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ÜBUNGSTEST 4

ZERTIFIKAT DEUTSCH

Prüfungsvorbereitung

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www.telc.net
ÜBUNGSTEST 4
ZERTIFIKAT DEUTSCH

Prüfungsvorbereitung

B1
Das Zertifikat Deutsch (telc Deutsch B1) wurde von der gemeinnützigen telc GmbH, dem Österreichischen
Sprachdiplom (ösd), der Schweizerischen Konferenz der Kantonalen Erziehungsdirektoren (EKD), vertreten durch
das Institut für deutsche Sprache der Universität Freiburg (Schweiz), und dem Goethe-Institut e. V. entwickelt.

Diese Publikation und ihre Teile sind urheberrechtlich geschützt.


Jede Verwendung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf
deshalb der schriftlichen Einwilligung des Herausgebers.

Herausgegeben von der telc GmbH, Frankfurt am Main, www.telc.net


Alle Rechte vorbehalten
6. Auflage 2013
© 2010 by telc GmbH, Frankfurt am Main
Printed in Germany

ISBN:
Testheft 978-3-933908-89-6
Audio-CD 978-3-933908-90-2
Bestellnummer / Order No. :
Testheft 5061-B00-040102
Audio-CD 5061-CD0-040102
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L i e b e L e s e r i n , l i e b e r L e s e r,
Sie möchten einen anerkannten Nachweis über Ihre Sprachkenntnisse erwerben oder Sie sind Kursleite-
rin oder Kursleiter und möchten Ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf einen Sprachtest vorbereiten?
In beiden Fällen sind Sie bei telc – language tests genau richtig.

Wer ist telc?


Die gemeinnützige telc GmbH ist eine Tochtergesellschaft des Deutschen Volkshochschul-Verbands e. V.
und steht in einer langen Tra­dition der Förderung der Mehrsprachigkeit in Europa. Begonnen hat alles
1968 mit dem Volkshochschul-Zertifikat im Fach Englisch, dem ersten standardisierten Fremdsprachen-
test in der Geschichte der Bundesrepublik. Seitdem hat die telc GmbH (bzw. ihre Vorgängerorganisation)
durch die Neuentwicklung zahlreicher allgemeinsprachlicher und berufsorientierter Testformate die test-
theoretische Diskussion entscheidend geprägt. Heute hat telc ca. 50 standardisierte Sprachprüfungen in
zehn Sprachen und auf allen Kompetenzstufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für
Sprachen im Programm. Die Prüfungen können weltweit in mehr als 20 Ländern bei allen telc Partnern
abgelegt werden. Das Prüfungszentrum in Ihrer Nähe finden Sie auf unserer Website (www.telc.net).

Was sind telc Zertifikate wert?


Der Wert eines Sprachenzertifikats bemisst sich nach den Qualitätsstandards, die bei der Entwicklung,
Durchführung und Auswertung des Sprachtests angelegt werden. Alle telc Prüfungen basieren auf dem
handlungsorientierten Ansatz des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen und testen
die Fertigkeiten Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen. telc Sprachprüfungen sind standardisiert, das
heißt, sie werden mit wissenschaftlich begründeten ­Methoden der Testentwicklung erstellt. telc ist Vollmit-
glied von ALTE (Association of Language Testers in Europe, www.alte.org), dem Zusammenschluss nam-
hafter europäischer Sprachtestanbieter. Viele anerkannte öffentliche und private Bildungsträger sowie
Unternehmen im In- und Ausland haben telc Zertifikate schon akkreditiert und nutzen sie als Qualifikati-
onsnachweis und Mittel der Personalauswahl. Auf jedem telc Zertifikat steht detailliert und für jeden
nachvollziehbar, über welche Fremdsprachenkompetenzen sein Inhaber verfügt.

Wozu ein Übungstest?


Zu den unverzichtbaren Merkmalen standardisierter Sprachprüfungen gehört, dass die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer wissen, was von ihnen in der Prüfung erwartet wird. Deshalb informiert der Übungstest
über Prüfungsziele und Testaufgaben, über Prüfungszeiten und Bewertungskriterien sowie über die
Modalitäten der Prüfungsdurchführung. telc Übungstests stehen zum kostenlosen Download unter
­
www.telc.net zur Verfügung. Dort finden Sie auch die Prüfungsordnung sowie eine detaillierte Be­
schreibung der Prüfungsdurchführung.

Wie können Sie sich informieren?


Wir sind sicher, dass Sie bei telc – language tests den für Ihre Sprachkompetenzen passenden Test finden.
Schreiben Sie uns (info@telc.net), wenn Fragen offengeblieben sind oder wenn Sie Anregungen und Ver-
besserungsvorschläge haben.

Wir beraten Sie gern und freuen uns auf Ihre Nachricht.

Geschäftsführer telc GmbH


4

Inhalt
Te s t
Testformat Zertifikat Deutsch / telc Deutsch B1______________________________ 5
Leseverstehen_______________________________________________________________________________________ 6
Sprachbausteine__________________________________________________________________________________ 12
Hörverstehen_______________________________________________________________________________________ 14
Schriftlicher Ausdruck________________________________________________________________________ 17
Mündlicher Ausdruck__________________________________________________________________________ 18
Antwortbogen S30_____________________________________________________________________________ 23

Informationen
Bewertungskriterien „Schriftlicher Ausdruck“_________________________________ 30
Bewertungskriterien „Mündlicher Ausdruck“___________________________________ 32
Punkte und Gewichtung_____________________________________________________________________ 34
Wie läuft die Prüfung ab?___________________________________________________________________ 36
Bewertungsbogen M10______________________________________________________________________ 39

Lösungsschlüssel________________________________________________________________________________ 40
Hörtexte_______________________________________________________________________________________________ 41
5

Te s t
Testformat Zertifikat Deutsch / telc Deutsch B1

Subtest Ziel Aufgabentyp Zeit

1 Leseverstehen

Teil 1 Globalverstehen 5 Zuordnungsaufgaben

Teil 2 Detailverstehen 5 Multiple-Choice-Aufgaben

Teil 3 Selektives Verstehen 10 Zuordnungsaufgaben


90
2 Sprachbausteine Min.

Teil 1 10 Multiple-Choice-Aufgaben
Schriftliche Prüfung

Teil 2 10 Zuordnungsaufgaben

Pause 20
Min.

3 Hörverstehen

Teil 1 Globalverstehen 5 Richtig-Falsch-Aufgaben ca.


30 Min.
Teil 2 Detailverstehen 10 Richtig-Falsch-Aufgaben

Teil 3 Selektives Verstehen 5 Richtig-Falsch-Aufgaben

4 Schriftlicher Ausdruck (Brief)

30 Min.
Einen informellen oder Schreibaufgabe mit
halbformellen Brief schreiben 4 Leitpunkten

Vorbereitungszeit 20
Min.

5 Mündlicher Ausdruck
Mündliche Prüfung

Teil 1 Kontaktaufnahme Paar- oder Einzelprüfung


ca.
Teil 2 Gespräch über ein Thema 15 Min.

Teil 3 Gemeinsam eine Aufgabe lösen

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9 0 Minu ten L esever s tehen und Sprachbaus teine

Leseverstehen, Teil 1
Lesen Sie die Überschriften a–j und die Texte 1–5. Finden Sie für jeden Text die passende Überschrift.
Sie können jede Überschrift nur einmal benutzen.
Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 1–5 auf dem Antwortbogen.
Leseverstehen

a Kunst für die Gesundheit

b Wohnungsnot in Deutschland

c Mal- und Tanzkurse in Wien

d Mehr Sportunterricht für Schweizer Schüler

e Zukunftspläne: Billigere Wohnungen in Salzburg

f Ein Viertel der Salzburger besitzt eine Wohnung

g Wettschwimmen für Schüler!

h Wohnungssituation in Deutschland

i Gesunde Schüler durch mehr Sport


© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

j Projekt: Turnen statt Schwimmen

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1.

BONN. Die Zahl der Menschen, die in den eige-


nen vier Wänden wohnen, hat sich in Deutschland
2.
erhöht. Im internationalen Vergleich bleibt die
Anzahl der deutschen Wohnungs- und Hausei- RÜTI. Am Samstag um 13.30 Uhr beginnt der große
gentümer dennoch weiterhin niedrig. Wie das Schwimmwettkampf für Schüler (bis 15 Jahre). Er wird
Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und bei jeder Witterung durchgeführt. Für den Gesamt-

Leseverstehen
Bausparwesen in Bonn (IFS) mitteilte, besitzen sieg gibt es einen Wanderpreis, der Kategoriensieg
nur 39,5 Prozent der Deutschen eine Eigentums- wird mit einem Zinnbecher belohnt. Wer mitmacht,
wohnung. Unter den westeuropäischen Ländern bekommt einen Imbiss und ein Getränk, zusätzlich
weist nur die Schweiz mit 31 Prozent eine noch gibt es Attraktionen wie Schnuppertauchen und
geringere Anzahl an Personen mit einer eigenen Sommerbar. Mitmachen ist hier wichtiger als Siegen!
Wohnung auf. Anmelden kann man sich bis eine Stunde vor Wett-
kampfbeginn an der Schwimmbadkasse in Rüti! Auf
viele Anmeldungen und viel Publikum freut sich die
SLRG Sektion Rüti!
( aus einer deutschen Tageszeitung )

( aus einer Schweizer Tageszeitung )

3.

INNSBRUCK. Wenn der Turnunterricht in der Volksschule – z. B. im Schwimmbad oder in


der Sporthalle – nur um zwei Stunden pro Woche erweitert wird, sind die Schüler wesentlich
gesünder, haben kaum Übergewicht und weisen viel weniger Haltungsschäden
auf. Das hat jetzt ein österreichischer Projektversuch ergeben, der vor kurzem
an der Volksschule Stiftgasse in Hall vorgestellt wurde. Ziel des Projekts ist
außerdem, die Schüler so sehr für Sport zu begeistern, dass sie auch nach
Abschluss der Schule mindestens eine Sportart ausüben.

( aus einer österreichischen Tageszeitung )

4.

