87

Monographie der Proseopiden.
Von

C.

Brunner

v.

Wattenwyl.
III— V.)

(Mit Tafel

(Vorgelegt in der Versammlung

am

8.

Jänner 1890.)

Einleitung.
Die Eiutheilung der Acridiodeen von StäP)
ist

heute noch massgehend und

wurde
in

in den seitherigen

Monographien von

De Saussure, Bolivar und Kar seh
Ich möchte höchstens die

Betreff der Begrenzung der Zünfte festgehalten.

Tettigiden

mit den Mastaciden, Proseopiden und Pneumoriden in eine engere Gruppe vereinigen, welche durch die kurzen, aus wenigen Gliedern zusammenDie Proseopiden bilden eine scharf abgegrenzte, den Mastaciden zunächst

gesetzten Fühler sich auszeichnet.

stehende Zunft.

Ihrem Habitus nach ähneln

sie

auffallend den

Phasmodeen und

können geradezu als Mimikry jener ungeflügelten Bacteria -Arten angesehen werden, welche in den nämlichen Gegenden vorkommen. Bis jetzt wurden sie nur in Südamerika gefunden und scheinen auch dort
selten zu sein.

Das Genus Proscopia wurde von
Species beschrieben wurde. Species nach

Klug

aufgestellt.^)

Burmeister
und

rügt,'')

dass in dieser Monographie die beiden Geschlechter getrennt

jedes als eigene

Er entwirft eine Tabelle, in welcher die Klug 'schon Männchen und Weibchen vereinigt wurden, ohne jedoch die Charaktere

anzuführen, die ihn hiebei leiteten.

Die Schwierigkeit dieser Zusammenstellung beruht darin, dass die beiden

Form bedeutend von einander abweichen. haben einen langen, zumeist keulenförmigen Kopfgipfel, während
Geschlechter in ihrer
')

Die Weibchen
alle

Männchen

Eecensio Ortliopteronim,

I,

1873.

*)
'')

Horae physicae Berolinenses, edicuravit Nees ab Esenbcck, Bonnae, 1820, p. 1.5. Cephdlocoema und PhyUoscyrius, zwei merkwürdige Ortliopterengattungen der Fauna Ard.

gentina (Abhandl.

Naturf. Gesellsch. in Halle, XV, 1879).

88

C.

Brunner

v.

Wattenwyl.

einen kurzen, spitzen Kopfgipfel
ist die

und

stärker hervortretende

Augen

besitzen,

auch
die

Körperoberfläche bei den Weibchen viel rauher als bei

dem anderen Geund

schlecht.

Gründet

man nun

die Species
ist

auf die

Form

des Kopfgipfels

Textur der Körperoberfläche, so
unmöglich.

allerdings die

Zutheilung der Geschlechter
die

Allein diese Merkmale,

wenn

sie

auch zunächst in
ist

Augen

fallen,
.solche

sind nicht die wichtigen Species-Unterscheidungsmittel. Es

mir gelungen

Charaktere zu finden, welche von Species zu Species abweichen, aber beiden Geschlechtern einer

und derselben

Species

mich von jener
unwichtigen,

alten Eegel leiten, welche bei

gemeinsam sind. Und hiebei Hess ich meinen früheren monographischen
dass

Arbeiten vorzügliche Dienste leistete und darin besteht,

man

die

scheinbar

Dörnchen beobachtet, welche off'enbar nur desshalb, weil sie dem Thiere keinen Schaden bringen, von Generation zu Generation sich fortpflanzen und somit phylogenetische „Familienwappen" vorstellen, welche die Zusammengehörigkeit bestätigen.
für die Oeconomie des Thieres gewiss ganz irrelevanten

Die

Farbe

der Proscopiden
bietet

ist

braun,

manchmal

ins

Gi'aue,

selten ins

Grüne übergehend und
ist die

wenig Anhaltspunkte zur Charakteristik. Wichtiger
ist selten

Textur.

Die Oberfläche

ganz glatt

die

Männchen

sind stets

glatter als die

Weibchen

,

sondern entweder eingeprägt punktirt oder durch er-

habene Tuberkeln granulirt.
Die Zunft zeichnet sich durch die Kopfform aus.
der Truxaliden konisch und stark
in das etwas erweiterte in
die

Der Kopf

ist

nach Art
ist

Länge gezogen.

Seine Basis

stets

Pronotum
die

eingesenkt,

so dass die Mundtheile

in

einem

Ausschnitte des

letzteren

liegen, wie

bei den Tettigiden,

Pyrgomorphiden und

vielen Oedipodiden.
bieten, ist

Während dagegen die Form

Mundtheile keine systematischen Anhaltspiinkte

des Kopfgipfels verschiedenartig gestaltet

und zur

Unterscheidung der Species, namentlich bei den Weibchen sehr charakteristisch.
weitert
ist er selten drehrund, sondern vierkantig, gegen das Ende erund dadurch kolbenförmig. Betrachtet man denselben von vorne, so erscheint er je nach der Art, wie die Kanten zusammenstossen, entweder in Kreuzform (Fig. 4, E) oder breitgedrückt (Fig. 4, F). Der Kopfgipfel der Männchen ist stets viel kürzer und immer spitz. Die an der Basis dieses Kopfgipfels liegenden Augen sind namentlich bei den Männchen stark vorstehend, elliptisch oder kugelig und zeigen häufig die ge-

Bei den letzteren

färbten Längsstreifen, welche

man

bei vielen Orthopteren vorfindet.

Die kurzen Fühler bestehen aus acht Gliedern, von welchen das unterste

von Species zu Species in der Länge sehr variirt, dagegen bei beiden Geschlechtern stets gleich lang ist und daher ein vortrefi"liches Speciesmerkmal bildet. Bur nie ister leugnet das Vorhandensein von Nebenaugen. Dieselben sind
zwischen der Fühlerbasis und

Flecken erkannt, welche hinter
auf der costa frontalis steht,

dem Auge zu suchen und werden in kleinen glatten dem untersten Fühlergliede liegen und daher in
Der
Mittelocellus, welcher

der gewöhnlichen Lage der letzteren versteckt sind.

kommt dagegen

in

den seltensten Fällen zur Aus-

bildung, weil diese Costa zumeist bis zu einem schmalen Sulcus zusammengepresst
ist.

Wo

sich die Costa etwas erweitert, wie bei

dem Genus Stiphra und dem von

Mouographic der Proscopiden.

89

Burnieister behandelten Genus Gephalocoema, kann man an der Basis der Costalfurclie mit einigem Wohlwollen in einer glatten Pustel das Rudiment des
Augenfleckes erkennen.

Der Prothorax
gut zu verwenden
liche
sind.

erscheint

in

zwei Formen, welche als Gruppencharaktere
ist

er vollkommen drehrund, ohne jede seitTrennung zwischen Pronotum und Prosternura, oder er ist etwas platt gedrückt und der Rückentheil ist von dem Sternaltheile durch eine Längsfurche mit aufgeworfenen Rändern getrennt. Dieses werthvoUe Eintheilungsmerkmal,

Entweder

welches von den bisherigen Bearbeitern der Zunft übersehen wurde, erleidet einen

Abbruch dadurch, dass

alle

Larven, auch diejenigen der Species mit drehrundem

Prothorax, die trennende

Naht aufweisen.
ist,

So interessant diese Erscheinung
sie

m

phylogenetischer Beziehung

so

führt

andererseits auf ganz

falsche

Zu-

sammenstellungen, und die An- ober Abwesenheit der Trennung von Pronotum

und Prosternum kann somit
nicht massgebend sein.

bei

Bestimmung von unausgewachsenen Individuen
und
bietet keine Charaktere,

Der Mesothorax

ist

klein

mit Ausnahme der

auffallenden Zähnelung der Pleurae bei einigen Species (Corynorhijnchus spinosus

Klug, Taxiarchus superhus m.).

Die Abgrenzung des Metathorax gegen den Hinterleib bedarf einiger Erläuterung.

Wie

bei

allen Acridiodeen

ist

derselbe

innig verwachsen mit

ersten Abdominalsegment, welches letztere das sogenannte
bildet.^)

dem Segmentum medianum

Die bezügliche Naht

ist

auf der Oberseite meistens erkennbar und nur

in seltenen Fällen vollständig verwischt

(Hyhusa).
heisst

Die Unterseite des Thorax,
deen liegen.

das

die

Sternalsegmente bieten

keine

hervorragenden Formen, ebensowenig die Stigmata, welche wie bei allen Acridio-

Die Füsse sind in scharf abgegrenzte Gruben eingelenkt.
verdickt.

Die Vorder- und

Mittelschenkel sind dünn, meist etwas zusammengedrückt und gegen die Spitze

Die Hinterschenkel sind nicht Springfüsse.

Es
^)

fehlt ihnen jene Heft-

drüse, welche in

dem

ersten Viertel des Längskieles bei allen springenden Orthosich die Tibia heftet.
ist

pteren
in

vorkommt und an welche

Ja, der Längskiel selbst,

welchen sich die Tibia einschmiegt,

nur

als

schmale Furche vorhanden, ein

obliterirtes Denkmal, welches den ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllen kann. Der Schenkel ist an der Basis mehr oder weniger birnförmig verdickt und trägt auch hierin die Erinnerung an die Abstammung. Seine Zierde besteht in einer Anzahl Längsfurchen und einer mehr oder weniger deutlich au.sgesprochenen

Granulirung.

Die Unterseite zeigt keine Bedornung,
fein gezähnelt.

ist

dagegen an den Kanten

mehr weniger
ist die

Die Oberseite endigt in zwei scharfe Spitzen, welche

das Knie umfassen.

Nur

bei den zwei

Gattungen Anclwtattiis und Cephalococma

Kante abgestumpft. Brunner

')

C.

v.

Wattenwyl,

Die

morphologische Bedeutung der Segmente bei
6.

den

Orthopteren, Festschrift der k. k. zool.-hotan. GoscUsch. in Wien, 187G, S.
ä)

Prodromus

d. europ.

Ortbopt., S. 80.

Z. B. Ges.

B. XL. AWi.

12

90

C.

Bniunrr

v.

Wattenwyl.

Die Vorder- und Mitteltibien bieten keine systematischen Anhaltspunkte,

dagegen enthalten die Hintei'tibien die wichtigsten Bestimmungsmerkmale.
sind meistentheils etwas gebogen.

Sie

Die Oberseite

ist

flachgedrückt, mit schwacher

Furchung.

Beide Kanten sind scharf und sägezähnig und a\isserdem in unregelbesetzt,

mässigen Abständen mit Dornen
regelmässig bleibt.

deren Zahl zwar sowohl bei einem und
variirt,

demselben Individuum an den beiden Füssen etwas

jedoch im Grossen

Das wichtigste Merkmai aber

ist

das Vorhandensein oder die

Abwesenheit der Enddornen.

Ich verwende dasselbe zur Gruppeneintheilung und

muss daher

ein grosses

Gewicht auf seine richtige Beobachtung legen.
ist

Die Unterseite der Tibien
deren Anwesenheit
einen

schwach gezähnelt und ausserdem entweder
Spitze

vollständig unbewehrt oder in der
sehen,

Nähe der

mit einigen Dörnchen verbildet.

guten Genuscharakter

Sie

finden sich

meistens nur an der Aussenseite, sehr selten an beiden Seiten.

Die Spitze der Tibia
eingesetzte Sporne,

ist

abgeschrägt und trägt jederseits zwei beweglich
ist (Fig. 1, C,

von welchen der obere zumeist kleiner

Dc

und

Fig. 4, C,I)c).

Die dreigliedrigen Tarsen, deren erstes Glied, wie bei allen Acridiodeon, auf
der Unterseite die Dreitheilung zeigt, bieten nui- in der

Form

der Krallen wesentliche

Merkmale. Die beiden Kralleu sind ungleich ausgebildet,

die äussere stets etwas ver-

kümmert und
Dies

das grosse Arolium lehnt sich stets an diese äussere KraUe, so dass

bei oberflächlicher
ist die

Beobachtung Arolium und äussere Kralle als Eines erscheinen. allgemeine Form. Es gibt aber Proscopiden, bei welchen das
die Krallen selbst eine

Arolium

fehlt

und

ganz andere

Form

besitzen,

indem

sie

sich nicht gleichförmig zuspitzen,

sondern etwas platt gedrückt sind und an der

Endfläche einen kurzen Mucro tragen (Fig. 12, Ä). Es ist dies die Gruppe des Genua Astro7na, welches Charpentier aufstellte und, wie bei allen seinen Beschreibungen, den Zeitgenossen und vielen Nachfolgern weit vorauseilend, auch in Betreff des angeführten, subtilen Merkmales vollkommen richtig beschrieb.

Acridiodeen, fest verwachsen mit

Von den zehn Segmenten des Hinterleibes ist das erste, wie dem Metathorax und trägt seitlich die
Das neunte Segment
die
ist

bei allen

Stigmata,

aber keine Spur eines Gehörorganes.
das

verkümmert und
systematischen

zehnte

bildet

den After, welcher in seinen Formen

keine

Anhaltspunkte
Die

bietet,

indem weder
zeigen.

kurzen Cerci noch die Superanalplatte
auffallend.

characteristische

Formen

Subgenitalplatte
ist

der

Männchen

variirt

Bei der grossen

Mehrzahl
ist sie in

sie

kappenförmig, kurz und rückwärts abgerundet.

eine lange, spitz auslaufende Lamelle verlängert (Fig. 5, Die Legescheide weist in Bezug auf Zähuelung ebenfalls zwei Formen auf.
die eine aUex-dings

Aber bei einigen C, E, Fig. 8, C).

von welchen

nur bei dem Genus Astroma vorkommt. Während
sind,

nämlich bei allen übrigen die Kanten scharf

zeigen einige Species des an-

geführten Genus gezähnelte Lamellen und bieten dadurch ein vortreifliches Merk-

mal zur Abgrenzung
')

einer Gruppe, ganz wie bei

dem Genus

Sfenohofhrus.'^)

ri-oilromus d. o\\ro\\ Ovtliniit., S. Sl und 101.

Monographie der Proscopiden.

91

Ausser meiner Sanimlung war
erster Linie das

es

mir

gestattet, zur voi-stehenden Arbeit in

Museum in Berlin zu benutzen, -welches die sämnitlichen Typen von Klug heute noch in dem nämlichen vortrelf liehen Erhaltungszustand bewahrt, wie vor 70 Jahren; ferner die Museen von Wien, Genf, Hamburg und die reiche
Sanunlung
des

Herrn Dr. Heinrich

Dohrn

in

Stettin.

Ich

spreche

hiemit

meinen Dank aus für

die Liberalität der

Herren Vorstände.

Angabe der Grössen.
Die
in

dem Folgenden

enthaltenen Dimensionen sind zu verstehen wie folgt:

die Länge von der Spitze des Eostrum bis an das Abdomen, mit Inbegriff der Valvulae ovipositoris. Lomjitiido capitis die Länge des Kopfes, von oben gemessen, von der Spitze des Eostrum bis zu dem rundlichen Ausschnitt, mit welchem das Occiput durch eine Membran mit dem Prothorax verbunden ist. Wenn der Kopf horizontal und dadurch von dem Pronotum etwas absteht, so ist die Verbindungsmembran

Longituäo corporis

Ende

des

nicht inbegriffen.

Lonyitudo
messen.

rostri

von der Spitze

bis zu

dem Vorderrand

des

Auges ge-

Longituäo femorum anticorum
kels

et

posticorum

ist

die

Länge des Schen-

ohne Beiziehung des Trochanter.

Literatur.
Blanchard
in Gay, Historia fisica y politica Burmeister, Handbuch der Entomologie, Bd.

de Chile; Zoolog.,
II,

Tom. VI, 1851.

Berlin, 1839.

Ceplialocoema und Fhi/llosci/rtus, zwei merkwürdige Oi'thopterengattungen
der
S. 1,

Fauna Argentina (Abhandl.
mit einer
Tafel).

d.

Naturf. Gesellsch. in Halle, XV, 1879,

Charpentier, v., Orthopt. descripta et depicta, 1845, Tab. IV. Guerin-Meneville, Iconographie du Eegne animal de Cuvier;
ä 1846.

Insectes,

1829

Klug

Fr., Proscopia,

novum

insect. orthopt.

genus (Horae physicae Berolinenses
I,

a Nees ab Esenbeck, 1820, p. 17, Tab.

II).
f.

Philippi Dr. E. A., Verzeichniss der gesammte Naturw., XXI, 1863,

chilensischen Orthopteren (Zeitschrift
S. 217).

d.

Scudder Sam., Entomological
History,

notes, II (Proceed. of the Bo.ston Soc. of

Natural

Tom. XII, 1868—1869).
entom., 1843,
S. 50).

Serville, Orthopteres, 1839.

Westwood, Arcana

PL LXIII (Erichson,

Jahresbericht über die

Entomol. pro 1843,

12=*

92

C.

Biunner

v.

Wattenwyl.

Dispositio generuin.
1.

Tarsi aroliis instrucH, unguiculis simplicihus, acuminatis.
rimi desunt (excepto genere Ancliotato).
2.

Biulimenta ala-

Pronotum cylindricum, a prosterno non divismn})
3.

Äntennae in utroque sexu rostro du]ylo longiores, articulo primo ociilum suhaequante. (Tibiae posticae supra, margine interno 13 20-spinu-

losae,

margine externo spina apicali instructae.)
1.

Prosarthria gen. nov.

3

3.

Äntennae rostrum parum supierantes vel in 9 co hreviores, articulo primo dimidia parte oculi breviore. Pedes 4. Tihiae posticae supra, margine interno spina apicali nulla.
antici medio vel circa
5.

medium pronoti

inserti.

Tibiae posticae supra, margine externo spina apicali instructae.
6.

6

6.

Mostrum in rotroque sexu rectum. Pedes antici medio vel paulo ante medium pronoti inserti. Femora posticct modice incrassatct. 2. Proscopia Klug. Bostrum decurvum. Pedes antici paulo pone medium pronoti inserti. Femora postica basi valde incrassata. 3. Apioscelis gen. nov.
Tibiae posticae

5

5.

Tibiae posticcte supra, margine externo spina apicali nulla.
6.

subtus

totae

inermes.

Rostruin in (f oculo

dimidio brevius.

Oculi globosi.

Articulus primus antennarum
subgenitalis (^ obtusa.

quarta parte oculi brevior.

Lamina
4.

Corynorhynchus

gen. nov.

6

6.

Tibiae posticae subtus, apicem versus spinulis nonnullis armatae.

Rostrum in antennarum
talis (^

(^ oculo longius.
tertia

Oculi depressi. Articulus primus

parte oculi haud brevior.
5.

plus minus producta.

Lamina subgeniTetanorhyncJius gen. nov.

4

4.

Tibiae posticae supra,

margine interno spina apicali instructae.^)

Pedes antici in prima tertia parte antica pronoti inserti. (Tibiae posticae supra, margine externo spina apicali instructae. Articulus

primus antennarum quarta parte
2
2.

oculi brevior.)
6.

Stiphra gen. nov.
longitudinali divisum.

Pronotum plus minus depressum, a prosterno sutura
3.

Caput ante os subconstrictum, fronte a latere visa, sinuata. Pronotum margine antico subdilatato. Tibiae posticae supra, margine externo spina
apicali instructae.
4.

Lamina

Pronotum

capite subduplo

subgenitalis cT non producta. longius. Mesopleurae dentatae.
7.

(Tibiae

posticae subtus totae inermes.)
Interdum sulculus longitudlnaUs jirosternum
divldit,

Taxiarchus gen.
si

nov.
totui

')

quod

ifa

est

jn-rAliorux

cylindricus.
^)

Haec nota, inprimis in

cf parurn distincta.

Monographie

dftr

Proscopiden.

"d
Mesopleurae
intecjrac.

4

4.

Pronotum
5.

capite

sesqtii

ixirum
et

longius.

Sx)ecies Columhicae, Peruvicmae

Chüenses.

Mesovel
6.

et

mctanotum

divisa.

Tibiae posticae supra, mcmjine in-

terno spina apicali instmctae, subtus, apicem versus spinnlosae

mermes.

Budimenta alarum in $ adsunt.
quo capite longius
vel

parum

hrevius.
8.

Rostrum porrectum, reliFemora postica stipra,

6

6.

margine terminali obtuso. Budimenta alarum nulla.
vel
longi^lS.

Anchotatus

gen. nov.
hrevius

Bostrum decurvum, octdo
9.

Femora

postica margine terminali utrinque nor-

maliter in spinam producto.

Epigrypa

gen. nov.

3

3.

segmentum medianum non dicisa, valde 5 5. düatata. Tibiae posticae supra, utroque margine spina apicali 10. Hybusa Erichs. instmctae, subtus inermes. Caput sensim acuminatum, fronte a latere visa, recta. Pronotum margine antieo haud dilatato. Tibiae piosticae supra, utroque margine
Mesoet

metanotum,

etsi

genitalis cf longe laminato producta.

Spina apicali nulla (subttis apicem versus spinulosae). Lamina sub(Femora postica mcmjine terminali obtuso. Statura pergracili.)
11.
et

Cephalocoema
apice aeque
latis,

Serv.
apice

1 1.

Tarsi arolio nullo, unguiculis compressis, basi
ipso

mucrone

deflexo instructis.

Budimenta cüarum in 9 adsunt.
12.

Astroma Charp.

1.

Prosarthria gen. nov. (Fig.
(Tcpo's

1.)

pro, ap^pov

articulus.)

Oculi depressiusculi.
articulo

Antennae in utroque sexu rostrum multo superantes,
oculi

hasali

dimicliam partem

superante.

Pronotum

cijlindricum,^)
inserti.

granulosum, margine antieo dilatato.

Pedes antici medio prothoracis

Femora postica
apicali

basi

parum

incrassata, teretia, rix carinulata.

Tibiae posticae

subcurvatae, margine supero interno spina apicali nulla, margine externo spina
instructo,
laeve.

margine inferiore

apice

utrinque

spinulis paxwis armato.

Abdomen

Segmentum inferum nonum in

(^ ante

laminam subgenitalem
vorstehende

productum.
Augen, das

Lamina

subgenitalis (^ cucullata, obtusa. cT, 9-

Unterscheidet sich von

dem Genus Proscopia durch weniger

viel längere Basalglied der

Antennen und das vorgezogene untere neunte

Abdominalsegnient.
Species iinica.
1.

ProsarfJii'ia teretrirostris spec. nov.

(Fig.

1,

A—E.)

Statura

Caput pyramidcde. Bostrum in 9 oculo subduplo longius, sensim acuminatum, supra, teres, apice obtusum, in (^ oculo parum hrevius, apice obtusum, supra leciter carinatum. Pronotum tubercuUs elevatis et punctis immodica.
')

Pronotum

in larvis

compressiusculum, a prosterno sutiira (Uvisum.

94
pressis
solis).

C.

Brnnner

v.

Wattenwyl.

granosum

(in specimine imico e

Santa Fe de Bogota pimctis impressis
Tibiae posticae

Femora

postica in

9

supra, excepta tertia parte hasali, laevia, suhtus

minime serrulata
catae,

vel tota laevia, in q^ tota laevia.

niargine interno

10

—14-spinulosae,
q, Q.

margine externo 13

—17-spinulosae.

parum

ctir-

Abdomen

impresso-pxmctatimi.

Long, corporis

00
4

—120
16
4'8

9

ö'

65

mm

captitis

14—

9


„ „ „ „

rostri

pronoti

25—
.

femormn anticorum

posticorum

.

tihiarum

.

— — 34 —
15 34

27 16 38
41

2 18
11'

24 26

Patria:
c.

m.J,

Venezuela, Santa Fe de Bogota (Mus. Berol., 3Ius. Hamburg., Santa Martha (Mus. Berol.), Cmnbasi (Älto Amazonas; Coli. Dohrn).

2.

Proseopia Klug.

(Fig. 2.)

Artkulus primiis antennarum tertia longitudine ocuU Pronotum cylindricum, granulosum. Pedes antici parum ante medium prothoracis inserti. Femora postica basi incrassata, subtus serrtüata. Tibiae posticae plus minus curvatae, supra, margine interno spina apicali nulla, margine externo 'spina apicali instructae, margine inferiore toto inermi. Abdomen in 9 supra, carina longitudinali subtili perdiicta, in (^ cylindricum.
Oculi prominentes.
brecior.

Lamina

subgenitalis (^ cucullata, truncata. (^, 9-

Proseopia Klug, 1820, Nees ab Esenbeck, Horae pbys. Berol. Proseopia Serville, Biinne ister.

Dispositio specierum.
1.

Tibiae posticae margine interno supero spinulis

numcro majore (piam
Species
1.

13.

(Mostrum
liensis.

9

oculo duplo longius, apnce

valde dilatatus.)

Brasi-

1 1.

Tibiae posticae margine interno supero spinulis numero minore
2.

Eostrum Q apice
3.

et

basi aeque latum cel apice

granulata Klug. quam 10. parum latius.
rotundato.
sulculo

Bostrum.
4.

9

ajnce latius.
(t,

Eostrum 9^ notum rugulis

siipero

visum,

margine

laterali

Pro-

transversis scabrum, a prosterno

vix per-

4

4.

Prosternum totiim granulosum. 2. latirostris spec. iiov. Bostrum 9? « supero visum, margine laterali recto. Pronotum tuber culis elecatis granosum, a prosterno .sulculo magis distincto divisum. Prosternum pone insertionem pedum rarius granulosum. 3. ingens spec. nov. (Statura maxima.)
spicuo divisum.

MonogTapliifi der rroscopiclcn.

95

3

3.

4.

Bosfntm 9 apice et basi aeqiie lainm. Bostrum § ociilo duplo longius. Mesoiileurae

crcnatae.
4.

gifjantea Klug.

4

4.

Hostrum 9 oculo sesqiii rix longius vel hrevlus. Mesopleurae infegrae. 5. Eostrum $ Tihiae oculo sesqiii. suhlongius, antennas supercms.
posticae supra, margine externo spiniilis 14 armatae.
5.

scahra Klug.
Tibiae posticae

5

5.

Eostrum 9 oculo vir

longius,

cmtennis

brevius.

supra, margine externo spimilis ultra 16 armatae.
6.

soror spec. nov.

22. Eostrum
sertione
1.

9 apicem, versus aciiminattim (antennas aeqiians). (^ ore et inpedum sidfureo vel sanguineo pictis.) 7. pyraviidalis speo. uov.
Klug'.

Proscopia gvanulata

9

statura majore.

Caput basi latum,

ad oculos valde angustatum. Eostrum oculo duplo
dilatatum, apice obtusum, antennas superans.

longius, antice valde foliaceo-

Pedes antici medio protlioracis
tota granosa et subtus serrulata.

inserti.

Pronotum granulis elevatis scabrum,. Femora posticct basi modice incrassata,
margine externo 23-spinuloso.

Tihiae posticae fasciis transrersis fuscis ornatae,

curratae,

sujjra,

margine interno 17

—18-,

Ab-

domen

laere.

9-

9
Long, corporis
„ „
,,

130

capitis
rostri

20

pronoti

femornm anticorum

posticonim

tihiarum

20 48 42

Proscopia granulata Klug, 1820, Neos ab Esonbeek, Horae phys. Berol.,
p. 22,

Tab. IV, Fig.
?

7.

Proscopia brevicornis Klug, Noes ab Esenbeck, Horae
6,

pliys.

Berol.,

p. 21,

Tab. IV, Fig.

larva 9.

Patria: Bahia (Klug, Mus. Berol.), Brasilia (Mus. Vindob.).

Proscopia granulata ^f

?

Im Hamburger Museum
besitzt,

findet

sich

ein

cT,

welches vollständig den Habitus des Genus Proscopia trägt, jedoch an

dem

inneren

Oberrand der Hintertibien einen Enddorn

ein Charakter, der sonst

nur
des

dem Genus Stiphra zukommt.
Exemplar wesentlich ab durch

Von
die

letzterem Gemis weicht jedoch das vorliegende
Insertion der Vorderfüsse
in

der Mitte

Prothorax und die grosse Zahl von Dörnchen an den Hintertibien, welche letztere

Erscheinung auch im Genus Proscopia nur der Proscopia granulata
Ich beschreibe daher dasselbe vorläufig
als

zufällt.

^f dieser Species.

Eostrwm
nrficnlo

tertia

parte oculi brevius, subdecurvum., apice obtusum. Antennae

basali

quarta parte oculi breviore.

Pronotum

ci/lindricnm,

leris.m)ie

96
granosum.
et

C-

Brunner

v.

Wattenwyl.

Pecles antici paulo ante

medium

])rothoracis inserti.

Femora

antica

intermedia fmco-rufa.

Feinora postica

parum

incrassata, supra et subtus

serrulata.

interno 17
ermes.

—22-spimdoso,

Tibiae posticae supra, utrinque spinula apicali instructae, margine

margine externo 17

—23-spinuloso,
c?

subtus

totae in-

Abdomen ?
Long, corporis

2
9
1'3

mm
„ „ „ „ „ „

capitis
rostri

„ „

pronoti



femorum anticorum

.

...
. . .

20 13
27

p)OSticorum

tibiarum

...

29

Patria: Brasilia (Miis. Hamburg.).
2.

Proscopia latirostris

spee. uoy.

(Fig. 2,

A, B,

C.)

Eostrum 9

oculo sesqui longius, antice foliaceo-dilatatum, a supero cisum, marginibus rotun-

antennas non superans. Rostrum cT oculo dimidio brevius, acuminatum, subdecurvum, antennis triplo brevius. Pronotum granosum, aprosterno sulculo rix perspicuo divisum. Prosternum totum granulosicm. Pedes antici parum ante
datis,

medium prothoracis
et

inserti.

Femora postica

basi modice incrassata, granulosa

subtus serrulata.

margine externo 11

— 13-spinulosae.
capitis
rostri

Tibiae posticae subrectae, supra, margine

interno 6

9-,

Abdomen

laeve.

cT,

$.

Long, corporis
„ „ „ „

....

9
155

cT

94 10

mm
^

19
6

pronoti

femorum anticorum

33 19
45

2 26
14
31
31


„ „ „ „

posticorum

tibiarum
(c.

55

Patria: Peru
3.

m.),

Uuallaga in provincia Alto Amazonas
spec. iiOT.

(coli.

Dolirn).

Proscopia ingens
rectis,

Statura mcixima. Rostrum
et

9

oculo

sesqui longius, apicem versus

parum

foliaceo-dilatatum,
tuberculis

supero visum mar-

ginibus

antennas aequans.

Pronotum

elevatis

granosum, a

prosterno sulculo distincto divisum.

granulatum.
milosae.

Prosternum pone insertionem peduvi rarius Tibiae posticae supra, margine interno 6-, margine externo 14-spilaeve.

Abdomen

9-

?
Long, corporis

180

mm
,,

capitis
rostri

20
5'5

„ „

pronoti

femorum anticorum

...

42 22


.. 54 60 mm „ tibiarum „ . . Horae pbys. BeroL. 1820. rugulis transversis et granulis sparsis scabrum. quam postice. Patria: Para (Klug. breviore. Tab. Femora granulata. . Tab. 1. Spina apicali instructo. Patria: Para (Klug. — 4 crenupostica sparse Femora antica paulo ante medium prothoracis inserta. 13 . III. Long. p.. Abli. Kopfgipfel. p. Ges. „ Proscopia gigantea Klug.. . . JProscopia gigantea Klug-. Fig. Caput breviusculum. Spina apicali nulla. beschriebene.stice (coli. . Nees ab Esenbeck. Nees ab Esenbeck. Antennae rostrum aequantes. articulo Antennae rostro teres. „ tibiarum. B. articulo primo quarta parte ocidi Z. von Mit einigem Zweifel füge ich als fj^ die von Klug als Proscopia oculata dem nämlicbeu Sammler von dem gleichen Fundorte einge- sendete Öpecies bei. clive. suhdecunmm. femorum jwsticorum „ . femorum. margine externo 15-spinidoso. Postrum brerissimum. Pronotum gine externo 17-spinulosae. Tibiae posticae supra.).. 18. Bostrum B..). Mus. Mesopleurae integrae (!). Amazonas 2^o. grössere antice vix latius Proseoina scahra Klug. Bostrum aeqiie lattim. 16 posticorum. 23 53 61 tibiarum . Pr'othorax granulostmi. marcf. latere titrinqiie granuUs singulis majoribus. acuminattmi. 97 . 26. 9 oculo duplo longius. . margine interna 8-spinulosae. . 1820. Dohrn). Horae phys. corporis „ „ 178 22 7 41 mm „ „ capitis rostri „ „ j)ronoti „ „ „ femorum anticorum „ „ „ posticorum „ . 9- Long. et 9. Fig. . Berol. Mus. 15.Statura magna. Bostrum 9 oculo sesqui parum longius. Mesopleurae 3 latae.. Berol. corporis capitis rostri 85 9'5 mm „ „ „ „ „ 1'2 pronoti 26 . Jjong. valde deteres. antice suhhreviores. IV. anticorum „ . margine interna 8-spinuloso. . XL.. Unterscheidet sich von Proscopia scabra cf durch den stärker gebogenen Augen und stärker bewehrte Hinterschienen. Patria: Teffe in provincia Alto 4. 33 30 „ Proscopia oculata Klug. Tibiae posticae supra. subtus serrulata. . Berol. primo tertia parte ocuU hreviore.Monographie der Proscopiden.. marginibus lateralihus minime foliaceo-dilatatis. 5.

trochanteribus sanguineoBostrum cT dimidia longitudine oculi. 19 25 13 27'5 pronoti femorum anticorum „ . Cayenne 6. Tibiae posticae modice curvatae. Provincia Älto Amazonas. pronoto breviore. c. cT. . Fig. 17 41 „ „ posticorum „ . Proscopia scabra Klug. Pronotum granulatum. Fig. 9 120 12 margine externo 14. Baliia (Klug. tibiarum . oculo parum longius. Mus. margine interna 8 tibiis posticis — 10-spinuloso. m. margine externa 12 li-spinulosae. Abdomen laeve. margine interno 6 7-spin%losae. spinis atris et atro-circumdatis. . Antennae rostro äuplo longiores.). Antennae eo duplo longiores. „ capitis rostri 18 5 15 23 13 27 27 pronoti femorum anticorum „ . acuminatum. cf . cf. supra. p. Tibiae posticae valde curvatae. Tab. Berol. cT ^'>'^ et pronoto. 1. subtus serrulata. . Patria: Para. afflatis. Pedes antici distincte ante medium proihoracifi inserti. rf. . . Proscoiria 2>yi'(i^>t^ifJ<ftis spec. 19. Nees ab Esenbeck. Pedes antici in utroque sexu ante — medium prothoracis inserti. Tab. (e.). 1820. necnon meso. Proscopia soror spec. Femora postica parum granulata. Proelevatis scahrum. 12. notum $ granulis (^ oculo äimiäio hrevins. Diifert mininie a Proscopia scabra: Bostro 9 longitudinem oculi vix superante. III. .98 C. 37 19 45 45 posticorum „ . TV. p. 24.ad 16-spinulosae. Abdomen laeve. corporis „ „ „ „ 88 10 mm „ „ „ „ capitis rostri 32 31 . in cf siiblaevia. in (^ laevius. Brunner v. BeroL. margine interno 8-spinulosae. (c.et metapleuris sulfureis. 9- Long. Femora 2J0stica 9 granulosa. m. Proscopia rostrata Klug. „ „ tibiarum . iiov. $ — — Long. margine externo 14. 2. antennis breviore. 9- 9 Long. Bostrum 9 sensim acumi- natum. corporis „ ^ 50 135 15 mm „ capitis 8 . antennas aequans. Nees ab Esenbeck.). Horae phys. Mesopleurae integrae.ad cT 20-spinuloso. Pronotum cf rugulis transversis scabrum. supra. uov. Wattenwyl. 45 29 Patria: Provincia Alto Amazonas 7. corporis „ „ „ „ „ „ 155 SO -9 mm. .

Pronottim verrucosum. 3.Mouogiaiiliic der Proscopidcn. in (f apice dilatatum. . campacta spec. prominentes. 1. Apioseelis gen. m. Pronotum teres. nee nadosa-inflatum. Gy. Abdomen teres. 2. 3. nov. apice ratundatum. cedentibus. 1 1. in (^ qtiadruplo longiores. 1. B. Spina ultima interna ah apice rix magis remota qtiam a spinis praeSpecies Peruvianae.. Dohrn). Spina ultima interna ab apice tibiae quadruplo magis remota. Pronotum teres. valde deflexum. lamina subgenitaU ampla. Tibiae posticae curvatae. Bostrum 9 quarta parte 4. nov.)u Long. subito attenuata. Ajnoscelis gracilis spec. nadosum et subito constrictum. oculi bre- Caput a supero visum. verrucosa spec. . Pedes antici pariim pone medium protlioracis inserti. 13* . valde granasuvi. nov. . Caput pyramidale.) — piruni. nov. vius. subtus serrulata. truncata et emarginata. Bostrum 9 dimidio oculo langius. 24 tihiarum . 9Dispositio specierum. Tibiae posticae supra. Bastrum 1. marginibus UmBostrum (^ acuminatum. Caput in utroque sexu basi incrassatum. . Pronotum et femora sublaevia. ovipasitaris longae.rum. (Fig. nee constrictum. Calumbica spec. C) Colare olivaceo. (Fig. quam a spinis ceteris. Species Calumbicae. 32 16 39 42 posticorum „ . in baus. margine supero interna Spina apicali nulla. et 3. 2. Femara postica basi valde incrassata. Oculi Antennae in 9 rostro duplo. . Femara postica granosa 2 2. 2. Antennae in utroque sexu rostro duplo longiores. articulo basali in titroque sexu quartam partem oculi non aftingente. cT. 22. (aTiiov 3. gracilis spee. . coli. nov. . Pro- notum granasum. Femara pastica in utroque sexu basi valde deflexum. Tibiae posticae supra. 9 ocula dimidio liaud brevius. gracile. margine externa spina apicali instructo. Valvulae Statura minore. Pronotum granasum. A. in utroque sexic valde defle. Caput a supero visum. nov. „ „ „ „ rostri 4'8 15 mm 22 11 „ „ „ „ proHoti femorum anticormn „ .i\oi — femur. all- $ von den vorhergehenden Species durch den die schwefelgelb gefärbten und im cT durch Muud- und Insertionsstellen der Füsse. constrictum. 24 Fatria: Provincia Alto Unterscheidet sich im niälig zugesijitzten Kopfgipfel theile Amazonas (c. Caput in utroque sexu basi nodaso-inflatum.) Hostnim hreve. compactum.

100 C. 9 . Brunner v. Wattenwyl.

IUI .Monographio dor Pioscopiden.

Brunncr v. hispidtis Klug. minore. Bahia. Froscopia ruficornisKlwg.. Long. 5. m. Fronotum minute granosum. margine interno 11 — 14-spinuloso. margine interno 13 cf. Fronotum tuberculis spiniformihus fortibus armatum.. corporis „ „ „ „ „ „ 9- 9 100 15'5 5' 5 ^ 60 8'7 11' capitis rostri — 10'5 —2 — IT — 25 —27 —19 —72 mm pronoti 21 17 11 femorum anticorum „ 14 33 posticorum „ 24 26 tibiarum 36 Proscopia radula Klug. Fronotum utriusque sexus granulis acutiusculis scabrum. 16 10 femorum anticorum 14 „ . supra granulosum. Nees ab Esenbeck. oculo parum brevius. Surinam (c. m.). Bostrum (^ tertia parte oculi hrevius. Bostrum $ apice et hasi subaeque latum. Horae phys. 1820. specie Corynorhynclms hispidus Klug. 4 4. Bostrum 9 oculo triplo longius. Nees ab Esenbeck. lamellis a^nce ipso acuminatis. An- quartam partem oculi liaud superante. hisptidulus spec. 111. parte brevius. C. 4. parum articulo basali longiores. inferiore granulata. latirostris spec. 4. Femora Femora postica parum incrassata. Berol. nov. truncatum. Biffert parum a apice ipso obtusis. 4. breviores. Fara (Klug.102 4. 11. (Fig. Rostnmi 9 npice latius quam hasi. longius. antennae rostro duplo breviores. in 9 carina Tibiae posticae snpra. nov. Berol. 82. Bostrum 9 äuas tertias partes capitis reliqui superans (apice valde dilatatum. . Watten wyl. spinosus Klug. p. 4. Fig. Bostrum. Corynorhynchiis radnla Klug. 20.ll.c. lamellis visis. 1.) praecedente. l. 3. Mus. c. cf.. — M-spinulosae. margine externo 17— IS-spinuloso. arti- ab antico culo lamellatim-contiguis. 2. (Fig.Tab. antica medio protlioracis inserta. Caput sensim acuminatum.). oculo tertia Fronotum utriusque sexus acute granulosum. Fronotum grosse granosum. Berol). Bostrum (^ oculo suhaeque longum. Bostrum (^ acuminatum. cT acuminatum.) Statura Bostrum $ oculo duplo visis. 2.24.lV. F. valde clavatum. tennae rostro A—E. Tab. Antennae rostro distincte basali brevissimo.p. corporis „ „ „ „ 112 17'5 6'5 58 8 1 mm „ „ „ capitis rostri pronoti 24 . . margine externa 15—17-spinulosae.Fig. Mus. Fatria: Bio de Janeiro (Klug. Tibiae posticae supra. brevissimum. cTj 99 cf Long. Fronotum minute granosum). ab antico cruciatis..

103 .Monogratihio der Proscopiden.

) äepressi. cf. latere utrinque tuherPedes culis crassis. Mesopleurae serrato-dentatae. Pronotum granulosum... Berol.104 C. murgine externo apicem versus spinulosue. versus (interdum minutissime) spinulosue. carinis inferioribus denticulatis. Fig. murgine untico dilatato. Femora postica supra suhlaevia. in margine externo upicem. punctatus Klug. corporis capitis rostri 152 22 10 pronoti 325 17 44 posticorum „ . (Tibiae posticae supra. oculo triplo longius. in cT eo longiores vel id aequantes. margine interno spinulis non ultra 20 armutae. femorum anticorum „ „ tibiarum . 22. Berol. Wattenwyl. Tibiae posticue vix curratae. stibtus. Nees ab Eseubeck. nov. — 1. interno 10 11-spinulosue. $ Dieses Genus hat den Habitus von Cephalocoema in und unterscbeidet einigen Species nur durcb den drebrunden Prothorax ohne Trennung von Pronotum und Prosternum. $ postica modice incrassuta.5. Patria: Bahia (Klug. Prothorux Femora teres. obtusum. supru. 1. Bostrum 9 2. Corynorhynchns spinostm Klug-. „ Proscopia spinosa Klug. gracile. . Bostrum 9 «& untico visum cruciatum. Tetanorhynchus (tEtavo. pbys. supra in utroque mur- gine Spina upicali nulla. Mus. m. basi apice aeque lutum. 5. Prosternum obtuse verrucosum. p. Caput triplo longius. Eostrum perlongum. Lumina sieb subgenitalis cf luminato plus minus producta. et Oculi Bostrtim in $ oculo tetragonum. cupite reliquo distincte brevius. Tab. Pedes antici medio protJwracis inserti. Bostrum $ dimidio Tibiae posticue subtus. apice ab antico tertia visum lamellatimi vel cruciatum. Tibiae posticae purum curvutae. — rostrum. $ Statura majore. gen. Vindob. longiores. murgine 3. Tibiae posticae supra. Dispositio specierum.) capite reliquo multo longius.. ralde elongaimn. 8. ajnce düatatum. in Tetanorhyncho incerto solo inermes. murgine interno 13 15-spmuloso. Horae c. in Antennae urticulo primo oculo parte sub- rostro breviores. . antici partim ante medium ptrothoracis inserti. .) ^tJV)(o? — c4ongatus. Briinner v.). Antennae dimidiam partem rostri purum superantes. IV. Mus. Ljumina subgenitalis (^ purum jjrodiictu. 5. (Fig. acuminatis 7 armatum. murgine externa — 1 — 18-spinuloso 9 Long. 1820.

B. Patria: Para (Klug. eruciato. antennis parum subclava- Bostrum ^f acuminatum. 10.) Statura minore. et 10 —11-spinuloso. Berol. 19. cT.. punctis impressis scabriusculum Tibiae posticae supra. supra planum.xum. Lamina subgenitalis (^ longe producta (an in speciebus omnibus?). nov. margine interno 15-spinulosae. 1 1. Bostrum 9 2. Horae phys. incertus spec. D. Abb. 2 2. — 14 . Tetanorhynchus ptinctatus Klug. punctatum. Nees ab Esenbeck. B. - Proscopia striata Klug. granulatum. Eostrum $ marginibus latiim. Proscopia punctata Klug. E. nov. 9 • 9 Long. gine interno 15—20-spinuloso. 9 cf larva. Nees ab c. Pronotum spec. 1820. Tab. B.Monographie der Proscopiden. margine interna 24-spinuloso. 1. Mus. Bostrum 9 marginibus impresso-punctatum interno 15 et lateralibus acutis sublaevis spec. distincte spec. 1. (Fig. 23. antennis longius. Ges. c. . Fig. p. 2.5 3. supra. Antennae in utroque sexu articulo basali tertia parte oculi sublongiore. (Fig. Pronotum dense longirostris spec. —20-spinuloso. granulatum. margine 3. margine externo apicem . 4. ab antico viso. nov. XL. longius. margine interno 14-spinuloso. Tibiae posticae supra. 3. Lamina subgenitalis (^ compressa. margine interno margine externo 12-spinuloso. margine interno 19 2. marginibus lateralibus obtusis. p. Fig. apice ipso subacuminato. Pronotum minute granu- Tibiae posticae supra. . . lOo Tibiae posticae supra. 20 20 5 „ „ p.) 4.). oculo aeque longum. apice truncato. 5. nov. Bostrum 9 dimidio reliquo capite longius. Tab. Bostrum 9 dimidio capite reliquo vix longius. Proscopia acuminata Klug. b. (Tibiae posticae Tibiae posticae subtus totae ifiermes. Pronotum rugulis transversis tum. lateralibns ohtusis. c?. angustirostris spec. versus spinulosa. Berol. Pronotum impresso0. nov. Nees ab Esenbeck. gracili. A. Bostrum 9 capite reliquo brevius. mar- . capite reliquo longius. lamellatum. . corporis „ 102 18 7'7 capitis rostri 60 mm ^0 5 „ „ „ „ 20 13 5 95 „ pronoti 20 . et crenulatis. Esenbeck. „ „ femorum anticorum „ „ posticarum „ . 23. in. defle. Tetanorhynchus sublaevis Z. C. Tibiae posticae supra. IV. IV.) Statura Caput angustimn. 5. 1. Tibiae posticae supra. Tab. 4 4. Fig. nov. propinquus 2 2. —17-spinuloso. 12 5 30 31 „ tibiarum . minore. subtus. Ttostrum 9 «'' antico risum. parum cf producta. antennis dimidio brevius.

Rostrum antennis tertia parte longius.. corporis „ „ „ 105 mm „ „ capitis rostri 20 f>'2 pronoti 21 „ „ „ „ „ „ „ femorum nnticorum. . mcirginibus lateralibus acutis. mar- gine externo 16-spinuloso. latere et praecipue ad marginem anticum nec'ped%im pallidmn.. . apice rotundato. hrevius. tetragonum. . . 12'5 . 9- 9 Long. margine externo 19-spimdoso. „ posticorum „ . capitis rostri 17 S'2 107 ^ 15 5 ll'S ptronoti 24 femorum anticoruvi „ . . Tibiae posticae supra. . 9 c? et rugulis rix scabrum. c?. Tetanorhytichus pro^nnquus spee. 3. Pronotum. Wattenwyl. antennis Tiauä Pronotum swpra fuscum... Bostrum caj)ite reliquo multo brevius. rugtdis transversis scahriusculum. Genav.Xioy.. aequabiliter fuscum. crenulatis. margine interno —20-spinuloso.. Dohrn. margine interno 15-spinuloso. sordide olivaceum. dbtusum. corporis „ „ „ „ capitis rostri 95 18 6'S mm „ „ „ „ pronoti 17 femorum anticorum . antennis parte longiiis. apice obtuso. Tetauorhynchus incerttis %\iQC. Hamlmrg.. Stattira minore. lamellato. capite reliquo brevius. margine lonyior. antico vito. Pronotum unicolor. . non ad insertionem Tibiae posticae 20-spinuloso. corporis „ „ „ „ „ „ 115 69 mm „ „ „ „ „ „ (c. yramdis sparsis 19 supra. 9- 9 Long. iior. rostro acumi- 9Long. punctis impressis et granulis scabrum: Tibiae posticae supra. 4... externa Lamina subgenitalis ^T longe producta. Eostrum (^ parum äeflexum. subtus totae inermes.). Mus.). tertia '^ . supra levissime sulcatum.206 al) C. margine interno 15 — 17-spimüoso. 15 tibictrum 32 34 Patria: Provincia Santa Catharina in Brasilia (coli.. 9- Statura gracili. 17 posticorum „ 38 25 25'5 tibiarum 40 Patria: Theresopolis in Provincia Santa Catharina in Brasilia m. nata. sensim acuminatutn. . Mus. Brunner v.

apice obtusum. Argentinica (Mus. margine interno 34-spinuloso. .. Tibiae posticae supra. Antennae in utroque sexu rostrum superantes.). Caput gracilUmum. „ tibiarum . welches nach der Form des und der ahgeplatteten Augen zu dem Genus Tetanorhi/nchus gehört.) in Caput conicum. (c. Tetunoi'hynchus longirostris spec.. ad oculos parum constrictum...). 35 36'5 m.. „ „ Patria: Provincia Santo Paulo in Brasilia TheresopoUs (Mus. apice subdilatato. lamellato. corporis „ „ 108 18 mm „ „ „ „ capitis rostri 95 22 . Bostrum caput reliquum aequans. (at'/fpo? 6.. truncato. Bep. $. . Pronotum totum fuscum. 2 vor. dense granu- latum. „ fcmorum posticomm tibiarum „ . 9.). 9 Long. 6. . Genav.Müuographic der Proscopidou. .) — conipactus. 14* ...315.Paruin Tibiae posticae supra.. 9 breve. 9 Long. . Bostriim apicem versus attenuatwm. 107 9 LoHfj. diffcrt a et Tetanorhi/ncJw longirostrl. (Fig. Tetunorhfjnrhtis (niffiistirostris spec.. subttis margine externo apice spinuloso. corporis „ capitis rostri 80 17 9 mm „ „ „ „ „ „ „ pronoti 17 5 . uot. Hamburg. Stiphra gen. .. „ „ „ „ pronoti femorum anticorum „ 15'5 posticorum „ tibiarum . marginibus latcralibus acutis. nov. in q^ acuminatum. marginibus interno externo 13-spinulosis. Berol. marginc cxterno 25-spinuloso... ab antico viso. Patria: Brasilia (Mus.. . suhttis apicem versus spinulosis. Von dieser Species liegt ein einziges Kopfgiiifels 5. nov. 29 mm .. articulo basali quartam partem oculi licmd superante. femorum anticorum „ posticorum „ . 11 „ „ 27 57 „ Patria: San Jose. 6. Bostrum truncatum vel elongatum.). Oculi prominuli. während die Abwesenheit der Dörnchen auf der Unterseite der Hintertibien diese Species zu Corynorhyndius stellen würde. Pronotum impresso-pimctatum.

). magnis. triangularihus. unguihus et aroleis fortihus. Stiphra lohata spec. compressa. Caput crassum. truncatum. Femora intermedia brevia. Pronotum hreve. iitrinqiie spina apicali armatac. Stiphra tuhercidata spec. articulo hasali quiniam partem oculi non attingente. Postrum oculo vix longius. Caput longum. Tarsi articulo primo supra piano et leviter sulcato. 2. Patria: Prasilia (Mus. Postrum 9 oculo duplo longius. a basi sensim dilatata. Pedes antici in parte cintica prothoracis inserti. obtusum. Pahia m. 2. suhtus inermes. $. nov. Tihiae intermediae apicem versus diTihiae posticae fortiores. 6. Metanotum margine 2 2. Brunuer v. teres. Metanotum excepto tuherculo marginali planum. Tihiae intermediae supra. margine externo 12-spinuloso. 1. in quarta parte hasali lobulo instructae. nov. Wattenwyl. latatae. postice tuberculato- Tihiae intermediae elevato. .). 2. apice obtusum.) 1.et metanoto impresso-pxmctatum. Postrum (^ acuminatum. suhfoliatum. gibhosa Gueriii. spinis fortiorihus. cum meso. Metanotum valde fornicatum.108 Pronotmn culi. truncatum. Antennae rostrum superantes. Statura ohesa. oculo longius. et C. Long. non lohatae. margine antico tertia dilatato. Perol. apice parum graciUa.) $. sed non producta. tefragonmn. Peäes omncs brevius- teres. supra in tertia parte prima loho instructae. 1. subohconica. acuminatum. margine interno ll-spinuloso. triangularibus. 3. Femora postica teretia. supra utrinque spina apicali instructae. Antennae 9 rostrum suhaequantes. cf. basi parum incrassata. P'emora antica in tertia parte antica protJioracis inserta. Lamina suhgenitalis ^f compressa. breviuscula. nov. tuherculata spec. (e. corporis „ „ „ „ „ „ capiitis 100 13 14:5 — 108 mm — lo'o „ 9 rostri 2-2— 11 SS 17 pronoti femorum anticorum „ „ — — posticorum 29 — tibiarum . valde curvatae. Femora antica Tihiae intermedia apicem versus incrassata. lohata spec. in (^ eo duplo . Meta- notum planum. antice et postice aeque latum. Dispositio specierum. „ „ „ „ „ 12 34 33 Proscopich lohata Klug in litteris. (Fig. spinis fortiorihus.29 — . Statura graciliore. Postrum $ oculo dupdo longius. hreviuscuhmi. (Postrum $ 1 1. Postrum $ ? Postrum (^ oculo hrerius. oculo vix longius. noT. unguiculis et aroleis posticae supra. in (^ oculum aequans. Tarsi articulo primo supra sulcato. spinis lobato-extensis. postica hasi partim incrassata.

pone oculos parum attenuaticm. Mesopleurae dentibus obtusis crenulatae. corporis „ 90—100 16 55 60 11 2'8 mm „ „ „ „ „ capitis rostri „ „ „ „ „ pronoti 17 . m. Iconographie du Regne aninial de Cuvier. 7. Prosternum planum. secundum Guerin.) — centurio. rotundatum. spinis fortibus nigris armatae. Pedes antici medio protJioracis . Stiphra gibbosa Gueriu. cf. subgenitalis cT compressa. rugulis transversalihus scabmm. profundis scabra.Monographie der Proscopiden. Mesonotum pariter scabriusculum. p. 1844. Hoc in utroque sexu versis scabra. 27 29 19'5 21 (c. . „ Patria: Theresopolis in l'rovincia Santa Catharina 3. spinulis nigris. parum dilatatis instructae. Mus. rugulis transTihiae posticae supra. . Die vorstehende Diagnose ist nach einem stark beschädigten Exemplare aufgestellt. antice late truncatum. lU" lomjiores. mit Beihilfe der Guerin'sehen Beschreibung Patria: Bolivia (Guerin. Pronotum punctis impressis. Femara antica Lamina subgenitalis brevissima. 2 12 5 10 Proscopia gibbosa Guerin. Taxiarchus (xa^iap^oi.). Pronotum a prosterno sutura limbafa divisum. compressa. oculo sesqui longius. metanotum punctis impressis. rostro duplo longiores. Long. Feinora postica crassiuscula. Meso- et Frunotum in utroque sexu teres.. 339. postica? gibbam magnam punctis profunde impressis scabram intermedia apicem versus valde incrassata. gen. in tuherculum elevatum terminaium. Antennae rostro longiores. acuminata. margine externa 14—15-spimüoso. Antennae sparsis punctulatum. subtectiforme. cf. margine interno 11—13-spinuloso. Jtaud elongata.. Statura majore. Rostrum sensim acuminatum.). 11'5 8'8 femoriim anticorum posticorum „ tibiarum „ 10 . Insectes. in formantia. corporis „ „ „ 72 11 mm „ „ „ „ capitis rostri pronoti „ femarum anticorum . Genav. 9- Lamina Long. cum metanoto valde et dilatatuni et fornicatnm. Caput a latere visum. 7.) $. Bostrum oculo brecius. (Fig. Gapuit conicum. Femara Tibiae posticae. nov. articulo primo quartam partem oculi liaud superante.

. Taaoiarchus sujferbus spec. iiov. 8. nov. horizontalifer longe producta. 7. Tibiae posticae supra. 9 Pronotum • tricarinatum. margine postico elevato. Antennae rostro breviores. Valvulae ovipositoris integrae. Femora omnia graciUima. 9- 9 135 mm „ „ „ „ „ „ capitis 7-ostri 16 ^'3 „ „ pronoti 31 femorum. attingentia. . Peruvianus spec. multo breviores.. crassata. Tibiae p)osticae supra. Tibiae posticae suhtus totae inermes. anticorum „ „ „ posticorum „ (c. 9. nov. Wattenwyl. parum Pronotum a prosterno sutura divisum. meso.. (Fig.). prominentes. margine externo spina apicali ermes. subbilohato. Femora postica 8-spinusihpra. Dispositio specierum.et vietanotum granulata. insti'ucto. Pudimenta alarum metanoto 2.. 18 40 46 Patria: Provincia Alto Amazonas 8. Statura majore. suhtus apicem versus spinulosae vel in- Unguiculi tarsorum arolio instructi. acute carinata. spinis Long. margine interno spina apicali nulla.) Statura magna. margine externo 17-spinuloso. articulo primo minimo. suhtus inermes. Bostrum longum. Lamina subgenitalis cf triangularis. . C.. — lobato-dilatatis. 1. triangularibics. 1. Femora antica apicem versus subdilatata.) vel Caput longmn. m. corporis „ „ Ä. Tibiae posticae loso. postica rix in- margine terminali obtuso (in plerisque alteris generihus bispinoso). Mesosternum a metasterno distincte divisum. 9 • Stimmt mit dem Gemis Astroma überein durcli die Anwesenheit von rudimentären Flügeln \nid unterscheidet sich von demselben durch die Structur der Tarsen. . margine plus minus distincte longitudinaliter carinatum. s^ihapterus spec. Rudimenta alarum marginem 1. posti- cum metanoti 1 1. Fronotum. Oculi parvi. Brunner v.Pronotum laeve. margine interno Spina apicaU nulla. margine interno 7 (Fig. tibiarum .110 inserti. dominali primo distincte divisum. a segmento abantico bitnberculato. reliquum caput aequans superans. Fcmora $. Anchotatus (ayj^dtaTo. depressiusculum. Metanotum in 9 cäis lohiformibus.. Statura minore. B. plana.) — proximus. gracile. Prosternum laevc. gen. supra et suhtus serrulata. die Anwesenheit des Enddornes am äusseren Eande der Tibien und den abgerundeten Endrand der Hinterschenkel. nov. margine externo Spina apicali insfructae. valde ohliteratis instructum. ^f. supra. postica hasi modice dilatata.

Mus. . cf . Alae lobiformes. Vinäob. $. Anchotatiis I*er(tvlfimis spec. metanoto multo breviores. mcirgine antico obtuse bituberculato. rudiiiientis alarum lateralibus. corporis „ „ „ „ „ „ capitis rostri pronoti alarum femorum anticorum. margine laterales. margine externo 13-spimdoso. margine interno ll-spimdoso. iiov.). Hamburg. Oculi parvi. Rostrmii in utroque sexu tetragunum. Lamina subgenitalis (^ triangulariter j)i'od%icta. longitudine varians. apncem versus spinulosae. (^ carinis capitis et pronoti vix cxpressis. Rostrum reliquo capite Pronotmn tricarinatum. postice tnmcatum.) Caput basi latum. gius vel tetragonum. supra p)l(ina.. Mus. spec. subemarginato. 2. „ . —30 195 „ Tatria: Fern (Mus. rudimentis alarum postico nullis. (Fig. 975 Long. Valvulae — ovipositoris integrae. angustis. Lamina subgenitalis trian- gulariter valde producta. margine postico bilobatum. 8. interno et externo 10 11-spinuloso. iiot. —85 13 — 17' G — 10'8 14 — 16 2'5 — 3 10'5 — 12'5 22 5 —26 24 9 d^ 41 mni „ „ 8 34 10 5 — „ „ 9 „ „ 18 tihiarum . Pronotum laeve. fuscis. marginem posticum metanoti attingentibus instructum. Auchotatus siihapteriis brevius. Long. 111 Colore pallide olimceo.Monographie der Proscopiden. subtus. apice ohtusum. margine antico bituberculato. margine ])OStico medio unituberculato.. Colore olivaceo. siibtus inermes. apice obtuso. angustae. Metanotum Q margine Tibiae posticae supra. lon- carinis lateralibus postice furcatis. Mesonotum postice tuberculato-elevatum. Berol. Tibiae posticae supra. Caput vcl carinis 4 longitudinalibus obtusis instructum. iwstice obtuse medio tuberculato. Mesonotum in cT Xilanum. posticorum „ . apice obtuso. in Mesonotum obtuse tricarinatum. 1.

x>osticorum. — 16-spinuloso. 1 1. JRostrum $ 1.112 C. margine interno 9-spinuloso. margine externo 14 totae inermes. Caput crassiusculum. hoc postice sulco recto a segmento abdominali primo divisum. supra. Long. Species Ecuadorica. Wattenwyl. articulo primo tertiam partem oculi non attin- Pronotum laeve. Caput basi laUim. cum mesolongi. articulo primo hrevissimo. subgenitalis cT) ^T brevis. (Fig. capiie sesqui longius. Epigrypa (OTtypuTco. Tibiae omnes nigro- sulfweo fasciatae. longitudinalibus. Femora omnia rufo-olivacea.) — iiasu adunco.. Eostrum utriusque sexus brevissimum. Pedes graciles.. Postrum 5 oculo sesqui longius. longius. latere linea lineolis Pedes graciles. 9. Femora postica parum dilatata. supra nigruni. nov. margine interna Spina apicali nulla.et 1. flava perducta. fascia sulfurea apposita. tertia parte oculi haud subtus Pronotum rectum. . corporis „ „ „ „ „ . a prosterno sulco dicisum. rostrum valde superantes. genis linea longitudinali nigra signatis. articulo basali antennarum vix longius. 9 56 6 0-8 capitis rostri 04 11 pronoti 125 11-5 femorum anticorum „ 23 25 9 18 „ tibiarum 20 Patrin: Santa Fe de Bogota m . gente.. fronte flavo. parum longius. decurvum. Colore nigro. Tibiae posticae inermes.et nigro-variegato. Pronotum flaro-variegato. cf. angustissimis.) Colore pallide olivaceo. Tibiae posticae subtus. conicum. apicem versus parum attenuatum. Statura minore^ hcmd (jracili. Äntennae rostro longiores. geu. capite losae. capite brevius vel eo parum Mesonotum et metanotum aeque longa. Ovipositor valvulis gracile. variegata spec. Spccies Columbica. obtusum. Lamina elongatis. uov. teres. vatum. Tibiae posticae subcurvatae. margine externo Spina apicali instructae. fusco-variegato. Statura parca. antici medio prothoracis inserti. Eostrum decurvmn. Abdomen rotundata. capite sesqui longius. apicem versus spinu2. Tibiae posticae rectae vel subcurvatae. et apice tota nigra. „ (c. Brunner v. nigris picta. flavo. supra. Colore fuseo. nov. Äntennae nigrae. nov. et metanoto fusco-olivaceum. oculum superans vel eo hrevius. curvicollis spee. Pronotum cur- Colore pallide olivaceo. Epifjrypa variegata spec.. 9. superioribus 9Dispositio specierum.. longius.. 1. 40 4 subtus $. siibtiis inermes vel apicem versus minute spinulosae.

elongata. margine interno 17-spinuloso. mm „ „ capitis rostri • 11' 5 59 13'5 pronati „ „ „ femorum anticorum „ . ZooL. ante insertionem pedum anticorum leviter curvattim. corpore obeso. Pedes antici media Statura minore. Hybusa Erichs. am Vorderrande zweizahnige Der Prouotum deuten auf Epigrypa oder Astroma. Pronotum cum capite aeqiie longum. Tihiae posticae rectae..Monograpliie dor Proscopidon. Gcs-. Die Form der Subgenitalplatte des cT. margine externa 14-spinuloso. ist Aus der ganz mangelhaften Beschreibung kurze Kopfgipfel und das wenig zu entnehmen. Epigryjxi cm'vlcolHs spec. tetragonum. marginem posticmn versus dilatatum formantia. würde entscheidend sein für die Einordnung. supra multispinulasae. nula longitudinali ad apicem abdominis perducta. Colore uni- Caput macjnum. iiov. Äntennae rostrum superantes. 113 A. Diese Species stimmt in überein. . scutum u/nicum. valde farnicatum. supra. Lamina supraanalis 9 triangularis. p. Femara pastica parum dilatata. fisica y politiea de Chile. Äntennae rostrum valde superantes. protharacis inserti. in (^. 62.) 2. a prosterno sutura divisum. VI.. articulo hasali tertiam partem oculi vix superante. Hist.. angulis acutis. $ . 1. welches unbekannt ist. 1851. utrinque spinuln XL.. Valvulae inferae Ulis mtdto breviores. Metanotum sutura recta a segmento ahdominali dicisum. . . media cariformiter soräide flavo. 10. longae. margine antico dilatato. 9. lateribus acutis. 10. secundum Westwoad. Alili. decurvum. ducta. .). apice spinulis paucis armatae. subtus. carinis acutis instructa. acuminatum. B. trianguläre. B. articulo prima tertiam partem oculi non attingente. „ „ „ „ 9 posticorum „ tibiarum (e. Gay. 22 24 Patria: Guayaquil m. Mesoet metanotum necnon segmentimi abdominale primum liaud divisa.. depressiom. 63. von dem Habitus mehr mit dem Genus AncJiatatus durch die Abwesenheit der Flügelrudimente welcbem sie sich jedoch und den zweispitzigen Terminalrand der Hinterschenkel unterscheidet. B. (Fig. Z. Femara antica et intermedia tetragona. corporis „ „ „ 72 . acuminatum. Eostrum oculo sesqui longius. nalibus acutis.. Rostrum basi latum. (Fig. iibique carinulata.) Caput conicum.5 . Valvulae avipositoris superae graciles. apicem versus incrassata. Pronotuin laeve. carinis langitudi- Tibiae posticae rectae. Long. margine postieo in tuberculum elevatum pro- Femara pastica vix incrassata.. ? Proscopia armaticolKs und coniceps Blanchard. fronte vnlde sinuata. Tom. laevia. Hoc scutum in 9 planum. Pedes fortiares.

secundum Westwood.. Femora omnia nigro-marmorata. Pedes antici medio vel parum ante medium protharacis inserti. subtus. Mus. 1845. Femara postica Sctitum. Mesonotum. fascia linea nigra ah oculis flava. Tibiae posticae supra. unguiaäpresso. Pronotum antice vix dilatatum. 1. Tab. non sulcata. (Fig. cT. Valvulae ovipasi- integrae. a prosterno sutura divisum. gine externo. rostri 2 7'5 . Caput conicum. teretia. 53. Feinora postica basi minime incrassata. biete der Entomologie während des Jahres 1843. longitudinaliter carinata. valde rugosum. Cephalocoema Serv. supra. (Fig. „ „ „ pranoti femorum anticorum „ 8 19'5 p)OSticoriim „ . ad angulum et posti- ctwi genarum perducta. rostro in utroAntennae illo breviores (in cT uni7is speciei illo longiores). inter spinulas plus minus distincte serrulatae. Femora antica et intermedia longa. occidentalis Westw. — margine externo 16-spinuloso. fronte non sinuata.. corporis „ „ $. Tibiae posticae subtus tantum mar- . apicem versus Tibiae posticae rcctae. Valvulae ovipositoris hreves. Tarsi iinguicuUs valde inaequälihus. arolio magno Lamina subgenitalis (^ (secun- haud longe producta. Berol. suhtus inermes.. 20 Proscopia occidentalisWestw. longe producta. Brunner v. nigrum. utrinque spinula apicali nulla. Genav.). 50..Bostrum reliquo capite haud longius. 1. gracillima. Hamburg. Oispositio specierum. dum Westwood) acuminata. toris Lamina subgenitalis (^ lanceolata. apicali instructae. 63. 1841. in gibham elevatum. 11.) Colore sordide flavo. . necnon tibiae posticae nigro. Wattenwyl. Fig. apicem versus spinulosa. Long.) que sexu perlango. culo exteriore breviore. 11. in cT. mar- gine externo spinulosa. Leist. „ tibiarum .. Abdomen cT. cf Patria: Chile (Westwoad. margine interna 18 20-spinu- 9 planum. flava utrinque apposita. basali aculum subaequans vel eo dimidio breviore. 10. metanotum et segmentum abdominale primum suturis rectis divisa. a meso- metanoto et segmento primo formatum in losa.et citrino-ligatae. p. articulo elangati. nigra Caput supra cum pronoto punctis impressis scabrum. margine interna interdum aeque spinulosa. Corpus gracillimum. 50 8'5 45 mm (secundum West„ „ „ „ „ „ capitis wood). c. Arcana entom. Larvae omnes abdomine longitudinaliter multo-carinato. m.114 C. curvatae. Hyhusa variegato. 9- 1. Oculi depiressi. auf dem Geeompressa. Species unica. Lamina supraanalis $ acuminata. S. Bericht über die wissenschaftl. gracile. fronte flavo. Hyliusa Erichson.

7. %.Monograpliio der Proscopidcn. Tibiae posticae supra utrinque 17-spinulosae. 3 3. 4 4. nov. Ärticulus basalis antennarum 2. Ärticulus basalis antennarum' oculum äimidium 1. sica Serv. Bostnim Bostrum Abdomen etsi 3. pronoti femorum anticorum „ posticorum „ tibiarum . utriusque caput aequans. acuminata Scudcl. 5. corporis „ „ „ „ „ „ . Bostrum capite reliquo triplo haud longius. Pronotum impresso pimctatum vel laeve. Spe- Montevideac. rcliqiio capite subhrevius. lineata spec. marginibus lateralibus inflexis. Lamina subgenitalis (^ recta. Prosternum laeve. Montevideac et Brasilienses. 3. 4. Tibiae posticae subtus utrinque apicem versus spinulosae. calamus Burm. 6. haud sujperans. Abdomen laeve. Pronotum carina media longitudinali instructum. Femora antica pronoto parum breviora. fusci. tcretiuscula spec. sexus reliquum Colore uniformiter fusco. Pronotum metanotum granulosa. capite dimidio brevior. Bostrum 2. 115 Pronotum granulosum. Bostrum Antennae rostro breviores. capite reliquo duplo longius. 3 3. oculo suhaeqiie longus. Oculi unicolores. Sedis incertae. 1. Femora antica duas tertias partes pronoti non superantia. 9- ? Long. Species Argentinicae. in imagine longi- tudinaliter carinatum. Cephalocoeina sica Serv. nov. . margine externo apicem versus spinulosa. Prosternum latere seriatim granulatum. multispinosa spec. Tihiae posticae supra titrinqiie 20 Tihiae posticae supra utrinque cies 4. capitis rostri . Abet domen laeve. 2 2. reliquo capite longius. articulo meso- primo dimidium oculum haud attingente. . margine interno mutico. haud ultra 16-spinulis armatae. S^jecies Brasiliensis. Bostrum capite reliquo quadruplo longius. 1 1. . costulata Burm. (^. 8. lancea Burm. 22. 3. Pronotum non carinatum. subtus. nov. —23-spinulosae.

(3Ius. c. Oculi longitudinaliter lineati. limbo cor- poris externo pallidiore. Hamburg. Fusca. postica cari- Tibiae posticae supra. Halle. I. 9. Taf.).116 *2. der Naturf.). hoc sexu apice et Colore viridi-testaceo. praecipiie in (^ flavo. . Montevideo Matogrosso in Brasilia Patria: Besp. apice acuminata. <^- Brunner v.et metanotum carinulis tribus.) nata. 9 Long. 9.zu XV. . den kürzeren Kopfgipfel.. Pronotum suh- tiUssime metanotum im^n'esso-punctata.. das längere Basalglied der Antennen. m. Cephalocoeina costulata Biirm.. Bostrum tetragonum. . Argentina (Burm. Lamina subgenitalis (^ capite brevior. tibiarum . Tibiae posticae supra. Mus. Q 64 85 15 7 74 mm „ capitis rostri 12 4'5 10 3 11'5 8'5 5„ „ „ „ „ pronoti 16 .). .. 4.. margine interno 22-spinuloso. Berol. (c. obtusum. Ahhandl. S. 34 Unterscheidet sich von CepTialocoema sica durch. Fig.). carinula longitudinali. Caput cum pronoto punctulatum. c. 1882. Berol). 9Stcunäum imaginem a Burmeister V Long. Bostrum capite reliquo xmrum brevius. corporis „ „ 85 mm „ „ „ „ „ „ capitis rostri 14 6 17 14 31 „ „ pronoti femorum anticorum „ . margine interno 13-spinuloso. Meso- tnaltispinosa et spec. Paraguay (Mus. abdomen carinulis quinque perductis. 13 femorum anticorum „ posticorum „ 10 5 26 27 10 tibiarum 22 27 20 20 Ceplialocoema costtilata Burm. artictilo basali oculum sxiperante. Articulus hasalis antennanim oculo suhlongior. 5—7... (f rostrum superantes. 3. margine interno mutico. Patria: Porto Allegre (Mtis. subtus api- cem versus margine externo spinuloso. Berol. Caput reliquum aequans vel in (^ longius et in basi aeque latum. meso. limbo laterali pronoti. m. nov. margine externo 15-spinuloso. 9- Hostrum capite reliquo hrevius. . Antennae 9 rostro breviores. den eingedrückt ]nmktirten Thorax und die grössere Zahl von Dörnchen an den Hintertihien.. Antennae in 9 . Cephalocoeuui calaniiis Burm. Wattenwyl. margine externo 20-spinuloso. cT. „ „ posticorum „ . Pronotum medio. corporis „ „ „ „ „ „ dejiictum. Gesellsch. m. (In larvis carinae distinctiores. . Femora antica laeves. margini- bus acutis. Cepluilocoenia grmmlosum.

„ „ 5. 25 Cephalocoema acuminata Scudder. Caput cum thorace pwnctatum.Monographie der Proscopidon. Abdomen in 9 laeve. 1869. II. . in cT laeve. corporis „ „ „ „ capitis rostri 70 15 7'4: mm „ „ „ „ „ „ pronoti femorum anticorum „ . XV. . Bostrum reliquo capite duplo parum acuminatum.. Bedornung der Hintertibien bei letzterer Die auf- Species wäre jedoch unseiner Species fände. Long. 9 Long. Statura gracilUma. in (^ suhcT. von welcher ich nur die Bur- meister "sehe Beschreibung kenne. tetragonum. posticorum „ . 11. Patria: Besp. der Naturf.) 9 Long. tibiarum . Abhandl. S. Prosternum laeve. 22. postica sulcata. articulo Pronotum in 9 minutissime granulosum. . et Meso- . 1882. . Antennae oculo quadruplo longiores. Gesellsch. differt 9 secundum descriptionem imperfectam a Cephalocoema siea thorace toto supra. zweifelhaft von Bur meiste r Museum erwähnt. Entomological Patria: Quito. das mit der vor- Diagnose übereinstimmt. margine interno lO-spinuloso. posticae supra. punctatrim. Argentinica septentrionalis (Burmeister). Napo (Scudder).. zu HaUe. Cephalocoema teretiuscitla uov. metanotum necnon segmentum abdominale primum unita dimidium pronotum aequantia. dass diese Species. per totum cor- pus perducta. Tinea nigra longitudinali. Pedes rmtici ante medium prothoracis basali oculo subbreviore. Caput pronoto longius. mit multispinosa zusammenfällt. Es wäre iiieM fallend starke unniöglicli. necnon dimensionibus. corporis „ c^ 104 capitis 18 — 19 98 mm „ Cephalocoema calamus Burm. corporis „ „ „ 78 mm „ „ „ „ capitis rostri 20 8'8 lironoti 12 .- li 10 22 23 ? Ceiyhalocoema acuniiiuita Scudd. transversis et punctis impressis. . (liagnosis Lamina subgenitalis cf dimidium caput subaequans. .. sulcis instructo. Colore pallide olivaceo. plus minus distincta. si»ec. 6. „ femorum posticorum . 9 • (Haec secundum Burmeister.. in antica tiliter ^ co hreviores (!). p. 117 rostrum aequantes. longius. notes. wenn Tibiae sie sich bei Im stehenden Berliner befindet sich ein (^ aus Brasilien. margine externo 13-spinuloso.. Femara et intermedia teretia.

colore pallide flavo. inserti. $ tres longius . Prosternum utrinque. Tibiae posticae supra. $. tuberculis alineatis signatum. 8. . longius. Paraguay (Mus.1 lö C. . utroque margine apicem versus spinuloso. Bruiiuer V. Perlonga. . (Fig. margine apicem versus spiniüoso. 1882. Lamina subgenitalis (^ rostro paruvi brevior. corporis „ „ „ „ „ „ 110 (f . corporis „ capitis 160 36 mm „ . Fig.et metanotum cum segmento abdominali primo tricarinata. inter spinula margine interno 16-spinuloso. subtus. ? Long. Abhandl. Argentina (Burmeister). 11. der 1.) 9 Long. . Bostrum reliquo capite quadruplo Äntennae oculo triplo longiores. quam Caput reliqimm. linea longitudinali nigrescente. Cephalocoenia lancea Burm. Meso. Pronotum carina mediana obtusa. tibiarum lancea I. Hamb. Taf. Long. hot. Berol). Ceplialocoema lineata spec. margine externo 6-spinuloso. Feinora antica pronotum aequantia. GeseUsch.. 30 32 33 50 58 30 38 „ „ Cephalocoema Halle. angulis acute margi(Diaguosis secundum Lamina subgenitalis (^ capite aeque longa. posticorum „ . Tibiae posticae supra. articulo primo illo dimidio breviore. unita tertiam partem pronoti vix superantia. perducta. Caput pronoto tnulto longius. Bostrum natis. 175 40 103 17 13 31 19 mm „ „ „ „ fapitis rostri pronoti femorum anticorum „ . 19 ISS 17 11 ? ? femorum anticorum „ . colore flavescente. zu XV. Naturf. 14 5 posticorum „ . subtus. $. corporis „ „ „ „ „ „ cT (secundum imagi- nem a Burmeister depictam). .). fascia media nigra a capite Statura magna. . inter spinula haud serrulatae. ])one insertionem pedum. spinulis omnibus nigris. cT. Burmeister. 2. 7. $. Burm. margine externa IS-spmuloso. 30 31'5 tibiartim . graad apicem äbdominis perducta. margine interno 5-spimdoso. Patria: Mendoza in provincia Entrerios in Besp. antica pronoto breviora. Patria: Mattagrosso in Brasilia (Miis. 8. superficie laevi. ntrinque flavo-circumdata.90 mm „ „ „ „ „ n capitis rostri pronoti 26 19 20 . tetragonum. S.) cillima. Watten wyl. Femora utroque haud serrulata. tetragonum. cT. .

arolio nullo.. Proscopia Westw. Alae duas tertias 1. Statura minore. Philippi. compressis. 238. 61. 2. Pronotum margine postico hispinoso. fisica y politica dem Genus Ceplialococma augehören. Valvulae ovipositoris laeves. Zool. 1845. laeves vel spinulosae. 2 2. 4. interstitiis Tibiae posticae supra spinulosae. XXI. Mesonotum Metanotum in $ alis rudimentariis. tiidinalibus instructum. descr. Proscopia flavirostris de Chile. capite reliquo dimidio hrevius. posticorum „ . capite reliquo sid)longius. compactum Postrum nosum. serrulatis vel integris. structum. tertias partes granulosum spec. parce spinosum. Orthopt.. S. Abdomen gracile. et depicta. longitudinaliter ovipositoris Larvae c? arolio instructae (!). Rostrum caput reliquum aeqiians vel eo hrevius. 1863. (coli. subtus. 9- Astroma Charpentier. . Pronotum cylindricum. metanoti non attingentes. striatum Blaneh. Antennae rostro hreviores. apice mucronatis. 12.. nov. totum carinis longi- Alae parte antica Cornea.. . articulo primo tertiam partem oculi haud su2)erante.. colore corporis. Femora antica et intermedia gracillima. nov. 2 2. reliquo capite Lamina subgenitalis ^f plana. . longitudinaliter lineati. Dispositio specierum. 1851. . Statura gracili. . DoJirn). . p. cf. brevius. Ebenso JProscojyia aifsfraUs sammte Naturwissenschaft.Monographie der Proscopiden. Lamina subgenitalis ^T lanceolato producta. Tarsi unguiculis longis. Alae 2. spinarum minutissime apicem versus utrinque carinatum.. Blanchard. Hist. Patria: Menäoza in La Plata Tom. 2. Astroma Charp. 5. Zeitschrift für die ge- 12. Sedis ineertae. Alae duas metanoti vix superantes. nov. Oeuli parum prominentes. Colore fusco-griseo. Pronotum margine postico minime 3.) sitpra. SO 29 29 49 52 mm „ „ „ „ „ tibiarum . VI. spi- Alae metanotum superantes. Corpus Caput conicum. Valvulae ovipositoris serrulatae. foliatum spee. fortiore. cJiloropterum Charp. Statura 1 1. Rostrum reliquo capite longius. Lamina supraanalis triangulariter producta. partes metanoti superantes. proreetum. parte postica membranacea. 119 9 Long. (Fig. IV. dürfte Gay. „ „ „ rostri pronoti fcmorum anticorum „ . 1. carinata. medium spee. in cT cäis nullis inillo dimidio hrevius. Bostrum Postrum Lamina subgenitalis ^f compressa. postica vix incrassata. a prosterno sutura divisum. utrinque spina apicali nulla. VaUulae serrulatae. Tab. fusco-splendente. Philippi.

Eev. cT differt statura tarsis Larvae marium areolatis (!). m. Postrum tertiam partem capitis reliqui vix attingens. S. Alae äuas tertias partes Imjus segmenti uniti attingentes. tibiarum . parte cornea hasi et apice aeque lata. Brunner v. Proscopia subaptera Westw. Arcaua entom. Mesonotum postice in lobos duos erenatos elevatum. 2.. 22 24 c. Caput pronoto brevius. . et depicta. p. Metanotum a segmento äbdominali primo sutura divisum. lateribus sinuatis. a supero visum. sind so gut geschildert. Femora antica et intermedia obtuse tetragona. Pronotum carinis ohtusis. zu jener Zeit sonst nicht berücksichtigt wurden. d. 1863. 1.i'20 C. acuminatum. larvae mar- Vahnlae ovipositoris serrulatae. . Mesonotum margine postieo spinis fortioribus hispinoso. Astroma chloropterum Oliarp. feminarum ^) sicut imagines aroliis nullis instructae. A. Orthopt. margine antico necnon margine postieo hispinosis. Rostrum reliquo capite longius.. f. peäihus festaceis. 1861. wie alle von diesem vortreffliclien Beobachter Charaktere. 11 5 posticorum „ . p. Pliilippi. während die Diagnosen ganz unwesentliche. „ v ? Patria: Chile (Charpentier. Metanotum cum segmento äbdominali primo sine sutura conjunctum. als den geisti- gen Werth des „mihi'^ zu charakterisiren. alis —20-spiHuloso. Astroma compactiim spec. Astroma chloropterum Charp. Orth. conicnm. apicem versus ') Die Beschreibung Charpentier 's ihre ist. nullis. uova americ. lateribus acutis. 9 • Colore griseo. Long. nov. Mag.. — 11 ? S'5 . 1841.. Proscopia sexspinosa Pbilippi. sein. et Proscopia filiformis Saussure. suhaeuminatum. 313. margine antico tridentato.. illam divisionem haud attingentes. de Zool. gesammte 237. 63. allein vergeblich sucht als manche der späteren Diagnosen weit Viele von zurückstehen und den Monographen durch ihre Oberflächlichkeit in Verzweiflung bringen.). Tab. Natiirwissensch. dass sie auch den heutigen Anforderungen entsprechen. durch Genauigkeit bewundernswerth. Wattenwyl. descr. Tab. margine interno 14 —16-spinuloso. Tibiae posticae supra. (Fig. Alae lobiformes. Zeitscbr. 55. conicum. vielen Species gemeinsame Merkmale berühren und überhaupt keine andere Bedeutung haben. IV. gine externa 16 graciliore. B. margine postieo quadridentato. articulo basali brevissimo. Caput laeviusculum.. XXI. Es ist dieser Vorzug umsomehr hervorzuheben. laevibus. lateribus subfoUaceis. solchen Species mögen neu man eine Vergleichung.. obovatae. beziehungsweise An- gabe der Unterschiede von den bekannten Species. . corporis „ 60 — 70 14 75 9 cf 50 11 5'S mm „ „ „ „ „ capitis rostri „ „ „ „ „ „ pronoti 11 5 alarum femorum anticorum „ 24 . welche gelieferten Arbeiten. Antennae rostrum aequantes. Pronotum carinis longituclinalibus tuherculis ohtusis granulatis. parte membranacea tota coeruleo-violacea.. 12.) Statura compacta.

. 12 sii. 11 posticormn „ (c. .2 alarum femorum anticorum „ . 9 Long. Metanotum cum segmento ahdominali primo sine sutura connatum. Ges.) 9. Mendom. Corpus totum carinis longitudinalibus obtusis instructum. siiperantes. obtusos productis. margine inacuminato.. terno 11-spinuloso.pra. basi et apice aeque latum.. B. tuber culis acuminatis scabrum. ohtusum. . $ Corpus supra totum ttiberCaput conicum. Metanotum a segmento abdominali primo sutura divisum. marginihus tuberculato- Pronotum äepressiusculum. gracillima.Monographie der Proscopiden.). Astroma foliatuni spec. Valvulae ovipositoris haud dentatae.). B. Mesonotum postice nee spinosum nee elevatum. Abh. latum. Tihiae posticae supra. Astrmna ffranulosum granulosum.. 9 • 9 Long. . margine antico bituberculato. XL. tihiarum. Alae medium hujus segmenti primi vix attingentes. . supra.. 16 Valvulae ovipositoris integrae. Patria: Mendom m.Statura majore. (Fig. 21 22'5 tihiarum in Chile . . Jago in Chile m. nov. Z. Abdomen granoso-carinatum. Mostrum apice reliquo capite foliatis. corporis „ „ „ „ „ „ „ 55 mm „ „ capitis rostri 10 4 12'5 pronoti „ „ „ „ „ alarum femorum anticorum „ 45 . Capttit conicum. margine postico granis longioribus quadrituberculato. elongatae. culis elevatis spec. Alae hoc segmentum unitum parte membranacea infumata. 12. carinata. . B. corporis „ „ 65 S'5 mm y. margine externo 14-spinuloso. nov. Pronotum margine antico et Mesonotum postice obtuse bispinosum. Tihiae posticae marginc interno 12-spinuloso. parum brevius. marginihus subfoliatis. . ad mar- gitiem violaceo-fasciata. Femora postica fortiora. . parte Cornea oblanceolata. . Valvulae ovipositoris serrulatae. margine externo 13-spinuloso. caput reliquum subaequans. „ „ „ „ 9 20 21 „ „ posticormn „ (c. Bostrum tetragonum.. S.. Tibiae posticae Abdomen carinatum. capitis rostri 2'2 „ „ „ „ „ pronoti ^0 -8. Patria: 3. Femora omnia granulosa. apice ipso postico in lobos binos foliatos. carinis acutis. carinulatum et granosum. breves. 1 fortiora. . . utroque margine 16-spinuloso. 4.. parte cornea obconica. Pedes antici? Femora postica robustiora.

S. 115. 97 bulbosa 100 115. 121 108. 105. pronoti 12 4 alarmn femorum posticon tibiarum (c. welche mit Rücksicht auf ist. 114 99. granulata chloropterum granulosum hispidus his^ndulus 119. XXI. m. 116 112. p. Zool. 101 115. Brunner v. 121 Ceplmlocoenia Columbica compacta 100 101 102 102.). mangelhafte ist. . Astrorna str iatum . gas. 60. 103 93. Hist. VI. Beschreihung weist durch die Angabe. 120 Hybnsa 113 .. Naturw. f. 1851. compaetum 119. 116 gigantea calamus canaliciilata gracilis 99 94. „ corj)oris capitis rostri . 70 13 6-8 'i „ „ „ „ „ . 237. dass die Legescheide gezähnelt auf das Genus Astroma und dürfte hier dem stehen. 107 92.92. 100 coniceps 113 . Index. hrevicornis hrevirostris 95 103 foliatum gibbosa 119. 117 93. fisica y politica de Chile. Seite Seite acuminata 105. 118 93. 95 111 119. die Länge des dem übrigen Kopfe Patria: Provincia de Coquimho in Chile (Blanchard). Die ausserordentlich d. Tom.. Philipp! Zeitschr. 'Blaiiehnrü. 1863. Wattenwyl. AiHoscelis armaticollis 99 113 119 119 Astroma australis Epigrypa filiformis flavirostris 112 120 119 93.122 C. 109 95. gleich Astroma chloropterum am nächsten Kopfgipfels. . Gay. 9 Long. 99. „ 22 25 Patria: Arannias in Chile 5. Anchotafifs angustirostris Corijnorhynchiis costulata curvicollis . 120 93.

117 104.94.92. 106 92. . 106 94. 104 92. 93 92. 111 114 97 105.Monographie dor Pioscopidcn. soror 95. 123 Seite Seite incertus 105. 118 . . 102. 118 spinosus 102. 94 105 oculata superhus 110 109 propinquus Prosarfliria TaxiarcJms teretiuscula teretrirostris 92. 107 105 119. 96. 116 suhaptera suhapterus suhlaevis 120 110. 96 115. 122 striatum muUispinosa occidentalis 115. 97 120 115 ingens lancea latirostris . 103 115. . 104 108 112 99. 102 98 102 variegata verrucosa 16=* . Proscopia punctattis 115. 107 lineata Stiphra striata lohata longirostris 108 105. 100 radula rostrata ruficornis 101. 105 95. pyramidalis Tetanorhynchiis tuherculata . scabra sexspinosa sica 95. 98 93 . 98 .

(f. — E. — D. 2 .. -B. nov. latere interno. J. latere externo.Apex Tetanorhynchus 9punctatus Klug. Tetanorhynchus suhlaevis J. 1. 8. Explicatio Tabularum. nov. nov. spec. Brunner v. — 9- B. „ 3. — J5.Apex abdominis 9nov. nov. A. (^. ProsartJiria teretirostris spec. 9-B. (^. — 5. nov. • — — C*. Äpioscelis gracilis spec. „ „ 6. Apex abdominis abdominis cf. 9- Astroma compactum spec. 7. nov. 9- — — J3. nov. latere externo. Eostrum 9F. — D. 2 . „ 9. C'.. 4. nov. Fig. Tabula Fig. D. ITI.. . JB. latirostris spec. J. A^„ „ „ 10. Monograpliie der Proscopiden. 12. nov. 9. i?. C. Stiphra lobulata spec..cfabdominis ^T. — — — — • A Fig. Tabula IV. siiiistra. — Apex abdominis ^f. Kostrum 9 Corynorliynchi hispidi*'El\\g. '^ . Apex abdominis. Tibia postica sinistra. cT- — C'. Tibia postica „ latere interne. 9 TaxiarcJms superbus spec. 11.124 C. 9 A. Tibia postica sinistra. — C.. Astroma foliatum spec. Tibia postica sinistra. cT- — G Apex ^T. ^ . — — „ 5. Anclwtatus Peruvianus A. — C. Tabula V. 9- Ceplicdocoema lineata spec. -B. nov. -B. spec. cf . Proscopia J. ConjnorhyncJius radtila Klug. Apex abdominis ^f 2. Wattenwyl. Apex abdominis cf. Epigrypa curvicollis spec. Hybusa occidentalisWestvf.

M)nagrapki.bot.6ex. Tüf. C.irth.Ansl. vidXmX.Be2.1890. Brunner v.v'Jli.bamiw. Wattmwyl: .k.iVj«n.r£h. .e der Proscopiden Redtenbacher debn J.VD. xool.idltLk.ir.

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Structur der Gramineenblätter in ihrem Verhältniss zu Standort und Klima (Leipzig. Transpiration. Güntz. I.^) ich wünsche vielmehr die Aufmerksamkeit auf andere.) aufzunehmen und aufzuspeichern. 6. Botanik. sowie der klimatisch verwandten Gebiete Südafrikas.125 lieber einige Eigenthümliclikeiten der Gräser trockener Klimate. wie man cumulativ die Gräser trockener Klimate zu nennen finden und dieselben befähigen dürften. Unters. vor- Keihe von Eigenthümlichkeiten desselben aufgedeckt. die vielleicht mit gleichem Eechte wie die bisher bekannten der Blattstructur als Anpassungen an die klimatischen weise daher auf die ') Duval-Jouve. Hackel. Leistungen ermöglichen. wissenscliaftl. dass zahlreiche aiisdaiiernde Gräser den regenlosen des Mediterran-. Beiträge zur Anatomie und dem EinroUungsmechanismus einiger Grasblätter (Pringsheim's Jahrb. nicht meine Absicht. Polten. natur.) Die Tliatsache. Eossberg). hat bereits mehrfach Anlass gegeben. Hackel. Vol. f. (Vorgelegt in der Versammlung am 5. p. welche ausschliesslich solche Man im anatomischen Bau Blattes gesucht und That eine pflegt. des den Einrichtungen hat dieselben in der nachbisher zuforschen. ohne die Assimilation. 294 [1875].. . Februar 1890. 1886. an verschiedenen Stellen). über die anatora. Von E. Flora der ägyptisch-arabischen Wüste (1887). der Gräser (Separat -Abdr. ja seihst die Bildung neuer Sprosse einzustellen. Heft 3 [1882]). bisher unbeachtet gebliebene Eigenthümlichkeiten der Gräser trockener Klimate zu lenken. 13. welche sich nur bei „Steppengräsern". Histotaxie des feuilles de Graminees (Ann. Scienc. Volkens. aus dem Programm der Ober- Tschirch. Die Lebenscrscheinungen Realschule zu St. ser. 1878. 8—11). Steppen- Sommer und seihst des Wiistengehietes in Nordafrika. andererseits aber jeden kleinsten Niederschlag von Wasser (Thau etc. S. Nordwestamerikas mid Australiens überdauern. einerseits die Transpiration zeitweise sehr einzuschränken oder ganz aufzuheben. in dieser Eichtung einen Beitrag zu liefern Es ist heute und ich ver- darüber existirende Literatur.

Ärrhenatherum oft bei Phleum gewöhnlich nur bei Ärrhenatherum stellen so einen häufiger drei bis vier. Hackel. It. vielmehr kommen. besonders aber im Steppengebiete weit häufiger als bei uns und mag sich von Süden und Osten her nach Mitteleuropa verbreitet haben. Phleum pratense var. in das mitteleuropäische Gebiet ein: der knollige Alopecurus hulhosus L. die erwähnten halten sich dieselben in Hand gehen. Den meisten mitteleuropäischen Botanikern wird die eigenthümliche Veram Grunde der Halme und Innovationen von Poa hulhosa L. wird dort mehrschichtig und saftreich.) und ArrhenatJiermn avenaceum var. zwei Hauptgruppen: Halme und Laubsprosse (Innovationen). so kommen alle neueren Autoren darin Formen nur als Varietäten gelten zu lassen. Anders verim Mediterrangebiete. Ich bringe demnach die hieher 1. In Mitteleuropa sind diese knollen- tragenden Varietäten der erwähnten Arten weit seltener Halmgliedern. bald sind sie blos tonnenförmig. und der Innovationen. im südlichen Spanien fand ich gräser mit verdickter Basis dringen.. nodosum {Avena nodosa L. Noch zwei andere Mediterranist weit seltener. Da nun mit diesen der Beschaffenheit der Halmbasis keine solchen in den anderen Organen Hand überein. gehörigen Fälle in 2. Bei letzterem verdickt sich die Basis der grundständigen Blattscheiden ihr Gewebe dickung : . besonders Verschiedenheiten bei Phleum bis pratense. meist auch Form sie nirgends. ja bei von oben zusammengedrückt-ellipsoidisch und als die bis vier übereinandergestellte Knollen vor. bald fast kugelig. Poa hulhosa ist ein Zwiebelgras. Auch Poa hulhosa ist im Mediterran-. Solche Eigenthümlichkeiten zeigen sich besonders an den untersten Internodien der sowie au deren Bekleidung mit Blattscbeiden. Es scheint also das Mediterrangebiet die eigentliche Heimat der knolligen Form zu sein. scan. Tunika-Gräser. Bei den oben erwähnten knolligen Varietäten von therum avenaceum hingegen verdicken sich die basalen Phleum pratense und ArrhenaInternodien des Halmes eines. die gegen Norden zu immer selteneren Vorkommnisse in Mitteleuropa also vielleicht auf Einwanderung von Süden her zu beruhen. zahlreiche Uebergangsformen von ganz schwach tonnenförmiger in zu kugeliger Ausbildung vor. in welche sich die Aehrchen der Poa hulhosa so häiifig verwandeln. werden dürfen.) bekannt sein.. wo gleichfalls die Auch die kleinen Laubtriebe. die knollenlose Arten entschieden häufiger. es entsteht durch deren Uebereinander- lagerung eine Zwiebel. auch sind sie selten mit unverdickten recht typisch ausgeprägt zu finden. jedoch viel beschränkter. im mittleren und nördlichen nur an feuchteren oder etwas schattigen Orten. erscheinen an der Basis stark verdickt und können als Bulbillen bezeichnet werden. Knollenund Zwiebelgräser. von Italien und Süd- . nodosum Gaud. 1. sehr ähnlich der von Allium ursinum. Basis der Scheiden der Laubblätter zu den Zwiebelschalen wird.126 Verliältnisse betrachtet E. Hier ist die knollige Varietät beider viel typischer ausgebildet. Knollen- und Zwiebelgräser.. {Phleum nodosum IL. Wir haben in diesen drei Pflanzen gleich zwei verschiedene Typen der Verdickung vor uns das Phleum und Ärrhenatherum sind Knollengräser.

exsicc.und West- Knollengräser: 1. silvicola (Poa Guss. Litthauen. der pyrenäischen Halbinsel und Südfrankreichs in verschiedenen Varietäten weit verbreitet. Arrhenatherum avenaceum var. Fortgesetzte Beschäftigung mit exotischen Gräser- sammlungen hat mich aber eine Liste aller gelehrt. ist aber auch die Liste der Knollen. dass in diesem vorkommen und ist dass ihre Herkunft nach Süden und Osten In der That das Mediterrangebiet daran viel reicher. England.und 6. dass diese Erscheinung einen viel weiteren Verbreitungskreis hat. (Avena nodosa L. Südspanien.). und die zwiebelige Feshcca spadicea L. Wie vorige. in den Gebirgen Nordafrikas. afrikanischen Zerstreut im europäischen und 4. Belgien. Marocco. L. 8. ausgezeichnet durch die Verdickung . Nordspanien.und Zwiebelgräser. Alo2)ecurus bulhosus L.. Marocco. 14 und 15 auch noch in Mittel. Mesopotamien. 2. HolcHS kmatus var. Mertiterrangebiet (Nr. Arrhenatherum avenaceum therum palaestiniim Boiss. vis Boiss. und so will ich denn zunächst mir bekannt gewordenen Knollen. (Phalaris nodosa Phalaris truncata Guss.. Gemein im europäischen Mediund Nordeuropa seltener. 11. Kleinasien bis Transcaucasien und Kurdistan. et Reut. europa verbreitet). 12. Nordfrankreich. a) 4. Chi. In Mittel5. zusammenstellen.). hannov.). 10. Persien. tuberosiis Coss. und Mesopotamien. Or. Südfrankreich. wir haben gesehen. Algerien. Flor. 7.Ueter einige Eigenthümlichkeitcn der Gräser trockener Kliraato. Kleinasien. erianthum (Arrhenatherum erianthum Boiss.). Inseln Westliches Mediterrangebiet bis jonische und Tunis.. Arrhenatherum Kotschyi Boiss. geographisch geordnet. [Arrhena- Diagn. als ich ursprünglich wusste. Rhodus.. südliches England. nodosum Pari. aber auch im östlichen Mediterrangebiet. bis Transcaucasien 3.. {Holcus tuherosus Salzm. Palästina. nodosum Gaud. 8. ß. palaesünum Boiss. Algerien.). Canaren. Syrien. I. Arrhenatherum avenaceum ß. West.. Phalaris tuherosa L. Südschweden. Alopecurus macrostachijus Poir. terrangebiete. 9. Mittel- europa. trockenen Grasplätzen der Centralalpen und der bosnischen und macedonischen Gebirge.und sie Zwiebelgräser Mitteleuropas geschlossen. Holcus Benteri Boiss. Kurdistan.). et Heldr. Poa attica Heldr. selten auf sonnigen. Phalaris caerulescens Desf. Kreta. Italien. x2l frankreich längs der atlautisclien Küste bis England vei'breitet. Mit den ei-wähnten fünf Formen Gebiete relativ selten weist. Spanien. Mediterrangebiete. Südeuropa. Phleum pratensc var.. Phrygia. 5. Rumelien (Arrhenatherum rumelicum Velen. denn es zählt 17 derartig ausgestattete Gräser. Algerien. Armenien. Diagn. Arrhenatherum avenaceum y. hulhosiim Mey.). silvicola Poa trivialis var.

Flor. nach Griechenland.) II. Caplaud. andererseits nach Japan. E. BecTcmannia eruciformis Host Sibirien. in den trans- sylvanischen Alpen 16. Italien. Südrussland. Colpodmm bulhosum sien. Die var. Südfrankreich (St. Hackel. or. die var. Festuca caerulescens Desf. Strahlt von diesem Verbreitungscentrum einer- über Caucasien. 578 heisst: culmis basi nodoso-incrassatis. Nordchina. Colorado.. Poa hulbosa L. 4. Mittel- und Südrussland. Sibirien. ist. (s. Turkestan. (peträisches Arabien bis Persien) und Poa Eeicteriana Boiss. Griechenland bis zur 13. auf der Balkan-Halbinsel. bis Persien. Istrien. Ehrharta Mnematea L. Kleinasien. ganzen Eeihe von basalen Internodien..128 einer E. den Pyrenäen. die genuina in Central. das ich Das persische Colpodium jMrviflorum nicht selbst gesehen habe. was irrthümlich ebenso bei Catabrosa humilis (Colpodium bulbosum) angegeben 3. Sicilien. Ganzes Mediterrangebiet. 1. Fast ganz Europa. Washington Tenltory und Indian Territory. 17. III. . Südspanien. Orient bis Indien. Die knollige Verdickung ist nicht vöUig constant. Dalmabis Südungarn und Eumänien aus. den Westalpen. et Buhse. Hordeum hulbosuvi L. E. Ottonis Kunth. sämmtliche fünf Arten mit Einem oft recht ansehnlichen Knollen am Grunde des Halmes. findet sich (besonders in Oberitalien) in allen Abstufungen von kaum leise angedeuteten bis stark verdickten Internodien. Steppengelbiet. Poa bulbosa L. wenngleich es in Boissier. Nordafrika. (Hat nur schwach verdickte Scheiden. der Auvergne. Festuca triflora Desf. 2. 5.. Durandn var. PerBoiss. Trin. h) Zwiebelgräser: 14. Orient Transcaucasien. scheint dieselbe Einrichtung zu besitzen. E. Canaren. seits (knollig). (zwiebelig). haetica in Südspanien. die dadurch roseiikranzförmig ausseben. et Buhse (Ostpersien). fil. Apenninen. Nordafrika. seltener in den Festuca spadicea L.. oben) und die verwandten Poa sinaica Steud. tien Californien. Trochera Steud. Dalmas) über ganz Italien. so dass die specifische Verschiedenheit von Poa trivialis ebenso wenig haltbar ist wie die des Phleuin noäosum von pratense. Albanien. Armenien. 15. Südspanien. in Algier und Portugal. E. p. aemula Schrad. Nordafrika. 5. östlichen Alpen.und Nordspanien. besonders der ausläufer- artigen Innovationen. Krim und Lazistan. Die Verbreitung reicht von Anda- lusien (Cadiz). im Himalaja. varicosa Nees. .

nach Süden bis Ecuador.und West -Australien). M. beide in Mexiko. die drei Panicum in Mexico) davon ergriffen werden. die Bedeutung der Knollen. 129 IV. Washington Territory) gon) . Speicher von Eeservestoflfen fungireu. und wie geamerikas. XL. die man doch als den Hauptgrund für die Entstehung solcher Reservestoffbehälter anzusehen berechtigt ist. Zunächst möchte sich die Analogie mit den morphologisch gleichwerthigen Bildungen anderer Monocotyledonen und mancher Dicotyledonen aufdrängen. M. Hochplateaux ron Mexiko.und Zwiebelgewächse eine Unterbrechung der Vegetation während der trockenen Jahreszeit erfahren. VI. Idaho). . Es obliegt uns nun. (Californien. Drei Arten von Panicum mit 1 3 basalen Knollen: Panicum bulbosum Kunth (nach Norden bis Arizona. — Wir sehen aus nur dieser Zusammenstellung.Ueber oinige Eigcnt. M. fugax Bol. Utah. Californica Scribn. und P. während andere Arten derselben Gattung in denselben Gebieten davon frei sind.oder Knollenbildung betroiFen werden. bromoides Gray (Californien. Noch sicherer aber wird die Annahme einer Analogie mit jenen Reservestoffbehältern abgewiesen durch die Untersuchung des Zellinhaltes jener verdickten B. (Oregon. Washington Territory. subulata Scribn. aber immer nur auf Plateaux). Abb. Interessant ist es zu sehen. P. scaberrimum Lag. dass Knollen- und Zwiebelgräser bisher nur aus Gebieten mit periodischen Trockenzeiten bekannt sind. Colorado. V. (Californien. Nevada. oder doch in geringer Zahl sich von solchen aus auch nach benachbarten Gebieten mit ebensowenig aus gleichförmigerem Eegeufall verbreiten. wie fast in jedem der verschiedenen Gebiete andere Gattungen von der Zwiebel. sämmtlich mit Einem Knollen am Grunde des Halmes: Melica hulbosa Gey. Stengelglieder und Scheiden der erwähnten Gräser. Poa nodosa Nees 1 (Süd. 17 Z. Montana). (Californien). B. OreWashington Territory). Sechs Arten von Melica. Utah. die sechs Melica in Nordwestamerika. M. Ges. dafür dem trockenen Australien sind sie allerdings sehr schwach verwerden wir daselbst eine Mehrzahl von Tunika-Gräsern antreifen. spectahüis Scribn.on dor Gnisor trnckpnor Kliin. dass die Knollenbildung älter sein mag als die Differenzirung einer Stammart in mehrere mehr weniger nahe verwandte Arten. Australien. Torreyi Fourn. Es weist dies darauf hin. Halm am Grunde mit —3 übereinander stehenden kugeligen oder ovalen Knollen. Oregon. die fünf Ehrharta im Capland. Oregon.und Zwiebelbildung für den Haushalt jener Gräser zu erörtern.liümlichkeit. sache.. . Aus feucht-tropischen Gebieten kennt man den atlantischen Staaten Nord- treten.ito. M. bisher keine solchen Arten. (Montana. Californien uud Plateaux der westlichen Tereinig-teu Staaten. dass ja jene Gräser nicht wie bei denen solche Organe bekanntlich als Allein dagegen spricht zunächst die That- andere Knollen. In wöhnlich gleich eine (die ganze demselben Gebiete drei Phalaris Gruppe von Arten derselben Gattung in ein und im Mediterrangebiete.

Hackel.130 Wären sie Reservestoifspeiclier. Hordetim hulhosiim (beides Knollengräser).und Zwiebelgräser zum allergrössten Theile in Ländern mit trockenem. dass dasselbe eine weite Verbreitung habe. nämlich Phalaris caerules^ens. müsste man optiscli oder chemisch nachweisbare Zucker) darin finden. der Zellinhalt der Knollen beträchtliche Turgorschwankungen zeigt. 110) angegeben und als Cellulosespeicherung betrachtet werden. Dafür siuücht der anatomische Befund. dass auch der Wassergehalt der Blätter von diesen Speichern aus regulirt werden kann. Poa Imlhosa. B. Festuca spadicea (Zwiebelgräser). so vermuthe ich. besonders zu jener Zeit. als die von mir untersuchten. der reichlich vorhandene Zellsaft. dass die Knollen und Zwiebeln der damit sie also sehenen Gräser keine Reservestoffbehälter. ob z. Soc. Eiweisskörper in körniger irgend welche geformte Form fanden sich in irgend Menge nur bei Poa bulbosa. aber nicht physiologisch Da nun die Knollen. wo sie in eine Periode relativer Euhe eintreten. periodisch auftretenden und wieder vex'schwindenden Verdickungen. auf welches nicht Rücksicht genommen werden ist konnte. Auch zeigen die Zellwände des Parenchyms niemals jene eigenerheblicher thümlichen. aller- dings auch noch andere Reservestoffe bei Gräsern gefunden worden. von Duval. dass im Mediterrangebiete während der regenlosen Zeit Untersuchungen darüber gemacht würden. den gleichnamigen Organen der Iridaceen. welche sich gewöhnlich an der Basis jener knolligen Internodien entwickeln und anfangs jedenfalls reichlicher Wasserzufuhr bedürfen. der nach Tschirch und Anderen für „Steppengräser" charakteristisch ist lind sie zur Einschränkung der Transpiration und zum Aufspeichern von Wasser in den Blättern befähigt. so E. Zu keiner Zeit des Jahres fand ich in den Zellen der Knollen oder Zwiebelschalen dieser Gräser Reservestoffe (Stärke. Triticin im Rhizom von Agropyrum repens. oft ganz regenlosem Sommer wachsen. Möglich. wenn der hier nur als Vermuthung hingestellte Gedanke Anregung geben soUte. so habe ich die Untersuchungen bisher nur an einigen wenigen Ai'ten macheu können. für Paspaluin disticlmm L. allein es nicht wahrscheinlich. ebenso ergab die Reaction auf gelöste Zuckerarten (nach der bekannten Sachs'schen Methode) stets negative Resultate. B. Und da ich keinen Grund habe. Es sind z. Ich habe dieselben (mit Ausnahme der jederzeit wildwachsend zu beschaffenden Poa hulbosa) im Garten cultivirt. je nachdem am frühen Morgen nach Thaufall oder in den heissesten Nachmittagsstunden untersucht wird. und es sollte mich freuen. geformte oder im Zellsaft gelöste Stoffe (Stärke. welche mir lebend zu Gebote standen. dass gleichwerthig sind. anzunehmen. Liliaceen etc. dass sich die übrigen Knollen- und Zwiebelgräser als anders verhalten werden. der meist keine Reactionen auf bestimmte Inhaltsstoffe gibt. fettes Oel. die p. so glaube ich wahrver- scheinlich hinstellen zu dürfen. weil dafür keine mikrochemischen Reactionen bekannt sind. Da Herbarmaterial hier nicht entscheidend ist. France. da ferner die grosse Mehrzahl derselben trotzdem nicht jenen anatomischen Bau des Blattes aufweisen. zwar morphologisch. also beim Beginn des Winters. die Nachbarschaft der jungen Triebe und Knospen.Jouve (BiiU. 16. Fett). Auch wären in solchen Gegenden ParaUelculturen der beiden Varietäten von PJileum pratense . bot. dass eben jene Knollen und Zwiebeln als Wasser spei eher fungiren dürften.

Au dieser Stelle muss ich noch eines Culturversuches erwähnen. den einzelnen Gefässbündeln strangförmig anliegen) der fruchtbaren bald Wiesen des mittleren Europa. ich hätte nicht erwartet. wurde auch ZeUschichteu stark reducirt.Uetier einige Eigenthiimlichkeiten der Gräser trockener Klimate. weil man aus denselben leicht er- sehen könnte. erst aus einem einzigen Spross bestehend. Ebenso sind 17* . verdickt die Oberhautzellen. der sich in der That durch Verlängerung bis auf 17 cm. da der Versuch zu einem anderen Zwecke angestellt worden war (es sollte der Einfluss der abgeänderten Bedin- gungen auf die Blattform ermittelt werden. Interesse. den ich Bulbille in einen wurde Topf mit lehmiger Gartenerde verpflanzt. ist. nach dem Absterben Scheiden vor. daselbst entspringenden Blätter. Die Zwiebelbildung war also nahezu worden. Elementen (Bastfasern. im Zerfall begriffene. gewöhnlich braun gefärbte. zarte. griff'en —3 obersten (resp. s. Von diesen grund- ständigen Blättern sind aber gewöhnlich nur die 2 zur Zeit lebend. dass die scheinbar so fest vererbte Zwiebel- bildung schon in der ersten Generation so stark rückgebildet werden würde. etwa IV2 des Durchwährend sie an unterdrückt normalen Exemiilaren vielmals dicker ist. Dieser tritt rascher ein. Scheiden an verholzten Bei den Gräsern u. eben aus einer im Freien aufgesprosst. innersten) die nach aussen gelegenen älteren hingegen im Absterben beabgestorben oder bereits und im je Zerfall begriffen. Tunika-Gräser (Gramina dass bei den alle tunicata). eine anatomische Untersuchung zu machen und zu constatiren. ineinander geschachtelt erscheinen. perennirenden Gräsern die untersten Inter- nodien jedes Halmes. es wird aber ganz verständlich unter der Annahme. vollkommen flache Spreite von beträchtlicher Breite zeigte). unterlassen. herrschen zarte. ob die knollige Varietät unter gleichen Umständen der Trockenheit was ich für wahrscheinlich halte. auf wie viele Zellschichten das Parenchym am Grunde der Scheiden reducirt worden war. wo die Blattspreiten abgingen. die Bildung der betreiFenden 2. sowie so dass die Scheiden der Internodien der Innovationen sehr kurz bleiben. Dieses Resultat über- raschte mich . Ein ganz junges Pflänzchen. der am Zimmerfenster halbschattig stand und reichlich begossen wurde. Da diese Function durch die beständige Bewässerung überflüssig geworden war. gewöhnlich enthält jeder Laubtrieb ausser 2—3 lebenden Scheiden nur eine. da sie vielmal länger sind als jene Internodien. Nordasiens zerfallende w. Es ist bekannt. Im Laufe von zwei Monaten war daraus ein üppiger. 131 und Arrhenatherum avenaceum von besser widersteht als die knollenlose. messers desselben an der die Basis des Sprosses besass Stelle.und schlaff blätteriger Käsen erwachsen. Aeusserlich erschienen sie fast gleichförmig dünn. Lagen bilden. dass die zwiebeiförmige Verdickung als Wasserspeicher fungirt. Leider habe ich damals. je zartwandiger das je stäi'ker Zellgewebe der Scheiden reicher die umso umso langsamer. sehr selten zwei ab- gestorbene. mit Poa brdhofia anstellte. so dass der Boden stets feucht blieb. lang. dessen Laubsprosse (Halme erschienen nicht) an der Basis nur un- merklich verdickt waren. theils die theils unter der Epidermis geschlossene sind.

uliginosa Celak. und jene Gräser. Ausbildung mit mindestens drei derselben ausgerüstet Tunika-Gräser nennen. Festuca elatior. welche trockenen. Arrhenatherum avenaceimi. aber abweichende Standorte pubescens und pratensis. braune Scheide an jedem die Spross. böhm. bei Phleum pratense und alpinum. d. wieder sehr deutlich bei Sesleria spliaerocepliala. derben. Lolium perenne etc. weniger ausgeprägt der bei Sesleria caerulea Ard. besonders deren Varietäten duriuscula und vaginata (z. vergleicht. zartwandige abgestorbene Scheiden z. findet sie sich bei Stipa Calamagrostis Wahlenb. Avena Erstere bewohnt fruchtbare. ist Der Typus die Pflanze bekanntlich eine Felspflanze oder eine Bewohnerin sehr trockener Wälder. 460 {Sesleria uliginosa Opiz = Sesleria caerulea Wettst. achtung zu erwähnen. z. wenn wir zwei nahe verwandte. denn sie steckt in einer Hülle aus 3 4 abgestorbenen. weniger typisch bei Stipa pennata. Anhäufung von mindestens drei strohartigen. wie fluitans etc. So verhält sich die Sache B. welche Ausser der oben erwähnten die heissen Kalk- und Dolomitfelsen der Südalpen bewohnt. die subsp.132 an der Basis der Halme nur als 1 E. palustris. zeigt stets sonnigen Grasplätze eine besonders auf Hügeln und Bergabhängen liebt. Deschampsia caespitosa. Alopecurus pratensis. eine solche typische Ausbildung selten. Avena pratensis hingegen.. wenn man Festuca rubra genuina. ist eine merkwürdige BeobScopoli's und Ard. eng anliegenden Scheiden.) und in noch höherem Grade (was Zartheit und raschen Zerfall der alten Scheiden Catabrosa aquatica. Trisetum pratense. AntJwxanthum odoratum.) hingegen be- .. in Sitzungber. graubräunlichen. trivialis.und Wassergräser. S. hat diese Bildung bereits einen ganz auffallenden Grad erreicht: die Basis jedes Halmes und jeder Innovation oder wenigstens jedes kleineren Büschels von Innovationen erscheint stark verdickt. und besonders lehrreich wird der Vergleich. Hackel. fulvus. Umhüllung zu finden.k. duino's. strohartigen. Koeleria cristata (zwei Scheiden). In Mitteleuropa ist Gramina tunicata. Holcus lanatus. besonders bei deren Varietät leucocephala. Bei der letztgenannten. Aehnlich. —2 bräunliche. Poa pratensis. oft etwas feuchte Wiesen immer nur Eine abgestorbene.. Festuca vaginata Kit. man findet an ihr bewohnende Arten nebeneinander stellen. die auch auf reinem Flugsande und massenhaft zu gedeihen vermag. wie die eben beschriebenen. Melica uniflora. 1888. Gesellsch. von denen die äusserste oder deren zwei auch schon die Blattspreite abgeworfen haben. derben abgestorbenen Scheiden an jedem Sprosse. Abgestorbene HüUscheiden. nemoralis. Bezüglich letztgenannten Art derselben. Ebenso verhalten sich alle Waldgräser [Milium effusum. Briza media. Cynosurus cristatus. geniculatus. mit Festuca ovina. eine Pflanze guter Wiesen. zarte. welche in typischer sind. Ganz anders finden wir die Beschaffenheit der abgestorbenen Scheiden schon an jenen mitteleuropäischen Gräsern. rubra und gigantea. Agrostis alba und vulgaris. in Ungarn) üppig — loren haben. nutans etc. Glyceria betrifft) die Sumpf. werde ich nun- mehr als Tuniken (tunicae) bezeichnen. B. die meist alle ihre Spreiten schon verB. Avena 2)ul)escens. welche nämlich die alten Blattspreiten nicht oder sehr spät abwirft. welche trockene Standorte bewohnen. Wissensch.

ihre Unterscheidung noch weiter zurück. der k. so wäre im Anschluss an Sesleria caerulea zunächst die im südlichen Ungarn und Siebenbürgen vorkommende Sesleria rigida Heuff. würde ergeben. den Haideland- schaften des nordböhmischen Quadersandsteingebietes es der stete Begleiter ich vermuthe. sie. moorigen Standorte erobert hat.) .) verhalten sich wie die oben beschriebenen Arten fruchtbarer Wiesen die der sonnigen. leicht zerfallenden Nordabhänge bewohnt. dass es der Calluna vulgaris selbst auf trockensandigem sich in Norddeutschland. Poa violacea. dass schon reicht aber Opiz (1852) beide Pflanzen als Arten unter. von welcher aus es sich auch die ist. a. norica phanerogame". . die freilich erst 1858 von die Fenzl und Graf herausgegeben worden (p. und sie sticht dadurch gar auffallend von den meisten übrigen Gräsern der feuchten Wiesen ab. so bietet uns dafür die verwandte Sesleria micr acephala. gezeigt. gentea entwickelt. noch schöner sind dieselben an trachten sei. uliginosa als eine später entstandene Sesleria caerulea Ard. Sesleria elongata. welche im Gegensatze zu Scheiden. denen ja auch die Calluna selbst nicht fremd Dieselbe Betrachtung auf die Seslerien angewendet. ein Gras Ueberhaupt kann man in den Alpen sehr deutlieh bemerken. 558) hat das Verdienst. wie die Beschaffenheit der abgestorbenen Scheiden mit dem Standorte zusammenhängt: die Gräser der guten Alpenweiden [Phleum alpinum und Michelii. Sesleria varia Wettst. dass die die var. Poa alpina etc. südlich exponirten und felsigen Abhänge (z. 1888. und die Felsenpflanze Cynosurus rupestris genannt. .Schon schieden hat.Ue>)er einige Eigenthümlichkeiten der Gräser trockener Klimate. 105) beiden Formen als Arten geschieden. Nardus sehr ausgezeichnetes Tunika-Gras. schattige Felsspalten besonders der mit sehr zarten. Humus. diese wären hiemit als seine ursprüngliche Bildungsstätte zu betrachten. S. Flora Celakovsky hat 0. Gesellscli. B. auch auf trockenen Haiden ebensogut wie in den Mooren finden wird. v/enn wir sie 1) Wettstein (in auf die Verschiedenheit dieser beiden Formen (er betrachtet Verhandl. 1 33 wohnt meist feuchte Wiesen.. sie als Arten) neuerdings hingewiesen zu a.) als die ursprüngliche. nur mit Nur Einen dem Unterstricta. die sehr typische Tuniken aufweist. zeigen mehr oder weniger ausgeprägte Tunika-Bildung. zool. W^ulfen hat in seiner ist. Immerhin ist die Zahl der typischen Tunika-Gräser in Mitteleuropa nur vergleichen mit der Zahl derselben im Mediterrangebiete. genuina [Sesleria calcarea Opiz. Festuca varia.-botan. den verwandten Mediterran -Arten Sesleria nitida. der sich in dieser Hinsicht ähnlich verhält. Nach meinen später zu besprechenden Anschauungen von der biologischen EoUe solcher Tuniken kann es dieselben nur an trockenen Standorten erworben haben. oft In den Alpenländern findet sich dieses allein in ist Gras hauptsächlich auf feuchtem. ersterer den feuchten Gesteins- grus. es ein dies das Borstengras. laxa. var. und wo ich es nicht selbst gesehen habe. zu erwähnen. Sesleria sphaerocephala etc. pumila. dass hier die Pflanzen des trockenen ist und des feuchten Standortes auch nicht als Varietäten uuterscheidbar sind. ^) Trotzdem kommt ihr ganz dieselbe wie der felsbewohnenden Varietät. feuchte. sehr gering. selbst Moore. zu. haben. Tunika-Bildung Genossen hat schiede. Form zu be- Kehren wir nach dieser Abschweifung zu unseren mitteleuropäischen Tunika-Gräsern zurück. der nordischen Wiesenpflanze den gelassen Namen Cyno- aurus caeruleus L. k. Sesleria arWenn wir früher die Sesleria sphae^-ocepliala der Alpen als ein typisches Tunika-Gras hingestellt haben. moorigem Boden.

Ampelodesmos tenax. Diese Netze sind sehr beschreiben wollen. ungetheilten. Sie Schon in der noch lebenden. Dabei zeigen sich zwei Systeme solcher Anastomosen links. Dieser Vorgang leitet uns hinüber zu der so merkwürdigen Bildung der als echten Fasernetz-Tuniken. zahlreiche Anastomosen. splendens. vaginatus. Lygeum Spartum. bald sich bräunend. will ich hier nur einige typische Beispiele herausheben: ßlifolia. aber nicht. das eine von links nach rechts aufsteigend. so gewinnt die Basis Halmes oder der Innovation ein nach abwärts verdicktes. ansetzend. welches mehr oder weniger ausgeprägter Weise zeigen würde. Vermöge der zarteren Textur zerfällt das Parenchym isolirt. textüis. rascher als die Gefässbündel und diese werden daher schliesslich als Fasern besonders bei Alopecurtis Gerardi und textilis. Sind dabei die äusseren Tuniken stufenweise kürzer des als die inneren (Lygeum etc. braunen Fasernetzen umkleidet imd erscheinen dadurch stark verdickt. welche dieselbe die in der Längs- richtung parallel durchziehen. mit zierlich entstehen auf folgende Weise findet imd bestehen aus geschlängelten und sich kreuzenden Fasern. zwischen je zwei Längsnerven. so dass die Sprossbasis trotz- dem so stark verdickt erscheint. : S t r o h t u n i k e n und Fasertun i ken . eine Anastomose der ist.und Zwiehelgväser kaum ein einziges Satz aussprechen. Avena compacta. Art mit einer solchen der zweiten Art unteren Anastomose zugleich wobei meistens der obere untere der oberen also Ansatzpunkt der zacklinie der die sämmtlichen primären Anastomosen zwischen zwei Längsnerven beschreiben.134 Wir können E. wie dies Winkeln von einem zum anderen Gefässbündel ziehen. ersetzen sie durch grosse Anzahl. tetuicissima. welche mit solchen ausgerüstet sind. scheinbar zwiebeliges es eine (jedoch seltene) Aussehen. wie sie z. scaberrima. granatensis. eine Zick- Mit zunehmendem Alter der Scheide gesellen sich dazu . das andere von rechts ersteren nach und zwar wechselt immer ab. jugendlichen Scheide : man zwischen den 7 —9 Gefässbündeln. sondern in schiefer Kichtung. elegans. des Mediterrangebietes. atlantica.). Hackel. etwa unter einem Winkel von 30° sonst bei Gräsern üblich. parviflora. Aus der grossen Zahl der Arten Stijya Vill. Zwischen den Stroh. oft glänzenden.und Fasertuniken gibt gangsform. erstere sind viel Strohtuniken bestehen aus dicht übereinander geschachtelten. sogar nach sorgfältiger Durchsiclit aller hier wachsenden Arten den dass mit Ausnahme der im Knollen. was ihnen an Festigkeit abgeht. Ueber- B. deren Eepräsentanten wir die Verhältnisse bei Sesleria tenuifolia eingehender Die Innovationen und Halme dieses Grases sind am Grunde mehreren übereinanderliegenden Schichten von dichten. äimorplm. Pseuäo-Eskia. bei Alopecurus Gerardi. sempervirens (non Koch). Festuca ampla. Bezüglich der Ausbildung der Tuniken haben wir aber im Mediterrangebiete zwei Typen zu unterscheiden häufiger als letztere. derben. strohartigen Scheiden. lanatus vor- kommt. vorigen Capitel behandelten perennirendes Gras in Ge- genden mit ausgeprägtem Mediterranklima (selhstverständlich an nicht von stehendem oder rieselndem Wasser feucht gehaltenen Standorten) nicht die Tunika-Bildung in existirt. Hier sind die Tuniken mehr häutig. Koeleria crassipes. unter rechten oder weniger. arenaria.

2. Zugleich entwickeln sich diese zahlreichen Anastomosen die immer kräftiger. 3. Während dieser Zeit haben sich bereits welche dem Winkel der 1 — 2 äussersten Scheiden junge Sprosse gebildet.Ucbcr oiriigo EiRciitliümliclikoitcn der Giilsor trockener Klimate. So wie Sesleria tenuifolia verhalten sich: Bromus variegatus M. den die Anastomosen auf ihre Ansatzpunkte ausüben. hier nähert sich das Netz schaffenheit. die bei der oben beschriebenen Faltung natürlich geschlängelt worden waren. Bei den in Spanien und Südfrankreich gesammelten Exemplaren fand ich an den ganz abgestorbenen Scheiden die Anastomosen fast horizontal ausgezogen. mehr Sesleria tenuifolia beschriebenen Be- castellana. wenn auch mit etwas weniger regelmässiger Netzbildung. tomen- und fihrosus Hack. die die südfranzösische Koeleria alpicola Gren. et Godr. Es überwiegen bei ihr nämlich die Längsfasern.. erscheint. innerhalb derselben („intravaginal") ringsum vollkommen gemuss dasselbe durch die innerhalb desselben heranwachsenden neuen Sprosse gedehnt werden. dass sie unter immer stumpferen Winkeln vom Längsnerv abgehen. Da nun die Scheide bei Sesleria ein so schlossenes Kohr vorstellt. telhis Boiss. sämmtlich orientalische Arten. zu Stande. indem diese von ihrer Mitte aus feine Aestchen nach in ihrer dem nächsten Längsnerv senden. daher Absterben desselben. 135 secuudäre Anastoiuoseii. Dieser peripherische Zug hat zur Folge: 1. Genau wie Koeleria setacea verhält sich auch die spanische Koeleria und ähnlich. verschwindet das Parenchym durch Verwitterung fast ganz. B. wc4elie durch Vorzweigung der primären entstellen. so dass also das Netz grösstentheils aus quer verlaufenden Fasern besteht. während Längsnerven und das Parenchym ursprünglichen Beschaffenheit verin harren. auf. ihre Zickzacklinie immer gedrückter heranwachsen. Bei Bromus erectus endlich kommen nur mehr gelegentlich unregelmässige Faserbildungen an den cappadocicxis Boiss. aber keine Fasernetze. Schlängelung der bisher gerade verlaufenden Längsnerven. von denen die letztgenannte noch bis nach Siebenbürgen reicht und ein viel weniger ausgiebiges Fasernetz aufweist als Bromus variegatus und tomentellus. Auf ganz andere Weise kommen hingegen Fasertuniken von Festuea Clementei und Festuea plicata. Mit zunehmendem Alter bildet hier die Scheide eine Eeihe von schwachen Querfalten.. Ganz ebenso charakteristisch wie bei Sesleria temiifolia sind die Fasernetz- Tuniken bei Koeleria setacea ausgebildet.. Zerrung der Anastomosen in der Weise. beide in den Hochgebirgen Andalusiens heimisch. Bei der nun folgenden Verwitterung brechen die Falten an den scharfen Biegungsstellen und es löst sich die Scheide in schmale Querbänder aus gebräuntem Parenchym mit losgelösten Gefässbündeln. die allein übrig gebliebenen Fasern bräunen sich und bilden die oben beschriebenen zierlichen Netze aus geschlängelten und sich kreuzenden Fasern. . die Anastomosen sind nicht zahlreich und setzen unter sehr spitzen Winkeln an. Diesen Arten fehlen die Anastomosen der Gefässbündel in den Scheiden vollständig. Zerreissung des zarten Paronchyms der Scheide. Die der Form bei ralesiaca zeigt dies weniger deutlich. bewirkt Schliesslich durch den Zug. alten Scheiden vor. die sowohl durch das Parenchym als durch die Gefässbündel gehen und der Scheide ein quergerunzeltes Aussehen verleihen.

. Müll. schwächer bei Eragrostis chaetophylla Stend. die über jeder Scheide einen etwa 1mm dicken Ueberzug bilden. Diese Verdickung sowie der Innovationen erscheint fast zwiebeiförmig verdickt. hieher gehören B.). nach zu urtheilen. innig verwebten WoUhaaren höher bekleidet.und Filz- tuniken. zahlreiche Dan- thonien und sämmtliche Tristachyen des Caplandes. die sich freilich auch bei einzelnen Gräsern Vorderindiens. näher beschreiben. mir auch aus keinem anderen Florengebiete ein Gras mit ähnlicher Einrichtung bekannt geworden. und für sich aber mit langen. Eragrostis und Stipen Australiens. in allen Gebieten mit ähnlichem Klima zu finden. faserige Tuniken zeigen Festuca caerulescens und Festuca spadicea die also eine Combination solcher Bildung mit Zwiebelbildung aufweisen. worin ihm Boissier gefolgt Nach der Beschaffenheit der Vorspelze ist die Art zu Agropyrum zu stellen. 5. die wenigen Standorte von Koeleria und Brotmts fibrosus ausserhalb desselben sind eben nur vorgeschobene Es ist Posten des südlicheren Verbreitungsgebietes. Eine typische Ausbildung der Fasernetz-Tuniken nach leria tenuifolia zeigt dem Muster von ^) Ses- Agropyrum sanctum vom A. zerstreut behaart. Aus eigener Anschauung kenne ich sie auch bei Panicum papposum Brown und Panicum divaricatissimum Brown. Parallelvar. der Entdecker dieser merkwürdigen Art. Flora Austral. Boissier. 245 — 246 Hingegen sind Gräser mit Strohtuniken z. Mediterranp. herhier deren Tunikenfilz (wiederum nur an den sehr gehäuften grund- {inclus. die Aber nur die grundständigen Scheiden tragen einen solchen Filz. mehrere Triodien. 100 — 105. Die Basis des sonst sehr schlanken Halmes.. hat sie Anfangs richtig zu Triticum Agropyrum) gestellt. Dieselben Verhältnisse wiederholen den Beschreibungen in Bentham's Benth. ') Janka.. nämlich die Woll.. Aber sowie das Mediterrangebiet daneben. wenn auch an einer haben Australien und das Capland wieder eine andere. Flor. wiederum typisch bei Stipa eriopus Danthonia hipartita F. gekräuselten. seine eigenthümlichen Fasernetz-Tuniken zur Aus- bildung gebracht hat. am Halme stehenden sind ganz kahl oder sich. an Eragrostis laniflora Beuth. Hackel. ist. und angrenzenden Steppengebiete etc. in Unter den zahlreichen Capgräsern.und Pasjjalum -Arten der Campos Brasiliens etc. setacea fast kommen also. fibrosa. beschränkteren Zahl von Arten. Brasiliens und sogar der Prairieen Nordamerikas wiederfinden. welche die beschriebene Einrichtung oder weniger ausgeprägter vor. mehr Form zeigen.136 E. wohl aber findet sie sich an nicht wenigen Arten von Crocus und Allium im östlichen (vergl. so ganz besondere Einrichtung ins Leben gerufen. Als Typus der hieher gehörigen australischen Gräser wollen wir Eragrostis eriopoda Benth. or. später aber als Brachypodium beschrieben. an den fein basalen Scheiden. hebe ich Danthonia lanata Schrad.thos und Pindus. kommt aber ausschliesslich auf Eechnung Letztere sind an der mächtigen Filzlagen zart. manche Panicum. wie wir gesehen nur im Mediterrangebiete vor.. Gräser mit ausgeprägten Fasernetz-Tuuiken haben.

In den westlichen Prairieen Nord- amerikas findet sich die Boiiteloua eriopoda Torr. Beide Büschel wurden eine Viertelstunde lang in in trockener Wasser gelegt. April 1883). Bozen. Die Fasertuniken stellen ein so ausgiebiges pressen. Dass insbeson- dere die Fasei'netz-Tuniken vorzüglich geeignet sind. welches der Pflanze auf diesem sehr sterilen Standorte zur Verfügung steht". davon habe ich mich durch einen vorläufigen Versuch überzeugt: Ich nahm aus meinem Herbar ein Büschel von Koeleria setacea. {Spodiopogon angustifolius Trin. Wasser zurückzuhalten. aus der Basis des Büschels der Koeleria setacea hingegen Hess sich durch den Druck der Finger noch ein Tropfen Wasser aus- Genauere Versuche mit Wägungen konnte ich wegen Mangels an genügendem Materiale nicht ausführen. In einem Grimburg (ddo. B. dann oberflächlich abgetrocknet Schon nach selbst und nun vier Zimmerluft von 14 — 15° R. so muss uns zunächst die Thatsache der geographi- schen Verbreitung der Tunika-Gräser darauf leiten. positive Leider liegt mir darüber nur eine einzige Briefe meines Freundes C. merkwürdig ist die dunkel-purpur- braune Wolle an den Tuniken von Pollinia phaeothrix Hack. Ges. dass die gehäuften und dicht ancuticularisirten liegenden Strohtuniken mit ihrer stark Oberhaut und den oft mächtigen Sclerenchymlagen einen wirksamen Schutz gegen die Verdunstung des am Grunde des Easens in seinem Innern angesammelten Wassers abgeben werden.Uelier einige Eigenthümlichkciten der (iiüser trockcnnr Kliiiiatp. mit etwas schwächerer Aus- Fragen wir nun nach der Bedeutung der verschiedenen Tunika-Bildungen für das Leben jener Gräser. ist so trocken.. Abb. Stunden war das Büschel von Poa pratensis für das beim starken Pressen ganz trocken. Allionii ausgegraben und abgesendet hat. . ein aus der gleichen Zahl von Sprossen bestehen- Halm und des Büschel von Poa pratensis wurde zum Vergleich gewählt. somit wahrscheinlich vermöge ihrer schwammigen Beschaffenheit und dicht gedrängten Stellung dazu dienen. 18. berichtet er Folgendes: „Der Standort Erde loslöste. dass sie eine sehr grosse Menge von Feuchtigkeit 18 B. das wenige Wasser zurückzuhalten. Es lässt sich recht gut denken. (er sieht v^^ie an Zierlichkeit Sehr typisch finden sich die Filztuniken wieder bei Ischaenmm angustifolium Hack. Netz von CapiUarräumen Z. prägung der beschriebenen Einrichtung. dass zerfaserten Scheiden am Grunde von der ganzen Pflanze allein noch etwas Feuchtigkeit ent- hielten. dass er die von mir erbetenen lebenden Rasen von Ändro^wgon contortus var. vor. worin er mir anzeigt. Beobachtung vor. denselben aber frisirt aus) durch die regelmässig wellige Besehaftonheit übertrifft. dass sich die beim Ausgraben alle den Rasen umgebende die Ich habe dabei Beobachtung gemacht. dass sie mit der periodischen Trockenheit der Standorte und des Klimas des Verbreitungsgebietes zusammen- hängen muss. Gefühl. einer im Nilgiri und dem Innern Ceylons vorkommenden Art. v. Pollinia eriopoda Hance) in Vorderindien. XL. lo7 ständigen Scheiden vorkommend) an Dicke jenem von Eragrostis eriopoäa gleicht. liegen gelassen.. bestehend aus sechs Sprossen (einem fünf Innovationen).

näheren Aufsehluss geben Mediterran- und die oben aufgestellte Ansicht ist auf ihren Werth zu prüfen erlauben. Hoffentlich werden in der Zukunft Beobachtungen über den des Wassergehalt im Innei-n der Rasen. Klimate von grossem Nutzen sein muss. scheint mir sehr wahrscheinlich zu sein.138 E. an entsprechenden Orten gebietes angestellt. Ueter einige Eigentliümlichkeiten der Gräser trockener Klimate. Hiezu anzuregen dieser kleinen Studie gewesen. Haokel. vornehmlich der Zweck . kräftig einsaugen und lange zurückhalten können. so doch Wasser zurückhaltend) wirken können. Dass dies für Gräser trockener . kann wohl nicht bezweifelt werden dass auch die Stroh- und und Wolltuniken in ähnlichem Sinne (wenn auch nicht auf- saugend.

sowie Wallroth. Cooke. ich erlaube mir desshalb anhangsweise die in dieser Arbeit für Ungarn oft von mehreren Standorten nachgewiesenen Myxomyceten anzuführen. n. SyUoge Fungorum. Berlese nicht aufgenommenen Exosporei Eost. Das Material wurde wieder von Herrn Pfarrer Andreas Kniet gesammelt und mir in meist sehr reichlichen Exemplaren zur Verfügung gestellt. c. sowie Eostafinsky. W. Zopf. Myc. Myxogastres. 67 und Sum. erste Theil meiner Arbeit^) über Scbemnitzer Pilze enthielt die als so- genannten „Iniperfecti". Myxomycetes in Kryptogamenflora von Schlesien. Haszlinsky. 707. S. Bd. Fries. Bäiimler. unbekannt geblieben ist. S. dem füge ich zweiten Theil hier die Myxomyceten den dritten Theil (Schlusstheil meinerseits) sollen die Ascomyceten bilden. Dr. Conf. Syst. p. unter den dort aufgezählten 382 Arten von Myxomyceten nur bei 30 Arten Ungarn erwähnt wird.Fimgi Schemnitzenses. mit der einzigen Abweichung. veg. „Magyarhon Myxogasterei". S. Mycetozoa De Bary. XXXVIII. Myxomyceteae in Flora crypt. Schröter. Vol. Die in genannter Schrift enthaltenen . Ein Beitrag zur ungarischen Pilzflora J. scand. so urtheile ich. Siclie diese Verhandlungen. 93. 97 und 131.) Der bei. 1S8S. Berlese die in ungarischer Sprache erschienene Arbeit von Professor F. dass Herrn Dr. 448. Germ. p. Es sind im Folgenden nur die Eumycetozoen im Sinne Zopfs aufgenommen. 323. 1. •18* . Abliandlungen. A. dass ich die von Dr. Da in SyUoge. Nach letzterem Werke ist folgende Aufzählung geordnet. B er lese. p. Die Pilzthiere oder Schleimpilze. Februar 1890. (Gattimg Ceratium) gleich Schröter und Anderen an die Spitze der Aufzählung stelle auch die in Parenthesen stehenden Zahlen beziehen sich stets auf die Seitenzahl dieses neuesten Werkes über Myxomyceten.. The Myxomycetes of Great Britain.. (Vorgelegt iu der Versammlung am 5. Myxomyceteae in Saecardo. III. VII.

94 Ai'ten reduciren sich der heute geltenden Artbegrenzung. 334). ist. auf J.) Berk. . (p. Bd. Rost. Mon. A. bei Cooke. Fam. (p. 351 und 413 statt „Huugariae" stehen 1889. August. (p. etc. et Schw. 332J.) Cooke. auf Blättern. 3. „Kiepa". siehe diese Verhandlungen. Badhamia hydlina (Pers. noch Die von M. an Eichenholz bei der Pfarre. * Badhamia rubiginosa (Chev. September. auf mor- schem Fichtenholz. Araaurosporae Fam. Berg Sytno und Banistia. ^) I. Myxom. Physarum leucopheum Physanim muscorum Rost. daher insgesammt 80 Arten. „Uhel- nice". 29. S. (Batsch) Pers. An altem Buchenholz. 168 aufgestellten zwei neuen Arten sind auf der polnischen. August. Pilze. (Alb. 2. Juni. Auf abgestorbener Birkenrinde.?WMS-Strünken mit sehr dicker Rinde in der PI. „Bardinova" Berl. (p. Physaraceae Rost. 106 abgebildet S. Jedenfalls liegen in viele den grossen Herbarien von Kalchbrenner. daher in Sylloge. Pressburg. stark stacheligen Sporen ausgezeichneter Pilz. Form. 347). Abhandlungen.J. an dürren Kräuterstengeln. Eost. auf Eichenholz. 1888. p. XXXVIII. gewundene Häufchen auf moderndem Laub.. „pod haj". 5. Von sehr vielen Orten und in ver- Grössen. 111 und Schröter. Berg Sytno 6. p. p. Div. Myxomycetes. 345). Physarum sinuosum (Bull. Haszlinszky.) = Physarum gyrosum 7. An faulenden Strünken bei der Pfarre. stets mit * bezeichneten 15 Arten. Auf abgestorbenen Gräsern. Fuligo septica (Link. p. 4. In dichten Heerden auf dicker Eichendie in Ballen rinde beim Hause. Bildet schön „Smitorin" 8.. (p. respective Nomenclatur gemäss auf 65 Arten. Ceratiacei Ceratium mucidum (Pers. 82. die B. Raciborski in Hedwigia. Fr. Wallr. XI. (p. sollte „Poloniae". respective galizischen Seite der Tatra gefunden. resp. 1885. hiezu die in folgender Aufzählung für Ungarn neuen. im Herbst.) Schröter. p. Ein durch von 10 — 20 verklebten. 707. October. Rost. Berg Sytno. . „Kiepa". Bau in 1er. im December Myxomyceteae Exosporei 1. Schulzer Myxomyceten von ungarischen Standorten.. 101. 128. und 346) sitzender Form . z. Phijsarum cinereum 344). S.) Rost.) schiedenen Gmel. Fig. Pilze. Fig. 115 sub Scijphimyi ruUginosum (p. In gestielter . 353).

