87

Monographie der Proseopiden.
Von

C.

Brunner

v.

Wattenwyl.
III— V.)

(Mit Tafel

(Vorgelegt in der Versammlung

am

8.

Jänner 1890.)

Einleitung.
Die Eiutheilung der Acridiodeen von StäP)
ist

heute noch massgehend und

wurde
in

in den seitherigen

Monographien von

De Saussure, Bolivar und Kar seh
Ich möchte höchstens die

Betreff der Begrenzung der Zünfte festgehalten.

Tettigiden

mit den Mastaciden, Proseopiden und Pneumoriden in eine engere Gruppe vereinigen, welche durch die kurzen, aus wenigen Gliedern zusammenDie Proseopiden bilden eine scharf abgegrenzte, den Mastaciden zunächst

gesetzten Fühler sich auszeichnet.

stehende Zunft.

Ihrem Habitus nach ähneln

sie

auffallend den

Phasmodeen und

können geradezu als Mimikry jener ungeflügelten Bacteria -Arten angesehen werden, welche in den nämlichen Gegenden vorkommen. Bis jetzt wurden sie nur in Südamerika gefunden und scheinen auch dort
selten zu sein.

Das Genus Proscopia wurde von
Species beschrieben wurde. Species nach

Klug

aufgestellt.^)

Burmeister
und

rügt,'')

dass in dieser Monographie die beiden Geschlechter getrennt

jedes als eigene

Er entwirft eine Tabelle, in welcher die Klug 'schon Männchen und Weibchen vereinigt wurden, ohne jedoch die Charaktere

anzuführen, die ihn hiebei leiteten.

Die Schwierigkeit dieser Zusammenstellung beruht darin, dass die beiden

Form bedeutend von einander abweichen. haben einen langen, zumeist keulenförmigen Kopfgipfel, während
Geschlechter in ihrer
')

Die Weibchen
alle

Männchen

Eecensio Ortliopteronim,

I,

1873.

*)
'')

Horae physicae Berolinenses, edicuravit Nees ab Esenbcck, Bonnae, 1820, p. 1.5. Cephdlocoema und PhyUoscyrius, zwei merkwürdige Ortliopterengattungen der Fauna Ard.

gentina (Abhandl.

Naturf. Gesellsch. in Halle, XV, 1879).

88

C.

Brunner

v.

Wattenwyl.

einen kurzen, spitzen Kopfgipfel
ist die

und

stärker hervortretende

Augen

besitzen,

auch
die

Körperoberfläche bei den Weibchen viel rauher als bei

dem anderen Geund

schlecht.

Gründet

man nun

die Species
ist

auf die

Form

des Kopfgipfels

Textur der Körperoberfläche, so
unmöglich.

allerdings die

Zutheilung der Geschlechter
die

Allein diese Merkmale,

wenn

sie

auch zunächst in
ist

Augen

fallen,
.solche

sind nicht die wichtigen Species-Unterscheidungsmittel. Es

mir gelungen

Charaktere zu finden, welche von Species zu Species abweichen, aber beiden Geschlechtern einer

und derselben

Species

mich von jener
unwichtigen,

alten Eegel leiten, welche bei

gemeinsam sind. Und hiebei Hess ich meinen früheren monographischen
dass

Arbeiten vorzügliche Dienste leistete und darin besteht,

man

die

scheinbar

Dörnchen beobachtet, welche off'enbar nur desshalb, weil sie dem Thiere keinen Schaden bringen, von Generation zu Generation sich fortpflanzen und somit phylogenetische „Familienwappen" vorstellen, welche die Zusammengehörigkeit bestätigen.
für die Oeconomie des Thieres gewiss ganz irrelevanten

Die

Farbe

der Proscopiden
bietet

ist

braun,

manchmal

ins

Gi'aue,

selten ins

Grüne übergehend und
ist die

wenig Anhaltspunkte zur Charakteristik. Wichtiger
ist selten

Textur.

Die Oberfläche

ganz glatt

die

Männchen

sind stets

glatter als die

Weibchen

,

sondern entweder eingeprägt punktirt oder durch er-

habene Tuberkeln granulirt.
Die Zunft zeichnet sich durch die Kopfform aus.
der Truxaliden konisch und stark
in das etwas erweiterte in
die

Der Kopf

ist

nach Art
ist

Länge gezogen.

Seine Basis

stets

Pronotum
die

eingesenkt,

so dass die Mundtheile

in

einem

Ausschnitte des

letzteren

liegen, wie

bei den Tettigiden,

Pyrgomorphiden und

vielen Oedipodiden.
bieten, ist

Während dagegen die Form

Mundtheile keine systematischen Anhaltspiinkte

des Kopfgipfels verschiedenartig gestaltet

und zur

Unterscheidung der Species, namentlich bei den Weibchen sehr charakteristisch.
weitert
ist er selten drehrund, sondern vierkantig, gegen das Ende erund dadurch kolbenförmig. Betrachtet man denselben von vorne, so erscheint er je nach der Art, wie die Kanten zusammenstossen, entweder in Kreuzform (Fig. 4, E) oder breitgedrückt (Fig. 4, F). Der Kopfgipfel der Männchen ist stets viel kürzer und immer spitz. Die an der Basis dieses Kopfgipfels liegenden Augen sind namentlich bei den Männchen stark vorstehend, elliptisch oder kugelig und zeigen häufig die ge-

Bei den letzteren

färbten Längsstreifen, welche

man

bei vielen Orthopteren vorfindet.

Die kurzen Fühler bestehen aus acht Gliedern, von welchen das unterste

von Species zu Species in der Länge sehr variirt, dagegen bei beiden Geschlechtern stets gleich lang ist und daher ein vortrefi"liches Speciesmerkmal bildet. Bur nie ister leugnet das Vorhandensein von Nebenaugen. Dieselben sind
zwischen der Fühlerbasis und

Flecken erkannt, welche hinter
auf der costa frontalis steht,

dem Auge zu suchen und werden in kleinen glatten dem untersten Fühlergliede liegen und daher in
Der
Mittelocellus, welcher

der gewöhnlichen Lage der letzteren versteckt sind.

kommt dagegen

in

den seltensten Fällen zur Aus-

bildung, weil diese Costa zumeist bis zu einem schmalen Sulcus zusammengepresst
ist.

Wo

sich die Costa etwas erweitert, wie bei

dem Genus Stiphra und dem von

Mouographic der Proscopiden.

89

Burnieister behandelten Genus Gephalocoema, kann man an der Basis der Costalfurclie mit einigem Wohlwollen in einer glatten Pustel das Rudiment des
Augenfleckes erkennen.

Der Prothorax
gut zu verwenden
liche
sind.

erscheint

in

zwei Formen, welche als Gruppencharaktere
ist

er vollkommen drehrund, ohne jede seitTrennung zwischen Pronotum und Prosternura, oder er ist etwas platt gedrückt und der Rückentheil ist von dem Sternaltheile durch eine Längsfurche mit aufgeworfenen Rändern getrennt. Dieses werthvoUe Eintheilungsmerkmal,

Entweder

welches von den bisherigen Bearbeitern der Zunft übersehen wurde, erleidet einen

Abbruch dadurch, dass

alle

Larven, auch diejenigen der Species mit drehrundem

Prothorax, die trennende

Naht aufweisen.
ist,

So interessant diese Erscheinung
sie

m

phylogenetischer Beziehung

so

führt

andererseits auf ganz

falsche

Zu-

sammenstellungen, und die An- ober Abwesenheit der Trennung von Pronotum

und Prosternum kann somit
nicht massgebend sein.

bei

Bestimmung von unausgewachsenen Individuen
und
bietet keine Charaktere,

Der Mesothorax

ist

klein

mit Ausnahme der

auffallenden Zähnelung der Pleurae bei einigen Species (Corynorhijnchus spinosus

Klug, Taxiarchus superhus m.).

Die Abgrenzung des Metathorax gegen den Hinterleib bedarf einiger Erläuterung.

Wie

bei

allen Acridiodeen

ist

derselbe

innig verwachsen mit

ersten Abdominalsegment, welches letztere das sogenannte
bildet.^)

dem Segmentum medianum

Die bezügliche Naht

ist

auf der Oberseite meistens erkennbar und nur

in seltenen Fällen vollständig verwischt

(Hyhusa).
heisst

Die Unterseite des Thorax,
deen liegen.

das

die

Sternalsegmente bieten

keine

hervorragenden Formen, ebensowenig die Stigmata, welche wie bei allen Acridio-

Die Füsse sind in scharf abgegrenzte Gruben eingelenkt.
verdickt.

Die Vorder- und

Mittelschenkel sind dünn, meist etwas zusammengedrückt und gegen die Spitze

Die Hinterschenkel sind nicht Springfüsse.

Es
^)

fehlt ihnen jene Heft-

drüse, welche in

dem

ersten Viertel des Längskieles bei allen springenden Orthosich die Tibia heftet.
ist

pteren
in

vorkommt und an welche

Ja, der Längskiel selbst,

welchen sich die Tibia einschmiegt,

nur

als

schmale Furche vorhanden, ein

obliterirtes Denkmal, welches den ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllen kann. Der Schenkel ist an der Basis mehr oder weniger birnförmig verdickt und trägt auch hierin die Erinnerung an die Abstammung. Seine Zierde besteht in einer Anzahl Längsfurchen und einer mehr oder weniger deutlich au.sgesprochenen

Granulirung.

Die Unterseite zeigt keine Bedornung,
fein gezähnelt.

ist

dagegen an den Kanten

mehr weniger
ist die

Die Oberseite endigt in zwei scharfe Spitzen, welche

das Knie umfassen.

Nur

bei den zwei

Gattungen Anclwtattiis und Cephalococma

Kante abgestumpft. Brunner

')

C.

v.

Wattenwyl,

Die

morphologische Bedeutung der Segmente bei
6.

den

Orthopteren, Festschrift der k. k. zool.-hotan. GoscUsch. in Wien, 187G, S.
ä)

Prodromus

d. europ.

Ortbopt., S. 80.

Z. B. Ges.

B. XL. AWi.

12

90

C.

Bniunrr

v.

Wattenwyl.

Die Vorder- und Mitteltibien bieten keine systematischen Anhaltspunkte,

dagegen enthalten die Hintei'tibien die wichtigsten Bestimmungsmerkmale.
sind meistentheils etwas gebogen.

Sie

Die Oberseite

ist

flachgedrückt, mit schwacher

Furchung.

Beide Kanten sind scharf und sägezähnig und a\isserdem in unregelbesetzt,

mässigen Abständen mit Dornen
regelmässig bleibt.

deren Zahl zwar sowohl bei einem und
variirt,

demselben Individuum an den beiden Füssen etwas

jedoch im Grossen

Das wichtigste Merkmai aber

ist

das Vorhandensein oder die

Abwesenheit der Enddornen.

Ich verwende dasselbe zur Gruppeneintheilung und

muss daher

ein grosses

Gewicht auf seine richtige Beobachtung legen.
ist

Die Unterseite der Tibien
deren Anwesenheit
einen

schwach gezähnelt und ausserdem entweder
Spitze

vollständig unbewehrt oder in der
sehen,

Nähe der

mit einigen Dörnchen verbildet.

guten Genuscharakter

Sie

finden sich

meistens nur an der Aussenseite, sehr selten an beiden Seiten.

Die Spitze der Tibia
eingesetzte Sporne,

ist

abgeschrägt und trägt jederseits zwei beweglich
ist (Fig. 1, C,

von welchen der obere zumeist kleiner

Dc

und

Fig. 4, C,I)c).

Die dreigliedrigen Tarsen, deren erstes Glied, wie bei allen Acridiodeon, auf
der Unterseite die Dreitheilung zeigt, bieten nui- in der

Form

der Krallen wesentliche

Merkmale. Die beiden Kralleu sind ungleich ausgebildet,

die äussere stets etwas ver-

kümmert und
Dies

das grosse Arolium lehnt sich stets an diese äussere KraUe, so dass

bei oberflächlicher
ist die

Beobachtung Arolium und äussere Kralle als Eines erscheinen. allgemeine Form. Es gibt aber Proscopiden, bei welchen das
die Krallen selbst eine

Arolium

fehlt

und

ganz andere

Form

besitzen,

indem

sie

sich nicht gleichförmig zuspitzen,

sondern etwas platt gedrückt sind und an der

Endfläche einen kurzen Mucro tragen (Fig. 12, Ä). Es ist dies die Gruppe des Genua Astro7na, welches Charpentier aufstellte und, wie bei allen seinen Beschreibungen, den Zeitgenossen und vielen Nachfolgern weit vorauseilend, auch in Betreff des angeführten, subtilen Merkmales vollkommen richtig beschrieb.

Acridiodeen, fest verwachsen mit

Von den zehn Segmenten des Hinterleibes ist das erste, wie dem Metathorax und trägt seitlich die
Das neunte Segment
die
ist

bei allen

Stigmata,

aber keine Spur eines Gehörorganes.
das

verkümmert und
systematischen

zehnte

bildet

den After, welcher in seinen Formen

keine

Anhaltspunkte
Die

bietet,

indem weder
zeigen.

kurzen Cerci noch die Superanalplatte
auffallend.

characteristische

Formen

Subgenitalplatte
ist

der

Männchen

variirt

Bei der grossen

Mehrzahl
ist sie in

sie

kappenförmig, kurz und rückwärts abgerundet.

eine lange, spitz auslaufende Lamelle verlängert (Fig. 5, Die Legescheide weist in Bezug auf Zähuelung ebenfalls zwei Formen auf.
die eine aUex-dings

Aber bei einigen C, E, Fig. 8, C).

von welchen

nur bei dem Genus Astroma vorkommt. Während
sind,

nämlich bei allen übrigen die Kanten scharf

zeigen einige Species des an-

geführten Genus gezähnelte Lamellen und bieten dadurch ein vortreifliches Merk-

mal zur Abgrenzung
')

einer Gruppe, ganz wie bei

dem Genus

Sfenohofhrus.'^)

ri-oilromus d. o\ro\ Ovtliniit., S. Sl und 101.

Monographie der Proscopiden.

91

Ausser meiner Sanimlung war
erster Linie das

es

mir

gestattet, zur voi-stehenden Arbeit in

Museum in Berlin zu benutzen, -welches die sämnitlichen Typen von Klug heute noch in dem nämlichen vortrelf liehen Erhaltungszustand bewahrt, wie vor 70 Jahren; ferner die Museen von Wien, Genf, Hamburg und die reiche
Sanunlung
des

Herrn Dr. Heinrich

Dohrn

in

Stettin.

Ich

spreche

hiemit

meinen Dank aus für

die Liberalität der

Herren Vorstände.

Angabe der Grössen.
Die
in

dem Folgenden

enthaltenen Dimensionen sind zu verstehen wie folgt:

die Länge von der Spitze des Eostrum bis an das Abdomen, mit Inbegriff der Valvulae ovipositoris. Lomjitiido capitis die Länge des Kopfes, von oben gemessen, von der Spitze des Eostrum bis zu dem rundlichen Ausschnitt, mit welchem das Occiput durch eine Membran mit dem Prothorax verbunden ist. Wenn der Kopf horizontal und dadurch von dem Pronotum etwas absteht, so ist die Verbindungsmembran

Longituäo corporis

Ende

des

nicht inbegriffen.

Lonyitudo
messen.

rostri

von der Spitze

bis zu

dem Vorderrand

des

Auges ge-

Longituäo femorum anticorum
kels

et

posticorum

ist

die

Länge des Schen-

ohne Beiziehung des Trochanter.

Literatur.
Blanchard
in Gay, Historia fisica y politica Burmeister, Handbuch der Entomologie, Bd.

de Chile; Zoolog.,
II,

Tom. VI, 1851.

Berlin, 1839.

Ceplialocoema und Fhi/llosci/rtus, zwei merkwürdige Oi'thopterengattungen
der
S. 1,

Fauna Argentina (Abhandl.
mit einer
Tafel).

d.

Naturf. Gesellsch. in Halle, XV, 1879,

Charpentier, v., Orthopt. descripta et depicta, 1845, Tab. IV. Guerin-Meneville, Iconographie du Eegne animal de Cuvier;
ä 1846.

Insectes,

1829

Klug

Fr., Proscopia,

novum

insect. orthopt.

genus (Horae physicae Berolinenses
I,

a Nees ab Esenbeck, 1820, p. 17, Tab.

II).
f.

Philippi Dr. E. A., Verzeichniss der gesammte Naturw., XXI, 1863,

chilensischen Orthopteren (Zeitschrift
S. 217).

d.

Scudder Sam., Entomological
History,

notes, II (Proceed. of the Bo.ston Soc. of

Natural

Tom. XII, 1868—1869).
entom., 1843,
S. 50).

Serville, Orthopteres, 1839.

Westwood, Arcana

PL LXIII (Erichson,

Jahresbericht über die

Entomol. pro 1843,

12=*

92

C.

Biunner

v.

Wattenwyl.

Dispositio generuin.
1.

Tarsi aroliis instrucH, unguiculis simplicihus, acuminatis.
rimi desunt (excepto genere Ancliotato).
2.

Biulimenta ala-

Pronotum cylindricum, a prosterno non divismn})
3.

Äntennae in utroque sexu rostro du]ylo longiores, articulo primo ociilum suhaequante. (Tibiae posticae supra, margine interno 13 20-spinu-

losae,

margine externo spina apicali instructae.)
1.

Prosarthria gen. nov.

3

3.

Äntennae rostrum parum supierantes vel in 9 co hreviores, articulo primo dimidia parte oculi breviore. Pedes 4. Tihiae posticae supra, margine interno spina apicali nulla.
antici medio vel circa
5.

medium pronoti

inserti.

Tibiae posticae supra, margine externo spina apicali instructae.
6.

6

6.

Mostrum in rotroque sexu rectum. Pedes antici medio vel paulo ante medium pronoti inserti. Femora posticct modice incrassatct. 2. Proscopia Klug. Bostrum decurvum. Pedes antici paulo pone medium pronoti inserti. Femora postica basi valde incrassata. 3. Apioscelis gen. nov.
Tibiae posticae

5

5.

Tibiae posticcte supra, margine externo spina apicali nulla.
6.

subtus

totae

inermes.

Rostruin in (f oculo

dimidio brevius.

Oculi globosi.

Articulus primus antennarum
subgenitalis (^ obtusa.

quarta parte oculi brevior.

Lamina
4.

Corynorhynchus

gen. nov.

6

6.

Tibiae posticae subtus, apicem versus spinulis nonnullis armatae.

Rostrum in antennarum
talis (^

(^ oculo longius.
tertia

Oculi depressi. Articulus primus

parte oculi haud brevior.
5.

plus minus producta.

Lamina subgeniTetanorhyncJius gen. nov.

4

4.

Tibiae posticae supra,

margine interno spina apicali instructae.^)

Pedes antici in prima tertia parte antica pronoti inserti. (Tibiae posticae supra, margine externo spina apicali instructae. Articulus

primus antennarum quarta parte
2
2.

oculi brevior.)
6.

Stiphra gen. nov.
longitudinali divisum.

Pronotum plus minus depressum, a prosterno sutura
3.

Caput ante os subconstrictum, fronte a latere visa, sinuata. Pronotum margine antico subdilatato. Tibiae posticae supra, margine externo spina
apicali instructae.
4.

Lamina

Pronotum

capite subduplo

subgenitalis cT non producta. longius. Mesopleurae dentatae.
7.

(Tibiae

posticae subtus totae inermes.)
Interdum sulculus longitudlnaUs jirosternum
divldit,

Taxiarchus gen.
si

nov.
totui

')

quod

ifa

est

jn-rAliorux

cylindricus.
^)

Haec nota, inprimis in

cf parurn distincta.

Monographie

dftr

Proscopiden.

"d
Mesopleurae
intecjrac.

4

4.

Pronotum
5.

capite

sesqtii

ixirum
et

longius.

Sx)ecies Columhicae, Peruvicmae

Chüenses.

Mesovel
6.

et

mctanotum

divisa.

Tibiae posticae supra, mcmjine in-

terno spina apicali instmctae, subtus, apicem versus spinnlosae

mermes.

Budimenta alarum in $ adsunt.
quo capite longius
vel

parum

hrevius.
8.

Rostrum porrectum, reliFemora postica stipra,

6

6.

margine terminali obtuso. Budimenta alarum nulla.
vel
longi^lS.

Anchotatus

gen. nov.
hrevius

Bostrum decurvum, octdo
9.

Femora

postica margine terminali utrinque nor-

maliter in spinam producto.

Epigrypa

gen. nov.

3

3.

segmentum medianum non dicisa, valde 5 5. düatata. Tibiae posticae supra, utroque margine spina apicali 10. Hybusa Erichs. instmctae, subtus inermes. Caput sensim acuminatum, fronte a latere visa, recta. Pronotum margine antieo haud dilatato. Tibiae piosticae supra, utroque margine
Mesoet

metanotum,

etsi

genitalis cf longe laminato producta.

Spina apicali nulla (subttis apicem versus spinulosae). Lamina sub(Femora postica mcmjine terminali obtuso. Statura pergracili.)
11.
et

Cephalocoema
apice aeque
latis,

Serv.
apice

1 1.

Tarsi arolio nullo, unguiculis compressis, basi
ipso

mucrone

deflexo instructis.

Budimenta cüarum in 9 adsunt.
12.

Astroma Charp.

1.

Prosarthria gen. nov. (Fig.
(Tcpo's

1.)

pro, ap^pov

articulus.)

Oculi depressiusculi.
articulo

Antennae in utroque sexu rostrum multo superantes,
oculi

hasali

dimicliam partem

superante.

Pronotum

cijlindricum,^)
inserti.

granulosum, margine antieo dilatato.

Pedes antici medio prothoracis

Femora postica
apicali

basi

parum

incrassata, teretia, rix carinulata.

Tibiae posticae

subcurvatae, margine supero interno spina apicali nulla, margine externo spina
instructo,
laeve.

margine inferiore

apice

utrinque

spinulis paxwis armato.

Abdomen

Segmentum inferum nonum in

(^ ante

laminam subgenitalem
vorstehende

productum.
Augen, das

Lamina

subgenitalis (^ cucullata, obtusa. cT, 9-

Unterscheidet sich von

dem Genus Proscopia durch weniger

viel längere Basalglied der

Antennen und das vorgezogene untere neunte

Abdominalsegnient.
Species iinica.
1.

ProsarfJii'ia teretrirostris spec. nov.

(Fig.

1,

A—E.)

Statura

Caput pyramidcde. Bostrum in 9 oculo subduplo longius, sensim acuminatum, supra, teres, apice obtusum, in (^ oculo parum hrevius, apice obtusum, supra leciter carinatum. Pronotum tubercuUs elevatis et punctis immodica.
')

Pronotum

in larvis

compressiusculum, a prosterno sutiira (Uvisum.

94
pressis
solis).

C.

Brnnner

v.

Wattenwyl.

granosum

(in specimine imico e

Santa Fe de Bogota pimctis impressis
Tibiae posticae

Femora

postica in

9

supra, excepta tertia parte hasali, laevia, suhtus

minime serrulata
catae,

vel tota laevia, in q^ tota laevia.

niargine interno

10

—14-spinulosae,
q, Q.

margine externo 13

—17-spinulosae.

parum

ctir-

Abdomen

impresso-pxmctatimi.

Long, corporis

00
4

—120
16
4'8

9

ö'

65

mm

captitis

14—

9


„ „ „ „

rostri

pronoti

25—
.

femormn anticorum

posticorum

.

tihiarum

.

— — 34 —
15 34

27 16 38
41

2 18
11'

24 26

Patria:
c.

m.J,

Venezuela, Santa Fe de Bogota (Mus. Berol., 3Ius. Hamburg., Santa Martha (Mus. Berol.), Cmnbasi (Älto Amazonas; Coli. Dohrn).

2.

Proseopia Klug.

(Fig. 2.)

Artkulus primiis antennarum tertia longitudine ocuU Pronotum cylindricum, granulosum. Pedes antici parum ante medium prothoracis inserti. Femora postica basi incrassata, subtus serrtüata. Tibiae posticae plus minus curvatae, supra, margine interno spina apicali nulla, margine externo 'spina apicali instructae, margine inferiore toto inermi. Abdomen in 9 supra, carina longitudinali subtili perdiicta, in (^ cylindricum.
Oculi prominentes.
brecior.

Lamina

subgenitalis (^ cucullata, truncata. (^, 9-

Proseopia Klug, 1820, Nees ab Esenbeck, Horae pbys. Berol. Proseopia Serville, Biinne ister.

Dispositio specierum.
1.

Tibiae posticae margine interno supero spinulis

numcro majore (piam
Species
1.

13.

(Mostrum
liensis.

9

oculo duplo longius, apnce

valde dilatatus.)

Brasi-

1 1.

Tibiae posticae margine interno supero spinulis numero minore
2.

Eostrum Q apice
3.

et

basi aeque latum cel apice

granulata Klug. quam 10. parum latius.
rotundato.
sulculo

Bostrum.
4.

9

ajnce latius.
(t,

Eostrum 9^ notum rugulis

siipero

visum,

margine

laterali

Pro-

transversis scabrum, a prosterno

vix per-

4

4.

Prosternum totiim granulosum. 2. latirostris spec. iiov. Bostrum 9? « supero visum, margine laterali recto. Pronotum tuber culis elecatis granosum, a prosterno .sulculo magis distincto divisum. Prosternum pone insertionem pedum rarius granulosum. 3. ingens spec. nov. (Statura maxima.)
spicuo divisum.

MonogTapliifi der rroscopiclcn.

95

3

3.

4.

Bosfntm 9 apice et basi aeqiie lainm. Bostrum § ociilo duplo longius. Mesoiileurae

crcnatae.
4.

gifjantea Klug.

4

4.

Hostrum 9 oculo sesqiii rix longius vel hrevlus. Mesopleurae infegrae. 5. Eostrum $ Tihiae oculo sesqiii. suhlongius, antennas supercms.
posticae supra, margine externo spiniilis 14 armatae.
5.

scahra Klug.
Tibiae posticae

5

5.

Eostrum 9 oculo vir

longius,

cmtennis

brevius.

supra, margine externo spimilis ultra 16 armatae.
6.

soror spec. nov.

22. Eostrum
sertione
1.

9 apicem, versus aciiminattim (antennas aeqiians). (^ ore et inpedum sidfureo vel sanguineo pictis.) 7. pyraviidalis speo. uov.
Klug'.

Proscopia gvanulata

9

statura majore.

Caput basi latum,

ad oculos valde angustatum. Eostrum oculo duplo
dilatatum, apice obtusum, antennas superans.

longius, antice valde foliaceo-

Pedes antici medio protlioracis
tota granosa et subtus serrulata.

inserti.

Pronotum granulis elevatis scabrum,. Femora posticct basi modice incrassata,
margine externo 23-spinuloso.

Tihiae posticae fasciis transrersis fuscis ornatae,

curratae,

sujjra,

margine interno 17

—18-,

Ab-

domen

laere.

9-

9
Long, corporis
„ „
,,

130

capitis
rostri

20

pronoti

femornm anticorum

posticonim

tihiarum

20 48 42

Proscopia granulata Klug, 1820, Neos ab Esonbeek, Horae phys. Berol.,
p. 22,

Tab. IV, Fig.
?

7.

Proscopia brevicornis Klug, Noes ab Esenbeck, Horae
6,

pliys.

Berol.,

p. 21,

Tab. IV, Fig.

larva 9.

Patria: Bahia (Klug, Mus. Berol.), Brasilia (Mus. Vindob.).

Proscopia granulata ^f

?

Im Hamburger Museum
besitzt,

findet

sich

ein

cT,

welches vollständig den Habitus des Genus Proscopia trägt, jedoch an

dem

inneren

Oberrand der Hintertibien einen Enddorn

ein Charakter, der sonst

nur
des

dem Genus Stiphra zukommt.
Exemplar wesentlich ab durch

Von
die

letzterem Gemis weicht jedoch das vorliegende
Insertion der Vorderfüsse
in

der Mitte

Prothorax und die grosse Zahl von Dörnchen an den Hintertibien, welche letztere

Erscheinung auch im Genus Proscopia nur der Proscopia granulata
Ich beschreibe daher dasselbe vorläufig
als

zufällt.

^f dieser Species.

Eostrwm
nrficnlo

tertia

parte oculi brevius, subdecurvum., apice obtusum. Antennae

basali

quarta parte oculi breviore.

Pronotum

ci/lindricnm,

leris.m)ie

96
granosum.
et

C-

Brunner

v.

Wattenwyl.

Pecles antici paulo ante

medium

])rothoracis inserti.

Femora

antica

intermedia fmco-rufa.

Feinora postica

parum

incrassata, supra et subtus

serrulata.

interno 17
ermes.

—22-spimdoso,

Tibiae posticae supra, utrinque spinula apicali instructae, margine

margine externo 17

—23-spinuloso,
c?

subtus

totae in-

Abdomen ?
Long, corporis

2
9
1'3

mm
„ „ „ „ „ „

capitis
rostri

„ „

pronoti



femorum anticorum

.

...
. . .

20 13
27

p)OSticorum

tibiarum

...

29

Patria: Brasilia (Miis. Hamburg.).
2.

Proscopia latirostris

spee. uoy.

(Fig. 2,

A, B,

C.)

Eostrum 9

oculo sesqui longius, antice foliaceo-dilatatum, a supero cisum, marginibus rotun-

antennas non superans. Rostrum cT oculo dimidio brevius, acuminatum, subdecurvum, antennis triplo brevius. Pronotum granosum, aprosterno sulculo rix perspicuo divisum. Prosternum totum granulosicm. Pedes antici parum ante
datis,

medium prothoracis
et

inserti.

Femora postica

basi modice incrassata, granulosa

subtus serrulata.

margine externo 11

— 13-spinulosae.
capitis
rostri

Tibiae posticae subrectae, supra, margine

interno 6

9-,

Abdomen

laeve.

cT,

$.

Long, corporis
„ „ „ „

....

9
155

cT

94 10

mm
^

19
6

pronoti

femorum anticorum

33 19
45

2 26
14
31
31


„ „ „ „

posticorum

tibiarum
(c.

55

Patria: Peru
3.

m.),

Uuallaga in provincia Alto Amazonas
spec. iiOT.

(coli.

Dolirn).

Proscopia ingens
rectis,

Statura mcixima. Rostrum
et

9

oculo

sesqui longius, apicem versus

parum

foliaceo-dilatatum,
tuberculis

supero visum mar-

ginibus

antennas aequans.

Pronotum

elevatis

granosum, a

prosterno sulculo distincto divisum.

granulatum.
milosae.

Prosternum pone insertionem peduvi rarius Tibiae posticae supra, margine interno 6-, margine externo 14-spilaeve.

Abdomen

9-

?
Long, corporis

180

mm
,,

capitis
rostri

20
5'5

„ „

pronoti

femorum anticorum

...

42 22


Berol. Fig.. III. p. „ tibiarum. . . Patria: Para (Klug. femorum jwsticorum „ . Bostrum 9 oculo sesqui parum longius. Tibiae posticae supra. „ Proscopia gigantea Klug. anticorum „ . Patria: Teffe in provincia Alto 4. 33 30 „ Proscopia oculata Klug. acuminattmi. . XL. Abli. Amazonas 2^o. Patria: Para (Klug. JProscopia gigantea Klug-. Mus. Horae phys. 97 . articulo Antennae rostro teres. . Femora granulata. 9- Long. Bostrum aeqiie lattim. .. 54 60 mm „ tibiarum „ . marcf. Postrum brerissimum. IV. Berol. 5. 1820. . Berol. primo tertia parte ocuU hreviore. Long.stice (coli. beschriebene. Mesopleurae integrae (!). von Mit einigem Zweifel füge ich als fj^ die von Klug als Proscopia oculata dem nämlicbeu Sammler von dem gleichen Fundorte einge- sendete Öpecies bei. grössere antice vix latius Proseoina scahra Klug. femorum. Mesopleurae 3 latae. margine interna 8-spinuloso. Dohrn).). breviore. Nees ab Esenbeck. Nees ab Esenbeck. corporis „ „ 178 22 7 41 mm „ „ capitis rostri „ „ j)ronoti „ „ „ femorum anticorum „ „ „ posticorum „ .). et 9. Spina apicali nulla. Pr'othorax granulostmi. Spina apicali instructo. . suhdecunmm. Tab. subtus serrulata. . BeroL. 1. 1820.Statura magna. rugulis transversis et granulis sparsis scabrum. margine externo 15-spinidoso. Bostrum B. 13 . Caput breviusculum.. latere titrinqiie granuUs singulis majoribus.. Tab. Kopfgipfel. quam postice. antice suhhreviores. margine interna 8-spinulosae. Unterscheidet sich von Proscopia scabra cf durch den stärker gebogenen Augen und stärker bewehrte Hinterschienen. 26.. corporis capitis rostri 85 9'5 mm „ „ „ „ „ 1'2 pronoti 26 . clive. B.. Fig. 16 posticorum. . . — 4 crenupostica sparse Femora antica paulo ante medium prothoracis inserta. 23 53 61 tibiarum . Horae pbys. valde deteres. Antennae rostrum aequantes. marginibus lateralihus minime foliaceo-dilatatis. Pronotum gine externo 17-spinulosae. 15. Ges.. Tibiae posticae supra.. Jjong. p.. 18. 9 oculo duplo longius. articulo primo quarta parte ocidi Z. Mus.Monographie der Proscopiden.

margine interno 6 7-spin%losae.). Antennae eo duplo longiores.). Proscoiria 2>yi'(i^>t^ifJ<ftis spec. cf. 37 19 45 45 posticorum „ . antennis breviore. Bostrum 9 sensim acumi- natum. margine interna 8 tibiis posticis — 10-spinuloso. „ „ tibiarum . . TV. pronoto breviore. Pedes antici in utroque sexu ante — medium prothoracis inserti. acuminatum. necnon meso. III. Berol. afflatis. 9 120 12 margine externo 14. m. . (c. Tibiae posticae valde curvatae. Proscopia scabra Klug. supra. Fig. supra. Nees ab Esenbeck. Abdomen laeve. 45 29 Patria: Provincia Alto Amazonas 7. . in cf siiblaevia. margine interno 8-spinulosae. p. Horae phys. BeroL. Pedes antici distincte ante medium proihoracifi inserti. Tab. . in (^ laevius. Mesopleurae integrae. Proscopia rostrata Klug. Patria: Para. corporis „ „ „ „ 88 10 mm „ „ „ „ capitis rostri 32 31 . margine externo 14. Nees ab Esenbeck.ad 16-spinulosae. Femora postica parum granulata.98 C. 9- Long. 1820. Antennae rostro äuplo longiores. Pronotum cf rugulis transversis scabrum. .et metapleuris sulfureis. oculo parum longius. Baliia (Klug. 2. c. subtus serrulata. Cayenne 6. margine externa 12 li-spinulosae. 9- 9 Long. 1. cf . (e. Proelevatis scahrum. corporis „ ^ 50 135 15 mm „ capitis 8 . p. spinis atris et atro-circumdatis. Tab. Mus. Diifert mininie a Proscopia scabra: Bostro 9 longitudinem oculi vix superante.ad cT 20-spinuloso. Tibiae posticae modice curvatae. corporis „ „ „ „ „ „ 155 SO -9 mm. tibiarum . antennas aequans. Provincia Älto Amazonas. 19 25 13 27'5 pronoti femorum anticorum „ . Proscopia soror spec. cT ^'>'^ et pronoto. m. Abdomen laeve.). . Femora 2J0stica 9 granulosa. Brunner v. trochanteribus sanguineoBostrum cT dimidia longitudine oculi. . Fig. 19. „ capitis rostri 18 5 15 23 13 27 27 pronoti femorum anticorum „ . Pronotum granulatum. iiov. cT. 12. 17 41 „ „ posticorum „ . 24. notum $ granulis (^ oculo äimiäio hrevins. uov. rf. $ — — Long. Wattenwyl.

1 1. . Bastrum 1. Calumbica spec. nov. ovipasitaris longae. subtus serrulata. campacta spec. Pedes antici pariim pone medium protlioracis inserti. 3. . verrucosa spec.rum. Caput a supero visum. Spina ultima interna ab apice tibiae quadruplo magis remota. (aTiiov 3. 1. nov. Spina ultima interna ah apice rix magis remota qtiam a spinis praeSpecies Peruvianae. Species Calumbicae. Femara postica granosa 2 2. Pronotum teres. compactum. 1. nov. Pronottim verrucosum. . 2. Antennae in utroque sexu rostro duplo longiores. articulo basali in titroque sexu quartam partem oculi non aftingente. 2. C) Colare olivaceo.Mouogiaiiliic der Proscopidcn. Abdomen teres. 32 16 39 42 posticorum „ . (Fig. subito attenuata. coli. cedentibus. Bostrum 9 quarta parte 4. margine externa spina apicali instructo. apice ratundatum. et 3. 24 Fatria: Provincia Alto Unterscheidet sich im niälig zugesijitzten Kopfgipfel theile Amazonas (c. Caput pyramidale.) Hostnim hreve. . quam a spinis ceteris. Oculi Antennae in 9 rostro duplo.)u Long. cT. vius. Femara postica basi valde incrassata. truncata et emarginata. m. nov. 2. nov. (Fig.i\oi — femur. 22. in utroque sexic valde defle. valde deflexum. marginibus UmBostrum (^ acuminatum. 24 tihiarum . prominentes. Dohrn).. 9Dispositio specierum. Caput in utroque sexu basi nodaso-inflatum. Pronotum granasum. Pro- notum granasum. Pronotum teres. nee nadosa-inflatum. in baus. in (^ qtiadruplo longiores. Valvulae Statura minore. .) — piruni. all- $ von den vorhergehenden Species durch den die schwefelgelb gefärbten und im cT durch Muud- und Insertionsstellen der Füsse. valde granasuvi. nee constrictum. lamina subgenitaU ampla. oculi bre- Caput a supero visum. Tibiae posticae supra. Pronotum et femora sublaevia. A. 13* . . gracile. Tibiae posticae supra. margine supero interna Spina apicali nulla. Ajnoscelis gracilis spec. gracilis spee. constrictum. Apioseelis gen. in (f apice dilatatum. Gy. Tibiae posticae curvatae. 3. nadosum et subito constrictum. . B. Bostrum 9 dimidio oculo langius. nov. 9 ocula dimidio liaud brevius. Femara pastica in utroque sexu basi valde deflexum. „ „ „ „ rostri 4'8 15 mm 22 11 „ „ „ „ proHoti femorum anticormn „ . Caput in utroque sexu basi incrassatum.

Brunner v.100 C. 9 . Wattenwyl.

IUI .Monographio dor Pioscopiden.

Fronotum tuberculis spiniformihus fortibus armatum. cTj 99 cf Long. 1. 82. Biffert parum a apice ipso obtusis. Bostrum. Bostrum (^ tertia parte oculi hrevius. 4. Fronotum utriusque sexus granulis acutiusculis scabrum. longius. Berol. margine externo 17— IS-spinuloso. (Fig. Long. Tibiae posticae supra.). 3. Berol).. parte brevius. spinosus Klug. c. Brunncr v.). m. 16 10 femorum anticorum 14 „ .102 4. Antennae rostro distincte basali brevissimo. Tab. — M-spinulosae. parum articulo basali longiores. supra granulosum. p. 111. cf. lamellis visis. 4. Bostrum 9 äuas tertias partes capitis reliqui superans (apice valde dilatatum. 11. specie Corynorhynclms hispidus Klug. Surinam (c. Bostrum (^ acuminatum. corporis „ „ „ „ 112 17'5 6'5 58 8 1 mm „ „ „ capitis rostri pronoti 24 . nov. antica medio protlioracis inserta.) praecedente. breviores. Fatria: Bio de Janeiro (Klug. m.Fig.p. arti- ab antico culo lamellatim-contiguis.. Rostnmi 9 npice latius quam hasi. Bahia.c.ll.Tab. lamellis a^nce ipso acuminatis. Caput sensim acuminatum. 4 4. cT acuminatum. antennae rostro duplo breviores. C. Fronotum grosse granosum. hispidtis Klug. tennae rostro A—E. Horae phys.. Mus. Nees ab Esenbeck. Femora Femora postica parum incrassata. Fronotum minute granosum. Froscopia ruficornisKlwg. Fara (Klug. margine interno 11 — 14-spinuloso. margine externa 15—17-spinulosae. ab antico cruciatis. inferiore granulata. (Fig. oculo parum brevius.lV. Bostrum $ apice et hasi subaeque latum. Nees ab Esenbeck. 2. corporis „ „ „ „ „ „ 9- 9 100 15'5 5' 5 ^ 60 8'7 11' capitis rostri — 10'5 —2 — IT — 25 —27 —19 —72 mm pronoti 21 17 11 femorum anticorum „ 14 33 posticorum „ 24 26 tibiarum 36 Proscopia radula Klug. 20..24. margine interno 13 cf. latirostris spec. hisptidulus spec. Corynorhynchiis radnla Klug. brevissimum. An- quartam partem oculi liaud superante. l. Mus.) Statura Bostrum $ oculo duplo visis. 5. truncatum. Berol. . in 9 carina Tibiae posticae snpra. Fronotum minute granosum). Watten wyl. 1820. . Bostrum 9 oculo triplo longius. Fig. valde clavatum. 4. 2. F. minore. 4. oculo tertia Fronotum utriusque sexus acute granulosum. Bostrum (^ oculo suhaeque longum. nov.

103 .Monogratihio der Proscopiden.

Mus. supra in utroque mur- gine Spina upicali nulla. margine interno spinulis non ultra 20 armutae. — 1. Briinner v. murgine externo apicem versus spinulosue. Ljumina subgenitalis (^ purum jjrodiictu. Eostrum perlongum. Tetanorhynchus (tEtavo.. apice ab antico tertia visum lamellatimi vel cruciatum. Pedes antici medio protJwracis inserti. gracile. Caput triplo longius. antici partim ante medium ptrothoracis inserti. murgine untico dilatato. . ralde elongaimn. Dispositio specierum. pbys. Tibiae posticae supra. 5.) ^tJV)(o? — c4ongatus. . Prothorux Femora teres. Antennae dimidiam partem rostri purum superantes. p. acuminatis 7 armatum. Horae c. basi apice aeque lutum.) äepressi.) capite reliquo multo longius. femorum anticorum „ „ tibiarum . longiores. versus (interdum minutissime) spinulosue. (Tibiae posticae supra. 22. Vindob. murgine interno 13 15-spmuloso. cf. in cT eo longiores vel id aequantes. IV.104 C. Tibiae posticae purum curvutae. Wattenwyl. Bostrum 9 2. ajnce düatatum. gen. 8.. — rostrum. $ postica modice incrassuta. Mus. Bostrum 9 «& untico visum cruciatum. Prosternum obtuse verrucosum. nov. Berol. „ Proscopia spinosa Klug. oculo triplo longius. murgine 3. Lumina sieb subgenitalis cf luminato plus minus producta. $ Statura majore. m. Mesopleurae serrato-dentatae. Corynorhynchns spinostm Klug-.. Nees ab Eseubeck. 1820. carinis inferioribus denticulatis.). $ Dieses Genus hat den Habitus von Cephalocoema in und unterscbeidet einigen Species nur durcb den drebrunden Prothorax ohne Trennung von Pronotum und Prosternum. Femora postica supra suhlaevia. cupite reliquo distincte brevius. punctatus Klug. (Fig. et Oculi Bostrtim in $ oculo tetragonum. in margine externo upicem. stibtus. Berol. Patria: Bahia (Klug. . supru.5. Tab. in Antennae urticulo primo oculo parte sub- rostro breviores. obtusum. Fig. Bostrum $ dimidio Tibiae posticue subtus. in Tetanorhyncho incerto solo inermes. corporis capitis rostri 152 22 10 pronoti 325 17 44 posticorum „ . interno 10 11-spinulosue. 5. murgine externa — 1 — 18-spinuloso 9 Long. latere utrinque tuherPedes culis crassis. 1. Pronotum granulosum. Tibiae posticue vix curratae.

(Fig. lOo Tibiae posticae supra. 2. incertus spec. Bostrum 9 dimidio capite reliquo vix longius. Bostrum 9 dimidio reliquo capite longius.5 3. granulatum. Antennae in utroque sexu articulo basali tertia parte oculi sublongiore. margine interno 14-spinuloso. Bostrum 9 2. p. Tibiae posticae supra. 20 20 5 „ „ p. 1. C. margine interno 15-spinulosae. Patria: Para (Klug. et crenulatis. 1 1. supra planum. Berol. nov. granulatum. B.) Statura minore. Esenbeck. 5. 9 • 9 Long. Ttostrum 9 «'' antico risum. defle. antennis longius. . distincte spec. 9 cf larva. Pronotum minute granu- Tibiae posticae supra. nov. 1. in. antennis parum subclava- Bostrum ^f acuminatum. Nees ab c. 4. 10. minore.. Pronotum impresso0. Tetanorhynchus ptinctatus Klug. Pronotum spec. gine interno 15—20-spinuloso. nov. nov. Ges. corporis „ 102 18 7'7 capitis rostri 60 mm ^0 5 „ „ „ „ 20 13 5 95 „ pronoti 20 . margine externo apicem . IV. Abb. gracili. B. D. XL. Bostrum 9 marginibus impresso-punctatum interno 15 et lateralibus acutis sublaevis spec. Fig. .). 2 2. — 14 . 1820. . Bostrum 9 capite reliquo brevius. Fig. —20-spinuloso. —17-spinuloso. Fig. 4 4. c?. parum cf producta. oculo aeque longum. margine interno 19 2. B. Lamina subgenitalis (^ longe producta (an in speciebus omnibus?). margine 3. margine interno margine externo 12-spinuloso. E.) Statura Caput angustimn. 23. supra. eruciato. Tetanorhynchus sublaevis Z. cT. 3. Pronotum rugulis transversis tum. versus spinulosa. 19. Pronotum dense longirostris spec. - Proscopia striata Klug. apice ipso subacuminato. p. angustirostris spec. b. mar- . punctatum. 1. lateralibns ohtusis. Nees ab Esenbeck. IV. antennis dimidio brevius. Mus.xum. A. Tab. 12 5 30 31 „ tibiarum . Nees ab Esenbeck. Tibiae posticae supra. Proscopia acuminata Klug. c. 5. .Monographie der Proscopiden. subtus. punctis impressis scabriusculum Tibiae posticae supra. capite reliquo longius. margine interna 24-spinuloso. nov. Tab. Horae phys. nov. marginibus lateralibus obtusis. longius. Lamina subgenitalis (^ compressa. (Fig. ab antico viso. Eostrum $ marginibus latiim. (Tibiae posticae Tibiae posticae subtus totae ifiermes. et 10 —11-spinuloso. 23. Berol. Proscopia punctata Klug. Tibiae posticae supra. propinquus 2 2. lamellatum. apice truncato. „ „ femorum anticorum „ „ posticarum „ .) 4. Tab.

4. rostro acumi- 9Long. mcirginibus lateralibus acutis. capite reliquo brevius.. lamellato. 3. Mus. Tetanorhytichus pro^nnquus spee. 9- Statura gracili. mar- gine externo 16-spinuloso. subtus totae inermes. Hamlmrg. sensim acuminatutn. Wattenwyl. . Bostrum caj)ite reliquo multo brevius. 9- 9 Long. margine interno 15 — 17-spimüoso.Xioy... hrevius. . aequabiliter fuscum. . Pronotum. rugtdis transversis scahriusculum. tertia '^ . latere et praecipue ad marginem anticum nec'ped%im pallidmn. apice obtuso. Mus. margine interno 15-spinuloso. sordide olivaceum. . corporis „ „ „ „ capitis rostri 95 18 6'S mm „ „ „ „ pronoti 17 femorum anticorum . . Rostrum antennis tertia parte longius. supra levissime sulcatum. margine interno —20-spinuloso. dbtusum. Dohrn. 9- 9 Long.. antennis Tiauä Pronotum swpra fuscum. . . Pronotum unicolor. Tibiae posticae supra. punctis impressis et granulis scabrum: Tibiae posticae supra. Stattira minore. corporis „ „ „ 105 mm „ „ capitis rostri 20 f>'2 pronoti 21 „ „ „ „ „ „ „ femorum nnticorum. 17 posticorum „ 38 25 25'5 tibiarum 40 Patria: Theresopolis in Provincia Santa Catharina in Brasilia m. margine externo 19-spimdoso.).. c?. Genav. nata.. non ad insertionem Tibiae posticae 20-spinuloso.. crenulatis. Eostrum (^ parum äeflexum. „ posticorum „ . Tetauorhynchus incerttis %\iQC... antennis parte longiiis. yramdis sparsis 19 supra. Brunner v. externa Lamina subgenitalis ^T longe producta. 9 c? et rugulis rix scabrum.. . antico vito.). apice rotundato. iior. 12'5 .206 al) C. tetragonum. corporis „ „ „ „ „ „ 115 69 mm „ „ „ „ „ „ (c. capitis rostri 17 S'2 107 ^ 15 5 ll'S ptronoti 24 femorum anticoruvi „ . 15 tibictrum 32 34 Patria: Provincia Santa Catharina in Brasilia (coli. margine lonyior.

Tibiae posticae supra. Berol. 2 vor. Bep.). Von dieser Species liegt ein einziges Kopfgiiifels 5. Tetunorhfjnrhtis (niffiistirostris spec.) — conipactus. 6. .. Tetunoi'hynchus longirostris spec. Pronotum totum fuscum.. ad oculos parum constrictum. Caput gracilUmum. Patria: Brasilia (Mus.)... welches nach der Form des und der ahgeplatteten Augen zu dem Genus Tetanorhi/nchus gehört. 29 mm . Argentinica (Mus. margine interno 34-spinuloso. . „ fcmorum posticomm tibiarum „ . . subttis margine externo apice spinuloso.. suhttis apicem versus spinulosis. (Fig... . marginc cxterno 25-spinuloso. nov.. apice obtusum. 14* .. 107 9 LoHfj. Stiphra gen.). Hamburg. „ tibiarum . 9 breve. „ „ „ „ pronoti femorum anticorum „ 15'5 posticorum „ tibiarum .315. 9 Long. dense granu- latum. marginibus latcralibus acutis. truncato. 9. 35 36'5 m. 11 „ „ 27 57 „ Patria: San Jose. während die Abwesenheit der Dörnchen auf der Unterseite der Hintertibien diese Species zu Corynorhyndius stellen würde. Pronotum impresso-pimctatum. $.. marginibus interno externo 13-spinulosis. ab antico viso. lamellato. Bostrum caput reliquum aequans. in q^ acuminatum.. . uot. femorum anticorum „ posticorum „ . (c. . (at'/fpo? 6. Bostrum truncatum vel elongatum. 9 Long..Müuographic der Proscopidou. 6. Bostriim apicem versus attenuatwm. Genav. corporis „ „ 108 18 mm „ „ „ „ capitis rostri 95 22 . .) in Caput conicum. corporis „ capitis rostri 80 17 9 mm „ „ „ „ „ „ „ pronoti 17 5 . Oculi prominuli. Antennae in utroque sexu rostrum superantes. nov.. apice subdilatato. articulo basali quartam partem oculi licmd superante.)..Paruin Tibiae posticae supra. „ „ Patria: Provincia Santo Paulo in Brasilia TheresopoUs (Mus.. diffcrt a et Tetanorhi/ncJw longirostrl.

apice parum graciUa. . truncatum. margine interno ll-spinuloso. lohata spec. oculo vix longius. et C. Patria: Prasilia (Mus. latatae. postice tuberculato- Tihiae intermediae elevato. Postrum $ oculo dupdo longius.) $.29 — . triangularibus. acuminatum. articulo hasali quiniam partem oculi non attingente. valde curvatae. Peäes omncs brevius- teres. Long. a basi sensim dilatata. Postrum $ ? Postrum (^ oculo hrerius. Meta- notum planum. Brunuer v. apice obtusum. 2. subohconica. Femora intermedia brevia. Statura graciliore. basi parum incrassata.). postica hasi partim incrassata. corporis „ „ „ „ „ „ capiitis 100 13 14:5 — 108 mm — lo'o „ 9 rostri 2-2— 11 SS 17 pronoti femorum anticorum „ „ — — posticorum 29 — tibiarum . (e. tuherculata spec. spinis fortiorihus. Postrum (^ acuminatum. Postrum oculo vix longius. spinis lobato-extensis. Statura ohesa. Femora postica teretia. in (^ eo duplo . nov. margine antico tertia dilatato. triangularihus. $. oculo longius. suhtus inermes. obtusum.et metanoto impresso-pxmctatum. Pedes antici in parte cintica prothoracis inserti. sed non producta. Tihiae intermediae apicem versus diTihiae posticae fortiores. Tarsi articulo primo supra sulcato. 1. supra in tertia parte prima loho instructae. unguiculis et aroleis posticae supra. Wattenwyl. nov. Lamina suhgenitalis ^f compressa. 2. Metanotum margine 2 2. Tarsi articulo primo supra piano et leviter sulcato. non lohatae. in (^ oculum aequans. Metanotum excepto tuherculo marginali planum.). truncatum. supra utrinque spina apicali instructae. compressa. Perol. 1. suhfoliatum. margine externo 12-spinuloso. breviuscula. 6. antice et postice aeque latum. Stiphra tuhercidata spec. noT. Dispositio specierum. P'emora antica in tertia parte antica protJioracis inserta.) 1. Stiphra lohata spec. (Postrum $ 1 1.108 Pronotmn culi. 2. iitrinqiie spina apicali armatac. nov. (Fig. hreviuscuhmi. in quarta parte hasali lobulo instructae. Antennae 9 rostrum suhaequantes. gibhosa Gueriii. magnis. Antennae rostrum superantes. Pronotum hreve. „ „ „ „ „ 12 34 33 Proscopich lohata Klug in litteris. cum meso. Metanotum valde fornicatum. teres. unguihus et aroleis fortihus. Tihiae intermediae supra. 3. Femora antica Tihiae intermedia apicem versus incrassata. Caput longum. tefragonmn. spinis fortiorihus. Caput crassum. cf. Postrum 9 oculo duplo longius. Pahia m.

Prosternum planum. 339. lU" lomjiores. Feinora postica crassiuscula. 1844. cf. margine externa 14—15-spimüoso. 7. parum dilatatis instructae. Jtaud elongata. Insectes. Antennae sparsis punctulatum. Stiphra gibbosa Gueriu. Die vorstehende Diagnose ist nach einem stark beschädigten Exemplare aufgestellt. corporis „ „ „ 72 11 mm „ „ „ „ capitis rostri pronoti „ femarum anticorum . metanotum punctis impressis.). Hoc in utroque sexu versis scabra. rugulis transTihiae posticae supra. Genav. 11'5 8'8 femoriim anticorum posticorum „ tibiarum „ 10 . secundum Guerin. antice late truncatum. spinulis nigris. cf. Bostrum oculo brecius. in tuherculum elevatum terminaium. „ Patria: Theresopolis in l'rovincia Santa Catharina 3.) $. Mus. profundis scabra. Long. m. Mesonotum pariter scabriusculum.. postica? gibbam magnam punctis profunde impressis scabram intermedia apicem versus valde incrassata. Pronotum punctis impressis. rugulis transversalihus scabmm.) — centurio. Gapuit conicum. oculo sesqui longius. compressa. acuminata. Pedes antici medio protJioracis ..). Statura majore.Monographie der Proscopiden. . nov. 9- Lamina Long. Antennae rostro longiores. subgenitalis cT compressa. (Fig. corporis „ 90—100 16 55 60 11 2'8 mm „ „ „ „ „ capitis rostri „ „ „ „ „ pronoti 17 . Rostrum sensim acuminatum. 2 12 5 10 Proscopia gibbosa Guerin. Meso- et Frunotum in utroque sexu teres. 7. spinis fortibus nigris armatae. articulo primo quartam partem oculi liaud superante. Caput a latere visum. mit Beihilfe der Guerin'sehen Beschreibung Patria: Bolivia (Guerin. Femara Tibiae posticae. Mesopleurae dentibus obtusis crenulatae. rotundatum. . Femara antica Lamina subgenitalis brevissima. 27 29 19'5 21 (c. margine interno 11—13-spinuloso. rostro duplo longiores. Iconographie du Regne aninial de Cuvier. Pronotum a prosterno sutura limbafa divisum. in formantia. pone oculos parum attenuaticm. p. cum metanoto valde et dilatatuni et fornicatnm. gen. subtectiforme. Taxiarchus (xa^iap^oi.

gen. suhtus apicem versus spinulosae vel in- Unguiculi tarsorum arolio instructi. Tibiae posticae loso. a segmento abantico bitnberculato. 7. (Fig. multo breviores. valde ohliteratis instructum. suhtus inermes. iiov. Femora postica 8-spinusihpra. Prosternum laevc. margine postico elevato. Fronotum. Peruvianus spec.Pronotum laeve. plana. nov. attingentia... Tibiae posticae supra. die Anwesenheit des Enddornes am äusseren Eande der Tibien und den abgerundeten Endrand der Hinterschenkel. margine interno 7 (Fig. Oculi parvi. horizontalifer longe producta. C. triangularibics. 1..et vietanotum granulata. subbilohato. margine interno Spina apicaU nulla. 9. depressiusculum. insti'ucto.) — proximus.). posti- cum metanoti 1 1. ^f. nov. m. Valvulae ovipositoris integrae. Pudimenta alarum metanoto 2. Femora omnia graciUima. dominali primo distincte divisum. Brunner v. margine externo 17-spinuloso. 9 • Stimmt mit dem Gemis Astroma überein durcli die Anwesenheit von rudimentären Flügeln \nid unterscheidet sich von demselben durch die Structur der Tarsen. Lamina subgenitalis cf triangularis. Antennae rostro breviores. B. anticorum „ „ „ posticorum „ (c. 9 Pronotum • tricarinatum. Tibiae p)osticae supra. corporis „ „ Ä.110 inserti. Tibiae posticae suhtus totae inermes. 9- 9 135 mm „ „ „ „ „ „ capitis 7-ostri 16 ^'3 „ „ pronoti 31 femorum.) Statura magna. gracile. margine externo spina apicali ermes. supra et suhtus serrulata. Wattenwyl. 18 40 46 Patria: Provincia Alto Amazonas 8. nov. . Rudimenta alarum marginem 1. margine interno spina apicali nulla. Mesosternum a metasterno distincte divisum. — lobato-dilatatis. postica rix in- margine terminali obtuso (in plerisque alteris generihus bispinoso). meso. . Anchotatus (ayj^dtaTo. margine externo Spina apicali insfructae. Statura majore.. s^ihapterus spec. Bostrum longum.. Metanotum in 9 cäis lohiformibus. Taaoiarchus sujferbus spec.. acute carinata. Dispositio specierum. parum Pronotum a prosterno sutura divisum. Statura minore. crassata. . postica hasi modice dilatata. prominentes. spinis Long. articulo primo minimo. reliquum caput aequans superans. Fcmora $. Femora antica apicem versus subdilatata. margine plus minus distincte longitudinaliter carinatum. 8. supra. tibiarum .) vel Caput longmn. 1.

