87

Monographie der Proseopiden.
Von

C.

Brunner

v.

Wattenwyl.
III— V.)

(Mit Tafel

(Vorgelegt in der Versammlung

am

8.

Jänner 1890.)

Einleitung.
Die Eiutheilung der Acridiodeen von StäP)
ist

heute noch massgehend und

wurde
in

in den seitherigen

Monographien von

De Saussure, Bolivar und Kar seh
Ich möchte höchstens die

Betreff der Begrenzung der Zünfte festgehalten.

Tettigiden

mit den Mastaciden, Proseopiden und Pneumoriden in eine engere Gruppe vereinigen, welche durch die kurzen, aus wenigen Gliedern zusammenDie Proseopiden bilden eine scharf abgegrenzte, den Mastaciden zunächst

gesetzten Fühler sich auszeichnet.

stehende Zunft.

Ihrem Habitus nach ähneln

sie

auffallend den

Phasmodeen und

können geradezu als Mimikry jener ungeflügelten Bacteria -Arten angesehen werden, welche in den nämlichen Gegenden vorkommen. Bis jetzt wurden sie nur in Südamerika gefunden und scheinen auch dort
selten zu sein.

Das Genus Proscopia wurde von
Species beschrieben wurde. Species nach

Klug

aufgestellt.^)

Burmeister
und

rügt,'')

dass in dieser Monographie die beiden Geschlechter getrennt

jedes als eigene

Er entwirft eine Tabelle, in welcher die Klug 'schon Männchen und Weibchen vereinigt wurden, ohne jedoch die Charaktere

anzuführen, die ihn hiebei leiteten.

Die Schwierigkeit dieser Zusammenstellung beruht darin, dass die beiden

Form bedeutend von einander abweichen. haben einen langen, zumeist keulenförmigen Kopfgipfel, während
Geschlechter in ihrer
')

Die Weibchen
alle

Männchen

Eecensio Ortliopteronim,

I,

1873.

*)
'')

Horae physicae Berolinenses, edicuravit Nees ab Esenbcck, Bonnae, 1820, p. 1.5. Cephdlocoema und PhyUoscyrius, zwei merkwürdige Ortliopterengattungen der Fauna Ard.

gentina (Abhandl.

Naturf. Gesellsch. in Halle, XV, 1879).

88

C.

Brunner

v.

Wattenwyl.

einen kurzen, spitzen Kopfgipfel
ist die

und

stärker hervortretende

Augen

besitzen,

auch
die

Körperoberfläche bei den Weibchen viel rauher als bei

dem anderen Geund

schlecht.

Gründet

man nun

die Species
ist

auf die

Form

des Kopfgipfels

Textur der Körperoberfläche, so
unmöglich.

allerdings die

Zutheilung der Geschlechter
die

Allein diese Merkmale,

wenn

sie

auch zunächst in
ist

Augen

fallen,
.solche

sind nicht die wichtigen Species-Unterscheidungsmittel. Es

mir gelungen

Charaktere zu finden, welche von Species zu Species abweichen, aber beiden Geschlechtern einer

und derselben

Species

mich von jener
unwichtigen,

alten Eegel leiten, welche bei

gemeinsam sind. Und hiebei Hess ich meinen früheren monographischen
dass

Arbeiten vorzügliche Dienste leistete und darin besteht,

man

die

scheinbar

Dörnchen beobachtet, welche off'enbar nur desshalb, weil sie dem Thiere keinen Schaden bringen, von Generation zu Generation sich fortpflanzen und somit phylogenetische „Familienwappen" vorstellen, welche die Zusammengehörigkeit bestätigen.
für die Oeconomie des Thieres gewiss ganz irrelevanten

Die

Farbe

der Proscopiden
bietet

ist

braun,

manchmal

ins

Gi'aue,

selten ins

Grüne übergehend und
ist die

wenig Anhaltspunkte zur Charakteristik. Wichtiger
ist selten

Textur.

Die Oberfläche

ganz glatt

die

Männchen

sind stets

glatter als die

Weibchen

,

sondern entweder eingeprägt punktirt oder durch er-

habene Tuberkeln granulirt.
Die Zunft zeichnet sich durch die Kopfform aus.
der Truxaliden konisch und stark
in das etwas erweiterte in
die

Der Kopf

ist

nach Art
ist

Länge gezogen.

Seine Basis

stets

Pronotum
die

eingesenkt,

so dass die Mundtheile

in

einem

Ausschnitte des

letzteren

liegen, wie

bei den Tettigiden,

Pyrgomorphiden und

vielen Oedipodiden.
bieten, ist

Während dagegen die Form

Mundtheile keine systematischen Anhaltspiinkte

des Kopfgipfels verschiedenartig gestaltet

und zur

Unterscheidung der Species, namentlich bei den Weibchen sehr charakteristisch.
weitert
ist er selten drehrund, sondern vierkantig, gegen das Ende erund dadurch kolbenförmig. Betrachtet man denselben von vorne, so erscheint er je nach der Art, wie die Kanten zusammenstossen, entweder in Kreuzform (Fig. 4, E) oder breitgedrückt (Fig. 4, F). Der Kopfgipfel der Männchen ist stets viel kürzer und immer spitz. Die an der Basis dieses Kopfgipfels liegenden Augen sind namentlich bei den Männchen stark vorstehend, elliptisch oder kugelig und zeigen häufig die ge-

Bei den letzteren

färbten Längsstreifen, welche

man

bei vielen Orthopteren vorfindet.

Die kurzen Fühler bestehen aus acht Gliedern, von welchen das unterste

von Species zu Species in der Länge sehr variirt, dagegen bei beiden Geschlechtern stets gleich lang ist und daher ein vortrefi"liches Speciesmerkmal bildet. Bur nie ister leugnet das Vorhandensein von Nebenaugen. Dieselben sind
zwischen der Fühlerbasis und

Flecken erkannt, welche hinter
auf der costa frontalis steht,

dem Auge zu suchen und werden in kleinen glatten dem untersten Fühlergliede liegen und daher in
Der
Mittelocellus, welcher

der gewöhnlichen Lage der letzteren versteckt sind.

kommt dagegen

in

den seltensten Fällen zur Aus-

bildung, weil diese Costa zumeist bis zu einem schmalen Sulcus zusammengepresst
ist.

Wo

sich die Costa etwas erweitert, wie bei

dem Genus Stiphra und dem von

Mouographic der Proscopiden.

89

Burnieister behandelten Genus Gephalocoema, kann man an der Basis der Costalfurclie mit einigem Wohlwollen in einer glatten Pustel das Rudiment des
Augenfleckes erkennen.

Der Prothorax
gut zu verwenden
liche
sind.

erscheint

in

zwei Formen, welche als Gruppencharaktere
ist

er vollkommen drehrund, ohne jede seitTrennung zwischen Pronotum und Prosternura, oder er ist etwas platt gedrückt und der Rückentheil ist von dem Sternaltheile durch eine Längsfurche mit aufgeworfenen Rändern getrennt. Dieses werthvoUe Eintheilungsmerkmal,

Entweder

welches von den bisherigen Bearbeitern der Zunft übersehen wurde, erleidet einen

Abbruch dadurch, dass

alle

Larven, auch diejenigen der Species mit drehrundem

Prothorax, die trennende

Naht aufweisen.
ist,

So interessant diese Erscheinung
sie

m

phylogenetischer Beziehung

so

führt

andererseits auf ganz

falsche

Zu-

sammenstellungen, und die An- ober Abwesenheit der Trennung von Pronotum

und Prosternum kann somit
nicht massgebend sein.

bei

Bestimmung von unausgewachsenen Individuen
und
bietet keine Charaktere,

Der Mesothorax

ist

klein

mit Ausnahme der

auffallenden Zähnelung der Pleurae bei einigen Species (Corynorhijnchus spinosus

Klug, Taxiarchus superhus m.).

Die Abgrenzung des Metathorax gegen den Hinterleib bedarf einiger Erläuterung.

Wie

bei

allen Acridiodeen

ist

derselbe

innig verwachsen mit

ersten Abdominalsegment, welches letztere das sogenannte
bildet.^)

dem Segmentum medianum

Die bezügliche Naht

ist

auf der Oberseite meistens erkennbar und nur

in seltenen Fällen vollständig verwischt

(Hyhusa).
heisst

Die Unterseite des Thorax,
deen liegen.

das

die

Sternalsegmente bieten

keine

hervorragenden Formen, ebensowenig die Stigmata, welche wie bei allen Acridio-

Die Füsse sind in scharf abgegrenzte Gruben eingelenkt.
verdickt.

Die Vorder- und

Mittelschenkel sind dünn, meist etwas zusammengedrückt und gegen die Spitze

Die Hinterschenkel sind nicht Springfüsse.

Es
^)

fehlt ihnen jene Heft-

drüse, welche in

dem

ersten Viertel des Längskieles bei allen springenden Orthosich die Tibia heftet.
ist

pteren
in

vorkommt und an welche

Ja, der Längskiel selbst,

welchen sich die Tibia einschmiegt,

nur

als

schmale Furche vorhanden, ein

obliterirtes Denkmal, welches den ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllen kann. Der Schenkel ist an der Basis mehr oder weniger birnförmig verdickt und trägt auch hierin die Erinnerung an die Abstammung. Seine Zierde besteht in einer Anzahl Längsfurchen und einer mehr oder weniger deutlich au.sgesprochenen

Granulirung.

Die Unterseite zeigt keine Bedornung,
fein gezähnelt.

ist

dagegen an den Kanten

mehr weniger
ist die

Die Oberseite endigt in zwei scharfe Spitzen, welche

das Knie umfassen.

Nur

bei den zwei

Gattungen Anclwtattiis und Cephalococma

Kante abgestumpft. Brunner

')

C.

v.

Wattenwyl,

Die

morphologische Bedeutung der Segmente bei
6.

den

Orthopteren, Festschrift der k. k. zool.-hotan. GoscUsch. in Wien, 187G, S.
ä)

Prodromus

d. europ.

Ortbopt., S. 80.

Z. B. Ges.

B. XL. AWi.

12

90

C.

Bniunrr

v.

Wattenwyl.

Die Vorder- und Mitteltibien bieten keine systematischen Anhaltspunkte,

dagegen enthalten die Hintei'tibien die wichtigsten Bestimmungsmerkmale.
sind meistentheils etwas gebogen.

Sie

Die Oberseite

ist

flachgedrückt, mit schwacher

Furchung.

Beide Kanten sind scharf und sägezähnig und a\isserdem in unregelbesetzt,

mässigen Abständen mit Dornen
regelmässig bleibt.

deren Zahl zwar sowohl bei einem und
variirt,

demselben Individuum an den beiden Füssen etwas

jedoch im Grossen

Das wichtigste Merkmai aber

ist

das Vorhandensein oder die

Abwesenheit der Enddornen.

Ich verwende dasselbe zur Gruppeneintheilung und

muss daher

ein grosses

Gewicht auf seine richtige Beobachtung legen.
ist

Die Unterseite der Tibien
deren Anwesenheit
einen

schwach gezähnelt und ausserdem entweder
Spitze

vollständig unbewehrt oder in der
sehen,

Nähe der

mit einigen Dörnchen verbildet.

guten Genuscharakter

Sie

finden sich

meistens nur an der Aussenseite, sehr selten an beiden Seiten.

Die Spitze der Tibia
eingesetzte Sporne,

ist

abgeschrägt und trägt jederseits zwei beweglich
ist (Fig. 1, C,

von welchen der obere zumeist kleiner

Dc

und

Fig. 4, C,I)c).

Die dreigliedrigen Tarsen, deren erstes Glied, wie bei allen Acridiodeon, auf
der Unterseite die Dreitheilung zeigt, bieten nui- in der

Form

der Krallen wesentliche

Merkmale. Die beiden Kralleu sind ungleich ausgebildet,

die äussere stets etwas ver-

kümmert und
Dies

das grosse Arolium lehnt sich stets an diese äussere KraUe, so dass

bei oberflächlicher
ist die

Beobachtung Arolium und äussere Kralle als Eines erscheinen. allgemeine Form. Es gibt aber Proscopiden, bei welchen das
die Krallen selbst eine

Arolium

fehlt

und

ganz andere

Form

besitzen,

indem

sie

sich nicht gleichförmig zuspitzen,

sondern etwas platt gedrückt sind und an der

Endfläche einen kurzen Mucro tragen (Fig. 12, Ä). Es ist dies die Gruppe des Genua Astro7na, welches Charpentier aufstellte und, wie bei allen seinen Beschreibungen, den Zeitgenossen und vielen Nachfolgern weit vorauseilend, auch in Betreff des angeführten, subtilen Merkmales vollkommen richtig beschrieb.

Acridiodeen, fest verwachsen mit

Von den zehn Segmenten des Hinterleibes ist das erste, wie dem Metathorax und trägt seitlich die
Das neunte Segment
die
ist

bei allen

Stigmata,

aber keine Spur eines Gehörorganes.
das

verkümmert und
systematischen

zehnte

bildet

den After, welcher in seinen Formen

keine

Anhaltspunkte
Die

bietet,

indem weder
zeigen.

kurzen Cerci noch die Superanalplatte
auffallend.

characteristische

Formen

Subgenitalplatte
ist

der

Männchen

variirt

Bei der grossen

Mehrzahl
ist sie in

sie

kappenförmig, kurz und rückwärts abgerundet.

eine lange, spitz auslaufende Lamelle verlängert (Fig. 5, Die Legescheide weist in Bezug auf Zähuelung ebenfalls zwei Formen auf.
die eine aUex-dings

Aber bei einigen C, E, Fig. 8, C).

von welchen

nur bei dem Genus Astroma vorkommt. Während
sind,

nämlich bei allen übrigen die Kanten scharf

zeigen einige Species des an-

geführten Genus gezähnelte Lamellen und bieten dadurch ein vortreifliches Merk-

mal zur Abgrenzung
')

einer Gruppe, ganz wie bei

dem Genus

Sfenohofhrus.'^)

ri-oilromus d. o\\ro\\ Ovtliniit., S. Sl und 101.

Monographie der Proscopiden.

91

Ausser meiner Sanimlung war
erster Linie das

es

mir

gestattet, zur voi-stehenden Arbeit in

Museum in Berlin zu benutzen, -welches die sämnitlichen Typen von Klug heute noch in dem nämlichen vortrelf liehen Erhaltungszustand bewahrt, wie vor 70 Jahren; ferner die Museen von Wien, Genf, Hamburg und die reiche
Sanunlung
des

Herrn Dr. Heinrich

Dohrn

in

Stettin.

Ich

spreche

hiemit

meinen Dank aus für

die Liberalität der

Herren Vorstände.

Angabe der Grössen.
Die
in

dem Folgenden

enthaltenen Dimensionen sind zu verstehen wie folgt:

die Länge von der Spitze des Eostrum bis an das Abdomen, mit Inbegriff der Valvulae ovipositoris. Lomjitiido capitis die Länge des Kopfes, von oben gemessen, von der Spitze des Eostrum bis zu dem rundlichen Ausschnitt, mit welchem das Occiput durch eine Membran mit dem Prothorax verbunden ist. Wenn der Kopf horizontal und dadurch von dem Pronotum etwas absteht, so ist die Verbindungsmembran

Longituäo corporis

Ende

des

nicht inbegriffen.

Lonyitudo
messen.

rostri

von der Spitze

bis zu

dem Vorderrand

des

Auges ge-

Longituäo femorum anticorum
kels

et

posticorum

ist

die

Länge des Schen-

ohne Beiziehung des Trochanter.

Literatur.
Blanchard
in Gay, Historia fisica y politica Burmeister, Handbuch der Entomologie, Bd.

de Chile; Zoolog.,
II,

Tom. VI, 1851.

Berlin, 1839.

Ceplialocoema und Fhi/llosci/rtus, zwei merkwürdige Oi'thopterengattungen
der
S. 1,

Fauna Argentina (Abhandl.
mit einer
Tafel).

d.

Naturf. Gesellsch. in Halle, XV, 1879,

Charpentier, v., Orthopt. descripta et depicta, 1845, Tab. IV. Guerin-Meneville, Iconographie du Eegne animal de Cuvier;
ä 1846.

Insectes,

1829

Klug

Fr., Proscopia,

novum

insect. orthopt.

genus (Horae physicae Berolinenses
I,

a Nees ab Esenbeck, 1820, p. 17, Tab.

II).
f.

Philippi Dr. E. A., Verzeichniss der gesammte Naturw., XXI, 1863,

chilensischen Orthopteren (Zeitschrift
S. 217).

d.

Scudder Sam., Entomological
History,

notes, II (Proceed. of the Bo.ston Soc. of

Natural

Tom. XII, 1868—1869).
entom., 1843,
S. 50).

Serville, Orthopteres, 1839.

Westwood, Arcana

PL LXIII (Erichson,

Jahresbericht über die

Entomol. pro 1843,

12=*

92

C.

Biunner

v.

Wattenwyl.

Dispositio generuin.
1.

Tarsi aroliis instrucH, unguiculis simplicihus, acuminatis.
rimi desunt (excepto genere Ancliotato).
2.

Biulimenta ala-

Pronotum cylindricum, a prosterno non divismn})
3.

Äntennae in utroque sexu rostro du]ylo longiores, articulo primo ociilum suhaequante. (Tibiae posticae supra, margine interno 13 20-spinu-

losae,

margine externo spina apicali instructae.)
1.

Prosarthria gen. nov.

3

3.

Äntennae rostrum parum supierantes vel in 9 co hreviores, articulo primo dimidia parte oculi breviore. Pedes 4. Tihiae posticae supra, margine interno spina apicali nulla.
antici medio vel circa
5.

medium pronoti

inserti.

Tibiae posticae supra, margine externo spina apicali instructae.
6.

6

6.

Mostrum in rotroque sexu rectum. Pedes antici medio vel paulo ante medium pronoti inserti. Femora posticct modice incrassatct. 2. Proscopia Klug. Bostrum decurvum. Pedes antici paulo pone medium pronoti inserti. Femora postica basi valde incrassata. 3. Apioscelis gen. nov.
Tibiae posticae

5

5.

Tibiae posticcte supra, margine externo spina apicali nulla.
6.

subtus

totae

inermes.

Rostruin in (f oculo

dimidio brevius.

Oculi globosi.

Articulus primus antennarum
subgenitalis (^ obtusa.

quarta parte oculi brevior.

Lamina
4.

Corynorhynchus

gen. nov.

6

6.

Tibiae posticae subtus, apicem versus spinulis nonnullis armatae.

Rostrum in antennarum
talis (^

(^ oculo longius.
tertia

Oculi depressi. Articulus primus

parte oculi haud brevior.
5.

plus minus producta.

Lamina subgeniTetanorhyncJius gen. nov.

4

4.

Tibiae posticae supra,

margine interno spina apicali instructae.^)

Pedes antici in prima tertia parte antica pronoti inserti. (Tibiae posticae supra, margine externo spina apicali instructae. Articulus

primus antennarum quarta parte
2
2.

oculi brevior.)
6.

Stiphra gen. nov.
longitudinali divisum.

Pronotum plus minus depressum, a prosterno sutura
3.

Caput ante os subconstrictum, fronte a latere visa, sinuata. Pronotum margine antico subdilatato. Tibiae posticae supra, margine externo spina
apicali instructae.
4.

Lamina

Pronotum

capite subduplo

subgenitalis cT non producta. longius. Mesopleurae dentatae.
7.

(Tibiae

posticae subtus totae inermes.)
Interdum sulculus longitudlnaUs jirosternum
divldit,

Taxiarchus gen.
si

nov.
totui

')

quod

ifa

est

jn-rAliorux

cylindricus.
^)

Haec nota, inprimis in

cf parurn distincta.

Monographie

dftr

Proscopiden.

"d
Mesopleurae
intecjrac.

4

4.

Pronotum
5.

capite

sesqtii

ixirum
et

longius.

Sx)ecies Columhicae, Peruvicmae

Chüenses.

Mesovel
6.

et

mctanotum

divisa.

Tibiae posticae supra, mcmjine in-

terno spina apicali instmctae, subtus, apicem versus spinnlosae

mermes.

Budimenta alarum in $ adsunt.
quo capite longius
vel

parum

hrevius.
8.

Rostrum porrectum, reliFemora postica stipra,

6

6.

margine terminali obtuso. Budimenta alarum nulla.
vel
longi^lS.

Anchotatus

gen. nov.
hrevius

Bostrum decurvum, octdo
9.

Femora

postica margine terminali utrinque nor-

maliter in spinam producto.

Epigrypa

gen. nov.

3

3.

segmentum medianum non dicisa, valde 5 5. düatata. Tibiae posticae supra, utroque margine spina apicali 10. Hybusa Erichs. instmctae, subtus inermes. Caput sensim acuminatum, fronte a latere visa, recta. Pronotum margine antieo haud dilatato. Tibiae piosticae supra, utroque margine
Mesoet

metanotum,

etsi

genitalis cf longe laminato producta.

Spina apicali nulla (subttis apicem versus spinulosae). Lamina sub(Femora postica mcmjine terminali obtuso. Statura pergracili.)
11.
et

Cephalocoema
apice aeque
latis,

Serv.
apice

1 1.

Tarsi arolio nullo, unguiculis compressis, basi
ipso

mucrone

deflexo instructis.

Budimenta cüarum in 9 adsunt.
12.

Astroma Charp.

1.

Prosarthria gen. nov. (Fig.
(Tcpo's

1.)

pro, ap^pov

articulus.)

Oculi depressiusculi.
articulo

Antennae in utroque sexu rostrum multo superantes,
oculi

hasali

dimicliam partem

superante.

Pronotum

cijlindricum,^)
inserti.

granulosum, margine antieo dilatato.

Pedes antici medio prothoracis

Femora postica
apicali

basi

parum

incrassata, teretia, rix carinulata.

Tibiae posticae

subcurvatae, margine supero interno spina apicali nulla, margine externo spina
instructo,
laeve.

margine inferiore

apice

utrinque

spinulis paxwis armato.

Abdomen

Segmentum inferum nonum in

(^ ante

laminam subgenitalem
vorstehende

productum.
Augen, das

Lamina

subgenitalis (^ cucullata, obtusa. cT, 9-

Unterscheidet sich von

dem Genus Proscopia durch weniger

viel längere Basalglied der

Antennen und das vorgezogene untere neunte

Abdominalsegnient.
Species iinica.
1.

ProsarfJii'ia teretrirostris spec. nov.

(Fig.

1,

A—E.)

Statura

Caput pyramidcde. Bostrum in 9 oculo subduplo longius, sensim acuminatum, supra, teres, apice obtusum, in (^ oculo parum hrevius, apice obtusum, supra leciter carinatum. Pronotum tubercuUs elevatis et punctis immodica.
')

Pronotum

in larvis

compressiusculum, a prosterno sutiira (Uvisum.

94
pressis
solis).

C.

Brnnner

v.

Wattenwyl.

granosum

(in specimine imico e

Santa Fe de Bogota pimctis impressis
Tibiae posticae

Femora

postica in

9

supra, excepta tertia parte hasali, laevia, suhtus

minime serrulata
catae,

vel tota laevia, in q^ tota laevia.

niargine interno

10

—14-spinulosae,
q, Q.

margine externo 13

—17-spinulosae.

parum

ctir-

Abdomen

impresso-pxmctatimi.

Long, corporis

00
4

—120
16
4'8

9

ö'

65

mm

captitis

14—

9


„ „ „ „

rostri

pronoti

25—
.

femormn anticorum

posticorum

.

tihiarum

.

— — 34 —
15 34

27 16 38
41

2 18
11'

24 26

Patria:
c.

m.J,

Venezuela, Santa Fe de Bogota (Mus. Berol., 3Ius. Hamburg., Santa Martha (Mus. Berol.), Cmnbasi (Älto Amazonas; Coli. Dohrn).

2.

Proseopia Klug.

(Fig. 2.)

Artkulus primiis antennarum tertia longitudine ocuU Pronotum cylindricum, granulosum. Pedes antici parum ante medium prothoracis inserti. Femora postica basi incrassata, subtus serrtüata. Tibiae posticae plus minus curvatae, supra, margine interno spina apicali nulla, margine externo 'spina apicali instructae, margine inferiore toto inermi. Abdomen in 9 supra, carina longitudinali subtili perdiicta, in (^ cylindricum.
Oculi prominentes.
brecior.

Lamina

subgenitalis (^ cucullata, truncata. (^, 9-

Proseopia Klug, 1820, Nees ab Esenbeck, Horae pbys. Berol. Proseopia Serville, Biinne ister.

Dispositio specierum.
1.

Tibiae posticae margine interno supero spinulis

numcro majore (piam
Species
1.

13.

(Mostrum
liensis.

9

oculo duplo longius, apnce

valde dilatatus.)

Brasi-

1 1.

Tibiae posticae margine interno supero spinulis numero minore
2.

Eostrum Q apice
3.

et

basi aeque latum cel apice

granulata Klug. quam 10. parum latius.
rotundato.
sulculo

Bostrum.
4.

9

ajnce latius.
(t,

Eostrum 9^ notum rugulis

siipero

visum,

margine

laterali

Pro-

transversis scabrum, a prosterno

vix per-

4

4.

Prosternum totiim granulosum. 2. latirostris spec. iiov. Bostrum 9? « supero visum, margine laterali recto. Pronotum tuber culis elecatis granosum, a prosterno .sulculo magis distincto divisum. Prosternum pone insertionem pedum rarius granulosum. 3. ingens spec. nov. (Statura maxima.)
spicuo divisum.

MonogTapliifi der rroscopiclcn.

95

3

3.

4.

Bosfntm 9 apice et basi aeqiie lainm. Bostrum § ociilo duplo longius. Mesoiileurae

crcnatae.
4.

gifjantea Klug.

4

4.

Hostrum 9 oculo sesqiii rix longius vel hrevlus. Mesopleurae infegrae. 5. Eostrum $ Tihiae oculo sesqiii. suhlongius, antennas supercms.
posticae supra, margine externo spiniilis 14 armatae.
5.

scahra Klug.
Tibiae posticae

5

5.

Eostrum 9 oculo vir

longius,

cmtennis

brevius.

supra, margine externo spimilis ultra 16 armatae.
6.

soror spec. nov.

22. Eostrum
sertione
1.

9 apicem, versus aciiminattim (antennas aeqiians). (^ ore et inpedum sidfureo vel sanguineo pictis.) 7. pyraviidalis speo. uov.
Klug'.

Proscopia gvanulata

9

statura majore.

Caput basi latum,

ad oculos valde angustatum. Eostrum oculo duplo
dilatatum, apice obtusum, antennas superans.

longius, antice valde foliaceo-

Pedes antici medio protlioracis
tota granosa et subtus serrulata.

inserti.

Pronotum granulis elevatis scabrum,. Femora posticct basi modice incrassata,
margine externo 23-spinuloso.

Tihiae posticae fasciis transrersis fuscis ornatae,

curratae,

sujjra,

margine interno 17

—18-,

Ab-

domen

laere.

9-

9
Long, corporis
„ „
,,

130

capitis
rostri

20

pronoti

femornm anticorum

posticonim

tihiarum

20 48 42

Proscopia granulata Klug, 1820, Neos ab Esonbeek, Horae phys. Berol.,
p. 22,

Tab. IV, Fig.
?

7.

Proscopia brevicornis Klug, Noes ab Esenbeck, Horae
6,

pliys.

Berol.,

p. 21,

Tab. IV, Fig.

larva 9.

Patria: Bahia (Klug, Mus. Berol.), Brasilia (Mus. Vindob.).

Proscopia granulata ^f

?

Im Hamburger Museum
besitzt,

findet

sich

ein

cT,

welches vollständig den Habitus des Genus Proscopia trägt, jedoch an

dem

inneren

Oberrand der Hintertibien einen Enddorn

ein Charakter, der sonst

nur
des

dem Genus Stiphra zukommt.
Exemplar wesentlich ab durch

Von
die

letzterem Gemis weicht jedoch das vorliegende
Insertion der Vorderfüsse
in

der Mitte

Prothorax und die grosse Zahl von Dörnchen an den Hintertibien, welche letztere

Erscheinung auch im Genus Proscopia nur der Proscopia granulata
Ich beschreibe daher dasselbe vorläufig
als

zufällt.

^f dieser Species.

Eostrwm
nrficnlo

tertia

parte oculi brevius, subdecurvum., apice obtusum. Antennae

basali

quarta parte oculi breviore.

Pronotum

ci/lindricnm,

leris.m)ie

96
granosum.
et

C-

Brunner

v.

Wattenwyl.

Pecles antici paulo ante

medium

])rothoracis inserti.

Femora

antica

intermedia fmco-rufa.

Feinora postica

parum

incrassata, supra et subtus

serrulata.

interno 17
ermes.

—22-spimdoso,

Tibiae posticae supra, utrinque spinula apicali instructae, margine

margine externo 17

—23-spinuloso,
c?

subtus

totae in-

Abdomen ?
Long, corporis

2
9
1'3

mm
„ „ „ „ „ „

capitis
rostri

„ „

pronoti



femorum anticorum

.

...
. . .

20 13
27

p)OSticorum

tibiarum

...

29

Patria: Brasilia (Miis. Hamburg.).
2.

Proscopia latirostris

spee. uoy.

(Fig. 2,

A, B,

C.)

Eostrum 9

oculo sesqui longius, antice foliaceo-dilatatum, a supero cisum, marginibus rotun-

antennas non superans. Rostrum cT oculo dimidio brevius, acuminatum, subdecurvum, antennis triplo brevius. Pronotum granosum, aprosterno sulculo rix perspicuo divisum. Prosternum totum granulosicm. Pedes antici parum ante
datis,

medium prothoracis
et

inserti.

Femora postica

basi modice incrassata, granulosa

subtus serrulata.

margine externo 11

— 13-spinulosae.
capitis
rostri

Tibiae posticae subrectae, supra, margine

interno 6

9-,

Abdomen

laeve.

cT,

$.

Long, corporis
„ „ „ „

....

9
155

cT

94 10

mm
^

19
6

pronoti

femorum anticorum

33 19
45

2 26
14
31
31


„ „ „ „

posticorum

tibiarum
(c.

55

Patria: Peru
3.

m.),

Uuallaga in provincia Alto Amazonas
spec. iiOT.

(coli.

Dolirn).

Proscopia ingens
rectis,

Statura mcixima. Rostrum
et

9

oculo

sesqui longius, apicem versus

parum

foliaceo-dilatatum,
tuberculis

supero visum mar-

ginibus

antennas aequans.

Pronotum

elevatis

granosum, a

prosterno sulculo distincto divisum.

granulatum.
milosae.

Prosternum pone insertionem peduvi rarius Tibiae posticae supra, margine interno 6-, margine externo 14-spilaeve.

Abdomen

9-

?
Long, corporis

180

mm
,,

capitis
rostri

20
5'5

„ „

pronoti

femorum anticorum

...

42 22


. IV.. femorum. Nees ab Esenbeck. subtus serrulata. „ Proscopia gigantea Klug. Antennae rostrum aequantes. Berol. margine externo 15-spinidoso. 15. 26. 9 oculo duplo longius. 97 . breviore. Nees ab Esenbeck. femorum jwsticorum „ . Berol. . B. . corporis „ „ 178 22 7 41 mm „ „ capitis rostri „ „ j)ronoti „ „ „ femorum anticorum „ „ „ posticorum „ . corporis capitis rostri 85 9'5 mm „ „ „ „ „ 1'2 pronoti 26 . Bostrum 9 oculo sesqui parum longius. Kopfgipfel. Spina apicali instructo. Patria: Para (Klug. „ tibiarum. Abli... Berol. 18. Jjong. . grössere antice vix latius Proseoina scahra Klug.. III. Bostrum aeqiie lattim. acuminattmi. 9- Long. articulo primo quarta parte ocidi Z. Fig. Tibiae posticae supra. Long. Patria: Teffe in provincia Alto 4. et 9. JProscopia gigantea Klug-. von Mit einigem Zweifel füge ich als fj^ die von Klug als Proscopia oculata dem nämlicbeu Sammler von dem gleichen Fundorte einge- sendete Öpecies bei.. 13 .). suhdecunmm. Bostrum B. margine interna 8-spinulosae. primo tertia parte ocuU hreviore. 33 30 „ Proscopia oculata Klug. 5. Tab. Pr'othorax granulostmi. 1.. . p.stice (coli. 54 60 mm „ tibiarum „ . clive. antice suhhreviores. Amazonas 2^o. quam postice.Statura magna. XL. articulo Antennae rostro teres. Pronotum gine externo 17-spinulosae.. . . beschriebene. Spina apicali nulla. .. valde deteres. Fig. . BeroL. margine interna 8-spinuloso. Patria: Para (Klug. Ges. 1820. — 4 crenupostica sparse Femora antica paulo ante medium prothoracis inserta. 1820. anticorum „ . 23 53 61 tibiarum . Unterscheidet sich von Proscopia scabra cf durch den stärker gebogenen Augen und stärker bewehrte Hinterschienen. marginibus lateralihus minime foliaceo-dilatatis. . Femora granulata. Tab. Caput breviusculum. .Monographie der Proscopiden. Mus. Mus. Horae phys. latere titrinqiie granuUs singulis majoribus. Dohrn). Tibiae posticae supra. 16 posticorum. rugulis transversis et granulis sparsis scabrum. Horae pbys.). marcf. Mesopleurae 3 latae. Postrum brerissimum. p. Mesopleurae integrae (!).

supra. „ capitis rostri 18 5 15 23 13 27 27 pronoti femorum anticorum „ . supra. tibiarum . p. 9- 9 Long. Nees ab Esenbeck. Patria: Para. Pronotum cf rugulis transversis scabrum. Proscopia scabra Klug. Cayenne 6. Antennae eo duplo longiores.98 C. Proelevatis scahrum. corporis „ „ „ „ 88 10 mm „ „ „ „ capitis rostri 32 31 . Nees ab Esenbeck. . notum $ granulis (^ oculo äimiäio hrevins. Tibiae posticae valde curvatae. 37 19 45 45 posticorum „ . spinis atris et atro-circumdatis. subtus serrulata. margine externa 12 li-spinulosae. . cT. Provincia Älto Amazonas. 12. . 19. 1. cf. $ — — Long. Bostrum 9 sensim acumi- natum. Tibiae posticae modice curvatae. Brunner v. margine interno 6 7-spin%losae. Abdomen laeve. Proscoiria 2>yi'(i^>t^ifJ<ftis spec. iiov. Fig. 19 25 13 27'5 pronoti femorum anticorum „ . Berol. pronoto breviore. 17 41 „ „ posticorum „ .). p. cT ^'>'^ et pronoto. Pronotum granulatum. Abdomen laeve. Mesopleurae integrae. Pedes antici distincte ante medium proihoracifi inserti. 9 120 12 margine externo 14. Tab. Proscopia soror spec. Baliia (Klug. acuminatum. Horae phys. Pedes antici in utroque sexu ante — medium prothoracis inserti. cf . 1820. (e. 9- Long. margine externo 14. margine interno 8-spinulosae. antennis breviore. c. Wattenwyl. . uov. TV. .et metapleuris sulfureis. Proscopia rostrata Klug. Diifert mininie a Proscopia scabra: Bostro 9 longitudinem oculi vix superante.). Femora 2J0stica 9 granulosa. antennas aequans. „ „ tibiarum . corporis „ ^ 50 135 15 mm „ capitis 8 . in cf siiblaevia. BeroL. afflatis. oculo parum longius. m. m. . trochanteribus sanguineoBostrum cT dimidia longitudine oculi. rf. Tab. necnon meso. in (^ laevius. Antennae rostro äuplo longiores.ad cT 20-spinuloso.). 24.ad 16-spinulosae. (c. III. corporis „ „ „ „ „ „ 155 SO -9 mm. Femora postica parum granulata. 2. Fig. . 45 29 Patria: Provincia Alto Amazonas 7. Mus. margine interna 8 tibiis posticis — 10-spinuloso.

Bastrum 1. prominentes. 13* . Tibiae posticae supra. nee nadosa-inflatum. Bostrum 9 quarta parte 4. cedentibus. subito attenuata.rum. . „ „ „ „ rostri 4'8 15 mm 22 11 „ „ „ „ proHoti femorum anticormn „ . nov. Pronotum et femora sublaevia. in (^ qtiadruplo longiores. 24 Fatria: Provincia Alto Unterscheidet sich im niälig zugesijitzten Kopfgipfel theile Amazonas (c. nov. (Fig. Calumbica spec. nadosum et subito constrictum. Spina ultima interna ah apice rix magis remota qtiam a spinis praeSpecies Peruvianae. Caput in utroque sexu basi nodaso-inflatum. Pronottim verrucosum. constrictum.) — piruni. 1. (Fig. Ajnoscelis gracilis spec. A. Species Calumbicae. Pronotum granasum. 1. Gy.. 3. Valvulae Statura minore. B. Pronotum teres. nov. Tibiae posticae curvatae. 24 tihiarum .Mouogiaiiliic der Proscopidcn. 2. nov. . nee constrictum. quam a spinis ceteris. gracile.) Hostnim hreve. articulo basali in titroque sexu quartam partem oculi non aftingente. nov. all- $ von den vorhergehenden Species durch den die schwefelgelb gefärbten und im cT durch Muud- und Insertionsstellen der Füsse. . margine supero interna Spina apicali nulla. 9 ocula dimidio liaud brevius. in baus. C) Colare olivaceo. Pedes antici pariim pone medium protlioracis inserti. Caput in utroque sexu basi incrassatum. in utroque sexic valde defle. Femara pastica in utroque sexu basi valde deflexum. Oculi Antennae in 9 rostro duplo. . Antennae in utroque sexu rostro duplo longiores. gracilis spee. lamina subgenitaU ampla. 9Dispositio specierum. campacta spec. vius. 1 1. ovipasitaris longae. Abdomen teres. (aTiiov 3. . apice ratundatum. coli. m. Dohrn). truncata et emarginata. valde granasuvi. . cT. compactum. Spina ultima interna ab apice tibiae quadruplo magis remota. Bostrum 9 dimidio oculo langius.)u Long. marginibus UmBostrum (^ acuminatum. Femara postica basi valde incrassata. margine externa spina apicali instructo. 32 16 39 42 posticorum „ . et 3. 22. valde deflexum. 3. Apioseelis gen. Caput a supero visum. in (f apice dilatatum. Femara postica granosa 2 2. oculi bre- Caput a supero visum. Tibiae posticae supra. . nov. Pronotum teres. 2.i\oi — femur. verrucosa spec. 2. Pro- notum granasum. Caput pyramidale. subtus serrulata.

Brunner v. Wattenwyl. 9 .100 C.

Monographio dor Pioscopiden. IUI .

Berol. parte brevius. Bostrum (^ oculo suhaeque longum. longius. margine interno 13 cf. margine externo 17— IS-spinuloso. Fatria: Bio de Janeiro (Klug. Caput sensim acuminatum. nov. Froscopia ruficornisKlwg. Watten wyl.102 4. hisptidulus spec. ab antico cruciatis.p.) Statura Bostrum $ oculo duplo visis. 1820. 11. Antennae rostro distincte basali brevissimo. Bostrum (^ tertia parte oculi hrevius. Mus. oculo tertia Fronotum utriusque sexus acute granulosum.). Long. oculo parum brevius. breviores. corporis „ „ „ „ 112 17'5 6'5 58 8 1 mm „ „ „ capitis rostri pronoti 24 . 5. inferiore granulata. cf. specie Corynorhynclms hispidus Klug.. spinosus Klug. — M-spinulosae. An- quartam partem oculi liaud superante. l. Bostrum (^ acuminatum. 4. Fronotum tuberculis spiniformihus fortibus armatum. Tab. 20.24. 4. antennae rostro duplo breviores. 16 10 femorum anticorum 14 „ . 4. Femora Femora postica parum incrassata. brevissimum. truncatum. m. Fronotum utriusque sexus granulis acutiusculis scabrum. Brunncr v.c. Rostnmi 9 npice latius quam hasi. 4. Fronotum minute granosum. 82. Surinam (c. Corynorhynchiis radnla Klug. Fronotum minute granosum). Bostrum. 2.ll. arti- ab antico culo lamellatim-contiguis. m. (Fig. latirostris spec. 3. margine interno 11 — 14-spinuloso. cTj 99 cf Long. margine externa 15—17-spinulosae.). Fronotum grosse granosum. Horae phys. corporis „ „ „ „ „ „ 9- 9 100 15'5 5' 5 ^ 60 8'7 11' capitis rostri — 10'5 —2 — IT — 25 —27 —19 —72 mm pronoti 21 17 11 femorum anticorum „ 14 33 posticorum „ 24 26 tibiarum 36 Proscopia radula Klug.Fig. tennae rostro A—E. Nees ab Esenbeck. Biffert parum a apice ipso obtusis. Tibiae posticae supra. 1. lamellis visis. Mus. Fara (Klug. Bostrum 9 äuas tertias partes capitis reliqui superans (apice valde dilatatum.lV. 111. lamellis a^nce ipso acuminatis. supra granulosum. cT acuminatum. valde clavatum. Bostrum $ apice et hasi subaeque latum. Berol. Fig. Bostrum 9 oculo triplo longius. Bahia. F... minore. nov. C. Berol).) praecedente.Tab. . c. . p. parum articulo basali longiores. 4 4. in 9 carina Tibiae posticae snpra.. 2. Nees ab Esenbeck. hispidtis Klug. (Fig. antica medio protlioracis inserta.

103 .Monogratihio der Proscopiden.

gracile. 22. Tibiae posticae supra. Horae c. Tetanorhynchus (tEtavo. 1820. punctatus Klug. m. gen. apice ab antico tertia visum lamellatimi vel cruciatum.) ^tJV)(o? — c4ongatus. acuminatis 7 armatum. et Oculi Bostrtim in $ oculo tetragonum.. . cf. murgine externo apicem versus spinulosue. Lumina sieb subgenitalis cf luminato plus minus producta. — rostrum. murgine 3. supra in utroque mur- gine Spina upicali nulla.). Berol.5. Corynorhynchns spinostm Klug-. $ Dieses Genus hat den Habitus von Cephalocoema in und unterscbeidet einigen Species nur durcb den drebrunden Prothorax ohne Trennung von Pronotum und Prosternum. Prothorux Femora teres. Dispositio specierum. basi apice aeque lutum. pbys. p. Bostrum $ dimidio Tibiae posticue subtus. Mus. antici partim ante medium ptrothoracis inserti. Mesopleurae serrato-dentatae. ajnce düatatum. oculo triplo longius. 8. Vindob. 5. . Bostrum 9 «& untico visum cruciatum. Antennae dimidiam partem rostri purum superantes.. Tibiae posticue vix curratae. interno 10 11-spinulosue. Femora postica supra suhlaevia. Nees ab Eseubeck. stibtus. Patria: Bahia (Klug. „ Proscopia spinosa Klug.104 C. ralde elongaimn. versus (interdum minutissime) spinulosue. Caput triplo longius. longiores. (Tibiae posticae supra. margine interno spinulis non ultra 20 armutae. femorum anticorum „ „ tibiarum . murgine untico dilatato. Pronotum granulosum. Pedes antici medio protJwracis inserti.) äepressi. (Fig. Fig. Mus. Prosternum obtuse verrucosum. nov. in margine externo upicem.. supru. Tibiae posticae purum curvutae. carinis inferioribus denticulatis. Eostrum perlongum. — 1.) capite reliquo multo longius. 1. Tab. in cT eo longiores vel id aequantes. IV. Berol. $ postica modice incrassuta. obtusum. Wattenwyl. Ljumina subgenitalis (^ purum jjrodiictu. cupite reliquo distincte brevius. Briinner v. 5. latere utrinque tuherPedes culis crassis. Bostrum 9 2. murgine interno 13 15-spmuloso. $ Statura majore. in Tetanorhyncho incerto solo inermes. . corporis capitis rostri 152 22 10 pronoti 325 17 44 posticorum „ . murgine externa — 1 — 18-spinuloso 9 Long. in Antennae urticulo primo oculo parte sub- rostro breviores.

A. 4. IV. Mus. margine externo apicem . - Proscopia striata Klug. 9 • 9 Long. margine interno 14-spinuloso. Ges.5 3. Pronotum dense longirostris spec. E.) Statura minore. granulatum. 1. nov.. 23. . Proscopia acuminata Klug. Esenbeck. Bostrum 9 marginibus impresso-punctatum interno 15 et lateralibus acutis sublaevis spec. Bostrum 9 2.). p. supra planum. 1. Tab. Pronotum minute granu- Tibiae posticae supra. 19. B. punctis impressis scabriusculum Tibiae posticae supra. angustirostris spec. —20-spinuloso. Fig. C. 3. Nees ab Esenbeck. 2. capite reliquo longius. 10. nov.) 4. apice truncato.xum. c?. B. Pronotum rugulis transversis tum. Tibiae posticae supra. 9 cf larva. Tab.Monographie der Proscopiden. 4 4. (Tibiae posticae Tibiae posticae subtus totae ifiermes. „ „ femorum anticorum „ „ posticarum „ . XL. lateralibns ohtusis. 12 5 30 31 „ tibiarum . nov. Fig. (Fig. distincte spec. Abb. 5. —17-spinuloso. Tab. p. — 14 . Bostrum 9 dimidio reliquo capite longius. Ttostrum 9 «'' antico risum. 1820. ab antico viso. 20 20 5 „ „ p. antennis parum subclava- Bostrum ^f acuminatum. supra. . Fig. Tetanorhynchus ptinctatus Klug. gine interno 15—20-spinuloso. lamellatum. IV. B. in. Eostrum $ marginibus latiim. b. . cT. 23. apice ipso subacuminato. propinquus 2 2. Tibiae posticae supra. (Fig. Pronotum impresso0. eruciato. antennis longius. marginibus lateralibus obtusis. Tetanorhynchus sublaevis Z. Lamina subgenitalis (^ longe producta (an in speciebus omnibus?). 5. parum cf producta. Tibiae posticae supra. D. Patria: Para (Klug. subtus. . incertus spec. granulatum. margine interno 15-spinulosae. Antennae in utroque sexu articulo basali tertia parte oculi sublongiore. et crenulatis. 2 2. c. margine interno 19 2. Horae phys. Bostrum 9 dimidio capite reliquo vix longius. nov. lOo Tibiae posticae supra. Proscopia punctata Klug. oculo aeque longum. minore. nov. nov. margine interno margine externo 12-spinuloso. Pronotum spec. defle.) Statura Caput angustimn. corporis „ 102 18 7'7 capitis rostri 60 mm ^0 5 „ „ „ „ 20 13 5 95 „ pronoti 20 . margine interna 24-spinuloso. 1. Lamina subgenitalis (^ compressa. Nees ab c. gracili. punctatum. et 10 —11-spinuloso. mar- . Bostrum 9 capite reliquo brevius. Berol. 1 1. Nees ab Esenbeck. Berol. antennis dimidio brevius. margine 3. longius. versus spinulosa.

. 15 tibictrum 32 34 Patria: Provincia Santa Catharina in Brasilia (coli. corporis „ „ „ „ capitis rostri 95 18 6'S mm „ „ „ „ pronoti 17 femorum anticorum . Genav. Brunner v. Dohrn. lamellato. . . corporis „ „ „ „ „ „ 115 69 mm „ „ „ „ „ „ (c. capitis rostri 17 S'2 107 ^ 15 5 ll'S ptronoti 24 femorum anticoruvi „ . yramdis sparsis 19 supra. „ posticorum „ . corporis „ „ „ 105 mm „ „ capitis rostri 20 f>'2 pronoti 21 „ „ „ „ „ „ „ femorum nnticorum. Mus. Tetauorhynchus incerttis %\iQC.Xioy.. margine interno —20-spinuloso.. Wattenwyl. Pronotum. Mus. Pronotum unicolor. .206 al) C. Eostrum (^ parum äeflexum. . . margine lonyior. antennis Tiauä Pronotum swpra fuscum. tertia '^ . .. 9 c? et rugulis rix scabrum. . 4. supra levissime sulcatum. 9- 9 Long.. latere et praecipue ad marginem anticum nec'ped%im pallidmn. Bostrum caj)ite reliquo multo brevius. punctis impressis et granulis scabrum: Tibiae posticae supra. apice rotundato. 3. margine interno 15-spinuloso. margine interno 15 — 17-spimüoso. antico vito. apice obtuso. margine externo 19-spimdoso. 17 posticorum „ 38 25 25'5 tibiarum 40 Patria: Theresopolis in Provincia Santa Catharina in Brasilia m.). Hamlmrg. dbtusum. nata. tetragonum. iior. 12'5 . Tibiae posticae supra. mar- gine externo 16-spinuloso. Rostrum antennis tertia parte longius. antennis parte longiiis. non ad insertionem Tibiae posticae 20-spinuloso. 9- 9 Long... mcirginibus lateralibus acutis. subtus totae inermes. Tetanorhytichus pro^nnquus spee. hrevius. capite reliquo brevius.. aequabiliter fuscum.). rugtdis transversis scahriusculum. rostro acumi- 9Long. Stattira minore. c?. sensim acuminatutn. . crenulatis. 9- Statura gracili.. externa Lamina subgenitalis ^T longe producta.. sordide olivaceum.

). 107 9 LoHfj.. truncato. . marginc cxterno 25-spinuloso. 9. 6. (c. suhttis apicem versus spinulosis. 29 mm .. 9 breve. corporis „ capitis rostri 80 17 9 mm „ „ „ „ „ „ „ pronoti 17 5 . . diffcrt a et Tetanorhi/ncJw longirostrl. in q^ acuminatum.. femorum anticorum „ posticorum „ ..). subttis margine externo apice spinuloso. „ fcmorum posticomm tibiarum „ . . 14* . nov. 11 „ „ 27 57 „ Patria: San Jose.Müuographic der Proscopidou. marginibus latcralibus acutis. ad oculos parum constrictum.. Patria: Brasilia (Mus. $.. Pronotum impresso-pimctatum. Bep. während die Abwesenheit der Dörnchen auf der Unterseite der Hintertibien diese Species zu Corynorhyndius stellen würde. corporis „ „ 108 18 mm „ „ „ „ capitis rostri 95 22 . apice obtusum. Bostriim apicem versus attenuatwm. Oculi prominuli. Pronotum totum fuscum. Genav. Tetunoi'hynchus longirostris spec. „ „ Patria: Provincia Santo Paulo in Brasilia TheresopoUs (Mus... . 6. 9 Long... Von dieser Species liegt ein einziges Kopfgiiifels 5. apice subdilatato. Berol. .. 35 36'5 m.) — conipactus. margine interno 34-spinuloso. lamellato. Argentinica (Mus. 9 Long.). Bostrum caput reliquum aequans. ab antico viso. Hamburg. marginibus interno externo 13-spinulosis. „ tibiarum .Paruin Tibiae posticae supra. nov. „ „ „ „ pronoti femorum anticorum „ 15'5 posticorum „ tibiarum . 2 vor. articulo basali quartam partem oculi licmd superante.).315. Tetunorhfjnrhtis (niffiistirostris spec.) in Caput conicum. (Fig. dense granu- latum. Antennae in utroque sexu rostrum superantes. uot.. (at'/fpo? 6. .. Bostrum truncatum vel elongatum.. welches nach der Form des und der ahgeplatteten Augen zu dem Genus Tetanorhi/nchus gehört. . Caput gracilUmum. Tibiae posticae supra.. Stiphra gen.

nov. a basi sensim dilatata.). Statura graciliore. latatae. postice tuberculato- Tihiae intermediae elevato. Patria: Prasilia (Mus. Peäes omncs brevius- teres. 3. magnis. supra utrinque spina apicali instructae. (Fig. Tarsi articulo primo supra piano et leviter sulcato. teres. Femora antica Tihiae intermedia apicem versus incrassata. unguihus et aroleis fortihus. breviuscula. spinis lobato-extensis. Statura ohesa. Postrum (^ acuminatum. Stiphra lohata spec. valde curvatae. Tihiae intermediae supra. . apice obtusum. 2. in (^ oculum aequans. Postrum $ ? Postrum (^ oculo hrerius. (Postrum $ 1 1. non lohatae. Wattenwyl. 6. 1. suhfoliatum. Meta- notum planum. Tarsi articulo primo supra sulcato. Postrum oculo vix longius.108 Pronotmn culi. antice et postice aeque latum. Long. hreviuscuhmi. Caput crassum. Lamina suhgenitalis ^f compressa. Perol. Postrum 9 oculo duplo longius. corporis „ „ „ „ „ „ capiitis 100 13 14:5 — 108 mm — lo'o „ 9 rostri 2-2— 11 SS 17 pronoti femorum anticorum „ „ — — posticorum 29 — tibiarum . 2. obtusum. 1. oculo vix longius. Antennae rostrum superantes. Postrum $ oculo dupdo longius. unguiculis et aroleis posticae supra.). Pronotum hreve. $. Caput longum. cf. postica hasi partim incrassata. noT. Antennae 9 rostrum suhaequantes. spinis fortiorihus. oculo longius. nov. Femora postica teretia. Dispositio specierum. triangularihus.et metanoto impresso-pxmctatum. „ „ „ „ „ 12 34 33 Proscopich lohata Klug in litteris. gibhosa Gueriii. Tihiae intermediae apicem versus diTihiae posticae fortiores. supra in tertia parte prima loho instructae. articulo hasali quiniam partem oculi non attingente. compressa. P'emora antica in tertia parte antica protJioracis inserta. (e. lohata spec. Pedes antici in parte cintica prothoracis inserti. tefragonmn. tuherculata spec. basi parum incrassata. triangularibus. et C. sed non producta. suhtus inermes.) 1. cum meso. apice parum graciUa. Pahia m. margine interno ll-spinuloso. truncatum.) $. acuminatum. truncatum. Metanotum excepto tuherculo marginali planum. in (^ eo duplo . iitrinqiie spina apicali armatac. Stiphra tuhercidata spec. Brunuer v. nov. spinis fortiorihus. 2. Femora intermedia brevia.29 — . subohconica. margine antico tertia dilatato. Metanotum margine 2 2. Metanotum valde fornicatum. in quarta parte hasali lobulo instructae. margine externo 12-spinuloso.

Jtaud elongata. parum dilatatis instructae. Caput a latere visum. Long. Feinora postica crassiuscula. Genav. „ Patria: Theresopolis in l'rovincia Santa Catharina 3. Hoc in utroque sexu versis scabra. 11'5 8'8 femoriim anticorum posticorum „ tibiarum „ 10 .) $. corporis „ „ „ 72 11 mm „ „ „ „ capitis rostri pronoti „ femarum anticorum . Mesopleurae dentibus obtusis crenulatae. . Die vorstehende Diagnose ist nach einem stark beschädigten Exemplare aufgestellt. lU" lomjiores. Insectes. 1844. cf. gen. spinis fortibus nigris armatae. rostro duplo longiores. Femara Tibiae posticae. Taxiarchus (xa^iap^oi. Stiphra gibbosa Gueriu. Pronotum punctis impressis. oculo sesqui longius. 27 29 19'5 21 (c. Pedes antici medio protJioracis . rugulis transversalihus scabmm. Pronotum a prosterno sutura limbafa divisum. Bostrum oculo brecius. 9- Lamina Long. rugulis transTihiae posticae supra. margine externa 14—15-spimüoso. Femara antica Lamina subgenitalis brevissima. subgenitalis cT compressa. articulo primo quartam partem oculi liaud superante.. Meso- et Frunotum in utroque sexu teres. corporis „ 90—100 16 55 60 11 2'8 mm „ „ „ „ „ capitis rostri „ „ „ „ „ pronoti 17 . 7. Mesonotum pariter scabriusculum. spinulis nigris.). Prosternum planum. in tuherculum elevatum terminaium. postica? gibbam magnam punctis profunde impressis scabram intermedia apicem versus valde incrassata. Antennae rostro longiores. Antennae sparsis punctulatum. cf. Gapuit conicum. m. . 7. cum metanoto valde et dilatatuni et fornicatnm.. rotundatum. metanotum punctis impressis. 2 12 5 10 Proscopia gibbosa Guerin. in formantia. mit Beihilfe der Guerin'sehen Beschreibung Patria: Bolivia (Guerin. profundis scabra.Monographie der Proscopiden.). Rostrum sensim acuminatum. antice late truncatum. compressa. acuminata. (Fig. secundum Guerin. Iconographie du Regne aninial de Cuvier. 339. p.) — centurio. pone oculos parum attenuaticm. margine interno 11—13-spinuloso. Mus. nov. subtectiforme. Statura majore.

) Statura magna. Brunner v...) — proximus. 9 • Stimmt mit dem Gemis Astroma überein durcli die Anwesenheit von rudimentären Flügeln \nid unterscheidet sich von demselben durch die Structur der Tarsen. Statura minore. gen. tibiarum . 9 Pronotum • tricarinatum. margine interno 7 (Fig. depressiusculum. plana. Bostrum longum. suhtus inermes. margine interno spina apicali nulla. supra et suhtus serrulata. horizontalifer longe producta.. acute carinata. anticorum „ „ „ posticorum „ (c. parum Pronotum a prosterno sutura divisum. crassata. multo breviores. margine externo 17-spinuloso. Femora omnia graciUima. Dispositio specierum. margine externo spina apicali ermes. Valvulae ovipositoris integrae. nov..). a segmento abantico bitnberculato. nov. prominentes. Tibiae posticae loso. postica hasi modice dilatata. Tibiae posticae supra. Fronotum. gracile. 1.. 18 40 46 Patria: Provincia Alto Amazonas 8. Rudimenta alarum marginem 1. attingentia.110 inserti. dominali primo distincte divisum. . triangularibics. Statura majore. meso. margine postico elevato. Tibiae p)osticae supra. Antennae rostro breviores. Mesosternum a metasterno distincte divisum. (Fig. . Peruvianus spec.) vel Caput longmn. Tibiae posticae suhtus totae inermes. iiov. margine externo Spina apicali insfructae. subbilohato. B.. Anchotatus (ayj^dtaTo. postica rix in- margine terminali obtuso (in plerisque alteris generihus bispinoso). 9- 9 135 mm „ „ „ „ „ „ capitis 7-ostri 16 ^'3 „ „ pronoti 31 femorum. valde ohliteratis instructum. spinis Long. suhtus apicem versus spinulosae vel in- Unguiculi tarsorum arolio instructi. s^ihapterus spec. C. margine interno Spina apicaU nulla. reliquum caput aequans superans. 1. insti'ucto. articulo primo minimo.et vietanotum granulata. posti- cum metanoti 1 1. Metanotum in 9 cäis lohiformibus. Wattenwyl. — lobato-dilatatis. 7. die Anwesenheit des Enddornes am äusseren Eande der Tibien und den abgerundeten Endrand der Hinterschenkel. margine plus minus distincte longitudinaliter carinatum. Taaoiarchus sujferbus spec. Fcmora $. . nov. 9. Lamina subgenitalis cf triangularis.Pronotum laeve. Femora antica apicem versus subdilatata. Prosternum laevc. corporis „ „ Ä. ^f. 8. Pudimenta alarum metanoto 2. m. Femora postica 8-spinusihpra. supra. Oculi parvi.

Anchotatiis I*er(tvlfimis spec. (Fig. 8. Colore olivaceo. margine interno ll-spimdoso. mcirgine antico obtuse bituberculato. Mus. apice obtuso. Oculi parvi. „ . Berol. posticorum „ . margine laterales. 111 Colore pallide olimceo. Long. Rostrum reliquo capite Pronotmn tricarinatum. $. iiot. —30 195 „ Tatria: Fern (Mus. (^ carinis capitis et pronoti vix cxpressis. lon- carinis lateralibus postice furcatis. Pronotum laeve. 975 Long.) Caput basi latum. Alae lobiformes. apncem versus spinulosae. postice tnmcatum. siibtus inermes. angustae. Mus. in Mesonotum obtuse tricarinatum. Caput vcl carinis 4 longitudinalibus obtusis instructum. iwstice obtuse medio tuberculato. Lamina subgenitalis trian- gulariter valde producta. iiov. margine externo 13-spimdoso. Mesonotum postice tuberculato-elevatum. margine postico bilobatum. Valvulae — ovipositoris integrae. rudimentis alarum postico nullis. Metanotum Q margine Tibiae posticae supra. interno et externo 10 11-spinuloso.. subtus.Monographie der Proscopiden. fuscis. gius vel tetragonum. Rostrmii in utroque sexu tetragunum. subemarginato. marginem posticum metanoti attingentibus instructum. 1. Mesonotum in cT Xilanum. margine antico bituberculato. cf . Tibiae posticae supra. —85 13 — 17' G — 10'8 14 — 16 2'5 — 3 10'5 — 12'5 22 5 —26 24 9 d^ 41 mni „ „ 8 34 10 5 — „ „ 9 „ „ 18 tihiarum . Lamina subgenitalis (^ triangulariter j)i'od%icta.. 2. margine ])OStico medio unituberculato. apice obtuso. Auchotatus siihapteriis brevius. corporis „ „ „ „ „ „ capitis rostri pronoti alarum femorum anticorum. supra p)l(ina. longitudine varians. . Hamburg.). metanoto multo breviores. spec. rudiiiientis alarum lateralibus. Vinäob. apice ohtusum. angustis.

. rostrum valde superantes. longitudinalibus. supra nigruni. Species Ecuadorica. 40 4 subtus $. Eostrum utriusque sexus brevissimum. angustissimis. . decurvum. Eostrum decurvmn. „ (c. margine interno 9-spinuloso. flavo. 1 1. nigris picta. 9.. Tibiae posticae subtus.et 1. superioribus 9Dispositio specierum. Caput crassiusculum. Colore nigro.. — 16-spinuloso. Abdomen rotundata. geu. Lamina elongatis. apicem versus spinu2. articulo basali antennarum vix longius. JRostrum $ 1. Colore fuseo. margine externo 14 totae inermes. Femora postica parum dilatata. conicum.. Ovipositor valvulis gracile. obtusum. capite losae. Pedes graciles. 1. latere linea lineolis Pedes graciles. Postrum 5 oculo sesqui longius. nov. Pronotum cur- Colore pallide olivaceo.. Long. corporis „ „ „ „ „ . capite brevius vel eo parum Mesonotum et metanotum aeque longa. tertia parte oculi haud subtus Pronotum rectum. gente. Epigrypa (OTtypuTco.et nigro-variegato. cf. cum mesolongi. supra. Brunner v. Caput basi laUim. capiie sesqui longius. fronte flavo. uov. Tibiae posticae inermes. variegata spec. Statura parca. margine interna Spina apicali nulla. fusco-variegato. apicem versus parum attenuatum. supra. Tibiae posticae subcurvatae. nov. capite sesqui longius. subgenitalis cT) ^T brevis. antici medio prothoracis inserti.. Tibiae omnes nigro- sulfweo fasciatae. fascia sulfurea apposita. Wattenwyl. et metanoto fusco-olivaceum. longius. oculum superans vel eo hrevius.) Colore pallide olivaceo. 9. flava perducta. Tibiae posticae rectae vel subcurvatae. vatum. articulo primo tertiam partem oculi non attin- Pronotum laeve. articulo primo hrevissimo. Äntennae nigrae. 9 56 6 0-8 capitis rostri 04 11 pronoti 125 11-5 femorum anticorum „ 23 25 9 18 „ tibiarum 20 Patrin: Santa Fe de Bogota m . siibtiis inermes vel apicem versus minute spinulosae.) — iiasu adunco. x>osticorum. Epifjrypa variegata spec. curvicollis spee. teres. Femora omnia rufo-olivacea. longius. a prosterno sulco dicisum. Pronotum flaro-variegato. Äntennae rostro longiores. (Fig. nov.112 C. et apice tota nigra. hoc postice sulco recto a segmento abdominali primo divisum. Statura minore^ hcmd (jracili. Spccies Columbica. parum longius. margine externo Spina apicali instructae. genis linea longitudinali nigra signatis.

ducta. margine externa 14-spinuloso. Valvulae inferae Ulis mtdto breviores. 113 A.) Caput conicum. fronte vnlde sinuata. longae. 62. Eostrum oculo sesqui longius. Femara pastica parum dilatata.. Pronotum cum capite aeqiie longum. laevia. supra. 22 24 Patria: Guayaquil m. scutum u/nicum. Gay. nalibus acutis. mm „ „ capitis rostri • 11' 5 59 13'5 pronati „ „ „ femorum anticorum „ . Äntennae rostrum superantes.. carinis langitudi- Tibiae posticae rectae. depressiom. nula longitudinali ad apicem abdominis perducta. margine postieo in tuberculum elevatum pro- Femara pastica vix incrassata. margine interno 17-spinuloso. valde farnicatum. Hoc scutum in 9 planum. 1851. Epigryjxi cm'vlcolHs spec. trianguläre. von dem Habitus mehr mit dem Genus AncJiatatus durch die Abwesenheit der Flügelrudimente welcbem sie sich jedoch und den zweispitzigen Terminalrand der Hinterschenkel unterscheidet. Pedes antici media Statura minore. utrinque spinuln XL.) 2. ZooL. secundum Westwoad. lateribus acutis. 1. p. Lamina supraanalis 9 triangularis. fisica y politiea de Chile. . 9. corporis „ „ „ 72 .Monograpliie dor Proscopidon. apicem versus incrassata. ante insertionem pedum anticorum leviter curvattim. Alili. angulis acutis. carinis acutis instructa. 10. a prosterno sutura divisum. media cariformiter soräide flavo. supra multispinulasae. articulo prima tertiam partem oculi non attingente. . Diese Species stimmt in überein. acuminatum. VI. ist Aus der ganz mangelhaften Beschreibung kurze Kopfgipfel und das wenig zu entnehmen. B. Hybusa Erichs. in (^. decurvum. subtus.). (Fig. elongata. . Metanotum sutura recta a segmento ahdominali dicisum. Pronotuin laeve.. Colore uni- Caput macjnum. Gcs-. Z. „ „ „ „ 9 posticorum „ tibiarum (e. welches unbekannt ist. würde entscheidend sein für die Einordnung. am Vorderrande zweizahnige Der Prouotum deuten auf Epigrypa oder Astroma. B. 63..5 .. Die Form der Subgenitalplatte des cT.. ? Proscopia armaticolKs und coniceps Blanchard. Pedes fortiares. acuminatum. corpore obeso. Hist. iibique carinulata. Valvulae avipositoris superae graciles. Mesoet metanotum necnon segmentimi abdominale primum liaud divisa. (Fig. Rostrum basi latum. Femara antica et intermedia tetragona. B. 10. marginem posticmn versus dilatatum formantia. articulo hasali tertiam partem oculi vix superante. Long. Tihiae posticae rectae. margine antico dilatato. Tom. $ . tetragonum. iiov. protharacis inserti. .. Äntennae rostrum valde superantes. apice spinulis paucis armatae.

1. 11. auf dem Geeompressa. Mus.. 9- 1. in gibham elevatum.et citrino-ligatae. culo exteriore breviore. Pedes antici medio vel parum ante medium protharacis inserti. Abdomen cT. inter spinulas plus minus distincte serrulatae. Pronotum antice vix dilatatum. longitudinaliter carinata. in cT. 1845. articulo elangati. . metanotum et segmentum abdominale primum suturis rectis divisa..). rostri 2 7'5 . S. fronte non sinuata. Oispositio specierum. cT.. basali aculum subaequans vel eo dimidio breviore. (Fig. Bericht über die wissenschaftl. toris Lamina subgenitalis (^ lanceolata. flava utrinque apposita. c. Hamburg. Femora antica et intermedia longa.) Colore sordide flavo. subtus. apicali instructae. a prosterno sutura divisum. necnon tibiae posticae nigro. Brunner v. margine interna interdum aeque spinulosa. mar- gine externo spinulosa. Arcana entom. 11. 63. 53. Corpus gracillimum.114 C. Berol. p. fascia linea nigra ah oculis flava. curvatae. Tibiae posticae subtus tantum mar- . Cephalocoema Serv. Femara postica Sctitum. Feinora postica basi minime incrassata. ad angulum et posti- ctwi genarum perducta. Tibiae posticae supra. occidentalis Westw. nigrum. supra.Bostrum reliquo capite haud longius.. fronte flavo. rostro in utroAntennae illo breviores (in cT uni7is speciei illo longiores). (Fig. 20 Proscopia occidentalisWestw. apicem versus spinulosa. arolio magno Lamina subgenitalis (^ (secun- haud longe producta. valde rugosum. Hyhusa variegato. Oculi depiressi. 10. gracile. dum Westwood) acuminata. „ tibiarum . Wattenwyl. 50. longe producta. Lamina supraanalis $ acuminata. — margine externo 16-spinuloso. apicem versus Tibiae posticae rcctae. Hyliusa Erichson. teretia. Genav. unguiaäpresso. Larvae omnes abdomine longitudinaliter multo-carinato. Species unica. non sulcata.. m. Leist. 50 8'5 45 mm (secundum West„ „ „ „ „ „ capitis wood). Caput conicum.) que sexu perlango. corporis „ „ $. 1841. utrinque spinula apicali nulla. Mesonotum. Fig. „ „ „ pranoti femorum anticorum „ 8 19'5 p)OSticoriim „ . Long. biete der Entomologie während des Jahres 1843. cf Patria: Chile (Westwoad. Valvulae ovipositoris hreves. Tarsi iinguicuUs valde inaequälihus. 1. gracillima. a meso- metanoto et segmento primo formatum in losa. secundum Westwood. nigra Caput supra cum pronoto punctis impressis scabrum. suhtus inermes. Valvulae ovipasi- integrae. Tab. margine interna 18 20-spinu- 9 planum. Femora omnia nigro-marmorata. gine externo.

3. capite reliquo duplo longius. (^. oculo suhaeqiie longus. marginibus lateralibus inflexis. multispinosa spec. 115 Pronotum granulosum. Prosternum latere seriatim granulatum. 1. Femora antica pronoto parum breviora. Abet domen laeve. 3. . 5. subtus. Bostrum 2. lancea Burm. Prosternum laeve. 1 1. articulo meso- primo dimidium oculum haud attingente. Bostnim Bostrum Abdomen etsi 3. Tibiae posticae subtus utrinque apicem versus spinulosae. Montevideac et Brasilienses. rcliqiio capite subhrevius. 2 2. S^jecies Brasiliensis. Pronotum non carinatum. . Femora antica duas tertias partes pronoti non superantia. Pronotum impresso pimctatum vel laeve. 4. 22. Tibiae posticae supra utrinque 17-spinulosae. Cephalocoeina sica Serv. haud ultra 16-spinulis armatae. %. Sedis incertae. tcretiuscula spec. Abdomen laeve. lineata spec. acuminata Scudcl. corporis „ „ „ „ „ „ . 7. 8. sexus reliquum Colore uniformiter fusco. margine interno mutico. Tihiae posticae supra titrinqiie 20 Tihiae posticae supra utrinque cies 4. capite dimidio brevior. Bostrum capite reliquo quadruplo longius. costulata Burm. 6. Spe- Montevideac. Ärticulus basalis antennarum 2. calamus Burm. Pronotum carina media longitudinali instructum. 3 3. Oculi unicolores. nov. —23-spinulosae. Pronotum metanotum granulosa. nov. Species Argentinicae. . utriusque caput aequans. pronoti femorum anticorum „ posticorum „ tibiarum . Bostrum capite reliquo triplo haud longius. haud sujperans. Bostrum Antennae rostro breviores.Monograpliio der Proscopidcn. Ärticulus basalis antennarum' oculum äimidium 1. in imagine longi- tudinaliter carinatum. 3 3. margine externo apicem versus spinulosa. sica Serv. capitis rostri . fusci. 9- ? Long. Lamina subgenitalis (^ recta. reliquo capite longius. nov. 4 4.

Antennae in 9 . carinula longitudinali. Montevideo Matogrosso in Brasilia Patria: Besp. abdomen carinulis quinque perductis. obtusum. Berol). . c. c. Hamburg. Wattenwyl. Caput cum pronoto punctulatum. Articulus hasalis antennanim oculo suhlongior. meso. 9- Hostrum capite reliquo hrevius.116 *2. Ahhandl.). Cephalocoeuui calaniiis Burm. Oculi longitudinaliter lineati. Mus. Bostrum tetragonum. . tibiarum . 9. hoc sexu apice et Colore viridi-testaceo.. Fusca. cT. margini- bus acutis.). Paraguay (Mus. 9. Bostrum capite reliquo xmrum brevius. Berol. limbo cor- poris externo pallidiore. Fig. den kürzeren Kopfgipfel.et metanotum carinulis tribus.. Femora antica laeves. Caput reliquum aequans vel in (^ longius et in basi aeque latum. nov. der Naturf. Meso- tnaltispinosa et spec. postica cari- Tibiae posticae supra. Tibiae posticae supra. Cepluilocoenia grmmlosum. 3.. corporis „ „ „ „ „ „ dejiictum. 4. margine interno mutico. Halle. artictilo basali oculum sxiperante. m. das längere Basalglied der Antennen. limbo laterali pronoti. m. 9Stcunäum imaginem a Burmeister V Long. praecipiie in (^ flavo. Argentina (Burm. corporis „ „ 85 mm „ „ „ „ „ „ capitis rostri 14 6 17 14 31 „ „ pronoti femorum anticorum „ .. apice acuminata. Patria: Porto Allegre (Mtis. (3Ius. . 34 Unterscheidet sich von CepTialocoema sica durch. Berol. margine interno 13-spinuloso. Q 64 85 15 7 74 mm „ capitis rostri 12 4'5 10 3 11'5 8'5 5„ „ „ „ „ pronoti 16 . „ „ posticorum „ . <^- Brunner v.. Antennae 9 rostro breviores. . den eingedrückt ]nmktirten Thorax und die grössere Zahl von Dörnchen an den Hintertihien.) nata.). 1882. . 5—7. I. . Taf. Cephalocoeina costulata Biirm. (c. 13 femorum anticorum „ posticorum „ 10 5 26 27 10 tibiarum 22 27 20 20 Ceplialocoema costtilata Burm. subtus api- cem versus margine externo spinuloso.. Gesellsch. (f rostrum superantes.zu XV. margine interno 22-spinuloso. m.. Pronotum medio. Lamina subgenitalis (^ capite brevior.. margine externo 15-spinuloso. S. 9 Long. (In larvis carinae distinctiores. Pronotum suh- tiUssime metanotum im^n'esso-punctata. margine externo 20-spinuloso.).

in (^ suhcT. corporis „ „ „ 78 mm „ „ „ „ capitis rostri 20 8'8 lironoti 12 . Antennae oculo quadruplo longiores. necnon dimensionibus.. XV. wenn Tibiae sie sich bei Im stehenden Berliner befindet sich ein (^ aus Brasilien. S. dass diese Species.- li 10 22 23 ? Ceiyhalocoema acuniiiuita Scudd. Gesellsch.Monographie der Proscopidon. Caput pronoto longius. si»ec. punctatrim. . mit multispinosa zusammenfällt. Patria: Besp.. 117 rostrum aequantes. margine interno lO-spinuloso. 9 Long. Prosternum laeve.) 9 Long. posticae supra. p. Statura gracilUma. Cephalocoema teretiuscitla uov. Es wäre iiieM fallend starke unniöglicli. transversis et punctis impressis. metanotum necnon segmentum abdominale primum unita dimidium pronotum aequantia. „ „ 5. Abdomen in 9 laeve.. Colore pallide olivaceo. Entomological Patria: Quito. Long. notes. 1882. Pedes rmtici ante medium prothoracis basali oculo subbreviore.. das mit der vor- Diagnose übereinstimmt. . articulo Pronotum in 9 minutissime granulosum. der Naturf. 22. corporis „ c^ 104 capitis 18 — 19 98 mm „ Cephalocoema calamus Burm. plus minus distincta. sulcis instructo. . II. margine externo 13-spinuloso. et Meso- . Abhandl. . 6.. per totum cor- pus perducta. Femara et intermedia teretia. 25 Cephalocoema acuminata Scudder. Napo (Scudder). in cT laeve. 1869. 11. Bostrum reliquo capite duplo parum acuminatum. zu HaUe. postica sulcata. zweifelhaft von Bur meiste r Museum erwähnt. 9 • (Haec secundum Burmeister. corporis „ „ „ „ capitis rostri 70 15 7'4: mm „ „ „ „ „ „ pronoti femorum anticorum „ . . . longius. „ femorum posticorum . (liagnosis Lamina subgenitalis cf dimidium caput subaequans. posticorum „ . Bedornung der Hintertibien bei letzterer Die auf- Species wäre jedoch unseiner Species fände. in antica tiliter ^ co hreviores (!). tetragonum. Tinea nigra longitudinali. Caput cum thorace pwnctatum. differt 9 secundum descriptionem imperfectam a Cephalocoema siea thorace toto supra. tibiarum . Argentinica septentrionalis (Burmeister). von welcher ich nur die Bur- meister "sehe Beschreibung kenne.

. . margine apicem versus spiniüoso. Lamina subgenitalis (^ rostro paruvi brevior. S. Long. Watten wyl. der 1. Hamb. 19 ISS 17 11 ? ? femorum anticorum „ . corporis „ „ „ „ „ „ cT (secundum imagi- nem a Burmeister depictam). Pronotum carina mediana obtusa. . cT. zu XV. ])one insertionem pedum.90 mm „ „ „ „ „ n capitis rostri pronoti 26 19 20 . . $ tres longius . tetragonum. 8. Paraguay (Mus. Naturf. angulis acute margi(Diaguosis secundum Lamina subgenitalis (^ capite aeque longa. Fig. posticorum „ . 11. tibiarum lancea I. (Fig. 7. Prosternum utrinque. Abhandl. inter spinula margine interno 16-spinuloso. perducta. Caput pronoto tnulto longius. $. Argentina (Burmeister). articulo primo illo dimidio breviore. ? Long. unita tertiam partem pronoti vix superantia.) cillima. 8. $. . tuberculis alineatis signatum. corporis „ capitis 160 36 mm „ . margine externa IS-spmuloso. margine interno 5-spimdoso. quam Caput reliqimm. ntrinque flavo-circumdata. colore pallide flavo. Feinora antica pronotum aequantia. Perlonga. Taf.1 lö C. Ceplialocoema lineata spec. Femora utroque haud serrulata. antica pronoto breviora. margine externo 6-spinuloso. hot. Tibiae posticae supra. Patria: Mendoza in provincia Entrerios in Besp. Bruiiuer V. tetragonum. inserti. linea longitudinali nigrescente. . 30 31'5 tibiartim . utroque margine apicem versus spinuloso.). Tibiae posticae supra. fascia media nigra a capite Statura magna.et metanotum cum segmento abdominali primo tricarinata. 1882. Bostrum reliquo capite quadruplo Äntennae oculo triplo longiores. colore flavescente. cT. graad apicem äbdominis perducta. inter spinula haud serrulatae. 2. Meso. GeseUsch.) 9 Long. Burmeister. longius. Cephalocoenia lancea Burm. corporis „ „ „ „ „ „ 110 (f . . 175 40 103 17 13 31 19 mm „ „ „ „ fapitis rostri pronoti femorum anticorum „ . $. Bostrum natis. Berol). subtus. 30 32 33 50 58 30 38 „ „ Cephalocoema Halle. spinulis omnibus nigris. Burm. superficie laevi. 14 5 posticorum „ . . Patria: Mattagrosso in Brasilia (Miis. subtus.

. p. carinata. fortiore. compactum Postrum nosum. 1851. Zool. serrulatis vel integris. Patria: Menäoza in La Plata Tom. fisica y politica dem Genus Ceplialococma augehören. parte postica membranacea. interstitiis Tibiae posticae supra spinulosae. cf. Proscopia Westw. Valvulae ovipositoris serrulatae. metanoti non attingentes. Dispositio specierum. Astroma Charp.Monographie der Proscopiden. Pronotum margine postico minime 3. „ „ „ rostri pronoti fcmorum anticorum „ . partes metanoti superantes. IV. Sedis ineertae. capite reliquo dimidio hrevius. cJiloropterum Charp. 2 2.. nov. postica vix incrassata.) sitpra. proreetum. Pronotum cylindricum. laeves vel spinulosae. spi- Alae metanotum superantes. tiidinalibus instructum. Rostrum reliquo capite longius. Bostrum Postrum Lamina subgenitalis ^f compressa. Lamina subgenitalis ^T lanceolato producta. in cT cäis nullis inillo dimidio hrevius. spinarum minutissime apicem versus utrinque carinatum. Pronotum margine postico hispinoso.. longitudinaliter ovipositoris Larvae c? arolio instructae (!). Alae 2. 2. colore corporis. Oeuli parum prominentes. Proscopia flavirostris de Chile. articulo primo tertiam partem oculi haud su2)erante. reliquo capite Lamina subgenitalis ^f plana. 119 9 Long. 12. Colore fusco-griseo. Alae duas tertias 1. capite reliquo sid)longius. DoJirn).. . Alae duas metanoti vix superantes. subtus. 2 2. . brevius. Valvulae ovipositoris laeves. nov. a prosterno sutura divisum. Philippi. longitudinaliter lineati. 9- Astroma Charpentier. parce spinosum. fusco-splendente. .. nov. apice mucronatis. compressis. striatum Blaneh. 1845. structum. Antennae rostro hreviores. tertias partes granulosum spec. Abdomen gracile. medium spee. Philippi. Rostrum caput reliquum aeqiians vel eo hrevius. Mesonotum Metanotum in $ alis rudimentariis. VaUulae serrulatae. utrinque spina apicali nulla. VI. Femora antica et intermedia gracillima. S. Orthopt. 4. et depicta. (Fig. Zeitschrift für die ge- 12. XXI. 61. (coli. dürfte Gay. Tab. 238.. descr. Statura gracili. SO 29 29 49 52 mm „ „ „ „ „ tibiarum . . Corpus Caput conicum. Ebenso JProscojyia aifsfraUs sammte Naturwissenschaft. foliatum spee. Tarsi unguiculis longis. Lamina supraanalis triangulariter producta. 5. Statura minore. 2. 1. . posticorum „ . 1863. Hist. arolio nullo. Statura 1 1. Blanchard. totum carinis longi- Alae parte antica Cornea..

parte membranacea tota coeruleo-violacea. articulo basali brevissimo. tibiarum . XXI. Proscopia subaptera Westw. Antennae rostrum aequantes. m. Metanotum a segmento äbdominali primo sutura divisum. alis —20-spiHuloso. nullis. Astroma chloropterum Charp. Tibiae posticae supra. 1. S. margine interno 14 —16-spinuloso. conicnm. Pliilippi. parte cornea hasi et apice aeque lata. p. et depicta. . Eev. welche gelieferten Arbeiten. Alae lobiformes. conicum. gesammte 237. 22 24 c. Tab. lateribus subfoUaceis. Mag. Natiirwissensch.. Long. Arcaua entom. 9 • Colore griseo.i'20 C. vielen Species gemeinsame Merkmale berühren und überhaupt keine andere Bedeutung haben. lateribus acutis.. Rostrum reliquo capite longius. Caput laeviusculum. Caput pronoto brevius. corporis „ 60 — 70 14 75 9 cf 50 11 5'S mm „ „ „ „ „ capitis rostri „ „ „ „ „ „ pronoti 11 5 alarum femorum anticorum „ 24 .. gine externa 16 graciliore. beziehungsweise An- gabe der Unterschiede von den bekannten Species. Alae äuas tertias partes Imjus segmenti uniti attingentes. a supero visum. margine antico necnon margine postieo hispinosis. .) Statura compacta. d. sein. uova americ. 12. Mesonotum postice in lobos duos erenatos elevatum. Astroma chloropterum Oliarp. 1863. sind so gut geschildert. Zeitscbr. 313. 11 5 posticorum „ . illam divisionem haud attingentes. obovatae. de Zool. cT differt statura tarsis Larvae marium areolatis (!). apicem versus ') Die Beschreibung Charpentier 's ihre ist. acuminatum. zu jener Zeit sonst nicht berücksichtigt wurden. Orthopt.. margine postieo quadridentato. larvae mar- Vahnlae ovipositoris serrulatae. f..).. Tab. durch Genauigkeit bewundernswerth. allein vergeblich sucht als manche der späteren Diagnosen weit Viele von zurückstehen und den Monographen durch ihre Oberflächlichkeit in Verzweiflung bringen. Femora antica et intermedia obtuse tetragona. Metanotum cum segmento äbdominali primo sine sutura conjunctum. Orth. Brunner v.. . Pronotum carinis ohtusis. dass sie auch den heutigen Anforderungen entsprechen. — 11 ? S'5 . (Fig. Pronotum carinis longituclinalibus tuherculis ohtusis granulatis. Proscopia sexspinosa Pbilippi. laevibus. 63. als den geisti- gen Werth des „mihi'^ zu charakterisiren. peäihus festaceis. descr. 2. B. während die Diagnosen ganz unwesentliche. feminarum ^) sicut imagines aroliis nullis instructae. Wattenwyl. p. et Proscopia filiformis Saussure. suhaeuminatum. „ v ? Patria: Chile (Charpentier. solchen Species mögen neu man eine Vergleichung. IV. Postrum tertiam partem capitis reliqui vix attingens. Astroma compactiim spec. 55. A. wie alle von diesem vortreffliclien Beobachter Charaktere. Mesonotum margine postieo spinis fortioribus hispinoso.. margine antico tridentato. 1861. nov. lateribus sinuatis. Es ist dieser Vorzug umsomehr hervorzuheben. 1841.

pra. caput reliquum subaequans. 12. . elongatae. . Astroma foliatuni spec. capitis rostri 2'2 „ „ „ „ „ pronoti ^0 -8. 11 posticormn „ (c.. „ „ „ „ 9 20 21 „ „ posticormn „ (c. Jago in Chile m. Tihiae posticae supra. (Fig. utroque margine 16-spinuloso. Valvulae ovipositoris haud dentatae. nov. Patria: Mendom m. Metanotum a segmento abdominali primo sutura divisum. parum brevius. ad mar- gitiem violaceo-fasciata. obtusos productis. tuber culis acuminatis scabrum. Ges. parte cornea obconica.. apice ipso postico in lobos binos foliatos. breves. . latum. Mendom. B. 16 Valvulae ovipositoris integrae. siiperantes. culis elevatis spec.). 21 22'5 tihiarum in Chile . . margine postico granis longioribus quadrituberculato. Abh. B.Statura majore. carinulatum et granosum. Astrmna ffranulosum granulosum. . XL. Alae medium hujus segmenti primi vix attingentes. $ Corpus supra totum ttiberCaput conicum. Mesonotum postice nee spinosum nee elevatum. margine antico bituberculato. marginihus tuberculato- Pronotum äepressiusculum. margine externo 14-spinuloso. . Mostrum apice reliquo capite foliatis. B. Pedes antici? Femora postica robustiora.) 9. tihiarum. supra. corporis „ „ „ „ „ „ „ 55 mm „ „ capitis rostri 10 4 12'5 pronoti „ „ „ „ „ alarum femorum anticorum „ 45 . 4. S. basi et apice aeque latum. Femora omnia granulosa. carinis acutis. gracillima. marginihus subfoliatis...).Monographie der Proscopiden. Valvulae ovipositoris serrulatae. carinata. Pronotum margine antico et Mesonotum postice obtuse bispinosum. . parte Cornea oblanceolata. margine externo 13-spinuloso. . Metanotum cum segmento ahdominali primo sine sutura connatum. Femora postica fortiora. Tihiae posticae marginc interno 12-spinuloso. . Capttit conicum. corporis „ „ 65 S'5 mm y. Tibiae posticae Abdomen carinatum. ohtusum. nov. Patria: 3... margine inacuminato. terno 11-spinuloso.2 alarum femorum anticorum „ . Z.. Bostrum tetragonum. . Alae hoc segmentum unitum parte membranacea infumata. . 12 sii. 1 fortiora. 9 • 9 Long. Corpus totum carinis longitudinalibus obtusis instructum. . 9 Long. Abdomen granoso-carinatum.

114 99. „ 22 25 Patria: Arannias in Chile 5. welche mit Rücksicht auf ist. 121 108. 9 Long. die Länge des dem übrigen Kopfe Patria: Provincia de Coquimho in Chile (Blanchard). 107 92. Beschreihung weist durch die Angabe. 101 115. 116 gigantea calamus canaliciilata gracilis 99 94. Gay. 1851. Zool. pronoti 12 4 alarmn femorum posticon tibiarum (c. 97 bulbosa 100 115. XXI. 116 112. „ corj)oris capitis rostri .122 C.). gas. 103 93. mangelhafte ist. Hist. Philipp! Zeitschr. m. Anchotafifs angustirostris Corijnorhynchiis costulata curvicollis . 117 93.. Astrorna str iatum . 118 93. 100 coniceps 113 . 95 111 119. 60. Seite Seite acuminata 105. 237. 105. 109 95. 70 13 6-8 'i „ „ „ „ „ . hrevicornis hrevirostris 95 103 foliatum gibbosa 119. granulata chloropterum granulosum hispidus his^ndulus 119. fisica y politica de Chile. S. compaetum 119. Brunner v. 121 Ceplmlocoenia Columbica compacta 100 101 102 102. 1863. 120 93. . AiHoscelis armaticollis 99 113 119 119 Astroma australis Epigrypa filiformis flavirostris 112 120 119 93. Index. gleich Astroma chloropterum am nächsten Kopfgipfels. Die ausserordentlich d. p.92. Tom. Naturw. 120 Hybnsa 113 . 115. dass die Legescheide gezähnelt auf das Genus Astroma und dürfte hier dem stehen. Wattenwyl. 99.. VI. f. . 'Blaiiehnrü.

122 striatum muUispinosa occidentalis 115. 102 98 102 variegata verrucosa 16=* . 98 93 .92. 116 suhaptera suhapterus suhlaevis 120 110. 103 115. 106 94. 104 108 112 99. 117 104. 107 105 119. pyramidalis Tetanorhynchiis tuherculata . soror 95.94. 123 Seite Seite incertus 105. 107 lineata Stiphra striata lohata longirostris 108 105. .Monographie dor Pioscopidcn. 96 115. Proscopia punctattis 115. 118 . 118 spinosus 102. 98 . scabra sexspinosa sica 95. . 94 105 oculata superhus 110 109 propinquus Prosarfliria TaxiarcJms teretiuscula teretrirostris 92. 106 92. . 104 92. 105 95. 93 92. 96. 111 114 97 105. 97 120 115 ingens lancea latirostris . 102. 100 radula rostrata ruficornis 101.

124 C. 11. Astroma foliatum spec. latere externo. nov. 9-B. Tibia postica sinistra. — C. . „ „ 6.. — D. Eostrum 9F. Kostrum 9 Corynorliynchi hispidi*'El\\g.. nov. J. siiiistra. (^. Proscopia J. nov.. -B. '^ . • — — C*.. — 5. 9 A. Tabula Fig. nov. ^ . A^„ „ „ 10. — Apex abdominis ^f. D. 9- Ceplicdocoema lineata spec. 12. Äpioscelis gracilis spec. Apex abdominis abdominis cf. ITI. ProsartJiria teretirostris spec. -B. Epigrypa curvicollis spec. spec. Anclwtatus Peruvianus A. Tibia postica „ latere interne. Apex abdominis. cf . JB.cfabdominis ^T. 9- Astroma compactum spec. nov. nov.Apex Tetanorhynchus 9punctatus Klug. Tabula IV. A. nov. Wattenwyl. Tibia postica sinistra. Apex abdominis cf. latere externo. 7. C. 9. cT- — G Apex ^T. Fig. Explicatio Tabularum. nov. ConjnorhyncJius radtila Klug. cT- — C'. 4. (f. nov. Tetanorhynchus suhlaevis J. Monograpliie der Proscopiden. Apex abdominis ^f 2. 8. -B. Tabula V. latirostris spec. (^. 2 .. Tibia postica sinistra. „ 9.Apex abdominis 9nov. Stiphra lobulata spec. — J5. Brunner v. C'. — 9- B. „ 3. spec. 9- — — J3. — — — — • A Fig. 9 TaxiarcJms superbus spec. — — „ 5. 2 . — C. nov. latere interno. — E. J. Hybusa occidentalisWestvf. — D. i?. 1.

Brunner v.r£h.e der Proscopiden Redtenbacher debn J. M)nagrapki.Ansl. .iVj«n.bot.6ex.idltLk.1890.bamiw.irth.Be2. xool. vidXmX. C.VD. Tüf.ir.k. Wattmwyl: .v'Jli.

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A 'f J.e.lluBanmvarih .Ansl v. .d. fies. f ^g-T0^.^11362. xool bot.IV.k. C.KcdlenbacWr dclin lith.Brunnev v. .Mono^rapJUe drr Fi-osccpiiLcn f Kff.. Wättniirvl: Taf.^1611.k. 1 erhandl .

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k. \Vattrn\yyl-.bot.xodl.lVipn. C.6es. Verhandl~d.äai:uiwarih. Moiwgraplüt tier Sand XXnX.k. . Pfosrapiden ..3 J.v.Brunner v. 1890.Tli.Bez.Ansl. " 11 i] C.Redienbac>ter delin Xiih."VII.

i .

in dieser Eichtung einen Beitrag zu liefern Es ist heute und ich ver- darüber existirende Literatur. hat bereits mehrfach Anlass gegeben. 1878. Polten. Scienc. bisher unbeachtet gebliebene Eigenthümlichkeiten der Gräser trockener Klimate zu lenken.125 lieber einige Eigenthümliclikeiten der Gräser trockener Klimate. nicht meine Absicht.^) ich wünsche vielmehr die Aufmerksamkeit auf andere. über die anatora. ja seihst die Bildung neuer Sprosse einzustellen. Histotaxie des feuilles de Graminees (Ann.. . I. Steppen- Sommer und seihst des Wiistengehietes in Nordafrika. Heft 3 [1882]). Nordwestamerikas mid Australiens überdauern. andererseits aber jeden kleinsten Niederschlag von Wasser (Thau etc. Transpiration. Eossberg).) aufzunehmen und aufzuspeichern. des den Einrichtungen hat dieselben in der nachbisher zuforschen. f. 1886. 6. Unters. welche ausschliesslich solche Man im anatomischen Bau Blattes gesucht und That eine pflegt. Leistungen ermöglichen. dass zahlreiche aiisdaiiernde Gräser den regenlosen des Mediterran-. sowie der klimatisch verwandten Gebiete Südafrikas. 13. Hackel. S. der Gräser (Separat -Abdr. Beiträge zur Anatomie und dem EinroUungsmechanismus einiger Grasblätter (Pringsheim's Jahrb. Flora der ägyptisch-arabischen Wüste (1887). aus dem Programm der Ober- Tschirch. Güntz. natur. Von E. ser. 8—11). 294 [1875].) Die Tliatsache. Structur der Gramineenblätter in ihrem Verhältniss zu Standort und Klima (Leipzig. (Vorgelegt in der Versammlung am 5. Vol. Die Lebenscrscheinungen Realschule zu St. Februar 1890. Hackel. Botanik. welche sich nur bei „Steppengräsern". vor- Keihe von Eigenthümlichkeiten desselben aufgedeckt. ohne die Assimilation. die vielleicht mit gleichem Eechte wie die bisher bekannten der Blattstructur als Anpassungen an die klimatischen weise daher auf die ') Duval-Jouve. wie man cumulativ die Gräser trockener Klimate zu nennen finden und dieselben befähigen dürften. wissenscliaftl. einerseits die Transpiration zeitweise sehr einzuschränken oder ganz aufzuheben. an verschiedenen Stellen). Volkens. p.

1. Poa hulhosa ist ein Zwiebelgras. Knollen- und Zwiebelgräser. Bei letzterem verdickt sich die Basis der grundständigen Blattscheiden ihr Gewebe dickung : . die erwähnten halten sich dieselben in Hand gehen. ja bei von oben zusammengedrückt-ellipsoidisch und als die bis vier übereinandergestellte Knollen vor. zahlreiche Uebergangsformen von ganz schwach tonnenförmiger in zu kugeliger Ausbildung vor. Tunika-Gräser. erscheinen an der Basis stark verdickt und können als Bulbillen bezeichnet werden. es entsteht durch deren Uebereinander- lagerung eine Zwiebel. bald sind sie blos tonnenförmig. die gegen Norden zu immer selteneren Vorkommnisse in Mitteleuropa also vielleicht auf Einwanderung von Süden her zu beruhen. so kommen alle neueren Autoren darin Formen nur als Varietäten gelten zu lassen. werden dürfen. Solche Eigenthümlichkeiten zeigen sich besonders an den untersten Internodien der sowie au deren Bekleidung mit Blattscbeiden. besonders aber im Steppengebiete weit häufiger als bei uns und mag sich von Süden und Osten her nach Mitteleuropa verbreitet haben. {Phleum nodosum IL. nodosum {Avena nodosa L. von Italien und Süd- . Da nun mit diesen der Beschaffenheit der Halmbasis keine solchen in den anderen Organen Hand überein. meist auch Form sie nirgends. Phleum pratense var.) bekannt sein. die knollenlose Arten entschieden häufiger. Knollenund Zwiebelgräser. Bei den oben erwähnten knolligen Varietäten von therum avenaceum hingegen verdicken sich die basalen Phleum pratense und ArrhenaInternodien des Halmes eines. gehörigen Fälle in 2. im südlichen Spanien fand ich gräser mit verdickter Basis dringen. Basis der Scheiden der Laubblätter zu den Zwiebelschalen wird.. nodosum Gaud. Noch zwei andere Mediterranist weit seltener.. Es scheint also das Mediterrangebiet die eigentliche Heimat der knolligen Form zu sein. im mittleren und nördlichen nur an feuchteren oder etwas schattigen Orten. Wir haben in diesen drei Pflanzen gleich zwei verschiedene Typen der Verdickung vor uns das Phleum und Ärrhenatherum sind Knollengräser. sehr ähnlich der von Allium ursinum. Hackel. vielmehr kommen. zwei Hauptgruppen: Halme und Laubsprosse (Innovationen). auch sind sie selten mit unverdickten recht typisch ausgeprägt zu finden. Auch Poa hulhosa ist im Mediterran-. und der Innovationen. wo gleichfalls die Auch die kleinen Laubtriebe. Hier ist die knollige Varietät beider viel typischer ausgebildet. Ärrhenatherum oft bei Phleum gewöhnlich nur bei Ärrhenatherum stellen so einen häufiger drei bis vier. besonders Verschiedenheiten bei Phleum bis pratense.126 Verliältnisse betrachtet E. wird dort mehrschichtig und saftreich. jedoch viel beschränkter. In Mitteleuropa sind diese knollen- tragenden Varietäten der erwähnten Arten weit seltener Halmgliedern. It. Den meisten mitteleuropäischen Botanikern wird die eigenthümliche Veram Grunde der Halme und Innovationen von Poa hulhosa L.) und ArrhenatJiermn avenaceum var. Anders verim Mediterrangebiete. in welche sich die Aehrchen der Poa hulhosa so häiifig verwandeln. bald fast kugelig. in das mitteleuropäische Gebiet ein: der knollige Alopecurus hulhosus L.. scan. Ich bringe demnach die hieher 1.

England. denn es zählt 17 derartig ausgestattete Gräser. silvicola Poa trivialis var. Rumelien (Arrhenatherum rumelicum Velen. Chi. Inseln Westliches Mediterrangebiet bis jonische und Tunis.). der pyrenäischen Halbinsel und Südfrankreichs in verschiedenen Varietäten weit verbreitet. Kleinasien bis Transcaucasien und Kurdistan.und 6. Kreta. Rhodus. Kurdistan. bis Transcaucasien 3. 8. silvicola (Poa Guss. palaesünum Boiss. geographisch geordnet. Nordspanien. Marocco. Italien. dass in diesem vorkommen und ist dass ihre Herkunft nach Süden und Osten In der That das Mediterrangebiet daran viel reicher. ß. trockenen Grasplätzen der Centralalpen und der bosnischen und macedonischen Gebirge. Algerien. Südfrankreich. ist aber auch die Liste der Knollen. Südeuropa. Phalaris tuherosa L. aber auch im östlichen Mediterrangebiet. tuberosiis Coss. L.).. Canaren. Mittel- europa. Spanien. Diagn. hulhosiim Mey. 10. und Mesopotamien. nodosum Pari. Flor. 14 und 15 auch noch in Mittel.). [Arrhena- Diagn. Algerien. Kleinasien. West. Litthauen. Phleum pratensc var. in den Gebirgen Nordafrikas. europa verbreitet).und Zwiebelgräser. Persien. dass diese Erscheinung einen viel weiteren Verbreitungskreis hat. {Holcus tuherosus Salzm. Palästina. (Avena nodosa L. Holcus Benteri Boiss. Mediterrangebiete. x2l frankreich längs der atlautisclien Küste bis England vei'breitet. Südspanien. Poa attica Heldr. exsicc. Or. ausgezeichnet durch die Verdickung . 9.).. Alopecurus macrostachijus Poir. HolcHS kmatus var. Mesopotamien. Marocco.Ueter einige Eigenthümlichkeitcn der Gräser trockener Kliraato. Armenien. 2.. In Mittel5.). Wie vorige. Alo2)ecurus bulhosus L. südliches England. et Heldr.. vis Boiss.). Arrhenatherum avenaceum var.). Südschweden. afrikanischen Zerstreut im europäischen und 4.. Mertiterrangebiet (Nr. Mit den ei-wähnten fünf Formen Gebiete relativ selten weist. nodosum Gaud. Arrhenatherum Kotschyi Boiss. als ich ursprünglich wusste. Belgien. erianthum (Arrhenatherum erianthum Boiss. 12. und so will ich denn zunächst mir bekannt gewordenen Knollen. Phrygia. hannov.. Gemein im europäischen Mediund Nordeuropa seltener. 5. Phalaris caerulescens Desf. Nordfrankreich. 7. et Reut.und West- Knollengräser: 1. Arrhenatherum avenaceum ß. 11. Arrhenatherum avenaceum y. zusammenstellen.. (Phalaris nodosa Phalaris truncata Guss.und sie Zwiebelgräser Mitteleuropas geschlossen. selten auf sonnigen. I. terrangebiete. und die zwiebelige Feshcca spadicea L. Fortgesetzte Beschäftigung mit exotischen Gräser- sammlungen hat mich aber eine Liste aller gelehrt. a) 4. Syrien. Arrhenatherum avenaceum therum palaestiniim Boiss. 8. Algerien. wir haben gesehen.

Albanien. der Auvergne. Dalmas) über ganz Italien. 578 heisst: culmis basi nodoso-incrassatis. Kleinasien. nach Griechenland. fil. seits (knollig).) II. Nordafrika.. das ich Das persische Colpodium jMrviflorum nicht selbst gesehen habe. findet sich (besonders in Oberitalien) in allen Abstufungen von kaum leise angedeuteten bis stark verdickten Internodien. 2. östlichen Alpen. Armenien. die genuina in Central. Trochera Steud. BecTcmannia eruciformis Host Sibirien. Nordchina. haetica in Südspanien. Südfrankreich (St.. Ottonis Kunth. oben) und die verwandten Poa sinaica Steud. Turkestan. Hackel. Sicilien. Steppengelbiet. Poa hulbosa L. scheint dieselbe Einrichtung zu besitzen. Orient bis Indien. p. Nordafrika.und Nordspanien. Festuca triflora Desf. Südspanien. E. 1. E. in den trans- sylvanischen Alpen 16. PerBoiss. Die knollige Verdickung ist nicht vöUig constant. Flor. Nordafrika. Italien. III. .128 einer E.. or.. 5. Dalmabis Südungarn und Eumänien aus. Südspanien. Ganzes Mediterrangebiet. (s. Krim und Lazistan. so dass die specifische Verschiedenheit von Poa trivialis ebenso wenig haltbar ist wie die des Phleuin noäosum von pratense. sämmtliche fünf Arten mit Einem oft recht ansehnlichen Knollen am Grunde des Halmes. in Algier und Portugal. Strahlt von diesem Verbreitungscentrum einer- über Caucasien. E. Colpodmm bulhosum sien. Trin. (peträisches Arabien bis Persien) und Poa Eeicteriana Boiss. Hordeum hulbosuvi L. tien Californien. was irrthümlich ebenso bei Catabrosa humilis (Colpodium bulbosum) angegeben 3. Südrussland. ist. Festuca caerulescens Desf. 4. wenngleich es in Boissier. 15. die var. (zwiebelig). Orient Transcaucasien. auf der Balkan-Halbinsel. Washington Tenltory und Indian Territory. bis Persien. E. Griechenland bis zur 13. den Pyrenäen. Caplaud. die dadurch roseiikranzförmig ausseben. Sibirien. seltener in den Festuca spadicea L. aemula Schrad. varicosa Nees. Istrien. Die var. (Hat nur schwach verdickte Scheiden. Poa bulbosa L. Apenninen. . Mittel- und Südrussland. et Buhse. ganzen Eeihe von basalen Internodien. 5. Ehrharta Mnematea L. andererseits nach Japan. Durandn var. den Westalpen. besonders der ausläufer- artigen Innovationen. Fast ganz Europa. 17. Colorado. Die Verbreitung reicht von Anda- lusien (Cadiz). h) Zwiebelgräser: 14. et Buhse (Ostpersien). Canaren. im Himalaja.

liümlichkeit. die drei Panicum in Mexico) davon ergriffen werden. die man doch als den Hauptgrund für die Entstehung solcher Reservestoffbehälter anzusehen berechtigt ist. 129 IV. Montana). und wie geamerikas. dass die Knollenbildung älter sein mag als die Differenzirung einer Stammart in mehrere mehr weniger nahe verwandte Arten. Torreyi Fourn. subulata Scribn. OreWashington Territory). Drei Arten von Panicum mit 1 3 basalen Knollen: Panicum bulbosum Kunth (nach Norden bis Arizona. (Californien.oder Knollenbildung betroiFen werden. wie fast in jedem der verschiedenen Gebiete andere Gattungen von der Zwiebel. M. spectahüis Scribn. In wöhnlich gleich eine (die ganze demselben Gebiete drei Phalaris Gruppe von Arten derselben Gattung in ein und im Mediterrangebiete. (Californien. Abb. Es weist dies darauf hin. während andere Arten derselben Gattung in denselben Gebieten davon frei sind.und Zwiebelbildung für den Haushalt jener Gräser zu erörtern.ito. Oregon. Zunächst möchte sich die Analogie mit den morphologisch gleichwerthigen Bildungen anderer Monocotyledonen und mancher Dicotyledonen aufdrängen. Oregon. M. bromoides Gray (Californien. Noch sicherer aber wird die Annahme einer Analogie mit jenen Reservestoffbehältern abgewiesen durch die Untersuchung des Zellinhaltes jener verdickten B. Speicher von Eeservestoflfen fungireu. Es obliegt uns nun.und Zwiebelgewächse eine Unterbrechung der Vegetation während der trockenen Jahreszeit erfahren. dafür dem trockenen Australien sind sie allerdings sehr schwach verwerden wir daselbst eine Mehrzahl von Tunika-Gräsern antreifen. B. Washington Territory) gon) . Australien. Colorado. 17 Z. Ges. Californica Scribn. bisher keine solchen Arten.on dor Gnisor trnckpnor Kliin. VI. die Bedeutung der Knollen. Poa nodosa Nees 1 (Süd. Interessant ist es zu sehen. Washington Territory. Utah. Utah. dass Knollen- und Zwiebelgräser bisher nur aus Gebieten mit periodischen Trockenzeiten bekannt sind. (Montana. Stengelglieder und Scheiden der erwähnten Gräser. sämmtlich mit Einem Knollen am Grunde des Halmes: Melica hulbosa Gey. Sechs Arten von Melica. fugax Bol. dass ja jene Gräser nicht wie bei denen solche Organe bekanntlich als Allein dagegen spricht zunächst die That- andere Knollen.. M. . Idaho). Halm am Grunde mit —3 übereinander stehenden kugeligen oder ovalen Knollen. — Wir sehen aus nur dieser Zusammenstellung.und West -Australien). (Californien). M. die fünf Ehrharta im Capland. XL. (Oregon. sache. . Hochplateaux ron Mexiko. oder doch in geringer Zahl sich von solchen aus auch nach benachbarten Gebieten mit ebensowenig aus gleichförmigerem Eegeufall verbreiten. P. Aus feucht-tropischen Gebieten kennt man den atlantischen Staaten Nord- treten.Ueber oinige Eigcnt. V. nach Süden bis Ecuador. scaberrimum Lag. die sechs Melica in Nordwestamerika. aber immer nur auf Plateaux). und P. beide in Mexiko. Californien uud Plateaux der westlichen Tereinig-teu Staaten. Nevada. M.

so glaube ich wahrver- scheinlich hinstellen zu dürfen.und Zwiebelgräser zum allergrössten Theile in Ländern mit trockenem. fettes Oel. ebenso ergab die Reaction auf gelöste Zuckerarten (nach der bekannten Sachs'schen Methode) stets negative Resultate. besonders zu jener Zeit. 110) angegeben und als Cellulosespeicherung betrachtet werden. Zu keiner Zeit des Jahres fand ich in den Zellen der Knollen oder Zwiebelschalen dieser Gräser Reservestoffe (Stärke. Festuca spadicea (Zwiebelgräser). periodisch auftretenden und wieder vex'schwindenden Verdickungen. anzunehmen. bot. B. der reichlich vorhandene Zellsaft. als die von mir untersuchten. France. Hordetim hulhosiim (beides Knollengräser). der nach Tschirch und Anderen für „Steppengräser" charakteristisch ist lind sie zur Einschränkung der Transpiration und zum Aufspeichern von Wasser in den Blättern befähigt. Liliaceen etc. Möglich. welche sich gewöhnlich an der Basis jener knolligen Internodien entwickeln und anfangs jedenfalls reichlicher Wasserzufuhr bedürfen. Ich habe dieselben (mit Ausnahme der jederzeit wildwachsend zu beschaffenden Poa hulbosa) im Garten cultivirt. da ferner die grosse Mehrzahl derselben trotzdem nicht jenen anatomischen Bau des Blattes aufweisen. der Zellinhalt der Knollen beträchtliche Turgorschwankungen zeigt. dass dasselbe eine weite Verbreitung habe. Auch wären in solchen Gegenden ParaUelculturen der beiden Varietäten von PJileum pratense . Triticin im Rhizom von Agropyrum repens. die p. dass sich die übrigen Knollen- und Zwiebelgräser als anders verhalten werden. geformte oder im Zellsaft gelöste Stoffe (Stärke. von Duval. so habe ich die Untersuchungen bisher nur an einigen wenigen Ai'ten macheu können. 16. dass im Mediterrangebiete während der regenlosen Zeit Untersuchungen darüber gemacht würden. Auch zeigen die Zellwände des Parenchyms niemals jene eigenerheblicher thümlichen. allein es nicht wahrscheinlich. zwar morphologisch. dass auch der Wassergehalt der Blätter von diesen Speichern aus regulirt werden kann. dass eben jene Knollen und Zwiebeln als Wasser spei eher fungiren dürften. wo sie in eine Periode relativer Euhe eintreten. dass die Knollen und Zwiebeln der damit sie also sehenen Gräser keine Reservestoffbehälter. ob z. Dafür siuücht der anatomische Befund. Soc. auf welches nicht Rücksicht genommen werden ist konnte. je nachdem am frühen Morgen nach Thaufall oder in den heissesten Nachmittagsstunden untersucht wird. oft ganz regenlosem Sommer wachsen. aber nicht physiologisch Da nun die Knollen. also beim Beginn des Winters. der meist keine Reactionen auf bestimmte Inhaltsstoffe gibt. B. und es sollte mich freuen.Jouve (BiiU. Hackel. weil dafür keine mikrochemischen Reactionen bekannt sind. Poa Imlhosa. welche mir lebend zu Gebote standen. den gleichnamigen Organen der Iridaceen. Fett). Eiweisskörper in körniger irgend welche geformte Form fanden sich in irgend Menge nur bei Poa bulbosa. nämlich Phalaris caerules^ens. für Paspaluin disticlmm L. aller- dings auch noch andere Reservestoffe bei Gräsern gefunden worden. müsste man optiscli oder chemisch nachweisbare Zucker) darin finden. Es sind z. so E.130 Wären sie Reservestoifspeiclier. wenn der hier nur als Vermuthung hingestellte Gedanke Anregung geben soUte. Und da ich keinen Grund habe. so vermuthe ich. dass gleichwerthig sind. Da Herbarmaterial hier nicht entscheidend ist. die Nachbarschaft der jungen Triebe und Knospen.

im Zerfall begriffene. s. Da diese Function durch die beständige Bewässerung überflüssig geworden war. weil man aus denselben leicht er- sehen könnte. Es ist bekannt. Lagen bilden. mit Poa brdhofia anstellte. Nordasiens zerfallende w. ist. theils die theils unter der Epidermis geschlossene sind. Leider habe ich damals. Ebenso sind 17* . wo die Blattspreiten abgingen. Von diesen grund- ständigen Blättern sind aber gewöhnlich nur die 2 zur Zeit lebend. Ein ganz junges Pflänzchen. da der Versuch zu einem anderen Zwecke angestellt worden war (es sollte der Einfluss der abgeänderten Bedin- gungen auf die Blattform ermittelt werden. etwa IV2 des Durchwährend sie an unterdrückt normalen Exemiilaren vielmals dicker ist. herrschen zarte.Uetier einige Eigenthiimlichkeiten der Gräser trockener Klimate. Scheiden an verholzten Bei den Gräsern u. eben aus einer im Freien aufgesprosst. ob die knollige Varietät unter gleichen Umständen der Trockenheit was ich für wahrscheinlich halte. ineinander geschachtelt erscheinen. auf wie viele Zellschichten das Parenchym am Grunde der Scheiden reducirt worden war. gewöhnlich enthält jeder Laubtrieb ausser 2—3 lebenden Scheiden nur eine. so dass der Boden stets feucht blieb. lang. Au dieser Stelle muss ich noch eines Culturversuches erwähnen. zarte. dass die zwiebeiförmige Verdickung als Wasserspeicher fungirt. gewöhnlich braun gefärbte. der sich in der That durch Verlängerung bis auf 17 cm. griff'en —3 obersten (resp. messers desselben an der die Basis des Sprosses besass Stelle. sehr selten zwei ab- gestorbene. Interesse. dass die scheinbar so fest vererbte Zwiebel- bildung schon in der ersten Generation so stark rückgebildet werden würde. eine anatomische Untersuchung zu machen und zu constatiren. 131 und Arrhenatherum avenaceum von besser widersteht als die knollenlose. Die Zwiebelbildung war also nahezu worden. unterlassen. ich hätte nicht erwartet. je zartwandiger das je stäi'ker Zellgewebe der Scheiden reicher die umso umso langsamer. da sie vielmal länger sind als jene Internodien. erst aus einem einzigen Spross bestehend. innersten) die nach aussen gelegenen älteren hingegen im Absterben beabgestorben oder bereits und im je Zerfall begriffen. dessen Laubsprosse (Halme erschienen nicht) an der Basis nur un- merklich verdickt waren. vollkommen flache Spreite von beträchtlicher Breite zeigte). es wird aber ganz verständlich unter der Annahme. den einzelnen Gefässbündeln strangförmig anliegen) der fruchtbaren bald Wiesen des mittleren Europa. den ich Bulbille in einen wurde Topf mit lehmiger Gartenerde verpflanzt. nach dem Absterben Scheiden vor.und schlaff blätteriger Käsen erwachsen. wurde auch ZeUschichteu stark reducirt. sowie so dass die Scheiden der Internodien der Innovationen sehr kurz bleiben. Dieser tritt rascher ein. Elementen (Bastfasern. Dieses Resultat über- raschte mich . Tunika-Gräser (Gramina dass bei den alle tunicata). daselbst entspringenden Blätter. verdickt die Oberhautzellen. die Bildung der betreiFenden 2. Aeusserlich erschienen sie fast gleichförmig dünn. der am Zimmerfenster halbschattig stand und reichlich begossen wurde. perennirenden Gräsern die untersten Inter- nodien jedes Halmes. Im Laufe von zwei Monaten war daraus ein üppiger.

Briza media. Ausbildung mit mindestens drei derselben ausgerüstet Tunika-Gräser nennen. die meist alle ihre Spreiten schon verB. Umhüllung zu finden. und jene Gräser. Alopecurus pratensis. trivialis.132 an der Basis der Halme nur als 1 E. Poa pratensis.. werde ich nun- mehr als Tuniken (tunicae) bezeichnen. welche Ausser der oben erwähnten die heissen Kalk- und Dolomitfelsen der Südalpen bewohnt. wie fluitans etc.. Ebenso verhalten sich alle Waldgräser [Milium effusum.) und in noch höherem Grade (was Zartheit und raschen Zerfall der alten Scheiden Catabrosa aquatica. Festuca vaginata Kit.k. eng anliegenden Scheiden. Holcus lanatus. strohartigen. welche trockenen. von denen die äusserste oder deren zwei auch schon die Blattspreite abgeworfen haben. welche trockene Standorte bewohnen.) hingegen be- . 1888. So verhält sich die Sache B. rubra und gigantea. —2 bräunliche. bei Phleum pratense und alpinum. uliginosa Celak. nutans etc. findet sie sich bei Stipa Calamagrostis Wahlenb. weniger typisch bei Stipa pennata. Festuca elatior. B. mit Festuca ovina. Bezüglich letztgenannten Art derselben. d. Aehnlich. zeigt stets sonnigen Grasplätze eine besonders auf Hügeln und Bergabhängen liebt. Koeleria cristata (zwei Scheiden). Anhäufung von mindestens drei strohartigen. besonders deren Varietäten duriuscula und vaginata (z. achtung zu erwähnen. Melica uniflora. zarte. braune Scheide an jedem die Spross. nemoralis. wenn wir zwei nahe verwandte. Avena 2)ul)escens. vergleicht. Avena Erstere bewohnt fruchtbare. Avena pratensis hingegen. Ganz anders finden wir die Beschaffenheit der abgestorbenen Scheiden schon an jenen mitteleuropäischen Gräsern. derben abgestorbenen Scheiden an jedem Sprosse. Bei der letztgenannten. wenn man Festuca rubra genuina. besonders bei deren Varietät leucocephala. fulvus. böhm. eine Pflanze guter Wiesen. z. Arrhenatherum avenaceimi. Deschampsia caespitosa.und Wassergräser. derben. aber abweichende Standorte pubescens und pratensis. ist Der Typus die Pflanze bekanntlich eine Felspflanze oder eine Bewohnerin sehr trockener Wälder. duino's. wie die eben beschriebenen. in Sitzungber. wieder sehr deutlich bei Sesleria spliaerocepliala. In Mitteleuropa ist Gramina tunicata. welche in typischer sind. die auch auf reinem Flugsande und massenhaft zu gedeihen vermag. geniculatus. Lolium perenne etc. Gesellsch. weniger ausgeprägt der bei Sesleria caerulea Ard. Hackel. palustris. graubräunlichen. Glyceria betrifft) die Sumpf. S. 460 {Sesleria uliginosa Opiz = Sesleria caerulea Wettst.. zartwandige abgestorbene Scheiden z. die subsp. AntJwxanthum odoratum. man findet an ihr bewohnende Arten nebeneinander stellen. hat diese Bildung bereits einen ganz auffallenden Grad erreicht: die Basis jedes Halmes und jeder Innovation oder wenigstens jedes kleineren Büschels von Innovationen erscheint stark verdickt. eine solche typische Ausbildung selten. Abgestorbene HüUscheiden. Cynosurus cristatus. ist eine merkwürdige BeobScopoli's und Ard. und besonders lehrreich wird der Vergleich. welche nämlich die alten Blattspreiten nicht oder sehr spät abwirft. Trisetum pratense. Wissensch. oft etwas feuchte Wiesen immer nur Eine abgestorbene. in Ungarn) üppig — loren haben. denn sie steckt in einer Hülle aus 3 4 abgestorbenen. Agrostis alba und vulgaris.

Tunika-Bildung Genossen hat schiede. ein Gras Ueberhaupt kann man in den Alpen sehr deutlieh bemerken. oft In den Alpenländern findet sich dieses allein in ist Gras hauptsächlich auf feuchtem. v/enn wir sie 1) Wettstein (in auf die Verschiedenheit dieser beiden Formen (er betrachtet Verhandl. sie als Arten) neuerdings hingewiesen zu a. Sesleria arWenn wir früher die Sesleria sphae^-ocepliala der Alpen als ein typisches Tunika-Gras hingestellt haben. genuina [Sesleria calcarea Opiz. von welcher aus es sich auch die ist. der sich in dieser Hinsicht ähnlich verhält. und die Felsenpflanze Cynosurus rupestris genannt. dass es der Calluna vulgaris selbst auf trockensandigem sich in Norddeutschland. dass hier die Pflanzen des trockenen ist und des feuchten Standortes auch nicht als Varietäten uuterscheidbar sind.) als die ursprüngliche. .) . 1 33 wohnt meist feuchte Wiesen. würde ergeben. 558) hat das Verdienst. Sesleria sphaerocephala etc. ihre Unterscheidung noch weiter zurück. den Haideland- schaften des nordböhmischen Quadersandsteingebietes es der stete Begleiter ich vermuthe. 1888. sie. auch auf trockenen Haiden ebensogut wie in den Mooren finden wird. denen ja auch die Calluna selbst nicht fremd Dieselbe Betrachtung auf die Seslerien angewendet. leicht zerfallenden Nordabhänge bewohnt. Sesleria varia Wettst. der nordischen Wiesenpflanze den gelassen Namen Cyno- aurus caeruleus L. W^ulfen hat in seiner ist. norica phanerogame". var. dass die die var. Immerhin ist die Zahl der typischen Tunika-Gräser in Mitteleuropa nur vergleichen mit der Zahl derselben im Mediterrangebiete. Sesleria elongata.. zu. die freilich erst 1858 von die Fenzl und Graf herausgegeben worden (p. Poa violacea. diese wären hiemit als seine ursprüngliche Bildungsstätte zu betrachten. S. B. Humus. ^) Trotzdem kommt ihr ganz dieselbe wie der felsbewohnenden Varietät.) verhalten sich wie die oben beschriebenen Arten fruchtbarer Wiesen die der sonnigen. zu erwähnen. gezeigt.Schon schieden hat. so bietet uns dafür die verwandte Sesleria micr acephala. feuchte. moorigen Standorte erobert hat. und sie sticht dadurch gar auffallend von den meisten übrigen Gräsern der feuchten Wiesen ab. . der k. zool. nur mit Nur Einen dem Unterstricta. haben. so wäre im Anschluss an Sesleria caerulea zunächst die im südlichen Ungarn und Siebenbürgen vorkommende Sesleria rigida Heuff. ersterer den feuchten Gesteins- grus. Poa alpina etc.Ue>)er einige Eigenthümlichkeiten der Gräser trockener Klimate. a. sehr gering. Nardus sehr ausgezeichnetes Tunika-Gras. Nach meinen später zu besprechenden Anschauungen von der biologischen EoUe solcher Tuniken kann es dieselben nur an trockenen Standorten erworben haben. Form zu be- Kehren wir nach dieser Abschweifung zu unseren mitteleuropäischen Tunika-Gräsern zurück. die sehr typische Tuniken aufweist. noch schöner sind dieselben an trachten sei. südlich exponirten und felsigen Abhänge (z. laxa. pumila. moorigem Boden. schattige Felsspalten besonders der mit sehr zarten. wie die Beschaffenheit der abgestorbenen Scheiden mit dem Standorte zusammenhängt: die Gräser der guten Alpenweiden [Phleum alpinum und Michelii. es ein dies das Borstengras. zeigen mehr oder weniger ausgeprägte Tunika-Bildung. 105) beiden Formen als Arten geschieden. dass schon reicht aber Opiz (1852) beide Pflanzen als Arten unter.-botan. uliginosa als eine später entstandene Sesleria caerulea Ard. Festuca varia. gentea entwickelt. und wo ich es nicht selbst gesehen habe. den verwandten Mediterran -Arten Sesleria nitida. selbst Moore. Gesellscli. welche im Gegensatze zu Scheiden. Flora Celakovsky hat 0. k.

134 Wir können E. Dieser Vorgang leitet uns hinüber zu der so merkwürdigen Bildung der als echten Fasernetz-Tuniken. welche dieselbe die in der Längs- richtung parallel durchziehen. : S t r o h t u n i k e n und Fasertun i ken . sogar nach sorgfältiger Durchsiclit aller hier wachsenden Arten den dass mit Ausnahme der im Knollen. jugendlichen Scheide : man zwischen den 7 —9 Gefässbündeln. Festuca ampla. textüis. welche mit solchen ausgerüstet sind. zahlreiche Anastomosen. bald sich bräunend.und Fasertuniken gibt gangsform. Avena compacta. Sind dabei die äusseren Tuniken stufenweise kürzer des als die inneren (Lygeum etc. oft glänzenden. elegans. aber nicht. ansetzend. welches mehr oder weniger ausgeprägter Weise zeigen würde. vaginatus. granatensis. bei Alopecurus Gerardi. Bezüglich der Ausbildung der Tuniken haben wir aber im Mediterrangebiete zwei Typen zu unterscheiden häufiger als letztere. vorigen Capitel behandelten perennirendes Gras in Ge- genden mit ausgeprägtem Mediterranklima (selhstverständlich an nicht von stehendem oder rieselndem Wasser feucht gehaltenen Standorten) nicht die Tunika-Bildung in existirt. scheinbar zwiebeliges es eine (jedoch seltene) Aussehen. derben. erstere sind viel Strohtuniken bestehen aus dicht übereinander geschachtelten. arenaria. Sie Schon in der noch lebenden. will ich hier nur einige typische Beispiele herausheben: ßlifolia. Pseuäo-Eskia. scaberrima.und Zwiehelgväser kaum ein einziges Satz aussprechen. tetuicissima. wie sie z. atlantica. deren Eepräsentanten wir die Verhältnisse bei Sesleria tenuifolia eingehender Die Innovationen und Halme dieses Grases sind am Grunde mehreren übereinanderliegenden Schichten von dichten. parviflora. des Mediterrangebietes. Hier sind die Tuniken mehr häutig. Diese Netze sind sehr beschreiben wollen. was ihnen an Festigkeit abgeht. Lygeum Spartum. mit zierlich entstehen auf folgende Weise findet imd bestehen aus geschlängelten und sich kreuzenden Fasern. unter rechten oder weniger.). so dass die Sprossbasis trotz- dem so stark verdickt erscheint. das eine von links nach rechts aufsteigend. äimorplm. ersetzen sie durch grosse Anzahl. Art mit einer solchen der zweiten Art unteren Anastomose zugleich wobei meistens der obere untere der oberen also Ansatzpunkt der zacklinie der die sämmtlichen primären Anastomosen zwischen zwei Längsnerven beschreiben. ungetheilten. Ampelodesmos tenax. Hackel. das andere von rechts ersteren nach und zwar wechselt immer ab. Aus der grossen Zahl der Arten Stijya Vill. Dabei zeigen sich zwei Systeme solcher Anastomosen links. Vermöge der zarteren Textur zerfällt das Parenchym isolirt. sempervirens (non Koch). etwa unter einem Winkel von 30° sonst bei Gräsern üblich. Koeleria crassipes. Zwischen den Stroh. so gewinnt die Basis Halmes oder der Innovation ein nach abwärts verdicktes. sondern in schiefer Kichtung. lanatus vor- kommt. strohartigen Scheiden. eine Zick- Mit zunehmendem Alter der Scheide gesellen sich dazu . splendens. rascher als die Gefässbündel und diese werden daher schliesslich als Fasern besonders bei Alopecurtis Gerardi und textilis. eine Anastomose der ist. zwischen je zwei Längsnerven. braunen Fasernetzen umkleidet imd erscheinen dadurch stark verdickt. Ueber- B. wie dies Winkeln von einem zum anderen Gefässbündel ziehen.

erscheint. ihre Zickzacklinie immer gedrückter heranwachsen. innerhalb derselben („intravaginal") ringsum vollkommen gemuss dasselbe durch die innerhalb desselben heranwachsenden neuen Sprosse gedehnt werden. telhis Boiss. wenn auch mit etwas weniger regelmässiger Netzbildung. B. von denen die letztgenannte noch bis nach Siebenbürgen reicht und ein viel weniger ausgiebiges Fasernetz aufweist als Bromus variegatus und tomentellus.. Zerrung der Anastomosen in der Weise. beide in den Hochgebirgen Andalusiens heimisch. Schlängelung der bisher gerade verlaufenden Längsnerven.. Dieser peripherische Zug hat zur Folge: 1. die sowohl durch das Parenchym als durch die Gefässbündel gehen und der Scheide ein quergerunzeltes Aussehen verleihen. so dass also das Netz grösstentheils aus quer verlaufenden Fasern besteht. alten Scheiden vor. Genau wie Koeleria setacea verhält sich auch die spanische Koeleria und ähnlich. sämmtlich orientalische Arten. Die der Form bei ralesiaca zeigt dies weniger deutlich. hier nähert sich das Netz schaffenheit. den die Anastomosen auf ihre Ansatzpunkte ausüben. Bei den in Spanien und Südfrankreich gesammelten Exemplaren fand ich an den ganz abgestorbenen Scheiden die Anastomosen fast horizontal ausgezogen. Ganz ebenso charakteristisch wie bei Sesleria temiifolia sind die Fasernetz- Tuniken bei Koeleria setacea ausgebildet.Ucbcr oiriigo EiRciitliümliclikoitcn der Giilsor trockener Klimate. wc4elie durch Vorzweigung der primären entstellen. Es überwiegen bei ihr nämlich die Längsfasern. Bei Bromus erectus endlich kommen nur mehr gelegentlich unregelmässige Faserbildungen an den cappadocicxis Boiss. dass sie unter immer stumpferen Winkeln vom Längsnerv abgehen. Zugleich entwickeln sich diese zahlreichen Anastomosen die immer kräftiger. aber keine Fasernetze. Diesen Arten fehlen die Anastomosen der Gefässbündel in den Scheiden vollständig. tomen- und fihrosus Hack. et Godr. Bei der nun folgenden Verwitterung brechen die Falten an den scharfen Biegungsstellen und es löst sich die Scheide in schmale Querbänder aus gebräuntem Parenchym mit losgelösten Gefässbündeln.. während Längsnerven und das Parenchym ursprünglichen Beschaffenheit verin harren. auf. daher Absterben desselben. zu Stande. indem diese von ihrer Mitte aus feine Aestchen nach in ihrer dem nächsten Längsnerv senden. 135 secuudäre Anastoiuoseii. die allein übrig gebliebenen Fasern bräunen sich und bilden die oben beschriebenen zierlichen Netze aus geschlängelten und sich kreuzenden Fasern. . Da nun die Scheide bei Sesleria ein so schlossenes Kohr vorstellt. bewirkt Schliesslich durch den Zug. Während dieser Zeit haben sich bereits welche dem Winkel der 1 — 2 äussersten Scheiden junge Sprosse gebildet. So wie Sesleria tenuifolia verhalten sich: Bromus variegatus M. Auf ganz andere Weise kommen hingegen Fasertuniken von Festuea Clementei und Festuea plicata. verschwindet das Parenchym durch Verwitterung fast ganz. die bei der oben beschriebenen Faltung natürlich geschlängelt worden waren. 2. Zerreissung des zarten Paronchyms der Scheide. mehr Sesleria tenuifolia beschriebenen Be- castellana. Mit zunehmendem Alter bildet hier die Scheide eine Eeihe von schwachen Querfalten. 3. die die südfranzösische Koeleria alpicola Gren. die Anastomosen sind nicht zahlreich und setzen unter sehr spitzen Winkeln an.

wohl aber findet sie sich an nicht wenigen Arten von Crocus und Allium im östlichen (vergl. mir auch aus keinem anderen Florengebiete ein Gras mit ähnlicher Einrichtung bekannt geworden. hieher gehören B. Müll. fibrosa. Hackel. ') Janka. mehr Form zeigen. die wenigen Standorte von Koeleria und Brotmts fibrosus ausserhalb desselben sind eben nur vorgeschobene Es ist Posten des südlicheren Verbreitungsgebietes. innig verwebten WoUhaaren höher bekleidet. in allen Gebieten mit ähnlichem Klima zu finden. Aus eigener Anschauung kenne ich sie auch bei Panicum papposum Brown und Panicum divaricatissimum Brown. zahlreiche Dan- thonien und sämmtliche Tristachyen des Caplandes. welche die beschriebene Einrichtung oder weniger ausgeprägter vor. Als Typus der hieher gehörigen australischen Gräser wollen wir Eragrostis eriopoda Benth. wenn auch an einer haben Australien und das Capland wieder eine andere. 100 — 105. Diese Verdickung sowie der Innovationen erscheint fast zwiebeiförmig verdickt. gekräuselten. und für sich aber mit langen. Parallelvar. später aber als Brachypodium beschrieben. Eragrostis und Stipen Australiens. und angrenzenden Steppengebiete etc. Flor. faserige Tuniken zeigen Festuca caerulescens und Festuca spadicea die also eine Combination solcher Bildung mit Zwiebelbildung aufweisen. mehrere Triodien.136 E. Dieselben Verhältnisse wiederholen den Beschreibungen in Bentham's Benth. nämlich die Woll. Brasiliens und sogar der Prairieen Nordamerikas wiederfinden. wie wir gesehen nur im Mediterrangebiete vor. hat sie Anfangs richtig zu Triticum Agropyrum) gestellt. manche Panicum. die über jeder Scheide einen etwa 1mm dicken Ueberzug bilden. schwächer bei Eragrostis chaetophylla Stend. Gräser mit ausgeprägten Fasernetz-Tuuiken haben. Die Basis des sonst sehr schlanken Halmes. Flora Austral.und Filz- tuniken. hebe ich Danthonia lanata Schrad. 245 — 246 Hingegen sind Gräser mit Strohtuniken z. herhier deren Tunikenfilz (wiederum nur an den sehr gehäuften grund- {inclus. so ganz besondere Einrichtung ins Leben gerufen.. Mediterranp. worin ihm Boissier gefolgt Nach der Beschaffenheit der Vorspelze ist die Art zu Agropyrum zu stellen... beschränkteren Zahl von Arten. in Unter den zahlreichen Capgräsern. or. seine eigenthümlichen Fasernetz-Tuniken zur Aus- bildung gebracht hat. am Halme stehenden sind ganz kahl oder sich. ist. näher beschreiben. . kommt aber ausschliesslich auf Eechnung Letztere sind an der mächtigen Filzlagen zart. an den fein basalen Scheiden. setacea fast kommen also. wiederum typisch bei Stipa eriopus Danthonia hipartita F. 5..).thos und Pindus. die Aber nur die grundständigen Scheiden tragen einen solchen Filz. zerstreut behaart. Eine typische Ausbildung der Fasernetz-Tuniken nach leria tenuifolia zeigt dem Muster von ^) Ses- Agropyrum sanctum vom A.und Pasjjalum -Arten der Campos Brasiliens etc. nach zu urtheilen. die sich freilich auch bei einzelnen Gräsern Vorderindiens. Boissier. Aber sowie das Mediterrangebiet daneben. an Eragrostis laniflora Beuth. der Entdecker dieser merkwürdigen Art.

Uelier einige Eigenthümlichkciten der (iiüser trockcnnr Kliiiiatp. April 1883). prägung der beschriebenen Einrichtung. so muss uns zunächst die Thatsache der geographi- schen Verbreitung der Tunika-Gräser darauf leiten. somit wahrscheinlich vermöge ihrer schwammigen Beschaffenheit und dicht gedrängten Stellung dazu dienen. liegen gelassen. ist so trocken. merkwürdig ist die dunkel-purpur- braune Wolle an den Tuniken von Pollinia phaeothrix Hack. dass sie eine sehr grosse Menge von Feuchtigkeit 18 B. Gefühl. Beobachtung vor. vor. Beide Büschel wurden eine Viertelstunde lang in in trockener Wasser gelegt. Bozen.. Netz von CapiUarräumen Z. In einem Grimburg (ddo. Dass insbeson- dere die Fasei'netz-Tuniken vorzüglich geeignet sind. ein aus der gleichen Zahl von Sprossen bestehen- Halm und des Büschel von Poa pratensis wurde zum Vergleich gewählt. denselben aber frisirt aus) durch die regelmässig wellige Besehaftonheit übertrifft. B. davon habe ich mich durch einen vorläufigen Versuch überzeugt: Ich nahm aus meinem Herbar ein Büschel von Koeleria setacea. Ges. worin er mir anzeigt. dass sie mit der periodischen Trockenheit der Standorte und des Klimas des Verbreitungsgebietes zusammen- hängen muss. Wasser zurückzuhalten. lo7 ständigen Scheiden vorkommend) an Dicke jenem von Eragrostis eriopoäa gleicht. positive Leider liegt mir darüber nur eine einzige Briefe meines Freundes C. dass sich die beim Ausgraben alle den Rasen umgebende die Ich habe dabei Beobachtung gemacht. berichtet er Folgendes: „Der Standort Erde loslöste. Es lässt sich recht gut denken. Stunden war das Büschel von Poa pratensis für das beim starken Pressen ganz trocken. Pollinia eriopoda Hance) in Vorderindien. 18. v. (er sieht v^^ie an Zierlichkeit Sehr typisch finden sich die Filztuniken wieder bei Ischaenmm angustifolium Hack. einer im Nilgiri und dem Innern Ceylons vorkommenden Art. dass er die von mir erbetenen lebenden Rasen von Ändro^wgon contortus var. In den westlichen Prairieen Nord- amerikas findet sich die Boiiteloua eriopoda Torr. Die Fasertuniken stellen ein so ausgiebiges pressen. welches der Pflanze auf diesem sehr sterilen Standorte zur Verfügung steht". das wenige Wasser zurückzuhalten. {Spodiopogon angustifolius Trin.. bestehend aus sechs Sprossen (einem fünf Innovationen). . Abb. dass die gehäuften und dicht ancuticularisirten liegenden Strohtuniken mit ihrer stark Oberhaut und den oft mächtigen Sclerenchymlagen einen wirksamen Schutz gegen die Verdunstung des am Grunde des Easens in seinem Innern angesammelten Wassers abgeben werden. XL. Allionii ausgegraben und abgesendet hat. dass zerfaserten Scheiden am Grunde von der ganzen Pflanze allein noch etwas Feuchtigkeit ent- hielten. aus der Basis des Büschels der Koeleria setacea hingegen Hess sich durch den Druck der Finger noch ein Tropfen Wasser aus- Genauere Versuche mit Wägungen konnte ich wegen Mangels an genügendem Materiale nicht ausführen. mit etwas schwächerer Aus- Fragen wir nun nach der Bedeutung der verschiedenen Tunika-Bildungen für das Leben jener Gräser. dann oberflächlich abgetrocknet Schon nach selbst und nun vier Zimmerluft von 14 — 15° R.

Dass dies für Gräser trockener . Hiezu anzuregen dieser kleinen Studie gewesen. näheren Aufsehluss geben Mediterran- und die oben aufgestellte Ansicht ist auf ihren Werth zu prüfen erlauben. Hoffentlich werden in der Zukunft Beobachtungen über den des Wassergehalt im Innei-n der Rasen. so doch Wasser zurückhaltend) wirken können. kräftig einsaugen und lange zurückhalten können. Klimate von grossem Nutzen sein muss. Haokel.138 E. Ueter einige Eigentliümlichkeiten der Gräser trockener Klimate. vornehmlich der Zweck . scheint mir sehr wahrscheinlich zu sein. kann wohl nicht bezweifelt werden dass auch die Stroh- und und Wolltuniken in ähnlichem Sinne (wenn auch nicht auf- saugend. an entsprechenden Orten gebietes angestellt.

S. Bäiimler. n. Myxomyceteae in Flora crypt. B er lese. ich erlaube mir desshalb anhangsweise die in dieser Arbeit für Ungarn oft von mehreren Standorten nachgewiesenen Myxomyceten anzuführen. 97 und 131. Ein Beitrag zur ungarischen Pilzflora J. •18* . Schröter. VII. Zopf. A. Da in SyUoge. Berlese die in ungarischer Sprache erschienene Arbeit von Professor F. S. unter den dort aufgezählten 382 Arten von Myxomyceten nur bei 30 Arten Ungarn erwähnt wird. Syst. Dr. Myxogastres. Das Material wurde wieder von Herrn Pfarrer Andreas Kniet gesammelt und mir in meist sehr reichlichen Exemplaren zur Verfügung gestellt. W. Es sind im Folgenden nur die Eumycetozoen im Sinne Zopfs aufgenommen. Mycetozoa De Bary.) Der bei. p. Haszlinsky. Vol. unbekannt geblieben ist. erste Theil meiner Arbeit^) über Scbemnitzer Pilze enthielt die als so- genannten „Iniperfecti". SyUoge Fungorum. 1. Nach letzterem Werke ist folgende Aufzählung geordnet. sowie Wallroth.Fimgi Schemnitzenses. S. p. „Magyarhon Myxogasterei". III. sowie Eostafinsky. veg. (Gattimg Ceratium) gleich Schröter und Anderen an die Spitze der Aufzählung stelle auch die in Parenthesen stehenden Zahlen beziehen sich stets auf die Seitenzahl dieses neuesten Werkes über Myxomyceten. dass ich die von Dr. Bd. mit der einzigen Abweichung. Fries. Die Pilzthiere oder Schleimpilze. so urtheile ich. Februar 1890. dem füge ich zweiten Theil hier die Myxomyceten den dritten Theil (Schlusstheil meinerseits) sollen die Ascomyceten bilden. c. 1S8S. (Vorgelegt iu der Versammlung am 5. Germ. dass Herrn Dr. Myc. scand. p. Cooke. Berlese nicht aufgenommenen Exosporei Eost. Myxomycetes in Kryptogamenflora von Schlesien.. Abliandlungen. 323. Siclie diese Verhandlungen. 93. 67 und Sum. The Myxomycetes of Great Britain. Myxomyceteae in Saecardo. Conf. 707. Die in genannter Schrift enthaltenen .. XXXVIII. 448.

353). resp. (p. sollte „Poloniae". (Alb. Schulzer Myxomyceten von ungarischen Standorten. Ein durch von 10 — 20 verklebten. 2. 334). Juni.) Cooke. p. Form. 707. an Eichenholz bei der Pfarre. Araaurosporae Fam. p. und 346) sitzender Form . ist. z. * Badhamia rubiginosa (Chev. auf J. A. Haszlinszky. Jedenfalls liegen in viele den grossen Herbarien von Kalchbrenner. Fam. Bd. 345). Div. 1885. 332J. etc. Physaraceae Rost. Physarum leucopheum Physanim muscorum Rost. 94 Ai'ten reduciren sich der heute geltenden Artbegrenzung. „Kiepa". stark stacheligen Sporen ausgezeichneter Pilz. Wallr. In dichten Heerden auf dicker Eichendie in Ballen rinde beim Hause. auf Eichenholz. An altem Buchenholz.) Berk.. Berg Sytno 6. Pressburg. Pilze. et Schw. 1888. auf Blättern. (p. hiezu die in folgender Aufzählung für Ungarn neuen. stets mit * bezeichneten 15 Arten.) schiedenen Gmel. 168 aufgestellten zwei neuen Arten sind auf der polnischen. Myxom. Von sehr vielen Orten und in ver- Grössen. Fig. August. im December Myxomyceteae Exosporei 1. an dürren Kräuterstengeln.J. p. 111 und Schröter. Bildet schön „Smitorin" 8. Myxomycetes.) Rost. Mon. 101. August. Rost. Auf abgestorbener Birkenrinde. Rost. Pilze. Eost. „Bardinova" Berl. „pod haj". Raciborski in Hedwigia.. Berg Sytno. 5.) = Physarum gyrosum 7. S. Fr. siehe diese Verhandlungen. ^) I. S. im Herbst. 128. (p. gewundene Häufchen auf moderndem Laub. p. 29. bei Cooke. „Uhel- nice". 115 sub Scijphimyi ruUginosum (p. (p. . noch Die von M. (p. „Kiepa". XXXVIII. An faulenden Strünken bei der Pfarre.. XI. p. Abhandlungen. Ceratiacei Ceratium mucidum (Pers. die B. September. Fig. 106 abgebildet S. In gestielter .) Schröter. 347). (Batsch) Pers. respective Nomenclatur gemäss auf 65 Arten. . Phijsarum cinereum 344). auf mor- schem Fichtenholz. 3. respective galizischen Seite der Tatra gefunden. 351 und 413 statt „Huugariae" stehen 1889. Badhamia hydlina (Pers. Physarum sinuosum (Bull. daher in Sylloge. Auf abgestorbenen Gräsern. October. Fuligo septica (Link. Berg Sytno und Banistia. 4. 82. Bau in 1er. (p.?WMS-Strünken mit sehr dicker Rinde in der PI. daher insgesammt 80 Arten.