Schule und auf 25. Steinonitaceae 24. 18. (Pers. * Chondrioderma spumarioides (Fr.) Rost. 391). Lamproderma columbimim (Pers.. (p. Lamprodcrma physaroides * (Alb. rigida. auf abgestorbenen Stengeln von Solidogo. 371). auf Eichenholz bei der Rost. Mon. An altem Laub etc. In sehr dichten Heerden Mai. An faulenden Aestchen und Blättern. (p. Aestchen etc. 387). et Schw. 119. (p. Rost. 14. November. Amaurocheteae Rost. Rost. Berg Sytno. «. Von vielen Orten auf Laub. August. 388). „Kiepa". Chondrioderma diff'orme (Pers. Blättern und Holz von mehreren Orten. Rost. Auf alten Ahoriiblätteni. (p. 360) p. (p. Auf (p. 370).) DC. Juli. * Didymium Serpula Fr.) Rost. August. * Chondrioderma floriforme (Bull.) Rost.) Rost. a. 21. * Didymium Clarus (Alb. August. Tilmadoche viridis (Gmel. . Fam. Auf feuchten Blättern von Syringa. Rost. Didymium farinaceum Schrad. 16.) Eost. August. zeln = Tilmadoche mutabilis Im Schulgarten an morschen Wur- Yon Pirus Malus. . October.) Rost. „Kiepa" . ß. „Rotling". et Schw. 372). Sehr schön auf Moos an Strünken.) Rost. cibgestorbeueu Bucheiiblättern. „Banistia" 12. 377). Pilze. 376). 356). „Havran" 26. „Uhehiice". Juli bis August. Pilze. „Banistia" 23. Spumaria alba (Bull. 10. April.) Fr. costatum. Berg Sytiio. Didymium squamulosum (Alb. Berg Sytno. 126. S.. 359). y. 130 und Schröter. 367). An Stengeln und Laub. dem Berge Sytno .) Rost. 20.) Sacc. „pod haj". . „Dolina". Auf morschem Holze bei Prencov in einem höchst spärlichen Exemplar. auf Buchenrinde. an Moosen.. Auf feuchten Aestchen. An morschem Holze. 15. sowie auf Laub. Leoearpus fragilis (Dicks. 17.. Chondrioderma globosum (Pers. (p. = . 358). „Razdeli". 14:1 9.) 390). October. 381). Craterium pedunculaUim Treiit. Diachea leucopoda (Bull. Fam.) Rost. 18. * Lamp)roderma leucosporum Rost. Farn. Ord. (p. (p. S. im Sommer. Spuniariaceae 22. (p. propria. Tilmadoche mitans Pfarre. bei Schröter. (p. An abgestorbenen Blättern. 19. „Bardinowa". (Pers. 393) Lamproderma nigrescens Rost. (p. auf Laub etc. et Schw.) Rost. Holze bei der Pfarre. (p. ö55).Ftingi Schcmnitzenses. 377). Auf faulendem April bis August. auf faulendem Fichtenholze. August. (p. II. (p. genuinum. D-iclymiaceae (p. 11. (p. Auf morschem Fichtenholze. (p. Craterium leucoecphalum „Medzivrsky" .

5— — 37. Sehr und von sehr vielen Orten. A. Fam. Mai. An alten Fichtenstrüuken. 34.) DC. 398). die Sporen 10 33. Fam. Crihraria rufa (Roth. Auf Buchenstrünken. 36. Pilze. (p. Stemonitis ferruginea Ehrb. Sytno. h. J. * Ord. Myxom. (p. Rost. Myc. Berg (p. Auf einem Berg Sytno. Ord. (p. ca. auf Pappelholz. Farn. „Banistia" . Orten. Fam. bei Cooke. reichlich Lycoperdon Bull. Berg Sytno. (p. Die umbrabraunen Fruchtkörper auf der Erde morsches Holz überziehend. Auf faulendem Holze bei der Schule. (p. Auf faulendem Fichtenholz.) Rost. (p. Dictydium cernum Sytno. 1 fi. von sehr vielen 30. Bäumler. — 13 /ii im Durchmesser. 397). gross. 29. Auf Strünken von Eichen und Fichten. Berg Sytno. 58 mit 6V21". ich finde selbe bei dem Schemnitzer Pilzchen stets 8/W gross. Comatricha tyiyhina (Roth. Holz etc. fen. Juli. Amaurocliaeta a'ra Alb. Meticulariaceae 38. Berg Juni. Schw. Rost. 28. Cribrariaceae 35. 404). 412). d. . * Crihraria intricata Schrad. 406). Berg Öytno und „Havi-an". auf Holz -von Prunus im Hausgarten. p. 408). 1 mm. October. S. 395). werden die Sporen mit 5 p. bei Schröter. Rost. Tubulina cylindrica (Bull. 124 beschrieben wird.) Rost. IV. (p. (p. Lindbladia effusa (Ehr. 31. 415). Auf einem morschen Fichtenstrunke. 401). Heticularia Rost. * (Pers. Juli. Amaiirochaetaceae et Rost. An altem Holze weit seltener als die vorige Art.e. * Licea flexuosa Pers. Bei Berlese. Columellifereae Rost.. Juli.) Eost. Heterodermeae Rost. Anemeae Rost. Comatricha Friesiana (De Bary) Rost. wie der Pilz bei Karsten. 105 mit 7 8V2/" angegeben. (p. Bei-gSytnu . meist rundlich.142 27. Stemonitis fusca Roth. 395). Idceaceae 32. I. Auf verschiedenem alten Holze.. 418). (p. In der Form. 411). Juli. Div. Ijamprosporae Ord. Auf Baumstümpfen.) Nees (p. alten Strünke.

139 ge- zeichnete Spore dürfte wohl zu stachelig ausgefallen sein.i mit Vacuole und stark punktirt. Myc. Cornuvia circumscissa nice". Berg Sytno. 0"8 — 2'5^ Sporen werden überall die für das als glatt angegeben. Lycogala epidendrum Buxb. S. p. die Sporen seien glatt. Sylloge. Pilze. 43. doch sind die einfachen Formen mit fein ausgezogener Spitze bei weitem vorherrschend. 427).) Grev. 10 13 /. In Saceardo. beobachtet wenn sie auch am wenigsten ausgeprägt erscheint und leicht übersehen wird. PeHchaenaceae (p. * Rost. Arcyria adnata (Batsch) Rost. Myxom. nur Zopf ^) sagt: „Anden Sporen. IV. (p.st bei Karsten. scbwaeh dick.) Auf morschem Holz von sehr vielen Orten.. Myxom. 435). 39. S. 428). (p. IGfl. Trichia fragilis (Sow. wie bei Cooke. Fain. 45. 42. 107 gut entwickelt. Auf Rinde von Pirus Malus. November. Ueberaus an alten Buchen- Fam. (p. i. strünken und Holz. 44. 143 Ord. 407. Rost. gross. Auf morschem Holz von sehr (p. Bei dem Prencovaer Pilz sind die Sporen schön goldgelb." Die in Cooke. (p. Calonemeae Host. vielen Orten. ') Juli. 78 ersteres 8 dick. Arcyria cinerea (Bull. 420).. 426).) Rost. Trichiaceae 48. die var. 130 und bei Cooke. October. Formen vorkommen. alter Perichaena corticaUs (Batsch) Rost. Arcyria nutans (Bull. Handbook of British Pungi. (p. Das CapiUitium kommt sehr häufig in den verzweigten Formen vor. dick. . c. * Lachnobohis incarnatiis (Alb. Arcyria pomiformis (Roth. Fig. p. In sehr spärlichen Exemhäufig plaren an der Brücke vor der Schule. 47. Auf Strünken und Holz. Rost. Bei diesem Pilze sind die Angaben über Capillitium und Sporen sebr abweicbend.) 433). An altem Holz. Schum. Arcyriaceae 40. Trichia fallax Pers. II. Zopf. (p. das Capillitium spärlich entwickelt. 233 und 235 zeigt. 424). entwickelt. (p. Auf alter Buchenrinde. T)ic Pilztliiero oder Sclileiinpilzo. 440). — 2 — 3^ Fam. Auf alter Rinde und Holz.) Rost. April. 427). et Schw. serotina auf faulendem Holze. (Vall.Fimgi Schemnit::enses. und altem Holz. „Stara Scola". bei die Schröter. Auf morschem Holz. 46. Arci/ria punicea Pers. obwohl Rostafinsky die Angabe macht. „Uhel'- 41. (p. Sie kommt auch bei Perichaena corticaUs vor. 429).. Fig. 2h fi fen. (p. p. 439). unter denen nicht selten monströse man hier Capillitium erwähnte Wärzchensculptur.) Rost. vielen Orten an Strünken Von 49. 1.

* Trichia scahra Eost. Prencovaer Pilz fen.. Trichia varia Pers. von dieser Art gibt Cooke weder im Texte noch im „Analytical key" der Gattung Trichia viele Aehnlichkeit Enden haben irgend welche Auskunft (conf. 442). An alter Buchenrinde.) Eost. die folgende Tabelle). SyU. oder abgerundet. A. p.. * 56. VII. Bäiimler. in grossen 442). (p.T. welche Myxomyceten untersuchen.6-5 „ „ „ . 444). Eost. Vol.. dann bis zu 15 j« am kürzeren und 24 ^a am längeren — Durchmesser litiuni. (p. Einde etc. dass Hemiarcyria Serrula in jeder Hinsicht ein wahrer Proteus sei. (p. Trichia contorta (Ditm. 446). Die Pilzthiere S.) Eost (p. An (p.) Eost.) Eost.. „Uhelnice" 54. Ebenso verhält sich das Capilbald länger ausgezogen Enden sind bald sehr kurz gespitzt. Von vielen Orten an alter 55. p.. —3 das kurze Spitzen aus- auch die Spiralen laufen zuweilen über Ende zusammenFig. Hemiarcyria Serptila (Scop. die (vergl. Myc. oft wunderschönen Easen. altem Holze. (p. S. SyU. in 2 laufend. . 3—4 5-3. Strünken etc.) DC. Saccardo. Hemiarcijria ruhiformis (Pers. Welche Vorsicht hei Aufstellung einer neuen Myxomjcetenart geboten ist. . Hemiarcyria clavata (Pers. ersah ich bei dieser Art. 447). Schröter. Berg Sytno und Banistia. Trichia chnjsosperma (Bull. Cooke.144 50. sowie die Varietäten sessüis Häufig an alter und nigripes 51. mitunter auch von eiförmiger oder unregelmässiger Gestalt. fast hammerförmig getheilt. An altem Holz. Einde. 227). PUze. 447). auf folgende dem nicht genug zu empfehlenden Werke von Zopf. 52. 142 etc. Die Pilzthiere und Schleimpilze aufmerksam zu machen. 9—20 4-65 Noch sei mir erlaubt. denn die Sporen sind von 9 20 fi im Durchmesser. 68 Berlese in Sacc. p. dann fortgesetzten zahlreichen mikroskopischen Untersuchungen zeigten. es heisst da S. — Vol. Die ersten von mir untersuchten Proben zeigten mir bei diesem schon der äusseren Form nach die variablen Pilze so dass ich bedeutende Abweichungen von den angegebenen Sporenmaassen. Alle. October. eine neue Art vor mir zu haben. im Sommer. welche Cooke in Fig. Myxom. 448 4'15 ^ „ „ 115 IV.. Diese verschieden geformten mit den Zeichnungen. 53. (p. 444). Auf Kräuterstengeln und Aestchen.. Zopf. Sporen Capillitium Cooke. Die Normalform. . Myxom... überzeugt war. VII. Tabelle für Hemiarcyria Serpula. 51: „Bei einer grossen Anzahl von niederen sowohl als auch höheren Myxomyceten findet man ausnahmsStelle in . 160 . 9—11 9—10 10—12 10—13-3 4 45 Karsten. altem Holz etc. 256 für Trichia ahrupta gibt. 448). häufig an Strünken. gedreht um circa 10^ hinaus (conf. p. Einde etc.

pedunculatum Craterium p.. p.. (Alb. Ges.) Rost. Craterium minutum (Hasz. confluens (Hasz. Craterium pyriforme Ditm.. Z. Physarum gracilentum (Hasz. Badhamia hyalina (Pers. 10). Schw. Rost. p.. XL. p. Exosporei Ceratium mucidum (Pers. 30).. Fr. Physarum muscorum Berl.. bald vereinzelt. p.) Cooke.«. Didymium nutans (Hasz. 10).) Rost. 24).) Gmel. (Hasz. abnorm bis gestalteten Sporen erreichen meist auch auffällige Dimen- sionen. bald in grösserer Zahl unregelmässige S.) Sehr. = Ceratium porioides (Hasz..) Badhmnia panicea (Fr.. Badhamia utricularis (Bull. 27). 22).) Physarum flavo-virens Alb. mit den durch vorstehende Aufzählung dazukommenden. p. p. Physarum thejoteum (Hasz. p... Didymium museicolum Rost. et (Hasz. weise. p.. Tihnadoche nutans (Pers. Äethalium rufum. Schw. II. Diderma retictilata (Hasz.) Berk.) Fr. 24). p. Craterium pedunculatum Trent.) Berk. Anhang. p. B. p. 29). ferner 52: „Die z.. Die Myxomyceten Ungarns nach Professor Haszlinszky's Publication. 24). * Badhamia rtiliginosa (Chev. et Physarum Schw. 22). luteum und aureum (Hasz. (Hasz. Endosporei Cienkowskia reticulata (Alb. xnolaceum und septicum (Hasz. 13). Angioridium sinuosum Schw. B. 23).. 25). Physarum flavo-virens (Hasz. Tilmadoche rindis (Gmel. 23).. p. Abb.. Physarum leucopheum.... Craterium minutum (Pers.) Rost. p.. flavum. 19 .Fiivfii ficheimufzense-i. 12. et Rost. Fuligo septica (Link. Physarum panice'um (Hasz. 22). 145 Sporenformen" . 23). p.. 24. 30). B. et Rost. p. p. Sacc. 28). Physarum utriculare (Hasz. Physarum conglohatum (Hasz. p. Physarum viride. Physarum cinereum (Bato) Pers. Craterium pyriforme (Hasz.). Ceratium porioides Alb. 23) und Didymium cinereum (Hasz. bei Trichia chrysosperma haben die normalen Sporen 11—15. 26). p. die abnormen aber 60 /lc im Durchmesser". Physarum virescens Ditm. p. Leocarpus verrucosus (Hasz. Physarum sinuosum (Bull. Leocarpus fragilis (Diks. = Ceratium liydnoides (Hasz.

Stemonitis ovata und obtusata (Hasz. 16). 16). Stemonitis typhoides und pumila (Hasz. Clathroptychium dissiliens (Hasz. *Licea fiexuosa Pers. 27). Didymium Clavus (Alb. 11). 17). Didymium Didymium physarioides (Hasz. p.) Eost.) Diachea leucopoda (Bull.. et Scbw. Chondrioderma spumarioides (Fr. p. 26.) Eost. maxima = = = = = = Stemonitis oblonga (Hasz. p.146 Chondrioderma Michelii J.. Lindbladia effusa (Ehrb. p. p. 25). 27).) Eost. (Lib. p.. Tubulina cylindrica * (Bull. Didymium humile Hasz. p.) Nees Dictydium umbilicatum und ambi- guum (Hasz. * Chondrioderma gloiosum (Pers. Lepidoderma tigrinum (Schrad..25). p.) Eost.... p. 29).) Eost.. * * = = Diderma spumarioides (Hasz. Bau ml er. p.. Stemonitis fusca Eoth.) Eost. Comatricha Friesiana (De Bary) Eost. * Lamproderma leucosporum Eost... Tubulina cylindrica und fragiformis (Hasz.... Didymium physarioides (Pers. Stemonitis physaroides (Hasz. 29). Didymium rufipes (Hasz. Lamproderma physaroides (Alb. p.) Fr. Didymium farinaceum Schrad. Didymium effusum (Link. Beticularia atra (Hasz. p.) Fr. 26. 14. = Diderma contortum und depressum (Hasz. Eost. etSchw.) * Lamproderma columhinum (Pers... 31. p. p.) Fr. Diachea elegans (Hasz. = Beticularia plumea (Hasz. Clathroptychium rugulosum (Wallr. = = = = = = = = = = = = Didymium Herharum mid squamulosum (Hasz. Beticularia maxima (Hasz. Chondrioderma difforme (Pers. 16). p. Stemonitis ferruginea (Hasz. et Seh. A. Stemonitis fusca (Hasz.. Didymium platypus Hasz. (Hasz.. p. Didymium Serpula Fr.) Eost. . * Chondrioderma floriforme (Bull. 27). p. 28). 11).) Eost. 23). 13)... Stemonitis ferruginea Ehrb. p. 32). p. 27). Didymium squamulosum (Alb. Dictydium cernum (Pers. nigripes (Hasz.) = = Ophiuridium dissiliens p. 15). Spumaria alba (BuU.) Eost. Diderma complanatum Didymium farinaceum und hemisphaericum (Hasz..) DC. 16).) Eost. Didymium effusum (Hasz. 14). Amaurochaeta atra Brefeldia (Alb. Didymium microcarpum (Fr. 11). p. Didymium crustaceum Fr..) Eost. 29). (p. p. p.) Kost. (Fr. 26).. Comatricha pulchella (Bull.) Eost. et Schw.) Eost. 17).. Physarum album (Hasz.) DC. (Hasz.) Eost. (p. Comatricha typhina (Eoth. p. Spumaria alba (Hasz. 15).

Cornuvia circumscissa Per. = = Cribraria purpurea (Hasz. p. (Hasz. == Lycogala miniatum und punctatum (Hasz. 18)..Fungi Schemnitzenses.) Eost. 21). Cribraria ndgaris Sehrad. Ärcyria cinerea Arcyria adnata (Bull. Cribraria argillacea Pers. == Ärcijria punicea Arcyria pomiformis (Eoth. 10). p.) Grev..) Eost. Arcyria nutans (BuU. 21).. 15).) Eost. Hemiarcyria Serpula (Scop. p. p.) Eost. 14). 20). * == == Stegasma depressum (Hasz. == Hemiarcyria rubiformis (Pers. 19).) DC.. =- Cribraria piirpurea Schrad. p.... p.. p.) Schrot.. == p. p. = = Trichia fallax (Hasz.) Pers... Trichia rubiformis (Hasz. p. Perichaena depressa Lib. == == Arcyria cinerea p.. * == Arcyria nutans (Hasz. p. Lycogala epidendrum Buxb.) Eost. 18. Arcyria incarnata und flexuosa (Hasz 19).. 147 * Cribraria rufa (Eoth. = . p. 14). 21).. == p. (Eats. p. Meticularia umbrina (Hasz. 19^ .. Trichia scabra Eost. 21). Trichia Serpula (Hasz. * Dictydium splendens (Hasz. - = Trichia chrysosperma und turbinala (Hasz. Trichia chrysosperma (Bull. 18). Laclmobolus incarnatus (Alb. II.. Perichaena populina (Hasz..) Eost.) Eost.) Eost. Trichia fallax Pers. p. 31).Cribraria argillacea (Hasz.) Sehum. = = Cribraria vulgaris (Hasz. == ochroleuca und umbrina (Hasz. Trichia varia Pers. 18). == = = Meticularia flavo-fusca (Hasz. . 11). Arcyria punicea Arcyria (Hasz. * == Trichia varia und nigripes (Hasz. Cribraria splendens (Schrad.. et Schw. Cribraria intricata Sehrad. 19). p.s. (Vall. 17.. Lycogala flavo-fuscum (Ehrb. 12). Meticularia Lycoperdon Bull. 14).) Eost. p. p. Perichaena corticalis (Batseh) Eost. Trichia fragilis (Sow. 31). * Hemiarcyria clavata (Pers. p. 20. Trichia pyriformis und Lorinseriana (Hasz.

.148 . . Bäumler. Ceratium Cliondrioderma ClathropiycMum . Finiqi firTiemiutzev^es.A. .I. Cienkoioskia Comatricha Cornuvia Crihraria . . Didymium Fuligo . II. Badhamia . Craterium Diachea Dictydium . Eegister der Gattungen.^) Ämaurochaeta Arcyria Brefeldia .

wie sich bei einiger dieser. die osmotisch wirksamen leicht Todte Zellen können .) In den Berichten der Deutschen botanischen Gesellschaft (VII. Auffällige endosmotische Effecte zeigen sich nur bei Blasen. kein Satz in der ganzen Wissenschaft ist aber. in transpirirenden Vortrag. halb sehr enger Grenzen schwankt. Es wird dies von vegetabilischen Zellen mit protoplasmatischem ebenso unbestritten aber ist es. die Wasserversorgung des Blattparenchyms wird durch den Luftdruck bewirkt". Die Intensität der Transpiration Ueberlegung schon a priori ergibt. General- Versaunnlungs-Heft) habe ich die Eesiiltate meiner in den verflossenen acht Jahren durchgeführten Untersuchungen über die Ursache der Wasserbewegung in transpiPflanzen in folgendem Satze zusammengefasst „Die Wasseraufsaugung durch die Wurzeln und das Saftsteigen werden durch Capillarität. Inhalte wohl allgemein behauptet.sher weniger bezweifelt als der. als aus den Blättern abdunstet. während das Gewicht der Pflanzen nur inner- Es wird daher von den Wurzeln genau oder fast genau so viel Wasser aufgenommen. welche InhaltsstoflFe in kochendem Wasser getödtet wurden. Bd. Die Wasserversorgung transpirirender Pflanzen wird niclit durch endosmotische Saugung der Wurzelzellen bewirkt. Jänner 1890 Josef Boehm. nach aussen diffundiren. gehalten im botanischen Discussionsabend von am 17. unrichtiger als ist mit dem Wechsel der äusseren Ver- hältnisse ausserordentlich variabel. welche für ihren diesbezüglich wirksamen Inhalt gar nicht oder doch nur in geringem Grade durchlässig sind. was in Folge endosmotischer Saugung einfach unmöglich ist. dass die Wasseraufnahme transpirirender Pflanzen durch endosmotische Saugung der Wurzelzellen bewirkt werde.149 Ursache der Wasserbewegiing Pflanzen.. die dass durch Wand von Zellen. rirenden : I. Wenige Sätze der Pflanzenjjhysiologie wurden bi. (Mit 3 Holzschnitten.

und Gummibilduug in den Ge&ssen erfolgt. dass dievegetabilischen Tracheen nicht als Eespirationsorgane. dass die Zellen des saftleitenden Holzes auch zur Zeit intensiver Transpiration „Saft" und verdünnte Luft enthalten. und auch dann nur das relativ wasserärmeie innere Holz. besonders während des . V. injicirt werden. Schon bei einem Ueberdrucke von weniger ein zuckerhaltiger Tropfen. hinreichend lehrt jedoch. oder. 2. wie damals allgemein angenommen wurde. als Saftleitungsorgane fungiren und dass sie ausser Luft von geringer Tension auch Wasser führen. Es ist dies durch den grossen Keibungswiderstand der J am in "sehen werden. so ist. Ich habe mir vorgestellt. so wie beim Uebergange von Splint in Kernholz. zuerst der ganze Zweig und dann -^j dessen obere Hälfte u. zur Zeit lebhafter Transpiration. deren Wurzeln in Wasser gekocht wurden. wenn dieselben langsam getrocknet werden. s. Die Gefässenden an Schnittwunden verschliessen sich mit Thyllen oder Gummi. alsbald welken. stets meist erst dann der Während des dem Blattfalle Sommers ist dies wenn. Von der Beobachtung ausgehend. Vorgefas. gegen 25 Ketten (mit Wassertropfen alternirende Luftblasen) bedingt. endosmotisch auf die Dauer nicht turgesciren. Thyllen. wenn der Versuch nach gemacht wird.ste Meinungen aber eine objective Kritik dieser Durch trüben den Blick. auch bei ab- geschnittenen Zweigen. successive. die Wäre die Wasseraufnahme durch Der Versuch Wurzeln eine osmotische Function des Zellinhaltes. Das Saftsteigen und die Wasseraufnahme transpirirender Pflanzen werden nicht durch LuftdrucksdifTerenzen bewirict. wenigstens in erster Linie. Atmosphäre erscheint auf der oberen Schnittfläche. wohin sie durch endosmotische Saugung nicht gelangen können. schon vorhanden sind oder erst bei der Injection mit Luft gebildet wurden. muss daher der abgeschnittene Zweig vor dem Trocknen entweder in kochendem Wasser oder in Alkohol getödtet werden. Um sich von der Continuität der Gefässe mittelst comprimirter Luft überzeugen zu können. 1). dass das Saftsteigen nicht. und auf Grundlage von Manometerversuchen wurde ich bereits vor fast 30 Jahren zu dem Schlüsse geführt. Auch hochprocentige Salpeterlösungen und specifische Gifte (Sublimat) äussern ihre schädliche Wirkung nach kurzer Zeit in den Blättern. welche in den Gefässen abgeschnittener Zweige. und anderer mir schon vor zwölf Jahren bekannten Thatsachen hätte ich schon damals meinen Irrthum einsehen und die wahre Ursache des Saftsteigens erkennen können. mit Wasser versorgt werden. Davon. sondern.Sommers. vor dem Eintritte secundärer Veränderungen.150 Josef Bophm. dass solche Pflanzen bei nicht zu intensiver Transpiration. Nach der Entdeckung des „negativen" Luftdruckes in den Gefässen (1877.und Lindenzweige kann bei geringem Drucke Luft gepresst <?/* lange Zweige hingegen sind für comprimirte Luft entweder gar nicht. wenn ca. frische. cm lange Ahornwerden oder Lindenzweige mit durch Quecksilber comprimirter Luft injicirt als einer (Fig. sondern durch Luftdrucksdifferenzen bewirkt wird. Fall. in geringem Grade permeabel. dass die Gefässe durch die s-etheilt Jamin- sehen Ketten in übereinander stehende Saugröhren ') werden und dass der Durch trockene Ahorn. dass 25 dies wirklich überzeugt man sich am leichtesten. so müssten transpirirende Pflanzen. Höhnel) war es mir an der Hand anderweitiger Beobachtungen alsbald zweifellos. . in den Zellwänden erfolgt. w.

Fig. .eu.Ursache der Wasserbewegnng iu transpirirenden l'flau/. 1. 2. 151 Fig.

llrsiiclir

der WassiM-liowcguiig in Iraiispirlreiulou

riliiu/.fn.

loö

saftleitende Splint ein

System vun zahlreichen neben- und übereinander stehenden

Pumpen

sei,

welche sich in verschiedenen Phasen der Saugung befinden.

Würde

ein solches System in beliebiger
dieses in die

Höhe unter Quecksilber durchschnitten, so müsste Steigröhren (Gefässe) bis zur verschiedenen Höhe eingesaugt werden,
beim Durchschneiden von Zweigen unter Quecksilber der Fall
dieser Vorstellung das
ist. ^)

ganz

so wie dies

Damit aber nach

Saftsteigen erfolgen könnte, müsste die

Tension der Luftblasen in den Elementen des saftleitenden Holzes in einem ge-

gebenen Momente nicht nur eine ganz bestimmte

sein,

sondern auch nach einem

ganz bestimmten Khythmus variiren, was jedoch, da das Saftsteigen bisweilen nachweisbar ausserordentlich rasch erfolgt, ganz unmöglich ist. Das Saftsteigen
erfolgt,

wie eben erwähnt, nur im äussersten Splinte; die Saftwege sind daher,

auch wenn die ganze Stammperipherie unversehrt
eine reichblätterige

Krone

eines

Aber auch ist, sehr schmal.^) Baumes, dessen Splint zum grossen Theile durch-

schnitten oder stellenweise auf grössere Strecken entfernt oder irgendwie getödtet

wurde und vertrocknet ist, zeigt selbst bei sehr intensiver Transpiration keine Wassernoth. Bei Bobinia füllen sich die Gefässe des letzten Jahresringes nach dem Blattfalle mit Luft von gewöhnlicher Tension und im folgenden Jahre mit
Thyllen.

Wird, in directem Sonnenlichte, ein Ast oder
so

Baum

bis

zum

vorjährigen

Holze geringelt,

welken

die

jungen Sprossspitzen und Blätter schon nach

längstens 15 Minuten. (Bei
sich

Bäumen mit breitem saftführendem Splinte stellt nach der gleichen Operation an der Eingwunde eine in das sonst nicht safther.)

leitende Holz einbiegende Nothbahn

Aus Stecklingen gezogene Bruch-

weiden

(Salix fragilis) mit üppigen Sprossen verdunsten in directem Sonnen-

lichte so viel Wasser, dass der

Transport desselben durch den kleinen Querschnitt
scheint.

des Wurzelholzes fast
instructiver Versuch

unmöglich

Ein in mehrfacher Beziehung recht

ist

auch folgender: Wird bei einer insolirten

Sonnenrose
oberhalb eines

(Helianthus annuus), nach Anlegung einer Schiene, der
der unteren Blätter bis

Stamm

zum Marke
Blatt.

eingeschnitten,

so welkt fast sofort das über

dem Kerbschnitte
schnelle
Difiusion,

stehende

Luftdrucksdiflferenzen,

welche

für

eine

so

Wasserbewegung nothwendig wären, können weder durch Athmung und
noch sonst wie hervorgebracht werden. ^)
Baum kann man
auch
in

')

Einen

Adventivsprosse in beliebiger
so wird

unter Queck.silber natürlich nicht durchschneiden. Werden aber Baumhöhe möglichst nahe am Stamme unter Quecksilber durchschnitten,
die Gefässe

dieses

stets

des äusseren Splintes eingesaugt.

Hierin liegt auch der

sicherste Beweis dafür, dass das Saftsteigen nur im jüngsten Holze stattfindet.
^)

Die Vorstellung über die Menge des im Splinte für die Fälle der Noth disponiblen Reserveweit übertrieben.

wassers

ist

nachdem

die Blätter bereits rauschdürr

Aus dem äusseren Holze eines abgeschnittenen Ahornastes kann, geworden sind, bei successiver Injection mit comprimirter Luft,
ist,

für welche dasselbe

impermeabel

noch Saft gepresst werden.

(Aus Stecklingen

in Nährstoft'-

lösung gezogene)

Bruchweiden,

deren Wurzeln in ein feuchtes Tuch eingeschlagen wurden, erreichen,

wenn

der Wasserverlust in Folge der Transpiration (noch vor

dem Vertrocknen

der Blattspitzen) ein

gewisses Mass überschritten hat, iu normale Verhältnisse zurückversetzt, ihr ursprüngliches Gewicht
nicht wieder.
ä)

Die Ergebnisse der zahlreichen Versuche,

welche zu dem benieikeuswerthen

Resultate

geführt haben, dass die Athmungsintensität des Splintes, bei sonst gleichen Bedingungen, durch den

Wassergehalt des Holzes verursacht
Z. B. Ges. B.

ist,

werde ich seinerzeit mittheilen.

XL. Abb.

20

154
Dass Luftdrucksditfereiizcii
dir
ect

Jriscf Roolnn.

(ebenso wenig, als eiidusinotische Sauguiig bei der

Wasseraufnahme und Saftleitung trausjnrirender Pflanzen
bewiesen durch folgenden Versuch

betheiligt sind, wird

Die

Bruchweide

(Fig. 2)

wurde aus einem

zeitig

schnittenen Stecklinge gezogen, dessen sich entwickelnde Knospen mit
der obersten zerdrückt wurden.

im Frühjahre geAusnahme

Nach längstens drei Monaten sind die Gefässenden an den Schnittflächen sicher und vollkommen mit Thyllen verschlossen. Wird nun
die Culturflasche nur so weit mit Wasser gefüllt, dass bloss die Wurzelspitzen in Wasser tauchen, und wird mittelst der zweiten, engeren Bohrung des Kautschukstöpsels,

nach Einschaltung grosser Eecipienten,
so wird, bei gleichbleibendem

fast bis zur

Tension des Wasser-

dampfes evacuirt,
dert.

Gewichte der Pflanze, die Transpi-

rationsintensität, verglichen

mit der einer geeigneten Controlpflanze, nicht verminsistirt,

Die Wasseraufnahme und das Saftsteigen werden auch dann nicht

wenn

die Wiirzeln

und

ein Theil des Stengels der Versuchspflanze in

getödtet wurden.^)

Es

ist

also

sowohl

kochendem Wasser die Wasseraufnahme transpivei*-

rirender Pflanzen, als das Saftsteigen in denselben weder durch

endosmotische
ursacht.
3.

Saugung, noch

durch Luftdrucksdifferenzen

Das Saftsteigen und

die

Wasseraufnahme transpirirender Pflanzen werden

durch Capillarität bewirict.

Wenn
dieselbe

bei

der

durch

die

Transpiration

eingeleiteten

endosmotische Saugung iind Luftdrueksdilferenzen

ausgeschlossen sind,

Wasserbewegung so kann
ist,
.

nur durch Capillarität bewirkt werden. direct aus folgenden Versuchen:

Dass dies so

ergibt sich

Wird
eines

der entsprechend gestützte Stengel einer Keimpflanze von Phaseolus

imilUflorus (F e u e r b o h n e), deren Endknospe entfernt wurde, über der

Mündung

kochendem Wasser gebrüht, so schrumpft derselbe alsbald bandartig ein und verblasst nach einigen Tagen vollständig, so dass derselbe einem Strohhalme täuschend ähnlich sieht, während die Primordialblätter selbst bei intensiver Transpiration vollständig straff bleiben. Dass in einem solchen
Kolbens mit
Stengel das Wasser capillar gehoben wird, steht selbstverständlich ausser Frage.

Nach

einiger Zeit, meist nach einer

strohhalmartigen Stengeltheile mit

vertrocknen. Schon aus dieser Erwägung, den berechtigten Schluss ziehen, dass das Saftsteigen überhaupt dm-ch Capillarität bewirkt werde. Der Einwand, dass das, was für eine kleine Pflanze
gilt,

und unter dem und die Blätter welken und Thatsache könnte man, abgesehen von jeder anderen
Woche, sind
die Gefässe ober-

Gummi

erfüllt,

nicht auch für eine grosse gelten muss,

ist,

so lange

derselbe nicht durch

Beweise gestützt wird, belanglos.
steigen,

Bei gleichartiger Organisation wird das Saftoder klein
sein,

mögen

die

Pflanzen

gross

wohl sicher ebenso durch

')

säure und Ohlorcalcium zurückgehalten und von

Dass bei diesem Versuche das von der ausgepumpten Luft mitgeführte Wasser von Schwefeldem Gewichtsverluste des Apparates in Abzug gebracht
ist

werden muss,

selbstverständlich.

Ursucbe der Wassertewegung

in tninsiiirircudon Pflanzen.

löö

dieselbe

Kraft bowirkt, wie

diircli

die

Herzthiitigkcit der

Kreislauf des Blutes
Strauss.

bei der Spitzmaus
ist

und beim Wale, beim

Colibri

und beim

Gleichwohl

durch Versuche direct zu beweisen, dass in einem selbst mehr als 100 m hohen Ötannne das Wasser ebenso durch Capillarität gehoben Avird, wie in dem nur einige Centimeter langen Stengel der Feuerbohne.
es geboten,

In

dem

Fig. 2

skizzirten Apparate

weiden
die

das Quecksilber bisweilen 64

cm hoch gehoben;
und
es

wurde von transpirirenden Bruchmeist wurde aber durch
blieb unentschieden,

Pflanze schon
in

früher Luft

eingesaugt,

durch

welchen

Folge der Transpiration eingeleiteten Process, ob durch endosmotische

larität

Saugung, oder durch irgendwie hergestellte Luftdrucksdifferenz, oder durch Capildiese Hubkraft aufgebi-acht wird. Um hierüber ins Klare zu kommen,
die

muss zunächst

Pflanze für Luft impermeabel gemacht werden.
dies

Nach dem

früher Gesagten

ist

dadurch

möglich,

dass die Luftwege, wenigstens ini

unteren Stengeltheile, mit Wasser gefüllt werden.
welcher mit

Wenn dann

Luft eingesaugt

wird, bilden sich sofort die J am in "sehen Ketten, durch deren Reibungswiderstand,

dem Durchmesser

der betreffenden Canäle in verkehrtem Verhältnisse

steht, der weitere Lufteintritt

unmöglich gemacht wird.

Die Verdrängung der Luft aus den in Rede stehenden Canälen durch Wasser
gelingt nur in

kochendem Wasser.

Wir haben

aber schon hervorgehoben, dass in
ist

gekochten Wurzeln und Stengeln die Wasserleitung zunächst, das
Eintritte secundärer Veränderungen

vor

dem
von
ist

(Faulen der Wurzeln und Thyllenbildung in
sistirt Avird.

den Gefässen an der Grenze des frischen Holzes), nicht
einer
so

Wenn
so
Avird.

behandelten

Pflanze
dies

das

Quecksilber

ebenfalls

gehoben wird,

damit bewiesen, dass

durch endosmotische Saugung nicht bewirkt

Der Versuch

lehrt

nun Folgendes
deren unteres Drittel

Von
circa zwei

einer Weidenpflanze,

sammt dem

Culturgefässe

Wasser eingesenkt Avurde, wird das Quecksilber, Avenn der Apparat (Flasche und Manometer) mit luftfreiem Wasser gefüllt wird, ^) Die Transpiration des Sprosses (welcher stets bis zur Barometerhöhe gehoben. während des Kochens in ein nasses kaltes Tuch eingeschlagen sein muss) dauert aber ungehindert fort. Es entsteht im Manometer (häufig bei t) oder in der Flasche ein Torricelli'scher Raum, der sich fortAvährend vergrössert und verschwindet, wenn das Manometer über das Quecksilber in luftfreies Wasser geStunden
in kochendes

hoben
durch

Avird.

Durch

diesen Versuch wird
eingeleitete

also

sinnfällig

bcAviesen,

dass

die

die Transpiration

Wasserbewegung weder durch endosmotische

1) Nach dem Koclieu wird das Wasser im Kocligefässe durch Eintauchen des letzteren in kaltes Wasser bis ca. ."jO" C. abgekühlt und dann der Stöpsel in die Fla.sche und das mit kochend heissem Wasser geftiUte Manometer in die zweite Stöpselbohrung eingetrieben. Die Entleerung des Manometers während der Operation wird durch eine über die Mündung des äusseren Schenkels gestülpte Kautschukkappe verhindert. Bis zur vollständigen Abkühlung taucht das Manometer in kochendes Wasser. Vorsichtshalber wird der Stöpsel nach dem Abtrocknen am Kande des Flaschenhalses, des Stengels und Manometers verlackt und die Flasche allenfalls bis über den Stöpsel unter Wasser eingesenkt. Erst dann wird ein Theil des Wassers im Standgefässe des äusseren Manometerschenkels durch Queck-

silber verdrängt.

20*

156
Saugung,
schliesslich

Josef Boehm.

noch durcli den Luftdruck, der ja aufgehoben wurde, sondern ausdurch Capillarität bewirkt wird, und es wird durch denselben ferner

geradezu ad oculos denionstrirt, wie die luftverdttnnten, respective nur mit Wasser-

dampf

gefüllten

Räume

in

den saftleitenden Elementen des Holzes entstehen.

Der Versuch

lehrt weiter, dass die Capillarattraction vegetabilischer Gefässe gleichist,

weiten Glasröhrchen gegenüber unverhältnissmässig gross
hydrostatischer Druck durch

und dass

in

den

Pflanzen continuirliche, von Zellwänden durchquerte Wasserfäden existiren, deren
die

Reibung aufgehoben wird.

Diese Wasserfäden

stehen durch Vermittlung der zartwandigen und für Wasser leicht permeablen

Wurzelzellen in ununterbrochener Verbindung mit

dem Bodenwasser. Die Wasseroder fast genau so viel Wasser

aufsaugimg und das Saftsteigen werden daher durch dieselbe hydraulische Kraft
bedingt,

und

es ist

imn

begreiflich,

warum genau
als

durch die Wurzeln aufgesaugt wird,
weise

aus den Blättern abdunstet.
das Auftreten

Die

zeit-

kleinen

Differenzen
in

sind

durch

Tor ricelli 'scher Räume
Capillarität bewirkte

den Saftwegen bedingt.

und Wiederverschwinden Das Schema für die durch
Pflanzen (Fig. 3)
ist

Wasserbewegung

in transpirirenden

von

dem, welches ich
schieden

in der Botan. Zeitg., 1881, S.

809 gegeben habe, nur wenig ver-

{E

direct verdunstende Zelle, ilfJf Mesophyll,

L

Luftblase in

welches in luft- und saftführende Zellen eingebettet

ist,

WW

dem

Gefässe,

Zellen des Wurzel-

parenchyms,

S

wasseraufsaugende Wurzelzelle).
der

Dass in Folge

Druckdifferenzen

im

saftleitenden

Holze Wasserver-

schiebungen stattfinden, wurde schon angedeutet.
in den benachbarten Saftbahnen

Bei Verringerung der Reibung
in die

und

bei verminderter Transpiration wird

mit verdünnter Luft oder nur mit Wasserdunst gefüllten Hohlräume (deren Existenz
zuerst von

Scheit behauptet wurde) Wasser nachgesaugt.

Dadurch

ist es

bedingt,

dass

mit der Transpirationsintensität nicht nur der Wassergehalt des Holzes,
in Folge der zwischen den wasserfreien Hohlräumen des saftleitenden und der Aussenluft bestehenden Druckdifferenzen auch das Volumen des

sondern
Splintes

Baumes variirt. Zu den

geschilderten Versuchen
z.

können

statt

Weidenpflanzen auch
etc.

Sprossen irgend welcher Holzpflanzen,

B. Acer, Aesculus, Syringa, Tilia

verwendet werden.
des
Stöpsels

Wenn

das gekochte
die

untere Ende bis
sorgfältig
die

zum

oberen Lochrande
wird,
so

entrindet

und
sie

Schnittfläche
Zellen,

verschlossen

repräsentiren die peripherischen
die Wurzelzellen,

in welche

Gefässe eingebettet sind,

nur dass

für Wasser weniger gut permeabel sind.

Die Veres

suche mit Zweigen können auch nach

dem

Blattfalle
die

gemacht werden,

muss

aber dann,

um

die

Verdunstung zu beschleunigen,

Korkrinde (das Periderm)

entfernt werden.

4.

Auch

die Coniferen besitzen Gefässe, in welchen der Saft steigt.

Ungeachtet meiner wiederholten Hinweise darauf, dass frische Zweige von
Nadelhölzern in der Längsrichtung sehr
leicht

für Wasser
sind,

und dass trockene

Zweige derselben für comprimirte Luft permeabel

Cylinder jedoch, welche

Ursache der Wiissertewegiing

in trauspirirenden Pflanzen.

157

in tangentialer

Richtung aus dem Splinte gebohrt wurden, weder Wasser uiuh

Luft durchlassen, wird doch allgemein behauptet, dass die Coniferen gefässlos sind. Dass bei den Laubhölzern das Saftsteigen vorzüglich in den Gelassen erfolgt

und durch Capillarität bewirkt wird, ist endgiltig festgestellt; es ist daher, da nur Osmose inid Luftdruck in Betracht kommen könnten, nach dem Gesagten
schon a priori gar nicht zu bezweifeln, dass es sich bei den Nadelhölzern ebenso
verhält.

Wären
von
frischen

die Coniferen gefässlos, so könnte

selbstverständlich nicht eingesaugt werden.

von denselben das Wasser capillar Manometerversuche aber zeigen, dass
ob deren unteres Ende entrindet

Tannenzweigen,
ist

gleichgiltig,

fast, und von Zweigen, welche Länge nach gekocht wurden, stets bis zur Barometerhöhe gehoben und dass auch dann die Transpiration nicht sistirt wird. Dieser That-

und verschlossen
selbst

oder nicht, das Quecksilber

ihrer ganzen

sache gegenüber wäre die
Gefässe,

fernere

das

ist

Tracheidenstränge,

Behauptung, dass den Coniferen saftleitende deren Glieder in offener Verbindung stehen,

fehlen, einfach absurd.

5.

Versorgung transpirirender Blätter mit Wasser.
als die

Nicht minder unrichtig
safterfüllten,

Lehre, dass von den Wurzeln transpirirender
ist die

Pflanzen das Wasser endosmotisch aufgesaugt werde,
direct

Behauptung, dass die
gleicher Weise

und

indirect verdunstenden Zellen

in

ihren

Wasserverlust decken.

Abgesehen davon, dass
nicht nachgewiesen sind
tensiver

die geforderten endosmotisch

wirksamen Substanzen
Pflanzen bei in-

und dass auch

stark ausgehungerte

Osmose verursachte Bewegungen ausserordentlich langsam die Grösse der endosuiotischen Sangung würde mit der Transpirationsintensität auch dann nicht entfernt gleichen Schritt halten,
Transpiration
nicht welken, verlaufen
;

durch

wenn

die

betreffenden Zellen wirklich sehr stark endosmotisch Avirksame Sub-

stanzen enthalten würden. Bei Manometerversuchen mit
steigt das Quecksilber verhältnissmässig sehr rasch,

gekochten

27mjrt-Zweigen

sehr langsam hingegen nach

Entfernung der beblätterten Spitzen.

chym

nicht sofort, sondern ersetzt

Die Parenchymzellen des
ballon mit eingekittetem

Es vertrocknet also das getödtete Parenwährend längerer Zeit das verdunstete Wasser. Blattes sind Bläschen mit elastischen Wänden,

welche sich bei der Verdunstung ebenso verhalten

müssen wie ein KautschukWasser oder Quecksilber tauchendem Glasröhrchen, wenn derselbe vorübergehend etwas gequetscht wird. In die Blätter wird das Wasser in den Gefässen geleitet, und aus diesen wird dasselbe durch einfache Saugung

und

in

geschöpft.

Die Primordialblätter von Keimpflanzen der Feuerbohne, welche (nach Entfernung der Endknospe) unter einer Glasglocke über Wasser gezogen wurden, erschlaffen sofort,

wenn die Glocke abgehoben wird. Die Zellen solcher Blätter sind nämlich sehr zartwandig, und ihr elastischer Widerstand ist daher gering.

lOö

Josef Boehm. Ursache

der Wassorbewegiing in transpirirendcn Pflanzen.

Die Lehre über die Wasserbewegung in transpirirendeu Piiaiizen
ich in folgenden Sätzen

möchte

zusammenfassen:

verdunstenden safterfüllten Zellen ersetzen durch einfache Saugung. Die Grösse der Saugung dieser Zellen steigt mit dem elastischen Widerstände ihrer Wände. Die Wasseraufsaugung durch die Wurzeln und das Saftsteigen hingegen ist eine capillare Function der Ge fasse, als deren Forsetzung hei Landpflauzen die capillaren Räume des Bodens zu betrachten sind. In diesen
Die direct imd indirect
ihren Wasserverlust aus den Gefässen
Capillaren bildet das Wasser

contiuuirliche,

in der

Pflanze aber von Zell-

wänden durchquerte
wird.

Fäden, deren

Schwere durch

die

Reibung aufgehoben

In Folge der Reibung entstehen in den saftleitenden Elementen luftver-

oder nur mit Wasser dampf gefüllte Räume, in welche bei Verminderung der Reibung in den benachbarten Saftbahnen oder bei verminderter Transpiration Wasser nachgesaugt wird. Dadurch ist die Aenderung des Wasser-

dünnte

gehaltes des Holzes und des Baumvolumens bedingt. Das Saftsteigen erfolgt nur im äussersten Splinte und daher bei intensiver Transpiration ausserordentlich rasch. Beim Durchschneiden der Leitbündel luiter Quecksilber wird dieses in jene Gefässe, welche im gegebenen Momente an der betreffenden Stelle oder in deren Nähe auf weitere Strecken saftfrei sind, mehr oder weniger weit eingesaugt. Bei Bäumen mit breitem saftführendem Splinte stellt sich nach der Ringe hing des jüngsten Holzes an den Wvmdstellen eine nach Innen einbiegende Nothbahn her; bei jenen Bäumen hingegen, deren Gefässe sich schon im zweiten Jahre mit Thyllen oder mit Gummi
erfüllen, vertrocknen die Blätter nach der Ringelung ebenso schnell, einem gleich grossen Nachbarzweige, welcher ganz abgeschnitten wurde.
Avie bei

Die saftleitenden „Gefässe" der Coniferen sind Tracheidenstränge, deren Glieder in offener Verbindung stehen. Endosmotische Saugung und Luftdrucksdiffereuzen sind, letztere wenigstens primär, bei der Wasserbewegung in transpirirendeu Pflanzen nicht
betheiligt.

159

Ulla niiova speeie di Tentrediiiidi.
Per
il

Dr. Rujisiero Cobelli

(Vorgelegt in der Vcrsaminluug

am

5.

Februar 1890.)

Macrophya

Bertolinii nova species.

9. Longitudo 9— 10 mm. Nigra, subnitida. Antennis, capite, thorace, dbdomineque, limbo apicali labri tenuissivie albolimbato raro medio viacula parva indistincta alba ornato et basi mandibularum albo-picta exceptis, nigris. Pedibus albo-nigro rariegatis; tibiis posticis ante apicem albo-maculatis, nun-

quam

vere albo-annulatis: ignotus.
Tiitto
il

alis fere hyalinis,

stigmate

et

renis

omnibus

nigris.

Mas

eorpo e di colore nero alquanto lueente, piü di tutto poro la parte

dorsale dell" addome, e nere
il

sono pure in totalitä

le

antenne. Le zampe e tutto

corpo,

meno

la parte superiore lueente, sono rivestite di
II

una curta

e piuttosto
piii

spessa peluria biancastra.

capo ed

il

torace sono manifestamente scabri,

perö

il

primo del secondo.
prominente
1'

L' epistomio nero emarginato.
di

L' estremitä anteriore

del labbro

e

leggermente orlata

bianco e talvolta porta nel mezzo

una piceola macchia biancastra poco
di bianco,

distinta.

La

base delle mandibole e listata

apice e nero.
listate

Zampe; anche nere
marcatamente
di bianco

esternamente di bianco,

le posteriori

assai piii

delle anteriori e delle

medie; troeanteri anteriori
i

e

medi macchiati
di

ma

quasi in totalitä

neri,

posteriori
di

macchiati talvolta
le

nero

ma

zampe completamente nere eccettuata una piecolissima macchia bianca al ginocchio suUa faccia anteriore e che talvolta circonda sotto forma di sottile lembo questa estremitä della coscia;
sempre quasi in totalitä biancbi;
coscie

tutte

gambe

anteriori e medie posteriormente nere,

anteriormente

le

anteriori,

eccetle

tuata r estremitä nera, listate di bianco, le medie ora egualraente listate
anteriori ed ora con

come

una semplice macchia bianca avanti 1' apice e del resto nere; gambe posteriori completamente nere eccettuata una macchia bianca che occupa piii d" un terzo della lunghezza deUa gamba, situata suUa faccia esterna e prima

\h\)

Kuggero Oobclli. Una

unuvii specic di TcDtrcdiiiidi.

deir apice che e nero; tulvolta questa macchia
superflci laterali seuza pero
tarsi

si

estende

piü o

meno

verso

le

arrivare

mai

a costituire
di

un vero
primo

anello

completo;
alla

anterior! e

medi posteriormente
all'

listati

nero,
il

anteriormente

base

maccliiati di bianco e neri

apice;

dei posteriori

articolo e comple-

tamente nero,
resto neri.

gli altri articoli sono

un poco macchiati

di bianco alla base e del

Gli sproni deUe zampe sono neri.

Ali tra.sparenti

un poco

griggiastre
la

;

stigma

e tutte le

nervature nere.

In un esemplare mancava

nervatura trasverso-radiale cbe divide ordie ciö

nariamente in due
Questa

la cellula radiale,

tanto a destra quanto a sinistra, per
in

cui in questo caso vi aveva
.specie si

una

sola cellula radiale

ambidue
il

le

ali anterior!.

distingue dalle seguenti aUe quali e affine:
Sclir.,

Dalla Macropliya rihis stomio bianchi,
dalla
le

perche quest' ultima ba

labbro

e

1'

epi-

gambe diversamente maccbiate, nonche perche e piü piccola; Macrophya liciata Evers., perche questa ha le gambe posteriori comil

pletamente anellate di bianco,

labbro completamente nero ed

e

piü piccola;

daUa Macrophya melanosoma Eud., perche la stessa ha 1' epistomio il labbro il margine del pronoto bianco, e cosi pure talvolta le tegule e lo scutello perche ha le gambe posteriori completamente anellate di bianco, e perche ha la
testa piü lucente e visibilmente piü liscia.

La Macrophya
d'

Bertolinii mihi fu raccolta nel 1889 nella Valle di

Fiemme,

onde la ebbe
la

il

chiaris.simo

entomologo Signore Dr. Stefano de Bertolini che
quattro esemplari $, m' in-

me

mandö da classificare ed al quäle la dedico. La costanza di questi caratteri riscontrati su
almeno
io credo,

dusse a considerare questa forma come una specie
certo
e

nuova.

Che

se

tale

non

e,

una varietä che

sta per innalzarsi al

grado di

specie.

161

Gli Apidi pronubi della Brassica oleracea L.
Per
il

Dr.

Kuggero

Col)elll

in Kovereto.

(Vorgelegt in der

Versammlung am

5.

Februar 1890.)

n
2.

Dr.

Hermann Müller
L.,
;

negli
i

inarrivabili

suoi
1.

lavori^)

cita,

come pro-

nubi deUa Brassica oleracea

seguenti apidi.

Andrena Gwynana
;

K.,

9

3.

Ändrena
;

fulvicrus

Ändrena nigro-aenea K., 9; K., 9 4. Andrena nana K.,
;

9; h. Andrena fulvescens Sm., 9; 6- Salictus cylindricus K., 9; 9. Osmia bicornis L., cTmorio F., 9 8- -4^*^ melUßca L., ^
Siccome durante
gli ultimi sette

7.

Halictus

anni ebbi occasione di raccogliere molfare

tissimi apidi, specialmente su questa pianta, eosi credo di
col pubblicare le seguenti
e assai rilevante
il

mie osservazioni,

e ciö

tanto

piii

che,

verö che tra quelli citati dal
oleracea L., la

numero da me aggiunto, ai pronubi citati Müller, io non ho potuto catturare Andrena fulvescens Sm. sebbene questa apida si
i

non inutUe come vedrassi, dal Müller. Ossercosa
s\x]la.

Brassica
anche a

trovi

Eovereto.

Egli e perö probabile che anche qui frequenti

fiori

della Brassica,

perche ne raccolsi una
in

9

^^ vicinanza della detta pianta ai 3 di Maggio, quindi
fiori.

un tempo quando porta ancora

Ho

creduto inoltre di aggiungervi alcune

osservazioni sulla fioritura della Brassica oleraceaL. var.

sabauda (Verze), nonfioritura

che SU quella della Brassica oleracea L. var. botrytis-asparagoides (Broccoli),
allo scopo di farsi

un

idea chiara della epoca
di spiegare

relativa

della

di

queste

due varietä, ed

allo scopo

possibilmente la comparsa di una forma
si

intermedia a queste due varietä,

forma che

chiama dai nostri contadini

col

nome diVerzoni, perche assomiglia alla var. sabauda. Ed in prima dirö della var. sabauda.
»)

Die Befruchtung der Blumen durch Insecten. Von Dr. Hermann

M filier.
II.

Leipzig, 1873,

S.

139—140.
Weitere Beobachtungen über Befruchtung der Blumen durch Insecten.

Von Dr. Hermann
'

Müller.

Berlin, 1880, S. 204.

Z. B. Ges. B.

XL. Abb.

21

passarono in fioritura 241 piante. 25. (j^. 31. 9valga Gerst. (^. pascuorum 4. cT. cT. 9. cf. 9Gwynana K. 8. 20. 21. 9lapidarius L. 9„ Andrena pilipes Fab. ^f. 9floricola Evers. quando e in piena fioritura.. delle speeie che vi ho raccolte nello spazio di sette anni. 9- 18. 9tibialis K. 9- nana K. „ „ fulvicrus K. zonulus Sm. 17. • Anthophora „ „ pilipes Fab. cf. se non si ebbe mai occasione di osservarla. 9interruptus Panz. 9distinguenda Schk. 9- 9 • 29. fiore primo fiore si apri 30 Marzo. se ne hanno molte e di tutte le dimensioni. 2. 9- . var. 16. dubitata Schk. „ „ convexiuscula K. II in uno spazio di circa ai trenta metri e . coUa differenza che invece di avere una sola speeie. 28. Non si puo immaginare la quantitä di apidi che frequenta questa pianta. „ „ cognatus Steph. * 28. „ „ nigro-aenea K. Eucera longicornis Latr. 9propingua Sctk. (^. r ultimo cadde ai 14 Maggio. primavera di quest' anno (1889). 24. Sembra veramente di trovarsi in mezzo ad un numerosissimo sciame di api. Seopoli. 9Xylocopa violacea Lep. eccettuate quelle segnate con catturai su questa pianta che un asterisco un unico esemplare. cT. Halictus rufocinctus Sich.. 9„ „ 30. 9minutula K.162 Nella Euggero Cobelli. 19. thoracica Fab. 9terrestris L. 22. $ 9- agrorum Fab. ^f 9 senescens Lep. cT. Di queste ne raccolsi *. cf 9. L. 12. 7. 3. 9 „ „ „ 14. cf. Bombus Jwrtorum „ forma argillaceus Seopoli. „ 9. Difatti lo si vede dall' elenco che qui faecio seguire. 9- 10. 11. nyctJiemera Imh. cT. 5. „ „ „ „ „ „ parvula K. (^. 15. 9florea Fab. quadrimaculata Panz. delle non ne 1. ^. ripetutamente di quali tutte le speeie. 6. 13. Apis mellifica L. 9- 26. 27. cT.

39. 9- Nelle coltivazionl della var. 7. * 46. cT. botrytis-asparagoides compariseono si puö dire costantemente. „ „ 9 9 • • 49. sabauda vi erano nioltl apidi. 41. cf» 9 • 4. ed al 25 maggio caddero gli ultiml fiori. AI 3 Maggio clnque plante con si molti fiori. 36. nella scorsa primavera trovavano 25 plante della var. si passi plante della var. nella proporzione talvolta dl circa Y uno per cento. quaudo la var. delle forme 21* . Lat. L. siiUa var. botrytis-asparagoides. Mor. * 50. 47. 9pilipes Fab. 99- 8. 163 32. Halictus rubicimdus Ch. §. 40. 37. fulvicrus K. 9 • • Osmia cornuta „ „ 9 Panzeri Mor. 9- Nomada pochi Fabriciana L.Gli Apidi pronubi della Brassica ohracea L. 9albipes Fab. cTj 9„ Halictus Smeathmanellus K. 9 • Andrena „ pilipes Fab. 9. 944. ebbe 11 prlmo i flore 11 1 Maggio. 9„ florisomne L. 2. SolsJci/ cT» 9cf. sono le seguentl: 1. Melecta luctuosa Scopoli. Chalicodoma muraria Fab. Le specie dl apidi che raccolsi durante passata primavera sulla var. fasciculata Spiu. 5. dalle A (1889). 3. botrytis. Chelostoma nigricorne L. cT» 945. cf. 42. sabauda aveva glä incomlnclato a perdere suoi non ma che era giä in gran parte AI 2 Maggio e vi avevano 16 fiori. botrytis non se ue vedevano ehe poclilssimi. si Tra queste fruttificata. 1 AI 9 Maggio la aumentarono 1 fiori e dl pari passo pronubi. sabauda. 35. Solsky Mor. 38. cT. Anthophora quadrimaculata Panz. cT. Apis mellifica L. mentre sulla var. cT. 33. * 48. nigra Spin. 11. $. 10. Chalicodoma muraria Fab. 9Smeathmanellus K. cTXylocopa violacea Lep. 43. Panzer i Mor. 9- aurulenta Pauz. c^. 9„ „ „ „ „ 34. cT» 99- „ „ „ „ aenea L. 9 • Osmia bicornis „ cornuta Lat. 6. solo. 9flavipes Fab. cylindricus Fab. morio Fab.

capitata. capitata quanto la var. nonche le varietä. intermedie colla var. botrytis od in una forma intermedia. antica. si dovrä conchiudere che il fenomeno e piü probabilmente un atavismo. Gli Apidi pronuYii della Brassica oleracea L. sabauda. La quäl cosa starebbe quindi a rinforzare idea. E qui nasce la questione. botrytis. forme che contadini distinguono col 1' nome di Verze-eappuzze. delle i forme intermedie tra la var. im semplice fenomeno di atavismo? che all' epoca della fioritura della var. della recente. e che i nostri contadini chiamano col e nome di Verzoni. sabauda e la var. sabauda. botrytis. esistono ancora tano ambidue il fatto che le medesime specie di apidi frequennon escludono la possibilitä di un incrocio. . se si considera che il fenomeno e abbastanza frequente neUa var.164: Ruggero Cobelli. per le rugositä delle foglie. forma piü Del il resto che anche la var. sabauda che si trasformano nella var. sabauda si sia una pianta variabile. ovvero e II fatto fiori della var. la quäle presenta anche per questo. botrytis che tenta ritornare alla var. dipende da im incrocio colla var. Ma se si considera che non si trovano mai piante della var. e che per conservarla bisogna continuare ogni anno nella scelta. derivino dalla var. sabauda. alla var. sabauda. il presentarsi di queste forme. che tanto la var. una riversione verso la forma piü sabauda. sabauda. caratteri molto piü costanti. od almeuo che questo fatto deve essere assai raro. Queste forme si avvicinano per il eolore nonche per il modo di fioritura. lo dimostra fatto che talvolta mostrano nella sue coltivazioni. la quäle percio rappresenterebbe la forma piü antica.

" es hauptsächlich die an Pflanzen gallenerzeugenden Insecten und Milben. es sollte ihm nicht mehr gegönnt sein. in unserem eigenen Heim die Resultate seiner Forschungen persönlich mittheilen zu können.165 Dr. studirte in Wien Medicin. Wiener Gastwirthes. Loew gehörte unserer Gesellschaft seit dem Jahre 1856 an. In den späteren Jahren trieb er mit Vorliebe Entomologie. und da waren wissenschaften. Schon in früher Jugend zeigte er eine grosse Vorliebe zu den Naturals Gymnasiast widmete er seine ganze freie Zeit dem Studium der Botanik und Zoologie und es war für ihn stets das grösste Vergnügen. sowie die Pflanzenläuse (PJiytopJithires). sowie seit diesem Deceunium jene eines Vicepräsidenten. Lebensjahre. Paul unterstützt. Ein Nachruf von A. Bei seinen Studien über die Lebensweise der Cecidomyiden imd Psylliden ward er namentlich durch die sorgfältige Beobachtungsgabe und rationelle Zucht- methode seines Bruders lieferte. . in denen er eine grosse Zahl von Vorträgen hielt. der auch meisterhafte Abbildungen zu den Aufsätzen Er zog auch die culturschädlichen Insecten in den Bereich seiner Beobachtung und ward häufig von Vereinen und Leitern landwirthschaftlicher Zeitschriften um seine Meinung angegangen. F. wenn er ins Freie gehen und dort sammeln und beobachten konnte. November 1889 im 61. Lw. November 1860 zum Doctor med. Juli 1829 geboren. wm-de am 9. war hierauf im Wiedener Krankenhause und im St. Josef-Kinderspital als Secundararzt thätig und etablirte sich 1865 in Wien als ausübender Arzt. ward am 23. starb Franz Loew Er war der Sohn eines welcher er besonders für Kinderkrankheiten gesucht war. Er war einer der eifrigsten Besucher unserer Sitzungen. am 22. welche sein besonderes Interesse erregten. Seine letzte Arbeit^) in unseren die Ceci- ') Die in den taschenförmigen Gallen der Pn«jms-Blätter lebenden Gallmücken und domyia foliorum H. er bekleidete von den Sechzigerjähren an die Stelle eines Ausschussrathes. Franz Loew. Koaenliol'er. promovirt. als Dr.

Von Aphididen Subgenus. Seit 1881 veröffentlichte Loew noch folgende in den Verhandlungen Tafel. 25. II. Die zoologische Abtheilung des k. Mit 2 Holzschnitten. S. XXXIV. Eine neue Cocciden -Art (Xylococcus Ebenda. Ueber neue und schon bekannte Phytoptocecidien. Mit 1 Tafel. Bd. 143. Mit 1 Tafel. Revision der paläarctischen Psylloden in Hinsicht auf Systematik und Synonymie. Im Entomological monthly Magazin. S. Beiträge zur Kenntniss der Helminthocecidien. Beiträge. . Ebenda. XXXIX. Bd. S. Bemerkungen über Weyenbergh's Lasioj)tera Hieronymi. Loew's Arbeiten bis 1861 sind in Hagen's Bibliotheca entomologica. Ebenda. S. naturhistorischen Hofmuseums verdankt ihm und seinem Bruder Paul die genaue Revision und Adjustirung des reichen Psyllidenmateriales. S.) in der gebung Wiens. erschien erst. S. sowie manchen werthvoUen Beitrag zu den Sannnlungen. S. S. XXXIII. S. S. eine. p. S. Ebenda. J. Douglas anerkennende Worte dem Wirken und Dedicirt I. Bemerkungen über die Fichteugallenläuse. 129. Ein Beitrag zur Kenntuiss der Milbengallen (Phytoptocecidien). weiters von Taschenberg in der Bibliotheca zoologica. Rogenhofer. S. 535. 1) Um- Dieselbe bringt im IX. I. Ebenda. Mit S. p. ((3) angeführt. Ebenda.166 Verhandlungen. 513. 1. 471. Mit Holzschnitt. Perliden. XXXI. S. 1 Beiträge zur Biologie und Synonymie der Psylloden. S. Mit 1 Tafel. 481. filiferus). zur Naturgeschichte der gallenerzeugenden Cecidomyiden. Cynipiden und Pliytoptus je von Psyllideu zwei Arten. nachdem ihn bereits die kühle Erde seit LängerenL deckte. W. 321. Bd. Bd. Sitzber. Beschreibung von zehn neuen Psylloden -Arten. k. Loew war auch Mitgründer der Wiener Entomologischen Zeitung^) und einer der Redaeteure während der ersteren Jahre. Ebenda. S. Bd. 157. Bemerkungen über Cynipiden. 1890. 2. 511. 1. 255. 451. von Cocciden. Jahrgänge einen ausführlichen Nccrolog. S. F.. unserer Gesellschaft: Mittheilungen über Phytoptocecidien. XXXII. Bd. 1279 und 1699. Mit 1 Tafel. Ebenda. 489 p. F. Cecidomyiden. Der Schüd der Diaspiden. A. 25 widmet zu frühen Hinscheiden Loew 's und gibt eine kurze Uebersicht wurden ihm: ein seiner hemipterologischen Arbeiten.. XXXV. Ebenda. 483. series. Beiträge zur Kenutniss der Jugendstadien der Psylliden. 227. Ebenda. 271. Ueber das Vorkommen der Blutlaus {Schizoneura lanigera Hsm. Ebenda. Zur Charakteristik der Psyllodeu-Genera Aplialara und Bhinocola.

Bd. Franz Locw. Ebenda. Eine neue Trioza-kvt. üngeflügelte Cocciden-Männchen. Ebenda. Eine neue Coccide. Neue Beiträge zur Keuiituiss der Psylliden. Zur Naturgeschichte des Äcanthococcus aceris Sign. Mit 4 Holzschnitten. 537. XXXVI. S. S. Ebenda. 3. II.und Entomocecidien. Ueber eine noch unbeschriebene Eschenblattlaus. Eine neue Fichtenschildlaus. Ebenda. S. S. erschienen: I. Ebenda. Bd. Jahrg. 149. 23. Ebenda. Mit 1 Holzschnitt. XXXVII. 115. S.Nachrnf an Dr. Beschreibung zweier neuer Cecidomyiden -Arten. Jahrg. 535. III. Ebenda. S. Ebenda. Ebenda. Katalog der Psylliden des paläaretischen Faunengebietes. Jahrg. Moniez" Les males du Lecanium hesperichim. XXXIX. 60. 5. 13. S. Ebenda. S. S. 209. 201. Lw. UebersicM der Psylliden von Oesterreich-Ungarn. Ebenda. Orthezia cataphracta Sh.. 267. 92. In der Wiener Entomologischen Zeitung Ebenda. 1 Tafel. Ein Beitrag zur Kenntniss der Orthezia urticae L. S. 11. S. S. 270.54. S. mit Einschluss von Bosnien und der Herzegowina. S. Bd. XXXVIII. Mittheilungeu über neue und bekannte Cecidomjiden. Norwegische Phytopto. S. Ebenda. 231. H. S. Eine neue Psylla -Art. 83. Zur Kenntniss der Nadelholz-Cocciden. S. . Sitzber. 190. Referat über Mit 5 Holzschnitten. S. Ueber eine neue Nadelholz-Coccide und den Dimorphismus der Cocciden-Männchen. S. nebst Beschreibung neuer Arten. Ebenda. S. 1884. S. 1882. Bd. 1883. Fälschlich für Galleuerzeuger gehaltene Diptera. 167 Cecidiologische Notizen. Ebenda. 97. Die in den taschenförmigen GaUeu der PrwwMS-Blätter lebenden Gallmücken und die Cecidomijia folionmi H. 217. 81. Mit Neue Beiträge zur Kenntuiss der Phytoptocecidien.

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XL. und beschränke mich auf den Einfluss. ') B. Bd. weil der Beobachter sie achtungen — entweder gelegentlich einer anderen Untersuchung gemacht und dann nicht weiter die Lücken beachtet oder der Sache an sich weiter keinen Werth beigelegt hat — in den meinigen ausfüllen werden. sondern weil ich hoffe. Februar 1890. Ges. die während der Paarungszeit auftreten und schon mehrfach besprochen wurden. die im Allgemeinen mit denen von Leydig übereinstimmen. Wärme und Kälte auf die Färbung der Batrachierhaut ausüben. 8. dass diejenigen Zoologen. Jahrg. Bedeckungen der Amiihibien (Archiv für mikroXII [1876]. verweise ich auf Leydig: Ueber skopische Anatomie. die ich nicht selbst lebend beobachten konnte (Bufo calamita.*) ebenso von den Wirkungen von Südwind und Gewitterluft.. über die ich wenig Beobachtungen machen konnte. (570 und 752). Ueber das blaue Hocbzeitskleid des Grasfrosches S.169 lieber die Veränderung der Hautfarbe bei europäischen Batraehiern. 22 . die allgemeinen Ich sehe hier von allen Färbungen ab. Z. durch Veröffentlichung diesbezüglicher Beobwelche oft genug nur darum unterbleibt. B. so geschieht dies nicht desshalb.) Wenn ich die Kesiütate mehrjähriger Beobachtungen an den meisten Arten der europäischen Batrachierfauna hiermit der Oeflfentlichkeit übergebe. Anzeiger. Haller. (Vorgelegt in der Versammlung am 5. weil ich glaube. siehe auch daselbst B. 180 ff. Alytes obstetricans). wo auch über andere deutsche Arten zahlreiche interessante Beobachtungen angeführt werden. S. S. welchen das Sonnenlicht und die Entziehung des Lichtes. den Gegenstand damit erschöpfend behandelt und abgeschlossen zu haben.). 611. Bezüglich einiger Arten. Von Franz Werner. Abh. sowie Trockenheit und Feuchtigkeit. (Zool. welchen lebende Exemplare der in Niederösterreich nicht oder selten vorkommenden Arten leichter zugänglich sind.

und zwar „freudig" grün (längere Zeit dem Verlassen des Wassers. welche ich an einem Sumpf bei Ischl. Färbung dem Gegenstand. 8. Bufo. bezeichnen kommen 3. welche Die citroneugelbe Färbung. grosse Schaaren eben verwandelter junger Laubfrösche. sehr bald sich verfärbte und an ihnen alle erdenklichen Abstufungen zwischen hellgelb und dunkelgrün bemerkbar wurden. . gewisse Färbungen scheinen eben nur an Exemplaren aus gewissen Ländern vorzukommen. grün. Ich war anfangs der Meinung. in der Umgebung des Neusiedler Sees und an anderen Orten gesehen habe. dunkelgrün. Die Unterseite des Laubfrosches verändert sich nicht. hierauf folgt bates. welche Jedenfalls findet man aber bei Laubfröschen bis zur Zeit des Winterschlafes im Jahre nach ihrer Geburt nur folgende Farben : Gelb (im Freien. auf dem das Thier sitzt. (letztere schwarzbraun mit hell- grünen Flecken goldschimmernd). und zwar dauert am längsten. mit der diese Färbungen wechseln. Pelo- Bombinator. bis Farbe ins Blaugrüne. sowie eine hellgelbe Färbung mit schwarzen Leydig erwähnt. Discoglossus. hellgelb. wenn sie Entfernung von demselben auf niederen Sträuchern sich angesiedelt haben). werde. und endlich dunkelgrün (in Gefangenschaft bei Aufenthalt an nassen. die ich mit Nummern Diese 4. silbergrau (mit deutlichem Bronce7. Ich habe an diesem Frosch folgende distincte Färbungen wahrgenommen. dunklen Orten). 9. 5. Alytes. anzupassen. im Grase der Ufer). noch öfters zurück- gras- oder blattgrün. als eine grössere Anzahl ich mit nach Hause nahm. dass sich in . schimmer. Es bekannt. und auf welche Färbungen sind: 1. Wenn man die europäischen Gattuugeu der Batraehier nach dem Grade ihrer Veränderlichkeit in eine Eeihe stellen wollte. (J. Flecken. habe ich an hiesigen Fröschen niemals ge- funden. nicht nachgibt. ge- wöhnlich kommen ist solche Färbungen nur bei ganz erwachsenen Exemplaren vor. welcher dem Chamäleon in der Mannigfaltigkeit der Färviel bungen nichts. die anderen Farben hervorzubringen. in der Schnelligkeit. Flecken. hellgelb mit braunen Punkten (sommersprossenartig). ich 2. blaugrün. so die erste Stelle dieser Eeihe. 10. doch wurde ich eines Besseren belehrt. In den ersten Jahren des Lebens ist der Laubfrosch auf die Hervorbringung gewisser Farben beschränkt. Pelodytes. kurz nach Verlassen schon in einiger des Wassers. dieser Thierchen. kommt Hyla unbedingt an Mana. letztere Gattung zeigt gar keine Veränderungen. der auch bei Eana esculenta vorkommt).170 Franz Werner. Himmelblaue und Silbergraue verändern kann. die bei so jungen Exemplaren vorkomme. Ich beginne nun gleich mit der Beschreibung der Farbeuveräuderungen des Laubfrosches. während die grüne wahrscheinlich unter geeigneten Bedingungen bei allen Fröschen dieser Art auftritt. will. wie ich später noch ausführen werde. dunkelgrau mit weissen dunkel olivengrün mit hellgrünen Flecken. himmelblau. zeigten durchwegs eine hellgelbe Färbung. In den nächsten Jahren er die bis zur Erlangung der Geschlechtsreife erlangt der Frosch noch es die Fähig- keit. diese Farbe sei die einzige.seiner Hyla arborea in hohem Grade die Fähigkeit besitzt.

grünem Laub endlich auch Beobachtung von Leydig sub Nr. deren starke Veränderlichkeit Setzt Leydig hervorhebt). mit ihnen in grün (siehe die diesbezügliche es kann Gemeinschaft gehaltenen Laubfrösche das stets durch Farbenwechsel reagirten). an aber. schwer zu erkennen Die Veränderung der Farbe geht bei verschiedenen Individuen in verschieden langer Zeit vor sich.oder Abnahme der Schmerzen) verändert. im Wasser. nie(also mals die geringste Veränderung ihrer schön grünen Farbe erkennen Hessen gerade Gegentheil der doch ebenfalls südlichen sardinischeu Laubfrösche. grau oder olivengrün . oder nur in der Regel nassem Gras oder Moos in w. denn das Sprichwort „Keine Regel ohne Ausnahme" scheint gerade für die Färbungen der Frösche gemacht zu sein. doch wird wahrscheinlich jeder Laubfrosch bei längerem Aufenthalte auf frischem. oder andererseits seine Farbe unabhängig von diesen Einflüssen und anscheinend unregelmässig (wahrscheinlich aber im Zusammenhange mit der Zu. gleichgiltig. nachdem sie sich auf früher für eine Färbung gezeigt haben einem grünen Blatte niedergelassen haben. werden oft anscheinend allgemein giltige Regeln umgeAvorfen . auf Baumrinden. ist. auf Baumrinden sehr fällt er. Anzahl von Laubfröschen in ein Glas. so lange ihr Aufenthaltsort feuchten Orten in ^ eben trocken bleibt. (also die unter Nr. durch Färbung und einen matten Goldschininier leiclit auf. B. Beleuchtung und Feuchtigkeit des Eaumes jeder Frosch eine andere Färbung aufweist. 171 trotzdem seine lichtere weuu er iiu Freien auf eiaem Blatte in der Sonne sitzt. dass trotz vollständig gleicher Temperatur. in Folge von Parasiten) geplagt.. 4). zwischen Steinen. zwischen Steinen und dürren Blättern. dass Laubfrösche unter allen Umständen ihre schön grüne Farbe beibehalten. welches gar kein Laub enthält. ich habe zwei solcher Exemplare besessen (wovon eines der Varietät Hyla Peresi angehörte und aus Südfrankreich stammte). welche das Wohlbefinden des beob- achteten Frosches beeinträchtigen. so ist die Möglichkeit vorhanden. im Magen lange und heftig bewegenden Thieres. dass der betreffende Frosch durch beissenden oder sich Hunger oder durch das Verzehren eines stechenden. manche werden in kürzester Zeit. Anders ist jedoch die Sache. vollständig grün. welche über ein Vierteljahr den verschiedensten Veränderungen in den äusseren Lebensbedingungen ausgesetzt (Veränderungen.Ueber die Veränderung der Hautfarbe bei europäiscben Batracbierti. bei anderen dauert es wieder ziemlich lange. wenigstens im Freien. entweder auf die erwähnten äusseren Einwirkungen gar nicht reagirt. sondern nur etwas Wasser und irgend ein Stück Holz zum eine grössere man Daraufsetzen. Die Einwirkung des Sonnenlichtes scheint der Hijla arborea bis zu einem gewissen Grade angenehm zu sein und ruft. und durch uns unbekannte Ursachen. denn es ist wohl möglich und wahrscheinlich auch nicht selten. wenn nicht 22* . auf welche die anderen. bis die Anpassung vollzogen ist. 4 — 9 aufgeführten Färbungen). werden die Laubfrösche dunkelgrün der Regel sage ich. Andererseits vorkommen. wenn die Thiere auf dem Erdboden. wie auch durch Krauliheiten (z. was sie mögen. während er auf dem Erdboden. auf trockenem Moos sich aufhalten in diesem Falle ist die Färbung in der Regel blau. entweder bei directem Aufenthalt u. s. unter dürren Blättern.

yu doch jedenfalls eine helle Färbung hervor. wie oft zu lesen ist. die jedenfalls ein Zeichen. . dunkelgrüne Färbung im Wasser auch bei Einfluss des diffusen Tageslichtes entsteht. Avenn der ist sachen erfolgt ist. aus demselben Grunde ist es auch leicht einzusehen. so Setzt man Laubfrosch im Winter auf grüne Pflanzen. rothbraun. und zwar dunkelgrün (im Wasser. ohne ihr entrinnen zu können. ist wohl nur bedingt richtig und nicht die Folge des Aufenthaltes so aufzufassen. so dass diese Duukelfärbung theilweise ebenso (Feuchtigkeit oder Kälte) als auf den umso mehr. so ist es erklärlich. Ich gehe nun zur Besprechung der Färbung der Rana -Arten über. B. dunkelbraun. wenn nicht gerade von Unbehagen. nicht selten. welches trotz viermonatlichem Aufenthalt im Finstern und im Wasser rothbraun geblieben ist. die chocoladebraune nur im Wasser. wird er grün und ich habe einmal blieben.) Die Entziehung des Lichtes ruft bei diesem Frosch in der Eegel dunkle Färbung hervor. und zwar vorwiegend dass der Aufenthalt in feuchten Gebirgsnicht wie beim wäldern lebt. als ob die dunkle Färbung sie ist mit dem Winterschlafe in irgend einer Beziehung stünde. die sehr auf die begleitenden Umstände Mangel des Lichtes zurückzuführen ist. doch besitze ich ein ') Dabei mit oder ohne helle Flecken. des Lichtes scheint bei diesem Frosch dieselbe enthalt Die Entziehung der Auf- Wirkung auszuüben wie Exemplar aus Oberösterreich (vom Mondsee). ist hielten und den ganzen Winter über schön grün im Winter bedeutend geringer als zu den anderen Jahresmanche Laubfrösche. auf der ziemlich trockenen Haut zeigt sich dann häufig ein Bronceschimmer. warum viele Varietäten des Wasserfrosches im Wasser ihre Farbe unverändert beibehalten. die im Sommer die ganze erwähnte Farbenscala verändern ihre Farbe im Winter monatelang nicht im Geringsten. nicht sehr feuchtem Moos Winterschlaf Veränderlichkeit zeiten. zeigt die beiden ersteren Färbungen nur im Freien. : Rana Hell- temporaria (= platyrliinus oder fusca) zeigt folgende verschiedene Farben gelb (ledergelb). die gewöhnliche rothbraune bei massig feuchtem Aufenthalts- etwa in feuchten Wäldern). so doch jedenfalls einer ungewohnten Situation ist. Da dieser Frosch stets auf dem Boden. unter directer Das Thier Einwirkung der Sonnenstrahlen orte (also . schwarzbraun (chocoladebraun). dunkel olivengrün') (im Trockenen). nicht wenige Frösche bleiben aber bei langem Aufenthalt im Finstern schön grün. Die sechs Exemplare verschiedener Grösse gehabt. Dass die Laubfrösche im Winter dunkel werden. respective überhaupt an nassen Orten) oder dunkelgrau. zeigen. so wird er hellgelb mit braunen Flecken und diese Färbung zeichen des nahen Todes und zeigt sich auch. (Eine solche mit weissen Flecken oder umgekehrt — zeigt Tod durch andere Urauffallend helle Färbung hellgelb auch Chmnaeleon vulgaris vor dem — Tode häufig. im Wasser. Wird ein ein Vor- Laubfrosch aber längere Zeit der Sonnenhitze ausgesetzt. die in frischem.172 ' Frauz Werner. gerade die scliöu grüne. als ja z. nicht viel dunkler als es im Freien im Walde war. sondern eben einen an dunklen oder feuchten Orten. daselbst Laubfrosch eine dunklere Färbung hervorruft. rothgelb.

dass auch diese Art (wenn auch weniger helle Mittelstreifen des Rückens wird durch Dunkelhaft oder Aufenthalt im Wasser dunkler wird der Exemplaren) wenigstens nicht dahei entweder gar nicht oder (besonders hei mehr graubraunen . ich habe ihn später in einem kleinen Bache am dunkel. so lange sie Licht haben. gegenüber den Die Intensität der Farbenveränderung. nach kurzem Aufenthalt im Wasser schmutzig graugrün. Ein grosses Exemplar (grün). wo dieser Frosch „Sandgruben". ist. Wolterstorf f in Halle a. da die erwähnten bald starben. theilweise aufgelassenen Bana (((jilis variirt von weissgrau Form lebt grossen. sowie auf lich in der Nähe der grossen. Exemplaren von Rana arvalis habe ich bemerkt. in Vöslau selbst. denn sie sind durch directe Einwirkung Gefangenschaft bald erliegt.^) keit des Herrn Dr. Die im Freien vorkommenden Kälte. sowie das Verhalten lässt Einflüssen ist übrigens individuell ziemlich verschieden und daher erwähnten anderen Arten etwas sich über ihn in dieser Beziehung weniger als bei allen Gegend der und allgemein Giltiges sagen. temporaria im Wasser der Fall mit ihm. Er lebt aber auch Kottingbrunn als aquatische Form. des Sonnenlichtes hervorgerufen. wie die abweichend. und zwar mitunter mit deutlichem Goldschimmer ganz trockenen und hellen Exemplaren in der im Wasser). 1 id bis schwarzbnuui. so wurde er aber lange er im Trockenen sass. E. dann ist schwarzbraun (nicht ist). welches ich Jahr im Finstern hielt. Farben zeigt er in Gefangenschaft nicht. d. die ich durch die Freundlichist mir nicht bekannt. er. mit Gras und niederen Sträuchern bewachsenen Waldblössen oft in der (isabellfarbig) oder ärgsten Sonnenhitze sich herumtreibt. Näheres über Aufenthalt Exemplare. dunklen Orten zeigen aber gerade grüne Exemplare eine starke verändert. an (bei Aufenthalt Verdunklung. war stets ganz grün und hell. je trockener und sonniger unGrüne Wasserfrösche bleiben im Wasser. An vier sich ziemlich Die verschiedenen Varietäten von Rana esculenta verhalten sind im Wasser meistens dunkel. wo er jetzt der einzige seiner Art ist. freigelassen und ihn seitdem hellgrün gesehen. ist er hell gelbbraun in lehmigen Tümpeln in Vöslau und in hell grauröthlich. bedeutend verdunkelt. dass sie durch diese Thiere an feuchten Orten deutlich dunkler werden. ') Durch Versuche mit den mir vor Kurzem von als Rana agilis) deutlich ühersandten Exemplaren fand ich. . bei Merkenstein nächst Vöslau sah ich grosse Exemplare. welchem er aber in ohne diese Färbungen zu zeigen (gerade so Avie Bana temporaria). aber stets nur Sicheres mehr als ein halbes Herrn W. Schreiber in Görz erhielt. Eine Anzahl von 15 grünen Wasserfröschen. braune und graue Formen ort ihr AufenthaltsLandfrösche und werden umso heller. den ich sonst nur an seitlichen Längswülste des Kückens bemerkt habe. Mondsee. diese gegen Feuchtigauch auf ganz trockenem Boden und hat keit sehr deutlich reagireiide wiederholt dann eine sehr lichte Färbung. oft. S. die in ihrer Färbung in den grasbewachsenen Strassengräben namentvon weiss wenig verschieden waren. unsern Wasserfrosch vertretend Sümpfen oder bei gemeinschaftlich enthaltes Unna im Wasser. ins wenigstens während seines AufEöthliehe spielend.üeter die Vcränderuug der Haiitfarhe bei europäischen Batrachiern. wie dies bei ist In Gefangenschaft dieser Frosch und graubraun und verdunkelt sich bei der geringsten Zunahme der Feuchtigkeit hellen sowie im Finstern ganz merklich.

Bufo es ist vulgaris wird bei Aufenthalt an feuchten Orten wohl häufig dunkeldie braun (rothbraun). ich Die schönen grossen Exemplare von schneeals sie weisser Grundfarbe. diese Verdunkelung kann so weit gehen. (bei Bora) bei einem Tümpel auf der istrianischeu Insel Cherso Dass diese Färbungen wieder aufgehellt werden können. innner der Fall. Verdunkelung der Farbe hervorzurufen am ßande eines St. hell olivengrüne Flecken. die sowohl in Niederösten-eich trotz der Feuchtigkeit des auch auf der Insel Lesina gesehen habe. dass die grünen Flecken der Oberseite kaum mehr erkennbar sind. Bei Exemplaren. Kleine weiss mit grauen Flecken Exemplare aus Vöslau wurden im Wasser hell- — — grau. Aufenthalt auf ti-ockenem Boden und bei Einwirkung des Tageslichtes eine Färbungen zeigt. dass Rana esculenta bei warmer Witterung. sondern auch noch stets im Wasser Sumpfes bei sassen. ohne dass die gegentheiligen Einflüsse uothwendigerweise Verdunkelung der Hautfarbe herbeiführen müssten. starken Geruch und grössere Eauhigkeit der Haut auszeichnen und meist männlichen Geschlechtes sind. welche eine Verdunkelung der Oberseite bewirken. grünen) Wasserfröscheu treten unter denselben Umständen. je dunkler die Oberseite ist. alle dunkel . Bodens nur sehr wenig. auf der Bauchseite grosse graue Flecken auf. aber durchaus nicht Solche Exemplare. blieben trotzdem unverändert hellgrün. und zwar in umso grösserer Anzahl und Deutlichkeit. welche dunkelbraun sind und lebhaft ziegelrothe Flecken und Streifen zeigen. durch die nächtliche Lebensweise wohl erklärlich. und welche ich namentlich auf sumpfigen Bergwiesen Oberösterreichs im Wasser gefangen . nur Dunkelliaft hatten.174 die nicht Franz Werner. ist Dass der Aufenthalt im Dunkeln an sieh keine Verdunkelung hervorruft. die ich au einem kalten. da die Entbehrung Tageslichtes des kein ungewohnter imd unbehaglicher Zustand ist. Veit (nächst Wien) sah ich an einem kalten. so erfolgt (auch bei Biifo vulgaris) keine diesbezügliche Reaction durch Verdunkelung der Hautfarbe. ebenso waren die Frösche dieser Art. trüben Augusttage in der Nähe von Leobersdorf an die einem grossen Teiche sitzen sah. Bei vielen (und zwar meist grossen. an denselben Orten bei Sonnenschein nur hellgrüne und hellbraune Frösche mit deutlich wahrnehmbaren Flecken sah. An B^lfo variahilis bemerkt man bei Aufenthalt an feuchten Orten eine Verdunkelung der Grundfarbe. verdunkelt an feuchten Orten gerade die Färbung der Flecken. die Flecken schön hellgrün. wobei dies dunklen Flecken des Thieres unkenntlich werden. bis endlich die ganze Unterseite wie marmorirt aussieht. wenn nach einem warmen Eegen bei Tage herumhüpften. verdunkelten ihre Grundfarbe. dass ich Im Allgemeinen kann man helle sagen. eine Niedrige Temperatur scheint in der Eegel . dessgleichen an einem kalten Septembermorgen beweist. Aehnliche Flecken kann ich mich erinnern bei in Rana agilis nach langem Aufenthalt Wasser gesehen zu haben (nur an ganz grossen Exem- plaren und von graubrauner Farbe). gesehenen Exemplare. die sich durch dunkelgraue Grundfarbe. stürmischen Septembertage lauter dunkel- braune und dunkelgrüne Wasserfrösche sitzen.

habe ich an den kürzlich von Herrn Ma. und endlich erblich. mit einem Stich ins Grüne zwei in meinem Besitz übergegangene Exemplare wurden im Trockenen ganz hellbraun. die ich eiu Dutzend Exemplare gesehen feuchtem Moos gehalten worden waren. vulgaris (Leydig). von der sich dunkeln Wärzchen deutlich abheben. welche von dem schwarzgrauen schlammigen Wasser absolut nicht zu unterscheiden waren. da . braune aber dunkelbraun (so dass die braunen Flecken ganz verschwinden). die Flecken. Discoglossus. Pelodytes punctatus. Älytes^) (Leydig). graue Exem- plare werden dunkelgrau. ist bei der aquatischen Lebensweise derselben zu erwarten. Saale die Freundlichkeit ge- habt. v. hell gelbgraue durch ihre gleichfarbig. Bufo variahüis. sehr laugsamer Aufhellung der Grundfarbe. Andere Einflüsse bringen meines Wissens eine Veränderung der Hautfarbe nicht hervor. gelblichbriiunliche Färbung annimmt. dass der Aufenthalt im Wasser keine Verconstatiren. und schliesslich in unveränderliche dass sich helle Exemplare ') Sowohl die BeobaoUtuiigen au Pdodytes wie die Venuutliung. aber dunkel (bräunlichgrau) wird. dann in bloss verdunkelnde: Pelohates. S. J.scheinlich. Die Bauchseite wird dabei häufig dunkel (grau). während im Trockeueu undeiitlif-h werden. die früher schwärzlich waren. welches darin helle. von den besprochenen Einflüssen unabhängig und an einem und demselben Exemplar unveränderlich. die Flecken gelbgrün (siehe die diesbezügliche Beobachtung bei lii/la. von Discoglos. (Bomhinator). Wolters torff in llalle a. welche zwei grosse Lehmpfützen in Vöslau bevölkern. wobei (Neuerdings durch eigene Beobachtung . lasscu diese rotheu ZeichuuugfU uur bei Aufeuthalt au uasscii Orten ersie kenneu. bei gleichzeitifjei-. dass das Thier die im Trocknen eine und mir deren Ergebniss mitzutheilen.x Koch in Magdeburg erhaltenen Exemplaren bestätigen können. aber auch andere Einflüsse bleiben ganz wirkungslos. verhalten sich gegen die Einwirkung von Feuchtigkeit ganz gleich. ebenso sind die Exemplare derselben Art. Herr Dr. d. waren dunkelbraun. In den die ist zwar höchst wahr. dass eine Verdunkelung der Farbe dieses Frosches bei Aufenthalt im Wasser bemerkbar ist. änderung der Hautfarbe dieser Thiere hervorbringt. Pelodytes. Kurz nach ihrem Tode waren beide ausserordentlich liclit.) Raum ist.Ucber die Veiiiudciuug ilov Hiiutfarbe tiei europäischeu BatiivoUieni. ^) Auf meine Bitte hat Herr W. in drei Färbung mit dem Boden und zwar in dieser Pfützen vollständig Man kann Gruppen theilen. dass ist.^) Gar keine Veränderungen zeigen die beiden Bombinator-kvtf'n. von welchem habe. calamita.ius im Wasser verdunkeln. in feuchtem die dunkle Färbung der Wärzchen kaum erkennbar bestätigt. Bedriaga hat mir aber mitgetheilt. An Discoglossus pictus konnte ich darum keine merkliche Veränderung mein einziges Exemplar ohnehin dunkelbraun war. 171). die europäischen Batrachier nach ihrer Veränderlichkeit : Farben verändernde Hyla. 175 Labe. an dieser Art Experimente anzustellen besteht. die haltsorte angepasst diese Färbung ist aber bei allen Exemplaren sumpfigen Bergwiesen in der Umgebung des Mondsees durchschneidenden Wasser- gräben imd in der die Misthaufen der Bauernhöfe in Ischl umgebenden Jauche habe ich Bomhinator pachypus gefunden. Bana. schön auf . Es Färbung der Oberseite dem Aufenteines und desselben Gewässers gleich. Die beiden Pelohates-kvti'U (Pelobates fuscus und Pelohates cnltripes) grün.

176 F. dass die Haut stark aufgeblasen wird. um der Schlange das Verschlingen unmöglich zu machen. entsetzliche Geschrei Flucht vor der Eingelnatter oder einer in diesem Falle gehört hat. Werner. welches ihrer Verwandten — Bana agilis auf der und meines Wissens nur — ausstösst. Auch der schon von der Schlange erfasste und sich verzweifelt gegen sie wehrende Frosch. Ueber die Verilndeiung der Hautfarbe bei europäischen Batrachiern. tessellatus. der ja doch gewiss einen Begriff von dem Ernst der Situation hat. eine ganz ausserordentliche. Schliesslich mag hier noch bemerkt werden. dass Schrecken meines Wissens keine Farbenänderung hervorruft. wer nur einmal das seltsame. eine unbedeutende Aufhellung derselben ist darauf zurückzuführen. ich habe viele Frösche und Kröten an amphibienfressende Schlangen (Troindotujkis natrix. . welche die Frösche vor den Schlangen dieser Gattung haben. vipermus) verfüttert ist und die Angst. wird mir Recht geben. verändert seine Farbe fast gar nicht.

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(Vorgelegt in der Versammlung am 5. sollte Jedes Object in einer solchen Schausammlung desshalb neben dem lateinischen Namen. indem sie zwar den Gattungsnamen unverändert den Speciesnamen jedoch in ihre Muttersprache übersetzten. Nur die Franzosen hielten noch länger daran fest. März 1890. Abb. jede Nation eigenen Namen. in Benennungen der Eintheilungen (Familien. Marenzeller. Ordnungen Diesem kategorischen Satze steht jedoch den weitaus meisten Fällen andere etc. sich nachträglich unter- einander über das Gesehene zu verständigen. Emil V. dass die auf5scliliessliche Auweudung der lateinischen Sprache bei der Bezeichnimg der Arten. liessen. Ges. .) Es ist nicht zu leiiguen. B. weil die ungewohnten Ausdrücke im Gedächtnisse nicht haften bleiben. diese dem grossen Publicum gegenüber zu erfüllen haben.177 Deutsche Benennungen für Poriferen. später ging wenigstens bei uns Deutschen dieser Usus ganz verloren. der die wissenschaftliche Basis ist. welche ist. mit welchen der Mensch häufiger Berührung kommt. sehr hinderlich wird selbst ein warmes Interesse abtödten. Sie steht Die fremde Sprache der hemmend Anknüpfung neuer oder der Erneuerung alter Bekanntschaften mit den ausgestellten Objecten entgegen und sie raubt den Besuchern die Möglichkeit. ebenso müssten die zweisprachig sein. Familien. Z. ihre die er anstaunt. Coelenteraten. besitzt ländische höhere Thiere. B. Echinodermen und Würmer. Bei alten Autoren finden wir noch häufig eine doppelte Bezeichnung. Für fremdzahl- für gewisse beliebte Gruppen der Insecten haben 23 XL. eine Bezeichnung in der jeweiligen Landessprache tragen.) die leidige Thatsache entgegen. Classen in öffentlichen zoologischen Sammlungen den Aufgaben. Vou Dr. Gattungen. Ordnungen. dass Namen wie lateinische nicht vorhanden sind. in Für gewisse Thiere. ausnützt oder fürchtet.

soweit sind. ist dies sprache und ganz ohne Werth für den lernbegierigen Besucher. naturhistorisehen Hofmuseum in Wien. und deutsche. wenn dieser nicht mühelose Versuch die Arbeiten meiner Nachfolger in gleicher Eichtung erleichtern würde. wie neue Namen zu machen. wer ihr Schöpfer gewesen. Coelenteraten. Alle diese müssen ihren Platz einnehmen. aber rücksichtslos gegen die deutsche Mutter- lateinischen Ausdruck deutschen. dass mein hiemit gegebenes Beispiel von Anderen befolgt würde. volksthümliche Bezeichnungen Ich beschränkte nur spärlich vorhanden. welcher höheren Gruppe diese angehören. Classen und Divisionen.178 reiche poiniläre Öchrifteu Emil V. dass Die Namen der Familien sind meist so zusammen- man sogleich ersieht. um die es sich vorzugsweise handelt. auf Grund äusserer oder innerer Charaktere oder von Lebensgewohnheiten. Ordnungen. wäre manchmal selbst vergebliche Arbeit gewesen. denn der Besucher forscht nach in der Schule ihnen. welche dem all- gemeinen Bedürfnisse entspricht. Die Namen konnten auch nicht immer Uebersetzungen der lateinischen sein. Was dann? Es bleibt nichts übrig. dieser Vorrath an Namen bald erschöpft. zeitraubende. die Kepräseutanten ist aus allen Gruppen und aus allen Theilen der Welt enthält. In dieser Lage befand ich mich. In einer grossen Sammlung. wie in dieser. durch- Wohl so anderen Abtheilung trat das Bedürfniss nach deutscheu Namen dringend auf. und Lehrbücher Nameu eingebürgert. denn umständliche. als ich die Eink. den unverändert beizubehalten und nur den Ausgang zu versehr bequem. die wichtigeren Arten mit ihren deutschen Namen in Die Veröffentlichung der gewählten oder erfundenen Namen sie eine einer Jedermann zugänglichen so ihre Zeitschrift halte ich für eine Nothwendigkeit. Niedere Seethicre. sie die und k. und in keiner war der Mangel so gross. prüfen und endlich wenigstens innerhalb der gesteckten Grenzen die Vollständigkeit erreichen. richtung der Schausammlung im soweit führte. Sammlung durch Objecte vertreten Nur bei den Ein- geweidewürmern wurden auch versehen. Ich habe die deutschen Namen genommen. mich für den Anfang auf die Benennung der Familien. Poriferen. gesetzt. Bei der Bildung der Namen Es vermied ich mit Ausdauer den verwerflichen Schlendrian. Ich bin vollkommen zufrieden. Es wurden sodann vollständig neue gebildet. dieselben in der Sectionen. auch in Bezug auf andere Thierformen. sich Es liesse nach und nach das Gegebene zusammenfassen. Die . weil . wo ich es sie fand. Echinodermen in keiner und Würmer betraf. weil er an das und im Leben Gelernte anknüpfen will. sind ja einer Binnen- bevölkerung sind so gut wie unbekannt. Marenzeller. dies ohne mir eine sehr Eechenschaft zu geben. Wünschenswerth scheint mir auch. nur Zukunft gesichert wird als sie doch beanspruche ich nicht für grössere Stabilität verdienen.

: Gummischwämme. S. Tetractina. Sackkalkschwämme. F. : F. Keulenschwämme. ("oeleiiteriiteii. F. F. Kugelschwämme. Hyalosponcjiae F. Eetyonidae. . : Kieselnadelschwämme. der die nachfolgende Zusaninienstellung durchgeht. Geisselkammerlose Kalkschwämme. Alcyoniidae. Polymastüdae. Spiculispongiae. Clavulina. Sandhornschwämme. 0.: F. F. 23* .Section. Hornschwämme. Oligosilicina. 0. nidae.: Kiesel-Hornsc'hwämme drina.: S. carea. Spongilli- spongiidae. Asconidae. Pollakidae.: F.: F. : Stachelschwämme. PseudoF.: Doldenkorallen. Cortieiidae. Anthozoa. Anker schwämme. Desmacido- Wurzelschopfschwämme. Classe: Porifera. Fiederkoralleu. Classe: F. Korallen. F. Suberitidae.: F. nidae. : Geisselkammer-Kalkschwämme. F. Cornacuspongiae.: Homocoela. : Schwammkorallen. Xemidae. : Halisarcidae. : Spindelschwämme. Coelenterata. Euretidae. — . : Schwämme. dass die Einrichtungs- arbeiten Jahre hinauszogen. S. Labyrinthschwämme.: S. 0. Halichondriidae. Syconidae. 0. : Kalklose SclnvUmme. = Ordnung. Tethyidae.»S^JOw^eZMcZae. Markhornschwämme. Cornulariidae. Calcarea. Tuhiporidae. F. Glasschwämme. Gallertschwämme tetraxonia. S. Alcyonaria. Maeandro: F. Zitzenschwämme. He- F. Nephthyidae.: Leuco- Schlauchthiere. Korkschwämme. Eeliiuoderiiieu miil Wüniiei-. Schwämme. F. 179 ausserordentlichp Ueberlegenheit solcher deutscher Beneinumgen den luteiiiischen gegenüber wird Jedem einleuchten.: Netzschwämme. ') Kätzcheukorallen . CUonidae. Knolleukalkschwämme. 0. dae. : Badeschwämme. Geodiidae.: Lappenkorallen. Spongiidae. 0.^): Nou Caf- S. F. F.: Bohrschwämme. : F. : F. Ceratina. Scheinvieraxige Schwämme. F. : Wabenkalkschwämme. Classe: Kalkschw'ainine. Ancorinidae. Alcyonacea. Eindenschwämme. : Schleimschwämme. — Familie.4^Zi/swidae. und es nicht mehr möglich war. : : : 0. S.: Pomeranzenschwämme.: Orgelkorallen.. terocoela. Bezüglich des gewählten Öystemes sicli ist zu bemerken. Süsswasserschwämme. Faserschwämme. Halichon. F. S.Deutsche Beueu[uiii)?eii fiir i'iirifcren. F. Chondrosiidae. : Vieraxige F. Fortschritte der allerletzten Zeit zu berücksichtigen. F.: Schaufelschwämme. Hautkorallen. F.

. Pocillojyoridae. Actinaria. . Scleraxonia. . Turhinolüdae. Antipatharia. F. F. Quallenammen. PlesiofungiiF. 0. Aehrenkoralleu. lidae.: Markkorallen. : F.: Bälkchenkorallen. F. : F. Briareidae. Leptomedusidae.: Säulenschwimmpolypen. Poritidae. Tubiilariidae. II. Gorgoniidae. F. : Fadenschwimmpolypen. F. nomiidae. S. F.: Schmelzkorallen. Antipathidae. Blumenquallen. NarcomedusiSiphonopliorae. Aporosa. F. Physo- F. Stycliodacty- S.: Deckelkoi-allen. F. S. F. : Blasenschwimmpolypen phoridae. F. Stylasteridae. : F.: PilzkoraUen. physidae. 0. : Anemonenquallen. : Warzenkorallen. Helioporiäae. : Eu2)sammidae. : F. : Straussanemonen thidae.ridae. Gorgonacea. : Kronenschwinimpolypen. Pfaukorallen. Hydromedusinae.: Korkkorallen. Gerardiidae. Plexauridae. Thalassian- 0. F. Trachomedusae.: Gorgoueukoralleu. : Seerosen. Galeerenschwimmpolypen saliidae.: Seefedern. Hydrocorallia. Fennatulacea. F. Edwardsiidae. F. : : Schuppenkoralleu. Mareuzeller. Oculinidae. P/j^/- F.: Wurmanemonen. Röhrenanemonen. medusae. Ruderquallen. Sternkoralleu.: Allgenkorallen.: Walzenkorallen. F.: Strahleuanemonen. : Emil V. Polypen und Quallen. F. : Trugsternkoralleu. : Kronenkorallen. F.: Dörnchenkorallen.: Beinkoralleu. CmnpanwUdae. : Porenlose Korallen. dae. Knorpelquallen. Spicidae.: F. : PennatuUdae. Poljpenkoralleu. Fungiacea. S. F.: Wedelpolypen. F. S. : Beohei'polypen.: Wirbelkorallen. Fungiidae. : F. Stepha- Steinkorallen. : Somienkorallen. F. F. F.180 F. : Kerukorallen. : Kolbenquallen. : : Fadenkorallen. Actiniidae. S. Anthomedusidae Glockenquallen. JPoJypo- Rindenkorallen. F.: Prachtpolypen. S. : Puuktpolypeu. F. Glavidae. Hydractinii- 0. : F. F. F. F. F.: Faltenquallen. F. Fiederpolypen. Zoanthidae. Siebkorallen. F.: Seeanemonen. Classe: F. Melithaeidae. Madreporaria. dae. Hippopo- S. Isidae. Hydropolypi. : Gliederkorallen. Coralliidae. Endendriidae. : Kreiselkorallen. : Verefillidae. Suberogorgiidae. Perforata. dae. F. : Poreukorallen.: Hufschwimmpolypen. Gorgonellidae. Madreporidae.: Nierenkorallen. . F. MiUeporidae. 0. Plumulariidae. : Schwimmpolypen : . Federkorallen. Hyderpolypen. Diphyidae. Traubenschwimmpolypen. F. F. I. : F. F. diidae. Hydromedusae. TracJiomedusidae. Cerianthidae. : F. F. F.: Sandkorallen. Prminoidae. Axenkorallen. Lophose. : Schmuckkorallen. : : Lederanemonen. : F.: Keulenpolypen. Astraeidae. Blastopolypidae. Athorybiidae. ^j^oZemiidae. F. Benillidae.: Spangenquallen.: Dütenschwimmpolypen. Holaxonia. KnospenquaUen. Bhizo- F. F. S. Muriceidae. : Maschenkorallen.

: Haarschlangensterne. Echmulata. Nuda. : Wurzelquallen. Pentacrinidae. Echinoderma. Antheneidae. Selieibenquallen. Medusenhäupter. F.: Buckelsterne. Ophiolepididae. Lucernariidae.: Zweigmedusenhäupter. Kreuz-qualleu. Stachelhäuter. 0. Asteroidea. Cestidae.: Schleimschlangensterne. F. F. F. Ophio- F. : Classe: Ripi)euqiiallen. Sclilaug-ensterne. F. Cramhessidae. 181 F.: Mützenquallen. F. Asteriidae.: Seelilien. : Zahnschlangensterne. Tentaculata. Toreumidae.: Zangensterne. 0. 0. F. ^jh- F. Pentacerotidae. : Krausenquallen. Desmosticha. F.: Segelschwimrapolypen . S. ComatuUdae. : F. : : Wuudersterne. Hautschlangensterne matidae. S. : F.: Reihenseeigel. : Kammsterne. Lohatidae. F. Asterinidae. dae. : myxidae.: Trichterquallen. Acalephae. Archasteridae.: Melonenquallen. F.: Schnuickquallen. : Haarsterne. : BcutelquaUen. Ctenophora. : F. F. F.: Fünfecksterne. : Keulensterne. Crinoidea. . Strahlensterne.: Ledersterne. 0. Bürsteusterne. 0. Würfelquallen. : Flügelsterne. F. F. : Latenieiiqualleu. dae. 0. Classe: Seeigel. cidae. . Pilemidae. Ophinthri- F. F. Netzsterne. : 0. Ophiocomidae. F. Cubomedusae. F. : Klappensterne. F. Gymnasteridae. : Dornensterne. 0. : Ophluroidea. Pentagonasteri- Erhinoiden. Astropectimdae. F. Quallen. PaxiUosa. : Aftersterne. : : F. : : F. F. F. Versuridae. : Schuppenschlangeusterne. Solasteridae. : Eippenquallen mit Fangfäden. Brisingidae. Coelenteraten. F. Classe: Liliensterne.: Ohrenquallen. Articulata. F. Pelmiiidae.: Zwergsterne.: Turbanseeigel. Eippenquallen ohne Fangfäden. Classe: Gliederlilien. Beroidae. Tafelsterne.: Saugquallen. Echinodermen und Würmer. S. Cydippidae. Ulmaridae. : Maasliebchenschlangensterne. Chari/hdneidae. Cidaridae. Velelli- F. Ecliinasteridae. Classe: Seesterne. F.: Sonnensterne. : Haarquallen. Ci/aneidac. Euryalae. F.Deutsche Benennungen für Poriferen. Ptemsteridae. Discomediisae. cephalidae. Ophioder- F. Gorgono- : Einfache Schlangensterne. Lincküdae.: Stachelsterne. Leuohtqualleu. : F. Gürtelquallen. Valvulata. Heliasteridae. Stauromedusae. 0. Miihrodüdae. : 0.: Porensterne. Ophiurae. 0. Forcipulata. F. F.

: : Schnurwürmer. 0. : : Riesenschnurwürmer. Blattwürmer. : Schildseeigel. Hörnchenseeplanarien. : : 0. S])atangidae. : Schwänzchenseewalzen diidae. Querseeigel.: Süsswasserplanarien .: F. Mareiizeller. F. F. : F. : Seegurken. Eosettenseeigel. F. F. F. : cephalidae. Monotidae. Palaeonemertiiii. F. coelides.: Stabdarmstrudelwürmer. Monostomidae. F.: F. Euclypeasteridae. F. Diadematidae. lidae. S. Nelkenwürmer. Geoplanidae. F. Synapiidae.: Furchenschuurwürmer. 0. Ampliilinidae. F.: Schwänzchenstrudelwürmer. Carinellidae. ScutelUdne. . Malacobdellidae. F.: Napfschuurwürmer. : Riemenwürmer. : dae. Vermes. : F. Mcüacobdellae. dides. Tricla- P 0. Endlochwürmer. mertini. Gasterosfo- midae. dae.: Doppellochwürmer. F. : F. F. Ampliistomidae. Cassidulidae. F. F. : F. Caryophyllaeidae. Polüdae. Urschnurwürmer.: Einlochwürmer. Spaltkopfschnurwürmer. Arbaciidae. Gyrodactylidae. Turbellarii. F. Holothiirioulea. F. Aspidocliiroiidae. : F. F. Cestoides.: Nabelstrudelwürmer. : Stiletschuurwürmer. : : Füsschenholothurieu. Neviertini.: Kletteuseewalzen. : 1 att>v ü 1111 e r. Taeniidae. A2)oda. Pedata. F.: Rüsselkettenwürmer. F. F. Tetraphyl- F. Trematodes. Molpa- F. poridae. dae.: Bauehna])f Würmer. ScMzone: Kragenwürmer. 0.: Zweigdarmstrudelwürmer. Polycladides. Tristomidae. : Diademseeigel. HoplonevierAmplii: 0. : Klammerwürmer. Ligulidae. LeptoplaniPseudoceri- F. F. Herzseeigel. F. F.: Kreuzseeigel. : Strudelwürmer. Ehabdo- F.: Plattenseeplauarien.: Fusslose Holothurien. Lineidae. S.: Wickelschnurwürmer. Seewalzen.: Faltenseeplanarien. F. giostomidae. Planoceridae. 0. : Chjpeasteroidea. S. Nemerti- dae.: Kielschnurwürmer. Grubenketteuwürmer Boihrio. Apfelseeigel. •Polystomidae.: F. Dreilochwürmer. Zipfelwürmer. Holostomidae. Petalosticha. : Scheibenseeigel. F. Mesostomi- F.: Landplanarien. Nussseeigel. F.182 Emil V. S. Classe: S. Phtthelm inth es. : Seeplanarien. . F. Echinidae. Planarü- Kettenwürmer. Saugwürmer.: Keilstrudelwürmer. Distomidae. Classe: Holothurieii. Würmer. . S. 0. tini. dae. : Trugegel. : Halsschnurwürmer.: Kastanieuseeigel. Echinometridae. PZo- S. dae. Dendrochirotidae.: Bandwürmer. LangiiKrausenschuurwürmer .

( ).: Fischegel. Peitscheuwüruier. Phi/llodocidae. F. Oligochaeti. : Bruchwürmer.: Einnenspritzonwürmer. Ariciidae. : Fächerwürmer.Schneckenegel. F.: Haarwürmer. Enchytraeidae. F. : Pinselspritzenwürmer.s'corZ/-t7wZr(e. : F. : Wimperwürmer. F. F. Neviatokles. Aacaridae. 0. F. : Borstenwürraer. lidae. Wiyndiohdellini. : : F. . Limivori. F. Scheinsaitenwürmer. 0. F. Polygordiidae. Eöhi-enkieferwürmer. Ophelüdae. F. . Eunicidae. : Classe: F. : F. : Blasensehwanzwürnior. Coelentcraten. F. Krebsriugelwürmer.: Kahlkopfwürmer. F.Owwjj/tüfZ«e. Tropidocercidae. Criodrilidae. pteridne.: F. AcanthoPerichaetidrilidae. Egel. : Borstenspritzeuwürmer. Chaetopodes. Rjngelwürmer.: Stachelriugelwürmer. : Borsteukiefer.: Fadeiuvüriner. : : a. F. 0. : F. Spritzenwürmer. Lycoridae. Ichthyohäellidae. : AmpMnomidae. Pfeilwürmer. : Borstenlose 8pritzeüwürmer. Hesionidae. S2)ulwürnier. F. : Acanthocladidae. Gordiidae. Chactiferi. Hakenwürmer. F. dae.: : Kegelwürmer. : Kappeuwürnier. F. Sagittidae. F. Gepliyrel. Tomopteridae. Sagittati. F. : : Lippeuwürmer. dae. Classe: F. Polynoidae. F. SqnmcuF. TrichotracheUdae. Kratzer. : F. Phi/mloF. F. : Rundwürmer. : Seeraupen. F. 0. F. Zackeuwürnior. F. 0. : Kieferwürmer. Filariidae. 0. Aphroditidae.: Bürstenwürmer. Cheiracanthidae. Kantenwürmer. Statirocephalidae. : F. F. : Hmulinidae.S. Eöhrenwürmer.: . F. F. Blätterwürmer. Palissadeiiwürnier. : F. Sigalionidae.: Glaswürmer. Küsselegel. : F. Iletcrochellidae. Chloraemidae. Pfeilwürmer. GuatliohdelUm. : Sumpf ringelwürmer.: Blutegel. Mermitidae. Echinorhijnchidae. Bapaces. Glyceridae. Hirudinei. : F. Sti-nn()i/lidae. Knospenwürmer. Classe: Gliederwürmer.: Filzwürmer. Schuppenwürmer. Sphaerodoridae.: : SaitenwüniK'r.: (Triftelriugelwürmer. S.: Fiederwürnicr. Syllididae. Rückenruderwürmer. FriapuUF. Älciopidae.: F. F. : Kreuzkopfwürmer. Lumhricidae. AcanthocepJmU. Anyuillulidac. Clepsinidae. dae. Palmijridae. Balleuwttnner. SchizoS. 183 C1asse F.: F. Fühlerspritzenwürmer. Eaubwürmer. : To})friugelwürmer. Lumhrincrei- F. Ctiadlaniäae. Drahtwüriiy?)-. F. S]»itzcheuwürmer. : F. Aunulati. : F. Kieferegel. S.: Gürtelringelwürmer.J>/.: Eegeuwttrmer. Fühlerschuppenwürmer. rhynchelidae. : Asselwürmer. : F. : Aelcheuwünuer. Nephthgidae.Deutsche BencumiDgeu für Poritcren. Höckerwürmer. Achaeti. Nemuthelniinthes. : Naidomor- F. Chaetognuthi. Eohinodermen und Würmer. pliidac.

Hermellidae. Cirratiilidae. : E.: : F. F. Darmkiemer. Sternaspidae. Maldanidae. Capitellidae. F. Schopfwürmer. Mähnenwünner. Flügelwüniier. F. Deutsche Benennungen für Poriferen. Chaetopteridae. Myzosto- F. : Köcherwürmer. Coelenteraten etc.: Kalkröhrenwürmer. Sabellidae. Köpfcheuwürmer. Eichelwürmer. Ammocharidae. Serpulidae. F. F.: Sandpierer. : Widderwürmer. : F. Spionidae. Balanoglossi. Trichterwürmer. F. G oldkrönchen. Öchildwürmer.. F. Ämphictenidae. Enteropneusta. Terebellidae.: Liliensternschmarotzer. Blüthenwürmer. F. Marenze Her. Telethusidae. .184 F.V. Myxicolidae. F. Meerpinsel. F. midae.: Plattkopfwürmer.: F.

dem einige Siccate von Freiherrn von in der Mustazza Darin sind somit und zwar folgende 24 bisher geführt: lata. Inwiefern die Angaben Zawadzki 's als zuverlässig zu achten sind. ensi- E. XL. für selten" u. palustris und Neottia nidus avis. und zwar beziehen Angaben dieser Autoren ausschliesslich auf Selbstbeobachtungen. Cephalantliera pallens. Monorchis. folia. weisen wenigstens keine zum Mindesten falsch bestimmte Pflanze auf. als bisher mehr weniger zweifelhaft aufgefasst wei-den ausserdem wurden Orchis maculata und latifolia. Abb. 0. Von A. . macu- conopea. 0. Ges. fusca. Z. glohosa. Bukowina unzweifelhaft bekannte Arten anMorio. Knapp.. 0. zukünftig bei umfangreicherem Matasiale zu entscheiden.^) Orchis ustulata.nicht p. ovata und Cypripedium Calceolus. viridis.in Enumeratio. sambucina. Orchis bifolia. 24 . dgl. 0. von Herbich. enthalten. 106 ff. von Herb ich.. 0. E. übrigens bei den allgemein gehaltenen Angaben. 0. 0. alhida. 0. variegata und Ophrys muscifera. 1863. B. Pla. von Mustazza entdeckt. den Karpathen^. wie Letzteres offenbar aus Gefässer- kryptogamen entschieden der Fall war.lÖÖ Beitrao' zur Kenutniss der Orcbidaeeen der Bukowina.) Die uns bisher bekannt gewordenen Orcbidaeeen der Bukowina sind in den Werken von Zawadzki. ') Die auf Orcbidaeeen der die Bxikowina zu beziehenden Angaben wie: Zawadzki 's. Erst „Flora von Suczawa und sich die Umgegend". mascula. Malaxis monophyllos. Epipactis latifolia. Procopianu-Proeopoviei. allzu sehr der Luft gegriffene oder vom Ermessen des Lesers abhängen. coriophora.. E. von Zawadzki. 0. bebalte ich mir vor. April 1890. hauptsäcblicb plautarum Galiciae seiner et in seiner 1835 erschienenen „Enumeratio hauptsächlich in seiner 1859 Bucovinae". 0. Hingegen müssen folgende Arten: Orchis pyramidalis. laxiflora. (Vorgelegt in der Versammlnng am 2. latifolia. „Die bisher befasst alle diese kannten Pflanzen Galiziens und der Bukowina". führt ausseralle. 1872 erschienen. B. Epipogum apliyllum und Goodyera repens. Angaben und etliche sporadische kritisch geordnet zusammen und an. rubra. und von Knauer. 0. erschienenen „Flora der Bukowina". Orchis rniliiaris.. 0. wie aus dem specieUen Theil meines Aufsatzes entnommen werden kann. Epipactis atrorubens. C. 0. 0. .

Bauer auf Excursionen aufgefundene Pflanzen mit. Gymnadenia odoratissima und Listera cordata. und Anacamptis j^yramidaUs ganz ausser als für das : . Malawis monophyl- Orchis laxiflora und vielleicht auch Ophrtjs muscifera dürften noch auf- zufinden sein. bis circa 500 m. deren Professor Dr. richtiger das Hügelland. genannten Herren. . von Professor Dr. erstreckt sich nach Herbich's Angaben. Hormuzaki freundlichst die Durchsicht seines Bukowinaer Herbariums.186 A. Tangl bereitwilligst gestattete. Tangl angelegte. k. Ich vermag daher. speciellen Theile sollen die ist 32 mir sicher bekannten Arten angeführt Orchis rariecjcda aus unserer Flora zu streichen. auf eigenen Beobachtungen. Procopiunu-Procopovici. dass manche Orchidaceen nicht blühen . beruhen meine übrigen Angaben. Cephalanthcra rubra und Orchis cordigcra (bloss am Cecina) anzutreffen. so erinnere ich mich gerade des regenreichen Jahres 1886 lebhaft. Es möge mir daher gestattet sein. Das Material zur vorliegenden Arbeit vollen lieferten in erster Linie die werth- Benützung mir und zwar zunächst das sogenannte „Herbich-Mustazza-Petriuo-Herbarium". folgende Arten Gebiet neu zu bezeichnen Coralliorrhiza innata. Ferner Sammlungen der k. die völlig zu bestätigen sind. Orchis incarnata. von mir entdeckt zugleich wird das Vorkommen von Orchis sam-bucina. Tangl. und das von Professor Dr. Ausserdem theilten mir gelegentlich Professor Dr. Tangl. Orcliis cordiiiera. Czeruowitzer Universität. tanthera hifolia und montana entweder nicht unterschieden oder mit einander verwechselt. beispielsweise bei Poiana-Negri auf Pär. . zunächst an vereinzelt alljährlich vorkommenden Arten sichergestellte Thatsache. wie ich bei den damaligen Excursionen. von Freiherrn von Mustazza. Baron v. Die Ebene. erlaubte mir Herr C. In schattigen Wäldern dieser Region. Im werden los. die gelegentlich verschiedener botanischer Ausflüge gewonnen wurden. Becke und Dr. C. soweit meine gegenwärtigen Kenntnisse reichen. darin unter Anderem so manche Belege zur „Flora der Bukowina" enthalten sind. Frage gestellt. Als Grundlage zu der hier zu besprechenden geographischen Verbreitung der Orchidaceen in der Bukowina diente mir hauptsächlich die von seiner Herb ich in in „Flora der Bukowina" durchgeführte Eiutheilung des Gebietes drei Eegionen. für die wiederholt gewährte geistige Anregung und Unter- stützung meinen innigsten Andererseits Quelle angegeben Dank auszusprechen. und zwar beständig auf Kalk sind Cypripedihim Calceolus. speciell meinem hochverehrten Lehrer Professor Dr. nicht minder umfangreiche „Herbarium der Bukowinaer Flora". während ich Gymnadenia odoratissima in einem einzigen Exemplare 1886^) auf der feuchten Spascawiese entdeckte und seit jener Zeit ') Es ist eine bekannte. sofern keine anderweitige ist.

mascula und Epipogon aphyllus aus im Hügellande während Goodycra repens zumeist im Vorgebirge stellenweise an- ausschliesslich dem Vorgebirge bekannt die beiden letzten Pflanzen sind ihres unzugänglichen Standortes wegen wohl noch an sehr wenigen Stelleu beobachtet. Platanihera bifolia. Gymnadenia conopsea und Epipactis pcdustris auf Wiesen. C. In der subalpinen Region von durchschnittlich 1500 Grenze des erstere in Baum wuchs es. dort eiu zweites Inclividiuuu aufzutiuden trachtete. welche bis zur unteren Grenze des höheren Vorgebirges hinabreichen. Coralliorrhiza innata. Bis zur oberen Grenze des Laub- waldes reichen wahrscheinlich Cephalanthera grandiflora.ücitriig zur Kenutuiss der »trehidacceu der Bukowina. vorzugehen. Morio. grandiflom. 0. Coralliorrhiza innata und Listera eventuell gar auf einen einzigen Fundort der Region Herminimn Monorchis. während ich im trockenen Frühling 1889 auf Cecina nach blühendem Ciipripcrlium Calctolus und Coralliorrhiza innata ganz vergeblich suchte. 0. Cephnlanthera wald noch : Xiphopliijlhmi. daher sei m an (das ist die obere meine und Herbich's subalpine Region Orchis globosa (beide. Xiphophyllum imd Piatanthera montana Allein auf die (?) hinauf. Gymin relativ auffallend vielen Piatra. Epipactis latifoUa. ist. selbstverständlich ist. incarnata imd 0. welche Arten aber sännntlich im Hügellande das Maximum ihrer Dichte erreichen. Gymnadenia albida. subalpinen Region ihre obere Ver- Epipactis atrorubens cordata sind auf beschränkt. Epipactis atrorubens (?) und wohl auch Avie aphyllus köuueu. C. Morio und Epialsbald. sind. stets auf Kalk. 0. als (vorzüglich auf den Berg- wiesen bei Capu-Campului) sind Orchis samhucina und noch mehr Anacamptis pyramidalis beschränkt. Listera der ovata und Neottia nidus acis näher breitungsgrenze. wie es sein müsste. auftreten. niclit einlassen. 187 Cveluglossum vergeblich viride. das ist so weit der Laubreicht. der Vorgebirgsregion erreicht bei 450 m die häutige Orchis (jlohosa die untere Verbreituugsgrenze. Orchis purpurca. um gründlich. Flatanthem bifolia und P. Im pactis palustris höheren Vorgebirge erreichen Orchis coriophora. Epiji'jrjoii aphijUus blühenden Exem- plaren antraf. sind zerstreut sowohl zutreiFen. unvermuthet kleiugewachsenen und kleinblühenden Exemplaren). Listera cordata in etlichen. maculata im Hügellande In und im Vorgebirge vertheilt wage circa ich derzeit mit Sicherheit hier so nicht zu entscheiden. 24* . etliche. besitzt das Hügelland gemeinsam die mehr oder weniger allgemein verbreiteten Arten Neottia nidus acis. Epipogon im Hügellande nur ausnahmsweise Mit dem Vorgebirge. und Coeloglossum viride erreichen daselbst das Maximum ihrer Dichte. Epipactis latifoUa (?). Wie Orchis latifoUa. zumal mit dem niederen. Umgebung von Gura-Homorului Orchis ustidata. besonders nicht zu verwechseln^) sind Coeloglossum viride. coriopjhora. ') In die Besprechung dieser allgemeinen und wichtigen Frage kann ich mich hier. montana in Wäldern. O. 0.

und zwar beziehen sich die Abkürzungen: M. P rocopianu-Procopovici. ausschliesslich Tangl eingesammelt. * nach dem Fundorte bestätigt mit den die völlige Uebereiustimnuiug der Herbarjiflanzen vom Verfasser am selben Fundorte eingesammelten. aus demselben. und zwar hauptsächlich auf Alpenmatten anzutreffen. 1. Flora von Suczawa und seiner Umgegend. H. nadenia conopea häufig und gesellig. exs.. für welche die Quellen nicht angegeben sind.. Auf Horodisce Cecina*. Wien. Z E. Hormuzaki. = K S. Knapp. Bauer exs. Freih. Herbich. Bloss in Cypripedilum Calceolus L.. S. k. v. gr. . Diantlrae. v. = = Dr. Freih. Enumeratio plantarum Galiciae et Bucowinae. (HMP.188 A.-or. H M P. und zwar auf Kalk.i) Cypripedilum. 1835. Freih. L. respective beobachteten. dass auch Verfasser die Pflanze daselbst zu beobachten Gelegenheit hatte. oder P. deren Belege fast ausschliesslich im eigenen Herbare enthalten sind.Natürliche Pflanzenfamilien".. HF. Hügellandes.) Czernowitz. Cernauca) (Dr. Orchidaceae in . 1859. V. Leipzig. auf von Dr. czawa. B. 1888.!). = = Herbarium der Bukowinaer Flora der Czernowitzer von Prof. 1863. Orchis mascula. Universität.. A. Su- K ') In systematischer Hinsicht hielt ich mich strenge anPfitzer. Flora der Bukowina. am bei HF. I. Herbich. H. 1872. auf eigene Beobachtungen. BUH. etliche Siccate Bukowinaer Herbariimi des C. A. emend. 1. (bei den schattigen Laubwäldern des bei Biala a. von Petrino. F. Herminium Monorchis und Gymnadenia aJhida zerstreut. (Programm Obergymnasiums in Suczawa. A. meist selten. Zawadzki. des k.) und Dialu-Dracului. = J. P. Breslau. F. enthält auch nach dem Namen des Herbars bezeichnet eine mir voiiiegende Herbari)flanze ich einstehe. Petriuo eingesammelte Pflanzen.. Dr. P.. Mustazza oder 0. stellenweise. Pfitzer. für deren richtige ! ! Bestimmung nach dem Fundorte bedeutet. Dr. Die bisher bekanuteu Pflanzen Galiziens und der Buko- wina. = H. Dr. H F. fast BU BH ! H. K P. Abkürzungen. HF. Herbich-Mustazza-Petriuo-Herbarium der Czernowitzer Universität. Sonst beziehen sich selbstverständlich alle übrigen Angaben. Knauer. Leipzig.

Ophrys L. 108. XIV.. exs. O. «. (HMP. !).. exs. : . H. Ophrys muscifera Huds. 189 Soll auch im Vorgebirge voikoinnieii. Auf Horodisce (bei Cernauca) und in Horecia (HMP. 3Ioiian(lrae. ^) Im niederen Vorgebirge in allen Thäleru häufig. nähere Fundortangabe). HF. H F. Es bleibt auffallend. in Wien. Lopusna (Zipser. purpurea. dürfte aber auch da kaum fehlen.. häufig. H F. Orehis purjmrea Huds.. bekannt. 2. 5 (ohne spätere.70.-botan. hauptung in Z E. bei Strojinet. H. auf Spasca. Strigoia. auf der Diluvialterrasse. 0. 0. Auf mehr oder weniger trockenen Wiesen zumeist sellig.. coriophora.|iäiiucu-d(ianiuei''. sowohl Dass die Pflanze im VorPflanze. auf Opcina Valea-Säcei: an der rumänischen Grenze (Laubwaldraud). wie HMP. 0.. O. M. 107) des Hügellandes und des niederen Vorgebirges. „In Hainen und auf offenen Waldstellen" (Z E.i (HM P. ustiilafa. maculata. im höheren aus dem Doruathale. HF. 0.. militaris in H F. Gesellsch. Sucevita (HMP. Anacamptis pyramidalis (relativ zahlreich).!) und Bistritathale: bei .. sambucina (selten). 0. bei Vascaut. KP. BUH.. exs. !). exs. S. ge- Orehis Morio L.). was allcntalls noch zu bestätigen wäre. 2.. B H H.Beitrag zur Kenntniss der Orchidaceen der Bukowina. p. 8. P/atanthera hifoUa und P. zerstreut und vereinzelt. Verhandl. Davideni. 3. auf Cecina*. Einleitung. oberhalb des Klosters Slatina folgende Orchidaceen Ovchii Morio... exs. H. Vicov (hier auf den Ber- gen „Jedry" imd „Grujez"). bezeugt. 131)". sind bisher das Steppengebiet Im Allgemeinen und das Torfmoor des Dornathales floristisch noch wenig genau bekannt. ä) In ungefähr Kilometerentferuung von der Bukowinaer und zwar auf Poiana-Pahomia. !). !. H. dass weder Mustazza noch Petrin o. In der Ebene gemein. der zool.. Mitoc (Mit- (HMP. exs. H F. Grenze fand ich in der Moldau.. daher bedarf obige Angabe noch der Bestätigung. fusca Jacq. (HM P. 8. P.^) ') Der allgemein verl)reitete rnmäuisclie Nanie der auffallenden macht diese ^) Angabe nicht unwahrscheinlich. exs. HF. Orehis L. monfana. . von Moldauisch-Banila)... Franzthal: gegen Cuciurmare. St. !). Vgl.!). exs. P. Cärlibaba. am Bucovet: bei der E. (in Die Pflanze wurde daselbst bloss im Steppengebiet Herbichs Sinne) noch nicht beobachtet.. „Auf Bergwiesen der Ostkarpathen selten. Im Sereththale bei Bursukeu. exs. H. !). bei Czernowitz: Im Volksgarteu (BHH. HP. globosa. als auch auf Vorgebirgswiesen.. denen obige Angabe gewiss bekannt war und die doch öfters bei Lopusna Pflanzen einsammelten. 850 m.. Patrau^i toka) a. Z E. (HMP. (xymnadenia conopea. 0. Bei Cosciuia (Att. ist die Pflanze in Wäldern durchaus nicht II. H. bei Valea-Sacä und Capu-Cämpului. (HMP.^) Trotz der Behäutig.) und Dialu-Dracului *. mit Vorliebe auf Kalk. H F. p. Ophrys muscifera nicht auffanden..

versprengt bei Valea-Saca 6.1 yO ist A. doch fehlt die hinzu- gehörige specielle Fundortangabe.. .sice (BUH.. Ciudei (Czudyn): und Diibova (Att.. in der Lucina: auf „Hostenetz". M. Valea-Stänei. üppige Exemplare) und bei Fratau^i auf einer „Wiese mit Süd- lehne unweit der Bainzer Grenze" (HMP. und Cacica. : M. besonders ü])pig 1325 m. ! ! am Giumaleu.. !). um HF. Cärlibaba: in den Thälern Oi^a. IS).. Crasna: Valea-frumoasä.!). und im niederen Vorgebirge. Bei Cernauca (Prof. ausserdem Tangl Preluci vor.. HF. : bei Ciocänesci. (BUH. noch ich dieselbe bei Kimpolung. ferner fehlen im fanden weder Prof. S. Orchis nstulata L. „auf exs. Gebirge auf Wiesen. Capu-Campului.. von Neuhütte (HMP. 0. HMP..). Einleitung. HF. und zwar bei Kimpolung auf M. !). ustulata L. exs.. H. 4. : ') Orchis tridentata Scop.). überall iu nördlicher Exposition. Mihalcea) gesellig. Eine völlig zutreffende Bemerkung. bei Unter-Partesci Auf der Diluvialterrasse : . HF. Eisenau. speciell auf Isvoru-alb.) und Limpede (Limbidi). bei Kimpolung im Isvoru-alb. (H M P. doch zerstreut. ferner am Bucovet (E. unweit des Berggipfels". ustuhita. (HMP. Dorna-Cändreni Bätca-Cändrenilor (Butka-Kandrenului). Limbidi (Herbich. !). 6ö. bei a. auf Vorgebirgswiesen bei Capu-Campului * auf Opcina Valea-Sacei an der rumänischen Grenze. -150 m. !): auf Bodia.. An sonnigen Lehnen. oft vereinzelt. und zwar stets auf Wiesen. am Priuluk.. Dr. Auf bis allen unseren Alpeuzügen gar nicht selten. 5.Am Szurawna und Hostynetz der Luczyna. . 500 »t (BHH. H. Par. Auf sterilen.). aufAr. HF. H. angegeben. trkhntata aus dem Verzeichnisse der Bukowinaer Pflanzen zu streichen. Im Vorgebirge. zwischen Camina und Strojinet. p. exs. Becke Ceahor.1' r co p V i c i. exs. H." KP. besonders Alluvium.). Tapulü. alb. 450 m. (HMP. diessbezügliche Belege. P r c p i a II u . Grashügeln wohl im Hügellande. verwechselt worden zu sein. HF. bei Pranzthal: auf der „so- genannten Tereschener Bergwiese. mit 0.. hie und Am reui. Suhard und Lucaciü. Bei Lopusna: „Wiese am Sereth unterhalb des Strilene kamin" . HF. Orchis glohosa L. Hurghe? und Pär. !. im Thale Isvoru(Priuluka).. wohl aber beide 0. noch am Diluvium. gemein. Scheint nach den letztgenannten Standorten zu urtheilen. !). denn Herbich selbst führt die Pflanze in seiner doch später erschienenen Flora nicht an. (HMP. H F. (HMP.!). variegata All. exs. am im höheren. M. exs. Androni und ! ausserdem auf Fluturica ! an der Grenze der subalpinen Eegiou. Orchis coriophora L. Kimpolung: Par. 5. ^) S.. exs. exs. haiiptsächlich im Hügellande Biala P. HF. St. „unterhalb und östlich vom Hegerhause" (H M P. auf der Hochebene Horai^a: bei Gauzwischen Botuschanitza und Laudonfalva". Stirpes rariores Bucovinae. zumeist lehmigen. Eareu * 1600 m. daher mehr oder weniger feuchten Wiesen. klein. auf Preluci um Kimpolung (B U H. Frasin. !). selten und Capu-Campului (hier auch flore alba). (Arsita) (HMP. da. Ueberall im auf fruchtbaren. respective Somit ist derzeit 0. exs. Strigoia) und bei Cacica. iu HF. Isvoru-alb auf höheren Vorgebirgswiesen selten. und am Alluvium versprengt im Moldauthale bei Valea-Sacä.. seltensten HF. gebirge uuftritt.

exs. (oiuzolu). K P. : Möglich. In exs...Beitrag zur Kcnutniss der Orchidaceeu der Bukowina. Orchis laxißora Link. K S. 8. 7. bei Suezawa. doch bis ist dann Angabe.. Orchis cordigera Fries. !). H. Ceahor (B a.. bezweifelt. exs.!). (H M P. Capu-Cämpului: Ple^e (seltsamerweise. !). gegenwärtig nur aus dem Hügellaude bekannt. : exs. Cacica. Orchis majalis Rchb. Auf moorigen Wiesen stellenweise.: in Wäldern. 118. 7n wäldchen). verwechselt. 6. Orchis mascula L. auf der Diluvialterrasse bei Capu-Cämpului.. palnstris Jacq. St. !).!). bei Horecia vprciuzelt lind zerstreut. beziehungsweise Moldaudiluvium bei Valea-Sacä und Capu-Cämpului. !): Bodia uud Preluci auf Plosca. Erreicht auf Pietrile-Doamuei in nördlicher Exposition mit 1550 die subalpine 9. „auf den Alpen der Bukowina auf Höhen von 3400 Fuss".) und Todirescu. Am Cecina mit Cypripeäilum. !). Budcnit. Diagnosen. doch höchst südlich von Gura-Homorului. der zu H P. 950 w^ sowie boi Putila (H lu liehtou M P. U H.. St. Horecia (HMP.. seine nähere Zawatlzki die Pflanze bei uns entdeckte. bei der Gemeinde und E.. meist übersehen. äusserst zerstreut und zumeist Bei Valea-Sacä: Poiana-Anghelinei. vgl. (H M P. Einleitung ist 1625 w. doch seltener als oft dieser.^) Bei Patranti Poiana-Allerganz (H : M P. mit und da auch a. M. (B H H. m Höhe Region (Exemplare unansehnlich). . Auch auf niederen Vorgebirgswiesen. H.. GO.. Cacica und am Bucovef. bei Franzthal. S. angeblich im Hügellande (ohne nähere Fundortangabe).. so auf Opciua Valea-Sacei (hart an der rumänischen Grenze) und auf der 820 hohen Mägura In der subalpinen Region bloss am Eareu * (H M P. bei Gurahohen Mägiu-a (bloss in einem Exemplare). Orchis smnhucina L. Calceolus und Coralliorrhiza innata (in der nächsten Nähe Cephalanfhera rubra) in nördlicher Exposition auf feiichtem Boden in schattiger Lage. Auf trockeneren vereinzelt. (HMP. ZE. Neilreich. S. S. H. am Moldaualluvium. beziehungsweise Orchis incarnata. til. B U H. Patranti auf Spasca. Auf feuchten Wiesen. Ö. cxs. 191 H. Plalanilnra) wurden für die betreffende Art die allein sicheren Fundorte verzeichnet. am Bucovet (E. offenbar widersinnig. Camiua. daher wurde in 11. am Cecina. bei Valea-8aca DumbraviT (im Eichenselten. Im Hügellande bei Cernauca. !).!). Patranti (H M P.. Haiueii. grösseren Bergwiese massen- auf Opcina Valea-Säcei : Homorului auf der 820 dass m an der rumänischen Grenze. üppigst. H F. 850 m.. exs. ') In diesem und ähnlichen Fällen (vgl. exs. exs. Bei Cernauca.. ist In den mir vorliegenden Herbarexemplaren sie hauptsächlich mit Orchis latifolia verwechselt worden. Wiesen in der niederen Vorgebirgsregion. noch zu bestätigen. daselbst KP.). S. 66 ihr Vorkommen Orchis incarnata L. nur die gelbblühende Spielart. S. M. 10. Orchis hie latifolia L. H F. am Cecina* (HMP. Strigoia).!). H. und zwar haft). in der von Capu-Cämpului entfernteren.. au Waldrändern. Orchis macnlata und vgl. M. exs. (B H H. a. S.. hier hauptsächlich Orchift aiif der rumänischen (Süd-)Seite.

4. (HMP. HF. Coeloglossum viride Hartm. Orchis pijramidalis Jacq. 13.. (H M P. E. HF. selten wieseu" der unteren Region „in der Bukowina". exs. !): auf „Tatarkuzza" und H. Giumaleu. L. !). exs. Pär. erreicht auf der Nordseite des ziehungsweise der feuchten Wiesen. exs. P. Nur Capu-Cämpului : Ple^e und in einem p]xemplare auf Opeina Valea- Säcei: an der rumänischen Grenze.. bei Pojorita: am Muncel und Giumaleu.. Auf welche Art Orchis angustifoUa Eivini. !) und Oita. Gymnadenia viride.. Anacamptis pyramidalis bei Rieh.. Stulpicani und Ostra. exs. BUH. Rieh. dass mit dem Verschwinden der Wälder.!): Cicera. bei Kimexs.. exs.. Cärlibaba: in den Thäleru Valea-Stänei.. p. Piatra. Z müsste.. !). 15. H. bei BUH. Herminium. Coeloglossum Hartni. E. des höheren Vorgebirges Herminium Monorchis Auf Wiesen und der subalpinen Region. doch im Steppengebiet zwischen Pruth und Dnjester bisher noch nicht ist anzunehmen. H. Die ganze Gruppe maculata bis latifolin soll noch zukünftig beobachtet ist werden.. Poiana- ! !. 14. A.. Z E. Aus dem niederen Vorgebirge ist bisher kein einziger Fundort bekannt. Orchis maculata L. H. Auf Wiesen im Voi'gebirge (am üppigsten wohl im höheren) bis in die subalpine Region. Z „Auf Bei-gund spärlich. p.!).. Limpede und Isvoru-alb. 1400 m. P. !). P. !. 106. H. !). bezogen werden wenn der Standort berücksichtigt wird. HF. L. Z E. meist zerstreut und so einzeln. Im höhereu Negri : Vorgebirge bei Poiana-Stanipi unterhalb Piatra-Dorni . H. ! Auf fast allen unseren Alpenzügen. • 3. bei M polung ! ! Rareu ! ! (und zwar am Bodia 650 m und am Isvoru-alb) und Gemenea. exs. !) und Muntele-lung. auf Lucina (H M P. exs.. Allein beobachtet. (HMP. HF. . am und Pietrile-Doamnei. „Hostjnetz" und „Schurawna" (HMP. Valea-Putnei dem Rareu" (H auf M.. bei Dorna: Ro^. P.. . beinahe die subalpine Eegion. „am Fusse des Arsice" (BUH. H F. Auch auf dem Torfmoore Eai'eu.. Bei Dorna-Cändreni: Poiana-Negri und Bätca-Cändrenilor. HF. (HM P. HF. auch die Pflanze nicht mehr auftrete. und Suhard Tapul ! ! am Rareu : !.. H. die richtige Bestimmung bei frischen Pflanzen besonders durchaus nicht schwierig. Anacamptis L. Dorna: Rune. !). 107. exs. 5. bedes Dornathales. Piatanthera viride... nicht selten.. C. Auf feuchtpu Wiesen imd oft gesellig. in schattigen Wäldern des Hügellandes und des Vorgebirges. 1625 w. Vgl. Clifi M P. HF. am Luciua (H „Schurawna". Orchis viride Aut.. H F. (HMP. doch niemals recht gesellig. HF. lässt sich nicht mehr sicher feststellen. HF. Procopianu-Procopovici. !.192 12. Kimpolung: „Bergwald unter Preluci.