Hamburg. Colore olivaceo. Mesonotum in cT Xilanum. iiot. 8. „ . 111 Colore pallide olimceo. Vinäob. Caput vcl carinis 4 longitudinalibus obtusis instructum. Mus. lon- carinis lateralibus postice furcatis. iiov.) Caput basi latum. —85 13 — 17' G — 10'8 14 — 16 2'5 — 3 10'5 — 12'5 22 5 —26 24 9 d^ 41 mni „ „ 8 34 10 5 — „ „ 9 „ „ 18 tihiarum . cf .. . interno et externo 10 11-spinuloso. (Fig. apncem versus spinulosae. 1. apice obtuso. mcirgine antico obtuse bituberculato. margine antico bituberculato. margine interno ll-spimdoso. marginem posticum metanoti attingentibus instructum. apice obtuso. longitudine varians. angustae.. Pronotum laeve. —30 195 „ Tatria: Fern (Mus. angustis. rudimentis alarum postico nullis. (^ carinis capitis et pronoti vix cxpressis.Monographie der Proscopiden. spec. Auchotatus siihapteriis brevius. rudiiiientis alarum lateralibus. Valvulae — ovipositoris integrae. $. Tibiae posticae supra. 2. iwstice obtuse medio tuberculato. Mus. siibtus inermes. Mesonotum postice tuberculato-elevatum. Oculi parvi. margine postico bilobatum. 975 Long. metanoto multo breviores. supra p)l(ina. Berol. Metanotum Q margine Tibiae posticae supra. fuscis. subtus. apice ohtusum. corporis „ „ „ „ „ „ capitis rostri pronoti alarum femorum anticorum. Rostrmii in utroque sexu tetragunum. margine laterales. in Mesonotum obtuse tricarinatum. subemarginato.). margine externo 13-spimdoso. gius vel tetragonum. posticorum „ . margine ])OStico medio unituberculato. Anchotatiis I*er(tvlfimis spec. Lamina subgenitalis (^ triangulariter j)i'od%icta. Lamina subgenitalis trian- gulariter valde producta. Long. Rostrum reliquo capite Pronotmn tricarinatum. postice tnmcatum. Alae lobiformes.

Colore fuseo. margine interno 9-spinuloso.. Brunner v.. flava perducta.. Pronotum cur- Colore pallide olivaceo. capite brevius vel eo parum Mesonotum et metanotum aeque longa. gente. capiie sesqui longius. — 16-spinuloso. vatum. supra. 9. cf. capite sesqui longius. Äntennae nigrae. fronte flavo. Epigrypa (OTtypuTco. superioribus 9Dispositio specierum. uov. Species Ecuadorica. Eostrum utriusque sexus brevissimum.) — iiasu adunco. longitudinalibus. variegata spec.. longius. Ovipositor valvulis gracile. siibtiis inermes vel apicem versus minute spinulosae. Colore nigro. Abdomen rotundata. margine externo 14 totae inermes. Epifjrypa variegata spec.et nigro-variegato. Lamina elongatis. flavo. supra. x>osticorum. Tibiae posticae subtus. longius. antici medio prothoracis inserti. „ (c. 1. Caput crassiusculum. Statura parca. Long. Äntennae rostro longiores. articulo primo tertiam partem oculi non attin- Pronotum laeve. nov. curvicollis spee. rostrum valde superantes. nov. Tibiae posticae rectae vel subcurvatae. Statura minore^ hcmd (jracili. 40 4 subtus $. et metanoto fusco-olivaceum.et 1.. nov. latere linea lineolis Pedes graciles. Wattenwyl. Postrum 5 oculo sesqui longius. et apice tota nigra. oculum superans vel eo hrevius. tertia parte oculi haud subtus Pronotum rectum. Eostrum decurvmn. .) Colore pallide olivaceo. apicem versus parum attenuatum. Tibiae omnes nigro- sulfweo fasciatae. conicum. fusco-variegato.112 C. hoc postice sulco recto a segmento abdominali primo divisum. apicem versus spinu2. margine externo Spina apicali instructae. teres. capite losae. Tibiae posticae inermes. Caput basi laUim. geu. subgenitalis cT) ^T brevis. (Fig. Tibiae posticae subcurvatae. angustissimis. Pedes graciles. Femora postica parum dilatata. obtusum. 9 56 6 0-8 capitis rostri 04 11 pronoti 125 11-5 femorum anticorum „ 23 25 9 18 „ tibiarum 20 Patrin: Santa Fe de Bogota m . Pronotum flaro-variegato. genis linea longitudinali nigra signatis. decurvum. cum mesolongi. 9. articulo primo hrevissimo. JRostrum $ 1. margine interna Spina apicali nulla. articulo basali antennarum vix longius. nigris picta. a prosterno sulco dicisum. supra nigruni. Femora omnia rufo-olivacea.. corporis „ „ „ „ „ . parum longius. Spccies Columbica. 1 1. fascia sulfurea apposita.

Pedes antici media Statura minore. Diese Species stimmt in überein. 113 A. Femara antica et intermedia tetragona. 22 24 Patria: Guayaquil m. p.) Caput conicum. carinis langitudi- Tibiae posticae rectae. Äntennae rostrum superantes. Pronotuin laeve. Z. ducta. Colore uni- Caput macjnum. am Vorderrande zweizahnige Der Prouotum deuten auf Epigrypa oder Astroma. fronte vnlde sinuata. valde farnicatum. decurvum. . corporis „ „ „ 72 . apice spinulis paucis armatae. margine postieo in tuberculum elevatum pro- Femara pastica vix incrassata. protharacis inserti. longae. elongata. würde entscheidend sein für die Einordnung... „ „ „ „ 9 posticorum „ tibiarum (e. Alili. 1851. fisica y politiea de Chile. Tihiae posticae rectae. Hoc scutum in 9 planum.. B. Metanotum sutura recta a segmento ahdominali dicisum. lateribus acutis. von dem Habitus mehr mit dem Genus AncJiatatus durch die Abwesenheit der Flügelrudimente welcbem sie sich jedoch und den zweispitzigen Terminalrand der Hinterschenkel unterscheidet. B.. Pronotum cum capite aeqiie longum. 62.) 2. Gcs-. Pedes fortiares. margine interno 17-spinuloso. welches unbekannt ist.5 . B. mm „ „ capitis rostri • 11' 5 59 13'5 pronati „ „ „ femorum anticorum „ . acuminatum. 9. Valvulae avipositoris superae graciles. Hybusa Erichs.). margine externa 14-spinuloso. 10. margine antico dilatato. Femara pastica parum dilatata. acuminatum. nalibus acutis.. Long. Hist. laevia. ZooL. . (Fig. tetragonum. utrinque spinuln XL. Epigryjxi cm'vlcolHs spec. ? Proscopia armaticolKs und coniceps Blanchard. supra multispinulasae. Mesoet metanotum necnon segmentimi abdominale primum liaud divisa. Tom. Eostrum oculo sesqui longius.. . iiov. iibique carinulata. carinis acutis instructa. marginem posticmn versus dilatatum formantia. articulo prima tertiam partem oculi non attingente. articulo hasali tertiam partem oculi vix superante. in (^. scutum u/nicum. VI. Äntennae rostrum valde superantes. supra. media cariformiter soräide flavo. . a prosterno sutura divisum. ist Aus der ganz mangelhaften Beschreibung kurze Kopfgipfel und das wenig zu entnehmen. Rostrum basi latum. Lamina supraanalis 9 triangularis. Gay. 1. Valvulae inferae Ulis mtdto breviores. trianguläre. nula longitudinali ad apicem abdominis perducta. secundum Westwoad. $ . subtus. apicem versus incrassata. 10. angulis acutis. ante insertionem pedum anticorum leviter curvattim. 63.Monograpliie dor Proscopidon. (Fig. corpore obeso. depressiom.. Die Form der Subgenitalplatte des cT.

biete der Entomologie während des Jahres 1843. rostro in utroAntennae illo breviores (in cT uni7is speciei illo longiores). 1845. Cephalocoema Serv. Bericht über die wissenschaftl. Long. margine interna 18 20-spinu- 9 planum. Species unica. cT. Femara postica Sctitum. Femora omnia nigro-marmorata. nigra Caput supra cum pronoto punctis impressis scabrum. fronte flavo. Valvulae ovipositoris hreves.Bostrum reliquo capite haud longius. dum Westwood) acuminata. 1841. „ tibiarum . teretia. toris Lamina subgenitalis (^ lanceolata. Tibiae posticae subtus tantum mar- . Wattenwyl. 1. suhtus inermes. auf dem Geeompressa. occidentalis Westw. longitudinaliter carinata. articulo elangati. (Fig. secundum Westwood. a prosterno sutura divisum. apicem versus spinulosa. in cT. nigrum. inter spinulas plus minus distincte serrulatae. metanotum et segmentum abdominale primum suturis rectis divisa. in gibham elevatum. margine interna interdum aeque spinulosa. supra. Lamina supraanalis $ acuminata. 53. Tibiae posticae supra. valde rugosum.. Valvulae ovipasi- integrae.et citrino-ligatae. 1. . Corpus gracillimum. m. c. culo exteriore breviore. gracillima. a meso- metanoto et segmento primo formatum in losa.) que sexu perlango. rostri 2 7'5 . curvatae. necnon tibiae posticae nigro. 50 8'5 45 mm (secundum West„ „ „ „ „ „ capitis wood). 63. 10. Leist. subtus. Genav. p.. Brunner v. Hamburg. 50. Oculi depiressi. Oispositio specierum. Arcana entom. 20 Proscopia occidentalisWestw. Fig. Femora antica et intermedia longa. Larvae omnes abdomine longitudinaliter multo-carinato.. ad angulum et posti- ctwi genarum perducta. Pronotum antice vix dilatatum. Caput conicum. gine externo.. Tab. unguiaäpresso. gracile. Abdomen cT. „ „ „ pranoti femorum anticorum „ 8 19'5 p)OSticoriim „ . apicali instructae. Mus. 11. S. apicem versus Tibiae posticae rcctae.114 C. basali aculum subaequans vel eo dimidio breviore. 11. Berol. Tarsi iinguicuUs valde inaequälihus. fronte non sinuata. Feinora postica basi minime incrassata. Hyhusa variegato. utrinque spinula apicali nulla. non sulcata. fascia linea nigra ah oculis flava.) Colore sordide flavo. corporis „ „ $. flava utrinque apposita.). cf Patria: Chile (Westwoad. Mesonotum. arolio magno Lamina subgenitalis (^ (secun- haud longe producta. (Fig. mar- gine externo spinulosa. longe producta. Hyliusa Erichson. — margine externo 16-spinuloso. Pedes antici medio vel parum ante medium protharacis inserti.. 9- 1.

tcretiuscula spec. 4. Bostrum capite reliquo quadruplo longius. Ärticulus basalis antennarum 2. Tihiae posticae supra titrinqiie 20 Tihiae posticae supra utrinque cies 4. capite reliquo duplo longius. Bostnim Bostrum Abdomen etsi 3. Montevideac et Brasilienses. Bostrum capite reliquo triplo haud longius. lancea Burm. 1 1. Femora antica pronoto parum breviora. utriusque caput aequans. 3 3. 3. subtus. Cephalocoeina sica Serv. Oculi unicolores.Monograpliio der Proscopidcn. sexus reliquum Colore uniformiter fusco. nov. —23-spinulosae. Pronotum non carinatum. Pronotum carina media longitudinali instructum. nov. Bostrum Antennae rostro breviores. Prosternum latere seriatim granulatum. Lamina subgenitalis (^ recta. calamus Burm. S^jecies Brasiliensis. lineata spec. haud sujperans. Abet domen laeve. margine externo apicem versus spinulosa. oculo suhaeqiie longus. . 7. Pronotum metanotum granulosa. Ärticulus basalis antennarum' oculum äimidium 1. nov. pronoti femorum anticorum „ posticorum „ tibiarum . Species Argentinicae. in imagine longi- tudinaliter carinatum. rcliqiio capite subhrevius. Abdomen laeve. corporis „ „ „ „ „ „ . margine interno mutico. 9- ? Long. multispinosa spec. Tibiae posticae subtus utrinque apicem versus spinulosae. marginibus lateralibus inflexis. 5. 4 4. articulo meso- primo dimidium oculum haud attingente. haud ultra 16-spinulis armatae. Spe- Montevideac. capitis rostri . fusci. 115 Pronotum granulosum. 8. 1. sica Serv. %. Tibiae posticae supra utrinque 17-spinulosae. Femora antica duas tertias partes pronoti non superantia. Sedis incertae. . 22. capite dimidio brevior. acuminata Scudcl. 6. Prosternum laeve. costulata Burm. reliquo capite longius. Pronotum impresso pimctatum vel laeve. 2 2. . Bostrum 2. 3 3. (^. 3.

margine interno 22-spinuloso. Mus.). Pronotum suh- tiUssime metanotum im^n'esso-punctata. carinula longitudinali. . Montevideo Matogrosso in Brasilia Patria: Besp. margine interno mutico. (f rostrum superantes. Caput reliquum aequans vel in (^ longius et in basi aeque latum. hoc sexu apice et Colore viridi-testaceo. Berol. obtusum.zu XV. .. c. corporis „ „ 85 mm „ „ „ „ „ „ capitis rostri 14 6 17 14 31 „ „ pronoti femorum anticorum „ . margine externo 20-spinuloso.). . c. Paraguay (Mus.).). m. Caput cum pronoto punctulatum. 13 femorum anticorum „ posticorum „ 10 5 26 27 10 tibiarum 22 27 20 20 Ceplialocoema costtilata Burm. den kürzeren Kopfgipfel. Ahhandl.. (3Ius. den eingedrückt ]nmktirten Thorax und die grössere Zahl von Dörnchen an den Hintertihien. Berol).116 *2. Gesellsch. der Naturf. 9 Long. margine interno 13-spinuloso. Patria: Porto Allegre (Mtis. tibiarum . Antennae in 9 . artictilo basali oculum sxiperante. .. (In larvis carinae distinctiores. Cepluilocoenia grmmlosum. (c. 34 Unterscheidet sich von CepTialocoema sica durch. „ „ posticorum „ . 5—7. S. 9Stcunäum imaginem a Burmeister V Long. Tibiae posticae supra. das längere Basalglied der Antennen. Bostrum tetragonum. Pronotum medio. Halle. cT. abdomen carinulis quinque perductis. Hamburg.. Antennae 9 rostro breviores. limbo laterali pronoti. margini- bus acutis. . 9- Hostrum capite reliquo hrevius. 3. Oculi longitudinaliter lineati. postica cari- Tibiae posticae supra. apice acuminata. Femora antica laeves. Articulus hasalis antennanim oculo suhlongior. Taf. Lamina subgenitalis (^ capite brevior. 4. 9.. nov. Fusca. praecipiie in (^ flavo. m. <^- Brunner v. Cephalocoeuui calaniiis Burm.. . Bostrum capite reliquo xmrum brevius. Cephalocoeina costulata Biirm. Fig. 1882.) nata. subtus api- cem versus margine externo spinuloso. corporis „ „ „ „ „ „ dejiictum. m. margine externo 15-spinuloso. Argentina (Burm. Meso- tnaltispinosa et spec...et metanotum carinulis tribus. Berol. I. limbo cor- poris externo pallidiore. 9. Q 64 85 15 7 74 mm „ capitis rostri 12 4'5 10 3 11'5 8'5 5„ „ „ „ „ pronoti 16 . meso. Wattenwyl.

Abdomen in 9 laeve.Monographie der Proscopidon. transversis et punctis impressis. margine interno lO-spinuloso.. Napo (Scudder). 25 Cephalocoema acuminata Scudder. longius. corporis „ „ „ „ capitis rostri 70 15 7'4: mm „ „ „ „ „ „ pronoti femorum anticorum „ . 9 • (Haec secundum Burmeister. posticorum „ . plus minus distincta. Abhandl.. Pedes rmtici ante medium prothoracis basali oculo subbreviore. Colore pallide olivaceo. margine externo 13-spinuloso.) 9 Long. II. das mit der vor- Diagnose übereinstimmt. Femara et intermedia teretia. „ femorum posticorum . Antennae oculo quadruplo longiores.. et Meso- . Argentinica septentrionalis (Burmeister). zu HaUe. Cephalocoema teretiuscitla uov. wenn Tibiae sie sich bei Im stehenden Berliner befindet sich ein (^ aus Brasilien. Bostrum reliquo capite duplo parum acuminatum. Caput cum thorace pwnctatum. 1882. . corporis „ „ „ 78 mm „ „ „ „ capitis rostri 20 8'8 lironoti 12 . sulcis instructo.. . dass diese Species. necnon dimensionibus. metanotum necnon segmentum abdominale primum unita dimidium pronotum aequantia. Bedornung der Hintertibien bei letzterer Die auf- Species wäre jedoch unseiner Species fände. . 11. Long. differt 9 secundum descriptionem imperfectam a Cephalocoema siea thorace toto supra. der Naturf. p. punctatrim. posticae supra. 117 rostrum aequantes. . von welcher ich nur die Bur- meister "sehe Beschreibung kenne. 22. corporis „ c^ 104 capitis 18 — 19 98 mm „ Cephalocoema calamus Burm. XV. Entomological Patria: Quito. Es wäre iiieM fallend starke unniöglicli. in (^ suhcT. Tinea nigra longitudinali. Patria: Besp. postica sulcata. Gesellsch. in cT laeve. articulo Pronotum in 9 minutissime granulosum. Prosternum laeve. 9 Long. (liagnosis Lamina subgenitalis cf dimidium caput subaequans. tibiarum .- li 10 22 23 ? Ceiyhalocoema acuniiiuita Scudd. . notes. 1869. 6. tetragonum. Statura gracilUma. zweifelhaft von Bur meiste r Museum erwähnt. „ „ 5. per totum cor- pus perducta. si»ec. S.. . mit multispinosa zusammenfällt. in antica tiliter ^ co hreviores (!). Caput pronoto longius.

et metanotum cum segmento abdominali primo tricarinata. quam Caput reliqimm. inter spinula margine interno 16-spinuloso. longius. linea longitudinali nigrescente. 7. Bostrum reliquo capite quadruplo Äntennae oculo triplo longiores. fascia media nigra a capite Statura magna. Naturf. . Argentina (Burmeister). $ tres longius . zu XV. Bruiiuer V. Tibiae posticae supra. Feinora antica pronotum aequantia. 19 ISS 17 11 ? ? femorum anticorum „ . cT. Cephalocoenia lancea Burm. superficie laevi.90 mm „ „ „ „ „ n capitis rostri pronoti 26 19 20 . Femora utroque haud serrulata. colore pallide flavo. Burmeister. corporis „ „ „ „ „ „ cT (secundum imagi- nem a Burmeister depictam). Paraguay (Mus. margine externo 6-spinuloso. . articulo primo illo dimidio breviore. posticorum „ . colore flavescente. margine externa IS-spmuloso. Caput pronoto tnulto longius. Perlonga. corporis „ „ „ „ „ „ 110 (f . ])one insertionem pedum. tuberculis alineatis signatum. Ceplialocoema lineata spec. Abhandl. S. margine apicem versus spiniüoso. 14 5 posticorum „ . Berol). tetragonum.) 9 Long. .). antica pronoto breviora. angulis acute margi(Diaguosis secundum Lamina subgenitalis (^ capite aeque longa. Bostrum natis. $. Taf. Patria: Mendoza in provincia Entrerios in Besp. 8. 175 40 103 17 13 31 19 mm „ „ „ „ fapitis rostri pronoti femorum anticorum „ . Hamb. ntrinque flavo-circumdata. utroque margine apicem versus spinuloso. subtus. 30 32 33 50 58 30 38 „ „ Cephalocoema Halle. 1882. 11. unita tertiam partem pronoti vix superantia. . inter spinula haud serrulatae. margine interno 5-spimdoso. corporis „ capitis 160 36 mm „ . (Fig. ? Long. der 1. subtus. GeseUsch. . Lamina subgenitalis (^ rostro paruvi brevior. tibiarum lancea I. cT. spinulis omnibus nigris. Fig. Burm. Pronotum carina mediana obtusa. tetragonum. hot. $. Tibiae posticae supra. perducta. . Watten wyl.. . 8. 30 31'5 tibiartim . inserti.1 lö C. $. graad apicem äbdominis perducta.) cillima. Long. Meso. Prosternum utrinque. 2. Patria: Mattagrosso in Brasilia (Miis.

61. Orthopt. capite reliquo sid)longius. subtus. p. Statura 1 1. 4. Mesonotum Metanotum in $ alis rudimentariis. 5. reliquo capite Lamina subgenitalis ^f plana. totum carinis longi- Alae parte antica Cornea. utrinque spina apicali nulla. Lamina subgenitalis ^T lanceolato producta. Dispositio specierum. 1. VaUulae serrulatae. laeves vel spinulosae. articulo primo tertiam partem oculi haud su2)erante. 2. Tarsi unguiculis longis. . Proscopia flavirostris de Chile. descr. Alae duas tertias 1.. in cT cäis nullis inillo dimidio hrevius.. fortiore. Ebenso JProscojyia aifsfraUs sammte Naturwissenschaft. 1845. fisica y politica dem Genus Ceplialococma augehören. tiidinalibus instructum. Pronotum margine postico hispinoso. Pronotum margine postico minime 3. postica vix incrassata. Bostrum Postrum Lamina subgenitalis ^f compressa. tertias partes granulosum spec. Philippi. 2 2. compactum Postrum nosum. (coli. Femora antica et intermedia gracillima. Blanchard. interstitiis Tibiae posticae supra spinulosae. apice mucronatis. brevius. Pronotum cylindricum. colore corporis. .. Proscopia Westw. nov. Hist. . S. Sedis ineertae. longitudinaliter ovipositoris Larvae c? arolio instructae (!). Corpus Caput conicum. spi- Alae metanotum superantes. Astroma Charp.Monographie der Proscopiden. compressis. Rostrum caput reliquum aeqiians vel eo hrevius. Tab. Alae duas metanoti vix superantes. VI. posticorum „ . et depicta. 2. structum. nov. 119 9 Long. dürfte Gay. DoJirn). Colore fusco-griseo. metanoti non attingentes. Zeitschrift für die ge- 12. cJiloropterum Charp. . a prosterno sutura divisum.. 12.) sitpra. Philippi. 1863. Rostrum reliquo capite longius. Zool. „ „ „ rostri pronoti fcmorum anticorum „ . Valvulae ovipositoris laeves.. Statura minore. IV. . 2 2. Abdomen gracile. Alae 2. capite reliquo dimidio hrevius. Statura gracili. fusco-splendente. longitudinaliter lineati. Lamina supraanalis triangulariter producta. .. Antennae rostro hreviores. striatum Blaneh. 1851. 238. proreetum. (Fig. Oeuli parum prominentes. partes metanoti superantes. carinata. spinarum minutissime apicem versus utrinque carinatum. XXI. arolio nullo. medium spee. 9- Astroma Charpentier. parte postica membranacea. serrulatis vel integris. nov. cf. Patria: Menäoza in La Plata Tom. parce spinosum. foliatum spee. SO 29 29 49 52 mm „ „ „ „ „ tibiarum . Valvulae ovipositoris serrulatae.

Rostrum reliquo capite longius. IV. nov. Orth. et Proscopia filiformis Saussure. solchen Species mögen neu man eine Vergleichung. als den geisti- gen Werth des „mihi'^ zu charakterisiren.i'20 C. B. Tab. obovatae. illam divisionem haud attingentes. Astroma chloropterum Charp.. 1841. Eev. corporis „ 60 — 70 14 75 9 cf 50 11 5'S mm „ „ „ „ „ capitis rostri „ „ „ „ „ „ pronoti 11 5 alarum femorum anticorum „ 24 . Orthopt. uova americ. . p. Mag. et depicta. (Fig.. d.). „ v ? Patria: Chile (Charpentier. peäihus festaceis. sind so gut geschildert. conicnm. Tab. 1861.. 63. . 12. 22 24 c. Alae äuas tertias partes Imjus segmenti uniti attingentes. lateribus subfoUaceis. descr. larvae mar- Vahnlae ovipositoris serrulatae.. Zeitscbr. Astroma chloropterum Oliarp. 313.. conicum. Mesonotum postice in lobos duos erenatos elevatum. 1. 11 5 posticorum „ . — 11 ? S'5 . Pliilippi. Antennae rostrum aequantes. Proscopia sexspinosa Pbilippi. während die Diagnosen ganz unwesentliche. margine antico necnon margine postieo hispinosis. vielen Species gemeinsame Merkmale berühren und überhaupt keine andere Bedeutung haben. parte membranacea tota coeruleo-violacea. durch Genauigkeit bewundernswerth. Caput laeviusculum. beziehungsweise An- gabe der Unterschiede von den bekannten Species. laevibus. margine antico tridentato. Es ist dieser Vorzug umsomehr hervorzuheben. nullis. 2. gesammte 237. f. m. Natiirwissensch. Caput pronoto brevius. S. allein vergeblich sucht als manche der späteren Diagnosen weit Viele von zurückstehen und den Monographen durch ihre Oberflächlichkeit in Verzweiflung bringen. 1863. p. Metanotum cum segmento äbdominali primo sine sutura conjunctum. Proscopia subaptera Westw. Mesonotum margine postieo spinis fortioribus hispinoso. Long. Alae lobiformes. Brunner v. suhaeuminatum. Postrum tertiam partem capitis reliqui vix attingens. dass sie auch den heutigen Anforderungen entsprechen. acuminatum. apicem versus ') Die Beschreibung Charpentier 's ihre ist. Pronotum carinis ohtusis. alis —20-spiHuloso. a supero visum.. margine postieo quadridentato. zu jener Zeit sonst nicht berücksichtigt wurden. welche gelieferten Arbeiten. Wattenwyl. Astroma compactiim spec. gine externa 16 graciliore. 55. tibiarum . Arcaua entom. de Zool. lateribus acutis. . A. sein. XXI. feminarum ^) sicut imagines aroliis nullis instructae. cT differt statura tarsis Larvae marium areolatis (!). Pronotum carinis longituclinalibus tuherculis ohtusis granulatis.. Metanotum a segmento äbdominali primo sutura divisum.) Statura compacta. articulo basali brevissimo. Femora antica et intermedia obtuse tetragona. 9 • Colore griseo.. Tibiae posticae supra. lateribus sinuatis. parte cornea hasi et apice aeque lata. margine interno 14 —16-spinuloso. wie alle von diesem vortreffliclien Beobachter Charaktere.

16 Valvulae ovipositoris integrae. parum brevius. . 11 posticormn „ (c. siiperantes. Jago in Chile m. Bostrum tetragonum. corporis „ „ 65 S'5 mm y. 9 Long. . Patria: 3.. parte Cornea oblanceolata. ad mar- gitiem violaceo-fasciata. Mostrum apice reliquo capite foliatis. Abh. Tihiae posticae marginc interno 12-spinuloso. Pronotum margine antico et Mesonotum postice obtuse bispinosum. 4. . Corpus totum carinis longitudinalibus obtusis instructum. Mendom. Z.). breves. culis elevatis spec. Alae hoc segmentum unitum parte membranacea infumata. „ „ „ „ 9 20 21 „ „ posticormn „ (c. Astrmna ffranulosum granulosum. margine postico granis longioribus quadrituberculato. B. apice ipso postico in lobos binos foliatos.) 9. Patria: Mendom m.pra. tuber culis acuminatis scabrum. corporis „ „ „ „ „ „ „ 55 mm „ „ capitis rostri 10 4 12'5 pronoti „ „ „ „ „ alarum femorum anticorum „ 45 .. $ Corpus supra totum ttiberCaput conicum.. nov. carinata. marginihus subfoliatis. . 1 fortiora. . margine antico bituberculato.. terno 11-spinuloso. Capttit conicum. nov.Monographie der Proscopiden. B. . ohtusum. . margine inacuminato. Tihiae posticae supra. gracillima. . B. basi et apice aeque latum. margine externo 14-spinuloso. . Valvulae ovipositoris serrulatae. parte cornea obconica. 12 sii. Tibiae posticae Abdomen carinatum... obtusos productis. 12. Valvulae ovipositoris haud dentatae. supra. 9 • 9 Long. latum. carinis acutis. XL. marginihus tuberculato- Pronotum äepressiusculum. Alae medium hujus segmenti primi vix attingentes.2 alarum femorum anticorum „ . S. . elongatae. Metanotum a segmento abdominali primo sutura divisum.). caput reliquum subaequans. Pedes antici? Femora postica robustiora. Mesonotum postice nee spinosum nee elevatum. Astroma foliatuni spec. margine externo 13-spinuloso. capitis rostri 2'2 „ „ „ „ „ pronoti ^0 -8. Abdomen granoso-carinatum. Femora postica fortiora.Statura majore. utroque margine 16-spinuloso.. . Metanotum cum segmento ahdominali primo sine sutura connatum. (Fig. carinulatum et granosum. Femora omnia granulosa. 21 22'5 tihiarum in Chile . tihiarum. . Ges.

107 92. XXI. Anchotafifs angustirostris Corijnorhynchiis costulata curvicollis . Index. gleich Astroma chloropterum am nächsten Kopfgipfels. gas. 103 93. 105. 115. f. 70 13 6-8 'i „ „ „ „ „ .122 C. Seite Seite acuminata 105. 237. 114 99. 121 108. „ corj)oris capitis rostri . p. Beschreihung weist durch die Angabe. 60. fisica y politica de Chile. pronoti 12 4 alarmn femorum posticon tibiarum (c. compaetum 119. Die ausserordentlich d. Philipp! Zeitschr.). Gay. m. hrevicornis hrevirostris 95 103 foliatum gibbosa 119. 116 gigantea calamus canaliciilata gracilis 99 94.. Brunner v. Zool. 116 112. die Länge des dem übrigen Kopfe Patria: Provincia de Coquimho in Chile (Blanchard). 97 bulbosa 100 115. 121 Ceplmlocoenia Columbica compacta 100 101 102 102. . . 120 93. „ 22 25 Patria: Arannias in Chile 5. 120 Hybnsa 113 . 95 111 119. 9 Long. S. AiHoscelis armaticollis 99 113 119 119 Astroma australis Epigrypa filiformis flavirostris 112 120 119 93. Astrorna str iatum . 99.92. 109 95. 100 coniceps 113 . 'Blaiiehnrü. granulata chloropterum granulosum hispidus his^ndulus 119. Tom. Hist. VI. mangelhafte ist.. dass die Legescheide gezähnelt auf das Genus Astroma und dürfte hier dem stehen. 118 93. 101 115. 1863. Naturw. 117 93. welche mit Rücksicht auf ist. 1851. Wattenwyl.

pyramidalis Tetanorhynchiis tuherculata . 122 striatum muUispinosa occidentalis 115.94. 106 92. 107 lineata Stiphra striata lohata longirostris 108 105. 104 92. soror 95. 107 105 119.92. 116 suhaptera suhapterus suhlaevis 120 110. 100 radula rostrata ruficornis 101. 111 114 97 105. 94 105 oculata superhus 110 109 propinquus Prosarfliria TaxiarcJms teretiuscula teretrirostris 92. 118 . . 96 115. 96. Proscopia punctattis 115.Monographie dor Pioscopidcn. . 93 92. scabra sexspinosa sica 95. 97 120 115 ingens lancea latirostris . . 123 Seite Seite incertus 105. 117 104. 98 . 104 108 112 99. 118 spinosus 102. 105 95. 106 94. 102. 102 98 102 variegata verrucosa 16=* . 103 115. 98 93 .

cT- — C'. 2 . 9- Astroma compactum spec. nov. latere externo. cT- — G Apex ^T. C. '^ . A. 2 . Astroma foliatum spec. Tibia postica „ latere interne. Proscopia J. J. Apex abdominis abdominis cf. Hybusa occidentalisWestvf. Monograpliie der Proscopiden. Tabula IV. — E.. JB. „ 9. 7. 8. — Apex abdominis ^f.124 C. Anclwtatus Peruvianus A. Tetanorhynchus suhlaevis J. Tabula Fig. — C. Tibia postica sinistra.. 9-B. Epigrypa curvicollis spec. latere externo.. Apex abdominis ^f 2. nov.. ConjnorhyncJius radtila Klug. . D. — 5. Apex abdominis. nov. -B. Tabula V. (^. nov. Tibia postica sinistra. -B. „ „ 6. Stiphra lobulata spec. latirostris spec. 1. i?. Kostrum 9 Corynorliynchi hispidi*'El\g. ITI. ProsartJiria teretirostris spec. Wattenwyl. nov. 9 A. (f. nov. 11. 12. — J5. Tibia postica sinistra. siiiistra. 9. 9- — — J3. — — — — • A Fig. — — „ 5. • — — C*.. latere interno. ^ .cfabdominis ^T. — 9- B. Apex abdominis cf. nov. — C. nov. C'. Fig.Apex Tetanorhynchus 9punctatus Klug. 9 TaxiarcJms superbus spec. spec. — D. -B. — D. 9- Ceplicdocoema lineata spec. Eostrum 9F. „ 3. J. A^„ „ „ 10. 4.Apex abdominis 9nov. Brunner v. cf . nov. Äpioscelis gracilis spec. nov. spec. Explicatio Tabularum. (^.

M)nagrapki. Wattmwyl: .VD.bot.ir.k. Tüf.Be2.1890.v'Jli.6ex. xool.irth.e der Proscopiden Redtenbacher debn J.r£h.iVj«n. .bamiw. vidXmX. Brunner v.idltLk. C.Ansl.

.

KcdlenbacWr dclin lith.lluBanmvarih .d. A 'f J.^1611. C. Wättniirvl: Taf..^11362.Mono^rapJUe drr Fi-osccpiiLcn f Kff.e. f ^g-T0^.IV. . 1 erhandl .Ansl v. xool bot.k. fies.Brunnev v.k. .

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i .

Hackel.125 lieber einige Eigenthümliclikeiten der Gräser trockener Klimate. 6. einerseits die Transpiration zeitweise sehr einzuschränken oder ganz aufzuheben. Unters. ohne die Assimilation. Structur der Gramineenblätter in ihrem Verhältniss zu Standort und Klima (Leipzig. 1886. wie man cumulativ die Gräser trockener Klimate zu nennen finden und dieselben befähigen dürften.. Hackel. über die anatora. 13. Beiträge zur Anatomie und dem EinroUungsmechanismus einiger Grasblätter (Pringsheim's Jahrb.^) ich wünsche vielmehr die Aufmerksamkeit auf andere. Scienc. p. . ser. sowie der klimatisch verwandten Gebiete Südafrikas. vor- Keihe von Eigenthümlichkeiten desselben aufgedeckt. Polten. die vielleicht mit gleichem Eechte wie die bisher bekannten der Blattstructur als Anpassungen an die klimatischen weise daher auf die ') Duval-Jouve. dass zahlreiche aiisdaiiernde Gräser den regenlosen des Mediterran-. ja seihst die Bildung neuer Sprosse einzustellen. natur. wissenscliaftl. der Gräser (Separat -Abdr. Botanik. aus dem Programm der Ober- Tschirch. nicht meine Absicht. Steppen- Sommer und seihst des Wiistengehietes in Nordafrika. (Vorgelegt in der Versammlung am 5. welche ausschliesslich solche Man im anatomischen Bau Blattes gesucht und That eine pflegt. andererseits aber jeden kleinsten Niederschlag von Wasser (Thau etc. Flora der ägyptisch-arabischen Wüste (1887). Nordwestamerikas mid Australiens überdauern. Eossberg). welche sich nur bei „Steppengräsern". in dieser Eichtung einen Beitrag zu liefern Es ist heute und ich ver- darüber existirende Literatur. Volkens. Leistungen ermöglichen. an verschiedenen Stellen). 8—11). f.) Die Tliatsache. I. Güntz. hat bereits mehrfach Anlass gegeben.) aufzunehmen und aufzuspeichern. Transpiration. Heft 3 [1882]). Histotaxie des feuilles de Graminees (Ann. 294 [1875]. Vol. Von E. S. bisher unbeachtet gebliebene Eigenthümlichkeiten der Gräser trockener Klimate zu lenken. des den Einrichtungen hat dieselben in der nachbisher zuforschen. 1878. Die Lebenscrscheinungen Realschule zu St. Februar 1890.

Den meisten mitteleuropäischen Botanikern wird die eigenthümliche Veram Grunde der Halme und Innovationen von Poa hulhosa L.) bekannt sein. Hackel. besonders Verschiedenheiten bei Phleum bis pratense. Wir haben in diesen drei Pflanzen gleich zwei verschiedene Typen der Verdickung vor uns das Phleum und Ärrhenatherum sind Knollengräser. It. zwei Hauptgruppen: Halme und Laubsprosse (Innovationen). werden dürfen. besonders aber im Steppengebiete weit häufiger als bei uns und mag sich von Süden und Osten her nach Mitteleuropa verbreitet haben. nodosum {Avena nodosa L. Bei den oben erwähnten knolligen Varietäten von therum avenaceum hingegen verdicken sich die basalen Phleum pratense und ArrhenaInternodien des Halmes eines. die knollenlose Arten entschieden häufiger. Es scheint also das Mediterrangebiet die eigentliche Heimat der knolligen Form zu sein. im mittleren und nördlichen nur an feuchteren oder etwas schattigen Orten. wird dort mehrschichtig und saftreich. sehr ähnlich der von Allium ursinum. im südlichen Spanien fand ich gräser mit verdickter Basis dringen. scan. Phleum pratense var. bald fast kugelig. in das mitteleuropäische Gebiet ein: der knollige Alopecurus hulhosus L. gehörigen Fälle in 2. Auch Poa hulhosa ist im Mediterran-. Poa hulhosa ist ein Zwiebelgras. auch sind sie selten mit unverdickten recht typisch ausgeprägt zu finden. jedoch viel beschränkter. Solche Eigenthümlichkeiten zeigen sich besonders an den untersten Internodien der sowie au deren Bekleidung mit Blattscbeiden. Bei letzterem verdickt sich die Basis der grundständigen Blattscheiden ihr Gewebe dickung : . Hier ist die knollige Varietät beider viel typischer ausgebildet. bald sind sie blos tonnenförmig.. und der Innovationen. erscheinen an der Basis stark verdickt und können als Bulbillen bezeichnet werden. meist auch Form sie nirgends. Tunika-Gräser. ja bei von oben zusammengedrückt-ellipsoidisch und als die bis vier übereinandergestellte Knollen vor. Ärrhenatherum oft bei Phleum gewöhnlich nur bei Ärrhenatherum stellen so einen häufiger drei bis vier. wo gleichfalls die Auch die kleinen Laubtriebe. Anders verim Mediterrangebiete. zahlreiche Uebergangsformen von ganz schwach tonnenförmiger in zu kugeliger Ausbildung vor.) und ArrhenatJiermn avenaceum var. die erwähnten halten sich dieselben in Hand gehen. so kommen alle neueren Autoren darin Formen nur als Varietäten gelten zu lassen. in welche sich die Aehrchen der Poa hulhosa so häiifig verwandeln. Noch zwei andere Mediterranist weit seltener.. Ich bringe demnach die hieher 1. es entsteht durch deren Uebereinander- lagerung eine Zwiebel. vielmehr kommen.. nodosum Gaud. die gegen Norden zu immer selteneren Vorkommnisse in Mitteleuropa also vielleicht auf Einwanderung von Süden her zu beruhen. 1. Da nun mit diesen der Beschaffenheit der Halmbasis keine solchen in den anderen Organen Hand überein. Basis der Scheiden der Laubblätter zu den Zwiebelschalen wird. Knollen- und Zwiebelgräser.126 Verliältnisse betrachtet E. Knollenund Zwiebelgräser. von Italien und Süd- . In Mitteleuropa sind diese knollen- tragenden Varietäten der erwähnten Arten weit seltener Halmgliedern. {Phleum nodosum IL.

. palaesünum Boiss. 8. südliches England. Persien. Mit den ei-wähnten fünf Formen Gebiete relativ selten weist. et Reut. Mittel- europa.Ueter einige Eigenthümlichkeitcn der Gräser trockener Kliraato. 14 und 15 auch noch in Mittel. der pyrenäischen Halbinsel und Südfrankreichs in verschiedenen Varietäten weit verbreitet. Syrien. Algerien. Nordspanien. erianthum (Arrhenatherum erianthum Boiss.)..). 7. ist aber auch die Liste der Knollen.). trockenen Grasplätzen der Centralalpen und der bosnischen und macedonischen Gebirge. wir haben gesehen. (Avena nodosa L. Wie vorige. 10.). Palästina. (Phalaris nodosa Phalaris truncata Guss.. silvicola (Poa Guss. Südspanien. Or. 8. Canaren. Kreta. Algerien. Inseln Westliches Mediterrangebiet bis jonische und Tunis. ß. Flor. Kleinasien. tuberosiis Coss.und West- Knollengräser: 1. hulhosiim Mey. Kurdistan. Arrhenatherum avenaceum therum palaestiniim Boiss. terrangebiete. und Mesopotamien. Arrhenatherum avenaceum y. x2l frankreich längs der atlautisclien Küste bis England vei'breitet. Alo2)ecurus bulhosus L. [Arrhena- Diagn.und Zwiebelgräser. 5. Alopecurus macrostachijus Poir.). Marocco. West. ausgezeichnet durch die Verdickung . selten auf sonnigen.und 6. a) 4. England. Südschweden. als ich ursprünglich wusste. Phalaris caerulescens Desf. HolcHS kmatus var. Arrhenatherum Kotschyi Boiss. Algerien. Mediterrangebiete. Belgien.. Mertiterrangebiet (Nr. denn es zählt 17 derartig ausgestattete Gräser.).. europa verbreitet). Kleinasien bis Transcaucasien und Kurdistan. geographisch geordnet. 2. 12. aber auch im östlichen Mediterrangebiet. Fortgesetzte Beschäftigung mit exotischen Gräser- sammlungen hat mich aber eine Liste aller gelehrt. Armenien. Phleum pratensc var. Rumelien (Arrhenatherum rumelicum Velen. exsicc. hannov. Spanien.und sie Zwiebelgräser Mitteleuropas geschlossen. in den Gebirgen Nordafrikas. zusammenstellen. Poa attica Heldr. und die zwiebelige Feshcca spadicea L. In Mittel5. Rhodus. Phrygia. nodosum Pari. Phalaris tuherosa L. I. Arrhenatherum avenaceum ß. Marocco. et Heldr. nodosum Gaud. Arrhenatherum avenaceum var. afrikanischen Zerstreut im europäischen und 4. Litthauen. dass in diesem vorkommen und ist dass ihre Herkunft nach Süden und Osten In der That das Mediterrangebiet daran viel reicher. und so will ich denn zunächst mir bekannt gewordenen Knollen. Italien. {Holcus tuherosus Salzm. Holcus Benteri Boiss.. Nordfrankreich. Diagn.. bis Transcaucasien 3. Gemein im europäischen Mediund Nordeuropa seltener. 11. Südeuropa. vis Boiss. silvicola Poa trivialis var. Mesopotamien. 9. L. Chi.). Südfrankreich. dass diese Erscheinung einen viel weiteren Verbreitungskreis hat.

Nordafrika. Albanien. besonders der ausläufer- artigen Innovationen. Orient bis Indien. 5. Canaren. so dass die specifische Verschiedenheit von Poa trivialis ebenso wenig haltbar ist wie die des Phleuin noäosum von pratense. PerBoiss. Krim und Lazistan. Dalmas) über ganz Italien. E. wenngleich es in Boissier. Nordafrika. Istrien. Sibirien. Griechenland bis zur 13. Poa hulbosa L. or. . auf der Balkan-Halbinsel. haetica in Südspanien. Mittel- und Südrussland. sämmtliche fünf Arten mit Einem oft recht ansehnlichen Knollen am Grunde des Halmes. Südspanien. Die var. E. Die Verbreitung reicht von Anda- lusien (Cadiz). Dalmabis Südungarn und Eumänien aus. Südfrankreich (St. tien Californien. .. fil. Armenien. Hordeum hulbosuvi L.und Nordspanien. der Auvergne. et Buhse. was irrthümlich ebenso bei Catabrosa humilis (Colpodium bulbosum) angegeben 3. h) Zwiebelgräser: 14. Washington Tenltory und Indian Territory. findet sich (besonders in Oberitalien) in allen Abstufungen von kaum leise angedeuteten bis stark verdickten Internodien. seltener in den Festuca spadicea L. 15. in Algier und Portugal.) II. die dadurch roseiikranzförmig ausseben. Turkestan. Sicilien. östlichen Alpen. Poa bulbosa L. bis Persien. et Buhse (Ostpersien). (zwiebelig). Südspanien. Durandn var. ist. die var. nach Griechenland. den Pyrenäen. Fast ganz Europa. Ottonis Kunth. Colorado. Trin. Apenninen.. 578 heisst: culmis basi nodoso-incrassatis. 5. Kleinasien. das ich Das persische Colpodium jMrviflorum nicht selbst gesehen habe. oben) und die verwandten Poa sinaica Steud. Italien. Ganzes Mediterrangebiet. varicosa Nees. in den trans- sylvanischen Alpen 16. 1. Colpodmm bulhosum sien.. Orient Transcaucasien. aemula Schrad. seits (knollig). Caplaud. BecTcmannia eruciformis Host Sibirien. (Hat nur schwach verdickte Scheiden. 4. Steppengelbiet. Trochera Steud. p. Die knollige Verdickung ist nicht vöUig constant. (s. Strahlt von diesem Verbreitungscentrum einer- über Caucasien. III. Ehrharta Mnematea L. die genuina in Central. E. den Westalpen.128 einer E. (peträisches Arabien bis Persien) und Poa Eeicteriana Boiss. scheint dieselbe Einrichtung zu besitzen. Festuca caerulescens Desf. Nordafrika. im Himalaja. Nordchina. Hackel. 2. Festuca triflora Desf. andererseits nach Japan. 17. Flor. E. Südrussland.. ganzen Eeihe von basalen Internodien.

(Montana. Stengelglieder und Scheiden der erwähnten Gräser. 129 IV.on dor Gnisor trnckpnor Kliin. die man doch als den Hauptgrund für die Entstehung solcher Reservestoffbehälter anzusehen berechtigt ist. — Wir sehen aus nur dieser Zusammenstellung. . Californica Scribn. oder doch in geringer Zahl sich von solchen aus auch nach benachbarten Gebieten mit ebensowenig aus gleichförmigerem Eegeufall verbreiten. Es obliegt uns nun. spectahüis Scribn. Interessant ist es zu sehen. V. dass Knollen- und Zwiebelgräser bisher nur aus Gebieten mit periodischen Trockenzeiten bekannt sind. Washington Territory) gon) . (Californien. nach Süden bis Ecuador. aber immer nur auf Plateaux). Halm am Grunde mit —3 übereinander stehenden kugeligen oder ovalen Knollen. die Bedeutung der Knollen. und wie geamerikas. Hochplateaux ron Mexiko. Drei Arten von Panicum mit 1 3 basalen Knollen: Panicum bulbosum Kunth (nach Norden bis Arizona. M. und P. P.und Zwiebelbildung für den Haushalt jener Gräser zu erörtern. M. die sechs Melica in Nordwestamerika. B. sache. Colorado. Australien. fugax Bol.Ueber oinige Eigcnt.oder Knollenbildung betroiFen werden. Sechs Arten von Melica. Ges. die fünf Ehrharta im Capland. (Californien). Poa nodosa Nees 1 (Süd. subulata Scribn.ito. M. Utah. In wöhnlich gleich eine (die ganze demselben Gebiete drei Phalaris Gruppe von Arten derselben Gattung in ein und im Mediterrangebiete. Oregon. scaberrimum Lag. Zunächst möchte sich die Analogie mit den morphologisch gleichwerthigen Bildungen anderer Monocotyledonen und mancher Dicotyledonen aufdrängen. 17 Z. während andere Arten derselben Gattung in denselben Gebieten davon frei sind. Montana). Torreyi Fourn. dass ja jene Gräser nicht wie bei denen solche Organe bekanntlich als Allein dagegen spricht zunächst die That- andere Knollen. Noch sicherer aber wird die Annahme einer Analogie mit jenen Reservestoffbehältern abgewiesen durch die Untersuchung des Zellinhaltes jener verdickten B. Oregon. die drei Panicum in Mexico) davon ergriffen werden. (Californien. Utah. bromoides Gray (Californien. beide in Mexiko. Speicher von Eeservestoflfen fungireu. Abb. dafür dem trockenen Australien sind sie allerdings sehr schwach verwerden wir daselbst eine Mehrzahl von Tunika-Gräsern antreifen. Es weist dies darauf hin.. VI. sämmtlich mit Einem Knollen am Grunde des Halmes: Melica hulbosa Gey. bisher keine solchen Arten. Nevada. dass die Knollenbildung älter sein mag als die Differenzirung einer Stammart in mehrere mehr weniger nahe verwandte Arten. OreWashington Territory). wie fast in jedem der verschiedenen Gebiete andere Gattungen von der Zwiebel. (Oregon.und Zwiebelgewächse eine Unterbrechung der Vegetation während der trockenen Jahreszeit erfahren. Aus feucht-tropischen Gebieten kennt man den atlantischen Staaten Nord- treten.liümlichkeit. Californien uud Plateaux der westlichen Tereinig-teu Staaten.und West -Australien). Idaho). XL. . M. Washington Territory. M.

welche sich gewöhnlich an der Basis jener knolligen Internodien entwickeln und anfangs jedenfalls reichlicher Wasserzufuhr bedürfen. auf welches nicht Rücksicht genommen werden ist konnte. Triticin im Rhizom von Agropyrum repens. dass sich die übrigen Knollen- und Zwiebelgräser als anders verhalten werden. B. B. Möglich. anzunehmen. so vermuthe ich. dass dasselbe eine weite Verbreitung habe. ob z. dass im Mediterrangebiete während der regenlosen Zeit Untersuchungen darüber gemacht würden. den gleichnamigen Organen der Iridaceen. für Paspaluin disticlmm L. der reichlich vorhandene Zellsaft. müsste man optiscli oder chemisch nachweisbare Zucker) darin finden. Zu keiner Zeit des Jahres fand ich in den Zellen der Knollen oder Zwiebelschalen dieser Gräser Reservestoffe (Stärke. Auch zeigen die Zellwände des Parenchyms niemals jene eigenerheblicher thümlichen. aber nicht physiologisch Da nun die Knollen. allein es nicht wahrscheinlich. da ferner die grosse Mehrzahl derselben trotzdem nicht jenen anatomischen Bau des Blattes aufweisen. 16. nämlich Phalaris caerules^ens. Dafür siuücht der anatomische Befund. so habe ich die Untersuchungen bisher nur an einigen wenigen Ai'ten macheu können. also beim Beginn des Winters. die Nachbarschaft der jungen Triebe und Knospen.130 Wären sie Reservestoifspeiclier. die p.und Zwiebelgräser zum allergrössten Theile in Ländern mit trockenem. oft ganz regenlosem Sommer wachsen. dass auch der Wassergehalt der Blätter von diesen Speichern aus regulirt werden kann. Auch wären in solchen Gegenden ParaUelculturen der beiden Varietäten von PJileum pratense .Jouve (BiiU. dass eben jene Knollen und Zwiebeln als Wasser spei eher fungiren dürften. Da Herbarmaterial hier nicht entscheidend ist. Soc. Ich habe dieselben (mit Ausnahme der jederzeit wildwachsend zu beschaffenden Poa hulbosa) im Garten cultivirt. und es sollte mich freuen. dass die Knollen und Zwiebeln der damit sie also sehenen Gräser keine Reservestoffbehälter. Eiweisskörper in körniger irgend welche geformte Form fanden sich in irgend Menge nur bei Poa bulbosa. der nach Tschirch und Anderen für „Steppengräser" charakteristisch ist lind sie zur Einschränkung der Transpiration und zum Aufspeichern von Wasser in den Blättern befähigt. Hordetim hulhosiim (beides Knollengräser). als die von mir untersuchten. der Zellinhalt der Knollen beträchtliche Turgorschwankungen zeigt. Und da ich keinen Grund habe. ebenso ergab die Reaction auf gelöste Zuckerarten (nach der bekannten Sachs'schen Methode) stets negative Resultate. Festuca spadicea (Zwiebelgräser). periodisch auftretenden und wieder vex'schwindenden Verdickungen. so E. France. wo sie in eine Periode relativer Euhe eintreten. Fett). je nachdem am frühen Morgen nach Thaufall oder in den heissesten Nachmittagsstunden untersucht wird. wenn der hier nur als Vermuthung hingestellte Gedanke Anregung geben soUte. Hackel. Es sind z. Poa Imlhosa. besonders zu jener Zeit. welche mir lebend zu Gebote standen. von Duval. der meist keine Reactionen auf bestimmte Inhaltsstoffe gibt. so glaube ich wahrver- scheinlich hinstellen zu dürfen. zwar morphologisch. bot. Liliaceen etc. geformte oder im Zellsaft gelöste Stoffe (Stärke. 110) angegeben und als Cellulosespeicherung betrachtet werden. weil dafür keine mikrochemischen Reactionen bekannt sind. aller- dings auch noch andere Reservestoffe bei Gräsern gefunden worden. dass gleichwerthig sind. fettes Oel.