WIEN. Gesundheitsrat Sepp Rieder eröffnete am Dienstag in


der Universität einen zweitägigen Kongress zum Thema „Kunst
– Medizin – Therapie“. Die Tagung beschäftigt sich mit neuen 5.
Erkenntnissen der Psychologie, wonach die Gesundheit des
Menschen durch die Beschäftigung mit Kunst positiv beeinflusst
werden kann: Mal-, Tanz- und Musikkurse werden zur Heilung SALZBURG. Die Salzburger müssen
kranker Menschen eingesetzt. Ärzte, Therapeuten und Künstler um ein Viertel mehr für ihre Wohnung
berichten von ihren Erfahrungen. zahlen als im österreichischen Durch-
schnitt. Das soll sich jetzt ändern. Laut
Versprechungen der politisch Verant-
© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

( aus einer österreichischen Tageszeitung ) wortlichen können sich die Salzburger


nun freuen: Bis spätestens in fünf Jah-
ren sollen die Wohnungskosten durch
ein größeres Angebot an Wohnungen
sogar unter dem österreichischen
Durchschnitt liegen.

( aus einer österreichischen Tageszeitung )

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Leseverstehen, Teil 2
Lesen Sie die beiden Texte und die Aufgaben 6–10. Welche Lösung (a, b oder c) ist jeweils richtig?
Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 6–10 auf dem Antwortbogen.

„Damit wir mehr lernen“


Leseverstehen

„In der Schule ist es weiterge- sich schnell, und das könne
gangen“, sagt Raphael. später böse Überraschungen
Manchmal wünschte er sich, geben. „Später“, das ist nicht,
dass der Lehrer etwas strenger wenn er und seine Kollegen in
wäre und etwas mehr Auf- das Leben hinaus­kommen. Mit
gaben gäbe, nicht nur zehn „später“ meint er die Oberstufe,
Minuten pro Tag. wo sie andere Lehrer haben
Raphael Rutschi, 5. Klasse „Damit wir mehr lernen“, werden, die vielleicht strenger
sagt er, „denn am Anfang sind, und wo man dann schlech-
Wenn Raphael Rutschi an haben wir in den Stunden viel tere Noten hätte.
seiner Schule etwas ändern geredet. Über die Regeln, die Raphael Rutschi will ein
könnte, dann würde er auf dem in der Klasse gelten sollen. guter Schüler sein, auch später
Pausenplatz mehr Basketball­ Über die Strafen, die wir geben noch gute Noten haben, in die
körbe aufstellen. Sonst würde wollen. Wir haben einfach über Sekundarschule kommen und
er nichts ändern. so Zeug geredet, nicht über noch später, viel später, eine
„Die Schule gefällt mir... ja, Unwichtiges, das nicht, aber Lehre machen, als Mechaniker
sehr sogar“, sagt er. Vor einem halt doch geredet und nichts zum Beispiel. Es ist wenig, was
Jahr, als sein Vater plötzlich gelernt.“ Raphael da wünscht.
starb und in seinem Leben so Jetzt sei es besser, sagt Ra­ Es ist wenig und viel.
vieles anders wurde, war die phael, und er ist froh darüber,
denn das Arbeiten verlerne ( DIE WELTWOCHE)
Schule das, was blieb.

„Ich habe nichts gemacht,


dann war es zu spät“ Schule in der Krise
Ein Tag im Leben von S. B.

Für Sibylle Burkhalter be­ ganze Reihe von guten Lehre-


ginnt die Schule um Viertel rinnen und Leh­rern. Ein Lehrer
nach acht. Sibylle geht gern muss sich in die Schüler hinein Sibylle Burkhalter, 9. Klasse

hin, und im kommenden Som- versetzen können. Er muss auf


© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

ge­langweilt. Ich habe nichts


mer, wenn die Schulzeit zu sie einge­hen und sie verste-
mehr gemacht dafür, und dann
Ende ist, wird das schlimm hen, und er muss gut erklären
war es zu spät.“ Sybille hat
werden für sie. „Wir alle sind können. „Ein schlechter Lehrer
die Aufnahme­prüfung in die
schon seit der ersten Klasse ist einer, der uns nicht ernst
Sekundarschule leider nicht
zusammen und haben einan- nimmt. Aber schlechte Lehrer
geschafft.
der sehr gern. Die Klasse ist hatte ich ei­gentlich keine.“
Nach der Schule will sie Ver­
sehr wichtig im Leben.“, sagt Eigentlich wäre Sibylle
käuferin werden, und dann will
sie. gern in der Sekundarschule,
sie nach Amerika.
Wenn sie auf ihre sechs „aber in der fünften und der
Jahre Primar­schule zurück- sechsten Klasse der Primar- ( DIE WELTWOCHE)
schaut, dann sieht sie eine schule hat mich der Unterricht

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Die Aufgaben stehen nicht immer in der gleichen Reihenfolge wie die Informationen im Text.

6. Sibylle und Raphael

a haben beide bereits Pläne für ihre Zukunft.


b möchten später beide ins Ausland gehen.

Leseverstehen
c gehen beide in die Sekundarschule.

7. Raphaels Lehrer

a gibt nur wenig Hausaufgaben.


b hat den Schülern gesagt, welche Strafen sie bekommen.
c ist streng und verlangt viel.

8. Sibylle meint, dass ihre Ergebnisse in der Schule besser wären, wenn sie

a bessere Lehrer gehabt hätte.


b früher mehr für die Schule gearbeitet hätte.
c weniger Zeit mit ihren Freundinnen verbringen würde.

9. Raphael findet, dass Diskussionen in der Klasse

a für das Lernen sehr wichtig sind.


b unwichtig sind.
c zwar sein müssen, er aber lieber etwas lernen möchte.

10. Wenn Sibylle die Schule verlassen wird,

a ist sie froh, denn sie kann endlich nach Amerika fahren.
b wird sie Probleme haben, eine Lehrstelle zu finden.
c wird sie ihre Schulfreunde und Schulfreundinnen vermissen.
© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

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Leseverstehen, Teil 3
Lesen Sie die Situationen 11–20 und die Anzeigen a–l. Finden Sie für jede Situation die passende
Anzeige. Sie können jede Anzeige nur einmal benutzen.
Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 11–20 auf dem Antwortbogen.
Wenn Sie zu einer Situation keine Anzeige finden, markieren Sie ein x.
Leseverstehen

11 Sie sind gerade umgezogen und suchen noch einige günstige Möbel,
besonders für das Wohnzimmer.

12 Sie suchen eine neue Arbeit, bei der Sie oft mit Menschen in Kontakt kommen,
sowohl am Telefon als auch direkt im Gespräch.

13 Sie würden am liebsten sieben Tage in der Woche schwimmen gehen,


da Sie sehr gut schwimmen können und Schwimmen Ihnen viel Spaß macht.

14 Eine Bekannte von Ihnen hat Interesse eine Arbeit anzunehmen, bei der sie zu Hause
am Telefon arbeiten kann.

15 Die Großeltern Ihrer Nachbarn brauchen ständig Hilfe und Pflege, deshalb sind sie auf
der Suche nach einem Platz in einem Heim.

16 Freunde und Nachbarn in Ihrem Heimatort haben Interesse an technischen Geräten


und Maschinen.

17 Eine Teilnehmerin aus Ihrem früheren Deutschkurs sucht eine Möglichkeit,


sich als Pflegerin im Altenheim ausbilden zu lassen.

18. Ihre Freundin interessiert sich für Schmuck und sucht eine Stelle.

19 Die Kinder Ihrer Freunde haben schlechte Noten. Sie können einen guten Rat geben.
© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

20 Ein Freund von Ihnen möchte sich ein Arbeitszimmer einrichten und sucht einen
günstigen Schreibtisch.

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a b c

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Leseverstehen
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© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

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Sprachbausteine, Teil 1
Lesen Sie den Text und schließen Sie die Lücken 21–30. Welche Lösung (a, b oder c) ist jeweils richtig?
Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 21–30 auf dem Antwortbogen.
Sprachbausteine

Lieber Wolfgang,

jetzt bin ich endlich in London angekommen. Du weißt ja, dass ich ein 21 Jahr
hier an der „ London School of Economics“ studieren werde. Der Anfang 22
ganz schön schwierig. Zwar hatte ich mich 23
von Deutschland aus für ein Stu-
dentenwohnheim beworben und dort auch ein Zimmer 24 .
Aber als ich es dann sah, wusste ich sofort, dass ich dort nicht bleiben würde.
Das Haus lag direkt an einer großen Straße. Bei 25 Lärm konnte ich nicht
arbeiten. Also habe ich mir ein Privatzimmer gesucht. Das ist eigentlich zu teuer,
26 hier kann ich wenigstens in Ruhe lernen. Wir haben hier jeden Tag
mindestens 5 Stunden Unterricht. Am Nachmittag gehe ich meistens 27
die ­Bibliothek und lese einige Stunden. Mein Englisch ist nicht schlecht. Aber mit
28 ökonomischen Fachausdrücken habe ich noch Schwierigkeiten. Und das
wird nur besser, 29 ich sehr viel übe. Deshalb kann ich dir heute leider
überhaupt nichts von der Stadt London erzählen. Ich habe noch gar nichts gesehen
und erlebt. Aber ich werde 30 ja noch öfter schreiben.

Für heute die schönsten Grüße


Ludger

21 a ganzen 24 a gemietet 27 a in 30 a dich


b ganzer b mietet b nach b dir
c ganzes c mietete c zu c du
© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

22 a gab 25 a diese 28 a den


b machte b diesem b denen
c war c diesen c die

23 a denn 26. a aber 29 a wann


b nur b ob b was
c schon c sondern c wenn

Übungstest 4
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9 0 Minu ten L esever s tehen und Sprachbaus teine

Sprachbausteine, Teil 2
Lesen Sie den Text und schließen Sie die Lücken 31–40. Benutzen Sie die Wörter a–o.
Jedes Wort passt nur einmal.
Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 31–40 auf dem Antwortbogen.

Sprachbausteine
hrgele genheit
Bie te Mitfa
n c h e n – Wien
Wie n – Mü oc
e:
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jedes W bends
e il s F reitag a bends
en: je
w nntag a
ie n – Münch n: jeweils So ung
W ie ilig
en – W enbete
Münch gegen Kost an: ien
en bitte 120 W
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Günth Kenn w

Klosterneuburg, 12. April ....