An altem Laub etc. In sehr dichten Heerden Mai. auf Laub etc. Auf feuchten Aestchen. „Havran" 26. auf abgestorbenen Stengeln von Solidogo.) Rost. „pod haj". * Lamp)roderma leucosporum Rost. „Banistia" 23. Auf faulendem April bis August. ö55). 356). 19. 119. 358). * Didymium Serpula Fr.) Rost. (p. 130 und Schröter. Auf morschem Fichtenholze. August. Spumaria alba (Bull. August. Sehr schön auf Moos an Strünken. et Schw.) Rost. Rost. Spuniariaceae 22. 18. Steinonitaceae 24. 10.) Rost. Tilmadoche viridis (Gmel. „Uhehiice". 381). 11.) Rost. An morschem Holze. . Holze bei der Pfarre.Ftingi Schcmnitzenses.. „Kiepa" . August.) Rost. „Dolina". * Chondrioderma floriforme (Bull. „Kiepa". (p. 15. Diachea leucopoda (Bull. et Schw. November.. (p. = . (p.. Von vielen Orten auf Laub. October. .) 390). Didymium farinaceum Schrad. Fam. Berg Sytno. 370). 391). Juli bis August. Rost. Auf alten Ahoriiblätteni. (p. 14:1 9. Mon. Schule und auf 25. 126. cibgestorbeueu Bucheiiblättern. Lamprodcrma physaroides * (Alb. „Bardinowa". 387). * Didymium Clarus (Alb. (p. Ord.) Fr. Berg Sytiio. zeln = Tilmadoche mutabilis Im Schulgarten an morschen Wur- Yon Pirus Malus. 20. auf Buchenrinde. An abgestorbenen Blättern. . an Moosen. Didymium squamulosum (Alb. costatum. genuinum.) Rost. 377). (Pers. 371). Leoearpus fragilis (Dicks. Craterium leucoecphalum „Medzivrsky" . 367). dem Berge Sytno . (p. 388). Rost. auf Eichenholz bei der Rost. (p. „Banistia" 12.) Rost. (p. An Stengeln und Laub. sowie auf Laub. 376).. Pilze. Farn. Tilmadoche mitans Pfarre. «. Amaurocheteae Rost. Blättern und Holz von mehreren Orten. Pilze. 21. 393) Lamproderma nigrescens Rost. „Razdeli". im Sommer.) Eost. An faulenden Aestchen und Blättern. Fam. Craterium pedunculaUim Treiit. 359). Lamproderma columbimim (Pers. Chondrioderma diff'orme (Pers. et Schw. bei Schröter.) DC. II. (p. „Rotling". 14. 377). y. August.) Rost. Juli. S. Auf feuchten Blättern von Syringa. April. Chondrioderma globosum (Pers. S. (Pers. (p. rigida. (p. propria. (p. (p. Rost. 18. Auf morschem Holze bei Prencov in einem höchst spärlichen Exemplar. (p. Auf (p. 372). 16. 17. auf faulendem Fichtenholze. ß.) Sacc. D-iclymiaceae (p. Aestchen etc. Berg Sytno. a. 360) p. (p. October. * Chondrioderma spumarioides (Fr. August.

105 mit 7 8V2/" angegeben. Rost. Fam. Mai.) Rost. An alten Fichtenstrüuken. Die umbrabraunen Fruchtkörper auf der Erde morsches Holz überziehend. Fam. werden die Sporen mit 5 p. 5— — 37. Juli. Auf faulendem Fichtenholz. A. Meticulariaceae 38. Bei Berlese. Stemonitis fusca Roth. (p. (p. 415). 124 beschrieben wird. 408). alten Strünke. I. Auf einem Berg Sytno. 412). 58 mit 6V21". Idceaceae 32. S. 406). bei Cooke. Auf faulendem Holze bei der Schule. (p. Farn. ca. * (Pers. Holz etc. von sehr vielen 30. In der Form. Anemeae Rost.) Nees (p. auf Holz -von Prunus im Hausgarten. Myc. meist rundlich. 1 fi. Berg Sytno. gross. IV. Juli. 1 mm. Comatricha Friesiana (De Bary) Rost. Auf Baumstümpfen. Crihraria rufa (Roth. Berg Juni. h. 395). 411). Heticularia Rost. Columellifereae Rost.) Eost. (p. Dictydium cernum Sytno. (p.) Rost. Comatricha tyiyhina (Roth. (p. Auf Strünken von Eichen und Fichten. Orten. . 398). 31. Myxom. Ord. (p. Auf einem morschen Fichtenstrunke. Auf verschiedenem alten Holze. 418). Sehr und von sehr vielen Orten. Lindbladia effusa (Ehr. Sytno. auf Pappelholz. 395). reichlich Lycoperdon Bull. Juli. — 13 /ii im Durchmesser. (p. Berg Sytno. Rost. Bei-gSytnu . Auf Buchenstrünken. Berg Öytno und „Havi-an". * Licea flexuosa Pers. An altem Holze weit seltener als die vorige Art. Fam. Pilze. Berg (p. Rost. 36. (p. p. Juli. * Ord. 401). Schw. Cribrariaceae 35. Bäumler.) DC. October. 29. ich finde selbe bei dem Schemnitzer Pilzchen stets 8/W gross.. J. 404). fen. (p. die Sporen 10 33. d. Amaurocliaeta a'ra Alb. Heterodermeae Rost. Tubulina cylindrica (Bull. Ijamprosporae Ord.142 27. bei Schröter. „Banistia" . Stemonitis ferruginea Ehrb.e.. Div. Amaiirochaetaceae et Rost. 28. wie der Pilz bei Karsten. 397). 34. * Crihraria intricata Schrad.

(p. In sehr spärlichen Exemhäufig plaren an der Brücke vor der Schule. 139 ge- zeichnete Spore dürfte wohl zu stachelig ausgefallen sein. vielen Orten. 45. 130 und bei Cooke.) Rost. „Stara Scola". 78 ersteres 8 dick. 143 Ord. 107 gut entwickelt. i. Arci/ria punicea Pers. 420). PeHchaenaceae (p. Handbook of British Pungi. 0"8 — 2'5^ Sporen werden überall die für das als glatt angegeben. (p. 429). Auf morschem Holz. Arcyria pomiformis (Roth. 427). Arcyriaceae 40. bei die Schröter. 435). 424). doch sind die einfachen Formen mit fein ausgezogener Spitze bei weitem vorherrschend. 2h fi fen. 47. Auf morschem Holz von sehr (p. 428). Arcyria cinerea (Bull. wie bei Cooke. obwohl Rostafinsky die Angabe macht. (p. * Lachnobohis incarnatiis (Alb. (Vall. November. und altem Holz. Calonemeae Host. October. 426). das Capillitium spärlich entwickelt. ') Juli. Rost. Fig. 44. Sie kommt auch bei Perichaena corticaUs vor. Auf alter Buchenrinde. 439).) Grev. (p. Myxom. Fain. Auf alter Rinde und Holz. * Rost. 46. 43. .) Rost. Pilze. S. Trichia fragilis (Sow. Myc. Ueberaus an alten Buchen- Fam. Rost. 427). gross.Fimgi Schemnit::enses. T)ic Pilztliiero oder Sclileiinpilzo. In Saceardo. scbwaeh dick. Trichiaceae 48. Sylloge. IGfl. „Uhel'- 41. 42. Formen vorkommen. Fig. Arcyria nutans (Bull. 440). dick. Zopf. Myxom.. die var. c. entwickelt.st bei Karsten. alter Perichaena corticaUs (Batsch) Rost. Berg Sytno. An altem Holz. p. S. p. 233 und 235 zeigt. (p..) Auf morschem Holz von sehr vielen Orten. Cornuvia circumscissa nice"." Die in Cooke. vielen Orten an Strünken Von 49.) 433). 10 13 /. Auf Strünken und Holz. nur Zopf ^) sagt: „Anden Sporen. Auf Rinde von Pirus Malus. die Sporen seien glatt. unter denen nicht selten monströse man hier Capillitium erwähnte Wärzchensculptur. (p. (p. p. (p. et Schw. (p. Schum. April. 407.i mit Vacuole und stark punktirt. 1. Trichia fallax Pers. II. Lycogala epidendrum Buxb. beobachtet wenn sie auch am wenigsten ausgeprägt erscheint und leicht übersehen wird. — 2 — 3^ Fam. IV. Das CapiUitium kommt sehr häufig in den verzweigten Formen vor.. Arcyria adnata (Batsch) Rost. strünken und Holz.) Rost. serotina auf faulendem Holze. 39. Bei diesem Pilze sind die Angaben über Capillitium und Sporen sebr abweicbend. Bei dem Prencovaer Pilz sind die Sporen schön goldgelb.

welche Cooke in Fig. Ebenso verhält sich das Capilbald länger ausgezogen Enden sind bald sehr kurz gespitzt. . Prencovaer Pilz fen. 160 . 448). (p. 448 4'15 ^ „ „ 115 IV. im Sommer. Einde. Einde etc. .) DC. häufig an Strünken. die (vergl. es heisst da S. oder abgerundet. Saccardo. — Vol. oft wunderschönen Easen. dass Hemiarcyria Serrula in jeder Hinsicht ein wahrer Proteus sei. Sporen Capillitium Cooke. altem Holze. 227). Strünken etc. Vol.T. p. 442). Myxom. denn die Sporen sind von 9 20 fi im Durchmesser. SyU.. 447). Einde etc. mitunter auch von eiförmiger oder unregelmässiger Gestalt. p. Bäiimler. VII. An (p. „Uhelnice" 54. in 2 laufend. Berg Sytno und Banistia. (p. dann fortgesetzten zahlreichen mikroskopischen Untersuchungen zeigten. (p.. auf folgende dem nicht genug zu empfehlenden Werke von Zopf.. Trichia contorta (Ditm. Trichia varia Pers. sowie die Varietäten sessüis Häufig an alter und nigripes 51. die folgende Tabelle).) Eost. * 56. ersah ich bei dieser Art. 447). Eost. SyU. Myxom. 3—4 5-3. Die Pilzthiere S. Cooke. p. —3 das kurze Spitzen aus- auch die Spiralen laufen zuweilen über Ende zusammenFig. Tabelle für Hemiarcyria Serpula. Von vielen Orten an alter 55.) Eost (p. Hemiarcyria clavata (Pers. überzeugt war. in grossen 442). 444). 9—20 4-65 Noch sei mir erlaubt.. 53.6-5 „ „ „ . .. 68 Berlese in Sacc. PUze. Die Pilzthiere und Schleimpilze aufmerksam zu machen. von dieser Art gibt Cooke weder im Texte noch im „Analytical key" der Gattung Trichia viele Aehnlichkeit Enden haben irgend welche Auskunft (conf. 256 für Trichia ahrupta gibt. Trichia chnjsosperma (Bull. Diese verschieden geformten mit den Zeichnungen. altem Holz etc. An alter Buchenrinde. 52. Myc. Die ersten von mir untersuchten Proben zeigten mir bei diesem schon der äusseren Form nach die variablen Pilze so dass ich bedeutende Abweichungen von den angegebenen Sporenmaassen.) Eost.. (p. p. 142 etc. 9—11 9—10 10—12 10—13-3 4 45 Karsten.) Eost. An altem Holz. 444). 51: „Bei einer grossen Anzahl von niederen sowohl als auch höheren Myxomyceten findet man ausnahmsStelle in . welche Myxomyceten untersuchen. VII. Welche Vorsicht hei Aufstellung einer neuen Myxomjcetenart geboten ist. Auf Kräuterstengeln und Aestchen.144 50. Alle. Schröter. Hemiarcyria Serptila (Scop. 446). Zopf. A. S. (p. Hemiarcijria ruhiformis (Pers. * Trichia scahra Eost.. dann bis zu 15 j« am kürzeren und 24 ^a am längeren — Durchmesser litiuni. eine neue Art vor mir zu haben... fast hammerförmig getheilt. Die Normalform. October. gedreht um circa 10^ hinaus (conf.

19 . Leocarpus verrucosus (Hasz. * Badhamia rtiliginosa (Chev. 23). Fr. et Rost. xnolaceum und septicum (Hasz. Tilmadoche rindis (Gmel. pedunculatum Craterium p. XL. Physarum muscorum Berl. Endosporei Cienkowskia reticulata (Alb.. Physarum panice'um (Hasz.. Craterium pedunculatum Trent. et Physarum Schw. B. 24).. Physarum flavo-virens (Hasz. p. 24). Physarum leucopheum.) Berk. Craterium pyriforme (Hasz. 30).. Äethalium rufum.. Die Myxomyceten Ungarns nach Professor Haszlinszky's Publication.) Gmel. luteum und aureum (Hasz. p... Schw. et Rost. p.) Rost. Craterium minutum (Pers. bald vereinzelt. p.. p. 23). 22). 22). Craterium pyriforme Ditm. 29).. Didymium museicolum Rost.. Physarum sinuosum (Bull.) Rost.. Schw. die abnormen aber 60 /lc im Durchmesser". (Hasz.«.. Physarum virescens Ditm. Craterium minutum (Hasz. 24). p.) Sehr. Anhang. Physarum gracilentum (Hasz. p. = Ceratium liydnoides (Hasz. Z.) Berk. weise. confluens (Hasz. p. Angioridium sinuosum Schw. Leocarpus fragilis (Diks. (Hasz. 22). 26). p. p. 24. abnorm bis gestalteten Sporen erreichen meist auch auffällige Dimen- sionen.) Fr.) Badhmnia panicea (Fr. p. 28). Rost. Physarum utriculare (Hasz. ferner 52: „Die z.. 145 Sporenformen" . Didymium nutans (Hasz. 10). p. 30).).. 27). B.. Physarum thejoteum (Hasz. 25). p.) Rost. Physarum cinereum (Bato) Pers. p.) Cooke.) Physarum flavo-virens Alb. Fuligo septica (Link. Physarum conglohatum (Hasz.. p.Fiivfii ficheimufzense-i. mit den durch vorstehende Aufzählung dazukommenden. Ges. Diderma retictilata (Hasz. Ceratium porioides Alb. flavum. = Ceratium porioides (Hasz. 23) und Didymium cinereum (Hasz. Exosporei Ceratium mucidum (Pers.. Tihnadoche nutans (Pers. Sacc. 10). p. 13)... (Alb. et (Hasz. Badhamia utricularis (Bull.. Badhamia hyalina (Pers. bei Trichia chrysosperma haben die normalen Sporen 11—15. 23). II. B. Abb. p. p. bald in grösserer Zahl unregelmässige S. Physarum viride. 12. p.

) Eost. p. 27). p. Spumaria alba (Hasz. Physarum album (Hasz. p. etSchw.25). p. p.. Comatricha pulchella (Bull. * Chondrioderma gloiosum (Pers. Stemonitis ferruginea Ehrb. Didymium physarioides (Pers.) Eost. Didymium crustaceum Fr.. 27). 14. Clathroptychium rugulosum (Wallr. (p.) Eost.146 Chondrioderma Michelii J. Didymium effusum (Link. 23).) Eost.) Fr. 16). 27). Dictydium cernum (Pers.. 15).) Eost. * Chondrioderma floriforme (Bull. Bau ml er. Spumaria alba (BuU. * Lamproderma leucosporum Eost..) Eost. Stemonitis ferruginea (Hasz. 32). Didymium platypus Hasz. 26).. Didymium effusum (Hasz. p.) DC. Didymium humile Hasz. Lamproderma physaroides (Alb. Comatricha Friesiana (De Bary) Eost. Diachea elegans (Hasz.) Diachea leucopoda (Bull. p.) Fr.. 15). (p. Didymium farinaceum Schrad. nigripes (Hasz. p. 27).. p.) Eost. *Licea fiexuosa Pers. Didymium microcarpum (Fr.. Beticularia maxima (Hasz. Eost. p. Diderma complanatum Didymium farinaceum und hemisphaericum (Hasz. 29). . 16). Didymium Didymium physarioides (Hasz. A. p. = Diderma contortum und depressum (Hasz.. Stemonitis fusca Eoth. p. 29). et Scbw. Didymium rufipes (Hasz. Stemonitis ovata und obtusata (Hasz. p. maxima = = = = = = Stemonitis oblonga (Hasz... (Hasz.. (Fr. Amaurochaeta atra Brefeldia (Alb.) Eost. 16). p.) Eost. p.. = Beticularia plumea (Hasz.. Tubulina cylindrica und fragiformis (Hasz.. Chondrioderma spumarioides (Fr. p. p. Clathroptychium dissiliens (Hasz.) = = Ophiuridium dissiliens p.) Fr.) Eost. et Schw.) Eost. Stemonitis fusca (Hasz. Beticularia atra (Hasz. 17). et Seh. Lindbladia effusa (Ehrb. 28)..) Eost.) DC.. 25). 11). Tubulina cylindrica * (Bull. Stemonitis typhoides und pumila (Hasz. Lepidoderma tigrinum (Schrad. 26. p. 11)...) Eost. p.) Eost.. Stemonitis physaroides (Hasz. 16).) Kost. * * = = Diderma spumarioides (Hasz. Chondrioderma difforme (Pers.. 11).. 29). Comatricha typhina (Eoth. p.. p. Didymium Serpula Fr. (Hasz. = = = = = = = = = = = = Didymium Herharum mid squamulosum (Hasz. 13). Didymium squamulosum (Alb.) * Lamproderma columhinum (Pers. 26. p. Didymium Clavus (Alb. (Lib.. 17). 14). 31.) Nees Dictydium umbilicatum und ambi- guum (Hasz. p.

Arcyria punicea Arcyria (Hasz. p. 15). Trichia rubiformis (Hasz.) Eost. == p. 18.) Pers. = = Trichia fallax (Hasz. 21). 20). =- Cribraria piirpurea Schrad.) Schrot. Cribraria splendens (Schrad. * == Trichia varia und nigripes (Hasz.) Eost. (Hasz. 21). 14). 31). 18). 31). Trichia chrysosperma (Bull.. p. p. * Dictydium splendens (Hasz..) Eost. Cribraria argillacea Pers. 14). Hemiarcyria Serpula (Scop. - = Trichia chrysosperma und turbinala (Hasz. Meticularia umbrina (Hasz.) Eost. == == Arcyria cinerea p. II.. Trichia scabra Eost. p.) Grev.s. * Hemiarcyria clavata (Pers..) Eost. Lycogala flavo-fuscum (Ehrb. Meticularia Lycoperdon Bull. 19^ .) Eost. Laclmobolus incarnatus (Alb. = = Cribraria purpurea (Hasz. == = = Meticularia flavo-fusca (Hasz. Lycogala epidendrum Buxb. Arcyria nutans (BuU..) Eost. Arcyria incarnata und flexuosa (Hasz 19). p..) Sehum. p.. Trichia Serpula (Hasz. (Eats. 18). 20. == Lycogala miniatum und punctatum (Hasz. 17. == Ärcijria punicea Arcyria pomiformis (Eoth... * == Arcyria nutans (Hasz. 10).Fungi Schemnitzenses. Cornuvia circumscissa Per. p. 147 * Cribraria rufa (Eoth. 12). 11). Trichia fallax Pers. Trichia fragilis (Sow...) Eost. 21). p. = = Cribraria vulgaris (Hasz. 19). Ärcyria cinerea Arcyria adnata (Bull. p. == ochroleuca und umbrina (Hasz. . p.. (Vall.. Perichaena depressa Lib..) Eost.. Perichaena corticalis (Batseh) Eost. Trichia pyriformis und Lorinseriana (Hasz. 21).. Trichia varia Pers.) DC. et Schw. p. 14)... == Hemiarcyria rubiformis (Pers. 19). p. Cribraria intricata Sehrad.Cribraria argillacea (Hasz.. p. * == == Stegasma depressum (Hasz. p. p. Perichaena populina (Hasz. Cribraria ndgaris Sehrad. p. p. 18). == p. = .

I. .^) Ämaurochaeta Arcyria Brefeldia . .148 . Didymium Fuligo . Cienkoioskia Comatricha Cornuvia Crihraria . . Craterium Diachea Dictydium . . Badhamia . Ceratium Cliondrioderma ClathropiycMum . Eegister der Gattungen. Finiqi firTiemiutzev^es. Bäumler. II.A.

gehalten im botanischen Discussionsabend von am 17. Die Intensität der Transpiration Ueberlegung schon a priori ergibt. die osmotisch wirksamen leicht Todte Zellen können . während das Gewicht der Pflanzen nur inner- Es wird daher von den Wurzeln genau oder fast genau so viel Wasser aufgenommen.) In den Berichten der Deutschen botanischen Gesellschaft (VII. Bd. Auffällige endosmotische Effecte zeigen sich nur bei Blasen. nach aussen diffundiren. rirenden : I..sher weniger bezweifelt als der. General- Versaunnlungs-Heft) habe ich die Eesiiltate meiner in den verflossenen acht Jahren durchgeführten Untersuchungen über die Ursache der Wasserbewegung in transpiPflanzen in folgendem Satze zusammengefasst „Die Wasseraufsaugung durch die Wurzeln und das Saftsteigen werden durch Capillarität. die dass durch Wand von Zellen. Es wird dies von vegetabilischen Zellen mit protoplasmatischem ebenso unbestritten aber ist es. (Mit 3 Holzschnitten. die Wasserversorgung des Blattparenchyms wird durch den Luftdruck bewirkt". kein Satz in der ganzen Wissenschaft ist aber. wie sich bei einiger dieser. als aus den Blättern abdunstet. halb sehr enger Grenzen schwankt.149 Ursache der Wasserbewegiing Pflanzen. Wenige Sätze der Pflanzenjjhysiologie wurden bi. was in Folge endosmotischer Saugung einfach unmöglich ist. Inhalte wohl allgemein behauptet. welche InhaltsstoflFe in kochendem Wasser getödtet wurden. Die Wasserversorgung transpirirender Pflanzen wird niclit durch endosmotische Saugung der Wurzelzellen bewirkt. dass die Wasseraufnahme transpirirender Pflanzen durch endosmotische Saugung der Wurzelzellen bewirkt werde. in transpirirenden Vortrag. Jänner 1890 Josef Boehm. welche für ihren diesbezüglich wirksamen Inhalt gar nicht oder doch nur in geringem Grade durchlässig sind. unrichtiger als ist mit dem Wechsel der äusseren Ver- hältnisse ausserordentlich variabel.

endosmotisch auf die Dauer nicht turgesciren. zur Zeit lebhafter Transpiration. in den Zellwänden erfolgt. Atmosphäre erscheint auf der oberen Schnittfläche. vor dem Eintritte secundärer Veränderungen. wenn dieselben langsam getrocknet werden. wohin sie durch endosmotische Saugung nicht gelangen können. alsbald welken. s. sondern durch Luftdrucksdifferenzen bewirkt wird. Auch hochprocentige Salpeterlösungen und specifische Gifte (Sublimat) äussern ihre schädliche Wirkung nach kurzer Zeit in den Blättern. auch bei ab- geschnittenen Zweigen. dass die Gefässe durch die s-etheilt Jamin- sehen Ketten in übereinander stehende Saugröhren ') werden und dass der Durch trockene Ahorn. hinreichend lehrt jedoch. V. w. wie damals allgemein angenommen wurde.und Gummibilduug in den Ge&ssen erfolgt. dass solche Pflanzen bei nicht zu intensiver Transpiration. besonders während des . in geringem Grade permeabel. 1). Nach der Entdeckung des „negativen" Luftdruckes in den Gefässen (1877. injicirt werden. gegen 25 Ketten (mit Wassertropfen alternirende Luftblasen) bedingt. zuerst der ganze Zweig und dann -^j dessen obere Hälfte u. deren Wurzeln in Wasser gekocht wurden. Schon bei einem Ueberdrucke von weniger ein zuckerhaltiger Tropfen. schon vorhanden sind oder erst bei der Injection mit Luft gebildet wurden. dass dievegetabilischen Tracheen nicht als Eespirationsorgane.ste Meinungen aber eine objective Kritik dieser Durch trüben den Blick. .150 Josef Bophm. und auf Grundlage von Manometerversuchen wurde ich bereits vor fast 30 Jahren zu dem Schlüsse geführt. dass das Saftsteigen nicht. cm lange Ahornwerden oder Lindenzweige mit durch Quecksilber comprimirter Luft injicirt als einer (Fig. Höhnel) war es mir an der Hand anderweitiger Beobachtungen alsbald zweifellos. Ich habe mir vorgestellt.Sommers. so müssten transpirirende Pflanzen. wenigstens in erster Linie. Um sich von der Continuität der Gefässe mittelst comprimirter Luft überzeugen zu können. die Wäre die Wasseraufnahme durch Der Versuch Wurzeln eine osmotische Function des Zellinhaltes. dass 25 dies wirklich überzeugt man sich am leichtesten. Das Saftsteigen und die Wasseraufnahme transpirirender Pflanzen werden nicht durch LuftdrucksdifTerenzen bewirict. muss daher der abgeschnittene Zweig vor dem Trocknen entweder in kochendem Wasser oder in Alkohol getödtet werden. Davon. Vorgefas. wenn ca. successive. stets meist erst dann der Während des dem Blattfalle Sommers ist dies wenn. Thyllen. Von der Beobachtung ausgehend. dass die Zellen des saftleitenden Holzes auch zur Zeit intensiver Transpiration „Saft" und verdünnte Luft enthalten. welche in den Gefässen abgeschnittener Zweige. Die Gefässenden an Schnittwunden verschliessen sich mit Thyllen oder Gummi. frische. 2.und Lindenzweige kann bei geringem Drucke Luft gepresst <?/* lange Zweige hingegen sind für comprimirte Luft entweder gar nicht. oder. so ist. so wie beim Uebergange von Splint in Kernholz. mit Wasser versorgt werden. Es ist dies durch den grossen Keibungswiderstand der J am in "sehen werden. Fall. wenn der Versuch nach gemacht wird. und anderer mir schon vor zwölf Jahren bekannten Thatsachen hätte ich schon damals meinen Irrthum einsehen und die wahre Ursache des Saftsteigens erkennen können. als Saftleitungsorgane fungiren und dass sie ausser Luft von geringer Tension auch Wasser führen. sondern. und auch dann nur das relativ wasserärmeie innere Holz.

151 Fig. Fig. 1. . 2.Ursache der Wasserbewegnng iu transpirirenden l'flau/.eu.

llrsiiclir

der WassiM-liowcguiig in Iraiispirlreiulou

riliiu/.fn.

loö

saftleitende Splint ein

System vun zahlreichen neben- und übereinander stehenden

Pumpen

sei,

welche sich in verschiedenen Phasen der Saugung befinden.

Würde

ein solches System in beliebiger
dieses in die

Höhe unter Quecksilber durchschnitten, so müsste Steigröhren (Gefässe) bis zur verschiedenen Höhe eingesaugt werden,
beim Durchschneiden von Zweigen unter Quecksilber der Fall
dieser Vorstellung das
ist. ^)

ganz

so wie dies

Damit aber nach

Saftsteigen erfolgen könnte, müsste die

Tension der Luftblasen in den Elementen des saftleitenden Holzes in einem ge-

gebenen Momente nicht nur eine ganz bestimmte

sein,

sondern auch nach einem

ganz bestimmten Khythmus variiren, was jedoch, da das Saftsteigen bisweilen nachweisbar ausserordentlich rasch erfolgt, ganz unmöglich ist. Das Saftsteigen
erfolgt,

wie eben erwähnt, nur im äussersten Splinte; die Saftwege sind daher,

auch wenn die ganze Stammperipherie unversehrt
eine reichblätterige

Krone

eines

Aber auch ist, sehr schmal.^) Baumes, dessen Splint zum grossen Theile durch-

schnitten oder stellenweise auf grössere Strecken entfernt oder irgendwie getödtet

wurde und vertrocknet ist, zeigt selbst bei sehr intensiver Transpiration keine Wassernoth. Bei Bobinia füllen sich die Gefässe des letzten Jahresringes nach dem Blattfalle mit Luft von gewöhnlicher Tension und im folgenden Jahre mit
Thyllen.

Wird, in directem Sonnenlichte, ein Ast oder
so

Baum

bis

zum

vorjährigen

Holze geringelt,

welken

die

jungen Sprossspitzen und Blätter schon nach

längstens 15 Minuten. (Bei
sich

Bäumen mit breitem saftführendem Splinte stellt nach der gleichen Operation an der Eingwunde eine in das sonst nicht safther.)

leitende Holz einbiegende Nothbahn

Aus Stecklingen gezogene Bruch-

weiden

(Salix fragilis) mit üppigen Sprossen verdunsten in directem Sonnen-

lichte so viel Wasser, dass der

Transport desselben durch den kleinen Querschnitt
scheint.

des Wurzelholzes fast
instructiver Versuch

unmöglich

Ein in mehrfacher Beziehung recht

ist

auch folgender: Wird bei einer insolirten

Sonnenrose
oberhalb eines

(Helianthus annuus), nach Anlegung einer Schiene, der
der unteren Blätter bis

Stamm

zum Marke
Blatt.

eingeschnitten,

so welkt fast sofort das über

dem Kerbschnitte
schnelle
Difiusion,

stehende

Luftdrucksdiflferenzen,

welche

für

eine

so

Wasserbewegung nothwendig wären, können weder durch Athmung und
noch sonst wie hervorgebracht werden. ^)
Baum kann man
auch
in

')

Einen

Adventivsprosse in beliebiger
so wird

unter Queck.silber natürlich nicht durchschneiden. Werden aber Baumhöhe möglichst nahe am Stamme unter Quecksilber durchschnitten,
die Gefässe

dieses

stets

des äusseren Splintes eingesaugt.

Hierin liegt auch der

sicherste Beweis dafür, dass das Saftsteigen nur im jüngsten Holze stattfindet.
^)

Die Vorstellung über die Menge des im Splinte für die Fälle der Noth disponiblen Reserveweit übertrieben.

wassers

ist

nachdem

die Blätter bereits rauschdürr

Aus dem äusseren Holze eines abgeschnittenen Ahornastes kann, geworden sind, bei successiver Injection mit comprimirter Luft,
ist,

für welche dasselbe

impermeabel

noch Saft gepresst werden.

(Aus Stecklingen

in Nährstoft'-

lösung gezogene)

Bruchweiden,

deren Wurzeln in ein feuchtes Tuch eingeschlagen wurden, erreichen,

wenn

der Wasserverlust in Folge der Transpiration (noch vor

dem Vertrocknen

der Blattspitzen) ein

gewisses Mass überschritten hat, iu normale Verhältnisse zurückversetzt, ihr ursprüngliches Gewicht
nicht wieder.
ä)

Die Ergebnisse der zahlreichen Versuche,

welche zu dem benieikeuswerthen

Resultate

geführt haben, dass die Athmungsintensität des Splintes, bei sonst gleichen Bedingungen, durch den

Wassergehalt des Holzes verursacht
Z. B. Ges. B.

ist,

werde ich seinerzeit mittheilen.

XL. Abb.

20

154
Dass Luftdrucksditfereiizcii
dir
ect

Jriscf Roolnn.

(ebenso wenig, als eiidusinotische Sauguiig bei der

Wasseraufnahme und Saftleitung trausjnrirender Pflanzen
bewiesen durch folgenden Versuch

betheiligt sind, wird

Die

Bruchweide

(Fig. 2)

wurde aus einem

zeitig

schnittenen Stecklinge gezogen, dessen sich entwickelnde Knospen mit
der obersten zerdrückt wurden.

im Frühjahre geAusnahme

Nach längstens drei Monaten sind die Gefässenden an den Schnittflächen sicher und vollkommen mit Thyllen verschlossen. Wird nun
die Culturflasche nur so weit mit Wasser gefüllt, dass bloss die Wurzelspitzen in Wasser tauchen, und wird mittelst der zweiten, engeren Bohrung des Kautschukstöpsels,

nach Einschaltung grosser Eecipienten,
so wird, bei gleichbleibendem

fast bis zur

Tension des Wasser-

dampfes evacuirt,
dert.

Gewichte der Pflanze, die Transpi-

rationsintensität, verglichen

mit der einer geeigneten Controlpflanze, nicht verminsistirt,

Die Wasseraufnahme und das Saftsteigen werden auch dann nicht

wenn

die Wiirzeln

und

ein Theil des Stengels der Versuchspflanze in

getödtet wurden.^)

Es

ist

also

sowohl

kochendem Wasser die Wasseraufnahme transpivei*-

rirender Pflanzen, als das Saftsteigen in denselben weder durch

endosmotische
ursacht.
3.

Saugung, noch

durch Luftdrucksdifferenzen

Das Saftsteigen und

die

Wasseraufnahme transpirirender Pflanzen werden

durch Capillarität bewirict.

Wenn
dieselbe

bei

der

durch

die

Transpiration

eingeleiteten

endosmotische Saugung iind Luftdrueksdilferenzen

ausgeschlossen sind,

Wasserbewegung so kann
ist,
.

nur durch Capillarität bewirkt werden. direct aus folgenden Versuchen:

Dass dies so

ergibt sich

Wird
eines

der entsprechend gestützte Stengel einer Keimpflanze von Phaseolus

imilUflorus (F e u e r b o h n e), deren Endknospe entfernt wurde, über der

Mündung

kochendem Wasser gebrüht, so schrumpft derselbe alsbald bandartig ein und verblasst nach einigen Tagen vollständig, so dass derselbe einem Strohhalme täuschend ähnlich sieht, während die Primordialblätter selbst bei intensiver Transpiration vollständig straff bleiben. Dass in einem solchen
Kolbens mit
Stengel das Wasser capillar gehoben wird, steht selbstverständlich ausser Frage.

Nach

einiger Zeit, meist nach einer

strohhalmartigen Stengeltheile mit

vertrocknen. Schon aus dieser Erwägung, den berechtigten Schluss ziehen, dass das Saftsteigen überhaupt dm-ch Capillarität bewirkt werde. Der Einwand, dass das, was für eine kleine Pflanze
gilt,

und unter dem und die Blätter welken und Thatsache könnte man, abgesehen von jeder anderen
Woche, sind
die Gefässe ober-

Gummi

erfüllt,

nicht auch für eine grosse gelten muss,

ist,

so lange

derselbe nicht durch

Beweise gestützt wird, belanglos.
steigen,

Bei gleichartiger Organisation wird das Saftoder klein
sein,

mögen

die

Pflanzen

gross

wohl sicher ebenso durch

')

säure und Ohlorcalcium zurückgehalten und von

Dass bei diesem Versuche das von der ausgepumpten Luft mitgeführte Wasser von Schwefeldem Gewichtsverluste des Apparates in Abzug gebracht
ist

werden muss,

selbstverständlich.

Ursucbe der Wassertewegung

in tninsiiirircudon Pflanzen.

löö

dieselbe

Kraft bowirkt, wie

diircli

die

Herzthiitigkcit der

Kreislauf des Blutes
Strauss.

bei der Spitzmaus
ist

und beim Wale, beim

Colibri

und beim

Gleichwohl

durch Versuche direct zu beweisen, dass in einem selbst mehr als 100 m hohen Ötannne das Wasser ebenso durch Capillarität gehoben Avird, wie in dem nur einige Centimeter langen Stengel der Feuerbohne.
es geboten,

In

dem

Fig. 2

skizzirten Apparate

weiden
die

das Quecksilber bisweilen 64

cm hoch gehoben;
und
es

wurde von transpirirenden Bruchmeist wurde aber durch
blieb unentschieden,

Pflanze schon
in

früher Luft

eingesaugt,

durch

welchen

Folge der Transpiration eingeleiteten Process, ob durch endosmotische

larität

Saugung, oder durch irgendwie hergestellte Luftdrucksdifferenz, oder durch Capildiese Hubkraft aufgebi-acht wird. Um hierüber ins Klare zu kommen,
die

muss zunächst

Pflanze für Luft impermeabel gemacht werden.
dies

Nach dem

früher Gesagten

ist

dadurch

möglich,

dass die Luftwege, wenigstens ini

unteren Stengeltheile, mit Wasser gefüllt werden.
welcher mit

Wenn dann

Luft eingesaugt

wird, bilden sich sofort die J am in "sehen Ketten, durch deren Reibungswiderstand,

dem Durchmesser

der betreffenden Canäle in verkehrtem Verhältnisse

steht, der weitere Lufteintritt

unmöglich gemacht wird.

Die Verdrängung der Luft aus den in Rede stehenden Canälen durch Wasser
gelingt nur in

kochendem Wasser.

Wir haben

aber schon hervorgehoben, dass in
ist

gekochten Wurzeln und Stengeln die Wasserleitung zunächst, das
Eintritte secundärer Veränderungen

vor

dem
von
ist

(Faulen der Wurzeln und Thyllenbildung in
sistirt Avird.

den Gefässen an der Grenze des frischen Holzes), nicht
einer
so

Wenn
so
Avird.

behandelten

Pflanze
dies

das

Quecksilber

ebenfalls

gehoben wird,

damit bewiesen, dass

durch endosmotische Saugung nicht bewirkt

Der Versuch

lehrt

nun Folgendes
deren unteres Drittel

Von
circa zwei

einer Weidenpflanze,

sammt dem

Culturgefässe

Wasser eingesenkt Avurde, wird das Quecksilber, Avenn der Apparat (Flasche und Manometer) mit luftfreiem Wasser gefüllt wird, ^) Die Transpiration des Sprosses (welcher stets bis zur Barometerhöhe gehoben. während des Kochens in ein nasses kaltes Tuch eingeschlagen sein muss) dauert aber ungehindert fort. Es entsteht im Manometer (häufig bei t) oder in der Flasche ein Torricelli'scher Raum, der sich fortAvährend vergrössert und verschwindet, wenn das Manometer über das Quecksilber in luftfreies Wasser geStunden
in kochendes

hoben
durch

Avird.

Durch

diesen Versuch wird
eingeleitete

also

sinnfällig

bcAviesen,

dass

die

die Transpiration

Wasserbewegung weder durch endosmotische

1) Nach dem Koclieu wird das Wasser im Kocligefässe durch Eintauchen des letzteren in kaltes Wasser bis ca. ."jO" C. abgekühlt und dann der Stöpsel in die Fla.sche und das mit kochend heissem Wasser geftiUte Manometer in die zweite Stöpselbohrung eingetrieben. Die Entleerung des Manometers während der Operation wird durch eine über die Mündung des äusseren Schenkels gestülpte Kautschukkappe verhindert. Bis zur vollständigen Abkühlung taucht das Manometer in kochendes Wasser. Vorsichtshalber wird der Stöpsel nach dem Abtrocknen am Kande des Flaschenhalses, des Stengels und Manometers verlackt und die Flasche allenfalls bis über den Stöpsel unter Wasser eingesenkt. Erst dann wird ein Theil des Wassers im Standgefässe des äusseren Manometerschenkels durch Queck-

silber verdrängt.

20*

156
Saugung,
schliesslich

Josef Boehm.

noch durcli den Luftdruck, der ja aufgehoben wurde, sondern ausdurch Capillarität bewirkt wird, und es wird durch denselben ferner

geradezu ad oculos denionstrirt, wie die luftverdttnnten, respective nur mit Wasser-

dampf

gefüllten

Räume

in

den saftleitenden Elementen des Holzes entstehen.

Der Versuch

lehrt weiter, dass die Capillarattraction vegetabilischer Gefässe gleichist,

weiten Glasröhrchen gegenüber unverhältnissmässig gross
hydrostatischer Druck durch

und dass

in

den

Pflanzen continuirliche, von Zellwänden durchquerte Wasserfäden existiren, deren
die

Reibung aufgehoben wird.

Diese Wasserfäden

stehen durch Vermittlung der zartwandigen und für Wasser leicht permeablen

Wurzelzellen in ununterbrochener Verbindung mit

dem Bodenwasser. Die Wasseroder fast genau so viel Wasser

aufsaugimg und das Saftsteigen werden daher durch dieselbe hydraulische Kraft
bedingt,

und

es ist

imn

begreiflich,

warum genau
als

durch die Wurzeln aufgesaugt wird,
weise

aus den Blättern abdunstet.
das Auftreten

Die

zeit-

kleinen

Differenzen
in

sind

durch

Tor ricelli 'scher Räume
Capillarität bewirkte

den Saftwegen bedingt.

und Wiederverschwinden Das Schema für die durch
Pflanzen (Fig. 3)
ist

Wasserbewegung

in transpirirenden

von

dem, welches ich
schieden

in der Botan. Zeitg., 1881, S.

809 gegeben habe, nur wenig ver-

{E

direct verdunstende Zelle, ilfJf Mesophyll,

L

Luftblase in

welches in luft- und saftführende Zellen eingebettet

ist,

WW

dem

Gefässe,

Zellen des Wurzel-

parenchyms,

S

wasseraufsaugende Wurzelzelle).
der

Dass in Folge

Druckdifferenzen

im

saftleitenden

Holze Wasserver-

schiebungen stattfinden, wurde schon angedeutet.
in den benachbarten Saftbahnen

Bei Verringerung der Reibung
in die

und

bei verminderter Transpiration wird

mit verdünnter Luft oder nur mit Wasserdunst gefüllten Hohlräume (deren Existenz
zuerst von

Scheit behauptet wurde) Wasser nachgesaugt.

Dadurch

ist es

bedingt,

dass

mit der Transpirationsintensität nicht nur der Wassergehalt des Holzes,
in Folge der zwischen den wasserfreien Hohlräumen des saftleitenden und der Aussenluft bestehenden Druckdifferenzen auch das Volumen des

sondern
Splintes

Baumes variirt. Zu den

geschilderten Versuchen
z.

können

statt

Weidenpflanzen auch
etc.

Sprossen irgend welcher Holzpflanzen,

B. Acer, Aesculus, Syringa, Tilia

verwendet werden.
des
Stöpsels

Wenn

das gekochte
die

untere Ende bis
sorgfältig
die

zum

oberen Lochrande
wird,
so

entrindet

und
sie

Schnittfläche
Zellen,

verschlossen

repräsentiren die peripherischen
die Wurzelzellen,

in welche

Gefässe eingebettet sind,

nur dass

für Wasser weniger gut permeabel sind.

Die Veres

suche mit Zweigen können auch nach

dem

Blattfalle
die

gemacht werden,

muss

aber dann,

um

die

Verdunstung zu beschleunigen,

Korkrinde (das Periderm)

entfernt werden.

4.

Auch

die Coniferen besitzen Gefässe, in welchen der Saft steigt.

Ungeachtet meiner wiederholten Hinweise darauf, dass frische Zweige von
Nadelhölzern in der Längsrichtung sehr
leicht

für Wasser
sind,

und dass trockene

Zweige derselben für comprimirte Luft permeabel

Cylinder jedoch, welche

Ursache der Wiissertewegiing

in trauspirirenden Pflanzen.

157

in tangentialer

Richtung aus dem Splinte gebohrt wurden, weder Wasser uiuh

Luft durchlassen, wird doch allgemein behauptet, dass die Coniferen gefässlos sind. Dass bei den Laubhölzern das Saftsteigen vorzüglich in den Gelassen erfolgt

und durch Capillarität bewirkt wird, ist endgiltig festgestellt; es ist daher, da nur Osmose inid Luftdruck in Betracht kommen könnten, nach dem Gesagten
schon a priori gar nicht zu bezweifeln, dass es sich bei den Nadelhölzern ebenso
verhält.

Wären
von
frischen

die Coniferen gefässlos, so könnte

selbstverständlich nicht eingesaugt werden.

von denselben das Wasser capillar Manometerversuche aber zeigen, dass
ob deren unteres Ende entrindet

Tannenzweigen,
ist

gleichgiltig,

fast, und von Zweigen, welche Länge nach gekocht wurden, stets bis zur Barometerhöhe gehoben und dass auch dann die Transpiration nicht sistirt wird. Dieser That-

und verschlossen
selbst

oder nicht, das Quecksilber

ihrer ganzen

sache gegenüber wäre die
Gefässe,

fernere

das

ist

Tracheidenstränge,

Behauptung, dass den Coniferen saftleitende deren Glieder in offener Verbindung stehen,

fehlen, einfach absurd.

5.

Versorgung transpirirender Blätter mit Wasser.
als die

Nicht minder unrichtig
safterfüllten,

Lehre, dass von den Wurzeln transpirirender
ist die

Pflanzen das Wasser endosmotisch aufgesaugt werde,
direct

Behauptung, dass die
gleicher Weise

und

indirect verdunstenden Zellen

in

ihren

Wasserverlust decken.

Abgesehen davon, dass
nicht nachgewiesen sind
tensiver

die geforderten endosmotisch

wirksamen Substanzen
Pflanzen bei in-

und dass auch

stark ausgehungerte

Osmose verursachte Bewegungen ausserordentlich langsam die Grösse der endosuiotischen Sangung würde mit der Transpirationsintensität auch dann nicht entfernt gleichen Schritt halten,
Transpiration
nicht welken, verlaufen
;

durch

wenn

die

betreffenden Zellen wirklich sehr stark endosmotisch Avirksame Sub-

stanzen enthalten würden. Bei Manometerversuchen mit
steigt das Quecksilber verhältnissmässig sehr rasch,

gekochten

27mjrt-Zweigen

sehr langsam hingegen nach

Entfernung der beblätterten Spitzen.

chym

nicht sofort, sondern ersetzt

Die Parenchymzellen des
ballon mit eingekittetem

Es vertrocknet also das getödtete Parenwährend längerer Zeit das verdunstete Wasser. Blattes sind Bläschen mit elastischen Wänden,

welche sich bei der Verdunstung ebenso verhalten

müssen wie ein KautschukWasser oder Quecksilber tauchendem Glasröhrchen, wenn derselbe vorübergehend etwas gequetscht wird. In die Blätter wird das Wasser in den Gefässen geleitet, und aus diesen wird dasselbe durch einfache Saugung

und

in

geschöpft.

Die Primordialblätter von Keimpflanzen der Feuerbohne, welche (nach Entfernung der Endknospe) unter einer Glasglocke über Wasser gezogen wurden, erschlaffen sofort,

wenn die Glocke abgehoben wird. Die Zellen solcher Blätter sind nämlich sehr zartwandig, und ihr elastischer Widerstand ist daher gering.

lOö

Josef Boehm. Ursache

der Wassorbewegiing in transpirirendcn Pflanzen.

Die Lehre über die Wasserbewegung in transpirirendeu Piiaiizen
ich in folgenden Sätzen

möchte

zusammenfassen:

verdunstenden safterfüllten Zellen ersetzen durch einfache Saugung. Die Grösse der Saugung dieser Zellen steigt mit dem elastischen Widerstände ihrer Wände. Die Wasseraufsaugung durch die Wurzeln und das Saftsteigen hingegen ist eine capillare Function der Ge fasse, als deren Forsetzung hei Landpflauzen die capillaren Räume des Bodens zu betrachten sind. In diesen
Die direct imd indirect
ihren Wasserverlust aus den Gefässen
Capillaren bildet das Wasser

contiuuirliche,

in der

Pflanze aber von Zell-

wänden durchquerte
wird.

Fäden, deren

Schwere durch

die

Reibung aufgehoben

In Folge der Reibung entstehen in den saftleitenden Elementen luftver-

oder nur mit Wasser dampf gefüllte Räume, in welche bei Verminderung der Reibung in den benachbarten Saftbahnen oder bei verminderter Transpiration Wasser nachgesaugt wird. Dadurch ist die Aenderung des Wasser-

dünnte

gehaltes des Holzes und des Baumvolumens bedingt. Das Saftsteigen erfolgt nur im äussersten Splinte und daher bei intensiver Transpiration ausserordentlich rasch. Beim Durchschneiden der Leitbündel luiter Quecksilber wird dieses in jene Gefässe, welche im gegebenen Momente an der betreffenden Stelle oder in deren Nähe auf weitere Strecken saftfrei sind, mehr oder weniger weit eingesaugt. Bei Bäumen mit breitem saftführendem Splinte stellt sich nach der Ringe hing des jüngsten Holzes an den Wvmdstellen eine nach Innen einbiegende Nothbahn her; bei jenen Bäumen hingegen, deren Gefässe sich schon im zweiten Jahre mit Thyllen oder mit Gummi
erfüllen, vertrocknen die Blätter nach der Ringelung ebenso schnell, einem gleich grossen Nachbarzweige, welcher ganz abgeschnitten wurde.
Avie bei

Die saftleitenden „Gefässe" der Coniferen sind Tracheidenstränge, deren Glieder in offener Verbindung stehen. Endosmotische Saugung und Luftdrucksdiffereuzen sind, letztere wenigstens primär, bei der Wasserbewegung in transpirirendeu Pflanzen nicht
betheiligt.

159

Ulla niiova speeie di Tentrediiiidi.
Per
il

Dr. Rujisiero Cobelli

(Vorgelegt in der Vcrsaminluug

am

5.

Februar 1890.)

Macrophya

Bertolinii nova species.

9. Longitudo 9— 10 mm. Nigra, subnitida. Antennis, capite, thorace, dbdomineque, limbo apicali labri tenuissivie albolimbato raro medio viacula parva indistincta alba ornato et basi mandibularum albo-picta exceptis, nigris. Pedibus albo-nigro rariegatis; tibiis posticis ante apicem albo-maculatis, nun-

quam

vere albo-annulatis: ignotus.
Tiitto
il

alis fere hyalinis,

stigmate

et

renis

omnibus

nigris.

Mas

eorpo e di colore nero alquanto lueente, piü di tutto poro la parte

dorsale dell" addome, e nere
il

sono pure in totalitä

le

antenne. Le zampe e tutto

corpo,

meno

la parte superiore lueente, sono rivestite di
II

una curta

e piuttosto
piii

spessa peluria biancastra.

capo ed

il

torace sono manifestamente scabri,

perö

il

primo del secondo.
prominente
1'

L' epistomio nero emarginato.
di

L' estremitä anteriore

del labbro

e

leggermente orlata

bianco e talvolta porta nel mezzo

una piceola macchia biancastra poco
di bianco,

distinta.

La

base delle mandibole e listata

apice e nero.
listate

Zampe; anche nere
marcatamente
di bianco

esternamente di bianco,

le posteriori

assai piii

delle anteriori e delle

medie; troeanteri anteriori
i

e

medi macchiati
di

ma

quasi in totalitä

neri,

posteriori
di

macchiati talvolta
le

nero

ma

zampe completamente nere eccettuata una piecolissima macchia bianca al ginocchio suUa faccia anteriore e che talvolta circonda sotto forma di sottile lembo questa estremitä della coscia;
sempre quasi in totalitä biancbi;
coscie

tutte

gambe

anteriori e medie posteriormente nere,

anteriormente

le

anteriori,

eccetle

tuata r estremitä nera, listate di bianco, le medie ora egualraente listate
anteriori ed ora con

come

una semplice macchia bianca avanti 1' apice e del resto nere; gambe posteriori completamente nere eccettuata una macchia bianca che occupa piii d" un terzo della lunghezza deUa gamba, situata suUa faccia esterna e prima

\h\)

Kuggero Oobclli. Una

unuvii specic di TcDtrcdiiiidi.

deir apice che e nero; tulvolta questa macchia
superflci laterali seuza pero
tarsi

si

estende

piü o

meno

verso

le

arrivare

mai

a costituire
di

un vero
primo

anello

completo;
alla

anterior! e

medi posteriormente
all'

listati

nero,
il

anteriormente

base

maccliiati di bianco e neri

apice;

dei posteriori

articolo e comple-

tamente nero,
resto neri.

gli altri articoli sono

un poco macchiati

di bianco alla base e del

Gli sproni deUe zampe sono neri.

Ali tra.sparenti

un poco

griggiastre
la

;

stigma

e tutte le

nervature nere.

In un esemplare mancava

nervatura trasverso-radiale cbe divide ordie ciö

nariamente in due
Questa

la cellula radiale,

tanto a destra quanto a sinistra, per
in

cui in questo caso vi aveva
.specie si

una

sola cellula radiale

ambidue
il

le

ali anterior!.

distingue dalle seguenti aUe quali e affine:
Sclir.,

Dalla Macropliya rihis stomio bianchi,
dalla
le

perche quest' ultima ba

labbro

e

1'

epi-

gambe diversamente maccbiate, nonche perche e piü piccola; Macrophya liciata Evers., perche questa ha le gambe posteriori comil

pletamente anellate di bianco,

labbro completamente nero ed

e

piü piccola;

daUa Macrophya melanosoma Eud., perche la stessa ha 1' epistomio il labbro il margine del pronoto bianco, e cosi pure talvolta le tegule e lo scutello perche ha le gambe posteriori completamente anellate di bianco, e perche ha la
testa piü lucente e visibilmente piü liscia.

La Macrophya
d'

Bertolinii mihi fu raccolta nel 1889 nella Valle di

Fiemme,

onde la ebbe
la

il

chiaris.simo

entomologo Signore Dr. Stefano de Bertolini che
quattro esemplari $, m' in-

me

mandö da classificare ed al quäle la dedico. La costanza di questi caratteri riscontrati su
almeno
io credo,

dusse a considerare questa forma come una specie
certo
e

nuova.

Che

se

tale

non

e,

una varietä che

sta per innalzarsi al

grado di

specie.

161

Gli Apidi pronubi della Brassica oleracea L.
Per
il

Dr.

Kuggero

Col)elll

in Kovereto.

(Vorgelegt in der

Versammlung am

5.

Februar 1890.)

n
2.

Dr.

Hermann Müller
L.,
;

negli
i

inarrivabili

suoi
1.

lavori^)

cita,

come pro-

nubi deUa Brassica oleracea

seguenti apidi.

Andrena Gwynana
;

K.,

9

3.

Ändrena
;

fulvicrus

Ändrena nigro-aenea K., 9; K., 9 4. Andrena nana K.,
;

9; h. Andrena fulvescens Sm., 9; 6- Salictus cylindricus K., 9; 9. Osmia bicornis L., cTmorio F., 9 8- -4^*^ melUßca L., ^
Siccome durante
gli ultimi sette

7.

Halictus

anni ebbi occasione di raccogliere molfare

tissimi apidi, specialmente su questa pianta, eosi credo di
col pubblicare le seguenti
e assai rilevante
il

mie osservazioni,

e ciö

tanto

piii

che,

verö che tra quelli citati dal
oleracea L., la

numero da me aggiunto, ai pronubi citati Müller, io non ho potuto catturare Andrena fulvescens Sm. sebbene questa apida si
i

non inutUe come vedrassi, dal Müller. Ossercosa
s\x]la.

Brassica
anche a

trovi

Eovereto.

Egli e perö probabile che anche qui frequenti

fiori

della Brassica,

perche ne raccolsi una
in

9

^^ vicinanza della detta pianta ai 3 di Maggio, quindi
fiori.

un tempo quando porta ancora

Ho

creduto inoltre di aggiungervi alcune

osservazioni sulla fioritura della Brassica oleraceaL. var.

sabauda (Verze), nonfioritura

che SU quella della Brassica oleracea L. var. botrytis-asparagoides (Broccoli),
allo scopo di farsi

un

idea chiara della epoca
di spiegare

relativa

della

di

queste

due varietä, ed

allo scopo

possibilmente la comparsa di una forma
si

intermedia a queste due varietä,

forma che

chiama dai nostri contadini

col

nome diVerzoni, perche assomiglia alla var. sabauda. Ed in prima dirö della var. sabauda.
»)

Die Befruchtung der Blumen durch Insecten. Von Dr. Hermann

M filier.
II.

Leipzig, 1873,

S.

139—140.
Weitere Beobachtungen über Befruchtung der Blumen durch Insecten.

Von Dr. Hermann
'

Müller.

Berlin, 1880, S. 204.

Z. B. Ges. B.

XL. Abb.

21

9- 9 • 29. fiore primo fiore si apri 30 Marzo. 11. r ultimo cadde ai 14 Maggio. delle non ne 1. Seopoli... 15. 3. 31. Di queste ne raccolsi *. Eucera longicornis Latr. (^. II in uno spazio di circa ai trenta metri e . ripetutamente di quali tutte le speeie. cf. quando e in piena fioritura. cT. 9- 18. Non si puo immaginare la quantitä di apidi che frequenta questa pianta. quadrimaculata Panz. 5. cf. (^. Difatti lo si vede dall' elenco che qui faecio seguire. „ „ „ „ „ „ parvula K. Apis mellifica L. passarono in fioritura 241 piante. 7. 9florea Fab. primavera di quest' anno (1889). se ne hanno molte e di tutte le dimensioni. eccettuate quelle segnate con catturai su questa pianta che un asterisco un unico esemplare. 28. 17.162 Nella Euggero Cobelli. 9terrestris L. $ 9- agrorum Fab. Sembra veramente di trovarsi in mezzo ad un numerosissimo sciame di api. 9interruptus Panz. 12. 9Xylocopa violacea Lep. 9minutula K. (j^. „ „ cognatus Steph. 9valga Gerst. ^. 19. „ „ nigro-aenea K. coUa differenza che invece di avere una sola speeie. „ 9. 8. cf 9. 9. 9tibialis K. L. ^f. 9distinguenda Schk. 9- 10. „ „ fulvicrus K. 25. 9lapidarius L. • Anthophora „ „ pilipes Fab. 9propingua Sctk. cf. 9„ „ 30. 9- nana K. thoracica Fab. delle speeie che vi ho raccolte nello spazio di sette anni. 20. 9- 26. dubitata Schk. 9„ Andrena pilipes Fab. se non si ebbe mai occasione di osservarla. 22. ^f 9 senescens Lep. 13. 9floricola Evers. nyctJiemera Imh. Bombus Jwrtorum „ forma argillaceus Seopoli. cT. 24. cT. cT. cT. (^. 6. * 28. zonulus Sm. 9Gwynana K. 27. Halictus rufocinctus Sich. pascuorum 4. cT. „ „ convexiuscula K. 16. 9- . 2. 9 „ „ „ 14. var. 21.

944. 42. 163 32. nella proporzione talvolta dl circa Y uno per cento. cTXylocopa violacea Lep. Chalicodoma muraria Fab. 9albipes Fab. 9pilipes Fab. 9„ florisomne L. §. Chalicodoma muraria Fab. 33. 9 • Osmia bicornis „ cornuta Lat. botrytis-asparagoides. 40. sabauda. * 50. si Tra queste fruttificata. Panzer i Mor. morio Fab. cT» 99- „ „ „ „ aenea L. dalle A (1889). 38. solo. 9Smeathmanellus K. 9- Nomada pochi Fabriciana L. * 48. botrytis non se ue vedevano ehe poclilssimi. cT. cylindricus Fab. 36. ed al 25 maggio caddero gli ultiml fiori. 47. Chelostoma nigricorne L. nigra Spin. Lat. 3. cf» 9 • 4. SolsJci/ cT» 9cf. 9 • • Osmia cornuta „ „ 9 Panzeri Mor. $. botrytis. 6. cf. 2. 39. 9- aurulenta Pauz. 9 • Andrena „ pilipes Fab.Gli Apidi pronubi della Brassica ohracea L. Melecta luctuosa Scopoli. cT. „ „ 9 9 • • 49. L. delle forme 21* . 11. fulvicrus K. nella scorsa primavera trovavano 25 plante della var. siiUa var. sabauda aveva glä incomlnclato a perdere suoi non ma che era giä in gran parte AI 2 Maggio e vi avevano 16 fiori. mentre sulla var. 35. quaudo la var. 9- Nelle coltivazionl della var. 9flavipes Fab. AI 3 Maggio clnque plante con si molti fiori. Le specie dl apidi che raccolsi durante passata primavera sulla var. Mor. 43. * 46. Solsky Mor. sabauda vi erano nioltl apidi. cT. si passi plante della var. 7. 9„ „ „ „ „ 34. 37. 10. 9. Halictus rubicimdus Ch. cT. cTj 9„ Halictus Smeathmanellus K. fasciculata Spiu. sono le seguentl: 1. 41. Apis mellifica L. ebbe 11 prlmo i flore 11 1 Maggio. c^. 5. botrytis-asparagoides compariseono si puö dire costantemente. cT» 945. 1 AI 9 Maggio la aumentarono 1 fiori e dl pari passo pronubi. 99- 8. Anthophora quadrimaculata Panz.

forme che contadini distinguono col 1' nome di Verze-eappuzze. Gli Apidi pronuYii della Brassica oleracea L. sabauda. E qui nasce la questione. e che per conservarla bisogna continuare ogni anno nella scelta. se si considera che il fenomeno e abbastanza frequente neUa var. botrytis. . Queste forme si avvicinano per il eolore nonche per il modo di fioritura. per le rugositä delle foglie. botrytis che tenta ritornare alla var. che tanto la var. antica. e che i nostri contadini chiamano col e nome di Verzoni. alla var. caratteri molto piü costanti. la quäle presenta anche per questo. sabauda. botrytis. dipende da im incrocio colla var. una riversione verso la forma piü sabauda. sabauda che si trasformano nella var. sabauda. botrytis od in una forma intermedia. intermedie colla var.164: Ruggero Cobelli. nonche le varietä. della recente. la quäle percio rappresenterebbe la forma piü antica. od almeuo che questo fatto deve essere assai raro. sabauda. si dovrä conchiudere che il fenomeno e piü probabilmente un atavismo. il presentarsi di queste forme. im semplice fenomeno di atavismo? che all' epoca della fioritura della var. sabauda si sia una pianta variabile. sabauda e la var. ovvero e II fatto fiori della var. esistono ancora tano ambidue il fatto che le medesime specie di apidi frequennon escludono la possibilitä di un incrocio. sabauda. La quäl cosa starebbe quindi a rinforzare idea. forma piü Del il resto che anche la var. capitata. Ma se si considera che non si trovano mai piante della var. capitata quanto la var. derivino dalla var. delle i forme intermedie tra la var. lo dimostra fatto che talvolta mostrano nella sue coltivazioni.

165 Dr. ward am 23. Koaenliol'er. wm-de am 9. starb Franz Loew Er war der Sohn eines welcher er besonders für Kinderkrankheiten gesucht war. und da waren wissenschaften. In den späteren Jahren trieb er mit Vorliebe Entomologie. . Juli 1829 geboren. in denen er eine grosse Zahl von Vorträgen hielt. als Dr. war hierauf im Wiedener Krankenhause und im St. November 1860 zum Doctor med. er bekleidete von den Sechzigerjähren an die Stelle eines Ausschussrathes. Paul unterstützt. in unserem eigenen Heim die Resultate seiner Forschungen persönlich mittheilen zu können. Ein Nachruf von A. Seine letzte Arbeit^) in unseren die Ceci- ') Die in den taschenförmigen Gallen der Pn«jms-Blätter lebenden Gallmücken und domyia foliorum H. wenn er ins Freie gehen und dort sammeln und beobachten konnte. Wiener Gastwirthes. November 1889 im 61. Lebensjahre. F. promovirt. der auch meisterhafte Abbildungen zu den Aufsätzen Er zog auch die culturschädlichen Insecten in den Bereich seiner Beobachtung und ward häufig von Vereinen und Leitern landwirthschaftlicher Zeitschriften um seine Meinung angegangen. studirte in Wien Medicin. Franz Loew. es sollte ihm nicht mehr gegönnt sein. welche sein besonderes Interesse erregten. Schon in früher Jugend zeigte er eine grosse Vorliebe zu den Naturals Gymnasiast widmete er seine ganze freie Zeit dem Studium der Botanik und Zoologie und es war für ihn stets das grösste Vergnügen. " es hauptsächlich die an Pflanzen gallenerzeugenden Insecten und Milben. sowie die Pflanzenläuse (PJiytopJithires). Josef-Kinderspital als Secundararzt thätig und etablirte sich 1865 in Wien als ausübender Arzt. Bei seinen Studien über die Lebensweise der Cecidomyiden imd Psylliden ward er namentlich durch die sorgfältige Beobachtungsgabe und rationelle Zucht- methode seines Bruders lieferte. am 22. Er war einer der eifrigsten Besucher unserer Sitzungen. Lw. Loew gehörte unserer Gesellschaft seit dem Jahre 1856 an. sowie seit diesem Deceunium jene eines Vicepräsidenten.

I. Ebenda. Ebenda. 511. Cynipiden und Pliytoptus je von Psyllideu zwei Arten. sowie manchen werthvoUen Beitrag zu den Sannnlungen. 1. Mit 1 Tafel. Beiträge. Loew's Arbeiten bis 1861 sind in Hagen's Bibliotheca entomologica. 321. Die zoologische Abtheilung des k. XXXI. XXXIV. 489 p. S. Mit S. Bd. Im Entomological monthly Magazin. Mit 1 Tafel. Mit 1 Tafel. S. Ebenda. S. F. Beiträge zur Kenntniss der Helminthocecidien. Ebenda. 451. S. 2. filiferus). Von Aphididen Subgenus. S. unserer Gesellschaft: Mittheilungen über Phytoptocecidien. Douglas anerkennende Worte dem Wirken und Dedicirt I. 483. 535. Ebenda. p.166 Verhandlungen. Seit 1881 veröffentlichte Loew noch folgende in den Verhandlungen Tafel. Revision der paläarctischen Psylloden in Hinsicht auf Systematik und Synonymie. Mit Holzschnitt. S. series. naturhistorischen Hofmuseums verdankt ihm und seinem Bruder Paul die genaue Revision und Adjustirung des reichen Psyllidenmateriales. zur Naturgeschichte der gallenerzeugenden Cecidomyiden. p. eine. S. Bd. k. Bemerkungen über die Fichteugallenläuse. F. 271. Bd. nachdem ihn bereits die kühle Erde seit LängerenL deckte. Beiträge zur Kenutniss der Jugendstadien der Psylliden. W. S. Bd. S. 143. Ebenda. XXXIII. Ebenda. 513. Loew war auch Mitgründer der Wiener Entomologischen Zeitung^) und einer der Redaeteure während der ersteren Jahre. Ueber das Vorkommen der Blutlaus {Schizoneura lanigera Hsm. Bemerkungen über Cynipiden.) in der gebung Wiens. 25. II. 129. A. 1. Ueber neue und schon bekannte Phytoptocecidien. 1890. Perliden. Bd. 255. erschien erst. Mit 2 Holzschnitten. 1 Beiträge zur Biologie und Synonymie der Psylloden. 1279 und 1699. Rogenhofer. Bd. 481. S. Ebenda. XXXIX. Ebenda. XXXII. Cecidomyiden. XXXV. Ebenda. 471. weiters von Taschenberg in der Bibliotheca zoologica. Sitzber. . Mit 1 Tafel. 1) Um- Dieselbe bringt im IX. Beschreibung von zehn neuen Psylloden -Arten. 25 widmet zu frühen Hinscheiden Loew 's und gibt eine kurze Uebersicht wurden ihm: ein seiner hemipterologischen Arbeiten. S. Zur Charakteristik der Psyllodeu-Genera Aplialara und Bhinocola. 157. Der Schüd der Diaspiden. S. S. Bemerkungen über Weyenbergh's Lasioj)tera Hieronymi.. Eine neue Cocciden -Art (Xylococcus Ebenda. ((3) angeführt. Ein Beitrag zur Kenntuiss der Milbengallen (Phytoptocecidien). S.. von Cocciden. S. J. S. Jahrgänge einen ausführlichen Nccrolog. 227.

Eine neue Coccide. 537. 231. 1882. S. Mit Neue Beiträge zur Kenntuiss der Phytoptocecidien. II. Beschreibung zweier neuer Cecidomyiden -Arten. Neue Beiträge zur Keuiituiss der Psylliden. S. 270. S. Referat über Mit 5 Holzschnitten. 3. erschienen: I. 60. Ebenda. 1884. Ein Beitrag zur Kenntniss der Orthezia urticae L. 97. Ebenda. Ebenda. 115. S. 167 Cecidiologische Notizen. Katalog der Psylliden des paläaretischen Faunengebietes. Ebenda. Mit 4 Holzschnitten. Ebenda. nebst Beschreibung neuer Arten. 201. . UebersicM der Psylliden von Oesterreich-Ungarn. Orthezia cataphracta Sh. Eine neue Psylla -Art. S. Ebenda. 23. S. Sitzber. Lw. S. Eine neue Fichtenschildlaus. In der Wiener Entomologischen Zeitung Ebenda. Ebenda. 149. 92. Ebenda. Ebenda. S. XXXVII. Bd. 13. Eine neue Trioza-kvt. Ueber eine neue Nadelholz-Coccide und den Dimorphismus der Cocciden-Männchen. Ebenda. S. 190. S. Mit 1 Holzschnitt. 1 Tafel. S. Ebenda. Die in den taschenförmigen GaUeu der PrwwMS-Blätter lebenden Gallmücken und die Cecidomijia folionmi H. 83. H.und Entomocecidien. 209. 1883. Mittheilungeu über neue und bekannte Cecidomjiden. XXXIX. 267. S. Ueber eine noch unbeschriebene Eschenblattlaus. S. Zur Kenntniss der Nadelholz-Cocciden. 81. Franz Locw.Nachrnf an Dr. XXXVIII. XXXVI. 11. III. Bd. S.54.. Moniez" Les males du Lecanium hesperichim. mit Einschluss von Bosnien und der Herzegowina. Bd. Norwegische Phytopto. Zur Naturgeschichte des Äcanthococcus aceris Sign. Jahrg. üngeflügelte Cocciden-Männchen. S. S. S. Jahrg. Jahrg. S. Ebenda. Bd. S. Ebenda. S. 5. 217. S. 535. Fälschlich für Galleuerzeuger gehaltene Diptera. Ebenda.

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verweise ich auf Leydig: Ueber skopische Anatomie.*) ebenso von den Wirkungen von Südwind und Gewitterluft.) Wenn ich die Kesiütate mehrjähriger Beobachtungen an den meisten Arten der europäischen Batrachierfauna hiermit der Oeflfentlichkeit übergebe. den Gegenstand damit erschöpfend behandelt und abgeschlossen zu haben. Z. Haller. Bedeckungen der Amiihibien (Archiv für mikroXII [1876]. S. sowie Trockenheit und Feuchtigkeit. (Vorgelegt in der Versammlung am 5. B. Februar 1890. S. 22 .169 lieber die Veränderung der Hautfarbe bei europäischen Batraehiern. Jahrg.). welchen lebende Exemplare der in Niederösterreich nicht oder selten vorkommenden Arten leichter zugänglich sind. ') B. wo auch über andere deutsche Arten zahlreiche interessante Beobachtungen angeführt werden. über die ich wenig Beobachtungen machen konnte.. die ich nicht selbst lebend beobachten konnte (Bufo calamita. dass diejenigen Zoologen. Bd. (570 und 752). durch Veröffentlichung diesbezüglicher Beobwelche oft genug nur darum unterbleibt. die allgemeinen Ich sehe hier von allen Färbungen ab. (Zool. und beschränke mich auf den Einfluss. Abh. Alytes obstetricans). Wärme und Kälte auf die Färbung der Batrachierhaut ausüben. 8. so geschieht dies nicht desshalb. weil der Beobachter sie achtungen — entweder gelegentlich einer anderen Untersuchung gemacht und dann nicht weiter die Lücken beachtet oder der Sache an sich weiter keinen Werth beigelegt hat — in den meinigen ausfüllen werden. 180 ff. sondern weil ich hoffe. weil ich glaube. Anzeiger. Von Franz Werner. Ueber das blaue Hocbzeitskleid des Grasfrosches S. Ges. die im Allgemeinen mit denen von Leydig übereinstimmen. welchen das Sonnenlicht und die Entziehung des Lichtes. XL. Bezüglich einiger Arten. die während der Paarungszeit auftreten und schon mehrfach besprochen wurden. siehe auch daselbst B. 611.

und zwar „freudig" grün (längere Zeit dem Verlassen des Wassers. als eine grössere Anzahl ich mit nach Hause nahm. welcher dem Chamäleon in der Mannigfaltigkeit der Färviel bungen nichts. himmelblau. anzupassen. werde. In den ersten Jahren des Lebens ist der Laubfrosch auf die Hervorbringung gewisser Farben beschränkt. wie ich später noch ausführen werde. Alytes. welche Die citroneugelbe Färbung. Flecken. silbergrau (mit deutlichem Bronce7. so die erste Stelle dieser Eeihe. Flecken. 5. Ich beginne nun gleich mit der Beschreibung der Farbeuveräuderungen des Laubfrosches. blaugrün. in der Umgebung des Neusiedler Sees und an anderen Orten gesehen habe. gewisse Färbungen scheinen eben nur an Exemplaren aus gewissen Ländern vorzukommen. wenn sie Entfernung von demselben auf niederen Sträuchern sich angesiedelt haben). Ich war anfangs der Meinung. grosse Schaaren eben verwandelter junger Laubfrösche. (letztere schwarzbraun mit hell- grünen Flecken goldschimmernd). Wenn man die europäischen Gattuugeu der Batraehier nach dem Grade ihrer Veränderlichkeit in eine Eeihe stellen wollte. habe ich an hiesigen Fröschen niemals ge- funden. doch wurde ich eines Besseren belehrt. will. Discoglossus. sowie eine hellgelbe Färbung mit schwarzen Leydig erwähnt. Pelodytes. Bufo. sehr bald sich verfärbte und an ihnen alle erdenklichen Abstufungen zwischen hellgelb und dunkelgrün bemerkbar wurden. In den nächsten Jahren er die bis zur Erlangung der Geschlechtsreife erlangt der Frosch noch es die Fähig- keit. die bei so jungen Exemplaren vorkomme. der auch bei Eana esculenta vorkommt). kurz nach Verlassen schon in einiger des Wassers. Färbung dem Gegenstand. ge- wöhnlich kommen ist solche Färbungen nur bei ganz erwachsenen Exemplaren vor. und auf welche Färbungen sind: 1. hellgelb. dunklen Orten). noch öfters zurück- gras- oder blattgrün. bezeichnen kommen 3. 9. die anderen Farben hervorzubringen. dass sich in . 8. Himmelblaue und Silbergraue verändern kann. dunkelgrün. letztere Gattung zeigt gar keine Veränderungen. Ich habe an diesem Frosch folgende distincte Färbungen wahrgenommen. während die grüne wahrscheinlich unter geeigneten Bedingungen bei allen Fröschen dieser Art auftritt. . und zwar dauert am längsten. dunkelgrau mit weissen dunkel olivengrün mit hellgrünen Flecken. (J. Die Unterseite des Laubfrosches verändert sich nicht. bis Farbe ins Blaugrüne. die ich mit Nummern Diese 4.seiner Hyla arborea in hohem Grade die Fähigkeit besitzt. ich 2. hierauf folgt bates. diese Farbe sei die einzige. dieser Thierchen. welche Jedenfalls findet man aber bei Laubfröschen bis zur Zeit des Winterschlafes im Jahre nach ihrer Geburt nur folgende Farben : Gelb (im Freien. schimmer. 10.170 Franz Werner. und endlich dunkelgrün (in Gefangenschaft bei Aufenthalt an nassen. auf dem das Thier sitzt. welche ich an einem Sumpf bei Ischl. Pelo- Bombinator. nicht nachgibt. Es bekannt. kommt Hyla unbedingt an Mana. mit der diese Färbungen wechseln. zeigten durchwegs eine hellgelbe Färbung. im Grase der Ufer). hellgelb mit braunen Punkten (sommersprossenartig). in der Schnelligkeit. grün.

4 — 9 aufgeführten Färbungen). zwischen Steinen und dürren Blättern. schwer zu erkennen Die Veränderung der Farbe geht bei verschiedenen Individuen in verschieden langer Zeit vor sich. zwischen Steinen. grünem Laub endlich auch Beobachtung von Leydig sub Nr. durch Färbung und einen matten Goldschininier leiclit auf. wenn nicht 22* . während er auf dem Erdboden. denn das Sprichwort „Keine Regel ohne Ausnahme" scheint gerade für die Färbungen der Frösche gemacht zu sein. im Magen lange und heftig bewegenden Thieres. entweder bei directem Aufenthalt u. Andererseits vorkommen. ist. werden die Laubfrösche dunkelgrün der Regel sage ich. ich habe zwei solcher Exemplare besessen (wovon eines der Varietät Hyla Peresi angehörte und aus Südfrankreich stammte). und durch uns unbekannte Ursachen. denn es ist wohl möglich und wahrscheinlich auch nicht selten. gleichgiltig. oder nur in der Regel nassem Gras oder Moos in w. so lange ihr Aufenthaltsort feuchten Orten in ^ eben trocken bleibt. welches gar kein Laub enthält. 171 trotzdem seine lichtere weuu er iiu Freien auf eiaem Blatte in der Sonne sitzt. grau oder olivengrün . Beleuchtung und Feuchtigkeit des Eaumes jeder Frosch eine andere Färbung aufweist. manche werden in kürzester Zeit. oder andererseits seine Farbe unabhängig von diesen Einflüssen und anscheinend unregelmässig (wahrscheinlich aber im Zusammenhange mit der Zu. was sie mögen. wie auch durch Krauliheiten (z.Ueber die Veränderung der Hautfarbe bei europäiscben Batracbierti. deren starke Veränderlichkeit Setzt Leydig hervorhebt). auf Baumrinden sehr fällt er.. an aber. 4). Anzahl von Laubfröschen in ein Glas. dass Laubfrösche unter allen Umständen ihre schön grüne Farbe beibehalten. nachdem sie sich auf früher für eine Färbung gezeigt haben einem grünen Blatte niedergelassen haben. welche über ein Vierteljahr den verschiedensten Veränderungen in den äusseren Lebensbedingungen ausgesetzt (Veränderungen. wenn die Thiere auf dem Erdboden. bis die Anpassung vollzogen ist. auf trockenem Moos sich aufhalten in diesem Falle ist die Färbung in der Regel blau. wenigstens im Freien. bei anderen dauert es wieder ziemlich lange. nie(also mals die geringste Veränderung ihrer schön grünen Farbe erkennen Hessen gerade Gegentheil der doch ebenfalls südlichen sardinischeu Laubfrösche. mit ihnen in grün (siehe die diesbezügliche es kann Gemeinschaft gehaltenen Laubfrösche das stets durch Farbenwechsel reagirten). dass der betreffende Frosch durch beissenden oder sich Hunger oder durch das Verzehren eines stechenden. (also die unter Nr. dass trotz vollständig gleicher Temperatur.oder Abnahme der Schmerzen) verändert. auf welche die anderen. welche das Wohlbefinden des beob- achteten Frosches beeinträchtigen. vollständig grün. Die Einwirkung des Sonnenlichtes scheint der Hijla arborea bis zu einem gewissen Grade angenehm zu sein und ruft. unter dürren Blättern. auf Baumrinden. s. entweder auf die erwähnten äusseren Einwirkungen gar nicht reagirt. sondern nur etwas Wasser und irgend ein Stück Holz zum eine grössere man Daraufsetzen. werden oft anscheinend allgemein giltige Regeln umgeAvorfen . Anders ist jedoch die Sache. B. doch wird wahrscheinlich jeder Laubfrosch bei längerem Aufenthalte auf frischem. so ist die Möglichkeit vorhanden. in Folge von Parasiten) geplagt. im Wasser.

wird er grün und ich habe einmal blieben. die sehr auf die begleitenden Umstände Mangel des Lichtes zurückzuführen ist. wie oft zu lesen ist. gerade die scliöu grüne. schwarzbraun (chocoladebraun). die im Sommer die ganze erwähnte Farbenscala verändern ihre Farbe im Winter monatelang nicht im Geringsten. nicht wenige Frösche bleiben aber bei langem Aufenthalt im Finstern schön grün. nicht viel dunkler als es im Freien im Walde war. rothgelb. nicht selten. yu doch jedenfalls eine helle Färbung hervor.) Die Entziehung des Lichtes ruft bei diesem Frosch in der Eegel dunkle Färbung hervor. des Lichtes scheint bei diesem Frosch dieselbe enthalt Die Entziehung der Auf- Wirkung auszuüben wie Exemplar aus Oberösterreich (vom Mondsee). Avenn der ist sachen erfolgt ist. (Eine solche mit weissen Flecken oder umgekehrt — zeigt Tod durch andere Urauffallend helle Färbung hellgelb auch Chmnaeleon vulgaris vor dem — Tode häufig. dunkel olivengrün') (im Trockenen). ist hielten und den ganzen Winter über schön grün im Winter bedeutend geringer als zu den anderen Jahresmanche Laubfrösche. und zwar dunkelgrün (im Wasser. so dass diese Duukelfärbung theilweise ebenso (Feuchtigkeit oder Kälte) als auf den umso mehr. dunkelbraun. als ob die dunkle Färbung sie ist mit dem Winterschlafe in irgend einer Beziehung stünde. als ja z. B. Da dieser Frosch stets auf dem Boden. und zwar vorwiegend dass der Aufenthalt in feuchten Gebirgsnicht wie beim wäldern lebt. so Setzt man Laubfrosch im Winter auf grüne Pflanzen. Dass die Laubfrösche im Winter dunkel werden. respective überhaupt an nassen Orten) oder dunkelgrau. die chocoladebraune nur im Wasser. die in frischem. unter directer Das Thier Einwirkung der Sonnenstrahlen orte (also . aus demselben Grunde ist es auch leicht einzusehen. Ich gehe nun zur Besprechung der Färbung der Rana -Arten über. dunkelgrüne Färbung im Wasser auch bei Einfluss des diffusen Tageslichtes entsteht.172 ' Frauz Werner. zeigen. daselbst Laubfrosch eine dunklere Färbung hervorruft. so ist es erklärlich. Die sechs Exemplare verschiedener Grösse gehabt. . zeigt die beiden ersteren Färbungen nur im Freien. welches trotz viermonatlichem Aufenthalt im Finstern und im Wasser rothbraun geblieben ist. ohne ihr entrinnen zu können. so wird er hellgelb mit braunen Flecken und diese Färbung zeichen des nahen Todes und zeigt sich auch. rothbraun. sondern eben einen an dunklen oder feuchten Orten. die jedenfalls ein Zeichen. auf der ziemlich trockenen Haut zeigt sich dann häufig ein Bronceschimmer. ist wohl nur bedingt richtig und nicht die Folge des Aufenthaltes so aufzufassen. im Wasser. wenn nicht gerade von Unbehagen. nicht sehr feuchtem Moos Winterschlaf Veränderlichkeit zeiten. Wird ein ein Vor- Laubfrosch aber längere Zeit der Sonnenhitze ausgesetzt. : Rana Hell- temporaria (= platyrliinus oder fusca) zeigt folgende verschiedene Farben gelb (ledergelb). so doch jedenfalls einer ungewohnten Situation ist. die gewöhnliche rothbraune bei massig feuchtem Aufenthalts- etwa in feuchten Wäldern). doch besitze ich ein ') Dabei mit oder ohne helle Flecken. warum viele Varietäten des Wasserfrosches im Wasser ihre Farbe unverändert beibehalten.

dann ist schwarzbraun (nicht ist). ist. sowie das Verhalten lässt Einflüssen ist übrigens individuell ziemlich verschieden und daher erwähnten anderen Arten etwas sich über ihn in dieser Beziehung weniger als bei allen Gegend der und allgemein Giltiges sagen. braune und graue Formen ort ihr AufenthaltsLandfrösche und werden umso heller. ins wenigstens während seines AufEöthliehe spielend. aber stets nur Sicheres mehr als ein halbes Herrn W. bedeutend verdunkelt. oft. er. E. sowie auf lich in der Nähe der grossen. mit Gras und niederen Sträuchern bewachsenen Waldblössen oft in der (isabellfarbig) oder ärgsten Sonnenhitze sich herumtreibt. je trockener und sonniger unGrüne Wasserfrösche bleiben im Wasser. nach kurzem Aufenthalt im Wasser schmutzig graugrün. wo er jetzt der einzige seiner Art ist. diese gegen Feuchtigauch auf ganz trockenem Boden und hat keit sehr deutlich reagireiide wiederholt dann eine sehr lichte Färbung. ') Durch Versuche mit den mir vor Kurzem von als Rana agilis) deutlich ühersandten Exemplaren fand ich. Exemplaren von Rana arvalis habe ich bemerkt. Ein grosses Exemplar (grün). da die erwähnten bald starben. des Sonnenlichtes hervorgerufen. unsern Wasserfrosch vertretend Sümpfen oder bei gemeinschaftlich enthaltes Unna im Wasser. An vier sich ziemlich Die verschiedenen Varietäten von Rana esculenta verhalten sind im Wasser meistens dunkel. ich habe ihn später in einem kleinen Bache am dunkel. freigelassen und ihn seitdem hellgrün gesehen. und zwar mitunter mit deutlichem Goldschimmer ganz trockenen und hellen Exemplaren in der im Wasser). so wurde er aber lange er im Trockenen sass.^) keit des Herrn Dr. wie dies bei ist In Gefangenschaft dieser Frosch und graubraun und verdunkelt sich bei der geringsten Zunahme der Feuchtigkeit hellen sowie im Finstern ganz merklich. dunklen Orten zeigen aber gerade grüne Exemplare eine starke verändert. . Mondsee. welches ich Jahr im Finstern hielt. war stets ganz grün und hell. Wolterstorf f in Halle a. den ich sonst nur an seitlichen Längswülste des Kückens bemerkt habe. welchem er aber in ohne diese Färbungen zu zeigen (gerade so Avie Bana temporaria). S. d. in Vöslau selbst. temporaria im Wasser der Fall mit ihm. dass sie durch diese Thiere an feuchten Orten deutlich dunkler werden. gegenüber den Die Intensität der Farbenveränderung. 1 id bis schwarzbnuui. Schreiber in Görz erhielt.üeter die Vcränderuug der Haiitfarhe bei europäischen Batrachiern. Eine Anzahl von 15 grünen Wasserfröschen. Er lebt aber auch Kottingbrunn als aquatische Form. Näheres über Aufenthalt Exemplare. bei Merkenstein nächst Vöslau sah ich grosse Exemplare. ist er hell gelbbraun in lehmigen Tümpeln in Vöslau und in hell grauröthlich. an (bei Aufenthalt Verdunklung. so lange sie Licht haben. dass auch diese Art (wenn auch weniger helle Mittelstreifen des Rückens wird durch Dunkelhaft oder Aufenthalt im Wasser dunkler wird der Exemplaren) wenigstens nicht dahei entweder gar nicht oder (besonders hei mehr graubraunen . denn sie sind durch directe Einwirkung Gefangenschaft bald erliegt. die in ihrer Färbung in den grasbewachsenen Strassengräben namentvon weiss wenig verschieden waren. Farben zeigt er in Gefangenschaft nicht. wo dieser Frosch „Sandgruben". theilweise aufgelassenen Bana (((jilis variirt von weissgrau Form lebt grossen. wie die abweichend. die ich durch die Freundlichist mir nicht bekannt. Die im Freien vorkommenden Kälte.

und welche ich namentlich auf sumpfigen Bergwiesen Oberösterreichs im Wasser gefangen . bis endlich die ganze Unterseite wie marmorirt aussieht. ist Dass der Aufenthalt im Dunkeln an sieh keine Verdunkelung hervorruft. welche eine Verdunkelung der Oberseite bewirken. auf der Bauchseite grosse graue Flecken auf. die sich durch dunkelgraue Grundfarbe. und zwar in umso grösserer Anzahl und Deutlichkeit. Bodens nur sehr wenig. ohne dass die gegentheiligen Einflüsse uothwendigerweise Verdunkelung der Hautfarbe herbeiführen müssten. dass Rana esculenta bei warmer Witterung. innner der Fall. die ich au einem kalten. die Flecken schön hellgrün. die sowohl in Niederösten-eich trotz der Feuchtigkeit des auch auf der Insel Lesina gesehen habe. an denselben Orten bei Sonnenschein nur hellgrüne und hellbraune Frösche mit deutlich wahrnehmbaren Flecken sah. starken Geruch und grössere Eauhigkeit der Haut auszeichnen und meist männlichen Geschlechtes sind. dass die grünen Flecken der Oberseite kaum mehr erkennbar sind. Veit (nächst Wien) sah ich an einem kalten. diese Verdunkelung kann so weit gehen. so erfolgt (auch bei Biifo vulgaris) keine diesbezügliche Reaction durch Verdunkelung der Hautfarbe. alle dunkel . trüben Augusttage in der Nähe von Leobersdorf an die einem grossen Teiche sitzen sah. ebenso waren die Frösche dieser Art. aber durchaus nicht Solche Exemplare.174 die nicht Franz Werner. verdunkelt an feuchten Orten gerade die Färbung der Flecken. verdunkelten ihre Grundfarbe. wobei dies dunklen Flecken des Thieres unkenntlich werden. stürmischen Septembertage lauter dunkel- braune und dunkelgrüne Wasserfrösche sitzen. da die Entbehrung Tageslichtes des kein ungewohnter imd unbehaglicher Zustand ist. nur Dunkelliaft hatten. eine Niedrige Temperatur scheint in der Eegel . gesehenen Exemplare. Bei vielen (und zwar meist grossen. wenn nach einem warmen Eegen bei Tage herumhüpften. Bei Exemplaren. Kleine weiss mit grauen Flecken Exemplare aus Vöslau wurden im Wasser hell- — — grau. welche dunkelbraun sind und lebhaft ziegelrothe Flecken und Streifen zeigen. dass ich Im Allgemeinen kann man helle sagen. durch die nächtliche Lebensweise wohl erklärlich. dessgleichen an einem kalten Septembermorgen beweist. grünen) Wasserfröscheu treten unter denselben Umständen. sondern auch noch stets im Wasser Sumpfes bei sassen. hell olivengrüne Flecken. ich Die schönen grossen Exemplare von schneeals sie weisser Grundfarbe. An B^lfo variahilis bemerkt man bei Aufenthalt an feuchten Orten eine Verdunkelung der Grundfarbe. je dunkler die Oberseite ist. Bufo es ist vulgaris wird bei Aufenthalt an feuchten Orten wohl häufig dunkeldie braun (rothbraun). (bei Bora) bei einem Tümpel auf der istrianischeu Insel Cherso Dass diese Färbungen wieder aufgehellt werden können. Aehnliche Flecken kann ich mich erinnern bei in Rana agilis nach langem Aufenthalt Wasser gesehen zu haben (nur an ganz grossen Exem- plaren und von graubrauner Farbe). Aufenthalt auf ti-ockenem Boden und bei Einwirkung des Tageslichtes eine Färbungen zeigt. Verdunkelung der Farbe hervorzurufen am ßande eines St. blieben trotzdem unverändert hellgrün.

calamita. braune aber dunkelbraun (so dass die braunen Flecken ganz verschwinden). und schliesslich in unveränderliche dass sich helle Exemplare ') Sowohl die BeobaoUtuiigen au Pdodytes wie die Venuutliung. sehr laugsamer Aufhellung der Grundfarbe. v. ^) Auf meine Bitte hat Herr W. die Flecken. Bedriaga hat mir aber mitgetheilt. aber dunkel (bräunlichgrau) wird.ius im Wasser verdunkeln. hell gelbgraue durch ihre gleichfarbig. Es Färbung der Oberseite dem Aufenteines und desselben Gewässers gleich. welche zwei grosse Lehmpfützen in Vöslau bevölkern. S. schön auf . die Flecken gelbgrün (siehe die diesbezügliche Beobachtung bei lii/la. Die Bauchseite wird dabei häufig dunkel (grau). dass der Aufenthalt im Wasser keine Verconstatiren. (Bomhinator).scheinlich.^) Gar keine Veränderungen zeigen die beiden Bombinator-kvtf'n. lasscu diese rotheu ZeichuuugfU uur bei Aufeuthalt au uasscii Orten ersie kenneu. die ich eiu Dutzend Exemplare gesehen feuchtem Moos gehalten worden waren. von der sich dunkeln Wärzchen deutlich abheben. ist bei der aquatischen Lebensweise derselben zu erwarten. Älytes^) (Leydig). von den besprochenen Einflüssen unabhängig und an einem und demselben Exemplar unveränderlich. Bufo variahüis. in drei Färbung mit dem Boden und zwar in dieser Pfützen vollständig Man kann Gruppen theilen. Die beiden Pelohates-kvti'U (Pelobates fuscus und Pelohates cnltripes) grün.) Raum ist. an dieser Art Experimente anzustellen besteht. dass das Thier die im Trocknen eine und mir deren Ergebniss mitzutheilen. Kurz nach ihrem Tode waren beide ausserordentlich liclit. Pelodytes. die europäischen Batrachier nach ihrer Veränderlichkeit : Farben verändernde Hyla. dass ist. welche von dem schwarzgrauen schlammigen Wasser absolut nicht zu unterscheiden waren. gelblichbriiunliche Färbung annimmt. dass eine Verdunkelung der Farbe dieses Frosches bei Aufenthalt im Wasser bemerkbar ist. graue Exem- plare werden dunkelgrau.Ucber die Veiiiudciuug ilov Hiiutfarbe tiei europäischeu BatiivoUieni. habe ich an den kürzlich von Herrn Ma. in feuchtem die dunkle Färbung der Wärzchen kaum erkennbar bestätigt. welches darin helle. und endlich erblich. von welchem habe. da . An Discoglossus pictus konnte ich darum keine merkliche Veränderung mein einziges Exemplar ohnehin dunkelbraun war. dann in bloss verdunkelnde: Pelohates. die früher schwärzlich waren. mit einem Stich ins Grüne zwei in meinem Besitz übergegangene Exemplare wurden im Trockenen ganz hellbraun. Bana. Wolters torff in llalle a. In den die ist zwar höchst wahr. bei gleichzeitifjei-. Andere Einflüsse bringen meines Wissens eine Veränderung der Hautfarbe nicht hervor. vulgaris (Leydig). Pelodytes punctatus. d.x Koch in Magdeburg erhaltenen Exemplaren bestätigen können. 175 Labe. wobei (Neuerdings durch eigene Beobachtung . Discoglossus. änderung der Hautfarbe dieser Thiere hervorbringt. von Discoglos. aber auch andere Einflüsse bleiben ganz wirkungslos. Herr Dr. J. während im Trockeueu undeiitlif-h werden. Saale die Freundlichkeit ge- habt. die haltsorte angepasst diese Färbung ist aber bei allen Exemplaren sumpfigen Bergwiesen in der Umgebung des Mondsees durchschneidenden Wasser- gräben imd in der die Misthaufen der Bauernhöfe in Ischl umgebenden Jauche habe ich Bomhinator pachypus gefunden. verhalten sich gegen die Einwirkung von Feuchtigkeit ganz gleich. waren dunkelbraun. 171). ebenso sind die Exemplare derselben Art.

tessellatus. dass die Haut stark aufgeblasen wird. welches ihrer Verwandten — Bana agilis auf der und meines Wissens nur — ausstösst. eine unbedeutende Aufhellung derselben ist darauf zurückzuführen. der ja doch gewiss einen Begriff von dem Ernst der Situation hat. Auch der schon von der Schlange erfasste und sich verzweifelt gegen sie wehrende Frosch. um der Schlange das Verschlingen unmöglich zu machen. welche die Frösche vor den Schlangen dieser Gattung haben. wer nur einmal das seltsame. ich habe viele Frösche und Kröten an amphibienfressende Schlangen (Troindotujkis natrix. Werner. vipermus) verfüttert ist und die Angst.176 F. . entsetzliche Geschrei Flucht vor der Eingelnatter oder einer in diesem Falle gehört hat. Ueber die Verilndeiung der Hautfarbe bei europäischen Batrachiern. dass Schrecken meines Wissens keine Farbenänderung hervorruft. eine ganz ausserordentliche. wird mir Recht geben. Schliesslich mag hier noch bemerkt werden. verändert seine Farbe fast gar nicht.

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welche ist. Coelenteraten. der die wissenschaftliche Basis ist. Gattungen. weil die ungewohnten Ausdrücke im Gedächtnisse nicht haften bleiben. B. jede Nation eigenen Namen. dass die auf5scliliessliche Auweudung der lateinischen Sprache bei der Bezeichnimg der Arten. ebenso müssten die zweisprachig sein. besitzt ländische höhere Thiere. sollte Jedes Object in einer solchen Schausammlung desshalb neben dem lateinischen Namen. Ges. indem sie zwar den Gattungsnamen unverändert den Speciesnamen jedoch in ihre Muttersprache übersetzten. Ordnungen Diesem kategorischen Satze steht jedoch den weitaus meisten Fällen andere etc. Ordnungen. liessen. dass Namen wie lateinische nicht vorhanden sind. Emil V. (Vorgelegt in der Versammlung am 5. ihre die er anstaunt. diese dem grossen Publicum gegenüber zu erfüllen haben. ausnützt oder fürchtet. in Für gewisse Thiere. Classen in öffentlichen zoologischen Sammlungen den Aufgaben. Vou Dr. Marenzeller.) die leidige Thatsache entgegen. Familien. Sie steht Die fremde Sprache der hemmend Anknüpfung neuer oder der Erneuerung alter Bekanntschaften mit den ausgestellten Objecten entgegen und sie raubt den Besuchern die Möglichkeit.177 Deutsche Benennungen für Poriferen. mit welchen der Mensch häufiger Berührung kommt. später ging wenigstens bei uns Deutschen dieser Usus ganz verloren. März 1890.) Es ist nicht zu leiiguen. Echinodermen und Würmer. Abb. B. . sehr hinderlich wird selbst ein warmes Interesse abtödten. Z. sich nachträglich unter- einander über das Gesehene zu verständigen. in Benennungen der Eintheilungen (Familien. Für fremdzahl- für gewisse beliebte Gruppen der Insecten haben 23 XL. Nur die Franzosen hielten noch länger daran fest. Bei alten Autoren finden wir noch häufig eine doppelte Bezeichnung. eine Bezeichnung in der jeweiligen Landessprache tragen.

und in keiner war der Mangel so gross. Die . dass mein hiemit gegebenes Beispiel von Anderen befolgt würde. Ordnungen. Echinodermen in keiner und Würmer betraf. Marenzeller. Alle diese müssen ihren Platz einnehmen. Classen und Divisionen. Es wurden sodann vollständig neue gebildet. Ich habe die deutschen Namen genommen. die wichtigeren Arten mit ihren deutschen Namen in Die Veröffentlichung der gewählten oder erfundenen Namen sie eine einer Jedermann zugänglichen so ihre Zeitschrift halte ich für eine Nothwendigkeit. ist dies sprache und ganz ohne Werth für den lernbegierigen Besucher. wäre manchmal selbst vergebliche Arbeit gewesen. wie neue Namen zu machen. und Lehrbücher Nameu eingebürgert. volksthümliche Bezeichnungen Ich beschränkte nur spärlich vorhanden. weil . auf Grund äusserer oder innerer Charaktere oder von Lebensgewohnheiten. auch in Bezug auf andere Thierformen. die Kepräseutanten ist aus allen Gruppen und aus allen Theilen der Welt enthält. Ich bin vollkommen zufrieden. wer ihr Schöpfer gewesen. nur Zukunft gesichert wird als sie doch beanspruche ich nicht für grössere Stabilität verdienen. mich für den Anfang auf die Benennung der Familien. wie in dieser. prüfen und endlich wenigstens innerhalb der gesteckten Grenzen die Vollständigkeit erreichen. sie die und k. denn der Besucher forscht nach in der Schule ihnen. gesetzt. Bei der Bildung der Namen Es vermied ich mit Ausdauer den verwerflichen Schlendrian. Sammlung durch Objecte vertreten Nur bei den Ein- geweidewürmern wurden auch versehen. weil er an das und im Leben Gelernte anknüpfen will. richtung der Schausammlung im soweit führte. In einer grossen Sammlung. Was dann? Es bleibt nichts übrig. dieser Vorrath an Namen bald erschöpft. Die Namen konnten auch nicht immer Uebersetzungen der lateinischen sein. sind ja einer Binnen- bevölkerung sind so gut wie unbekannt. denn umständliche. wo ich es sie fand. welche dem all- gemeinen Bedürfnisse entspricht. welcher höheren Gruppe diese angehören. naturhistorisehen Hofmuseum in Wien. aber rücksichtslos gegen die deutsche Mutter- lateinischen Ausdruck deutschen. Niedere Seethicre. wenn dieser nicht mühelose Versuch die Arbeiten meiner Nachfolger in gleicher Eichtung erleichtern würde. Poriferen. soweit sind. den unverändert beizubehalten und nur den Ausgang zu versehr bequem. Coelenteraten. als ich die Eink. um die es sich vorzugsweise handelt.178 reiche poiniläre Öchrifteu Emil V. Wünschenswerth scheint mir auch. und deutsche. zeitraubende. dies ohne mir eine sehr Eechenschaft zu geben. dass Die Namen der Familien sind meist so zusammen- man sogleich ersieht. dieselben in der Sectionen. sich Es liesse nach und nach das Gegebene zusammenfassen. durch- Wohl so anderen Abtheilung trat das Bedürfniss nach deutscheu Namen dringend auf. In dieser Lage befand ich mich.

Spongilli- spongiidae.: Orgelkorallen. Süsswasserschwämme. Markhornschwämme.: S. Cornacuspongiae. 179 ausserordentlichp Ueberlegenheit solcher deutscher Beneinumgen den luteiiiischen gegenüber wird Jedem einleuchten.: F. der die nachfolgende Zusaninienstellung durchgeht. : Spindelschwämme. Faserschwämme. Anthozoa. Asconidae. Ancorinidae. : F. : Badeschwämme. Scheinvieraxige Schwämme. 0. : F. Sackkalkschwämme. F.Deutsche Beueu[uiii)?eii fiir i'iirifcren. Suberitidae. : Schleimschwämme. Kugelschwämme. Halichon. : Vieraxige F. Desmacido- Wurzelschopfschwämme. Spongiidae.: Homocoela. F.: Doldenkorallen. Hyalosponcjiae F. Korallen. : Kalklose SclnvUmme. Oligosilicina. Chondrosiidae. Tuhiporidae. Geisselkammerlose Kalkschwämme. Ceratina. Eindenschwämme. F. S. Tethyidae. — Familie. Fortschritte der allerletzten Zeit zu berücksichtigen. — . carea. Halichondriidae. Pollakidae. Schwämme.: F. ') Kätzcheukorallen . : Kieselnadelschwämme. Sandhornschwämme. : F. Classe: F. Eetyonidae.: Bohrschwämme. PseudoF. Xemidae. Anker schwämme.4^Zi/swidae.: Lappenkorallen. nidae. Knolleukalkschwämme. Cornulariidae. F.: Leuco- Schlauchthiere. S. Keulenschwämme. CUonidae.»S^JOw^eZMcZae. nidae.: Schaufelschwämme. Gallertschwämme tetraxonia.: Kiesel-Hornsc'hwämme drina.. Maeandro: F. Classe: Porifera. Polymastüdae. : Stachelschwämme. Syconidae. Nephthyidae. Calcarea. : Schwammkorallen. F. dae. F. 0. F. F. S. 0. terocoela. : : : 0.: Pomeranzenschwämme. F. : Schwämme. Geodiidae.^): Nou Caf- S. : Wabenkalkschwämme.: S. = Ordnung. Fiederkoralleu. Glasschwämme. Cortieiidae. Clavulina.: F. S. Eeliiuoderiiieu miil Wüniiei-. F. : Halisarcidae. S. : Geisselkammer-Kalkschwämme. Korkschwämme. F. und es nicht mehr möglich war. Labyrinthschwämme. 0. 0. Hornschwämme. ("oeleiiteriiteii. Alcyoniidae. F. F. dass die Einrichtungs- arbeiten Jahre hinauszogen. F. 23* . : Gummischwämme. Alcyonaria.: Netzschwämme. . 0.: F.Section. Classe: Kalkschw'ainine. Tetractina. Zitzenschwämme. Euretidae. Alcyonacea. Bezüglich des gewählten Öystemes sicli ist zu bemerken. He- F. Spiculispongiae. Coelenterata. Hautkorallen. F.

: Walzenkorallen. Hydractinii- 0. Classe: F. Lophose. F. Physo- F. Thalassian- 0. physidae. dae. Traubenschwimmpolypen.: Keulenpolypen.: Seefedern. : F. : F. Benillidae. F. Aporosa. Ruderquallen. TracJiomedusidae. : : Lederanemonen. Suberogorgiidae. S. Antipatharia. . : Somienkorallen. F.: Schmelzkorallen. . Hydropolypi.: Korkkorallen. : F. Actiniidae. Blastopolypidae. : Emil V. Gorgonacea. Hippopo- S.: Beinkoralleu. F. F.: F.: Bälkchenkorallen. 0. F. F. Poljpenkoralleu. : Porenlose Korallen. F.: Sandkorallen. Hydrocorallia. : F. Gerardiidae. Fennatulacea. Astraeidae.: Wurmanemonen. : Kronenkorallen. Stepha- Steinkorallen.: Hufschwimmpolypen. lidae. F.: PilzkoraUen. CmnpanwUdae. Blumenquallen. NarcomedusiSiphonopliorae.: Nierenkorallen. F. F.: Seeanemonen. Oculinidae. Pocillojyoridae. dae. F. Hyderpolypen. : Kerukorallen. S. F. F. Aehrenkoralleu. Plumulariidae. S. 0. F. F. diidae. S. : F. : Kreiselkorallen. Federkorallen. Gorgoniidae. : Verefillidae. F. : F. F. P/j^/- F.180 F. Athorybiidae. F. .: Gorgoueukoralleu. : Seerosen. Spicidae. : : Fadenkorallen. : Beohei'polypen. : Eu2)sammidae. : F. : Maschenkorallen. F.: Strahleuanemonen. : F. 0. F. Knorpelquallen. Melithaeidae. Siebkorallen. : Puuktpolypeu. KnospenquaUen. ^j^oZemiidae. Turhinolüdae. Quallenammen. : Fadenschwimmpolypen. F. : Kolbenquallen.: Dütenschwimmpolypen. Galeerenschwimmpolypen saliidae. dae.: Prachtpolypen. Perforata. F. : Schwimmpolypen : . Fiederpolypen. Isidae. Glavidae. F. Stylasteridae. F. Edwardsiidae. F.: Spangenquallen. Diphyidae. F. : Anemonenquallen. Fungiacea. F. Tubiilariidae. : PennatuUdae. MiUeporidae. F.: Wedelpolypen. Anthomedusidae Glockenquallen.: Säulenschwimmpolypen. Fungiidae. Cerianthidae. F. Poritidae. Bhizo- F. Prminoidae. F. F. JPoJypo- Rindenkorallen. Madreporaria.: Dörnchenkorallen. Leptomedusidae. Pfaukorallen. I. Muriceidae. S. F. : Gliederkorallen.: Markkorallen. nomiidae.: Wirbelkorallen. PlesiofungiiF. Briareidae. F. Madreporidae. Antipathidae. : Kronenschwinimpolypen. Zoanthidae. : Straussanemonen thidae. F. S. : Schmuckkorallen.: Faltenquallen. Gorgonellidae.ridae. Trachomedusae. Helioporiäae. Stycliodacty- S. : Trugsternkoralleu. Endendriidae. S. F. . Mareuzeller. Coralliidae. Plexauridae. : Warzenkorallen. Actinaria. Scleraxonia. Sternkoralleu. F. Holaxonia. Hydromedusae. Polypen und Quallen.: Deckelkoi-allen. II. Axenkorallen. : : Schuppenkoralleu. : Poreukorallen. Röhrenanemonen.: Allgenkorallen. : F. F. : Blasenschwimmpolypen phoridae. medusae. Hydromedusinae.

^jh- F. 0. F. F.: Zweigmedusenhäupter. : Haarsterne. : Aftersterne. Lohatidae. Ophiolepididae. Astropectimdae. F. Echinoderma. Tafelsterne. Velelli- F. : myxidae. : Ophluroidea. Archasteridae. Articulata. Solasteridae.: Ohrenquallen. 0. Classe: Seeigel. Netzsterne. Leuohtqualleu. Ctenophora. : BcutelquaUen.: Saugquallen. Lincküdae.: Reihenseeigel. 0. : Latenieiiqualleu. F. Cramhessidae. F. Euryalae. Crinoidea. Discomediisae. : F. Stachelhäuter. F. Versuridae. : : Wuudersterne.: Zwergsterne. Gorgono- : Einfache Schlangensterne. Lucernariidae. . F. F. Ophiocomidae. Gürtelquallen. : Classe: Ripi)euqiiallen. S. Stauromedusae. Echmulata.: Stachelsterne. cephalidae. F.: Mützenquallen. F. S. Ophioder- F. Asteroidea. dae. Classe: Liliensterne. Pentagonasteri- Erhinoiden. Classe: Seesterne. Toreumidae. Cubomedusae. : Zahnschlangensterne. Pelmiiidae.: Ledersterne. Nuda. 0.: Melonenquallen. Würfelquallen. Pentacerotidae. Chari/hdneidae.: Segelschwimrapolypen . : Eippenquallen mit Fangfäden. Selieibenquallen.: Schnuickquallen. : Haarquallen.: Porensterne.Deutsche Benennungen für Poriferen. Acalephae. Ophio- F. F. Beroidae. Pentacrinidae. Gymnasteridae. : Flügelsterne. : Dornensterne. F. F. F.: Fünfecksterne. Cidaridae. F. ComatuUdae. Ecliinasteridae.: Buckelsterne. F. Coelenteraten. : F. Asteriidae. F.: Schleimschlangensterne. cidae.: Trichterquallen. Asterinidae. PaxiUosa. Ptemsteridae. : Haarschlangensterne. Ophinthri- F. Ulmaridae. F. Tentaculata. Sclilaug-ensterne. : Schuppenschlangeusterne. : : F. Ophiurae. Cydippidae. Strahlensterne. 0. Ci/aneidac. : F. Quallen. Valvulata. : Wurzelquallen.: Turbanseeigel. Antheneidae. F. : : F. F.: Sonnensterne. Miihrodüdae. 181 F. Desmosticha. : Kammsterne. : F. : Keulensterne. Classe: Gliederlilien. 0. Pilemidae. F.: Zangensterne. Forcipulata. Echinodermen und Würmer. F. S. F. F. Medusenhäupter. Kreuz-qualleu. : Maasliebchenschlangensterne. Eippenquallen ohne Fangfäden. F. Heliasteridae. . : 0.: Seelilien. 0. Cestidae. : Klappensterne. 0. dae. : 0. F. F. 0. Brisingidae. Bürsteusterne. : Krausenquallen. Hautschlangensterne matidae.

Nemerti- dae. : cephalidae. Spaltkopfschnurwürmer. Euclypeasteridae.: Nabelstrudelwürmer. Planarü- Kettenwürmer. Hörnchenseeplanarien. lidae. . A2)oda. Mesostomi- F. ScMzone: Kragenwürmer. Tricla- P 0. Seewalzen. : Seeplanarien. F. F. : 1 att>v ü 1111 e r. Apfelseeigel. : Riemenwürmer. F. dides. S. F. mertini. Herzseeigel. F. Malacobdellidae. Mcüacobdellae.: Landplanarien. F. : Schwänzchenseewalzen diidae. dae. F. S.: Faltenseeplanarien. Zipfelwürmer.: Kletteuseewalzen.: Süsswasserplanarien . F. : Chjpeasteroidea. Cassidulidae. Ampliistomidae. F. Palaeonemertiiii. : Schildseeigel. Dreilochwürmer. Grubenketteuwürmer Boihrio. Nelkenwürmer.: Kreuzseeigel. Classe: Holothurieii. Polüdae. Echinometridae. F. Echinidae. S. Saugwürmer. LangiiKrausenschuurwürmer . Holothiirioulea. PZo- S. dae. : Halsschnurwürmer. Distomidae. Trematodes. Blattwürmer. giostomidae. Phtthelm inth es. . Caryophyllaeidae. S])atangidae. : Seegurken.: Fusslose Holothurien. poridae. Planoceridae. dae. Monotidae. Gyrodactylidae.: Rüsselkettenwürmer. F. 0. F.: Keilstrudelwürmer. 0. •Polystomidae. Carinellidae. 0. ScutelUdne. Tetraphyl- F. S. : F. Pedata. : F. Aspidocliiroiidae. dae. F.: Schwänzchenstrudelwürmer. Monostomidae. : Scheibenseeigel. Petalosticha. 0.: Doppellochwürmer. Würmer. S. F. F.: Zweigdarmstrudelwürmer. : Klammerwürmer. Molpa- F. Ligulidae. . : dae. Mareiizeller. Holostomidae. F. Neviertini. Ampliilinidae. Lineidae. : Stiletschuurwürmer.: Bandwürmer. F. Endlochwürmer. : : 0. F. F. F. Eosettenseeigel. : Strudelwürmer. F.: Wickelschnurwürmer.: Plattenseeplauarien. : : Riesenschnurwürmer. Turbellarii. F. : : Füsschenholothurieu. Urschnurwürmer.: Einlochwürmer. : F.: F.: F. tini. Querseeigel.: Napfschuurwürmer. Polycladides.: Furchenschuurwürmer. : Diademseeigel. HoplonevierAmplii: 0. Dendrochirotidae. Synapiidae.: Bauehna])f Würmer.: Stabdarmstrudelwürmer. Geoplanidae. : F. F. Classe: S. Nussseeigel.182 Emil V. Arbaciidae.: Kielschnurwürmer. F. : F. F. : : Schnurwürmer. 0.: F. LeptoplaniPseudoceri- F. F. F. Diadematidae. Taeniidae. Gasterosfo- midae. : Trugegel.: Kastanieuseeigel. Vermes. coelides. F. Tristomidae. Cestoides. Ehabdo- F.

: F. Peitscheuwüruier. : Wimperwürmer. F. S. F. 0. : Classe: F.: Fadeiuvüriner. Gordiidae. GuatliohdelUm. : Rundwürmer. dae. : : Lippeuwürmer. TrichotracheUdae. F. : : F. F. Tropidocercidae.: : SaitenwüniK'r. Chaetopodes. ( ). Statirocephalidae.: . . : Sumpf ringelwürmer. Ichthyohäellidae. Drahtwüriiy?)-. pteridne. F. : Borstenlose 8pritzeüwürmer. SchizoS. Sigalionidae. Knospenwürmer. Lumhricidae. Polygordiidae. Polynoidae. Enchytraeidae. Clepsinidae. Küsselegel.: Blutegel.: Bürstenwürmer. 0.: (Triftelriugelwürmer. F. Sagittati. rhynchelidae. Kieferegel. F. Aphroditidae. F. Kratzer. Iletcrochellidae. F. Neviatokles.: Eegeuwttrmer.: F. F. Aunulati. Sphaerodoridae. Hakenwürmer. Chactiferi. Aacaridae. : Aelcheuwünuer. Mermitidae. : Kreuzkopfwürmer. Hirudinei. Classe: F. S.Owwjj/tüfZ«e. 0.S. Cheiracanthidae. Ctiadlaniäae. Schuppenwürmer. Limivori. Scheinsaitenwürmer. Tomopteridae. Zackeuwürnior.: F. F. Lumhrincrei- F. Chloraemidae. F. Nemuthelniinthes. Eaubwürmer. : Asselwürmer. : Blasensehwanzwürnior. F. Rückenruderwürmer. : Naidomor- F. Ariciidae. F. 183 C1asse F. Bapaces. F. : F. dae.: Filzwürmer. 0. : F. : Borstenspritzeuwürmer. Älciopidae. SqnmcuF.J>/. S2)ulwürnier. Gepliyrel. Egel.: Stachelriugelwürmer. Lycoridae. F. Pfeilwürmer. F. : F. AcanthocepJmU. Oligochaeti. Krebsriugelwürmer. : Kappeuwürnier. : AmpMnomidae. F. : F. F. : To})friugelwürmer.: Gürtelringelwürmer. : Pinselspritzenwürmer. .s'corZ/-t7wZr(e.: F. : F. Rjngelwürmer. Chaetognuthi. Eöhi-enkieferwürmer.: Fiederwürnicr. Filariidae. Pfeilwürmer. Spritzenwürmer. : F.: Haarwürmer. Criodrilidae. Ophelüdae. Palissadeiiwürnier. F. Syllididae.Schneckenegel. Eunicidae. FriapuUF. : Hmulinidae. Kantenwürmer. F. Fühlerschuppenwürmer. : F. Coelentcraten. F. : F. Fühlerspritzenwürmer. Achaeti. Anyuillulidac. Eöhrenwürmer. 0. F.: Einnenspritzonwürmer.: : Kegelwürmer. Eohinodermen und Würmer. Sti-nn()i/lidae. : Borsteukiefer. Phi/mloF. Balleuwttnner. lidae. Wiyndiohdellini. : Fächerwürmer. Sagittidae.: Glaswürmer. pliidac. : Seeraupen. Glyceridae. dae. : Bruchwürmer. F. : Acanthocladidae. F. Phi/llodocidae.Deutsche BencumiDgeu für Poritcren. Nephthgidae.: Kahlkopfwürmer. : F. Echinorhijnchidae. 0. F. : : a.: Fischegel. : F. F. : Kieferwürmer. Hesionidae. S]»itzcheuwürmer. Classe: Gliederwürmer. Blätterwürmer. Palmijridae. : Borstenwürraer. AcanthoPerichaetidrilidae. Höckerwürmer.

Mähnenwünner. Trichterwürmer. Coelenteraten etc. F. Chaetopteridae.: Liliensternschmarotzer. F. . Balanoglossi. Blüthenwürmer. Terebellidae. G oldkrönchen. F.: : F.: Plattkopfwürmer. Telethusidae. Öchildwürmer. Flügelwüniier.. : Widderwürmer. Marenze Her. : Köcherwürmer. Ämphictenidae. Cirratiilidae.: Sandpierer. Enteropneusta. Deutsche Benennungen für Poriferen. midae. Schopfwürmer. Myxicolidae. F. F. Myzosto- F. Capitellidae.: F. F. F. Eichelwürmer. : F. F. Meerpinsel. Köpfcheuwürmer. Serpulidae. Ammocharidae. F. : E. Sternaspidae. Spionidae. F. Hermellidae.: Kalkröhrenwürmer. Maldanidae. Darmkiemer.184 F. Sabellidae.V.

sambucina. 24 . den Karpathen^. ') Die auf Orcbidaeeen der die Bxikowina zu beziehenden Angaben wie: Zawadzki 's. ovata und Cypripedium Calceolus. Angaben und etliche sporadische kritisch geordnet zusammen und an. glohosa. laxiflora. . Cephalantliera pallens. dgl. Malaxis monophyllos. 1863. E. 0. hauptsäcblicb plautarum Galiciae seiner et in seiner 1835 erschienenen „Enumeratio hauptsächlich in seiner 1859 Bucovinae". für selten" u. fusca. rubra. 0.. von Herb ich. dem einige Siccate von Freiherrn von in der Mustazza Darin sind somit und zwar folgende 24 bisher geführt: lata. bebalte ich mir vor. 0. April 1890. weisen wenigstens keine zum Mindesten falsch bestimmte Pflanze auf.. 0. XL. palustris und Neottia nidus avis. Orchis bifolia. führt ausseralle. 0. als bisher mehr weniger zweifelhaft aufgefasst wei-den ausserdem wurden Orchis maculata und latifolia. und zwar beziehen Angaben dieser Autoren ausschliesslich auf Selbstbeobachtungen. Abb. Hingegen müssen folgende Arten: Orchis pyramidalis. ensi- E. 0. Von A. wie aus dem specieUen Theil meines Aufsatzes entnommen werden kann. macu- conopea. mascula. von Mustazza entdeckt. E. 0. allzu sehr der Luft gegriffene oder vom Ermessen des Lesers abhängen. Erst „Flora von Suczawa und sich die Umgegend". 0. coriophora.nicht p. (Vorgelegt in der Versammlnng am 2. Inwiefern die Angaben Zawadzki 's als zuverlässig zu achten sind. Procopianu-Proeopoviei. von Zawadzki.. übrigens bei den allgemein gehaltenen Angaben. C. wie Letzteres offenbar aus Gefässer- kryptogamen entschieden der Fall war. folia. „Die bisher befasst alle diese kannten Pflanzen Galiziens und der Bukowina". 1872 erschienen. Bukowina unzweifelhaft bekannte Arten anMorio. 0. variegata und Ophrys muscifera.in Enumeratio. Epipactis latifolia. Orchis rniliiaris. Monorchis. latifolia.^) Orchis ustulata. Epipactis atrorubens.. Knapp. alhida. viridis. Pla. von Herbich. . 106 ff. erschienenen „Flora der Bukowina". 0. B.) Die uns bisher bekannt gewordenen Orcbidaeeen der Bukowina sind in den Werken von Zawadzki. zukünftig bei umfangreicherem Matasiale zu entscheiden. 0. 0. 0. Ges. Epipogum apliyllum und Goodyera repens. Z.lÖÖ Beitrao' zur Kenutniss der Orcbidaeeen der Bukowina. 0. und von Knauer. B. enthalten.

von Professor Dr. auf eigenen Beobachtungen. Baron v. Es möge mir daher gestattet sein. beruhen meine übrigen Angaben. Im werden los. bis circa 500 m. Cephalanthcra rubra und Orchis cordigcra (bloss am Cecina) anzutreffen. Bauer auf Excursionen aufgefundene Pflanzen mit.186 A. beispielsweise bei Poiana-Negri auf Pär. speciellen Theile sollen die ist 32 mir sicher bekannten Arten angeführt Orchis rariecjcda aus unserer Flora zu streichen. zunächst an vereinzelt alljährlich vorkommenden Arten sichergestellte Thatsache. folgende Arten Gebiet neu zu bezeichnen Coralliorrhiza innata. Tangl. darin unter Anderem so manche Belege zur „Flora der Bukowina" enthalten sind. von mir entdeckt zugleich wird das Vorkommen von Orchis sam-bucina. erlaubte mir Herr C. C. Frage gestellt. Das Material zur vorliegenden Arbeit vollen lieferten in erster Linie die werth- Benützung mir und zwar zunächst das sogenannte „Herbich-Mustazza-Petriuo-Herbarium". speciell meinem hochverehrten Lehrer Professor Dr. . Ferner Sammlungen der k. Malawis monophyl- Orchis laxiflora und vielleicht auch Ophrtjs muscifera dürften noch auf- zufinden sein. während ich Gymnadenia odoratissima in einem einzigen Exemplare 1886^) auf der feuchten Spascawiese entdeckte und seit jener Zeit ') Es ist eine bekannte. für die wiederholt gewährte geistige Anregung und Unter- stützung meinen innigsten Andererseits Quelle angegeben Dank auszusprechen. Tangl bereitwilligst gestattete. wie ich bei den damaligen Excursionen. k. richtiger das Hügelland. so erinnere ich mich gerade des regenreichen Jahres 1886 lebhaft. erstreckt sich nach Herbich's Angaben. dass manche Orchidaceen nicht blühen . die gelegentlich verschiedener botanischer Ausflüge gewonnen wurden. tanthera hifolia und montana entweder nicht unterschieden oder mit einander verwechselt. Tangl. genannten Herren. Gymnadenia odoratissima und Listera cordata. die völlig zu bestätigen sind. von Freiherrn von Mustazza. In schattigen Wäldern dieser Region. sofern keine anderweitige ist. . Ich vermag daher. Czeruowitzer Universität. und das von Professor Dr. und zwar beständig auf Kalk sind Cypripedihim Calceolus. Procopiunu-Procopovici. Orcliis cordiiiera. Die Ebene. Als Grundlage zu der hier zu besprechenden geographischen Verbreitung der Orchidaceen in der Bukowina diente mir hauptsächlich die von seiner Herb ich in in „Flora der Bukowina" durchgeführte Eiutheilung des Gebietes drei Eegionen. Becke und Dr. deren Professor Dr. nicht minder umfangreiche „Herbarium der Bukowinaer Flora". Ausserdem theilten mir gelegentlich Professor Dr. Tangl angelegte. Orchis incarnata. und Anacamptis j^yramidaUs ganz ausser als für das : . soweit meine gegenwärtigen Kenntnisse reichen. Hormuzaki freundlichst die Durchsicht seines Bukowinaer Herbariums.

Listera cordata in etlichen. Morio und Epialsbald. maculata im Hügellande In und im Vorgebirge vertheilt wage circa ich derzeit mit Sicherheit hier so nicht zu entscheiden. Epipactis atrorubens (?) und wohl auch Avie aphyllus köuueu. dort eiu zweites Inclividiuuu aufzutiuden trachtete. 0. um gründlich. Gymnadenia albida. Umgebung von Gura-Homorului Orchis ustidata. besonders nicht zu verwechseln^) sind Coeloglossum viride. welche Arten aber sännntlich im Hügellande das Maximum ihrer Dichte erreichen. Epiji'jrjoii aphijUus blühenden Exem- plaren antraf. Epipactis latifoUa (?). etliche. selbstverständlich ist. C. auftreten. 24* . welche bis zur unteren Grenze des höheren Vorgebirges hinabreichen. als (vorzüglich auf den Berg- wiesen bei Capu-Campului) sind Orchis samhucina und noch mehr Anacamptis pyramidalis beschränkt. coriopjhora. Platanihera bifolia.ücitriig zur Kenutuiss der »trehidacceu der Bukowina. O. niclit einlassen. 0. Bis zur oberen Grenze des Laub- waldes reichen wahrscheinlich Cephalanthera grandiflora. Coralliorrhiza innata und Listera eventuell gar auf einen einzigen Fundort der Region Herminimn Monorchis. Wie Orchis latifoUa. Coralliorrhiza innata. ') In die Besprechung dieser allgemeinen und wichtigen Frage kann ich mich hier. daher sei m an (das ist die obere meine und Herbich's subalpine Region Orchis globosa (beide. ist. Epipogon im Hügellande nur ausnahmsweise Mit dem Vorgebirge. C. 0. sind. 0. montana in Wäldern. das ist so weit der Laubreicht. Epipactis latifoUa. Gymnadenia conopsea und Epipactis pcdustris auf Wiesen. zumal mit dem niederen. Orchis purpurca. Listera der ovata und Neottia nidus acis näher breitungsgrenze. sind zerstreut sowohl zutreiFen. 187 Cveluglossum vergeblich viride. In der subalpinen Region von durchschnittlich 1500 Grenze des erstere in Baum wuchs es. während ich im trockenen Frühling 1889 auf Cecina nach blühendem Ciipripcrlium Calctolus und Coralliorrhiza innata ganz vergeblich suchte. besitzt das Hügelland gemeinsam die mehr oder weniger allgemein verbreiteten Arten Neottia nidus acis. Cephnlanthera wald noch : Xiphopliijlhmi. incarnata imd 0. Flatanthem bifolia und P. grandiflom. vorzugehen. stets auf Kalk. unvermuthet kleiugewachsenen und kleinblühenden Exemplaren). wie es sein müsste. der Vorgebirgsregion erreicht bei 450 m die häutige Orchis (jlohosa die untere Verbreituugsgrenze. mascula und Epipogon aphyllus aus im Hügellande während Goodycra repens zumeist im Vorgebirge stellenweise an- ausschliesslich dem Vorgebirge bekannt die beiden letzten Pflanzen sind ihres unzugänglichen Standortes wegen wohl noch an sehr wenigen Stelleu beobachtet. Xiphophyllum imd Piatanthera montana Allein auf die (?) hinauf. Morio. subalpinen Region ihre obere Ver- Epipactis atrorubens cordata sind auf beschränkt. Im pactis palustris höheren Vorgebirge erreichen Orchis coriophora. Gymin relativ auffallend vielen Piatra. und Coeloglossum viride erreichen daselbst das Maximum ihrer Dichte.

= J. Zawadzki. A. = K S.) und Dialu-Dracului. Wien. Hügellandes. Su- K ') In systematischer Hinsicht hielt ich mich strenge anPfitzer. Mustazza oder 0. Universität. F. Leipzig.Natürliche Pflanzenfamilien". für welche die Quellen nicht angegeben sind. Bloss in Cypripedilum Calceolus L. auf eigene Beobachtungen. A. H. k. von Petrino.i) Cypripedilum. H. 1859. 1. Auf Horodisce Cecina*. gr.. Herbich-Mustazza-Petriuo-Herbarium der Czernowitzer Universität. 1863. F. Dr.. = = Dr. Herbich. Die bisher bekanuteu Pflanzen Galiziens und der Buko- wina. B.. stellenweise. und zwar beziehen sich die Abkürzungen: M.!). emend. L. (Programm Obergymnasiums in Suczawa. Dr. am bei HF. v.-or. Cernauca) (Dr. 1872. 1888. . ausschliesslich Tangl eingesammelt.. Herbich. A. H M P. Hormuzaki. 1. Abkürzungen. oder P. Dr. S. enthält auch nach dem Namen des Herbars bezeichnet eine mir voiiiegende Herbari)flanze ich einstehe. BUH.) Czernowitz. aus demselben. Pfitzer.188 A. v. respective beobachteten. K P. und zwar hauptsächlich auf Alpenmatten anzutreffen. Freih. Diantlrae. V. HF. Bauer exs. Sonst beziehen sich selbstverständlich alle übrigen Angaben. (HMP. Flora der Bukowina. auf von Dr. Orchis mascula. 1835. Freih. Z E. Enumeratio plantarum Galiciae et Bucowinae. Knauer. Breslau.. I. Knapp. des k. deren Belege fast ausschliesslich im eigenen Herbare enthalten sind. Flora von Suczawa und seiner Umgegend. = = Herbarium der Bukowinaer Flora der Czernowitzer von Prof. Freih. Petriuo eingesammelte Pflanzen. etliche Siccate Bukowinaer Herbariimi des C. dass auch Verfasser die Pflanze daselbst zu beobachten Gelegenheit hatte. P. und zwar auf Kalk. HF. für deren richtige ! ! Bestimmung nach dem Fundorte bedeutet. czawa. meist selten.. fast BU BH ! H. P rocopianu-Procopovici. H F. Leipzig. = H. exs. Orchidaceae in . P. * nach dem Fundorte bestätigt mit den die völlige Uebereiustimnuiug der Herbarjiflanzen vom Verfasser am selben Fundorte eingesammelten. Herminium Monorchis und Gymnadenia aJhida zerstreut. (bei den schattigen Laubwäldern des bei Biala a. nadenia conopea häufig und gesellig..

XIV. M. S. HF. P. auf Cecina*. H.. exs.i (HM P. oberhalb des Klosters Slatina folgende Orchidaceen Ovchii Morio.).. ge- Orehis Morio L.Beitrag zur Kenntniss der Orchidaceen der Bukowina. Sucevita (HMP... bei Strojinet. bezeugt. coriophora. Bei Cosciuia (Att. Im Sereththale bei Bursukeu.70. Auf mehr oder weniger trockenen Wiesen zumeist sellig. als auch auf Vorgebirgswiesen. !).) und Dialu-Dracului *. H. «. daher bedarf obige Angabe noch der Bestätigung. O. bei Valea-Sacä und Capu-Cämpului. sambucina (selten).. nähere Fundortangabe). . p. „In Hainen und auf offenen Waldstellen" (Z E.. sowohl Dass die Pflanze im VorPflanze. (in Die Pflanze wurde daselbst bloss im Steppengebiet Herbichs Sinne) noch nicht beobachtet.. Franzthal: gegen Cuciurmare. KP. Ophrys L. H. exs. Anacamptis pyramidalis (relativ zahlreich).. 108. „Auf Bergwiesen der Ostkarpathen selten. 3Ioiian(lrae. HF. Vgl. (HMP. 0. der zool. HP... 850 m. 0. exs.|iäiiucu-d(ianiuei''. sind bisher das Steppengebiet Im Allgemeinen und das Torfmoor des Dornathales floristisch noch wenig genau bekannt. 189 Soll auch im Vorgebirge voikoinnieii. HF. 0. BUH. was allcntalls noch zu bestätigen wäre. 2. !. Cärlibaba. !). Lopusna (Zipser..^) Trotz der Behäutig. Einleitung. 131)". H. häufig. H. B H H. !). Orehis purjmrea Huds. 5 (ohne spätere. 0. P/atanthera hifoUa und P. Grenze fand ich in der Moldau.!) und Bistritathale: bei . von Moldauisch-Banila). !).. 0. maculata. 8. purpurea. : . Auf Horodisce (bei Cernauca) und in Horecia (HMP. im höheren aus dem Doruathale. 0. Orehis L. exs.. mit Vorliebe auf Kalk. Es bleibt auffallend. exs. H F. bei Czernowitz: Im Volksgarteu (BHH. Gesellsch. H F.. Z E. ^) Im niederen Vorgebirge in allen Thäleru häufig. (HMP. dass weder Mustazza noch Petrin o. p. in Wien. Ophrys muscifera nicht auffanden. dürfte aber auch da kaum fehlen. auf Spasca. H F. bei Vascaut. 8.. denen obige Angabe gewiss bekannt war und die doch öfters bei Lopusna Pflanzen einsammelten. zerstreut und vereinzelt. hauptung in Z E. exs. (HMP. am Bucovet: bei der E. Patrau^i toka) a. (xymnadenia conopea. fusca Jacq.!).. monfana. Vicov (hier auf den Ber- gen „Jedry" imd „Grujez").^) ') Der allgemein verl)reitete rnmäuisclie Nanie der auffallenden macht diese ^) Angabe nicht unwahrscheinlich. auf der Diluvialterrasse.. Davideni. exs. H. St. !). auf Opcina Valea-Säcei: an der rumänischen Grenze (Laubwaldraud). ä) In ungefähr Kilometerentferuung von der Bukowinaer und zwar auf Poiana-Pahomia. Verhandl. Ophrys muscifera Huds. militaris in H F.. (HM P. exs. ustiilafa.-botan. exs.. Mitoc (Mit- (HMP. 2. 3.. 107) des Hügellandes und des niederen Vorgebirges. Strigoia. ist die Pflanze in Wäldern durchaus nicht II. H F. bekannt. P. globosa. wie HMP. O. In der Ebene gemein.

exs.. Androni und ! ausserdem auf Fluturica ! an der Grenze der subalpinen Eegiou. Frasin. Gebirge auf Wiesen. !). in der Lucina: auf „Hostenetz". !). (H M P. exs. . trkhntata aus dem Verzeichnisse der Bukowinaer Pflanzen zu streichen. wohl aber beide 0. Dr.). ustuhita. gemein. exs. exs.. 500 »t (BHH.). Suhard und Lucaciü. doch fehlt die hinzu- gehörige specielle Fundortangabe. bei Unter-Partesci Auf der Diluvialterrasse : . iu HF. M. um HF. Isvoru-alb auf höheren Vorgebirgswiesen selten. 5.). -150 m. ! ! am Giumaleu.sice (BUH. (HMP. auf Preluci um Kimpolung (B U H.). Cärlibaba: in den Thälern Oi^a. . verwechselt worden zu sein. Orchis coriophora L. Eisenau. 6ö. daher mehr oder weniger feuchten Wiesen. (HMP. am im höheren. denn Herbich selbst führt die Pflanze in seiner doch später erschienenen Flora nicht an.. H.. ausserdem Tangl Preluci vor. 5. bei a. versprengt bei Valea-Saca 6. und zwar stets auf Wiesen. Valea-Stänei.. und im niederen Vorgebirge. Crasna: Valea-frumoasä. im Thale Isvoru(Priuluka). von Neuhütte (HMP. noch ich dieselbe bei Kimpolung. !). (HMP. HF. 450 m. überall iu nördlicher Exposition. Bei Lopusna: „Wiese am Sereth unterhalb des Strilene kamin" . !.. Ueberall im auf fruchtbaren. (BUH. respective Somit ist derzeit 0. H. exs. variegata All. haiiptsächlich im Hügellande Biala P. „auf exs. da.. 4. M. klein. Ciudei (Czudyn): und Diibova (Att. oft vereinzelt. Capu-Campului. Eine völlig zutreffende Bemerkung. Becke Ceahor. An sonnigen Lehnen. p. HF. Einleitung. angegeben. und zwar bei Kimpolung auf M. aufAr.!). und am Alluvium versprengt im Moldauthale bei Valea-Sacä. Strigoia) und bei Cacica. exs.. (Arsita) (HMP. bei Pranzthal: auf der „so- genannten Tereschener Bergwiese.) und Limpede (Limbidi). !). noch am Diluvium. : bei Ciocänesci.. Dorna-Cändreni Bätca-Cändrenilor (Butka-Kandrenului). ferner am Bucovet (E.. S. auf der Hochebene Horai^a: bei Gauzwischen Botuschanitza und Laudonfalva".!). HF. selten und Capu-Campului (hier auch flore alba).. HF. hie und Am reui. diessbezügliche Belege. H. doch zerstreut. speciell auf Isvoru-alb. ferner fehlen im fanden weder Prof. mit 0. Kimpolung: Par. zumeist lehmigen. !).. HF. Grashügeln wohl im Hügellande. P r c p i a II u . (HMP. ustulata L. bei Kimpolung im Isvoru-alb.. Eareu * 1600 m. : M. unweit des Berggipfels". Bei Cernauca (Prof.Am Szurawna und Hostynetz der Luczyna. H F. „unterhalb und östlich vom Hegerhause" (H M P.1 yO ist A. : ') Orchis tridentata Scop. üppige Exemplare) und bei Fratau^i auf einer „Wiese mit Süd- lehne unweit der Bainzer Grenze" (HMP. seltensten HF. !): auf Bodia. zwischen Camina und Strojinet. IS).1' r co p V i c i. Auf bis allen unseren Alpeuzügen gar nicht selten. Orchis glohosa L. am Priuluk." KP. Tapulü. Par. Im Vorgebirge.. Scheint nach den letztgenannten Standorten zu urtheilen. St. alb. Stirpes rariores Bucovinae. Auf sterilen.. exs. ^) S. exs. Hurghe? und Pär. und Cacica. HF. H. auf Vorgebirgswiesen bei Capu-Campului * auf Opcina Valea-Sacei an der rumänischen Grenze. besonders Alluvium. HMP. Orchis nstulata L. gebirge uuftritt. 0. besonders ü])pig 1325 m. Limbidi (Herbich. HF. Mihalcea) gesellig.

Orchis cordigera Fries. 8. palnstris Jacq. angeblich im Hügellande (ohne nähere Fundortangabe). in der von Capu-Cämpului entfernteren. cxs.!)... St. H. 66 ihr Vorkommen Orchis incarnata L. !).: in Wäldern. bei Horecia vprciuzelt lind zerstreut. H. am Bucovet (E. : exs. Diagnosen. (B H H. grösseren Bergwiese massen- auf Opcina Valea-Säcei : Homorului auf der 820 dass m an der rumänischen Grenze. offenbar widersinnig. Wiesen in der niederen Vorgebirgsregion. der zu H P. noch zu bestätigen. exs. Strigoia). Neilreich. so auf Opciua Valea-Sacei (hart an der rumänischen Grenze) und auf der 820 hohen Mägura In der subalpinen Region bloss am Eareu * (H M P. beziehungsweise Orchis incarnata. 191 H. M. exs. doch bis ist dann Angabe..) und Todirescu. S. (H M P. Orchis macnlata und vgl. In exs.!). 950 w^ sowie boi Putila (H lu liehtou M P. exs. 7n wäldchen). exs. bei der Gemeinde und E. mit und da auch a. Patranti (H M P. !). 6. Einleitung ist 1625 w.. Cacica und am Bucovef. Horecia (HMP. 118. til. S. GO. Calceolus und Coralliorrhiza innata (in der nächsten Nähe Cephalanfhera rubra) in nördlicher Exposition auf feiichtem Boden in schattiger Lage. daher wurde in 11. St.. S. hier hauptsächlich Orchift aiif der rumänischen (Süd-)Seite. K P. M. Capu-Cämpului: Ple^e (seltsamerweise. !). (HMP. exs. Am Cecina mit Cypripeäilum. a. H F.. Orchis hie latifolia L.. bei Suezawa. H. !): Bodia uud Preluci auf Plosca. „auf den Alpen der Bukowina auf Höhen von 3400 Fuss". Patranti auf Spasca. auf der Diluvialterrasse bei Capu-Cämpului. ZE. doch seltener als oft dieser.. Erreicht auf Pietrile-Doamuei in nördlicher Exposition mit 1550 die subalpine 9. am Cecina. am Cecina* (HMP. Bei Cernauca.Beitrag zur Kcnutniss der Orchidaceeu der Bukowina. S. vgl.. U H. (oiuzolu). äusserst zerstreut und zumeist Bei Valea-Sacä: Poiana-Anghelinei.. Orchis smnhucina L. Auf moorigen Wiesen stellenweise. au Waldrändern. Orchis mascula L. : Möglich. K S.^) Bei Patranti Poiana-Allerganz (H : M P. beziehungsweise Moldaudiluvium bei Valea-Sacä und Capu-Cämpului. S. H. m Höhe Region (Exemplare unansehnlich).!). !). 10. bei Valea-8aca DumbraviT (im Eichenselten. Plalanilnra) wurden für die betreffende Art die allein sicheren Fundorte verzeichnet. am Moldaualluvium. !). M. . Auf feuchten Wiesen. üppigst. Im Hügellande bei Cernauca. 7. (H M P. H F. Orchis laxißora Link. ') In diesem und ähnlichen Fällen (vgl. bei Franzthal. Camiua. Ö. Auch auf niederen Vorgebirgswiesen.!). gegenwärtig nur aus dem Hügellaude bekannt. Orchis majalis Rchb. meist übersehen. 850 m... Budcnit. verwechselt. Auf trockeneren vereinzelt. Ceahor (B a.. nur die gelbblühende Spielart. bei Gurahohen Mägiu-a (bloss in einem Exemplare). Cacica. ist In den mir vorliegenden Herbarexemplaren sie hauptsächlich mit Orchis latifolia verwechselt worden. B U H. exs... seine nähere Zawatlzki die Pflanze bei uns entdeckte. S. Haiueii. bezweifelt. (B H H. doch höchst südlich von Gura-Homorului.). und zwar haft). daselbst KP..

in schattigen Wäldern des Hügellandes und des Vorgebirges.. Aus dem niederen Vorgebirge ist bisher kein einziger Fundort bekannt. H.. 5. 13. p. A. HF. Piatanthera viride.. Z „Auf Bei-gund spärlich..!): Cicera. Auf feuchtpu Wiesen imd oft gesellig. Orchis maculata L. exs. Coeloglossum viride Hartm. Die ganze Gruppe maculata bis latifolin soll noch zukünftig beobachtet ist werden. 15. bedes Dornathales.. Anacamptis L. Anacamptis pyramidalis bei Rieh. dass mit dem Verschwinden der Wälder. HF. selten wieseu" der unteren Region „in der Bukowina". !): auf „Tatarkuzza" und H. 4. Pär. Bei Dorna-Cändreni: Poiana-Negri und Bätca-Cändrenilor. exs. bei M polung ! ! Rareu ! ! (und zwar am Bodia 650 m und am Isvoru-alb) und Gemenea... Kimpolung: „Bergwald unter Preluci. 1625 w. exs.192 12.. des höheren Vorgebirges Herminium Monorchis Auf Wiesen und der subalpinen Region. P... !. • 3. Im höhereu Negri : Vorgebirge bei Poiana-Stanipi unterhalb Piatra-Dorni . HF. beinahe die subalpine Eegion. !) und Muntele-lung. H. H. „Hostjnetz" und „Schurawna" (HMP.. 106. exs. C. Vgl. am Luciua (H „Schurawna". !). H. am und Pietrile-Doamnei. BUH. p. H F. Poiana- ! !. Limpede und Isvoru-alb. doch niemals recht gesellig. bei Pojorita: am Muncel und Giumaleu. ! Auf fast allen unseren Alpenzügen. Valea-Putnei dem Rareu" (H auf M. Allein beobachtet. (HM P. . P. meist zerstreut und so einzeln. Cärlibaba: in den Thäleru Valea-Stänei. !). !)... lässt sich nicht mehr sicher feststellen. !). Giumaleu. erreicht auf der Nordseite des ziehungsweise der feuchten Wiesen. exs. Dorna: Rune. E. HF. L. (HMP. HF. auch die Pflanze nicht mehr auftrete. bezogen werden wenn der Standort berücksichtigt wird. Auch auf dem Torfmoore Eai'eu. H F. !). exs. . P. E. HF. bei BUH. Procopianu-Procopovici. HF. exs. Z E. L. doch im Steppengebiet zwischen Pruth und Dnjester bisher noch nicht ist anzunehmen. P. (HMP. bei Dorna: Ro^. bei Kimexs. Nur Capu-Cämpului : Ple^e und in einem p]xemplare auf Opeina Valea- Säcei: an der rumänischen Grenze. 1400 m... Z müsste. 107.. Orchis pijramidalis Jacq... HF. nicht selten. Auf Wiesen im Voi'gebirge (am üppigsten wohl im höheren) bis in die subalpine Region. !) und Oita. und Suhard Tapul ! ! am Rareu : !. Stulpicani und Ostra. (H M P. Auf welche Art Orchis angustifoUa Eivini. Clifi M P. die richtige Bestimmung bei frischen Pflanzen besonders durchaus nicht schwierig. „am Fusse des Arsice" (BUH. !.!). (HMP. Herminium. Orchis viride Aut. HF.. Rieh. Z E. exs.. H.. auf Lucina (H M P. Gymnadenia viride. Coeloglossum Hartni. H. Piatra. 14.