Scheiden an verholzten Bei den Gräsern u. der am Zimmerfenster halbschattig stand und reichlich begossen wurde. unterlassen. Nordasiens zerfallende w. auf wie viele Zellschichten das Parenchym am Grunde der Scheiden reducirt worden war. es wird aber ganz verständlich unter der Annahme. vollkommen flache Spreite von beträchtlicher Breite zeigte). dessen Laubsprosse (Halme erschienen nicht) an der Basis nur un- merklich verdickt waren. Aeusserlich erschienen sie fast gleichförmig dünn. lang. wo die Blattspreiten abgingen. Die Zwiebelbildung war also nahezu worden. so dass der Boden stets feucht blieb. Au dieser Stelle muss ich noch eines Culturversuches erwähnen. eben aus einer im Freien aufgesprosst. erst aus einem einzigen Spross bestehend. eine anatomische Untersuchung zu machen und zu constatiren. daselbst entspringenden Blätter. Da diese Function durch die beständige Bewässerung überflüssig geworden war.und schlaff blätteriger Käsen erwachsen. s. gewöhnlich braun gefärbte. sehr selten zwei ab- gestorbene. Tunika-Gräser (Gramina dass bei den alle tunicata). je zartwandiger das je stäi'ker Zellgewebe der Scheiden reicher die umso umso langsamer. nach dem Absterben Scheiden vor. Lagen bilden. zarte. Dieses Resultat über- raschte mich . Interesse. theils die theils unter der Epidermis geschlossene sind. Ein ganz junges Pflänzchen. Leider habe ich damals. griff'en —3 obersten (resp. Elementen (Bastfasern. perennirenden Gräsern die untersten Inter- nodien jedes Halmes. innersten) die nach aussen gelegenen älteren hingegen im Absterben beabgestorben oder bereits und im je Zerfall begriffen. ich hätte nicht erwartet. 131 und Arrhenatherum avenaceum von besser widersteht als die knollenlose. da der Versuch zu einem anderen Zwecke angestellt worden war (es sollte der Einfluss der abgeänderten Bedin- gungen auf die Blattform ermittelt werden. Ebenso sind 17* . ist. der sich in der That durch Verlängerung bis auf 17 cm. herrschen zarte. etwa IV2 des Durchwährend sie an unterdrückt normalen Exemiilaren vielmals dicker ist. Dieser tritt rascher ein. den einzelnen Gefässbündeln strangförmig anliegen) der fruchtbaren bald Wiesen des mittleren Europa. den ich Bulbille in einen wurde Topf mit lehmiger Gartenerde verpflanzt. ineinander geschachtelt erscheinen. gewöhnlich enthält jeder Laubtrieb ausser 2—3 lebenden Scheiden nur eine. dass die zwiebeiförmige Verdickung als Wasserspeicher fungirt. da sie vielmal länger sind als jene Internodien. wurde auch ZeUschichteu stark reducirt. die Bildung der betreiFenden 2. Es ist bekannt. dass die scheinbar so fest vererbte Zwiebel- bildung schon in der ersten Generation so stark rückgebildet werden würde. mit Poa brdhofia anstellte. Von diesen grund- ständigen Blättern sind aber gewöhnlich nur die 2 zur Zeit lebend. weil man aus denselben leicht er- sehen könnte. ob die knollige Varietät unter gleichen Umständen der Trockenheit was ich für wahrscheinlich halte. Im Laufe von zwei Monaten war daraus ein üppiger. messers desselben an der die Basis des Sprosses besass Stelle. sowie so dass die Scheiden der Internodien der Innovationen sehr kurz bleiben. im Zerfall begriffene.Uetier einige Eigenthiimlichkeiten der Gräser trockener Klimate. verdickt die Oberhautzellen.

eng anliegenden Scheiden. aber abweichende Standorte pubescens und pratensis. die auch auf reinem Flugsande und massenhaft zu gedeihen vermag. nemoralis. findet sie sich bei Stipa Calamagrostis Wahlenb. hat diese Bildung bereits einen ganz auffallenden Grad erreicht: die Basis jedes Halmes und jeder Innovation oder wenigstens jedes kleineren Büschels von Innovationen erscheint stark verdickt. S. ist Der Typus die Pflanze bekanntlich eine Felspflanze oder eine Bewohnerin sehr trockener Wälder. wenn man Festuca rubra genuina. braune Scheide an jedem die Spross. —2 bräunliche.und Wassergräser. duino's. Briza media. Ausbildung mit mindestens drei derselben ausgerüstet Tunika-Gräser nennen. Gesellsch. Bezüglich letztgenannten Art derselben. Agrostis alba und vulgaris. nutans etc. Cynosurus cristatus. rubra und gigantea. weniger ausgeprägt der bei Sesleria caerulea Ard. Trisetum pratense. Lolium perenne etc. besonders deren Varietäten duriuscula und vaginata (z. wie die eben beschriebenen. Festuca vaginata Kit. Festuca elatior. oft etwas feuchte Wiesen immer nur Eine abgestorbene. Poa pratensis. eine Pflanze guter Wiesen. in Sitzungber. Anhäufung von mindestens drei strohartigen. fulvus. Abgestorbene HüUscheiden. weniger typisch bei Stipa pennata. welche nämlich die alten Blattspreiten nicht oder sehr spät abwirft. mit Festuca ovina. in Ungarn) üppig — loren haben. Koeleria cristata (zwei Scheiden). uliginosa Celak. B. welche trockene Standorte bewohnen. die meist alle ihre Spreiten schon verB. 460 {Sesleria uliginosa Opiz = Sesleria caerulea Wettst.k. werde ich nun- mehr als Tuniken (tunicae) bezeichnen. denn sie steckt in einer Hülle aus 3 4 abgestorbenen. vergleicht. zeigt stets sonnigen Grasplätze eine besonders auf Hügeln und Bergabhängen liebt. eine solche typische Ausbildung selten. Aehnlich. Alopecurus pratensis.. wieder sehr deutlich bei Sesleria spliaerocepliala. bei Phleum pratense und alpinum. strohartigen. und besonders lehrreich wird der Vergleich. Bei der letztgenannten. z. man findet an ihr bewohnende Arten nebeneinander stellen. graubräunlichen.. Ganz anders finden wir die Beschaffenheit der abgestorbenen Scheiden schon an jenen mitteleuropäischen Gräsern. Arrhenatherum avenaceimi. Avena 2)ul)escens. böhm. So verhält sich die Sache B. Avena pratensis hingegen. zartwandige abgestorbene Scheiden z. In Mitteleuropa ist Gramina tunicata. welche trockenen. besonders bei deren Varietät leucocephala. wie fluitans etc. Glyceria betrifft) die Sumpf. derben. achtung zu erwähnen. geniculatus. wenn wir zwei nahe verwandte. Ebenso verhalten sich alle Waldgräser [Milium effusum. Avena Erstere bewohnt fruchtbare.132 an der Basis der Halme nur als 1 E. palustris. von denen die äusserste oder deren zwei auch schon die Blattspreite abgeworfen haben. zarte. d.) und in noch höherem Grade (was Zartheit und raschen Zerfall der alten Scheiden Catabrosa aquatica. Melica uniflora. und jene Gräser. 1888. derben abgestorbenen Scheiden an jedem Sprosse. Umhüllung zu finden. trivialis..) hingegen be- . Holcus lanatus. Deschampsia caespitosa. Wissensch. welche Ausser der oben erwähnten die heissen Kalk- und Dolomitfelsen der Südalpen bewohnt. ist eine merkwürdige BeobScopoli's und Ard. welche in typischer sind. Hackel. die subsp. AntJwxanthum odoratum.

Gesellscli. Poa violacea. dass die die var. ^) Trotzdem kommt ihr ganz dieselbe wie der felsbewohnenden Varietät. zeigen mehr oder weniger ausgeprägte Tunika-Bildung. die freilich erst 1858 von die Fenzl und Graf herausgegeben worden (p. leicht zerfallenden Nordabhänge bewohnt. a. Form zu be- Kehren wir nach dieser Abschweifung zu unseren mitteleuropäischen Tunika-Gräsern zurück. Sesleria arWenn wir früher die Sesleria sphae^-ocepliala der Alpen als ein typisches Tunika-Gras hingestellt haben. zu. die sehr typische Tuniken aufweist. sie. Nach meinen später zu besprechenden Anschauungen von der biologischen EoUe solcher Tuniken kann es dieselben nur an trockenen Standorten erworben haben. südlich exponirten und felsigen Abhänge (z. haben. der k. dass hier die Pflanzen des trockenen ist und des feuchten Standortes auch nicht als Varietäten uuterscheidbar sind.-botan. genuina [Sesleria calcarea Opiz. zu erwähnen. ein Gras Ueberhaupt kann man in den Alpen sehr deutlieh bemerken. moorigen Standorte erobert hat.. . gezeigt. 105) beiden Formen als Arten geschieden. und sie sticht dadurch gar auffallend von den meisten übrigen Gräsern der feuchten Wiesen ab. uliginosa als eine später entstandene Sesleria caerulea Ard. Sesleria sphaerocephala etc. würde ergeben. Sesleria elongata.Schon schieden hat. selbst Moore. diese wären hiemit als seine ursprüngliche Bildungsstätte zu betrachten. wie die Beschaffenheit der abgestorbenen Scheiden mit dem Standorte zusammenhängt: die Gräser der guten Alpenweiden [Phleum alpinum und Michelii. Humus. 558) hat das Verdienst. welche im Gegensatze zu Scheiden. 1888. Immerhin ist die Zahl der typischen Tunika-Gräser in Mitteleuropa nur vergleichen mit der Zahl derselben im Mediterrangebiete. Nardus sehr ausgezeichnetes Tunika-Gras. sie als Arten) neuerdings hingewiesen zu a. W^ulfen hat in seiner ist. oft In den Alpenländern findet sich dieses allein in ist Gras hauptsächlich auf feuchtem. es ein dies das Borstengras. moorigem Boden. S. ihre Unterscheidung noch weiter zurück. Festuca varia.) . ersterer den feuchten Gesteins- grus. denen ja auch die Calluna selbst nicht fremd Dieselbe Betrachtung auf die Seslerien angewendet. norica phanerogame". laxa. Poa alpina etc. B.) verhalten sich wie die oben beschriebenen Arten fruchtbarer Wiesen die der sonnigen. Sesleria varia Wettst.Ue>)er einige Eigenthümlichkeiten der Gräser trockener Klimate. Tunika-Bildung Genossen hat schiede. und die Felsenpflanze Cynosurus rupestris genannt. dass es der Calluna vulgaris selbst auf trockensandigem sich in Norddeutschland. auch auf trockenen Haiden ebensogut wie in den Mooren finden wird. den Haideland- schaften des nordböhmischen Quadersandsteingebietes es der stete Begleiter ich vermuthe. k. pumila. zool. v/enn wir sie 1) Wettstein (in auf die Verschiedenheit dieser beiden Formen (er betrachtet Verhandl. noch schöner sind dieselben an trachten sei. . dass schon reicht aber Opiz (1852) beide Pflanzen als Arten unter. der sich in dieser Hinsicht ähnlich verhält. 1 33 wohnt meist feuchte Wiesen. so bietet uns dafür die verwandte Sesleria micr acephala. var. so wäre im Anschluss an Sesleria caerulea zunächst die im südlichen Ungarn und Siebenbürgen vorkommende Sesleria rigida Heuff. schattige Felsspalten besonders der mit sehr zarten. sehr gering. gentea entwickelt. und wo ich es nicht selbst gesehen habe. von welcher aus es sich auch die ist. feuchte. der nordischen Wiesenpflanze den gelassen Namen Cyno- aurus caeruleus L. den verwandten Mediterran -Arten Sesleria nitida.) als die ursprüngliche. Flora Celakovsky hat 0. nur mit Nur Einen dem Unterstricta.

Sie Schon in der noch lebenden. äimorplm. Ueber- B. vorigen Capitel behandelten perennirendes Gras in Ge- genden mit ausgeprägtem Mediterranklima (selhstverständlich an nicht von stehendem oder rieselndem Wasser feucht gehaltenen Standorten) nicht die Tunika-Bildung in existirt. Pseuäo-Eskia. das andere von rechts ersteren nach und zwar wechselt immer ab. rascher als die Gefässbündel und diese werden daher schliesslich als Fasern besonders bei Alopecurtis Gerardi und textilis. eine Anastomose der ist. granatensis. strohartigen Scheiden.). zahlreiche Anastomosen. eine Zick- Mit zunehmendem Alter der Scheide gesellen sich dazu . sogar nach sorgfältiger Durchsiclit aller hier wachsenden Arten den dass mit Ausnahme der im Knollen. atlantica. Aus der grossen Zahl der Arten Stijya Vill. so dass die Sprossbasis trotz- dem so stark verdickt erscheint. Dieser Vorgang leitet uns hinüber zu der so merkwürdigen Bildung der als echten Fasernetz-Tuniken. sondern in schiefer Kichtung. welches mehr oder weniger ausgeprägter Weise zeigen würde. wie sie z. bei Alopecurus Gerardi. jugendlichen Scheide : man zwischen den 7 —9 Gefässbündeln.und Fasertuniken gibt gangsform. aber nicht. Art mit einer solchen der zweiten Art unteren Anastomose zugleich wobei meistens der obere untere der oberen also Ansatzpunkt der zacklinie der die sämmtlichen primären Anastomosen zwischen zwei Längsnerven beschreiben. erstere sind viel Strohtuniken bestehen aus dicht übereinander geschachtelten. tetuicissima. scaberrima. Festuca ampla. wie dies Winkeln von einem zum anderen Gefässbündel ziehen. Sind dabei die äusseren Tuniken stufenweise kürzer des als die inneren (Lygeum etc. Dabei zeigen sich zwei Systeme solcher Anastomosen links. bald sich bräunend. textüis. Diese Netze sind sehr beschreiben wollen. : S t r o h t u n i k e n und Fasertun i ken . oft glänzenden. was ihnen an Festigkeit abgeht. ersetzen sie durch grosse Anzahl. zwischen je zwei Längsnerven. ansetzend.134 Wir können E. parviflora. arenaria. so gewinnt die Basis Halmes oder der Innovation ein nach abwärts verdicktes. Bezüglich der Ausbildung der Tuniken haben wir aber im Mediterrangebiete zwei Typen zu unterscheiden häufiger als letztere. des Mediterrangebietes. etwa unter einem Winkel von 30° sonst bei Gräsern üblich. Ampelodesmos tenax. das eine von links nach rechts aufsteigend. Hier sind die Tuniken mehr häutig. Hackel. lanatus vor- kommt. braunen Fasernetzen umkleidet imd erscheinen dadurch stark verdickt. derben. ungetheilten. Vermöge der zarteren Textur zerfällt das Parenchym isolirt. Koeleria crassipes. deren Eepräsentanten wir die Verhältnisse bei Sesleria tenuifolia eingehender Die Innovationen und Halme dieses Grases sind am Grunde mehreren übereinanderliegenden Schichten von dichten. vaginatus. Zwischen den Stroh.und Zwiehelgväser kaum ein einziges Satz aussprechen. Lygeum Spartum. unter rechten oder weniger. elegans. Avena compacta. welche mit solchen ausgerüstet sind. mit zierlich entstehen auf folgende Weise findet imd bestehen aus geschlängelten und sich kreuzenden Fasern. splendens. will ich hier nur einige typische Beispiele herausheben: ßlifolia. scheinbar zwiebeliges es eine (jedoch seltene) Aussehen. sempervirens (non Koch). welche dieselbe die in der Längs- richtung parallel durchziehen.

so dass also das Netz grösstentheils aus quer verlaufenden Fasern besteht. verschwindet das Parenchym durch Verwitterung fast ganz..Ucbcr oiriigo EiRciitliümliclikoitcn der Giilsor trockener Klimate. 135 secuudäre Anastoiuoseii. Die der Form bei ralesiaca zeigt dies weniger deutlich. bewirkt Schliesslich durch den Zug. beide in den Hochgebirgen Andalusiens heimisch. auf. Zugleich entwickeln sich diese zahlreichen Anastomosen die immer kräftiger. et Godr. daher Absterben desselben. Auf ganz andere Weise kommen hingegen Fasertuniken von Festuea Clementei und Festuea plicata. Bei der nun folgenden Verwitterung brechen die Falten an den scharfen Biegungsstellen und es löst sich die Scheide in schmale Querbänder aus gebräuntem Parenchym mit losgelösten Gefässbündeln. . wc4elie durch Vorzweigung der primären entstellen. sämmtlich orientalische Arten. hier nähert sich das Netz schaffenheit. die die südfranzösische Koeleria alpicola Gren. Es überwiegen bei ihr nämlich die Längsfasern. während Längsnerven und das Parenchym ursprünglichen Beschaffenheit verin harren. 2. von denen die letztgenannte noch bis nach Siebenbürgen reicht und ein viel weniger ausgiebiges Fasernetz aufweist als Bromus variegatus und tomentellus. die Anastomosen sind nicht zahlreich und setzen unter sehr spitzen Winkeln an. Bei Bromus erectus endlich kommen nur mehr gelegentlich unregelmässige Faserbildungen an den cappadocicxis Boiss. die sowohl durch das Parenchym als durch die Gefässbündel gehen und der Scheide ein quergerunzeltes Aussehen verleihen. Schlängelung der bisher gerade verlaufenden Längsnerven. Bei den in Spanien und Südfrankreich gesammelten Exemplaren fand ich an den ganz abgestorbenen Scheiden die Anastomosen fast horizontal ausgezogen. Zerreissung des zarten Paronchyms der Scheide. Zerrung der Anastomosen in der Weise. Diesen Arten fehlen die Anastomosen der Gefässbündel in den Scheiden vollständig. indem diese von ihrer Mitte aus feine Aestchen nach in ihrer dem nächsten Längsnerv senden. telhis Boiss. 3. Genau wie Koeleria setacea verhält sich auch die spanische Koeleria und ähnlich. ihre Zickzacklinie immer gedrückter heranwachsen. Ganz ebenso charakteristisch wie bei Sesleria temiifolia sind die Fasernetz- Tuniken bei Koeleria setacea ausgebildet. So wie Sesleria tenuifolia verhalten sich: Bromus variegatus M. wenn auch mit etwas weniger regelmässiger Netzbildung.. die bei der oben beschriebenen Faltung natürlich geschlängelt worden waren. tomen- und fihrosus Hack. alten Scheiden vor. B. mehr Sesleria tenuifolia beschriebenen Be- castellana. den die Anastomosen auf ihre Ansatzpunkte ausüben. aber keine Fasernetze. Dieser peripherische Zug hat zur Folge: 1. Mit zunehmendem Alter bildet hier die Scheide eine Eeihe von schwachen Querfalten.. innerhalb derselben („intravaginal") ringsum vollkommen gemuss dasselbe durch die innerhalb desselben heranwachsenden neuen Sprosse gedehnt werden. erscheint. Während dieser Zeit haben sich bereits welche dem Winkel der 1 — 2 äussersten Scheiden junge Sprosse gebildet. zu Stande. Da nun die Scheide bei Sesleria ein so schlossenes Kohr vorstellt. dass sie unter immer stumpferen Winkeln vom Längsnerv abgehen. die allein übrig gebliebenen Fasern bräunen sich und bilden die oben beschriebenen zierlichen Netze aus geschlängelten und sich kreuzenden Fasern.

5. welche die beschriebene Einrichtung oder weniger ausgeprägter vor. Hackel. fibrosa. . näher beschreiben. seine eigenthümlichen Fasernetz-Tuniken zur Aus- bildung gebracht hat. worin ihm Boissier gefolgt Nach der Beschaffenheit der Vorspelze ist die Art zu Agropyrum zu stellen.136 E. Aber sowie das Mediterrangebiet daneben. beschränkteren Zahl von Arten.thos und Pindus. faserige Tuniken zeigen Festuca caerulescens und Festuca spadicea die also eine Combination solcher Bildung mit Zwiebelbildung aufweisen. zahlreiche Dan- thonien und sämmtliche Tristachyen des Caplandes. am Halme stehenden sind ganz kahl oder sich. 245 — 246 Hingegen sind Gräser mit Strohtuniken z.und Pasjjalum -Arten der Campos Brasiliens etc. Parallelvar. in allen Gebieten mit ähnlichem Klima zu finden. manche Panicum. und für sich aber mit langen. an Eragrostis laniflora Beuth. Brasiliens und sogar der Prairieen Nordamerikas wiederfinden. Eragrostis und Stipen Australiens. mir auch aus keinem anderen Florengebiete ein Gras mit ähnlicher Einrichtung bekannt geworden. Mediterranp. nach zu urtheilen. setacea fast kommen also. Flora Austral. Eine typische Ausbildung der Fasernetz-Tuniken nach leria tenuifolia zeigt dem Muster von ^) Ses- Agropyrum sanctum vom A.. Diese Verdickung sowie der Innovationen erscheint fast zwiebeiförmig verdickt. 100 — 105.. Aus eigener Anschauung kenne ich sie auch bei Panicum papposum Brown und Panicum divaricatissimum Brown. or. die wenigen Standorte von Koeleria und Brotmts fibrosus ausserhalb desselben sind eben nur vorgeschobene Es ist Posten des südlicheren Verbreitungsgebietes.und Filz- tuniken. der Entdecker dieser merkwürdigen Art. in Unter den zahlreichen Capgräsern. ') Janka. mehr Form zeigen. hat sie Anfangs richtig zu Triticum Agropyrum) gestellt. wenn auch an einer haben Australien und das Capland wieder eine andere. Dieselben Verhältnisse wiederholen den Beschreibungen in Bentham's Benth.). Als Typus der hieher gehörigen australischen Gräser wollen wir Eragrostis eriopoda Benth. schwächer bei Eragrostis chaetophylla Stend. Flor. gekräuselten. so ganz besondere Einrichtung ins Leben gerufen. ist. mehrere Triodien. wie wir gesehen nur im Mediterrangebiete vor. nämlich die Woll... zerstreut behaart. die über jeder Scheide einen etwa 1mm dicken Ueberzug bilden. die sich freilich auch bei einzelnen Gräsern Vorderindiens. später aber als Brachypodium beschrieben. Müll. herhier deren Tunikenfilz (wiederum nur an den sehr gehäuften grund- {inclus. Gräser mit ausgeprägten Fasernetz-Tuuiken haben. hieher gehören B. hebe ich Danthonia lanata Schrad. innig verwebten WoUhaaren höher bekleidet. an den fein basalen Scheiden. kommt aber ausschliesslich auf Eechnung Letztere sind an der mächtigen Filzlagen zart. und angrenzenden Steppengebiete etc. wiederum typisch bei Stipa eriopus Danthonia hipartita F. Die Basis des sonst sehr schlanken Halmes. Boissier. wohl aber findet sie sich an nicht wenigen Arten von Crocus und Allium im östlichen (vergl. die Aber nur die grundständigen Scheiden tragen einen solchen Filz.

merkwürdig ist die dunkel-purpur- braune Wolle an den Tuniken von Pollinia phaeothrix Hack. 18. Beobachtung vor. worin er mir anzeigt. Gefühl. v. Allionii ausgegraben und abgesendet hat. dass er die von mir erbetenen lebenden Rasen von Ändro^wgon contortus var. somit wahrscheinlich vermöge ihrer schwammigen Beschaffenheit und dicht gedrängten Stellung dazu dienen. In den westlichen Prairieen Nord- amerikas findet sich die Boiiteloua eriopoda Torr. Abb. dann oberflächlich abgetrocknet Schon nach selbst und nun vier Zimmerluft von 14 — 15° R. dass zerfaserten Scheiden am Grunde von der ganzen Pflanze allein noch etwas Feuchtigkeit ent- hielten. vor. davon habe ich mich durch einen vorläufigen Versuch überzeugt: Ich nahm aus meinem Herbar ein Büschel von Koeleria setacea. welches der Pflanze auf diesem sehr sterilen Standorte zur Verfügung steht". XL. Stunden war das Büschel von Poa pratensis für das beim starken Pressen ganz trocken. aus der Basis des Büschels der Koeleria setacea hingegen Hess sich durch den Druck der Finger noch ein Tropfen Wasser aus- Genauere Versuche mit Wägungen konnte ich wegen Mangels an genügendem Materiale nicht ausführen. Die Fasertuniken stellen ein so ausgiebiges pressen. In einem Grimburg (ddo. prägung der beschriebenen Einrichtung. (er sieht v^^ie an Zierlichkeit Sehr typisch finden sich die Filztuniken wieder bei Ischaenmm angustifolium Hack. . lo7 ständigen Scheiden vorkommend) an Dicke jenem von Eragrostis eriopoäa gleicht. Beide Büschel wurden eine Viertelstunde lang in in trockener Wasser gelegt. {Spodiopogon angustifolius Trin. Bozen. B. positive Leider liegt mir darüber nur eine einzige Briefe meines Freundes C. Es lässt sich recht gut denken. dass sie eine sehr grosse Menge von Feuchtigkeit 18 B. Pollinia eriopoda Hance) in Vorderindien. dass sie mit der periodischen Trockenheit der Standorte und des Klimas des Verbreitungsgebietes zusammen- hängen muss. berichtet er Folgendes: „Der Standort Erde loslöste. dass die gehäuften und dicht ancuticularisirten liegenden Strohtuniken mit ihrer stark Oberhaut und den oft mächtigen Sclerenchymlagen einen wirksamen Schutz gegen die Verdunstung des am Grunde des Easens in seinem Innern angesammelten Wassers abgeben werden.Uelier einige Eigenthümlichkciten der (iiüser trockcnnr Kliiiiatp. ein aus der gleichen Zahl von Sprossen bestehen- Halm und des Büschel von Poa pratensis wurde zum Vergleich gewählt. das wenige Wasser zurückzuhalten. mit etwas schwächerer Aus- Fragen wir nun nach der Bedeutung der verschiedenen Tunika-Bildungen für das Leben jener Gräser. Wasser zurückzuhalten. liegen gelassen. bestehend aus sechs Sprossen (einem fünf Innovationen). dass sich die beim Ausgraben alle den Rasen umgebende die Ich habe dabei Beobachtung gemacht. ist so trocken... April 1883). denselben aber frisirt aus) durch die regelmässig wellige Besehaftonheit übertrifft. Netz von CapiUarräumen Z. so muss uns zunächst die Thatsache der geographi- schen Verbreitung der Tunika-Gräser darauf leiten. einer im Nilgiri und dem Innern Ceylons vorkommenden Art. Ges. Dass insbeson- dere die Fasei'netz-Tuniken vorzüglich geeignet sind.

so doch Wasser zurückhaltend) wirken können. näheren Aufsehluss geben Mediterran- und die oben aufgestellte Ansicht ist auf ihren Werth zu prüfen erlauben. Dass dies für Gräser trockener .138 E. vornehmlich der Zweck . kräftig einsaugen und lange zurückhalten können. Ueter einige Eigentliümlichkeiten der Gräser trockener Klimate. an entsprechenden Orten gebietes angestellt. Hiezu anzuregen dieser kleinen Studie gewesen. kann wohl nicht bezweifelt werden dass auch die Stroh- und und Wolltuniken in ähnlichem Sinne (wenn auch nicht auf- saugend. Hoffentlich werden in der Zukunft Beobachtungen über den des Wassergehalt im Innei-n der Rasen. Klimate von grossem Nutzen sein muss. scheint mir sehr wahrscheinlich zu sein. Haokel.

unbekannt geblieben ist. III. The Myxomycetes of Great Britain. (Gattimg Ceratium) gleich Schröter und Anderen an die Spitze der Aufzählung stelle auch die in Parenthesen stehenden Zahlen beziehen sich stets auf die Seitenzahl dieses neuesten Werkes über Myxomyceten. Berlese nicht aufgenommenen Exosporei Eost. Nach letzterem Werke ist folgende Aufzählung geordnet. p. VII. Ein Beitrag zur ungarischen Pilzflora J. mit der einzigen Abweichung. 1S8S. Vol. 67 und Sum. 323. B er lese.Fimgi Schemnitzenses. Das Material wurde wieder von Herrn Pfarrer Andreas Kniet gesammelt und mir in meist sehr reichlichen Exemplaren zur Verfügung gestellt. Conf. Die Pilzthiere oder Schleimpilze. 97 und 131. Mycetozoa De Bary. dass Herrn Dr. Bd. Abliandlungen. SyUoge Fungorum. 707. Bäiimler. Germ. Syst. Es sind im Folgenden nur die Eumycetozoen im Sinne Zopfs aufgenommen. Myc. 448. Haszlinsky. Myxomyceteae in Flora crypt.. scand. dem füge ich zweiten Theil hier die Myxomyceten den dritten Theil (Schlusstheil meinerseits) sollen die Ascomyceten bilden. Berlese die in ungarischer Sprache erschienene Arbeit von Professor F. Myxogastres. c. XXXVIII. veg. Zopf. sowie Wallroth. unter den dort aufgezählten 382 Arten von Myxomyceten nur bei 30 Arten Ungarn erwähnt wird. S. Da in SyUoge. Dr. Myxomyceteae in Saecardo. A. Die in genannter Schrift enthaltenen . so urtheile ich. W. sowie Eostafinsky. S.) Der bei. Schröter. dass ich die von Dr. erste Theil meiner Arbeit^) über Scbemnitzer Pilze enthielt die als so- genannten „Iniperfecti". Cooke. „Magyarhon Myxogasterei". Siclie diese Verhandlungen. p. (Vorgelegt iu der Versammlung am 5. p.. Fries. S. ich erlaube mir desshalb anhangsweise die in dieser Arbeit für Ungarn oft von mehreren Standorten nachgewiesenen Myxomyceten anzuführen. •18* . 93. Februar 1890. Myxomycetes in Kryptogamenflora von Schlesien. n. 1.

Form. 29. (Alb. 353). 82. Berg Sytno 6. bei Cooke. Rost. im December Myxomyceteae Exosporei 1. An altem Buchenholz. In dichten Heerden auf dicker Eichendie in Ballen rinde beim Hause. XXXVIII. 94 Ai'ten reduciren sich der heute geltenden Artbegrenzung. 128. Bildet schön „Smitorin" 8. S. 106 abgebildet S. Badhamia hydlina (Pers. sollte „Poloniae". stark stacheligen Sporen ausgezeichneter Pilz. Ceratiacei Ceratium mucidum (Pers. auf J. 347). 115 sub Scijphimyi ruUginosum (p. p. 345). Schulzer Myxomyceten von ungarischen Standorten. „Uhel- nice". . Jedenfalls liegen in viele den grossen Herbarien von Kalchbrenner. an dürren Kräuterstengeln. auf mor- schem Fichtenholz. p. Haszlinszky. „pod haj". Bau in 1er.J. Von sehr vielen Orten und in ver- Grössen. Berg Sytno. an Eichenholz bei der Pfarre. Abhandlungen. Div.) Schröter. 101. An faulenden Strünken bei der Pfarre. 1888. „Bardinova" Berl. „Kiepa". Juni. p. August. ^) I. daher insgesammt 80 Arten. auf Eichenholz. respective galizischen Seite der Tatra gefunden. 1885.) Berk. Fig. auf Blättern. Rost. Pilze. Bd. und 346) sitzender Form . Fam. * Badhamia rubiginosa (Chev. (p. Mon. daher in Sylloge. Myxomycetes. 707. im Herbst. Wallr.) Rost. et Schw.. August.) Cooke. . noch Die von M. siehe diese Verhandlungen. Physarum sinuosum (Bull. gewundene Häufchen auf moderndem Laub. Eost. Raciborski in Hedwigia. „Kiepa".. Auf abgestorbener Birkenrinde. A. 332J. Fuligo septica (Link. ist. (p. September. resp. 351 und 413 statt „Huugariae" stehen 1889. (p. Auf abgestorbenen Gräsern. p. Myxom. Physarum leucopheum Physanim muscorum Rost. 334). Berg Sytno und Banistia.?WMS-Strünken mit sehr dicker Rinde in der PI. respective Nomenclatur gemäss auf 65 Arten. (p. Pressburg. 5. 111 und Schröter. hiezu die in folgender Aufzählung für Ungarn neuen. Araaurosporae Fam. 168 aufgestellten zwei neuen Arten sind auf der polnischen.. XI. p. Fig. Ein durch von 10 — 20 verklebten.) = Physarum gyrosum 7. stets mit * bezeichneten 15 Arten. (p. etc. z. October.) schiedenen Gmel. (Batsch) Pers. 2. In gestielter . (p. Physaraceae Rost. 3. Pilze. 4. Fr. S. die B. Phijsarum cinereum 344).

371).) Rost. Didymium squamulosum (Alb. Ord. auf Eichenholz bei der Rost. October. auf abgestorbenen Stengeln von Solidogo. 16. Chondrioderma globosum (Pers. Auf feuchten Blättern von Syringa. August. „Uhehiice". August. Rost. Juli bis August. ö55). (p. Aestchen etc. 356).) Rost. * Didymium Serpula Fr. An faulenden Aestchen und Blättern. (Pers. Steinonitaceae 24. „Havran" 26. propria. „Banistia" 23. (p. Spumaria alba (Bull.) Rost. sowie auf Laub. „Banistia" 12. „Kiepa" .) 390). rigida. 376). Pilze. An altem Laub etc. 372). genuinum. (p. Mon. 20. An Stengeln und Laub.) Fr.) Rost. a. Rost. . y. Auf feuchten Aestchen. Blättern und Holz von mehreren Orten. 18. 387). (p. = . Schule und auf 25. (p. 377). cibgestorbeueu Bucheiiblättern.. ß. 388).) Eost. Didymium farinaceum Schrad. „Rotling". II. zeln = Tilmadoche mutabilis Im Schulgarten an morschen Wur- Yon Pirus Malus. Sehr schön auf Moos an Strünken. Lamproderma columbimim (Pers. * Chondrioderma spumarioides (Fr. D-iclymiaceae (p. Chondrioderma diff'orme (Pers.) Rost. (p. An abgestorbenen Blättern. 359).. 21. «. Auf morschem Holze bei Prencov in einem höchst spärlichen Exemplar. Juli. costatum. August. 358). Rost. 10.. et Schw. Lamprodcrma physaroides * (Alb.) DC. S. In sehr dichten Heerden Mai. „Razdeli". 11. an Moosen.) Sacc. Leoearpus fragilis (Dicks. 381). Fam. 14. 14:1 9. „pod haj". 360) p. 19. . August. November. S. Diachea leucopoda (Bull. (p. „Kiepa". 367). An morschem Holze. 126. (p. Amaurocheteae Rost. 119. (p. Spuniariaceae 22. (Pers. August. et Schw. et Schw. Auf alten Ahoriiblätteni. 377). Auf morschem Fichtenholze. Craterium pedunculaUim Treiit. Holze bei der Pfarre.) Rost. Auf faulendem April bis August. auf Laub etc. dem Berge Sytno . bei Schröter. 391). (p. Farn. Berg Sytiio. Tilmadoche viridis (Gmel. Von vielen Orten auf Laub. 15.. auf faulendem Fichtenholze. 17. 393) Lamproderma nigrescens Rost. 370). Rost. (p.) Rost. October. im Sommer.Ftingi Schcmnitzenses. (p. (p. (p. (p. 130 und Schröter. * Chondrioderma floriforme (Bull. * Didymium Clarus (Alb. „Bardinowa". * Lamp)roderma leucosporum Rost.) Rost. (p. 18. April. Pilze. Berg Sytno. . „Dolina". Tilmadoche mitans Pfarre. Craterium leucoecphalum „Medzivrsky" . Berg Sytno. Fam. Auf (p. auf Buchenrinde.) Rost.

Dictydium cernum Sytno. Lindbladia effusa (Ehr. Amaurocliaeta a'ra Alb.) Rost. Ijamprosporae Ord. Comatricha tyiyhina (Roth. Ord. 36. 1 fi. Stemonitis ferruginea Ehrb. * Crihraria intricata Schrad. h. 415). Schw. bei Cooke. Myxom. Myc. (p. 412). (p. Cribrariaceae 35. Juli. Juli. Berg Sytno. Sytno. die Sporen 10 33.. 404).) DC. Bei Berlese. Berg Juni. 398). 418). Auf Baumstümpfen. Auf verschiedenem alten Holze. * Ord. — 13 /ii im Durchmesser. * (Pers. gross. von sehr vielen 30. (p. meist rundlich. (p. * Licea flexuosa Pers. 31. 58 mit 6V21". 401). In der Form. October. 406). S. (p. Berg Öytno und „Havi-an". Auf faulendem Fichtenholz. bei Schröter. Bei-gSytnu . (p. auf Pappelholz. Farn. Auf Buchenstrünken. „Banistia" . Fam.142 27. Juli. An altem Holze weit seltener als die vorige Art. 411). alten Strünke. Berg (p. 397). (p. wie der Pilz bei Karsten. Auf Strünken von Eichen und Fichten. Tubulina cylindrica (Bull. (p.) Nees (p. 105 mit 7 8V2/" angegeben. . Columellifereae Rost.) Eost. 28. Rost. Crihraria rufa (Roth. Rost. A. Auf einem Berg Sytno.) Rost. Meticulariaceae 38. ca. d. auf Holz -von Prunus im Hausgarten. 29. fen. 5— — 37. Idceaceae 32. (p. (p. J. Sehr und von sehr vielen Orten. 395). An alten Fichtenstrüuken. Holz etc. Fam. Rost. 124 beschrieben wird.e. Comatricha Friesiana (De Bary) Rost. 1 mm. IV. ich finde selbe bei dem Schemnitzer Pilzchen stets 8/W gross. Die umbrabraunen Fruchtkörper auf der Erde morsches Holz überziehend. Fam. reichlich Lycoperdon Bull. 34. Auf einem morschen Fichtenstrunke. Berg Sytno. I. werden die Sporen mit 5 p. Bäumler.. 408). Juli. Anemeae Rost. p. Mai. Auf faulendem Holze bei der Schule. Pilze. Heterodermeae Rost. Amaiirochaetaceae et Rost. Heticularia Rost. Orten. Stemonitis fusca Roth. 395). Div.

Arcyria nutans (Bull. 47. (p. (p. 45. Formen vorkommen. c. IGfl. 427). (p. (p. 39. * Lachnobohis incarnatiis (Alb. vielen Orten. scbwaeh dick.i mit Vacuole und stark punktirt. Rost. gross. „Uhel'- 41. 2h fi fen.) Rost. nur Zopf ^) sagt: „Anden Sporen. IV. i. November. wie bei Cooke. PeHchaenaceae (p. entwickelt. 1. ') Juli. (Vall. Auf morschem Holz. — 2 — 3^ Fam.) 433). (p. Zopf. 428). alter Perichaena corticaUs (Batsch) Rost. 440). Ueberaus an alten Buchen- Fam. Arcyria pomiformis (Roth. Auf Strünken und Holz. (p. bei die Schröter. An altem Holz. 42.) Rost. 10 13 /. Myxom. Rost. „Stara Scola". (p.Fimgi Schemnit::enses. Cornuvia circumscissa nice".) Rost. Schum. 420). vielen Orten an Strünken Von 49. 139 ge- zeichnete Spore dürfte wohl zu stachelig ausgefallen sein. Myc. et Schw. beobachtet wenn sie auch am wenigsten ausgeprägt erscheint und leicht übersehen wird. Arcyria cinerea (Bull. (p. Handbook of British Pungi.. Fain. II. die Sporen seien glatt. 233 und 235 zeigt. 426). 107 gut entwickelt. obwohl Rostafinsky die Angabe macht. Auf alter Rinde und Holz. April. * Rost. Fig. October. Arcyria adnata (Batsch) Rost. 46. Trichia fallax Pers. S. 78 ersteres 8 dick. In Saceardo.) Grev. 427). Trichia fragilis (Sow. p. 424). Trichiaceae 48. 407. 439). p. Sie kommt auch bei Perichaena corticaUs vor. Auf alter Buchenrinde. und altem Holz. Berg Sytno. (p. Arci/ria punicea Pers. Calonemeae Host. unter denen nicht selten monströse man hier Capillitium erwähnte Wärzchensculptur. Lycogala epidendrum Buxb. serotina auf faulendem Holze." Die in Cooke. Myxom. 143 Ord. Bei diesem Pilze sind die Angaben über Capillitium und Sporen sebr abweicbend. In sehr spärlichen Exemhäufig plaren an der Brücke vor der Schule. T)ic Pilztliiero oder Sclileiinpilzo. 429). . Sylloge. Bei dem Prencovaer Pilz sind die Sporen schön goldgelb. Das CapiUitium kommt sehr häufig in den verzweigten Formen vor. Pilze. p.. 44. Auf morschem Holz von sehr (p. Fig. doch sind die einfachen Formen mit fein ausgezogener Spitze bei weitem vorherrschend. S. 0"8 — 2'5^ Sporen werden überall die für das als glatt angegeben. 435).. Arcyriaceae 40. 130 und bei Cooke. Auf Rinde von Pirus Malus.st bei Karsten. dick. 43. die var. strünken und Holz. das Capillitium spärlich entwickelt.) Auf morschem Holz von sehr vielen Orten.

im Sommer. SyU. Myxom. Trichia varia Pers. 3—4 5-3. häufig an Strünken. Einde.144 50. VII. Von vielen Orten an alter 55.. Strünken etc. Cooke. 448 4'15 ^ „ „ 115 IV.T. p. Welche Vorsicht hei Aufstellung einer neuen Myxomjcetenart geboten ist.6-5 „ „ „ . (p. oder abgerundet. 52. 446). p. mitunter auch von eiförmiger oder unregelmässiger Gestalt. die (vergl.. 448). (p. welche Cooke in Fig.. in grossen 442).. 53. altem Holz etc. . denn die Sporen sind von 9 20 fi im Durchmesser. (p. —3 das kurze Spitzen aus- auch die Spiralen laufen zuweilen über Ende zusammenFig. S. (p.. Hemiarcijria ruhiformis (Pers. sowie die Varietäten sessüis Häufig an alter und nigripes 51. auf folgende dem nicht genug zu empfehlenden Werke von Zopf. gedreht um circa 10^ hinaus (conf. Eost. fast hammerförmig getheilt. Zopf. Die Pilzthiere und Schleimpilze aufmerksam zu machen.. 444). dann bis zu 15 j« am kürzeren und 24 ^a am längeren — Durchmesser litiuni.) DC. Trichia chnjsosperma (Bull. 256 für Trichia ahrupta gibt. dann fortgesetzten zahlreichen mikroskopischen Untersuchungen zeigten. in 2 laufend. 227). A. 442). . die folgende Tabelle). überzeugt war. dass Hemiarcyria Serrula in jeder Hinsicht ein wahrer Proteus sei. An (p. 68 Berlese in Sacc. An altem Holz.. Die Pilzthiere S. . Einde etc. Hemiarcyria clavata (Pers. es heisst da S.) Eost. Myc. PUze. altem Holze. Trichia contorta (Ditm.) Eost. Myxom.) Eost (p. „Uhelnice" 54. Bäiimler. — Vol.. 160 . * Trichia scahra Eost. von dieser Art gibt Cooke weder im Texte noch im „Analytical key" der Gattung Trichia viele Aehnlichkeit Enden haben irgend welche Auskunft (conf. 9—11 9—10 10—12 10—13-3 4 45 Karsten. 444). Alle.) Eost. (p. SyU. Schröter. * 56. Prencovaer Pilz fen. Hemiarcyria Serptila (Scop. Berg Sytno und Banistia. 447). Saccardo. oft wunderschönen Easen. Vol. Tabelle für Hemiarcyria Serpula. p. Die Normalform. Sporen Capillitium Cooke. 447). Einde etc. Diese verschieden geformten mit den Zeichnungen. Auf Kräuterstengeln und Aestchen. p. 51: „Bei einer grossen Anzahl von niederen sowohl als auch höheren Myxomyceten findet man ausnahmsStelle in . eine neue Art vor mir zu haben. 9—20 4-65 Noch sei mir erlaubt. Ebenso verhält sich das Capilbald länger ausgezogen Enden sind bald sehr kurz gespitzt. An alter Buchenrinde. welche Myxomyceten untersuchen. VII. October. Die ersten von mir untersuchten Proben zeigten mir bei diesem schon der äusseren Form nach die variablen Pilze so dass ich bedeutende Abweichungen von den angegebenen Sporenmaassen. ersah ich bei dieser Art.. 142 etc.

(Hasz. 22).) Cooke. p. 22). 12. et Rost. (Hasz. p.) Physarum flavo-virens Alb. 10). pedunculatum Craterium p. p. p. p. Physarum flavo-virens (Hasz.. 30). Physarum gracilentum (Hasz. p. 28)..Fiivfii ficheimufzense-i. et Physarum Schw. Sacc.) Gmel.) Sehr. p. 26). bald in grösserer Zahl unregelmässige S. Craterium minutum (Hasz.. Physarum panice'um (Hasz. p. p.. B. 24). Physarum sinuosum (Bull. p... Craterium pyriforme Ditm. Physarum virescens Ditm. Fr. mit den durch vorstehende Aufzählung dazukommenden. 10). Z.) Rost. 145 Sporenformen" .) Badhmnia panicea (Fr. = Ceratium liydnoides (Hasz. 27). et Rost.. Ges. Physarum conglohatum (Hasz. = Ceratium porioides (Hasz.) Fr. luteum und aureum (Hasz. p. et (Hasz. 24). p. Physarum cinereum (Bato) Pers. Physarum thejoteum (Hasz.) Berk. Anhang. p. Tihnadoche nutans (Pers. Rost. p. Endosporei Cienkowskia reticulata (Alb. 29). 30). Leocarpus verrucosus (Hasz. 23). Physarum leucopheum. * Badhamia rtiliginosa (Chev. p. Physarum viride. die abnormen aber 60 /lc im Durchmesser". Exosporei Ceratium mucidum (Pers. bei Trichia chrysosperma haben die normalen Sporen 11—15. Badhamia hyalina (Pers. 23). p. 24).. Diderma retictilata (Hasz.. p. Leocarpus fragilis (Diks. Äethalium rufum.. Badhamia utricularis (Bull.. Physarum utriculare (Hasz. Ceratium porioides Alb. Angioridium sinuosum Schw... Craterium minutum (Pers. 22). 23). Die Myxomyceten Ungarns nach Professor Haszlinszky's Publication. 25). II. 24. p.). 19 ..) Berk. abnorm bis gestalteten Sporen erreichen meist auch auffällige Dimen- sionen. Abb. B. Craterium pedunculatum Trent. Didymium nutans (Hasz. p..... 13). Didymium museicolum Rost. (Alb. xnolaceum und septicum (Hasz.) Rost.«.) Rost. B. XL. Schw. Fuligo septica (Link. Craterium pyriforme (Hasz. Physarum muscorum Berl. ferner 52: „Die z.. Tilmadoche rindis (Gmel. 23) und Didymium cinereum (Hasz.. Schw. flavum. confluens (Hasz. bald vereinzelt. weise.

Bau ml er.. 17). Spumaria alba (BuU. (Hasz. * * = = Diderma spumarioides (Hasz.) Fr. Stemonitis ovata und obtusata (Hasz. Clathroptychium rugulosum (Wallr. 16). Chondrioderma spumarioides (Fr.. Didymium effusum (Hasz. *Licea fiexuosa Pers.) Eost.. 14). etSchw.) = = Ophiuridium dissiliens p. 16).) Eost. Stemonitis ferruginea (Hasz..25). 25). Didymium humile Hasz. 29). et Scbw. = = = = = = = = = = = = Didymium Herharum mid squamulosum (Hasz.) Eost. = Beticularia plumea (Hasz.) DC.. p.. = Diderma contortum und depressum (Hasz. Diderma complanatum Didymium farinaceum und hemisphaericum (Hasz. 15). Didymium crustaceum Fr. (p. (Fr. Spumaria alba (Hasz. p.) Eost.. Lindbladia effusa (Ehrb. Tubulina cylindrica und fragiformis (Hasz.. 11). p.. p. Chondrioderma difforme (Pers. Dictydium cernum (Pers. p. Diachea elegans (Hasz. Physarum album (Hasz. 14.) Kost. p.. 26. 32).) Nees Dictydium umbilicatum und ambi- guum (Hasz. Beticularia atra (Hasz. p. 26). maxima = = = = = = Stemonitis oblonga (Hasz.) Eost. Didymium microcarpum (Fr. Amaurochaeta atra Brefeldia (Alb. p... 13). 11).) Fr..) Eost. Comatricha typhina (Eoth. Stemonitis fusca (Hasz. A. p. Stemonitis fusca Eoth. 17). Lepidoderma tigrinum (Schrad. 31. Didymium physarioides (Pers. 27). Didymium squamulosum (Alb.) Eost. 16).. (Hasz..) Eost. Beticularia maxima (Hasz. p.. * Chondrioderma gloiosum (Pers.146 Chondrioderma Michelii J. nigripes (Hasz..) * Lamproderma columhinum (Pers. p. Didymium Serpula Fr.) DC. Lamproderma physaroides (Alb.) Eost.) Eost. 28). Clathroptychium dissiliens (Hasz. Didymium farinaceum Schrad. p. Stemonitis physaroides (Hasz.) Eost. p. Stemonitis typhoides und pumila (Hasz.) Eost.) Diachea leucopoda (Bull. p. p. Comatricha Friesiana (De Bary) Eost. 27). Didymium Clavus (Alb.) Eost. Stemonitis ferruginea Ehrb. . p. Didymium rufipes (Hasz.. Didymium platypus Hasz. 23). p. p.. (Lib. Comatricha pulchella (Bull. 27). Didymium Didymium physarioides (Hasz. Eost. p. 16).. Didymium effusum (Link. (p.) Fr... * Lamproderma leucosporum Eost. 29). Tubulina cylindrica * (Bull. et Schw. p. et Seh. 15). 26.. * Chondrioderma floriforme (Bull. p. 11).) Eost. p. p. 29). 27)..

.. 20). Laclmobolus incarnatus (Alb.. 31). Arcyria nutans (BuU. 19)..) Eost. = . 18). Trichia varia Pers.) Eost.) Eost. p. Trichia rubiformis (Hasz.) DC. Lycogala flavo-fuscum (Ehrb. p. p. 11). == p.Cribraria argillacea (Hasz. == = = Meticularia flavo-fusca (Hasz. Trichia chrysosperma (Bull. Perichaena depressa Lib. Trichia pyriformis und Lorinseriana (Hasz. == == Arcyria cinerea p. == Hemiarcyria rubiformis (Pers. Lycogala epidendrum Buxb. == Ärcijria punicea Arcyria pomiformis (Eoth. p. 19^ . (Hasz. Cribraria argillacea Pers. II.. Arcyria incarnata und flexuosa (Hasz 19).) Eost. == p. * Dictydium splendens (Hasz. 20.) Sehum. p. Trichia Serpula (Hasz.. =- Cribraria piirpurea Schrad. 21). 18). == ochroleuca und umbrina (Hasz. p.. 14). p. p. 17..) Eost. 147 * Cribraria rufa (Eoth.. . = = Trichia fallax (Hasz. 18. 21). Trichia fallax Pers. Cribraria intricata Sehrad. Trichia scabra Eost. (Eats. = = Cribraria purpurea (Hasz.) Eost. 21). 18). == Lycogala miniatum und punctatum (Hasz.) Eost. 10). * == == Stegasma depressum (Hasz. Trichia fragilis (Sow. (Vall.) Pers. Perichaena corticalis (Batseh) Eost..s. p. 31). = = Cribraria vulgaris (Hasz. Ärcyria cinerea Arcyria adnata (Bull.. p..) Eost.. Cribraria ndgaris Sehrad. p. 14). Cornuvia circumscissa Per. * Hemiarcyria clavata (Pers. p. 19). Meticularia umbrina (Hasz. Arcyria punicea Arcyria (Hasz. * == Arcyria nutans (Hasz.Fungi Schemnitzenses. p.) Eost. p. 12). p. p.. - = Trichia chrysosperma und turbinala (Hasz. * == Trichia varia und nigripes (Hasz.) Grev. 21).) Schrot. 14).. 15). et Schw. Meticularia Lycoperdon Bull. p.... Perichaena populina (Hasz. Cribraria splendens (Schrad.. Hemiarcyria Serpula (Scop.

Didymium Fuligo . Eegister der Gattungen. Finiqi firTiemiutzev^es. . Badhamia . Craterium Diachea Dictydium . Cienkoioskia Comatricha Cornuvia Crihraria . . . Bäumler.I.^) Ämaurochaeta Arcyria Brefeldia . Ceratium Cliondrioderma ClathropiycMum .A. II. .148 .

während das Gewicht der Pflanzen nur inner- Es wird daher von den Wurzeln genau oder fast genau so viel Wasser aufgenommen. Inhalte wohl allgemein behauptet. gehalten im botanischen Discussionsabend von am 17. Die Wasserversorgung transpirirender Pflanzen wird niclit durch endosmotische Saugung der Wurzelzellen bewirkt. nach aussen diffundiren.149 Ursache der Wasserbewegiing Pflanzen.sher weniger bezweifelt als der. dass die Wasseraufnahme transpirirender Pflanzen durch endosmotische Saugung der Wurzelzellen bewirkt werde. Bd. halb sehr enger Grenzen schwankt. Die Intensität der Transpiration Ueberlegung schon a priori ergibt. die osmotisch wirksamen leicht Todte Zellen können . General- Versaunnlungs-Heft) habe ich die Eesiiltate meiner in den verflossenen acht Jahren durchgeführten Untersuchungen über die Ursache der Wasserbewegung in transpiPflanzen in folgendem Satze zusammengefasst „Die Wasseraufsaugung durch die Wurzeln und das Saftsteigen werden durch Capillarität. rirenden : I. wie sich bei einiger dieser. Es wird dies von vegetabilischen Zellen mit protoplasmatischem ebenso unbestritten aber ist es. die dass durch Wand von Zellen. Jänner 1890 Josef Boehm. welche für ihren diesbezüglich wirksamen Inhalt gar nicht oder doch nur in geringem Grade durchlässig sind. unrichtiger als ist mit dem Wechsel der äusseren Ver- hältnisse ausserordentlich variabel. (Mit 3 Holzschnitten. was in Folge endosmotischer Saugung einfach unmöglich ist. welche InhaltsstoflFe in kochendem Wasser getödtet wurden. Auffällige endosmotische Effecte zeigen sich nur bei Blasen. Wenige Sätze der Pflanzenjjhysiologie wurden bi.) In den Berichten der Deutschen botanischen Gesellschaft (VII. kein Satz in der ganzen Wissenschaft ist aber. die Wasserversorgung des Blattparenchyms wird durch den Luftdruck bewirkt". als aus den Blättern abdunstet. in transpirirenden Vortrag..

V. schon vorhanden sind oder erst bei der Injection mit Luft gebildet wurden. in den Zellwänden erfolgt. auch bei ab- geschnittenen Zweigen. vor dem Eintritte secundärer Veränderungen. injicirt werden. Atmosphäre erscheint auf der oberen Schnittfläche. Ich habe mir vorgestellt. so wie beim Uebergange von Splint in Kernholz. hinreichend lehrt jedoch. Nach der Entdeckung des „negativen" Luftdruckes in den Gefässen (1877. und auch dann nur das relativ wasserärmeie innere Holz. und auf Grundlage von Manometerversuchen wurde ich bereits vor fast 30 Jahren zu dem Schlüsse geführt. Fall. wenn der Versuch nach gemacht wird. als Saftleitungsorgane fungiren und dass sie ausser Luft von geringer Tension auch Wasser führen. . endosmotisch auf die Dauer nicht turgesciren. sondern durch Luftdrucksdifferenzen bewirkt wird. oder.und Gummibilduug in den Ge&ssen erfolgt. wenigstens in erster Linie. dass die Zellen des saftleitenden Holzes auch zur Zeit intensiver Transpiration „Saft" und verdünnte Luft enthalten.ste Meinungen aber eine objective Kritik dieser Durch trüben den Blick.Sommers. besonders während des . dass die Gefässe durch die s-etheilt Jamin- sehen Ketten in übereinander stehende Saugröhren ') werden und dass der Durch trockene Ahorn. und anderer mir schon vor zwölf Jahren bekannten Thatsachen hätte ich schon damals meinen Irrthum einsehen und die wahre Ursache des Saftsteigens erkennen können. deren Wurzeln in Wasser gekocht wurden. w. in geringem Grade permeabel. Davon. cm lange Ahornwerden oder Lindenzweige mit durch Quecksilber comprimirter Luft injicirt als einer (Fig. zur Zeit lebhafter Transpiration. dass 25 dies wirklich überzeugt man sich am leichtesten. 2. gegen 25 Ketten (mit Wassertropfen alternirende Luftblasen) bedingt. mit Wasser versorgt werden. dass das Saftsteigen nicht. alsbald welken.und Lindenzweige kann bei geringem Drucke Luft gepresst <?/* lange Zweige hingegen sind für comprimirte Luft entweder gar nicht. die Wäre die Wasseraufnahme durch Der Versuch Wurzeln eine osmotische Function des Zellinhaltes. so müssten transpirirende Pflanzen.150 Josef Bophm. dass solche Pflanzen bei nicht zu intensiver Transpiration. sondern. Höhnel) war es mir an der Hand anderweitiger Beobachtungen alsbald zweifellos. wenn dieselben langsam getrocknet werden. Schon bei einem Ueberdrucke von weniger ein zuckerhaltiger Tropfen. Thyllen. Vorgefas. Auch hochprocentige Salpeterlösungen und specifische Gifte (Sublimat) äussern ihre schädliche Wirkung nach kurzer Zeit in den Blättern. Es ist dies durch den grossen Keibungswiderstand der J am in "sehen werden. wie damals allgemein angenommen wurde. Von der Beobachtung ausgehend. welche in den Gefässen abgeschnittener Zweige. Das Saftsteigen und die Wasseraufnahme transpirirender Pflanzen werden nicht durch LuftdrucksdifTerenzen bewirict. wenn ca. s. Die Gefässenden an Schnittwunden verschliessen sich mit Thyllen oder Gummi. successive. frische. 1). Um sich von der Continuität der Gefässe mittelst comprimirter Luft überzeugen zu können. so ist. dass dievegetabilischen Tracheen nicht als Eespirationsorgane. wohin sie durch endosmotische Saugung nicht gelangen können. stets meist erst dann der Während des dem Blattfalle Sommers ist dies wenn. zuerst der ganze Zweig und dann -^j dessen obere Hälfte u. muss daher der abgeschnittene Zweig vor dem Trocknen entweder in kochendem Wasser oder in Alkohol getödtet werden.

151 Fig. Fig. 1.eu.Ursache der Wasserbewegnng iu transpirirenden l'flau/. . 2.

llrsiiclir

der WassiM-liowcguiig in Iraiispirlreiulou

riliiu/.fn.

loö

saftleitende Splint ein

System vun zahlreichen neben- und übereinander stehenden

Pumpen

sei,

welche sich in verschiedenen Phasen der Saugung befinden.

Würde

ein solches System in beliebiger
dieses in die

Höhe unter Quecksilber durchschnitten, so müsste Steigröhren (Gefässe) bis zur verschiedenen Höhe eingesaugt werden,
beim Durchschneiden von Zweigen unter Quecksilber der Fall
dieser Vorstellung das
ist. ^)

ganz

so wie dies

Damit aber nach

Saftsteigen erfolgen könnte, müsste die

Tension der Luftblasen in den Elementen des saftleitenden Holzes in einem ge-

gebenen Momente nicht nur eine ganz bestimmte

sein,

sondern auch nach einem

ganz bestimmten Khythmus variiren, was jedoch, da das Saftsteigen bisweilen nachweisbar ausserordentlich rasch erfolgt, ganz unmöglich ist. Das Saftsteigen
erfolgt,

wie eben erwähnt, nur im äussersten Splinte; die Saftwege sind daher,

auch wenn die ganze Stammperipherie unversehrt
eine reichblätterige

Krone

eines

Aber auch ist, sehr schmal.^) Baumes, dessen Splint zum grossen Theile durch-

schnitten oder stellenweise auf grössere Strecken entfernt oder irgendwie getödtet

wurde und vertrocknet ist, zeigt selbst bei sehr intensiver Transpiration keine Wassernoth. Bei Bobinia füllen sich die Gefässe des letzten Jahresringes nach dem Blattfalle mit Luft von gewöhnlicher Tension und im folgenden Jahre mit
Thyllen.