Sehr geehrter Herr Meier,

ich habe Ihr Inserat in der Kronenzeitung gelesen und wäre sehr 31
interessiert, am Freitag, den 28. dieses Monats mit Ihnen nach München zu fahren.
Die Benzinkosten teilen wir 32 selbstverständlich. Wir könnten uns beim Fahren
auch abwechseln, 33 Sie es wünschen. Ich besitze 34 fünf Jahren den
Führerschein und fahre sehr 35 . Als Gepäck 36 ich nur einen kleinen
Koffer und vielleicht noch eine Aktentasche.
Bitte teilen Sie mir so bald wie 37 mit, ob noch ein Platz für mich frei ist,
sonst müsste ich mich sofort 38 einer anderen Möglichkeit erkundigen.
Ich bin 39 der Nummer 33 85 37 erreichbar; Sie können mir auch auf den
Anrufbeantworter sprechen und Ihre Telefonnummer hinterlassen. Ich 40 Sie
dann sofort zurückrufen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Kaufmann
© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

a AUCH d FALLS g NACH j UNS m WEIT


b DARAN e HABE h SEIT k UNtER n wERDE
c DASS f MÖGLICH i SICHER l WEIL o WOLLTE

Übungstest 4
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ca . 3 0 Minu ten Hör ver s tehen

Hörverstehen, Teil 1

Sie hören die Meinungen von fünf Personen. Sie hören die Meinungen nur einmal. Entscheiden Sie beim
Hören, ob die Aussagen 41–45 richtig (+) oder falsch (–) sind.
Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 41–45 auf dem Antwortbogen.

Lesen Sie jetzt die Aufgaben 41–45. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit.
Hörverstehen

41 Der Sprecher findet es gut, wenn er öfters mehrere freie Tage hat.

42 Die Sprecherin hat nichts gegen Sonntagsarbeit.

43 Der Mann fürchtet, dass das Leben bald nur noch aus Arbeit besteht.

44 Die Frau meint, dass die Angestellten besser bezahlt werden müssten.

45 Der Sprecher meint, dass durch Wochenendarbeit mehr Leute beschäftigt werden können.

© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

Übungstest 4
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ca . 3 0 Minu ten Hör ver s tehen

Hörverstehen, Teil 2

Sie hören ein Gespräch. Sie hören das Gespräch zweimal. Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen
46–55 richtig (+) oder falsch (–) sind.
Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 46–55 auf dem Antwortbogen.

Lesen Sie jetzt die Aufgaben 46–55. Sie haben dazu eine Minute Zeit.

Hörverstehen
46 Die Gruppe um Frau Baumeister will einsamen Menschen helfen.

47 Die Telefonnummer der Gruppe bekommt man auch beim Rundfunk.

48 Wenn man bei der Gruppe anruft, läuft immer der Anrufbeantworter.

49 Die Telefonkette ist eine Adressenliste von Leuten, die Kontakt suchen.

50 Man bezahlt für die Liste der Namen einmal eine bestimmte Summe.

51 Man kann mit Hilfe der Liste Leute anrufen, die die gleichen Interessen haben wie man selbst.

52 Bevor man die Liste bekommt, muss man an einem Treffen teilnehmen.

53 Die Treffen finden einmal wöchentlich statt.

54 Man kann auch eine Liste von Leuten außerhalb des Hamburger Raums bekommen.

55 Es gibt auch eine Liste mit Leuten aus ganz Europa.


© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

Übungstest 4
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ca . 3 0 Minu ten Hör ver s tehen

Hörverstehen, Teil 3

Sie hören fünf kurze Texte. Sie hören die Texte zweimal. Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen
56–60 richtig (+) oder falsch (–) sind.
Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 56–60 auf dem Antwortbogen.
Hörverstehen

56 Eine Damenhandtasche wurde beim Kundenschalter gefunden.

57 Es folgen die Nachrichten mit Tim Neudecker.

58 Bei einer Bestellung muss man mitteilen, wie man bezahlen möchte.

59 Ein Münchner und ein Passauer Auto parken falsch.

60 Das Restaurant ist spezialisiert auf vegetarische Gerichte.

© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

Übungstest 4
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3 0 Minu ten Schrif tlicher Ausdruck

Schriftlicher Ausdruck
Sie haben von einer Freundin folgenden Brief erhalten.

Schriftlicher Ausdruck
Sydney, __________
Liebe/r __________

herzliche Grüße aus Sydney! Ich hoffe, es geht Dir gut!

Wie Du weißt, lebe ich jetzt seit Januar hier. Mein Englisch hat sich schon verbessert und
die Stadt ist toll. Das Studium macht mir großen Spaß. Außerdem habe ich eine Neuigkeit
für Dich: Ich habe einen neuen Freund. Er heißt David und ist mein absoluter Traumtyp.
Das kommt vielleicht jetzt etwas plötzlich, aber wir werden wahrscheinlich im nächsten
Jahr heiraten. Das Leben steckt eben voller Überraschungen!

Wenn Du Zeit und Lust hast, kannst du mich gern besuchen, etwas Englisch üben und
David kennen lernen. Ich werde Dir auch alle Sehenswürdigkeiten hier zeigen. Nimm Dir
einfach die Zeit und komme für ein paar Tage vorbei!

Liebe Grüße und hoffentlich bis bald


Michaela

Antworten Sie auf den Brief. Schreiben Sie etwas zu den folgenden vier Punkten:

• Reaktion auf die Neuigkeit

• Englischkenntnisse

• Michaela besuchen

• Frage zu Michaelas Studium


© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

Bevor Sie den Brief schreiben, überlegen Sie sich eine passende Reihenfolge der Punkte, eine
­passende Einleitung und einen passenden Schluss. Vergessen Sie nicht Datum und Anrede.

Übungstest 4
18
ca . 15 Minu ten Mündlicher Ausdruck

Mündliche Prüfung
Mündlicher Ausdruck

Wie läuft die Mündliche Prüfung ab?


Die Teilnehmenden bereiten sich zunächst individuell auf das Prüfungsgespräch vor (20 Minuten). Dazu erhalten
sie für jeden Teil des Prüfungsgesprächs ein Aufgabenblatt. Die Mündliche Prüfung (15 Minuten) wird immer von
zwei Prüfenden durchgeführt, die eine telc Lizenz besitzen.

Was wird von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen erwartet?


Die Teilnehmenden sollen so miteinander reden und auf die Argumente des Partners oder der Partnerin eingehen,
dass ein möglichst lebendiges und authentisches Gespräch entsteht. Nachfragen und gegenseitige Hilfestellung
werden positiv bewertet. Handschriftliche Notizen, die während der Vor­bereitungszeit gemacht wurden, können
im Prüfungsgespräch benutzt werden. Ablesen vom Blatt ist jedoch nicht erlaubt.

Worauf kommt es in den Prüfungsteilen an?


Teil 1: Kontaktaufnahme
Beide Prüfungsteilnehmende haben das gleiche Aufgabenblatt. Ihre Aufgabe ist es, sich in einem zwanglosen
Gespräch näher kennen zu lernen. Sie erzählen von sich und stellen dem Partner oder der Partnerin Fragen. Die
Stichpunkte auf dem Aufgabenblatt können eine Hilfe sein. Doch kann auch über andere Themen gesprochen
werden. Die Prüfenden können ein zusätzliches Thema, das nicht auf dem Aufgabenblatt steht, ansprechen.

Teil 2: Gespräch über ein Thema


Die Prüfungsteilnehmenden haben unterschiedliche Aufgabenblätter. Jeder erzählt zunächst, welche Information
er oder sie hat. Danach tauschen sie sich über das Thema aus. Dabei berichten sie von eigenen Erfahrungen und
sagen ihre Meinung.

Teil 3: Gemeinsam eine Aufgabe lösen


Die Prüfungsteilnehmenden haben das gleiche Aufgabenblatt. Ihre Aufgabe ist es, gemeinsam etwas zu planen.
Sie sollen Ideen äußern, Vorschläge machen und auf die Vorschläge des Partners bzw. der Partnerin reagieren.
Sie sollen klären, was zu tun ist und wer welche Aufgabe übernimmt. Die Leitpunkte auf dem Arbeitsblatt können
eine Hilfe sein.

© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

Übungstest 4
19
ca . 15 Minu ten Mündlicher Ausdruck

Teilnehmer/in A und B

Teil 1: Kontaktaufnahme

Mündlicher Ausdruck
Unterhalten Sie sich mit Ihrer Partnerin bzw. Ihrem Partner über folgende Themen:

• Name

• woher sie oder er kommt

• wie sie oder er wohnt (Wohnung, Haus, Garten …)

• Familie

• wo sie oder er Deutsch gelernt hat

• was sie oder er macht (Schule, Studium, Beruf …)

• Sprachen (welche? wie lange? warum?)

Die Prüfenden können außerdem noch weitere Fragen stellen.


© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

Mögliche Zusatzthemen für Prüfende sind


– wie er oder sie das Wochenende verbringt
– welche Hobbys er oder sie hat

Übungstest 4
20
ca . 15 Minu ten Mündlicher Ausdruck

Teilnehmer/in A

Teil 2: Gespräch über ein Thema


Mündlicher Ausdruck

Sie haben in einer Zeitschrift etwas zum Thema „Familie“ gelesen.


Berichten Sie Ihrer Partnerin bzw. Ihrem Partner, welche Informationen Sie haben.

Ihre Partnerin bzw. Ihr Partner hat zum gleichen Thema andere Informationen und berichtet auch darüber.
Unterhalten Sie sich danach über das Thema. Erzählen Sie von persönlichen Erfahrungen, stellen Sie Fragen
und reagieren Sie auf die Fragen Ihrer Partnerin bzw. Ihres Partners.

Nadja Bergmann (36 Jahre, Angestellte)


Ich bin ein echter Familienmensch. Ich lebe mit meinem Mann und meinen Kindern in einem kleinen
Dorf. Wir verbringen sehr viel Zeit mit meinen Eltern und der Familie meiner Schwester. Meine
Schwester ist auch verheiratet und hat zwei Söhne. Ich selbst habe einen Sohn und eine Tochter,
möchte aber noch ein drittes Kind haben.

© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

Übungstest 4
21
ca . 15 Minu ten Mündlicher Ausdruck

Teilnehmer/in B

Teil 2: Gespräch über ein Thema

Mündlicher Ausdruck
Sie haben in einer Zeitschrift etwas zum Thema „Familie“ gelesen.
Berichten Sie Ihrer Partnerin bzw. Ihrem Partner, welche Informationen Sie haben.

Ihre Partnerin bzw. Ihr Partner hat zum gleichen Thema andere Informationen und berichtet auch darüber.
Unterhalten Sie sich danach über das Thema. Erzählen Sie von persönlichen Erfahrungen, stellen Sie Fragen
und reagieren Sie auf die Fragen Ihrer Partnerin bzw. Ihres Partners.