. XL.. 194. 650 siehe m (einzeln) und auf Lsvoru-alb. auf der : Moldau-Diluvialterrasse bei Valea-Sacä: Miron und Capu-Cämpuliü Larga. 7. mit Epipactis palustris. bei am Giumaleu. Im luci Moldauthale am Alluvium und Diluvium und obere Vorgebirgsregion ein. diessGarcke. und zwar auch beobachtet. Poiana-Negri (HMP.. bezüglich Gymnadenia odoraUssima Rieh. bei Kimpolung: auf Bodia.!). Mit der vorigen. hart an der rumänischen Grenze. 69. Vgl. fil. Nur auf der feuchten Spascawiese mit Epipactis palustris (unweit davon kommt aber Gymnadenia in conopea gesellig vor) bloss 18. bei DornaCändreni: Att. flore alba. einem einzigen Exemplare. 610. HF. S.. S. P. Z. exs. bei Carlibaba auf Fluturica und Valea-Stänei. 16. und zwar bei Crasna (gegen Vicov). der zool. H. frisch am Cecina (BUH. !). von ihr leicht zu unterscheiden. als Sowohl auf höheren Vorgebirgswiesen doch nur einzeln. Preluci. bei Camina. 25 . XV. Habenaria alhida Sw. Gymnadenia E. Bei Czernowitz: Clocucica. Piatanthera bifolia Rieh. doch mit Vorliebe auf Kalk. 550 w (B H H. Rieh. in der subalpinen Region verbreitet. Br. 6. in Wien. 900 m. Am 1 Rareu. Flora von Deutschland. Hauptsächlich im HügeUande häufig anzutreffen.. 397.. Flora. Auf Pojorita !). die Form ohne Sporn. Anmerkung Auf mehr oder weniger feuchten Wiesen und in Laubwäldern allgeIn Z E. am Suhard. exs. Piatanthera chlorantha Cust. fruchtbaren gemein und zumeist vgl. bezie- hungsweise Vorgebirgswiesen bis Kimpolung und dringt ausnahmsweise bei Pre- 950 711 tief in die 20. Vgl. in der subalpinen Region noch bei 625 m Höhe 17. Piatanthera L. und H F. Abh. von der folgenden Art auf S. Herbich..-botan. 193 Auffallender Weise auch in einem schattigen Laubwalde des Hügellandes. nicht unterschieden. Gymnadenia albida Orchis alhida Aut.. XIX. Z E. vgl. Z E. B. Z E. Z E. Gesellsch. !). Bd. 646. Aufl. B. kaum gesellig. Im Vorgebirge auf Opcina Valea-Sacei. Piatanthera montnna Schau. Rieh. am Todirescu in nördlicher Lage. besonders im Hügellande . (HM P. C. aller Gymnadenia conopea jedoch auf den Auf den Wiesen Hügellandes) Regionen (am üppigsten gesellig. Br. 850 7n. K P.. H. Ges... X. doch (hier nicht selten als Relict einer früheren Waldflora) mein verbreitet. bei Seletin „in Grasgärten des Thaies" und in der Lucina (HMP. Verhandl. Rareu. !): am „Hostenetz" und „Schurawna". HF. an Waldrändern. S. des R. exs.Beitrag zur Kenntniss der Orchidaceen der Bukowina. S. 19. Rchb..

Epipactis atrorubens Schult.. Cephalanthera grandiflora (8cop.. bei Cacica: Glodi^or und am Bucove^ (selten).. vom Badeorte" (HMP.!). einzeln.) nähere «ud auf Spasca. Bauer exs. iu Cephalanthera rubra stets Nur *. KP. viel seltener.) (ohne Fundortangabe). exs. an der rumänischen Grenze..!): Cernauca. Cephalanthera pallens Rieh. (HMP. 21.. bei Jucica*. Epipactis palustris (L. Rieh. selten und auf Kalk. S. Horecia (HMP. Crasna (gegen Vicov) (B exs. Opeina Valea-Säcei. H F. !). Cephalanthera ensi- folia Rieh.. Rcbb. 8. Suczawa. Jucica. bei Valea-Putnei. Epipactis L....). exs. bei Caniina: Ceelan. Cephalanthera (L. H. behauptet wird. H.) Eich. (HMP. H. stets häufiger als die folgende Art. Auf im Luciua. Spasca. HF. bei Franzthal.) bei der E. exs.).. mina. ZE. Strigoia. am Jedul und Tapul.. bei !). am Cecina HF. doch meist gesellig. Gäureni. ! exs.. bei Cärlibaba: im Tatarcathale. obe- M P. Dialu-Dracului. Dialu-Dracului !. bei Suczawa. Bei Lopusna.. (HM P. fil. am Cecina* (HMP... Kimpolung (B exs.. H. 1600 m. H F... HF. !). !. und Dorna-Cändreni (H M P. Procopianu-Procopovici. BUH.. 24. Capu-Cämpului: Groapa und Briaza (HMP. exs. BUH. C. am Cecina*. : In der niederen Vorgebirgsregion nur bei Capu-Campului Plese. Bei Capu-Cämpului 550 m. Vicov : Budeni^: auf den Bergen „Jedry" und „Grujez" : (H M P. Einleitung. HF. !). . exs. Czernowitz (gegen Ceahor).). exs. wozu die bloss zwei Fundorte in Nicht seltener. L. Im ren Vorgebirge auf Wiesen und au Waldrändern bis in die subalpine Region. exs. bei Ca- H F. auf der Opcina-mare. den Wäldern des Hügellandes. fil. nur auf Kalk.. Bei Cernauca. M. Rieh. 850 lui : ?w. doch gar nicht selten. M. ') Preluci. K S. im Vorgebirge am Alluvium.). Cephalanthera Xiphophyllum In Laubwäldern.. am bei Cecina (B ü H. Epipactis rubiginosa (Gaud. 22. „nördlich Bälcoia. zerstreut. (H auch auf dem Torfmoore des Dornathales: bei Dorna. zerstreut. Vicov: auf den Bergen „Jedry" und „Grujez". Ob auch im Vorgebirge. vgl. wie in HF. am Bucovet * (H M P. H. Lsvoru-alb. C.194 A. M.. stellenweise. doch Bei Judica. 25..).) Bab. imd bei Gura-Homoru- sub Cetate (unterhalb der nördlichen Redouten im Walde). Veran- lassung gegeben haben mögen. beziehungsweise Diluvium beschränkt. HF. am Raren und Pietrile-Doamnei. und Spasca. H. M. HF. : unterhalb der Bergwiesen in nördlicher Lage bei 9. K S. St.) Crntz. Auf feuchten Wiesen des Hügellandes. exs. 700 m. H F. wage ich nicht zu entscheiden. !). (L.. 5 B U H.. H. Hordisce (Dr. !). HF. !) U H. Mit der vorigen. am 750 m. H H. 23. HF.. im Hügellande und im niederen Vorge- birge.-') Am H.

Im niederen Vorgebirge Ob Vama (H M P. Epipactis latifolia Eine polymorphe Art. Piatra. S. ^bei Bukowina". so auf Preluci. exs. !). 71. zwischen Moos kriechend. KP. im höheren Vorgebirge aufwiesen. Bloss in einem schattigen Nadelwalde bei Poiana-Negri: Pär. In schattigen Nadelwäldern. ^) 28.) All. In Laubwäldern und an Waldrändern.. exs.!). das nur im Vorgebirge. In schattigen Neottia nidus selten. Neottia L. Capu-Cämpului : : Bälcoia (ein Exemplar). sind. a.. Wäldern zersti-eut. M. 29. 13. Horecia. P. (H M P. Listera R. 10. Crasna (B H H.Zeit und Kaum sind edel". exs. H. Pa- gegen Bilea (HMP. !) (H M P. Z E. auch im höheren Vorgebirge auftritt (daher nach Z E. 31. 1100 «t. H. Epipogon (rmeKmRich. bleibe dahingestellt. doch meist einzeln. M. zerstreut und einzeln. Br. exs. so im Lucaci-Gebirge sub Buza-^erbei.. : bei Solca (KP. M. 11. „überall" vorkommend). Crasna: Rune (BHH.. Br. nicht gründlich vorzugehen.. !). Listera ovata R. Listera cordata R. Bei Cernauca. die Pflanze Capu-Campului. moosigen Nadelwäldern. bei Suczawa. S. avis L. ') Vage Augaben wie jene Bosnacki's. 950 m.. lande 12. F. in etlichen Exemplaren imt Epipogon aphyllus. !). Im Vorgebirge bei Poiana-Negri Pär. exs. K S. Epipogon Gmel. ist Goodyera repens R. Gooclyera repens imd Coeloglossum viride. !).): „im Walde zu Mardzina" . 195 Epipactis rubiginosa weise K S. verdienen wahrlich mit . Rieh. denn: . der Epipactis latifolia.. hin.Stillschweigen übergangen zu werden. im höheren hie und : da auch aufwiesen... Patranti inid Solca In mehr oder weniger schattigen Laubwäldern. !) exs. H. im Hügelund im niederen Vorgebirge häufig. Br. C. !). 27. im Hügellaude bei Suczawa gehört mögliclier- zum Formenkreise 26. selten. doch durchaus nicht Im Hügellande und im niederen Vorgebirge gemein.. M. am Cecina.. vgl.. deren Varietäten noch zu beobachten Franzthal. bei Ceahor exs. (HMP.Beitrag zur Kenntniss der Orchidiiceeu der Bukowina. Br. bei Strojinet: im LaubAvalde gegen Camina (H M P. Br. Epipoijon aphyllus Sw. Im Hügellande tranti a. bei Valea-Öacä. selten und einzeln. 1300 »i. Piatra. selbst auf die Gefahr S. Gura-Homorului. Zumeist in schattigen.. 25* . 30. Goodyera R. (L.

. doch mehr weniger gesellig. (üppige Exemplare) (H M P. In schattigen. 8olca: „unter Fichten (einzige Pflanze)" (H M P. !). !). P. im Vorgebirge oifenbar viel zu wenig beobachtet. feuchten Wäldern.. !). exs. : Pär.) E.. exs. BUH. 32. 14. exs. exs. bei Ropcea und Patranti a.. Coralliorrhiza innata (L. p. ist sumpfigen Malaxis monophyllos. Coralliorrhiza K. „Auf feuchten. Am Rareu (H M P. Br. K P. 108. M. Crasna: „im Tanuenwalde auf Kunc" (B H H.196 Procopianu. Piatra.) Lindl. Microstylis Nutt.. Er.. Am Cecina* (H M P. S. monophyllos Aut..). die Angabe nicht unwahrscheinlich. höchst zerstreut. Bei Poiana-Negri Beitrag zur Kenntniss der Orchidaceen der Bukowina. bei Franzthal: Try-Potok. JVI. !). M.Procopovici. doch sie bedarf der Bestätigung... exs. M. Epipactis Höhen in der Bukowina". . Z E. Microstylis monophyllos (L.

) I. der Fühler etwas kürzer. letztes mit Endgrilfel. 2 + 24-gliederig. unten stark erweitert. Klauenglieder schwarz. schwarz. April 18i»0. gestielt. 2 mm lang. Haar- Längsader dem Vorderrande nicht nahe. Querader der Erweiterung Hinterrandes gegenüber an dieser Stelle ist die erste Längsader dem Vorderrande kaum näher dunkel. irisirend. Kieffer. 2 + 12-gliederig. Weibchen. kaum länger als das zweite. grau. Körperlänge VI mm. mündet 1 mm vor der Flügelspitze VI zweite Längsader an der Querader nach oben gezogen. Falte deutlieh. Diplosis dryophila n. Fühler dunkel. zuletzt halb so lang als die Glieder. deutlicher Biegung nach oben. Ueber neue Gallmücken. 0'8 die am oberen Drittel mit dritte Flügelspitze mündend. Zange weisslichgelb. behaart. Schwinger hell. nämlich abwechselnd kugelig das erste ausgenommen. reihen abstehend. Stiele der quereiförmigeu und schwach quer-eiförmig abwechselnd länger vmd kürzer. letztere in der unteren Hälfte Glieder. Geisselglieder walzen- förmig. lang weiss behaart. sp. . Von J. erstes Geisselglied ungestielt. gestielt. Legeröhre lang hervorstreckbar. Männchen. (Vorgelegt in der Versammlung am 2. die in alle. Längsader des mm vor der Flügelspitze . mit langem Endgrilfel. etwa dreimal so lang als breit. in mm lang. mit zwei Haarwirteln. Fühler 11 mm lang. der oberen aber so lang als ihre Endglied eiförmig. Flügel Rückeuschild schwarzbraun oder auch mit drei breiten schwarzbraunen Längsbinden. erste hell.bis bräimlichgelb. gegabelt. Hinterleib ober. Stiele um ein Drittel länger als der kugeligen.197 Ueber lothringische Galhnücken. zweiwirtelig.und unterseits mit breiten braunen Querbinden. J. Körperfarbe weiss. fast gleich. Brust Beine oberseits dunkel. schief. als der zweiten Längsader. Stiele ein Drittel. Augen und Hinterhaupt Geisseiglieder einwirtelig .

^gow. sie zeigen sich nach oben gefaltet und mehr oder weniger verkrümmt. Flügel wenig 16mm als der lang. glatt. Binnie sie beobachtet (Proceed. das erste ungestielt. die die Geisselglieder Averden allmälig kleiner. und zwar lebhafter ist. mündend. scheint jedoch eher eine Knospenansehwellung zu sein. also Die Larven leben in der Falte. zugespitzten. gleich. in der Mitte eingeschnürt. Soc. die er daraus und Cecidomyia quercus nannte. p. zweitheiligen Körperlänge 2 mm. Augen und Hinterhaupt schwarz. 179 — 181). lV2mal so lang als das folgende. Larve 175 Larve und deutlichen Fühlern Galle. mit grauen Haarreihen. die Mittelrippe ist besonders an der Basalhälfte stark geschwollen. 2 + 24-gliederig. Endring mit Borsten. eimvirtelig behaart. Anmerkung. nur im oberen Laufe schwach nach oben gebogen. Geisselglieder alle einfach. weiss oder weisslichgelb.198 hell. nach hinten gerichteten Zapfen. erste Längsader an der Querader zweiten Längsader. Fühler bräunlich. jeder Eing seitlich mit einer Warze. am Ende mit einer langen. ge- Stiele abwechselnd länger und kürzer. Zange gewöhnlich. als es bei den DipZosis-Larven die gewöhnlich der Fall Sie begaben sich zur Ende Mai und die Mücke erschien er. V?>mm lang.st abwechselnd sehr wenig breiter als lang (fast quer-eiförmig) und so lang oder etwas länger als breit (kugelig). bist. sie krümmen sich und schnellen in sich mit grosser Gewandtheit. mit längeren gereihten Haaren an den Schenkeln und zum selten Beine unterseits Hinterleib Theil an den Schienen. J. Körperfarbe citronengelb. of the nat. sp. fa. Körperlänge ISrnm. Erde gegen Vorkommen. Geisselglieder walzenförmig. Diplosis ruderalis u. Kicffer. in hell. Die aus den Knospen ausbrechenden Blätter bleiben büschelföi'mig gedrängt wodurch sie auffallend sind. Eine vielleicht ähnliche Deformation wurde von Gla. Weibchen. die drei . jenseits der Erweiterung des Hinterrandes liegend. gehört aber zur Gattung Cecidomyia und hat in beiden Geschlechtern Fühler mit 2 + 12 uugestielten Gliedern. Ich fand diese Larven auf deformirten Eichenhlättern. Querader deutlich. oberseits dunkel. die der kugeligen in der oberen Hälfte der quer-eiförmigen länger als die kugeligen Glieder so lang als ihre Glieder. letztere an der dem Vorderrande IV4 so nahe Querader in die Höhe gezogen. gewöhnlich dunkler gelb. vorletzter mit je einem grösseren. da er schreibt: zog slightly arrested and twisted twigs. die kugeligen mit An- deutung eines kürzeren unteren Haarwirteis. Eückenschild irisirend. dann die Flügelspitze fast gerade.st Verwandlung im folgenden Jahre. J. of 1877. mit Ausnahme des ersten. alle. fort auf der Blattoberseite. mit und Augenfleck. nadeltonnig. Männchen. Die Mücke. mm lang. stielt. und mit kurzen Borsten versehenen Lamelle. Endglied mit Griffel. oberseits mit Andeutung dunkler Querbinden. Fühler 0'9 mm lang. In der Nähe des Hasselfurther Weihers bei Bitsch.

Es sind ohne Zweifel dieselben. gezogen worden. Rückeuschild matt. dritte Läugsader ziemlich blass. Br. mit drei fast die ganze Fläche einnehmenden schwarzbraunen Längsbinden. wodurch die Flügel zugepitzt erscheinen. halte ich also für unbegründet. beobachtete. Hinterhaupt schwarz. Rücken hoch gewölbt. dass Cecidomyia sisymhrii auch auf Sisymhrium Sophia Gallen erzeuge. Hormomyia rubra Weibchen. im oberen Drittel mit einer Biegung nach oben. Mücke nenne ich desshalb ruderalis. welche sie als eine einzige dicht nebeneinander liegen. welche H. Larve und Galle. Endglied länger als das vorletzte. Fühler 9 n. Loew. Augen schwarz. 1850. Synopsis Cecid. welcher durch dieselben deformirt Die Blüthenstiele verwachsen. mm. sp. am Ende kurz bestachelt so und mit zwei Lamellchen versehen. zweites wurmförmig. Endglied so lang oder länger als das vorige.Heller lothringische Gallmttckcn. hellbraun gefärbt. die V^ oder Vs so lang als die Glieder. dass gespaltene Lamelle aussehen. nicht kapuzenförmig hervorSchildchen und Seiten des Mittel- gezogen. Vorkommen. mm laug. alle dieselbe erreichen. ohne Haarreihen. zweite Längsader au der Quer- ader nach obeu gezogen. . walzenförmig. . TS ww* vor der Flügelspitze mündend. mit Endgriffel. 29. mit deutlichen Fühlern und Augenfleck und mit der Seite eines jeden Einges. von ihm den Namen Diplosis sophiae erhielt (vgl. erstes Glied walzenförmig. Körperlänge 2 Die Larven sind weisse. Prothorax schwarz. Die Gallmücken. . Querader blass . mit grösseren einem Zäpfchen au Ich beobachtete sie am vorletzten. erste Längsader in Basalhälfte vom Vorderrande kaum weiter als von der zweiten Läugsader entfernt. kaum vor der Flügelspitze mündend. 2 + 12-gliederig . Nr. Geisseiglieder schmäler als die Grundglieder. Loew auf Sisymbrium Sophia L. worüber Juni. Hinterrücken braun. Flügel gross. 3 7nm lang. woraus nach vierzehn Tagen die Mücke die erscheint. Legeröhre laug hervorstreckbar. schwach eingeschnürt. folgeudeu fast Stiele iingestielt. 398. Hals roth. alle mit zwei Haarwirteln. meist verdickt und geschlossen erscheinen. und deren Erzeuger. Untergesicht. glatte.. Es mag vorgekommen sein. auf Nasturtium -Arten. Diese Gallen fand ich häufig auf Schutthaufen bei Bitsch. weisslich . 199 übrigen deutlich gestielt. leibes blutroth. die Angabe der Synopsis. im Blüthenstande von Sisymhrium wird. nämlich im begeben Erde. dass diese Gallen wegen ihrer Aehulichkeit mit denen der Cecidomyia sisymhrii auch dieser Mücke zugeschrieben worden seien meines Wissens ist aber Cecidomyia sisymhrii nur aus Gallen von Nasturtium -kvtew und Bariarea vulgaris R. Nr. je 2mm lange Spring- maden. 546). S. ähnlich den Gallen von Cecidomyia Hifujmhrii zu einer fleischigen oder Schrk. Larven in schwammigen Masse. Rüssel und Taster bräunlich. die Blüthen sich kaum die oder nur zum die Theile hervorragen.. bis mit weisslicher zur Spitze all- Fläche der Vorderrand unbeschuppt Hinterrand von der Mitte mälig eingezogen. officinale L. uugestielt die oberen Glieder kürzer. Höhe Bei der Reife. H. obschon unbekannt.

T. walzenförmig. eine Anschwellung von grüner oder auch violetter Farbe. glänzend oder kastanienbraun. weit vor der Flügelspitze (0'15 mwt) mündend. Die Gallen wurden ferner noch 1889. Rief f er. 055 dick. Glieder. Cecidomyia flosculorum Männchen. Seiten des Thorax und der Brust. Rückenschild Hals hellbraun. Brust ebenfalls roth. H. Fühler braun. TS . Beine . of the Aberdeen nat. stark irisirend. Nr. in Nat. wovon der mittlere lang zwei Endglieder oft . und imhescens Ehrh. weisslich. Die Mücke er- schien im folgenden Frühjahre. Flügelfalte deut- Schwinger roth. durchscheinenden Cocon überwinterten. Liebel. blutroth gefärbt. Larve und Galle. die verwachsen. S. und 2 4. sp. 2 + 14- Geisselglieder kurz. Juli ab zum Vorschein. welche meist vom Blattgrunde bis zur Blattmitte reicht mehreren Larven bewohnt wird. Lamellen. Stiele zuals die von der Mitte ab ^U so gross Untergesicht hellbraxm . seltener der Blattstiel angeschwollen ist und eine Larve einschliesst. die folgenden gestielt. von Trail (Trans. mit drei Haarwirteln. J. mm breit. um die schwarzen Hüften dunkel- braun. mit kurzen Borsten. Halle. schwach gelblich behaart an Legeröhre nicht lang hervorstreekbar. mm laug. bei der Eeife aber roth und stark glänzend. in Schottland Rübsaamen (Berliner Entom. orangefarbig. Vorkommen. Zeitschr. genommen. oder undeutlich. sie begaben sich aber nicht in die Erde. mit abstehenden gelben Schildchen gelb Flügel getrübt. 1886. n. Augenrand mit gelbem Haarsaum. ist. am Ende mit zwei weissen eiförmigen und stärker behaarten Körperlänge 2'3 7nm. Aus den eingesammelten Gallen kamen die Larven vom 19. der Erweiterung des Hinterrandes gegenüber liegend.. wo sie in einem dünnen. ihre Gestalt ist Selten beherbergt die Galle nur einen und von Bewohner dann spindelförmig. \md Hinterhaupt schwarz. erste Längsader demselben sehr nahe. sich allmälig erweiternd Vorderrand schwarz beschupirt. vordere Zinke fast zweimal so lang als die hintere. Schenkel bewimpert. die Mitte ausoberseits dunkel. etwa zweimal so als der zweiten nahe Längsader. Vi mm lang. bräunlich. mm vor der Flügelspitze mündend. beide letztere deutlich. 537.. Man findet auch Blätter. an welchen die Basis einer oder mehrerer Nebeurippen oder die Mitte einer Nebenrippe. 62—63) und p. S.15-gliederig. der Erweiterung des Hiuterraudes gegenüber. (vgl. selten etwas blass. diese in der Mitte sehr wenig nach unten ge0'22 bogen. Hinterleib dick. Sie bewirkt an der Blattmittelrippe von Betula alba L. die Eiuge ihrem Hinterraude. erstes Geisselglied ungestielt. und wagerecht erst Vs. Häufig in der Nähe des Hasselfurther Weihers bei Bitsch f. am Grunde lang keilförmig. Soc. die langen Taster weisslichgelb Augenrand Haarreihen. 1878. Länge 2'5 mm. 42). Falte und Querader deutlich. Zeitschr. bist. Beine bräunlich. 75) beobachtet und beschrieben. walzenförmig. Westphalen von Ew. sondern unter die vertrockneten Blätter. Die Larve ist zuerst weiss.200 . lich.

uuferseits mit zwei mehr oder weniger deutlichen Querstrichen auf jedem Einge. von den normalen Knospen. Cecidomyia iteobia Männchen. 201 Hinterleib orangefarbig. mit drei Haar^^^ Hinterhaupt schwarz. Augen schwarz. mittlere Fühler braun. wovon der Geisselglieder kurz walzenförmig. die mittlere zum Schildchen reicht. jedoch Fühler 0'8 orangerothe Färbung Geissel- hier durcli eine fleischrothe ersetzt. letztes schwach bestachelt. die 08 m?» Glieder. Larve und Galle. 2 wirteln. mm. + 13-gliederig. Vorderrand verdickt. n. ich 285 sie und 286) entdeckte im Walde zwischen Bitsch und Sturzelbronu. TS inm lang. mm lang. imterscheiden sie sich durch ihre walzenförmige Gestalt. rosa gefärbt. das heisst sie bleiben geschlossen und werden von den Kelchzähnen überragt.. grossen. kaum nach unten gebogen. Flügel ziemlich lange und dichte Haarreiheu. stark irisirend. ohne eine Defor- mation hervorzubringen. mit wenigen kurzen Sie lebt einzeln dickem Augenfleck xmd deutlichen Fühlern. 2 + 14-gliederig. ist die Weibchen. B.. zienilieh weit vor der Fiügelspitze mündend. welche dadurch deformirt werden. Behaarung des Hinterleibes schwach. schwarz beschuppt. wo sehr häufig waren. Flügel- grund nicht lang keilförmig.Ueber lothringische Gallmücken. der Röhre der chagriuirt. Cecidomyia floscnlorum m. mit gelbem durchHärchen. sowie durch die Auftreibung des Kelches und der Kronenröhre. Die Blüthen beharren im Knospenzustande. nicht bis am längsten ist. 26 . sp. Zur Verwandlung begibt erst sich die Larve im Juni in die Erde. An einem Blüthenkopfe waren meist nur wenige. oft nur eine oder zwei normale Blüthen vorhanden. wovon zwischen denselben gelbliche. Abli. Zeichnungen wie vorher. wenig gekrümmten Klauengliedern. bestachelteu Lamelle. mit. zweiwirtelig. Diese bereits beschriebenen Gallen (Entom. erste Längsader dem Vorderrande überall viel näher als der zweiten Längsader. drei Stiele Vs ^^ l^ngT Rückenschild mit schwarzbraunen Längsbinden. lang. pratense L. Auf Kleearten leben also: Loew in den gefalteten Blättchen. am Augenrande weiss. B. Vorkommen. Legeröhre lang hervorstreckbar. am Ende mit einer grossen. Nachr. in deformii-ten Blüthen und Ceciäomyia leguminicola Lintuer in den Hülsen von Trifolium.. oberseits mit schwarzen. 1889. Die Larve scheinenden Darmcanal. ist flach. weit vor der Verzweigung der dritten Längsader mündend. welche stets seitlich zusammengedrückt sind. In den vergällten Blütheu fand keine Fruchtbildung statt. zweite Längsader an der Querader schwach nach oben gezogen. woraus die Mücke im folgenden Jahre erscheint. ungestielt. gestielt. S. Querader sehr Z. aus Schuppen bestehenden Querbindcu. XL. erstes und zweites Glied walzenförmig. glieder walzent'öi-mig. stark Körperlänge 1'8 mm. Körperlänge r35 Zange schwarzbraun. Körperfarbe gelbroth. die letzten dicht gedi'äugt. in Blütheu von Trifolium medium. Ceciäomyia trifolii Fr. dann fast gerade. Ges.

Körperlänge Vo mm. die Triebspitze entwickelt sich dann fort. genan mit gegebener Beschreibung. '7 Weibchen. welche von aUeu weideabewohnendeu ist. Körperlänge 1'6 mm. Juli dieses Ich beobachtete nun am Nach- Exemplare dieser Mückenart. 2 + 13-gliederig. düuu. Zeile 18 von oben ist zu lesen: „dieselben Larven fand ich auch". diesseits der Erweiterung des Hinterrandes liegend. jedoch waren Flügel schön Blüthen an dieser Stelle häkchen ausgezeichneten Larve bewohnt. Geisselglieder walzen- mit zwei Haarwirteln. anstatt: „Larven fand ich auch"). diese Mücken. Fühler 2 + 11-gliederig. silvaticum umschwärmten und ihre Legeröhre au die Blüthenknospen anlegten. dazu abnorm weiss behaart. II. auf dieselbe Weise wie die von Galitim verum L. ungestielt. Vorkommen. 129). fleckenweise auf- tretende weisse Behaarung (vgl.1. Ueber bekannte Gallmücken. Körperlänge l'b Zangenglieder schwarz. Brustmitte dunkel. In der Beschreibung dieser Mücke wurde angegeben. April mit der unter Holzrinde lebenden Asynapta pectoralis Winn. Kieffer. Vi mm lang. welche au einem Waldwege die Blüthen von Galium. Legeröhre hell.. Spanioeera squamigera Winn. eiförmiges bis längliches Gebilde dar. Falte deutlich. oberseits dunkel. S. 1885. stimmten . Diese Larven als- begeben sich zur Verwandlung in die Erde. Hinterleib oberseits mit breiten schwarzen Schuppenbinden.se Larve und Galle. und süvaticmn L. 187. Die. Fühler mm lang. Natur. Schwinger gelb. mittag des 8. Sohizomyia galiorum Kieff.. Nachr. Zeitschr. Beine weisslicli. Von dieser Flügel ebenfalls schwarz beschuppt. wovon ich mehrere Jahres viele fing und später ihre untersuchte. mit schwarzen Schuppen dicht besetzt. S. J. An Waldrändern bei Bitsch und Niederhof. sie stellen so ein haselnussdickes. sich deckend. Gegen Ende Juli zeigten sich die massenhaft vergällt imd von je einer durch ihre Eudirisirend. eine jE/rmeMm-artige. lang hervorstreckbar-. merkwürdigen Mückenart zog ich ein Männchen am 9. mm. am Ende mit einer sehr langen Lamelle. Alles üebrige wie in der Winnertz'schen Beschreibung. unterseits seitlich und durch anliegende Behaarung weiss schimmernd. 0'8 mw lang. von Salix Caprea L. Mücke. Halle. förmig. aber die Blätter zeigen immer f. dass die Blüthen von Galium Mollugo L.202 . 1889. um Bitsch verbildet werden und auch dieselbe Larve beherbergen (siehe Entom. Arten durch den gelbrothen Mittelleib verschieden deformirt die Triebspitzen Durch Verkürzung der Interuodien bleiben die Blätter dicht aneinander gedrängt. worin im Juli die orangefarbigen Larven in Mehrzahl zwischen den Blättern leben.

Keine sichtbare Querader. nur als ^/4 so Kopf orangefarbig. alle Geisselglieder ist. erste Längsader demselben dicht anliegend. Fläche irisirend. Ceoidomyia bryoniae Unter diesem Botiche. Männchen. allmälig kürzer.Ueber lothringische Gallmücken. 0'65 Haarreihen grau. wenigstens doppelt so nahe als der ZAveiten Längsader. ihre Stiele dagegen länger werdend. Stiel lang als das Glied die folgenden kurz walzenförmig. Mücke gezogen. ver- ursacht und in denselben auch ihre Verwandlung erleidet. sehr wenig nach unten gebogen. dann gleich lang mit drei Haarwirteln. nämlich r55 mm lang und mm breit. braun. Mittelleib Rückenschild mit drei braunen Längsbinden. oder aucb. Flügelspitze 1 Fmtfernung der ersten Längsader von der mm. fand die Larven dieser Mückenart um Bitsch aucb auf Pulsatüla Die behafteten Blütheu werden nach der Blüthezeit leicht daran erkannt. 1mm lang. Jacq. aber sclteuer. 2 eine Beschreibung desselben. Diese Mücke bewirkt auf dem Eeseun'iiister mu Bitscli ui(-ht uur ha-ut'kuru- grosse Triebspitzeiig'alleu. Vorder rand dick schwarz beschuppt. im Jahre. nämlich etwa so weit als die vordere Zinke mündend. später von H. souderu aucli liirsekorugrosse Auschwelluugeu der Blattstiele oder der Mitt(drippe der Blättcheu. Diplosis pulsatillae KiefF. wovon der mittlere wagrecht abstehend und lang orangefarbig. welcbe bei der Reife die Galle verlässt Sie bat nur und Erde verpuppt. Zange gewöhnlich. der vorderen Zinke 0'22 mm. Körperlänge 2 mm. der zweiten Längsader 0'2 mvi. Ich vernalis L. sich In allen diesen Anscbwelluugen zeigte eine Generation immer nur sich in der eine und dieselbe Larve. der in ibrer Entwickelung geheiiunteu Blütheusliele. erstes Geisselglied . Larve Triebspitzeugallen auf Bnjonia alba L. letztere zuerst halb so lang. ungestielt. Hinterleib orangefai'big. schwarz. dass ihre Barte sich nicht ausbreiten und in Folge dessen die trockenen Blumenblätter auch nicht abfallen. Namen wurde von deren Bouchc und Loew eine Mücke beschrieben. weit vor der Flügelspitze. 26* . deren Erzeuger die in der Galle erleidet. entdeckte ich ähnliche Gallen. Endglied sehr klein und kaum gestielt. Falte deutlich. die Glieder. Augen und Hinterhaupt schwarz. letztere dick. ich Auf Bryonia dioeca Verwandlung zwar nicht halte ihn dennoch für Cecidomyia bryoniae und gebe Fühler im Folgenden heller. der hinteren Zinke 07 mm. an der Basis + 14-gliederig. Flügel kurz und breit. sondern den Früchten anliegend bleiben. oberseits mit schwarzen Schuppeubindeu. Die langen Beine oberseits dunkel. zweites kurzgestielt. 203 Diplosis scoparii Rübs. der Gabel 0'95 mm.

unterseits mit zwei schwarzen Längslinien. so gebe ich im Folgenden eine Beschreibung derselben nach lebenden Exemplaren. mit drei Haarwirteln versehen. Cecidomyia raphanistri 60 Kieff. am Ende mit einer langen bestachelteu Lamelle.und mal so + 14-gliederig. Geissel- imgestielt. 2 + 14-. Zange 2 schwarz. J. Männchen. Die Gene- rationen folgen aufeinander vom Juni bis Herbst. Fühler Körperlänge 275 2+ 17-gliederig. Zu gleicher Zeit zog ich die Cecidomyia parimla Lieb. mit verdickten Staubgefässen und verkümmerten Fruchtknoten. geschlossen bleibend. Fühler glieder walzenförmig. sie umschliessen mehrere andere dichter aufeinander liegende und stärker behaarte Blätter. mit je einer Borste auf den Eingen. Auf Hecken um Bitsch. 2 + 13. die unteren etwa 2 V2 lang als breit. oberen Geisselglieder walzenförmig. allmälig kürzer werdend. mm lang. haselnuss- bis wallnussdicke (32 mm lange und 25 mm breite) Deformationen der Triebspitzeu von Bnjonia dioeca Jacq. Sie begeben sich zur Verwandlung in die Erde. Fühler 105 mtn lang. gestielt. Körperlänge 22 mm. Cecidomyia strobi Winn. zwischen denen. Da Winnertz diese Mücke nur nach trockenen. Im Frühling des verflossenen Jahres dieses wurde mir hier eine Pflanzung von dieser Eettigart gezeigt. dass die Querader bald vorhanden. von Kaltenbach er- haltenen Stücken beschrieb. mit drei Haarwirteln. die kaum länger als breit. Alles Uebrige wie beim Weibchen. das heisst stark aufgetrieben. klein. Der Schlangeurettig (Raphanus caiidatus) wird bekanntlich wegen seinen — 90 cm langen essbaren Schoten cultivirt. Stiele so als die Glieder. Legeröhre lang hervorstreckhar. Letztere sind weiss.204 Weibchen. mm. Kieffer. Weibchen. 25 mw lang. Larve und Galle. Nach die der Ursache Fehlschlagens fast alle Blüthen zeigten sich durch Cecidomyia raphanistri vei-gallt. aus welcher die Mücke nach vierzehn Tagen zum Vorschein kommt. aus Larven.. sowie unter den vier oberen die Larven in grosser Anzahl leben. Vorkommen. laug Geisseiglieder walzenförmig. 0'8 J. chagrinirt. so daueiten diese Gallenbildungen bis Ich beobachtete unter den Mücken derselben Genezu Ende des Sommers fort. abnorm behaart und mit stark verdickten Eippen. Da die Generationen zahlreich aufeinander folgten. Vier Blätter an der Triebspitze zeigen sich nach innen eingekrümmt. seltener 2 + 13-glicderig. und Hinterhaupt dunkel. . Taster. ration. GesichtsMittelleib Hals gelb. Kopf gelb. Endglied länglich. brauchte nicht lange gesucht zu werden . bei welcher die Frucht- bildung grösstentheils misslungen war. welche die geschlossenen und kaum angeschwollenen Blüthen derselben Pflanze bewohnten. Gesichtshöcker Haarwirteln. büschel weiss. mit deutlichen Fühlern und Augenfleck. alle ungestielt und mit zwei oder drei Eüssel. Die Gallen sind rimdliehe bis eiförmige. bald fehlend war.

Haarreiheu aus weissen. Flügel stark irisirend. Ephialtes ißahratus Ratzb. wie in Aushöhlungen. Querader blass. in der Mitte eingeschnürte und besonders an der abgerundeten Spitze reichlich bestachelte Lamelle. Puppe und Lebensweise. an seinem Ende steht oberseits eine dreimal so lang als breite. scheinbar zur Legeröhre gehörend. Die sechs ersten unterseits orangefarbig. Parasiten. dass auf der Vorderseite die Flügel. In diesen Aushöhlungen fand ich als Parasiten Torymus Auch zog ich aus diesen eizureus Boh. . und von Grapholitha strohiäusserst zeigt. Entder fernung der vorderen von der Flügelspitze 0'45 mm. sowie vim die Hüften orangefarbig. fand ich auch die Puppen. und Platycjaster contorticornis Hart. der Ausschnitt zwischen ihnen trapezförmig. mit . bewohnt waren. Legeröhre weisslichgelb erstes oberseits mit breitem schwarzem Längsstrich. sowohl unter den Schuppen an den Nüsschen. mit deutlichen Fühlern. mit einem Häufchen verschlossene Oeffnuug Cocon weiss. einem viereckigen. 205 braunschwarz. welche zugleich von Änohium ahietis Fabr. langen Haaren zusammengesetzt. . Falte deutlich. siebenter Ring länger als breit. ab- stehenden. Körperläuge 3 mm (2 — 3). wenigen kurzen Stacheln. diese Larven in feuchter Erde zur Verpuppung zu bringen. schief. sich allmälig erweiternden Längsbinde. Vorkommen. Beine nur oberseits dunkel. woraus ich die Mücke zog. zweites wurmförmig. achter Ring gleich breit. der Flügelspitze sehr nahe mündend. am Ende breiter werdend. ziemlich weit darin liegt die Puppe. selten zeigen sich auf dem Rückenschilde drei noch dunklere Längsbindeu. orangefarbig. an der "Wurzel aufsteigend. die beiden Zinken blass. Vorderrand durch anliegende schwarze Sehux)pen verdickt. 2'4 mvi lang und 1 mm breit. viel schmäler. uud zwar so. 5 mm langen und TS m)n breiten Auftreibung. lana L. Endring mit je einem abgestutzten Fortsatz. Icli fand sie in den bereits gefallenen Zapfen von Picea excelsa Lk. nämlich im April. Es gelaug mir aber nicht. Zapfen. und Aspidogonus ahietis Ratzb.ITelior lotliiingisclio Gallmiickcn. in einem sehr engen weissen Säckchen steckend. Kopf lang hervorstreckbar. welches nur ihre Endhälfte einhüllt. Glied am Grunde schwach aufgetrieben. orangefarbig. mündet IS mm vor der Flügelspitze. Puppen lagen Aushöhlungen auf der Spindel.. Später. dann gerade. Die Larve ist weiss (ob im reifen Zustande?) und Bmm lang. unterseits ein dreieckiges Läppchen. häufiger jedoch auf der Unterseite der Schuppen einer beuleuartigen. Larve. deren Wand dünn ist und eine runde. erste Längsader dem Vorderraude nur wenig näher als der zweiten Längsader. Limneria flai-iventris Ratzb. In Wäldern um Bitsch. seitlich. Schwinger gelb. schmäler einer als der sechste. bis 0"15 in in mm langen Scheitelstacheln. der hinteren Zinke VBmm. nach vorne bogenförmig ausgeschnittenen schwarzen Fleck. zweite Längsader dick. mit kurzer weisser Ringe des langen Hinterleibes oberseits braunschwarz. walzenförmig. oberseits mit unterseits mit schwarzen. letztere sind braun mit Diese schwarzer Spitze.und Beinscheiden frei bleiben. Dieselben sind 2'5 mm laug und ausgezeichnet durch die grossen. Behaarung und einer schwarzen vieran der Basis eckigen Zeichnung in der Mitte. Gabel 1ö5 mm.

Low. sondern auch aus den hekanuten Falten an Trifolium repens L. Larve in der Erde oder auch in der Galle. November unreife Larven in mit Moos bedeckten Rollungen der Triebblätter. Die erste Läugsader ist etwa zweimal so weit von der zweiten Längsader als vom schwarz- heschuppten Vorderrande entfernt. weit vor der Flügelspitze mündend. Grunde angegriffen waren. der Erzeuger war nicht Cecidomyia sondern Cecidomyia trifolii. Ich zog diese Mücke nicht nur aus Trifolium pratensc L. Uelser lothringische GiiUmücken.206 J. Tüteuförmig eingerollte Blättchen ergaben sich einer Larve an ihrem als solche. Kieffer. ich fand nämlich am 18. . und fragiferum L. iils Die letzte überAvintert Diese Mücke hat mehrere Generationen im Jahre. Cecidomyia viscariae Kicff. Ceoidomyia trifolii Fr. nur von ranunculi Br.. J.. Die zweite Längsader in der Mitte schwach die nach unten gebogen.

so waren sie auch fort und fort unermüdlich thätig. denn sie kosten Geld. die technischen Behelfe zu vervollkommnen. Es ist dies wohl auch der einzige Grund. 1872 seine dreiselbst. 1—3. zur Ei'forschung der Meerestiefeil. so sind es Tiefsee-Untersuchungen. Februar 1890. Emil V. ja auf die Resultate der Arbeiten fanges. und wie ungenügend konnte die Gelegenheit ausgenützt werden Wenn bei irgend einer Unternehmung das Sprichwort „Zeit ist Geld" die Eichtschnur abgeben soll. s— 10) gestattete. . Führung der Grundnetze die schlanken Drahtseile an Stelle der unge- schlachten Taue treten zu lassen (A. 1872). die k. vor 23 Jalireu ergriffen Erforscliuug der grossen Meerestiefen zu haben. warum sie trotz der lockenden Ergebnisse und der ! ') Der Verfasser und 5. zoologiscli-botanisclie Gesellschaft sind dem Fürsten Albert I. Agassiz. Und so bedeutend sind diese Fortschritte. der ungeachtet ihres von keiner früheren wissenschaftlichen Expedition erreichten Um- wohl auch in Zukunft lange seines Gleichen suchen wird. die Verbesserung der Netze 1877/79) brachten eine totale Umwälzung in der Ausrüstung der Expeditionsschiffe hervor und begründeten eine neue Aera unserer so jungen Disciplin.207 Der moderne Apparat. k. Wie viel Zeit und Kraft gingen verloren. als es welche das englische Schiff „Challenger" mit sich nahm. 1877). nicht ohne ein gewisses Bedauern blicken kann. von Monaco für die Liberalität. Mare 1) 11 ze 1 1 c r. viel Geld.) (Vorgetragen in der Versammlung am 5. Der kühne Gedanke. Von Dr. mit welcher derselbe die Benützung der Clicbes zu den beigegebenen Abbildungen (Fig. undeinhalb Jahre währende Eeise antrat.) Wie deu Amerikaueni der imvergängliche die Initiative zur Eiilim gebührt. der von dem glänzendsten Erfolge gekrönte Versuch. dass man auf die selbst (Blake-Expedition. (Mit 10 Aljbildimgeu im Texte. seinerzeit augestaunten Vorrichtungen zum Fange der Thiere in grossen Tiefen. das Loth mit Hilfe eines geeigneten Apparates an einem kaum 1 mm starken Claviersaitendraht in die Tiefe zu versenken (William bei der Thomson. zu besonderem Danke verpflichtet.

Marenzelle r. in dem Pavillon des Fürstenthumes Monaco neben einem Theile der Ausbeute die gesammte Ausrüstung der Segeljacht „Hirondelle" in Originalen oder in Modellen in einer solchen Weise Wien besuchte. drittes wird man zu den Weltausstellung in Paris. bis in das kleinste Detail Schiffe rate. S.senscliaftlicben Unternehmungen des Fürsten Albert Wien.^) Ich fand während der welche ich im Auftrage der kais. 133—159. Tanner 's Eeport on the coustruction and in: outfit of the United fish States fish fisheries. aber sie Hess dies die Besucher. 4. . I. Aussicht auf neue Erfolge so sporadiscli zu Tage treten. k. k. Emil V. Gesellsch. lieber die wis. Den Commandanten der amerikanischen Expeditionsschiffe „Blake" und „Albatross" danken wir auch vortreffliche. a description and discussion of the methods and appliances used on board survey steamer „Blake". das und die am Bord I. Diese Arbeil da sich aber der Druck hinausschob. zool. propres realises sur l'Hirondelle dans l'outillage special" in: Oompte rendu des seances du Congres international de Zoologie. dichten Schaaren ') E. Sigsbee's Deep-sea sounding and dredging. sehr tthersichtliehe Zusammenfassung der von ihm eingeführten. Washington. In jüngster Zeit hat sich der nunmehrige Fürst Albert von Monaco seiner von der Erforschung der Meere auch in zoologischer Hinsicht mit grosser Hingebung gewidmet. Maren zeller. 109 Seiten und 55 Tafeln. commission steamer „Albatross" Eeport U. wie feines sie nur begeisterte Liebe für die Sache und ein Gefühl für das Fassungsvermögen des neugierigen und wissbegierigeu Laien eingeben können. Commission of and Part XI. welche ich in Frankreich aus eigener Anschauung kennen lernte. p. Washington. theilweiso noch nicht veröifentlichten Neuerungen gab der Fürst in einer Sitzung des im Laufe des Monats August 1889 zu Paris tagenden internationalen zoologischen Congresses unter 'dem Titel „Recherche des animaux marins. in 39. 4". ich 1 Tafel. 208 Seiten und 41 Tafeln. und 7 ergänzen. C konnte noch meine Aufzeichnungen vergleichen und durch die Copieu Fig. G27— 1!34.208 . nicht fühlen.-botau. in Die Ausstellung war in ihrer Art ein kleines Wunder. von Monaco in den Jahren 1885— 188S in: Verhandl. Bd. V. keines an die gleiche Arbeit gehen will. welche alle Nachfolger zu Eathe gezogen haben Schiffes fehlen werden. 1880. mit 15 Figuren und erschien nach Abschluss der vorliegenden Abhandlung. sind wirkliche Handbücher. welche sich in um die Objecte drängten. Nur Amerika verfolgt systematisch von Jahr zu Jahr sogar mit eigens gebauten und musterhaft eingerichteten Schiffen den einmal eingeschlagenen Weg. und über die eingehende Werke über die Einrichtung dieser Handhabung der verschiedenen durchwegs originalen Appathe coast and geodetic Charles D. Handbuch fügen können.. 1885. 8°. Akademie der Wissen- Daten in Bezug auf die Ausrüstung eines Expesammeln. festen Grundlage der amerikanischen Errungenschaften die mannigfachen Neuerungen. Wenn dieselben einmal ge- sammelt einen Band zwei genannten ein schaften in seines grossen Keisewerkes bilden werden. ^j Der Fürst hat sich im Verlaufe von vier Campagnen ihm selbst geführten Jacht „Hirondelle" zu einem gewiegten Praktiker herangebildet die und seine Erfahrungen und Beschreibungen der von ihm erfundenen Apparate in einer stattlichen Zahl von Schriften niedergelegt. -) Eine vorläufige. Sie war hohem Grade wissenschaftlich. S. In der nachfolgenden Zusammenstellung der Vorkehrungen für Tiefseeforschungen verbinde ich mit der breiten. und L. der 1889. um ditionsschiffes für Tiefseeforschungen zu zur Anschauung gebracht.

die ich nach Gebühr gewürdigt habe. Das Schiff muss getreu dem Dampfschiff sein. m mm mit im Durchmesser und endlich aus einem Lothapparate. welche der Fürst vou der Lösung Monaco uml sein Reisebegleiter. treuil pour remonter der Die grosse Hissmaschine les dragues ou les chaluts Franzosen) des französischen Expeditionsschiffes „Talisman" arbeitete des 25 Pferdekräften und kostete bei Herrn Jules in Paris. einer eben solchen Winde. keiten nicht und nur allen erhofften Erfolg der von allein andere sondern noch Euhe und Müsse gefunden. 8ie eathalteu nur in der Form dei- etwas verändert und des allgemeinen Verständnisses wegen ergänzt die Vorschläge. welche mir auf Grund der gemachten Erfahrungen gegeben Avurdeu. nur von kleineren Dimensionen. 20y Ich ertüllf dass Ulli- uiui' aiigeueliiiic Ptiiclit der Daiikbarkcit. die des „Albatross" Hissmaschinen fördern 40 60 m Drahtseil in der Minute Ein Netzzug das Herablassen geschieht absichtlich etwas langsamer. 13. treuil pour enrouler le cäble oder bobine der Franzosen).650 Francs. theils weil man des Dampfes zum Bewegen der verschiedenen Hilfsmaschineu bedarf. Z. (li>r Meeresticfeii. 27 . die Ingenieur-Con. Die Winde. Le Blanc. herauf. zu Zeit zu sparen. ein um rasch vom kommen. theils obigen Platze Grundsatze. Solche — B. ausdrücklich hcrvuiziihcbcu. welche ich flossenen Jahres der kais. es ermöglichten. für ein Drahtseil vou 4'5 Trommel. Ges. ist der Letzte. Der Fürst von Monaco hat allerdings mit den Fahrten seiner „Hiroudelle" den Beweis geliefert. sowie die vielen werthvoUeu Aufschlüsse. Abli. sondern in ganz bestimmter Fassung niederschreibe. dass trotz man aller erzielt. Die Hilfsmaschinen bestehen aus einer grossen starken Winde zum Herablassen und Aufholen der Fanggeräthe. am 23.nr Mrtniscluuif. war auf dem „Talisman" mit einem Motor von 10 Pferdekräften versehen 1675 Dollars. einer zweiten Winde mit einer riesigen um etwa 8000 eines 10 mm starken Drahtseiles aufzunehmen. auf welche 8000 m des mm starken Drahtseiles W aufgerollt werden können (reeling engine der Amerikaner.structeur Ene du Eendez-Vous 52. (dredging engine der Amerikaner.nor iiiii(l(!nii' AiiiKirat /. die Verwendbarkeit Apparate zu prüfen Fürst selbst ihm verbesserten oder neu eingeführten Unternehmungen werden nicht auf eine gleiche Gunst der Umstände rechnen dürfen. die aufmerksame und iimsichtij>:e Theihiahme. dass ich diese Zeileu nicht urtheilslos. der die ungeheueren Vortheile eines Dampfschiffes leugnen würde. Das Schiff muss gross genug sein. ohne dass die Freiheit der Bewegimg bei den verschiedenen oft gleichzeitig vorgenommenen Manipulationen gehemmt würde.York auf 1675 Dollars zu stehen. auch eine kleine Segeljacht für Schwierigkeiten und Mühselig- unsere Zwecke einrichten kann. B. der Zoologe Baron Jules de Gucrne meiner Aufgabe entgegenbrachten. und der . nm diese oft sehr voluminösen Maschinen aufzunehmen imd die Einrichtung kleiner Laboratorien zu gestatten. October des ver- Akademie in Wissenschaften in Hinsicht Bezug auf zu die Aus- rüstimg eines Expeditionsschitfes zoologischer unterbreiten die Ehre hatte. „Albatross" hatte 15^2 Pferdekräfte und kam bei Copeland & Bacon in New. und kostete 8400 Francs. XL.

Marenzelle r. 14 Stundeu in Ans])rucli nahm. während mau mit Taiieu arbeitete. zunächst über an welche]- mit einem Zählwerk ver- bunden wird.dieselbe nicht An dem unteren wie au dem oberen Ende der blöcke läuft Gaffel sind wieder Leit- angebracht. gelassen.210 Emil V. iu eiuer Tieft' vou 4000 m kann jetzt leicht iu 4 bis 5 Stimden absolvirt er früher. den Winchkopf. Gaftel. der an an dem unteren Ende eines dem Fockmaste befestigten Dy- namometers hängt. Das Drahtseil Male wird von seiner Trommel zur Hiss- maschine i'ilier geleitet. Das Drahtseil den unteren. steigt wieder nach abwärts zu dem unteren Ende eines in Manneshöhe an dem Mäste eingelenkten einer beweglichen die so Rundholzes. dass von ihrer Spitze herabhängende berühren. des Drahtseiles unter Anderem auch auf jenen Leitblock welcher an dem imteren Ende des Fig. dann längs der Gaffel zu lich über denselben zu Ist dem oberen und enddem betreftenderselbe den Apparate. 1. geht über denselben hinweg. weit über die Bordwand geneigt werden kann. hängt. in geschlungen und dann nach den Umständen verschiedener Weise zu dem gerade zur Verwendung gelangenden Apparat mässig ist geleitet. Köi'pei. dort einige deren Rolle. Zweck- folgende Einrichlung nach des „Albati'oss": dem Muster Das Drahtseil steigt von der Hissmaschine zunächst zu einem Leit blocke (Rolle) auf. so herab- wird dessen Gewicht nebst dem Gewichte einwirken. zeit dem man jeder- die Ijäuge des abgehaspelten Drahtseiles ablesen kann. . so lange wei'deu. Dynamometers Monaco'üches Federn -Dynamometer. und sumit auf dieses selbst.

welche an die Tragfähigkeit des Drahtseiles gemacht werden. lichen Dredschen Die Geräthe zur Grundfiseherei. die gewöhnund die Quastendredschen. waren aber wenig dauerhaft und verlässlich. die durch den Zug der Last entsprechend zusammengedrückt werden. jeden Augenblick die Ansprüche zu kennen. und kann. die Einführung der Tiefseereusen durch den Fürsten von Monaco macht jedoch die Benützung eines zweiten Drahtseiles nothwendig. Compte rendu des seances de la Societe de Geographie. Dieses Dynamometer wurde bei Herrn Jules Le Blaue in Paris construirt und kostet in etwas vergrössertem Massstabe und mit geder vierten steigerter Leistungsfähigkeit iaz/////z///z/////////////'///////////M Fig. die passenden Gegenmas-sregeln Früher verwendete man Sie zu diesem Zwecke die sogenannten Accuniulatoren. Die Grösse der angreifenden Kilogrammen ausgedrückt. in ausgeübt wird. Der Fürst von Monaco^) Hess desshalb ein Dynamometer aus starken Stahlfedern construiren (Fig. Es sind. welches aber nur halb so stark zu sein braucht. wenn auf sich der gleiehniässigeu Fortbewegung des Apjiarates in dem Meeresgründe idötzlich treffen. Monaco'bches Federn- Dynamometer in Thätigkeit. wird durch den einer Scala ausgewiesen /' Zeiger M an die Schnüre F und (Fig. 4. welches bis auf einen Zug von 3000 Kilogramm reagirte. mit Fig. Neigung aber entgegen- gesetzter Eichtung der Gänge zwischen den Platten A und A' ineinander geschachtelt. werden an dem Drahtseile von 10 mm gezogen.Der moderne Apparat. üur Erforschung der Meerestiefen. die Stangen T' Führung benützend. beruhen auf der Ausdehnung von Kautschuksträngen oder auf der Compressiou von Kautschukscheiben. 2. 211 Man ist dadurch in der Lage. Lc dynamometre ä ressorts cmboites de rHiroudcUe. Die durch die Stangen T' verbundenen Platten B und A' bleiben fix. Es findet auch seine Verwendung bei einer zweiten. wann das lich. Fanggeräth am Grunde angelangt war und wann es denselben wieder verliess. das sind die grossen Kurren. 735 Francs. um ein seitliches zwei Spiralen von gleicher Ausbeugen zu verhindern. bei nach abwärts gegen die Platte A' gezogen. conipendiöse Instrument. 27* . die durch die Stangen 1' mit der Platte B' verbundene Platte als A dagegen wird. 1889. in. sobald man sich der äusserst en Grenze in bedrohlicher Weise nähert. 1 und 2). welcher Fall insbesondere dann eintreten wird. Nr. ') Alhert Prince de Monaco. grosse Hindernisse den Weg stellen. sobald C ein Zug Kraft. 2) in und zwei durch Verbindung gebrachte Dieses sehr Glocken verschiedenen Klanges geben Warnungssignale. kam während Campagne der „Hirondelle" (1888) zum ersten Male zur Anwendung und functionirte vortreffEs zeigte auch jedesmal genau au.

Die Leistungen dieser Firma werden in den Berichten über die Expedition des „Talisman". Wegen etwaiger Verluste ein Vorrath von 8 12. 1000 hj haben Gewicht von 344 lig und kosten 516 Francs. Das Gewicht Das Kilogramm kostet IV2 Francs. Das Kilogrannn mm Durchmesser besteht kostet. die auch jeder Operation in zoologischer Hinsicht voranzugehen haben. Marenzelle r. 6 in sechs Litzen zu sieben Drähten. und besonders das schwächere Drahtseil von (bezeichnet mit mm Durchmesser. Auf jeder ist ein bestimmtes Quantum des Drahtseiles aufgerollt. angegriffen wurden. dass die Drahtseile. Eue de la Eochefoucauld 19. Endlieh bedarf man Lothmaschine zu den Lothungen. betragen. Paris. modernen Einrichtung. 1000 einer m haben Gewicht von 79 und kosten 2054 Francs. Ein Vorrath von 5—6000 m dürfte genügen. Einige Worte über die Drahtseile französische Eegierung („Talisman") mögen Die und der Fürst von Monaco bezogen ihren Bedarf von der Compagnie anonyme des forges de Chatillon et Commeutry. Von beiden Apparaten Aufrollen dieses Draht- wird noch weiter imteu ausführlich die Eede seiles Zum dient eine zweite. oder nur auf Handbetrieb eingerichtet sein kann. Das Gewicht eines Meters beträgt 79 g. 2'6 Francs. Die für den besonderen ZAveck erzeugten Drahtseile 4'5 besitzen trotz ihrer erhöhten Widerstandsfähigkeit eine sehr grosse Geschmeidigkeit. und besitzt eine Tragfähigkeit von 900—1000 lig. dass sie einmal auch auf einem Segelschiffe. kleinere Winde. und man verwendet immer nur jene. während dieses einen vier- mal die so grossen Durchmesser erhalten niüsste. Winde mit drei Trommeln dürfte beiläufig 850 fl. ferner von dem Fürsten von Mo- naco ausserordentlich gelobt. auf Beobachtung des Fürsten von Monaco hin. welche die der gemesseneu Tiefe am meisten entsprechende Länge des Drahtseiles trägt. verträgt fast alle Hautirungen wie ein Hanftau. Es kann noch leicht um eine EoUe von 045 m Durchmesser somit ein eines Meters beträgt wird sich 4"5 leg.212 gleichfalls Emil V. wenn mau die Möglichkeit denkt. die um eine sind. diese Winde mit mehreren Trommeln zum Auswechseln zu versehen.000 m empfehlen. Kraft und Zeit werden dadurch geschont. Das schwächere Drahtseil von werden und hat eine Tragfähigkeit von 4500 344^. hier ihren Platz finden. Avelche mit den Tiefseereusen versenkt werden und ununterbrochen 10 12 Stunden im Wasser bleiben. um das Gleiche zu leisten. Von den Expe- ditionen des „Talisman" und der „Hirondelle" wurde mit bestem Erfolge der von dem Ingenieur der französischen Marine Thibaudier sich vor der erfundene und nach ihm benannte Apparat verwendet.g grösser werden. in sechs Litzen zu sieben Drähten (P) um eine Seele aus Hanf angeordnet. bei dem Öchliessnetze. Es wurden ferner in der letzten Zeit grosse Fortschritte in der Galvanisation gemacht. welche ist entweder ebenfalls mit einem Motor versehen an auf die will. weil die Herstellungskosten in Folge Verwendung somit ein eines feinen Drahtes l. Das starke Drahtseil von 10 mm Durchmesser be- — steht aus Seele aus Hanf angeordnet gerollt 42 Drähten Nr. das sich Operationen mit den Tiefseereusen und dem Schliessnetz beschränken Der Fürst von Monaco schlägt vor. — gleichfalls aus 42 Drähten. sein. Der Anschaffungspreis einer solchen zur Aufstellung käme. welches aus sehr feinen Drähten dem Buchstaben P) zusammengesetzt wird. Er zeichnet Sounding machine Sigs- .

welches Langsamergehen der Rolle so wii'kt der A zur Folge hat. Der Wagen steht durch eine Schnur mit einer Sperrvorrichtung an der Rolle A in Verbindung. die Rolle A steht sofort Die Kosten dieser Lothmaschine mit einem Motor von zwei Pferdekräften Avurdeu von Herrn J. von da wieder aufwärts und schliesslich über eine Rolle zu dem Lothe. welche den Preis erhöhen dürften. Müuaco'sclies Loth in den Mcere. ten Rolle Von der dieser zwei- Draht zu einem auf einer schiefen Ebene geht laufenden kleinen schweren Wagen hinab. welche so gross dass bei einer vollen Umdrehung 1 m abgehaspelt wird. m Olaviersaitendraht mm Durchmesser aufgezweite. . wie viele Meter abgelaufen sind. Jede etwa die durch Bewegung der See verminderte Spannung des Drahtes wird sogleich durch ein Herablaufen des ein Wagens beantwortet. die Wagen mit seinem ganzen Gewichte auf Bremse und still. kleinere ist. Ein Zählwerk zeigt die Umdrehungen an und somit auch. 3. Auf der „Hirondelle" wurde der in dem französischen Staatsarse- nale zu Lorient gefertigte Apparat durch Menschenhände bewegt und Fig. Berührt das Loth den Grund.000 von 11 rollt.sgruud eindringend. Le Blanc in Paris mit 1500 Francs veranschlagt. Von dieser Rolle geht der Draht über eine Rolle.bee's aus durch grosse Eiufachhi'it besitzt und in seiner bis- herigen richtung. Es sind aber weitere Verbesse- rungen in Aussieht genommen. Gestalt folgende Ein- Auf einer Rolle A sind etwa 10.

selbst anbelangt. erfüllte auch so seine Aufgabe auf das Beste.und abwärts Die ringförmigen Senker F werden durch einen bei D B aufgehängten Draht gestatten. Da mit Knickungen verträgt. füllt sich der Cylinder. Vorsichtshalber empfiehlt der Fürst von Monaco die Einschaltung eines kleinen Dynamometers. bei Lederscheibe bestehender Deckel. welches als eine Verbesserung der älteren anzusehen ist. so fallen die Senker ab und drücken den Schlüssel K in eine Nische nach abwärts. Durchmesser von 11 mm und eine 140 lg auf einen Quadratmillimeter. das Auswaschen der aufgenommenen saitendraht keine so viel als Grundprobe verhindern. Um die Grundproben Vorläufig ist leichter aus der Fürst den Cylinder der Länge nach spalten und einrichten lassen. das sich bei dem Aufstossen auf dem Meeresgrunde öffnet und während des Aufziehens wieder schliesst. Avelcher Ist der abgeschlossen werden kann.!il4 Emil V.und Zuklappen zu schrauben. Der zur Verwendung Er ist Tragfähigkeit von kg. 3) construireu. die Kante nach auf. weil es grössere Quantitäten von Gruudproben heraufbringt und der Mechanismus. Marenzelle r. Zu Lothungen in geringen Tiefen verwendete man das von Sigsbee verbesserte sogenannte Becherloth von Stellwagen. ein gewöhnliches l^kg schweres Loth. so weit dies die Knöpfe werden die bei Wird nun das Loth aufgezogen. horizontal vor. nicht selbst den Boden berührt. Der Fürst von Monaco^) Hess auf Grund seiner Erfahrungen bei Herrn Le Blanc in Paris ein Loth (Fig. becherförmiges Behältniss mit aufwärts gerichteter Oeffnung wie ein umgekehrter Hutpilz herabhängt. E zusammengehalten. die Platte C sinkt in das Innere desselben. Das Loth besteht aus einem hohlen. welcher den Abschluss bewirkt. besitzt einen gelangende Claviersaitendraht stammte aus der oben genannten Fabrik. No . Ikg schweren Cylinder mit einem Ventile an dessen unterem Ende. aus einer dicken Ein vertical verschiebbarer. welcher soll dem Aufziehen möglich der Claviereiner ent- durch den Gegendruck auf das Behältniss gepresst wird. wodiirch ein momentaner Verschluss des Cylinders eintritt. 1000 m haben ein Gewicht von 7'41 Das Kilogramm kostet die 1 Franc. Ballauf in Washington 15 Dollars. wenn sie den Boden berührt. an seinem oberen Ende an seinem unteren Ende durch einen gei'ichtet. rHirondclle. Le 4. die sich aus der Verbindung solches Loth kostet bei D. Am Meeresgrunde angelangt. Es besteht aus einem hohlen. so gibt es Was Lothe die verschiedensten Systeme. Je nach der Tiefe wird als Senker eine Kugel aus Gusseisen von 16 oder 27 kg dem Cylinder Ein löst. der Cylinder auseinander Leider stehen. P verdickten Hahn Cylinder A aus Eisen. Vielfach erprobt und häufig angewendet wird das Belknap'sche Loth mit der Auslöse Vorrichtung des Senkers von Sigsbee. unterer Fläche ein kleines. will zum Auf. in: Compte rendu des seances de la Societe de Geographie. sondeur ä clef de 1889. von dessen aufgesetzt. dem Innern entfernen zu können. galvanisirt. ist kommt das Monaco'sche Loth bei im Vergleiche mit anderen ziemlich hoch zu in Paris Es kostet Herrn Le Blanc 400 Francs. so ragt ein flacher Schlüssel K. Cylinder offen. sondern in einem Ansätze aus Bronze G verwahrt ist. muss er zunächst ') Albert Prince de Monaco. es und D eingehakten Einge und somit die Senker frei.

Ausrüstung in sehr glücklicher Weise durch die Tiefseereusen. —3 m Krümmung der Bügel nach vorn. auf circa 21 Dollars zu stehen und wird in 8 dings viel dauerhafteren Netze aus Hanf. Fig. I. besonders aber. Recherche special. deren Länge miteinander verbunden.sen. 30 Die Bügelkurre. — 10 sie Tagen die Die allerdei' Franzosen kosten und Fürst Von Monaco wähi-end ihrer Expeditionen gebrauchten. Der letzte Punkt macht auch des Vei'gleiches halber eine genaue Untersuchung der jeweiligen Oberflächen fauna zur Bedingung. dass jene eigenthümliche Thierwelt.Der moderne Apparat zur Ertbrscliuiig der Meerestiefen. sowie anderen Vor- richtungen können nicht unmittelbar mit dem Drahtseile verbunden werden. welche am Grunde des Meeres arbeiteten. Aufgabe der Tiefseeforschung geworden. Der Hauptsack hat absichtlich Maschi^n von 25 vim Weite. 2l0 wird das Ijoth sprechend starken Lothleiue versplissen werden. gangano der ItaDer Fürst von Monaco ergänzte diese liener). dies«' Die Geräthe zum Fange der 'J'iefseebewohner bestanden bis vor Kurzem nur aus solchen. p. Um dem Netze eine gute Lage auf dem Meeresboden zu sichern. und zwar in verschiedenen Modificatiouen aufgetretenen Kurren und Amerikaner. trichterförmiges Netz. 4) uach dem Muster des „Blake" ist das verläss- und Es Geräth zur Tiefseefischerei. Die lichste sitzen. in: deUe dans l'outiUage Paris. des auimaux marins progres realises sur rHironCompte reudu des seances du Congres international de Zoologie. damit wenigstens ein Theil des aufgewühlten Meeresgrundes heraufgebracht werde. ihre unteren Grenzen und ihren Charakter in den Tiefen festzustellen. welche unter dem Namen Oberfläche ist der pelagischen. ist.st 5 tu Länge befestigt. das Fünffache an sie Geld dui'ch inid Zeit. weil er sich sonst zu rasch mit Mud oder Sand füllen würde. 135—136. ein ca. an oder unter der willenlos treibenden. . oder des Plankton (Heuseu). ist ein zweites. Dredschen und Quastendredschen. das hinterste Ende das Sackes wird noch mit einem fein- maschigen Netze ausgekleidet. PI. ist das Die Kurre bewegt sich die sehr starke Netz von fa. bekannt es zu einer weiteren auch die tieferen Wasserschichten bevölkert. Es muss auf 7 m langes Tau von 30 mvi Durehmesser eingeschaltet werden. Bügelkurre beliebteste ist ein (Fig. durch hohle Eisenstangen von 2 Bügel. Man muss demnach zu jenen Apparaten noch die Schliessnetze und die Oberflächen netze hinzufügen. erzeugte ?> Netze aus Baumwolle. Au den Enden der Arme 12 in lang sind und 0"8w von einander abstehen. 1— ü. 1S89. bei der Ein unmontirtes Netz für eine Bügelkurre mit in m Oeffnuug kommt 34. Seitdem man aber hauptsächlich aus den (trawl der Engländer die Gewissheit hat. chalut der Franzosen. American Net and Twine Company Avie Commercial Street hergestellt. werden von dem Fürsten von Monaco^) an ') Albert Prince de Monaco. weil alle Handarbeit hergestellt werden. das m Länge mit dem Drahtseile versplissen wird. das aus einem eisernen Gestelle und dem eigentlichen Netze besteht. bilden das erste. eine Falle wie bei um das Entweiclien beweglicher Thiere zu verhindern. und erst au befestigt. welches wir gegenwärtig be- mächtiges Grundnetz. Die Ameri- kaner verwenden ausschliesslich mit Hilfe von Maschinen Boston. Zwei grosse Steigbügel. Reu. thells des kostspieligeren Materiales wegen. Im Innern angebracht.

die Form Seite eines Halbcylinders m Länge eines und 0"32 30 m Circumferenz. Parfait. Maren zeller. längs der Verbindungsstange befestigt. Da kleinere Thiere Avährend der Fortbewegung des Netzes leicht wieder 1 S | 2 durch die grossen Maschen hin- ausgespült werden. welche durch die Tiefseefischerei schritt zeigte sie ^ 'i^Ä' Amerikaner in die Eingang fand. welche er Oliven nennt.216 Emil V. 4 p. dass sich bleibt. das eiserne Gestell Bei der Baumkurre die haben '/<'l I j |i| 'II die Seitentheile beiläufig Gestalt einer auf sich selbst zurückgebogenen Schlitten- kufe (eines liegenden arabischen Sechsers) und werden nur oben durch eine starke Holzstange K Vorn sind Das Netz wird an den hinteren Enden der Kufen und oder ein Eisenrohr verbunden. auch l S ^k\ im Innern des Netzes. flipsem Tau in Zwischeuriiniufu entsprechend der Tiefe zwei bis drei Gewicht evon je 15 kg angehängt. Soll . rieth der Commandant des französischen Ex])editionsschiffes „Talisman". S . und ein solches wird auch an des einem 1 7n langen Taue an dem Ende Netzes befestigt. beiläufig in der Mitte des Sackes befestigte. Einge für das Zugtau angebracht. und (Fig. wirksam auf welche Seite immer fällt. E. dem Ende welche er innen unmittelbar hinter der Falle. jj). Dieser einfache Behelf sicherte manchen seltenen Fund. der an seiner flachen mit einer Einne zur Aufnahme ist mm starken Taues versehen imd an den beiden Enden in Einge ausgeht. Die Bügelkurre ist ein Abkömmling der (beam-trawl) der sogenannten Baumkurre üj Fischer. Der Fürst von Monaco gab von 0"37 diesen Gewichten. wie man < g den Bügeln der Kurre in und dem Ende des Netzsackes verbindet. zwar ganz im Grunde 'luaste 4 a) eine Hanfsolche aussen mit } Ulli' ^ anzubringen. damit sich die Thiere 1 dem Gewirre der flottirenden Fasern ver- S ffi ^ und festgehalten werden.^ '^. die zur Befestigung dienen (Fig. Der Fürst von Monaco erhöhte diesen Vorstricken theil ^ o £ durch zwei Hanfquasten von 1 m Länge. und der Forthauptsächlich darin.

5) bilden eine sehr werthvoUe Bereicherung der Mittel. aus Eiseustäben gebildeten Eahmen von 107 »i Länge und in sind. B. Fig. dass Kurren und Dredschen doch nur ungenügende und rohe Behelfe sind. Das hintere Ende des eisernen Gerüstes ist mit einer Querstauge versehen. Der obere und untere Rahmen erhält noch zum Schutze des Netzes einen Ueberzug aus Segeltuch. nicht beschädigt werden wie bei der Bügelkurre mit ihrer weiten Oeffnung. Ges. p. Die rain zu arbeiten. Der Zustand der an den Hanfquasten hängen bleibenden Objecte lässt Manches zu Avünschen übrig. indem zu leisten und Tanner lobt insbesondere die gute Eigenschaft. überhaupt etwas zu erhalten. fest sich aber unter den zerklüftetem Ter- zu sitzen oder in Stücke zu gehen. welche abwechselnd vier Hanfquasten und drei Gewichte trägt. mit Blei besetzten Rand des Netzes. XL. Die Monaco 'sehen Tiefsee reusen^) (Fig. Der Inhalt der Kurre und Dredsche wird auf ineinander geschachtelten Sieben verschiedener Maschenweite oder auf einem Siebtische ausgewaschen. Sie hat die Gestalt einer riesigen Tuch- und besteht aus einer starken gebogenen Stahlfeder mit einem Krümmungshalbmesser von 014 m. 149—154. Der Fürst von Monaco wurde von der Erwägung geleitet. man muss gegebenen Umstän- den damit zufrieden geben. Dieser wird von dem freien. 28 . Unmittelbar vor diesem Apparate hängt an dem Taue eine scheere 68 Jig schwere Kugel aus Gusseisen. und die gefangenen werden durch die ') Albert Prince de Monaco. dass die gefangenen Thiere während des Aufziehens. so darf die letzte nicht auf den Grund zu liegen kommen. die den Eingang in das Netz und scharren auf dem von den zwischen ihnen liegenden Querstäben ausgehen. Eiserne Arme. Die Seitentheile bekamen also eine schleifenförmige Gestalt. Recherche : delle dans l'outillage special. L. strichen. Bei einiger Uebung scheint auch diese Baumkurre Vorzügliches kurre. Tauner. die an ihrem hinteren Rande Sie bilden also Skelet ausfüllenden Boden. auf felsigem und wo andere Vorrichtungen Gefahr liefen. zumal bei bewegter See. verbesserte die Baumer den umgebogenen Theil der Kufe direct mit dem hinteren Ende des flachen Theiles verband. 1889. Abli. von liegenden \-22 Dredsche. welche ziemlich in Misscredit gekommen ist. be- Der Conimandant des „Albatross". welcher weiter nach rückwärts liegt als der obere an der Stange befestigte. 9. Tiefseefische und Krebse in unsere Gewalt zu bekommen. 217 das Geräth richtig functioniren. Die ihrer besten. dienen zur Befestigung des Taues. die einer Ecken verbunden Netzsack tragen. An Entfernung von 023m mittels Querstäben an den den breiteren Seiten sind 0"15 m breite Eisenschienen den das eiserne angenietet. m Breite. welche zwei I5m lange Eisenbarren mit je fünf Hanfquasten trägt. Z. denselben aus oder Flüchtige Thiere weichen oft entkommen wieder. Bei der Harken -Dredsche pflügt eine mit starken Eisenzähnen besetzte Vorrichtung den Boden auf. B. in Paris. des animaux marins progres realises sur THironCompte rendu des seanees du Congres international de Zoologie. besteht in Sigsbee angegebenen Form aus zwei parallel übereinander rechteckigen.Der moderne Apparat zur Erforschung der Meerestiefen. Quastendredsche ist bestimmt. Sehr zweckmässig ist die Tanner "sehe Quastendredsche construirt.

Die Pavillon in dem des Fürsten- / . Die von dem Fürsten bisher beschriebenen (s. wie zuvor man zu nie sehen Gelegenheit hatte. von dem man mit Beruhigung sagen kann. Während der letzten Campagne der „Hirondellc" (1888) wurden zu 1370 in Fig. Fische Monaco'sche Tiefseereuse a Kleine Keusen im Innern 6 grosser Zahl und Kiebsf wurden erbeutet. aus Eisenstäben und Drahtgittern zusammengesetzten im Müde und gingen Reusen erwiesen sich zu schwer. Anm.irg diese Uebelstände fallen mit der AnwenAlle sich dung von Keusen hinweg. verletzt. wehht du an denselben Stellen hei abKurre nicht gelassene herauf brachte.218 Emil V. dies Säcke mit Ballast. 219). Es handelte die nur darum. Der Fürst durch ersetzte desshalb das Metall grösstentheils Holzsparren und Netze und schuf damit einen ebenso einfachen wie billigen Apparat. versanken leicht verloren. mitgenommenen Bodenmassen und den Wassersclnvall . richtige Construetion zu finden. er sei aus dem Stadium der Versuche herausgetreten. 5. Marenzeller. 1 auf S. und su waren so vortrefflich erhalten. diese Reusen in Tiefen bis m herabgelassen.

ächen auf den Grund zu liegen konniit. reud. welche das Herausgehen der Thiere hindern sollen. Der ganze Apparat wird mit vier je 25 Ä'^ Steine enthaltenden Säcken (Fig. in einfachster Wei. Durch diese zwei Ringe wird ein Tau gezogen. während senkrecht stehen. tragen die Säcke und gehen nach oben in Schlingen aus.Der moderne Apparat zur Ert'orselmng der Meerestiefen. zerbrochenes weisses Geschirr u. (Sardellennetz) Nach innen von diesem In Gerüste ein feinmaschiges Netz ausgespannt. Sowohl im Innern der Reuse wie auch aussen bringt der Fürst von Monaco noch ganz kleine cyliudrische Reusen (Fig. wird. das zu einem Flosse ') Albert Prince de Monaco. in dessen Mitte abermals ein Ring augebracht i. Drahtseile. Stunden setzt Lage bleiben muss und des Morgens gehoben kann in ruhiger — sie — die A. hier in geringer Es ist Entfernung von dem Boden ein seichter 1'richter aus fein- maschigem Messingdrahtgitter eingelassen. welche von der oberen und unteren Circumferenz zu den gegenüber liegenden Eisenschienen gehen. Das Ganze Die Boje low lang xmd ca. Die untere dient zur Verdie obere bindung mit dem Drahtseile.st. an welchem die Reuse herabgelassen auf der muss an ist einer ausgesetzten Boje befestigt werden. Seitenfliicheii welches mit einer der die Gi'undfi. von Obm äusserem und O'lSm innerem Durchmesser.^. welche mit zwei Seiten des dreieckigen Rahmens ver- bunden werden. des sciences. \md durch eine dritte Schnur. Drahtseile ein flottirender Holzklotz von Gegenstände. eisernen Die Verbindung geschieht dieser Sparren untereinander und mit den Rahmen ist durch starke Haufschnüre. in: Compt. An der inneren Mündung ragen biegsame Metallspitzen in der Länge von 0"15 w vor.straff" zu erhalten. p. 219 thums Monaro ausgestellte 'i'iefsecreiisc hat die Gestalt eines dreieckigeu Prismas. 28* . Das Drahtseil. 1SS8. wenn die Vor dem Herablassen wird 10 m ober der Reuse mit dem 0'4 m Durchmesser und 0'7 m Länge verbunden. Die Trichter sind durch zwei Schnüre vertäut. Rahmen. die von an einem Ringe hängenden Schliesshaken zusammeugefasst werden. Da die Reuse viele wurde meist gegen Abend ausgeVerbindung mit dem Schifte nicht aufrecht erhalten werden. 08 »u breif und hat ein ein Gewicht von 150 A. den drei- eckigen Grundflächen befindet sich jederseits ein Eingang in die Reuse. an welchem mittels Schliesshaken und Karabiners ein mit dem Drahtseil von 45 mm Durchmesser versplissenes Tau befestigt wird. gegeben. Die Seitenzerlegbaren dreieckigen flächen werden noch durch je drei mit den Grundflächen parallel laufende Holz- sparren verstärkt. Tome 107. welclie dieselben verbinden und die Seitenflächen des Prismas bilden helfen. In die Reusen wurden ausser einigen Stücken Stockfisch noch glänzende Reuse in Action tritt. de l'Acad. Paris. ist oben und unten mit Schlingen versehen. Das Gerüst besteht aus zwei gleichseitigen. 5 a) von 025 m Länge und Olim Durchmesser. nimmt Tau auf. welche von Drahtseilen umgürtet wurden. die an einem Holzsparren der Seitenfläche befestigt wird.se aus einem mit Bindfaden zusammengefügten feinmaschigen Metallgitter hergestellt. 004»« breiten und OOO'dm starken Eisenschienen und aus 21 Holzsparren von l'SO m Länge. an. 126. um dasselbe . 5 h) beschwert. gebildet von I'Sjh langen. Diese bestand „Hirondelle" aus grossen Korkplatten. Sur l'emploi des nasses pour les recberclies zoologiques en eaux profondes.

p. 54. angege- Marsh alP) undW. so Für gewisse Zwecke. 30 m langen Stücke rasch verbunden. MarenzeUer. auf welchem ein 4 —5 m hoher Mast mit einer Flagge als Signal befestigt wird. führt. 1882. . Von der obe- ren Schlinge geht auch ein zu Tau nach abwärts dem Drahtseile. gen biegsamen Objecteu sess- hafteu (See- rutheu.A. 27. ibid.Emil V.. ^) A dredging implement. um das Wiederauffiuden zu erleichtern. He rdm an bene ^) Angelapparat Er wird gute Dienste. Aus seil dieser Darstellung erhellt. 11. in : Nature. aus zwei in einem spitzen Winkel einander zusammenlau- fenden. p. Vol. gewisse Hyder- polypeu) oder auch zum Sammeln von Moosthie- reu und der Pflanzen in nicht zu grossen Tiefen leistet von A. M. die A dredging implement. Das Ende wird mit einem beständig au der Boje hän- genden. entsprechend mit verbundenen und beschwerten Holzstaugeu ') gebildet . Es beim Aufholen leistet der Reuse gute Dienste. dass das Draht- jedesmal der Tiefe entsprechend gekappt werden muss. zum Fange von lau.

die Oberflächenkurre gezogen wird. befestigt.^„^^___ ^ET^^". der wie eine Wagschale mit drei Ringen zur BeDer 12 vi lange Netzsack ist an seinem festigung von Schnüren versehen ist. des animaux marins progres realises snr rHironCompte rendu des seances du Congres international de Zoologie. Eecherche iu : delle dans routillage special. An diesen Holzplatten werden auch die Taue. gehen des jeder. ma. und an dieser wird das lange Tau befestigt. zu seitlich Um dem dem Ganzen Gefässe (s) einen Halt zu geben. 136—138. Von der Stellung der Platten und der Art der Befestigung hängt die Wirksamkeit der ganzen Einrichtung ab. 1889. in der hinteren fein- . Schnüren nachschleppen. ist In der vorderen (. 6) Die Mouaco'sche Ober flächenkurre^) einer Oeffnungsweite von hat eine Länge von 450?» mit {x Im.schig.seits 3 m lange Flügel (a) aus Sardellenuetzeu {b) in dop- pelter Lage Netz nach vorn. enden. I. Um die Circumferenz Stück Flügel. 8 m langes Tau zu den Enden einer 3 m langen Stange. Platte (Fig. Dadurch wird das Auseinauderweichen der Platten und der Netzflügel bewerkstelligt. ein Oberflächeunetz nach stellte der Fürst von Monaco den Principien der Kurren zusammen. welches (Z) durch einen Schwimmer vor Fig. (Beuteltuch der Müller). in theils solche in grösserer Zahl ver- besteht nach dem erprobten Neapel aus einem etwa 0"6 m weiten Reife von galvauisirteni Eisendraht. mit einer Falle versehenen das Beuteltuch grob- maschig. 7) muss auf der Kante schwimmen. je eines if) und zwei an au welchen Die der unteren Fläche. Der eigentliche. Mündung dieses Sackes Fläche gesehen. 7—10. Fig. Von den Platten geht jederseits ein ca. ') Albert Prince de Monaco. was durch aufgelegte Bleijilatten (p) und Korkstücke {l) erreicht wird. P Platte der Oberfläclienkurre. nach verbindet noch ein von entsprechender Länge Blei in und der Weite den richtigen unteren Rand (b) der welche durch Kork und Lage erhalten werden. etwa 15 ?>« lauge Sack (ej + y) besteht aus zwei Abtheilungen. 2*21 theils direct einigt an mit Angelu besetzt werden. Es muss ferner der Angriffspuukt des Zugtaues (c) an die innere Seite der Platten und hinter deren Centrum verlegt werden. PI. (Fig. von der inneren dem Untersinken bewahrt wird. Paris.r). 07 w weiten. Da artige Oberflächennetze keine grossen Flächen bestreichen und sich bei der Ver- grösserung des Reifes manche Uebelstände ei-gaben. ebenfalls in das Gefäss hineinragt. . Innern unweit der Oeifnung auder- genäht wird und hinten.==. Das Ende nimmt wie gewöhnlieh eiu abnehmbares Gefäss aus Zinkblech {s) y^ auf. 7.Per iiio<loinc Apparat /. wo Netzsackes sie an einer dicken Holzplatte unten zu vergrössern. p.ur Erforscliung der Meerostiefcn. Das gewöhnliche Oberflächennetz Muster der zoologischen Station hinteren Ende mit einem abnehmbaren Gefäss aus Zinkblech verEr wird aus einem das Wasser leicht durchlassenden gewöhnlichen Stoffe gemacht und dient zum Schutze des eigentlichen feinen Netzes aus Seidengaze verjüngten sehen. Von der ca. welches in seinem offen.-?S^y^ /. gehen Taue von den Holzplatten an dem Ende des Netzes.

omptes rendus des seances de Societe de Biologie.^) mit welchem Professor C. sein. 8). der bei einer schrägen Stellung des Netzes in Action Es wurde in letzter Zeit namentlich in Hinsicht eines vollkommeneren Ver- schlusses wesentlich verbessert. nur etwas eomplicirte Apparat erfüllt auch wichtige Bedingung. öffnet und schliesst sich in Folge der wegung tritt. . ') ia grösseren Tiefen.so wird was durch Oeffnen von Charnieren geschieht. während der beliebig zu bestimmenden Dauer seiner Thätigkeit die gewählte Wasserschichte horizontal zu durchlaufen. Dem Systeme haftet jedoch der Maugel an. Sowie der Apparat den Puffer eraufgefasst. Sur im in : appareil nouveau pour la reclierche des orgauismes la pelagiques a des profondeurs detenninees. Zwei an den Seiten des Rahmens augenietete Kupferplatten von 03 m Höhe und 0'33 m Breite wirken als Steuer und verhinderu eine drehende Bewegung. Diese Oberflächeukurre könnte mit kleinen Aendeningen auch zum Fischen der Thiere verwendet werden. Man befestigt an und Aufrollen einer Courtine aus einem Drahtseile von 4'5 7nm Durchmesser Ist einen Hemmungspuffer. Seance du 29 juin 1889. welche in tieferen Schichten treibenden um das Fischen handelt. welche das Aufrollen des Netzsackes um das Drahtseil zur Folge hätte. Maren zeller. dass müssen Netze derart man Das nach Belieben öffnen und schliessen kann. -) Albert Prince de Monaco. noch die Dauer derselben ist. Zunächst der Trommel ist jederseits Rande eine Leerscheibe für eine Vaueanson'sche Bandkette aufgefasst. Chun sie in Königsberg Be- seine interessanten Resultate erzielte. Mit Fig.sbezüglich ganz der Sclave der Schraube völlig verschiedenem Principe beruht das ^) Monaco'sche Courtinen- Schliessnetz. Zahnräder P' mit den Enden des Wellbaumes ein. dass man weder den Auf die Eintritt der Function. und nicht die etAva beim Herablassen eingerichtet oder Aufziehen in dasselbe gelangten. Das Oeffnen und Schliessen geschieht durch das Abrollen dichtem Stoffe. in: zoologica. dessen Gewicht nach Bedaif vermehrt werden kann. Schliessnetz. so lange es sich nur Tiefe angehören. und zugleich Der Vorgang die willkürlich ist nachfolgende oberen folgender : An dem Rahmens ist eine kleine Trommel aus gestrecktem Messingblech an einem stählernen Wellbaum angebracht. und sich selbst überlassen (Fig. welcher aus Seidengaze mit einem Sammelgefässe Zinkblech fischend eine der Verticalen möglichst genäherte am Ende trägt und Lage einnimmt. I. in der Hand hat. das somit gleichfalls lose sind läuft. sondern dies. die um eine zweite Welle an dem unteren Rand des Rahmens geht. 4—5. fest Jedes Zahnrad greift in Zahnleisten zu Seiten des Die pelagische Thierwelt I. Will man aber volle Gewissheit haben. stellt Der Apparat den Netzsack einen viereckigen Rahmen von 04 vi im Quadrat aus dar. (. Zwei andere verbunden. Der sehr sinnreiche. . dem Schiffe herstellt. reicht. Rahmens Bibliotlieca Die zwei äusseHeft 188S. Taf. Drahtseil dieselbe erreicht. eines Propellers. dass die im Netze enthaltenen Thiere wirklich jenei' man untersuchen so will. p.222 welches die Verbindung mit Emil V. Die Leerscheiben sind mit einem stählernen Zahnrade stählerne P verbunden. und lässt ihn in die zu untersuchende Tiefe hinab. der geschlossene Apparat auf das wird die Courtine aufgerollt des Operation des Schliessens vorbereitet.

wird diese und Leerscheiben und es fangen deren die Zahnräder P jS. mit der Stange T' Bremse. Bewegung der Bandkette erfolgt. Der Apparat berührt im Niederdem Ende der Stange T' die mit Blei überzogene obere Fläche des Hemmungspuffers. Die zwei Zahnleisten inneren C dagegen Die sind an ihren oberen eine Querleiste Enden durch unteren T vereinigt. der Rahmen sinken zuerst mit setzt aber seinen Weg fort. deren Mitte tete eine nach abwJirts gerich- Stange T' ausgeht. und der Zahnräder P Umgekehrt wird auf jede der Drehimg Zahnräder P die Courtine sich heben oder senken. des ist Eahmens ausserdem Diese Leiste mit einem die Gliede der Baudkette verbunden. 8. gleichfalls den Puffer des hat. sind an ihren unteren Querleiste Enden durch von eine verbunden. iu welche die Zalinräder P' eingreifeu.J^cj/m-A/A/y Fig. Diese greifen in die Der Apparat vor der Arbeit (geschlossen). Die hat Drehung das Wellbaumes Aufrollen der Courtine zur Folge. Monaco'scbes Uouitinen-Öchliessnetz.ren Zahnleisten C". bis der Stempel kleinen. parallelen hydraulischen welche den Anprall zu mildern be- stimmt berührt ist. welche auf kleinen Frictious- roUeu in Coulissen läuft. . indem die Zahnräder P' und der Welloberen baum am einer Rande sich zu drehen beginnen. Courtiue ist an ihrem Rande mit einer Metallleiste ver- sehen. Dadurch kommen auch die Zahnleisten C" zur Ruhe. zu rotiren an. so dass jedesmal. die untere Leiste derselben Da aber mit der Bandkette verbunden mitgezogen ist. wenn Courtine in die eine entsprechende Höhe geht.

Will man den Apparat nun schliessen. Hemmungspuffer ein Rohr von 2 m Länge verbunden. die Ver- Der Fürst empfiehlt grösserung '^ßi/j^ii/f? des Rahmens auf 07 m im Quadrate. Diese Zahuleisten G und die werden herab- gedrückt. dass man sich nach dem Aufziehen auf Deck aus dem Verhältnisse der ein- zelnen Bestandtheile zu ein- ander sogleich einUrtheil bilden kann. durch welches das Drahtseil läuft. und da diese mit der Leiste am unteren Rande der Courtine verbunden sind. Monaoo'sches Courtinen-Schliessnetz. setzen die Zahnräder P und die Baudketten in Bewegung. ob es richtig functionirte.inneren Zahnleisten treiben sie C ein und und ihre Verbinin dungsleiste T die Höhe. Ein bedeutenderVorzug dieses Schliessnetzes liegt darin. 9. wel- chen die Figur 9 wiedergibt. Der Ring hat somit auf eine Länge von Vhm eine vollkommen vertikale Führung. Fig.) Bisher war der die grösste Tiefe. 10. 8. nach abwärts gezogen Damit das Gewicht die Traverse heit T mit voller Sicherwird mit dem erreiche. so wird von oben ein ringförmiges Gewicht nachgesendet. um auch Fig. 10). Kleine federnde Sperrhaken ver- hindern ein zufälliges Herabsinken. . (Vergl. so wird dieselbe (Fig. in welcher Fürst von Monaco sein Schliessnetz erprobte. 500 m. 9. In diesem Augenblicke die zeigen Bestandtheile des Schliessnetzes den Zustand. welches die Traverse treften T muss. Der Apparat während der Arbeit (geöffnet).

mit einer Falle aus Seidengaze im Innern. Herrn Le Blanc in Hand stellung Paris 1575 Pres. Rechts oben das Sammelgefäss am Ende des Netzsaekes. 10. Ein Apparat von sionen kostet bei diesen DimenJ. der Fest- der der Eigen- schaften des Meeresbodens und des thierischen Lebens durch die Lothungen und die zahlreichen Vor- richtungen. erfüllt. MonacoSohes Courtiueu-Schliessnetz. der Wasserschöpf- Das beste und jetzt fast aus- schliesslich verwendete ist Tiefseein Thermometer das von der Firma Negretti & Zambra London. oder durch ein nach- gesendetes Gewicht eingeleitet. die Abgründe der Meere be- völkernden Thierwelt verläuft. sondern auch der Thierlernen physiologie. Das Um- kehren oder Umkippen wird durch einen Propeller. wenn das Instrument um- gekehrt wird. welche die Bedingun- gen kennen will. Holborn Viaduct. . Der Apparat nach der Arbeit (wieder geschlossen). sind das Ther.chemischer Fragen. Gang auf- sobald das Thermometer geholt wird. Fig. der sich in setzt. unter welchen das Leben der eigeuthümlichen. mometer und apparat. hauptsächlich die Temperaturverhältnisse und die Bedes Wassers betrefEs Avird dadurch nicht nur ein Begehren der Uceanographie schatfenheit fend. dass die Quecksilber- an einer bestimmten Stelle abreisst. Die wichtigsten Instrumente welche diesem Zwecke dienen.grösserer Thiere habhaft zu werden. in Hand mit Tiefe. die ich in grossen Zügen skizzirte. Aus der Länge der abgerissenen Quecksilbersäule lässt sich die an einer angebrachten Scala Temperatur bemessen. Es säule ist so eingerichtet. geht die Beantwortung physikalisch .

Der Wasserschöpf apparat soll Wasser heraufbringeu behufs chemischer Analyse desselben. eine Aufgabe. (jranton. — ') The Scottish Marine Station for scientific rosearch. Edinburgh its work and pro- spects. 1885. ohne die Kosten für das Schilf. wie es die künftigen eigentlichen Untersuchungen verlangen. Marenzelle r.000 fl. so müssen diese Apparate das in bestimmten Tiefen geschöpfte Wasser unter vollständig hermetischem Verschlusse an die Oberfläche bringen. Die zahlreichen hiezu erforderlichen Behelfe aufzuzählen.226 Emil V. V. Erstreckt sich diese auch auf die Bestimmung des Gasgehaltes. in geeigneter gehört jedoch nicht in den Vielleicht wird sich Eahmen des behandelten Themas. . PI. Das dem Meere Abgerungene muss au Bord des Expeditionsschiffes sogleich Weise behandelt werden. für die erste Anschaffung. die Kohlen und die Bemannung. Scottish ^) Alle Beachtung verdient der von der Marine Station in Granton bei Edinburgh verwendete Wasserschöpfer. Der moderne Apparat zur Erforsclning der Meerestiefen. der die meisten Systeme nicht gewachsen zu sein scheinen. die Jemand noch Frage stellen: Welche Summen mag der eben geschilderte moderne Apparat zur Erforschung der Meerestiefen in Anspruch nehmen? Dem sei die Antwort gegeben: Bei einer Expeditionsdauer von etwa sechs Wochen wahrscheinlich 18 19. Edinburgh.

35. als „anteur d'un grand nomhre des dessins de la coUectiou de M. indem er ihn mit dem Verluste seines wohl über menschliche Kraft angestrengten Sehorganes hat erkaufen müssen. Augen von Meynier. Dnfour. 1809—1813 (2^ edition. Paris. 5. woselhst -) Pretre wird. Paris. Mai 1890. Paris. Dass eine grosse Zahl der Zeiclimingen unter der Leitung Savigny's. die er für die von der französischen Regierung herausgegebene Deseription de l'Egypte. der ganzen Thiere oder aber die bis ins kleinste Detail exacten anatomischen Abbildungen. Antennen.sar Savigny (geb. 1820—1830) hergestellt hat. und mit Bemerkungen versehen Dr. Huet und Pretre 29* . 113) hervor. ater nicht von ihm seihst angefertigt wurde. April 1777.seien. Hermann Krauss. geht aus dem Texte zur Deseription (Tome XXII. insbesondere der Mundtheile.^) Man was man an ihnen mehr bewundern soll.) Einleitung. und geben einen Beweis ab von der vollendeten Meisterschaft und dem ganz riesigen Fleisse ihres Autors. dass sie unter seinen . das von Leon Dufour. p. die vorzügliche Darstellung etc. auch in der Entomologie ein Denkmal gesetzt. mit vollstem Rechte als „aere perennius" In der That sind diese Abbildungen nach Zeichnung und Ausunübertroffen führung noch heute ganz weiss nicht. p. durch seine Arthropodeu-Tafeln. C.227 ErkläruDg der Orthopteren -Tafeln in der „Deseription Aus der Literatur zusammengestellt von J. 5. Savigny's de l'Egypte". (Vorgelegt in der Versammlung am 7. Histoire naturelle. Jules Ce. October 1851) hat sich Zoologie. gest.^) einem der competentesten Beurtheiler eines bezeichnet wird. derartigen Werkes. A travers un siecle. ausgeführt worden Savigny" hezoichnet Savigny seihst erklärt hei den Arachniden-Tafelu. Auch hier möchte ich die ') L. Füsse Leider hat Savigny seine Meisterschaft in Darstellung und Präparation und seinen Fleiss (er hat seiner eigenen Angabe nach allein ungefähr 1500 Arthropoden -Arten anatomisch untersucht und für die Deseription de l'Egypte nicht weniger als 125 Tafeln aus dem Gesammtgebiete der Zoologie hergestellt!) allzu schwer gebüsst. 1888.

indem sie mit den in Egypten. denn gerade das Wichtigste. Bei der kurzen ihm zu Gebote fertig gestellt sein stehenden Zeit — die Tafelerklärung sollte in sechs — und dem damaligen Staude der Kenntniss musste er sich zumeist darauf beschränken. noch 40 Jahre ertragen. Hymenopteres).228 Worte par la Hermann Kramss. abei- liegen gebliebenen Tafeln beschlossen wegen Erkrankung des Meisters unpublicirt und Victor Audouin. gewiss das grausamste Schicksal eines solchen Savigny Mannes. dernier. Frauce. Vgl. Nevropteres. denn wohl waren die Tafeln fertig.^) Das grossartige Werk. dies selbst vom auch Minister damit betraut. p. dass Savigny er vornehmen könnte. Wohl die Mehrzahl der Abbildungen ist so im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ') richtig gedeutet worden. Tome IV. il der ausruft: „Savigny encore de la fut le fut arrete dans son elan sinon vue. trotzdem er bei Bestimmung der Arthropoden von Seiten Latreille's. lusectes (Myriapodes. dessen Ausführung enorme Summen gekostet. Monaten der Be- stimmung lediglich an Figuren zu halten. Serville's u. du par celle plus eruelle musste seine Erblindung. die Soc. die Originalien und Mauuscripte.^) Und leider konnte sich der erblindete Savigny nicht entschliessen.^) Damit aber war dem Werke wenig genützt.'j und ausserdem Annal. 1827) enthalten: Crustaces de l'^gypte et de la Syrie. Orthopteres. die Beschreibung und Benennung der abgebildeten Thiere. sich bei Aber Audouin gelang es nicht. Lefebvre uocbmalige Intenention der Eegierung in dieser Au- gelegenbeit verlaugt. '-) Tome XXn." de la vie. unterstützt wurde. woselbst A. Aracbuides. 111— 11. A. 1835. p. Tome XXII. die FamUien und Genera zu verzeichnen. 302—377. trotz der Versuche. Eut. aber der erklärende Text dazu fehlte. 4. die noch dazu mit heftigen Schmerzen verbunden war. p. ein Schüler Savigny 's. in den Besitz des Sa vi gny 'sehen Manuscriptes oder der Originalien zu kommen und die war somit genöthigt. p. einen erklärenden Text dazu zu verfassen. blieb aus und die Entzift'erung dieser wunderbaren egyptischen Hieroglyphen musste dem Studium und Scharfsinne späterer Forscher vorbehalten bleiben.50— 451. wenn er sagt: „Les larmes me viennent aux yeux quand j'envisage du texte et de l'explication de l'auteur. Syrien oder Nur der Text für die vier ersten Aracbniden-Tafeln wurde von Savigny selbst geliefert: Description. ^) Die Tafelerklärung der Arthropoden ist unter der Bezeichnung „Explication sommaire" im XXII. blieb ein Fragment und ist es bis zum heutigen Tage geblieben. Und auch hier stimme ich mit unserem Altmeister Dufour überein. die von Seiten des Ministeriums und der egyptischen Commission im Jahre 1825 dagegen gemacht wurden. da vor- läufig nicht zu hoifen war. 431 458. die in seinem Besitze befindlichen Schätze. Bande der Description (Paris. p. dagegen die Speciesbestimmimg unterlassen. 291 430. quel entomologiste ne dejdore pas le sort d'un tresor de science si habilement prepare et si cherement paye!" Im Jahre 1825 wurde endlich die Herausgabe der zwischen 1804 und 1812 ces sublimes planches privees et pillage d"interpretes gezeichneten und gestochenen. livrees au ou avantureux ou mal renseignes. 249—290. — — . seines Zeitgenossen : Bichat de reutomologie perte Dufour comme ee raoins anführen. p. Aber auch für die Wissenschaft war diese i^rkrankung ein schwerer Schlag. Description. einem Anderen zur Ausarbeitung anzuvertrauen und ist seinem allzu egoistischen Principe auch treu geblieben. 1S27.

als darnach eine Beschreibung der Species und die richtige Einreihung in das System ermöglicht wurde. dass die Benützimg des Werkes. grossen Eeichhaltigkeit des Trotz der Inhaltes jeder Tafel stehen die einzelneu Figuren keineswegs gedrängt. Anlangend der die sieben Orthopteren-Tafeln. Km Beweis der grossartigen Leistung Savigny's avich der Umstand. freien Eaum gewährt und es ermöglicht hat. 9 den Spinnen. ebenso die anatomischen Naturtreue Eiuzelnheiten sämmtlich in starker Vergrösserung wiederzugeben. indem er auf seine fehlt. den Myriapodeu und 30 den Insecten (Orthopteren 7. welche zusammen mit den übrigen Wirbellosen in Volume 3. Savigny. deren Wiederauffindung nicht gelungen eine ist. namentlich über Egypten. die Arten sicher zu verwerthen. denselben nach den vorhandenen Angaben der Literatur zu bestimmen. wie das schon aus Savigny's eigenen Worten hervorgeht. identificiren oder durch Beschreibung für die Wissenschaft zu Eine ganze Anzahl von Forschern hat sich mit der Bestimmung der auf ihnen enthaltenen Figuren beschäftigt. 229 anderswo wieder aufgefundenen Thieren verglichen werden konnten. musste die Deutung zweifelhafte bleiben. y (Paris. Partie p. aber bei einer Anzahl Arten. Sehr erschwert wird die richtige Angabe des Fundortes auch noch dadurch. wenigstens insofern wissenschaftlich verwerthet werden konnte. 1816). doch fehlt bis jetzt eine Zusammen- stellung des Geleisteten. 1. dass eine Eeihe von Abbildungen. Dass ') J. so ist jedoch nicht zu verschweigen.Erklänmg der Orthoptereu-Tateln J. Memoiies sur les auimaux saus vertebres. Hand der Literatur des Näheren erörtert werden treiflich ausgeführt. dass eine ganze Anzahl aus Syrien künftige „Histoire des Insectes de la Syrie et de TEgypte" verweist. .^) Auch bei Audouin heisst die Ueberschrift : „Explicatiou sommaire des planches d"lnsectes de TEgypte et de la Syrie. da das riesige Format immer noch ge- nügend (z. pteren Zoologie enthalten sind." Ich konnte über die Eoute und die Dauer der wissenschaftlichen Expedition Savigny's und ist sie seiner Begleiter nichts in Erfahrung bringen. bestehen aus 13 den Crustaceen. C. für welches gerade durch seine Grösse sehr erschwert wird. C. Die 53 Arthropuden-Tafeln. auch die grössten Insecten B. so sind auch sie so vorMehrzahl der auf ihnen abgebildeten fast jeder Studirtisch zu klein. die Locustiden) stellten mit ausgespannten Flügeln und vollständig natürlich geAntennen und Füssen zur Abbildung zu bringen. zu denen die Thiere in natura nicht aufgefunden wurden. oder aber ist bis heute ist unversucht geblieben. da eine diesbezügliche faunistische Arbeit. stammender Arten mit abgebildet worden ist. streut ist das in den verschiedensten Werken und Schriften und daraus zusammengesucht werden musste. deren Inhalt im Folgenden an soll. I. Savigny's in der „Description de l'figj'pte". dass es gelungen ist. NeuroHymenopteren 20) gewidmeten Tafeln und sind zumeist in ganz vorII der 1 züglicher Weise und mit der grössten Genauigkeit gestochen worden. durch die andererseits Gewinnt hieund Deutlichkeit der Figuren ungemein. aber ohne Zweifel Expedition unter identisch mit der der militärischen Napoleon. zer- Leider sind wir auch bezüglich des Fundortes der abgebildeten Orthopteren lediglich darauf angewiesen.

Savigny. un genre nouveau. an denen gesammelt wurde : Armee Alexandria. jusqu'au N" 14. Damiette. Partie 3 eiue gM\ze Reihe von Ascidieu. quoi- que appartenant au genre Mante. C. Blattes: Les — PI. Cairo. V. Le genre Mante comprend toutes les autres especes. (suite). M. Zoologie: Animaux invertebres p. qui ont l'expedition de ete faites lEgypte ou recueil en Egypte pendant . Audouin J. 2. constituent evidemmeut une coupe nouveUe. Im In die Jahre 1802 begann er bereits die wissenschaftliche Bearbeitung derselben. especes figurees sous les N"^ 1 — C. PI. II. . geht mit Bestimmtheit aus der Einleitung zu seinen „Memoires sur les auimaux saus vertebres" hervor. Ob südlich von noch gesammelt worden ist. Suez^) (in Savigny's Spinnentext du aus lac finden sich au. appartient peut-etre au genre Chelidoure'Latr. 1. Salehieh). et doivent figures 1 et 2 appartiennent le former. in: Description de des observations et des recherches. N° 3 est ') Von hier beschreibt Savignj- Memoires. gibt folgende Uebersicht: Forficules. Xyes. die zoologische Sammlung selbst gemacht hat. Jean d'Acre) die Hauptstationen der Armee waren. 431 — 458. publiees par J. Mantes. iu ou Tridactylo d'Olivier. Eosette. 3. ä moins qu'on ne les considere comme des inles dividus non adultes. Mitte October 1801 verliessen die letzten französischen Truppen Egypten. autres individus. Jaffa und Akka (St. Explication sommaire des planches d'Insectes de l'Egypte et de la Syrie. Classification des mit den Worten beginnt: „Lorsqu' en 1802 je voulus m'occuper de animaux que j'avais recueillis en Egypte". Histoire naturelle p. Tarmee fran^aise. wo Gaza. Audouin PI. saus doute. Interieur du Delta. qui est aptere. Mantes: Les especes representees sous les N"* 1 fönt partie du genre Forficule. Les figures 7 —9 ont des caracteres propres. Paris. Sauterelles: Les au genre Xye dlUiger. Im Februar 1799 begann der Marsch nach Syrien. als ^) Ausser diesen Oertliehkeiten findet sieh im Spiuneutext noch Fundort der Berg Carmel.sserdem noch die folgenden Fundorte: Cairo. peuvent etre au genre Blatte. man dem Vorhandensein einzelner Arten schliessen möchte. 439—441. Orthopteres. Tome XXII. Grillons. Literatur-Verzeichniss. rapportes Tons N" 7—21. 1827. ^) Ende Mai erfolgte von Akka aus der Eückmarsch nach Cairo. vermag ich nicht anzugeben. le N° 6. Latreille ne le pense pas. Les figures 8 et 9 sont des Empuses. in p]gjpten la Der Peldzug und diese Zeit hat Savigny in eminentester und Syrien währte drei Jahre hindurch (1798—1801) Weise zu seinen Sammlungen be- nützt..^oO Savigny die er Hermann Krauss. Egypten sind wohl entsprechend dem Aufenthalte der französischen Hauptpunkte. wie Ilots Menzaleh.

Blanchard etc. 2. Avec 13 PI.. Bulivar J. 1853 — 1855. 1838. v. France.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Mit 11 Tafeln und 1 Karte. 651 — 652 Der Savigny's auch Berichtigungen und Zusätze. 283—321. Sauterelles: Les oiize especes qu'on voit daiis eette planche fönt evidemment partie du genre sauterelle. 1841. 1882. grilloiis GryUotalpa Latr. Synopsis der europäischen Orthopteren. Essai sur les Acridiens de la tribu des Tettifjiäae. Mit 8 Tafeln. Locusta. toutes les auti'es especes sont des Truxales. Prag. X. V. 1846 suiv. 231 un Les grillon N"'' de la soiit divisioii des courtilieres. par M. 4—7 les quatre especes de sont des Gryllus. Ibid.. Orthopteren betreffend. für Entomologie. III. benennt ]). II. Monografia de los Pirgomorflnos. Orthopteres. proprement proprement dits.. in: Ann. Blanchard Tome Monographie du genre Ommexecha. Burmeister Werk S. Fauna del Eegno di Napoli. Prodromus der europäischen Orthopteren. V. iSoc. 1887. Madrid. Con 4 läminas. Acriäium. 2.. Fieber Fr. eingehender. nur eine Art (Fig. PI. Massen. N<" 8—10 saiiterelles dites. H. 1836—1881. p. Handbuch der Entomologie. Costa Oronzio ed Achille. Brunner de Wattenwyl Ch. Insectes. 1878. — Paris. *" . 1844. S. PI. 381 382 benannt. Quelques unes de ces especes pourraient cependant constituer. S. 6 et 7. 1865. Monographie der Phaneropteriden. Napoli. S. 272—311. 13) ist unbestimmt gebliehen. Audouin. Ent.. Truxales: Tetrix Latr. Soc. Con 15 tav. C. 1. Locusta. 1. PI. Savigny's in ilor „Description de Tl^gypte".scription. au moins des coupes particulieres. Criquets: Toutes ces especes offrent les caracteres du genre criquet. Phaneropteriden -Arten werden S. Vienne. in: — 2. p. dass der Gesundheitszustand Savigny's 1884. 175—313. Verfasser citirt eine ganze Keihe von Figuren und bespricht S. 624 die ihm in Natur nicht bekannten hieher gehörigen Arten E. Nouveau Systeme des Blattaires. Les figures 1 et 2 fönt partie du genre 5. — — — Leipzig. Bd. Avec un atlas (Orthopteres. 603—624. Berlin. Vier Wien. 76—86). M. Serville. Ortotteri. — 2. Zeitschr. Tome XXXI. Bemerkungen zu Lichtenstein "s Abhandlung über die Mantis. 1. wobei er bedauert. 1840. 4. II. le N° 11 appartient cependant ä un genre distinct. 27 die Namen zu sieben BlattidenSpecies. 1—82. Ent. 1836. Burmeister. PI.. Cuvier Geo. die Bd.. 1... irgend welche Auskunft darüber unmöglich mache. — — Der Verfasser gibt p. Ann. 3. verglichen mit Germar. Le regne animal distribue d'apres sou Organisation. Avec 2 PI. Belgique. XX— — der De. Orthoptera. Bd.Arten. sinon des genres nouveaux. V. Charpentier T. Tetrix. Vgl.. in: Ibid. Einige Bemerkungen. PI. Bd. — 1011 und ff. Blanchard bespricht und XXII.

Gryllidae 225) erklärt. Gryllides. in: Mitth. LXXVIII. in Mem. — — Der Verfasser gibt Beschreibungen und colorirte Abbildungen d. Peters1 bourg.. Avec 7 PI. Geneve avec 2 3. Gesellsch. Cum tab. avec 12 PL. France (6. Eambur R. Orthopteres. 451—544. 1846. Moscou. Locustiäae 176). Avec 1 PI. Nat. seu icones et descriptiones Insectorum. Geneve avec 4 PL. 1870 5. Eecherches — — — — — 1879. Bd. Orthopteres de la famille des Locustides. color. Ent. Bijdragen tot de Kennis der Met 14 In: Ver- handel. 127—155. Blattides. quae ex Africam borealem et Asiam occidentalem F. H. Mit 6 Tafeln. Orthoptera europaea. St. Ent. Fase. Sitzungsber. Geneve. in Wien. Als Anhang zu dieser Arbeit gibt der Verfasser S. Mission scientifique au Mexique et dans LAmerique centrale.. 1872—1878. (p. p. Tome II. Cum G. Lipsiae. 87 ein Verzeichniss der „Oedipodiens figures par Savigny dans la Description — — de l'Egypte" und bespricht den Inhalt von PI. in: BeTome IV. Faune entomologique de TAndalousie. 1842 (Orthopteres. Tome PI. Orthoptera. Fase. etc. 1869. 1888. Orthoptera imperii Eossici. Lefebvre Nouveau groupe d'Orthopteres de la famiUe des Mantides. Krauss H. Hermann Krauss. Tome XI. Orthopteres de lAmerique moyenne. .. — — — — 2. PI. Leiden. 7. IV— VI: Man- tides.. France. 1849. G. Orthopteres. I. XXXVII. III. Soc. de. nennt und beschreibt die auf PI. Wissensch. V. 1839 — 1844. VI und VII. tab. P. Saussure H. XI— XIII. Fase. PI.. Figuren aus den Familien ^mf^ifZrte (p. Synopsis de la tribu des Sagiens. 1870—1871. E. 1878. . Sc.scher L. 1835. 97. Eecherches Imp. A. Orthoptera. bezittingeii. in: S. Die Orthopteren-Fauna Istriens. Prodromus Oedipodiorum. 5™^ partie. Blattides. : zoographiques. Avec 4. Geneve. XVIII.). Fedtchenko. 1888. SchAveiz. 1828 1845. et Bäle. Soc. Avec 8 PI. 1889. Paris. Cuvier pl. in: 8. II: Blattides et Phasmides. VI. Voyage au Turkestan du A. zoologiques. der kais. Ann. Es werden eine Eeihe von {]). Klug Fr. 1874. 1. 96—97 S. Ehrenberg redierunt. Tome II. Avec 450 1829—1844.. 1838). — 141). PI. 1884. Symbolae physicae. Zoologie... 6"^ partie: Orthopteres. Gueriu-Meneville 7 vols. Histoire naturelle des animaux articules de l'Algerie. Exploration scientiflque d'Algerie. Note sur quelques Oedipodiens en particulier sur les genres appartenant au type Sphingonotus. Melanges orthopterologiques. F. Haan W. Avec 2 PI. Geneve et Bäle. 1864—1865. Avec 4 PI. III avec Supplement: Mantides. Iconograpbie du i'egne animal de G. Lucas H. de. Fi.. II abgebildeten „Eremiaphiles".. Avec 1 PI. Cum tab. p. Ent. 1853. Akad. Geneve. over de Natuurlijke Geschiedeuis der Nederlandsche overzeesche Zoologie. Paris. Bd. 449—508. der egyptischen Truxalis -kvten. Hemprich et Berolini. Additamenta ad Prodromum Oedipodiorum. PI. VIII. et Bäle.23^ Fischer de Waldheim Mosquae. Paris. itiuere per C. Tome VIII. G. Soc. 6. Paris. Ann.

30 . Merkwürdiger Weise hat Serville das Werk Savigny's nicht so 1839. ISlfi. svenska Vet. Th. Bd.Ovthnptprcii-Tat'eln . I. 1869. 233 1 Scudder S. S. als er Einleitung für das grosse Werk bildenden bahnbrechenden Savigny insofern selbst Description. Zusätze zu Fischer's Aufsatz über die unvollkommene Flügelbildung bei den Orthopteren. e. ein Factum. fossorial crickets. 1. Xhh. seltener seitlich davon) als zu diesem gehörig zu erkennen und sind durch lateinische Buchstaben (grosse und kleine gewöhnliche Schrift [Antiqua]. Boston. Die anatomiscli-niorphologisclien Figuren- Einer grösseren Anzahl . — 2. Salem. Mass. 1. zugsweise den Kopf. Savigny's in der . A" Kopf von der Seite oder von unten. 1852.. V. Zeitung. Savigny. ') J.Description de l'ftgyptf'-. Akad. XJj. XIII. B. Schneidezähne (Dents siir incisives). ^ . 24—30. in: Stettin. Innenseite. Zunge (Langue). Histoire naim-elle des Insectes. Paris. 8. Ges. i. ^r •• bezeichnet. das auch schon Burme ister imd Charpentier tadelnd hervorgehoben haben. Diese Figuren sind lediglich durch ihre Stellung zum ganzen Thiere (sie stehen unmittelbar unter demselben. Observations orthopterologiques. Stäl C.Erklärung. Ortliopteres. Z. de 14 PI. Memoires Ics animaiix sans veitebres. Handlingar. Oberlippe (Levre superieure). H. Bd. Les genres des Acridiodees de la Faune europeenne. Tafel .. stylated. 1876 (Bihang tili K. Füsse wiedergeben und für die Systematik sowohl als auch für die Morphologie von grösster Wichtigkeit sind. Antennen. Acc.Krkliiniiif? doi. Kopf von vorne. Avee 12 PI. Entom. Stockholm. Folgende Buchstaben und Zeichen finden sich auf den Orthopteren-Tafeln für die verschiedenen Körpertheile verwendet: A. 187G.. Er — Siebold im Literatur -Verzeichnisse.. die vor- stark vergrössertem Massstabe gehaltene Detailflguren beigegeben. Oberkiefer (Mandibules) von vorne (oben). B. benützt. Serville Aud. Eutomological Notes. sowie Cursivsclirift) und ihnen beigefügte Zeichen. i" von hinten (unten).T. Revision of thc large. nur zwölf Figuren (zehn Species)! v. p. Partie 1—2: Theorie des organes de la lioiiclie des Crustaces et des Insectes. With PI. e.Species hat in Savigny überaus sorgfältig gezeichnete. IV). citirt C. wie ~. C. Paris. die Muudtheile. Die Erklärung dieser Figuren hat in seiner gleichsam eine Arbeit über die Mundtheile der Gliederthiere ^) für die einzelnen in letzterer beschriebenen und abgebildeten Organe dieselbe Bezeichnung verwendet wie in der übernommen. 2. wie man es hätte von ihm erwarten sollen. (". a.

Stigmen (Ouvertures stigmatiques). Aeussere Lade (Lame exterieure). Innere Lade (Lame iuterieure). f. j: (^. Tarsus. Gr. Unterkiefer (Maxilleu. D. u~ und Antenne j. 0. Die Abbildungen der Arten. ou gorge). "^k. Hinterfüsse (Troisiemes Pattes). C. Labidura (nat. 1. 3.234 i. mit Zunge e und Pharynx (Paroi inferieure de la bouche. j. Vorderfüsse (Premieres Pattes): Pemur. "t. d. e. 1. rijxiria Pallas (1773). Gezeichnet und gestochen 1805 — 1x12. mit Umrisszeichnuug /' in nat. 1. i. Tarsus d und Abdomen von der Seite D. u. Innere Lade (Lame Interieure). i. o. Planche M'"^ Callais. Tibia. Gr. Eikapsel. 2. Aeussere Lade (Galea. a. 1 : cT. Antennen. Zusammengesetztes Auge (Yeux (Yeux simples). von oben Hiezu Mundtheile i~. i. Premieres Mächoires). Mittelfüsse (Seeondes Pattes). h. Umrisszeichnung i' in nat. Gr. Tarsus. 3. Hiezu' Antenne j. Mantes. Hermann Krauss. Unterlippe (Seeondes Mächoires) von hinten (unten). b. i- Fig. Antennengrube. Fig. (Palpe). Fig. Mahlzähne (Deuts molaires). . 9) von oben (vergr. (Hinterleibseude. Forficules. von unten (stark vergr.). f. 2. Abdomen ~]i. c. Fig. se' Ocelleu j . u~ von vorne (oben). e. 0. le. Lame exterieure). Taster (Palpe). Tarsus.). Ovipositor). Orthopteres. 2. Der Kupferstich von Choquet und Forficules. eomposes ou agreges). Arolium. Thorax (Sternum). Taster u. o—ö.). b~ Tibia.

1—3. 3. 3. Chelidura acantlwpij(jia Gene. p. 7. Forficula auHcalavia oben j. f: cf. 65. p. 1. 8. Gr. j Charp. 3. mit ausgespannten Flügeln /' in nat.sclier Fr. p. Lucas. 27. /. Lahidura riparia ist Fig. Sitvigny's in der „Ucscriptiuu de rfigypte". 7. (1847). Fig. Fig. 5. 4. 235 Forficula gigantea Fab. 5. Hiezu Kopf A. Fig. p.). — — — — — Fig. Seudder. von (vergr. Mantes. 1—3. Antenne Hiezu Kopf von vorne und von der und Querschnitt durch dieselbe.). Fig. — ? Forficula Anisolabis — Stinmit in — — — — 6. 7. 9. Burmeister. 2 $. 45. A". cf . Hiezu Antenne Fig. S. cf. so dass hiedurch Elytra vorgetäuscht werden. Fig. 3. 1. p. 1. Fi. 6. 4. während Fig. Seite 1) Die augcführteu Seiteuzalilou Ijezielien sich immer auf diejenige des betreffenden Werkes.). Seudder. auf welclier das Citat bezüglieli des Saviguy 'sehen W^erkes steht. 52. Brunner.9' ^*^^i ? Forficesüa maritima (Bon. 64. 2. Umrisszeich- Forficula auricularia. 1. Fig. — Ist — Seudder. 4. 3. 6. (1767). Fig. 5. 751. Brunn er. Fig. p. letzten 1.. — Forficesüa — — — Fig. Fig. Umrisszeichnung nat. 3. (f dasselbe ganzrandig besitzt. 8. Umrisszeichnung i' in nat. 6. Fischer de W. 8. 6. Fig. Serville.^) ]). mit zweispitzigem Segmente versehenen Form. p.. 30* . 2. p. 70.Erldäruug der Orthoptercu-Tafeln J. Fig. Brunn er. Fig. C. 6. 44. — Fig. Brunn er. Form und Färbung m vollkommen mit Anisolahis anniilipes. 6. /. von oben Seite A. dass ein Zweifel über die Zugehörigkeit kaum möglich. Lucas. 5. 1. 68. Fig. Fieber. 24. Fig. Fig. Fig. 2. S. uung $. Fig. ein Eepräsentant der gewöhnlichen. 3 (f. Die mediane Furche des Mesonotums zu stark ausgeprägt. 2. Seudder. 7. Gr. 5. 46. Gr.. Fig. von oben. (vergr. mit aller Bestinnntheit als junge Larve von Lahidura riparia anist zusehen. i.) Gene. Lahidura riparia Pallas (1773). S. — 4. 1. Fischer Fr. Gr. S. 6. 7. Fig. 7.). 1: Larve (stark vergr. 14. i' in Fig. Anisolahis an^mUpes Lucas o\>Qn (vergr. S. p. Fig. (1841). L. Enipusa eyena (nat.).

citirt unrichtiger Weise „Fig. Blepharis nieudica Fab. i. 8. Fig. var. cT. 78: 7 Figuren nach — — — — Fig. (1793). 'j. — Fig. PI. 11 1. 9. Larve (Nynipbenstadium). 9. 3. Hiezu Kopf von vorne und von der Seite A. p.). 2. 329. von der Seite Empusa pauperata — — — — — — Fab. S.. 10 cf. 5. (nat. 1012. S. 13. 31. 2. 95 und 90. 8. Fig. Tome I. 13. 10. 11. S. von der Seite cf. von oben. 2. Fischer Fr. Mund- o. Burmeister. /. 1. 9- Serville. u. mit ausgespauiiteii Flügeln (nat. 10. i~. Fig. 1 bezeichnet und ohne Angabe des Geschlechtes. 1012. Fig. (f von oben. 1. 9. Brunner. Gr. 1 : und Vorderfuss Larve (Nymphenstadium). — — 1) -) — — S.). Gr.]236 Ilcrui auu K riiuss. 9. Gr. 3. Fig. Fig. 9. auf der anderen sind die Figuren mit a. 9/) ^on unten (nat.). 11 9 lacrum Serv. Saussure. Fig. Fig.. 10. Charpentier. p. 8. Fig. S. 10 (f. (= Mantis simuBur nie ister. 9- Burmeister. 1. mit ausgespannten Flügeln b. Fig. Fig. mit ausgespannten Flügeln (nat. 12. Fig. mit ausgespannten Flügeln Fig. 11. 1. Hiezu theile a. p. Antenne j. cT. Auf einer zweiten mir vorliegenden Tafel mit 9. 135. . von oben. Gr. Lucas. 8. njmphe. 12. Serville. Hiezu Kopf A Fig. Vorderfuss b. Gr. Fig. p. 3. 1. Lucas. S. (nat. $. p. Fig. i.). Fig. Saussure. cT. 8. Fig. (nat.). Burmeister. Hiezu Kopf von vorne und von der Seite A. Bezeichunng nact der einen mir vorliegenden Tafel. 149. I. 9. tenne Blepharis — — — — — Fig.. 0. 10. $.). — — ecjena Savigny. 146. 337. 295. $. Fischer de W. u. Hievodiila bioculata Burm. 71. 11. 2. c?. Fig. Fig. 8. 13. A". p. u~. 8.^) (nat. Tome 8. 9 liezeiehnet. A"' und Vorderfuss b.). 8. cf. 12. 1. 11. Fig. Muudtheile a. 9> "^on oben. 8. Mantis himaculata Burm. 9. Gr. und Querschnitt durch dieselbe. Gr. larva. i. (1838). Mantis mcnäica. Schon von Fabricius aus Alexandria beschrieben! Fig. 1012. mit ausgespannten Flügeln j Hiezu An- Fig. 9 et larve". Gr. 2. p. . p. von oben.). (nat.). 8. c^. c?. Cu vier. 9.

14. Burmeister. Fig. Tome I. cT. Fig. Fig. VIII. 2. S. Hiezu 251. Anieles tuina Charp. Gr. Die Bezeichnung „ $ " ist unrichtig. 268. 2. 237 Mantis hioeulata. p. 15). 15. Sauss. 13. 10— 13.sbesondere der ristischen. (^. 30. p. Fig. S. Tome I. cf. (1838). S. Fig. 3. S. Fischer Fr. 10 d". 11 — Fig. (= Mantis simulacrum Serv. Saussure. i. ') Auch liier fehlt auf der einen mir vorliegcuden Tafel das Geschlechtszcicheu. 13 cT var. S. S. HierocMa — — Fig. mit ausgespannten Flügeln (nat. Fig. Tome Tome I. 14.. 220). 14. 68. Fig. von oben. Flügeln (nat. 16. Fig. 2. 16. 15. von mit ausgespannten Flügeln (nat. mit ausgespannten (1825). Bruuuer. da die Tabdonien d\ine femelle" veranlasst hat. 9)^) von oben. Saussure. 64. Fig. Fig. Gr. p. 13 Burmeister. 128. Saussure. 1-1. Fig. Gr. Hervorgehoben wird die vortreffliche Abbildung in. p.) zu der Bemerkung: corps et les ailes „On dirait que Tinsecte figure d'un male au quel on aurait ajoute mir unklar. Fig. II. cT. Saussure. 2. p. 15. 3Iioinautis Savignyi oben. „de taille moins grande". offenbar braun gefärbte Exemplare (^f. — — Fig. Fig. (^ (non $). Was Saussure a ete compose avec le c. 10 $. (1872).). 3. 13 ein kleineres grünes ^T darstellt. Fig. männliches Abdomen mit den charakteristischen Eud- Fig. 12 Nymphe. Fischeria — — — (1. ist Figur ein voll- kommen organeu naturgetreues zeigt. 1: c^. 27 und 32. 219 (Fig. Ameles äecolor Charp.) Hiezu Kopf von unten A". Fig.). p. 16. . 256. /. 14.Erkliii-uug der Orthoptereu-Tal'elii J. nana — Fig. 15. Von Nubien und dem Senaar bekannt. Hiezu Kopf A. — Samjnyi Fig. Fig. 69 (PI. so charakte- schwach zugespitzten Augen. Burme ister. nee Fab. 2. Saviguy's iu der ^Descriptiou de l'^gypte". 1012. 3. 13 cf. 9)> während Fig. Brunner. 2. die Figur stellt ein ^T (li^i"- 3Iantis haetica.). 16. 58. Fig. C.' Saussure. FiseheHa haetica Ramb. Brunner. c?. Mantis fcncstrata Fab. 15. Tome I. 1: cf. Kopf A. p. 2. Miomantis pelluciäa Sauss. 1. uud 11 siud typische.

• cT. (1835). u. Fig. Tome I. die allerdings wurde. 2. Fig. 3—10 nach Sa9- — Saussure Khamsini affmis vigny). Fig. 1. Nymphe. 2. a reproduites Cette grande espece n'est encore connue que par les figures donuees par Savigny eile oifre que la Lefebvre derniere en partie. Lefebvre. gibt folgende Beschreibung nach der Abbildung: „Eremiaphilae specics at duplo major. mais diiferer. p. wie sie nur bei Änieles nana.Lefebvre. parum compresso. Lefeb. o. suhqiiadrato . Ereiniaphila A'miMti vergr. Blattes.). 2 nach — Lefebvre bemerkt: phila — est. et je la distinguerai sous le nom ^Anubis''. Ereiniaphila nilotica Sauss. grande. Fig. abdomine lato. Fig. „Presente des caracteres peu tranches. postice parum angustato. 2. Nymphe 9.) 9) von unten (nat. Kupferstich von 1805— 1812. Fig. Gr. ä l'etat de nymphe. 2. je ue puis la reunir ä \ Eremia- Khamsin. pronoto quadrato. Antenne j ? EremiapMla Hralil (PI. extus 4-spinosis.). Gr. Saussure beschreibt diese Art nach der Abbildung folgendermassen: „Sat minuta. nilotica Fig. p. hreviore. cf. Maiites. albida corpore eli/tris omnino fusco-punctato tibiis anticis et pronoto latiore quam longloxß. Eremiaphila Aniüm. anguUs omnibus acutis. A en juger par ces flgures. Lefeb. 2. 384. lamina supra-anali infragenitali 9 • — Long. 23 5 mm. fronte medio superne suhcarinato . 1. 1. plus grande analogie avec Y Eremiaphila KJiamsini et je l'aurais cette si prise pour eile n'etait deux eile fois jjIus Lefebvre la rapporte avec taille doute ä sa Hralili. (1871). p. Saussure. a. 501 (PI. Gr. Hiezu Kopf A. squamiformibus . /. 1. Savigny). /. Fig. punctato. b". i' Fig. 497 XI. margine laterali . gibberoso. Fig. 2. Saussure. vorkommen. en raison des dessins qu'offre la partie posterieure de la tete. Elle a n'en pas douter. d. Der Coutant und Calla is." nous semble etre de trop grande pour n'en pas Fig.238 Ausgezeichnet Hermann clurcli die koniscli Krauss. XI. 1. Mantes. Hiezu Mundtheile und Beine h. 380. 1. i. Tome I. seit Savigny östlich von Sicilieu nicht mehr aufgefandeu Planche Gezeichnet und gestochen M'"« 2. von oben (stark Umrisszeichnung in nat. zugespitzten Augen. 2: 9. p. von ohen (uat.

9- Saussure. Fig. Fig. peäihus fusco-fasciatis. Fig. Long. double de la longueur indiquee sur la flgure les Toutefois il est ä les remarquer que grandeurs naturelles sont en general trop petites sur planches de la Description de l'Egypte". Hiezu Vorderfuss Eremiaphila hebraica. Vorkommen: Egypten (Lefebvre). 11 mm"'). la Tome I. Fig. A en jiiger par la fignre.). (1835). mimi de ses organes du vol. ir. mais eile est deux Elle a probablement aussi des elytres de forme assez carree.Long. — Fig. pronoto angusto. zu dieser Figur: „Eemarquable par l'insecte est ä son flexuosite in- de ses jambes auterieures. tandis ([u'il ropresente un insecte parfait. 382. Tome I. febvre. Cette flgure ])ourralt representer iiotre Eremiaphila mhulosa. mais 11 est posslble que cliez la femelle ces organes ne se developpent pas. — La 4etA. annonce cependant que qu'il est mais probablement de ceux oü gibt latiorc.tiv i . Saussure. cf. Hiozu b. les organes du vol sont restes etioles". (^ Lef ebvre prond aussi cet insecto pour ime nymphe. Saussure capite pronoto folgende Beschreibung nach der Abbildung: longiore „Mimita. i' 9. 239 suhsinuato. Lefeb. Fig. (^'. Lefebvre la compare k \ EremiapMla Hralili.1.Erldärung der Ortlinptoreii-Tafcln . mais ces dessins ne sont probablement qu'une affaire de couleur sans importance. Fig. Lefebvre. Long. Le383. le car Y Eremiaphila Hralili compte ci-dessus citee. (f. ahäominis segmentis superne in meclio margine plicato-tuberculatis. . p.). elytris meäiocrihus (alis? . C. ä la Bovei. 494. 2. Eremiaphila Savujny. alis antico et postico utrinquc exciso. Savignyi. in requiete clytra vix mperantihus.). 4. latiore. 13 mm. Ei-einiapMla Saviguyi (stark vergr. p. 1: von oben (stark Umrisszeichnuug in nat. aussi courtes que dans etat parfait. elargis dans leur partie marginale. . 1: 3. Eremiaphila hebraica vergr. 4.^) tont en objectant qu'il manqne ä celle-ci les dessins du Vertex representes sur la figure citee. presenee des elytres. n'etalt pas si sa taille beaucoup trop petite. Uuriclitig. 501. quam postiee angustato. 4. 8. 3. Une objeetion plus grave se trouverait dans la difference de taille. . sintiatis. /' Fig. — Cette espeee parait ressembler beaucoup fois plus petite. elytris et alis t^qvnvuformibufi. tihiis anticis gracilihiis. Gr. Lefeb. angulis posticis prominulis. . b. 2. Nymphe 9 p. Eremiaphila Bore. 3. b. Savignj-'s in iloi- ^Dcscriptioii do IKgypte". Gr. mininm. ') Lofc'b vre vergleicht sie nur luit Eremiaphila Khain. von oben Vorderfuss Umrisszeichnung in nat. 11 mm. — Lefebvre bemerkt solite p. (1835). il semble en effet — que meme les alles coustituent des organes artlcules. punctulato.

ist dass dagegen die Individuen 5-gliederige Tarsen besitzen. 6. remarquable par forme de tuiles ses elytres et ailes rudimentaires en ou d'ecailles. Ereniiaphila brevipennis Fig. unrichtig. Larve. Fig. Öerville. ' Saussure. Ileteronytcü'sus aegyptiacus. Fig. Fig. 489. semble il offrir un prothorax carre. Sauss. Lefeb. margine antico mesoet arcuato {rel bis fracto?). Le- febvre. dass dies bei Larven wohl vorkommen könne.). 367. (1871). 6. Fig. 5. p. Tome (d) I. postice rix angustaio. Burmeister. was indessen nach Analogie der sonstigen Stellung der Detailfiguren. der Oase Bahrieh Vorkommen: Libysche Wüste.). 5. XIII. dass die Abbildung nur drei Fussglieder habe. p. 2." uud 4 steheudeu Kopf (A) zu letzterer. uat. Fig. 20 mm. b" und Tarsus des Hinterfusses Fig. hrevipennis. 1. gihheroso. qui n'est ni elargi ui echancre eu arriere. p. zwischen dem Fayum und (Lefebvre). 503 9 nach (PI. Hiezu Vorderfu. nicht richtig die immer sein dürfte. wie schon vollkommenen Lefeb vre 's Untersuchung eines mit sehenen ausgewachsenen 1. Gr. Umrisszeichnung in d. Lefebvre. 388. Fig5. 212. Je iie la connais quf par la figure (|u'eii Saussure zieht den zwischen Fig. — — Heterom/chotarsus — — — Saviguy). peu mesothorax. Heteroitytarstis (lef/yptidcus Lefeb. /' 1: Larve. — Long. unterhalb der Hauptfiguren oder seitlich davon stehen. Burmeister und bemerkt. 6.s metcmotiim rix sxiperan(^. : Von Saussure nach vaMc laiiore. Fig. 460. elytris et alis teguliformihus. angusto. 2. Lefeb vre. 6. ? ? Eremiaphüa — — Zetterstedt Zettersteäti. Serville. tihiis anticis extus 5 — G-spinosis. mais saus aucune raison. pedibus fasciatis. jedoch. 5. Vergl. p. capite pnmoto sintiato. Gr. Dies 4-. von oben (stark vergr. 5. 1: (^.1a. se. qui depassent fort ailes. donc possible qu'eUe constitue une autre espece". le Grande espece. 366 — 367. 2 a donuee Savigny.!24(' Hoimann Kiauss. doute il vrai. les premiers. . Tome I. 7. ne recouvrent que la base des Je ue connais cette Eremiaphile que par la figure citee ei-dessus. Saussure. (1835). postico fronte difitincte 4-sulcato. Fig. p. S. la larve c. 29. p. ralde forn/i- cato. 5. Larve. gleichfalls nur respective 3-gliederigen Tarsen ver- 9 Pi'gibt. (j^. p. pronoto elongato. avec les espeees ä elytres rudimentaires qu'il prend est pour des nymphes. von oben (nat. hierüber auch „II est ä Saussure. der Abbildung beschrieben „Maxjna. 214. Larva. Fig. 2. der die Bemerkung est beifügt: remarquer que representee par Savigny. 6.ss b. Fig. 6. tibus. se trompant toujours sur rapporte.

Brunner. 8. p. — Fig. B. S. Brunne r. 11. 53. 1. 10. Heterogamia aegyptiaca.. 1. Fig. 354. 102. 7. Burmeister. 1. (1864). conspersa Brunn. 9. 31 p. Savigny's in der ^Description de rfigypte". 3. 11. (nat. S.Burmeister. /. (1864). p. . 8. 9. Syrien. cf. 1. Brunner. 8. Fig.Brunner. /' 9 ^on unten (nat. Fig. 1011. Heteroganiia africana (vergr. Heterogamia syriaca in nat. 241 cette espece ä la Zetterstedtü. $ S. L. Fig. XL. 9- Burmeister. S. — — p. Brunner. Fischer Fr. Fig. o") ^'on oben Umrisszeichnung Fig. 11. Gr. $ von unteu 7. S. 2. — — — Polyphaga — — — — Fig. 11. Polyphaga aegyptiaca syriaca.). Gr. Heterogamia ursina Burm. 9. mit ausgespannten Flügeln (vergr.). (^. 1. 8.Burmeister. 10. Cette deruiere est beaucoup moiiis grande et n'a point le prothorax aussi etroit". /. Blattes.). 11. (1764). 1' Fig. Fig. B. Polyphaga syriaca. 90. Fig. 358.). Gr. Brunner.). africana. p. Fig. Gr. '^on oben (vergr. Ges. 8. Burmeister. 1011. 1. Umrisszeich- nung 1' Heterogamia — Z. cf (fälschlich 1. Fig. Saussure. Fig. 9. 9. . Tome I. Vorkommen: Nach Burmeister in den Sandwüsten Egyi^tens und Syriens. Fig. von oben. Lucas. i' Heterogamia ursina Bxivm. Hiezu 1011. L. p. 9. 8. p. 357. Meter ogatnia syHaca Sauss. C. p. Fig. Saussure. in nat.). 9> vou obeu (vei'gr. 1.). Fig. Fig. 10. 9) "^on oben (nat. p. 2. Heterogamia sp. Fig. 1011. Fig. 9. (1764). 7.Erklärimg der Ortliopt. Vorkommen: In Egypten. Antenne j. 1. 1. 357.. (1764). Fig. Fig. 10. 9. 9. Fig. (fälschlich (^\).oren-Tafeln J. Abli. 8. S. L. 9. 9. Fig. 1: (^. sp. cf. — africana. Hetei'ogamia africaua L. Tome I. 1. conspersa Brunn. (^. 358. 102. Lucas. Heterogamia aegyptiaca 9. '? Sauss. Fig.9. S. Gr. 98. 8. Fig. 1: 7. 1011.

17. 1. 5 nun. Lucas. Brunner. — — — — Fig. 17. von oben. Fig.). 12. Hiezu Kopf A. i. Periplatieta Savignyi n. a. von unten (nat. 12. 1. von unten. 1: cf.sgespannten Flügeln (nat. 14 cT. 226. 73. 15. Gr. 7'5 mm) und vollständig ausgebildete. Gr. a. Brunn er. Heterogamia aegyptiaca. ^on oben Periplaneta Orientalis. cT. 12. Sie steht zu Stal) in südafrikanischen Arten {Periplaneta Wahlbergi Stäl. p.). 1. 16. o. Fischer Fr. Mundtheile d. Fig. j. mit ausgespannten Flügeln Kopf A. 14. (1764). diluta naher Beziehung. . Fig. unterscheidet sich aber durch die Färbung des Pronotum sie von sämmtlichen bekannten Arten. Fig. 12. S. 53. 12. cf. i. nicht einmal diese Figuren citirt hat. 354. Fig. Die Färbung erscheint dunkelbraun. von oben 0.24:2 Hermann Krau SS. sp.). Antenne b. 15. 13. 15. Gr. Fig. Fig. von obeu Hiezu Mundtheile i~. Fig. Brunner. u.. da dieses Genus nur im mittleren und südlichen Afrika verbreitet ist. Fig. Fig. cfFig. 18. Gr. Saussure. Fig. 3. 14. u~.).). S. so dass ich für noch unbeschrieben halte. mit au. 50. regelmässig querovales. JPeHplaiteta aniericana (nat. Gehört nach der gütigen Mittheilung Herrn Hofrath verdickten Antennen ziehe ich sie Brunn er 's Wegen entweder der nicht zu Periplaneta oder zu Deropeltis (Hinterschenkel bestachelt). lat. 98. 16. L. Oi'ientalis L. Fig. 8. 18. von oben 9. 3. 1: cT. p.). (nat. Tarsus des Hinterfusses d. 12. ebenes Pronotum (loyig. von oben (nat.. 1: cT. zu ersterem Genus. p.). Fig. S. 15 $. Burmeister. 1. Hiezu 1011. die Spitze des Hinterleibes weit überragende Flugorgane. Tarsus des Vorderfusses des Hinterfusses Fig. Die Art zeigt ein dunkles. (1745). Heterogamia aegyptiaca (nat. Gr. (nat. Fig. — — — Polyphaga Sehr auffallend ist es. 13. 2: Antenne j. relativ kleines. S. Fig. 15. p. Gegen Deropeltis würde auch das Vorkommen sprechen. dass Serville die so überaus gelungenen Hetero- gamion-Figuren unberücksichtigt gelassen und trotzdem ihm das cf vorstehender Art bekannt war. 14.). 12. (^. u.• i. Burmeister. mit lichterem Hinterrande versehenes. L. Brunner. Fig. Gr. 15. 14. 1: (/".- PeHplaneta (nat. Gr. 14. 1: cT. . — — — Fig. cT. — — — Fig. 1. p. Fig. 1012. Gr. 12. (1766).

Cruz auf Teuerife. /. Saussure. so dass sich der helle Randsaum sehr deutlich abhebt. von oben zeichnung in nat. 742. i' mit ausgespannten Flügeln (stark in nat. p. 19. 1. aller Brunner. carieyata Charp. 16—18. ^. Burmeister. 31* . i~. vergr. i. 1. 19. Tome Saussure. p. 243 1012. Umriss- 9> Larve (Nymphenstadium). Liegt in der Brunnerschen Sanmilung aus Chartum vor. p. u und Antenne Trülactylus Savujnyi. 21.). 1. 20. Saussure. Blatta su2iellectilium Serv. Der Kupferstich von Mauceau. Fig. — — Fig. 20. 2.. II. 20. Brasilien (Brunn er) bekannt. 1. Fig. Fischer de W. 1: cT. "t. 21. Gr. Fig. vergr. 3. 1. Xyes. oariegatus Latr. Fig. Phylloclromia supellectüium. S. — — — Xya Guer in. 1806 Gezeichnet und gestochen — 1812. 21. 232. Vol. 1. 4. Planche 3. Umrisszeichnung j.). Gr. Saiiterelles. Die Larve zeigt überdiess auf dem Discus zwei helle Längsbänder. 1. Gr. p. 221. Saussure. p. 16—18. Ganz dem Geäder ähnlich gefärbte Exemplare dieser Art besitze ich aus S. 5» '^'Jii Seite (sehr stark a. 29. 3. S. C.). 16—18. Brunner.. Fig. von oben (vergr. 1. Fig. 16—18. Brunner. S. p. Fig. 1: 9> '^on oben. 455. Brunuer. o. 19. 335. Hiezu Mundtheile Fig. vor dem Ende geVena humeralis) hervorgeht. (1839). p. Periplaneta Äustralasiae F.p. Fig. Fig. — — — — Fig. De Haan. Blatta — Fig. Phyllodromia hivittata Serv. 19. Burmeister. VII. americana — Fig. Fig. 51. 3. 1: Blatta germanica 1' L. 1. Umriss- zeichuung ? Hiezu Eikapsel Fig. 1. Gr. 1. 1. i' in nat. Nach Saussure unter den Tropen sehr verbreitet. 1. Brunner. 1. — Fig. p. Fig. (stark vergr. Grrillons. 72. Ausserdem von Ile de France (Serville). Savigny's in der „Description de rfigypte'^. ? — — — Fig. 225. (1844). 118. Xyes.). p. 39. Fig. 98. Gehört mit aus Bestimmtheit zu Blatta germanica. wie insbesondere auch gabelte der Unterflügel (einfache Vena discoidalis. Ostindien. Fig. Cuba (Saussure). 8. (1767). Umrisszeiclinung i' in nat. Trülactylus Sipvignyi •^'51' Guer. 1. 9. 93.Erklärung der Orthoiitcreu-Tafeln J. Die Oberseite des Abdomens ist bei beiden Exemplaren auffallend dunkel.