Wird, in directem Sonnenlichte, ein Ast oder
so

Baum

bis

zum

vorjährigen

Holze geringelt,

welken

die

jungen Sprossspitzen und Blätter schon nach

längstens 15 Minuten. (Bei
sich

Bäumen mit breitem saftführendem Splinte stellt nach der gleichen Operation an der Eingwunde eine in das sonst nicht safther.)

leitende Holz einbiegende Nothbahn

Aus Stecklingen gezogene Bruch-

weiden

(Salix fragilis) mit üppigen Sprossen verdunsten in directem Sonnen-

lichte so viel Wasser, dass der

Transport desselben durch den kleinen Querschnitt
scheint.

des Wurzelholzes fast
instructiver Versuch

unmöglich

Ein in mehrfacher Beziehung recht

ist

auch folgender: Wird bei einer insolirten

Sonnenrose
oberhalb eines

(Helianthus annuus), nach Anlegung einer Schiene, der
der unteren Blätter bis

Stamm

zum Marke
Blatt.

eingeschnitten,

so welkt fast sofort das über

dem Kerbschnitte
schnelle
Difiusion,

stehende

Luftdrucksdiflferenzen,

welche

für

eine

so

Wasserbewegung nothwendig wären, können weder durch Athmung und
noch sonst wie hervorgebracht werden. ^)
Baum kann man
auch
in

')

Einen

Adventivsprosse in beliebiger
so wird

unter Queck.silber natürlich nicht durchschneiden. Werden aber Baumhöhe möglichst nahe am Stamme unter Quecksilber durchschnitten,
die Gefässe

dieses

stets

des äusseren Splintes eingesaugt.

Hierin liegt auch der

sicherste Beweis dafür, dass das Saftsteigen nur im jüngsten Holze stattfindet.
^)

Die Vorstellung über die Menge des im Splinte für die Fälle der Noth disponiblen Reserveweit übertrieben.

wassers

ist

nachdem

die Blätter bereits rauschdürr

Aus dem äusseren Holze eines abgeschnittenen Ahornastes kann, geworden sind, bei successiver Injection mit comprimirter Luft,
ist,

für welche dasselbe

impermeabel

noch Saft gepresst werden.

(Aus Stecklingen

in Nährstoft'-

lösung gezogene)

Bruchweiden,

deren Wurzeln in ein feuchtes Tuch eingeschlagen wurden, erreichen,

wenn

der Wasserverlust in Folge der Transpiration (noch vor

dem Vertrocknen

der Blattspitzen) ein

gewisses Mass überschritten hat, iu normale Verhältnisse zurückversetzt, ihr ursprüngliches Gewicht
nicht wieder.
ä)

Die Ergebnisse der zahlreichen Versuche,

welche zu dem benieikeuswerthen

Resultate

geführt haben, dass die Athmungsintensität des Splintes, bei sonst gleichen Bedingungen, durch den

Wassergehalt des Holzes verursacht
Z. B. Ges. B.

ist,

werde ich seinerzeit mittheilen.

XL. Abb.

20

154
Dass Luftdrucksditfereiizcii
dir
ect

Jriscf Roolnn.

(ebenso wenig, als eiidusinotische Sauguiig bei der

Wasseraufnahme und Saftleitung trausjnrirender Pflanzen
bewiesen durch folgenden Versuch

betheiligt sind, wird

Die

Bruchweide

(Fig. 2)

wurde aus einem

zeitig

schnittenen Stecklinge gezogen, dessen sich entwickelnde Knospen mit
der obersten zerdrückt wurden.

im Frühjahre geAusnahme

Nach längstens drei Monaten sind die Gefässenden an den Schnittflächen sicher und vollkommen mit Thyllen verschlossen. Wird nun
die Culturflasche nur so weit mit Wasser gefüllt, dass bloss die Wurzelspitzen in Wasser tauchen, und wird mittelst der zweiten, engeren Bohrung des Kautschukstöpsels,

nach Einschaltung grosser Eecipienten,
so wird, bei gleichbleibendem

fast bis zur

Tension des Wasser-

dampfes evacuirt,
dert.

Gewichte der Pflanze, die Transpi-

rationsintensität, verglichen

mit der einer geeigneten Controlpflanze, nicht verminsistirt,

Die Wasseraufnahme und das Saftsteigen werden auch dann nicht

wenn

die Wiirzeln

und

ein Theil des Stengels der Versuchspflanze in

getödtet wurden.^)

Es

ist

also

sowohl

kochendem Wasser die Wasseraufnahme transpivei*-

rirender Pflanzen, als das Saftsteigen in denselben weder durch

endosmotische
ursacht.
3.

Saugung, noch

durch Luftdrucksdifferenzen

Das Saftsteigen und

die

Wasseraufnahme transpirirender Pflanzen werden

durch Capillarität bewirict.

Wenn
dieselbe

bei

der

durch

die

Transpiration

eingeleiteten

endosmotische Saugung iind Luftdrueksdilferenzen

ausgeschlossen sind,

Wasserbewegung so kann
ist,
.

nur durch Capillarität bewirkt werden. direct aus folgenden Versuchen:

Dass dies so

ergibt sich

Wird
eines

der entsprechend gestützte Stengel einer Keimpflanze von Phaseolus

imilUflorus (F e u e r b o h n e), deren Endknospe entfernt wurde, über der

Mündung

kochendem Wasser gebrüht, so schrumpft derselbe alsbald bandartig ein und verblasst nach einigen Tagen vollständig, so dass derselbe einem Strohhalme täuschend ähnlich sieht, während die Primordialblätter selbst bei intensiver Transpiration vollständig straff bleiben. Dass in einem solchen
Kolbens mit
Stengel das Wasser capillar gehoben wird, steht selbstverständlich ausser Frage.

Nach

einiger Zeit, meist nach einer

strohhalmartigen Stengeltheile mit

vertrocknen. Schon aus dieser Erwägung, den berechtigten Schluss ziehen, dass das Saftsteigen überhaupt dm-ch Capillarität bewirkt werde. Der Einwand, dass das, was für eine kleine Pflanze
gilt,

und unter dem und die Blätter welken und Thatsache könnte man, abgesehen von jeder anderen
Woche, sind
die Gefässe ober-

Gummi

erfüllt,

nicht auch für eine grosse gelten muss,

ist,

so lange

derselbe nicht durch

Beweise gestützt wird, belanglos.
steigen,

Bei gleichartiger Organisation wird das Saftoder klein
sein,

mögen

die

Pflanzen

gross

wohl sicher ebenso durch

')

säure und Ohlorcalcium zurückgehalten und von

Dass bei diesem Versuche das von der ausgepumpten Luft mitgeführte Wasser von Schwefeldem Gewichtsverluste des Apparates in Abzug gebracht
ist

werden muss,

selbstverständlich.

Ursucbe der Wassertewegung

in tninsiiirircudon Pflanzen.

löö

dieselbe

Kraft bowirkt, wie

diircli

die

Herzthiitigkcit der

Kreislauf des Blutes
Strauss.

bei der Spitzmaus
ist

und beim Wale, beim

Colibri

und beim

Gleichwohl

durch Versuche direct zu beweisen, dass in einem selbst mehr als 100 m hohen Ötannne das Wasser ebenso durch Capillarität gehoben Avird, wie in dem nur einige Centimeter langen Stengel der Feuerbohne.
es geboten,

In

dem

Fig. 2

skizzirten Apparate

weiden
die

das Quecksilber bisweilen 64

cm hoch gehoben;
und
es

wurde von transpirirenden Bruchmeist wurde aber durch
blieb unentschieden,

Pflanze schon
in

früher Luft

eingesaugt,

durch

welchen

Folge der Transpiration eingeleiteten Process, ob durch endosmotische

larität

Saugung, oder durch irgendwie hergestellte Luftdrucksdifferenz, oder durch Capildiese Hubkraft aufgebi-acht wird. Um hierüber ins Klare zu kommen,
die

muss zunächst

Pflanze für Luft impermeabel gemacht werden.
dies

Nach dem

früher Gesagten

ist

dadurch

möglich,

dass die Luftwege, wenigstens ini

unteren Stengeltheile, mit Wasser gefüllt werden.
welcher mit

Wenn dann

Luft eingesaugt

wird, bilden sich sofort die J am in "sehen Ketten, durch deren Reibungswiderstand,

dem Durchmesser

der betreffenden Canäle in verkehrtem Verhältnisse

steht, der weitere Lufteintritt

unmöglich gemacht wird.

Die Verdrängung der Luft aus den in Rede stehenden Canälen durch Wasser
gelingt nur in

kochendem Wasser.

Wir haben

aber schon hervorgehoben, dass in
ist

gekochten Wurzeln und Stengeln die Wasserleitung zunächst, das
Eintritte secundärer Veränderungen

vor

dem
von
ist

(Faulen der Wurzeln und Thyllenbildung in
sistirt Avird.

den Gefässen an der Grenze des frischen Holzes), nicht
einer
so

Wenn
so
Avird.

behandelten

Pflanze
dies

das

Quecksilber

ebenfalls

gehoben wird,

damit bewiesen, dass

durch endosmotische Saugung nicht bewirkt

Der Versuch

lehrt

nun Folgendes
deren unteres Drittel

Von
circa zwei

einer Weidenpflanze,

sammt dem

Culturgefässe

Wasser eingesenkt Avurde, wird das Quecksilber, Avenn der Apparat (Flasche und Manometer) mit luftfreiem Wasser gefüllt wird, ^) Die Transpiration des Sprosses (welcher stets bis zur Barometerhöhe gehoben. während des Kochens in ein nasses kaltes Tuch eingeschlagen sein muss) dauert aber ungehindert fort. Es entsteht im Manometer (häufig bei t) oder in der Flasche ein Torricelli'scher Raum, der sich fortAvährend vergrössert und verschwindet, wenn das Manometer über das Quecksilber in luftfreies Wasser geStunden
in kochendes

hoben
durch

Avird.

Durch

diesen Versuch wird
eingeleitete

also

sinnfällig

bcAviesen,

dass

die

die Transpiration

Wasserbewegung weder durch endosmotische

1) Nach dem Koclieu wird das Wasser im Kocligefässe durch Eintauchen des letzteren in kaltes Wasser bis ca. ."jO" C. abgekühlt und dann der Stöpsel in die Fla.sche und das mit kochend heissem Wasser geftiUte Manometer in die zweite Stöpselbohrung eingetrieben. Die Entleerung des Manometers während der Operation wird durch eine über die Mündung des äusseren Schenkels gestülpte Kautschukkappe verhindert. Bis zur vollständigen Abkühlung taucht das Manometer in kochendes Wasser. Vorsichtshalber wird der Stöpsel nach dem Abtrocknen am Kande des Flaschenhalses, des Stengels und Manometers verlackt und die Flasche allenfalls bis über den Stöpsel unter Wasser eingesenkt. Erst dann wird ein Theil des Wassers im Standgefässe des äusseren Manometerschenkels durch Queck-

silber verdrängt.

20*

156
Saugung,
schliesslich

Josef Boehm.

noch durcli den Luftdruck, der ja aufgehoben wurde, sondern ausdurch Capillarität bewirkt wird, und es wird durch denselben ferner

geradezu ad oculos denionstrirt, wie die luftverdttnnten, respective nur mit Wasser-

dampf

gefüllten

Räume

in

den saftleitenden Elementen des Holzes entstehen.

Der Versuch

lehrt weiter, dass die Capillarattraction vegetabilischer Gefässe gleichist,

weiten Glasröhrchen gegenüber unverhältnissmässig gross
hydrostatischer Druck durch

und dass

in

den

Pflanzen continuirliche, von Zellwänden durchquerte Wasserfäden existiren, deren
die

Reibung aufgehoben wird.

Diese Wasserfäden

stehen durch Vermittlung der zartwandigen und für Wasser leicht permeablen

Wurzelzellen in ununterbrochener Verbindung mit

dem Bodenwasser. Die Wasseroder fast genau so viel Wasser

aufsaugimg und das Saftsteigen werden daher durch dieselbe hydraulische Kraft
bedingt,

und

es ist

imn

begreiflich,

warum genau
als

durch die Wurzeln aufgesaugt wird,
weise

aus den Blättern abdunstet.
das Auftreten

Die

zeit-

kleinen

Differenzen
in

sind

durch

Tor ricelli 'scher Räume
Capillarität bewirkte

den Saftwegen bedingt.

und Wiederverschwinden Das Schema für die durch
Pflanzen (Fig. 3)
ist

Wasserbewegung

in transpirirenden

von

dem, welches ich
schieden

in der Botan. Zeitg., 1881, S.

809 gegeben habe, nur wenig ver-

{E

direct verdunstende Zelle, ilfJf Mesophyll,

L

Luftblase in

welches in luft- und saftführende Zellen eingebettet

ist,

WW

dem

Gefässe,

Zellen des Wurzel-

parenchyms,

S

wasseraufsaugende Wurzelzelle).
der

Dass in Folge

Druckdifferenzen

im

saftleitenden

Holze Wasserver-

schiebungen stattfinden, wurde schon angedeutet.
in den benachbarten Saftbahnen

Bei Verringerung der Reibung
in die

und

bei verminderter Transpiration wird

mit verdünnter Luft oder nur mit Wasserdunst gefüllten Hohlräume (deren Existenz
zuerst von

Scheit behauptet wurde) Wasser nachgesaugt.

Dadurch

ist es

bedingt,

dass

mit der Transpirationsintensität nicht nur der Wassergehalt des Holzes,
in Folge der zwischen den wasserfreien Hohlräumen des saftleitenden und der Aussenluft bestehenden Druckdifferenzen auch das Volumen des

sondern
Splintes

Baumes variirt. Zu den

geschilderten Versuchen
z.

können

statt

Weidenpflanzen auch
etc.

Sprossen irgend welcher Holzpflanzen,

B. Acer, Aesculus, Syringa, Tilia

verwendet werden.
des
Stöpsels

Wenn

das gekochte
die

untere Ende bis
sorgfältig
die

zum

oberen Lochrande
wird,
so

entrindet

und
sie

Schnittfläche
Zellen,

verschlossen

repräsentiren die peripherischen
die Wurzelzellen,

in welche

Gefässe eingebettet sind,

nur dass

für Wasser weniger gut permeabel sind.

Die Veres

suche mit Zweigen können auch nach

dem

Blattfalle
die

gemacht werden,

muss

aber dann,

um

die

Verdunstung zu beschleunigen,

Korkrinde (das Periderm)

entfernt werden.

4.

Auch

die Coniferen besitzen Gefässe, in welchen der Saft steigt.

Ungeachtet meiner wiederholten Hinweise darauf, dass frische Zweige von
Nadelhölzern in der Längsrichtung sehr
leicht

für Wasser
sind,

und dass trockene

Zweige derselben für comprimirte Luft permeabel

Cylinder jedoch, welche

Ursache der Wiissertewegiing

in trauspirirenden Pflanzen.

157

in tangentialer

Richtung aus dem Splinte gebohrt wurden, weder Wasser uiuh

Luft durchlassen, wird doch allgemein behauptet, dass die Coniferen gefässlos sind. Dass bei den Laubhölzern das Saftsteigen vorzüglich in den Gelassen erfolgt

und durch Capillarität bewirkt wird, ist endgiltig festgestellt; es ist daher, da nur Osmose inid Luftdruck in Betracht kommen könnten, nach dem Gesagten
schon a priori gar nicht zu bezweifeln, dass es sich bei den Nadelhölzern ebenso
verhält.

Wären
von
frischen

die Coniferen gefässlos, so könnte

selbstverständlich nicht eingesaugt werden.

von denselben das Wasser capillar Manometerversuche aber zeigen, dass
ob deren unteres Ende entrindet

Tannenzweigen,
ist

gleichgiltig,

fast, und von Zweigen, welche Länge nach gekocht wurden, stets bis zur Barometerhöhe gehoben und dass auch dann die Transpiration nicht sistirt wird. Dieser That-

und verschlossen
selbst

oder nicht, das Quecksilber

ihrer ganzen

sache gegenüber wäre die
Gefässe,

fernere

das

ist

Tracheidenstränge,

Behauptung, dass den Coniferen saftleitende deren Glieder in offener Verbindung stehen,

fehlen, einfach absurd.

5.

Versorgung transpirirender Blätter mit Wasser.
als die

Nicht minder unrichtig
safterfüllten,

Lehre, dass von den Wurzeln transpirirender
ist die

Pflanzen das Wasser endosmotisch aufgesaugt werde,
direct

Behauptung, dass die
gleicher Weise

und

indirect verdunstenden Zellen

in

ihren

Wasserverlust decken.

Abgesehen davon, dass
nicht nachgewiesen sind
tensiver

die geforderten endosmotisch

wirksamen Substanzen
Pflanzen bei in-

und dass auch

stark ausgehungerte

Osmose verursachte Bewegungen ausserordentlich langsam die Grösse der endosuiotischen Sangung würde mit der Transpirationsintensität auch dann nicht entfernt gleichen Schritt halten,
Transpiration
nicht welken, verlaufen
;

durch

wenn

die

betreffenden Zellen wirklich sehr stark endosmotisch Avirksame Sub-

stanzen enthalten würden. Bei Manometerversuchen mit
steigt das Quecksilber verhältnissmässig sehr rasch,

gekochten

27mjrt-Zweigen

sehr langsam hingegen nach

Entfernung der beblätterten Spitzen.

chym

nicht sofort, sondern ersetzt

Die Parenchymzellen des
ballon mit eingekittetem

Es vertrocknet also das getödtete Parenwährend längerer Zeit das verdunstete Wasser. Blattes sind Bläschen mit elastischen Wänden,

welche sich bei der Verdunstung ebenso verhalten

müssen wie ein KautschukWasser oder Quecksilber tauchendem Glasröhrchen, wenn derselbe vorübergehend etwas gequetscht wird. In die Blätter wird das Wasser in den Gefässen geleitet, und aus diesen wird dasselbe durch einfache Saugung

und

in

geschöpft.

Die Primordialblätter von Keimpflanzen der Feuerbohne, welche (nach Entfernung der Endknospe) unter einer Glasglocke über Wasser gezogen wurden, erschlaffen sofort,

wenn die Glocke abgehoben wird. Die Zellen solcher Blätter sind nämlich sehr zartwandig, und ihr elastischer Widerstand ist daher gering.

lOö

Josef Boehm. Ursache

der Wassorbewegiing in transpirirendcn Pflanzen.

Die Lehre über die Wasserbewegung in transpirirendeu Piiaiizen
ich in folgenden Sätzen

möchte

zusammenfassen:

verdunstenden safterfüllten Zellen ersetzen durch einfache Saugung. Die Grösse der Saugung dieser Zellen steigt mit dem elastischen Widerstände ihrer Wände. Die Wasseraufsaugung durch die Wurzeln und das Saftsteigen hingegen ist eine capillare Function der Ge fasse, als deren Forsetzung hei Landpflauzen die capillaren Räume des Bodens zu betrachten sind. In diesen
Die direct imd indirect
ihren Wasserverlust aus den Gefässen
Capillaren bildet das Wasser

contiuuirliche,

in der

Pflanze aber von Zell-

wänden durchquerte
wird.

Fäden, deren

Schwere durch

die

Reibung aufgehoben

In Folge der Reibung entstehen in den saftleitenden Elementen luftver-

oder nur mit Wasser dampf gefüllte Räume, in welche bei Verminderung der Reibung in den benachbarten Saftbahnen oder bei verminderter Transpiration Wasser nachgesaugt wird. Dadurch ist die Aenderung des Wasser-

dünnte

gehaltes des Holzes und des Baumvolumens bedingt. Das Saftsteigen erfolgt nur im äussersten Splinte und daher bei intensiver Transpiration ausserordentlich rasch. Beim Durchschneiden der Leitbündel luiter Quecksilber wird dieses in jene Gefässe, welche im gegebenen Momente an der betreffenden Stelle oder in deren Nähe auf weitere Strecken saftfrei sind, mehr oder weniger weit eingesaugt. Bei Bäumen mit breitem saftführendem Splinte stellt sich nach der Ringe hing des jüngsten Holzes an den Wvmdstellen eine nach Innen einbiegende Nothbahn her; bei jenen Bäumen hingegen, deren Gefässe sich schon im zweiten Jahre mit Thyllen oder mit Gummi
erfüllen, vertrocknen die Blätter nach der Ringelung ebenso schnell, einem gleich grossen Nachbarzweige, welcher ganz abgeschnitten wurde.
Avie bei

Die saftleitenden „Gefässe" der Coniferen sind Tracheidenstränge, deren Glieder in offener Verbindung stehen. Endosmotische Saugung und Luftdrucksdiffereuzen sind, letztere wenigstens primär, bei der Wasserbewegung in transpirirendeu Pflanzen nicht
betheiligt.

159

Ulla niiova speeie di Tentrediiiidi.
Per
il

Dr. Rujisiero Cobelli

(Vorgelegt in der Vcrsaminluug

am

5.

Februar 1890.)

Macrophya

Bertolinii nova species.

9. Longitudo 9— 10 mm. Nigra, subnitida. Antennis, capite, thorace, dbdomineque, limbo apicali labri tenuissivie albolimbato raro medio viacula parva indistincta alba ornato et basi mandibularum albo-picta exceptis, nigris. Pedibus albo-nigro rariegatis; tibiis posticis ante apicem albo-maculatis, nun-

quam

vere albo-annulatis: ignotus.
Tiitto
il

alis fere hyalinis,

stigmate

et

renis

omnibus

nigris.

Mas

eorpo e di colore nero alquanto lueente, piü di tutto poro la parte

dorsale dell" addome, e nere
il

sono pure in totalitä

le

antenne. Le zampe e tutto

corpo,

meno

la parte superiore lueente, sono rivestite di
II

una curta

e piuttosto
piii

spessa peluria biancastra.

capo ed

il

torace sono manifestamente scabri,

perö

il

primo del secondo.
prominente
1'

L' epistomio nero emarginato.
di

L' estremitä anteriore

del labbro

e

leggermente orlata

bianco e talvolta porta nel mezzo

una piceola macchia biancastra poco
di bianco,

distinta.

La

base delle mandibole e listata

apice e nero.
listate

Zampe; anche nere
marcatamente
di bianco

esternamente di bianco,

le posteriori

assai piii

delle anteriori e delle

medie; troeanteri anteriori
i

e

medi macchiati
di

ma

quasi in totalitä

neri,

posteriori
di

macchiati talvolta
le

nero

ma

zampe completamente nere eccettuata una piecolissima macchia bianca al ginocchio suUa faccia anteriore e che talvolta circonda sotto forma di sottile lembo questa estremitä della coscia;
sempre quasi in totalitä biancbi;
coscie

tutte

gambe

anteriori e medie posteriormente nere,

anteriormente

le

anteriori,

eccetle

tuata r estremitä nera, listate di bianco, le medie ora egualraente listate
anteriori ed ora con

come

una semplice macchia bianca avanti 1' apice e del resto nere; gambe posteriori completamente nere eccettuata una macchia bianca che occupa piii d" un terzo della lunghezza deUa gamba, situata suUa faccia esterna e prima

\h\)

Kuggero Oobclli. Una

unuvii specic di TcDtrcdiiiidi.

deir apice che e nero; tulvolta questa macchia
superflci laterali seuza pero
tarsi

si

estende

piü o

meno

verso

le

arrivare

mai

a costituire
di

un vero
primo

anello

completo;
alla

anterior! e

medi posteriormente
all'

listati

nero,
il

anteriormente

base

maccliiati di bianco e neri

apice;

dei posteriori

articolo e comple-

tamente nero,
resto neri.

gli altri articoli sono

un poco macchiati

di bianco alla base e del

Gli sproni deUe zampe sono neri.

Ali tra.sparenti

un poco

griggiastre
la

;

stigma

e tutte le

nervature nere.

In un esemplare mancava

nervatura trasverso-radiale cbe divide ordie ciö

nariamente in due
Questa

la cellula radiale,

tanto a destra quanto a sinistra, per
in

cui in questo caso vi aveva
.specie si

una

sola cellula radiale

ambidue
il

le

ali anterior!.

distingue dalle seguenti aUe quali e affine:
Sclir.,

Dalla Macropliya rihis stomio bianchi,
dalla
le

perche quest' ultima ba

labbro

e

1'

epi-

gambe diversamente maccbiate, nonche perche e piü piccola; Macrophya liciata Evers., perche questa ha le gambe posteriori comil

pletamente anellate di bianco,

labbro completamente nero ed

e

piü piccola;

daUa Macrophya melanosoma Eud., perche la stessa ha 1' epistomio il labbro il margine del pronoto bianco, e cosi pure talvolta le tegule e lo scutello perche ha le gambe posteriori completamente anellate di bianco, e perche ha la
testa piü lucente e visibilmente piü liscia.

La Macrophya
d'

Bertolinii mihi fu raccolta nel 1889 nella Valle di

Fiemme,

onde la ebbe
la

il

chiaris.simo

entomologo Signore Dr. Stefano de Bertolini che
quattro esemplari $, m' in-

me

mandö da classificare ed al quäle la dedico. La costanza di questi caratteri riscontrati su
almeno
io credo,

dusse a considerare questa forma come una specie
certo
e

nuova.

Che

se

tale

non

e,

una varietä che

sta per innalzarsi al

grado di

specie.

161

Gli Apidi pronubi della Brassica oleracea L.
Per
il

Dr.

Kuggero

Col)elll

in Kovereto.

(Vorgelegt in der

Versammlung am

5.

Februar 1890.)

n
2.

Dr.

Hermann Müller
L.,
;

negli
i

inarrivabili

suoi
1.

lavori^)

cita,

come pro-

nubi deUa Brassica oleracea

seguenti apidi.

Andrena Gwynana
;

K.,

9

3.

Ändrena
;

fulvicrus

Ändrena nigro-aenea K., 9; K., 9 4. Andrena nana K.,
;

9; h. Andrena fulvescens Sm., 9; 6- Salictus cylindricus K., 9; 9. Osmia bicornis L., cTmorio F., 9 8- -4^*^ melUßca L., ^
Siccome durante
gli ultimi sette

7.

Halictus

anni ebbi occasione di raccogliere molfare

tissimi apidi, specialmente su questa pianta, eosi credo di
col pubblicare le seguenti
e assai rilevante
il

mie osservazioni,

e ciö

tanto

piii

che,

verö che tra quelli citati dal
oleracea L., la

numero da me aggiunto, ai pronubi citati Müller, io non ho potuto catturare Andrena fulvescens Sm. sebbene questa apida si
i

non inutUe come vedrassi, dal Müller. Ossercosa
s\x]la.

Brassica
anche a

trovi

Eovereto.

Egli e perö probabile che anche qui frequenti

fiori

della Brassica,

perche ne raccolsi una
in

9

^^ vicinanza della detta pianta ai 3 di Maggio, quindi
fiori.

un tempo quando porta ancora

Ho

creduto inoltre di aggiungervi alcune

osservazioni sulla fioritura della Brassica oleraceaL. var.

sabauda (Verze), nonfioritura

che SU quella della Brassica oleracea L. var. botrytis-asparagoides (Broccoli),
allo scopo di farsi

un

idea chiara della epoca
di spiegare

relativa

della

di

queste

due varietä, ed

allo scopo

possibilmente la comparsa di una forma
si

intermedia a queste due varietä,

forma che

chiama dai nostri contadini

col

nome diVerzoni, perche assomiglia alla var. sabauda. Ed in prima dirö della var. sabauda.
»)

Die Befruchtung der Blumen durch Insecten. Von Dr. Hermann

M filier.
II.

Leipzig, 1873,

S.

139—140.
Weitere Beobachtungen über Befruchtung der Blumen durch Insecten.

Von Dr. Hermann
'

Müller.

Berlin, 1880, S. 204.

Z. B. Ges. B.

XL. Abb.

21

9minutula K. eccettuate quelle segnate con catturai su questa pianta che un asterisco un unico esemplare. Di queste ne raccolsi *. Eucera longicornis Latr. 9- 9 • 29. se non si ebbe mai occasione di osservarla. 3. ^. • Anthophora „ „ pilipes Fab. cT. se ne hanno molte e di tutte le dimensioni. 27.. 31. 9propingua Sctk. passarono in fioritura 241 piante. 9valga Gerst. „ „ nigro-aenea K. „ 9. 9distinguenda Schk. ripetutamente di quali tutte le speeie. 2. cT. cT. cf. 9- . cT. 9florea Fab. zonulus Sm. 5. (^. 25. thoracica Fab. 9- nana K. 22. „ „ fulvicrus K. ^f 9 senescens Lep. coUa differenza che invece di avere una sola speeie. 16. (^. 9- 18. 7. II in uno spazio di circa ai trenta metri e . dubitata Schk. ^f.162 Nella Euggero Cobelli. 9tibialis K. 9. (j^. „ „ „ „ „ „ parvula K. cT. 15. Sembra veramente di trovarsi in mezzo ad un numerosissimo sciame di api. cf 9. Difatti lo si vede dall' elenco che qui faecio seguire. 9„ Andrena pilipes Fab. „ „ convexiuscula K. r ultimo cadde ai 14 Maggio. 20. primavera di quest' anno (1889). delle non ne 1. cf. 9„ „ 30. 9 „ „ „ 14. Apis mellifica L. 11. fiore primo fiore si apri 30 Marzo. 12. $ 9- agrorum Fab. 19. (^. 9- 10. 9lapidarius L. 17. cT. „ „ cognatus Steph. quando e in piena fioritura. 9terrestris L. 9floricola Evers. cf.. quadrimaculata Panz. * 28. 24. nyctJiemera Imh. Non si puo immaginare la quantitä di apidi che frequenta questa pianta. delle speeie che vi ho raccolte nello spazio di sette anni. 21. 9Xylocopa violacea Lep. pascuorum 4. 9interruptus Panz. 8. 9- 26. Seopoli. Bombus Jwrtorum „ forma argillaceus Seopoli. 9Gwynana K. var. 28. Halictus rufocinctus Sich. 6. L. 13.

§. dalle A (1889). 47. 9albipes Fab. L. 9- Nelle coltivazionl della var. mentre sulla var. cT. * 48. Chelostoma nigricorne L. * 46. cf. solo. 36. Halictus rubicimdus Ch. cT. 43. 99- 8. 40. sono le seguentl: 1. 9 • Osmia bicornis „ cornuta Lat. 37. Apis mellifica L. 9pilipes Fab. SolsJci/ cT» 9cf. cf» 9 • 4. 7. fasciculata Spiu. botrytis non se ue vedevano ehe poclilssimi. „ „ 9 9 • • 49. 11. cylindricus Fab. 6. botrytis-asparagoides compariseono si puö dire costantemente. cT» 945. Le specie dl apidi che raccolsi durante passata primavera sulla var.Gli Apidi pronubi della Brassica ohracea L. siiUa var. sabauda. cT. 9„ florisomne L. nigra Spin. Mor. * 50. 163 32. cTXylocopa violacea Lep. 1 AI 9 Maggio la aumentarono 1 fiori e dl pari passo pronubi. morio Fab. 9flavipes Fab. botrytis. nella proporzione talvolta dl circa Y uno per cento. 9- Nomada pochi Fabriciana L. 33. ed al 25 maggio caddero gli ultiml fiori. Chalicodoma muraria Fab. 42. Melecta luctuosa Scopoli. delle forme 21* . 41. Solsky Mor. 9„ „ „ „ „ 34. Anthophora quadrimaculata Panz. Lat. 9- aurulenta Pauz. cT» 99- „ „ „ „ aenea L. 944. cTj 9„ Halictus Smeathmanellus K. cT. fulvicrus K. 35. sabauda vi erano nioltl apidi. 38. 5. 9. 9Smeathmanellus K. 9 • • Osmia cornuta „ „ 9 Panzeri Mor. Panzer i Mor. 9 • Andrena „ pilipes Fab. 10. botrytis-asparagoides. si Tra queste fruttificata. quaudo la var. nella scorsa primavera trovavano 25 plante della var. si passi plante della var. sabauda aveva glä incomlnclato a perdere suoi non ma che era giä in gran parte AI 2 Maggio e vi avevano 16 fiori. AI 3 Maggio clnque plante con si molti fiori. 2. c^. 39. $. 3. Chalicodoma muraria Fab. ebbe 11 prlmo i flore 11 1 Maggio.

botrytis che tenta ritornare alla var. il presentarsi di queste forme. e che i nostri contadini chiamano col e nome di Verzoni. sabauda e la var. che tanto la var. delle i forme intermedie tra la var. nonche le varietä. forme che contadini distinguono col 1' nome di Verze-eappuzze. sabauda. dipende da im incrocio colla var. la quäle percio rappresenterebbe la forma piü antica. una riversione verso la forma piü sabauda. im semplice fenomeno di atavismo? che all' epoca della fioritura della var. botrytis. e che per conservarla bisogna continuare ogni anno nella scelta. La quäl cosa starebbe quindi a rinforzare idea. alla var. capitata. sabauda. . se si considera che il fenomeno e abbastanza frequente neUa var. derivino dalla var. sabauda si sia una pianta variabile. sabauda. la quäle presenta anche per questo. della recente. sabauda. sabauda che si trasformano nella var. antica. botrytis od in una forma intermedia. Gli Apidi pronuYii della Brassica oleracea L. capitata quanto la var. per le rugositä delle foglie. caratteri molto piü costanti. lo dimostra fatto che talvolta mostrano nella sue coltivazioni. E qui nasce la questione. Queste forme si avvicinano per il eolore nonche per il modo di fioritura. intermedie colla var. si dovrä conchiudere che il fenomeno e piü probabilmente un atavismo. ovvero e II fatto fiori della var. sabauda. od almeuo che questo fatto deve essere assai raro. forma piü Del il resto che anche la var. botrytis.164: Ruggero Cobelli. Ma se si considera che non si trovano mai piante della var. esistono ancora tano ambidue il fatto che le medesime specie di apidi frequennon escludono la possibilitä di un incrocio.

165 Dr. November 1860 zum Doctor med. starb Franz Loew Er war der Sohn eines welcher er besonders für Kinderkrankheiten gesucht war. wenn er ins Freie gehen und dort sammeln und beobachten konnte. sowie die Pflanzenläuse (PJiytopJithires). " es hauptsächlich die an Pflanzen gallenerzeugenden Insecten und Milben. Franz Loew. Seine letzte Arbeit^) in unseren die Ceci- ') Die in den taschenförmigen Gallen der Pn«jms-Blätter lebenden Gallmücken und domyia foliorum H. war hierauf im Wiedener Krankenhause und im St. wm-de am 9. und da waren wissenschaften. er bekleidete von den Sechzigerjähren an die Stelle eines Ausschussrathes. Schon in früher Jugend zeigte er eine grosse Vorliebe zu den Naturals Gymnasiast widmete er seine ganze freie Zeit dem Studium der Botanik und Zoologie und es war für ihn stets das grösste Vergnügen. Er war einer der eifrigsten Besucher unserer Sitzungen. In den späteren Jahren trieb er mit Vorliebe Entomologie. Josef-Kinderspital als Secundararzt thätig und etablirte sich 1865 in Wien als ausübender Arzt. Bei seinen Studien über die Lebensweise der Cecidomyiden imd Psylliden ward er namentlich durch die sorgfältige Beobachtungsgabe und rationelle Zucht- methode seines Bruders lieferte. am 22. als Dr. Paul unterstützt. . der auch meisterhafte Abbildungen zu den Aufsätzen Er zog auch die culturschädlichen Insecten in den Bereich seiner Beobachtung und ward häufig von Vereinen und Leitern landwirthschaftlicher Zeitschriften um seine Meinung angegangen. November 1889 im 61. sowie seit diesem Deceunium jene eines Vicepräsidenten. studirte in Wien Medicin. F. promovirt. welche sein besonderes Interesse erregten. Lebensjahre. ward am 23. es sollte ihm nicht mehr gegönnt sein. in denen er eine grosse Zahl von Vorträgen hielt. Juli 1829 geboren. Loew gehörte unserer Gesellschaft seit dem Jahre 1856 an. Lw. Wiener Gastwirthes. in unserem eigenen Heim die Resultate seiner Forschungen persönlich mittheilen zu können. Ein Nachruf von A. Koaenliol'er.

1. Im Entomological monthly Magazin. Perliden. von Cocciden. 271. nachdem ihn bereits die kühle Erde seit LängerenL deckte. I. weiters von Taschenberg in der Bibliotheca zoologica. . p. Beiträge zur Kenntniss der Helminthocecidien. S. F. 25 widmet zu frühen Hinscheiden Loew 's und gibt eine kurze Uebersicht wurden ihm: ein seiner hemipterologischen Arbeiten. 129. 1) Um- Dieselbe bringt im IX. Ein Beitrag zur Kenntuiss der Milbengallen (Phytoptocecidien). Douglas anerkennende Worte dem Wirken und Dedicirt I. Ebenda. F. Loew's Arbeiten bis 1861 sind in Hagen's Bibliotheca entomologica. Beiträge zur Kenutniss der Jugendstadien der Psylliden. S. II. S. Ebenda. Bemerkungen über Weyenbergh's Lasioj)tera Hieronymi. Mit 1 Tafel. Rogenhofer. Ebenda. p. Eine neue Cocciden -Art (Xylococcus Ebenda. 1. Bd. 1890. Bd. Bd. Bd. 143. Ebenda. 513. Ueber neue und schon bekannte Phytoptocecidien. 483. Bemerkungen über die Fichteugallenläuse. Revision der paläarctischen Psylloden in Hinsicht auf Systematik und Synonymie. Mit 1 Tafel. S. 321. 227. S. Jahrgänge einen ausführlichen Nccrolog. S. 511. 471. Die zoologische Abtheilung des k. S. 2. Ebenda. J. Von Aphididen Subgenus.166 Verhandlungen. erschien erst. 255. Mit S. S. 451. eine. 157. S. Bd. Mit 1 Tafel. ((3) angeführt. XXXIV. filiferus). series. S. Ebenda. Seit 1881 veröffentlichte Loew noch folgende in den Verhandlungen Tafel. Cynipiden und Pliytoptus je von Psyllideu zwei Arten. XXXV. Bemerkungen über Cynipiden. XXXII. Ebenda. 489 p. A. 481. Beiträge. Mit Holzschnitt. W. Bd.. Cecidomyiden..) in der gebung Wiens. S. Mit 2 Holzschnitten. Loew war auch Mitgründer der Wiener Entomologischen Zeitung^) und einer der Redaeteure während der ersteren Jahre. zur Naturgeschichte der gallenerzeugenden Cecidomyiden. 535. S. 25. Zur Charakteristik der Psyllodeu-Genera Aplialara und Bhinocola. unserer Gesellschaft: Mittheilungen über Phytoptocecidien. Beschreibung von zehn neuen Psylloden -Arten. XXXI. Sitzber. k. Ueber das Vorkommen der Blutlaus {Schizoneura lanigera Hsm. S. 1279 und 1699. Ebenda. S. 1 Beiträge zur Biologie und Synonymie der Psylloden. S. sowie manchen werthvoUen Beitrag zu den Sannnlungen. S. XXXIX. Ebenda. Mit 1 Tafel. Der Schüd der Diaspiden. Ebenda. XXXIII. naturhistorischen Hofmuseums verdankt ihm und seinem Bruder Paul die genaue Revision und Adjustirung des reichen Psyllidenmateriales.

Jahrg. S. erschienen: I. Orthezia cataphracta Sh. S. 267. 535. Moniez" Les males du Lecanium hesperichim. Ebenda. Ebenda. 92. Referat über Mit 5 Holzschnitten. 270. S. Ebenda. S. 83. In der Wiener Entomologischen Zeitung Ebenda. XXXVIII. S. mit Einschluss von Bosnien und der Herzegowina. S. S. H. 190. S. Mit Neue Beiträge zur Kenntuiss der Phytoptocecidien. S. Bd. Ebenda. 11. S. 81. 167 Cecidiologische Notizen. Die in den taschenförmigen GaUeu der PrwwMS-Blätter lebenden Gallmücken und die Cecidomijia folionmi H. 1884. Zur Naturgeschichte des Äcanthococcus aceris Sign. 5. Mit 1 Holzschnitt. S. 201. Lw. Ebenda. Eine neue Trioza-kvt. UebersicM der Psylliden von Oesterreich-Ungarn. Ueber eine noch unbeschriebene Eschenblattlaus. 13.. S. Ebenda. 209. Mit 4 Holzschnitten. Ein Beitrag zur Kenntniss der Orthezia urticae L.54. S. Ebenda.Nachrnf an Dr. Ueber eine neue Nadelholz-Coccide und den Dimorphismus der Cocciden-Männchen. Franz Locw. III. Katalog der Psylliden des paläaretischen Faunengebietes. S. S. Eine neue Coccide. nebst Beschreibung neuer Arten. Eine neue Fichtenschildlaus. S. Ebenda. Bd. 1883. Bd.und Entomocecidien. 217. Fälschlich für Galleuerzeuger gehaltene Diptera. Jahrg. XXXVI. S. Ebenda. Mittheilungeu über neue und bekannte Cecidomjiden. 231. Jahrg. 3. 23. 537. Sitzber. II. S. 1882. Norwegische Phytopto. Bd. 1 Tafel. Neue Beiträge zur Keuiituiss der Psylliden. Ebenda. üngeflügelte Cocciden-Männchen. Ebenda. XXXVII. Zur Kenntniss der Nadelholz-Cocciden. S. 60. . Eine neue Psylla -Art. XXXIX. 97. 149. S. Beschreibung zweier neuer Cecidomyiden -Arten. Ebenda. S. Ebenda. Ebenda. 115.

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(Zool. 180 ff. verweise ich auf Leydig: Ueber skopische Anatomie.) Wenn ich die Kesiütate mehrjähriger Beobachtungen an den meisten Arten der europäischen Batrachierfauna hiermit der Oeflfentlichkeit übergebe. den Gegenstand damit erschöpfend behandelt und abgeschlossen zu haben. so geschieht dies nicht desshalb. Haller. Ueber das blaue Hocbzeitskleid des Grasfrosches S. ') B. Februar 1890. Abh. weil ich glaube. Bd. durch Veröffentlichung diesbezüglicher Beobwelche oft genug nur darum unterbleibt. XL. die ich nicht selbst lebend beobachten konnte (Bufo calamita. B. (Vorgelegt in der Versammlung am 5. 8. und beschränke mich auf den Einfluss. 22 . (570 und 752). sondern weil ich hoffe.). sowie Trockenheit und Feuchtigkeit. die während der Paarungszeit auftreten und schon mehrfach besprochen wurden. Anzeiger. Von Franz Werner. 611. Bezüglich einiger Arten. Ges. über die ich wenig Beobachtungen machen konnte. Alytes obstetricans). Z. weil der Beobachter sie achtungen — entweder gelegentlich einer anderen Untersuchung gemacht und dann nicht weiter die Lücken beachtet oder der Sache an sich weiter keinen Werth beigelegt hat — in den meinigen ausfüllen werden. die allgemeinen Ich sehe hier von allen Färbungen ab. siehe auch daselbst B.*) ebenso von den Wirkungen von Südwind und Gewitterluft. dass diejenigen Zoologen. welchen lebende Exemplare der in Niederösterreich nicht oder selten vorkommenden Arten leichter zugänglich sind.. Wärme und Kälte auf die Färbung der Batrachierhaut ausüben. die im Allgemeinen mit denen von Leydig übereinstimmen. Bedeckungen der Amiihibien (Archiv für mikroXII [1876]. S. welchen das Sonnenlicht und die Entziehung des Lichtes. wo auch über andere deutsche Arten zahlreiche interessante Beobachtungen angeführt werden.169 lieber die Veränderung der Hautfarbe bei europäischen Batraehiern. Jahrg. S.

bis Farbe ins Blaugrüne. dunklen Orten). dass sich in . ge- wöhnlich kommen ist solche Färbungen nur bei ganz erwachsenen Exemplaren vor. welche Jedenfalls findet man aber bei Laubfröschen bis zur Zeit des Winterschlafes im Jahre nach ihrer Geburt nur folgende Farben : Gelb (im Freien. Himmelblaue und Silbergraue verändern kann. so die erste Stelle dieser Eeihe. die bei so jungen Exemplaren vorkomme. Discoglossus. Ich beginne nun gleich mit der Beschreibung der Farbeuveräuderungen des Laubfrosches.seiner Hyla arborea in hohem Grade die Fähigkeit besitzt. dieser Thierchen. dunkelgrau mit weissen dunkel olivengrün mit hellgrünen Flecken. hellgelb mit braunen Punkten (sommersprossenartig). wie ich später noch ausführen werde. Ich habe an diesem Frosch folgende distincte Färbungen wahrgenommen. kommt Hyla unbedingt an Mana. In den nächsten Jahren er die bis zur Erlangung der Geschlechtsreife erlangt der Frosch noch es die Fähig- keit. welche Die citroneugelbe Färbung. Pelodytes. bezeichnen kommen 3. anzupassen. himmelblau. Flecken. (J. will. kurz nach Verlassen schon in einiger des Wassers. nicht nachgibt. noch öfters zurück- gras- oder blattgrün. sehr bald sich verfärbte und an ihnen alle erdenklichen Abstufungen zwischen hellgelb und dunkelgrün bemerkbar wurden. 9. hierauf folgt bates. im Grase der Ufer). grosse Schaaren eben verwandelter junger Laubfrösche. 10. Wenn man die europäischen Gattuugeu der Batraehier nach dem Grade ihrer Veränderlichkeit in eine Eeihe stellen wollte. Die Unterseite des Laubfrosches verändert sich nicht. 5. werde. 8. sowie eine hellgelbe Färbung mit schwarzen Leydig erwähnt. Ich war anfangs der Meinung. Pelo- Bombinator. und auf welche Färbungen sind: 1. (letztere schwarzbraun mit hell- grünen Flecken goldschimmernd). hellgelb. welche ich an einem Sumpf bei Ischl. dunkelgrün. doch wurde ich eines Besseren belehrt. Flecken. Färbung dem Gegenstand. der auch bei Eana esculenta vorkommt). ich 2. grün.170 Franz Werner. in der Umgebung des Neusiedler Sees und an anderen Orten gesehen habe. Alytes. und zwar „freudig" grün (längere Zeit dem Verlassen des Wassers. in der Schnelligkeit. diese Farbe sei die einzige. und zwar dauert am längsten. welcher dem Chamäleon in der Mannigfaltigkeit der Färviel bungen nichts. In den ersten Jahren des Lebens ist der Laubfrosch auf die Hervorbringung gewisser Farben beschränkt. gewisse Färbungen scheinen eben nur an Exemplaren aus gewissen Ländern vorzukommen. zeigten durchwegs eine hellgelbe Färbung. und endlich dunkelgrün (in Gefangenschaft bei Aufenthalt an nassen. mit der diese Färbungen wechseln. wenn sie Entfernung von demselben auf niederen Sträuchern sich angesiedelt haben). auf dem das Thier sitzt. als eine grössere Anzahl ich mit nach Hause nahm. Es bekannt. die ich mit Nummern Diese 4. letztere Gattung zeigt gar keine Veränderungen. die anderen Farben hervorzubringen. habe ich an hiesigen Fröschen niemals ge- funden. Bufo. blaugrün. schimmer. während die grüne wahrscheinlich unter geeigneten Bedingungen bei allen Fröschen dieser Art auftritt. silbergrau (mit deutlichem Bronce7. .

wie auch durch Krauliheiten (z. schwer zu erkennen Die Veränderung der Farbe geht bei verschiedenen Individuen in verschieden langer Zeit vor sich. sondern nur etwas Wasser und irgend ein Stück Holz zum eine grössere man Daraufsetzen. so lange ihr Aufenthaltsort feuchten Orten in ^ eben trocken bleibt. und durch uns unbekannte Ursachen. dass Laubfrösche unter allen Umständen ihre schön grüne Farbe beibehalten. grünem Laub endlich auch Beobachtung von Leydig sub Nr. zwischen Steinen. entweder bei directem Aufenthalt u. welche das Wohlbefinden des beob- achteten Frosches beeinträchtigen. bei anderen dauert es wieder ziemlich lange. bis die Anpassung vollzogen ist. auf welche die anderen. auf Baumrinden. nachdem sie sich auf früher für eine Färbung gezeigt haben einem grünen Blatte niedergelassen haben. nie(also mals die geringste Veränderung ihrer schön grünen Farbe erkennen Hessen gerade Gegentheil der doch ebenfalls südlichen sardinischeu Laubfrösche. deren starke Veränderlichkeit Setzt Leydig hervorhebt). B. während er auf dem Erdboden. zwischen Steinen und dürren Blättern. welches gar kein Laub enthält. oder andererseits seine Farbe unabhängig von diesen Einflüssen und anscheinend unregelmässig (wahrscheinlich aber im Zusammenhange mit der Zu. oder nur in der Regel nassem Gras oder Moos in w. grau oder olivengrün . werden die Laubfrösche dunkelgrün der Regel sage ich. was sie mögen. Anzahl von Laubfröschen in ein Glas. mit ihnen in grün (siehe die diesbezügliche es kann Gemeinschaft gehaltenen Laubfrösche das stets durch Farbenwechsel reagirten). unter dürren Blättern. wenn nicht 22* . dass trotz vollständig gleicher Temperatur. Die Einwirkung des Sonnenlichtes scheint der Hijla arborea bis zu einem gewissen Grade angenehm zu sein und ruft. welche über ein Vierteljahr den verschiedensten Veränderungen in den äusseren Lebensbedingungen ausgesetzt (Veränderungen. so ist die Möglichkeit vorhanden. vollständig grün. im Wasser. s. 4 — 9 aufgeführten Färbungen). entweder auf die erwähnten äusseren Einwirkungen gar nicht reagirt. werden oft anscheinend allgemein giltige Regeln umgeAvorfen . dass der betreffende Frosch durch beissenden oder sich Hunger oder durch das Verzehren eines stechenden. 4). 171 trotzdem seine lichtere weuu er iiu Freien auf eiaem Blatte in der Sonne sitzt. manche werden in kürzester Zeit. an aber. ich habe zwei solcher Exemplare besessen (wovon eines der Varietät Hyla Peresi angehörte und aus Südfrankreich stammte). auf trockenem Moos sich aufhalten in diesem Falle ist die Färbung in der Regel blau.. doch wird wahrscheinlich jeder Laubfrosch bei längerem Aufenthalte auf frischem. wenn die Thiere auf dem Erdboden. denn das Sprichwort „Keine Regel ohne Ausnahme" scheint gerade für die Färbungen der Frösche gemacht zu sein.oder Abnahme der Schmerzen) verändert. Beleuchtung und Feuchtigkeit des Eaumes jeder Frosch eine andere Färbung aufweist. auf Baumrinden sehr fällt er. Andererseits vorkommen. im Magen lange und heftig bewegenden Thieres. wenigstens im Freien. denn es ist wohl möglich und wahrscheinlich auch nicht selten. in Folge von Parasiten) geplagt. ist. Anders ist jedoch die Sache. durch Färbung und einen matten Goldschininier leiclit auf. (also die unter Nr. gleichgiltig.Ueber die Veränderung der Hautfarbe bei europäiscben Batracbierti.

und zwar vorwiegend dass der Aufenthalt in feuchten Gebirgsnicht wie beim wäldern lebt. Ich gehe nun zur Besprechung der Färbung der Rana -Arten über. : Rana Hell- temporaria (= platyrliinus oder fusca) zeigt folgende verschiedene Farben gelb (ledergelb). die gewöhnliche rothbraune bei massig feuchtem Aufenthalts- etwa in feuchten Wäldern). nicht viel dunkler als es im Freien im Walde war. doch besitze ich ein ') Dabei mit oder ohne helle Flecken. ist wohl nur bedingt richtig und nicht die Folge des Aufenthaltes so aufzufassen. so doch jedenfalls einer ungewohnten Situation ist. als ja z.172 ' Frauz Werner. wird er grün und ich habe einmal blieben. die in frischem. respective überhaupt an nassen Orten) oder dunkelgrau. so Setzt man Laubfrosch im Winter auf grüne Pflanzen. nicht wenige Frösche bleiben aber bei langem Aufenthalt im Finstern schön grün. gerade die scliöu grüne. zeigen. als ob die dunkle Färbung sie ist mit dem Winterschlafe in irgend einer Beziehung stünde. die chocoladebraune nur im Wasser. welches trotz viermonatlichem Aufenthalt im Finstern und im Wasser rothbraun geblieben ist. schwarzbraun (chocoladebraun). B.) Die Entziehung des Lichtes ruft bei diesem Frosch in der Eegel dunkle Färbung hervor. yu doch jedenfalls eine helle Färbung hervor. zeigt die beiden ersteren Färbungen nur im Freien. des Lichtes scheint bei diesem Frosch dieselbe enthalt Die Entziehung der Auf- Wirkung auszuüben wie Exemplar aus Oberösterreich (vom Mondsee). im Wasser. sondern eben einen an dunklen oder feuchten Orten. daselbst Laubfrosch eine dunklere Färbung hervorruft. warum viele Varietäten des Wasserfrosches im Wasser ihre Farbe unverändert beibehalten. und zwar dunkelgrün (im Wasser. Da dieser Frosch stets auf dem Boden. ist hielten und den ganzen Winter über schön grün im Winter bedeutend geringer als zu den anderen Jahresmanche Laubfrösche. ohne ihr entrinnen zu können. dunkelgrüne Färbung im Wasser auch bei Einfluss des diffusen Tageslichtes entsteht. die im Sommer die ganze erwähnte Farbenscala verändern ihre Farbe im Winter monatelang nicht im Geringsten. nicht sehr feuchtem Moos Winterschlaf Veränderlichkeit zeiten. so dass diese Duukelfärbung theilweise ebenso (Feuchtigkeit oder Kälte) als auf den umso mehr. . aus demselben Grunde ist es auch leicht einzusehen. dunkelbraun. unter directer Das Thier Einwirkung der Sonnenstrahlen orte (also . so ist es erklärlich. wenn nicht gerade von Unbehagen. dunkel olivengrün') (im Trockenen). so wird er hellgelb mit braunen Flecken und diese Färbung zeichen des nahen Todes und zeigt sich auch. Avenn der ist sachen erfolgt ist. (Eine solche mit weissen Flecken oder umgekehrt — zeigt Tod durch andere Urauffallend helle Färbung hellgelb auch Chmnaeleon vulgaris vor dem — Tode häufig. nicht selten. die jedenfalls ein Zeichen. rothgelb. rothbraun. wie oft zu lesen ist. Wird ein ein Vor- Laubfrosch aber längere Zeit der Sonnenhitze ausgesetzt. Dass die Laubfrösche im Winter dunkel werden. die sehr auf die begleitenden Umstände Mangel des Lichtes zurückzuführen ist. Die sechs Exemplare verschiedener Grösse gehabt. auf der ziemlich trockenen Haut zeigt sich dann häufig ein Bronceschimmer.