Anton Majer (34 Jahre, Manager)


Ich lebe allein und genieße diese Freiheit. Im Moment denke ich nicht über eine eigene Familie
nach. Naja, ich habe die ideale Partnerin auch noch nicht gefunden. Ich brauche einfach meine
ganze Energie für meinen Beruf. Aber vielleicht wird sich das ja später einmal ändern, wenn ich
etwas älter bin.
© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

Übungstest 4
22
ca . 15 Minu ten Mündlicher Ausdruck

Teilnehmer/in A und B

Teil 3: Gemeinsam eine Aufgabe lösen


Mündlicher Ausdruck

Sie und Ihre Gesprächspartnerin/Ihr Gesprächspartner wollen die Kinder von Freunden (6 und 10 Jahre
alt) ein Wochenende lang betreuen. Überlegen Sie sich zusammen mit Ihrer Gesprächspartnerin/Ihrem
Gesprächspartner, was Sie mit den Kindern unternehmen können und wer welche Aufgaben übernimmt.
Sie haben sich schon einen Zettel mit Notizen gemacht.

• Was am Samstag?

• Was am Sonntag?

• Wenn es regnet/wenn die Sonne scheint?

• Vorher einkaufen?

• Essen und Trinken?

• Was tun am Abend?

© telc GmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2013

Entscheiden Sie zuerst, was Sie machen möchten und warum.


Tragen Sie Ihrem Partner Ihre Ideen vor und begründen Sie sie.
Reagieren Sie auf die Ideen Ihres Partners bzw. Ihrer Partnerin und die Begründungen.
Einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Programmvorschlag.

Übungstest 4
1
1 0
0 6
6 1
1

DEUTSCH B1/
ZERTIFIKAT DEUTSCH
Familienname · Surname · Apellido · Nom · Cognome · Soyadı · Фамилия

Vorname · First Name · Nombre · Prénom · Nome · Adı · Имя

. . Beispiel: 23. April 1989


Example: 23 April 1989 . . 001 – Deutsch
002 – English
Geburtsdatum · Date of Birth · Fecha de nacimiento · Date de naissance · Data di nascita · Doğum tarihi · Дaта рождения
003 – Français
004 – Español
005 – Italiano
Geburtsort · Place of Birth · Lugar de nacimiento · Lieu de naissance · Luogo di nascita · Doğum yeri · Место рождения 006 – Português
# 1061-S30-000001

007 – Magyar
008 – Polski
Muttersprache · First Language · Lengua materna · Langue maternelle · Madrelingua · Anadili · Родной язык 009 – Русский язык
männlich · male · masculino · masculin · maschile · erkek · мужской 010 – Český jazyk
weiblich · female · femenino · féminin · femminile · kadın · жeнский
011 – Türkçe
012 –
Geschlecht · Sex · Sexo · Sexe · Sesso · Cinsiyeti · Пол
B1, 2013

013 – ≹䈝
000 – andere/other
a. M., telc Deutsch

Prüfungszentrum · Examination Centre · Centro examinador · Centre d’examen · Cent ro d’esame · Sınav merkezi · ͎͇͓͔͇̈́͑͌͝͏͕͔͔͕͚͍͔͌͗͌͋͌͞͏͌

. . Beispiel: 17. Februar 2009


. .
telc GmbH

Example: 17 February 2009


Prüfungsdatum · Date of Examination · Fecha del examen · Date d’examen · Data dell’esame · Sınav tarihi · Дaта экзамена
Frankfurt

Testversion · Test Version · Versión del examen · Version d’examen · Versione d’esame · Sınav sürümü · Тестовая версия
© telc GmbH,©

S30 Deutsch B1 www.telc.net 7987434686


telc Deutsch B1
1 0 6 1

. .
SNT MNT S Q P

Schriftliche Prüfung
1 Leseverstehen
1 a b c d e f g h i j
1 6 a b c
6
2 a b c d e f g h i j
2 7 a b c
7
3 3 8 a b c
8
a b c d e f g h i j
4 4 9 a b c
9
a b c d e f g h i j
5 a b c d e f g h i j
5 10 a b c
10

11 a b c d e f g h i j k l x
11 16 a b c d e f g h i j k l x
16
12 12 17 17
a b c d e f g h i j k l x a b c d e f g h i j k l x
13 a b c d e f g h i j k l x
13 18 a b c d e f g h i j k l x
18
14 a b c d e f g h i j k l x
14 19 a b c d e f g h i j k l x
19
15 15 20 20
a b c d e f g h i j k l x a b c d e f g h i j k l x

2 Sprachbausteine
21 a b c
21 31 31
a b c d e f g h i j k l m n o
22 a b c
22 32 a b c d g h i j k l m n o
32
e f
23 a b c
23 33 a b c d g h i j k l m n o
33
e f
24 a b c
24 34 a b c d e f g h i j k l m n o
34
25 a b c
25 35 a b c d e f g h i j k l m n o
35
26 a b c
26 36 a b c d e f g h i j k l m n o
36
27 a b c
27 37 a b c d e f g h i j k l m n o
37
28 a b c
28 38 a b c d e f g h i j k l m n o
38
29 a b c
29 39 a b c d e f g h i j k l m n o
39
30 a b c
30 40 a b c d e f g h i j k l m n o
40

Bitte trennen Sie nach „Leseverstehen“ und „Sprachbausteine“ dieses Blatt ab und
geben Sie es der Prüfungsaufsicht.
7991434681

S30 – Seite 2
telc Deutsch B1
1 0 6 1

3 Hörverstehen
41 + – 46 + – 51 + – 56 + –
42 + –
47 + –
52 + – 57 + –

43 + –
48 + –
53 + – 58 + –

44 + –
49 + –
54 + – 59 + –

45 + –
50 + –
55 + –
60 + –

Bitte trennen Sie nach „Hörverstehen“ dieses Blatt ab und geben Sie es der
Prüfungsaufsicht.

3635434682

S30 – Seite 3
telc Deutsch B1
1 0 6 1

Familienname · Surname · Apellido · Nom · Cognome · Soyadı · Фамилия

Vorname · First Name · Nombre · Prénom · Nome · Adı · Имя

Nur für Prüfer/innen!


Mündliche Prüfung Testversion

Teil 1 Teil 2 Teil 3


1 1 1

Prüfer/in 1
A B C D A B C D A B C D

2 2 2
A B C D A B C D A B C D
3 3 3
A B C D A B C D A B C D
4 4 4
A B C D A B C D A B C D

Code-Nummer Prüfer/in 1

Teil 1 Teil 2 Teil 3


1 A B C D
1 A B C D
1 A B C D

Prüfer/in 2
2 2 2
A B C D A B C D A B C D
3 3 3
A B C D A B C D A B C D

4 4 4
A B C D A B C D A B C D

Code-Nummer Prüfer/in 2
Endbewertung

Teil 1 Teil 2 Teil 3


1 A B C D
1 A B C D
1 A B C D

2 2 2
A B C D A B C D A B C D
3 3 3
A B C D A B C D A B C D

4 4 4
A B C D A B C D A B C D

2168434682

S30 – Seite 4
telc Deutsch B1
1 0 6 1

Familienname · Surname · Apellido · Nom · Cognome · Soyadı · Фамилия

Vorname · First Name · Nombre · Prénom · Nome · Adı · Имя

Testversion · Test Version · Versión del examen · Version d’examen · Versione d’esame · Sınav sürümü · Тестовая версия

Für die
4 Schriftlicher Ausdruck (Brief) Bewertung

4974434689

S30 – Seite 5
telc Deutsch B1
1 0 6 1

4 Schriftlicher Ausdruck Nur für Bewerter/innen!


Bewertung 1 Bewertung 2 telc Bewertung
Thema verfehlt? Thema verfehlt? Thema verfehlt?
I A B C D ja nein
I A B C D ja nein
I A B C D ja nein

Zusatzpunkt IV.1 Zusatzpunkt IV.1 Zusatzpunkt IV.1


II A B C D ja nein
II A B C D ja nein
II A B C D ja nein
Zusatzpunkt IV.2 Zusatzpunkt IV.2 Zusatzpunkt IV.2
III A B C D ja nein
III A B C D ja nein
III A B C D ja nein

Code-Nummer Bewerter/in 1 Code-Nummer Bewerter/in 2 Code-Nummer telc Bewerter/in

5643434683

S30 – Seite 6
29
Informationen

Übungstest 4
30
Informationen

Bewertungskriterien
„Schriftlicher Ausdruck“
Der Subtest „Schriftlicher Ausdruck“ wird nach den folgenden Kriterien bewertet:

I Berücksichtigung der Leitpunkte


II Kommunikative Gestaltung
III Formale Richtigkeit

I Berücksichtigung der Leitpunkte


Bewertet wird die Berücksichtigung der Leitpunkte.
Punkte

A Alle vier vorgegebenen Leitpunkte wird inhaltlich angemessen bearbeitet. 5


B Drei Leitpunkte werden inhaltlich angemessen bearbeitet. 3
C Zwei Leitpunkte werden inhaltlich angemessen bearbeitet. 1
D Nur einer oder keiner der vorgegebenen Leitpunkte werden inhaltlich angemessen 0
bearbeitet.

II Kommunikative Gestaltung
Bewertet werden
• die sinnvolle Anordnung der Leitpunkte
• die Verknüpfung der Sätze/Äußerungseinheiten
• die inhalts- und adressatenbezogene Ausdrucksweise
• der Adressatenbezug (Datum, Anrede, Gruß-/Abschiedsformel)

Die kommunikative Gestaltung ist Punkte

A voll angemessen. 5
B im Großen und Ganzen angemessen. 3
C kaum noch akzeptabel. 1
D insgesamt nicht ausreichend. 0

Übungstest 4
31
Informationen

III Formale Richtigkeit


Bewertet werden Syntax, Morphologie und Orthografie.

Der Brief enthält Punkte

A keine oder nur vereinzelte Fehler. 5


B Fehler, die das Verständnis nicht beeinträchtigen. 3
C Fehler an zentralen Stellen, die das Verständnis erheblich beeinträchtigen. 1
D so viele Fehler, dass der Text kaum noch verständlich ist. 0

Wie wird bewertet?


Jeder Brief wird von zwei Bewertern bzw. Bewerterinnen beurteilt, die eine telc Lizenz besitzen. Die Zweitbewer-
tung sticht die Erstbewertung. Durch regelmäßige Stichproben in der telc Zentrale werden die Bewertungen
überprüft.