XV. bei Kimpolung: auf Bodia. B. Br. !). bei am Giumaleu. !): am „Hostenetz" und „Schurawna".Beitrag zur Kenntniss der Orchidaceen der Bukowina.. Br. Flora. Nur auf der feuchten Spascawiese mit Epipactis palustris (unweit davon kommt aber Gymnadenia in conopea gesellig vor) bloss 18.!). 550 w (B H H. Rareu.-botan. 650 siehe m (einzeln) und auf Lsvoru-alb. und zwar auch beobachtet. kaum gesellig. 850 7n. !). Mit der vorigen. doch (hier nicht selten als Relict einer früheren Waldflora) mein verbreitet. 16. Piatanthera L. Gymnadenia E. S. 25 . 397. vgl. exs. Habenaria alhida Sw. Z. aller Gymnadenia conopea jedoch auf den Auf den Wiesen Hügellandes) Regionen (am üppigsten gesellig. Im Vorgebirge auf Opcina Valea-Sacei. nicht unterschieden. Preluci. und zwar bei Crasna (gegen Vicov). Flora von Deutschland. an Waldrändern. S. XL. bei Carlibaba auf Fluturica und Valea-Stänei. auf der : Moldau-Diluvialterrasse bei Valea-Sacä: Miron und Capu-Cämpuliü Larga. 193 Auffallender Weise auch in einem schattigen Laubwalde des Hügellandes. Z E.. doch mit Vorliebe auf Kalk. des R.. S.. Im luci Moldauthale am Alluvium und Diluvium und obere Vorgebirgsregion ein. fruchtbaren gemein und zumeist vgl. 19.. Rchb. C. Rieh. Rieh. Gymnadenia albida Orchis alhida Aut. Herbich. am Suhard. exs. in der subalpinen Region verbreitet. X.. Vgl. Auf Pojorita !). Hauptsächlich im HügeUande häufig anzutreffen. Aufl. 194. K P. 646. mit Epipactis palustris. Bd.. H. hart an der rumänischen Grenze. 610. Piatanthera chlorantha Cust. Verhandl. bezie- hungsweise Vorgebirgswiesen bis Kimpolung und dringt ausnahmsweise bei Pre- 950 711 tief in die 20. Z E. 6.. B. Gesellsch. HF. 900 m. Bei Czernowitz: Clocucica. Am 1 Rareu. einem einzigen Exemplare. Vgl. HF. S. bei Camina. XIX. besonders im Hügellande . Poiana-Negri (HMP. von der folgenden Art auf S.. Z E. die Form ohne Sporn.. am Todirescu in nördlicher Lage. fil. bei DornaCändreni: Att. 7. bei Seletin „in Grasgärten des Thaies" und in der Lucina (HMP. diessGarcke. Anmerkung Auf mehr oder weniger feuchten Wiesen und in Laubwäldern allgeIn Z E. als Sowohl auf höheren Vorgebirgswiesen doch nur einzeln. exs. und H F. Z E. in Wien. frisch am Cecina (BUH.. flore alba.. H. (HM P. der zool. P. Ges. bezüglich Gymnadenia odoraUssima Rieh. 69. in der subalpinen Region noch bei 625 m Höhe 17. Abh. von ihr leicht zu unterscheiden. Piatanthera bifolia Rieh. Piatanthera montnna Schau.

Suczawa. St.. !). stets häufiger als die folgende Art. Bei Capu-Cämpului 550 m.. imd bei Gura-Homoru- sub Cetate (unterhalb der nördlichen Redouten im Walde). 23. stellenweise. Dialu-Dracului !. exs. !). am Cecina* (HMP. Procopianu-Procopovici. wie in HF. am 750 m. HF.) bei der E. Crasna (gegen Vicov) (B exs. Kimpolung (B exs. bei Suczawa. exs. vgl. Capu-Cämpului: Groapa und Briaza (HMP. !) U H. exs. Czernowitz (gegen Ceahor). !). am Bucovet * (H M P. Auf feuchten Wiesen des Hügellandes. M. KP. 25. Vicov : Budeni^: auf den Bergen „Jedry" und „Grujez" : (H M P. einzeln. ') Preluci. doch Bei Judica.) Bab. wage ich nicht zu entscheiden. HF. am Cecina HF. am Jedul und Tapul. Epipactis atrorubens Schult.. Einleitung.. Gäureni. zerstreut. HF. und Dorna-Cändreni (H M P. (H auch auf dem Torfmoore des Dornathales: bei Dorna. !). ZE.. exs. im Vorgebirge am Alluvium. 700 m. wozu die bloss zwei Fundorte in Nicht seltener.. BUH. H.. Cephalanthera Xiphophyllum In Laubwäldern. bei Ca- H F.. Strigoia. Cephalanthera grandiflora (8cop. auf der Opcina-mare. Mit der vorigen.) Crntz. L. Auf im Luciua. Lsvoru-alb. M. im Hügellande und im niederen Vorge- birge. Ob auch im Vorgebirge. vom Badeorte" (HMP. exs. exs. 850 lui : ?w. 8.. 1600 m. H. bei Franzthal.. (HM P.). bei Caniina: Ceelan..-') Am H.. mina. Bei Lopusna.. (HMP. exs.!): Cernauca. Im ren Vorgebirge auf Wiesen und au Waldrändern bis in die subalpine Region.). doch gar nicht selten. C. BUH. fil.). H. ! exs. Spasca. Opeina Valea-Säcei. K S. iu Cephalanthera rubra stets Nur *..194 A. doch meist gesellig. den Wäldern des Hügellandes. 22. H.. Cephalanthera pallens Rieh. : In der niederen Vorgebirgsregion nur bei Capu-Campului Plese. Rcbb. bei Valea-Putnei. zerstreut. bei Cärlibaba: im Tatarcathale. Cephalanthera (L. Dialu-Dracului.) nähere «ud auf Spasca. HF. 24. und Spasca. H F.!).. M. bei Cacica: Glodi^or und am Bucove^ (selten). !.). Epipactis rubiginosa (Gaud. Bauer exs. . HF. Cephalanthera ensi- folia Rieh. !). (HMP.. „nördlich Bälcoia. exs.) Eich. am Raren und Pietrile-Doamnei. Epipactis palustris (L..) (ohne Fundortangabe). HF.. obe- M P. H.. bei Jucica*. Rieh. Hordisce (Dr. H. Rieh. H F.. M. beziehungsweise Diluvium beschränkt.. Bei Cernauca. viel seltener.. HF. am bei Cecina (B ü H. : unterhalb der Bergwiesen in nördlicher Lage bei 9. S. Vicov: auf den Bergen „Jedry" und „Grujez".. C. (L.. fil. H H. Jucica. selten und auf Kalk. an der rumänischen Grenze. K S. behauptet wird. Veran- lassung gegeben haben mögen. Horecia (HMP. bei !). H. 5 B U H.. H F.). 21. am Cecina*. nur auf Kalk. Epipactis L.

so auf Preluci. !) exs. avis L. Crasna (B H H. am Cecina. vgl.. exs. Pa- gegen Bilea (HMP. Bei Cernauca. Gura-Homorului. 30. S. Capu-Cämpului : : Bälcoia (ein Exemplar). im Hügellaude bei Suczawa gehört mögliclier- zum Formenkreise 26.!). M. 25* . Bloss in einem schattigen Nadelwalde bei Poiana-Negri: Pär. 31. Piatra. die Pflanze Capu-Campului. exs. bei Suczawa.) All. 10. P. Wäldern zersti-eut. Gooclyera repens imd Coeloglossum viride. H. F.. Patranti inid Solca In mehr oder weniger schattigen Laubwäldern.): „im Walde zu Mardzina" . a. ist Goodyera repens R. 11. S.. C. bei Strojinet: im LaubAvalde gegen Camina (H M P. !). !). 13. selten. so im Lucaci-Gebirge sub Buza-^erbei. (HMP. nicht gründlich vorzugehen. !). Br. moosigen Nadelwäldern. Br. Crasna: Rune (BHH. ^) 28. Z E.. M. M.. H.. Listera cordata R. selten und einzeln. Horecia.. 27. !) (H M P. K S. Epipoijon aphyllus Sw. Listera ovata R. bleibe dahingestellt. denn: . im höheren Vorgebirge aufwiesen. das nur im Vorgebirge. 1100 «t. exs. bei Valea-Öacä. H. Epipactis latifolia Eine polymorphe Art. !).. der Epipactis latifolia. selbst auf die Gefahr S. verdienen wahrlich mit .. : bei Solca (KP. 950 m. Rieh.Beitrag zur Kenntniss der Orchidiiceeu der Bukowina. doch durchaus nicht Im Hügellande und im niederen Vorgebirge gemein. 29. Goodyera R.Zeit und Kaum sind edel". Piatra. sind. Im Vorgebirge bei Poiana-Negri Pär. deren Varietäten noch zu beobachten Franzthal. bei Ceahor exs. zwischen Moos kriechend. In schattigen Neottia nidus selten. im Hügelund im niederen Vorgebirge häufig. hin. (L. In Laubwäldern und an Waldrändern. lande 12. Epipogon (rmeKmRich. KP. Listera R. 1300 »i. (H M P. auch im höheren Vorgebirge auftritt (daher nach Z E. Neottia L.. exs. in etlichen Exemplaren imt Epipogon aphyllus. M. 195 Epipactis rubiginosa weise K S. 71. im höheren hie und : da auch aufwiesen.. Br. exs.. In schattigen Nadelwäldern. Br. doch meist einzeln. !). Br.Stillschweigen übergangen zu werden. „überall" vorkommend). Im Hügellande tranti a. zerstreut und einzeln. Im niederen Vorgebirge Ob Vama (H M P. ') Vage Augaben wie jene Bosnacki's. ^bei Bukowina". Epipogon Gmel. Zumeist in schattigen..

. bei Ropcea und Patranti a. exs. ist sumpfigen Malaxis monophyllos. doch mehr weniger gesellig. Microstylis monophyllos (L. !).. Crasna: „im Tanuenwalde auf Kunc" (B H H.) E. im Vorgebirge oifenbar viel zu wenig beobachtet. BUH. . Er. Am Cecina* (H M P. !). K P. In schattigen.. Epipactis Höhen in der Bukowina". exs. M. höchst zerstreut.). doch sie bedarf der Bestätigung. : Pär. !). M. P. monophyllos Aut... Piatra. p. exs. Coralliorrhiza K. S.. M. Bei Poiana-Negri Beitrag zur Kenntniss der Orchidaceen der Bukowina. exs.. Z E.196 Procopianu. 108. die Angabe nicht unwahrscheinlich. Microstylis Nutt. Am Rareu (H M P..Procopovici. exs. !). feuchten Wäldern. JVI. Coralliorrhiza innata (L. Br. „Auf feuchten. bei Franzthal: Try-Potok. 14. 8olca: „unter Fichten (einzige Pflanze)" (H M P.) Lindl.. (üppige Exemplare) (H M P. 32.

letztes mit Endgrilfel. Körperlänge VI mm. Haar- Längsader dem Vorderrande nicht nahe. (Vorgelegt in der Versammlung am 2. Zange weisslichgelb. . mündet 1 mm vor der Flügelspitze VI zweite Längsader an der Querader nach oben gezogen. 2 + 12-gliederig. Hinterleib ober. zweiwirtelig. mit zwei Haarwirteln.197 Ueber lothringische Galhnücken. 0'8 die am oberen Drittel mit dritte Flügelspitze mündend. der oberen aber so lang als ihre Endglied eiförmig. J. Fühler 11 mm lang. mit langem Endgrilfel. kaum länger als das zweite. zuletzt halb so lang als die Glieder. deutlicher Biegung nach oben.und unterseits mit breiten braunen Querbinden. Flügel Rückeuschild schwarzbraun oder auch mit drei breiten schwarzbraunen Längsbinden.) I. Klauenglieder schwarz. erstes Geisselglied ungestielt. Diplosis dryophila n. Stiele ein Drittel. Legeröhre lang hervorstreckbar. Weibchen. Fühler dunkel. 2 mm lang. Stiele der quereiförmigeu und schwach quer-eiförmig abwechselnd länger vmd kürzer. behaart. April 18i»0. die in alle. als der zweiten Längsader. lang weiss behaart. unten stark erweitert. schief. etwa dreimal so lang als breit. Augen und Hinterhaupt Geisseiglieder einwirtelig . Kieffer. gestielt. Falte deutlieh. Von J. nämlich abwechselnd kugelig das erste ausgenommen. reihen abstehend. Schwinger hell. Längsader des mm vor der Flügelspitze . letztere in der unteren Hälfte Glieder. in mm lang. Ueber neue Gallmücken. fast gleich. gegabelt. Brust Beine oberseits dunkel. sp. erste hell. Geisselglieder walzen- förmig.bis bräimlichgelb. grau. Körperfarbe weiss. Stiele um ein Drittel länger als der kugeligen. 2 + 24-gliederig. Männchen. Querader der Erweiterung Hinterrandes gegenüber an dieser Stelle ist die erste Längsader dem Vorderrande kaum näher dunkel. irisirend. schwarz. gestielt. der Fühler etwas kürzer.

glatt. letztere an der dem Vorderrande IV4 so nahe Querader in die Höhe gezogen. und mit kurzen Borsten versehenen Lamelle. als es bei den DipZosis-Larven die gewöhnlich der Fall Sie begaben sich zur Ende Mai und die Mücke erschien er. gehört aber zur Gattung Cecidomyia und hat in beiden Geschlechtern Fühler mit 2 + 12 uugestielten Gliedern. p. da er schreibt: zog slightly arrested and twisted twigs. dann die Flügelspitze fast gerade. die kugeligen mit An- deutung eines kürzeren unteren Haarwirteis. Binnie sie beobachtet (Proceed. nur im oberen Laufe schwach nach oben gebogen. Die Mücke. Augen und Hinterhaupt schwarz. J. mit grauen Haarreihen. sie krümmen sich und schnellen in sich mit grosser Gewandtheit.198 hell. Flügel wenig 16mm als der lang. Larve 175 Larve und deutlichen Fühlern Galle. 2 + 24-gliederig. J. Die aus den Knospen ausbrechenden Blätter bleiben büschelföi'mig gedrängt wodurch sie auffallend sind. mündend. lV2mal so lang als das folgende. scheint jedoch eher eine Knospenansehwellung zu sein. Fühler bräunlich. gleich. Zange gewöhnlich. Diplosis ruderalis u. nach hinten gerichteten Zapfen. Soc. jeder Eing seitlich mit einer Warze. Fühler 0'9 mm lang. mit Ausnahme des ersten. In der Nähe des Hasselfurther Weihers bei Bitsch. Körperlänge ISrnm. V?>mm lang. Ich fand diese Larven auf deformirten Eichenhlättern. weiss oder weisslichgelb. mit längeren gereihten Haaren an den Schenkeln und zum selten Beine unterseits Hinterleib Theil an den Schienen. die Mittelrippe ist besonders an der Basalhälfte stark geschwollen. bist. Geisselglieder alle einfach. Kicffer. 179 — 181). Anmerkung. alle. Eine vielleicht ähnliche Deformation wurde von Gla. am Ende mit einer langen. zweitheiligen Körperlänge 2 mm. stielt. mit und Augenfleck. Querader deutlich. Erde gegen Vorkommen.st abwechselnd sehr wenig breiter als lang (fast quer-eiförmig) und so lang oder etwas länger als breit (kugelig). die der kugeligen in der oberen Hälfte der quer-eiförmigen länger als die kugeligen Glieder so lang als ihre Glieder. die er daraus und Cecidomyia quercus nannte. nadeltonnig. Geisselglieder walzenförmig.^gow. in der Mitte eingeschnürt. mm lang. die die Geisselglieder Averden allmälig kleiner. Weibchen. sie zeigen sich nach oben gefaltet und mehr oder weniger verkrümmt.st Verwandlung im folgenden Jahre. oberseits dunkel. Männchen. fa. erste Längsader an der Querader zweiten Längsader. Endglied mit Griffel. of the nat. also Die Larven leben in der Falte. die drei . Eückenschild irisirend. jenseits der Erweiterung des Hinterrandes liegend. gewöhnlich dunkler gelb. oberseits mit Andeutung dunkler Querbinden. das erste ungestielt. Endring mit Borsten. Körperfarbe citronengelb. in hell. ge- Stiele abwechselnd länger und kürzer. zugespitzten. sp. fort auf der Blattoberseite. of 1877. vorletzter mit je einem grösseren. und zwar lebhafter ist. eimvirtelig behaart.

mm laug. Höhe Bei der Reife. wodurch die Flügel zugepitzt erscheinen. Nr. alle mit zwei Haarwirteln. 3 7nm lang. Prothorax schwarz. walzenförmig. 546). leibes blutroth. dritte Läugsader ziemlich blass. zweites wurmförmig. 199 übrigen deutlich gestielt. die Blüthen sich kaum die oder nur zum die Theile hervorragen. TS ww* vor der Flügelspitze mündend. von ihm den Namen Diplosis sophiae erhielt (vgl. im oberen Drittel mit einer Biegung nach oben. Diese Gallen fand ich häufig auf Schutthaufen bei Bitsch. Endglied so lang oder länger als das vorige. nämlich im begeben Erde. Rücken hoch gewölbt. je 2mm lange Spring- maden. im Blüthenstande von Sisymhrium wird. Körperlänge 2 Die Larven sind weisse. mit deutlichen Fühlern und Augenfleck und mit der Seite eines jeden Einges. Rückeuschild matt. Mücke nenne ich desshalb ruderalis. mit grösseren einem Zäpfchen au Ich beobachtete sie am vorletzten. auf Nasturtium -Arten. Hormomyia rubra Weibchen. Rüssel und Taster bräunlich. folgeudeu fast Stiele iingestielt. alle dieselbe erreichen. kaum vor der Flügelspitze mündend. Untergesicht. halte ich also für unbegründet. mit drei fast die ganze Fläche einnehmenden schwarzbraunen Längsbinden. die Angabe der Synopsis. Geisseiglieder schmäler als die Grundglieder. Loew auf Sisymbrium Sophia L. schwach eingeschnürt. Augen schwarz. bis mit weisslicher zur Spitze all- Fläche der Vorderrand unbeschuppt Hinterrand von der Mitte mälig eingezogen. meist verdickt und geschlossen erscheinen. uugestielt die oberen Glieder kürzer. Hinterrücken braun. Synopsis Cecid. mit Endgriffel. 398. 2 + 12-gliederig . officinale L. Fühler 9 n.. . S. erste Längsader in Basalhälfte vom Vorderrande kaum weiter als von der zweiten Läugsader entfernt. Nr. Hals roth. dass diese Gallen wegen ihrer Aehulichkeit mit denen der Cecidomyia sisymhrii auch dieser Mücke zugeschrieben worden seien meines Wissens ist aber Cecidomyia sisymhrii nur aus Gallen von Nasturtium -kvtew und Bariarea vulgaris R. obschon unbekannt. Vorkommen. ohne Haarreihen. .Heller lothringische Gallmttckcn. dass gespaltene Lamelle aussehen. . Es mag vorgekommen sein. welche H. woraus nach vierzehn Tagen die Mücke die erscheint. nicht kapuzenförmig hervorSchildchen und Seiten des Mittel- gezogen. worüber Juni. und deren Erzeuger. mm. 1850. 29. weisslich . glatte. Larven in schwammigen Masse. Larve und Galle. Loew. sp. gezogen worden. Endglied länger als das vorletzte. Flügel gross. Br. Hinterhaupt schwarz. dass Cecidomyia sisymhrii auch auf Sisymhrium Sophia Gallen erzeuge.. ähnlich den Gallen von Cecidomyia Hifujmhrii zu einer fleischigen oder Schrk. Querader blass . beobachtete. hellbraun gefärbt. Legeröhre laug hervorstreckbar. erstes Glied walzenförmig. Es sind ohne Zweifel dieselben. welche sie als eine einzige dicht nebeneinander liegen. die V^ oder Vs so lang als die Glieder. Die Gallmücken. welcher durch dieselben deformirt Die Blüthenstiele verwachsen. H. am Ende kurz bestachelt so und mit zwei Lamellchen versehen. zweite Längsader au der Quer- ader nach obeu gezogen.

Zeitschr. 42). Seiten des Thorax und der Brust. sp. Glieder. Brust ebenfalls roth. seltener der Blattstiel angeschwollen ist und eine Larve einschliesst. durchscheinenden Cocon überwinterten. selten etwas blass. Liebel. weit vor der Flügelspitze (0'15 mwt) mündend. ist. oder undeutlich. die langen Taster weisslichgelb Augenrand Haarreihen. die Eiuge ihrem Hinterraude. Man findet auch Blätter. beide letztere deutlich. Rückenschild Hals hellbraun. mm breit. Augenrand mit gelbem Haarsaum. 1878. weisslich. Stiele zuals die von der Mitte ab ^U so gross Untergesicht hellbraxm . genommen. orangefarbig. etwa zweimal so als der zweiten nahe Längsader.15-gliederig. Vi mm lang. Länge 2'5 mm. Flügelfalte deut- Schwinger roth. Nr. of the Aberdeen nat. H. am Grunde lang keilförmig. der Erweiterung des Hiuterraudes gegenüber. Juli ab zum Vorschein. Vorkommen. walzenförmig. Cecidomyia flosculorum Männchen. Schenkel bewimpert. Larve und Galle. 055 dick. Die Larve ist zuerst weiss. glänzend oder kastanienbraun. an welchen die Basis einer oder mehrerer Nebeurippen oder die Mitte einer Nebenrippe. Sie bewirkt an der Blattmittelrippe von Betula alba L. bist.. walzenförmig. stark irisirend.. n. bräunlich. Häufig in der Nähe des Hasselfurther Weihers bei Bitsch f. blutroth gefärbt. mit abstehenden gelben Schildchen gelb Flügel getrübt. und wagerecht erst Vs. von Trail (Trans. sich allmälig erweiternd Vorderrand schwarz beschupirt. die folgenden gestielt. mm laug. vordere Zinke fast zweimal so lang als die hintere. eine Anschwellung von grüner oder auch violetter Farbe. lich. welche meist vom Blattgrunde bis zur Blattmitte reicht mehreren Larven bewohnt wird. 62—63) und p. und imhescens Ehrh. Halle. bei der Eeife aber roth und stark glänzend. J. Soc. S. wovon der mittlere lang zwei Endglieder oft . 2 + 14- Geisselglieder kurz. Hinterleib dick. Westphalen von Ew. die verwachsen. und 2 4. (vgl. sondern unter die vertrockneten Blätter. Zeitschr. am Ende mit zwei weissen eiförmigen und stärker behaarten Körperlänge 2'3 7nm. schwach gelblich behaart an Legeröhre nicht lang hervorstreekbar. S. erstes Geisselglied ungestielt. wo sie in einem dünnen. mit kurzen Borsten. TS . 537. Beine . diese in der Mitte sehr wenig nach unten ge0'22 bogen. in Nat. erste Längsader demselben sehr nahe. die Mitte ausoberseits dunkel. Fühler braun. sie begaben sich aber nicht in die Erde. Die Mücke er- schien im folgenden Frühjahre. 1886. um die schwarzen Hüften dunkel- braun. Rief f er. Aus den eingesammelten Gallen kamen die Larven vom 19. Lamellen. in Schottland Rübsaamen (Berliner Entom.T.200 . Die Gallen wurden ferner noch 1889. 75) beobachtet und beschrieben. ihre Gestalt ist Selten beherbergt die Galle nur einen und von Bewohner dann spindelförmig. der Erweiterung des Hinterrandes gegenüber liegend. mm vor der Flügelspitze mündend. mit drei Haarwirteln. Falte und Querader deutlich. Beine bräunlich. \md Hinterhaupt schwarz.

nicht bis am längsten ist. Cecidomyia floscnlorum m. sowie durch die Auftreibung des Kelches und der Kronenröhre. B. dann fast gerade. letztes schwach bestachelt. pratense L. Diese bereits beschriebenen Gallen (Entom. kaum nach unten gebogen. Vorkommen. ist flach. in deformii-ten Blüthen und Ceciäomyia leguminicola Lintuer in den Hülsen von Trifolium. grossen. Larve und Galle. In den vergällten Blütheu fand keine Fruchtbildung statt. TS inm lang. woraus die Mücke im folgenden Jahre erscheint. stark Körperlänge 1'8 mm. am Ende mit einer grossen. zweite Längsader an der Querader schwach nach oben gezogen. Ges.. welche dadurch deformirt werden. ich 285 sie und 286) entdeckte im Walde zwischen Bitsch und Sturzelbronu. aus Schuppen bestehenden Querbindcu. 201 Hinterleib orangefarbig. Die Blüthen beharren im Knospenzustande. jedoch Fühler 0'8 orangerothe Färbung Geissel- hier durcli eine fleischrothe ersetzt. ungestielt. das heisst sie bleiben geschlossen und werden von den Kelchzähnen überragt. in Blütheu von Trifolium medium. mit wenigen kurzen Sie lebt einzeln dickem Augenfleck xmd deutlichen Fühlern. ist die Weibchen. n. mittlere Fühler braun. Ceciäomyia trifolii Fr. glieder walzent'öi-mig. Die Larve scheinenden Darmcanal. B. Vorderrand verdickt. erste Längsader dem Vorderrande überall viel näher als der zweiten Längsader. wo sehr häufig waren. sp.. weit vor der Verzweigung der dritten Längsader mündend. schwarz beschuppt.. Zur Verwandlung begibt erst sich die Larve im Juni in die Erde. 1889. die 08 m?» Glieder. Flügel ziemlich lange und dichte Haarreiheu. am Augenrande weiss. drei Stiele Vs ^^ l^ngT Rückenschild mit schwarzbraunen Längsbinden. welche stets seitlich zusammengedrückt sind. ohne eine Defor- mation hervorzubringen. Zeichnungen wie vorher. bestachelteu Lamelle. Körperlänge r35 Zange schwarzbraun. die letzten dicht gedi'äugt. Flügel- grund nicht lang keilförmig. mit drei Haar^^^ Hinterhaupt schwarz. oberseits mit schwarzen. oft nur eine oder zwei normale Blüthen vorhanden. Legeröhre lang hervorstreckbar. der Röhre der chagriuirt. von den normalen Knospen. mm. Querader sehr Z. + 13-gliederig. gestielt. die mittlere zum Schildchen reicht. erstes und zweites Glied walzenförmig. rosa gefärbt. Abli.Ueber lothringische Gallmücken. An einem Blüthenkopfe waren meist nur wenige. mit gelbem durchHärchen. stark irisirend. wovon der Geisselglieder kurz walzenförmig. S. Körperfarbe gelbroth. 2 + 14-gliederig. wenig gekrümmten Klauengliedern. 26 . wovon zwischen denselben gelbliche. uuferseits mit zwei mehr oder weniger deutlichen Querstrichen auf jedem Einge. Auf Kleearten leben also: Loew in den gefalteten Blättchen. 2 wirteln. lang. Augen schwarz. mm lang. imterscheiden sie sich durch ihre walzenförmige Gestalt. XL. Behaarung des Hinterleibes schwach. mit. zienilieh weit vor der Fiügelspitze mündend. Cecidomyia iteobia Männchen. Nachr. zweiwirtelig.

2 + 13-gliederig. Zeitschr. 1889. stimmten . '7 Weibchen. Geisselglieder walzen- mit zwei Haarwirteln. 0'8 mw lang. mit schwarzen Schuppen dicht besetzt. ungestielt. wovon ich mehrere Jahres viele fing und später ihre untersuchte. April mit der unter Holzrinde lebenden Asynapta pectoralis Winn. worin im Juli die orangefarbigen Larven in Mehrzahl zwischen den Blättern leben. Beine weisslicli. düuu. sie stellen so ein haselnussdickes. die Triebspitze entwickelt sich dann fort. Alles üebrige wie in der Winnertz'schen Beschreibung. dazu abnorm weiss behaart. Vi mm lang. Natur. dass die Blüthen von Galium Mollugo L. genan mit gegebener Beschreibung. aber die Blätter zeigen immer f. In der Beschreibung dieser Mücke wurde angegeben. J. Ueber bekannte Gallmücken. jedoch waren Flügel schön Blüthen an dieser Stelle häkchen ausgezeichneten Larve bewohnt. Mücke. Fühler mm lang.. Halle. auf dieselbe Weise wie die von Galitim verum L. Sohizomyia galiorum Kieff.202 . Kieffer. Legeröhre hell. diese Mücken. S. unterseits seitlich und durch anliegende Behaarung weiss schimmernd.. eiförmiges bis längliches Gebilde dar. oberseits dunkel. welche au einem Waldwege die Blüthen von Galium. Die. von Salix Caprea L. 129).1. sich deckend. Diese Larven als- begeben sich zur Verwandlung in die Erde. um Bitsch verbildet werden und auch dieselbe Larve beherbergen (siehe Entom. diesseits der Erweiterung des Hinterrandes liegend. II. Körperlänge l'b Zangenglieder schwarz. lang hervorstreckbar-. merkwürdigen Mückenart zog ich ein Männchen am 9.se Larve und Galle. silvaticum umschwärmten und ihre Legeröhre au die Blüthenknospen anlegten. S. Schwinger gelb. und süvaticmn L. Gegen Ende Juli zeigten sich die massenhaft vergällt imd von je einer durch ihre Eudirisirend. Zeile 18 von oben ist zu lesen: „dieselben Larven fand ich auch". mittag des 8. 1885. Nachr. Körperlänge Vo mm. An Waldrändern bei Bitsch und Niederhof. welche von aUeu weideabewohnendeu ist. Hinterleib oberseits mit breiten schwarzen Schuppenbinden. fleckenweise auf- tretende weisse Behaarung (vgl. 187. am Ende mit einer sehr langen Lamelle. Falte deutlich. förmig. Fühler 2 + 11-gliederig. Körperlänge 1'6 mm. Brustmitte dunkel. Arten durch den gelbrothen Mittelleib verschieden deformirt die Triebspitzen Durch Verkürzung der Interuodien bleiben die Blätter dicht aneinander gedrängt. eine jE/rmeMm-artige. mm. Juli dieses Ich beobachtete nun am Nach- Exemplare dieser Mückenart. Spanioeera squamigera Winn. Vorkommen. anstatt: „Larven fand ich auch"). Von dieser Flügel ebenfalls schwarz beschuppt.

Körperlänge 2 mm. 0'65 Haarreihen grau. ungestielt. oder aucb. 26* . dann gleich lang mit drei Haarwirteln. Zange gewöhnlich. deren Erzeuger die in der Galle erleidet. Stiel lang als das Glied die folgenden kurz walzenförmig. der hinteren Zinke 07 mm. entdeckte ich ähnliche Gallen. nämlich etwa so weit als die vordere Zinke mündend. Hinterleib orangefai'big. wovon der mittlere wagrecht abstehend und lang orangefarbig. Diese Mücke bewirkt auf dem Eeseun'iiister mu Bitscli ui(-ht uur ha-ut'kuru- grosse Triebspitzeiig'alleu. erste Längsader demselben dicht anliegend. sehr wenig nach unten gebogen. sondern den Früchten anliegend bleiben. Vorder rand dick schwarz beschuppt. 2 eine Beschreibung desselben. der vorderen Zinke 0'22 mm. ihre Stiele dagegen länger werdend. die Glieder. Larve Triebspitzeugallen auf Bnjonia alba L. Endglied sehr klein und kaum gestielt. nur als ^/4 so Kopf orangefarbig. Die langen Beine oberseits dunkel. letztere zuerst halb so lang. Flügelspitze 1 Fmtfernung der ersten Längsader von der mm. Diplosis pulsatillae KiefF. an der Basis + 14-gliederig. Namen wurde von deren Bouchc und Loew eine Mücke beschrieben. ich Auf Bryonia dioeca Verwandlung zwar nicht halte ihn dennoch für Cecidomyia bryoniae und gebe Fühler im Folgenden heller. der zweiten Längsader 0'2 mvi. 203 Diplosis scoparii Rübs. 1mm lang. Mittelleib Rückenschild mit drei braunen Längsbinden. schwarz. Ceoidomyia bryoniae Unter diesem Botiche. Mücke gezogen. ver- ursacht und in denselben auch ihre Verwandlung erleidet.Ueber lothringische Gallmücken. braun. im Jahre. sich In allen diesen Anscbwelluugen zeigte eine Generation immer nur sich in der eine und dieselbe Larve. allmälig kürzer. alle Geisselglieder ist. Fläche irisirend. wenigstens doppelt so nahe als der ZAveiten Längsader. letztere dick. Flügel kurz und breit. souderu aucli liirsekorugrosse Auschwelluugeu der Blattstiele oder der Mitt(drippe der Blättcheu. weit vor der Flügelspitze. der Gabel 0'95 mm. Jacq. Ich vernalis L. erstes Geisselglied . oberseits mit schwarzen Schuppeubindeu. Männchen. zweites kurzgestielt. der in ibrer Entwickelung geheiiunteu Blütheusliele. aber sclteuer. Falte deutlich. fand die Larven dieser Mückenart um Bitsch aucb auf Pulsatüla Die behafteten Blütheu werden nach der Blüthezeit leicht daran erkannt. Keine sichtbare Querader. welcbe bei der Reife die Galle verlässt Sie bat nur und Erde verpuppt. nämlich r55 mm lang und mm breit. später von H. dass ihre Barte sich nicht ausbreiten und in Folge dessen die trockenen Blumenblätter auch nicht abfallen. Augen und Hinterhaupt schwarz.

. Endglied länglich.und mal so + 14-gliederig. unterseits mit zwei schwarzen Längslinien. Vier Blätter an der Triebspitze zeigen sich nach innen eingekrümmt. Cecidomyia raphanistri 60 Kieff. mit je einer Borste auf den Eingen. die unteren etwa 2 V2 lang als breit. mit verdickten Staubgefässen und verkümmerten Fruchtknoten. Stiele so als die Glieder. klein. bald fehlend war. Da die Generationen zahlreich aufeinander folgten. Fühler Körperlänge 275 2+ 17-gliederig. welche die geschlossenen und kaum angeschwollenen Blüthen derselben Pflanze bewohnten. allmälig kürzer werdend. Körperlänge 22 mm. Im Frühling des verflossenen Jahres dieses wurde mir hier eine Pflanzung von dieser Eettigart gezeigt. Die Gene- rationen folgen aufeinander vom Juni bis Herbst. Geissel- imgestielt. mm lang. 2 + 14-. ration. Kieffer. Nach die der Ursache Fehlschlagens fast alle Blüthen zeigten sich durch Cecidomyia raphanistri vei-gallt. so gebe ich im Folgenden eine Beschreibung derselben nach lebenden Exemplaren. seltener 2 + 13-glicderig. Taster. so daueiten diese Gallenbildungen bis Ich beobachtete unter den Mücken derselben Genezu Ende des Sommers fort. Fühler glieder walzenförmig.204 Weibchen. Auf Hecken um Bitsch. Letztere sind weiss. geschlossen bleibend. Gesichtshöcker Haarwirteln. Sie begeben sich zur Verwandlung in die Erde. Die Gallen sind rimdliehe bis eiförmige. Larve und Galle. 25 mw lang. Kopf gelb. Vorkommen. Fühler 105 mtn lang. sie umschliessen mehrere andere dichter aufeinander liegende und stärker behaarte Blätter. büschel weiss. mit drei Haarwirteln versehen. am Ende mit einer langen bestachelteu Lamelle. Cecidomyia strobi Winn. Da Winnertz diese Mücke nur nach trockenen. sowie unter den vier oberen die Larven in grosser Anzahl leben.. Der Schlangeurettig (Raphanus caiidatus) wird bekanntlich wegen seinen — 90 cm langen essbaren Schoten cultivirt. oberen Geisselglieder walzenförmig. aus Larven. mm. das heisst stark aufgetrieben. gestielt. abnorm behaart und mit stark verdickten Eippen. Legeröhre lang hervorstreckhar. Männchen. Zange 2 schwarz. brauchte nicht lange gesucht zu werden . aus welcher die Mücke nach vierzehn Tagen zum Vorschein kommt. die kaum länger als breit. von Kaltenbach er- haltenen Stücken beschrieb. Alles Uebrige wie beim Weibchen. Zu gleicher Zeit zog ich die Cecidomyia parimla Lieb. zwischen denen. GesichtsMittelleib Hals gelb. chagrinirt. laug Geisseiglieder walzenförmig. dass die Querader bald vorhanden. bei welcher die Frucht- bildung grösstentheils misslungen war. haselnuss- bis wallnussdicke (32 mm lange und 25 mm breite) Deformationen der Triebspitzeu von Bnjonia dioeca Jacq. Weibchen. alle ungestielt und mit zwei oder drei Eüssel. mit drei Haarwirteln. 0'8 J. 2 + 13. und Hinterhaupt dunkel. J. mit deutlichen Fühlern und Augenfleck.

Entder fernung der vorderen von der Flügelspitze 0'45 mm. zweite Längsader dick. und von Grapholitha strohiäusserst zeigt. der hinteren Zinke VBmm. Endring mit je einem abgestutzten Fortsatz. Ephialtes ißahratus Ratzb. Kopf lang hervorstreckbar. Icli fand sie in den bereits gefallenen Zapfen von Picea excelsa Lk. 5 mm langen und TS m)n breiten Auftreibung. mit . mit kurzer weisser Ringe des langen Hinterleibes oberseits braunschwarz. Larve. in der Mitte eingeschnürte und besonders an der abgerundeten Spitze reichlich bestachelte Lamelle. woraus ich die Mücke zog. schmäler einer als der sechste. Vorkommen. 2'4 mvi lang und 1 mm breit. an der "Wurzel aufsteigend. In diesen Aushöhlungen fand ich als Parasiten Torymus Auch zog ich aus diesen eizureus Boh. Querader blass. die beiden Zinken blass. ziemlich weit darin liegt die Puppe.und Beinscheiden frei bleiben. mündet IS mm vor der Flügelspitze. In Wäldern um Bitsch. welches nur ihre Endhälfte einhüllt. Haarreiheu aus weissen. walzenförmig. Schwinger gelb. Falte deutlich. Beine nur oberseits dunkel. orangefarbig. erste Längsader dem Vorderraude nur wenig näher als der zweiten Längsader. häufiger jedoch auf der Unterseite der Schuppen einer beuleuartigen. Später. Limneria flai-iventris Ratzb. orangefarbig. Parasiten. Flügel stark irisirend. nämlich im April. scheinbar zur Legeröhre gehörend. lana L. bewohnt waren. fand ich auch die Puppen. Die Larve ist weiss (ob im reifen Zustande?) und Bmm lang. nach vorne bogenförmig ausgeschnittenen schwarzen Fleck. wenigen kurzen Stacheln. in einem sehr engen weissen Säckchen steckend. und Aspidogonus ahietis Ratzb. unterseits ein dreieckiges Läppchen. Gabel 1ö5 mm. langen Haaren zusammengesetzt. Zapfen.ITelior lotliiingisclio Gallmiickcn. Puppe und Lebensweise. ab- stehenden. . . zweites wurmförmig. sowohl unter den Schuppen an den Nüsschen. letztere sind braun mit Diese schwarzer Spitze. dass auf der Vorderseite die Flügel. Dieselben sind 2'5 mm laug und ausgezeichnet durch die grossen. mit einem Häufchen verschlossene Oeffnuug Cocon weiss. Legeröhre weisslichgelb erstes oberseits mit breitem schwarzem Längsstrich. wie in Aushöhlungen. sich allmälig erweiternden Längsbinde. welche zugleich von Änohium ahietis Fabr. diese Larven in feuchter Erde zur Verpuppung zu bringen. Behaarung und einer schwarzen vieran der Basis eckigen Zeichnung in der Mitte. Die sechs ersten unterseits orangefarbig. deren Wand dünn ist und eine runde. der Flügelspitze sehr nahe mündend. am Ende breiter werdend. Glied am Grunde schwach aufgetrieben. Körperläuge 3 mm (2 — 3). sowie vim die Hüften orangefarbig. und Platycjaster contorticornis Hart. 205 braunschwarz. an seinem Ende steht oberseits eine dreimal so lang als breite. Puppen lagen Aushöhlungen auf der Spindel. viel schmäler. Es gelaug mir aber nicht.. der Ausschnitt zwischen ihnen trapezförmig. mit deutlichen Fühlern. achter Ring gleich breit. oberseits mit unterseits mit schwarzen. schief. dann gerade. seitlich. Vorderrand durch anliegende schwarze Sehux)pen verdickt. siebenter Ring länger als breit. bis 0"15 in in mm langen Scheitelstacheln. selten zeigen sich auf dem Rückenschilde drei noch dunklere Längsbindeu. uud zwar so. einem viereckigen.

Die zweite Längsader in der Mitte schwach die nach unten gebogen. nur von ranunculi Br. Uelser lothringische GiiUmücken. Ich zog diese Mücke nicht nur aus Trifolium pratensc L. Low. Ceoidomyia trifolii Fr. Die erste Läugsader ist etwa zweimal so weit von der zweiten Längsader als vom schwarz- heschuppten Vorderrande entfernt. Larve in der Erde oder auch in der Galle. Cecidomyia viscariae Kicff. Tüteuförmig eingerollte Blättchen ergaben sich einer Larve an ihrem als solche. weit vor der Flügelspitze mündend. und fragiferum L. sondern auch aus den hekanuten Falten an Trifolium repens L. J.. ich fand nämlich am 18. November unreife Larven in mit Moos bedeckten Rollungen der Triebblätter. Grunde angegriffen waren. iils Die letzte überAvintert Diese Mücke hat mehrere Generationen im Jahre.. der Erzeuger war nicht Cecidomyia sondern Cecidomyia trifolii.206 J. . Kieffer.

der ungeachtet ihres von keiner früheren wissenschaftlichen Expedition erreichten Um- wohl auch in Zukunft lange seines Gleichen suchen wird. Führung der Grundnetze die schlanken Drahtseile an Stelle der unge- schlachten Taue treten zu lassen (A. undeinhalb Jahre währende Eeise antrat. zoologiscli-botanisclie Gesellschaft sind dem Fürsten Albert I. Der kühne Gedanke. die technischen Behelfe zu vervollkommnen. Es ist dies wohl auch der einzige Grund. s— 10) gestattete. k. Wie viel Zeit und Kraft gingen verloren. denn sie kosten Geld. . mit welcher derselbe die Benützung der Clicbes zu den beigegebenen Abbildungen (Fig. warum sie trotz der lockenden Ergebnisse und der ! ') Der Verfasser und 5. vor 23 Jalireu ergriffen Erforscliuug der grossen Meerestiefen zu haben. nicht ohne ein gewisses Bedauern blicken kann. zur Ei'forschung der Meerestiefeil. Emil V. viel Geld. 1872 seine dreiselbst. (Mit 10 Aljbildimgeu im Texte. das Loth mit Hilfe eines geeigneten Apparates an einem kaum 1 mm starken Claviersaitendraht in die Tiefe zu versenken (William bei der Thomson. und wie ungenügend konnte die Gelegenheit ausgenützt werden Wenn bei irgend einer Unternehmung das Sprichwort „Zeit ist Geld" die Eichtschnur abgeben soll. der von dem glänzendsten Erfolge gekrönte Versuch. Februar 1890. die k. Mare 1) 11 ze 1 1 c r.) (Vorgetragen in der Versammlung am 5. 1877). Agassiz. so waren sie auch fort und fort unermüdlich thätig. Von Dr. so sind es Tiefsee-Untersuchungen. Und so bedeutend sind diese Fortschritte. als es welche das englische Schiff „Challenger" mit sich nahm. ja auf die Resultate der Arbeiten fanges. 1872). 1—3. dass man auf die selbst (Blake-Expedition.) Wie deu Amerikaueni der imvergängliche die Initiative zur Eiilim gebührt. seinerzeit augestaunten Vorrichtungen zum Fange der Thiere in grossen Tiefen. von Monaco für die Liberalität. die Verbesserung der Netze 1877/79) brachten eine totale Umwälzung in der Ausrüstung der Expeditionsschiffe hervor und begründeten eine neue Aera unserer so jungen Disciplin.207 Der moderne Apparat. zu besonderem Danke verpflichtet.

Tanner 's Eeport on the coustruction and in: outfit of the United fish States fish fisheries. ^j Der Fürst hat sich im Verlaufe von vier Campagnen ihm selbst geführten Jacht „Hirondelle" zu einem gewiegten Praktiker herangebildet die und seine Erfahrungen und Beschreibungen der von ihm erfundenen Apparate in einer stattlichen Zahl von Schriften niedergelegt. Den Commandanten der amerikanischen Expeditionsschiffe „Blake" und „Albatross" danken wir auch vortreffliche..senscliaftlicben Unternehmungen des Fürsten Albert Wien. keines an die gleiche Arbeit gehen will. Washington. 133—159. Aussicht auf neue Erfolge so sporadiscli zu Tage treten. sehr tthersichtliehe Zusammenfassung der von ihm eingeführten. Handbuch fügen können. Sigsbee's Deep-sea sounding and dredging. der 1889. und 7 ergänzen. von Monaco in den Jahren 1885— 188S in: Verhandl. Akademie der Wissen- Daten in Bezug auf die Ausrüstung eines Expesammeln. wie feines sie nur begeisterte Liebe für die Sache und ein Gefühl für das Fassungsvermögen des neugierigen und wissbegierigeu Laien eingeben können. 8°. Maren zeller. Emil V. Marenzelle r. In jüngster Zeit hat sich der nunmehrige Fürst Albert von Monaco seiner von der Erforschung der Meere auch in zoologischer Hinsicht mit grosser Hingebung gewidmet. sind wirkliche Handbücher. ich 1 Tafel. S. nicht fühlen. 109 Seiten und 55 Tafeln. in dem Pavillon des Fürstenthumes Monaco neben einem Theile der Ausbeute die gesammte Ausrüstung der Segeljacht „Hirondelle" in Originalen oder in Modellen in einer solchen Weise Wien besuchte. Nur Amerika verfolgt systematisch von Jahr zu Jahr sogar mit eigens gebauten und musterhaft eingerichteten Schiffen den einmal eingeschlagenen Weg.^) Ich fand während der welche ich im Auftrage der kais. 208 Seiten und 41 Tafeln. Commission of and Part XI. k. p. welche alle Nachfolger zu Eathe gezogen haben Schiffes fehlen werden. dichten Schaaren ') E. S. 4". welche ich in Frankreich aus eigener Anschauung kennen lernte. .208 . commission steamer „Albatross" Eeport U. lieber die wis. 1885. a description and discussion of the methods and appliances used on board survey steamer „Blake". 4. C konnte noch meine Aufzeichnungen vergleichen und durch die Copieu Fig. Gesellsch. Bd. welche sich in um die Objecte drängten. mit 15 Figuren und erschien nach Abschluss der vorliegenden Abhandlung. Washington. -) Eine vorläufige. theilweiso noch nicht veröifentlichten Neuerungen gab der Fürst in einer Sitzung des im Laufe des Monats August 1889 zu Paris tagenden internationalen zoologischen Congresses unter 'dem Titel „Recherche des animaux marins. Diese Arbeil da sich aber der Druck hinausschob. I. in Die Ausstellung war in ihrer Art ein kleines Wunder.-botau. k. Sie war hohem Grade wissenschaftlich. zool. und über die eingehende Werke über die Einrichtung dieser Handhabung der verschiedenen durchwegs originalen Appathe coast and geodetic Charles D. in 39. G27— 1!34. um ditionsschiffes für Tiefseeforschungen zu zur Anschauung gebracht. drittes wird man zu den Weltausstellung in Paris. 1880. V. In der nachfolgenden Zusammenstellung der Vorkehrungen für Tiefseeforschungen verbinde ich mit der breiten. und L. aber sie Hess dies die Besucher. propres realises sur l'Hirondelle dans l'outillage special" in: Oompte rendu des seances du Congres international de Zoologie. das und die am Bord I. Wenn dieselben einmal ge- sammelt einen Band zwei genannten ein schaften in seines grossen Keisewerkes bilden werden. bis in das kleinste Detail Schiffe rate. festen Grundlage der amerikanischen Errungenschaften die mannigfachen Neuerungen.

ohne dass die Freiheit der Bewegimg bei den verschiedenen oft gleichzeitig vorgenommenen Manipulationen gehemmt würde. 13. 27 . die Verwendbarkeit Apparate zu prüfen Fürst selbst ihm verbesserten oder neu eingeführten Unternehmungen werden nicht auf eine gleiche Gunst der Umstände rechnen dürfen. welche mir auf Grund der gemachten Erfahrungen gegeben Avurdeu. Abli. (li>r Meeresticfeii. ist der Letzte. es ermöglichten. die aufmerksame und iimsichtij>:e Theihiahme. treuil pour remonter der Die grosse Hissmaschine les dragues ou les chaluts Franzosen) des französischen Expeditionsschiffes „Talisman" arbeitete des 25 Pferdekräften und kostete bei Herrn Jules in Paris.nor iiiii(l(!nii' AiiiKirat /. sondern in ganz bestimmter Fassung niederschreibe. nm diese oft sehr voluminösen Maschinen aufzunehmen imd die Einrichtung kleiner Laboratorien zu gestatten. Die Hilfsmaschinen bestehen aus einer grossen starken Winde zum Herablassen und Aufholen der Fanggeräthe. welche der Fürst vou der Lösung Monaco uml sein Reisebegleiter. Das Schiff muss getreu dem Dampfschiff sein. (dredging engine der Amerikaner. 20y Ich ertüllf dass Ulli- uiui' aiigeueliiiic Ptiiclit der Daiikbarkcit.nr Mrtniscluuif. war auf dem „Talisman" mit einem Motor von 10 Pferdekräften versehen 1675 Dollars. einer zweiten Winde mit einer riesigen um etwa 8000 eines 10 mm starken Drahtseiles aufzunehmen.650 Francs. ein um rasch vom kommen. die Ingenieur-Con. theils obigen Platze Grundsatze. October des ver- Akademie in Wissenschaften in Hinsicht Bezug auf zu die Aus- rüstimg eines Expeditionsschitfes zoologischer unterbreiten die Ehre hatte. der Zoologe Baron Jules de Gucrne meiner Aufgabe entgegenbrachten. 8ie eathalteu nur in der Form dei- etwas verändert und des allgemeinen Verständnisses wegen ergänzt die Vorschläge. Z. und der . „Albatross" hatte 15^2 Pferdekräfte und kam bei Copeland & Bacon in New. sowie die vielen werthvoUeu Aufschlüsse. die des „Albatross" Hissmaschinen fördern 40 60 m Drahtseil in der Minute Ein Netzzug das Herablassen geschieht absichtlich etwas langsamer. dass trotz man aller erzielt. Das Schiff muss gross genug sein. m mm mit im Durchmesser und endlich aus einem Lothapparate.York auf 1675 Dollars zu stehen. nur von kleineren Dimensionen. treuil pour enrouler le cäble oder bobine der Franzosen). theils weil man des Dampfes zum Bewegen der verschiedenen Hilfsmaschineu bedarf. dass ich diese Zeileu nicht urtheilslos. Solche — B. auch eine kleine Segeljacht für Schwierigkeiten und Mühselig- unsere Zwecke einrichten kann. XL. die ich nach Gebühr gewürdigt habe. Die Winde. welche ich flossenen Jahres der kais. keiten nicht und nur allen erhofften Erfolg der von allein andere sondern noch Euhe und Müsse gefunden. am 23. Der Fürst von Monaco hat allerdings mit den Fahrten seiner „Hiroudelle" den Beweis geliefert. Ges. B. einer eben solchen Winde.structeur Ene du Eendez-Vous 52. und kostete 8400 Francs. der die ungeheueren Vortheile eines Dampfschiffes leugnen würde. herauf. auf welche 8000 m des mm starken Drahtseiles W aufgerollt werden können (reeling engine der Amerikaner. für ein Drahtseil vou 4'5 Trommel. Le Blanc. ausdrücklich hcrvuiziihcbcu. zu Zeit zu sparen.

weit über die Bordwand geneigt werden kann. und sumit auf dieses selbst. . den Winchkopf. zeit dem man jeder- die Ijäuge des abgehaspelten Drahtseiles ablesen kann. Dynamometers Monaco'üches Federn -Dynamometer.dieselbe nicht An dem unteren wie au dem oberen Ende der blöcke läuft Gaffel sind wieder Leit- angebracht. Gaftel. Zweck- folgende Einrichlung nach des „Albati'oss": dem Muster Das Drahtseil steigt von der Hissmaschine zunächst zu einem Leit blocke (Rolle) auf. Das Drahtseil Male wird von seiner Trommel zur Hiss- maschine i'ilier geleitet. iu eiuer Tieft' vou 4000 m kann jetzt leicht iu 4 bis 5 Stimden absolvirt er früher. der an an dem unteren Ende eines dem Fockmaste befestigten Dy- namometers hängt. steigt wieder nach abwärts zu dem unteren Ende eines in Manneshöhe an dem Mäste eingelenkten einer beweglichen die so Rundholzes.210 Emil V. 14 Stundeu in Ans])rucli nahm. des Drahtseiles unter Anderem auch auf jenen Leitblock welcher an dem imteren Ende des Fig. geht über denselben hinweg. zunächst über an welche]- mit einem Zählwerk ver- bunden wird. während mau mit Taiieu arbeitete. so herab- wird dessen Gewicht nebst dem Gewichte einwirken. gelassen. dass von ihrer Spitze herabhängende berühren. Marenzelle r. so lange wei'deu. Köi'pei. in geschlungen und dann nach den Umständen verschiedener Weise zu dem gerade zur Verwendung gelangenden Apparat mässig ist geleitet. 1. Das Drahtseil den unteren. dort einige deren Rolle. hängt. dann längs der Gaffel zu lich über denselben zu Ist dem oberen und enddem betreftenderselbe den Apparate.

Compte rendu des seances de la Societe de Geographie. 27* . 2) in und zwei durch Verbindung gebrachte Dieses sehr Glocken verschiedenen Klanges geben Warnungssignale. Es sind. ') Alhert Prince de Monaco. Neigung aber entgegen- gesetzter Eichtung der Gänge zwischen den Platten A und A' ineinander geschachtelt. jeden Augenblick die Ansprüche zu kennen. Der Fürst von Monaco^) Hess desshalb ein Dynamometer aus starken Stahlfedern construiren (Fig. Die Grösse der angreifenden Kilogrammen ausgedrückt. 1889. welche an die Tragfähigkeit des Drahtseiles gemacht werden. in ausgeübt wird. die durch den Zug der Last entsprechend zusammengedrückt werden. welches bis auf einen Zug von 3000 Kilogramm reagirte. werden an dem Drahtseile von 10 mm gezogen. Dieses Dynamometer wurde bei Herrn Jules Le Blaue in Paris construirt und kostet in etwas vergrössertem Massstabe und mit geder vierten steigerter Leistungsfähigkeit iaz/////z///z/////////////'///////////M Fig. und kann. 211 Man ist dadurch in der Lage. sobald man sich der äusserst en Grenze in bedrohlicher Weise nähert. üur Erforschung der Meerestiefen. die Einführung der Tiefseereusen durch den Fürsten von Monaco macht jedoch die Benützung eines zweiten Drahtseiles nothwendig. sobald C ein Zug Kraft. welcher Fall insbesondere dann eintreten wird. wann das lich. 4. die durch die Stangen 1' mit der Platte B' verbundene Platte als A dagegen wird. Lc dynamometre ä ressorts cmboites de rHiroudcUe. die gewöhnund die Quastendredschen. 735 Francs. Es findet auch seine Verwendung bei einer zweiten. waren aber wenig dauerhaft und verlässlich. grosse Hindernisse den Weg stellen. Die durch die Stangen T' verbundenen Platten B und A' bleiben fix. Monaco'bches Federn- Dynamometer in Thätigkeit. 1 und 2). 2. beruhen auf der Ausdehnung von Kautschuksträngen oder auf der Compressiou von Kautschukscheiben. lichen Dredschen Die Geräthe zur Grundfiseherei. das sind die grossen Kurren. Nr. um ein seitliches zwei Spiralen von gleicher Ausbeugen zu verhindern. welches aber nur halb so stark zu sein braucht. in. die passenden Gegenmas-sregeln Früher verwendete man Sie zu diesem Zwecke die sogenannten Accuniulatoren. die Stangen T' Führung benützend. wenn auf sich der gleiehniässigeu Fortbewegung des Apjiarates in dem Meeresgründe idötzlich treffen. Fanggeräth am Grunde angelangt war und wann es denselben wieder verliess. mit Fig. wird durch den einer Scala ausgewiesen /' Zeiger M an die Schnüre F und (Fig. kam während Campagne der „Hirondelle" (1888) zum ersten Male zur Anwendung und functionirte vortreffEs zeigte auch jedesmal genau au. bei nach abwärts gegen die Platte A' gezogen. conipendiöse Instrument.Der moderne Apparat.

Avelche mit den Tiefseereusen versenkt werden und ununterbrochen 10 12 Stunden im Wasser bleiben. auf Beobachtung des Fürsten von Monaco hin. Von beiden Apparaten Aufrollen dieses Draht- wird noch weiter imteu ausführlich die Eede seiles Zum dient eine zweite. bei dem Öchliessnetze. welche die der gemesseneu Tiefe am meisten entsprechende Länge des Drahtseiles trägt. Das schwächere Drahtseil von werden und hat eine Tragfähigkeit von 4500 344^. 1000 hj haben Gewicht von 344 lig und kosten 516 Francs. welches aus sehr feinen Drähten dem Buchstaben P) zusammengesetzt wird. 1000 einer m haben Gewicht von 79 und kosten 2054 Francs. ferner von dem Fürsten von Mo- naco ausserordentlich gelobt. die auch jeder Operation in zoologischer Hinsicht voranzugehen haben. Die für den besonderen ZAveck erzeugten Drahtseile 4'5 besitzen trotz ihrer erhöhten Widerstandsfähigkeit eine sehr grosse Geschmeidigkeit. das sich Operationen mit den Tiefseereusen und dem Schliessnetz beschränken Der Fürst von Monaco schlägt vor. dass sie einmal auch auf einem Segelschiffe. in sechs Litzen zu sieben Drähten (P) um eine Seele aus Hanf angeordnet. diese Winde mit mehreren Trommeln zum Auswechseln zu versehen. Das Kilogrannn mm Durchmesser besteht kostet. Das Gewicht eines Meters beträgt 79 g. Einige Worte über die Drahtseile französische Eegierung („Talisman") mögen Die und der Fürst von Monaco bezogen ihren Bedarf von der Compagnie anonyme des forges de Chatillon et Commeutry. hier ihren Platz finden. Der Anschaffungspreis einer solchen zur Aufstellung käme. Wegen etwaiger Verluste ein Vorrath von 8 12. Marenzelle r. modernen Einrichtung. Es kann noch leicht um eine EoUe von 045 m Durchmesser somit ein eines Meters beträgt wird sich 4"5 leg. 2'6 Francs. weil die Herstellungskosten in Folge Verwendung somit ein eines feinen Drahtes l. — gleichfalls aus 42 Drähten. welche ist entweder ebenfalls mit einem Motor versehen an auf die will.212 gleichfalls Emil V. betragen. sein. während dieses einen vier- mal die so grossen Durchmesser erhalten niüsste.g grösser werden. dass die Drahtseile. und besonders das schwächere Drahtseil von (bezeichnet mit mm Durchmesser. verträgt fast alle Hautirungen wie ein Hanftau. Winde mit drei Trommeln dürfte beiläufig 850 fl.000 m empfehlen. 6 in sechs Litzen zu sieben Drähten. kleinere Winde. oder nur auf Handbetrieb eingerichtet sein kann. Eue de la Eochefoucauld 19. und man verwendet immer nur jene. Die Leistungen dieser Firma werden in den Berichten über die Expedition des „Talisman". und besitzt eine Tragfähigkeit von 900—1000 lig. die um eine sind. Das Gewicht Das Kilogramm kostet IV2 Francs. Er zeichnet Sounding machine Sigs- . Paris. Ein Vorrath von 5—6000 m dürfte genügen. Von den Expe- ditionen des „Talisman" und der „Hirondelle" wurde mit bestem Erfolge der von dem Ingenieur der französischen Marine Thibaudier sich vor der erfundene und nach ihm benannte Apparat verwendet. Endlieh bedarf man Lothmaschine zu den Lothungen. angegriffen wurden. um das Gleiche zu leisten. wenn mau die Möglichkeit denkt. Kraft und Zeit werden dadurch geschont. Das starke Drahtseil von 10 mm Durchmesser be- — steht aus Seele aus Hanf angeordnet gerollt 42 Drähten Nr. Es wurden ferner in der letzten Zeit grosse Fortschritte in der Galvanisation gemacht. Auf jeder ist ein bestimmtes Quantum des Drahtseiles aufgerollt.

Jede etwa die durch Bewegung der See verminderte Spannung des Drahtes wird sogleich durch ein Herablaufen des ein Wagens beantwortet. 3. Auf der „Hirondelle" wurde der in dem französischen Staatsarse- nale zu Lorient gefertigte Apparat durch Menschenhände bewegt und Fig.bee's aus durch grosse Eiufachhi'it besitzt und in seiner bis- herigen richtung. welche den Preis erhöhen dürften. Der Wagen steht durch eine Schnur mit einer Sperrvorrichtung an der Rolle A in Verbindung. kleinere ist. die Rolle A steht sofort Die Kosten dieser Lothmaschine mit einem Motor von zwei Pferdekräften Avurdeu von Herrn J. von da wieder aufwärts und schliesslich über eine Rolle zu dem Lothe. die Wagen mit seinem ganzen Gewichte auf Bremse und still. welches Langsamergehen der Rolle so wii'kt der A zur Folge hat. welche so gross dass bei einer vollen Umdrehung 1 m abgehaspelt wird. ten Rolle Von der dieser zwei- Draht zu einem auf einer schiefen Ebene geht laufenden kleinen schweren Wagen hinab. m Olaviersaitendraht mm Durchmesser aufgezweite. Gestalt folgende Ein- Auf einer Rolle A sind etwa 10. wie viele Meter abgelaufen sind. Es sind aber weitere Verbesse- rungen in Aussieht genommen. Berührt das Loth den Grund. Von dieser Rolle geht der Draht über eine Rolle.sgruud eindringend. Müuaco'sclies Loth in den Mcere. . Le Blanc in Paris mit 1500 Francs veranschlagt. Ein Zählwerk zeigt die Umdrehungen an und somit auch.000 von 11 rollt.

so ragt ein flacher Schlüssel K. füllt sich der Cylinder. so fallen die Senker ab und drücken den Schlüssel K in eine Nische nach abwärts. so gibt es Was Lothe die verschiedensten Systeme. das Auswaschen der aufgenommenen saitendraht keine so viel als Grundprobe verhindern. von dessen aufgesetzt. E zusammengehalten. will zum Auf. Avelcher Ist der abgeschlossen werden kann. Da mit Knickungen verträgt. Der Fürst von Monaco^) Hess auf Grund seiner Erfahrungen bei Herrn Le Blanc in Paris ein Loth (Fig. weil es grössere Quantitäten von Gruudproben heraufbringt und der Mechanismus.!il4 Emil V. bei Lederscheibe bestehender Deckel. Ikg schweren Cylinder mit einem Ventile an dessen unterem Ende. ein gewöhnliches l^kg schweres Loth. dem Innern entfernen zu können. ist kommt das Monaco'sche Loth bei im Vergleiche mit anderen ziemlich hoch zu in Paris Es kostet Herrn Le Blanc 400 Francs. an seinem oberen Ende an seinem unteren Ende durch einen gei'ichtet. muss er zunächst ') Albert Prince de Monaco. selbst anbelangt. 3) construireu. besitzt einen gelangende Claviersaitendraht stammte aus der oben genannten Fabrik. die sich aus der Verbindung solches Loth kostet bei D. wenn sie den Boden berührt.und abwärts Die ringförmigen Senker F werden durch einen bei D B aufgehängten Draht gestatten. No . Am Meeresgrunde angelangt. es und D eingehakten Einge und somit die Senker frei. Je nach der Tiefe wird als Senker eine Kugel aus Gusseisen von 16 oder 27 kg dem Cylinder Ein löst. erfüllte auch so seine Aufgabe auf das Beste. sondeur ä clef de 1889. horizontal vor. der Cylinder auseinander Leider stehen. unterer Fläche ein kleines. so weit dies die Knöpfe werden die bei Wird nun das Loth aufgezogen.und Zuklappen zu schrauben. becherförmiges Behältniss mit aufwärts gerichteter Oeffnung wie ein umgekehrter Hutpilz herabhängt. Vorsichtshalber empfiehlt der Fürst von Monaco die Einschaltung eines kleinen Dynamometers. Ballauf in Washington 15 Dollars. Marenzelle r. Zu Lothungen in geringen Tiefen verwendete man das von Sigsbee verbesserte sogenannte Becherloth von Stellwagen. sondern in einem Ansätze aus Bronze G verwahrt ist. Le 4. rHirondclle. in: Compte rendu des seances de la Societe de Geographie. Das Loth besteht aus einem hohlen. galvanisirt. Vielfach erprobt und häufig angewendet wird das Belknap'sche Loth mit der Auslöse Vorrichtung des Senkers von Sigsbee. die Kante nach auf. welcher soll dem Aufziehen möglich der Claviereiner ent- durch den Gegendruck auf das Behältniss gepresst wird. P verdickten Hahn Cylinder A aus Eisen. Cylinder offen. Der zur Verwendung Er ist Tragfähigkeit von kg. die Platte C sinkt in das Innere desselben. wodiirch ein momentaner Verschluss des Cylinders eintritt. 1000 m haben ein Gewicht von 7'41 Das Kilogramm kostet die 1 Franc. das sich bei dem Aufstossen auf dem Meeresgrunde öffnet und während des Aufziehens wieder schliesst. Es besteht aus einem hohlen. Um die Grundproben Vorläufig ist leichter aus der Fürst den Cylinder der Länge nach spalten und einrichten lassen. aus einer dicken Ein vertical verschiebbarer. Durchmesser von 11 mm und eine 140 lg auf einen Quadratmillimeter. nicht selbst den Boden berührt. welcher den Abschluss bewirkt. welches als eine Verbesserung der älteren anzusehen ist.

Man muss demnach zu jenen Apparaten noch die Schliessnetze und die Oberflächen netze hinzufügen. welche am Grunde des Meeres arbeiteten. I. Ausrüstung in sehr glücklicher Weise durch die Tiefseereusen. 1— ü. das Fünffache an sie Geld dui'ch inid Zeit. Es muss auf 7 m langes Tau von 30 mvi Durehmesser eingeschaltet werden. werden von dem Fürsten von Monaco^) an ') Albert Prince de Monaco. Die lichste sitzen. 1S89. thells des kostspieligeren Materiales wegen.st 5 tu Länge befestigt. Bügelkurre beliebteste ist ein (Fig. das m Länge mit dem Drahtseile versplissen wird. das hinterste Ende das Sackes wird noch mit einem fein- maschigen Netze ausgekleidet. deren Länge miteinander verbunden. dass jene eigenthümliche Thierwelt. Aufgabe der Tiefseeforschung geworden. dies«' Die Geräthe zum Fange der 'J'iefseebewohner bestanden bis vor Kurzem nur aus solchen. weil er sich sonst zu rasch mit Mud oder Sand füllen würde. Im Innern angebracht. und zwar in verschiedenen Modificatiouen aufgetretenen Kurren und Amerikaner. auf circa 21 Dollars zu stehen und wird in 8 dings viel dauerhafteren Netze aus Hanf. chalut der Franzosen. 135—136. 2l0 wird das Ijoth sprechend starken Lothleiue versplissen werden. gangano der ItaDer Fürst von Monaco ergänzte diese liener). welche unter dem Namen Oberfläche ist der pelagischen. PI. . Fig. Zwei grosse Steigbügel. in: deUe dans l'outiUage Paris. erzeugte ?> Netze aus Baumwolle. Dredschen und Quastendredschen. 4) uach dem Muster des „Blake" ist das verläss- und Es Geräth zur Tiefseefischerei. Seitdem man aber hauptsächlich aus den (trawl der Engländer die Gewissheit hat. Au den Enden der Arme 12 in lang sind und 0"8w von einander abstehen. trichterförmiges Netz. sowie anderen Vor- richtungen können nicht unmittelbar mit dem Drahtseile verbunden werden. 30 Die Bügelkurre. besonders aber. bei der Ein unmontirtes Netz für eine Bügelkurre mit in m Oeffnuug kommt 34. ist das Die Kurre bewegt sich die sehr starke Netz von fa. ist ein zweites.sen. Der letzte Punkt macht auch des Vei'gleiches halber eine genaue Untersuchung der jeweiligen Oberflächen fauna zur Bedingung. weil alle Handarbeit hergestellt werden. bilden das erste.Der moderne Apparat zur Ertbrscliuiig der Meerestiefen. welches wir gegenwärtig be- mächtiges Grundnetz. ist. des auimaux marins progres realises sur rHironCompte reudu des seances du Congres international de Zoologie. — 10 sie Tagen die Die allerdei' Franzosen kosten und Fürst Von Monaco wähi-end ihrer Expeditionen gebrauchten. das aus einem eisernen Gestelle und dem eigentlichen Netze besteht. an oder unter der willenlos treibenden. ihre unteren Grenzen und ihren Charakter in den Tiefen festzustellen. bekannt es zu einer weiteren auch die tieferen Wasserschichten bevölkert. damit wenigstens ein Theil des aufgewühlten Meeresgrundes heraufgebracht werde. p. —3 m Krümmung der Bügel nach vorn. und erst au befestigt. Der Hauptsack hat absichtlich Maschi^n von 25 vim Weite. American Net and Twine Company Avie Commercial Street hergestellt. Recherche special. Die Ameri- kaner verwenden ausschliesslich mit Hilfe von Maschinen Boston. Reu. durch hohle Eisenstangen von 2 Bügel. ein ca. Um dem Netze eine gute Lage auf dem Meeresboden zu sichern. eine Falle wie bei um das Entweiclien beweglicher Thiere zu verhindern. oder des Plankton (Heuseu).

flipsem Tau in Zwischeuriiniufu entsprechend der Tiefe zwei bis drei Gewicht evon je 15 kg angehängt. dass sich bleibt. S . Der Fürst von Monaco erhöhte diesen Vorstricken theil ^ o £ durch zwei Hanfquasten von 1 m Länge. welche er Oliven nennt.^ '^. jj). rieth der Commandant des französischen Ex])editionsschiffes „Talisman". Dieser einfache Behelf sicherte manchen seltenen Fund. beiläufig in der Mitte des Sackes befestigte. wirksam auf welche Seite immer fällt. die zur Befestigung dienen (Fig. und (Fig. längs der Verbindungsstange befestigt. und ein solches wird auch an des einem 1 7n langen Taue an dem Ende Netzes befestigt. auch l S ^k\ im Innern des Netzes. welche durch die Tiefseefischerei schritt zeigte sie ^ 'i^Ä' Amerikaner in die Eingang fand. die Form Seite eines Halbcylinders m Länge eines und 0"32 30 m Circumferenz. E. und der Forthauptsächlich darin. damit sich die Thiere 1 dem Gewirre der flottirenden Fasern ver- S ffi ^ und festgehalten werden. Die Bügelkurre ist ein Abkömmling der (beam-trawl) der sogenannten Baumkurre üj Fischer.216 Emil V. Maren zeller. wie man < g den Bügeln der Kurre in und dem Ende des Netzsackes verbindet. Soll . der an seiner flachen mit einer Einne zur Aufnahme ist mm starken Taues versehen imd an den beiden Enden in Einge ausgeht. Der Fürst von Monaco gab von 0"37 diesen Gewichten. das eiserne Gestell Bei der Baumkurre die haben '/<'l I j |i| 'II die Seitentheile beiläufig Gestalt einer auf sich selbst zurückgebogenen Schlitten- kufe (eines liegenden arabischen Sechsers) und werden nur oben durch eine starke Holzstange K Vorn sind Das Netz wird an den hinteren Enden der Kufen und oder ein Eisenrohr verbunden. Parfait. 4 p. Da kleinere Thiere Avährend der Fortbewegung des Netzes leicht wieder 1 S | 2 durch die grossen Maschen hin- ausgespült werden. zwar ganz im Grunde 'luaste 4 a) eine Hanfsolche aussen mit } Ulli' ^ anzubringen. dem Ende welche er innen unmittelbar hinter der Falle. Einge für das Zugtau angebracht.

welche zwei I5m lange Eisenbarren mit je fünf Hanfquasten trägt. be- Der Conimandant des „Albatross". mit Blei besetzten Rand des Netzes. welche abwechselnd vier Hanfquasten und drei Gewichte trägt. Recherche : delle dans l'outillage special. denselben aus oder Flüchtige Thiere weichen oft entkommen wieder. so darf die letzte nicht auf den Grund zu liegen kommen. Die rain zu arbeiten. Unmittelbar vor diesem Apparate hängt an dem Taue eine scheere 68 Jig schwere Kugel aus Gusseisen. Die Monaco 'sehen Tiefsee reusen^) (Fig. Der obere und untere Rahmen erhält noch zum Schutze des Netzes einen Ueberzug aus Segeltuch. Die Seitentheile bekamen also eine schleifenförmige Gestalt. Tiefseefische und Krebse in unsere Gewalt zu bekommen. XL. Eiserne Arme. 9. indem zu leisten und Tanner lobt insbesondere die gute Eigenschaft. Ges. und die gefangenen werden durch die ') Albert Prince de Monaco. Der Inhalt der Kurre und Dredsche wird auf ineinander geschachtelten Sieben verschiedener Maschenweite oder auf einem Siebtische ausgewaschen. L. m Breite. Abli. in Paris. Der Zustand der an den Hanfquasten hängen bleibenden Objecte lässt Manches zu Avünschen übrig. welche ziemlich in Misscredit gekommen ist. aus Eiseustäben gebildeten Eahmen von 107 »i Länge und in sind. dass Kurren und Dredschen doch nur ungenügende und rohe Behelfe sind. B. besteht in Sigsbee angegebenen Form aus zwei parallel übereinander rechteckigen. Quastendredsche ist bestimmt. die einer Ecken verbunden Netzsack tragen. dienen zur Befestigung des Taues. 28 . Z. man muss gegebenen Umstän- den damit zufrieden geben. Sehr zweckmässig ist die Tanner "sehe Quastendredsche construirt. welcher weiter nach rückwärts liegt als der obere an der Stange befestigte. Fig. Bei der Harken -Dredsche pflügt eine mit starken Eisenzähnen besetzte Vorrichtung den Boden auf. des animaux marins progres realises sur THironCompte rendu des seanees du Congres international de Zoologie. strichen. Bei einiger Uebung scheint auch diese Baumkurre Vorzügliches kurre. Tauner. die den Eingang in das Netz und scharren auf dem von den zwischen ihnen liegenden Querstäben ausgehen. nicht beschädigt werden wie bei der Bügelkurre mit ihrer weiten Oeffnung. Das hintere Ende des eisernen Gerüstes ist mit einer Querstauge versehen. die an ihrem hinteren Rande Sie bilden also Skelet ausfüllenden Boden. Die ihrer besten. 149—154. 217 das Geräth richtig functioniren. fest sich aber unter den zerklüftetem Ter- zu sitzen oder in Stücke zu gehen. verbesserte die Baumer den umgebogenen Theil der Kufe direct mit dem hinteren Ende des flachen Theiles verband. 5) bilden eine sehr werthvoUe Bereicherung der Mittel. An Entfernung von 023m mittels Querstäben an den den breiteren Seiten sind 0"15 m breite Eisenschienen den das eiserne angenietet. Dieser wird von dem freien. von liegenden \-22 Dredsche. 1889. p. Sie hat die Gestalt einer riesigen Tuch- und besteht aus einer starken gebogenen Stahlfeder mit einem Krümmungshalbmesser von 014 m. Der Fürst von Monaco wurde von der Erwägung geleitet. dass die gefangenen Thiere während des Aufziehens. überhaupt etwas zu erhalten. zumal bei bewegter See. auf felsigem und wo andere Vorrichtungen Gefahr liefen.Der moderne Apparat zur Erforschung der Meerestiefen. B.

Die von dem Fürsten bisher beschriebenen (s. wie zuvor man zu nie sehen Gelegenheit hatte. Marenzeller. dies Säcke mit Ballast.irg diese Uebelstände fallen mit der AnwenAlle sich dung von Keusen hinweg. Der Fürst durch ersetzte desshalb das Metall grösstentheils Holzsparren und Netze und schuf damit einen ebenso einfachen wie billigen Apparat. und su waren so vortrefflich erhalten. diese Reusen in Tiefen bis m herabgelassen. 1 auf S.218 Emil V. verletzt. aus Eisenstäben und Drahtgittern zusammengesetzten im Müde und gingen Reusen erwiesen sich zu schwer. Anm. wehht du an denselben Stellen hei abKurre nicht gelassene herauf brachte. versanken leicht verloren. von dem man mit Beruhigung sagen kann. Während der letzten Campagne der „Hirondellc" (1888) wurden zu 1370 in Fig. 5. Die Pavillon in dem des Fürsten- / . Fische Monaco'sche Tiefseereuse a Kleine Keusen im Innern 6 grosser Zahl und Kiebsf wurden erbeutet. 219). Es handelte die nur darum. mitgenommenen Bodenmassen und den Wassersclnvall . er sei aus dem Stadium der Versuche herausgetreten. richtige Construetion zu finden.

Stunden setzt Lage bleiben muss und des Morgens gehoben kann in ruhiger — sie — die A. die an einem Holzsparren der Seitenfläche befestigt wird. An der inneren Mündung ragen biegsame Metallspitzen in der Länge von 0"15 w vor. Die Trichter sind durch zwei Schnüre vertäut. in dessen Mitte abermals ein Ring augebracht i. während senkrecht stehen. 08 »u breif und hat ein ein Gewicht von 150 A. Seitenfliicheii welches mit einer der die Gi'undfi. an welchem mittels Schliesshaken und Karabiners ein mit dem Drahtseil von 45 mm Durchmesser versplissenes Tau befestigt wird. welche von der oberen und unteren Circumferenz zu den gegenüber liegenden Eisenschienen gehen. den drei- eckigen Grundflächen befindet sich jederseits ein Eingang in die Reuse. reud. 5 h) beschwert. Drahtseile. In die Reusen wurden ausser einigen Stücken Stockfisch noch glänzende Reuse in Action tritt. von Obm äusserem und O'lSm innerem Durchmesser. eisernen Die Verbindung geschieht dieser Sparren untereinander und mit den Rahmen ist durch starke Haufschnüre. Tome 107. p. Die Seitenzerlegbaren dreieckigen flächen werden noch durch je drei mit den Grundflächen parallel laufende Holz- sparren verstärkt. wenn die Vor dem Herablassen wird 10 m ober der Reuse mit dem 0'4 m Durchmesser und 0'7 m Länge verbunden. Das Gerüst besteht aus zwei gleichseitigen. zerbrochenes weisses Geschirr u. in: Compt.st. das zu einem Flosse ') Albert Prince de Monaco. Das Drahtseil. (Sardellennetz) Nach innen von diesem In Gerüste ein feinmaschiges Netz ausgespannt. Rahmen. hier in geringer Es ist Entfernung von dem Boden ein seichter 1'richter aus fein- maschigem Messingdrahtgitter eingelassen. Sowohl im Innern der Reuse wie auch aussen bringt der Fürst von Monaco noch ganz kleine cyliudrische Reusen (Fig. Paris. welche von Drahtseilen umgürtet wurden. Durch diese zwei Ringe wird ein Tau gezogen. an welchem die Reuse herabgelassen auf der muss an ist einer ausgesetzten Boje befestigt werden. Da die Reuse viele wurde meist gegen Abend ausgeVerbindung mit dem Schifte nicht aufrecht erhalten werden.^. gebildet von I'Sjh langen. wird. welclie dieselben verbinden und die Seitenflächen des Prismas bilden helfen.se aus einem mit Bindfaden zusammengefügten feinmaschigen Metallgitter hergestellt. ist oben und unten mit Schlingen versehen. an. Die untere dient zur Verdie obere bindung mit dem Drahtseile. Der ganze Apparat wird mit vier je 25 Ä'^ Steine enthaltenden Säcken (Fig. Das Ganze Die Boje low lang xmd ca. 126. des sciences. in einfachster Wei. 004»« breiten und OOO'dm starken Eisenschienen und aus 21 Holzsparren von l'SO m Länge. um dasselbe . die von an einem Ringe hängenden Schliesshaken zusammeugefasst werden. Sur l'emploi des nasses pour les recberclies zoologiques en eaux profondes.Der moderne Apparat zur Ert'orselmng der Meerestiefen. 28* . Drahtseile ein flottirender Holzklotz von Gegenstände. welche das Herausgehen der Thiere hindern sollen.straff" zu erhalten.ächen auf den Grund zu liegen konniit. welche mit zwei Seiten des dreieckigen Rahmens ver- bunden werden. 5 a) von 025 m Länge und Olim Durchmesser. de l'Acad. 219 thums Monaro ausgestellte 'i'iefsecreiisc hat die Gestalt eines dreieckigeu Prismas. tragen die Säcke und gehen nach oben in Schlingen aus. gegeben. 1SS8. \md durch eine dritte Schnur. Diese bestand „Hirondelle" aus grossen Korkplatten. nimmt Tau auf.

Vol. führt. gewisse Hyder- polypeu) oder auch zum Sammeln von Moosthie- reu und der Pflanzen in nicht zu grossen Tiefen leistet von A.. 27. 54. angege- Marsh alP) undW. gen biegsamen Objecteu sess- hafteu (See- rutheu. zum Fange von lau. in : Nature. 11. ibid. dass das Draht- jedesmal der Tiefe entsprechend gekappt werden muss. M. ^) A dredging implement. . MarenzeUer. 1882.A. entsprechend mit verbundenen und beschwerten Holzstaugeu ') gebildet . so Für gewisse Zwecke. auf welchem ein 4 —5 m hoher Mast mit einer Flagge als Signal befestigt wird.Emil V. 30 m langen Stücke rasch verbunden. Es beim Aufholen leistet der Reuse gute Dienste. He rdm an bene ^) Angelapparat Er wird gute Dienste. Von der obe- ren Schlinge geht auch ein zu Tau nach abwärts dem Drahtseile. Aus seil dieser Darstellung erhellt. die A dredging implement. aus zwei in einem spitzen Winkel einander zusammenlau- fenden. Das Ende wird mit einem beständig au der Boje hän- genden. p. p. um das Wiederauffiuden zu erleichtern.

ebenfalls in das Gefäss hineinragt. wo Netzsackes sie an einer dicken Holzplatte unten zu vergrössern. 1889.^„^^___ ^ET^^".r). welches in seinem offen. des animaux marins progres realises snr rHironCompte rendu des seances du Congres international de Zoologie.Per iiio<loinc Apparat /. PI. Das Ende nimmt wie gewöhnlieh eiu abnehmbares Gefäss aus Zinkblech {s) y^ auf. 6) Die Mouaco'sche Ober flächenkurre^) einer Oeffnungsweite von hat eine Länge von 450?» mit {x Im. P Platte der Oberfläclienkurre. welches (Z) durch einen Schwimmer vor Fig. ma. Von der Stellung der Platten und der Art der Befestigung hängt die Wirksamkeit der ganzen Einrichtung ab. 7) muss auf der Kante schwimmen. in theils solche in grösserer Zahl ver- besteht nach dem erprobten Neapel aus einem etwa 0"6 m weiten Reife von galvauisirteni Eisendraht.==. je eines if) und zwei an au welchen Die der unteren Fläche. . mit einer Falle versehenen das Beuteltuch grob- maschig. Da artige Oberflächennetze keine grossen Flächen bestreichen und sich bei der Ver- grösserung des Reifes manche Uebelstände ei-gaben. An diesen Holzplatten werden auch die Taue. gehen Taue von den Holzplatten an dem Ende des Netzes. Platte (Fig.schig.seits 3 m lange Flügel (a) aus Sardellenuetzeu {b) in dop- pelter Lage Netz nach vorn. Das gewöhnliche Oberflächennetz Muster der zoologischen Station hinteren Ende mit einem abnehmbaren Gefäss aus Zinkblech verEr wird aus einem das Wasser leicht durchlassenden gewöhnlichen Stoffe gemacht und dient zum Schutze des eigentlichen feinen Netzes aus Seidengaze verjüngten sehen. (Fig. befestigt. etwa 15 ?>« lauge Sack (ej + y) besteht aus zwei Abtheilungen. und an dieser wird das lange Tau befestigt. Um die Circumferenz Stück Flügel. 7—10.-?S^y^ /. Der eigentliche. der wie eine Wagschale mit drei Ringen zur BeDer 12 vi lange Netzsack ist an seinem festigung von Schnüren versehen ist. von der inneren dem Untersinken bewahrt wird. was durch aufgelegte Bleijilatten (p) und Korkstücke {l) erreicht wird. in der hinteren fein- . Eecherche iu : delle dans routillage special. Innern unweit der Oeifnung auder- genäht wird und hinten. Es muss ferner der Angriffspuukt des Zugtaues (c) an die innere Seite der Platten und hinter deren Centrum verlegt werden. ist In der vorderen (. die Oberflächenkurre gezogen wird. 136—138. nach verbindet noch ein von entsprechender Länge Blei in und der Weite den richtigen unteren Rand (b) der welche durch Kork und Lage erhalten werden. (Beuteltuch der Müller). gehen des jeder. I. 8 m langes Tau zu den Enden einer 3 m langen Stange. Schnüren nachschleppen. enden. ') Albert Prince de Monaco. Dadurch wird das Auseinauderweichen der Platten und der Netzflügel bewerkstelligt. Paris. Von den Platten geht jederseits ein ca. 07 w weiten. zu seitlich Um dem dem Ganzen Gefässe (s) einen Halt zu geben. ein Oberflächeunetz nach stellte der Fürst von Monaco den Principien der Kurren zusammen. Mündung dieses Sackes Fläche gesehen. p.ur Erforscliung der Meerostiefcn. Von der ca. Fig. 2*21 theils direct einigt an mit Angelu besetzt werden. 7.

dass müssen Netze derart man Das nach Belieben öffnen und schliessen kann. Dem Systeme haftet jedoch der Maugel an. . Maren zeller.so wird was durch Oeffnen von Charnieren geschieht. 8). noch die Dauer derselben ist. und sich selbst überlassen (Fig. (. in der Hand hat. der geschlossene Apparat auf das wird die Courtine aufgerollt des Operation des Schliessens vorbereitet. ') ia grösseren Tiefen. Mit Fig.222 welches die Verbindung mit Emil V. Zwei an den Seiten des Rahmens augenietete Kupferplatten von 03 m Höhe und 0'33 m Breite wirken als Steuer und verhinderu eine drehende Bewegung. p. Sowie der Apparat den Puffer eraufgefasst. welche in tieferen Schichten treibenden um das Fischen handelt. Zahnräder P' mit den Enden des Wellbaumes ein. stellt Der Apparat den Netzsack einen viereckigen Rahmen von 04 vi im Quadrat aus dar.sbezüglich ganz der Sclave der Schraube völlig verschiedenem Principe beruht das ^) Monaco'sche Courtinen- Schliessnetz. öffnet und schliesst sich in Folge der wegung tritt.^) mit welchem Professor C. -) Albert Prince de Monaco. nur etwas eomplicirte Apparat erfüllt auch wichtige Bedingung. dem Schiffe herstellt. welche das Aufrollen des Netzsackes um das Drahtseil zur Folge hätte. während der beliebig zu bestimmenden Dauer seiner Thätigkeit die gewählte Wasserschichte horizontal zu durchlaufen. Der sehr sinnreiche. und zugleich Der Vorgang die willkürlich ist nachfolgende oberen folgender : An dem Rahmens ist eine kleine Trommel aus gestrecktem Messingblech an einem stählernen Wellbaum angebracht. Zwei andere verbunden. der bei einer schrägen Stellung des Netzes in Action Es wurde in letzter Zeit namentlich in Hinsicht eines vollkommeneren Ver- schlusses wesentlich verbessert. in: zoologica. dass man weder den Auf die Eintritt der Function. Rahmens Bibliotlieca Die zwei äusseHeft 188S. I. und lässt ihn in die zu untersuchende Tiefe hinab. . Will man aber volle Gewissheit haben. Man befestigt an und Aufrollen einer Courtine aus einem Drahtseile von 4'5 7nm Durchmesser Ist einen Hemmungspuffer. sondern dies. sein. Die Leerscheiben sind mit einem stählernen Zahnrade stählerne P verbunden. die um eine zweite Welle an dem unteren Rand des Rahmens geht. Chun sie in Königsberg Be- seine interessanten Resultate erzielte. Taf. Sur im in : appareil nouveau pour la reclierche des orgauismes la pelagiques a des profondeurs detenninees. fest Jedes Zahnrad greift in Zahnleisten zu Seiten des Die pelagische Thierwelt I. Zunächst der Trommel ist jederseits Rande eine Leerscheibe für eine Vaueanson'sche Bandkette aufgefasst. Schliessnetz. dass die im Netze enthaltenen Thiere wirklich jenei' man untersuchen so will. Seance du 29 juin 1889.omptes rendus des seances de Societe de Biologie. welcher aus Seidengaze mit einem Sammelgefässe Zinkblech fischend eine der Verticalen möglichst genäherte am Ende trägt und Lage einnimmt. reicht. Drahtseil dieselbe erreicht. Diese Oberflächeukurre könnte mit kleinen Aendeningen auch zum Fischen der Thiere verwendet werden. so lange es sich nur Tiefe angehören. Das Oeffnen und Schliessen geschieht durch das Abrollen dichtem Stoffe. dessen Gewicht nach Bedaif vermehrt werden kann. eines Propellers. das somit gleichfalls lose sind läuft. und nicht die etAva beim Herablassen eingerichtet oder Aufziehen in dasselbe gelangten. 4—5.

des ist Eahmens ausserdem Diese Leiste mit einem die Gliede der Baudkette verbunden.J^cj/m-A/A/y Fig. Courtiue ist an ihrem Rande mit einer Metallleiste ver- sehen. und der Zahnräder P Umgekehrt wird auf jede der Drehimg Zahnräder P die Courtine sich heben oder senken. deren Mitte tete eine nach abwJirts gerich- Stange T' ausgeht. welche auf kleinen Frictious- roUeu in Coulissen läuft. parallelen hydraulischen welche den Anprall zu mildern be- stimmt berührt ist. zu rotiren an. gleichfalls den Puffer des hat. indem die Zahnräder P' und der Welloberen baum am einer Rande sich zu drehen beginnen. mit der Stange T' Bremse. so dass jedesmal. 8. die untere Leiste derselben Da aber mit der Bandkette verbunden mitgezogen ist. Monaco'scbes Uouitinen-Öchliessnetz. Die zwei Zahnleisten inneren C dagegen Die sind an ihren oberen eine Querleiste Enden durch unteren T vereinigt. wird diese und Leerscheiben und es fangen deren die Zahnräder P jS.ren Zahnleisten C". Der Apparat berührt im Niederdem Ende der Stange T' die mit Blei überzogene obere Fläche des Hemmungspuffers. Bewegung der Bandkette erfolgt. bis der Stempel kleinen. iu welche die Zalinräder P' eingreifeu. der Rahmen sinken zuerst mit setzt aber seinen Weg fort. . Die hat Drehung das Wellbaumes Aufrollen der Courtine zur Folge. wenn Courtine in die eine entsprechende Höhe geht. sind an ihren unteren Querleiste Enden durch von eine verbunden. Dadurch kommen auch die Zahnleisten C" zur Ruhe. Diese greifen in die Der Apparat vor der Arbeit (geschlossen).

9. Will man den Apparat nun schliessen. dass man sich nach dem Aufziehen auf Deck aus dem Verhältnisse der ein- zelnen Bestandtheile zu ein- ander sogleich einUrtheil bilden kann. . 10). setzen die Zahnräder P und die Baudketten in Bewegung. so wird dieselbe (Fig. die Ver- Der Fürst empfiehlt grösserung '^ßi/j^ii/f? des Rahmens auf 07 m im Quadrate. Kleine federnde Sperrhaken ver- hindern ein zufälliges Herabsinken. Der Ring hat somit auf eine Länge von Vhm eine vollkommen vertikale Führung. Hemmungspuffer ein Rohr von 2 m Länge verbunden. welches die Traverse treften T muss.inneren Zahnleisten treiben sie C ein und und ihre Verbinin dungsleiste T die Höhe. um auch Fig. In diesem Augenblicke die zeigen Bestandtheile des Schliessnetzes den Zustand. (Vergl. 500 m. Ein bedeutenderVorzug dieses Schliessnetzes liegt darin. 10. ob es richtig functionirte. nach abwärts gezogen Damit das Gewicht die Traverse heit T mit voller Sicherwird mit dem erreiche. durch welches das Drahtseil läuft. Fig. 9.) Bisher war der die grösste Tiefe. Monaoo'sches Courtinen-Schliessnetz. und da diese mit der Leiste am unteren Rande der Courtine verbunden sind. Der Apparat während der Arbeit (geöffnet). in welcher Fürst von Monaco sein Schliessnetz erprobte. so wird von oben ein ringförmiges Gewicht nachgesendet. Diese Zahuleisten G und die werden herab- gedrückt. 8. wel- chen die Figur 9 wiedergibt.

der Wasserschöpf- Das beste und jetzt fast aus- schliesslich verwendete ist Tiefseein Thermometer das von der Firma Negretti & Zambra London. Rechts oben das Sammelgefäss am Ende des Netzsaekes. Die wichtigsten Instrumente welche diesem Zwecke dienen. welche die Bedingun- gen kennen will. Holborn Viaduct. mit einer Falle aus Seidengaze im Innern. der Fest- der der Eigen- schaften des Meeresbodens und des thierischen Lebens durch die Lothungen und die zahlreichen Vor- richtungen. in Hand mit Tiefe. dass die Quecksilber- an einer bestimmten Stelle abreisst. die Abgründe der Meere be- völkernden Thierwelt verläuft.chemischer Fragen. Fig. geht die Beantwortung physikalisch . . 10. MonacoSohes Courtiueu-Schliessnetz. unter welchen das Leben der eigeuthümlichen. mometer und apparat. Herrn Le Blanc in Hand stellung Paris 1575 Pres. sondern auch der Thierlernen physiologie. sind das Ther. die ich in grossen Zügen skizzirte. oder durch ein nach- gesendetes Gewicht eingeleitet. wenn das Instrument um- gekehrt wird. Ein Apparat von sionen kostet bei diesen DimenJ. Gang auf- sobald das Thermometer geholt wird. erfüllt.grösserer Thiere habhaft zu werden. der sich in setzt. hauptsächlich die Temperaturverhältnisse und die Bedes Wassers betrefEs Avird dadurch nicht nur ein Begehren der Uceanographie schatfenheit fend. Es säule ist so eingerichtet. Der Apparat nach der Arbeit (wieder geschlossen). Aus der Länge der abgerissenen Quecksilbersäule lässt sich die an einer angebrachten Scala Temperatur bemessen. Das Um- kehren oder Umkippen wird durch einen Propeller.

Marenzelle r. Edinburgh. Der moderne Apparat zur Erforsclning der Meerestiefen. — ') The Scottish Marine Station for scientific rosearch. eine Aufgabe. wie es die künftigen eigentlichen Untersuchungen verlangen. die Jemand noch Frage stellen: Welche Summen mag der eben geschilderte moderne Apparat zur Erforschung der Meerestiefen in Anspruch nehmen? Dem sei die Antwort gegeben: Bei einer Expeditionsdauer von etwa sechs Wochen wahrscheinlich 18 19. Edinburgh its work and pro- spects. so müssen diese Apparate das in bestimmten Tiefen geschöpfte Wasser unter vollständig hermetischem Verschlusse an die Oberfläche bringen. Scottish ^) Alle Beachtung verdient der von der Marine Station in Granton bei Edinburgh verwendete Wasserschöpfer. PI. der die meisten Systeme nicht gewachsen zu sein scheinen. Das dem Meere Abgerungene muss au Bord des Expeditionsschiffes sogleich Weise behandelt werden. die Kohlen und die Bemannung.000 fl. 1885. in geeigneter gehört jedoch nicht in den Vielleicht wird sich Eahmen des behandelten Themas. ohne die Kosten für das Schilf. Erstreckt sich diese auch auf die Bestimmung des Gasgehaltes. Die zahlreichen hiezu erforderlichen Behelfe aufzuzählen.226 Emil V. (jranton. V. Der Wasserschöpf apparat soll Wasser heraufbringeu behufs chemischer Analyse desselben. . für die erste Anschaffung.

geht aus dem Texte zur Deseription (Tome XXII. ater nicht von ihm seihst angefertigt wurde. p. woselhst -) Pretre wird. gest. October 1851) hat sich Zoologie. Auch hier möchte ich die ') L. dass sie unter seinen . Augen von Meynier. (Vorgelegt in der Versammlung am 7. Jules Ce. Paris. Dass eine grosse Zahl der Zeiclimingen unter der Leitung Savigny's. p. der ganzen Thiere oder aber die bis ins kleinste Detail exacten anatomischen Abbildungen. Savigny's de l'Egypte". 5. als „anteur d'un grand nomhre des dessins de la coUectiou de M. und geben einen Beweis ab von der vollendeten Meisterschaft und dem ganz riesigen Fleisse ihres Autors. und mit Bemerkungen versehen Dr. das von Leon Dufour. Paris. 35. Histoire naturelle. Paris. Antennen.^) einem der competentesten Beurtheiler eines bezeichnet wird. Hermann Krauss. indem er ihn mit dem Verluste seines wohl über menschliche Kraft angestrengten Sehorganes hat erkaufen müssen. Huet und Pretre 29* . ausgeführt worden Savigny" hezoichnet Savigny seihst erklärt hei den Arachniden-Tafelu. April 1777. 113) hervor. auch in der Entomologie ein Denkmal gesetzt. mit vollstem Rechte als „aere perennius" In der That sind diese Abbildungen nach Zeichnung und Ausunübertroffen führung noch heute ganz weiss nicht.sar Savigny (geb. derartigen Werkes. C.seien.) Einleitung. die er für die von der französischen Regierung herausgegebene Deseription de l'Egypte. 1809—1813 (2^ edition. Mai 1890. durch seine Arthropodeu-Tafeln. Dnfour. A travers un siecle.227 ErkläruDg der Orthopteren -Tafeln in der „Deseription Aus der Literatur zusammengestellt von J. insbesondere der Mundtheile. 5. 1888. Füsse Leider hat Savigny seine Meisterschaft in Darstellung und Präparation und seinen Fleiss (er hat seiner eigenen Angabe nach allein ungefähr 1500 Arthropoden -Arten anatomisch untersucht und für die Deseription de l'Egypte nicht weniger als 125 Tafeln aus dem Gesammtgebiete der Zoologie hergestellt!) allzu schwer gebüsst.^) Man was man an ihnen mehr bewundern soll. die vorzügliche Darstellung etc. 1820—1830) hergestellt hat.

^) Das grossartige Werk. Monaten der Be- stimmung lediglich an Figuren zu halten. — — . Hymenopteres). Und auch hier stimme ich mit unserem Altmeister Dufour überein. lusectes (Myriapodes. ^) Die Tafelerklärung der Arthropoden ist unter der Bezeichnung „Explication sommaire" im XXII. denn gerade das Wichtigste. p. dagegen die Speciesbestimmimg unterlassen. dass Savigny er vornehmen könnte.^) Und leider konnte sich der erblindete Savigny nicht entschliessen. Frauce.^) Damit aber war dem Werke wenig genützt. die Originalien und Mauuscripte.50— 451. Tome XXII. trotzdem er bei Bestimmung der Arthropoden von Seiten Latreille's. 249—290. p. Aber auch für die Wissenschaft war diese i^rkrankung ein schwerer Schlag. Tome IV. sich bei Aber Audouin gelang es nicht. Lefebvre uocbmalige Intenention der Eegierung in dieser Au- gelegenbeit verlaugt. il der ausruft: „Savigny encore de la fut le fut arrete dans son elan sinon vue. dessen Ausführung enorme Summen gekostet. livrees au ou avantureux ou mal renseignes. 291 430. du par celle plus eruelle musste seine Erblindung. 302—377. Orthopteres. einen erklärenden Text dazu zu verfassen. dernier. noch 40 Jahre ertragen. p. 1827) enthalten: Crustaces de l'^gypte et de la Syrie. p. Aracbuides. A. aber der erklärende Text dazu fehlte. Description. indem sie mit den in Egypten. 1835.228 Worte par la Hermann Kramss. in den Besitz des Sa vi gny 'sehen Manuscriptes oder der Originalien zu kommen und die war somit genöthigt. die in seinem Besitze befindlichen Schätze." de la vie. blieb ein Fragment und ist es bis zum heutigen Tage geblieben. 4. Nevropteres. Eut. die noch dazu mit heftigen Schmerzen verbunden war. gewiss das grausamste Schicksal eines solchen Savigny Mannes. die Beschreibung und Benennung der abgebildeten Thiere. die Soc. Bande der Description (Paris. die von Seiten des Ministeriums und der egyptischen Commission im Jahre 1825 dagegen gemacht wurden. 1S27. die FamUien und Genera zu verzeichnen. woselbst A. seines Zeitgenossen : Bichat de reutomologie perte Dufour comme ee raoins anführen. Bei der kurzen ihm zu Gebote fertig gestellt sein stehenden Zeit — die Tafelerklärung sollte in sechs — und dem damaligen Staude der Kenntniss musste er sich zumeist darauf beschränken. 431 458. blieb aus und die Entzift'erung dieser wunderbaren egyptischen Hieroglyphen musste dem Studium und Scharfsinne späterer Forscher vorbehalten bleiben. einem Anderen zur Ausarbeitung anzuvertrauen und ist seinem allzu egoistischen Principe auch treu geblieben. da vor- läufig nicht zu hoifen war. 111— 11. '-) Tome XXn. p. dies selbst vom auch Minister damit betraut. ein Schüler Savigny 's. Serville's u. quel entomologiste ne dejdore pas le sort d'un tresor de science si habilement prepare et si cherement paye!" Im Jahre 1825 wurde endlich die Herausgabe der zwischen 1804 und 1812 ces sublimes planches privees et pillage d"interpretes gezeichneten und gestochenen. abei- liegen gebliebenen Tafeln beschlossen wegen Erkrankung des Meisters unpublicirt und Victor Audouin.'j und ausserdem Annal. Vgl. wenn er sagt: „Les larmes me viennent aux yeux quand j'envisage du texte et de l'explication de l'auteur. Wohl die Mehrzahl der Abbildungen ist so im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ') richtig gedeutet worden. p. trotz der Versuche. denn wohl waren die Tafeln fertig. Syrien oder Nur der Text für die vier ersten Aracbniden-Tafeln wurde von Savigny selbst geliefert: Description. unterstützt wurde.

freien Eaum gewährt und es ermöglicht hat. zer- Leider sind wir auch bezüglich des Fundortes der abgebildeten Orthopteren lediglich darauf angewiesen. welche zusammen mit den übrigen Wirbellosen in Volume 3." Ich konnte über die Eoute und die Dauer der wissenschaftlichen Expedition Savigny's und ist sie seiner Begleiter nichts in Erfahrung bringen. durch die andererseits Gewinnt hieund Deutlichkeit der Figuren ungemein.Erklänmg der Orthoptereu-Tateln J. da eine diesbezügliche faunistische Arbeit. dass eine Eeihe von Abbildungen. denselben nach den vorhandenen Angaben der Literatur zu bestimmen. y (Paris. 1816). Savigny's in der „Description de l'figj'pte". 9 den Spinnen. die Arten sicher zu verwerthen. dass eine ganze Anzahl aus Syrien künftige „Histoire des Insectes de la Syrie et de TEgypte" verweist. aber ohne Zweifel Expedition unter identisch mit der der militärischen Napoleon. deren Wiederauffindung nicht gelungen eine ist. identificiren oder durch Beschreibung für die Wissenschaft zu Eine ganze Anzahl von Forschern hat sich mit der Bestimmung der auf ihnen enthaltenen Figuren beschäftigt. Savigny. oder aber ist bis heute ist unversucht geblieben. so sind auch sie so vorMehrzahl der auf ihnen abgebildeten fast jeder Studirtisch zu klein. 229 anderswo wieder aufgefundenen Thieren verglichen werden konnten. I. pteren Zoologie enthalten sind. Km Beweis der grossartigen Leistung Savigny's avich der Umstand. indem er auf seine fehlt. NeuroHymenopteren 20) gewidmeten Tafeln und sind zumeist in ganz vorII der 1 züglicher Weise und mit der grössten Genauigkeit gestochen worden. C. wie das schon aus Savigny's eigenen Worten hervorgeht. die Locustiden) stellten mit ausgespannten Flügeln und vollständig natürlich geAntennen und Füssen zur Abbildung zu bringen. C. dass es gelungen ist. Partie p. bestehen aus 13 den Crustaceen. zu denen die Thiere in natura nicht aufgefunden wurden. wenigstens insofern wissenschaftlich verwerthet werden konnte. musste die Deutung zweifelhafte bleiben. Die 53 Arthropuden-Tafeln. Anlangend der die sieben Orthopteren-Tafeln. als darnach eine Beschreibung der Species und die richtige Einreihung in das System ermöglicht wurde. Hand der Literatur des Näheren erörtert werden treiflich ausgeführt. stammender Arten mit abgebildet worden ist.^) Auch bei Audouin heisst die Ueberschrift : „Explicatiou sommaire des planches d"lnsectes de TEgypte et de la Syrie. aber bei einer Anzahl Arten. dass die Benützimg des Werkes. namentlich über Egypten. deren Inhalt im Folgenden an soll. da das riesige Format immer noch ge- nügend (z. . grossen Eeichhaltigkeit des Trotz der Inhaltes jeder Tafel stehen die einzelneu Figuren keineswegs gedrängt. streut ist das in den verschiedensten Werken und Schriften und daraus zusammengesucht werden musste. Memoiies sur les auimaux saus vertebres. so ist jedoch nicht zu verschweigen. für welches gerade durch seine Grösse sehr erschwert wird. 1. den Myriapodeu und 30 den Insecten (Orthopteren 7. Dass ') J. doch fehlt bis jetzt eine Zusammen- stellung des Geleisteten. ebenso die anatomischen Naturtreue Eiuzelnheiten sämmtlich in starker Vergrösserung wiederzugeben. auch die grössten Insecten B. Sehr erschwert wird die richtige Angabe des Fundortes auch noch dadurch.

Egypten sind wohl entsprechend dem Aufenthalte der französischen Hauptpunkte. Zoologie: Animaux invertebres p. Damiette. Blattes: Les — PI. Les figures 7 —9 ont des caracteres propres. Le genre Mante comprend toutes les autres especes. Audouin J. saus doute. qui est aptere. man dem Vorhandensein einzelner Arten schliessen möchte. Sauterelles: Les au genre Xye dlUiger. in p]gjpten la Der Peldzug und diese Zeit hat Savigny in eminentester und Syrien währte drei Jahre hindurch (1798—1801) Weise zu seinen Sammlungen be- nützt. jusqu'au N" 14. 1. vermag ich nicht anzugeben. M.. especes figurees sous les N"^ 1 — C. qui ont l'expedition de ete faites lEgypte ou recueil en Egypte pendant . die zoologische Sammlung selbst gemacht hat. als ^) Ausser diesen Oertliehkeiten findet sieh im Spiuneutext noch Fundort der Berg Carmel. Latreille ne le pense pas. Histoire naturelle p. Cairo. II. (suite). autres individus. Paris. appartient peut-etre au genre Chelidoure'Latr. 1827.sserdem noch die folgenden Fundorte: Cairo. Im In die Jahre 1802 begann er bereits die wissenschaftliche Bearbeitung derselben. et doivent figures 1 et 2 appartiennent le former. gibt folgende Uebersicht: Forficules. Ob südlich von noch gesammelt worden ist. 439—441. an denen gesammelt wurde : Armee Alexandria. 3. Im Februar 1799 begann der Marsch nach Syrien. Tarmee fran^aise. Salehieh). . ^) Ende Mai erfolgte von Akka aus der Eückmarsch nach Cairo. Mantes: Les especes representees sous les N"* 1 fönt partie du genre Forficule. Mitte October 1801 verliessen die letzten französischen Truppen Egypten. Les figures 8 et 9 sont des Empuses. 431 — 458. Suez^) (in Savigny's Spinnentext du aus lac finden sich au. iu ou Tridactylo d'Olivier. Audouin PI. Explication sommaire des planches d'Insectes de l'Egypte et de la Syrie. V. Xyes. Tome XXII. Interieur du Delta. un genre nouveau. publiees par J. le N° 6. Classification des mit den Worten beginnt: „Lorsqu' en 1802 je voulus m'occuper de animaux que j'avais recueillis en Egypte". Savigny. Mantes. wo Gaza. in: Description de des observations et des recherches. Literatur-Verzeichniss. rapportes Tons N" 7—21. ä moins qu'on ne les considere comme des inles dividus non adultes. 2. N° 3 est ') Von hier beschreibt Savignj- Memoires. Partie 3 eiue gM\ze Reihe von Ascidieu. Orthopteres. C. peuvent etre au genre Blatte. Jaffa und Akka (St. constituent evidemmeut une coupe nouveUe. quoi- que appartenant au genre Mante. Eosette. Jean d'Acre) die Hauptstationen der Armee waren.^oO Savigny die er Hermann Krauss. geht mit Bestimmtheit aus der Einleitung zu seinen „Memoires sur les auimaux saus vertebres" hervor. PI. wie Ilots Menzaleh. Grillons.

— 1011 und ff. France. in: — 2. V. Synopsis der europäischen Orthopteren. 1836—1881. Avec 13 PI. Burmeister. PI. grilloiis GryUotalpa Latr. — 2. Savigny's in ilor „Description de Tl^gypte". Bulivar J. Vgl. 76—86). Brunner de Wattenwyl Ch.. Bd. Orthopteres. Burmeister Werk S. in: Ann. 1841. Truxales: Tetrix Latr. PI.. V. für Entomologie. Bemerkungen zu Lichtenstein "s Abhandlung über die Mantis. N<" 8—10 saiiterelles dites. 1844. Verfasser citirt eine ganze Keihe von Figuren und bespricht S. Charpentier T. *" .scription. Sauterelles: Les oiize especes qu'on voit daiis eette planche fönt evidemment partie du genre sauterelle. 175—313. Blanchard bespricht und XXII. 1882. 1. Costa Oronzio ed Achille. II.. — — Der Verfasser gibt p. eingehender. Quelques unes de ces especes pourraient cependant constituer. Les figures 1 et 2 fönt partie du genre 5. dass der Gesundheitszustand Savigny's 1884. Ann. Orthoptera. Fieber Fr. Avec un atlas (Orthopteres. die Bd. in: Ibid. 1853 — 1855. Nouveau Systeme des Blattaires. S. 651 — 652 Der Savigny's auch Berichtigungen und Zusätze. Napoli. XX— — der De. Madrid. Blanchard Tome Monographie du genre Ommexecha. 27 die Namen zu sieben BlattidenSpecies.. 231 un Les grillon N"'' de la soiit divisioii des courtilieres. 624 die ihm in Natur nicht bekannten hieher gehörigen Arten E. 3. 1838. Monographie der Phaneropteriden. le N° 11 appartient cependant ä un genre distinct. Mit 8 Tafeln. M. Massen. Bd. Cuvier Geo. Audouin. 1836. Essai sur les Acridiens de la tribu des Tettifjiäae. Tetrix. verglichen mit Germar. PI. Locusta.. Serville. 1840.Arten. Criquets: Toutes ces especes offrent les caracteres du genre criquet. Con 4 läminas. S.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. C. sinon des genres nouveaux. — — — Leipzig. 1. 1887. 1—82. au moins des coupes particulieres. irgend welche Auskunft darüber unmöglich mache. 1. v.. H. Ent. Ibid. Tome XXXI. Einige Bemerkungen. 1865. Con 15 tav. Prodromus der europäischen Orthopteren. par M. 1. p. Bd. 6 et 7. Mit 11 Tafeln und 1 Karte. 1846 suiv.. 283—321. 2.. Ent. Locusta.. proprement proprement dits. p. PI. Fauna del Eegno di Napoli. II. iSoc. Zeitschr. Handbuch der Entomologie. wobei er bedauert. Berlin. 272—311. 4—7 les quatre especes de sont des Gryllus. 1878. Le regne animal distribue d'apres sou Organisation. toutes les auti'es especes sont des Truxales. Acriäium. Blanchard etc. Belgique. Orthopteren betreffend. Avec 2 PI. PI. nur eine Art (Fig. benennt ]).. V. Vienne. 2. — Paris. Phaneropteriden -Arten werden S. 603—624. Prag. Monografia de los Pirgomorflnos. Soc. Insectes. S. 381 382 benannt. Ortotteri. 13) ist unbestimmt gebliehen. X. 4. Vier Wien. III.

A. Tome II. F. Exploration scientiflque d'Algerie. Avec 4. Histoire naturelle des animaux articules de l'Algerie. Haan W. Blattides. Symbolae physicae. Geneve avec 2 3. nennt und beschreibt die auf PI. Geneve. Lefebvre Nouveau groupe d'Orthopteres de la famiUe des Mantides. Ent. XXXVII. .. Paris. — — Der Verfasser gibt Beschreibungen und colorirte Abbildungen d. Orthopteres de la famille des Locustides. Ann. Ehrenberg redierunt. Orthoptera.. PI. XI— XIII.). seu icones et descriptiones Insectorum. Nat. Paris. p. Hemprich et Berolini. IV— VI: Man- tides. Bd. Als Anhang zu dieser Arbeit gibt der Verfasser S. Cum tab. 96—97 S. Eecherches Imp. 87 ein Verzeichniss der „Oedipodiens figures par Savigny dans la Description — — de l'Egypte" und bespricht den Inhalt von PI. 1888. Tome PI. Avec 2 PI. Note sur quelques Oedipodiens en particulier sur les genres appartenant au type Sphingonotus. Gryllidae 225) erklärt. France. Fi. Faune entomologique de TAndalousie. Tome II. in: BeTome IV. Peters1 bourg. Ent. Zoologie. 6. France (6. itiuere per C. Es werden eine Eeihe von {]). VI und VII. 1889. Bijdragen tot de Kennis der Met 14 In: Ver- handel. Blattides. quae ex Africam borealem et Asiam occidentalem F. 1874. . : zoographiques. Lucas H. Lipsiae.. Krauss H. 1884. 1853. Akad. Leiden. Avec 7 PI. Additamenta ad Prodromum Oedipodiorum. Soc. Saussure H. Gryllides. XVIII. Geneve avec 4 PL. Voyage au Turkestan du A. PI. Ent. LXXVIII. Paris. 1864—1865. Orthoptera imperii Eossici. 127—155. 1869. 5™^ partie. P. Iconograpbie du i'egne animal de G. VIII. de. 97. G. St. Cum G. 1835. Gueriu-Meneville 7 vols.. 7. G. Geneve et Bäle. 1828 1845. 1888. Die Orthopteren-Fauna Istriens. Orthopteres de lAmerique moyenne. in: 8. Fedtchenko. 1870 5. Tome XI. 6"^ partie: Orthopteres. der kais. 449—508.. de. Locustiäae 176). Geneve. Orthopteres. Sitzungsber. Cuvier pl. 1842 (Orthopteres. Mit 6 Tafeln. III. (p. 1872—1878.scher L. 1846. Sc. 1849. Avec 8 PI. V. in: Mitth. Prodromus Oedipodiorum. Gesellsch. Synopsis de la tribu des Sagiens. 451—544. zoologiques. Bd. et Bäle. 1878. Moscou.. Avec 4 PI. II abgebildeten „Eremiaphiles". Eecherches — — — — — 1879. tab. et Bäle. VI. Geneve. II: Blattides et Phasmides. Avec 1 PI. Cum tab. Orthoptera europaea. Klug Fr. Fase. Ann.23^ Fischer de Waldheim Mosquae. p. Orthopteres. H.. I. Paris. in: S. avec 12 PL. 1. Avec 1 PI.. E. — — — — 2. Tome VIII. Mission scientifique au Mexique et dans LAmerique centrale. etc. 1839 — 1844. Soc. in Wien. Soc. PI. over de Natuurlijke Geschiedeuis der Nederlandsche overzeesche Zoologie. Melanges orthopterologiques. III avec Supplement: Mantides. Fase. 1870—1871. bezittingeii. SchAveiz. Figuren aus den Familien ^mf^ifZrte (p. Eambur R. 1838). Orthoptera. PI.. Fase. Hermann Krauss. color. Avec 450 1829—1844. in Mem. der egyptischen Truxalis -kvten. — 141). Wissensch..

Avee 12 PI. das auch schon Burme ister imd Charpentier tadelnd hervorgehoben haben. Memoires Ics animaiix sans veitebres. ') J. Eutomological Notes. B. 1. 1. sowie Cursivsclirift) und ihnen beigefügte Zeichen. Stockholm. Paris. Bd. I. 187G. Zeitung. seltener seitlich davon) als zu diesem gehörig zu erkennen und sind durch lateinische Buchstaben (grosse und kleine gewöhnliche Schrift [Antiqua]. Handlingar. Diese Figuren sind lediglich durch ihre Stellung zum ganzen Thiere (sie stehen unmittelbar unter demselben. Zunge (Langue). Bd. With PI.. Acc. A" Kopf von der Seite oder von unten. Paris. Ortliopteres. Kopf von vorne.. 1876 (Bihang tili K. i" von hinten (unten). nur zwölf Figuren (zehn Species)! v. de 14 PI. XIII. Oberlippe (Levre superieure).Krkliiniiif? doi. Histoire naim-elle des Insectes. Akad. Boston. Stäl C. Tafel . svenska Vet. Er — Siebold im Literatur -Verzeichnisse. Schneidezähne (Dents siir incisives). i. Serville Aud.Species hat in Savigny überaus sorgfältig gezeichnete. zugsweise den Kopf. stylated. a. als er Einleitung für das grosse Werk bildenden bahnbrechenden Savigny insofern selbst Description. ein Factum. XJj. ISlfi. benützt. 8.Erklärung. S. Mass. p. (". Th. in: Stettin. Entom. Savigny's in der . Revision of thc large. Salem. fossorial crickets. die Muudtheile. Die Erklärung dieser Figuren hat in seiner gleichsam eine Arbeit über die Mundtheile der Gliederthiere ^) für die einzelnen in letzterer beschriebenen und abgebildeten Organe dieselbe Bezeichnung verwendet wie in der übernommen. Oberkiefer (Mandibules) von vorne (oben). 1852. V.Description de l'ftgyptf'-. wie man es hätte von ihm erwarten sollen.. 30 . H. 233 1 Scudder S. ^r •• bezeichnet. Ges. Partie 1—2: Theorie des organes de la lioiiclie des Crustaces et des Insectes. Observations orthopterologiques. C. e.T. Innenseite. Z. Savigny. Folgende Buchstaben und Zeichen finden sich auf den Orthopteren-Tafeln für die verschiedenen Körpertheile verwendet: A. — 2. Zusätze zu Fischer's Aufsatz über die unvollkommene Flügelbildung bei den Orthopteren. wie ~. Xhh.Ovthnptprcii-Tat'eln . die vor- stark vergrössertem Massstabe gehaltene Detailflguren beigegeben. Les genres des Acridiodees de la Faune europeenne. B.. 24—30. 2. 1869. ^ . Antennen. Füsse wiedergeben und für die Systematik sowohl als auch für die Morphologie von grösster Wichtigkeit sind. Die anatomiscli-niorphologisclien Figuren- Einer grösseren Anzahl . citirt C. IV). Merkwürdiger Weise hat Serville das Werk Savigny's nicht so 1839. e.

mit Umrisszeichnuug /' in nat. Eikapsel. b~ Tibia. u. b. Die Abbildungen der Arten. i- Fig. Mahlzähne (Deuts molaires). Mantes. Premieres Mächoires). o—ö. j: (^. 0. Tarsus.). Tarsus. h. Taster u.). f. 3. o. Aeussere Lade (Galea. "t. Gezeichnet und gestochen 1805 — 1x12. Stigmen (Ouvertures stigmatiques). rijxiria Pallas (1773). Unterlippe (Seeondes Mächoires) von hinten (unten). Aeussere Lade (Lame exterieure). 2. Lame exterieure). Gr. D. Fig. Zusammengesetztes Auge (Yeux (Yeux simples). u~ von vorne (oben). Abdomen ~]i. von oben Hiezu Mundtheile i~. Antennengrube. Innere Lade (Lame iuterieure). von unten (stark vergr. Innere Lade (Lame Interieure). Fig. eomposes ou agreges). c. d. 1. 2. a. Taster (Palpe). i. Planche M'"^ Callais. Ovipositor). Mittelfüsse (Seeondes Pattes). Fig. (Palpe). e. Arolium. j. . ou gorge). Forficules. 3. (Hinterleibseude. Tibia. "^k. Gr. Vorderfüsse (Premieres Pattes): Pemur. Hinterfüsse (Troisiemes Pattes). Umrisszeichnung i' in nat. 2. Orthopteres. e. Tarsus d und Abdomen von der Seite D. mit Zunge e und Pharynx (Paroi inferieure de la bouche.). i. Antennen. Labidura (nat. Unterkiefer (Maxilleu. 1. 0. Tarsus. 9) von oben (vergr. le. Thorax (Sternum). 1. 1 : cT. C. Hermann Krauss. se' Ocelleu j . u~ und Antenne j. Hiezu' Antenne j.234 i. Der Kupferstich von Choquet und Forficules. i. Gr. f.

Umrisszeichnung nat. mit ausgespannten Flügeln /' in nat. Seite 1) Die augcführteu Seiteuzalilou Ijezielien sich immer auf diejenige des betreffenden Werkes. — ? Forficula Anisolabis — Stinmit in — — — — 6. 6. 1—3. Enipusa eyena (nat. Fig. Seudder. Brunner. p. 2 $. 235 Forficula gigantea Fab. Fig. Fig. dass ein Zweifel über die Zugehörigkeit kaum möglich. — Fig. 7. A". 5. Fig.^) ]). 6. 3 (f. 7. 1—3.9' ^*^^i ? Forficesüa maritima (Bon. während Fig. 3. Gr. ein Eepräsentant der gewöhnlichen. 5.). S. — — — — — Fig. 3. letzten 1. Fig.).). /. L. Fig. 6. (f dasselbe ganzrandig besitzt. 7. Fig. Gr. 27.sclier Fr. 14. Fig. Form und Färbung m vollkommen mit Anisolahis anniilipes. 4. 52. 9. 70. p.) Gene. auf welclier das Citat bezüglieli des Saviguy 'sehen W^erkes steht.Erldäruug der Orthoptercu-Tafeln J. Fig. p. 2. Fig. Hiezu Kopf A. cf. Mantes. 3. f: cf. 8. Fischer de W. C. Brunn er. Chelidura acantlwpij(jia Gene. (1841). 1. (1767). 2. 4. Fig. Lahidura riparia Pallas (1773). 2. 45. /. Fieber. von oben Seite A. Fig. p. p. mit aller Bestinnntheit als junge Larve von Lahidura riparia anist zusehen. (vergr. 1. S. Fig. 2. 3. 4. 3. p. Gr. S. Antenne Hiezu Kopf von vorne und von der und Querschnitt durch dieselbe. 5. 64. 7. Seudder. 30* . 1. 1. 6. p. mit zweispitzigem Segmente versehenen Form.). 6. i. Brunn er... Fischer Fr. — Ist — Seudder. Brunn er. Fig. 7. Fig. Serville. Fig. 5. i' in Fig. 1: Larve (stark vergr. Fig. Fig. Lahidura riparia ist Fig. Fig. Burmeister. 46. Gr. S. 5. Die mediane Furche des Mesonotums zu stark ausgeprägt. 6. von (vergr. 7. 6. 751. 1. Lucas. Umrisszeichnung i' in nat. 68. (1847). Fi. Seudder. j Charp. p. — Forficesüa — — — Fig. p. — 4. Anisolahis an^mUpes Lucas o\>Qn (vergr. 8. S. 65.. cf . Sitvigny's in der „Ucscriptiuu de rfigypte". Hiezu Antenne Fig. Fig. Lucas. so dass hiedurch Elytra vorgetäuscht werden. 24. von oben. 3. 44. uung $. Umrisszeich- Forficula auricularia. 1. Forficula auHcalavia oben j. 8.).

(nat. 10 cf. Lucas. Fig. p. cT. i. 'j. PI. 2. 1. 9. A". i. i. S. Gr. (nat. (f von oben. p. 9- Serville.). 9. 0. Fig. cT. Serville. 1 bezeichnet und ohne Angabe des Geschlechtes. p. 10. 2. S. 10. von der Seite cf. 8. S. 95 und 90. Fig. c?. Larve (Nynipbenstadium). u~. cT. 3.). 9/) ^on unten (nat. 71. Hiezu Kopf von vorne und von der Seite A. Schon von Fabricius aus Alexandria beschrieben! Fig. 9 et larve". larva. 8. mit ausgespannten Flügeln (nat. Mantis himaculata Burm. 295.). 3. 1012. 10. S. Lucas. c^. 9. u. 149. p. Fig. Gr. Cu vier.). mit ausgespannten Flügeln Fig. Gr. Fig. 9 liezeiehnet. 9. Burmeister. 5. 12. 146. njmphe. 9. Tome I. 10 (f. Saussure. 1. 1.. Muudtheile a.. Hiezu theile a. 13. 2. Fig. 12. (1838). 9> "^on oben. 8. Fig. 11 9 lacrum Serv. Mund- o. 8. Charpentier. 13. p. (= Mantis simuBur nie ister. . 8. Fig. i~. Gr. mit ausgespannten Flügeln b. 8. 9. $. Burmeister. von oben. von oben. Gr. Mantis mcnäica. var. 10. Fig. citirt unrichtiger Weise „Fig. Hiezu Kopf A Fig. Fig. Gr. Hiezu Kopf von vorne und von der Seite A. Hievodiila bioculata Burm. Antenne j. mit ausgespauiiteii Flügeln (nat. 329. — Fig.). I. 1. 1012. 8. Blepharis nieudica Fab. Fischer Fr.^) (nat. c?. 78: 7 Figuren nach — — — — Fig. 9. 8.). 1 : und Vorderfuss Larve (Nymphenstadium). 8. u. — — 1) -) — — S. 135. 11. 1. (nat. — — ecjena Savigny. Fischer de W. Fig. Vorderfuss b. Fig. 11. Auf einer zweiten mir vorliegenden Tafel mit 9. tenne Blepharis — — — — — Fig. 13. 1. 2. (1793). 337. 3. Gr.).]236 Ilcrui auu K riiuss. Fig. 8. Bezeichunng nact der einen mir vorliegenden Tafel. 9- Burmeister. Fig. Fig. cf.). auf der anderen sind die Figuren mit a. . (nat. 11 1. A"' und Vorderfuss b. mit ausgespannten Flügeln j Hiezu An- Fig. Brunner. 31. Fig. Fig. von oben. 11. 12. Gr. 1012. S. p. p. 9. Saussure. 11. p.. und Querschnitt durch dieselbe.). Fig. /. $. $. Tome 8. 2. von der Seite Empusa pauperata — — — — — — Fab. Fig.

13 Burmeister. 11 — Fig. Fig. p. uud 11 siud typische. C. Saussure. Fig. S. Fig.). ist Figur ein voll- kommen organeu naturgetreues zeigt. 128. 9)> während Fig. Fig. mit ausgespannten Flügeln (nat. Flügeln (nat. 3. Tome I. von mit ausgespannten Flügeln (nat. 27 und 32. Saviguy's iu der ^Descriptiou de l'^gypte". Fischeria — — — (1. S. 15. von oben. 237 Mantis hioeulata. Hiezu Kopf A.Erkliii-uug der Orthoptereu-Tal'elii J. da die Tabdonien d\ine femelle" veranlasst hat. 1-1. Bruuuer. so charakte- schwach zugespitzten Augen. i. Tome I. 268. Saussure. mit ausgespannten (1825). 256. Miomantis pelluciäa Sauss. 1: c^. 2. 3. HierocMa — — Fig. Fig. FiseheHa haetica Ramb. Die Bezeichnung „ $ " ist unrichtig. 15.). 69 (PI. p. Saussure. 10— 13. Anieles tuina Charp. II. Kopf A. p. Fig. 219 (Fig. Fig.. p.). S. 64. Mantis fcncstrata Fab. (= Mantis simulacrum Serv. nana — Fig. die Figur stellt ein ^T (li^i"- 3Iantis haetica. cf. 1: cf. S. 13 cf. S. (^. p. Gr. 1012. Fig.' Saussure. 2. Hiezu 251. Was Saussure a ete compose avec le c. 10 d". 16. Brunner. 14. Fischer Fr. Fig. 14. 15. Brunner. Von Nubien und dem Senaar bekannt. p. 1. „de taille moins grande". 12 Nymphe. 14. Gr. Gr. Saussure. 220). c?.) Hiezu Kopf von unten A". 15. 15). — — Fig. 13 ein kleineres grünes ^T darstellt. 14. cT. Fig. 16. /. p. offenbar braun gefärbte Exemplare (^f. 2. Hervorgehoben wird die vortreffliche Abbildung in. S. 15. Fig. Fig. 3Iioinautis Savignyi oben. 2. 13 cT var. Ameles äecolor Charp. 68. 9)^) von oben. — Samjnyi Fig.sbesondere der ristischen. 16. cT. (1872). VIII. 3. (1838). 2. nee Fab. Tome Tome I.) zu der Bemerkung: corps et les ailes „On dirait que Tinsecte figure d'un male au quel on aurait ajoute mir unklar. Sauss. Fig. 2. Fig. Fig. 16. 10 $. 2. Burme ister. . (^ (non $). ') Auch liier fehlt auf der einen mir vorliegcuden Tafel das Geschlechtszcicheu. Tome I. 13. Fig. Fig. 30. Burmeister. männliches Abdomen mit den charakteristischen Eud- Fig. 58.

Blattes. Maiites. 2. Mantes. vorkommen. Gr. Saussure beschreibt diese Art nach der Abbildung folgendermassen: „Sat minuta. 2 nach — Lefebvre bemerkt: phila — est. gibberoso. Ereiniaphila nilotica Sauss.Lefebvre. 2. hreviore. wie sie nur bei Änieles nana. 497 XI. die allerdings wurde. b". 1." nous semble etre de trop grande pour n'en pas Fig. Fig. Fig. Eremiaphila Aniüm. 1. 1. Tome I. Savigny). Lefeb. Antenne j ? EremiapMla Hralil (PI. 380. Gr. ä l'etat de nymphe. 1. Lefeb. Der Coutant und Calla is. seit Savigny östlich von Sicilieu nicht mehr aufgefandeu Planche Gezeichnet und gestochen M'"« 2. Fig. en raison des dessins qu'offre la partie posterieure de la tete. Saussure. 2: 9. 2. 3—10 nach Sa9- — Saussure Khamsini affmis vigny). (1835). 1. cf. (1871). a reproduites Cette grande espece n'est encore connue que par les figures donuees par Savigny eile oifre que la Lefebvre derniere en partie. nilotica Fig. von ohen (uat. XI. suhqiiadrato . 501 (PI. Nymphe 9. Nymphe. /.238 Ausgezeichnet Hermann clurcli die koniscli Krauss. pronoto quadrato. gibt folgende Beschreibung nach der Abbildung: „Eremiaphilae specics at duplo major. Fig.). postice parum angustato. i' Fig.) 9) von unten (nat. zugespitzten Augen. 23 5 mm. parum compresso. Hiezu Kopf A. 2. albida corpore eli/tris omnino fusco-punctato tibiis anticis et pronoto latiore quam longloxß. 1. 384.• cT. Ereiniaphila A'miMti vergr. Tome I. Kupferstich von 1805— 1812. Saussure. p. o. Fig. Fig. d. Fig. anguUs omnibus acutis. von oben (stark Umrisszeichnung in nat. abdomine lato. squamiformibus . 2. Hiezu Mundtheile und Beine h. et je la distinguerai sous le nom ^Anubis''. a. Lefebvre. extus 4-spinosis. i. lamina supra-anali infragenitali 9 • — Long. punctato. plus grande analogie avec Y Eremiaphila KJiamsini et je l'aurais cette si prise pour eile n'etait deux eile fois jjIus Lefebvre la rapporte avec taille doute ä sa Hralili. /. „Presente des caracteres peu tranches. 2. p. Elle a n'en pas douter. u. Fig. margine laterali . Gr. A en juger par ces flgures. fronte medio superne suhcarinato . p. grande. je ue puis la reunir ä \ Eremia- Khamsin.). p. mais diiferer.

ä la Bovei. 2. il semble en effet — que meme les alles coustituent des organes artlcules. pronoto angusto. 11 mm. — Fig. b. p. ') Lofc'b vre vergleicht sie nur luit Eremiaphila Khain. Saussure capite pronoto folgende Beschreibung nach der Abbildung: longiore „Mimita. . (^ Lef ebvre prond aussi cet insecto pour ime nymphe. quam postiee angustato. Fig. mais eile est deux Elle a probablement aussi des elytres de forme assez carree. Nymphe 9 p. mininm. aussi courtes que dans etat parfait. zu dieser Figur: „Eemarquable par l'insecte est ä son flexuosite in- de ses jambes auterieures. Savignyi.). Savignj-'s in iloi- ^Dcscriptioii do IKgypte". Le383. i' 9. Fig. punctulato. — Lefebvre bemerkt solite p. mais ces dessins ne sont probablement qu'une affaire de couleur sans importance. Une objeetion plus grave se trouverait dans la difference de taille. Eremiaphila hebraica vergr. le car Y Eremiaphila Hralili compte ci-dessus citee. double de la longueur indiquee sur la flgure les Toutefois il est ä les remarquer que grandeurs naturelles sont en general trop petites sur planches de la Description de l'Egypte". 4. 239 suhsinuato. (f. . 4. Lefeb. ahäominis segmentis superne in meclio margine plicato-tuberculatis. febvre.). in requiete clytra vix mperantihus. 1: von oben (stark Umrisszeichnuug in nat.1. (1835). mimi de ses organes du vol.Long.^) tont en objectant qu'il manqne ä celle-ci les dessins du Vertex representes sur la figure citee. A en jiiger par la fignre. 2. sintiatis. Tome I. presenee des elytres. tandis ([u'il ropresente un insecte parfait. 382. . Gr. 11 mm"'). 494. n'etalt pas si sa taille beaucoup trop petite. Eremiaphila Savujny. 1: 3. Hiozu b. peäihus fusco-fasciatis. elytris et alis t^qvnvuformibufi. Eremiaphila Bore. annonce cependant que qu'il est mais probablement de ceux oü gibt latiorc. Fig. b. les organes du vol sont restes etioles". Fig. elargis dans leur partie marginale. Saussure. tihiis anticis gracilihiis.). 501. — Cette espeee parait ressembler beaucoup fois plus petite. . 3. Gr.Erldärung der Ortlinptoreii-Tafcln . ir. — La 4etA. elytris meäiocrihus (alis? . Ei-einiapMla Saviguyi (stark vergr. alis antico et postico utrinquc exciso. Lefeb. la Tome I. p. Lefebvre. cf. Lefebvre la compare k \ EremiapMla Hralili. von oben Vorderfuss Umrisszeichnung in nat. C. Hiezu Vorderfuss Eremiaphila hebraica. mais 11 est posslble que cliez la femelle ces organes ne se developpent pas. latiore. 8. Long. 4. Fig. 3. Long. Uuriclitig. Vorkommen: Egypten (Lefebvre). angulis posticis prominulis. 13 mm. (^'. (1835). Cette flgure ])ourralt representer iiotre Eremiaphila mhulosa. Fig. 9- Saussure. /' Fig.tiv i .

dass dies bei Larven wohl vorkommen könne. ' Saussure. was indessen nach Analogie der sonstigen Stellung der Detailfiguren. (j^. qui depassent fort ailes. Le- febvre. Fig. 2. remarquable par forme de tuiles ses elytres et ailes rudimentaires en ou d'ecailles. Ereniiaphila brevipennis Fig. 212. 6. Heteroitytarstis (lef/yptidcus Lefeb. qui n'est ni elargi ui echancre eu arriere. p. 503 9 nach (PI. XIII. tibus. Vergl. dass die Abbildung nur drei Fussglieder habe. (1871). Burmeister und bemerkt. 5. p. Fig. /' 1: Larve. p. pedibus fasciatis. Lefeb. Larve. se trompant toujours sur rapporte. nicht richtig die immer sein dürfte. 29. 5. zwischen dem Fayum und (Lefebvre). elytris et alis teguliformihus. 214. 5. peu mesothorax. ne recouvrent que la base des Je ue connais cette Eremiaphile que par la figure citee ei-dessus. 460. donc possible qu'eUe constitue une autre espece". 367. Umrisszeichnung in d. postice rix angustaio. unrichtig. p. Serville. 2 a donuee Savigny. 2. 1: (^. p. gleichfalls nur respective 3-gliederigen Tarsen ver- 9 Pi'gibt. Sauss. 388. Fig. Fig. Je iie la connais quf par la figure (|u'eii Saussure zieht den zwischen Fig. le Grande espece. ralde forn/i- cato. gihheroso. semble il offrir un prothorax carre. Larva. la larve c." uud 4 steheudeu Kopf (A) zu letzterer. — — Heterom/chotarsus — — — Saviguy). Tome (d) I.s metcmotiim rix sxiperan(^. 5. Lefeb vre. b" und Tarsus des Hinterfusses Fig. les premiers. — Long. Tome I. 20 mm. mais saus aucune raison. Fig. Ileteronytcü'sus aegyptiacus. 6. Saussure. 5. se. hrevipennis. 1. von oben (nat. ist dass dagegen die Individuen 5-gliederige Tarsen besitzen. p.!24(' Hoimann Kiauss. Fig5. 7. Larve. Fig. Gr. pronoto elongato. ? ? Eremiaphüa — — Zetterstedt Zettersteäti. (1835). 366 — 367. p. Fig. Fig. : Von Saussure nach vaMc laiiore. tihiis anticis extus 5 — G-spinosis. Öerville. von oben (stark vergr. 489.). Gr. hierüber auch „II est ä Saussure. uat. doute il vrai. capite pnmoto sintiato. der die Bemerkung est beifügt: remarquer que representee par Savigny. unterhalb der Hauptfiguren oder seitlich davon stehen. der Abbildung beschrieben „Maxjna. wie schon vollkommenen Lefeb vre 's Untersuchung eines mit sehenen ausgewachsenen 1. Burmeister. Hiezu Vorderfu.1a. 6.ss b. 2. avec les espeees ä elytres rudimentaires qu'il prend est pour des nymphes. 6. postico fronte difitincte 4-sulcato. margine antico mesoet arcuato {rel bis fracto?). Dies 4-.). S. jedoch. Lefebvre. angusto. Fig. der Oase Bahrieh Vorkommen: Libysche Wüste. 6. . 6.

Ges. 11. 9. XL. L. 9) "^on oben (nat. 7. mit ausgespannten Flügeln (vergr. 1: (^. Brunner. (fälschlich (^\). Cette deruiere est beaucoup moiiis grande et n'a point le prothorax aussi etroit". 1. 31 p. p. conspersa Brunn. C. 1011. Fig. 241 cette espece ä la Zetterstedtü. 1011. '? Sauss. S. Fig. Fig.Erklärimg der Ortliopt.9. 1011. 11. i' Heterogamia ursina Bxivm. Fig. Heterogamia ursina Burm. — Fig. /. Heterogamia aegyptiaca. 354. 9. /' 9 ^on unten (nat. Heterogamia sp. Fig. (1764). Heterogamia aegyptiaca 9. Lucas. S.). Syrien. p. 9. 9. 1011. Gr. o") ^'on oben Umrisszeichnung Fig. Brunne r. Fig. p. cf. 9. (1864). sp. 1. Fig. Fig. Fig. Polyphaga aegyptiaca syriaca.Burmeister. Fig. 9. 9. p. Lucas. (^. (nat. 10. (1764). africana. Brunner. 1' Fig.). Polyphaga syriaca. B. Vorkommen: In Egypten.). Fig. Tome I. L. 1. Fig. Heterogamia syriaca in nat. . 8. 2. 9. 1. 357. 9> vou obeu (vei'gr. — — — Polyphaga — — — — Fig.. 10. 11. 9. Blattes. L. B. Fig. '^on oben (vergr. Gr. 9. $ S. 3. Abli. 7. 11. 8. 1. — africana.). Vorkommen: Nach Burmeister in den Sandwüsten Egyi^tens und Syriens. Fig. 1. 2. Fig. Fig. 8.. Tome I. Heteroganiia africana (vergr. 10. p. (^. 357. 102. von oben. Brunner. 8. 1.Brunner. Hiezu 1011. 9. 358. 8. Fig. Fig. — — p. Savigny's in der ^Description de rfigypte".). 10. Burmeister. . Fig. S. S. 1. 358. p. 8. conspersa Brunn. 53. in nat. $ von unteu 7. 1: 7. Gr. 1. 1. Gr. Hetei'ogamia africaua L. Fischer Fr. Saussure. 90.). S. 8.oren-Tafeln J. Gr. cf (fälschlich 1. Meter ogatnia syHaca Sauss. Antenne j.Brunner. (1864). Fig. (1764). Burmeister. S. 102.Burmeister. Fig. 98. Umrisszeich- nung 1' Heterogamia — Z. cf. Fig. 9- Burmeister. Saussure. 11.). /. p. 8.

3. 2: Antenne j. Fig. Fig. Fig.).). 15. 1: (/". u~. Fig. diluta naher Beziehung. Brunner. u. Hiezu 1011. — — — Fig. (1764). a.- PeHplaneta (nat. die Spitze des Hinterleibes weit überragende Flugorgane. Brunner. 226. Fig. Fig. von oben. 3. da dieses Genus nur im mittleren und südlichen Afrika verbreitet ist. cT. 7'5 mm) und vollständig ausgebildete. 18. 5 nun. 15. 354. Brunn er. Fig. 12. i. Die Art zeigt ein dunkles. S. dass Serville die so überaus gelungenen Hetero- gamion-Figuren unberücksichtigt gelassen und trotzdem ihm das cf vorstehender Art bekannt war. 12. S. L. von oben 9. p. mit lichterem Hinterrande versehenes. — — — Polyphaga Sehr auffallend ist es. zu ersterem Genus. Saussure. Fig. Mundtheile d. relativ kleines. 1: cT. Gr.). L. Antenne b.24:2 Hermann Krau SS. S. (nat. 12.. cfFig. unterscheidet sich aber durch die Färbung des Pronotum sie von sämmtlichen bekannten Arten. 1012. ebenes Pronotum (loyig. i. 1: cT. u. Gr. (1745). (nat. Fig.). Sie steht zu Stal) in südafrikanischen Arten {Periplaneta Wahlbergi Stäl. 17. ^on oben Periplaneta Orientalis. 98. 15. 50. Tarsus des Hinterfusses d. Oi'ientalis L. 12. 16. von unten. cf. 12. Gr. 17. Fig. Fig.. j. p. 18. Fischer Fr. mit ausgespannten Flügeln Kopf A. von oben 0. Burmeister.sgespannten Flügeln (nat. 13. 12. Gr. Lucas. von oben (nat. 16. nicht einmal diese Figuren citirt hat. 1. so dass ich für noch unbeschrieben halte. 53. Gr. cT. . Die Färbung erscheint dunkelbraun. 12. S. — — — — Fig. 1.• i. Gr. Fig. mit au. (1766). a. Brunner. 15. Gegen Deropeltis würde auch das Vorkommen sprechen. Gr. o. 15. 1. Fig. 8. 73. 14. Fig. p. Gr. 1: cf.). Hiezu Kopf A.). JPeHplaiteta aniericana (nat. Gehört nach der gütigen Mittheilung Herrn Hofrath verdickten Antennen ziehe ich sie Brunn er 's Wegen entweder der nicht zu Periplaneta oder zu Deropeltis (Hinterschenkel bestachelt). von obeu Hiezu Mundtheile i~. — — — Fig. Heterogamia aegyptiaca (nat. 15 $. p. Tarsus des Vorderfusses des Hinterfusses Fig. Periplatieta Savignyi n. (^. 13. regelmässig querovales. Fig. 14. 14. sp. Heterogamia aegyptiaca.). 1. lat. 1: cT. . Burmeister.). Fig. 14. 14 cT. p. 1. Fig. 12. von unten (nat. 14.

von oben (vergr. /..). — — Fig. Saussure. Fig. 232. Tome Saussure. "t. i' mit ausgespannten Flügeln (stark in nat. o. Fig. Xyes. Gr. i.. 221. 98. Fig. 20. — — — — Fig. Umrisszeichnung j. — — — Xya Guer in. 8. 1: Blatta germanica 1' L. p. 1. 19. p. Grrillons. vergr. 31* . 1. so dass sich der helle Randsaum sehr deutlich abhebt.). 29. 1. (1839). Saussure. p. wie insbesondere auch gabelte der Unterflügel (einfache Vena discoidalis.). 1: 9> '^on oben. p. 20. 1. 93. Burmeister. Liegt in der Brunnerschen Sanmilung aus Chartum vor. Die Larve zeigt überdiess auf dem Discus zwei helle Längsbänder. 1. 19. 9. (1767). Ausserdem von Ile de France (Serville). Die Oberseite des Abdomens ist bei beiden Exemplaren auffallend dunkel. 1: cT. u und Antenne Trülactylus Savujnyi. ? — — — Fig. Gr. Savigny's in der „Description de rfigypte'^. Gr. (1844).). Ostindien. 1806 Gezeichnet und gestochen — 1812. 742. americana — Fig. p. i' in nat. Brunner. 20. Brunner. 335. ^. Gr. vergr. Ganz dem Geäder ähnlich gefärbte Exemplare dieser Art besitze ich aus S. 72. Cruz auf Teuerife. Fischer de W. Fig. Brasilien (Brunn er) bekannt. Umriss- zeichuung ? Hiezu Eikapsel Fig. carieyata Charp. Periplaneta Äustralasiae F. 39. Gehört mit aus Bestimmtheit zu Blatta germanica. Planche 3. 51. Cuba (Saussure). C. Fig. p. p. 4. Burmeister. von oben zeichnung in nat. Fig. 16—18. 5» '^'Jii Seite (sehr stark a. p. Umrisszeiclinung i' in nat. Saussure. 1. i~. De Haan. 225. oariegatus Latr. 1. aller Brunner. 1. Fig.Erklärung der Orthoiitcreu-Tafeln J. — Fig. 2. Brunner. Fig. 19. (stark vergr. Hiezu Mundtheile Fig. 1. Fig. Fig. Nach Saussure unter den Tropen sehr verbreitet. Trülactylus Sipvignyi •^'51' Guer. 3. 455. Xyes. p. 1.p. 21. vor dem Ende geVena humeralis) hervorgeht. Saiiterelles. 16—18. VII. S. 16—18. 1. Brunuer. S. Phylloclromia supellectüium. Blatta su2iellectilium Serv. Der Kupferstich von Mauceau. S. Fig. Phyllodromia hivittata Serv. 1. 118. II. 1. 21. 19. 3. Vol. Umriss- 9> Larve (Nymphenstadium). 21. 1. 3. 243 1012. Fig. 1. Blatta — Fig. Fig. 16—18.