Fig. Da so diese sie Figur an den Hintertibien eiu erstes Tarsenglied deutlich kann nicht mit Triäactylus variecjatus Latr. Hiezu rechter . erklärt. 3. — Savignyi Fig. Ende der Tibia und Tarsus des Hinterfusses d. Lucas. Tridactylus vaiHegattis Latr. var. Gr. Hiezu Ende der Tibien der drei Beinpaare sammt Tarsen b. 2. Fischer Fr. Gr. 2. i.. 2. p. p. 742. von oben. 1. G-ryllotcdpa v^dgaris 3. 225. c. Fig. sowie die Anwesenheit des ersten Tarsengliedes der Hinterfüsse" auszeichnet. die sich nach Brunner „durch ihre verschiedenartige Zeich- nung. 2. Fig. Fig. Ich folge in der Benennung derselben Saussure. zeigt.• Latr. p. 2. vei-gr. 335. Umrisszeichnung 2' in nat. 29. 1. Cophtii de Haan u. Gr. mit ausgespannten Flügeln (sehr stark risszeichnung 2' Um- in nat. während sie Saussure als eine Varietät des Tridactyhis Savignyi auffasst.- Antenne j.. Vorkommen: Egypten. von oben.24:4[ Hermann Kranss. 221. — wurde von — als Tome II. var. Xya ? — variegata Chai-p. J . — — Xya sp. p. da indessen bei ihr das erste Tarsenglied an den Sprungfüssen fehlt. 1. Dongola (Saussure). i~. var. 1. 2. 2. 155.). Umrisszeichnung i' in nat. 1. identificirt werden. — Fig. /. S. Brunner. Saussure. 2. Fig. d. mit ausgespannten Flügeln Grabfuss von aussen b. (18U4j. 2. Mundtheile a. p. 3. Hiezu Kopf A. VII. Fig. Fig. Wurde von sämmtlichen Autoren für dieselbe Species wie Fig. Guer. 3. Triäactylus faseiatus.). 9. Fig. $. Ob mit Recht? Grillons. /."^'on oben (sehr stark Hiezu Kopf Ä. mit einem gestielten Knöpfchen nach aussen von den Klauen. PL LIV. Fig.). Literatur wie bei der vorhergehenden Figur. linker Grabfuss von aussen b. 2. 2. (nat. Tridactylus Suviguyi 1. faseiatus Guer. o. dem dieses Glied fehlt. p.). 2. mit dem vollkommen übereinstimmt. 5. von der Seite (nat. 3. 2. 2. De Haan. fossor F.). 2. 9> '^0^ der Seite (sehr stark vergr. Fig. S. Fig. (1844). 1. Saussure. 25. 9. Fig. Guer in eigene Ai't angesehen. Gr. Anm. faseiatus. Gr. Guer in. -üT (1842). Burmeister. Diese Form. vergr. Fig. Vol. so halte ich sie sie für verschieden und für identisch mit Tridactylus variegatus. $. Fig. Fig. 455.

p. 9> '^0^1 oben. d. Wings reaching the midcUe of the seventh abdominal Segment. 222. . 452. 9i ^on der Seite. 4. bemerkt Saussure: „La figure represente. Coplita. Fischer Fr. 225. 32. 3. 735. 3.Saussure.otber rulgaris var. 4. Antenne Fig. : II. Scudder. „alis hreviter caudatis"'. Fig. p. short. — — — — — — — — Burmeister. 2.). and reaching the middle of the bind femora. Lucas. 3. The movable and the upper immovable edge of the oppositc tibial dactyls curved slightly downwards. p. beschreibt die Figuren folgendermassen „Ocelli of medium size. Bezüglich des eigenthümlichen gestielten Knöpfchens. De Haan. directed toward the Fore trochanter probably cultrate (one of Savigny's drawings appears to represent it as lenticular). Gr. 182. p. 3. Fig. Bi'unner. Savigny's in der . Fig. p. Inner hinder edge of terminal half of bind tibiae with four large spines. — — Scudder from the lower . S. Fig. the upper edge a little concave. Anal cerci equalling or nearly equalling the length of the pronotum". 4. and by about twice eye. De Haan. Fig.). Ebodos. Acicular claws pointed. (nat. HiezuKopfA.. p. p. Grylhcs capensis F. 4.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Fig. Algerien und Egypten.). 4. Saussure. 3. Gr. 3. vulgaris. Gr. many more Tegmina of Claws of the in bind tarsi fuUy three fourths as long as the terminal tarsal Joint. o. Fig. mit ausgespannten Flügeln und normal gefleckten Elytra (nat. Mundtheile a. G^^ylltis bimactilatus de Geer (1773). $. i. 4. 196. 4. the lower immovable one triangulär. Fig. 245 Gryllus (Gryllotalpa) Cophtus („alae abdomine breviores. u. outer edge of apex with three or four shorter ones. Tome Fig. das Fig. C. Terminal abdominal segments not figured as furnished with longitudinal repose covering only the first two (?) abdominal segments rows of hairs. 3. prenons pas la signification". obovate. the breadth of the second lateral dactyl. von oben. each distant from the adjacent eye ocellus by its own smaller diameter. Sicilien.Description de l'ßgyiito". 223. /. Gryllotalpa Copliia. sous les griffes du 3"^ article du tarse anterieur. b nach aussen von den TarsenMauen zeigt. et dont nous ne com- Die Varietät der Maulwurfsgrille mit abgekürzten Hiuterflügeln findet sich nach Brunn er in Süditalien (Brindisij. the second somewhat slenderer and equalling more than half the lengt-h of the first. mit fast völlig ungefleckten Elytra (nat. its longer diameter. 4. 1. Latei-al dactyls of tarsi cultrate and similar. mit ausgespannten Flügeln j. 9. 21. c^. un petit appendice en forme de massue que nous n'avons pu retrouver chez aucune espece. u~ und Tarsus Fig. 18. inner edge of apex with as equal length. angustae"). the lower strongly convex. 4. 2. cf. S. Fig. 3. 2. 1. 225 und 237. Fig.

Fig.). (letzteres wurde von de heller. von der Seite (vergr.246 Hermann Krauss. Fig. linea transversa ^mica^. — 7. 307. p. 1. 6. 353. 2. die unserer Figur sehr ähnlich ist. 225. Fig. frevmdlichen Nach der Mittheilung Herrn Hofrathes Bruuner als ist vielleicht hieher Gryllus tartarus Sauss. S. Fig. Saus- — sure. Nubie. /. Cerisyi. — frontalis Fieh. cT. Gr. 2. Saus- Gryllus — bemerkt (1. — — hurdigalensis Latr. Latr. (f. 7. cf. 33.345. 5. Gryllus aegyptiacus möglicher Weise auch zu dieser Art ge- hören könnte. aus Turkestau zu ziehen. sans la base des elytres (Egj]ite. Tome Brunner. S. (1839). hurdigalensis var. Fig. 3. die bei hurdigalensis schräg gestrichelt sind. (^. Fig. 9» ^on der Seite (vergr. Saussure. Fig. Gryllus Cerisyi. cf. 5. „Entierement noir.). Gryllus algirlus (vergr. 7. durch ungefleektes Hinterhaupt. 5. 4. (1804) var. alae elytra longe superantia. von der Seite der Umrisszeichnung in nat. Ausgezeichnet Dem Gryllus hurdigalensis var. 2' Gryllus geminus Serv. 9 »von Seite (vergr. Fig. 3. vorkommt.: II. c/". in nat. 5. var. p. Fig. De Haan. Cerisyi /' Serv. Haan Discus sowie durch die einfarbige Aussenfläche der Hinterschenkel. Sauss. 2. p. Gr. Tome II. 9434. 9- Saussure. $ et var. p. 3. 6. 309) zu Fig. . De Haan. Gr. — — — Fig. Chryllus aegyptiacus de Haan (vergr. p. von der Seite Umrisszeicbnung i' Gryllus aegyptiacus. 225 imd 229. Gr. 7. Fig. De Haan. aucune tacbe ä 2. Liogrylhis himaculatus. 2. p. (1877). c. Caput pamdum. dass in Egypten Gryllus domesticus L. Cerisyi Serv. Gr. 9. durch ein schmales dunkles Querband zwischen den Augen iind ein ebensolches zwischen den Antennen übersehen). cf. p. 4. ? Fig. i' cT. Fig. Gryllus burdif/alensis 6. 2.). 5. Saussure. ~ Fig. die Form ist mit abgekürzten Flugorganen. S. Umrisszeichnung Unirisszeichnung in nat. Fig. Fig. Cerisyi sobr nabestehend. Teneriffe. Tome II. 6. 2' in nat.). 3. 2. 6. 4. p. Fig. 6. (1842). 2. Herr eine kleine Brunner macht mich Form von so dass ausserdem darauf aufmerksam. Mozambique)". immaculata.). Tome Brunner. Umrisszeichnung 7. Die Eänder des Pronotums sind nicht gewimpert. 353. Fig. 6. bei beiden Die Zeichnung des Kopfes und Pronotums Arten auffallend übereinstimmend. 434. Das Pronotum des ist sein dunkel gefleckt. Brunner. p. de Haan. Fig. „Elytra abdomen subaequantia. 225. Öaussure. sure. II. 430. in nat.

Fig. Fischer de W.). S. Süclküste des Mittelmeeres und Kleinasien. Fig. S. p. Fig. 1. Fig. 7. europäisches Ufer (Brunn er). S. Platycleis affinis Fieber (nat.). d. S. Tarsen des Vorder- Kopf A. Burmeister. (1853). 9. Fischer Krauss. 270. Decticus albifrons. 3.. 2. — — — — — Fig. . 3. (nat.). Fig. d. Fr. Fig. Fig. S.. von der Seite Decticus griseus Fab. Decticus albifrons Fab. iC. 8. p. L. Gr.). $. var. Sternum (1793). Lucas. 9. 26.. 10. 9. 10. Saussure. 1. 8. var. (^. Tarsen b. 8. Fig. Brunner. De Haan. Fig. Sauterelles. 366. Gr. p. 279. 435. — Vorkommen: dos Bosphorus cj^. 10. 24: i Gnßlus frontalis Fieb. C. 13. Fischer Fr. 9. 3. 8. c^. 349. S. 8. 1. Siebold. 1. Mundtheile o. 350. S. Fig. von der Seite (nat. 176. 166. 9. Decticus griseus Fab. /. 709. 176. Burmeister. 9. Fig. p.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Gezeichnet und gestochen 1806 Fig. S. De Haan. Brunner. Fig. 9. e. (Platycleis) griseus. p. 8. Platycleis intermedia. Planche 4. Fig. Gr. 155. Brunner. — — — — — Fig. 710. — — — — — Fig. Fig. 1. mit ausgespannten Flügeln (nat. Hiezu Kopf A. 1. Fischer p. 35. von oben. Fig. 9> "^OJ^ oben. $ . u. Hiezu Ovipositor D. 9. 7. Platycleis affinis.). 2. — Fig. 3. p. De Haan. major.). Gr. 70. 8. $. mit ausgespannten Flügeln Zunge e und Sternum C.s in der „Descriptiou de rfigypte". Brunner. Fig. 9. $. Fig. Platycleis intei^niedia Serv. Fig. Gr. 8. 3. p. 10. C. Fig. Fig. 176.. (nat. p. (1839). Gr. Saviguy'. mit ausgespannten Flügeln a. — 1812. Fig. Der Kupferstich von Le Leu. HiezAi Fig. — — — major. von der Seite (nat. von oben. alyericus (sie!) Sauss. i. (1758). 8. und Hinterfusses b. de W. Sauterelles. Locusta viridissiina 5.

4. 3. er bei der Ansicht von der Seite durch den Zahn verdeckt wird. Nymphen-) Stadium. (1789). S. entgegen der Ansicht (^ als Brunner 's. 2. h. Brunnei*. De Haan. 3. Brunner. von der Seite Hiezu Kopf A. — — — Brunner — fiiscum ¥. Fig. 1. De Haan. was voUkommen mit meinen Exemplaren stimmt". Sternum C. (1838). Zwei Gründe veranlassen mich. betreffenden Entwicklungsstadium. 3. auf der Figur durch seine Lage begründet. 176. 1. bemerkt (Anm. Diese Figur. Fig. Conocephalus niatuUbularis (erstes Fig. 9. Fig. citirt p. Savignyi. 1. der das Xiphidium fuscum bestimmt. Umrisszeichnung Fig. 15. für aethiopicum charakteristische Höcker. 176. Lucas grössere Abart Bur nie ister 's nach Exemplaren aus Algerien. Fig. Bur meiste r. — — — meister specifi. Seite (vergr. Dass der kleine. Hiezu Xipliidium concolor Burm. 3$. 301. schöne Figur C bei Savigny zeigt ein unbewehrtes Proste rnum.Vorletztes Larvensp. Umrisszeichnung i' in nat. . Fig. 2. Basis der Antenne Nymphen-) Stadium. des 3. Fig. 708. Fig. S. allein die FundDie und die Hinweisung auf Figur bei Savigny massgebend. p. /. 2. Locusta viridissima. 3. beschreibt diese doch hält er sie nicht für verschieden. (vergr. Fig. 714. in nat. Gr. 9 Letztes Larven. (stark vergr. Gr. Conocephalus vorzüglicher Weise „Nympha".. von der Seite Umrisszeichnung i' in nat. 5. 1. ist. Brunne r. 1. 4.(zweites (stark vergr. p. 2 cT. S. 1. da Fig. Fig. cJ'. p. 308.). Fig. Diogeiia faiista Burm. ist nahe der Basis des Innenzahnes befindet. die ausser bei de Haan nirgends entspricht in dem Fig. S. 4. Fig. (1825). $. 9) von der Sternum C.). 303. aetMopicum.24iO Hermann Krauss. 3. Charp. 1. von der Seite j.). fehlt. De Haan. Die Exemplare aus den Küstenländern des Mittelmeeres sind nach Burgrösser und in allen Theilen kräftiger. 3. Hiezu Kopf A. der sich an der Innenseite der Cerci.). „Die Beschreibung die 303) bezüglich XipMdium Angabe ist concolor des Bur meist er 's: ortes ist viel zu knapp. S. Fig. Lucas. i. Xiphidiuni aethiopicuni Thunb. Einmal spricht die auffallende Länge der Deckflügel entschieden für aethiopicuni und zweitens ist der Innenzahn an den Cerci mehr der Basis genähert wie bei aethiopicuni und nicht wie bei fuscum mehr der Spitze. Fig.sch — — Burmeister. 2. 176. der die beiden Figuren als (^ und 9 zu seinem concolor (richtiger aethiopicuni) zieht. der Auffassung B u r m e i s t e r 's zu folgen. S. i' Gr.

Fig. 9. Fig. B. Sterniim und Abdomen von unten 7. 14. 7. c^. 176. Nubien. S. lilUfolia. S. 1. (f. Fig. Antiochia. De Haan. a. 317. Antenne ? Sternum C. Abb. "k Baucbstigmen). ? 9) von oben. Fig. Fig. (nat. i~. 3. 6. 225. Pig. Act'onieto%Hi syHaca Brunn. p. 10. 690. cf . 176. Vorkommen nach Brunn er: Smyrna. 2. 9. Fig. Acrometopa syriaca. S. Phaneroptera Ulifolia. Gr. 6. Fig. 1. 176. von der Hiezu Mundtheile 0. 8. mit ausgespannten Flügehi Phaneroptera macropoda Burm. 6.Erklärung der Ortlioptereu-Tafeln J. i. von oben. 227. Vorkommen nach Brunner: Fig. 5. 2. Brunner. Gr. — — — Tylopsis — — — — cT.8. Gr. XL. u. 9. Fig. 0.). 9. S. Ster- num Fig. 9. B. — — $. Burmeister. 8. Fig. 8. 9- Burme ister. 1. 7. 87. 7. 2. S. i. Fig.S. Ephippigera Isophya Savignyi.S.). Brunner. p. C. v in nat. (1878). Brunn. Z. ausserdem von Ephesus Fig. — Diogena Fig. 6.). p. 689. 6. 295. von der Seite (stark Umrisszeichniing o. C. 9. S. Fig. u. 8.). Gr. 7. ? — — — — — — 0^. (1793). 8. 689. (nat. von der Seite j. ? Barhitistes glabricauda Charp. (1878).). u. Fig. Beirut. 5. Fig... 10. 689. cT. (^i. 681. p. 1. 8. Acrometopa syriaca Seite (nat. 10. Aidin. Ich besitze diese Art in Kleinasien. 9. i. cf. — Fig. Savigny's in der ^Description de rlCgypte". 2. (1878). (Larve. Lucas. von der Seite (nat. Fig.9. /. 6. Isophya Savignyi (nat. Fig. Fig. 70. Fig. 7. 8. Tylopsis lilUfolia Fab. 237. 5. 6. a. cT. 10.Fischer de W. 9. ? Phaneroptera macropoda Burm. Fig. 249 ? Phaneroptera fausta. p. Cbarpentier. 141. cf. Bur meist er. 1. De Haan. De Haan. 32 1. Fig. von der Seite (nat. Brunn. 9- Burmeister. 1. S. Fig. 2. 176. 6.). Burmeister. 2. Beirut. p. 1. S. 1. — Fig. Fig.). Mundtheile Fig. vergr. De Haan. Gr. Vorkommen: Egypten. 7. Gr. Brunner. Brunner. . Gr. S. Hiezu Mundtheile a.) p. 6. Ges. Fig. mit ausgespannten Flügeln Hiezu Kopf A. cf . 7.Fischer Fr. Brunner. Hiezu Kopf A.

176. o. L'oviscapte. Krauss. ornes de lignes obliques blanches bordees de noir. In der kurzen Diagnose habe ich die Hauptcharaktere der Species nach den mir vorliegenden Exemplaren und nach der Figur festzustellen gesucht. dagegen die Färbung als das weniger Wichtige nur in ihren Hauptzügen angegeben. 9. 10. wie Saussure angibt. Mundtheile Kopf von vorne A. les formes sont sveltes et le pronotum (9) n'a pas son bord postela rieur releve. serait assez court..200 ? Hermann Kraus s. p. Fig. Fig. Burmei. dont se bien que les deux laterales continuent sur toute la longueur mediane du corps. D'apres cette figure. Dimensions d'apres not. Vorder- tarsus von unten b. 137. aus Beirut stammenden Exemplare Wiener Museums und der Sammlung Brunn er 's stimmten so gut mit Savigny 's Figur überein. von der A~ Antenne Saga 11 j. 10. ornata. ist bis jetzt keineswegs erwiesen. Fig. 7. 18. Fig. Fig. ww. sans doute un peu grossie: Long. Fr. Cette espece est propre ä l'l^gypte. 11.S. malheureusement tete porte la femelle se trouve seule representee. Hintertarsus von oben d.dt? ne donne ä l'insecte que 2V2 mesure prise probablement sur un male. 10. Burmeister longueur. 11. 1. — — Charpentier. i. Saussure bemerkt: remarquable oii „Cette espece ne nous est connue que par la figure. S. Orthopteres. 510. 717. Syrie (Beyruth). suivant la figure. — — — tre.s — — — il Fig. 1. welche von den ebenfalls kürze- ren Flügeldecken selbst in der Ruhe au Länge übertroffen werden". — — Acrometopa syriaca. Fig. 10. 9. 1. Gr. 85. Fig. dass ich über ihre Zusammengehörigkeit nicht im Zweifel war. u. 176. p. deren 9 verkürzte Flügel hat. aussi Les Segments de l'abdomen sont. 8 (cT) und Fig. IV.ster bemerkt gelegentlich der Beschreibung seiner Phaneroptera macropoda: „Sehr nahe verwandt und vielleicht einerlei mit dieser Art ist die in der Description de l'Egypte. 11. . Burmeister. 11. S. des Die von mir seiner Zeit untersuchten. De Haan.).Fischer p. Saffa ornata Burm. La en dessus 5 bandes blanches. (1838). 2. proP. 11. PI. Krauss la cite comme la livree habitant la si Sa description toutefois ne repond pas ä bien in- diquee sur la figure citee". 10 (?) abgebildete Locuste. 9. 237. 9. überhaupt vorkommt. De Haan. n'ayant que le double de la longueur du pronotum. Ob diese Art in Egypten. Fig. Phaneroptera macropoda Burm. p. Saussure. Brunne r. 87. ovisc. 11. en outre. est vrai. Fig. Fig. Seite (nat. Sternum C. S. von der Seite a.317. 35 la figure. qu'en a donnee Savigny dans les planches de „l'Egypte".

Ende der Hintertibia mit Tarsus sind bei dieser Figur d. 90) eine Tryxalis unguiculata sehr nahe stehende aber unterscheidbare Species. (nat. Fig. Fig. 1. Klug. 1. 102. 6. 5.• 9 ^on » oben. 3. S. Gezeichnet imd gestochen 1805 — 1812. Gr. 3. S. j. ParatetUoc meHdionalis Eambur Mundtheile (1838). XIV. : 9) '^OQ oben. 5. 659. i"". Tryxalis Pharaonis Klug (1829). Fig. Tryxalis nasiita Lin. Gr. 1. Versehen weggelassen am ersten Tarsalgliede des Hinterfusses von Fig. Der Kupferstich von Karnonkel und Manceau. Fig. Fig.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. 1. . p. Gr. a.). 2ol Planche 5. mit ausgespannten Flügeln (stark 1' UmrissMittel- zeichnung tarsus c. Tryxalis ungtiiculata Eamb. (Die Seitenkiele des Pronotum auffallend stark ein- Fig. vergr. Der zu Fig. sie sind dagegen wohl aus 2. 89. a.). mit halbentfalteten Flügeln (nat. Mundtheile 0. 1: (^.). / 5. in nat. Tetrix.. /. 6. u. mit ausgespannten Flügeln (nat. 6. Bolivar. S. Fig. Hintertarsus Hinterleibsende beider Geschlechter von der Seite Fig. S. p. . u~. 3.). Fig. von oben. Gr. 1: cf. dass die Zusammengehörigkeit beider keinem Zweifel unterliegt. Truxalis Pharaonis Klug ist nach Brunn er (1. 141. T^trix. i. Tetrix „nait Tetrix subulata verwandt". 4. C. Fig. 3. Truxalis (Acridium) nasuta. 4. 1 6. (1764). 2. 2.). Tryxalis nasuta. 90. von oben. i. Gr. Hiezu Kopf 3. A und Antenne p. 3. Paratettix meHdionalis. <iei' Seite (stark vergr. Fig. wie dies auch die Ansicht Figur stimmt so gut Klug 's mit unserer Klug 's selbst war. 4. Truxales. Vorkommen nach Klug in Oberegypten zwischen Benisuef und 32* Siut. 1 gehörige Hintertarsus d zeigt die für die Species charakte- ristischen gezähnten Pulvillen am ersten Tarsalgliede. Fig. Figur überein. 2. j. Kopf A. ^'OQ sp. Tab. u~. De Haan. u. mit ausgespannten Flügeln Fig. Fig. D $• 9. Brunner.). Truxales. c. Antenne 1. 1. Truxalis Pharaonis. Burraeister. 1 : 9) ^on der Seite (nat. 2. 5. Fig. Brunn er. i~ o. S.ivigny's iu der „Description de l'l'jgypte''. d. 4. D cT.

XVII. 582..252 Fig. Fig. 141. 9. De Haan. normal verlaufenden Seitenkielen des 7. Fig. 90.st durch die einfarbigen Deckflügel. Hermann Krauss. Gr. Klug. 301. BOl. p. Tryxalis iinguiciilata Eambur (1838). 90. Fischer de W.. ist p. Gr. 1: $. Gr. Fig. Tab. 1 1 . 10. p. Fig.- Tryxalis utiffuiculata Eambur ^^^^ oben. die beim Original ohne Zweifel grün waren. 9. XV. Aehnlich gefärbt wie die vorhergehende Figur. Tryxalis nasuta L. 2— 6. Ausgezeichnet durch das seharfgezeichnete in der Mitte der Deckflügel. p. 10. 2—3. — Eambur. 3. Gr. De Haan. 7. eine Färbung. 1. 11. Truxalis proeera Klug. (nat. ? — — Tryxalis — Klug. XVIII. Klug. Fig. S. Fig. unguiculata. S. 10. Brunner. Pronotums. (1764). unguiculata. Fig. 11. Fig. Tab. Die Figur i. Klug. ausgezeichnet. 9. (1838). ? ? — — Tryxalis — 9. p. (nat. Fig. Fig. Fig. doch das mittlere unter- brochene Längsband auf den Deckflügeln weniger scharf umschrieben. Tryxalis unguiculata Eambur von oben. 141. Serville. Burmeister. De Haan. 232. 11. 5—9. 141. und im Gegensatze zu Fig. 10. 8. 582. Fig. 72. 3. 30 1 . 72. Fig. Brunner. 1: 9) '^on oben. Tryxalis unguictilata. p. Serville. i. Fig. 11. Fig. p. p. Fig. 11. — Fig. Fig. F s c h e r Fr i 72. . Fig. helle. S. Fig. 9> mit ausgespannten Flügeln ? Truxalis grandis Klug. ? — — — — — Tryxalis — — — — Fig. p. unterbrochene Längsband bei wie Tryxalis unguiculata Fig. — Fig. (1838). Fig. (nat. Tab. p. — häufig ui finden ist. Eambur. Truxalis pelluciäa Klug. p. XIV. von oben. i. 7. Fig. Truxalis variabilis Klug. 10. Fig. Tab.). — — Fig. 1. 9. 1. 11. Fig. . mit ausgespannten Flügeln (nat. Fig. 9. 4. 3. (nat. p. p. p. 7. von oben.). 2. Eambur. p. S. Brunner. — — — Fig. mit ausgespannten Flügeln 4. 10. Fig. 10. 1: cf.). Gr. 90. 11. FLscher Fr. mit ausgespannten Flügeln (1838).) 1: cT. 607. sie p. 8. Fischer Fr. unguiculata. Tryxalis ungiiiciilata Eambur Fig. 9. 3. 11. Fig.).. mit ausgespannten Flügeln 8.

Gezeichnet und gestochen 1805—1812. i". Fig. 3. Lucas. Truxalis variaUUs Klug. Brunner. Fig. — De Haan. — — Trxjxalis ? — — — — p. p. p. Typisches Exemplar mit scharfgezeichnetem unterbrochenem Läugsbaude auf den Deckflügeln. Der Kupferstich von Coutant. p. 9. Klug. /. XVIII und S.). Gr. 1. Umrisszeichnung 1' in nat. Klug. 141. Ende der Tibia und Tarsus des Hinterfusses d. XVII. mit ausgespannten Flügeln (nat. p. Burmeister. 583. Fig. XV. u. überein. Brunner. mit ausgespannten Flügeln (vergr. Truxalis miniata Klug. Fig. 12.- 9) ^on der Seite Truxalis Scolaris Klug. Antenne j. Färbung wie Fig. Fig. 1. 13.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Tryxalis unguiculata Eambur von der Seite (nat. 13. 1: (f. 253 Typisches die Spitze der Exemplar mit offenbar gelbgrttnen ünterflügeln. 9. Serville. o. Leptoscirtus linearis Burm. 13. Fig. Fig. 13. p. 14. 2—4.). Tryxalis unguiculata. 12.. Klauen mit Arolium f. 1. 90. Fig. 3. 3. Fig. 582. 1. Gr. 12. S. Fig. 26. so dass sie ab- gestumpft erscheint. Fig. 14. Fig.• cf. unguiculata. 3. Fig. welche durch ihre karminrothen Unterflügel ausgezeichnet ist als eine Farbenvarietät von Planche 6. Tab. (1838). Tryxalis unguiculata. p. 232. 13. von oben. (1838). Fig. 301. Klug. Stimmt vollkommen mit Klug 's Trtjxalis unguiculata angesehen wird. Fig. . Fischer de W. Tab. XVIII. De Haan. 90. 14. subgenitalis bei welchem Lamina offenbar heranfgebogen ist. 1—4. 607. 14. Fig. Gr. (1838). Fig. 13. 141. Fischer Fr. Fig.). — Zeigt eine ähnliche — De Haan. ^on oben. Savigny's in der „Description de rfigypto". Fig. 141. Serville.. — — — — ? — — — — — Fig. 14. i. Tryxalis unguiculata Eambur (1838). p. Tab. C. Criquets. 14. 12. S. 90. 2— 6. Hiezu Mundtheile a. p. 3. 14. Fig. 2. Ttnfxalis titigtiiciilata Eambur (nat. Ende der Tibia und Tarsus des Mittelfusses c. p. 13. Fig. 12. Fig. Tab. S. p. Fig. Fig. i. Fig.). Fig. Gr. Brunner. 13. 13.1.

lineari-sulcata. ultimo leviter incrassato. tertio longissimo. 657. 1. Fastigio antice rottmdato. Leptoscirtus Savignyi Sauss. Fig. quarta parte apicali lineari. suhacuminatis.2r)4: Hermann Krauss. venis rectis. Fig. Bolivar. 1. 16 mm. metazona transversa.Burmeister. — pressa. Fig.. Costa facialis infra ocellum nulla. 2. 1. Clausa?). Tarsi post. angulo postico obtusangulo. Palpi breves. gibt folgende Beschreibung nach den Abbildungen: „Corpore antennis apice distincte incrassatis. apicem versus attenuatis. Alae apice parum incrassatis. — Femora postica apice longe attenuata. infere superne ad ocellos Oculi valde tumidi. serie tiiberculorum. von der Seite (vergr. perductae. verticali. articulis primis 2 tertio vix aequilongis. Tibiarum posticarum calcaneis longiusculis $ Long. griseus. graciUa. longi^isculo. Fronte fere Pronoto postice obtuse Elytris abdoviine longioribus. 15 mm. complantuUs 3 parum pirominulis. Hiezii Kopf A. rectis. 1. divisis. indem er sie folgendermassen nach den Abbildungen beschreibt: „Gracilis. Saussure. Flügel von der Länge des Hinterleibes. venis radialis 9 haud campo longi.). Blanchard. Calcaria tibiarum posticarum longissima. rotundatae. Femoribus posticis elongatis. angustissima. antico haud distinguenda (nulla ut in Leptopternidi marginati. Auf den Flügeldecken verlaufen Kettenlinien von abwechselnd länglichen schwarzen und runden weissen Punkten. hebetato-acuminata. 1. simul sumptis (primo subtus plantula apicali unica?). Carinulae infra-ocellares valde arcuatae. — 9 Long. angulato. $. Pedes antici 4 gracillimi. bemerkt zu dieser Form: Zeichnet dadurch aus. angustissimis. margine Elytra femora superantia. in- disco serie macularum nigro-albidarmn ornato. anteriore valde graciles. carinulata. icon. Ommexeclia angustum Blanch. Pronotum superne subtransversum. valde distantes. S. primo subtus Arolia inter ungues tarsorum minima. — Aegyptus. margine postico obliquo. gracillimi. Chrotogonus angustatus Blanch. supra illum lamellaris. antico recto. 9 16mm. dass Ende der Fühler ein einziges Glied bildet und so deren Anzahl nur neun ist. globosi. antice obtuse angulatum. Lobi laterales margine infero recto. 41. corporis. ad medium tertii articuli tarsorum extensa. area tnediastina prope basim minime dilatata. Fig. praecedentibus 6 aequilongo. 1. Alis elytra superantihus. Vorderrücken klein und glatt. 1. venis indivisis. Oeulis globosis. 9. Jiyalinis. canescens. margine postico obtusangulo. 624 (nomen — Bur meist er das verdickte tantum!). . p. Tempora ab Oeelli superi. (sie!) Fig. linearis. angusto apice rotundato. Verticis scutellum subcarinulatum. modice graciles."' Am eingehendsten behandelt Saussure diese Art. sec. sinu apicali vix ullo. prozona bigranulosa. 89. sich 8. $. p. Antennae articuUs tantum 9 compositae. levissime producto. • Elytr. Backen sehr breit. Caput ab antico latum genis tumidis. p. tertio brevioribus Tarsi antici articulis 2 primis brevissimis. und ausserdem durch enorme Gracilität. Bolivar elongato.

Pyrgomorphiens et Obs. la . par l'etroitesse de ses eljtres. sich an die Abbildungen zu halten. se conipose de plusieurs articles fondus eu un seul. weil Blanchard aber nur den Bur meist er seinem Citat eine kurze Beschreibung. objets qu'il il a figures spccialement avec de forts grossissements A et j). lesquels s'y trouvent meles aux Acridiens. Namen beigefügt hat. lediglich darauf an- gewiesen waren. die gewiss schon früher Platz gegriffen hätte.structure de ses autenues. dass der Bur meiste r- Name linearis (1838) die Priorität vor dem Blanchard'schen angustus I (1836) haben muss. Ces figures sont placees en tete de la plan che 6" qui est consacree ä des Acridiens. Pamphagiens. faciale). si ce qui peut laisser quelque doute quant a la question de savoir l'espece est bieu un Oedipodien et non un Acridieu. dout le un peu renfie. 255 dernier Espece tres remarquable par article. Daraus erkLärt sich auch die verschiedene Auffassung bezüglich ihrer Einreihung in das System. gleichfalls verlängerten Fühlerendgliedern die Beurtheilung beein- Bezüglich der Benennung der Species bemerke sche ich. preuve que avait adopte une Classification dilferente Savigny de celle qui est en cours aujourd'hui. et la forme grele et allongee de ses femurs posterieurs. Pour nous n'est gucre le douteux que l'insecte ne soit un Oedipodien aux quels et qu'il il ne trouve sa place dans groupe des Leptopternis et voisins.Description de l'figypte". la Ce dernier caractere pronotum est beaucoup plus etroits rapproche du Leptopternis Eversmani. plus trapu et les elytres sont beaucoup plus taille est aussi que chez cette espece. Den dritten (respective ') Art als angustatus Namen Savigmji erhielt Auf der Tafel als Mitteltarsus c bezeichnet I . se rattache par tous les caracteres visibles aussi bien que par son habitus. Burmeister und Bolivar damit zu den Pyrgomorphinen stellten. zu Ommexeclia (Chrotogonus) und sie bringt Saussure bei den Oedipodinen im Genus Leptoscirtus unter und hat damit meiner Ansicht nach das Eichtige getroff"en. (1884). die sich mit ihr beschäftigten." Diese insbesondere durch ihre eigenthümliche Fühlerbildung in hohem Grade ausgezeichnete Art wurde seit Savigny nicht mehr aufgefunden.(Chrotogotms-) Arten mit flusst hätte. sie Während Blanchard. wenn nicht die Stellung der Figuren auf der Tafel zwischen Ommexecha. mais le court. so dass die verschiedenen Autoren.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. La plus petita et le tarse anterieur ^) fig. ganz abgesehen von den Einzelheiten. II faut remarquer toutefois que cette meme planche represente aussi des Padiytyhis. Der ganze Habitus des Insectes spricht. qu'en a donnees Je Tai decrite d'apres los figures admirables Savigny. a son Premier article beaucoup plus court (suivant la posseder que deux extremite). C. für diese Auffassung. c. plantules. L'auteur semble avoir place l'insecte decrit ci-dessus en tete de la serie comme formant un genre ä part ä cause de la structure de ses antennes et de sa tete (cöte (flg. Savigny's in der . Bolivar übersah die Burbeschrieb vierten) die meister 'sehe Benennung und Diagnose und (sie!) Blanch. celle ce tarse ne semblerait et celle de sa base peu saillante de son Je n'ai Jamals vu cette espece.

2. auszeichnen. ist.9 7. Er dass sich beide durch das verdickte dass deren (Ommexecha Ende der Fühler. tantum!). . duobus primis conjunctis sec. 3. Chrotogonus Savignyi Blanch. tuberculato^ concolori. 2. Bolivar. 3. Blanchard. überall gekörnten Vorderrücken. Blanchard. corp. p. dass Savignyi gegenGeschlechte verschiedene über linearis einen plumperen Leib und nach dem Flügel habe. del que pudiera ser una simple variedad. Während Savigny und Burmeister augehörig (2. al longiori. 1. von Saussure da ihm hinwiederum die Benennungen sind. 2. Fig. 3. Chrotogonns Savignyi Burm. der linearis) die Figuren als cf bezeichnete. cf den Namen „Ommexecha Savigny"'. 2. Gr. /. 1. als Chrotogonus Savignyi Blanch.). 1. (1838). cT. trennte 2.).624(nomen • — Savigny Blanch. icon. cf ^on der Seite (vergr. 1. die „von abwechselnd länglichen schwarzen und runden weissen Punkten" gebildet werden. 9 den Namen „Ommexecha latum"' und Fig. Umrisszeichnung 3' in nat. bemerkt Blanchard: „On n'a pas donne la taille de Y Ommexecha latum. und gab Fig. p. 2. (1889). indem er Fig. Ihm schloss sich auch Bolivar an. 1. und bemerkt. 3. cf ) betrachteten. die Letzterer Ommexecha Savignyi Blanchard. beim lange. 2. so zusammen und bemerkt. 2. 2. Ommexecha d'une da ihm die Form in Natur unbekannt geblieben 2. nämlich beim (^ so lange wie die Flügeldecken. 49." Ich halte die Ansicht Savigny 's und Burme ister 's für die richtige Species. Fig. 9 ^5 mm. das ein einziges Glied bildet. Fig. 3. Q von oben.2DD sie Hermann Krauss. Za^MW Blanch. sie vigny. 2. — — — cf . seiner drei Vorgänger unbekannt gehlieben Fig. mit ausgespannten Flügeln (vergr. S. icon.657. Fig. (nomen tantum!). ohne die Sache näher zu begründen. p. — Bolivar gibt keine nähere Beschreibung. 1. 624 43. Burmeister. Fig. und zwar im Gegensatze zu Sa- 9 > 2. p. beschrieb. ' Ommexecha Savignyi Burm. vergleicht sie mit einander Anzahl nur neun beträgt. Fig. und betrachte die Figuren als die Geschlechter einer und derselben Was mich . mit ausgespannten Flügeln (stark vergr. s. $ (!). s. diese drei Figuren als einer Art benannte. car je ne puis croire qu'il existe uu aussi grande taiUe". beschreibt „A Chrotogono Scudderi articulo tertio sec. 2. 2. 2. elytris als Chrotogonus Savignyi wie folgt: Savignyanum differt: Pronoti lobulo postico abdomine multo longioribus. 1—3. 2. Beiden Arten gemeinschaftlich sind die Kettenlinien auf den Flügeldecken. 2. Bolivar. von oben. 9 • A juzgar por la figura es afine anterior (Chrotogonus Scudderi). 2. 9 Ji^^r halb so Ausserdem besitzt Savignyi einen breiten. 2.). Fig.2. Fig. 2. Fig. Bezüglich der Figur 2. tarsorum posticorum Bolivar Long. i. als 91 Burmeister fasst seine Art Ommexecha Savignyi und Fig.

Chrotogonus Blanchardi sp. Fig. schlechtern zeigt sich nämlich. Lamina subgenitalis Fig. deren aus 13 zeigt. von oben (nat. Fühler. die Priorität hat. bis 14 Gliedern bemerkt: „Nymphe di parfait. sehe ich nicht ein. 3. (vergr. wie dies schon Burmeister hervorgehoben das Endglied der Fühler ähnlich wie bei Leptoscirtus linearis stark verlängert. 4. 2. Abb. Während jedoch bei letzterem die Fühler 9-gliederig sind. 2. 4: cf. schieden den männlichen Typus. Blanchard Sie besitzt. 3. der gerade abgeschnittene Vorderrand ist in seiner ganzen Ausdehnung gekörnt. wie Fig. Das Pronotum Hälfte die Seitenlappen. 2. j'ignore si eile se rapporte k quelqu' Ommexecha. Saviguy's in der „Description do rfigypte". 2. Larve (Nymphenstadium). Ich benenne diese Art zimi Andenken an Emile Blanchard. Warum Bolivar die beiden von Savigny als ^f bezeichneten Figuren als 9 bestimmt.).) ent- In Bezug auf die Benennung bemerke ich. für Fig. sind sie hier deutlich 10-gliederig (Burmeister gibt unrichtiger Weise auch hier 9 Glieder an). 624. 3. beibehalten werden. Fig. Fig. ist. hervorgeht. vorschlagen möchte. während ich für Fig. 257 hauptsächlich hiezii veraiüasst. während er bei jener ist Art ganzrandig ist. „Savignyi"' Burm. sowie die hintere Hälfte sind hell. Ommexecha Blanchard. Fig. sp. oben concav. /. den Blan- chard's. 33 . ganz abgesehen von der ähnlichen Granulirung die Pronotums und der Oberflügel. „latum"'. XL. 3. da letztererauch hier — Burmeister 's Name vor nur Namen ohne Falls es sich herausstellen würde. Ebenso ist der Hinterrand sämmtlicher Eückensegmente des Abdomens mit Höckerchen besetzt. 2. Hiezu Antenne j. 2. hell. Hiezu Kopf A und Oberkiefer von vorne $. des Kopfes. Fühlerbildung. Gr. Bei beiden Gehat. was für die Art sehr charakteristisch ist. 2.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. die l'etat im Gegensatze zu Chrotogonus Savignyi. bestehen und Endglied die gewöhnliche Bildung ferner ist der Hinterrand des Pronotumrückens mehrfach eingeschnitten. n. Ges. Z. cies. zu aber entschieden die Larve einer anderen Spe- die bisher nicht bekannt geworden zu sein scheint. dem Monographeu des Genus Ommexecha. dass wir es hier doch mit zwei Species statt 2. 4. 1—3 gehörig betrachtet. von oben Fig.). C. Hälften durch ein schmales schwarzes Querband von einander geschieden. mais n'etant pas ä une de mes especes". Cerci. dass dem Blanchard 'sehen Diagnose gegeben hat. Fig. 4. Der ist Stirngipfel überragt die in seiner vorderen Augen wenig und dunkel gefärbt. $.). Femora und Tibien der beiden vorderen Beinpaare schwarz betupft. von unten (nat. (1836). ist aus der Bezeichnung Fig. 2. i. B. mit einer zu thun haben. B. CJirotoffomis luguhris Blanch. müsste der Name 2. 2. Wurde von Savigny. p. zeigen ja doch die Hinterleibsenden bei (ins- besondere Lamina supraanalis. Gr. i. Aussenseite der Femora der Hinterfüsse in ihrer basalen Hälfte beide in ihrer Endhälfte dunkel gefärbt.

Gr. Serville. Cairo. 9) ^011 der Seite i. 5. 3. j. p. Fig. S. Bur meist er. p. Gr. Bolivar. p. cf von der Seite (nat. u. S.). 6. 3. 3. mit ausgespannten Flügeln Fig.). p.1. 6. 6. Hiezu Kopf A. Opomala cylindrica. Burme ister. Fig. (1804). 5. Fig. Fig. Gr. Hintertibia mit Tarsus von unten Fig. Obereg}'pten. Fig. 2. 2. S. $. o. Fig. 6. 7. 4. 6. i. von oben. Hiezu Mundtheile a. 4. (1829). Lucas.). Burmeister. 2. 53. 47. Brunner. — — De Haan. A. p. 186. $. (1836). Antenne Tarsus von Mund- theile a. Bolivar.). 623. Fig. — — Chrotogonus lugubris. Brunner. Biirmeister. 1. S. 9) Kopf A. Hiezu Kopf von vorne A. Blanchard. p. Fig. PyrgoniOi'2iha grylloides Latr. mit Antenne j. (1853). 141. S. ? Truxalis grylloides. (nat.). 3. Pyrgomorpha rosea Charp. Poecilocerus bufonius. Platyptertia tlbialis Fieb. 3.). 617. 82. p. p. 5. ausgespannten Flügeln o. Alexandria. 1. Fig. 4. Fig. 5. (nat. . Abyssinien. Fig. 703. — — — — Fig. ? Tryxalis rosacea (sie!) Cbarp. 5. S. Gr. u. $. 5. Gr. 5. von oben. /. 4. Fig. (Section A). 7.). u. 1. mit ausgespannten Flügeln (nat. oben. j. 26. 233.). Fig. von der Seite (nat. $. luguhre. Fig. 3. — Fig. Vulcanus Serv. Mundtheile a. 1. von oben A^. 9' ^on der Seite (nat. 3. Opsomala sp. Fig. 1. Fig. Wüste bei Cairo (im Juni) und in den Thälern Fig.^Öö Ommexecha Hermann Kraus s. JPoecilocerus biifonius Klug (nat. Hiezu Seitenansicht des Kopfes und Pronotums (vergr. (nat. mit ausgespannten Flügeln i und Antenne j. 652. 2. Fig. 4. Gr. 1. 3. Antenne "^on mit j. Vorkommen: des Sinai. Gr. kiefer von vorne 9? ^on oben. i. Hiezu Ober- . var. 141. unten f. Pyrgomorpha — grylloides. Fig. Gr. 652. 657. Fig. Fig. — — Vorkommen: Fig.). 141. S. 1. Vorderfuss: d. Burmeister. 108. Bolivar. Fig. De Haan. i—3. De Haan. 3. o. Poecilocera hufonia. 5. 5. p. Opsonialct cylindrica Marsch. 1. Fig.

Fig. carinis tribus valde distinctis instructum. V'< von der Seite sp. 42. was Form und Grösse weit verbreiteten Art. 652. ebenso Aussenseite der Hinter- — Körperlänge 21 mm. ^. Oberflügel einfarbig. pone ociilos macula triangulari fusca evanescente. sp. Gomplwceriis Burmeister. sp. i. Fig. gine antico virescente pone sulcum posticum divergentibus et vittam Elytra apicem ahdominis parum superantia. S. capite cum pronoto hreviores.). cum tibiis posticis fusco-testacei. Die Kenntniss einer nahestehenden noch unbeschriebenen. latiusculae. dorso fuscescente. Die Figuren stimmen sehr gut mit dieser Species überein. Gr. Fig. S. vitta laterali nigro-fusca. fast so lang als Kopf und Prouotum zusammen. 7. mit schwarzem Bande unter den schenkel. mm.). 9. sowie bogig ver33* . 652. 7. Stenobothriis pulvinatus Fischer de W. teriores Femora postica viridia. medio carina longitudinali ohsoleta instructus. venis nigris. Etwas abnorm sind die vier in der Verlängerung der letzteren liegenden dunklen Flecken. (1846). Länge des Pronotum 5 mm. in Syrien und Egypten häufigen Art. pronoti 4 5. 8. /. Seitenkielen. Pronotum viride. Burnieister. 2Du Fig. Savig:ny's iu der ^Description de l'ßgypte". Gomphocenis sp. ausser von Bur meist er. citirt. Truxalis Fig. von der Seite (nat. der verlängerte Cerei vortäuschen könnte. Bur meist er. der Oberflügel 17 mm. Durouia Savignyi Fig. Kopf gross. (uat. p. infuscatae. 1. betrifft. 2. Fig. der Hinterschenkel 14 Stimmt bis auf ihre etwas schmäleren. ein aus nicht Bei Fig. Gr. L. 9. Fig. 1. haud impressus. Gr.Erklärung der Orthopt-eroii-Tnfeln J. femorum posticorum 13 mm. carinis postice evanescente ornatum. elytrorum 18. Seitenlappen dunkler. dessen Diagnose folgendermassen lautet: Statura mediocri. Colore fusco-viridi. Antennen schmal-schwertförmig. gut mit dieser um das Mittelmeer Insbesondere ist die Zeichnung des Kopfes und des mit Die den Hinter- geraden Seitenkielen versehenen Pronotums übereinstimmend. Caput viride. fusca. mit einem dreieckigen dunklen Fleck hinter den Augen. Vertex tumidiis. Pronotumrücken hell. 8. lateralem secantibus. S. stark zugespitzt. corporis 23. 9. marAlae apicem versus et vena radiali prima nigra insignia. Acridium biguttiilum Fig. ist dem After hervorragender Gegenstand (Kothballen ?) mitgezeiehnet worden. 9. 9 ) voJi der Seite (nat. — Pedes anLong. 7. Costa. 652. die sich durch eingedrückten Kopfgipfel. 8. wurden aber bisher. 3. Stimmt. zugespitzten Antennen in Grösse und Färbung gut mit einem aus Jerusalem stammenden weiblichen Exemplare meiner Sammlung überein. n. C. Äntennae depressae. 9- 1. leib überragenden Oberflügel zeigen die für die Art charakteristische weisse und schwarze Linie. apice fuscescentia. lateralibus antice subparcüMis.).

Alae in utroque sexu. (Nomen tantuni !) Von der Duronia Lucasi ihr in Grösse und Färbung sehr nahestehenden. 12. mit ausgespannten Flügeln (nat. 3ö 15 11 elytrorum . acuminata. p. carinis tribus valde fusca. Fig. 1.) u. — — 1) — — Burmeister. O. 10. Fig. verdanke ich Herrn Hofrath mir unter dem Namen „Duronia fracta Fieb. 12. postice evanescente distinctis instructum. S. Saussure. Ortlioiit. Fig. sp.). in Algerien und Tunis vorkommenden mir nur aus den Beschreibungen bekannt ist. $. Brunner. Fusco-grisea. würde sie sich durch ihre etwas längeren.. Fig. 2. distincta. Madrid. capite et jironoto unitis longiores ((S). Syrien. Oxyeot'yphus coni2)ressicorHis Latr. Duronia fracta Vertex (Fieb. Fig. .). Gr. 9) ^^^ oben. 9 . area scapiilari vitta longitudinali albida. Oxycoryphus compressicornis. S. Caput fiisco-grisnim. S. Plachytylus cinerascens Fab. 93. Antennae dejiressae. 11. mit ausgespanuteji Flügeln tenne j. mit ausgespannten Flügeln 2. p. in cf in utroque sexu venis radialibus nigris. venis Pedes fusco-grisei.. 12. Pachytylus cinerascens. 8. 1.. (1804). anticis nigris signata. Hiezu An- Truxalis sp. Gr. letztes Larven. 10. 1. (nat. (Laurae Borm. p.(zweites Nymphen-) Stadium. 5. gegen die Spitze zu aber fast drehrunden Antennen. Fig. Fig. pone oculos macula iriangulari nigra.). 11. Ulis imjtressus.260 Hermann Kraus s. von der Seite (nat. von oben. Saussure. Vorkommen: Kleinasien (Ephesus). 10. von der Seite (nat. duäbus sulcata. die . Gr.). j. obfusa. 1878. ? 29 5 22 ^7 19 mm . 12. Fig. 3. 12. Fig. Hiezu Kopf A und Oberkiefer i. Fig. 652. Catalog. und laufende Seitenkiele des Pronotuni im weiblicheu Geschlechte litt. /. S.. in Brunner. anfiee 2)osfiee- ornatum. 9- d Long. 11. Acridium tataricum L. 10. S.rijcori/iihus? fractus Bolivar. tS. 5. . 11. pone medium teretiusculae. Bgypten (Collect." dui-ch besie deutendere Grösse auszeichnet. /.. Fig. von oben. (nat. femora postica unicoloria. 11. sowie durch ihre in der Mitte der Länge nach tiefgefurchte Lamina supraanalis cf unterscheiden. Brunne r). Brunner. 9 griseseeniia. villosa. femorum posticorum Fiel'. 652. Gr. carinis lateralihus leviter curvatis. Larve. 120.^) Fig. vel Pronotum fusco-griseum. vitta laterali nigro-fusea. (1798). durch ihre gegen die Spitze zu gebräunten üuterflügel. Fig. parum hreviorcs (9)- inedio carina longitudinali usqtic ad pronotum percurrente. Oedipoda migratoria L. der zukommen liess. 3. apicem versus infuscatae. 10. 96. curop. Burmeister. 10. Ehjtra apicem abdominis superantia. postice vittam lateralem secantibus. 11. longitudinaliter Lamina q breriuseula. Boliv. ? Fig. 173. Burme ister. subticnitalis Lamina supraanalis (^ lanceolafa. nur in der ersten Hälfte niedergedrückten. in que divergent ibus. 3.. corporis pronoti .). . 11..). 632. Gr.

1. ebenso die winkelige Biegung der Vena ulnaris anterior nach ihrer Vereinigung mit der Vena radialis postica. von der Seite (nat. mit ausgespannten Flügeln 9. mit ausgespannten Flügeln GompJwcerus sp. 15. deren Vorhandensein dem Oberflügel von Epacromia ein überaus charakteristisches Gepräge verleiht. Es beruht offenbar auf einem Irrthume. 9. 13. • 3. 15. 14. Fig. Stethophj/nia turconiauuiii cT. aller Wahrscheinlichkeit nach in Zunft der Pyrgomorphinen. 14. die dessen Urtheil ich darüber einholte. Fig.2. . (nat. Syrien Fig. Die vordere Hälfte des Pronotum zeigt zwei schwarze ist Die Art charakterisirt durch ihre helle zeichnung auf Kopf. Ausser bei Burmeister nirgends citirt. Gr. Gompliocenis sp. 15. einen in der Mittellinie und zwei kleinere dazwischen. 261 Fig. der Kopfgipfel etwas mehr in die Länge gezogen und ohne Seitengrübchen. 15. Gr. Die Figuren {j. dass diese Figur. de W. Denn abgesehen von der bedeutenderen Grösse und ganz anderen Färbung lassen sich eine Reihe speci- und generischer Unterschiede nachvi'eisen. Sie gehört nach der gütigen Mittheilung des Herrn Hofrathes fischer Brunner. 1. 13. Fig. Fisch.). (1846). S. sei es nun von Savigny selbst oder vielleicht von Audouiu. (Latakia). Das Pronotum ist nach hinten stärker verbreitert und daselbst mit deutlich hervortretenden Seitenrippen versehen. Gr. 1. Turkomenien. Bur meist er bemerkt hiezu: Die beiden Geschlechter einer Art. 1. als identisch mit der vorangehenden Art angesehen und dem entsprechend bezeichnet wurde. 9> von oben. Färbung und die FleckenDer Hinterkopf trägt fünf schwarze Flecken: zwei grössere hinter den Augen. S. c/'» $• Burmeister. Ochrophlebia ? Savigni/i n. Aus diesen Gründen ist vorstehende Art entschieden von Epacromia abzutrennen. (nat.). Pronotum und Oberflügel.). 652. Gr. Südrussland. 2.). Fig. Fig. Gr. 9) von oben. Fig. sp. Savigny's in der ^Description de ri^gypte". die mit Gomphocerns cothurnatus in manchen Punkten harmonirt.) gehören nach Form und Färbung mit aller Bestimmtheit zu dieser auch in Nordafrika verbreiteten. 1. 14. von der Seite (nat. C. Die Oberflügel sind breiter und das Geäder derselben zeigt eine andere Formation: vor Allem fehlt nämlich die Vena intercalata in der Area discoidalis. 652. S.).Eiklärnng der Orthopteren-Tafeln J. Vorkommen: Griechenland. Epacromia thala^siiui Fab. 15. /. in Bezug auf Färbung stark variireuden Art. Kleinasien. 2. und zwar in das Genus Ochrophlehia Stäl. mit ausges2)aiiuteu Flügeln (nat. 2. Bur meist er. (1793). 15. 13. 15. Gr. 1. von oben. Fig. das allerdings bisher nur Repräsentanten aus der Südhälfte Afrikas aufzuweisen hatte. Fig. Der Kopf ist kleiner und schmäler als bei Epacromia.Burmeister. 9^ von der Seite (nat. Gomphocerus sp. Fig. Fig. 3. cT.). 652. 14.

Angen kleine Seitenbänder. Länge mm. 2. ausgezeichnet. findet sich die Art nach p. 19. Ocsk. Die Hintertibien erscheinen an der Basis gegen die Spitze zu dunkel-lroth?) gefärbt. (1815). 19. die sich an die hinter den befindlichen Flecke anschliessen. (Oedipodinae) und ist vielleicht sogar identisch mit Heteropternis hyalina Sauss.). Die hellen Oberflügel sind durch drei schwarze Vorderrandflecke.). Fig. 9. Wie mir Herr Hofrath Brunner mitzutheilen die Güte hatte. der Hinterschenkel 15 mm. Fig. Gr.Burmeister. 138) auch in Egypten und Syrien. wo sie auffallend gross wird.). (^ erscheint die Hinterleibsspitze nicht ganz richtig wieder- gegeben. $. 652. (^. indem hier zwei Spitzen hervorragen. des Stammt ohne Zweifel aus Egypten. Fig. ist sowie durch einige kleinere Flecke im Discoidalfelde Die Unterflügel sind ungefärbt. cf. Hetei'optet'iiis ? Saviguyi n. die ich in Natur allerdings nicht kenne. 18. Die an der Basis dunkeln Oberfltigel sind durch eine Anzahl grösserer und kleinerer schwarzer Die Unterflügel sind an ihrer äussersten Spitze etwas ge- Die Hintertibien besitzen an der Basis. der Oberflügel 28 mm. bräunt. Gomphocerus sp. 18. 9. Fig. von der Seite (nat. Das Pronotum trägt Flecke ausgezeichnet. 18. sp. Fig. Gr. Stauronotus Genei (nat. Stauronotus niaroccauus Thunb. i. (1888). von der Seite (nat. 16. dass die Geschlechtsangabe die richtige Um das Mittelmeer spärlich verbreitet. Fig. zwei schmale schwarze Seitenbänder. durch bedeutendere Grösse und durch ihre Zeichnung von der genannten Art. 17. Oedipoda sp. 16. Bei Figur 17. der Oberfiügel 29 — Körperlänge 2^ mm. da sie mir. 1. zu difi'eriren scheint. indessen. Die Innenseite der Hinterschenkel dunkel gefärbt und die hell-. Brunne r (Prodromus. Ich bezeichne sie vorläufig mit eigenem Namen. Gr. die ähnlich wie Ovipositor-Klappen aussehen. Das Geäder der Oberfiügel beweist ist. (1832). ganz abgesehen von dem Fundorte (Egjqiten?). Fig. Auch diese Figur konnte bis jetzt nicht mit aller Sicherheit gedeutet werden. S. 1. von oben. Fig. gehört sie möglicher Weise zu Heteropternis Sauss. 9) '^on oben. Transvaal. Fig. Wohl ebenfalls egyptisch. (nat. Länge mm.). Gr. Natal) bekannt ist. 652. sowie etwas vor der Mitte einen schwarzen Fleck (oder Eing?). 19. von der Seite 1. Burmeister. 17. mit ausgespannten Flügeln cT. inneren Knielappen sind schwarz. des Pronotum 5 mm. 16.). die vom Senegal und aus Südafrika (Zanzibar. 1. 17. der Hinterschenkel 15 mm. — Körperlänge 28 Pronotum 5 m7n. . Gr. mit ausgespannten Flügeln (nat. Fig. 1. 1.2Ga Hrrmann Kraus s. S.

20. (1764). 1. 2. Fig. Hiezu An- Gomphocerus Fig. Savigny's in der ^Description de l'^gypte". Fig. S. 2. Mundtheile a. mit ausgespannten Flügeln j und Oberkiefer i. Gr. 20.). Die Fig. Nymphen-) Stadium. 1. 9 von der Seite (nat. 20. 7. 2. Costa. 221. $. Planche 7. C. '^on der Seite Letztes Larven. De Haan. Acridium tataricum Lin.(zweites (uat. 3. (nat. 20. . tenne Fig. d. Fig. 1. 20. 3. Hiezu i~ 0. 9» Fig. 3. Fig. 3. S. (nat.Erklärung der Ortlioptercn-Tafoln J. S.). 652. ^f bezeichnete Figur 19. Vorkommen: Egypten. u. 141. Gr. 2. ist entschieden ebenfalls ein $. Brunner. Gr. Fig. Olivier (1807). (1839). Fig. 3. lineola Fab.). 2. 3. S. Dericorys albidula. sp. von der Seite Hiezu Hintertarsus von oben Flügeln j. Schistocerca peregrina (nat. Libanon (Serville). Burmeister. Gr. n. 2. Fig. 20. 42. von oben. 1. Brunner. cT. Fig. 9> ^on oben. S. 632. — — — Fig. 2. sp. — Fig. 2. 1. Gr. Der Kupferstich von Coutant.2. JEuprepocnemis plorans. 1. mit ausgespannten Flügeln (nat.). Gr. 2. 1. cT. p.). 3. Dericorys albuJula Serv. .). Burmeister. 2. S. 9 > ™ri der Seite (nat. 1. S. Burmeister.). aegyptium. 652. Fig. — — Burmeister. 9 9 ) > Acridium Fig. Fig. Hiezu Kopf A. wie des Abdomens. 19. aus der Form Valvulae ovipositoris sind bei beiden Figuren eingezogen. p. Gezeichnet und gestochen 1807—1812. 215. Fig. u~ und Antenne Fig. von oben. 1. Fig. 652. Brunn er. Fig. Gr. Burmeister. p. 263 Gomphocerus Die als sp. ? (1825). mit ausgespannten i. insbesondere der Spitze desselben. 2. 2. S. 1. S. 1. 631. 136. 141. Fig. 2. De Haan. 3. Fig. 1. Stauronotus maroceanus. Fig. 3. Acridium flaviventre Burm. Criqiiets. Fig. 48. daher nicht sichtbar. 1. 3. 1. Schistocerca peregrina. Fig. /. Gr. Costa. S.). p. migratorium L. hervorgeht. von oben. 216. Acridium aegy^Jtitini Lin. 42. 19. Gr.). — Fig. mit ausgespannten Flügeln von der Seite (nat. Brunner. Euprepoetieniis plorans Charp. 20. Burmeister. (nat.

9i ^on oben.)." ? Acridium harharum Costa var. doch schwerlich 1.264 Fig. 652. sp. Die Bestimmung dieser Figur verdanke ich Herrn Hofrath Transcaucasien Brunn er. Fig. 5. 141. 42.. S.). i. 3. p. 8. sp. 7. Nymphen-) Stadium. Euprepocnemis adspersa Redt. auch in Persien. Fig. 652. Antenne Fig. Vorkommen Fig. gratiosa.Saussure. Fig. italicus ähnlich. Acridium n. 6. D. 1. Hermann Kranss. — italicus. . (1839). Fig. 5. (nat.). 7. 6. o. Hiezu Kopf A. 164. Hinterleibsende scbräg von oben (vergr.).). Oedipoda ohscura L. 4. „dem Caloptenus derselbe". 9) ^öii ^^^' Seite (nat. S. 4. 6.). Fig. S. Acridium harharum Fig. Brunner. Acridium ? Fig. 4. (1889). Letztes Larven. 9» ^on oben. 652. 5. u. Gr. Costa. 4. Askhabad) und (Elisabetpol) von S. mit ausgespannten Flügeln (nat. 5. Fig. S. von der '^011 Fig. 7. 2. 3. Serv. p. Fig. Gr. 1. Fig. p. Fig. Costa. 4. Fig. 9 5 '^on mit ausgespannten j. 7. 9) '^on der Fig. 3. 42. Costa. 8. Siebold. von der Seite n. S. ? Fig. 7. „Dem Acridium saucium Burm. Hiezu Seite ö (Unterkiefertaster) Fig. in Syrien recht gut möglich Oedipoda gratiosa oben. 1. Burmeister. ? (nat. p. 141. ö^.. Redtenbacher und findet sich beschrieben (Wiener Entom. 6. cT. 5. 5. S. Gr. Jahrg. Fig. 7. 7. 42. Fig. Caloptenus Caloptenus sp. 5.). Burmeister. Gr. 28. Seite (nat. 1889. Gr. und Antenne j. 9. salina PaU. 1. Burmeister. Gr. S.). — Fig. Saussure. p.(zweites (nat. Fig. 218. 152. 2. Zeitung. 2. 4. Die Art wurde nach Exemplaren aus Turkmenien (Duschak. harharum Costa Euprepocnemis littoralis. 4. 1. De Haan. Brunner. Fig. Gr. 221. B runner. 652. Costa. Burmeister. 4. De Haan. p. ? — — — — — octofasciata Serv. oben. — — Fig. Fig. Fig. Mundtheile i.1. 96. mit ausgespannten Flügeln (nat. (1766). mit ausgespannten Flügeln (nat. 9» 9. p.). Eiiiive/pocneniis Httoralts Rambur (1838). Calojiteitus italicus Lin. so dass ihr 30) nach Brunner ist. Flügeln i. Gr. Mundtheile a. sich nähernd. 5. VIII. — Fig. S. 7. var.

96. p. fascies de noir". 2. 11. Lin. 89. — 1. (1888). Sphingonotus coerulans. 11. Oedipoda sp. Fig. 12. Fig.). 1. 3. 96. Fig. 97. 5. p. 200. Fig. mit ausgespannten Flügeln (nat. (1766). elytres p. balteata Serv. Fig." Fig. ? 1. Vorkommen: Egypten.). 652. 96. 12. . S. Südafrika (Saussure). Fig. 652. 203. p. Fig. 8. Gr. Savigny's in der „Description do ri^gypte". — — Fig. 94 und Clausii 6. Syrien. (nat. cf von der Seite (nat. 9. Saussure. 9. Fig. 12. Gr. Saussure. 9. Saussure. 8. S. cf von der Seite (nat. 1. ä Saussure. Gr. Saussure. Gr. 9.^) _____ ') Fig. Fig. mit ausgespannten Flügeln Fig. 265 Fig. 8.). Gr. Sauss.). 652. Brunner. Sphingonotus azurescens Eamb. 1. Burmeister. 652. 9. 203.). p. 141. von der Seite Gomphocerus Sphingonotus Fig. 97. — ? Fig. 94. Saiissnre. 10." Sphingonotus halteatus. Fig. 8. 10. 9) von oben. B. niloticus. 5. 3. 8.). 152. Fig. 8. Sphingonotus coerulans (nat. canescens (nee Leptopternis Kitt. De Haan. . 12. Gr. 8. sp. p. Abb. Anm. Sjyhingonotus halteatus Serv. S.). ? 1. Z. 11. S. 2. 12. ! Saussure. Fig. p. Fig. Fig. Ges. Oedipoda n. 12. C. Sphingonotus niloticus (nat. cf („individu grand"). XL. 9 . Burmeister. 9> «var. Saussure. cT- — Vorkommen: Egypten. 11. Gr. Fig. Oedipoda cyanoptera Charp. 5. (1838). (1766). Brunner. 11. mit ausgespannten Flügeln (nat. Saussure. von der Seite 2." Bur meiste r. Sauss. 9> von oben. Fig. S.). S. 151. 9i ™ii oben. sp. 8.ErWärung der Ortlioptercn-Tafeln J. p. p. von oben. Sphingonotus coeiimlans Lin. 10. 10. 12. . cT. 9. S. 652. ? Sphingonotus coerulans L. 1. p. „Nicht recht kenntlich. Fig. Fig. 9. B. 12. 9- Burmeister. 8. 1. — — Fig. 8. — — Leptopternis — — Fig 12. mit ausgespannten Flügeln (nat. Saussure. 34 Irrthümlich Vergl. Indien. „Höchst ausgezeichnete neue Art. Fig. p. Fig. Sphingonotus azurescens. (1839). Burmeister.). 10. „Der Oedipoda coerulans nahestehend. Oedipoda sp. Gr.

Sauss. venis discoidalibus ut consuete ramosis. 211. Acrotylus insuhricus. Sauss. Fig. sowie Kleinheit der braunen Binde auf den Unterflügeln. 2. 14.). mit ausgespannten Flügeln (nat. 1. crassiuscula. margine infero obliquo. Fig. Leptoptemis Wiamses. apice rotundata. 1. 94) nach der Figur beschrieben: „Sat valida pro Pronotum supeme transversum. p. S. Gr. 8. campo anteriore sat lato. genere. Leptoptemis Rfiamses d. Fig. 14. 13. 154. 14. 156. 94 und 97. 1. margine Lohi antico ohtusangulato. 15.). 5. 97. Brunn er. 3. Gr. Fig. 15. hyalinae.Saussure. vena media furcata. relative es hier ist mit Acrotylus insuhricus oder mit Acro- sehr schwierig. 14. Fedes breviusculi. 15. p. 2. angulo p)OStico cato. 15. p. (nat. Gr. S. p. ad inferum producto. — — Fig. 1. apice arcuata. 15. Fig. mit ausgespannten Flügeln Hiezu Ende der Hintertibia mit Tarsus Fig. 14. 208. 9. 652. Brunner. 9. 3. S. Burmeister. vel oblique trun- postico perpendiculari. 9 5 '^on oben.266 Fig. laterales suhparalleli.ssure. postice ohtuso. Saussure. Sphingonotus Savignyi. Sau. Seite (nat. 14. — — — patruelis Sturm. 15. Fig. 13. 157. 9 von $ von . 11 an. Vorkommen: Egypten. p. Alae apice rotundatae. Fig." Fig. 190. p. (8. Nubien. Fig. 141. Gr. 652. Oedipoda „Schliesst sich an Fig. S. 5. Sphingonotus Clausii Kitt. S. 9» ^^^ der sp. (1889). 15. Chartum (Saussure). (Leptoptemis) Clausii. Hermann Krauss.). Saussure. Fig. Fig. — p. 8. 13. . 13. Fig. oben. 5. Saussure. mit ausgespannten Flügeln (nat. Fig. 3. Fig.). suhsinuato. Saussure. S. Fig. 13. De Haan. Gr. Von Saussure hrevissinium. Oedipoda insuhrica. p. Fig. 97. Sphingonottis Savignyi der Seite (nat.). — ? — — — Fig. apice haud .). 8. Brunn er. ob wir tylus piatruelis zu thun haben. apice rotundato. Acrotylus iusubricus Scopol! (1786). modice angusta. 2. Oedipoda flava Lin. 1. Gr. die Für erstere Art spricht die Kürze der Antennen. Die Entscheidung. 652. 13. — Antennae longiusculae multiarticulatae. Femora postica crassiuscula. Burmeister. (1884). Fig. 9) ^on oben. Fig. Elytra femora superantia. 1. 14. venis haud incrassatis. Burmeister. für letztere die Form des Pronotiims. von der Seite (nat. 14. sinu apicali distincto. Beide Arten dürften wohl in Egypten und Syrien vorkommen. 14. grisea.

p. 48. Eremobia cisti Fab. Gr. ? ? — — — — elepMs L. — Long. 1. 3. sp. 22 mm. „Dem Pampliagus marmoratus sehr verwandt. Fig. 2. 9. Burmeister. Gr. 2. p. 16. 18. galericulatus. Bur meist er. 17. Saussure. C. 16. Brunner. Vorkommen: Syrien (Beirut). sitzt cT) Das cf auf dem Eücken des 9 j wie dies bei der Begattung der Fall ist.). 652." Fig. Fig. Gr. Fig.). Arolia inter ungues minuta. Fig. (nat. letztes Larven. 652. S. Fig. JEreniobia ptilcJiHjieuuis Serv.). PampJiagus n. p. Fig. 141. p. 16. 16. Costa. oben Oedipocla „Mit Oeäipoäa plioenicoptera aus Nordamerika sehr nahe verwandt. Burmeister. 9. 18. Elytra 22 mm. 53. /. 199. graciles. S. 17. S. Burmeister. 8. Avie dies bei : den Eremohia-li?kV\Qi\ die Kegel Vorkommen Egypten. Ommexecha sp. 1. Gr. Pronotum aus. 183. Stäl (1876). 5. Fig. von (nat. 16. 17.(zweites Nymphen-) Stadium. vou oben. Fig. 17. Fig. 16. von der Seite (nat. De Haan. 17. — — — — Die von als pulchripennis. Fig. (1883). Painphagus galeHculatus 9) Pon der Seite (nat. S. 141. 9. 141. 228. 9 von oben ) Fig. 2. Elle differe de ce geure par munis de fausses nervures eutre les nervures priucipales". monstrosHS Forsk. sp. — — — Fig. 3. 97. 45. 17.Erkläning der Orthopteren-Tafeln J. 1. 9.) Cette espece elytres a le port des Conipoda. 17. 1. 2. u. Fig. Saussure. posticorum articulus primus tertium aequans. 267 graciliter attenuata. 29. 1. 34* . 3. Hiezu Kopf A.)." Fig. Gr. gehört Larve gewiss hieher. (Decrite d'apres la figure citee.). Burmeister für eine Ommexecha gehaltene Figur 16. S. ? Fig. p.). Fig. 17. Fig. mit ausgespannten Flügeln tenne j Hiezu An- und Oberkiefer i. valiäa. 9 ) 'von der Seite (nat. Fig. Sie zeichnet sich durch stark gekörntes und gestacheltes ist. S. S. Tarsi partim elongati. Hiezu Kopf A. p. Podisma appulum Costa. Panijthugus zebratus Brunn. articulos 2 tarsi aequantia. De Haan. 18. Fig. s. Burmeister. (nat. 0. p. Gr. 16. 17. 652 und 1012. Fig. (1839). 16. 16. i. Fig. Antenne j und Mundtheile a. 16. De Haan. — ? Porthetis ternolenta Serv. Brunner. Fig. ses Aegyptus. Stäl. Saviguy's in der „Descriptiou de rfigypte". 3. Calcaria tibiarum posticarum elongata. 16.

Dericorys alhidiila Serv. Von den 82 anzusehen. Ehamses Sauss. Tridactylus Savignyi Guer. — ? Leptoscirtiis linearis ? Leptopternis Burm. sp. sp. ? ? ? — — — — Samgnyi Anubis Lef. — zehratus. 200. ? Heferopternis (?) Savigniji n. Indem ich auf den Schluss der Einleitung verweise. Periplaneta SavUjnyi HeteronytarsHS aegijptiacus Lef. 18. abgebildeten Arten. Poecilocerus hufonius Klug. sp. Hermann Krauss. 652 und 1012. Fig.268 Pamphagus n. ? — — Blanchardi n. . Fig. sp. Miomantis Savigniji Sauss. fasciatus Guer. Gryllus aegyptiacus De Haan. Xiphidium aethiopicum Thunb. nilotica Sauss. Sphingonotus niloticus Sauss. ? EremiapJiila liebraica Lef. ? Diogena fausta Burm. Verbreitung. Chrotogomis Savignyi Burm. ? Hieher gehören etwa die folgenden Arten n. S. ist die grosse Mehrzahl entlang des Mittelist als meeres mehr oder weniger weit verbreitet. S. 18. hrevipennis Sauss. Burmeister. Vorkommen. lugubris Blanch. Savignyi Sauss. Brunn er. Vorkommen: Syrien. var. woselbst ich die un- gefähre Route der wissenschaftlichen Expedition Öavigny's und deren Stationen erörtert habe. 1. ein anderer Theil kosmopolitisch Nur etwa der dritte Theil der Arten kann nach dem gegenwärtigen Stande unserer Kenntuiss als charakteristisch für das egyptisch-afrikanische Faunengebiet bezeichnet werden. ? Eremobia pulchripennis Serv. sp. Lef. Tryxalis Pharaonis Klug. — — Guer. 3. ? Ochrophlehia (?) Savignyi n. füge ich hier noch eine Uebersicht über die wahrscheinliche Ver- theilung der Arten auf die diesbezüglichen Faunengebiete bei.

12. Fig. 2. 5. Labidura riparia Fall. 8. PI. Forficula auricularia L. Fig. II. de W. PI. sp. Fig. Savignyi n. Isophya Savignyi Brunn. PI. 2. Fig. Fig. 13. 2. PI. 1. 2. 8. 1. Saviguy's in der „Description de rt'lgyptc". 1. Euprepocnemis adspersa Eedt. PI. Saga ornata Burm. 10. Fig. — — africana L. 1. 7. Forfieulidae. 4. PeHplanetitiae. 6. PI. 15. sijriaca L. PI. Fig. Fig. 7. C. Periplaneta orientalis L. Fig. 20. 2. 11. Heteroganiinae. 2. — zehratus Brunn. 2. 7. 269 Als aus Syrien stauimeiid und wahrscheiiilk-h nicht in Egypten betrachte ich folgende Arten: vorkommend Duronia Savignyi n. sp. — 18. Dagegen sind die folgenden Arten Egypten und Syrien gemeinschaftlich Heterogamia africana L. Sphingonotus balteatus Serv. 10. Orthoptera. I. Anisolabis annulipes Luc.Erklärung der Orthopteren-Tafeln . Fig. 1—3. Äcrometopa syriaca Brunn. Systematisches Verzeichniss. 5. 9. Blattidae. StefJwphi/ma turcomanum Fisch. — supellectilium Serv. 9. 21. 2. PI. Blatta germanica L. 14. PampJiagus galericidatus Stal. 6. 2. 16 — — americana L. 11. PI. Fig. 3. PI. Dermaptera. — syriaca Sauss. Heterogamia aegyptiaca L. PI. 4.1. Phyllodroniinae. 19. .

1. Fig. PI. n. 2. 9. Empusa egena Charp. 32. 1. PL 1. Oedipoda gratiosa Serv. 22. Äcrotylus insubricus Scop. Stenohothrus pulvinatus Fisch. PI. . Fig. Duronia Savignyi 29. Pharaonis Klug. Fig. PI. 26. 14. 5. Fig. Fig. 18. 18. 2. Fig. 35. Fig. 0€di2)odinae.270 Hermann Kiauss. 10. Fig. 38. PI. Eni2)usina€. PL 6. Fig. — — — — PI. hrevipennis Sauss. 6. 39. TryxaUs nasuta L. niloUca Sauss. Savigmji Lef. SpJiingonotus coerulans L. 31. PI. Eeteronijtarsus aegyptiacus Lef. 6. Fig. 19. PI. PI. 6. 7. BlepTiaris 23. 6. 4. PI. Fig. 17. 15. 13. — Genei Ocsk. de PI. 8. Fig. 7. 11. 7. ('?j. Eremiaphila hehraica Lef. 11. 6. 5. — — ungtiiculata Eamb. PI. Platypterna tiUalis Fieb. Stetliophyma turcomamim Fisch. W. 15. Fig. Aerididae. Fig. Fig. 9. 2. Fig. Fig. 16. 40. 16. Fig. 6. Tryxalinae. Miomantis Savigmji Ämeles nana Charp. 1. Fig. Fig. mendica Fab. 12. 34. PI. 7. 10—13. 28. 2. PI. PI. 20. EreniiapMlitiae. PI. 16. sp. PI. 1. 8. PI. 6. 13. 12. Mantidae. Fig. Fig. 1. 3—5. PL PL PL PL PL PL 6. Hierodula bioculata Burm. 7. 17. PI. Epacromia thalassina Fab. 7—14. Pachytylus cinerascens Fab. 15. Savignyi n. Fischeria baetica Eamb. de W. Fig. Fig. Fig. Stauronotus maroccanus Thunb. PI. 8. Sauss. 5. 2. 6. 36. 25. 2. Heteropternis (?) 37. 10 Fig. 19. 30. 2. 27. — niloticus Sauss. i. Oxycoryphus compressicornis Latr. 7. 33. 21. 3. 1. 2. 14. 6. 14. 5. Fig. 6. Fig. 14. sp. Fig. PI. TJiespinae. 24. PI. ^»möis Lef.

Fig. Dericorys albidula Serv. Savignyi Sauss. 2. 46. 7. Fig. 6. Paratettix meridionalis Eamb. Pyrgoinorphinae. 3. 62. — — PL 7. 65. 7. 57. 7. Fig. PL PL PL PL 4. Fig. Tylopsis liliifolia Fab. 53. grylloides Latr. Fig. Opsomala cylindrica Marsch. Opsonialincie. 49. 47. 43. Fig. 18. Isophya Savignyi Brunn. Fig. Eremobinas. 66. 3. PL PL PL PL PL PL 6. 2. Savigny's in der ^Description de rfigypte". sp. Chrotogonus Savignyi Burm. Locustidae. 54. 6. Fig. 9. PI. 7. 7. 2. 2. 3. Fig. 64. peregrina Oliv. — zebratus Brunn. 13. 4. PI. 6.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. PI. 7. 63. Fig. 67. 271 41. Fig. Fig. Diogena fausta Burm. PI. Fig. balteatus Serv. Fig. Fig. 1. 61. 1. Fig. PL PL PL PL PL PL PL 6. Fig. Acrometopa syriaca Brunn. Fig. PampJiagus galericulatus Stäl. Fig. Caloptenus italicus L. Paniphaginae. Eremohia pulchripennis Serv. 5. 10. 7. 42. Phaneropterina e. 5. Acridium aegyptium L. 50. Ochrophlebia (?) Savignyi n. 51. Fig. sp. C. PL 5. PI. 7. Sphingonotus azurescens Eaiub. 44. 5. Euprepocnemis plorans Charp. 6. littoralis Eamb. 15. 15. 1—3. 52. Fig. 4. Fig. Burm. 6. 7. 9. 60. 17. 59. 7. 48. Fig. 4. Fig. . 6. 56. Schistocerca 58. 6. 12. Poecilocerus bufonius Klug. Fig. — — adspersa Eedt. 7. 4. 20. 7. 4. PL PL 7. — — Pyrgomorpha Blanchardi n. 16. 6. Leptopternis Bhamses Sauss. 1. PL 6. 55. 6. Fig. Leptoscirtus linearis 45. 4. lugubris Blanch. Fig.

Chryllinae. variegatus Latr. PL 3. 1. Fig. Locustincie. var. Cerisyi Serv. 4. 73. Fig. 78. 3. PI. 82. — — — hurdigalensis Latr. Saginae. PI. 3. Fig. affinis Fieb. Fig. Fig. 2. PI. PI. 3. 3. 2. 71. aegyptiacus De Haan. 1. Fig. 70. i. 75. . 4. 8. 74. 4. PI. 68. Fig. 79. 8. Tridactyltis Savignyi Guer. 77. Fig. Conoceplialus mandibularis Charp. PI. PI. 8. Saga ornata Burm. Fig. 81. 3. 5. 9. Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Gryllotalpa vulgaris Latr. 76. 4. 11. fasciatus Guer. 4. JDecticinae. Xiphidimn aetMopictim Thunb. C. Fig. PI. PI. 3. Tridactylinae. 4. Savigny's. Coplita De Haan. 7. var. — PI. 2. PI. . Fig. 6. Fig. 72. 80. Gryllus bimaculatus De Geer. PI. Decticus alUfrons Fab. PI. — — — Guer. Fig. 3. Locusta viridissima L. var. algirius Sauss. Gryllidae. Fig. 69. Platycleis intermedia Serv. 3. 3. 3. Fig. 10. Conocephalinae.272 Hermann Krauss. GHt^yllotalpinae. PI. 2.

Ortliorrhaplm zwischen Orthorrhajiha hrachijcera und der dritten. an deren Körper sich aber noch Charaktere erhalten haben. Mycetophiliden. Friedrich Brauer. welche die Modification der anderen Körpertheile überdauert haben und daher nicht alterirt wurden. untersuchen. trotz seiner vielgliederigen Fühler ganz XL. das Flügelnetz und die Körperform einer Leptide zeigt. Von Prof. Cyclorrhapha dieser und und der könnten. Rhyphus Z. dass die Eeihenfolge unserer heutigen systematischen Gruppen der Dipteren folgende war: scheinen die Orthorrhaphen. Rhyphiden). Syrphiden. Eucephalen: Culicidae. Abli. Psyclioäidae. Cyclorrhapha schizophora. 35 . zuletzt Eumyiden Die in Stratiomyiden erscheinen zugleich mit den Blüthenpflanzen. aschiza. Tabaniden Stratiomyiden und mit diesen zugleich cyclorrhaphe auf. (Vorgelegt in der Versammlung am 7. Ges. müssen. vierten Gruppe. welche zu den hrachyceren B. und ersten. dass ein mit den Pilzmücken verwandtes Thier. welche zwar durch die systeeine oder andere Abtheilung gestellt werden existiren.) Die Paläontologie weist nach. heute noch Formen auffindbar sind und lebend angesehen werden das heisst matischen Merkmale sicher in die welche als Zwischenformen Formen. und zweiten. als jüngere Zuerst als älteste die Cyclorrhaphen. Sarco.273 üeber die Verbindungsglieder zwischen den orthorrhaplien und cyclorrliapben Dipteren und solche zwischen Syrphiden und Musearien. wie ein Lungenfisch (Uipnoi) trotz seiner Lungen noch die Mehrzahl der Charaktere der wahren Fische behalten hat. die Formen er- Formen Von die ersteren treten zuerst (mesozoisch) orthorrhaphen Nemoceren und erst (Mücken. Mai 1890. dann hrachyceren Orthorrhaphen (Muscarien) die (im älteren Tertiär): Leptiden. etwa so. Wir wollen nun zwar zwischen der hrachycera. Dr. Eumyiden Mehrzahl mit dem Erscheinen der warm- blütigen Thiere al/ Blutsauger. B.und Coprophagen und periodische Parasiten. Da der finden wir zunächst. Ortliorrliapha nemocera. der Eucephalen-Mücken. ob zwischen den vier Hauptgruppen.

der die Mundtheile enthält. welche zwischen Stratiomyiden und Syrphiden stand und theilweise noch Spuren hinterweil die die äusserste lassen hat. Imago von Microdon. dass sie sich. nämlich vom Hinter ende unter nach vorne. und letztere sind durch ihre Larven und ihr Aussehen sehr nahe verwandt mit den Stratiomyiden. Es scheint mir keine Analogie zu sein. Bei der Larve von Leptis bewegen sich die Oberkiefer aber schon in einer Verticalebene und nicht gegeneinander horizontal. halten. der und für sich. zwei obere durch eine Sagittalnaht getrennte Deckel mit den vorderen Stigmen und einen Unterdeckel. Schon von Schiner wurde nun so wichtiger. die zur Tonne erhärtet ist. welche die Cyclorrhaphen aus- zeichnen. im Flügel nur die letzte Längswährend sie bei Leptis eine spitze Analzelle hinten abschliesst. Leptis ist durch Atherix nahe verwandt mit den Pangoniden (Chrysops) und Tabaniden. der aber oben angeführten Momente wegen und besonders desshalb merkwürdig erscheint. . deren die Ameisen. Anfänger im Dipterenstudium werden gewisse Stratiomyiden und Syrphiden miteinander verwechseln und auch erfahrene Dipterologen können nicht leugnen.274 Friedrich Brauer. nach normaler Berstung der dünnen Nymphenhaut. die wir für die höchst stehenden Orthor:chaphen Orthorrhaphen gerechnet werden muss. nicht in Form von zwei Deckeln an einer präformirten horizontalen und verticalen Bogennaht sprengt. ohne Eücksicht auf andere Momente. Hülle. Es fehlt ader (Analader) und zeigt sich als Falte. bei Sjrphiden-Larven die Kieferkapsel gänzlich verloren Lebensweise befestigt. die nur hier mehr verkürzt sind. Dornen des Schildchens. Andererseits zeichnen sich die Stratiomyiden den Ortho- rrha})hen dadurch aus. und ihre Mundthcile sind an einem Chitingerüste des Schlundes der Kieferkapsel auch bei brachyceren das übrigens Orthorrhaphen vor- handen ist. welche vieles miteinander gemein haben röhre : Bau der der Fühler. Vorliebe für Blüthen. Moder der Bäume. obwohl die Häutungen der Larvenstadien vorher schon ganz so verlaufen wie bei allen cyclorrhaphen Larven. die an jene der orthorrhaphen Stratiomyiden streift. beiden Es ist das um Formen gibt. das ist die persistente Larvenhaut. Diese Sagittalnaht zieht über die Thorakalringe der Larvenhaut. denn thatsächlich finden wir bei der Larva pupigera von Micro- don noch eine Art der Häutung zur Fliege. Nur haben innerhalb Athemim Schlamme. sondern in drei Deckel spaltet. die Larven. ähnlich wie die Cyclorrha])hen. kein systematisches Merkmal abgeben könnte. als es bei die Verwandtschaft der Stratiomyiden (ortho- rrhaph) mit den Syrphiden (Cydorrhaplia aschisa) hervoi-gehoben. also bei Leptis so wie bei allen orthorrhaijhen Brachjceren und bei allen Cjclorrhaphen. Es ist das ein Vorgang. als bei Stratiomyiden. der zwar auch bei einigen Cecidomyien und ebenso bei Meloiden-Käfern beobachtet wurde und an hier doch. dass die Aehnlichkeit von Stratiomys longicornis grosse genannt und Blicrodon-Arttn diese Aehnlichkeit eine sehr blosse werden muss. innerhalb der persistenten Larveuhaut verpuppen. Wir können daher den natürlichen Uebergang zwischen Orthorrhaphen und Cyclorrhaphen in einer Form vermuthen.

a) h) Holometopa: Conops. die mir nachträglich bekannt geworden sind. nebst der würdiger Weise haben das sind die Conopideu. Merkganzen Aehnlichkeit. Auch das Nervensystem ist ähnlich. 1. Ceria. Es gibt nun Cjclorrhaphen. Stratiomi/idae. Cyclorrliaplia aschua. OriliorrhapJia hrachycera. I 2. JRhi/phidac. 1888) geführt. cyelorrhaphcn Dipteren etc. bei denen die Spalte sehr kurz ist und gerade nur die Fühlerwurzel umzieht und wo nur mehr ein Schritt zum Verschlusse übrig geblieben. Die Uebergänge sind daher: I. den Fühlerbau und die sogenannte Vena spuria im Flügel mit den Syrphiden gemein- und Conops. I Cyclorrhaplia schisophora. Tonne durch Verlängerung des Peristonis das in der Nymphe ganz kurz und gefaltet erscheint.. Microdon. sondern ihre öffnen (Untergesicht). IL Cyclorrhapha. man phagen Muscarien zu Pupiparen noch heute gefunden wurde. ausser den Untersuchungen der Larven und Imagines von mir. so bestehen die Unterschiede der e rste re Asch i z e n und S c h pho re n haui)tsäcblieh darin. Tabanidae. auch die Untersuchungen der Mundtheile durch Herrn August Langhoff er (Inaug. während die Schizophoren ihren Kopf über den Fühlern aufblähen und aus einer die Fühler hufeisenförmig umziehenden Spalte eine mächtige Stirnblase heraustreiben. Zur Verwandtschaft von Stratiomyiden und Syrphiden. c) Pupipara. dass keine Stirn- blase zeigen. Ürthorrhapha. ferner Dolichopoden und Empiden haben. I Syrphidae. 35^ . diese. Jena. I Muscaria. Orthorrhcqiha nematocera.-Dissert. I 1. 2. 275 Was nun die i Cyclorrliai»hen zo betrifft. nach welchen ein directer Uebergang von coprovergleiche Ceria sam. I Schizometopa.Uchor die Verliindiingsglicder zwischen d. Es blieben somit nur noch die von Einigen als besondere Unterordnung betrachteten Pupiparen übrig und in dieser Richtung verweise ich auf die Beobachtungen Portschinsky's. LepUdae. ortlidirliaplieQ u.

bis zu welchem als Beobachtungen geführt haben. als ein ist. indem er den Sinn meiner Arbeit derart dass man der vollkommen unrichtig gesehen oder nur abgeschrieben. Die Art und Weise. in welcher Am Schlüsse regard einige dieses geschieht. und ebenso der Natur ent- Meinung sein könnte. Dr. je weniger er darauf erwidern kann.) seiner grossen Arbeit über die Vesicantien widmet BeaiiWorte meiner in diesen Verbandlungen. ist jedoch nicht geeignet. dass was ein Deutscher schreibt. und um so fester. schon falsch sein muss. denn er beginnt oder: Herr die alle Sätze mit: Herr Brauer etc. S. während in der That meine Ansichten dieselben sind wie die des Herrn Beauregard. Was mich aber Werk Beauregard's die besonders veranlasst. und Sammelwerk es erlaubt für alle Compilatoren dienen wird. wovon sich jeder überzeugen kann. ich hätte nommen sind. Jabrg. Beauregard befindet sich scheint in der Meinung befangen. diese seine hochtrabende Kritik als eine ganz verwerfliche an das rechte Licht zu stellen. weil das Abschluss betrachtet werden kann. dass so ein Nonsens nur aus Mangel an Sprachkenntist. niss zu erklären und dass man endlich zur Einsicht kommen dass in der Wissenschaft eine Sprache nicht ausreicht. (Vorgelegt in der Versammlung am 7. Alles. Prof. oder wenn. Ich glaube. so haftet dieser Stempel durch dass ich Generationen. Mal 1890.. mich nicht scheue. im Irrthum. 1887. Wenn in so einem Werke Jemandem eine unrichtige Angabe unterhat. Brauer aber scheint ignorirt zu haben und dann identisch folgt ist. 633 erschienenen Arbeit über die Verwandlung der Meloiden. einzunehmen. Möge sich daher Herr Beauregard gesagt sein lassen. für die Wahrheitsliebe des Verfassers entstellt. öffentlich zu erwidern. schoben wird. der es niemals war. seine Darstellung. Friedrich Brauer.276 Zur Abwehr! Bemerkungen zu Beauregard's „Insectes Von Vesicants". wie sich der Verfasser als Jemand einfach Compilator hingestellt wird. Zu entschuldigen sind derartige . mit der des Herrn Brauer ganz sollte.

welche zuerst Gerstund welche seither auch bei uns gefunden 641) viel zu wenig Beachtung geschenkt. Eine Klaue mit zwei krumEpicauta. da Es wäre Beausie vielleicht zu Zonitis gehört (conf. den Häutungsstadien sagt. sie aus was immer für einen be- Wenn Beauregard sagt. Lytta). ist daher vollständig überflüssig. dem dritten (Stadium) der Larve entspricht und von diesem herzuleiten so sagt er mit Ausnahme der Zahl des Stadiums (ich leite es gesagt habe und was mich zur Aufstellung der vom zweiten ab) dasselbe. ich hätte sei. meine aufgestellten zwei Gruppen und vier Typen der Beauregard's keinen Eintrag Triungulini anzunehmen. In Bezug auf diese Klauenbildung allein gehört Sitaris in eine Eeihe mit den im Uebrigen habe ich aber für Sitaris einen besonderen Typus festgehalten.Beiiieikuugcii /. Da nun in letzterer die Pseudonympha das vierte Larvenstadium. an welcher hintereinander am Grunde je eine klauenförmige Borste entspringt. mehr von den Beschreibungen und mangelhaften Zeichnungen der Autoren bei der Eintheilung der Triungulini leiten lassen. ^1 Grund i Unarten aber auf keine Weise. mais parfaitement visibles". in dieser Hinsicht scheinen die Meloiden. Larve I. was ich Larva oppressa (= Pseudo- nympha) veranlasste. S. Gruppe mit Einer grossen Klaue.ii Lioauregiini's . 639 meiner Abhandlung): Es esistirt men. ganz wie Beauregard (S. Die Pseudonympha ist ja nur ist . Herr Beauregard nimmt vor der Pseudonymphe zwei madenartige Stadien an. ich habe mich. zweites und drittes Larvenstadium) sich verschieden zu verhalten und eine weitere Beobachtung nothwendig. 1. wie aus S. Was Beauregard von Verdrehung meiner Darstellung. Das entspricht der Ansicht Sitaris. Mylabris. wie es scheint. existiren daher gar nicht und nur in dem einzigen Punkte sind unsere Ansichten vernoch durch die eben erwähnte schieden. Ebendort am Grunde (Sitaris. ist eine ebensolche Wenn er meint. regard zu empfehlen. mit Einer Klaue ohne seitliche Borsten. 641 meiner Arbeit). zweitens heisst es in meiner Arbeit bei der von Eiley (S. mögen schönigt werden. Die Irrthümer.Inscctos Vesicauts". Die Bemerkung Beauregard's: „On y verra que l'ongle est accompagne a sa base de deux soies courtes ils est vrai. ist auch auf die unrichtige Angabe Fahre's über die Klauen bei Sitaris aufmerksam gemacht. die mir Herr Beauregard vorwirft.. klauenartigen Borsten genannten Gattungen. übersehen. mit Ausschluss von : aufgeführten Triungulini alle. während ich nur eines gefunden habe. Typus: Pseudomylahris Gerst. dass ich vier. so ist die mir das dritte Stadium. der Arbeit Larve. dass die Pseudonympha bei Zonitis in einer Haut eingeschlossen welche ist.). aber dieselben Form ergänzen (3. meine Arbeit. da sie ganz seinen eigenen entsprechen. aus wenn er die Abbildung dieser Gerstäcker gebracht hätte. jener sieben Häutungen angenommen hat. 640. respective Ebenso ist Nymphe bei liegt. der interessanten äcker beschrieben und wurde (siehe abgebildet hat S. Erstens kenne ich die so ist das fast vollkommen imwahr. die vorzüglich genannt werden muss. weil ich Sitaris in eine besondere Gruppe stelle. in natura. gethan. Typus). Es hätte Triungulinus-Form. 638 meiner Arbeit deutlich hervorgeht (conf.

indem die chitinisirt. k.-botan. geradeso wie die Tonne der Fliegenpuppe ist nur Haut der Larve die Haut des stärker letzten Larvenstadiums und kein besonderes Stadium. dass eine Anzahl solcher Entstellungen von Beobachtungen Anderer die schöne Arbeit nur verunzieren. S. deren Larven ebenso wie bei den Meloiden theils in Eisäcke. 1878. XXIX. wenn wir (p. Gesellsch. in Wien. S. in Wien. Ich habe mich zur Erklärung der merkwürdigen Vorgänge bei bei der Ent- wicklung der Meloiden auf den Standpunkt der Wissenschaft gestellt und jene mit den anderen Coleopteren beobachteten Vorgängen verglichen. der k. 835) und den Vergleich mit der Verwandlung der Mantispiden. k. theils in die Nester anderer Insecten ein- wandern. jedoch nicht sei bemerken.-botan. S. 151. Gesellsch. Bd. wenn wir durch solche Entstellun- die Richtigkeit der behaupteten sieben Häutungen verloren haben und die Bemerkung nicht unterdrücken können. dass die Haut der Pseudonympha keine Larvenhaut sei. II). S. auch für die Meloiden angenommen. Andererseits hat er jedoch die Unterscheidung von Wachsthums. zool. Wenn Beauregard tische aber so von oben herunter meine Betrachtungen als rein theore- und meine Charakteristiken als compilatorische erklärt. ein Irrthum Erwähnt hätten in der Literatur auch die Betrachtungen über die Verwandlung der Insecten im Sinne der Descendenztheorie werden sollen (Verhandl. Mag Herr Beauregard gen das Vertrauen auf entschuldigen. seiner gegenüber. wie ich in meiner Arbeit (1887. Vor Allem aber lässt uns der Verfasser der Monographie im Stiche. . Ebenso wenig berücksichtigt Beauregard meine Bemerkungen über Hypermetamorphose (Verhandl.und sie Entwicklungsstadien. 32) nicht gedacht. der 4. vom Juni. zool. In der Literatur ist auch meiner Arbeit aus dem Jahre 1879 Ansichten (Verhandl. unterschieden habe. 459) die dort aufgezählten Häutungen verstehen sollen.2iö Friedricli Brauer. so muss ich solche zurückweisen und Herrn Beauregard empfehlen. dass meine gleiche Ansieht.Insectes Vesicants". der k.-botan. Bomerkiingen zu Beauregard"s . k.. zool. 299 ff. 637) bei Hirmoneura ohne zu (!). der Abschluss eines madenartigen Stadiums. Niemals wird Beauregard beweisen können. Sitzungsber. meine Arbeiten besser zu studiren. I. S. 1868. k. Gesollsch. in Wien.. 1869.

. M. im Uebrigen aber befolgte ich die systematische Enumeratio der Flechten Scaudinaviens. S.. p. welche mir von befreundeter Seite gütigst zur Verfügung gestellt wurden. Fries. M. Auf lehmigem Erdboden am Fusse des Jochgrabenberges bei Eekawinkel.. Cladonia caespüicia univers. Versammlung am 7. Cetraria pinastri E. Carniol. Fam. Fam. Clad. welches unsere Anschauungen über die Natur der Flechten berücksichtigend. 40. . Vn. Blomlierg und Forssell. Cladoniaeei. Ann. Clad. der modernen WissenDemgemäss schliesse ich mich in der schaft am meisten entspricht. p. Flor.55. acceptirte. Europ. Parraeliacei. wie sie auf Grundaus- lage der Vorlesungen von Tb. Bot. . Comm. 1880. p. ferner einzelne Arten. 1. an. Monogr. p. Fries.279 Beiträge zur Fleebtenflora Niederösterreiclis. p. 1760. 1887. 1828. Lichenes von S". zumeist auch in Bezug auf Gattungen und Arten. 458. Lnnd. 1387. Indem ich in der Form mich auch diesmal meinen früheren Beiträgen anschliesse. Aufzählung. als dasjenige.. 1831.. Fries von Blomberg und ForsselP) geführt wurde. I. soweit dieselbe reicht. eng der „Lichenographia Scandinavica". möchte ich mir nur zu bemerken erlauben. Arebiliclienes Th.. dass ich im Laufe meiner lichenologischen Studien das von Tb. Alexander Zahllbruekiier. Fries vorgeschlagene Flechtensystem. 1794. 8. welcher zum grössten Theile die Eesultate meiner lichenologischen Sammelthätigkeit enthält. Baeomyces caespiticitis Pers. Von Dr. III. Flk. Wainio. Lichgr. in Ust.. Liehen pinastri Scop. ') Euumerautur Plantae Scandinaviae 57—112. (Vorgelegt in der Mai ISilO.) Ich übergebe in Folgendem den dritten Beitrag zur Fleebtenflora Niederösterreicbs der Oeflfentlichkeit..

Lichgr. Beck.. 1884. 1871. Am Grunde alter Lärclienstämme auf den Höhen zwischen Eichgraben und Eekawinkel. geht auch aus dem Vorkommen obiger Flechte und demjenigen der Icmadojjhila aeruginosa Trevis.. 122. Nj'l. meth. 1778. Fries. lecideoides Tb. Gyalo- aestimabilis {Gyalolechia lactea f. Bisher war für Niederösterreich nur die steinbewohnende Form 1871. am a. Lieh. S. I. Germ. 346. 1855. Lichgr... bei Gloggnitz... m. Fam. in Flora.. Fries.280 Alexander Zahlbruckner. prolixa Ach. * auf der Eaxalpe. 1868. p. Lichgr. Sched. Lond.. 1871. Lichgr. Fries.. ausserdem durch das Vorhandensein Th. 112. Linn. Scand. Fries. * var. 1871.. 178. 184. Soc. 190. Prodr. Gi/alolechia) luteoalba Th. lechia lactea Arn. Liehen lentigerus Web. c. Placodium) lentigera Ach. 52. Liehen lecideoides Nyl. Lichgr. 1861. p. p. Häufig an Eschen auf der Spitze des Anningers. Caloplaca pyracea Th. 478. Scand. Lichgr. So viel mir bekannt. fuliginosa Th. I. Scand. Lichgr. 1. 133. C. in Flora. Scand. 214.. in Flora.. p. an Kalk- steinen auf der niederen Göstritz bei Schottwien. Callopisma luteoalhum var. 1798. univ. 1803. Lichgr. Parmelia olivacea var. . p. Mitterberg bei Baden. Scand.. in An Ahornbäumen Physcia * den Wäldern p. Caloplaca ferruginea genuina Th. Pinodina exigua cc. p. 203. f. Lieh.... hervor. * f. 176. 1. p. 257.. Lecanora sophodes var. Scand. 1861.. 1810.. lacteum Mass. p. Lichgr.. Liehen aipolius Ach. 1856. 1810. p. dei' niedrigste Standort der Cetraria pinastri in Niederösterreich. In der f. 111.. Fries.. p. p. 1804.. Fries.. 122 et 123. 1. p. Syst. Lieh. Blastenia ferruginea genuina Kbr. Liehen luteoalbus Turn. 257) — Apothecien dottergelb. aijyolia Nyl. Prodr. Lichgr. Syn. Syn. 423. lactea in Act. Leeanoraoei. dieser Caloplaca (sect. VII. An Planken am Eaachberg Lecanora (s. pyrinus Ach. I. anderer phanerogamischer subalpiner Gewächse. Scand. 139. cercidia Th.. Fries. p. p. p. um stellaris \?i. p. 92. Parmelia fuliginosa Kaltenleutgeben... ß. An Weissbuchen a. Scand. Dass übrigens die Höhen zwischen Eichgrabeii und Eekawinkel eiuen subalpinen Charakter besitzen. p. — 201. c.v . Pannelia cerina pyracea Ach. f. Lichgr.. 1871. aestimabilis Arn. I. Spicil. p. p. v. Lichgr. Fries. S.. 1803. 149. An PJiododendron-StämmGhen Flechte bekannt. Parmelia aipolia Parmelia cercidia Ach. I. p. meth. univ. 182. 192. jY ^ 1884. ^9 ' Sporen /u. I. 1798. pyrina Th.

p. Fig... * f. zool. 281. p.. B. p. Leeanora Hageni Krb. 1... parasitica (Sommer f. 1865. Flor. et Pries in Ann. Stietis lieheni3. XL. Abb. Beck. Pertusaria leio- placa Kbr. In der Form mit dicht bereiften Apothecien... Par. 323 et 324. Beck. p. sandigen. 1798.. Theloearpon vicinellum Nyl. Lichgr. 1885. 1. An feuchtem Sandstein am Sountagberg. Germ. Lieh. 57. Trevis. Mit der Vorigen. Handl.. Fries. der k.. lieh. paehythallina Th. In sehr schönen Exemplaren an Linden auf der Spitze des Anningers. Syst. 367 prop. p.. B. 36 . Angl. 298. 317. Lieh.. Upsal. et pro var.Beiträge zur Flecljtcnflora Niedevosterrcielis. herausgab und von reichlich Massalongo Körber. univ. Ausfl. meth. Am * f Eande der Hohlwege auf den Berghöhen zwischen Eichgraben und p. Placoäium) ftd<jens Ach. 1803. p. c. XIII. in Vet. p. Auf dem Thallus der Cladonia pyxiäata Spicil.. Scand. 344 pro p. Bd. 238. 103.. bis 12 vim hohe Kruste. in den Donananen 1810. Scand. iinter Nr. 1810. p. p. 237. Akad. var. ferner an Tannen in den Waldungen zwischen Kaltenleutgeben und * Sittendorf und an Ahornbäumen um Neulengbach.. Syn. Lichgr. . bei Gloggnitz. An Grenzsteinen auf der Türkenschanze bei Wien. Phlyctis agelaea Krb.-botan. An Granitfelsen des Hochwechsels. nat. 1855.). Lichgr. Lieh. 530. 143. p. in Tirol in VerhancU. Lichgr.. lithophila Krb. 1823. Eine durch die üppig entwickelte. 1. Ge. 100 pro p. 316. 26.. Porina leioplaca Ach. klamm. Pertusaria leioplaca Schaer. in Nov. Liehen gens Sw. tetraspora Th. sc. nniv. konnte ich über obige Z.. Syst. p. 1794. c. als uuiv. p. wie sie 108 . p. suU' auton. Th. p. IV. Act. welche der Flechte ein ganz fremdes Aussehen verleiht.. in Flora.. 1778. 246. I.. An der Rinde alter Tannen am Hochwaldberge unweit der Steinwandp. 391. Ital.. hieher gehörig angegeben. XXXVII. 80 (Ach. Lichgr. Th. 1871. Par. in Wien.. Tab. p... 159. p. Par. Eicerch.. Lecanora atra Ach.. p. I.seiner Lieh. 281 zwischen An Lecanora (s.). v. Genn. 1887.. um Gutenstein.. S. 1836. auffallende Form.. 66. 1871....k. Krb. Arn. Ges. 1809. Pries. Prodr. Lichgr. Suppl. ürceolaria scruposa var. steinigen Stellen 1. an Zäunen und an den Binden der angrenzenden Ahornbäume am Raachberg *f. III. v. 437. Fries. Lieh. 1855. . Langftil- Enzersdorf und Jedlesee. Pries. p. p. Lieh. reichen bekaimtlich zur sicheren Erkenaus.sellsch. Lichgr. 148. cola Montg. in Mass. Rekawinkel. I. p. IcmadopMla aeruginosa 1852. Liehen Hageni Ach. Scand. Die Diagnosen Nylander's nung der Arten der Gattung Theloearpon nicht Da mir die authentischen Exemplare nur zweier steinbewohnenden Thelocarpa zur Untersuchung und Vergleichung vorlagen. Liehen ater Huds. 80.. hryophila Ach.

. Langob. 42. 596.). 1082. schlaff. Leeideaeei.. der Einde von winkel. Zur Ergänzung der Diagnose füge ich Folgendes hinzu: Flechte nicht ins die Güte. p.. Biatora polyehroa Th. F. var. Paraphysen vorhan- den. XI. 1858. höchstens etwas breiter und an der Spitze abgerundet. p. Liehen byssoides L. p. Linn. p. II. Fries. 1871. Auf absterbenden Pflanzenresten am „Edelstein" nächst dem Bahnhofe von Gutenstein und unweit dieses Standortes in einer f. gelblich. an beiden Enden abgerundet. 1855. mit zusammenhängendem dunkleren Lager und etwas dunkleren Apothecien. Fase. S. sessiUs Nyl. exsicc. Handl. Nr. Sphyridium hyssoides Th. 3. 1767. Secoliga herharum Hepp in Stizbgr. Frucht Warzen grünlich-gelb... 296. 46. Fig. 1874. Lieh. 1795. Lieh. 177. Baeo- myces rufus var. Lichgr. II. Arnold. sessile Anzi. p. der hochw. Synops. 8^0 5 mm im Durchmesser. lignicola m. porrifjinosa 56 (pr. P. Ahornbäumen der „Schwarzlacke" nächst Eeka- Bacidia fuscoruhella a. form. in Vet. An herumliegenden Steinchen des Sonntagberges. 176. in Flora.. 1863. I. p. Fries. 1865. polychroa Th. Pius Mein verehrter Freund. Mycobacidia herharum Eehm in Eabenh. Klare kommen und Herr Di". in Flora. Deutschi. sehr klein. so lang als die Schläuche oder etwas länger. Scand. in Trans. Scand. arctoi... Th.. 423. 11. Nr. p. 346. exsicc. Arn. Tab. Soc. p. 1860. I. Fl. 175. 1865. p. Bem. p. zart. * Thelocarpon intermixtuliim Nyl. 349. mit einem schwachen Stich ins Blaue. Bacidia ruhella * var.. an der Spitze nicht eingedrückt. Kryptogamenfl. 94. 20. Lieh. 1890. 133. 17. Eeichlich an der Einde der Ahornbäume im „Langen Thale" am hohen Lindkogel bei Baden. Die Wandungen der Schläuche sind relativ dick. Am An Eande eines Hohlweges im Eichgraben nächst Eekawinkel. p. Herr ralster Strasser entdeckte mir in libe- diese ebenso kleine als zierliche Flechte xmd gestattete Weise die Veröffentlichung dieses Fundes. Lichgr. länglich.. Fries Akad. sehr zart. Bacidia herbamm Arn. Krit. Verriicaria fuseoruhella Hoffm. in S. Fries.. Schlauehboden im obersten Theile sie Schläuche cylindrisch. kugelig. in Flora. doch im Fruchtbaue vollständig mit der typischen i . mit 1 — —2 Oeltröpfchen. einfach oder gabelig getheilt. durch Jod werden röthlichbraun gefärbt. 1807.^8^ Alexander Zahl bruckuer. Mant. VIII. Liehen porriginosus Turn. Farn. -—— /li^ meistens leicht gekrümmt. rar. II. 1885. Sporen zu 42 48 in den Schläuchen. Arnold hatte mir die Pflanze zu bestimmen.

1781. indem die Hyphen sich dunkler färben und dichter verflechten.. am hohen Lindkogel bei Baden. 187. 200 Lierausgogcbeii übereiiistinimond. wie sie in Arnold.. V. Pflanze. Lichgr. 357.. 270. Exsiec. Lieh. was ja auch bei den übrigen moosbewohnenden so selten ist.Boitra^o zur Flcclitonflora Nicderösterreichs.. Wenngleich einzelne Apothecien der von mir gefnndenen moosbewohlage nenden Form obiger Flechte oft scheinbar ohne Thallns der Unteraufsassen.. Biatora inundata E. * Bacidia Friesiana Kbr. Lieh. Th. ineinander übergehende Häufehen freudiggrüner Gonidien. Handl. 35. Akad. ist nur dass der oft scheinbar Thallus im Allgemeinen von geringerer Dicke und gänzlich fehlt. dieses Hyphengewebe geht dann ent- weder direct (mit Uebergängen in der Farbenuuance) in das braune Keimlager über oder Flechtenlagers. Scand. — und Apothecien constant diesem Thallus aufdie : Ein Schnitt durch holzbewohnende Form gibt unter dem Mikroskope folgendes Bild Zu unterst liegen die histologischen in Elemente der Unterlage (Conife renholz). p. Europ. kleine. den als Form fand ich das L. p..iger relativ sehr üppig entwickelt. 283 ist. sowie erscheinen. „Mi/cohacidia^ zu streichen Bacidia inundata Krb. Liehen muscorum Sw. p. Meth. Lichgr.bis grünlichgrauen Thallus.0. auch fernerhin bei den und aus der Rehm 'sehen Pilzgattung sei. es bildet. p. p. einen deutlichen körnigen. so zeigten doch andere Theile der namentlich dort. Bd. Fries. 36* . Scand. Bacidia atrosangiiinea muscorum Th. 1857. licht. Germ. Th. Fl. An der Rinde eines Ahornbaumes im „Langen Thale" am hohen Lindkogel bei Baden. den dunkleren peripheren Theil des Ganz ähnlich sind auch die Verhältnisse des Lagers der von mir gefundenen moosbewohnenden Form. 36. 1822. 288. 1865. 133. Muse. 354. Fries. dass die Bacidia Flechten * unterzubringen herharum Arn. Fries in Vet. II.. II. Nr. innige Das ausgeprägte Vorhandensein eines Lagers und der Zusammenhang desselben mit den darauf sitzenden Apothe- die Uebergänge zu scheinbar lagerlosen Apothecien an einem Esemplare lassen es mir keinen Augenblick als zweifelhaft cien.. III. Scand. p. allenthalben umgeben und umsponnen von einem dichten Gewebe der ausserordentlich zarten Hyphen. namentlich dem unmittelbar unterhalb der Apothecien liegenden Theile. wo die Flechte sich mehr in den VerBei der holzbewohnen- tiefungen und Höhlungen der Unterlage entwickelte. Nr. 1855. Lichgr. II. dunkler über den Moosen — was vielleicht von dem mehr sonnigen Standdie orte herrührt sitzend. Biatora Friesiana Hepp. p. Lichenen gar nicht Flechte. Ueber Moos im Kalkgraben bei Baden.. An feuchten Kalksteinen in den Wäldern des Hochwaldberges bei Gutenstein und im „Langen Thale" ß.. Fries. an bearbeitetem Holze reichlich vegetirend. Par. darüber. 1874. Syst.

430. Bilimhia milliaria var. Kbr. 1853. Lecidea sahuletortim 1867. An * Föhrenstrünken 1853. Dan. Fries. bei der „Krainer- (sect. Lecidea vermifera Bacidia vermifera Th.. trisepta Th... S. * Auf abgestorbenem. 1874. 363.. d. 170. Europ.) Th. Biatora) sylcana Th. Par. S. Kryptog. p. atrior Stizbgr.-botan.. II." 1887. 115. An Biatorella der Binde eines alten hütte" Stammes von Cornus' mas im Helenenthaie bei Baden. Ueber Moos im Kalkgraben bei Baden. Lecidea (sect. 1853.. p. Fries. All Buclieuriiide bei Anzbacli nächst Eokawinkel. Venet. p.) ist mit der obigen nicht identisch.) Th. 1874. Niederösterr.. m. in Trans. * f. in Bot. k. Fries. p. An * Sandstein in den feuchten Gräben des „Hart" bei Neulengbach. 1855. Linn. Lichgr. Die iu Beck 's „Uebersicht k. p.. am „Hart" bei Neulengbach. Scand. Gesellsch. d.284 * Alexander Zahlbr uckner. morschem Holze. 182. Bilimhia Naegelii Anzi. Bilimhia effusa Auersw. 200. in Wien.. v. 373. Die echte Bilimhia sphaeroides (Dicks. tora trisepta Naeg. et Eostr... Fase. Genn. Lee. d. Liehen Simplex Dav. 1865. 31. rar.. 19. in Eabenh. 596. in Müll. c. Fl.. phila Ach... iu Kbr.. II. ihr verwandt. Notis. Lichgr.. . Lieh. p. An den Zweigen von Cornus mas um Gutenstein in der Form mit 382. a. der k. 1863. univ. Lieh. Nyl. p. 1. * var. Fries. Bilimhia melaena Arn. II. Lichgr. bisher bek. u. p. zool. Scand. atrior Th. Fries.. sondern ein Synonym für Bilimhia hypnophila (Ach. ScoUciosporum lecideoides Hazsl. Lichgr. Pius Strasser: Zur Gesellsch. 1. Fries. in" Wien. Fries. c. p. sab. 1869. Scand. p.. 32 (1855). in Flora. Exsicc. p. Sarcogyne) Simplex Br. k. Nr. Ybbs gefunden. Par. 1865. Princ. Flccbtenflora Niederösterreiclis (Verhandl. Scand. p. p. Biatora Naegelii Hepp. Lieh. tenehricosa Syst. XXXK. p. Arg. 1785.. 1. in Bot. S. Büimbia sphaeroidcs Th. Beck. 386.. PL Cryptg. Scand. 199.. zum Theile Moos überziehend am Nebelstein. Lichgr. Soc. II. Lecidea melaena Nyl. 375.. 1874. 369. Th. II. Bia- 1862. Bilimhia trisepta livida Kbr. Flechtenarten. Notis. 1874. 9. I. 58. f. II. Liehen sphaeroides Dicks. 98. f.. p. der citirte zool. I. ist 336) Bilimhia sphaeroides (Smf. 1810. Fries. 171. 1794. 1874. Nr. p. Nr. ') P. 3G9)... ^) Lecidea Injpno- Bilimhia hypnopMla Th. Lichgr. 1865. Lieh. Biatora sylvana Kbr. Scand. p.-botan. Lichgr. 60. p. (Verhaudl. S. Bd. 283. Fries wurde in Niederösterreich noch am Sonntagberge bei Waidhofen II. grauem Lager. II. 241. Ueher Moos in den feuchten Gräben am „Hart" bei Neulengbach. exsicc.

1882. ß. 159. Lecip.32.. Ich glaube mit Rücksicht auf diese die Mitte haltenden Formen. dass sich und Lecidea meiocarpoides wörtlich Als einziger Unterschied wird für die erstere das Hypothecium als „SHbochraceo-lutescens''' . 1880. Parmelia elachista Ach. Lecidea elaeochroma Th. 1857. 1810. 139) zur bei Lecidea lithineUa. p.. p. 542. p. Scand. 139. Nylauder"s. 1799. ein (Flora. Biatora) fusca var. in Flora. S. «. 1803. p. p. 1874. 1790. var. Enum. p. Liehen muscorum Wulf. S. in Flora. 43.: Lecidea tenehricosa Ach. noch so dunkel als flavescens"' bezeichnet. Lecidea (sect. sanyuineatra Th. Auf der Erde an somiigen Berglehnen um Kranichberg bei Gloggnitz. 390. als f... falls Bei dieser Umgrenzung der Species lassen sich dann allen- Exemplare mit bleichen Früchten und sehr lichtem Keimboden meiocarpoides unterscheiden. 545. Biatora) lithineUa Nyl. Europ. atrosanguinea Hepp. Lieh. Syn. Biatora) coarctata Nyl. Tab. IV. Njl. Lieh. 577. auf welches auch Arnold Trennung beider Arten Gewicht legt. in Flora.. arctoi. in Flora. Fries... 78. Biatora sylvana Arn. am hohen Lindkogel bei Baden. Auf lehmigem Erdboden Lecidea (sect. Licligr. Fries. Scand.. var. Syn. S. intermediär. Tab. Liehen coarctatus Sm. c. bei Neulengbach. atrosanguinea m.. V. An trockenem Tannenholz im Walde am „Hart" Lecidea (sect. 2. 1882. 1803. Biatora) uliyinosa Ach. 1882. Steinchen im Walde auf der „Hochramalm" bei Liest man die Originaldiagnosen dieselben für Lecidea lithineUa fast vollständig decken. Bot. S. 1876. VIII. p.. in Engl. Biatora (joniophila dea immersa var. 382. in der „Paunzen" bei Purkersdorf. Häufig an Kalkfelsen in der Voralpenregion. Lecidea »leiocarpa Nyl. für letztere als „siib- Merkmal. An herumliegenden Gablitz. 1860. 435. 2oö Lecidea mimita Syn. 112. Lichgr. 534.. meth. so findet man. II.. 1874. Fries. IV. Ueber Moos Lecidea (sect. univ. 127. dass Nuancirungen ein und derselben Grundfarbe des Keimbodens eine specifische Trennung nicht rechtfertigen. Coli.. 1857. meth. Liehen uliginosus Schrad. Fl. Lichgr. Fig. Nr.Beiträge zur Fleclitenflora Niederösterreichs. 190. p. in Jacq. II. 362. Fries. 1863. atrosanguinea Sehaer. S. vmscorum Th. Lieh.: Lecidea meiocarpoides Nyl. soweit es vollkommen ausgebildete Früchte betrifft. Lecidea lithineUa und Lecidea meiocarpoides mit Eecht in eine Art zusammenziehen zu können. Europ... p.. 1793. III. 88. 252.. 1. Spicil. in Flora. .. Die von mir am obigen Standorte gefundenen Exemplare verhalten sich nun in Bezug auf die Färbung des Hypotheciums. S. der Keimboden ist weder so heU wie bei Lecidea meiocarpoides. 4. p. Syn. cf. elachista Th. sowie in Anbetracht des ümstandes. Prodr. Lieh.

. p. 1869. 1. An Eschen um * Catillaria (sect. 7. d. Lecidea anomala LecideUa olivacea Kbr.. p. ß. Stück XV. Toriuo. Stück VII. welche Herr Stizenberger zum Vergleiche niir in gütiger Weise sendete. 88 (Ach. Uebers.. Handl.. Parasitisch auf der Kruste von SpjJiyridium liyssoides am Sonntagberg. Scand. Lieh. vaterl. Calicium salicinum Pers. p.. Scand.. Scand. 421. 20.. p. Germ. Lichgr. flavicans Ach. var. Stein. Als * p.ser. Fl. Lieh. Bot. p. in grabenberges bei Eekawinkel.2öO Alexander Zahlb ruckner. Gesellsch. Lecidea argillacea Ach. Ueber abgestorbenen Alpenpflanzen und über Moos der Eaxalpe. p. p. 115. da diese Flechte meines Wissens bisher nur von einem einzigen Standorte (am Merkur in Baden) bekannt ist. in Vet. * 227. in Ust. v.. 165.. Fries. Mikroskopische Untersuchungen der Original-Exemplare.. Lichgr. Syst. N. 1855.. Lieh.. S. traltinelkim Ach. 1814. p. Pedem. 595. Calicium trachelinum Ach. Spicil. 808. Ust.. am Sonntagberg.. 1816. 1803. Tab. Syst.. Brit. Calidiim xylonellum ß. f. Das Vorkommen Flechte in Niederösterreich ist von Interesse.. Laab. f. 153. c. 544. Scand.. 14.. Sjn. Lecidea chloropolia Th. Schles. Flecht. meth. XVII. 1.. 1808. S. 272. Akad. stigmatea {Buellia stigniatea Kbr. An der Binde alter Tannen am Hochwaldberge unweit der Steinwandklamm. in der Alpenregion v. Lecidea enteroleuca 1856. Lecidea sphaeroides ß. T.. Sitzber. 226) an Sandstein in den Wäldern II. siüF auton. Buellia myriocarpa Mudd.. Sect. III. Biatorina) atropurparea Th.. Ann. 2. 3.. p. Lieh. Fig. Syn. Bellardi. Farn. Lecidea myriocarpa Njd. Bhizocarpon lotum Bausch. p. Buellia scahrosa Kbr. p... chloropolia Th. 1833. der Schles. d.. Meth. 51). Ricerch. Flecht. 217. 152. Beck. p. N. Lichgr. SuppL. atropurpurea Schaer.. Tab. Calicium trabinellum Ach. 1861. Bad. Meth. Bot. . d. p. App. 1888. geographica Bagl. Syn. in Meni. Calieiaoei. 1803. Cult. An * alten Tannen am Hochwaldberg unweit der Steiuwandklamm. VIII. An Hirnschnitten von Fagus im Walde oberhalb der Kirche von Kaltenleutgeben. S. 1. Fries. Mass... y. p. Ann. Fries. 1803. I. 1846. geographica m. p. y. Par. bot. * f.. Veg. II. 237. Beck. p. p. p.. Dr. Auf altem morschen Holz am Hochwaldberg unweit der Steinwandklamm. Lieh. Stein in Buellia argillacea Jahrber. meth. An Sandsteinblöcken an dem Eande des Baches am Fasse des JochStizbgr. p. E. 15.. 1855. dieser lassen keinen Zweifel über die Identität der von mir gefundenen Flechte mit den Originalspecies aufkommen. Fries. 1794. Acad. 1874. 93. d. Lieh. Fig... Liehen argillaceus S. 139. 656. 217. 51. 1874.. Germ.... flavicans Th.

Bot. Verrucaria margacea var.. 256. bald durch drei Scheide- wände septirt. 1865.. 1810. d. 1882. p. in Ach. 1855. XII. Nr. An feuchten Kalkplatten im „Langen Thale" am hohen Liudiogel bei Baden. Verrucaria anceps Arn. 303. 1. p. Ann. 1861. Flora Germ. Lomb. All der Eiude alter Tannen hei Gutenstein. 277. 78. Mut. II. in Flora. 1803. Sclerolielienes Th. Mass. Cnlicium trichiale Enum. 1858. suir auton. Endoearpoiiaoei. Istut. Fig. 1873. Am Gruude * f.. 390! An Sandstein in feuchten Gräben des „Hart" bei Neulengbach..^) v. S. Seand. 1831. p. alter Föhren hei Neuleiighacli 1. Fries. Ricerch. 1801. Thelidium parvulum Arn. p. Fries. Exsicc. Fam.. * IV. in Ust. Sandstein in feuchten Gräben * S. europ. fungor. Endocarpon in cinereum Pers. 1860. Thromhiiim epigaexnn Wallr. Par. An * Kalkfelsen bei den Mirafällen nächst Gutenstein.. 538. p. sorgfältig gearbeitete Puhlication 's : Garovaglio non totius Italiae-' „De Lichonihus Endocarpeis Mediae Europaeae. Krb. c. LiehgT. Auf kalkhältigeni Boden der Raxalpe. am f.. Beck. S. Tah. S.. 249. Fries.' filiforme Schaer. aetMobola Nyl. An am „Hart" bei Neulengbach. 1885. p. Verrucaria fuscata Arn.. — Arnold. Syn. Fig. 172.. miiv. Scandin.. * Dermatocarpon cincreum Th. Verrucaria aethiohola Wahlsbg. lieh. 251.. Bezüglich der Septirung der Sporen kann ich inhaltlich bestätigen . p. 156.. 1850.. Fig. 101. 28. p. Arnold 's Angaben voll- sie sind bald einfach. arctoi. in Flora. III. Als Durchschnittsgrösse der Sporen meiner Flechte Ich halte diese Flechte fand ich die Dimensionen 28Xll|«die Septirung der Sporen. Sjn. meth. p. Peziza diluta Pers. Amphoridium timhrosum Symm. Lichgr. I. * für eine gute Art. Lieh. Lieh. Lieh. III. 17. Fries. 4 Taf. 294... N. Gyalecta (sect.. 287 Calicimn trichiale * Chactiofhcca trk-hictlix 'J'li. 1794. Mass. pl. Biatorinopsis) diluta Blomb. gekennzeichnet durch die kleinen Apothecien und durch lieh. p. am Hoeliwaldlierge nnweit der Steinwand- klamm Fam. Garovaglio Mem. in Flora. VIII. p. Raaehberge hei Gloggnitz. 668. Tah. 378. 1885. Ach. p. XII. 142. . 1. Germaniae. Thelidium umhrostim Krb. p. 80.. Par... Helvetiae.. . filiformis Th.. Lieh. Auf lehmigem Erdboden * „Paunzen" p. 6 und Flora. 25G— 299. Gyalectacei. 243. 151. Enum. arctoi.. 538... in der lieh. Galliae. Suppl.Beiträge zur Flccliteuflora Nieilerosterreichs.) hinweisen. 1858. 1880. ') Ich möchte an dieser Stelle auf die so oft übersehene.. 1873.. nee (Mem. et Forss. Lomb. p. 272. bei Purkersdorf. S. p. 1860.

1772. Scand. k. Anzi in Lieh. leucocephala Fr.. exsicc. 365. selten. 1860.. naturw. Fl. Enum. St. carpon affine Mass. signata E. k.. * var. 103. 1853. Am * Grunde lengbach. rar. 1.. Gyalecta p. Fl. p. Venet. * Beck. G. An Apfelbäumen am . (sect. Lichgr. Opegrapha signata Ach. Farn... Lieh. 1853. 1831. Leciäea abietina Ach. p... An der Kinde eines Ahornbaumes im Kalkgraben Sporen obigen Exemplares bei Baden. der in Wien.. 102.. 102. Beck. p. G. k.. 261. Leciäea moäesta Stizbgr. 1880—1881. alter Lärchenbäume in den Waldungen . 1. S. p. an alten Stämmen im Helenenthale an Ahornan Birnbäumen von Randegg.. /u. lichgr.-botan. Lichgr. Leciäea thelotremoiäcs Nyl. Bayerns. 1880.Fasc.. Patellaria (jyalectoides Hepp.. : Ich Flechte von folgenden Standorten 1. 143. p. Mem.. Opegrapha p. 1880. 359). bot. 369. Nr. 89. 1. Bd. d. Lichgr. 1810. Enum. Gesellsch. 167. An * herumliegenden Steinchen im Walde Purkersdorf. Europ. v. Europ. S.. An der Einde eines Ahornbaumes nächst Weidlingau. Lichgr. S. Auberge bei Sieghartskirchen. 134. 27.). Lichgr. Arthonia gregaria Blomb. Graphidaeei. Enum. p. Gesellsch. — ^. 152. Jonaspis melanocarpa Arn. bei der Krainerhiitte bäumen um Gutenstein. Am Grunde * alter Buchen bei Purkersdorf in der Pycniden tragenden Form (= Pyrenothea Opegrapha varia f. Lieh. Hymenelia Prevostii melanocarpa Krplhbr. Blomb. pl. Wien. in Verhandl... 1863. 43. XXXIX. 188. Ges. et Forss. k. univ.. XI. Lecanaetis) abietina Blomb. in Jahresber. univ. An Tannenrinde um Anzbach bei Neulengbach. An Kalkfelsen in der Alpenregion des Schneeberges. univ. * 258. zool. 1810. . Secoliga) flielotremoiäes auf der „Hochramalm" bei Gyalecta (sect. 1861.. 1857. ß. zwischen Eich- graben und Jochgrabenberg bei Rekawinkel Gyalecta Biatorinopsis) an Föhren um Neu- (sect. Eugyalecta) truncigena Hepp. Sphaeria Conio- gregaria Weig. affinis et Forss. 101. von Cornus mas Dr. feuchten Kalkfelsen in der Steinwandklamm bei Gutenstein.. Scand. Scand. 1887. 1880. zool. S. in ß. v... Prodr. Nr. Wahlenhergiana besitze die Gyalecta truncigena Ach. et Forss. Europ. III. Gall.-Fl. Lichgr.. univ. Scand. 1889. 413.. 1840. Fries. p. 116. Nyl. XXXVII. Helv. In Niederösterreich gar nicht bisher wohl nur übersehen.2<JÖ Alexander Zalilbruclcner. Strasser in Verhandl. Lich.. moäesta m. pl.. p.. Dr. p.-botan. 1810. An Gyalecta (sect. Observ. ferner Poetsch (cf.... Nr. Arthonia luriäa Ach. p. der Bd.

von polygonaler Gestalt im Durchschnitte. Syst. B. 120. B. Auf lehmigem Boden zwischen Moos am Bisamberge. Lieh. et Forss. Pyrenulaeei. Pliycolichenes.. Coli. FL. 131. 120. XL. III.. Enum. Lichgr. Lichgr. 288. p. Diese Z. 3 carpinea Blomb. Germ.. Germ. 1799. 289 Farn. Diese Maschen. 1861. 1855.. Synops. An Ahornrinde im Kalkgraben bei Baden. Indem die Maschen in der Richtung gegen die Oberfläche des Lagers rasch äusserst eng und klein werden. An Birkenrinde am Jochgrabenberge bei Rekawinkel in Gesellschaft der Leptorhaxihis oxyspora Kbr. Liehen pulposus Beruh. Collema pulposum Ach. Scand. Verrucaria carpinea Fers. (Vgl.. p. Mem.. meth. An feuchten Kalkfelsen in der Steinwandklamm bei Gutenstein reichlich fructificirend. Spermog. liegen in vierbis sechsfacher Lage übereinander und sind dicht mit Luft erfüllt. 394. 2. in Schrad.. 1795. Auffallend und so viel mir bekannt nirgends ausführlicher beschrieben ist die Subhymenialschichte dieser Flechte. An * der Rinde alter Eichen um Kaltenleutgeben. Fries. gehen sie in die eigentliche Keimschichte über. * Äcrocordia (jemmata Kbr. pl. 7. Bot. p.. p. 1880.Beiträge zur Flechtenflora Nicderöstcrreiclis. 106. p. p.. diesbezüglich auch Lindsay. Abb. 1865.. lang. 1796. 94. 632. p. Lieh. III. unseptirt. p. oder besser gesagt die Hyphen desselben in ein grossmaschiges Netz dasselbe Verhalten schichte in seinem anatomischen Baue zeigt. p... Lieh. Nyl. Farn. welches geht das Lager. p. univ. 356. Gener. 356. uuiv. S. so dass sie an Schnitten unter dem Mikroskope erst nach Behandlung mit Alkohol deutlich sichtbar werden. p. 105. Öyn. Lieh.. in Jacq. An * der Rinde der Ahornbäume in der „Schwarzlacken" bei Rekawinkel. Heterolich. Syn. 1810. d. III... Syst. Deutschi. 1810. Verrucaria häufig. Collema auriculatum Hoffm. Syst.. Arthopyrenia stenopsora Kbr. Journ. meth... 1803... Sterigmen zumeist einseitswendig einfach oder wiederholt verzweigt . Lieh. Segestria chlorotica Th.. p. Fig. I. p.. 1803. 106. wie die pseudoparenchymatische Rinden- der zunächst stehenden Gattung Leptogiiim Fr. Germ. förmig bis walzlich. II. CoUemacei. Liehen granosiis Wulf. Ges. chlorotica Ach. 1855. Tab. 87 . and Pycn. Unterhalb der Apothecien über. X. f. Verrucaria gemmata Ach. in Ach. Pycnoconidien kurz-stäbchen- 4 /u. Äcrocordia tersa Kbr. oben etwas abgeflacht und fein durchbohrt.. 98.. Dieselben sind schwarz. An Glimmerschiefer am Wege von Kranichberg nach Kaach sehr An noch nicht Apothecien tragenden Theilcn des Lagers fand grosser ich in Menge Fycniden..) * f.

. leicht zu einem Irrthume Anlass geben. I. XXXVII.. anatomisch gleiehmässig gebaute Schichte. dass in Bezug auf Trennung der Fleehtenspecies von mancher Seite auch heute noch auf chemische Eeactionen und zwar in ganz unberechtigter Weise ein zu grosses Gewicht gelegt wird. 2(. in litt. Tab. Nr.. XII. 659. Anders verhält sich die Sache bei Collema furvum Ach. Hier ist die Keimschichte eine einfache.290 Alexander Z ah lli ruckner. Gloeolich. Lieh. 419. Fase. Collem. Lieh. 12. Heeg. Die in reichlicher Menge entwickelten Sporen der von mir in der SteinAvandklamm gefundenen Exemplare fand ich stets beiderseits zu. Auf Sandstein in den Gräben des „Hart" bei Neulengbach. 434. Germ. Diese Verhältnisse fand ich constant für folgende Exemplare des . Fig. a. pl. Fl. ein gutes Merkmal zur sicheren Erkennung dieser Art und ein gutes Unterscheidvmgsmerkmal von dem habituell so ähnlichen Collema furvum. Liehen Vespertilio Lightf. An Bäumen der Chaussee von Lunz zum Bergwerk.. obere Keimschiclite weicht in l^einer Weise von dem typischen Bau dieser Schichte ab. höchstens ihrem Farbentone nach in eine hellere und eine dunklere Lage getrennt. * gespitzt. 840. Lieh. Europ. Lieh. Syst. dob... . deren Verlauf sich nicht mehr verfolgen lässt. 1.. welche obiger Flechte zunächst steht und mit ihr oft verwechselt wird. Lieh... Britt. 648..» j^^zT^^Collema Vespertilio Hoffm. Fries. als sie bei dem Benetzen und Waschen mit Collema aiiriculatiom : Wulfen 'sches — — Wasser alsbald verschwindet. VinMass. 2—3. cryptog. sie ist ein dichtes (bei unserer Flechte gelbliches) Gewebe von Hyphen. Fig.). Hepp. p.. Grloelichenes Th. Plant. 1865... Tab. welche bei der Benetzung mit Wasser verschwinden" und ferner.. 19. p. Fam. dass „Jod die Querschnitte des Lagers von Collema aiiriculatiim sofort und dauernd blutroth färbe".. Ich sehe demnach in dem Bau der Subhymenialschichte bei Collema auriculatum. p. Porss. Auf humösem Erdboden am Gutenstein. worauf ich umso mehr hinweisen möchte. von verschiedenen Sammlern herrührenden Exemplaren im Herbare der botanischen Abtheilung des k. 1885. Flor. 1875. p.. „Edelstein" nächst dem Bahnhofe von IV. iSTr. Liehen tenuissimus Dicks. p. 1810. Lichgr. Original-Exemplar (Herb. da auch die durch Jod hervorgerufene Eothfärbung der Gallertmasse des Flechtenlagers von Collema auriculatum insoferne keine dauernde ist. Physma Arnoldiana Hepp. Psorotichia Arnoldiana Kbr. 48. dass „an feinen Schnitten sich bei der Anfeuchtung mit Jodtinctur eine blutrothe Färbung einzelner Flecken oder Striche zeige. Omphalariaoei. III.. Hungar. M. 1784. k. Scot. Ital. II. naturhistorischen Hofmuseums. Par.— 2. In seiner Bearbeitung der Flechten in Cohn's „Kr_vi)togamenflora von Schlesien" sagt Stein in Bezug auf die Färbung des Lagers durch Jod von dem Collema furvuvi. . p. 215 und an noch mehreren. ad Arnold (1857). 1855. p. Dieser Passus kann in dieser Fassung bei dem Umstände. 1777.. Leptogium tenuissimum Kbr. Beiträge zur Fleclitenflora Niederösterreichs. Lojka..a tenuissimum Ach. univ.

) Seite 351. H.) (Siehe Abhand- eines Leneöek Ottokar: „lieber Baumastes mit dem Stamme eine merkwürdige Verwachsung (Siehe desselben Baumes". Seite 301.: sp. Thomas. Vöslau und Baden und demonstrü'te das entsprechende Exsiccatenmaterial. (Siehe Abhandlungen. 6 lebende Grottenolme von Herrn Josef Stussiner.) Herr Siegfried Stockmayer hielt einen Vortrag über die Thermalalgenflora von Carlsbad. B. — Der Vortrag der Ver- wurde durch ein kurzes Eesume über die bisherigen Studien betreffs breitung der Süsswasseralgen überhaupt eingeleitet.: ^^Cecidomyla Pseudococcus Thomas". Juli 1890. „Larve und Lebensweise der Cecldomyia (Siehe Abhandlungen.) Dr. Sitz. lungen. Herr Secretär Dr. B. Pseudococcus n. Eingesendete Gegenstände 840 Stück Insecten von Herrn Josef Kaufmann. Vorsitzender: Herr Custos Alois Rogenhofer. Seite 317. Carl Fritsch legte folgende eingelaufene Manuscripte vor: Braun Heinrich: „lieber einige Arten und Formen der Gatin Oesterreich- tung Mentha. mit besonderer Berücksichtigung der Ungarn wachsenden Formen". Kernstock Ernst: „Lichenologische Beiträge". XL.".-Ber.) Kübsaamen Ew. Speciell bezüglich der beiden letztgenannten Orte beabsichtigt der Vor- tragende eine Arbeit in diesen „Verhandlungen" zu publiciren. Seite 311. Seite 307. H . Ges. Fr. Ab- handlungen. (Siehe Abhandlungen.49 Versammlung am 2. Z.

Juli 1800.ste Expedition nach jener der Novara-Weltumseglung sein wird. und Herr Dr. bei'eits in hat als Beherrscherin der Adria. Mareuzeller. so dass diese die grös. gleichfalls 1881. Zur Ausrüstung wurden bedeiitende Mittel — rund 18. beschäftigt. die Expedition im Laufe der nächsten Jahre zu wiederholen. — bewilligt. 1870.50 Versaiiimhiug am 2. Untei'nehmung . und k. und Prof. gerade die zunächst anstossenden Meeresgebiete zu erforschen. so dass es der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften möglich ward. sondern auch auf physikalische und chemische Untersuchungen erstrecken. Marine -Akademie zn Fiume. für die physikalisch-chemischen Herr Josef Luksch. den von ihr längst gehegten Plan zu verwirklichen. Der Vorsitzende wünscht im Namen der Gesellschaft dieser grossartigen die besten Erfolge und entbietet ihren beiden Mitgliedern. dass in den österreichische Tiefsee-Expedition von Pola auslaufen wird. Assistent des Herrn Prof. Dr. welche daran Theil nehmen. Grobben bestimmt. Transportschitf „Pola" zur Verfügung gestellt. Lieben. die vun Dank dem Entgegenliomnien Sr. Herr Custos Alois Rogeuhofer sprach über die sogenannte Pistor'sche oxyd) und zeigte sowohl zoologische wie botanische Präparate vor. k. v. Die Arbeiten werden heuer im jonischen Meere beginnen und in der Folge sich immer mehr nach Osten ausdehnen. Alle diese Schiffe verlegten ihre Thätigkeit in das westliche Mittelmeerbecken. Maj. Für die zoologischen Forschungen sind die Herren Dr. Es die erste wissenschaftliche Forschung'srei-. Mit der Untei'suchung der Tiefen des Mittelmeeres waren in den letzten Jahrzehnten die Engländer auf dem „Porcupine". die ist.e iiu grossen iStyle. die Herr Hauptmann Du Nord zur Verfügung zu stellen so freundDie Gegenstände sind seit fünf Jahren eingeschlossen und lich war. das Blattgrün eines Farnkrautes ist ganz unverändert. 1881. k. wenn auch und es als letzter der eine Tiefsee-Expedition auszusenden. alles hydrographischer Beziehung sehr gut bekannt Interesse. Es erscheint somit grossen Staaten. wird auf sechs Wochen Sr. Professor an der k. die Franzosen auf dem „Travailleur". Akademie hat die Absicht. Die Arbeiten werden sich nicht bloss auf zoologische. zeigen keine wesentliche Veränderung weder der Conservations-Flüssigkeit (schwefelsaures Ziuk- Form noch der Farbe nach.000 ti. und die Italiener auf dem „Washington". die herzlichsten und aufrichtigsten Abschiedsgrüsse. und Oesterreich ansgerüstet wird. Excellenz des Herrn Maximilian Freiherrn Dauhlchsky von Sterneck zn Ehrenstein. E. nach dessen Vorsehlägen die diessbezügliche Ausrüstung der „Pola" gemacht wurde. als eine p]hrenpflicht für Oesterreich. Admirales und Chefs der Marinesectiou des Eeichskriegsministeriums. C. Die kais. Ferner erinnerte der Vortragende ersten Tagen des August ist die die Anwesenden. C. designirt. Natterer.