Die Bewerter und Bewerterinnen können maximal 15 Punkte (Bewertung „A A A“) vergeben. Es kann nach den
folgenden beiden Kriterien jeweils ein Zusatzpunkt vergeben werden:

IV.1 Die Arbeit ist überdurchschnittlich in Bezug auf die sprachliche Vielfalt (Wortschatz, Strukturen).
IV.2 Die Arbeit ist überdurchschnittlich in Bezug auf den Umfang (inhaltliche Gestaltung).

Die Zusatzpunkte dürfen allerdings nicht vergeben werden, wenn der Brief bereits mit der vollen Punktzahl (Be-
wertung „A A A“) bewertet wurde oder wenn in einem der drei Kriterien die Bewertung „C“ oder schlechter ver-
geben wurde.

Wurde/n Kriterium I und/oder Kriterium III mit „D“ bewertet, wird der gesamte Brief mit null Punkten bewertet. In
diesem Fall müssen die Bewerter und Bewerterinnen auf dem Antwortbogen S30 „D D D“ markieren, das heißt
für alle Kriterien null Punkte vergeben.

Errechnung der Gesamtpunktzahl


Die Gesamtpunktzahl, die ein Prüfungsteilnehmer bzw. eine Prüfungsteilnehmerin erreicht hat, ergibt sich aus
der Summe der Punkte, die für die drei Kriterien vergeben wurden, plus maximal zwei Zusatzpunkte, sofern sie
vergeben wurden.

Bei der Auswertung in der Zentrale der telc GmbH wird die Gesamtpunktzahl mit drei multipliziert, so dass ein Prü-
fungsteilnehmer bzw. eine Prüfungsteilnehmerin im Subtest Schriftlicher Ausdruck maximal 45 Punkte erreichen
kann. Dies entspricht einem Anteil von 15 Prozent der Höchstpunktzahl von insgesamt 300 Punkten.

Übungstest 4
32
Informationen

Bewertungskriterien
„Mündlicher Ausdruck“
Die Mündliche Prüfung (Subtest „Mündlicher Ausdruck“) besteht aus drei Teilen. Jeder Teil wird nach folgenden
Kriterien bewertet:
I Ausdrucksfähigkeit
II Aufgabenbewältigung
III Formale Richtigkeit
IV Aussprache und Intonation

Die Punktzahl, die für Teil 2 (Gespräch über ein Thema) und für Teil 3 (Gemeinsam eine Aufgabe lösen) verge-
ben wird, ist jeweils doppelt so hoch wie die Punktzahl für Teil 1 (Kontaktaufnahme).

I Ausdrucksfähigkeit
Bewertet werden die inhalts- und rollenbezogene Ausdrucksweise, der Wortschatz und die Verwirk­lichung der
Sprechabsicht.

Punkte
Die Ausdrucksfähigkeit ist Teil 1 Teil 2 u. 3
A voll angemessen. 4 8
B im Großen und Ganzen angemessen. 3 6
C kaum noch akzeptabel. 1 2
D durchgehend nicht ausreichend. 0 0

II Aufgabenbewältigung
Bewertet werden
• die Gesprächsbeteiligung
• die Verwendung von Strategien (Diskursstrategien und falls erforderlich, Kompensationsstrategien)
• die Flüssigkeit der Rede
Punkte
Die Aufgabenbewältigung Teil 1 Teil 2 u. 3
A voll angemessen. 4 8
B im Großen und Ganzen angemessen. 3 6
C kaum noch akzeptabel. 1 2
D durchgehend nicht ausreichend. 0 0

Übungstest 4
33
Informationen

III Formale Richtigkeit


Bewertet werden Syntax und Morphologie.
Punkte
Der Teilnehmer bzw. die Teilnehmerin macht Teil 1 Teil 2 u. 3
A keine oder nur vereinzelte Fehler. 4 8
B Fehler, die das Verständnis nicht beeinträchtigen. 3 6
C Fehler an zentralen Stellen, die das Verständnis erheblich b
­ eeinträchtigen. 1 2
D so viele Fehler, dass die Kommunikation zu scheitern droht bzw. scheitert. 0 0

IV Aussprache und Intonation


Bewertet werden Aussprache und Intonation.
Punkte
Abweichungen von Aussprache und Intonation Teil 1 Teil 2 u. 3
A beeinträchtigen das Verständnis nicht. 3 6
B erschweren gelegentlich das Verständnis. 2 4
C erschweren das Verständnis erheblich. 1 2
D machen das Verständnis (nahezu) unmöglich. 0 0

Wie wird bewertet?


Das Prüfungsgespräch wird von zwei Prüfenden bewertet, die eine telc Lizenz haben. Während des Gesprächs
bewerten sie unabhängig voneinander die sprachliche Leistung der Prüfungsteilnehmenden. Nachdem diese den
Raum verlassen haben, gleichen die Prüfenden ihre Ergebnisse ab und einigen sich auf eine gemeinsame Be-
wertung.

Errechnung der Gesamtpunktzahl


Die Teilnehmenden können in Teil 1 (Kontaktaufnahme) maximal 15 Punkte, und in den Teilen 2 (Gespräch über
ein Thema) und 3 (Gemeinsam eine Aufgabe lösen) jeweils maximal 30 Punkte erreichen. In der gesamten
Mündlichen Prüfung sind also 75 Punkte möglich. Dies entspricht einem Anteil von 25 Prozent der Höchstpunkt-
zahl von insgesamt 300.

Übungstest 4
34
Informationen

Punk te und Gewichtung


Subtest Aufgabe Punkte Punkte Gewichtung
max.

1 Leseverstehen

Teil 1 1–5 25

Teil 2 6–10 25 75 25 %

Teil 3 11–20 25

2 Sprachbausteine

Teil 1 21–30 15
30 10 %
Schriftliche Prüfung

Teil 2 31–40 15

3 Hörverstehen

Teil 1 41–45 25

Teil 2 46–55 25 75 25 %

Teil 3 56–60 25

4 Schriftlicher Ausdruck

Inhalt 15

Brief Kommunikative Gestaltung 15 45 15 %

Formale Richtigkeit 15

Teilergebnis I 225 75 %

5 Mündlicher Ausdruck
Mündliche Prüfung

Teil 1 Kontaktaufnahme 15

Teil 2 Gespräch über ein Thema 30 75 25 %


Teil 3 Gemeinsam eine Aufgabe lösen 30

Teilergebnis II 75 25 %

Teilergebnis I (Schriftliche Prüfung) 225 75 %

Teilergebnis II (Mündliche Prüfung) 75 25 %

Gesamtpunktzahl 300 100 %

Übungstest 4
35
Informationen

Wer erhält ein Zertifikat?


Um ein telc Deutsch B1-Zertifikat zu erhalten, muss der Teilnehmer bzw. die Teilnehmerin mindestens
180 Punkte erreichen. Gleichzeitig ist zu beachten, dass sowohl in der Mündlichen Prüfung als auch in der
Schriftlichen Prüfung 60 Prozent der jeweils möglichen Höchstpunktzahl erreicht werden. Dies entspricht 45
Punkten in der Mündlichen Prüfung und 135 Punkten in der Schriftlichen Prüfung.

Noten
Das Gesamtergebnis errechnet sich durch Addition der Teilergebnisse und führt zu folgender Benotung:

270–300,0 Punkte sehr gut

240–269,5 Punkte gut

210–239,5 Punkte befriedigend

180–209,5 Punkte ausreichend

   0–179,5 Punkte nicht bestanden

Wiederholung der Prüfung


Die Prüfung Zertifikat Deutsch / telc Deutsch B1 kann als Ganzes beliebig oft wiederholt werden. Falls nur die
Mündliche Prüfung oder nur die Schriftliche Prüfung (Subtests 1–4) nicht bestanden wurde, kann der jeweilige
Prüfungsteil bis zum Ablauf des auf die Prüfung folgenden Kalenderjahres wiederholt werden. Diese Frist gilt
auch für das Nachholen eines Prüfungsteils, falls einer der Termine nicht wahrgenommen werden konnte.

Übungstest 4
36
Informationen

Wie läuf t die Prüfung ab?


Ergebnismarkierung auf dem Antwortbogen S30
Der Antwortbogen S30 ist ein Heft mit drei Blättern. Darauf werden alle Prüfungsergebnisse festgehalten. Die
Prüfungsteilnehmer und -teilnehmerinnen markieren ihre Lösungen für die Subtests „Leseverstehen“, „Sprach-
bausteine“ und „Hörverstehen“ auf Seite 2–3. Die Prüfenden markieren auf Seite 4 das Ergebnis der Mündlichen
Prüfung. Die Bewertenden markieren auf Seite 6 das Ergebnis für den Subtest „Schriftlicher Ausdruck“.

Zum Ausfüllen der ovalen Markierungsfelder sowie der personen- und prüfungsbezogenen Datenfelder sollte ein
weicher Bleistift benutzt werden.

6
a b c
7
a b c
8
a b c

Wo und wie werden die Tests ausgewertet?


Die Testergebnisse werden in der Zentrale der telc GmbH in Frankfurt am Main ermittelt. Die Auswertung erfolgt
elektronisch. Jeder Antwortbogen S30 wird gescannt und datenbankgestützt mit den hinter­legten richtigen
Lösungen abgeglichen. Anhand der ermittelten Daten wird für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin das
Testergebnis – aufgeschlüsselt nach Fertigkeiten – festgestellt. Auf dieser Basis wird das Zertifikat ausgestellt.
Zugleich dienen die Daten, die durch die elektronische Auswertung aller Testergebnisse ermittelt werden, der
kontinuierlichen Überprüfung und Verbesserung der Testqualität.

telc Bewerter bzw. Bewerterinnen und Prüfer bzw. Prüferinnen


Die Prüfenden des Zertifikat Deutsch / telc Deutsch B1, die die mündliche Leistung der Teilnehmenden beurteilen,
haben eine telc Prüferlizenz. Sie erhalten die telc Prüferlizenz durch die erfolgreiche Teilnahme an telc Prüfer-
qualifizierungen. Voraussetzung für die Teilnahme sind Unterrichtserfahrung in Deutsch als Fremdsprache sowie
Kenntnis der Kompetenzstufen und des handlungsorientierten Ansatzes des Gemeinsamen europäischen Refe-
renzrahmens für Sprachen. Die telc Prüferlizenzen haben eine Gültigkeit von drei Jahren. Die Verlängerung um
je weitere drei Jahre erfolgt durch eine erneute telc Qualifizierung (Auffrischung).