Tridactylus vaiHegattis Latr. dem dieses Glied fehlt. c. 2. $. fossor F. faseiatus. Hiezu rechter . 2. Guer. 2. Lucas. sowie die Anwesenheit des ersten Tarsengliedes der Hinterfüsse" auszeichnet. 455. (1844). Ich folge in der Benennung derselben Saussure.). Burmeister. erklärt. 3. Triäactylus faseiatus. faseiatus Guer. /. /. — Fig. 742. Wurde von sämmtlichen Autoren für dieselbe Species wie Fig. Fig. Fig. Hiezu Ende der Tibien der drei Beinpaare sammt Tarsen b. so halte ich sie sie für verschieden und für identisch mit Tridactylus variegatus. i. Fig. Fischer Fr. p. Dongola (Saussure). Saussure. identificirt werden. p. 1. Fig. 29. mit dem vollkommen übereinstimmt. 2. 2. 2. Guer in eigene Ai't angesehen. mit ausgespannten Flügeln Grabfuss von aussen b. Fig. Hiezu Kopf A. 2. Xya ? — variegata Chai-p. Fig. Da so diese sie Figur an den Hintertibien eiu erstes Tarsenglied deutlich kann nicht mit Triäactylus variecjatus Latr. vei-gr. var.). von oben. i~. 2. Gr.. linker Grabfuss von aussen b. $. Tridactylus Suviguyi 1. Cophtii de Haan u. Umrisszeichnung i' in nat. p. p. VII. Literatur wie bei der vorhergehenden Figur. Gr. Fig. Vol. Fig. 225. 2. — — Xya sp. Vorkommen: Egypten. Fig. 2.). Fig. De Haan. 2. mit einem gestielten Knöpfchen nach aussen von den Klauen. von oben. Saussure. zeigt. PL LIV. 3. von der Seite (nat. Umrisszeichnung 2' in nat. 1. Gr. 1. Anm. 1. Ende der Tibia und Tarsus des Hinterfusses d. Fig. Ob mit Recht? Grillons.• Latr. 335. 25.24:4[ Hermann Kranss. vergr.. d. 155. Brunner. während sie Saussure als eine Varietät des Tridactyhis Savignyi auffasst. p. Fig. — wurde von — als Tome II. — Savignyi Fig. Mundtheile a. mit ausgespannten Flügeln (sehr stark risszeichnung 2' Um- in nat. 221. 2. S. 1. 5. 9> '^0^ der Seite (sehr stark vergr. (18U4j. 2. Fig. var. (nat. Fig. 9. Gr. die sich nach Brunner „durch ihre verschiedenartige Zeich- nung. Diese Form. Fig."^'on oben (sehr stark Hiezu Kopf Ä.). 2. 1. S. p. G-ryllotcdpa v^dgaris 3.). Guer in. var.- Antenne j. 9. -üT (1842). da indessen bei ihr das erste Tarsenglied an den Sprungfüssen fehlt. 3. Gr. o. 3. 2. J .

u. „alis hreviter caudatis"'. 4. directed toward the Fore trochanter probably cultrate (one of Savigny's drawings appears to represent it as lenticular).otber rulgaris var. Gr. outer edge of apex with three or four shorter ones. un petit appendice en forme de massue que nous n'avons pu retrouver chez aucune espece. Fig. u~ und Tarsus Fig. p. 4. Grylhcs capensis F.). 4. Algerien und Egypten. Ebodos. 4. The movable and the upper immovable edge of the oppositc tibial dactyls curved slightly downwards. 245 Gryllus (Gryllotalpa) Cophtus („alae abdomine breviores. 452. Wings reaching the midcUe of the seventh abdominal Segment. /. Fig. 222. p. Fig. mit fast völlig ungefleckten Elytra (nat. mit ausgespannten Flügeln und normal gefleckten Elytra (nat. 3. S. 3. Fig.).). 3. 9. — — — — — — — — Burmeister. 3. Fischer Fr. c^. 4. the second somewhat slenderer and equalling more than half the lengt-h of the first. Gr. 32. p. p. Terminal abdominal segments not figured as furnished with longitudinal repose covering only the first two (?) abdominal segments rows of hairs. prenons pas la signification". p. (nat. 3. the breadth of the second lateral dactyl. 4. many more Tegmina of Claws of the in bind tarsi fuUy three fourths as long as the terminal tarsal Joint. bemerkt Saussure: „La figure represente. 196. 225 und 237. Scudder. . C. mit ausgespannten Flügeln j. 2. Gr. Latei-al dactyls of tarsi cultrate and similar. angustae"). S. 735. its longer diameter. Fig. 9i ^on der Seite. 4. each distant from the adjacent eye ocellus by its own smaller diameter..Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. De Haan. and reaching the middle of the bind femora. sous les griffes du 3"^ article du tarse anterieur. Sicilien. vulgaris. das Fig. and by about twice eye. Fig. i. Lucas. Tome Fig.Description de l'ßgyiito". et dont nous ne com- Die Varietät der Maulwurfsgrille mit abgekürzten Hiuterflügeln findet sich nach Brunn er in Süditalien (Brindisij. b nach aussen von den TarsenMauen zeigt. 223. d. 4. 3. Gryllotalpa Copliia. Inner hinder edge of terminal half of bind tibiae with four large spines. 1. 3. Acicular claws pointed. De Haan. G^^ylltis bimactilatus de Geer (1773). 2. Bi'unner. : II. von oben. Bezüglich des eigenthümlichen gestielten Knöpfchens. p. short. Antenne Fig. the upper edge a little concave. 182. o. the lower strongly convex. 4. 1. Mundtheile a. 18.Saussure. Anal cerci equalling or nearly equalling the length of the pronotum". HiezuKopfA. 9> '^0^1 oben. 225. 3. — — Scudder from the lower . 21. obovate. cf. Saussure. inner edge of apex with as equal length. p. Fig. Coplita. the lower immovable one triangulär. 2. Fig. beschreibt die Figuren folgendermassen „Ocelli of medium size. Fig. Savigny's in der . Fig. $.

„Entierement noir.345. 5. (1804) var. De Haan. Gr. aus Turkestau zu ziehen. II. /. 2. S. De Haan. durch ungefleektes Hinterhaupt. Tome Brunner.). Fig. Caput pamdum. cf. p. 2' Gryllus geminus Serv. 3. Gr. in nat. Fig.). var. 9- Saussure. Saus- Gryllus — bemerkt (1. Mozambique)". S. $ et var. 33. die bei hurdigalensis schräg gestrichelt sind. . sans la base des elytres (Egj]ite. Die Eänder des Pronotums sind nicht gewimpert. die Form ist mit abgekürzten Flugorganen. (1842). p. Cerisyi Serv. de Haan. Tome Brunner. 9. dass in Egypten Gryllus domesticus L. die unserer Figur sehr ähnlich ist. — — — Fig. p. 3. ~ Fig. 2.). 2' in nat. Tome II. Fig. cT. Fig. Öaussure. (^. 6. immaculata. 9434. Umrisszeichnung 7. 430. Tome II. Fig. S. Nubie. 3. 9 »von Seite (vergr. cf. 434. vorkommt. aucune tacbe ä 2. durch ein schmales dunkles Querband zwischen den Augen iind ein ebensolches zwischen den Antennen übersehen). 4. 6. von der Seite Umrisszeicbnung i' Gryllus aegyptiacus. 5. (f. p.). 353. c. Latr. De Haan. — frontalis Fieh. Teneriffe. 2. Cerisyi. Fig. Das Pronotum des ist sein dunkel gefleckt. p. Saussure. (letzteres wurde von de heller. in nat. — — hurdigalensis Latr. Gryllus algirlus (vergr. Fig. 5. Saussure. Fig. (1877). Gr. Cerisyi /' Serv. Fig. Gr. 2. (1839). Saus- — sure. 4. p.246 Hermann Krauss. „Elytra abdomen subaequantia. Haan Discus sowie durch die einfarbige Aussenfläche der Hinterschenkel. Gryllus Cerisyi. 2. p. 5. sure. 7. Fig. Fig. 2. von der Seite der Umrisszeichnung in nat. hurdigalensis var.). i' cT. ? Fig. 6. frevmdlichen Nach der Mittheilung Herrn Hofrathes Bruuner als ist vielleicht hieher Gryllus tartarus Sauss. — 7. Liogrylhis himaculatus. Herr eine kleine Brunner macht mich Form von so dass ausserdem darauf aufmerksam. Chryllus aegyptiacus de Haan (vergr. 309) zu Fig. 2. 3. Gr. bei beiden Die Zeichnung des Kopfes und Pronotums Arten auffallend übereinstimmend. Gryllus burdif/alensis 6. 225 imd 229. 225. von der Seite (vergr. 6. Fig. p. p. alae elytra longe superantia. 6. cf. 353. Fig. Cerisyi sobr nabestehend. 4. c/". Brunner. Fig.: II. Umrisszeichnung Unirisszeichnung in nat. linea transversa ^mica^. 225. 1. Sauss. 7. 307. 5. 7. Gryllus aegyptiacus möglicher Weise auch zu dieser Art ge- hören könnte. Fig. Fig. Ausgezeichnet Dem Gryllus hurdigalensis var. 6. 9» ^on der Seite (vergr.

S. 279. 8. Fischer Krauss. 10. Fig.. p. 1.).). 8. Fig. von oben. 3. Platycleis intei^niedia Serv. 70. 3. Fig. Brunner. Burmeister. De Haan. Brunner. var. Hiezu Ovipositor D. 8. Fig. Platycleis affinis Fieber (nat. 7. De Haan. mit ausgespannten Flügeln (nat. 1. S. Fischer Fr. var. p. 9> "^OJ^ oben. von der Seite (nat. Fig.. — Fig. (1853). iC. d. 26. 366. 9. Fischer p. 155. Gr. Brunner. . Fig. 9. $. 2. 3. 1. Fig. S. Gr. Hiezu Kopf A. p. Decticus albifrons. — — — — — Fig. Gr. europäisches Ufer (Brunn er). Fig. S. 710. — Vorkommen: dos Bosphorus cj^. Platycleis intermedia.. Fig. major. p. Fig. 13. (nat. Gr. 10. 10. 1. $. Fig. 9. Platycleis affinis. Der Kupferstich von Le Leu. und Hinterfusses b.). p. p. e. Süclküste des Mittelmeeres und Kleinasien. S. Fig.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Locusta viridissiina 5. De Haan. Fig. $ . von der Seite Decticus griseus Fab. 1. d. 9. Gr. S. Siebold. 7. mit ausgespannten Flügeln a. p. Fig. 166. Saviguy'. 270. L. Gezeichnet und gestochen 1806 Fig. Tarsen des Vorder- Kopf A. — — — major.). 8.. Fr. S. Tarsen b. Sauterelles.). 3. Fig. C. HiezAi Fig. p. 9. (1839). Gr. Sauterelles. Burmeister. 8. 8. 176. 350. Fig. (^. 9. von oben. Fig. 709. u. 24: i Gnßlus frontalis Fieb.s in der „Descriptiou de rfigypte". Planche 4. Sternum (1793). 435. C. Saussure. 9. 9. Fig. Decticus albifrons Fab. 10. Decticus griseus Fab. 349. 1. 176. /. 9. (nat. $. Fischer de W. mit ausgespannten Flügeln Zunge e und Sternum C. 35. (Platycleis) griseus. Fig. (1758). Lucas. i. c^. — — — — — Fig. — — — — — Fig. — 1812. 8. alyericus (sie!) Sauss. 176. Brunner. von der Seite (nat. S. 8. 3. Fig. Fig. de W. 8. Mundtheile o. 2.).

beschreibt diese doch hält er sie nicht für verschieden. Locusta viridissima. Conocephalus vorzüglicher Weise „Nympha". 2. schöne Figur C bei Savigny zeigt ein unbewehrtes Proste rnum. Fig. Fig. Umrisszeichnung Fig. allein die FundDie und die Hinweisung auf Figur bei Savigny massgebend. Fig. 3. Zwei Gründe veranlassen mich. Lucas. Savignyi. h. 9) von der Sternum C. in nat. 176. Gr. — — — meister specifi. Fig. von der Seite j. p. Dass der kleine. 708. „Die Beschreibung die 303) bezüglich XipMdium Angabe ist concolor des Bur meist er 's: ortes ist viel zu knapp. betreffenden Entwicklungsstadium. p. Conocephalus niatuUbularis (erstes Fig. Fig. De Haan.). 2 cT. Lucas grössere Abart Bur nie ister 's nach Exemplaren aus Algerien. Umrisszeichnung i' in nat. 4. Diese Figur. Sternum C. citirt p. (stark vergr. 2. i. Fig. (1825). Fig. von der Seite Umrisszeichnung i' in nat.Vorletztes Larvensp. ist nahe der Basis des Innenzahnes befindet. 714. 9 Letztes Larven. 1. Seite (vergr. Hiezu Kopf A. Fig. des 3. Nymphen-) Stadium. 301. der Auffassung B u r m e i s t e r 's zu folgen. Brunne r. da Fig. Fig. Fig. aetMopicum. Charp. 3. 3. auf der Figur durch seine Lage begründet. Einmal spricht die auffallende Länge der Deckflügel entschieden für aethiopicuni und zweitens ist der Innenzahn an den Cerci mehr der Basis genähert wie bei aethiopicuni und nicht wie bei fuscum mehr der Spitze. 2. 303.24iO Hermann Krauss. Fig. S. $. (1838). der die beiden Figuren als (^ und 9 zu seinem concolor (richtiger aethiopicuni) zieht.). Fig. bemerkt (Anm. S. S. von der Seite Hiezu Kopf A. 308. 15. Hiezu Xipliidium concolor Burm. 3. 1. Diogeiia faiista Burm.). 9. 1. 4. 3$. i' Gr. 2.sch — — Burmeister. p. der sich an der Innenseite der Cerci. 176. ist. Gr. (vergr. Brunnei*. Basis der Antenne Nymphen-) Stadium. Fig. S. Brunner. S. De Haan. für aethiopicum charakteristische Höcker. fehlt. 1. — — — Brunner — fiiscum ¥. /. 1. die ausser bei de Haan nirgends entspricht in dem Fig. 1.(zweites (stark vergr. De Haan.. 4. (1789). S. er bei der Ansicht von der Seite durch den Zahn verdeckt wird. 1. der das Xiphidium fuscum bestimmt. was voUkommen mit meinen Exemplaren stimmt". 176. Die Exemplare aus den Küstenländern des Mittelmeeres sind nach Burgrösser und in allen Theilen kräftiger. Bur meiste r. 3.). entgegen der Ansicht (^ als Brunner 's. Xiphidiuni aethiopicuni Thunb. . cJ'. 5. 3.

Gr. 690.S. u. Acrometopa syriaca. De Haan. Hiezu Kopf A. p. 176. XL. von der Hiezu Mundtheile 0. 6. Fig. 9- Burmeister. 6. 2. 1. 8. Fig. 689. Brunn. Tylopsis lilUfolia Fab.. 689. Fig. 8. 32 1. i~. u. De Haan. 10. Gr. Fig. i.S. (nat. Fig. C.9. Z. Nubien. 1. Burmeister. 6.). 227. Ephippigera Isophya Savignyi.Fischer de W. S. Gr. S. Fig. S.). 7. mit ausgespannten Flügehi Phaneroptera macropoda Burm. Gr. 87. von der Seite (stark Umrisszeichniing o. Act'onieto%Hi syHaca Brunn. /. Phaneroptera Ulifolia. Aidin. (1878). ? 9) von oben. Gr. 10. ? — — — — — — 0^. Fig. Hiezu Mundtheile a.). S.). Brunn. p. cT. 1. 689. Vorkommen: Egypten. 681. Ich besitze diese Art in Kleinasien. 295. p. Fig. cf . 1. 176. (Larve. 8. 2. v in nat. Fig. 6. 141. 6. Gr. — Fig. 8. (1878). von der Seite (nat. B. 8. ? Phaneroptera macropoda Burm. "k Baucbstigmen).. Antiochia. 5. De Haan. 7. Sterniim und Abdomen von unten 7.8. S. — — $. 317. a. 6. . Cbarpentier. 237. 0. 7. 14.Erklärung der Ortlioptereu-Tafeln J. von der Seite (nat. Fig. Pig. Fig. a. Brunner. 9. mit ausgespannten Flügeln Hiezu Kopf A. 5. Fig. i. S. 10. 7. 9. Beirut. Fig. 8. Burmeister. Brunner. i. 9. 8. 9. Acrometopa syriaca Seite (nat. p. 225. cf. C. — Fig. — Diogena Fig. Savigny's in der ^Description de rlCgypte". (nat. (^i.Fischer Fr. vergr. Fig. Antenne ? Sternum C. p. 1. Brunner. 1. 7. Fig. Isophya Savignyi (nat. 176.). 7. von der Seite j. Fig. B. 6. Ster- num Fig. 7. S. lilUfolia. (f. (1793). — — — Tylopsis — — — — cT. Vorkommen nach Brunn er: Smyrna. 10. (1878).) p. cT. Beirut. cf. Fig. 1. 70. De Haan. Ges. Abb. Bur meist er. Lucas. von oben.). Gr. 9- Burme ister. Fig. ausserdem von Ephesus Fig. 9. Fig. 3. ? Barhitistes glabricauda Charp.). 9. 9. 249 ? Phaneroptera fausta. 176. cf . Mundtheile Fig. c^. Fig. Vorkommen nach Brunner: Fig. 5. Brunner. Fig. 2. 6. S. u. 1. S. 2. p. 9. Fig. 6. Brunner. 2. 2.

welche von den ebenfalls kürze- ren Flügeldecken selbst in der Ruhe au Länge übertroffen werden". 1.317. les formes sont sveltes et le pronotum (9) n'a pas son bord postela rieur releve. Syrie (Beyruth).dt? ne donne ä l'insecte que 2V2 mesure prise probablement sur un male. Burmeister. Fig. 35 la figure. ovisc. L'oviscapte. 18. Saussure bemerkt: remarquable oii „Cette espece ne nous est connue que par la figure. — — — tre. 10. 510. Fig. Orthopteres. Krauss la cite comme la livree habitant la si Sa description toutefois ne repond pas ä bien in- diquee sur la figure citee".s — — — il Fig. 9. des Die von mir seiner Zeit untersuchten. — — Charpentier. Brunne r. 10. Fig. ww. 1. u. von der Seite a. (1838). 11. 176.200 ? Hermann Kraus s. 11. 10 (?) abgebildete Locuste. . ornes de lignes obliques blanches bordees de noir. 176. La en dessus 5 bandes blanches. Fr. p.Fischer p. 717. S. 7. en outre. Fig. 10. deren 9 verkürzte Flügel hat. PI. malheureusement tete porte la femelle se trouve seule representee. IV. Seite (nat. Fig. De Haan. dont se bien que les deux laterales continuent sur toute la longueur mediane du corps. 1. In der kurzen Diagnose habe ich die Hauptcharaktere der Species nach den mir vorliegenden Exemplaren und nach der Figur festzustellen gesucht. Dimensions d'apres not. S. Fig. qu'en a donnee Savigny dans les planches de „l'Egypte". Krauss. est vrai. überhaupt vorkommt. 9. aus Beirut stammenden Exemplare Wiener Museums und der Sammlung Brunn er 's stimmten so gut mit Savigny 's Figur überein. ist bis jetzt keineswegs erwiesen.. 2. von der A~ Antenne Saga 11 j. Phaneroptera macropoda Burm. aussi Les Segments de l'abdomen sont.ster bemerkt gelegentlich der Beschreibung seiner Phaneroptera macropoda: „Sehr nahe verwandt und vielleicht einerlei mit dieser Art ist die in der Description de l'Egypte. Burmei. Saffa ornata Burm. Burmeister longueur. 137. Fig. Saussure. 10. sans doute un peu grossie: Long. 11. D'apres cette figure. 11. — — Acrometopa syriaca. dagegen die Färbung als das weniger Wichtige nur in ihren Hauptzügen angegeben. Fig. 8 (cT) und Fig. Vorder- tarsus von unten b.). De Haan. dass ich über ihre Zusammengehörigkeit nicht im Zweifel war. p. o. i. ornata. S. Gr. Mundtheile Kopf von vorne A. Fig. Hintertarsus von oben d. proP. 9. n'ayant que le double de la longueur du pronotum. 237. Cette espece est propre ä l'l^gypte. 85. serait assez court. wie Saussure angibt. 9.S. suivant la figure. 87. 11. Ob diese Art in Egypten. Fig. p. Sternum C. 11.

i"". 2. Gr. 3. 3. 1 gehörige Hintertarsus d zeigt die für die Species charakte- ristischen gezähnten Pulvillen am ersten Tarsalgliede. sie sind dagegen wohl aus 2. Gr. A und Antenne p. Hintertarsus Hinterleibsende beider Geschlechter von der Seite Fig. Fig. Tryxalis Pharaonis Klug (1829). Gr. . Fig. Brunner. Der Kupferstich von Karnonkel und Manceau. 1 6. D $• 9. von oben. S. Vorkommen nach Klug in Oberegypten zwischen Benisuef und 32* Siut. 2.). u~. Truxalis (Acridium) nasuta.). S. Fig. . 5. 4. 3.). Klug. Fig. Gr. Fig. /. (Die Seitenkiele des Pronotum auffallend stark ein- Fig. 1. Fig.). p. a.. j. Hiezu Kopf 3. T^trix. Fig. Fig. Ende der Hintertibia mit Tarsus sind bei dieser Figur d. 4. (nat. in nat. mit ausgespannten Flügeln (stark 1' UmrissMittel- zeichnung tarsus c. Truxalis Pharaonis. Paratettix meHdionalis. Truxales. Tetrix. Fig. 2ol Planche 5. / 5. 1. XIV.• 9 ^on » oben. (1764). S. 1. S. i. Fig. Gezeichnet imd gestochen 1805 — 1812. von oben. mit ausgespannten Flügeln Fig. Bolivar. Antenne 1. Mundtheile 0. 1: (^. p. 2. u. mit halbentfalteten Flügeln (nat. 6. Brunn er. Gr. 89. Fig. 2. 6. 5. ParatetUoc meHdionalis Eambur Mundtheile (1838). 141. Fig. Burraeister. dass die Zusammengehörigkeit beider keinem Zweifel unterliegt. Tryxalis nasiita Lin. u. 90. S. d. De Haan. j. a.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Tryxalis nasuta. ^'OQ sp. 1. Tab. Truxales. Tetrix „nait Tetrix subulata verwandt". D cT.). 1 : 9) ^on der Seite (nat. 1: cf. <iei' Seite (stark vergr. 4. u~. 6.). 3. Figur überein. vergr. Truxalis Pharaonis Klug ist nach Brunn er (1. mit ausgespannten Flügeln (nat. 90) eine Tryxalis unguiculata sehr nahe stehende aber unterscheidbare Species. c. 102. Tryxalis ungtiiculata Eamb. Kopf A. 1. C. 659. : 9) '^OQ oben. i~ o. 5.ivigny's iu der „Description de l'l'jgypte''. i. Der zu Fig. Versehen weggelassen am ersten Tarsalgliede des Hinterfusses von Fig. wie dies auch die Ansicht Figur stimmt so gut Klug 's mit unserer Klug 's selbst war. 4. 3.

Tab. Fischer de W. Ausgezeichnet durch das seharfgezeichnete in der Mitte der Deckflügel. Tab. sie p. BOl. 1: $.) 1: cT. Gr. Fig. 9. Die Figur i. helle. 8. (nat. (nat. 2— 6. Klug. Fig. (nat. FLscher Fr. Fig. unguiculata. 10. 1. 72. 10. Tryxalis unguictilata. XVII. p. i. 30 1 . 90. Fig. Fig. De Haan. 7. — — Fig. 8. 582. Gr. normal verlaufenden Seitenkielen des 7.. von oben. Tryxalis unguiculata Eambur von oben. 90. mit ausgespannten Flügeln 8.st durch die einfarbigen Deckflügel.). 90. 1: cf. Brunner. Fig. 3. 72. Eambur. doch das mittlere unter- brochene Längsband auf den Deckflügeln weniger scharf umschrieben.). 11. Fig. 10. p. 141. 10. unguiculata. mit ausgespannten Flügeln (nat. Brunner. 7. Truxalis pelluciäa Klug. 1 1 . Burmeister. Fig. p. 9. 10. 1. Brunner. Fig.252 Fig. Fig. Truxalis variabilis Klug. 9. 582. XIV. Eambur. 3. S. Tab. 9. S.- Tryxalis utiffuiculata Eambur ^^^^ oben. Fig. 11. Klug. 3. Gr. Fig. (1764). ? — — — — — Tryxalis — — — — Fig. . 232.). unterbrochene Längsband bei wie Tryxalis unguiculata Fig. 607. S. ? ? — — Tryxalis — 9. Fig. Fig. 2. Tryxalis iinguiciilata Eambur (1838). 9. Fig. 1: 9) '^on oben. XVIII. 11. 3. ? — — Tryxalis — Klug. 10. Hermann Krauss. 11. — — — Fig. Gr. XV. Aehnlich gefärbt wie die vorhergehende Figur. p. Fig. Serville. Fig. mit ausgespannten Flügeln 4. und im Gegensatze zu Fig. Gr. 11. Truxalis proeera Klug. 9> mit ausgespannten Flügeln ? Truxalis grandis Klug. 5—9. eine Färbung. p. Fig. mit ausgespannten Flügeln (1838). p. 1. 141. Fig. S. 141. p. 4. 10. Fischer Fr. . 2—3. ausgezeichnet. Fig. die beim Original ohne Zweifel grün waren. 7.. i. p. ist p. F s c h e r Fr i 72. p. p. — Fig. Fig. p.). 11.. 301. — häufig ui finden ist. Serville. Fig. 9. unguiculata. Fig. (1838). (nat. 11. Fig. Klug. Tryxalis nasuta L. Fig. Pronotums. — Fig. p. Tryxalis ungiiiciilata Eambur Fig. 11. von oben. p. Fig. De Haan. p. — Eambur. (1838). De Haan. Tab.

/. 13. 13. Fig. — — Trxjxalis ? — — — — p. 13. Brunner. Umrisszeichnung 1' in nat. 582. XVIII und S. Lucas. p.1. Truxalis variaUUs Klug. 13. mit ausgespannten Flügeln (nat. Stimmt vollkommen mit Klug 's Trtjxalis unguiculata angesehen wird. Gr. Fig. Fig. 14. 2—4. 607. 13. Fig.). Ende der Tibia und Tarsus des Hinterfusses d. mit ausgespannten Flügeln (vergr. 12. subgenitalis bei welchem Lamina offenbar heranfgebogen ist. Färbung wie Fig. p.. 14. 14. 2— 6. Klauen mit Arolium f. unguiculata. 14. 9. 141. 13. 90. Gr. XV. Tryxalis unguiculata. 14. Fig. p. i". 1. S. 12. p. S. 13. 1. Leptoscirtus linearis Burm. Fig.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. 1—4. — De Haan.). Fig. i. . 3. — Zeigt eine ähnliche — De Haan. Fig. von oben. Fig. 301. 232. 12. p. Tab. Fig. 3. p. Fig. C. Tryxalis unguiculata. 13. Fig. Gezeichnet und gestochen 1805—1812. Truxalis miniata Klug. 253 Typisches die Spitze der Exemplar mit offenbar gelbgrttnen ünterflügeln. S. Der Kupferstich von Coutant. überein. u. Tab. — — — — ? — — — — — Fig. p. Fig. Tryxalis unguiculata Eambur (1838). Fig. (1838). Tryxalis unguiculata Eambur von der Seite (nat. Gr. Fig. Fig. Fig. i. Brunner. Fig. Antenne j. 2. o. Fischer de W. Klug. Fig. Typisches Exemplar mit scharfgezeichnetem unterbrochenem Läugsbaude auf den Deckflügeln. Klug. 1: (f. (1838). Klug. 26. Fig.. 12. p. 13. Hiezu Mundtheile a. ^on oben. 3. Fig. Fischer Fr. Fig. De Haan. so dass sie ab- gestumpft erscheint. Fig. 90.• cf. p. 3. 141. 12. Tab. XVIII. Fig. 9. Gr. welche durch ihre karminrothen Unterflügel ausgezeichnet ist als eine Farbenvarietät von Planche 6. Ende der Tibia und Tarsus des Mittelfusses c. 1. 3. Savigny's in der „Description de rfigypto". 583. Burmeister.). p. Criquets. 1. Tab. 90. Serville. 14. 141. Fig. 14. Serville. Ttnfxalis titigtiiciilata Eambur (nat.- 9) ^on der Seite Truxalis Scolaris Klug. (1838). Fig.). XVII. Brunner.

modice graciles. gibt folgende Beschreibung nach den Abbildungen: „Corpore antennis apice distincte incrassatis. complantuUs 3 parum pirominulis. . 657. Tibiarum posticarum calcaneis longiusculis $ Long.Burmeister. supra illum lamellaris. — 9 Long. S. 1. angulo postico obtusangulo. p. 9. venis radialis 9 haud campo longi. $. Antennae articuUs tantum 9 compositae. bemerkt zu dieser Form: Zeichnet dadurch aus. Fastigio antice rottmdato. tertio brevioribus Tarsi antici articulis 2 primis brevissimis. dass Ende der Fühler ein einziges Glied bildet und so deren Anzahl nur neun ist. und ausserdem durch enorme Gracilität. angulato. quarta parte apicali lineari.). Costa facialis infra ocellum nulla.. Hiezii Kopf A. 41. valde distantes. ad medium tertii articuli tarsorum extensa. 624 (nomen — Bur meist er das verdickte tantum!). angustissima. Femoribus posticis elongatis. indem er sie folgendermassen nach den Abbildungen beschreibt: „Gracilis. Ommexeclia angustum Blanch. venis rectis. Blanchard. globosi. antice obtuse angulatum. graciUa. — Aegyptus. canescens. Bolivar elongato. Fronte fere Pronoto postice obtuse Elytris abdoviine longioribus. rotundatae. articulis primis 2 tertio vix aequilongis. 1.2r)4: Hermann Krauss. linearis. Vorderrücken klein und glatt. Jiyalinis. gracillimi. praecedentibus 6 aequilongo. tertio longissimo. 1. margine postico obtusangulo. 16 mm. apicem versus attenuatis. Alis elytra superantihus. Chrotogonus angustatus Blanch. Leptoscirtus Savignyi Sauss. in- disco serie macularum nigro-albidarmn ornato. ultimo leviter incrassato. p. Clausa?). hebetato-acuminata. Oeulis globosis. metazona transversa. Pronotum superne subtransversum. 9 16mm. lineari-sulcata. Pedes antici 4 gracillimi. divisis. Tarsi post. longi^isculo. carinulata. Verticis scutellum subcarinulatum. icon. von der Seite (vergr. — pressa. Saussure. 2. antico recto. Auf den Flügeldecken verlaufen Kettenlinien von abwechselnd länglichen schwarzen und runden weissen Punkten. levissime producto. Flügel von der Länge des Hinterleibes. • Elytr. angustissimis. perductae. Fig. Backen sehr breit. venis indivisis. 1. corporis. prozona bigranulosa. Fig. infere superne ad ocellos Oculi valde tumidi. margine postico obliquo. 1. 1. sec. 1. simul sumptis (primo subtus plantula apicali unica?). Tempora ab Oeelli superi. Alae apice parum incrassatis. Bolivar. p. serie tiiberculorum. margine Elytra femora superantia. (sie!) Fig. Lobi laterales margine infero recto. antico haud distinguenda (nulla ut in Leptopternidi marginati. suhacuminatis. area tnediastina prope basim minime dilatata. griseus. Palpi breves. Caput ab antico latum genis tumidis. primo subtus Arolia inter ungues tarsorum minima."' Am eingehendsten behandelt Saussure diese Art. sinu apicali vix ullo. Fig. $. Fig. 15 mm. angusto apice rotundato. Carinulae infra-ocellares valde arcuatae. rectis. Calcaria tibiarum posticarum longissima. sich 8. 89. verticali. anteriore valde graciles. — Femora postica apice longe attenuata.

Ces figures sont placees en tete de la plan che 6" qui est consacree ä des Acridiens. C. mais le court." Diese insbesondere durch ihre eigenthümliche Fühlerbildung in hohem Grade ausgezeichnete Art wurde seit Savigny nicht mehr aufgefunden. (1884). so dass die verschiedenen Autoren. la . preuve que avait adopte une Classification dilferente Savigny de celle qui est en cours aujourd'hui. Namen beigefügt hat. II faut remarquer toutefois que cette meme planche represente aussi des Padiytyhis. lesquels s'y trouvent meles aux Acridiens. Bolivar übersah die Burbeschrieb vierten) die meister 'sehe Benennung und Diagnose und (sie!) Blanch.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. plus trapu et les elytres sont beaucoup plus taille est aussi que chez cette espece. weil Blanchard aber nur den Bur meist er seinem Citat eine kurze Beschreibung. plantules. wenn nicht die Stellung der Figuren auf der Tafel zwischen Ommexecha. La plus petita et le tarse anterieur ^) fig. Der ganze Habitus des Insectes spricht. qu'en a donnees Je Tai decrite d'apres los figures admirables Savigny. die sich mit ihr beschäftigten. objets qu'il il a figures spccialement avec de forts grossissements A et j). se conipose de plusieurs articles fondus eu un seul. sich an die Abbildungen zu halten. gleichfalls verlängerten Fühlerendgliedern die Beurtheilung beein- Bezüglich der Benennung der Species bemerke sche ich.(Chrotogotms-) Arten mit flusst hätte. Daraus erkLärt sich auch die verschiedene Auffassung bezüglich ihrer Einreihung in das System. ganz abgesehen von den Einzelheiten. celle ce tarse ne semblerait et celle de sa base peu saillante de son Je n'ai Jamals vu cette espece. par l'etroitesse de ses eljtres. se rattache par tous les caracteres visibles aussi bien que par son habitus. Pour nous n'est gucre le douteux que l'insecte ne soit un Oedipodien aux quels et qu'il il ne trouve sa place dans groupe des Leptopternis et voisins. a son Premier article beaucoup plus court (suivant la posseder que deux extremite).structure de ses autenues. zu Ommexeclia (Chrotogonus) und sie bringt Saussure bei den Oedipodinen im Genus Leptoscirtus unter und hat damit meiner Ansicht nach das Eichtige getroff"en. L'auteur semble avoir place l'insecte decrit ci-dessus en tete de la serie comme formant un genre ä part ä cause de la structure de ses antennes et de sa tete (cöte (flg. Pamphagiens. Savigny's in der .Description de l'figypte". Pyrgomorphiens et Obs. lediglich darauf an- gewiesen waren. c. Burmeister und Bolivar damit zu den Pyrgomorphinen stellten. et la forme grele et allongee de ses femurs posterieurs. Den dritten (respective ') Art als angustatus Namen Savigmji erhielt Auf der Tafel als Mitteltarsus c bezeichnet I . für diese Auffassung. dass der Bur meiste r- Name linearis (1838) die Priorität vor dem Blanchard'schen angustus I (1836) haben muss. si ce qui peut laisser quelque doute quant a la question de savoir l'espece est bieu un Oedipodien et non un Acridieu. la Ce dernier caractere pronotum est beaucoup plus etroits rapproche du Leptopternis Eversmani. faciale). dout le un peu renfie. die gewiss schon früher Platz gegriffen hätte. sie Während Blanchard. 255 dernier Espece tres remarquable par article.

). Blanchard. p. indem er Fig. cf den Namen „Ommexecha Savigny"'. Fig. (nomen tantum!). 9 den Namen „Ommexecha latum"' und Fig. 2. Fig. .657. Fig. 3. 3. 1. mit ausgespannten Flügeln (stark vergr. 9 ^5 mm. 624 43. tantum!). del que pudiera ser una simple variedad. beim lange. und zwar im Gegensatze zu Sa- 9 > 2. als Chrotogonus Savignyi Blanch. Fig. diese drei Figuren als einer Art benannte. überall gekörnten Vorderrücken. 2. 49. Q von oben. der linearis) die Figuren als cf bezeichnete.9 7. 2." Ich halte die Ansicht Savigny 's und Burme ister 's für die richtige Species. al longiori. Chrotogonns Savignyi Burm.). 3. Bezüglich der Figur 2. von oben. S. vergleicht sie mit einander Anzahl nur neun beträgt.2DD sie Hermann Krauss. duobus primis conjunctis sec. Burmeister. 2. seiner drei Vorgänger unbekannt gehlieben Fig. 2.2. 2. Blanchard. 2. Ihm schloss sich auch Bolivar an. auszeichnen. Fig. dass Savignyi gegenGeschlechte verschiedene über linearis einen plumperen Leib und nach dem Flügel habe. — — — cf . car je ne puis croire qu'il existe uu aussi grande taiUe". 3. und bemerkt. ohne die Sache näher zu begründen. 2. 1. corp. s. 2. Fig. icon. Fig. cf ^on der Seite (vergr. (1889). 9 Ji^^r halb so Ausserdem besitzt Savignyi einen breiten. 2. trennte 2. Umrisszeichnung 3' in nat. das ein einziges Glied bildet. (1838). nämlich beim (^ so lange wie die Flügeldecken. bemerkt Blanchard: „On n'a pas donne la taille de Y Ommexecha latum. als 91 Burmeister fasst seine Art Ommexecha Savignyi und Fig. Za^MW Blanch. tarsorum posticorum Bolivar Long. die „von abwechselnd länglichen schwarzen und runden weissen Punkten" gebildet werden. cf ) betrachteten. 3. die Letzterer Ommexecha Savignyi Blanchard.624(nomen • — Savigny Blanch. 1. 1. 2. so zusammen und bemerkt. Ommexecha d'une da ihm die Form in Natur unbekannt geblieben 2. ' Ommexecha Savignyi Burm. 1—3. beschreibt „A Chrotogono Scudderi articulo tertio sec. — Bolivar gibt keine nähere Beschreibung. ist. 2. Während Savigny und Burmeister augehörig (2. Bolivar. Gr. Fig. p. von Saussure da ihm hinwiederum die Benennungen sind. Bolivar. sie vigny. /. 2. 2. Chrotogonus Savignyi Blanch. 1. 1. 9 • A juzgar por la figura es afine anterior (Chrotogonus Scudderi). cT. elytris als Chrotogonus Savignyi wie folgt: Savignyanum differt: Pronoti lobulo postico abdomine multo longioribus. Fig. s. p. Er dass sich beide durch das verdickte dass deren (Ommexecha Ende der Fühler. 2. tuberculato^ concolori. i. Beiden Arten gemeinschaftlich sind die Kettenlinien auf den Flügeldecken. p. icon.). beschrieb. und betrachte die Figuren als die Geschlechter einer und derselben Was mich . und gab Fig. $ (!). 2. mit ausgespannten Flügeln (vergr. 2.

die l'etat im Gegensatze zu Chrotogonus Savignyi. Z. Wurde von Savigny. ist. n.). während er bei jener ist Art ganzrandig ist. 2. zeigen ja doch die Hinterleibsenden bei (ins- besondere Lamina supraanalis. Ebenso ist der Hinterrand sämmtlicher Eückensegmente des Abdomens mit Höckerchen besetzt. ist aus der Bezeichnung Fig. von oben (nat. was für die Art sehr charakteristisch ist. Warum Bolivar die beiden von Savigny als ^f bezeichneten Figuren als 9 bestimmt. 4: cf. 2.). Aussenseite der Femora der Hinterfüsse in ihrer basalen Hälfte beide in ihrer Endhälfte dunkel gefärbt. 624. sowie die hintere Hälfte sind hell. vorschlagen möchte. bis 14 Gliedern bemerkt: „Nymphe di parfait. Femora und Tibien der beiden vorderen Beinpaare schwarz betupft. Gr.). Während jedoch bei letzterem die Fühler 9-gliederig sind. „Savignyi"' Burm. i. 3. Der ist Stirngipfel überragt die in seiner vorderen Augen wenig und dunkel gefärbt. 3. müsste der Name 2. 2. Das Pronotum Hälfte die Seitenlappen. Fig. cies. Hiezu Kopf A und Oberkiefer von vorne $. die Priorität hat. dass dem Blanchard 'sehen Diagnose gegeben hat. Fig. Blanchard Sie besitzt. schieden den männlichen Typus. 4. 2. mit einer zu thun haben. wie Fig. Ges. 2. Ich benenne diese Art zimi Andenken an Emile Blanchard. i. ganz abgesehen von der ähnlichen Granulirung die Pronotums und der Oberflügel.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. CJirotoffomis luguhris Blanch. bestehen und Endglied die gewöhnliche Bildung ferner ist der Hinterrand des Pronotumrückens mehrfach eingeschnitten. beibehalten werden. wie dies schon Burmeister hervorgehoben das Endglied der Fühler ähnlich wie bei Leptoscirtus linearis stark verlängert. 2. Lamina subgenitalis Fig. zu aber entschieden die Larve einer anderen Spe- die bisher nicht bekannt geworden zu sein scheint. (1836). Hälften durch ein schmales schwarzes Querband von einander geschieden. Fig. von oben Fig. Fig. Ommexecha Blanchard. hervorgeht. 4. 33 . /. deren aus 13 zeigt. sind sie hier deutlich 10-gliederig (Burmeister gibt unrichtiger Weise auch hier 9 Glieder an). XL. 257 hauptsächlich hiezii veraiüasst. Gr. Hiezu Antenne j. 3. 3. 2. sehe ich nicht ein. p. dem Monographeu des Genus Ommexecha. mais n'etant pas ä une de mes especes". schlechtern zeigt sich nämlich. dass wir es hier doch mit zwei Species statt 2. Chrotogonus Blanchardi sp. $. während ich für Fig. sp. Larve (Nymphenstadium). oben concav. von unten (nat. j'ignore si eile se rapporte k quelqu' Ommexecha. hell. 2. (vergr. 1—3 gehörig betrachtet. Fig. Cerci. B. den Blan- chard's. Fühlerbildung. Abb. des Kopfes. 4. da letztererauch hier — Burmeister 's Name vor nur Namen ohne Falls es sich herausstellen würde. „latum"'. 2. C. Bei beiden Gehat. der gerade abgeschnittene Vorderrand ist in seiner ganzen Ausdehnung gekörnt. B. für Fig. Fühler.) ent- In Bezug auf die Benennung bemerke ich. Saviguy's in der „Description do rfigypte".

cf von der Seite (nat. $. u. Pyrgomorpha rosea Charp. — — Vorkommen: Fig. Hiezu Kopf von vorne A. (1836). S. o. 5. 3. Platyptertia tlbialis Fieb. 9) ^011 der Seite i. . 1. 6. i—3. unten f. Fig. Serville. 3. Gr. Fig. Hintertibia mit Tarsus von unten Fig. 9' ^on der Seite (nat. Poecilocera hufonia. 3. /. Gr. 47. 1. Bur meist er. JPoecilocerus biifonius Klug (nat. PyrgoniOi'2iha grylloides Latr. Opomala cylindrica. 5. De Haan. Gr. Vulcanus Serv. i. S. p. 7. 703. 141. u. Fig. Poecilocerus bufonius. — — — — Fig. mit Antenne j. 657. oben. 141.). Hiezu Mundtheile a. Lucas. Fig. Gr. Fig.). 4. 4. — Fig. 2. Gr. (1804). mit ausgespannten Flügeln i und Antenne j. p. 5. Fig. Opsomala sp.). Fig. 4. S. 5. 82. Fig. Mundtheile a. Fig. Fig.). 617. 652. Vorkommen: des Sinai. 5. 1. 2. Hiezu Ober- . Fig. mit ausgespannten Flügeln Fig. 4.). Hiezu Seitenansicht des Kopfes und Pronotums (vergr. 1. var. 26.^Öö Ommexecha Hermann Kraus s. 6. (1853). Fig. Gr. p. 3. Wüste bei Cairo (im Juni) und in den Thälern Fig. S. 5. 108. A. Opsonialct cylindrica Marsch. 4. p. 2. u. Bolivar.). Fig.). 623. Obereg}'pten. p. Biirmeister. — — Chrotogonus lugubris. 5. S. Fig. p. 53. Fig. 6. — — De Haan. De Haan. (1829). p. Gr. 652. Fig. 3. Fig. 3. von oben. ? Truxalis grylloides. (nat. 1. Brunner. ausgespannten Flügeln o.). Gr. (nat. 233. 3. S. Burmeister. (Section A). Burme ister. Alexandria. mit ausgespannten Flügeln (nat. Antenne "^on mit j. Fig.1. o. j. 5. Blanchard. 186. (nat. 3. i. von oben A^. $. Burmeister. Hiezu Kopf A. Fig. 1. von oben. Pyrgomorpha — grylloides. Bolivar. Abyssinien. p. 141. Bolivar. Fig. Cairo. S. von der Seite (nat. Antenne Tarsus von Mund- theile a. $. 2. 3. Vorderfuss: d. j. 6. 5. Brunner. Fig. 1. $. 7.). ? Tryxalis rosacea (sie!) Cbarp. 6. 9) Kopf A. 1. kiefer von vorne 9? ^on oben. p. Fig. luguhre.

652. Vertex tumidiis. latiusculae. /. V'< von der Seite sp. medio carina longitudinali ohsoleta instructus. lateralibus antice subparcüMis. Fig. apice fuscescentia. Oberflügel einfarbig. Antennen schmal-schwertförmig. Etwas abnorm sind die vier in der Verlängerung der letzteren liegenden dunklen Flecken. der verlängerte Cerei vortäuschen könnte. carinis tribus valde distinctis instructum. gine antico virescente pone sulcum posticum divergentibus et vittam Elytra apicem ahdominis parum superantia. pronoti 4 5. carinis postice evanescente ornatum. 8. capite cum pronoto hreviores. was Form und Grösse weit verbreiteten Art. ^. Fig. leib überragenden Oberflügel zeigen die für die Art charakteristische weisse und schwarze Linie. cum tibiis posticis fusco-testacei. — Pedes anLong. 2Du Fig. Acridium biguttiilum Fig. marAlae apicem versus et vena radiali prima nigra insignia. sp. stark zugespitzt. dorso fuscescente. 7. 7. Seitenkielen. n. Pronotumrücken hell. Fig. haud impressus. betrifft. Äntennae depressae. 7. Die Kenntniss einer nahestehenden noch unbeschriebenen. 8. Länge des Pronotum 5 mm. infuscatae. die sich durch eingedrückten Kopfgipfel. 42. Colore fusco-viridi. S. Savig:ny's iu der ^Description de l'ßgypte". 9- 1. von der Seite (nat. 9. Seitenlappen dunkler.). venis nigris. der Hinterschenkel 14 Stimmt bis auf ihre etwas schmäleren. Kopf gross. Stimmt. Gr. S. citirt. ausser von Bur meist er. Fig. Gr. gut mit dieser um das Mittelmeer Insbesondere ist die Zeichnung des Kopfes und des mit Die den Hinter- geraden Seitenkielen versehenen Pronotums übereinstimmend. (uat. Die Figuren stimmen sehr gut mit dieser Species überein. 8. mm. fusca. (1846). mit einem dreieckigen dunklen Fleck hinter den Augen. corporis 23. 9. 1. L. fast so lang als Kopf und Prouotum zusammen. vitta laterali nigro-fusca. C. pone ociilos macula triangulari fusca evanescente. S. Truxalis Fig. lateralem secantibus. Costa.). p. Caput viride. sp. Fig. Gr. sowie bogig ver33* . Durouia Savignyi Fig. i. 3. ebenso Aussenseite der Hinter- — Körperlänge 21 mm. ist dem After hervorragender Gegenstand (Kothballen ?) mitgezeiehnet worden. femorum posticorum 13 mm. Stenobothriis pulvinatus Fischer de W. Bur meist er. wurden aber bisher. 9 ) voJi der Seite (nat. 1. der Oberflügel 17 mm. Gomplwceriis Burmeister. Gomphocenis sp. 652. 9. 2. 652. elytrorum 18. Pronotum viride. dessen Diagnose folgendermassen lautet: Statura mediocri. Burnieister. teriores Femora postica viridia. 9. ein aus nicht Bei Fig. in Syrien und Egypten häufigen Art.).Erklärung der Orthopt-eroii-Tnfeln J. mit schwarzem Bande unter den schenkel. zugespitzten Antennen in Grösse und Färbung gut mit einem aus Jerusalem stammenden weiblichen Exemplare meiner Sammlung überein.

S. Brunner. duäbus sulcata. Fig. 652. Fig. Fig. Ulis imjtressus. in Brunner. tS. 10. femorum posticorum Fiel'. . j.260 Hermann Kraus s. mit ausgespanuteji Flügeln tenne j. Syrien. corporis pronoti . O. . 12. subticnitalis Lamina supraanalis (^ lanceolafa. 9- d Long.). pone oculos macula iriangulari nigra. Duronia fracta Vertex (Fieb. 11. und laufende Seitenkiele des Pronotuni im weiblicheu Geschlechte litt. postice evanescente distinctis instructum. venis Pedes fusco-grisei. S. 652.). anticis nigris signata. 12. — — 1) — — Burmeister. Burme ister. 3. Fig. Alae in utroque sexu. Caput fiisco-grisnim. (1804).) u. 173.). vel Pronotum fusco-griseum. 10. Fig. letztes Larven. 11.. Fig. Plachytylus cinerascens Fab. würde sie sich durch ihre etwas längeren. Pachytylus cinerascens. 1. Ortlioiit." dui-ch besie deutendere Grösse auszeichnet. (1798).). obfusa. area scapiilari vitta longitudinali albida. carinis lateralihus leviter curvatis. 5. 11. 3. anfiee 2)osfiee- ornatum. 10. (nat. von oben. 5. der zukommen liess. Gr. Antennae dejiressae. 9 . Oxycoryphus compressicornis. Gr. gegen die Spitze zu aber fast drehrunden Antennen.. Brunner. mit ausgespannten Flügeln (nat. Oedipoda migratoria L.. Vorkommen: Kleinasien (Ephesus). /. Saussure. Fig. von oben. 11. pone medium teretiusculae. Gr. Boliv. 10. ? 29 5 22 ^7 19 mm .. vitta laterali nigro-fusea. Saussure. 8.rijcori/iihus? fractus Bolivar. Fig. Acridium tataricum L. 1. 96. 11. 3ö 15 11 elytrorum . durch ihre gegen die Spitze zu gebräunten üuterflügel. (Nomen tantuni !) Von der Duronia Lucasi ihr in Grösse und Färbung sehr nahestehenden. acuminata. p. Fig. von der Seite (nat. Gr. Oxyeot'yphus coni2)ressicorHis Latr. curop. 9 griseseeniia. (Laurae Borm. S.).(zweites Nymphen-) Stadium. 12.. Hiezu An- Truxalis sp. $. 10. Fig. parum hreviorcs (9)- inedio carina longitudinali usqtic ad pronotum percurrente. longitudinaliter Lamina q breriuseula. p. Bgypten (Collect. S. in cf in utroque sexu venis radialibus nigris. sowie durch ihre in der Mitte der Länge nach tiefgefurchte Lamina supraanalis cf unterscheiden. 120. in Algerien und Tunis vorkommenden mir nur aus den Beschreibungen bekannt ist. villosa. Brunne r). capite et jironoto unitis longiores ((S). carinis tribus valde fusca.). nur in der ersten Hälfte niedergedrückten. 12. 93. apicem versus infuscatae.. distincta. 11. . 1878. Ehjtra apicem abdominis superantia. Fig. 3. 10. 11. (nat. in que divergent ibus. 632. 12. S. femora postica unicoloria.^) Fig. Fusco-grisea. mit ausgespannten Flügeln 2. 9) ^^^ oben. postice vittam lateralem secantibus. Gr. Burmeister.. Catalog. Larve. ? Fig. Fig. 1. von der Seite (nat. die . Madrid. 2. p. /. verdanke ich Herrn Hofrath mir unter dem Namen „Duronia fracta Fieb. Hiezu Kopf A und Oberkiefer i. sp.

14. und zwar in das Genus Ochrophlehia Stäl.). 15. Fig. von oben. Fig. Savigny's in der ^Description de ri^gypte". Sie gehört nach der gütigen Mittheilung des Herrn Hofrathes fischer Brunner. 9> von oben. 9^ von der Seite (nat. Pronotum und Oberflügel. mit ausgespannten Flügeln 9. Gr. die mit Gomphocerns cothurnatus in manchen Punkten harmonirt. Fig. mit ausgespannten Flügeln GompJwcerus sp. Fig.) gehören nach Form und Färbung mit aller Bestimmtheit zu dieser auch in Nordafrika verbreiteten. cT. 13. 652. . Fig. 2. Der Kopf ist kleiner und schmäler als bei Epacromia. de W. Vorkommen: Griechenland.2. Gr. Fig. Epacromia thala^siiui Fab. 1. Bur meist er bemerkt hiezu: Die beiden Geschlechter einer Art. (Latakia). 1.). 9) von oben. Bur meist er. 652. der Kopfgipfel etwas mehr in die Länge gezogen und ohne Seitengrübchen. Färbung und die FleckenDer Hinterkopf trägt fünf schwarze Flecken: zwei grössere hinter den Augen. Aus diesen Gründen ist vorstehende Art entschieden von Epacromia abzutrennen. 1. Gr. S. Fig. ebenso die winkelige Biegung der Vena ulnaris anterior nach ihrer Vereinigung mit der Vena radialis postica. Südrussland.Eiklärnng der Orthopteren-Tafeln J. (nat. Fig. Gr. 652. Denn abgesehen von der bedeutenderen Grösse und ganz anderen Färbung lassen sich eine Reihe speci- und generischer Unterschiede nachvi'eisen. 1. 1. C. 14. Es beruht offenbar auf einem Irrthume. Kleinasien. Ochrophlebia ? Savigni/i n. sp. 13. 3. Die vordere Hälfte des Pronotum zeigt zwei schwarze ist Die Art charakterisirt durch ihre helle zeichnung auf Kopf. Die Figuren {j. Gompliocenis sp. 15. die dessen Urtheil ich darüber einholte.). (nat. 15. mit ausges2)aiiuteu Flügeln (nat. dass diese Figur. Gr. 14. Fisch. aller Wahrscheinlichkeit nach in Zunft der Pyrgomorphinen. als identisch mit der vorangehenden Art angesehen und dem entsprechend bezeichnet wurde.). Das Pronotum ist nach hinten stärker verbreitert und daselbst mit deutlich hervortretenden Seitenrippen versehen. 15. (1793). Gomphocerus sp. S. 261 Fig. Turkomenien. das allerdings bisher nur Repräsentanten aus der Südhälfte Afrikas aufzuweisen hatte. 15. Fig. c/'» $• Burmeister.). 13. 15. einen in der Mittellinie und zwei kleinere dazwischen. /. Stethophj/nia turconiauuiii cT. 2. deren Vorhandensein dem Oberflügel von Epacromia ein überaus charakteristisches Gepräge verleiht. in Bezug auf Färbung stark variireuden Art. 14. 9. Syrien Fig. 15. (1846). 1. sei es nun von Savigny selbst oder vielleicht von Audouiu. von der Seite (nat. Gr.). von der Seite (nat. 2. S.Burmeister. • 3. Die Oberflügel sind breiter und das Geäder derselben zeigt eine andere Formation: vor Allem fehlt nämlich die Vena intercalata in der Area discoidalis. Ausser bei Burmeister nirgends citirt. Fig.

zwei schmale schwarze Seitenbänder. 1. (Oedipodinae) und ist vielleicht sogar identisch mit Heteropternis hyalina Sauss. 16. Angen kleine Seitenbänder. 16. des Pronotum 5 mm. der Oberfiügel 29 — Körperlänge 2^ mm. Transvaal. indessen. 16. 1. 1. mit ausgespannten Flügeln cT. Fig. ist sowie durch einige kleinere Flecke im Discoidalfelde Die Unterflügel sind ungefärbt. 1. 19. (^. sowie etwas vor der Mitte einen schwarzen Fleck (oder Eing?). Stauronotus niaroccauus Thunb. 18. die vom Senegal und aus Südafrika (Zanzibar.Burmeister.). 9. Fig. Ocsk. (^ erscheint die Hinterleibsspitze nicht ganz richtig wieder- gegeben. 9) '^on oben. Fig. zu difi'eriren scheint. Die an der Basis dunkeln Oberfltigel sind durch eine Anzahl grösserer und kleinerer schwarzer Die Unterflügel sind an ihrer äussersten Spitze etwas ge- Die Hintertibien besitzen an der Basis. Gr. S. Fig. Fig. von der Seite 1. — Körperlänge 28 Pronotum 5 m7n. (1888). 17. die sich an die hinter den befindlichen Flecke anschliessen. Fig. Gr. Die hellen Oberflügel sind durch drei schwarze Vorderrandflecke. Fig. von oben. Länge mm. Burmeister.). S. Ich bezeichne sie vorläufig mit eigenem Namen. $. Die Hintertibien erscheinen an der Basis gegen die Spitze zu dunkel-lroth?) gefärbt. 9. Brunne r (Prodromus. bräunt. Gomphocerus sp. Fig. sp. (1832). Wohl ebenfalls egyptisch. 138) auch in Egypten und Syrien. Gr. der Hinterschenkel 15 mm. i. ganz abgesehen von dem Fundorte (Egjqiten?). Fig. Länge mm. 652. Gr. Hetei'optet'iiis ? Saviguyi n. mit ausgespannten Flügeln (nat. Auch diese Figur konnte bis jetzt nicht mit aller Sicherheit gedeutet werden. von der Seite (nat. Die Innenseite der Hinterschenkel dunkel gefärbt und die hell-. Oedipoda sp. . Gr. Bei Figur 17. 19. 1. wo sie auffallend gross wird. Stauronotus Genei (nat. 2. findet sich die Art nach p. 18. des Stammt ohne Zweifel aus Egypten. Das Geäder der Oberfiügel beweist ist. inneren Knielappen sind schwarz. 18. 19. ausgezeichnet. der Oberflügel 28 mm. durch bedeutendere Grösse und durch ihre Zeichnung von der genannten Art. gehört sie möglicher Weise zu Heteropternis Sauss. cf. indem hier zwei Spitzen hervorragen. der Hinterschenkel 15 mm.2Ga Hrrmann Kraus s. die ähnlich wie Ovipositor-Klappen aussehen. (1815). (nat. die ich in Natur allerdings nicht kenne. Fig. 17. da sie mir. dass die Geschlechtsangabe die richtige Um das Mittelmeer spärlich verbreitet. Das Pronotum trägt Flecke ausgezeichnet. von der Seite (nat.). Natal) bekannt ist. Wie mir Herr Hofrath Brunner mitzutheilen die Güte hatte.). 17. 652.).

Gr. 2. — Fig. aegyptium. Dericorys albuJula Serv. 2. 1. Fig.). u. lineola Fab. (nat. 1. Gr. migratorium L. Costa.). Burmeister. 20.Erklärung der Ortlioptercn-Tafoln J. Gr. Der Kupferstich von Coutant. mit ausgespannten Flügeln j und Oberkiefer i. 2. tenne Fig. 1. S. 1. Planche 7. 48. 2. 3. S. 141. 1. S. mit ausgespannten Flügeln von der Seite (nat. von oben. Brunner. Fig. Libanon (Serville). 216. Fig. . 1.). 215. Fig. 9» Fig. JEuprepocnemis plorans. von oben. 1. Brunner. Fig.). 221. sp. Fig. n.). 652. 9 > ™ri der Seite (nat. Fig. 7. S. (1764).2. Brunner. Hiezu An- Gomphocerus Fig. Burmeister. 3. Schistocerca peregrina. 3. 652. 9 von der Seite (nat.). hervorgeht. Gr. Vorkommen: Egypten. De Haan. 3. 3. S. 20. 20. Gr. sp.). cT. 2. 19. u~ und Antenne Fig. 3. 2. 652. S. 2. aus der Form Valvulae ovipositoris sind bei beiden Figuren eingezogen. p. 9> ^on oben.(zweites (uat. von der Seite Hiezu Hintertarsus von oben Flügeln j. Fig. 2. Fig. Gezeichnet und gestochen 1807—1812. Dericorys albidula. 20. /. Criqiiets. 3. 2. 19. Schistocerca peregrina (nat. Costa. 42. mit ausgespannten i.). 1. Fig. Burmeister. 9 9 ) > Acridium Fig. 1. 3. 2. 1. 2. Savigny's in der ^Description de l'^gypte". Nymphen-) Stadium. 20. Fig. $. ^f bezeichnete Figur 19. mit ausgespannten Flügeln (nat. 263 Gomphocerus Die als sp. daher nicht sichtbar. Mundtheile a. (nat. '^on der Seite Letztes Larven. Brunn er. 20. S. Fig. — — — Fig. Fig. Burmeister. p. S. . d. — Fig. Fig. Hiezu i~ 0. 2. p. Gr. Stauronotus maroceanus. Hiezu Kopf A. Fig. wie des Abdomens. 1. De Haan. 141. 3. (1839). insbesondere der Spitze desselben. Acridium tataricum Lin. Euprepoetieniis plorans Charp. S. p. 631. 42. Fig. Olivier (1807). 136. C.). von oben. Gr. ? (1825). 632. (nat. 3. 1. Acridium flaviventre Burm. 1. cT. Gr. Gr. 1. Burmeister. — — Burmeister. Fig. Die Fig. 2. Fig. Acridium aegy^Jtitini Lin. 20. S. ist entschieden ebenfalls ein $.

Fig. 1. p. 6. cT. 9) ^öii ^^^' Seite (nat. 42. harharum Costa Euprepocnemis littoralis. 2. 152. Siebold. p. Hiezu Seite ö (Unterkiefertaster) Fig. S. . mit ausgespannten Flügeln (nat.264 Fig. „Dem Acridium saucium Burm. 652. Serv. Fig.). Fig. auch in Persien. o. 218. — Fig. Fig.). Costa. 652. 652. i. 1889. Fig. 4. Caloptenus Caloptenus sp. 8. Burmeister. 6. Vorkommen Fig. Gr. in Syrien recht gut möglich Oedipoda gratiosa oben. 9» 9. 42. so dass ihr 30) nach Brunner ist. sp. S. S. von der '^011 Fig. Fig. mit ausgespannten Flügeln (nat. Letztes Larven. (1889). 141. 8. Mundtheile i. Askhabad) und (Elisabetpol) von S. Fig. von der Seite n. S. Mundtheile a. (1839). 96. Fig. var. 9» ^on oben. Burmeister. 3. S. 7. italicus ähnlich. Gr. Fig. 1. 4. ö^. (nat. p. Redtenbacher und findet sich beschrieben (Wiener Entom. Costa. 4. 3. — italicus. 5. Antenne Fig. De Haan. 7. 3. Zeitung.1. gratiosa.). ? (nat. mit ausgespannten Flügeln (nat.). p. Euprepocnemis adspersa Redt. Fig. 221. „dem Caloptenus derselbe". B runner. Gr. salina PaU. Acridium ? Fig. Fig. D..). Nymphen-) Stadium. Jahrg. Gr. 141.Saussure. 5. 4. Fig. u. — — Fig. ? Fig. p. Costa. 5. Acridium n. 7. 7. 6.(zweites (nat. 9) '^on der Fig." ? Acridium harharum Costa var. oben. 1.. Gr. Gr. 42. Acridium harharum Fig. Burmeister. — Fig. 5. S. Fig. 5. 1. Fig.). 7. Brunner. 164. 9 5 '^on mit ausgespannten j. sich nähernd. S. 4. 4. Flügeln i. 9i ^on oben. sp. 1. ? — — — — — octofasciata Serv. Hinterleibsende scbräg von oben (vergr. Seite (nat. (1766). Gr. 2. 4. 5. p. Calojiteitus italicus Lin. 7. Die Art wurde nach Exemplaren aus Turkmenien (Duschak. Saussure. 7. 7. Costa. und Antenne j. 28. Brunner. 4. 9. 5. 2. Eiiiive/pocneniis Httoralts Rambur (1838). Fig. Hiezu Kopf A.).). De Haan. VIII. 652. 6. Die Bestimmung dieser Figur verdanke ich Herrn Hofrath Transcaucasien Brunn er. Hermann Kranss. Oedipoda ohscura L. Burmeister. Fig. Gr. S. doch schwerlich 1. p. 5.).

8. 200. elytres p. Fig. 10. 152. 8. 10. Oedipoda sp. Sphingonotus coeiimlans Lin. B. Fig. Gr. 652. Saiissnre. Oedipoda sp. „Der Oedipoda coerulans nahestehend. Fig. 89. (1766). cf („individu grand"). 1. Saussure. p. 10. p. Gr. 265 Fig. ä Saussure. cT. „Nicht recht kenntlich. 9. mit ausgespannten Flügeln (nat. „Höchst ausgezeichnete neue Art. mit ausgespannten Flügeln (nat. Gr. Fig. 8. . Oedipoda cyanoptera Charp. De Haan. 203. Saussure. Sauss. Lin. — — Fig. 203. 9 . Abb. 12. p. Anm. XL. 9. p. Savigny's in der „Description do ri^gypte". ! Saussure. Syrien. Gr. Burmeister. Fig. 94. Fig. Saussure. Gr. Fig. 11. 1. 8. . 8. 11. 12. Saussure. Z. Brunner. 12. 12. 96. von der Seite Gomphocerus Sphingonotus Fig. sp. 94 und Clausii 6. p. p. p. Fig. (1888). Fig. Gr. 10. Sphingonotus coerulans.).).). (1839). Burmeister. 12. 12. 8. 8. 5. .ErWärung der Ortlioptercn-Tafeln J. ? 1. S. sp. (1766). 3. S. 11. Fig. 34 Irrthümlich Vergl. — ? Fig. Sphingonotus niloticus (nat. 3. Fig. Südafrika (Saussure).). Fig. 9. 652. 652." Bur meiste r. 652. cf von der Seite (nat. canescens (nee Leptopternis Kitt. 9- Burmeister. Sphingonotus azurescens Eamb. Sauss. S. 12. fascies de noir". von oben. Ges. B." Fig. 9> von oben. Brunner. 9. Fig. 11. Fig. 9. 9) von oben. ? 1. S.). 9. Gr. 1. Fig. Saussure. Saussure.). mit ausgespannten Flügeln Fig. 9> «var. 97. S. p.^) _____ ') Fig. niloticus. 9i ™ii oben." Sphingonotus halteatus. 96. Fig. Fig. mit ausgespannten Flügeln (nat. S. 5. 141. Sphingonotus coerulans (nat. Fig. 9. Oedipoda n. p. von der Seite 2. balteata Serv. 8. Vorkommen: Egypten. 96. p. Saussure. Gr. S.). — — Leptopternis — — Fig 12. 2. ? Sphingonotus coerulans L. 1. Sjyhingonotus halteatus Serv. 8. C. Burmeister. — — Fig. (nat.). — 1. 97. cT- — Vorkommen: Egypten. Fig. 10. 11. 12. 2. Sphingonotus azurescens. 1. 151. cf von der Seite (nat. (1838). Fig.). Indien. 8. 5. 652.

S. Fig. Brunn er. Fig. Gr. Burmeister. Gr. 190. 9 von $ von . Fig. 156. Acrotylus iusubricus Scopol! (1786). für letztere die Form des Pronotiims. vel oblique trun- postico perpendiculari. 13.ssure. 13. suhsinuato. 2. Gr. 652. 9) ^on oben. 15. Fig.). 15. 9» ^^^ der sp. 652. Leptoptemis Wiamses. 9. p. — — Fig. Saussure. p. Leptoptemis Rfiamses d. 8. Oedipoda flava Lin.Saussure. Fedes breviusculi. Burmeister. Chartum (Saussure). p. Fig.). 14. Seite (nat. Von Saussure hrevissinium. 15. modice angusta. 3. Oedipoda „Schliesst sich an Fig. 15. p. 14. (1889). Saussure. Femora postica crassiuscula. von der Seite (nat. crassiuscula. mit ausgespannten Flügeln (nat. p. Oedipoda insuhrica. S. 208. Nubien. 14. 13. Acrotylus insuhricus. S. Hermann Krauss. Gr. Sphingonottis Savignyi der Seite (nat. — Antennae longiusculae multiarticulatae. apice haud .). S. Fig.266 Fig. 11 an. mit ausgespannten Flügeln Hiezu Ende der Hintertibia mit Tarsus Fig. Beide Arten dürften wohl in Egypten und Syrien vorkommen. 9. 94 und 97. Fig. 14. vena media furcata. 652. (1884). . genere. p. 9 5 '^on oben. margine Lohi antico ohtusangulato. Fig. 1. apice arcuata. Fig. apice rotundata. De Haan. S. S. 8. Sphingonotus Savignyi.). 8. 14. venis haud incrassatis. 1. Brunner.). Brunn er. 2. angulo p)OStico cato. (Leptoptemis) Clausii. (8. Burmeister. 15. Sauss. hyalinae. sinu apicali distincto. Fig. Fig.). grisea. 211. 2. 1. relative es hier ist mit Acrotylus insuhricus oder mit Acro- sehr schwierig. mit ausgespannten Flügeln (nat. Saussure. venis discoidalibus ut consuete ramosis. Die Entscheidung. laterales suhparalleli. 3. Fig. 94) nach der Figur beschrieben: „Sat valida pro Pronotum supeme transversum. Fig. 13. sowie Kleinheit der braunen Binde auf den Unterflügeln. die Für erstere Art spricht die Kürze der Antennen." Fig. campo anteriore sat lato. 3. Gr. — p. 14. Fig. 154. margine infero obliquo. ob wir tylus piatruelis zu thun haben. 1. 14. Sau. Elytra femora superantia. (nat. 14. 97. ad inferum producto. Vorkommen: Egypten. Fig. 1. Saussure. 5. apice rotundato. — — — patruelis Sturm. Fig. 14. 97. 5. — ? — — — Fig. Fig. Sauss. 1. 13. Alae apice rotundatae. 157. p. 141. postice ohtuso. oben. Sphingonotus Clausii Kitt. 15. 13. 5. 15. Gr.

9 von oben ) Fig. S. graciles. Vorkommen: Syrien (Beirut). s. Pronotum aus. 141. Fig. PampJiagus n. 2. „Dem Pampliagus marmoratus sehr verwandt. 3. 16. gehört Larve gewiss hieher. 16. p. Burmeister. 228. Arolia inter ungues minuta. 3. Stäl. 1. 97. Tarsi partim elongati. Fig. monstrosHS Forsk. 53. ? ? — — — — elepMs L. 16. 652. 9. 16.). Gr. /. De Haan. 652. 5. Brunner. galericulatus.). 16. p. — — — — Die von als pulchripennis. Avie dies bei : den Eremohia-li?kV\Qi\ die Kegel Vorkommen Egypten. 16. Brunner." Fig. ? Fig. 16. (1839). S. 1.(zweites Nymphen-) Stadium. Fig. 8. von (nat. S. (nat. 1. Fig. 17. sp.). 267 graciliter attenuata. 16. 16. 18. Gr. Saviguy's in der „Descriptiou de rfigypte". Bur meist er. Burmeister für eine Ommexecha gehaltene Figur 16. 22 mm. Fig. oben Oedipocla „Mit Oeäipoäa plioenicoptera aus Nordamerika sehr nahe verwandt. 17. Gr. Antenne j und Mundtheile a. Panijthugus zebratus Brunn. 9 ) 'von der Seite (nat. Stäl (1876). C. JEreniobia ptilcJiHjieuuis Serv. S. Painphagus galeHculatus 9) Pon der Seite (nat. Fig. 16.Erkläning der Orthopteren-Tafeln J. Fig. p. Fig. Gr. Fig. S. posticorum articulus primus tertium aequans. 17. (Decrite d'apres la figure citee. Ommexecha sp. 48. Calcaria tibiarum posticarum elongata. S. mit ausgespannten Flügeln tenne j Hiezu An- und Oberkiefer i. De Haan. 18." Fig. Gr. 3.). sitzt cT) Das cf auf dem Eücken des 9 j wie dies bei der Begattung der Fall ist. Fig. 17. 2. valiäa. Burmeister. 0. 141. S. (nat. — ? Porthetis ternolenta Serv. 34* . 9. Fig. Burmeister. 18. Gr. Saussure. p. Fig. Fig. — Long. 17. Fig. De Haan. 29. Fig. 652 und 1012. u. p. 2. Fig. i. 9. Fig. Elytra 22 mm. Costa. sp. Eremobia cisti Fab. (1883). 183. 17. letztes Larven. 17. 45. 16. 9. p. vou oben. 1.) Cette espece elytres a le port des Conipoda. 199. p. 17. 3. 2. Saussure. Fig. Elle differe de ce geure par munis de fausses nervures eutre les nervures priucipales". ses Aegyptus. 141.). — — — Fig. Burmeister. articulos 2 tarsi aequantia. Podisma appulum Costa. Hiezu Kopf A. 17.). von der Seite (nat. 1. Hiezu Kopf A. Sie zeichnet sich durch stark gekörntes und gestacheltes ist.

var. woselbst ich die un- gefähre Route der wissenschaftlichen Expedition Öavigny's und deren Stationen erörtert habe. ? ? ? — — — — Samgnyi Anubis Lef. nilotica Sauss. Savignyi Sauss. Brunn er. Poecilocerus hufonius Klug. 18. 652 und 1012. — zehratus. ? EremiapJiila liebraica Lef. abgebildeten Arten. S. Hermann Krauss. Xiphidium aethiopicum Thunb. . sp. Ehamses Sauss. ? — — Blanchardi n. ? Ochrophlehia (?) Savignyi n. Indem ich auf den Schluss der Einleitung verweise. 18. Tridactylus Savignyi Guer. Verbreitung. füge ich hier noch eine Uebersicht über die wahrscheinliche Ver- theilung der Arten auf die diesbezüglichen Faunengebiete bei. 200. sp. — ? Leptoscirtiis linearis ? Leptopternis Burm. Gryllus aegyptiacus De Haan. hrevipennis Sauss.268 Pamphagus n. — — Guer. Tryxalis Pharaonis Klug. Lef. Periplaneta SavUjnyi HeteronytarsHS aegijptiacus Lef. ? Diogena fausta Burm. Von den 82 anzusehen. lugubris Blanch. ? Eremobia pulchripennis Serv. Sphingonotus niloticus Sauss. Vorkommen. Burmeister. ? Heferopternis (?) Savigniji n. Chrotogomis Savignyi Burm. S. sp. ein anderer Theil kosmopolitisch Nur etwa der dritte Theil der Arten kann nach dem gegenwärtigen Stande unserer Kenntuiss als charakteristisch für das egyptisch-afrikanische Faunengebiet bezeichnet werden. Miomantis Savigniji Sauss. sp. Fig. Fig. fasciatus Guer. Vorkommen: Syrien. 1. ist die grosse Mehrzahl entlang des Mittelist als meeres mehr oder weniger weit verbreitet. 3. Dericorys alhidiila Serv. sp. ? Hieher gehören etwa die folgenden Arten n.

PI. 1. PampJiagus galericidatus Stal. Dermaptera. PI. Äcrometopa syriaca Brunn. Sphingonotus balteatus Serv. 1. de W. 7. Fig. Dagegen sind die folgenden Arten Egypten und Syrien gemeinschaftlich Heterogamia africana L.1. 6.Erklärung der Orthopteren-Tafeln . Fig. 14. 2. PI. 269 Als aus Syrien stauimeiid und wahrscheiiilk-h nicht in Egypten betrachte ich folgende Arten: vorkommend Duronia Savignyi n. Saga ornata Burm. 10. 16 — — americana L. 3. 12. 1. Fig. . 11. Fig. Savignyi n. 6. PI. 20. 15. Fig. 19. — 18. 11. — supellectilium Serv. II. Phyllodroniinae. Fig. Blatta germanica L. 2. PI. StefJwphi/ma turcomanum Fisch. 1. Fig. PI. PeHplanetitiae. Isophya Savignyi Brunn. Fig. 4. 9. PI. Blattidae. 10. 2. 8. 5. PI. 2. PI. Fig. 2. 7. 9. 13. Orthoptera. 2. Heterogamia aegyptiaca L. 21. Fig. Forfieulidae. Labidura riparia Fall. sp. 5. Forficula auricularia L. 1—3. PI. — zehratus Brunn. 7. Anisolabis annulipes Luc. 2. 4. Fig. Heteroganiinae. PI. — syriaca Sauss. — — africana L. Saviguy's in der „Description de rt'lgyptc". sp. 2. Euprepocnemis adspersa Eedt. sijriaca L. 2. C. I. Systematisches Verzeichniss. 8. Periplaneta orientalis L.

17. 25. 2.270 Hermann Kiauss. 12. 9. 10. 7. 14. 1. Empusa egena Charp. 0€di2)odinae. 6. Hierodula bioculata Burm. Eni2)usina€. Fig. 17. 20. Fig. Heteropternis (?) 37. Fig. 2. PI. PI. Fig. 2. 6. 21. 40. PI. PI. 7. 1. Oedipoda gratiosa Serv. PI. PI. Fig. PI. 1. 24. 15. 14. Fig. 5. 22. PI. Fig. 2. 39. de W. Sauss. PI. 28. Fig. W. PI. 32. Tryxalinae. 8. Fig. 27. SpJiingonotus coerulans L. sp. Fig. Pharaonis Klug. de PI. Eeteronijtarsus aegyptiacus Lef. Savignyi n. 31. Stauronotus maroccanus Thunb. Pachytylus cinerascens Fab. 1. 15. Stenohothrus pulvinatus Fisch. n. PI. 18. 14. Fig. i. Miomantis Savigmji Ämeles nana Charp. — niloticus Sauss. 14. 19. 30. Äcrotylus insubricus Scop. 36. 1. PI. 16. mendica Fab. 15. Fig. 8. Eremiaphila hehraica Lef. 16. PI. Duronia Savignyi 29. Fig. 35. Fig. 10—13. 13. Fig. 7—14. 9. 19. 4. Fig. PL 6. Fig. Oxycoryphus compressicornis Latr. Fig. EreniiapMlitiae. hrevipennis Sauss. 11. 26. 10 Fig. BlepTiaris 23. 7. 1. PI. 6. PI. — Genei Ocsk. sp. Fig. PL PL PL PL PL PL 6. — — — — PI. . PL 1. PI. 6. 11. 7. 2. 2. Fig. 7. 38. Platypterna tiUalis Fieb. TJiespinae. 6. ('?j. 6. 8. Fig. PI. 6. niloUca Sauss. Fig. 6. 16. — — ungtiiculata Eamb. 18. 5. 12. 34. Fig. Stetliophyma turcomamim Fisch. 6. 7. Fig. Mantidae. 13. 5. 6. 2. Fig. Aerididae. Fig. Fig. 5. 3—5. 2. Epacromia thalassina Fab. PI. PI. Savigmji Lef. 33. Fig. Fischeria baetica Eamb. TryxaUs nasuta L. ^»möis Lef. 3.

Pyrgoinorphinae. 6. 3. Fig. Fig. 2. 3. Fig. Savignyi Sauss. Paniphaginae. 7. Sphingonotus azurescens Eaiub. 48. PL PL PL PL 4. Acridium aegyptium L. 6. 4. Chrotogonus Savignyi Burm. 47. Fig. Fig. 62. 51. PL PL 7. 56. 1. 6. Fig. 5. Schistocerca 58. 7. 7. Fig. PL 6. Fig. Dericorys albidula Serv. 7. Fig. 7. Diogena fausta Burm. PL PL PL PL PL PL 6. 55. Caloptenus italicus L. 9. Fig. 6. 59. 6. 20. Fig. Burm. . Fig. 1. 66. 15. 16. Acrometopa syriaca Brunn. Fig. Fig. 9. 3. 4. 17. Fig. 4. 4. 44. Savigny's in der ^Description de rfigypte". Isophya Savignyi Brunn. Eremobinas. PI. Fig. Fig. 7. 2. C. 7. 7. Locustidae. — — adspersa Eedt. Fig. Fig. Fig. 67. 4. 1. 2. 1—3. 46. 49. Leptopternis Bhamses Sauss. PL PL PL PL PL PL PL 6. 60. Ochrophlebia (?) Savignyi n. Tylopsis liliifolia Fab. Fig. Paratettix meridionalis Eamb. Opsomala cylindrica Marsch. peregrina Oliv. lugubris Blanch. — — PL 7. 6. 2. 7. PI. balteatus Serv. Fig. PI. 6. 7. Fig. Opsonialincie. 6. 4. PI. 7. Poecilocerus bufonius Klug. 64. 54. Fig. 13. 65. 42. littoralis Eamb. 18. 15. 53. 271 41. 6. 5. sp. 63. Phaneropterina e. 50. 57. PI. — zebratus Brunn. 52. 61. grylloides Latr. 10. PampJiagus galericulatus Stäl. Eremohia pulchripennis Serv. 12. 7. Euprepocnemis plorans Charp. Leptoscirtus linearis 45. 5. sp. Fig. PL 5. Fig. — — Pyrgomorpha Blanchardi n. Fig.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. 43.

5. 8. 8. PI. — — — Guer. Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. 11. Fig. 2. Gryllus bimaculatus De Geer. Fig. Savigny's. 2. Cerisyi Serv. . PL 3. 8. PI. 3. PI. 75. Tridactylinae. 72. 71. 70. fasciatus Guer. Fig. Platycleis intermedia Serv. Fig. algirius Sauss. Conocephalinae. aegyptiacus De Haan. PI. 4. Conoceplialus mandibularis Charp. 68. 4. 3. Coplita De Haan. Chryllinae. 2. 9. i. PI. 77. 4. Saga ornata Burm. 10. affinis Fieb. 81. variegatus Latr. GHt^yllotalpinae. Locustincie. PI. 79. Fig. 1. 3. C. 76. 4. — PI. Fig. Fig. 2.272 Hermann Krauss. 3. 73. PI. Fig. 3. 3. 69. Fig. Saginae. PI. Gryllidae. Gryllotalpa vulgaris Latr. JDecticinae. Fig. var. Fig. 3. 3. Decticus alUfrons Fab. 1. PI. Xiphidimn aetMopictim Thunb. var. 78. Fig. var. — — — hurdigalensis Latr. 74. 3. PI. PI. 7. Fig. Tridactyltis Savignyi Guer. 4. . 4. 82. 3. PI. Fig. Fig. 6. PI. Locusta viridissima L. 80.

etwa so. Von Prof. müssen. heute noch Formen auffindbar sind und lebend angesehen werden das heisst matischen Merkmale sicher in die welche als Zwischenformen Formen. Mai 1890. welche zu den hrachyceren B. dass die Eeihenfolge unserer heutigen systematischen Gruppen der Dipteren folgende war: scheinen die Orthorrhaphen. Friedrich Brauer. und zweiten. Ges. Psyclioäidae. die Formen er- Formen Von die ersteren treten zuerst (mesozoisch) orthorrhaphen Nemoceren und erst (Mücken. trotz seiner vielgliederigen Fühler ganz XL. Da der finden wir zunächst. welche die Modification der anderen Körpertheile überdauert haben und daher nicht alterirt wurden. das Flügelnetz und die Körperform einer Leptide zeigt. dass ein mit den Pilzmücken verwandtes Thier. Cyclorrhapha schizophora.273 üeber die Verbindungsglieder zwischen den orthorrhaplien und cyclorrliapben Dipteren und solche zwischen Syrphiden und Musearien. der Eucephalen-Mücken. Eumyiden Mehrzahl mit dem Erscheinen der warm- blütigen Thiere al/ Blutsauger.) Die Paläontologie weist nach. zuletzt Eumyiden Die in Stratiomyiden erscheinen zugleich mit den Blüthenpflanzen. Eucephalen: Culicidae. (Vorgelegt in der Versammlung am 7. Ortliorrhaplm zwischen Orthorrhajiha hrachijcera und der dritten. Abli. und ersten. Wir wollen nun zwar zwischen der hrachycera.und Coprophagen und periodische Parasiten. Rhyphiden). untersuchen. vierten Gruppe. welche zwar durch die systeeine oder andere Abtheilung gestellt werden existiren. wie ein Lungenfisch (Uipnoi) trotz seiner Lungen noch die Mehrzahl der Charaktere der wahren Fische behalten hat. Dr. 35 . Ortliorrliapha nemocera. dann hrachyceren Orthorrhaphen (Muscarien) die (im älteren Tertiär): Leptiden. Rhyphus Z. an deren Körper sich aber noch Charaktere erhalten haben. als jüngere Zuerst als älteste die Cyclorrhaphen. B. Cyclorrhapha dieser und und der könnten. Tabaniden Stratiomyiden und mit diesen zugleich cyclorrhaphe auf. Mycetophiliden. ob zwischen den vier Hauptgruppen. Syrphiden. aschiza. Sarco.

nach normaler Berstung der dünnen Nymphenhaut. die zur Tonne erhärtet ist. Schon von Schiner wurde nun so wichtiger. also bei Leptis so wie bei allen orthorrhaijhen Brachjceren und bei allen Cjclorrhaphen. Es scheint mir keine Analogie zu sein. obwohl die Häutungen der Larvenstadien vorher schon ganz so verlaufen wie bei allen cyclorrhaphen Larven. nämlich vom Hinter ende unter nach vorne. Dornen des Schildchens. ohne Eücksicht auf andere Momente. zwei obere durch eine Sagittalnaht getrennte Deckel mit den vorderen Stigmen und einen Unterdeckel. beiden Es ist das um Formen gibt. innerhalb der persistenten Larveuhaut verpuppen. Hülle. dass sie sich. und letztere sind durch ihre Larven und ihr Aussehen sehr nahe verwandt mit den Stratiomyiden. welche vieles miteinander gemein haben röhre : Bau der der Fühler. sondern in drei Deckel spaltet. als bei Stratiomyiden. die nur hier mehr verkürzt sind. im Flügel nur die letzte Längswährend sie bei Leptis eine spitze Analzelle hinten abschliesst. halten. Leptis ist durch Atherix nahe verwandt mit den Pangoniden (Chrysops) und Tabaniden. die an jene der orthorrhaphen Stratiomyiden streift. welche zwischen Stratiomyiden und Syrphiden stand und theilweise noch Spuren hinterweil die die äusserste lassen hat. der und für sich. Imago von Microdon. Andererseits zeichnen sich die Stratiomyiden den Ortho- rrha})hen dadurch aus.274 Friedrich Brauer. ähnlich wie die Cyclorrha])hen. kein systematisches Merkmal abgeben könnte. der aber oben angeführten Momente wegen und besonders desshalb merkwürdig erscheint. welche die Cyclorrhaphen aus- zeichnen. das ist die persistente Larvenhaut. deren die Ameisen. Moder der Bäume. dass die Aehnlichkeit von Stratiomys longicornis grosse genannt und Blicrodon-Arttn diese Aehnlichkeit eine sehr blosse werden muss. Vorliebe für Blüthen. Diese Sagittalnaht zieht über die Thorakalringe der Larvenhaut. bei Sjrphiden-Larven die Kieferkapsel gänzlich verloren Lebensweise befestigt. die Larven. Anfänger im Dipterenstudium werden gewisse Stratiomyiden und Syrphiden miteinander verwechseln und auch erfahrene Dipterologen können nicht leugnen. als es bei die Verwandtschaft der Stratiomyiden (ortho- rrhaph) mit den Syrphiden (Cydorrhaplia aschisa) hervoi-gehoben. Nur haben innerhalb Athemim Schlamme. der die Mundtheile enthält. der zwar auch bei einigen Cecidomyien und ebenso bei Meloiden-Käfern beobachtet wurde und an hier doch. die wir für die höchst stehenden Orthor:chaphen Orthorrhaphen gerechnet werden muss. denn thatsächlich finden wir bei der Larva pupigera von Micro- don noch eine Art der Häutung zur Fliege. Es fehlt ader (Analader) und zeigt sich als Falte. Bei der Larve von Leptis bewegen sich die Oberkiefer aber schon in einer Verticalebene und nicht gegeneinander horizontal. . Es ist das ein Vorgang. Wir können daher den natürlichen Uebergang zwischen Orthorrhaphen und Cyclorrhaphen in einer Form vermuthen. nicht in Form von zwei Deckeln an einer präformirten horizontalen und verticalen Bogennaht sprengt. und ihre Mundthcile sind an einem Chitingerüste des Schlundes der Kieferkapsel auch bei brachyceren das übrigens Orthorrhaphen vor- handen ist.

ortlidirliaplieQ u. LepUdae. nebst der würdiger Weise haben das sind die Conopideu. JRhi/phidac. nach welchen ein directer Uebergang von coprovergleiche Ceria sam. 1. a) h) Holometopa: Conops. Auch das Nervensystem ist ähnlich. diese. IL Cyclorrhapha. I Cyclorrhaplia schisophora. Jena. 1888) geführt. Tabanidae. die mir nachträglich bekannt geworden sind. ferner Dolichopoden und Empiden haben. Cyclorrliaplia aschua.. I 1. Es gibt nun Cjclorrhaphen. 275 Was nun die i Cyclorrliai»hen zo betrifft. Ceria. sondern ihre öffnen (Untergesicht). den Fühlerbau und die sogenannte Vena spuria im Flügel mit den Syrphiden gemein- und Conops. cyelorrhaphcn Dipteren etc. I Muscaria. Die Uebergänge sind daher: I. Microdon. Es blieben somit nur noch die von Einigen als besondere Unterordnung betrachteten Pupiparen übrig und in dieser Richtung verweise ich auf die Beobachtungen Portschinsky's. 35^ . I 2. Ürthorrhapha. Orthorrhcqiha nematocera.Uchor die Verliindiingsglicder zwischen d. bei denen die Spalte sehr kurz ist und gerade nur die Fühlerwurzel umzieht und wo nur mehr ein Schritt zum Verschlusse übrig geblieben. Tonne durch Verlängerung des Peristonis das in der Nymphe ganz kurz und gefaltet erscheint. Zur Verwandtschaft von Stratiomyiden und Syrphiden. 2. so bestehen die Unterschiede der e rste re Asch i z e n und S c h pho re n haui)tsäcblieh darin. man phagen Muscarien zu Pupiparen noch heute gefunden wurde. dass keine Stirn- blase zeigen.-Dissert. I Schizometopa. OriliorrhapJia hrachycera. c) Pupipara. Merkganzen Aehnlichkeit. ausser den Untersuchungen der Larven und Imagines von mir. Stratiomi/idae. während die Schizophoren ihren Kopf über den Fühlern aufblähen und aus einer die Fühler hufeisenförmig umziehenden Spalte eine mächtige Stirnblase heraustreiben. auch die Untersuchungen der Mundtheile durch Herrn August Langhoff er (Inaug. I Syrphidae.

als ein ist. oder wenn. seine Darstellung. mit der des Herrn Brauer ganz sollte. Jabrg. S. und um so fester. dass so ein Nonsens nur aus Mangel an Sprachkenntist. Dr. indem er den Sinn meiner Arbeit derart dass man der vollkommen unrichtig gesehen oder nur abgeschrieben. Die Art und Weise. ist jedoch nicht geeignet. und ebenso der Natur ent- Meinung sein könnte. denn er beginnt oder: Herr die alle Sätze mit: Herr Brauer etc. öffentlich zu erwidern.276 Zur Abwehr! Bemerkungen zu Beauregard's „Insectes Von Vesicants". Brauer aber scheint ignorirt zu haben und dann identisch folgt ist. niss zu erklären und dass man endlich zur Einsicht kommen dass in der Wissenschaft eine Sprache nicht ausreicht. je weniger er darauf erwidern kann. Alles. der es niemals war. einzunehmen. so haftet dieser Stempel durch dass ich Generationen. wovon sich jeder überzeugen kann. 1887. Mal 1890. Möge sich daher Herr Beauregard gesagt sein lassen. Wenn in so einem Werke Jemandem eine unrichtige Angabe unterhat. während in der That meine Ansichten dieselben sind wie die des Herrn Beauregard.. weil das Abschluss betrachtet werden kann. dass was ein Deutscher schreibt. Prof. Ich glaube. 633 erschienenen Arbeit über die Verwandlung der Meloiden. und Sammelwerk es erlaubt für alle Compilatoren dienen wird. diese seine hochtrabende Kritik als eine ganz verwerfliche an das rechte Licht zu stellen. schon falsch sein muss. in welcher Am Schlüsse regard einige dieses geschieht. mich nicht scheue. für die Wahrheitsliebe des Verfassers entstellt. im Irrthum. wie sich der Verfasser als Jemand einfach Compilator hingestellt wird. Zu entschuldigen sind derartige . Was mich aber Werk Beauregard's die besonders veranlasst. Beauregard befindet sich scheint in der Meinung befangen. Friedrich Brauer.) seiner grossen Arbeit über die Vesicantien widmet BeaiiWorte meiner in diesen Verbandlungen. (Vorgelegt in der Versammlung am 7. bis zu welchem als Beobachtungen geführt haben. schoben wird. ich hätte nommen sind.

mehr von den Beschreibungen und mangelhaften Zeichnungen der Autoren bei der Eintheilung der Triungulini leiten lassen. meine Arbeit. während ich nur eines gefunden habe. mit Einer Klaue ohne seitliche Borsten. ist eine ebensolche Wenn er meint. weil ich Sitaris in eine besondere Gruppe stelle. existiren daher gar nicht und nur in dem einzigen Punkte sind unsere Ansichten vernoch durch die eben erwähnte schieden. der Arbeit Larve. meine aufgestellten zwei Gruppen und vier Typen der Beauregard's keinen Eintrag Triungulini anzunehmen. respective Ebenso ist Nymphe bei liegt.). 638 meiner Arbeit deutlich hervorgeht (conf. Ebendort am Grunde (Sitaris. da sie ganz seinen eigenen entsprechen. in dieser Hinsicht scheinen die Meloiden. 640. dass die Pseudonympha bei Zonitis in einer Haut eingeschlossen welche ist. Das entspricht der Ansicht Sitaris. Es hätte Triungulinus-Form. aber dieselben Form ergänzen (3. so ist die mir das dritte Stadium. jener sieben Häutungen angenommen hat. mit Ausschluss von : aufgeführten Triungulini alle. Erstens kenne ich die so ist das fast vollkommen imwahr. Da nun in letzterer die Pseudonympha das vierte Larvenstadium. an welcher hintereinander am Grunde je eine klauenförmige Borste entspringt. aus wenn er die Abbildung dieser Gerstäcker gebracht hätte. der interessanten äcker beschrieben und wurde (siehe abgebildet hat S. Mylabris. ich habe mich.Inscctos Vesicauts". wie aus S. zweitens heisst es in meiner Arbeit bei der von Eiley (S. ich hätte sei. wie es scheint. Herr Beauregard nimmt vor der Pseudonymphe zwei madenartige Stadien an. da Es wäre Beausie vielleicht zu Zonitis gehört (conf. 641 meiner Arbeit). dass ich vier. ganz wie Beauregard (S. 1. Die Pseudonympha ist ja nur ist . Typus: Pseudomylahris Gerst. mögen schönigt werden. sie aus was immer für einen be- Wenn Beauregard sagt. regard zu empfehlen. gethan. ist auch auf die unrichtige Angabe Fahre's über die Klauen bei Sitaris aufmerksam gemacht. Lytta). in natura. übersehen. Typus). ist daher vollständig überflüssig. was ich Larva oppressa (= Pseudo- nympha) veranlasste. S. 639 meiner Abhandlung): Es esistirt men. Die Irrthümer. In Bezug auf diese Klauenbildung allein gehört Sitaris in eine Eeihe mit den im Uebrigen habe ich aber für Sitaris einen besonderen Typus festgehalten. dem dritten (Stadium) der Larve entspricht und von diesem herzuleiten so sagt er mit Ausnahme der Zahl des Stadiums (ich leite es gesagt habe und was mich zur Aufstellung der vom zweiten ab) dasselbe. mais parfaitement visibles". klauenartigen Borsten genannten Gattungen. Was Beauregard von Verdrehung meiner Darstellung.. zweites und drittes Larvenstadium) sich verschieden zu verhalten und eine weitere Beobachtung nothwendig. die vorzüglich genannt werden muss. ^1 Grund i Unarten aber auf keine Weise.Beiiieikuugcii /. Die Bemerkung Beauregard's: „On y verra que l'ongle est accompagne a sa base de deux soies courtes ils est vrai. die mir Herr Beauregard vorwirft. Eine Klaue mit zwei krumEpicauta. den Häutungsstadien sagt.ii Lioauregiini's . Gruppe mit Einer grossen Klaue. welche zuerst Gerstund welche seither auch bei uns gefunden 641) viel zu wenig Beachtung geschenkt. Larve I.

XXIX. indem die chitinisirt. theils in die Nester anderer Insecten ein- wandern. der Abschluss eines madenartigen Stadiums. zool. Gesollsch. Bd. 151. geradeso wie die Tonne der Fliegenpuppe ist nur Haut der Larve die Haut des stärker letzten Larvenstadiums und kein besonderes Stadium. 835) und den Vergleich mit der Verwandlung der Mantispiden. Vor Allem aber lässt uns der Verfasser der Monographie im Stiche. ein Irrthum Erwähnt hätten in der Literatur auch die Betrachtungen über die Verwandlung der Insecten im Sinne der Descendenztheorie werden sollen (Verhandl. Wenn Beauregard tische aber so von oben herunter meine Betrachtungen als rein theore- und meine Charakteristiken als compilatorische erklärt. zool. 1878. seiner gegenüber. S. Gesellsch.-botan.. in Wien. meine Arbeiten besser zu studiren. Andererseits hat er jedoch die Unterscheidung von Wachsthums. dass die Haut der Pseudonympha keine Larvenhaut sei. in Wien. II). unterschieden habe. wenn wir durch solche Entstellun- die Richtigkeit der behaupteten sieben Häutungen verloren haben und die Bemerkung nicht unterdrücken können. wenn wir (p. In der Literatur ist auch meiner Arbeit aus dem Jahre 1879 Ansichten (Verhandl. 637) bei Hirmoneura ohne zu (!). k.. Ebenso wenig berücksichtigt Beauregard meine Bemerkungen über Hypermetamorphose (Verhandl. Mag Herr Beauregard gen das Vertrauen auf entschuldigen. 1869. Gesellsch. dass eine Anzahl solcher Entstellungen von Beobachtungen Anderer die schöne Arbeit nur verunzieren. Bomerkiingen zu Beauregard"s . Sitzungsber. 299 ff.Insectes Vesicants".-botan. in Wien. jedoch nicht sei bemerken. k. k. wie ich in meiner Arbeit (1887. 32) nicht gedacht. S. der k. Niemals wird Beauregard beweisen können.und sie Entwicklungsstadien. so muss ich solche zurückweisen und Herrn Beauregard empfehlen. 1868. vom Juni.-botan. der 4. k. dass meine gleiche Ansieht. . I. S. 459) die dort aufgezählten Häutungen verstehen sollen. S. der k. deren Larven ebenso wie bei den Meloiden theils in Eisäcke. zool.2iö Friedricli Brauer. Ich habe mich zur Erklärung der merkwürdigen Vorgänge bei bei der Ent- wicklung der Meloiden auf den Standpunkt der Wissenschaft gestellt und jene mit den anderen Coleopteren beobachteten Vorgängen verglichen. auch für die Meloiden angenommen. S.

. III. wie sie auf Grundaus- lage der Vorlesungen von Tb. p. welche mir von befreundeter Seite gütigst zur Verfügung gestellt wurden. 1831. in Ust. Carniol. Bot. Clad. Indem ich in der Form mich auch diesmal meinen früheren Beiträgen anschliesse. Flk. als dasjenige. 40. welcher zum grössten Theile die Eesultate meiner lichenologischen Sammelthätigkeit enthält. . Cladoniaeei. eng der „Lichenographia Scandinavica".. 8. (Vorgelegt in der Mai ISilO. Cetraria pinastri E. Alexander Zahllbruekiier. p. ') Euumerautur Plantae Scandinaviae 57—112. Fries von Blomberg und ForsselP) geführt wurde. Fam. 1. Clad. Auf lehmigem Erdboden am Fusse des Jochgrabenberges bei Eekawinkel. 1387.55. ferner einzelne Arten. Aufzählung. M. Europ. Fam. Flor. Comm. p. 1828.) Ich übergebe in Folgendem den dritten Beitrag zur Fleebtenflora Niederösterreicbs der Oeflfentlichkeit. der modernen WissenDemgemäss schliesse ich mich in der schaft am meisten entspricht.. I. dass ich im Laufe meiner lichenologischen Studien das von Tb. S.. Lnnd. Arebiliclienes Th. p. Vn.. Blomlierg und Forssell. im Uebrigen aber befolgte ich die systematische Enumeratio der Flechten Scaudinaviens. 1794. soweit dieselbe reicht. Versammlung am 7.279 Beiträge zur Fleebtenflora Niederösterreiclis. 1760. p. möchte ich mir nur zu bemerken erlauben. Von Dr. Lichgr.. Fries. Wainio. 458. 1880. Fries vorgeschlagene Flechtensystem. . zumeist auch in Bezug auf Gattungen und Arten. Parraeliacei. Lichenes von S". Liehen pinastri Scop. Ann. Fries. Baeomyces caespiticitis Pers. acceptirte. an.. 1887. Cladonia caespüicia univers.. Monogr. M. welches unsere Anschauungen über die Natur der Flechten berücksichtigend.

— 201. p. m. lactea in Act. in Flora. 1. Prodr. Fries. Placodium) lentigera Ach. Soc. S. An PJiododendron-StämmGhen Flechte bekannt.280 Alexander Zahlbruckner.. 184. Scand. I. pyrinus Ach. anderer phanerogamischer subalpiner Gewächse.. cercidia Th.. p. Lond. Lichgr.. Prodr. Mitterberg bei Baden. I. 149. Scand. In der f. 182. 190.. Scand. Lichgr. Lichgr. p. am a. Parmelia aipolia Parmelia cercidia Ach. in An Ahornbäumen Physcia * den Wäldern p. pyrina Th. p. Leeanoraoei... meth. .. Fam. 1856. I. 176. Fries. aestimabilis Arn. 139.. v. Caloplaca ferruginea genuina Th. 1871. ß. univ. in Flora. Spicil. lacteum Mass. 122. 1798. Lieh. Fries. 192. 133. p. 1803. Lichgr.. 257) — Apothecien dottergelb. C. 1810. 1871. f. meth. 1778. in Flora. 1.. Lecanora sophodes var. 1868. Lieh. 478. Fries. * var.. Fries.. So viel mir bekannt. Lichgr. Sched. Scand. Scand. 112. hervor.. Syst. p. an Kalk- steinen auf der niederen Göstritz bei Schottwien. dieser Caloplaca (sect. Lieh. Fries... 1861. An Weissbuchen a. 1810. Lichgr. Häufig an Eschen auf der Spitze des Anningers.. 122 et 123. geht auch aus dem Vorkommen obiger Flechte und demjenigen der Icmadojjhila aeruginosa Trevis. Lichgr. 1798. Fries. 257. An Planken am Eaachberg Lecanora (s. 1855. p. Beck. 214. Bisher war für Niederösterreich nur die steinbewohnende Form 1871... 346.. 1871. Pinodina exigua cc.. p. p. S. 1803.. 92. Caloplaca pyracea Th. 423. Linn. Lichgr. Lichgr. Blastenia ferruginea genuina Kbr. Scand. dei' niedrigste Standort der Cetraria pinastri in Niederösterreich. c. Lichgr. Liehen lentigerus Web. p. Callopisma luteoalhum var. c. 1. 1871.. * auf der Eaxalpe. Parmelia fuliginosa Kaltenleutgeben.v . VII. ausserdem durch das Vorhandensein Th.. 52. Lichgr. Liehen luteoalbus Turn. univ. p. * f. aijyolia Nyl. Pannelia cerina pyracea Ach. bei Gloggnitz. lecideoides Tb. Am Grunde alter Lärclienstämme auf den Höhen zwischen Eichgraben und Eekawinkel. Syn. Dass übrigens die Höhen zwischen Eichgrabeii und Eekawinkel eiuen subalpinen Charakter besitzen. Scand.. 111. p. I. p. um stellaris \?i. f. fuliginosa Th. p. prolixa Ach. Liehen aipolius Ach. Parmelia olivacea var. I. Germ. Nj'l. p. p. jY ^ 1884. Scand. 1804. 1884. p.. I. p. lechia lactea Arn. 178. Syn. 203. p. ^9 ' Sporen /u.. Liehen lecideoides Nyl. Fries. Lichgr... 1861. Gi/alolechia) luteoalba Th. p. Gyalo- aestimabilis {Gyalolechia lactea f.

530.. et Pries in Ann. Pries. III.... Beck. 1855. p. Lichgr.. Ges. in Flora. der k. 1. Lichgr. Bd. Lieh. p. Syn. 237. p. in Vet. Placoäium) ftd<jens Ach. Rekawinkel. um Gutenstein.. klamm.). 316. I. 1798.-botan. Liehen Hageni Ach.).seiner Lieh. Scand. cola Montg.. in Nov. Lecanora atra Ach.. p. 317. 238. Mit der Vorigen.. c. Scand. parasitica (Sommer f. bei Gloggnitz... p.. p.. Ge. 1803. p. als uuiv. 80. 36 . 1794. sandigen. An Grenzsteinen auf der Türkenschanze bei Wien. Prodr.. Krb. Theloearpon vicinellum Nyl. 437. Ital. p. 66. Akad. 100 pro p. in Wien. Porina leioplaca Ach. hieher gehörig angegeben. meth. Upsal.. An der Rinde alter Tannen am Hochwaldberge unweit der Steinwandp. p. p.. p.. Trevis. Flor. Eicerch. p. * f. Syst. 143. herausgab und von reichlich Massalongo Körber. 1885. hryophila Ach. Suppl. p. nat. 1836. 1. Syst. ürceolaria scruposa var.. Pries... Handl. In der Form mit dicht bereiften Apothecien. in Tirol in VerhancU. Fries. XL. 1778. Arn.. nniv. suU' auton. Phlyctis agelaea Krb. var. p. XXXVII. 344 pro p. Langftil- Enzersdorf und Jedlesee. An Granitfelsen des Hochwechsels. B. zool. v. Lieh. steinigen Stellen 1. 1887. Lieh. Liehen gens Sw.sellsch. et pro var. Stietis lieheni3.Beiträge zur Flecljtcnflora Niedevosterrcielis. Liehen ater Huds. an Zäunen und an den Binden der angrenzenden Ahornbäume am Raachberg *f. 26. S. Die Diagnosen Nylander's nung der Arten der Gattung Theloearpon nicht Da mir die authentischen Exemplare nur zweier steinbewohnenden Thelocarpa zur Untersuchung und Vergleichung vorlagen.. p. Th. c. Act. bis 12 vim hohe Kruste. 1809. wie sie 108 . lieh. sc. 367 prop.. 103. welche der Flechte ein ganz fremdes Aussehen verleiht. auffallende Form. Th. I. 246. Germ. 148. 298. XIII. Par. Leeanora Hageni Krb. p. Fig. Lichgr... Pertusaria leio- placa Kbr. Ausfl. 80 (Ach. p. 281. IV. . Scand.. Tab. 1871. v. 1865. iinter Nr. Lichgr. Lichgr. 1823. Par. Lichgr. 1810. In sehr schönen Exemplaren an Linden auf der Spitze des Anningers. p. 159. lithophila Krb. 1871. in Mass. p. I. B. Lieh. Am * f Eande der Hohlwege auf den Berghöhen zwischen Eichgraben und p. An feuchtem Sandstein am Sountagberg.. reichen bekaimtlich zur sicheren Erkenaus. Angl. Par. Pertusaria leioplaca Schaer... 323 et 324. 391...k. Eine durch die üppig entwickelte. Fries. paehythallina Th.. . univ. Auf dem Thallus der Cladonia pyxiäata Spicil. p. Lichgr. Lieh. IcmadopMla aeruginosa 1852. in den Donananen 1810. Genn. Beck. Abb. 1855.. 281 zwischen An Lecanora (s. konnte ich über obige Z. 57.. ferner an Tannen in den Waldungen zwischen Kaltenleutgeben und * Sittendorf und an Ahornbäumen um Neulengbach. 1. tetraspora Th.

Linn. Baeo- myces rufus var. schlaff. p. -—— /li^ meistens leicht gekrümmt. kugelig. 1858. 46. porrifjinosa 56 (pr. Soc. Arnold. 1871. form. Nr. Sporen zu 42 48 in den Schläuchen. Fig.. 42. durch Jod werden röthlichbraun gefärbt.. 1874. 423. polychroa Th. 20. zart. XI. sessile Anzi. Schlauehboden im obersten Theile sie Schläuche cylindrisch. Deutschi. 1855. gelblich. Arn. Secoliga herharum Hepp in Stizbgr. 346. Bacidia herbamm Arn. in S. in Flora.. 1860. Synops.. Liehen byssoides L. Scand. 1807. Fl. p. Sphyridium hyssoides Th. 11. rar. P. 296. 17. p. Herr ralster Strasser entdeckte mir in libe- diese ebenso kleine als zierliche Flechte xmd gestattete Weise die Veröffentlichung dieses Fundes. Biatora polyehroa Th. Am An Eande eines Hohlweges im Eichgraben nächst Eekawinkel. höchstens etwas breiter und an der Spitze abgerundet. p.. II. Arnold hatte mir die Pflanze zu bestimmen. p. Fries. 1863. Tab. * Thelocarpon intermixtuliim Nyl. Farn. 8^0 5 mm im Durchmesser. 94. in Flora. lignicola m. p. 1865. sehr klein. Fase. exsicc.. Zur Ergänzung der Diagnose füge ich Folgendes hinzu: Flechte nicht ins die Güte. arctoi. p.. 1082. Scand. 176. Auf absterbenden Pflanzenresten am „Edelstein" nächst dem Bahnhofe von Gutenstein und unweit dieses Standortes in einer f. mit einem schwachen Stich ins Blaue. VIII. 3. mit 1 — —2 Oeltröpfchen. 133. Die Wandungen der Schläuche sind relativ dick. in Flora. einfach oder gabelig getheilt.. 1865. in Trans. Mant. An herumliegenden Steinchen des Sonntagberges. Lichgr. Lieh.. var. Nr. Eeichlich an der Einde der Ahornbäume im „Langen Thale" am hohen Lindkogel bei Baden.^8^ Alexander Zahl bruckuer. in Vet. Fries Akad. p. länglich.. p. Verriicaria fuseoruhella Hoffm. p. exsicc. 177. Lieh. Langob. Pius Mein verehrter Freund.). Mycobacidia herharum Eehm in Eabenh. 349. 175. F. Fries. II. an beiden Enden abgerundet. Th. Liehen porriginosus Turn. Leeideaeei. I. Bem. II. Bacidia ruhella * var. 1767. der Einde von winkel. so lang als die Schläuche oder etwas länger.. Lichgr. S. I. der hochw.. Krit. sehr zart. Fries. sessiUs Nyl. doch im Fruchtbaue vollständig mit der typischen i . 1885. Ahornbäumen der „Schwarzlacke" nächst Eeka- Bacidia fuscoruhella a. 1890. 1795. an der Spitze nicht eingedrückt. p. mit zusammenhängendem dunkleren Lager und etwas dunkleren Apothecien. Handl. Frucht Warzen grünlich-gelb. Lieh. Klare kommen und Herr Di". Kryptogamenfl. Paraphysen vorhan- den. 596.

Bacidia atrosangiiinea muscorum Th. II. — und Apothecien constant diesem Thallus aufdie : Ein Schnitt durch holzbewohnende Form gibt unter dem Mikroskope folgendes Bild Zu unterst liegen die histologischen in Elemente der Unterlage (Conife renholz)..iger relativ sehr üppig entwickelt. III. was ja auch bei den übrigen moosbewohnenden so selten ist. darüber. 200 Lierausgogcbeii übereiiistinimond. es bildet. Syst. Exsiec. licht. p. Nr. 187. Lichgr. an bearbeitetem Holze reichlich vegetirend. dieses Hyphengewebe geht dann ent- weder direct (mit Uebergängen in der Farbenuuance) in das braune Keimlager über oder Flechtenlagers. innige Das ausgeprägte Vorhandensein eines Lagers und der Zusammenhang desselben mit den darauf sitzenden Apothe- die Uebergänge zu scheinbar lagerlosen Apothecien an einem Esemplare lassen es mir keinen Augenblick als zweifelhaft cien.. Fries. 36* . Th. Scand. p. 1874. sowie erscheinen. 357.. p. Europ. Lieh. indem die Hyphen sich dunkler färben und dichter verflechten. Muse. „Mi/cohacidia^ zu streichen Bacidia inundata Krb. kleine. so zeigten doch andere Theile der namentlich dort. Germ. Liehen muscorum Sw. wo die Flechte sich mehr in den VerBei der holzbewohnen- tiefungen und Höhlungen der Unterlage entwickelte. Lichenen gar nicht Flechte. Scand. 1857. p. den als Form fand ich das L.bis grünlichgrauen Thallus. den dunkleren peripheren Theil des Ganz ähnlich sind auch die Verhältnisse des Lagers der von mir gefundenen moosbewohnenden Form. * Bacidia Friesiana Kbr. Lichgr. Akad. 283 ist. Pflanze. Fries. am hohen Lindkogel bei Baden. 354. 1822. Fl. An der Rinde eines Ahornbaumes im „Langen Thale" am hohen Lindkogel bei Baden. II. p. Meth. Lichgr. Par.0. auch fernerhin bei den und aus der Rehm 'sehen Pilzgattung sei. Fries. Wenngleich einzelne Apothecien der von mir gefnndenen moosbewohlage nenden Form obiger Flechte oft scheinbar ohne Thallns der Unteraufsassen. 1855. wie sie in Arnold. 1781. II... 36. 1865. 270. allenthalben umgeben und umsponnen von einem dichten Gewebe der ausserordentlich zarten Hyphen. namentlich dem unmittelbar unterhalb der Apothecien liegenden Theile. p. 35.... Biatora inundata E. ist nur dass der oft scheinbar Thallus im Allgemeinen von geringerer Dicke und gänzlich fehlt.Boitra^o zur Flcclitonflora Nicderösterreichs. Fries in Vet. An feuchten Kalksteinen in den Wäldern des Hochwaldberges bei Gutenstein und im „Langen Thale" ß. dass die Bacidia Flechten * unterzubringen herharum Arn. p. 288. Lieh. Ueber Moos im Kalkgraben bei Baden.. Scand. 133. Th. einen deutlichen körnigen. Bd. Nr.. V. ineinander übergehende Häufehen freudiggrüner Gonidien. dunkler über den Moosen — was vielleicht von dem mehr sonnigen Standdie orte herrührt sitzend. Biatora Friesiana Hepp. Handl.

(Verhaudl. ^) Lecidea Injpno- Bilimhia hypnopMla Th. Lecidea melaena Nyl. der k. XXXK. p. Par. Nyl.. II. p. 1785. 369. 1865.-botan.. u.. 115. Fries. p. Fries. Bilimhia melaena Arn. Scand. c. Lieh. exsicc. 9. Fries. Scand. Gesellsch. Lee. Fries. 1869. Fase. 1853. Lichgr. 1810. Lichgr. An * Föhrenstrünken 1853. 1. bisher bek. S. der citirte zool. PL Cryptg. 1. Soc. Notis. 60. 1853. All Buclieuriiide bei Anzbacli nächst Eokawinkel. Lieh. * Auf abgestorbenem. ihr verwandt. Exsicc. Die iu Beck 's „Uebersicht k. II. p. Bilimhia milliaria var. II. Lichgr. Ueber Moos im Kalkgraben bei Baden. d. Biatora sylvana Kbr. p. et Eostr. Lichgr. atrior Stizbgr. ScoUciosporum lecideoides Hazsl. Kryptog. Princ. grauem Lager. iu Kbr. v. a. am „Hart" bei Neulengbach.) Th. 1855. Dan. rar. Biatora) sylcana Th. p. Ybbs gefunden.) Th. I. An den Zweigen von Cornus mas um Gutenstein in der Form mit 382. p.. 1794. Lichgr. Fries. Lichgr. Fries.. sab. S. 3G9). Bia- 1862. Fries wurde in Niederösterreich noch am Sonntagberge bei Waidhofen II. S. in Bot. 373. Nr. Arg. Bilimhia effusa Auersw.. 430. An * Sandstein in den feuchten Gräben des „Hart" bei Neulengbach. 171. Lichgr. f. Scand. Beck. p. Fries. An Biatorella der Binde eines alten hütte" Stammes von Cornus' mas im Helenenthaie bei Baden. Fl. Sarcogyne) Simplex Br. Ueher Moos in den feuchten Gräben am „Hart" bei Neulengbach. 182. 200." 1887. S. in Müll. p. k. Notis. Biatora Naegelii Hepp. in Wien. II. 98. 1874. zool. 1. . 58. sondern ein Synonym für Bilimhia hypnophila (Ach. 32 (1855). f.) ist mit der obigen nicht identisch. Die echte Bilimhia sphaeroides (Dicks. ist 336) Bilimhia sphaeroides (Smf.. 170. Büimbia sphaeroidcs Th. Fries... p. in" Wien. 1874.. p. p.. Bd. 363. in Eabenh. univ.. 1865. Genn. Lecidea sahuletortim 1867. 386. tora trisepta Naeg. 1874. Lieh. * f. Bilimhia Naegelii Anzi. II. Europ. Flechtenarten. Th. Flccbtenflora Niederösterreiclis (Verhandl. zum Theile Moos überziehend am Nebelstein. Linn. trisepta Th. d.284 * Alexander Zahlbr uckner.. 1863.. Nr.. * var.. p. ') P. 375.. Scand... 19. in Bot. Liehen Simplex Dav. p. p. 283.. Lieh. Pius Strasser: Zur Gesellsch. p. Bilimhia trisepta livida Kbr. p. tenehricosa Syst. k. II. m. c. atrior Th. Venet. phila Ach... 1874. I. d. 31.. 241.-botan. p. Scand.. Kbr.. Liehen sphaeroides Dicks. in Flora. bei der „Krainer- (sect. Scand. 1865. Lecidea (sect. 1874. in Trans. Niederösterr. 596. 199. Par. Nr. morschem Holze. Lecidea vermifera Bacidia vermifera Th. II..

1803. Scand. Lieh. 1860. Biatora) coarctata Nyl. Biatora) fusca var. p. II. cf.32. p. Lecidea (sect. sowie in Anbetracht des ümstandes. noch so dunkel als flavescens"' bezeichnet. Lecidea lithineUa und Lecidea meiocarpoides mit Eecht in eine Art zusammenziehen zu können. V. 159. bei Neulengbach. Ich glaube mit Rücksicht auf diese die Mitte haltenden Formen. 390.. p. 1790. in Flora. 1882. III. p.. Biatora (joniophila dea immersa var. S. Liehen coarctatus Sm. Licligr. Lieh. elachista Th.. VIII. Njl. soweit es vollkommen ausgebildete Früchte betrifft. in Engl. Steinchen im Walde auf der „Hochramalm" bei Liest man die Originaldiagnosen dieselben für Lecidea lithineUa fast vollständig decken. Ueber Moos Lecidea (sect. p. Biatora sylvana Arn. 1874.. Fries. S. arctoi. so findet man. p.. An herumliegenden Gablitz. S. auf welches auch Arnold Trennung beider Arten Gewicht legt. vmscorum Th. 545. Bot. 190. IV. Liehen muscorum Wulf. 112. Liehen uliginosus Schrad. S.. Auf der Erde an somiigen Berglehnen um Kranichberg bei Gloggnitz. 43. 1863. 1793. Syn.. p. 139. 362. Lichgr. var. Die von mir am obigen Standorte gefundenen Exemplare verhalten sich nun in Bezug auf die Färbung des Hypotheciums. «.: Lecidea tenehricosa Ach. 127. Auf lehmigem Erdboden Lecidea (sect. atrosanguinea Hepp. S.. Nr. falls Bei dieser Umgrenzung der Species lassen sich dann allen- Exemplare mit bleichen Früchten und sehr lichtem Keimboden meiocarpoides unterscheiden. Europ. 1810. p.. 382. Tab. als f. 4. 542. IV. 1880. 2oö Lecidea mimita Syn. 1803. 1882. sanyuineatra Th.. Lecip. 1874. 1799.Beiträge zur Fleclitenflora Niederösterreichs. für letztere als „siib- Merkmal. 534. Fig..: Lecidea meiocarpoides Nyl. 78. in der „Paunzen" bei Purkersdorf. Fl. atrosanguinea m. c. Scand. S. Coli. Prodr. Fries. Häufig an Kalkfelsen in der Voralpenregion. 88. in Jacq.. 2. 252. Biatora) lithineUa Nyl. Enum. 435. Fries. Europ. var.. in Flora. Lieh. univ. ß. Lieh. Tab... Lichgr. p. Spicil. p. am hohen Lindkogel bei Baden. Lecidea »leiocarpa Nyl. 139) zur bei Lecidea lithineUa. An trockenem Tannenholz im Walde am „Hart" Lecidea (sect. intermediär. Parmelia elachista Ach.. in Flora. 1882. Biatora) uliyinosa Ach. . 577. Nylauder"s. meth. II. Lecidea elaeochroma Th.. Fries. der Keimboden ist weder so heU wie bei Lecidea meiocarpoides. meth. 1876. dass Nuancirungen ein und derselben Grundfarbe des Keimbodens eine specifische Trennung nicht rechtfertigen.. Syn. 1857. Syn. ein (Flora. dass sich und Lecidea meiocarpoides wörtlich Als einziger Unterschied wird für die erstere das Hypothecium als „SHbochraceo-lutescens''' . 1. 1857. atrosanguinea Sehaer. in Flora. in Flora.

* f.. y. III.. p. N. Stein. p. f. Bot. 217. 15. Fig. p. chloropolia Th. dieser lassen keinen Zweifel über die Identität der von mir gefundenen Flechte mit den Originalspecies aufkommen. flavicans Th. Germ. p. Germ.. 1874.. Liehen argillaceus S. Buellia scahrosa Kbr. Farn. * 227. I. An Sandsteinblöcken an dem Eande des Baches am Fasse des JochStizbgr. Beck. d. siüF auton. 165. Scand.. Ust. am Sonntagberg. 1874. Pedem. Lichgr. Par. 7. 226) an Sandstein in den Wäldern II. Uebers. 544.. 595. Calidiim xylonellum ß.. c. d. Spicil. 139. geographica m. Brit. Tab. Mikroskopische Untersuchungen der Original-Exemplare. Biatorina) atropurparea Th. meth. 421. Beck.. 115. 153. Toriuo. 1808. Calieiaoei. Meth. Buellia myriocarpa Mudd. p. Meth. Lieh. Calicium trabinellum Ach.. Fries. Mass. p. 272. Lecidea sphaeroides ß. App. stigmatea {Buellia stigniatea Kbr. f. Cult. 1855. 93. Bot.. 1855. Sjn. Das Vorkommen Flechte in Niederösterreich ist von Interesse. p. da diese Flechte meines Wissens bisher nur von einem einzigen Standorte (am Merkur in Baden) bekannt ist... Ann. 1888. 1833.. Laab. p. Calicium salicinum Pers. E. 1846. 217.ser. 3. bot. Lecidea myriocarpa Njd.. Lecidea chloropolia Th. Ann. p. 88 (Ach. Acad. An Hirnschnitten von Fagus im Walde oberhalb der Kirche von Kaltenleutgeben.. 51. 152. .. vaterl. VIII. 20... 1814. 1.. Flecht. An der Binde alter Tannen am Hochwaldberge unweit der Steinwandklamm. Fig. Handl. 2. Calicium trachelinum Ach. Parasitisch auf der Kruste von SpjJiyridium liyssoides am Sonntagberg. Gesellsch.. Fries.. SuppL. Veg. Bhizocarpon lotum Bausch. S.. II.. An Eschen um * Catillaria (sect. Stück XV. 1816. Syst. An * alten Tannen am Hochwaldberg unweit der Steiuwandklamm. der Schles. Auf altem morschen Holz am Hochwaldberg unweit der Steinwandklamm. p. Lichgr. Lichgr. Lieh.. S.. Fries. Lieh. Lecidea argillacea Ach. 51). Syst. in Meni. 1803. p... p..2öO Alexander Zahlb ruckner. Schles. Tab. p. Scand. Lieh. Syn. p. flavicans Ach. welche Herr Stizenberger zum Vergleiche niir in gütiger Weise sendete.. d.. Syn.. p. 1. Dr. Lieh. v. 1794. var. Ueber abgestorbenen Alpenpflanzen und über Moos der Eaxalpe. Bad. 1803. 237. in Ust. Scand.. ß. 1803. in Vet. Fl. S.. Fries. Akad. Als * p. atropurpurea Schaer.. 1. p. Scand. Stück VII. 808.. 1861. traltinelkim Ach. Lecidea enteroleuca 1856. d. p. Ricerch. Flecht. geographica Bagl. 14. XVII. Stein in Buellia argillacea Jahrber. p. N. T. Bellardi. meth. Lieh. y. in der Alpenregion v. 1869.. 656.. Sitzber. Sect. Lecidea anomala LecideUa olivacea Kbr.. in grabenberges bei Eekawinkel. p.

. suir auton.. Par.. Cnlicium trichiale Enum. 151. Mut. 1860. 1850. am f. * Dermatocarpon cincreum Th. 6 und Flora. Verrucaria fuscata Arn. I. 1882. 1803. c. 1860. nee (Mem.. p. S. 1885. Nr. 1873... 1873. Istut. Ricerch. gekennzeichnet durch die kleinen Apothecien und durch lieh. Fam. S. Fries. in Flora. Verrucaria anceps Arn. Gyalectacei. Biatorinopsis) diluta Blomb. 538. Lomb. fungor. 1801. S. p. . Endocarpon in cinereum Pers.^) v.) hinweisen.. p. p.. ') Ich möchte an dieser Stelle auf die so oft übersehene. XII. Raaehberge hei Gloggnitz. Als Durchschnittsgrösse der Sporen meiner Flechte Ich halte diese Flechte fand ich die Dimensionen 28Xll|«die Septirung der Sporen. 538. p. 256. 142. * IV. 668.. 277. 1858. 287 Calicimn trichiale * Chactiofhcca trk-hictlix 'J'li. Auf kalkhältigeni Boden der Raxalpe. II. Germaniae. 303. p. p. p. Galliae. Tah. d. meth.. 249. Enum. III. 390! An Sandstein in feuchten Gräben des „Hart" bei Neulengbach. 1. filiformis Th.. Fig. 101.. Bot. Verrucaria margacea var. Sjn.Beiträge zur Flccliteuflora Nieilerosterreichs. 1. p. Fries. 80. Lieh. 378. Fries. in der lieh. alter Föhren hei Neuleiighacli 1. arctoi. 1855. An feuchten Kalkplatten im „Langen Thale" am hohen Liudiogel bei Baden. Flora Germ. Thelidium parvulum Arn. Gyalecta (sect. S. .. Auf lehmigem Erdboden * „Paunzen" p. 294. Lieh. 17. p.. — Arnold. Arnold 's Angaben voll- sie sind bald einfach. Fig. Ach. Verrucaria aethiohola Wahlsbg.. XII. sorgfältig gearbeitete Puhlication 's : Garovaglio non totius Italiae-' „De Lichonihus Endocarpeis Mediae Europaeae... 1831. Peziza diluta Pers. p. in Ust. Tah. miiv. LiehgT. 1865. p. bald durch drei Scheide- wände septirt. Bezüglich der Septirung der Sporen kann ich inhaltlich bestätigen . * für eine gute Art. 172. Seand. 1880. An am „Hart" bei Neulengbach. in Flora. 243.. 1885.. Lichgr. 25G— 299. 1810. 1794. 78. Fries.. 28. 251. Mass. An * Kalkfelsen bei den Mirafällen nächst Gutenstein. Helvetiae. 1861. Suppl.. 156. N.. Lieh. lieh. p. Sandstein in feuchten Gräben * S.. in Flora. Beck. europ. p. Krb. Syn.' filiforme Schaer. p. Par. bei Purkersdorf.. All der Eiude alter Tannen hei Gutenstein.. Garovaglio Mem. Lomb. am Hoeliwaldlierge nnweit der Steinwand- klamm Fam.. 272. 4 Taf. Endoearpoiiaoei. in Ach. Sclerolielienes Th. 1858. VIII. III. Thelidium umhrostim Krb. aetMobola Nyl. Fig. Am Gruude * f. Mass. Thromhiiim epigaexnn Wallr. Ann.. Amphoridium timhrosum Symm. Lieh. et Forss. Scandin. pl. Exsicc. arctoi.

univ. Europ. der Bd. 1889. univ.. 1810. 413. leucocephala Fr. Nr. Scand. von Cornus mas Dr. p. p. bei der Krainerhiitte bäumen um Gutenstein.. in ß. ß. Patellaria (jyalectoides Hepp.. an alten Stämmen im Helenenthale an Ahornan Birnbäumen von Randegg. naturw. Enum. Lecanaetis) abietina Blomb. (sect. 1840. rar. 1810. Ges. 1857. Leciäea abietina Ach. in Jahresber. Graphidaeei... Gyalecta p. Lichgr. . v. p. k. 1880. et Forss. Venet. Prodr. affinis et Forss. moäesta m. Opegrapha p.. Am * Grunde lengbach..-botan. Auberge bei Sieghartskirchen. XI.. feuchten Kalkfelsen in der Steinwandklamm bei Gutenstein. Lichgr. Bayerns. 102. 1853..). 1880—1881. Europ. zwischen Eich- graben und Jochgrabenberg bei Rekawinkel Gyalecta Biatorinopsis) an Föhren um Neu- (sect. 1861. 167. Leciäea thelotremoiäcs Nyl. 89.. et Forss. XXXVII.. 1772. Wien. 1863. 27. 1810.. d. Jonaspis melanocarpa Arn. 143. selten. p. 1880. 43. v. 101.. Leciäea moäesta Stizbgr. Beck. Enum. 1.. S. Mem. bot. Lichgr. Hymenelia Prevostii melanocarpa Krplhbr. 1. 1.. Scand. Farn. Wahlenhergiana besitze die Gyalecta truncigena Ach. Observ. S. Helv. 1887. exsicc. G. 134. Scand. Bd. Nr. Gall. Blomb. p. pl. lichgr. k. zool. alter Lärchenbäume in den Waldungen .. Lieh. Europ.Fasc. univ. der in Wien. 1853. pl. An Apfelbäumen am . An der Einde eines Ahornbaumes nächst Weidlingau. Fries. XXXIX. * var.. zool. 188. — ^. p. p. 152. Scand. /u. Anzi in Lieh. 359). k. 103. An Kalkfelsen in der Alpenregion des Schneeberges. Enum.. Lichgr. 102. Secoliga) flielotremoiäes auf der „Hochramalm" bei Gyalecta (sect.. Dr.. Nr.. Sphaeria Conio- gregaria Weig.. S.. An Tannenrinde um Anzbach bei Neulengbach. Lichgr.. * Beck. p. Strasser in Verhandl. 1860. Lich. k. univ. III. : Ich Flechte von folgenden Standorten 1. in Verhandl. carpon affine Mass. 1831. An Gyalecta (sect.. Arthonia luriäa Ach. Eugyalecta) truncigena Hepp.. Lichgr. An * herumliegenden Steinchen im Walde Purkersdorf. 365. Nyl. St.-Fl. Opegrapha signata Ach. Gesellsch. signata E. ferner Poetsch (cf. An der Kinde eines Ahornbaumes im Kalkgraben Sporen obigen Exemplares bei Baden. Arthonia gregaria Blomb.. 261.2<JÖ Alexander Zalilbruclcner. p. 1880. * 258. G. 369. Am Grunde * alter Buchen bei Purkersdorf in der Pycniden tragenden Form (= Pyrenothea Opegrapha varia f.. Fl. In Niederösterreich gar nicht bisher wohl nur übersehen. S...-botan. Lieh.. Fl. 116. p. Gesellsch.

356. 2. 289 Farn. 1855. Lichgr. p. 1861. p. 87 . p. Pyrenulaeei. B. 106... Heterolich. CoUemacei.. Germ. Unterhalb der Apothecien über. 98. Ges. An * der Rinde alter Eichen um Kaltenleutgeben. d. meth. p. 7. III.. wie die pseudoparenchymatische Rinden- der zunächst stehenden Gattung Leptogiiim Fr. Lieh. An Birkenrinde am Jochgrabenberge bei Rekawinkel in Gesellschaft der Leptorhaxihis oxyspora Kbr. FL. Lieh. Pliycolichenes. Deutschi. 1810. Lieh. 94. in Jacq. welches geht das Lager. Gener. An * der Rinde der Ahornbäume in der „Schwarzlacken" bei Rekawinkel.. 1865.. lang. Farn. oder besser gesagt die Hyphen desselben in ein grossmaschiges Netz dasselbe Verhalten schichte in seinem anatomischen Baue zeigt. 1880.. Nyl. p. Enum. Germ. Syst. 1795.. 1796. liegen in vierbis sechsfacher Lage übereinander und sind dicht mit Luft erfüllt. p. gehen sie in die eigentliche Keimschichte über. X.. univ... XL. p. Syst.. pl. Journ.... Auf lehmigem Boden zwischen Moos am Bisamberge.. 288. Verrucaria gemmata Ach.. Syn. Lichgr. Fig. Segestria chlorotica Th. Liehen pulposus Beruh. Syst. unseptirt. p. et Forss. 3 carpinea Blomb. Tab. 106. 105. p. Diese Maschen. Collema pulposum Ach. Spermog. so dass sie an Schnitten unter dem Mikroskope erst nach Behandlung mit Alkohol deutlich sichtbar werden. (Vgl. and Pycn. Öyn. 1799. p. * Äcrocordia (jemmata Kbr. Liehen granosiis Wulf. S. 120. Abb.. Synops. p. Diese Z. Mem. diesbezüglich auch Lindsay. Äcrocordia tersa Kbr.. oben etwas abgeflacht und fein durchbohrt. 1803. Sterigmen zumeist einseitswendig einfach oder wiederholt verzweigt . meth. II. Bot. III. B. 1803. Dieselben sind schwarz. Coli. Verrucaria carpinea Fers. Lieh. III.... An Glimmerschiefer am Wege von Kranichberg nach Kaach sehr An noch nicht Apothecien tragenden Theilcn des Lagers fand grosser ich in Menge Fycniden. 1810.. chlorotica Ach. 632. in Ach. Collema auriculatum Hoffm. Auffallend und so viel mir bekannt nirgends ausführlicher beschrieben ist die Subhymenialschichte dieser Flechte. f. Lieh. 356.Beiträge zur Flechtenflora Nicderöstcrreiclis. Indem die Maschen in der Richtung gegen die Oberfläche des Lagers rasch äusserst eng und klein werden. Pycnoconidien kurz-stäbchen- 4 /u. 1855. 131.. uuiv. 394. Fries. von polygonaler Gestalt im Durchschnitte. An Ahornrinde im Kalkgraben bei Baden. An feuchten Kalkfelsen in der Steinwandklamm bei Gutenstein reichlich fructificirend. 120. p. in Schrad.. Germ.) * f. Scand. Verrucaria häufig. p. förmig bis walzlich. Arthopyrenia stenopsora Kbr. I.

Beiträge zur Fleclitenflora Niederösterreichs. 215 und an noch mehreren. welche obiger Flechte zunächst steht und mit ihr oft verwechselt wird. Diese Verhältnisse fand ich constant für folgende Exemplare des . .. 48. Fl. ein gutes Merkmal zur sicheren Erkennung dieser Art und ein gutes Unterscheidvmgsmerkmal von dem habituell so ähnlichen Collema furvum. von verschiedenen Sammlern herrührenden Exemplaren im Herbare der botanischen Abtheilung des k. Lieh. Die in reichlicher Menge entwickelten Sporen der von mir in der SteinAvandklamm gefundenen Exemplare fand ich stets beiderseits zu. k. Psorotichia Arnoldiana Kbr. p. p. naturhistorischen Hofmuseums. Nr.a tenuissimum Ach.. univ. dass „Jod die Querschnitte des Lagers von Collema aiiriculatiim sofort und dauernd blutroth färbe". ad Arnold (1857)..— 2. 19. p. * gespitzt. 1777. leicht zu einem Irrthume Anlass geben.. XXXVII.. obere Keimschiclite weicht in l^einer Weise von dem typischen Bau dieser Schichte ab. p. In seiner Bearbeitung der Flechten in Cohn's „Kr_vi)togamenflora von Schlesien" sagt Stein in Bezug auf die Färbung des Lagers durch Jod von dem Collema furvuvi. Grloelichenes Th. Collem.. Liehen Vespertilio Lightf. Liehen tenuissimus Dicks.. Tab. Fam.. An Bäumen der Chaussee von Lunz zum Bergwerk. in litt. M. 840. Auf humösem Erdboden am Gutenstein.290 Alexander Z ah lli ruckner. Omphalariaoei. Hepp. III. Flor. höchstens ihrem Farbentone nach in eine hellere und eine dunklere Lage getrennt. Plant. iSTr. Fig. VinMass.. Lieh. „Edelstein" nächst dem Bahnhofe von IV. Fries.. deren Verlauf sich nicht mehr verfolgen lässt.» j^^zT^^Collema Vespertilio Hoffm.. Original-Exemplar (Herb. Britt. 1865. 12. II. Hier ist die Keimschichte eine einfache. Fase.. dass „an feinen Schnitten sich bei der Anfeuchtung mit Jodtinctur eine blutrothe Färbung einzelner Flecken oder Striche zeige. Porss. Tab. Dieser Passus kann in dieser Fassung bei dem Umstände. XII. 648. p.. Lichgr. da auch die durch Jod hervorgerufene Eothfärbung der Gallertmasse des Flechtenlagers von Collema auriculatum insoferne keine dauernde ist.). Fig. cryptog.. Par. Syst. 1875. als sie bei dem Benetzen und Waschen mit Collema aiiriculatiom : Wulfen 'sches — — Wasser alsbald verschwindet. a. Lieh. sie ist ein dichtes (bei unserer Flechte gelbliches) Gewebe von Hyphen. worauf ich umso mehr hinweisen möchte.. p. 659. I.. Scot. Ital. 2(. dob. Lieh. Lieh. welche bei der Benetzung mit Wasser verschwinden" und ferner.. 1784. 434. p. 1855. Ich sehe demnach in dem Bau der Subhymenialschichte bei Collema auriculatum. Heeg. Anders verhält sich die Sache bei Collema furvum Ach. dass in Bezug auf Trennung der Fleehtenspecies von mancher Seite auch heute noch auf chemische Eeactionen und zwar in ganz unberechtigter Weise ein zu grosses Gewicht gelegt wird. Germ. Auf Sandstein in den Gräben des „Hart" bei Neulengbach. Hungar. Physma Arnoldiana Hepp. Gloeolich. Europ. 1885. 419. 2—3. .. Lojka. 1810. anatomisch gleiehmässig gebaute Schichte.. pl. 1. Leptogium tenuissimum Kbr.

Herr Secretär Dr. Seite 311. Eingesendete Gegenstände 840 Stück Insecten von Herrn Josef Kaufmann. Seite 307. XL. B. Fr. H. Z. B. Sitz.) Seite 351.) Kübsaamen Ew. — Der Vortrag der Ver- wurde durch ein kurzes Eesume über die bisherigen Studien betreffs breitung der Süsswasseralgen überhaupt eingeleitet. Speciell bezüglich der beiden letztgenannten Orte beabsichtigt der Vor- tragende eine Arbeit in diesen „Verhandlungen" zu publiciren. (Siehe Abhandlungen. Seite 301. Pseudococcus n. Juli 1890. Seite 317.-Ber. mit besonderer Berücksichtigung der Ungarn wachsenden Formen".: sp.". Vorsitzender: Herr Custos Alois Rogenhofer.: ^^Cecidomyla Pseudococcus Thomas". H . 6 lebende Grottenolme von Herrn Josef Stussiner.49 Versammlung am 2.) (Siehe Abhand- eines Leneöek Ottokar: „lieber Baumastes mit dem Stamme eine merkwürdige Verwachsung (Siehe desselben Baumes".) Herr Siegfried Stockmayer hielt einen Vortrag über die Thermalalgenflora von Carlsbad. Carl Fritsch legte folgende eingelaufene Manuscripte vor: Braun Heinrich: „lieber einige Arten und Formen der Gatin Oesterreich- tung Mentha. lungen. Kernstock Ernst: „Lichenologische Beiträge". „Larve und Lebensweise der Cecldomyia (Siehe Abhandlungen. Ges. (Siehe Abhandlungen.) Dr. Vöslau und Baden und demonstrü'te das entsprechende Exsiccatenmaterial. Ab- handlungen. Thomas.

Die kais. dass in den österreichische Tiefsee-Expedition von Pola auslaufen wird. und Prof. — bewilligt. Es die erste wissenschaftliche Forschung'srei-. Natterer. Mit der Untei'suchung der Tiefen des Mittelmeeres waren in den letzten Jahrzehnten die Engländer auf dem „Porcupine". bei'eits in hat als Beherrscherin der Adria. die ist. k. designirt. beschäftigt. gerade die zunächst anstossenden Meeresgebiete zu erforschen. Ferner erinnerte der Vortragende ersten Tagen des August ist die die Anwesenden. und die Italiener auf dem „Washington". sondern auch auf physikalische und chemische Untersuchungen erstrecken. gleichfalls 1881. Zur Ausrüstung wurden bedeiitende Mittel — rund 18. Assistent des Herrn Prof. Dr. Der Vorsitzende wünscht im Namen der Gesellschaft dieser grossartigen die besten Erfolge und entbietet ihren beiden Mitgliedern. Professor an der k. nach dessen Vorsehlägen die diessbezügliche Ausrüstung der „Pola" gemacht wurde. E. Marine -Akademie zn Fiume. Admirales und Chefs der Marinesectiou des Eeichskriegsministeriums. den von ihr längst gehegten Plan zu verwirklichen. die vun Dank dem Entgegenliomnien Sr. C. Transportschitf „Pola" zur Verfügung gestellt. und k. Es erscheint somit grossen Staaten. Juli 1800. Akademie hat die Absicht.000 ti. Die Arbeiten werden heuer im jonischen Meere beginnen und in der Folge sich immer mehr nach Osten ausdehnen. Grobben bestimmt.ste Expedition nach jener der Novara-Weltumseglung sein wird. k. Die Arbeiten werden sich nicht bloss auf zoologische. Untei'nehmung . so dass diese die grös. Maj. 1881.50 Versaiiimhiug am 2. C. Herr Custos Alois Rogeuhofer sprach über die sogenannte Pistor'sche oxyd) und zeigte sowohl zoologische wie botanische Präparate vor.e iiu grossen iStyle. für die physikalisch-chemischen Herr Josef Luksch. und Herr Dr. wird auf sechs Wochen Sr. 1870. v. wenn auch und es als letzter der eine Tiefsee-Expedition auszusenden. alles hydrographischer Beziehung sehr gut bekannt Interesse. welche daran Theil nehmen. als eine p]hrenpflicht für Oesterreich. so dass es der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften möglich ward. zeigen keine wesentliche Veränderung weder der Conservations-Flüssigkeit (schwefelsaures Ziuk- Form noch der Farbe nach. Für die zoologischen Forschungen sind die Herren Dr. die Expedition im Laufe der nächsten Jahre zu wiederholen. die Herr Hauptmann Du Nord zur Verfügung zu stellen so freundDie Gegenstände sind seit fünf Jahren eingeschlossen und lich war. das Blattgrün eines Farnkrautes ist ganz unverändert. und Oesterreich ansgerüstet wird. Lieben. die herzlichsten und aufrichtigsten Abschiedsgrüsse. Alle diese Schiffe verlegten ihre Thätigkeit in das westliche Mittelmeerbecken. Mareuzeller. die Franzosen auf dem „Travailleur". Excellenz des Herrn Maximilian Freiherrn Dauhlchsky von Sterneck zn Ehrenstein.

in Niederösterreich nirgends cultivirt wird und sich überhaupt in der Nähe des Standortes gar keine Gärten befinden. P. thatsächlich an dem bezeichneten Orte wuchs. T. Z er mann war jedoch selbst diese so liebenswürdig. Chrysostomus Z ermann. der Versammlung MoH'scho Originalpräparate (Kerntheilung bei Allium kannten. Der ganze zur Ausführung der Paraffineinbettung. Vorkommen von Paeonia Wettstein sprach über das angebliche in Niederösterreich und gab noch einige andere floristische Notizen. Juni erhielt ich von meinem Freunde P. und da die Pflanze. P fürt sehe Her. dass in den Donau- flora All. die überraschende Mittheilung. und hielt sich hiebei hauptsächlich an die be- Mo 11 's. so ist auch an einen Gartenflüchtling nicht zu denken. H* . Hans. Gu. gegenüber von Melk. Juni 1890. dass mir dieses Vorkommen anfangs so unwahrscheinlich erschien. und genaueren Bericht über die Auffindung hätte. dass Vrimula longißora All.Carl Fritsoh. Carl Fritsch machte hierauf Mittheilung von der All. Dr. 51 das Kesultat mit. Dr. die Schliesslich theilte der Vorsitzende der während der Versammlung vorgenommenen Ausschusswahl Es erscheinen zu Ausschussräthen gewählt Eicheiifeld. so viel bekannt ist. Michael v. Emmersdorf. Fr doli u Krasser hielt Paraffin-Einhettungsmethode". Dr. dass ich nicht ohne Einsicht des Exemplars aufgefunden worden gewagt Angabe zu veröffentlichen mir auf mein p]rsuchen die betreffende Pflanze umgehend einzusenden und erzählte mir später in Melk die Geschichte ihrer Auffindung. Prof. dann zur Herstellung der Schnitte und zur Uebert ragung "derselben auf die Objectträger nöthige Apparat Avurde demonstrirt dessgleichen die Behandlung der mit Schnitten beschickten Objectträger in allen Stadien bis zum fertigen. Der Umstand. tingirten Dauerpräparate. Paul. Herren: Eebel. Der Vortragende einen Vortrag „Ueber die schilderte ansführlich die genannte Methode in ihrer An- wendung auf pflanzliche Objecte. Vortragender war auch in der Lage. Gymnasialprofessor in Melk. in holländischer Sprache geschriebenen Arbeiten und Vieia) vorzuführen. in Niederöster- Am Auen bei y.stav. Sonuholz Botanischer Discussionsabend am 13. Herr Dr. Hienaeh kann es keinem Zweifel mehr unterliegen. ein Exemplar von Primula longisei. Herr Dr. Ich gestehe offen. llichard v. Herr Dr. Auffindung der Primula longiflora reich.