Herr Dr. 51 das Kesultat mit. in holländischer Sprache geschriebenen Arbeiten und Vieia) vorzuführen. Ich gestehe offen. P fürt sehe Her. in Niederösterreich nirgends cultivirt wird und sich überhaupt in der Nähe des Standortes gar keine Gärten befinden. Paul. P. Emmersdorf. dass in den Donau- flora All. Herr Dr. so viel bekannt ist. Juni erhielt ich von meinem Freunde P. gegenüber von Melk. Vortragender war auch in der Lage. der Versammlung MoH'scho Originalpräparate (Kerntheilung bei Allium kannten. dann zur Herstellung der Schnitte und zur Uebert ragung "derselben auf die Objectträger nöthige Apparat Avurde demonstrirt dessgleichen die Behandlung der mit Schnitten beschickten Objectträger in allen Stadien bis zum fertigen. Gu. dass mir dieses Vorkommen anfangs so unwahrscheinlich erschien. Dr. und da die Pflanze. Gymnasialprofessor in Melk. Juni 1890. und hielt sich hiebei hauptsächlich an die be- Mo 11 's. thatsächlich an dem bezeichneten Orte wuchs. H* . Auffindung der Primula longiflora reich. Michael v. Hienaeh kann es keinem Zweifel mehr unterliegen. Sonuholz Botanischer Discussionsabend am 13. und genaueren Bericht über die Auffindung hätte. Prof. Carl Fritsch machte hierauf Mittheilung von der All. ein Exemplar von Primula longisei.Carl Fritsoh. Vorkommen von Paeonia Wettstein sprach über das angebliche in Niederösterreich und gab noch einige andere floristische Notizen. Dr. Fr doli u Krasser hielt Paraffin-Einhettungsmethode". Der ganze zur Ausführung der Paraffineinbettung. Herren: Eebel. die überraschende Mittheilung. so ist auch an einen Gartenflüchtling nicht zu denken. Dr. Der Vortragende einen Vortrag „Ueber die schilderte ansführlich die genannte Methode in ihrer An- wendung auf pflanzliche Objecte. dass ich nicht ohne Einsicht des Exemplars aufgefunden worden gewagt Angabe zu veröffentlichen mir auf mein p]rsuchen die betreffende Pflanze umgehend einzusenden und erzählte mir später in Melk die Geschichte ihrer Auffindung. tingirten Dauerpräparate.stav. T. Hans. dass Vrimula longißora All. llichard v. in Niederöster- Am Auen bei y. Z er mann war jedoch selbst diese so liebenswürdig. Herr Dr. die Schliesslich theilte der Vorsitzende der während der Versammlung vorgenommenen Ausschusswahl Es erscheinen zu Ausschussräthen gewählt Eicheiifeld. Chrysostomus Z ermann. Der Umstand.

Im Flussgebiete der meisten Alpenpflanzen den Donau -Auen zuführt. v. . circa 1800 m") von ihr gesammeltes Exemplar von Soldanella pusilla Baunig. blühte bei Emmersdorf in der zweiten Hälfte des Mai. Ich bin nun in der Lage. wurde genau dieselbe Herrn Erscheinung bei derselben Art von Hofrath A. mit abnorm vergenannten grösserten. Carl Fritsch über „Calycautheraie bei Soldanella'''. welche sonst die die aus dem oberen Salzachthal (Pongau dem oberen Innthal. E. Weg zum Neubau. Am wahrscheinlichsten ist die Einschleppung oder Piuzgau). Fräulein in Salz- Marie Eysn zeigte mir kürzlich burg ein im Rauriser Thal („Kolm-Saigurn. die von der Dame selbst angefertigte vortrefi"liche Zeichnung dieses Exemplars ist hier reproducirt.52 diiss uiicli Versammhuig am 2. Im Jahrgang ihm bei 1888 dieser „Verhand- lungen" beschreibt Kai manu einen von Lunz beobachteten Fall von Caly- canthemie bei Cyclamen Europaeum L. dass die Pflanze diesen Standort in Zukunft nicht behaupten wird. — Primula longiflora All. Bei Primula -Arten war dieselbe Erschei- nung schon lange bekannt. Juli 1890. möglich auch die aus Enns. im Stromgebiete derselben gelegenen sehr weit von Melk entfernt sind. weil auch die nächsten Standorte der Primula longiflora All. coroUinisch gefärbten Kelchzipfelu. Die Einschleppung durch die Donau ist lässt mit einiger Wahrscheinlichkeit darauf schliessen. Kerner zweimal bei Trins in Tirol beobachtet. die Neigung der Primulaceen zu derartigen Bildungen durch ein weiteres Beispiel zu bestätigen. Wie ich durch Herrn Dr. kommt Art wohl kaum vor. Wettstein erfahre. einem zweiten Exemplar vergeblich gesucht wurde. Ferner sprach Herr Dr. v. hauptsächlich dess- halb merkwürdig.

AWi. 20. Theodor v. Spreitzenhofer. Juli reiste er von Khania südöstlich längs der Bai von Soudha nach Kaljves. durchquerte. im Jahre 1883 ver- Spreitzenhofer hat als letzte bedeutendere Excursion im Sommer des Jahres 1882 eine Eeise nach Kreta unternommen.291 Beitrag zur Flora von Kreta. Oes. Heldreich in Athen im persönlichen und brieflichen Verkehre stand. Zante und Kerigo bekannte. Maura. ebenso wie das Herbarium Die botanische Ausbeute dieser Excursion schen Gesellschaft in Wien.) (Vorgelegt in der 4. sodann nach Askyphos (668 m). v. Franz Osterineyer. k. stellten kam des Vorgenannten durch Vermächtniss in den Besitz der k. nämlich der Bucht von Hagia Roumeli. 12 Stunden Am lich Z. Juli Spreitzenhofer mit dem Lloyddampfer „Juno" Vormittags mit dem griechischen Dampfer „Panhellenion" in Khania an. Versammlung am Juni 1890. Juli Nachmittags wurde ein Ausflug nach . storbene Botaniker G. welchen er von sich auf einen Besuch Norden von der Bucht von Khania bis Süden.Juli 1882 verliess den Pyräus und kam am 17. Kephalonia. von hier südlich nach Vamos. Held reich anlässlich seines vor mehreren Jahren stattgehabten Besuches in Wien einer nochmaligen Eevision unterzogen. C. Sta. Der durch seine botanischen Exeursionen nach den jonischen Inseln Korfu. XL. Ithaca. hat noch bei seinen Lebzeiten die von ihm auf Kreta gesammelten Pflanzen dem letztgenannten Herrn zur Bestimmung übermittelt und wurden diese Pflanzen auch ausserdem von Herrn Dr. Seine Eeiseroute war die nachstehende Am Am Eeisezeit. B. Am 20. zoologisch-botani- wo sie in dem im Gesellschaftslocale separat aufgeHerbarium Spreitzenhofer Aufbewahrung fand. Juli botanisirte er in der Umgegend von Askyphos und den 88 west- davon gelegenen Bergen. welcher durch lange Jahre mit dem Flora Griechenlands. ersten Kenner der Herrn Director Dr. B. Spreitzenhofers Excursion auf Kreta beschränkte des westlichsten Theiles der Insel. 19. S. Von Dr.

In der nachfolgenden Aufzählung der Pflanzen sind diejenigen mit einem * bezeichnet. Am los. Am und 21.. bivouakirte im Freien reiste südöstlich nach dem 584 m hoch gelegenem Orte Anopolis. 28. wofür ihm an dieser Stelle der gebührende Dank ausgesprochen wird. Thymus hirsutus MB. ß. Juli besuchte Spreitzenhofer die Marina von Hagia Roumeli. südwestlich von Askyphos gelegenen Nipros und in die bei Nipros beginnende Felsschlucht unternommen und nach Askyi^hos zurückgekehrt. Diesem Versprechen ist Herr Director v. Partie botanique Herrn Dr. und Scolopendrium breve Bert. chalepensis fl. v. Held reich. bracteosa Sedum alhum Galium aureum Centranthus Sieheri Heldr. 26. Nyman's Conspectus Florae europaeae auf- . tenuiflorum Boiss. Raulin 's „Descriptiou physique de l'ile de Crete". und 22. die Diagnosen dieser beiden Pflanzen zu publiciren.292 dem Franz Ostermeyer. diese Schlucht besucht.. Juli erfolgte zum Ausgangspunkt der Reise. 24. Heldreich jetzt nachgekommen. Am Am 27. und längs der Küste über Hagios Paulos zur Marina nach Hagia Eoumeli gewandert.. welche in V. ß. Juli erfolgte die Rückreise von Hagia Roumeli nach Hagios Paukehrte durch die Loutro und Anopolis. Am Am 23. Die Pflanzenspecies sind nach gezählt und benannt. nicht aufgeführt er: Es sind Boiss. scheinen. sowie den Ort selbst und marschirte im Thale circa zwei Stunden aufwärts in der Richtung gegen Samaria und wieder nach Hagia Roumeli zurück. Leopioldia SpreitzenJwferi Heldr. der. im hohen Sommer blühende Leopoldia als neue Species und versprach schon damals. gr. nämlich nach Khania.. Juli besuchte Spreitzenhofer das von Askyphos west- lich gelegene Gebirge Hagios Theodoros (Erhebungen über 2000 m) und den in diesem Gebirge gelegenen Kraterkessel Mavrous Lakkous. die Bestimmung der Spreitzenhofer 's übernommen hat. sowie die merkwürdige. deren Heldreich zum Autor hat. Am 25... Die Orthographie der Ortsnamen ist zum grössten Theile et aus der dem vorerwähnten Werke Raulin 's beigegebeneu Carte orographique geognostique entnommen. Juli besuchte Spreitzenhofer Sphakia und endlich die Rückreise von hier Schlucht von Nipros nach Askyphos zurück. Heliotropium europaeum L. kretensischeu Ausbeute einer unter der Ausbeute befindlichen alpinen Centranthus.. Juli wurde von Anopolis südwestlich am Castell Loutro voi'bei zur Ausmündung der Schlucht von Aradena gegen die Meeresküste abgestiegen. wie bereits bemerkt. Juli wurde in Anopolis East gehalten und in der Umgebung des Ortes botanisirt. GompJiocarpus fruticosus Br. dies die nachstehenden Spepies L. erklärte bereits in gegen Ende 1882 mit dem Letztgenannten geführten Correspondenz den Herr Dr. Buta Vis.

Auf den höchsten Erhebungen des Hagios Theodoros. Br. Im Sande der Marina von Hagia Roumeli. Glaucium flavum L. In der Schlucht von Hagia Eoumeli. am Hagios Theodoros in zwergigen Papaveraceae DC. 2vO Dieselben sind folgende: Ranunculaceae Paeonia peregrina Mill. Juss. Alsinaceae (Bartl). In der Schlucht von Nipros Juss. Auf den höchsten Erhebungen des Hagios Theodoros. Idneae DC. Auf den Bergen westlich von Askyphos. Zwischen Lavafelsen von Mavrous Lakkous am Hagios Theodoros.Beitrag zur Flora von Kreta. AJyssum sphacioticxim Boiss. et Heldr. et Heldr. Arenaria cretica Spreng. am Eingange (Blätter). BerheHileae Berber is cretica L. Auf den höchsten Erhebungen Tunica dianthoides Boiss. Sträuchern und noch blühend. Malvaceae Lavatera cretica L. Auf den Bergen westlich von Askyphos. Vent. In der Schlucht von Nipros. 38* . (Bartl. In der Schlucht von Aradena. et Heldr. des Hagios Theodoros. Cruciferae Brassica cretica Lam.) Lindl. Dianthus sphacioticics Boiss. Auf den höchsten Erhebungen des Hagios Theodoros. Dianthus arboreus L. Silenaceae Silene variegata Boiss. Linum arboreum L.

* Sedtivi Auf Mauern und Felsen in Ano])olis. Im GeröUe hei der ersten Hirtenhütte Eoumeli. In Gärten im Orte Hagia Eoumeli. Von Mavrous Lakkous gegen den Hagios Theodoros. Auf der Ebenus cretica Mavrous Lakkous ziemlich Hagia Eoumeli. Anthyllis Vulneraria L. Auf den Bergen westlich von Askyphos. Pajnlionaceae Ononis antiquorum L. Punica Granatum L. . Hypericum empetrifolium W. Cerasus prostrata Lab. St.). var. Rutaceae * Juss. . Juss. Prunus prostrata fl. Flor. häufig. Im Sande der Marina von Hagia ßoumeli. rubra. album L. ß. Auf den Bergen westlich von Askyphos. als in Astragalus angustifolius Lam. Von Mavrous Lakkous gegen den Gipfel des Hagios Theodoros. Seduni altissimum Poiv. am Anfange der Schlucht von Hagia Crassulaceae DC. In der Schlucht von Nipros seltener Drupaceae L. Buta bracteosa DC. Hypericum crispum L. Am Mavrous Lakkous gegen den Gipfel des Hagios Theodoros. graec. Paronychieae Polycarpon tetraphyllum L. Im Sande der Marina von Hagia Eoumeli. Hil. Südseite der Berge gegen L. Auf den Bergen um Askyphos.294 Franz Ostermeyer. Hypericineae DC. (Buta Chalepensis L. = Lythrarieae Lythrum Hyssopifolia L. Cr-ranateae Don. L. Orient. hracteosa nach Boissier.

Beitrag zur Flora von Kreta.

2vö

TTnibellatae L.
Pimpinella tragmm
(L.) Vill. y.

depressa Boiss.

=

Pimpinella depressa DC.

Ziemlich häufig auf sehr hartem Boden

am

Abstiege nach Mavrous Lakkous.

Erijngium ternatum Poiv. Auf Felswänden rechts vom Eingange in die Schlucht von Aradena (neuer Standort) in der Schlucht von Nipros ungefähr eine halbe Stunde vom Eingange. Diese Exemplare sind jedoch nicht so schön und kräftig,
;

wie die aus der Schlucht von Aradena.

Erijngium campestre L.

var. virens Lk.

Auf den Bergen um Askyphos.

Rubiaceae
Galinm fruticosnm W.

Juss.

An
*

den Felswänden der Schlucht von Nipros massenhaft.
des Hagios Theodoros.

Galium aureum Vis. Auf den höchsten Erhebungen Galium graecum L.
In der Schlucht von Aradena
;

an Felswänden

am

Eingange

in die Schlucht

von Aradena mit Amaracus dictamnus Bth.

Valerianeae DC.
*

Cetitranthns Sieheri Heldi*.
Eeise nach der Insel Kreta,
I, S.

ii.

sp.

472,

iioii

(Talerlana angustifolia Sieber, All.; Centranthus loiiffifolius
l'ile

Heldr.
11011

Flor. Cret. in

Raul in,

Description physique de

de Crete,

p.

471,

Stev.).
e

Planta pumila,

caudice lignoso

caules

1

—2

floriferos
steriles

simplices

ad

maximum

sjnthameos

surculosque

nonnullos

emittens,

folia

linearia vel anguste lineari-lanceolata, crassiuscula öbtusa,

cyma

thyr-

soidea florihus congestis,

corolla in ovario sessilis,

caleare corollam

aequante vel

Ex

affinitate

parmn longiore, acuto, ovario plerumque triplo longiore. Centranthi lonf/lflori Stev. et Centrantlii juncei
foliis abhreviatis,

Boiss. et Heldr., ah ntrisque statura nana,
densifloris et

cymis

caleare

longiore

differt,

a Centrantho junceo insuper
et

corolla

ad
(qui

calcaris insertionem

non

stipitata diversus.

A

specie

nostra

longius

distat

Centranthus Sibthorpii Heldr.
Sibtli.
fl.

Sart.

=

Valeriana angustifolia
acuminatis
et

gr.

nee

alior.),

foliis ohlongo-lanceolatis

caleare corollae tuho hreviore

praeditus.

Hab.

summis cacuminihus montium Sphaeioticorum, inter lapides alt. 2000— 2300 m sat rarus: ad cacumen Haff los Theodoros d. 24. Sept. 1817 legit Sieber, ad Hagion Fnevma d. 19. Jul. 1846 Heldreich et ad 3Iavrous Lakkous d. 22. Jiil. 1882 Spreitzenhofer (Heldreich descripsit Mart. 1890). Auf Lavafelsen von Mavrous Lakkous selten.
in
ealeareos

296

Franz Ostermeyer.

IMpsaceae DC.
Scahiosa maritima L.

Auf den Bergen

westlich von Askyphos.

Conipositae
Senecio fruticulostis
S. S.

L.

Auf den höchsten Erhebungen

des Hagios Theodoros.
Boiss.

Helichrysum siadum Boiss. ß. hrachyphylhim Auf den Bergen westlich von Askyphos.

Phagnalon pumilum DC. {Coniza pygmaea Sieb.). Auf den südlichen Abfällen und Geröllfeldern gegen Mavrous Lakkous und
von dort auf den Hagios Theodoros.

Phagnalon pumilum DC. (Coniza pygmaea

Sieb.) var. tomentosa.

Am

gleichen Standorte wie die vorige Species, jedoch die häufigere Form.

Ästeriscus aquaticus Less.

Im Sande
Inula limonifolia

der Marina von Hagia Roumeli.
Boiss.

In der Schlucht von Aradena.

Echinops spinosus d'Urv. Längs der Strasse von Anopolis nach Loutro.
Staehelina arboreseens L.

Auf Felswänden der Schlucht von Nipros
;

(20. Juli)

;

in

der Schlucht von
(27. Juli).

Hagia Roumeli (massenhaft) in der Schlucht von Nipros blühend Onopondon elatum fl. gr. Onopordon tauricum W. ß. elahim Boiss. Auf den Bergen um Askyphos.

=

Picnomon Acarna Cass. Auf den Bergen um Askyphos. Cirsium cynaroides Spr. = Chamaepeuce cynaroides DC. Auf den Bergen westlich von Askyphos.
Centaurea
solstitialis L.

Auf den Bergen

westlich von Askyphos.

Centaurea Calcitrapa L.

Am Wege

von Askyphos zur Schlucht von Nipros.
(selten).

Crepis Sihthorpiana Boiss. et Heldr.

Von Mavrous Lakkous gegen den Hagios Theodoros Scolymus hispanicus L. Um Askyphos (gemein).
Hedypnois
cretica

W.

(Guss.).

Im

Sande der Marina von Hagia Roumeli.

Campanulaceae
Symphiandra
cretica

Juss.

DC.

In der Schlucht von Hagia Roumeli oberhalb der ersten Enge.

Beitrag zur Flora, vou Kreta.

297

Ascleincideae
*

Br.

Gomphocarpi(S fruticosus Br.

Im

Orte Hagia Eoumeli in Gärten und

am Wege

zwischen Häusern.

Coiivolviilaceae Yent.
Convolvulus Dori/cnium L.

Im Sande

der Marina von Hagia Roumeli.

Borragineae
Heliotropium europaeum L.
* ß.

Juss. (Br.).

tenuiflorum Boiss.

In Gärten im Orte Hagia Roumeli.

Anchusa

caespitosa

Lam.

Am
Onosma

Abstiege

zum
Wk.

Kraterkessel

Mavrous Lakkous
ü. gv.

(blau

wie

Gentiana

venia

L.).

stelhilatum

var.

erectum

In Blättern auf den Bergen westlich von Askjphos.

Personatae
Verbascum spinosmn
L.

L.

(p.

max.

p.).

^

Im

Thalkessel von Askjphos bis an die
ß.

Baumgrenze am Hagios Theodoros.

Scrofularia lucida L.

filicifolia Boiss.

Auf den Bergen um Askjphos.

Verbenaceae
Vitex agnus castus L.

Juss.

Auf
Verbena

der Marina von Hagia Rounu^li. (Massenhaft.)

officinalis L.

Auf den Bergen um Askjphos.

Labiutae
Teucriimi alpestre
S.
S.

Juss.

Auf den höchsten Erhebungen

des Hagios Theodoros.

Teucrmm

alpestre S. S. forma laxior.

Auf den Bergen
Salvia pomifera L.

westlich von Askjphos.

Am

Anstiege zur Passhöhe von Askjphos;

am Wege

von Askjphos
sind

nach

Nipros.

Die Galleu dieser Art

rühren von

Insectenstichen
Kirsche,
zuerst

her,

kugelrund,

meistens von der Grösse einer
gefüllt,

mit wässerigem Safte
sich gegen

hernach verholzt.

Dieselben

entwickeln

das

Ende
sie

der Zweige und tragen meistens ein Büschel

abortirter

Blätter;

werden von den Bewohnern wegen ihres angenehmen, süssen und
frischenden Geschmackes gegessen

er-

(Raul in).

298
Scutellaria hirta S. S.

Franz Ostermeyer.

In der Alpenregion des Hagios Theodoros
Gipfel des Hagios Theodoros.

;

am Mavrous Lakkous

gegen den

Ballota pseudodictamnus Bth.
Anopolis.
Sideritis cretica Boiss.

Beringeria pseudodictamnus Neck. Längs des Weges von Calives nach Vamos häufig; bei den Häusern von

=

Auf den Bergen
haft.

westlich von Askyphos

und

am Mavrous

Lakkous massen-

Origanum Auf Origanum Auf

microphyllum (Sieb.) Benth. den Bergen westlich von Askyphos. Äniaracus Dictamnus Bth. Dictamnus L. der rechtsseitigen Felswand am Eingange der Schlucht von Nipros in der Eichtung von Askyphos her; auf den Wänden einer aus über-

=

hängenden Felsen gebildeten offenen Höhle (Mourata) an einer Biegung des Weges von Aradena nach Hagios Paulos.
*

Thymus

hirsutus

MB.

Am

Mavrous Lakkous gegen den Gipfel des Hagios Theodoros.

Pritnulaceae
Samolus Valerandi
L.

Vent.

In Steinritzen einer Quelle im Thale von Anopolis.

Pl'iinibagineae Vent.
Äcaiitholimon androsaceum Boiss.
Boiss.

=

AcantlioUmon Echinus L.
des Hagios Theodoros.

var. y. creticum

Auf den höchsten Erhebungen

Plantagineae

Vent.

Plantago Coronopus L. Im Sande der Marina von Hagia Eoumeli.
Plantago Lagopus L. Im Sande der Marina von Hagia Eoumeli.

Thymeleae
Daphne Daphne
sericea Vahl.

Juss.

=

Baphne

oleaefolia

Lam.

Auf den Bergen
oleoides L.

westlich von Askyphos.

In der Alpenregion des Hagios Theodoros; je höher hinauf, desto häufiger

und schöner. Daphne argentea Thymelaea Tartonraira All. ß. angustifolia Boiss. Längs der Meeresküste kurz vor und nach Hagios Paulos.

=

fl.

gr.

m

Beitrag zur Flora von Kreta.

299

Euphorbiaceae
Euphorbia aeanthothammis Heldr., Sart. Auf den Bergen um Askyphos.

A. Juss.

Plafaneae
Platanus orientalis L.
In der Schlucht von Hagia Eounieli;
nicht häufig.

Lostib.

am

Bache.

Herrliche Bäume, jedoch

Ctiptdiferae Eich.
QuercHS caUiprinos Wehb.
In der Schlucht von Nipros.
Grosse, schöne

Bäume mit

Früchten.

Coniferae
Juniperus phoenicea L.
In der Schlucht von
Brettersäge.

L.

(p.

max.

p.j.

Hagia Eoumeli

zwischen

der

ersten

und zweiten

Stattliche

Bäume.

lAliaceae DC.
Chionodoxa nana Boiss. et Heldr. Am Mavrous Lakkous; am Eande einer mit Schnee gefüllten Höhle. Einige Exemplare mit weissen Blüthen. * Leo2)ol<lia Spreitzenhoferi Heldr. u. sp. Humilis, 10 22 cm alta, racemo cylindraceo, hrevi (circiter 4 6' cm longo), pedicellis perigonium dimidium suhaeqnantibiis fere horisontalifer patentibus, demmn non elongatis, ideo semper aequilongis, perigonio parvo basi subtruncato cylindraceo, apicem versus vix ampUato atro-

coeruleo fuscescente, oris dentibus flavescentibus, floribus

abortivis in

apice racemi condensatis
aequantibtis, bulbo

laete

coeruleis,

foliis

linearibus

racemuvi

pro portione plantae magno subgloboso. Inter Leopoldiae species „brevifloras*" (Heldreich, lieber die Liliaceengattuug Leopoldia, 1878) perigonii
pedicellorum

dimensione

et

forma, nee non
Cr^ussonei
et floribus

summa

brevitate

maximam cum Leopoldia
magno, racemo breviori
affini

Pari, habet
sterilibus
et

affinitatern, sed bulbo

numerosioribus certe diversa. lisdem notis, nee non perigonio
brevioribus
differt

pedicellis

ab

Leo^jolcliu

maiHtima

(Desf.) planta africana ab Heldreich quoque in Creta, sed in maritimis insulae lecta.

LeopoUUa

Weissii Freyn in Cycladum insula
multo longioribus, peri-

Syro

crescens, praeter btilbi notas, pedicellis
et

gonio longiore

apice ampliato omnino distincta.

Hab.

inter lapides calcareos, ut videtur rara, projje

Mavrous Lakd. 22.

montium Sphacioticorum, ubi 1882 legit Spreitzenhofer (Heldreich descripsit Mart. Im Gerolle am Abstieg zum Kraterkessel Mavrous Lakkous.
Tcous, in regione superiore
Z. B. Ges. B.

Jul.

1890).

XL. Abb.

IW

300

Franz Ostermeyer.

Beitrag zur Flora von Kreta.

JPolypodiaceae

(Br.).

Adiantum Capülus
*

Veneris L.

In der Schlucht von Aradena.

Scolopendrium breve Bert. Am Mavrous Lakkous unter Cystopteris Taygetensis Heldr.

Cystopteris Taygetensis Heldr.

=

Aspidium Taygetense Bory.
tiefen,

Am

Mavrous Lakkous an den Wänden einer

mit Schnee gefüllten

Höhle.

301

Larve und Lebensweise der Cecidomyia Psendococcus
n. sp.

Beschrieben von

Dr. Fr.

Thomas

in Ohrdruf.

(Mit Tafel VI, Fig. 1—5.)

(Vorgelegt in der

Versammlung am

2.

Juli 1890.)

Die nachfolgenden
werth, weil
sie eine,

Beobachtungsresiütate

scheinen mir

der

Mittheilung

meines Wissens neue Art des Verhaltens einer Gallmücke zu
Sie betreffen eine Cecidomyidenart, deren

ihrer Wirthpflanze darthun.

Larve nicht
z.

vagirend oder errant,

d. h.

unter mehrfacher Veränderung ihres Ortes (wie
cf.

B. die

von H.

Low

auf den Blättern von Veronica Beccabunga beobachtete,
S.

Progr.,

Posen, 1850,

24

f.)

lebt,

vielmehr sich an einer Stelle des lebenden Blattes von

Salix Caprea festsetzt und trotzdem keine Gallenbildung erzeugt.

Das Vorkombeob-

men

dieser

neuen GaUmücke kenne ich* bisher nur von einem Strauche unweit
bei

Scherershütte
achtet habe.

Ohrdruf,

an dem ich das Thier

seit

1879

alljährlich

Die

Auffindung

der zu besprechenden Objecto geschieht
1

am

leichtesten

im Herbst. Heller gefärbte Flecken von
die Oberseite des Blattes bietet.

— 3 mm Durchmesser, deren Mitte häufig
zeigt,

eine ganz kleine, dunkler gefärbte Stelle

sind das einzige Anzeichen,

das

Sie finden sich vereinzelt oder bis zu zehn
entspi'icht

und

mehr auf einem

Blatte.

Jedem derselben

auf der Blattunterseite ein

anfänglich den ganz jungen Zuständen der Uredorasen von
Lev. ähnliches Gebilde, nämlich eine

sehr flach gewölbte, rundliche

Melampsora salicina Erhöhung

von grauweisser Farbe und etwa
Stelle aber bei

1

mm

Durchmesser,

deren Oberfäche

zum

grössten Theile die Behaarung der übrigen Blattunterseite zeigt, an einer nackten

genügender Vergrösserung

die

Querringelung

einer sehr kleinen

Larvenhaut (von
hinterlässt

084— 0'5 mm

Die ganze unterseitige

Länge imd 0'24— 0'4 mm Breite) erkennen lässt. Erhöhung ist leicht mit einer Nadel herauszuheben und
in

dann

eine haarlose Grube,

welcher

man

den Verlauf der hervor-

tretenden, sonst durch die

Behaarung verdeckten feineren Verästelungen der Blatt39*

nerven

sieht.

302

Fl'-

Thomas.

noch farblosen
die sich zur

Die Hauptmasse des herausgehobenen Theiles besteht aus einer im Herbste Länge und einer Breite, Cecidomyidenlarve von OS— 11

mm

Länge verhält wie 1:1-25 bis 1:1-6. Die Bauchseite ist glatt, die übrige Körperhaut durch sehr kleine, dornähnliche Hervorragungen rauh, aber haarlos. Der Kopf ist lang vorstreckbar. Die braune Brustgräte geht in schwach divergirende, stumpf gerundete Lappen aus. Die Stigmata sind durch kurz-zitzenoder warzenförmige Hervorragungen von O'OIO— O'OIS 7nm Länge bezeichnet. Irgend
welche Gallenbildung
ist

nicht vorhanden.

Ob

sich vielleicht anfänglich

durch

Wucherung

ein zartes

Nahrungsgewebe

bildet,

das bis

zum Herbst durch Refür deren

sorption wieder verschwindet, bleibt eine offene Frnge.

Beantwortung

mein Material keinerlei Anhalt bot. Die Larve nimmt bis zum Frühjahre au Grösse zu (Taf. VI, Fig. 4), verbleibt aber in ihrer bisherigen Lage auch an den abgefallenen Blättern, ohne Die Erhöhungen sich zu verpuppen. Ihre Farbe wird gelbroth bis mennigroth. auf der Blattunterseite sind im Winter und Frühjahre rostfarbig und mehr langgestreckt (Taf. VI, Fig. 1
;

vergrösserter Querschnitt in Fig.

3).

Dem

flüchtigen

Blick erscheinen

sie,

läuse, wesshalb ich

wenn man von den Epidermishaaren absieht, wie Schilddas Thier vorläufig mit dem Speciesnamen Pseudococcus be(resp.

legt habe.

Die Larven

das Mutterthier beim Ablegen der Eier) bevorzugen

solche Stellen
seitliche

an der Seite von Haupt- und Seitennerven, an denen wiederum Nervenäste abgehen, also die Nervenwinkel. Nach dem Scheitel des
ist

Nervenwinkels zu
äusserst seltenen

der Larvenbuckel häufig miesmusehelartig zugespitzt.
sitzt

Mit

Ausnahmen

an diesem Ende (entsprechend einer Ablage des

Eies

im Innersten

des Winkels) die kleine leere Haut, von Welcher oben die
sie

Rede

war, und von der ich annehme, dass
einer

nicht von einem Parasiten, sondern von

so gerichtet,

Häutung der jungen Müokenlarve herrührt. Der Larvenkörper selbst ist dass sein Kopf vom Nervenwinkel abgewandt ist, gleichgiltig ob

diese

einer

Richtung nach Blattspitze, Basis oder Seitenrand weist. Die Larve ist von dünnen Haut umgeben, die aus äusserst feinen, auch bei starker Vergrösserung nicht scharf coutourirten, fadenähnlichen Elementen zusammengesetzt ist. Ausser den vollständig erhaltenen Haaren ist von der Epidermis des Blattes an
der Hülle nichts mehr nachweisbar. Die Aussenhaut des Blattbuckels zeigt bei länger andauernder Einwirkung von Chlorzinkjod die tiefblau gefärbten Haare,

welche jetzt der gelb gefärbten Haut entspringen, aber keine Spur von EpidermisDrei im März gemessene Larven hatten Längen von beziehungsweise 0-81, zellen.

ri6 und
Breite

1-22

mm

und Breiten von
ww» Höhe.

respective O'öS, O'??

Hülle messen die im Frühjahre ausgelösten Objecte

und 0-59 ww. 16 — 2 wwf Länge, 1

Sammt 13 mm

und

circa 0-6

Die Beschreibung der

dieselbe eine sehr charakteristische

Brustgräte der Larve gebe ich ausführlicher, weil ist. Auf die Verwerthbarkeit der Gestalt dieses

Organes für die Unterscheidung der (notabene ausgewachsenen!) Larven ist durch Marno (Verhandl. der k. k. zool.-botan. Gesellsch. in Wien, 1869, S. 320) hingewiesen worden.

Die erste zusammenfassende Notiz über das von ihm Brustbein

(breastbone) genannte

Organ hatte Osten -Sacken

in

H. Löw's Monographs of

Larve und Lebensweise der

f^erirlom.yia Psevrlncoccus n. sp.

oöö

Diptera of North America, I, 1862, p. 182 gegeben. Riley unterscheidet (Johusou's Universal Cyclopaedia, New- York, 1877, Artikel: Gall-Insects, p.423 f.) drei Formen des „breast-bone", nämlich y-shaped, clove-shaped (so schon bei Waish; klobenförmig, hier aber wohl gewürznelkenförmig) und oar-shaped (ruderförmig). Brauer und Mik nennen das Organ „Puss". Letzterer scheint wie Eiley nur die (allerdings viel häufigeren) gestielten Formen zu kennen, denn er
the

nennt (Wiener Entom. Zeitung, 1883. S. 41) die Gräte spateiförmig. Wachtl (ebenda, 1888, S. 206) bildet den Terminus „spathula sternalis". Als kurzgestielt beschreibt Fr. Low (Verhandl. der k. k. zool.-botan. Gesellsch. in Wien, 1889,
S.

203) die Brustgräte der Larve seiner Diplosis galliperda.

Auch
Fig. 5)

die

von La-

boulbene

(Ann. de la Soc. Ent. de France,

1873, PI.

9,

abgebildete

Brustgräte von Diplosis huxi, welche, der Abbildung nach zu urtheilen, bereits nicht mehr unter die Spatelform fällt, ist noch sehr verschieden von der Brustgräte unserer Larve.

Bei Cecidomyia Pseudococcus ist dieselbe völlig ungestielt. Die Form der zwei Fortsätze entspricht der bereits oben für die Herbstlarve angegebenen. Sie sind lappenförmig (\gl. Taf. VI, Fig. 5, Vergrösserung 206:1), je etwa 0-02 mwz.
bi-eit,

vorne halbkreisförmig gerundet;

die

Divergenz

ist

so

gering,

dass

der

Aussenrand des Fortsatzes von der Verlängerung der Spaltlinie der Brustgräte nur um 0'023— 0'03 mm seitlich absteht. Ungefähr in der mittleren Länge zieht sich über jedem der beiden Fortsätze, in einer halbkreisförmigen Biegung den
äusser.sten

Rand der Lappen nachahmend,
Paare
sich

eine

schwarze Linie quer hindurch.
vor derselben

Man
sehen.

glaubt zwei

theilweise

deckender Fortsätze hintereinander zu
ist

Ich halte die Linie für die Kante einer Stufe; das Organ
als

dünner
ich

hinter
ist

derselben.

Ob aber
Zuweilen

die

Stufenbildung nur der

Rand

einer

deckenden Haut
nicht sicher

oder

dem Körper

des Grätenfortsatzes selbst angehört, konnte
sieht

entscheiden.

man

Linien von der Stufe nach

dem vorderen
ist

Theile des Fortsatzes ausstrahlen.

Die Fortsätze entspringen einem

kragenartigen Basalstück von

11 vim Breite, das wie jene gelbbräunlich gefärbt und nach der Peripherie an Dicke abnimmt. Bei Compre.ssion der Larve

bleibt das

Kragenstück mit den Fortsätzen in Verbindung, zerspringt aber meist

mit unregelmässigem Rande.

im Spätfrühjahre. Zu einer Zeit, in welcher die Anlagen der Nematus-GaMen, sowie der Gallen von Cecidomyia (Hormomyia) capreae Winn. ohne Lupe erkennbar sind, findet man am abgefallenen, alten Laube die rothen Puppen unserer Cecidomyide, die circa TS «?m lang, So am 20. Mai 1885 7 mm breit sind. und so auch noch am 3. Juni desselben Jahres, das allerdings durch einen kalten Mai ausgezeichnet war. Aus Material, das ich am 25. April 1885 eingesammelt und in einem Räume von 8 10° R. aufbewahrt hatte, erhielt ich in den ersten Tagen des Juni neun Stück Imagines, theils cT, theils 9> ausserdem zwei kleine Hymenopteren. Die Puppe durchbohrt das ihrer Kopflage entsprechende, der Winkelspitze abgewandte Ende der braunen Umhüllung. Die entleerte Puppenhaut bleibt aufrecht in dem Flugloche stecken (Taf. VI, Fig. 2). Noch am
Die
erfolgt erst
die

Verpuppung

Blätter bereits 5

cm lang und an ihnen

304
13.

Fr.

Thomas.

Juni 1885 fand ich im Freien eine lebende Puppe; so dass also zu dieser
Die genauere Beschreibung

Zeit das Ausschlüpfen noch nicht beendet sein konnte.

von Puppe und vollkommenem Insect wird Ew. H.

Rübsaamen

zu geben die

Güte haben (vgl. die nächstfolgende Abhandlung). Als noch nicht völlig aufgeklärt habe ich die Art der Ablage des Eies zu bezeichnen. Ich bin in der entsprechenden Jahreszeit seit zehn Jahren stets in den Alpen gewesen und habe dadurch die Gelegenheit zur Beobachtung der ersten

Der Ileberzug von an ihrer Basis unversehrten Pflanzenhaaren Der Mangel jeder Epidermisstructur der HüUe im Winter müsste dann durch völlige Resorption der Oberhautzellen in Folge Einwirkung der Mückenlarve gedeutet werden. Vorläufig muss ich annehmen, dass das Weibchen ein Ei auf die Blattoberhaut legt, und dass die junge Larve erst nach erfolgter Häutung diejenige Lage einnimmt, bei welcher sie durch blasige Hebung der Epidermis die Pflanzenhaare als schützende Decke gegen Verfolger, sowie (für die lange Ruhezeit) gegen Austrocknung verwerthet. Es bedarf für den mit dem Gallenstudium Vertrauten nicht der Erwähnung, dass die oberflächliche Lage des Cecidozoon das Unterbleiben der GallbUdung nicht erklären kann. Gegentheilige Beispiele sind auch von Cecidomyiden zur Genüge bekannt; doch mögen hier ein paar minder bekannte Fälle Platz finden, bei deren Auswahl ich von BlattrandroUungen oder Faltenbildungen absehe. Ich sammelte eine, wie es scheint neue, Mückengalle an Polygonuni Bistorta bei Cogne (Piemont), ^) bei welcher die Larve ganz frei in einem blattunterseitigen, kreisförmigen Grübchen (dem eine sehr flache, aber durch ihre abweichende Farbe auffällige Ausstülpung der Oberseite entspricht) liegt und durch Adhäsion unter Mithilfe einer von ihr ausgeschiedenen Flüssigkeit gehalten wird. ^) Aber trotzdem erzeugt sie eine, wenn auch geringe Hypertrophie, die sich durch Verdickung der Lamina zu erkennen gibt. Eine andere Gallmückenlarve, die Osten -Sacken, Fr. Low (Verhandl. der k. k. zool.-botan. GeseUsch. in Wien, 1885, S. 498) und Andere bereits erwähnen, und die ich u. a. hier bei Ohrdruf an Acer campestre
Stände versäumt.
deutet auf subepidermale Lage der Larve.
beobachtete, liegt ebenfalls frei
des

und erzeugt

um

sich

herum durch Hypertrophie
erwähnt wird, weil

Gewebes

(die

von

den

bisherigen

Beobachtern nicht

Lupe und ohne Section untersuchten) einen WaU, so dass man an die in das Gewebe der Wurzel scheinbar einsinkenden Rebläuse und ähnliche nur graduell verschiedene Vorgänge erinnert wird. Von der Lebensweise der Blasengallen oder Minen erzeugenden Thiere unterscheidet sich die unserer Cecidomyide schon durch den Mangel der Bewegung und demgemäss der Schaffung eines freien Raumes für dieselbe. Der Grund für das Nichteintreten der Gallenbildung bei Salix
dieselben nur mit der

Caprea kann in einer Eigenthümlichkeit der Mückenspecies (andere chemische Zusammensetzung des vom Thiere erzeugten, die Diffusion beeinflussenden Secretes)
')

Herr Ew. H.
in

Eübsaamen
(1.

hat, durch

meine Beschreibung aufmerksam gemacht, dieses
für seine Cecidomi/ia glutinosa, die ganz ähnlich auf

Cecidium nun auch
^)

Weidenau (Westphalen) aufgefunden.
c,
p. 193)

Ost en- Sacken

nimmt

der Unterseite der Corya-Blätter leht, an, dass die klebrige Flüssigkeit von

dem

Blatte secernirt

sei.

42. Wien. Bd. wenn auch nur einen solchen negativer Art. Zeitung. dass die Eiabsetzen überhaupt ausführen würde.. dass das Stadium der Entwicklung des betreffenden Pflanzentheiles bedingt. jetzt f. dass „Gallenbildung nur möglich ist. Frank's reproducirte Satz über die Bedingungen der üallenbildung hat mit der Prioritätsfrage nichts zu thun. 532) aufgestellte und wohl nicht mehr bestrittene^) Satz. Nr. 1879 und 1880. d. Auch Infection an Weiden. findet meines Erachtens in dem oben beschriebenen Verhalten der Blätter von Salix Caprea gegen unsei'e Cecidomyide einen neuen Beleg. 305 liegen. S. Naturwissensch. durch erhöhte Wärme die Metamorphose derart zu beschleunigen ich einen und umgekehrt durch geeignete Mittel die Entwickelung von Salix so zu verMücke nur unfertige Blätter vorfände. Die ersten in dieses Gebiet einschlagenden Arbeiten von Frank erschienen erst . die in rauherem Klima wachsen und desshalb in ihrer Entwickelung zurück sind. weil er sehr viel späteren Datums sein muss. so lange der betreffende Pflanzentheil noch in der P]ntwieklung begriffen". S. S. Anmerkung. 1872. Zeitschr. Trotz der geringen Wahrscheinlichkeit des Gelingens möchte Weg andeuten. 1873. könnte zu Hilfe genommen werden. Botan. sp. Auch der von Billroth jüngst (Ueber die Einwirkung lebender Pflanzen.Larve und Lebensweise der Cccirloinyia l'aeudocnccun n. ist aber spätung des Angriffes. ob Missbildung entsteht oder nicht. Dreyfus scheint aber Maxime Cornu für den Ersten zu halten. ') Dreyfus (Ueber Phylloxerinen. 28) sagt mit Kecht. 17. ob die Mücke an einem noch in Knospenlage befindlichen oder nur partiell entrollten Blatte das zögern. der diesen Satz aufgestellt habe. ges. nach meinem Dafürhalten einfacher zu erklären durch die VerDer von mir vor längerer Zeit (cf. 39) ohne genaueren Hinweis aus einem Resume A. — 1890. 188!l. den Beweis zu einem positiven zu machen: wenn es nämlich gelänge. Aber es bleibt fraglich. B.und Thierzellen auf einander.

Ventralansieht. Erklärung der Abbildungen. 2 — 10 stark vergrössert. Die fünf ei-sten (^. sp. 8. Fühlerglieder des Weibchens. Larve von Cecidomyia Pseudococcus (Kopf eingezogen). 4. Cecidomyia Pseudococcus Fühler des Männchens. „ „ 10. (Nach einer vou Thomas mit der Camera lucida gefertigten Zeichnimg.) „ „ „ 6. Lateralansicht der unreifen Puppe. Fr. Ventralansicht der reifen Puppe. Larvenwohnung der genannten Mücke (mit der kleinen Larvenhant und der im Plugloche hängen gebliebenen leeren Puppenhülle). Fig. 9. 7. Fig.306 Fr. Thomas. Querschnitt der Larvenwohnung. Larve und Lebensweise der CecUJomyia Pseiiclococnis n. Brustgräte der Larve von Cecidomyia Pseudococcus. 5. Dr. Ueberwintertes Blatt vou Salix Caprea mit den Larven wohuungen von Cecidomyia Psendococcus Thomas. 1. „ 2. „ „ „ 3. Tafel VI. .

) (Vorgelegt in der Versammluug am 2.. Mitte des folgenden Gliedes. an ihrer Basis verjüngt. Geisseiglied vierte braun . mit hellerem Rande an den Augen und mit anliegenden. die Von diesen reicht mittlere nicht bis zu dem rothgelben Schildehen. Fig. Die bildenden Haare würden. ungestielt. dass er sich an den mir vorliegenden Stücken au dieser Stelle abgerieben hatte. 8). beginnt aber näher am meist etwas Uuger als an der oberen ') Der oberste Wirtel ist au der unteren Füblcrseite und scheint hier manchmal an einzelnen Gliedern ganz zu fehlen. spitze. Stiel. er steht etwas weniger ab als der oberste etwas kürzer als das Glied. 11. Thorax dunkelorange. d. au den Die Geisselglieder sind. nach oben ge(Taf. 40 . Jedes Geisselglied mit drei Wirtein. nach nur wenig kleiner werdend. walzenförmig. drittes und viertes Glied gleich lang. iu R üb s a a m c ii a. als doppelt so Das zweite. 9). wagrecht abstehend.) Eüssel schmutzig rothgelb. Abb. und Glied etwas mehr lang als der zugehörige Die Stiele der übrigen Glieder von halber Gliedlänge.\L. das letzte Glied jedoch höchstens ^/4 von der Länge und Dicke des vorhergehenden Gliedes und nach der Spitze zu stark verjüngt. Juli 1890.307 Cecklomyid PseudococcNs Thomas. etwas länger als der Hinterleib. B. Z. (vgl. Imago und Puppe besohriebeu von Ew. Von diesen ist der mittlere am längsten. bis zur Basis er ist schwach gebogen und steht ungefähr Avenig die Er überragt nur und ist Der zweitgrösste Wirtel steht an der Gliedin einem Winkel von 45" ab. Hinterkopf schwarzbraun. an der Basis sogar nach hinten gebogen diesen Wirtel des zweitfolgenden Gliedes reichen. meist etwas kürzer als das folgende. Erstes dritte. Fig. 9) Fühler (Taf. Ges. es ist jedoeb auch miiglicb. Taster heller. . VI. die Glieder richteten Haaren besetzt. des letzten. an den Fühler angedrückt. 2 + 13-gliederig. Augen schwarz. Zweites Basalglied fast kugelig. (5—10. (Mit Tafel VI. Hals rothgelb. ziemlich stark anliegend behaart.*) Der kleinste Wirtel befindet sieh an der Basis des Gliedes. H. Weidenau Sieg. VI. Basalglieder letzte heller. Fig. Fig. mit drei braunen Längsstriemen. mit Ausnahme der Spitze des Fühlers Enden abgerundet. Männchen viergliederig.

Die zweite Längsader an der Basis etwas nach vorne gebogen. in der Mitte er- unterbrochener oder wenigstens eingesattelter Binde. Am Gabelpunkte ist die vordere Zinke etwas nach vorne und an der Mündung etwas der Mitte etwas nach unten geschwungen. wenig erweitert. da ist. die Geisselglieder nicht gestielt. sie ist fast gerade. Die Furchen Der Hinterrücken ist meist etwas heller Thoraxseiten nach den Hüften zu braun. etwas heller als der Thorax. Die Flügelfalte ist ist ziemlich scharf und gerade. nach nach hinten gebogen. Vorderrand stark schwarz beschuppt Die erste Längsader und ziemlich lang beetwas näher als haart. Haltezange ziemlich stark behaart. Die Flügel sind etwa 2 mm lang. sind ziemlich dicht Jeder Eing oben mit schwärzlicher. lang behaart. Oft gehen die Striemen ganz ineinander über. braunroth. Jedes Glied mit nur zwei deutlich unterbefindet sich in scheidbaren Wirtein. Die hintere Zinke bildet mit dem Stiele einen Winkel von etwa 130°. lang behaart. vor der Flügelmitte in den Vorderrand mündend. bis auf eine Stelle vor mit schwärzlichgrauen Haaren als das Schildchen. Legeröhre an diesem Stücke etwas beschädigt . Der Stiel ist in dem Gabelpuukte zu. Die dritte Längsader gabelt etwas vor der Flügelmitte.Zeichnung. dem Vorderrande der zweiten Längsader. Quer- ader vorhanden. weissgelb. Der untere Wirtel befindet Ende der LegeriJhre eine die Bei der einzigen mir vorliegeudeu weiblichen Mücke scheint aui kleine Lamelle zu sitzen. bis 2 ^) Fühler 2-f-ll- + 12-gliederig. wenig schillernd. klein. dann spitze fast gerade. unmittelbar Abdomen weiterter. die Mündung der vorderen Zinke liegt derjenigen der hinteren näher als der Mündung der zweiten Längsader. lang. und lang weissgrau behaart. kaum vor der Flügel- mündend. 10). leder. Ihr Gabelpunkt liegt dem Hinterrande viel näher als der zweiten Längsader. nach der Spitze zu. Gliedes Der obere dieser Wirtel der Mitte des und ') ist stark zurückgebogen (vgl.308 Halse. unten und an den Legeröhre ziemlich weit vorstreckbar. Fig. orangeroth. Die Flügelwurzel besetzt. Kübsaamen. H. Schenkel unterseits mit längeren Haaren. Der Hinterrand Querader. meist dunkler als der Hinterleib und ziemlich Das Weibchen ht2mm beim Männchen gezeichnet. ist dem Schildchen. glashell. Hüften gelbgrau. orangegelb. Seiten weiss beschuppt. Thorax ledergelb bis orangeroth. Beine gelbgrau. sehr blass. Bestimmtes kann ich hierülier aber nicht mittheilen. die Form der Glieder wie beim Männchen. oben schwärzlieh.bis am Hinterrücken meist mit Die Ringränder schwarzer V. wenig vor der Mitte der ersten Längsader. sonstwie Abdomen glänzend Legeröhre weissgelb. wie auch die beiden Zinken. die letzten Abdominalsegmente und die Oben mit schmalen schwarzen Binden. wie der Schwingerknopf. stark beschuppt. alsdann erscheint der ganze Thoraxrücken braun. seine Erweiterung beginnt wenig vor der Schwingerstiel an der Basis weiss.

Ohrdruf Aus Weidenblättern. Abdomen wie beim Imago gefärbt. er ist nicht dicht anliegend. dass diese Blätter längere Zeit im geheizten Zimmer aufbewahrt worden waren. die Eückenstreifeu des vollkommenen Insectes sind bereits durch etwas dunklere Färbung angedeutet. haben. Die abgestreifte Larvenhaut in der Larvenwohnung aufzufinden. Juni im Freien geblieben waren. Fr. Fr. verpuppt sich die Larve an der Nährpflanze (vgl. Dr. Die der Mitte. etwas gebogen und ungefähr von Gliedlänge. Bein. Bei der reifen Athemhörnchen. sind rothgelb. welche mir Herr Prof. Thomas mittheilte. braungrau. Die Athemhörnchen sind verhältnissmässig lang und an der Spitze nach aussen gebogen. Puppe erhielt ist etwas depress. Juni einige Männchen des Blattes. ausnahmslos der Fall war) trübgelb. Die Flügelscheiden reichen bis an das Ende des vierten AbFlügelscheiden schwarzbraun. mit Einschluss der nicht allzuspitzen Bohrhörnchen und der Brust. während die Scheiden der Hinterbeine bis zur Mitte oder auch zum Ende des siebeuten. bei Thomas im März eingesammelt hatte und mir zur Beschreibung der Gallmücke zuDas frühzeitige Ausschlüpfen der Mücken möchte seine Ursache darin sandte. die Veutralseite gewöhnlich nach oben gekehrt. mit der grössten Breite in Ich die Mücke in beiden Geschlechtern Mitte Mai 1890 aus bereits Blättern von Salix Caprea. länglichrund. matt. welche Herr Prof Dr. Puppe mennigroth. zwei längere Haare am Kopfe. Dr. Fr. welche bis zum 16. 40" . die Eückenstriemen Der Hinterleib behält meist seine ge- wöhnliche Farbe oder wird auch beim Weibchen (wie dies bei trockenen Stücken. Einzelne Haare dieses Wirteis (an der oberen Seite des Fühlers) sind länger als das Glied. ö\jJ sich an der Basis des Gliedes. die Mittheilung in der dieser Beschreibung vorhergehenden Abhandlung des genannten Autors). dann schwarz.CecifJomyia Psm<loeoccii>! Thomas. an den Seiten des Hinterleibes der Thorax Später färben sich zuerst die Puppe sind ferner die etwas mehr bräunlich gefärbt. Thomas einsandte. Thorax glänzend braunroth. ist mir nicht gelungen. Ist fast Die unreife etwas heller. Wie schon Herr Prof. bis dominalsegmentes. Schildchen fast weiss. erhielt ich am 20. Bei trockenen Stücken das ist der Thorax weissgelb. sie bleibt im Bohrloche hängen. die Scheiden der Vorderbeine bis zur Mitte und diejenigen der Mittelbeine bis an das Ende des sechsten Hinterleibsringes reichen. Augen carminroth.und stark glänzend und Der Kopf. Vor der Verwandlung durchbohrt die Puppe den sie umhüllenden Theil Die leere Puppenhaut ist weiss.

Ventralansicht der reifen Pup])e. 7. Fig. Lai-venAvohuung der genannten Mücke (mit der kleinen Larveuhaut imd der im Flugloche hängen gebliebenen leeren Puppenhülle). 5. Tafel VI. Cecidomyia Fseudococcus Fühler des Männchens. 8. Lateralanssicht der unreifen Puppe.310 H. 4. (Nach einer von Thomas mit der Camera lucida gefertigten Zeichnung. .) 6. Querschnitt der Larvenwohnung. 2 — 10 stark vergrössert. Ueberwiutertes Blatt von Salix Caprea mit den Larvenwohnungen von Cecidomyia Fseudococcus Thomas. Die fünf ersten Fühlerglieder des Weibchens. 10. Brustgräte der Larve von Cecidomyia Fseudococcus. Riibsaamen. Erklärung der Abbildungen. Ccciflomijia Fseudococcus Tbomas. 0. Ventralansicht. (/". Fr. Fig. 1. Larve von Cecidomyia Fseudococcus (Kopf eingezogen). „ 2. Dr. „ „ „ 3.

Tlionias n.k. Rühsaaiiien ail.'ien. F.: handl-d.ßaiiiDvartli. Ceci doniifi n Pseii dococcu s .B.ripl Iiili.zoot . IS90. Aiisl.Ri'tbsnmiKit Jiand XL.k.bot. .iul.li. .Oes.'ni. v.V.

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Ottokar Lcnecck iu Niiiilnug in Böliinen. beliebten . Juli ISilO. . was man auch daraus ersehen kann. verdickt er sich.spen z. das Wasser mit den ihnen zum Gedeihen nothwendigen Mineralbestandtheilen. Verbindungstrieb zwischen der jungen Pflanze und der Mutterpflanze wenn die junge Pflanze hinreichend entAvickelt ist. gewöhnlich viel als au der sich Stelle. indem ihre Aeste ebenfalls Wurzeln treiben.rten. verschaffen.) stirbt der Bei anderen Pflanzen. sich selbst durch ihre Wurzeln die ganze Nahrung aus dem Boden zu nehmen der Trieb hat seine Aufgabe erfüllt und ist functionslos geworden. wobei aus dem Ende des Triebes sich eine neue Pflanze entwickeln kann.311 üeber eine merkwürdige Verwaclisiing eines Bauniastes mit dem Stamme Von desselben Bamnes. die Ich erinnere an Saxifraga sarmentosa und Harttvegia comosa. Ich erinnere hier au die bis über 2 tn sie langen Triebe von verschiedenen BuTjus -Arten. ist eine ganz gewöhnliche Erscheinung. dass der Trieb dort. stärker ist wo wo J. er die Wurzeln getrieben hat. nämlich das Wasser. Wurzeln iu denselben treiben und ihre Nahrung aus der Erde direct aufnehmen. er aus der Mutterpflanze entspringt. die an ihrem Ende. bei den Fragaria-A. doch ist die der Erde viel grösser als die durch den langen Trieb aus der Mutterpflanze. kriechender Brombeer- sprosse in den Boden. je weiter er sich von der Mutterpflanze entfernt. (Vergl. (Mit 1 Ziukogi'iiphie. aus der Feuchtigkeit der Luft auf. Wiesuer. Auf ähnliche Weise nehmen viele ab. Pflanzen einen Theil dieser Nahrung. Anstatt wie freie Ti'iebe zu ver- jüngen. wenn den Boden erreicht haben. und die junge Pflanze erhält ihre Nahrung sowohl aus Aufnahme der Nahrung aus flüssige der Mutterpflanze als aus der Erde. Ueber das Eindringen der Wiuterkno.) (Vorgelegt in der Versammhiug am 2.) die Diiss Pflanzeiitheile auf einem anderen Wege als auf dem natürlichen durch Wurzeln und Gefässbündel des Stammes sich ihre flüssige Nahrung. wie B. Bei dieser bleibt die alte Verbindung mit der Mutterpflanze durch den Trieb noch sehr lange bestehen. jedoch Luftwurzeln.

sondern er erscheint hier in die Rinde desselben ganz eingewachsen. wobei er sich ebenso reichlich verzweigt wie die übrigen Hauptäste des Baumes. und wächst dann nach rechts oben um den dann ganz knapp am Stamme vorbei in normaler. Viscum). indem sie sie auf derselben ihre schon keimen (echte in Nahrung nur theilweise der Erde keimen und erst bei einer gewissen sie nehmen Entwicklung sich einer Wirthpflanze bemächtigen.öiJ Ottokar Lenecek. An dieser Stelle ist er so tief in den — — 1 Stamm des Baumes eingedrückt. Mutterpflanze getrennt und auf eine fremde verwandte Pflanze so aufgesetzt wird. Ampelpflanzen. ThesiumJ. ist er ganz flach. sich ihre Sie Nahrung aus lebenden fremden Pflanzenköi-peru heraus zu holen. Aus dem Stamme eines circa 40 — 50-jährigen Baumes aus einer Gruppe von sechs Bäumen. einer in Eine merkwürdige Art des Nahrungsbezuges fand ich jüngst an dem Stamme Sommereiche (Quercus peäunciüata) auf der „Insel" der Stadt Nimburg Böhmen. nicht mehr cylinderförmig und etwa 10 12 cm breit. durch seine Gefässbündel aus den Gefässbündeln der fremden Pflanze die ihm nothwendige Nahrung zu beziehen. — Der Ast berührt aber nicht (J5). Dies geschieht wo ein nicht selbstständiger Pflanzeutheil von der beim Pfropfen und Oculiren. ihre flüssige Nahrung aus einem fremden. indem Schmarotzer. von denen der untere schwach und verkümmert ist. entspringt in der Höhe von etwa 5 m über dem Boden ein Ast von circa 3 cm Durchmesser in ganz normalerweise. ihren Nahrungsüberschuss den eigenen Aesten zugute kommen zu lassen. die durch Luftwurzeln einen Theil ihrer der Luft. Dort. wo er sich zwischen den Aesten um den Stamm des Baumes herumschlingt und in den Stamm eingewachsen ist. während der obere kräftig entwickelt ist. Hier schlingt er sich in der Länge von etwa 80 90 cm zwischen zwei Aesten hindurch. oder aus der Wirthpflanze. dass er mit dieser verwächst und in den Stand gesetzt wird. Auch sind viele Nahrung aus der Feuchtigkeit grössten Theil ihrer Nahrung Pflanzen im Stande. In der Cultur werden aber viele Pflanzen künstlich gezwungen. dass er gar nicht über dessen Rindenoberfläche hervorragt. welche an langen Trieben in gewissen Entfernungen junge Pflanzen tragen. dabei aber eine gewisse Selbstständigkeit bewahren (Melampyrum. durch die Verbindungstriebe aber den aus der Mutterpflanze beziehen. Hier treibt er einen recht kräftigen Seitenast biegt sich oberen der beiden erwähnten Aeste herum. Bloss ein etwa cm tiefer zeigt ausser der Verschiedenheit der Obei-flächenstructur der und ebenso breiter Spalt in der Rinde Rinde des Astes und . Dieser Ast {Ä) krümmt sich jedoch schon nach kurzem Verlaufe in auffallender 2 m Weise nach links aufwärts und berührt in der Höhe von circa über seinem Ursprünge an der gegenüberliegenden Seite den Stamm des Baumes. Die ersteren nehmen ihre Nahrung entweder nur aus der sie nährenden Pflanze (Wirthpflanze). oder sie werden künstlich dazu verhalten. Cuscuta. die derselben Wurzel entstammen. meist nahe verwandten Pflanzenkörper zu holen. gegen den Horizont um etwa 10 20 ° geneigter Lage weiter. bloss den Stamm. indem man ihnen die Zufuhr aller übrigen flüssigen Nahrung entzieht. sind ent- weder von Natur aus darauf angewiesen (Schmarotzer). während wieder die nährende Pflanze öfters durch Zustutzen der Aeste gehindert wird.

Aus der Ferne gesehen. Baumes herauswüchse. 313 der des Stammes die Grenzen des eingedrungenen und verwachsenen Asttheiles ist genau an. scheint aus dem eingewachseneu Asttheile ein kurzer. während er . dass der Ast nach seiner Verwachsung mit dem Stamme mehr bei als do])pelt so stark wird. aussieht.seinem Ursprunge bloss circa Sem im . gegen die übrigen in gleicher Höhe befindlichen Aeste stark eingewachsenen Theile dos Astes bloss umschlungen ist verkümmerter Ast zu entspringen.Uober eine merkwürdige Veiwaclisung eines Baumastes. von der Ferne ge- der schon oben erwähnte Seitenast. der sich bei näherer Betrachtung als von dem zeigt. Erst derselbe aus dem eingewachsenen des Asttheile entspringt. der ganz normal sehen. In der Mitte ungefähr von diesem eingewachsenen Theile entspringt und. Das Merkwürdigste jedoch. als ob er direct aus bei dem Stamme dass näherer Betrachtung zeigt es sich.

Durclimesser besitzt. wenngleich dieselbe entweder nicht so reichlich ist oder nicht in dem Masse Zweitens zum Dickenwachsthum verwendet ist wird. also einen nahezu sechsfachen Querschnitt. der obere Theil aber einen bedeutend grösseren Querschnitt besitzt der untere. dass der Ast noch 6-jährig. von dieser Zeit an habe er ganz aufgehört in die Dicke zu wachsen und aber habe seine ganze zogen. und ich. so ist ihm die Möglichkeit geboten. dass der Ast bereits so stark gewesen sei. als der untere Theil des Hauptastes. Hier könnte wohl geschehen dass eine Adventivkuospe des Stammes selbst sei. mechanische Mittel entstanden gedacht wird. als er mit dem Stamme in Berührung gebracht recht jung war. entspringt. Da dieser Ast seine ganze flüssige Nahrung doch wohl nur durch die Wurzeln Baumes aus der Erde erhalten kann. es aber Weise hinaufbiegen lassen. hat er von der Stelle an. noch ganz elastisch und biegsam noch lebt. entfernt. der obere Theil der VerwachsuugssteUe be- Dem widerspricht aber erstens schon der Umstand. circa 7 wo er sich vom Stamme wieder — 8 cm Durchmesser. solange in die Dicke gewachsen bis oben mit dem Stamme zusammengewachsen war. theil sei Nahrung aus dein im Absterben Stamme an also begriff'en . ein noch grösserer Theil ihm aber an der oberen Stelle vom — Stamme zugeführt wird. als er mit dem Stamme in Berührung kam und in denEin so alter und so starker Ast hätte sich schon nicht in der selben einwuchs. wo als in dem unteren. geschieht. Aus dieser Verdickung des Astes. dass der untere Astist. und daher noch Nahrung führt. als dies thatsächlich der Fall ist. Ich glaube daher. würde eine so gewaltsame Durchdringung eines fremden Gegenstandes. während er sich doch eigentlich mit der Entsollte. als die wirklich vorhandenen. Auch der Seitenast. dass der mehr Nahrung führt Nahrung an der Stelle erhalten muss. wenngleich die Oeflfnung durch äussere. es ist der in dem eingewachsenen Theile des Hauptastes bedeutend stärker sein. dass beide Theile des des Astes. Die Verführen. etwa 2 worden war. ausserdena hätte eine sehr starke Verletzung des Stammes und beide miteinander hätten verwachsen sollen. wie es der Fall gewesen sein musste . der obere wie der untere. wie sein unterer Theil jetzt ist. fernung von seinem Ursprünge verjüngen Ast in seinem oberen Theile dass er diese viel muss man schliessen. noch frisch und gesund als sind. der Abzweigungsstelle des Astes vom Stamme. wie in dem oberen Asttheile. und dass nach der Verwachsung der Ast einen Theil seiner Nahrung von unten erhält. durch den flachen Theil des unten entspringenden Astes hindurchgewachsen Doch ist dies nicht glaublich. an beiden Dass dies auch an beiden Stellen Stellen Nahrimg aus demselben zu erhalten.314 Ottokar Lenecek. Narben sehen. und zwar an der oberen in grösserer Menge als an der unteren. wenn und davon müsste man ganz andere des Astes vorhergehen müssen. und dieser Unterschied in der Dickendimension bemerkbar wird. er aber an zwei Stellen mit dem Stamme des Baumes in Verbindung steht. ganz undenkbar. auf den jungen Trieb von sehr schädlichem Eiufluss gr- . er schiedenheit der Stärke der beiden Asttheile könnte auch zu der dass der untere Asttheil bloss Annahme sei. weil dann die Oeffnung in dem durchbohrten Asttheile viel schärfer ausserdem glaube und grösser zu sehen sein müsste. ist daraus zu einsehen.

indem Cambium an Cambium sich angelehnt und Zellen producirt hat. so muss ich annehmen. ungefähr gleich Stammes in der Nähe. es sich auf welche Weise mit dem eingewachsenen Aste und den übrigen wirklich versie ihre flüssige Nahrung erhalten. Am ehesten würde man auf eine absichtliche Verschlingung und Verletzung des Astes und oder durch die Thätigkeit von Vögeln oder Naturspiel verursacht worden sei. B. schwächeren könnte wolil auch der Umstand zum Theile schuld sein. dass bei dem oberen von den Aesten. B. zeigt der Umstand. und der Ast würde wohl nicht so üppig gediehen dies der ist. und dass dann in diesem Eiss der gewaltsam hinaufgebogene. dass diese Verkümmerung sei. 41 . XL. Dass ein Eiss in der Einde hier vorhanden war. so ist äussere Ursache nicht sicher festzustellen. Abh. der wie eine Fortsetzung oder Abzweigung des einen Begrenzungsspaltes des verwachsenen Astes erscheint. dadurch einen grossen Theil der Nahrung wieder von diesem Zwei andere Aeste. scheinen viel kümmerlicher zu gedeihen als die anderen.Ueber eine merkwürdige Verwachsung eines Baumastes. auch eine Folge der Entziehung von Nahrung durch den eingewachsenen Ast Bei dem einen. die alten Aeste des in der nächsten Nähe der Verwachsungsstelle ent- springen. ob bei einem wirklichen der äusseren nicht in Behindern der durch den um- schlingenden Asttheil bedrängte Ast langen Zeit schon ent- weder ganz zugrunde gegangen wäre. dass er von dem eingewachsenen Asttheile fest umschlungen ist. Es scheint. 3 10 sein. von stürzenden Aesten oder Stämmen von Nachbarbäumen Eichhörnchen dieses eigenthümliche mir sehr unwahrscheinlich. Doch daran ist zu bedenken. an der Eückseite gleichfalls verletzte Zweig sich verfangen habe oder absichtlich in die Spalte eingefügt worden und hierauf dann die Verwachsung eingetreten sei. über dieses dürfte wohl erst eine innere anatomische Untersuchung des Verlaufes der Gefässbündel beim Zerschneiden des Stammes und der Aeste Aufschluss geben. Wie hält. als wesen Fall sein. scheint Z. Freilich wäre es auch denkbar. Die Annahme. Was aber die Entstehung dieses Spaltes in der Einde des Stammes. Was die äussere Ursache dieser eigenthümlichen Verwachsung betrifft. im Inneren verwachsen wäre und erhielte. zwischen welchen sich der verwachsene Ast durchschlingt. Ges. dass dieser Trieb selbst des Stammes beim doch ist Durchwachsen durch den Ast mit diesem dies höchst unwahrscheinlich. der Verletzung des Zweiges. die die feste Verbindung zwischen Stamm und Ast herstellen. dass durch den Einfluss von Wind. Jedenfalls sind aber bei beiden Aesten auch andere schädliche Einflüsse nicht gerade ausgeschlossen. des eigenthümlichen Hinaufbiegens des Zweiges und seiner merkwürdigen Verschlingung zwischen den zwei anderen Zweigen hier die betrifft. dass an dem Stamme des Baumes ein ziemlich tiefer Eiss in der Einde durch irgend eine äussere Einwirkung hervorgebracht worden sei. ein etwa 1 — 2 cm tiefer und ebenso breiter Spalt sich in der Einde des Stammes des Baumes in der Eichtung nach oben in der Länge von etwa TS dm hinzieht. dadurch von aussen gedrückt und in seiner Entwickelung gehindert wurde. oder aber sein Hinderniss in der ersten Zeit bereits bewältigt und sich dann ungehindert weiter entwickelt hätte.

dadurch hinaufgebogen dem unteren Zweige und er in die Spalte der Binde am Stamme selbst eingefügt worden sein die . Verschlingung zwischen den zwei anderen Zweigen. ist leicht Dass beim erklärlich Wegnehmen der Leiter der Ast nicht wieder herausschnellte. die Leiter ausgeglitten sei und dabei mit einem scharfen Ende. wie sie ja an vielen Bäumen auf der „Insel" befestigt sind. allein Höhe von 5 im Sommer sehr viel m über dem Boden ist. lässt dies bedenklich erscheinen. Uelaer eine merkwürdige Verwachsung eines Baumastes. konnte der Zweig sich in der Leiter verfangen haben. Stammes durch Menschenliand von Spaziergängern schliessen. um ein Staarhäuschen auf dem Baume anzubringen. was doch etwas unwahrscheinlich Ich glaube. zumal die die „Insel" besucht wird.316 Ottoka rLonecek. etwa zu dem Zwecke. So glaube ich die Entstehung dieser Verwachsung durch eine äussere zufällige Ursache am ehesten erklären zu können. oder vielleicht mit einem vorragenden Nagel. . da der Thäter zu diesem Zwecke sich hätte der Mühe unterziehen müssen hinaufzuklettern. dass ganz zufällig. vielleicht wurde auch noch durch die Leiter feste in Spalte hineingepresst. die noch junge Baumrinde aufgeschlitzt habe. beim Anstellen einer Leiter an den Baum. zu gleicher Zeit dürfte die Leiter von Beim zweiten Anstellen nun die Binde abgestreift haben. durch die eigenthümliche die ihn festhielten.

(Vorgelegt in der Versammlung am 2. in welchen. Juli 1890. Jedem. ohne allzu grosse Meere (755 m) auszusetzen Wer in Entbehrungen befürchten zu müssen. welchem der Verfasser viel- Dank schuldig ist. E. Eine Tagereise von Bozen aus. brachte mich an das Touristenziel Pinzolo. Kernstock. beschäftigen stattlichen will. dem ist immerhin durch die verhältnissmässig zahlreichen. Von Prof. Gerne bätte wissen. seine geradezu classisch geschriebenen Localfloren von Tirol seit bald 30 Jahren in diesen Verhandlungen veröffentlicht. auf die vielen Zeit und Mühe in Anspruch 41* . ich nachfolgeuden floristischen Beobachtungen den Namen Weise be- „Licbenologiscbe Ausflüge" gegeben. über Trient und von da über Tione im romantischen Sarcathale. hochgelegenen und wohleingerichteten Schutzhütten des Gebietes. Pinzolo (Südtirol). an welch' herrlichem Orte der Gebirgswanderer nur die relativ geringe findet. weil dieser Ausdruck sehr massigen im Vorhinein einen gebilliger Grad von Ansprüchen bestimmt. an die Arbeit eines Autors stellen kann. Höhe über dem den dortigen Bergen Studien machen will. I. zusammen einen floristi- Band ausmachenden Arbeiten Arnold's eine reiche Fundgrube sein. dessen anuoch geringe Erfahrung nur mangelhafte wissenschaftliche fachen AUein unter diesem scheidenen Titel hat bereits der Altmeister Arnold. Gelegenheit geboten. Die ersten drei Wochen des September 1884 hatte ich durch die Munificenz meiner Behörde zum Zwecke einer lichenologischen Erforschung des Adamello- gebietes Frlaub erbeuten. scher Erfahrungen bilden. nicht bloss Tirols. damit soU durchaus nicht gesagt dass ihm die übrigen zahlreichen Schriften desselben Autors desshalb entbehrlich würden.317 Liehenologische Beiträge. werden diese. der sich mit der Lichenenflora irgend eines mitteleuropäischen Alpenlandes. welche man Behelfe unterstützen. ganz wohl ein paar Tage Quartier genommen werden kann.

Steril. Meissel fast unausführbare in das sagenhafte AnGe- Der Hügel. vera einen S. nehmenden Thalwanderungen zu verzichten. wofern diese letzteren nicht gerade in seinem Programme gelegen sind. h) Schles. 71 5. 7. oft von einer massigen Abgerundetheit.Stefano. Imhricaria fuliginosa Fr. S. Steril. Steril. eine f. : med. Imhricaria revoluta Flk. nachdem als möglich gewählt. Die ersten acht Tage meines Aufenthaltes regnete es mit wenigen Unterbrechungen. microphyllina zwischen Moosen. Flora der Thalsohle. aus welchem Rendena Brunnensäulen und -Tröge. Stefano: tJiallus ruhro-tinctus (vide a) 4. Tonalit. Kernstock. suhtus ruhrocastaneus . sowie des minder steilen Dos Sabbione im Osten breiten sich üppige Kastanienhaine aus. 2. und ausserdem thallum Cl Nota). Imhricaria saxatilis L. S. welcher den Eingang einem Chaos von Val di nova beherrscht und das uralte Kirchlein ebenfalls völlig aus Stefano auf seiner Spitze trägt. Bay. welche ich zu Ausflügen im Thalkessel und auf den im Westen von Piuzolo aufragenden Corno alto benützte. Imhricaria prolixa Ach. Hammer und S. S. Cornicularia aculeata Schreb. des ThaUus ist MeduUarreaction normal S. 326). 1882 gelblichen Farbenton besitzen Fl. das denkbar schlechteste Wetter vorausgegangen war. Das herrschende Gestein um Pinzolo ist Tonalit. Da Imhricaria sinuosa Sm. Ramalina pollinaria kch. 3. 6. 130. intus ruhescens. 136? S. h) thallus supra die et ap. Arn. e luteo Zwischen Moosen. p. welche an forderungen stellen. . 1. S. besteht übereinander gethürmten Tonalitblöcken.. trotz der durch das Substrat bedingten Färbung ruhescens. A. Am Fusse der überaus schroffen Abhänge im Westen und Norden. S. p. Stefano. Art entscheiden. in deren Schatten liegen grosse Blöcke zerstreut umher. f..318 E. pulvinata Kplh. an Feldmauern thallus Caresolo. hahitu simillima saxatili (^ Arn. Stefano. Tonalitflora des mir wenig Bemerkenswerthes I. S.. Imhricaria conspersa Ehrh. Stefano. S. Pinzolo. Zwischen Moosen an Blöcken ober Pinzolo exs. Leider war die Zeit für mein Vorhaben in doppelter Hinsicht so unglücklich In jenem Jahre trat nämlich früher Schneefall ein. prellsteine verfertigt sind. Stufen Dieses Gestein liefert das Material. Die zu bieten. haben soU (sec. 137). margo ruhescens. Thürstöcke. Val sowie die Strassen- unweit des Dorfes Caresolo sind aus Tonalitgeschiebe Thalbeckens scheint niedrige Feldmauern hergestellt. bei : a) thallus normaliter coloratus. musste ich mich für obige = Stefano: ?).. Stein. Stefano: thallus quasi crustam pul- vimilo-diffractam formans. = sinuosa Sm. K+. laciniae subpinnatifidae (sec. Steril zwischen Moosen. Stefano. in allen Dörfern des etc.

Fg. Acarospiora smaragdula vulgaris Kbr. ap. cort. Äspicilia cinerea L. rub.. Pannaria microphylla Sw. et vidi. ap. ap. saxicola Mass. ellipticae. Frequens. strat. S. . Biatora mollis Wbg. An Feldmauern bei Care. Stefano: discus Cl Lecanora polytropa Ehr. thallo sed non spermatiis quadrans. stenophylla Ach. areolae (non planae). 5. — 6/) isthmo distincto nullo. humecta spermat. S. ') i. S. sp. flav. sp. numerosa. sordide albidus. Inibricaria caperata Dill. in squamulis singula. 17. S. albus. Stefano. Callopisma aurantiacum Lgtf.. 0'014TOni longae et O'OOö — O'OOGmm latae. 7 —S X S. thallus areolat. S. K sat 26. angulosae. e. ap. Acarospora fuscata Schrad. innata. J— . Pinzolo. S. pruinosa. Stefano : thallus areolatus. 24.. 14. minoribits. spermat. . 16. fuscoatra. Cl — J : passim coerulescens. Stefano: thalli squamulae diseretae. margo 23 —24 X 9—11.. 18. 6 K — med. 8. Steril. tenuiore. Pertusaria S. med. S. S. Lecidea tesselata Flk. med. planiuscula. aetate fuscescentes. b) thallus J— K e lutea . Stefano: thallus aequaliter tinctus. liinodina sordide arenaria Hepp. scabrosa.solo.Lichenologisclie Beiträge. sp. Candelaria vitelUna Ehrh. sp. angulosa. strat. subglobosae. Stefano. Stefano. 21. 11. 25. thallus K— . Xanthoria j)arietina L.: thallus areolatus. citrin. 27 S.. a) reactiones normales. S. male fuscescens. 319 f. S. Äspicilia subdepressa Nyl. cort. Stefano. 20. non hym. med. auf dem veralteten ThaUiis einer Imbricaria conspersa imd Aspicüia. thallus in lutescentem vergens. 15 J vinose rubens. recta. a) sj). 28. —8nae. 13. corallina L. Stefano. Unibilicaria piistulata L. 9. vereinzelte ap. Stefano: thallus vel X 16 vel 30 X 14 24 X 19. Cl =. An Feldmauern Steril. 16 — 19X8 — 11. Cl ap. evoluta. p. Stefano: pl. 23.14X5 15. Pertusaria lactea Schär. S. S. albus. Stefano: thallus K— . laete cervinae. 22. Stefano: a) thallus laevigatus. b) S. 14—16X1. sporoblastiis depresso-subcordatis. . 10. a) An Feldmauern bei Caresolo: s^x 4X1. S. sunt Stefano: steril. 3 5 X 1. med. late eUip)Soid. Lecanora sordida Pers. /=. subgloboso-ellipsoid. Blastenia ferruginea Huds. S. subinnata. Äspicilia silvatica Zw. fusca. K— . fuscescenti-cinereics. aequantia. Aspicüia depressa Ach. sp. An Feldmauern bei Caresolo. S. b) sp. Gl rub. An Feldmauern bei Caresolo. gonidia adsunt in excipulo 12. 27. Cl =. b) thallus rimoso-areo- latus. Callopisma rubellianum Ach. Stefano. sp. 19. bei Caresolo. marginalia v. non vidi. et subhymenialia. Stefano. 60: thallus ohscure-castaneus. indistincte rufescens. Stefano. 7—8X5. dispersae. majores. frequens. J — ap. — 19 X 8— 9 acicul. sperm. Stefano: steril. Stefano.

—19X8. rara. S. sp.. 32. hym. pallid. sat coerulescens. — hyp. Sc. S2). ap. 37. Stefano. J 39. distincte articulatae. exs. sp. spermatia recta. 36. nigri- 5. sp. non vidi. ep. ep. Buellia stigmatea S. hyp. 8 9X5 6. par liberae. 11 f. hyp. Stefauo: thallus Stefano: Gl ruh. cans. adpressa. 35 Stefano: thall.320 ep. An Feldmauern 30 Caresolo: thallus fuscesc. p.ultra 20locu- demum virescentes et fuscae. hyp. obsolete evoluta. 38. tenuiter sectum incolor. Stefano: thallus minute areolatus. 135 = endamyleum Th. 29. E. 625. ap. stirpis . fuscae. Arn. stirpis pannaeolae sensu Th. Stefano: med. centifuscus. par. J coerulesc. sp.. rufum. X 4. vel X 14 Rhizocarpon viridi-atrum Flk. {goniophila Flk. Pinzolo: thallus obsoletus. pallide rosathallus sub- Lecidea — . incol. Stefano: ep. Catocarpus rivularis Flot. minute areolatus. Piuzolo: thallus nullus. normales. non med. Sarcogyne simplex strepsodina Ach. ochromeliza Nyl. inde 4 6 locular. Rhizocarpon Montagnei Flot. maculas 22 27X11) 3 4sept. violascentifuscum. 41 X 11. J— ap. Fr. sp. K— Cl — f. Wain. ep. med. J—. hyp. K purptirasc. Kbr. 4X1Lecidea auriculata Th. Stefano: pl. Stefano: K—.. sp. S. sec. J hym. 8nae. 10. rubes- K—. Fr. altero apice saepius crassiore.. 31. ohscurae. Stefano thallus subnullus. 35. 43.. Sc. fusco- nigrum. ap. J—.. An Feldmauern Caresolo: 4-5X1. 11X1- thallus et reactiones normales. J—. 2^1. . hym. excip. armeniacae? S. S. sp. — 35 X oblongae. pungens Kbr. p. 41. limbatae. 8 — 11 X S. .. sp. — — — 44. Stefano: thallus bullato-verrucosus. sp. — olivaceum. par. f. p. marginata.). parva. 35X11—14. S. J coerulesc. J— . Sc. Kernstock. I'r. 499. med. incolor. 42. med. S. Rhizocarpon obscuratum Ach. 9 — 10 X An Feldmauern 4. lar. Frequens. thallus : Cl 11 rub. X 5 par. solubiles.. nigrae. caesiopruinosa. hyp.. K vio- 40. atroviride. oblongo-ellipsoid. S. jam primum muriformi-polyblastae. crasse sectum roseolum. thallus 6. 1 sept. 3— 7 sept. articulatae. Rhizocarpon distinctum Th. Lecidea — .. : ep. 25 X 11. 30. II. hym. fuscesc. cinereus. sp. disco fuscoatro vel fusco. Lecidea declinascens Nyl. med. subconcava. oblongae. sat coerulescens. 30 X 16. Rhizocarpon petraeum Fr. nullus. J passim 11 45. elongato-oblongaeque. albus. bei leviter coeru- 627 = petraeizum Nyl. lesc. 14 34. S. nigricans. Lecidea latypea Ach. ruhricos. Lecidea grisella Flk. leviter caesio-pruinosa. sma- ragdulo-coerulesc. thalli med. — 14. lasc. intus K— bei . p. . 33. Buellia verruculosa Borr. Adj. fulvesc. incolor.. crasso. hyp. inveni sperniatia (tesselatae? ?) recta hrevissima. par. conglutinatae. Njl. hyp. An Feldmauern bei Caresolo: minutas dispersas formans. med. fuscum. Lecidea enteroleuca Ach. ep. Rhizocarpon geographicum L. ep. sp. 721. S. Mit Voriger. minus divisae. marg.. incol. ep. crassus. sp. ceum.

11 15. 16. ep. : 20. Physcia elegans Lk. S. 14X3 — 4. K . 48. Cum ap. Stefano. Imbricaria proUxa Ach. subdepressa Nyl. ra- 24. Polycliidium cetrarioidcs Anzi Cat. 7. varie angulosa. Placodium saxicolum Poll. granulös. : sp.. : thallus intus rubescens. thallodes minus distinctum. varie angu- losa et difformia. Steril. 11. Steril. 14 X 7 9. J— Lecidea grisella FIk. Bhizocarpon Montagnei Flot. — — 18. 25. ap. marg. nee concatenata. apice distincte capitatae. Buellia stigmatea Kbr. 19. luter muscos ad saxa. atra. spo- approximatis. thallus K— . Snae. ap. albidus. Imbricaria caperata Dill. sj>. par. albido granuloso. Eic. Steril.: robl. Acarospora fuscata Schrad. sp. 3. verrucoso-areolat. S. 6. S. Stefano. 2. hyp.. 14. Auf den bemerkte ich: 1. Aspicilia 21. cellulae suhorhiculares.. Steril. Aspiciliae habitum satis aemulans. gmnuloso-verruculosns. sordide olivac. laevis. med. immersa. anguste oblongae. J asci soli coerulesc. 4. 17. cellulosum adest. Steril. in areolis singida. late-ellipsoideae. Parmelia pulverulenta Schreb. amplis. 23. rimoso-areolatus. Binodina lecanorina Mass. innata. Steril. sed adest. 13.: ep. Parmelia obscura Ehrh. excip. . ep. 47.Liclicüologisclie Beitiiigo. ellipsoid. humecta castanea. Cand. Cum ap. Stefano: gonidia thalli soUtaria..: thallus ctun ap. subampla. J— sp. vitellina Ehrh. normalia. Imbricaria fuliginosa Fr. 22 —27 X 14 — 19. 41: thallus maculas parvas formans. Lecanora dispersa Pers. 10. Pertusaria inquinata Ach. Parmelia stellaris L.: thallus sordidus. ap. fuscum. Acarospora smaragdula vulgaris Kbr. Letliagriuvi flaccidum Ach. atra. p. BhizocarpoH subconcentricum Fr. sp. sp. thallus cinereus. Stratum cortic. Scoliciosporum 22. umbrinum Ach. mosae. Tonalit-Prellsteinen längs der Strasse von Pinzolo nach Caresolo Imbricaria conspersa Ehrh. 7. 9. 5. med. Bhizocarpon geographicum L. 11—17 X 8. laxae. conferta. 31 X 19. 12. mcdio subconstrictae. Sterü. sordide albidus. alhociliatus. Cum ap. Blastenia ferruginea saxicola Mas. obtusissima.s. violascens. 14 X 5. Parmelia tenella Web. ö2\ 46. thallns cucullatus. Parmelia caesia Hoffm. Callopisma pyraceum Ach. Cum ap. 8. fuligineo-olivac. p.

fuligineae.. J hym. supra thallum Imbricariae conspersae. 8. Imbricaria tiliacea scortea Ach. Am Fusse des von der Cima Presanella in südöstlicher Richtung bis in die Thalsohle herabziehenden Kammes. 1. rupestris Flk. 3. der anstehende Thonschiefer ist hier auf einen kleinen Felsvorsprung an der Strasse beschränkt. cuneatae. par. hochstämmigen Laubwalde bestandene nordwestliche Abhang des Dos Sabbione soll nach der geologischen Karte von Tirol ebenfalls aus Thonschiefer bestehen. Imbricaria caperata Dill. Soweit ich jedoch diesen Abhang beging.. — 15 —19 X 5. En. sed filiformes.. Cercidospora epipolytropa Mudd.. 4 3. incol.. iJar. Imbricaria conspersa Ehrh. An 1. 7. Imbricaria prolixa Ach. supra thallum: B. rotundato. S. clava terminali multo majore. Acolium corallinum Hepp. Stefano: sp. Sticta scrohiculata Scop. 6. : reactiones normales. parcae. Pannaria micropliylla Sw.322 E. auf einem ap. Endocarpon miniatum vel ellipticae. mit dem eben erwähnten von Caresolo in ununterbrochene!' Verbindung stehen und bis gegen Madonna di Campiglio sich hinziehen. beiden Orten sah ich folgende Flechten: Bamalina poUinaria Ach. sah ich im Laubwalde zerstreut nur grosse Tonalitblöcke liegen. 2. Steril. L. unmittelbar über dem ärmlichen Dorfe Care- solo steht Thonschiefer an. Der gegen das Val Nambino abfallende. : abundanter fructifera. complicatum Sw. polijtropa bemerkt: sp. 4. aäsunt. 5. von Lecanora in ascis suhcylindraceis 8nae. apice inferiori acutato. Einige : sterile. supra thallum Pertusariae est fungillus! corallinae. 8. Ulis Arthopyreniae liauä äissimiles. Äbrothalhis Parmeliarum Smf. S. supra thaUum Aspiciliae silvaticae. 19X4 — 5. Voriger. S. spärliche kleine Eosetten. elongato-cimeatae. S. par. Stefano. nullae. Auf 2. 4.. Thonschiefer. : pl. mit einem üppigen. I*arasitae. Candelaria vitellina Ehrh. Mit f. . 9. incol. Stefano. Parmelia stellaris L. Steril. 8 X 4 — 5. ellipsoideae vel globoso- 5. B. Ar thopy venia? — . Prellsteinen. sp.. inaequaliter Isept. Isept. Tichothecium gemmiferum Tayl. Schär. Stefano: sp. p. Steril: thallo pallide hepatico. 10.. ovales 11 X 5. 14 —16 X4 5. Kernstock. c. Snae. ap. optime evoluta. Wiizocarpi Montagnei Flot. fulvescens. Auf Prellsteinen. sp. Isept. c) a) Aspiciliae subdepressae. Stefano. ellipsoideae. b) Aspiciliae cinereae...

coerulesc. 323 11. Acarospora fuscata Schrad. 27.Lichenologisclie Beiträge. Buellia stigmatea Kbr. J Gl ochrac. dacryoideae. 8nae. Abb. a) ap. marg. coeriüescentia. incol.?: ap. 8 — 9 X 3. : thallus sordide albidus. . globoso- pruinosa. 29. flavo-coerulescens Hörn. 22. maculas minutas formans. atra. thallus leprosus.. f. male evoluta. sperm. squamae crassiusculae. sed fuscescens (morbose?). . Gl ruh. B. med. ap. invenire non potui. fuscesc. in arcolis singula. saxicola croceo-aurantiaea. planus. medio paullo constrictae. 14 X 8. hyp. ap. 42 . : : : ap. X 5. Lecidea enteroleuca Ach. 14 28. Blastenia ferruginea : sj).. 9X5. non hene evolutus. K— . K— — — 16X7— 9. ep. Lecidea platycarpa Ach.. Z. hyp. solito minores. plana. par. 16 X 12. vel plura et tum sp. opacae. . Siebenhaariana. par. fuligin. XL.. parvis. ap. crasso. sp. thallus tenuis. med. pallide vinose ruhens. S. squamoso-areolatus. sordidus. Aspicilia cinerea L. hyp. 14 öbtusae. sp). varie diff'ormia.?: thallus 16. c) thallus inaequalis. humectae subvirescentes . ep. albidus.: 23 —24X15. pruinosa. bezüglich grosse Variabilität scheint ihr jedenfalls eigen zu sein. cort. Buellia verruculosa Borr. hym. b) thallus subnullus. vitelUna. post scruposa L. (!) med. thallus obsoletus. ohlongae. fuscescens. hie illinc etirvatae. incrustans est DC: hyj)- non pallidum. sp. marg. 15. sp. Aspicilia ceracea Arn. iwnata. sordide albidus. 14. n. Lecidea meiospora Nyl. albid.. Urceolaria 19. sp. J hym. J—. vel convexa. et transiens in Lecanora dispersa 20. par. adpressa. Buellia saxatilis Schär. B. Die scharfsinnigen Unter- suchungen Wainio's in Adj. Pers. fusco-violaceum. J hym. paullo cohaerent. : Steril. Calloinsma vitellinellum Mudd. tamen non 21. Acarospora smaragdula vulgaris Kbr. J hym. strat. : apice grosse capitatae.. vinose ruhens. sp. 3X1. rimoso-areolat. ap. ambitti diffracto-verruculosus. collapsa et morbosa. ochraceus. sp. sp. thallus diffracto-areolatus. med. rufescentia. minuta. sp. Lecidea tesselata Pik. coerulesc. Mass. (gonidia ad marginem excip. 18. adsunt!?). pl.. sporohlast. in ascis Aspicilia calcarea concreta Schär. ap. ep. 15 X 7 — 8. ap. : areolae ohscurae. vinose ruhens. remotis. laete cervinae. sp. Ges. ap. 23. Pflanze mangelhaft. praeced. pallidiore. : 24. minuta. pulchre hyp. 13. areolat. K obsolete coloratus (rix rubescens). fuscum. Biatora mollis Wbg. oblongae. Lecidea albo-coerulescens Wulf. 12. sp. leviter immersa.: thallus macularis. aequantia. rimulosus. Isept. hyp. J— . 25. elUp)Soideae.. convexa. 30. 14 22 X 5 — 7. ap. 26.. Biatora lucida Ehrh. subincolor. Biatora rupestris rufescens Lght. ap. adnata. : X 7— J— <S. : thallus amplus. II p. Huds. plana juniora subpruinosa. 69—71 Arten vermögen mir die Unklarheit dieser der verwandten Gruppe nicht zu erhellen. laxae. fusco-atrum. late ellips.

C. J— . minutissima. ap. margine ohliqiio crasso. 3sept. ep. S.. vel iCno et altero loculo iterum divisis. Scoliciosporum E. squamuloso-fu/rfuraceus. 4:1 X 14. 16X7. aetate luteo-fuscidulae. hie illinc pruinosa. Vigilio. rectae. ap. 900 congruens. : thallus (jranulosus. inde 4 — Gloculares. Bhizocarpon Montagnei Fw. sich: exs. et sp.. sp. 34. sessilia. 3. f. adsunt. In der Nähe der alten.. albo-suffuso. sed thallo: tenuissimo. 37. medio profunde Lethagrium flaccidum Ach. soleaeformes. Isept. sp. : a) thallus sordide albid. 30 — 35 X 11 —22. elUpsoideae. 36. 38. PI. Microthelia anthracina Anzi exs. ater inter ap. hyp. Phaeospora rimosicola Lght. hym. sordide fuscesc. pruinosa. cinereo. Callopisma aurantiacum Lgtf.324 31. deren Bretterdächer und Mörtel ich einer Untersuchung unterzog. pallidior m. wmhrinum Ach. 1. hypothallus ap. tenuia. thallus granulosus. supra glaucum. sp. ohscure minime atro. — sp. : med. 3sept. mox riridulae. viridulum. et rubescens Ach. . thallus caesic-allms. sp. hl/p). Auf Letzterem fanden 1.. conrexa. Callopisma vitellinellum Mudd. juniores suhincol. 4. distinetus. albus. Isept. Mörtel. hym. Kernstock.): sp. rimiilosiis.. cum Arn. intense rubra. 257 omnino quadrans.. ap. Snae. Bhizocarpjon excentricum Nyl. vel = compactum saxicolum Kbr.. convexa. incol. colore ap. murales. h) fuscum. 35. convexa..: thallus nullus. Bhizocarpon viridi-atrum Flk. divisae. smaragdulum. lineis atris saepe decussattis.. fuscae. nigric. omnibus partibus laevigato. Callopismatis rubelliani. demum nigric. constrictae. ap. obtusae. ep. Callopisma citrinum Ach. incolor. etiam supra thallum Bhizocarpi excentrici. par. 14—16X 3—4. Snae. [Gyalolechia aurella Hoflfm. : Lecania Babenhorstii Hepp. f. ep. supra thallum substerilem Bhizocarpi suhconcentrici: sp. Isept. 11—15 X 7—9. ellipsoid. Bhizocarpon siibconcentricum Fr. hym. fuscae. 11 —15X3 — 4. in thalli alieni squamiüis insidentia. freskeugeschmückten Kirche von etwa eine Viertelstunde nördlich von Pinzolo. hyp.... 32. Isept. sp.. sed ap. Steril: thallus supra granuloso-exasperatus et Parasitae. minus 22X11. in ascis cylindraceis Snae. cum Arn. Endococcus ? : ap. befindet sich eine Eeihe von vei'witterten Bildstöckeln. 2. 2. uniseriatae. Rhizocarpon geograpMcum L. 33. extra ascos aegre visibilia.

4. Stefano. 12.. obiter visus niger. Sterilis inter muscos. S. supra muscos. Inter muscos. Stefano. 14. J hijm. qufim apud plantani ad lacuni Terlago. 1. incusa Fw. Sterilis. S. culae. 16. S. cocrulescens. S. Cladonia süvatica L. arenicola. Cladonia coccifera L. 14 X 3 — 4. Sterilis inter S. muscos. D. Par melia speciosa Wulf . S. Stefano. Ausfl. Verrucae humectae gelatinosae. f. et arenicola in fiumine Sarca. 15. Cladonia crispata kf-h.. ap.. 6. Sterilis. S. 2. f. Stefano: ^90fZ. Sterilis iuter muscos. par. 9. Stefano. Stefano. albidus. Stereocaulon aljnnumLiixiY. ibidem et inter muscos.Lichenologisclie Beiträge. sp. crassiuscul. f. 5. forma subulata. oblongo-cllips. Sterilis ibidem quidem dissectis et infra centrum versus venis et rhizinis profunde marginibus subtus venis rhizinisque albis. welche von den jährlichen Hochwässern lange Zeit verschont geblieben sein muss). Sterilis inter muscos. inter muscos ad terram schistosam prope Caresolo. Cladonia tinciaUs L. vide Arn. Sterilis. Sterilis iuter musco. 13. ap. minus evohitns. chlorophaea Flk. pulposae. Cladonia decorticata Flk. 76. XXII. K efdrrillosa. tantmn 14 — — 18 X 5 — 7. 325 5. Stefano. . centro thalli solo evanescente et ibidem superftcie rufescente. S. Sterilis inter muscos. supra tomento denso cano. planta minus evoluta. thallus Caresolo. S. S. Peltigera rufescens Neck. Peltigera f.. K— 11. Stefano: phyllocladia 6. 8. Lieh. Solorina saccata L. 17. 7. 3. S. Caresolo. Substerilis supra terrani. apice capitaiae obsoleteque ramosae. neglecta Ach. et 10. lohis angustioribus fuscis. Sterilis. Imbricaria revoluta Flk. Sterilis supra terrani. fd)ula Ach. f. Cetraria islandica L.. sed ulorhiza Flk. Psorotichia : sj). thallus Caresolo. Cladonia digitata brachytes Acli. inter muscos. : supra muscos. Stefano. cum guttulis oleosis. f. granuUs atris (glomerulis gonidiorum violaceis) obsitae. Cladonia pyxidata Pocillum Ach. Stefano. Supra terram ad saxa schistosa prope lut. K extus intusque lutescens. S. Cladonia endiciaefolia Dicks. Verrucaria muralis cunßuens Mass. Sterilis S. Ibidem. canina L. Caresolo. c. Cum ap. Cladonia fimbriata Ach. Species terrestres et muscicolae. in ascis clai-atis Snae. wrceolata. Sterilis inter muscos ad terram schistosam. minuta. verrucosus. Pinzolo: thallus siccus firmus. Stefano. Stefano.s. valicUusviolasc. distincte articulatae. Cladonia fiircata racemosa Wbg. 4nae. Sterilis supra muscos. suhhyalinae. Stefano. Supra terram ad saxa schistosa prope Caresolo: 42* sjj. arenicola in fiumine Sarca. arenicola in fiumine Sarca (eine schmale Kiesbank gegenüber dem Dorfe Caresolo. tubaeformis Ach. Sterilis. : thallus criistaceus. S.

Imhricaria exasperatula Nyl. rufescens. praeeed. nitidus. confluentia. 4. Caresolo: thallus aniphis. sordide ohscurat. als dass sie etc. die zu wenig eigenartig ist. Wallnuss. extus intusque. munitus. Kernstock. reactiones normales. Frequens. — — achtungen auf die Thalsohle der allernäcbsten Umgebung von Pinzolo die sicher interessantere Flechtenflora der Höhenpflanzen musste ich fast unberücksichtigt .. Nephromiihm laevigatum parile Ach. color Kintensior evadit. strati cort. K± 2. Cum ap. 7. suhtus ater. Pannaria triptophylla Sm. Lecanora suhfusca L. Stefano: thallus Imhricaria revoluta Flk.. Schär. ist weit und breit bekannt. 6. glohosa.. muscos et phylloeladia Cladoniae. albopunctatus. J Jiym.. 1) Sit venia verto. S. . albidus. Supra terram. Callopisma pyraceum Ach. ap. Cl =. Candelaria vulgaris Mass.. Caresolo. theils im Thale Die üppige Lauhholzvegetation des Val Eeudena ist ein Die ganze Thalstrecke von Tione bis Pinzolo Espen. E. Imhricaria caperata DiU. rhizinis longis 5. Cum Caresolo. nigric.326 18. 3 — 5sept. Birken. par. Nephromium laevigatum sorediatum granit.. thallus leprosus. S. 1. apice incrassatae Supra muscos ad saxa schistosa prope Caresolo: liyp. 19 —24 X 4 5. Breitkronige. flav. steril. lassen. 1. Imhricaria fuliginosa Fr. E. Bilimhia sahuletorum Flk. Steril. ap.. prope Caresolo. Caresolo. Steril. Steril. Imhricaria cetrarioides Steril. Stefano (hie optime fructifera). Stefano: thallus tenuis. 9. S. Species corticolae. 11. 8. sulcata Tayl. S. Imhricaria tiliacea Hoflfm. Eine Vegetation. Steril. S. 13. Urceolaria scruposa hryopJiila Ehrh. Imhricaria saxatilis L.und Maulbeerbäume beherrschen die Thalsohle und die unteren beiderseitigen Hänge. supra muscos ad saxa schistosa 20. conglutinatae. 10. Castanea Dill. (cortice vivo^). med. fi-equens. absque isidio. K minus rubescit. Caresolo. Stefano. Eschen noch mehr aber gegen die Höhen finden sich untermischt Erlen. Sterilis supra Hepaticos ad saxa 19. Stefano : thallus siipra granulosus. Caresolo. laevis. et fuscesc. 12. Steril. einige südliche Formen etwa von vorne hinein besondere Elechtenvorkommnisse erwarten lassen sollte.. eben nicht sehr alte Edelkastanien. coerulescentia. Leider beschränken sich meine Beobausgenommen selbst... 3. Stefano. Candelaria vitellina Ehrh. sjh fusiformes. S. Caresolo. Caresolo : thallus colore ruhente. wahrer Fruchthain.

hyp. Cum Candelaria vulgaris Mass. 13. 6. Steril. cMarona Ach. 16 — 30X11 —14.. Lecidea parasema Ach. 14. Gyalecta truncigena Ach. Steril. Sterilis. Xanthoria parietina L. saepius subcordatis vel var. argentata Acli. Bacidia abbrevians Nyl. 24. rub. p. Cum. Fr. ap. — 7sept. 7. ap. Stefano: sp. 22. Parmelia tenella Web. incolor. var. Parmelia obscura Ehrh. sp. Einodina corticola Arn. Parmelia pulverulenta Schreb. 7.. Parmelia stellaris L. 21. 5. — subquadratis. 17. Stefano: thallus et soredia K—. Callopisma vitellinellum Mudd. 362?: ep. 11 — 18X5 — J . excip. Biatorina nigroclavata Nyl. 23. sporobl. Caresolo. Arthonia pineti Kbr. fusco-violasc. Steril. vestigia Grapliis scripta L. obsolete muriformi-divisa. 18. Sc. 19. Th. obtusae. fusca vel atrofusca. 2. ep. et cyanolepra DG. . verrucoso-rugosus. fuscoviride. Lecanora subfusca. hym. Pertusaria faginea Ach. 16. suhgranulos. Caresolo: ep. K+. rectae. S. Caresolo. sp. Gallopisma pyraceum Ach. obtusissimae. jimiora lev. 8. o2i var. Imbricaria glahra Schär. 146. datae. amplis. S. Stefano. JtigUins bei S. med. Gandelaria vitellina Ehrh. amplae. Callopisma cerinum Ehrh. 14 24X8 10. 1 K— . illinc constrictae. cylindrica. Caresolo. viride. f. 16 20X5—9. Steril.. Imbricaria aspera Mass. rugosa Pers. 11. Fr. Steril. Nr.. Gl—. Xanthoria lychnea Ach. subquadratis. 12. —24 X 5 — S. Sc. 1. aetate fuscescent.22— 30X2 — K magis violascens.. vulgo 16 —20 hym. Frequens. Einodina metabolica Anzi.. 3. late fusiformes vel uno apice rotun- frequens. Caresolo: sjj. pruinosa. Caresolo. lg. — — 14.. Steril. Steril: —10X1ap. 9. 1. thallus crassiusculus. Stefano: thallus et margo apotheciorum alhid. 25. 16 20. S.. p. S. 15. 10. Cum 8 ap. sporobl. vinose rubens. Steril. medio hie Caresolo. Frequens. Frequens. K— . Th. Stzb.. 2.. Gl 4.Lichenologische Beiträge. asci pyri- formes. obscwre 3. Lecanora angulosa Schreb. Anaptychia ciliaris L.. b) laciniis ad oras sorediosis.. ep. subopacus. Collema — non ulterius examinanda. sp. pallide sp. sperm. Caresolo: thallus crassus. Pertusaria communis L. Vigilio. a) normalis.

8.328 15. Steril.. majorihus. Candelaria vitellina Ehrh. habitum piarasitae cujusdam acicularia. colore) aemulans. et f. Binodina polyspora Th. cyanolepra DC. Steril. 17. Kernstock. satis aemulantia. concavis. curvatae. supra thallum fuscae. 16 ieli —22 X 7— 8. . Lecanora suhfusca L. Candelaria vulgaris Mass. Artlirosporum accUne Fw. varie Lecania syringea Ach. Xanthoria lychnea Ach. 3. 7—8 X 1. laciniis latis. habitum Xanthoriae adpressus. sp. spermat. Imhricaria exasperatula Nyl. 4.. vel 8. 1. des Dos Sabbiouej. Collema multijJorum Hepp. vinose ruhens. Binodina polyspora Th. 21. 20. — 19 — —22 X 22.?: t'ulis sj). Lecidea parascyna Acli. 7. recta.. 23. laciniatis. sperm.. 19. Trotz des abweiclienden Standortes kann vorläufig nur diese Art dafür ansprechen. Cum ap. 4. Parmelia pulverulenta muscigena Ach. 31orus bei Pinzolo. obtusae. Steril. Dill. 9. gut- oleosis. fusiform. thallus 6. Imbricaria caperata Cum ap. 7. Ticliothecium Steril. 4. similes. 8 gustiores. ohhtsae vel imo apice acutiuscidae. Callopisma cerinum Ehrh. par. Lecanora snbfusca L. hym. Sagedia affinis Mass. septis constrictae. 25. — 9X5. Parmeliae stellaris: sp. par. totis sorediosis. Frequens. cum 4 globulis 4 5. Mallotium Hildenbrandii Gar. Isept. gemmiferum Tayl. numerosae. Snae. 1. Imbricaria tüiacea Hoffm. 16. Candelaria vulgaris Mass. 8X1.: lycJineae (excepto optime evolutus. Isept. 5. Frequens. Fr. Imhricaria fuliginosa Fr. sed an- J 3. nullae. Steril.. Imbricaria exasperatula Nyl. Alnus (Abhang Cum ap. Cum ap. 14 X i. Fr. Cum ap. 10. Steril. recta. normaliter 3sept. : flexuosis. Parmelia obscura Ehrh. Ulis calcaricolae Mudd. Mallotium tomentosum Hoflfni. . Ißnae. bacill. 2. 18. in ascis cylindraceis 8nae. capillares. J oleosis. Imbricaria aspera Mass. Frequens. Imbricaria saxatilis L. 2. Arthonia minitttda Nyl. marginib. K— . a) normalis b) ap. E. Steril. 24. : : spermog.: sp.. Cum ap. 5. flavis. Callopisma pyraceum Ach. Farmelia stellaris L. 6. Mallotium Hildenbrandii Gar. 9. sp. 3.

Steril. Lecanora angiüosa Sclireb. ep. Cl 10. Steril. 5. — conglutinatae. ?: thallus frustnlosus. Lecanora intimicscens Eebt. sordide glauciim. 2.: exs. o2o 11. 9.8X3 — 4. 13. : thallus suhlaevis.. Steril. 14 X 7. ap. 6. 4. subincol. 14.Liclienologisclie Beiträge.. BueUia parasema 1 sept. angustum. rugoso.: ap. opüme evolutus. par. Binodina metabolica Aiizi. 12. 19 X 7. Sspori. Steril.. atra. Collema multiflorum Hepp. Bacidia dUbrevians Nj'l. minuta. sp. 13.. 14. sorediosis. Lecidea parasema koh.: sp. Steril. rotundata. Lecanora suhfusca argentata Ach. 6. Usnea harhata florida L.. Evernia furfuracea L. forma sed non magnitudine quadrantes. 18. 4. sp. Cum ap. Steril. 15. Cum Binodina pyrina Ach. Cum scortea Ach. 7. vinose ruhens.. Imbricaria fuUginosa Fr. 16 — 18 X 3 — 4. K lutesc. Candelaria vulgaris Mass. 1. morhosa. f. Arthonia minutula Nyl. 641 h omnino congrueus. f. : ep. in utrisque formis thallus Steril. 8. Evernia prunastri L. — parcus. disco Cl ==. nitore et habitu Imhricariam sectionis olivaceae satis aemiilans. Platysma ulophyllum Nyl. Steril. rimulosus. : Biatorina nigroclarata N3i. 3. Bamalina calycaris L. f. 5. Steril. . ht/jh fttscoluteum. Platysma complicatum Laur. granulös. Callopisma pyraceum Ach. eapillares. 6. Betula alba (Dos Sabbione). 12. ceteriim par. 11. sp. Arthopyrenia punctiformis Ach. cum Arn. Cladonia squamosa Hoffm. thallus intus Cl ap. : \1. sp. Lecanora suhfusca L. sp. =. Steril. Jhym. sterilis. fusco-atra. Imhricaria physodes L. Iscpt. öj). Steril. pruinosa. 3. hacillares. siibtus pallidior. 16. ap.. crasso. suhohlongo-ellipsoiä. ap. juniora marginata. plauta Populus tretnula thallus (Dos Sabbione). Imbricaria saxatilis L. subaurifera Nyl. labrosa Ach. K± flav. coalit. Imbricaria caperata Dill. luieolae. ^ ruh. hyp. marg. humectus pulpos.. Imbricaria tiliacea HoflFm. 5. 3 4sep)t. asci cuneati. : Imbricaria perlata ciliata DC.. 22 30X3. (lisciformis Fr. hyin. Platysma glaucum L. : 2. albo. marginib. adpressa. 15. 1.

S. : Cl ochrac. acicul. aj). f.. 20. von Pinzolo nach Caresolo cultivirten Sträuchlein Auf den an der Strasse bemerkte ich beim Vorübergehen Xanthoria parietina L. K— . Sehr vereinzelt liegen im Kastanienhaine ober Pinzolo modernde Strünke von mächtigem Umfange. vollkommen üherein. Fr. ap. Lecanora intumescens f. und Parmelia stellaris L. XIV. wie ihn nur wenige von mir gesehene lebende Stämme zeigten. 3. Platysma pinastri Scop. Arthopyrenia grisea Schi. 5.i 330 16. parasema disciformis Fi*. 21. thallus albus. Lecidea oUvacea Hoffm. Ulis parasemae similia. F. 1. K — e luteo : intus 25.. Steril. Cum ap. Auf diesen fand sich folgende individuenreiche. Steril. rubescens. 26. vulgata Th. 23. Buellia erubescens Arn. varie difformia et accumulata. Cladonia squamosa Hoifm. : thallus Klut. pod. ? ap. 22. coerulesc. 4. Cum ap. Cladonia fimbriata tubaeformis Ach. Kernstock. autem minores.. Arthonia betulicola Mass. K flav. Steril. 19. sporohl. parvtila. ruguloso-inaequalis. granula phyllocladiorum lutesc. sp. 14X7. Pertusaria communis L.. humecta fusca. Cladonia delicata Ehrh. 3 Sept. 1. 17. Beide 9.. euneato-ellipsoid. frequens. Beide cum ap. Buellia f. Ssept. Ausfl. : K lutesc. 7. nigricante. E. Cl : K— — Biatorina nigrodavata Nyl. Species lignicolae. Binodina metabolica Anü: S2). liberae. Usnea barbata florida L. stimmt mit der Bemerkung in Arn. f. dein sordide violascens. 18. 20X4 — 5. aber artenarme Florula 2. elliptico-hemisphaerica. Evernia furfuracea L. 14 16 X 7. Imbricaria cetrarioides Del. fibula Ach. et steril. Jhym. 10. sp. 1. 24X1 — 1'5. 24. SterU. sp. Gleditschia triacaiithos. K 8. : 14X4 — 5. : ap. glaucorufa Mart. depresso-subcordatis. 16X7. Aleetoria jubata L. sp. robusta. scobicina Ach.. Leptorhaphis oxyspora Nyl. KastanieustrUnke. curvatae. thallus .. c. frequens. Steril. par. Lecidea parasema Ach. maculatim circumfiiso. Cum ap. 6. Cladonia macilenta Hoifm. tumida.. thallo obsoleto sp.: 7. . Lieh. subrotunda. Cladonia Botrytes Hag. 61 : thallus albidus.

ap. totus isitloideus) K extus intusque lutesc. 15. Fr. 5. 16. bedeckt sind.. Th. Candclaria vitellina Ehrh. ap. Cum ap.. supra thallum Platysmatis pinastri: sp. excip. J hym. 15. 324 erwähnten StationscapeUen tragen verwitterte Bretterdächer. Minodina polyspora Th. glohoso-ellipsoid. hyp. Sc. retusa Ach. Die auf S. Biatora turgidula Fr. dein asci violascent.. ap. ep. Callopisma cerinum Ehrh. hyp. Imhricaria glahra Schär. marginata. adnata vel adpressa. 13. Cum f. Isept. 9. Abb.. coerulesc. Cum ap. conglutinatae. coerulescent. optime et abundanter evoluta. Lecidea euphorea FIk. Parmelia pulverulenta Schreb. : thallo complicato. Fr. : Cum ap. 12. Imhricaria tiliacea scortea Ach. 2. f. Xanthoria parietina L. hym. '5.. 14. coerulesc. Cum ap. Lecanora varia Ehrh. hym. Imhricaria saxatilis L. J liym. Parmeliopsis ambigua Wulf. Lecanora subintricata Nyl. 32. apicihus jicrsistenter 20. ceterum ut ad ju- glandem. asci violaceo-sordidesc. dein sordides- cens. Ich beobachtete hier: 1. 109 {Parmelia flacoroäia Nyl. : sp.. numerosa (pro ratione normali magna) cum spermatiis 19. 8. 3. coerulesc. Evernia prunastri L. 43 . Smithii Tul. 21.. thallo insidentia inveni spermog. 6. 470: hym. Imhricaria pliysodes L. sp.: thallus granuloso-areolatus. 6 X 4. Biatora flexuosa Fr. lutesc. 10. Gl ruh. p. Äbrothallus soleae- formes. tliallus pulveruUnto-deliqtiescens. XL. Th. dicht welche mit Flechten. sperm. 18. 12. Imhricaria aspera Mass. Fr.8X3 3 —4X1'5. —4 X 1 ap. besonders Imhricaria tiliacea scortea. 3 nullus. isidio nullo et dense evoluto. Cum Parmelia ohscura Ehrh. Cum ap. olivacea. Callopisma pyraceum Ach. Xylographa parallela Fr. incol. Cum ap. thallus (fere Cum 14. Sc. 11. ap... Th. Sc. rufum. Ges. par. 4. Bretterdächer. iV+. Steril.. K viridi-nubilosus. rufescens. sordide Jhym. Cum ap. 8 9 X 5 6. : — — . 17. 7.. B. 11X4 — 5. B. Fr. Imhricaria fuliginosa Fr. 13. 2. Nyl. coerulesc. non vidi. Steril. Parmelia stellaris L. p. Lecanora Hageni Ach. fuligineae. 16. Z. dein fulvesc. Steril. Frequens! Lecanora suhfusca L. Imhricaria aletmtes Ach. (?) ellipsoid. erumpens vel sp. rara.). Biatora obscurella Smf.. : thallus rufa. 331 11.Lichenologiscbe Beiträge. p. plana.

Callopisma (Gyalolechia) vitellinellum Mudd. f. 14. Hageni Ach. Parmelia stellaris L. f. Steril. par..: ap). Parmelia ohscura Ehrh. Callopisma pyraceum 14 liolocarpum Ehrh. 4. Steril. chloropolia. K— 12. so ist das Eesultat desselben ein um so unbefriedigenderes. Candelaria vulgaris Mass. Isept. gelegenen. vinose rubens. Ich benützte einen heiter aufsteigenden Tag. ep. Biatorina atropurpurea Seh. con- glutin. Flora der Alpen und Voralpen. 11. liberae. Steril: thallits K extus intusqtie lutesc. 19. et 17. Farmelia tenella "Web. 15. exigua maculiformis Hepp. die Flora der Hochalpeuregiou zu beobachten. ohlongae. 9. f. zur Untersuchung einiger Bretterplanken an der Strasse vor Pinzolo. Parmelia eaesia Hoffm. Parmelia pulverulenta Schreb. subsoleaeformes. als ein unerfüllt gebliebener bezeichnet werden. (steril) und eine foi-ma microphyllina. II. Binodina Binodina Lecanora Lecanora pyrina Ach. 8. sp. saepe ciirvulae. 11X4. non granulosum. Veranlassung . ohlongae. 2. 7. Callopisma cerinum Ehrh. 6. Buellia punctiformis Hoffm.. supra ap. Candelaria vitellina Ehrh. 18. der eigentliche Beweggrund meiner Hieherreise.: 8nae. Xanthoria parietina L. et cyanolepra DC. 2266 um dem westlich von Pinzolo die m hohen Corno alto einen Besuch abzustatten. \im docli etwas zu thun. J hym. wenn auf denselben nur wenige - Konnte die beharrliche flora nicht wesentlich beeinträchtigen — — .: sp.. 13. nuda. par. Planken. 5. Kann der erste Besuch eines in gewisser Hinsicht noch ganz unbekannten Gebietes schon an und für sich nur als ein Orientirungsgang gelten. 3. Cum ap. 16. TicJiotliecium pygmaeum Kbr. f.. distincte artieulatae. Cum ap. Kernstock. Isept. Callopismatis pyraeei liolocarpi. chloantha et cycloselis Ach. ap. fusca. Lecidea euphorea Flk. Einen total verregneten Tag benützte ich. Stunden verwendet werden konnten. ep. — 16X4. 11—14 X 4. 10.332 E. Ungunst des Wetters die Untersuchung der Thalwomit nicht im Entferntesten die erso muss dagegen schöpfende Ausbeutung von meiner Seite behauptet werden soll der Wunsch. suhfusca L. fusciim. 3. sp. Nachfolgend das Verzeichniss 1.

4. M. p. Cladonia pyxidata Pocülam Ach. der mich Das fast unausgesetzt neblige Wetter verausgiebiger bot jede weitere Entfernung von der Hütte. 7. thallo pallidiore. da das ungeheuere Mulde von demselben herabzieht. Aber abgesehen von den grossangelehnt ist. sterilis. Imbricaria alpicola Th. Schnee. für einige artigeu Eindrücken der Hochalpennatur. Imhricaria encausta Sm. : flocculosae .Lichcnologrisclie Beitra<jp. M. Cum ap. C. ap. ap. C. 5. M. M. C. Das nachstehende Verzeichniss der auf dem Corno alto und auf Mandron ist daher nur ein sehr dürftiges Fragment und gestattet nicht einmal Schlüsse auf das zu Erwartende. C. 8. dem ganzen Wege von Caderzoue gegen die Alpe Campol. fuscescente. Zu diesem Zwecke hatte ich in der besteingerichteten Leipzigerhütte dem linken Ufer des Mandrongletschers und der steilen (2472 m). C. OOO war eine uatürliche. am dritten Tage fiel zum endgiltigen Eückzug zwang. Candelaria vitellina Ehrh. . Cum M.: c. Mein Hauptaugenmerk war jedoch auf Felsplateaus auf des passreichen Begehung des höchst sterilen Abhänge Verbindungskammes zwischen Adamello und Presanella gerichtet. 6. Das Wetter die war gegen Mittag wieder schlecht geworden. Sc. thallus riibesc. In Folgendem bedeuten: M. laciniis crassiorib. Fr. L. C. die logischen Karte von Tirol musste Euttäuschuug eine sehr merkwürdige. war der Aufenthalt in lichenologischer Beziehung ein äusserst unfruchtbarer. Steril. . 2. C: f. welche hoch über der Gletscherzunge an einen riesigen Tonalitblock Tage und Nächte Quartier genommen. noch vertieft durch das Gefühl völliger Abgeschiedenheit von allen menschlichen Ansiedlungen (ich befand mich allein auf der Hütte. beobachteten Flechten = = A. Steril. et tornata Ach. 125. Cum ap. von hier aus musste die Untersuchung der Umgebung mit der grössten Bequemlichkeit und zugleich Sorgfalt bewerkstelligt werden können. welcher dem Tonalitmassiv dem rechten Sarca- Ufer des Val Eendena vorgelagert Allein auf die diese Schieferflora wollte ich mir ansehen. compacta M. sah ich von OflPenbar besteht Spur. . 43* .. Imhricaria saxatüis L. Gyrophora eylindrica f. alles Tonalit! Tonalitgeröllfeld in der erwähnten auch der Gipfel des Berges aus Tonalit. von da gegen Felsmulde westlich vom Cörno alto (deren Gipfelpyramide ich nicht erreichte) di S. und zur Malga von da nach Campol zurück und nun direct Glimmerschiefer keine steil gegen Pinzolo hinab. torulosis. M. dron. Inter lobos Gyrophorae IHatysma falüunense L. Steril. ManCorno alto. Nach der geodieser Berg in jenem Glimmerschieferzuge der Adamcllogruppe auf ist. liegen. nur für den Transport der zu erwartenden Ausbeute war Vorsorge durch Bestellung eines Trägers getroffen). Species saxicolae (Tonalit). 3. Giuliano. 1. Gyropliora flocculosa Wulf.

alpig. majuscula. vide Sc. C. cinereo- 51: thalli marginatae. subaequantia. M. thallus J . C. 8 —9X1- 23 X 14 vel 24 — 30 X 11 — 16. ap. K — med. par. M. : thallus K— sp. vide 18.: thallus caesio-cinereus. innata.. : excip. thallo laeteo. C. ochromela Ach. 9X5. incolor. ap. 9X4. subplana. addito N+ K distincte articul. depressa Ach. ap. C. M. —14X5—6. Äcarospora smaragdula vulgaris Kbr. hym. tenue. 11—14 X 5. Lecidea declinans Nyl. 7ned. . atra. f. II. numerosa. thallus — K— .. Th. Ausfl. Arn. thalli J Lecidea plana Lahm. laevigatiis vel verrucoso- areolatus. coerulesc. vel ellipsoideo oblongae. Auf dem Corno alto fand ich eine hieher incol. C. C. acicul.. sordide immersa. par. mediocris. Arn. XVIII. Adj. articulatae (distincte N addito K). med. plana. Fr. articul. ap. 33. elUpsoid. 11 X 3 4. ecrustacea Schäi". frequens. 23. cum par. ep. : sp. 5. Lecidea leuciticaF'w. Lecidea confluens Fr. thallus pallide cervinus. p. Mixta . M. usque ad 40 X 24. articulatae.. coerulesc. lutesc. M. sp. marginata. M. p. h>ip. Lecanora polytropa Ehrh. albid. Ib. fuscescens.334 9. med.. J coerulesc. 8nae. sp. M. med. J coerulesc. intricata Äspicilia alpina Smf. Gl aequantia.. M. sp. fuscescens. (non Anzi): thallus nullus. angulosa. Lieh. recta. f. Lecanora badia Pers. fuscoatrum. sp. N siibterluens Nyl. med. J med. Lecidea fusco-atrata Nyl. S. . Lecidea atrobrunnea Eam. 16. areolato. thalli incol.. Lieh. hyp. (?) ge- hörige Form : thallus partim ferrugineus. M. persistente. subdispersae. hyp. vel sub lente smaragdulum. rufofuscum. 21. S. M. hyp.. C. Äcarospora fuscata Sclirad. oblongae. rimulos. oblongo-ellipsoid. atroviride. J— .. C. 11. 12. ep. M. : K — .. Ulis platycarpae 499: thallus nullus. Verrucae deplanatae. ramosae. M. granulös.: thallus alhidus. vel ciridiatrurn. N violasc. Lieh. sperm. nitidulus. — sp. Äspicilia sp. squamae contiguae. et sub- Discrimina ponderis gravioris inter hanc depressam Nyl. thallus 8. ellips. 22. Lecidea diducens Nyl. : thallus intus K lutesc. oUvaceum. 14 —16 X J coerulescens. 9 24. med. ^- Kernstock. XIX. dissimilia. 8—9X2—3. gonidia magna glohoso-ellipsoidea adsunt. auffallend dagegen: thalli med. hyp. S. J— sordidum N rosaceo- Lecidea ecrustacea Nyl. K— . plana. : 10. Ausfl. minuta vel parva. J coerulesc. 9—12X4. 14. mihi sunt ignota.. 41. f. Lecanora sordida Ach. marginibus fuscum. K magis rubricos.: oblongae. par. tenuia. haud M. M. 20. Placodimn concohr Eam. Sclirad.. J—. hyp. caesio-primiosa (Cl citrina). Arn. planiuscula. XXIII. ep.. Wain. ep. 17.. 11 — 12X4 — atroviride. Ausfl. intus 19. f. thallus ohscure : cinereus. incol. sp.. ep. 37.. 13. K rufescens. marg. sp. pulchre roseo-violasc.

ep. longa. 24X8 vel 19 X 11. par. fuscoviolac. viridulae. ep. M. . crasso. — 14 X 3 — : ad fusco-atrum. Nyl. sp. — 16 X C: sp.. cylindricac. —14 X J apice 3. kann nicht supersparsa Nyl. Jiic Lecidea promiscens Nyl. 330 violasc. frequens: ap. in medio 24X1. hyp.sjj. extus coeruleo- numerosa. . 31. Sc. varie lohata. sp. fuscum. ?: thallus suhnullus. obscure viride vel fuscum. minuta.. arcuata. M. Conida subvarians Nyl. Lecidea griseoatra Fw. 11 25. supra ap. ap. 24X11. . aterrima. 5.. Catocarpus polycarpus Hepp. 612: sp. Bhizocarpon distinctum Th. J hym. C. Cl — K . M. hyp. C. planta minus eroluta. — 9X3 — 4. med. med. Parasitae. suhellipsoid. discretae. plana. 11 4. ep. M. : thallus nullus vel suhnullus. hym. Lecanorae polytropae alpig.?). : M. sp. nigric. besten mit dieser: usque ad 32 Flora 1881 28. M. sordide viride. Lecidea Lecidea : ohlongae. 30. med. und auf einem . steriza Ach. con- M. 1. cuneato-oblongae. C. uno loculo in- 3. sp. ep. M. 34. hie illinc ciircatae. — — p. ep. f. . ohiongo-ellipsoid.Lichenologische Beiträge. thallus nullus.angustum. geographici. 27.. gulosa.. {promiscens Nyl. C. ftiscesccns oblongo-ellipsoid. am C.sj). supra thallum: Lecideae declinantis. serialiter confluentia. articidatae. supra thallum Candelariae 2. 8nae. hyp. 35.. stimmt. intus incol. ap. hie illinc paullo acutatae. p. 9X4 — 5. M. 33. — ohtusae. viridiatrum. 9 26. vitellinae.. Isept. Fr. J— ep. : X 14.. K— . 5. . articulatae. ohtusae. Bhizosterilen. apice incrassatae. dunkelgrauen ThaUus. thallus suhnullus. sp. Fr. opaca. 11 — 12X5. 36. Lecidea ap. conrexa et varie difformia. Bhizocarpon geographicum L. coh. 11X4. excip. atroviride. Tichothecium gemmiferum Tayl. sp. K distinctius par. J coerulesc. in ascis supra rotundatis 8nae. atroviride. hym. rimoso-areolatus. elongato-ohlongae vel M. : thallus sordide alb. marginata. parva illinc varie vel mediocria. med. fusco-atrum.. M. fuscesc.. thalli med. coeritlesc. excij). Bhizocarpon suhconcentricum Fr. J coerulesc. 24 Sporastatia morio Eam. hyp. M.. aterrima. Aspiciliae alpinae. marg. J— . supra thallum Aspiciliae. J coerulesc. Lecidea vitellinaria Nyl. capitatae. aj). . Catocarpus thallus chionophilus Th. conferta. leviter Lecidea platycarpa Ach. sp. distincte angustiore.. 32. 186. fuscum. frequeiis.. sp. MX 9. N-{-.. ecrustaceae sp. lutesc. Supra thallum Lecanorae polytropae: fuscum. M. pulchre glutin. . par. med. med. : J— 23—27X11—14. Tichothecium carpi pygmaeum Kbr. adnata. hyp. 29. vinose rubens. lohata. validiusculae. smaragdulum. sein. an- quasi lineis atris crassis thallum decussantia. ellipsoid. inveni sperm. lg... M. 8 10 X4. hyp. atroviolac.

supra tliallum: Lecideae conßuentis [C). «j). 4. Bhizocarpi 7 X 4 5. Frequens. thallo complicato. a) phyllocladia caespitem densmn formant. supra thallum Nr. Steril. phyllocladia magna. foliacea. . Species terrestres vel muscicolae. 8. 6. 5. grapMci 5. 4. late ellips. XIII S. nnicum vidi. M. M. 8nae. : BMzocarpon ohscuratum Ach. Cladonia uncicdis L. ochrolenca. 606 quadrans. Pocillum Ach. obscurati: sp. 249. 3. Cladonia coccifera L. Lecideae sterilis (C).). S}). 3. non inreni. crenatis. X 8. hie illinc valde C: inter muscos ad saxa. Snae. Tichothecium gemmiferum. B.. supra thallum Aspiciliae depressae: 11 sp. varie lacerata. Bhizocarpi geo(C): s/J. Cladonia rangiferina L. in einem Abflüsse. phyllocladia tenuia. Verwechslung der Etiquetten füglich anzunehmen wäre.336 f. cum Arn.. grandinsciil u m Avn. par. unicum Ausfl. nullae. Cladonia pyxidata L. Lieh. rimosodiffractus^ aqua laevis. f. goniis illius pimcta atra formantia. glodoso-ellipsoideae.. ohtusae vel sensim attenuatae. e marginib.. mehr oder minder unbedeu- tende Lachen. . 2. Cladonia silvatica L. vidi. sterilis alpiua. haec species absque dubio. exs. in dem infuscata. 11 —14 X 5 supra thallum Rliizocarpi 7. 2. ampla. von denen nur die höher gegen den nördlichen Abhang zu gele- genen an Grösse und Eindruck bedeutender sind folgende Flechten. C. pod. tanadscendentia . Candelaria vitellina Ehrh. sec. Lecanora polytropa Ehrh. 39 nominata. E. Etwa einen Büchseuschuss gegen Westen entfernt und circa 70 m unter der Leipzigerhütte befinden sich die Mandron-Seen. eine Ueber ihre Identität möchte ich theilweisen Zweifel hegen. tusa.). Lieh. (M. crassa.. M. solito latiores. J— Lecidea vitellinaria Nyl. forma pumila. supra viridia. : firma. Mhizocarpon geographicum L. caespitosa. eadem planta ac Arn. C.. welches sich in das Bett des Mandrongletschers ergiesst. fand ich nach- wenn 1. minora erecta. 1. vel ellips. pod. 2. thaUo alho (M. Ausfl. 7. f. cum spermo- pro parasita majora. b) planta S. Endocarpon riindorum Arn. Tayl. einem seichten Bächlein. Sporostatia morio Eam.. marginib. thallus cinereofuscus vel fuscus. (K+ Gl) lufesc. distincfi Placodii concoloris — Tichothecium calcaricolum Mudd. Kernstock. 5. med. infuscata: M. et superficie granuloso-excrescentia. XXIII. distincte per- semiimmersa.

conglomerata. Cum et ap. plauta cum aduot. Hue M. thallus verrticoso-inaequalis. M. suhnigricans Nyl. C. fnscum. immarginata. levi. Ad : radices plant... Abies. 10. Cladonia gracilis L. 8. C. 13. . C. Cl rubens. 11. 3ö7 f.. fructifera. Cladonia fimbriata tuhaeformis Ach. 20. Sterilis. C. sp. C. non vidi. Peltigera rufescens f. 15. ep. Arn. Lieh. sp. limbatae. XIII. varie tuberculosa. staphylea Ach. . Nr. lividofusca. Ad muscos. f. . oblong o-ellipsoid. 17. thallus granuloso-verrucosus. Rinodina mniaroea kch. rufescens. . hyhrida HofFni. ifitxis sterilis: thallus Cl extus intnsque riihens. var. utraeque forinae aetate dealbatae. inter musco. Cladonia degenerans Flk. 280 quadrat. 270: ep. ap. Supra muscos. pnsilla Sterilis inter muscos ad saxa. Usnea barbata hirta L. : Gyalolechia nivalis Kbr. K rosasc. 21. C. Ausfl. Lieh. C.sp. Cum ap. C. Simplex Ach.s. thallus Klutesc. die Bemerkungen Arnold's in Lieh. Biatora atrorufa Dicks. C. pod. obscure fusca. — — 18. brüchigen. suhjacentia adsiint. depresso-subcordatis. ap. incol. dasypoga Ach. Ausfl. Isept. Verisimiliter eadem plauta ac Arn. mollia. 19. 4 — sp. cinereus. Ad terram humosam.. 22 —27 X 5. M. sterilis. pod. Biatora gramilosa Ehrh. 6. Unstreitig gehört die var. Neck. med. S. M. M. ap. M. iuter musco. . Cl — . p. J hym. rhizinae marginales desunt. hyp. Sterilis et c. 8nae. C. macroceras Pik. M. praeced. trachynae Arn. exs. phanerogam.. Steril. Ausfl. ad muscos. Cladonia crispata Ach. J coerulesc. ad muscos. optime f. 249 nonim. sp. C. vinose nibens. Cladonia furcata Huds. 14 X 5. Pannaria hrunnea Sm.s. f. rectis alhis. 14X5. 16 22 X 5 8. neglecta Ach. liym. M. 10.. convexa. C. subulata L. gonidia hyp.. fnscosporobl. 7. : : crassus. convexa. Abies. 9. sind völlig zutrefl'end. C. f. praetexta Flk. K lutesc.? Sterilis. iiiter rauscos. Larix. 35: tliallns K— . f. C. C. f. Biatora miscella Ach. Stereocaulon alpinum Laur. 24 : — 26 X 11 — 15. XVIII. C. sp. Cetraria crispa y&v. etc. Ad muscos.. S. C. f. wegen des braunen. sed Form in den Kreis der Lagers. Lecanora castanea Hepp. passim habitum Cladoniac 1024 omnino aemulat. oberseits völlig glatten der fast dachigen Lappen 14.. 1. albidus. Ach. elongato-oblongae. coerulesc. 12. racemosa Whg. anomaea Ach. syntheta Ach.Lichenologisohe Beiträge. Catopyrenium cinereum Pers. Species corticolae et lignicolae (Corno alte).

prolifera Ach. Larix. 16. plerumque par. Ad truncos putrides: forma sterilis rohusta. viridis Ach.. 8. marginibus sorediiferis. oblonga. Ad truncos putrides abietis: sp. truncos putrides abietis ap. intus omnino incoloratae. abietis : thallus flavus. 11X2. 25. Ibidem. Univ. 120. violodorus simplices vel Isept. fuscolutea. 11. f. 15. incolor. subbacillares. medio 29. ap. : 22. ap. Ad ramulos abietis. stipites validae. CypheUum chrysocephalum Turn. 19. 3. Eamuli Abies. Larix. Tromera resinae Cyphelium Fr. Prequens. Abies. fibula Ach.). 28. sp. Anapti/chia ciliaris L. Cladonia fimhriata Ach. tota ibidem compressae. abietis: convexa. 26. .. Fr. magna adsunt. basi dilatatae et Ad ramulos p. ap. Abies. concretae. trichiale Ach. 5. Calicium trabinellum Ach. atra.. 12. Kernstock. pod. 20. 7X4. sp. f. 4. viridi- stramineus. sperm. Alectoria cana Ach. hyp). Ad (?). Lecanora suhfusca humectus var. sacpius per totam longitudinem. Platysma Platysma Platysma Platysma glaucum L. indeque formam Cladoniae gonechae aemulantia. scissis. Cladonia dixjiiata Hoffm. 14.. Th. Ach. Alectoria jubata L. corrugata. JRinodina 21. f. {sepincohim Ehrh. E. conferta. K flav. pallide carneolutescentia. 9. p. ep.. pinastri Scop. ulophyllum Nyl. Abies. Abies. leprosus. Biatorina glohulosa Flk. sp. in ascis numerosae. 7. Evernia furfuracea ericetorum Acb. api. Parmeliopsis ambigua Wulf. spermog. grosse capitatae. 17. Imbricaria saxatilis L. ap. Ad truncos supra muscos.338 2. Icmadopliila aeruginosa Scop. 27. 13. 3X15. 6. granulös.? Coniferen. complicatum Laur. par. Calicium baliolum Ach. Abies. abietis. Coniferenstrünke. Sc. apice nigric. Isept. Biatorina Ehrhartiana Ach. . pyrina Ach. Abies. Imbricaria physodes L. Abies. Abies. Ibidem. 11 — 14X3 —5'5. filare Ach. etiam optime fructifera. nigra. 18. Uti'aeque ad truncos putrides. 10. atra. Supra raniules abietis: pesizoidea. Parmeliopsis hyperopta k(i\i. Lenormandia Ad truncos putrides laricis: congesta. xnnastri Schär. non vidi. constrictae. Ad ramulos thallus leprosus. pod. 238. Evernia vulpina L. foliola imbricatim 24. elongatis. Eamuli abietis. 23. JRamalina farinacea L. tliallus albus. capitula subtus obscure rufa. Usnea scahrata Nyl.

in Bozen zu lichenologischen Zwecken er- giebig ausnützen zu sollen. solcher Werke beschrieben. nuig es schon oft unangenehm berührt haben. als ich in Folgendem zu liefern im Stande in bin. wird mir aber Niemand. Möge diese kleine Abschweifung von der Sache meine Eechtfertigung enthalten. Ich darf wohl sagen. sonnendurchglühten Kessel herumzusteigen. Ich bin mir des auifallenden Umstandes sehr bewusst. Um Z. dass die Flora eiuer so weit eutlegeueu. die bei Eunkelstein sollende Urceolaria violaria Nyl. die immerhin nur ein Surrogat ist. gegenüber möge aber doch berücksichtigt werden. in einer einen mehrwöchentlichen Aufenthalt zu wo möglich hoch gelegenen Station nehmen und von hier aus mit aUer Müsse und Sorgfalt das Gebiet zu durchforschen. und von dessen Bearbeitung der Verfasser durch Jahre abgehalten war. Zeichnungen. Herrn Ober-Landesgerichtsrath Arnold. Porphyrblöcke genannten fragliche die Flechte wurde 44 . was eben vorliegt. dass ich. Die Sommermonate kennt. ist. sehr viele Mühe und Zeit steckt in dieser Arbeit. volle fünf Da dies jedoch geboten werden. zumuthen. lediglich mit Excerpten. der Bozen und seine Sommer Und doch ist es — wie ja Arnold seit Jahren bewiesen hat — das einzig Zweckent.Liclienologisclio Beiträge. in einem waldarmen. Bozen. zumal wenn dem Beobachter nicht ein durch reichliche Erfahrung geschärfter Blick zu Gebote steht. über angegebenen Oertlichkeiten möchten einige Bemerkungen am Platze sein. dieselbe nächstens und unter günstigeren Umständen nicht völlig zweifellos so sollte genau studiren zu können. Ich besitze eine sehr ansehnliche Zahl von Bänden. ziemliche Vorräthe von Flechten aus Südtirol aufzustapeln. Folgende Aufzeichnungen sind das Resehen — sultat einiger die Gänge in der Umgebung Bozens vorkommen zu sehr verschiedenen Zeiten. XL. die mir zu beschaffen unmöglich war. liclieno- logisch gewiss interessanten Oertlichkeit eine nur lückenhafte Bearbeitung fand. Gleichwohl habe ich Zeit gefunden. in einer bequemen Gegend nach Phanerogamen oder Insecten suchen oder aber mit Hammer und Meissel und der zu machenden. B. so wenig von mir hören Hesse. Copien etc.sprechende. ööv Nicht am Verfasser lag es. dass die lange. II. und dass diese Stunden beim zeitraubenden Sammeln von von einander sehr getrennt zu sein pflegen Dem — — Zellkryptogamen sehr wenig bedeuten wollen. Anderes. mehrere Kilogramm schweren Ausbeute belastet. für alle Arnold's Exsiccata zu sammeln. aber ein gut Theil liegt unbeich fand die Müsse dazu nicht. Ges. und dass endlich diese Denn es ist ein wenigen Stunden der physischen Erholung gewidmet werden sollten. dass die freie Zeit die eines Mittelschullehrers nur nach Stunden misst. gewissermasseu mediis rebus sitzend. Möge es mir gestattet sein. untersuchte ich Ortes und beim gegenüber liegenden Eafenstein. seit meiner ersten zusammenfassenden Arbeit über die Bozener Flechten im Jahre 1883 verflossene Frist wohl einen vollständigeren Nachtrag ermöglicht hätte. dass ich in „liehenologicis" nicht viele Stunden müssig war. Alah. Auch meinen hochverehrten Gönner. überall einen Träger mitzunehmen. ist nicht Jedem gegönnt. B.

Fichteustrünken beim Karrersee: racemosa f. in gleicher Absicht imtersuchte ich die die Weingartenmauern in Pauls (und um Bozen). Auf Planken in Hintereggen. 3. 10. am Kreuz- berge bei Pauls. Ap. normalis. dass ich zu meiner Orientirung zahlreiche Flechten der Eislöcher bei Eppan. subtus vix pulverulenta 9. 11. Michael anstehenden Grödner Sandstein Ein vor Jahren ins hinterste Eggenthal und zum farbenprächtigen Karrersee unternom- mener Ausflug brachte auch solia) glomerulifera einige Flechten. var. alba. fibiila Ach. Mergel und Porphyre des Kreuzberges bei Pauls.' Platysma tüophylhim Nyl. syntheta Ach. Ebenda. Cladonia digitata HofFm. Simplex Ach. darunter die seltene Sticta {Bica- Leight zu Tage. Kirche St. pod. sowie die Por- phyrsteine daselbst. finden einer von Anderen beobachteten Flechtenart eine sehr prekäre Sache ist. Signat.r-Zweigen ebenda. auch das am letzteren Standorte von Heufler angegebene Callopisma steroi)eum fand ich nicht. etwa 1 »Stunde vor 8t. 6. Ich darf es darnach wohl aussprechen. stillschweigend hinweggegangen und des Schiern. f. Evernia furfuracea ebenda und auf faulen Kieferstrünken bei Signat. 7. Kern stock. thale. racemosa Whg. umsomehr als es nicht Seltenheiten sind. Älectoria jubata L. 4. beim Karrersee. Junge Individuen auf Planken in Hintereggen. 1. Eine Form auf dem PorphyrgeröUe im Gröduerstaphylea Ach. Auf Erde beim Karrersee. wofern der Fundort nicht mit topographischer Präcision angegeben Avird. von Seis Paneveggio untersuchte und dass es werden. uicht got'iindeii.340 jtidocli K. p]benda. Cladonia furcata var. optinie evoluta. die Mergel und Sandsteiu- blöcke auf dem Wege nach Perdonig (am Fusse des Gantkofels). Im Gebiete von Ueberetsch nahm ich von einigen Tannen am Ostufer des grösseren Montigglersees einige Flechten mit. . Auf iana. Ferner besichtigte ieli Au paar Male die PorphyrgeröUe ober Siguat (au einer südlich ex])ouirteü Leime des Oberhozener Berges) und im allbekannten Grödeuthale. majuscula. Die im GeröUe ober den Eislöchern fleissig gesuchte Urceolaria clausa dass das Auf- fand ich ebenfalls nicht. Älectoria cana Ach. der und Eazzes. sowie aus der Gegend vou mir gelang. Ebenda.-Zweigen beim Karrersee. Claäonia degenerans Flk. f. Ulrich. b) Auf faulen K indistincte lutesc. 8. Seiseralpe Ebenso möge nebenbei bemerkt werden. Auf Planken in Hintereggen. Claäonia pyxidata PociUum Ach. über die sehr wenigen für genannte Orte neuen Sachen darf. Auf Porphyrblöcken im Walde ober Platysma glaucum L. Bamalina pollinaria Ach. die meisten Beobachtungen Arnold's zu bestätigen. f. L. Ebenso beim Karrersee. 2. phylloelad. ampla. 12. Auf />rn7. 5. Zwischen Moosen auf Erde üsnea hirta L. Cladonia fimbriata f. um den eine Viertelstunde vor der zu untersuchen. von letzterem Orte ging ich über das Mittelgebirge nach Kastelruth. v. a) Zwischen Moosen beim Karrersee. esquamulosa.

steril um Bozen. 341 13. 4— 7. f. 14. Ebenda. form. 33. Imbricaria caperaia Dill. Auf Porphyrmauern um Bozen. Peltigera pohjäaciißa Hoffm. 18. Imbricaria saxafiUs L.und Porphyrsteinen der Einfassungsmauern Poll. 20. über Moosen ebenda. Cum ap. 32. Auf Moosen beim Karrersee. Steril auf Alnus glutinosa und 23. 25. in Auf faulenden Fichten. ap. 11 X 4. auf Porphyr bei Eunkelstein.. coronata Hoffm. Porphyr im Grödnerthale. Auf Larix-Zyve\gen ebenda. 26. vereinzelt auf Porphyr ober Signat. oblongo-fim- 10. auf Steril auf 30— 43 y. Placodium chrysoleucum Sm. 31. 44* . Auf Abms glutinosa und Planken in Hintereggen. auf Porphyr ober Signat und auf Alnus glutinosa in Hintereggen. Steril auf Porphyrblöcken (!) ober Signat und 27. Auf Kalk. 22. Steril zwischen Moosen am Karrersee. Auf Fichten und Planken in Hiutereggeu. auf einer schattigen Porphyrwand vor oblongae. 19. Runkelstein: sp. Peltigera horizontalis L. 24. Solar ina saccata L. A]u-il 1890). steril Imbricaria conspersa Ehrh. um Bozen häufig. : sp. Ssept. Cum ap. Optime fructifera auf Porphyrblöcken im Kastanien- walde vor Kunkelstein: sp. auf Kalksteinen der 38. Pktti/sma pinastri Scop. Imbricaria fuliginosa Fr. isthmo thallus centro 36. Parmelia obscura Ehrh. 37. Parmelia tenella Web. ?Mi gleichem Substrat ober Signat. auf Porphyr mauern bei Bozen. Auf Porphyr im Grödnerthale und der Mauern Mauern bei Pauls. 30. 15. Pannaria brunnea Sm. nur in zwei Exemplaren ge- funden. Menegazzia terebrata Hoffm. Auf Porphyrmauern bei Bozen. nicht fehlen.. Xanthoria parietina L. steril auf Porphyrmauern der Planken in Güter bei Bozen. Physcia cirrhochroa Ach. 34. Physcia elegans Lk. 29. Cum ap. Parmelia caesia Hotfm. unzweifelhaft Parmeliopsis hyperopta Ach. 28. Steril auf dem Porphyi-gerölle im Grödnerthale und ober Signat. Imbricaria physodes L. Cum ap. cum Fichtenstämmen beim Karrersee. flavo-sorediosiis. dealbatum Mass.Lichenologische Beiträge. nullo visibili. 39. 35. 17. auf Porphyr bei Eunkelstein-. 5 —8X7— 5. Placodium saxicolum bei Bozen.und wird auch 2yrt/-ta. '22. c. (bestimmt von Arnold in lit.-Strünken Hintereggen. Auf Moosen am Kreuzberge bei Pauls. 21. guttulis oleosis. EicasoUa (ilomerulifcra Lght. Pannaria microphylla Sw. Imbricaria prolixu Ach. Auf Erde des Waldweges nach Perdonig. Platysma complicatum Laur. An letzterem Standorte. Auf Kalksteinen am Kreuzberge bei Pauls. Auf Planken ebenda. Hintereggen. : Parmelia stellar is Porphyrmauern tJiallus K± . steril auf L. Planta optime fructif. Psoroma crassum f. Parmeliopsis ambigua Wulf. Imbricaria exasperatula Nyl.