Die Bewerterinnen und Bewerter, die die Schreibleistung der Teilnehmenden beurteilen, haben eine telc Bewer-
terlizenz. Diese erhalten sie durch die erfolgreiche Teilnahme an einer telc Qualifizierung.

Übungstest 4
37
Informationen

Schriftliche Prüfung
Die Schriftliche Prüfung dauert 150 Minuten und besteht aus den Subtests „Leseverstehen“, „Sprachbausteine“,
„Hörverstehen“ und „Schriftlicher Ausdruck“. Nach „Leseverstehen“ und „Sprachbausteine“ gibt es eine Pause
von 20 Minuten.

Vor Beginn der Prüfung füllen die Teilnehmenden die Datenfelder auf Seite 1, 4 und 5 auf dem Antwortbogen
S30 aus. Um Missverständnisse zu vermeiden, schreibt die Prüfungsaufsicht den Namen des Prüfungszentrums,
die Datumsangabe (JJJJMMTT) und die 6-stellige Testversion an die Tafel. Die Prüfungsaufsicht informiert die
Teilnehmenden, dass keine Hilfsmittel wie Wörterbücher, Handys oder sonstige elektronische Geräte erlaubt sind
(Prüfungsordnung §§ 15 u. 16).

Nachdem die Teilnehmenden den Antwortbogen S30 ausgefüllt haben, teilt die Prüfungsaufsicht die Testhefte
aus. Ab diesem Moment stehen den Teilnehmenden 90 Minuten für die Subtests „Leseverstehen“ und „Sprach-
bausteine“ zur Verfügung. Die Uhrzeit für Beginn und Ende dieses Prüfungsabschnitts sollte für alle Teilnehmen-
den gut sichtbar vermerkt werden. Bevor die Prüfungsaufsicht die Teilnehmenden nach 90 Minuten in die Pause
entlässt, sammelt sie Blatt 1 des Antwortbogens S30 ein.

Nach der Pause beginnt der Subtest „Hörverstehen“ mit dem Abspielen der Audio-CD. Am Ende des Subtests
„Hörverstehen“ trennen die Teilnehmenden Blatt 2 des Antwortbogens S30 ab, händigen es der Prüfungsaufsicht
aus und fahren gleich mit dem Subtest „Schriftlicher Ausdruck“ fort. Nach 30 Minuten sammelt die Prüfungsauf-
sicht Blatt 3 des Antwortbogens S30 ein. Die Schriftliche Prüfung ist damit beendet.

Mündliche Prüfung
Wie lange dauert die Mündliche Prüfung?
Die Mündliche Prüfung besteht aus zwei Abschnitten: der Prüfungsvorbereitung, für die 20 Minuten zur Verfügung
stehen, und dem Prüfungsgespräch, für das bei der Paarprüfung mit zwei Teilnehmenden circa 15 Minuten zur
Verfügung stehen.

Während des Prüfungsgesprächs entfallen auf Teil 1 (Kontaktaufnahme) circa 3 Minuten und auf Teil 2 (Gespräch
über ein Thema) und Teil 3 (Gemeinsam eine Aufgabe lösen) jeweils circa 6 Minuten.

Prüfungsvorbereitung
Vor der Prüfung erhalten alle Teilnehmenden die Möglichkeit, sich anhand der drei Aufgabenblätter individuell
auf die drei Prüfungsteile vorzubereiten. Im Vorbereitungsraum muss eine Aufsichtsperson sicherstellen, dass
die Teilnehmenden während der Vorbereitungszeit nicht miteinander reden und keine Hilfsmittel wie Wörterbücher,
Handys oder sonstige elektronische Geräte etc. benutzen (Prüfungsordnung §§ 15 u. 16).

Die Teilnehmenden dürfen sich während der Vorbereitungszeit Notizen machen, die sie im Prüfungs­gespräch
verwenden können. Dazu soll vom Prüfungszentrum gestempeltes Papier verwendet werden, das im Vorberei-
tungsraum bereitliegen muss. Auf den Aufgabenblättern dürfen keine Notizen gemacht werden. Ablesen ganzer
Sätze ist nicht erwünscht.

Was tun die Prüferinnen und Prüfer?


Die Aufgabe der Prüfer und Prüferinnen besteht darin, das Gespräch zu moderieren. Sie achten auf die Einhaltung
der Prüfungszeit, auf die gerechte Verteilung der Redezeit und leiten von einem Prüfungsteil zum nächsten über.
Ihr Redeanteil ist während des gesamten Prüfungsgesprächs möglichst gering.

Übungstest 4
38
Informationen

Sie greifen nur dann ein, wenn das Gespräch unter den Teilnehmenden ins Stocken kommt oder von einer Person
dominiert wird. Im ersten Fall versuchen sie mit Redeimpulsen das Gespräch wieder in Gang zu bringen, im zwei-
ten Fall sprechen sie den Teilnehmer oder die Teilnehmerin mit dem geringeren Redeanteil direkt an, um ihn oder
sie in das Gespräch einzubeziehen.

Grundsätzlich ist es möglich, dass beide Prüfende intervenieren, um ein stockendes Gespräch wieder in Gang
zu bringen. Dennoch wird empfohlen, dass einer der Prüfenden die Rolle des Gesprächspartners (Interlokutor)
und der andere die Rolle des Beobachters (Assessor) übernimmt. Die Rollenaufteilung sollte während eines
Prüfungsgesprächs nicht geändert werden.

Im Falle einer Einzelprüfung übernimmt einer der beiden Prüfer die Rolle des Gesprächspartners.

Während des Prüfungsgesprächs steht beiden Prüfenden der Bewertungsbogen M10 zur Verfügung
(Seite 39). Darauf halten sie unabhängig voneinander ihre jeweiligen Bewertungen fest. Jeder Prüfungsteil wird
nach den vier Bewertungskriterien für den „Mündlichen Ausdruck“ (vgl. Seite 32) bewertet, so dass die Prüfenden
pro Teilnehmer bzw. Teilnehmerin zwölf Bewertungen vornehmen müssen. Nachdem die Teilnehmenden den
Raum verlassen haben, tauschen sich die Prüfenden über ihre Bewertungen aus, einigen sich auf eine Endbe-
wertung und übertragen ihre Ergebnisse auf Seite 4 des Antwortbogens S30.

Details zum Ablauf


In allen drei Prüfungsteilen kommt es darauf an, dass die Teilnehmenden untereinander ein möglichst natürliches
Gespräch führen. Die Prüfenden haben während des Prüfungsgesprächs eine stärker mode­rierende und weniger
steuernde Funktion. Der gewünschte Gesprächsverlauf sollte durch die richtige Sitz­ordnung unterstützt werden.
Die Teilnehmenden sollten sich gegenseitig gut im Blick haben, damit sie möglichst wenig versucht sind, in Rich-
tung der Prüfenden zu sprechen.

Falls die Prüfenden motivierend in das Gespräch eingreifen müssen, ist es ratsam, dies behutsam zu tun. Bei-
spielsweise durch offene Fragen (W-Fragen: Was meinen Sie …? Wie war das …?) oder weiterführende Ge-
sprächsimpulse, die bereits von den Teilnehmenden geäußerte Inhalte aufgreifen. Die Zusatzthemen, die von den
Prüfenden in Teil 1 (Kontaktaufnahme) angesprochen werden können (vgl. Seite 19), können ins Spiel gebracht
werden, wenn die Unterhaltung der Teilnehmenden schon nach kurzer Zeit abbricht oder wenn die Beiträge den
Anschein eines auswendig gelernten Rollenspiels erwecken.

Es ist den Teilnehmenden erlaubt, ihre in der Vorbereitungszeit gemachten Notizen während des Prüfungsge-
sprächs zu benutzen. Doch darf nicht vom Blatt abgelesen werden. Sollte dieser Fall eintreten, muss einer der
Prüfenden darauf hinweisen, dass die Prüfungsaufgabe darin besteht, sich frei miteinander zu unterhalten.

Übungstest 4
Teilnehmende/r • Candidate
Candidato • Katılımcı
A Candidato • Candidat
Кандидат • ‫ﻣﺸﺎﺭﻛﺔ‬/‫ﻣﺸﺎﺭﻙ‬
Teilnehmende/r • Candidate
Candidato • Katılımcı
B Candidato • Candidat
Кандидат • ‫ﻣﺸﺎﺭﻛﺔ‬/‫ﻣﺸﺎﺭﻙ‬

Nachname • Surname • Apellido • Nom Nachname • Surname • Apellido • Nom


Cognome • Soyadı • Фамилия • ‫ﺍﺳﻢ ﺍﻟﻌﺎﺋﻠﺔ‬ Cognome • Soyadı • Фамилия • ‫ﺍﺳﻢ ﺍﻟﻌﺎﺋﻠﺔ‬

Vorname • First name • Nombre • Prénom Vorname • First name • Nombre • Prénom
Nome • Adı • Имя • ‫ﺍﻻﺳﻢ‬ Nome • Adı • Имя • ‫ﺍﻻﺳﻢ‬

TEIL • PART • PARTE • PARTIE TEIL • PART • PARTE • PARTIE


PARTE • BÖLÜM • ЧАСТЬ • ‫ﺟﺰء‬ PARTE • BÖLÜM • ЧАСТЬ • ‫ﺟﺰء‬
1 2 3 1 2 3

Ausdrucksfähigkeit
Expression
Expresión

1 Capacité d’expression
Capacità espressiva A B C D A B C D A B C D A B C D A B C D A B C D
Anlatım
Выразительность
‫ﺍﻟﻘﺪﺭﺓ ﻋﻠﻰ ﺍﻟﺘﻌﺒﻴﺮ‬

Aufgabenbewältigung
Task Management
Cumplimiento tarea

2
Réalisation de la tâche
Padronanza del compito A B C D A B C D A B C D A B C D A B C D A B C D
Görevi yerine getirme
Умение справляться
с задачей
‫ﺗﻨﻔﻴﺬ ﺍﻟﻤﻬﺎﻡ ﺍﻟﻤﻄﻠﻮﺑﺔ‬

Formale Richtigkeit
Language
Corrección lingüística
Correction linguistique
3 Correttezza formale
Biçimsel doğruluk
A B C D A B C D A B C D A B C D A B C D A B C D