Kerner zweimal bei Trins in Tirol beobachtet. Ferner sprach Herr Dr. v. Die Einschleppung durch die Donau ist lässt mit einiger Wahrscheinlichkeit darauf schliessen. welche sonst die die aus dem oberen Salzachthal (Pongau dem oberen Innthal. im Stromgebiete derselben gelegenen sehr weit von Melk entfernt sind. die von der Dame selbst angefertigte vortrefi"liche Zeichnung dieses Exemplars ist hier reproducirt. Wettstein erfahre. Carl Fritsch über „Calycautheraie bei Soldanella'''. mit abnorm vergenannten grösserten. . Im Jahrgang ihm bei 1888 dieser „Verhand- lungen" beschreibt Kai manu einen von Lunz beobachteten Fall von Caly- canthemie bei Cyclamen Europaeum L. Weg zum Neubau. die Neigung der Primulaceen zu derartigen Bildungen durch ein weiteres Beispiel zu bestätigen. Fräulein in Salz- Marie Eysn zeigte mir kürzlich burg ein im Rauriser Thal („Kolm-Saigurn. coroUinisch gefärbten Kelchzipfelu. weil auch die nächsten Standorte der Primula longiflora All. Am wahrscheinlichsten ist die Einschleppung oder Piuzgau). Bei Primula -Arten war dieselbe Erschei- nung schon lange bekannt. Wie ich durch Herrn Dr. möglich auch die aus Enns. — Primula longiflora All. Juli 1890. blühte bei Emmersdorf in der zweiten Hälfte des Mai.52 diiss uiicli Versammhuig am 2. einem zweiten Exemplar vergeblich gesucht wurde. hauptsächlich dess- halb merkwürdig. kommt Art wohl kaum vor. Ich bin nun in der Lage. dass die Pflanze diesen Standort in Zukunft nicht behaupten wird. wurde genau dieselbe Herrn Erscheinung bei derselben Art von Hofrath A. Im Flussgebiete der meisten Alpenpflanzen den Donau -Auen zuführt. E. circa 1800 m") von ihr gesammeltes Exemplar von Soldanella pusilla Baunig. v.

Ithaca. 19. Juli reiste er von Khania südöstlich längs der Bai von Soudha nach Kaljves. XL. zoologisch-botani- wo sie in dem im Gesellschaftslocale separat aufgeHerbarium Spreitzenhofer Aufbewahrung fand. Theodor v. Seine Eeiseroute war die nachstehende Am Am Eeisezeit. im Jahre 1883 ver- Spreitzenhofer hat als letzte bedeutendere Excursion im Sommer des Jahres 1882 eine Eeise nach Kreta unternommen. von hier südlich nach Vamos. v. C. Heldreich in Athen im persönlichen und brieflichen Verkehre stand. durchquerte. Von Dr. Maura. welchen er von sich auf einen Besuch Norden von der Bucht von Khania bis Süden. Spreitzenhofers Excursion auf Kreta beschränkte des westlichsten Theiles der Insel. ebenso wie das Herbarium Die botanische Ausbeute dieser Excursion schen Gesellschaft in Wien. 20. Versammlung am Juni 1890.Juli 1882 verliess den Pyräus und kam am 17. stellten kam des Vorgenannten durch Vermächtniss in den Besitz der k. B. Oes. k. Juli botanisirte er in der Umgegend von Askyphos und den 88 west- davon gelegenen Bergen. AWi. 12 Stunden Am lich Z. Held reich anlässlich seines vor mehreren Jahren stattgehabten Besuches in Wien einer nochmaligen Eevision unterzogen. sodann nach Askyphos (668 m). Der durch seine botanischen Exeursionen nach den jonischen Inseln Korfu. S. hat noch bei seinen Lebzeiten die von ihm auf Kreta gesammelten Pflanzen dem letztgenannten Herrn zur Bestimmung übermittelt und wurden diese Pflanzen auch ausserdem von Herrn Dr. ersten Kenner der Herrn Director Dr. Franz Osterineyer. Spreitzenhofer. Zante und Kerigo bekannte. Kephalonia. Juli Nachmittags wurde ein Ausflug nach . welcher durch lange Jahre mit dem Flora Griechenlands. B. Am 20. storbene Botaniker G.) (Vorgelegt in der 4.291 Beitrag zur Flora von Kreta. Juli Spreitzenhofer mit dem Lloyddampfer „Juno" Vormittags mit dem griechischen Dampfer „Panhellenion" in Khania an. nämlich der Bucht von Hagia Roumeli. Sta.

wie bereits bemerkt. bivouakirte im Freien reiste südöstlich nach dem 584 m hoch gelegenem Orte Anopolis. nämlich nach Khania. ß. Held reich. diese Schlucht besucht. Raulin 's „Descriptiou physique de l'ile de Crete". im hohen Sommer blühende Leopoldia als neue Species und versprach schon damals. Juli erfolgte zum Ausgangspunkt der Reise. Die Orthographie der Ortsnamen ist zum grössten Theile et aus der dem vorerwähnten Werke Raulin 's beigegebeneu Carte orographique geognostique entnommen. Partie botanique Herrn Dr. scheinen. wofür ihm an dieser Stelle der gebührende Dank ausgesprochen wird. GompJiocarpus fruticosus Br. Die Pflanzenspecies sind nach gezählt und benannt. 26. erklärte bereits in gegen Ende 1882 mit dem Letztgenannten geführten Correspondenz den Herr Dr. Diesem Versprechen ist Herr Director v. sowie den Ort selbst und marschirte im Thale circa zwei Stunden aufwärts in der Richtung gegen Samaria und wieder nach Hagia Roumeli zurück. Juli besuchte Spreitzenhofer die Marina von Hagia Roumeli. südwestlich von Askyphos gelegenen Nipros und in die bei Nipros beginnende Felsschlucht unternommen und nach Askyi^hos zurückgekehrt.. welche in V. ß. Buta Vis. gr. Heliotropium europaeum L. tenuiflorum Boiss.. Juli besuchte Spreitzenhofer das von Askyphos west- lich gelegene Gebirge Hagios Theodoros (Erhebungen über 2000 m) und den in diesem Gebirge gelegenen Kraterkessel Mavrous Lakkous. dies die nachstehenden Spepies L..292 dem Franz Ostermeyer. 24. Juli wurde von Anopolis südwestlich am Castell Loutro voi'bei zur Ausmündung der Schlucht von Aradena gegen die Meeresküste abgestiegen. Leopioldia SpreitzenJwferi Heldr. Am los. chalepensis fl. kretensischeu Ausbeute einer unter der Ausbeute befindlichen alpinen Centranthus... Thymus hirsutus MB. In der nachfolgenden Aufzählung der Pflanzen sind diejenigen mit einem * bezeichnet. Am und 21. Juli erfolgte die Rückreise von Hagia Roumeli nach Hagios Paukehrte durch die Loutro und Anopolis. Juli besuchte Spreitzenhofer Sphakia und endlich die Rückreise von hier Schlucht von Nipros nach Askyphos zurück. Am Am 23. die Diagnosen dieser beiden Pflanzen zu publiciren.. sowie die merkwürdige. der. v.. Nyman's Conspectus Florae europaeae auf- . und Scolopendrium breve Bert. und längs der Küste über Hagios Paulos zur Marina nach Hagia Eoumeli gewandert. und 22. Heldreich jetzt nachgekommen. Juli wurde in Anopolis East gehalten und in der Umgebung des Ortes botanisirt. 28. Am Am 27. nicht aufgeführt er: Es sind Boiss. die Bestimmung der Spreitzenhofer 's übernommen hat. deren Heldreich zum Autor hat. bracteosa Sedum alhum Galium aureum Centranthus Sieheri Heldr. Am 25.

am Eingange (Blätter). Dianthus sphacioticics Boiss. Cruciferae Brassica cretica Lam. In der Schlucht von Nipros. et Heldr. BerheHileae Berber is cretica L.) Lindl. Auf den höchsten Erhebungen des Hagios Theodoros. 38* . (Bartl. Zwischen Lavafelsen von Mavrous Lakkous am Hagios Theodoros. Vent. In der Schlucht von Hagia Eoumeli. Auf den höchsten Erhebungen Tunica dianthoides Boiss. Alsinaceae (Bartl). Auf den höchsten Erhebungen des Hagios Theodoros. Dianthus arboreus L. Auf den höchsten Erhebungen des Hagios Theodoros. Idneae DC.Beitrag zur Flora von Kreta. AJyssum sphacioticxim Boiss. Sträuchern und noch blühend. des Hagios Theodoros. et Heldr. 2vO Dieselben sind folgende: Ranunculaceae Paeonia peregrina Mill. Glaucium flavum L. am Hagios Theodoros in zwergigen Papaveraceae DC. Br. Im Sande der Marina von Hagia Roumeli. Juss. Auf den Bergen westlich von Askyphos. In der Schlucht von Aradena. Auf den Bergen westlich von Askyphos. In der Schlucht von Nipros Juss. et Heldr. Arenaria cretica Spreng. Silenaceae Silene variegata Boiss. Linum arboreum L. Malvaceae Lavatera cretica L.

Im Sande der Marina von Hagia ßoumeli.). am Anfange der Schlucht von Hagia Crassulaceae DC. Von Mavrous Lakkous gegen den Gipfel des Hagios Theodoros. Von Mavrous Lakkous gegen den Hagios Theodoros. Hypericum crispum L. Pajnlionaceae Ononis antiquorum L. Rutaceae * Juss. (Buta Chalepensis L. häufig. Auf den Bergen westlich von Askyphos. Hil. ß. Buta bracteosa DC. Paronychieae Polycarpon tetraphyllum L. Prunus prostrata fl. Auf der Ebenus cretica Mavrous Lakkous ziemlich Hagia Eoumeli. als in Astragalus angustifolius Lam. . Anthyllis Vulneraria L. hracteosa nach Boissier. . graec. Hypericum empetrifolium W. Orient.294 Franz Ostermeyer. Juss. Im Sande der Marina von Hagia Eoumeli. Hypericineae DC. Auf den Bergen um Askyphos. album L. var. rubra. Punica Granatum L. * Sedtivi Auf Mauern und Felsen in Ano])olis. Cerasus prostrata Lab. Auf den Bergen westlich von Askyphos. In Gärten im Orte Hagia Eoumeli. Im GeröUe hei der ersten Hirtenhütte Eoumeli. St. Am Mavrous Lakkous gegen den Gipfel des Hagios Theodoros. Südseite der Berge gegen L. Seduni altissimum Poiv. = Lythrarieae Lythrum Hyssopifolia L. L. Cr-ranateae Don. Flor. In der Schlucht von Nipros seltener Drupaceae L.

Beitrag zur Flora von Kreta.

2vö

TTnibellatae L.
Pimpinella tragmm
(L.) Vill. y.

depressa Boiss.

=

Pimpinella depressa DC.

Ziemlich häufig auf sehr hartem Boden

am

Abstiege nach Mavrous Lakkous.

Erijngium ternatum Poiv. Auf Felswänden rechts vom Eingange in die Schlucht von Aradena (neuer Standort) in der Schlucht von Nipros ungefähr eine halbe Stunde vom Eingange. Diese Exemplare sind jedoch nicht so schön und kräftig,
;

wie die aus der Schlucht von Aradena.

Erijngium campestre L.

var. virens Lk.

Auf den Bergen um Askyphos.

Rubiaceae
Galinm fruticosnm W.

Juss.

An
*

den Felswänden der Schlucht von Nipros massenhaft.
des Hagios Theodoros.

Galium aureum Vis. Auf den höchsten Erhebungen Galium graecum L.
In der Schlucht von Aradena
;

an Felswänden

am

Eingange

in die Schlucht

von Aradena mit Amaracus dictamnus Bth.

Valerianeae DC.
*

Cetitranthns Sieheri Heldi*.
Eeise nach der Insel Kreta,
I, S.

ii.

sp.

472,

iioii

(Talerlana angustifolia Sieber, All.; Centranthus loiiffifolius
l'ile

Heldr.
11011

Flor. Cret. in

Raul in,

Description physique de

de Crete,

p.

471,

Stev.).
e

Planta pumila,

caudice lignoso

caules

1

—2

floriferos
steriles

simplices

ad

maximum

sjnthameos

surculosque

nonnullos

emittens,

folia

linearia vel anguste lineari-lanceolata, crassiuscula öbtusa,

cyma

thyr-

soidea florihus congestis,

corolla in ovario sessilis,

caleare corollam

aequante vel

Ex

affinitate

parmn longiore, acuto, ovario plerumque triplo longiore. Centranthi lonf/lflori Stev. et Centrantlii juncei
foliis abhreviatis,

Boiss. et Heldr., ah ntrisque statura nana,
densifloris et

cymis

caleare

longiore

differt,

a Centrantho junceo insuper
et

corolla

ad
(qui

calcaris insertionem

non

stipitata diversus.

A

specie

nostra

longius

distat

Centranthus Sibthorpii Heldr.
Sibtli.
fl.

Sart.

=

Valeriana angustifolia
acuminatis
et

gr.

nee

alior.),

foliis ohlongo-lanceolatis

caleare corollae tuho hreviore

praeditus.

Hab.

summis cacuminihus montium Sphaeioticorum, inter lapides alt. 2000— 2300 m sat rarus: ad cacumen Haff los Theodoros d. 24. Sept. 1817 legit Sieber, ad Hagion Fnevma d. 19. Jul. 1846 Heldreich et ad 3Iavrous Lakkous d. 22. Jiil. 1882 Spreitzenhofer (Heldreich descripsit Mart. 1890). Auf Lavafelsen von Mavrous Lakkous selten.
in
ealeareos

296

Franz Ostermeyer.

IMpsaceae DC.
Scahiosa maritima L.

Auf den Bergen

westlich von Askyphos.

Conipositae
Senecio fruticulostis
S. S.

L.

Auf den höchsten Erhebungen

des Hagios Theodoros.
Boiss.

Helichrysum siadum Boiss. ß. hrachyphylhim Auf den Bergen westlich von Askyphos.

Phagnalon pumilum DC. {Coniza pygmaea Sieb.). Auf den südlichen Abfällen und Geröllfeldern gegen Mavrous Lakkous und
von dort auf den Hagios Theodoros.

Phagnalon pumilum DC. (Coniza pygmaea

Sieb.) var. tomentosa.

Am

gleichen Standorte wie die vorige Species, jedoch die häufigere Form.

Ästeriscus aquaticus Less.

Im Sande
Inula limonifolia

der Marina von Hagia Roumeli.
Boiss.

In der Schlucht von Aradena.

Echinops spinosus d'Urv. Längs der Strasse von Anopolis nach Loutro.
Staehelina arboreseens L.

Auf Felswänden der Schlucht von Nipros
;

(20. Juli)

;

in

der Schlucht von
(27. Juli).

Hagia Roumeli (massenhaft) in der Schlucht von Nipros blühend Onopondon elatum fl. gr. Onopordon tauricum W. ß. elahim Boiss. Auf den Bergen um Askyphos.

=

Picnomon Acarna Cass. Auf den Bergen um Askyphos. Cirsium cynaroides Spr. = Chamaepeuce cynaroides DC. Auf den Bergen westlich von Askyphos.
Centaurea
solstitialis L.

Auf den Bergen

westlich von Askyphos.

Centaurea Calcitrapa L.

Am Wege

von Askyphos zur Schlucht von Nipros.
(selten).

Crepis Sihthorpiana Boiss. et Heldr.

Von Mavrous Lakkous gegen den Hagios Theodoros Scolymus hispanicus L. Um Askyphos (gemein).
Hedypnois
cretica

W.

(Guss.).

Im

Sande der Marina von Hagia Roumeli.

Campanulaceae
Symphiandra
cretica

Juss.

DC.

In der Schlucht von Hagia Roumeli oberhalb der ersten Enge.

Beitrag zur Flora, vou Kreta.

297

Ascleincideae
*

Br.

Gomphocarpi(S fruticosus Br.

Im

Orte Hagia Eoumeli in Gärten und

am Wege

zwischen Häusern.

Coiivolviilaceae Yent.
Convolvulus Dori/cnium L.

Im Sande

der Marina von Hagia Roumeli.

Borragineae
Heliotropium europaeum L.
* ß.

Juss. (Br.).

tenuiflorum Boiss.

In Gärten im Orte Hagia Roumeli.

Anchusa

caespitosa

Lam.

Am
Onosma

Abstiege

zum
Wk.

Kraterkessel

Mavrous Lakkous
ü. gv.

(blau

wie

Gentiana

venia

L.).

stelhilatum

var.

erectum

In Blättern auf den Bergen westlich von Askjphos.

Personatae
Verbascum spinosmn
L.

L.

(p.

max.

p.).

^

Im

Thalkessel von Askjphos bis an die
ß.

Baumgrenze am Hagios Theodoros.

Scrofularia lucida L.

filicifolia Boiss.

Auf den Bergen um Askjphos.

Verbenaceae
Vitex agnus castus L.

Juss.

Auf
Verbena

der Marina von Hagia Rounu^li. (Massenhaft.)

officinalis L.

Auf den Bergen um Askjphos.

Labiutae
Teucriimi alpestre
S.
S.

Juss.

Auf den höchsten Erhebungen

des Hagios Theodoros.

Teucrmm

alpestre S. S. forma laxior.

Auf den Bergen
Salvia pomifera L.

westlich von Askjphos.

Am

Anstiege zur Passhöhe von Askjphos;

am Wege

von Askjphos
sind

nach

Nipros.

Die Galleu dieser Art

rühren von

Insectenstichen
Kirsche,
zuerst

her,

kugelrund,

meistens von der Grösse einer
gefüllt,

mit wässerigem Safte
sich gegen

hernach verholzt.

Dieselben

entwickeln

das

Ende
sie

der Zweige und tragen meistens ein Büschel

abortirter

Blätter;

werden von den Bewohnern wegen ihres angenehmen, süssen und
frischenden Geschmackes gegessen

er-

(Raul in).

298
Scutellaria hirta S. S.

Franz Ostermeyer.

In der Alpenregion des Hagios Theodoros
Gipfel des Hagios Theodoros.

;

am Mavrous Lakkous

gegen den

Ballota pseudodictamnus Bth.
Anopolis.
Sideritis cretica Boiss.

Beringeria pseudodictamnus Neck. Längs des Weges von Calives nach Vamos häufig; bei den Häusern von

=

Auf den Bergen
haft.

westlich von Askyphos

und

am Mavrous

Lakkous massen-

Origanum Auf Origanum Auf

microphyllum (Sieb.) Benth. den Bergen westlich von Askyphos. Äniaracus Dictamnus Bth. Dictamnus L. der rechtsseitigen Felswand am Eingange der Schlucht von Nipros in der Eichtung von Askyphos her; auf den Wänden einer aus über-

=

hängenden Felsen gebildeten offenen Höhle (Mourata) an einer Biegung des Weges von Aradena nach Hagios Paulos.
*

Thymus

hirsutus

MB.

Am

Mavrous Lakkous gegen den Gipfel des Hagios Theodoros.

Pritnulaceae
Samolus Valerandi
L.

Vent.

In Steinritzen einer Quelle im Thale von Anopolis.

Pl'iinibagineae Vent.
Äcaiitholimon androsaceum Boiss.
Boiss.

=

AcantlioUmon Echinus L.
des Hagios Theodoros.

var. y. creticum

Auf den höchsten Erhebungen

Plantagineae

Vent.

Plantago Coronopus L. Im Sande der Marina von Hagia Eoumeli.
Plantago Lagopus L. Im Sande der Marina von Hagia Eoumeli.

Thymeleae
Daphne Daphne
sericea Vahl.

Juss.

=

Baphne

oleaefolia

Lam.

Auf den Bergen
oleoides L.

westlich von Askyphos.

In der Alpenregion des Hagios Theodoros; je höher hinauf, desto häufiger

und schöner. Daphne argentea Thymelaea Tartonraira All. ß. angustifolia Boiss. Längs der Meeresküste kurz vor und nach Hagios Paulos.

=

fl.

gr.

m

Beitrag zur Flora von Kreta.

299

Euphorbiaceae
Euphorbia aeanthothammis Heldr., Sart. Auf den Bergen um Askyphos.

A. Juss.

Plafaneae
Platanus orientalis L.
In der Schlucht von Hagia Eounieli;
nicht häufig.

Lostib.

am

Bache.

Herrliche Bäume, jedoch

Ctiptdiferae Eich.
QuercHS caUiprinos Wehb.
In der Schlucht von Nipros.
Grosse, schöne

Bäume mit

Früchten.

Coniferae
Juniperus phoenicea L.
In der Schlucht von
Brettersäge.

L.

(p.

max.

p.j.

Hagia Eoumeli

zwischen

der

ersten

und zweiten

Stattliche

Bäume.

lAliaceae DC.
Chionodoxa nana Boiss. et Heldr. Am Mavrous Lakkous; am Eande einer mit Schnee gefüllten Höhle. Einige Exemplare mit weissen Blüthen. * Leo2)ol<lia Spreitzenhoferi Heldr. u. sp. Humilis, 10 22 cm alta, racemo cylindraceo, hrevi (circiter 4 6' cm longo), pedicellis perigonium dimidium suhaeqnantibiis fere horisontalifer patentibus, demmn non elongatis, ideo semper aequilongis, perigonio parvo basi subtruncato cylindraceo, apicem versus vix ampUato atro-

coeruleo fuscescente, oris dentibus flavescentibus, floribus

abortivis in

apice racemi condensatis
aequantibtis, bulbo

laete

coeruleis,

foliis

linearibus

racemuvi

pro portione plantae magno subgloboso. Inter Leopoldiae species „brevifloras*" (Heldreich, lieber die Liliaceengattuug Leopoldia, 1878) perigonii
pedicellorum

dimensione

et

forma, nee non
Cr^ussonei
et floribus

summa

brevitate

maximam cum Leopoldia
magno, racemo breviori
affini

Pari, habet
sterilibus
et

affinitatern, sed bulbo

numerosioribus certe diversa. lisdem notis, nee non perigonio
brevioribus
differt

pedicellis

ab

Leo^jolcliu

maiHtima

(Desf.) planta africana ab Heldreich quoque in Creta, sed in maritimis insulae lecta.

LeopoUUa

Weissii Freyn in Cycladum insula
multo longioribus, peri-

Syro

crescens, praeter btilbi notas, pedicellis
et

gonio longiore

apice ampliato omnino distincta.

Hab.

inter lapides calcareos, ut videtur rara, projje

Mavrous Lakd. 22.

montium Sphacioticorum, ubi 1882 legit Spreitzenhofer (Heldreich descripsit Mart. Im Gerolle am Abstieg zum Kraterkessel Mavrous Lakkous.
Tcous, in regione superiore
Z. B. Ges. B.

Jul.

1890).

XL. Abb.

IW

300

Franz Ostermeyer.

Beitrag zur Flora von Kreta.

JPolypodiaceae

(Br.).

Adiantum Capülus
*

Veneris L.

In der Schlucht von Aradena.

Scolopendrium breve Bert. Am Mavrous Lakkous unter Cystopteris Taygetensis Heldr.

Cystopteris Taygetensis Heldr.

=

Aspidium Taygetense Bory.
tiefen,

Am

Mavrous Lakkous an den Wänden einer

mit Schnee gefüllten

Höhle.

301

Larve und Lebensweise der Cecidomyia Psendococcus
n. sp.

Beschrieben von

Dr. Fr.

Thomas

in Ohrdruf.

(Mit Tafel VI, Fig. 1—5.)

(Vorgelegt in der

Versammlung am

2.

Juli 1890.)

Die nachfolgenden
werth, weil
sie eine,

Beobachtungsresiütate

scheinen mir

der

Mittheilung

meines Wissens neue Art des Verhaltens einer Gallmücke zu
Sie betreffen eine Cecidomyidenart, deren

ihrer Wirthpflanze darthun.

Larve nicht
z.

vagirend oder errant,

d. h.

unter mehrfacher Veränderung ihres Ortes (wie
cf.

B. die

von H.

Low

auf den Blättern von Veronica Beccabunga beobachtete,
S.

Progr.,

Posen, 1850,

24

f.)

lebt,

vielmehr sich an einer Stelle des lebenden Blattes von

Salix Caprea festsetzt und trotzdem keine Gallenbildung erzeugt.

Das Vorkombeob-

men

dieser

neuen GaUmücke kenne ich* bisher nur von einem Strauche unweit
bei

Scherershütte
achtet habe.

Ohrdruf,

an dem ich das Thier

seit

1879

alljährlich

Die

Auffindung

der zu besprechenden Objecto geschieht
1

am

leichtesten

im Herbst. Heller gefärbte Flecken von
die Oberseite des Blattes bietet.

— 3 mm Durchmesser, deren Mitte häufig
zeigt,

eine ganz kleine, dunkler gefärbte Stelle

sind das einzige Anzeichen,

das

Sie finden sich vereinzelt oder bis zu zehn
entspi'icht

und

mehr auf einem

Blatte.

Jedem derselben

auf der Blattunterseite ein

anfänglich den ganz jungen Zuständen der Uredorasen von
Lev. ähnliches Gebilde, nämlich eine

sehr flach gewölbte, rundliche

Melampsora salicina Erhöhung

von grauweisser Farbe und etwa
Stelle aber bei

1

mm

Durchmesser,

deren Oberfäche

zum

grössten Theile die Behaarung der übrigen Blattunterseite zeigt, an einer nackten

genügender Vergrösserung

die

Querringelung

einer sehr kleinen

Larvenhaut (von
hinterlässt

084— 0'5 mm

Die ganze unterseitige

Länge imd 0'24— 0'4 mm Breite) erkennen lässt. Erhöhung ist leicht mit einer Nadel herauszuheben und
in

dann

eine haarlose Grube,

welcher

man

den Verlauf der hervor-

tretenden, sonst durch die

Behaarung verdeckten feineren Verästelungen der Blatt39*

nerven

sieht.

302

Fl'-

Thomas.

noch farblosen
die sich zur

Die Hauptmasse des herausgehobenen Theiles besteht aus einer im Herbste Länge und einer Breite, Cecidomyidenlarve von OS— 11

mm

Länge verhält wie 1:1-25 bis 1:1-6. Die Bauchseite ist glatt, die übrige Körperhaut durch sehr kleine, dornähnliche Hervorragungen rauh, aber haarlos. Der Kopf ist lang vorstreckbar. Die braune Brustgräte geht in schwach divergirende, stumpf gerundete Lappen aus. Die Stigmata sind durch kurz-zitzenoder warzenförmige Hervorragungen von O'OIO— O'OIS 7nm Länge bezeichnet. Irgend
welche Gallenbildung
ist

nicht vorhanden.

Ob

sich vielleicht anfänglich

durch

Wucherung

ein zartes

Nahrungsgewebe

bildet,

das bis

zum Herbst durch Refür deren

sorption wieder verschwindet, bleibt eine offene Frnge.

Beantwortung

mein Material keinerlei Anhalt bot. Die Larve nimmt bis zum Frühjahre au Grösse zu (Taf. VI, Fig. 4), verbleibt aber in ihrer bisherigen Lage auch an den abgefallenen Blättern, ohne Die Erhöhungen sich zu verpuppen. Ihre Farbe wird gelbroth bis mennigroth. auf der Blattunterseite sind im Winter und Frühjahre rostfarbig und mehr langgestreckt (Taf. VI, Fig. 1
;

vergrösserter Querschnitt in Fig.

3).

Dem

flüchtigen

Blick erscheinen

sie,

läuse, wesshalb ich

wenn man von den Epidermishaaren absieht, wie Schilddas Thier vorläufig mit dem Speciesnamen Pseudococcus be(resp.

legt habe.

Die Larven

das Mutterthier beim Ablegen der Eier) bevorzugen

solche Stellen
seitliche

an der Seite von Haupt- und Seitennerven, an denen wiederum Nervenäste abgehen, also die Nervenwinkel. Nach dem Scheitel des
ist

Nervenwinkels zu
äusserst seltenen

der Larvenbuckel häufig miesmusehelartig zugespitzt.
sitzt

Mit

Ausnahmen

an diesem Ende (entsprechend einer Ablage des

Eies

im Innersten

des Winkels) die kleine leere Haut, von Welcher oben die
sie

Rede

war, und von der ich annehme, dass
einer

nicht von einem Parasiten, sondern von

so gerichtet,

Häutung der jungen Müokenlarve herrührt. Der Larvenkörper selbst ist dass sein Kopf vom Nervenwinkel abgewandt ist, gleichgiltig ob

diese

einer

Richtung nach Blattspitze, Basis oder Seitenrand weist. Die Larve ist von dünnen Haut umgeben, die aus äusserst feinen, auch bei starker Vergrösserung nicht scharf coutourirten, fadenähnlichen Elementen zusammengesetzt ist. Ausser den vollständig erhaltenen Haaren ist von der Epidermis des Blattes an
der Hülle nichts mehr nachweisbar. Die Aussenhaut des Blattbuckels zeigt bei länger andauernder Einwirkung von Chlorzinkjod die tiefblau gefärbten Haare,

welche jetzt der gelb gefärbten Haut entspringen, aber keine Spur von EpidermisDrei im März gemessene Larven hatten Längen von beziehungsweise 0-81, zellen.

ri6 und
Breite

1-22

mm

und Breiten von
ww» Höhe.

respective O'öS, O'??

Hülle messen die im Frühjahre ausgelösten Objecte

und 0-59 ww. 16 — 2 wwf Länge, 1

Sammt 13 mm

und

circa 0-6

Die Beschreibung der

dieselbe eine sehr charakteristische

Brustgräte der Larve gebe ich ausführlicher, weil ist. Auf die Verwerthbarkeit der Gestalt dieses

Organes für die Unterscheidung der (notabene ausgewachsenen!) Larven ist durch Marno (Verhandl. der k. k. zool.-botan. Gesellsch. in Wien, 1869, S. 320) hingewiesen worden.

Die erste zusammenfassende Notiz über das von ihm Brustbein

(breastbone) genannte

Organ hatte Osten -Sacken

in

H. Löw's Monographs of

Larve und Lebensweise der

f^erirlom.yia Psevrlncoccus n. sp.

oöö

Diptera of North America, I, 1862, p. 182 gegeben. Riley unterscheidet (Johusou's Universal Cyclopaedia, New- York, 1877, Artikel: Gall-Insects, p.423 f.) drei Formen des „breast-bone", nämlich y-shaped, clove-shaped (so schon bei Waish; klobenförmig, hier aber wohl gewürznelkenförmig) und oar-shaped (ruderförmig). Brauer und Mik nennen das Organ „Puss". Letzterer scheint wie Eiley nur die (allerdings viel häufigeren) gestielten Formen zu kennen, denn er
the

nennt (Wiener Entom. Zeitung, 1883. S. 41) die Gräte spateiförmig. Wachtl (ebenda, 1888, S. 206) bildet den Terminus „spathula sternalis". Als kurzgestielt beschreibt Fr. Low (Verhandl. der k. k. zool.-botan. Gesellsch. in Wien, 1889,
S.

203) die Brustgräte der Larve seiner Diplosis galliperda.

Auch
Fig. 5)

die

von La-

boulbene

(Ann. de la Soc. Ent. de France,

1873, PI.

9,

abgebildete

Brustgräte von Diplosis huxi, welche, der Abbildung nach zu urtheilen, bereits nicht mehr unter die Spatelform fällt, ist noch sehr verschieden von der Brustgräte unserer Larve.

Bei Cecidomyia Pseudococcus ist dieselbe völlig ungestielt. Die Form der zwei Fortsätze entspricht der bereits oben für die Herbstlarve angegebenen. Sie sind lappenförmig (\gl. Taf. VI, Fig. 5, Vergrösserung 206:1), je etwa 0-02 mwz.
bi-eit,

vorne halbkreisförmig gerundet;

die

Divergenz

ist

so

gering,

dass

der

Aussenrand des Fortsatzes von der Verlängerung der Spaltlinie der Brustgräte nur um 0'023— 0'03 mm seitlich absteht. Ungefähr in der mittleren Länge zieht sich über jedem der beiden Fortsätze, in einer halbkreisförmigen Biegung den
äusser.sten

Rand der Lappen nachahmend,
Paare
sich

eine

schwarze Linie quer hindurch.
vor derselben

Man
sehen.

glaubt zwei

theilweise

deckender Fortsätze hintereinander zu
ist

Ich halte die Linie für die Kante einer Stufe; das Organ
als

dünner
ich

hinter
ist

derselben.

Ob aber
Zuweilen

die

Stufenbildung nur der

Rand

einer

deckenden Haut
nicht sicher

oder

dem Körper

des Grätenfortsatzes selbst angehört, konnte
sieht

entscheiden.

man

Linien von der Stufe nach

dem vorderen
ist

Theile des Fortsatzes ausstrahlen.

Die Fortsätze entspringen einem

kragenartigen Basalstück von

11 vim Breite, das wie jene gelbbräunlich gefärbt und nach der Peripherie an Dicke abnimmt. Bei Compre.ssion der Larve

bleibt das

Kragenstück mit den Fortsätzen in Verbindung, zerspringt aber meist

mit unregelmässigem Rande.

im Spätfrühjahre. Zu einer Zeit, in welcher die Anlagen der Nematus-GaMen, sowie der Gallen von Cecidomyia (Hormomyia) capreae Winn. ohne Lupe erkennbar sind, findet man am abgefallenen, alten Laube die rothen Puppen unserer Cecidomyide, die circa TS «?m lang, So am 20. Mai 1885 7 mm breit sind. und so auch noch am 3. Juni desselben Jahres, das allerdings durch einen kalten Mai ausgezeichnet war. Aus Material, das ich am 25. April 1885 eingesammelt und in einem Räume von 8 10° R. aufbewahrt hatte, erhielt ich in den ersten Tagen des Juni neun Stück Imagines, theils cT, theils 9> ausserdem zwei kleine Hymenopteren. Die Puppe durchbohrt das ihrer Kopflage entsprechende, der Winkelspitze abgewandte Ende der braunen Umhüllung. Die entleerte Puppenhaut bleibt aufrecht in dem Flugloche stecken (Taf. VI, Fig. 2). Noch am
Die
erfolgt erst
die

Verpuppung

Blätter bereits 5

cm lang und an ihnen

304
13.

Fr.

Thomas.

Juni 1885 fand ich im Freien eine lebende Puppe; so dass also zu dieser
Die genauere Beschreibung

Zeit das Ausschlüpfen noch nicht beendet sein konnte.

von Puppe und vollkommenem Insect wird Ew. H.

Rübsaamen

zu geben die

Güte haben (vgl. die nächstfolgende Abhandlung). Als noch nicht völlig aufgeklärt habe ich die Art der Ablage des Eies zu bezeichnen. Ich bin in der entsprechenden Jahreszeit seit zehn Jahren stets in den Alpen gewesen und habe dadurch die Gelegenheit zur Beobachtung der ersten

Der Ileberzug von an ihrer Basis unversehrten Pflanzenhaaren Der Mangel jeder Epidermisstructur der HüUe im Winter müsste dann durch völlige Resorption der Oberhautzellen in Folge Einwirkung der Mückenlarve gedeutet werden. Vorläufig muss ich annehmen, dass das Weibchen ein Ei auf die Blattoberhaut legt, und dass die junge Larve erst nach erfolgter Häutung diejenige Lage einnimmt, bei welcher sie durch blasige Hebung der Epidermis die Pflanzenhaare als schützende Decke gegen Verfolger, sowie (für die lange Ruhezeit) gegen Austrocknung verwerthet. Es bedarf für den mit dem Gallenstudium Vertrauten nicht der Erwähnung, dass die oberflächliche Lage des Cecidozoon das Unterbleiben der GallbUdung nicht erklären kann. Gegentheilige Beispiele sind auch von Cecidomyiden zur Genüge bekannt; doch mögen hier ein paar minder bekannte Fälle Platz finden, bei deren Auswahl ich von BlattrandroUungen oder Faltenbildungen absehe. Ich sammelte eine, wie es scheint neue, Mückengalle an Polygonuni Bistorta bei Cogne (Piemont), ^) bei welcher die Larve ganz frei in einem blattunterseitigen, kreisförmigen Grübchen (dem eine sehr flache, aber durch ihre abweichende Farbe auffällige Ausstülpung der Oberseite entspricht) liegt und durch Adhäsion unter Mithilfe einer von ihr ausgeschiedenen Flüssigkeit gehalten wird. ^) Aber trotzdem erzeugt sie eine, wenn auch geringe Hypertrophie, die sich durch Verdickung der Lamina zu erkennen gibt. Eine andere Gallmückenlarve, die Osten -Sacken, Fr. Low (Verhandl. der k. k. zool.-botan. GeseUsch. in Wien, 1885, S. 498) und Andere bereits erwähnen, und die ich u. a. hier bei Ohrdruf an Acer campestre
Stände versäumt.
deutet auf subepidermale Lage der Larve.
beobachtete, liegt ebenfalls frei
des

und erzeugt

um

sich

herum durch Hypertrophie
erwähnt wird, weil

Gewebes

(die

von

den

bisherigen

Beobachtern nicht

Lupe und ohne Section untersuchten) einen WaU, so dass man an die in das Gewebe der Wurzel scheinbar einsinkenden Rebläuse und ähnliche nur graduell verschiedene Vorgänge erinnert wird. Von der Lebensweise der Blasengallen oder Minen erzeugenden Thiere unterscheidet sich die unserer Cecidomyide schon durch den Mangel der Bewegung und demgemäss der Schaffung eines freien Raumes für dieselbe. Der Grund für das Nichteintreten der Gallenbildung bei Salix
dieselben nur mit der

Caprea kann in einer Eigenthümlichkeit der Mückenspecies (andere chemische Zusammensetzung des vom Thiere erzeugten, die Diffusion beeinflussenden Secretes)
')

Herr Ew. H.
in

Eübsaamen
(1.

hat, durch

meine Beschreibung aufmerksam gemacht, dieses
für seine Cecidomi/ia glutinosa, die ganz ähnlich auf

Cecidium nun auch
^)

Weidenau (Westphalen) aufgefunden.
c,
p. 193)

Ost en- Sacken

nimmt

der Unterseite der Corya-Blätter leht, an, dass die klebrige Flüssigkeit von

dem

Blatte secernirt

sei.

Naturwissensch.. ob Missbildung entsteht oder nicht.Larve und Lebensweise der Cccirloinyia l'aeudocnccun n.und Thierzellen auf einander. S. — 1890. 17. könnte zu Hilfe genommen werden. wenn auch nur einen solchen negativer Art. dass die Eiabsetzen überhaupt ausführen würde. S. 1872. so lange der betreffende Pflanzentheil noch in der P]ntwieklung begriffen". den Beweis zu einem positiven zu machen: wenn es nämlich gelänge. d. Dreyfus scheint aber Maxime Cornu für den Ersten zu halten. Zeitschr. 39) ohne genaueren Hinweis aus einem Resume A. Die ersten in dieses Gebiet einschlagenden Arbeiten von Frank erschienen erst . Aber es bleibt fraglich. Bd. 532) aufgestellte und wohl nicht mehr bestrittene^) Satz. Frank's reproducirte Satz über die Bedingungen der üallenbildung hat mit der Prioritätsfrage nichts zu thun. Zeitung. findet meines Erachtens in dem oben beschriebenen Verhalten der Blätter von Salix Caprea gegen unsei'e Cecidomyide einen neuen Beleg. Anmerkung. Auch der von Billroth jüngst (Ueber die Einwirkung lebender Pflanzen. ges. nach meinem Dafürhalten einfacher zu erklären durch die VerDer von mir vor längerer Zeit (cf. 188!l. die in rauherem Klima wachsen und desshalb in ihrer Entwickelung zurück sind. Botan. Wien. weil er sehr viel späteren Datums sein muss. dass „Gallenbildung nur möglich ist. ') Dreyfus (Ueber Phylloxerinen. B. 1873. Trotz der geringen Wahrscheinlichkeit des Gelingens möchte Weg andeuten. 305 liegen. der diesen Satz aufgestellt habe. ist aber spätung des Angriffes. Nr. Auch Infection an Weiden. dass das Stadium der Entwicklung des betreffenden Pflanzentheiles bedingt. durch erhöhte Wärme die Metamorphose derart zu beschleunigen ich einen und umgekehrt durch geeignete Mittel die Entwickelung von Salix so zu verMücke nur unfertige Blätter vorfände. 28) sagt mit Kecht. S. sp. 1879 und 1880. jetzt f. 42. ob die Mücke an einem noch in Knospenlage befindlichen oder nur partiell entrollten Blatte das zögern.

Dr. (Nach einer vou Thomas mit der Camera lucida gefertigten Zeichnimg. Fühlerglieder des Weibchens. Ventralansicht der reifen Puppe. „ 2. Fr. Ueberwintertes Blatt vou Salix Caprea mit den Larven wohuungen von Cecidomyia Psendococcus Thomas. Larvenwohnung der genannten Mücke (mit der kleinen Larvenhant und der im Plugloche hängen gebliebenen leeren Puppenhülle). „ „ „ 3. „ „ 10. 5. 7.) „ „ „ 6. sp. Fig. Die fünf ei-sten (^. Erklärung der Abbildungen. Thomas. 4. . 2 — 10 stark vergrössert. Larve und Lebensweise der CecUJomyia Pseiiclococnis n. 8. Fig. Tafel VI.306 Fr. Querschnitt der Larvenwohnung. Cecidomyia Pseudococcus Fühler des Männchens. 1. 9. Lateralansicht der unreifen Puppe. Brustgräte der Larve von Cecidomyia Pseudococcus. Ventralansieht. Larve von Cecidomyia Pseudococcus (Kopf eingezogen).

an ihrer Basis verjüngt.) Eüssel schmutzig rothgelb. nach nur wenig kleiner werdend. die Von diesen reicht mittlere nicht bis zu dem rothgelben Schildehen. 9) Fühler (Taf. Hinterkopf schwarzbraun.) (Vorgelegt in der Versammluug am 2. 8). Ges.307 Cecklomyid PseudococcNs Thomas. 11. an den Fühler angedrückt. und Glied etwas mehr lang als der zugehörige Die Stiele der übrigen Glieder von halber Gliedlänge. 9).. Jedes Geisselglied mit drei Wirtein. Taster heller. meist etwas kürzer als das folgende. Fig. bis zur Basis er ist schwach gebogen und steht ungefähr Avenig die Er überragt nur und ist Der zweitgrösste Wirtel steht an der Gliedin einem Winkel von 45" ab. VI. Fig.\L. ziemlich stark anliegend behaart. (vgl. beginnt aber näher am meist etwas Uuger als an der oberen ') Der oberste Wirtel ist au der unteren Füblcrseite und scheint hier manchmal an einzelnen Gliedern ganz zu fehlen. . Die bildenden Haare würden. Mitte des folgenden Gliedes. (5—10. VI. Weidenau Sieg. Fig. iu R üb s a a m c ii a. wagrecht abstehend. des letzten. Juli 1890.*) Der kleinste Wirtel befindet sieh an der Basis des Gliedes. die Glieder richteten Haaren besetzt. Basalglieder letzte heller. Von diesen ist der mittlere am längsten. er steht etwas weniger ab als der oberste etwas kürzer als das Glied. d. dass er sich an den mir vorliegenden Stücken au dieser Stelle abgerieben hatte. an der Basis sogar nach hinten gebogen diesen Wirtel des zweitfolgenden Gliedes reichen. Abb. H. Männchen viergliederig. Fig. walzenförmig. au den Die Geisselglieder sind. Erstes dritte. mit hellerem Rande an den Augen und mit anliegenden. Imago und Puppe besohriebeu von Ew. Augen schwarz. 40 . Hals rothgelb. Geisseiglied vierte braun . etwas länger als der Hinterleib. 2 + 13-gliederig. das letzte Glied jedoch höchstens ^/4 von der Länge und Dicke des vorhergehenden Gliedes und nach der Spitze zu stark verjüngt. es ist jedoeb auch miiglicb. nach oben ge(Taf. als doppelt so Das zweite. B. Stiel. ungestielt. mit drei braunen Längsstriemen. (Mit Tafel VI. Zweites Basalglied fast kugelig. mit Ausnahme der Spitze des Fühlers Enden abgerundet. drittes und viertes Glied gleich lang. Z. Thorax dunkelorange. spitze.

braunroth. Am Gabelpunkte ist die vordere Zinke etwas nach vorne und an der Mündung etwas der Mitte etwas nach unten geschwungen. Haltezange ziemlich stark behaart. ist dem Schildchen. Die hintere Zinke bildet mit dem Stiele einen Winkel von etwa 130°. Gliedes Der obere dieser Wirtel der Mitte des und ') ist stark zurückgebogen (vgl. wie der Schwingerknopf. orangeroth. Kübsaamen. wenig vor der Mitte der ersten Längsader.Zeichnung.308 Halse. orangegelb. kaum vor der Flügel- mündend. wenig erweitert. weissgelb. die letzten Abdominalsegmente und die Oben mit schmalen schwarzen Binden. glashell. Ihr Gabelpunkt liegt dem Hinterrande viel näher als der zweiten Längsader. Vorderrand stark schwarz beschuppt Die erste Längsader und ziemlich lang beetwas näher als haart. wie auch die beiden Zinken. da ist. die Form der Glieder wie beim Männchen. Der Hinterrand Querader. oben schwärzlieh. in der Mitte er- unterbrochener oder wenigstens eingesattelter Binde. unmittelbar Abdomen weiterter. meist dunkler als der Hinterleib und ziemlich Das Weibchen ht2mm beim Männchen gezeichnet. nach der Spitze zu. Die Flügelwurzel besetzt. stark beschuppt. seine Erweiterung beginnt wenig vor der Schwingerstiel an der Basis weiss. Die Flügelfalte ist ist ziemlich scharf und gerade. Die dritte Längsader gabelt etwas vor der Flügelmitte. und lang weissgrau behaart. die Geisselglieder nicht gestielt. Die Furchen Der Hinterrücken ist meist etwas heller Thoraxseiten nach den Hüften zu braun. Bestimmtes kann ich hierülier aber nicht mittheilen. Fig. sonstwie Abdomen glänzend Legeröhre weissgelb. Die Flügel sind etwa 2 mm lang. bis 2 ^) Fühler 2-f-ll- + 12-gliederig. Thorax ledergelb bis orangeroth. Oft gehen die Striemen ganz ineinander über. lang behaart. alsdann erscheint der ganze Thoraxrücken braun. Der Stiel ist in dem Gabelpuukte zu. dann spitze fast gerade. wenig schillernd. etwas heller als der Thorax. sehr blass. vor der Flügelmitte in den Vorderrand mündend. nach nach hinten gebogen. Quer- ader vorhanden. Der untere Wirtel befindet Ende der LegeriJhre eine die Bei der einzigen mir vorliegeudeu weiblichen Mücke scheint aui kleine Lamelle zu sitzen. Seiten weiss beschuppt. 10). unten und an den Legeröhre ziemlich weit vorstreckbar. bis auf eine Stelle vor mit schwärzlichgrauen Haaren als das Schildchen. Beine gelbgrau. die Mündung der vorderen Zinke liegt derjenigen der hinteren näher als der Mündung der zweiten Längsader. Die zweite Längsader an der Basis etwas nach vorne gebogen. Schenkel unterseits mit längeren Haaren. dem Vorderrande der zweiten Längsader. H.bis am Hinterrücken meist mit Die Ringränder schwarzer V. sie ist fast gerade. lang. lang behaart. Jedes Glied mit nur zwei deutlich unterbefindet sich in scheidbaren Wirtein. sind ziemlich dicht Jeder Eing oben mit schwärzlicher. klein. leder. Legeröhre an diesem Stücke etwas beschädigt . Hüften gelbgrau.

haben. zwei längere Haare am Kopfe. die Veutralseite gewöhnlich nach oben gekehrt. dann schwarz. mit der grössten Breite in Ich die Mücke in beiden Geschlechtern Mitte Mai 1890 aus bereits Blättern von Salix Caprea. Juni einige Männchen des Blattes.CecifJomyia Psm<loeoccii>! Thomas. Die abgestreifte Larvenhaut in der Larvenwohnung aufzufinden. bei Thomas im März eingesammelt hatte und mir zur Beschreibung der Gallmücke zuDas frühzeitige Ausschlüpfen der Mücken möchte seine Ursache darin sandte. braungrau. Vor der Verwandlung durchbohrt die Puppe den sie umhüllenden Theil Die leere Puppenhaut ist weiss. Puppe mennigroth. sind rothgelb. die Eückenstriemen Der Hinterleib behält meist seine ge- wöhnliche Farbe oder wird auch beim Weibchen (wie dies bei trockenen Stücken. während die Scheiden der Hinterbeine bis zur Mitte oder auch zum Ende des siebeuten. an den Seiten des Hinterleibes der Thorax Später färben sich zuerst die Puppe sind ferner die etwas mehr bräunlich gefärbt. ö\jJ sich an der Basis des Gliedes. Die Athemhörnchen sind verhältnissmässig lang und an der Spitze nach aussen gebogen. ist mir nicht gelungen. welche mir Herr Prof. verpuppt sich die Larve an der Nährpflanze (vgl. ausnahmslos der Fall war) trübgelb. Bei trockenen Stücken das ist der Thorax weissgelb. Dr. Thomas einsandte. Bei der reifen Athemhörnchen. Die der Mitte. Augen carminroth. Thorax glänzend braunroth. Thomas mittheilte. Einzelne Haare dieses Wirteis (an der oberen Seite des Fühlers) sind länger als das Glied. die Scheiden der Vorderbeine bis zur Mitte und diejenigen der Mittelbeine bis an das Ende des sechsten Hinterleibsringes reichen. Schildchen fast weiss. erhielt ich am 20. Ohrdruf Aus Weidenblättern. 40" . mit Einschluss der nicht allzuspitzen Bohrhörnchen und der Brust. welche bis zum 16. Wie schon Herr Prof. etwas gebogen und ungefähr von Gliedlänge. bis dominalsegmentes. Ist fast Die unreife etwas heller. matt. Fr. Die Flügelscheiden reichen bis an das Ende des vierten AbFlügelscheiden schwarzbraun. welche Herr Prof Dr. sie bleibt im Bohrloche hängen. Fr. die Mittheilung in der dieser Beschreibung vorhergehenden Abhandlung des genannten Autors). die Eückenstreifeu des vollkommenen Insectes sind bereits durch etwas dunklere Färbung angedeutet. Abdomen wie beim Imago gefärbt. er ist nicht dicht anliegend. Juni im Freien geblieben waren. Bein. Fr. länglichrund.und stark glänzend und Der Kopf. dass diese Blätter längere Zeit im geheizten Zimmer aufbewahrt worden waren. Dr. Puppe erhielt ist etwas depress.

Die fünf ersten Fühlerglieder des Weibchens. 8. Cecidomyia Fseudococcus Fühler des Männchens. 5. (Nach einer von Thomas mit der Camera lucida gefertigten Zeichnung. Querschnitt der Larvenwohnung. . Riibsaamen. Brustgräte der Larve von Cecidomyia Fseudococcus. 7. Fig. Fig. 10. „ 2. „ „ „ 3. 4. Ventralansicht. (/". Larve von Cecidomyia Fseudococcus (Kopf eingezogen). Dr. Fr. Tafel VI. Erklärung der Abbildungen. 0.) 6. 2 — 10 stark vergrössert. Ueberwiutertes Blatt von Salix Caprea mit den Larvenwohnungen von Cecidomyia Fseudococcus Thomas. Ccciflomijia Fseudococcus Tbomas.310 H. Lai-venAvohuung der genannten Mücke (mit der kleinen Larveuhaut imd der im Flugloche hängen gebliebenen leeren Puppenhülle). Ventralansicht der reifen Pup])e. Lateralanssicht der unreifen Puppe. 1.

: handl-d. F.k.V.zoot . v.B. Ceci doniifi n Pseii dococcu s .'ni.bot. . Aiisl.li.ßaiiiDvartli.iul. IS90.ripl Iiili.Ri'tbsnmiKit Jiand XL.Oes.'ien. Rühsaaiiien ail. Tlionias n. .k.

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Anstatt wie freie Ti'iebe zu ver- jüngen. stärker ist wo wo J. bei den Fragaria-A. Ueber das Eindringen der Wiuterkno. wobei aus dem Ende des Triebes sich eine neue Pflanze entwickeln kann. Pflanzen einen Theil dieser Nahrung. . die an ihrem Ende. Ottokar Lcnecck iu Niiiilnug in Böliinen. verschaffen.) die Diiss Pflanzeiitheile auf einem anderen Wege als auf dem natürlichen durch Wurzeln und Gefässbündel des Stammes sich ihre flüssige Nahrung. Wurzeln iu denselben treiben und ihre Nahrung aus der Erde direct aufnehmen. gewöhnlich viel als au der sich Stelle. Bei dieser bleibt die alte Verbindung mit der Mutterpflanze durch den Trieb noch sehr lange bestehen. Wiesuer. (Vergl.rten. was man auch daraus ersehen kann. wenn den Boden erreicht haben. jedoch Luftwurzeln. beliebten . indem ihre Aeste ebenfalls Wurzeln treiben. ist eine ganz gewöhnliche Erscheinung. und die junge Pflanze erhält ihre Nahrung sowohl aus Aufnahme der Nahrung aus flüssige der Mutterpflanze als aus der Erde. Juli ISilO. Auf ähnliche Weise nehmen viele ab.311 üeber eine merkwürdige Verwaclisiing eines Bauniastes mit dem Stamme Von desselben Bamnes. wie B.spen z.) (Vorgelegt in der Versammhiug am 2. die Ich erinnere an Saxifraga sarmentosa und Harttvegia comosa. aus der Feuchtigkeit der Luft auf. er die Wurzeln getrieben hat. je weiter er sich von der Mutterpflanze entfernt. kriechender Brombeer- sprosse in den Boden. er aus der Mutterpflanze entspringt. Verbindungstrieb zwischen der jungen Pflanze und der Mutterpflanze wenn die junge Pflanze hinreichend entAvickelt ist. verdickt er sich. (Mit 1 Ziukogi'iiphie. nämlich das Wasser. doch ist die der Erde viel grösser als die durch den langen Trieb aus der Mutterpflanze. Ich erinnere hier au die bis über 2 tn sie langen Triebe von verschiedenen BuTjus -Arten. dass der Trieb dort. sich selbst durch ihre Wurzeln die ganze Nahrung aus dem Boden zu nehmen der Trieb hat seine Aufgabe erfüllt und ist functionslos geworden.) stirbt der Bei anderen Pflanzen. das Wasser mit den ihnen zum Gedeihen nothwendigen Mineralbestandtheilen.

Dieser Ast {Ä) krümmt sich jedoch schon nach kurzem Verlaufe in auffallender 2 m Weise nach links aufwärts und berührt in der Höhe von circa über seinem Ursprünge an der gegenüberliegenden Seite den Stamm des Baumes. Aus dem Stamme eines circa 40 — 50-jährigen Baumes aus einer Gruppe von sechs Bäumen. — Der Ast berührt aber nicht (J5). bloss den Stamm. Cuscuta. oder aus der Wirthpflanze. Viscum). die durch Luftwurzeln einen Theil ihrer der Luft. welche an langen Trieben in gewissen Entfernungen junge Pflanzen tragen. wo er sich zwischen den Aesten um den Stamm des Baumes herumschlingt und in den Stamm eingewachsen ist. Ampelpflanzen. während wieder die nährende Pflanze öfters durch Zustutzen der Aeste gehindert wird. dass er gar nicht über dessen Rindenoberfläche hervorragt. Bloss ein etwa cm tiefer zeigt ausser der Verschiedenheit der Obei-flächenstructur der und ebenso breiter Spalt in der Rinde Rinde des Astes und . entspringt in der Höhe von etwa 5 m über dem Boden ein Ast von circa 3 cm Durchmesser in ganz normalerweise. An dieser Stelle ist er so tief in den — — 1 Stamm des Baumes eingedrückt. meist nahe verwandten Pflanzenkörper zu holen. Hier schlingt er sich in der Länge von etwa 80 90 cm zwischen zwei Aesten hindurch. durch die Verbindungstriebe aber den aus der Mutterpflanze beziehen. oder sie werden künstlich dazu verhalten. Hier treibt er einen recht kräftigen Seitenast biegt sich oberen der beiden erwähnten Aeste herum. Dies geschieht wo ein nicht selbstständiger Pflanzeutheil von der beim Pfropfen und Oculiren. Die ersteren nehmen ihre Nahrung entweder nur aus der sie nährenden Pflanze (Wirthpflanze). indem Schmarotzer. In der Cultur werden aber viele Pflanzen künstlich gezwungen.öiJ Ottokar Lenecek. während der obere kräftig entwickelt ist. ist er ganz flach. die derselben Wurzel entstammen. nicht mehr cylinderförmig und etwa 10 12 cm breit. einer in Eine merkwürdige Art des Nahrungsbezuges fand ich jüngst an dem Stamme Sommereiche (Quercus peäunciüata) auf der „Insel" der Stadt Nimburg Böhmen. indem man ihnen die Zufuhr aller übrigen flüssigen Nahrung entzieht. ihre flüssige Nahrung aus einem fremden. wobei er sich ebenso reichlich verzweigt wie die übrigen Hauptäste des Baumes. dass er mit dieser verwächst und in den Stand gesetzt wird. sondern er erscheint hier in die Rinde desselben ganz eingewachsen. sich ihre Sie Nahrung aus lebenden fremden Pflanzenköi-peru heraus zu holen. Dort. durch seine Gefässbündel aus den Gefässbündeln der fremden Pflanze die ihm nothwendige Nahrung zu beziehen. von denen der untere schwach und verkümmert ist. gegen den Horizont um etwa 10 20 ° geneigter Lage weiter. Mutterpflanze getrennt und auf eine fremde verwandte Pflanze so aufgesetzt wird. dabei aber eine gewisse Selbstständigkeit bewahren (Melampyrum. Auch sind viele Nahrung aus der Feuchtigkeit grössten Theil ihrer Nahrung Pflanzen im Stande. indem sie sie auf derselben ihre schon keimen (echte in Nahrung nur theilweise der Erde keimen und erst bei einer gewissen sie nehmen Entwicklung sich einer Wirthpflanze bemächtigen. sind ent- weder von Natur aus darauf angewiesen (Schmarotzer). ihren Nahrungsüberschuss den eigenen Aesten zugute kommen zu lassen. und wächst dann nach rechts oben um den dann ganz knapp am Stamme vorbei in normaler. ThesiumJ.

313 der des Stammes die Grenzen des eingedrungenen und verwachsenen Asttheiles ist genau an. In der Mitte ungefähr von diesem eingewachsenen Theile entspringt und. von der Ferne ge- der schon oben erwähnte Seitenast. der ganz normal sehen. Baumes herauswüchse. dass der Ast nach seiner Verwachsung mit dem Stamme mehr bei als do])pelt so stark wird. aussieht. scheint aus dem eingewachseneu Asttheile ein kurzer. während er . der sich bei näherer Betrachtung als von dem zeigt. gegen die übrigen in gleicher Höhe befindlichen Aeste stark eingewachsenen Theile dos Astes bloss umschlungen ist verkümmerter Ast zu entspringen. Das Merkwürdigste jedoch. als ob er direct aus bei dem Stamme dass näherer Betrachtung zeigt es sich. Aus der Ferne gesehen.Uober eine merkwürdige Veiwaclisung eines Baumastes. Erst derselbe aus dem eingewachsenen des Asttheile entspringt.seinem Ursprunge bloss circa Sem im .

als er mit dem Stamme in Berührung gebracht recht jung war. dass der Ast bereits so stark gewesen sei. Narben sehen. als der untere Theil des Hauptastes. es ist der in dem eingewachsenen Theile des Hauptastes bedeutend stärker sein. als er mit dem Stamme in Berührung kam und in denEin so alter und so starker Ast hätte sich schon nicht in der selben einwuchs. ist daraus zu einsehen. wenngleich dieselbe entweder nicht so reichlich ist oder nicht in dem Masse Zweitens zum Dickenwachsthum verwendet ist wird. etwa 2 worden war. der Abzweigungsstelle des Astes vom Stamme. entfernt. noch frisch und gesund als sind. ganz undenkbar. dass beide Theile des des Astes. wenngleich die Oeflfnung durch äussere. mechanische Mittel entstanden gedacht wird. Aus dieser Verdickung des Astes. der obere Theil aber einen bedeutend grösseren Querschnitt besitzt der untere. hat er von der Stelle an. wenn und davon müsste man ganz andere des Astes vorhergehen müssen. dass der untere Astist. so ist ihm die Möglichkeit geboten. Durclimesser besitzt. Die Verführen. und dass nach der Verwachsung der Ast einen Theil seiner Nahrung von unten erhält. wie es der Fall gewesen sein musste . wie sein unterer Theil jetzt ist. er aber an zwei Stellen mit dem Stamme des Baumes in Verbindung steht. entspringt. ausserdena hätte eine sehr starke Verletzung des Stammes und beide miteinander hätten verwachsen sollen. theil sei Nahrung aus dein im Absterben Stamme an also begriff'en . Auch der Seitenast. weil dann die Oeffnung in dem durchbohrten Asttheile viel schärfer ausserdem glaube und grösser zu sehen sein müsste. Da dieser Ast seine ganze flüssige Nahrung doch wohl nur durch die Wurzeln Baumes aus der Erde erhalten kann. an beiden Dass dies auch an beiden Stellen Stellen Nahrimg aus demselben zu erhalten. und zwar an der oberen in grösserer Menge als an der unteren. und daher noch Nahrung führt. durch den flachen Theil des unten entspringenden Astes hindurchgewachsen Doch ist dies nicht glaublich. Ich glaube daher. es aber Weise hinaufbiegen lassen. und dieser Unterschied in der Dickendimension bemerkbar wird. während er sich doch eigentlich mit der Entsollte. wo als in dem unteren. geschieht. wie in dem oberen Asttheile. also einen nahezu sechsfachen Querschnitt. würde eine so gewaltsame Durchdringung eines fremden Gegenstandes. er schiedenheit der Stärke der beiden Asttheile könnte auch zu der dass der untere Asttheil bloss Annahme sei. der obere wie der untere. fernung von seinem Ursprünge verjüngen Ast in seinem oberen Theile dass er diese viel muss man schliessen.314 Ottokar Lenecek. auf den jungen Trieb von sehr schädlichem Eiufluss gr- . als dies thatsächlich der Fall ist. solange in die Dicke gewachsen bis oben mit dem Stamme zusammengewachsen war. noch ganz elastisch und biegsam noch lebt. circa 7 wo er sich vom Stamme wieder — 8 cm Durchmesser. dass der mehr Nahrung führt Nahrung an der Stelle erhalten muss. der obere Theil der VerwachsuugssteUe be- Dem widerspricht aber erstens schon der Umstand. ein noch grösserer Theil ihm aber an der oberen Stelle vom — Stamme zugeführt wird. dass der Ast noch 6-jährig. als die wirklich vorhandenen. und ich. von dieser Zeit an habe er ganz aufgehört in die Dicke zu wachsen und aber habe seine ganze zogen. Hier könnte wohl geschehen dass eine Adventivkuospe des Stammes selbst sei.

so ist äussere Ursache nicht sicher festzustellen. ungefähr gleich Stammes in der Nähe. Doch daran ist zu bedenken. scheint Z. an der Eückseite gleichfalls verletzte Zweig sich verfangen habe oder absichtlich in die Spalte eingefügt worden und hierauf dann die Verwachsung eingetreten sei. des eigenthümlichen Hinaufbiegens des Zweiges und seiner merkwürdigen Verschlingung zwischen den zwei anderen Zweigen hier die betrifft. im Inneren verwachsen wäre und erhielte. als wesen Fall sein. auch eine Folge der Entziehung von Nahrung durch den eingewachsenen Ast Bei dem einen. Am ehesten würde man auf eine absichtliche Verschlingung und Verletzung des Astes und oder durch die Thätigkeit von Vögeln oder Naturspiel verursacht worden sei. 41 . dadurch einen grossen Theil der Nahrung wieder von diesem Zwei andere Aeste. Es scheint. B. Was die äussere Ursache dieser eigenthümlichen Verwachsung betrifft. die die feste Verbindung zwischen Stamm und Ast herstellen. indem Cambium an Cambium sich angelehnt und Zellen producirt hat. zwischen welchen sich der verwachsene Ast durchschlingt. dass dieser Trieb selbst des Stammes beim doch ist Durchwachsen durch den Ast mit diesem dies höchst unwahrscheinlich. Ges. Wie hält. ein etwa 1 — 2 cm tiefer und ebenso breiter Spalt sich in der Einde des Stammes des Baumes in der Eichtung nach oben in der Länge von etwa TS dm hinzieht. der Verletzung des Zweiges. Abh. Freilich wäre es auch denkbar. und dass dann in diesem Eiss der gewaltsam hinaufgebogene. oder aber sein Hinderniss in der ersten Zeit bereits bewältigt und sich dann ungehindert weiter entwickelt hätte. XL. der wie eine Fortsetzung oder Abzweigung des einen Begrenzungsspaltes des verwachsenen Astes erscheint. dass er von dem eingewachsenen Asttheile fest umschlungen ist. dass an dem Stamme des Baumes ein ziemlich tiefer Eiss in der Einde durch irgend eine äussere Einwirkung hervorgebracht worden sei. scheinen viel kümmerlicher zu gedeihen als die anderen. Dass ein Eiss in der Einde hier vorhanden war. dass durch den Einfluss von Wind. 3 10 sein. Die Annahme. und der Ast würde wohl nicht so üppig gediehen dies der ist. schwächeren könnte wolil auch der Umstand zum Theile schuld sein. Was aber die Entstehung dieses Spaltes in der Einde des Stammes. dadurch von aussen gedrückt und in seiner Entwickelung gehindert wurde. so muss ich annehmen. über dieses dürfte wohl erst eine innere anatomische Untersuchung des Verlaufes der Gefässbündel beim Zerschneiden des Stammes und der Aeste Aufschluss geben. von stürzenden Aesten oder Stämmen von Nachbarbäumen Eichhörnchen dieses eigenthümliche mir sehr unwahrscheinlich. die alten Aeste des in der nächsten Nähe der Verwachsungsstelle ent- springen. Jedenfalls sind aber bei beiden Aesten auch andere schädliche Einflüsse nicht gerade ausgeschlossen. B. zeigt der Umstand. es sich auf welche Weise mit dem eingewachsenen Aste und den übrigen wirklich versie ihre flüssige Nahrung erhalten. dass bei dem oberen von den Aesten. dass diese Verkümmerung sei.Ueber eine merkwürdige Verwachsung eines Baumastes. ob bei einem wirklichen der äusseren nicht in Behindern der durch den um- schlingenden Asttheil bedrängte Ast langen Zeit schon ent- weder ganz zugrunde gegangen wäre.

allein Höhe von 5 im Sommer sehr viel m über dem Boden ist.316 Ottoka rLonecek. die noch junge Baumrinde aufgeschlitzt habe. So glaube ich die Entstehung dieser Verwachsung durch eine äussere zufällige Ursache am ehesten erklären zu können. Stammes durch Menschenliand von Spaziergängern schliessen. vielleicht wurde auch noch durch die Leiter feste in Spalte hineingepresst. ist leicht Dass beim erklärlich Wegnehmen der Leiter der Ast nicht wieder herausschnellte. da der Thäter zu diesem Zwecke sich hätte der Mühe unterziehen müssen hinaufzuklettern. was doch etwas unwahrscheinlich Ich glaube. um ein Staarhäuschen auf dem Baume anzubringen. Verschlingung zwischen den zwei anderen Zweigen. etwa zu dem Zwecke. wie sie ja an vielen Bäumen auf der „Insel" befestigt sind. Uelaer eine merkwürdige Verwachsung eines Baumastes. lässt dies bedenklich erscheinen. . dadurch hinaufgebogen dem unteren Zweige und er in die Spalte der Binde am Stamme selbst eingefügt worden sein die . die Leiter ausgeglitten sei und dabei mit einem scharfen Ende. zumal die die „Insel" besucht wird. oder vielleicht mit einem vorragenden Nagel. zu gleicher Zeit dürfte die Leiter von Beim zweiten Anstellen nun die Binde abgestreift haben. durch die eigenthümliche die ihn festhielten. konnte der Zweig sich in der Leiter verfangen haben. beim Anstellen einer Leiter an den Baum. dass ganz zufällig.

weil dieser Ausdruck sehr massigen im Vorhinein einen gebilliger Grad von Ansprüchen bestimmt. brachte mich an das Touristenziel Pinzolo. dessen anuoch geringe Erfahrung nur mangelhafte wissenschaftliche fachen AUein unter diesem scheidenen Titel hat bereits der Altmeister Arnold. Von Prof. über Trient und von da über Tione im romantischen Sarcathale. hochgelegenen und wohleingerichteten Schutzhütten des Gebietes. I. Eine Tagereise von Bozen aus. (Vorgelegt in der Versammlung am 2. Pinzolo (Südtirol). nicht bloss Tirols. an welch' herrlichem Orte der Gebirgswanderer nur die relativ geringe findet. dem ist immerhin durch die verhältnissmässig zahlreichen. Jedem. seine geradezu classisch geschriebenen Localfloren von Tirol seit bald 30 Jahren in diesen Verhandlungen veröffentlicht. ganz wohl ein paar Tage Quartier genommen werden kann. Juli 1890. auf die vielen Zeit und Mühe in Anspruch 41* . welchem der Verfasser viel- Dank schuldig ist. werden diese. welche man Behelfe unterstützen.317 Liehenologische Beiträge. Die ersten drei Wochen des September 1884 hatte ich durch die Munificenz meiner Behörde zum Zwecke einer lichenologischen Erforschung des Adamello- gebietes Frlaub erbeuten. der sich mit der Lichenenflora irgend eines mitteleuropäischen Alpenlandes. an die Arbeit eines Autors stellen kann. damit soU durchaus nicht gesagt dass ihm die übrigen zahlreichen Schriften desselben Autors desshalb entbehrlich würden. ich nachfolgeuden floristischen Beobachtungen den Namen Weise be- „Licbenologiscbe Ausflüge" gegeben. Gerne bätte wissen. scher Erfahrungen bilden. ohne allzu grosse Meere (755 m) auszusetzen Wer in Entbehrungen befürchten zu müssen. Gelegenheit geboten. in welchen. Höhe über dem den dortigen Bergen Studien machen will. E. Kernstock. beschäftigen stattlichen will. zusammen einen floristi- Band ausmachenden Arbeiten Arnold's eine reiche Fundgrube sein.

Imhricaria saxatilis L. Stefano. f. = sinuosa Sm. Art entscheiden. prellsteine verfertigt sind. Val sowie die Strassen- unweit des Dorfes Caresolo sind aus Tonalitgeschiebe Thalbeckens scheint niedrige Feldmauern hergestellt. welche an forderungen stellen. besteht übereinander gethürmten Tonalitblöcken. bei : a) thallus normaliter coloratus. S. 130. Das herrschende Gestein um Pinzolo ist Tonalit. Steril. : med. oft von einer massigen Abgerundetheit.. Hammer und S. 6. welche ich zu Ausflügen im Thalkessel und auf den im Westen von Piuzolo aufragenden Corno alto benützte. in allen Dörfern des etc. Tonalitflora des mir wenig Bemerkenswerthes I. wofern diese letzteren nicht gerade in seinem Programme gelegen sind. Tonalit. 136? S. 326). p. haben soU (sec. margo ruhescens.. hahitu simillima saxatili (^ Arn.Stefano. Stefano: thallus quasi crustam pul- vimilo-diffractam formans. des ThaUus ist MeduUarreaction normal S. Thürstöcke. suhtus ruhrocastaneus . 1882 gelblichen Farbenton besitzen Fl. S. Imhricaria conspersa Ehrh. laciniae subpinnatifidae (sec. Stufen Dieses Gestein liefert das Material. Die zu bieten. Steril. 2. microphyllina zwischen Moosen. h) Schles. eine f. Ramalina pollinaria kch. Stefano. musste ich mich für obige = Stefano: ?). und ausserdem thallum Cl Nota). S. Am Fusse der überaus schroffen Abhänge im Westen und Norden. intus ruhescens. aus welchem Rendena Brunnensäulen und -Tröge. K+. an Feldmauern thallus Caresolo. A.318 E. das denkbar schlechteste Wetter vorausgegangen war. S. Meissel fast unausführbare in das sagenhafte AnGe- Der Hügel. Flora der Thalsohle. Stefano. 71 5. pulvinata Kplh. Imhricaria fuliginosa Fr. Pinzolo. Stein. Stefano. Arn. sowie des minder steilen Dos Sabbione im Osten breiten sich üppige Kastanienhaine aus. Cornicularia aculeata Schreb. Imhricaria prolixa Ach. 3. Steril. trotz der durch das Substrat bedingten Färbung ruhescens. vera einen S. Leider war die Zeit für mein Vorhaben in doppelter Hinsicht so unglücklich In jenem Jahre trat nämlich früher Schneefall ein. nehmenden Thalwanderungen zu verzichten. 7. in deren Schatten liegen grosse Blöcke zerstreut umher. S. e luteo Zwischen Moosen. 137). Kernstock. Stefano: tJiallus ruhro-tinctus (vide a) 4.. h) thallus supra die et ap. Imhricaria revoluta Flk. 1. p. welcher den Eingang einem Chaos von Val di nova beherrscht und das uralte Kirchlein ebenfalls völlig aus Stefano auf seiner Spitze trägt. Zwischen Moosen an Blöcken ober Pinzolo exs. . Da Imhricaria sinuosa Sm. S. nachdem als möglich gewählt. Die ersten acht Tage meines Aufenthaltes regnete es mit wenigen Unterbrechungen. Bay. S. Steril zwischen Moosen..

margo 23 —24 X 9—11. 14. 27 S. 5. Stefano.. Cl ap. dispersae. fusca. Stefano. Callopisma rubellianum Ach. . 319 f. Stefano. sp.Lichenologisclie Beiträge. a) An Feldmauern bei Caresolo: s^x 4X1. thallo sed non spermatiis quadrans. in squamulis singula. thallus K— . S. Cl — J : passim coerulescens. — 19 X 8— 9 acicul. a) reactiones normales. fuscescenti-cinereics. b) S. 25. subglobosae. Stefano. S. strat. Callopisma aurantiacum Lgtf. 0'014TOni longae et O'OOö — O'OOGmm latae. flav. e. An Feldmauern bei Caresolo. numerosa. Acarospora fuscata Schrad. et vidi. Äspicilia silvatica Zw. recta. pruinosa. Stefano. — 6/) isthmo distincto nullo. ap. Gl rub. 7 —S X S. S. areolae (non planae). med. 13. Stefano: thallus aequaliter tinctus. auf dem veralteten ThaUiis einer Imbricaria conspersa imd Aspicüia. non vidi. albus. Xanthoria j)arietina L.14X5 15. Aspicüia depressa Ach. 14—16X1. gonidia adsunt in excipulo 12. minoribits.solo. S. S. male fuscescens. med. b) thallus J— K e lutea . K— . albus. ellipticae. sp. rub. indistincte rufescens. S. S. angulosa. marginalia v.. 3 5 X 1. Cl =. . S.. corallina L. fuscoatra. Stefano: thallus K— . 28. 17. 22. sordide albidus. planiuscula. Stefano. ') i. Stefano: steril. Stefano: pl. 60: thallus ohscure-castaneus. sunt Stefano: steril. Steril. 8. 19. Biatora mollis Wbg. aetate fuscescentes. Stefano: thalli squamulae diseretae. Unibilicaria piistulata L. thallus in lutescentem vergens. An Feldmauern bei Care. Frequens. innata. Stefano: thallus vel X 16 vel 30 X 14 24 X 19. Pertusaria lactea Schär. S. saxicola Mass. Inibricaria caperata Dill.. Lecidea tesselata Flk. . Stefano. sporoblastiis depresso-subcordatis. a) sj). 11. 27. 20. 6 K — med. Cl =. bei Caresolo. scabrosa. b) sp. evoluta. humecta spermat. Fg.: thallus areolatus. J— . Stefano. thallus areolat. 24. strat. cort. Stefano : thallus areolatus. sp. ap. S. Stefano. stenophylla Ach. non hym. aequantia. 16 — 19X8 — 11. 16. angulosae. ap. sp. Acarospiora smaragdula vulgaris Kbr. b) thallus rimoso-areo- latus. tenuiore. K sat 26. late eUip)Soid. S. 23. Äspicilia subdepressa Nyl. Pertusaria S. et subhymenialia. J — ap. 7—8X5. frequens. —8nae. med. Candelaria vitelUna Ehrh. sp. vereinzelte ap.. 9. S. Stefano: discus Cl Lecanora polytropa Ehr. Pannaria microphylla Sw. p. 15 J vinose rubens. S. spermat. Pinzolo. Lecanora sordida Pers. /=. ap. subgloboso-ellipsoid. citrin. 18. 10. sp. sperm. Blastenia ferruginea Huds. laete cervinae. majores. 21. cort. S. liinodina sordide arenaria Hepp. S. Stefano: a) thallus laevigatus. An Feldmauern Steril. An Feldmauern bei Caresolo. med. Äspicilia cinerea L. subinnata.

oblongae. sp. exs. oblongo-ellipsoid. I'r. — olivaceum. sp. incol. f. K— Cl — f. : ep. J coerulesc. 14 34. Lecidea grisella Flk. subconcava. atroviride. An Feldmauern bei Caresolo: minutas dispersas formans. X 4. inde 4 6 locular. . 35. 29. K purptirasc. altero apice saepius crassiore. parva. nigri- 5. med. 3— 7 sept. ap. Lecidea enteroleuca Ach. stirpis pannaeolae sensu Th. Buellia verruculosa Borr.320 ep. med. ruhricos. nigricans. jam primum muriformi-polyblastae. ep. Rhizocarpon geographicum L. ohscurae. 721. cans. Pinzolo: thallus obsoletus. par. Frequens. Fr. solubiles. Rhizocarpon Montagnei Flot. ap. S. sat coerulescens. An Feldmauern Caresolo: 4-5X1. hym. Catocarpus rivularis Flot. Fr. Sc.. 2^1. J—. Stefano: thallus bullato-verrucosus. par liberae. fuscum. sat coerulescens. normales. par. thallus 6. pallide rosathallus sub- Lecidea — . marginata. distincte articulatae. Kbr. p. 8 9X5 6. Wain. — 35 X oblongae. 4X1Lecidea auriculata Th. . 25 X 11. S. hyp. Stefano: thallus minute areolatus. non vidi. sp. armeniacae? S. 135 = endamyleum Th. fuscesc. sec.ultra 20locu- demum virescentes et fuscae. crasse sectum roseolum. — hyp. incolor. 31. rufum. hym. ep.. non med. S. 36. limbatae. med. ap. sp. Lecidea declinascens Nyl. crasso. Stefano: K—. sp. 8nae. violascentifuscum. Adj. 37. 30. 9 — 10 X An Feldmauern 4. crassus. par. cinereus. K vio- 40.. maculas 22 27X11) 3 4sept. Arn. Kernstock. S... spermatia recta. Stefauo: thallus Stefano: Gl ruh. — 14. Stefano: ep. Buellia stigmatea S. disco fuscoatro vel fusco. Stefano thallus subnullus. ep. ep. ep. hyp. hyp. Sc. med. II. articulatae. 38. J hym. ochromeliza Nyl. 42. 625. Njl. 10.). J coerulesc.. tenuiter sectum incolor.. hyp. 33. 32. S. sp.. elongato-oblongaeque. albus. . pallid. J—. p.. conglutinatae. 30 X 16. 11 f. sp. hym. S2). Piuzolo: thallus nullus. J passim 11 45. nullus. lesc. 8 — 11 X S. hyp. marg. stirpis . nigrae. E. Rhizocarpon obscuratum Ach. rubes- K—. caesiopruinosa. Stefano: pl. 41 X 11.. p.. fusco- nigrum. p. hyp. ceum. Sarcogyne simplex strepsodina Ach. pungens Kbr. inveni sperniatia (tesselatae? ?) recta hrevissima. Mit Voriger. — — — 44. Rhizocarpon petraeum Fr. Stefano: med. {goniophila Flk. J—. Rhizocarpon distinctum Th. incolor. X 5 par. ep. Lecidea — . Stefano. 43.. Sc. 11X1- thallus et reactiones normales. hyp. J— . 35X11—14. S. thallus : Cl 11 rub. lasc. sp. sp. sp. obsolete evoluta. S. fuscae. rara. S. minus divisae. incol. leviter caesio-pruinosa. J— ap. med. 35 Stefano: thall. vel X 14 Rhizocarpon viridi-atrum Flk. J 39. 41. lar. sp. intus K— bei . adpressa. bei leviter coeru- 627 = petraeizum Nyl. fulvesc. 499. minute areolatus. Lecidea latypea Ach. —19X8. excip. 1 sept. centifuscus. An Feldmauern 30 Caresolo: thallus fuscesc. sma- ragdulo-coerulesc. sp. thalli med.

conferta. excip.s. rimoso-areolatus.. Imbricaria proUxa Ach. Stefano. ep. sj>. Scoliciosporum 22. varie angulosa. 14. par. Bhizocarpon Montagnei Flot. immersa. granulös. Snae. 11—17 X 8. Aspiciliae habitum satis aemulans. Parmelia obscura Ehrh. Callopisma pyraceum Ach. laevis. normalia. thallus cinereus. Stefano. Steril. Parmelia tenella Web. med. Steril. Sterü. sp. Parmelia stellaris L. Bhizocarpon geographicum L. Eic. J— Lecidea grisella FIk. sp. 2. Polycliidium cetrarioidcs Anzi Cat.. obtusissima..Liclicüologisclie Beitiiigo. 31 X 19. Stratum cortic. Imbricaria caperata Dill. Blastenia ferruginea saxicola Mas. ep. humecta castanea. 14 X 5. sordide olivac. alhociliatus. . atra. ellipsoid. 13. nee concatenata. Cum ap. 8. violascens. ap. Lecanora dispersa Pers. Acarospora smaragdula vulgaris Kbr. Aspicilia 21. K . subampla.: thallus ctun ap. Imbricaria fuliginosa Fr. S. thallns cucullatus. Parmelia pulverulenta Schreb. J— sp. marg. 14 X 7 9. anguste oblongae. Binodina lecanorina Mass. laxae. hyp. 19. Steril. 10. Steril. : 20. sed adest. thallus K— . late-ellipsoideae. ö2\ 46. 23. ra- 24. : sp. Placodium saxicolum Poll. Stefano: gonidia thalli soUtaria. ap. Steril. vitellina Ehrh. luter muscos ad saxa. 12. atra. 22 —27 X 14 — 19. 11. Cand. cellulosum adest. 16. Auf den bemerkte ich: 1. 48. p. Physcia elegans Lk. : thallus intus rubescens. p. J asci soli coerulesc. 25. 5. fuscum. 7. Tonalit-Prellsteinen längs der Strasse von Pinzolo nach Caresolo Imbricaria conspersa Ehrh. Letliagriuvi flaccidum Ach. albido granuloso. 47. verrucoso-areolat. fuligineo-olivac.: thallus sordidus. mcdio subconstrictae. ap.. BhizocarpoH subconcentricum Fr. — — 18. albidus. med. 3. Acarospora fuscata Schrad. varie angu- losa et difformia. thallodes minus distinctum. Cum ap. 6. 14X3 — 4. S. S. sordide albidus. 9. Parmelia caesia Hoffm.: ep. umbrinum Ach. Steril. mosae. 7. subdepressa Nyl. 17. Pertusaria inquinata Ach. Buellia stigmatea Kbr. gmnuloso-verruculosns. in areolis singida. 4. innata. spo- approximatis. 11 15. 41: thallus maculas parvas formans. cellulae suhorhiculares. sp.: robl. amplis. Cum ap. Cum ap. apice distincte capitatae.

En. sp. mit dem eben erwähnten von Caresolo in ununterbrochene!' Verbindung stehen und bis gegen Madonna di Campiglio sich hinziehen. Äbrothalhis Parmeliarum Smf. : pl. Kernstock. An 1. ap. iJar. 10. Tichothecium gemmiferum Tayl. ellipsoideae. rupestris Flk.. Stefano. optime evoluta.. Ulis Arthopyreniae liauä äissimiles. Steril. ellipsoideae vel globoso- 5. Isept. complicatum Sw. Imbricaria tiliacea scortea Ach. I*arasitae. Wiizocarpi Montagnei Flot. mit einem üppigen. S. parcae. sp. . : abundanter fructifera. 19X4 — 5. 8. Pannaria micropliylla Sw. Isept.. c) a) Aspiciliae subdepressae.. der anstehende Thonschiefer ist hier auf einen kleinen Felsvorsprung an der Strasse beschränkt. supra thallum Pertusariae est fungillus! corallinae. 5. Schär. c. 2. Auf 2. Steril: thallo pallide hepatico. Stefano: sp.. fuligineae.. Imbricaria conspersa Ehrh. spärliche kleine Eosetten. 6. supra thallum Imbricariae conspersae. Der gegen das Val Nambino abfallende. 9. Sticta scrohiculata Scop.. Voriger.322 E. Stefano. : reactiones normales. sed filiformes. S. 8. nullae. Stefano: sp. p. S. Stefano. Candelaria vitellina Ehrh. aäsunt. 4. auf einem ap.. B. Endocarpon miniatum vel ellipticae.. Ar thopy venia? — . beiden Orten sah ich folgende Flechten: Bamalina poUinaria Ach. inaequaliter Isept. incol. 4. Einige : sterile. L. Parmelia stellaris L. Prellsteinen. supra thaUum Aspiciliae silvaticae. sah ich im Laubwalde zerstreut nur grosse Tonalitblöcke liegen. Soweit ich jedoch diesen Abhang beging. Acolium corallinum Hepp. Imbricaria caperata Dill. apice inferiori acutato. polijtropa bemerkt: sp. Thonschiefer. 8 X 4 — 5. par. Imbricaria prolixa Ach. unmittelbar über dem ärmlichen Dorfe Care- solo steht Thonschiefer an. b) Aspiciliae cinereae. 1. clava terminali multo majore. elongato-cimeatae. Snae. 7. 3. Cercidospora epipolytropa Mudd. — 15 —19 X 5. von Lecanora in ascis suhcylindraceis 8nae. par. cuneatae. Mit f. hochstämmigen Laubwalde bestandene nordwestliche Abhang des Dos Sabbione soll nach der geologischen Karte von Tirol ebenfalls aus Thonschiefer bestehen. Am Fusse des von der Cima Presanella in südöstlicher Richtung bis in die Thalsohle herabziehenden Kammes. Steril. rotundato. supra thallum: B. 14 —16 X4 5. 4 3. fulvescens. S.. Auf Prellsteinen. ovales 11 X 5. incol. J hym.

b) thallus subnullus. collapsa et morbosa. fuligin. thallus leprosus. globoso- pruinosa. sp). humectae subvirescentes . S.. ambitti diffracto-verruculosus.?: thallus 16. Calloinsma vitellinellum Mudd. sp. vinose ruhens. Lecidea platycarpa Ach. sporohlast. parvis. plana juniora subpruinosa. 25. rimoso-areolat. . pallidiore. minuta. medio paullo constrictae. iwnata. sperm. adnata. laxae. : 24. fuscum. leviter immersa. hym. : thallus amplus. pl. hyp. 14 öbtusae. praeced. aequantia. a) ap.Lichenologisclie Beiträge. : : : ap. : areolae ohscurae.. 14 28. Aspicilia cinerea L. (!) med. vinose ruhens. dacryoideae.. sp. 18. 23. 16 X 12. ap. 12. marg. hyp. B. post scruposa L. sp. 26. Biatora rupestris rufescens Lght. ap. Pers. : X 7— J— <S. hyp. Lecidea tesselata Pik. hie illinc etirvatae. K— . (gonidia ad marginem excip. J—. f. 29. : thallus sordide albidus. Pflanze mangelhaft. X 5. Die scharfsinnigen Unter- suchungen Wainio's in Adj. opacae. Biatora mollis Wbg. J hym. med. Buellia saxatilis Schär. pulchre hyp. oblongae. ohlongae. sp. strat. vel convexa. areolat. pallide vinose ruhens. 8 — 9 X 3. flavo-coerulescens Hörn. thallus obsoletus. sp. albid. 27. 14 X 8. laete cervinae. fusco-atrum. Gl ruh. vel plura et tum sp. coerulesc. saxicola croceo-aurantiaea. Abb.. ap. convexa. B. in ascis Aspicilia calcarea concreta Schär. Buellia verruculosa Borr. sp. ap. Lecidea meiospora Nyl. 3X1. rufescentia. n. . incrustans est DC: hyj)- non pallidum. planus. ap. bezüglich grosse Variabilität scheint ihr jedenfalls eigen zu sein. non hene evolutus. ep. Biatora lucida Ehrh. paullo cohaerent. 14. Lecidea enteroleuca Ach. 13. : apice grosse capitatae. med. 15. adpressa. fusco-violaceum. invenire non potui. pruinosa. II p. Ges. varie diff'ormia. 30. sed fuscescens (morbose?). coerulesc.. Huds. Acarospora fuscata Schrad. 9X5. 323 11. adsunt!?). Siebenhaariana. ap. c) thallus inaequalis. coeriüescentia. ap. Acarospora smaragdula vulgaris Kbr. J hym. ep. plana. cort. albidus. J— . med. par. thallus diffracto-areolatus. remotis. Isept. 14 22 X 5 — 7. : Steril. rimulosus. J hym. 22. maculas minutas formans. squamoso-areolatus.?: ap. Urceolaria 19. fuscesc. sp. Mass. solito minores. 15 X 7 — 8. thallus tenuis. in arcolis singula. sp. ochraceus. squamae crassiusculae. . et transiens in Lecanora dispersa 20. Z. sordide albidus. 42 . sordidus.. ap. 8nae. Blastenia ferruginea : sj).. ap. sp. J Gl ochrac.. marg. hyp. ep. atra. Lecidea albo-coerulescens Wulf. Aspicilia ceracea Arn. crasso.: thallus macularis. K— — — 16X7— 9. male evoluta. tamen non 21. par. elUp)Soideae. XL. incol. K obsolete coloratus (rix rubescens). fuscescens. Buellia stigmatea Kbr. par. 69—71 Arten vermögen mir die Unklarheit dieser der verwandten Gruppe nicht zu erhellen.: 23 —24X15. late ellips.. sp. subincolor. minuta. vitelUna.

Vigilio. mox riridulae. hym. sp.. Callopisma aurantiacum Lgtf. thallus granulosus. Bhizocarpon viridi-atrum Flk. : Lecania Babenhorstii Hepp. convexa. 14—16X 3—4. conrexa. f. 3sept.. 16X7. hym. 900 congruens.. hie illinc pruinosa. hl/p). etiam supra thallum Bhizocarpi excentrici. ellipsoid. 34. ep. sp. constrictae.): sp. wmhrinum Ach. smaragdulum. ater inter ap. 3. rimiilosiis. 37. vel = compactum saxicolum Kbr. intense rubra. hym. sed thallo: tenuissimo. rectae. squamuloso-fu/rfuraceus. sed ap. h) fuscum. Snae. medio profunde Lethagrium flaccidum Ach. sp. Bhizocarpjon excentricum Nyl. Isept.. hyp. albo-suffuso. 4:1 X 14. cum Arn.. Steril: thallus supra granuloso-exasperatus et Parasitae.. et rubescens Ach... extra ascos aegre visibilia. PI. S. Isept. Snae. supra thallum substerilem Bhizocarpi suhconcentrici: sp. divisae. Rhizocarpon geograpMcum L. : a) thallus sordide albid. freskeugeschmückten Kirche von etwa eine Viertelstunde nördlich von Pinzolo. Kernstock. 4. et sp. minutissima. lineis atris saepe decussattis. 3sept. — sp. 32. Auf Letzterem fanden 1. distinetus.. Isept. thallus caesic-allms. ohscure minime atro. 1. 33. demum nigric. 257 omnino quadrans. : med. juniores suhincol. uniseriatae. hypothallus ap. vel iCno et altero loculo iterum divisis. pruinosa. tenuia. J— . 2. convexa. in thalli alieni squamiüis insidentia. sordide fuscesc.. ep. 38. Callopisma vitellinellum Mudd. incol.: thallus nullus. ep. cum Arn. in ascis cylindraceis Snae. Callopismatis rubelliani. 30 — 35 X 11 —22. [Gyalolechia aurella Hoflfm. 11 —15X3 — 4. . ap. soleaeformes. befindet sich eine Eeihe von vei'witterten Bildstöckeln. Bhizocarpon Montagnei Fw. Isept. Microthelia anthracina Anzi exs. viridulum. f. sich: exs. Bhizocarpon siibconcentricum Fr. elUpsoideae. minus 22X11. sp. obtusae. cinereo. In der Nähe der alten. colore ap. fuscae. Callopisma citrinum Ach. murales. ap. aetate luteo-fuscidulae. par. adsunt. omnibus partibus laevigato. 35. C. sp. Endococcus ? : ap. sessilia. Scoliciosporum E. ap. albus.. Phaeospora rimosicola Lght. fuscae. : thallus (jranulosus. 11—15 X 7—9. margine ohliqiio crasso. Mörtel. nigric. deren Bretterdächer und Mörtel ich einer Untersuchung unterzog. inde 4 — Gloculares.. pallidior m. hyp.324 31. 36. supra glaucum. incolor. 2. ap..

ibidem et inter muscos. Imbricaria revoluta Flk. Cladonia süvatica L. S. minuta. Stefano. fd)ula Ach. Lieh. S. 17. Cladonia pyxidata Pocillum Ach. Sterilis inter muscos ad terram schistosam. Verrucaria muralis cunßuens Mass. 14. Stefano. Sterilis.Lichenologisclie Beiträge. 5. 325 5. 76. f. Sterilis. crassiuscul. 2.. Sterilis. Substerilis supra terrani. thallus Caresolo. 6. K— 11. Verrucae humectae gelatinosae. 4nae. Stefano. Cladonia tinciaUs L. Caresolo. 13. 4. muscos. minus evohitns. Caresolo. Stefano. f. distincte articulatae. cocrulescens. S. wrceolata. thallus Caresolo. K efdrrillosa. 7. S. inter muscos ad terram schistosam prope Caresolo. Sterilis supra terrani. Sterilis. Sterilis inter muscos. obiter visus niger. Species terrestres et muscicolae. tubaeformis Ach. Par melia speciosa Wulf . pulposae. ap. Stefano. 14 X 3 — 4. in ascis clai-atis Snae. Stefano. S. Cladonia endiciaefolia Dicks.s. 1. 3. par. tantmn 14 — — 18 X 5 — 7. XXII. Cladonia crispata kf-h. Ibidem. Sterilis iuter muscos. verrucosus. Stefano. sp. Inter muscos. f. arenicola in fiumine Sarca. S. Sterilis inter muscos. supra muscos. Cladonia decorticata Flk. Sterilis S. cum guttulis oleosis. . Pinzolo: thallus siccus firmus. f. apice capitaiae obsoleteque ramosae. Stefano: phyllocladia 6. valicUusviolasc. Peltigera f. arenicola in fiumine Sarca (eine schmale Kiesbank gegenüber dem Dorfe Caresolo. oblongo-cllips. Ausfl. 15. planta minus evoluta. Cladonia digitata brachytes Acli. Sterilis ibidem quidem dissectis et infra centrum versus venis et rhizinis profunde marginibus subtus venis rhizinisque albis. Peltigera rufescens Neck. canina L. forma subulata. S. vide Arn. granuUs atris (glomerulis gonidiorum violaceis) obsitae. Cum ap. S. Cladonia coccifera L. Stefano. S. Solorina saccata L. incusa Fw. Sterilis. Sterilis inter muscos. centro thalli solo evanescente et ibidem superftcie rufescente. : thallus criistaceus. Supra terram ad saxa schistosa prope lut. culae. S. Stefano. neglecta Ach. arenicola. Cladonia fiircata racemosa Wbg. 9. Supra terram ad saxa schistosa prope Caresolo: 42* sjj. sed ulorhiza Flk. f. suhhyalinae. J hijm. inter muscos. K extus intusque lutescens. 8. Stereocaulon aljnnumLiixiY. Stefano: ^90fZ. Sterilis iuter musco. S. D. et arenicola in fiumine Sarca. welche von den jährlichen Hochwässern lange Zeit verschont geblieben sein muss). supra tomento denso cano. ap. albidus. Sterilis supra muscos. et 10... Cetraria islandica L. c. S.. qufim apud plantani ad lacuni Terlago. : supra muscos. 12. 16. chlorophaea Flk. Psorotichia : sj).. lohis angustioribus fuscis. Stefano. Stefano. Sterilis inter S. Cladonia fimbriata Ach.

Imhricaria saxatilis L. Supra terram. Bilimhia sahuletorum Flk. sjh fusiformes. Caresolo. S. nigric. Candelaria vitellina Ehrh.und Maulbeerbäume beherrschen die Thalsohle und die unteren beiderseitigen Hänge. als dass sie etc. flav. ist weit und breit bekannt. Caresolo. coerulescentia. Imhricaria cetrarioides Steril. eben nicht sehr alte Edelkastanien. 13. nitidus. glohosa. (cortice vivo^). prope Caresolo. theils im Thale Die üppige Lauhholzvegetation des Val Eeudena ist ein Die ganze Thalstrecke von Tione bis Pinzolo Espen. 3. Nephromium laevigatum sorediatum granit. Lecanora suhfusca L. S. fi-equens. K± 2. Pannaria triptophylla Sm. 9.. 8. albopunctatus. laevis. Steril. suhtus ater. Candelaria vulgaris Mass. Stefano (hie optime fructifera). 1. Wallnuss. Steril. supra muscos ad saxa schistosa 20. Caresolo.. Steril. Birken. Imhricaria tiliacea Hoflfm. lassen. Steril. sulcata Tayl. .. Sterilis supra Hepaticos ad saxa 19. Caresolo. die zu wenig eigenartig ist. 4. Cum ap. thallus leprosus.326 18.. J Jiym. Leider beschränken sich meine Beobausgenommen selbst. Stefano. — — achtungen auf die Thalsohle der allernäcbsten Umgebung von Pinzolo die sicher interessantere Flechtenflora der Höhenpflanzen musste ich fast unberücksichtigt . S. 1. 6. color Kintensior evadit. Stefano: thallus tenuis. Kernstock. Caresolo : thallus colore ruhente. ap. steril. Stefano: thallus Imhricaria revoluta Flk. Frequens. reactiones normales. Eine Vegetation. Caresolo. Stefano. Imhricaria caperata DiU. strati cort. 11. 12. Steril. praeeed. S. extus intusque. Callopisma pyraceum Ach. E.. ap. muscos et phylloeladia Cladoniae. Castanea Dill. absque isidio. Imhricaria fuliginosa Fr.. albidus. Imhricaria exasperatula Nyl. Urceolaria scruposa hryopJiila Ehrh. S. conglutinatae. sordide ohscurat. apice incrassatae Supra muscos ad saxa schistosa prope Caresolo: liyp. 19 —24 X 4 5. Cl =. 10. par. wahrer Fruchthain.. confluentia. S. Cum Caresolo. einige südliche Formen etwa von vorne hinein besondere Elechtenvorkommnisse erwarten lassen sollte. 7. 1) Sit venia verto. et fuscesc. Eschen noch mehr aber gegen die Höhen finden sich untermischt Erlen. rufescens. Stefano : thallus siipra granulosus. Nephromiihm laevigatum parile Ach. 3 — 5sept. Caresolo: thallus aniphis... E. med. Species corticolae. rhizinis longis 5. munitus.. K minus rubescit. Schär. Breitkronige.

jimiora lev. rugosa Pers. 1. vinose rubens. Xanthoria parietina L. sp. aetate fuscescent. viride. Th. Arthonia pineti Kbr. Bacidia abbrevians Nyl. obsolete muriformi-divisa. Parmelia stellaris L. JtigUins bei S. Steril. 16. 17. Steril. Fr. 1. Frequens. 18. cMarona Ach. fusco-violasc. Lecidea parasema Ach. Frequens. lg. Caresolo: thallus crassus. var. Steril. Parmelia pulverulenta Schreb. Sc. 24. 3. K+. Nr. Stzb. Callopisma cerinum Ehrh. 8. 25. Gyalecta truncigena Ach. 10. Stefano: thallus et margo apotheciorum alhid. excip. Stefano. Gl—. Callopisma vitellinellum Mudd. Parmelia obscura Ehrh.Lichenologische Beiträge.. o2i var. illinc constrictae. 13. 19. pallide sp. sperm. obtusissimae. 16 20. S. Vigilio. obtusae. —24 X 5 — S. — 7sept. hym. amplis.. Einodina corticola Arn. saepius subcordatis vel var. rub. asci pyri- formes. et cyanolepra DG. Cum 8 ap. Caresolo. ap. subquadratis.. p. Th. 12. p. a) normalis. Pertusaria communis L. sp... Biatorina nigroclavata Nyl. Gandelaria vitellina Ehrh. Anaptychia ciliaris L. Gallopisma pyraceum Ach. 16 — 30X11 —14. 22. 1 K— . fusca vel atrofusca. 2. ap. Steril. 14 24X8 10... pruinosa. 7. 11 — 18X5 — J . 5. 14. 6. Caresolo. 11. 16 20X5—9. Imbricaria aspera Mass. datae. Sc. Stefano: sp. sp. Collema — non ulterius examinanda.. — subquadratis. 23. 7. Caresolo. Caresolo: sjj. thallus crassiusculus. b) laciniis ad oras sorediosis. Parmelia tenella Web. Fr. Caresolo: ep. vulgo 16 —20 hym. Cum Candelaria vulgaris Mass. argentata Acli.. Frequens. rectae.22— 30X2 — K magis violascens. Steril. f. 2. Lecanora angulosa Schreb. Stefano: thallus et soredia K—. subopacus. Gl 4. incolor. Steril. cylindrica. ep. fuscoviride. Lecanora subfusca.. 362?: ep. med. 146. S. Xanthoria lychnea Ach.. verrucoso-rugosus. late fusiformes vel uno apice rotun- frequens. 15. Steril: —10X1ap. — — 14. sporobl. Sterilis. suhgranulos.. 9. . Caresolo. 21. ep. Steril. S. sporobl. K— . medio hie Caresolo. S. amplae. Pertusaria faginea Ach. Einodina metabolica Anzi. Imbricaria glahra Schär. hyp. vestigia Grapliis scripta L. Cum. obscwre 3.

19. Binodina polyspora Th. 8. 6. 24. 1. Imbricaria exasperatula Nyl. nullae. par. 21. normaliter 3sept. Mallotium tomentosum Hoflfni. 3. par. Mallotium Hildenbrandii Gar. — 19 — —22 X 22.. Steril. varie Lecania syringea Ach. 7. 20. Steril. 18. Steril. flavis. laciniis latis. 4. habitum Xanthoriae adpressus. habitum piarasitae cujusdam acicularia. 7—8 X 1. majorihus. sp. 7.?: t'ulis sj). 9. Steril. Ticliothecium Steril. E. 16 ieli —22 X 7— 8. Frequens. 4. 16. Parmelia pulverulenta muscigena Ach. Cum ap. similes. curvatae. Imbricaria aspera Mass. 8X1. Steril. vinose ruhens. Frequens. Steril. capillares. supra thallum fuscae. Collema multijJorum Hepp. vel 8. hym. 5. 4. Sagedia affinis Mass. Parmeliae stellaris: sp. Callopisma cerinum Ehrh. Lecidea parascyna Acli. Candelaria vulgaris Mass. colore) aemulans. Lecanora suhfusca L. Trotz des abweiclienden Standortes kann vorläufig nur diese Art dafür ansprechen. Lecanora snbfusca L. Imbricaria tüiacea Hoffm. Frequens. Fr. Isept. Callopisma pyraceum Ach. 3. gemmiferum Tayl. Arthonia minitttda Nyl. fusiform. numerosae. et f. Ißnae. 1. thallus 6. septis constrictae. des Dos Sabbiouej. . Mallotium Hildenbrandii Gar. Snae. : : spermog.. Candelaria vitellina Ehrh. in ascis cylindraceis 8nae. recta. 25. K— . totis sorediosis. Isept. J oleosis. bacill. 23. Kernstock.328 15.. Candelaria vulgaris Mass.: sp. Artlirosporum accUne Fw. Farmelia stellaris L. Xanthoria lychnea Ach. Cum ap. cum 4 globulis 4 5. ohhtsae vel imo apice acutiuscidae. Imbricaria saxatilis L. laciniatis. 14 X i. Ulis calcaricolae Mudd. concavis. 2.. Parmelia obscura Ehrh. satis aemulantia. Cum ap. Cum ap. obtusae. spermat. 8 gustiores. 5. sperm. 9. sp. marginib. Dill. Imbricaria caperata Cum ap. : flexuosis. — 9X5.. cyanolepra DC. . Alnus (Abhang Cum ap. 10.. recta. Imhricaria exasperatula Nyl. Imhricaria fuliginosa Fr. 17. Fr. sed an- J 3.: lycJineae (excepto optime evolutus. 2. a) normalis b) ap. 31orus bei Pinzolo. gut- oleosis. Binodina polyspora Th.

=. Imbricaria caperata Dill. angustum. BueUia parasema 1 sept. . ap. Cum scortea Ach. 14. Steril. ap. o2o 11. sorediosis. asci cuneati. 13. sordide glauciim.8X3 — 4. 19 X 7. : Imbricaria perlata ciliata DC. sp. atra. Usnea harhata florida L. thallus intus Cl ap. : \1. marg.. Cum ap. coalit. 1. Bacidia dUbrevians Nj'l. 6.. adpressa. siibtus pallidior. Steril. plauta Populus tretnula thallus (Dos Sabbione). eapillares. Jhym. Steril. par. 12. 16 — 18 X 3 — 4. Iscpt. 15. Arthopyrenia punctiformis Ach. : Biatorina nigroclarata N3i. 641 h omnino congrueus. 6. : ep. f.. Cladonia squamosa Hoffm. 14 X 7. 1. Lecanora suhfusca argentata Ach. Imbricaria fuUginosa Fr. f.. labrosa Ach. Platysma glaucum L.Liclienologisclie Beiträge. Platysma ulophyllum Nyl. Lecanora suhfusca L. 16.: ap. 11. öj). Steril. nitore et habitu Imhricariam sectionis olivaceae satis aemiilans. 5. Arthonia minutula Nyl. — conglutinatae. 5.. 14. ceteriim par. minuta. Steril. Cum Binodina pyrina Ach. hyin.: sp. ?: thallus frustnlosus. hacillares. Steril. hyp. K lutesc. 12. 7. crasso. fusco-atra. rimulosus. 4. Cl 10. Callopisma pyraceum Ach. 5.. Bamalina calycaris L. sp. ^ ruh. ap. : 2. Candelaria vulgaris Mass. ht/jh fttscoluteum. Imhricaria physodes L. rugoso. 3 4sep)t. marginib. forma sed non magnitudine quadrantes. morhosa. sterilis. sp. f. cum Arn. 4. Lecidea parasema koh. Imbricaria saxatilis L. 3.. pruinosa. Collema multiflorum Hepp. Binodina metabolica Aiizi. opüme evolutus. Steril. in utrisque formis thallus Steril. Imbricaria tiliacea HoflFm. Evernia prunastri L. 22 30X3. vinose ruhens. suhohlongo-ellipsoiä. (lisciformis Fr. rotundata. disco Cl ==.. Betula alba (Dos Sabbione). Lecanora angiüosa Sclireb. Sspori. 15. granulös. juniora marginata. Steril. subincol. Lecanora intimicscens Eebt. 9. 13. : thallus suhlaevis. 6. ep. 2. — parcus. subaurifera Nyl.: exs. sp. 18. Steril. Evernia furfuracea L.. 3. albo. luieolae. humectus pulpos. sp. Steril. K± flav. Platysma complicatum Laur. 8.

par. ? ap. Leptorhaphis oxyspora Nyl. Cum ap. Cladonia squamosa Hoifm. Arthonia betulicola Mass. liberae. coerulesc. Steril. Auf diesen fand sich folgende individuenreiche. SterU. K — e luteo : intus 25. : 14X4 — 5. subrotunda. Lieh. : ap. granula phyllocladiorum lutesc. Binodina metabolica Anü: S2). XIV. von Pinzolo nach Caresolo cultivirten Sträuchlein Auf den an der Strasse bemerkte ich beim Vorübergehen Xanthoria parietina L. Imbricaria cetrarioides Del. vulgata Th. Lecidea parasema Ach. Gleditschia triacaiithos.. scobicina Ach. 1. Buellia erubescens Arn. Cladonia macilenta Hoifm. frequens. Cladonia Botrytes Hag. thallo obsoleto sp. Ausfl. 26. Kernstock. euneato-ellipsoid. Cum ap. 5. 3. : thallus Klut. Usnea barbata florida L. fibula Ach. 61 : thallus albidus. 6. sp. Arthopyrenia grisea Schi. 22. Species lignicolae.i 330 16.. 24X1 — 1'5. 21. thallus albus. stimmt mit der Bemerkung in Arn. K 8. Ulis parasemae similia.. . 24. parvtila. und Parmelia stellaris L.: 7. sp. 14X7. 1. 20X4 — 5. Cladonia fimbriata tubaeformis Ach. sporohl. 7. 1. Platysma pinastri Scop. 20. 17. Aleetoria jubata L. et steril. acicul. curvatae. S. 4. f. varie difformia et accumulata. dein sordide violascens. parasema disciformis Fi*. thallus .. E. vollkommen üherein. 19. sp. autem minores. Cum ap. robusta. : K lutesc. Sehr vereinzelt liegen im Kastanienhaine ober Pinzolo modernde Strünke von mächtigem Umfange. : Cl ochrac. Ssept. K flav. Pertusaria communis L. Jhym. wie ihn nur wenige von mir gesehene lebende Stämme zeigten. tumida. Evernia furfuracea L.. Cladonia delicata Ehrh. glaucorufa Mart. Steril. Fr. 14 16 X 7. aber artenarme Florula 2. maculatim circumfiiso. elliptico-hemisphaerica. F. K— . Buellia f. 18. Steril. depresso-subcordatis. aj). ap. Cl : K— — Biatorina nigrodavata Nyl. rubescens. frequens. pod. 3 Sept. Lecidea oUvacea Hoffm.. 10... Beide 9. 16X7. 23. ruguloso-inaequalis. nigricante. Beide cum ap. KastanieustrUnke. Lecanora intumescens f. Steril. humecta fusca. f. c. sp.

Biatora obscurella Smf. 10. p. Parmeliopsis ambigua Wulf. hym. Lecidea euphorea FIk.. Sc. Steril. plana. Imhricaria aletmtes Ach. B. Nyl. J hym. Cum ap. Die auf S. Imhricaria pliysodes L. 470: hym. olivacea. totus isitloideus) K extus intusque lutesc. p. Smithii Tul. Gl ruh. rufescens. incol. Cum ap. Cum ap. Th. dein sordides- cens. Minodina polyspora Th. rara. dicht welche mit Flechten. Cum Parmelia ohscura Ehrh. hyp. ap. 3.. hyp. Imhricaria aspera Mass. 21. fuligineae. 13. Lecanora subintricata Nyl.. B.. excip. 16. Imhricaria fuliginosa Fr. marginata.. 43 . Callopisma cerinum Ehrh. Lecanora varia Ehrh. : — — . sp. hym. (?) ellipsoid. Steril. Biatora flexuosa Fr.: thallus granuloso-areolatus. Candclaria vitellina Ehrh. 324 erwähnten StationscapeUen tragen verwitterte Bretterdächer. Abb. coerulesc. 2. Cum ap. Isept. Steril. rufum. 17. XL. Bretterdächer. thallus (fere Cum 14. ap. '5.. Fr. Fr. isidio nullo et dense evoluto. iV+.. ep. Th. besonders Imhricaria tiliacea scortea. Cum f. thallo insidentia inveni spermog. 18. ap. : Cum ap. 9. Z.Lichenologiscbe Beiträge. : sp. 32. non vidi. Sc.8X3 3 —4X1'5. 331 11. f. optime et abundanter evoluta.. : thallo complicato. Parmelia stellaris L. bedeckt sind. 6. sperm. Ich beobachtete hier: 1. 2. 15. glohoso-ellipsoid. Evernia prunastri L. erumpens vel sp. 14.. p. dein fulvesc. lutesc. adnata vel adpressa. 109 {Parmelia flacoroäia Nyl. dein asci violascent. Frequens! Lecanora suhfusca L. Imhricaria tiliacea scortea Ach. Fr. 12. apicihus jicrsistenter 20.. Biatora turgidula Fr. coerulescent.. Lecanora Hageni Ach.).. Cum ap. 4. Callopisma pyraceum Ach. coerulesc. 11X4 — 5. coerulesc. —4 X 1 ap. 7. 13. Äbrothallus soleae- formes. numerosa (pro ratione normali magna) cum spermatiis 19. K viridi-nubilosus. ceterum ut ad ju- glandem. retusa Ach. Sc. Cum ap. coerulesc. : thallus rufa. 3 nullus. 12. Xanthoria parietina L. ap. Imhricaria saxatilis L. 5. 8. sordide Jhym. Fr. tliallus pulveruUnto-deliqtiescens. Xylographa parallela Fr. 16. 11. 6 X 4. supra thallum Platysmatis pinastri: sp. Parmelia pulverulenta Schreb. Th. conglutinatae. Imhricaria glahra Schär. 15. asci violaceo-sordidesc. par. 8 9 X 5 6. Ges. J liym.

so ist das Eesultat desselben ein um so unbefriedigenderes. zur Untersuchung einiger Bretterplanken an der Strasse vor Pinzolo. f. Planken. sp. ap. 10. par.. f. 3. ep. Parmelia stellaris L. Stunden verwendet werden konnten. Steril. 3. Steril: thallits K extus intusqtie lutesc. Isept. 2. (steril) und eine foi-ma microphyllina. Farmelia tenella "Web. fusca. die Flora der Hochalpeuregiou zu beobachten. Biatorina atropurpurea Seh.: ap). gelegenen. Lecidea euphorea Flk. ohlongae. Ungunst des Wetters die Untersuchung der Thalwomit nicht im Entferntesten die erso muss dagegen schöpfende Ausbeutung von meiner Seite behauptet werden soll der Wunsch. Nachfolgend das Verzeichniss 1. 18. 2266 um dem westlich von Pinzolo die m hohen Corno alto einen Besuch abzustatten. 15. II. Callopisma (Gyalolechia) vitellinellum Mudd. Einen total verregneten Tag benützte ich. nuda. Parmelia eaesia Hoffm. 6. als ein unerfüllt gebliebener bezeichnet werden. exigua maculiformis Hepp. — 16X4. TicJiotliecium pygmaeum Kbr. fusciim. non granulosum. Callopismatis pyraeei liolocarpi. f. subsoleaeformes. 9. Flora der Alpen und Voralpen. Callopisma pyraceum 14 liolocarpum Ehrh. f. par. 16. 13. Steril. Veranlassung . 5. et 17.. Cum ap. vinose rubens.. ep. Isept. Kann der erste Besuch eines in gewisser Hinsicht noch ganz unbekannten Gebietes schon an und für sich nur als ein Orientirungsgang gelten. 11.. Ich benützte einen heiter aufsteigenden Tag. Kernstock. Hageni Ach.: sp. J hym. 7. der eigentliche Beweggrund meiner Hieherreise.: 8nae. 4. \im docli etwas zu thun. suhfusca L. Xanthoria parietina L. distincte artieulatae. Buellia punctiformis Hoffm. liberae. 14. Cum ap. chloantha et cycloselis Ach.332 E. 19. Candelaria vitellina Ehrh. saepe ciirvulae. ohlongae. Parmelia pulverulenta Schreb. 11—14 X 4. K— 12. Parmelia ohscura Ehrh. et cyanolepra DC. con- glutin. supra ap. Candelaria vulgaris Mass. Binodina Binodina Lecanora Lecanora pyrina Ach. Callopisma cerinum Ehrh. wenn auf denselben nur wenige - Konnte die beharrliche flora nicht wesentlich beeinträchtigen — — . sp. 11X4. chloropolia. 8.

thallus riibesc. p. torulosis.: c. 2. ManCorno alto. welche hoch über der Gletscherzunge an einen riesigen Tonalitblock Tage und Nächte Quartier genommen. Steril. Das Wetter die war gegen Mittag wieder schlecht geworden. von hier aus musste die Untersuchung der Umgebung mit der grössten Bequemlichkeit und zugleich Sorgfalt bewerkstelligt werden können. Inter lobos Gyrophorae IHatysma falüunense L. dron. 6. Steril. 8. C. OOO war eine uatürliche. Species saxicolae (Tonalit). Sc. am dritten Tage fiel zum endgiltigen Eückzug zwang. die logischen Karte von Tirol musste Euttäuschuug eine sehr merkwürdige. Imbricaria alpicola Th. war der Aufenthalt in lichenologischer Beziehung ein äusserst unfruchtbarer. von da gegen Felsmulde westlich vom Cörno alto (deren Gipfelpyramide ich nicht erreichte) di S. alles Tonalit! Tonalitgeröllfeld in der erwähnten auch der Gipfel des Berges aus Tonalit. da das ungeheuere Mulde von demselben herabzieht. . C: f. dem ganzen Wege von Caderzoue gegen die Alpe Campol. C. C. Steril. Gyropliora flocculosa Wulf. 7. sterilis. 43* . der mich Das fast unausgesetzt neblige Wetter verausgiebiger bot jede weitere Entfernung von der Hütte. 3. Mein Hauptaugenmerk war jedoch auf Felsplateaus auf des passreichen Begehung des höchst sterilen Abhänge Verbindungskammes zwischen Adamello und Presanella gerichtet. Schnee. M. und zur Malga von da nach Campol zurück und nun direct Glimmerschiefer keine steil gegen Pinzolo hinab. ap. Giuliano. Cum ap. M. et tornata Ach. Cum ap. noch vertieft durch das Gefühl völliger Abgeschiedenheit von allen menschlichen Ansiedlungen (ich befand mich allein auf der Hütte. Imhricaria saxatüis L. Das nachstehende Verzeichniss der auf dem Corno alto und auf Mandron ist daher nur ein sehr dürftiges Fragment und gestattet nicht einmal Schlüsse auf das zu Erwartende. beobachteten Flechten = = A. M. .. Nach der geodieser Berg in jenem Glimmerschieferzuge der Adamcllogruppe auf ist. laciniis crassiorib. Imhricaria encausta Sm. Gyrophora eylindrica f. thallo pallidiore. 5. In Folgendem bedeuten: M. C. Cum M. ap. für einige artigeu Eindrücken der Hochalpennatur. . Zu diesem Zwecke hatte ich in der besteingerichteten Leipzigerhütte dem linken Ufer des Mandrongletschers und der steilen (2472 m). 125. compacta M. L. Fr. Aber abgesehen von den grossangelehnt ist. C.Lichcnologrisclie Beitra<jp. nur für den Transport der zu erwartenden Ausbeute war Vorsorge durch Bestellung eines Trägers getroffen). M. Cladonia pyxidata Pocülam Ach. welcher dem Tonalitmassiv dem rechten Sarca- Ufer des Val Eendena vorgelagert Allein auf die diese Schieferflora wollte ich mir ansehen. liegen. sah ich von OflPenbar besteht Spur. 4. : flocculosae . 1. M. Candelaria vitellina Ehrh. C. fuscescente.

ellips. vide 18. Adj. M. 13. granulös. Placodimn concohr Eam. S. ep. C. : thallus intus K lutesc. pulchre roseo-violasc. sp. minuta vel parva. alpig. XIX. med. lutesc.. 20. M. incolor. hyp. par. Lecidea leuciticaF'w. Auf dem Corno alto fand ich eine hieher incol. dissimilia. 37. : sp. M. thallus pallide cervinus. angulosa. II. elUpsoid. intricata Äspicilia alpina Smf.. tenuia. p.. articul. Arn. N violasc. depressa Ach.334 9. M. J coerulesc. 9 24. . K rufescens. Äspicilia sp. nitidulus. f. (?) ge- hörige Form : thallus partim ferrugineus. Ausfl. K — med. subdispersae. oUvaceum. 12. 41.. marginata. fuscescens. J— .. thallus — K— . .. Lieh.: oblongae. p. mihi sunt ignota. Arn. S. Lieh. hyp. recta. thallus 8. et sub- Discrimina ponderis gravioris inter hanc depressam Nyl. J med. Ib.. numerosa.. 22. C. thallus ohscure : cinereus. f. Th. M. oblongae. laevigatiis vel verrucoso- areolatus.. C. sp. 8nae. : thallus K— sp. hyp. sperm. cinereo- 51: thalli marginatae. Ausfl. 8 —9X1- 23 X 14 vel 24 — 30 X 11 — 16. M.: thallus alhidus. K— . ep. squamae contiguae. vide Sc. planiuscula. 9X4. majuscula. Äcarospora fuscata Sclirad.: thallus caesio-cinereus. Ulis platycarpae 499: thallus nullus.. 11. par. hym. M. (non Anzi): thallus nullus. : excip. 11—14 X 5. vel sub lente smaragdulum. marginibus fuscum. sp. sp. ep. Lecanora sordida Ach. sp. 23. oblongo-ellipsoid. f. S. 17. albid. coerulesc. 9X5.. K magis rubricos. coerulesc. Lecidea atrobrunnea Eam. marg. Lecidea declinans Nyl. Lecidea fusco-atrata Nyl. M. cum par.. J coerulesc. Lecidea diducens Nyl. Sclirad. f. ep. ap. Lecanora badia Pers. 8—9X2—3... incol. ramosae. subplana. usque ad 40 X 24. ^- Kernstock. addito N+ K distincte articul. Lieh. J—. Äcarospora smaragdula vulgaris Kbr. 14. thalli J Lecidea plana Lahm. : K — . innata. auffallend dagegen: thalli med. Arn. rufofuscum. ap. M. J coerulesc. fuscescens. vel ellipsoideo oblongae. subaequantia. areolato. atra. 16. J— sordidum N rosaceo- Lecidea ecrustacea Nyl. — sp. med. ecrustacea Schäi". Mixta . M. M. hyp. M. 14 —16 X J coerulescens. ap. ep. acicul. caesio-primiosa (Cl citrina). 11 X 3 4. plana. tenue. articulatae (distincte N addito K). M. fuscoatrum. ap. haud M. 11 — 12X4 — atroviride. ochromela Ach. med. C... frequens. thalli incol. persistente. med. C. atroviride. 7ned. Verrucae deplanatae. par. 5. gonidia magna glohoso-ellipsoidea adsunt. thallus J . 21. Wain. XXIII. vel ciridiatrurn. hyp. thallo laeteo. mediocris. C. plana. Lecidea confluens Fr. intus 19. sp. med. Ausfl. 33. : 10. rimulos. 9—12X4. h>ip. N siibterluens Nyl. Fr. C. Gl aequantia. articulatae. —14X5—6. C. sordide immersa. XVIII. Lecanora polytropa Ehrh.

inveni sperm. excip. ohiongo-ellipsoid. 29. Fr. aterrima. ftiscesccns oblongo-ellipsoid. ap. frequens: ap. M. capitatae. 8 10 X4. 31. 33. 9 26. ecrustaceae sp. par. K— . Lecidea ap. med. Nyl. 11 25. gulosa. M. 27. M. K distinctius par. besten mit dieser: usque ad 32 Flora 1881 28. Tichothecium carpi pygmaeum Kbr.. ep. 1. Catocarpus polycarpus Hepp. elongato-ohlongae vel M. 30. validiusculae. viridulae. stimmt. supra thallum: Lecideae declinantis. 11 — 12X5. plana. geographici. lohata. 11X4. supra ap. cylindricac. M. 24 Sporastatia morio Eam. ?: thallus suhnullus. opaca. C. marginata. Lecidea vitellinaria Nyl. J— ep. conrexa et varie difformia. steriza Ach.. sp.. smaragdulum. : J— 23—27X11—14. M. frequeiis. Aspiciliae alpinae. hyp. am C. hyp. Bhizocarpon suhconcentricum Fr. sp. supra thallum Aspiciliae. coh. 32. ap. distincte angustiore. MX 9.sj). vitellinae.angustum. nigric. 8nae. M. med. sein. — 9X3 — 4. planta minus eroluta. ep. {promiscens Nyl. : thallus nullus vel suhnullus. — 16 X C: sp. obscure viride vel fuscum.. N-{-. aj). 24X11. in ascis supra rotundatis 8nae. hyp. med. kann nicht supersparsa Nyl. Parasitae. f.. uno loculo in- 3.Lichenologische Beiträge. con- M. viridiatrum. fuscesc. — ohtusae. — — p. hyp.. M. marg. pulchre glutin. Fr. M. —14 X J apice 3. 34. med. med. ep. sp. 186. .. sp. hyp. Sc. ep. conferta. 5. suhellipsoid. lg. J coerulesc. thalli med. Lecidea Lecidea : ohlongae. cuneato-oblongae. dunkelgrauen ThaUus. sp. J coerulesc. arcuata. Cl — K . varie lohata. hym. hie illinc ciircatae.. hie illinc paullo acutatae.. lutesc. 36. par.. J hym. 11 4.. . hyp. : thallus sordide alb. Bhizocarpon distinctum Th. und auf einem . p. intus incol. 612: sp. excij). . sp. . minuta. articidatae. serialiter confluentia. extus coeruleo- numerosa. M. J— . ellipsoid. fuscum. Tichothecium gemmiferum Tayl. rimoso-areolatus. . Isept. fuscoviolac. atroviride. atroviolac.. Conida subvarians Nyl. C. . Lecidea griseoatra Fw. C.. M. longa. . articulatae. med. Catocarpus thallus chionophilus Th. coeritlesc.. supra thallum Candelariae 2. 5. — 14 X 3 — : ad fusco-atrum. fuscum. parva illinc varie vel mediocria. thallus nullus. 24X8 vel 19 X 11. 9X4 — 5. ohtusae. atroviride. 35. leviter Lecidea platycarpa Ach. Lecanorae polytropae alpig. ep. crasso. hym. fusco-atrum. : X 14. discretae. 330 violasc. aterrima. Bhizocarpon geographicum L. sp. adnata. sp. C. thallus suhnullus. Bhizosterilen. Jiic Lecidea promiscens Nyl. sordide viride. M. Supra thallum Lecanorae polytropae: fuscum... an- quasi lineis atris crassis thallum decussantia. J coerulesc.?). apice incrassatae. vinose rubens. : M.sjj. in medio 24X1.

cum spermo- pro parasita majora. f. supra thallum Aspiciliae depressae: 11 sp. haec species absque dubio. pod. Tayl. Kernstock. Lieh. Cladonia uncicdis L. grapMci 5. grandinsciil u m Avn. 249. foliacea. obscurati: sp. Frequens. 6. e marginib. 39 nominata. sec. E. solito latiores.. J— Lecidea vitellinaria Nyl. Steril. M. late ellips. crassa. 2. Pocillum Ach. distincte per- semiimmersa. 1. Etwa einen Büchseuschuss gegen Westen entfernt und circa 70 m unter der Leipzigerhütte befinden sich die Mandron-Seen. 8nae.. Bhizocarpi geo(C): s/J. thallo complicato. caespitosa. . supra thallum Nr. goniis illius pimcta atra formantia. par. pod.). Lecanora polytropa Ehrh. Bhizocarpi 7 X 4 5.. 4.). einem seichten Bächlein. Lecideae sterilis (C). 7. f. supra tliallum: Lecideae conßuentis [C).. von denen nur die höher gegen den nördlichen Abhang zu gele- genen an Grösse und Eindruck bedeutender sind folgende Flechten. in dem infuscata. et superficie granuloso-excrescentia. thaUo alho (M. b) planta S. nullae. X 8. hie illinc valde C: inter muscos ad saxa. forma pumila. Lieh. fand ich nach- wenn 1. mehr oder minder unbedeu- tende Lachen. Cladonia silvatica L. minora erecta. 5. supra viridia. infuscata: M. 2. (K+ Gl) lufesc. Endocarpon riindorum Arn.. 5. tusa. nnicum vidi. 4. Cladonia rangiferina L. 11 —14 X 5 supra thallum Rliizocarpi 7. ochrolenca. marginib. welches sich in das Bett des Mandrongletschers ergiesst. Sporostatia morio Eam. vel ellips. B. 3. Species terrestres vel muscicolae. med. Snae. 3. phyllocladia magna. ampla. S}). eadem planta ac Arn. «j). sterilis alpiua. (M. Candelaria vitellina Ehrh. C. : BMzocarpon ohscuratum Ach. eine Ueber ihre Identität möchte ich theilweisen Zweifel hegen. in einem Abflüsse. Mhizocarpon geographicum L. tanadscendentia . XXIII. rimosodiffractus^ aqua laevis. XIII S. : firma. unicum Ausfl.. 8. . 2. Cladonia pyxidata L. varie lacerata. Tichothecium gemmiferum. 606 quadrans. M. thallus cinereofuscus vel fuscus. Verwechslung der Etiquetten füglich anzunehmen wäre. vidi. C.. ohtusae vel sensim attenuatae. glodoso-ellipsoideae. M. Cladonia coccifera L. exs. Ausfl. crenatis. a) phyllocladia caespitem densmn formant. non inreni. distincfi Placodii concoloris — Tichothecium calcaricolum Mudd. phyllocladia tenuia.336 f. cum Arn.

f. Cum et ap. conglomerata. hyhrida HofFni. 12. elongato-oblongae. . Cladonia fimbriata tuhaeformis Ach. Cladonia crispata Ach. Cetraria crispa y&v. C. immarginata. 270: ep. Ausfl. Steril. C. 4 — sp. f. Stereocaulon alpinum Laur. C. K rosasc. 16 22 X 5 8. Catopyrenium cinereum Pers. . anomaea Ach... obscure fusca. 10. fnscosporobl. sed Form in den Kreis der Lagers. thallus granuloso-verrucosus. . J coerulesc. Ach.? Sterilis. 14X5. neglecta Ach. trachynae Arn. pod. Pannaria hrunnea Sm. 24 : — 26 X 11 — 15. M. praeced. suhjacentia adsiint. Species corticolae et lignicolae (Corno alte). 3ö7 f. non vidi. thallus verrticoso-inaequalis. sterilis.s. exs. f. Sterilis. M. C. albidus. pod. 6. 11. suhnigricans Nyl. sp. J hym.Lichenologisohe Beiträge. varie tuberculosa. utraeque forinae aetate dealbatae. M. lividofusca. Ad terram humosam. brüchigen. Biatora atrorufa Dicks. Ad muscos.. Arn. K lutesc. S. sind völlig zutrefl'end. Ad : radices plant. fructifera. levi. : : crassus. Cladonia gracilis L. pnsilla Sterilis inter muscos ad saxa. M. Abies. vinose nibens. cinereus.. C. 21. etc. 13. thallus Klutesc. ad muscos. Lieh. Cl rubens. f. gonidia hyp. XVIII. 8. 20. C. liym. 1. C. M. plauta cum aduot. Rinodina mniaroea kch. 280 quadrat. 14 X 5. C. C. die Bemerkungen Arnold's in Lieh. Biatora miscella Ach. coerulesc. sp. ap. racemosa Whg. Ad muscos. 17. incol... Supra muscos. optime f. . 22 —27 X 5. sp. 15. 19. Abies. C. syntheta Ach. oberseits völlig glatten der fast dachigen Lappen 14. Usnea barbata hirta L.sp. 35: tliallns K— . subulata L. 8nae. med. Simplex Ach. S. ifitxis sterilis: thallus Cl extus intnsque riihens. iuter musco. ep. wegen des braunen. hyp. convexa. staphylea Ach. phanerogam. Larix. ap. Cum ap. f. inter musco. — — 18. Ausfl. C. macroceras Pik. Cladonia degenerans Flk.. rhizinae marginales desunt. ad muscos. XIII. 249 nonim. Lecanora castanea Hepp. sp. Isept. rufescens. rectis alhis. C. depresso-subcordatis. Unstreitig gehört die var. C. var.. p. fnscum. 10. : Gyalolechia nivalis Kbr. Hue M. . Nr.s. Verisimiliter eadem plauta ac Arn. Sterilis et c. Cladonia furcata Huds. dasypoga Ach. Lieh. oblong o-ellipsoid. M. iiiter rauscos. Cl — . Neck. 9. passim habitum Cladoniac 1024 omnino aemulat. limbatae. C. C. mollia. ap. 7. M. convexa. C. Peltigera rufescens f. Ausfl.. f. Biatora gramilosa Ehrh. C. praetexta Flk.

Biatorina glohulosa Flk. : 22. ep. oblonga. complicatum Laur. 19. Ad truncos supra muscos. Imbricaria physodes L. sp. prolifera Ach. atra. Ad (?). spermog. truncos putrides abietis ap.. abietis. K flav.. pyrina Ach. Isept. Abies. Sc. Alectoria cana Ach. Abies. 18. fibula Ach. Abies. scissis. Fr. abietis: convexa. Usnea scahrata Nyl. 238. api. ap. par. pallide carneolutescentia. in ascis numerosae. p. 5. marginibus sorediiferis. capitula subtus obscure rufa. Uti'aeque ad truncos putrides. non vidi. 25. tliallus albus.? Coniferen. constrictae. 15. basi dilatatae et Ad ramulos p. elongatis. Ibidem. Evernia furfuracea ericetorum Acb. granulös. Anapti/chia ciliaris L. 26. Calicium baliolum Ach. Imbricaria saxatilis L. 13. 120. 9. 27. intus omnino incoloratae. Cladonia fimhriata Ach. 11. 7. 3. subbacillares. 3X15. 4. Abies. stipites validae. Supra raniules abietis: pesizoidea. 12. JRamalina farinacea L. Parmeliopsis ambigua Wulf. Parmeliopsis hyperopta k(i\i. Coniferenstrünke. . ap. 23. apice nigric. {sepincohim Ehrh. Eamuli abietis. . 20. pinastri Scop. 8. leprosus. Th. viridi- stramineus. CypheUum chrysocephalum Turn. E. sp. Larix. Abies. filare Ach. 17. f. etiam optime fructifera. grosse capitatae. tota ibidem compressae. Ad truncos putrides: forma sterilis rohusta. atra. hyp). foliola imbricatim 24. Evernia vulpina L. 28. 16. JRinodina 21. trichiale Ach. Cladonia dixjiiata Hoffm. ulophyllum Nyl. 6. corrugata. f. Eamuli Abies. sp. viridis Ach. nigra.. Ad ramulos abietis. 7X4. Tromera resinae Cyphelium Fr. Ach. Calicium trabinellum Ach. Biatorina Ehrhartiana Ach. f. Ad truncos putrides abietis: sp. 11X2. 14. Abies. Larix. sperm. Univ. Ibidem. ap. Lecanora suhfusca humectus var. Kernstock. violodorus simplices vel Isept. magna adsunt. concretae. pod. Prequens. indeque formam Cladoniae gonechae aemulantia. Lenormandia Ad truncos putrides laricis: congesta.. 11 — 14X3 —5'5. Alectoria jubata L. medio 29.. xnnastri Schär. 10. Platysma Platysma Platysma Platysma glaucum L. Ad ramulos thallus leprosus.338 2. Abies. fuscolutea. ap.). pod. abietis : thallus flavus. conferta. Abies. sacpius per totam longitudinem. incolor. Icmadopliila aeruginosa Scop. plerumque par.

ööv Nicht am Verfasser lag es. Herrn Ober-Landesgerichtsrath Arnold. Ich bin mir des auifallenden Umstandes sehr bewusst. als ich in Folgendem zu liefern im Stande in bin. die immerhin nur ein Surrogat ist. gegenüber möge aber doch berücksichtigt werden. Alah. was eben vorliegt. Ich besitze eine sehr ansehnliche Zahl von Bänden. Gleichwohl habe ich Zeit gefunden. ist. gewissermasseu mediis rebus sitzend. Ges. Anderes. Die Sommermonate kennt. die bei Eunkelstein sollende Urceolaria violaria Nyl. Folgende Aufzeichnungen sind das Resehen — sultat einiger die Gänge in der Umgebung Bozens vorkommen zu sehr verschiedenen Zeiten. über angegebenen Oertlichkeiten möchten einige Bemerkungen am Platze sein. Zeichnungen. sonnendurchglühten Kessel herumzusteigen. Ich darf wohl sagen. dass ich.sprechende. nuig es schon oft unangenehm berührt haben. ist nicht Jedem gegönnt. in einer einen mehrwöchentlichen Aufenthalt zu wo möglich hoch gelegenen Station nehmen und von hier aus mit aUer Müsse und Sorgfalt das Gebiet zu durchforschen. liclieno- logisch gewiss interessanten Oertlichkeit eine nur lückenhafte Bearbeitung fand. B. in einem waldarmen. und von dessen Bearbeitung der Verfasser durch Jahre abgehalten war. sehr viele Mühe und Zeit steckt in dieser Arbeit. Möge diese kleine Abschweifung von der Sache meine Eechtfertigung enthalten. in Bozen zu lichenologischen Zwecken er- giebig ausnützen zu sollen. Um Z. zumuthen. II. Copien etc. für alle Arnold's Exsiccata zu sammeln. überall einen Träger mitzunehmen. Bozen. zumal wenn dem Beobachter nicht ein durch reichliche Erfahrung geschärfter Blick zu Gebote steht. seit meiner ersten zusammenfassenden Arbeit über die Bozener Flechten im Jahre 1883 verflossene Frist wohl einen vollständigeren Nachtrag ermöglicht hätte. dieselbe nächstens und unter günstigeren Umständen nicht völlig zweifellos so sollte genau studiren zu können. lediglich mit Excerpten. und dass diese Stunden beim zeitraubenden Sammeln von von einander sehr getrennt zu sein pflegen Dem — — Zellkryptogamen sehr wenig bedeuten wollen.Liclienologisclio Beiträge. mehrere Kilogramm schweren Ausbeute belastet. Möge es mir gestattet sein. dass die freie Zeit die eines Mittelschullehrers nur nach Stunden misst. ziemliche Vorräthe von Flechten aus Südtirol aufzustapeln. dass die Flora eiuer so weit eutlegeueu. solcher Werke beschrieben. aber ein gut Theil liegt unbeich fand die Müsse dazu nicht. und dass endlich diese Denn es ist ein wenigen Stunden der physischen Erholung gewidmet werden sollten. XL. dass die lange. wird mir aber Niemand. die mir zu beschaffen unmöglich war. B. dass ich in „liehenologicis" nicht viele Stunden müssig war. volle fünf Da dies jedoch geboten werden. Porphyrblöcke genannten fragliche die Flechte wurde 44 . untersuchte ich Ortes und beim gegenüber liegenden Eafenstein. in einer bequemen Gegend nach Phanerogamen oder Insecten suchen oder aber mit Hammer und Meissel und der zu machenden. der Bozen und seine Sommer Und doch ist es — wie ja Arnold seit Jahren bewiesen hat — das einzig Zweckent. so wenig von mir hören Hesse. Auch meinen hochverehrten Gönner.

normalis. Ap. auch das am letzteren Standorte von Heufler angegebene Callopisma steroi)eum fand ich nicht. Signat. 6. Auf iana. Zwischen Moosen auf Erde üsnea hirta L. Fichteustrünken beim Karrersee: racemosa f. Seiseralpe Ebenso möge nebenbei bemerkt werden. p]benda. . syntheta Ach. Bamalina pollinaria Ach.340 jtidocli K. Cladonia fimbriata f. Claäonia degenerans Flk. von Seis Paneveggio untersuchte und dass es werden. umsomehr als es nicht Seltenheiten sind. dass ich zu meiner Orientirung zahlreiche Flechten der Eislöcher bei Eppan. Auf Porphyrblöcken im Walde ober Platysma glaucum L. 7. 8. f. b) Auf faulen K indistincte lutesc. darunter die seltene Sticta {Bica- Leight zu Tage. Ebenda. majuscula. über die sehr wenigen für genannte Orte neuen Sachen darf. phylloelad. L. Ferner besichtigte ieli Au paar Male die PorphyrgeröUe ober Siguat (au einer südlich ex])ouirteü Leime des Oberhozener Berges) und im allbekannten Grödeuthale. Mergel und Porphyre des Kreuzberges bei Pauls. 12. die meisten Beobachtungen Arnold's zu bestätigen. von letzterem Orte ging ich über das Mittelgebirge nach Kastelruth. Auf Planken in Hintereggen. 5. Evernia furfuracea ebenda und auf faulen Kieferstrünken bei Signat. Cladonia furcata var. Junge Individuen auf Planken in Hintereggen. a) Zwischen Moosen beim Karrersee. am Kreuz- berge bei Pauls. 2. Auf />rn7. in gleicher Absicht imtersuchte ich die die Weingartenmauern in Pauls (und um Bozen). pod. esquamulosa. f. Die im GeröUe ober den Eislöchern fleissig gesuchte Urceolaria clausa dass das Auf- fand ich ebenfalls nicht. sowie die Por- phyrsteine daselbst. Kern stock. var. Im Gebiete von Ueberetsch nahm ich von einigen Tannen am Ostufer des grösseren Montigglersees einige Flechten mit. 3. ampla. 10. Älectoria cana Ach. finden einer von Anderen beobachteten Flechtenart eine sehr prekäre Sache ist. beim Karrersee. racemosa Whg. Ebenda. stillschweigend hinweggegangen und des Schiern. uicht got'iindeii.' Platysma tüophylhim Nyl. Auf Erde beim Karrersee. Älectoria jubata L. sowie aus der Gegend vou mir gelang.r-Zweigen ebenda. optinie evoluta. wofern der Fundort nicht mit topographischer Präcision angegeben Avird. Ich darf es darnach wohl aussprechen. Eine Form auf dem PorphyrgeröUe im Gröduerstaphylea Ach. Ulrich. Claäonia pyxidata PociUum Ach. um den eine Viertelstunde vor der zu untersuchen. 4. 1. der und Eazzes. die Mergel und Sandsteiu- blöcke auf dem Wege nach Perdonig (am Fusse des Gantkofels). Simplex Ach. 11.-Zweigen beim Karrersee. f. Ebenso beim Karrersee. etwa 1 »Stunde vor 8t. Michael anstehenden Grödner Sandstein Ein vor Jahren ins hinterste Eggenthal und zum farbenprächtigen Karrersee unternom- mener Ausflug brachte auch solia) glomerulifera einige Flechten. fibiila Ach. subtus vix pulverulenta 9. v. Cladonia digitata HofFm. thale. Auf Planken in Hintereggen. alba. Kirche St.