Planta valde abnormalis: thallus ep. 5. Candelaria vitellina Ehrh. Alnus glutinosa in Binodina Trevisanii Hepp. K— Ueberall gemein. polarihus isthmo conjunctis. Gyalolechia lactea Mass. K— oblongae. bei Eunkelstein auf Porphyr: a) sp. f. sporohl. ap. sj). auf auf Dachziegeln. f. Steril auf Porphyrmauern bei Bozen: thallus mmute 43. suhplana. albomarginata. pl. 53. ftiscus. ccrviuocanae. Auf Mergelsteinen im Buchenwalde vor Perdonig: ohlongae. Aearospora smaragdula Kbr. Auf Poi-phyrsteinen der Einfassungsmauern ad 18X5 — 7. suhplana. Bozen häufig. 14—16X4. marg. häufig: ap. sporohl. auf Sandstein bei St. Isept. Bozen 8nae. sp. 52. 49. crassus. laciniatus. Chrysogonidien-Ketten tragen- den sterilen Thallus zerstreut. Kernstock. letzterer gehört einer Graphidee an. um sp. etiam sp. confertissima. ap. Binodina pyrina Ach. nuda. Hintereggen: sp. Candelaria vulgaris Mass. Auf Porphyrmauern . 42. late cllipsoid. 19 27 X 8 12. 14 a) auf Planken in Hintereggen: thallus et ap. marg. Acarosi^ora fuscata Schrad. piT^^C'f'umque Binodina metaholica Anzi. 20—22X8—11. flava. polari-dyhlastae. Snae. Callopisma (Gyalolechia) vitellinellum Mudd. Auf jeglichem sowie altem Mauermörtel 46. auf Porphyrmauern bei Bozen. flariis. approximatis. thalli strat. cremdato. apicibus attenuatis. viridi-cinereo-incusa. . 50. Callopisma ruhellianum Ach. non bene evoluta. margo h) suhrotundis . Auf Planken in Hintereggen: thallus suhnullus (certe non pallidus) leprosus. ohscuro. incusa Kbr. rhomboideis vel globulosis vel —82 X 7—8. Porphyr ober Signat und Porphyrmauern Gestein. Auf krystallinischem Kalk des Gerölles ober Eafenstein. granulosus. einer Gartenmauer in der Spitalgasse in Bozen: thallus 51. Auf Alnus glutinosa cinereus. Callopisma flavoi-irescens Wulf. conferta. um Bozen gemein. auf Planken in Hintereggen. sporohl. cum guttulis duohus.. sp. 16 X 4. 15 ad 18X7. nigricantia.. cort. Auf Saudstein bei St. 14 variantes. Lecania Babenhorstii Hepp. sp.342 40. in Hintereggen : marg. fuscorufa vel nigricantia. sordide albido. (!). um 47. 48. Michael sind die Apotheeien über einen grünlichen. ohtusae. 41. fusca marg. Auf altem Mörtel et ap. 44. parva. liolocarpnm Ehrh. sporohl. bei Bozen. Michael. sp. ap. E. ap. Auf Porphyr ober Signat: squamae cUspersae. sp. plerumque cum guttulis duohus polarihus vel h) planta ob ihallum decoloratum et ah morhosa peregrinum ridetur. auf — — (raro) depresso-subcordatis et isthmo conjunctis. plana. mediocria. sp. angustiores. K rosascens cel violasc. ap. Callopisma pyraceum nullus risihilis. conferta. Auf altem Mörtel der Einfassungsmauern um Bozen: thallus humectus sordide viridis. Cl ruhens. Callopisma attrantiacum Lightf. 45. fuscoatra. 11 — 16X4 — 8nae.

obscurus. albido 57. integro. 289. j sperm. fere Buelliam italicam in momoriam revocaus.). 11 X 4 — 5. olivascens. Auf Porphynnauorn um Bozen thallus areolat. dein decoloratur. majuscula. atra. Ljccanora caesio-alba Kbr. simplices. . bei Bozen. albido-cinereus. albid. conferta. fusca vel rufa. convexa. rimoso-areolat. hym. ap. 65. fuscum. sp. vel lacteus. Auf einer Porpbyrnuxuer um Bozen: thallus verrucosoareolat. sp. non inveni. gonidia subhymenialia adsunt. X 4—5. par. Lecanora Lecanora Lecanora Lecanora Auf Planken in Hintereggen. Lecanora atra Huds. YlII. oblongae.ss. 7. arcuata. 67. Ulis subfuscae varia Ehrh. Auf einem Porphyrblocke ober Signat. 5(3. 64. (leiicojm Aeh. oblongae vel subbacillares. albid. amplae. Tir. ap. pallido. ober Signat: thcdlus laevigatus. auf dem Porphyrgerölle ober Signat. elatinum Ach. S. Auf Porjihyr bei Eunkelstein : thallus nullus.. acicularia.. Auf Porjdiyrblöcken vor Eunkelstein: a) thallus vel fusca. bei Rafenstein. 9 — 14X3. sordide albid. IGX^^ 9. 60. Auf Planken und Alnus glutinosa in Hintereggen.'? Auf Porphyrmauern um Bozen: thallus albid. albo crenulaio. Lecanora suhfusca L. Auf dem Porphyrgerölle in Gröden. 11 sperm.. sp. 1)) auf Porphyr ap. varie angulosa. marg. üinodina lecanorhia Ma. Lecanora sambuci Pers. rotundis. albo integro. intricata Schrad. minuta. 59. auf Ziegeln und Porphyrmauern bei Bozen. 55. atrynea Aeh. 66. ap. sp. hyp. ap. hypoptoides Nyl. Auf abgos^torbenen Apfelzweigon auf Kuepaeh 58. Haematomma tigglersee. sperm. symmictera Nyl. protoihallo albo byssino limitatus. ep. Porphyr in Gröden. atra. Auf Planken in Hintereggen. hyp. laete olivascens. incol. aeqnantia. marg..icheuologische Beiträge. lainea Fr. vidi.. ap. Auf Porpliyrblöckeu vor Eunkelstein häutig: planta saepu optinic evoluta. b) thallus aequabilis. sp... Auf krystallinischem Kalk bei Rafenstein. p)nrvn.ecanora atrynea Nyl.. Fr. ep. noruuilis. sj). solitaria vel conglomerata. sp. coerulesc. angulosa. inveni (aliena?) 5 69. 62. 9 63. auf Por])hyr var. Rinodina polysjwra sehr gemein. L. incolor.V Auf Planken in Hintereggen: ap). 14 — 15 X G— immersa. Tli. 27X1. 343 : 54. minuta. Lecanora — — 7X1- — 15 X 3. liinodina cana Arn. onmino ut in Arn. Lecanora intumcscens Rebt. haud dissimilia. — vel cinereits. 16X9 — 11 diffractus. Auf Planken in Hiutereggen. marg. Lecanora dispersa Pers. Auf Alnus filutinosa ebenda. areolatus. simplices. atra vel fusco- . ovales. Ebenda: thallus leprostis. sperm. non 70. minus ecolutus. Auf einem -/«^Zan-s-Stamme in Gröden: sp. 12nae. 19X8—11 vel24—27Xli.? a) aiif Der sterile Thallus auf Tannen beim Mon- 71. hym. marg. Aspicilia cinerea L. sp. apice capitatae.. Jhym. sp. erecto. fuscoatra marg. Einodina atrocinerea Dieks.T. rerrucoso-arcolat. 68. 61. (!) sporohl. K+. ep. auf Castanea var. thallus et ap..

suboleoso-laevigato. atra. coeruleonigricans Lightf. auf Sandsteinen ebenda und auf dem Wege nach Perdonig: ap. 77. contorta Ach. farinosa Flk. auf Porphyr ober Signat und auf Sandstein bei St.? Auf Porphyr ober Signat: sperm. 318. berges bei Pauls. 72. Auf Moosen beim Karrersee: granula caerulea adrel subcylindricae. Ueber Moosen laevis. ovales. Michael. J—. Aspicilia (jibbosa (?) Form: inde numerosa. laevigatus. eodem loco observavi plautam (eaudemy) thallo viridescente. Biatora rupestris DC. Biatora atrofusca¥\i.. crenulato. . exe. thallus ambitum radioso-plicatus et sub- scriceus. 11—16 X 5—8. habitus externus a vulgari niinime diversus. Thalloidima Pauls. centro saepe sorediis albis obsitus. sed sperm. Signat. incol.). ater. var. 74. Auf Porphyrblöcken im Sarnthale verbreitet: sec. p. vel Auf dem PorphyrgeröUe ober Signat beobachtete aäsunt spermog. ellips. 76. Auf Kalksteinen im Buchenwalde vor Perdonig. Aspicilia calcarea concreta Schär. albido. Ueber Moosen am Kreuzberge bei des Kreuz- 83.. Auf Mergelsteiuen 84. ap. bei Perdonig: thallus albo- leprosus. sp. transiens. Zw. sp. valde variantes. 14 — 19X8— 12. Schär. sp. Kernstock. bryophila Ehrh. Sagiolechia protuberans Mass. Auf Porphyr verbreitet bei Eunkelstein. sp. Auf Porphyr bei Kunkelstein : soredia alba globulosa K demum indistincte rubentia. Univ. rufum. var. Auf Erde atrorufa. uou vidi.? Auf PorphyrgeröUe steril. Auf Porphyr in Gröden: thallus albus ich eine ('. Pertusaria lactea . discus marg. vel variantes. Pertusaria Perdonig. 81. K+ Gl violasc.344 f. ap. Urceolaria scruposa L. a) auf Kalksteinen der Einfassungsmauern bei Pauls. Auf Porphyr ober Signat und versus bei Eunkelstein: thallus K— Gl ruh. Pertusaria Westringii Ach. saepe tuberculosa vel conglomerata. tenuissimns. lineis atris limitatiis et äecussatus. simt. dein indistincte rufescens. 82. ellipsoid. am gleichen Orte und ober Signat. convexa. violascit. reactiones in violariam Nyl. 14 X 4— 5 19 X 4. Psora lurida Sw.. non vidi. K— b) .. 79. alhopruinosa. oblongo-ellipsoid. in Gröden: thallus K lutesc. humectus ciolodorus. habitu passim exacte aemulans Aspiciliam laecatam. Auf Kalkblöcken chrysogonimicus. kni Mergelsteinen im Biichenwalde vor Perdonig. virescens. rufescens Lightf. minuta. marg. nam thallus Gl ruhet et mox plus minus f. 78. thallus Ach. Ssept. atrum. rupestris DC. 75. 80. cinereus. E. hyp. Aspicilia siUatica Auf Porphyr bei Eunkelsteiu und ober Signat. 73. ellipsoid. 18X6 — 7. maculaeformia thallus obiter cisus cinereus. f. subdenudata. bei Eunkelstein: thallus pallide hepaticus. 19—30X8. ap.-fusiform. var. immersa. sp. thallodes accessorius albus. vel suhglobosae. Pertusaria amara Ach. calva Dicks. yneä.. (jraphka Ach. An letzterem Standorte: thallus et ap.

ep. Ebeurta. hyp. tcnuissime cinereo-ptruinosa. par. c) auf Porphyrmauern bei Bozen: thallus laevigatus. pallidc viridulum. hym. 11 14 X 4—5. acicid. normales.. vel hym. fulvum. ap. »St. parvula. majora. thallus Lecidea meiospora Nyl. sp. nigresc.. sonst durchaus gehört Lecidea latypea Ach. med. curic rugulosa Lecidea speirea Ach. lliaUns Auf cl raulcii Ficlitciistrüukeu beim Karrersee: . convcxa. coerulesc. ep.. sordide albid. dein adpressa. flexuoso. incolor. adnata. saepe minuta. sie für aequata 543. exs. hyp. hyp. glaucum. ap. vel fuscopurpureum. hym.. 12 — 14 X 4 — oniuiuo ep. sp.liiobeuologisch« liciliiigi'.. cdbid.). Saud- und Porphyr bei Eafenstein. J— . 88. 11X5. Michael : thallus disperso- K— Sjj. — 14X1.. primum ich innata. ohlonyo-elUps. 81 alt. J— 80. ap. a) auf Porphyr in Gröden. adpressa vel innata et tum plana. innata. sp. par.sat sor- coerulesc.. ca. atra. J— ajj. Cl — . efficsus.. cuata. — 12X4. diffracto- areolatus. plana. d) dieselbe Form: normal. welche nicht d) auf Porphyr thallus . J— K +. olivac. X 5 — 7. St. hyp. evohtta. obsolete pallide virens.. . aeruninosus. K — Cl — med. ap. fuscoTh. roseolum. Michael und gegen Perdonig. dide albid. reactioues uorinales: sp. marg. et sp. obscure dacryotdeac. 87. 14 — 17. disperso-areolat. 19 ebendaher. ca. . hyp. marg. sperm. minutcc. ap. c) auf Porphyr Michael ober Signat mit d): thallus cdbus. sordide viride. plmia. hyp. confertissima. atra. tenui. 92. a) auf Sandsteinen bei St.. Scand. ober Signat: p. par. Im Gebiete häufig. Jhym. steinen bei St. auf Porphyrmauern um Bozen. med. albid. fuscoatra. adprcssa. sordide viridulns. ep. . Lecidea platycarpa Ach. juvenilia pruinosa. a) auf Saudsteiueu bei leprosü-tartareus.. margifie persistente. ich möchte kenne. innata vel adpressa. 14 90. X 7. tcnuis. b) auf Poi-phyr bei Runkelstein: tlmllus laevigatus. paidlo pruinosa. praec. med. ap. a) auf Saudsteineu et Michael: limitat. e^). nitida. 7. incol. sj). rimulosus. subfusiformi-ellips. bei Öt. Biafuru pl. Lecidea enteroleuca Ach. ep. saepius tuberculata. »340 85. J pruinosa. grösseren Aposicherlich thecien auf demselben Steine. marg. nitidula. (goniophila Flk. Ueberall gemein. violac. . aggregata. variae magnitudinis. iiuda vel tlmllus auf Porphyr ober yiguat: tenuissinms. suhaciitato-ellips. normalis. convexa.. Arn. 677 c. dispersa. 14 —19X7— 6'.. Eine Form mit ähnlich. 11 Auf Porphyr ober Öiguat: thallus leviter sj). liberae. iqj. tenui. fuscolnteum (!). fusocafriitn. incol. fiiscoafrum.. hym. tenui. ap. b) auf Porphyr ober Signat: 89. hyp. med. coeruleo-atro limitat. Lecidea crustidata Ach. hyp. 19X7 — S. fidvesc.. coh. sp. K— . smaragdido-coend. Lecidea lactea Flk. areolatus. suh- nullus vel melius ccolutus sp. (jranulosus.. immcirginata. coiifcriisaima. halten. coiujlotncrata. arhym. b) auf Porphyr bei Runkelstein: thallus verrucosus. 108 alt. 91. tum prototlmllo atro h) ap. subplana. h) auf Porjihyr ober Siguat: thcdlus suhleproso-tartareus.. hym. K indistincte lutesc. temm. ap. ep. nuda. optime . Fr. a) auf Sandsteiuen bei Michael: thcdlus K— . hym. riridesceus Sdirad.

100.. Auf Phmken in Hintereggen: thallus ap. fulvum. par. 7—11 X 2 — 3. Arthrosporum accline Fw. hym. granulosus. Auf Porphyr ober Signat: thallus alhidus. Bilimbia sahuletorum Flk. i^ar. K magis —5 violac. 95. verruculos. Scoliciosporum sj). Auf Porphyr bei Perdonig: thallus subniülus. greguria. . K di- spcrm. Biatorina synotJiea Ach. . confertissima. Bilimbia Smf. hyp. fusco violac. incol. smaragdulum. 96..346 E.. stincte vel leviter inolasc. lu/m.. sp.. 390?). ep. sp. Auf Almis glutinosa Hintereggen: convexa. hyp. hym. ohscurata — 24 — 35 X 5 — 7. Auf einem Negundo-Btiimiue den Talfer- Anlagen: thallus virescens. 97. planiuscula.. ap. ep. variabiles. sordide violasc. apice paullo ohscuriores. Auf Mergeln im Buchenwalde vor Perdonig und auf krystallinischem Kalk bei Rafenstein. sordid. fiisca. sp. hym.. nitidnlo. 98. 3sept. yranulosus. Sarcogyne pruinosa Sm. rohustae. 101. ep. gelatinam percurrentes. viridis. XVI. humecta luride par. bei 102. 104. Verbreitet auf . 22 — 27X2. concretae. 8sept. 38 54 X 2. : sp. nigric. 105. Auf faulen Föhrenstrünken ober Signat: thallus granulös. K indistiiicte liifesc. Auf Tauneu beim Montigglersee S}). incol. hyp. rohustae. ejJ. hyp. 4X1-5. l'sejyt. 103. ep. Castanea bei Bozen. disperso-applanato-verrticostis. confer- marg. violac. hyp. 15 16 X 5 G. laxae. in corticolum Anzi. ohtusae. hyp. Kernstock. viridis. 94. incol. über Moosen auf Porphyrgerölle in Gröden. Biatorina nigroclacata Nyl.. minuta.l4X4 S. convexa.. ep. smaragdulo-fuligineum. Ueber Moosen beim Karrersee: S}). maculas trans107. ohtusae. {an Auf Porphyrmauern incol.. fuscoatra. normales. thallus sordi- dus. Auf Porphyr ober Signat: hyp. versim elongatas supra corticem formantia. Bilimhia 20X5. ap.. roseolofuscum. Bacidicc acerina Pers. fuscescens. sordide fusca vel nigra. extus intuscßie normalia. filiformes. angulosa. Catillaria aihallina Hepp. ohlonga. ap. totae pallidae. vel 16 Catillaria suhnitida Hellb. ap. hyp. nitida. 99.higlans in Gröden. Auf Kirschbäumen in der Kaiserau. ^r. verrucoso-granulosus. Lecidea grisella Flk. hyp. Tir.. ftiscesc. violaceo- melaena Nyl. N magis Arn. Cl passim indistinde ochraceus. hym. Scoliciosporum umhrinum Ach. Auf Porphyr ober Signat. abnormaliter magnas. 3sept. Lecidea parasema Ach. Bozen: ep. crassus. thallus sordide viridis. incol. in 106. indistincte sept. 5 S2). et par. med. granulös. Lecidea viridans Fw. acicul. sor- dide olivac. Alnus glutinosa in Hintereggen.. sp. incol. J— . med. atra. sp. 32X2— 3. pallide Biatorina lenticularis Ach. sordidae. convexiusctda. sjj. minuta. confertissima.. — J— . suhincol. tissima.. inveni nonnullas 40 — 50X8 et 15sept. ap. hym. Ueber Moosen auf dem Wege nach Perdonig: acute fusiformes.. — fuscoviolac.. geniculatae.. conferte K+. 14X5. hyp. vel fuscesc.

sjj. mox paUide fuUgineae. Bhizoearpoyi — . vel 12X4—5. B. Michael: thallus . hyp. Eeccohariana Mass. Catocarpus pohjcarpus Isept. 14 — 10X4 — 7. Sseptae. coerul. BuelUa erubescens Arn. 14 Z. die var. — . thallus om- tenuissime rimulos. (morbosa?) innata. demum fuscae. Auf Öaudsteineu bei Michael: thallus cinereus... Abb. Bucllia stigmatea Ach. Auf Porphyr ober Signat: evolutae. 121.. nigric Rhizocarpon viridiatrum Pik. ap. Bhizocarpon distinctum Th. sed dispersior. uno loculo Jwmisphaerko. B. J hym.. 45 . sp. contiguum Fr. coerulesc. St. Auf einem Porphyrblocke im Walde ober limitat. vel mox viridulae. thalli J coerulesc. Isept. Häutig. : bui liafensteiu thnllus soräUle albkl. K— .. cete- rum planta normalis. K J 112.. saprophila Ach. atrociride. conferta. sed non der ruhcns. Ges. 24 27'Kll. sp. 498. sp. sessilia. Auf Planken in Hintereggen: sp. innata. auf Porphyr ober Signat. Bucllia spuria Schär. nino contiguus. fus- cum. BuelUa verruculosa Borr. thallus illo Bhisocarpi Mon- tagnei similis. J— . Auf irtnx'-Stäninien 5 — ap. plana. pallide 119. X 5. areolat. Auf Porphyr in Gröden und ober Signat: med. iSt. 109. — med. Auf Alnus glutinosa in Hinterminus distincte lutesc. obtusae. 113. 118. viridis. meäiocria. Hepp. inäe 6 —8 K— . diffracto-areolatus. sp. marg. BuelUa Schaereri De Not. minus divisae 24 27 30X8 11. BuelUa? crassus. ep. med. flav. extus oinnino „parasema"' 115. viola- — — K +. coerulesc. marg. hlastac. ap. Auf Porphyr ober Signat. incol. et sat coerulesc. 117. 19XS. h) auf Porphyr des Kreuzberges bei — K : Pauls thallus K lutesc. sp. Ueberall. a) auf Porphyr bei Kunlielstein: thallus passim loHfjiore tempore rufescens. BuelUa italica Mass. elevato.. fuscum. 347 und auf Purithjrluculis tacdüs 108. Fr. ep. non bene non ulterius divisae. 30 56' X 15 19. parascma f. Cl — med. EMsocarpon geographicum L.. J coerulesc. fnscae.Liclienologische Beiträge. disco scabroso. Cl — . sp. Cl — . saepius altero loculo angustiore. XIV. hinter Runkelstein: flavoviridis. tenui. 111. J. K — pl. sah ieli von den Eislöchern. S. hyp. bei Bozen. 14—18 X 7 — 8. habituell lichen Flechte nicht gezweifelt werden. XL. J — — ceo-nigric. majuscula. 110. altero obtiise conico. X2-3. hie illinc curvatae et obsolete 3 4sept. Tir. h>jp. ep. 16 27 X 5 9. Trotz abweichenden Eeaction kann an der leicht kennt- Identität dieser um Bozen überall vorlvonimenden. 120. sed mox rubens. ap. angulosa. adprcssa. Bucllia 114. oblongae. Diplotomma epipoUum Ach. med. 116. Auf Porphyr mauei'n bei Bozen (licisis. Auf Porphyr bei Runkelstein : thallus albus. 11 15 X eggen: thallus — — — 4 — 6. htjm. sp. Auf Porphyr ober Signat und auf Poriihyrniauern in Hintereggen: sp. fuscum. Auf Porphyr am Kreuzberge bei Pauls. Auf einer Porphyrwand f. persist. ep.

E. albus. Dermatocarpon pusillum Lönnr.s^j. diaphora Ach. 6 6' locul. 16X5. Placidium hepaticum Ach. aetate — ciridulae vel fuscae.. par. Coniocghe furfuracea L. Ebenda: ap. globulosa. ej). Aeolium tigillare De Not. . 130. auf Porphyrmaiieru bei Bozen: sp. 10 locul. Arn.348 122. 24 48 16. 22 41X14. Kernstock. tenuissimus. Auf Tannen am Montigglersee. stipitibus validiuscul.. 30 35 12. majuscida. poro pertiisa. anguste lirellaeformia. Lichenol. obtusae. numerosa. sec. Auf Kalksteinen des Kreuzberges bei Pauls: thallus albus. p. ap. sp. S. aetate ciridulae. ap. albus. c) auf PorphyrgeröUe in Gröden: thallus cretaceus. {glomcruliferum Mass. d) auf Porjjhyr ober Signat: thallus albus. — X 140. subfarinosus. nnda. Bhüocarpon excentrictim Nyl. Amphoridium dolomiticum hym. marg. Verbreitet. Lithoicea uigrescens Pers. 3sept. Calicium trabinellmn Ach. oblongae.. obovato4 5.sj). Calicium trachcUnum Ach.. — J 139. Michael: ep. aincib. Auf Buchenwurzeln des Waldweges nach Perdonig: thallus hypophloeodes. Auf Juglans in Gröden: thallus epiphloeodes. liyp. exiinie concentrica.3 scpt. varie curvata. mediocribus. 131. Auf Porphyr bei Eunkelsteiu. caesio-pruinosa. Amp)horidium 9 Mass. prominentia. Ehizoccopon subconcentricum Fr. fusiformes. Cum ap. sp. filiformes. muriformi-pohjhlastae. ovales vel varieformes. ühizoearpon obscurntum Ach. 41 46X14 20. Auf Planken in Hintereggen . ap.. Kbr. innata. sp. solo apice protidjerantia. Pg. auf Porphyrmauern und altem Mörtel derselben bei Bozen.. — Flora 1881. auf Sandsteinmaueru bei Pauls: sj). Xijlograjjha parallela Fr. 133. Inter i)riorem: sp. atra. apice deplanata. Eine Form auf Tannen am Montigglersee ap. 3 Sept. parvtda.. ap. muriformi-polybl. a) auf Porphyr bei Eunkelstein. Auf Porphyr ober Signat: thallus minute arcülatus. 11 16 X 7 8. sp. thallus sordide olivaceo-fuscus . numerosissima. 22 32 X 9 12. — coerul. 19 24 f. 43 14 16. ap. rimalis Fr. 19X8. depressohemisphaerica. Auf Porphyr bei ßunkelstein. olivac. Eafeiisteiii und auf den Einfassungsmauern bei Bozen. sp. sj). septo medio saepius constrictae. acutiusculae. fuscmn. adpressa. : 16—24X8—12. in- — — col. ohlongae. 16 X 3—4. 20 24X — 11. gonidia hymenialia miituta. sp. Opegrapha herpetica Ach. 136. — — — — 32—43 X 14—21. tenui. immersa... Sj>». amylaceus. Auf Dachziegeln bei Bozen: sp.. über deren Zusammengehörigkeit ich nicht ganz sicher bin. asci cylindrico-oblongi. 2nae.. 3H 41 14. ap. 8 — 11X4. apt. demmn fuscesc.. Graphis scripjta var. thalli verrucis immersa. Auf Juglans — in Gröden: 127. concentrica. 138 ff. Stigmatomma cataleptum Ach. Michael und auf dem Wege nach Perdonig. 129. Iscpt. sp. nigric. 134. 138. fuscesc. Auf verwittertem Porphyr bei Eunkelstein: thallus crassiusculus. sjj. perith. ap. 35 38X8. 182. 123. Bhisocarpou Montagnei Fw. albo-suffuso. Auf faulen Fichtenstrünken in Hintereggen.. — X — X — X 126. Auf Fichtenwurzelu beim Karrersee.. amplae. 308).fulvesc. serpjentina Ach. ellips. f. Auf Erde bei Eunkelstein. Jhym. ellips. a) auf Porphyr bei Eunkelstein thallus albidus. 124. Fragm. 135. b) auf Sandstein bei St. 125. : 128. . Sagedia carpinea Mass. Auf entblössten Buchenwurzeln des Waldweges nach Perdonig: a2). fuscocincreus. luteolae. varia Ach. erumpentia. disco oblongo. integrum. murales. In verschiedenen Formen. oblongae. obtusae. sp. minute rimidosus. marg. auf Sandsteinen bei St. 137. glaucuni. rimulos. atra. cum güttulis oleosis. sp. Opegrapha oaria — X — f. fusiform.

leprosus. pertusa. Eine mir hieher gehörig scheinende Form fand ich auf Mergel des Kreuzberges bei Pauls thallus effusus. 16X8. — 144. dimidiatum.'^ Auf Kalksteinen im Buchenwalde vor Perdonig: thallus suhnullus. 15 4. solo apice proniinentia. areolae planae. d) auf Porphyrmauei-n um Bozen: thallus fnscus. poro impresso distincto. ap. f... paullo protuherantia. dimidiatum. pjerith. semixßohosa. 18 22 X 8. 22—26X8—15. 16X4. 11—12 X 148. 141. nitidula. perith.. ap. Auf Kirschbäumen in der Kaiserau: sp. ovales. von einem Protothallus ist jedoch wenig zu sehen. Isept. 142. 151. Lithoicea viridula Schrad. sp. 18 22 X 8. solito minora. humectus laetc virens. thallus intus pallidus. verrucoso-areolat.. non gelatinosus. f. pro more hemisphaerica. auf Mergeln im Buchemvaklc vor P(3rdouig. minute rimoso-areolat. Auf Porphyr bei Runkelstein: sp. angustiores et apicihus aciitiusculae vel latiores et obtusae. rimoso-areolatus. h) auf Mergeln de^ Kreuzberges bei Pauls: sp. hie illinc uno vel altero loculo medio semel longitudinaliter divisis. ap. J hym. 26 28 X 14 15. Auf Mergelsteineu thallus tenuis. protuherantia. 150. sp. mediocria. minutissima. vcl albidus. emersa. gutttdis duobus in utroque loculo. sp. sed in olivascentem vergcns. p. ap. Isept. ap. Veirucaria nqjestris Schrad. minuta. 149. paullo rariabiles. semi-immm'sa. dimidiat. dbnormaliter latae. Auf Mörtel einer Einfassungsmauer um Bozen: thallus pallide cinereus. sp. Lithoicea X — : — — — 143. ap. An der Unterseite eines Kalksteines einer Mauer bei Pauls: thallus effusus. humectus virens. vinose ruhens. in confinio areolarum pdura. 112. sp.similis. habitu Lithoiceae fuscellae haud dis. Verrucaria muralis Ach. (Arn. minuta. Arthopyrenia punctiformis Ach. S. 40 gehörig.. semi-iminersa.. constrictae. Auf Mörtel der Einfassungsmauern bei Pauls: thallus albid. jedenfalls in den Formenkreis der decussata Gar. mediocria. Tomasellia arthonioides Mass. pjar. X asci clavati. areolae subalutaceae. confluens Mass. spj. 18 X 4 7. Tir. Auf Ornus ober Rafenstein häufig: sp. e) auf Kalksteinen der Einfassungsmauern bei Bozen: a}). cuneatae. 5. — Auf Alnus glutinosa in Hintereggen: sp. distinctae. ap. conico-hemisphaerica. b) auf der Unterseite von Kalksteinen der VVeingartenmauern bei Pauls: thallus normalis. sessilia. macularis.. 28. a) auf Mergel des Kreuzberges bei Pauls: thallus olivaceus. perith. Pg. sed sunt spcciei. 3sept. omnino quadrantes. sp. Eur.. 379. 19 24 8 12. sp. inferiore loculo longiore et ongustiore. 19 7 9. cum Hepp. ap. vinose ruhens. Verruca7-ia lecideoides Mass. nullae.. crebra. ellips. X. Tent. p.. emersa. c) ebenda thallus jmssim evancscens et tum ap. videntur pere(jrina. convexmsculae. 349 auf krystallinischem Kalk bei Rafeiistoiu. sp).. dimidiatum. cum guttulis oleosis. oliraceofuscus. sp. maf/nae. confertissima. lit. emersa. minute rimoso-areol. medio valde constrictae. Ven-ucaria papillosa Kbr. sp. sordide viride. fuscesc. vide Arn. — X — 45* . Verrucaria pulicaris l!lbiH^. Arthopyrenia fallax Nyl. 19—22X8( 11). Jhym. oblonyo-ellipsoid.Lichenologische I'eiträge. 15X7. thallus intus pallidus. mediocria. Mai 1890). (non hene evolutae). majuscula. — — : — — catalepta Ach.. in im Buchenwalde vor Perdouig: — X — 145. maxima parte immersa. Fl. immcrsa. rimulos.. humectus laete viridis. hemisphaerica. 19 22 X 7 9. ohlotujae. Auf Birkenrinde ober Signat: ap. Isept. Auf Porphyr bei Runkelstein: thallus cinereofuscus. miniitissima. Arthopyrenia cerasi Schrad. ap. 14X5 146.. sp. immersa et protuherantia. profunde rimoso-areolat. par. minuta Arn. hemisphaerica. pertusa... perith. 147. 91. solito minores. IG— 19X8 9. 14 16 4 5.

Collema tenax Sw.. 1 spjjf . lophaeum Ach. nee sicca nee himida. Tiehotheeium 164. 3sept. oblongae. hyp. glutinatae. i. majus- anthraeina Auzi — — ciila. uno Sw. humectus pulposus. praeeed. lamina tenuis thalli J—. Cum ap. marg. 22—24— 34 \ 8—14. ap. Auf dem Thallus von Diplotomma epipolium hei Eafenstein sp. nitidula. sp. 155. siccHS nigreseens. Microthelia Auf einer E. Auf Moosen an Einfassungsmauern bei Bozen. hyp. Gloeolich. — 159. ep.ultifidmn Scop. asci saceati. 8X5 — 162.. adseendentibus. Lethagrium polycarpum Schär. Arn. in ascis oblongis.. pygmcieum f. Plaeiinthimn nigrum. X.. rufa. lohis imhricatis. minute celhilosum. vel rttroque apice acutiusculae. variae magnitudinis. eort. hiteofuscum . 160.. 16 5. laete glaucum. auf einer Porphvrmauer hei Bozen fand ich eine ähnliche Form. Lethagrium faccidmn Ach. zwischen Moosen lamina thalli tenuis J Leptogium lacerum Sw. in ascis rotundatis 8nae. Lecidea vitellinaria Nyl. Auf Kalksteinen des Kreuzherges. Liclienologisclie Beiträge. fusiformes. Immecins pulposits. (vel Metzleri Lahm. lohatus. Ach. unicam vidi 3sex)t.. conferta. 161. Auf dem Thallus von Bhizocarpon subconeentricnm hei Runkelstein: sp. Tir. gramilatnm — adpressa. 3sept. raro obsolete 4 loeul. sicciis phimheus.?). rarie crenatis. Tir.. olivaceo-hitese. einer eo-incusus. gonidia adsunt conglomerata. navieulari-fusiformes. pxilvinatum Ach. centro huUato-granulahis. Porphyrmauer um Bozen: sp.. S glaucum. Tiehotheeium gemmiferum. loculis mediis semel dirisis. con6. Auf Erde üher Kalkhlöcken des Kreuzberges Collema hei Pauls: sp. integro. Isept.350 152. ellipsoid. naviculares. conrexiuscula. b) auf Mörtel alter Mauern bei Bozen: sp. 22 27X8. ineol. — X K am Krcuzherge hei Pauls. 7 6. par. magnitudine 5. Auf Glimmersehiefererde in Gröden: thallns orhicnl. sp. auf Erde einer Weingartenmauer hei Pauls: thallns rosulas viinutas formans. auf Porphyr levi. Steril auf in Hintereggen: thcdlus varie exerescens. 413V Auf Porphyrmauern hei Bozen: thallus orhieularis. steril.^ae. 3 Sept. grandiusculum Arn. Pg. Tayl. p. Collema pulposnm Bernh. Auf den Apothecien von Candelaria Titellina auf Sandsteinen bei St. 42. 157.. fulrum. 5 11 ellipsoid. bast rugulosis. vel Inteolae. rel ellipsoid. limnectus pulposus. Mauer hei Pauls und auf dem Wege nach Perdonig: sp. : X 163. ap. minute granulatus. obtuse biscoctiformes. Pluteospora rimosieola Leight. olivaceofuscns. rinose rtibens. 154. ap. ineol. — 14X4 — plerumque : Isept. Michael: ep. VIII. thallus fusconigricans. par. p. itno loculo saepius angustiorc. Auf dem Thallus der Lecanora atrynea auf Porphyrmauern bei Bozen: ap. sieeis membranaceis. 292 urceolata. 112. Ö. fuseae. et divisione valde rariabiles. nullae. hyp. 156. J hym. ineol. crustaceus. 153. 158. vidi. minuta. rubrieosa. eoerulese. olivaceus. Khr. subglobosae. . et cum 4guttul. Pi/renopsis sanguinea Anzi? Forss. 8spori. Snae. riolaseentia . a) Auf aus dem Easen hervorstehenden Kalksteinen des Kreuzberges hei Pauls: sp. auf einer m. mediocrin. hym. 14—16 X5 — 7. Steril zwischen Moosen am Kreuzherge hei Pauls: strat. f. S. 14 16X5 7. in ascis 8. modo Isept. obtu.. ep. Kerustock.. Arn.. Porphyr in Gröden. inveni subconstaiiter Isept. f. sp. die ich hieher zielien möchte.

wie dies ja bei allen Gattungen der Fall inner- Formen nicht scharf von einander geschieden werden können. sowie die weitere Diffe- renzirung in Subformen hat entsprechend der Thatsache der grossen Inconstanz der Die Gattung Mentha Formen manche Erweiterung bezüglich der Anzahl der unterschiedeneu Formen einerseits. und deren Erkennung daher in allen Fällen mit keinen Schwierigkeiten verbunden ist. Juli 1S90. welche gegenüber anderen verwandten eine Eeihe gut erkennbarer Unterschiede darbieten. dem westlichen Theile angehörigen Menthen aus dem Auge zu verlieren. .) (Vorgelegt in der Versamralnng am 2. Die Natur schafft die maimigfachsten und prächtigsten Formen in unnachahmlicher Abwechslung. manche Sache individueller Auffassung.) Die Sichtung der Foi-mengru]»pen der Gattung halb welcher die Mentha L. Es ist diese vielgestaltete floristische daher leicht erklärlich. Besonders trifft diese Bemerkung Formen der Gattung Mentha zu. Als Formen ich weiters innerhalb Sicher- der „Arten" Gruppen zusammen. der in Oeslerreicli-Ungarn waciiseuden mit besonderer Berücksicliligiiiig Formen. welche nahe verwandt. zu welchen ja ein grosser Theil der Formen zu zählen ist. zähligen um halbwegs die Sichtung der unfasste Formen möglich zu machen. begegnet nicht ist. doch heit immer mit von einander zu trennen sind ist die Anzahl derselben. ohne dabei die anderen. diese vielen Autoren unbeciueme Mannigfaltigkeit lässt sich durch kein Machtgebot aus der Welt schaffen oder in Paragraphe . welche man an solche Arbeiten im Allgemeinen zu stellen gewohnt hinsichtlich der osteuropäischen ist. dass keine der bis jetzt erschienenen Arbeiten ül)er Gattung den Anforderungen entspricht. diese arg vernachlässigten schönen und mannigfaltigen Formen einer eingehenden Würdigung zu unterziehen. unerheblichen Schwierigkeiten.351 lieber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. (Mit Tafel VII und VIII. Von Heinrich Braun. je nach der Anschauungsweise der betreffenden Autoren. Verkürzung andererseits. welche die österreichischungarische Monarchie bewohnen. Man sieht sich zu diesem Vorgange gewissermassen gezwungen. Als Arten habe ich Forraengruppen zusammengefasst. erfahren. Nachfolgende kleine Arbeit hat es sich zur Haiiptaufgabe gestellt.

charakterisiren dieses Gebiet. nördlichen und westlichen Theil von Frankreich. incana Willd. den mittleren. als: M. der Letztere hat für die Entdeckimg und Sichtung der schönen Meiithen seines Vaterlandes mehr geleistet als alle Forscher vor ihm. M. Portenschlag. Muellermna F. hauptsächlich die Formen. den Gruppen der M. arcensis L. Mit Ausnahme der Li nne 'sehen. Westdeutschland und den westlichen und südlichen Theil der Schweiz.. welche die österreichisch-ungarische Monarchie bewohnen. Formänek und Aust. -pratensis Sole. Das vierte Gebiet ist das der Mediterranflora. silvestris L. Eochel. in nachfolgender kleinen Arbeit zur Aufgabe gestellt. soweit leichtern. Bosani Italiens.3ö2 zwingen. mollissima Borkh. und M. im transleithanischeu inbesondere Heuffel. die Insel Sicilien und die kleineren Inseln des tyrrhenischen Meeres gehören ihr an. Ich habe es mir. Heinrich Braun. Haynald und vor allen Borbas. M.Ungarn wurde bis in die neueste Zeit den Formen der Gattung Mentha nur wenig Beachtung geschenkt. Das zweite Gebiet umfasst England und Irland. sowie bis in die Gegend von Laibach in Krain ihr Gebiet. das südlichste Ungarn. rotunclifoUa L. Charakteristisch für dasselbe sind meist dicht behaarte Formen. Cardiaca Gerarde etc. sammengestellt. überhaupt möglich ist. angehörend. ausführlich und gründlicher studirten morphologischen sich das Nöthige bei Briquet (Fragmenta Monographia Labiatarum. Opiz. wie schon erwähnt. Das dritte Gebiet umfasst den nicht mediterranen Theil Spaniens und des südlichen Frankreichs. Frankreichs. Koch. scheiden. der Balkanhalbinsel. insbesonders die M. mollissima Borkh.. und die zahlreichen Mittelformen zwischen dieser und der M. die Inseln Sardinien und Corsica. was wohl nur zur p]rhöhung des Werthes der Descriptionen beitragen kann. also das nördliche Schott- land. Wohlwerthiana und M. Herzegowina und Montenegro. für einen grossen Theil dieses Gebietes charakteristisch. das nördliche einer Anzahl fast kahlblätteriger Norwegen und Schweden und das nördliche Russland. Istriens . sie erstreckt bezüglich der Formen der Gattung Mentha bis Bozen in Südtirol. charakterisirt durch zahlreiche Formen. Sieberi C. Sole sehen und Hudson 'sehen Arten und Formen habe ich fast alle nachfolgend besprochenen Menthen in der Monarchie sammelten Jacquin pater. ferner zahlreiche Formen aus der Gruppe der Gentiles. de Geneve. v. Obornj. zu er- Die anatomischen Verhältnisse sind bei der Gattung Mentha noch die wenig bekannt. ferner durcli Croatien. M. die Balearen. die M. die Küsten Spaniens. sehr wenig Material gesammelt und das Gesammelte meist unrichtig commentirt. V [1889]) zu- In Oesterreich. ausser Formen aus der Gruppe „Campanocalyces" ist insbesondere die Mentha lapxionica Wahl. Im cisleithanischen Antheile und beschrieben zum Theile Menthen Crantz. Beck. Wierzbicki. in Bulletin de la Societe de Bot.. und Dalmatiens. M. Host. Bosnien. welche eine In Europa kann man mehrere Gebiete unter- grosse Zahl für dieselben charakteristischer Formen auf- weisen. Fase. Schultz. M. einer genauen Würdigung zu unterziehen dies und die Erkennung der Arten und Formen. und M. Original-Exemplaren vorliegen gehabt. einen Theil Serbiens. insbesondere die Pyrenäen. über Verhältnisse findet I. Das erste dieser Gebiete umfasst Nordeuropa. rotundifolia L.

M. Ritter Kerner v. ööö etc. unter Umständen. Dr. wächst in Niederösterreich direct widersprechen. und M. der sich die grössten Verdienste um die Erforschung der Flora seines Vaterlandes erworben hat. übertreffen oft Mittelformen oder Hybride an Anzahl die nebenvorkommenden Stammformen. tomentosa D'Urville. sei Zum Schlüsse noch allen jenen illustren Persönlichkeiten. Lo Jacono etc. M. var. Sr. unterstützten. Mannagetta. Günther Ritter Beck V. für Sicilien M. Ladislaus Celakovsky. Prof. und . sicula F. J. arvensis X viridis entsprechend. für Portugal und Spanien iiisbesouders dimvicata Lag. M. Directive unterstehenden Sammlungen benützen zu mein Dank ausgesprochen. M. Dr. molUssima Boi'kh. durch die Erlaubniss.oder gekraustblätterige Formen" ihren Ausdruck Formen allen pflanzen sich fort wie die Spielarten vieler unserer Gemüse. Wiesbaur. es sind übrigens oft Formen als Producte von Kreuzungen sehr differenter Arten angesprochen worden. und es ist daher bei einiger Aufmerksamkeit ein Irrthum theils betretfs Auffassung der Formen wohl nicht gut denkbar.. so insbesondere den Herrn Hofrath Prof. G. Gruppen auf und bleiben innerhalb gewisser Grenzen constant. \ für die Balcaren. M. welche hauptsächlich an den Blättern auftreten und die mit den Worten „geschlitzt. grata Host. Bequieni G. insiiM. M. ist doch ein derartiger Vorgang nicht gerechtfertigt. M.. aufgefasst wird. Bocheliana und zahlreiche behaarte Menthen aus der Gruppe der Gentiles bewohnen dieses grosse Gebiet. PJminenz Cardinal-Erzbischof Dr. Ludwig Haynald. Da die Menthen eine reiche vegetative Vermehrung besitzen. minutiflora Borbäs. Haynaldiana und M. dalmatica Tausch etc. und häufig finden durch die Cultur erzeugte finden. (iquatica . inarimensis var. Wierzbickiana Opiz. obwohl dieselben samenständig sind. für Dalmatieu M. bei" welchen die Verbreitung letzterer obiger Annahme direct widerspricht. Viele der älteren Autoren begingen den Fehler. Aust etc. Vorzüglich sei hier auch der herzlichste Dank meinem lieben Freunde besonderer Prof. Marilaun. chalcpcnsis Miller etc. 31. welche einer derartigen Annahme Die Descriptionen sind in nachfolgender Arbeit mit aller möglichen Genauigkeit und Sorgfalt abgefasst. Das fünfte Gebiet umfasst das östliche Europa. und dem insbesondere . M.. seriata Kerner. calaminthaeformis und M. var. sich meist Fast in allen Gruppen treten Parallelformen auf. Vinc. ailamiuthifolia Vis..M. laris G. gibraltnrica Willd. welche mich theils durch Uebermittlung von Materiale. diese treten in Abnormitäten. welche von Briquet als der Combination M. M. A. iushesonders Ungarn und das südliche Kusslaud und ist durch viele an die Formen der Mediterranflora mahnende Mentheu charakterisirt. Adjunct C. pidcgioides Sicher. viridescens Borbäs. bihariensis Borbäs. Corsiea und Sardinien M. M. Dr. M. clialepensis Miller. Gustos Dr. Tenore. dass sie die grossblüthigen androdynamischen und die kleinblüthigeu gynodynamischeu Formen als verschiedene Arten oder Varietäten ansprachen. Borbäs abgestattet. dalmatica Tausuli. für die südliehe Balkauhalbinsel und Griechenland M. M. peracuta Borbas. God. die ihrer dürfen. v. So M..Uelier einige Arten und Formen der Gattung Mentha. gibraltariea Willd. Eine von mir selbst wiederholt und öfter in zahlreichen Exemplaren beobachtete Mentha aus der Gruppe „Gentiles^. Prof. dieses Gebiet erstreckt sich bis an den Neusiedler See.

6. M. A. Sieberi C. 2. reversa Rochel. 31. M. parietariaefolia Becker. . 9. 31. ' Belgradensis H. M. Campanocalyees. M. 31. Subgeiius Piileg-iiim. 3.354 der Heinrich Braun. 5. arvensis L. 11. Eumcntha. süvestris L. 31. moUissima Borkh. Aquaticae. IV. Rotundifoliae. V. aquatica L. Koch. Braun. betreffs der Gattimg Mentha einige epocbemaclieude Ent- deckungen gemacht zu haben. (V) II. mecluanensis Deseglise et Durand. 4. rotundifoUa L. III. Stammformen. Pulegium L. austriaca Jacq. Suljgeiius I. Silvestres. 8. Virides. MoUissimae. palustris Mönch. VI. B. 31. 31. da eine Eine ausführlichere Angabe derselben zu viel Eaum in Anspruch genommen ausführliche Ergänzung in dieser Richtung erfolgt an anderer Stelle. VII. 31. 31. Euhm gebührt. viridis L. 7. Incanae. origanifolia Host. incana Wüld. 1. 31. hätte. Betreffs der Staudorte bin ich mit knapper Kürze vorgegangen. 10. M. 31. 31. insularis Eequien. 31.

^ Schultz.. arvensis L. und ihren Formen und 31. rotundifoliff L. arvensis X rotundifolia F. sUvestris L. ] \ __ 31. > X < rotundifolia der ilf. aquatica X < viridis X silrestris Maliuv. halsamca Willd.. 3Iaximilianea F. (J/. Schultz V. Schultz Schultzii Bout.Ucber ciuige Artcu und Formen der Gattung Mentha. 31.. und deren Formen. sUvestris 31. 10. . snaveolens Elirli. (31. jmhescens Willd. Mittelformen oder Bastarde zAvischen der iH. (31. oder Bastarde ZAviselicu der 31. . 31. Sclmltz) und IV. stenodcs Bi'iquot .. sUvestris X viridis).. Abli. rotundifolia yC < . Langii Steiidel (ilf. rotundifolia Bipariii Deseglise II. amauronhißla Timb. . 5. NoHletiana Timb. Mittelformell oder Bastarde zwischen der 31. viridis L. Lagr. Braunii (riparia sUvestris).?).^ ilf... Mittelformell 31. V ?). M.) Z. 31. 11.• . scordiastrum F. Jf. B.. SUvestris (viridis) -r f > | X -. T Benthamiana mTimb. aquatica L. . = {31. B. ilf..^ . teste Bnq. velutina Lej.. micrantha F. arvensis var. 31. 31. sUvestris cordato X ovata Opiz X < viridis var. und Fonnonkreis (sUvestris X rotundifolia). ilf. ^ r. exr-l. I. ilf. Mittelformell oder Bastarde zuischeii der 31. einend. und ihren Formen und den Formen der 31. Schultz 1 filf. 31. . rotundifolia . rotundifolia L. _. . 3o5 Mittelformen oder Bastarde. L.^ . Wohlwerthiana F. 31. 31. (31. f ilf. -1 ) J (r) arvensis Sti'ail > X rotundifolia . -r. Schultz suhtomentosa Strail ^ . . ^ . aquatica L. und den Formen der 3f.. silvestris Briq. III. iiud 31. 8. 4. f. 46 . Mittelformen oder Bastarde zwiselien der iH. ilf. 7. flf. (aquatica aquatica > X rotundifolia). LamarJcii Tenore. ilf. < l . • tnemarginata mollis F. Ayassei Malinv. viridis L. (ilf. 1. M...syuonyiua. ncmorom Willd. X rotundifolia F. Schultz). mollissima X aquatica). 31. rotundifolia M. Schultz aus iH stachyoides Host (!) gehören gewiss nicht dieser Combiuation an. ^^ -. . viridis?). XL. VI. inoUissima Borkh. sUvestris L. sUvestris X <. X X aquatica).7 •" 1 {31.--«i. und 31. 31. Mittelformen oder Bastarde zwischen der ilff.. Lagr. sUvestris L. 2. 3IueUeriana F. ebenso wenig wie arvensis entspricht. X silvestris (?).). G. und aquatica L. wie Briquet angibt.. X arvensis). laevigata WiUd. t^ . . LasT. (31. 9. hirta Willd. (31. Ges.

31. (31.t- 11.) Cardiaca Gerarde (31. Borhasiana . calaminthaeformis Borbäs {M. Braun.. iraziana T} X.). (aquatica [31. 31. ruhra Sniitb (31. . Mittelformen oder Bastarde zwischen der 31. mollisshna Borkh. VII. 31. arvetisis L. 31. agrestis X viridis Briq. arvensis L. >X viridis Briq. molUssima Borkb. Monog. M. Lamarkii Tenore.„ X molUssima (Eocheliana)? . Labiat. 31. viridis L. Species. 31. 14. XI.356 Heinrich Erauu. aquatica L. und M.' nr Borbas 16. emend. seriata Kerner. X.). -D • M. pratensis Sole (arvensis subsp. (Bivini Tausch). arvensis. undulata Willd. 25. aquatica > X viridis Briq. 19. „ Briquet. parietariaefolia. 31. crispa vel laciuiata. ^a 31. und ihren Formen nnd 31. italustris Mönch. M. Mittelformeu oder Bastarde zwischen der 31. suaveolens Ebrb. inperita Huds. 31. SJcofttziana A. Scbultz). 31. M. arvensis L. Mittelformen oder Bastarde zwischen der 31. ^ -r^ .j? X arvensis). 31. gentilis L. 3Iittelformen oder Bastarde zwischen der 31. molUssima Borkb.. arvensis [lanceolata] X viridis?). aqtiatica L. silvestris X arvensis)? silvestris ?). Heuffelii H. (Campanocahjces). nigricans Miller (citrata Ehrb. arvensis L. Bosani Tenore. grata Host (palustris viridis??). (arvensis 26. 31. X viridis F.. 31. und den Formen der M.^ .. (arvensis 21.. verticillata L. und d«'n Formen der 31. paludosa Sole (aquatica X aquatica L. Kerner (M. 31. [aquatica X viridis] X Boclieliana)? 31. 31. 31. Haynaldiana Borbas dalmatica Tauscli "j \ arvensis . Forma 31. 31. und 31. 22. p. ( / 15. IX. t I.). var.. M.)V (31. Mittelformen oder Bastarde zwischen den Formen der 31. ' Fase. velutina Lejeune (nemorosa). 13. bihariensis Borbäs (arvensis X VIII. 20.-. parietariaefolia (Pauliana Scbultz. -. 31. rotundifolia L. verticillata [aquatica X arvensis] X viridis?). silvestHs L. 23. emend. 31. ) 17. -n/r cmerascens TT Braun H. Gekrauste und geschlitzthlätterige Formen. arvensis X minutiflora Borbas?). X viridis X F. 31. vitHdis L. Pragm. i 53 \ 1889). Schultz). 24. M. 18. arvensis L. 31. 12. und ihren Formen.

46* . . aqiiatica L. 1 . die Nüssclien fein punktirt (Spicastra). \ { [ M. ^ . Braun. 31. crispa L.auptaxe durch eine uubehlätterte ährenförmige Folge tou Scheiiiquirleii ahgesdilossen. 31. -}- Serratur fast gekerbt. selten durch kurze. ( Jf. lacerata Opiz. stumpf (ohne Spitze). M. nicht fast zweilippig. rotundifolia L. 31. arvensis L. Nüsschen glatt (Rotundifoliae). Jf. laeviqata. piperita L. 31. 71/. oblong. { M. H. nun Suliur. o o Blätter eiförmig-oblong oder lanzettlich-spitzlich oder alle Blätter sehr kurz gestielt (Insulares). I. var. Mittelformeu I. viridis L. inruhs 31. Obere Blätter am Stengel sitzend oder unmerklich meist sehr kurz (1 2 mm lang) gestielt (Sessilifoliae Fries). hirsuta (Huds. silvestris L. mit concaven Sägevorne stumpf. verticillata L. Eumentha. cihata Opiz. 31. . nigricans Miller. crispula Weaderroth. Neilreichiana H. iiiid Hybriden. o Blätter breit-eiförmig stumpf. Blätter vorne abgervindet.lieber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. obere Deckblätter alle pfriemlich. exaltata H. Braun. Braun. dicht behaart oder die Kelche dicht flaumig a) Unterseite der Blätter ± bis zottig (Trichophyllae). crispata Schrader. I . (il/. Ziisammenstelliiiig der Arten. M. sativa L. Jiystrix H. -nr T M. 31. 31. M. V). alle uiit oder herzförmiger Basis sitzend (Enrotunäifoliae). Briiuu. toctmos« Schur. zähnen. cordifolia Opiz. var. Kelche füufzähnig. 31. 1. perdentata H. A. im letzteren Falle die BlUthen innen kahl. fast kopfförmige Blüthenquirle abgeschlossen. pratensis Sole. 357 M. M.r j-?- T -^^- dentata Mönch. 31. 1. aqiiatica L. 31. ohne Haarring im Schlünde.. oder die Serratur fein gekerbt-gesägt. s«f im Tausch) M. laciniosa Neilr. M.

* 9. 31. (rotundifolia * * Blüthe weiss. o Blätter 1 ++ — 3 cm lang. 4. aber nicht mit deutlichem Kerbfilze versehen (Latifoliae). 2. gross (Velutinae). -Lagr. (Silvestres). silvestris L. Lagr. kurz. nicht fast kreisförmig (Nemorosae). Serratur spitz. 31. * * 6.ig-oblong. Koch. nicht stumpf (Eunemorosae). am Rande mit verdickten Sägezähnen (Albidae). insularis Requien. • Blätter alle kurz gestielt (1— 2 «iwi lang) (cawescens Roth). 31. 0'75 — 1'5 cm breit (Microphyllae). * * * Blätter oberseits grün. ± 8. 3. * * Blätter beiderseits weisslich filzig behaart.oder weissfilzig. 1 7. Blüthe weiss j dis X silvestris. et Durand). 8 — [5] — 9 cm lang. X < silvestris). rotundifolia >X viri- a) 31. Blätter nicht fast gekerbt-gesägt. M. manchmal fast elliptisch-kreisförmig. i breit-elliptisch. BiiKirtü Desegl. selten eiförmig-lanzettlich. mollissima Borkh. vorne spitz. 31. Blätter eiförmig. et Durand. Blätter elliptisch. o Blätter breit eiförmig-elliptisch. Benthamiana Timb.). meduanensis Desegl. 13. Lagr. unterseits anliegend grün-. Z^ A Blätter eiförmig-oblong. grau. ncmorosa Willd. 11. ± verlängert. TS — 4'5 cm breit (Macrophyllae). 31. Sieberi C. im letzteren Falle die Blätter lang spitz vorgezogen. Blüthe meist violett. Scheinähre kurz. Nouletiana Timb. amauropliylla Timb. 3. ohne Kerbfilz . breit-eiförmig oder eiförm. * * Blätter alle w^ie die oberen sitzend {BijMrtii Desegl. 31.-\- 31. * Blätter beiderseits grau behaart oder unterseits kerbtilzig (3Iollissimae). Nouletiana Timb. X > silvestris X die oberen nicht elli]v tisch-kreisförmig.Blätter unterseits mit deutlichem Kerbfilze versehen (Incanae). 12. {silvestris viridis Timb. nicht sehr dicht behaart. -Lagr. Blüthe -\.). Blätter unterseits behaart. M. M. spitz-lanzettlich oder länglich-lanzettlich. M.358 'A. Wirtg. Blätter nicht eiförmig-oblong. o * Blätter 4 Scheinähre A 5. nicht stump flieh. TS — 2'5 cm violett lang. incana Willd. et Durand. M.. lU. spitz. Heinrich Braun.. -|. 31. — 9 cm lang. velutina Lejeune (rotundifolia o Blätter eilänglich.

nicht grausammtig behaart. 2.oder Citroneng-eruch (Trichotuentha). Nüsschen warzig (Subspicatae). M. Schultz {aquatica X rotimdifolia Schultz). M. kopfige.länglich. mit dreieckig-pfriem- lichen oder dreieckig-spitzen Zähnen (Tubulosae). Kelche und Blüthen völlig kahl. Braunii Oborny (silvestris X riparia). X< viridis?). 1. (Blätter beiderseits kahl: (Blätter iinterseits M. kopfige. M. viridis L.) Willd. 1. Sägezähne klein. pipcrita L. viridis L. Hauptaxe durch einen kopfförniigen BlUthenquirl oder steriles Blattbüschel abg'eschlossen. nigricans Miller (aquatica X viridis?).Ueber einige Arten und Formen iler üiittung Mentha. 18. 3Iaximilianea F. 21. einge- o Ganze Pflanze graufilzig oder dicht grausammtig behaart. M. oft der Blattrand wie fein gekerbt-gesägt aussehend (Obtuseserratae). 22. 31. und Aeste durch gedrängt abgeschlossen. ± behaart. seltener etwas ob- longe Folge von Scheinquirlen abgeschlossen. b) Blätter und Stengel deutlich behaart bis flaumig oder wollig. an den Nerven fläumlich: M. Kelche trichterförmig. Serratur sehr stumpf. 20. A. durcli ein Corollen innen deutlich beliaart. M. II. a) Blätter und Stengel kahl oder erstere nur an der Unterseite an den Hauptnerven fläumlich (Piperitae). aquatica . letztere nur an den Kanten kurz-fläumlich (Virldes). (aquatica 15. a) Stengel und Aeste durch eine gedrängte. untere Blattstiele mehr als 1 — latae). puhescens o Willd. 31. (mollissima X aquatica?). paludosa Sole (aquatica b) Stengel X arvensis). Obere Blätter am Stengel oder alle Blätter deutlich ge2 mm lang (Petiostielt. 2. baJsamea B. 16. hirta Willd. 14. ohne Bergamotten. Serratvir spitz. 17. fein oder scharf in den Blattrand schnitten (Acuteserratae). (silvestris X aquatica). 359 b) Blätter und Stengel kahl oder erstere nur an der primären Nervatur. Blätter wenigstens die obersten auf der Blattlamina behaart (Hybridae). 31. Pflanze grün. 31. seltener in etwas oblonge Scheinquirle Blüthenwirtel den Blattwinkeln fehlend oder 1—2. 19. Nüsschen warzig (Capitatae). überdiess zahlreiche Blüthenwirtel in den Winkeln der Blätter disponirt. Pflanze L.).

Blüthenstiele meist kahl (Palustres). verticillata L. 28. M. 26. austriaca b) Blätter an der Basis + breit zugerundet. Niisschen glatt (Arvenses). 31. a) Blätter an der Basis schmal zugeschweift oder keilig. Cardiaca Gerarde X •< viridis Briquet). M. reversa Eochel. seltener etwas spitzen Kelchzähnen. a) Blätter fast sitzend oder sehr 31. M. Blätter meist glänzend. 1. oriyanifolia Host. III. Nüsschen glatt (Austriacae). Kelehzähne sehr spitz bis warzig (Origanifoliae). in den Blattstiel verschmälert fein- (Fontanae). Blätter lanzettlich in eine Spitze vorgezogen oder fast rhombisch zur Basis verschmälert oder schmal zugerundet (Cardiacae). M. Kelchröhre kurz glockig. Axeii mit sterilen Blattbiischelu (oder öfter mit beblätterten seheinähreuförmig^eu BlUtheustUnden) abgeschlossen. Blüthenquirle i_ von einander entfernt in den Winl<eln der Stengelblätter. M. . B. mit kurz dreieckigen. nicht breit ab- gerundet oder fast her7förmig. nicht fast pfriemlich. Nüsschen glatt {Nobiles H. Brsum). M. 2. fast pfriemlich.360 c) Heinrich Braun. Kelehzähne dreieckig. 1.oder Berga- mottengeruche. spitz. palustris Mönch. helgraäensis H. eaJyces). Blumenkronen innen behaart (Campanomit Blattbüsclieln abgeschlossen. Wüsschen 24. BI. glatt oder feinwarzig (Sativae). 29. nur im oberen Theile behaart (liuhrae). (arvensis X aquatica Lasch). {arvensis 32. 2. 3U. M. urcensis L. Kelche glockeulörmig. X viridis BriquetV). Braun. Jacq. iKirictariaefolia Becker. 25. M. Nüsschen 23. kurz oft unmerklich gestielt (Pratenses).oder glockenförmig -trichteri^. 27. Stengel und Aeste mit sterilen Blattbiischeln abgeschlossen. wenig behaart oder fast kahl. nicht in den Blattstiel ver- schmälert. pratensis Sole {arvensis subsp. alle Theile der Pflanzen von durchdringendem Citronen. Blätter beiderseits wenig behaart. Kelche kahl. Blätter beiderseits meist ± dicht anliegend behaart. Axen Kelche kurz glockig. 1. Corolleu innen kahl. agrestis "> b) Untere Blätter deutlich gestielt. A.

Blätter be- wimpert (Gratae). * Sägezähne der Blätter zugespitzt (Haynaldianae). Blätter nicht scharf und grob gesägt. oder die Kelchröhren und Kelche langzottig behaart (Gentiles). 361 2. 31. M.). Blcätter beiderseits ± dicht anliegend behaart bis wollig. (arvensis X riridis F. 3i. * Blätter lanzettlich oder eiförmig-lanzettlich (Dalmaticae). {[aqxiatica X arcensis] X viridis Malinv. oberseits dunkel- freudiggrün oder grau. Blätter scharf gesägt (Resinosae). Serratur der Blätter spitz oder ± stumpf. aber der Theil des * * Blätter lanzettlich oder eiförmig-lanzettlich. b) Blüthenstiele alle deutlich 1. 2. seltener fast kahl. 31. X < mollissima?). mit fast paral- Rändern. Sägezähne dreieckig aber nicht geschweift zugespitzt. behaart bis wollig (Pycnotrichae). (1 '6cm lang. 31. a) Blüthenstiele kahl oder fast kahl (Eugentlles). Braun. Blätter breit-eiförmig bis eiförmig-lanzettlieh oder lanzettlieh. 33. cinerascens Untere Blätter oblong oder lanzettlich ( Ginerascentes). Serratur der Blätter scharf vind spitz. iräsiana Borbäs. lelen 42. 31. 40. nicht tief in den Blattrand eingeschnitten (Suaveolentes). lanzettlich-elliptisch. Scliultz?). 34. Blätter meist tief und grob gesägt (Argutidentes). Haynaldiana Borbäs * * X > mollissima spitz. eiförmig -lauzettlich. hihariensis Borbäs. M. Borkh. o Blätter mittelgross oder gross. (jcniilis L. * * * Blätter schmal-oblong. im letzteren Falle nicht fast ravitenförmig und in eine lange Spitze vorgezogen. Kerner (arvensis X silvestris?). 41. obere Stengels dann ruthenförmig. Braun (aroensis AA 38. seltener Untere Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch.Uelier einige Arton und Formen iler Gattung Mi'vtlia. H. {arvensis 3G. 31. im letzteren Falle die unteren Blätter sehr kurz gestielt (Stiecicae). . dalmatica Tauseh (arvensis oder X Bocheliana?). von dreieckig-lanzettlichen oder fast rhombischen. V). 075 — 125 cm 39. 35. Blätter mittelgross oder klein breit). Andersoniana H. Skofitsiana A. 31. B. A 37. ruhra Smith 3. grata Host {arvensis jiarietariaefolia X viridis Briquet). lang zugespitzten Deckblättern gestützt (Biharienses). Oberseite der Blätter meist deutlich behaart. 31.

Kelche fünfzähnig. untere Blätter sitzend oder sehr kurz gestielt {Sessilifoliae Fries). M. mit Kerbfilz versehen. Blätter eingeschnitten gesägt. nicht zweilippig. 46. M. calaminthaeformis Borbäs {arvensis X minutiflora Briqnet). 47. Schultz II. carinthiaca Host. Die Blüthenwirtel in den Achseln sehr kleiner Deckblätter disponirt. Nüsscheu kahl. * * Blätter nicht eingeschnitten gesägt. L. unterseits netzig-runzelig. 44. genähert oder von einander entfernt. Schultz M. in den Achseln der Stengelblätter fehlend oder nur sehr wenige. fast zwei- unteren Kelchzähue schmäler. Kumentha Goclr. stumpf. 48. aus gegen- ständigen Dichasien gebildet. Serratur fast gekerbt. im Schlünde ohne Haarriug. dicht behaart oder die Kelche dicht flaumig bis zottig (Trichophyllae). M. Wohlwerthiana F. kurz. Blätter eiförmig oder eiförmig -elliptiscli oder breit- eiförmig (meist klein). Alle Blüthenquirle von > {arvensis X< rotnndifolia Briqnet). ***** * Blätter breit -eiförmig oder fast eirund -lireisförmig. die Kelche durch einen Haarriug geschlossen. Blätter vorne abgerundet. * Obere Blätter am Stengel sitzend oder unmerklich. kopfförmige Blüthenstände abgeschlossen. pfriemlichen Kelchzähnen. M. mit concaven Sägezähnen Unterseite der Blätter ± (Eurotundifo liae). sehr kurz gestielt. Nüsschen glatt. **** 43. ohne Spitze oder die Serratur fein gekerbt-gesägt (Botundifoliae). die einander blüthenständigeu Blätter gleich den stengelständigen. Muelleriana F. /N. Secundärnerven gesenkt oder zL kahl. dentttta Mönch. sitzend oder fast sitzend. + §. Pulegium. selten Hauptaxe durch eine ährenförmige Folge von Scheinquirlen. Blumen- krone allmälig in den Schlund erweitert. L durch kurze. mit spitzen. stumpf. in den Blattfilz fast ein- .362 Heinricli Braun. M. Blumenkrone innen kahl. 45. * Blätter vorne stumpf oder etwas spitz. glatt oder sehr fein punktirt bis feinwarzig. entfernt. glockenförmig. lippig. fast Section: Spicastrae Briquet. Pulegintn A. Kelche behaart oder kahl.

Scheinähre ziemlich etwas kürzer wie bei der typischen Form. Schweiz. rückwärts weissfilzig. gekerbt-gesägt. fast kugelig. (f. grauzottig. Scheiu- ähre sehr verkürzt. Nüsschen glatt oder fein punktirt. Krone lila. Scheinähre verlängert. Fl.. etwas unterbrochen. Blätter sitzend. de la Societe d'Etudes scientifiques d'Angers. Kelche feinflaumig. Ües. und Frankreich. M.).. zottig. M. (Bull. unterseits ± in weissfilzig. Fl. Scheinähre sehr verkürzt. die oberen Blätter L. Südtirol Ib) Insel Bornholm. Juni bis September. 12). sitzend. Italien. Warioni Neap. Al)li. Juni bis September. IV. 2 zuletzt 9 — 5 cm lang. Serratur der Blätter fast gekerbt. Neap. III. Deckblätter meist kürzer als die Scheinquirle. kurzen. plant. t. Westdeutschland. Braun. grün. f. oberseits ± behaart oder kahl. : Garway. minutissima H. ed. Krone fleischfarbig. runzelig. . 47 XL. 5 — 7 cm lang. rotundifolia L. fast kugelig aufgeblasen. II. runzelig. 805 (1762). Blätter nicht breit elliptisch-oblong. Kelche undeutlich mit pfriemlich -lanzettlichen. — e) — r5 cm lang. kurz. minor Warion Tenoro. oval D^seglise. M. m. sonst vielfach cultivirt Gärten zu kosmetischen und medicinischen die Zwecken. p. Blüthenstiele kahl. Dalmatien. öfter oder oblong. Italien. Scheinähre am Grunde klein. weissfilzig. 420 (1778). später zusammenneigenden Zähnen. — 5 cm abgerundet. am Grunde filzig herzförmig. 3 1cm lang. runzelig. 4 Kräftige Pflanze mit weisswoUigem Stengel. 321.oder blauviolett. p. Blätter mit leichtem Kerbfilze an der Eückseite bedeckt. Westdeutschland. 1 cm Corsica (Mabile. Frankreich. 1880. f. 2 6 cm —4 cwi breit. 1. Griechenland. BauMni Teuore. M. unterseits dicht weiss- ± behaart oder fast kahl. unterseits die Scheinähren sehr dick und robust. vugosa die Lamark. 363 fast alle o Blätter kreisförmig sitzend. p. anglica breit. i-öhre n)eist zur Zeit der Fruchtreife die Kelchroth. Syll. Kelche dicht behaart. an der Basis herzförmig. a) gen. Südtirol. kahl. B. II. F r men • * Blätter rückwärts mit Kerbfilz bedeckt. umfasst Belgien. vorne stumpflicli. typische Form. 30. 1 — Südtirol. die Sägezähne coucav. Nr.. Append. oft fast kahl. gemiina. niacrostachya 56 (1820). VIII Blätter fast kreisförmig. nur Blätter i grün unterseits. rOtundifOlia aufrecht.. p. Wie die dick. Kelche wenig behaart. vorne stumpflich. oft fast kreisförmig. 1868). gestreift. gedrängt 1—2 der untersten Wirtel etwas entfernt. lang. e) (1830). Scheinquirle gedrängt. — Westdeutschland. Herb. Ter. etwas graugrün. Corsicum. zottig. Syll. Scheinähre gedrun- ± verlängert. herzförmig-stumpflich. Spec. de France. Observations sur quelques Menthes p. II. sehr M. Blätter breit. 1 — 3 cm breit. extr. 1 oft fast kreis- rund. Blätter gross. Blätter eiförmig-rundlich bis fast kreisförmig. cm lang. Stengel breit-eiförmig. im oberen Theile rispig-ästig. lanzettlich. M. oder England: Herefordshire Z.. B. Fl. (l) — Frankreich. M. Der Verbreitung-sbezirk der echten 31. Südtirol.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha.

p. Stengel 60 — 80 cm hoch. M. monogr. de France. frarßVans II. Pedieellen kahl. sehr kurz spitzlich. am Grunde herzförmig. Krockeri Strail. 379. Frankreich. Fl.sicc. Blätter sehr kurz gestielt. p. Delic. etwas Stengel und Blätter wie bei der typischen Form. Westdeutschland. 81 (1887). Westdeutschland. glcibrescens Timbal-Lagrave. f. 6 cm lang. et descr. silesiaca. apud Malinv.. Nr. schmalen Seheinähre zusammengestellt. nicht eiförmig-oblong oder lauzettlich-spitzlich. unterseits dicht behaart. de la Societe royale de Botan. 3. Wirtel dicht gedrängt. Serratur sehr fein. des Meuthes eu Belg. TimTbal-Lagi-aTe. Neap.. die Scheinähre 3^ — 5 cm lang.364 f) Heinrich Braun. oft nur undeutlich wahrnehmbar. M. . Blätter fast ganzrandig. • • Blätter rückwärts nicht mit Kerbfilz versehen. an der Spitze abgerundet. 158 (1820). II. spitzen Kelchzähnen. — M. p. mit schlanken steril. speciosa Boutiguy. Aesten. rohindifoUa cm lang. wenig runzlich und netzaderig. 5 — Belgien. 31. 0'6 — 0'9 cm breit. Fl. apud Strail. oberseits zerstreut behaart. rotundifolia var. ästig. mit kurzen Haaren bekleidet. eirund. it lang und manchmal die Scheinquirle von einander entfernt. i) M. de Belg. Presl. 75 (1887). Essai classific. präg. anliegend behaart. oder letztere läugliclier elliptisch geformt. wenig behaart. 3 M. eiförmig-oblong oder oblong-lanzettlich. Scheinähren 2 von der vorigen Form durch geringeres Indument und die undeutlich gekerbt- — gesägten Blätter verschieden. 3"5 cm breit. rotmulifolia Krocker. niicvostachys meist breit. h Blätter oblong-elliptisch. Stengel mit kurzen Haaren bekleidet. 78 (1822). Belgien. oder mit herzförmi- ger Basis sitzend (Insulares). Kelehröhre glockig. * ll) — Italien. XXVI. Materiaux p. rS — 2"5 cm g') Frankreich. circa Scheinähren 4 r5 — 3 cm breit. grün. Fl. inSUlariS Requien inGrenier-Godron. p. die Seitenzweige oft Blätter mit sehr kurzen Haaren.. Syll. mit dreieckig kurzen. oblong. unteren getrennt. Frankreich. p. 2 (1878). o Blätter alle Blätter sehr kurz gestielt. unterseits mit wenig vorspringender Nervatur. 3 4 cm breit. nicht kurzglockig wie bei M. M» ohlOiigifolia Lejeime. Monogr. etc. Bracteen lanzettlich. Ess. M. die der Seitenzweige sehr kurz gestielt. manchmal fast kreisrundlich. 2 4 cm lang.. Blätter breit-elliptisch. grün. wenig tief und unregelmässig gekerbt-gesägt.. Blätter 2 —4 cm laug. 5. II. ex. neglecta Teuore. Quirle zu einer schlanken. fast sitzend. Syn. 1 — — grün. cm lang. Innovation durch hypogäische schuppenförmige xmd epigäische beblätterte zahlreiche Stolonen. M. Scheinähren schlank. Kelche fein behaart. schlank und gracil. (?) p. spitz- lich. Menth.. 649 (1850). Serratur fast — 7 cm lang. Italien (Sicilien). t. in Bull.. Malin- vaud. 294 (1790).. gekerbt.

1. latifoUa Debeaux manuscr. etwas weichstachelspitzig.. breit-elliptisch. besonders im oberen Theile. lang auf 3 4 cm — fast sturnjit vorne. 1 p.!). Eheinpreussen Frankreich. breit. 4—7 cm lang. la Serratur spitz. Nüsschen kahl. mit pfriem- lichen Sägezähuen. et Dur. de la See. unterseits graulich. Kelchzähne kurz-pfriemlich. 4 mit etwas unregelmässigen Sägezähnen. oder letztere entfernten Scheinähre gracil. Nr. 470 in Bull. Serratur etwas spitzer wie beim Typus und durch dieses Merkmal eigentlich der nachfolgenden mit manchmal deutlich vortretendem Adernetze. ansehnlich. V. p. Corsica und Balearische AA 3. meduanensis — Deseglise et p. Quirle gracil wie beim Typus. 47 ß. die Kelchzähue spitzer und pfriemlicher. 4—5 cm 13 (1880). oberseits bestreut. XXX (1883). letztere kurz. kleinen Scheiuquirleu gebildet. oberseits wenig behaart. Pedicellen leicht behaart. d'Angers. kerbfilzig. obersten fast kreisförmig. Pflanze circa 50 p. Pedicellen kahl oder fast kahl.. c. M. Blätter mittelgross oder gross. 5 — 9 cm. Sardinien. C) 31. kurz. Balearische Inseln. dicht wollig behaart. Scheinähren lang. Kelche glockenförmig. Blätter gross. Blätter kurz gestielt. die fast Sägezähnen. — Frankreich. unter der Lupe fein gekörnt. Scheinähre compact. Eecherches (1869). oberseits grün. 310. allein die Kelche 9 cm lang. insularis Eequien var. 47* . schon von unten au verzweigt. 2 9 cm lang. meist aus von einander 10 cm lang. schlank. Blätter scharf ge- sägt. behaart. Aendert ab: sur les plantes de Corse. — Malinvaud. unterseits weisslich- mit herzförmiger Basis. Inseln. wenig behaart mit kurzen Haaren. am Eande ziemlich spitz ge- sägt. Observations extr. XVII. Blätter nicht fast gekerbt-gesägt. sitzend. zottig. Blätter 4 Seetion anzureihen. Nüsschen gedrängt. p. CoroUen gross. (1868). Formen sind: * Blätter unterseits mit Kerbfilz versehen. de la Soc. p. 4 ± — ± — Corsica. — Frankreich. M. einfach oder . 1>) 31. Exsicc. Etudes. mit wenigen die oberen viel kleiner. de Bot. Tom. — 2'5 — 4 cm breit. 605). d'Etudes scieutif. dichter behaart. 20— 60 cw hoch. Exsicc. am Grunde klein.. nach der Blüthe fast kugelig. Blätter mittelgross oder gross. Winnigen im Nettethal (Wirtgen. : lang. Elsass: Hagenau (Billot. cinereo-virens Mab. M. Stengel zahlreich sehr verzweigt. Durand Stengel in Bull de Societe de Botanique de Belgique. kahl. 365 rotundifoUa L. etwas unterbrochen.Ueher einige Arten und Formen der Gattung Mentha. 310 (1878). circa — 5 cm Kelche glockenförmig. 2 5 cm breit. mit kurzer Spitze. vorne abgerundet.t verzweigt. untere Quirle oft von einander ent- fernt. Blüthen blassrosa. de France. p. breit-eiförmig. sur quelques Menthes in Bull. — 80 cm hoch. eiförmig-stumpf oder — eiförmig-oblong. Scheinähren verlängert. grün und mit kurzen Haaren an der Basis herzförmig sitzend. glatt. Sellojoceiisis (xillot in Deseglise. Stengel kräftig. sepiuin Deseg'l. Nüsschen bräunlich. — Nr. mit kurzen Härchen bekleidet. unterseits weisslich-tilzig.

dreieckig - Blätter vom Zuschnitt und Grösse wie meist alle bei Varietät eckig-spitz. Claudestiiia Wirtgen. beiderseits anliegend behaart. rotundifolia bracteata Wirtgen.366 (l) Heinrich Braun. Kelche und Pedicellen sehr fein behaart oder letztere fast Blüthenquirle alle in kleinen Abständen von einander. Blätter ziemlich klein. M. oberseits zerstreut behaart. eiföi'mig-elliptisch. 353 (1857). flaumig behaart. Torri (Rigo. aus bildet. vorne stumpf oder mit sehr kurzer Spitze. Rheinpreussen. theils stumpf als gesägt. Nr. schon von unten an ästig. 334 bis — . Ö. S. Kelchzähne kurz dreieckig-spitz bis dreieckig-pfriemlich. An Feldrändern c. wie schon A. Kelche fast kahl. grün. nicht fast kreisförmig (Nemorosae). Coblenz §§ Blätter eiförmig. Torri (Rigo). normale. seens Timbal-Lagr. Herbar A. 31. unterseits ± weis. Flora gallica exsiccata Nr. c). Frankreich (Gandoger. nach vorne stumpflich oder mit sehr kurzer Spitze. p. Stengel aufrecht.sfilzig. A. e) lang. leicht zu unterscheiden. Brauu. am Grimde öfter unterbrochen. Pedicellen kahl oder fast kahl. so wie die sehr fein behaarten Pedicellen. oberseits dicht behaart. (xandg-. Kelchzähne fast stachelspitzig. silvestris Venetien: ll) ß. Herb. II. margiuibus 1') c. obersten lanzettlich-pfriemlich. ** Blätter unterseits nicht mit Kerbfilz versehen. Durch die nicht runzelige Blattunterseite von M. g') Ji£. 7. SUClveolens Ehrhard. Scheinähren lang.. am Rande die unregelmässig theils spitz. unterseits graulich ± kerb- am Eande spitz gesägt. Beiträge. breit-lanzettlich. 2— 5 cm lang. Kelche fein behaart.. Vielleicht. weisswollig. Stengel aufrecht. Cent. Deckblätter sehr die entwickelt. preuss. unterseits weissfilzig. ovalis Vis. mit herzförmiger Basis sitzend. Dalm. beiderseits grün. etc. H. M. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. Kerner bemerkt. Tö— 4 cm breit. glabrev. — 9 cwj lang. oberseits grün. kahl. . gracil. Venetia in agr. Deckblätter lanzettlich behaart. 26. oder die obersten gedrängt. Rheinproviuz. stumpf. länger kleinen Blüthenquirle. Kelchzähne drei- seltener pfriemlich. 1 M. Scheinähren gracil. Migoi TS— 2'5 cm — 2 cm breit. mit 31. spitz oder stumpflich. 184 (1847) identisch. Herb. vefieta H. fast kreisrund. Kerner. 31. 6. meist von einander entfernten kleinen Blüthenouirlen geKelche wenig behaart. Fl. Kerner. — Schultz. Flora d. 1051). Blüthenquirleu von einander entfernt. nach oben an Grösse etwas abnehmend. 149 (1792) als Art. breit-eiförmig oder eiförmig-oblong bis eiförmig-lanzettlich. Blätter mittelgross oder fast klein. öfter fast kreisförmig. Blätter gewellt-geschlitzt. rotmidifolia var. filzig./8 1868). Scheinähren verlängert. Braun. Cultivirt und manchmal verwildert. Blätter mit breiter oft fast herzförmiger Basis sitzend. mit netz- förmig vortretenden Adern 5 am Eande spitz gesägt. chlor OStachya im oberen Theile (Kerbfllz). Die forma crispa der Gruppe BotunclifoUa.

Blätter klein. incana Willd. bort. manchmal röthlich.. spitz. C) JK. (Nach Originalien. Braun. am Rande schmal. nach oben stumpflich kurz beiderseits grau behaart. mollissima Borkh. Die Synonymie der M. Deckblätter lanzettlich. bis weisswoUig. theils mit Kerbfilz versehen. dicht behaart. Stengel sehr dicht H. Cyclop. cjraeca Borb. (M. Sägezähne klein. gesägt. welche b) sich der 31. oberseits ± dicht graulich behaart.. sitzend. spitz. eiförraig-lanzettlich. im oberen Theile dicht anliegend kurz und fein weisslich behaart. incana Aut. Enum. Kelchzähne kurzpfriemlich. Balkanhalbinsel. verzweigt. Schein- quirle oder die untersten entfernt. dicht weisszottig. etwas abgerundet. ansprechen. d' Angers. 1 3 cm lang. die mir vorliegenden Formen androgyn. kurzfast glockig. incana Smith in Rees. Formen. die am Stengel herabgeschlagenen kleinen Blätter und die langen lockeren Scheinähren sehr ausgezeichnet. p. alle Quirle ± entfernt. 20 et 21). 367 * 4.rS cm breit. fein gesägt. Gebietes. fein fast weisslichem Kerbfilze ver- sehen. am Rande .Microphyllae. incana Willd. Pflanze behaart. sub Mentha Nr. 0"57— 1 cm oder breit. mollissima Die echte. derelicta Deseg-lise. dichtbehaart.. theils die ebenfalls Borkh. extr. Blätter klein. Durch die dichte graugrüne Belaubuug. Observations sur quehiues Menthes (Bull. Pflanze 30 —40 cm in hoch. gestaltet sich etwa folgendermassen M. unterseits mit dichtem. Ungarn: An feuchten Stellen bei Csereviz und im Comitate Bekes bei Vesztö (Borb äs). 2 cm lang.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. 609 (1800). 0'75 TS cm breit. XXIII. spitz. welche theils die M. SUbincana sehr ästig. Bentham zösischen De CandoUe's Prodromus beschreibt eine ganz andere Pflanze mit gestielten Blättern als und englischen M. inCana zur Basis Willd. Kelche klein. welche : = II. 5 (1819) 31. unterseits theils dicht graufilzig. BeroL. Tom. dicht graufllzig. oben als M. verzweigt. an der Basis breit. 3I. incana Willd. sind folgende M. auschliessen. Deckblätter lanzettlich oder lanzettlich-pfriemlich. nach dem Verblühen kugelig. p. 8—13 cm lang. Wetterau. Kelche glocken- förmig. graugrün. plant. non Desegl. Italien. S. franAutoren zum Theil. am Stengel meist zurückgeschlagen.) Dalmatien. 1— 3 cm lang. fast herzförmig. die unteren Blätter die der manchmal etwas elliptisch- lanzettlich. 0-75.. Blätter Blätter unterseits mit Kerbfilz versehen (Incanae).. 2— 3 cm lang. albida Willd. 348 (1800). de la Societe d'Etudes scientifiques 1889. M. Flora d. Kelchzähne kurz- pfriemlich. ebenso die deutschen. l—l'S cm breit. Scheinähre schlank. indess ist 3L incana die eine Pflanze des östlichen mediterranen Alpen nicht überschreitet. — — 4. abstehend oder am Stengel zurückgeschlagen. graugrün. villosa Hudson) beschriebene mit Kerbfllz an der Blattrückenseite behaftete 31. Stengel elliptisch. oben 40—60 cm hoch. dicht gedrängt obersten Quirle pfriemlich. Willd. dicht weisslich bewimpert. Stengel im untersten Theile wenig behaart.. Blätter eiförmigunterseits spitz. oberseits graulich dicht behaart.

stengelumfassend. in Oesterr. Öcheinähren dicht gedrängt. die unteren und manchmal auch die oberen sehr kurz gestielt. 2 dicht weisslich meist verzweigt Blätter in Abständen von breit rundlich-elliptisch. Ungarn: Comitat Bihar. fast herzförmig. Serbien (Paucic). lanzettlich- . 5 seltener verlängert und 4 7 cm lang. Kelche kurzgloekig. anderen compact. subsessilis Borbsis (1880). pfriemlich-lanzettlich. lanzettlieh-pfriemlich. V2h—2'hcm breit. die vorliegenden Exemplare gynodynamisch. am Eande scharf gesägt. Castriferr. öfter fast herzförmig. sol. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. am Eande spitz und klein gesägt. Borbäs. atque enum. sitzend oder die untersten sehr kurz gestielt. Hungaria. einfach oder plant. klein. \2 Vh cm breit. Castrif. Borbsis. elliptisch oder elliptisch-lanzettlich. unterseits weisslich-kerbfilzig. Kelche und Pedunkeln dicht weisslich behaart. ziemlich kurz. Kelchzähne kurz. dreieckig-pfriemlich. cm am Stengel inserirt. spitz oder Weich- spitze plötzlich ausgezogen. vorne kurz spitz oder etwas stumpflich. Pedicellen. S^enc^yaua p. oben graugrünlich dicht. Kelche. oberseits graulich be2>cm lang. Stengel aufrecht. dicht behaart. (4— 6 cm). ± verzweigt. weisslich. Blätter 210 (1887). dicht beblättert. 211 (1887). oberseits grün oder graugrünlich. Kelche dicht grau- glockenförmig. oder die obersten zugespitzt und eiförmig. so lange oder etwas länger wie die übrigen kürzer wie die Blütlienquirle. entfernt mit kurzen spitzen Sägezähnen kleiner als die versehen. mit dicht graugrün bewimperten. mit spitzen und mit der Spitze nach auswärts gekehrten die oberen Blätter kleiner als die übrigen. Zeitschr. behaart. am haart. botan. comit.. Kelch kurz- der unterste Quirl getrennt. höchstens der unterste Quirle entfernt.. Geograph.368 Heinrich Braun. flaumig. Veit- e) 31. spitz. Ungarn: Eisenburger Comitat. Blätter in Abständen von 1 — TS cm oft fast am Stengel inserirt. dicht behaart. Ungarn: bei Orsova (Borbäs). Deckblätter dicht. —— die unteren Deckblätter ianzettlich oder lanzettlich-oval. n. dicht behaart so wie die Pedicellen und Cymenstiele. comit. 2 — Eande sehr fein spitz und genähert gesägt. die obersten Blätter mittleren und unteren. S. Innovation durch hypogäische schuppenförmige und zahlreiche die obersten in eine kurze epigäische beblätterte Stolonen. in Hung. lang. Kelehzähne dreieckig-pfriemlich. Stengel dicht behaart. p. zur Basis abgerundet. Blätter kurz elliptisch oder elliptisch-lanzettlich. dicht weissliehwoUig behaart. nach oben spitz. letztere klein. die Scheinähre schmal. die unteren Deckblätter Sägezähuen. St. Scheinähren compact oder etwas getrennt von einander. meist verzweigt. ziemlich lang zottig. 20 Geographia atciue enumeratio plant. 2— 4 cm lang. Iräz (Borbäs). cardiophyjlos . beim Dorfe Velem unterhalb des berges und bei Pär-Dömölk unterhalb des Säghberges (Borbäs!). Scheinähre compact. meist kurz. — f ) 31. Scheinähre 3 A cm lang. dicht weisslich die Blüthenquirle. unterseits dicht kerb filz ig weisslich oder grau behaart. überlaufen. am Grunde fast herzförmig. behaart. zuletzt fast kugelig. 4— 5 c/h glockig. wie die öfter violett Pedunkeln dicht flaumig. oder die unteren kurz gestielt. in XXX. (l) 31. die übrigen lineal- lanzettlich. Stengel aufrecht. am Grunde meist mit herzförmiger Basis sitzend.

Cent. mit fast herzförmiger Basis sitzend. Exsicc. Annotations einfach oder in Bull. auf feuchten Stelleu und in Hanffeldern des Eisenburger Comitates. Steinanianger uud bei Denesfa (Borbäs). öfter roth überlaufeneu Kelchzähne. Ripartii etc. unterseits sammtig weisslich filzig behaart. . aber nicht des analytischen Schlüssels Obere Blätter viel kleiner wie die stengelständigen. Nr. 3 — — 9 cm [5] lang. Sägezähne zahlgrün oder gelblich grün. p. 60—80 cm hoch. de Belg. die spitz. rar. die obersten kleiner wie die untersten. welche den Zuschnitt der Blätter der 31. im oberen Theile d= verzweigt. I. de Botan. hieher auch M. rhen. dicht behaart. de France I. Mitteldeutschland. 315 et et Durand in PI. Schultz. vermuthHybride zwischen M. eiförmig-elliptisch bis elliptisch-oblong. alle sitzend stumpflich oder etwas untersten an der Basis etwas herzförmig. Menth. Nr. — 10 5. Blätter gross. Menthes in Bull. -}- Macrophyllae. ed. XVII. oder die manchmal sehr kurz gestielt. liche Blätter 4 9 o» lang.. — Malinvaud. unterseits weisslich oder grau oberen etwas kleiner. et Dur. Descript. roy. Nr. 4 — 9 cm lang. 31. Deckblätter lanzettlich oder lineal-lanzettlich. nach vorn kurz oberseits kerbfilzig. Vol. de France. wollig einfach oder verzweigt. — Wirtgen.p. leg. 119 p. am Bande spitz und scharf gesägt. ap. die in ständen von 1 — rs cm am Stengel angeordnet sind. IL. 881. molUssima Borkh.. Meuthes Stengel Blätter Bull. und den Formen der M. normale. Scheiuähre compact oder am Grunde unterbrochen.. albicans Timb. de la See. 9. de nouv. de la Soc. et Dur. und ! hiezu gehören alle l]xemplare der Herbarien. 31. 5. cm breit. Frankreich. d'Etud. (1878). de Suisse in Bull. Ripartii Desegl. sehr ausgezeichnet. Bipartii Desegl. de Botan. 10. p. nov. Säge- . de Belg. D6seg-1. (1854). b) 31. nemorosa vieler Autoren. l^ngaru: Bei der Pulvermühle nächst Ofen. 3'5 — 6'5 cm lang. de Paris. de nouv. i-eich. ist die M. am Bande scharf uud ziemlich tief unregelmässig gesägt. * Scheinähren i verlängert. aber Kerbfilz als äusserst charakteristisches Moment an der Unterseite der Blätter tragen. oder 31. Nächstverwandte Formen schliessen hier etwa folgende an: * Blätter meist sitzend. crit. 316 (1879). 313 (1889).. 24. et Dur. Durch die kurz gestielten kleineu Blätter. roy. Stengel aufrecht. scientif. selten wenig behaart. nemorosa F. Genevensis Desegl. 3 — 6 spitz. et Dur. Nr. p. Schultz. in M.üeber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. in F. normale. so bei Kleinzell. im oberen Theile weisswoUig. Herb. p.-Lagr. dicht behaart so wie die Pedicellen Kelche glockig. Cent. Kerbfilz an der Unterseite der Blätter weisslich. 474 (1883). Nr.. 31. Deseglise!. Herbar. genevensis et XVII. 15 45 c»t breit. länglich-elliptisch.. 369 Ab- pfriemlicheii Kclchzähiieu.. oberseits dicht anliegend behaart. dicht behaart. de la Soc. süvestris L. extr. — Malinvaud. — — * Blätter eiförmig oder elliptisch-oblong. ser. Westdeutschland. Vol. nemorosa Willd. XXX. rotundifolia L. Dömölk. und dreieckig-pfriemlichen. relutina var. r5 — 3'5 cm breit. Hiezu gehören als Synonym: 31. ed. Deseglise in Descript. plötzlich in eine scharfe Spitze ausge- zogen. de la Soc.

. als Art. oblong-elliptisch. . kurz. oberseits an den untersten Blättern der Filz verschwindend. eiförmig-elliptisch bis elliptisch-oblong.. quirle. die Deckblätter etc. Internodien am Stengel 3'5 4 cm. M. germanica Desegl. 14. Llnnaei Des^^l. fast stumpflich oder etwas kahl oder kurz behaart. entfernt Scheinähre ziemlich locker. Kelchzähne pfriemlich. einfach oder meist im oberen Theile reichlich verzweigt. et Dur. M. unterseits graugrün dicht spitz behaart. gerade. Genecensis Desegl. oberseits wenig be- haart oder fast kahl. behaart. höchstens der unterste Blüthenquirl entfernt. c. nicht tief in den Blattrand eingeschnitten. Bracteen der 3 4 untersten — — Quirle lanzettlich zugespitzt. durch die grösseren Blätter. am Eande unregelmässig vielsägezähnig. die obersten linealisch. Scheinähre schlank. rotundifolia Aut. Stengel spitz. die untersten manchmal von einander am Stengel disponirt. wie bei ersterer. Von der typischen M. die untensten Quirle manchmal entfernt. ed. dicht weisslich bewimpert. Kelche glockig. am Eande mit regelmässigen Säge- am Grunde herzförmig. . spitz. M. wenig behaart. verschieden auch ist das Indument der Blattoberseite bei M. Heinrich Braun. p. dicht flaumig behaart oder öfter an den uon L. Eheinpreussen. Nüsschen bräunlich. Malyi H. Kelche kurzglockig. Schweiz: Canton Genf (Deseglise. Sägezähne spitz. 312 (1879). c. die so lang oder länger wie viel die in ihren Winkeln disponirten Blüthenquirlen. 2 — [2'5] — 5 cm breit. mittelgross oder i gross bis sehr gi'oss. kurzflaumig. et Dur. Kelche Scheinähre compact. nie so dicht. am Grunde herzförmig. Stengel aufrecht. Sägezähne oder stumpflich.370 zahne Quirle spitz. die lockere Scheinähre. 40 Blätter 6 — 80 cm hoch. G 8 rwi lang. — Herb. (l) — Westphalen. 40 — 80 cm hoch. anderen linealisch. Kanten Blätter wenig behaart. sitzend oder fast sitzend. Cymenstiele und Kelche dicht weisszottig. 4 6 cm lang. im Alter M. — et Dur. Kelchglatt. 1. mauclimal etwas geschweift. kurzglockig. p. Ehen. einfach oder in oval-elliptisch.oder dunkel- im Alter tief in kahl. Kelch lang gestielt. einfach oder verzweigt. zähne lineal-pfriemlich. imterseits weisslich-fllzig behaart. rotundifolia X nemorosa Wirtgen. besonders im oberen Theile. 3 — [6] — 10 cm sitzend. nach oben stumpflich oder kurz oberseits in der Basis abgerundet oder fast herzförmig. dicht zottig behaart. Aehreu gedrungen. Blätter 4 — 6 cm lang. Sägezähne spitz. gi'ün fein anliegend behaart oder filzig i satt. JRiimrtii Desegl. Blüthenstiele zähnen reichlich besetzt. feinflaumig. C) et Dur. Stengel 50 — 70 cm dem oberen Theile verzweigt. meist unterbrochen. — kahl oder fast kahl. Bracteen lanzettlich. unterseits grauflaumig. kürzer wie die Blüthen- Kelche und Blüthenstiele wenig Frankreich. — 8 cm lang. 4—8 cm lang. Braim. Nr. fast lang.. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. die unteren Bracteen länger wie die Blüthenquirlen. oft liegend. styriac. M. 311 (1879) I. Kelchzähne sehr spitz-pfriemlich. Lagger). Blätter sitzend. 3 —3"5 cm breit. Blüthen-. hoch. Blüthen und Cymenstiele mehr minder dicht feinflaumig. 2 — 2'5 cm breit. Eheiapreussen. deutlich grün gestreift. wenig den Blattrand eingeschnitten. fast stumpflich. «. flaumig. dicht bewimpert. menth. 1.

oblong-elliptisch bis elliptischlanzettlich. (1879). Stengel aufrecht. die oberen lauzettlich oder lineal. — 25 o» lang. 257 (1860).lieber einige Artcu uud Funueu der Giittuug Mentha. 2 Sem breit. VII.oder etwas weisslieh-kerbfilzig und etwas runzelig. 317 Stengel einfach oder verzweigt. II. im oberen Theile wollig behaart. et Der M. M. die mittleren herzförmig oblong in eine an der Spitze stumpflich oder etwas stumpfe Spitze endigend (wie bei Stachys palustris L. locker. eUiptisch-obloug. an der Basis gestielt. Mahji hin. gedrungen. grün oder ±: dunkeldeutlich grün gestreift. zuniichst verwandt. verwandt. 1842). eiförmig-lanzettlich. Blätter in Abständen von 3 — 4 cm am Stengel sitzend. oben spitz. B. unterbrochen. ungefähr mit verbreiteter oder fast herzförmiger Basis sitzend. Dur.).ctccn linealiseh. Bi'i. 6. fast vorne sitzend. spitz. r5 3 cm breit. kurz Pedicellen stark behaart. unterseits dicht grau kerbfilzig. B. behaart. Braun. (Nach Original-Exemplaren. und der Linnaci Desegl. Äuryensis H.. Gillot) non Desegl. grün. im oberen Theile dicht weisslich-flaumig behaart. oberseits dicht grün be- haart. einfach oder i reichlich verzweigt. . einfach oder verzweigt. p. Deckblätter graulich. imgegebenen Meikniah. dicht bewiinjicrl. am Rande entfernt 4 gleichgesägt. kürzer oder die untersten Z. e) M. die unteren eiförmig oder herz-eiförmig. 4 Scheinähre 6 cm lang. (France: La leg. Steiermark: Göstinger Au hei Graz (Maly. liegend. lang- bewimpert. bei Graz (Pittoui). Kelche wenig behaart. exsicc. 2 — 4 cm breit. — 80 cm hoch. 40 Filze bekleidet. zugespitzt oder in eine grannenförmige Spitze plötzlich zusammengezogen. aber das Indument und die Behaarung des Kelches und der Pedicellen weisen direct auf eine Verwandtschaft mit M. im Alter der verschwindend. Südtirol. c. stumpflicli oder spitz. Benthamiana Timb. Scheinähre oblong. buii de la soc. Blätter ziemlich spitz und scharf gesägt. M. 1. Kelchröhre glockig. behaart. Stengel aufrecht.Sicherheit zu unterscheiden.' sufurt von ilnien mit «. 3—8 cm lang. botan de France. 40 — 80 c?» hoch. Bracteen lanzettlich oder linealisch. länger wie die Blüthenquirle. ± — Desegl. et Dur. M. — 7 cm lang. die oberen Blätter kleiner wie die unteren imd mittleren am 48 Scheinälire kurz. aber durch die et Dur.. grüu. Catalecta botanica. Abb. Oreuze d'Aury pres Antun. 37 1 ilf. spitz. Der M. Linnaei Pedicellen dicht behaart. M. rückwärts kerbfilzig grau.stielt. Willdenoivü Desegl. in Erinnerung bringt. amaurophylla Timb. oberseits anliegend behaart oder fast kahl. am Rande fein und sehr schmal gesägt. ge.) ** Scheinähre kurz. Sägezähne meist Stengel.-Lagr. die oberen kleiner werdend. unterseits grau. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. 2— 6 cm lang. et Dur. verbreitert oder herzförmig seltener die unteren kurz oberseits grün uud Filz ±- fein anliegend beharrt. — ** Alle Blätter kurz aber deutlich gestielt. Kelche manchmal purpurn überlaufen. p. Dr. öfter purpurn überlaufen. mit di'eieckig-pfriemlichen Kelchzähneu. während der mehr lanzettliche Zuschnitt der Blätter wieder die Verwandtschaft zu Frankreich. germanica Desegl. XL. — Deutschland. 46 (1800) non alior. . Sägezähne spitz. ungefähr 4 — 5cm lang. canescens Kotli. aes. die untersten fast herzförmig. dicht mit weisslichem Blätter kurz gestielt. 15 p.-Lagr.

Serratur der Blätter kurz und Frankreich: Luchon C) (Timbal-Lagrave). 202 (1881) (rotundifolia einfach oder — X viridis. Nüsse klein. Aendert ab: 1)) M. Nr. Deckblätter linealisch-lanzett- lich. Frankreich. Heinrich Braun.). 7. dicht behaart. dicht bewimiierten und meist violett überlaufenen Frankreich: Dröme: Champs k Saint Bonnet de Valclerieux (Mar(^ais). stiele fast ± behaart. dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. Galliae lange. Lausanne (Fav rat). longistachya (rotundifolia r> X viridis. aZso(/ewes) etc. Gleize (G and og er als Jf. Herbar OaUlae austra Stengel Pyrenaeorum Nr.-Lagr. kurz und dicht anliegend behaart. Flora selecta exsiccata Nr. COfltVOVersa Perard. oberseits grün. Timbal-Lagrave). oval-elliptisch oder oval-lanzettlieh. Nr. silvestris JK. . Sägezähne liegend spitz an der Basis abgerundet. — zu den Silvestres. Kelchzähue kurz. ** Blätter eiförmig-lanzettlich. Blätter oberseits grasgrün oder etwas graulichgrün. rotimdifolia Diese Art vermittelt den Uebergang der Menthen aus der Gruppe Vcnosae . besonders lanzettlich. unterseits weisslich viel oder graulich behaart mit Kerbfllz. unterseits graulich-filzig. mit dreieckig-jjfriemlichen Kelchzähnen. dicht flaumig behaart. oder Scheinähre 5—8 cm die meist dicht. r5— 25 ctn breite. mit dreieckig-pfriemlichen. 642 1 (1888). Flora selecta exsicc.). Flora selecta exsiccata.- LasT. oberen linealisch. bräunlich. 6—8 cm lang. nicht lamina eingeschnitten. 2—5 cm und schlankere Scheinspitz.-Lagr. im oberen Theile ästig. lang. 2—4 cm am breit. aufrecht. Herb. vom Typus durch kürzere. Benthamiana — 70 cm hoch. spitz oder fast stumpflich. — 7 cm lang. dicht graulich bewimpert. dicht behaart. (Nach Origiualien von Timbal-Lagrave. oder eiförmig- 2—4 cm zur Basis abgerundet. 113. Nr. Luchon (Timbal-Lagrave). und untersten. so lang Deckblätter: die untersten länger wie die Blüthenquirle.) Südwestliches Frankreich: Luchon (leg. Schweiz: nemorosa Wirtg. f. meist schlank. Genf {Schmiäely iih 31. Die oberen Blätter kleiner wie die mittleren und — unteren. australis et Pyren. Magnier. — M. Magnier. Blätter breit. Timb.. 366 eiförmig-elliptisch (1882). 4 im oberen Theile. 203. Pedieelleii ziemlich lange. Blätter in Abständen von 5 7 cm am Stengel inserirt. controversa Perard in Magnier. Blüthen- kahl oder etwas behaart.. lis et M. Sägezähne öfter etwas geschweift. 40 im oberen Theile verzweigt. Schweiz. silvestris) Tiiiil). kahl. oberseits sattgrün gefärbte Blätter ähren verschieden. so wie die kiirzglockigeu Kelche dicht feinhehaart. höchstens die untersten Quirle von einander entfernt. silvestris Timb.372 SO lange wie die Blütlaeuquirle. Scheinähre 5 — 6 cm lang. nach oben spitz. Kelchzähnen. die obersten Stengel kleiner als die mittleren . Kelche kurzglockig. später fast kugelig. Kelche kurzglockig. an vielen Blättern Kerbfilz auftretend. am Eande fein gesägt. public par Ch. feinzottig behaart. lanzettlich. grün. tief in die Blatt- am Eande spitz gesägt. Stengel fein behaart. oberseits behaart. Eheinpreussen. Stengel ungefähr m hoch.

violett überlaufen. an der Basis abgerundet oder fast herzförmig nach oben in eine kurze scharfe Spitze vorgezogen. et Dur. de France. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Stengel 50—70 cm hoch. besonders die der jungen Triebe. zuletzt fast oft Pedicellen und Cymenäste dicht grauflaumig wie die kurzglockigen. iuserirt. während die G i 1 1 o t 'scheu Exemplare Scheinähren mit einer durchschnittlichen Länge von 5 7 cm aufweisen. die sterilen Stengel die haben elliptische oder elliptisch- lanzettliche Blätter. roy. selecta exsiccata Nr. 474 (1883). 2'5 — 3 cm und breit. Niederösterreich: Im HöUenthale bei Hirschwang an der Schwarza (Braun). dicht befläunit. Brauu. spitz oder fast stumpfiich. — Bull. mit vielen epigäisehen Stolonen. e) J/. untersten derselben stumpflich oder in eine zusammengezogene Spitze endigend. 641 Descript. und Angabe direct dem Inhalte des analytischen Schlüssels wider„a ist Eine Determinii'ung nach dieser Arbeit hier erwähnt. o. Flora 324 (1879). aufrecht. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. am Eaude plötzlich sehr fein seicht gezähnt. von langen weissen bewimpert. Deseglise und Durand M. Scheinähren kurz oder i verlängert. Schweiz. Menth. kugeligen Kelche. mollissima Borckh. de Botau. exsicc.-Lagr. dicht bewimpert und violett überlaufen. Scheinähre compact. nicht tief in die Blattlamina eingeschnitten. — Frankreich. 114 und in p. höchstens die unterste Quirle etwas entfernt. oben grün oder etwas grau- — — grün sehr fein und anliegend behaart. tomentum en reseau sur les feuilles rameales". besonders im oberen Tlieile dicht behaart. Malinvaud. (1883). unterseits weisslich befläunit. a. am Stengel die Blätter in Abständen von 3 Zotten —4 cm Deckblätter lineal-lanzettlich. Hieher würde sich auch theilweise die später abgehandelte M.üolior (Miiige Aiteu iiml Furiiiou dev (Tiittiuig Mentha. theilweise kerbfilzig. de la Soc. unterseits dicht weisslich-kerbfilzig. Deseglise und Durand die Länge der Scheinähren mit 3 4'5 cm angeben. höchst ähnlich. de Belg. einfach oder ästig. ItlOSOUicnsfs II. im Umrisse breitelliptisch oder eUiptisch-lanzettlich. d) 3£. allein durch die breiten elliptischdie geformten Blätter und Serratur verschieden. Magnier. Nr. 4 8 cm lang. heisst es In der Description auf 324 auf einmal: wird mit dieser sprochen. Blätter sitzend oder Ferner sei — — die untersten kurz gestielt... 4 — 7 cm Bracteeu lineal-lanzettlich oder lanzettlich. oberseits fast kahl. 307) der Gruppe 0. zh verStengel lanzettlich-elli])tisch. dass die Pflanze mit Kerbfilz an der Blattunterseite behaftet da dieselbe sonst S. sei. am Eande spitz und sehr scharf Sägezähne oft fast zurückgebogen. 48* . Blätter am Stengel befläunit. Ungarn: Winden am Neusiedler See (ßechiuger). Noidetiana Timb. letztere beblättert. dass überhaupt ganz illusorisch. XXX. 5 6 cm — lang. lang. Gillotii (p. reihen „Pahcscentes^' an im analytischen Schlüssel die und erwähnen daselbst nicht. de uuuv. XVII. — p. anschliesseu. meist androdynamisch. 3'5 — 5"5 cm lang. de la Soc. gesägt. dicht behaart. Peduukeln und Kelche dicht kurzfläumlich. Blüthen blasslila. Gillotii Des^gl. 373 Meuthes iu Bull. zweigt. 2 4 cm breit. Pflanze 40— 70 cm hoch. sitzend oder fast sitzend. Der lanzettlich 31. filzig. der Gruppe „Venosae"' angegliedert werden müsste.

Pedicellen dicht be- haart. Menth. dulcissima Dumort. und 31. die oberen nicht elliptisch-kreisförmig. . öfter fast kreisförmig grobgesägt. an der ]>. öfter bogenförmig verlaufenden vielen Sägezähnen. — Lejeuue. j enne et Court. Kelchzälme dreieckig-pfriemlich. Exsicc. die oberen lineal-lanzettlich oder linealisch. Tongerloo bei Antwerpen (Haesendock). gehören theils der 31. et Dur. Genevieiisis Desegl. mauehmal fast elliptisch-kreisförmig. gestreift. Scheinähren gedrängt oder die untersten entfernt von einander. Eipartii Desegl. i breit-elliptisch oder elliptisch. Die zahlreichen Exemplare der 31. spitzen. velutina eine Form begriff. Provinz Limburg etc.. Die Schweizer und französischen Pflanzen. breit eiförmig- und anliegend behaart. k. 4_ dicht kurz herzförmiger Basis sitzend. 2'25 (ISol).. p. p. — Le- Basis herzförmig. M. Rheinpreussen Neuwied etc. so von Deseglise und Briquet. Belg. 1235. Fl. nicht kerbfilzig. undulata Willd. p. p. -j. und ihren Formen an.. aber nicht mit deutlichem Kerbfilze versehen. welche an der Blattunterseite des Kerbfllzes entbehrt. nach oben stumpflich oder elliptisch. Fl. Teuore. Belg. Heusden und Limburg. welche sich unter dem Namen . dicht befläumt.. Blätter sehr breit. dicht behaart. rückseits dicht grau anliegend behaart. Fl. Nr. am Rande grob scharf gesägt. welche sich im Herbare des weisen evident nach. 115 (1824). mit breiten. et Dur. II. dass k. neap. Prodr. mit kurzer Spitze. crispa Blätter geschlitzt-gesägt.374 Heinrich Braun. immer wieder die 31. non Willd. Fl. Fl. Eivinii Tausch. ** Blätter iinterseits i behaart. 48 (1827). 81 {18S0). Laniark. Wird Nicht zu verwechseln mit 31. II. 8. gratissima Lejeune. Spa. zottig bewimpert. Syll. Herb. Die untersten Deckblätter lanzettlich und meist länger wie die Quirle. Belgien: Umgegend von S^ma (Lejeune!). Comp. 31. Form 31. Nr. de Spa. gross (Velutinae). sonst Indument und Form wie beim Typus. — Wirtgen. (Wirt gen).. 31! — M. mit breitoberseits grün. velutina Lej.-|- Blätter eilänglich. einfach oder meist oberwärts ästig. theils der 31. Velutina Lejeime. dicht behaart. velutina Lej aus der . vStengel aufrecht. Lejeune unter seiner 31. Rev. in den Herbarien vorfinden. ist: Lauiarkii cultivirt. Hofmuseums zu Wien befinden. 2'5 b cm breit. Kelche glockig. bei welchen die obersten Blätter in eine scharfe Spitze auslaufen. die oberen Blätter kleiner wie die unteren. Pflanze 70 100 cm hoch. 15 (1824). 4" Blätter breit eiförmig-elliptisch.. rhen. velutina mit Formen zusammengestellt und confun- welche an der Blattunterseite weissliche Kerbtilzbekleidung aufweisen. 4 Sem lang. naturhistorischen Hand Lejeune 's. die stengelständigen nicht breit eiförmig-stumpf (Eunemorosae). 31. IV. — M. Trotzdem wird in neuester Zeit dirt.

anliegend im oberen Theile nicht breit. Frankreich. stielt. weisslich oder blasslila. dicht weiss.oder graufilzig. XVII. VI. c) -M.. mit dreieckig-pfriemlichen. oberwärts oder von der Mitte au ästig. die oberen pfriemlich. 120 etc. in Maguier. Scheinähre ziemlich lang (3 8c>»)- — a) virt. oben spitz oder kurz sehr scharf und etwas unregelraässig gesägt. feine Spitze vorgezogen. hoi-t. 2— Sem breit. 1276. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Desegl. Formenveihe.. obcrseits dunkel. aber nicht Die unteren Deckblätter lanzetüichScheiuquirlc. 4—5 cm lb—2cm spitz. am Stengel mit breiter Basis sitzend. spitz. in Bull. wollig und dicht behaart. nemorosa-aquatica F. einfach oder im oberen Theile verzweigt. beschriebenen typischen * Die Formen. lang. 31. eiförmig bis eiförmig-länglich. Auf. ziemlich breit. Scheinähre 4 7 c?« — lang.). Belgien. Emun. so wie die Pedicellen dicht feinflaumig. Kelchzähne dicht bewimpert. undeutlich gfestreift. ölu '. Berol. Blätter Theile 40—70 cm hoch. nur die untersten Quirle hie und da entfernt. dicht behaart. 3—5 cm laug. ziemlich tief in die Blattlamina eingeschnitten. Menthes de Belg. bol^anensis H. unterseits grün. laug. Braun. unterseits weisslichgrau. dicht behaarten Kelchzähnen. 31. Deckblätter lanzettlich oder lanzettlich-pfriemlich. p. Schultz. Descript. ziemlich compact. Mittelspitz. mit breiter Basis sitzend oder die untersten sehr kurz ge- oberseits gi'ün. fein behaart. fast stumpflich oder ober- etwas seits. lang. ohne Kerbtilz. silvestris L.oder trübkurzhaarig. Kelche glockenföi-mig. die obersten in eine scharfe. typica. p. b) 31. Südtirol: Bozen 4—5 cm. am Rande die spitz. schlank. nurmule Nr. roy.lieber einige Arten rnjil Funneii der Giit-tuiig Mentha. de nouv. ersterer kurzglockig. nerv dick. so lauge oder länger wie lineal-lanzettlich. befläumt. schlauk. Vol. Herb. Blätter breit. im untersten am breitesten. domestica Tausch. am Rande spitz imd scharf gesägt. deren Glieder wahrscheinlich Bastarde zwischen den Formen M. 320 et 321 (1879). Kelche und Pedicellen dicht weisslich behaart.. et Dur. 3/. Sägezähne oft mit der Spitze zurückgebogen. 2—3 cm breit. dicht Aveisslich-kurzhaarig. 2 de la Soc. Scheinähre compact. vorspringend. Sonst culti- Syiiouyme: M. welche sich hier zwanglos ansehliesseu lassen. eiförmig-länglich. seltener einfach. nemOrOSa X Willd. Stengel aufrecht. grüu oder graugrün. sind ausser der eben Form (nach Originalien von Will de uow) etwa folgende Blätter mittelgross. (Hausmann). M. Flora selecta exsiccata Nr. tiu (ISOiM. rottindifoUa silccstrii^ Stengel aufrecht. silrestris f.. Schweiz. Westdeutschland. 4'5— 5 cm — 2'5 cm dunkelgrün und fast kahl unterseits kurz behaart. am Rande scharf . rotundifoUa einerseits und der M. sitzend oder sehr kurz gestielt. Thurniannii hoch. dicht bewimpert. dicht behaart. andererseits darstellen. 3— 5 c?». Stengel 50—70 cm oval-elliptisch. plant. de Botan. und welche im Allgemeinen den Formen der M. silvestris näher stehen als die der der vorhergehenden Gruppen. S2mria Malinv. Blätter eiförmig-lanzettlich. lang.

(l) 31. aber alle kurz. 878. XXX. Braun. Scheinähre vervon einander entfernt. Umgebung von Limoges. Westdeutschland. der typischen Form. fasse ich alle Nüsschen braun. in Roth. holzancnsis H. germ. Pedicellen und Scheinähren obere Zipfel der Corolle breit ausgeraudet roth. Deckschieden lang. — 120 cm hoch. mit plötzlich vorgezogener scharfer Spitze. Nr. 247 Stengel aufrecht. weisslich behaart. Scheiuähre kurz. Scheinähren dicht. . oberseits dunkel oder lebhaft grün dicht anliegend kurz behaart. zuletzt fast kahlen Blättern zusammen. Pedunkel behaart. Oberitalien. Haute Vienne. Die androdyname Form in Frankreich: Frankreich. Kelche dicht behaart. höchstens die untersten Quirle etwas entfernt von einander. de France. pfriemlich. Die unteren Bracteen lanzettlich- anderen lineal. — Magnier. die Heiurich Biauu. dicht bewimpert. nach unten breit abgerundet. Schultz. mit sehr kui'zer. de Botan. Serratur viel schärfer wie bei den vorhergehenden Formen. die oberen manchmal rundlich. Kelch und Pedicellen von sehr kurzen Haaren befläunit. de la Soc. F. alle mit breiter Basis sitzend oder die untersten sehr am Ea. Westdeutschland. Maliuvaud ibid. im Umrisse eiförmig-länglich oder ellijttisch. Herb. am Grunde obersten fast herzförmig. Nr. 5—6 cm lang. Kelche. von durchdringendem Gerüche wie bei . einfach oder mit kurzen Aesten. aufgesetzter Spitze. unterseits graulich behaart. im oberen die Flora Stengel Theile selecta exsiccata Nr. Vol. ästig. ziemlich dicht beüäumt. TS — 3cm lang. Corolle violett- Die Originalien sind androdynamisch.nde spitz. oben dicht. dicht anliegend behaart. scharf gesägten und oberseits kurz befläumten. Deckblätter. Belgien. f) (1788). Unter diesem Die nächst verwandte Namen Form Formen mit oval-elliptischen. haart. Der und dadurch auffallend. die mittleren und oberen am Stengel kurzelliptisch. p. sehr kräftig. die oberen linealisch-pfriemlich. meist sehr verzweigt. Blätter fast alle sitzend. Stengel aufrecht. spitz und die unteren deutlich gestielt. 1278. I. f/ratissinia Wig-?. Aeste schlank. gestreift Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Avie bei die unteren spitz. am Stengel eilänglich oder fast elliptisch-länglich.. cehitina Lejeune. Vol. exsice. Blätter sehr kurz gestielt oder die oberen sitzend. (M. 3u6 (18o0). die untersten sehr kurz gestielt. die übrigen spitz. norm. unten grau bekurz gestielt. die gynodyname Form in Rheinpreussen: Niederfeller Thal (Wirtgen). p. e) M. die oberen Blätter nach oben stumpflich. XXVII. in Bull. 481 (1883). tief spitz gesägt. 2096. ist 31. 60 fast wollig. Laitiyi p. Nr. am Rande sehr spitz und scharf gleichmässig gesägt. auf den Nerven stärker behaart. breit eiförmig-elliptisch. aber nicht tief und etwas ungleichmässig gesägt. Frankreich.ö7o uud ziemlich lineal. die untersten manchmal elliptisch-oblong. Tentamen Fl. eniarfjinafa Keiclieubueh.. Blätter: die unteren Fl. glockig. kahl. ähnlich denen der 31. 335 (1880). rotundifoUa X viridis? vel piperita?) aufrecht. compact oder die einzelnen Wirtel ± blätter lineal-lanzettlich. 31. Schweiz: Canton AVaadt.

Desegl. fein behaart. Duniortieri 14. — 2'5 cm eiförmig-ellip- anliegend dicht behaart. Coli. auf der Lamina fein behaart. 377 aiiliegeiid behaart. M. Abstände der Blattpaare am Stengel von einander — TB cm. ungefähr dem Verbreitungsbezirk der g') M.slich befläumt. Frankreich. die obersten etwas kleiner als die unteren und mittleren am Stengel.. Belg. letztere dreieckig-pfriemlich. 2099 M. 2nperita L. ** Blätter klein. monstrosa Wirtgen. rohnulifolia] entsprechend. 18 2"2 cm breit. Kelche kurzglockig. Blätter sitzend oder fast herzförmig.X aquatica X Belgien. dreieckig-pfriemlich. die unteren sehr an der Basis verbreitert oder oben in eine kurze Spitze zusammengezogen.. de Botan. Si^itze plötzlich stumpf gesägt. Blätter klein. 333 (1878). Scheinähre kurz.) Böhmen h) M. de Belg. Deckblätter lineal-lanzettlich.. unterseits dicht graufilzig..) (Nach Originalien. Blätter eiförmig-lanzettlich. alle Blätter sitzend. et Court. unterseits 3"5 nach oben in eine Spitze vorgezogen. Ivelchzähue di-eieekig-pfriemlich.ste schlank. de la Soc. Vol. l'S— 275c}« breit. die uuterslen Deckblätter breit-eiförmig. 31. oberseits — 5 cm 1 lang. de nouv. Esenb. p. — Exsicc. Descript. oberseits sehr fein anliegend behaart. meist violett überlaufen. grün oder graugrün. 3 tisch. fl. Lagr. silrestris — Malinvaud. lang. Menth. silvestris ed. mit verbreiterter oder fast herzförmiger Basis. so wie die Pedicellen und Kelche von langen weisslichen die Haaren bekleidet. latifolia. microphylla Lejeune Nr. var. am Rande aber ziemlich vorgezogen. exsicc. Kelche kurzglockig. oben dicht nuten graulich dicht behaart. — M. — piperita [viridis X aqiiaiica Timb. folgend. rotunäifolia L. spitzlich Stengel 50 60 cm hoch. (1830). eiförmig. aufrecht. palliäa Nees v. Beblätterung daher sehr dicht. 224. Westdeutschland. H. p.spitz bis Pedicellen sehr kurz feinfiaumig. in eine grob. — 5 cm TS — 25 cm breit. Theile kahl. etwas graulich. einfach oder verzweigt. sapicla Tausch in Eeichb. 2— 4' 5 1 cm laug. fein behaart. (cultivirt) . deutlich grün gestreift.Ueber pinigo Artrn und Foniion der Gattung Mnifha.. dreieckig-. 3 4 4"5 cm lang. rotunäifolia (cultivirt). welche sehr seicht in die Blattlamina eingeschnitten sind. nach mit vielen spitzen Sägebreit. — behaart. eher der Kelche kurzglockig. am Rande mit zahlreichen feinen. Kelchzähne sehr kurz. ziemlich lang. rotunäifolia Combination M. spitzen Sägezähnen. I. Bracteen lanzettlich-lineal oder lineal-pfriemlich. roy. Rheinpreussen (Wirtgen). im unteren im oberen Theile dicht weis. II. am Rande l'S zähnen scharf aber kurz gesägt. die oberen viel kleiner als die mittleren und unteren. eiförmig. Ae. Comp. Menthes XVII. Bern laug. die oberen lanzettlieh-pfriemlich. (Nach Original-Exemplaren. dicht anliegend oberwärts ästig. et Dur. gestielt. Stengel im unteren kurz im oberen dicht behaart. 310 sub Nr. in Bull. i) M. Vol. — —— . Fl. alle dicht behaart. rhen. oder manchmal etwas stumpflich. dicht behaart. (il/. forma I b. 32. M. hicaneseens Theile wenig..) Deutschland Westdeutschland. Brauu. mit langen weisslichen Haaren wie Kelchzähue bekleidet. exsicc. auf den Nerven abstehend behaart. Stengel aufrecht. in- cana.. — 31. dicht behaart. p.. Nr.

luiterseits weisslicli-kerbfilzig. förmig. Moreflii Desegl. Belgien. im unteren Theile weniger behaart. de la Soc. Menthes Pflanze in Bull. et Dur. Stengel verzweigt. j) 31. 50 weisslich-fllzig. etwas. 2 — 2"5 cm . de nouv. im oberen Theilc — einfach oder meist ästig. p. länger wie die Quirle. XVII. Billot. an der Basis fast herzförmig. öfter fast kahl. die obersten oft abgerundet oder nierenStengel sehr tief gesägt. k) M. Rheinpreussen.ii. und spitz gesägt. de la Soc. entfernt Scheinähre fast 4 oder genähert seicht und spitz ungleich gesägt. unten ein wenig locker. et Pur. Stengel einfach oder verzweigt. Wirtgen. ist: Form — M. oder elliptisch-oblong. compact oder schlank und lanzettlich oder am Grunde etwas unterbrochen.o01(l825). de Belg. Nr. Grunde herzförmig oder etwas zusammengezogen süvestris 31. Blätter sehr gross oo Blätter oberseits dicht anliegend behaart. 2 4 cm breit. sammt den Blüthenstielen feinflaumig. p. Rheinpreussen: Lahnthal bei der Ahler-Hütte (Wirt gen). die anderen Kelch mit sehr kurzen Haaren bekleidet. Untere Deckblätter lanzettlich. unterseits graulich behaart. befläumf. Menth. — 6 cm lang. — M. Descript. Scheinähre unterbrochen. lich.^&tm-dlienta. Blätter eiförniig-lanzettlich. Billotiana D^s^gl. Kelche und Peduukelu dicht be- haart. haisamen Exsicc. [7] . mit kurzen angedrückten Haaren bekleidet. Braun. 50—80 cm hoch. am Bande scharf aber kurz gezähnt. dünn. Blätter mittelgross oder gross.spitz. Rheinj^reussen. **» Untere oder o alle Blätter elliptisch oder breit elliptisch- lanzettlich. Descript. spitz oder fast stumpflich. Untere Braeteen lanzettKelche glocken- länger wie die Blüthenquirle. Blätter meist gross. meist gross.. linealisch. 35. Blüthenstiele wenig behaart. am und kurz gestielt. Kelche und Blüthenstiele kurz befläumt. JiurghardianaOinz. 318 (1879). latifrons H. — M. roy. oft fast kahl. öfter fast kahl. de nouv. Sten70 cm hoch. 3173 non Willd. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich oder dreieckig-spitz. scharf nemorosa Willd. Blätter oberseits wenig behaart. die der Zweige viel kleiner. 5 40 — 70 cm lang. die anderen linealiseh oder pfriemlich. kürzer wie die Blüthenquirle. Belgien. Sägezähne kurz Scheinähre dicht.378 oberseits Heinricli Braun. Niederösterreich: Hollern bei Hainburg (Au st). 4 — — 10 cm lang. und breit. aber sehr kurz gestielt... sitzend oder kurz gestielt. Deutschland. 319 et 320 (1879). förmig. die am Grunde etwas verschmälert oder breit 8 der sterilen abgerundet.Blüthe violett. breit. de Botan. roy.niich. graulich. elliptisch-oblong oder elliptisch- — — lanzettlich. de Botan. oberseits kahl. de Belg. oberseits fast kahl. in Bull. gel aufrecht. Menthes XVII. die anderen lineal-lanzettlich. gniugrüulicli kurzhiuirig. rhen. 1. Die unteren Deckblätter lineal-lanzettlich. 1) M. sjjitzlich. Frankreich. ed. Herb. forma VII. — Eine K. Nr. 6— 9 cw lang. -\.. 5 9 cm lang. fast unterseits befläumt.. — 7 cm lang. — 10 cm lang.

12. 208 non L.-Lagr. graulich dicht behaart. rhen. netnorosa latifolia au der Nette von Neuwied). Pyr. Nr. p. (manchmal mit Spuren von die Kerbfilz). die obersten viel kleiner. Schultz. 31. viridis Zetterst. Frankreich: Savoyen (Deseglise. Desegl. 345 et 179). ed. Nr. Nr. normale.. p. Menth. PL vasc. p. und in eine scharfe Spitze Sägezähne oft mit der Spitze etwas zurückgebogen. Thomas). oft kurzelliptisch am Eande scharf und spitz gesägt. 10. süvesiris L. nach oben nach der Basis sitzend abgerundet oder etwas zusammengezogen. Müller). Stengel aufrecht. Descript. Ges. oiii 2'5 — [o'5|'— 4 cm brpit.Uebor einige Arten und Formen der Gattunp. im oberen Theile verzweigt. obersten Blätter am Stengel viel kleiner als die übrigen. Herb. höchstens die untersten Quirle etwas 8 von den übrigen. et Dur.oder graulich-filzig.-Lagr. 21. Afcvthn. etwas verlängert. de la See. letztere glockenförmig. Eine durch die schlanken Scheinähren. Nouletiana Botan. Rheinprovinz. de nouv. tief gesägten. Die untersten Deckkürzer als die blätter lanzettlich. aber nicht herzförmig. breit clliittisch-cibloiig. dicht behaart. süvestris X viridis Timb. dicht an- liegend behaart wie die Pedicellen und Cymenstiele. compact. Schultz. silresfri X rotundifoUa F. III. unterspits difht Avcis. 321 et 322 (1879). Herb. die obersten lineixl-lanzettlich.. — — — Z. Blätter mittelgross oder meist gross.. F. Cent. 879 als 31. Cent. M. zuletzt Blüthenquirle. — [3"5]— 4'5 cm anliegend und ziemlieh dicht behaart. 36 als M. de France. Deutschland: Rheiuprovinz (Wirt gen. letztere dicht weisslich bewimpert. VII.. Vol.. Stengel 30— 70 c?h hoch. 4 7 cm lang. Pfalz: Landau (in F. 4 cm lang. oder Ivurz gestielt. Menth. 40 90 cm hoch. glatt. mit kurzer Spitze. 1. dicht behaart. Niederösterreich: In Wassergräben bei im Teichthale bei Hainburg an der Donau . m) M. forma VIII 31. Blätter elliptisch-lanzettlich. 2^ttSCUicola Herb. 2 etwas zusammengezogen.) Böhmen. dicht und kurzhaiirig. 15. —Wirtgen. nov. Montenegro: Auf Weiden bei Mokra unterhalb des Berges Dziebeze (Szyszylowicz). 45 — [6] — 10 cm lang.. ed. Kuncii). dbcrscits grün. + 4" Blüthe weiss. unterseits dicht weisslich oder graulich behaart sitzend. Scheinähre schlank. Schultz. Pedicellen und Kelche dicht weisslich behaart. de Belg. ser. Oesterreich: (Nach Original-Exemplaren. elliptisch-oblong. Haare weisslich. an der Basis abgerundet. norm. de Botan. Tiinb.. sehr typisch (Aust). Abli. M. li. Herb. dicht kurzhaarig. Nüsschen bräunlich. Herb. leg. Sämmtliche Exemplare gynodynamisch die androdynamische Form an Weingartenrändern Winden am Neusiedlersee (Rechinger). spitz. oberseits in eine Spitze zusanmiengezogeu oder spitz. 1115. rhen. roy. in Bull de la Soc d( 259 (1860).. in Bull. nach oben öfter seltener breit. Menthes XVII. Deckblätter lanzettlich oder linealisch- lanzettlich.slich. höchstens die untersten Quirle etwas locker <ider von einander entfernt. Kelche glockenförmig. leg. meist — verzweigt. klein. 4 — 7 cm lang. Nr. Ungarn: An feuchten Stellen bei Eisenburg (Bor b äs als 31. Nr. 9. 49 . mit ziemlich kurzen dreieckig-spitzen oder dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. vorgezogen. alle am Rande spitz aber nicht tief gesägt. Schweiz: Canton Waadt (Lavey. XL. breit die nicht auffallend meist und langelliptisch geformten Blätter sehr ausgezeichnete Pflanze. (»ntfernt Scheinähre compact.

rillosa Huds. mOlliSSima Borkh. 5 — 6 cm laug. oder aus dreieckiger Basis pfriemlich. incana Smith wäi'ts Eees. Stengel aufrecht. Kelche schwach gestreift. mit Kerbfllz versehen.. Württemberg. imterseits weissfilzig. Umgebung von Nikolsburg (Holzinger). mit liegenden Sägezähuen.380 rS Heinrich Brauu. spitz. p. II. die übrigen lineal-lanzettlich oder fast pfriemlich. sammtig anzufühlen. sub 3Ientha Nr. TS — 175 cm breit (EumolUssimae). Norddeutschlaud zum Theile. unterseits gesägt. aussen behaart. die obersten Blätter viel kleiner als die übrigen. Angl. weichhaarig bis ±z weissfilzig.. Früchte klein. mit liueal-pfriemlichen Zähnen. Mähreu: Bei Znaim (Oborny). nicM herzförmig. Westphalen. seltener eiförmig . innen kahl. obere Deckblätter lanzettlich. 4 — 7 cm Kelche glockenförmig. Baiern).lanzettlich. p. in eine scharfe pfriemliche Spitze plötzlich vorgezogen.. beiderseits dicht behaart. genuilia. am Eande scharf lang. die obersten lanzett- lich-lineal oder liueal-pf riemlich . Tom. am Eande spitz aber nicht tief gesägt. Die zahlreichen Formen lassen sich in folgender Weise gruppiren -\- Scheinähren meist compact. im oberen Theile ästig und dicht grau . Pfalz. XXIII. Cjclop. Blüthe weiss.Blätter nicht beiderseits weisslich-filzig behaart. o Blätter beiderseits grau behaart oder unterseits kerbfilzig {31. länglich oder kurz-lanzettlich. im letzteren Falle in eine scharfe Spitze vorgezogen. S 348 31. sitzend oder die untersten sehr kurz gestielt. sammt den Pedunkeln und Cymenstielen Die unteren Deckblätter lanzettlich. ca. laug. selten einfach. i scharf gesägt oder fein gesägt. ästig. oder weisslich kurzhaarig weisslich-kerbfilzig. §§§ Blätter lanzettlich oder länglich-lanzettlich. im Westuugarn Eisenburger Comitat Schreibwalde bei Brunn und bei Klobouk . 11. nur au der Spitze kleinwarzig. II. an der Basis verbreitert oder zu- sammengezogen. Blätter unterseits deutlich kerbfilzig. p. : . sitzend oder sehr kurz gestielt-. graulich zottig behaart wie die Blüthendreieckig-spitz stiele. Flora der Wetterau. oberseits dicht kurzhaarig. (1800). I * Blätter nicht verlängert lanzettlich. 250 (1778) — 31. — 8 cm Ijreit. oberBlätter alle rispig. dicht weissfilzig behaart. A a) Scheinähren ziemlich lang. Scheinähren meist ziemlich gross und 5— [6]— 9 cm Deutschland (Eheinpreussen. hie und da Spuren von Kei-bfilz aufweisend. unterste Deckblätter elliptisch-lanzettlich. -\. untei'seits graulich behaart. dicht behaart. so laug wie die Blütheuquirle oder etwas länger wie dieselben. Sägezähne mit der Spitze zurückgebogen. die meisten Blütheuquirle von einander entfernt. Stengel aufrecht. grisella Briquet) (Mollissimae). Kelchzähue kurz. Scheinähre schlank. Fl. in — M.. 5 (1819). öfter bogig oder Blätter beiderseits weisslich oder grauhaarig. Niederösterreich: Im östlichen Theile bei Hainburg (Au st).

Kelchzähne besonders weiss. beiderseits dicht — 4 cm 075 — 15 cm die grau behaart. grünen. Tom. Blätter in Abständen von Stengel iuserirt. die oberen und mittleren 2 — 3 cm C) 31. im oberen Theile graufilzig. oberen wenig kleiner als die Scheinähre gracil. spitz leilCCmtha lang. Blätter lanzettlich. — — Innovation: epigäische Stolonen beblättert. einfach oder in Stengel 60—80 cm hoch.Ueber einigo Arten und Formen der G:ittung ifentha. ungefähr — 2 cm breit.. Krain. B omni u eile ri H. Kelche kurz. Mitteluiigani : bei — ß. Cultivirt und verwildert. Küstenland. Stengel aufrecht. Icon. theilM. Kuum. Blätter 2 — 5 cm am lang. M.) In Gärten cultivirt. i^ttv'. nicht tief in die am Rande fein und genähert die spitz gesägt. Abständen von 2 cm Stengel iuserirt. dreieckigpfriemlich. lich. ungefähr 4 5 cm lang. — Ungarn: Comitat Bihar. oberseits matt. Blüthen lang. wie die Cymen und spitz. kurzlanzettlich. alle sitzend oder die unteren kurz gestielt. Kelche violett gestreift.«' Tausch. Stengel aufrecht. theilweise mit Kerbfilz. b) Blätter 3 fein M. beiderseits dicht grau behaart. am Grunde öfter unterbrochenen Scheinähren y. mit kleinen.. Theile dicht weissflaumig. am Rande Scheinähre und gesägt.oder weissfilzig. Lamarkü Tenore grünen und nicht an der Unterseite runzeligen Blättern und gracilen. am Eande sehr scharf und spitz im Umrisse eiförmig-lanzettlich. untei'seits dünn Blätter obei'seits grün. ligustviiiil H. Sägezähne aber Blatt laniina mittleren am Stengel. geschlitzt gesägt. am Kande ungleich gewellt. unterseits dicht weisslich-filzig. die oberen lanzettlich-pfi-iem1 Eine Pflanze von ausgezeichneter Tracht. zur Basis meist ver- schmälert. Dalmatien etc. die unteren sitzend oder sehr kurz oberen am Grunde verbreitert und öfter mit herzförmiger Basis sitzend. (Nach Original-Exemplaren. bort. ist ilZ". im oberen Blätter 1 mehr weniger reichlich verzweigt. meist dreieckig-pfriemlich. Kelche gefurcht. Oberitalien. Braun. gynodynamisch. compact. Deckblätter dicht weisslich behaart. Stengel einfach oder im obersten Theile verzweigt. Die untersten Deckblätter lanzettlich. die grau. so wie die sehr kurzen Pedicellen dicht grauflaumig. Fig. plötzlich in eine lange. p. Kelche nbacb. 15 TTö cm breit. 31. oberen wenig kleiner wie die compact oder die untersten Quirle etwas entfernt von einander. kurzgestielten Blättchen. lanzettlicheu bis drei- eckig-pfriemlichen Zähnen. oben spitz. Scheinähre laug (7 cm) und schmal. ästig. dicht behaart. Oöl Ofen (Borbäs). (Bornmüller). 4 5 cm lang. — . Kelchzähne violett. scharfe Spitze vorgezogen und dadurch von den Menthen der vorigen Gruppe zu unterscheiden. VI. filzig. theilweise wie bei Form mit etwas breiteren. gesägt. CoroUen 49* eingeschnitten. Beblätterung daher dicht. (Borbäs).. vielästig. weisslich. 1311. Borl)äs (1879). meist breit. Braun. an feuchten Stellen bei Makisch — l'-S cm am (Bornmüller). dicht behaart. au der Unterseite dicht gestielt. Iräz (Borbäs). übrigen. berol. Blüthenstiele. Oedeubufger Serbien: Belgrad Coiiiitiit (Heiiuerl). (308 (1800). Serbien: Belgrad. im untersten Theile am breitesten. grau oder weisslich kerbfilzig. Eine weise kerbfilzigeu. undulata Willd. mit spitzen.oder graugrünlich. an der Basis breit abgerundet und öfter mit fast herzförmigem Grunde sitzend. Kelche weisslich behaart.