Формальная
правильность
‫ﺳﻼﻣﺔ ﺍﻟﺘﻌﺒﻴﺮ‬

Aussprache /Intonation
Pronunciation / Intonation
Pronunciación /Entonación

4
Prononciation / Intonation
Pronuncia / Intonazione A B C D A B C D A B C D A B C D A B C D A B C D
Söyleyiş / Tonlama
Произношение и
интонация
‫ ﻧﺒﺮﺓ ﺍﻟﺼﻮﺕ‬/‫ﻣﺨﺎﺭﺝ ﺍﻟﺤﺮﻭﻑ‬

Datum • Date • Fecha • Date • Data • Tarih • Дата • ‫ﺍﻟﺘﺎﺭﻳﺦ‬ Prüfende/ r • Examiner • Examinador • Examinateur • Esaminatore • Sınav yetkilisi • Экзаменатор • ‫ﺍﻟ ُﻤﻤﺘﺤﻨﺔ‬/‫ﺍﻟ ُﻤﻤﺘﺤﻦ‬

Prüfungszentrum • Examination centre • Centro examinador • Centre d’examen • Centro d’esame • Sınav merkezi • Экзаменационное учреждение • ‫ﻣﺮﻛﺰ ﺍﻻﻣﺘﺤﺎﻥ‬

telc GmbH, Frankfurt am Main


telc GmbH, Bleichstraße 1, D-60313 Frankfurt am Main M10
40

Lösungsschlüssel
Leseverstehen, Teil 1 Sprachbausteine, Teil 2
1 h 31 b
2 g 32 j
3 i 33 d
4 a 34 h
5 e 35 i
36 e
37 f
Leseverstehen, Teil 2 38 g
6 a 39 k
7 a 40 n
8 b
9 c
10 c Hörverstehen, Teil 1
41 +
42 –
Leseverstehen, Teil 3 43 +
11 i 44 –
12 a 45 +
13 x
14 f
15 j Hörverstehen, Teil 2
16 h 46 +
17 c 47 +
18 e 48 –
19 d 49 –
20 g 50 +
51 +
52 –
Sprachbausteine, Teil 1 53 –
21 c 54 +
22 c 55 –
23 c
24 a
25 b Hörverstehen, Teil 3
26 a 56 –
27 a 57 –
28 a 58 +
29 c 59 +
30 b 60 –

Übungstest 4
41

Hörtexte
Hörverstehen, Teil 1 Hörverstehen, Teil 2
Heute arbeiten die meisten Menschen von Montag bis Frei- Interviewer:
tag. Der Samstag und Sonntag ist normalerweise frei. Nur Liebe Hörerinnen und Hörer, zu Gast bei uns im Studio ist
in einigen Berufen muss auch an den Wochenenden gear- Ingrid Baumeister aus Hamburg, Mitarbeiterin der Aktion
beitet werden: in den Krankenhäusern, den öffentlichen „Telefonkette gegen die Einsamkeit“. Frau Baumeister, Sie
Verkehrsmitteln und in vielen Geschäften. Wir haben Men- haben mit einigen anderen vor zwei Jahren in Hamburg
schen auf der Straße befragt. Wir wollten wissen: Was halten diese Aktion ins Leben gerufen. Können Sie kurz erläutern,
Sie von flexiblen Arbeitszeiten? Was halten Sie davon, wenn was Sie da machen?
Sie kein arbeitsfreies Wochenende mehr haben? Hören sie
einige Antworten. Frau Baumeister:
Wir haben halt gemerkt, dass unheimlich viele Menschen
41 um uns herum eigentlich einsam waren, keine Freunde oder
Für mich wäre das eine gute Sache. Es macht mir nichts aus, Ansprechpartner hatten. Und da wollten wir helfen und ha-
auch einmal ein Wochenende zu arbeiten. Ich denke, es ist ben unsere Telefonkette gegründet. Wir wollen einsamen
wichtig, dass die Aufgaben, die man hat, erledigt werden. Menschen helfen, Kontakt zu anderen zu bekommen.
Wichtig ist, dass man insgesamt genug Freizeit hat. Ich reise
zum Beispiel gerne und bin froh, wenn ich mal eine ganze I. Ja, und wie funktioniert das genau?
Woche frei haben kann. B. Also, wir haben eine Telefonnummer.
I. ... die Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, hier bei uns in der
42 Redaktion auch erfragen können ..
Eh, Wochenendarbeit? Nein, also für mich wäre das über-
haupt nichts. Ich habe zwei Kinder. Und die haben einen B. Unser Telefon ist zu bestimmten Zeiten besetzt und sonst
festen Tages- und Wochenablauf und auch schon ihre fe- läuft ein Anrufbeantworter.
sten Termine. Meine Tochter geht in den Kindergarten und I. Man ruft also bei Ihnen an und dann bekommt man die
mein Sohn ist in der dritten Klasse Volksschule. Ich arbeite Telefonkette?
halbtags im Büro und muss deshalb alles ganz genau planen
B. Ja, die kann man dann bekommen.
und organisieren. Das ist schon jetzt nicht gerade einfach
und wenn ich da länger arbeiten müsste und sogar am Wo- I. Die Telefonkette ist eine Liste, haben Sie mir in unserem
chenende arbeiten müsste, das wäre eine Katastrophe - ich Vorgespräch gesagt..
hätte ja niemanden, der sich um die Kinder kümmert. B. Ja, eine Liste von Leuten, die Kontakt suchen und Kon-
takt pflegen möchten. In der Liste stehen die Namen,
43 die Telefonnummern und die Hobbys vor allen Dingen,
Am Wochenende arbeiten? Das wäre schrecklich. Also jetzt denn wenn man ...
weiß man wenigstens, dass die meisten Leute am Wochen-
ende frei haben und dass man dann etwas mit Freunden I. ... und nicht die Adresse?
unternehmen kann. Wenn ich mal am Montag und mal am B. Nein, nicht die Adresse, der Stadtteil steht noch drin und
Mittwoch frei hätte, müsste ich ja jedesmal alles neu orga- das Alter, denn wenn ich jemanden anrufen möchte, ich
nisieren. Ich finde, schon jetzt wird unser ganzes Leben von denke, ich hab’s leichter, wenn ich weiss, dass der auch
der Arbeit bestimmt. Aber wenn jetzt noch die Arbeitszeiten gerne ins Theater, Museum geht oder sich für Hunde
verändert werden, dann richtet sich ja alles im Leben nur oder Katzen interessiert.
nach der Arbeit. Also das ist eine schreckliche Vorstellung.
I. Muss man was dafür bezahlen?
44 B. Einen einmaligen Unkostenbeitrag von 30 Euro. Das ist
Am Sonntag arbeiten? Also, ich finde das unmöglich! Früher aber für derzeit 370 Ansprechpartner und man bekommt
hat man für das arbeitsfreie Wochenende gekämpft und sämtliche Ergänzungen und Neuaufnahmen kostenlos
jetzt will man das alles wieder abschaffen. Ich finde, die Fir- nachgeliefert, bis man derart viel hat, dass man sagt, um
men werden immer frecher. Die Angestellten werden immer Gottes Willen, nun lassen Sie mich aber in Ruhe, das ist
mehr ausgenützt. Also, wenn das so weiter geht, dann be- mir zuviel. Also eins möchte ich übrigens noch ergänzen.
zahlen wir bald noch dafür, dass wir überhaupt arbeiten dür- Wenn uns jemand anruft und die Kette haben möchte,
fen. Mir macht diese Entwicklung Angst. dann kann er die natürlich bekommen. Aber wir sagen
ihm schon, dass er doch bitte - wenigstens sporadisch -
45 zu einem unserer Treffen oder zum Stammtisch kommen
Also, mir wäre es ziemlich egal, ob ich am Tag, in der Nacht möchte. Wir möchten ganz gern die Menschen, mit denen
oder am Wochenende arbeiten muss. Hauptsache ist doch, wir’s dann zu tun haben, persönlich kennenlernen und sie
dass man überhaupt eine Arbeit hat. Also wenn alle Leute sollen auch wissen, wer wir sind.
am Wochenende arbeiten würden, dann hätten wir sicher I. Was sind das denn genau für Treffen?
auch mehr Arbeitsplätze. Ich bin ja seit einiger Zeit arbeitslos
und ich muss sagen, ich würde heute jede Arbeit annehmen.

Übungstest 4
42

B. Ja, das sind monatliche Treffen. Die dienen dem Aus- vom Tage, die Nachrichten mit dem Wetterbericht und den
tausch von Informationen, vor allen Dingen auch den Hinweisen für die Autofahrer. Und hier ist auch schon Tim
Neuen wird da ausführliche Gelegenheit gegeben, uns zu Neudecker ...
fragen oder sich Materialien zu nehmen. Und wir haben
auch immer ein kleines Unterhaltungsprogramm, Musik 58
oder so. Sie möchten etwas bestellen und rufen bei einer Firma an.
I. Und der Stammtisch? Mann: Und wie kann ich etwas bei Ihnen bestellen?
B. Ja, der Stammtisch, der findet alle 14 Tage statt. Da sind Frau: Das ist ganz einfach. Wenn Sie unseren Katalog haben,
wir dann auch alle und geben Auskunft und so. Man dann finden Sie dort eine Bestellkarte. Füllen Sie bitte die
kann andere kennenlernen, sich unterhalten usw. Also, Karte genau aus. Vergessen Sie vor allem nicht die Adresse,
manche Leute kommen lieber erstmal zu so ’nem Treffen. an die wir die Kleidungsstücke schicken sollen. Und geben
Die rufen nicht gern eine Person an, die sie überhaupt Sie bitte an, wie Sie bezahlen möchten. Drei Tage, nachdem
nicht kennen. Die machen sich lieber erst einmal ein Bild Sie uns die Bestellkarte geschickt haben, bekommen sie
davon, was bei uns für Aktivitäten laufen. schon das Paket. Wenn Sie noch keinen Katalog haben,
I. Ihre Aktion bezieht sich aber ausschließlich auf den Raum schicke ich Ihnen gerne einen zu.
Hamburg oder?
59
B. Och, inzwischen gibt es auch eine überregionale Telefon- Sie sind im Stadion und hören Folgendes:
kette. Also, wenn jemand gern reist und z.B. Freunde in
Achtung! Der Fahrer des grünen Mercedes 312 mit dem
Süddeutschland oder Berlin haben möchte, dann würde
Kennzeichen M für München, RS sechshundertdreiundzwan-
ich empfehlen, sich für unsere überregionale Kette zu
zig und der Fahrer des schwarzen Audi A 4 mit der Nummer
interessieren. Die ist nach Postleitzahlen aufgelistet und
PA für Passau, WX siebenundfünfzig sollen bitte sofort zum
ja, also die kostet dann bis 200 Adressen 20 Euro. Auch
Ausgang A4 des Olympia-Stadions kommen. Ihre Autos
ein einmaliger Unkostenbeitrag.
versperren die Einfahrt für den Krankenwagen. Bitte fahren
I. Gibt es vielleicht auch schon Teilnehmer außerhalb Sie Ihre Autos so schnell wie möglich von der Einfahrt weg.
Deutschlands? Ich wiederhole: Die Fahrer der Autos mit den Autonummern
B. Ja, es gibt auch schon Teilnehmer in anderen Ländern. M für München ...
Den Anfang einer internationalen Telefonkette haben
wir schon. Österreich ist ja schon mit drauf und Belgien 60
auch. Sie möchten heute Abend essen gehen und rufen bei einen
I. Das ist eine ganz tolle Sache, was Sie da machen, Frau Restaurant an. Dort hören Sie Folgendes:
Baumeister. Jetzt erst einmal ein bisschen Musik. Und Guten Tag, meine Damen und Herren. Und das servieren wir
nach den Nachrichten haben wir Gelegenheit, noch eini- Ihnen heute Abend als Spezialmenü: Tomatensuppe, eine
ges über die Erfahrungen der Aktion „Telefonkette gegen typische, norwegische Fischpfanne mit feinen Gemüsen und
die Einsamkeit“ zu hören, etwas über die Menschen, die als Dessert frische Erdbeeren. Sie können aber auch von
dort anrufen usw. Bis gleich. unserer Karte wählen. Wir bieten Ihnen eine große Auswahl
an Fisch- und Fleischgerichten. Und dazu natürlich einen
guten Tropfen aus unserem Weinkeller! Das Restaurant
Hörverstehen, Teil 3 „Silberfasan“ freut sich auf Ihren Besuch.
56
Sie sind im Kaufhaus und hören folgende Durchsage.
Achtung eine Durchsage: Soeben wurde an der Kasse der
Kleiderabteilung eine Damenhandtasche abgegeben. Es
handelt sich um eine braune Lederhandtasche mit silber-
nem Verschluss. In der Tasche befinden sich eine schwarze
Brieftasche, ein Brillenetui sowie ein Schlüsselbund. Die
Besitzerin soll sich bitte umgehend beim Kundenschalter
im sechsten Stock melden.