Imbricaria prolixu Ach. Placodium chrysoleucum Sm. oblongo-fim- 10. auf Steril auf 30— 43 y. nullo visibili. 14. unzweifelhaft Parmeliopsis hyperopta Ach. Steril zwischen Moosen am Karrersee. Auf Kalk. f. Pannaria microphylla Sw.Lichenologische Beiträge. auf Porphyr bei Eunkelstein. 341 13. in Auf faulenden Fichten. steril auf L. Cum ap. Parmelia tenella Web. auf Porphyr bei Eunkelstein-. steril Imbricaria conspersa Ehrh. Auf Porphyr im Grödnerthale und der Mauern Mauern bei Pauls. 4— 7. A]u-il 1890). 15. 32.und Porphyrsteinen der Einfassungsmauern Poll. Auf Porphyrmauern um Bozen.und wird auch 2yrt/-ta. (bestimmt von Arnold in lit. Auf Moosen beim Karrersee. 44* . Cum ap. 22. 5 —8X7— 5. Parmelia obscura Ehrh. auf Kalksteinen der 38. 37. Peltigera pohjäaciißa Hoffm. 34. steril auf Porphyrmauern der Planken in Güter bei Bozen. Ssept. c.-Strünken Hintereggen. An letzterem Standorte. Imbricaria fuliginosa Fr. Imbricaria physodes L. : sp. Menegazzia terebrata Hoffm. auf Porphyr mauern bei Bozen. ?Mi gleichem Substrat ober Signat. guttulis oleosis. Ebenda. : Parmelia stellar is Porphyrmauern tJiallus K± . Planta optime fructif. Cum ap. dealbatum Mass. 24. auf einer schattigen Porphyrwand vor oblongae. Parmeliopsis ambigua Wulf. Porphyr im Grödnerthale. isthmo thallus centro 36. 28. Auf Fichten und Planken in Hiutereggeu. Auf Moosen am Kreuzberge bei Pauls. 17. 25. EicasoUa (ilomerulifcra Lght. 31. Optime fructifera auf Porphyrblöcken im Kastanien- walde vor Kunkelstein: sp. '22. Steril auf Alnus glutinosa und 23. flavo-sorediosiis. Platysma complicatum Laur. 35. Auf Porphyrmauern bei Bozen. 29. 39. Auf Kalksteinen am Kreuzberge bei Pauls. 33. Placodium saxicolum bei Bozen. Auf Abms glutinosa und Planken in Hintereggen. form. cum Fichtenstämmen beim Karrersee. Solar ina saccata L. Hintereggen. Auf Larix-Zyve\gen ebenda. Runkelstein: sp.. nicht fehlen. Physcia cirrhochroa Ach. auf Porphyr ober Signat und auf Alnus glutinosa in Hintereggen. nur in zwei Exemplaren ge- funden. Parmelia caesia Hotfm. Psoroma crassum f. Cum ap. Imbricaria caperaia Dill. 30. Imbricaria exasperatula Nyl.. steril um Bozen. Peltigera horizontalis L. Steril auf dem Porphyi-gerölle im Grödnerthale und ober Signat. 26. 20. 18. 19. Imbricaria saxafiUs L. 21. Pannaria brunnea Sm. Physcia elegans Lk. Auf Erde des Waldweges nach Perdonig. Auf Planken ebenda. 11 X 4. coronata Hoffm. Pktti/sma pinastri Scop. Steril auf Porphyrblöcken (!) ober Signat und 27. vereinzelt auf Porphyr ober Signat. Xanthoria parietina L. ap. über Moosen ebenda. um Bozen häufig.

sp. ccrviuocanae. f. Auf Poi-phyrsteinen der Einfassungsmauern ad 18X5 — 7. Auf altem Mörtel der Einfassungsmauern um Bozen: thallus humectus sordide viridis. Auf Mergelsteinen im Buchenwalde vor Perdonig: ohlongae. Callopisma (Gyalolechia) vitellinellum Mudd. einer Gartenmauer in der Spitalgasse in Bozen: thallus 51. polarihus isthmo conjunctis. sp. marg. conferta. (!). Auf jeglichem sowie altem Mauermörtel 46. granulosus. Auf Porphyrmauern . Auf Saudstein bei St. 45. late cllipsoid. 11 — 16X4 — 8nae. Auf Alnus glutinosa cinereus. Auf Porphyr ober Signat: squamae cUspersae. ap. margo h) suhrotundis . Snae. incusa Kbr. ap. ohtusae. crassus. Auf krystallinischem Kalk des Gerölles ober Eafenstein. bei Eunkelstein auf Porphyr: a) sp. auf — — (raro) depresso-subcordatis et isthmo conjunctis. nigricantia. um 47.. Bozen häufig. plana. auf Planken in Hintereggen. Candelaria vitellina Ehrh. Cl ruhens. 44. um Bozen gemein. 14—16X4. f. 19 27 X 8 12. ap. 14 variantes. parva. sporohl. um sp. sp. sporohl. Candelaria vulgaris Mass. marg. Alnus glutinosa in Binodina Trevisanii Hepp. polari-dyhlastae. cremdato. ftiscus. suhplana. sporohl. cum guttulis duohus. 16 X 4. flava. Callopisma attrantiacum Lightf. 41. non bene evoluta. 49. häufig: ap. 15 ad 18X7. K— oblongae. etiam sp. sj). Auf altem Mörtel et ap. Michael sind die Apotheeien über einen grünlichen. plerumque cum guttulis duohus polarihus vel h) planta ob ihallum decoloratum et ah morhosa peregrinum ridetur. Auf Planken in Hintereggen: thallus suhnullus (certe non pallidus) leprosus. conferta. ohscuro. ap. K rosascens cel violasc. approximatis. Aearospora smaragdula Kbr. sporohl. bei Bozen. nuda. 50. sordide albido. fuscorufa vel nigricantia. letzterer gehört einer Graphidee an. Porphyr ober Signat und Porphyrmauern Gestein. angustiores. pl. albomarginata. 14 a) auf Planken in Hintereggen: thallus et ap. sp. auf Porphyrmauern bei Bozen. Callopisma flavoi-irescens Wulf. apicibus attenuatis. Steril auf Porphyrmauern bei Bozen: thallus mmute 43. 53. Callopisma pyraceum nullus risihilis. Kernstock. suhplana. cort. piT^^C'f'umque Binodina metaholica Anzi. auf Sandstein bei St. viridi-cinereo-incusa. rhomboideis vel globulosis vel —82 X 7—8. E. Planta valde abnormalis: thallus ep. K— Ueberall gemein. . Binodina pyrina Ach. mediocria. Isept. in Hintereggen : marg. Michael. fusca marg. confertissima. ap. Gyalolechia lactea Mass.342 40. fuscoatra. 42. laciniatus. Hintereggen: sp. 20—22X8—11. 52. liolocarpnm Ehrh. Acarosi^ora fuscata Schrad. flariis. auf auf Dachziegeln.. sp. thalli strat. Lecania Babenhorstii Hepp. 5. 48. Chrysogonidien-Ketten tragen- den sterilen Thallus zerstreut. Callopisma ruhellianum Ach. Bozen 8nae. sp.

conferta. 7. hyp. erecto. marg. olivascens. Ljccanora caesio-alba Kbr. sp. 9 — 14X3.ss. K+.'? Auf Porphyrmauern um Bozen: thallus albid. 59. albido-cinereus. 343 : 54. ep. thallus et ap. auf dem Porphyrgerölle ober Signat.. amplae. 11 sperm. albo integro. coerulesc. laete olivascens. sp. marg. non 70. minuta. aeqnantia.. sp. . Porphyr in Gröden. Jhym. 289. hypoptoides Nyl. sperm.icheuologische Beiträge. Tir. sp. ap. varie angulosa. angulosa. ovales.. rotundis. 67. YlII. 66. 5(3. atra. Auf Porjihyr bei Eunkelstein : thallus nullus. albo crenulaio. 27X1. 19X8—11 vel24—27Xli. 1)) auf Porphyr ap. Lecanora Lecanora Lecanora Lecanora Auf Planken in Hintereggen. Haematomma tigglersee. acicularia. sp. (!) sporohl. Fr. atra vel fusco- . ap. Lecanora intumcscens Rebt. gonidia subhymenialia adsunt. bei Bozen. simplices. ep. auf Ziegeln und Porphyrmauern bei Bozen. fere Buelliam italicam in momoriam revocaus. — vel cinereits. 60. fuscoatra marg. non inveni. L. sp. 62. haud dissimilia.. ap..? a) aiif Der sterile Thallus auf Tannen beim Mon- 71. elatinum Ach. onmino ut in Arn. Auf abgos^torbenen Apfelzweigon auf Kuepaeh 58. üinodina lecanorhia Ma. IGX^^ 9.. 64. sperm. 65. oblongae vel subbacillares. Auf Porjdiyrblöcken vor Eunkelstein: a) thallus vel fusca. solitaria vel conglomerata. Lecanora — — 7X1- — 15 X 3. S. 55. Lecanora suhfusca L. Auf krystallinischem Kalk bei Rafenstein. Lecanora dispersa Pers. Auf Planken und Alnus glutinosa in Hintereggen. sp. protoihallo albo byssino limitatus. minuta. fusca vel rufa. vel lacteus. Ulis subfuscae varia Ehrh. Auf einem -/«^Zan-s-Stamme in Gröden: sp. par. 11 X 4 — 5. Auf dem Porphyrgerölle in Gröden. noruuilis. auf Por])hyr var. obscurus. Einodina atrocinerea Dieks. auf Castanea var. sj).ecanora atrynea Nyl. intricata Schrad. Lecanora sambuci Pers. 68. convexa. atra. symmictera Nyl. albido 57. vidi. lainea Fr. 61. 12nae. hym. hyp. rerrucoso-arcolat. incolor. 9 63. marg. ap. albid.. p)nrvn. (leiicojm Aeh. apice capitatae. marg. ap. bei Rafenstein. 16X9 — 11 diffractus. Auf Porpliyrblöckeu vor Eunkelstein häutig: planta saepu optinic evoluta. oblongae. Tli. Auf Planken in Hintereggen. inveni (aliena?) 5 69. j sperm. areolatus. arcuata. minus ecolutus. majuscula.T.). albid. dein decoloratur. liinodina cana Arn. incol. Ebenda: thallus leprostis. Auf einer Porpbyrnuxuer um Bozen: thallus verrucosoareolat. atrynea Aeh.V Auf Planken in Hintereggen: ap). Auf Planken in Hiutereggen. 14 — 15 X G— immersa. pallido... rimoso-areolat. b) thallus aequabilis. ober Signat: thcdlus laevigatus. integro. simplices. fuscum. sordide albid.. Lecanora atra Huds. Rinodina polysjwra sehr gemein. Auf einem Porphyrblocke ober Signat. X 4—5. hym. Auf Porphynnauorn um Bozen thallus areolat. Aspicilia cinerea L. sp. Auf Alnus filutinosa ebenda. ep.

Zw. 318.. 11—16 X 5—8. eodem loco observavi plautam (eaudemy) thallo viridescente. Ssept. lineis atris limitatiis et äecussatus. simt. maculaeformia thallus obiter cisus cinereus. nam thallus Gl ruhet et mox plus minus f. J—.? Auf PorphyrgeröUe steril. Schär. habitu passim exacte aemulans Aspiciliam laecatam. K+ Gl violasc. Auf Erde atrorufa. .). centro saepe sorediis albis obsitus. sp. ap. 77. reactiones in violariam Nyl. Biatora atrofusca¥\i. Auf Kalksteinen im Buchenwalde vor Perdonig. sp. Sagiolechia protuberans Mass. 14 X 4— 5 19 X 4. 75. bei Perdonig: thallus albo- leprosus. oblongo-ellipsoid. Pertusaria amara Ach. E. transiens. Univ. ovales. rupestris DC. p. ellips. ap.. coeruleonigricans Lightf. 81. K— b) . (jraphka Ach. saepe tuberculosa vel conglomerata. laevigatus. humectus ciolodorus. rufescens Lightf. var. subdenudata. minuta. Michael. 79. farinosa Flk.? Auf Porphyr ober Signat: sperm. habitus externus a vulgari niinime diversus. non vidi. Ueber Moosen laevis. contorta Ach. Auf Porphyr ober Signat und versus bei Eunkelstein: thallus K— Gl ruh. suboleoso-laevigato.. hyp. marg. atrum. virescens. ellipsoid. Urceolaria scruposa L. ater. Auf Mergelsteiuen 84. thallus ambitum radioso-plicatus et sub- scriceus. Pertusaria lactea . Aspicilia calcarea concreta Schär. berges bei Pauls. 78. am gleichen Orte und ober Signat. 82. exe.-fusiform. in Gröden: thallus K lutesc. thallodes accessorius albus. a) auf Kalksteinen der Einfassungsmauern bei Pauls. uou vidi. Psora lurida Sw. crenulato. Auf Kalkblöcken chrysogonimicus. dein indistincte rufescens. bryophila Ehrh. Thalloidima Pauls. sp. Signat. Kernstock. vel variantes. auf Sandsteinen ebenda und auf dem Wege nach Perdonig: ap. Auf Porphyr bei Kunkelstein : soredia alba globulosa K demum indistincte rubentia. auf Porphyr ober Signat und auf Sandstein bei St. 80. alhopruinosa. kni Mergelsteinen im Biichenwalde vor Perdonig. vel Auf dem PorphyrgeröUe ober Signat beobachtete aäsunt spermog. immersa. 14 — 19X8— 12. yneä. f. Aspicilia siUatica Auf Porphyr bei Eunkelsteiu und ober Signat. 76. An letzterem Standorte: thallus et ap.344 f.. sed sperm. thallus Ach. 18X6 — 7. 74. 73. bei Eunkelstein: thallus pallide hepaticus. rufum. incol. Auf Porphyrblöcken im Sarnthale verbreitet: sec. 72. cinereus. 19—30X8. ap. ellipsoid. atra. sp. Ueber Moosen am Kreuzberge bei des Kreuz- 83. violascit.. var. convexa. sp. tenuissimns. var. valde variantes. Auf Moosen beim Karrersee: granula caerulea adrel subcylindricae. Auf Porphyr in Gröden: thallus albus ich eine ('. albido. Aspicilia (jibbosa (?) Form: inde numerosa. discus marg. Pertusaria Westringii Ach. Biatora rupestris DC. Auf Porphyr verbreitet bei Eunkelstein. vel suhglobosae. calva Dicks. Pertusaria Perdonig.

St. X 7. atra. hyp. cdbid. med. 14 — 17. med. riridesceus Sdirad. auf Porphyrmauern um Bozen. X 5 — 7. ap. b) auf Poi-phyr bei Runkelstein: tlmllus laevigatus. olivac. Lecidea crustidata Ach.. par. adprcssa. nigresc. 14 —19X7— 6'. K— . (jranulosus. ap. ober Signat: p. hyp. Michael und gegen Perdonig. incolor. obsolete pallide virens. K — Cl — med. glaucum. efficsus. a) auf Sandsteinen bei St. majora. dide albid. suhaciitato-ellips. — 12X4. b) auf Porphyr bei Runkelstein: thallus verrucosus. ap. nitidula. cuata. Lecidea lactea Flk. sp. J— K +. adpressa vel innata et tum plana. marg.. sperm. hyp. Saud- und Porphyr bei Eafenstein. bei Öt. ep. ap. Im Gebiete häufig. 7. minutcc. smaragdido-coend. 12 — 14 X 4 — oniuiuo ep. iqj. et sp. confertissima. tenui.sat sor- coerulesc. marg. par. ap. 81 alt. normales. incol. paidlo pruinosa. thallus Lecidea meiospora Nyl. ap. c) auf Porphyr Michael ober Signat mit d): thallus cdbus. flexuoso. d) dieselbe Form: normal. 92. fuscoTh. coeruleo-atro limitat. tcnuissime cinereo-ptruinosa. 19 ebendaher.liiobeuologisch« liciliiigi'. disperso-areolat. (goniophila Flk. normalis. hym. c) auf Porphyrmauern bei Bozen: thallus laevigatus. sonst durchaus gehört Lecidea latypea Ach. 91. ohlonyo-elUps. hym. 677 c. margifie persistente.. sordide viride. . dein adpressa. lliaUns Auf cl raulcii Ficlitciistrüukeu beim Karrersee: . tum prototlmllo atro h) ap. Fr. fulvum. saepius tuberculata. a) auf Sandsteiuen bei Michael: thcdlus K— .. tcnuis. par. hyp. dispersa. Eine Form mit ähnlich. sordide viridulns. sj). ep. primum ich innata. b) auf Porphyr ober Signat: 89. obscure dacryotdeac. innata. arhym. acicid. variae magnitudinis. plana. med. sp.. atra. aggregata. — 14X1. ap. med.). Ebeurta.. saepe minuta. fusocafriitn. K indistincte lutesc. pallidc viridulum. Biafuru pl. »St. ca.. nitida. steinen bei St. fuscolnteum (!). 11 Auf Porphyr ober Öiguat: thallus leviter sj). rimulosus.. vel fuscopurpureum. coerulesc. ap. vel hym. temm. J— .. fuscoatra. innata vel adpressa. coiifcriisaima. subplana.. sp. sp.. suh- nullus vel melius ccolutus sp.. Scand. hyp. iiuda vel tlmllus auf Porphyr ober yiguat: tenuissinms. 11 14 X 4—5. juvenilia pruinosa. violac. 19X7 — S. curic rugulosa Lecidea speirea Ach. reactioues uorinales: sp. liberae. praec. ca. Jhym. »340 85. ep. adnata. 11X5.. aeruninosus. . plmia. areolatus. hym. evohtta. parvula. halten. marg.. a) auf Porphyr in Gröden. immcirginata. . tenui. roseolum.. Arn. ep. Lecidea enteroleuca Ach. hyp. a) auf Saudsteineu et Michael: limitat. J— ajj. 14 90. hym. subfusiformi-ellips. Michael : thallus disperso- K— Sjj. convcxa. a) auf Saudsteiueu bei leprosü-tartareus. diffracto- areolatus. Lecidea platycarpa Ach. 108 alt. e^). convexa. hyp. hyp. fidvesc. fiiscoafrum.. nuda. exs. 88.. tenui. sie für aequata 543. hym. h) auf Porjihyr ober Siguat: thcdlus suhleproso-tartareus. J pruinosa. albid. sordide albid. 87. J— 80. coh. . Cl — . Ueberall gemein. optime . ep. ich möchte kenne. welche nicht d) auf Porphyr thallus . grösseren Aposicherlich thecien auf demselben Steine. coiujlotncrata. incol.

vel 16 Catillaria suhnitida Hellb. . disperso-applanato-verrticostis. i^ar. K di- spcrm. nigric. hym. Bilimbia sahuletorum Flk. {an Auf Porphyrmauern incol. 4X1-5. Ueber Moosen beim Karrersee: S}). hyp.. verrucoso-granulosus. 5 S2). hym.346 E. Scoliciosporum umhrinum Ach.. hyp. confer- marg.. ep. conferte K+. hyp. fiisca. pallide Biatorina lenticularis Ach. minuta. med. sjj. ep. Castanea bei Bozen. confertissima. stincte vel leviter inolasc. sordid. nitida. ep. lu/m. incol. 7—11 X 2 — 3.. filiformes.. violac. — J— . versim elongatas supra corticem formantia. acicul. fusco violac. confertissima.. ap. ep. fuscoatra. . Auf einem Negundo-Btiimiue den Talfer- Anlagen: thallus virescens. — fuscoviolac. vel fuscesc.. sordide violasc. Sarcogyne pruinosa Sm. 32X2— 3. K indistiiicte liifesc. ohlonga. nitidnlo. totae pallidae. smaragdulo-fuligineum. Lecidea viridans Fw. Auf Porphyr ober Signat. rohustae. concretae. K magis —5 violac. hyp.. 14X5.. Lecidea parasema Ach. angulosa. laxae. l'sejyt. Auf faulen Föhrenstrünken ober Signat: thallus granulös. 99. Arthrosporum accline Fw. 104. hyp. N magis Arn. greguria. Auf Kirschbäumen in der Kaiserau. Verbreitet auf . sordide fusca vel nigra. Bilimbia Smf. hyp. Bozen: ep. XVI. in corticolum Anzi. normales. verruculos. 96. sp.. : sp. sor- dide olivac. rohustae.. 3sept. 390?). 15 16 X 5 G. ap. sp. incol. suhincol. Lecidea grisella Flk. hym. sp. roseolofuscum. convexiusctda. humecta luride par. violaceo- melaena Nyl. ap.. ap. Kernstock. minuta. smaragdulum. sp. indistincte sept. variabiles. ohtusae. fuscescens.. Bilimhia 20X5. Auf Porphyr ober Signat: hyp.higlans in Gröden. über Moosen auf Porphyrgerölle in Gröden. Tir. bei 102. J— . 3sept. tissima. thallus sordi- dus. incol. par. maculas trans107. atra. 105. hyp.. Auf Tauneu beim Montigglersee S}). hym. Biatorina synotJiea Ach. sordidae. in 106. viridis. viridis. Scoliciosporum sj). ^r. crassus. 22 — 27X2. incol. 100. ap. Ueber Moosen auf dem Wege nach Perdonig: acute fusiformes. Bacidicc acerina Pers. Auf Mergeln im Buchenwalde vor Perdonig und auf krystallinischem Kalk bei Rafenstein. 103.. hym. ftiscesc. gelatinam percurrentes. 95. 97. inveni nonnullas 40 — 50X8 et 15sept.. Auf Phmken in Hintereggen: thallus ap. Cl passim indistinde ochraceus. thallus sordide viridis. Auf Porphyr bei Perdonig: thallus subniülus. Catillaria aihallina Hepp. 98. yranulosus. apice paullo ohscuriores. fulvum. granulös. Auf Almis glutinosa Hintereggen: convexa. Alnus glutinosa in Hintereggen. Biatorina nigroclacata Nyl.. Auf Porphyr ober Signat: thallus alhidus. extus intuscßie normalia. med. 101. 94. hyp.l4X4 S. abnormaliter magnas. ohtusae. incol. planiuscula. 8sept. sp. ep. 38 54 X 2. geniculatae. granulosus. hyp.. ejJ. convexa. ohscurata — 24 — 35 X 5 — 7. et par.

14 Z. auf Porphyr ober Signat. Auf Porphyr ober Signat. sah ieli von den Eislöchern. cete- rum planta normalis. ep. thalli J coerulesc. Diplotomma epipoUum Ach. majuscula. Bucllia spuria Schär. Auf Porphyr ober Signat: evolutae. 109. fuscum.. atrociride. marg.. 118. Michael: thallus . fnscae. hyp. K— . persist. Eeccohariana Mass. bei Bozen.. ep. X 5. J coerulesc. 11 15 X eggen: thallus — — — 4 — 6. h>jp. J. plana. J— . die var. sp. 120. habituell lichen Flechte nicht gezweifelt werden. Auf irtnx'-Stäninien 5 — ap. fus- cum.Liclienologische Beiträge. ap. sp. inäe 6 —8 K— . mox paUide fuUgineae. 121. Auf einem Porphyrblocke im Walde ober limitat. sessilia. Auf Porphyr bei Runkelstein : thallus albus. hlastac. Ges. XIV. Bucllia 114. med. Abb. med. Trotz abweichenden Eeaction kann an der leicht kennt- Identität dieser um Bozen überall vorlvonimenden. (morbosa?) innata. K J 112.. Auf Porphyr ober Signat und auf Poriihyrniauern in Hintereggen: sp. EMsocarpon geographicum L. elevato. hyp. Ueberall. iSt. 113. hinter Runkelstein: flavoviridis. Fr. fuscum. BuelUa italica Mass. marg. sed non der ruhcns. sp. meäiocria. pallide 119. St. diffracto-areolatus. Auf Porphyr in Gröden und ober Signat: med. a) auf Porphyr bei Kunlielstein: thallus passim loHfjiore tempore rufescens.. ap. 117. 19XS. coerulesc. Auf Öaudsteineu bei Michael: thallus cinereus. 116. altero obtiise conico. obtusae. 45 . K — pl. Auf Planken in Hintereggen: sp. sed mox rubens. h) auf Porphyr des Kreuzberges bei — K : Pauls thallus K lutesc. Häutig. saepius altero loculo angustiore. et sat coerulesc. Catocarpus pohjcarpus Isept. angulosa. Bucllia stigmatea Ach. Auf Porphyr am Kreuzberge bei Pauls. 30 56' X 15 19. J — — ceo-nigric. thallus illo Bhisocarpi Mon- tagnei similis. XL. J hym. sp. contiguum Fr. BuelUa? crassus. parascma f. BuelUa erubescens Arn. Tir. sp. 24 27'Kll. sp.. hie illinc curvatae et obsolete 3 4sept. coerul. tenui. saprophila Ach. — med. X2-3. flav. 14—18 X 7 — 8. ep. B. areolat. BuelUa Schaereri De Not. 111. oblongae. nino contiguus. sed dispersior. Isept. 110. non bene non ulterius divisae. — . sp. htjm. uno loculo Jwmisphaerko. conferta. coerulesc. BuelUa verruculosa Borr. 498. Cl — . Cl — med. innata. demum fuscae. Auf Alnus glutinosa in Hinterminus distincte lutesc. Bhizocarpon distinctum Th. 16 27 X 5 9. : bui liafensteiu thnllus soräUle albkl. nigric Rhizocarpon viridiatrum Pik. ep.. disco scabroso. viola- — — K +. vel mox viridulae. S. ap. B. vel 12X4—5. Bhizoearpoyi — . viridis. sjj. 347 und auf Purithjrluculis tacdüs 108. minus divisae 24 27 30X8 11. adprcssa. thallus om- tenuissime rimulos. Sseptae. Hepp. Auf Porphyr mauei'n bei Bozen (licisis.. Auf einer Porphyrwand f. incol. extus oinnino „parasema"' 115. Cl — . 14 — 10X4 — 7.

Opegrapha oaria — X — f. gonidia hymenialia miituta. {glomcruliferum Mass. Lichenol. diaphora Ach. fuscmn. Auf verwittertem Porphyr bei Eunkelstein: thallus crassiusculus. majuscida. : 16—24X8—12. 16X5. Amp)horidium 9 Mass. Auf Tannen am Montigglersee. thalli verrucis immersa. numerosa. — Flora 1881. ap. auf Sandsteinen bei St. Lithoicea uigrescens Pers. caesio-pruinosa. sp. 6 6' locul. 35 38X8. ap. Graphis scripjta var. ellips. immersa. varie curvata. aetate — ciridulae vel fuscae. 123. sp.. ap. concentrica.. 137. nnda. Kernstock. exiinie concentrica.. 24 48 16. 16 X 3—4. Ehizoccopon subconcentricum Fr. 133. obtusae. Iscpt. 130. 134. sp. Auf Juglans in Gröden: thallus epiphloeodes. b) auf Sandstein bei St. Auf Porphyr bei ßunkelstein. Auf Fichtenwurzelu beim Karrersee. Auf Buchenwurzeln des Waldweges nach Perdonig: thallus hypophloeodes. Amphoridium dolomiticum hym. Xijlograjjha parallela Fr. disco oblongo. ej). In verschiedenen Formen. Michael und auf dem Wege nach Perdonig... ohlongae. atra. subfarinosus. Auf Erde bei Eunkelstein. muriformi-polybl. a) auf Porphyr bei Eunkelstein thallus albidus. globulosa. aincib. acutiusculae. Pg. sp. sjj. mediocribus. 19 24 f. Eafeiisteiii und auf den Einfassungsmauern bei Bozen. liyp. 22 32 X 9 12. fusiformes. Michael: ep. 138 ff. auf Porphyrmauern und altem Mörtel derselben bei Bozen. in- — — col. ap. — — — — 32—43 X 14—21. depressohemisphaerica. varia Ach. Ebenda: ap. — X — X — X 126. 19X8. serpjentina Ach. rimalis Fr. f. luteolae. Bhisocarpou Montagnei Fw. 8 — 11X4. thallus sordide olivaceo-fuscus . Dermatocarpon pusillum Lönnr. glaucuni.. — J 139. a) auf Porphyr bei Eunkelstein. E. .. nigric. c) auf PorphyrgeröUe in Gröden: thallus cretaceus.348 122.3 scpt. — X 140. 308). cum güttulis oleosis. 131. Auf faulen Fichtenstrünken in Hintereggen. par. albo-suffuso. auf Sandsteinmaueru bei Pauls: sj). 20 24X — 11. albus. septo medio saepius constrictae. — coerul. integrum. perith. Auf entblössten Buchenwurzeln des Waldweges nach Perdonig: a2). d) auf Porjjhyr ober Signat: thallus albus. 3sept.. oblongae. obovato4 5.sj). solo apice protidjerantia. Auf Kalksteinen des Kreuzberges bei Pauls: thallus albus. Opegrapha herpetica Ach. 41 46X14 20. Auf Planken in Hintereggen . 136.fulvesc. Aeolium tigillare De Not. 129. S. Sagedia carpinea Mass. tenuissimus. tenui. sp.s^j. oblongae. poro pertiisa. Calicium trabinellmn Ach. sp. atra. ühizoearpon obscurntum Ach. ap. murales. sp. Auf Porphyr bei Eunkelsteiu. anguste lirellaeformia. sp. Eine Form auf Tannen am Montigglersee ap. Inter i)riorem: sp. ap. Verbreitet. Placidium hepaticum Ach. apice deplanata. Sj>». aetate ciridulae. marg. numerosissima. amylaceus. Auf Juglans — in Gröden: 127. Auf Porphyr ober Signat: thallus minute arcülatus. stipitibus validiuscul. filiformes. 22 41X14. 3H 41 14. rimulos. prominentia. marg.. erumpentia. 125. sp. Arn. innata. 124. 11 16 X 7 8. adpressa.. apt. amplae.. sec. obtusae. 30 35 12. 138. Bhüocarpon excentrictim Nyl. : 128. auf Porphyrmaiieru bei Bozen: sp. 135. Stigmatomma cataleptum Ach. 182.. sj). Coniocghe furfuracea L. über deren Zusammengehörigkeit ich nicht ganz sicher bin. 43 14 16. Cum ap. ovales vel varieformes. .. fuscocincreus. Calicium trachcUnum Ach. 10 locul. parvtda. 3 Sept. p. muriformi-pohjhlastae. Auf Dachziegeln bei Bozen: sp. demmn fuscesc. minute rimidosus.. fusiform. olivac. ellips. Fragm. 2nae. Kbr. albus. ap. Jhym. asci cylindrico-oblongi. fuscesc.

sp). jedenfalls in den Formenkreis der decussata Gar. vinose ruhens. (non hene evolutae). Auf Porphyr bei Runkelstein: thallus cinereofuscus. sessilia. constrictae. oliraceofuscus. sp. Jhym. Mai 1890). 349 auf krystallinischem Kalk bei Rafeiistoiu. An der Unterseite eines Kalksteines einer Mauer bei Pauls: thallus effusus. c) ebenda thallus jmssim evancscens et tum ap. J hym. sp. 151. p. ap. — X — 45* . Auf Mörtel der Einfassungsmauern bei Pauls: thallus albid. leprosus. 11—12 X 148. 149. immersa et protuherantia. Auf Porphyr bei Runkelstein: sp. von einem Protothallus ist jedoch wenig zu sehen. semi-iminersa. — — : — — catalepta Ach. mediocria. dimidiat.'^ Auf Kalksteinen im Buchenwalde vor Perdonig: thallus suhnullus. Isept. ap. thallus intus pallidus. e) auf Kalksteinen der Einfassungsmauern bei Bozen: a}). Eine mir hieher gehörig scheinende Form fand ich auf Mergel des Kreuzberges bei Pauls thallus effusus. sp. f. 150. in im Buchenwalde vor Perdouig: — X — 145. sed sunt spcciei. X. sp. omnino quadrantes. S. solo apice proniinentia. 147. 16X8. inferiore loculo longiore et ongustiore.. sp. gutttdis duobus in utroque loculo. Ven-ucaria papillosa Kbr. sordide viride. pertusa. macularis. 14 16 4 5.. ap.. 16X4. miniitissima. d) auf Porphyrmauei-n um Bozen: thallus fnscus. 142. 5. hemisphaerica. Isept. 112. 15 4. Isept. ohlotujae. Tent.similis. Auf Mergelsteineu thallus tenuis. 18 X 4 7. habitu Lithoiceae fuscellae haud dis. minuta Arn.. Lithoicea X — : — — — 143. spj. ap. Verrucaria pulicaris l!lbiH^. 19—22X8( 11). verrucoso-areolat.. thallus intus pallidus. Arthopyrenia cerasi Schrad. minutissima. Eur.. protuherantia. sed in olivascentem vergcns. Arthopyrenia punctiformis Ach. 28. p. Verrucaria muralis Ach. semi-immm'sa. Auf Kirschbäumen in der Kaiserau: sp. dimidiatum.. 19 7 9. par.. Auf Mörtel einer Einfassungsmauer um Bozen: thallus pallide cinereus. areolae subalutaceae. a) auf Mergel des Kreuzberges bei Pauls: thallus olivaceus. angustiores et apicihus aciitiusculae vel latiores et obtusae. ap. emersa. ovales. 3sept. majuscula. fuscesc. dimidiatum. profunde rimoso-areolat. emersa. — Auf Alnus glutinosa in Hintereggen: sp. 14X5 146. Pg. vcl albidus. pertusa. Verruca7-ia lecideoides Mass. 26 28 X 14 15. hie illinc uno vel altero loculo medio semel longitudinaliter divisis. dimidiatum. 18 22 X 8. rimulos. in confinio areolarum pdura. paullo rariabiles. ap. perith. solito minores. rimoso-areolatus. maf/nae. sp. mediocria. ap. minute rimoso-areolat. X asci clavati. 19 24 8 12. humectus laetc virens. solito minora. convexmsculae. 18 22 X 8. paullo protuherantia. maxima parte immersa. humectus laete viridis.. Auf Birkenrinde ober Signat: ap. pjar. Lithoicea viridula Schrad.. 19 22 X 7 9. b) auf der Unterseite von Kalksteinen der VVeingartenmauern bei Pauls: thallus normalis. semixßohosa. minuta. sp. cuneatae. Arthopyrenia fallax Nyl. poro impresso distincto. confertissima.. immcrsa. nitidula. — 144. Veirucaria nqjestris Schrad. dbnormaliter latae. ellips. non gelatinosus. vinose ruhens. pjerith. humectus virens. Tir. lit. crebra. sp.. Auf Ornus ober Rafenstein häufig: sp.. cum Hepp. ap. conico-hemisphaerica. hemisphaerica. sp. vide Arn. mediocria. 15X7. 40 gehörig. (Arn. 22—26X8—15. f. medio valde constrictae. 91. videntur pere(jrina.. perith. minute rimoso-areol. Fl. nullae. emersa.Lichenologische I'eiträge. distinctae. ap. 141. Tomasellia arthonioides Mass.. sp. IG— 19X8 9.. oblonyo-ellipsoid. pro more hemisphaerica. cum guttulis oleosis. confluens Mass. areolae planae. auf Mergeln im Buchemvaklc vor P(3rdouig. perith. h) auf Mergeln de^ Kreuzberges bei Pauls: sp. minuta. 379.

Kerustock. : X 163. 42. conrexiuscula. inveni subconstaiiter Isept. Tiehotheeium 164. Auf Kalksteinen des Kreuzherges. Auf dem Thallus von Bhizocarpon subconeentricnm hei Runkelstein: sp. 7 6. pygmcieum f.. a) Auf aus dem Easen hervorstehenden Kalksteinen des Kreuzberges hei Pauls: sp. 3sept. VIII. Khr. einer eo-incusus. Isept. 5 11 ellipsoid. ep.ultifidmn Scop. 14—16 X5 — 7.. 14 16X5 7. oblongae. lophaeum Ach. modo Isept.. gonidia adsunt conglomerata. S glaucum. asci saceati. Pluteospora rimosieola Leight. 157. grandiusculum Arn. 8X5 — 162. magnitudine 5. 156. 22—24— 34 \ 8—14. X. sp. mediocrin. eort. ap. 8spori. — 14X4 — plerumque : Isept. minute celhilosum. rubrieosa. sicciis phimheus. Steril auf in Hintereggen: thcdlus varie exerescens. fusiformes. eoerulese. naviculares. adseendentibus. Ö.. Plaeiinthimn nigrum. integro. marg. siccHS nigreseens. centro huUato-granulahis. olivaceo-hitese. con6. nullae. ellipsoid. 155. Immecins pulposits. auf einer Porphvrmauer hei Bozen fand ich eine ähnliche Form. Tiehotheeium gemmiferum. et cum 4guttul. lohatus. par.. vel Inteolae. obtuse biscoctiformes. Ach. olivaceofuscns.?). in ascis oblongis. 413V Auf Porphyrmauern hei Bozen: thallus orhieularis. Cum ap. majus- anthraeina Auzi — — ciila. J hym. unicam vidi 3sex)t. par. ap. subglobosae. 22 27X8. uno Sw. laete glaucum.. Arn. Lecidea vitellinaria Nyl. 292 urceolata. i. Auf Glimmersehiefererde in Gröden: thallns orhicnl. f. ineol.350 152. in ascis rotundatis 8nae. hyp. crustaceus. rel ellipsoid. steril. fuseae. Lethagrium polycarpum Schär. Michael: ep. Mauer hei Pauls und auf dem Wege nach Perdonig: sp. Porphyrmauer um Bozen: sp. riolaseentia . Tayl. limnectus pulposus. Steril zwischen Moosen am Kreuzherge hei Pauls: strat. b) auf Mörtel alter Mauern bei Bozen: sp. zwischen Moosen lamina thalli tenuis J Leptogium lacerum Sw. Tir. Auf den Apothecien von Candelaria Titellina auf Sandsteinen bei St. hyp. Auf dem Thallus von Diplotomma epipolium hei Eafenstein sp. et divisione valde rariabiles. Tir. navieulari-fusiformes. die ich hieher zielien möchte. humectus pulposus. Pg. 160. lamina tenuis thalli J—. rinose rtibens. rufa. vidi. auf Porphyr levi. ep. pxilvinatum Ach. Auf dem Thallus der Lecanora atrynea auf Porphyrmauern bei Bozen: ap. (vel Metzleri Lahm. ineol. sp. p. 161. glutinatae. Auf Moosen an Einfassungsmauern bei Bozen. hyp. nee sicca nee himida. in ascis 8.^ae. praeeed. Liclienologisclie Beiträge. f. fulrum.. Microthelia Auf einer E. ineol. vel rttroque apice acutiusculae. minuta. 153. Collema pulposnm Bernh. hiteofuscum . nitidula.. 3sept. 1 spjjf . thallus fusconigricans. Arn. Collema tenax Sw. 3 Sept.. itno loculo saepius angustiorc. obtu. Lethagrium faccidmn Ach.. 16 5. . rarie crenatis. variae magnitudinis. 158. p. raro obsolete 4 loeul. Snae. gramilatnm — adpressa. sp. lohis imhricatis. Porphyr in Gröden.. conferta. loculis mediis semel dirisis. Gloeolich. minute granulatus. ap. 154. olivaceus. hym. Pi/renopsis sanguinea Anzi? Forss. Auf Erde üher Kalkhlöcken des Kreuzberges Collema hei Pauls: sp. bast rugulosis.. — 159. S. auf einer m. sieeis membranaceis. — X K am Krcuzherge hei Pauls. auf Erde einer Weingartenmauer hei Pauls: thallns rosulas viinutas formans. 112.

ohne dabei die anderen. dass keine der bis jetzt erschienenen Arbeiten ül)er Gattung den Anforderungen entspricht. und deren Erkennung daher in allen Fällen mit keinen Schwierigkeiten verbunden ist. Von Heinrich Braun. . Man sieht sich zu diesem Vorgange gewissermassen gezwungen. der in Oeslerreicli-Ungarn waciiseuden mit besonderer Berücksicliligiiiig Formen. zähligen um halbwegs die Sichtung der unfasste Formen möglich zu machen.) (Vorgelegt in der Versamralnng am 2. unerheblichen Schwierigkeiten. doch heit immer mit von einander zu trennen sind ist die Anzahl derselben. begegnet nicht ist. welche die österreichischungarische Monarchie bewohnen. (Mit Tafel VII und VIII. Als Arten habe ich Forraengruppen zusammengefasst. dem westlichen Theile angehörigen Menthen aus dem Auge zu verlieren. Es ist diese vielgestaltete floristische daher leicht erklärlich.351 lieber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Juli 1S90. welche nahe verwandt. je nach der Anschauungsweise der betreffenden Autoren. wie dies ja bei allen Gattungen der Fall inner- Formen nicht scharf von einander geschieden werden können. diese arg vernachlässigten schönen und mannigfaltigen Formen einer eingehenden Würdigung zu unterziehen. sowie die weitere Diffe- renzirung in Subformen hat entsprechend der Thatsache der grossen Inconstanz der Die Gattung Mentha Formen manche Erweiterung bezüglich der Anzahl der unterschiedeneu Formen einerseits. zu welchen ja ein grosser Theil der Formen zu zählen ist. Nachfolgende kleine Arbeit hat es sich zur Haiiptaufgabe gestellt. Besonders trifft diese Bemerkung Formen der Gattung Mentha zu. erfahren. Verkürzung andererseits. diese vielen Autoren unbeciueme Mannigfaltigkeit lässt sich durch kein Machtgebot aus der Welt schaffen oder in Paragraphe . Als Formen ich weiters innerhalb Sicher- der „Arten" Gruppen zusammen. welche man an solche Arbeiten im Allgemeinen zu stellen gewohnt hinsichtlich der osteuropäischen ist.) Die Sichtung der Foi-mengru]»pen der Gattung halb welcher die Mentha L. Die Natur schafft die maimigfachsten und prächtigsten Formen in unnachahmlicher Abwechslung. welche gegenüber anderen verwandten eine Eeihe gut erkennbarer Unterschiede darbieten. manche Sache individueller Auffassung.

Bosnien. Beck. v. die Küsten Spaniens. Fase. V [1889]) zu- In Oesterreich. rotunclifoUa L. welche eine In Europa kann man mehrere Gebiete unter- grosse Zahl für dieselben charakteristischer Formen auf- weisen. in Bulletin de la Societe de Bot. Obornj. M. Formänek und Aust. Opiz. angehörend. einen Theil Serbiens. mollissima Borkh. der Balkanhalbinsel. im transleithanischeu inbesondere Heuffel. den Gruppen der M. die Inseln Sardinien und Corsica. Sieberi C. Sole sehen und Hudson 'sehen Arten und Formen habe ich fast alle nachfolgend besprochenen Menthen in der Monarchie sammelten Jacquin pater. und M. nördlichen und westlichen Theil von Frankreich.3ö2 zwingen. Westdeutschland und den westlichen und südlichen Theil der Schweiz. M. als: M. -pratensis Sole. Eochel. insbesondere die Pyrenäen. der Letztere hat für die Entdeckimg und Sichtung der schönen Meiithen seines Vaterlandes mehr geleistet als alle Forscher vor ihm. Cardiaca Gerarde etc. Bosani Italiens.. Das erste dieser Gebiete umfasst Nordeuropa. Das dritte Gebiet umfasst den nicht mediterranen Theil Spaniens und des südlichen Frankreichs. Ich habe es mir. zu er- Die anatomischen Verhältnisse sind bei der Gattung Mentha noch die wenig bekannt. Istriens . Im cisleithanischen Antheile und beschrieben zum Theile Menthen Crantz. die M. sie erstreckt bezüglich der Formen der Gattung Mentha bis Bozen in Südtirol. insbesonders die M. Original-Exemplaren vorliegen gehabt. also das nördliche Schott- land. M. Das vierte Gebiet ist das der Mediterranflora. ausführlich und gründlicher studirten morphologischen sich das Nöthige bei Briquet (Fragmenta Monographia Labiatarum. in nachfolgender kleinen Arbeit zur Aufgabe gestellt. ferner zahlreiche Formen aus der Gruppe der Gentiles. M. wie schon erwähnt. hauptsächlich die Formen. das nördliche einer Anzahl fast kahlblätteriger Norwegen und Schweden und das nördliche Russland.Ungarn wurde bis in die neueste Zeit den Formen der Gattung Mentha nur wenig Beachtung geschenkt. überhaupt möglich ist. den mittleren. sehr wenig Material gesammelt und das Gesammelte meist unrichtig commentirt. mollissima Borkh. ausser Formen aus der Gruppe „Campanocalyces" ist insbesondere die Mentha lapxionica Wahl. über Verhältnisse findet I. die Insel Sicilien und die kleineren Inseln des tyrrhenischen Meeres gehören ihr an. was wohl nur zur p]rhöhung des Werthes der Descriptionen beitragen kann. ferner durcli Croatien. incana Willd. Schultz. sowie bis in die Gegend von Laibach in Krain ihr Gebiet. Host. das südlichste Ungarn. Muellermna F.. Wierzbicki. Charakteristisch für dasselbe sind meist dicht behaarte Formen. arcensis L. soweit leichtern. Haynald und vor allen Borbas. Koch. charakterisiren dieses Gebiet. scheiden. Herzegowina und Montenegro. Mit Ausnahme der Li nne 'sehen. de Geneve. charakterisirt durch zahlreiche Formen. sammengestellt. und Dalmatiens. welche die österreichisch-ungarische Monarchie bewohnen. M. und die zahlreichen Mittelformen zwischen dieser und der M. die Balearen. Portenschlag. für einen grossen Theil dieses Gebietes charakteristisch. und M. Wohlwerthiana und M. rotundifolia L. Das zweite Gebiet umfasst England und Irland. Heinrich Braun. einer genauen Würdigung zu unterziehen dies und die Erkennung der Arten und Formen.. Frankreichs. silvestris L.

durch die Erlaubniss. insiiM. Tenore. M. M. sicula F. So M. bihariensis Borbäs. für Portugal und Spanien iiisbesouders dimvicata Lag. M. dalmatica Tausch etc. Das fünfte Gebiet umfasst das östliche Europa. v. ööö etc. Prof. gibraltariea Willd. unterstützten. seriata Kerner. übertreffen oft Mittelformen oder Hybride an Anzahl die nebenvorkommenden Stammformen. Directive unterstehenden Sammlungen benützen zu mein Dank ausgesprochen. ist doch ein derartiger Vorgang nicht gerechtfertigt. M. und es ist daher bei einiger Aufmerksamkeit ein Irrthum theils betretfs Auffassung der Formen wohl nicht gut denkbar. Bequieni G. M. Wiesbaur. Wierzbickiana Opiz. für Sicilien M. G. M. Prof. Haynaldiana und M. Mannagetta. dalmatica Tausuli.. Sr. Ritter Kerner v. Lo Jacono etc. dieses Gebiet erstreckt sich bis an den Neusiedler See. die ihrer dürfen. gibraltnrica Willd. Günther Ritter Beck V. Bocheliana und zahlreiche behaarte Menthen aus der Gruppe der Gentiles bewohnen dieses grosse Gebiet. Viele der älteren Autoren begingen den Fehler. M. Dr. Gustos Dr. minutiflora Borbäs.oder gekraustblätterige Formen" ihren Ausdruck Formen allen pflanzen sich fort wie die Spielarten vieler unserer Gemüse.. God. Da die Menthen eine reiche vegetative Vermehrung besitzen. aufgefasst wird. Vorzüglich sei hier auch der herzlichste Dank meinem lieben Freunde besonderer Prof. M. M. Eine von mir selbst wiederholt und öfter in zahlreichen Exemplaren beobachtete Mentha aus der Gruppe „Gentiles^. PJminenz Cardinal-Erzbischof Dr. peracuta Borbas. Marilaun. Ludwig Haynald. Gruppen auf und bleiben innerhalb gewisser Grenzen constant. chalcpcnsis Miller etc. Dr. welche einer derartigen Annahme Die Descriptionen sind in nachfolgender Arbeit mit aller möglichen Genauigkeit und Sorgfalt abgefasst. iushesonders Ungarn und das südliche Kusslaud und ist durch viele an die Formen der Mediterranflora mahnende Mentheu charakterisirt. Aust etc. Corsiea und Sardinien M. tomentosa D'Urville. es sind übrigens oft Formen als Producte von Kreuzungen sehr differenter Arten angesprochen worden. laris G. 31.. var. für Dalmatieu M.Uelier einige Arten und Formen der Gattung Mentha. sei Zum Schlüsse noch allen jenen illustren Persönlichkeiten. inarimensis var.. und M. so insbesondere den Herrn Hofrath Prof. arvensis X viridis entsprechend. welche mich theils durch Uebermittlung von Materiale. welche von Briquet als der Combination M. viridescens Borbäs. grata Host. Ladislaus Celakovsky.M. (iquatica . Adjunct C. welche hauptsächlich an den Blättern auftreten und die mit den Worten „geschlitzt. molUssima Boi'kh. und häufig finden durch die Cultur erzeugte finden. M. ailamiuthifolia Vis. für die südliehe Balkauhalbinsel und Griechenland M. \ für die Balcaren. wächst in Niederösterreich direct widersprechen. M. Borbäs abgestattet. Vinc. der sich die grössten Verdienste um die Erforschung der Flora seines Vaterlandes erworben hat. sich meist Fast in allen Gruppen treten Parallelformen auf. A. obwohl dieselben samenständig sind. diese treten in Abnormitäten. var. bei" welchen die Verbreitung letzterer obiger Annahme direct widerspricht.. Dr. und dem insbesondere . clialepensis Miller. unter Umständen. calaminthaeformis und M. und . dass sie die grossblüthigen androdynamischen und die kleinblüthigeu gynodynamischeu Formen als verschiedene Arten oder Varietäten ansprachen. pidcgioides Sicher. M. J.

Sieberi C. 31. 6. 31. Incanae. austriaca Jacq. 7. aquatica L. 11. Rotundifoliae. Koch. 31.354 der Heinrich Braun. M. M. 3. 8. origanifolia Host. VI. mecluanensis Deseglise et Durand. incana Wüld. M. 10. Subgeiius Piileg-iiim. V. reversa Rochel. hätte. M. M. 31. insularis Eequien. parietariaefolia Becker. 31. VII. Campanocalyees. 5. 31. MoUissimae. 31. A. 31. 31. 31. Silvestres. B. Betreffs der Staudorte bin ich mit knapper Kürze vorgegangen. IV. 1. viridis L. 9. ' Belgradensis H. süvestris L. Pulegium L. Braun. rotundifoUa L. III. Aquaticae. arvensis L. Virides. Suljgeiius I. 4. da eine Eine ausführlichere Angabe derselben zu viel Eaum in Anspruch genommen ausführliche Ergänzung in dieser Richtung erfolgt an anderer Stelle. (V) II. 31. palustris Mönch. 2. Eumcntha. Stammformen. 31. Euhm gebührt. . moUissima Borkh. betreffs der Gattimg Mentha einige epocbemaclieude Ent- deckungen gemacht zu haben.

Schultz). VI. snaveolens Elirli.. viridis?). (ilf.. 46 . ^ . sUvestris X viridis). t^ . f ilf. B. halsamca Willd.. hirta Willd. (31. rotundifolia M. . XL. 31. Mittelformell oder Bastarde zuischeii der 31. ] \ __ 31. LamarJcii Tenore. . V ?). X X aquatica). ^^ -. rotundifolia L.. sUvestris X <. und ihren Formen und den Formen der 31..?). B. oder Bastarde ZAviselicu der 31. und deren Formen. 3Iaximilianea F. (J/. SUvestris (viridis) -r f > | X -. Schultz suhtomentosa Strail ^ . ilf. jmhescens Willd. Braunii (riparia sUvestris). Schultz aus iH stachyoides Host (!) gehören gewiss nicht dieser Combiuation an.^ ilf. ebenso wenig wie arvensis entspricht.. Mittelformen oder Bastarde zwiselien der iH. iiud 31. 2.. . ^ Schultz. 31. (aquatica aquatica > X rotundifolia). 31.. (31. < l . Mittelformen oder Bastarde zwischen der ilff... aquatica L. 31.. X arvensis). und Fonnonkreis (sUvestris X rotundifolia). stenodcs Bi'iquot . rotundifolia yC < . aquatica X < viridis X silrestris Maliuv.. rotundifolia . 1. Schultz V. sUvestris L. sUvestris L.^ . ncmorom Willd. Mittelformell oder Bastarde zwischen der 31. Mittelformell 31. arvensis var. LasT. 31. und den Formen der 3f. micrantha F. arvensis L. sUvestris L. 3IueUeriana F. Schultz 1 filf. M.) Z. M. teste Bnq. velutina Lej. rotundifolia Bipariii Deseglise II. scordiastrum F. (31.. NoHletiana Timb.. . X rotundifolia F. 31. Ges. 31. einend. -r. = {31. wie Briquet angibt. ilf. T Benthamiana mTimb. L. _. exr-l. ^ r.--«i.• . viridis L. 4. Mittelformen oder Bastarde zAvischen der iH. (31.Ucber ciuige Artcu und Formen der Gattung Mentha.syuonyiua. sUvestris cordato X ovata Opiz X < viridis var. und ihren Formen und 31. G. ilf. und 31.). 9. . X silvestris (?). 31. laevigata WiUd. III. Wohlwerthiana F. 7. 10. viridis L. arvensis X rotundifolia F. 8.. 5.7 •" 1 {31. Lagr. inoUissima Borkh. I. 11. silvestris Briq. • tnemarginata mollis F. sUvestris 31. . -1 ) J (r) arvensis Sti'ail > X rotundifolia . ilf. 3o5 Mittelformen oder Bastarde. Sclmltz) und IV. > X < rotundifolia der ilf. . . f. Schultz Schultzii Bout. (31. mollissima X aquatica). 31. Langii Steiidel (ilf. amauronhißla Timb. und aquatica L. . 31. aquatica L. ilf. Lagr. rotundifoliff L. Abli. Jf. Ayassei Malinv. flf.^ .

silvestris X arvensis)? silvestris ?). emend. molUssima Borkb. 31. rotundifolia L.. parietariaefolia (Pauliana Scbultz. 31. 31. -n/r cmerascens TT Braun H. 31. und M. Labiat. grata Host (palustris viridis??). M. 12. 31. arvensis X minutiflora Borbas?). t I. emend. 18. IX. gentilis L. seriata Kerner. -. mollisshna Borkh. „ Briquet. Gekrauste und geschlitzthlätterige Formen. Mittelformen oder Bastarde zwischen der 31. ' Fase. und den Formen der M. 31.t- 11. M. Haynaldiana Borbas dalmatica Tauscli "j \ arvensis . crispa vel laciuiata. Borhasiana . p. 14. bihariensis Borbäs (arvensis X VIII. arvensis L. und 31.) Cardiaca Gerarde (31. 31. suaveolens Ebrb. 3Iittelformen oder Bastarde zwischen der 31. 31. SJcofttziana A.. ) 17. 31. (Bivini Tausch). 13.„ X molUssima (Eocheliana)? . . und ihren Formen. 20. Scbultz)..). 31. Forma 31. agrestis X viridis Briq. vitHdis L. (arvensis 21. ( / 15. parietariaefolia. 19. X viridis F. aquatica L. XI. Mittelformen oder Bastarde zwischen der 31. aquatica > X viridis Briq. 31. 23. verticillata [aquatica X arvensis] X viridis?). Heuffelii H. paludosa Sole (aquatica X aquatica L. 25.). -D • M.. (aquatica [31.j? X arvensis).^ . ruhra Sniitb (31. silvestHs L. arvensis L. inperita Huds. M. Pragm.)V (31. viridis L. undulata Willd.-. X viridis X F.' nr Borbas 16. (Campanocahjces). Mittelformeu oder Bastarde zwischen der 31.. 31. ^a 31. var. 31. arvensis L. Braun. Mittelformen oder Bastarde zwischen den Formen der 31. velutina Lejeune (nemorosa). 31.356 Heinrich Erauu. (31. molUssima Borkb. Bosani Tenore. Kerner (M. (arvensis 26. M. i 53 \ 1889). calaminthaeformis Borbäs {M. aqtiatica L. und ihren Formen nnd 31. 24. und d«'n Formen der 31. 31. VII. nigricans Miller (citrata Ehrb. arvensis. X. Monog.). Lamarkii Tenore. >X viridis Briq. 31. italustris Mönch. arvetisis L. verticillata L. Species. iraziana T} X. 22. arvensis [lanceolata] X viridis?). ^ -r^ . 31. 31. M.. [aquatica X viridis] X Boclieliana)? 31. pratensis Sole (arvensis subsp. Schultz). 31. arvensis L. 31.

Braun. 71/. 31. arvensis L. stumpf (ohne Spitze). 357 M. o o Blätter eiförmig-oblong oder lanzettlich-spitzlich oder alle Blätter sehr kurz gestielt (Insulares). Kelche füufzähnig. M. var. H. 31. aqiiatica L. 31. viridis L. 31. oblong.. Eumentha. { M. Ziisammenstelliiiig der Arten. A. crispula Weaderroth. perdentata H. im letzteren Falle die BlUthen innen kahl. Obere Blätter am Stengel sitzend oder unmerklich meist sehr kurz (1 2 mm lang) gestielt (Sessilifoliae Fries). cordifolia Opiz.auptaxe durch eine uubehlätterte ährenförmige Folge tou Scheiiiquirleii ahgesdilossen. Braun. Blätter vorne abgervindet. V). crispa L. alle uiit oder herzförmiger Basis sitzend (Enrotunäifoliae). nigricans Miller. 1. Mittelformeu I. . Jiystrix H. 1 .r j-?- T -^^- dentata Mönch. dicht behaart oder die Kelche dicht flaumig a) Unterseite der Blätter ± bis zottig (Trichophyllae). laeviqata. lacerata Opiz. var. zähnen. -}- Serratur fast gekerbt. crispata Schrader. ohne Haarring im Schlünde. exaltata H. pratensis Sole. Neilreichiana H. hirsuta (Huds. ( Jf. Nüsschen glatt (Rotundifoliae). sativa L. M. laciniosa Neilr. verticillata L. . M. Braun. -nr T M. nun Suliur. silvestris L. I . 31. Jf. o Blätter breit-eiförmig stumpf. M. ^ . I. toctmos« Schur. fast kopfförmige Blüthenquirle abgeschlossen. s«f im Tausch) M. selten durch kurze. mit concaven Sägevorne stumpf. oder die Serratur fein gekerbt-gesägt. M. piperita L. die Nüssclien fein punktirt (Spicastra). 31. iiiid Hybriden. (il/. 46* . 31. 31. 31. 1. rotundifolia L. cihata Opiz. 31. inruhs 31. Briiuu. \ { [ M. nicht fast zweilippig. aqiiatica L. obere Deckblätter alle pfriemlich.lieber einige Arten und Formen der Gattung Mentha.

incana Willd. insularis Requien. mollissima Borkh. * * 6. meduanensis Desegl. * * * Blätter oberseits grün. Wirtg. lU. manchmal fast elliptisch-kreisförmig. amauropliylla Timb. Nouletiana Timb. nicht sehr dicht behaart. spitz-lanzettlich oder länglich-lanzettlich. M. Lagr. o * Blätter 4 Scheinähre A 5. 31. * * Blätter beiderseits weisslich filzig behaart. TS — 2'5 cm violett lang. kurz. M. (Silvestres). et Durand. 2. 3. (rotundifolia * * Blüthe weiss. nicht fast kreisförmig (Nemorosae). unterseits anliegend grün-. nicht stumpf (Eunemorosae). X < silvestris). Blätter unterseits behaart. -Lagr. M.Blätter unterseits mit deutlichem Kerbfilze versehen (Incanae). 13. ± 8. ± verlängert. nicht stump flieh. ncmorosa Willd. Blätter nicht fast gekerbt-gesägt. et Durand. Blätter nicht eiförmig-oblong. 1 7. Sieberi C. Benthamiana Timb. o Blätter 1 ++ — 3 cm lang. Scheinähre kurz. 3. silvestris L. Blüthe -\.358 'A.. TS — 4'5 cm breit (Macrophyllae). Blätter elliptisch. 31. et Durand). 12. breit-eiförmig oder eiförm. im letzteren Falle die Blätter lang spitz vorgezogen. vorne spitz. rotundifolia >X viri- a) 31. aber nicht mit deutlichem Kerbfilze versehen (Latifoliae).. -Lagr. velutina Lejeune (rotundifolia o Blätter eilänglich. 31. Z^ A Blätter eiförmig-oblong. grau. spitz. Lagr. 11. 31. ohne Kerbfilz . 0'75 — 1'5 cm breit (Microphyllae). • Blätter alle kurz gestielt (1— 2 «iwi lang) (cawescens Roth).ig-oblong. 8 — [5] — 9 cm lang. am Rande mit verdickten Sägezähnen (Albidae). Blüthe meist violett.oder weissfilzig. X > silvestris X die oberen nicht elli]v tisch-kreisförmig. 31. gross (Velutinae). 4. -|. {silvestris viridis Timb. BiiKirtü Desegl. Blüthe weiss j dis X silvestris. Blätter eiförmig.). — 9 cm lang. Nouletiana Timb. Koch. o Blätter breit eiförmig-elliptisch. Serratur spitz.). selten eiförmig-lanzettlich. 31. 31. M. * * Blätter alle w^ie die oberen sitzend {BijMrtii Desegl. i breit-elliptisch.-\- 31. * Blätter beiderseits grau behaart oder unterseits kerbtilzig (3Iollissimae). M. Heinrich Braun. * 9.

X< viridis?). 1. Sägezähne klein. mit dreieckig-pfriem- lichen oder dreieckig-spitzen Zähnen (Tubulosae). M. Blätter wenigstens die obersten auf der Blattlamina behaart (Hybridae). A. 359 b) Blätter und Stengel kahl oder erstere nur an der primären Nervatur. paludosa Sole (aquatica b) Stengel X arvensis). baJsamea B. 3Iaximilianea F. a) Stengel und Aeste durch eine gedrängte. 2. an den Nerven fläumlich: M. 2. Hauptaxe durch einen kopfförniigen BlUthenquirl oder steriles Blattbüschel abg'eschlossen. aquatica . ± behaart. letztere nur an den Kanten kurz-fläumlich (Virldes). viridis L. pipcrita L. M.Ueber einige Arten und Formen iler üiittung Mentha. 17. untere Blattstiele mehr als 1 — latae). 1. kopfige. 31. oft der Blattrand wie fein gekerbt-gesägt aussehend (Obtuseserratae). M.). 31. 19. kopfige. 31. a) Blätter und Stengel kahl oder erstere nur an der Unterseite an den Hauptnerven fläumlich (Piperitae).) Willd. hirta Willd. 16. II. puhescens o Willd. (mollissima X aquatica?). (Blätter beiderseits kahl: (Blätter iinterseits M. fein oder scharf in den Blattrand schnitten (Acuteserratae). (silvestris X aquatica). 31. Braunii Oborny (silvestris X riparia). Obere Blätter am Stengel oder alle Blätter deutlich ge2 mm lang (Petiostielt. durcli ein Corollen innen deutlich beliaart. Kelche trichterförmig. (aquatica 15. Kelche und Blüthen völlig kahl. Pflanze L. b) Blätter und Stengel deutlich behaart bis flaumig oder wollig.oder Citroneng-eruch (Trichotuentha). Serratvir spitz. überdiess zahlreiche Blüthenwirtel in den Winkeln der Blätter disponirt. 22. 14. 21. ohne Bergamotten. nigricans Miller (aquatica X viridis?).länglich. M. Nüsschen warzig (Subspicatae). und Aeste durch gedrängt abgeschlossen. Serratur sehr stumpf. viridis L. Nüsschen warzig (Capitatae). Pflanze grün. M. einge- o Ganze Pflanze graufilzig oder dicht grausammtig behaart. 18. seltener in etwas oblonge Scheinquirle Blüthenwirtel den Blattwinkeln fehlend oder 1—2. seltener etwas ob- longe Folge von Scheinquirlen abgeschlossen. Schultz {aquatica X rotimdifolia Schultz). nicht grausammtig behaart. 20.

seltener etwas spitzen Kelchzähnen. Niisschen glatt (Arvenses). nicht in den Blattstiel ver- schmälert. 3U. glatt oder feinwarzig (Sativae). M. Blätter lanzettlich in eine Spitze vorgezogen oder fast rhombisch zur Basis verschmälert oder schmal zugerundet (Cardiacae). urcensis L. Cardiaca Gerarde X •< viridis Briquet). 29. nur im oberen Theile behaart (liuhrae). 2. kurz oft unmerklich gestielt (Pratenses). Blüthenquirle i_ von einander entfernt in den Winl<eln der Stengelblätter. .oder Berga- mottengeruche. Nüsschen glatt {Nobiles H. 1. verticillata L. reversa Eochel. 26. Blumenkronen innen behaart (Campanomit Blattbüsclieln abgeschlossen. a) Blätter an der Basis schmal zugeschweift oder keilig. spitz. Kelche kahl. 28. M. 1. 27. III. iKirictariaefolia Becker. B. Kelehzähne sehr spitz bis warzig (Origanifoliae). M. Corolleu innen kahl. in den Blattstiel verschmälert fein- (Fontanae). nicht fast pfriemlich. Nüsschen glatt (Austriacae). {arvensis 32. pratensis Sole {arvensis subsp. 2. helgraäensis H.oder glockenförmig -trichteri^. Nüsschen 23. Blätter beiderseits wenig behaart. Kelche glockeulörmig. Kelehzähne dreieckig. Blüthenstiele meist kahl (Palustres). M. X viridis BriquetV). M.360 c) Heinrich Braun. oriyanifolia Host. austriaca b) Blätter an der Basis + breit zugerundet. 1. (arvensis X aquatica Lasch). M. M. Stengel und Aeste mit sterilen Blattbiischeln abgeschlossen. palustris Mönch. alle Theile der Pflanzen von durchdringendem Citronen. Jacq. Braun. a) Blätter fast sitzend oder sehr 31. Kelchröhre kurz glockig. nicht breit ab- gerundet oder fast her7förmig. A. Brsum). Wüsschen 24. 31. 25. M. Axen Kelche kurz glockig. mit kurz dreieckigen. Blätter beiderseits meist ± dicht anliegend behaart. BI. fast pfriemlich. wenig behaart oder fast kahl. Blätter meist glänzend. agrestis "> b) Untere Blätter deutlich gestielt. eaJyces). Axeii mit sterilen Blattbiischelu (oder öfter mit beblätterten seheinähreuförmig^eu BlUtheustUnden) abgeschlossen.

Blätter breit-eiförmig bis eiförmig-lanzettlieh oder lanzettlieh. behaart bis wollig (Pycnotrichae). {[aqxiatica X arcensis] X viridis Malinv. X < mollissima?). 31. * Blätter lanzettlich oder eiförmig-lanzettlich (Dalmaticae). 31. Braun (aroensis AA 38. (jcniilis L. Kerner (arvensis X silvestris?).Uelier einige Arton und Formen iler Gattung Mi'vtlia. Skofitsiana A. 31. M.). * * * Blätter schmal-oblong. oder die Kelchröhren und Kelche langzottig behaart (Gentiles). M. seltener fast kahl. {arvensis 3G. grata Host {arvensis jiarietariaefolia X viridis Briquet). Serratur der Blätter spitz oder ± stumpf. H. Blätter meist tief und grob gesägt (Argutidentes). 361 2. Serratur der Blätter scharf vind spitz. lelen 42. A 37. V). 40. 075 — 125 cm 39. . 31. obere Stengels dann ruthenförmig. mit fast paral- Rändern. eiförmig -lauzettlich. 3i. Scliultz?). von dreieckig-lanzettlichen oder fast rhombischen. 33. Sägezähne dreieckig aber nicht geschweift zugespitzt. Blätter scharf gesägt (Resinosae). lanzettlich-elliptisch. Blätter nicht scharf und grob gesägt. 31. im letzteren Falle nicht fast ravitenförmig und in eine lange Spitze vorgezogen. 31. b) Blüthenstiele alle deutlich 1. hihariensis Borbäs. B. o Blätter mittelgross oder gross. 31. dalmatica Tauseh (arvensis oder X Bocheliana?). * Sägezähne der Blätter zugespitzt (Haynaldianae). ruhra Smith 3. (arvensis X riridis F. 35. (1 '6cm lang. Haynaldiana Borbäs * * X > mollissima spitz. 41. Braun. 34. lang zugespitzten Deckblättern gestützt (Biharienses). Blätter mittelgross oder klein breit). oberseits dunkel- freudiggrün oder grau. Andersoniana H. nicht tief in den Blattrand eingeschnitten (Suaveolentes). cinerascens Untere Blätter oblong oder lanzettlich ( Ginerascentes). Blcätter beiderseits ± dicht anliegend behaart bis wollig. Oberseite der Blätter meist deutlich behaart. Blätter be- wimpert (Gratae). Borkh. 2. im letzteren Falle die unteren Blätter sehr kurz gestielt (Stiecicae). iräsiana Borbäs. seltener Untere Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch. aber der Theil des * * Blätter lanzettlich oder eiförmig-lanzettlich. a) Blüthenstiele kahl oder fast kahl (Eugentlles).

mit concaven Sägezähnen Unterseite der Blätter ± (Eurotundifo liae). dentttta Mönch. Schultz II. L. mit spitzen. sitzend oder fast sitzend. fast Section: Spicastrae Briquet. aus gegen- ständigen Dichasien gebildet. M. Secundärnerven gesenkt oder zL kahl. mit Kerbfilz versehen. die einander blüthenständigeu Blätter gleich den stengelständigen. Alle Blüthenquirle von > {arvensis X< rotnndifolia Briqnet). * Obere Blätter am Stengel sitzend oder unmerklich. M. ohne Spitze oder die Serratur fein gekerbt-gesägt (Botundifoliae). M. carinthiaca Host. Muelleriana F. L durch kurze. M. glockenförmig. untere Blätter sitzend oder sehr kurz gestielt {Sessilifoliae Fries). sehr kurz gestielt. /N. Kumentha Goclr. pfriemlichen Kelchzähnen. M. Blumen- krone allmälig in den Schlund erweitert. im Schlünde ohne Haarriug. glatt oder sehr fein punktirt bis feinwarzig. Pulegintn A. kurz. fast zwei- unteren Kelchzähue schmäler. die Kelche durch einen Haarriug geschlossen. Die Blüthenwirtel in den Achseln sehr kleiner Deckblätter disponirt. * Blätter vorne stumpf oder etwas spitz. Blätter eingeschnitten gesägt. Schultz M. Kelche behaart oder kahl. unterseits netzig-runzelig. Wohlwerthiana F. dicht behaart oder die Kelche dicht flaumig bis zottig (Trichophyllae). stumpf. + §. nicht zweilippig. Blätter eiförmig oder eiförmig -elliptiscli oder breit- eiförmig (meist klein). entfernt. 45. Serratur fast gekerbt. ***** * Blätter breit -eiförmig oder fast eirund -lireisförmig. Nüsscheu kahl. **** 43. kopfförmige Blüthenstände abgeschlossen. Blumenkrone innen kahl. calaminthaeformis Borbäs {arvensis X minutiflora Briqnet). 48. selten Hauptaxe durch eine ährenförmige Folge von Scheinquirlen. genähert oder von einander entfernt. in den Blattfilz fast ein- . 47.362 Heinricli Braun. Nüsschen glatt. lippig. Blätter vorne abgerundet. in den Achseln der Stengelblätter fehlend oder nur sehr wenige. * * Blätter nicht eingeschnitten gesägt. 44. Pulegium. stumpf. Kelche fünfzähnig. 46.

grauzottig. rückwärts weissfilzig. 420 (1778). : Garway. Italien. Serratur der Blätter fast gekerbt. Ter. i-öhre n)eist zur Zeit der Fruchtreife die Kelchroth. — e) — r5 cm lang. Scheinähre sehr verkürzt. II. 12). Blüthenstiele kahl. M.). M. Syll. Herb. runzelig. gedrängt 1—2 der untersten Wirtel etwas entfernt. f. vorne stumpflich. 321.. Append. sehr M. unterseits die Scheinähren sehr dick und robust. fast kugelig. Scheinähre am Grunde klein. Blätter gross. kurz. Südtirol. Kelche feinflaumig. die Sägezähne coucav. Scheinähre ziemlich etwas kürzer wie bei der typischen Form. Observations sur quelques Menthes p. Nr. an der Basis herzförmig. M. 3 1cm lang. Scheinähre verlängert. oft fast kreisförmig. Ües. B. Braun. Fl. Deckblätter meist kürzer als die Scheinquirle. plant. sonst vielfach cultivirt Gärten zu kosmetischen und medicinischen die Zwecken. 1880. II. Wie die dick. de la Societe d'Etudes scientifiques d'Angers. Krone lila. e) (1830). 1 oft fast kreis- rund. Fl. weissfilzig. — 5 cm abgerundet. und Frankreich. Blätter breit. minor Warion Tenoro. Der Verbreitung-sbezirk der echten 31. Kelche wenig behaart. Warioni Neap. 30. (Bull. Scheiu- ähre sehr verkürzt. extr. nur Blätter i grün unterseits. Kelche dicht behaart. 47 XL. minutissima H. im oberen Theile rispig-ästig. oberseits ± behaart oder kahl. Spec. fast kugelig aufgeblasen. M. gemiina. die oberen Blätter L. vugosa die Lamark. oder England: Herefordshire Z. am Grunde filzig herzförmig. oval D^seglise. runzelig. . III. Juni bis September. ed. Blätter mit leichtem Kerbfilze an der Eückseite bedeckt. Westdeutschland. 805 (1762). M. 1 cm Corsica (Mabile. Italien. 1 — Südtirol. B. niacrostachya 56 (1820). unterseits dicht weiss- ± behaart oder fast kahl. BauMni Teuore. herzförmig-stumpflich. Dalmatien. 2 zuletzt 9 — 5 cm lang. kahl. öfter oder oblong. sitzend. IV. f. 5 — 7 cm lang. M. vorne stumpflicli. Stengel breit-eiförmig. 2 6 cm —4 cwi breit.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Scheinquirle gedrängt. p. etwas graugrün. (l) — Frankreich. etwas unterbrochen. Krone fleischfarbig. Schweiz. zottig. runzelig. oft fast kahl. t. lang. Al)li. Juni bis September.. 4 Kräftige Pflanze mit weisswoUigem Stengel. a) gen. gekerbt-gesägt. zottig. Frankreich. — Westdeutschland.. VIII Blätter fast kreisförmig. Corsicum. p. II. grün.oder blauviolett. Fl. 363 fast alle o Blätter kreisförmig sitzend. unterseits ± in weissfilzig. Blätter sitzend. anglica breit. Südtirol Ib) Insel Bornholm. typische Form. Südtirol. Nüsschen glatt oder fein punktirt. umfasst Belgien. lanzettlich. Syll. p. cm lang. Scheinähre gedrun- ± verlängert. gestreift. rotundifolia L. de France. Blätter eiförmig-rundlich bis fast kreisförmig. kurzen. später zusammenneigenden Zähnen. Westdeutschland. p. rOtundifOlia aufrecht. 1 — 3 cm breit. 1. F r men • * Blätter rückwärts mit Kerbfilz bedeckt. Blätter nicht breit elliptisch-oblong. Neap. Kelche undeutlich mit pfriemlich -lanzettlichen. Griechenland... m. 1868). (f.

.. 1 — — grün. 3 M. Monogr. neglecta Teuore. wenig tief und unregelmässig gekerbt-gesägt. mit schlanken steril. 78 (1822). Aesten. — M. II. Frankreich. Westdeutschland. inSUlariS Requien inGrenier-Godron. M» ohlOiigifolia Lejeime. II. 158 (1820). Italien (Sicilien). XXVI. Blätter 2 —4 cm laug. Kelche fein behaart. präg. Essai classific. de Belg. Serratur fast — 7 cm lang. 5. de France. TimTbal-Lagi-aTe. • • Blätter rückwärts nicht mit Kerbfilz versehen. silesiaca. Nr. M. am Grunde herzförmig. 6 cm lang. oft nur undeutlich wahrnehmbar. des Meuthes eu Belg. rotmulifolia Krocker. schmalen Seheinähre zusammengestellt. 3"5 cm breit. rohindifoUa cm lang. in Bull. mit kurzen Haaren bekleidet. Wirtel dicht gedrängt.sicc. Krockeri Strail. Scheinähren 2 von der vorigen Form durch geringeres Indument und die undeutlich gekerbt- — gesägten Blätter verschieden. Stengel 60 — 80 cm hoch. eirund. h Blätter oblong-elliptisch. apud Strail. oder letztere läugliclier elliptisch geformt. Fl.364 f) Heinrich Braun. unterseits mit wenig vorspringender Nervatur. rotundifolia var. Presl. Kelehröhre glockig. monogr. Scheinähren schlank. wenig behaart. oberseits zerstreut behaart.. 31. circa Scheinähren 4 r5 — 3 cm breit. t. Syn. M. 81 (1887). etc. 75 (1887). Innovation durch hypogäische schuppenförmige xmd epigäische beblätterte zahlreiche Stolonen. speciosa Boutiguy. M. Bracteen lanzettlich. Malin- vaud. oder mit herzförmi- ger Basis sitzend (Insulares). 2 4 cm lang. 649 (1850). f. p. 294 (1790). Pedieellen kahl. spitz- lich. p.. Materiaux p. 379. mit dreieckig kurzen. etwas Stengel und Blätter wie bei der typischen Form. cm lang. wenig runzlich und netzaderig. Serratur sehr fein.. Syll. die Scheinähre 3^ — 5 cm lang. Westdeutschland. Neap. p. an der Spitze abgerundet. Belgien. grün. fast sitzend. ex. * ll) — Italien. schlank und gracil. unterseits dicht behaart. rS — 2"5 cm g') Frankreich. Blätter fast ganzrandig. M. Menth. Stengel mit kurzen Haaren bekleidet.. niicvostachys meist breit. 3 4 cm breit. glcibrescens Timbal-Lagrave. spitzen Kelchzähnen. Blätter sehr kurz gestielt. 2 (1878). grün. unteren getrennt. p. it lang und manchmal die Scheinquirle von einander entfernt. anliegend behaart. Blätter breit-elliptisch. ästig. Fl. Delic. Fl. i) M. manchmal fast kreisrundlich.. nicht eiförmig-oblong oder lauzettlich-spitzlich. p. die der Seitenzweige sehr kurz gestielt. gekerbt. 0'6 — 0'9 cm breit. .. 5 — Belgien. nicht kurzglockig wie bei M. eiförmig-oblong oder oblong-lanzettlich. (?) p. frarßVans II. o Blätter alle Blätter sehr kurz gestielt. 3. de la Societe royale de Botan. et descr. Ess. oblong. Quirle zu einer schlanken. apud Malinv. sehr kurz spitzlich. Frankreich. die Seitenzweige oft Blätter mit sehr kurzen Haaren.

(1868). Stengel kräftig. mit kurzen Härchen bekleidet. Nüsschen bräunlich. V. am Grunde klein. kerbfilzig. glatt. 20— 60 cw hoch. Blätter mittelgross oder gross. mit pfriem- lichen Sägezähuen. am Eande ziemlich spitz ge- sägt. 5 — 9 cm. ansehnlich. Inseln. — 2'5 — 4 cm breit. kurz. vorne abgerundet. 470 in Bull. Eecherches (1869). 310 (1878). die fast Sägezähnen. Stengel zahlreich sehr verzweigt. eiförmig-stumpf oder — eiförmig-oblong. breit-eiförmig. la Serratur spitz.t verzweigt. letztere kurz. Blätter nicht fast gekerbt-gesägt. 4—7 cm lang. sepiuin Deseg'l. d'Angers. M. 605). de la Soc. p. breit. schlank. sur quelques Menthes in Bull. — Frankreich. lang auf 3 4 cm — fast sturnjit vorne. Kelchzähne kurz-pfriemlich. Blätter kurz gestielt. wenig behaart mit kurzen Haaren. Blätter gross. d'Etudes scieutif. cinereo-virens Mab. Nr.Ueher einige Arten und Formen der Gattung Mentha. zottig. M. dicht wollig behaart. — Nr. Sellojoceiisis (xillot in Deseglise. Winnigen im Nettethal (Wirtgen. dichter behaart. Scheinähren verlängert. 4 mit etwas unregelmässigen Sägezähnen. 47 ß. grün und mit kurzen Haaren an der Basis herzförmig sitzend. Nüsschen gedrängt. oberseits grün. meist aus von einander 10 cm lang. Blätter mittelgross oder gross. einfach oder . oder letztere entfernten Scheinähre gracil. et Dur. 1. CoroUen gross. 310. latifoUa Debeaux manuscr. M. Corsica und Balearische AA 3. Aendert ab: sur les plantes de Corse. unterseits graulich. de France.. Durand Stengel in Bull de Societe de Botanique de Belgique. meduanensis — Deseglise et p. Blätter scharf ge- sägt. mit wenigen die oberen viel kleiner. 47* . Kelche glockenförmig. 4 ± — ± — Corsica. Elsass: Hagenau (Billot. : lang. mit kurzer Spitze. die Kelchzähue spitzer und pfriemlicher. 4—5 cm 13 (1880). insularis Eequien var. obersten fast kreisförmig. Etudes. XVII. oberseits wenig behaart. Formen sind: * Blätter unterseits mit Kerbfilz versehen. 2 5 cm breit. — Malinvaud. — Frankreich. Pedicellen kahl oder fast kahl. 365 rotundifoUa L. etwas weichstachelspitzig. Observations extr. p. c. Tom.. XXX (1883). allein die Kelche 9 cm lang. Pedicellen leicht behaart. de Bot. Exsicc. 2 9 cm lang. kahl.!). p. circa — 5 cm Kelche glockenförmig. kleinen Scheiuquirleu gebildet. Nüsschen kahl. Blüthen blassrosa.. etwas unterbrochen. 1 p. unter der Lupe fein gekörnt. besonders im oberen Theile. behaart. Scheinähren lang. Balearische Inseln. Scheinähre compact. — 80 cm hoch. Pflanze circa 50 p. schon von unten au verzweigt. breit-elliptisch. C) 31. Sardinien. unterseits weisslich- mit herzförmiger Basis. de la See. p. sitzend. nach der Blüthe fast kugelig. Exsicc. Blätter 4 Seetion anzureihen. Eheinpreussen Frankreich. oberseits bestreut. untere Quirle oft von einander ent- fernt. Serratur etwas spitzer wie beim Typus und durch dieses Merkmal eigentlich der nachfolgenden mit manchmal deutlich vortretendem Adernetze. unterseits weisslich-tilzig. Quirle gracil wie beim Typus. 1>) 31.

g') Ji£. Kelche fein behaart. eiföi'mig-elliptisch. Blätter ziemlich klein. (xandg-. ** Blätter unterseits nicht mit Kerbfilz versehen. weisswollig. An Feldrändern c. M. meist von einander entfernten kleinen Blüthenouirlen geKelche wenig behaart. Torri (Rigo). Herb. Beiträge. Die forma crispa der Gruppe BotunclifoUa. Blätter mit breiter oft fast herzförmiger Basis sitzend. obersten lanzettlich-pfriemlich. Herb. Kerner. oberseits zerstreut behaart. mit 31. Kelche fast kahl. am Rande die unregelmässig theils spitz. mit netz- förmig vortretenden Adern 5 am Eande spitz gesägt. fast kreisrund. vorne stumpf oder mit sehr kurzer Spitze. 26. margiuibus 1') c. beiderseits anliegend behaart. Vielleicht. Kelchzähne kurz dreieckig-spitz bis dreieckig-pfriemlich. Claudestiiia Wirtgen. rotundifolia bracteata Wirtgen. breit-eiförmig oder eiförmig-oblong bis eiförmig-lanzettlich. wie schon A. 1 M. Kerner. grün. Blätter gewellt-geschlitzt. Kelchzähne fast stachelspitzig. flaumig behaart. Herbar A. breit-lanzettlich. nicht fast kreisförmig (Nemorosae). kahl. stumpf. 1051).sfilzig. öfter fast kreisförmig. Cultivirt und manchmal verwildert.. Pedicellen kahl oder fast kahl. nach vorne stumpflich oder mit sehr kurzer Spitze. so wie die sehr fein behaarten Pedicellen. schon von unten an ästig. Migoi TS— 2'5 cm — 2 cm breit. chlor OStachya im oberen Theile (Kerbfllz). Kerner bemerkt. Kelche und Pedicellen sehr fein behaart oder letztere fast Blüthenquirle alle in kleinen Abständen von einander. oberseits grün. 6. unterseits ± weis. — 9 cwj lang. Ö. 334 bis — . Kelchzähne drei- seltener pfriemlich. leicht zu unterscheiden. 31. 2— 5 cm lang. etc. unterseits graulich ± kerb- am Eande spitz gesägt. Nr. H. Durch die nicht runzelige Blattunterseite von M. Fl. dreieckig - Blätter vom Zuschnitt und Grösse wie meist alle bei Varietät eckig-spitz. Tö— 4 cm breit. Stengel aufrecht. Blüthenquirleu von einander entfernt. M. gracil. nach oben an Grösse etwas abnehmend. 184 (1847) identisch. Flora gallica exsiccata Nr.. seens Timbal-Lagr. Scheinähren verlängert. theils stumpf als gesägt. Brauu. Scheinähren lang. Torri (Rigo. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. A. . II. Braun. Blätter mittelgross oder fast klein. Rheinpreussen. vefieta H. 31. beiderseits grün. oberseits dicht behaart. e) lang. Scheinähren gracil. c). — Schultz. am Grimde öfter unterbrochen. Cent. Deckblätter lanzettlich behaart. Stengel aufrecht. mit herzförmiger Basis sitzend. S. Dalm./8 1868). 7. preuss. normale. 149 (1792) als Art. glabrev. SUClveolens Ehrhard. Frankreich (Gandoger.366 (l) Heinrich Braun. Deckblätter sehr die entwickelt. filzig. Rheinproviuz. unterseits weissfilzig. Coblenz §§ Blätter eiförmig. oder die obersten gedrängt. rotmidifolia var. aus bildet. p. Flora d. länger kleinen Blüthenquirle. silvestris Venetien: ll) ß. Venetia in agr. 353 (1857). spitz oder stumpflich. ovalis Vis.

unterseits theils dicht graufilzig.. welche theils die M. Flora d. p. (M. 348 (1800). Formen. bort. Cyclop. 20 et 21). ansprechen. Tom. Ungarn: An feuchten Stellen bei Csereviz und im Comitate Bekes bei Vesztö (Borb äs). mollissima Borkh. incana Smith in Rees. de la Societe d'Etudes scientifiques 1889. Schein- quirle oder die untersten entfernt. abstehend oder am Stengel zurückgeschlagen. 8—13 cm lang. Enum. 609 (1800). kurzfast glockig. dicht weisslich bewimpert. Stengel elliptisch. Blätter eiförmigunterseits spitz. incana Willd. Deckblätter lanzettlich.. Bentham zösischen De CandoUe's Prodromus beschreibt eine ganz andere Pflanze mit gestielten Blättern als und englischen M. Die Synonymie der M. dichtbehaart. Wetterau. die am Stengel herabgeschlagenen kleinen Blätter und die langen lockeren Scheinähren sehr ausgezeichnet. welche b) sich der 31. M. etwas abgerundet. S. nach dem Verblühen kugelig. albida Willd. fast herzförmig. derelicta Deseg-lise. (Nach Originalien. Balkanhalbinsel. fein gesägt. mollissima Die echte. XXIII. verzweigt. Willd. 0'75 TS cm breit. sub Mentha Nr. Blätter klein. am Rande schmal. Stengel sehr dicht H. Blätter klein.. unterseits mit dichtem. Kelche klein. am Stengel meist zurückgeschlagen. indess ist 3L incana die eine Pflanze des östlichen mediterranen Alpen nicht überschreitet. inCana zur Basis Willd. spitz.) Dalmatien.. dicht gedrängt obersten Quirle pfriemlich. 0-75. theils mit Kerbfilz versehen. 1 3 cm lang. Kelchzähne kurzpfriemlich. Gebietes. welche : = II. 3I. Italien. am Rande . d' Angers. 0"57— 1 cm oder breit.Microphyllae. an der Basis breit.. sind folgende M. nach oben stumpflich kurz beiderseits grau behaart. C) JK. 2 cm lang. ebenso die deutschen. Braun. oberseits graulich dicht behaart. graugrün. oben als M. incana Willd. Blätter Blätter unterseits mit Kerbfilz versehen (Incanae). extr. Observations sur quehiues Menthes (Bull. cjraeca Borb. gestaltet sich etwa folgendermassen M. Pflanze 30 —40 cm in hoch.rS cm breit. Kelchzähne kurz- pfriemlich. Durch die dichte graugrüne Belaubuug. oberseits ± dicht graulich behaart. incana Aut. dicht graufllzig. fein fast weisslichem Kerbfilze ver- sehen. plant. SUbincana sehr ästig. graugrün. spitz. gesägt. dicht weisszottig. Stengel im untersten Theile wenig behaart. 2— 3 cm lang. l—l'S cm breit.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. 1— 3 cm lang. die mir vorliegenden Formen androgyn. theils die ebenfalls Borkh. dicht behaart. auschliessen. spitz. eiförraig-lanzettlich. Kelche glocken- förmig. Deckblätter lanzettlich oder lanzettlich-pfriemlich. 5 (1819) 31. bis weisswoUig. villosa Hudson) beschriebene mit Kerbfllz an der Blattrückenseite behaftete 31. die unteren Blätter die der manchmal etwas elliptisch- lanzettlich. franAutoren zum Theil. — — 4. non Desegl. Sägezähne klein. sitzend. manchmal röthlich.. Pflanze behaart. im oberen Theile dicht anliegend kurz und fein weisslich behaart. verzweigt. oben 40—60 cm hoch. BeroL. alle Quirle ± entfernt. Scheinähre schlank. 367 * 4. p. incana Willd.

spitz oder Weich- spitze plötzlich ausgezogen. höchstens der unterste Quirle entfernt. comit. behaart. dicht weisslich die Blüthenquirle. —— die unteren Deckblätter ianzettlich oder lanzettlich-oval. Kelch kurz- der unterste Quirl getrennt. 20 Geographia atciue enumeratio plant. Kelche dicht grau- glockenförmig. lanzettlich- . Castriferr. Blätter 210 (1887). behaart. die unteren und manchmal auch die oberen sehr kurz gestielt.. (l) 31. mit spitzen und mit der Spitze nach auswärts gekehrten die oberen Blätter kleiner als die übrigen. nach oben spitz. Blätter in Abständen von 1 — TS cm oft fast am Stengel inserirt.. mit dicht graugrün bewimperten. Innovation durch hypogäische schuppenförmige und zahlreiche die obersten in eine kurze epigäische beblätterte Stolonen. Stengel aufrecht. spitz. Ungarn: bei Orsova (Borbäs). weisslich. Zeitschr. elliptisch oder elliptisch-lanzettlich. oberseits grün oder graugrünlich. unterseits dicht kerb filz ig weisslich oder grau behaart. stengelumfassend. Iräz (Borbäs). einfach oder plant. Blätter kurz elliptisch oder elliptisch-lanzettlich. am Eande scharf gesägt. ± verzweigt. lanzettlieh-pfriemlich. sitzend oder die untersten sehr kurz gestielt. oben graugrünlich dicht. atque enum. flaumig. die übrigen lineal- lanzettlich. fast herzförmig. unterseits weisslich-kerbfilzig. beim Dorfe Velem unterhalb des berges und bei Pär-Dömölk unterhalb des Säghberges (Borbäs!). in Hung. am Grunde fast herzförmig. am haart. am Grunde meist mit herzförmiger Basis sitzend. cm am Stengel inserirt. ziemlich kurz. Veit- e) 31. 211 (1887). Borbsis. am Eande spitz und klein gesägt. überlaufen.368 Heinrich Braun. 2 dicht weisslich meist verzweigt Blätter in Abständen von breit rundlich-elliptisch. p. meist kurz. 2 — Eande sehr fein spitz und genähert gesägt. S. öfter fast herzförmig. botan. Pedicellen. Kelehzähne dreieckig-pfriemlich. zuletzt fast kugelig. Kelche. Borbäs. sol. pfriemlich-lanzettlich. lang. \2 Vh cm breit. Stengel dicht behaart. dicht behaart so wie die Pedicellen und Cymenstiele. in Oesterr. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. oder die obersten zugespitzt und eiförmig. Scheinähre compact. Stengel aufrecht. ziemlich lang zottig. Öcheinähren dicht gedrängt. Scheinähren compact oder etwas getrennt von einander. die unteren Deckblätter Sägezähuen. V2h—2'hcm breit. comit. zur Basis abgerundet. Hungaria. Castrif. — f ) 31. Geograph. Serbien (Paucic). die vorliegenden Exemplare gynodynamisch. 2— 4 cm lang. oder die unteren kurz gestielt. die obersten Blätter mittleren und unteren. St. Scheinähre 3 A cm lang. Kelche kurzgloekig. in XXX. meist verzweigt. n. dicht weissliehwoUig behaart. dicht behaart. Kelche und Pedunkeln dicht weisslich behaart. Kelchzähne kurz. anderen compact. letztere klein. subsessilis Borbsis (1880). die Scheinähre schmal. entfernt mit kurzen spitzen Sägezähnen kleiner als die versehen. oberseits graulich be2>cm lang. wie die öfter violett Pedunkeln dicht flaumig. so lange oder etwas länger wie die übrigen kürzer wie die Blütlienquirle. (4— 6 cm). dreieckig-pfriemlich. S^enc^yaua p. Ungarn: Comitat Bihar. 4— 5 c/h glockig. cardiophyjlos . dicht behaart. dicht beblättert. klein. Ungarn: Eisenburger Comitat. Deckblätter dicht. 5 seltener verlängert und 4 7 cm lang. vorne kurz spitz oder etwas stumpflich.

p. nemorosa F. nov. Bipartii Desegl. de Suisse in Bull. die obersten kleiner wie die untersten. roy. Nr. 316 (1879).. Mitteldeutschland.. 881. so bei Kleinzell. — Malinvaud. am Bande scharf uud ziemlich tief unregelmässig gesägt. welche den Zuschnitt der Blätter der 31. 369 Ab- pfriemlicheii Kclchzähiieu. länglich-elliptisch. liche Blätter 4 9 o» lang. cm breit. mit fast herzförmiger Basis sitzend. Cent. 31. Steinanianger uud bei Denesfa (Borbäs). — — * Blätter eiförmig oder elliptisch-oblong. -}- Macrophyllae. de Botan. 31. dicht behaart so wie die Pedicellen Kelche glockig. Frankreich. rotundifolia L. Sägezähne zahlgrün oder gelblich grün. crit. I. r5 — 3'5 cm breit. 15 45 c»t breit. Westdeutschland. et Dur. dicht behaart. selten wenig behaart. Menthes in Bull. Ripartii etc. d'Etud. de la Soc. 24. 315 et et Durand in PI. * Scheinähren i verlängert. et Dur. aber Kerbfilz als äusserst charakteristisches Moment an der Unterseite der Blätter tragen. de Belg. Vol. die in ständen von 1 — rs cm am Stengel angeordnet sind. . et Dur. et Dur. 119 p. ed. hieher auch M. Nr. extr. und ! hiezu gehören alle l]xemplare der Herbarien. IL. roy. Herbar. 3 — 6 spitz. de Paris. — Malinvaud.-Lagr. 3'5 — 6'5 cm lang. ap. 31. albicans Timb. de nouv. oberseits dicht anliegend behaart. p. Dömölk. Genevensis Desegl. XXX.p. Vol. Descript. Deseglise!. rar. Säge- . molUssima Borkh. und den Formen der M. D6seg-1. 10. 474 (1883). Durch die kurz gestielten kleineu Blätter. alle sitzend stumpflich oder etwas untersten an der Basis etwas herzförmig. de France. Ripartii Desegl. am Bande spitz und scharf gesägt. Hiezu gehören als Synonym: 31. ed. Cent. sehr ausgezeichnet. oder 31. vermuthHybride zwischen M. 313 (1889). leg. eiförmig-elliptisch bis elliptisch-oblong. XVII. de France I. Nächstverwandte Formen schliessen hier etwa folgende an: * Blätter meist sitzend. nemorosa vieler Autoren.. Exsicc. im oberen Theile weisswoUig.. Blätter gross. 60—80 cm hoch. unterseits sammtig weisslich filzig behaart. süvestris L.. 4 — 9 cm lang. de Belg. auf feuchten Stelleu und in Hanffeldern des Eisenburger Comitates. in M. im oberen Theile d= verzweigt. p. i-eich.. aber nicht des analytischen Schlüssels Obere Blätter viel kleiner wie die stengelständigen. Herb. relutina var. genevensis et XVII. wollig einfach oder verzweigt. Menth. scientif. normale. l^ngaru: Bei der Pulvermühle nächst Ofen. ist die M. plötzlich in eine scharfe Spitze ausge- zogen. Deseglise in Descript. p. Meuthes Stengel Blätter Bull. Schultz. de la See. Annotations einfach oder in Bull. de la Soc. de nouv. — Wirtgen. Deckblätter lanzettlich oder lineal-lanzettlich. Scheiuähre compact oder am Grunde unterbrochen. dicht behaart. Nr. normale. Stengel aufrecht. Schultz. 5. ser. Nr. b) 31. in F. unterseits weisslich oder grau oberen etwas kleiner. (1854). (1878). und dreieckig-pfriemlichen. — 10 5. die spitz. 9.. nemorosa Willd. 3 — — 9 cm [5] lang.üeber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. rhen. öfter roth überlaufeneu Kelchzähne. oder die manchmal sehr kurz gestielt. Nr. de la Soc. nach vorn kurz oberseits kerbfilzig. Kerbfilz an der Unterseite der Blätter weisslich. de Botan.

Bracteen lanzettlich. gerade. wenig den Blattrand eingeschnitten. et Dur.. Aehreu gedrungen. 1. dicht bewimpert. nie so dicht. «. 40 Blätter 6 — 80 cm hoch. unterseits graugrün dicht spitz behaart. p. die untersten manchmal von einander am Stengel disponirt. ed. besonders im oberen Theile. gi'ün fein anliegend behaart oder filzig i satt. 4—8 cm lang. anderen linealisch. die Deckblätter etc. Llnnaei Des^^l. imterseits weisslich-fllzig behaart. behaart. M. Stengel spitz. Blüthen und Cymenstiele mehr minder dicht feinflaumig. kurz. Sägezähne oder stumpflich. Kanten Blätter wenig behaart. einfach oder in oval-elliptisch. Blätter sitzend. oberseits an den untersten Blättern der Filz verschwindend. die untensten Quirle manchmal entfernt. Cymenstiele und Kelche dicht weisszottig. M. — Herb.370 zahne Quirle spitz. im Alter M. kürzer wie die Blüthen- Kelche und Blüthenstiele wenig Frankreich. 311 (1879) I. oberseits wenig be- haart oder fast kahl. Eheiapreussen. 3 —3"5 cm breit. G 8 rwi lang. 2 — [2'5] — 5 cm breit. menth. zähne lineal-pfriemlich. dicht weisslich bewimpert. c. oblong-elliptisch. dicht zottig behaart. Blüthen-. JRiimrtii Desegl. mauclimal etwas geschweift. hoch.. (l) — Westphalen. Nr. Kelch lang gestielt. fast stumpflich oder etwas kahl oder kurz behaart. Internodien am Stengel 3'5 4 cm. Nüsschen bräunlich. rotundifolia Aut. feinflaumig. fast stumpflich. et Dur. verschieden auch ist das Indument der Blattoberseite bei M. kurzglockig. Malyi H. Kelche kurzglockig. nicht tief in den Blattrand eingeschnitten. wie bei ersterer. 3 — [6] — 10 cm sitzend. Genecensis Desegl. Blätter 4 — 6 cm lang. c. nach oben stumpflich oder kurz oberseits in der Basis abgerundet oder fast herzförmig. die obersten linealisch. 4 6 cm lang. — kahl oder fast kahl. p. Kelche glockig. durch die grösseren Blätter. . Kelche Scheinähre compact. Bracteen der 3 4 untersten — — Quirle lanzettlich zugespitzt. . spitz. deutlich grün gestreift. sitzend oder fast sitzend. einfach oder meist im oberen Theile reichlich verzweigt. M. dicht flaumig behaart oder öfter an den uon L.. Kelchglatt. 14. 40 — 80 cm hoch. — 8 cm lang. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Lagger). am Eande mit regelmässigen Säge- am Grunde herzförmig. C) et Dur. Sägezähne spitz. unterseits grauflaumig. Schweiz: Canton Genf (Deseglise. höchstens der unterste Blüthenquirl entfernt. einfach oder verzweigt. kurzflaumig. Heinrich Braun. mittelgross oder i gross bis sehr gi'oss. Kelchzähne sehr spitz-pfriemlich. Ehen. — et Dur. Blüthenstiele zähnen reichlich besetzt. 1. Scheinähre schlank. am Grunde herzförmig. Stengel 50 — 70 cm dem oberen Theile verzweigt. M.oder dunkel- im Alter tief in kahl. als Art. fast lang. die so lang oder länger wie viel die in ihren Winkeln disponirten Blüthenquirlen. eiförmig-elliptisch bis elliptisch-oblong. die lockere Scheinähre. rotundifolia X nemorosa Wirtgen. am Eande unregelmässig vielsägezähnig. Von der typischen M. die unteren Bracteen länger wie die Blüthenquirlen. 2 — 2'5 cm breit. Stengel aufrecht. 312 (1879). wenig behaart. Eheinpreussen. Sägezähne spitz. Kelchzähne pfriemlich. meist unterbrochen. oft liegend. flaumig. Braim. quirle. germanica Desegl. styriac. entfernt Scheinähre ziemlich locker.

Oreuze d'Aury pres Antun.).stielt. die unteren eiförmig oder herz-eiförmig. grüu.Sicherheit zu unterscheiden. locker. zugespitzt oder in eine grannenförmige Spitze plötzlich zusammengezogen. spitz. spitz. Abb. Dr. einfach oder i reichlich verzweigt. amaurophylla Timb. exsicc. 257 (1860). . oberseits anliegend behaart oder fast kahl. unterbrochen. an der Basis gestielt. — ** Alle Blätter kurz aber deutlich gestielt. — Deutschland. eUiptisch-obloug. Catalecta botanica. Sägezähne meist Stengel. unterseits grau. dicht mit weisslichem Blätter kurz gestielt. Scheinähre oblong. 1842). Bracteen lanzettlich oder linealisch. Blätter ziemlich spitz und scharf gesägt. — 25 o» lang. et Dur.' sufurt von ilnien mit «. p. bei Graz (Pittoui). behaart. M. VII. einfach oder verzweigt. Dur. — 7 cm lang. (France: La leg. behaart. Steiermark: Göstinger Au hei Graz (Maly. dicht bewiinjicrl. verwandt.. verbreitert oder herzförmig seltener die unteren kurz oberseits grün uud Filz ±- fein anliegend beharrt. 2 Sem breit. die oberen Blätter kleiner wie die unteren imd mittleren am 48 Scheinälire kurz. Braun. 6. lang- bewimpert. Blätter in Abständen von 3 — 4 cm am Stengel sitzend. ungefähr 4 — 5cm lang. r5 3 cm breit. M. oben spitz. gedrungen. grün oder ±: dunkeldeutlich grün gestreift. (1879). ge. 317 Stengel einfach oder verzweigt. Kelche manchmal purpurn überlaufen. 40 Filze bekleidet. Linnaei Pedicellen dicht behaart. Benthamiana Timb.-Lagr. fast vorne sitzend. die oberen lauzettlich oder lineal. germanica Desegl. eiförmig-lanzettlich. . in Erinnerung bringt. zuniichst verwandt. am Rande entfernt 4 gleichgesägt. Mahji hin. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. — 80 cm hoch. rückwärts kerbfilzig grau. e) M. während der mehr lanzettliche Zuschnitt der Blätter wieder die Verwandtschaft zu Frankreich. kurz Pedicellen stark behaart. am Rande fein und sehr schmal gesägt. stumpflicli oder spitz. Sägezähne spitz. II. Äuryensis H.-Lagr. länger wie die Blüthenquirle. 3—8 cm lang. et Der M. im oberen Theile wollig behaart. aber durch die et Dur. Gillot) non Desegl. Deckblätter graulich. im Alter der verschwindend. öfter purpurn überlaufen. Bi'i. die untersten fast herzförmig. im oberen Theile dicht weisslich-flaumig behaart. c. aber das Indument und die Behaarung des Kelches und der Pedicellen weisen direct auf eine Verwandtschaft mit M. oblong-elliptisch bis elliptischlanzettlich. 37 1 ilf. M. p. 1. Südtirol. XL. M. grün.. canescens Kotli. ± — Desegl. 40 — 80 c?» hoch. liegend. unterseits dicht grau kerbfilzig. ungefähr mit verbreiteter oder fast herzförmiger Basis sitzend. Willdenoivü Desegl.ctccn linealiseh. aes. Der M. und der Linnaci Desegl. 2— 6 cm lang. (Nach Original-Exemplaren.lieber einige Artcu uud Funueu der Giittuug Mentha. B.) ** Scheinähre kurz. botan de France. oberseits dicht grün be- haart. 15 p. kürzer oder die untersten Z. 2 — 4 cm breit. et Dur. buii de la soc. 4 Scheinähre 6 cm lang. mit di'eieckig-pfriemlichen Kelchzähneu. Stengel aufrecht. B. imgegebenen Meikniah. Kelchröhre glockig. 46 (1800) non alior. die oberen kleiner werdend. Kelche wenig behaart. die mittleren herzförmig oblong in eine an der Spitze stumpflich oder etwas stumpfe Spitze endigend (wie bei Stachys palustris L. Stengel aufrecht.oder etwas weisslieh-kerbfilzig und etwas runzelig.

- LasT.-Lagr. Blätter oberseits grasgrün oder etwas graulichgrün. Stengel ungefähr m hoch. mit dreieckig-jjfriemlichen Kelchzähnen. höchstens die untersten Quirle von einander entfernt. aZso(/ewes) etc. Die oberen Blätter kleiner wie die mittleren und — unteren. meist schlank. so lang Deckblätter: die untersten länger wie die Blüthenquirle. 113. dicht flaumig behaart. — M. dicht bewimiierten und meist violett überlaufenen Frankreich: Dröme: Champs k Saint Bonnet de Valclerieux (Mar(^ais). Nr. oval-elliptisch oder oval-lanzettlieh. r5— 25 ctn breite. 7. Sägezähne öfter etwas geschweift. besonders lanzettlich. Pedieelleii ziemlich lange. oder Scheinähre 5—8 cm die meist dicht. f. controversa Perard in Magnier. tief in die Blatt- am Eande spitz gesägt. oberen linealisch. Kelche kurzglockig.. Eheinpreussen. 6—8 cm lang. ** Blätter eiförmig-lanzettlich. kahl. 642 1 (1888). — zu den Silvestres. oberseits behaart. lanzettlich.. 2—4 cm am breit. 4 im oberen Theile. und untersten. 203. (Nach Origiualien von Timbal-Lagrave. Stengel fein behaart. dicht behaart.-Lagr. dicht graulich bewimpert. Kelche kurzglockig. 40 im oberen Theile verzweigt. Deckblätter linealisch-lanzett- lich.). grün. die obersten Stengel kleiner als die mittleren . feinzottig behaart. oberseits grün. Sägezähne liegend spitz an der Basis abgerundet. public par Ch. am Eande fein gesägt. stiele fast ± behaart. unterseits graulich-filzig. Genf {Schmiäely iih 31. Gleize (G and og er als Jf. Aendert ab: 1)) M. lang. longistachya (rotundifolia r> X viridis. Herbar OaUlae austra Stengel Pyrenaeorum Nr. Lausanne (Fav rat). oberseits sattgrün gefärbte Blätter ähren verschieden. 366 eiförmig-elliptisch (1882). vom Typus durch kürzere. dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. Heinrich Braun. rotimdifolia Diese Art vermittelt den Uebergang der Menthen aus der Gruppe Vcnosae . Schweiz. 2—5 cm und schlankere Scheinspitz. nach oben spitz. silvestris Timb. im oberen Theile ästig. Flora selecta exsiccata Nr. nicht lamina eingeschnitten. Schweiz: nemorosa Wirtg. an vielen Blättern Kerbfilz auftretend. Magnier.). unterseits weisslich viel oder graulich behaart mit Kerbfllz.372 SO lange wie die Blütlaeuquirle. Scheinähre 5 — 6 cm lang. Flora selecta exsicc. lis et M. Serratur der Blätter kurz und Frankreich: Luchon C) (Timbal-Lagrave). Timbal-Lagrave). COfltVOVersa Perard. Nr. australis et Pyren. Galliae lange. silvestris JK. Nüsse klein. Benthamiana — 70 cm hoch. Herb. kurz und dicht anliegend behaart. . aufrecht. später fast kugelig. bräunlich. Blätter breit. Kelchzähue kurz. — 7 cm lang. Flora selecta exsiccata. Blätter in Abständen von 5 7 cm am Stengel inserirt. spitz oder fast stumpflich. mit dreieckig-pfriemlichen. Blüthen- kahl oder etwas behaart. so wie die kiirzglockigeu Kelche dicht feinhehaart. silvestris) Tiiiil). Frankreich. Luchon (Timbal-Lagrave).) Südwestliches Frankreich: Luchon (leg. Kelchzähnen. 202 (1881) (rotundifolia einfach oder — X viridis. Nr. Magnier. oder eiförmig- 2—4 cm zur Basis abgerundet. dicht behaart. Timb.

641 Descript. unterseits dicht weisslich-kerbfilzig. unterseits weisslich befläunit. 48* . 5 6 cm — lang. 4 8 cm lang. besonders im oberen Tlieile dicht behaart. Scheinähre compact. de la Soc. Ungarn: Winden am Neusiedler See (ßechiuger). 2'5 — 3 cm und breit. einfach oder ästig. Pflanze 40— 70 cm hoch. Deseglise und Durand die Länge der Scheinähren mit 3 4'5 cm angeben. 474 (1883). Blätter sitzend oder Ferner sei — — die untersten kurz gestielt. gesägt. Brauu. Deseglise und Durand M. am Stengel die Blätter in Abständen von 3 Zotten —4 cm Deckblätter lineal-lanzettlich. Flora 324 (1879). Scheinähren kurz oder i verlängert. — p.-Lagr. de France. oben grün oder etwas grau- — — grün sehr fein und anliegend behaart. reihen „Pahcscentes^' an im analytischen Schlüssel die und erwähnen daselbst nicht. 307) der Gruppe 0. XVII. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. an der Basis abgerundet oder fast herzförmig nach oben in eine kurze scharfe Spitze vorgezogen. höchst ähnlich. während die G i 1 1 o t 'scheu Exemplare Scheinähren mit einer durchschnittlichen Länge von 5 7 cm aufweisen. nicht tief in die Blattlamina eingeschnitten. d) 3£. 373 Meuthes iu Bull. Gillotii (p. roy. tomentum en reseau sur les feuilles rameales". de Botau. 114 und in p.üolior (Miiige Aiteu iiml Furiiiou dev (Tiittiuig Mentha. Magnier. iuserirt. im Umrisse breitelliptisch oder eUiptisch-lanzettlich. ItlOSOUicnsfs II. Nr. Blätter am Stengel befläunit. und Angabe direct dem Inhalte des analytischen Schlüssels wider„a ist Eine Determinii'ung nach dieser Arbeit hier erwähnt. oberseits fast kahl. untersten derselben stumpflich oder in eine zusammengezogene Spitze endigend. kugeligen Kelche. Hieher würde sich auch theilweise die später abgehandelte M. anschliesseu. meist androdynamisch. 3'5 — 5"5 cm lang. dicht bewimpert und violett überlaufen. violett überlaufen. Peduukeln und Kelche dicht kurzfläumlich. Schweiz. am Eaude plötzlich sehr fein seicht gezähnt. o. dicht befläunit. am Eande spitz und sehr scharf Sägezähne oft fast zurückgebogen.. Noidetiana Timb.. filzig. e) J/. Menth. besonders die der jungen Triebe. de uuuv. XXX. zh verStengel lanzettlich-elli])tisch. Der lanzettlich 31. theilweise kerbfilzig. et Dur. de Belg. lang. Gillotii Des^gl. Niederösterreich: Im HöUenthale bei Hirschwang an der Schwarza (Braun). exsicc. Stengel 50—70 cm hoch. (1883). von langen weissen bewimpert. letztere beblättert. Blüthen blasslila. — Frankreich. mit vielen epigäisehen Stolonen. de la Soc. dicht behaart. allein durch die breiten elliptischdie geformten Blätter und Serratur verschieden. zweigt. 4 — 7 cm Bracteeu lineal-lanzettlich oder lanzettlich. spitz oder fast stumpfiich. selecta exsiccata Nr. sitzend oder fast sitzend. heisst es In der Description auf 324 auf einmal: wird mit dieser sprochen. sei. a. mollissima Borckh. zuletzt fast oft Pedicellen und Cymenäste dicht grauflaumig wie die kurzglockigen. aufrecht. höchstens die unterste Quirle etwas entfernt. die sterilen Stengel die haben elliptische oder elliptisch- lanzettliche Blätter. 2 4 cm breit. Malinvaud. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. dass die Pflanze mit Kerbfilz an der Blattunterseite behaftet da dieselbe sonst S. der Gruppe „Venosae"' angegliedert werden müsste. — Bull. dass überhaupt ganz illusorisch.

. Scheinähren gedrängt oder die untersten entfernt von einander. naturhistorischen Hand Lejeune 's. Die untersten Deckblätter lanzettlich und meist länger wie die Quirle. -j. am Rande grob scharf gesägt. velutina Lej aus der . 15 (1824). Nr. dulcissima Dumort. Rev. so von Deseglise und Briquet. Rheinpreussen Neuwied etc. Genevieiisis Desegl.374 Heinrich Braun. welche an der Blattunterseite des Kerbfllzes entbehrt. Belg. Eipartii Desegl. Syll. de Spa. 31! — M. II. spitzen. et Dur.. Lejeune unter seiner 31.. an der ]>. Laniark. mit breiten. Form 31. 31. — Le- Basis herzförmig. Belgien: Umgegend von S^ma (Lejeune!). 2'5 b cm breit. ** Blätter iinterseits i behaart. et Dur. 81 {18S0). crispa Blätter geschlitzt-gesägt. Die Schweizer und französischen Pflanzen. die stengelständigen nicht breit eiförmig-stumpf (Eunemorosae). Herb. — Lejeuue. die oberen nicht elliptisch-kreisförmig. p. Comp. Exsicc. welche sich unter dem Namen . Teuore. 8. Trotzdem wird in neuester Zeit dirt. 4_ dicht kurz herzförmiger Basis sitzend. 2'25 (ISol). dass k. breit eiförmig- und anliegend behaart. Heusden und Limburg. neap. Blätter sehr breit. vStengel aufrecht. gestreift. Eivinii Tausch. und 31. dicht behaart. einfach oder meist oberwärts ästig. die oberen Blätter kleiner wie die unteren. Tongerloo bei Antwerpen (Haesendock). Pedicellen dicht be- haart. (Wirt gen). mit breitoberseits grün. velutina mit Formen zusammengestellt und confun- welche an der Blattunterseite weissliche Kerbtilzbekleidung aufweisen. 31. Belg. 4" Blätter breit eiförmig-elliptisch. Kelche glockig. dicht befläumt. öfter fast kreisförmig grobgesägt.. Fl. dicht behaart. Fl. i breit-elliptisch oder elliptisch. gehören theils der 31. Velutina Lejeime. gross (Velutinae). die oberen lineal-lanzettlich oder linealisch.-|- Blätter eilänglich. Hofmuseums zu Wien befinden. 1235. bei welchen die obersten Blätter in eine scharfe Spitze auslaufen. M. in den Herbarien vorfinden. — Wirtgen. Wird Nicht zu verwechseln mit 31. Menth. mit kurzer Spitze. und ihren Formen an. rhen. p. sonst Indument und Form wie beim Typus. zottig bewimpert. Pflanze 70 100 cm hoch. immer wieder die 31. nicht kerbfilzig. Fl. j enne et Court. 48 (1827). Provinz Limburg etc. velutina Lej. welche sich im Herbare des weisen evident nach. . öfter bogenförmig verlaufenden vielen Sägezähnen. Kelchzälme dreieckig-pfriemlich. 115 (1824).. IV. Nr. velutina eine Form begriff. non Willd. aber nicht mit deutlichem Kerbfilze versehen. nach oben stumpflich oder elliptisch. gratissima Lejeune. 4 Sem lang. theils der 31. Fl. k. Spa. Die zahlreichen Exemplare der 31. II. p. undulata Willd. rückseits dicht grau anliegend behaart.. p. Fl. Prodr. ist: Lauiarkii cultivirt. mauehmal fast elliptisch-kreisförmig. — M.

lang. 4'5— 5 cm — 2'5 cm dunkelgrün und fast kahl unterseits kurz behaart. typica. roy. Scheinähre ziemlich lang (3 8c>»)- — a) virt. anliegend im oberen Theile nicht breit. rottindifoUa silccstrii^ Stengel aufrecht. Emun. oberwärts oder von der Mitte au ästig. Kelche glockenföi-mig. sind ausser der eben Form (nach Originalien von Will de uow) etwa folgende Blätter mittelgross. andererseits darstellen. tiu (ISOiM. oben spitz oder kurz sehr scharf und etwas unregelraässig gesägt. ölu '. nemorosa-aquatica F. p. dicht behaart. M. laug. schlank. 120 etc.oder graufilzig. Descript. 31. eiförmig-länglich.. unterseits grün. dicht behaart. hoi-t. (Hausmann). silrestris f. silvestris näher stehen als die der der vorhergehenden Gruppen. 3/. Schweiz. Sonst culti- Syiiouyme: M. domestica Tausch. c) -M. Schultz. Vol. so lauge oder länger wie lineal-lanzettlich. nemOrOSa X Willd. undeutlich gfestreift. grüu oder graugrün. schlauk. spitz. silvestris L. nerv dick. S2mria Malinv. Südtirol: Bozen 4—5 cm. p. Sägezähne oft mit der Spitze zurückgebogen. Deckblätter lanzettlich oder lanzettlich-pfriemlich. obcrseits dunkel. Auf. im untersten am breitesten. Blätter breit. wollig und dicht behaart. stielt. fein behaart. lang. so wie die Pedicellen dicht feinflaumig. am Rande scharf . bol^anensis H. beschriebenen typischen * Die Formen. Scheinähre compact. eiförmig bis eiförmig-länglich. 2 de la Soc. Menthes de Belg. Kelche und Pedicellen dicht weisslich behaart. Blätter Theile 40—70 cm hoch. am Stengel mit breiter Basis sitzend. Flora selecta exsiccata Nr.oder trübkurzhaarig. Blätter eiförmig-lanzettlich. feine Spitze vorgezogen. ziemlich tief in die Blattlamina eingeschnitten. in Bull. ohne Kerbtilz. 4—5 cm lb—2cm spitz. einfach oder im oberen Theile verzweigt. de nouv. am Rande die spitz. lang. XVII. Frankreich. Desegl. Herb. Westdeutschland.). et Dur. Braun. befläumt. de Botan. Formenveihe. am Rande spitz imd scharf gesägt. VI.lieber einige Arten rnjil Funneii der Giit-tuiig Mentha. Belgien. in Maguier.. 2—3 cm breit. und welche im Allgemeinen den Formen der M. Kelchzähne dicht bewimpert. ziemlich compact. Thurniannii hoch. fast stumpflich oder ober- etwas seits. 3— 5 c?». Berol. die oberen pfriemlich. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. 320 et 321 (1879). 3—5 cm laug. sitzend oder sehr kurz gestielt. dicht weiss. weisslich oder blasslila. dicht behaarten Kelchzähnen. ziemlich breit. mit dreieckig-pfriemlichen. aber nicht Die unteren Deckblätter lanzetüichScheiuquirlc. nurmule Nr. vorspringend. dicht Aveisslich-kurzhaarig. Scheinähre 4 7 c?« — lang. welche sich hier zwanglos ansehliesseu lassen. 2— Sem breit. unterseits weisslichgrau. ersterer kurzglockig.. dicht bewimpert. Mittelspitz. plant. Stengel aufrecht. deren Glieder wahrscheinlich Bastarde zwischen den Formen M. nur die untersten Quirle hie und da entfernt. mit breiter Basis sitzend oder die untersten sehr kurz ge- oberseits gi'ün. die obersten in eine scharfe. 31. Stengel 50—70 cm oval-elliptisch.. 1276. b) 31. seltener einfach. rotundifoUa einerseits und der M.

1278. unterseits graulich behaart. Nr. Frankreich. nach unten breit abgerundet. breit eiförmig-elliptisch. Kelch und Pedicellen von sehr kurzen Haaren befläunit. im oberen die Flora Stengel Theile selecta exsiccata Nr. p. die Heiurich Biauu. germ. scharf gesägten und oberseits kurz befläumten. ästig. Deckschieden lang. Laitiyi p. fasse ich alle Nüsschen braun. 31. Kelche dicht behaart. die untersten manchmal elliptisch-oblong. 60 fast wollig. rotundifoUa X viridis? vel piperita?) aufrecht. mit sehr kui'zer. 878. weisslich behaart. am Stengel eilänglich oder fast elliptisch-länglich. f) (1788). TS — 3cm lang. pfriemlich. die übrigen spitz. 2096. dicht anliegend behaart. Oberitalien. — Magnier. Deckblätter. — 120 cm hoch. F. Scheiuähre kurz. Belgien. haart. norm. Blätter sehr kurz gestielt oder die oberen sitzend. 481 (1883). e) M. Umgebung von Limoges. glockig. Nr. Scheinähre vervon einander entfernt. im Umrisse eiförmig-länglich oder ellijttisch. Serratur viel schärfer wie bei den vorhergehenden Formen. Kelche. Die androdyname Form in Frankreich: Frankreich. 3u6 (18o0). ähnlich denen der 31. tief spitz gesägt. holzancnsis H. XXVII. unten grau bekurz gestielt. Vol. auf den Nerven stärker behaart. sehr kräftig. I. Pedunkel behaart.nde spitz. Nr. Corolle violett- Die Originalien sind androdynamisch. (l) 31. am Rande sehr spitz und scharf gleichmässig gesägt. in Roth. de la Soc. die untersten sehr kurz gestielt.. alle mit breiter Basis sitzend oder die untersten sehr am Ea. höchstens die untersten Quirle etwas entfernt von einander. der typischen Form. Braun. gestreift Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. compact oder die einzelnen Wirtel ± blätter lineal-lanzettlich. Pedicellen und Scheinähren obere Zipfel der Corolle breit ausgeraudet roth. Maliuvaud ibid. von durchdringendem Gerüche wie bei . Unter diesem Die nächst verwandte Namen Form Formen mit oval-elliptischen. Westdeutschland. Herb. in Bull. aber nicht tief und etwas ungleichmässig gesägt. 5—6 cm lang. meist sehr verzweigt. die oberen Blätter nach oben stumpflich. am Grunde obersten fast herzförmig. exsice. Scheinähren dicht. Tentamen Fl. Avie bei die unteren spitz. oben dicht. die oberen manchmal rundlich. Blätter fast alle sitzend. f/ratissinia Wig-?. die oberen linealisch-pfriemlich. einfach oder mit kurzen Aesten. XXX. spitz und die unteren deutlich gestielt. Stengel aufrecht. oberseits dunkel oder lebhaft grün dicht anliegend kurz behaart. Haute Vienne. Schweiz: Canton AVaadt. p. (M. . Schultz. cehitina Lejeune.ö7o uud ziemlich lineal. Aeste schlank. mit plötzlich vorgezogener scharfer Spitze. zuletzt fast kahlen Blättern zusammen. Westdeutschland. die gynodyname Form in Rheinpreussen: Niederfeller Thal (Wirtgen). 247 Stengel aufrecht. ziemlich dicht beüäumt. Blätter: die unteren Fl. dicht bewimpert. die mittleren und oberen am Stengel kurzelliptisch. aber alle kurz. eniarfjinafa Keiclieubueh. ist 31. Die unteren Bracteen lanzettlich- anderen lineal. kahl. 335 (1880). aufgesetzter Spitze.. de Botan. Vol. de France. Der und dadurch auffallend.

fein behaart. de nouv. rotunäifolia Combination M.ste schlank. dicht behaart. die uuterslen Deckblätter breit-eiförmig.. latifolia.Ueber pinigo Artrn und Foniion der Gattung Mnifha. Ae. forma I b. in- cana. die oberen lanzettlieh-pfriemlich. (Nach Original-Exemplaren. II. Blätter eiförmig-lanzettlich. et Dur. (cultivirt) .. die obersten etwas kleiner als die unteren und mittleren am Stengel. 310 sub Nr. i) M. M. Brauu. alle dicht behaart. monstrosa Wirtgen. Kelche kurzglockig. spitzen Sägezähnen. de Belg. oben dicht nuten graulich dicht behaart. ungefähr dem Verbreitungsbezirk der g') M. silvestris ed. Menth. — 31. Blätter sitzend oder fast herzförmig. (1830). Esenb. 32. Coli. sapicla Tausch in Eeichb.. am Rande aber ziemlich vorgezogen. rotunäifolia L. alle Blätter sitzend. Beblätterung daher sehr dicht. M. Vol. aufrecht. exsicc. — 5 cm TS — 25 cm breit. 2099 M. im unteren im oberen Theile dicht weis. p. mit langen weisslichen Haaren wie Kelchzähue bekleidet. — —— .. eiförmig. auf den Nerven abstehend behaart. Menthes XVII. 2— 4' 5 1 cm laug. unterseits 3"5 nach oben in eine Spitze vorgezogen. Fl. dreieckig-pfriemlich. Westdeutschland. Desegl. — behaart. oder manchmal etwas stumpflich. die unteren sehr an der Basis verbreitert oder oben in eine kurze Spitze zusammengezogen. 31. deutlich grün gestreift. etwas graulich.X aquatica X Belgien. et Court. Stengel aufrecht. p. hicaneseens Theile wenig. 377 aiiliegeiid behaart. silrestris — Malinvaud. 2nperita L. ** Blätter klein. Ivelchzähue di-eieekig-pfriemlich. lang. rohnulifolia] entsprechend.. eiförmig. in Bull. Frankreich. (il/. mit verbreiterter oder fast herzförmiger Basis. exsicc. de Botan. gestielt.. die oberen viel kleiner als die mittleren und unteren. — Exsicc. in eine grob. Theile kahl.) Deutschland Westdeutschland. meist violett überlaufen. unterseits dicht graufilzig. oberseits — 5 cm 1 lang.) Böhmen h) M. Duniortieri 14. Rheinpreussen (Wirtgen). fein behaart. welche sehr seicht in die Blattlamina eingeschnitten sind. palliäa Nees v. 3 4 4"5 cm lang.spitz bis Pedicellen sehr kurz feinfiaumig. 224. Stengel im unteren kurz im oberen dicht behaart. spitzlich Stengel 50 60 cm hoch. — 2'5 cm eiförmig-ellip- anliegend dicht behaart. H. Comp. eher der Kelche kurzglockig. Belg.slich befläumt. Lagr. so wie die Pedicellen und Kelche von langen weisslichen die Haaren bekleidet. folgend. Scheinähre kurz. nach mit vielen spitzen Sägebreit. letztere dreieckig-pfriemlich. 333 (1878). grün oder graugrün. de la Soc. Bracteen lanzettlich-lineal oder lineal-pfriemlich. am Rande l'S zähnen scharf aber kurz gesägt. 3 tisch. 18 2"2 cm breit. l'S— 275c}« breit. p. microphylla Lejeune Nr.) (Nach Originalien. Bern laug. Nr. I. roy.. Descript. dicht anliegend oberwärts ästig. auf der Lamina fein behaart. Blätter klein. am Rande mit zahlreichen feinen. rotunäifolia (cultivirt). ziemlich lang. Kelchzähne sehr kurz. dicht behaart. fl. Vol. dreieckig-. oberseits sehr fein anliegend behaart.. Si^itze plötzlich stumpf gesägt. var. — M. — piperita [viridis X aqiiaiica Timb. Kelche kurzglockig. Abstände der Blattpaare am Stengel von einander — TB cm. einfach oder verzweigt. Deckblätter lineal-lanzettlich. rhen.

35. 2 4 cm breit. — 6 cm lang. JiurghardianaOinz. etwas. 1. j) 31. Frankreich. und spitz gesägt. kürzer wie die Blüthenquirle. am und kurz gestielt. de Belg. die anderen linealiseh oder pfriemlich. Stengel einfach oder verzweigt. Descript. 4 — — 10 cm lang. Scheinähre unterbrochen. Billotiana D^s^gl. die obersten oft abgerundet oder nierenStengel sehr tief gesägt. Blüthenstiele wenig behaart. 319 et 320 (1879).ii. gniugrüulicli kurzhiuirig.. — 7 cm lang. p. Moreflii Desegl. länger wie die Quirle. sjjitzlich. [7] . oft fast kahl. de la Soc. Braun. Belgien.^&tm-dlienta. — M. Belgien. de Belg. Die unteren Deckblätter lineal-lanzettlich. et Dur. Niederösterreich: Hollern bei Hainburg (Au st). de Botan. Menthes XVII.. ed. entfernt Scheinähre fast 4 oder genähert seicht und spitz ungleich gesägt.niich. sitzend oder kurz gestielt. XVII. Grunde herzförmig oder etwas zusammengezogen süvestris 31. 318 (1879). Untere Deckblätter lanzettlich. meist gross. Rheinpreussen: Lahnthal bei der Ahler-Hütte (Wirt gen).. 5 9 cm lang. Descript. graulich. k) M. 5 40 — 70 cm lang. Untere Braeteen lanzettKelche glocken- länger wie die Blüthenquirle. Deutschland. Kelche und Peduukelu dicht be- haart. haisamen Exsicc. 6— 9 cw lang. de Botan. 50 weisslich-fllzig. Stengel verzweigt. öfter fast kahl. Sten70 cm hoch. linealisch. förmig. roy. und breit. aber sehr kurz gestielt. luiterseits weisslicli-kerbfilzig. oberseits fast kahl. Billot. spitz oder fast stumpflich. Blätter sehr gross oo Blätter oberseits dicht anliegend behaart. die anderen Kelch mit sehr kurzen Haaren bekleidet.. die der Zweige viel kleiner. gel aufrecht. compact oder schlank und lanzettlich oder am Grunde etwas unterbrochen. 3173 non Willd. Blätter mittelgross oder gross.378 oberseits Heinricli Braun. förmig. im oberen Theilc — einfach oder meist ästig. de nouv. Sägezähne kurz Scheinähre dicht. de la Soc. de nouv. befläumf. Menth.Blüthe violett. 1) M. latifrons H. 50—80 cm hoch. oberseits kahl. -\. Herb. Blätter meist gross. — Eine K. dünn. breit. et Pur.. elliptisch-oblong oder elliptisch- — — lanzettlich. Blätter eiförniig-lanzettlich.spitz. unterseits graulich behaart. Wirtgen. fast unterseits befläumt. — 10 cm lang. Rheinj^reussen. — M. Nr. roy. oder elliptisch-oblong. scharf nemorosa Willd. sammt den Blüthenstielen feinflaumig. **» Untere oder o alle Blätter elliptisch oder breit elliptisch- lanzettlich. ist: Form — M. Nr. Rheinpreussen. am Bande scharf aber kurz gezähnt. unten ein wenig locker. lich. p. die am Grunde etwas verschmälert oder breit 8 der sterilen abgerundet. Blätter oberseits wenig behaart. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich oder dreieckig-spitz. öfter fast kahl. Kelche und Blüthenstiele kurz befläumt. Menthes Pflanze in Bull. die anderen lineal-lanzettlich. rhen. in Bull. forma VII.o01(l825). 2 — 2"5 cm . mit kurzen angedrückten Haaren bekleidet. an der Basis fast herzförmig. im unteren Theile weniger behaart.

Afcvthn. aber nicht herzförmig. Vol. letztere glockenförmig. Menth. 879 als 31. Nüsschen bräunlich. Niederösterreich: In Wassergräben bei im Teichthale bei Hainburg an der Donau . süvestris X viridis Timb. Schultz. Deutschland: Rheiuprovinz (Wirt gen. Pedicellen und Kelche dicht weisslich behaart.. Ges. netnorosa latifolia au der Nette von Neuwied). Desegl. Nouletiana Botan. Kuncii). leg. Nr. Pyr. Herb. breit die nicht auffallend meist und langelliptisch geformten Blätter sehr ausgezeichnete Pflanze. XL. dicht behaart.-Lagr. Menthes XVII. an der Basis abgerundet. 45 — [6] — 10 cm lang. ed. Herb. Die untersten Deckkürzer als die blätter lanzettlich. Nr. ed. + 4" Blüthe weiss. PL vasc. Blätter mittelgross oder meist gross. letztere dicht weisslich bewimpert. unterspits difht Avcis. 12. oft kurzelliptisch am Eande scharf und spitz gesägt. norm. Cent. rhen. 31. Abli. — — — Z. Kelche glockenförmig. nov. 15. 208 non L. im oberen Theile verzweigt. höchstens die untersten Quirle etwas 8 von den übrigen.. 36 als M. sehr typisch (Aust). — [3"5]— 4'5 cm anliegend und ziemlieh dicht behaart. —Wirtgen. unterseits dicht weisslich oder graulich behaart sitzend. Ungarn: An feuchten Stellen bei Eisenburg (Bor b äs als 31. mit ziemlich kurzen dreieckig-spitzen oder dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. compact. in Bull. 4 cm lang. M. Haare weisslich. in Bull de la Soc d( 259 (1860). Tiinb. de nouv. Cent. Schultz. de Belg. glatt. de la See. 40 90 cm hoch. de France.. und in eine scharfe Spitze Sägezähne oft mit der Spitze etwas zurückgebogen. alle am Rande spitz aber nicht tief gesägt. 9. Herb. 1. graulich dicht behaart. F. Müller). Montenegro: Auf Weiden bei Mokra unterhalb des Berges Dziebeze (Szyszylowicz). M. zuletzt Blüthenquirle. III. 345 et 179). Frankreich: Savoyen (Deseglise.Uebor einige Arten und Formen der Gattunp. silresfri X rotundifoUa F. roy. Blätter elliptisch-lanzettlich. 2 etwas zusammengezogen.) Böhmen. spitz. m) M. süvesiris L. etwas verlängert. de Botan. Stengel aufrecht. Herb. 21. Eine durch die schlanken Scheinähren. leg.slich. Schweiz: Canton Waadt (Lavey. breit clliittisch-cibloiig. (»ntfernt Scheinähre compact. forma VIII 31. Descript. Menth.oder graulich-filzig. die obersten viel kleiner. dicht an- liegend behaart wie die Pedicellen und Cymenstiele. Sämmtliche Exemplare gynodynamisch die androdynamische Form an Weingartenrändern Winden am Neusiedlersee (Rechinger). et Dur. elliptisch-oblong. oiii 2'5 — [o'5|'— 4 cm brpit. tief gesägten. viridis Zetterst... obersten Blätter am Stengel viel kleiner als die übrigen. oberseits in eine Spitze zusanmiengezogeu oder spitz. dicht und kurzhaiirig. dicht behaart. mit kurzer Spitze. Nr. Scheinähre schlank. nach oben nach der Basis sitzend abgerundet oder etwas zusammengezogen. li. dicht kurzhaarig. oder Ivurz gestielt. p. (manchmal mit Spuren von die Kerbfilz). 4 7 cm lang. Pfalz: Landau (in F. meist — verzweigt. die obersten lineixl-lanzettlich. Nr. nach oben öfter seltener breit. Nr. vorgezogen. 4 — 7 cm lang. Oesterreich: (Nach Original-Exemplaren. VII. klein. Schultz. ser.. 2^ttSCUicola Herb.. Deckblätter lanzettlich oder linealisch- lanzettlich. 1115. Stengel 30— 70 c?h hoch. normale. 49 . 321 et 322 (1879).. p. dbcrscits grün. p. Rheinprovinz.-Lagr. rhen. höchstens die untersten Quirle etwas locker <ider von einander entfernt. 10. Thomas).

sitzend oder sehr kurz gestielt-. Mähreu: Bei Znaim (Oborny). grisella Briquet) (Mollissimae). obere Deckblätter lanzettlich. im oberen Theile ästig und dicht grau . die obersten Blätter viel kleiner als die übrigen. rillosa Huds. dicht behaart. oder aus dreieckiger Basis pfriemlich. nicM herzförmig. unterseits gesägt. §§§ Blätter lanzettlich oder länglich-lanzettlich. p. Westphalen. unterste Deckblätter elliptisch-lanzettlich. mit liegenden Sägezähuen. oberseits dicht kurzhaarig. seltener eiförmig . an der Basis verbreitert oder zu- sammengezogen. 5 — 6 cm laug. innen kahl. 11. die meisten Blütheuquirle von einander entfernt. sammt den Pedunkeln und Cymenstielen Die unteren Deckblätter lanzettlich. die obersten lanzett- lich-lineal oder liueal-pf riemlich . sub 3Ientha Nr. aussen behaart. Württemberg.. TS — 175 cm breit (EumolUssimae). Umgebung von Nikolsburg (Holzinger). Fl.. Scheinähren meist ziemlich gross und 5— [6]— 9 cm Deutschland (Eheinpreussen. sammtig anzufühlen. 250 (1778) — 31. I * Blätter nicht verlängert lanzettlich. laug. am Eande scharf lang. öfter bogig oder Blätter beiderseits weisslich oder grauhaarig.. Flora der Wetterau. Angl. (1800). Blätter unterseits deutlich kerbfilzig. genuilia. II. Stengel aufrecht. Norddeutschlaud zum Theile. sitzend oder die untersten sehr kurz gestielt.lanzettlich. so laug wie die Blütheuquirle oder etwas länger wie dieselben. am Eande spitz aber nicht tief gesägt. II. im Westuugarn Eisenburger Comitat Schreibwalde bei Brunn und bei Klobouk . ca. oder weisslich kurzhaarig weisslich-kerbfilzig. A a) Scheinähren ziemlich lang. mit Kerbfllz versehen.380 rS Heinrich Brauu. i scharf gesägt oder fein gesägt. dicht weissfilzig behaart. Pfalz. in eine scharfe pfriemliche Spitze plötzlich vorgezogen. die übrigen lineal-lanzettlich oder fast pfriemlich. Kelchzähue kurz. nur au der Spitze kleinwarzig. Scheinähre schlank. in — M. Blüthe weiss. : . 4 — 7 cm Kelche glockenförmig. hie und da Spuren von Kei-bfilz aufweisend. 5 (1819). mit liueal-pfriemlichen Zähnen. p. -\. spitz. — 8 cm Ijreit. incana Smith wäi'ts Eees. Sägezähne mit der Spitze zurückgebogen. im letzteren Falle in eine scharfe Spitze vorgezogen. länglich oder kurz-lanzettlich. S 348 31. untei'seits graulich behaart. ästig. p. Baiern).Blätter nicht beiderseits weisslich-filzig behaart. o Blätter beiderseits grau behaart oder unterseits kerbfilzig {31. graulich zottig behaart wie die Blüthendreieckig-spitz stiele. Stengel aufrecht. Die zahlreichen Formen lassen sich in folgender Weise gruppiren -\- Scheinähren meist compact. Kelche schwach gestreift. beiderseits dicht behaart. mOlliSSima Borkh. weichhaarig bis ±z weissfilzig. Cjclop. imterseits weissfilzig. Niederösterreich: Im östlichen Theile bei Hainburg (Au st). oberBlätter alle rispig. Tom.. selten einfach. XXIII. Früchte klein.

(308 (1800). im untersten Theile am breitesten. 15 TTö cm breit. Stengel einfach oder im obersten Theile verzweigt. Blüthen lang. oberen wenig kleiner als die Scheinähre gracil. dicht behaart. Stengel aufrecht. beiderseits dicht grau behaart. Die untersten Deckblätter lanzettlich. Oberitalien. Kelche violett gestreift. die oberen lanzettlich-pfi-iem1 Eine Pflanze von ausgezeichneter Tracht. Kelchzähne besonders weiss. theilweise wie bei Form mit etwas breiteren. scharfe Spitze vorgezogen und dadurch von den Menthen der vorigen Gruppe zu unterscheiden. Blüthenstiele. am Rande Scheinähre und gesägt.) In Gärten cultivirt. Braun. gynodynamisch.Ueber einigo Arten und Formen der G:ittung ifentha. — — Innovation: epigäische Stolonen beblättert. einfach oder in Stengel 60—80 cm hoch. im oberen Theile graufilzig. dicht behaart. CoroUen 49* eingeschnitten. theilweise mit Kerbfilz. ästig. oben spitz. lich. Theile dicht weissflaumig. (Borbäs). Kelche gefurcht. — Ungarn: Comitat Bihar. unterseits dicht weisslich-filzig. berol. Kelche kurz. Kelche weisslich behaart.«' Tausch. Krain. Sägezähne aber Blatt laniina mittleren am Stengel. VI. grau oder weisslich kerbfilzig. oberen wenig kleiner wie die compact oder die untersten Quirle etwas entfernt von einander. beiderseits dicht — 4 cm 075 — 15 cm die grau behaart. Kelchzähne violett. b) Blätter 3 fein M. Blätter lanzettlich. die grau. übrigen. bort. weisslich. Kuum. wie die Cymen und spitz. M. Fig. Cultivirt und verwildert.oder graugrünlich. B omni u eile ri H. undulata Willd.oder weissfilzig. so wie die sehr kurzen Pedicellen dicht grauflaumig. Scheinähre laug (7 cm) und schmal. meist breit. 31. Blätter in Abständen von Stengel iuserirt. — . 1311. alle sitzend oder die unteren kurz gestielt. Oöl Ofen (Borbäs). (Nach Original-Exemplaren. au der Unterseite dicht gestielt. Beblätterung daher dicht. Icon. am Eande sehr scharf und spitz im Umrisse eiförmig-lanzettlich. vielästig. nicht tief in die am Rande fein und genähert die spitz gesägt. die unteren sitzend oder sehr kurz oberen am Grunde verbreitert und öfter mit herzförmiger Basis sitzend. spitz leilCCmtha lang. grünen. Abständen von 2 cm Stengel iuserirt. am Grunde öfter unterbrochenen Scheinähren y. oberseits matt. die oberen und mittleren 2 — 3 cm C) 31. theilM. Tom. ligustviiiil H. am Kande ungleich gewellt. mit kleinen. kurzgestielten Blättchen. Stengel aufrecht. dreieckigpfriemlich. Küstenland.. lanzettlicheu bis drei- eckig-pfriemlichen Zähnen. Serbien: Belgrad. Dalmatien etc. mit spitzen. kurzlanzettlich. meist dreieckig-pfriemlich. 4 5 cm lang. ist ilZ". Borl)äs (1879). Blätter 2 — 5 cm am lang. compact. plötzlich in eine lange. zur Basis meist ver- schmälert. Braun. an der Basis breit abgerundet und öfter mit fast herzförmigem Grunde sitzend. ungefähr — 2 cm breit.. Deckblätter dicht weisslich behaart. filzig. im oberen Blätter 1 mehr weniger reichlich verzweigt. Kelche nbacb. Mitteluiigani : bei — ß. p.. (Bornmüller). ungefähr 4 5 cm lang. geschlitzt gesägt. an feuchten Stellen bei Makisch — l'-S cm am (Bornmüller). untei'seits dünn Blätter obei'seits grün. gesägt. Oedeubufger Serbien: Belgrad Coiiiitiit (Heiiuerl). Lamarkü Tenore grünen und nicht an der Unterseite runzeligen Blättern und gracilen. Iräz (Borbäs). i^ttv'. Eine weise kerbfilzigeu.

mit bleibendem Kerbfllze Farbe der Blätter. meist von Deckblätter lanzettlich-])friemlich. kerbfilzig. 40. behaart. Theile ästig oder fast Blätter au der Basis abgerundet oder fast herzförmig. Beblätterung daher sehr dicht. p. dicht weisslich-üaumig. Kelche glockig. Diese Form. initerseits dicht fast kahl. p. die Moclieliana Borb. von aber durch begreift die grüne Theile Blattoberfläche verschieden. Menthae huug.. klein. in XX. 30 — 50 c/h hoch.. Kelche. kurz. botan. dicht weisslich behaart. — — Fiume (Borbäs). kurzzottig. 1 V^ cm lang. M. gefärbt. 210 (1887). Scheinähre compact. Nerven weniger behaart. rethiervis im obersten Borbas. Grösse derselben. siiitz. oberseits grün. Kelche und Blütheustiele einander anliegend Blüthenquirle dicht behaart. Kelche und Blütheustiele dir-ht anliegend behaart. weisslich. am Rande ziemlich scharf Blätter uuterseits weisswollig..38 Üi bleichlihi. die jungen Blätter mit Kerbfilz. 2 — 4 cm lang. Castrif. welche uuterseits mit deutlichem Kerbfilze versehen sind und meist scharf zugespitzt erscheinen. inserirt.. IJorbäs in Magyar atque orv. Der et M. plant. 3 dieser — 5 cm lang. im Alter den Blüthen dicht entfernt. Scheinähre imtersten schmal. Heinrich Braun. dicht befiäumt. AA (l) Scheinähren kurz. Zeitschr. so wie die dreieckig-pfriemlicheu Kelchzähne. grauflaumig. 312 — M. Stengel aufrecht. exsicc. Euum. Kelche kurzglockig. es e) iüf. meist einfach oder verzweigt. einfach oder ästig. halsayniflora H. breit.. uuterseits dicht weisslich behaart. p. comit. wächst au den Ufern des Neusiedlersees in Ungarn bei dem Markte Neusiedl und wurde von Rechinger grautilziger Blattlamina. M. Borl)5is. — Geograph. fifmat'KM weissfilzig. Blütheustiele und CoroUen wie bei der vorigen Form. Ei. Blätter lanzettlich oder verlängert eiförmig-lanzettlich. Braun. welche ich voi'läufig „anormalis^^ nennen will. dicht behaart. hung. 312 (1880). 1 im unteren Theile wenig behaart und meist Blätter nach oben am Stengel in Abständen von kurzlanzettllch. 437 (1886) Stengel aufrecht. euum. Kerbfilz verlierend. exsicc. Fl. mit spitzen. am Grunde etwas verbreitert. 16. p.senburger Comitat (Borbäs). Stengel röthlich aufrecht. etc. 31. die anderen fein. gynodynamisch. Marisensis anliegend oft Simonk. fein gesammelt. p. damibicills Borbiis et Brauu. marisensis Simonk. (1880). am Rande die sehr fast undeutlich gesägt. zum M. Ungarn: Goyss am Neusiedlersee (Braun). Kelch- zälme dreieckig-pfriemlich. gesägt. kurzhaarig. g) ilf. Munkälatai. Nr. Hieran schliesst sich eine androdynamische Mentha mit beiderseits deutlich und scharf gesägten Blättern. Trans. Sägezähne bekleidet. Blätter in Abständen . Slavouieu: Slatina (Borbäs). Oesterr. etc. beiderseits dicht weisslich Blätter 2 — 4 cm — rScwi öfter oder graulich behaart. (Der Standort Borossebes bei Arad.) Ungarn: Arad (Simonkai) f) aufrecht. Stengel einfach. Menthae huug. S. Nr. Braun sehr verwandt. leioueura termesz. genäherten Sägezähnen. sehr scharf gesägt. oder oberseits gelbgrünlich.