Stengel aufrecht. dicht weisslich-üaumig. Euum. im Alter den Blüthen dicht entfernt. einfach oder ästig. klein. 2 — 4 cm lang. 40. Diese Form. die jungen Blätter mit Kerbfilz. damibicills Borbiis et Brauu. plant. Munkälatai. Nerven weniger behaart. botan. p. IJorbäs in Magyar atque orv. Castrif. siiitz. leioueura termesz. Kelche und Blütheustiele einander anliegend Blüthenquirle dicht behaart. dicht weisslich behaart. Braun. (Der Standort Borossebes bei Arad. oberseits grün. (1880). Stengel röthlich aufrecht. von aber durch begreift die grüne Theile Blattoberfläche verschieden. Trans. 437 (1886) Stengel aufrecht. wächst au den Ufern des Neusiedlersees in Ungarn bei dem Markte Neusiedl und wurde von Rechinger grautilziger Blattlamina. 210 (1887). Heinrich Braun. es e) iüf. Marisensis anliegend oft Simonk.) Ungarn: Arad (Simonkai) f) aufrecht. hung. halsayniflora H. am Rande ziemlich scharf Blätter uuterseits weisswollig. am Rande die sehr fast undeutlich gesägt. 16. Fl. grauflaumig. marisensis Simonk. Theile ästig oder fast Blätter au der Basis abgerundet oder fast herzförmig. Zeitschr. so wie die dreieckig-pfriemlicheu Kelchzähne. exsicc. Sägezähne bekleidet. mit bleibendem Kerbfllze Farbe der Blätter. Ungarn: Goyss am Neusiedlersee (Braun). Blätter lanzettlich oder verlängert eiförmig-lanzettlich. 31. 1 im unteren Theile wenig behaart und meist Blätter nach oben am Stengel in Abständen von kurzlanzettllch. am Grunde etwas verbreitert. Menthae huug. Kelch- zälme dreieckig-pfriemlich. Menthae huug. 312 (1880). Kerbfilz verlierend. M. AA (l) Scheinähren kurz. Hieran schliesst sich eine androdynamische Mentha mit beiderseits deutlich und scharf gesägten Blättern. gefärbt. behaart. fifmat'KM weissfilzig. uuterseits dicht weisslich behaart. etc. kurzzottig. Kelche glockig. die anderen fein. weisslich. euum. gynodynamisch. Borl)5is. Nr. beiderseits dicht weisslich Blätter 2 — 4 cm — rScwi öfter oder graulich behaart. genäherten Sägezähnen. kurz. mit spitzen. initerseits dicht fast kahl. dicht befiäumt. 3 dieser — 5 cm lang. kerbfilzig. in XX.. rethiervis im obersten Borbas. 312 — M. Braun sehr verwandt. inserirt. Kelche.. breit. Blütheustiele und CoroUen wie bei der vorigen Form. dicht behaart. Nr. oder oberseits gelbgrünlich. Oesterr. Beblätterung daher sehr dicht.38 Üi bleichlihi.. gesägt. fein gesammelt. — Geograph. Scheinähre imtersten schmal. p. exsicc. kurzhaarig. S. p. Ei. sehr scharf gesägt... die Moclieliana Borb. Blätter in Abständen . — — Fiume (Borbäs). Slavouieu: Slatina (Borbäs). Kelche kurzglockig. Stengel einfach. welche uuterseits mit deutlichem Kerbfilze versehen sind und meist scharf zugespitzt erscheinen. p. 30 — 50 c/h hoch. meist einfach oder verzweigt. comit. etc. Grösse derselben. Scheinähre compact. M. meist von Deckblätter lanzettlich-])friemlich. p. welche ich voi'läufig „anormalis^^ nennen will. zum M.senburger Comitat (Borbäs). Der et M. 1 V^ cm lang. Kelche und Blütheustiele dir-ht anliegend behaart. g) ilf.

et Bi'auu vor aller allem durch die länleicht geren Blätter und das anliegende Indunient unterscheiden. Blätter länglich-lanzettlich. oder von unten an verzweigt. DOO Blätter ziem- von 2 lert. meist verzweigt. dicht behaart. oberseits mattgrün. oder die untersten kurz ge- Scheinähre kurz. — — — zur Basis verschmälert haart. S.Uelicr iMuige Arten uiul F. unterseits grangrün. II. VefleMifolia Opiz. 1 Vb cm breit. am Bodva-Ufer bei BodoUo nächst 31. elliptiach-hinzettlich. zottig. Comitat Abauj. dicht bewimpert. 31. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. dannhialis Borb. Dieselbe hat längliche. spitz. sehr selten gestielt. Durch die Kelche sehr ausgezeichnet. die oberen pfriemlich-lanzettlich. oberseits mattgrüne.ittiing Mentha. im unteren Theile weniger behaart. Sägezähne oft bogig und mit der Spitze etwas . Dazu gehört (jlruppe „siloestres'"'' eine Form. unterseits weisslich-kerbfilzig. Die unteren Deckblätter breitlauzettlich. mit lang vorgezogener Blattspitze. welche an der Unterseite theilweiseu Kerbfilz zeigen und melte Szepsi. dicht behaart. nach dem Mittel- uerv zusammengefaltet und am Stengel herabgeschlagen. Theile und siclier zu Südungarn: Syrmien. schmal. St/miieiisis Borbäs. Pedicellen dicht weisslich Kelchzähne dreieckig- pfriemlich. schmal. 4 7 cm lang. Stengel aufrecht. 71 (1824) und Flora. 2 —4 cm lang. unterseits dicht anliegend behaarte Blätter. Stengel aufrecht. ungleich. oder kurz zugerundet. dicht be- haart. Kelchröhren behaart. am Rande scharf un- gleich gesägt erscheinen. Cserevicz (Borbäs). dicht bewimpert. h) 31. Beblätterung daher ziemlich dicht. Naturalientausch. im oberen Theile dicht feinflaumig. 1— l'Scw mit weisslichen Haaren. meist von der Mitte Blätter in Abständen von Blätter 2'5 Stengel iuserirt. die oheren lanzettlich oder lanzettlich-pfrieralich. Südungarn: Bei Csereviz. zur Basis kurz zugerundet oder etwas verschuicäbreit. cylindrisch. Blätter am Stengel in Abständen von 3 4 cm inserirt. Sägezähne liegend. alle sitzend oder die untersten sehr kurz gestielt. 1 — 2 cm breit. ri3hren förnüg-glockig. tilze. 525 (1824). pfriemlich. oberseits trübgrün. 5 — 7 chj laug. sitzend oder kurz die obersten etwas kleiner als die Die untersten Deckblätter lanzettlich.im Öteugel iusurirt. '2'5— 3 c/« lang. A am 1 Scheinähre kurz. beiderseits nach oben spitz. oberseits dicht weisslich behaart. ** Blätter länglich. etwas zugerundet. alle Blätter stielt. Diese Pflanze sam- Zivotsky i) in Ungarn. mit theilweisem Kerbtief in am Rande kurz und spitz gesägt. Syrmieu (Borbäs). sanimt den Pedicellen imd Cymenstielen dicht" behaart. mit theilweisem Kerbfilz. lanzettlich. lich klein. im Durchschnitte G cvk lange und 2 cm breite. Kelche glockenförmig-röhrig Von oder glockenförmig. am Rande sehr übrigen. dicht behaart. — 2 cm — 5 cm lang. welche sich schon sehr den Mentheu aus der nähert. am Rande fein und scharf gesägt. Bebliitteruug diilier nicht dicht. fein und spitz entfernt gesägt. oft dicht be- unterseits weisslich-filzig.iniicii der ri. alle zur Basis verschmälert. nicht sitzend die Blattlamina eingeschnitten. 1 2 cm breit. S. — 3 cm . lang. Beblätterung locker.

Südungarn: Banat (Eochel!). oben trüb. Hocheliaua p. Blätter länglich-lanzettlich.spitz oder zugespitzt. Scheinähre kurz.. beiderseits grau behaart. Eochel in Linnea. einfach oder meist cinerea Wierzb. Kelche kurzglockig. bei den Herkulesbädern (Borbäs). die oberen lanzettlich-pfrienilich. Brunn etc. Mähren: Grauitzthal Krain: Bischoflack (Engelhardt). unterseits etwas kerbfilzig oder nicht. 1 kurz gestielt. untersten kurz gestielt. p. schmallanzettlich. exsicc. Böhmen: Prag (Opiz) und an Niederösterreich: Mödling (Witting). Sezn. 64 (1852) scharf p. M. reflexifolia Opiz. 4 — 8 cm — 2'5 cm breit.. Braun. sonst wohl kein Unterschied. Scheinähre verlängert. zur Basis alle schmal abgerundet oder verschmälert. bei Ora(Wierzbicki). Westungarn: Bei Winden am Neusiedlersee (Eechinger). Böhmen: Bei Prag (Opiz). Die gynodyname Form mit kleineren Blüthenquirlen und daher viel schlankeren Seheiuähren: Comitat Bekes bei Vesztö (Borbäs). 585 (1838). Heinrich Brauu. Scheinähre compact oder nur die untersten Quirle etwas entfernt von einander. die oberen Blätter etwas kleiner als die mittleren und unteren. sitzend oder die untersten lang. -|- (Borbas) {31. weisslich behaart. ± schmallanzettlich. der leichteren Auffindung halber hier angereiht. bei Znaini dicht weisislich bewimpert. unter- .oder graulichgrün. öfter etwas bogigen Sägezähnen. Blätter grösser und verhältnissmässig vielen Orten. incana Wierzb. die eigentlich mehr Verwandtschaft zur Gruppe Candicantes indess. dicht weisslich behaart wie die kurzen. gracil. non Willd. serrulata Opiz. — 31. süvestris var. Beblätterung ziemlich dicht. p. im oberen Theile dicht grau. gesägt M. haldeiisis H. Die untersten Deckblätter lanzettlich oder zuweilen eiförmig-lanzettlich. Braeteen so lang wie die Öcheinquiiie. 4- Scheinähre compact. dicht behaart. Blätter beiderseits grau behaart. candicans Aut. die viel schärfer p. alle sitzend oder die unteren kurz kurz abgerundet. AA M. exsicc. sikestris b) mollis — M. die untersten lanzettlich. p. am Rande spitz und ziemlich scharf gesägt. Kelchzähne dreieckig-pfrienilich. — M. Comitat Bihar bei Iräz an der schnellen Koros imclujstachya Borbäs). non Holuby. 3— S'S cm lang. wurde Eine Mittelform. Borbas et Braun. 1) 31.oder weissflaumig. nach vorne spitz an der Basis verschmälert oder oder zugespitzt. dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. OS— 1 cm breit. vicza Eine Form von weiter Verbreitung. die oberen lanzettlich-jifriemlich. unter- seits dicht weisslich oder graulich kerbfilzig. lang. Blätter Stengel einfach oder verzweigt. letztere glockentornüg. (Oborny). Blätter 5 Blätter als — 7 cm TS — 2 cm breit.384 zurückgekrüinint. Mähren: Znaini. 4—9 cm lang. — Stengel aufrecht. mit spitzen. nach oben . der imterseits theilweise kerbfilzigen Blattlamina wegen. klein. k) JI. gestielt. a. Pedimkeln und Kelche dicht weisslich-flauniig. und spitz gesägt. dicht weisslich behaart. zeigt. verzweigt.

iutilzig. lanzettlich. ß. fein oder auch ziemlich scharf gesägt.oder graulich-kerbülzig behaart. lich-elli]jtisch. mit in kurzen Abständen von einander disjionirten unteren Blüthenquirlen. 137 (1858) pro varictate M. untere Deckblätter lanzettlieh-spitz oder zugespitzt. dicht behaart. Blätter ziemlich scharf gesägt. meisten Quirlen compact. obere Wirtel einander genähert. meist verzweigt. der ganzen Länge nach dicht behaart. nach oben spitz oder scharf spitz. vorne oberseits grün. sp. Scheinähren sehr schmal. 1749 (1888). Im Banate. 0-75— [1]— r75 cm breit. m) M. plant. Scheiuähre ziemlich breit. Scheinähre verlängert. Die unteren Deckblätter länger oder so lang wie die Blüthenquirle. Kelche und die kurzen Pedicelleu dicht behaart. VIII.. oft aber weisslich doch die meisten Blüthenquirle von einander entfernt. Scheinähre ziemlich verlängert. S.TTrlipv oinigo Artni und Foniicu flor Gattuug' Menihn. Euum. S. Gesellsch. — Banatu Temes. höchstens die unteren etwas entfernt. M. mittel- gross oder fast klein. 6 — 12 cm am Grunde stets mit 3—4 getrennten Blüthenquirlen. OoO die seit« gr. Bichteri Borbäs. in Siebenbürgen.-Hung. Kerner. 31. Blätter ziemlich kurz lanzettlicli-elliptisch. alle oder Untere Deckblätter lauzett- obere pfriemlich-lanzettlich. am Eand(> und zuweilen ziemlich scharf gesägt. Blüthen bleichlila. — Abständen von einander Ungarn: Comitat Bihar bei Iräz (Borbäs). 5 Scheinähre — 8 cm -[- lang. II. ß. Kelche glockig oder kurzglockig. s. 0'5 bis r5 cm spitz breit. dicht behaart. s])itz 3— [4]— G cm. alle oder die meisten Schoinquirle von einander entfernt. im oberen Theile grau. exsicc. mauchmal undButlicli gesägt. in Opiz in Flora. oder die Scheinähre schmal. am Grunde und s}iitz abgerundet. Nr.oder trüb- dicht flaumig behaart. ++ Scheinähre locker. A • der Eegel über 5 mm breit. Blüthenquirle zuletzt in kurzen disponirt. Verhandl. in tT. stenantha Borbäs. Blätter ziemlich klein. im letzteren Falle deutlich gesägt. unterseits dicht weisslich. silrestris L. dicht behaarten Kelchzähne. oder länglich-lauzettlich. die meisten Quirle in kurzen Abständen von einander dispo- .- botan. aber nie so spitz und scharf wie bei nachfolgender Varietät. dicht weisswoUig behaart wie die Pedicelleu. Stengel aufrecht. dicht behaart. kurz. Krain (Pleischmanu). einfach oder dz ästig. Flora Austr. am Eaude lang. Italien: Monte Baldo (Kellner). Bekes. cresc. Wiev^hichiana Heuffel. lanzettspitz. nicht auf- fallend verlängert. ^ A. 525 (1824) n. in * Blätter unterseits mit deutlichem Kerbfllze. laug. 2 — 3'5 cm lang. in den Comitaten Bihar. Blätter beiderseits dicht behaart. die übrigen lanzettlich-linealisch oder pfriemlich. k. zool. der k. Ungarn: Serbien. alle Deckblätter fast so lang oder nur etwas kürzer wie die durch sie gestützten Blüthenquirle. erstere öfter rothgestreift oder überlaufen wie die dreieckig-pfriemlichen. mit dreieckig-pfriem- lichen Kelehzähnen. Stengel aufrecht. am Kaudc si^hr feiu und spitz. lich.

dicht behaart. dicht grauflaumig. teste cxempl. Westnngarn: Nensiedl am See (Braun). (Borbas). M. bis 12 cm laug. Blätter in Ab. 2 — 5 cm lang. Nr.-Hung. Comitat Bekes. Temeser Comitat etc. stenantha Borbäs sehr verwandt. 2 spitz — 45 cm lang. O) IM. Castriferrei in Huugaria).. dicht graulich kurzhaarig. länger wie die Quirle. 044. Verona (Bracht). Stengel inserirt. 121 (1882). Deckblättei lanzettlich. Carolinae (Haynald). dicht weisslich behaart. Wierzhickiana Opiz var. in in 31. 210 (1887). 1— rS cm oberseits dicht graulichgrün behaart. veget. in Flora exsicc. oder verzweigt. Dei- lang wie die Kelchröhre. eiförmig-lanzettlich bis lanzettlich. in fast gleichen Abständen disponirt. ungefähr so bekleidet. die oberen pfriemlich. Stengel 1 aufrecht. Griechenland. Ho in vi eil P. Scheinähre meist verlängert. spitz. Blüthen violett. Austr. — 2 cm ± breit. Von der typischen M. . HoUosyatia Borbas Vasvarmegye növenyföldrajza es floräja ll) Temesmeg. glockig udcr kurzgh)ckig. Kerner aufrecht.ständeu von iuserirt.386 uirt. p. Blätter verschieden. die oberen liueal-lanzettlich. Sägezähne öfters mit der Spitze nach auswärts gekehrt. Pedicellen sehr kurz. Comitat Bihar. Banat (Wierzbicki). AA p. samnit den dreieckig-pfriemlichen. die die oberen ziemlich genähert. unterseits wcisslich kerbfilzig. Scheiuähre 4 — 9 cm laug. non Opiz. Vesztö (Borbas). Veszprimer Comitat. Eisenburger Comitat. Scheiuähre verlängert. bis 4'5 cm lang. Iräz (Borbas). spitze und verhältnissmässig schärfer gesägte Ungarn: Nagy-Kapornak im Zalaer Oomitat (Wiesbaur). originalia. sehr dreieckig-pfrieinlich. Kelclizähue ziemlich kurz. seltener alle Blüthenquirle getrennt. Lugos (Heuffel). öfter röthlich überiiogenen Kelchzähnen dicht behaart. A. von dieser aber durcli stärkeres Indument aller Theile. p. Wierzhickiana Opiz dnroh länglich-lanzettliche. 46 (1884) und einfach (Geograjihia atc[ue enumeratio planta- rum comit. rpiirle Die untei-sten Deckblätter lanzettlich. Sägezähne gestielt. Kelche kurzglockig. Kflehf graugi'ünlich. zwischen dem Berge Somlyo und Somlyo -Väsärhely (Borbäs). einfach oder weissfilzig behaart. die sehr kurzen Pedicellen und die meist in längeren Abständen von einander entfernten Blüthenquirle verschieden. alle Blätter sitzend oder die untersten sehr kurz an der unteren Basis abgerundet. Ungarisches Litorale: Buccari. ästig. Dalmatien: Spalato (Pichler). nach oben scharf spitz. grünlich. Alle Blütheuwirtel in Abständen von 1—2 cm von einander ent- fernt. uuterseits weisslich-filzig. p. — 3 cm am Stengel eiförmig-lanzettlich oder oblong-lanzettlich. meist liegend spitz. an der Basis etwas abgerundet. am Eande spitz gesägt. alle Blüthen- von einander getrennt. oberseits grün. Blätter in Abständen von 2— 2'5 cm am breit. Blätter sitzend. sammt den kurzglockigen Kelchen mit langen weisslichen Haaren Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Die unteren Blüthenquirle getrennt. Balkanhalbinsel. 1 mit theilweisem Kerbfilze. p. Niederösterreich: Perchtoldsdorf (Wiesbaur). Wierzhickiana Aut. seriata Stengel A. am Bande scharf und ungleich gesägt. • • Blätter länger. vorne länglich. M. raun.

roy. 387 Mea- 1)) tlies M. etwa so lang wie die Kelchröhre. unterspitz am Rande eingeschnitten entfernt alle gesägt. Pedicellen und Kelche röhrig-glockig. de Botan. veget. weisslich oder grau. seltener etwas graugrün. origanoides Teuere? 31. an der Basis schmal zugerundet oder etwas verschmälert. B. — 1'75 cm breit. die einzelnen Quirle getrennt oder ge- nähert. 4 bis 8 cm lang. Vol. Blätter undeutlich oder äusserst kurz gesägt. mit fast parallelen Rändern. XL. manchmal 2'5 5 cm — am Grunde herzförmig. villosa prima Sole. 50 — 70 cm hoch. oft fast ungesagt lang. nähert und von dieser durch lockere Beblätterung und fast ungesagte 1—2 Paar B. kugelig. dicht behaart. speciosa Strail. brit. oberseits grün. Tab. des p. Sägezähne 0"5 lang. so laug. Menth. oder mit sehr 0'75 kurzen Sägezähnen. kugelig. Abb. M. dicht weisslich behaart. ± dicht behaart. Stengel aufrecht. p. — 7 cm lang. dicht anliegend behaart. welche sich sehr der (nur M. Stengel aufrecht. Belgien. dicht Blätter alle weisslich behaart. so lang oder länger als die Blüthenquirle. die oberen pfriemlich-lanzettlich. r) M.. p. elliptisch-oblong. 1. Sägezähne an jedem Blatte) spitzere Blätter unterscheidet. fernten Quirlen. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. letztere klein. Syst. iu Bull. Südfraukreich.slich. Deck- blätter lanzettlich-pfriemlich. Seitenäste schlänglich. Blüthenquirle (7 längerte — 10 cm lange). 6 sehr verlängert sind. von einander entfernt. beiderseits weichfilzig. PediceUen dicht be- haart. Italien. Hosani VI Teuore. ziemlich breit. breit. oblong-elliptisch. Z. oberseits grau-. so wie die kurzglockigen Kelche. mit von einander ent- q) M. Ges. verunterbrochene Scheiuähre bildend. mit schlanken Ae&ten. sitzend oder sehr kurz gestielt. mit dreieckig-spitzen Kelche grün. alle oder die meisten von einander in ± kurzen Abständen entfernt. sitzend oder die meisten sehr kurz gestielt. Süditalien (Tenore). meist vielfach verzweigt. en Belg. 722 (1825).). Die unteren Deckblätter lanzettlich. XXVI. die Blätter sitzend. de Belg. weichfikig. SylL. eine endständige. divari- cata Lag. Blüthen weis. nach oben in eine scharfe. ungleich und nicht tief am Rande gesägt. Blätter in Abständen von 1— [1'5] 3 cm am Stengel inserirt. — 3"5 cm breit. Essai de Classification et dcscript. etwas länger oder die obersten kürzer wie die Blüthenquirle. seits weissfilzig. de la Soc. — am Rande aussehend. In Serbien bei Belgrad wächst eine Form. Stengel aufrecht. oberseits grün oder trübgrün. — 0'75 mm Scheinähre locker. 50 . weissfilzig.. 8 (1835). Deutschland. in Sprengel. Scheinähreu schlank. meist ziemlich kurze Spitze verschmälert oder in eine scharfe Spitze plötzlich zusammengezogen. dicht behaart. unterseits spitz. wie gezähnelt 3 — 45 cm. Sägezähne unregel- mässig weit von einander entfernt. • • oder dreieckig-pfrienilichen Kelchzähnen. nach oben spitz.Uelier einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Oberitalien. Spanien (Madrid etc. — 81 (1887). zur Basis schmal zugerundet oder etwas verbreitert. divavicata La?. einfach oder ästig. an der Rückseite dicht kerbfilzig.. lanzettlich. ästig. V. dicht behaart.

pfriemlich-lanzettlich. meist mit am Eande seicht spitz gesägt. Vesztö (Borbäs). i 239 dunkelviolett gefärbten Scheinquirlen. Bracteen. (1886) und in A. Ungarn: Comitat Bihar. zur Basis meist etwas verschmälert oder kurz abgerundet. länger wie die Blüthenquirle. Iräz (Borbäs). oberseits dicht behaart. mit kleinen. die entfernt. Kerner. * * Blätter unterseits nicht deutlich-kerbfilzig oder beiderseits dicht be- haart. dicht fein gestielt. wenig kleiner die schmal und zart. filzig S. Kelche. übrigen. kugeligen. Snhviridis grünlich. 5 12 cw lang. länglich-lanzettlich. verlängerten ähren mit verhältnissmässig langen Pedunkeln sehr au. . nicht auffallend schmal. Pedicellen und Kelche sehr seicht dicht weisslich Kelche kurzglockig. Flora exsicc. sehr am Eande die oberen scharf und spitz gesägt. gezähnten Blätter sehr ausgezeichnet. Nr. Kelchzähne dunkelviolett. Blüthen weisslich. dicht behaart. Nüsschen bräunlich. . divaricata Lag. Ob diese Pflanze dem Formenkreise der M. spitz oder scharf spitz bis fast zugespitzt.ööo Heinrich Braun. Deckblätter liuealisch. 2 unterseits graulich behaart. Sägezähne die der Spitze vorgestreckt. fast Stengel behaart. Jf minutiflova Borbäs . Banat. weisslich behaart. sitzend oder die unteren kurz schmallanzettlich. aufrecht. dürfte scheiden sein. Borbäs. 0'75 — TS cm breit. violett oder etwas grünlich. oberseits dicht graulich anliegend behaart. t) Jl. grösstentheils ohne Kerbfilz. die höchstens einige der jüngsten Blätter tragen etwas Kerbfilz. oberen etwas kleiner wie übrigen. nach oben 2 — [4] — 5'5 cm lang. ruthenförmig. schmallanzettlich. Centralblatt. die unteren Quirle meist von einander in kurzen Abständen entfernt oder grünlieh gefärbt. die untersten so lang oder etwas länger wie die Blüthenquirle. in Botan. die schmalen.-Hung. dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. Csiklova (Wierzbicki). Ungarn: Comitat Bekes. die oberen Scheinähre ver- längert. 0"5 — 1 cm breit. dicht behaart.sgezeichnet. Durch schmallanzettlichen. Eine Form von ausgezeichneter Tracht. die unteren lanzettlich oder schmallanzettlich. öfter nach abwärts gekrümmt. zur Basis verschmälert oder kurz abgerundet. entfernt. oder zuzählen sein wird. grünlich oder graugrün. fast alle Blüthenquirle von einander entfernt. ähnliche Formen auf der Balkanhalbinsel. im oberen Blätter alle sitzend oder die untersten kurz gestielt. alle Blüthenquirle behaart. unterseits graulich-kerbfilzig. — Kelche kurz-glockenförmig. spitzen. mit dreieckig- pfriemlichen Kelchzähnen. Theile dicht. Blüthenstiele der 31. dunkelviolett. XXVI. Scheinähre verlängert. WierzbicMana Opiz zuerst an der Hand zahlreicheren Materiales zu ent- AAA s) Scheinähre sehr schmal.seltener etwas grünlich. — 3 cm lang. fein punktirt. Blätter Stengel aufrecht oder ästig. als mit der Spitze öfter nach abwärts gekehrt. meist von der Basis an ästig. nach vorne lang spitz oder zugespitzt. etc. Austr. 1748 (1888). dunkelviolett gefärbten. durch die unterseits wenig Schein- behaarten Stengel. anliegend behaart. Pedicellen dicht und fein behaart.

sehr ausgezeichnet. an der Basis schmal abgerundet oder etwas verschmälert. M. 13. letztere mit der Spitze meist etwas zurückgebogen. viridis L. durch die langen. XXI. p.-Himg. verzweigt. am Eande alle fein und seicht spitz gesägt. dicht behaart.-botan. die lich dicht behaart. 10. Gesellsch. gestielt. 389 p. CsikOber- M. lang. oberseits dicht graubehaart oder it grün Kerbfilz. unterseits dicht graufiaumig. begreift diese Form einen Theil der unter dem 42 (1889) M. 74 (1881). 50* . locker. lanzettlich Blätter Stengel in Abständen von 2 sitzend — 2"5 cm in- oder eiförmig-lanzettlich. Wierzbickiana von Wierzbicki etc. Willd. dreieckig-spitzen bewimperten Kelchzähnen Scheinähre 5 — 12 cm Eine Pflanze von hervorragender Tracht.809 aufliegenden Formen. mit oder ohne Kerbfilz. sind. Namen Willdenow's Herbar. so lang oder lich behaart. Balkanhalbinsel -(- -f- Blätter beiderseits weisslich-filzig behaart. mit . Flora exsicc. Viridescens Borll)äs iu Bekeavärmegje floräja. Stengel inserirt. meist vielfach verfein flaumig. wird nachfolgend bei der Gruppe der M. ohne deutlichen obersten etwas kleiner wie die unteren und mittleren. meist länger grün oder die wie die Blüthenquirle. oberseits am Eande ziem- weisslich-filzig. die unteren in Abständen von 6 8 alle kugelig. mit meist scharfer Spitze. ziemlich klein. im oberen Theile dicht feiuflaumig. die unteren kurz gestielt oder alle sitzend. XI. klein. Koch am in Llnnaea. [1] am die oberen sitzend. am Eande mit verdickten Sägezähnen. 2 — [3] —4 cvi — 3 cm von einander 075 — — TS cm breit. Blüthenquirle von einander entfernt. — A.Ueljer einige Arten und Formen der Gattung Mentha. oder dreieckig-pfriemlichen. PediceUen und Kelche weiss- PediceUen etwas braunröthlich. Comitat Bekes edirt etc. erwähnt habe. Austr. 649 (1848). 2 — [3] — 5 cm gesägt. (Borbäs). schmal. körebol. Was indess für eine Pflanze an der Hand der Diagnose als echte und allein richtige M. lockeren und schmalen Scheinähren und die kleinen Blüthenquirle. XXXIX. Blätter in Stengel aufrecht. als italien. Ungarn: Comitat Bihar: lova. Nr. einfach odei' dicht weisslich kurzfilzig behaart. balsamea Willd. im Umrisse eiförmig-lanzettlich oder lanzettlich. mit entfernten Sägezähnen. alle oder die unteren kurz an der Basis schmal zugerundet oder etwas verschmälert. Scheinähre schlank. lang. Kerner. zuletzt von einander entfernt. anzusprechen ist. Ertekezesek a termeszettudomanyok Tom. 0'75 — [1] — TS cw breit. im unteren Theile sehr Abständen von 2 lang. — M. in Wien. kurzdicht glockig. U) 31. ungefähr 4 im Durchmesser. vorne spitz oder zugespitzt. Blattsubstanz derb (Albidae). Kelche klein. (Herbar Haynald). Iräz. 5 — mm alle — mm Deckblätter lanzettlich oder pfriemlich-lanzettlich. canescens serirt. balsamea S. Sieberi Sieber non Eoth. C. Wie ich den Verhandl. sehr spitz. 18. Fase. Stengel aufrecht. k. lich spitz und manchmal scharf mit zahlreichen dicklichen Sägezähnen. seltener fast einfach. nach vorne scharf spitz oder zugespitzt. der zool. unterseits dicht weissfilzig. welche aUe in Abständen von 6 in — 8 mm von einander entfernt disponirt k. Nr. Banat. in erläutert werden. 1750 (1888). zweigt.

G — 8 mm im Durch- messer. lich. II (1763). nicht sehr dicht behaart. die übrigen lanzettlich-pfriemlich oder pfriemlich. welche ziemlich breit dreieckig und öfter fast stuuipflich erscheinen. cretica Portenschlag herb. manchmal convex geschweiften Sägezähnen. Die untersten Deckblätter ziemlich breitlanzett- länger wie die Blütbenquirle. die unteren Quirle in kurzen haart. deutlich gestreift. weissfilzig. ed. Blätter Stengel in Abständen von 2 — 3 cm inserirt. nach oben kurz spitz. einzelligen oder mehrzelligen. SilveStriS Axen mit L. illyrica Borbäs am et Braun. Blätter langlanzettlich. Die gynodynamische Durch die Serratur und die mit weisslichen Haaren bekleideten Blätter sehr aus- gezeichnet. 1 — [rS] — 2 cm — [4] 6 cm breit. spitz. australis Borbäs non Benth. so lang Schein- ähre 4 — 8 cm — 10 mm breit. oberseits grün (nicht graugrünlich). f.oder weissfilzig behaart. 13. Sieberi C. Blätter lanzettlich. Innovation durch hypogäische schuppenförmige Stolonen. oder eiförmig elliptisch-lanzettlich. r75 lang. nur die unteren Quirle sehr klein. Blätter oberseits trübgrün. weisslich behaart. ungleichen. kürzer wie die Blütbenquirle. Pflanze nicht graugrün (Silvestres). beiderseits mit kurzem weisslichen Filze bekleidet. PediceUen und Kelche dicht begrün oder graugrünlich. die übrigen kurz abgerundet. höchst selten stumpflich (bei den untersten Blättern oder den Blättei'n der Stolonen). dicht weisslich behaart. unterseits grau- . oder kürzer wie die Blütbenquirle. manchmal röthlich-violett überlaufen. Aendert b) 31. die Blütbenquirle — 8 cm. unterseits anliegend grau. ungefähr 8 alle dicht weisslich behaart. Form bezeichnete Borbäs mit dem Namen: : cnjptostemma. . PediceUen und Kelche dicht und kurz Kelche glockig. Abständen von einander angeordnet. alle sitzend oder die unteren zur Basis verschmälert und sehr kurz gestielt. Kelchzähne dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. Spec. einfach oder TheUe ästig. — Kreta: Kanea. Scbeiuähre zienüiuli lang. kurze M. zuletzt fast kugelig. liegend. ziemlich compact. plant. Montenegro. steifen oder krausen Trichomen bekleidet. seltener etwas eilanzettlich. c) 31. Koch. vertritt im nördlichen Theile der Balkanhalbinsel M. Die unteren Deckblätter lanzettlich. ab: seits dicht weisslich behaart. Sägezähne Scheinähre mehr compact. öfter wie gewellt gesägt. am Eande mit dicklichen. kürzer. im oberen lanzettlich Stengel dicht weisslich-filzig. — M. Macedonien . Blätter oberseits grün. lich. getrennt. die oberen Blätter etwas kleiner wie die übrigen. beideram Rande kurz. die oberen lanzettlichpfriemlich. kurzen. entfernten oder etwas genäherten. meist alle von einander entfernt.390 Heinrich Braun. lang.oft Kelche sehr kurzglockig. unterseits + kerbfilzig oder dicht anliegend weissfilzig. Kelchzähne dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemfast weichstachelspitzig. mit kurzem anliegenden Filze. Kreta.. Griechenland.. 5 locker. Bosnien. die Dalmatien Arbae Herzegowina. ohne Kerbfilz. selten epigäische beblätterte und Stolonen. Albanien. scharf oder kurz spitz gesägt.

angustifolia. 642 non Crantz. zuletzt etwas röhrenförmig-glockig. ohne Korbtilz. Herb. M. Scheinähre compact. im unteren Theile wenig behaart. Scheinähre (3 — 11 cm y. oberen kürzer. dicht behaarten Kelchzähnen. sylvestris var. am Eande scharf und spitz gesägt. ß. — M. candicans Kerner in Flora exsicc. und scharf mit ungleichen spitzen. feinflaumig. 10 {M. Vol. Coblenz). Deckblätter pfriem- meist dicht behaart und so lange oder länger wie die Scheinquirle.. Braun. Stengel zb behaart. M.. öfter spitz unterseits dicht gleichmässig angegesägt. in Bull. non Nees. Nordungarn. im unteren Theile wenig behaart. Bracteen linealiscli oder linealischlauzettlich. de Belg. Die zahlreichen Formen lassen sich * am besten folgenderweise grnppiren: • A a) Blätter unterseits grau oder blänlichgrau bekleidet. einfach oder verzweigt. p. Opiz. Dossiniana p. locker und schmal.. mit der Spitze zurückgekrümmten Sägezähnen. Schuiiüilirc meist dicht. und der Blätter wie schmallauzettlich. dicht behaart. Scheinähre verlängert. III. Nr. manchmal etwas oder kurz gestielt. verzweigt. Herb. die oberen oft in eine pfriemliche Spitze vorgezogen.-Hung. die Basis zugerundet. roy.. nicht weissfilzig. 40 70 cm hoch. Böhmen. Pedicellen dicht behaart. jjaWtVZa Wirtgen. nicht grün. erstere glockenförmig. Blätter mittelgross oder gross. Deckblätter linealisch. Dänemark. seicht gesägt. schlaif.üeher einige Arten uuii Foniien der Gattung Mvntiia. England. A. et Dur. sehr selten lockoi'. genuina. Menth. dicht behaarten Kelchzähiien. Deseg-l. ed. oberseits grün oder dunkelgrün. epigäische Stolonen öfter vorhanden. mit dreieckig-pfi'iemlichen. Schweden! Eussland. alle Blätter gestielt. Galizien. 7—9 cm lang. im oberen Theile dünn feinflaumig. lich. I. Blätter — . Baiern. 325 (1879). grün oder graugrün. de Botau. rhen. semiintegra Austr. Mähren. Scheinähre und Deckblätter etc. longistachya. Nr. Blätter verlängert-lanzettlich. Kelche kurzglockig. o"l Kelelie uder wt'isstilzig. genuina. 31. glockenförmig. Menth. de la Soc. wie bei der var. Herb. Kelche und Pedicellen dicht weisslich behaart. p. 4 Blätter verlängert-lanzettlich. mit dreieckig-pfriemlicheu. Indument Blätter sehr schmal. 15— Sem breit. p. pallescens H. — getlniiKf. mit schmal abgerundeter Basis sitzend 6— [8J— 12 cm am Eande lang. zur die des Stengels bei der var. ungefähr 4 6 cm lang. lang. unteren scharf und spitz gesägt. — M. XVII. AA -j- Blätter nicht verlängert-lanzettlich. 10 cm lang. scharf spitz. Descript. an der Basis ganzrandig. Eheinpreussen (Nees!). Ovarien warzig oder feinwarzig. de nouv.. dicht weisslich — flaumig. 33. im Durchschnitte ca. Wirtgen. Menthes p. ed. mit oft plötzlich zusammengezogener scharfen oder pfriemlichen Spitze. Norddeutschland. hehaart. wenig behaart oder fast kahl. Scheinähre ziemlich compact. petiolata Wirtgen. rhen. b) JZ. durchschnittlich 5 — 6 cm lang. drückt grauflaumig. Stengel aufrecht. Kelche und Pedicellen dicht feinflaumig. Nr. Stengel aufrecht.

Blätter alle sitzend oder kurz gestielt. in Bull. Böhmen. M. am seltener etwas verschmälert. de Lyon. (1880). ungefähr 4 9 cm lang. Menthes p. Scheinähre locker (gynodynamisch) oder zb compact (meist androdynamisehe Formen). Königr. bei Vesztö burger Comitat. die unteren 4 lanzettlich. Flora : exsicc. Rappoltenkirchen ( . dicht behaart. et Dur. 3 — 5 cm lang. Pflanzen — d. spitz. die oberen öfter schmallanzettlich oder etwas eiförmigöfter in eine scbarfe. Vol. zb behaart oder fast kahl. Desp.o92 Heiniicli Brauu. gracil. 642. meist androdynamisch. zur Basis verschmälert oder kurz . 35 (1851).. imterseits grau behaart. XVII. Nr. de 319 (1878). als und Mittel-Deutschland. Gyepü-Füzes (Borbäs). in Ann. unter- seits dicht grau behaart. C) eglise. spitz. Scheinähre 5 — 6 cm lang. CllSpidata I. 21 — silvestris y. VIII. Giesshübel. länger wie die Scheinähren compact. Blätter in Abständen von 2 — 3 cm am Stengel inserirt. M. Stengel aufrecht. die Pedicellen ziemlich lange. zahlreich. Comitat Bekes. dicht behaart. ungefähr 4 — — Eande scharf und spitz gesägt. M. alle grün. Westsiedlersee zwischen und Mitteldeutschland. Kelchzähne pfriemlich oder dreieckig-pfriemlich bis dreieckig-spitz. WestNiederösterreich: Perchtoldsdorf (A. Frankreich. Frankreich. Steinamanger. die übrigen pfriemlich. candicans. oberseits i dicht anliegend oder wenig behaart. linealisch-lanzettlich.. Kerner. Blätter ianzettlicli-spitz. Kelchzähne dreieckig-pfriem- lich oder dreieckig-spitz. de Belg. Niederösterreich: Mödling. am Eande schmal und sehr fein gesägt. 7cm lang. so wie die Pedicellen. anliegend flaumig behaart. — M. de botan. Blätter ziemlich breitlanzettlich. 05 [r5] 2cm breit. lanzett- lich oder schmallanzettlich. letztere kurzglockig. S. grün oder etwas violett überlaufen. Opizianae. M. Opiz. Belgien. de la Soc. Naturalientausch. bei (Borbäs). fast pfriemlicbe Spitze vorgezogen. Kelche glockig oder etwas röhrig-glockig. bei Iräz (Borbäs). wie die Kelchröhre grün oder zt violett überlaufen. sehr typisch am Heuberg Dornbach nächst Wien (Braun). Katalog Botan. bei Güns. an quelligen Stellen an Wegen von Michelsberg nach Haselbach (Ha ring). Blüthenquirle. Böhmen. Deckblätter lineal-lanzettlich die untersten lang. oberseits grün. Vol. EisenSt. Mähren. spitz. Reichrammiiig S t e i n i n g e r) Baiern Salzach -Auen unter Laufen (P r o g 1) Ungarn Zwischen Oravicza und Csiklova im Bauat (Borbäs). obscura Tausch in Ott. dicht behaart. S. sitzend oder Ivurz gestielt. transmota Desegl. Der vorigen Form höchst ähnlich und nur durch etwas gracUere Scheiuähren und verhältnissmässig schärfer gezähnte Blätter verschieden. Belgien. non Crantz!). am Grunde Blüthenstiele und Kelche dicht flaumig. 1 — 7 cm lang. de nouv. . zwischen Hainburg und Deutsch -Altenburg (Au st). Westungarn: bei Am Neu- Breitenbrunn und Purbach (Kechinger). — Deckblätter.-Hung. — [rS]— 3 cm breit. an der Basis schmal zugerundet. Oberösterreich: . Auwinkel bei Ofen (Borbäs). la Soc. öfters unterbrochen am Grunde. nicht weissfilzig. d. Descript. roy. (Wiedermann). nach oben zugespitzt. 132 (1824). am Stengel in Abständen von 2— [2-5]— 3 cm iuserirt. meist vielfach verzweigt. die unteren länger wie die Scheinquirle. Austr. Sägezähne nach oben sehr abgerundet. Gotthard. Comitat Bihar. die gynodynamischen Formen schmal und öfter unterbrochen.

linealisch-lanzettlich. Scheinähre schmal. meist nur an den Kanten behaart. 2— [2'5]— 3 cm breit. Fase. — 5 cm lang. am Rande seicht entfernt spitz gesägt. iHf. nach oben spitz. am Rande ziemlich scharf gesägt. Ungarn: Comitat Bihar. mit dreieckig-pfriemlichen.. p. IX. Mähren. 31. sitzend oder sehr kurz gestielt. nach unten verschmälert. öfters fast pfriemliche Spitze vorgezogen. grün. Malinvaud Frankreich: Lille. mit dreieckig-pfriemlichen. Deckblätter meist länger als die Blüthenquirle. an der Basis schmal abgerundet oder sitzend oder die untersten kurz gestielt. unterbrochen. Blätter in Abständen von lang. unterseits grau behaart. 1. etc. 5 Pedicellen — cm lang. 6 8'5 cw lang. . Kelche und Pedicellen dicht weisswoUig. violett überlaufen. seltener etwas 3 abgerundet. f) in Gräben um Oravicza (Wierzbicki. nach oben spitz. 24 (1883). (Bor b äs). Blätter ziemlicli breit-lanzettlich am Eando cingeselmitten. Labiat. dicht behaart. monogr. I. unterseits dicht behaart. erstere kurzglockig. Hie und da. geschlitzt am Grunde oberseits grün. deutlich langen Kelchzähnen. dicht behaart. gestreift. unterseits dicht grauflaumig wenig behaart oder ± behaart. 31. Scheinähre locker. 05 — r75ww lang. •\--\- Scheinähre zt unterbrochen. Ungarn: Comitat Krasso. zt dicht behaart. dicht behaart. lanzettlich. am Grunde meist unterbrochen. dicht behaarten Deckblättern gestützt. locker. alle stielt. von lanzettlichen bis lanzettlich-pfriemlichen. de la Soc. OoD non Scluir). im Herbar Haynald). einfach oder verzweigt. Böhmen: Prag (Polak). oberseits grün. Stenotrichd ßorbsis in Termeszetrajzi-füzetek. Braim . grauflaumig be- einfach oder verzweigt. mit etwas verbreiterter Basis sitzend oder die unteren sehr kurz ge- 4—6 cm —2 cm breit. auch die Kelche sind öfter bei Iräz etc. fein anliegend behaart. oberseits fast kahl oder wenig behaart. 1 — [l'S]. Nr.. de Botan. 88 (1889). chloreilema Briquet. Fig. sil- Lejeune im Mus. Böhmen etc. Kelche kurzglockig. oberseits grün. mit unterbrochenen Quirlen. Bracteen linealisch-lanzettlich. Braun. gewellt. Stengel aufrecht. die oberen oft in eine scharfe. Vol. dicht behaart. am Stengel in Ab- ständen von 3 elliptisch. Bull. etwas verbreitert oder schmal abgerundet. dicht behaarten Kelchzähnen. {ladmosa Neilreich. violett. V. die oberen etwas kleiner wie die anderen. 1"5 2—4 cm am Stengel inserirt. 1 Kelche glockig. — 45 cm inserirt. Quirle klein. Blätter am Stengel in Abständen von 2 cm inserirt. alle verkehrt eiförmig-lanzettlich oder manchmal etwas sel- vorne spitz oder zugespitzt. tener etwas herzförmig. vestris mm — M. ziemlich breit-lauzettbehaart. e) haart. Scheinähre sehmal. Tom. Scheinähre ziemlich kurz.Ueber einige Arten und Formen der (rattung Mentha. Brux. Frag. d) gesägt. Niederösterreich: Bei Hütteldorf (Neilreich). lich. kl'ClSSOensis H. WeilTeichiaild H. 24. Stengel aufrecht. ± verzweigt. Blätter Stengel 50—60 cm hoch. in de Geneve. g) 31. dicht behaart. am Eande spitz grau oder etwas weisslich und meist scharf gesägt. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. unterseits graugrün.2 cm breit. Heuffel p. feinflaumig. dicht behaart wie die Pedicellen.

seltener etwas herzförmig. im unteren Theile Fl. Gesellsch. Böhmen. I. am Grunde öfters unterbrochen. alle an der Basis schmal abgerundet.. spitzen Sägezähnen. — H. die unteren kurzgestielt. beiderseits behaart.809. durch die kurzhaarigen Blätter. Vol. Schweiz. wenig behaart. beiderseits grün. oberseits anliegend behaart. rhen. IIb — — 25 cm [2] breit. Mentheu. Stengel aufrecht. an den Nerven lang zottig behaart. Fase. der k. behaart. 1-5—2 cm lang. alle sehr kurz ± verzweigt. Bracteen lanzettlich-pfriemlich. welch letztere schön violett gefärbt sind. -botan. Fragm. dreieckig-pfriemlichen oder dreieckig-spitzen. gynodynamica. im oberen sitzend. seltener die untersten etwas graugrün. p. i) 31.. 91 (1889). Stengel aufrecht. Deutschland: Rheiupreussen.' Simonkai). Braun in Formanek. schlank. Menth. 40— 80 cm hoch. 0'5 09 ungefähr laufen. die mittleren 3— 5'5 cm lang. V. und Kelche. de la Soc. aillbigua Gussoue. gestielt oder Blätter in Abständen die oberen breitlanzettlich oder eiförmig bis elliptisch-lanzettlieh. einfach oder verzweigt. Braun in VerhantU. mit kleineu. unten wenig behaart. einfach oder von 2 cm am Stengel inserirt. silvestris L. de Geueve. nach oben spitz oder kurz spitz. 4 — 8 cm lang. monogr. Extr. Kelche und PediceUen kurzhaarig. die unteren und die der Seitenzweige ziemlich klein. die untersten so lang oder meist länger wie die Blüthenquirle. Enum. fein 0'5— 1 cm und scharf breit. halsamlßora H. androdynaraica forma III glabmta Bentham). Siebenbürgen (Fuss. breit. 3 (1888). S. rötblich gefärbt. kurz und dicht behaart. Ungarn (Arad.394- Hein li eil Drau u.. Stengel circa 30 — 50 cm hoch. Herbar Willdenow Nr. mit spitzer. Laubachthal bei Coblenz (Wirt gen. 10. Pedicellen Eiue Pflanze von ausgezeichneter Tracht. 8. lockeren Scheinähren vereinigt. Blüthenquirle zu langen. dicht behaart. unterseits graufilzig (meine Originalien Briquet beschreibt). TheUe ringsum dicht flaumig. wie sie spitz. aber ziemlich seicht in den Blattrand eingeschnittener Serratur. 2—2-5 cm am Rande gesägt. sehr ausgezeichnet. Pedicellen lang. Blätter oberseits grün oder etwas graugrün. S. Schein- . nach oben an der Basis schmal abgerundet. j) H. Kelche sehr klein. dicht be- Vi — VA mm — mm lang. in Bull. forma Ungarn: Comitat Bihar. p. M. 253 (1854). brevifrons Borbas Briquet. grün oder öfters violett übermit kleinen. Herb. Frankreich. zool. de Botan. h) 3f.seits dicht flaumig behaart. . am Eandc sehr fein scharf und genähert sägezähnig. Blätter klein. ober. oben dicht flaumig. Scheinähre gracil. in Ü'75 — 15 c??j breit. feinen. ed. XXXIX. Blätter lanzettlich. Deckblätter linealisch-lanzettlich. grün. ** Blätter unterseits grün. an der Basis ziemlich breit abgerundet und öfters die untersten etwas herzförmig. I. Forma- nek). unterseits au der Lamina kurz. k. Sägezähne sehr klein und spitz. bei der Puszta Iräz (Borbäs). forma Nr. in Wien. breit. inarimensis. 2 • • — 4'5 cm laug. 43 (1889).). dicht sind an der Unterseite nicht weissfilzig. Labiat. Ol— 08 mm haarten Sägezähnen. Mähr. Mähren (Flussufer bei Eibenscbitz.

5— 7'5 cm lang. Blütheu meist gynodynamischen Formen mit schmälerer. Austriacae. candicaus ästig. Kelche dicht weisslich-filzig. Wondracekii Opiz!). vulgaris). anzuschliessen sein. Vol... et Dur. dicht feinflaumig so wie und Kelche. Böhmen: Prag (iüf. letztere kurzgloekig.Heller einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Borandrodynamisch . 331 (1879). XL. grünlich oder etwas röthlich überlaufen. Menthes in Bull. Baiern. im unteren Theile wenig behaart. die *** Blätter unterseits dicht weisslich-filzig oder Triebe weiss filzig. exsicc. A 1) Serratur scharf und M.1 . Blätter am Stengel in Abständen von 3 4 cm inserirt. Mittel- und Westdeutsch- land. Niederösterreich: Um Wien häufig (Koväts. gemein auf der südöstlichen Ebene. Braun). grün. Die kleinen Formen lassen sich folgendermassen gruppiren: • Scheinähre kurz. oder i vom Grunde an Blätter in Abständen von 2—3 cm am Stengel iuserirt. unterseits weisslich-filzig. B. — 3£. Pedicellen und überlaufen. meist violett überlaufen.-. einfach oder im obersten Theile verzweigt. lanzettlich oder pfriemlich-lanzettlich.B. Descript. IV. TS abgerundet oder verschmälert. ungefähr 5—7 cm oben spitz oder zugespitzt. de Belg. am Wr. Holland. de la Sog. recta Desegl. Ges. Sägezähne mit der Spitze öfter nach auswärts gebogen. de nouv. die übrigen linealisch. Scheinähre 4 6 cm lang. roy. et). Ischia (Gussoue! Original-Exemplare im Herbare Haynald). Ungarn: Comitat Hont. ziemlich compact oder die untersten Quirle von einander die Pedicellen Deckblätter grün. 64 (1852) p. 3 — 4 cm spitz.. bei Grinzing (Boos). Belgien. TS bis — 2 cm breit. 5—7 cm lang. Crantz. sitzend oder die unteren kurz . nach der Basis kurz 2'5 cm breit. z. oberseits fein anliegend behaart. Croatien: Bei Moravica (leg. Oberitalien. p. Exsicc. länger wie die Blüthenquirle.-Lagr. Stirp. Nr. Kerner). bei Krems (A. die Km bäs) etc. am Rande scharf und spitz und etwas ungleichmässig gesägt. gracilerer Scheinähre stellen die 31. dicht weiss- — lich behaart. nicht auffallend verlängert. dicht flaumig. bei Aggsbach (Schreiber) etc. 330 (1769). de Botau. Schemnitz (leg. dar. Würde vielleicht besser der Gruppe der M. ähre gracil. Eine Form von grosser Verbreitung. p. Sezn. dicht behaart. unterseits dicht weissfilzig. p. XVII. dicht weisslich bewimpert. nach lang. Budapest (leg. nicht k) M. dicht feinflaumig bewimpert. Stengel aufrecht. 395 entfernt. -|- jungen Blätter mittelgross. ohne Kerbfilz (sehr selten Spuren). Stengel aufrecht. Kelchzähne dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich... zur alle Basis verschmälert oder schmal abgerundet. Borbäs). oberseits grün. 566 als M. die untersten Deckblätter lineal-lanzettlich. im oberen Theile dicht flaumig. alhida Willd. Nouletiana Timb. silvestris L «. Abb. — alle sitzend oder die untersten kurz gestielt.. Frankreich. lanzettlich.-Neustädter Canal (F. bei Vöslau und Gainfahrn (Braun). serrulata Opiz. lanzettlich oder oblong-lanzettlich. Mähren:Bei Znaim (Oborny) etc. p. öfter etwas violett Kelchzähne lineal- pfriemlich. im obersten Theile dicht weissflaumig. lang. schmallanzettlich.

Böhmen. unterseits dicht alle weissfilzig. öfter mit Spuren von Kerbfilz. Niederösterreich: Sehr typisch an einer Lache in der Stockerauer Au (Haring). an der Basis etwas röthlich. Oberitalien. Kelche kurzglockig. mit vorgezogener Spitze oder lang zugespitzt. Steyr etc. Nach Original-Exemplaren. so wie die Blüthenstiele die übrigen pfriemlich. Krain. Steiermark. Stengel typica oder bei der im unteren Theile fast kahl oder wenig behaart. Stengel II. Deckblätter meist länger Scheinähre daher schopfig. Serbien: Bei Nisch (Petrovic). alle kurz zugespitzt. die sägt. Brittingeri Blätter Opiz. Oberösterreich: Bei Linz. Scheinähre locker. sitzend oder die untersten kurz gestielt. dicht weisslich behaart. aber nicht öfter tief und scharf gesägt. (Brittinger!). brochen. stenotricha Borbäs gehört theilweise hieher. in Bull.396 gestielt. kurz und spitz gesägt.. dicht behaart. und schmal. AA lU) aufrecht. kurze und spitze Serratur der Blätter sehr au. unetwas verbreiterter oder ver- cm TS — 2 cm mit schmälerter Basis. nach vorne unteren viel länger wie die Blüthenquirle.so spitz und ungleichmässig. mit kurzen Haaren bekleidet. . ungefähr lang und breit wie die der typischen Form. Südtirol. lan- zettlich oder oblong-lanzettlich. am Stengel in Abständen von 3 — 5 cm inserirt. oberseits grün. dicht weiss zottig wie die Pedicellen. Deckblätter Scheinquirle. Leobersdorf. Serratur nicht scharf in die Blattlamina eingeschnitten. 11 ) M. öfter wie die Kelche violett überlaufen. im oberen Theiie dicht flaumig. aus dreieckiger Basis pfriemlich. die untersten so lauge wie die kürzer. bei Vesztö im Bekeser Comitate etc. Niederösterreich": Bei Baden. d'Etudes d'Angers. M. unter- o o Blätter vorne nicht lang zugespitzt. Schweiz etc. Ungarn: Im (Bor b äs). oberseits grün. zb anliegend behaart oder fast kahl. Kelchzähne pfriemlich. Vöslau. M. 3 — 4 cm lang. 27 (1882). Kelche kurzdreieckig- dicht weisslich behaart. Mähren. lanzettlich. behaart wie die Kelche. compact. glockig. Naturalieutausch. unterseits dicht weissfilzig. seltener etwas verschmälert. kleiner und viel schmäler wie am Eande spitz und scharf und etwas ungleichartig gespitz oder zugespitzt. dicht weisslich behaart. aber nie so dicht wie bei der M. veronicaeforniis scientif. Extr. Eisenburger Comitat (Borbäs). auf der südöstlichen Ebene (Braun). compacten Scheinähren und die feine. Durch die kurzen. Pedunkeln dicht weisslich dreieckig-pfriemlich. Deckblätter linealisch. linealisch wie die Blüthenquirle. S. Scheinähre kurz. o Blätter vorne lang zugespitzt oder laug spitz vorgezogen. mit kurzen angedrückten Haaren bekleidet. Kelchzähne sehr schmal. spitz oder breit. die übrigen linealisch. de la Soc.sgezeichnet. die übrigen. zur Basis schmal abgerundet. Scheinähre kurz Deutschland. Menthae Opizianae. inserirt. 1- Opiz in Deseglise. canäicans Crantz nachfolgenden Form. Böhmen. die oberen sehr schmallanzettlicli. Blätter am Stengel in Abständen von gefähr 5^5"5 — [2] — 3 cm lang. Kelchzähne dicht bewimpert. 300 (1825). Heinrich Braun. die obersten etwas kleiner. Scheinähre daher nie schopfig. Kelche kurzglockig. oder lineal- lanzettlich bis fast pfriemlich. am Eande . p.

die Deckblätter lineal-lanzettlich oder linealisch. oberseits scharf grün. im oberen Theile kurz Aveisslich-flaumig. exsicc. WondraceMi Opiz österreich: In der Prein nächst Reichenau (Braun). Stengel aufrecht. mit verbreiterter oder fast herzförmiger Basis lang. Menthae Hungar. — ist hievon zum Theile nicht verschieden. Castelbuono (Lo Jacono). Extr. oben grün und leicht behaart. Nr. anliegend kurzflaumig. recht. dicht weisslich behaart. letztere kurzlang. (Borbäs). 10. alle sitzend oder einige kurz gestielt. Blätter Abständen von 2 — 4 cm am Stengel inserirt. Blätter in Abständen am Stengel inserirt. lanzettlich oder lanzettlich-oblong. in iu Bull. Stengel auf- flaumig. Vöslau. Scheinähre verlängert und dick. unterseits weissfllzig. d' Angers. die unteren Quirle entfernt. d'Etudes scientif. oder nur die unteren Blätter scharf gesägt. die oberen schmäler und etwas ± kleiner wie die übrigen. seltener fast einfach. Nr. Ungarn: Puszta Iräz im Biharer Comitate Baden. zuletzt öfter Blüthenquirle. • Scheinähre verlängert. II. von der Länge und Breite wie die typische M. die unteren ziem- lich breit. ähre sehr schmal. -|. inacrostenima Borbäs. grün. Scheinähre ver- 6—7 cm und 3 cm Länge. am glockig. elliptisch-lanzettlich. Lo Jacono. Böhmen. am Grunde etwas zusammengezogen. 2>tt^^07'mitan€t H. am von 1-1-5 cm alle sitzend Rande genähei't spitz und ziemlich scharf gesägt. NiederM. Oberösterreich: An der Traun zwischen Ischl und Laufen (Stohl). Pedicellen und Kelche dicht weisszottig behaart. Plantae Siculae rariores. O) 31. Wolfgang bei der Alpenhütte der Sommerauer-Alpe (Kremerj. am Rande und ziemlich scharf gesägt. p) M. candicans Crantz. 3—6 cm 1— 2'5 cm spitz breit. die oberen viel kürzer wie längert. 397 •. ungefähr 3 cm lang. nach oben meist spitz oder zugespitzt. 6 — 10 cm in lang. Kelche und Pedicellen leicht flaumig. in St. sehr spitzen Kelchzähnen. die Beblätterung daher nicht dicht. Braun. dreieckig-spitz. die oberen Blätter eiförmig-lanzettlich. Kelchzähne kurz. ausgezeichnet. Kelche kurzglockig. mit dreieckig-pfriemlichen. Stengel aufrecht. 26 (1882). circa 8 cm lang. p. die meisten länger wie die Blüthenquirle. die untersten Quirle von einander entfernt. am Stengel sitzend oder die untersten kurz gestielt. Deckblätter lineal-lanzettlich. im oberen Theile weisslich-flaumig. am Rande spitz und gesägt. Pedicellen selben Zweige aber auch Scheinähren von Kelche dicht flaumig bis weissfllzig. de la Soc.-\- Blätter klein. vielfach verzweigt. anliegend behaart. Durch die Tracht sehr Palermo (Todaro). oberseits anliegend wenig behaart oder fast kahl. unterseits weisslich-filzig. die oberen kürzer Deckblätter linealisch oder lanzettlich. lanzettlich. mit kurzer. scharfer.. mit dreieckig-spitzen bis dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. vorgezogener Spitze. oder wie die Blüthenquirle. Blätter am Stengel in Abständen von 3— 4 cw inserirt. q) M. deutlich gestreift. dicht COerulesceflS Opiz Deseglise. zur Basis meist kurz verschmälert. Menthae Opiziauae. spitz oder zugespitzt. Schein- 5—6 mm breit. Niederösterreich: 51* .lieber ciuige Arten iiud Forinoii der Gattung Menllia. unterseits weisslich behaart. 252. erstere kurzglockig. oder die unteren kurz gestielt.

S. Braun et Formänek. Baieru: Aibling (Progl). Veit bei Wien. Niederösterreich: Zweierwiese bei Fischau (Sonklar). bad. Blätter ebenfalls sitzend oder die untersten kurz gestielt. et Dur. de nouv. Menthes XVII. p. roy. Extr. de Soc. de Botan. Waadtland. de Botan. 2 Sonst alles wie bei Form.. carniolicaldoWmQx). schmallanzettlich. Stengel aufrecht. et Dur. Niederösterreich: Schwarzau (Braun). Kelche glockig oder später etwas röhrig- glockig. Blätter gross. in Bull. Hugiienini Desegl. die oberen Blätter kleiner.398 r) iHf. 109 (1882) und H. Menthes in Bull. höchstens das unterste Blüthenquirle etwas getrennt. Halleri Gmelin. p. Alles wie bei der vorhergegangenen Form.. Die untersten Deckblätter ungleichmässig gesägt. oberseits anliegend oder ziemlich dicht behaart. Böhmen.). der sterilen kurz spitz gestielt. III. Blätter — 3 cm 4" lang. unterseits ± weissfilzig. Küstenland. seltener etwas abgerundet. Deckblätter länger. verlängert. Vol. Eisenstadtiana Tenore. Baden. Serratur mit nicht so genäherten Sägezähnen wie die vorhergehende Form. befläumt. Siebenbürgen: Kodna (Borbäs). de Belg. conf. Kelche und Blüthenstiele dicht weisslich behaart. Eigo etc. (1831). manchmal etwas violett überlaufen. — t) Jl. Descript. de Belg. Böhmen. in Bull. zur Basis meist spitz oder kurz verschmälert. an der Spitze dicht behaart. ll) M. aber die Blätter noch schärfer gesägt. scharf gesägt.. Vöslau. die übrigen linealisch. gestreift. Steiermark (Pittoni). grün. verlängert lanzettlich. 1 breit. Mährisch-schlesische Menthen.. silmstris (1825). integra Opiz. Vereines in Brunn. Naturalientausch. semi- Deseglise. — M. Fl. ++ Blätter verlängert lanzettlich. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich oder dreieckig-spitz. roy.. Heinricli Braun. vielfach verzweigt oder manchmal oben fast einfach. 594 (1806). lanzettlich. Krain: Idria {M. de la Soc. am Eande scharf und Scheinähre compact. 2— [8'5] 4 5 cm breit. norica H. oder — — lanzettlich schmallanzettlich-spitz. von der der typischen Länge der typischen Form.. Blätter in Abständen von 1 — 2 cm am Stengel inserirt. an der Basis verschmälert oder schmal abgerundet. 281. de Botan. iüf. 8 — [10]— 12'5cwi spitz oder alle nach oben Seitenzweige wenig behaart. gerade. 301 M. sub varietate M. A s) Blätter gross. Scheinähren nicht verlängert. Stengel aufrecht. .. Ungarn: Puszta Iräz im Biharer Comitat (Borbäs). zugespitzt. — TS cm am Eande spitz gesägt. Mähren. lang. de nouv. p. dicht weisslich Kelche und behaart. Niederösterreich: Ober-St. 4 [6] 8 cm lang. la —M Favrati Desegl. Menthae Opizianae.und Mittelitalien (Tenore. nach etwas zugespitzt. unterseits die weisslich-filzig. des naturf. gross. Eisensteiniana Opiz. de la Soc. roy. Syll. Blüthenstiele dicht weissfilzig. oberseits 70—130 cm hoch. II. Brauu. XXVI (1888). p. Bd. S. oder verlängert schmal- lanzettlich. XXI. Savoyen. Ober. Pottenstein und auf der südöstlichen Ebene. 2 in Verhandl. 330 (1878). Zug. Descript. Vol.

feinflaumig. Deckblätter linealisch. Scheinähren 6 cm lang. 332 (1878). an der Basis zusammengezogen oder schmal abgerundet. alpifßena Stengel aufrecht. A. Vol. 64 (1852). grün. de la Soc. Deckblättern. discolo}' Opiz. Eichen glänzend. am Rande spitz gesägt. länger wie die schmäler und kleiner. so lang oder länger wie die Blüthenquirle. Baden (Gmelin!). unterseits weisslich behaart. de Botan. dicht weisszottig. verlängert lanzettlich und schmal. W) (1882).Ueber oinigo Arten uuü Formen der Oattung Mentha. exsicc. II. ± und behaart oder fast kahl. Hugiienini wenig verschieden längeren vornehmlich liegen die Unterschiede in den verhältnissmässig kürzeren . unterseits dicht weisslich behaart. viel nur relative und wenig zuverlässige UnterDeutschland: schiede. schmäleren. Blüthenquirle. Stengel aufrecht. Blätter in Abständen von 2 — 3 cm am Stengel grün angedrückt kurz behaart.sattviolett. kürzer. M. Scheinähre ziemlich kurz oder etwas verlängert. dicht behaart. Tirol: Waldrast bei Marilaun (A. 70 bis 130 cm hoch..-Hung. einfach oder inserirt. Fl. Menthae Opizianae. Scheinähren nicht auffallend dick und breit. nicht auffallend breit. so lange wie . Sägezähne meist mit der Spitze nach auswärts gekehrt. zur Basis verschmälert oder etwas selten auch abgerundet. die glockigen Kelche. p. 399 de Belg. Vol. Sezn. M.sterreich : Mödling (Witting). alle sitzend oder die obersten kurz gestielt. zuletzt 5 — Scheiuähren kurz. 643 (1882). im oberen dicht weisslich flaumig. Kelche kurzglockig.. behaart. 1—2 cm breit. dreieckigDiese sehr Desegl. Peduukeln der dicht. nach oben spitz lang spitz oder zugespitzt. dicht weisslich Kelche und Pedicellen dicht weisslich behaart. Niederö. 7— 10 cm lang. Nr. Kerner). p. 10—12 cm lang. roy. ziemlich kurz. dicht flaumig behaart oder im unteren Theile wenig behaart. 2'5— 3"5 cm breit. forma gynodynamica. Kerner. dicht länger wie die unteren Blüthenquirle. lang nach vorne spitz verlaufend. nur pfriemlich. im unteren Theile ziemlich kahl. unter- seits weisslich behaart. in Bull. SVz— 4mal so lang wie breit. Kelchzähne kurz. p. AA v) Blätter schmallanzettlich. Deckblätter linealisch. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. dicht weisslich behaart. XXI. an der Spitze beborstet. die oberen Blätter ziemlich schmallanzettlich laug zugespitzt. — Deseglise. meist länger wie die Blüthenquirle. Corolle . spitz gesägt. 105 im oberen Theile dicht Stengel inserirt weis.-^lich-flaumig behaart. Blätter oberseits gross. Austr. Rheiupreussen etc.. Form ist von der . Stengel aufrecht. Pedicellen dicht behaart. am Eande scharf und und ziemlich entfernt gleichmässig gesägt. nach oben spitz oder zugespitzt. dicht behaart. XVII. et Dur. III.. oberseits angedrückt. wenig behaart. die obersten am Rande kurz Pedunkeln der Scheinähren kurz oder etwas verlängert. Blätter in Abständen von 3—5 cm am länglich-lanzettlich. 8—10 cm 1—2 cm breit. Die unteren Deckblätter lanzettlich. im unteren Theile lang. oberseits ± verzweigt. so wie behaart. nicht mit fast herzförmiger Basis sitzend. Scheinähren mehr zugespitzten Blättern vielleicht und längeren. de Belg. nach der Basis verschmälert oder kurz abgerundet. die oberen lanzettlich-pfriemlich. zunächst stehenden M.

Baiern: Brannenburg am Inn. — 10 cm Durch . ± angedrückt fein behaart oder fast kahl. die untersten Quirle öfter getrennt. lanzettlich. Mähren etc. a) genuiiiu» Blätter eiförmig-lanzettlich. die schmalen Blätter und die dicke. Vol. Descript. zähnen. violett. bewimpert. mouticola hoch. 6 — 10cm lang. Die unteren Deckblätter länger wie die Blüthenquirle. unterseits weissfilzig behaart (im Alter verliert sich die Behaarung zum Theile). et Dur. 329 (1878). Nüsscheii feiu punktirt. Kelchröhreu . oder M. seltener kurz oder stumpflich gesägt. Aendert ab: * Blätter beiderseits kahl. linealisch-pfriemlich. Blüthenstiele kahl. breit. am Eande an i scharf. p. mit sehr spitzen Sägecompact. de Botan. Braun).. Stengel aufrecht. Blätter lang zugespitzt. welche etwas ungleichmässig sind. viridis L. p. oberseits grün.-j- — Frankreich. 14. Fussweg zum „Tazzehvurm" (Progl). glockenförmig. de la Soc. Tirol: Kufstein (Progl). In Bauerngärten . einfach oder ästig. de nouv. 7 Scheinähre dick und verlängert. 329 (1878). Frankreich. Blätter länglich-lanzettlich. B^seg-l. Niederösterreich: Semmering (Braun). seltener fast herzförmig- oval oder zb breit elliptisch geformt.und Südeuropa. -\. — 2"5 cm breit. ß. seltener kürzer.400 die Heinrich Braun. Schweiz. Böhmen: Prag (Opiz!). a. cultivirt. oder erstere nur an der pri'mären Nervatur behaart {Virides H. scharf. Kelchzähne vorgestreckt. 1 V5 cm p. c. — 80 cm im oberen Theile dicht behaart. Deckblätter kahl oder schwach gewimpert. violett über- Kelchzähne dreieckig-pfriemlich oder dreieckig-spitz. grünlich oder etwas röthlich. länger als die Blüthenquirle. roy. Ovarien kahl. zum Grunde schmal abgerundet oder etwas verschmälert. M. spitz. beiderseits kahl oder imterseits den Nerven schwach behaart. XVII. Tirol. spitz. die oberen Blätter schmäler wie die unteren und mittleren. nach vorne lang am Kande spitz und ziemlich scharf dicht behaart. Blätter aUe gestielt. Kelche glockig. Niederösterreich: Höllenthal bei Hirschwang. Spec plant.. scharf und tief gesägt. verlängerte Scheinöfter ähre sehr ausgezeichnet kommt auch mit unterseits graufilzigen Blättern vor. lang. Menthes Stengel in Bull. spicatae. West. schmal. Kelche kurz. oben spitz oder fast stumpflich. pro var. fein befläumt.. I.. sitzend nur die untersten kurz oval-lanzettlich. Scheinähre dick. Kelche und Pedicellen dicht weisslich-flaumig. oval. kahl oder etwas fläumlich. Scheinähre auffallend dick und breit. de Belg. jurana Desegl. die oberen so lange oder etwas länger wie die Blütheuquirle. glänzend. Serratur spitz. linealisch-lanzettlich. 1. gesägt. 1'5 ± ästig. Blätter und Stengel kahl. x) 40 M. et Dur.). Aendert ab: M. (als var. bräunlich. grün oder etwas laufen. zuletzt etwas röhrig-glockig. Vol. 576 (1753). ed. Kelche mit kurzen Haaren bekleidet. XVII.

Naturalientausch. p. schlank. non L. e) M» crispata germ. plant. sitzend. als Art. plant. an den Nerven der Unterseite behaart. M. Deckblätter oval-lanzettlich.. als Art. Blätter schmal. 401 p. — (1808). quirlen oberseits am Rande und spitz. non Autor. p. etc. am Grunde des Bandes spitz keilförmig. Enum.sch. I. ziemlich schmal. Kelchzähne .. Cultivirt in Bauerngärten. — Cultivirt und verwildert. f) M. Blätter breit eiförmig-lanzettlieh. mittelgross. am Grunde herz- förmig. lanzettlich oder eilänglich. Deckblätter fast borstlich. OCymioclora Opiz. gestielt. scharf gesägt. Naturalieutausch. kahl. ungleich tief spitz gesägt. p. crispa Roth. kahl. und eiförmig. 609 (1809). Kelche wie bei vorhergehender Art. bort. Nomenelator botan. p. Tenals — Südeuropa. p. S.sägt. halsamea plur. Quirle von einander — Cultivirt und verwildert. C) 31. Cat. Stengel kahl. crispa Lejeune. Stengel 31. non * * L. Blätter lanzettlich.. p. Blätter sitzend spitz. wellenförmig. 608 (1809). angustifoUa Lejeune nou die untersten aliorum. viridis L. — M. — 31. Nomenelator botan. 309 (1880). b) S. die untersten gauzraudig. hört. England. zugespitzt. runzelig-kraus. M. 2097. der Gruppe der 31. 248 et II. Reichenbach. alle 22 (1828). gebogen.. 31.) g) M. sitzend oder die untersten kurz gestielt. lacerata Opiz. tamen fl. ga'tting. Kelche kurz. Blätter unterseits an den (Möglicherweise hybride Formen zwischen Nerven behaart. 115 wie der Stengel. Varietät.sowie die Deckblätter lang bewimpert. Bandeliana Opiz. Blätter oval-lanzettlich. p. bort. hört. ienuifora Opiz.. Enum. Berol. Berol. kahl. p. oben lang entfernt. II. Berol. Enum. am Stengel kurz gestielt.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Blüthen klein (auch kahl. schmallanzettlich. Belgien. die obersten gesägt. 59 (1881). Als Krausemünze häufig cultivirt in Bauerngärten. Revue de la Flore de Spa. laevifjata Willd. an der Spitze oft zurück- am Aehrenförmige Folge von ScheinGrunde unterbrochen. unter. die audrodyname Form. 70 (1831). Blätter herzförmig.sten am Stengel herzförmig-länglich die obersten rundlich. Blattstiele etwas behaart. Dalmatien. 61 (1831). e') Westdeutschland. 60 (1881). Stenge] kahl. Nr. — (1824). Flora exsicc. Aehren- förmige Folge der Blüthenquirle cylindrisch. plant. Willdenow.. 60— 70 cm nach hoch. ge- schlitzt oder eingeschnitten-gesägt. sammt den Blüthenstielen kahl. hercynica Eöhl in — M. . fast in die Mitte sitzend und scharf — Cl) Wie vorige. und der vorhergehenden Arten. — 31. Willd. fast so mit einer Weichstachelspitze endigend.. oben etwas fläumlieh. p. 438 (1826). Blüthenquirle in kurzen Distanzen voneinander. ungleich und kurz scharf ge. die oberen zugespitzt. Scheinähre schlank und verlängert. Nomenelator botan. am Grunde keilförmig. Naturalientau. oben spitz. am Grunde die herzförmig. Blätter kahl. Schrader. bis am Stengel zugespitzt. — M. 7. LeJetinea^Hf am Opiz. 608 (1809).. Dänemark S. COVdifolia fast Opiz. Stengel kurz gestielt.. die sitzend.

. unterseits an den Nerven dicht behaart. Deckblätter fast borstlich.Blätter und seite an den Hauptnerven fläumlich [Piperitae H. oder nur mit einigen zerstreuten Härchen besonders längs der Nerven bekleidet. sitzend. scharf gesägt. piperita L. Blätter eiförmig-lanzettlich oder 31. plant. 60 (1831). vorgestreckten und etwas bewimperten Zähnen. Braun). oft fast doppelt gesägt.402 Heinrich Braun. gestielt. Spec. Aehrenförmige Folge von Blüthen- quirlen lang. sitzend. scharf. bewimpert stiele oder fast unbewimpert. Stengel kahl. ed. p. I. a. Opiz). 15.. Juni bis August. piperella ^ 1)) M. plant. die obersten am Stengel am Grunde herzförmig. fast wellenförmig. lang zugespitzt-gesägt. Nomenciator botan. 3. Kelchzähne spitz-pfriemlich oder kurz dreieckig-spitz. fast sitzend. sitzend. lanzettlich. kahl eilänglich oder spitz. In Bauerngärten. p. herzförmig. unregel- ± mässig scharf und spitz gesägt. Südtirol. kahl oder etwas rauhhaarig. die obersten eiförmig.. Blätter länglich. „Pfeffermünze" in Hausgärten und daraus hie und da verwildert . Symb. beiderseits kahl wie der Stengel.. im Uebrigen wie in 31. Aendert a) ab: geuuina. Braun). spitz. röhrig oder fast glockenförmig.. Sägezähne mit der Spitze fast nach einwärts gebogen. Blätter Stengel ein- fach oder oberwärts ästig. ** Alle Blätter am Stengel deutlich gestielt. ll) M. fast p. Kelchzähne pfriemlich-horstig. sonst kahl. Cymen und Blüthen- kahl oder fläumlich. rauhhaarig. an der Basis in den Blattstiel breit zugerundet oder etwas zusammengezogen. Blätter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich. M. ziemlich lang gestielt. M. oder auf den Nerven etwas fläumlich bis behaart. cordato-ovata Opiz. Blüthenstiele flaumig. mit zahlreichen Drüsen bedeckt und flaumig. Spec. länglich oder fast kopfförmig. so . die obersten am Stengel niemals sitzend {Petiolatae H. villoso-nervata Opiz. 75 (1794). kurz gestielt. mit pfriemlichen. eOl'datO-OVata am Grunde Opiz. schwach bewimpert. glahrata Vahl. fläumlich behaart. piperita L. Kelche röhrig-glockig. für Deutschland zweifelhaft. als Art. — Ober-Italien. Aus Mähren Hausgärten um Neutitschein. ungleich scharf und spitz gesägt. i gracil {M.. Nomencl. Hliclsoniana am Grunde H. ziemlich dick oder p. die der androdynamisclien Formen). M. 576 (I753). p. 61 (1831). pfriemlich. oder erster e nur an der Unter-f. Südtirol. mit zahl- reichen Harzpunkten bekleidet und meist violett oder weinroth überlaufen. oberseits kahl. 576 (1753). Zweige und Blattstiele wollig oder botan. Blattstiele kahl oder fläumlich. Kelche gestreift. I. kurz- glockig-cylindrisch. die untersten am Stengel lanzettlich. Cultivirt als „Prominzen". am Grunde unterbrochen. Kelche kahl oder spärlich behaart. Blätter eiförmig-oblong. die untersten am Stengel oval-lanzettlich. Oberitalien. eiförmig. abgerundet oder etwas herzförmig. Braun. am Grunde herzförmig. Scheinähre dick oder schlank. öfter unterbrochen.

Stengel an den Kanten i dicht behaart. am Grunde unterbrochen. Blütheudiese locker. 255 (1854). Scheinähre kurz. Blumenkrone innen schwach behaart oder kahl [Hyhridae H. Menth. Blätter am Rande geschlitzt-gekraust eingeschnitten gedie sägt. B. Wenderoth in „Flora" (botan. fast unbewimperten Kelchzähnen. 222 (17G2). länger PI. germ. dreieckig-spitzen. 403 wie die Steugel fast kahl. (M. 1. p. pimentum Nees vau Esenbeck in Bluff et Fingerhut. II. nur die Blattstiele hie und da behaart. Iglau (Reichardt). inai'iniensis Gussoue. welche obwohl selten in Bauerngärten cultivirt wird. die am Rande scharf obersten Blätter in eine scharfe Spitze ausgehend. p. ziemlich kahl. beiderseits wärts auf den Nerven fein behaart. Tab. Compend. höchstens an den Nerven mit einigen wenigen Härchen bekleidet. a) und h). inperita offtcinalis Sole. Vielleicht in Oesterreich aufzufinden. Z. XL. kurz gestielt. Kelchzähue lang bewimpert. lang. Scheiu- ähre kurz oder it verlängert. wenigstens die obersten Blätter auf der Blattlamina ± dicht behaart bis flaumig oder zottig.. dick oder ziemlich schmal. Blätter am Stengel in Abständen von r5 4 cm entfernt. Kelchzähne bewimpert. Sägezähne etwas genähert. pnperiia L.. gesägt. Um f) zungsheft. siculae rariores. hanatica und spitz H.Ueber einige Arten nnd Formen der Gattung Mentha. Kelche fiäumlich. piperita Huds. in feuchten Wäldern bei Castelbuouo (Lo Jacono). Böhmen. so pfriem liehen Kelchzähne. Kelche röhrig-glockig. aufrecht oder etwas niederliegend. am Grunde etwas unterbrochen. — 31. C) M. mit kurzen.. Scheinähre ziemlich lang und dicht. fast kahl wie der Stengel oder mit einigen Härchen bekleidet. Scheinähren lang. Enum.. Kelche kurzgloekig. 251. (1) M. Braun. öfters unter- untersten Deckblätter öfter ziemlich breitlanzettlich. kahl. brit. fl. Alih. Banat: Oravicza (Wierzbicki). Stengel kahl. lanzettlich.. Fragm. und dadurch höchst auffällig. 52 . Flor. viridis X nigricans?) Insel Ischia (Gussone im Herbare Haynald) etc. Inar. -\. Kelche röhrig oder glockenförmig-röhrig. M. oberste zu einem kurzen oblongen Köpfchen vereinigt. Blattstiole behaart. — M.. 13 (1825). alle gestielt. (1880) Sicilien. mit pfrieralichen. Zeitung). nur unterseits an den Nerven rauhhaarig. sie. Blätter wie bei var. B. Nr. 3 — 5 cm — Fl. Nerven der Blätter manchmal mit einigen Härchen bekleidet. kahl. eiförmig. Blätter etwas gestielt. Blätter eiförmig oder eiförmig-lanzett- lich bis lanzettlich. rückbreit. p. — — kahl oder Vh 3 cm — am Rande brochen.. Angl. quirle in endständige Scheinähren die zusammengestellt. Die forma crispa der M. e) M. Braun). Deutschland. ziemlich scharf und spitz gesägt. kurz oder dz lang gestielt. kurz bewimperten Sägezähnen.-\- Stengel oberwärts deutlich behaart bis flaumig oder wollig. untere Wirtel getrennt in den Blattwinkeln. Ergän- 27 (1828). Scheinähre kurz. 2'5 4'5 cm lang. Ges. Fl. wie die dreieckig- sicula Lo Jacono. 7 (1798). crispula p. — — Blätter breit elliptisch-lanzettlich oder breit-elliptisch. f.

nach oben lang vorgezogen. lanzettlich. candicans Crantz und 31. CoroUe innen etwas behaart. oberseits anliegend behaart. nach oben spitz oder zugespitzt. die . c) iüf. kahl. k. Mähren: Znaim. deutlich und sehr kurz gewellt-gesägt. an der Basis nicht bespitzt. gestutzt-abgerundet. Stengel aufsteigend oder aufrecht. Heilffelil H. stumpf gesägt. Stengel im oberen Theile dicht behaart. die oberen Blätter zuweilen eiförmig. in M. BraUnii fast kahl. meist einfach. 508 (1888). vorne lang verschmälert.4:04 * ' Heinrich Braun. sondern in eine kurze Spitze endigend.sterr. an den Nerven etwas länger zerstreut behaart. Kelche fein behaart. viel kürzer wie bei 31. Blüthenstiele wenig behaart oder fast kahl. Blüthen- stand daher schopfig. Blüthenquirle zu einer unten unterbrochenen Schein- Krone blasslila. Kelche dicht und lang behaart. Oborny in Flora von Mähren und Flora Oe. Ein vermuthlicher Bastard zwischen M. schmal. fast gekerbt.. innen schwach behaart.-botan. Blätter kurz gestielt (Blattstiele abstehend behaart). Sägezähne klein. die unteren Quirle öfter 2 cm von einander entfernt. Braun in Verhandl. Blüthenstand daher nicht schopflg. rispig-ästig oder einfach. deutlich gerippt. neiUOphilci H.. 378(1884) (silvestris X riparia). sehr kurz gestielt und in eine grannenförmige Spitze plötzlich vorgezogen. lauzettlich-eiförmig. oberseits kahl oder zerstreut behaart. oft der Blattrand wie fein gekerht-gesägt aussehend {Obhiseserratae H. 1752 (1888). Blüthenstiele dicht behaart. Niederösterreich: In den Do\nau-Auen bei Stockerau. kürzer als die Blüthenquirle. exsicc. Kerner. länger als die Blüthenquirle.und kleinlanzettlich. kurz. 1)) Gesellsch. Nr. Braun). bespitzt. röhrenförmig-glockig. Scheinähre unterbrochen. bewimpert. S. — A. vornehmlieh nur auf den Kauten behaart. sub varietate M. Braunii Oborny. mit zahlreichen glänzenden gelblichen Drüsen bestreut. am Granitzbache beim zweiten Sehiessstande der Militärschiessstätte eine ausgedehnte Rasenfläche bedeckend (Oborny). Blätter alle deutlich und ziemlich lang fast gross bis gross. M. Blüthenstand kurz ährenGanze Pflanze lichtgrün. unterseits an der Blattlamina sehr fein. trübgrün bis dunkelgrün. beiderDie unteren Deckblätter eiförmigseits behaart. obwohl die Serratur und Blattform ganz eigenthümlich und charakteristisch für diese Pflanze ist. riparia Schreber. Niederösterreich.- Schlesien. behaart. ziemlich dicht flaumig. Austr. XXXVIII. unterseits besonders die obersten anliegend Die unteren Bracteen eiförmig-lanzettlich lang die oberen pfriemlich-lanzettlich. August bis September. 16. Kelchzähne spitz. stumpflich oder mit einer kurzen Spitze versehen. S. die oberen pfriemlich. 0-75— 1cm breit. Wien.- Hung. mittel- wenig hehaart oder oben von nach abwärts gerichteten Haaren befläumt. ripariae Schreber. TS— S'Scm lang. zool. meist verzweigt. am Rande un- an der Basis schmal zugerundet. im unteren Theile gestielt. Kelchzähne aus dreieckiger Basis pfriemlich vorgezogen. Blätter lanzettlich-elliptisch. Serratur sehr stumpf. ähre vereinigt. pfriemlich-dreieckig. beiderseits grün. schmal. der k. Stengel aufrecht. röhrig. förmig-kopflg. Braun. gerade.

sägt. Italien. deutlich gerippt. breit-eiförmig. der Basis nach etwas abgerundet oder kurz ver- schmälert. unterseits dicht weisslichgrau behaart. grün oder etwas violett überlaufen. Balkan-Halbinsel.Uelier einige Artou und Formen der Gattung Mentha. fast kopfigen oder länglichen Scheinähren zusammengestellt. Stengel aufrecht. in eine Blüthenstand lange. ** Serratur spitz. Dalmatien. südliches Ungarn: Cserevez (Border k. dicht weisszottig. am Rande ziemlich scharf Deckblätter oberen Blätter öfter kurz eiförmig-eUiptisch unteren Blüthenquirle in in eine pfriemliche Spitze plötzlich vorgezogen oder breit-elliptisch lang zugespitzt. glockig-cyliudri- schen Kelche. Stengel aufrecht. dreieckig spitz-pfrienilich. plant. breit elliptisch-oblong. M. Deutschland: In Gräben am Sternhagener See bei Prenzlau etc. Pedicellen weisszottig. oberen lineal- Pedicellen behaart wie die violettgrünlichen. Juli bis September. nach oben spitz. kann ich Wien liegt ein natürlich nicht entscheiden. nach oben besonders weiss. in Im Herbare zoologisch-botanischen Gesellschaft Exemplar dieser Pflanze aus Mähren. Primärgesägt. der Mitte au ästig. oberseits grün anliegend ziemlich dicht behaart. weissfilzig. Blüthenstände in dicht gedrängten. Die den Winkeln der Blätter. die und Secundärnerven weisszottig. einfach oder ± ästig. fast kurz kopfig-ährig. öfter violett überlaufen. p.. Braun. Blüthen ziemlich klein. spitzen Kelchzähnen. die oberen zu einer stumpfen. oder schwach herzförmiger Basis.oder grauzottig behaart stiele Blüthenzottig. (Grantzow). obersten Blätter meist mit Kerbfllz versehen. fein oder scharf in den Blattrand ein- geschnitten {Äcuteserratae H. 52* . Berol. k. im oberen Theile oder von . Ungarn: Heuffel). Spitze die obersten Blätter graunenförmige ausgezogen. . 608 (1809) (mollissima yi aquatica?). die beiderseits grau. 40 Blätter lanzettlich-oblong bis breit. 17. a) geflllilia. Braun). marchica lang gestielt. 2 — 3 cm H. an der Basis abgerundet. welches Host seinerzeit sammelte. 4 — [75]— 8 cm lang. ob nicht ein Irrthum betreifs der Etiquette unterlaufen ist. Krone röthlichlila oder blasslila. Kelchzähne pfriemlich-lanzettlich. dicht weisslich behaart. die untersten Deckblätter breit-eiförmig. breitlanzettlich. Bei Oravicza im Comitate Krasso (Wierzbicki im Herbare d) ]\£.. öfters unterbrochenen Scheinähre gestellt. mit plötzlich vorgezogener Spitze. ziemlich — M. alle dicht und Cymenstiele dicht Kelche kurzglockig-röhren- förmig. lanzettlich-spitz. zusammen- Kelche i'öhrenförmig. piperita X aquatica Grautzow. mit pfriemlichen. ziemlich lang. spitz gedicht unterseits Sägezähne oft etwas zurückgebogen. behaart. hört. kurz.spitz. von langen weissen Haaren dicht mit Blätter breit eiförmig-elliptisch oder länglich-eiförmig. am Stengel zugespitzt.oder fast weissfilzig. die obersten abgerundeter behaart. Ganze Pflanze graufilzig behaart. 405 die unteren Deckblätter lanzettlich oder ziemlich lanzettlich. Kelehzähne meist violett überlaufen. Enum. Blüthen die oberen pfriemlich-lanzettlich. pubeSCenS seltener Willd. bäs). innen kahl. — 100 cm lang.

die unteren 6 spitz cm lang. Westliches Ungarn: Im Hansägsumpfe e) iüT. mittelgross bis gross. Aeste scMängelig. schieden. kopfförmig zusammenBlüthenwirtel abgeschlossen. die bei Eszterhäz am Grunde manchmal unterbrochen sind. unterseits Blätter die und oberen mit breit-eiförmig. iüf. Ayassei Malinyaud in Bull. im Umrisse breit eiförmig-lanzettlich. die oberen 3 cto lang. aber deutlich ge- obersten auf der Eückseite mit Kerbfilz versehen. zottig. CaVflunticie H. mit dreieckig- sehr spitzen Kelchzähneu. und scharf mittleren gesägt. grün. Blattstiele dicht weisszottig. CymenKelche dicht weisszottig. Untere Blätter lang gestielt. gestellte und spitz gesägt. manchmal förmig. Deckblätter lanzettlich. verhältnissmässig viel grössere Blätter. Stengel 50— 80 cw hoch. röhrenförmig-glockig. nach oben mit an der Basis filzig. überall dicht zottig bis filzig behaart. im Umrisse eiförmig-lauzettlich. p. röthlich und Theile weisslich behaart. im unteren Theile fast unbehaart. an der Basis etwas herz- am Eande weisslich-kerbfilzig. mit scharfer Spitze . Vol. Stengel aufrecht. Braun. seltener verzweigt. sehr kleine. Stengel in zahlreiche Aeste aufBlätter gelöst oder fast einfach. eiförmig-lanzettlich. de France. überall von langen weisslicheu Haaren Blüthenstände in lauge und ziemlich dicke Scheinähren vereinigt. uud Blüthenstiele weisszottig. Die untersten Blätter ziemlich lang alle dicht behaart. fast sitzend. am Eande spitz. aufsteigend. die oberen sitzend. Frankreich (M.. Blüthen. eiförmig-länglich. weissflaumig.406 b) H. spitz. aquatica Weiheana X molUssima Malinvaud'?). mit vorgezogener Spitze.. röhrig-glockig.. peisotlis H. d) stielt. Von der typischen die längere. die obersten eiförmig. die obersten feiner. II. limflOpJlila H. molUssima X < 25 cm aquatica litt. beiderseits dicht TS— 2 cm breit. scharf Deckblätter dreieckig-lanzettlich. dubia Chaix in Vill. im oberen Blätter zahlreich bei am Stengel. Stengel gestielt. fast gestutzt zugerundet. auch die untersten an der Unterseite der Blatt- lamina mit Kerbfilz versehen. Vol. manchmal letztere oblong und unterbrochen. innen kahl. — gäischen Stolonen.Fl. diclit M. (1787)? M. unterseits Axen durch endständige. kurz-eiförmig. c) J\£. XXIV. an der Spitze des Stengels genähert. Braun. in Heinrich Braun. am Grunde mit epip. Form durch breitere und Form der Kelche etc. dicht weisszottig. Dauph. de Botan. einfach. Kerbfilz. vorgezogener Spitze. ästig. spitzen Kelchzähnen. am Neusiedlersee. CoroUe blassrosa. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. klein. dicht weissfilzig behaart. Kelche pfriemlichen. Braun kürzer iHf. Blüthenquirle zu kurzen kopfförmigen Blüthenständen vereinigt oder zu kurzen Scheinähreu zusammengestellt. gestielt. oben dicht weisswoUig. Kelche sehr wollig behaart. verin Zwischen den Stammeltern Niederösterreich Blumenkronen innen kahl oder einige etwas behaart. Braun. Deckblätter pfriemlich. deutlich gerippt. molUssima Borkh.und Cymenstiele röhrig-glockig. mit langen pfriemlichen. 358 233 (1877). kurz oder ± lang . oberseits behaart. breit. grau behaart. spitz gesägt. Zuschnitt wie denen der M. aufrecht. in Wassergräben um Deutsch -Altenburg (Au st). de la Soc. die oberen Blätter viel Blätter ziemlich gross. die die oberen kurz.

-\- Blätter eiförmig-oblong oder eiförmig-lanzettlich. SJihcierOStachya Hausmann Herb. dicht zottig bewimpert. M. kurz 18. dicht bewimperten Kelchzähnen. fast herzförmig. Kelche. dicht behaart.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. dicht und fein grau behaart. fein und dicht behaart. Blüthen gynodyna- Blüthen mm mm misch. an der Basis meist gestutzt zugerundet .. gestielten f) M. theils lang. f^^TOOsaXb»ev^/rows. suavis Gussone. II. ährenförmige Folge von Blüthenwirteln Zusammenstellung der Formen. 1— [2-5]— 3-5 cm gesägt. \—Vh cm oberseits unterseits weisslichgrau feinfilzig behaart. dicht weisslich-flaumig. am Rande scharf gesägt. spitz. seltener etwas violett Kelchzähue dreieckig-pfrienilich. nicht grausammtig behaart. M. hirta Willd. kurzhaarig. mit dreieckig-pfriemlichen. CoroUen blasslila. klein. M. Pedicellen dicht weissflaumig wie die Kelche. meist sehr verästet. nepetoides • Lejeune. eiförmig-elliptisch. oder ± verlängerte. o o Obere Blätter breit-eiförmig oder Kelche cylindrisch-röhrig. Blüthenstände theils in dicken Länglichen Scheinähren. beiderseits anliegend kurzscharf ge- haarig. Alle Blätter deutlich Blüthenstiele dicht flaumig. o Obere Blätter schief herzförmig. gestreift. Durch die verschiedenartigen. Cymen. mit fast parallelen Rändern. weisslicheu. theils ziemlich kurz Blätter und die verschiedenartigen Blüthenstände sehr ausgezeichnet. Sägezähne in kleinen. elliptisch. überall dicht behaart. Köpfchen sehr breit. gespitzt. meist roth überlaufen. scharf Blätter eiförmig. spitz oder zu- und spitz gesägt. deutlich gerippt. liegend. nicht kurz eiförmig. * Blätter mittelgross oder gross. Enum.und Blüthenstiele dicht grauflauniig behaart. breit rund oder -f Blätter nicht nach vorne stumpflich. 8 lang. Südnngarn: Orsova (Borbäs). spitz oder zugespitzt. plant. Stengel aufrecht aufsteigend. hört. Blüthenstand eine am Grunde unter- brochene. lang. Blätter beiderseits grün. dunkel rothviolett gefleckt.. . am Rande obsolet entfernt und spitzlich spitz. hirta oder Wnid. Berol. borstigen Haaren dicht behaart. 608 (1809). M.?). Stengel aufrecht oder etwas niederliegend. — Tirol: Runkelstein bei Bozen (Hausmann). Kelche grün. gestielt. manchmal elliptisch-lanzettlich. die untersten Deckblätter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich. kurze bildend. 6—7 letztere kurz cylindrisch-glockenförmig. sägt. theils zu kurzen kopfförmigen Wirtein zusammengestellt. mittelgross bis gross. Bltithenstiele dicht behaart. Blätter alle deutlich gestielt. Kelche röhrig-glockig. Stengel anliegend behaart. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. kopfförmig zusammengezogenen Scheinähren. 00 Pflanze grün. nach vorne breit. Stengel mit bekleidet. p. Deckblätter lanzettlich-pfriemlich. 407 gestielt.

Palatinat. einfach oder verzweigt. 3£. cinerea lanzettlich. p. behaart. Die untersten behaart. Langii M. meist locker. Frankreich. eiförm ig oblong-lauzettlich.. normale. eiförmig-elliptisch. 31. gross. braehystachya ll) Borbäs. Synops. -f flagellifera Borbäs.. M. am Eande fein und spitz gesägt. . ed. Stengel aufrecht. Scheinähre gestielt. Ungarn: An feuchten Stellen bei Orsova im Banate (Borbäs!). Blätter beiderseits dicht behaart. p. Vöslau. . oberseits zfc behaart. ungefähr 50 — 80 cm hoch. alle von 2'5 — 3"5 cm am Stengel inserirt. 537! In Niederösterreich häufig: LeobersRappoltenkirchen Mähren? Deutschland. • Kelche kurz-röhrig bis glockenförmig. M. Herb. am Grunde meist unterbrochen. * * * * Blätter klein oder mittelgross. Blätter mittelgross oder gross. M. ziemlich kurz. M. Blätter fast kahl: M. Ganze Pflanze etwas stärker behaart. sonst alles wie bei der typischen Form. — plant. varietate «. hirta Willd. M. leucotricha). Enum. angedrückt kurzflaumig. scharf. entfernt kurz gesägt. mittelgross oder gross. die untersten Quirle entfernt und manchmal Kelche röhrig. deutlich gestielt. an der Blattlamina kurzhaarig. spitz. II. M. lanzettlich. F. Steudel (mit var. Blätter lanzettlich oder lanzettlich-elliptisch. Blätter ziemlich kurz gestielt. + Blätter lanzettlich. dissimilis Desegl.408 • Heinrich Braun. dicht behaart. beiderseits f/eiltlhKl. breit stumpflich gesägt. Rheinpreussen. rückwärts Deckblätter ziemlich breitlanzettlich. am Eande fein Sägezähne seicht in die Blattlamina eingeschnitten. Deutschland: Mühlheim in Baden (Lang!). eiförmig. Langii Steudel in Koch. BeroL. M. Nr. elliptisch oder elliptisch- Serratur fein. Durch die länglich-lanzettlichen. Holubj. lugosiensis H. die oberen schmäler. blässer. trachystachya somloensis Borbäs?). in den Blattstiel zugeschweift oder etwas herzförmig. England. Serratur öfters ungleich. sub piperitae L. Aendert ab: ß. die Blätter vorne in eine längere Spitze ausgezogen. M. und spitz genähert gesägt. oft fast doppelt gesägt. fein und schmal gesägten Blätter sehr ausgezeichnet. dicht behaart wie die ziemlich langen PediceUen. 1)) Schultz. Blätter ziemlich lang gestielt. spitz. limnogetm H. 608 (1809). Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. urticaefolia Tenore {M. Braun. ungefähr 0"8 CH4 lang. * * Blätter klein. II. Frankreich. Scheinähren ziemlich kurz. Blätter klein. Braun. Blätter in eine lange Spitze vorgezogen. nach oben an der Basis kurz abgerundet oder etwas verschmälert. hört. unterseits hauptsächlich an den Nerven dichter behaart. leucotricha Borbas. hauptsächlich an den Kanten beBlätter in Abständen Blattstiele haart. 633 (1843). dorf. * * * Blätter mittelgross oder am Rande f. beiderseits grün.

unterseits kurzhaarig. Viridior im oberen seltener Borbäs. extr. dissimUis D^s^g-lise. Mähren d) Stengel aufrecht. oberwärts dicht. Schweiz. oberseits fast kahl. grün oder etwas violett überlaufen. oberen schmal. unterwärts kahl. Kelche deutlich gefurcht. 11 (1882). Böhmen. Stengel aufrecht oder ästig. 21). 409 II. (Borbäs. S. TS — 2'5 cm breit. am Rande scharf und spitz gesägt. Bracteen kürzer wie die Blüthenstiele. breit. . Vol. zusammengestellt. f) iHf. einfach. diese sowie die Pedicellen und Kelche dicht flaumig. feinflaumig.Ueter einige Arten und Formen der Gattung Menilta. im oberen Theile an den Kanten aber ziemlich dicht feinflaumig. am spitz Rande ziemlich oder zugespitzt. hellgrün. länglich-lanzettlich. vornehmlich feinflaumig.. einfach oder dr kurz gestielt. scharf. in Oesterr. spitz 25 — 4 cm lang. Niederösterreich: Mauer bei Wien (Haläcsy). Blätter eiförmig. XXVI. cylindrisch-röhrig. Epigäische Stolonen lang entwickelt. 3'5 — 6 cm lang. nach oben kurz Aehrenförmige Folge von Scheinquirlen ziemlich schmal. am Eande und seicht kurz spitz gesägt. nach oben in eine lange Spitze vorgezogen. (2 und etwas entfernt gesägt. fein behaart. 149 (1870). öfter Blattstiele dicht abstehend behaart.oder öfter fast pfriemlich-lanzettlich. M. dicht zottig. '130 (1826). und öfter wie die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne violett überlaufen. unterste Deckblätter ziemlich breitlanzettlich. Menthae Opiziauae. Menthae Hung. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. kahl. 46 (1884). nach oben kurz spitz. oft fast weisslich behaart. die oberen Blätter etwas Blüthenquirle zu einer kurzen Scheinähre kleiner wie die unteren und mittleren. XI. im Umrisse fein elliptisch-lanzettlich. C) M. — M. die oft unterbrochen. Blüthenstand ähreuförinig. meist purpurn oder weinroth überlaufen. mittelgross oder gross. Nr. mit dreieckig- spitzen oder dreieckig-pfriemlichen. p. iu Bull. an der Basis abgerundet. Theile ziemlich dicht anliegend oder it abstehend gestielt. kurz Kelche kurz. Blätter alle p. iion aliorum. Blüthenstand daher nicht schopfig. behaart. unterseits grauzottig behaart. und ziemlich lang gestielt. Ungarn: Comitat Trencsin (Holuby) e) beblättert. deutlich gestreift röhrig oder glockig. r5 — 2"5 cm an der Basis sehr abgerundet. Deutschland. Flora Comitatus Temesiensis. einfach oder veralle zweigt. dicht weisslich kurzzottig Pedunkel und Cymenstiele exsiec.. an der Basis zum Blattstiele zugeschweift oder abgerundet. cinerea oberseits Holuby im unteren Theile ziemlich grün. Stengel aufrecht. nach der Stengel aufrecht. ästig. meist violett überlaufenen Kelchzähnen. Blätter alle lang gestielt. Blattstiele dicht behaart. dicht behaart. Blätter alle deutlich unterseits blässer. deutlich spitz. ästig. ßagellifera Borbiis. ziemlich klein. 40 — 50 cm hoch. Ungarn: Bei Altofen (Borbäs). aufsteigend. •Naturalientausch. M. letztere oft kurz kopfförmig zusammengezogen. Blüthenstiele und Cymenäste dicht behaart. Sägezähne genähert. behaart. kurz ährenförmig-kopfig. de Li Societe d'Etudes scieutiflques d'Aiigers. bot. Frankreich. Kelche röhrig-glockig.. S. selten etwas verschmälert. nach oben beider- seits dicht. — 3'5 cm). Zeitschr. Kaltenleutgeben (Braun). etc. inter- media Opiz. etc. dicht zottig behaart.

Süditalien (Tenore!). Stengel F.410 Basis abgerundet. behaart. Eine ausgezeichnete Form. fast am Eande sehr tief und grob spitzig Die untersten Deckblätter schief gesägt. kurz röhrenförmig-glockig. dreieckig-pfriemlichen quirlen gebildet. letztere. Heinrich Braun. zur Basis breit schief herzförmig. spitz gesägt. — Billot. klein oder mittelgross. lang spitz vorgezogen. Nr. oberwärts oder von der Mitte an ästig. rundlieh oder kurz ß. dicht anliegend behaart. imd die dicht flaumigen Pedicellen violett Ungarn: Comitat Bihar. fast pfriemlicher Spitze. Cymen. am Eaude sehr fein und seicht Sägezähne sehr wie die klein. Haaren bekleidet. feinflaumig. beiderseits ziemlich dicht behaart. so am Grunde oft dreieckig-spitzen oder Kelch- zähne. cm lang. ll) bis dreieckig-pfriemlichen Kelch- — alle M. breit. Kelche grünlichgrau. Blüthenstand eine mehr verlängerte. BorbJls exsicc. dicht behaart. Kot ^) (1830). obere Blätter deckblattartig. Blätter seltener deutlich gestielt. oft fast borstlichen.. eiförmig oder aufi-echt. p. kurz.. mittelgross. ziemlich dicht behaart. M. und geschweift zugerundet. fast doppelt. eiförmig oder eiförmig-elliptisch. hvachystachya S. Frankreich. der Ungar. — 3'5 cm breit. Deckblätter lanzettlich. Belgien. Nr. dicke. am Grunde tief abgerundet oder fast herzförmig. am Eande fein spitz gesägt. Blätter breit-ellipspitz. zum Blattstiele zugeschweift. die obersten fast borstenförmig. eiförmig. Serratur öfters ungleich. rauhhaarig. mit etwas zurückgebogenen Sägezähnen. 157 Stengel aufrecht. nach oben 2'5 am Eande und ziemlich entfernt aber stumpflich 4 Q gesägt. oberseits fast behaart. Neap. circa 80 cm hoch. 2336. gross. oft dz abstehenden spitzlich gesägt. 110 Syll. spitz. elliptisch. die obersten eiförmig. oberseits bewimpert. 82. Kelche cylindrisch-röhrig. 2 — 5 cm lang. Tiepetoides Lejeune. am Eande grob und sehr Cymen. XX. Blätter gestielt. 1 cm breit. de la Flore de Spa.-Hung. recht oder aufsteigend. Eheinpreussen. nach oben in eine Spitze zusammengezogen. 1744. so wie die dreieckig-spitzen zähne rauhhaarig. Blüthen rothviolett. auch öfter die Kelche überlaufen. breit eiförmig-elliptisch. mit vorgezogener.und Blüthenstiele grün. Vh — 2'5 cm die obersten oft nur TS cm lang. und Stengel auf- Aerzte. Fl. theils zu einer Blüthenquirle theils in den Winkeln der obersten endständigeu Scheinähre vereinigt. beiderseits ± be- haart oder sab var. ährenförniige Folge von Wirtein bildend. die unteren breit-eUiptisch. Schultz. i) M. Exsicc. 312 (1880). p. Nr. herzförmig. Eev. die oberen lanzettlich-pfriemlich. IV. urticaefoUa breit Tenore. normale. weiss- lichen.und Blüthenstiele . in Arb. bei Iräz (Borbäs). Tav. Herb. Scheinähre aus ziemlich breiten Blüthenunterbrochen. beiderseits mit ziemlich langen. grün. 124. grün.und Blüthenstiele dicht grauflaumig. Stengelblätter. ästig oder seltener einfach. tisch. oben spitz. am Grunde fast kahl. Naturf. dicht behaarten Kelchzähnen. welche in Niederösterreich bisher nur bei Stockerau auf feuchten Stellen bei Zissersdorf (Ha ring) entdeckt wurde. alle deutlich gestielt. 116 (1824). Cymen. mit pfriemlichen. — Flora Austr. Kelche röhrig-glockig.

an der Basis kurz zugerundet. — (1835). ästig. Kelche feiuflaumig. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich bewimpert. 4 cm lang. Scheinähre stumpf. Blätter deutlich gestielt. Sägezähne sehr kurz spitzlich. . theils XL. unterseits bevrimpert. SUavis (xussone. B. «. verlängerte Folge von Wirtein bildend. 2—3 cm und lang. ziemlich dicht bekleidet. Neap. entfernt. befläumt. lineal-lanzettlich so pfriemlich. 53 . Austr. Stengel spitz im oberen Theile ziemlich dicht behaart. oder plötzlich kurz spitz.. wie die röhren- förmig-glockigen oder ± cylindrischen Kelche. Blätter alle deutlich gestielt. Stengel aufnach oben recht.-Hung. — M. meist ± verzweigt. Blattstiele röthlich. Z. grün.Uebor einige Arten und Formen der Gattung Mentha. dicht behaart. Blätter schmal gesägt. violett überlaufen. Blüthenstaud eine ährenförmige. sehr feinflaumig. Syll. nach oben lang l'h spitz oder zugespitzt. zur Basis verschmälert oder kurz abgerundet. so wie Zweige meist roth überlaufen.. Ges. M. hirta Wierzbicki non Willd. sehr kurz gestielt. r5 — 3 cm breit.spitz. feinflaumig. Braun. Deckblätter lanzettlich. Kelche ziemlieh dicht behaart. oberseits fast kahl. Stengel im imtercn Theile kahl. Kelchzähne lanzettlich-pfriemlich. von weissen borstlichen Haaren dicht weisslich behaart. dicht behaart. ziemlich Blüthen rötlilichlila. am Rande obsolet gesägt. luffOSietlsis H. Tab. Mittelnerv öfter roth überlaufen. 1102). dicht bewimpert. Fl. Niederösterreich. deutlich gestreift. sehr kurz und fein bewimpert. kurz spitz oder etwas stumpflich. manch- mal etwas lila. behaart. oben stumpflich oder spitz. oberseits scharf i anliegend oberen am am Rande und unregelmässig Scheinähre oder lanzettlich spitz gesägt. sjtitz. (jenuina. Puszta Kot. B. Nr. rückwärts dicht behaart. die oberen Blätter etwas kleiner wie die anderen. ausehulich (au(lrodyiiami. V. Blätter lanzettlich. Fl. — 31.schc Form) oder klein (gynodynamische Form). Sägezähue ziemoder lich genähert. eilanzettlich oder eiförmig. 0"5 — 1 cm breit. {31. Blattstiele kurz oder die der untersten Blätter ziemlich lang. Abb. die obersten pfriemlich. ß. Kelche kurz röhrig-glockig. limnogena H. öfter fast doppelt gesägt. p. k) M. ± Ungarn: Comitat Bihar. liirsuta Heuffel non Koch). Nr. mittelgross oder klein. Braun. fein spitz gesägt. mittelgross meist klein. oder eiförmig- an der Basis schmal abgerundet. In Wiesengräben und au sumpfigen Stellen bei Mödling in j) Gussone die 31. am Grunde unterbrochen. 8 im oberen rariores. nach oben zu compact. alle im oberen oder anfein Theile zerstreut flaumig. Stengel aufrecht. August 1888. LXVI (1826). eiförmig. Blüthen rötlilich- innen kahl oder schwach behaart. Tjrachystachya Borbas. Durch die borstige Behaarung des Stengels sehr ausgezeichnet. Blüthenstiele purpurn überlaufen. Süditalieu. 411 flaumig behaart. Cymen. Deckdie blätter eiförmig-lanzettlich. grün. M. hirsuta Heufl'el aquatica ß.und Blüthenstiele flaumig. unterseits liegend behaart. beiderseits behaart. 175-1 (1888). Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. eilanzettlich im unteren Theile ziemlich sparsam. theils etwas verlängert. grün. beiderseits dicht behaart. Plantae et Touore. Spanien (Herbar Portenschlag. dicht weisslich abstehend behaart.

— — it dicht anliegend behaart. Fase. England. die unteren 0'75 gekerbt-gesägt. 36 (1854). die cw lang gestielt. am Grunde am Eande kurz alle Blätter ungefähr 3 — 4 7nm lang. gestielt. (1858). Herb.. Elsass. oberseits behaart. II. unterscheidet sie sich Von ähnlichen Formen innen kahle M. fast I. normale Phaueregam. Aehnlich Theile der typischen Form. Stengel aufrecht. aqiiaticam F. 26. (1857) Schultz. 115. S. 3 hoch. die oberen linealisch-lanzettlich oder lanzettlieh. dreieckig-spitzen Kelchzähnen essante eine inter- Form. II. Maximilianea X rotundifolia F. Kelche cylindrisch. sehr kurz gestielt. 29. Scheinähre öfter unter- brochen. Ungarn: Kakowa (Wierzbicki). 12. V. -}- + Blätter nach vorne stumpflich oder kurz und spitz breiteirund (Maximilianae). Herb. Frankreich. dicht fein . Sägezähne dreieckig. Cent. Pedicellen und Kelche behaart. mit kurzen. — F. undeutlich fast gekerbt-gesägt. Herb. sonst die Scheinähre breit. s. — de — 3 cm breit. behaart. 2 3 cm breit. Maximilianea sie sich var. aquatico-rotundifolia Boutigny Fl. Schultz in Jahresbericht der „PoUichia". (1854) 10. unterseits blässer dicht graulich behaart. sched. kürzere. 116. ein oder zwei Blüthenquirle in den Winkeln der Stengelblätter gewöhnlich disponirt. monogr. — 31. nach vorne stumpflich oder kurz kurz und spitzlich gesägt. M. F. einfach oder rt ästig. recedens II. 4 — 55 cm lang. 37 (1854). Scliult^ii und in F. behaart. Blumenkrouen und doch immer der kurz-ährenförmige Blüthenstände. de la Soc. dicht behaart. in Bull. Weissenburgensis Schultz. normale. Blätter 4'5 cm lang. oft von der durch stärkere Behaarung indess durch aller und fast kopfförmige Scheinähren unterscheidet. ad M. de Geneve. Seimitz in „Fiora". 3 (i cm laug. Westdeutschland. und M. cm breit. 36. auf der Unterseite auf den Nerven stärker die behaart. Cent. in et a) 3£. Stengel aufeiförmig- behaart. y. Schweiz Aendert ß.Winter. kurz und fast kopfförmig. dicht Deckblätter lanzettlich. Frankreich. aquatica — Schultz. Archiv. ß. Frag. 225 in Jahresbericht der „PoUichia". 175 2. abgerundet oder herzförmig. aquatica L. p. die unteren Deckblätter lanzettlich oder breitlanzettlich. Schultz F. normale. dicht behaart. recht. Westdeutschland. 68 (1889). w. Blätter Labiat. Lugos im Comitate Krassö (Heuffel). Schultz. 2'5 unterseits we issfilz ig. F. M. kreisförmig im Umrisse. Bailcyi Briquet. 124 (1871). M. 12. ab: F. Blätter eiförmig oder breit elliptisch. einfach oder verzweigt. exserta. 3"5 cm lang. die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne öfter violett überlaufen. Kelche cylindrisch-glockig. de Bot. S. Cent. etwas verdickt. 40 bb cm kurz-eiförmig oder eiförmig-elliptisch. oberen kurz. Nr. am Eande stumpf und öfter wie oberen etwas . Boiitigny. Blattstiel spitz. 34.412 Heinrich Braun. spitz oder zugespitzt. beiderseits zerstreut behaart. Nr. Nr. — M.. oberseits grün. so wie die Pedicellen ziemlich dicht behaart und wie etc.

behaart. Tab. exsicc. Nr. im Schlünde Blumenkrouen innen immer deutlieh behaart. mit fast herzförmiger Basis. mittelgross bis gross. 222 M. England. melissaefolia Host. Frankreich. I. etwas violett überlaufen. S. Stengel und Aeste durch eine gedrängte. Frankreich. hirsutae L. rauhbrit. das endständige ko])fig geformt. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. dicht behaart. B. Mauer (Haläcsy). sub varietate Bluff et rundum behaart. diese dichter behaart. XXII (1798).. Kelchzähne aus pfriemlich. vorne kurz spitz. eiförmiglanzeltlich oder lanzettlich.) I. am Eande grob und scharf gesägt. h) 31. aber nicht zu einem eiidständigen Sectioii: Tubulosae. die obersten zu einer kui'zen Sebeinähre oder zu einem oblongen kopfförmigen Blütbenstande vereinigt. Von 53* . II. Blätter eiförmig-spitz. Fingerhut. p. Kelche. Mähren: Vsetin und Bisenz (Bubela). interrupta Opiz. Blattstiele dicht behaart. dicht behaart. Stengel — oberseits stark behaart. deutlich violett überlaufen. Fl. seltener etwas oblonge in Folge von Scheinquirlen abgeschlossen. Nr.Ueber eiuigc Arten imd Fuiincn der Gattung Meutlia. Kelche röhrenförmig-glockig. Kelchröhre ähreuförmigeu Blüthenstand vereinigt. am Grunde breit abgerundet. II. scharf und spitz gesägt. Westdeutschland. (Kelche trichterförmig. Esenb. M. Kelche cyliudrisch gestreift. Menthae 49. SUhsincata Weihe (1828). in Becker. oben spitz oder etwas stumpf- grün. Blätter breit-eiförmig bis eiförmig-elliptisch. lieh. Austr. kopfige. * Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. — M.und Cjmenstiele dicht behaart. dicht behaart. 1603. lich. mit dreieckig-pfriemlichen bewimperten Kelchzähnen. blätter lanzettlicb-spitz oder zugespitzt. Blüthenquirle alle von einander entfernt. die obersten allmälig in die Deckblätter übergehend. Blüthen. — Flora 1756 (1888). Die oberen Deck- die obersten iifrienilich-lanzett- Pedicellen behaart.. ästig. paludosa Schreber apud Nees van M. haarig. Blüthenwirtel vier bis viele den Winkeln der dreieckiger Basis Blätter. Flora von Frankfurt. paludOSa Sole. 413 kleiner. Deutsehland. Stengel aufrecht. etwas zottig. Kaltenleutgeben (H. Braun). Niederösterreich: a) genuina. Hnng. 30.144 (1831). Fl. Comp. Blattstiele kurz. dicht anliegend beiderseits behaart... p. p. mit spitzen Kelch- zähneu. germ. Die in oberen Blätter allmälig in Deckblätter übergehend. das Blüthen. kopfförmige die Axe abschliessend. Trichomentha. — M. dicht behaart.und Cymenstiele der typischen oberste. Blüthen(|uirle verschieden disponirt. Blütlieniiiiirle einige in den Winkeln der oberen Stengelblätter. 15.. die untersten breit-eiförmig. überdiess zahlreiche Blüthenwirtel den Winkeln der Blätter disponirt (Suhspicaiac). in aufrecht. Austr. an der Basis breit ztigeruudet. beiderseits zerstreut behaart.

in deren sitzen. Quirle am oberen Theile des Stengels gedrängt. Niederösterreich. Winkeln die zahlreichen Blüthenquirle (8 — 10) und Die Blüthenquirle unten am Stengel von einander entfernt. Ungarn: Bei Vesztö im Comitate deckblätterartige Belaubung leicht Bekes eine etwas stärker behaarte (1) Form mit weniger scharfer Serratur (Borbas). Form durch stärkere Behaarung viel aller Theile. mittelgross oder ziemlich dicht anliegend behaart. die von eiuauder entfernten Wirtel Blätter leicht. Alle Theile grauzottig. dreieckig-pfriemlich. spitz. Ungarn: C) Am Ufer der todten Koros bei Vesztö (Borbas). — 2 1 cm breit. M. dicht rundum ziemlich dicht behaart. nach unten breit abgerundet.. Deckblätter ziemlich breit. Stengel Blätter aufrecht. mit ziemlich Inno- kurzen. Stengel auf- recht. am Eande fein und scharf kurz gesägt. Niederösterreich: Solenau (Braun).4:14 Heinrich Braun. Mähren. England. ß. 2 20— 40 CHi hoch.. Blüthenquirle sehr ausgezeichnet. oben aber einander sehr genähert. dicht behaart. Mähren: Ceitsch (Formänek). nach oben etwas stumpflich. kurz. Deckblätter e'iförmig-lanzettlich. Pressbaum (Braun). nudieeps Borbäs. Blüthen- Cymenstiele behaart. Niederösterreich: Weinzierl (Host) (die gynodynamische Form). mittelgross spitz oder stielt. Kelche. II. Kelchzähne dicht bewimpert. ährenförmig. das oberste kopfförmig die Axe abschliessend. viel sch\<ieriger und verhältnissmässig kleinere und spitzere hingegen von der M. Blüthen. gestielt. y. röhrig-glockig. plicata Opiz zu unterscheiden. Durch nur von ziemlich breiten Deckblättern gestützten oberen Dimensionen: Stengel die kleinen. serotina Host. Frankreich. Alle Blüthenquirle von einander entfernt. M. dreieckig-spitzen oder zuweilen pfriemlichen Kelchzähnen. beiderseits dicht behaart. eiförmig. einfach oder ästig. dicht zottig behaart. Austr. Braun. dicht zottig behaart. zahlreich und viele in den Winkeln am Stengel disponirt. länglich-eiförmigen Blätter paluäosa Sole und 31. klein. p. . am Rande fein gesägt. Blätter im Umrisse eiförmig-lanzettlich. Fl. Kelche behaart. Nomenciator botan. dicht behaart. lang. dicht behaart. Blattstiele ziemlich behaart. fluviatilis H. deutlich aber kurz gefein am Rande und spitz gesägt. — 3 cm — 2'5 cwi breit). entfernten. beiderseits schmal abgerundet in den Blattstiel verlaufend. eiförmig. p. subsj}icata Weihe durch die und die schon von der Mitte des Stengels an und sicher zu unterscheiden. Blätter — 3"5 cm lang. einfach oder mit kurzen Seitenzweigen. Von 31. der Blätter behaart.und stiele Cymen- purpurn überlaufen. 143 (1831). Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. zurückgeschlagen. 1 31 (1831). Blätter mittelgross. am Grunde klein. lanzettlich.und Blüthenstiele dicht weisszottig Kelche kurz. die oberen in Deckblätter übergehend. Deutschland. nach unten zum Blattstiel zugerundet. Cymen. Blüthenquirle ziemlich klein. Schleicheri oder klein (TS Opiz. die oberen deutlich nach oben spitz oder stumpflich. schon von der Mitte des Stengels an allmälig kleiner werdend und in Deckblätter übergehend. alle Theile ziemlich dicht behaart. die 4 —6 obersten nur von Deckblättern gestützt. M. 31. kleinen. röhrig-glockig. nach oben zu an Grösse abnehmend.

Heleonastes IL Braun = M. Blätter kurz gestielt. Nr. da der theils haart. -. 222. scrotina Host verwandt. Koch.clist der 31.M. 125 Stengel aufrecht. hypogiuscb scliuppeii- fönnig.-Neustadt HöUes (Braun). beiderseits dicht behaart.mit kurzen Internodieu. EotJiii Boreau non alior. Blätter nach der Spitze an Grösse bedeutend abnehmend. Blüthen purpurröthlich. die obersten Blüthenquirle zahlreich. Stengel aufrecht. die eudständigen kopfig.und Blütheustiele zottig. rauhharig". mit zugespitzten pfriemlichen.Ucbor einige Artcu uiul Fnniifii iliT Uiittuiit. Fl. die achselständigen genähert oder von einander entfernt. beiderseits dicht behaart. du Centre de la France. Niederösterreich: Kottingbrunn bei Vöslau (Braun). III. nach Blattstiele kurz. e) 31. mittelgross.und Cymenstiele dicht fast weisswollig bezur Section Sativae gestellt werden. so wie die Cymen. fast wollig behaart. verzweigt oder seltener einfach. 634. Kelchröhre cylindrisch-glockig. Frankreich. oft nach dem Mittelnerv zusammengefaltet. dicht behaart. die oberen Blätter spitz. S. öfter wie gekerbt-gezähnt. Stengel aufrecht. Kelche röhrig-glockig. Blätter eiförmig oben dicht. Syn. zur Basis schmal zugerundet. mittelgross oder ziemlich klein. scharf gesägt. Flora von M. normale. durch aus Hochblättern . deckblätterartig klein. ziemlich gleich gross. bis. am Neusiedlersee hei Goyss (Braun). 1926.. 2)liCCita Opiz. in der südöstlichen Ebene (Braun). dicht bewimperten Zähnen. Blüthen. endständige Axe von einem kleinen Blüthenquirl oder von einem sterilen Blattbüschel abgeschlossen. F. unten wenig behaart. dicht behaart. Diese auffallende und schöne Pflanze ist zun<T. spitz oder stumpflich. eiförmig. Kelche dichtflaumig. alle am Grunde Die oberen kurz Blattstiele zugeschweift. Kelche und Kelchzähne hinlänglich unterscheidet. stumpf oder etwas spitz. Deutschland. wui'zelud und Blattsprussf t reUjoud . pro sub II. klein. 71 (1824). liirsuta II. Mähren: Bisenz (Bubela). — 508 M. Deutschland. Mrsutae Huds. Deckblätter linealisch. 4l0 : vation: epigäi. (1828). Blätter eiförmig. von der die viel kürzeren sie sich aber durch die dicht zottige Behaarung aller Theile. ed. f) varietate p. subspicata Boreau. 31. liOheliana Becker. nach oben nicht in Deckblätter übergehend. Naturalientausch. saika Exsicc.scb. Niederösterreich: Solenau und zerstreut bei Wr. obsolet gezähnt. Nr. elliptisch. — Schultz. so wie die linealisch-pfriemlichen oder dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. oben spitz oder etwas stumpflich. — Blattbüschel abgeschlossen. zottig. unten wenig behaart. dicht rauhhaarig. die obersten kopfförmig die Hauptaxe abschliessend oder (am selben Individuum) die Axe durch ein steriles genähei't. so wie die Cymenstiele rauhhaarig. Frankfurt. g") 31. 70 und S.Uinlha. oder eiförmig-elliptisch. p. einfach oder etwas ästig. .. (1857). var. Kann eben mit demselben Recht theils Abschluss der Axen durch Blüthenstände. am Rande zum scharf aber klein gesägt. Blüthenquirle wenig zahlreich (4 6). Kelchzähnc dreieckig-zugespitzt (nicht dreieckig-pfriemlich). Herb. Westliches Ungarn: Am Plattensee (Wierzhicki). dicht zottig behaart. Cent. S. oberseits dicht rauhhaarig. Blütheustiele kurz.

vornehmlich an den Kanten behaart. seltener etwas oblonge Folge von Scheinquirlen abgeschlossen.. grün oder rückwärts weinroth bis violett überlaufen. dreieckig-spitz. p. odorata Sole. palualler Theile. bewimpert.M. Braun). VII. adspcrsa Mönch. weniger pfriemliche Kelchzähne zu unterscheiden. M. völlig Drüsen bekleidet. glänzend. ästig. Tab. oberseits wenig behaart. seltener auf der Rückseite kahl. cUmta — M. Deutsch- mühle land. Meth. A. sol. nom. Thayathal bei der Traussnitz und Steinnächst Znaim. Niederösterreich.und Blüthen- behaart. Ehrhart. .. Deckblätter kürzer wie die Kelche. Thaya-Ufer bei Klein -Tesswitz. schärfere von allen übrigen durch kürzere. am Rande kurz gesägt. Blätter 3— 5 cw lang. stiele Wirtel gross. dosa Sole liotliii ist diese Form leicht durch stärkere Behaarung Von den vurhergehendeii Formen der M. Stengel aufrecht. unterseits an den Nerven mit wenigen Haaren bestreut. Kelche röhrenförmig-glockig. Blüthenwirtel in den Blattwinkeln fehlend oder 1—2 (Capitatae). p.. dicht behaart. 17 (1882). am Original-Exemplare sind aber die Kelchzähne kurz. nigricans — oder mit kurzer Spitze. 9 (1798). 150 (1792). mit zahlreichen an den Primärnerven etwas behaart. Kelche und Blüthenstiele völlig kahl. . 65 (1852). Böhmen: Bei Hohenelbe (Mann). Opiz. gebildeten sterilen Bü.schel erfolgt. Blätter deutlich gestielt. Cymen. sammt den Kelchen meist violett oder röthlich überlaufen. Menthae britt. mittelgross. im Umrisse eiförmig. in BuU. Blüthenstiele kahl. spitz. Blattstiele kurz. in extr. von M. nach der Basis etwas verschmälert und den Blattstiel herablaufend. dicht Kelchzähne Theile kurz. gedrängt. M. Deseglise beschreibt die Kelchzähne als pfriemlich. in den Blattstiel breit zugeschweift. nach vorne stumpflich 21. Frankreich. Mähren: Obfan nächst Brunn. Dictiou. p. IL Stengel und Aeste durch eine gedrängt kopfige. SUdetica II. ** Kelchzähne kurz. p. öfter röthlich überlaufen. am Rande stumpf und seicht gesägt. Vh—2h cm breit. 12 (I759). dreieckig-spitz. S. einfach oder verzweigt. Kelchzähne ungewimpert. Nr. Stengel aufrecht.. überdiess durch grössere Blätter. ungefähr 60 cm hoch. Blätter kahl oder nur an den Hauptnerven kurzflanmig {Odoratac H. kahl wie die ganze Pflanze. dreieckigpfriemlich. am obersten Theile 1—0-5 cm entfernt. dreieckig-spitz. Blätter kurz gestielt. Miller. Die Quirle am mittleren des Stengels 2—3 cm entfernt.. Beiträge. die obersten von elliptischlanzettlichem Zuschnitte. wenig behaart. de la Societe d'Etudes scientifiques dAngers. Sezn. in Nordmähren bei Mährisch-Schönberg und Gross-UUersdorf (Oboruy). sonst kahl. endständig. 380 (1794). ungewimpert. 21. am Stengel zahlreich. eiförmig-eUiptisch bis elliptisch. Kelche glockig oder röhrig-glockig. nach oben in Deckblätter übergehend. Serratur derselben und ( Bor. kahl.41d Hei Uli eil Kiaun. — Deseglise Menthae Opizianae. nach vorne stumpflich oder etwas spitz. das letzte kopflg- Deckblätter lanzettlich oder lineal-lanzettlich. h) 31.

Blätter an der Basis fast herzförmig. Spec.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Blätter spitz und scharf Pers. von nach Blätter dz gestielt. M. Ehrh. Frankreich.. citrata Iglau (Eeichardt) beobachtet. Spitze. Blätter an der Basis breit abgerundet. (genuina) L. eocaltata H. Avarzig. Blätter breit-eiförmig. fasse ich eine Summe daher von Formen zuallein es sammen. furcht. Strail breit. sonst Frankreich. 417 Die androdyuamische Form: M. Blätter nicht scharf (tief) gesägt. M. deren Endglieder wohl ziemlich gut unterscheidbar erscheinen. seltener fast kahl. I. Deutschland. kurz gesägt.. Mähren nur am Rande kraus-eiugescbnitteu runzelig. gesägt. Braun. Blätter an der Basis zb herzförmig oder breit abgerundet. crenato-dentata spitz. Braun). Unter dem die Namen M. denticulata lang spitz. aquatiea L. ei-herzförmig bis länglich. -f- * Pflanze beiderseits nicht dicht zottig anliegend behaart. nach oben zu kurz nach vorne oder fast stumpflich. Uebersicht der Formen. aquatiea ß. M. Niederösterreich. dürfte aber in Bauerngärten häufiger vorkommen. aquatiCa L. zum Grunde herzförmig Nüsschen Kelchröhre ge- zb behaart. odorata Sole. Pflanze zb behaart {Aqiiaticac H. Blätter wenig behaart. mit vorgezogener Strail. M. Kclchzähne dreieckig-pfriemenförmig. Reihen von zahlreichen Zwischengliedern aufweisen. bisher in um forma crispa der M. — Cultivirt und verwildert. Köpfchen nicht ** Blätter an der Basis zum Blattstiele zugeschweift oder verschmälert bis keilig verlaufend. 33. Braun. pedunculata II. M. die gjnodynamische Form: 31. Blätter die b) gesägt. gewimpert. M. B. pyrifolia H. M. psetidopiperita Tausch. Opiz. plant. fast kahl bis dicht behaart. abwärts gerichteten Borstenhaaren dr rauh.bis dichthaarig. spitz. am Rande oder etwas verschmälert.). . elliptisch-lanzettlich. Südeiiropa. Blätter kurz. Ortmanniana . Krone röthlichlila. Blätter deltoidisch oder deltoidiseh-eiförmig. diese Formen nicht als selbstständigen Ausdruck von Arten aufzufassen. (nou alior. M. an der Unterseite vornehmlich an den Nerven behaart. Blätter breit-eiförmig. Blätter eiförmig-lanzettlich. p. M. 576 (1753). Stengel aufrecht. ed. Blätter fein gesägt. aäspcrsa Mönch. nicht fast herzförmig. vorgestreckt. «. elliptisch. o o Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch bis I. ' räthlich er- scheint. punktirt. Deckblätter gewellt-gesägt.

zugeschweift. Opiz. Blätter mittelgross oder klein. acuta gestielt. und spitz gesägt.-\- * Pflanze anliegend oder abstehend dicht behaart. Weiheana M.418 Heinrich Braun. Blätter ziemlich lang von der Mitte an in eine lange Spitze ausgezogen. pannpnica Borbas. Lloydii Boreau. Stengel oberwärts hauptsächlich an länglich-lanzettlich. Blätter eiförmig oder eiförmig-lauzettlich bis lanzettlich. in eine lange Spitze vorgezogen. limosa stiele Schur. angustata Bändern. II. M. behaart. unlerseits hauptsächlich an den Nerven behaart. Blüthenquirle ziemlich klein. kloin. I. elongata Blätter broit-oval. lang gestielt. Opiz. Blätter in keine lange Spitze vorgezogen. Blätter unterseits kerbfilzig. sehmal stumpflich gesägt. »»** Blätter gekraust-geschlitzt. ** Blätter unterseits nicht kerbfilzig. Blätter oval-oblong. M. minoriflora Borbäs. M. Stengel dicht haarig. Stengel dicht zottig behaart. zum Blatt- aber schmal gesägt. Blüthenköpfeheu am Bande fein und spitz gesägt. H. ranina Opiz. Blüthenquirle klein. trojana H. Blätter eiförmig. Stengel oberwärts dicht behaart. Braun. M. M. Stengel rauhhaarig. Blätter sehr zerstreut behaart. mit fast parallelen Blätter gross Opiz. flaumig. -\. Blätter an beiden Enden verschmälert. beiderseits anliegend behaart. M. scharf und spitz gesägt. Stengel oberwärts rundum dicht behaart. spitz Blätter an der Basis abgerundet oder herzförmig. M. Blätter gekraust-geschlitzt. Kelche ziemlieh kurz-cylindrisch. M. . Rudaeana Opiz. Braun. Stengel wollig behaart. Blätter nicht gekraust-geschlitzt. und breit. Blätter scharf Opiz. riparia Schreber. M. M. M. beiderseits anliegend M. Blätter M. Stengel anliegend dicht ungleichniässig scharf gesägt. o Blätter zur Basis verschmälert oder zum Blattstiel keilig zugeschweift. I. Blätter länglich-lanzettlich. M. liraicola Strail. M. umbrosa **» Blätter doppelt gesägt. Blätter länglicheiförmig. hystrix «. an der Spitze lang und allmälig verschmälert oder kurzspitzig. den Kanten flaumig. o o Blätter länglich-eiförmig bis lanzettlieh. erispa L. Perard. II.

* Pflanze nicht dicht anliegend behaart. ziemlich lang gestielt. 103 (1887). IL Die unteren Blätter rt lang gestielt. 36. Blattlamina beiderseits zerstreut behaart. oberwärts ästig. Blätter oblong-elliptisch oder elliptisch. Blätter klein oder mittelgross. 576 (1753). M. ed. typica... Deckblätter lauzett- mit langer Spitze. ]>.. bewimpert. calaminthifolia behaart. plant. Nr.I Uel. am luuide I. Viennensis Opiz. Seitenzweige doppelt bis dreimal so lang als die Z. oberwärts von nach rückwärts gerichteten weissliehen Haaren ungleichmässig bekleidet. lich -pfriemlich. auf. beiderseits diclit grau sehr fein am Rande und spitz ziemlich genähert Blätter am Bande kurz und stumpflich gesägt. Blätter stumpflieh und entfernt gesägt. Blüthenstiele i behaart. Basis fast herzförmig-rundlich zugeschweift. 54 — — . foliis Ausdruck der echten M. ich als Diese androdynamische Spec. M. Stengel aufrecht. III. die Ver- zweigungen nicht sehr lang. angezogener „Jf. . nou Schur). Visiani. p. aquatica major des Bauliin (pin. ed. XL. plant. die obersten nicht das Doppelte der Blattinternodien erreichend. 29. kurz gestielt. Blätter kurz spitz gesägt. an der Basis schmal zugerundet. Sezn.. in Einklang bringen. pedunculata Opiz. p. spitz und genähert gesagt. ed. Die unteren Blätter kurz gestielt. I. stiel Blätter im Umrisse breit ei-herzförmig. B. 227) hinzu. Blattrand sehr kurz gesägt oder fast gekerbt-gesägt. B. unten zerstreut haarig. eiförmig Blätter nicht scharf (tief) gesägt. II. zugesijitzt. Kelche ziemlich dicht behaart. Stengel mit abstehfiuleu Haaren bekleidet. p. aquatica Stelle: Form fasse Linne sagt an pctiolatis. ovatis serratis staminihus corolla longiorihus"' ferner: „Planta nonhirta"'. eiförmig oder 1 länglich- eiförmig. Abh. Strail. stolonifera Oinz. aber nicht tief gesägt. 2. »Stengel dicht zottig. Blätter spitz. M. Blatt- anliegend mit langen Aveisslichen Haaren i bekleidet oder fast haarlos. 31. öfter fast herzförmig. M. Exsicc. macrocephala Strail. gesägt.. 64 (1852). 3-1. an der Basis breit zugerundet. obtiisifolia Opiz {snhrotunda Desegl. Deseglisei Malinvaud. L. M.' M. Ges. Blätter kurz-eiförmig. Form sind: M. Kleine Variationen dieser «. ll'J (1807). Syn. Menth. die oberen deutlicli M.. nederheimensis gestielt. Nr. Nur die oben beschriebene Form lässt sich nun ohne Zwang mit den eben angeführten Thatsachen Essai monogr. Wirt- Malinvaud. — Exsicc. seltener einfach. Blüthenquirle gross. JUiitter zottig. a) 31. etc. gen. aquatica L. Spec. forihus capitatis. M. und citirt in erster Linie die M. starli litoralis Ötrail. II.icr eiuigo Alton uuil Fünucu der Giittuug Mentha.. 41. klein. ß. Nr. rotundifolia palustris s. hirsuta Huds. Stengel meist von unten an verzweigt. rhen. pediinculata Person.. Herb. M.

Blätter eiförmig-lanzettlich. 104 (1887). unterseits seits zerstreut behaart. mit langen Haaren dicht bekleidet. geschweift. 4 aUe gestielt. d'Angers. der ganzen lich gestielt. 93 (1887). nach vorn. oberseits zer- streut. 31.4:20 Heinrich Braun. mit etwas zurückgekrümmten Haaren bekleidet. zfc angedrückt behaart. de Belg. aromatica Opiz in Deseglise. beiderseits anliegend aber nicht zu dicht behaart. Niederösterreich: descript. 1 Länge nach behaart. Znaim (Oborny). lang spitz C7n lang. Braun. Nr. mit kurzer Spitze. hoch. Frankreich etc. behaart. 2>yvifolia H. mit spitzen und genäherten Sägezähneu. 31. Am Ufer der Wien in der Stadt Wien (Eechinger). 35. aquatica ß. y. am Eande Zirl (A. p. 3 cm am Eande breit. behaart. spitze Serratur derselben leicht zu unterscheiden. Blätter eiförmig. stumpf oder kurz spitz. Stengel aufrecht. 1'5 2'5 COT breit. Frankreich etc. Unter dem Martinsbühel bei Kerner). Blätter ziemlich klein.. roy. d'Etudes scientif. Ott. Belgien. Spitze.. Thayathal bei Grussbaeh Böhmen Prag : etc. 31. röhrenförmig. p. v. Nikolsburg (Low). (lenticulata Strail. Dimension mittelgross bis gross.. [M. Mähren: Znaim (Oborny). öfter fast wie gekerbt-gesägt. cF. b) weissen M. Essai classif. Stengel aufrecht. S. unterseits vornehmlich auf den Nerven behaart.. . tief gesägt. de Botan. einfach oder verzweigt. dreieekig-pfriemlichen Köpfchen nicht zähnen. 7 in — (1882). Essai monogr. eiförmig oder breit-eiförmig. an der Basis breit und meist abgestutzt zugeruudet. Frankreich. Niederösterreich häufig. überall behaai't Blätter deutlich gestielt. II. längere Deckblätter zu unterscheiden. mit etwas vorgezogener ±. seicht gesägt. verhältnissmässig kürzer gestielte Blätter und etc. . am Grunde wenig Kelche fast herzförmig. sonst alles wie bei der typischen Form. Niederösterreich : Eodaun. haart. ß. Deutschland. clinopoüiifolia Pancic uon Host. am Eande fein und ungleich gesägt. etc. an der Basis abgerundet. pseuäopipcrita Tausch M. de la Soc. 31. beiderseits zerstreut be- am Eande zum ziemlich si)itz und scharf gesägt. Blattgrund Blütheustiele durch die Stengel breit zugeschweift. Donausümpfe Deutsch. des p. land. Von der vorigen spitzere Form der Blätter und die schärfere. mit Säge- Pedicellen behaart. et Menthes en Stengel Blätter ober- Belg. gewöhnlich aber nicht lang gestielt. 1125 (1851). Catalog. hauptsächlich an den Nerven behaart. Belgien. Stengel aufrecht. Deckblätter ziemlich Blütheustiele und Kelche der nach- feinflaumig Blüthenquirle kugelig oder etwas oblong angeordnet. oben spitz. Häufig: Namiest (Eömer). Menthae Opizianae. und Kelche von weisslichen Haaren zb bekleidet. Moosbrunn. in Bull. 2 3'5 cm lang. die — — . 2)seu(loxnperita (Tausch). XXVI. luteruodiea. breit-oval. de la Soc. deltoidisch oder deltoidisch-eiförmig. spitz oder nach oben kurz Tirol: fast stumpflich. crenato-dentata Strail. grün. Iglau (Eeichardt). Blätter deut- — r5 cm lang. in Bull. extr. Von folgenden Form durch grössere. zum Blattstiel breit zulang. Deutschland. 40 — 60 cm breit.

Neusiedl. II. 1930 (1857). M. Kelchröhren feiuflaumig. Blüthen. bei Vöslau in Wiesengräben zwischen Leesdorf und dem Heideteiche. p. Annot. Flora Austriaca. Blüthenquirle gross. 3 fast zottig. am Eande iingleichmässig scharf gesägt. Kelche röhrig-glockig. Behaarung der Blüthenstiele und des Kelches sehr ausgezeichnet {M. 97. p. in exsiccatis ad Kot prope Vesziö.Uebor einige Arten und Formen iler Gattung Mentha.und C^ymenstiole weinroth oder violett überlaufen. 42 obersten am Stengel nicht viel kleiner als die mittleren. Kelche und Blüthenstiele dicht anliegend kurzflaumig. affhiis — inicrmecUa Host. 0. Boreau. II. M. Grussbach. (Originalieu im Herbare des k. Von den Formen der M. Deckbläftcr dicht behaart. ramosissima Strail. pyramidalis Malinvaud. meist ästig. Köjjfchen klein. Stengel aufrecht. p. violett ge- und im oberen Theile violett überlaufen. in den Blattstiel fast rhombisch zuBlüthenstiele geschweift. Deutschland. Blattstiele zerstreut mit weisslichen Haaren bekleidet. — 5 cm lang. mittelgross. Mähren: Lundenburg. oder mittelgross. Fl. eiförmig-lauzettlich. — in Bull. Kelche oft violett spitzen Blätter kleinen dünnen. 437 (182G). JLloydii Boreau. am Bande Durch die und öfter stumpiiich gesägt. Kostel. zur Basis schmal zugerundet.und Cymenstiele manchmal purpurn überlaufen. ed. 507 Conf. du ceutre de aufrecht. 1887). und Kelche von kurzen Härchen überlaiifen. de Botan. eine kopfförmige endständige Quirle und' 1—2 in den Winkeln der nächstfolgen- den Blätter. etc. beiderseits anliegend behaart. de la Soc. — M. 54* . minoriflora Borbäs. Die mir vorliegenden Exemplare sind sämmtlich androdynamisch. dicht mit weisslichen Haaren streift bekleidet. la France.. III. ß. 36 (1880). du centre de 1. p. p. Stengel dünn. LTiigarn: Veszto (Borbäs).. 31. Frankreich. Blattstiele ziemlich lang. nach vorne in eine Spitze vorgezogen. Nr. die obersten sächlich nur an den Blätter ziemlich lang gestielt. grün. an den Kanten behaart. C) 31. XXVII. Belgien. M. Blüthenquirle ziemlich klein. nach oben fein öfter in eine läng- liche Spitze vorgezogen. — Lloyd. k. zottige Behaarung der Blattstiele etc. abweichend. klein am Stengel klein. beiderseits wenig. Von der typischen Form durch den rundum dicht behaarten Stengel und die ziemlich diclit behaarten Blätter verscliiedeu. Ortniamiiana la France. schlaff. aber hauptspitz. dünn. feinflaumig behaart. S. Fl. violett überlaufen. September 1886 (Borbäs). 344 (1854). Vol. Mauer (Haläcsy). linealisch-pfriemlich. Hauptnerven behaart. p. Nordserbien: In Sümpfen der Save-Insel Ciganlija bei Belgrad (Bornmüller). die kurz fläumliche und Oesterreich. Belgien. Ungarn: In arenosis humidis ad Rakos-Palota (bei Budapest). Niederösterreich: Mödling (Braun). Essai monogr. FI. de France. Naturalieutausch. Kelchzähne dreieckig-pfriemlicli bewimpert. eilanzettlich geformten. unterwärts kahl oder 509. d) (1857). Ortmanniana Opiz durch zottige Stengel.) dicht behaart. naturhistorischeu Hofmuseums zu Wien. Frankreicli. fläuralich. Blätter oval-lanzettlich. Behaarung in allen Theilen stärker. Blüthen. England. non Tenore. 141 (1831). ed. rauhhaarig. TS — 2'5 cm breit. Opiz. Czeitsch.

papier- dünn. Blätter sehr gross. oberwärts dicht behaart. In z. Ortmanniana Opiz recht ähnlich. Niederösterreich.. England. i>f. aquatica ist L. riparia Schreber mit Opiz. Durcli die länglichen. in Blätter ziemlich Spitze lang gestielt. beiderseits zerstreut. Frankreich. am Bande fast gekerbt-gesägt. Blütheu- und Kelche mit weisslichen Haaren i.) y. Böhmen. zum Blattstiele meist schmal zugerundeten Blätter und die kleinen Blüthenquirle (auch bei den audrodynaraischen Formen) sehr ausgezeichnet. 105 (1887. meist ziemlich dicht bekleidet. ästig. Mähren: Lundenburg. Niederösterreich: Vöslau (Braun). am Bande scharf gesägt. an den Haviptnerven etwas mehr mit Haaren weisslichen bekleidet. viparia Sclireber iu Sehweigger et Körte. Böhmen. Stengel aufrecht. Oftenbar ein Verbindungsglied der 31. au der Basis zum Blattstiele kurz zugeschweift. minor Perard. M. {M. Blattstiele mit langen weisslichen lanzettlich. Blätter länglich-lanzettlich. Stengel meist erst oberwärts kurzästig oder einfach. Blüthenstiele und Kelche . Schreb. mit bedeckt. 28 (1831). Ort- manniana Mähren: f) Bisenz. Heinrich Braun. Niederösterreich: Kaltenleutgeben. Belgien. Blüthenquirle ziemlich gross. p. Stengel nnterwärts wenig behaart oder kahl. Niederösterreich: Au der Piehich bei Melk (Bein egger). mit zurückgekrümmten Haaren weisslichen Haaren bekleidet. M. angustata Opiz. oberwärts 6 (1811). auffallend lang gestielt. H. Blüthenquirle klein. scheiden. ziemlich scharf in den Blattrand eingeschnitten. stielo ± oben spitz. p. umbrosci Opiz. Stengel hauptsächlich an den Kanten flaumig. aber durch den länglichen Zuschnitt der unteren Blätter leicht und sicher zu unter- obersten eiförmig-lanzettlich. B. Blätter von der Mitte der Laniina an eine lange aus- gezogen. Formen c(. Blüthenquirle 2 — 3 cm gross. dazu M. am Bande spitz aber kurz gesägt. ä) M. Essai monogr.. Blüthen- quirle meist kleiner als bei der typischen M. Flora Erlang. Deutschland. Pireana Strail. cT. Stengel oberwärts dicht behaart. die ziemlich lang gestielt. Böhmen: Pardubitz (Opiz).. p. am Baude un regelmässig doppelt gesägt. die primären Sägezähne etwas nach beiderseits auswärts gebogen. aquatica L. im Umrisse länglich- ±. am Tümpel bei Prittlach.422 e) II. Baden. Deckblätter beiderseits angedriickt behaart. Mähreu M. tiefen Vöslau (Braun). oft ziemlich dicht behaart oder wenig behaart. M. Blätter ziemlich lang gestielt. Lundeuburg. Blätter fast einfach oder meist von der Mitte an ästig. ]ifri(''mlich-lanzettlich. Nomendator botan. riparia ß. zerstreut behaart. sehr mit parallelen Päudern. Wahrscheinlich Schattenform der vorigen. M. etc. Rudaeana Haaren bekleidet. Kaltenleutgeben (Braun). acuta Opiz. Blätter mittelgross.. Blüthenstiele und Kelche Der M. zerstreut behaart. sind: t]/2nca. gemein. Blattstiele ziemlich lang. feinflaumig. Frankreich. länglich-lanzettlich. Opiz.