57
Sie stellen Ihr Radio an und hören Folgendes:
Und hier noch einige Hinweise auf das weitere Programm
von Radio Fantasia. Nach diesen Informationen ist Pop time.
Sie hören die neuesten Hits aus aller Welt. Bei mir am Mikro-
fon ist wie immer Tim Neudecker, der auch heute wieder viele
interessante Geschichten aus der Musikszene in den USA
mitgebracht hat. Und dazwischen jede Stunde das Neueste

Übungstest 4
Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen:
Hören, Lesen, Sprechen, Schreiben.

C1 C2
Hören: Ich kann längeren Redebeiträgen folgen. Hören: Ich kann Fachvorträge oder Präsentationen
Ich kann ohne große Mühe Fernsehsendungen und verstehen, die viele umgangssprachliche oder
Spielfilme verstehen. regional gefärbte Ausdrücke oder auch fremde
Terminologie enthalten.
Lesen: Ich kann lange, komplexe Texte der unter-
schiedlichsten Stilrichtungen verstehen. Ich kann Lesen: Ich kann abstrakte, inhaltlich und sprachlich
Fachartikel und längere technische Anleitungen komplexe Texte wie Handbücher, Fachartikel und
verstehen. literarische Werke verstehen.
Sprechen: Ich kann mich spontan, fließend und Sprechen: Ich kann einen Vortrag zu einem kom-
präzise ausdrücken. Ich kann komplexe Sachver- plexen Thema halten und auch feine Bedeutungs-
halte ausführlich darstellen und Redebeiträge nuancen ausdrücken.
angemessen abschließen.
Schreiben: Ich kann Informationen aus verschiede-
Schreiben: Ich kann in Briefen, Aufsätzen oder nen Quellen zusammenfassen und die Argumente
Berichten über komplexe Sachverhalte schreiben. und die berichteten Sachverhalte so wiedergeben,
Ich kann dabei den jeweils angemessenen Stil dass eine kohärente Darstellung entsteht.
wählen.

B1 B2
Hören: Ich kann die Hauptinformationen verstehen, Hören: Ich kann längeren Redebeiträgen und
wenn es um Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Vorträgen folgen und Nachrichtensendungen,
Ich kann Sendungen verstehen, wenn deutlich Reportagen und Spielfilme verstehen.
gesprochen wird.
Lesen: Ich kann Artikel und Berichte lesen und
Lesen: Ich kann Texte in Alltags- oder Berufs- dabei Standpunkte des Autors verstehen. Ich kann
sprache verstehen. Ich kann private Briefe verstehen, zeitgenössische literarische Prosatexte verstehen.
in denen von Ereignissen und Wünschen berichtet
Sprechen: Ich kann mich mit Muttersprachlern
wird.
in Gesprächen verständigen und mich aktiv an
Sprechen: Ich kann an Gesprächen über Familie, Diskussionen beteiligen.
Hobbys, Arbeit, Reisen oder aktuelle Ereignisse
Schreiben: Ich kann in Berichten Informationen
teilnehmen.
wiedergeben und Argumente darlegen.
Schreiben: Ich kann einfache Texte über vertraute
Themen schreiben. Ich kann in persönlichen Briefen
von meinen Erfahrungen und Eindrücken berichten.

A1 A2
Hören: Ich kann vertraute Wörter und ganz einfache Hören: Ich kann sehr einfache Informationen
Sätze verstehen, vorausgesetzt es wird langsam und verstehen. Ich verstehe das Wesentliche von
deutlich gesprochen. kurzen, klaren und einfachen Mitteilungen und
Durchsagen.
Lesen: Ich kann einzelne vertraute Namen,
Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, Lesen: Ich kann in einfachen Texten
z. B. auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen. (Prospekten, Speisekarten, Fahrplänen etc.)
konkrete Informationen auffinden und einfache
Sprechen: Ich kann mich auf einfache Art
persönliche Briefe verstehen.
verständigen. Ich kann einfache Sätze gebrauchen,
um bekannte Leute zu beschreiben und um zu Sprechen: Ich kann mich in einfachen, routine-
beschreiben, wo ich wohne. mäßigen Situationen verständigen. Ich kann mit
einer Reihe von Sätzen mein persönliches und
Schreiben: Ich kann eine kurze, einfache Postkarte
berufliches Umfeld beschreiben.
schreiben, z. B. Feriengrüße.
Schreiben: Ich kann kurze, einfache Notizen
und Mitteilungen schreiben. Ich kann einen ganz
einfachen persönlichen Brief schreiben, z.B. um
mich für etwas zu bedanken.

telc GmbH · Bleichstraße 1 · 6 03 13 Frankfurt am Main · Tel.: +4 9 (0) 6 9 9 5 62 4 6-0 · E-Mail: info@telc.net
44

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ENGLISH DEUTSCH TÜRKÇE


C1 telc English C1 C2 telc Deutsch C2* C1 telc Türkçe C1

B2·C1 telc English B2·C1 Business* C1 telc Deutsch C1 B2 telc Türkçe B2


telc English B2·C1 University telc Deutsch C1 Hochschule telc Türkçe B2 Okul

B2 telc English B2 B2 telc Deutsch B2+ Beruf B1 telc Türkçe B1


telc English B2 School telc Deutsch B2 telc Türkçe B1 Okul
telc English B2 Business
telc English B2 Technical B1 telc Deutsch B1+ Beruf A2 telc Türkçe A2
Zertifikat Deutsch telc Türkçe A2 Okul
B1·B2 telc English B1·B2 (telc Deutsch B1) telc Türkçe A2 İlkokul*
telc English B1·B2 Business* Zertifikat Deutsch für
Jugendliche A1 telc Türkçe A1
B1 telc English B1 (telc Deutsch B1 Schule)
telc English B1 School
telc English B1 Business
A2·B1 Deutsch-Test für Zuwanderer FRANÇAIS
telc English B1 Hotel and A2 telc Deutsch A2+ Beruf
Restaurant B2 telc Français B2
Start Deutsch 2
(telc Deutsch A2)
A2·B1 telc English A2·B1 B1 telc Français B1
telc Deutsch A2 Schule*
telc English A2·B1 School telc Français B1 Ecole
telc English A2·B1 Business telc Français B1
A1 Start Deutsch 1
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(telc Deutsch A1)
A2 telc English A2
telc Deutsch A1 Junior
telc English A2 School A2 telc Français A2
telc Français A2 Ecole
A1 telc English A1
telc English A1 Junior ESPAÑOL A1 telc Français A1
telc Français A1 Junior
B2 telc Español B2
telc Español B2 Escuela
ITALIANO PУССКИЙ ЯЗЫК
B1 telc Español B1
B2 telc Italiano B2 telc Español B1 Escuela B2 telc Русский язык B2

B1 telc Italiano B1 A2 telc Español A2 B1 telc Русский язык B1


telc Español A2 Escuela
A2 telc Italiano A2 A2 telc Русский язык A2
A1 telc Español A1
A1 telc Italiano A1 telc Español A1 Júnior A1 telc Русский язык A1

ČESK
ESKÝÝ JAZYK ‫ﺍﻟﻠﻐﺔ ﺍﻟﻌﺮﺑﻴﺔ‬ PORTUGUÊS
B1 telc C̆eský jazyk B1 B1 telc ‫ﺍﻟﻌﺮﺑﻴﺔ‬ ‫ ﺍﻟﻠﻐﺔ‬B1 B1 telc Português B1

* erscheint im 2. Halbjahr 2012


S t and: Sept ember 2012

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Prüfungsvorbereitung

ÜBUNGSTEST 4
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den telc Sprachenzertifikaten. Klar verständliche Aufgabenstellungen,
ein festes Anforderungsprofil in Gestalt von Lernzielen und allgemein
verbindliche Bewertungsrichtlinien sichern diesen hohen Anspruch in
allen telc Sprachprüfungen. Dieser Übungstest dient der wirklichkeits-
getreuen Simulation der Prüfung zum Zertifikat Deutsch unter inhaltlichen
und organisatorischen Gesichtspunkten, zur Vorbereitung von Prüfungs-
teilnehmenden, zum Üben, zur Schulung von Prüfenden, zur allgemeinen
Information.
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www.telc.net

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