Cserevicz (Borbäs). die oheren lanzettlich oder lanzettlich-pfrieralich. beiderseits nach oben spitz. oft dicht be- unterseits weisslich-filzig. oder kurz zugerundet. lich klein. oder die untersten kurz ge- Scheinähre kurz. Comitat Abauj. dicht behaart. alle zur Basis verschmälert. 525 (1824). dicht bewimpert. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Stengel aufrecht. — 3 cm . schmal. mit theilweisem Kerbtief in am Rande kurz und spitz gesägt. lanzettlich. am Rande fein und scharf gesägt. VefleMifolia Opiz. zur Basis kurz zugerundet oder etwas verschuicäbreit. sehr selten gestielt. — 2 cm — 5 cm lang. spitz. oberseits trübgrün. alle sitzend oder die untersten sehr kurz gestielt. dannhialis Borb. Kelche glockenförmig-röhrig Von oder glockenförmig. Stengel aufrecht. 1 Vb cm breit. nicht sitzend die Blattlamina eingeschnitten. oberseits dicht weisslich behaart.ittiing Mentha. welche sich schon sehr den Mentheu aus der nähert. 5 — 7 chj laug. oberseits mattgrün. et Bi'auu vor aller allem durch die länleicht geren Blätter und das anliegende Indunient unterscheiden. Sägezähne liegend. 71 (1824) und Flora. A am 1 Scheinähre kurz. im unteren Theile weniger behaart. Blätter am Stengel in Abständen von 3 4 cm inserirt. am Rande scharf un- gleich gesägt erscheinen. zottig. die oberen pfriemlich-lanzettlich. nach dem Mittel- uerv zusammengefaltet und am Stengel herabgeschlagen. Beblätterung locker. etwas zugerundet. am Bodva-Ufer bei BodoUo nächst 31. S. am Rande sehr übrigen. sanimt den Pedicellen imd Cymenstielen dicht" behaart. ri3hren förnüg-glockig. DOO Blätter ziem- von 2 lert. dicht behaart. Diese Pflanze sam- Zivotsky i) in Ungarn. welche an der Unterseite theilweiseu Kerbfilz zeigen und melte Szepsi. Dazu gehört (jlruppe „siloestres'"'' eine Form. Syrmieu (Borbäs). cylindrisch. Naturalientausch. Pedicellen dicht weisslich Kelchzähne dreieckig- pfriemlich. lang. fein und spitz entfernt gesägt. dicht be- haart. '2'5— 3 c/« lang. ungleich. Dieselbe hat längliche. Bebliitteruug diilier nicht dicht. 1— l'Scw mit weisslichen Haaren. sitzend oder kurz die obersten etwas kleiner als die Die untersten Deckblätter lanzettlich. h) 31. elliptiach-hinzettlich. Durch die Kelche sehr ausgezeichnet.iniicii der ri. unterseits weisslich-kerbfilzig. im oberen Theile dicht feinflaumig. 1 — 2 cm breit. 2 —4 cm lang. Theile und siclier zu Südungarn: Syrmien. dicht bewimpert.Uelicr iMuige Arten uiul F. oder von unten an verzweigt. tilze. dicht behaart. schmal. alle Blätter stielt. mit lang vorgezogener Blattspitze. Beblätterung daher ziemlich dicht. Kelchröhren behaart. oberseits mattgrüne. Blätter länglich-lanzettlich. St/miieiisis Borbäs. 1 2 cm breit. S. Die unteren Deckblätter breitlauzettlich. Südungarn: Bei Csereviz. Sägezähne oft bogig und mit der Spitze etwas . im Durchschnitte G cvk lange und 2 cm breite. meist verzweigt.im Öteugel iusurirt. pfriemlich. 31. mit theilweisem Kerbfilz. unterseits grangrün. meist von der Mitte Blätter in Abständen von Blätter 2'5 Stengel iuserirt. 4 7 cm lang. unterseits dicht anliegend behaarte Blätter. II. ** Blätter länglich. — — — zur Basis verschmälert haart.

verzweigt. im oberen Theile dicht grau. -|- (Borbas) {31. 3— S'S cm lang. Böhmen: Prag (Opiz) und an Niederösterreich: Mödling (Witting). sonst wohl kein Unterschied. non Willd. dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. — Stengel aufrecht. 4- Scheinähre compact. Sezn. die oberen lanzettlich-jifriemlich. Blätter länglich-lanzettlich. weisslich behaart. die untersten lanzettlich. Blätter beiderseits grau behaart. — 31.oder graulichgrün. 64 (1852) scharf p. unter- . gestielt. exsicc. Kelchzähne dreieckig-pfrienilich. Blätter 5 Blätter als — 7 cm TS — 2 cm breit. — M. p. bei den Herkulesbädern (Borbäs). Blätter grösser und verhältnissmässig vielen Orten. Scheinähre compact oder nur die untersten Quirle etwas entfernt von einander. zeigt. öfter etwas bogigen Sägezähnen. zur Basis alle schmal abgerundet oder verschmälert. AA M. Braeteen so lang wie die Öcheinquiiie. haldeiisis H. die oberen lanzettlich-pfrienilich. dicht weisslich behaart wie die kurzen. k) JI. schmallanzettlich. ± schmallanzettlich. p. gesägt M. gracil. Südungarn: Banat (Eochel!). Mähren: Znaini. unter- seits dicht weisslich oder graulich kerbfilzig. die oberen Blätter etwas kleiner als die mittleren und unteren.spitz oder zugespitzt. klein. beiderseits grau behaart. Eochel in Linnea. der leichteren Auffindung halber hier angereiht. OS— 1 cm breit.oder weissflaumig. 585 (1838). non Holuby.. Borbas et Braun. dicht weisslich behaart. Scheinähre kurz. M. Mähren: Grauitzthal Krain: Bischoflack (Engelhardt). 4—9 cm lang. bei Znaini dicht weisislich bewimpert. unterseits etwas kerbfilzig oder nicht. 4 — 8 cm — 2'5 cm breit. Kelche kurzglockig. Heinrich Brauu. serrulata Opiz. mit spitzen. oben trüb. exsicc. sikestris b) mollis — M. Hocheliaua p. die viel schärfer p. Die untersten Deckblätter lanzettlich oder zuweilen eiförmig-lanzettlich. Comitat Bihar bei Iräz an der schnellen Koros imclujstachya Borbäs).. süvestris var. incana Wierzb. candicans Aut. sitzend oder die untersten lang. Die gynodyname Form mit kleineren Blüthenquirlen und daher viel schlankeren Seheiuähren: Comitat Bekes bei Vesztö (Borbäs). nach oben . 1 kurz gestielt. Scheinähre verlängert. Pedimkeln und Kelche dicht weisslich-flauniig.384 zurückgekrüinint. letztere glockentornüg. und spitz gesägt. 1) 31. reflexifolia Opiz. p. wurde Eine Mittelform. lang. alle sitzend oder die unteren kurz kurz abgerundet. untersten kurz gestielt. Böhmen: Bei Prag (Opiz). Brunn etc. Blätter Stengel einfach oder verzweigt. nach vorne spitz an der Basis verschmälert oder oder zugespitzt. Braun. am Rande spitz und ziemlich scharf gesägt. bei Ora(Wierzbicki). (Oborny). a. Beblätterung ziemlich dicht. vicza Eine Form von weiter Verbreitung. einfach oder meist cinerea Wierzb. dicht behaart. Westungarn: Bei Winden am Neusiedlersee (Eechinger). der imterseits theilweise kerbfilzigen Blattlamina wegen. die eigentlich mehr Verwandtschaft zur Gruppe Candicantes indess.

obere Wirtel einander genähert. Blätter ziemlich klein. einfach oder dz ästig. 31. in tT. der k. II. kurz. Kerner. Blätter ziemlich scharf gesägt. am Eand(> und zuweilen ziemlich scharf gesägt. vorne oberseits grün. VIII. in den Comitaten Bihar. Euum. dicht behaart. fein oder auch ziemlich scharf gesägt. silrestris L. A • der Eegel über 5 mm breit. untere Deckblätter lanzettlieh-spitz oder zugespitzt. am Eaude lang. ß. lich. die übrigen lanzettlich-linealisch oder pfriemlich. 1749 (1888). Blüthen bleichlila. Blätter beiderseits dicht behaart. — Banatu Temes. mit in kurzen Abständen von einander disjionirten unteren Blüthenquirlen. S.oder graulich-kerbülzig behaart. k. ^ A. Stengel aufrecht. Im Banate. nach oben spitz oder scharf spitz. lanzettspitz. — Abständen von einander Ungarn: Comitat Bihar bei Iräz (Borbäs). dicht behaart. Blätter ziemlich kurz lanzettlicli-elliptisch. nicht auf- fallend verlängert. der ganzen Länge nach dicht behaart. exsicc. mittel- gross oder fast klein.-Hung. Verhandl. dicht behaart.oder trüb- dicht flaumig behaart. Scheiuähre ziemlich breit. oft aber weisslich doch die meisten Blüthenquirle von einander entfernt. oder länglich-lauzettlich. alle oder die meisten Schoinquirle von einander entfernt. die meisten Quirle in kurzen Abständen von einander dispo- . 0'5 bis r5 cm spitz breit. Kelche glockig oder kurzglockig. plant. M. Nr. Wiev^hichiana Heuffel. S.TTrlipv oinigo Artni und Foniicu flor Gattuug' Menihn. sp. lanzettlich. im letzteren Falle deutlich gesägt. alle oder Untere Deckblätter lauzett- obere pfriemlich-lanzettlich.iutilzig. oder die Scheinähre schmal. in Opiz in Flora. Flora Austr. Stengel aufrecht. 137 (1858) pro varictate M. Blüthenquirle zuletzt in kurzen disponirt. Ungarn: Serbien. Bichteri Borbäs. stenantha Borbäs. erstere öfter rothgestreift oder überlaufen wie die dreieckig-pfriemlichen. alle Deckblätter fast so lang oder nur etwas kürzer wie die durch sie gestützten Blüthenquirle. Gesellsch. dicht behaarten Kelchzähne. cresc. meisten Quirlen compact. aber nie so spitz und scharf wie bei nachfolgender Varietät. Scheinähre verlängert. Scheinähre ziemlich verlängert. in Siebenbürgen.- botan. s. am Kaudc si^hr feiu und spitz. lich-elli]jtisch. mauchmal undButlicli gesägt. ++ Scheinähre locker. Krain (Pleischmanu). unterseits dicht weisslich. m) M.. zool. meist verzweigt. Die unteren Deckblätter länger oder so lang wie die Blüthenquirle. laug. 525 (1824) n. höchstens die unteren etwas entfernt. am Grunde und s}iitz abgerundet. 5 Scheinähre — 8 cm -[- lang. OoO die seit« gr. Kelche und die kurzen Pedicelleu dicht behaart. 2 — 3'5 cm lang. ß. Bekes. in * Blätter unterseits mit deutlichem Kerbfllze. Scheinähren sehr schmal. 6 — 12 cm am Grunde stets mit 3—4 getrennten Blüthenquirlen. mit dreieckig-pfriem- lichen Kelehzähnen. 0-75— [1]— r75 cm breit. dicht weisswoUig behaart wie die Pedicelleu. s])itz 3— [4]— G cm. im oberen Theile grau. Italien: Monte Baldo (Kellner).

sammt den kurzglockigen Kelchen mit langen weisslichen Haaren Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. spitz. die oberen liueal-lanzettlich. Deckblättei lanzettlich. p. in fast gleichen Abständen disponirt. Dei- lang wie die Kelchröhre. meist liegend spitz. bis 4'5 cm lang. 1 mit theilweisem Kerbfilze. die sehr kurzen Pedicellen und die meist in längeren Abständen von einander entfernten Blüthenquirle verschieden. 1— rS cm oberseits dicht graulichgrün behaart. an der Basis etwas abgerundet. Castriferrei in Huugaria). dicht graulich kurzhaarig. uuterseits weisslich-filzig. Ho in vi eil P. originalia. Balkanhalbinsel. Lugos (Heuffel). Stengel inserirt. Veszprimer Comitat. AA p. eiförmig-lanzettlich bis lanzettlich. 46 (1884) und einfach (Geograjihia atc[ue enumeratio planta- rum comit. O) IM. p. einfach oder weissfilzig behaart. dicht grauflaumig. in in 31. • • Blätter länger. sehr dreieckig-pfrieinlich. spitze und verhältnissmässig schärfer gesägte Ungarn: Nagy-Kapornak im Zalaer Oomitat (Wiesbaur). (Borbas). alle Blüthen- von einander getrennt. A.-Hung. Dalmatien: Spalato (Pichler). Kelche kurzglockig. Carolinae (Haynald). Sägezähne gestielt. teste cxempl. — 3 cm am Stengel eiförmig-lanzettlich oder oblong-lanzettlich. bis 12 cm laug. am Eande spitz gesägt. Banat (Wierzbicki). p. glockig udcr kurzgh)ckig. die die oberen ziemlich genähert. stenantha Borbäs sehr verwandt. Die unteren Blüthenquirle getrennt. Nr. Blätter sitzend. dicht weisslich behaart. samnit den dreieckig-pfriemlichen. Stengel 1 aufrecht. Westnngarn: Nensiedl am See (Braun). Wierzhickiana Opiz var. dicht behaart. Kerner aufrecht. Austr. von dieser aber durcli stärkeres Indument aller Theile. oder verzweigt. alle Blätter sitzend oder die untersten sehr kurz an der unteren Basis abgerundet. ungefähr so bekleidet. Alle Blütheuwirtel in Abständen von 1—2 cm von einander ent- fernt. zwischen dem Berge Somlyo und Somlyo -Väsärhely (Borbäs). Blüthen violett. Niederösterreich: Perchtoldsdorf (Wiesbaur). raun.ständeu von iuserirt. rpiirle Die untei-sten Deckblätter lanzettlich.. M. Iräz (Borbas). non Opiz. p. öfter röthlich überiiogenen Kelchzähnen dicht behaart.386 uirt. 2 spitz — 45 cm lang. 2 — 5 cm lang. seltener alle Blüthenquirle getrennt. Ungarisches Litorale: Buccari. Griechenland. Sägezähne öfters mit der Spitze nach auswärts gekehrt. unterseits wcisslich kerbfilzig. veget. Wierzhickiana Aut. ästig. Kflehf graugi'ünlich. am Bande scharf und ungleich gesägt. 044. HoUosyatia Borbas Vasvarmegye növenyföldrajza es floräja ll) Temesmeg. in Flora exsicc. Temeser Comitat etc. oberseits grün. Comitat Bihar. vorne länglich. M. 121 (1882). Kelclizähue ziemlich kurz. Blätter verschieden. Scheinähre meist verlängert. Comitat Bekes. — 2 cm ± breit. Scheiuähre verlängert. 210 (1887). länger wie die Quirle. Blätter in Ab. grünlich. Vesztö (Borbas). Eisenburger Comitat. Wierzhickiana Opiz dnroh länglich-lanzettliche. seriata Stengel A. die oberen pfriemlich. Von der typischen M. Verona (Bracht). . Blätter in Abständen von 2— 2'5 cm am breit. Pedicellen sehr kurz. Scheiuähre 4 — 9 cm laug. nach oben scharf spitz.

mit schlanken Ae&ten. Scheinähreu schlank. Belgien. ziemlich breit. oberseits grau-. Tab. 50 — 70 cm hoch. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Deck- blätter lanzettlich-pfriemlich. — 0'75 mm Scheinähre locker. Ges. weichfikig. Blüthen weis. dicht Blätter alle weisslich behaart. Sägezähne 0"5 lang. 8 (1835). kugelig. meist vielfach verzweigt. Abb. fernten Quirlen. — 3"5 cm breit. origanoides Teuere? 31. dicht behaart. Die unteren Deckblätter lanzettlich.Uelier einige Arten und Formen der Gattung Mentha. nähert und von dieser durch lockere Beblätterung und fast ungesagte 1—2 Paar B. kugelig. unterseits spitz. etwa so lang wie die Kelchröhre. ungleich und nicht tief am Rande gesägt. so laug. 50 . die einzelnen Quirle getrennt oder ge- nähert. en Belg. 1. seltener etwas graugrün. — 81 (1887). — am Rande aussehend. PediceUen dicht be- haart. alle oder die meisten von einander in ± kurzen Abständen entfernt. dicht anliegend behaart. mit fast parallelen Rändern. V. oblong-elliptisch. manchmal 2'5 5 cm — am Grunde herzförmig. letztere klein.. Hosani VI Teuore. Blüthenquirle (7 längerte — 10 cm lange). 387 Mea- 1)) tlies M. so lang oder länger als die Blüthenquirle. de Belg. 722 (1825). an der Basis schmal zugerundet oder etwas verschmälert. elliptisch-oblong. welche sich sehr der (nur M. Stengel aufrecht. — 1'75 cm breit. Italien. 6 sehr verlängert sind. p. sitzend oder sehr kurz gestielt. Sägezähne an jedem Blatte) spitzere Blätter unterscheidet. brit. oberseits grün. p. in Sprengel. mit dreieckig-spitzen Kelche grün.slich. roy. iu Bull. Vol. oft fast ungesagt lang. an der Rückseite dicht kerbfilzig. Deutschland. lanzettlich. de Botan. beiderseits weichfilzig. M. von einander entfernt. speciosa Strail. In Serbien bei Belgrad wächst eine Form. Seitenäste schlänglich. — 7 cm lang. eine endständige. weissfilzig. sitzend oder die meisten sehr kurz gestielt. dicht weisslich behaart. die Blätter sitzend. des p. Z. nach oben spitz. XXVI.. Sägezähne unregel- mässig weit von einander entfernt. oder mit sehr 0'75 kurzen Sägezähnen. Spanien (Madrid etc. breit. einfach oder ästig. XL.). de la Soc. die oberen pfriemlich-lanzettlich. divari- cata Lag. dicht behaart. • • oder dreieckig-pfrienilichen Kelchzähnen. Syst. unterspitz am Rande eingeschnitten entfernt alle gesägt. so wie die kurzglockigen Kelche. mit von einander ent- q) M. verunterbrochene Scheiuähre bildend. Oberitalien. r) M. Stengel aufrecht. Blätter in Abständen von 1— [1'5] 3 cm am Stengel inserirt. wie gezähnelt 3 — 45 cm. Süditalien (Tenore). divavicata La?. veget. zur Basis schmal zugerundet oder etwas verbreitert. SylL.. oberseits grün oder trübgrün. villosa prima Sole. dicht behaart. Pedicellen und Kelche röhrig-glockig. nach oben in eine scharfe. Menth. ± dicht behaart. Stengel aufrecht. 4 bis 8 cm lang. Südfraukreich. ästig. etwas länger oder die obersten kürzer wie die Blüthenquirle. meist ziemlich kurze Spitze verschmälert oder in eine scharfe Spitze plötzlich zusammengezogen. weisslich oder grau. Essai de Classification et dcscript. Blätter undeutlich oder äusserst kurz gesägt. B. seits weissfilzig.

filzig S. Eine Form von ausgezeichneter Tracht. divaricata Lag. XXVI. Jf minutiflova Borbäs . Austr. Bracteen. Kerner. gezähnten Blätter sehr ausgezeichnet. Flora exsicc. Nüsschen bräunlich. anliegend behaart. schmallanzettlich. Sägezähne die der Spitze vorgestreckt. die entfernt.-Hung. die untersten so lang oder etwas länger wie die Blüthenquirle. nach oben 2 — [4] — 5'5 cm lang. mit dreieckig- pfriemlichen Kelchzähnen. . ruthenförmig. oberseits dicht graulich anliegend behaart. Blüthen weisslich. dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. 1748 (1888). die schmalen. in Botan. spitzen. etc. 2 unterseits graulich behaart. dunkelviolett. Ob diese Pflanze dem Formenkreise der M. Pedicellen und Kelche sehr seicht dicht weisslich Kelche kurzglockig. im oberen Blätter alle sitzend oder die untersten kurz gestielt. meist mit am Eande seicht spitz gesägt. unterseits graulich-kerbfilzig. wenig kleiner die schmal und zart. Ungarn: Comitat Bihar. öfter nach abwärts gekrümmt. die oberen Scheinähre ver- längert. . Deckblätter liuealisch. Scheinähre verlängert. weisslich behaart. länglich-lanzettlich. Iräz (Borbäs).seltener etwas grünlich. Csiklova (Wierzbicki). fein punktirt. länger wie die Blüthenquirle. grünlich oder graugrün. die unteren Quirle meist von einander in kurzen Abständen entfernt oder grünlieh gefärbt. zur Basis verschmälert oder kurz abgerundet. dicht behaart. nach vorne lang spitz oder zugespitzt. durch die unterseits wenig Schein- behaarten Stengel. t) Jl. Nr. die höchstens einige der jüngsten Blätter tragen etwas Kerbfilz. zur Basis meist etwas verschmälert oder kurz abgerundet. — Kelche kurz-glockenförmig.sgezeichnet. ähnliche Formen auf der Balkanhalbinsel. kugeligen. pfriemlich-lanzettlich. Kelche. (1886) und in A. Blätter Stengel aufrecht oder ästig. Snhviridis grünlich. oder zuzählen sein wird. oberen etwas kleiner wie übrigen. Vesztö (Borbäs). * * Blätter unterseits nicht deutlich-kerbfilzig oder beiderseits dicht be- haart. Borbäs. Centralblatt. meist von der Basis an ästig. — 3 cm lang. mit kleinen. 5 12 cw lang. dürfte scheiden sein. alle Blüthenquirle behaart. Ungarn: Comitat Bekes. fast alle Blüthenquirle von einander entfernt. grösstentheils ohne Kerbfilz. die unteren lanzettlich oder schmallanzettlich. als mit der Spitze öfter nach abwärts gekehrt.ööo Heinrich Braun. Blüthenstiele der 31. sitzend oder die unteren kurz schmallanzettlich. spitz oder scharf spitz bis fast zugespitzt. sehr am Eande die oberen scharf und spitz gesägt. Theile dicht. verlängerten ähren mit verhältnissmässig langen Pedunkeln sehr au. Kelchzähne dunkelviolett. Durch schmallanzettlichen. Pedicellen dicht und fein behaart. entfernt. 0"5 — 1 cm breit. übrigen. fast Stengel behaart. 0'75 — TS cm breit. Banat. aufrecht. i 239 dunkelviolett gefärbten Scheinquirlen. nicht auffallend schmal. oberseits dicht behaart. dunkelviolett gefärbten. WierzbicMana Opiz zuerst an der Hand zahlreicheren Materiales zu ent- AAA s) Scheinähre sehr schmal. violett oder etwas grünlich. dicht behaart. dicht fein gestielt.

Blüthenquirle von einander entfernt. mit meist scharfer Spitze. 13. letztere mit der Spitze meist etwas zurückgebogen. ziemlich klein. mit oder ohne Kerbfilz. körebol. schmal. Was indess für eine Pflanze an der Hand der Diagnose als echte und allein richtige M. an der Basis schmal abgerundet oder etwas verschmälert. erwähnt habe. Viridescens Borll)äs iu Bekeavärmegje floräja. Stengel aufrecht. alle oder die unteren kurz an der Basis schmal zugerundet oder etwas verschmälert. — M. Flora exsicc. Fase. balsamea Willd.-Himg. Iräz. Comitat Bekes edirt etc. 5 — mm alle — mm Deckblätter lanzettlich oder pfriemlich-lanzettlich. Banat. Wierzbickiana von Wierzbicki etc. Blätter in Stengel aufrecht. einfach odei' dicht weisslich kurzfilzig behaart. nach vorne scharf spitz oder zugespitzt. U) 31. Wie ich den Verhandl. Stengel inserirt. unterseits dicht weissfilzig. die unteren in Abständen von 6 8 alle kugelig. 74 (1881). 2 — [3] —4 cvi — 3 cm von einander 075 — — TS cm breit. balsamea S. sehr spitz. Austr. Gesellsch. XI. klein. 2 — [3] — 5 cm gesägt. viridis L. am Eande alle fein und seicht spitz gesägt. lanzettlich Blätter Stengel in Abständen von 2 sitzend — 2"5 cm in- oder eiförmig-lanzettlich. locker.Ueljer einige Arten und Formen der Gattung Mentha. 649 (1848). im unteren Theile sehr Abständen von 2 lang. k. durch die langen. Namen Willdenow's Herbar. ohne deutlichen obersten etwas kleiner wie die unteren und mittleren. 10. wird nachfolgend bei der Gruppe der M. meist länger grün oder die wie die Blüthenquirle. (Herbar Haynald). anzusprechen ist. dreieckig-spitzen bewimperten Kelchzähnen Scheinähre 5 — 12 cm Eine Pflanze von hervorragender Tracht. Ertekezesek a termeszettudomanyok Tom. die lich dicht behaart. unterseits dicht graufiaumig. Nr. Koch am in Llnnaea. verzweigt. der zool. Kerner. mit entfernten Sägezähnen. oberseits dicht graubehaart oder it grün Kerbfilz. meist vielfach verfein flaumig. sind. XXXIX. zuletzt von einander entfernt. C. 50* . in erläutert werden.-botan.809 aufliegenden Formen. [1] am die oberen sitzend. welche aUe in Abständen von 6 in — 8 mm von einander entfernt disponirt k. oberseits am Eande ziem- weisslich-filzig. Nr. (Borbäs). XXI. kurzdicht glockig. Blattsubstanz derb (Albidae). Ungarn: Comitat Bihar: lova. 1750 (1888). M. — A. sehr ausgezeichnet. PediceUen und Kelche weiss- PediceUen etwas braunröthlich. seltener fast einfach. dicht behaart. so lang oder lich behaart. als italien. mit . im oberen Theile dicht feiuflaumig. lockeren und schmalen Scheinähren und die kleinen Blüthenquirle. Kelche klein. Willd. 18. CsikOber- M. 389 p. vorne spitz oder zugespitzt. lich spitz und manchmal scharf mit zahlreichen dicklichen Sägezähnen. p. 0'75 — [1] — TS cw breit. ungefähr 4 im Durchmesser. im Umrisse eiförmig-lanzettlich oder lanzettlich. Balkanhalbinsel -(- -f- Blätter beiderseits weisslich-filzig behaart. in Wien. Sieberi Sieber non Eoth. Scheinähre schlank. lang. zweigt. begreift diese Form einen Theil der unter dem 42 (1889) M. lang. canescens serirt. die unteren kurz gestielt oder alle sitzend. gestielt. am Eande mit verdickten Sägezähnen. oder dreieckig-pfriemlichen.

oder eiförmig elliptisch-lanzettlich.oft Kelche sehr kurzglockig. die Dalmatien Arbae Herzegowina. öfter wie gewellt gesägt. manchmal röthlich-violett überlaufen. nach oben kurz spitz. kürzer. weisslich behaart. plant. die übrigen kurz abgerundet. mit kurzem anliegenden Filze. meist alle von einander entfernt. 1 — [rS] — 2 cm — [4] 6 cm breit. Die unteren Deckblätter lanzettlich. SilveStriS Axen mit L. ed. deutlich gestreift. Spec. alle sitzend oder die unteren zur Basis verschmälert und sehr kurz gestielt. Blätter oberseits trübgrün. ungleichen. Macedonien . cretica Portenschlag herb. kurze M. 13. ohne Kerbfilz. selten epigäische beblätterte und Stolonen. am Eande mit dicklichen. r75 lang. entfernten oder etwas genäherten. Scbeiuähre zienüiuli lang. zuletzt fast kugelig.oder weissfilzig behaart. — Kreta: Kanea. Die gynodynamische Durch die Serratur und die mit weisslichen Haaren bekleideten Blätter sehr aus- gezeichnet. Kelchzähne dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. beideram Rande kurz. getrennt. oberseits grün (nicht graugrünlich). Koch. Blätter langlanzettlich. Bosnien. dicht weisslich behaart. höchst selten stumpflich (bei den untersten Blättern oder den Blättei'n der Stolonen). australis Borbäs non Benth. Blätter Stengel in Abständen von 2 — 3 cm inserirt. beiderseits mit kurzem weisslichen Filze bekleidet. Innovation durch hypogäische schuppenförmige Stolonen. ziemlich compact. kürzer wie die Blütbenquirle. Griechenland. Kreta.. Form bezeichnete Borbäs mit dem Namen: : cnjptostemma. Blätter oberseits grün. nicht sehr dicht behaart. Albanien. so lang Schein- ähre 4 — 8 cm — 10 mm breit. die unteren Quirle in kurzen haart. unterseits anliegend grau. seltener etwas eilanzettlich. die übrigen lanzettlich-pfriemlich oder pfriemlich. ungefähr 8 alle dicht weisslich behaart. weissfilzig. vertritt im nördlichen Theile der Balkanhalbinsel M. — M. c) 31. illyrica Borbäs am et Braun. die Blütbenquirle — 8 cm. unterseits grau- . lang. oder kürzer wie die Blütbenquirle. PediceUen und Kelche dicht begrün oder graugrünlich. f. einzelligen oder mehrzelligen. kurzen. steifen oder krausen Trichomen bekleidet. die oberen lanzettlichpfriemlich. spitz. im oberen lanzettlich Stengel dicht weisslich-filzig. Die untersten Deckblätter ziemlich breitlanzett- länger wie die Blütbenquirle. lich. liegend. PediceUen und Kelche dicht und kurz Kelche glockig. 5 locker.390 Heinrich Braun. einfach oder TheUe ästig. II (1763). nur die unteren Quirle sehr klein. die oberen Blätter etwas kleiner wie die übrigen.. Pflanze nicht graugrün (Silvestres). Abständen von einander angeordnet. lich. Montenegro. Kelchzähne dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemfast weichstachelspitzig. Blätter lanzettlich. unterseits + kerbfilzig oder dicht anliegend weissfilzig. Aendert b) 31. scharf oder kurz spitz gesägt. G — 8 mm im Durch- messer. welche ziemlich breit dreieckig und öfter fast stuuipflich erscheinen. . manchmal convex geschweiften Sägezähnen. ab: seits dicht weisslich behaart. Sägezähne Scheinähre mehr compact. Sieberi C.

nicht weissfilzig.üeher einige Arten uuii Foniien der Gattung Mvntiia. ohne Korbtilz. Kelche und Pedicellen dicht feinflaumig. 4 Blätter verlängert-lanzettlich. et Dur. Dänemark. rhen. seicht gesägt. non Nees.. candicans Kerner in Flora exsicc. zur die des Stengels bei der var. 33. öfter spitz unterseits dicht gleichmässig angegesägt. Pedicellen dicht behaart. Blätter — . sylvestris var. Stengel aufrecht. Herb. genuina. im Durchschnitte ca. alle Blätter gestielt. p. M. ed. ungefähr 4 6 cm lang. Deckblätter linealisch. am Eande scharf und spitz gesägt. ß. Deckblätter pfriem- meist dicht behaart und so lange oder länger wie die Scheinquirle. erstere glockenförmig. lich. roy. Menth. Die zahlreichen Formen lassen sich * am besten folgenderweise grnppiren: • A a) Blätter unterseits grau oder blänlichgrau bekleidet. mit dreieckig-pfriemlicheu. 31. dicht weisslich — flaumig. Bracteen linealiscli oder linealischlauzettlich. jjaWtVZa Wirtgen. Kelche kurzglockig. einfach oder verzweigt. dicht behaarten Kelchzähnen. Mähren. 642 non Crantz. b) JZ. Descript. Stengel aufrecht. mit der Spitze zurückgekrümmten Sägezähnen. Herb. 15— Sem breit. oberseits grün oder dunkelgrün. petiolata Wirtgen. drückt grauflaumig. zuletzt etwas röhrenförmig-glockig. p. M. angustifolia. — M. verzweigt. in Bull. 7—9 cm lang. ed. Nr. Baiern. — getlniiKf. im unteren Theile wenig behaart.. p. A. Nr. dicht behaarten Kelchzähiien. pallescens H. Scheinähre ziemlich compact. nicht grün. sehr selten lockoi'. an der Basis ganzrandig. locker und schmal. de Botau.-Hung. und der Blätter wie schmallauzettlich. im unteren Theile wenig behaart. Opiz. — M. Vol. glockenförmig. Blätter verlängert-lanzettlich. de Belg. und scharf mit ungleichen spitzen. mit oft plötzlich zusammengezogener scharfen oder pfriemlichen Spitze. unteren scharf und spitz gesägt. durchschnittlich 5 — 6 cm lang. wie bei der var.. Scheinähre compact. mit dreieckig-pfi'iemlichen. feinflaumig. Nr. mit schmal abgerundeter Basis sitzend 6— [8J— 12 cm am Eande lang. XVII. dicht behaart. Schuiiüilirc meist dicht. semiintegra Austr. grün oder graugrün. III. Eheinpreussen (Nees!). England. epigäische Stolonen öfter vorhanden. schlaif. Ovarien warzig oder feinwarzig. de nouv. wenig behaart oder fast kahl. Herb.. 40 70 cm hoch. scharf spitz. Galizien. die Basis zugerundet. die oberen oft in eine pfriemliche Spitze vorgezogen. Blätter mittelgross oder gross. Nordungarn. im oberen Theile dünn feinflaumig. hehaart. rhen. Scheinähre verlängert. Deseg-l. oberen kürzer.. 10 {M. o"l Kelelie uder wt'isstilzig. Kelche und Pedicellen dicht weisslich behaart. I. Coblenz). 10 cm lang. Menthes p. AA -j- Blätter nicht verlängert-lanzettlich. Norddeutschland. Scheinähre und Deckblätter etc. Wirtgen. Dossiniana p. de la Soc. manchmal etwas oder kurz gestielt. longistachya. Braun. genuina. Böhmen. lang. Menth. Scheinähre (3 — 11 cm y. Stengel zb behaart. 325 (1879). Indument Blätter sehr schmal. Schweden! Eussland.

de botan. am Eande schmal und sehr fein gesägt. anliegend flaumig behaart. Gotthard. dicht behaart. am seltener etwas verschmälert. grün oder etwas violett überlaufen. dicht behaart. M. S. wie die Kelchröhre grün oder zt violett überlaufen. Westungarn: bei Am Neu- Breitenbrunn und Purbach (Kechinger). die gynodynamischen Formen schmal und öfter unterbrochen. Auwinkel bei Ofen (Borbäs). Gyepü-Füzes (Borbäs). zahlreich. Blüthenquirle. Pflanzen — d. Böhmen. CllSpidata I. imterseits grau behaart. länger wie die Scheinähren compact. 132 (1824). Reichrammiiig S t e i n i n g e r) Baiern Salzach -Auen unter Laufen (P r o g 1) Ungarn Zwischen Oravicza und Csiklova im Bauat (Borbäs). S. sitzend oder Ivurz gestielt. Belgien. an quelligen Stellen an Wegen von Michelsberg nach Haselbach (Ha ring). 642.o92 Heiniicli Brauu. Kerner. obscura Tausch in Ott. Scheinähre locker (gynodynamisch) oder zb compact (meist androdynamisehe Formen). Blätter in Abständen von 2 — 3 cm am Stengel inserirt. Blätter ziemlich breitlanzettlich. Niederösterreich: Mödling. zwischen Hainburg und Deutsch -Altenburg (Au st). gracil. unter- seits dicht grau behaart. VIII.-Hung. 05 [r5] 2cm breit. M. Der vorigen Form höchst ähnlich und nur durch etwas gracUere Scheiuähren und verhältnissmässig schärfer gezähnte Blätter verschieden. Austr. d... C) eglise. öfters unterbrochen am Grunde. am Grunde Blüthenstiele und Kelche dicht flaumig. die oberen öfter schmallanzettlich oder etwas eiförmigöfter in eine scbarfe. Deckblätter lineal-lanzettlich die untersten lang. ungefähr 4 9 cm lang. Sägezähne nach oben sehr abgerundet. Nr. als und Mittel-Deutschland. 7cm lang. Steinamanger. — M. — [rS]— 3 cm breit. de nouv. fast pfriemlicbe Spitze vorgezogen. die Pedicellen ziemlich lange. (1880). la Soc. non Crantz!). M. sehr typisch am Heuberg Dornbach nächst Wien (Braun). Katalog Botan. transmota Desegl. Blätter alle sitzend oder kurz gestielt. Comitat Bihar. Belgien. nicht weissfilzig. bei Iräz (Borbäs). ungefähr 4 — — Eande scharf und spitz gesägt. de 319 (1878). in Ann. et Dur. Menthes p. bei (Borbäs). die übrigen pfriemlich. alle grün. die unteren 4 lanzettlich. oberseits i dicht anliegend oder wenig behaart. Kelchzähne dreieckig-pfriem- lich oder dreieckig-spitz. . lanzett- lich oder schmallanzettlich. XVII. de Lyon. zur Basis verschmälert oder kurz . Opizianae. Scheinähre 5 — 6 cm lang. Desp. meist androdynamisch. Rappoltenkirchen ( . EisenSt. dicht behaart. Comitat Bekes. Kelche glockig oder etwas röhrig-glockig. Naturalientausch. 3 — 5 cm lang. zb behaart oder fast kahl. de Belg. Frankreich. Vol. de la Soc. 35 (1851). Descript. in Bull. Blätter ianzettlicli-spitz. oberseits grün. spitz. Vol. spitz. an der Basis schmal zugerundet. letztere kurzglockig. linealisch-lanzettlich. die unteren länger wie die Scheinquirle. candicans. spitz. Oberösterreich: . 1 — 7 cm lang. so wie die Pedicellen. Mähren. Königr. (Wiedermann). am Stengel in Abständen von 2— [2-5]— 3 cm iuserirt. bei Güns. Flora : exsicc. roy. Westsiedlersee zwischen und Mitteldeutschland. — Deckblätter. nach oben zugespitzt. Böhmen. Giesshübel. Opiz. Frankreich. WestNiederösterreich: Perchtoldsdorf (A. bei Vesztö burger Comitat. Kelchzähne pfriemlich oder dreieckig-pfriemlich bis dreieckig-spitz. Stengel aufrecht. 21 — silvestris y. meist vielfach verzweigt. M.

Blätter Stengel 50—60 cm hoch.. dicht behaarten Deckblättern gestützt. an der Basis schmal abgerundet oder sitzend oder die untersten kurz gestielt. Blätter am Stengel in Abständen von 2 cm inserirt. grauflaumig be- einfach oder verzweigt. ± verzweigt. die oberen etwas kleiner wie die anderen. violett. öfters fast pfriemliche Spitze vorgezogen. von lanzettlichen bis lanzettlich-pfriemlichen. feinflaumig. tener etwas herzförmig. Stenotrichd ßorbsis in Termeszetrajzi-füzetek. in de Geneve. oberseits grün. monogr. gewellt. Vol. 1"5 2—4 cm am Stengel inserirt. Bull. die oberen oft in eine scharfe. am Rande seicht entfernt spitz gesägt. 31. unterseits grau behaart. alle stielt. nach oben spitz. linealisch-lanzettlich. Scheinähre locker. •\--\- Scheinähre zt unterbrochen. violett überlaufen. Kelche und Pedicellen dicht weisswoUig. nach unten verschmälert. sil- Lejeune im Mus. dicht behaart. IX. fein anliegend behaart. Niederösterreich: Bei Hütteldorf (Neilreich). chloreilema Briquet. im Herbar Haynald). Tom. lanzettlich. V. dicht behaarten Kelchzähnen. Böhmen etc. — 45 cm inserirt. Scheinähre schmal.2 cm breit. WeilTeichiaild H. 1 Kelche glockig. alle verkehrt eiförmig-lanzettlich oder manchmal etwas sel- vorne spitz oder zugespitzt. I. Fig.. d) gesägt. locker. Mähren. 1. dicht behaart. f) in Gräben um Oravicza (Wierzbicki. 6 8'5 cw lang. Scheinähre ziemlich kurz. de Botan. — 5 cm lang. e) haart. Braim . Stengel aufrecht. Labiat. 1 — [l'S]. deutlich langen Kelchzähnen. Bracteen linealisch-lanzettlich. unterseits graugrün. (Bor b äs). dicht behaart. Deckblätter meist länger als die Blüthenquirle. unterseits dicht behaart. Frag. Braun. Scheinähre sehmal. Blätter ziemlicli breit-lanzettlich am Eando cingeselmitten. Malinvaud Frankreich: Lille. etwas verbreitert oder schmal abgerundet. seltener etwas 3 abgerundet. lich. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. geschlitzt am Grunde oberseits grün. am Eande spitz grau oder etwas weisslich und meist scharf gesägt. auch die Kelche sind öfter bei Iräz etc. dicht behaart. oberseits grün. sitzend oder sehr kurz gestielt. unterseits dicht grauflaumig wenig behaart oder ± behaart. Ungarn: Comitat Bihar. nach oben spitz. OoD non Scluir).Ueber einige Arten und Formen der (rattung Mentha. iHf. 5 Pedicellen — cm lang. vestris mm — M. ziemlich breit-lauzettbehaart. Fase. am Stengel in Ab- ständen von 3 elliptisch. meist nur an den Kanten behaart. Heuffel p. Brux. Stengel aufrecht. einfach oder verzweigt. grün. 05 — r75ww lang. Quirle klein. . am Rande ziemlich scharf gesägt. g) 31. Nr. Hie und da. Kelche kurzglockig. mit dreieckig-pfriemlichen. am Grunde meist unterbrochen. 24. mit dreieckig-pfriemlichen. Blätter in Abständen von lang. 88 (1889). dicht behaart. de la Soc. zt dicht behaart. oberseits fast kahl oder wenig behaart. erstere kurzglockig. dicht behaart wie die Pedicellen. p. 2— [2'5]— 3 cm breit. Böhmen: Prag (Polak). {ladmosa Neilreich. mit etwas verbreiterter Basis sitzend oder die unteren sehr kurz ge- 4—6 cm —2 cm breit. 31. etc. mit unterbrochenen Quirlen. kl'ClSSOensis H. 24 (1883). Ungarn: Comitat Krasso. gestreift. unterbrochen.

die untersten so lang oder meist länger wie die Blüthenquirle. Stengel circa 30 — 50 cm hoch. rhen. TheUe ringsum dicht flaumig. Bracteen lanzettlich-pfriemlich. brevifrons Borbas Briquet. beiderseits behaart. Gesellsch.). Mentheu. 2—2-5 cm am Rande gesägt. spitzen Sägezähnen. 43 (1889). beiderseits grün. Schweiz.. Fase. am Grunde öfters unterbrochen. an der Basis ziemlich breit abgerundet und öfters die untersten etwas herzförmig. Labiat. j) H. zool. Enum. lockeren Scheinähren vereinigt. durch die kurzhaarigen Blätter. aber ziemlich seicht in den Blattrand eingeschnittener Serratur. der k. Stengel aufrecht. Menth. gynodynamica. nach oben an der Basis schmal abgerundet. feinen. welch letztere schön violett gefärbt sind. 91 (1889). kurz und dicht behaart. im unteren Theile Fl. Vol. I. mit kleineu. grün. die unteren kurzgestielt. Schein- . de Geueve. im oberen sitzend. nach oben spitz oder kurz spitz. Pedicellen Eiue Pflanze von ausgezeichneter Tracht. seltener etwas herzförmig. ed. i) 31. die unteren und die der Seitenzweige ziemlich klein. . rötblich gefärbt. fein 0'5— 1 cm und scharf breit. sehr ausgezeichnet. einfach oder von 2 cm am Stengel inserirt. Braun in VerhantU. 2 • • — 4'5 cm laug. die mittleren 3— 5'5 cm lang. halsamlßora H. 40— 80 cm hoch. unterseits au der Lamina kurz. Laubachthal bei Coblenz (Wirt gen. S. Stengel aufrecht. alle sehr kurz ± verzweigt. inarimensis. dicht be- Vi — VA mm — mm lang. Siebenbürgen (Fuss. breit. gestielt oder Blätter in Abständen die oberen breitlanzettlich oder eiförmig bis elliptisch-lanzettlieh.. grün oder öfters violett übermit kleinen. bei der Puszta Iräz (Borbäs). breit. Blätter klein. androdynaraica forma III glabmta Bentham). Böhmen. dreieckig-pfriemlichen oder dreieckig-spitzen. I. V. und Kelche. silvestris L. unterseits graufilzig (meine Originalien Briquet beschreibt). Blätter oberseits grün oder etwas graugrün. Braun in Formanek. 253 (1854). in Wien. einfach oder verzweigt. p. schlank. 4 — 8 cm lang. monogr. dicht behaart. Fragm. 1-5—2 cm lang. de la Soc. ** Blätter unterseits grün. 8. forma Nr. IIb — — 25 cm [2] breit. -botan. h) 3f. in Ü'75 — 15 c??j breit. oben dicht flaumig. mit spitzer.seits dicht flaumig behaart. wenig behaart. Blätter lanzettlich.' Simonkai). aillbigua Gussoue.. dicht sind an der Unterseite nicht weissfilzig. Kelche und PediceUen kurzhaarig. in Bull. oberseits anliegend behaart. ober. Frankreich. Sägezähne sehr klein und spitz. Kelche sehr klein. 0'5 09 ungefähr laufen. forma Ungarn: Comitat Bihar. seltener die untersten etwas graugrün. behaart. p.809. k. Pedicellen lang. Deckblätter linealisch-lanzettlich. 10. am Eandc sehr fein scharf und genähert sägezähnig. wie sie spitz. M. Mähr. Herbar Willdenow Nr. an den Nerven lang zottig behaart. de Botan. Forma- nek). Scheinähre gracil. Deutschland: Rheiupreussen. Mähren (Flussufer bei Eibenscbitz. Ol— 08 mm haarten Sägezähnen. Extr. Blüthenquirle zu langen. unten wenig behaart. alle an der Basis schmal abgerundet. 3 (1888). XXXIX. S. — H.394- Hein li eil Drau u. Ungarn (Arad. Herb.

Niederösterreich: Um Wien häufig (Koväts. Kerner). Budapest (leg. unterseits dicht weissfilzig. ähre gracil. bei Vöslau und Gainfahrn (Braun). — 3£. -|- jungen Blätter mittelgross. p. 330 (1769). serrulata Opiz. 3 — 4 cm spitz. sitzend oder die unteren kurz . Borandrodynamisch . länger wie die Blüthenquirle. p. bei Aggsbach (Schreiber) etc. Pedicellen und überlaufen. p. z. Austriacae. 395 entfernt. recta Desegl. nach der Basis kurz 2'5 cm breit. meist violett überlaufen. Eine Form von grosser Verbreitung. am Wr. dicht weisslich bewimpert. gracilerer Scheinähre stellen die 31. de Belg. Blätter am Stengel in Abständen von 3 4 cm inserirt.. Sezn. Kelchzähne dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. et). Ischia (Gussoue! Original-Exemplare im Herbare Haynald). — alle sitzend oder die untersten kurz gestielt. im obersten Theile dicht weissflaumig. 5—7 cm lang..B. Stirp. candicaus ästig. Menthes in Bull. IV. Oberitalien. am Rande scharf und spitz und etwas ungleichmässig gesägt. ziemlich compact oder die untersten Quirle von einander die Pedicellen Deckblätter grün. Vol. lanzettlich. Böhmen: Prag (iüf. Blütheu meist gynodynamischen Formen mit schmälerer. vulgaris). die untersten Deckblätter lineal-lanzettlich. dicht flaumig.. Würde vielleicht besser der Gruppe der M.-. oberseits grün.Heller einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Baiern. 5— 7'5 cm lang. die *** Blätter unterseits dicht weisslich-filzig oder Triebe weiss filzig. bei Krems (A. oder i vom Grunde an Blätter in Abständen von 2—3 cm am Stengel iuserirt. Belgien. oberseits fein anliegend behaart. Stengel aufrecht. ohne Kerbfilz (sehr selten Spuren). lang. Die kleinen Formen lassen sich folgendermassen gruppiren: • Scheinähre kurz. Descript. einfach oder im obersten Theile verzweigt. alhida Willd. exsicc. de nouv. Schemnitz (leg. Ungarn: Comitat Hont. öfter etwas violett Kelchzähne lineal- pfriemlich. Croatien: Bei Moravica (leg. 566 als M. XL. lanzettlich oder pfriemlich-lanzettlich. Crantz. grün. die übrigen linealisch. roy. Frankreich. Exsicc. grünlich oder etwas röthlich überlaufen. nach lang. Sägezähne mit der Spitze öfter nach auswärts gebogen. Wondracekii Opiz!). Mittel- und Westdeutsch- land. im oberen Theile dicht flaumig. nicht auffallend verlängert.1 . TS bis — 2 cm breit. 331 (1879). dicht behaart. bei Grinzing (Boos). Kelche dicht weisslich-filzig. Stengel aufrecht. dicht weiss- — lich behaart. im unteren Theile wenig behaart. Braun).. de la Sog. de Botau. dicht feinflaumig bewimpert. letztere kurzgloekig. schmallanzettlich. Mähren:Bei Znaim (Oborny) etc. anzuschliessen sein. Borbäs). ungefähr 5—7 cm oben spitz oder zugespitzt. nicht k) M. Scheinähre 4 6 cm lang. zur alle Basis verschmälert oder schmal abgerundet. 64 (1852) p. silvestris L «.. B. Nr. Abb.-Neustädter Canal (F. Nouletiana Timb. dar. Holland. Ges.. A 1) Serratur scharf und M. TS abgerundet oder verschmälert. et Dur. unterseits weisslich-filzig. p. lanzettlich oder oblong-lanzettlich. dicht feinflaumig so wie und Kelche. die Km bäs) etc. XVII. gemein auf der südöstlichen Ebene.-Lagr.

Deckblätter meist länger Scheinähre daher schopfig. sitzend oder die untersten kurz gestielt. aus dreieckiger Basis pfriemlich. dicht weisslich behaart. Stengel II. Serbien: Bei Nisch (Petrovic). Blätter am Stengel in Abständen von gefähr 5^5"5 — [2] — 3 cm lang. in Bull. zb anliegend behaart oder fast kahl. Naturalieutausch. Serratur nicht scharf in die Blattlamina eingeschnitten. d'Etudes d'Angers. veronicaeforniis scientif.396 gestielt. seltener etwas verschmälert. 3 — 4 cm lang. . o Blätter vorne lang zugespitzt oder laug spitz vorgezogen. oberseits grün. Nach Original-Exemplaren. M. brochen. am Stengel in Abständen von 3 — 5 cm inserirt. lanzettlich. 1- Opiz in Deseglise. an der Basis etwas röthlich. Kelche kurzglockig. p. Steyr etc.sgezeichnet. auf der südöstlichen Ebene (Braun). Eisenburger Comitat (Borbäs). Krain. Böhmen. Deckblätter linealisch. M. mit vorgezogener Spitze oder lang zugespitzt. inserirt. Südtirol. Kelchzähne dicht bewimpert. kurz und spitz gesägt. Niederösterreich": Bei Baden. unterseits dicht weissfilzig. 300 (1825). bei Vesztö im Bekeser Comitate etc. Leobersdorf. stenotricha Borbäs gehört theilweise hieher. AA lU) aufrecht. mit kurzen Haaren bekleidet. aber nicht öfter tief und scharf gesägt. Oberitalien. linealisch wie die Blüthenquirle. ungefähr lang und breit wie die der typischen Form. die übrigen linealisch. 11 ) M. die obersten etwas kleiner. Niederösterreich: Sehr typisch an einer Lache in der Stockerauer Au (Haring). am Eande . glockig. (Brittinger!). im oberen Theiie dicht flaumig. Böhmen. die untersten so lauge wie die kürzer. lan- zettlich oder oblong-lanzettlich. Heinrich Braun. unetwas verbreiterter oder ver- cm TS — 2 cm mit schmälerter Basis. S. die sägt. Kelche kurzdreieckig- dicht weisslich behaart. kleiner und viel schmäler wie am Eande spitz und scharf und etwas ungleichartig gespitz oder zugespitzt. unter- o o Blätter vorne nicht lang zugespitzt. Vöslau. Mähren.so spitz und ungleichmässig. compacten Scheinähren und die feine. Oberösterreich: Bei Linz. Scheinähre kurz. aber nie so dicht wie bei der M. Scheinähre kurz Deutschland. Schweiz etc. Scheinähre locker. Menthae Opizianae. Scheinähre daher nie schopfig. Pedunkeln dicht weisslich dreieckig-pfriemlich. Ungarn: Im (Bor b äs). kurze und spitze Serratur der Blätter sehr au. dicht behaart. Extr. Brittingeri Blätter Opiz. oder lineal- lanzettlich bis fast pfriemlich. Durch die kurzen. compact. spitz oder breit. dicht weisslich behaart. Kelchzähne pfriemlich. nach vorne unteren viel länger wie die Blüthenquirle. unterseits dicht alle weissfilzig. die übrigen. dicht weiss zottig wie die Pedicellen. oberseits grün. öfter wie die Kelche violett überlaufen. Steiermark. Kelche kurzglockig. die oberen sehr schmallanzettlicli. Kelchzähne sehr schmal. Stengel typica oder bei der im unteren Theile fast kahl oder wenig behaart. de la Soc. 27 (1882). und schmal. mit kurzen angedrückten Haaren bekleidet. Deckblätter Scheinquirle. behaart wie die Kelche. so wie die Blüthenstiele die übrigen pfriemlich. canäicans Crantz nachfolgenden Form. zur Basis schmal abgerundet. öfter mit Spuren von Kerbfilz.. alle kurz zugespitzt.

ungefähr 3 cm lang. 10. letztere kurzlang. Plantae Siculae rariores. grün. Kelche und Pedicellen leicht flaumig. Wolfgang bei der Alpenhütte der Sommerauer-Alpe (Kremerj. Lo Jacono. unterseits weisslich-filzig. q) M. oberseits scharf grün. d' Angers. scharfer. Oberösterreich: An der Traun zwischen Ischl und Laufen (Stohl). Stengel aufrecht. vielfach verzweigt..-\- Blätter klein. am Rande und ziemlich scharf gesägt. oder die unteren kurz gestielt. Vöslau. Castelbuono (Lo Jacono). p. Blätter am Stengel in Abständen von 3— 4 cw inserirt. Durch die Tracht sehr Palermo (Todaro). lanzettlich. recht. die oberen viel kürzer wie längert. candicans Crantz. Pedicellen und Kelche dicht weisszottig behaart. am Rande spitz und gesägt. Schein- 5—6 mm breit. die oberen schmäler und etwas ± kleiner wie die übrigen. alle sitzend oder einige kurz gestielt. anliegend behaart. im oberen Theile kurz Aveisslich-flaumig. dicht weisslich behaart. Kelche kurzglockig. — ist hievon zum Theile nicht verschieden. oberseits anliegend wenig behaart oder fast kahl. exsicc. O) 31. 26 (1882). WondraceMi Opiz österreich: In der Prein nächst Reichenau (Braun). lanzettlich oder lanzettlich-oblong. Stengel aufrecht. 252. seltener fast einfach. II. die unteren Quirle entfernt. deutlich gestreift. -|. 397 •. sehr spitzen Kelchzähnen. Nr. Scheinähre ver- 6—7 cm und 3 cm Länge. Menthae Hungar. 3—6 cm 1— 2'5 cm spitz breit. im oberen Theile weisslich-flaumig. Scheinähre verlängert und dick. unterseits weissfllzig.lieber ciuige Arten iiud Forinoii der Gattung Menllia. die oberen kürzer Deckblätter linealisch oder lanzettlich. nach oben meist spitz oder zugespitzt. d'Etudes scientif. oder wie die Blüthenquirle. vorgezogener Spitze. am Stengel sitzend oder die untersten kurz gestielt. unterseits weisslich behaart. die unteren ziem- lich breit. zuletzt öfter Blüthenquirle. de la Soc. 2>tt^^07'mitan€t H. Blätter Abständen von 2 — 4 cm am Stengel inserirt. am von 1-1-5 cm alle sitzend Rande genähei't spitz und ziemlich scharf gesägt. erstere kurzglockig. Braun. von der Länge und Breite wie die typische M. in iu Bull. Nr. Blätter in Abständen am Stengel inserirt. • Scheinähre verlängert. die Deckblätter lineal-lanzettlich oder linealisch. Stengel auf- flaumig. Böhmen. oder nur die unteren Blätter scharf gesägt. anliegend kurzflaumig. am Grunde etwas zusammengezogen. mit kurzer. circa 8 cm lang. die Beblätterung daher nicht dicht. Pedicellen selben Zweige aber auch Scheinähren von Kelche dicht flaumig bis weissfllzig. mit dreieckig-pfriemlichen. NiederM. am glockig. die meisten länger wie die Blüthenquirle. in St. Kelchzähne kurz. Extr. 6 — 10 cm in lang. zur Basis meist kurz verschmälert. dicht COerulesceflS Opiz Deseglise. mit dreieckig-spitzen bis dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. die oberen Blätter eiförmig-lanzettlich. (Borbäs). oben grün und leicht behaart. elliptisch-lanzettlich. p) M. Menthae Opiziauae. Ungarn: Puszta Iräz im Biharer Comitate Baden. ausgezeichnet. Deckblätter lineal-lanzettlich. ähre sehr schmal. inacrostenima Borbäs. spitz oder zugespitzt. Niederösterreich: 51* . die untersten Quirle von einander entfernt. dreieckig-spitz. mit verbreiterter oder fast herzförmiger Basis lang.

zur Basis meist spitz oder kurz verschmälert. gerade. de Botan. (1831). de Botan. Deckblätter länger. 281. lang. Alles wie bei der vorhergegangenen Form. Pottenstein und auf der südöstlichen Ebene. Vol. ++ Blätter verlängert lanzettlich. Blätter ebenfalls sitzend oder die untersten kurz gestielt. XXI. die oberen Blätter kleiner. Vol.398 r) iHf. Krain: Idria {M. Hugiienini Desegl. Eisensteiniana Opiz. grün. — M. oberseits anliegend oder ziemlich dicht behaart. verlängert lanzettlich. de Belg. III. Siebenbürgen: Kodna (Borbäs). — t) Jl. gestreift. gross. et Dur. Savoyen. Menthes XVII. an der Basis verschmälert oder schmal abgerundet. 1 breit. Böhmen. Niederösterreich: Zweierwiese bei Fischau (Sonklar). 2 in Verhandl. nach etwas zugespitzt. der sterilen kurz spitz gestielt. Steiermark (Pittoni). de la Soc. p. Descript. Küstenland. Kelche glockig oder später etwas röhrig- glockig. Niederösterreich: Schwarzau (Braun). des naturf. Eisenstadtiana Tenore. an der Spitze dicht behaart. de nouv. Vöslau. roy. XXVI (1888). norica H. unterseits ± weissfilzig. befläumt. Vereines in Brunn. seltener etwas abgerundet. p. in Bull. Ungarn: Puszta Iräz im Biharer Comitat (Borbäs). p. 4 [6] 8 cm lang. S. Descript.. Mährisch-schlesische Menthen.. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich oder dreieckig-spitz. höchstens das unterste Blüthenquirle etwas getrennt. am Eande scharf und Scheinähre compact. Serratur mit nicht so genäherten Sägezähnen wie die vorhergehende Form. Blätter — 3 cm 4" lang. Baden. oder verlängert schmal- lanzettlich. S. de la Soc. iüf. Veit bei Wien. Blätter gross. Brauu. oder — — lanzettlich schmallanzettlich-spitz. II. Naturalientausch. carniolicaldoWmQx). et Dur. 594 (1806). Eigo etc. ... A s) Blätter gross. Blätter in Abständen von 1 — 2 cm am Stengel inserirt. Extr. verlängert.. p. vielfach verzweigt oder manchmal oben fast einfach. in Bull. 2 Sonst alles wie bei Form. 2— [8'5] 4 5 cm breit. integra Opiz. Scheinähren nicht verlängert. 8 — [10]— 12'5cwi spitz oder alle nach oben Seitenzweige wenig behaart. von der der typischen Länge der typischen Form. Braun et Formänek. 301 M. de Botan. Bd. 109 (1882) und H. semi- Deseglise. Blüthenstiele dicht weissfilzig. Kelche und Blüthenstiele dicht weisslich behaart. zugespitzt. scharf gesägt. Halleri Gmelin. Menthes in Bull.und Mittelitalien (Tenore. Fl. Ober.). Mähren. Zug. de nouv. Waadtland. sub varietate M. de Belg. oberseits 70—130 cm hoch. de Soc. Die untersten Deckblätter ungleichmässig gesägt. manchmal etwas violett überlaufen. ll) M. roy. bad. 330 (1878). silmstris (1825). Stengel aufrecht. dicht weisslich Kelche und behaart. Niederösterreich: Ober-St. Menthae Opizianae. — TS cm am Eande spitz gesägt. Heinricli Braun. roy. conf. unterseits die weisslich-filzig. die übrigen linealisch. Syll.. la —M Favrati Desegl. Stengel aufrecht. schmallanzettlich. Böhmen. Baieru: Aibling (Progl).. lanzettlich. aber die Blätter noch schärfer gesägt.

die oberen lanzettlich-pfriemlich. p. oberseits ± verzweigt. nicht mit fast herzförmiger Basis sitzend. am Rande spitz gesägt. de Botan. ± und behaart oder fast kahl. A. so wie behaart. Stengel aufrecht. zunächst stehenden M. Kerner. dicht weisslich behaart. nur pfriemlich. 2'5— 3"5 cm breit. dicht weisszottig. 70 bis 130 cm hoch. Blätter oberseits gross. die oberen Blätter ziemlich schmallanzettlich laug zugespitzt. Kelchzähne kurz. II. grün. Hugiienini wenig verschieden längeren vornehmlich liegen die Unterschiede in den verhältnissmässig kürzeren . forma gynodynamica. III. so lange wie . Blätter in Abständen von 3—5 cm am länglich-lanzettlich. viel nur relative und wenig zuverlässige UnterDeutschland: schiede. in Bull. Scheinähren mehr zugespitzten Blättern vielleicht und längeren. kürzer. Nr. nach oben spitz oder zugespitzt. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. zur Basis verschmälert oder etwas selten auch abgerundet. 8—10 cm 1—2 cm breit.-^lich-flaumig behaart. Scheinähren 6 cm lang. an der Spitze beborstet. Rheiupreussen etc. SVz— 4mal so lang wie breit. Kelche kurzglockig. Die unteren Deckblätter lanzettlich. im unteren Theile lang. alpifßena Stengel aufrecht.Ueber oinigo Arten uuü Formen der Oattung Mentha. nach der Basis verschmälert oder kurz abgerundet.. Baden (Gmelin!). Deckblättern. Menthae Opizianae. im oberen dicht weisslich flaumig. schmäleren. ziemlich kurz. Pedicellen dicht behaart. Scheinähre ziemlich kurz oder etwas verlängert. 1—2 cm breit. de Belg. 399 de Belg. dicht länger wie die unteren Blüthenquirle. die obersten am Rande kurz Pedunkeln der Scheinähren kurz oder etwas verlängert. Austr. Vol. Blüthenquirle. dicht behaart. Peduukeln der dicht.-Hung. so lang oder länger wie die Blüthenquirle. p. Blätter in Abständen von 2 — 3 cm am Stengel grün angedrückt kurz behaart. p. W) (1882). wenig behaart. nach oben spitz lang spitz oder zugespitzt. spitz gesägt. meist länger wie die Blüthenquirle. AA v) Blätter schmallanzettlich. die glockigen Kelche. oberseits angedrückt. Tirol: Waldrast bei Marilaun (A. dicht weisslich Kelche und Pedicellen dicht weisslich behaart. discolo}' Opiz. — Deseglise. nicht auffallend breit. de la Soc. Form ist von der . 332 (1878). länger wie die schmäler und kleiner. Kerner). dicht behaart. unterseits dicht weisslich behaart. M.. am Eande scharf und und ziemlich entfernt gleichmässig gesägt. et Dur. XVII. lang nach vorne spitz verlaufend.. an der Basis zusammengezogen oder schmal abgerundet. unter- seits weisslich behaart. dicht flaumig behaart oder im unteren Theile wenig behaart. Scheinähren nicht auffallend dick und breit. Eichen glänzend. 7— 10 cm lang. dreieckigDiese sehr Desegl.sattviolett. zuletzt 5 — Scheiuähren kurz. Corolle . behaart. 643 (1882). unterseits weisslich behaart. Stengel aufrecht.. exsicc. alle sitzend oder die obersten kurz gestielt. XXI. Fl. einfach oder inserirt. Vol. Sezn. feinflaumig. im unteren Theile ziemlich kahl. verlängert lanzettlich und schmal. Niederö. Sägezähne meist mit der Spitze nach auswärts gekehrt.sterreich : Mödling (Witting). 64 (1852). Deckblätter linealisch. M. 105 im oberen Theile dicht Stengel inserirt weis. Deckblätter linealisch. roy. 10—12 cm lang.

viridis L. Nüsscheii feiu punktirt. zum Grunde schmal abgerundet oder etwas verschmälert. kahl oder etwas fläumlich. Kelche und Pedicellen dicht weisslich-flaumig. -\.. Spec plant. Fussweg zum „Tazzehvurm" (Progl). länger als die Blüthenquirle. linealisch-lanzettlich. beiderseits kahl oder imterseits den Nerven schwach behaart. Menthes Stengel in Bull. Serratur spitz. scharf und tief gesägt. — 10 cm Durch . XVII. oder M. seltener kurz oder stumpflich gesägt. grünlich oder etwas röthlich. ± angedrückt fein behaart oder fast kahl. seltener fast herzförmig- oval oder zb breit elliptisch geformt. seltener kürzer. 14. mit sehr spitzen Sägecompact. breit. Deckblätter kahl oder schwach gewimpert.. Die unteren Deckblätter länger wie die Blüthenquirle. Schweiz. einfach oder ästig. Vol. oben spitz oder fast stumpflich. 576 (1753). zuletzt etwas röhrig-glockig.. 1. Descript. Niederösterreich: Semmering (Braun). lang. Kelche mit kurzen Haaren bekleidet. Kelchröhreu . pro var. 329 (1878). XVII. mouticola hoch. In Bauerngärten . unterseits weissfilzig behaart (im Alter verliert sich die Behaarung zum Theile). schmal. Vol. Blüthenstiele kahl. de nouv. de la Soc. roy. am Eande an i scharf. de Botan. die schmalen Blätter und die dicke. sitzend nur die untersten kurz oval-lanzettlich. Ovarien kahl. ed. die untersten Quirle öfter getrennt. Baiern: Brannenburg am Inn. fein befläumt. violett. et Dur. scharf. c. Blätter und Stengel kahl. Böhmen: Prag (Opiz!). et Dur. de Belg. x) 40 M. ß. Blätter aUe gestielt. Aendert ab: * Blätter beiderseits kahl. jurana Desegl.). nach vorne lang am Kande spitz und ziemlich scharf dicht behaart. 1'5 ± ästig. Blätter länglich-lanzettlich. gesägt. Blätter lang zugespitzt. p.. die oberen Blätter schmäler wie die unteren und mittleren. lanzettlich. 329 (1878). — 2"5 cm breit.400 die Heinrich Braun. Tirol. Aendert ab: M. zähnen. 6 — 10cm lang. Scheinähre auffallend dick und breit. Stengel aufrecht. cultivirt. a) genuiiiu» Blätter eiförmig-lanzettlich. — 80 cm im oberen Theile dicht behaart. I. Niederösterreich: Höllenthal bei Hirschwang. Tirol: Kufstein (Progl). glänzend. welche etwas ungleichmässig sind.und Südeuropa. linealisch-pfriemlich. B^seg-l. 7 Scheinähre dick und verlängert. verlängerte Scheinöfter ähre sehr ausgezeichnet kommt auch mit unterseits graufilzigen Blättern vor. Kelche glockig. (als var. Mähren etc. bewimpert. spitz. Frankreich. oder erstere nur an der pri'mären Nervatur behaart {Virides H. p. Kelche kurz. oberseits grün. oval. Kelchzähne vorgestreckt. a. spicatae. violett über- Kelchzähne dreieckig-pfriemlich oder dreieckig-spitz. glockenförmig. Scheinähre dick. grün oder etwas laufen. 1 V5 cm p. West. M. Braun).-j- — Frankreich. spitz. die oberen so lange oder etwas länger wie die Blütheuquirle. bräunlich.

— Cultivirt und verwildert. OCymioclora Opiz. Dänemark S. plant. 115 wie der Stengel.. gebogen. die untersten gauzraudig. oben etwas fläumlieh. p. 309 (1880). Kelchzähne . schlank. hercynica Eöhl in — M.. als Art. fast so mit einer Weichstachelspitze endigend... Cultivirt in Bauerngärten. ungleich tief spitz gesägt. Blätter oval-lanzettlich. Berol. schmallanzettlich.. Naturalieutausch. Naturalientau. die obersten gesägt. 608 (1809). bort. Willdenow. bort. Nomenelator botan. plant. Nr. Revue de la Flore de Spa. fast in die Mitte sitzend und scharf — Cl) Wie vorige. am Grunde keilförmig. kahl. p. Tenals — Südeuropa. Enum. tamen fl. ziemlich schmal. Bandeliana Opiz. Reichenbach. plant.. der Gruppe der 31. p. Enum. kahl. am Stengel kurz gestielt. Scheinähre schlank und verlängert.sowie die Deckblätter lang bewimpert. M. — M. Blätter sitzend spitz. laevifjata Willd. Quirle von einander — Cultivirt und verwildert. LeJetinea^Hf am Opiz.. Varietät. Nomenelator botan. 2097. Belgien. oben spitz. oben lang entfernt.) g) M. 401 p. crispa Lejeune. non Autor. sitzend oder die untersten kurz gestielt. Flora exsicc. hört. lacerata Opiz. Blattstiele etwas behaart. England. zugespitzt. . COVdifolia fast Opiz. Blätter kahl. 438 (1826). viridis L. halsamea plur. kahl. C) 31. Stenge] kahl. alle 22 (1828).sch. an der Spitze oft zurück- am Aehrenförmige Folge von ScheinGrunde unterbrochen. 31. Berol. ienuifora Opiz. M. Deckblätter oval-lanzettlich.. Deckblätter fast borstlich. wellenförmig. p. p.. Blüthen klein (auch kahl. hört. Schrader. scharf gesägt. non L. Blätter lanzettlich. quirlen oberseits am Rande und spitz. Stengel kahl. etc. sammt den Blüthenstielen kahl. I. b) S. Blätter unterseits an den (Möglicherweise hybride Formen zwischen Nerven behaart. p. Stengel 31. 608 (1809). Blüthenquirle in kurzen Distanzen voneinander. die audrodyname Form. — 31. S. Stengel kurz gestielt. 7. — 31. unter. ge- schlitzt oder eingeschnitten-gesägt. Enum. e) M» crispata germ. Kelche kurz. sitzend. Blätter breit eiförmig-lanzettlieh. 59 (1881). Dalmatien. am Grunde des Bandes spitz keilförmig. gestielt. 70 (1831). und der vorhergehenden Arten. 609 (1809). ga'tting. — (1824). Cat. mittelgross. bis am Stengel zugespitzt. 60— 70 cm nach hoch. die sitzend. — M. e') Westdeutschland. 61 (1831). am Grunde herz- förmig. Willd. p. Aehren- förmige Folge der Blüthenquirle cylindrisch. Als Krausemünze häufig cultivirt in Bauerngärten. angustifoUa Lejeune nou die untersten aliorum. Nomenelator botan. und eiförmig. als Art. p. Naturalientausch. runzelig-kraus. ungleich und kurz scharf ge. die oberen zugespitzt. II. lanzettlich oder eilänglich.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha.sten am Stengel herzförmig-länglich die obersten rundlich. p. 60 (1881). crispa Roth. Blätter herzförmig. f) M.sägt. — (1808). am Grunde die herzförmig. non * * L. Kelche wie bei vorhergehender Art. Berol. Blätter schmal. an den Nerven der Unterseite behaart. 248 et II.

75 (1794). Südtirol. In Bauerngärten. sitzend. i gracil {M. 3. sitzend. Braun). mit zahlreichen Drüsen bedeckt und flaumig. öfter unterbrochen. ** Alle Blätter am Stengel deutlich gestielt. M. lang zugespitzt-gesägt. Symb. 15. Aehrenförmige Folge von Blüthen- quirlen lang. spitz. mit pfriemlichen. Blattstiele kahl oder fläumlich. piperella ^ 1)) M. oberseits kahl. fast wellenförmig. Stengel kahl. vorgestreckten und etwas bewimperten Zähnen. Blätter Stengel ein- fach oder oberwärts ästig. Blätter eiförmig-lanzettlich oder 31. Aus Mähren Hausgärten um Neutitschein. oder nur mit einigen zerstreuten Härchen besonders längs der Nerven bekleidet. Hliclsoniana am Grunde H. Sägezähne mit der Spitze fast nach einwärts gebogen. die untersten am Stengel oval-lanzettlich. Nomencl.. Oberitalien. pfriemlich. ziemlich dick oder p. Juni bis August. Braun). Kelche röhrig-glockig. röhrig oder fast glockenförmig.. bewimpert stiele oder fast unbewimpert. fast sitzend. kahl oder etwas rauhhaarig. sitzend. die obersten eiförmig. Opiz). glahrata Vahl. Südtirol.Blätter und seite an den Hauptnerven fläumlich [Piperitae H. Braun. für Deutschland zweifelhaft. p. am Grunde herzförmig. Deckblätter fast borstlich. schwach bewimpert.. p. Cultivirt als „Prominzen". scharf.. „Pfeffermünze" in Hausgärten und daraus hie und da verwildert . cordato-ovata Opiz. ll) M. villoso-nervata Opiz. die obersten am Stengel niemals sitzend {Petiolatae H. herzförmig. ziemlich lang gestielt. Kelche kahl oder spärlich behaart. 61 (1831). im Uebrigen wie in 31. M. oder erster e nur an der Unter-f. Aendert a) ab: geuuina. plant. die untersten am Stengel lanzettlich. Cymen und Blüthen- kahl oder fläumlich. abgerundet oder etwas herzförmig. als Art. kurz- glockig-cylindrisch. Spec. am Grunde unterbrochen. piperita L. so . ed. die der androdynamisclien Formen).. Blätter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich. Scheinähre dick oder schlank. Zweige und Blattstiele wollig oder botan. unregel- ± mässig scharf und spitz gesägt.402 Heinrich Braun. Blüthenstiele flaumig. Kelchzähne pfriemlich-horstig.. kahl eilänglich oder spitz. — Ober-Italien. die obersten am Stengel am Grunde herzförmig. an der Basis in den Blattstiel breit zugerundet oder etwas zusammengezogen. 576 (1753). M. p. beiderseits kahl wie der Stengel. Blätter eiförmig-oblong. unterseits an den Nerven dicht behaart. 60 (1831). länglich oder fast kopfförmig. I. Blätter länglich. rauhhaarig. Nomenciator botan. mit zahl- reichen Harzpunkten bekleidet und meist violett oder weinroth überlaufen. Kelchzähne spitz-pfriemlich oder kurz dreieckig-spitz. lanzettlich. oft fast doppelt gesägt. piperita L. kurz gestielt. ungleich scharf und spitz gesägt. Kelche gestreift. gestielt. sonst kahl. a. plant. Spec. I. eiförmig. oder auf den Nerven etwas fläumlich bis behaart. scharf gesägt. fast p. 576 (I753). fläumlich behaart. eOl'datO-OVata am Grunde Opiz.

B. Die forma crispa der M. nur unterseits an den Nerven rauhhaarig. 255 (1854). Blätter wie bei var. sie. siculae rariores. länger PI. Wenderoth in „Flora" (botan. XL. so pfriem liehen Kelchzähne. Banat: Oravicza (Wierzbicki). f. C) M. Ges. hanatica und spitz H. oberste zu einem kurzen oblongen Köpfchen vereinigt. fl. in feuchten Wäldern bei Castelbuouo (Lo Jacono). kahl.. fast unbewimperten Kelchzähnen. Deutschland. Scheiu- ähre kurz oder it verlängert. quirle in endständige Scheinähren die zusammengestellt. B.. 3 — 5 cm — Fl. 7 (1798). crispula p. — 31. wie die dreieckig- sicula Lo Jacono. viridis X nigricans?) Insel Ischia (Gussone im Herbare Haynald) etc. Kelchzähne bewimpert. (1) M.. kahl. — M. die am Rande scharf obersten Blätter in eine scharfe Spitze ausgehend. Scheinähre ziemlich lang und dicht. Blätter am Stengel in Abständen von r5 4 cm entfernt. Kelche fiäumlich. Blätter eiförmig oder eiförmig-lanzett- lich bis lanzettlich. Compend.-\- Stengel oberwärts deutlich behaart bis flaumig oder wollig. dick oder ziemlich schmal. 251. Kelchzähue lang bewimpert. Braun. piperita Huds. Böhmen.Ueber einige Arten nnd Formen der Gattung Mentha. ziemlich scharf und spitz gesägt. öfters unter- untersten Deckblätter öfter ziemlich breitlanzettlich.. mit kurzen. lang. Blütheudiese locker. Blätter etwas gestielt. 52 . Angl. 13 (1825). Inar. 2'5 4'5 cm lang. alle gestielt. Stengel kahl. p. 1. brit. dreieckig-spitzen. aufrecht oder etwas niederliegend. pimentum Nees vau Esenbeck in Bluff et Fingerhut. Fragm. lanzettlich. fast kahl wie der Stengel oder mit einigen Härchen bekleidet. Tab. Ergän- 27 (1828). kurz gestielt. am Grunde etwas unterbrochen. und dadurch höchst auffällig. Enum. Fl. (1880) Sicilien. eiförmig. II. Scheinähre kurz. 222 (17G2). untere Wirtel getrennt in den Blattwinkeln. Menth. kurz bewimperten Sägezähnen. inperita offtcinalis Sole. — — Blätter breit elliptisch-lanzettlich oder breit-elliptisch. Scheinähre kurz. Z. Kelche röhrig-glockig. Blattstiole behaart. Braun). (M. Alih. Stengel an den Kanten i dicht behaart. Vielleicht in Oesterreich aufzufinden. beiderseits wärts auf den Nerven fein behaart. Iglau (Reichardt). Um f) zungsheft. Kelche röhrig oder glockenförmig-röhrig. Scheinähren lang. gesägt. welche obwohl selten in Bauerngärten cultivirt wird. e) M. p. nur die Blattstiele hie und da behaart. wenigstens die obersten Blätter auf der Blattlamina ± dicht behaart bis flaumig oder zottig. mit pfrieralichen.. kurz oder dz lang gestielt. p. Zeitung). — — kahl oder Vh 3 cm — am Rande brochen. höchstens an den Nerven mit einigen wenigen Härchen bekleidet.. Sägezähne etwas genähert. Blätter am Rande geschlitzt-gekraust eingeschnitten gedie sägt. rückbreit. Nerven der Blätter manchmal mit einigen Härchen bekleidet. Blumenkrone innen schwach behaart oder kahl [Hyhridae H. Nr.. Flor. pnperiia L. M. inai'iniensis Gussoue. 403 wie die Steugel fast kahl. a) und h). am Grunde unterbrochen. -\. germ. ziemlich kahl. Kelche kurzgloekig.

an der Basis nicht bespitzt. Braun in Verhandl. bewimpert. BraUnii fast kahl. candicans Crantz und 31. Blätter kurz gestielt (Blattstiele abstehend behaart). obwohl die Serratur und Blattform ganz eigenthümlich und charakteristisch für diese Pflanze ist. viel kürzer wie bei 31. meist verzweigt. Niederösterreich. stumpflich oder mit einer kurzen Spitze versehen. lanzettlich. S. exsicc.- Schlesien. röhrig.und kleinlanzettlich. Blüthen- stand daher schopfig. ziemlich dicht flaumig. TS— S'Scm lang. Scheinähre unterbrochen. am Rande un- an der Basis schmal zugerundet. 1752 (1888). deutlich und sehr kurz gewellt-gesägt. c) iüf. CoroUe innen etwas behaart. röhrenförmig-glockig. Stengel im oberen Theile dicht behaart. Kelchzähne aus dreieckiger Basis pfriemlich vorgezogen. Serratur sehr stumpf. meist einfach. oft der Blattrand wie fein gekerht-gesägt aussehend {Obhiseserratae H. die . trübgrün bis dunkelgrün. Blüthenstand kurz ährenGanze Pflanze lichtgrün. bespitzt. vornehmlieh nur auf den Kauten behaart. Stengel aufrecht. 1)) Gesellsch. Braun. Braunii Oborny. in M. behaart. stumpf gesägt. gerade. neiUOphilci H. kurz. zool. fast gekerbt. kürzer als die Blüthenquirle. August bis September. die oberen pfriemlich. nach oben spitz oder zugespitzt. im unteren Theile gestielt. 16. vorne lang verschmälert. der k. kahl. Nr. rispig-ästig oder einfach. Ein vermuthlicher Bastard zwischen M. riparia Schreber. sehr kurz gestielt und in eine grannenförmige Spitze plötzlich vorgezogen. unterseits besonders die obersten anliegend Die unteren Bracteen eiförmig-lanzettlich lang die oberen pfriemlich-lanzettlich.- Hung. nach oben lang vorgezogen. Kerner. ripariae Schreber. länger als die Blüthenquirle. Braun). gestutzt-abgerundet. die oberen Blätter zuweilen eiförmig. deutlich gerippt. am Granitzbache beim zweiten Sehiessstande der Militärschiessstätte eine ausgedehnte Rasenfläche bedeckend (Oborny). förmig-kopflg. die unteren Quirle öfter 2 cm von einander entfernt. Austr. 508 (1888). beiderDie unteren Deckblätter eiförmigseits behaart. Wien. — A. XXXVIII.. Blüthenstand daher nicht schopflg. schmal. mittel- wenig hehaart oder oben von nach abwärts gerichteten Haaren befläumt. Kelche dicht und lang behaart. beiderseits grün. ähre vereinigt. Blüthenstiele wenig behaart oder fast kahl. M. Niederösterreich: In den Do\nau-Auen bei Stockerau.. 378(1884) (silvestris X riparia).sterr. unterseits an der Blattlamina sehr fein. Heilffelil H. pfriemlich-dreieckig. sondern in eine kurze Spitze endigend. innen schwach behaart. Stengel aufsteigend oder aufrecht. Blätter lanzettlich-elliptisch. Sägezähne klein. oberseits kahl oder zerstreut behaart. Blüthenquirle zu einer unten unterbrochenen Schein- Krone blasslila.-botan. k. lauzettlich-eiförmig. sub varietate M.4:04 * ' Heinrich Braun. Kelchzähne spitz. schmal. Kelche fein behaart. an den Nerven etwas länger zerstreut behaart. S. oberseits anliegend behaart. Blüthenstiele dicht behaart. Blätter alle deutlich und ziemlich lang fast gross bis gross. Oborny in Flora von Mähren und Flora Oe. 0-75— 1cm breit. Mähren: Znaim. mit zahlreichen glänzenden gelblichen Drüsen bestreut.

oder schwach herzförmiger Basis. hört. einfach oder ± ästig. Deutschland: In Gräben am Sternhagener See bei Prenzlau etc. Braun. Kelehzähne meist violett überlaufen. Juli bis September. in Im Herbare zoologisch-botanischen Gesellschaft Exemplar dieser Pflanze aus Mähren. Italien. zusammen- Kelche i'öhrenförmig. breit elliptisch-oblong. Berol. deutlich gerippt. mit plötzlich vorgezogener Spitze. 40 Blätter lanzettlich-oblong bis breit. Ungarn: Heuffel). M. der Basis nach etwas abgerundet oder kurz ver- schmälert. piperita X aquatica Grautzow. plant. welches Host seinerzeit sammelte. Pedicellen weisszottig. innen kahl. Blüthen ziemlich klein. weissfilzig. der Mitte au ästig. im oberen Theile oder von . Dalmatien. marchica lang gestielt. pubeSCenS seltener Willd. kurz. a) geflllilia. grün oder etwas violett überlaufen. Kelchzähne pfriemlich-lanzettlich. unterseits dicht weisslichgrau behaart. behaart. Primärgesägt. alle dicht und Cymenstiele dicht Kelche kurzglockig-röhren- förmig. breitlanzettlich. die obersten abgerundeter behaart. ziemlich lang. fast kopfigen oder länglichen Scheinähren zusammengestellt. — 100 cm lang. die untersten Deckblätter breit-eiförmig.oder grauzottig behaart stiele Blüthenzottig.. bäs). mit pfriemlichen. Krone röthlichlila oder blasslila. von langen weissen Haaren dicht mit Blätter breit eiförmig-elliptisch oder länglich-eiförmig. nach oben spitz. lanzettlich-spitz. südliches Ungarn: Cserevez (Border k. Ganze Pflanze graufilzig behaart. . Blüthenstände in dicht gedrängten. öfters unterbrochenen Scheinähre gestellt.oder fast weissfilzig. ziemlich — M. Balkan-Halbinsel. ** Serratur spitz. in eine Blüthenstand lange. ob nicht ein Irrthum betreifs der Etiquette unterlaufen ist.spitz. Blüthen die oberen pfriemlich-lanzettlich. Enum. Stengel aufrecht. oberseits grün anliegend ziemlich dicht behaart. dicht weisslich behaart. Stengel aufrecht. sägt. 2 — 3 cm H. 405 die unteren Deckblätter lanzettlich oder ziemlich lanzettlich. fast kurz kopfig-ährig. k. p. Bei Oravicza im Comitate Krasso (Wierzbicki im Herbare d) ]\£. breit-eiförmig. Die den Winkeln der Blätter.Uelier einige Artou und Formen der Gattung Mentha. spitz gedicht unterseits Sägezähne oft etwas zurückgebogen. 4 — [75]— 8 cm lang. Braun). dicht weisszottig. (Grantzow). nach oben besonders weiss. spitzen Kelchzähnen. obersten Blätter meist mit Kerbfllz versehen. am Stengel zugespitzt. kann ich Wien liegt ein natürlich nicht entscheiden. dreieckig spitz-pfrienilich. 608 (1809) (mollissima yi aquatica?). fein oder scharf in den Blattrand ein- geschnitten {Äcuteserratae H. 52* . die oberen zu einer stumpfen. oberen lineal- Pedicellen behaart wie die violettgrünlichen. die und Secundärnerven weisszottig. Spitze die obersten Blätter graunenförmige ausgezogen. an der Basis abgerundet. 17.. öfter violett überlaufen. glockig-cyliudri- schen Kelche. die beiderseits grau. am Rande ziemlich scharf Deckblätter oberen Blätter öfter kurz eiförmig-eUiptisch unteren Blüthenquirle in in eine pfriemliche Spitze plötzlich vorgezogen oder breit-elliptisch lang zugespitzt.

Kelche pfriemlichen. Frankreich (M. kurz oder ± lang . fast sitzend. am Grunde mit epip. fast gestutzt zugerundet. nach oben mit an der Basis filzig. Vol. im unteren Theile fast unbehaart. manchmal förmig.406 b) H. Von der typischen die längere. Untere Blätter lang gestielt. an der Basis etwas herz- am Eande weisslich-kerbfilzig. Blattstiele dicht weisszottig. innen kahl. beiderseits dicht TS— 2 cm breit. Braun kürzer iHf. scharf Deckblätter dreieckig-lanzettlich. überall von langen weisslicheu Haaren Blüthenstände in lauge und ziemlich dicke Scheinähren vereinigt. Ayassei Malinyaud in Bull. II. de Botan. Deckblätter pfriemlich. uud Blüthenstiele weisszottig. die oberen sitzend. (1787)? M. Aeste scMängelig. Kerbfilz. unterseits Blätter die und oberen mit breit-eiförmig. de France. verin Zwischen den Stammeltern Niederösterreich Blumenkronen innen kahl oder einige etwas behaart. die oberen 3 cto lang. röthlich und Theile weisslich behaart. dicht weisszottig. 358 233 (1877). Braun. Vol.und Cymenstiele röhrig-glockig. Westliches Ungarn: Im Hansägsumpfe e) iüT. spitz. Deckblätter lanzettlich. oberseits behaart. Kelche sehr wollig behaart. dicht weissfilzig behaart. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. gestielt. am Neusiedlersee.. c) J\£. die unteren 6 spitz cm lang. aber deutlich ge- obersten auf der Eückseite mit Kerbfilz versehen. grau behaart. mittelgross bis gross. aquatica Weiheana X molUssima Malinvaud'?). CaVflunticie H. spitz gesägt. dubia Chaix in Vill. molUssima X < 25 cm aquatica litt. röhrig-glockig. diclit M. die oberen Blätter viel Blätter ziemlich gross. mit scharfer Spitze . iüf. vorgezogener Spitze. Form durch breitere und Form der Kelche etc. oben dicht weisswoUig.Fl. Stengel 50— 80 cw hoch. Blüthen. Stengel gestielt. zottig. gestellte und spitz gesägt. limflOpJlila H.. und scharf mittleren gesägt. Stengel in zahlreiche Aeste aufBlätter gelöst oder fast einfach. unterseits Axen durch endständige. mit dreieckig- sehr spitzen Kelchzähneu. in Wassergräben um Deutsch -Altenburg (Au st). im Umrisse breit eiförmig-lanzettlich. eiförmig-lanzettlich. XXIV. Braun. CoroUe blassrosa. an der Spitze des Stengels genähert. spitzen Kelchzähnen. Dauph. breit. aufrecht. die obersten eiförmig. aufsteigend. kopfförmig zusammenBlüthenwirtel abgeschlossen. im oberen Blätter zahlreich bei am Stengel. klein. sehr kleine. p. eiförmig-länglich. im Umrisse eiförmig-lauzettlich. kurz-eiförmig. verhältnissmässig viel grössere Blätter. CymenKelche dicht weisszottig. überall dicht zottig bis filzig behaart. — gäischen Stolonen. mit vorgezogener Spitze. die die oberen kurz. schieden. molUssima Borkh. deutlich gerippt. Blüthenquirle zu kurzen kopfförmigen Blüthenständen vereinigt oder zu kurzen Scheinähreu zusammengestellt. d) stielt. Zuschnitt wie denen der M. am Eande spitz. manchmal letztere oblong und unterbrochen. die obersten feiner.. grün. ästig. auch die untersten an der Unterseite der Blatt- lamina mit Kerbfilz versehen. mit langen pfriemlichen. Braun. in Heinrich Braun. seltener verzweigt. die bei Eszterhäz am Grunde manchmal unterbrochen sind. röhrenförmig-glockig. de la Soc. einfach. Stengel aufrecht. weissflaumig. peisotlis H. Die untersten Blätter ziemlich lang alle dicht behaart.

manchmal elliptisch-lanzettlich. kurz 18.. gespitzt. dunkel rothviolett gefleckt. Blüthenstände theils in dicken Länglichen Scheinähren. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. elliptisch. Blüthen gynodyna- Blüthen mm mm misch. meist sehr verästet. hört. spitz oder zu- und spitz gesägt. ährenförmige Folge von Blüthenwirteln Zusammenstellung der Formen. hirta oder Wnid. Blüthenstand eine am Grunde unter- brochene. seltener etwas violett Kelchzähue dreieckig-pfrienilich. Kelche grün. beiderseits anliegend kurzscharf ge- haarig. überall dicht behaart. Kelche röhrig-glockig. Pedicellen dicht weissflaumig wie die Kelche. eiförmig-elliptisch. M. Deckblätter lanzettlich-pfriemlich. borstigen Haaren dicht behaart. kurze bildend.. M. fast herzförmig. dicht zottig bewimpert. M. Köpfchen sehr breit. o o Obere Blätter breit-eiförmig oder Kelche cylindrisch-röhrig. scharf Blätter eiförmig. kopfförmig zusammengezogenen Scheinähren. nepetoides • Lejeune. theils lang. nach vorne breit. Enum. hirta Willd.?). dicht und fein grau behaart. Stengel mit bekleidet. CoroUen blasslila.und Blüthenstiele dicht grauflauniig behaart. Alle Blätter deutlich Blüthenstiele dicht flaumig. kurzhaarig. mit dreieckig-pfriemlichen. Cymen. SJihcierOStachya Hausmann Herb. an der Basis meist gestutzt zugerundet . 608 (1809). mit fast parallelen Rändern. p. Blätter alle deutlich gestielt. am Rande scharf gesägt. am Rande obsolet entfernt und spitzlich spitz. theils zu kurzen kopfförmigen Wirtein zusammengestellt. M. 8 lang. Sägezähne in kleinen. die untersten Deckblätter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich. . Blätter beiderseits grün. gestreift. meist roth überlaufen. breit rund oder -f Blätter nicht nach vorne stumpflich. 1— [2-5]— 3-5 cm gesägt. \—Vh cm oberseits unterseits weisslichgrau feinfilzig behaart. dicht behaart. gestielt. weisslicheu. dicht bewimperten Kelchzähnen. dicht weisslich-flaumig. gestielten f) M. II. fein und dicht behaart. mittelgross bis gross. plant. Stengel anliegend behaart. nicht kurz eiförmig. sägt. 6—7 letztere kurz cylindrisch-glockenförmig. Südnngarn: Orsova (Borbäs). klein. Stengel aufrecht aufsteigend. oder ± verlängerte. nicht grausammtig behaart. Stengel aufrecht oder etwas niederliegend. -\- Blätter eiförmig-oblong oder eiförmig-lanzettlich. spitz oder zugespitzt.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. 407 gestielt. o Obere Blätter schief herzförmig. 00 Pflanze grün. — Tirol: Runkelstein bei Bozen (Hausmann). suavis Gussone. Berol. Durch die verschiedenartigen. deutlich gerippt. spitz. * Blätter mittelgross oder gross. theils ziemlich kurz Blätter und die verschiedenartigen Blüthenstände sehr ausgezeichnet. Kelche. Bltithenstiele dicht behaart. f^^TOOsaXb»ev^/rows. lang. liegend.

cinerea lanzettlich. Blätter ziemlich kurz gestielt. am Eande fein Sägezähne seicht in die Blattlamina eingeschnitten. M. elliptisch oder elliptisch- Serratur fein. dorf. am Eande fein und spitz gesägt. BeroL. — plant. am Grunde meist unterbrochen. urticaefolia Tenore {M. behaart. die Blätter vorne in eine längere Spitze ausgezogen. nach oben an der Basis kurz abgerundet oder etwas verschmälert. Blätter ziemlich lang gestielt. II. Synops. M. Stengel aufrecht. * * * Blätter mittelgross oder am Rande f. ungefähr 0"8 CH4 lang. + Blätter lanzettlich. 633 (1843). Scheinähren ziemlich kurz. Vöslau. p. sonst alles wie bei der typischen Form. Durch die länglich-lanzettlichen. die untersten Quirle entfernt und manchmal Kelche röhrig. M. Blätter lanzettlich oder lanzettlich-elliptisch. Serratur öfters ungleich. Langii Steudel in Koch. deutlich gestielt. normale. leucotricha Borbas. England. 608 (1809). . * * Blätter klein. 537! In Niederösterreich häufig: LeobersRappoltenkirchen Mähren? Deutschland. und spitz genähert gesägt. blässer. Braun. varietate «. braehystachya ll) Borbäs. Frankreich.. II. Steudel (mit var. M.408 • Heinrich Braun. 3£. 31. lugosiensis H. oft fast doppelt gesägt. entfernt kurz gesägt. Blätter fast kahl: M. Aendert ab: ß. Blätter klein. Braun. * * * * Blätter klein oder mittelgross. hauptsächlich an den Kanten beBlätter in Abständen Blattstiele haart. dissimilis Desegl. M. M. Enum. beiderseits grün. alle von 2'5 — 3"5 cm am Stengel inserirt. p. lanzettlich. sub piperitae L. Deutschland: Mühlheim in Baden (Lang!). Ungarn: An feuchten Stellen bei Orsova im Banate (Borbäs!). M.. mittelgross oder gross. Rheinpreussen. angedrückt kurzflaumig. Nr. Die untersten behaart. • Kelche kurz-röhrig bis glockenförmig. Herb. Scheinähre gestielt. limnogetm H. Blätter mittelgross oder gross. dicht behaart wie die ziemlich langen PediceUen. 1)) Schultz. ed. trachystachya somloensis Borbäs?). in den Blattstiel zugeschweift oder etwas herzförmig. M. F. an der Blattlamina kurzhaarig. Frankreich. oberseits zfc behaart. spitz. . die oberen schmäler. Blätter beiderseits dicht behaart. dicht behaart. Blätter in eine lange Spitze vorgezogen. -f flagellifera Borbäs. eiförmig. eiförmig-elliptisch. Langii M. spitz. einfach oder verzweigt. hirta Willd. scharf. eiförm ig oblong-lauzettlich. leucotricha). Ganze Pflanze etwas stärker behaart. Holubj. fein und schmal gesägten Blätter sehr ausgezeichnet. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. ungefähr 50 — 80 cm hoch. unterseits hauptsächlich an den Nerven dichter behaart. hört. breit stumpflich gesägt. meist locker. Palatinat. gross. beiderseits f/eiltlhKl. ziemlich kurz. rückwärts Deckblätter ziemlich breitlanzettlich.

Ueter einige Arten und Formen der Gattung Menilta. selten etwas verschmälert. cinerea oberseits Holuby im unteren Theile ziemlich grün. — M. unterste Deckblätter ziemlich breitlanzettlich. die oberen Blätter etwas Blüthenquirle zu einer kurzen Scheinähre kleiner wie die unteren und mittleren. kahl. Zeitschr. etc. feinflaumig. unterseits grauzottig behaart. Stengel aufrecht. deutlich spitz. ßagellifera Borbiis. diese sowie die Pedicellen und Kelche dicht flaumig. Stengel aufrecht oder ästig. Blätter alle lang gestielt. nach oben kurz Aehrenförmige Folge von Scheinquirlen ziemlich schmal. am spitz Rande ziemlich oder zugespitzt. dicht zottig. vornehmlich feinflaumig. einfach oder veralle zweigt. einfach oder dr kurz gestielt. Schweiz. Epigäische Stolonen lang entwickelt. im Umrisse fein elliptisch-lanzettlich. Ungarn: Comitat Trencsin (Holuby) e) beblättert. Blätter eiförmig. Niederösterreich: Mauer bei Wien (Haläcsy). nach der Stengel aufrecht. S. öfter Blattstiele dicht abstehend behaart. Blattstiele dicht behaart. M. p. ästig. M. f) iHf. oberseits fast kahl. kurz Kelche kurz. deutlich gestreift röhrig oder glockig. inter- media Opiz.. fein behaart. behaart. iion aliorum. aufsteigend. kurz ährenförmig-kopfig. de Li Societe d'Etudes scieutiflques d'Aiigers. '130 (1826). am Eande und seicht kurz spitz gesägt. Kelche röhrig-glockig. 46 (1884). iu Bull. . •Naturalientausch. behaart. TS — 2'5 cm breit. 409 II. die oft unterbrochen. spitz 25 — 4 cm lang. ziemlich klein. meist purpurn oder weinroth überlaufen. in Oesterr. Vol. 3'5 — 6 cm lang. Blätter alle p. (Borbäs. (2 und etwas entfernt gesägt. 40 — 50 cm hoch. extr. 11 (1882). dissimUis D^s^g-lise. Frankreich. Flora Comitatus Temesiensis. hellgrün. Sägezähne genähert. unterseits kurzhaarig. und öfter wie die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne violett überlaufen. nach oben kurz spitz. C) M. Ungarn: Bei Altofen (Borbäs). dicht weisslich kurzzottig Pedunkel und Cymenstiele exsiec. meist violett überlaufenen Kelchzähnen. letztere oft kurz kopfförmig zusammengezogen.. Menthae Opiziauae. S. Viridior im oberen seltener Borbäs. scharf. dicht zottig behaart. Menthae Hung. XXVI. an der Basis abgerundet. an der Basis zum Blattstiele zugeschweift oder abgerundet. mittelgross oder gross.oder öfter fast pfriemlich-lanzettlich. r5 — 2"5 cm an der Basis sehr abgerundet. cylindrisch-röhrig. Kelche deutlich gefurcht.. Blüthenstiele und Cymenäste dicht behaart. Nr. unterwärts kahl. Böhmen. dicht behaart. 149 (1870). Blätter alle deutlich unterseits blässer. etc. am Rande scharf und spitz gesägt. ästig. breit. Kaltenleutgeben (Braun). Blüthenstand ähreuförinig. oft fast weisslich behaart. Theile ziemlich dicht anliegend oder it abstehend gestielt. im oberen Theile an den Kanten aber ziemlich dicht feinflaumig. Blüthenstand daher nicht schopfig. und ziemlich lang gestielt. oberen schmal. nach oben beider- seits dicht. — 3'5 cm). bot. nach oben in eine lange Spitze vorgezogen. länglich-lanzettlich. 21). Deutschland. zusammengestellt. Mähren d) Stengel aufrecht. oberwärts dicht. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. einfach. Bracteen kürzer wie die Blüthenstiele. mit dreieckig- spitzen oder dreieckig-pfriemlichen. XI. grün oder etwas violett überlaufen.

am Grunde tief abgerundet oder fast herzförmig. ll) bis dreieckig-pfriemlichen Kelch- — alle M. fast am Eande sehr tief und grob spitzig Die untersten Deckblätter schief gesägt. Belgien. am Eande grob und sehr Cymen. in Arb. rundlieh oder kurz ß. 82. fast pfriemlicher Spitze. Frankreich. M. Serratur öfters ungleich. alle deutlich gestielt. Blüthenstand eine mehr verlängerte. obere Blätter deckblattartig. Scheinähre aus ziemlich breiten Blüthenunterbrochen.410 Basis abgerundet. spitz gesägt. i) M. klein oder mittelgross. circa 80 cm hoch. dicht behaart. Kot ^) (1830). beiderseits ziemlich dicht behaart. kurz röhrenförmig-glockig. Exsicc. Schultz. cm lang. die oberen lanzettlich-pfriemlich. eiförmig. oberwärts oder von der Mitte an ästig. mittelgross. mit vorgezogener. dicht anliegend behaart. Kelche röhrig-glockig. weiss- lichen. XX. Blüthen rothviolett. Kelche cylindrisch-röhrig. nach oben 2'5 am Eande und ziemlich entfernt aber stumpflich 4 Q gesägt. 2 — 5 cm lang. Eev. Neap. am Grunde fast kahl. IV. breit eiförmig-elliptisch. Tav. Deckblätter lanzettlich. Tiepetoides Lejeune. die obersten fast borstenförmig. und geschweift zugerundet. spitz. Eine ausgezeichnete Form. 2336. herzförmig. Blätter breit-ellipspitz. bei Iräz (Borbäs). oberseits fast behaart. Blätter seltener deutlich gestielt. Cymen. p. grün. ziemlich dicht behaart. Fl. kurz. Nr. Herb. auch öfter die Kelche überlaufen. urticaefoUa breit Tenore.-Hung..und Blüthenstiele dicht grauflaumig. 1 cm breit. de la Flore de Spa. theils zu einer Blüthenquirle theils in den Winkeln der obersten endständigeu Scheinähre vereinigt. rauhhaarig. nach oben in eine Spitze zusammengezogen. Blätter gestielt. — 3'5 cm breit. lang spitz vorgezogen. Kelche grünlichgrau. am Eande fein spitz gesägt. der Ungar. oft dz abstehenden spitzlich gesägt. ährenförniige Folge von Wirtein bildend. so am Grunde oft dreieckig-spitzen oder Kelch- zähne. Naturf. mit pfriemlichen. dicht behaarten Kelchzähnen. fast doppelt. Süditalien (Tenore!). oberseits bewimpert. Vh — 2'5 cm die obersten oft nur TS cm lang. ästig oder seltener einfach. elliptisch. Nr. 124. hvachystachya S. tisch.und Blüthenstiele grün. am Eaude sehr fein und seicht Sägezähne sehr wie die klein. Stengelblätter. Heinrich Braun. p. mit etwas zurückgebogenen Sägezähnen. gross. dicke. imd die dicht flaumigen Pedicellen violett Ungarn: Comitat Bihar. eiförmig oder aufi-echt. zum Blattstiele zugeschweift. 157 Stengel aufrecht. — Billot. Eheinpreussen. Haaren bekleidet. 116 (1824). so wie die dreieckig-spitzen zähne rauhhaarig. zur Basis breit schief herzförmig. BorbJls exsicc.und Blüthenstiele . die unteren breit-eUiptisch. dreieckig-pfriemlichen quirlen gebildet. oben spitz. beiderseits mit ziemlich langen. beiderseits ± be- haart oder sab var. die obersten eiförmig. behaart. und Stengel auf- Aerzte.. 312 (1880). — Flora Austr. Cymen. Nr. letztere. eiförmig oder eiförmig-elliptisch. Stengel F. welche in Niederösterreich bisher nur bei Stockerau auf feuchten Stellen bei Zissersdorf (Ha ring) entdeckt wurde. feinflaumig. oft fast borstlichen. 1744. recht oder aufsteigend. grün. 110 Syll. breit. normale.

{31. dicht weisslich abstehend behaart. Nr. Braun. Blüthenstaud eine ährenförmige. meist ± verzweigt. violett überlaufen. Plantae et Touore. Kelche kurz röhrig-glockig. dicht bewimpert. kurz spitz oder etwas stumpflich. Durch die borstige Behaarung des Stengels sehr ausgezeichnet. ß. Spanien (Herbar Portenschlag. August 1888. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich bewimpert. theils XL.schc Form) oder klein (gynodynamische Form). feinflaumig. Stengel aufnach oben recht. . nach oben zu compact. sjtitz. Scheinähre stumpf. In Wiesengräben und au sumpfigen Stellen bei Mödling in j) Gussone die 31. Blüthenstiele purpurn überlaufen. rückwärts dicht behaart. — M. eiförmig. SUavis (xussone.. so wie Zweige meist roth überlaufen.. Blätter schmal gesägt. sehr feinflaumig. Braun. sehr kurz und fein bewimpert. Blattstiele kurz oder die der untersten Blätter ziemlich lang. Blattstiele röthlich. oder eiförmig- an der Basis schmal abgerundet. 175-1 (1888). die oberen Blätter etwas kleiner wie die anderen. Tab. mittelgross oder klein. hirta Wierzbicki non Willd. verlängerte Folge von Wirtein bildend. sehr kurz gestielt. oben stumpflich oder spitz. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich.-Hung. liirsuta Heuffel non Koch). Niederösterreich. unterseits bevrimpert. dicht behaart. befläumt. an der Basis kurz zugerundet. alle im oberen oder anfein Theile zerstreut flaumig. Stengel aufrecht. ± Ungarn: Comitat Bihar. 8 im oberen rariores. Austr. Blätter alle deutlich gestielt. V. Stengel spitz im oberen Theile ziemlich dicht behaart. öfter fast doppelt gesägt.Uebor einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Blüthen rötlilich- innen kahl oder schwach behaart. Kelche feiuflaumig. Blätter deutlich gestielt. r5 — 3 cm breit. Abb. Cymen. — 31. ziemlich dicht bekleidet. von weissen borstlichen Haaren dicht weisslich behaart. Deckdie blätter eiförmig-lanzettlich. Nr. — (1835). die obersten pfriemlich. p. mittelgross meist klein. Mittelnerv öfter roth überlaufen.spitz. limnogena H. Fl. ästig. Z. theils etwas verlängert. eilanzettlich oder eiförmig. lineal-lanzettlich so pfriemlich. grün. am Grunde unterbrochen. unterseits liegend behaart. oder plötzlich kurz spitz. Kelchzähne lanzettlich-pfriemlich. Neap. 2—3 cm und lang. Sägezähne sehr kurz spitzlich.und Blüthenstiele flaumig. Blätter lanzettlich. 4 cm lang. Kelche ziemlieh dicht behaart. entfernt. ziemlich Blüthen rötlilichlila. beiderseits dicht behaart. Syll. 411 flaumig behaart. 0"5 — 1 cm breit. 1102). LXVI (1826). «. M. 53 . grün. oberseits scharf i anliegend oberen am am Rande und unregelmässig Scheinähre oder lanzettlich spitz gesägt. manch- mal etwas lila. B. oberseits fast kahl. grün. k) M. beiderseits behaart. ausehulich (au(lrodyiiami. Puszta Kot. dicht behaart. (jenuina. Sägezähue ziemoder lich genähert. luffOSietlsis H. hirsuta Heufl'el aquatica ß. M. deutlich gestreift. Stengel im imtercn Theile kahl. Fl. Deckblätter lanzettlich. behaart. B. zur Basis verschmälert oder kurz abgerundet. Tjrachystachya Borbas. Ges. am Rande obsolet gesägt. eilanzettlich im unteren Theile ziemlich sparsam. fein spitz gesägt. wie die röhren- förmig-glockigen oder ± cylindrischen Kelche. Süditalieu. nach oben lang l'h spitz oder zugespitzt.

oft von der durch stärkere Behaarung indess durch aller und fast kopfförmige Scheinähren unterscheidet. recedens II. sonst die Scheinähre breit. aquatica — Schultz. Frankreich. Boiitigny. S. — de — 3 cm breit. 4 — 55 cm lang. Ungarn: Kakowa (Wierzbicki). behaart. Frag. Blattstiel spitz. de la Soc. ein oder zwei Blüthenquirle in den Winkeln der Stengelblätter gewöhnlich disponirt. y. kurz und fast kopfförmig. abgerundet oder herzförmig. M. in Bull. Frankreich. 37 (1854). aqiiaticam F. normale Phaueregam. Seimitz in „Fiora". 2'5 unterseits we issfilz ig. ad M. kreisförmig im Umrisse. fast I. normale. so wie die Pedicellen ziemlich dicht behaart und wie etc. Westdeutschland. Stengel aufrecht. am Grunde am Eande kurz alle Blätter ungefähr 3 — 4 7nm lang. Nr. Weissenburgensis Schultz. beiderseits zerstreut behaart. nach vorne stumpflich oder kurz kurz und spitzlich gesägt. (1854) 10. monogr. 2 3 cm breit. exserta. die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne öfter violett überlaufen. Lugos im Comitate Krassö (Heuffel). Blätter eiförmig oder breit elliptisch. dicht Deckblätter lanzettlich. Herb. Archiv. gestielt. England. Cent. und M. Cent. 3 (i cm laug. S. dreieckig-spitzen Kelchzähnen essante eine inter- Form. — 31. spitz oder zugespitzt. de Geneve. Cent. Bailcyi Briquet. cm breit. Blumenkrouen und doch immer der kurz-ährenförmige Blüthenstände. die unteren 0'75 gekerbt-gesägt. undeutlich fast gekerbt-gesägt. sehr kurz gestielt. normale. 116. s. Herb. Maximilianea sie sich var.. 225 in Jahresbericht der „PoUichia". — M. etwas verdickt. Sägezähne dreieckig. oberseits grün. 36. Schultz in Jahresbericht der „PoUichia". Kelche cylindrisch-glockig.412 Heinrich Braun. 36 (1854). kürzere. oberseits behaart. 12. 115. oberen kurz. einfach oder verzweigt. Nr. 3"5 cm lang. Kelche cylindrisch. die oberen linealisch-lanzettlich oder lanzettlieh. M. Schultz F. — F. Scheinähre öfter unter- brochen. 26. II.Winter. Blätter Labiat. behaart. (1858). unterseits blässer dicht graulich behaart.. die cw lang gestielt. F. ß. sched. dicht behaart. 68 (1889). ab: F. Herb. p. II. -}- + Blätter nach vorne stumpflich oder kurz und spitz breiteirund (Maximilianae). Fase. 175 2. — — it dicht anliegend behaart. Maximilianea X rotundifolia F. Schweiz Aendert ß. 40 bb cm kurz-eiförmig oder eiförmig-elliptisch. einfach oder rt ästig. Nr. am Eande stumpf und öfter wie oberen etwas . 12. Blätter 4'5 cm lang. Schultz. V. 29. dicht behaart. aquatico-rotundifolia Boutigny Fl. Aehnlich Theile der typischen Form. Stengel aufeiförmig- behaart. dicht fein . recht. Pedicellen und Kelche behaart. mit kurzen. 3 hoch. auf der Unterseite auf den Nerven stärker die behaart. Westdeutschland. w. 124 (1871). de Bot. in et a) 3£. M. die unteren Deckblätter lanzettlich oder breitlanzettlich. F. 34. unterscheidet sie sich Von ähnlichen Formen innen kahle M. aquatica L. (1857) Schultz. Scliult^ii und in F. Elsass.

lich. I. diese dichter behaart. M. Austr. blätter lanzettlicb-spitz oder zugespitzt. dicht behaart. p. Blattstiele kurz. dicht behaart. 413 kleiner. die untersten breit-eiförmig. Tab. Blütlieniiiiirle einige in den Winkeln der oberen Stengelblätter. paludOSa Sole. 30. 1603. Frankreich. Fl. dicht anliegend beiderseits behaart. Blattstiele dicht behaart. SUhsincata Weihe (1828). exsicc. Deutsehland.und Cjmenstiele dicht behaart. Westdeutschland. Flora von Frankfurt. eiförmiglanzeltlich oder lanzettlich. mit spitzen Kelch- zähneu. Nr. mit dreieckig-pfriemlichen bewimperten Kelchzähnen. melissaefolia Host. Fl. B. überdiess zahlreiche Blüthenwirtel den Winkeln der Blätter disponirt (Suhspicaiac). rauhbrit. deutlich violett überlaufen. Stengel — oberseits stark behaart.144 (1831). beiderseits zerstreut behaart. — M. Comp. Kelche röhrenförmig-glockig. h) 31. England. Stengel und Aeste durch eine gedrängte. — M. Trichomentha. in Becker. scharf und spitz gesägt. die obersten zu einer kui'zen Sebeinähre oder zu einem oblongen kopfförmigen Blütbenstande vereinigt. Blüthenwirtel vier bis viele den Winkeln der dreieckiger Basis Blätter. Niederösterreich: a) genuina. hirsutae L. sub varietate Bluff et rundum behaart. II.. Von 53* . dicht behaart. 222 M. p.) I. Kelchröhre ähreuförmigeu Blüthenstand vereinigt. Blüthen. kopfförmige die Axe abschliessend. das endständige ko])fig geformt.. germ. p. mit fast herzförmiger Basis. Die oberen Deck- die obersten iifrienilich-lanzett- Pedicellen behaart.und Cymenstiele der typischen oberste..Ueber eiuigc Arten imd Fuiincn der Gattung Meutlia. mittelgross bis gross.. Frankreich. interrupta Opiz. (Kelche trichterförmig. Kelche cyliudrisch gestreift. 15. Fingerhut. Blätter eiförmig-spitz. * Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. am Grunde breit abgerundet. Mähren: Vsetin und Bisenz (Bubela). haarig. Braun). etwas zottig. lieh. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. II. dicht behaart. Hnng. Kaltenleutgeben (H. S. seltener etwas oblonge in Folge von Scheinquirlen abgeschlossen. Die in oberen Blätter allmälig in Deckblätter übergehend. oben spitz oder etwas stumpf- grün. Austr. die obersten allmälig in die Deckblätter übergehend. Stengel aufrecht. etwas violett überlaufen. Blüthen(|uirle verschieden disponirt. ästig. das Blüthen. Esenb. — Flora 1756 (1888). paludosa Schreber apud Nees van M. an der Basis breit ztigeruudet. Kelchzähne aus pfriemlich. in aufrecht. Kelche. XXII (1798). aber nicht zu einem eiidständigen Sectioii: Tubulosae. Blätter breit-eiförmig bis eiförmig-elliptisch. am Eande grob und scharf gesägt. Mauer (Haläcsy). vorne kurz spitz. im Schlünde Blumenkrouen innen immer deutlieh behaart.. Nr. Blüthenquirle alle von einander entfernt. Menthae 49. kopfige. behaart.

Mähren: Ceitsch (Formänek). Ungarn: Bei Vesztö im Comitate deckblätterartige Belaubung leicht Bekes eine etwas stärker behaarte (1) Form mit weniger scharfer Serratur (Borbas). Ungarn: C) Am Ufer der todten Koros bei Vesztö (Borbas). — 3 cm — 2'5 cwi breit). Blattstiele ziemlich behaart. 31. Kelche. mittelgross spitz oder stielt. Alle Theile grauzottig. länglich-eiförmigen Blätter paluäosa Sole und 31. Deckblätter ziemlich breit. röhrig-glockig. einfach oder ästig. Blüthen. Durch nur von ziemlich breiten Deckblättern gestützten oberen Dimensionen: Stengel die kleinen. spitz. Stengel auf- recht. plicata Opiz zu unterscheiden. Braun. M. Deckblätter e'iförmig-lanzettlich.und Blüthenstiele dicht weisszottig Kelche kurz. Kelche behaart. Blüthenquirle ziemlich klein. Niederösterreich. die oberen deutlich nach oben spitz oder stumpflich. Cymen. Blätter im Umrisse eiförmig-lanzettlich. Niederösterreich: Solenau (Braun). dicht behaart. nach oben zu an Grösse abnehmend. dreieckig-pfriemlich. Winkeln die zahlreichen Blüthenquirle (8 — 10) und Die Blüthenquirle unten am Stengel von einander entfernt. gestielt. 1 31 (1831). Blüthen- Cymenstiele behaart. die von eiuauder entfernten Wirtel Blätter leicht. Quirle am oberen Theile des Stengels gedrängt. der Blätter behaart. dicht behaart. Form durch stärkere Behaarung viel aller Theile. die oberen in Deckblätter übergehend. am Grunde klein.. Schleicheri oder klein (TS Opiz. dicht zottig behaart. nudieeps Borbäs. kleinen. viel sch\<ieriger und verhältnissmässig kleinere und spitzere hingegen von der M. mittelgross oder ziemlich dicht anliegend behaart. Nomenciator botan. einfach oder mit kurzen Seitenzweigen. 143 (1831). M. dicht rundum ziemlich dicht behaart. Stengel Blätter aufrecht. nach oben etwas stumpflich. Frankreich. Blätter — 3"5 cm lang. 2 20— 40 CHi hoch. Deutschland. Blätter mittelgross. das oberste kopfförmig die Axe abschliessend. y. eiförmig.und stiele Cymen- purpurn überlaufen. Niederösterreich: Weinzierl (Host) (die gynodynamische Form). dreieckig-spitzen oder zuweilen pfriemlichen Kelchzähnen. lanzettlich. Pressbaum (Braun). nach unten zum Blattstiel zugerundet. klein. Mähren. p. lang. mit ziemlich Inno- kurzen. dicht behaart.4:14 Heinrich Braun. Austr. schon von der Mitte des Stengels an allmälig kleiner werdend und in Deckblätter übergehend. Alle Blüthenquirle von einander entfernt. Kelchzähne dicht bewimpert. beiderseits schmal abgerundet in den Blattstiel verlaufend. p. zurückgeschlagen. in deren sitzen. . röhrig-glockig. II. deutlich aber kurz gefein am Rande und spitz gesägt. am Eande fein und scharf kurz gesägt. zahlreich und viele in den Winkeln am Stengel disponirt. Von 31. — 2 1 cm breit. England. Blüthenquirle sehr ausgezeichnet.. am Rande fein gesägt. entfernten. die 4 —6 obersten nur von Deckblättern gestützt. nach unten breit abgerundet. eiförmig. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. ährenförmig. serotina Host. dicht zottig behaart. ß. kurz. subsj}icata Weihe durch die und die schon von der Mitte des Stengels an und sicher zu unterscheiden. beiderseits dicht behaart. fluviatilis H. oben aber einander sehr genähert. alle Theile ziemlich dicht behaart. M. Fl.

liirsuta II. Nr. Mrsutae Huds.-Neustadt HöUes (Braun). Blüthen. dicht rauhhaarig. Niederösterreich: Solenau und zerstreut bei Wr. mittelgross oder ziemlich klein. mittelgross.und Cymenstiele dicht fast weisswollig bezur Section Sativae gestellt werden.Uinlha. 1926. Blüthen purpurröthlich. p. alle am Grunde Die oberen kurz Blattstiele zugeschweift. am Rande zum scharf aber klein gesägt. Niederösterreich: Kottingbrunn bei Vöslau (Braun). subspicata Boreau. Herb. ed. oder eiförmig-elliptisch. spitz oder stumpflich. 71 (1824). rauhharig". Stengel aufrecht. EotJiii Boreau non alior. S. öfter wie gekerbt-gezähnt. Kelchröhre cylindrisch-glockig. Diese auffallende und schöne Pflanze ist zun<T. normale. Stengel aufrecht.mit kurzen Internodieu. Fl. — 508 M. Frankfurt. einfach oder etwas ästig. saika Exsicc. hypogiuscb scliuppeii- fönnig. endständige Axe von einem kleinen Blüthenquirl oder von einem sterilen Blattbüschel abgeschlossen. Kelche dichtflaumig. nach oben nicht in Deckblätter übergehend. bis.. Blätter eiförmig. 222. scrotina Host verwandt. Blüthenquirle wenig zahlreich (4 6). oft nach dem Mittelnerv zusammengefaltet. elliptisch. Kelche und Kelchzähne hinlänglich unterscheidet. obsolet gezähnt. so wie die Cymenstiele rauhhaarig. eiförmig.. verzweigt oder seltener einfach. pro sub II. e) 31. zur Basis schmal zugerundet. S. Kann eben mit demselben Recht theils Abschluss der Axen durch Blüthenstände. F. oben spitz oder etwas stumpflich. Blätter eiförmig oben dicht. Flora von M. . var. ziemlich gleich gross. durch aus Hochblättern . f) varietate p. in der südöstlichen Ebene (Braun). die obersten Blüthenquirle zahlreich. beiderseits dicht behaart. dicht bewimperten Zähnen. Koch. 4l0 : vation: epigäi.Ucbor einige Artcu uiul Fnniifii iliT Uiittuiit.und Blütheustiele zottig. 125 Stengel aufrecht. -. fast wollig behaart. am Neusiedlersee hei Goyss (Braun). deckblätterartig klein. die achselständigen genähert oder von einander entfernt. Blütheustiele kurz. 634. die oberen Blätter spitz. Deutschland. scharf gesägt. Naturalientausch. beiderseits dicht behaart. Mähren: Bisenz (Bubela). du Centre de la France. dicht behaart. die obersten kopfförmig die Hauptaxe abschliessend oder (am selben Individuum) die Axe durch ein steriles genähei't. (1857). nach Blattstiele kurz. die eudständigen kopfig. dicht behaart. Blätter kurz gestielt. Kelchzähnc dreieckig-zugespitzt (nicht dreieckig-pfriemlich). unten wenig behaart. 2)liCCita Opiz. Deckblätter linealisch.M. wui'zelud und Blattsprussf t reUjoud . 31. dicht zottig behaart. — Blattbüschel abgeschlossen. Cent. stumpf oder etwas spitz. da der theils haart.scb. III. (1828). Nr. Kelche röhrig-glockig. 70 und S.clist der 31. mit zugespitzten pfriemlichen. liOheliana Becker. von der die viel kürzeren sie sich aber durch die dicht zottige Behaarung aller Theile. Westliches Ungarn: Am Plattensee (Wierzhicki). unten wenig behaart. klein. oberseits dicht rauhhaarig. Deutschland. Blätter nach der Spitze an Grösse bedeutend abnehmend. Heleonastes IL Braun = M. Syn. so wie die Cymen. so wie die linealisch-pfriemlichen oder dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. g") 31. Frankreich. zottig. — Schultz.

150 (1792). p. Kelche und Blüthenstiele völlig kahl. nigricans — oder mit kurzer Spitze. seltener auf der Rückseite kahl. am obersten Theile 1—0-5 cm entfernt. Miller. 380 (1794). seltener etwas oblonge Folge von Scheinquirlen abgeschlossen. odorata Sole. Thayathal bei der Traussnitz und Steinnächst Znaim.. in BuU. einfach oder verzweigt. p. 12 (I759). sol. de la Societe d'Etudes scientifiques dAngers. schärfere von allen übrigen durch kürzere. 9 (1798). — Deseglise Menthae Opizianae. A. spitz. Tab. von M. ungewimpert. ungefähr 60 cm hoch. S. Blüthenwirtel in den Blattwinkeln fehlend oder 1—2 (Capitatae). Blätter kurz gestielt. Ehrhart. Blüthenstiele kahl. am Rande kurz gesägt. dreieckig-spitz. nach vorne stumpflich oder etwas spitz. mit zahlreichen an den Primärnerven etwas behaart. Böhmen: Bei Hohenelbe (Mann).M. am Original-Exemplare sind aber die Kelchzähne kurz. p. Stengel aufrecht. p. SUdetica II. Stengel aufrecht. . Deseglise beschreibt die Kelchzähne als pfriemlich. Thaya-Ufer bei Klein -Tesswitz. Die Quirle am mittleren des Stengels 2—3 cm entfernt. nach oben in Deckblätter übergehend. stiele Wirtel gross. oberseits wenig behaart. Mähren: Obfan nächst Brunn. bewimpert. Nr. überdiess durch grössere Blätter. gebildeten sterilen Bü. Opiz... die obersten von elliptischlanzettlichem Zuschnitte. in Nordmähren bei Mährisch-Schönberg und Gross-UUersdorf (Oboruy). Blätter 3— 5 cw lang. nom. h) 31. 65 (1852). vornehmlich an den Kanten behaart. dreieckig-spitz. 21. Deckblätter kürzer wie die Kelche. Cymen. endständig. öfter röthlich überlaufen. sonst kahl. Niederösterreich. dosa Sole liotliii ist diese Form leicht durch stärkere Behaarung Von den vurhergehendeii Formen der M. in extr. Deutsch- mühle land.schel erfolgt. kahl. Serratur derselben und ( Bor. Frankreich. IL Stengel und Aeste durch eine gedrängt kopfige. glänzend. kahl wie die ganze Pflanze. Vh—2h cm breit. cUmta — M. adspcrsa Mönch. das letzte kopflg- Deckblätter lanzettlich oder lineal-lanzettlich. palualler Theile. Blätter deutlich gestielt. Dictiou. M. sammt den Kelchen meist violett oder röthlich überlaufen. im Umrisse eiförmig. unterseits an den Nerven mit wenigen Haaren bestreut. Sezn. dicht behaart. am Rande stumpf und seicht gesägt. gedrängt. VII. in den Blattstiel breit zugeschweift.41d Hei Uli eil Kiaun. nach der Basis etwas verschmälert und den Blattstiel herablaufend. grün oder rückwärts weinroth bis violett überlaufen. eiförmig-eUiptisch bis elliptisch. Meth. Kelche glockig oder röhrig-glockig. Menthae britt.. Braun). dreieckig-spitz.. völlig Drüsen bekleidet. dreieckigpfriemlich. M. 17 (1882). Beiträge. .und Blüthen- behaart. am Stengel zahlreich. Blätter kahl oder nur an den Hauptnerven kurzflanmig {Odoratac H. wenig behaart. weniger pfriemliche Kelchzähne zu unterscheiden. ** Kelchzähne kurz. Kelchzähne ungewimpert. nach vorne stumpflich 21. mittelgross. dicht Kelchzähne Theile kurz. Blattstiele kurz. ästig. Kelche röhrenförmig-glockig.

— Cultivirt und verwildert. M. I. 417 Die androdyuamische Form: M. 576 (1753). fast kahl bis dicht behaart. aquatiCa L. Südeiiropa. Blätter kurz. Blätter an der Basis fast herzförmig. Krone röthlichlila. Deutschland. . bisher in um forma crispa der M. fasse ich eine Summe daher von Formen zuallein es sammen. mit vorgezogener Strail. von nach Blätter dz gestielt. Blätter an der Basis zb herzförmig oder breit abgerundet. elliptisch-lanzettlich. Blätter eiförmig-lanzettlich.. Avarzig. spitz. plant. crenato-dentata spitz. die gjnodynamische Form: 31. gewimpert. Reihen von zahlreichen Zwischengliedern aufweisen. M. M. Kclchzähne dreieckig-pfriemenförmig. pedunculata II. Spitze. Blätter wenig behaart. Blätter breit-eiförmig. Ortmanniana .Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. «. Blätter breit-eiförmig. elliptisch. (genuina) L. M. Braun. (nou alior. seltener fast kahl. furcht. M. deren Endglieder wohl ziemlich gut unterscheidbar erscheinen. B. Frankreich.). p. M. o o Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch bis I. Opiz. citrata Iglau (Eeichardt) beobachtet. M. ' räthlich er- scheint. diese Formen nicht als selbstständigen Ausdruck von Arten aufzufassen. Ehrh. aäspcrsa Mönch. kurz gesägt. abwärts gerichteten Borstenhaaren dr rauh. am Rande oder etwas verschmälert. M. Unter dem die Namen M. Blätter an der Basis breit abgerundet. pyrifolia H. punktirt. odorata Sole. Strail breit..bis dichthaarig. Köpfchen nicht ** Blätter an der Basis zum Blattstiele zugeschweift oder verschmälert bis keilig verlaufend. Blätter die b) gesägt. ei-herzförmig bis länglich. 33. eocaltata H. sonst Frankreich. zum Grunde herzförmig Nüsschen Kelchröhre ge- zb behaart. gesägt. Blätter nicht scharf (tief) gesägt. Blätter deltoidisch oder deltoidiseh-eiförmig. an der Unterseite vornehmlich an den Nerven behaart. aquatiea L. Spec. aquatiea ß. Blätter spitz und scharf Pers. Braun). nicht fast herzförmig. vorgestreckt. -f- * Pflanze beiderseits nicht dicht zottig anliegend behaart. Blätter fein gesägt. Braun. denticulata lang spitz. Deckblätter gewellt-gesägt. Pflanze zb behaart {Aqiiaticac H. Stengel aufrecht. ed. M. nach oben zu kurz nach vorne oder fast stumpflich. Mähren nur am Rande kraus-eiugescbnitteu runzelig. psetidopiperita Tausch. dürfte aber in Bauerngärten häufiger vorkommen. Uebersicht der Formen. Niederösterreich.

Blätter in keine lange Spitze vorgezogen. scharf und spitz gesägt. flaumig. M. liraicola Strail. II. Blätter gekraust-geschlitzt. M. Blätter sehr zerstreut behaart. zum Blatt- aber schmal gesägt. elongata Blätter broit-oval. sehmal stumpflich gesägt. Blätter scharf Opiz. M.-\- * Pflanze anliegend oder abstehend dicht behaart. Stengel anliegend dicht ungleichniässig scharf gesägt. . M. zugeschweift. Rudaeana Opiz.418 Heinrich Braun. Blüthenquirle klein. Stengel oberwärts rundum dicht behaart. pannpnica Borbas. beiderseits anliegend M. M. Opiz. M. Weiheana M. Stengel dicht zottig behaart. H. M. Blätter eiförmig oder eiförmig-lauzettlich bis lanzettlich. Stengel oberwärts hauptsächlich an länglich-lanzettlich. o o Blätter länglich-eiförmig bis lanzettlieh. -\. Blätter länglicheiförmig. M. angustata Bändern. Blätter eiförmig. und breit. Perard. Blätter mittelgross oder klein. riparia Schreber. mit fast parallelen Blätter gross Opiz. erispa L. kloin. Blätter nicht gekraust-geschlitzt. umbrosa **» Blätter doppelt gesägt. M. I. Stengel oberwärts dicht behaart. Blätter an beiden Enden verschmälert. minoriflora Borbäs. M. Blüthenquirle ziemlich klein. Stengel wollig behaart. o Blätter zur Basis verschmälert oder zum Blattstiel keilig zugeschweift. in eine lange Spitze vorgezogen. unlerseits hauptsächlich an den Nerven behaart. acuta gestielt. spitz Blätter an der Basis abgerundet oder herzförmig. Kelche ziemlieh kurz-cylindrisch. beiderseits anliegend behaart. an der Spitze lang und allmälig verschmälert oder kurzspitzig. limosa stiele Schur. Lloydii Boreau. trojana H. behaart. und spitz gesägt. »»** Blätter gekraust-geschlitzt. II. Opiz. ranina Opiz. M. hystrix «. M. I. Blätter unterseits kerbfilzig. lang gestielt. Stengel rauhhaarig. Blüthenköpfeheu am Bande fein und spitz gesägt. Braun. ** Blätter unterseits nicht kerbfilzig. Blätter oval-oblong. Blätter M. den Kanten flaumig. M. Blätter ziemlich lang von der Mitte an in eine lange Spitze ausgezogen. Stengel dicht haarig. Braun. Blätter länglich-lanzettlich.

Blätter kurz spitz gesägt.I Uel. Blüthenquirle gross. die oberen deutlicli M. B. Blüthenstiele i behaart. I. calaminthifolia behaart. beiderseits diclit grau sehr fein am Rande und spitz ziemlich genähert Blätter am Bande kurz und stumpflich gesägt. nou Schur). hirsuta Huds. Stengel aufrecht.. Sezn. bewimpert. 29. eiförmig Blätter nicht scharf (tief) gesägt.icr eiuigo Alton uuil Fünucu der Giittuug Mentha. Stengel mit abstehfiuleu Haaren bekleidet. 2. in Einklang bringen. Kleine Variationen dieser «. die Ver- zweigungen nicht sehr lang. M. Stengel meist von unten an verzweigt. lich -pfriemlich. ed.. Blattlamina beiderseits zerstreut behaart. Blätter oblong-elliptisch oder elliptisch. pediinculata Person. ed. Spec. ß. Nur die oben beschriebene Form lässt sich nun ohne Zwang mit den eben angeführten Thatsachen Essai monogr. starli litoralis Ötrail.' M.. an der Basis schmal zugerundet. 54 — — . 41. am luuide I. 3-1. an der Basis breit zugerundet. spitz und genähert gesagt. plant. angezogener „Jf. JUiitter zottig. oberwärts ästig. Deseglisei Malinvaud. aquatica L. M. die obersten nicht das Doppelte der Blattinternodien erreichend. aquatica Stelle: Form fasse Linne sagt an pctiolatis. Kelche ziemlich dicht behaart. M. unten zerstreut haarig. II. foliis Ausdruck der echten M. 36. auf. ll'J (1807). L.. kurz gestielt. 64 (1852). II. obtiisifolia Opiz {snhrotunda Desegl. zugesijitzt. Blätter klein oder mittelgross. Herb. Basis fast herzförmig-rundlich zugeschweift. Deckblätter lauzett- mit langer Spitze. Blätter spitz. M. »Stengel dicht zottig. Blätter kurz-eiförmig. seltener einfach.. Menth. 576 (1753). macrocephala Strail. ovatis serratis staminihus corolla longiorihus"' ferner: „Planta nonhirta"'. stiel Blätter im Umrisse breit ei-herzförmig. etc. eiförmig oder 1 länglich- eiförmig. gen. gesägt.. ich als Diese androdynamische Spec. 31. 103 (1887). III. Die unteren Blätter kurz gestielt. Syn. XL. und citirt in erster Linie die M. typica. . Ges. p. Wirt- Malinvaud. nederheimensis gestielt. Blattrand sehr kurz gesägt oder fast gekerbt-gesägt.. * Pflanze nicht dicht anliegend behaart. B. pedunculata Opiz. Seitenzweige doppelt bis dreimal so lang als die Z. Abh. Blätter stumpflieh und entfernt gesägt. stolonifera Oinz. Form sind: M. IL Die unteren Blätter rt lang gestielt. p. Strail. Viennensis Opiz. M. ed. 227) hinzu.. klein. Blatt- anliegend mit langen Aveisslichen Haaren i bekleidet oder fast haarlos. Nr. M. rhen. Nr. Exsicc. ]>. rotundifolia palustris s. — Exsicc. Nr. aquatica major des Bauliin (pin. oberwärts von nach rückwärts gerichteten weissliehen Haaren ungleichmässig bekleidet. öfter fast herzförmig. aber nicht tief gesägt. plant. M. forihus capitatis. Visiani. p. a) 31. ziemlich lang gestielt.

Von folgenden Form durch grössere. aquatica ß. dreieekig-pfriemlichen Köpfchen nicht zähnen. eiförmig oder breit-eiförmig. Frankreich. aromatica Opiz in Deseglise. und Kelche von weisslichen Haaren zb bekleidet. et Menthes en Stengel Blätter ober- Belg. Von der vorigen spitzere Form der Blätter und die schärfere. Essai monogr... 104 (1887). de Belg. cF. unterseits vornehmlich auf den Nerven behaart. stumpf oder kurz spitz. Mähren: Znaim (Oborny). deltoidisch oder deltoidisch-eiförmig. spitze Serratur derselben leicht zu unterscheiden. öfter fast wie gekerbt-gesägt. der ganzen lich gestielt. zum Blattstiel breit zulang. hauptsächlich an den Nerven behaart. crenato-dentata Strail. Spitze. Belgien. 31. Deutschland. an der Basis breit und meist abgestutzt zugeruudet. Niederösterreich : Eodaun. Stengel aufrecht. d'Etudes scientif. Blätter deut- — r5 cm lang. 2 3'5 cm lang. Blattgrund Blütheustiele durch die Stengel breit zugeschweift. unterseits seits zerstreut behaart. überall behaai't Blätter deutlich gestielt. land. II. mit Säge- Pedicellen behaart. Catalog. grün. pseuäopipcrita Tausch M. mit kurzer Spitze. 1125 (1851). Znaim (Oborny). Braun. v. lang spitz C7n lang. clinopoüiifolia Pancic uon Host. p. am Grunde wenig Kelche fast herzförmig. haart. des p. Nr. längere Deckblätter zu unterscheiden. Niederösterreich: descript. in Bull. oben spitz. 1'5 2'5 COT breit. nach vorn. y. .. Stengel aufrecht. Deutschland. . 31. 2>yvifolia H. behaart. Blätter ziemlich klein. 35. b) weissen M. behaart. roy. einfach oder verzweigt. mit etwas zurückgekrümmten Haaren bekleidet. etc.. S. de la Soc. Niederösterreich häufig. 3 cm am Eande breit. beiderseits anliegend aber nicht zu dicht behaart. an der Basis abgerundet. Frankreich etc. 93 (1887). (lenticulata Strail. de Botan. 31. Blätter eiförmig-lanzettlich. 40 — 60 cm breit. 7 in — (1882). Häufig: Namiest (Eömer). luteruodiea. 31. Moosbrunn. die — — . gewöhnlich aber nicht lang gestielt. Stengel aufrecht. extr. Nikolsburg (Low). 1 Länge nach behaart. Deckblätter ziemlich Blütheustiele und Kelche der nach- feinflaumig Blüthenquirle kugelig oder etwas oblong angeordnet. Belgien. Am Ufer der Wien in der Stadt Wien (Eechinger). Thayathal bei Grussbaeh Böhmen Prag : etc. sonst alles wie bei der typischen Form. breit-oval. 4 aUe gestielt. seicht gesägt. Ott.4:20 Heinrich Braun. de la Soc. verhältnissmässig kürzer gestielte Blätter und etc. zfc angedrückt behaart. Unter dem Martinsbühel bei Kerner). am Eande Zirl (A. geschweift. oberseits zer- streut. spitz oder nach oben kurz Tirol: fast stumpflich. Iglau (Eeichardt). röhrenförmig. am Eande fein und ungleich gesägt. d'Angers. beiderseits zerstreut be- am Eande zum ziemlich si)itz und scharf gesägt. Essai classif. mit spitzen und genäherten Sägezähneu. p. ß. XXVI. hoch. mit etwas vorgezogener ±. [M. mit langen Haaren dicht bekleidet. Donausümpfe Deutsch. tief gesägt. in Bull. Frankreich etc. Menthae Opizianae. 2)seu(loxnperita (Tausch). Blätter eiförmig. Dimension mittelgross bis gross.

p. non Tenore. Kostel. p. ramosissima Strail. schlaff. dünn. Opiz. Behaarung der Blüthenstiele und des Kelches sehr ausgezeichnet {M. Boreau. (Originalieu im Herbare des k. Belgien. de Botan. — M. Kelche oft violett spitzen Blätter kleinen dünnen.) dicht behaart. Stengel dünn. Kelche röhrig-glockig. JLloydii Boreau. Belgien. — in Bull. September 1886 (Borbäs). 31. Köjjfchen klein. Fl. Ortmanniana Opiz durch zottige Stengel. am Eande iingleichmässig scharf gesägt. Hauptnerven behaart. Stengel aufrecht. mittelgross. Nr. zottige Behaarung der Blattstiele etc. M. Blattstiele zerstreut mit weisslichen Haaren bekleidet. Mähren: Lundenburg. Ungarn: In arenosis humidis ad Rakos-Palota (bei Budapest). linealisch-pfriemlich. Deutschland. und Kelche von kurzen Härchen überlaiifen. Kelche und Blüthenstiele dicht anliegend kurzflaumig. Flora Austriaca. Neusiedl. 344 (1854). oder mittelgross. Kelchzähne dreieckig-pfriemlicli bewimpert. 3 fast zottig. an den Kanten behaart. fläuralich. ed. rauhhaarig. III. naturhistorischeu Hofmuseums zu Wien. die kurz fläumliche und Oesterreich. nach vorne in eine Spitze vorgezogen.und C^ymenstiole weinroth oder violett überlaufen. p. ß. la France. M. in den Blattstiel fast rhombisch zuBlüthenstiele geschweift. die obersten sächlich nur an den Blätter ziemlich lang gestielt. Blüthenquirle ziemlich klein. M. England. 1887). Von den Formen der M.Uebor einige Arten und Formen iler Gattung Mentha. II. beiderseits anliegend behaart.und Cymenstiele manchmal purpurn überlaufen. Blüthen. Grussbach. Blüthen. 54* . eilanzettlich geformten. bei Vöslau in Wiesengräben zwischen Leesdorf und dem Heideteiche. 42 obersten am Stengel nicht viel kleiner als die mittleren. de France. 97. grün. pyramidalis Malinvaud. S. Blüthenquirle gross. dicht mit weisslichen Haaren streift bekleidet. 36 (1880). Deckbläftcr dicht behaart. Fl. — Lloyd. nach oben fein öfter in eine läng- liche Spitze vorgezogen. Ortniamiiana la France. du centre de 1. Frankreich. II. C) 31. 1930 (1857). p. FI. feinflaumig behaart. Nordserbien: In Sümpfen der Save-Insel Ciganlija bei Belgrad (Bornmüller). TS — 2'5 cm breit. Blattstiele ziemlich lang.. Czeitsch. Von der typischen Form durch den rundum dicht behaarten Stengel und die ziemlich diclit behaarten Blätter verscliiedeu. meist ästig. d) (1857). 141 (1831). in exsiccatis ad Kot prope Vesziö. violett ge- und im oberen Theile violett überlaufen. am Bande Durch die und öfter stumpiiich gesägt. affhiis — inicrmecUa Host. aber hauptspitz. unterwärts kahl oder 509. Essai monogr. Naturalieutausch. Frankreicli. ed. p. p. 437 (182G). du ceutre de aufrecht. klein am Stengel klein.. Vol. violett überlaufen. de la Soc. Annot. k. eine kopfförmige endständige Quirle und' 1—2 in den Winkeln der nächstfolgen- den Blätter. LTiigarn: Veszto (Borbäs). 0. beiderseits wenig. Kelchröhren feiuflaumig. XXVII. Mauer (Haläcsy). Niederösterreich: Mödling (Braun). Behaarung in allen Theilen stärker. Blätter oval-lanzettlich. etc. 507 Conf. abweichend. eiförmig-lauzettlich. zur Basis schmal zugerundet. Die mir vorliegenden Exemplare sind sämmtlich androdynamisch. minoriflora Borbäs. — 5 cm lang.

aquatica ist L. Blüthenstiele und Kelche . Essai monogr. Opiz. meist ziemlich dicht bekleidet. Böhmen.. Stengel meist erst oberwärts kurzästig oder einfach. Oftenbar ein Verbindungsglied der 31. umbrosci Opiz. Nomendator botan. Flora Erlang. England. papier- dünn. Durcli die länglichen. Blätter mittelgross. Blätter von der Mitte der Laniina an eine lange aus- gezogen. tiefen Vöslau (Braun). stielo ± oben spitz. zum Blattstiele meist schmal zugerundeten Blätter und die kleinen Blüthenquirle (auch bei den audrodynaraischen Formen) sehr ausgezeichnet. beiderseits zerstreut. p. ziemlich scharf in den Blattrand eingeschnitten. Stengel aufrecht. feinflaumig. in Blätter ziemlich Spitze lang gestielt. acuta Opiz. In z. gemein. Blätter ziemlich lang gestielt. länglich-lanzettlich. Ort- manniana Mähren: f) Bisenz. Stengel oberwärts dicht behaart. 28 (1831). Deutschland. Pireana Strail. Böhmen: Pardubitz (Opiz). Niederösterreich. 105 (1887. minor Perard. am Tümpel bei Prittlach.. Kaltenleutgeben (Braun). riparia ß. Lundeuburg. Blüthenquirle 2 — 3 cm gross. p.) y. ästig. Blätter fast einfach oder meist von der Mitte an ästig. zerstreut behaart. M. Frankreich. auffallend lang gestielt. am Bande scharf gesägt. Blüthenquirle ziemlich gross. mit bedeckt. Mähreu M. oberwärts dicht behaart. au der Basis zum Blattstiele kurz zugeschweift. mit zurückgekrümmten Haaren weisslichen Haaren bekleidet. Stengel hauptsächlich an den Kanten flaumig. sehr mit parallelen Päudern.. aber durch den länglichen Zuschnitt der unteren Blätter leicht und sicher zu unter- obersten eiförmig-lanzettlich. cT. ]ifri(''mlich-lanzettlich. Blüthenstiele und Kelche Der M. Heinrich Braun. Blätter sehr gross. am Bande spitz aber kurz gesägt. Niederösterreich: Au der Piehich bei Melk (Bein egger). die primären Sägezähne etwas nach beiderseits auswärts gebogen. Blütheu- und Kelche mit weisslichen Haaren i. Blätter länglich-lanzettlich. M. Niederösterreich: Vöslau (Braun). B. Stengel nnterwärts wenig behaart oder kahl. Frankreich. oberwärts 6 (1811). zerstreut behaart. Blattstiele ziemlich lang. M. an den Haviptnerven etwas mehr mit Haaren weisslichen bekleidet.422 e) II. angustata Opiz. im Umrisse länglich- ±. Rudaeana Haaren bekleidet. Mähren: Lundenburg. die ziemlich lang gestielt. Ortmanniana Opiz recht ähnlich. p. i>f. M. oft ziemlich dicht behaart oder wenig behaart. Niederösterreich: Kaltenleutgeben. ä) M. sind: t]/2nca. Blattstiele mit langen weisslichen lanzettlich. Formen c(. am Bande fast gekerbt-gesägt. Blüthen- quirle meist kleiner als bei der typischen M. Wahrscheinlich Schattenform der vorigen. Baden. scheiden. Deckblätter beiderseits angedriickt behaart. Belgien. Böhmen. viparia Sclireber iu Sehweigger et Körte. riparia Schreber mit Opiz. {M. Blüthenquirle klein. Schreb. H.. dazu M. etc. aquatica L. am Baude un regelmässig doppelt gesägt.