An vier sich ziemlich Die verschiedenen Varietäten von Rana esculenta verhalten sind im Wasser meistens dunkel. wie die abweichend. die in ihrer Färbung in den grasbewachsenen Strassengräben namentvon weiss wenig verschieden waren. dann ist schwarzbraun (nicht ist). Er lebt aber auch Kottingbrunn als aquatische Form. S. . diese gegen Feuchtigauch auf ganz trockenem Boden und hat keit sehr deutlich reagireiide wiederholt dann eine sehr lichte Färbung. Die im Freien vorkommenden Kälte. wie dies bei ist In Gefangenschaft dieser Frosch und graubraun und verdunkelt sich bei der geringsten Zunahme der Feuchtigkeit hellen sowie im Finstern ganz merklich. die ich durch die Freundlichist mir nicht bekannt. temporaria im Wasser der Fall mit ihm. gegenüber den Die Intensität der Farbenveränderung. E. welches ich Jahr im Finstern hielt. Mondsee. in Vöslau selbst. bei Merkenstein nächst Vöslau sah ich grosse Exemplare. so wurde er aber lange er im Trockenen sass. wo dieser Frosch „Sandgruben". ist. ist er hell gelbbraun in lehmigen Tümpeln in Vöslau und in hell grauröthlich. nach kurzem Aufenthalt im Wasser schmutzig graugrün. des Sonnenlichtes hervorgerufen. so lange sie Licht haben. da die erwähnten bald starben. er. war stets ganz grün und hell. dunklen Orten zeigen aber gerade grüne Exemplare eine starke verändert. unsern Wasserfrosch vertretend Sümpfen oder bei gemeinschaftlich enthaltes Unna im Wasser.^) keit des Herrn Dr. ') Durch Versuche mit den mir vor Kurzem von als Rana agilis) deutlich ühersandten Exemplaren fand ich. je trockener und sonniger unGrüne Wasserfrösche bleiben im Wasser. aber stets nur Sicheres mehr als ein halbes Herrn W. braune und graue Formen ort ihr AufenthaltsLandfrösche und werden umso heller. bedeutend verdunkelt.üeter die Vcränderuug der Haiitfarhe bei europäischen Batrachiern. oft. freigelassen und ihn seitdem hellgrün gesehen. Wolterstorf f in Halle a. sowie auf lich in der Nähe der grossen. sowie das Verhalten lässt Einflüssen ist übrigens individuell ziemlich verschieden und daher erwähnten anderen Arten etwas sich über ihn in dieser Beziehung weniger als bei allen Gegend der und allgemein Giltiges sagen. ich habe ihn später in einem kleinen Bache am dunkel. Näheres über Aufenthalt Exemplare. mit Gras und niederen Sträuchern bewachsenen Waldblössen oft in der (isabellfarbig) oder ärgsten Sonnenhitze sich herumtreibt. dass sie durch diese Thiere an feuchten Orten deutlich dunkler werden. dass auch diese Art (wenn auch weniger helle Mittelstreifen des Rückens wird durch Dunkelhaft oder Aufenthalt im Wasser dunkler wird der Exemplaren) wenigstens nicht dahei entweder gar nicht oder (besonders hei mehr graubraunen . und zwar mitunter mit deutlichem Goldschimmer ganz trockenen und hellen Exemplaren in der im Wasser). Exemplaren von Rana arvalis habe ich bemerkt. wo er jetzt der einzige seiner Art ist. 1 id bis schwarzbnuui. den ich sonst nur an seitlichen Längswülste des Kückens bemerkt habe. an (bei Aufenthalt Verdunklung. Farben zeigt er in Gefangenschaft nicht. Schreiber in Görz erhielt. Ein grosses Exemplar (grün). ins wenigstens während seines AufEöthliehe spielend. d. denn sie sind durch directe Einwirkung Gefangenschaft bald erliegt. Eine Anzahl von 15 grünen Wasserfröschen. welchem er aber in ohne diese Färbungen zu zeigen (gerade so Avie Bana temporaria). theilweise aufgelassenen Bana (((jilis variirt von weissgrau Form lebt grossen.

welche dunkelbraun sind und lebhaft ziegelrothe Flecken und Streifen zeigen. Aufenthalt auf ti-ockenem Boden und bei Einwirkung des Tageslichtes eine Färbungen zeigt. nur Dunkelliaft hatten. Bei vielen (und zwar meist grossen. je dunkler die Oberseite ist. und zwar in umso grösserer Anzahl und Deutlichkeit. so erfolgt (auch bei Biifo vulgaris) keine diesbezügliche Reaction durch Verdunkelung der Hautfarbe. dessgleichen an einem kalten Septembermorgen beweist. sondern auch noch stets im Wasser Sumpfes bei sassen. da die Entbehrung Tageslichtes des kein ungewohnter imd unbehaglicher Zustand ist. Bodens nur sehr wenig. auf der Bauchseite grosse graue Flecken auf. gesehenen Exemplare. dass ich Im Allgemeinen kann man helle sagen. aber durchaus nicht Solche Exemplare. (bei Bora) bei einem Tümpel auf der istrianischeu Insel Cherso Dass diese Färbungen wieder aufgehellt werden können. diese Verdunkelung kann so weit gehen. Verdunkelung der Farbe hervorzurufen am ßande eines St. verdunkelten ihre Grundfarbe. Kleine weiss mit grauen Flecken Exemplare aus Vöslau wurden im Wasser hell- — — grau. blieben trotzdem unverändert hellgrün. Veit (nächst Wien) sah ich an einem kalten. ich Die schönen grossen Exemplare von schneeals sie weisser Grundfarbe. verdunkelt an feuchten Orten gerade die Färbung der Flecken. ohne dass die gegentheiligen Einflüsse uothwendigerweise Verdunkelung der Hautfarbe herbeiführen müssten. grünen) Wasserfröscheu treten unter denselben Umständen. Aehnliche Flecken kann ich mich erinnern bei in Rana agilis nach langem Aufenthalt Wasser gesehen zu haben (nur an ganz grossen Exem- plaren und von graubrauner Farbe). eine Niedrige Temperatur scheint in der Eegel . durch die nächtliche Lebensweise wohl erklärlich. wenn nach einem warmen Eegen bei Tage herumhüpften. ebenso waren die Frösche dieser Art. die ich au einem kalten. innner der Fall. stürmischen Septembertage lauter dunkel- braune und dunkelgrüne Wasserfrösche sitzen. welche eine Verdunkelung der Oberseite bewirken. dass die grünen Flecken der Oberseite kaum mehr erkennbar sind. hell olivengrüne Flecken. bis endlich die ganze Unterseite wie marmorirt aussieht. ist Dass der Aufenthalt im Dunkeln an sieh keine Verdunkelung hervorruft. trüben Augusttage in der Nähe von Leobersdorf an die einem grossen Teiche sitzen sah. die Flecken schön hellgrün. die sich durch dunkelgraue Grundfarbe. die sowohl in Niederösten-eich trotz der Feuchtigkeit des auch auf der Insel Lesina gesehen habe. und welche ich namentlich auf sumpfigen Bergwiesen Oberösterreichs im Wasser gefangen .174 die nicht Franz Werner. wobei dies dunklen Flecken des Thieres unkenntlich werden. alle dunkel . dass Rana esculenta bei warmer Witterung. An B^lfo variahilis bemerkt man bei Aufenthalt an feuchten Orten eine Verdunkelung der Grundfarbe. Bufo es ist vulgaris wird bei Aufenthalt an feuchten Orten wohl häufig dunkeldie braun (rothbraun). an denselben Orten bei Sonnenschein nur hellgrüne und hellbraune Frösche mit deutlich wahrnehmbaren Flecken sah. starken Geruch und grössere Eauhigkeit der Haut auszeichnen und meist männlichen Geschlechtes sind. Bei Exemplaren.

dass eine Verdunkelung der Farbe dieses Frosches bei Aufenthalt im Wasser bemerkbar ist. da .^) Gar keine Veränderungen zeigen die beiden Bombinator-kvtf'n. gelblichbriiunliche Färbung annimmt. ist bei der aquatischen Lebensweise derselben zu erwarten. wobei (Neuerdings durch eigene Beobachtung . die Flecken gelbgrün (siehe die diesbezügliche Beobachtung bei lii/la. aber auch andere Einflüsse bleiben ganz wirkungslos. vulgaris (Leydig). habe ich an den kürzlich von Herrn Ma. Die beiden Pelohates-kvti'U (Pelobates fuscus und Pelohates cnltripes) grün. die früher schwärzlich waren. An Discoglossus pictus konnte ich darum keine merkliche Veränderung mein einziges Exemplar ohnehin dunkelbraun war.scheinlich. J. in drei Färbung mit dem Boden und zwar in dieser Pfützen vollständig Man kann Gruppen theilen. mit einem Stich ins Grüne zwei in meinem Besitz übergegangene Exemplare wurden im Trockenen ganz hellbraun. Älytes^) (Leydig). calamita. sehr laugsamer Aufhellung der Grundfarbe. graue Exem- plare werden dunkelgrau. Pelodytes punctatus. ebenso sind die Exemplare derselben Art. dann in bloss verdunkelnde: Pelohates. Herr Dr. Bana. verhalten sich gegen die Einwirkung von Feuchtigkeit ganz gleich. dass das Thier die im Trocknen eine und mir deren Ergebniss mitzutheilen. von den besprochenen Einflüssen unabhängig und an einem und demselben Exemplar unveränderlich. welches darin helle. in feuchtem die dunkle Färbung der Wärzchen kaum erkennbar bestätigt. änderung der Hautfarbe dieser Thiere hervorbringt. Andere Einflüsse bringen meines Wissens eine Veränderung der Hautfarbe nicht hervor. Saale die Freundlichkeit ge- habt. bei gleichzeitifjei-. Die Bauchseite wird dabei häufig dunkel (grau). welche zwei grosse Lehmpfützen in Vöslau bevölkern. hell gelbgraue durch ihre gleichfarbig. waren dunkelbraun. aber dunkel (bräunlichgrau) wird.Ucber die Veiiiudciuug ilov Hiiutfarbe tiei europäischeu BatiivoUieni.) Raum ist. Es Färbung der Oberseite dem Aufenteines und desselben Gewässers gleich. lasscu diese rotheu ZeichuuugfU uur bei Aufeuthalt au uasscii Orten ersie kenneu. die Flecken. und endlich erblich. v. Kurz nach ihrem Tode waren beide ausserordentlich liclit. braune aber dunkelbraun (so dass die braunen Flecken ganz verschwinden). und schliesslich in unveränderliche dass sich helle Exemplare ') Sowohl die BeobaoUtuiigen au Pdodytes wie die Venuutliung. ^) Auf meine Bitte hat Herr W. Wolters torff in llalle a. 175 Labe.ius im Wasser verdunkeln. S. d. (Bomhinator). von welchem habe. In den die ist zwar höchst wahr.x Koch in Magdeburg erhaltenen Exemplaren bestätigen können. an dieser Art Experimente anzustellen besteht. dass der Aufenthalt im Wasser keine Verconstatiren. während im Trockeueu undeiitlif-h werden. die europäischen Batrachier nach ihrer Veränderlichkeit : Farben verändernde Hyla. von der sich dunkeln Wärzchen deutlich abheben. Bufo variahüis. von Discoglos. schön auf . die haltsorte angepasst diese Färbung ist aber bei allen Exemplaren sumpfigen Bergwiesen in der Umgebung des Mondsees durchschneidenden Wasser- gräben imd in der die Misthaufen der Bauernhöfe in Ischl umgebenden Jauche habe ich Bomhinator pachypus gefunden. dass ist. 171). Bedriaga hat mir aber mitgetheilt. die ich eiu Dutzend Exemplare gesehen feuchtem Moos gehalten worden waren. Pelodytes. welche von dem schwarzgrauen schlammigen Wasser absolut nicht zu unterscheiden waren. Discoglossus.

. entsetzliche Geschrei Flucht vor der Eingelnatter oder einer in diesem Falle gehört hat. Auch der schon von der Schlange erfasste und sich verzweifelt gegen sie wehrende Frosch. eine ganz ausserordentliche. eine unbedeutende Aufhellung derselben ist darauf zurückzuführen. um der Schlange das Verschlingen unmöglich zu machen. dass die Haut stark aufgeblasen wird. Werner. verändert seine Farbe fast gar nicht.176 F. welches ihrer Verwandten — Bana agilis auf der und meines Wissens nur — ausstösst. der ja doch gewiss einen Begriff von dem Ernst der Situation hat. wer nur einmal das seltsame. Schliesslich mag hier noch bemerkt werden. welche die Frösche vor den Schlangen dieser Gattung haben. dass Schrecken meines Wissens keine Farbenänderung hervorruft. Ueber die Verilndeiung der Hautfarbe bei europäischen Batrachiern. ich habe viele Frösche und Kröten an amphibienfressende Schlangen (Troindotujkis natrix. tessellatus. vipermus) verfüttert ist und die Angst. wird mir Recht geben.

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*^u^^r^^^ .

Gattungen. weil die ungewohnten Ausdrücke im Gedächtnisse nicht haften bleiben. Ges. . ebenso müssten die zweisprachig sein. (Vorgelegt in der Versammlung am 5. Für fremdzahl- für gewisse beliebte Gruppen der Insecten haben 23 XL. dass die auf5scliliessliche Auweudung der lateinischen Sprache bei der Bezeichnimg der Arten. jede Nation eigenen Namen. Sie steht Die fremde Sprache der hemmend Anknüpfung neuer oder der Erneuerung alter Bekanntschaften mit den ausgestellten Objecten entgegen und sie raubt den Besuchern die Möglichkeit. Nur die Franzosen hielten noch länger daran fest. welche ist. Classen in öffentlichen zoologischen Sammlungen den Aufgaben. diese dem grossen Publicum gegenüber zu erfüllen haben. mit welchen der Mensch häufiger Berührung kommt. Abb. Vou Dr. sollte Jedes Object in einer solchen Schausammlung desshalb neben dem lateinischen Namen.) die leidige Thatsache entgegen. in Benennungen der Eintheilungen (Familien. B. B. sehr hinderlich wird selbst ein warmes Interesse abtödten. Echinodermen und Würmer. sich nachträglich unter- einander über das Gesehene zu verständigen. Emil V. liessen. Ordnungen. besitzt ländische höhere Thiere. in Für gewisse Thiere. Coelenteraten. ausnützt oder fürchtet. der die wissenschaftliche Basis ist. dass Namen wie lateinische nicht vorhanden sind. Marenzeller. später ging wenigstens bei uns Deutschen dieser Usus ganz verloren. Familien. eine Bezeichnung in der jeweiligen Landessprache tragen. Bei alten Autoren finden wir noch häufig eine doppelte Bezeichnung.177 Deutsche Benennungen für Poriferen. indem sie zwar den Gattungsnamen unverändert den Speciesnamen jedoch in ihre Muttersprache übersetzten. Z. Ordnungen Diesem kategorischen Satze steht jedoch den weitaus meisten Fällen andere etc.) Es ist nicht zu leiiguen. März 1890. ihre die er anstaunt.

In dieser Lage befand ich mich. Ich bin vollkommen zufrieden. Echinodermen in keiner und Würmer betraf. Wünschenswerth scheint mir auch. denn umständliche. dass Die Namen der Familien sind meist so zusammen- man sogleich ersieht. prüfen und endlich wenigstens innerhalb der gesteckten Grenzen die Vollständigkeit erreichen. wäre manchmal selbst vergebliche Arbeit gewesen. wenn dieser nicht mühelose Versuch die Arbeiten meiner Nachfolger in gleicher Eichtung erleichtern würde. und in keiner war der Mangel so gross. richtung der Schausammlung im soweit führte. denn der Besucher forscht nach in der Schule ihnen. dieselben in der Sectionen. Ordnungen. Classen und Divisionen. Marenzeller. welche dem all- gemeinen Bedürfnisse entspricht. sind ja einer Binnen- bevölkerung sind so gut wie unbekannt. Alle diese müssen ihren Platz einnehmen. auf Grund äusserer oder innerer Charaktere oder von Lebensgewohnheiten. Sammlung durch Objecte vertreten Nur bei den Ein- geweidewürmern wurden auch versehen. Coelenteraten. weil er an das und im Leben Gelernte anknüpfen will. als ich die Eink. Es wurden sodann vollständig neue gebildet. gesetzt. durch- Wohl so anderen Abtheilung trat das Bedürfniss nach deutscheu Namen dringend auf. dass mein hiemit gegebenes Beispiel von Anderen befolgt würde. wer ihr Schöpfer gewesen. dies ohne mir eine sehr Eechenschaft zu geben. Niedere Seethicre. Poriferen. sich Es liesse nach und nach das Gegebene zusammenfassen. Was dann? Es bleibt nichts übrig. weil . naturhistorisehen Hofmuseum in Wien. mich für den Anfang auf die Benennung der Familien. volksthümliche Bezeichnungen Ich beschränkte nur spärlich vorhanden.178 reiche poiniläre Öchrifteu Emil V. um die es sich vorzugsweise handelt. aber rücksichtslos gegen die deutsche Mutter- lateinischen Ausdruck deutschen. soweit sind. Bei der Bildung der Namen Es vermied ich mit Ausdauer den verwerflichen Schlendrian. zeitraubende. Die . auch in Bezug auf andere Thierformen. wie in dieser. wie neue Namen zu machen. den unverändert beizubehalten und nur den Ausgang zu versehr bequem. Die Namen konnten auch nicht immer Uebersetzungen der lateinischen sein. ist dies sprache und ganz ohne Werth für den lernbegierigen Besucher. die wichtigeren Arten mit ihren deutschen Namen in Die Veröffentlichung der gewählten oder erfundenen Namen sie eine einer Jedermann zugänglichen so ihre Zeitschrift halte ich für eine Nothwendigkeit. Ich habe die deutschen Namen genommen. sie die und k. In einer grossen Sammlung. die Kepräseutanten ist aus allen Gruppen und aus allen Theilen der Welt enthält. welcher höheren Gruppe diese angehören. nur Zukunft gesichert wird als sie doch beanspruche ich nicht für grössere Stabilität verdienen. und Lehrbücher Nameu eingebürgert. und deutsche. dieser Vorrath an Namen bald erschöpft. wo ich es sie fand.

CUonidae. ') Kätzcheukorallen .: Netzschwämme. — Familie.: Leuco- Schlauchthiere. 0.Deutsche Beueu[uiii)?eii fiir i'iirifcren.: Bohrschwämme. F. : Kalklose SclnvUmme. Knolleukalkschwämme. ("oeleiiteriiteii. Hautkorallen. S. nidae. Tethyidae. PseudoF. Fortschritte der allerletzten Zeit zu berücksichtigen. Eeliiuoderiiieu miil Wüniiei-. 23* . F. Anker schwämme. S. der die nachfolgende Zusaninienstellung durchgeht. Coelenterata.^): Nou Caf- S. Spiculispongiae. Kugelschwämme.: F. Cortieiidae. 0. Calcarea. Classe: F. Gallertschwämme tetraxonia.: Doldenkorallen. F. Spongiidae. Oligosilicina. S. Faserschwämme.: F.: Homocoela. Classe: Porifera. F. Keulenschwämme. 0. Korkschwämme. : F. Alcyonaria. 0. Desmacido- Wurzelschopfschwämme. F. : Schwammkorallen. Süsswasserschwämme. 0. : F. Suberitidae. = Ordnung. : Wabenkalkschwämme. 0. : Vieraxige F.»S^JOw^eZMcZae. terocoela. Anthozoa. Cornulariidae. carea. : Gummischwämme. Classe: Kalkschw'ainine. Maeandro: F.: F. Korallen. F. F. F.: S. Xemidae. Geodiidae. Eindenschwämme. : Halisarcidae. Scheinvieraxige Schwämme. Spongilli- spongiidae. Alcyonacea.: S. und es nicht mehr möglich war. : Geisselkammer-Kalkschwämme. F. Euretidae. Bezüglich des gewählten Öystemes sicli ist zu bemerken.: Pomeranzenschwämme. Geisselkammerlose Kalkschwämme. F. : Badeschwämme. F. : Spindelschwämme. Tetractina. Clavulina. S. Cornacuspongiae. F. : : : 0. .. Chondrosiidae. nidae. Pollakidae. : Schwämme. Markhornschwämme.: Orgelkorallen. Glasschwämme. Eetyonidae. Labyrinthschwämme.: Schaufelschwämme. Hornschwämme. F. He- F. Sandhornschwämme. Ancorinidae. dass die Einrichtungs- arbeiten Jahre hinauszogen.4^Zi/swidae. : F. Syconidae. 179 ausserordentlichp Ueberlegenheit solcher deutscher Beneinumgen den luteiiiischen gegenüber wird Jedem einleuchten.Section. Halichondriidae. Polymastüdae.: Kiesel-Hornsc'hwämme drina. Nephthyidae. S. F. : Schleimschwämme. Zitzenschwämme. Sackkalkschwämme. : Kieselnadelschwämme. : Stachelschwämme. dae. Asconidae. Halichon.: Lappenkorallen. — . Ceratina. Tuhiporidae. F. Hyalosponcjiae F. Alcyoniidae. Schwämme. Fiederkoralleu.: F.

PlesiofungiiF. Holaxonia. Hydromedusinae. : Kronenkorallen. F. Coralliidae. Madreporaria. Edwardsiidae. F. S. Poritidae. : Warzenkorallen. Knorpelquallen. Traubenschwimmpolypen. F. Ruderquallen. F. Gerardiidae. dae. Turhinolüdae.: Deckelkoi-allen. Oculinidae.: Prachtpolypen. F. Bhizo- F. Helioporiäae. 0. Scleraxonia. : Schmuckkorallen. TracJiomedusidae. Gorgonellidae. . F. P/j^/- F. F.: Wurmanemonen. ^j^oZemiidae. : F. KnospenquaUen. Hydrocorallia. : Somienkorallen. F. : Puuktpolypeu. F. S. : Straussanemonen thidae. : Emil V. F. F. Leptomedusidae.: Wirbelkorallen. : Maschenkorallen. F. Endendriidae. Benillidae.: Keulenpolypen.: Strahleuanemonen. F.: Allgenkorallen. Aporosa. Hyderpolypen. : F. medusae. F.ridae. I. F.: Säulenschwimmpolypen. Blastopolypidae.: Hufschwimmpolypen. : : Schuppenkoralleu. MiUeporidae. Tubiilariidae. Actinaria. : Blasenschwimmpolypen phoridae. Fiederpolypen. Antipatharia. Thalassian- 0. Pocillojyoridae. S. : Poreukorallen. Plumulariidae. F. Physo- F. Federkorallen. JPoJypo- Rindenkorallen.: Beinkoralleu. : Gliederkorallen.: Gorgoueukoralleu. Hydractinii- 0. Melithaeidae. : F. F. : F.: F. : Kerukorallen. Plexauridae.: Nierenkorallen. Hippopo- S. Blumenquallen. F. F. F. : Seerosen. : Verefillidae. : Eu2)sammidae. F. Stylasteridae. F. F. Anthomedusidae Glockenquallen. : : Fadenkorallen. F. F. Briareidae. Poljpenkoralleu. Diphyidae.: Markkorallen. physidae. F.: Faltenquallen. S. Pfaukorallen.: Wedelpolypen. . F. F. : PennatuUdae. : : Lederanemonen. Classe: F. Fennatulacea. Prminoidae. Trachomedusae. Gorgonacea. : F. : Kreiselkorallen. : Schwimmpolypen : .: Dütenschwimmpolypen. F. Mareuzeller. Stepha- Steinkorallen. : Beohei'polypen. Siebkorallen. NarcomedusiSiphonopliorae.: Korkkorallen. : F. 0.: Schmelzkorallen. : Porenlose Korallen.: Bälkchenkorallen. nomiidae. 0. Spicidae. F. Röhrenanemonen.: Seeanemonen. S. Muriceidae. Athorybiidae. Fungiacea. Actiniidae. Hydromedusae. dae.: Sandkorallen. Quallenammen. Zoanthidae. : Fadenschwimmpolypen. Stycliodacty- S. Glavidae. Sternkoralleu. Fungiidae. S. Cerianthidae. II. : Trugsternkoralleu. dae. Axenkorallen. F. Astraeidae. Isidae. lidae. Suberogorgiidae.180 F. Galeerenschwimmpolypen saliidae. CmnpanwUdae. F. : Kronenschwinimpolypen.: Spangenquallen. Polypen und Quallen.: Seefedern.: Walzenkorallen. : Kolbenquallen. . Lophose. : F. diidae. F. : Anemonenquallen. Aehrenkoralleu. Gorgoniidae.: Dörnchenkorallen. Madreporidae. F. . Perforata. : F. Antipathidae. : F. S. F. Hydropolypi.: PilzkoraUen. F. F. F.

Ci/aneidac. : Zahnschlangensterne. : F.: Fünfecksterne. 0. dae. : Keulensterne. Ophioder- F. S. Pelmiiidae.: Porensterne. Echinodermen und Würmer. F. : : F. : F. F.: Stachelsterne. . Ophio- F. F. Bürsteusterne.Deutsche Benennungen für Poriferen. Cestidae. F. : F. F. Ophiolepididae. Leuohtqualleu. Asteroidea. : Klappensterne. : Haarquallen. : 0. Cydippidae. Quallen. Lohatidae. Discomediisae. Acalephae. . Gymnasteridae. Pentacerotidae. Velelli- F. Toreumidae. 0. : Classe: Ripi)euqiiallen. : Flügelsterne. : Eippenquallen mit Fangfäden. Hautschlangensterne matidae. Ptemsteridae. : Schuppenschlangeusterne. Asterinidae. F. Pilemidae.: Turbanseeigel.: Ledersterne. 0. Strahlensterne. Lucernariidae. F. Valvulata. : : F. Cramhessidae. Selieibenquallen. : BcutelquaUen. Articulata. F. Solasteridae. F. Beroidae. F. 0. Astropectimdae. F. 0. Echinoderma.: Mützenquallen.: Ohrenquallen. F. : : Wuudersterne.: Buckelsterne. : Wurzelquallen. F. : Dornensterne. Classe: Gliederlilien. Cubomedusae. F. Classe: Seesterne. Ecliinasteridae.: Schleimschlangensterne.: Sonnensterne. : Latenieiiqualleu. Netzsterne. S. Brisingidae. cephalidae. F.: Melonenquallen. Cidaridae. Nuda.: Trichterquallen. Ophiocomidae. dae. Miihrodüdae. Gorgono- : Einfache Schlangensterne. F. Classe: Seeigel. Versuridae. S. 0. Crinoidea. F. Antheneidae.: Schnuickquallen. : F. F. Heliasteridae. Ulmaridae. F. Stauromedusae. Ophiurae. : Krausenquallen.: Saugquallen. 181 F. Pentacrinidae. 0. Desmosticha. F. : Aftersterne.: Zweigmedusenhäupter. Asteriidae. Chari/hdneidae. Würfelquallen. ^jh- F. Tafelsterne. Coelenteraten. Stachelhäuter. Kreuz-qualleu. : Haarschlangensterne. Gürtelquallen. F. Ctenophora. F. cidae. F. F. Euryalae. : Haarsterne. PaxiUosa. Archasteridae. F. F. Medusenhäupter. Forcipulata. : 0. 0.: Zwergsterne. : myxidae.: Segelschwimrapolypen . : Kammsterne. ComatuUdae. Echmulata.: Zangensterne. Ophinthri- F.: Reihenseeigel.: Seelilien. Pentagonasteri- Erhinoiden. Sclilaug-ensterne. Lincküdae. : Ophluroidea. : Maasliebchenschlangensterne. F. Classe: Liliensterne. Tentaculata. 0. Eippenquallen ohne Fangfäden.

giostomidae. Nelkenwürmer. : Seegurken. F. F.: Keilstrudelwürmer. 0. Würmer. Neviertini. Ehabdo- F. poridae. Gasterosfo- midae. : Scheibenseeigel. Dendrochirotidae. Ampliilinidae. Spaltkopfschnurwürmer.: Kielschnurwürmer.: F. F. Dreilochwürmer. Aspidocliiroiidae. . F.: F.: Schwänzchenstrudelwürmer. Saugwürmer. F. F. dae. Trematodes. : Strudelwürmer. S. . F. Herzseeigel. Echinometridae. F. : Halsschnurwürmer.: Landplanarien. Hörnchenseeplanarien. Molpa- F. LangiiKrausenschuurwürmer . Arbaciidae. Nussseeigel. HoplonevierAmplii: 0. F.: Wickelschnurwürmer. mertini. Cassidulidae. F. Blattwürmer. Polüdae. Distomidae. Gyrodactylidae. ScMzone: Kragenwürmer. Planarü- Kettenwürmer. F. Taeniidae. dae. : Seeplanarien. F. Endlochwürmer. : Riemenwürmer. Lineidae. Geoplanidae. Phtthelm inth es. : Klammerwürmer.: Doppellochwürmer. Holothiirioulea.: Süsswasserplanarien . Petalosticha. tini. F. Tetraphyl- F. : F. dides. : F. F. Urschnurwürmer. F. S. 0. Vermes. PZo- S. Caryophyllaeidae. : F. F. Mareiizeller. F. 0.: Zweigdarmstrudelwürmer. Turbellarii. : dae. Planoceridae.: Kastanieuseeigel. S.: Faltenseeplanarien. LeptoplaniPseudoceri- F. F. : Schwänzchenseewalzen diidae. S. Cestoides.: Kletteuseewalzen. Seewalzen. •Polystomidae. : : Schnurwürmer. : Trugegel.: Napfschuurwürmer.: Furchenschuurwürmer. : 1 att>v ü 1111 e r. F. Tricla- P 0. coelides. : : 0. : cephalidae. : Diademseeigel.: Fusslose Holothurien.: Plattenseeplauarien. lidae.: F.: Bandwürmer.: Einlochwürmer. F. Eosettenseeigel. : F. Euclypeasteridae. Apfelseeigel. Palaeonemertiiii. Mesostomi- F. dae. Echinidae.: Kreuzseeigel. Polycladides. F. S. Classe: Holothurieii. Diadematidae. dae. ScutelUdne. F.: Stabdarmstrudelwürmer. Monostomidae. Ampliistomidae. F. 0. Ligulidae. . : : Füsschenholothurieu. Zipfelwürmer. F.182 Emil V. F. Pedata. Monotidae.: Bauehna])f Würmer. Classe: S.: Nabelstrudelwürmer. A2)oda. : Stiletschuurwürmer. F. : F. Synapiidae. Grubenketteuwürmer Boihrio.: Rüsselkettenwürmer. : Chjpeasteroidea. Carinellidae. : : Riesenschnurwürmer. Querseeigel. Malacobdellidae. F. Nemerti- dae. : Schildseeigel. Mcüacobdellae. Tristomidae. 0. S])atangidae. F. Holostomidae.

Filariidae. F. AcanthocepJmU. F. F.: Fischegel. Syllididae.Owwjj/tüfZ«e. Aphroditidae. S. F. 0. 0. Aacaridae. pteridne. Wiyndiohdellini. Küsselegel. Kantenwürmer. F. Rückenruderwürmer. : AmpMnomidae.S. Ariciidae. Classe: Gliederwürmer.: Blutegel. Sagittidae.s'corZ/-t7wZr(e. : Naidomor- F. Statirocephalidae. : Borstenlose 8pritzeüwürmer. Höckerwürmer. Glyceridae. ( ). Ichthyohäellidae. Gepliyrel. F. Drahtwüriiy?)-. Anyuillulidac. Sagittati. F. : Borsteukiefer. Tomopteridae.: : Kegelwürmer. Ophelüdae.: (Triftelriugelwürmer. Spritzenwürmer. F. : F. Sti-nn()i/lidae. : Wimperwürmer. F. F. Criodrilidae. F. : F. : Sumpf ringelwürmer. : F. Blätterwürmer. Neviatokles. S. Ctiadlaniäae. F. Polygordiidae. F. Peitscheuwüruier.: Kahlkopfwürmer. GuatliohdelUm. Egel. F.: F. Hesionidae. F. Pfeilwürmer. Eaubwürmer. 0. Coelentcraten. rhynchelidae. Fühlerschuppenwürmer. Pfeilwürmer. Scheinsaitenwürmer. Nemuthelniinthes. Chaetopodes. Classe: F. Nephthgidae. F. : F. : F. Cheiracanthidae. : F. dae. : Kreuzkopfwürmer. F. . Eöhrenwürmer. : Aelcheuwünuer. : Hmulinidae. : Fächerwürmer.Schneckenegel. Sigalionidae. : Asselwürmer. : Borstenspritzeuwürmer. Phi/llodocidae. : Borstenwürraer.: Einnenspritzonwürmer. Palmijridae. : : a. Zackeuwürnior. Aunulati.: Fiederwürnicr. : Rundwürmer. S]»itzcheuwürmer. Gordiidae. Clepsinidae.: Haarwürmer. : Seeraupen. Enchytraeidae. Knospenwürmer. F. : F. : Acanthocladidae. FriapuUF. Eunicidae. Chactiferi. F. F. Mermitidae. Phi/mloF.: Fadeiuvüriner. F. : Classe: F. Palissadeiiwürnier. SchizoS. Achaeti. 0.: F. SqnmcuF. F. 0. F.: Stachelriugelwürmer. Kieferegel. Oligochaeti. : To})friugelwürmer.: Filzwürmer.: Gürtelringelwürmer. Lumhrincrei- F. 183 C1asse F. Lumhricidae. : F.: Bürstenwürmer. Eohinodermen und Würmer. F. : Blasensehwanzwürnior. pliidac. Lycoridae. Echinorhijnchidae. Bapaces.Deutsche BencumiDgeu für Poritcren. Schuppenwürmer.J>/. : F. F. : Kappeuwürnier. : Kieferwürmer. Polynoidae. AcanthoPerichaetidrilidae.: Glaswürmer.: Eegeuwttrmer. Älciopidae. : F. Limivori. : : F. F. Tropidocercidae.: : SaitenwüniK'r. : F. Hakenwürmer. 0. TrichotracheUdae. Fühlerspritzenwürmer. Iletcrochellidae. : Pinselspritzenwürmer. Chloraemidae. Hirudinei. F. Eöhi-enkieferwürmer. Sphaerodoridae. S2)ulwürnier. Krebsriugelwürmer.: . Balleuwttnner. : : Lippeuwürmer. lidae. Kratzer. . dae. : Bruchwürmer. Rjngelwürmer. Chaetognuthi. dae.: F.

Köpfcheuwürmer. Spionidae. Hermellidae. midae. F. : Widderwürmer.184 F. Maldanidae. Mähnenwünner. Flügelwüniier. Eichelwürmer. Meerpinsel. F. Blüthenwürmer.: F. F. Chaetopteridae. Sabellidae. G oldkrönchen. F. : Köcherwürmer. Myxicolidae. Enteropneusta.: Sandpierer. F. . Coelenteraten etc.: Liliensternschmarotzer. Serpulidae. F. Ämphictenidae. Cirratiilidae. Darmkiemer. Öchildwürmer. Schopfwürmer. Capitellidae. Myzosto- F. Ammocharidae.: Kalkröhrenwürmer.: Plattkopfwürmer.: : F. Trichterwürmer. Telethusidae. Deutsche Benennungen für Poriferen. F. Marenze Her. Sternaspidae.V. Terebellidae. Balanoglossi.. F. F. : E. F. : F.

April 1890. 0. hauptsäcblicb plautarum Galiciae seiner et in seiner 1835 erschienenen „Enumeratio hauptsächlich in seiner 1859 Bucovinae". Von A. viridis. führt ausseralle.nicht p. macu- conopea. Knapp. Orchis rniliiaris. sambucina. 0. 0. glohosa. B. von Herbich. Monorchis. Epipogum apliyllum und Goodyera repens. 0. XL. von Mustazza entdeckt. variegata und Ophrys muscifera. palustris und Neottia nidus avis. enthalten. E. E. Z. Cephalantliera pallens. 1863. Angaben und etliche sporadische kritisch geordnet zusammen und an.. 0. 0.lÖÖ Beitrao' zur Kenutniss der Orcbidaeeen der Bukowina. Orchis bifolia. Abb. B. wie Letzteres offenbar aus Gefässer- kryptogamen entschieden der Fall war. allzu sehr der Luft gegriffene oder vom Ermessen des Lesers abhängen. 24 . 106 ff. dgl. laxiflora. mascula. 0.. Malaxis monophyllos. von Zawadzki.) Die uns bisher bekannt gewordenen Orcbidaeeen der Bukowina sind in den Werken von Zawadzki. und zwar beziehen Angaben dieser Autoren ausschliesslich auf Selbstbeobachtungen. bebalte ich mir vor. ') Die auf Orcbidaeeen der die Bxikowina zu beziehenden Angaben wie: Zawadzki 's.. Hingegen müssen folgende Arten: Orchis pyramidalis. und von Knauer. für selten" u. . . ovata und Cypripedium Calceolus. rubra. Epipactis atrorubens. erschienenen „Flora der Bukowina". Procopianu-Proeopoviei.^) Orchis ustulata. 0. 0. Pla. 0. 0. „Die bisher befasst alle diese kannten Pflanzen Galiziens und der Bukowina". 0. alhida. folia. wie aus dem specieUen Theil meines Aufsatzes entnommen werden kann. 0. Inwiefern die Angaben Zawadzki 's als zuverlässig zu achten sind. Erst „Flora von Suczawa und sich die Umgegend". C. latifolia. weisen wenigstens keine zum Mindesten falsch bestimmte Pflanze auf. ensi- E. als bisher mehr weniger zweifelhaft aufgefasst wei-den ausserdem wurden Orchis maculata und latifolia.. coriophora. von Herb ich. Bukowina unzweifelhaft bekannte Arten anMorio. 1872 erschienen.in Enumeratio. dem einige Siccate von Freiherrn von in der Mustazza Darin sind somit und zwar folgende 24 bisher geführt: lata. fusca. 0. Epipactis latifolia. den Karpathen^. (Vorgelegt in der Versammlnng am 2. Ges. übrigens bei den allgemein gehaltenen Angaben. zukünftig bei umfangreicherem Matasiale zu entscheiden.

für die wiederholt gewährte geistige Anregung und Unter- stützung meinen innigsten Andererseits Quelle angegeben Dank auszusprechen.186 A. beruhen meine übrigen Angaben. während ich Gymnadenia odoratissima in einem einzigen Exemplare 1886^) auf der feuchten Spascawiese entdeckte und seit jener Zeit ') Es ist eine bekannte. auf eigenen Beobachtungen. von Professor Dr. nicht minder umfangreiche „Herbarium der Bukowinaer Flora". Die Ebene. Ich vermag daher. von Freiherrn von Mustazza. C. Tangl bereitwilligst gestattete. Als Grundlage zu der hier zu besprechenden geographischen Verbreitung der Orchidaceen in der Bukowina diente mir hauptsächlich die von seiner Herb ich in in „Flora der Bukowina" durchgeführte Eiutheilung des Gebietes drei Eegionen. speciellen Theile sollen die ist 32 mir sicher bekannten Arten angeführt Orchis rariecjcda aus unserer Flora zu streichen. Procopiunu-Procopovici. Ferner Sammlungen der k. . wie ich bei den damaligen Excursionen. Tangl. Das Material zur vorliegenden Arbeit vollen lieferten in erster Linie die werth- Benützung mir und zwar zunächst das sogenannte „Herbich-Mustazza-Petriuo-Herbarium". Baron v. zunächst an vereinzelt alljährlich vorkommenden Arten sichergestellte Thatsache. Ausserdem theilten mir gelegentlich Professor Dr. k. darin unter Anderem so manche Belege zur „Flora der Bukowina" enthalten sind. Im werden los. und Anacamptis j^yramidaUs ganz ausser als für das : . bis circa 500 m. sofern keine anderweitige ist. Malawis monophyl- Orchis laxiflora und vielleicht auch Ophrtjs muscifera dürften noch auf- zufinden sein. die völlig zu bestätigen sind. speciell meinem hochverehrten Lehrer Professor Dr. dass manche Orchidaceen nicht blühen . richtiger das Hügelland. Bauer auf Excursionen aufgefundene Pflanzen mit. genannten Herren. erlaubte mir Herr C. von mir entdeckt zugleich wird das Vorkommen von Orchis sam-bucina. Tangl. Czeruowitzer Universität. und zwar beständig auf Kalk sind Cypripedihim Calceolus. Orchis incarnata. Tangl angelegte. so erinnere ich mich gerade des regenreichen Jahres 1886 lebhaft. Gymnadenia odoratissima und Listera cordata. deren Professor Dr. Es möge mir daher gestattet sein. folgende Arten Gebiet neu zu bezeichnen Coralliorrhiza innata. Orcliis cordiiiera. Frage gestellt. Hormuzaki freundlichst die Durchsicht seines Bukowinaer Herbariums. Becke und Dr. die gelegentlich verschiedener botanischer Ausflüge gewonnen wurden. beispielsweise bei Poiana-Negri auf Pär. . Cephalanthcra rubra und Orchis cordigcra (bloss am Cecina) anzutreffen. In schattigen Wäldern dieser Region. soweit meine gegenwärtigen Kenntnisse reichen. erstreckt sich nach Herbich's Angaben. tanthera hifolia und montana entweder nicht unterschieden oder mit einander verwechselt. und das von Professor Dr.

24* . incarnata imd 0. welche bis zur unteren Grenze des höheren Vorgebirges hinabreichen. Epipactis latifoUa (?). daher sei m an (das ist die obere meine und Herbich's subalpine Region Orchis globosa (beide. und Coeloglossum viride erreichen daselbst das Maximum ihrer Dichte. Gymnadenia conopsea und Epipactis pcdustris auf Wiesen. subalpinen Region ihre obere Ver- Epipactis atrorubens cordata sind auf beschränkt. C. Gymnadenia albida. Cephnlanthera wald noch : Xiphopliijlhmi. ') In die Besprechung dieser allgemeinen und wichtigen Frage kann ich mich hier. um gründlich. dort eiu zweites Inclividiuuu aufzutiuden trachtete. 0. Xiphophyllum imd Piatanthera montana Allein auf die (?) hinauf. stets auf Kalk. coriopjhora. ist. besitzt das Hügelland gemeinsam die mehr oder weniger allgemein verbreiteten Arten Neottia nidus acis. 0. zumal mit dem niederen. Listera der ovata und Neottia nidus acis näher breitungsgrenze. Platanihera bifolia. während ich im trockenen Frühling 1889 auf Cecina nach blühendem Ciipripcrlium Calctolus und Coralliorrhiza innata ganz vergeblich suchte. Morio und Epialsbald. Coralliorrhiza innata. Epipogon im Hügellande nur ausnahmsweise Mit dem Vorgebirge. Orchis purpurca. Epipactis atrorubens (?) und wohl auch Avie aphyllus köuueu. selbstverständlich ist. vorzugehen. Bis zur oberen Grenze des Laub- waldes reichen wahrscheinlich Cephalanthera grandiflora. Im pactis palustris höheren Vorgebirge erreichen Orchis coriophora. Wie Orchis latifoUa. Epiji'jrjoii aphijUus blühenden Exem- plaren antraf. maculata im Hügellande In und im Vorgebirge vertheilt wage circa ich derzeit mit Sicherheit hier so nicht zu entscheiden. O. sind zerstreut sowohl zutreiFen. Coralliorrhiza innata und Listera eventuell gar auf einen einzigen Fundort der Region Herminimn Monorchis. Epipactis latifoUa. das ist so weit der Laubreicht. unvermuthet kleiugewachsenen und kleinblühenden Exemplaren). Morio. mascula und Epipogon aphyllus aus im Hügellande während Goodycra repens zumeist im Vorgebirge stellenweise an- ausschliesslich dem Vorgebirge bekannt die beiden letzten Pflanzen sind ihres unzugänglichen Standortes wegen wohl noch an sehr wenigen Stelleu beobachtet. besonders nicht zu verwechseln^) sind Coeloglossum viride. In der subalpinen Region von durchschnittlich 1500 Grenze des erstere in Baum wuchs es. 0. montana in Wäldern. sind. C. welche Arten aber sännntlich im Hügellande das Maximum ihrer Dichte erreichen. Gymin relativ auffallend vielen Piatra. etliche. grandiflom. Listera cordata in etlichen. wie es sein müsste. auftreten.ücitriig zur Kenutuiss der »trehidacceu der Bukowina. Umgebung von Gura-Homorului Orchis ustidata. niclit einlassen. Flatanthem bifolia und P. 0. der Vorgebirgsregion erreicht bei 450 m die häutige Orchis (jlohosa die untere Verbreituugsgrenze. als (vorzüglich auf den Berg- wiesen bei Capu-Campului) sind Orchis samhucina und noch mehr Anacamptis pyramidalis beschränkt. 187 Cveluglossum vergeblich viride.

Cernauca) (Dr. Diantlrae.. Knauer. emend. Abkürzungen. am bei HF. von Petrino. für welche die Quellen nicht angegeben sind. K P. czawa. Orchis mascula. 1835. A.188 A.. k. S. Zawadzki. Die bisher bekanuteu Pflanzen Galiziens und der Buko- wina. Dr.. H M P. und zwar beziehen sich die Abkürzungen: M. Wien. Hormuzaki. = H. ausschliesslich Tangl eingesammelt. und zwar auf Kalk. oder P. Knapp. etliche Siccate Bukowinaer Herbariimi des C. meist selten. B. Su- K ') In systematischer Hinsicht hielt ich mich strenge anPfitzer. und zwar hauptsächlich auf Alpenmatten anzutreffen. gr. aus demselben. für deren richtige ! ! Bestimmung nach dem Fundorte bedeutet. V. 1. P rocopianu-Procopovici. Freih. (HMP. stellenweise.Natürliche Pflanzenfamilien". Dr. Flora von Suczawa und seiner Umgegend. auf von Dr. Leipzig. Freih. * nach dem Fundorte bestätigt mit den die völlige Uebereiustimnuiug der Herbarjiflanzen vom Verfasser am selben Fundorte eingesammelten. 1863. H. 1888. P. Flora der Bukowina. Leipzig.i) Cypripedilum. v. des k. P. = K S. Bloss in Cypripedilum Calceolus L. 1859. Enumeratio plantarum Galiciae et Bucowinae. I. = = Herbarium der Bukowinaer Flora der Czernowitzer von Prof. Herminium Monorchis und Gymnadenia aJhida zerstreut. H F. Herbich-Mustazza-Petriuo-Herbarium der Czernowitzer Universität.. 1.) und Dialu-Dracului. exs. enthält auch nach dem Namen des Herbars bezeichnet eine mir voiiiegende Herbari)flanze ich einstehe. Dr. F. Herbich. A. Petriuo eingesammelte Pflanzen. nadenia conopea häufig und gesellig. BUH. dass auch Verfasser die Pflanze daselbst zu beobachten Gelegenheit hatte. Mustazza oder 0. Freih. Z E. v.. = = Dr.!). Hügellandes. Bauer exs. respective beobachteten. Orchidaceae in . = J. Herbich. H. fast BU BH ! H. Auf Horodisce Cecina*. Breslau. deren Belege fast ausschliesslich im eigenen Herbare enthalten sind. F. Pfitzer. HF. auf eigene Beobachtungen. A. Universität. 1872. L. (bei den schattigen Laubwäldern des bei Biala a.) Czernowitz... . Sonst beziehen sich selbstverständlich alle übrigen Angaben. HF. (Programm Obergymnasiums in Suczawa.-or.

monfana. HF. !). mit Vorliebe auf Kalk.. exs. denen obige Angabe gewiss bekannt war und die doch öfters bei Lopusna Pflanzen einsammelten. was allcntalls noch zu bestätigen wäre. von Moldauisch-Banila). 8.. BUH.. nähere Fundortangabe). 108. als auch auf Vorgebirgswiesen. 107) des Hügellandes und des niederen Vorgebirges. ^) Im niederen Vorgebirge in allen Thäleru häufig. Z E. coriophora. 131)". Davideni. exs. H. bei Strojinet. Ophrys L. auf Cecina*. bei Vascaut. Patrau^i toka) a. Vgl. M.. P/atanthera hifoUa und P.70. Anacamptis pyramidalis (relativ zahlreich). sowohl Dass die Pflanze im VorPflanze. hauptung in Z E. P. !. auf Opcina Valea-Säcei: an der rumänischen Grenze (Laubwaldraud). H. !). p.. Einleitung. exs. . purpurea. HF.. bezeugt. 0.i (HM P. In der Ebene gemein. B H H. Cärlibaba. bei Czernowitz: Im Volksgarteu (BHH.. Orehis purjmrea Huds. : . Auf mehr oder weniger trockenen Wiesen zumeist sellig. 189 Soll auch im Vorgebirge voikoinnieii. Strigoia. !). H F. exs. 0. auf der Diluvialterrasse. in Wien. (HMP.|iäiiucu-d(ianiuei''. Grenze fand ich in der Moldau. H F. (HM P.). H F. 2. P. 0. S. ustiilafa. häufig... ge- Orehis Morio L. 0. Sucevita (HMP. am Bucovet: bei der E. 3Ioiian(lrae.. der zool. O. zerstreut und vereinzelt. 850 m. !). oberhalb des Klosters Slatina folgende Orchidaceen Ovchii Morio. Vicov (hier auf den Ber- gen „Jedry" imd „Grujez"). exs. HF.^) Trotz der Behäutig. exs. Ophrys muscifera Huds. 0. KP.. (xymnadenia conopea. !). ist die Pflanze in Wäldern durchaus nicht II.) und Dialu-Dracului *.!).. fusca Jacq. XIV.. globosa. H. militaris in H F. (HMP. Bei Cosciuia (Att. 5 (ohne spätere. dass weder Mustazza noch Petrin o. „Auf Bergwiesen der Ostkarpathen selten. p. exs.. dürfte aber auch da kaum fehlen. Mitoc (Mit- (HMP. St.!) und Bistritathale: bei . im höheren aus dem Doruathale. H. sind bisher das Steppengebiet Im Allgemeinen und das Torfmoor des Dornathales floristisch noch wenig genau bekannt.. Verhandl. HP. bekannt.. H F.-botan. „In Hainen und auf offenen Waldstellen" (Z E. ä) In ungefähr Kilometerentferuung von der Bukowinaer und zwar auf Poiana-Pahomia. Gesellsch. Franzthal: gegen Cuciurmare. Es bleibt auffallend... «. 0. Lopusna (Zipser. O. exs. sambucina (selten).^) ') Der allgemein verl)reitete rnmäuisclie Nanie der auffallenden macht diese ^) Angabe nicht unwahrscheinlich. bei Valea-Sacä und Capu-Cämpului. 8.. Im Sereththale bei Bursukeu. H. (HMP.. exs. auf Spasca. Orehis L. 3. Ophrys muscifera nicht auffanden. wie HMP. maculata. Auf Horodisce (bei Cernauca) und in Horecia (HMP. daher bedarf obige Angabe noch der Bestätigung. (in Die Pflanze wurde daselbst bloss im Steppengebiet Herbichs Sinne) noch nicht beobachtet. 2. H.Beitrag zur Kenntniss der Orchidaceen der Bukowina.

HF.. S. !): auf Bodia. Kimpolung: Par. oft vereinzelt. ^) S. auf Vorgebirgswiesen bei Capu-Campului * auf Opcina Valea-Sacei an der rumänischen Grenze. bei a. ausserdem Tangl Preluci vor. St. hie und Am reui. HF. exs. besonders ü])pig 1325 m. und zwar bei Kimpolung auf M.. am Priuluk. ferner am Bucovet (E. ! ! am Giumaleu. H. „auf exs. 5. (HMP. Eareu * 1600 m. Bei Lopusna: „Wiese am Sereth unterhalb des Strilene kamin" . Frasin. Auf bis allen unseren Alpeuzügen gar nicht selten. Capu-Campului. aufAr. seltensten HF.). . . unweit des Berggipfels".. Androni und ! ausserdem auf Fluturica ! an der Grenze der subalpinen Eegiou. exs.). auf Preluci um Kimpolung (B U H. Par. Becke Ceahor. um HF. (H M P. gebirge uuftritt. Bei Cernauca (Prof.. (BUH. H. und zwar stets auf Wiesen. bei Kimpolung im Isvoru-alb. exs. Ciudei (Czudyn): und Diibova (Att.. An sonnigen Lehnen.). besonders Alluvium. üppige Exemplare) und bei Fratau^i auf einer „Wiese mit Süd- lehne unweit der Bainzer Grenze" (HMP. ustuhita. diessbezügliche Belege. doch fehlt die hinzu- gehörige specielle Fundortangabe. exs. mit 0. denn Herbich selbst führt die Pflanze in seiner doch später erschienenen Flora nicht an. ferner fehlen im fanden weder Prof. -150 m. da. und am Alluvium versprengt im Moldauthale bei Valea-Sacä. !).sice (BUH.). Dr. alb. HF. : M. und Cacica.. (HMP. !. Hurghe? und Pär. Eine völlig zutreffende Bemerkung. am im höheren. „unterhalb und östlich vom Hegerhause" (H M P. noch am Diluvium. HMP. Einleitung. in der Lucina: auf „Hostenetz". Scheint nach den letztgenannten Standorten zu urtheilen. Orchis glohosa L. angegeben. H. auf der Hochebene Horai^a: bei Gauzwischen Botuschanitza und Laudonfalva". : bei Ciocänesci. Tapulü. noch ich dieselbe bei Kimpolung. 450 m.. HF. Gebirge auf Wiesen.. bei Unter-Partesci Auf der Diluvialterrasse : . und im niederen Vorgebirge. Stirpes rariores Bucovinae. Orchis nstulata L. (HMP. HF. versprengt bei Valea-Saca 6. Eisenau. H F.!). im Thale Isvoru(Priuluka).. gemein.. von Neuhütte (HMP. exs.!). respective Somit ist derzeit 0. zwischen Camina und Strojinet.Am Szurawna und Hostynetz der Luczyna. trkhntata aus dem Verzeichnisse der Bukowinaer Pflanzen zu streichen. Limbidi (Herbich. exs. !).. Mihalcea) gesellig. exs. 5. !). speciell auf Isvoru-alb. Isvoru-alb auf höheren Vorgebirgswiesen selten. (HMP. !). IS). haiiptsächlich im Hügellande Biala P. klein. 6ö. ustulata L. Ueberall im auf fruchtbaren. Valea-Stänei. variegata All. iu HF. Cärlibaba: in den Thälern Oi^a. wohl aber beide 0.. Orchis coriophora L. exs. Suhard und Lucaciü. verwechselt worden zu sein. HF. 500 »t (BHH. P r c p i a II u . Auf sterilen. !). zumeist lehmigen. p.1 yO ist A. 4. doch zerstreut. : ') Orchis tridentata Scop. überall iu nördlicher Exposition. HF. 0. M. Dorna-Cändreni Bätca-Cändrenilor (Butka-Kandrenului). Crasna: Valea-frumoasä. M. Grashügeln wohl im Hügellande.) und Limpede (Limbidi).. Im Vorgebirge. daher mehr oder weniger feuchten Wiesen. bei Pranzthal: auf der „so- genannten Tereschener Bergwiese.." KP. (Arsita) (HMP.1' r co p V i c i. selten und Capu-Campului (hier auch flore alba). H.. Strigoia) und bei Cacica.