Liindenluirg. nach vorne Blüthen- Blüthenstiele und Kelche kurzfiaumig. Namiest. M. Niederösterreich etc. h).. II. Menthae Opizianae. Sägezähne etwas noch erweitert). Suppl. Böhmen: Sarka (Opiz). die obersten beiderseits kurz. am Rande unregel- mässig doppelt gesägt in eine Spitze ausgezogen. Böhmen. nicht gross. II. Kelche derselben.. 2785). Blüthenstiele und Deckblätter dicht behaart Mähren: Namiest. S. 207 (1853). Form davon ist M. \ . dicht behaart. zugerundet. zur Blattbasis zugeschweift. Opiz in „Lotos". p. ed. Stengel han])tsächlich nherwärts unten kahl. Niederösterreich etc. Kelche.Uclier einige Arten luul Formen der Gattung Mentlia. Blüthenqiiirle ziemlich klein. p. in Die echte Krausemünze (Smith. Stengel aufrecht. Chrudim (Tiiida). Blätter oval- länglich oder oval. p. Blätter mittelgross bis gross. extr. viel länger als bei var. Ohtusifolia Opiz la in Deseglise. ^) Blätter M. auf der bis Lamina dicht anliegend behaart. oberen deutlich gestielt.. Sezn. die unteren am Stengel nicht lang. Stengel aufrecht. oben zerstreut behaart. 64 (1852). hei Böhmen: Aunitzer Teich Eine ß. Opiz. non Schur. B. Viefinensis die Opiz. beiderseits gross. zerstreut behaart. 4:2i> I (licht anliegend kurzflanniig behaart. Blüthenstiele. — M. welche Bauerngärten hin und wieder cultivirt wird. die unteren ziemlich lang gestielt. i'allendo Form. Niederösterreich. ziem- lich lang. Deutschland. ferner durch die längeren Blattstiele leicht zu unterscheiden. ** Ganze Pflanze dicht anliegend behaart bis zottig. nach oben stumijflich oder mit kurzer Spitze. dicht mit langen weissen zurückgebogenen Haaren bekleidet.. Böhmen. am Rande breit kurz gesägt. forma gynodynamica (Braun). am Rande geschlitzt-gekraust gesägt. Blätter eiföi-mig-lanzettlich oder länglich-lanzettlich. ll) 31. oben fast zottig. In Mähren z. ((uirle klein. pro specie. in Bauerugärteu bei Nikolsburg.. zerstreut be- haart. plant. Schweiz. oben stumpflich mit kurzer Spitze. längs Niederösterreich: In Wiesengrälien der Eisenbahn bei Mrxlling (zwischen Mödling und dem Eichkogel). 805 (1703). PetalenzipiVl Eine durcli die unregelmässige doppelte Serratur hiiclisl aufziemlich spitz. In Mähren verbreitet. botan. in Bull. Von voriger Varietät durch geringere Behaarung der Blätter und anderen Zuschnitt kugelförmig.. zum Blattstiele Blüthenquirle bis fast zottig. snbrotunda Desegl. Blüthenquirle mittel- und Deckblätter dicht behaart. den Blattstiel breit zugeschweift. d'Angers. Engl. in behaart. PI. criS2)C( L. im Umrisse breit-eiförmig oder ei-herzförmig. ziemlich kurz gestielt. einfach oder besonders oberwärts ästig. oberwärts meist ästig. a). Blattstiele (die pi-imären ± behaart. i) Galizien. kurz gesägt. de Societe d'Etudes scientifiques 10 (1882). Blattstiele dicht weisslich behaart. Spec. ranina ästig. sonst wie bei var.

. Blatt — — — röhrenförmig. am Grunde abgerundet. p. Blätter oval-oblong. c. dicht behaart wie die ganze Pflanze. Blüthenköpfcheu ziemlich gross. foliis ovatis argute belg. Lej. =b verzweigt. Sägezähne spitz. 3 3"5 cm laufend. exsicc. 70. II ) 31. Stengel 50 70cm hoch. Flora von Frankfurt. Deckblätter Blüthenquirle kugelig. Deutschland. et Gort. einfach oder vei'zweigt. Naturalientauseh. JM. Nr. aquatica lang gestielt. am Grunde abgerundet. sehr Heinrich Braun. kurz eiförmig-zugespitzt. p. breit-oval. die oberen fast sitzend.. hoch. sonst wie var. 31. breit. Blätter beiderseits dicht behaart. nederheiTnensis Stengel Strail. Ganze Pflanze dicht bis zottig behaart. Mödliug. ß. die unteren kurz gestielt. Belgien. seltener etwas fast zottig behaart.sterreich sehr verbreitet. Niederösterreich: Bei Vöslau (Braun). in Blätter länglich. elongata Perard). Stengel 30—45 cm cm 31. non Opiz. tief gesägt. 46. Mähron: Czeitsch. Kelchzähne pfriemlich. S. aquatica var. Baden. klein oder db gross. hirsuta ß. M. Nr. 20—40 cm hoch. spitz. 14. 15 2'h cm breit. . oberwärts ästig. 5. spitz gesägten imd kurz gestielten Blätter sdir (Hooker. die Eöhre mit langen Haaren geschlossen. Deutschland. klein oder mittelgross. die kleinen spitzen.. breit- eiförmig und stumpflich. Nr. rauhhaarig wie die Pedicellen. I) Böhmen. Fl. Kaltenleutgeben. mit abstehenden — Haaren gestielt. tief gesägt. Ungarn. am Eande scharf ge- Schleichen Braun. 233 (1702). 221 (1828). 14. Angl. 95 (1887). Blätter sehr stark zottig behaart. Tab. nicht an den Blattstiel herab6 cm lang. elonfßCltfl Perard {M. Mähren. mit pfriemlichen Zähnen. Lond. Frankreich etc. und 8. — 31. Schweiz. Blätter l)eiderseits dicht behaart. bekleidet. 31. Fl. litOVCllis Strail. 2 cm breit. oder purpurn. Frankreich. arguta Herb. S. an der Spitze lange und allmälig verschmälert. 166!) Mauei-. 1755. Niederösterreich. etc. 5. Aiistr. Stengel aufrecht. Kaltenleutgeben. — Herb. k) Jf. Deutschland. kurz. serratis suhacuminatis Lej. bei Vöslau.-Hung. Deutschland. ganze Pflanze röthlich überlaufen l). var.. an der Basis und Blüthenstiele dicht. eiförmig oder eiförmig-länglich. p. Weilieana (3 Opiz. fl. purpurea Host.. Fl. Blattstiele Blätter am Eande spitz gesägt. oben den Blattstiel breit zugeschweift. Comp. herzförmig. hirsuta in Hudson. blüthentragenden Zweigen bekleidet. laUfolia Becker. Häufig Niederösterreich: etc. Kelche.424 j) sägt. In Niederö. Kelche röhren- förmig. Fol.. mit spitzen und genäliertf^n Sägezähnen. so wie die Pedicellen rauhliaarig. Belgien. 3 lang. 25 — 4cm lang. Kelche Lejeune Nr. alle gestielt. M. 5 breit. überall in der südöstlichen Niederung. unregelmässig und entfernt gesägt.. Essai monogr. Böhmen m) M. gleich weit von einander entfernt. ol)long. mit kurzen Haaren und kurzen. Blumen- krone sehr zottig. an der Basis stumpflich fast nach oben kurz zusammengezogen. Vöslau. hirsuta 229 (1831). Durch ausgezeichnet.

etwas zurückgebogenen Kelche ziemso wie die lich kurz röhrig-glockig. eiförmig. schmal stumpflich gesägt.i. de Belg. ein- ± ästig. eiförmig. hungarica Borbäs p. nach oben kurz und spitz. de Botan. — 31. Kelche und Blüthenstiele dicht sehr spitz. dicht zottig behaart. p. pannonica Borbäs). Sägezähnen. Blätter am Stengel in Entfernungen von 3— 4— G cm inse- dicht grau behaart. Ungarn: Budapest (Borbäs). Stengel aufrecht. dicht behaart. Stengel wollig behaart. Quirle ziemlich klein. p. fast ])friemlich. des p. behaart. de la Soc. II. calaminthifoliaY in. länglich-eiförmig. })) 31. oberwärts ästig. cellen dicht rauhhaarig. Kelchzähne pfriemlich. q) 31. aqtiaticae L. sub varietate [microstachya Borbäs). rückwärts mit Kerbfilz bedeckt. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. O) 31. Ungarn: Temes (Borbäs). beiderseits graulich Blätter beiderseits dicht behaart. p.. die oberen kürzer gestielt. 4J0 ll. J/ciiIIki. Niederösterreich. kugelig oder etwas oblong. stumpflich oder eiförmig. Belgien. die unteren ziemlich lang. Blüthenquirle sehr klein. Könnte im südöstlichsten Mähren möglicher Weise entdeckt werden. 3—4 cm breit. in den Blattstiel herablaufend. 517 (1866).Uchor einige Arten iinil Formen der (_i. Frankreich etc. liimcola Strail. mit sehr spitzen pfriemlichen Kelchzähnen. bei als Blüthenstiele dicht weiss oder graulich zottig. am Grunde abgerundet. Ihnosa Schür. hirsutae L. dicht behaart. Deckblätter ziemlich breitlanzettlich. 103 (1887). am Eande sehr fein und spitz ziemlich genähert gesägt. an der Basis in den Stengel zugeschweift. Niederösterreich: Hainburg r) 31. alle gestielt. aquatica yar. 3'5— 5 cwt lang. pl. Transs. Belgien. Menthes renc. 31. Flora Dalmat. fach oder meist rirt. dicht behaart. violett überlaufen. mit spitzen. mit pfrioniliclicu KelcliziUiiieu uud aLstfliuudeii so die Pedic-oUeii bekleidet. roy. kurz und an beiden Enden verschmälert.. XXVI. 2)ann01lica Borbsis. Deutschland. sub varietate 31. hirsHta Host non Huds. in eine lange Spitze vorgezogen. Kelchzähne Blüthenquirle klein (auch die der androdynamen Formen). PulverSeptember 1879 (31. grauflaumig. kleidet. mit oft fast zurückgebogeneu Sägezähnen. Belgien. 40—100 cm hoch. (Borbäs mühle bei Budapest. elliptisch. (Au st). behaart. dicht zottig behaart. die lang. kurz-eiförmig.. 185 (1847).).iren Kflclie Aviu rölirciil'örjiiig-. 1 unteren circa 5 cm lang.i(tiinf!.. beiderseits calamintllifoUa Stengel Vis. überlaufen. Siebenbürgen. Deutschland etc. am Rande scharf und spitz entfernt gesägt. an feuchten M. am Rande dunkelviolett spitz aber schmal gesägt. rS— 2-5 cm breit. en Belg. dicht mit Haaren beBlätter beiderseits sehr spitz. Stengel 30—60 cm hoch. Essai de classif. Dalmatien. in Bull. et descript. Ungarn: Pulvermühle Stellen bei Alt-Ofen Budapest (M. Kelche röhrenförmig und gestreift. einfach oder kurz verästelt.). oder ± verzweigt. gestielt. Deutschland. die oberen 1"75 cm r 25 CTO breit. Enum. . beiderseits Die unteren Blätter ziemlich lang die obersten gestielt. Kelche uud Pedi- grün oder etwas Kelche röhrenförmig.

Ganze Pflanze zottig behaart. Nr. vorliegende Form audrodynamisch. «. breit. an der Basis breit zugerundet. 4« (1759). du la Soc. beider- sehr behaart mit angedrückten Haaren. — da cultivirt. ziemlich kurz. Sintenis. mit. 33. p. mit ziemlich kurzen. 1099. Kopfförmiges endständiges Blüthenquirl ziemlich klein. hirsuta Huds. de Fnmce. eiförmig oder kurz-eiförmig.oder Zusammenstellung der Formen. Lundeuburg. im unteren Theile schwächer. Köpfchen bildend. oder die obersten am Stengel ± deckblattartig und immer kleiner Kelche bläulichlila. spitz. rundlich-eiförmig. dicht langhaarig. mittelgross bis gross. III. sehr kurz gestielt... dreieckig-spitzen oder dreieckig-pfriemlichen Kelchzähneu. schlank. 075 — 2 cm breit. hystl'iJC H. Kleinasien: Bomarbaschi (Kirk. CoroUe innen dicht behaart. TS — 3 cm fein lang. Krone roth. seits p. dicht behaarten. M. XXVII. p. Kelche cylindrisch. am Bande sehr und spitz grün oder graugrün. Kelche röhrenförmig. syst. werdend. Kelche und Blütheustiele In Bauerngärten hie und zottig behaart. verticillata L. beiderseits deutlich behaart. dicht weisslich oder graulich behaart. . Scheinwirtel ziemlich zahlreich. Blätter ziemlich klein. mit spitzen pfriemlichen Zähnen. am Bande gesägt. It. Blätter eiförmig. Niederösterreich. * Blätter spitz gesägt. Blüthenstand ein endständiges kugeliges oder etwas oblonges kahl. Blätter am Stengel ziemlich gleich gross. Stengel einfach oder dh ästig. Stengel meist sehr verzweigt. vorne s])itz. nach oben stumpflich oder kurz oberseits kerbfilzig. Deckblätter lanzettlich. im Umrisse f. klein. im obersten Theile dicht rauhhaarig. Griechenland. x. an der Basis abgerundet oder etwas herzförmig. Stengel aufrecht. Braun. Desegllsei 342 (1880). Jljllinvaud iu Bull. XXVIII. Goez.426 s) Hc'iuricli Briiuu. ± behaart. U) 31. be- Blätter oblong oder elliptisch. Nr. 1173). rückwärts mit weisslichen Haaren dicht bekleidet. dicht weisslich behaart. crispa der M. 1— 25 cm laug. Blätter mittelgross oder klein. am Eaude spitz gesägt. M. alle ziemlich gleich. 369 (1881). 125 — 2 cm gesägt. dicht weisslich behaart. Braun. am Bande geschlitzt-gekraust Lamina etwas Die runzelig. spitz gesägt. 1883. Frankreich. gesägt. die der Seitenzweige fast herzförmig. Blätter trojanum. de Bot. nach oben überall dicht flaumig. Alle Axen mit in sterilen Blattbüscheln abgeschlossen. dicht behaart. trojana H. Blätter nicht gekraust-geschlitzt gesägt. beiderseits anliegend behaart. haart. mit dreieckig-pfriemlicheu Kelchzähnen. Mähren: Namiest. verticillata Blütheustiele l. Blüthenquirle i von einander entfernt den Winkeln der Blätter disponirt oder die obersten genähert (Sativae). vorne spitz. M. Kreta. unterseits mit Kerbfilz. t) 31. A. seltener etwas verlängert.

Blüthenquirle ge- nähert. am Stengel nach oben nicht deckblattartig. obtusata oder stumpflich. Esenb. M. Braun. Blätter eiförmig. Kelche fast Opiz. M. stumpf gesägt. Eothii Nees v. latissima Strail. dicht Blätter am Rande spitz. H. peduneularis Boreau. i kleiner oder den anderen gleich o Blätter dicht behaart. ß. M. Blätter eiförmig. Blätter breit-eiförmig. Blätter breit kui'z-eiförmig. von deckblattai'tigen Blättern gestützt. Braun. var. obere * * Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch. M. ballotaefolia Opiz. XL. M. parviflora Schultz. Serratur ziemlich scharf. crenata Becker. gross. zum Blattstiel schmal zugeruudet. acinifolia Borbäs. Z. des Stengels viel kleiner. die obersten lanzettlich-elliptisch. herb. Blätter im oberen Theile * * Blätter vorne stumpüich. dicht zottig behaart. beiderseits behaart. erenatifolia Opiz. in den Blattstiel öfter fast herzförmig verlaufend. rinacea). öfter wie gekerbt-gesägt. M. M. valdepilosa M. lang. oberseits fast kahl {M. atrovirens Host.Ueter einige Arten und Formen der Gattung Mentha. beiderseits behaart breit. a. Stengel oben dicht zottig. 2 * Blätter — 8 cm gross. M.). oo o Blätter scharf gesägt. die obersten elliptisch. die unteren Blätter lang an der Basis breit abgerundet. zottig. o H. den Nerven procumbens Thuill. r75 — 5 cm eiförmig oder kurz eiförmig-elliptisch. M. Abb. M. die unteren oder alle grob gesägt. M. Blätter dicht. calaminthoides fast zottig behaart. M. Blätter sehr fein gesägt. Blätter grob gesägt. vorne stumpf Blätter klein. gestielt. am Stengel ziemlich gleich gross. tin beiden Enden ver- schmälert. M. M. Blätter beiderseits anliegend behaart. Blätter auffallend stumpflich gesägt. Blätter fast kreisförmig-elliptisch. Blätter eiförmig-elliptisch. sciapliila. Blätter unterseits hauptsächlich an behaart. 427 alle M. orbiculata Strail. tortuosa Host. die unteren nicht grob gesägt. Ges. B. kurz und entfernt gesägt. am Rande nicht stumpf gekerbt-gesägt. nicht dicht zottig behaart. Blätter mittelgross bis gross. M. Blätter zur Basis zugerundet (var. Blätter beiderseits anliegend behaart. B. clinopodiifolia Host. M. M. ovalifolia Opiz. galeopsifolia Opiz. nicht dicht zottig behaart. oder oberseits schwach behaart. beiderseits deutlich behaart. zur Basis keilig verschmälert. 55 .

Kelchzähne dreieckig-spitz. (0-8 cm). Benesehiana Opiz. breit-eiförmig. * * Die oberen Blätter zuweilen etwas kleiner als die übrigen. scharf gesägt. et Court. * * * Blätter beiderseits i. fein iind spitz. Grazensis H. am Eande rivularis fein Sole. Blätter lanzettlich bis länglich-lanzettlich. Blätter länglich-elliptisch. am Eande sehr fein und fa.428 Heinrich Braun. M. M. pilosa Sprengel. rhomboidea Blätter beiderseits it dicht behaart. * Blätter anliegend dicht feiuflaumig. Blätter M. beiderseits behaart. * Die oberen Blätter deckblattartig. o Blätter oberseits fast kahl. acutifolia Sm. Strail. * Blätter lanzettlich oder länglich-lauzettlich. lanzettlicb. beiderseits behaart oder -~ Blätter Blätter wenn kahl. M. A Blätter alle ziemlich gleich gross. nicht scharf gesägt. M. M. aber nicht deckblattartig. Blütheu. Host. stachyoides obsolet gesägt. Blätter eiförmig-elliptisch. Blätter lanzettlich. Kelchzähne o o Blätter scharf gesägt. und spitz gesägt. M. schmal gesägt.st * * Blätter beiderseits dicht anliegend behaart. * * Blätter scharf und spitz gesägt. ceehobrodensis Opiz. * Blätter einfach oder etwas ungleich gesägt. elata Host. Spechnoseriana Opiz. lanzettlich- rhombisch. florida Tausch. aber ± bebaart. M. ziemlich schmal. mit vor- gezogener Spitze. Braun. rubro-hirta Lejeune Stengel roth überlaufen. M. die unteren eiförmig-rhombisch. die oberen lanzettlich-oblong. M. beiderseits behaart. Braim. Blätter rhombisch. am Eande Host. mit vorgezogener Spitze. oval-oblong. montana dreieckig-pfriemlich. M. Blätter elliptisch-länglich. die unteren Blätter lang gestielt y. Stengel meist grün. Blätter ziem- lich kurz gestielt. Austiana H. * fast kahl. wenig behaart. oberseits Blätter länglich-lanzettlich. M. Blütheu- und Cymenstiele wenig behaart. • Blätter rhombisch-lanzettlich. seltener die untersten elliptisch. o o Blätter beiderseits * Blätter spitz. M.und Cymenstiele dicht behaart. gewöhnlich zerstreut anliegend behaart. . Blätter elliptisch-länglich. — M.

sehr seicht gesägt. M. M. Blätter beiderseits ziemlich dicht anliegend be- haart. Stengel einfach oder im obersten Theile etwas dicht behaart bis fast zottig. Blätter Strail. M. ~ stiele Blätter oberseits fast kahl. M. an der Basis Blattstiel rund zugeschweift. oft fast kahl. Lomnitz. oben Blätter eiförmig-elliptisch oder oft fast rhombisch. acvite-serrata Opiz. Schultz. Blätter oval-oblong oder elliptisch. Naturalientausch. 2 h cm a) {/eniliilU. Libertiana Blätter auffallend lang gestielt. normale. Blüthenstiele und Kelche dicht behaart. M. Wirtel nicht zu einem fast ährenförmigen Blüthen- stand genähert. Blüthen- seicht. oder zerstreut behaart. Deutschland. Blattspitze nicht lang vorgezogen. glänzend. 55* . L.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Stengel. Kelche wenig behaart. alle am Rande zum fein und spitz gesägt. höchstens die blütheuständigeu etwas kleiner aber nicht deckblattartig. vorne M. inlifolia H. Blätter ziemlich gleich gross. als Art. Blätter beiderseits zerstreut behaart. F. vorne kurz scrophulariaefolia Lejeune. spitz. viridula Host. 194 (1825). Olmütz (Formänek). Prachinensis wenig behaart. Blätter mittelgross oder behaart. ungleich gesägt. oben dicht behaart. am Rande nitida Host. klein. sativa a. statenicensis Opiz. Schweden etc. entfernt kurz gesägt. Znaim. Stengel einfach. Mauer (Haläcsy). Blätter elliptisch-lanzettlich. unterseits vornehmlich an den Nerven behaart. die obersten viel kleiner. 125 Kromau (Zimmerer). S.Spitze. oMllsata Opiz. a'. b) 31. Frankreich. Blätter. verticillata var. oder meist verzweigt. an der Basis lang. glänzend. In Mähren bis jetzt um Brunn. spitz. in Auf Muschelkalk in der Hügelregion bei Weissenburg im Mähren selten: Bei Lomnitz (Fleischer). Blüthenstiele und Kelche weisszottig dicht behaart. 4J9 M. Blätter gekraust-geschlitzt gesägt. Opiz. nach * * Blätter fast alle scharf doppeltgesägt. Stengel schlaff. Kaltenleutgeben (Braun). Blätter elliptisch-länglich. AA M. Nr. beiderseits deutlich 1 breit zugeruudet. B. Herb. M. bis (1871). Blätter oberseits wenig behaart. lanzettlich oder länglich-lanzettlich. Braun. mit vorgezogener beiderseits zerstreut behaart. . Niederösterreich: In feuchten Gruben und Leobersdorf (Braun). spitz. oval-lanzettlich. am Runde scharf gesägt. aber nicht deckblattartig. aber spitz gesägt. M. Elsass (Schultz). scharf gesägt. zwischen Vöslau Bisenz (Bubela). ästig. Blätter eiförmig. 0"75— 2cm breit. Weidenhofferi Opiz. Kelche sehr dicht behaart.

Mähren. von zahlreichen Blätter klein oder seltener mittelgross. in 31. Kelche und Kelchzähne dicht anliegend behaart. Blätter ziemlich lang gesägt. spitze a) genuina leicht zu unterscheiden. tortUOSa gestielt. C) 31. gestielt obersten kurz gestielt. recht. botan. atrovirens). — oft fast zottig. XXVI. Stengel einfach oder unterwärts ästig. Braun S. Blätter beiderseits dicht behaart. Schultz. — Schultz. 2. 1887). II. 60. elata Host höchst ähnlich. Purkersdorf (Host). naturf. 185 (1847). Blüthenwirteln besetzt. breit-eiförmig. DeckBlüthenstiele blätter lanzettlich-pfriemlich. p. die oberen dicht behaart. calamintJiaefolia Host in sched. 422 (1887). Menth. Blüthen. p. Blätter am Stengel fast gleich gross. oben verzweigt. Durch trübgrüne. Flora Dalmatica. purinirascens Host.. calamintliaefolia Visiani. Rheinpreussen. Niederösterreich An der March bei Marchegg : (Braun). so wie die und Kelche dicht haarig. behaart. 3 6 cm lang. spitz. arStengel aufoder die vensis-hirsuta F. atrovirens Host. 119. Böhmen. Ungarn. Heinrich Braun. Flora Austriaca. calcarea). oberseits anliegend behaart. III. am Rande stumpf spitz. die ober- sten elliptisch. die oberen fast so gross wie die unteren. Blüthenstiele. ist M. dicht und fast nach oben stumpflich oder kurz zum Blattstiel breit zuge- rundet oder fast herzförmig. (1888) (Verhandl. Blüthenstiele und Kelche rauhhaarig. NiederMarch bei Marchegg und auf feuchten Aeckern bei Baumgarten an der March (Braun). Vöslau f. selten einfach. und feiner gesägte Blätter von der var. rundum behaart.. der obere Theil des Stengels daher schmal. — 31. atrovirens Host. non M. Kelche. Herb. 31. — H. acitlifolia Borbäs. 129 [M. d. Host. Flora Austriaca. Zeitschrift. aquatica var. 152 (1831). Blattstiele kurz oder db verlängert. II. p. 142 (1831). Braun Oesterr. Nr. normale. Blüthenquirle ziemlich zahlreich. fast ruthenförmig. . in Menthen. Tö— 4 cm breit. alle klein gesägt. S. mehr Deutschland. Die unteren Blätter ziemlich lang. zottig behaart. F. Der M. nur schärfer gesägt und am oberen Theile des Stengels viel kleiner. de FL. 7 Formänek. Pflanze dh purpurn überlaufen österreich: An der d) M. Cent. die unteren eiförmig-elliptisch. Mähren: Seelowitz. Arch. dünn. vorne fast stumpflich kurzer Spitze. Elsass f) etc. — Exsicc. XXXVII. ed. Nr. Am Räkos Mährische S. Herb. Extr. an der kleinen TuUn als bei Eappoltenkirchen. die ptirpurascens). als Art. nach oben dicht zottig. fein gesägt. Niederösterreich: Rappoltenkirchen (Wieder mann). p. bei Budapest sehr schön (Borbäs e) M. Vereins zu Brunn.und Cymenstiele dicht flaumig behaart.430 ziemlich klein bis klein. oder mit am Eande fast gekerbt-stumpflich. oben rundum dichtflaumig. Stengel schlank. 194. (mit purpurnen Flecken. mittelgross oder gross. calanihlfholdes H. Wirtgen. Ungarn: Niederösterreich: Persenbeug (Host). Stengel aufrecht. in eine Spitze ausgezogen. die deck- oberen kurz von der Form und dem Zuschnitt der M. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. forma 31. II. y. rhen. fast blattartig.

behaart. 21 (1823). 31. li). dreieckig-pfriemlich. Kelche gestreift. 2— Scwilang. am Grunde breit abgerundet. mehr rundlich-eiförmifast herzförmig. 3 bis cm lang. 4dl etwas grösser. Saöne et Loire. Blätter oder mit kurzer Spitze. von der Form M. Dr. * a) §•) Blätter mittelgross bis gross. oder eiförmig-elliptisch. Blätter deutlich. Nr. beiderseits ziemlich dicht Kelche röhrenförmig-glockig. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. Stengel ±. Niederösterreich: In Sümpfen bei Kagran und Leopoldau und auf den Donauinseln nächst Wien (Braun). Mähren : Znaim.-UUersdorf. 1938 (1857). Stengel circa 60—100 cm hoch. eiförmig oder breit eiförmig-elliptisch. 2—4 cm der breit. Beckengrund bei Gr. 31. Kelchzähne spitz. zugeschweift. oberseits förmig. r75— 5cw breit. vorue spitz oder zugespitzt. in den Blattstiel plötzlich breit Spitze. typica. Blätter am Stengel alle ziemlich gleich gross. meist zottig dicht behaart. Traussnitzmühle und Steinmühle. dadurch von voriger Varietät sehr ausgezeichnet. verschmälert und dadurch luanchmal fast lanzettlich. Paillot et Barnay. nach vorne stumpflich oder mit kurzer beiderseits behaart. Ungarn: Margaretheninsel jS. Naturalientausch. ll) 31. Frankreich. am Eande breit spitz gesägt. Deseglise. Deutschland. röhrig-glockig. breit-eiförmig. Blüthen. Frankreich. oder die untersten ejförmig-elliptisch. Blätter eiförmig oder kurz eiförmig-elliptisch. ed. Kelche kürzer. die unteren ziemlich lang gestielt. . Comitat Bihar: Iräz (Borbäs). aber von dieser durch die weniger grob gesägten.und Cymenstiele deutlich borstig. III. Blätter breit eiunten wenig behaart. Jicduticularis Boreau. S. meist ästig. fast wie zu der Gruppe Campanocali/ces. Blattstiele der unteren Blätter ziemlich laug. behaart. gen grossen Blätter ausgezeichnet. Intre Gillot. zum Blattstiel zugerundet. Stengel weniger zottig wie bei voriger Form. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. com. Der nächstfolgenden Form sehr ähnlich. gekerbt. beiderseits ziem- lich stark behaart. alle ziemlicli gleich gross. Blattstiele stumpflich die unter- wie bei var. Böhmen. sammt den Blüthen.* Ueher einige Arten und Formen der Gattung Mentha. ballotaefolia Opiz. beiderseits behaart oder oberseits schwach behaart. Kelche röhrig-glockig.und Cymenstielen zt dicht Oftlnibar eine Uebergangsform behaart. Durch die breit-eiförmigen. Baden (Braun). (Im Herbare Braun: France. am Kande eiförmig spitz und scharf gesägt. in den Blattstiel behaart. aquatica L. in Niederösterreich -häufig. leg. die der oberen kürzer behaart.) la cour Niederösterreich: Vöslau. Thayathal. am Eande spitz. Braun. bei Budapest. Deutschland. sten Blätter obsolet gesägt. valdepilosa H. du centre de la France. Fl. 510. auf der Unterseite graulich behaart. oft Blüthen. i) p. die blüthenständigen Blätter kurz gestielt. uder uur die untersten am tSteugel elliptisch oder elliptisch-rhouihisch. deutlich behaarten und grob gesägten Blätter sehr ausgezeichnet. aber kurz und entfernt gesägt.und Cymenstiele dicht behaart.

). grün.432 Heinrich Braun. p. S. Braun. am Grunde wenig behaart. Brauu. mit drei- eckig-spitzen Zähnen. Niederösterreich 69 (1824). ungefähr 4"5 6 cm lang. Blüthenstiele haart oder fast kahl. mittelgross oder gross bis sehr gross. — — die oberen etwas kleiner. Tom. obersten Blätter viel schmäler auch die be- zum Blattstiele zugerundet wie bei der typischen Form. Kelche röhrig-glockig. Stengel aufim unteren Theile wenig behaart. spitz. oberen 7 Stengel im unteren Theile wenig.. dieser Varietät sind: arguta Opiz. Frankreich. . seltener ganz behaart. länger gestielte Vom Typus durch sehr scharf und zum Blattstiel lang zugeschweifte Blätter verschieden. Blätter mittelgross. in der Mitte Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. die behaart.) Deutschland. ungefähr so lang wie die Kelche r Öhr enförmig-cyl indrisch. Naturalientausch. j^") 31. mit kurzen zerstreuten Haaren besonders an den Kanten bekleidet. am Grunde breit zum Blattstiele zugerundet. etc. grün gestreift. Eine Schattenform der M. gentilis Eoth. Böhmen. am Eande scharf und spitz gesägt. am Eande Cymen und stum])fso wie lich gesägt. Blätter ei- zur Basis keilförmig verschmälert. II. grün oder purpurröthlich. wie die unteren Theile des Stengels wenig behaart. Blätter gross. OValifolia Opiz. Ungarn: Iräz {M. Fl. oberseits wenig behaart. Tent. nach oben etwas verMähren. ober. recht. paluäosa Schreber). flaumig. förmig. Deutschland. Mähren: In Gräben bei der Traussnitzmühle nächst Znaim (Oborny). einfach oder verzweigt. pur])urn.. 70 (1824). sehr klein gross. 3 cvi breit. wenig und hauptsächlich nur an den Nerven behaart. Blattstiele. aber unteren Blattstiele lang. 18 (1825). 2 3'5 cto breit. germ. Naturalientauscli. ovalifolia Opiz. überlaufen. die oberen dz kürzer. Böhmen. 2. Von oft hallotaefoUa Opiz hauptsächlich durch die eiförmigen. etwas länger vorgezogenen und viel weniger behaarten Blätter. gesägte. nach oben sjntz oder zuge. unterseits vornehmlich an den Nerven behaart. Kelche kurzflaumig. 11. am Flusse (Forma nek). Mähren: Traussnitzthal bei Znaim. so lang. 31. kürzer gestielt. am Eaude sehr grob und scharf gesägt. behaart. am Eande spitz und scharf gesägt. weniger spitzen Kelchzähne und fast kahlen verschieden. Blattstiele lang. non L. Czernowitz j**) jüngt. {M. grün. Stengel aufrecht. Blüthenquirle verhältnissmässig wenig. Blattstiele Formen j^) jyi. Eseubeck in Bluff et Fingerhut. Serbien: Makio bei Belgrad (Bornmüller). 12 cm cm cm lang. Rothii Nees v. die Blüthen. die Blätter beiderseits. eiförmig. Eheinpreussen (Nees!). Florae germ. Compend. Blüthenstiele behaart oder fast kahl.spitzt. vorne spitz oder etwas stumpfiich. 31. 6 dicht anliegend breit. und an den Zähnen langhaarig.seits ziemlich dicht behaart. p. Blüthenquirle mit kurzen Cymenstielen. SCiaphila H. Var. 8. Pedicellen öfter violett fast kahl. Kelchzähne dreieckig-spitz bis pfriemlich. j) Jf. S. lang gestielt. Blätter im oberen lang. die Blüthenstiele etc. grandifrons Borbäs in litt. heleophila H. eiförmig-spitz. Mähren: Thayathal bei Klein-Tesswitz (Oborny als M.stiele flaumig.

Niederösterreich: Vöslau (Braun). teste la Strail. Deckblätter lanzett- so lange oder etwas länger wie die Blüthenquirle. jvil^ ][£. oberseits mit anliegenden Haaren beVol. Blätter eiförmig-stumpflich. lich. Pedicelleu mit kurzen Haaren bekleidet. Kelehzähne kurz zugespitzt oder fast dreieckig-pfriemlich. die obersten beinahe sitzend. — — kleidet. oberseits zerstreut behaart. Menthae Opizianae. Essai de Soc. S. purpurroth überlaufen. ntrovirens Host var. de de Botan. 225 (1828). Mähren: Granitzthal bei Znaim (Oborny als M. Kelchröhren cylindrisch-glockig. (1818). unterseits fast kahl. entweder nur Blüthenstiele auf der und Kelche dicht weisslich behaart. Flora Stargardiensis. p. . de la Societe d'Etudes scientiflques die unteren seicht d'Angers. Deutschland. Belgien. Kelche deutlich gestreift. Stengel gestielt. Mähren. 34 — M. Cymenstiele öfters ver- längert. BLätter lang anliegend behaart. crenatifolia des Opiz. kurz gestielt. Becker. so gestreift. Mähren.oder oder eiförmig-elliptisch. Deckblätter lanzettlich. Böhmen. beiderseits dichter stärker behaart wie bei vorigen Formen. vifincett H.. andererseits zur BI. p. beiderseits Die oberen Blätter eiförmig. roy. j *') M. extr. aber kurz gesägt. elata Host. Flora von Frankfurt. de Belg. Uebergaugsform einerseits zur M. bewimpert und behaart. XXVI. Motoliensis Opiz in Deseglise. in BuU. dicht behaart. crenata hoch. einfach oder ästig. Menthes en Belg. 15 (1882). Stengel 30—50 cm hoch. hauptsächlich an den Kanten behaart. p. Classification et descript. behaart so wie die dreieckig-spitzen bis dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. mit kurzen Haaren bekleidet. am Rande ziemlich spitz-dreieckig. Blätter eiförmig. anliegend am Rande undeutlich gekerbt-gesägt oder fein gekerbt-gesägt. 123 (1887). 4o3 j ^^') 31. Niederösterreich: Weiuern (Opiz!). 4 5'5 cm lang. Kelche röhrenförmig. gesägt. 2"5— [4'5] — 6 cm lang. einfach oder it verzweigt. cylindrisch-röhrig. 30 — 50 cm im oberen Theile hauptsächlich mit Haaren dicht behaart. Deutschland etc. kurz gestielt. Braun. oberen Blätter kleiner. unterseits vornehmlich an den Nerven behaart. Naturalientausch. Niederösterreich: In Wiesengräben bei Rappoltonkircheu (Wieder mann). Suppl.. paludosa Schreber). PeJcaensis Opiz. Böhmen. 2"5 — 3"5 cm lang. Deckblätter lauzettlich. am Rande fein gekerbt oder stumpf gesägt. imrpurascens (Host). Deutschland: Mecklenburg. pa/}'vifiora Schultz. Kelchzähne spitz. Eine Form mit schäi-fer gesägten oberen Blättern ist M. kurz-eiförmig Rückseite oder ganz wein. an der Basis abgerundet oder etwas zusammengezogen. die II. klein.Ueber einige Arten und Formen der Gattung MenOia. 2"5 3'5 cm breit. Belgien. Stargardt (Schultz!). die unteren rundlich-eiförmig. bleichviolett. CoroUen meist gynodynamisch. S. nach oben kurz spitz oder die der Seitenäste etwas vorgezogen-spitz. 195 (1825) (nou 31. lang oder etwas länger wie die Blüthenquirle. Stengel bekleidet. mit kurzen Haaren bedeckt. j'*'^) M. in Bull. 1'25 — 3 cm breit.. nitida Host). so wie die Pedicellen dicht weisslich behaart. Kelche mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. Stengel aufrecht. grün. 2 — 2"5 cm breit. gestreift.

k) JM. Kelchzähne lanzettlich zugespitzt. Essai monogr. Frankreich. Blattstiele Blätter spitz. Blätter gestielt. p. Strail. Stengel aufrecht. Herb. latissima von der Basis an breit. obersten elliptisch-lanzettlich. S. Deutschland etc. Blüthen. etc. 128. gesättigtgrün.434 Heinrlcli Braun. Strail. Mährische Menthen. Durch die kleinen. p. bekleidet oder breit. oberseits ästig oder einfach. Austerlitz. Nieder- m) M. dicht behaart.. aufgerichtet. Mähren: Vazan nächst österreich. gestreift. 130 (1887). öfter fast stumpflichen Sägezähne und die breit-eiförmi- gen. II. Belgien. Herb. hier ein Platz angewiesen. 59. scharf gesägt. 53. — — Nr. Nomenciator botan. die oberen viel kürzer gestielt. Orbiculata var. Kelche röhrenförmig. kurz an der Spitze zusammengezogen. Böhmen 1) iHf.. Stengel aufsteigend oder aufrecht. tief und grob am Eande gesägt.. Deckblätter spitz-lanzettlich. 126 (1840). exsiec. stumpf oder stumpflich. Nr. Diese Form gehört vermöge der Blattform eher der Gruppe der M. Deckblätter lauzettlich. Stengel 60— 80 cw und hoch. die übrigen kleiner. mittelgross lich-dreieckigen Kelchzähnen. mittelgross. mit pfriemstumpflich gesägt. Braun in Formänek. 133 (1887).. — Schultz. die unteren lang. meist stumpflich fast gekerbt-gesägt. . am Eande fast (2'2— 6'8 cm lang. in Steudel. 9 (1888).. mit zurückgebogenen Haaren überall dicht bekleidet. Deutschland. kurz befläumt. M. H. ovalifolia Opiz erinnert. III. — 7 cm lang. data Host an. normale. mit kurzen Haaren manchmal fast kahl. kurz bewimpert. n) M.. so sei ihr so wie die Kelche. Nr. allein da die Form der untersten Blätter doch sehr an die der M. oben kurz spitzlich oder stumpflich. eiförmig. rhen. galeopsifolia Opiz p. Kelche röhrenförmig. an der Spitze erweitert glockig. im Umrisse eiförmig-elliptisch oder elliptisch. (Opiz). an beiden Seiten mit kurzen Haaren bekleidet. Clinopodiifolici Host herb. rauhhaarig. Kelche röhrig-glockig. bewimpert. ästig. mit dreieckigpfiüemlichen Kelchzähnen. Krone blasslila. zum schmal zugerundet. 1-7—5 cm breit). linealfast lanzettlich. Stengel 50— 70 cm hoch. etc. Extr. breit und kurz-eiförmig. Menth. meist 6 Blätter breit-eiförmig spitz. Sägezähne spitz. Menth. P. Blätter beiderdie seits ziemlich dicht behaart. in den Blattstiel breit und hie und da fast herzförmig zugeschweift. dicht behaarten Blätter sehr ausgezeichnet. beiderseits behaart. orbiculata Wirtgen. sativa L. Die unteren Blätter 4—5 cm lang. England.und Cymenstiele dicht zottig Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Ungarn: Iräz im Comitate Bihar (Borbäs). und mit kurzen Haaren wie die Pedicellen bekleidet. Jemnitz nächst Bistritz a. Belgien. Malin vaud. 3— 3'5 cm an der Spitze abgerundet. Deckblätter 4—5 cm an der Basis abgerundet und in den Blattstiel herablaufend. Sägezähne spitz.. Essai monogr.

Blattstiele Blätter breit-eiförmig. XL. r) 31. (Herb. die oberen viel kleiner. dicht zottig. Deckblätter lanzettlich. p. NaturalienBlattstiele tausch. dicht abstehend behaart. obere Blüthenquirle genähert. Kelchzähne lang bewimpert.. bei Prag (Opiz). 435 h) Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch. Niederösterreich. Steiermark: Pettau (Preissmann). 65 (1852). de Botan. n. Zahichlicensis Opiz ined. obersten plötzlich klein. deckblattartig. dicht behaart. Stengel aufrecht oder aufsteigend. vuhvo-hirta Lejeune et Courtois. Cymen. mit langen Haaren bekleidet. Plantar. Zabichlic Pedicellen dicht behaart. prim.) fl. am Eande stumpf- lich klein gesägt. Stengel aufrecht. Deckblätter pfriemlich oder pfriemlich-lanzettlich. gross. p. Beneschiana p. Pittoni. 1. Sieber. vorne kurz spitz oder stumpflich. lang. — — Malinvaud M. einfach gestielt. B. nach vorne kurz deckblattartig. 132 (1813). dicht abstehend behaart. H. der obere Theil des Stengels daher Aehnlichkeit mit den Formen aus der Gruijpe Suhs])icatae zeigend. Stengel aufrecht.. sehr 31. in Bull. 3 — 6 cm — 3"5 cm breit. breit ziemlich kahl. Deutschland. die röhrig-glockigeu Kelche. lang. scharf spitz dicht behaart am Eande genähert gesägt. die — 6 cm und lang. s. Blattstiel lang. q) 31. 235 (1877). Blüthenstiele etwas flaumig wie bis pfriemlich. Blütheuquirle zahlreich. non Lejeune. Böhmen: (Opiz). cylindrisch. Belg. 1— r25 cm beiderseits. 275 — 4 cm oberen alle 2—3 cm lang. verhältniss- mässig gross.. die pugill. oberen deckblattartig klein. 49 (1827). ästig. Kelche röhren- förmig-glockig.und Blüthenstiele dicht weisslich behaart. extr. minus cognit. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. mittelaber am Eande schmal gesägt. breit. breit-eiförmig. Kelchzähne dreieckig-spitz Böhmen: Kuchelbad p) 31. S. Compend. 168. p. im unteren Theile Blätter rundlich-eiförmig. 230 (1831). Eippen manchmal purpurn überlaufen. dicht behaart. de France. stielt. c. 56 . Nr. uuterseits vornehmlich an den Nerven behaart. Niederösterreich: Mauer (Haläesy). B. Ges. von deckblattartigen Blättern gestützt. M. im unteren Dritttheile ungesagt. ziemlich kurz gespitz oder spitz. behaart. sammt den drei- eckig-pfriemlichen Kelchzähnen dicht weisslich zottig. II. Speckmoseriana Opiz. Blüthenquirle zahlreich. 196 (1825). einfach oder verzweigt. oder ästig. oberseits fast kahl. Prodr. gestreift. XXIV. Belgien. die alle der unteren Blätter 1 — r25 cm Blätter an der Basis breit abgerundet.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Stengel 40 Blätter — 70 cm roth überlaufen. 16 (1882). Steiermark: Graz (Speekmoser). dicht behaart. O) 31. 'pilosci Spreugel.. scharf und spitz gesägt.. Braun. Blätter beiderseits dicht behaart. Belg. Opizj Sezn. Deseglise. fast dicht Die oberen Blüthenquirle oft genähert und beinahe eine Scheinähre so wie die bildend. 5 breit. II. am Grunde fast herzförmig. Deck- Z. de la Soc. Fl. 2"5 — pulecjioides Dumortier. zum Blattstiele zugerundet. non hoch. oder die unteren etwas beiderseits stumpflich gesägt. p. AbU. Kelche gestreift. p. Gra^ensis spitz.

Flora Austriaca. aber schwächer wie grün. Der 31. mit etwas vorgezogener Spitze. bei Wien (Host).fl. M. Janowitz. elata Host durch verhältnissmässig längere Blätter und spitzere Kelchzähne wenig verschieden. Comp. Westdeutschland: Eheinprovinz c) Blätter elliptisch-länglich. am SchwarzawaUfer bei Komein.. dreieckig-pfriemlichen. zum Blattstiele schmal zugeschweift. meist purpurn überlaufen. IL p. etc. in den Blattstiel zusammengezogen. stiele nur an den Nerven fläumlich. pert. dicht behaarten Kelchzähnen. kurz und etwas keilig zum Blattstiele zusammengezogen. an den Kanten stärker behaart. s") JSI. oval-oblong oder elliptisch. rubro-hirta Lejeune sehr ähnlich. Iglau. Die Blüthenquirle zuweilen pfriemlich-lanzettlich. Bela bei Boskowitz. vorne kurz spitz. behaart. Blattstiele ziemlich lang. Stengel aufrecht. gesägt. bei Bäru (Oborny). mit vorgezogener Spitze. lanzettlich bekleidet. Blätter alle gestielt. Bautsch. Deckblätter bewimkurz. p. Stengel 50—80 cm hoch. Deckblätter lineal-lanzettlich. Eeigersdorf. in Deutschland gewiss sehr häufig. seltener die untersten elliptisch. Eömerstadt. gestielt. Znaim (Obornj). höchstens die oberen etwas kleiner. Pedicellen mit kurzen Haaren Kelche röhrenförmig. 6 1cm lang. am Eande CymenKelche entfernt stumpf oder etwas spitzlich gesägt. Niederösterreich: Eappoltenkirchen (Wieder mann). s) M. niontana Host. 230 (1831). die oberen genähert Quirle alle entfernt oder Blüthenstiele und fast eine Scheinähre bildend. Blüthen. am Eande fein und scharf aber nicht stark behaart. beiderseits. die Blätter am Stengel ziemlich gleich gross. deutlich gestreift. 2 bei mm breit). Blätter elliptisch oder elliptisch-länglich. II. Stengel aufBlatt- recht oder aufsteigend. 2'5 bis 3'5 cm breit. mit langen. oder fast ziemlich tief gesägt.und Cymenoft behaart. kurz oder bei den unteren Blättern ziemlich lang behaart. oder die Blätter breit-elliptisch. mit kurzen Haaren bekleidet. S^) II. liehen. mit kurzen Haaren bestreut. Thayathal bei Znaim (massenhaft). p. 145 (1831). blätter lanzettlicli oder liueal-lanzettlich. Kelche behaart. stiele rundum behaart. mit pfriemlichen oder dreieckig-pfriem- Von M. Preussen: Baenitz). Pressbaum und KaltenBei Königsberg (Metgetteu. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich (S t r a i 1). lanzettlich oder elliptisch-lanzettlich. -M. Granitzthal bei Kundersdorf. elata Host. röhrig-glockig. mit kurzen Haaren bekleidet. elata Host. mit dreieckig-spitzen bis fast pfriemlichen Kelchzähnen. Mähren: Wölkingsthal bei Zlabings. diclit behaart. . zottig bewimpert. Blätter mittelgross (6 mm lang. Deutschland: Halle (Sprengel). und Blüthenstiele etwas behaart. leutgeben (Braun).belg. und Kelche dicht weisszottig. 145 (1831). sehr spitzen Zähnen. die oberen viel kleiner wie die unteren. mittelgross. Blätter grün. scvopliulaviaefolia LejeuueetCourtois.436 Heinricli Braun. Kelche röhrenförmig. Flora Austriaca.

Niederösterreicli: S^') An Bächen bei Moosbrunn (Braun). ceeJiobrodensis Opiz p. Blüthenquirle alle am Stengel entfernt. Stengel auf- manchmal weinröthlich oder purpurn Blattstiel zottig oder überlaufen. sowie im Herbare der zoologisch-botanischen Gesellschaft var. lineal-lanzettlich bis lanzettlich. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. 146 (1831).. die Blattforni hinlänglich verschieden. typica zunächst stehend. 209 (1853). länglich-lanzettlich und ziemlich schmal (5 cm lang. Blattstiele dicht behaart. im oberen Theile stärker behaart. Deutschland etc. mit kurzen. Boskowitz (Formanek).und Blüthenstiele behaart. lanceolata Becker 56* suNanata H. oder schmal zugerundet. Die oberen Blätter etwas kleiner als die unteren weisszottig. rivularis zottig. Stacliyoides Host. Schultz. Längapiesting-Thal (Beck). verticillata L. pert. von beiden durch pilosa Sprengel und M. s"^) 31. . p. 2 spitz gesägt. Kelche röhrenNach Sole "scheu Originalien. zettlichen. Braun an. ziemlich lang und dicht zottig behaart. Stengel aufBlattstiele recht. beiderseits an den gestielt. und Kelche. acutata Opiz in „Lotos". p. de FL. Nr. Niederösterreicli: Weinzierl (Host). r25 — 2'5 cm breit. normale. Hei-b. Blüthen klein. Schultz. Cent. recht. forma angiiMifolia semiintegra 2. k. in „Loios". meist violett überlaufen. gehören der M. die oberen kurz ge. dicht anliegend feinflaumig.und Cjmenstiele förmig. iiach beiden Enden verschmälert. p. spitzen Kelchzähnen.stielt. 194. Die Exsiccaten Host's im Herbare Tausch. alle deutlich am Rande sehr fein und fast undeutlich gesägt. Stengel aufrecht. besonBlätter ober- ders seits im oberen Theile behaart. Arch. Kelche behaart. spitz oder fast zugespitzt. — 4'5 cm lang. — 31.Uel)er einige Arten und Formen der Gattung Mentha. 127. s"') M. mit vorgefein zogener Spitze. 437 (Dorf Niederösterreicli : Weinzierl (Host). i'öhrig-glockig. Böhmen: Böhmisch-Brod (Kallmünzer). 46 (1798). Deckblätter ziemlich lang. Mähren: Traussnitzmühle bei Znaim (Oboru}'). Flora Austriaca. Blüthenwenig behaart oder fast kahl. beiderseits dicht behaart. dicht einfach oder verzweigt. Sole. kürzer wie die drei übrigen. Deckblätter lineal-lanzettlich. i behaart. M. Blätter nach oben an Grösse etwas abnehmend. Nerven behaart. Durch die länglich-lanwenig behaarten und schai'f gezähnten Blätter sehr ausgezeichnet. II. England. 21 (1853). Menth. zwei Kelchzähne spitz. am Bande und Sägezähne nicht die tief in die Blattlamina eingeschnitten. britt. in Wien. Dei" M. verzweigt oder aufrecht schlank. (Weissenburg im Elsass). bei Eappolteiikii-cheii Au) (Wiedermann). zur Basis verschmälert oder länglich bewim- Cjmen. einfach oder ästig. am Bande scharf ungleich gesägt. 172 — 2 cm breit). zur Basis zugeschweift oder verschmälert. stiele Kanten Blätter lanzettlich. röhrig-glockig. vornehmlich behaart. kahl oder wenig behaart. Blätter eiförmig-elliptisch. Kelche behaart. arvensis-aquatica F. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. unterseits an den zugeschweift. Blüthen. k. so wie am Stamme. Eine Form mit violett überlaufenen Kelchen und obsolet gezähnten Blättern ist M. oben zottig behaart. p.

of Linu. kurz keilig an der Basis zusammengezogen. Kelche röhrenförmig. Westdeutschland. Irland. bis 70 cm hoch. breit. beiderseits Stengel zfc 60 — 80 cm hoch. sativa var. de Strail. Menth. Engl. bekleidet. 6 Deckblätter — 8 cm lang. des Menthes en Belg. gleich gross. de la Soc. mit dreieckig-spitzen. England. auf der Rückseite etwas stärker behaart. Sägezähne fast stumpflich.. les etc. so wie die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne dicht behaart. Essai monogr. aufrecht oder aufgerichtet. — M. bewimpert. Deckblätter — 2'5 cm lineal-lanzett- wie die Cymen. 5. Kelche röhrenförmig. alle ziemlich lich. II. III. ed. 203 (1800). spitz Blätter oft fast scharf und gesägt. au der Basis keilig verschmäin 35 — 4 cm laug. aber doch von Gestalt der mittleren und untersten Blätter. Stengel aufrecht. 28 (1831). Herb. Blätter im Umrisse eiförmig-lanzettlich. tief gesägt. mit Haaren Blätter dicht behaart. Cymen. Baiern: Salzach -Auen bei Laufen (Progel). Blatt- stiele kurz. unregelmässig scharf gesägt. deutlich behaart. de Botan. Botany. der oberen Hälfte scharf und spitz gesägt. mittelgross oder gross. t) M. die oberen und lert. Brit. oben stark behaart.. oder die der unteren Blätter ziemlich lang. p.? non Sm. t^) 31. lanzettlich. amplissima Durand. behaart. Nomenciator botan. Fl. afnplissima Strail. p. 6-5— 8 cm lang. am Rande besonders die der oberen Blätter kurz. Kelche röhrig-glockig. excurs. öfter fast pfriem- lichen Kelchzähnen. 55. Belgien. behaart. Stengel 50 wenig ästig und mit kurzen zurückfast stumpflich.438 s"^^) Heinrich B raiin. M. gekrümmten Haaren wenig kleidet. breit. 305 (1875). p. acutifolia Reichenb. Rech. roy. lang gestielt. Fl. U) M.. alle nach vorne lang spitz. Deutschland.. beiderseits zerstreut behaart oder die unteren beiderseits fast kahl.). nach vorne lang verschmälert. in Bull. mit kurzen Haaren beiderseits belanzettlich-lineal. . zum Blattstiel 1*5 keilig verschmälert. — M. 2415 (1812). 118 (1887). arvense aquatica var.. de Belg. rllO^nholdea la Soc. XIV. et descript. bekleidet. Nr. de Belg. Frankreich. öfters violett überlaufen. ringsum behaart. acutifolia Sm. roy. p. Trans. unregelmässig scharf doppelt gesägt. Nr. die unteren mit vorgezogener Spitze. TS— [2-5]— 3 cm breit.. 4 — 5 cwi sehr lang gestielt. acutifolia Sm. 83 {M. Tab. Weidenhofferi Opiz. Blätter oval-oblong. breit. Wirtgen. fl. mit lanzettlich zugespitzten Kelchzähnen. 133 (1887). glockig-trichterig. Vol. Essai de classif. p.und Blüthenstiele dicht behaart.und Blüthenstiele oberen flaumig. — X M. XXVI. 2- — 2'5 cm breit. aufrecht. die unteren eiförmig-rhomboidisch. so wie die Pedicellen mit kurzen Haaren bekleidet. am oberen Ende erweitert und fast glockig. Kelche kurz. die der Seitenzweige lanzettlich-rhomboidisch. p.. Stengel der unteren Blätter ziemlich lang. mit dreieckig-pfriemlichen Sägezähnen. de Botan. Mähren: Annähernde Formen bei Lundenburg (Holzinger). beiderseits behaart. Stengel aufrecht. so 4— G cm lang. ebenso in Niederösterreich: Insel Lobau (Neilreich). ed. rhen. Niederösterreich: Donau-Inseln (Braun). Vol. behaart. die oberen Blätter viel kleiner. Belgien. Soc.. sur Menthes de la liegoise in Bull. Exsicc. 619 (1804).

— Deseglise. BI. bewimpert. stiele Cymen. 31. Brauu. Niederösterreich. dünn. mit kurzen Haaren oben ziemlich dicht kurzhaarig. III. in der Paradeis -Au bei Cernowitz. lomjifolia Flora von Mähren und Oesterr. unterseits vornehmlich auf den Nerven behaart. 384 zur Gruppe Campanocalices gestellt. p. so wie Cymenstiele. behaart.. Blatt- Blätter oblong-elliptisch bis oblong-lanzettlich. seltener ziemlich ansehnlich. eckig-pfriemlicheu Zähnen. obersten fast den unteren gleich. lang. seicht. non L. nur etwas stärker behaart und mehr behaart. oberseits anliegend zerstreut behaart. laufen. beiderseits zerstreut behaart. was imrichtig ist. am Rande sehr seicht gesägt. p.-Schlesien. mittelgross. obsolet gezähnten Blätter sehr ausgezeichnet. . nee Huds. 111 (1882). voi-ne spitz oder fast stumpflich. Stengel aufrecht. am Eande aber spitz gesägt. lang gestielt. ziemlich stumpf gesägt. 31. Deckblätter lineal-lanzettlich. S. Sezn. 143 (1831). 384 (1884). die der oberen deutlich. Flora Austriaca. mit spitzen. vorne stumpflich. 60 (1852). mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. Böhmen. eupatoriaefolia H. W) stiele lang. Blätter Blattstiele der unteren Blätter 2^3"5 cm lang. behaart. dicht behaart. — 9 cm lang. Durch die langen. Flora Austriaca. 2'5 — 4 cm breit. wenig behaart. Menthae Opizianae. — Niederösterreich. 25 — 4 cm breit. den Cymen gleich lang. die untersten oberseits fast kahl. Blätter in Abständen von 3 5 cwi am — Stengel inserirt. Die unteren Blätter elliptisch-oblong.st auffallend lang entwickelten Cymenstiele. t) If. 439 I Eine zureihen. Blattstiele behaart..) Form von eigeiithüiuliuher Tracht der Blätter sehr ausgezeichnet. die der unteren Blätter ziemlieh lang.Ueber eiuige Arteu und Foinicn der Gattuuf. Kelche mit anliegenden weisslichen Härchen bekleidet. letztere schwach Cymenstiele auffallend Kelche röhrig-glockig. als Art. eiförmig-elliptisch. obere Blätter den unteren gleich gross oder kleiner. gentilis). aufrecht. Pedicellen und die mei. in den Blattstiel die verschmälert. glänzend. verhältuissmässig Mähren: Im Thayathal unterhalb Hardegg. II. Zähne dreieckig-pfriemlich. S. Cymen. p. Braun in Oborny. 5 hauptsächlich an den Nerven behaart. (Besser vielleicht zur und durch die doppelte Serratur Gruppe Origanifoliae einbei Ostrawitz.und Blüthen- behaart oder fast kahl. Kelche röhrig-cylindrisch. Böhmen: Deutschbrod (Weidenhoffer). Mevtlia. — — einfach oder verzweigt. Klein-Tesswitz und um die Sicherteiche bei Zlabings (Oborny). Mähren: Wasathal Schlesien: Bei Breslau (Wimmer als 31. nitida Host. bis zum obersten Theile fast unbehaart. bekleidet. M. 144 (1831). behaart. unterseits Sägezähne breit-dreieckig. 4 — 9 cm lang. Jedownitz. Host. die Durch schlaffen Stengel und die sehr wenig behaarten. etwas violett überlaufen wie die Blüthenstiele.und Blüthenstiele fast kahl. II. Stengel schlaff. II. p. ß. Prachinensis Opiz. lang. Eschfaelleri H. dreikahlen Blätter sehr ausgezeichnet. Deckblätter so lang wie die cymösen Wirtel. Von Oborny wurde diese Mentha in der Flora von Mähren und OesterreichischSchlesien. grün oder zuweüen etwas röthlich über- — Westungarn: Weideritz-Thal bei Pressburg (Eschfaeller). Kelche röhrig-glockig. Stengel aufrecht.

Unter- scheidet sich. Opiz). mit lang vorgezogener Spitze. Quirle der obersten Wirtel fast pfriemlich. Eine Form von hervor- ragender Tracht. die oberen Blätter klein. lAbertiaua Comp. y ^) 31. scharf elliptisch-lanzettlich. Flora Austriaca. S. Deckblätter lanzettlich. Böhmen (Opiz). im oberen Theile des Stengels alle entfernt. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. so wie die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. 147 (1831). statenicensis Opiz Stengel aufrecht. de Botan. der obere Theil des Stengels daher ruthenförmig. am Rande scharf genähert-gesägt. behaart. acute-serrafa scharf gesägt.und Blüthenstiele deutlich behaart.. die obersten klein. stielt.440 d) Heinrich Braun. XXVI. p. Menthes en Belg. die ästig. p. Eussland: Petersburg. am zum Rande scharf Serratur spitz und schmal. grün. folia Lej. am oberen Ende spitz. haarig. Kelche röhrig-glockig. behaart. fl. die der obersten Wirtel lineal-lanzettlich. Viridllla Host. Cymen. deckblattartig. behaart. oberste Blätter länger als die in ihren "Winkeln disponirten Blüthenwirtel. röhrig-glockig. von der typischen letztere Form durch stärker behaarte Stengel und Blätter. beiderseits mittleren klein. die obersten klein-lanzettlich. Niederösterreich: In Wiesengräben zwischen Pressbaum und Rauchengern (Braun). in Bull. et descript. die mälig zulaufend. mit lang vor- gezogenen Enden. eiförmig-lanzettlich. Cymen. Opiz. Strail.und Blüthenstiele behaart. Blattstiele verschmälert. — M. ahruptiflora Borbäs aus Iräz im Biharer Comitate des Ungarn. et Strail 119 (1887). Stengel 50 bis 60 C7n hoch. Stengel aufrecht. II. de Belg. 195 (1825). zb reich Spitze. . palustris var. belg. Wirtel nicht zu einem fast ährenförmigen Blüthenstand genähert.. p. roy. acuti- non al. Statenic (1838. y) 31. am Eande zerstreut und spitz gesägt. Böhmen: Eine ß. mit kurzen krausen Haaren bekleidet.. plicata Opiz). Essai de classif. de la Soc. mit vorgezogener violett überlaufen. ästig. grün oder etwas all- zum ziemlich langen und Aveisslich behaarten Blattstiele behaart. nee Sm. oder öfters weinröthlich überlaufen. bedeutend kleiner als die mittleren und untersten. Form davon ist: M. „Lotos". non Oltoruy. mit dreieckigspitzen oder seltener pfriemlichen Kelchzähnen. Kelche behaart. der oberen kurz.. in x) 31. gesägt. öfter violett überlaufen und nach dem grün Mittelnerv zusammengefaltet. die Deckblätter lineal-lanzettlich. Blätter beiderseits zt behaart. oberseits zerstreut behaart. Blätter lanzettlich oder länglich-lanzettlich. Blattstiele der unteren Blätter ziemlich lang. mittlere und oberste Blätter meist etwas violett überlaufen. Unterste Blätter gross. Blätter elliptisch-länglich. ist Eine Form mit etwas stärker behaarten Blättern M. als Art. Naturalientausch. et Court. 211 (1853). Niederösterreich: Weinzierl (Host). Mähren: Traussnitzmühle bei Znaim (Oborny in als M. kürzer ge- scharf gesägt.

die oberen Blätter viel kleiner 2 5cm breit. Austiana lang. — 4^/2 cm und rs — 2"25 cm breit). Kelchzähue dreieckig-pfriemlich. des lang vorgezogen. oberen genähert und dadurch ährenförmigen Blüthenstand bildend.. oberseits wenig behaart. stumpf gesägt. doch nicht grob gesägt. DeckKelche dicht behaart. oberen Theile ziemlich dicht behaart. Stengel blätter lineal-ianzettlich. aber den Nerven behaart. Belgien. mit langen weisslichen Haaren Blätter oblong-lanzettlich. Catal. schlänglichen Zweigen. florida). spitz oder vorne stumpflieh. klein. H. 1128 h (1851). mittelgross (3 laug. Braun. M. Blattstiele Theile ästig. Nr. aber von beiden leicht durch von sterilen Blattbüscheln abgeschlossene Axen zu unterscheiden. am Bande vertheilt. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. in den Blattstiel fast keilig verschmälert. der röhrig-glockig. Böhmen: Köuigsaal (Tausch). z) 31. am Rande deckblattartig. Blätter länglich-elliptisch oder elliptisch-rhombisch. eiförmig-elliptisch. weisslich be- haarten Kelche. breit die hauptsächlich an den Kanten behaart. stumpf lieh. Tausch in Ott. Blüthenquirle am Ende Stengels zahlreich. Niederösterreich: Donau-Inseln bei Wien und im Wienerwalde (Braun). im ästig. dicht Kelchzähue lineal-pfriemlich. 35. die obersten deckblattartig. i-uthenförmig. die Blüthenwirtel manchmal gestielt. oft purpurn überlaufen.und Cymenstiele wenig behaart. nach oben stumpf. . spitz.TJelier einige Arten und Formen der Gattung Mentha. wie die übrigen. die mit beinahe stumpfer Spitze. die mittleren und oberen lanzettlich-oblong. bewimpert. untersten stiel oval-elliptisch. die obersten klein. arcensis y. kurz und spitz gesägt. Blüthen- im oberen Theile daher und Cymenstiele uud feiu behaart. Der M. Stengel aufrecht. Blattstiele der unteren Blätter lang behaart. im unteren Theile wenig. behaart. oberseits kurzhaarig. Mähreu: Zuaim (Oborny). 2 — Sägezähne nicht scharf und tief in dou Blattrand eingeschnitten. die der oberen Blätter kürzer. Blüthen. grün gestreift. paludosa Sole sehr ähnlich. klein. au der Basis lang keilförmig in den Blattstiel verschmälert und an demselben herablaufend. oval-lanzettlich und spitz. a ^) mit langen bekleidet. Blüthen blasslila. {intermedia Opiz) und M. Stengel behaart. 441 gestielt. ßoi'idci Tausch p. dicht behaart. nach oben lanzettlich-spitz verlaufend. so wie die röhrenförmig-glockigen. im unteren im oberen Theile ringsum behaart. ungleich gesägt. hauptsächlich an beiderseits. exsicc. Blüthenc|uirle zu einer ährenförmigen Folge an der Spitze genähert oder doch in sehr geringen Distanzen von einander disponirt. (31. e) Blätter länglich-elliptisch. zum Blattstiele zugeschweift verschmälert oder kurz abgerundet. Kelche sehr dicht behaart. die obersten Blüthenquirle zahlreich fast einen am Bande am Stengel obsolet gesägt. 4 6 cm lang oder sehr lang lang. dissimüis Desegl. Deutschland. Kelchzähue dreieckig-lanzettlich bis pfriemlieh. unterseits zum Blatt- allmälig verschmälert.

deren Kelche zwar den glockig (oder röhrig-glockig kurz) geformt. Austro-Hung. lanzettlich. Fl. ed. 197 (1887). plant. p. Unter diesen gestreckt sind. dicht sterilen Blattbüscheln seltener die obersten förmigen Blüthenstand bildend. ** Blätter geschlitzt-gekraust gesägt. crispa et pilosa M. — M. I. medicinales. p. meist verschmälert. Flora Austriaca. II. Stengel meist verzweigt. XXVI. Deckblätter lineal-lanzettlich. plant. oder bis in den Blattstiel verschmälert verlaufend (Fontanae). dentata Koch. mit kurzen.442 Heinrich Braun. einfach oder Blätter breit-eiförmig. Suppl. Sectioii: Campauocalyces. H. Tab. . Blüthenstiele und Kelche dicht rauhhaarig.. Nr.. p. 634 (1843). Stengel aufrecht. p. sativa ed. 38 (1833).. ibid. OriganifOlia oberseits Host. oft fast pfriemlich (Origanifoliae).. — Esenbeck. Braun Formänek. M. sativa ä. 38. nach oben an Grösse bedeutend abnehmend und genähert. 238 (1828). 1'5 — 4 cm breit. die M. p.. Streng genommen gehören von den vorhergehenden Formen auch Opiz und M. ilf. 805 (1763). non L. Spec. abgeschlossen. ed. zum Blattstiel breit abgerundet. zum Blattstiele nicht breit zugeschweift oder fast herzförmig oder eiförmig. 142 (1831). in p.. Kelch- zähne liueal-pfriemlich oder dreieckig-pfriemlich. Spec. p. — — crispa Aut. A Blätter verschieden behaart oder fast kahl. Blütheuquirle it von einbeisammen und so einen ährenKelche kurzglockig. nou Nees v. Conf. runzelig. I. Blätter ziemlich lang oder aber dicht behaart. S. oben kurz spitz. — 5 cm lang. I. Namen fasse ich alle Formen zusammen. durch die lang gestielten. aufrecht.. statenicensis Opiz hieher. dreieckigen. Eine Pflanze von hervorragender Tracht.. die sich plötzlich zu deckhlattartigen Formen verkleinern. Cultivirt und aus den Gärten öfters verwildert. Zeitung). deren Kelchzähne aber spitz und vor- Es begreift demnach dieses Tribus die Mittelformen zwischen nächstfolgenden Gruppen und den Formen aus der Gruppe Sativae Perard. l)^) M. Blattstiele der unteren Blätter lanzettlich oder eiförmig- ± kurz. Weidenhofferi — 35. vom Grunde an 2 vei-zfl^eigt. eingeschnitten kraus gesägt. sondern elliptisch bis elliptisch-lanzettlich. IL Axen mit ander entfernt. Plantae Koch. behaart. * Nüsschen meist kahl. p.. ± seltener fast pfriemlichen. 1757 (1888). L. des naturf. länglichlanzettlichen Blätter. dicht behaart. Kelchzähne spitz. in Verhandl. II. sehr ausgezeichnet. — Vereines zu Brünu. deckblattartig. p.. Aeste nach oben daher ruthenförmig. Niederösterreich: Unter Weidengebüsch in Gräben bei Hundsheim (Aust). Mährische Menthen. Syn. spitzen Kelchzähnen. seiton die untersten zum Blattstiel etwas zugerundet. nee Eoth. beiderseits ziemlich dicht behaart. Tausch in „Flora" (botan. II. S. non Mönch. exsicc.. im unteren Theile wenig. 576 (1753).

VI. Von XL. XXII (1838). eiförmig-elliptisch. an der Basis abgerundet oder die oberen breit zugeschweift.und Cymenstiele meist purpurn. Braun. grün. Kelchzähne sehr spitz. nach oben in eine breite und kurze dreieckige Spitze endigend. reVerSa — Fl. dicht behaart. V. dicht behaart. M. mit dreieckig-pfriemlicheu Kelchzähnen. H.und Blüthenstiele behaart oder letztere öfter schwach behaart. Rochel in Linnaea. Banat (Rochel). Jemuitz nächst Bystfitz a. Niederösterreich: Am Laaerberg bei Wien (Fenzl). in Deckblätter übei'gehend. glänzend. Quirle am mittleren Theile des Stengels TS — 2 cm am oberen Theile ziemlich gedrängt. reversa — Rochel conf. Arad. Ges. dicht mit Kelchzähne meist dreieckig-pfriemlich. die oberen kleiner. länglichen weisslichen Haaren bekleidet. hoch.. röhrig-glockig. Schedae ad Floram Au. Kelche glockig oder kurz pui-purn oder grünlich. Steinmühle bei Znaim (Oborny). 1758 (1888). theils länger wie die Blüthenquirle Pseudooriganifolia Perurd). H. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. Blätter gross. 37. Blätter manchmal nach Blüthenstiele alle der Mittelrippe zusammengefaltet. zt dicht behaart. Kerner. entfernt. dicht behaart.üebcr einige Arten nnd Formen der Gattung Mentha. Kelchröhre glockig. B. Blüthen. 588—589. XII. Kladovathal (Simonkai). lang. Deckblätter lanzettlich oder lineal-lanzettlich. deutlich bewimpert. Z. oft spitz. Austro-Hung. grün. von breit-eiförmigem Zuschnitte. öfter fast pfriemlich. Ungarn: Vesztö im Comitate Bekes (Borbcäs). 2'5 — 5"5 cm breit. mittelgross.und Thayathal bei Znaim (Oborny). viel M. einfach oder verzweigt. dicht bewimpert. aber und vortretend genervt. Schlesien: Ludwigsthal (Formänek). Nr. 5 — 7 cm lang. dicht behaart.. BelgradensiS hauptsächlich nur an den Kanten behaart. P. lange und Grösse der Blätter sehr ausgezeichnet. 57 . kleiner fein spitz oder etwas stumpflich lang. 30 — 50 cm cm. 2'5— 5 r5— 2'5 cm breit. 36. Stengel aufrecht. circa 2 gesägt. an sumpfigen Stellen der Capitelwiese bei Pressburg (Sabrausky). De M. zerstreut mit kurzen weisslichen Haaren bekleidet. oberen meist und allmälig (f. Blattstiele lang. oberseits zer- streut mit kurzen weisslichen Haaren bekleidet. beiderseits die dicht viel ungefähr 25 — 5 cm fast — 3'5 cm breit. gefaltet und zurückgeschlagen. Kelche kurz röhrig-glockig. grün. ziemlich schmal. Cymen. eiförmig. zum Blattstiele breit zugeschweift oder zugerundet. exsicc.. am Wiener-Neustädter Canal ausser Simmering (Portenschlag) Ungarn: Besatz im Comitate Trentschin (Holuby). etc. nach oben nicht deck- stumpf oder kurz unten stark blattartig. Fig. Ath. Braun in A. Deckblätter theils kürzer. Gab. Tab. dicht behaart. aUe länger wie die Blüthenquirle. Blätter deutlich gestielt. p.stro-Hung. Blattstiele dicht zottig. Stengel aufrecht. Gross-Ullersdorf. beiderseits dicht behaart. 443 ziemlicli am Eande behaart. B. Mähren: Granitz. gleicher Grösse. GO— 90 cm hoch. Deckblätter breit-lanzettlich oder die obersten lineal-lanzettlich. so lang oder kürzer wie die Quirle. so wie die Cymenstiele. AUe Blätter am Stengel von gleicher Gestalt und ziemlich Blüthenquirle in grossen Distanzen von einander entfernt. Blattstiele Letztere Form durch sehr starke Behaarung. 59 (1888). dicht zottig. p. am Rande spitz und ungleich grob tief gesägt.

Mähren: In Gräben auf dem Pelzberge bei Mühlfraun. — 226 (1886). kahl. bewimperten Kelchzähnen. Braun in Verhandl. XXXVI. oberseits hauptsächlich an den Kanten behaart. tJiayana breit. die Blattstiele etwas kürzer. der sie npinrich Brauu. in ßlüthenquirle. Aendert * ab: viel kleiner Obere Blätter wie die unteren. p. oberseits glänzend. im Waldviertel bei Gmünd. sofort dureli die Gestalt imd die Kelchzähne. im Habitus iiugemein ferner durch ähnelt. Blätter oblong-lanzettlich. unten fast kahl. V6 — 3 cm breit. Pedicellen kahl oder fast kahl. stumpf und kurz gesägt. unten kahl. der k. seltener i dicht behaart. Niederösterreich: Böhmen: Georgenthal (Heimerl). 2'5 — 3'5 cm- dünn. Flora Austriaca. Prater bei Wien und auf den Donau-Inselu (Braun). — lang. unterseits etwas bläulich oder blässer. wenig behaart. September AA o Kelch zahne dreieckig-spitz. Gintliana des Kelches Opiz. mit kurz-dreieckigen Kelchzähnen. ziemlich gross. 2 kurzen Härchen bekleidet. nicht fast pfrieral ich. Kelche glockenförmig. circa 5 — 7 cm lang. Frankreich. 1 am Rande sehr seicht gesägt. am Rande seicht spitz oder etwas stumpflich behaart. oblong-lanzettlich. d) M. H. — Belgrad: Sava-Insel Cigaulija (Bornmüller. Untere Blätter nicht elliptisch-kreisförmig. parietariaefOlia Becker. S.. Frankreich. M. unterscheiden. die Gesellsch. behaart. k. Untere Deckblätter länger wie Mähren: Biseuz (Bubela). am Grunde mit zahlreichen fädlichen epigäischen Stolonen. mit kurz-dreieckigen. . Untere Blattstiele viel länger als die in ihren Winkeln disponirten Quirle (Parietariaefoliae). 6 8 cm h) M. elliptisch. von dünner Cousistenz.-botan. Stamme die in ihren gezähnt. Flora von Frankfurt. Obere Blätter cm lang. longihracteata Wien. ± * * -|- Obere Blätter nicht viel kleiner als die unteren. Belgien. spitzere Serratur der Blätter zu 1888). II. bei der Traussnitzmühle und im Thayathale bei Znaim (Oborny). zum Blattstiel zu- sammengezogen. mit kurzer Spitze. Niederösterreich: Purkersdorf (Host). S. Ungarn etc. 147 (1831). einfach oder verzweigt. Deutschland. Pedicellen kahl oder höchstens hie und da mit einigen Härchen bekleidet. als Art. entweder beiderseits kalil oder nur schwach fläumlich behaart. Deutschland. Kelchzähne kurzglockig (Austriacae). Thebener Ueberfuhr bei Hainburg (Au st). 225 (1828).444 M. H. grün. C) M. oben hauptsächlich nur au den Kanten die unteren und mittleren am Winkeln sitzenden Blütheuquirle meist überragend. tenuifolia Host. 38. Kelche fast kahl oder kurz fläumlich. Blattstiele lang. Stengel aufrecht. Stengel aufrecht. in Mähren häufig: Znaim (Oborny) etc. alle Blätter cm breit. zool. Braun. nur an den Nerven mit klein. Untere Blätter gross. elliptisch. fast kahl oder zerstreut behaart. Blätter etwas kleiner und stärker behaart wie die typische Form.

non Lej. Seri-atur spitz oder etwas stumpf- Blüthenstiele behaart. weiterhin spitz und ziemlich scharf genähert gesägt. bewimpert. am 149 (1831). kahl. Blätter 3 55 ciii. Ty])us durch etwas stärkere Vom Behaarung. pro specie. v') terseits besonders auf den Nerven behaart. Kelchzähne kurz und stumpf-dreieckig. Offenbar eine Mittelform der lanceolata Becker. nie aber die der oberen und mitj. grün. XXXVI. arvensis Wirtgen. zum spitz. Pedicelleu kahl oder fast kahl. Eine vielfach verkannte Form. Kelche glockenförmig.-{- Znaim (Oborny). Böhmen: Auf der Kaiserwiese Prag und gewiss noch an vielen Orten. behaart. im unteren Blattstiele Untere Blätter kreisförmig-elliptisch. r2 2"5 cm hrtnt. Eine Abänderung mit nach oben verkleinerten Blättern ist 31. von der Mitte an seicht gesägt. g) M. lamprophi/llos Borbäs in litt. 31. seltener etwas länger. Kelchzähne dreieckig. Kelche glockenförmig. Theile weinroth überlaufen. Deckblätter lanzettlich-lineal. die oberen im unteren Dritttheile ungesagt. Kelchzähne kurz spitzlich. Niederösterreich: Weiuzierl. nach Verhandl. behaart. 90 und 86. lich.. Bracteen verschieden. behaart. blässer. Sezn. III. s])itz- Kelchröhren flaumig. Herb. S. bewimpert. — Ungarn : Comitat Bihar. bei 31. Nr. am Stengel dicht behaart am Grunde ganzrandig. K()t bei Vesztö. Alhae-Carolitiae H. p. Braun. unteren Stengel aufrecht. — — dem oberen Ende etwas und etwas kleiner. o o Blattstiele kürzer oder so lang wie die Blüthenwirtel. praticola k.leren Blätter länger wie die in ihren Winkeln disponirteu Wirtel {Jacquinianae H.Uober einige Arten und Forinou der Gattung Meiitlia.-botan.. stärkere Behaai'ung der Kelche und die stärker behaarten Mähren: var. Rokj'tuathal bei Kromau. 05 (1852). var. r5— 225 mal länger als breit. liauptsächlicli an den Kanten behaart. gedrängtere Serratur. p. Stengel schlank. Blattstiele länger wie die Blüthenquirle. II. die unteren Blattstiele sind länger wie die Blüthenquirle. im Zuschnitte eiföi'mig-rhomboidisch. f) M. nur im oberen Theile an den Kanten behaart. die obersten am Stengel stumptiich. Pedi- cellen kahl oder die der obersten Quirle mit einigen Härchen besetzt. 445 H. k. Gesellsch. Traussuitzmühle bei Znaim (Oborny). Grumberg (Formänek). kurz. parictaefolia zur 31. Menth. Siebenbürgen: Sappataka bei Karlsburg (Hayuald). Flora Austriaca. Serbien: Auf der Sava-Insel Ciganlija bei Belgrad (Bornmüller). 225 (1886). Stengel aufrecht. in Bniuu Wien. Alle Blätter lang gestielt. e) in 31. macrantha Wirtgen. Blätter behaart. borstig. aber zerstreut behaart. Silvatica Host. unverzweigt oder verzweigt. spitzlich oder besonders die unteren beiderseits deutlich. Opiz. Mähren: -1. 57* . keilig zugeschweift. seltener etwas lich. Braun). der zool. rhen. nach oben stumpflich oder kurz die unteren fast kreis- förmig gekerbt oder undeutlich gewellt gesägt. einfach oder etwas ästig. in den Blattstiel verdie lanzettlich- schmälert. Cernitz bei Teltsch. meist kürzer wie die Blüthenquirle. Deckblätter lan- zettlich. Gross-Ullersdorf. lang. Stengel eiförmig-elliptisch. imlcgioidcs ed. ferner die feine scharfe. weinroth. die obersten oblong.. oberseits anliegend behaart.

elliptisch. grün oder it purpurn einfach oder verzweigt. GeseUsch. Blätter rhombisch-lanzettlich. Veszto. Blätter elliptisch-lanzettlich. kurz Mähren : Bei der Traussnitz. M. 2 (1785). Bäcs.und Steinmühle bei Znaim. (1 — 25 cm lang. Austro-Hung. non AUioni. M.und Thayathale bei Znaim. Jacq. Braun in Verbandl. Nr.446 29. 25 — 3 cm lang. oder uuterseits nur auf den Nerven behaart. Blätter mittelgross oder klein. Apatin (Bor b äs). bei der Teufelsmühle. schlafi". II. Kelchzähne breit am Eande spitz gesägt. Blätter rhombisch-lanzettlieh. Tab. -|- Blätter oberseits wenig behaart. klein breit). Opiz. nur an den Nerven der Blattunterseite behaart. M. H. in der südöstlichen Niederung bei Moosbrunn (Braun). 18. Fig. an M. fläumlich. ziemlich dicht behaart. 224 und 227 (1886). Braun... Heinrieh Braun. Braun. Blätter oblong-lanzettlich.-botan. im Granitz. k. mittelgross (2'5 — 3 cm lang. austriaca M. Comitat Deutschland etc. beiderseits spitz. Kitaibeliana ß. Ungarn: Budapest. sparsiflora H. 1760 (1888). XXXVI. Jacq. Hardegg (Oborny). im oberen vornehmlich an den Kanten behaart. grün oder öfters pur- purn überlaufen. 75. Flora Austriaca. M. Blätter an beiden Enden laug verschmälert. stumpflich oder undeutlich gesägt. seltener grünlich. Fl. Blätter am Bande Gmelin. auch zfc gelbgrün. 1 — 17 cm breit). nach unten zum oft Blattstiele verschmälert. p. Ped. Blüthenstiele kahl oder fast kahl. die meist gelblichgrün.. austriaca — S. Blätter elliptisch oder eiförmig-elliptisch. I. Blätter mittelgross. purpurn. 0'5 diffusa Lejeune. stumpflich-dreieckig. lineal-lanzettlich. 150 (1831). Austr. * Blüthenstiele kahl oder nur mit einigen Härchen bekleidet. badensis der Oberseite glänzend. U. Hainburg (Aust). 1 — 17 cm oben spitz. — Flora exsicc. H. p. Kelche kurz glockenförmig. Blätter elliptisch -lanzettlich. Plora II. Blätter eiförmig -lanzettlich. — Zusammenstellung der Formen.. die unteren kurz. Comitat Bekes. häufig auf den Donau-Inseln nächst Wien (Braun). Blätter «. . Kumrowitz bei Brunn. foliicoma unteren stumpflich. breit. (1778). CDXXX non Host. Blüthenquirle arm- M. zool. jedoch spitz gesägt. Bracteen bewimpert. oft fast kahl. seicht. ziemlich spitz gesägt. bei Leipertitz Niederösterreich: (Zimmermann) etc. Tab. Blätter nicht rhombisch-lanzettlich. oben spitz oder die oben anliegend. in Wien. Host. blüthig. Stengel aufrecht oder aufsteigend. — r5 cm Stengel dünn. der k. V. überlaufen. Kelchzähne spitz. prostrata oberen spitz gesägt. M. p. im unteren Theile kahl.

am Bande sehr schmal gesägt. 2'5 4 mal länger als breit. siiblanata H. oblongifrons Burbäs. M. obere Blüthenquirle nicht dicht gedrängt. M. lanzettlich bis elli])- M. dicht anliegend behaart. oder eiförmig-lanzettlich. klein oder mittelgross. Borbäs. tisch-lanzettlich. Blätter eiförmig-lanzettlich. argutissima M. M. approximata M. recedens H. M. piilchella Host. elli])tisch Blätter lanzettlich. II. Blätter beiderseits anliegend behaart. Blätter klein bis mittelgross. Braun. Deckblätter der unteren Blüthenquirle breitlanzettlich. M. letztere weit überragend. grau- grün. lanceolata Becker. Blätter sehr grob und scharf Blätter Blätter gesägt. spitz. Blätter nicht auffallend grob Obere Blüthenquirle und Blätter weisswoUig-langzottig. am Stengel alle am oberen Theile und tief gesägt. . M. nicht nach der Spitze lang vorgezogen. abnehmend. Kelchzähne kurz II. Neesiana Opiz. polymorpha zum Blätter ziemlich gross. I. dicht behaart. M. Braun. oft fast deckblattartig. des Stengels auffallend kleiner. raviltiflora Host. Blätter elliptisch oder elliptisch-lanzettlich. so lang oder kürzer als letztere. fontana • • Weihe. Hostii Boreau. nemorum Boreau. M. A A Za Blätter lanzettlich. 44-7 »* -|- oo Blätter ziemlich M. Blätter oberseits zerstreitt behaart. o Blüthenstiele kahl oder fast kahl. gelblichgrün oder grün.rt. 15 'S cm breitj. I. Deckblätter der unteren Blüthenquirle linealisch oder lineal-lanzettlich. M.üeber einige Alten und Formen der Gattung Mentha. Blätter lanzettlich. Blätter von der Mitte des Stengels öfter an Grösse dreieckig. * gruss (4 7 cm laug. gnaphaliiflora ß. M. Host. «. Blattstiele lang verschmälert. * * Blätter nicht länglich-lauzettlich. obere Blüthenquirle gedrängt. fein und scharf gesägt. Stengel im oberen Theile weisszottig. * Alle Blätter läuglich-lanzettlich. Blätter oberseits ziemlich dicht behaart. o Blüthenstiele deutlich behaart. Blätter dz + Blätter beiderseits — beiderseits fast zottig behaa. Blüthenstiele ± behaart. am Bande Wirtgen. • Obere Blüthenquirle und Blätter nicht weisswoUig-langzottig. ziemlich gleich gross. Borbäs. alle zur Spitze lang ver- schmälert vorgezogen.

beiderseits dicht weich- o o Stengel und Blattstiele 1.44o Heinrich Braun. M. obere Blüthenquirle dicht gedrängt. a) genuina. Ha ring. II. unterseits hauptsächlich an den Nerven mit kurzen weisslichen Haaren bekleidet. Blüthenobersten quirle längs des Stengels in Abständen von einander disponirt. aber nicht zottig. Slichovensis Blätter eiförmig oder elliptisch-lauzettlich. • Kelchzähne kurz spitz. Braim in J. k. pumila seicht gesägt. fossicola H. elliptisch. der k. M. spitz gesägt. behaart. kahl. an der Basis ganzrandig. als Art. 31. mit Haaren bewimpert. Blätter M.Gesellsch. Blätter ziemlich klein (1— 25 cm lang. von kurzen oberseits Haaren bewimpert. beiderseits behaart. haarig. Au. oberseits sehr zerstreut behaart. am Rande stumpflich. Bracteen lineal-lanzettlich. aufsteigend. Kelehzälme spitz-dreieckig. Blätter eifönuig-laiizettlich. XXXVIII. Floristische Fimde Umgebung von Stockerau in Niederösterreich in Verhandl. öfter fast undeutlich . beiderseits spitz. M. oft fast kahl. Ungarn (Kitaibel). Kelchröhre fast walzlich -glockig. am Rande * Blätter oberseits wenig behaart. 510 (1888). nicht am Theile gedrängt oder in sehr kurzen Abständen. p. bad. M. meist gelblichgrün. Haaren vornehmlich an lang verschmälert. hernach kurz spitzlich gesägt. am oberen Ende stumpf oder spitzlich. Blätter mittelgross. badensis Gmelin. (r5 — 15 cm breit). Kitaiheliana H. rhomboidischlanzettlich oder eiförmig-lanzettlieh. Blätter mittelgross (2'5 Opiz. Stengel aufrecht. TS 2 h cm breit).. Host. Behaarung aller Theile dicht. Blätter zur Basis zugeschweift. haarig. grünlich. Blattstiele so lang oder etwas länger als die Blüthenquirle. i dicht behaart. S. Braun. in Wien. Niederösterreich: Kelchzähne kurz und An Lachen in der Stockerauer Fl. 2. Blätter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. -f- Blätter mittelgross oder klein. Stengel flaum- c) 31. oder unterseits nur auf den Nerven stärker behaart. Host. kahl oder fast spitz. die Blüthenstiele kahl oder nur mit einigen Härchen bekleidet. einfach oder ästig. Blätter rhombisch-lanzettlich. behaai't. Blätter elliptisch-lanzettlich. — 4 c«t lang. Kelche fast röhrig-glockig. lamiifolia Host. Kelchröhre kurzgloekig. Tb) aus der botan. Blüthenstiele grünlich oder etwas röthlich. spitz. beiderseits sehwach behaart. H. Braun. 604 (1806). ocymoides M. zool. campieola • • lauzetdich. oben mit zurückgebogeneu weisslichen den Kanten behaart. am Rande elliptisch- Kelche stark behaart. o Stengel und Blattstiele zottig. seltener klein.

stumpflich-dreieckig. — 228 H. Stengel meist von unten an verzweigt. rauhhaarig. in Bull. non aliorum. 11. Blütbenqiiirle dicht vielblüthig. mit schlaflfen SeiteuJacq. Mähren. Braun in Verhandl. Vereines zu — M. Extr. kahl. Blattstiele so cm lang. in S. Blätter nach oben spitz oder unteren etwas stumptlich. unten fast 152 (1831). kahl oder mit einigen Härchen bekleidet. p. l (l) 31. Böhmen: Münchengrätz . Blätter beiderseits schwach behaart. Brandwald bei Deutsch-Märzdorf (Pormänek). Braun in Oborny. etwas fläumlich. am Rande Kelchzähne sehr kurz seicht. Kelchzähne spitz. p. Mährische Menthen extr. beiderseits behaart. Blätter klein (2 cm lang. 31. zur Basis verschmälert. i-echt Plora Austriaca. II. II. etwas zweigeu. Wirtel klein. deutlich spitz lang oder kürzer wie die Blütheustiele. zool.-Schlesieu. Kelche glockig. die armblüthigen Blütheuquirle sehr ausgezeichnet. Stengel aufkahl. XXXVI. Kelchzähne ziemlich spitz. kahl. k. elliptisch bis elliptisch- — lanzettlich. Steinmühle Znaim ((3borny). mit ± wagrecht abstehenS. S. Pormänek. glabriuscula Koch). bewimpert oder ziemlich stark behaart. stiele BlüthenDui-ch die purpurn. Härchen bekleidet. oblong-lanzettlich. de la Soc. Kelche befläumt. 1'5 — T? cm breit. spärlichen Pedicellen kahl oder die obersten mit einigen kurzglockig. p. austriaca Behaarung aller Tlieile.. von ziemlich dünner Cousistenz.. 44-9 gesägt. fast gewellt gesägt. elliptisch-lanzettlich. cellen meist purpurn. etwas länger als die Blüthenquirle. stärkere Von M. Blätter nur an den Nerven der Blattunterseite etwas fläumlich. 20 in (1882). Blattstiele so lang oder die oberen spitz gesägt. den Aesten. Niederösterreich: Häufig auf den Donau-Inseln bei Wien (Braun). Frankreich. typica durch die fast gewellte Serratur. in Verhandl. Böhmen: Jacku (Opiz). 151 (1831). bei Mähren: Saar. Plora von Mähren und Oesterr. Kelche drüsig pimktirt. Braun Brunn. Bracteen lanzettlich. Böhmen. SpavsiflOVa H. Wien. Ungarn: In Sümpfen bei Neupest (Borbas als 31. Opizianae. wenig behaarten Blätter. Meuthae p. 075 cm breit). 383 (1884). Corolle aussen Deutschland. als Art. Ohornyana H. 2)arvif1ora Host. scientif. innen hehaart. In den Voralpen in Niederösterreich und Steiermark. in den Donau -Auen zwischen Hainburg und Deutsch. gesägt. horstlich hehaart. kahl. Niederösterreich: Auf den Donau-Inseln bei Wien. Gesellsch. foliicoma d'Etudes Opiz in Deseglise. 11. e) M. d'Angers. oben hauptsächlich an den Kanten behaart. Plora Austriaca.-botan. verhältnissmässig laugen. des naturf. die unteren gewellt undeutlich gesägt. Pflanze von Grund auf reich verzweigt. gelblichPedi- grün.Uelier einige Arten und Poniieii der Oattungf Mentha. von dünner circa 3"5 Consistenz. Kelche behaart. pro specie. 2>i'OSfrata Host. schmal. M. die (188G). meist purpurn. 203 (1887). . grössere Blätter von mehr elliptisch-lanzettlichem Zuschnitte verschieden. arvensis ß. oder aufsteigend.Altenburg (Aust). Mähren: Thayathai bei Znaim (Oborny). Deutschland f) etc. der k. Pedicellen kahl.

oft auch Blätter ziemlich lang gestielt. eiförmig-oblong spitz. haarig. 1942 (1857). XVIII. Durch die sehwachen. Icon. ziemlich schlaff. 306. Atlas. am Rande bewimpert. stiele kahl. Fl. latifolia Host. so wie die kurzglockigen Kelche fläumlich. bis oblongdie am Grunde lanzettlich. elliptisch. fast einfach. gestielt. — aufsteigend oder aufrecht. im oberen Theile hauptsächlich an den Kanten behaart. Blüthenstiele etwas rauhFrankreich. etwas glänzend. de la centre de la France. ein wenig deutlich gesägt. gesägt. Reichenbach. Stengel 30 60 cm hoch. Mähren: Bei Sebrowitz (Formänek). Stengel unterseits wenig behaart. die dünnen. 10 in zahlreiche Aeste getheilt oder öfter fast fädlich. Hostii Nr. zugespizten Zähnen. — fl. IV (1858). klein. nemorosa Host. 349. kleiner wie öfter deckblattartig. Flora Austriaca. breit-eiförmigp. Tab. kurz-glockig.-botan. M. — Boreau. 224 (1886). (1831). -}- + Blätter ziemlich gross. dreieckig-spitz. kurz . (1824). Flora Austriaca. 145 Blätter gestielt. XXXVI. II. p. 513. TS la — 3 cwi breit. wenig behaarten kleinen Blätter sehr auffällig. — — — — JM. Kelche beborstet. 144 (1831). Fl. M. de la centre de la France. ** Blüthenstiele i) zb behaart.450 g') Heinrich Braiiu. H. diffusa (Lejeuue) Reichb. hauptsächlich au den Kanten behaart. bewimpert. breit. de centre de la France. Blattstiele zerstreut behaart. — 20 cw hoch. Germ. Nr. III. diffusa Lejeuue. sehr wenig behaart. III. mit kurzen. in Wien. arvensis g) diffusa (Lejeune) Mutel. öfter auch fast stumpflich gesägt. der k. zool. 512. zusammengezogen. kahl. 1944 (1857). p. dünn. p. 2077/6 p. Icon. Blätter von dünner Consistenz. essiec. behaart. Flore fran^aise. Revue de la flore des envirous de Spa. bewimpert. Purkersdorf (Braun).. viel oberen an den Nerven rauhhaarig und die unteren. 511. Stengel. beiderseits zerstreut behaart. III. Nr. — M. p. p. Kelche klein. 117 Boreau. Ungarn. II. Cymenstiele sehr verkürzt. ziemlich lang. oft fast fädlichen Stengel. arvensis var. Blüthen- Niederösterreich: Weinzierl (Host). deutlich bewimpert. X. Deutschland. Belgien. lanzettlich. Ungarn: In einer sumpfigen Grube beim Jägerhause auf dem Gemsenberge bei Pressburg (Au st). Frankreich. ed. h) p. Gesellsch. p. Niederösterreich: Donau -Auen bei Wien (Braun). als Art. Niederösterreich: In einer sumpfigen Grube an der Fischa bei Ebergassing (Braun). — 2'5 erlang. Tab. am Rande lang seicht und etwas stumpflich Quirle zahlreich kahl. Fig. — Conf. Braun in Verhandl. — Reicbenbach. critic. 2 (1836). 1952 (1857). nach oben spitz oder besonders die unteren stumpf. Icon. 1 Blätter eiförmig-lauzettlich. als Art. Nr. (1832). Deckblätter lanzettlich oder die obersten lineal-lanzettlich. I . M. breit. Aeste Stengel niederliegend oder aufsteigend. Fl. Mutel. 31. Deckblätter zerstreut behaart. Kelchzähne spitzlich-dreieckig. 0'5 Blüthenstiele Vhcm am dünn. Kelchzähne kurz. M. dünn und schwach. Germ. k. die unteren von der Länge der Blüthen- quirle gestielt am Rande seicht. Fl. 4 lern laug. II. pl. behaart. iieinofuni Boreau. in den Blattstiel verschmälert. 1286. schlaff. 972 (1832)..

-|- Blüthenstiele kahl oder fast kahl. aufrecht Blätter schmal. Seeb am Jauerling (Schreiber). behaart. beiderseits anliegend und ziemlich dicht behaart. Abb. oft zahlreiche Quirle am oberen Theile des Stengels vertheilt. Steiermark: In Feldern und an quelligen Stellen bei Seckau (F. Niederösterreich: Pressbaum (H. meist klein. aber nicht zottig. j) varietate M. ohlongif'rons Borbäs. Aendert ß. vom Zuschnitte der typischen Form. aber nicht tief gesägt. in Niederösterreich bei Form Rekawinkel (Beck). aufsteigend. nach beiden Enden aber schmal gesägt. Mähren: Gross-UUersdorf (Forma nek). Galfizug bei ** Blätter beiderseits ± dicht anliegend behaart. ab: Stengel dicht behaart. Deutschland. 148 (18ol). Flora v(jn Frankfurt. p. B. drei kurz-dreieckig. lanceolata M. 451 Aendert «. lanzettlich oder lineal-lanzettlich. Blattstiele dichtbehaart. meist gelblichgrüu. zwei Kelchzähne Diese spitz. die obersten fast Deckblätter pfriemlich. Ungarn: Comitat Bekes. oo Blätter nicht länglich-lanzettlich. 225 (1828). Ungarn: Comitat Bihar. v. 58 . Stengel anliegend behaart. Blattstiele Flora Austriaca. Blüthenstiele meist behaart oder kahl. behaart. lanzettlich-spitz oder elliptisch-lanzettlich. beiderseits anliegend am Rande fein XL. Veszto. inilaliella Host. seltener die obersten einander genähert. mit kleinen spitzen Kelchzähnen. die unteren etwas länger. k) reich M. M. 31. am Rande spitz. Steiermark: Seckau. i dicht behaart. suhlaitata H. (Reichenbach. sub länglich- Stengel behaart. 2V2— 4 mal länger als b r e i t. die unteren oft undeutlich gesägt.Uebcr einige Arten und Foriueu der Gattung Mentha. Die Blüthenquirle am entfernt vertheilt. Veszto (Borbäs). Blüthenstiele dz behaart. meist nur an den Kanten deutlich behaart. ab: UläU. im unteren Theile ganzrandig. mittelgross. o Alle Blätter länglich-lanzettlich. Kot (Borbäs). am Fasse des Calvarienberges (Pernhoffer). die unteren ziemlich lang gestielt. Pernhoffer). uuterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. nach oben dicht behaart. verzweigt oder einfach. einfach oder zt kurz. verzweigt. am Rande spitz. Comitat Bekes. Icon. Blätter klein bis mittelgross. oder arvensis L. die oberen kurz gestielt. lanzettlich. B. und meist und scharf gesägt. Braun). Braun. oft in eine Spitze vorgezogen.er beiderseits dt stark behaart oder klein. Kelche und Blüthenstiele weisszottig. II. lichtgrün bis Z. Bracteen dicht weisslich behaart. Blüthenstiele kahl. Blattstiele lang verschmälert.. Kelche kurzglockig. Blätter im oberen Theile weisszottig. die unteren so lang oder etwas länger als die Blüthenquirle. obere Blätter lanzettlich oder deckblattartig. Becker. die oberen etwas kleiner. S. 1289). beiderseits dicht behaart. Ges. Tab. behaart und am Stengel Rande ± bewimpert.

Stengel aufrecht oder aufsteigend. A. austriaca Jacq. purpurn oder grünlich. Znaim (Oborny). ziemlich dicht behaart. S. II. Mähren: Auf Feldern bei Jundorf nächst den Salm'schen Eisenwerken bei Blansko. Herb. auf den Kanten von langen weissen Haaren besetzt. arvensis L. densiflora Opiz. in M. die stark behaarten Kelche und die kurzen Kelchzähne zu unterscheiden. Aendert ab: ß.4:Ö'2 Heinrich Braun. die unteren förmig-lanzettlich. I . der sie in der Tracht am meisten ähnelt. am Rande fast kahl. Menth. dichter Von der typischen Form durch verhältuissmässig graugrün behaarte Blätter. Bela bei Boskowitz. spitz oder die untersten etwas obsolet gesägt. III. (31. auf den Donau-Inseln Wien (Braun). extr. nach oben spitz oder etwas stumpflich. p. Niederösterreich: Purkersdorf (Host). 65 (1852). multiflova Host. verticüUs approximatis. caid. k. Comitat Bihar. austriaca Jacq. in Gräben bei Blauda. mit kurzen dreieckigen Kelchzähnen. H. welche nach oben an Grösse bedeutend abnehmen. Nr. kurz spitz. 91. in Am Stengel viele Blüthenquirle. seltener einfach.. der k. Erlaf (Host). leicht durch die stärker behaarten Blätter. Kelche kurz-glockenförmig. zwischen Hundsheim und Prellenkirchen (Aust). stam. die oberen oft kurzen Abständen von einander disponirt.sterreich: Auf der südöstlichen Ebene bei Moosbrunn und Velm (Braun). Blätter ei- die oberen ± behaart. Jedownitz. XXXVI... M.. — Deseglise Meuthae Opiziauae. Ungarn: Coraitat Bekes. viel dichtere Behaarung derselben und eine andere Tracht auszeichnet. p. rhen. Wien. grössere. d. beiderseits ziemlich dicht behaart. nach oben. Von M. ziemlich dicht behaart. kommt häufig Niederösterreich: bei vor. ap2)roxiniafa Wirtgen. 227 (1880). approximata. oft von der Mitte des Stengels schon bedeutend an Grösse abnehmend. reich verzweigt. vom Zuschnitte der Blätter von M. auf Feldern bei Eoznau (Formänek). 20 (1882). welche sich von M. bei Böhmen: Friedenau im Deutschbroder Bezirk (Schwarzel). Zdanitz. zool. Ostrow. Sezn. Flora Austriaca. 147 (1831). Altstadt.) Gesellsch. verschieden. Vergl. exertis.-botan. Voigtsdorf. zum Blattstiel zugeschweift. erectis. Blüthenstiele Kelche kurz- glockig. Ober-Rozinka. 1) M. mittelgross bis gross. Pedicellis glahris var. bei Iräz (Borbas). oder die oberen Blätter den unteren fast gleich gross. Klein-Mohrau. so lang oder kürzer wie die Blüthenquirle.. behaart. in Braun in Verhandl. Blätter klein. p. obere Blüthenquirle genähert.. Bystfitz a. Wieselburg a. Mähren: Steinmühle bei Vesztö. auf Wiesen hinter dem Badeparke und Badegrund bei Gross-Ullersdorf. ed. Kelchzähne Blüthenwirtel am Stengel alle von einander entfernt oder die oberen genähert. P. II. lanzettliche oder lanzettlich-elliptische Blätter. Niederö. Macocha bei Sloup. Die typische Form. Die unteren Blattstiele deutlieh behaart. austriaca Jacq. Holleru im Bezirke Hainburg (Aust). dz dicht behaart. durch kleine.

die und scharf oberen am Stengel an Grösse abnehmend. Kelch- zähne breit-dreieckig. Blüthcnquirle alle von einander entfernt oder die oberen einander genähert. n) (1886). Nr. Neustadt!.Ueber einige Arten und Foimou der Gattung Mentha. behaart. satt. stiele. im Paseker Eevier bei Dreibrunn. Serbien Makio bei Belgrad : (Bornmüller). lineal oder lineal-lanzettlich. von einander zt entfernt. bei ß. daselbst auch eine Ungarn: Budapest (Borbas). Braun. 152 (1831). Vahlbergsdorf (Formänek). nach den Exem]>larcn des Herbars Host.-botan. am Bande sehr schmal gesägt. spitz. Ungarn: Comitat Bihar. Vesztö (Borbäs). die oberen den unteren an Grösse ziemlich gleich. beider- mit langen weisslichen Haaren bekleidet. recedens H. einfach oder meist vom Grunde an verzweigt. glockenförmig. Blätter lanzettlich. Blätter nach oben an Grösse bedeutend abnehmend. m) 31. niederliegend dicht und dann aufsteigend. mit ziemlich langen. splienophylla Borbäs (Malom- puszta bei Vesztö). glockig. austriaca Jaeq. mittelgross bis klein. Kelche kurz- grün oder etwas purpurn überlaufen. in — Wien. Weihe". Blüthenstiele purpurn. daher der obere Theil des Stengels dz ruthenförmig. XXXVI. behaart. spitz. durch die Blattform und die stärkere Behaarung Von M. poIytnori)1l(l Host. Gesellsch. an gegen die Spitze zu gesägt. ]\f. Blattstiele ziemlich lang. haarig. kahl oder fast kahl. -\--\. dicht weisszottig. scharf und tief gesägt. k. Altvaterwald. der Blätter. lang gestielt. 453 Comitate Bekes (Borbäs). der zool. — Bosäcz im Comitate Trencsin (Holuby).Braun. dicht behaart. 58* . • Blätter grob. sparsiflora H. am oberen Ende seits zum Blattstiel verschmälert. an schattigen Stellen an der schnellen Koros der Puszta Iräz. Ungarn: Comitat Bekes. Stengel aufrecht oder am Grunde bekleidet. 31. von ungefähr der Mitte Sägezähnen. Mähren: Mühlfraun bei Znaim (Oborny). Borbäs in H. lanceolata Becker durch kürzere Blätter und kahle Blüthen- endlich von 31. zum Blattstiel lang verschmälert. behaart. Austriaca. Braun durch rauh anzufühlende. dickere und stärker behaarte Blätter leicht zu unterscheiden. Stengel reich verzweigt. zurückgebogenen weisslichen Haaren Blattstiel meist an Länge den Blüthenquirlen gleich Blätter ziemlieh eiförmig-lanzettlich oder fast rhombisch-lanzettlich. in Verhandl. in den Blattstiel fast keilig verlaufenden Blättern. weinroth oder grün. Niederösterreich: Purkersdorf (Host). spitzen 2— 5"5 cm 1'2— [2'5]— 3 cm breit. in eine ziemlich lange Spitze vorgezogen.Alle Blüthenstiele dicht behaart. von M. 228 Flora exsicc. p. kurz. mit länger gestielten. Mit der typischen Form bei Iräz (Borbäs). argutissinia k.oder dunkelgrün.. Blüthenquirle zahlreich. gelblich-. die unteren die oberen kurz. tief am Bande mit lang. Austro-Hung. II. 1762 (1888). Deckblätter so lang wie die Blüthenquirle oder kürzer. Iraz im Conütate Bihar (Borbas). „Ueber ilfewf/m/'owtona S. Vesztö im f. M. Kelche kurz. Pedicellen purpurn. Flora wenig behaart. Unter-Bobrowa.

aber nicht grauzottig. M. ellipl isch-lanzettlich oder lanzettlich. in Verhandl. den Blattstiel spitz zulaufend. de Belg. Vesztö (Borbäs). III. die obersten kurz gestielt. Niederösterreich: Deckblätter der unteren Blüthenquirle linealisch. 217—221 und 222 in (1886). langzottig bewimpert. grün die bis gelblichgrün. Kelche glockenförmig. mittel- gross oder klein. Bracteen line. grauzottig. aber vielen Sägezähnen. oberen kurz spitz. cuneifolia Lejeune (1831). Tirol: Auf Feldern bei Trins im Gschnitzthal (Kerner). Compend. O) S. langzottig bewimpert. dicht mit weisslichen bekleidet. botan. Flora exsicc. oben spitz. bewimpert. Braun. Blüthenquirle zahlreich. die oberen an Grösse bedeutend abnehmend. Kelchzähne dreieckig-spitz oder zugespitzt. Im Prater und auf den Donau-Inseln bei Wien (Portenschlag). Böhmen. am Stengel ± von einander entfernt. et S. roy. . Austr. alle zur S^iitze lang v^r- 'chmälprt vorgezogen.-Hung.. oben dicht in Die unteren Blätter ziemlich lang. II. 1759 (1888). Ungarn: Comitat Trencsin. die unteren verbreitert. die jungen obersten Blätter zum Blattstiel verschmälert. im unteren Theile wenig be- haart.. in Wien. lichtvon einander entfernt. gelblichgrün oder grün. am Eande fast ge- kerbt-gesägt. länger wie die Blüthenquirle. M. mit kurzen dreieckigen Kelchzähnen. — Strail in Bull.. unten wenig und haujitsächlich nur auf den Kanten lichaart. kui-z obersten genähert.-botan. Belg. 376 (1889). der k. grauzottig. fl. '^ Obere Blüthenquirle und Blätter Deckblätter der ± behaart. Blüthen in gestielten Cymen. 234 (1831). breit lineal-lanzettlich. Zeitscbr. Nr. Deckblätter lanzettlich-pfriemlich oder linealisch. p. klein oder mittelgross. beidergrauzottig.. A Blätter lanzettlich. unteren Blüthenquirle letztere überragend. einfach oder ästig. die im oberen Theile Blattstiele der unteren Blätter ziemlich lang. — Ungarn: Comitat Bekes. zugeschweift. 1)) JM. Cymenstiele kurz. Vol. an der Spitze etwas stumpflich öder die. „Ueber Mentha fontana Weihe" GeseUsch. mit weisslichen Haaren bekleidet. kurz. der oberen kurz. seits dicht mit ziemlich stumpfen. höchstens lanzettlich. blaugrün. meist reichästig.. Cymen. Blätter lanzettlieh-elliptisch. II. Courtois Compend. — — H. 1 den Nerven weisslich behaart. fl. Stengel aufrecht oder auf- steigend.und Haaren Blüthenstiele behaart. zool. p. mit langen graulichen oder weisslichen Haaren bekleidet.i lisch. XXXVI. Steiermark: Zwischen Saaten bei Seckau häufig (Pernhoffer). Alle Blüthenquirle i V!<im^\ so lang als breit. ~ Obere Blüthenquirle und Blätter Aveisswollig-langzottig. — p. beiderseits behaart. • • Blättef nicht auffallend grob und tief gesägt. unterseits hauptsächlich auf spitz gesägt. 124 (1864). Belgien. gnaphaJißora Borbsls in Oesterr. alle dicht grauzottig. XXXIX. Dürfte noch an vielen Stellen aufzufinden sein. Bosäcz (Holuby). fontfltia Weihe in Lejeune et Courtois. so wie die Blüthenstiele Kelche kurzglockig. de la Soc. dicht grauzottig. 234 urvensis ß. k. so lang oder kürzer wie die letzteren.454- Heinrich Braun. Belg. Stengel aufrecht.

Obere Blüthenquirle etwas genähert. arvensis tnrfosa F. oft nach der Mittdrippe gefaltet. — M. M. S. Hieher M. oder nieder- ellijjtisch-lanzettlich. 17 (1878). Kelche meist purpurn. Herb. Cent. in Bluff et Pingerhut. glockig. Cymen. uou Becker. Flora Austriaca. beiderseits angedrückt behaart. dicht bfbaart. d. Herb. Erlaf (Host). Kov. du genre J/cu^/i«. Ocymoides Host. (TS — 2"5 c/u lang. intermedia Nees v. quirle am Stengel entfernt odor die obersten einander genähert. 20 (1825). Am ähnlichsten der M. Comitat in litt. II. nicht nach der Spitze Rheinpreussen. Rekawinkel (Braun).. noreinfach oder Nr. — 30 cm foin hoch. O'O Vh cm und lang vorgezogen. kurzBlüthendie ziem- die Kelchröhro flaumhaarig. dicht behaart. Alle Blätter ziemlich kurz gestielt. als Art. AA r) lang verschmälert voi-gezogen oder eiförmig-lanzettlich. p. p. im Comitate Bekes (Borbäs). II. nach der Basis kurz verschmälert. spitzlich nach dem oberen Ende hchmallanzettlich. unten wenig behaart.Cleber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. 225 (1828).). lanzettlich. q) p. — yi. ad Wirtgen. reich verzweigt. Nr. 70. ]). — P*. 1. Blätter lanzettlich oder olliptisch-lanzettlich. am am Rande solir und viel sägezähnig. Fhn-a Austriaca.i//ia in Perard. Obere Blätter an Grösse bedeutend abnehmend. Aeste ziemlich lang. p. Durch den reichverzweigten Stengel nnd fast pyramidenförmigen Wuchs. Genn. — 8ilesiaca. Fl. Tirol: Bachleithen ober Mieders im Taufers (Ausserdorfer als M. Kerner). nach oben spitz. Schultz in ed. meist gelblichgrünen Blattei-. S) M. bewimpert. aquatica f. die behaarten Blüthenstiele und die kleinen Blüthenquirle sehr ausgezeichnet. beiderseits behaart. die untersten eiförmig-elliptisch. Niederösterreich: Weinzierl a. Neesiana (1838). IV. Deckblätter lineal oder lineal-Fanzettlich. freudiggrün Stengel etwas oder gelbgrün. Wirtgen. alle mit fa'<t wagrecht oder bogig aufsteigenden Aesteu. die spitzen Kelch- zähne und die eigenthümliche Niederösterreich: Form der Blätter sehr ausgezeichnet. Compeud. Host. Opiz in R och el.dreieckig.und Cymenstiele dicht behaart. dicht bewimpert. jmniila f. Beiträge zur Gattung 3fe. 148 (1831). am Rande fein und spitz gesägt. imlchella Host. 455 Linuaea. Stengel aufrecht. Menth. II. . oben au den Kanten dicht weissüaumig. Bekes (Borbas). turfosa Schultz. salicetonmi Borb. Blätter ziemlich klein. an feuchten Stellen bei Iräz (Borbäs). obwohl zweifellos vorkom- mend. etwas schlänglich. male. auf den Donau-Inseln bei Wien. Durch lich kleinen. Stubaithal (A. actctifolia Rabenh. Ungarn: Poligraben zwischen Parendorf und Neusiedl bei Vesztö am See (Beck). Fl. t3li7 M. Sägezähue klein und zahlreich. p. 125 bis (1854). p. mouogr. Blüthen. M. 6. nee Krocker. In Mähren bislang nicht entdeckt. Kelchzähne spitz. beborstet. Flora von Frankfurt. Kelchzähne spitz. ziemlich klein breit). Eseub. erstore kurz. litt. Stengol — Exsicc. p. am Stengel i behaart. niodrig. als Art. rhen. Kelche klein. 143 (1823).und sowie Blüthenstiele deutlich behaart oder letztere an den unteren Quirlen fast kahl. 150 (1831).. Ungarn: Kalocsa (Wiesbauer). die oberen kleiner oder wenig kleiner als die unteren am Stengel. gelblichoder sattgrün. Stengel aufrecht oder aufsteigend. etwa 25 liegend und wurzelnd. in Sümpfen bei Vöslau (Braun).

am Wege von den fürst- Salm'schen Eisenwerken in Blansko bis Jedownitz. in den Kalk- steinbrüchen bei Saar. non Lejeime) im Wiener Walde. zur Basis verschmälert. bei ßapEamberges bei Gloggnitz (Beck). mittelgross. Okrouhlica. S. oben ziemlich dicht behaart. seltener gross. bei Moosbrunn (Host. untere Deck- . am Stengel gleich gross oder die obersten etwas kleiner. d'Etirdes scientif. p. Petersdorf. Braun S. vorne stumpf oder kurz spitzlich. am Bande seicht gesägt. s. 11. kurzen spitzen Zähnen. p. Kelche kurzglockig. auf Feldern bei Pressbaum. ancjustifolia Host. M. 227 (1886). Gesellsch. pumila (Host) auf der südöstlichen Ebene bei Weidlingau. Vereines zu Brunn. alle dicht behaart. Boskowitz. pro specie n. Ungarn: Malompuszta und Galfizug bei Veszto (Borbäs). Blätter Form . dreieckig-spitz. mit dreieckigen. Behaarung aller Theile dicht. 225 (188G). Philippsthal bei Jawornik. de la Soc. XXXVI. ist 31. Kundersdorf. stärkere Behaarung der Kelche und Blüthenstiele sehr wenig verschieden. der k. beiderseits dicht behaart. 19 (1882). die Form M. II. Schlesien: Wigstadtl. 65 (1852). 148 (1831). obere Blüthenquirle sehr genähert. Flora Die häufig Form 31. Deutschland. überall auf der südöstlichen Niederung (Braun). angustifolia (Host. austriaca Jacc|. Blätter des uaturf. p. Stengel aufrecht oder aufeinfach oder ästig. und Formänek. Blüthenstiele be- haart. eiförmig oder elliptisch-lanzettlich. am Bande Stengel deutlich gesägt. 203 (1887). Trumau. eiförmig oder eiförmig-lanzettlich bis lanzettlich. Zuschnitte der typischen Kelchzähne stumpf. Sub Varietäten «. — H. Die typische Form sieht der 31. Gesellsch. zool. t) 31.456 verzweigt. steigend. Mährische Menthen in Verb. p. XXVI. — Deseglise. Purkersdorf (Host). Menthae Opizianae. unterscheidet sich aber von ihr durch viel stärkere Behaarung alle)' Anhangsorgane. votii in Wien. typica sehr ähnlich.-botan. Extr. alle zum Blattstiele verschmälert oder zugeschweift. des poltenkirchen (Wiedermann). Braun in Verhandl. dieser Form sind: in Verhandl. Böhmen. dicht behaart. Kolehe kurzglockig.-UUersdorf. Vöslau. obere Blätter kleinei'. in in Wien. d'Angers. unten wenig.. Kärnten: Krumpendorf und Pirk nächst Klagenfurt (Preissmann). Kelchzähne kurz.-botan. an Waldwegen Stfelitz. der unteren Blätter ziemlich lang.und Cymenstiele behaart oder die der untersten Quirle wenig behaart. Niederösterreich: An der Längapiestiug (Beck). k. Sezn. XXXVI. k. Eine Form mit etwas mehr lanzettlichen Blättern und zuweilen roth überlaufenem Stengel Austriaca. canipicohi H. Braun). Blüthen. Adlersdorf. behaart. Stollen- hau. kurz. imlchellae Host. 31. Blattstiele neiniich Brauu. Deckblätter lanzettlich -pfriemlich. bei Hainburg (Aust). JSlichOVensls Opiz. in Mähren: lich den Schluchten bei Billowitz. auf Tess- dem Badegrund und am Höflerberg bei der und bei der Carlsquelle in Gr. zool. der k. Visoka. Gross-Kuntschitz. entweder von gleicher Grösse oder die obersten am kleiner. Deutsch-Märzdorf. Kleppel. Blätter klein. im Wiener Walde. beiderseits angedrückt alle und ziemlich dicht bewimpert. in Bnll. sub varietate 31. Von ocymoides Host durch kleinere Blätter. Steiermark: Seckau (Per nhoff er)..

Uobur

üiiiigo

Aitcu iiud l'urmoii der

GiMuug

Menllta.

4Ö7
L.)

blätter länger oder so laug wie die Blütlienquirle.

717.

anntsis Wirtgeu (non
rlien..

forma legitima

Jtir--iiitfi,

in

Wirtgen. Herb. Menth,

cd.

III,

Nr. 55 (auf

Kartotteläckeru bei Neuwied).
Niederösterrcich:

liheinpreussen, Frankreich.

bei Grossau (G.-B. Pottenstein) (Braun); Ungarn: Comitat Bekes, Vcsztö (BorbiLs) {M. arvensis var. spicifcra Borbäs).
ß.

Auf Feldern

M.

f'ossicola H.
S.

Braun

in Verhandl. der k. k. zool.-botan. Gesellsch.
31. praticolac Opiz.

iu

Wien,

XXXVI,

223 (1886), sub varietate

Blätter etwas
spitz

mehr von lanzettlichem Zuschnitte wie die der typischen Form, oberen Ende etwas stumpfiich, die oberen Blätter kleiner wie die
Quirle so lang

oder

am
und

mittlei*eu

unteren, dicht behaart, die unteren Blätter wenig behaart. Deckblätter der unteren

oder etwas

länger

als

diese.

Kelcli röhren fast walzlich-

glockig, Kelchzähne
stehenden

kurz, spitz.

Blüthenstiele dicht behaart.

Von

der zunächst

M.

origanifolia Host

durch

die

viel

kürzeren

Kelchzähne

und

di(>

unteren, ziemlich lang gestielten Blätter deutlich verschieden.

(Wirtgen, Herb.

Menth, rhen.,

ed.

III,

Nr. 97.)

Rheinpreussen, Frankreich.
bei

Niederösterreich:

Laa

bei

Wien (Fenzl),

Moosbrunn (Braun).
p.

U) 31. lamiifolici Host, Flora
arvensis var. Scoräiastrum F. Schultz.
Cent.
8,

Austriaca, II,

144 (1831).
S.

Scordiastnim F. Schultz, Grundzüge zur Phytost. der Pfalz,

107

p. p.

— —

M. M.

Exsicc. F.

Nr. 727

p.

p.

Stengel

aufrecht

oder

gekniet,

Schultz, Herb, normale, im oberen Theile dicht
Blätter eiförmig-lanzett-

zottig behaart; Blattstiele zottig behaart, ziemlich kurz.
lich,

oder die obersten

zuweilen eiförmig

in

den Blattstiel verschmälert
gesägt,

zuge-

schweift, ober der Mitte fein

und etwas stumpf
dicht

nach oben kurz
mittelgross,

spitz oder

etwas stumpflich,

beiderseits

behaart, weichlich;

die

oberen

wenig kleiner wie
bekleidet.

die unteren.

Deckblätter dicht mit langen weisslichen Haaren

Blüthenstiele

±

behaart, wenig behaart oder fast zottig.

Kelche von
spitz.

langen weissen

Haaren

zottig,

Kelchzähne

klein,

dreieckig, kurz

und

Rheinpreussen, Pfalz.
Niederösterreich:
kirclieu

In Bergwäldern

bei Weinzierl

(Host),

bei

Rappolten-

(Wiedermann); Mähren: Zuaim (Oborny); Ungarn:

Vesztö (Borbäs).

** Blätter verschieden behaart oder fast kahl, zum Blattstiele breit zugeschweift oder fast herzförmig, eiförmig bis breit-eiförmig oder elliptisch (Arvenscs).
o

Blätter wenig behaart oder fast kahl, öfter glänzend; Blüthenstiele kahl oder einige wenig behaart (Palustres).

30.
Dict.,

M. palustris

MÖncll,
im unteren
oberen
lang,

Method.,
p.

p.

380 (I794), non Miller,
Stengel aufrecht, meist

Nr. 11 (1759), nee Reicheub., Fl. exe,

307 (1831).

reich verzweigt, seltener einfach,

Theile fast kahl,

im oberen Theile
die der unteren

hauptsächlich an den Kanten behaart.
Blätter

Blattstiele

wenig behaart,
breit
die

ziemlich

lang, die
(3

der

kurz.

Blätter
breit),

eiförmig-elliptisch,

mittelgross

oder gross

— 6 cm

2

— 4 cm

oberen

am

Stengel

4:58

Heinrich Braun.

etwas kleiner uder den unteren fast gleich

gross,

vorne

spitz,

zur Basis breit

abgerundet oder breit zugeschweift,

am Rande

scharf gesägt, an der Unterseite

± stark
am

genervt und zuweilen wie gefaltet aussehend, hauptsächlich an den Nerven
Blüthenquirle zahlreich

behaart, an der Oberseite sehr zerstreut behaart, grün.
Stengel, Deckblätter lineal-lanzettlich, gewimpert.

Blütheu- und Cymenstiele

kahl oder einige schwach behaart, purpurn.
bi"eit-dreieckigen,

Kelche glockenförmig, behaart, mit
der

kurzen spitzen Zähnen.

Die typische

Form

in

Mähren: Znaim, Thayathal, Mühlfraun,

bei

Traussnitzmühle (Oborny); Niederösterreich: In der Eisenbahu-Schottergrube bei
Stockerau (Haring), bei Dornbach nächst
bei

Wien (Fetter), auf den Donau-Inseln

Wien (Braun); Deutschland.

Zusammenstellung der Formen.
-j-

Blattstiele der unteren Quirle viel länger als letztere.

M.

silvieola H. Braun.

Blätter eiförmig-elliptisch,

scharf oder obsolet,

nicht grob gesägt, mittelgross; Kelchzähne breit-dreieckig, kurz, spitz.

M. Gintliana
-f-

Opiz.

Blätter breit-eiförmig (5

— 7 cm lang, 2 — 5 cm breit),
kaum
die

grob und oft fast stumpäich gesägt.

4" Blattstiele der unteren Quirle so lang oder
*

länger als letztere.

Untere Blätter kreisförmig.
Hchreber.

M. nummularia
elliptisch,

Blätter

mittelgross,

oberen

eiförmig-

ani

M.

Eande fein gesägt. uliginosa Strail. Blätter

klein

(15 cm lang, 06 cm

breit), die

oberen

eiförmig, spitz gesägt, mit wenig zahlreichen Sägezähnen.
* *

Untere Blätter nicht fast kreisrund,
odei' klein.

o Blätter mittelgi-oss
I.

Kelchzähne lang zugespitzt.
Strail.

M. van Haesendonckii
II.

Blätter fast kahl, tief und spitz gesägt.

Kelchzähne nicht lang zugespitzt.
Blätter

am Rande
Thuill.

stuni]if,

manchmal

obsolet

M. procumbens
wellt gesägt; Kelche

Blätter dunkelgrün, schlatF,

und wie gewellt gesägt. am Rande wie ge-

i

dicht behaart.

salebrosa Boreau. Blätter hellgrün, eiförmig, fast stumpflich, undeutlich und stumpf gesägt, unterseits zerstreut, aber dichter behaart wie M. procumbens Thuill. • • Blätter am Rande s|iitz gesägt.

M.

i

1.

Kelche langhaarig.
Blätter eiförmig, wenig behaart oder fast kahl, klein,

M.

segetalis Opiz.

schnuil, aber spitz gesägt.
2.

A
M.

Kelche feinöaumig oder kurzhaarig. Kelchzähne breit stumptlich-dreieckig.
Strail.

rigida

Kelche

kurzliiiarig, Blätter

kurz

gestielt, eiförmig, fast

.stumi)tlich. seicht gesägt.

Ueber einige Arten und Pormeu der Gathmg Mentha.

459

AA
am Eande

Kelchzähne

spitz

und kurz.
Courtoi.s.

M. Ehrhartiana

Lejeune et

Blätter eiförniig, klein, spitz, mit

wenig tiefen und spitzen Sägezähnen. Kelche sehr kurzhaarig. M. ruralis Perard. Die unteren Blätter ziemlich lang
fein gesägt.

gestielt,

Blätter

Sägezähne

spitz,

Kelche feinflaumig,

o o Blätter mittelgross oder gross, it scharf gesägt.

M.

Blätter breit eiförmig-elliptisch.

palustris Mönch. Stengel oben hauptsächlich an den Kanten behaart. Kelchzähne kurz und dicht bewimpert.
Stengel
tief

M. Nusleensis Opiz. am Eande ziemlich grob imd

im oberen Theile rundum kurzflaumig,
Kelchzähne
langhaarig bewimpert,

gesägt.

Kelche dicht, fast abstehend behaart.
o Blattstiele der

unteren Quirle viel länger

als letztere.

a) 31.
Briquet
behaart,
quirle,
etc.,

silvicola H. Braun. M.

silvatica Aut. pi. (Deseglise, Boreau,

non Host).

Stengel aufrecht, oberseits hauptsächlich an den Kanten

schlaff'. Blattstiele auch die der oberen Quirle länger als die Blüthenwenig behaart. Blätter weich, glänzend, oberseits zerstreut, unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart; eiförmig-elliptisch bis lanzettlich, zum Blattstiele

breit zugeschweift oder abgerundet,

am Eande

spitz

und scharf oder

obsolet gesägt,

Serratur oft fast wellenförmig, nach oben spitz oder etwas stumpflich; mittelgross.

Deckblätter linealisch,

schwach oder

±

stark

bewimpert,

Blüthenstiele

kahl,

selten einige mit spärlichen

Haaren

bekleidet,

meist purpurn.

Kelche

i

dicht

mit weisslichen Haaren bekleidet, Kelchzähne breit-dreieckig, kurz
Parallelform der

spitz.

Eine

M.

parietariaefolia Becker,

mit breit abgerundeten,

der

M.

arvensis L. ähnlichen Blättern.

Die Original-Exemplare Host's der Jf. silvatica,

k. und k. naturhistorischen Hofmuseums befinden, stimmen mit der Beschreibung Host's treiflich überein, unterscheiden sich aber wesentlich von den Exemplaren aus Host's Hand, welche dieser anderwärtig vertheilte. Daher die Confusion betreffs Auffassung der M. silvatica Host, welche nur auf oben erläuterte Thatsache zurückzuführen ist.

welche sich im Herbare des

Niederösterreich: In Gräben

auf den Donau-Inseln bei

im Teichthale Wien (Braun).

bei

Hainburg (Austj; häufig

Mähren: In Wäldern bei Wolframitzkirchen (Oborny), im Schreibwalde Brunn (Wiesner), auf dem Hädyberge (Makowsky), auf dem Mühlberg beim Lusthause nächst Liliendorf und in Gebüschen zwischen FröUersdorf und Neusiedl (Oborny), in der Paradeis -Au bei Cernowitz (Formänekj. Ungarn: Arad, in Wäldern bei Ö-Dezna (Simonkai).
bei

b) 31,
(1882).

GhltUana
aufrecht,

Opiz

in Herb.

Mus. Boh.

— Deseglise, Menthae
XXI,
II, p.

Opizianae, III, in Bull, de la Soc. roy. de Botan. de Belg., Vol.

115
lang,

Stengel

hauptsächlich

an

den

Kanten

behaart;

Blattstiele

langhaarig.

Blätter gross, von dünner Consistenz, breit-eiförmig

(5—7 cm
fast

2—5 cm
sächlich

breit),

aUe lang

gestielt,

oberseits

zerstreut behaart,
breit,

unterseits

haupt-

an den Nerven kurz fläumlich, grob und
B. XL. Abh.

oft

stumpflich

Z. B. Ges.

59

460
gesägt,

Heinrich Braun.

zur Basis breit gerundet, an der Spitze stumpflich oder kurz

spitz.

DeckKelche

blätter dicht behaart,

Cymen- und

Blüthenstiele kahl oder etwas behaart.

glockig, mit langen weissen
dreieckig-spitz,

Haaren bekleidet und dadurch

i

zottig.

Kelchzähne

kurz.

Eine durch die breiten, grossen,

lang gestielten Blätter

sehr auffällige Form.

Böhmen.

Blattstiele der unteren Quirle so lang oder
*

kaum etwas

länger als letztere. Untere Blätter fast kreisrund.
Schreber
in

e)

M. nunimillaria
II, p. 7 (1811).

Schweigger

et

Körte, Flora
p.

Erlangensis,
II,

— M. odorata Opiz in Deseglise, Menthae Opizianae,
21
öfter

in Bull,

de la Societe d'Etudes scientifiques d'Angers, Vol. XI, extr.,

(1882).

Stengel aufrecht,

purpurn überlaufen, im oberen Theile behaart,

Blattstiele der

unteren und obersten Blätter kurz, der mittleren ziemlich lang,

behaart.

Die unteren Blätter fast kreisrund oder breit kreisrundlich-elliptisch,
die oberen Blätter eiförmig-elliptisch bis

stumpf, gewellt und undeutlich gesägt,
elliptisch-lanzettlich,

beiderseits

zerstreut behaart,

am Kande

fein

gesägt,

nach

oben

spitz,

zum

Blattstiele

schmal abgerundet oder öfter fast verschmälert zuKelche behaart, so wie die

laufend.

Blüthenstiele kahl oder fast kahl, purpurn.

kurzen, dreieckig-spitzen Kelchzähne.
Oesterreich:

Weinern (Herbar Opiz); Kärnten, Böhmen, Steiermark: Bei

Seckau (Pernhoffer); Deutschland, Frankreich.

** Untere Blätter nicht fast kreisrund.

A
(l)

Blätter mittelgross oder klein, an der Eückseite fast kahl oder sehr
zerstreut behaart.

M,

_/>'>'OC?f'i/lÖe^?'S

Thuillier,

Fl. des environs

de Paris,

p.

288

(1799), als Art.

M.

bracteolata Opiz.

Stengel niederliegend oder aufsteigend,

unten kahl, im oberen Theile behaart.
seits

Die unteren Blätter lang
fast gewellt gesägt,

gestielt, unter-

wenig

behaart,

oberseits

zerstreut

und anliegend behaart,

schlaff,

oben

kurz bespitzt oder meist stumpf,
zähnen, alle

am Eande

mit stumpfen Sägeetwas kleiner.

am

Stengel ziemlich gleich gross oder die obersten

Blütheuquirle hauptsächlich ober der Mitte des Stengels in den Blattwinkeln.
Blüthenstiele kahl, purpurröthlich, Kelche
spitzen Kelchzähnen.

± dicht

behaart, mit kurzen, dreieckigfast

Durch

die stumpfen,

schwach gesägten, unterseits

kahlen

und
l)urg

schlaffen Blätter sehr ausgezeichnet.
:

Niederösteri'eich Auf Sumpfwiesen zwischen Hainburg und Deutsch -Alten(Au st), auf Sumpfwiesen bei Marchegg (Braun), in Sümpfen bei Moosbrunn und Ebergassing (Braun); Mähren; Freinersdorf (Ob orny); Deutschland, Frank-

reich etc.

Die Exemplare aus der Hand Thuillier's im Herbare Haynald stimmen, was Zuschnitt der Blätter, Serratur und Bekleidung derselben anbelangt, völlig mit obiger Beschreibung überein, nur sind die Kelchröhren cylindrisch und die Kelchzähne dreieckig-spitz; ich wage indess auf Grund nur eines Exemplares
nicht eine endgiltige Entscheidung zu fällen.

Uelier einige Arten

und Formen der Gattung Mtniha.

461

Aendert
ß.

ab:
Strail, Essai moiiogr.
p. etc., p.

M.

uliginosa

var.

ß.

Simplex Dmrt.,

Florida belg..

49

(1827).

aufgerichtet,

mit kurzen Haaren

bekleidet.

Blätter

kreisförmig und ganzrandig, die anderen oval, deutlich gesägt, mit spitzen Sägezähnen, letztere wenig zahlreich. Bracteen lanzettlich und bewimpert. Pedicellen kahl. Kelche glockenförmig, mit kurzen
abstehenden Haaren bekleidet, Kelchzähne zugespitzt.
Corolle aussen kahl,

— M. deflexa 15—20 cm hoch, fast kahl, die unteren 6cm breit, Ih cm lang,
153 (1887).
Stengel

am

Schlünde behaart.
Belgien,
(A. V.

Deutschland;

Niederösterreich:

Stocke rau

(Ha ring), Mautern

Kerner).
y.

M.

de Montlu(;'on,

riiralis Perard, Suppl. du Catal. raisoune des plantes de Tarrondis Stengel niederliegend oder aufsteigend, unten hauptp. 21 (1878).

sächlich auf den

Kanten behaart.
gestielt,

Die unteren Blätter ziemlich lang gestielt, die

oberen deutlich

die Blattstiele

spärlich behaart, klein, fein gesägt, Sägezähne spitz.
feinflaumig, mit dreieckigen, kurzen
Sezn., p. 65 (1852),

wenig behaart, Blätter an beiden Seiten Blütheustiele kahl, Kelche

und spitzen Sägezähnen. M. pratensis Opiz,
in

non

Sole.

Niederösterreich:

Bei Grammat-Neusiedl und Ebergassing

sumpfigen

Gräben (Braun); Böhmen: Prag (Opiz).
(F.

M. Ehrhart iana

Lejenne

et

Court., Comp.

fl.

belg., II, p. 232,

Nr. 1Ö49 (1831).
Stengel

M. äefkxa

var. a. frnticnlosa
ästig,

20—25 cm
lang,

hoch, aufgerichtet,

p.49 (1827). an den Kanten mit kurzen zurückbelg.,
alle

Dmrt., Florula

gebogenen Haaren bekleidet.
spitz,

Blätter mit kurzen Blattstielen,

eiförmig und

15 cm

06 cw

breit,

mit wenig tiefen und spitzen Sägezähnen^
und bewimpert.
Pedicellen kahl.
bekleidet,

zerstreut behaart.

Deckblätter lanzettlich

Kelche glockenförmig, mit kurzen aufgerichteten Haaren kurzen und spitzen Kelehzähnen.
Belgien, Frankreich, Deutschland
f.

mit sehr

etc.

hoch,

riffida Strail, Essai monogr. etc., p. 153 (1887). Stengel 10—20 cm aufgerichtet, steif, gewöhnlich gekniet, mit kurzen angedrückten Haaren
Blätter kurz gestielt,
breit,

M.

bekleidet.

eiförmig, fast stumpf lieh,
tief,

l—lb cm

lang,

0'6

— 0'9 cm
C.

mit kurzen Haaren bekleidet, wenig

aber deutlich gesägt.

Deckblätter klein, lanzettlich, bewimpert.

Pedicellen kahl.
la

Kelche glocken-

förmig, mit kurzen Haaren bekleidet, Kelchzähne kurz, stumpflieh-dreieckig.

M.

salehrosa Boreau,

Fl.

du centre de

France, ed. III,

p.

511,

Nr. 1940 (1857).

Stengel uiederliegend oder schlaff aufgerichtet,

30—50 cm

hoch,

am Grunde wurzelnd, die unteren Zweige ausgebreitet, kriechend, mit sehr kurzen Haaren bestreut. Blätter hellgrün, schwach gestielt, oval, fast stumpflich, undeutlich und stumpf gesägt, wenig behaart, aber im Allgemeinen viel dichter behaart wie die typische Form. Deckblätter ziemlich stark zottig behaart. Blüthenstiele kahl oder ein wenig beborstet. Kelche glockenförmig, beborstet, mit kurzen, dreieckig-spitzen Zähnen. Eine Uebergangsform der M. procumhens Thuillier zur
59*

462
M.

Heinrich Braun.

arvensis L., von letzterer aber durch grössteiitheils kahle Blüthenstiele und
aller Theile verschieden.

schwächere Behaarung

Niederösterreich: In Gi'äben zwischen

Hundsheim und Deutsch -Altenhurg

(Aust), hei Grossau nächst Vöslau (Braun); Mähren: Znaini (Ohorny); Deutschland, Frankreich.
?;.

31. segetaUs Opiz
II,

in „Lotos", p.

211 (1853).

Deseglise, Menthae
d' Angers,

Opizianae,
extr., p.

in Bull,

de la Societe d'Etudes scientifiques

Vol. XI,

Stengel mit langen epigäischen Stolonen, aufrecht, ästig, 34 (1882). seltener einfach, schwach behaart, 20—50 cm lang, Aeste abstehend. Blätter kurz oder die unteren ziemlich lang gestielt, eiförmig, mit vereinzelten Härchen
bekleidet, mittelgross oder ziemlieh klein bis klein,
breit,

r5 — 3 cm

lang,

0'5

Vh cm

schmal, aber spitz gesägt, an

der Basis in den
spitzlich.

Stengel zugerundet,

an der Spitze stumpflich oder die oberen Blätter
stiele

Deckblätter so lang

oder etwas länger wie die Blüthenquirle, lineal-lanzettlich.

Blüthen- und Cymen-

purpurn, kahl.

Kelche glockig, mit langen Haaren bekleidet.
Thuillier durch die spitz gesägten

Von

der

sehr ähnlichen

M. procumhens

und oberen

etwas spitzen Blätter, sowie das aufrechte
Niederösterreich: Unter Saaten
bei

Wachsthum

unterschieden.
bei

Moosbrunn und

Wiener-Neustadt
(Opiz).
p.

(Braun); Mähren: Carlsberg
e)
(1887).

bei Gross-Ullersdorf

(Form änek); Böhmen
etc.,

M, van Haesendoncki

Strail, Essai monogr.

154

Stengel 10

— 15 cm

hoch, aufsteigend, mit kurzen Haaren bekleidet, ästig,

am Grunde
kurz
breit,

epigäische

verlängerte