. a). ** Ganze Pflanze dicht anliegend behaart bis zottig. 2785). 4:2i> I (licht anliegend kurzflanniig behaart. Opiz. oben stumpflich mit kurzer Spitze. am Rande geschlitzt-gekraust gesägt. Spec. Blüthenquirle mittel- und Deckblätter dicht behaart. Niederösterreich. längs Niederösterreich: In Wiesengrälien der Eisenbahn bei Mrxlling (zwischen Mödling und dem Eichkogel). die unteren am Stengel nicht lang. Namiest. Blätter oval- länglich oder oval. h). ^) Blätter M. 64 (1852). zur Blattbasis zugeschweift. Blattstiele (die pi-imären ± behaart. viel länger als bei var. beiderseits gross. sonst wie bei var. den Blattstiel breit zugeschweift. criS2)C( L. Engl. Liindenluirg.. Blätter eiföi-mig-lanzettlich oder länglich-lanzettlich. ed. snbrotunda Desegl. in Bauerugärteu bei Nikolsburg. II. Niederösterreich etc. Böhmen. im Umrisse breit-eiförmig oder ei-herzförmig. Stengel aufrecht. ll) 31. oberen deutlich gestielt. Kelche. zum Blattstiele Blüthenquirle bis fast zottig. auf der bis Lamina dicht anliegend behaart. forma gynodynamica (Braun). ziemlich kurz gestielt. ziem- lich lang. ((uirle klein. oben fast zottig. Menthae Opizianae. hei Böhmen: Aunitzer Teich Eine ß. i'allendo Form. am Rande breit kurz gesägt. Suppl.. nach vorne Blüthen- Blüthenstiele und Kelche kurzfiaumig. Opiz in „Lotos". p.. dicht mit langen weissen zurückgebogenen Haaren bekleidet. M. Böhmen: Sarka (Opiz). die obersten beiderseits kurz. 805 (1703). Blüthenqiiirle ziemlich klein. Ohtusifolia Opiz la in Deseglise. oberwärts meist ästig. in behaart. Deutschland. — M. Kelche derselben. zugerundet. non Schur. Sägezähne etwas noch erweitert). welche Bauerngärten hin und wieder cultivirt wird. Von voriger Varietät durch geringere Behaarung der Blätter und anderen Zuschnitt kugelförmig. ranina ästig. am Rande unregel- mässig doppelt gesägt in eine Spitze ausgezogen. PI. kurz gesägt. zerstreut be- haart.. die unteren ziemlich lang gestielt. i) Galizien. nicht gross. Stengel aufrecht. \ . Form davon ist M. nach oben stumijflich oder mit kurzer Spitze. zerstreut behaart. p.Uclier einige Arten luul Formen der Gattung Mentlia. dicht behaart. botan. B. de Societe d'Etudes scientifiques 10 (1882). Niederösterreich etc. Böhmen. II. Chrudim (Tiiida). Blüthenstiele und Deckblätter dicht behaart Mähren: Namiest. in Bull. in Die echte Krausemünze (Smith. einfach oder besonders oberwärts ästig. Stengel han])tsächlich nherwärts unten kahl. ferner durch die längeren Blattstiele leicht zu unterscheiden. Sezn. oben zerstreut behaart. Blattstiele dicht weisslich behaart. Schweiz. Blüthenstiele. Blätter mittelgross bis gross. In Mähren verbreitet.. Viefinensis die Opiz. S. 207 (1853). In Mähren z. extr. plant. PetalenzipiVl Eine durcli die unregelmässige doppelte Serratur hiiclisl aufziemlich spitz. d'Angers. p. pro specie.

ß. und 8. Tab. Kelche.sterreich sehr verbreitet. gleich weit von einander entfernt. tief gesägt.. hirsuta 229 (1831). Blatt — — — röhrenförmig.. Durch ausgezeichnet. Naturalientauseh. Blätter sehr stark zottig behaart. Baden. . etc. Mähren. 25 — 4cm lang. M. — Herb. Stengel aufrecht. klein oder mittelgross. 2 cm breit. et Gort. Frankreich. 5. Häufig Niederösterreich: etc. k) Jf.. oben den Blattstiel breit zugeschweift.-Hung. Weilieana (3 Opiz. arguta Herb. 166!) Mauei-. 5 breit. Stengel 50 70cm hoch. seltener etwas fast zottig behaart. Kelche Lejeune Nr. foliis ovatis argute belg. Blüthenköpfcheu ziemlich gross. Deutschland. Schweiz. Deutschland. c.. Blätter beiderseits dicht behaart. herzförmig. sonst wie var. am Grunde abgerundet. oder purpurn. aquatica var.. var. nederheiTnensis Stengel Strail. — 31. Kelche röhren- förmig. die unteren kurz gestielt. p. p. Lej. p. blüthentragenden Zweigen bekleidet. S. mit spitzen und genäliertf^n Sägezähnen. die kleinen spitzen. überall in der südöstlichen Niederung. hirsuta ß. Nr. rauhhaarig wie die Pedicellen. in Blätter länglich. II ) 31. Fl. 221 (1828). elonfßCltfl Perard {M. Essai monogr. klein oder db gross. breit. 1755. Lond. exsicc. Fl. Vöslau. 31. Belgien.. bei Vöslau. 233 (1702). Blätter oval-oblong. Kaltenleutgeben. einfach oder vei'zweigt. S. 14. Ungarn. hirsuta in Hudson. Kaltenleutgeben. spitz gesägten imd kurz gestielten Blätter sdir (Hooker. Kelchzähne pfriemlich. kurz. bekleidet. 3 3"5 cm laufend. purpurea Host. spitz. 5. Ganze Pflanze dicht bis zottig behaart. mit pfriemlichen Zähnen. sehr Heinrich Braun. JM. =b verzweigt. die Eöhre mit langen Haaren geschlossen. 15 2'h cm breit.. oberwärts ästig. Deckblätter Blüthenquirle kugelig. In Niederö. breit-oval. unregelmässig und entfernt gesägt. Blätter l)eiderseits dicht behaart. mit kurzen Haaren und kurzen. Frankreich etc. Deutschland. 14. fl. 70. Angl. an der Spitze lange und allmälig verschmälert. Böhmen m) M. dicht behaart wie die ganze Pflanze. Deutschland. hoch. Mähron: Czeitsch. so wie die Pedicellen rauhliaarig. 31. am Grunde abgerundet. an der Basis stumpflich fast nach oben kurz zusammengezogen. nicht an den Blattstiel herab6 cm lang. tief gesägt. Mödliug. alle gestielt. Niederösterreich: Bei Vöslau (Braun). ganze Pflanze röthlich überlaufen l). mit abstehenden — Haaren gestielt. M. Nr. serratis suhacuminatis Lej. Stengel 30—45 cm cm 31. eiförmig oder eiförmig-länglich. ol)long. an der Basis und Blüthenstiele dicht. I) Böhmen. Fol. aquatica lang gestielt. Blumen- krone sehr zottig. am Eande scharf ge- Schleichen Braun. die oberen fast sitzend. Niederösterreich. Belgien. kurz eiförmig-zugespitzt. litOVCllis Strail. elongata Perard). breit- eiförmig und stumpflich. Sägezähne spitz. Flora von Frankfurt. laUfolia Becker. 3 lang. Aiistr. Comp. non Opiz. Blattstiele Blätter am Eande spitz gesägt. Fl. 46. 20—40 cm hoch. Nr.424 j) sägt. 95 (1887).

beiderseits graulich Blätter beiderseits dicht behaart. mit oft fast zurückgebogeneu Sägezähnen. mit sehr spitzen pfriemlichen Kelchzähnen. Deutschland. dicht behaart. Deckblätter ziemlich breitlanzettlich. Stengel 30—60 cm hoch. Deutschland. 2)ann01lica Borbsis. Kelche uud Pedi- grün oder etwas Kelche röhrenförmig. Ungarn: Temes (Borbäs). (Au st). Kelche und Blüthenstiele dicht sehr spitz. hirsHta Host non Huds. 40—100 cm hoch. aqtiaticae L. Siebenbürgen. Frankreich etc. Ihnosa Schür. Dalmatien.Uchor einige Arten iinil Formen der (_i. Belgien. Stengel wollig behaart. liimcola Strail. grauflaumig. am Rande scharf und spitz entfernt gesägt. die oberen kürzer gestielt. de Botan. rS— 2-5 cm breit. de la Soc. überlaufen. Kelchzähne Blüthenquirle klein (auch die der androdynamen Formen). am Eande sehr fein und spitz ziemlich genähert gesägt. sub varietate [microstachya Borbäs).). kurz-eiförmig. 3—4 cm breit. dicht mit Haaren beBlätter beiderseits sehr spitz. oberwärts ästig. die lang. die unteren ziemlich lang. cellen dicht rauhhaarig. an feuchten M. des p. q) 31. einfach oder kurz verästelt. beiderseits Die unteren Blätter ziemlich lang die obersten gestielt. hungarica Borbäs p.iren Kflclie Aviu rölirciil'örjiiig-.. oder ± verzweigt. beiderseits calamintllifoUa Stengel Vis. Flora Dalmat. kugelig oder etwas oblong. schmal stumpflich gesägt. Ungarn: Budapest (Borbäs). behaart. 4J0 ll. Sägezähnen.. 1 unteren circa 5 cm lang. in den Blattstiel herablaufend. dicht zottig behaart. Transs. Deutschland etc. 31.i. dicht behaart. Menthes renc. O) 31. hirsutae L. Ungarn: Pulvermühle Stellen bei Alt-Ofen Budapest (M. II. et descript. 517 (1866). en Belg. länglich-eiförmig. — 31. eiförmig. p. p. Essai de classif. elliptisch. violett überlaufen. rückwärts mit Kerbfilz bedeckt. J/ciiIIki. kleidet. aquatica yar. kurz und an beiden Enden verschmälert. XXVI. calaminthifoliaY in. p. pannonica Borbäs). Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Belgien. eiförmig. gestielt. fast ])friemlich. mit pfrioniliclicu KelcliziUiiieu uud aLstfliuudeii so die Pedic-oUeii bekleidet. Könnte im südöstlichsten Mähren möglicher Weise entdeckt werden. (Borbäs mühle bei Budapest. Niederösterreich: Hainburg r) 31. alle gestielt. ein- ± ästig. pl. am Grunde abgerundet. 3'5— 5 cwt lang. Belgien. Stengel aufrecht. Blätter am Stengel in Entfernungen von 3— 4— G cm inse- dicht grau behaart. roy. nach oben kurz und spitz. Niederösterreich. dicht zottig behaart. PulverSeptember 1879 (31. die oberen 1"75 cm r 25 CTO breit. an der Basis in den Stengel zugeschweift. Kelche röhrenförmig und gestreift. etwas zurückgebogenen Kelche ziemso wie die lich kurz röhrig-glockig. de Belg. sub varietate 31. am Rande dunkelviolett spitz aber schmal gesägt. .. dicht behaart.i(tiinf!. Kelchzähne pfriemlich. Enum.). mit spitzen. bei als Blüthenstiele dicht weiss oder graulich zottig. in eine lange Spitze vorgezogen. fach oder meist rirt. stumpflich oder eiförmig. Quirle ziemlich klein.. 185 (1847). Blüthenquirle sehr klein. 103 (1887). })) 31. in Bull. behaart.

an der Basis breit zugerundet. Blüthenstand ein endständiges kugeliges oder etwas oblonges kahl. Ganze Pflanze zottig behaart. Blätter ziemlich klein. hirsuta Huds. A. U) 31. Jljllinvaud iu Bull. seltener etwas verlängert. Blätter am Stengel ziemlich gleich gross. be- Blätter oblong oder elliptisch. p. dicht langhaarig. Scheinwirtel ziemlich zahlreich. Köpfchen bildend. de Fnmce.426 s) Hc'iuricli Briiuu. Kelche und Blütheustiele In Bauerngärten hie und zottig behaart.. ± behaart. dreieckig-spitzen oder dreieckig-pfriemlichen Kelchzähneu. Nr. beiderseits anliegend behaart. mit dreieckig-pfriemlicheu Kelchzähnen. alle ziemlich gleich. . im obersten Theile dicht rauhhaarig. 075 — 2 cm breit. oder die obersten am Stengel ± deckblattartig und immer kleiner Kelche bläulichlila. dicht weisslich oder graulich behaart. mit. Blätter nicht gekraust-geschlitzt gesägt. Braun. Mähren: Namiest. x. t) 31. TS — 3 cm fein lang. Stengel einfach oder dh ästig. Kelche röhrenförmig. klein. mit ziemlich kurzen. im Umrisse f. M. 4« (1759). Blätter eiförmig. Blüthenquirle i von einander entfernt den Winkeln der Blätter disponirt oder die obersten genähert (Sativae). Lundeuburg. breit. * Blätter spitz gesägt. Desegllsei 342 (1880). Blätter mittelgross oder klein. seits p. Blätter trojanum. mittelgross bis gross. M. gesägt. syst. Kleinasien: Bomarbaschi (Kirk. Stengel meist sehr verzweigt. vorne s])itz. 125 — 2 cm gesägt. Braun. III. am Bande geschlitzt-gekraust Lamina etwas Die runzelig. «. Kreta. die der Seitenzweige fast herzförmig. Goez. nach oben stumpflich oder kurz oberseits kerbfilzig. It. 1— 25 cm laug. 1883. beider- sehr behaart mit angedrückten Haaren.. Deckblätter lanzettlich. haart. Stengel aufrecht. dicht weisslich behaart. im unteren Theile schwächer. spitz. 33. Nr. nach oben überall dicht flaumig. dicht behaart. 1099. am Bande gesägt. werdend. du la Soc. verticillata Blütheustiele l. sehr kurz gestielt.oder Zusammenstellung der Formen. beiderseits deutlich behaart. dicht behaarten. spitz gesägt. de Bot. M. crispa der M. dicht weisslich behaart. vorliegende Form audrodynamisch. rückwärts mit weisslichen Haaren dicht bekleidet. Sintenis. am Eaude spitz gesägt. Kelche cylindrisch. 369 (1881). — da cultivirt. am Bande sehr und spitz grün oder graugrün. rundlich-eiförmig. XXVIII. p. Krone roth. vorne spitz. Griechenland. mit spitzen pfriemlichen Zähnen. Frankreich. XXVII. unterseits mit Kerbfilz. CoroUe innen dicht behaart. 1173). trojana H. ziemlich kurz. eiförmig oder kurz-eiförmig. Alle Axen mit in sterilen Blattbüscheln abgeschlossen. Niederösterreich. hystl'iJC H. verticillata L. Kopfförmiges endständiges Blüthenquirl ziemlich klein. schlank. an der Basis abgerundet oder etwas herzförmig.

Ges. Abb. Blätter zur Basis zugerundet (var. beiderseits behaart breit. M. M. Braun. XL. herb. var. a. die obersten elliptisch. Blätter eiförmig-elliptisch. vorne stumpf Blätter klein. M. zum Blattstiel schmal zugeruudet. die obersten lanzettlich-elliptisch. gross. M. M. Blätter sehr fein gesägt. acinifolia Borbäs. M. dicht Blätter am Rande spitz. am Stengel ziemlich gleich gross. nicht dicht zottig behaart. kurz und entfernt gesägt. Esenb. Serratur ziemlich scharf. Braun. latissima Strail. öfter wie gekerbt-gesägt.). M. nicht dicht zottig behaart. parviflora Schultz. o H. in den Blattstiel öfter fast herzförmig verlaufend. M. Eothii Nees v. Blätter beiderseits anliegend behaart. M. atrovirens Host. M. M. Blätter breit-eiförmig. galeopsifolia Opiz. zur Basis keilig verschmälert. am Rande nicht stumpf gekerbt-gesägt. beiderseits deutlich behaart. rinacea). Blätter eiförmig. M. obere * * Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch. Kelche fast Opiz. Blätter fast kreisförmig-elliptisch. oder oberseits schwach behaart. peduneularis Boreau. Blätter dicht. ballotaefolia Opiz. tin beiden Enden ver- schmälert. Blätter breit kui'z-eiförmig. M.Ueter einige Arten und Formen der Gattung Mentha. des Stengels viel kleiner. M. crenata Becker. 427 alle M. M. ß. Blätter unterseits hauptsächlich an behaart. dicht zottig behaart. ovalifolia Opiz. B. die unteren Blätter lang an der Basis breit abgerundet. H. Z. obtusata oder stumpflich. Stengel oben dicht zottig. valdepilosa M. Blätter im oberen Theile * * Blätter vorne stumpüich. orbiculata Strail. beiderseits behaart. r75 — 5 cm eiförmig oder kurz eiförmig-elliptisch. M. zottig. stumpf gesägt. M. Blätter beiderseits anliegend behaart. Blüthenquirle ge- nähert. erenatifolia Opiz. 55 . oo o Blätter scharf gesägt. sciapliila. von deckblattai'tigen Blättern gestützt. Blätter grob gesägt. den Nerven procumbens Thuill. i kleiner oder den anderen gleich o Blätter dicht behaart. die unteren oder alle grob gesägt. lang. am Stengel nach oben nicht deckblattartig. calaminthoides fast zottig behaart. die unteren nicht grob gesägt. clinopodiifolia Host. 2 * Blätter — 8 cm gross. tortuosa Host. gestielt. Blätter mittelgross bis gross. Blätter auffallend stumpflich gesägt. Blätter eiförmig. oberseits fast kahl {M. B.

lanzettlicb. beiderseits behaart oder -~ Blätter Blätter wenn kahl. nicht scharf gesägt. breit-eiförmig. Spechnoseriana Opiz. stachyoides obsolet gesägt. Braim. o Blätter oberseits fast kahl. * Blätter anliegend dicht feiuflaumig. • Blätter rhombisch-lanzettlich. M. am Eande Host. M. * * * Blätter beiderseits i. M. schmal gesägt. Austiana H.428 Heinrich Braun. (0-8 cm). am Eande rivularis fein Sole. florida Tausch. * Blätter lanzettlich oder länglich-lauzettlich. seltener die untersten elliptisch.st * * Blätter beiderseits dicht anliegend behaart. gewöhnlich zerstreut anliegend behaart. acutifolia Sm. fein iind spitz. Benesehiana Opiz. ziemlich schmal. * * Blätter scharf und spitz gesägt. am Eande sehr fein und fa. Blätter ziem- lich kurz gestielt. — M. * Die oberen Blätter deckblattartig. rhomboidea Blätter beiderseits it dicht behaart. . o o Blätter beiderseits * Blätter spitz. wenig behaart. beiderseits behaart.und Cymenstiele dicht behaart. beiderseits behaart. und spitz gesägt. M. aber nicht deckblattartig. M. Blätter länglich-elliptisch. Blätter M. Braun. Blätter eiförmig-elliptisch. M. M. Strail. Blätter elliptisch-länglich. scharf gesägt. * * Die oberen Blätter zuweilen etwas kleiner als die übrigen. Blätter lanzettlich. Kelchzähne dreieckig-spitz. Blütheu. mit vorgezogener Spitze. * Blätter einfach oder etwas ungleich gesägt. Blätter elliptisch-länglich. mit vor- gezogener Spitze. lanzettlich- rhombisch. Blätter rhombisch. Grazensis H. M. M. Kelchzähne o o Blätter scharf gesägt. ceehobrodensis Opiz. pilosa Sprengel. M. aber ± bebaart. die unteren Blätter lang gestielt y. Stengel meist grün. M. * fast kahl. A Blätter alle ziemlich gleich gross. Blütheu- und Cymenstiele wenig behaart. oval-oblong. oberseits Blätter länglich-lanzettlich. Host. Blätter lanzettlich bis länglich-lanzettlich. et Court. rubro-hirta Lejeune Stengel roth überlaufen. elata Host. die unteren eiförmig-rhombisch. die oberen lanzettlich-oblong. montana dreieckig-pfriemlich. M.

nach * * Blätter fast alle scharf doppeltgesägt. AA M. Wirtel nicht zu einem fast ährenförmigen Blüthen- stand genähert. Stengel schlaff. Blätter gekraust-geschlitzt gesägt. an der Basis Blattstiel rund zugeschweift. die obersten viel kleiner. Blüthen- seicht. oder meist verzweigt. höchstens die blütheuständigeu etwas kleiner aber nicht deckblattartig. inlifolia H. Stengel. M. in Auf Muschelkalk in der Hügelregion bei Weissenburg im Mähren selten: Bei Lomnitz (Fleischer). glänzend. In Mähren bis jetzt um Brunn. als Art. Blätter Strail. L. oben Blätter eiförmig-elliptisch oder oft fast rhombisch. oft fast kahl. F. M. M. b) 31. Braun. alle am Rande zum fein und spitz gesägt. M. 125 Kromau (Zimmerer). Naturalientausch. verticillata var. Schweden etc. Mauer (Haläcsy). spitz. Olmütz (Formänek). 0"75— 2cm breit. aber nicht deckblattartig. aber spitz gesägt. Stengel einfach. vorne kurz scrophulariaefolia Lejeune. oval-lanzettlich. S. Blüthenstiele und Kelche weisszottig dicht behaart. am Rande nitida Host. normale. Blätter beiderseits zerstreut behaart. zwischen Vöslau Bisenz (Bubela). sativa a. Libertiana Blätter auffallend lang gestielt. lanzettlich oder länglich-lanzettlich. Blätter elliptisch-lanzettlich. Niederösterreich: In feuchten Gruben und Leobersdorf (Braun). Znaim. Prachinensis wenig behaart. Lomnitz. Weidenhofferi Opiz. scharf gesägt. Deutschland. Blätter beiderseits ziemlich dicht anliegend be- haart. Frankreich. glänzend. a'. 2 h cm a) {/eniliilU. Blattspitze nicht lang vorgezogen. Elsass (Schultz). Kelche sehr dicht behaart. viridula Host. acvite-serrata Opiz. oben dicht behaart. Blätter ziemlich gleich gross. M. statenicensis Opiz. spitz. mit vorgezogener beiderseits zerstreut behaart. Kaltenleutgeben (Braun). 4J9 M. Blätter oval-oblong oder elliptisch.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. am Runde scharf gesägt.Spitze. Blätter eiförmig. unterseits vornehmlich an den Nerven behaart. ~ stiele Blätter oberseits fast kahl. an der Basis lang. 55* . Blätter mittelgross oder behaart. Opiz. M. sehr seicht gesägt. . Herb. oMllsata Opiz. Blätter oberseits wenig behaart. spitz. entfernt kurz gesägt. 194 (1825). Nr. oder zerstreut behaart. ästig. Schultz. B. Blüthenstiele und Kelche dicht behaart. Blätter elliptisch-länglich. M. Stengel einfach oder im obersten Theile etwas dicht behaart bis fast zottig. vorne M. beiderseits deutlich 1 breit zugeruudet. klein. Kelche wenig behaart. ungleich gesägt. bis (1871). Blätter.

— Exsicc. calamintJiaefolia Host in sched. fein gesägt. Blattstiele kurz oder db verlängert. C) 31. p. 185 (1847). nach oben dicht zottig. Blüthenstiele. Heinrich Braun. — H. 142 (1831). zottig behaart. 129 [M. Vöslau f. acitlifolia Borbäs.. von zahlreichen Blätter klein oder seltener mittelgross. spitze a) genuina leicht zu unterscheiden. Ungarn: Niederösterreich: Persenbeug (Host).. Arch. DeckBlüthenstiele blätter lanzettlich-pfriemlich. alle klein gesägt. Böhmen. — 31. Braun Oesterr. Vereins zu Brunn. spitz. II. p. non M. Host. in eine Spitze ausgezogen. Flora Dalmatica. III. . 31. Blätter ziemlich lang gesägt. gestielt obersten kurz gestielt. Purkersdorf (Host). 60. 194. 119. rhen. — Schultz. Kelche. mehr Deutschland. elata Host höchst ähnlich. oben verzweigt. die oberen dicht behaart. Durch trübgrüne. 1887). und feiner gesägte Blätter von der var. Elsass f) etc. die unteren eiförmig-elliptisch. 3 6 cm lang. Cent. Herb. Blüthenstiele und Kelche rauhhaarig.430 ziemlich klein bis klein. Der M. am Rande stumpf spitz. atrovirens). Niederösterreich An der March bei Marchegg : (Braun). so wie die und Kelche dicht haarig. d. behaart. Pflanze dh purpurn überlaufen österreich: An der d) M. Blüthenwirteln besetzt. Menth. recht. de FL. Flora Austriaca. S. die ober- sten elliptisch. in 31. Schultz. Flora Austriaca. fast ruthenförmig. 7 Formänek. normale. die ptirpurascens). Wirtgen. bei Budapest sehr schön (Borbäs e) M. oder mit am Eande fast gekerbt-stumpflich. als Art.und Cymenstiele dicht flaumig behaart. Braun S. Ungarn. II. Blüthen. Zeitschrift. der obere Theil des Stengels daher schmal. XXXVII. Extr. tortUOSa gestielt. die oberen fast so gross wie die unteren. die deck- oberen kurz von der Form und dem Zuschnitt der M. Nr. oben rundum dichtflaumig. mittelgross oder gross. in Menthen. dünn. p. botan. aquatica var. selten einfach. Die unteren Blätter ziemlich lang. calcarea). vorne fast stumpflich kurzer Spitze. Mähren. nur schärfer gesägt und am oberen Theile des Stengels viel kleiner. Stengel schlank. Tö— 4 cm breit. NiederMarch bei Marchegg und auf feuchten Aeckern bei Baumgarten an der March (Braun). Stengel aufrecht. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Blätter am Stengel fast gleich gross. 2. F. p. Herb. (1888) (Verhandl. oberseits anliegend behaart. Am Räkos Mährische S. fast blattartig. Kelche und Kelchzähne dicht anliegend behaart. purinirascens Host. 422 (1887). Nr. Stengel einfach oder unterwärts ästig. 152 (1831). an der kleinen TuUn als bei Eappoltenkirchen. ed. II. atrovirens Host. Rheinpreussen. breit-eiförmig. naturf. calanihlfholdes H. ist M. — oft fast zottig. rundum behaart. y. Mähren: Seelowitz. atrovirens Host. Blätter beiderseits dicht behaart. arStengel aufoder die vensis-hirsuta F. dicht und fast nach oben stumpflich oder kurz zum Blattstiel breit zuge- rundet oder fast herzförmig. calamintliaefolia Visiani. forma 31. Niederösterreich: Rappoltenkirchen (Wieder mann). XXVI. Blüthenquirle ziemlich zahlreich. (mit purpurnen Flecken.

Baden (Braun). gen grossen Blätter ausgezeichnet. ed. am Eande spitz. Frankreich. am Kande eiförmig spitz und scharf gesägt. behaart. S. Braun. sten Blätter obsolet gesägt. aber kurz und entfernt gesägt. oder die untersten ejförmig-elliptisch. Der nächstfolgenden Form sehr ähnlich. Traussnitzmühle und Steinmühle. r75— 5cw breit. 2—4 cm der breit. com. Mähren : Znaim. oberseits förmig. Kelche kürzer. oft Blüthen. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. meist ästig. Nr. Blätter am Stengel alle ziemlich gleich gross. meist zottig dicht behaart. Deutschland. III. Dr. nach vorne stumpflich oder mit kurzer beiderseits behaart. 510. Ungarn: Margaretheninsel jS. Blätter eiförmig oder kurz eiförmig-elliptisch. 31. Naturalientausch. Blätter deutlich. zum Blattstiel zugerundet. vorue spitz oder zugespitzt. beiderseits ziemlich dicht Kelche röhrenförmig-glockig. aber von dieser durch die weniger grob gesägten. dadurch von voriger Varietät sehr ausgezeichnet. leg. Kelchzähne spitz. am Grunde breit abgerundet. in Niederösterreich -häufig. alle ziemlicli gleich gross. Durch die breit-eiförmigen. ll) 31. Comitat Bihar: Iräz (Borbäs). * a) §•) Blätter mittelgross bis gross.* Ueher einige Arten und Formen der Gattung Mentha. eiförmig oder breit eiförmig-elliptisch. von der Form M. sammt den Blüthen. Frankreich. Blattstiele stumpflich die unter- wie bei var. oder eiförmig-elliptisch. . Blattstiele der unteren Blätter ziemlich laug. 3 bis cm lang. Stengel weniger zottig wie bei voriger Form. Blüthen. Blätter oder mit kurzer Spitze. röhrig-glockig. breit-eiförmig. du centre de la France. verschmälert und dadurch luanchmal fast lanzettlich.und Cymenstiele deutlich borstig. Stengel circa 60—100 cm hoch. fast wie zu der Gruppe Campanocali/ces.und Cymenstielen zt dicht Oftlnibar eine Uebergangsform behaart. Blätter breit eiunten wenig behaart. bei Budapest. valdepilosa H. die blüthenständigen Blätter kurz gestielt. behaart. Böhmen. i) p. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. aquatica L. 1938 (1857). Niederösterreich: In Sümpfen bei Kagran und Leopoldau und auf den Donauinseln nächst Wien (Braun). mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. beiderseits behaart oder oberseits schwach behaart. Jicduticularis Boreau. li). Kelche gestreift. 21 (1823). zugeschweift. auf der Unterseite graulich behaart.) la cour Niederösterreich: Vöslau. Stengel ±. dreieckig-pfriemlich. typica. Kelche röhrig-glockig. Fl. Beckengrund bei Gr. uder uur die untersten am tSteugel elliptisch oder elliptisch-rhouihisch. in den Blattstiel plötzlich breit Spitze. die unteren ziemlich lang gestielt. Thayathal. gekerbt. 4dl etwas grösser. Saöne et Loire. deutlich behaarten und grob gesägten Blätter sehr ausgezeichnet.und Cymenstiele dicht behaart. mehr rundlich-eiförmifast herzförmig. Paillot et Barnay. Deseglise.-UUersdorf. 31. 2— Scwilang. beiderseits ziem- lich stark behaart. ballotaefolia Opiz. Intre Gillot. am Eande breit spitz gesägt. in den Blattstiel behaart. Deutschland. die der oberen kürzer behaart. (Im Herbare Braun: France.

S. Blüthenquirle verhältnissmässig wenig. Blüthenstiele haart oder fast kahl. am Grunde wenig behaart. eiförmig. eiförmig-spitz. grün oder purpurröthlich. nach oben sjntz oder zuge. Eseubeck in Bluff et Fingerhut. pur])urn. ungefähr so lang wie die Kelche r Öhr enförmig-cyl indrisch.) Deutschland. j) Jf. die oberen dz kürzer. Eine Schattenform der M. Compend. Blätter ei- zur Basis keilförmig verschmälert. Fl. unterseits vornehmlich an den Nerven behaart. Frankreich. 6 dicht anliegend breit. Serbien: Makio bei Belgrad (Bornmüller). heleophila H. sehr klein gross. Tom. wenig und hauptsächlich nur an den Nerven behaart. Florae germ. 18 (1825). oberen 7 Stengel im unteren Theile wenig. und an den Zähnen langhaarig. . non L. Mähren: Traussnitzthal bei Znaim. Stengel aufrecht. dieser Varietät sind: arguta Opiz.. mittelgross oder gross bis sehr gross. 11. länger gestielte Vom Typus durch sehr scharf und zum Blattstiel lang zugeschweifte Blätter verschieden. Tent. die Blüthenstiele etc. Naturalientausch. Blattstiele. seltener ganz behaart. gesägte. 31. Naturalientauscli. recht. vorne spitz oder etwas stumpfiich. paluäosa Schreber). Blüthenquirle mit kurzen Cymenstielen. Böhmen. germ. flaumig.spitzt. spitz. überlaufen. am Eande Cymen und stum])fso wie lich gesägt. Von oft hallotaefoUa Opiz hauptsächlich durch die eiförmigen.). nach oben etwas verMähren. Czernowitz j**) jüngt. Böhmen. Stengel aufim unteren Theile wenig behaart. gentilis Eoth. {M. j^") 31. am Eande scharf und spitz gesägt. Blätter gross. Pedicellen öfter violett fast kahl. p. kürzer gestielt. p. die behaart. ungefähr 4"5 6 cm lang. Blätter im oberen lang. ovalifolia Opiz. grün. Mähren: In Gräben bei der Traussnitzmühle nächst Znaim (Oborny). Ungarn: Iräz {M. 8. am Grunde breit zum Blattstiele zugerundet. die Blätter beiderseits. in der Mitte Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Kelchzähne dreieckig-spitz bis pfriemlich. 2 3'5 cto breit. Blüthenstiele behaart oder fast kahl. so lang. 2. II. Var. Blattstiele Formen j^) jyi. aber unteren Blattstiele lang. Blätter mittelgross. am Flusse (Forma nek).432 Heinrich Braun. oberseits wenig behaart. mit drei- eckig-spitzen Zähnen. SCiaphila H. etc. etwas länger vorgezogenen und viel weniger behaarten Blätter. am Eaude sehr grob und scharf gesägt. Mähren: Thayathal bei Klein-Tesswitz (Oborny als M. Braun. obersten Blätter viel schmäler auch die be- zum Blattstiele zugerundet wie bei der typischen Form. Eheinpreussen (Nees!). 70 (1824). — — die oberen etwas kleiner. Niederösterreich 69 (1824). ober. Brauu. Deutschland. Rothii Nees v. 12 cm cm cm lang. wie die unteren Theile des Stengels wenig behaart. einfach oder verzweigt. OValifolia Opiz. behaart. Kelche röhrig-glockig. die Blüthen. grün. S. mit kurzen zerstreuten Haaren besonders an den Kanten bekleidet. 3 cvi breit. am Eande spitz und scharf gesägt.stiele flaumig. 31.seits ziemlich dicht behaart.. grandifrons Borbäs in litt. grün gestreift. Blattstiele lang. weniger spitzen Kelchzähne und fast kahlen verschieden. Kelche kurzflaumig. lang gestielt. förmig.

lang oder etwas länger wie die Blüthenquirle. Braun. cylindrisch-röhrig. CoroUen meist gynodynamisch. Deckblätter lanzettlich. in Bull. — — kleidet. Deckblätter lauzettlich. purpurroth überlaufen. klein. oberseits mit anliegenden Haaren beVol. die obersten beinahe sitzend. Mähren: Granitzthal bei Znaim (Oborny als M. de la Societe d'Etudes scientiflques die unteren seicht d'Angers. Blätter eiförmig-stumpflich. 2 — 2"5 cm breit. Böhmen. Naturalientausch.. extr. BLätter lang anliegend behaart. ntrovirens Host var.Ueber einige Arten und Formen der Gattung MenOia. einfach oder it verzweigt. Stengel bekleidet. . Eine Form mit schäi-fer gesägten oberen Blättern ist M. lich. behaart so wie die dreieckig-spitzen bis dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. jvil^ ][£. oberen Blätter kleiner. gestreift. beiderseits dichter stärker behaart wie bei vorigen Formen. kurz-eiförmig Rückseite oder ganz wein. Niederösterreich: Vöslau (Braun). bleichviolett. unterseits fast kahl. Deckblätter lanzett- so lange oder etwas länger wie die Blüthenquirle. 2"5 — 3"5 cm lang. Stengel 30—50 cm hoch. Mähren. am Rande ziemlich spitz-dreieckig. S. Belgien. Deutschland etc. am Rande fein gekerbt oder stumpf gesägt. mit kurzen Haaren bekleidet. grün. 1'25 — 3 cm breit. Deutschland: Mecklenburg. imrpurascens (Host). 2"5— [4'5] — 6 cm lang. p. crenata hoch. 4 5'5 cm lang. Mähren. de de Botan. einfach oder ästig. j *') M. anliegend am Rande undeutlich gekerbt-gesägt oder fein gekerbt-gesägt. paludosa Schreber). crenatifolia des Opiz. Kelche deutlich gestreift. Kelehzähne kurz zugespitzt oder fast dreieckig-pfriemlich. Kelche röhrenförmig. in BuU. p. Classification et descript. Böhmen. Niederösterreich: In Wiesengräben bei Rappoltonkircheu (Wieder mann). Suppl. Kelchzähne spitz. elata Host. Stargardt (Schultz!). nitida Host). Deutschland. dicht behaart. vifincett H. XXVI. Flora Stargardiensis. Pedicelleu mit kurzen Haaren bekleidet. S. (1818). so wie die Pedicellen dicht weisslich behaart. 195 (1825) (nou 31.oder oder eiförmig-elliptisch.. an der Basis abgerundet oder etwas zusammengezogen. oberseits zerstreut behaart. p. nach oben kurz spitz oder die der Seitenäste etwas vorgezogen-spitz. mit kurzen Haaren bedeckt. Becker. andererseits zur BI. 123 (1887).. pa/}'vifiora Schultz. teste la Strail. 4o3 j ^^') 31. Stengel gestielt. Menthes en Belg. gesägt. 2"5 3'5 cm breit. Essai de Soc. Stengel aufrecht. bewimpert und behaart. Kelche mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. hauptsächlich an den Kanten behaart. unterseits vornehmlich an den Nerven behaart. die II. j'*'^) M. 34 — M. Cymenstiele öfters ver- längert. so gestreift. beiderseits Die oberen Blätter eiförmig. PeJcaensis Opiz. 15 (1882). roy. Flora von Frankfurt. entweder nur Blüthenstiele auf der und Kelche dicht weisslich behaart. Menthae Opizianae. Blätter eiförmig. die unteren rundlich-eiförmig. de Belg. Kelchröhren cylindrisch-glockig. aber kurz gesägt. kurz gestielt. kurz gestielt. 30 — 50 cm im oberen Theile hauptsächlich mit Haaren dicht behaart. Uebergaugsform einerseits zur M. Motoliensis Opiz in Deseglise. Belgien. 225 (1828). Niederösterreich: Weiuern (Opiz!).

zum schmal zugerundet. — — Nr. mit pfriemstumpflich gesägt. die oberen viel kürzer gestielt. obersten elliptisch-lanzettlich. H. S. Deutschland etc. rhen. rauhhaarig. Deckblätter lauzettlich. die übrigen kleiner. Sägezähne spitz. dicht behaarten Blätter sehr ausgezeichnet. oben kurz spitzlich oder stumpflich. 59. so sei ihr so wie die Kelche. II. gestreift. Kelche röhrig-glockig. Extr.. Nomenciator botan. in den Blattstiel breit und hie und da fast herzförmig zugeschweift. England. Mähren: Vazan nächst österreich. Böhmen 1) iHf. M. Braun in Formänek. gesättigtgrün. am Eande fast (2'2— 6'8 cm lang. stumpf oder stumpflich. Deckblätter 4—5 cm an der Basis abgerundet und in den Blattstiel herablaufend. kurz befläumt. 130 (1887). Clinopodiifolici Host herb. mit zurückgebogenen Haaren überall dicht bekleidet. Strail. Deckblätter spitz-lanzettlich.434 Heinrlcli Braun. Durch die kleinen. n) M. bewimpert. Malin vaud. öfter fast stumpflichen Sägezähne und die breit-eiförmi- gen. 3— 3'5 cm an der Spitze abgerundet. Orbiculata var. Menth. — 7 cm lang... Nr. kurz an der Spitze zusammengezogen. meist 6 Blätter breit-eiförmig spitz. 1-7—5 cm breit). p. p. Blattstiele Blätter spitz. meist stumpflich fast gekerbt-gesägt. etc.. Menth. beiderseits behaart. . Herb. 128. Blätter gestielt. aufgerichtet. ovalifolia Opiz erinnert. 126 (1840). etc. ästig. Die unteren Blätter 4—5 cm lang. mit dreieckigpfiüemlichen Kelchzähnen. oberseits ästig oder einfach. P. exsiec. Stengel aufsteigend oder aufrecht. Kelchzähne lanzettlich zugespitzt. mittelgross. Strail. in Steudel. allein da die Form der untersten Blätter doch sehr an die der M.. Diese Form gehört vermöge der Blattform eher der Gruppe der M. Frankreich. data Host an. Deutschland. galeopsifolia Opiz p. Mährische Menthen. an der Spitze erweitert glockig. breit und kurz-eiförmig. Belgien. latissima von der Basis an breit. und mit kurzen Haaren wie die Pedicellen bekleidet. — Schultz. k) JM. Nr. Sägezähne spitz. III. Belgien. mit kurzen Haaren manchmal fast kahl. Nieder- m) M. im Umrisse eiförmig-elliptisch oder elliptisch. Jemnitz nächst Bistritz a. eiförmig..und Cymenstiele dicht zottig Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Blüthen. Stengel 60— 80 cw und hoch. Essai monogr. dicht behaart. Herb. bekleidet oder breit. Kelche röhrenförmig. 53. kurz bewimpert. Blätter beiderdie seits ziemlich dicht behaart. mittelgross lich-dreieckigen Kelchzähnen. Ungarn: Iräz im Comitate Bihar (Borbäs). Krone blasslila. linealfast lanzettlich. 9 (1888). Stengel 50— 70 cm hoch. die unteren lang. sativa L. hier ein Platz angewiesen. scharf gesägt. Austerlitz. Kelche röhrenförmig. orbiculata Wirtgen.. an beiden Seiten mit kurzen Haaren bekleidet. Stengel aufrecht. normale. tief und grob am Eande gesägt. Essai monogr. (Opiz). 133 (1887).

Stengel aufrecht. einfach oder verzweigt. Deck- Z. die — 6 cm und lang. einfach gestielt. p. S. p. lang.. de la Soc. Blütheuquirle zahlreich. Zabichlic Pedicellen dicht behaart.. 275 — 4 cm oberen alle 2—3 cm lang. Pittoni. von deckblattartigen Blättern gestützt. s. Fl. extr. Belgien. mit langen Haaren bekleidet. p. im unteren Theile Blätter rundlich-eiförmig. dicht zottig. II. 196 (1825). 56 . Deckblätter pfriemlich oder pfriemlich-lanzettlich. Blattstiel lang. breit. O) 31. Compend. dicht abstehend behaart. behaart. stielt. non hoch. lang. 49 (1827). cylindrisch. obere Blüthenquirle genähert. Steiermark: Pettau (Preissmann).. uuterseits vornehmlich an den Nerven behaart. p. r) 31.. II. bei Prag (Opiz). Ges. Kelche gestreift. XXIV. Blüthenstiele etwas flaumig wie bis pfriemlich. zum Blattstiele zugerundet. Kelchzähne lang bewimpert. 235 (1877). Cymen. n. H. die oberen viel kleiner. Belg. die alle der unteren Blätter 1 — r25 cm Blätter an der Basis breit abgerundet. verhältniss- mässig gross. dicht behaart. Böhmen: (Opiz).Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. q) 31. Belg. am Eande stumpf- lich klein gesägt. 230 (1831). 132 (1813). Zahichlicensis Opiz ined.) fl. sammt den drei- eckig-pfriemlichen Kelchzähnen dicht weisslich zottig. im unteren Dritttheile ungesagt. 1. sehr 31. dicht behaart. der obere Theil des Stengels daher Aehnlichkeit mit den Formen aus der Gruijpe Suhs])icatae zeigend. Deutschland. (Herb. de Botan. mittelaber am Eande schmal gesägt. Stengel aufrecht. oberseits fast kahl. Kelche röhren- förmig-glockig. p. Beneschiana p. 16 (1882). vuhvo-hirta Lejeune et Courtois. Kelchzähne dreieckig-spitz Böhmen: Kuchelbad p) 31. NaturalienBlattstiele tausch. Blattstiele Blätter breit-eiförmig. Gra^ensis spitz. obersten plötzlich klein. Prodr. die röhrig-glockigeu Kelche. ästig. fast dicht Die oberen Blüthenquirle oft genähert und beinahe eine Scheinähre so wie die bildend. Niederösterreich. gross. in Bull. Blätter beiderseits dicht behaart. scharf spitz dicht behaart am Eande genähert gesägt. Stengel 40 Blätter — 70 cm roth überlaufen. 435 h) Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch. prim. ziemlich kurz gespitz oder spitz. Speckmoseriana Opiz. 65 (1852). Eippen manchmal purpurn überlaufen. Niederösterreich: Mauer (Haläesy). dicht behaart. dicht abstehend behaart. gestreift. Opizj Sezn. M. de France. 1— r25 cm beiderseits. Sieber. AbU. 'pilosci Spreugel. breit-eiförmig. Braun. Blüthenquirle zahlreich. 168. Steiermark: Graz (Speekmoser). Deckblätter lanzettlich. Deseglise. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. 3 — 6 cm — 3"5 cm breit. minus cognit.und Blüthenstiele dicht weisslich behaart. XL. Nr. Stengel aufrecht oder aufsteigend. B. non Lejeune. vorne kurz spitz oder stumpflich. B. am Grunde fast herzförmig. oder die unteren etwas beiderseits stumpflich gesägt. die pugill. Plantar. oder ästig. 2"5 — pulecjioides Dumortier. 5 breit. nach vorne kurz deckblattartig.. c. scharf und spitz gesägt. deckblattartig. oberen deckblattartig klein. breit ziemlich kahl. — — Malinvaud M.

und Kelche dicht weisszottig. elata Host durch verhältnissmässig längere Blätter und spitzere Kelchzähne wenig verschieden. Deutschland: Halle (Sprengel). oder die Blätter breit-elliptisch. mittelgross. Mähren: Wölkingsthal bei Zlabings. Flora Austriaca. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich (S t r a i 1). Thayathal bei Znaim (massenhaft). die oberen viel kleiner wie die unteren. in Deutschland gewiss sehr häufig.belg. II. S^) II. -M. 145 (1831). oval-oblong oder elliptisch. kurz oder bei den unteren Blättern ziemlich lang behaart. kurz und etwas keilig zum Blattstiele zusammengezogen. Eeigersdorf. höchstens die oberen etwas kleiner. meist purpurn überlaufen. Kelche röhrenförmig. an den Kanten stärker behaart. diclit behaart. Pressbaum und KaltenBei Königsberg (Metgetteu. elata Host.fl. röhrig-glockig. elata Host. bei Wien (Host). mit etwas vorgezogener Spitze. 230 (1831). Iglau. mit pfriemlichen oder dreieckig-pfriem- Von M. Janowitz. Niederösterreich: Eappoltenkirchen (Wieder mann). p. stiele rundum behaart.und Cymenoft behaart. Flora Austriaca. Westdeutschland: Eheinprovinz c) Blätter elliptisch-länglich. Znaim (Obornj). Stengel aufrecht. scvopliulaviaefolia LejeuueetCourtois. rubro-hirta Lejeune sehr ähnlich. Deckblätter lineal-lanzettlich. Comp. oder fast ziemlich tief gesägt. Die Blüthenquirle zuweilen pfriemlich-lanzettlich. deutlich gestreift. 145 (1831). Eömerstadt. leutgeben (Braun). am SchwarzawaUfer bei Komein. gesägt. mit vorgezogener Spitze. Blätter mittelgross (6 mm lang. mit kurzen Haaren bekleidet. pert. und Blüthenstiele etwas behaart. mit langen. beiderseits. Blattstiele ziemlich lang. mit kurzen Haaren bekleidet. Bela bei Boskowitz. Blätter elliptisch oder elliptisch-länglich. IL p. Deckblätter bewimkurz. liehen. bei Bäru (Oborny). p. Blätter grün. s) M. zottig bewimpert. vorne kurz spitz. s") JSI. etc. dreieckig-pfriemlichen. Stengel 50—80 cm hoch. mit kurzen Haaren bestreut. Blüthen.436 Heinricli Braun. 2 bei mm breit). Pedicellen mit kurzen Haaren Kelche röhrenförmig. Bautsch. . gestielt.. lanzettlich bekleidet. lanzettlich oder elliptisch-lanzettlich. blätter lanzettlicli oder liueal-lanzettlich. mit dreieckig-spitzen bis fast pfriemlichen Kelchzähnen. Granitzthal bei Kundersdorf. Preussen: Baenitz). die oberen genähert Quirle alle entfernt oder Blüthenstiele und fast eine Scheinähre bildend. seltener die untersten elliptisch. sehr spitzen Zähnen. niontana Host. stiele nur an den Nerven fläumlich. Stengel aufBlatt- recht oder aufsteigend. M. behaart. Kelche behaart. dicht behaarten Kelchzähnen. am Eande CymenKelche entfernt stumpf oder etwas spitzlich gesägt. zum Blattstiele schmal zugeschweift. die Blätter am Stengel ziemlich gleich gross. 6 1cm lang. 2'5 bis 3'5 cm breit. Blätter alle gestielt. in den Blattstiel zusammengezogen. aber schwächer wie grün. am Eande fein und scharf aber nicht stark behaart. Der 31.

Uel)er einige Arten und Formen der Gattung Mentha. die Blattforni hinlänglich verschieden. spitz oder fast zugespitzt. zur Basis zugeschweift oder verschmälert. Böhmen: Böhmisch-Brod (Kallmünzer). k. bei Eappolteiikii-cheii Au) (Wiedermann). 127. 437 (Dorf Niederösterreicli : Weinzierl (Host). arvensis-aquatica F. gehören der M. Durch die länglich-lanwenig behaarten und schai'f gezähnten Blätter sehr ausgezeichnet. Kelche behaart. verzweigt oder aufrecht schlank. zwei Kelchzähne spitz. vornehmlich behaart. Deutschland etc. iiach beiden Enden verschmälert. Kelche röhrenNach Sole "scheu Originalien. (Weissenburg im Elsass). 172 — 2 cm breit). mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. beiderseits dicht behaart. Blattstiele dicht behaart. spitzen Kelchzähnen. s"') M. normale. Stengel aufrecht. Mähren: Traussnitzmühle bei Znaim (Oboru}'). ziemlich lang und dicht zottig behaart. 2 spitz gesägt. s"^) 31. Deckblätter lineal-lanzettlich. zettlichen. so wie am Stamme.und Blüthenstiele behaart. im oberen Theile stärker behaart. Blüthen klein. i'öhrig-glockig. kahl oder wenig behaart. Schultz. Längapiesting-Thal (Beck). — 31. lanceolata Becker 56* suNanata H. Niederösterreicli: S^') An Bächen bei Moosbrunn (Braun). Stengel aufBlattstiele recht. Schultz. Sole. r25 — 2'5 cm breit.und Cjmenstiele förmig. Dei" M. lineal-lanzettlich bis lanzettlich. p. . sowie im Herbare der zoologisch-botanischen Gesellschaft var.stielt. de FL. Stengel auf- manchmal weinröthlich oder purpurn Blattstiel zottig oder überlaufen. am Bande scharf ungleich gesägt. 194. i behaart. k. Niederösterreicli: Weinzierl (Host). dicht anliegend feinflaumig. Cent. mit vorgefein zogener Spitze. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. stiele Kanten Blätter lanzettlich. acutata Opiz in „Lotos". Menth. in Wien. Die oberen Blätter etwas kleiner als die unteren weisszottig. alle deutlich am Rande sehr fein und fast undeutlich gesägt. Deckblätter ziemlich lang. länglich-lanzettlich und ziemlich schmal (5 cm lang. 209 (1853). 46 (1798). Blätter nach oben an Grösse etwas abnehmend. Arch. Blüthen. britt. recht. Blüthenquirle alle am Stengel entfernt. Kelche behaart. typica zunächst stehend. beiderseits an den gestielt. Nerven behaart. forma angiiMifolia semiintegra 2. p. Blüthenwenig behaart oder fast kahl. oder schmal zugerundet. von beiden durch pilosa Sprengel und M. zur Basis verschmälert oder länglich bewim- Cjmen. 146 (1831). Die Exsiccaten Host's im Herbare Tausch. Flora Austriaca. p. Braun an. Eine Form mit violett überlaufenen Kelchen und obsolet gezähnten Blättern ist M. in „Loios". Boskowitz (Formanek). meist violett überlaufen. pert. M. die oberen kurz ge. verticillata L. p. Nr. Blätter eiförmig-elliptisch. besonBlätter ober- ders seits im oberen Theile behaart. dicht einfach oder verzweigt. II. mit kurzen. ceeJiobrodensis Opiz p. Hei-b. unterseits an den zugeschweift. rivularis zottig. Stacliyoides Host. am Bande und Sägezähne nicht die tief in die Blattlamina eingeschnitten. oben zottig behaart. 21 (1853). einfach oder ästig. England. — 4'5 cm lang. kürzer wie die drei übrigen. und Kelche.. röhrig-glockig.

acutifolia Sm. aufrecht oder aufgerichtet.und Blüthenstiele dicht behaart. die unteren mit vorgezogener Spitze. behaart. mit Haaren Blätter dicht behaart.). gekrümmten Haaren wenig kleidet. 28 (1831). breit.. zum Blattstiel 1*5 keilig verschmälert. Frankreich. Nr. Baiern: Salzach -Auen bei Laufen (Progel). Rech. ringsum behaart. Fl. acutifolia Sm. Essai monogr. Stengel aufrecht.. de Belg. Stengel der unteren Blätter ziemlich lang. die der Seitenzweige lanzettlich-rhomboidisch.und Blüthenstiele oberen flaumig. Cymen. M. 6 Deckblätter — 8 cm lang. bekleidet. bewimpert.. Engl. Stengel aufrecht. die oberen und lert. — X M. afnplissima Strail. alle nach vorne lang spitz. ed. XXVI. England. of Linu. p. mit lanzettlich zugespitzten Kelchzähnen. Weidenhofferi Opiz. oben stark behaart. gleich gross. p. breit. oder die der unteren Blätter ziemlich lang. 133 (1887). Menth. au der Basis keilig verschmäin 35 — 4 cm laug. am oberen Ende erweitert und fast glockig. 203 (1800). Mähren: Annähernde Formen bei Lundenburg (Holzinger). arvense aquatica var.. beiderseits Stengel zfc 60 — 80 cm hoch. mit kurzen Haaren beiderseits belanzettlich-lineal. so 4— G cm lang. Deckblätter — 2'5 cm lineal-lanzett- wie die Cymen. Exsicc. Fl. Blatt- stiele kurz. des Menthes en Belg. de Botan. Vol. et descript. p. Blätter oval-oblong. nach vorne lang verschmälert. die oberen Blätter viel kleiner. Essai de classif. 118 (1887). p. 5. Soc. 2- — 2'5 cm breit. glockig-trichterig. Trans.. aber doch von Gestalt der mittleren und untersten Blätter. Blätter im Umrisse eiförmig-lanzettlich. acutifolia Reichenb. sativa var. — M. die unteren eiförmig-rhomboidisch. Nomenciator botan. Kelche röhrig-glockig. p. unregelmässig scharf doppelt gesägt. Herb. Irland. . deutlich behaart. beiderseits zerstreut behaart oder die unteren beiderseits fast kahl. der oberen Hälfte scharf und spitz gesägt. öfter fast pfriem- lichen Kelchzähnen. roy. bis 70 cm hoch. Tab. 4 — 5 cwi sehr lang gestielt. Botany. Belgien. so wie die Pedicellen mit kurzen Haaren bekleidet. spitz Blätter oft fast scharf und gesägt. mit dreieckig-pfriemlichen Sägezähnen. in Bull. fl. TS— [2-5]— 3 cm breit. Kelche röhrenförmig. behaart. mit dreieckig-spitzen. excurs.. öfters violett überlaufen. de la Soc. auf der Rückseite etwas stärker behaart. unregelmässig scharf gesägt. Vol. mittelgross oder gross. 55. ebenso in Niederösterreich: Insel Lobau (Neilreich). tief gesägt.438 s"^^) Heinrich B raiin. Westdeutschland. beiderseits behaart. U) M. XIV. behaart. alle ziemlich lich. lanzettlich. bekleidet. roy. Belgien. t^) 31. p. am Rande besonders die der oberen Blätter kurz. 619 (1804). 305 (1875). de Botan. sur Menthes de la liegoise in Bull. so wie die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne dicht behaart. Stengel 50 wenig ästig und mit kurzen zurückfast stumpflich. Brit. ed. rllO^nholdea la Soc. Wirtgen. t) M. breit. rhen. kurz keilig an der Basis zusammengezogen. 2415 (1812).. lang gestielt. II. Niederösterreich: Donau-Inseln (Braun). aufrecht. III. 6-5— 8 cm lang. Nr. les etc.. — M.? non Sm. Sägezähne fast stumpflich. Kelche röhrenförmig. de Belg. amplissima Durand. Deutschland. Kelche kurz. 83 {M. de Strail.

Braun in Oborny.und Blüthen- behaart oder fast kahl. was imrichtig ist. 31. behaart. glänzend. Böhmen: Deutschbrod (Weidenhoffer). 5 hauptsächlich an den Nerven behaart. 384 zur Gruppe Campanocalices gestellt. unterseits vornehmlich auf den Nerven behaart. non L. Brauu. Prachinensis Opiz. 2'5 — 4 cm breit. bis zum obersten Theile fast unbehaart. Klein-Tesswitz und um die Sicherteiche bei Zlabings (Oborny). behaart. Böhmen. p. Kelche röhrig-cylindrisch. — Niederösterreich. Die unteren Blätter elliptisch-oblong. beiderseits zerstreut behaart. 143 (1831).Ueber eiuige Arteu und Foinicn der Gattuuf. mit spitzen. Blätter Blattstiele der unteren Blätter 2^3"5 cm lang. Von Oborny wurde diese Mentha in der Flora von Mähren und OesterreichischSchlesien. unterseits Sägezähne breit-dreieckig. Stengel aufrecht. Durch die langen. Stengel schlaff. bekleidet. 144 (1831). Flora Austriaca. S. in den Blattstiel die verschmälert. laufen. M. obersten fast den unteren gleich. Blätter in Abständen von 3 5 cwi am — Stengel inserirt. p. S. die der unteren Blätter ziemlieh lang. 25 — 4 cm breit. — — einfach oder verzweigt. am Eande aber spitz gesägt. Zähne dreieckig-pfriemlich. Kelche röhrig-glockig. Flora Austriaca. seltener ziemlich ansehnlich.. wenig behaart. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. Kelche mit anliegenden weisslichen Härchen bekleidet. nee Huds. ß. voi-ne spitz oder fast stumpflich. Niederösterreich. den Cymen gleich lang. dicht behaart. die Durch schlaffen Stengel und die sehr wenig behaarten. oberseits anliegend zerstreut behaart. verhältuissmässig Mähren: Im Thayathal unterhalb Hardegg. lomjifolia Flora von Mähren und Oesterr. in der Paradeis -Au bei Cernowitz. nur etwas stärker behaart und mehr behaart. Host. stiele Cymen..und Blüthenstiele fast kahl. BI. Sezn. bewimpert. Mähren: Wasathal Schlesien: Bei Breslau (Wimmer als 31. die der oberen deutlich. Eschfaelleri H. W) stiele lang. 384 (1884). 60 (1852). seicht. Deckblätter lineal-lanzettlich.st auffallend lang entwickelten Cymenstiele. — 9 cm lang. vorne stumpflich. ziemlich stumpf gesägt. eckig-pfriemlicheu Zähnen. p. 31. II. obere Blätter den unteren gleich gross oder kleiner. III. Blatt- Blätter oblong-elliptisch bis oblong-lanzettlich. grün oder zuweüen etwas röthlich über- — Westungarn: Weideritz-Thal bei Pressburg (Eschfaeller). dreikahlen Blätter sehr ausgezeichnet. etwas violett überlaufen wie die Blüthenstiele. mittelgross. so wie Cymenstiele. Cymen. aufrecht. 4 — 9 cm lang. t) If. die untersten oberseits fast kahl. p. obsolet gezähnten Blätter sehr ausgezeichnet. 439 I Eine zureihen. . (Besser vielleicht zur und durch die doppelte Serratur Gruppe Origanifoliae einbei Ostrawitz. lang. II. Menthae Opizianae. mit kurzen Haaren oben ziemlich dicht kurzhaarig. nitida Host. 111 (1882).) Form von eigeiithüiuliuher Tracht der Blätter sehr ausgezeichnet. eiförmig-elliptisch. dünn. am Rande sehr seicht gesägt. Pedicellen und die mei. letztere schwach Cymenstiele auffallend Kelche röhrig-glockig. gentilis). Deckblätter so lang wie die cymösen Wirtel. behaart. Blattstiele behaart. II.-Schlesien. lang. lang gestielt. Jedownitz. als Art. Mevtlia. eupatoriaefolia H. Stengel aufrecht. — Deseglise.

oder öfters weinröthlich überlaufen. mittlere und oberste Blätter meist etwas violett überlaufen. die der obersten Wirtel lineal-lanzettlich. Blätter elliptisch-länglich. am oberen Ende spitz. der oberen kurz. ahruptiflora Borbäs aus Iräz im Biharer Comitate des Ungarn. so wie die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne.und Blüthenstiele behaart. . de Botan. belg. y) 31. eiförmig-lanzettlich. Statenic (1838. oberseits zerstreut behaart. 147 (1831).. oberste Blätter länger als die in ihren "Winkeln disponirten Blüthenwirtel. Cymen. behaart. behaart.. Stengel 50 bis 60 C7n hoch. die oberen Blätter klein. p. deckblattartig. stielt. am Rande scharf genähert-gesägt. die mälig zulaufend. Niederösterreich: In Wiesengräben zwischen Pressbaum und Rauchengern (Braun). — M. folia Lej. grün oder etwas all- zum ziemlich langen und Aveisslich behaarten Blattstiele behaart. Kelche röhrig-glockig. non Oltoruy. et descript. in x) 31. Naturalientausch. gesägt. als Art. Böhmen (Opiz). röhrig-glockig. Mähren: Traussnitzmühle bei Znaim (Oborny in als M. fl. haarig. p. Opiz. S. acuti- non al.. II. von der typischen letztere Form durch stärker behaarte Stengel und Blätter. palustris var. mit kurzen krausen Haaren bekleidet. die Deckblätter lineal-lanzettlich. statenicensis Opiz Stengel aufrecht. acute-serrafa scharf gesägt. y ^) 31. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. 211 (1853). ist Eine Form mit etwas stärker behaarten Blättern M. Form davon ist: M. Blätter beiderseits zt behaart. Quirle der obersten Wirtel fast pfriemlich. p. die obersten klein-lanzettlich. Blätter lanzettlich oder länglich-lanzettlich. am zum Rande scharf Serratur spitz und schmal. Böhmen: Eine ß. Niederösterreich: Weinzierl (Host). in Bull. mit lang vorgezogener Spitze. Viridllla Host. Deckblätter lanzettlich. mit vorgezogener violett überlaufen. öfter violett überlaufen und nach dem grün Mittelnerv zusammengefaltet. am Eande zerstreut und spitz gesägt. Opiz). ästig. der obere Theil des Stengels daher ruthenförmig. de la Soc.. zb reich Spitze. Essai de classif. im oberen Theile des Stengels alle entfernt. Unter- scheidet sich. lAbertiaua Comp. Eine Form von hervor- ragender Tracht. die ästig. nee Sm. de Belg. XXVI. kürzer ge- scharf gesägt. 195 (1825). roy. mit dreieckigspitzen oder seltener pfriemlichen Kelchzähnen. Blattstiele verschmälert. Kelche behaart. Stengel aufrecht. Blattstiele der unteren Blätter ziemlich lang.und Blüthenstiele deutlich behaart. Strail. et Court. die obersten klein. Flora Austriaca. mit lang vor- gezogenen Enden. bedeutend kleiner als die mittleren und untersten. Menthes en Belg. Unterste Blätter gross. plicata Opiz). Eussland: Petersburg. Wirtel nicht zu einem fast ährenförmigen Blüthenstand genähert. „Lotos".440 d) Heinrich Braun. grün. beiderseits mittleren klein. behaart. Cymen. scharf elliptisch-lanzettlich. et Strail 119 (1887).

Braun. bewimpert. dicht Kelchzähue lineal-pfriemlich. Kelchzähue dreieckig-lanzettlich bis pfriemlieh. DeckKelche dicht behaart. stumpf gesägt. ßoi'idci Tausch p. zum Blattstiele zugeschweift verschmälert oder kurz abgerundet. oberen genähert und dadurch ährenförmigen Blüthenstand bildend. die obersten deckblattartig. die obersten Blüthenquirle zahlreich fast einen am Bande am Stengel obsolet gesägt. unterseits zum Blatt- allmälig verschmälert. im unteren im oberen Theile ringsum behaart. a ^) mit langen bekleidet. im unteren Theile wenig. am Bande vertheilt. die Blüthenwirtel manchmal gestielt. stumpf lieh.und Cymenstiele wenig behaart. untersten stiel oval-elliptisch. mittelgross (3 laug. hauptsächlich an beiderseits. die mit beinahe stumpfer Spitze. nach oben stumpf. 2 — Sägezähne nicht scharf und tief in dou Blattrand eingeschnitten. aber von beiden leicht durch von sterilen Blattbüscheln abgeschlossene Axen zu unterscheiden. Tausch in Ott. M. exsicc. Blattstiele Theile ästig. mit langen weisslichen Haaren Blätter oblong-lanzettlich. paludosa Sole sehr ähnlich. Blüthen. Blätter länglich-elliptisch oder elliptisch-rhombisch. Böhmen: Köuigsaal (Tausch). am Rande deckblattartig. Catal. behaart. Stengel aufrecht. Mähreu: Zuaim (Oborny). 441 gestielt. spitz oder vorne stumpflieh. weisslich be- haarten Kelche. die mittleren und oberen lanzettlich-oblong. e) Blätter länglich-elliptisch. die der oberen Blätter kürzer. Kelchzähue dreieckig-pfriemlich. oberseits kurzhaarig. oft purpurn überlaufen.TJelier einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Belgien. spitz. Blüthen blasslila. Stengel blätter lineal-ianzettlich. Blüthen- im oberen Theile daher und Cymenstiele uud feiu behaart. 1128 h (1851). dissimüis Desegl. Niederösterreich: Donau-Inseln bei Wien und im Wienerwalde (Braun). der röhrig-glockig. . die oberen Blätter viel kleiner 2 5cm breit. au der Basis lang keilförmig in den Blattstiel verschmälert und an demselben herablaufend. kurz und spitz gesägt. florida). grün gestreift. Blüthenquirle am Ende Stengels zahlreich. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. 4 6 cm lang oder sehr lang lang. wie die übrigen. Nr. so wie die röhrenförmig-glockigen. Deutschland. doch nicht grob gesägt. ungleich gesägt. — 4^/2 cm und rs — 2"25 cm breit). Austiana lang. 35. oval-lanzettlich und spitz. breit die hauptsächlich an den Kanten behaart. H. Stengel behaart. schlänglichen Zweigen. die obersten klein. Kelche sehr dicht behaart. dicht behaart. des lang vorgezogen. (31. Blattstiele der unteren Blätter lang behaart. z) 31.. in den Blattstiel fast keilig verschmälert. oberseits wenig behaart. klein. im ästig. arcensis y. aber den Nerven behaart. Der M. klein. Blüthenc|uirle zu einer ährenförmigen Folge an der Spitze genähert oder doch in sehr geringen Distanzen von einander disponirt. {intermedia Opiz) und M. oberen Theile ziemlich dicht behaart. eiförmig-elliptisch. i-uthenförmig. nach oben lanzettlich-spitz verlaufend.

442 Heinrich Braun. S. — M. dentata Koch. ed. non Mönch. IL Axen mit ander entfernt. spitzen Kelchzähnen. L. in p. M. ilf. beiderseits ziemlich dicht behaart. im unteren Theile wenig. Niederösterreich: Unter Weidengebüsch in Gräben bei Hundsheim (Aust). 805 (1763). seiton die untersten zum Blattstiel etwas zugerundet. II. sehr ausgezeichnet. l)^) M. dicht behaart. A Blätter verschieden behaart oder fast kahl. Kelch- zähne liueal-pfriemlich oder dreieckig-pfriemlich. nee Eoth. oft fast pfriemlich (Origanifoliae). I. XXVI.. zum Blattstiel breit abgerundet. p.. p. — 5 cm lang. I. Nr. Fl. Streng genommen gehören von den vorhergehenden Formen auch Opiz und M. Flora Austriaca. p. deren Kelche zwar den glockig (oder röhrig-glockig kurz) geformt... Mährische Menthen. 238 (1828). non L. einfach oder Blätter breit-eiförmig. 197 (1887). p. Blütheuquirle it von einbeisammen und so einen ährenKelche kurzglockig. Blattstiele der unteren Blätter lanzettlich oder eiförmig- ± kurz. — Esenbeck. Stengel meist verzweigt. 1757 (1888). plant. runzelig. sativa ä. p. ibid. lanzettlich. aufrecht. nach oben an Grösse bedeutend abnehmend und genähert. Kelchzähne spitz. vom Grunde an 2 vei-zfl^eigt. * Nüsschen meist kahl.. Unter diesen gestreckt sind. 1'5 — 4 cm breit. mit kurzen. ± seltener fast pfriemlichen. Suppl. des naturf. behaart... oben kurz spitz. 38. . dreieckigen. deckblattartig. p. OriganifOlia oberseits Host. — Vereines zu Brünu. Blüthenstiele und Kelche dicht rauhhaarig. crispa et pilosa M. oder bis in den Blattstiel verschmälert verlaufend (Fontanae). 142 (1831).. 38 (1833). die M. Spec.. in Verhandl. ed. plant. abgeschlossen. exsicc. Zeitung). Namen fasse ich alle Formen zusammen. Eine Pflanze von hervorragender Tracht. zum Blattstiele nicht breit zugeschweift oder fast herzförmig oder eiförmig. sondern elliptisch bis elliptisch-lanzettlich. Sectioii: Campauocalyces. die sich plötzlich zu deckhlattartigen Formen verkleinern. statenicensis Opiz hieher. Conf. Tab. S. 576 (1753). Braun Formänek. I. Cultivirt und aus den Gärten öfters verwildert. Weidenhofferi — 35. meist verschmälert.. medicinales. Austro-Hung. eingeschnitten kraus gesägt. deren Kelchzähne aber spitz und vor- Es begreift demnach dieses Tribus die Mittelformen zwischen nächstfolgenden Gruppen und den Formen aus der Gruppe Sativae Perard. Tausch in „Flora" (botan. nou Nees v. sativa ed.. länglichlanzettlichen Blätter. ** Blätter geschlitzt-gekraust gesägt. 634 (1843). — — crispa Aut. Syn. Blätter ziemlich lang oder aber dicht behaart. durch die lang gestielten. II. p. dicht sterilen Blattbüscheln seltener die obersten förmigen Blüthenstand bildend. H. Stengel aufrecht. Aeste nach oben daher ruthenförmig. II. p. Plantae Koch. Spec. Deckblätter lineal-lanzettlich.

dicht zottig. Niederösterreich: Am Laaerberg bei Wien (Fenzl). B. VI. am Rande spitz und ungleich grob tief gesägt. 59 (1888). oberen meist und allmälig (f. P. Blüthen. gefaltet und zurückgeschlagen. 443 ziemlicli am Eande behaart. M. 588—589. am Wiener-Neustädter Canal ausser Simmering (Portenschlag) Ungarn: Besatz im Comitate Trentschin (Holuby). gleicher Grösse. Deckblätter theils kürzer. nach oben in eine breite und kurze dreieckige Spitze endigend. 2'5— 5 r5— 2'5 cm breit. Blattstiele lang. Kerner. 5 — 7 cm lang. Blätter deutlich gestielt. Kelchzähne sehr spitz. etc. Gab. entfernt. Steinmühle bei Znaim (Oborny).stro-Hung. dicht behaart. Blätter manchmal nach Blüthenstiele alle der Mittelrippe zusammengefaltet. nach oben nicht deck- stumpf oder kurz unten stark blattartig. reVerSa — Fl. Blattstiele Letztere Form durch sehr starke Behaarung. kleiner fein spitz oder etwas stumpflich lang. Blätter gross. Fig. AUe Blätter am Stengel von gleicher Gestalt und ziemlich Blüthenquirle in grossen Distanzen von einander entfernt. 36. so lang oder kürzer wie die Quirle. grün. dicht bewimpert. dicht behaart. reversa — Rochel conf. dicht behaart. Nr. 57 . circa 2 gesägt. Tab. Schlesien: Ludwigsthal (Formänek). Ungarn: Vesztö im Comitate Bekes (Borbcäs). theils länger wie die Blüthenquirle Pseudooriganifolia Perurd). XII. Kelchröhre glockig. oft spitz. 37. 2'5 — 5"5 cm breit. GO— 90 cm hoch. H. an der Basis abgerundet oder die oberen breit zugeschweift. exsicc. Z. die oberen kleiner. glänzend.. 1758 (1888). Deckblätter breit-lanzettlich oder die obersten lineal-lanzettlich. zt dicht behaart. grün. Cymen. deutlich bewimpert. De M. zerstreut mit kurzen weisslichen Haaren bekleidet. Deckblätter lanzettlich oder lineal-lanzettlich. Quirle am mittleren Theile des Stengels TS — 2 cm am oberen Theile ziemlich gedrängt. Blattstiele dicht zottig. Braun. öfter fast pfriemlich. Gross-Ullersdorf. beiderseits dicht behaart. aber und vortretend genervt. BelgradensiS hauptsächlich nur an den Kanten behaart. mittelgross. Kelche kurz röhrig-glockig. oberseits zer- streut mit kurzen weisslichen Haaren bekleidet. eiförmig. ziemlich schmal. Rochel in Linnaea. lang. in Deckblätter übei'gehend. p. Kelche glockig oder kurz pui-purn oder grünlich. einfach oder verzweigt. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. Braun in A. an sumpfigen Stellen der Capitelwiese bei Pressburg (Sabrausky). grün.und Thayathal bei Znaim (Oborny). aUe länger wie die Blüthenquirle. Stengel aufrecht. V. p.üebcr einige Arten nnd Formen der Gattung Mentha. dicht behaart. Ges. Jemuitz nächst Bystfitz a. dicht mit Kelchzähne meist dreieckig-pfriemlich. viel M. lange und Grösse der Blätter sehr ausgezeichnet. Stengel aufrecht. länglichen weisslichen Haaren bekleidet. Arad.und Blüthenstiele behaart oder letztere öfter schwach behaart. dicht behaart.und Cymenstiele meist purpurn. Schedae ad Floram Au. beiderseits die dicht viel ungefähr 25 — 5 cm fast — 3'5 cm breit.. Mähren: Granitz.. Von XL. Kladovathal (Simonkai). H. Ath. hoch. mit dreieckig-pfriemlicheu Kelchzähnen. Banat (Rochel). XXII (1838). eiförmig-elliptisch. 30 — 50 cm cm. zum Blattstiele breit zugeschweift oder zugerundet. röhrig-glockig. so wie die Cymenstiele. von breit-eiförmigem Zuschnitte. B. Austro-Hung.

oblong-lanzettlich. Braun in Verhandl. kahl. einfach oder verzweigt. Stamme die in ihren gezähnt. entweder beiderseits kalil oder nur schwach fläumlich behaart. Gintliana des Kelches Opiz. Braun. unterscheiden. alle Blätter cm breit. Kelche fast kahl oder kurz fläumlich. H. Niederösterreich: Purkersdorf (Host). II. Kelchzähne kurzglockig (Austriacae). Prater bei Wien und auf den Donau-Inselu (Braun). Niederösterreich: Böhmen: Georgenthal (Heimerl). mit kurz-dreieckigen Kelchzähnen. Belgien. 2'5 — 3'5 cm- dünn. Pedicellen kahl oder fast kahl. oberseits hauptsächlich an den Kanten behaart. M. Kelche glockenförmig. — lang. zool. Untere Blattstiele viel länger als die in ihren Winkeln disponirten Quirle (Parietariaefoliae). V6 — 3 cm breit. p. von dünner Cousistenz. der k.-botan. Deutschland. circa 5 — 7 cm lang. 225 (1828). unterseits etwas bläulich oder blässer. grün. elliptisch. d) M. longihracteata Wien. Blattstiele lang. ± * * -|- Obere Blätter nicht viel kleiner als die unteren. 1 am Rande sehr seicht gesägt. unten fast kahl. die Blattstiele etwas kürzer. mit kurzer Spitze. 6 8 cm h) M. 147 (1831). September AA o Kelch zahne dreieckig-spitz. elliptisch. Stengel aufrecht. Aendert * ab: viel kleiner Obere Blätter wie die unteren. C) M. Flora Austriaca. bei der Traussnitzmühle und im Thayathale bei Znaim (Oborny).. wenig behaart. in ßlüthenquirle. . Frankreich. Untere Blätter nicht elliptisch-kreisförmig. Stengel aufrecht. unten kahl. spitzere Serratur der Blätter zu 1888). bewimperten Kelchzähnen. ziemlich gross. die Gesellsch. tJiayana breit. mit kurz-dreieckigen. parietariaefOlia Becker. zum Blattstiel zu- sammengezogen. XXXVI. Pedicellen kahl oder höchstens hie und da mit einigen Härchen bekleidet. Untere Blätter gross. als Art. Blätter etwas kleiner und stärker behaart wie die typische Form. Blätter oblong-lanzettlich. Flora von Frankfurt. H. Untere Deckblätter länger wie Mähren: Biseuz (Bubela). seltener i dicht behaart. oben hauptsächlich nur au den Kanten die unteren und mittleren am Winkeln sitzenden Blütheuquirle meist überragend. — Belgrad: Sava-Insel Cigaulija (Bornmüller. am Rande seicht spitz oder etwas stumpflich behaart. Obere Blätter cm lang. nur an den Nerven mit klein. k. behaart. tenuifolia Host. sofort dureli die Gestalt imd die Kelchzähne. nicht fast pfrieral ich. — 226 (1886). Frankreich. in Mähren häufig: Znaim (Oborny) etc. Mähren: In Gräben auf dem Pelzberge bei Mühlfraun. 2 kurzen Härchen bekleidet. Deutschland. Thebener Ueberfuhr bei Hainburg (Au st). am Grunde mit zahlreichen fädlichen epigäischen Stolonen. im Waldviertel bei Gmünd. oberseits glänzend. 38. im Habitus iiugemein ferner durch ähnelt. der sie npinrich Brauu. S. stumpf und kurz gesägt.444 M. fast kahl oder zerstreut behaart. Ungarn etc. S.

einfach oder etwas ästig. e) in 31. Braun. S. borstig. Gesellsch. Serbien: Auf der Sava-Insel Ciganlija bei Belgrad (Bornmüller). 90 und 86. bewimpert. die unteren Blattstiele sind länger wie die Blüthenquirle. Blattstiele länger wie die Blüthenquirle. K()t bei Vesztö. parictaefolia zur 31. Traussuitzmühle bei Znaim (Oborny). p. non Lej. macrantha Wirtgen. Kelchzähne kurz und stumpf-dreieckig. pro specie. meist kürzer wie die Blüthenquirle. nie aber die der oberen und mitj. bewimpert. arvensis Wirtgen.-botan. nach Verhandl. Menth. weinroth. kahl. behaart. blässer.. Ty])us durch etwas stärkere Vom Behaarung. nur im oberen Theile an den Kanten behaart. f) M. im unteren Blattstiele Untere Blätter kreisförmig-elliptisch. Mähren: -1. Silvatica Host. spitzlich oder besonders die unteren beiderseits deutlich. aber zerstreut behaart. Blätter 3 55 ciii. Deckblätter lan- zettlich. nach oben stumpflich oder kurz die unteren fast kreis- förmig gekerbt oder undeutlich gewellt gesägt. 31. — Ungarn : Comitat Bihar. Rokj'tuathal bei Kromau. rhen. seltener etwas lich. XXXVI. die oberen im unteren Dritttheile ungesagt. Deckblätter lanzettlich-lineal. lich. r2 2"5 cm hrtnt. unverzweigt oder verzweigt. Siebenbürgen: Sappataka bei Karlsburg (Hayuald). k. liauptsächlicli an den Kanten behaart. p. oberseits anliegend behaart. Nr. Opiz. g) M. lang. Kelchzähne dreieckig. s])itz- Kelchröhren flaumig. Stengel schlank. am Stengel dicht behaart am Grunde ganzrandig. III.leren Blätter länger wie die in ihren Winkeln disponirteu Wirtel {Jacquinianae H. zum spitz. imlcgioidcs ed. o o Blattstiele kürzer oder so lang wie die Blüthenwirtel. behaart. 445 H. Kelchzähne kurz spitzlich. Grumberg (Formänek). Cernitz bei Teltsch. Theile weinroth überlaufen. praticola k. kurz. Braun). Seri-atur spitz oder etwas stumpf- Blüthenstiele behaart. Herb. — — dem oberen Ende etwas und etwas kleiner. Offenbar eine Mittelform der lanceolata Becker. Kelche glockenförmig. seltener etwas länger. Pedi- cellen kahl oder die der obersten Quirle mit einigen Härchen besetzt. ferner die feine scharfe. die obersten am Stengel stumptiich. 57* . bei 31. Stengel eiförmig-elliptisch. in den Blattstiel verdie lanzettlich- schmälert. Blätter behaart. am 149 (1831).. Eine vielfach verkannte Form. unteren Stengel aufrecht. behaart.. II. Sezn. Flora Austriaca. var. Niederösterreich: Weiuzierl. lamprophi/llos Borbäs in litt. Alle Blätter lang gestielt. stärkere Behaai'ung der Kelche und die stärker behaarten Mähren: var. Böhmen: Auf der Kaiserwiese Prag und gewiss noch an vielen Orten. grün. die obersten oblong. keilig zugeschweift. 05 (1852).-{- Znaim (Oborny). gedrängtere Serratur. im Zuschnitte eiföi'mig-rhomboidisch. Kelche glockenförmig. Stengel aufrecht. der zool.Uober einige Arten und Forinou der Gattung Meiitlia. Alhae-Carolitiae H. r5— 225 mal länger als breit. Pedicelleu kahl oder fast kahl. Gross-Ullersdorf. 225 (1886). Bracteen verschieden. v') terseits besonders auf den Nerven behaart. in Bniuu Wien. von der Mitte an seicht gesägt. Eine Abänderung mit nach oben verkleinerten Blättern ist 31. weiterhin spitz und ziemlich scharf genähert gesägt.

im oberen vornehmlich an den Kanten behaart. im unteren Theile kahl. Heinrieh Braun. Jacq. fläumlich. austriaca M. Fig. I. auch zfc gelbgrün. Austr. Blätter mittelgross oder klein. 150 (1831). M. im Granitz. seltener grünlich. Ped. Austro-Hung. Comitat Deutschland etc. Kitaibeliana ß. M. ziemlich spitz gesägt. zool. II. 2 (1785). M. Blätter am Bande Gmelin. Host. Blätter eiförmig -lanzettlich. Blüthenstiele kahl oder fast kahl. Bracteen bewimpert. Stengel aufrecht oder aufsteigend. Ungarn: Budapest.und Thayathale bei Znaim. 75. Veszto. * Blüthenstiele kahl oder nur mit einigen Härchen bekleidet. Kelchzähne breit am Eande spitz gesägt. an M. Tab. der k. . Blätter elliptisch oder eiförmig-elliptisch. nach unten zum oft Blattstiele verschmälert. V. — Flora exsicc. die meist gelblichgrün.und Steinmühle bei Znaim. 1760 (1888). Blüthenquirle arm- M. stumpflich oder undeutlich gesägt. Blätter rhombisch-lanzettlich. Tab.. Comitat Bekes. Blätter «. lineal-lanzettlich. Opiz. Braun. nur an den Nerven der Blattunterseite behaart. Blätter elliptisch-lanzettlich. H. 25 — 3 cm lang. oder uuterseits nur auf den Nerven behaart.. M. -|- Blätter oberseits wenig behaart. stumpflich-dreieckig. beiderseits spitz. (1 — 25 cm lang. häufig auf den Donau-Inseln nächst Wien (Braun). Blätter mittelgross. bei der Teufelsmühle. bei Leipertitz Niederösterreich: (Zimmermann) etc. U. überlaufen. kurz Mähren : Bei der Traussnitz. (1778). seicht. schlafi". Fl. Blätter rhombisch-lanzettlieh. k. Blätter oblong-lanzettlich. blüthig. jedoch spitz gesägt. XXXVI. in Wien. grün oder öfters pur- purn überlaufen. breit..446 29. CDXXX non Host. Kumrowitz bei Brunn. Kelchzähne spitz. — r5 cm Stengel dünn. p. Flora Austriaca. oben spitz oder die oben anliegend. 1 — 17 cm breit). klein breit). Blätter nicht rhombisch-lanzettlich. Blätter an beiden Enden laug verschmälert.-botan. H. Kelche kurz glockenförmig. mittelgross (2'5 — 3 cm lang. 18. 1 — 17 cm oben spitz. grün oder it purpurn einfach oder verzweigt. Nr. GeseUsch. Braun in Verbandl. Blätter elliptisch -lanzettlich. Bäcs. purpurn. prostrata oberen spitz gesägt. in der südöstlichen Niederung bei Moosbrunn (Braun). 224 und 227 (1886). austriaca — S. badensis der Oberseite glänzend. Braun. Plora II. foliicoma unteren stumpflich. Apatin (Bor b äs). ziemlich dicht behaart. non AUioni.. elliptisch. oft fast kahl. p. die unteren kurz. 0'5 diffusa Lejeune. p. — Zusammenstellung der Formen. Jacq. M. Hainburg (Aust). sparsiflora H. Hardegg (Oborny).

tisch-lanzettlich. Borbäs. dicht behaart. lanzettlich bis elli])- M. Braun. Blätter eiförmig-lanzettlich. II. Blätter lanzettlich. Neesiana Opiz. Borbäs. * gruss (4 7 cm laug. des Stengels auffallend kleiner. M. Blattstiele lang verschmälert. «. ziemlich gleich gross. am Bande sehr schmal gesägt. Blätter sehr grob und scharf Blätter Blätter gesägt. Blätter oberseits ziemlich dicht behaart. Stengel im oberen Theile weisszottig. abnehmend. polymorpha zum Blätter ziemlich gross. Deckblätter der unteren Blüthenquirle breitlanzettlich. * * Blätter nicht länglich-lauzettlich. Braun. Blätter dz + Blätter beiderseits — beiderseits fast zottig behaa. Blätter beiderseits anliegend behaart. M. oft fast deckblattartig. M. recedens H. spitz. alle zur Spitze lang ver- schmälert vorgezogen. nemorum Boreau. Host. oder eiförmig-lanzettlich.rt. elli])tisch Blätter lanzettlich. lanceolata Becker. * Alle Blätter läuglich-lanzettlich. M. Blätter klein bis mittelgross. Blätter elliptisch oder elliptisch-lanzettlich. dicht anliegend behaart. o Blüthenstiele kahl oder fast kahl. nicht nach der Spitze lang vorgezogen. am Bande Wirtgen. 44-7 »* -|- oo Blätter ziemlich M. Blüthenstiele ± behaart. A A Za Blätter lanzettlich. M. I. approximata M. Blätter nicht auffallend grob Obere Blüthenquirle und Blätter weisswoUig-langzottig. M. M. gelblichgrün oder grün.üeber einige Alten und Formen der Gattung Mentha. klein oder mittelgross. • Obere Blüthenquirle und Blätter nicht weisswoUig-langzottig. obere Blüthenquirle gedrängt. . 2'5 4 mal länger als breit. M. so lang oder kürzer als letztere. fontana • • Weihe. raviltiflora Host. gnaphaliiflora ß. grau- grün. o Blüthenstiele deutlich behaart. Blätter von der Mitte des Stengels öfter an Grösse dreieckig. Hostii Boreau. Deckblätter der unteren Blüthenquirle linealisch oder lineal-lanzettlich. M. am Stengel alle am oberen Theile und tief gesägt. fein und scharf gesägt. 15 'S cm breitj. letztere weit überragend. obere Blüthenquirle nicht dicht gedrängt. oblongifrons Burbäs. I. siiblanata H. piilchella Host. Kelchzähne kurz II. M. Blätter oberseits zerstreitt behaart. argutissima M.

Blüthenstiele grünlich oder etwas röthlich. p. nicht am Theile gedrängt oder in sehr kurzen Abständen. Blätter ziemlich klein (1— 25 cm lang. fossicola H. 604 (1806). Behaarung aller Theile dicht. pumila seicht gesägt. grünlich. • Kelchzähne kurz spitz. der k. Ungarn (Kitaibel). Host. oberseits sehr zerstreut behaart. Braun. Haaren vornehmlich an lang verschmälert. beiderseits sehwach behaart. Slichovensis Blätter eiförmig oder elliptisch-lauzettlich. S. am oberen Ende stumpf oder spitzlich. Niederösterreich: Kelchzähne kurz und An Lachen in der Stockerauer Fl. behaart. 2. Au. 510 (1888). meist gelblichgrün.Gesellsch. XXXVIII. elliptisch. rhomboidischlanzettlich oder eiförmig-lanzettlieh. aber nicht zottig. Blattstiele so lang oder etwas länger als die Blüthenquirle. oben mit zurückgebogeneu weisslichen den Kanten behaart. Blätter mittelgross (2'5 Opiz. a) genuina. 31. als Art. am Rande * Blätter oberseits wenig behaart. Blätter eifönuig-laiizettlich. M. i dicht behaart. Stengel aufrecht. obere Blüthenquirle dicht gedrängt. seltener klein. Braim in J. öfter fast undeutlich . Kelche fast röhrig-glockig. behaai't. unterseits hauptsächlich an den Nerven mit kurzen weisslichen Haaren bekleidet. an der Basis ganzrandig. H. am Rande stumpflich. spitz. M. oder unterseits nur auf den Nerven stärker behaart. M. beiderseits dicht weich- o o Stengel und Blattstiele 1. Blätter rhombisch-lanzettlich. Blätter mittelgross. Kelchröhre fast walzlich -glockig. M. hernach kurz spitzlich gesägt. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. campieola • • lauzetdich. o Stengel und Blattstiele zottig. kahl. Blätter M.44o Heinrich Braun. Kelehzälme spitz-dreieckig. haarig. in Wien. (r5 — 15 cm breit). aufsteigend. von kurzen oberseits Haaren bewimpert. -f- Blätter mittelgross oder klein. mit Haaren bewimpert. oft fast kahl. Ha ring. — 4 c«t lang. Host. k. Kitaiheliana H. TS 2 h cm breit).. Blätter elliptisch-lanzettlich. Blätter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich. Braun. die Blüthenstiele kahl oder nur mit einigen Härchen bekleidet. Floristische Fimde Umgebung von Stockerau in Niederösterreich in Verhandl. kahl oder fast spitz. lamiifolia Host. ocymoides M. Bracteen lineal-lanzettlich. II. Blüthenobersten quirle längs des Stengels in Abständen von einander disponirt. Tb) aus der botan. Kelchröhre kurzgloekig. beiderseits behaart. am Rande elliptisch- Kelche stark behaart. Blätter zur Basis zugeschweift. badensis Gmelin. einfach oder ästig. zool. haarig. Stengel flaum- c) 31. spitz gesägt. bad. beiderseits spitz.

bewimpert oder ziemlich stark behaart. Blätter nach oben spitz oder unteren etwas stumptlich. 11. Kelchzähne spitz. elliptisch bis elliptisch- — lanzettlich. Meuthae p. Bracteen lanzettlich. von dünner circa 3"5 Consistenz. Corolle aussen Deutschland. 31. Blätter klein (2 cm lang. in den Donau -Auen zwischen Hainburg und Deutsch. Wirtel klein. Stengel aufkahl. pro specie. austriaca Behaarung aller Tlieile. Böhmen: Münchengrätz . 075 cm breit). foliicoma d'Etudes Opiz in Deseglise. II. l (l) 31. Braun Brunn. 2)arvif1ora Host. gesägt. Vereines zu — M. In den Voralpen in Niederösterreich und Steiermark. Härchen bekleidet. als Art. cellen meist purpurn. 1'5 — T? cm breit. de la Soc. oblong-lanzettlich. 203 (1887). Plora Austriaca. meist purpurn. scientif. kahl. stärkere Von M. Plora von Mähren und Oesterr. 44-9 gesägt. deutlich spitz lang oder kürzer wie die Blütheustiele.. Niederösterreich: Auf den Donau-Inseln bei Wien. i-echt Plora Austriaca. von ziemlich dünner Cousistenz. wenig behaarten Blätter. Wien. Kelchzähne ziemlich spitz. die (188G). die unteren gewellt undeutlich gesägt. spärlichen Pedicellen kahl oder die obersten mit einigen kurzglockig. beiderseits behaart. etwas länger als die Blüthenquirle. mit ± wagrecht abstehenS. mit schlaflfen SeiteuJacq. am Rande Kelchzähne sehr kurz seicht. Kelche behaart. Niederösterreich: Häufig auf den Donau-Inseln bei Wien (Braun). oben hauptsächlich an den Kanten behaart. Blattstiele so lang oder die oberen spitz gesägt. grössere Blätter von mehr elliptisch-lanzettlichem Zuschnitte verschieden. S. k. typica durch die fast gewellte Serratur. p. Deutschland f) etc. . zur Basis verschmälert. horstlich hehaart. in Verhandl. Braun in Verhandl. Frankreich. zool. 2>i'OSfrata Host. kahl. XXXVI. Ohornyana H. Böhmen. e) M. Blütbenqiiirle dicht vielblüthig. elliptisch-lanzettlich. Blattstiele so cm lang. schmal. Blätter beiderseits schwach behaart. kahl. SpavsiflOVa H. der k. 20 in (1882). non aliorum. Kelche drüsig pimktirt. Mähren: Thayathai bei Znaim (Oborny). oder aufsteigend. kahl oder mit einigen Härchen bekleidet. bei Mähren: Saar. p. Kelche befläumt.Uelier einige Arten und Poniieii der Oattungf Mentha. II.-botan. p. in Bull. rauhhaarig. Brandwald bei Deutsch-Märzdorf (Pormänek). Stengel meist von unten an verzweigt. innen hehaart. stumpflich-dreieckig. verhältnissmässig laugen. Ungarn: In Sümpfen bei Neupest (Borbas als 31. Mährische Menthen extr. etwas zweigeu. etwas fläumlich. Blätter nur an den Nerven der Blattunterseite etwas fläumlich. des naturf. in S. Böhmen: Jacku (Opiz). Kelche glockig. d'Angers. Pormänek.. Opizianae. Braun in Oborny. glabriuscula Koch).-Schlesieu. Pedicellen kahl. gelblichPedi- grün. die armblüthigen Blütheuquirle sehr ausgezeichnet. 383 (1884). Mähren. Steinmühle Znaim ((3borny). stiele BlüthenDui-ch die purpurn. 11. Gesellsch. 151 (1831). unten fast 152 (1831). Extr. arvensis ß. fast gewellt gesägt. Pflanze von Grund auf reich verzweigt. — 228 H. M.Altenburg (Aust). den Aesten.

critic. bewimpert. behaart. 1286. 306. 972 (1832). arvensis g) diffusa (Lejeune) Mutel.. 2077/6 p. behaart. — — — — JM. Kelchzähne kurz. ed. bis oblongdie am Grunde lanzettlich. nemorosa Host. Durch die sehwachen. Gesellsch. 1 Blätter eiförmig-lauzettlich. p. Flora Austriaca. 144 (1831). der k. bewimpert. nach oben spitz oder besonders die unteren stumpf. M. TS la — 3 cwi breit. Revue de la flore des envirous de Spa. Deckblätter zerstreut behaart. 145 Blätter gestielt. am Rande bewimpert. Atlas. Tab. viel oberen an den Nerven rauhhaarig und die unteren. — Conf. etwas glänzend. III. zool. Icon. II. — fl. M. Germ. Nr. als Art. Kelche klein. 31. Hostii Nr. oft fast fädlichen Stengel. Deckblätter lanzettlich oder die obersten lineal-lanzettlich. essiec. Ungarn: In einer sumpfigen Grube beim Jägerhause auf dem Gemsenberge bei Pressburg (Au st). ziemlich lang. wenig behaarten kleinen Blätter sehr auffällig.450 g') Heinrich Braiiu. 224 (1886). kahl. II. dünn. öfter auch fast stumpflich gesägt. stiele kahl.-botan. deutlich bewimpert. 117 Boreau. Purkersdorf (Braun). Blüthenstiele etwas rauhFrankreich. gestielt. (1824). de centre de la France. schlaff. 511. I . beiderseits zerstreut behaart. de la centre de la France. Niederösterreich: In einer sumpfigen Grube an der Fischa bei Ebergassing (Braun). Niederösterreich: Donau -Auen bei Wien (Braun). -}- + Blätter ziemlich gross. oft auch Blätter ziemlich lang gestielt. 4 lern laug. 513. Blattstiele zerstreut behaart. kleiner wie öfter deckblattartig. — M. Stengel. breit. zusammengezogen. arvensis var. ** Blüthenstiele i) zb behaart. p. Flore fran^aise. in den Blattstiel verschmälert. Kelche beborstet. haarig. M. — 2'5 erlang. fast einfach. Fl. Tab. XXXVI. de la centre de la France. ziemlich schlaff. Belgien. Flora Austriaca. h) p. Fl. dünn und schwach. II. IV (1858). H. dreieckig-spitz. 0'5 Blüthenstiele Vhcm am dünn. — aufsteigend oder aufrecht. Stengel unterseits wenig behaart. Blätter von dünner Consistenz. XVIII. Kelchzähne spitzlich-dreieckig. Deutschland. 512. zugespizten Zähnen. breit-eiförmigp. die unteren von der Länge der Blüthen- quirle gestielt am Rande seicht. Germ. Icon. (1832). k. 349. im oberen Theile hauptsächlich an den Kanten behaart. hauptsächlich au den Kanten behaart. elliptisch. latifolia Host. sehr wenig behaart. Blüthen- Niederösterreich: Weinzierl (Host). ein wenig deutlich gesägt. 1952 (1857). pl. als Art. mit kurzen. — Reicbenbach. kurz-glockig. p. Nr. (1831). diffusa Lejeuue. p. gesägt. Fig. kurz . 1944 (1857). Mähren: Bei Sebrowitz (Formänek). M. klein. Nr. am Rande lang seicht und etwas stumpflich Quirle zahlreich kahl. Frankreich. Fl.. Fl. 1942 (1857). p. Braun in Verhandl. so wie die kurzglockigen Kelche fläumlich. Mutel. Ungarn. Icon. III. X. die dünnen. — 20 cw hoch. 10 in zahlreiche Aeste getheilt oder öfter fast fädlich. breit. Stengel 30 60 cm hoch. Cymenstiele sehr verkürzt. — Boreau. 2 (1836). p. III. Reichenbach. lanzettlich. diffusa (Lejeuue) Reichb. eiförmig-oblong spitz. Aeste Stengel niederliegend oder aufsteigend. in Wien. iieinofuni Boreau.

451 Aendert «. Aendert ß. obere Blätter lanzettlich oder deckblattartig. aber nicht tief gesägt. meist klein. die unteren ziemlich lang gestielt. aufsteigend. Kot (Borbäs). die oberen kurz gestielt. lichtgrün bis Z. nach oben dicht behaart. Blattstiele Flora Austriaca. oder arvensis L. am Rande spitz. Steiermark: Seckau. mittelgross. Steiermark: In Feldern und an quelligen Stellen bei Seckau (F. die unteren etwas länger. 1289). behaart. in Niederösterreich bei Form Rekawinkel (Beck). lanceolata M. lanzettlich-spitz oder elliptisch-lanzettlich. verzweigt oder einfach. beiderseits dicht behaart. Abb. ab: Stengel dicht behaart. 148 (18ol). aufrecht Blätter schmal. v. S. die unteren oft undeutlich gesägt. Becker. Braun. mit kleinen spitzen Kelchzähnen. meist nur an den Kanten deutlich behaart. oft in eine Spitze vorgezogen. i dicht behaart. (Reichenbach. uuterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. am Rande spitz. Seeb am Jauerling (Schreiber). p. sub länglich- Stengel behaart. k) reich M. und meist und scharf gesägt. beiderseits anliegend am Rande fein XL. inilaliella Host. oo Blätter nicht länglich-lanzettlich. oft zahlreiche Quirle am oberen Theile des Stengels vertheilt. Blätter im oberen Theile weisszottig. behaart und am Stengel Rande ± bewimpert. Niederösterreich: Pressbaum (H. einfach oder zt kurz. B. II. Stengel anliegend behaart. Deutschland. 58 . behaart. Die Blüthenquirle am entfernt vertheilt. Braun). Flora v(jn Frankfurt. Veszto (Borbäs). Tab. j) varietate M. Blüthenstiele kahl. aber nicht zottig. seltener die obersten einander genähert. beiderseits anliegend und ziemlich dicht behaart. suhlaitata H. Ungarn: Comitat Bekes. ohlongif'rons Borbäs. Pernhoffer). Ungarn: Comitat Bihar. Icon. die oberen etwas kleiner. 225 (1828). im unteren Theile ganzrandig. Mähren: Gross-UUersdorf (Forma nek). die obersten fast Deckblätter pfriemlich. nach beiden Enden aber schmal gesägt. meist gelblichgrüu. zwei Kelchzähne Diese spitz. Comitat Bekes.er beiderseits dt stark behaart oder klein. Blattstiele lang verschmälert. Blattstiele dichtbehaart.. Ges. 31. -|- Blüthenstiele kahl oder fast kahl. vom Zuschnitte der typischen Form. M. lanzettlich oder lineal-lanzettlich. Bracteen dicht weisslich behaart. o Alle Blätter länglich-lanzettlich. Blüthenstiele dz behaart. Kelche kurzglockig. am Fasse des Calvarienberges (Pernhoffer). 2V2— 4 mal länger als b r e i t. die unteren so lang oder etwas länger als die Blüthenquirle. Blätter klein bis mittelgross. Veszto. Galfizug bei ** Blätter beiderseits ± dicht anliegend behaart. verzweigt. ab: UläU. drei kurz-dreieckig. Kelche und Blüthenstiele weisszottig.Uebcr einige Arten und Foriueu der Gattung Mentha. Blüthenstiele meist behaart oder kahl. lanzettlich. B.

Bystfitz a. Comitat Bihar.. verschieden. der sie in der Tracht am meisten ähnelt. S. Altstadt.-botan. III. oft von der Mitte des Stengels schon bedeutend an Grösse abnehmend. am Rande fast kahl.. seltener einfach. in M. reich verzweigt. die unteren förmig-lanzettlich. approximata. auf Feldern bei Eoznau (Formänek). Wieselburg a. 20 (1882). beiderseits ziemlich dicht behaart. rhen. ap2)roxiniafa Wirtgen. Ungarn: Coraitat Bekes. Niederösterreich: Purkersdorf (Host). Mähren: Auf Feldern bei Jundorf nächst den Salm'schen Eisenwerken bei Blansko. caid. bei Iräz (Borbas). behaart. zool. Blüthenstiele Kelche kurz- glockig. Klein-Mohrau. spitz oder die untersten etwas obsolet gesägt. Ostrow. Sezn. d. obere Blüthenquirle genähert. Zdanitz. der k. Pedicellis glahris var. multiflova Host. XXXVI. kurz spitz. Macocha bei Sloup. Niederö. die stark behaarten Kelche und die kurzen Kelchzähne zu unterscheiden. stam. II. Nr. austriaca Jacq. viel dichtere Behaarung derselben und eine andere Tracht auszeichnet. austriaca Jacq. mit kurzen dreieckigen Kelchzähnen. exertis. in Am Stengel viele Blüthenquirle. zwischen Hundsheim und Prellenkirchen (Aust). Herb. Jedownitz.) Gesellsch. A. Kelchzähne Blüthenwirtel am Stengel alle von einander entfernt oder die oberen genähert. Aendert ab: ß. zum Blattstiel zugeschweift. die oberen oft kurzen Abständen von einander disponirt. grössere. Stengel aufrecht oder aufsteigend. purpurn oder grünlich. ziemlich dicht behaart. nach oben. H. Erlaf (Host).. nach oben spitz oder etwas stumpflich. verticüUs approximatis.sterreich: Auf der südöstlichen Ebene bei Moosbrunn und Velm (Braun). densiflora Opiz. leicht durch die stärker behaarten Blätter. II. vom Zuschnitte der Blätter von M. ed. 65 (1852). welche sich von M. Flora Austriaca. M. austriaca Jacq. Holleru im Bezirke Hainburg (Aust). Vergl. p. P. durch kleine. so lang oder kürzer wie die Blüthenquirle. auf den Donau-Inseln Wien (Braun). lanzettliche oder lanzettlich-elliptische Blätter. Voigtsdorf. auf den Kanten von langen weissen Haaren besetzt. I . Menth. — Deseglise Meuthae Opiziauae. k. ziemlich dicht behaart. in Braun in Verhandl. 227 (1880).. Von M. Die unteren Blattstiele deutlieh behaart. Znaim (Oborny). Wien. mittelgross bis gross.. Blätter ei- die oberen ± behaart. 1) M. auf Wiesen hinter dem Badeparke und Badegrund bei Gross-Ullersdorf. Kelche kurz-glockenförmig. Bela bei Boskowitz. dichter Von der typischen Form durch verhältuissmässig graugrün behaarte Blätter. in Gräben bei Blauda. erectis. Blätter klein. p.4:Ö'2 Heinrich Braun. oder die oberen Blätter den unteren fast gleich gross. (31. extr. p. 91. Ober-Rozinka.. kommt häufig Niederösterreich: bei vor. Die typische Form. bei Böhmen: Friedenau im Deutschbroder Bezirk (Schwarzel). Mähren: Steinmühle bei Vesztö. arvensis L. welche nach oben an Grösse bedeutend abnehmen. dz dicht behaart. 147 (1831).

in den Blattstiel fast keilig verlaufenden Blättern. beider- mit langen weisslichen Haaren bekleidet. Blüthcnquirle alle von einander entfernt oder die oberen einander genähert. Niederösterreich: Purkersdorf (Host). Braun durch rauh anzufühlende. in eine ziemlich lange Spitze vorgezogen.Ueber einige Arten und Foimou der Gattung Mentha. Vesztö (Borbäs). Flora wenig behaart. zum Blattstiel lang verschmälert. sparsiflora H. glockig. mit länger gestielten. der Blätter. Pedicellen purpurn.Braun. durch die Blattform und die stärkere Behaarung Von M. Blüthenquirle zahlreich. m) 31. ]\f.Alle Blüthenstiele dicht behaart. gelblich-. spitzen 2— 5"5 cm 1'2— [2'5]— 3 cm breit. weinroth oder grün. Kelche kurz. die oberen den unteren an Grösse ziemlich gleich. von ungefähr der Mitte Sägezähnen. Borbäs in H. daher der obere Theil des Stengels dz ruthenförmig. die unteren die oberen kurz. Serbien Makio bei Belgrad : (Bornmüller). nach den Exem]>larcn des Herbars Host. II. 152 (1831). XXXVI. 453 Comitate Bekes (Borbäs). Stengel aufrecht oder am Grunde bekleidet. kahl oder fast kahl.. mittelgross bis klein. einfach oder meist vom Grunde an verzweigt. Mit der typischen Form bei Iräz (Borbäs). zurückgebogenen weisslichen Haaren Blattstiel meist an Länge den Blüthenquirlen gleich Blätter ziemlieh eiförmig-lanzettlich oder fast rhombisch-lanzettlich. die und scharf oberen am Stengel an Grösse abnehmend. niederliegend dicht und dann aufsteigend. • Blätter grob. an gegen die Spitze zu gesägt. 31. Blüthenstiele purpurn. Austriaca. spitz. daselbst auch eine Ungarn: Budapest (Borbas). an schattigen Stellen an der schnellen Koros der Puszta Iräz. Deckblätter so lang wie die Blüthenquirle oder kürzer. „Ueber ilfewf/m/'owtona S. Weihe". der zool. Blattstiele ziemlich lang. 1762 (1888). stiele. 228 Flora exsicc. Kelche kurz- grün oder etwas purpurn überlaufen. dicht behaart. haarig. von M. Nr. am oberen Ende seits zum Blattstiel verschmälert. 58* . Blätter nach oben an Grösse bedeutend abnehmend. argutissinia k. lineal oder lineal-lanzettlich. Iraz im Conütate Bihar (Borbas). behaart. spitz. am Bande sehr schmal gesägt. in — Wien. dickere und stärker behaarte Blätter leicht zu unterscheiden. im Paseker Eevier bei Dreibrunn. dicht weisszottig. kurz. behaart. Vahlbergsdorf (Formänek). -\--\. satt. glockenförmig. poIytnori)1l(l Host. Austro-Hung. bei ß. von einander zt entfernt. Stengel reich verzweigt. p. tief am Bande mit lang. mit ziemlich langen. Unter-Bobrowa. Ungarn: Comitat Bekes. k. Gesellsch. Kelch- zähne breit-dreieckig. Ungarn: Comitat Bihar. Altvaterwald. lanceolata Becker durch kürzere Blätter und kahle Blüthen- endlich von 31.-botan. Mähren: Mühlfraun bei Znaim (Oborny).oder dunkelgrün. behaart. austriaca Jaeq. splienophylla Borbäs (Malom- puszta bei Vesztö). recedens H. M. — Bosäcz im Comitate Trencsin (Holuby). Blätter lanzettlich. Vesztö im f. scharf und tief gesägt. in Verhandl. Neustadt!. n) (1886). lang gestielt. Braun.

und Haaren Blüthenstiele behaart. alle dicht grauzottig. Belgien. Bracteen line. mittel- gross oder klein. alle zur S^iitze lang v^r- 'chmälprt vorgezogen. die obersten kurz gestielt.-Hung. am Stengel ± von einander entfernt. seits dicht mit ziemlich stumpfen. klein oder mittelgross. mit kurzen dreieckigen Kelchzähnen. die unteren verbreitert. oberen kurz spitz. dicht grauzottig. aber vielen Sägezähnen. Kelchzähne dreieckig-spitz oder zugespitzt. fontfltia Weihe in Lejeune et Courtois. aber nicht grauzottig. ~ Obere Blüthenquirle und Blätter Aveisswollig-langzottig. meist reichästig. 234 (1831). beidergrauzottig. XXXVI. mit langen graulichen oder weisslichen Haaren bekleidet. — Ungarn: Comitat Bekes. 1)) JM. 234 urvensis ß. lichtvon einander entfernt. et S. Austr. Braun. — — H. A Blätter lanzettlich. oben spitz. II. Cymen. 1759 (1888).. am Eande fast ge- kerbt-gesägt. unten wenig und haujitsächlich nur auf den Kanten lichaart. Blüthenquirle zahlreich. Compend. den Blattstiel spitz zulaufend. — p. oben dicht in Die unteren Blätter ziemlich lang. Bosäcz (Holuby). dicht mit weisslichen bekleidet. 1 den Nerven weisslich behaart. botan. an der Spitze etwas stumpflich öder die. ellipl isch-lanzettlich oder lanzettlich. Belg. Courtois Compend. • • Blättef nicht auffallend grob und tief gesägt. die jungen obersten Blätter zum Blattstiel verschmälert. beiderseits behaart. 124 (1864). Stengel aufrecht. de Belg. im unteren Theile wenig be- haart. kui-z obersten genähert. langzottig bewimpert. bewimpert. Niederösterreich: Deckblätter der unteren Blüthenquirle linealisch. mit weisslichen Haaren bekleidet. Nr.-botan. O) S. Dürfte noch an vielen Stellen aufzufinden sein. blaugrün. unteren Blüthenquirle letztere überragend. höchstens lanzettlich. die oberen an Grösse bedeutend abnehmend.. die im oberen Theile Blattstiele der unteren Blätter ziemlich lang. p. p. XXXIX. cuneifolia Lejeune (1831).454- Heinrich Braun. fl. Zeitscbr. III. II. der oberen kurz. so lang oder kürzer wie die letzteren.. so wie die Blüthenstiele Kelche kurzglockig. 217—221 und 222 in (1886). k. in Wien. Im Prater und auf den Donau-Inseln bei Wien (Portenschlag). '^ Obere Blüthenquirle und Blätter Deckblätter der ± behaart. gelblichgrün oder grün.. Tirol: Auf Feldern bei Trins im Gschnitzthal (Kerner). Belg. roy. grauzottig. Blätter lanzettlieh-elliptisch. Stengel aufrecht oder auf- steigend. in Verhandl. grün die bis gelblichgrün. breit lineal-lanzettlich. M.. . zool. Flora exsicc.i lisch. der k. fl. — Strail in Bull. Cymenstiele kurz. Vol. „Ueber Mentha fontana Weihe" GeseUsch. Steiermark: Zwischen Saaten bei Seckau häufig (Pernhoffer). grauzottig. Blüthen in gestielten Cymen. Vesztö (Borbäs). gnaphaJißora Borbsls in Oesterr. Böhmen. einfach oder ästig. M. langzottig bewimpert. Alle Blüthenquirle i V!<im^\ so lang als breit. zugeschweift. länger wie die Blüthenquirle. de la Soc. Ungarn: Comitat Trencsin. Deckblätter lanzettlich-pfriemlich oder linealisch. kurz. unterseits hauptsächlich auf spitz gesägt. 376 (1889). Kelche glockenförmig.

Am ähnlichsten der M. Neesiana (1838). ]). Ocymoides Host. quirle am Stengel entfernt odor die obersten einander genähert. nach der Basis kurz verschmälert. (TS — 2"5 c/u lang. dicht bewimpert. Erlaf (Host). als Art. p. an feuchten Stellen bei Iräz (Borbäs).). ad Wirtgen. p. beiderseits angedrückt behaart. etwa 25 liegend und wurzelnd. Schultz in ed. 125 bis (1854).Cleber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Ungarn: Poligraben zwischen Parendorf und Neusiedl bei Vesztö am See (Beck). Bekes (Borbas). Durch den reichverzweigten Stengel nnd fast pyramidenförmigen Wuchs. Compeud. M.i//ia in Perard. Niederösterreich: Weinzierl a. Obere Blüthenquirle etwas genähert. nee Krocker. salicetonmi Borb. Alle Blätter ziemlich kurz gestielt. kurzBlüthendie ziem- die Kelchröhro flaumhaarig. Durch lich kleinen. oft nach der Mittdrippe gefaltet. Flora von Frankfurt. Sägezähue klein und zahlreich. uou Becker. Host. lanzettlich. beborstet. noreinfach oder Nr. freudiggrün Stengel etwas oder gelbgrün. Ungarn: Kalocsa (Wiesbauer). Fhn-a Austriaca. Genn. t3li7 M. — yi. die behaarten Blüthenstiele und die kleinen Blüthenquirle sehr ausgezeichnet. die oberen kleiner oder wenig kleiner als die unteren am Stengel. Kelchzähne spitz. rhen. p. 150 (1831). Kov. als Art.. Comitat in litt. Rekawinkel (Braun). 143 (1823). jmniila f. 148 (1831). spitzlich nach dem oberen Ende hchmallanzettlich. Stengel aufrecht. 17 (1878). In Mähren bislang nicht entdeckt. Blüthen. niodrig. II. Menth.. Eseub. alle mit fa'<t wagrecht oder bogig aufsteigenden Aesteu. Blätter lanzettlich oder olliptisch-lanzettlich. 6. imlchella Host. 70. Kerner). Flora Austriaca. ziemlich klein breit). male. Deckblätter lineal oder lineal-Fanzettlich. — 8ilesiaca. Kelchzähne spitz. intermedia Nees v. dicht behaart. dicht bfbaart. obwohl zweifellos vorkom- mend. — 30 cm foin hoch. Kelche klein. Herb. Hieher M. — M. Tirol: Bachleithen ober Mieders im Taufers (Ausserdorfer als M. unten wenig behaart. d. q) p. p. Stengel aufrecht oder aufsteigend. Cymen. du genre J/cu^/i«. turfosa Schultz. Aeste ziemlich lang. II. 1. p. 20 (1825). die untersten eiförmig-elliptisch. Obere Blätter an Grösse bedeutend abnehmend. oder nieder- ellijjtisch-lanzettlich. Blätter ziemlich klein. Fl. im Comitate Bekes (Borbäs). beiderseits behaart. IV. in Bluff et Pingerhut. Nr. mouogr. nicht nach der Spitze Rheinpreussen. oben au den Kanten dicht weissüaumig. Kelche meist purpurn. II. 455 Linuaea. auf den Donau-Inseln bei Wien. nach oben spitz. die spitzen Kelch- zähne und die eigenthümliche Niederösterreich: Form der Blätter sehr ausgezeichnet. aquatica f. reich verzweigt. meist gelblichgrünen Blattei-. litt. M. erstore kurz. Cent. in Sümpfen bei Vöslau (Braun).und Cymenstiele dicht behaart. p. Stengol — Exsicc. am Rande fein und spitz gesägt. O'O Vh cm und lang vorgezogen. Stubaithal (A. 225 (1828). Fl. etwas schlänglich. . AA r) lang verschmälert voi-gezogen oder eiförmig-lanzettlich. actctifolia Rabenh.und sowie Blüthenstiele deutlich behaart oder letztere an den unteren Quirlen fast kahl. Beiträge zur Gattung 3fe. S. Wirtgen. Herb. — P*. am Stengel i behaart. gelblichoder sattgrün. glockig. S) M. Opiz in R och el. bewimpert.dreieckig. arvensis tnrfosa F. am am Rande solir und viel sägezähnig.

am Stengel gleich gross oder die obersten etwas kleiner. eiförmig oder elliptisch-lanzettlich. Blüthenstiele be- haart. JSlichOVensls Opiz. dieser Form sind: in Verhandl. t) 31. — H. angustifolia (Host. überall auf der südöstlichen Niederung (Braun). zur Basis verschmälert. 148 (1831). des poltenkirchen (Wiedermann). Trumau. Böhmen. Gesellsch. Eine Form mit etwas mehr lanzettlichen Blättern und zuweilen roth überlaufenem Stengel Austriaca. Braun). unten wenig. Kundersdorf. canipicohi H. in Mähren: lich den Schluchten bei Billowitz. obere Blüthenquirle sehr genähert. Zuschnitte der typischen Kelchzähne stumpf. und Formänek. votii in Wien. auf Tess- dem Badegrund und am Höflerberg bei der und bei der Carlsquelle in Gr. behaart. k. am Wege von den fürst- Salm'schen Eisenwerken in Blansko bis Jedownitz.. Kelche kurzglockig. Braun S. Blätter klein. mit dreieckigen. seltener gross. Gesellsch. ancjustifolia Host. 19 (1882). bei Hainburg (Aust). in in Wien. beiderseits dicht behaart. 227 (1886). Okrouhlica. Petersdorf. dicht behaart. Vereines zu Brunn. Visoka. Behaarung aller Theile dicht. austriaca Jacc|. zool. XXXVI. am Bande seicht gesägt. M. stärkere Behaarung der Kelche und Blüthenstiele sehr wenig verschieden. imlchellae Host. der k. Deutschland. II. Steiermark: Seckau (Per nhoff er). bei Moosbrunn (Host. typica sehr ähnlich. ist 31. Kolehe kurzglockig. XXXVI. p. der unteren Blätter ziemlich lang. alle dicht behaart. Niederösterreich: An der Längapiestiug (Beck). Blätter Form . auf Feldern bei Pressbaum. 225 (188G). d'Angers. mittelgross. Die typische Form sieht der 31. steigend. Sezn. unterscheidet sich aber von ihr durch viel stärkere Behaarung alle)' Anhangsorgane. non Lejeime) im Wiener Walde. entweder von gleicher Grösse oder die obersten am kleiner. in Bnll. obere Blätter kleinei'. de la Soc. Stollen- hau. Schlesien: Wigstadtl. am Bande Stengel deutlich gesägt. Adlersdorf. bei ßapEamberges bei Gloggnitz (Beck). Menthae Opizianae. — Deseglise. Deckblätter lanzettlich -pfriemlich. 203 (1887). Von ocymoides Host durch kleinere Blätter. die Form M. an Waldwegen Stfelitz.-UUersdorf. Stengel aufrecht oder aufeinfach oder ästig. Blüthen. Boskowitz. Kärnten: Krumpendorf und Pirk nächst Klagenfurt (Preissmann). kurz. untere Deck- . pro specie n. Kleppel. 65 (1852). pumila (Host) auf der südöstlichen Ebene bei Weidlingau.456 verzweigt.. sub varietate 31. d'Etirdes scientif. oben ziemlich dicht behaart. zool. Philippsthal bei Jawornik. Gross-Kuntschitz. der k. eiförmig oder eiförmig-lanzettlich bis lanzettlich. Purkersdorf (Host). Deutsch-Märzdorf. Ungarn: Malompuszta und Galfizug bei Veszto (Borbäs). Mährische Menthen in Verb. dreieckig-spitz. 11. Extr.-botan. Sub Varietäten «. Braun in Verhandl. k. Vöslau. alle zum Blattstiele verschmälert oder zugeschweift. S.-botan. im Wiener Walde. p. vorne stumpf oder kurz spitzlich. s. kurzen spitzen Zähnen.und Cymenstiele behaart oder die der untersten Quirle wenig behaart. Flora Die häufig Form 31. p. p. Blattstiele neiniich Brauu. XXVI. Kelchzähne kurz. in den Kalk- steinbrüchen bei Saar. beiderseits angedrückt alle und ziemlich dicht bewimpert. 31. Blätter des uaturf.

Uobur

üiiiigo

Aitcu iiud l'urmoii der

GiMuug

Menllta.

4Ö7
L.)

blätter länger oder so laug wie die Blütlienquirle.

717.

anntsis Wirtgeu (non
rlien..

forma legitima

Jtir--iiitfi,

in

Wirtgen. Herb. Menth,

cd.

III,

Nr. 55 (auf

Kartotteläckeru bei Neuwied).
Niederösterrcich:

liheinpreussen, Frankreich.

bei Grossau (G.-B. Pottenstein) (Braun); Ungarn: Comitat Bekes, Vcsztö (BorbiLs) {M. arvensis var. spicifcra Borbäs).
ß.

Auf Feldern

M.

f'ossicola H.
S.

Braun

in Verhandl. der k. k. zool.-botan. Gesellsch.
31. praticolac Opiz.

iu

Wien,

XXXVI,

223 (1886), sub varietate

Blätter etwas
spitz

mehr von lanzettlichem Zuschnitte wie die der typischen Form, oberen Ende etwas stumpfiich, die oberen Blätter kleiner wie die
Quirle so lang

oder

am
und

mittlei*eu

unteren, dicht behaart, die unteren Blätter wenig behaart. Deckblätter der unteren

oder etwas

länger

als

diese.

Kelcli röhren fast walzlich-

glockig, Kelchzähne
stehenden

kurz, spitz.

Blüthenstiele dicht behaart.

Von

der zunächst

M.

origanifolia Host

durch

die

viel

kürzeren

Kelchzähne

und

di(>

unteren, ziemlich lang gestielten Blätter deutlich verschieden.

(Wirtgen, Herb.

Menth, rhen.,

ed.

III,

Nr. 97.)

Rheinpreussen, Frankreich.
bei

Niederösterreich:

Laa

bei

Wien (Fenzl),

Moosbrunn (Braun).
p.

U) 31. lamiifolici Host, Flora
arvensis var. Scoräiastrum F. Schultz.
Cent.
8,

Austriaca, II,

144 (1831).
S.

Scordiastnim F. Schultz, Grundzüge zur Phytost. der Pfalz,

107

p. p.

— —

M. M.

Exsicc. F.

Nr. 727

p.

p.

Stengel

aufrecht

oder

gekniet,

Schultz, Herb, normale, im oberen Theile dicht
Blätter eiförmig-lanzett-

zottig behaart; Blattstiele zottig behaart, ziemlich kurz.
lich,

oder die obersten

zuweilen eiförmig

in

den Blattstiel verschmälert
gesägt,

zuge-

schweift, ober der Mitte fein

und etwas stumpf
dicht

nach oben kurz
mittelgross,

spitz oder

etwas stumpflich,

beiderseits

behaart, weichlich;

die

oberen

wenig kleiner wie
bekleidet.

die unteren.

Deckblätter dicht mit langen weisslichen Haaren

Blüthenstiele

±

behaart, wenig behaart oder fast zottig.

Kelche von
spitz.

langen weissen

Haaren

zottig,

Kelchzähne

klein,

dreieckig, kurz

und

Rheinpreussen, Pfalz.
Niederösterreich:
kirclieu

In Bergwäldern

bei Weinzierl

(Host),

bei

Rappolten-

(Wiedermann); Mähren: Zuaim (Oborny); Ungarn:

Vesztö (Borbäs).

** Blätter verschieden behaart oder fast kahl, zum Blattstiele breit zugeschweift oder fast herzförmig, eiförmig bis breit-eiförmig oder elliptisch (Arvenscs).
o

Blätter wenig behaart oder fast kahl, öfter glänzend; Blüthenstiele kahl oder einige wenig behaart (Palustres).

30.
Dict.,

M. palustris

MÖncll,
im unteren
oberen
lang,

Method.,
p.

p.

380 (I794), non Miller,
Stengel aufrecht, meist

Nr. 11 (1759), nee Reicheub., Fl. exe,

307 (1831).

reich verzweigt, seltener einfach,

Theile fast kahl,

im oberen Theile
die der unteren

hauptsächlich an den Kanten behaart.
Blätter

Blattstiele

wenig behaart,
breit
die

ziemlich

lang, die
(3

der

kurz.

Blätter
breit),

eiförmig-elliptisch,

mittelgross

oder gross

— 6 cm

2

— 4 cm

oberen

am

Stengel

4:58

Heinrich Braun.

etwas kleiner uder den unteren fast gleich

gross,

vorne

spitz,

zur Basis breit

abgerundet oder breit zugeschweift,

am Rande

scharf gesägt, an der Unterseite

± stark
am

genervt und zuweilen wie gefaltet aussehend, hauptsächlich an den Nerven
Blüthenquirle zahlreich

behaart, an der Oberseite sehr zerstreut behaart, grün.
Stengel, Deckblätter lineal-lanzettlich, gewimpert.

Blütheu- und Cymenstiele

kahl oder einige schwach behaart, purpurn.
bi"eit-dreieckigen,

Kelche glockenförmig, behaart, mit
der

kurzen spitzen Zähnen.

Die typische

Form

in

Mähren: Znaim, Thayathal, Mühlfraun,

bei

Traussnitzmühle (Oborny); Niederösterreich: In der Eisenbahu-Schottergrube bei
Stockerau (Haring), bei Dornbach nächst
bei

Wien (Fetter), auf den Donau-Inseln

Wien (Braun); Deutschland.

Zusammenstellung der Formen.
-j-

Blattstiele der unteren Quirle viel länger als letztere.

M.

silvieola H. Braun.

Blätter eiförmig-elliptisch,

scharf oder obsolet,

nicht grob gesägt, mittelgross; Kelchzähne breit-dreieckig, kurz, spitz.

M. Gintliana
-f-

Opiz.

Blätter breit-eiförmig (5

— 7 cm lang, 2 — 5 cm breit),
kaum
die

grob und oft fast stumpäich gesägt.

4" Blattstiele der unteren Quirle so lang oder
*

länger als letztere.

Untere Blätter kreisförmig.
Hchreber.

M. nummularia
elliptisch,

Blätter

mittelgross,

oberen

eiförmig-

ani

M.

Eande fein gesägt. uliginosa Strail. Blätter

klein

(15 cm lang, 06 cm

breit), die

oberen

eiförmig, spitz gesägt, mit wenig zahlreichen Sägezähnen.
* *

Untere Blätter nicht fast kreisrund,
odei' klein.

o Blätter mittelgi-oss
I.

Kelchzähne lang zugespitzt.
Strail.

M. van Haesendonckii
II.

Blätter fast kahl, tief und spitz gesägt.

Kelchzähne nicht lang zugespitzt.
Blätter

am Rande
Thuill.

stuni]if,

manchmal

obsolet

M. procumbens
wellt gesägt; Kelche

Blätter dunkelgrün, schlatF,

und wie gewellt gesägt. am Rande wie ge-

i

dicht behaart.

salebrosa Boreau. Blätter hellgrün, eiförmig, fast stumpflich, undeutlich und stumpf gesägt, unterseits zerstreut, aber dichter behaart wie M. procumbens Thuill. • • Blätter am Rande s|iitz gesägt.

M.

i

1.

Kelche langhaarig.
Blätter eiförmig, wenig behaart oder fast kahl, klein,

M.

segetalis Opiz.

schnuil, aber spitz gesägt.
2.

A
M.

Kelche feinöaumig oder kurzhaarig. Kelchzähne breit stumptlich-dreieckig.
Strail.

rigida

Kelche

kurzliiiarig, Blätter

kurz

gestielt, eiförmig, fast

.stumi)tlich. seicht gesägt.

Ueber einige Arten und Pormeu der Gathmg Mentha.

459

AA
am Eande

Kelchzähne

spitz

und kurz.
Courtoi.s.

M. Ehrhartiana

Lejeune et

Blätter eiförniig, klein, spitz, mit

wenig tiefen und spitzen Sägezähnen. Kelche sehr kurzhaarig. M. ruralis Perard. Die unteren Blätter ziemlich lang
fein gesägt.

gestielt,

Blätter

Sägezähne

spitz,

Kelche feinflaumig,

o o Blätter mittelgross oder gross, it scharf gesägt.

M.

Blätter breit eiförmig-elliptisch.

palustris Mönch. Stengel oben hauptsächlich an den Kanten behaart. Kelchzähne kurz und dicht bewimpert.
Stengel
tief

M. Nusleensis Opiz. am Eande ziemlich grob imd

im oberen Theile rundum kurzflaumig,
Kelchzähne
langhaarig bewimpert,

gesägt.

Kelche dicht, fast abstehend behaart.
o Blattstiele der

unteren Quirle viel länger

als letztere.

a) 31.
Briquet
behaart,
quirle,
etc.,

silvicola H. Braun. M.

silvatica Aut. pi. (Deseglise, Boreau,

non Host).

Stengel aufrecht, oberseits hauptsächlich an den Kanten

schlaff'. Blattstiele auch die der oberen Quirle länger als die Blüthenwenig behaart. Blätter weich, glänzend, oberseits zerstreut, unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart; eiförmig-elliptisch bis lanzettlich, zum Blattstiele

breit zugeschweift oder abgerundet,

am Eande

spitz

und scharf oder

obsolet gesägt,

Serratur oft fast wellenförmig, nach oben spitz oder etwas stumpflich; mittelgross.

Deckblätter linealisch,

schwach oder

±

stark

bewimpert,

Blüthenstiele

kahl,

selten einige mit spärlichen

Haaren

bekleidet,

meist purpurn.

Kelche

i

dicht

mit weisslichen Haaren bekleidet, Kelchzähne breit-dreieckig, kurz
Parallelform der

spitz.

Eine

M.

parietariaefolia Becker,

mit breit abgerundeten,

der

M.

arvensis L. ähnlichen Blättern.

Die Original-Exemplare Host's der Jf. silvatica,

k. und k. naturhistorischen Hofmuseums befinden, stimmen mit der Beschreibung Host's treiflich überein, unterscheiden sich aber wesentlich von den Exemplaren aus Host's Hand, welche dieser anderwärtig vertheilte. Daher die Confusion betreffs Auffassung der M. silvatica Host, welche nur auf oben erläuterte Thatsache zurückzuführen ist.

welche sich im Herbare des

Niederösterreich: In Gräben

auf den Donau-Inseln bei

im Teichthale Wien (Braun).

bei

Hainburg (Austj; häufig

Mähren: In Wäldern bei Wolframitzkirchen (Oborny), im Schreibwalde Brunn (Wiesner), auf dem Hädyberge (Makowsky), auf dem Mühlberg beim Lusthause nächst Liliendorf und in Gebüschen zwischen FröUersdorf und Neusiedl (Oborny), in der Paradeis -Au bei Cernowitz (Formänekj. Ungarn: Arad, in Wäldern bei Ö-Dezna (Simonkai).
bei

b) 31,
(1882).

GhltUana
aufrecht,

Opiz

in Herb.

Mus. Boh.

— Deseglise, Menthae
XXI,
II, p.

Opizianae, III, in Bull, de la Soc. roy. de Botan. de Belg., Vol.

115
lang,

Stengel

hauptsächlich

an

den

Kanten

behaart;

Blattstiele

langhaarig.

Blätter gross, von dünner Consistenz, breit-eiförmig

(5—7 cm
fast

2—5 cm
sächlich

breit),

aUe lang

gestielt,

oberseits

zerstreut behaart,
breit,

unterseits

haupt-

an den Nerven kurz fläumlich, grob und
B. XL. Abh.

oft

stumpflich

Z. B. Ges.

59

460
gesägt,

Heinrich Braun.

zur Basis breit gerundet, an der Spitze stumpflich oder kurz

spitz.

DeckKelche

blätter dicht behaart,

Cymen- und

Blüthenstiele kahl oder etwas behaart.

glockig, mit langen weissen
dreieckig-spitz,

Haaren bekleidet und dadurch

i

zottig.

Kelchzähne

kurz.

Eine durch die breiten, grossen,

lang gestielten Blätter

sehr auffällige Form.

Böhmen.

Blattstiele der unteren Quirle so lang oder
*

kaum etwas

länger als letztere. Untere Blätter fast kreisrund.
Schreber
in

e)

M. nunimillaria
II, p. 7 (1811).

Schweigger

et

Körte, Flora
p.

Erlangensis,
II,

— M. odorata Opiz in Deseglise, Menthae Opizianae,
21
öfter

in Bull,

de la Societe d'Etudes scientifiques d'Angers, Vol. XI, extr.,

(1882).

Stengel aufrecht,

purpurn überlaufen, im oberen Theile behaart,

Blattstiele der

unteren und obersten Blätter kurz, der mittleren ziemlich lang,

behaart.

Die unteren Blätter fast kreisrund oder breit kreisrundlich-elliptisch,
die oberen Blätter eiförmig-elliptisch bis

stumpf, gewellt und undeutlich gesägt,
elliptisch-lanzettlich,

beiderseits

zerstreut behaart,

am Kande

fein

gesägt,

nach

oben

spitz,

zum

Blattstiele

schmal abgerundet oder öfter fast verschmälert zuKelche behaart, so wie die

laufend.

Blüthenstiele kahl oder fast kahl, purpurn.

kurzen, dreieckig-spitzen Kelchzähne.
Oesterreich:

Weinern (Herbar Opiz); Kärnten, Böhmen, Steiermark: Bei

Seckau (Pernhoffer); Deutschland, Frankreich.

** Untere Blätter nicht fast kreisrund.

A
(l)

Blätter mittelgross oder klein, an der Eückseite fast kahl oder sehr
zerstreut behaart.

M,

_/>'>'OC?f'i/lÖe^?'S

Thuillier,

Fl. des environs

de Paris,

p.

288

(1799), als Art.

M.

bracteolata Opiz.

Stengel niederliegend oder aufsteigend,

unten kahl, im oberen Theile behaart.
seits

Die unteren Blätter lang
fast gewellt gesägt,

gestielt, unter-

wenig

behaart,

oberseits

zerstreut

und anliegend behaart,

schlaff,

oben

kurz bespitzt oder meist stumpf,
zähnen, alle

am Eande

mit stumpfen Sägeetwas kleiner.

am

Stengel ziemlich gleich gross oder die obersten

Blütheuquirle hauptsächlich ober der Mitte des Stengels in den Blattwinkeln.
Blüthenstiele kahl, purpurröthlich, Kelche
spitzen Kelchzähnen.

± dicht

behaart, mit kurzen, dreieckigfast

Durch

die stumpfen,

schwach gesägten, unterseits

kahlen

und
l)urg

schlaffen Blätter sehr ausgezeichnet.
:

Niederösteri'eich Auf Sumpfwiesen zwischen Hainburg und Deutsch -Alten(Au st), auf Sumpfwiesen bei Marchegg (Braun), in Sümpfen bei Moosbrunn und Ebergassing (Braun); Mähren; Freinersdorf (Ob orny); Deutschland, Frank-

reich etc.

Die Exemplare aus der Hand Thuillier's im Herbare Haynald stimmen, was Zuschnitt der Blätter, Serratur und Bekleidung derselben anbelangt, völlig mit obiger Beschreibung überein, nur sind die Kelchröhren cylindrisch und die Kelchzähne dreieckig-spitz; ich wage indess auf Grund nur eines Exemplares
nicht eine endgiltige Entscheidung zu fällen.

Uelier einige Arten

und Formen der Gattung Mtniha.

461

Aendert
ß.

ab:
Strail, Essai moiiogr.
p. etc., p.

M.

uliginosa

var.

ß.

Simplex Dmrt.,

Florida belg..

49

(1827).

aufgerichtet,

mit kurzen Haaren

bekleidet.

Blätter

kreisförmig und ganzrandig, die anderen oval, deutlich gesägt, mit spitzen Sägezähnen, letztere wenig zahlreich. Bracteen lanzettlich und bewimpert. Pedicellen kahl. Kelche glockenförmig, mit kurzen
abstehenden Haaren bekleidet, Kelchzähne zugespitzt.
Corolle aussen kahl,

— M. deflexa 15—20 cm hoch, fast kahl, die unteren 6cm breit, Ih cm lang,
153 (1887).
Stengel

am

Schlünde behaart.
Belgien,
(A. V.

Deutschland;

Niederösterreich:

Stocke rau

(Ha ring), Mautern

Kerner).
y.

M.

de Montlu(;'on,

riiralis Perard, Suppl. du Catal. raisoune des plantes de Tarrondis Stengel niederliegend oder aufsteigend, unten hauptp. 21 (1878).

sächlich auf den

Kanten behaart.
gestielt,

Die unteren Blätter ziemlich lang gestielt, die

oberen deutlich

die Blattstiele

spärlich behaart, klein, fein gesägt, Sägezähne spitz.
feinflaumig, mit dreieckigen, kurzen
Sezn., p. 65 (1852),

wenig behaart, Blätter an beiden Seiten Blütheustiele kahl, Kelche

und spitzen Sägezähnen. M. pratensis Opiz,
in

non

Sole.

Niederösterreich:

Bei Grammat-Neusiedl und Ebergassing

sumpfigen

Gräben (Braun); Böhmen: Prag (Opiz).
(F.

M. Ehrhart iana

Lejenne

et

Court., Comp.

fl.

belg., II, p. 232,

Nr. 1Ö49 (1831).
Stengel

M. äefkxa

var. a. frnticnlosa
ästig,

20—25 cm
lang,

hoch, aufgerichtet,

p.49 (1827). an den Kanten mit kurzen zurückbelg.,
alle

Dmrt., Florula

gebogenen Haaren bekleidet.
spitz,

Blätter mit kurzen Blattstielen,

eiförmig und

15 cm

06 cw

breit,

mit wenig tiefen und spitzen Sägezähnen^
und bewimpert.
Pedicellen kahl.
bekleidet,

zerstreut behaart.

Deckblätter lanzettlich

Kelche glockenförmig, mit kurzen aufgerichteten Haaren kurzen und spitzen Kelehzähnen.
Belgien, Frankreich, Deutschland
f.

mit sehr

etc.

hoch,

riffida Strail, Essai monogr. etc., p. 153 (1887). Stengel 10—20 cm aufgerichtet, steif, gewöhnlich gekniet, mit kurzen angedrückten Haaren
Blätter kurz gestielt,
breit,

M.

bekleidet.

eiförmig, fast stumpf lieh,
tief,

l—lb cm

lang,

0'6

— 0'9 cm
C.

mit kurzen Haaren bekleidet, wenig

aber deutlich gesägt.

Deckblätter klein, lanzettlich, bewimpert.

Pedicellen kahl.
la

Kelche glocken-

förmig, mit kurzen Haaren bekleidet, Kelchzähne kurz, stumpflieh-dreieckig.

M.

salehrosa Boreau,

Fl.

du centre de

France, ed. III,

p.

511,

Nr. 1940 (1857).

Stengel uiederliegend oder schlaff aufgerichtet,

30—50 cm

hoch,

am Grunde wurzelnd, die unteren Zweige ausgebreitet, kriechend, mit sehr kurzen Haaren bestreut. Blätter hellgrün, schwach gestielt, oval, fast stumpflich, undeutlich und stumpf gesägt, wenig behaart, aber im Allgemeinen viel dichter behaart wie die typische Form. Deckblätter ziemlich stark zottig behaart. Blüthenstiele kahl oder ein wenig beborstet. Kelche glockenförmig, beborstet, mit kurzen, dreieckig-spitzen Zähnen. Eine Uebergangsform der M. procumhens Thuillier zur
59*

462
M.

Heinrich Braun.

arvensis L., von letzterer aber durch grössteiitheils kahle Blüthenstiele und
aller Theile verschieden.

schwächere Behaarung

Niederösterreich: In Gi'äben zwischen

Hundsheim und Deutsch -Altenhurg

(Aust), hei Grossau nächst Vöslau (Braun); Mähren: Znaini (Ohorny); Deutschland, Frankreich.
?;.

31. segetaUs Opiz
II,

in „Lotos", p.

211 (1853).

Deseglise, Menthae
d' Angers,

Opizianae,
extr., p.

in Bull,

de la Societe d'Etudes scientifiques

Vol. XI,

Stengel mit langen epigäischen Stolonen, aufrecht, ästig, 34 (1882). seltener einfach, schwach behaart, 20—50 cm lang, Aeste abstehend. Blätter kurz oder die unteren ziemlich lang gestielt, eiförmig, mit vereinzelten Härchen
bekleidet, mittelgross oder ziemlieh klein bis klein,
breit,

r5 — 3 cm

lang,

0'5

Vh cm

schmal, aber spitz gesägt, an

der Basis in den
spitzlich.

Stengel zugerundet,

an der Spitze stumpflich oder die oberen Blätter
stiele

Deckblätter so lang

oder etwas länger wie die Blüthenquirle, lineal-lanzettlich.

Blüthen- und Cymen-

purpurn, kahl.

Kelche glockig, mit langen Haaren bekleidet.
Thuillier durch die spitz gesägten

Von

der

sehr ähnlichen

M. procumhens

und oberen

etwas spitzen Blätter, sowie das aufrechte
Niederösterre