: exs. til. am Cecina* (HMP. bei Horecia vprciuzelt lind zerstreut. am Bucovet (E. am Cecina. U H. Calceolus und Coralliorrhiza innata (in der nächsten Nähe Cephalanfhera rubra) in nördlicher Exposition auf feiichtem Boden in schattiger Lage. ZE. !). M. Einleitung ist 1625 w. palnstris Jacq. K S. !). Im Hügellande bei Cernauca.. so auf Opciua Valea-Sacei (hart an der rumänischen Grenze) und auf der 820 hohen Mägura In der subalpinen Region bloss am Eareu * (H M P. . 6. gegenwärtig nur aus dem Hügellaude bekannt. Cacica. Auf trockeneren vereinzelt.. bei Gurahohen Mägiu-a (bloss in einem Exemplare). St.. offenbar widersinnig.. angeblich im Hügellande (ohne nähere Fundortangabe)..^) Bei Patranti Poiana-Allerganz (H : M P. mit und da auch a. S. in der von Capu-Cämpului entfernteren. meist übersehen. (H M P. Auch auf niederen Vorgebirgswiesen. bei Valea-8aca DumbraviT (im Eichenselten. hier hauptsächlich Orchift aiif der rumänischen (Süd-)Seite.. bei Franzthal. exs. au Waldrändern. grösseren Bergwiese massen- auf Opcina Valea-Säcei : Homorului auf der 820 dass m an der rumänischen Grenze. äusserst zerstreut und zumeist Bei Valea-Sacä: Poiana-Anghelinei. !): Bodia uud Preluci auf Plosca. GO. beziehungsweise Moldaudiluvium bei Valea-Sacä und Capu-Cämpului. S. ist In den mir vorliegenden Herbarexemplaren sie hauptsächlich mit Orchis latifolia verwechselt worden. !). 10. 191 H.!).. Patranti (H M P.Beitrag zur Kcnutniss der Orchidaceeu der Bukowina. Bei Cernauca. vgl. Orchis hie latifolia L. S. H. exs. Orchis laxißora Link. beziehungsweise Orchis incarnata. Patranti auf Spasca. doch bis ist dann Angabe. Auf moorigen Wiesen stellenweise. Strigoia). auf der Diluvialterrasse bei Capu-Cämpului. am Moldaualluvium. exs. Erreicht auf Pietrile-Doamuei in nördlicher Exposition mit 1550 die subalpine 9. Wiesen in der niederen Vorgebirgsregion. Capu-Cämpului: Ple^e (seltsamerweise. Haiueii. cxs. üppigst. (HMP. Cacica und am Bucovef. St. 850 m.. 118. K P. Orchis cordigera Fries. 66 ihr Vorkommen Orchis incarnata L. (H M P. daher wurde in 11. : Möglich.. doch höchst südlich von Gura-Homorului. Plalanilnra) wurden für die betreffende Art die allein sicheren Fundorte verzeichnet. Orchis macnlata und vgl.!). Budcnit.. M. S. Neilreich. (B H H. daselbst KP.!). ') In diesem und ähnlichen Fällen (vgl. verwechselt. exs. H F. H F.). H. bei der Gemeinde und E. Horecia (HMP.) und Todirescu. exs. Ceahor (B a. und zwar haft). 7. !). m Höhe Region (Exemplare unansehnlich). (B H H. S... H. Ö. bei Suezawa. „auf den Alpen der Bukowina auf Höhen von 3400 Fuss".. !). Am Cecina mit Cypripeäilum. (oiuzolu). B U H.. Orchis mascula L. Diagnosen. 8. nur die gelbblühende Spielart. 7n wäldchen). Camiua.. In exs. doch seltener als oft dieser. M. a.!). Orchis majalis Rchb. der zu H P. H. noch zu bestätigen.: in Wäldern. S. exs. Auf feuchten Wiesen. Orchis smnhucina L. bezweifelt. 950 w^ sowie boi Putila (H lu liehtou M P. seine nähere Zawatlzki die Pflanze bei uns entdeckte..

exs. 1400 m. H.192 12. exs. P. H. Anacamptis pyramidalis bei Rieh. E. HF. exs. Coeloglossum Hartni. H. C. Z E.. !).. !. Clifi M P. HF. HF. Herminium. !).. !) und Muntele-lung. (HMP. dass mit dem Verschwinden der Wälder. HF. H F. P. Kimpolung: „Bergwald unter Preluci. HF. L. bei BUH. 107. HF. 14. Auf Wiesen im Voi'gebirge (am üppigsten wohl im höheren) bis in die subalpine Region.. Dorna: Rune. selten wieseu" der unteren Region „in der Bukowina". Auf welche Art Orchis angustifoUa Eivini. erreicht auf der Nordseite des ziehungsweise der feuchten Wiesen. (HMP. des höheren Vorgebirges Herminium Monorchis Auf Wiesen und der subalpinen Region.. beinahe die subalpine Eegion. in schattigen Wäldern des Hügellandes und des Vorgebirges.!). HF.. H. .. Giumaleu. bei Dorna: Ro^. 4. Coeloglossum viride Hartm. H F. bezogen werden wenn der Standort berücksichtigt wird. A. meist zerstreut und so einzeln. BUH. ! Auf fast allen unseren Alpenzügen.. (HMP. 106. !). p. lässt sich nicht mehr sicher feststellen. Orchis viride Aut. bedes Dornathales. Orchis maculata L.. H. Poiana- ! !... !). am Luciua (H „Schurawna". exs.. „Hostjnetz" und „Schurawna" (HMP. doch niemals recht gesellig. exs. !. exs. E. (H M P..!): Cicera. Piatanthera viride. 5. Piatra. bei M polung ! ! Rareu ! ! (und zwar am Bodia 650 m und am Isvoru-alb) und Gemenea. !) und Oita. !). Anacamptis L. auf Lucina (H M P. die richtige Bestimmung bei frischen Pflanzen besonders durchaus nicht schwierig. nicht selten. Pär. 15. Procopianu-Procopovici. bei Pojorita: am Muncel und Giumaleu. Auf feuchtpu Wiesen imd oft gesellig. exs. 13. und Suhard Tapul ! ! am Rareu : !. auch die Pflanze nicht mehr auftrete. bei Kimexs.... HF.. Auch auf dem Torfmoore Eai'eu. Cärlibaba: in den Thäleru Valea-Stänei. Z E. doch im Steppengebiet zwischen Pruth und Dnjester bisher noch nicht ist anzunehmen. Aus dem niederen Vorgebirge ist bisher kein einziger Fundort bekannt. exs. Rieh... L. Limpede und Isvoru-alb. Bei Dorna-Cändreni: Poiana-Negri und Bätca-Cändrenilor. Z „Auf Bei-gund spärlich. Orchis pijramidalis Jacq. 1625 w. Nur Capu-Cämpului : Ple^e und in einem p]xemplare auf Opeina Valea- Säcei: an der rumänischen Grenze. Valea-Putnei dem Rareu" (H auf M. p.. HF. • 3. !): auf „Tatarkuzza" und H. Im höhereu Negri : Vorgebirge bei Poiana-Stanipi unterhalb Piatra-Dorni . Gymnadenia viride. P. . (HM P. Z müsste. „am Fusse des Arsice" (BUH. am und Pietrile-Doamnei. H. Die ganze Gruppe maculata bis latifolin soll noch zukünftig beobachtet ist werden. Allein beobachtet.. P. Stulpicani und Ostra. Vgl.

hart an der rumänischen Grenze. des R. Poiana-Negri (HMP. Habenaria alhida Sw. S. Mit der vorigen. !). Z E. Piatanthera montnna Schau. bei Carlibaba auf Fluturica und Valea-Stänei. HF.!). 850 7n. flore alba. C. S. !): am „Hostenetz" und „Schurawna". Im luci Moldauthale am Alluvium und Diluvium und obere Vorgebirgsregion ein. mit Epipactis palustris. in der subalpinen Region verbreitet.Beitrag zur Kenntniss der Orchidaceen der Bukowina.. Vgl. 6... H. XV. am Suhard. 610. Bei Czernowitz: Clocucica. Rchb. H. doch mit Vorliebe auf Kalk. Abh. XL. kaum gesellig. fil. Rieh. die Form ohne Sporn. B. Preluci. bei Camina. bei Seletin „in Grasgärten des Thaies" und in der Lucina (HMP. von der folgenden Art auf S. bezie- hungsweise Vorgebirgswiesen bis Kimpolung und dringt ausnahmsweise bei Pre- 950 711 tief in die 20. 193 Auffallender Weise auch in einem schattigen Laubwalde des Hügellandes. Anmerkung Auf mehr oder weniger feuchten Wiesen und in Laubwäldern allgeIn Z E. und H F. Flora. von ihr leicht zu unterscheiden.. (HM P. an Waldrändern. Z. Br. Flora von Deutschland. diessGarcke. Gymnadenia albida Orchis alhida Aut.-botan. auf der : Moldau-Diluvialterrasse bei Valea-Sacä: Miron und Capu-Cämpuliü Larga. bezüglich Gymnadenia odoraUssima Rieh. XIX.. 650 siehe m (einzeln) und auf Lsvoru-alb. Auf Pojorita !). 69. bei DornaCändreni: Att. Gymnadenia E. in der subalpinen Region noch bei 625 m Höhe 17. Z E. Piatanthera bifolia Rieh.. Br. Vgl. in Wien. einem einzigen Exemplare. 19. 7. Hauptsächlich im HügeUande häufig anzutreffen. 646. der zool. 900 m. vgl.. frisch am Cecina (BUH. B. exs. 397. Piatanthera L.. Im Vorgebirge auf Opcina Valea-Sacei. Nur auf der feuchten Spascawiese mit Epipactis palustris (unweit davon kommt aber Gymnadenia in conopea gesellig vor) bloss 18. 550 w (B H H. Z E. Aufl.. S. besonders im Hügellande . 194. HF. !). Z E. S. Gesellsch. exs. als Sowohl auf höheren Vorgebirgswiesen doch nur einzeln. fruchtbaren gemein und zumeist vgl. P. aller Gymnadenia conopea jedoch auf den Auf den Wiesen Hügellandes) Regionen (am üppigsten gesellig.. Rareu. Verhandl.. Am 1 Rareu. 25 . Ges. Rieh. X. nicht unterschieden. bei am Giumaleu. K P. doch (hier nicht selten als Relict einer früheren Waldflora) mein verbreitet. und zwar auch beobachtet. 16. Piatanthera chlorantha Cust. bei Kimpolung: auf Bodia. und zwar bei Crasna (gegen Vicov). am Todirescu in nördlicher Lage. Herbich.. exs. Bd.

Mit der vorigen. 23. bei Valea-Putnei. Cephalanthera ensi- folia Rieh. H F. Vicov : Budeni^: auf den Bergen „Jedry" und „Grujez" : (H M P. Auf feuchten Wiesen des Hügellandes. Veran- lassung gegeben haben mögen. beziehungsweise Diluvium beschränkt. selten und auf Kalk. !). 22.. HF. wie in HF. Rieh. bei Jucica*. BUH. H F... 850 lui : ?w. wage ich nicht zu entscheiden. HF. exs. (H auch auf dem Torfmoore des Dornathales: bei Dorna. K S. mina. Jucica.). 5 B U H. Vicov: auf den Bergen „Jedry" und „Grujez". Czernowitz (gegen Ceahor).. bei Franzthal.-') Am H. H H.. (HMP. !). Bei Lopusna. HF. und Dorna-Cändreni (H M P. H. HF.. 24. . zerstreut. 25. vgl. ') Preluci.. an der rumänischen Grenze. bei Caniina: Ceelan. Hordisce (Dr. H.. St. Crasna (gegen Vicov) (B exs. L.). am Bucovet * (H M P. C. wozu die bloss zwei Fundorte in Nicht seltener. Ob auch im Vorgebirge.. viel seltener.). H.)..) Bab. HF. den Wäldern des Hügellandes.!). !.. Spasca. Einleitung. H. am Jedul und Tapul. Opeina Valea-Säcei. C. imd bei Gura-Homoru- sub Cetate (unterhalb der nördlichen Redouten im Walde).!): Cernauca.. Lsvoru-alb. KP. ZE. nur auf Kalk. BUH. im Hügellande und im niederen Vorge- birge.. H.. Cephalanthera (L. Bauer exs. Kimpolung (B exs. !). bei Cacica: Glodi^or und am Bucove^ (selten). Im ren Vorgebirge auf Wiesen und au Waldrändern bis in die subalpine Region. doch Bei Judica. M. doch gar nicht selten. bei !). am bei Cecina (B ü H. !). S. 1600 m. !). zerstreut. Auf im Luciua.. am 750 m. stets häufiger als die folgende Art. K S. exs. fil. Procopianu-Procopovici.. einzeln. iu Cephalanthera rubra stets Nur *. Rieh. stellenweise. exs. Suczawa. 8. fil.). Dialu-Dracului. 700 m. obe- M P.. M. ! exs. bei Ca- H F.) Eich. Strigoia. Horecia (HMP. bei Cärlibaba: im Tatarcathale.) (ohne Fundortangabe). Capu-Cämpului: Groapa und Briaza (HMP. am Cecina* (HMP.. : unterhalb der Bergwiesen in nördlicher Lage bei 9. !) U H. Epipactis rubiginosa (Gaud. Cephalanthera pallens Rieh. Rcbb. behauptet wird.194 A. Epipactis L. Epipactis atrorubens Schult. HF.) nähere «ud auf Spasca. exs. am Cecina HF. Dialu-Dracului !. H F. Cephalanthera grandiflora (8cop. exs..) Crntz.. bei Suczawa.) bei der E. und Spasca.. H. exs. (HM P. doch meist gesellig. am Raren und Pietrile-Doamnei. 21. Cephalanthera Xiphophyllum In Laubwäldern. Epipactis palustris (L. Bei Cernauca. : In der niederen Vorgebirgsregion nur bei Capu-Campului Plese... vom Badeorte" (HMP.. „nördlich Bälcoia. am Cecina*. exs... (HMP. M. (L. auf der Opcina-mare. exs. Bei Capu-Cämpului 550 m. M. Gäureni. HF. im Vorgebirge am Alluvium. H.

bei Ceahor exs. H. selten und einzeln. bei Valea-Öacä.. exs. nicht gründlich vorzugehen. Br. Im niederen Vorgebirge Ob Vama (H M P. Listera ovata R. KP. H. S. so im Lucaci-Gebirge sub Buza-^erbei. M. exs. Listera R. 25* . M.Stillschweigen übergangen zu werden. die Pflanze Capu-Campului. verdienen wahrlich mit .): „im Walde zu Mardzina" . ^bei Bukowina".) All.. Gooclyera repens imd Coeloglossum viride. In Laubwäldern und an Waldrändern.. Epipogon (rmeKmRich. In schattigen Neottia nidus selten. Capu-Cämpului : : Bälcoia (ein Exemplar). Br. M. doch meist einzeln. In schattigen Nadelwäldern. hin. 1100 «t. zerstreut und einzeln. M. doch durchaus nicht Im Hügellande und im niederen Vorgebirge gemein. 1300 »i. denn: . Wäldern zersti-eut. : bei Solca (KP. vgl. auch im höheren Vorgebirge auftritt (daher nach Z E. Z E. Pa- gegen Bilea (HMP. Neottia L.. Br. bei Suczawa. (L. lande 12. deren Varietäten noch zu beobachten Franzthal. so auf Preluci. K S. im Hügelund im niederen Vorgebirge häufig. im Hügellaude bei Suczawa gehört mögliclier- zum Formenkreise 26. Epipogon Gmel. exs. !). am Cecina. 71.. das nur im Vorgebirge. Im Vorgebirge bei Poiana-Negri Pär.Zeit und Kaum sind edel". bleibe dahingestellt. S. Im Hügellande tranti a.. 29. Zumeist in schattigen. 31. F. !) exs. Horecia. in etlichen Exemplaren imt Epipogon aphyllus. 10. „überall" vorkommend).. 195 Epipactis rubiginosa weise K S. Br. moosigen Nadelwäldern. ist Goodyera repens R. im höheren hie und : da auch aufwiesen. Piatra. a. 30. Gura-Homorului.. !). Patranti inid Solca In mehr oder weniger schattigen Laubwäldern. !). selbst auf die Gefahr S. 11...!). C.. !). ^) 28. (HMP. Bei Cernauca. 27. der Epipactis latifolia. (H M P. exs. selten. 950 m. Bloss in einem schattigen Nadelwalde bei Poiana-Negri: Pär. Rieh. zwischen Moos kriechend. exs. Listera cordata R. sind. avis L. !) (H M P.Beitrag zur Kenntniss der Orchidiiceeu der Bukowina. Crasna (B H H. !). Crasna: Rune (BHH.. Br. im höheren Vorgebirge aufwiesen. H. P. Epipoijon aphyllus Sw. 13. Epipactis latifolia Eine polymorphe Art.. Goodyera R. ') Vage Augaben wie jene Bosnacki's. Piatra. bei Strojinet: im LaubAvalde gegen Camina (H M P.

Piatra. M. M. . Br.) Lindl.). M. Bei Poiana-Negri Beitrag zur Kenntniss der Orchidaceen der Bukowina. Coralliorrhiza K. Coralliorrhiza innata (L. K P. monophyllos Aut. !)..196 Procopianu. Microstylis monophyllos (L.. 8olca: „unter Fichten (einzige Pflanze)" (H M P. (üppige Exemplare) (H M P... !). !). !). Er.. BUH.. 14. JVI.. S. exs. Microstylis Nutt. doch sie bedarf der Bestätigung. exs. Am Rareu (H M P. Crasna: „im Tanuenwalde auf Kunc" (B H H.. ist sumpfigen Malaxis monophyllos. 108. p. im Vorgebirge oifenbar viel zu wenig beobachtet. : Pär. 32.) E. höchst zerstreut. exs. In schattigen. die Angabe nicht unwahrscheinlich. „Auf feuchten. Epipactis Höhen in der Bukowina". P. doch mehr weniger gesellig. exs.. exs. Z E. Am Cecina* (H M P. bei Franzthal: Try-Potok.Procopovici. feuchten Wäldern. bei Ropcea und Patranti a.

letztere in der unteren Hälfte Glieder. nämlich abwechselnd kugelig das erste ausgenommen. der Fühler etwas kürzer. mit langem Endgrilfel. fast gleich. behaart. Hinterleib ober. Diplosis dryophila n. zweiwirtelig. Haar- Längsader dem Vorderrande nicht nahe. . Stiele der quereiförmigeu und schwach quer-eiförmig abwechselnd länger vmd kürzer.197 Ueber lothringische Galhnücken. als der zweiten Längsader. letztes mit Endgrilfel. die in alle. erste hell. Stiele ein Drittel. reihen abstehend. grau. lang weiss behaart.) I. 2 + 12-gliederig. Schwinger hell. mit zwei Haarwirteln. kaum länger als das zweite. 2 mm lang. mündet 1 mm vor der Flügelspitze VI zweite Längsader an der Querader nach oben gezogen. 0'8 die am oberen Drittel mit dritte Flügelspitze mündend. Männchen. Geisselglieder walzen- förmig. Ueber neue Gallmücken. gegabelt. Flügel Rückeuschild schwarzbraun oder auch mit drei breiten schwarzbraunen Längsbinden. J. Fühler dunkel. Von J. (Vorgelegt in der Versammlung am 2. der oberen aber so lang als ihre Endglied eiförmig. in mm lang. Augen und Hinterhaupt Geisseiglieder einwirtelig . Fühler 11 mm lang. Brust Beine oberseits dunkel. April 18i»0. sp. etwa dreimal so lang als breit. Legeröhre lang hervorstreckbar. Längsader des mm vor der Flügelspitze . Falte deutlieh. gestielt. Klauenglieder schwarz. irisirend. Zange weisslichgelb. schief. schwarz. Weibchen. Körperfarbe weiss. erstes Geisselglied ungestielt. Stiele um ein Drittel länger als der kugeligen. Körperlänge VI mm. Querader der Erweiterung Hinterrandes gegenüber an dieser Stelle ist die erste Längsader dem Vorderrande kaum näher dunkel. 2 + 24-gliederig. gestielt.bis bräimlichgelb.und unterseits mit breiten braunen Querbinden. zuletzt halb so lang als die Glieder. unten stark erweitert. deutlicher Biegung nach oben. Kieffer.

zugespitzten. Fühler 0'9 mm lang. bist. Endring mit Borsten. p. Augen und Hinterhaupt schwarz. mit Ausnahme des ersten. mündend. Weibchen. gewöhnlich dunkler gelb. als es bei den DipZosis-Larven die gewöhnlich der Fall Sie begaben sich zur Ende Mai und die Mücke erschien er. Ich fand diese Larven auf deformirten Eichenhlättern. V?>mm lang. die drei . lV2mal so lang als das folgende. Geisselglieder alle einfach. stielt. das erste ungestielt. Erde gegen Vorkommen. erste Längsader an der Querader zweiten Längsader. Diplosis ruderalis u. die er daraus und Cecidomyia quercus nannte. Soc. mit grauen Haarreihen. alle. am Ende mit einer langen. nach hinten gerichteten Zapfen. nadeltonnig. Querader deutlich. also Die Larven leben in der Falte. letztere an der dem Vorderrande IV4 so nahe Querader in die Höhe gezogen. sie krümmen sich und schnellen in sich mit grosser Gewandtheit. glatt. Endglied mit Griffel. nur im oberen Laufe schwach nach oben gebogen.^gow. Die Mücke. Anmerkung. mit längeren gereihten Haaren an den Schenkeln und zum selten Beine unterseits Hinterleib Theil an den Schienen. mm lang. Männchen. jenseits der Erweiterung des Hinterrandes liegend. vorletzter mit je einem grösseren. Geisselglieder walzenförmig. gehört aber zur Gattung Cecidomyia und hat in beiden Geschlechtern Fühler mit 2 + 12 uugestielten Gliedern. und mit kurzen Borsten versehenen Lamelle. Binnie sie beobachtet (Proceed. 2 + 24-gliederig. ge- Stiele abwechselnd länger und kürzer. scheint jedoch eher eine Knospenansehwellung zu sein. Larve 175 Larve und deutlichen Fühlern Galle. fa. weiss oder weisslichgelb. oberseits dunkel. Flügel wenig 16mm als der lang. In der Nähe des Hasselfurther Weihers bei Bitsch. Zange gewöhnlich. die Mittelrippe ist besonders an der Basalhälfte stark geschwollen. sp.198 hell. Die aus den Knospen ausbrechenden Blätter bleiben büschelföi'mig gedrängt wodurch sie auffallend sind. J. eimvirtelig behaart. jeder Eing seitlich mit einer Warze. da er schreibt: zog slightly arrested and twisted twigs.st Verwandlung im folgenden Jahre. Kicffer. of 1877. mit und Augenfleck. Eine vielleicht ähnliche Deformation wurde von Gla. gleich. die der kugeligen in der oberen Hälfte der quer-eiförmigen länger als die kugeligen Glieder so lang als ihre Glieder. die kugeligen mit An- deutung eines kürzeren unteren Haarwirteis. Fühler bräunlich. Körperlänge ISrnm. in der Mitte eingeschnürt. Körperfarbe citronengelb. J.st abwechselnd sehr wenig breiter als lang (fast quer-eiförmig) und so lang oder etwas länger als breit (kugelig). sie zeigen sich nach oben gefaltet und mehr oder weniger verkrümmt. oberseits mit Andeutung dunkler Querbinden. die die Geisselglieder Averden allmälig kleiner. dann die Flügelspitze fast gerade. und zwar lebhafter ist. in hell. fort auf der Blattoberseite. zweitheiligen Körperlänge 2 mm. Eückenschild irisirend. 179 — 181). of the nat.

Die Gallmücken. die Angabe der Synopsis. halte ich also für unbegründet. Querader blass . Diese Gallen fand ich häufig auf Schutthaufen bei Bitsch. alle dieselbe erreichen. kaum vor der Flügelspitze mündend. dass diese Gallen wegen ihrer Aehulichkeit mit denen der Cecidomyia sisymhrii auch dieser Mücke zugeschrieben worden seien meines Wissens ist aber Cecidomyia sisymhrii nur aus Gallen von Nasturtium -kvtew und Bariarea vulgaris R. welche sie als eine einzige dicht nebeneinander liegen. Hormomyia rubra Weibchen. nämlich im begeben Erde. 3 7nm lang. Fühler 9 n. hellbraun gefärbt. beobachtete. sp. die V^ oder Vs so lang als die Glieder. glatte. H.Heller lothringische Gallmttckcn. mit Endgriffel. Br. Larve und Galle. mit deutlichen Fühlern und Augenfleck und mit der Seite eines jeden Einges. 199 übrigen deutlich gestielt. Endglied länger als das vorletzte.. Augen schwarz. welche H. uugestielt die oberen Glieder kürzer. Untergesicht. Nr. Hinterrücken braun. Larven in schwammigen Masse. Körperlänge 2 Die Larven sind weisse. Mücke nenne ich desshalb ruderalis. Es mag vorgekommen sein. woraus nach vierzehn Tagen die Mücke die erscheint. Flügel gross. Hinterhaupt schwarz. mm. zweites wurmförmig. schwach eingeschnürt. leibes blutroth. Endglied so lang oder länger als das vorige. von ihm den Namen Diplosis sophiae erhielt (vgl. TS ww* vor der Flügelspitze mündend. meist verdickt und geschlossen erscheinen. die Blüthen sich kaum die oder nur zum die Theile hervorragen. 29. Loew auf Sisymbrium Sophia L. bis mit weisslicher zur Spitze all- Fläche der Vorderrand unbeschuppt Hinterrand von der Mitte mälig eingezogen. Prothorax schwarz. S. mm laug. am Ende kurz bestachelt so und mit zwei Lamellchen versehen. . . folgeudeu fast Stiele iingestielt. Vorkommen. Hals roth. 398. zweite Längsader au der Quer- ader nach obeu gezogen. Es sind ohne Zweifel dieselben. officinale L. gezogen worden. im Blüthenstande von Sisymhrium wird. . Höhe Bei der Reife. 2 + 12-gliederig . nicht kapuzenförmig hervorSchildchen und Seiten des Mittel- gezogen. ähnlich den Gallen von Cecidomyia Hifujmhrii zu einer fleischigen oder Schrk. walzenförmig. 1850. Legeröhre laug hervorstreckbar. weisslich . Geisseiglieder schmäler als die Grundglieder. Loew. dass gespaltene Lamelle aussehen. erste Längsader in Basalhälfte vom Vorderrande kaum weiter als von der zweiten Läugsader entfernt. Synopsis Cecid. obschon unbekannt. worüber Juni. dass Cecidomyia sisymhrii auch auf Sisymhrium Sophia Gallen erzeuge.. wodurch die Flügel zugepitzt erscheinen. Rücken hoch gewölbt. dritte Läugsader ziemlich blass. Rückeuschild matt. welcher durch dieselben deformirt Die Blüthenstiele verwachsen. mit drei fast die ganze Fläche einnehmenden schwarzbraunen Längsbinden. mit grösseren einem Zäpfchen au Ich beobachtete sie am vorletzten. 546). erstes Glied walzenförmig. im oberen Drittel mit einer Biegung nach oben. Nr. Rüssel und Taster bräunlich. alle mit zwei Haarwirteln. ohne Haarreihen. und deren Erzeuger. je 2mm lange Spring- maden. auf Nasturtium -Arten.

Cecidomyia flosculorum Männchen. Seiten des Thorax und der Brust. etwa zweimal so als der zweiten nahe Längsader. blutroth gefärbt.. mit drei Haarwirteln. in Nat. beide letztere deutlich. Rückenschild Hals hellbraun. am Ende mit zwei weissen eiförmigen und stärker behaarten Körperlänge 2'3 7nm. vordere Zinke fast zweimal so lang als die hintere. Larve und Galle. Vorkommen. S. seltener der Blattstiel angeschwollen ist und eine Larve einschliesst. Beine . bräunlich. genommen. diese in der Mitte sehr wenig nach unten ge0'22 bogen. wovon der mittlere lang zwei Endglieder oft .T. J. die folgenden gestielt. Zeitschr. Man findet auch Blätter.15-gliederig. Augenrand mit gelbem Haarsaum. erste Längsader demselben sehr nahe. TS . orangefarbig. eine Anschwellung von grüner oder auch violetter Farbe. 2 + 14- Geisselglieder kurz. ihre Gestalt ist Selten beherbergt die Galle nur einen und von Bewohner dann spindelförmig. Falte und Querader deutlich. H. sondern unter die vertrockneten Blätter. weit vor der Flügelspitze (0'15 mwt) mündend. Vi mm lang. Stiele zuals die von der Mitte ab ^U so gross Untergesicht hellbraxm . Aus den eingesammelten Gallen kamen die Larven vom 19. sich allmälig erweiternd Vorderrand schwarz beschupirt.. die Mitte ausoberseits dunkel. (vgl. wo sie in einem dünnen. bist. sie begaben sich aber nicht in die Erde. die Eiuge ihrem Hinterraude. und 2 4. die langen Taster weisslichgelb Augenrand Haarreihen. Rief f er. mit kurzen Borsten. selten etwas blass. Glieder. sp. Hinterleib dick. 75) beobachtet und beschrieben. Schenkel bewimpert. ist. glänzend oder kastanienbraun. Brust ebenfalls roth. Länge 2'5 mm. Liebel. schwach gelblich behaart an Legeröhre nicht lang hervorstreekbar. Die Mücke er- schien im folgenden Frühjahre. der Erweiterung des Hinterrandes gegenüber liegend. von Trail (Trans. welche meist vom Blattgrunde bis zur Blattmitte reicht mehreren Larven bewohnt wird. Zeitschr. 537. walzenförmig. mm breit. Die Larve ist zuerst weiss. 42). walzenförmig. mit abstehenden gelben Schildchen gelb Flügel getrübt. erstes Geisselglied ungestielt. und imhescens Ehrh. \md Hinterhaupt schwarz. Fühler braun. stark irisirend. Beine bräunlich. an welchen die Basis einer oder mehrerer Nebeurippen oder die Mitte einer Nebenrippe. in Schottland Rübsaamen (Berliner Entom. Die Gallen wurden ferner noch 1889. of the Aberdeen nat. die verwachsen. 055 dick. am Grunde lang keilförmig. 62—63) und p. 1878. Nr. Juli ab zum Vorschein. mm vor der Flügelspitze mündend. der Erweiterung des Hiuterraudes gegenüber. Soc. und wagerecht erst Vs. Halle. Westphalen von Ew. Sie bewirkt an der Blattmittelrippe von Betula alba L.200 . n. Häufig in der Nähe des Hasselfurther Weihers bei Bitsch f. um die schwarzen Hüften dunkel- braun. 1886. durchscheinenden Cocon überwinterten. weisslich. Flügelfalte deut- Schwinger roth. bei der Eeife aber roth und stark glänzend. S. mm laug. oder undeutlich. Lamellen. lich.

oft nur eine oder zwei normale Blüthen vorhanden. ist die Weibchen. zweiwirtelig. Querader sehr Z. rosa gefärbt. jedoch Fühler 0'8 orangerothe Färbung Geissel- hier durcli eine fleischrothe ersetzt. Flügel ziemlich lange und dichte Haarreiheu.. erste Längsader dem Vorderrande überall viel näher als der zweiten Längsader. dann fast gerade. bestachelteu Lamelle. nicht bis am längsten ist. Ges. B. S. zienilieh weit vor der Fiügelspitze mündend. gestielt. Larve und Galle. die 08 m?» Glieder. Cecidomyia floscnlorum m. drei Stiele Vs ^^ l^ngT Rückenschild mit schwarzbraunen Längsbinden. welche stets seitlich zusammengedrückt sind. Körperlänge r35 Zange schwarzbraun.Ueber lothringische Gallmücken. Vorderrand verdickt. Cecidomyia iteobia Männchen. Zeichnungen wie vorher. wo sehr häufig waren. Zur Verwandlung begibt erst sich die Larve im Juni in die Erde. + 13-gliederig. ohne eine Defor- mation hervorzubringen. erstes und zweites Glied walzenförmig. lang. Auf Kleearten leben also: Loew in den gefalteten Blättchen.. das heisst sie bleiben geschlossen und werden von den Kelchzähnen überragt. mit gelbem durchHärchen. Behaarung des Hinterleibes schwach. der Röhre der chagriuirt. wovon zwischen denselben gelbliche. Diese bereits beschriebenen Gallen (Entom. schwarz beschuppt. aus Schuppen bestehenden Querbindcu. letztes schwach bestachelt. n. imterscheiden sie sich durch ihre walzenförmige Gestalt. die letzten dicht gedi'äugt. mm lang. Legeröhre lang hervorstreckbar. Die Blüthen beharren im Knospenzustande. 2 + 14-gliederig. stark Körperlänge 1'8 mm. TS inm lang. wenig gekrümmten Klauengliedern. XL. 201 Hinterleib orangefarbig. mit drei Haar^^^ Hinterhaupt schwarz. 26 . Körperfarbe gelbroth. die mittlere zum Schildchen reicht. oberseits mit schwarzen. Augen schwarz. B. welche dadurch deformirt werden. von den normalen Knospen. Abli. wovon der Geisselglieder kurz walzenförmig. Nachr. pratense L. woraus die Mücke im folgenden Jahre erscheint. in deformii-ten Blüthen und Ceciäomyia leguminicola Lintuer in den Hülsen von Trifolium. am Ende mit einer grossen. mit wenigen kurzen Sie lebt einzeln dickem Augenfleck xmd deutlichen Fühlern. mittlere Fühler braun. Vorkommen. grossen. glieder walzent'öi-mig. In den vergällten Blütheu fand keine Fruchtbildung statt. mit. stark irisirend. zweite Längsader an der Querader schwach nach oben gezogen.. 2 wirteln. ich 285 sie und 286) entdeckte im Walde zwischen Bitsch und Sturzelbronu. Ceciäomyia trifolii Fr. uuferseits mit zwei mehr oder weniger deutlichen Querstrichen auf jedem Einge. ungestielt. mm. sowie durch die Auftreibung des Kelches und der Kronenröhre. An einem Blüthenkopfe waren meist nur wenige. am Augenrande weiss. in Blütheu von Trifolium medium. Die Larve scheinenden Darmcanal. 1889. Flügel- grund nicht lang keilförmig. weit vor der Verzweigung der dritten Längsader mündend. ist flach. kaum nach unten gebogen. sp.

mittag des 8. Zeile 18 von oben ist zu lesen: „dieselben Larven fand ich auch". förmig. Ueber bekannte Gallmücken. Körperlänge l'b Zangenglieder schwarz. S. unterseits seitlich und durch anliegende Behaarung weiss schimmernd. jedoch waren Flügel schön Blüthen an dieser Stelle häkchen ausgezeichneten Larve bewohnt. Gegen Ende Juli zeigten sich die massenhaft vergällt imd von je einer durch ihre Eudirisirend. Sohizomyia galiorum Kieff. 0'8 mw lang. dazu abnorm weiss behaart. wovon ich mehrere Jahres viele fing und später ihre untersuchte. auf dieselbe Weise wie die von Galitim verum L. Zeitschr.202 . Juli dieses Ich beobachtete nun am Nach- Exemplare dieser Mückenart. 1885.. Beine weisslicli. 187. April mit der unter Holzrinde lebenden Asynapta pectoralis Winn. 2 + 13-gliederig. genan mit gegebener Beschreibung. aber die Blätter zeigen immer f. Fühler mm lang. An Waldrändern bei Bitsch und Niederhof. S. Legeröhre hell.1. Mücke. Schwinger gelb. Nachr. am Ende mit einer sehr langen Lamelle. dass die Blüthen von Galium Mollugo L. fleckenweise auf- tretende weisse Behaarung (vgl. und süvaticmn L. worin im Juli die orangefarbigen Larven in Mehrzahl zwischen den Blättern leben. Kieffer. mit schwarzen Schuppen dicht besetzt. lang hervorstreckbar-. Vorkommen. welche au einem Waldwege die Blüthen von Galium. Fühler 2 + 11-gliederig. die Triebspitze entwickelt sich dann fort. Halle. merkwürdigen Mückenart zog ich ein Männchen am 9. ungestielt. stimmten . anstatt: „Larven fand ich auch"). J.. Die. Brustmitte dunkel. diesseits der Erweiterung des Hinterrandes liegend. eiförmiges bis längliches Gebilde dar. silvaticum umschwärmten und ihre Legeröhre au die Blüthenknospen anlegten. sie stellen so ein haselnussdickes. Vi mm lang. düuu. Natur. Falte deutlich. mm. Körperlänge 1'6 mm. '7 Weibchen. um Bitsch verbildet werden und auch dieselbe Larve beherbergen (siehe Entom. Geisselglieder walzen- mit zwei Haarwirteln. II. diese Mücken. Von dieser Flügel ebenfalls schwarz beschuppt. von Salix Caprea L. Hinterleib oberseits mit breiten schwarzen Schuppenbinden. 129). Alles üebrige wie in der Winnertz'schen Beschreibung. Körperlänge Vo mm. 1889. In der Beschreibung dieser Mücke wurde angegeben. welche von aUeu weideabewohnendeu ist. Spanioeera squamigera Winn. sich deckend. Diese Larven als- begeben sich zur Verwandlung in die Erde. eine jE/rmeMm-artige. Arten durch den gelbrothen Mittelleib verschieden deformirt die Triebspitzen Durch Verkürzung der Interuodien bleiben die Blätter dicht aneinander gedrängt. oberseits dunkel.se Larve und Galle.

der hinteren Zinke 07 mm. Mittelleib Rückenschild mit drei braunen Längsbinden. Endglied sehr klein und kaum gestielt. Vorder rand dick schwarz beschuppt. erstes Geisselglied .Ueber lothringische Gallmücken. Falte deutlich. oberseits mit schwarzen Schuppeubindeu. schwarz. der zweiten Längsader 0'2 mvi. später von H. die Glieder. Diese Mücke bewirkt auf dem Eeseun'iiister mu Bitscli ui(-ht uur ha-ut'kuru- grosse Triebspitzeiig'alleu. nur als ^/4 so Kopf orangefarbig. Flügel kurz und breit. der Gabel 0'95 mm. allmälig kürzer. Mücke gezogen. 0'65 Haarreihen grau. ihre Stiele dagegen länger werdend. sondern den Früchten anliegend bleiben. wovon der mittlere wagrecht abstehend und lang orangefarbig. ich Auf Bryonia dioeca Verwandlung zwar nicht halte ihn dennoch für Cecidomyia bryoniae und gebe Fühler im Folgenden heller. nämlich r55 mm lang und mm breit. 2 eine Beschreibung desselben. Augen und Hinterhaupt schwarz. wenigstens doppelt so nahe als der ZAveiten Längsader. deren Erzeuger die in der Galle erleidet. 26* . zweites kurzgestielt. Flügelspitze 1 Fmtfernung der ersten Längsader von der mm. dann gleich lang mit drei Haarwirteln. braun. Fläche irisirend. ver- ursacht und in denselben auch ihre Verwandlung erleidet. erste Längsader demselben dicht anliegend. letztere dick. nämlich etwa so weit als die vordere Zinke mündend. Jacq. 203 Diplosis scoparii Rübs. Männchen. oder aucb. aber sclteuer. Namen wurde von deren Bouchc und Loew eine Mücke beschrieben. im Jahre. dass ihre Barte sich nicht ausbreiten und in Folge dessen die trockenen Blumenblätter auch nicht abfallen. Ceoidomyia bryoniae Unter diesem Botiche. Diplosis pulsatillae KiefF. sich In allen diesen Anscbwelluugen zeigte eine Generation immer nur sich in der eine und dieselbe Larve. Larve Triebspitzeugallen auf Bnjonia alba L. der vorderen Zinke 0'22 mm. Die langen Beine oberseits dunkel. fand die Larven dieser Mückenart um Bitsch aucb auf Pulsatüla Die behafteten Blütheu werden nach der Blüthezeit leicht daran erkannt. Zange gewöhnlich. Hinterleib orangefai'big. entdeckte ich ähnliche Gallen. sehr wenig nach unten gebogen. Körperlänge 2 mm. Stiel lang als das Glied die folgenden kurz walzenförmig. 1mm lang. an der Basis + 14-gliederig. ungestielt. der in ibrer Entwickelung geheiiunteu Blütheusliele. Keine sichtbare Querader. alle Geisselglieder ist. welcbe bei der Reife die Galle verlässt Sie bat nur und Erde verpuppt. letztere zuerst halb so lang. souderu aucli liirsekorugrosse Auschwelluugeu der Blattstiele oder der Mitt(drippe der Blättcheu. weit vor der Flügelspitze. Ich vernalis L.

haselnuss- bis wallnussdicke (32 mm lange und 25 mm breite) Deformationen der Triebspitzeu von Bnjonia dioeca Jacq. aus welcher die Mücke nach vierzehn Tagen zum Vorschein kommt.und mal so + 14-gliederig.. aus Larven. gestielt. Geissel- imgestielt. geschlossen bleibend. mm. allmälig kürzer werdend. Alles Uebrige wie beim Weibchen. mit drei Haarwirteln versehen. 2 + 13. klein. Cecidomyia strobi Winn. bei welcher die Frucht- bildung grösstentheils misslungen war. Die Gallen sind rimdliehe bis eiförmige. am Ende mit einer langen bestachelteu Lamelle. Vier Blätter an der Triebspitze zeigen sich nach innen eingekrümmt. Letztere sind weiss. 25 mw lang. Der Schlangeurettig (Raphanus caiidatus) wird bekanntlich wegen seinen — 90 cm langen essbaren Schoten cultivirt. Weibchen. Endglied länglich. die unteren etwa 2 V2 lang als breit. Fühler glieder walzenförmig. die kaum länger als breit. bald fehlend war. so gebe ich im Folgenden eine Beschreibung derselben nach lebenden Exemplaren. mit verdickten Staubgefässen und verkümmerten Fruchtknoten. Cecidomyia raphanistri 60 Kieff. und Hinterhaupt dunkel. welche die geschlossenen und kaum angeschwollenen Blüthen derselben Pflanze bewohnten. mit deutlichen Fühlern und Augenfleck. mit drei Haarwirteln. Nach die der Ursache Fehlschlagens fast alle Blüthen zeigten sich durch Cecidomyia raphanistri vei-gallt. alle ungestielt und mit zwei oder drei Eüssel. Kopf gelb. Körperlänge 22 mm. ration. Im Frühling des verflossenen Jahres dieses wurde mir hier eine Pflanzung von dieser Eettigart gezeigt. dass die Querader bald vorhanden. Zu gleicher Zeit zog ich die Cecidomyia parimla Lieb. oberen Geisselglieder walzenförmig. Stiele so als die Glieder. sowie unter den vier oberen die Larven in grosser Anzahl leben. brauchte nicht lange gesucht zu werden . Da die Generationen zahlreich aufeinander folgten. . Fühler 105 mtn lang. abnorm behaart und mit stark verdickten Eippen. büschel weiss. mm lang. das heisst stark aufgetrieben. Gesichtshöcker Haarwirteln. mit je einer Borste auf den Eingen. sie umschliessen mehrere andere dichter aufeinander liegende und stärker behaarte Blätter. Zange 2 schwarz. Vorkommen. Sie begeben sich zur Verwandlung in die Erde. unterseits mit zwei schwarzen Längslinien. Männchen. chagrinirt. Legeröhre lang hervorstreckhar. Fühler Körperlänge 275 2+ 17-gliederig.204 Weibchen. Larve und Galle. Da Winnertz diese Mücke nur nach trockenen. seltener 2 + 13-glicderig. laug Geisseiglieder walzenförmig. von Kaltenbach er- haltenen Stücken beschrieb. Die Gene- rationen folgen aufeinander vom Juni bis Herbst. Taster. Kieffer. Auf Hecken um Bitsch. 2 + 14-. J. 0'8 J. zwischen denen. GesichtsMittelleib Hals gelb. so daueiten diese Gallenbildungen bis Ich beobachtete unter den Mücken derselben Genezu Ende des Sommers fort.

deren Wand dünn ist und eine runde.ITelior lotliiingisclio Gallmiickcn. Querader blass. lana L. erste Längsader dem Vorderraude nur wenig näher als der zweiten Längsader. am Ende breiter werdend. Haarreiheu aus weissen. in der Mitte eingeschnürte und besonders an der abgerundeten Spitze reichlich bestachelte Lamelle. einem viereckigen. der Ausschnitt zwischen ihnen trapezförmig. Legeröhre weisslichgelb erstes oberseits mit breitem schwarzem Längsstrich. Puppen lagen Aushöhlungen auf der Spindel. siebenter Ring länger als breit. an der "Wurzel aufsteigend. diese Larven in feuchter Erde zur Verpuppung zu bringen. ab- stehenden. fand ich auch die Puppen. mündet IS mm vor der Flügelspitze. dann gerade. 5 mm langen und TS m)n breiten Auftreibung.und Beinscheiden frei bleiben. bewohnt waren. Parasiten. mit deutlichen Fühlern. In diesen Aushöhlungen fand ich als Parasiten Torymus Auch zog ich aus diesen eizureus Boh. Flügel stark irisirend. sich allmälig erweiternden Längsbinde. Körperläuge 3 mm (2 — 3). schmäler einer als der sechste. oberseits mit unterseits mit schwarzen. schief. Die sechs ersten unterseits orangefarbig. welches nur ihre Endhälfte einhüllt. langen Haaren zusammengesetzt. Falte deutlich. die beiden Zinken blass. Endring mit je einem abgestutzten Fortsatz. Es gelaug mir aber nicht. Beine nur oberseits dunkel. In Wäldern um Bitsch. Zapfen. Limneria flai-iventris Ratzb. scheinbar zur Legeröhre gehörend. walzenförmig. häufiger jedoch auf der Unterseite der Schuppen einer beuleuartigen. Vorkommen. an seinem Ende steht oberseits eine dreimal so lang als breite. Vorderrand durch anliegende schwarze Sehux)pen verdickt. 2'4 mvi lang und 1 mm breit. Dieselben sind 2'5 mm laug und ausgezeichnet durch die grossen. und Platycjaster contorticornis Hart. nämlich im April. sowie vim die Hüften orangefarbig. orangefarbig. Ephialtes ißahratus Ratzb. Behaarung und einer schwarzen vieran der Basis eckigen Zeichnung in der Mitte. Icli fand sie in den bereits gefallenen Zapfen von Picea excelsa Lk. sowohl unter den Schuppen an den Nüsschen. wenigen kurzen Stacheln.. zweites wurmförmig. und von Grapholitha strohiäusserst zeigt. . wie in Aushöhlungen. Gabel 1ö5 mm. dass auf der Vorderseite die Flügel. seitlich. Puppe und Lebensweise. uud zwar so. unterseits ein dreieckiges Läppchen. mit einem Häufchen verschlossene Oeffnuug Cocon weiss. welche zugleich von Änohium ahietis Fabr. Kopf lang hervorstreckbar. zweite Längsader dick. Entder fernung der vorderen von der Flügelspitze 0'45 mm. Larve. . woraus ich die Mücke zog. orangefarbig. der Flügelspitze sehr nahe mündend. achter Ring gleich breit. mit kurzer weisser Ringe des langen Hinterleibes oberseits braunschwarz. bis 0"15 in in mm langen Scheitelstacheln. Später. in einem sehr engen weissen Säckchen steckend. der hinteren Zinke VBmm. und Aspidogonus ahietis Ratzb. Schwinger gelb. 205 braunschwarz. selten zeigen sich auf dem Rückenschilde drei noch dunklere Längsbindeu. nach vorne bogenförmig ausgeschnittenen schwarzen Fleck. Glied am Grunde schwach aufgetrieben. viel schmäler. letztere sind braun mit Diese schwarzer Spitze. Die Larve ist weiss (ob im reifen Zustande?) und Bmm lang. ziemlich weit darin liegt die Puppe. mit .

Cecidomyia viscariae Kicff. Ich zog diese Mücke nicht nur aus Trifolium pratensc L. Larve in der Erde oder auch in der Galle. iils Die letzte überAvintert Diese Mücke hat mehrere Generationen im Jahre. ich fand nämlich am 18. November unreife Larven in mit Moos bedeckten Rollungen der Triebblätter. Die zweite Längsader in der Mitte schwach die nach unten gebogen. weit vor der Flügelspitze mündend. Uelser lothringische GiiUmücken. sondern auch aus den hekanuten Falten an Trifolium repens L. Grunde angegriffen waren. nur von ranunculi Br. Die erste Läugsader ist etwa zweimal so weit von der zweiten Längsader als vom schwarz- heschuppten Vorderrande entfernt.206 J. der Erzeuger war nicht Cecidomyia sondern Cecidomyia trifolii. . J. Tüteuförmig eingerollte Blättchen ergaben sich einer Larve an ihrem als solche. Low.. und fragiferum L. Ceoidomyia trifolii Fr. Kieffer..

als es welche das englische Schiff „Challenger" mit sich nahm. dass man auf die selbst (Blake-Expedition. die Verbesserung der Netze 1877/79) brachten eine totale Umwälzung in der Ausrüstung der Expeditionsschiffe hervor und begründeten eine neue Aera unserer so jungen Disciplin. Mare 1) 11 ze 1 1 c r. 1877). die technischen Behelfe zu vervollkommnen. Agassiz. Von Dr. k. so waren sie auch fort und fort unermüdlich thätig. zu besonderem Danke verpflichtet. nicht ohne ein gewisses Bedauern blicken kann. undeinhalb Jahre währende Eeise antrat. warum sie trotz der lockenden Ergebnisse und der ! ') Der Verfasser und 5. Emil V. der ungeachtet ihres von keiner früheren wissenschaftlichen Expedition erreichten Um- wohl auch in Zukunft lange seines Gleichen suchen wird. und wie ungenügend konnte die Gelegenheit ausgenützt werden Wenn bei irgend einer Unternehmung das Sprichwort „Zeit ist Geld" die Eichtschnur abgeben soll. (Mit 10 Aljbildimgeu im Texte.) (Vorgetragen in der Versammlung am 5. der von dem glänzendsten Erfolge gekrönte Versuch. Wie viel Zeit und Kraft gingen verloren. das Loth mit Hilfe eines geeigneten Apparates an einem kaum 1 mm starken Claviersaitendraht in die Tiefe zu versenken (William bei der Thomson. so sind es Tiefsee-Untersuchungen. viel Geld. zoologiscli-botanisclie Gesellschaft sind dem Fürsten Albert I. Der kühne Gedanke. ja auf die Resultate der Arbeiten fanges. Es ist dies wohl auch der einzige Grund. Februar 1890. 1872 seine dreiselbst. Führung der Grundnetze die schlanken Drahtseile an Stelle der unge- schlachten Taue treten zu lassen (A. vor 23 Jalireu ergriffen Erforscliuug der grossen Meerestiefen zu haben. 1872). die k. zur Ei'forschung der Meerestiefeil. 1—3. Und so bedeutend sind diese Fortschritte.207 Der moderne Apparat. von Monaco für die Liberalität. seinerzeit augestaunten Vorrichtungen zum Fange der Thiere in grossen Tiefen. s— 10) gestattete. mit welcher derselbe die Benützung der Clicbes zu den beigegebenen Abbildungen (Fig.) Wie deu Amerikaueni der imvergängliche die Initiative zur Eiilim gebührt. denn sie kosten Geld. .

Handbuch fügen können. sind wirkliche Handbücher. welche ich in Frankreich aus eigener Anschauung kennen lernte. in Die Ausstellung war in ihrer Art ein kleines Wunder. Sie war hohem Grade wissenschaftlich. In der nachfolgenden Zusammenstellung der Vorkehrungen für Tiefseeforschungen verbinde ich mit der breiten. -) Eine vorläufige. p. I. nicht fühlen. k. Washington. von Monaco in den Jahren 1885— 188S in: Verhandl. dichten Schaaren ') E. Commission of and Part XI. In jüngster Zeit hat sich der nunmehrige Fürst Albert von Monaco seiner von der Erforschung der Meere auch in zoologischer Hinsicht mit grosser Hingebung gewidmet. Sigsbee's Deep-sea sounding and dredging.-botau. Tanner 's Eeport on the coustruction and in: outfit of the United fish States fish fisheries.. . sehr tthersichtliehe Zusammenfassung der von ihm eingeführten. festen Grundlage der amerikanischen Errungenschaften die mannigfachen Neuerungen. a description and discussion of the methods and appliances used on board survey steamer „Blake". ich 1 Tafel. Wenn dieselben einmal ge- sammelt einen Band zwei genannten ein schaften in seines grossen Keisewerkes bilden werden. in dem Pavillon des Fürstenthumes Monaco neben einem Theile der Ausbeute die gesammte Ausrüstung der Segeljacht „Hirondelle" in Originalen oder in Modellen in einer solchen Weise Wien besuchte. Maren zeller. Akademie der Wissen- Daten in Bezug auf die Ausrüstung eines Expesammeln. k. 8°. bis in das kleinste Detail Schiffe rate. drittes wird man zu den Weltausstellung in Paris. zool. Nur Amerika verfolgt systematisch von Jahr zu Jahr sogar mit eigens gebauten und musterhaft eingerichteten Schiffen den einmal eingeschlagenen Weg. G27— 1!34. C konnte noch meine Aufzeichnungen vergleichen und durch die Copieu Fig. Bd. V. und L. und über die eingehende Werke über die Einrichtung dieser Handhabung der verschiedenen durchwegs originalen Appathe coast and geodetic Charles D. Emil V. und 7 ergänzen. der 1889. 133—159. welche alle Nachfolger zu Eathe gezogen haben Schiffes fehlen werden. Diese Arbeil da sich aber der Druck hinausschob. 1880. 109 Seiten und 55 Tafeln. aber sie Hess dies die Besucher. S. das und die am Bord I. in 39. Marenzelle r. welche sich in um die Objecte drängten. mit 15 Figuren und erschien nach Abschluss der vorliegenden Abhandlung. ^j Der Fürst hat sich im Verlaufe von vier Campagnen ihm selbst geführten Jacht „Hirondelle" zu einem gewiegten Praktiker herangebildet die und seine Erfahrungen und Beschreibungen der von ihm erfundenen Apparate in einer stattlichen Zahl von Schriften niedergelegt. Aussicht auf neue Erfolge so sporadiscli zu Tage treten. Washington.208 . keines an die gleiche Arbeit gehen will. commission steamer „Albatross" Eeport U.senscliaftlicben Unternehmungen des Fürsten Albert Wien. um ditionsschiffes für Tiefseeforschungen zu zur Anschauung gebracht. Gesellsch.^) Ich fand während der welche ich im Auftrage der kais. wie feines sie nur begeisterte Liebe für die Sache und ein Gefühl für das Fassungsvermögen des neugierigen und wissbegierigeu Laien eingeben können. S. lieber die wis. 1885. 4". theilweiso noch nicht veröifentlichten Neuerungen gab der Fürst in einer Sitzung des im Laufe des Monats August 1889 zu Paris tagenden internationalen zoologischen Congresses unter 'dem Titel „Recherche des animaux marins. propres realises sur l'Hirondelle dans l'outillage special" in: Oompte rendu des seances du Congres international de Zoologie. 208 Seiten und 41 Tafeln. Den Commandanten der amerikanischen Expeditionsschiffe „Blake" und „Albatross" danken wir auch vortreffliche. 4.

sondern in ganz bestimmter Fassung niederschreibe. einer zweiten Winde mit einer riesigen um etwa 8000 eines 10 mm starken Drahtseiles aufzunehmen.nr Mrtniscluuif. m mm mit im Durchmesser und endlich aus einem Lothapparate. Le Blanc. welche der Fürst vou der Lösung Monaco uml sein Reisebegleiter. die aufmerksame und iimsichtij>:e Theihiahme. 13. für ein Drahtseil vou 4'5 Trommel. herauf. Solche — B. zu Zeit zu sparen. theils weil man des Dampfes zum Bewegen der verschiedenen Hilfsmaschineu bedarf. einer eben solchen Winde. XL. (dredging engine der Amerikaner. 8ie eathalteu nur in der Form dei- etwas verändert und des allgemeinen Verständnisses wegen ergänzt die Vorschläge.structeur Ene du Eendez-Vous 52. ohne dass die Freiheit der Bewegimg bei den verschiedenen oft gleichzeitig vorgenommenen Manipulationen gehemmt würde. am 23. Die Hilfsmaschinen bestehen aus einer grossen starken Winde zum Herablassen und Aufholen der Fanggeräthe. der Zoologe Baron Jules de Gucrne meiner Aufgabe entgegenbrachten. Ges. auf welche 8000 m des mm starken Drahtseiles W aufgerollt werden können (reeling engine der Amerikaner. ausdrücklich hcrvuiziihcbcu. Das Schiff muss getreu dem Dampfschiff sein. und der . dass trotz man aller erzielt. B. die Verwendbarkeit Apparate zu prüfen Fürst selbst ihm verbesserten oder neu eingeführten Unternehmungen werden nicht auf eine gleiche Gunst der Umstände rechnen dürfen. auch eine kleine Segeljacht für Schwierigkeiten und Mühselig- unsere Zwecke einrichten kann. theils obigen Platze Grundsatze. nur von kleineren Dimensionen. October des ver- Akademie in Wissenschaften in Hinsicht Bezug auf zu die Aus- rüstimg eines Expeditionsschitfes zoologischer unterbreiten die Ehre hatte. 20y Ich ertüllf dass Ulli- uiui' aiigeueliiiic Ptiiclit der Daiikbarkcit. welche ich flossenen Jahres der kais.York auf 1675 Dollars zu stehen. dass ich diese Zeileu nicht urtheilslos. Das Schiff muss gross genug sein. treuil pour remonter der Die grosse Hissmaschine les dragues ou les chaluts Franzosen) des französischen Expeditionsschiffes „Talisman" arbeitete des 25 Pferdekräften und kostete bei Herrn Jules in Paris. war auf dem „Talisman" mit einem Motor von 10 Pferdekräften versehen 1675 Dollars. treuil pour enrouler le cäble oder bobine der Franzosen). (li>r Meeresticfeii. nm diese oft sehr voluminösen Maschinen aufzunehmen imd die Einrichtung kleiner Laboratorien zu gestatten. es ermöglichten. die des „Albatross" Hissmaschinen fördern 40 60 m Drahtseil in der Minute Ein Netzzug das Herablassen geschieht absichtlich etwas langsamer. und kostete 8400 Francs. ist der Letzte. Z. welche mir auf Grund der gemachten Erfahrungen gegeben Avurdeu. „Albatross" hatte 15^2 Pferdekräfte und kam bei Copeland & Bacon in New. keiten nicht und nur allen erhofften Erfolg der von allein andere sondern noch Euhe und Müsse gefunden. sowie die vielen werthvoUeu Aufschlüsse. Abli. die Ingenieur-Con. die ich nach Gebühr gewürdigt habe.650 Francs. Der Fürst von Monaco hat allerdings mit den Fahrten seiner „Hiroudelle" den Beweis geliefert. der die ungeheueren Vortheile eines Dampfschiffes leugnen würde. ein um rasch vom kommen. Die Winde.nor iiiii(l(!nii' AiiiKirat /. 27 .

1. Köi'pei. Gaftel. weit über die Bordwand geneigt werden kann. dann längs der Gaffel zu lich über denselben zu Ist dem oberen und enddem betreftenderselbe den Apparate. geht über denselben hinweg. steigt wieder nach abwärts zu dem unteren Ende eines in Manneshöhe an dem Mäste eingelenkten einer beweglichen die so Rundholzes. dass von ihrer Spitze herabhängende berühren. so lange wei'deu. . des Drahtseiles unter Anderem auch auf jenen Leitblock welcher an dem imteren Ende des Fig. gelassen.210 Emil V. Dynamometers Monaco'üches Federn -Dynamometer. Das Drahtseil Male wird von seiner Trommel zur Hiss- maschine i'ilier geleitet. iu eiuer Tieft' vou 4000 m kann jetzt leicht iu 4 bis 5 Stimden absolvirt er früher. der an an dem unteren Ende eines dem Fockmaste befestigten Dy- namometers hängt. hängt. Marenzelle r. dort einige deren Rolle. in geschlungen und dann nach den Umständen verschiedener Weise zu dem gerade zur Verwendung gelangenden Apparat mässig ist geleitet. Zweck- folgende Einrichlung nach des „Albati'oss": dem Muster Das Drahtseil steigt von der Hissmaschine zunächst zu einem Leit blocke (Rolle) auf. Das Drahtseil den unteren.dieselbe nicht An dem unteren wie au dem oberen Ende der blöcke läuft Gaffel sind wieder Leit- angebracht. so herab- wird dessen Gewicht nebst dem Gewichte einwirken. während mau mit Taiieu arbeitete. den Winchkopf. und sumit auf dieses selbst. zunächst über an welche]- mit einem Zählwerk ver- bunden wird. zeit dem man jeder- die Ijäuge des abgehaspelten Drahtseiles ablesen kann. 14 Stundeu in Ans])rucli nahm.

beruhen auf der Ausdehnung von Kautschuksträngen oder auf der Compressiou von Kautschukscheiben. sobald C ein Zug Kraft. Der Fürst von Monaco^) Hess desshalb ein Dynamometer aus starken Stahlfedern construiren (Fig. Monaco'bches Federn- Dynamometer in Thätigkeit. Compte rendu des seances de la Societe de Geographie. 211 Man ist dadurch in der Lage. sobald man sich der äusserst en Grenze in bedrohlicher Weise nähert. 4. ') Alhert Prince de Monaco. Nr. grosse Hindernisse den Weg stellen. 1 und 2). 1889. Es sind. die Stangen T' Führung benützend. Es findet auch seine Verwendung bei einer zweiten. die Einführung der Tiefseereusen durch den Fürsten von Monaco macht jedoch die Benützung eines zweiten Drahtseiles nothwendig. das sind die grossen Kurren. 735 Francs. und kann. die durch die Stangen 1' mit der Platte B' verbundene Platte als A dagegen wird. 27* . welche an die Tragfähigkeit des Drahtseiles gemacht werden. jeden Augenblick die Ansprüche zu kennen. welcher Fall insbesondere dann eintreten wird. bei nach abwärts gegen die Platte A' gezogen. mit Fig. waren aber wenig dauerhaft und verlässlich. um ein seitliches zwei Spiralen von gleicher Ausbeugen zu verhindern. Die Grösse der angreifenden Kilogrammen ausgedrückt.Der moderne Apparat. Neigung aber entgegen- gesetzter Eichtung der Gänge zwischen den Platten A und A' ineinander geschachtelt. Lc dynamometre ä ressorts cmboites de rHiroudcUe. die durch den Zug der Last entsprechend zusammengedrückt werden. wird durch den einer Scala ausgewiesen /' Zeiger M an die Schnüre F und (Fig. in ausgeübt wird. wenn auf sich der gleiehniässigeu Fortbewegung des Apjiarates in dem Meeresgründe idötzlich treffen. welches bis auf einen Zug von 3000 Kilogramm reagirte. Fanggeräth am Grunde angelangt war und wann es denselben wieder verliess. 2. üur Erforschung der Meerestiefen. die passenden Gegenmas-sregeln Früher verwendete man Sie zu diesem Zwecke die sogenannten Accuniulatoren. wann das lich. die gewöhnund die Quastendredschen. in. conipendiöse Instrument. Die durch die Stangen T' verbundenen Platten B und A' bleiben fix. werden an dem Drahtseile von 10 mm gezogen. lichen Dredschen Die Geräthe zur Grundfiseherei. Dieses Dynamometer wurde bei Herrn Jules Le Blaue in Paris construirt und kostet in etwas vergrössertem Massstabe und mit geder vierten steigerter Leistungsfähigkeit iaz/////z///z/////////////'///////////M Fig. kam während Campagne der „Hirondelle" (1888) zum ersten Male zur Anwendung und functionirte vortreffEs zeigte auch jedesmal genau au. welches aber nur halb so stark zu sein braucht. 2) in und zwei durch Verbindung gebrachte Dieses sehr Glocken verschiedenen Klanges geben Warnungssignale.

ferner von dem Fürsten von Mo- naco ausserordentlich gelobt. Einige Worte über die Drahtseile französische Eegierung („Talisman") mögen Die und der Fürst von Monaco bezogen ihren Bedarf von der Compagnie anonyme des forges de Chatillon et Commeutry. oder nur auf Handbetrieb eingerichtet sein kann. 6 in sechs Litzen zu sieben Drähten. die um eine sind. Das Gewicht eines Meters beträgt 79 g. welche die der gemesseneu Tiefe am meisten entsprechende Länge des Drahtseiles trägt. welche ist entweder ebenfalls mit einem Motor versehen an auf die will. Ein Vorrath von 5—6000 m dürfte genügen. Winde mit drei Trommeln dürfte beiläufig 850 fl. Kraft und Zeit werden dadurch geschont. Das Gewicht Das Kilogramm kostet IV2 Francs. dass die Drahtseile. wenn mau die Möglichkeit denkt. betragen. angegriffen wurden. und besitzt eine Tragfähigkeit von 900—1000 lig. — gleichfalls aus 42 Drähten. kleinere Winde.000 m empfehlen. Endlieh bedarf man Lothmaschine zu den Lothungen. auf Beobachtung des Fürsten von Monaco hin. Der Anschaffungspreis einer solchen zur Aufstellung käme. um das Gleiche zu leisten. verträgt fast alle Hautirungen wie ein Hanftau. Wegen etwaiger Verluste ein Vorrath von 8 12. welches aus sehr feinen Drähten dem Buchstaben P) zusammengesetzt wird. Die für den besonderen ZAveck erzeugten Drahtseile 4'5 besitzen trotz ihrer erhöhten Widerstandsfähigkeit eine sehr grosse Geschmeidigkeit. sein. in sechs Litzen zu sieben Drähten (P) um eine Seele aus Hanf angeordnet. Es kann noch leicht um eine EoUe von 045 m Durchmesser somit ein eines Meters beträgt wird sich 4"5 leg. Das starke Drahtseil von 10 mm Durchmesser be- — steht aus Seele aus Hanf angeordnet gerollt 42 Drähten Nr. Es wurden ferner in der letzten Zeit grosse Fortschritte in der Galvanisation gemacht.212 gleichfalls Emil V. Das schwächere Drahtseil von werden und hat eine Tragfähigkeit von 4500 344^. 2'6 Francs. modernen Einrichtung.g grösser werden. diese Winde mit mehreren Trommeln zum Auswechseln zu versehen. bei dem Öchliessnetze. weil die Herstellungskosten in Folge Verwendung somit ein eines feinen Drahtes l. dass sie einmal auch auf einem Segelschiffe. Die Leistungen dieser Firma werden in den Berichten über die Expedition des „Talisman". Von beiden Apparaten Aufrollen dieses Draht- wird noch weiter imteu ausführlich die Eede seiles Zum dient eine zweite. Eue de la Eochefoucauld 19. das sich Operationen mit den Tiefseereusen und dem Schliessnetz beschränken Der Fürst von Monaco schlägt vor. 1000 hj haben Gewicht von 344 lig und kosten 516 Francs. während dieses einen vier- mal die so grossen Durchmesser erhalten niüsste. Paris. Marenzelle r. Auf jeder ist ein bestimmtes Quantum des Drahtseiles aufgerollt. und besonders das schwächere Drahtseil von (bezeichnet mit mm Durchmesser. Das Kilogrannn mm Durchmesser besteht kostet. Avelche mit den Tiefseereusen versenkt werden und ununterbrochen 10 12 Stunden im Wasser bleiben. die auch jeder Operation in zoologischer Hinsicht voranzugehen haben. hier ihren Platz finden. Er zeichnet Sounding machine Sigs- . 1000 einer m haben Gewicht von 79 und kosten 2054 Francs. und man verwendet immer nur jene. Von den Expe- ditionen des „Talisman" und der „Hirondelle" wurde mit bestem Erfolge der von dem Ingenieur der französischen Marine Thibaudier sich vor der erfundene und nach ihm benannte Apparat verwendet.

Müuaco'sclies Loth in den Mcere. Jede etwa die durch Bewegung der See verminderte Spannung des Drahtes wird sogleich durch ein Herablaufen des ein Wagens beantwortet. Der Wagen steht durch eine Schnur mit einer Sperrvorrichtung an der Rolle A in Verbindung. m Olaviersaitendraht mm Durchmesser aufgezweite. welche den Preis erhöhen dürften. 3. wie viele Meter abgelaufen sind. Es sind aber weitere Verbesse- rungen in Aussieht genommen.bee's aus durch grosse Eiufachhi'it besitzt und in seiner bis- herigen richtung.000 von 11 rollt. Berührt das Loth den Grund. welche so gross dass bei einer vollen Umdrehung 1 m abgehaspelt wird. . Auf der „Hirondelle" wurde der in dem französischen Staatsarse- nale zu Lorient gefertigte Apparat durch Menschenhände bewegt und Fig. Gestalt folgende Ein- Auf einer Rolle A sind etwa 10. von da wieder aufwärts und schliesslich über eine Rolle zu dem Lothe. die Wagen mit seinem ganzen Gewichte auf Bremse und still. die Rolle A steht sofort Die Kosten dieser Lothmaschine mit einem Motor von zwei Pferdekräften Avurdeu von Herrn J. welches Langsamergehen der Rolle so wii'kt der A zur Folge hat. kleinere ist. ten Rolle Von der dieser zwei- Draht zu einem auf einer schiefen Ebene geht laufenden kleinen schweren Wagen hinab. Le Blanc in Paris mit 1500 Francs veranschlagt.sgruud eindringend. Von dieser Rolle geht der Draht über eine Rolle. Ein Zählwerk zeigt die Umdrehungen an und somit auch.

becherförmiges Behältniss mit aufwärts gerichteter Oeffnung wie ein umgekehrter Hutpilz herabhängt. das sich bei dem Aufstossen auf dem Meeresgrunde öffnet und während des Aufziehens wieder schliesst. Es besteht aus einem hohlen. so fallen die Senker ab und drücken den Schlüssel K in eine Nische nach abwärts. dem Innern entfernen zu können. an seinem oberen Ende an seinem unteren Ende durch einen gei'ichtet. Durchmesser von 11 mm und eine 140 lg auf einen Quadratmillimeter. die Kante nach auf. Vielfach erprobt und häufig angewendet wird das Belknap'sche Loth mit der Auslöse Vorrichtung des Senkers von Sigsbee. P verdickten Hahn Cylinder A aus Eisen. wodiirch ein momentaner Verschluss des Cylinders eintritt. muss er zunächst ') Albert Prince de Monaco. 3) construireu. Ballauf in Washington 15 Dollars. ein gewöhnliches l^kg schweres Loth. welcher den Abschluss bewirkt. Da mit Knickungen verträgt. Zu Lothungen in geringen Tiefen verwendete man das von Sigsbee verbesserte sogenannte Becherloth von Stellwagen. No . welcher soll dem Aufziehen möglich der Claviereiner ent- durch den Gegendruck auf das Behältniss gepresst wird. horizontal vor.und Zuklappen zu schrauben. Vorsichtshalber empfiehlt der Fürst von Monaco die Einschaltung eines kleinen Dynamometers. Um die Grundproben Vorläufig ist leichter aus der Fürst den Cylinder der Länge nach spalten und einrichten lassen. Avelcher Ist der abgeschlossen werden kann. die Platte C sinkt in das Innere desselben. es und D eingehakten Einge und somit die Senker frei. Das Loth besteht aus einem hohlen. weil es grössere Quantitäten von Gruudproben heraufbringt und der Mechanismus. rHirondclle. erfüllte auch so seine Aufgabe auf das Beste. füllt sich der Cylinder. der Cylinder auseinander Leider stehen. sondeur ä clef de 1889. Der zur Verwendung Er ist Tragfähigkeit von kg.!il4 Emil V. unterer Fläche ein kleines. Marenzelle r. Le 4. welches als eine Verbesserung der älteren anzusehen ist. bei Lederscheibe bestehender Deckel. Cylinder offen. will zum Auf. so weit dies die Knöpfe werden die bei Wird nun das Loth aufgezogen. besitzt einen gelangende Claviersaitendraht stammte aus der oben genannten Fabrik. sondern in einem Ansätze aus Bronze G verwahrt ist. ist kommt das Monaco'sche Loth bei im Vergleiche mit anderen ziemlich hoch zu in Paris Es kostet Herrn Le Blanc 400 Francs.und abwärts Die ringförmigen Senker F werden durch einen bei D B aufgehängten Draht gestatten. Am Meeresgrunde angelangt. so ragt ein flacher Schlüssel K. in: Compte rendu des seances de la Societe de Geographie. E zusammengehalten. Ikg schweren Cylinder mit einem Ventile an dessen unterem Ende. wenn sie den Boden berührt. 1000 m haben ein Gewicht von 7'41 Das Kilogramm kostet die 1 Franc. die sich aus der Verbindung solches Loth kostet bei D. nicht selbst den Boden berührt. von dessen aufgesetzt. so gibt es Was Lothe die verschiedensten Systeme. Je nach der Tiefe wird als Senker eine Kugel aus Gusseisen von 16 oder 27 kg dem Cylinder Ein löst. selbst anbelangt. galvanisirt. aus einer dicken Ein vertical verschiebbarer. das Auswaschen der aufgenommenen saitendraht keine so viel als Grundprobe verhindern. Der Fürst von Monaco^) Hess auf Grund seiner Erfahrungen bei Herrn Le Blanc in Paris ein Loth (Fig.

Man muss demnach zu jenen Apparaten noch die Schliessnetze und die Oberflächen netze hinzufügen.sen. des auimaux marins progres realises sur rHironCompte reudu des seances du Congres international de Zoologie. Der Hauptsack hat absichtlich Maschi^n von 25 vim Weite. das Fünffache an sie Geld dui'ch inid Zeit. Die Ameri- kaner verwenden ausschliesslich mit Hilfe von Maschinen Boston. in: deUe dans l'outiUage Paris.Der moderne Apparat zur Ertbrscliuiig der Meerestiefen. gangano der ItaDer Fürst von Monaco ergänzte diese liener). PI. p. I. bekannt es zu einer weiteren auch die tieferen Wasserschichten bevölkert. —3 m Krümmung der Bügel nach vorn. Die lichste sitzen. Au den Enden der Arme 12 in lang sind und 0"8w von einander abstehen. 4) uach dem Muster des „Blake" ist das verläss- und Es Geräth zur Tiefseefischerei. oder des Plankton (Heuseu). Seitdem man aber hauptsächlich aus den (trawl der Engländer die Gewissheit hat. bilden das erste. auf circa 21 Dollars zu stehen und wird in 8 dings viel dauerhafteren Netze aus Hanf. bei der Ein unmontirtes Netz für eine Bügelkurre mit in m Oeffnuug kommt 34. chalut der Franzosen. Reu. Es muss auf 7 m langes Tau von 30 mvi Durehmesser eingeschaltet werden. ihre unteren Grenzen und ihren Charakter in den Tiefen festzustellen. ist. Aufgabe der Tiefseeforschung geworden. Bügelkurre beliebteste ist ein (Fig. ist das Die Kurre bewegt sich die sehr starke Netz von fa. 30 Die Bügelkurre. weil er sich sonst zu rasch mit Mud oder Sand füllen würde. American Net and Twine Company Avie Commercial Street hergestellt. an oder unter der willenlos treibenden. Ausrüstung in sehr glücklicher Weise durch die Tiefseereusen. 135—136. thells des kostspieligeren Materiales wegen. Um dem Netze eine gute Lage auf dem Meeresboden zu sichern. 1S89. 1— ü. Fig. das aus einem eisernen Gestelle und dem eigentlichen Netze besteht. trichterförmiges Netz. 2l0 wird das Ijoth sprechend starken Lothleiue versplissen werden. dies«' Die Geräthe zum Fange der 'J'iefseebewohner bestanden bis vor Kurzem nur aus solchen. und erst au befestigt. welches wir gegenwärtig be- mächtiges Grundnetz. damit wenigstens ein Theil des aufgewühlten Meeresgrundes heraufgebracht werde. das hinterste Ende das Sackes wird noch mit einem fein- maschigen Netze ausgekleidet. Zwei grosse Steigbügel. das m Länge mit dem Drahtseile versplissen wird. welche unter dem Namen Oberfläche ist der pelagischen. ist ein zweites. werden von dem Fürsten von Monaco^) an ') Albert Prince de Monaco.st 5 tu Länge befestigt. — 10 sie Tagen die Die allerdei' Franzosen kosten und Fürst Von Monaco wähi-end ihrer Expeditionen gebrauchten. deren Länge miteinander verbunden. Der letzte Punkt macht auch des Vei'gleiches halber eine genaue Untersuchung der jeweiligen Oberflächen fauna zur Bedingung. weil alle Handarbeit hergestellt werden. . Im Innern angebracht. eine Falle wie bei um das Entweiclien beweglicher Thiere zu verhindern. durch hohle Eisenstangen von 2 Bügel. besonders aber. sowie anderen Vor- richtungen können nicht unmittelbar mit dem Drahtseile verbunden werden. erzeugte ?> Netze aus Baumwolle. welche am Grunde des Meeres arbeiteten. ein ca. Recherche special. Dredschen und Quastendredschen. und zwar in verschiedenen Modificatiouen aufgetretenen Kurren und Amerikaner. dass jene eigenthümliche Thierwelt.

4 p. Die Bügelkurre ist ein Abkömmling der (beam-trawl) der sogenannten Baumkurre üj Fischer. und (Fig. rieth der Commandant des französischen Ex])editionsschiffes „Talisman". Dieser einfache Behelf sicherte manchen seltenen Fund. dem Ende welche er innen unmittelbar hinter der Falle. Da kleinere Thiere Avährend der Fortbewegung des Netzes leicht wieder 1 S | 2 durch die grossen Maschen hin- ausgespült werden. und ein solches wird auch an des einem 1 7n langen Taue an dem Ende Netzes befestigt. Maren zeller. Der Fürst von Monaco gab von 0"37 diesen Gewichten. wie man < g den Bügeln der Kurre in und dem Ende des Netzsackes verbindet. der an seiner flachen mit einer Einne zur Aufnahme ist mm starken Taues versehen imd an den beiden Enden in Einge ausgeht. damit sich die Thiere 1 dem Gewirre der flottirenden Fasern ver- S ffi ^ und festgehalten werden.216 Emil V. E. das eiserne Gestell Bei der Baumkurre die haben '/<'l I j |i| 'II die Seitentheile beiläufig Gestalt einer auf sich selbst zurückgebogenen Schlitten- kufe (eines liegenden arabischen Sechsers) und werden nur oben durch eine starke Holzstange K Vorn sind Das Netz wird an den hinteren Enden der Kufen und oder ein Eisenrohr verbunden. die zur Befestigung dienen (Fig. flipsem Tau in Zwischeuriiniufu entsprechend der Tiefe zwei bis drei Gewicht evon je 15 kg angehängt. Einge für das Zugtau angebracht. welche durch die Tiefseefischerei schritt zeigte sie ^ 'i^Ä' Amerikaner in die Eingang fand. jj). beiläufig in der Mitte des Sackes befestigte. zwar ganz im Grunde 'luaste 4 a) eine Hanfsolche aussen mit } Ulli' ^ anzubringen. Parfait. Der Fürst von Monaco erhöhte diesen Vorstricken theil ^ o £ durch zwei Hanfquasten von 1 m Länge. auch l S ^k\ im Innern des Netzes. wirksam auf welche Seite immer fällt.^ '^. dass sich bleibt. welche er Oliven nennt. die Form Seite eines Halbcylinders m Länge eines und 0"32 30 m Circumferenz. längs der Verbindungsstange befestigt. und der Forthauptsächlich darin. S . Soll .

Die ihrer besten. Der Zustand der an den Hanfquasten hängen bleibenden Objecte lässt Manches zu Avünschen übrig. Der Inhalt der Kurre und Dredsche wird auf ineinander geschachtelten Sieben verschiedener Maschenweite oder auf einem Siebtische ausgewaschen. Recherche : delle dans l'outillage special. Sie hat die Gestalt einer riesigen Tuch- und besteht aus einer starken gebogenen Stahlfeder mit einem Krümmungshalbmesser von 014 m. An Entfernung von 023m mittels Querstäben an den den breiteren Seiten sind 0"15 m breite Eisenschienen den das eiserne angenietet. nicht beschädigt werden wie bei der Bügelkurre mit ihrer weiten Oeffnung. welche abwechselnd vier Hanfquasten und drei Gewichte trägt. p. denselben aus oder Flüchtige Thiere weichen oft entkommen wieder. des animaux marins progres realises sur THironCompte rendu des seanees du Congres international de Zoologie. man muss gegebenen Umstän- den damit zufrieden geben. und die gefangenen werden durch die ') Albert Prince de Monaco. welcher weiter nach rückwärts liegt als der obere an der Stange befestigte. Dieser wird von dem freien. dass Kurren und Dredschen doch nur ungenügende und rohe Behelfe sind. strichen. Eiserne Arme. 149—154. zumal bei bewegter See. besteht in Sigsbee angegebenen Form aus zwei parallel übereinander rechteckigen. Die Seitentheile bekamen also eine schleifenförmige Gestalt. Abli. indem zu leisten und Tanner lobt insbesondere die gute Eigenschaft. welche zwei I5m lange Eisenbarren mit je fünf Hanfquasten trägt. Die Monaco 'sehen Tiefsee reusen^) (Fig. Sehr zweckmässig ist die Tanner "sehe Quastendredsche construirt. 9. XL. die an ihrem hinteren Rande Sie bilden also Skelet ausfüllenden Boden. Z. dienen zur Befestigung des Taues. mit Blei besetzten Rand des Netzes. die einer Ecken verbunden Netzsack tragen. 1889. in Paris. 5) bilden eine sehr werthvoUe Bereicherung der Mittel. überhaupt etwas zu erhalten. Tauner. Fig. dass die gefangenen Thiere während des Aufziehens. Bei einiger Uebung scheint auch diese Baumkurre Vorzügliches kurre. Das hintere Ende des eisernen Gerüstes ist mit einer Querstauge versehen. verbesserte die Baumer den umgebogenen Theil der Kufe direct mit dem hinteren Ende des flachen Theiles verband. B. so darf die letzte nicht auf den Grund zu liegen kommen. welche ziemlich in Misscredit gekommen ist. aus Eiseustäben gebildeten Eahmen von 107 »i Länge und in sind. Der Fürst von Monaco wurde von der Erwägung geleitet. Die rain zu arbeiten. 28 . Der obere und untere Rahmen erhält noch zum Schutze des Netzes einen Ueberzug aus Segeltuch. be- Der Conimandant des „Albatross". B. 217 das Geräth richtig functioniren. fest sich aber unter den zerklüftetem Ter- zu sitzen oder in Stücke zu gehen. Unmittelbar vor diesem Apparate hängt an dem Taue eine scheere 68 Jig schwere Kugel aus Gusseisen. m Breite. von liegenden \-22 Dredsche. die den Eingang in das Netz und scharren auf dem von den zwischen ihnen liegenden Querstäben ausgehen.Der moderne Apparat zur Erforschung der Meerestiefen. auf felsigem und wo andere Vorrichtungen Gefahr liefen. Tiefseefische und Krebse in unsere Gewalt zu bekommen. Quastendredsche ist bestimmt. Bei der Harken -Dredsche pflügt eine mit starken Eisenzähnen besetzte Vorrichtung den Boden auf. L. Ges.

Die Pavillon in dem des Fürsten- / . 219). 1 auf S. dies Säcke mit Ballast. 5. versanken leicht verloren. diese Reusen in Tiefen bis m herabgelassen. mitgenommenen Bodenmassen und den Wassersclnvall .218 Emil V.irg diese Uebelstände fallen mit der AnwenAlle sich dung von Keusen hinweg. er sei aus dem Stadium der Versuche herausgetreten. und su waren so vortrefflich erhalten. Es handelte die nur darum. Die von dem Fürsten bisher beschriebenen (s. richtige Construetion zu finden. verletzt. Fische Monaco'sche Tiefseereuse a Kleine Keusen im Innern 6 grosser Zahl und Kiebsf wurden erbeutet. aus Eisenstäben und Drahtgittern zusammengesetzten im Müde und gingen Reusen erwiesen sich zu schwer. wehht du an denselben Stellen hei abKurre nicht gelassene herauf brachte. Anm. von dem man mit Beruhigung sagen kann. wie zuvor man zu nie sehen Gelegenheit hatte. Marenzeller. Der Fürst durch ersetzte desshalb das Metall grösstentheils Holzsparren und Netze und schuf damit einen ebenso einfachen wie billigen Apparat. Während der letzten Campagne der „Hirondellc" (1888) wurden zu 1370 in Fig.

Seitenfliicheii welches mit einer der die Gi'undfi. Da die Reuse viele wurde meist gegen Abend ausgeVerbindung mit dem Schifte nicht aufrecht erhalten werden. gebildet von I'Sjh langen. \md durch eine dritte Schnur. von Obm äusserem und O'lSm innerem Durchmesser.^. welclie dieselben verbinden und die Seitenflächen des Prismas bilden helfen. an welchem mittels Schliesshaken und Karabiners ein mit dem Drahtseil von 45 mm Durchmesser versplissenes Tau befestigt wird. p. Das Drahtseil. Das Gerüst besteht aus zwei gleichseitigen. 5 h) beschwert. reud. 5 a) von 025 m Länge und Olim Durchmesser. Rahmen. eisernen Die Verbindung geschieht dieser Sparren untereinander und mit den Rahmen ist durch starke Haufschnüre. An der inneren Mündung ragen biegsame Metallspitzen in der Länge von 0"15 w vor. nimmt Tau auf. in einfachster Wei. In die Reusen wurden ausser einigen Stücken Stockfisch noch glänzende Reuse in Action tritt. 219 thums Monaro ausgestellte 'i'iefsecreiisc hat die Gestalt eines dreieckigeu Prismas. 08 »u breif und hat ein ein Gewicht von 150 A. an welchem die Reuse herabgelassen auf der muss an ist einer ausgesetzten Boje befestigt werden. den drei- eckigen Grundflächen befindet sich jederseits ein Eingang in die Reuse. 1SS8. Die untere dient zur Verdie obere bindung mit dem Drahtseile. in dessen Mitte abermals ein Ring augebracht i.ächen auf den Grund zu liegen konniit. tragen die Säcke und gehen nach oben in Schlingen aus. wird. wenn die Vor dem Herablassen wird 10 m ober der Reuse mit dem 0'4 m Durchmesser und 0'7 m Länge verbunden. des sciences. während senkrecht stehen.se aus einem mit Bindfaden zusammengefügten feinmaschigen Metallgitter hergestellt. Stunden setzt Lage bleiben muss und des Morgens gehoben kann in ruhiger — sie — die A. welche von der oberen und unteren Circumferenz zu den gegenüber liegenden Eisenschienen gehen. Durch diese zwei Ringe wird ein Tau gezogen. Drahtseile. Diese bestand „Hirondelle" aus grossen Korkplatten. Die Trichter sind durch zwei Schnüre vertäut.Der moderne Apparat zur Ert'orselmng der Meerestiefen. 28* . 004»« breiten und OOO'dm starken Eisenschienen und aus 21 Holzsparren von l'SO m Länge. das zu einem Flosse ') Albert Prince de Monaco. zerbrochenes weisses Geschirr u. die von an einem Ringe hängenden Schliesshaken zusammeugefasst werden. Das Ganze Die Boje low lang xmd ca. (Sardellennetz) Nach innen von diesem In Gerüste ein feinmaschiges Netz ausgespannt. de l'Acad. in: Compt. Paris. um dasselbe . Der ganze Apparat wird mit vier je 25 Ä'^ Steine enthaltenden Säcken (Fig. welche das Herausgehen der Thiere hindern sollen. Drahtseile ein flottirender Holzklotz von Gegenstände.straff" zu erhalten. Sowohl im Innern der Reuse wie auch aussen bringt der Fürst von Monaco noch ganz kleine cyliudrische Reusen (Fig.st. gegeben. ist oben und unten mit Schlingen versehen. Die Seitenzerlegbaren dreieckigen flächen werden noch durch je drei mit den Grundflächen parallel laufende Holz- sparren verstärkt. an. welche mit zwei Seiten des dreieckigen Rahmens ver- bunden werden. welche von Drahtseilen umgürtet wurden. die an einem Holzsparren der Seitenfläche befestigt wird. Sur l'emploi des nasses pour les recberclies zoologiques en eaux profondes. hier in geringer Es ist Entfernung von dem Boden ein seichter 1'richter aus fein- maschigem Messingdrahtgitter eingelassen. Tome 107. 126.

1882. auf welchem ein 4 —5 m hoher Mast mit einer Flagge als Signal befestigt wird. p.. Vol. dass das Draht- jedesmal der Tiefe entsprechend gekappt werden muss. gen biegsamen Objecteu sess- hafteu (See- rutheu. Das Ende wird mit einem beständig au der Boje hän- genden. so Für gewisse Zwecke. ^) A dredging implement. aus zwei in einem spitzen Winkel einander zusammenlau- fenden. ibid. He rdm an bene ^) Angelapparat Er wird gute Dienste. MarenzeUer. p.Emil V. M.A. führt. 27. die A dredging implement. zum Fange von lau. Von der obe- ren Schlinge geht auch ein zu Tau nach abwärts dem Drahtseile. 54. Aus seil dieser Darstellung erhellt. . um das Wiederauffiuden zu erleichtern. Es beim Aufholen leistet der Reuse gute Dienste. in : Nature. entsprechend mit verbundenen und beschwerten Holzstaugeu ') gebildet . angege- Marsh alP) undW. gewisse Hyder- polypeu) oder auch zum Sammeln von Moosthie- reu und der Pflanzen in nicht zu grossen Tiefen leistet von A. 11. 30 m langen Stücke rasch verbunden.

Fig. 2*21 theils direct einigt an mit Angelu besetzt werden. welches (Z) durch einen Schwimmer vor Fig. 7) muss auf der Kante schwimmen. ') Albert Prince de Monaco. P Platte der Oberfläclienkurre.seits 3 m lange Flügel (a) aus Sardellenuetzeu {b) in dop- pelter Lage Netz nach vorn.ur Erforscliung der Meerostiefcn. zu seitlich Um dem dem Ganzen Gefässe (s) einen Halt zu geben. etwa 15 ?>« lauge Sack (ej + y) besteht aus zwei Abtheilungen. gehen Taue von den Holzplatten an dem Ende des Netzes. Der eigentliche. Innern unweit der Oeifnung auder- genäht wird und hinten.schig. was durch aufgelegte Bleijilatten (p) und Korkstücke {l) erreicht wird. Von der Stellung der Platten und der Art der Befestigung hängt die Wirksamkeit der ganzen Einrichtung ab. 7.Per iiio<loinc Apparat /.^„^^___ ^ET^^". ebenfalls in das Gefäss hineinragt. 1889. wo Netzsackes sie an einer dicken Holzplatte unten zu vergrössern. enden. Eecherche iu : delle dans routillage special. Dadurch wird das Auseinauderweichen der Platten und der Netzflügel bewerkstelligt. 07 w weiten. Es muss ferner der Angriffspuukt des Zugtaues (c) an die innere Seite der Platten und hinter deren Centrum verlegt werden. An diesen Holzplatten werden auch die Taue. Mündung dieses Sackes Fläche gesehen.-?S^y^ /. 7—10. Das Ende nimmt wie gewöhnlieh eiu abnehmbares Gefäss aus Zinkblech {s) y^ auf. (Fig.==. Schnüren nachschleppen. nach verbindet noch ein von entsprechender Länge Blei in und der Weite den richtigen unteren Rand (b) der welche durch Kork und Lage erhalten werden. Von der ca. . in der hinteren fein- . ein Oberflächeunetz nach stellte der Fürst von Monaco den Principien der Kurren zusammen. Platte (Fig. Von den Platten geht jederseits ein ca. befestigt. je eines if) und zwei an au welchen Die der unteren Fläche. 136—138. welches in seinem offen. ist In der vorderen (. mit einer Falle versehenen das Beuteltuch grob- maschig. und an dieser wird das lange Tau befestigt. PI. p. die Oberflächenkurre gezogen wird. gehen des jeder. I. 8 m langes Tau zu den Enden einer 3 m langen Stange. 6) Die Mouaco'sche Ober flächenkurre^) einer Oeffnungsweite von hat eine Länge von 450?» mit {x Im. Um die Circumferenz Stück Flügel. Da artige Oberflächennetze keine grossen Flächen bestreichen und sich bei der Ver- grösserung des Reifes manche Uebelstände ei-gaben.r). Paris. des animaux marins progres realises snr rHironCompte rendu des seances du Congres international de Zoologie. ma. Das gewöhnliche Oberflächennetz Muster der zoologischen Station hinteren Ende mit einem abnehmbaren Gefäss aus Zinkblech verEr wird aus einem das Wasser leicht durchlassenden gewöhnlichen Stoffe gemacht und dient zum Schutze des eigentlichen feinen Netzes aus Seidengaze verjüngten sehen. in theils solche in grösserer Zahl ver- besteht nach dem erprobten Neapel aus einem etwa 0"6 m weiten Reife von galvauisirteni Eisendraht. der wie eine Wagschale mit drei Ringen zur BeDer 12 vi lange Netzsack ist an seinem festigung von Schnüren versehen ist. (Beuteltuch der Müller). von der inneren dem Untersinken bewahrt wird.

welcher aus Seidengaze mit einem Sammelgefässe Zinkblech fischend eine der Verticalen möglichst genäherte am Ende trägt und Lage einnimmt. Rahmens Bibliotlieca Die zwei äusseHeft 188S. in: zoologica. Diese Oberflächeukurre könnte mit kleinen Aendeningen auch zum Fischen der Thiere verwendet werden. und lässt ihn in die zu untersuchende Tiefe hinab. stellt Der Apparat den Netzsack einen viereckigen Rahmen von 04 vi im Quadrat aus dar.omptes rendus des seances de Societe de Biologie. Zunächst der Trommel ist jederseits Rande eine Leerscheibe für eine Vaueanson'sche Bandkette aufgefasst. und nicht die etAva beim Herablassen eingerichtet oder Aufziehen in dasselbe gelangten. p.sbezüglich ganz der Sclave der Schraube völlig verschiedenem Principe beruht das ^) Monaco'sche Courtinen- Schliessnetz. welche das Aufrollen des Netzsackes um das Drahtseil zur Folge hätte. eines Propellers. Taf. ') ia grösseren Tiefen. dass die im Netze enthaltenen Thiere wirklich jenei' man untersuchen so will. Zwei andere verbunden. Mit Fig. . während der beliebig zu bestimmenden Dauer seiner Thätigkeit die gewählte Wasserschichte horizontal zu durchlaufen.so wird was durch Oeffnen von Charnieren geschieht.^) mit welchem Professor C. (. Will man aber volle Gewissheit haben. Zahnräder P' mit den Enden des Wellbaumes ein. der geschlossene Apparat auf das wird die Courtine aufgerollt des Operation des Schliessens vorbereitet. Das Oeffnen und Schliessen geschieht durch das Abrollen dichtem Stoffe. reicht. Die Leerscheiben sind mit einem stählernen Zahnrade stählerne P verbunden. noch die Dauer derselben ist. Dem Systeme haftet jedoch der Maugel an. in der Hand hat. Seance du 29 juin 1889. Schliessnetz. nur etwas eomplicirte Apparat erfüllt auch wichtige Bedingung.222 welches die Verbindung mit Emil V. sondern dies. so lange es sich nur Tiefe angehören. dessen Gewicht nach Bedaif vermehrt werden kann. öffnet und schliesst sich in Folge der wegung tritt. 8). der bei einer schrägen Stellung des Netzes in Action Es wurde in letzter Zeit namentlich in Hinsicht eines vollkommeneren Ver- schlusses wesentlich verbessert. Maren zeller. fest Jedes Zahnrad greift in Zahnleisten zu Seiten des Die pelagische Thierwelt I. Chun sie in Königsberg Be- seine interessanten Resultate erzielte. Zwei an den Seiten des Rahmens augenietete Kupferplatten von 03 m Höhe und 0'33 m Breite wirken als Steuer und verhinderu eine drehende Bewegung. Man befestigt an und Aufrollen einer Courtine aus einem Drahtseile von 4'5 7nm Durchmesser Ist einen Hemmungspuffer. Drahtseil dieselbe erreicht. die um eine zweite Welle an dem unteren Rand des Rahmens geht. -) Albert Prince de Monaco. I. das somit gleichfalls lose sind läuft. dem Schiffe herstellt. . welche in tieferen Schichten treibenden um das Fischen handelt. dass müssen Netze derart man Das nach Belieben öffnen und schliessen kann. und sich selbst überlassen (Fig. 4—5. Der sehr sinnreiche. Sowie der Apparat den Puffer eraufgefasst. und zugleich Der Vorgang die willkürlich ist nachfolgende oberen folgender : An dem Rahmens ist eine kleine Trommel aus gestrecktem Messingblech an einem stählernen Wellbaum angebracht. dass man weder den Auf die Eintritt der Function. Sur im in : appareil nouveau pour la reclierche des orgauismes la pelagiques a des profondeurs detenninees. sein.

Courtiue ist an ihrem Rande mit einer Metallleiste ver- sehen. die untere Leiste derselben Da aber mit der Bandkette verbunden mitgezogen ist. und der Zahnräder P Umgekehrt wird auf jede der Drehimg Zahnräder P die Courtine sich heben oder senken. mit der Stange T' Bremse. . Diese greifen in die Der Apparat vor der Arbeit (geschlossen). 8. parallelen hydraulischen welche den Anprall zu mildern be- stimmt berührt ist. Der Apparat berührt im Niederdem Ende der Stange T' die mit Blei überzogene obere Fläche des Hemmungspuffers. gleichfalls den Puffer des hat. wenn Courtine in die eine entsprechende Höhe geht.ren Zahnleisten C". des ist Eahmens ausserdem Diese Leiste mit einem die Gliede der Baudkette verbunden. bis der Stempel kleinen. zu rotiren an. so dass jedesmal. Die zwei Zahnleisten inneren C dagegen Die sind an ihren oberen eine Querleiste Enden durch unteren T vereinigt. Die hat Drehung das Wellbaumes Aufrollen der Courtine zur Folge. Dadurch kommen auch die Zahnleisten C" zur Ruhe. der Rahmen sinken zuerst mit setzt aber seinen Weg fort. Bewegung der Bandkette erfolgt.J^cj/m-A/A/y Fig. Monaco'scbes Uouitinen-Öchliessnetz. deren Mitte tete eine nach abwJirts gerich- Stange T' ausgeht. indem die Zahnräder P' und der Welloberen baum am einer Rande sich zu drehen beginnen. sind an ihren unteren Querleiste Enden durch von eine verbunden. iu welche die Zalinräder P' eingreifeu. welche auf kleinen Frictious- roUeu in Coulissen läuft. wird diese und Leerscheiben und es fangen deren die Zahnräder P jS.

10.inneren Zahnleisten treiben sie C ein und und ihre Verbinin dungsleiste T die Höhe. . 9. Diese Zahuleisten G und die werden herab- gedrückt. Ein bedeutenderVorzug dieses Schliessnetzes liegt darin. Fig. nach abwärts gezogen Damit das Gewicht die Traverse heit T mit voller Sicherwird mit dem erreiche. Hemmungspuffer ein Rohr von 2 m Länge verbunden. setzen die Zahnräder P und die Baudketten in Bewegung. 8. so wird dieselbe (Fig. Der Apparat während der Arbeit (geöffnet). 500 m. durch welches das Drahtseil läuft. dass man sich nach dem Aufziehen auf Deck aus dem Verhältnisse der ein- zelnen Bestandtheile zu ein- ander sogleich einUrtheil bilden kann. und da diese mit der Leiste am unteren Rande der Courtine verbunden sind.) Bisher war der die grösste Tiefe. Der Ring hat somit auf eine Länge von Vhm eine vollkommen vertikale Führung. ob es richtig functionirte. Monaoo'sches Courtinen-Schliessnetz. um auch Fig. Kleine federnde Sperrhaken ver- hindern ein zufälliges Herabsinken. wel- chen die Figur 9 wiedergibt. In diesem Augenblicke die zeigen Bestandtheile des Schliessnetzes den Zustand. 10). in welcher Fürst von Monaco sein Schliessnetz erprobte. Will man den Apparat nun schliessen. so wird von oben ein ringförmiges Gewicht nachgesendet. (Vergl. die Ver- Der Fürst empfiehlt grösserung '^ßi/j^ii/f? des Rahmens auf 07 m im Quadrate. 9. welches die Traverse treften T muss.

Rechts oben das Sammelgefäss am Ende des Netzsaekes. MonacoSohes Courtiueu-Schliessnetz. Ein Apparat von sionen kostet bei diesen DimenJ. unter welchen das Leben der eigeuthümlichen. in Hand mit Tiefe. wenn das Instrument um- gekehrt wird. sind das Ther. Der Apparat nach der Arbeit (wieder geschlossen). Holborn Viaduct. Aus der Länge der abgerissenen Quecksilbersäule lässt sich die an einer angebrachten Scala Temperatur bemessen. welche die Bedingun- gen kennen will. Gang auf- sobald das Thermometer geholt wird. der Wasserschöpf- Das beste und jetzt fast aus- schliesslich verwendete ist Tiefseein Thermometer das von der Firma Negretti & Zambra London. hauptsächlich die Temperaturverhältnisse und die Bedes Wassers betrefEs Avird dadurch nicht nur ein Begehren der Uceanographie schatfenheit fend. Es säule ist so eingerichtet. sondern auch der Thierlernen physiologie. die ich in grossen Zügen skizzirte. mometer und apparat. der sich in setzt. die Abgründe der Meere be- völkernden Thierwelt verläuft. Die wichtigsten Instrumente welche diesem Zwecke dienen. dass die Quecksilber- an einer bestimmten Stelle abreisst. Herrn Le Blanc in Hand stellung Paris 1575 Pres.chemischer Fragen. Fig. . geht die Beantwortung physikalisch .grösserer Thiere habhaft zu werden. oder durch ein nach- gesendetes Gewicht eingeleitet. der Fest- der der Eigen- schaften des Meeresbodens und des thierischen Lebens durch die Lothungen und die zahlreichen Vor- richtungen. mit einer Falle aus Seidengaze im Innern. 10. Das Um- kehren oder Umkippen wird durch einen Propeller. erfüllt.

PI. eine Aufgabe. . die Kohlen und die Bemannung. so müssen diese Apparate das in bestimmten Tiefen geschöpfte Wasser unter vollständig hermetischem Verschlusse an die Oberfläche bringen. die Jemand noch Frage stellen: Welche Summen mag der eben geschilderte moderne Apparat zur Erforschung der Meerestiefen in Anspruch nehmen? Dem sei die Antwort gegeben: Bei einer Expeditionsdauer von etwa sechs Wochen wahrscheinlich 18 19. Scottish ^) Alle Beachtung verdient der von der Marine Station in Granton bei Edinburgh verwendete Wasserschöpfer.226 Emil V. in geeigneter gehört jedoch nicht in den Vielleicht wird sich Eahmen des behandelten Themas.000 fl. Edinburgh. ohne die Kosten für das Schilf. Erstreckt sich diese auch auf die Bestimmung des Gasgehaltes. 1885. Edinburgh its work and pro- spects. V. Der Wasserschöpf apparat soll Wasser heraufbringeu behufs chemischer Analyse desselben. Der moderne Apparat zur Erforsclning der Meerestiefen. Die zahlreichen hiezu erforderlichen Behelfe aufzuzählen. für die erste Anschaffung. wie es die künftigen eigentlichen Untersuchungen verlangen. der die meisten Systeme nicht gewachsen zu sein scheinen. Marenzelle r. Das dem Meere Abgerungene muss au Bord des Expeditionsschiffes sogleich Weise behandelt werden. — ') The Scottish Marine Station for scientific rosearch. (jranton.

Huet und Pretre 29* . Savigny's de l'Egypte". Mai 1890. (Vorgelegt in der Versammlung am 7. insbesondere der Mundtheile.seien. die vorzügliche Darstellung etc. als „anteur d'un grand nomhre des dessins de la coUectiou de M. April 1777.sar Savigny (geb. der ganzen Thiere oder aber die bis ins kleinste Detail exacten anatomischen Abbildungen. indem er ihn mit dem Verluste seines wohl über menschliche Kraft angestrengten Sehorganes hat erkaufen müssen.^) Man was man an ihnen mehr bewundern soll. p. und mit Bemerkungen versehen Dr.227 ErkläruDg der Orthopteren -Tafeln in der „Deseription Aus der Literatur zusammengestellt von J. mit vollstem Rechte als „aere perennius" In der That sind diese Abbildungen nach Zeichnung und Ausunübertroffen führung noch heute ganz weiss nicht. p. Paris. Auch hier möchte ich die ') L. C. A travers un siecle. die er für die von der französischen Regierung herausgegebene Deseription de l'Egypte. 1888. 35. ausgeführt worden Savigny" hezoichnet Savigny seihst erklärt hei den Arachniden-Tafelu.^) einem der competentesten Beurtheiler eines bezeichnet wird. geht aus dem Texte zur Deseription (Tome XXII. Paris. Jules Ce. woselhst -) Pretre wird. 113) hervor. durch seine Arthropodeu-Tafeln. Histoire naturelle. October 1851) hat sich Zoologie. 5. Dnfour. 5. Hermann Krauss. gest. ater nicht von ihm seihst angefertigt wurde. und geben einen Beweis ab von der vollendeten Meisterschaft und dem ganz riesigen Fleisse ihres Autors. dass sie unter seinen . auch in der Entomologie ein Denkmal gesetzt. Augen von Meynier. Dass eine grosse Zahl der Zeiclimingen unter der Leitung Savigny's. 1809—1813 (2^ edition. Paris. derartigen Werkes. Antennen. Füsse Leider hat Savigny seine Meisterschaft in Darstellung und Präparation und seinen Fleiss (er hat seiner eigenen Angabe nach allein ungefähr 1500 Arthropoden -Arten anatomisch untersucht und für die Deseription de l'Egypte nicht weniger als 125 Tafeln aus dem Gesammtgebiete der Zoologie hergestellt!) allzu schwer gebüsst. das von Leon Dufour.) Einleitung. 1820—1830) hergestellt hat.

wenn er sagt: „Les larmes me viennent aux yeux quand j'envisage du texte et de l'explication de l'auteur. Orthopteres. '-) Tome XXn. woselbst A. 4. quel entomologiste ne dejdore pas le sort d'un tresor de science si habilement prepare et si cherement paye!" Im Jahre 1825 wurde endlich die Herausgabe der zwischen 1804 und 1812 ces sublimes planches privees et pillage d"interpretes gezeichneten und gestochenen. die FamUien und Genera zu verzeichnen. p. Tome XXII. unterstützt wurde. trotz der Versuche. in den Besitz des Sa vi gny 'sehen Manuscriptes oder der Originalien zu kommen und die war somit genöthigt. p. noch 40 Jahre ertragen. dessen Ausführung enorme Summen gekostet. Monaten der Be- stimmung lediglich an Figuren zu halten. — — . indem sie mit den in Egypten. Und auch hier stimme ich mit unserem Altmeister Dufour überein.^) Das grossartige Werk. blieb ein Fragment und ist es bis zum heutigen Tage geblieben. Wohl die Mehrzahl der Abbildungen ist so im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ') richtig gedeutet worden. dagegen die Speciesbestimmimg unterlassen. die noch dazu mit heftigen Schmerzen verbunden war. Bei der kurzen ihm zu Gebote fertig gestellt sein stehenden Zeit — die Tafelerklärung sollte in sechs — und dem damaligen Staude der Kenntniss musste er sich zumeist darauf beschränken. il der ausruft: „Savigny encore de la fut le fut arrete dans son elan sinon vue.^) Und leider konnte sich der erblindete Savigny nicht entschliessen. 1835. du par celle plus eruelle musste seine Erblindung. Nevropteres. 302—377. Frauce. seines Zeitgenossen : Bichat de reutomologie perte Dufour comme ee raoins anführen. ^) Die Tafelerklärung der Arthropoden ist unter der Bezeichnung „Explication sommaire" im XXII. dass Savigny er vornehmen könnte. dernier. die von Seiten des Ministeriums und der egyptischen Commission im Jahre 1825 dagegen gemacht wurden. abei- liegen gebliebenen Tafeln beschlossen wegen Erkrankung des Meisters unpublicirt und Victor Audouin.'j und ausserdem Annal. 1827) enthalten: Crustaces de l'^gypte et de la Syrie. die Soc. lusectes (Myriapodes. da vor- läufig nicht zu hoifen war. sich bei Aber Audouin gelang es nicht.50— 451. Eut. 291 430. Bande der Description (Paris. denn gerade das Wichtigste. gewiss das grausamste Schicksal eines solchen Savigny Mannes. ein Schüler Savigny 's. Tome IV. blieb aus und die Entzift'erung dieser wunderbaren egyptischen Hieroglyphen musste dem Studium und Scharfsinne späterer Forscher vorbehalten bleiben. 431 458. 249—290. denn wohl waren die Tafeln fertig. p. dies selbst vom auch Minister damit betraut." de la vie. aber der erklärende Text dazu fehlte. p. Hymenopteres). p.^) Damit aber war dem Werke wenig genützt. Lefebvre uocbmalige Intenention der Eegierung in dieser Au- gelegenbeit verlaugt. die Beschreibung und Benennung der abgebildeten Thiere. Description. Syrien oder Nur der Text für die vier ersten Aracbniden-Tafeln wurde von Savigny selbst geliefert: Description. einem Anderen zur Ausarbeitung anzuvertrauen und ist seinem allzu egoistischen Principe auch treu geblieben. Aracbuides. 1S27. livrees au ou avantureux ou mal renseignes. 111— 11. Serville's u. Vgl. Aber auch für die Wissenschaft war diese i^rkrankung ein schwerer Schlag. p. trotzdem er bei Bestimmung der Arthropoden von Seiten Latreille's. die Originalien und Mauuscripte.228 Worte par la Hermann Kramss. A. einen erklärenden Text dazu zu verfassen. die in seinem Besitze befindlichen Schätze.

Dass ') J. stammender Arten mit abgebildet worden ist. Die 53 Arthropuden-Tafeln. die Locustiden) stellten mit ausgespannten Flügeln und vollständig natürlich geAntennen und Füssen zur Abbildung zu bringen. I.Erklänmg der Orthoptereu-Tateln J. ebenso die anatomischen Naturtreue Eiuzelnheiten sämmtlich in starker Vergrösserung wiederzugeben. Km Beweis der grossartigen Leistung Savigny's avich der Umstand. NeuroHymenopteren 20) gewidmeten Tafeln und sind zumeist in ganz vorII der 1 züglicher Weise und mit der grössten Genauigkeit gestochen worden. Savigny's in der „Description de l'figj'pte". C. als darnach eine Beschreibung der Species und die richtige Einreihung in das System ermöglicht wurde. die Arten sicher zu verwerthen. aber bei einer Anzahl Arten. für welches gerade durch seine Grösse sehr erschwert wird. wie das schon aus Savigny's eigenen Worten hervorgeht. welche zusammen mit den übrigen Wirbellosen in Volume 3. da eine diesbezügliche faunistische Arbeit. grossen Eeichhaltigkeit des Trotz der Inhaltes jeder Tafel stehen die einzelneu Figuren keineswegs gedrängt. zu denen die Thiere in natura nicht aufgefunden wurden. . indem er auf seine fehlt. durch die andererseits Gewinnt hieund Deutlichkeit der Figuren ungemein. musste die Deutung zweifelhafte bleiben. denselben nach den vorhandenen Angaben der Literatur zu bestimmen. Memoiies sur les auimaux saus vertebres. dass es gelungen ist. 1816). streut ist das in den verschiedensten Werken und Schriften und daraus zusammengesucht werden musste.^) Auch bei Audouin heisst die Ueberschrift : „Explicatiou sommaire des planches d"lnsectes de TEgypte et de la Syrie. so ist jedoch nicht zu verschweigen. wenigstens insofern wissenschaftlich verwerthet werden konnte. auch die grössten Insecten B. pteren Zoologie enthalten sind. aber ohne Zweifel Expedition unter identisch mit der der militärischen Napoleon. 229 anderswo wieder aufgefundenen Thieren verglichen werden konnten. dass eine Eeihe von Abbildungen. identificiren oder durch Beschreibung für die Wissenschaft zu Eine ganze Anzahl von Forschern hat sich mit der Bestimmung der auf ihnen enthaltenen Figuren beschäftigt. oder aber ist bis heute ist unversucht geblieben. y (Paris. Hand der Literatur des Näheren erörtert werden treiflich ausgeführt. Anlangend der die sieben Orthopteren-Tafeln. da das riesige Format immer noch ge- nügend (z. 9 den Spinnen. zer- Leider sind wir auch bezüglich des Fundortes der abgebildeten Orthopteren lediglich darauf angewiesen. bestehen aus 13 den Crustaceen. Sehr erschwert wird die richtige Angabe des Fundortes auch noch dadurch. namentlich über Egypten. freien Eaum gewährt und es ermöglicht hat. 1." Ich konnte über die Eoute und die Dauer der wissenschaftlichen Expedition Savigny's und ist sie seiner Begleiter nichts in Erfahrung bringen. Savigny. Partie p. C. dass die Benützimg des Werkes. deren Wiederauffindung nicht gelungen eine ist. dass eine ganze Anzahl aus Syrien künftige „Histoire des Insectes de la Syrie et de TEgypte" verweist. doch fehlt bis jetzt eine Zusammen- stellung des Geleisteten. deren Inhalt im Folgenden an soll. so sind auch sie so vorMehrzahl der auf ihnen abgebildeten fast jeder Studirtisch zu klein. den Myriapodeu und 30 den Insecten (Orthopteren 7.

wo Gaza. ä moins qu'on ne les considere comme des inles dividus non adultes. et doivent figures 1 et 2 appartiennent le former. Savigny. 2. rapportes Tons N" 7—21. peuvent etre au genre Blatte. Xyes. 1. Interieur du Delta. Audouin J. Ob südlich von noch gesammelt worden ist. als ^) Ausser diesen Oertliehkeiten findet sieh im Spiuneutext noch Fundort der Berg Carmel. . Le genre Mante comprend toutes les autres especes. Salehieh). Zoologie: Animaux invertebres p.^oO Savigny die er Hermann Krauss. C. Latreille ne le pense pas. Partie 3 eiue gM\ze Reihe von Ascidieu. Egypten sind wohl entsprechend dem Aufenthalte der französischen Hauptpunkte. Literatur-Verzeichniss. Mantes: Les especes representees sous les N"* 1 fönt partie du genre Forficule. appartient peut-etre au genre Chelidoure'Latr.sserdem noch die folgenden Fundorte: Cairo. vermag ich nicht anzugeben. Cairo. Mitte October 1801 verliessen die letzten französischen Truppen Egypten. Mantes. le N° 6. 431 — 458. Histoire naturelle p. PI. autres individus. 1827. M. Les figures 8 et 9 sont des Empuses. Audouin PI. 3. Tarmee fran^aise. Blattes: Les — PI. V. constituent evidemmeut une coupe nouveUe. (suite). un genre nouveau. publiees par J. man dem Vorhandensein einzelner Arten schliessen möchte. Jaffa und Akka (St. Orthopteres. Explication sommaire des planches d'Insectes de l'Egypte et de la Syrie. geht mit Bestimmtheit aus der Einleitung zu seinen „Memoires sur les auimaux saus vertebres" hervor. quoi- que appartenant au genre Mante.. Jean d'Acre) die Hauptstationen der Armee waren. Tome XXII. in p]gjpten la Der Peldzug und diese Zeit hat Savigny in eminentester und Syrien währte drei Jahre hindurch (1798—1801) Weise zu seinen Sammlungen be- nützt. Sauterelles: Les au genre Xye dlUiger. iu ou Tridactylo d'Olivier. Les figures 7 —9 ont des caracteres propres. in: Description de des observations et des recherches. Classification des mit den Worten beginnt: „Lorsqu' en 1802 je voulus m'occuper de animaux que j'avais recueillis en Egypte". qui ont l'expedition de ete faites lEgypte ou recueil en Egypte pendant . Damiette. II. N° 3 est ') Von hier beschreibt Savignj- Memoires. ^) Ende Mai erfolgte von Akka aus der Eückmarsch nach Cairo. Im Februar 1799 begann der Marsch nach Syrien. Grillons. Im In die Jahre 1802 begann er bereits die wissenschaftliche Bearbeitung derselben. Suez^) (in Savigny's Spinnentext du aus lac finden sich au. die zoologische Sammlung selbst gemacht hat. 439—441. jusqu'au N" 14. saus doute. qui est aptere. gibt folgende Uebersicht: Forficules. especes figurees sous les N"^ 1 — C. wie Ilots Menzaleh. Eosette. Paris. an denen gesammelt wurde : Armee Alexandria.

Ent. Truxales: Tetrix Latr. — 2. Orthopteres.. Mit 11 Tafeln und 1 Karte. Monographie der Phaneropteriden. dass der Gesundheitszustand Savigny's 1884. Savigny's in ilor „Description de Tl^gypte". Vier Wien. le N° 11 appartient cependant ä un genre distinct. Phaneropteriden -Arten werden S. M. Ortotteri. Brunner de Wattenwyl Ch. 1841. 3. Criquets: Toutes ces especes offrent les caracteres du genre criquet. 27 die Namen zu sieben BlattidenSpecies. Bd. benennt ]). Sauterelles: Les oiize especes qu'on voit daiis eette planche fönt evidemment partie du genre sauterelle. III. Ent. Massen. Orthopteren betreffend. irgend welche Auskunft darüber unmöglich mache. Cuvier Geo. Con 4 läminas. Quelques unes de ces especes pourraient cependant constituer. Burmeister. Verfasser citirt eine ganze Keihe von Figuren und bespricht S. — 1011 und ff. Tome XXXI. Prag. toutes les auti'es especes sont des Truxales.scription. Berlin. in: Ibid. 1887. verglichen mit Germar. 175—313. Burmeister Werk S. wobei er bedauert. Con 15 tav. 1882. 1. Fauna del Eegno di Napoli. — Paris. in: — 2. grilloiis GryUotalpa Latr. PI. p. 624 die ihm in Natur nicht bekannten hieher gehörigen Arten E. S. iSoc. II. 231 un Les grillon N"'' de la soiit divisioii des courtilieres. Avec 2 PI. v. 4. S. par M.. 651 — 652 Der Savigny's auch Berichtigungen und Zusätze. Einige Bemerkungen. 1. 2. PI.. *" . N<" 8—10 saiiterelles dites. Locusta. H. Prodromus der europäischen Orthopteren.. 1—82. 381 382 benannt. II. 1. 13) ist unbestimmt gebliehen. Charpentier T.. Handbuch der Entomologie. 1865. PI. Costa Oronzio ed Achille. — — — Leipzig. 283—321. 1878. Le regne animal distribue d'apres sou Organisation. 2. 4—7 les quatre especes de sont des Gryllus. 1. V. 6 et 7. Tetrix. 1840.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. nur eine Art (Fig. France. 1844. Insectes. PI. 1853 — 1855. Acriäium. Blanchard etc. für Entomologie. Essai sur les Acridiens de la tribu des Tettifjiäae.. C. p. Mit 8 Tafeln. in: Ann. Les figures 1 et 2 fönt partie du genre 5. S. Synopsis der europäischen Orthopteren. Vienne. eingehender. Bd. Avec 13 PI. 1836. Belgique. Orthoptera. V. die Bd. PI. Soc. Ibid. Ann. Bd. Serville. 272—311. Bemerkungen zu Lichtenstein "s Abhandlung über die Mantis. Zeitschr. XX— — der De. sinon des genres nouveaux. Locusta. Monografia de los Pirgomorflnos. 1838.Arten. Napoli. Nouveau Systeme des Blattaires. Fieber Fr... Blanchard bespricht und XXII. 76—86)... 603—624. — — Der Verfasser gibt p. Blanchard Tome Monographie du genre Ommexecha. Bulivar J. 1836—1881. Audouin. proprement proprement dits. X. Madrid. Avec un atlas (Orthopteres. 1846 suiv. au moins des coupes particulieres. V. Vgl.

XXXVII. Exploration scientiflque d'Algerie. in: 8. (p. 1869. — — — — 2. Wissensch. Cum G. Faune entomologique de TAndalousie. Fi. der egyptischen Truxalis -kvten. Avec 8 PI.). Orthoptera. 1842 (Orthopteres. in Wien. Lipsiae. Prodromus Oedipodiorum. E. PI. 1828 1845. G. Histoire naturelle des animaux articules de l'Algerie. Die Orthopteren-Fauna Istriens. France (6. over de Natuurlijke Geschiedeuis der Nederlandsche overzeesche Zoologie... II abgebildeten „Eremiaphiles". Soc. de. . 1849. 1889. Tome II. IV— VI: Man- tides. Iconograpbie du i'egne animal de G. zoologiques. Leiden. Voyage au Turkestan du A. 1853. Blattides. Bd. Mit 6 Tafeln. . Als Anhang zu dieser Arbeit gibt der Verfasser S. Krauss H. Bijdragen tot de Kennis der Met 14 In: Ver- handel. Orthopteres de la famille des Locustides. 1872—1878. 127—155. Orthopteres. PI. Orthoptera europaea. 5™^ partie. VI und VII. Es werden eine Eeihe von {]). Geneve. Avec 1 PI. Melanges orthopterologiques. Paris. 1870—1871. SchAveiz. Ent. etc.23^ Fischer de Waldheim Mosquae. bezittingeii. III. Avec 2 PI. V. Sc. 1884. Sitzungsber. Hemprich et Berolini. Lefebvre Nouveau groupe d'Orthopteres de la famiUe des Mantides. 1888. Fase. : zoographiques. p. III avec Supplement: Mantides. I.. 96—97 S. Bd. Gesellsch. Cum tab. Figuren aus den Familien ^mf^ifZrte (p. P. Geneve. Tome II. in: BeTome IV. p. Klug Fr. Eambur R. 6"^ partie: Orthopteres. Orthoptera imperii Eossici. Symbolae physicae. G. 7. Eecherches — — — — — 1879. Gueriu-Meneville 7 vols.. Tome PI.. Fase. VI. nennt und beschreibt die auf PI. F. Moscou. France. 87 ein Verzeichniss der „Oedipodiens figures par Savigny dans la Description — — de l'Egypte" und bespricht den Inhalt von PI. Geneve. Avec 1 PI. Orthopteres de lAmerique moyenne. Peters1 bourg. Soc. Haan W. VIII. itiuere per C. 1839 — 1844. et Bäle. Avec 7 PI. A.. in Mem. Avec 4. in: Mitth. avec 12 PL. 449—508. Cuvier pl. XVIII. Synopsis de la tribu des Sagiens. PI. Tome VIII. in: S. 1. Mission scientifique au Mexique et dans LAmerique centrale. Note sur quelques Oedipodiens en particulier sur les genres appartenant au type Sphingonotus. Paris. Ent. Ent. Geneve avec 2 3. Tome XI. quae ex Africam borealem et Asiam occidentalem F. et Bäle. Ann. Akad. II: Blattides et Phasmides. Blattides. Orthoptera. 451—544. Zoologie. Paris. color. 1864—1865. tab. Gryllidae 225) erklärt. PI. Avec 450 1829—1844. XI— XIII. Saussure H. Fedtchenko. Geneve et Bäle. Ann. Orthopteres.. — — Der Verfasser gibt Beschreibungen und colorirte Abbildungen d. 1835. 1878. LXXVIII.. 97. Cum tab. St. H. Fase. de. Geneve avec 4 PL. Paris.scher L. Eecherches Imp... — 141). 1874. 1870 5. Locustiäae 176). 1888. Nat. Hermann Krauss. der kais. 1838). Ehrenberg redierunt. Gryllides. Soc. Avec 4 PI. 6. Lucas H. Additamenta ad Prodromum Oedipodiorum. 1846. seu icones et descriptiones Insectorum.

Th. S. Die Erklärung dieser Figuren hat in seiner gleichsam eine Arbeit über die Mundtheile der Gliederthiere ^) für die einzelnen in letzterer beschriebenen und abgebildeten Organe dieselbe Bezeichnung verwendet wie in der übernommen. 1852. Serville Aud. 24—30. Diese Figuren sind lediglich durch ihre Stellung zum ganzen Thiere (sie stehen unmittelbar unter demselben. V. Er — Siebold im Literatur -Verzeichnisse. Avee 12 PI. Boston. nur zwölf Figuren (zehn Species)! v.Krkliiniiif? doi. 30 .. Revision of thc large. Tafel .. Oberlippe (Levre superieure). With PI. fossorial crickets. Die anatomiscli-niorphologisclien Figuren- Einer grösseren Anzahl .. svenska Vet. Antennen. als er Einleitung für das grosse Werk bildenden bahnbrechenden Savigny insofern selbst Description. Partie 1—2: Theorie des organes de la lioiiclie des Crustaces et des Insectes. Observations orthopterologiques. Merkwürdiger Weise hat Serville das Werk Savigny's nicht so 1839. — 2. Innenseite. Zusätze zu Fischer's Aufsatz über die unvollkommene Flügelbildung bei den Orthopteren.T.Erklärung. Les genres des Acridiodees de la Faune europeenne.Ovthnptprcii-Tat'eln . 1. de 14 PI. seltener seitlich davon) als zu diesem gehörig zu erkennen und sind durch lateinische Buchstaben (grosse und kleine gewöhnliche Schrift [Antiqua]. Entom.Description de l'ftgyptf'-. die vor- stark vergrössertem Massstabe gehaltene Detailflguren beigegeben. citirt C. 2. Füsse wiedergeben und für die Systematik sowohl als auch für die Morphologie von grösster Wichtigkeit sind. Handlingar. sowie Cursivsclirift) und ihnen beigefügte Zeichen. 8. e. Z. Bd. Eutomological Notes. ein Factum. H. in: Stettin. Folgende Buchstaben und Zeichen finden sich auf den Orthopteren-Tafeln für die verschiedenen Körpertheile verwendet: A. Ortliopteres. Kopf von vorne. Oberkiefer (Mandibules) von vorne (oben). XIII. ') J. B. Mass. 187G. p. 233 1 Scudder S. i. (". i" von hinten (unten). wie ~. Memoires Ics animaiix sans veitebres. Savigny's in der . C. stylated. Stäl C.Species hat in Savigny überaus sorgfältig gezeichnete. das auch schon Burme ister imd Charpentier tadelnd hervorgehoben haben. e. Salem. B. Stockholm. Paris. ^r •• bezeichnet. Ges. Histoire naim-elle des Insectes. Schneidezähne (Dents siir incisives).. 1. Xhh. A" Kopf von der Seite oder von unten. Akad. a. Savigny. Zunge (Langue). ISlfi. IV). die Muudtheile. zugsweise den Kopf. wie man es hätte von ihm erwarten sollen. Zeitung. benützt. ^ . Paris. 1876 (Bihang tili K. I. XJj. Acc. 1869. Bd.

1. Aeussere Lade (Galea. 3. C. Antennen. Arolium. 1. u~ von vorne (oben). i. 0. Thorax (Sternum). u. c. Gr. Labidura (nat. Aeussere Lade (Lame exterieure). Innere Lade (Lame Interieure). Mittelfüsse (Seeondes Pattes). Hinterfüsse (Troisiemes Pattes). o—ö. Fig. Hermann Krauss. 1 : cT. a.234 i. b~ Tibia. 2. D.). Umrisszeichnung i' in nat. Ovipositor). se' Ocelleu j . Premieres Mächoires). Tarsus. mit Umrisszeichnuug /' in nat. Eikapsel. mit Zunge e und Pharynx (Paroi inferieure de la bouche. Innere Lade (Lame iuterieure). ou gorge).). Unterkiefer (Maxilleu. "^k. le.). Orthopteres. Unterlippe (Seeondes Mächoires) von hinten (unten). Gezeichnet und gestochen 1805 — 1x12. 1. rijxiria Pallas (1773). Hiezu' Antenne j. 2. b. Vorderfüsse (Premieres Pattes): Pemur. Die Abbildungen der Arten. von unten (stark vergr. 3. Der Kupferstich von Choquet und Forficules. Abdomen ~]i. Forficules. f. Gr. j. 0. i. Gr. Antennengrube. eomposes ou agreges). Fig. 2. 9) von oben (vergr. Zusammengesetztes Auge (Yeux (Yeux simples). i- Fig. Tarsus. Tibia. Tarsus d und Abdomen von der Seite D. f. i. von oben Hiezu Mundtheile i~. e. o. "t. j: (^. Lame exterieure). Mahlzähne (Deuts molaires). (Hinterleibseude. u~ und Antenne j. Tarsus. Stigmen (Ouvertures stigmatiques). (Palpe). Fig. . Mantes. d. Taster (Palpe). Taster u. Planche M'"^ Callais. e. h.

6. 6. Chelidura acantlwpij(jia Gene. Brunn er.9' ^*^^i ? Forficesüa maritima (Bon. mit zweispitzigem Segmente versehenen Form. 8. Fig. 27.). L. Umrisszeichnung i' in nat. Lahidura riparia ist Fig. Anisolahis an^mUpes Lucas o###BOT_TEXT###gt;Qn (vergr. 3.. i. mit ausgespannten Flügeln /' in nat. Fig. 9. 7. i' in Fig. 1. C. Hiezu Kopf A. Lucas. uung $. — Ist — Seudder. ein Eepräsentant der gewöhnlichen. 24. p. 14. cf.Erldäruug der Orthoptercu-Tafeln J. Antenne Hiezu Kopf von vorne und von der und Querschnitt durch dieselbe. 3. p. Fig. (vergr. /. A". S.^) ]). 46. 1. Mantes. Fischer Fr. 65. S. 2 $.. 2. 6. cf . Fig. 7.). Fig. S. 3 (f. Gr. Gr. Fischer de W. Fig. 64. 6. (f dasselbe ganzrandig besitzt. Fig. Fig. — 4. von (vergr. Seite 1) Die augcführteu Seiteuzalilou Ijezielien sich immer auf diejenige des betreffenden Werkes. Fig. Forficula auHcalavia oben j. 5. — — — — — Fig. Fig. Fig. Enipusa eyena (nat. dass ein Zweifel über die Zugehörigkeit kaum möglich. 4. 7. Hiezu Antenne Fig. Fig. 1. 7. Fig. Seudder. Fig. Gr. Seudder. p. 30* . mit aller Bestinnntheit als junge Larve von Lahidura riparia anist zusehen. Serville. 5. 6. 4. Fig. Fi. 8.) Gene. Fig. 8. (1767). Brunner.). 235 Forficula gigantea Fab. 751. 6. 5. während Fig. Brunn er. (1847). 3. 2. Lahidura riparia Pallas (1773). 2. 2. /. p. Fig. Fig. Umrisszeichnung nat. 3. Gr. 1—3. S.). Brunn er. S. (1841). Burmeister. 5. 7.. p. Seudder. 1. — ? Forficula Anisolabis — Stinmit in — — — — 6. — Forficesüa — — — Fig. 1. auf welclier das Citat bezüglieli des Saviguy 'sehen W^erkes steht. 4. 52. 1. 1—3. f: cf. Umrisszeich- Forficula auricularia. j Charp. — Fig. p. von oben. Die mediane Furche des Mesonotums zu stark ausgeprägt. p. Form und Färbung m vollkommen mit Anisolahis anniilipes. Fig. Sitvigny's in der „Ucscriptiuu de rfigypte". 45. 3. 44. p. 70. 6. von oben Seite A.). 5. Fieber. 68. letzten 1. so dass hiedurch Elytra vorgetäuscht werden. Lucas. p. Fig.sclier Fr. 1: Larve (stark vergr. 3. 7.

$. 10. von oben. Fig. u. 135. i~. . Charpentier. 9. auf der anderen sind die Figuren mit a. Antenne j. 11 1. 9 liezeiehnet. (f von oben. (nat. 13. 1. (nat. Gr. Gr. mit ausgespannten Flügeln b. Hiezu Kopf von vorne und von der Seite A. 9> "^on oben. Gr. 1012. I. (1793). Fischer de W. tenne Blepharis — — — — — Fig. Fig. 8. cf. Schon von Fabricius aus Alexandria beschrieben! Fig. 2. Fig. von oben. 95 und 90. 1012. Brunner.). 9- Serville. (1838). 9. Fig. Gr. 1. S. 31. cT. 'j. 10. S. Mund- o. Saussure. Hiezu theile a. larva. . i. Gr. p. Fig. 9/) ^on unten (nat. 8. Auf einer zweiten mir vorliegenden Tafel mit 9.). A".]236 Ilcrui auu K riiuss. von der Seite Empusa pauperata — — — — — — Fab. citirt unrichtiger Weise „Fig. S. Fig. mit ausgespauiiteii Flügeln (nat. 8. 146. 13. 1. S. Muudtheile a. 9- Burmeister. Mantis mcnäica. 3. 9. 9. (nat. p. S. von der Seite cf. Fig. Fischer Fr. 5.). 329. c^.). 10 cf. Blepharis nieudica Fab. 9. — — 1) -) — — S. (= Mantis simuBur nie ister. 8. 1012. (nat. 9. 78: 7 Figuren nach — — — — Fig. A"' und Vorderfuss b. p. cT. Hievodiila bioculata Burm. 10 (f. var. Larve (Nynipbenstadium). von oben. 2. Bezeichunng nact der einen mir vorliegenden Tafel. 8. 337.). Fig. Saussure. 149. Burmeister. Fig. Cu vier. njmphe. p. 8. 2. Fig. 3. i..). Fig. c?. Fig. Fig. 8. Tome I. 1 : und Vorderfuss Larve (Nymphenstadium). 71. $. 1.^) (nat. und Querschnitt durch dieselbe. 9. 3. Fig. 12. c?. u~. 11. p. /. u.. 1 bezeichnet und ohne Angabe des Geschlechtes. Lucas. 1. $. p. 2. mit ausgespannten Flügeln (nat. 2. mit ausgespannten Flügeln Fig. — — ecjena Savigny. 12. 11 9 lacrum Serv. Fig..). Tome 8. 8. Gr. Mantis himaculata Burm. 11. Gr. Lucas. 0. 13. p. cT. 12.). 10. 1. 11. Hiezu Kopf A Fig. 9. 10. Fig. 8. Hiezu Kopf von vorne und von der Seite A. Fig. 8. Fig. Gr. mit ausgespannten Flügeln j Hiezu An- Fig. — Fig. Fig. 9 et larve". 295. 11. Burmeister. Vorderfuss b. PI. p. Serville. i.).

C. Saussure. c?. 2. Fig. Fig.). Fig. Miomantis pelluciäa Sauss. 15. Kopf A. Bruuuer. (1838). offenbar braun gefärbte Exemplare (^f. so charakte- schwach zugespitzten Augen. S. 10— 13. 16. S. /. Mantis fcncstrata Fab. p. 13 cf. 14. 13 ein kleineres grünes ^T darstellt. 9)> während Fig. Fig. 68. 14. p. 14. 219 (Fig. 3. Fig. Burme ister. Fig. mit ausgespannten (1825). 2. p. ') Auch liier fehlt auf der einen mir vorliegcuden Tafel das Geschlechtszcicheu. nee Fab. von oben. 11 — Fig. 1012. männliches Abdomen mit den charakteristischen Eud- Fig. Fig. 9)^) von oben. i. Fig. S. von mit ausgespannten Flügeln (nat. II. 12 Nymphe. 2.. (^. Hervorgehoben wird die vortreffliche Abbildung in. 2. Die Bezeichnung „ $ " ist unrichtig.). Fig. 256. 15. cT. Fig. Fig. die Figur stellt ein ^T (li^i"- 3Iantis haetica. Fig. da die Tabdonien d\ine femelle" veranlasst hat. (1872). Fig. 3Iioinautis Savignyi oben. — — Fig. Saussure. Hiezu Kopf A. 268. Flügeln (nat. 2. Brunner. cT. 30. Burmeister. (^ (non $).). 13. 2. 2. 3. Fig. uud 11 siud typische. 15. p. 128. Tome I. cf. 237 Mantis hioeulata. Fig. VIII. 14.sbesondere der ristischen. p. Gr. Von Nubien und dem Senaar bekannt. Fischeria — — — (1. Tome I.) zu der Bemerkung: corps et les ailes „On dirait que Tinsecte figure d'un male au quel on aurait ajoute mir unklar. 13 cT var. Anieles tuina Charp. 58. mit ausgespannten Flügeln (nat. Saussure. nana — Fig. (= Mantis simulacrum Serv. Was Saussure a ete compose avec le c.Erkliii-uug der Orthoptereu-Tal'elii J. Saussure. 64. 13 Burmeister. „de taille moins grande". p. 16. Hiezu 251. 15. — Samjnyi Fig. 16. p. S. 10 d". 15. 1-1. Fig. . S. Fig.' Saussure. Tome I.) Hiezu Kopf von unten A". 1: cf. Ameles äecolor Charp. 1: c^. Gr. Tome Tome I. Brunner. ist Figur ein voll- kommen organeu naturgetreues zeigt. 16. 3. 69 (PI. 1. 27 und 32. S. FiseheHa haetica Ramb. 220). 15). Gr. Fischer Fr. Sauss. 10 $. HierocMa — — Fig. Saviguy's iu der ^Descriptiou de l'^gypte".

2. Gr. grande. 3—10 nach Sa9- — Saussure Khamsini affmis vigny). i' Fig. Fig. 2 nach — Lefebvre bemerkt: phila — est. von oben (stark Umrisszeichnung in nat. punctato.238 Ausgezeichnet Hermann clurcli die koniscli Krauss. pronoto quadrato. seit Savigny östlich von Sicilieu nicht mehr aufgefandeu Planche Gezeichnet und gestochen M'"« 2. plus grande analogie avec Y Eremiaphila KJiamsini et je l'aurais cette si prise pour eile n'etait deux eile fois jjIus Lefebvre la rapporte avec taille doute ä sa Hralili. Blattes. 2. b". lamina supra-anali infragenitali 9 • — Long. Lefeb. Nymphe 9. 2. Tome I. a reproduites Cette grande espece n'est encore connue que par les figures donuees par Savigny eile oifre que la Lefebvre derniere en partie. zugespitzten Augen. Gr. Fig. (1871). „Presente des caracteres peu tranches. von ohen (uat. u. Maiites. margine laterali . /. d. parum compresso. 1. extus 4-spinosis. fronte medio superne suhcarinato . gibberoso. i. 497 XI. Savigny). hreviore. A en juger par ces flgures. suhqiiadrato . o. Mantes. p.• cT. die allerdings wurde. p. 380. wie sie nur bei Änieles nana. squamiformibus . 2. /. 2. Hiezu Kopf A. Fig. 23 5 mm.).Lefebvre. 2: 9. albida corpore eli/tris omnino fusco-punctato tibiis anticis et pronoto latiore quam longloxß. en raison des dessins qu'offre la partie posterieure de la tete. Fig. (1835). Fig. et je la distinguerai sous le nom ^Anubis''. mais diiferer. Hiezu Mundtheile und Beine h. Gr.) 9) von unten (nat. nilotica Fig. Elle a n'en pas douter. Lefeb. Der Coutant und Calla is. cf. postice parum angustato. p. Fig. 501 (PI. 384. anguUs omnibus acutis. 1. Tome I. Fig. Lefebvre." nous semble etre de trop grande pour n'en pas Fig. p. Saussure. ä l'etat de nymphe. Ereiniaphila A'miMti vergr.). 1. Saussure beschreibt diese Art nach der Abbildung folgendermassen: „Sat minuta. 1. gibt folgende Beschreibung nach der Abbildung: „Eremiaphilae specics at duplo major. Ereiniaphila nilotica Sauss. Antenne j ? EremiapMla Hralil (PI. 1. 2. Saussure. vorkommen. a. 1. XI. Nymphe. Eremiaphila Aniüm. Fig. abdomine lato. je ue puis la reunir ä \ Eremia- Khamsin. Kupferstich von 1805— 1812.

Lefeb. Saussure. peäihus fusco-fasciatis. elytris meäiocrihus (alis? . n'etalt pas si sa taille beaucoup trop petite. C. 501. p. 3.). Tome I. zu dieser Figur: „Eemarquable par l'insecte est ä son flexuosite in- de ses jambes auterieures.Long. Cette flgure ])ourralt representer iiotre Eremiaphila mhulosa. b.1. 2. Nymphe 9 p. mimi de ses organes du vol. (f. (^'. Fig. A en jiiger par la fignre. ahäominis segmentis superne in meclio margine plicato-tuberculatis. il semble en effet — que meme les alles coustituent des organes artlcules. 382. — La 4etA. Lefeb. angulis posticis prominulis. — Fig. Savignyi. Long. (^ Lef ebvre prond aussi cet insecto pour ime nymphe.^) tont en objectant qu'il manqne ä celle-ci les dessins du Vertex representes sur la figure citee. . punctulato. b. les organes du vol sont restes etioles". aussi courtes que dans etat parfait. 4. (1835). tihiis anticis gracilihiis. 13 mm. 11 mm"'). Ei-einiapMla Saviguyi (stark vergr. Fig. presenee des elytres. in requiete clytra vix mperantihus. mais eile est deux Elle a probablement aussi des elytres de forme assez carree. Fig. mais 11 est posslble que cliez la femelle ces organes ne se developpent pas. . Vorkommen: Egypten (Lefebvre). Fig. 4. 9- Saussure. ') Lofc'b vre vergleicht sie nur luit Eremiaphila Khain. la Tome I. Hiezu Vorderfuss Eremiaphila hebraica. Lefebvre. mininm. p. Eremiaphila Savujny. Une objeetion plus grave se trouverait dans la difference de taille. sintiatis. von oben Vorderfuss Umrisszeichnung in nat. — Lefebvre bemerkt solite p.). (1835). 239 suhsinuato. 2. Eremiaphila Bore.). 11 mm.tiv i . ä la Bovei. 3. Long. elargis dans leur partie marginale. latiore. double de la longueur indiquee sur la flgure les Toutefois il est ä les remarquer que grandeurs naturelles sont en general trop petites sur planches de la Description de l'Egypte". Hiozu b. 494. /' Fig. i' 9. Saussure capite pronoto folgende Beschreibung nach der Abbildung: longiore „Mimita. cf. . le car Y Eremiaphila Hralili compte ci-dessus citee. elytris et alis t^qvnvuformibufi. annonce cependant que qu'il est mais probablement de ceux oü gibt latiorc. ir. febvre. . 8. pronoto angusto. 1: 3. Fig. alis antico et postico utrinquc exciso. Gr. Le383.Erldärung der Ortlinptoreii-Tafcln . Fig. 4. Lefebvre la compare k \ EremiapMla Hralili. — Cette espeee parait ressembler beaucoup fois plus petite. Savignj-'s in iloi- ^Dcscriptioii do IKgypte". Gr. tandis ([u'il ropresente un insecte parfait. mais ces dessins ne sont probablement qu'une affaire de couleur sans importance. Uuriclitig. 1: von oben (stark Umrisszeichnuug in nat. quam postiee angustato. Eremiaphila hebraica vergr.

angusto. la larve c. 6.s metcmotiim rix sxiperan(^. Dies 4-. Saussure. 6. von oben (stark vergr. Gr. les premiers. hierüber auch „II est ä Saussure. Fig. p. Larva. Fig. 5. Vergl. jedoch. (1835). 214. dass dies bei Larven wohl vorkommen könne. Fig. ? ? Eremiaphüa — — Zetterstedt Zettersteäti. 1: (^. Hiezu Vorderfu. 29. capite pnmoto sintiato. Sauss. postico fronte difitincte 4-sulcato. 1. dass die Abbildung nur drei Fussglieder habe. ralde forn/i- cato. S. 7. remarquable par forme de tuiles ses elytres et ailes rudimentaires en ou d'ecailles. Larve. Ileteronytcü'sus aegyptiacus.!24(' Hoimann Kiauss. Lefeb. 6. der die Bemerkung est beifügt: remarquer que representee par Savigny. qui depassent fort ailes. p. le Grande espece. Heteroitytarstis (lef/yptidcus Lefeb. unterhalb der Hauptfiguren oder seitlich davon stehen. ne recouvrent que la base des Je ue connais cette Eremiaphile que par la figure citee ei-dessus. 5. Fig. Lefebvre. 2. 5. wie schon vollkommenen Lefeb vre 's Untersuchung eines mit sehenen ausgewachsenen 1. Fig. p. b" und Tarsus des Hinterfusses Fig. Fig5. 2 a donuee Savigny. Serville. mais saus aucune raison. Burmeister. 366 — 367. tibus. Ereniiaphila brevipennis Fig. der Abbildung beschrieben „Maxjna. qui n'est ni elargi ui echancre eu arriere. donc possible qu'eUe constitue une autre espece". tihiis anticis extus 5 — G-spinosis. — — Heterom/chotarsus — — — Saviguy). Tome I. zwischen dem Fayum und (Lefebvre). Fig. postice rix angustaio. pedibus fasciatis. Burmeister und bemerkt. 6. der Oase Bahrieh Vorkommen: Libysche Wüste. 6. semble il offrir un prothorax carre. XIII. 388. Fig. Larve. se trompant toujours sur rapporte. 5. se. Le- febvre. p. (1871). gihheroso.). p. ist dass dagegen die Individuen 5-gliederige Tarsen besitzen. avec les espeees ä elytres rudimentaires qu'il prend est pour des nymphes. . /' 1: Larve.1a. Fig. gleichfalls nur respective 3-gliederigen Tarsen ver- 9 Pi'gibt. (j^. uat. Fig. : Von Saussure nach vaMc laiiore. — Long. p. 2.ss b. margine antico mesoet arcuato {rel bis fracto?). was indessen nach Analogie der sonstigen Stellung der Detailfiguren. hrevipennis. 212. ' Saussure. nicht richtig die immer sein dürfte." uud 4 steheudeu Kopf (A) zu letzterer. 20 mm. Umrisszeichnung in d. pronoto elongato. Öerville. elytris et alis teguliformihus. 503 9 nach (PI. doute il vrai. von oben (nat. 367. peu mesothorax. Lefeb vre. 2. unrichtig. p. 489. 6. Je iie la connais quf par la figure (|u'eii Saussure zieht den zwischen Fig. 460. Tome (d) I. 5. Gr.).

conspersa Brunn.Burmeister. 11. (1864). 9. 9. Brunner. Brunne r. 2. i' Heterogamia ursina Bxivm. 9. Fig. 241 cette espece ä la Zetterstedtü. 10. sp. cf (fälschlich 1. Heterogamia aegyptiaca. L. Fig. 1' Fig. 7. Fig.Burmeister. — africana.). Fischer Fr. Saussure. Syrien. Fig. Fig. S. — — p. 9. Fig. Gr. Tome I. 8. 1. 1011. von oben. $ S. 8. cf. Saussure. 11.). 53. 8. africana. 1.oren-Tafeln J. (^. Gr. 2. conspersa Brunn. Fig. p.Brunner. 8. 1: 7. Heterogamia syriaca in nat. mit ausgespannten Flügeln (vergr. S.Erklärimg der Ortliopt. Lucas.). Fig. p. (fälschlich (^\). B. 90.). 31 p. Vorkommen: In Egypten. S. Antenne j. Hiezu 1011. Gr. Fig. L. Brunner. Fig. S. Polyphaga syriaca.). p. 9> vou obeu (vei'gr. 9. 10. 1. (nat. 102. Heterogamia sp. /. Heterogamia ursina Burm. 1: (^. 3. Fig. 9- Burmeister. 9. /. Cette deruiere est beaucoup moiiis grande et n'a point le prothorax aussi etroit". cf. B. 1011. L. '? Sauss. 8. 1. /' 9 ^on unten (nat. 1. Heterogamia aegyptiaca 9. 11. (1764). 1. Gr. (1764). Fig. 10. in nat.Brunner. 9. 357. 354.9. p. Brunner. Fig. Fig. 11. Ges. o") ^'on oben Umrisszeichnung Fig. Vorkommen: Nach Burmeister in den Sandwüsten Egyi^tens und Syriens.). 98. S. (^. 102. Fig. 357. p. 9. 1. Fig. Gr. Fig. Fig. 10. $ von unteu 7. Fig. S. Fig. Heteroganiia africana (vergr. . Tome I. Meter ogatnia syHaca Sauss. 358. 1.).. 8. 1. 8. Polyphaga aegyptiaca syriaca. Hetei'ogamia africaua L. (1864). 7. Umrisszeich- nung 1' Heterogamia — Z. p. XL. 358. 9) "^on oben (nat. Savigny's in der ^Description de rfigypte". — — — Polyphaga — — — — Fig.. . 8. Burmeister. Burmeister. (1764). 9. Blattes. 9. 1011. p. — Fig. Fig. 1. '^on oben (vergr. Lucas. 11. 1011. Fig. Abli. C. 9.

. L. 14. Tarsus des Vorderfusses des Hinterfusses Fig. Gr. 1: cT. Heterogamia aegyptiaca. regelmässig querovales. Hiezu 1011. diluta naher Beziehung. 15. 18. 73. p. L. a. ^on oben Periplaneta Orientalis.- PeHplaneta (nat. zu ersterem Genus. 12. von oben.). Fischer Fr. 1.). Fig. Gehört nach der gütigen Mittheilung Herrn Hofrath verdickten Antennen ziehe ich sie Brunn er 's Wegen entweder der nicht zu Periplaneta oder zu Deropeltis (Hinterschenkel bestachelt). (nat. 1: cf.). Fig. 12. p. (1745). von oben 9. 14. 15 $. 53. S. Fig. Burmeister. Brunn er.). Gr. 14. S. p. von oben (nat. (nat. S. 12. S. Gr. cT. von obeu Hiezu Mundtheile i~. 98. u. Brunner. 14. Fig. 12. Brunner. 1: cT. cfFig. unterscheidet sich aber durch die Färbung des Pronotum sie von sämmtlichen bekannten Arten. Periplatieta Savignyi n. 1012. 226. Brunner. Die Färbung erscheint dunkelbraun. so dass ich für noch unbeschrieben halte. — — — Fig. 1. 7'5 mm) und vollständig ausgebildete. Gr. 16.). Fig. 3. 14. (^. von unten. Fig. 17. i.. 15. 2: Antenne j. Fig. 5 nun. 12. Fig. 354. mit lichterem Hinterrande versehenes. 1: cT. nicht einmal diese Figuren citirt hat. da dieses Genus nur im mittleren und südlichen Afrika verbreitet ist. Gr. p. relativ kleines. Antenne b. 16. 8. Saussure. Oi'ientalis L. 3. — — — Fig. Heterogamia aegyptiaca (nat. 12. Fig. Lucas.). ebenes Pronotum (loyig. — — — — Fig. 1. von unten (nat. o. 18. dass Serville die so überaus gelungenen Hetero- gamion-Figuren unberücksichtigt gelassen und trotzdem ihm das cf vorstehender Art bekannt war. p. 14 cT. cT. Tarsus des Hinterfusses d.• i. 15. u~. Fig. Fig. 12. (1766). 15. .sgespannten Flügeln (nat. i. Gegen Deropeltis würde auch das Vorkommen sprechen. 1: (/". 12. die Spitze des Hinterleibes weit überragende Flugorgane. . 13. mit ausgespannten Flügeln Kopf A. Fig. Fig. Gr. Die Art zeigt ein dunkles. Hiezu Kopf A. Fig. mit au. Fig. Gr. j. JPeHplaiteta aniericana (nat. Mundtheile d. 15. 13. Fig. 50. (1764). 1. Burmeister. cf. Gr. Sie steht zu Stal) in südafrikanischen Arten {Periplaneta Wahlbergi Stäl.24:2 Hermann Krau SS.). — — — Polyphaga Sehr auffallend ist es. von oben 0.). 1. sp. Fig. u. 17. lat. a.

Gr. 19. Der Kupferstich von Mauceau. 3. 1. 16—18. — — — Xya Guer in. 1. i~. vergr. Phyllodromia hivittata Serv. 21. "t. 1. Blatta su2iellectilium Serv. p. Fig. p. 1. 1. 21. Blatta — Fig. 98. 1: cT. Gr. Burmeister. Liegt in der Brunnerschen Sanmilung aus Chartum vor. Vol. Tome Saussure. Gr. carieyata Charp. 16—18. Fig.Erklärung der Orthoiitcreu-Tafeln J. Fig. (1767). VII. 19. 118. Burmeister. 455. 742. 335. p. 16—18. S. vor dem Ende geVena humeralis) hervorgeht. Umrisszeichnung j. II. 3. Grrillons. Saussure. p. (stark vergr. 3. 1. aller Brunner. 221. Fig. 9. Hiezu Mundtheile Fig.). 20.). Die Oberseite des Abdomens ist bei beiden Exemplaren auffallend dunkel. Saussure. von oben zeichnung in nat. p. p. Fig. Brunner. 93. Savigny's in der „Description de rfigypte'^. Gr. vergr. p. Cruz auf Teuerife. 1. C. Periplaneta Äustralasiae F. i' mit ausgespannten Flügeln (stark in nat. Saiiterelles. so dass sich der helle Randsaum sehr deutlich abhebt. 39. Fig. — — Fig. 8. — Fig. 1. Phylloclromia supellectüium. 1: Blatta germanica 1' L. 29. Trülactylus Sipvignyi •^'51' Guer. Ausserdem von Ile de France (Serville). De Haan. 1. 19. ^. Fig. americana — Fig. u und Antenne Trülactylus Savujnyi. Nach Saussure unter den Tropen sehr verbreitet. Die Larve zeigt überdiess auf dem Discus zwei helle Längsbänder. 243 1012. Cuba (Saussure). 1. Fig. 20. Fischer de W. Fig. 16—18.. 1. 1. Fig. 20. Ostindien. 1. wie insbesondere auch gabelte der Unterflügel (einfache Vena discoidalis. 51. 225. 1: 9> '^on oben.). 4. Umriss- 9> Larve (Nymphenstadium). Umrisszeiclinung i' in nat. Fig.. (1839). 1. Planche 3. /. p. Gehört mit aus Bestimmtheit zu Blatta germanica. i' in nat. 1. S. — — — — Fig. 1806 Gezeichnet und gestochen — 1812. 2. Saussure. Brunner.p. Brasilien (Brunn er) bekannt. 31* . von oben (vergr. Xyes. S. 72. 232. Xyes. Brunner. Ganz dem Geäder ähnlich gefärbte Exemplare dieser Art besitze ich aus S. p. oariegatus Latr. i. 5» '^'Jii Seite (sehr stark a. o. 19. Fig. ? — — — Fig. (1844). Fig. Umriss- zeichuung ? Hiezu Eikapsel Fig. Brunuer. 21.).

— — Xya sp. Fig. i. Hiezu Ende der Tibien der drei Beinpaare sammt Tarsen b. sowie die Anwesenheit des ersten Tarsengliedes der Hinterfüsse" auszeichnet. 2. 25. Fig. Cophtii de Haan u. Fig. mit ausgespannten Flügeln Grabfuss von aussen b. p. 1. so halte ich sie sie für verschieden und für identisch mit Tridactylus variegatus. faseiatus Guer. var. J . 3. dem dieses Glied fehlt. identificirt werden. 1. Fig. Fig. Ende der Tibia und Tarsus des Hinterfusses d. $.). 9> '^0^ der Seite (sehr stark vergr. fossor F. 2. Saussure.- Antenne j. da indessen bei ihr das erste Tarsenglied an den Sprungfüssen fehlt. mit dem vollkommen übereinstimmt. Xya ? — variegata Chai-p. p. Diese Form. p. 455. 2. von oben. PL LIV. Gr. Umrisszeichnung i' in nat. 9. (1844). faseiatus. zeigt. De Haan. Gr. Literatur wie bei der vorhergehenden Figur. — Fig. 2. Hiezu Kopf A. Guer. 3. 2. vergr. Brunner. 335. p.24:4[ Hermann Kranss."^'on oben (sehr stark Hiezu Kopf Ä. Gr. von der Seite (nat. Triäactylus faseiatus. 2. /. Hiezu rechter . 2. Dongola (Saussure). Ich folge in der Benennung derselben Saussure. 5. (nat.).). 2. i~. Ob mit Recht? Grillons. 1. Tridactylus Suviguyi 1. Fig. Fig. 155. Guer in eigene Ai't angesehen. Fig. 3. erklärt. 29.). Fig. von oben. S. Fig. 3. c. mit einem gestielten Knöpfchen nach aussen von den Klauen. 2.. 221. — Savignyi Fig.). 225. Fig. Tridactylus vaiHegattis Latr. 2. var. /. Mundtheile a. Wurde von sämmtlichen Autoren für dieselbe Species wie Fig. S. Fischer Fr. 1. Saussure. vei-gr. Burmeister.. 2. $. 2. p. 9. Vol. Vorkommen: Egypten. 2. mit ausgespannten Flügeln (sehr stark risszeichnung 2' Um- in nat. linker Grabfuss von aussen b. Fig. 2. Anm. -üT (1842). d. Fig. Lucas. 2. die sich nach Brunner „durch ihre verschiedenartige Zeich- nung. Guer in. Umrisszeichnung 2' in nat. VII. Da so diese sie Figur an den Hintertibien eiu erstes Tarsenglied deutlich kann nicht mit Triäactylus variecjatus Latr. Gr.• Latr. während sie Saussure als eine Varietät des Tridactyhis Savignyi auffasst. 1. Gr. 742. (18U4j. 1. o. var. p. Fig. G-ryllotcdpa v^dgaris 3. — wurde von — als Tome II. Fig.

4. 9i ^on der Seite. 3. b nach aussen von den TarsenMauen zeigt. the second somewhat slenderer and equalling more than half the lengt-h of the first. Grylhcs capensis F. beschreibt die Figuren folgendermassen „Ocelli of medium size. 3. — — Scudder from the lower . mit ausgespannten Flügeln j. Fig. 1. 3. 3. et dont nous ne com- Die Varietät der Maulwurfsgrille mit abgekürzten Hiuterflügeln findet sich nach Brunn er in Süditalien (Brindisij. 2. bemerkt Saussure: „La figure represente. 21. De Haan. sous les griffes du 3"^ article du tarse anterieur. (nat. De Haan. 18. 4.). the breadth of the second lateral dactyl. The movable and the upper immovable edge of the oppositc tibial dactyls curved slightly downwards. S. /. 3. cf. Terminal abdominal segments not figured as furnished with longitudinal repose covering only the first two (?) abdominal segments rows of hairs. Bi'unner. — — — — — — — — Burmeister. 225 und 237. Algerien und Egypten. Sicilien. obovate. Lucas. p. c^. 4. Mundtheile a. Savigny's in der . mit fast völlig ungefleckten Elytra (nat. S.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Fig. u~ und Tarsus Fig. 9> '^0^1 oben. Fig. „alis hreviter caudatis"'. 452. Fig. p. vulgaris. 1. G^^ylltis bimactilatus de Geer (1773). Coplita. 4. 2. 4. 3. Anal cerci equalling or nearly equalling the length of the pronotum". short. Gr. angustae"). Gr. outer edge of apex with three or four shorter ones. p. 4. p. the lower strongly convex. 3. Bezüglich des eigenthümlichen gestielten Knöpfchens. $. Antenne Fig. 4. Ebodos. the lower immovable one triangulär. C.otber rulgaris var. : II. un petit appendice en forme de massue que nous n'avons pu retrouver chez aucune espece. Fig. i.). Fig. Acicular claws pointed.Description de l'ßgyiito". Gryllotalpa Copliia. 196. 3. Tome Fig. p. Latei-al dactyls of tarsi cultrate and similar. das Fig. p. Fig. 735. Fischer Fr. Gr.Saussure. 9. Fig. von oben. 182. Scudder. Saussure. mit ausgespannten Flügeln und normal gefleckten Elytra (nat. .). d. and reaching the middle of the bind femora. Fig. 2. Fig. 223. 245 Gryllus (Gryllotalpa) Cophtus („alae abdomine breviores. 225. inner edge of apex with as equal length. Inner hinder edge of terminal half of bind tibiae with four large spines. 222. 4. 4. each distant from the adjacent eye ocellus by its own smaller diameter. many more Tegmina of Claws of the in bind tarsi fuUy three fourths as long as the terminal tarsal Joint. the upper edge a little concave. u. prenons pas la signification". and by about twice eye. HiezuKopfA. 32. Wings reaching the midcUe of the seventh abdominal Segment. directed toward the Fore trochanter probably cultrate (one of Savigny's drawings appears to represent it as lenticular).. its longer diameter. p. o.

die Form ist mit abgekürzten Flugorganen. Cerisyi Serv. 4. S. 5. Tome II. Haan Discus sowie durch die einfarbige Aussenfläche der Hinterschenkel.). 2. 9» ^on der Seite (vergr. ~ Fig. 2. — 7. p. 33. Gr. p. (1839). Sauss. $ et var. Fig. var. — — — Fig. 7. Fig. 9. Fig. p. von der Seite (vergr. 3. cf. 353. 225. De Haan. p. vorkommt. Ausgezeichnet Dem Gryllus hurdigalensis var. „Elytra abdomen subaequantia.). p. Fig. in nat. 9 »von Seite (vergr. 1. Die Eänder des Pronotums sind nicht gewimpert. 2' in nat. hurdigalensis var. 5. (letzteres wurde von de heller. p. 434. Fig. i' cT. Gr. in nat. 225. ? Fig.). 2. Fig. Fig. „Entierement noir. (1804) var. 2. Nubie. cf. (^. Cerisyi sobr nabestehend. (1842). 309) zu Fig. 5. Fig. die bei hurdigalensis schräg gestrichelt sind. cT. Fig. von der Seite Umrisszeicbnung i' Gryllus aegyptiacus. 6. bei beiden Die Zeichnung des Kopfes und Pronotums Arten auffallend übereinstimmend. Gryllus Cerisyi. Fig. Mozambique)". die unserer Figur sehr ähnlich ist. p. 9- Saussure. Fig. 307. Fig. Fig.). dass in Egypten Gryllus domesticus L.: II. Gryllus aegyptiacus möglicher Weise auch zu dieser Art ge- hören könnte. 9434. 3. 7. S. 6. 2' Gryllus geminus Serv. Saussure. Gryllus burdif/alensis 6. Fig. Gr. Herr eine kleine Brunner macht mich Form von so dass ausserdem darauf aufmerksam. Das Pronotum des ist sein dunkel gefleckt. cf. Gryllus algirlus (vergr. 4. aus Turkestau zu ziehen. Saus- — sure. II. Umrisszeichnung 7.246 Hermann Krauss. 2. Teneriffe. c/". S. 4. Caput pamdum. Cerisyi. Saussure. Umrisszeichnung Unirisszeichnung in nat. Tome II. Chryllus aegyptiacus de Haan (vergr. 430. — frontalis Fieh. — — hurdigalensis Latr. alae elytra longe superantia. Latr. durch ein schmales dunkles Querband zwischen den Augen iind ein ebensolches zwischen den Antennen übersehen). De Haan. Saus- Gryllus — bemerkt (1. Tome Brunner. Liogrylhis himaculatus. 5. De Haan. 7. 3. Gr. 6. Gr. aucune tacbe ä 2. sure. (1877). 3. Fig. immaculata. Öaussure. 6. linea transversa ^mica^. 2. Brunner. c. 353. p. frevmdlichen Nach der Mittheilung Herrn Hofrathes Bruuner als ist vielleicht hieher Gryllus tartarus Sauss. (f. Fig. durch ungefleektes Hinterhaupt.). 2. von der Seite der Umrisszeichnung in nat. Tome Brunner. 6. sans la base des elytres (Egj]ite. p. Cerisyi /' Serv. /. . 5.345. de Haan. 6. 225 imd 229.

24: i Gnßlus frontalis Fieb. Locusta viridissiina 5. c^. S. S. e. Fig. Fischer Krauss. p. Fig. Fig. . Gr. Süclküste des Mittelmeeres und Kleinasien.). Tarsen des Vorder- Kopf A. Gr. 9. Platycleis intei^niedia Serv. 279. Fig. 176. — — — — — Fig. und Hinterfusses b. Fig. Decticus albifrons Fab. 9. 8. Fig. p. — — — major.s in der „Descriptiou de rfigypte". 9. Sauterelles. major. 350. — Vorkommen: dos Bosphorus cj^. HiezAi Fig. Brunner. Mundtheile o. 710. (1839). (nat. 8. de W. 155. Brunner. mit ausgespannten Flügeln a. Fig. (1758). Brunner. 8. Gr. De Haan.). De Haan. 435. 2. mit ausgespannten Flügeln (nat. Gr. p. 70. Hiezu Ovipositor D. Burmeister. 13. Fig. Sauterelles. $. von oben. 26. von oben. 3. 2. Fig. 1. Fig. (Platycleis) griseus. Fig. 176. — — — — — Fig. 10. von der Seite (nat. 349. p. S. 8. i. $ .). 10. 1. p. S. u. 270. europäisches Ufer (Brunn er). 9. 709. Platycleis affinis. 8. (nat. 3. Gezeichnet und gestochen 1806 Fig.. /. 3. Platycleis affinis Fieber (nat. Platycleis intermedia. Hiezu Kopf A. 176. C. p.). 3. Fig. Saussure. von der Seite (nat. Fig. C. 1. Fr. 10. Siebold. 1. $. alyericus (sie!) Sauss. S. 35. 9. S. 3. Decticus griseus Fab. De Haan. S. d. var. Burmeister. 9. Der Kupferstich von Le Leu. Fig. Planche 4.). Lucas. mit ausgespannten Flügeln Zunge e und Sternum C.. Decticus albifrons. var. Fig.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. iC. Fischer Fr. d.. Fig. (1853).). Fischer p. 7. Fischer de W. Tarsen b. 9. Brunner. — 1812. 10. Gr. — — — — — Fig. 8. 8. Saviguy'. 9. Fig. von der Seite Decticus griseus Fab. L. 8. Fig. p. Fig. 1. 166. Gr. 1. 8. — Fig. Fig. S. 9> "^OJ^ oben. 7. 9. $.. Sternum (1793). (^. p. Fig. 366.

1. 1. 4. Fig. 3. (stark vergr. Fig. cJ'.sch — — Burmeister. Umrisszeichnung i' in nat. von der Seite Hiezu Kopf A. 308. beschreibt diese doch hält er sie nicht für verschieden. 3. bemerkt (Anm. Lucas. p. i. 1. allein die FundDie und die Hinweisung auf Figur bei Savigny massgebend. i' Gr. /. 15. Basis der Antenne Nymphen-) Stadium. 5. Fig. Brunnei*. 9. fehlt. 1. 176. ist. 2. er bei der Ansicht von der Seite durch den Zahn verdeckt wird. Fig. da Fig. die ausser bei de Haan nirgends entspricht in dem Fig. 4. S. S. 2. Gr. ist nahe der Basis des Innenzahnes befindet. Xiphidiuni aethiopicuni Thunb.).). 9 Letztes Larven. S. Fig. De Haan. Fig. Charp.Vorletztes Larvensp. Brunner. Einmal spricht die auffallende Länge der Deckflügel entschieden für aethiopicuni und zweitens ist der Innenzahn an den Cerci mehr der Basis genähert wie bei aethiopicuni und nicht wie bei fuscum mehr der Spitze. Gr. Zwei Gründe veranlassen mich. 3. für aethiopicum charakteristische Höcker. (vergr. Brunne r. De Haan. Fig. 303. S. Conocephalus niatuUbularis (erstes Fig. 2. $. 3. citirt p. Umrisszeichnung Fig. 3$. S. 3. Seite (vergr. Hiezu Xipliidium concolor Burm. auf der Figur durch seine Lage begründet. — — — meister specifi. S. Bur meiste r. 1. aetMopicum. Die Exemplare aus den Küstenländern des Mittelmeeres sind nach Burgrösser und in allen Theilen kräftiger. . der sich an der Innenseite der Cerci. der das Xiphidium fuscum bestimmt. schöne Figur C bei Savigny zeigt ein unbewehrtes Proste rnum. Fig. Conocephalus vorzüglicher Weise „Nympha".). 2. Fig. 1. Sternum C. des 3. 9) von der Sternum C. Fig. Nymphen-) Stadium.24iO Hermann Krauss. der Auffassung B u r m e i s t e r 's zu folgen. (1825). p. Locusta viridissima. 176. Fig.). der die beiden Figuren als (^ und 9 zu seinem concolor (richtiger aethiopicuni) zieht. entgegen der Ansicht (^ als Brunner 's. (1838). Hiezu Kopf A. betreffenden Entwicklungsstadium.(zweites (stark vergr. Diogeiia faiista Burm. 3. 301. Lucas grössere Abart Bur nie ister 's nach Exemplaren aus Algerien. von der Seite Umrisszeichnung i' in nat. 2 cT. 1.. De Haan. „Die Beschreibung die 303) bezüglich XipMdium Angabe ist concolor des Bur meist er 's: ortes ist viel zu knapp. 708. was voUkommen mit meinen Exemplaren stimmt". 176. Savignyi. — — — Brunner — fiiscum ¥. (1789). in nat. Diese Figur. p. Fig. 714. h. Dass der kleine. Fig. von der Seite j. 4.

). ? 9) von oben. Fig. von der Seite (nat. 32 1. S. Brunner. 6. Fig. cf. 7. p.S. 8. Isophya Savignyi (nat. S. S. 8. Fig. u. 2. Vorkommen nach Brunn er: Smyrna.). Hiezu Mundtheile a. Mundtheile Fig. i. 10. mit ausgespannten Flügehi Phaneroptera macropoda Burm. . 8. Fig. S. Fig. 176. — Fig. Act'onieto%Hi syHaca Brunn. 5. 6. 689. 87. 237. Tylopsis lilUfolia Fab. (f. 8. De Haan. Fig. Ich besitze diese Art in Kleinasien. Ephippigera Isophya Savignyi.. 1. (nat. Fig. S. Savigny's in der ^Description de rlCgypte". Ges. (^i..). ? Barhitistes glabricauda Charp. p. Brunn.Erklärung der Ortlioptereu-Tafeln J. 10. (Larve. Fig. von der Hiezu Mundtheile 0.). Fig. Gr. 10. vergr. cf. i. 2. Gr. p. B. 14. Bur meist er. Fig. 2. Brunn. von der Seite j. De Haan. 1. Fig. p. "k Baucbstigmen). von oben. C. 7. 7. Vorkommen: Egypten.S.) p. Brunner.8. Beirut. von der Seite (stark Umrisszeichniing o. Fig. — — — Tylopsis — — — — cT. 249 ? Phaneroptera fausta. 1. Sterniim und Abdomen von unten 7. Gr. S. von der Seite (nat. cT. 9. Gr. 1. Abb. 9. i~. Fig. Acrometopa syriaca Seite (nat. 8. Fig. 227. 9. a. lilUfolia. /. Gr. 9. — Fig. 2. i. B. Z. Phaneroptera Ulifolia. De Haan. 7.). De Haan. u. S. cT. 1. 9. a. 2. 6. Fig. 689. ? Phaneroptera macropoda Burm. (1878). 6. 7. Brunner. Aidin. 176. 0. Fig. v in nat. Ster- num Fig. cf . 9. Beirut. u. 1. Burmeister. cf . 690. 295.). Antiochia. Pig.Fischer de W. Fig. mit ausgespannten Flügeln Hiezu Kopf A. (1793). 10. 6.Fischer Fr. 70. 141. Vorkommen nach Brunner: Fig. 8. 1. XL. Fig. S. 8. Fig. — — $. Burmeister. p. 7. 176. 9. Brunner. ausserdem von Ephesus Fig. C. 2. 176. Antenne ? Sternum C. (nat. 5. 689. — Diogena Fig. Gr. 6. Cbarpentier. 9- Burme ister. 681. (1878). S. Hiezu Kopf A. Lucas. Fig. 317. c^. p. Fig. 6. ? — — — — — — 0^. Nubien. Gr. 1. 6. (1878). 9- Burmeister.9. 5. 6. 7. 225.). Acrometopa syriaca. 9. Brunner. 3. Fig.

ovisc. 176. n'ayant que le double de la longueur du pronotum. 137. des Die von mir seiner Zeit untersuchten.). 9. 9. Saussure. ornes de lignes obliques blanches bordees de noir. In der kurzen Diagnose habe ich die Hauptcharaktere der Species nach den mir vorliegenden Exemplaren und nach der Figur festzustellen gesucht. Orthopteres. S. 10. Brunne r. p. (1838). 1. Fig. 18. Krauss la cite comme la livree habitant la si Sa description toutefois ne repond pas ä bien in- diquee sur la figure citee". Vorder- tarsus von unten b. S. ist bis jetzt keineswegs erwiesen. überhaupt vorkommt. Fig. Fig. deren 9 verkürzte Flügel hat. proP. welche von den ebenfalls kürze- ren Flügeldecken selbst in der Ruhe au Länge übertroffen werden". Cette espece est propre ä l'l^gypte. 1. u. Saffa ornata Burm. est vrai. 9.ster bemerkt gelegentlich der Beschreibung seiner Phaneroptera macropoda: „Sehr nahe verwandt und vielleicht einerlei mit dieser Art ist die in der Description de l'Egypte. Ob diese Art in Egypten. 87. dagegen die Färbung als das weniger Wichtige nur in ihren Hauptzügen angegeben. i.S. Burmeister. 35 la figure. qu'en a donnee Savigny dans les planches de „l'Egypte". 11. Fig. les formes sont sveltes et le pronotum (9) n'a pas son bord postela rieur releve. Fr. Fig. 10. dass ich über ihre Zusammengehörigkeit nicht im Zweifel war. 7. 176. dont se bien que les deux laterales continuent sur toute la longueur mediane du corps. IV. 510. en outre. serait assez court. 11.dt? ne donne ä l'insecte que 2V2 mesure prise probablement sur un male. 8 (cT) und Fig. 11. 9. 2. ww. von der Seite a. 10 (?) abgebildete Locuste. Saussure bemerkt: remarquable oii „Cette espece ne nous est connue que par la figure. suivant la figure. Sternum C. 237. De Haan. — — Charpentier. sans doute un peu grossie: Long. 85. Dimensions d'apres not. aus Beirut stammenden Exemplare Wiener Museums und der Sammlung Brunn er 's stimmten so gut mit Savigny 's Figur überein. malheureusement tete porte la femelle se trouve seule representee. 10.s — — — il Fig. S. L'oviscapte. Seite (nat. — — Acrometopa syriaca. La en dessus 5 bandes blanches. Fig. Syrie (Beyruth). p. Hintertarsus von oben d. D'apres cette figure.317. Fig. 11. o. Phaneroptera macropoda Burm. Burmei. Mundtheile Kopf von vorne A. ornata. De Haan. 10. wie Saussure angibt. 11. 717. aussi Les Segments de l'abdomen sont.200 ? Hermann Kraus s. Fig. 11. .Fischer p. von der A~ Antenne Saga 11 j.. Krauss. — — — tre. p. 1. Fig. Gr. Fig. Burmeister longueur. PI.

. 4. 4. u. Gr. Paratettix meHdionalis. Fig. 1 : 9) ^on der Seite (nat.). p. Truxales. sie sind dagegen wohl aus 2. 89. T^trix. Versehen weggelassen am ersten Tarsalgliede des Hinterfusses von Fig.). Hiezu Kopf 3. Gezeichnet imd gestochen 1805 — 1812. j. Fig. Burraeister. 141. Fig. a. S. C.).). 2. u~. (nat. Antenne 1. Bolivar. Der Kupferstich von Karnonkel und Manceau. 6. Tab. 102. 1.. mit ausgespannten Flügeln (nat. Mundtheile 0. Tryxalis nasuta. Brunner. Tetrix „nait Tetrix subulata verwandt". 3. wie dies auch die Ansicht Figur stimmt so gut Klug 's mit unserer Klug 's selbst war. De Haan. Kopf A. (1764). i. ^'OQ sp. Fig. dass die Zusammengehörigkeit beider keinem Zweifel unterliegt. Der zu Fig. von oben. Figur überein. Hintertarsus Hinterleibsende beider Geschlechter von der Seite Fig.). D $• 9. Fig. <iei' Seite (stark vergr. 4. 3. ParatetUoc meHdionalis Eambur Mundtheile (1838). S. 6. 1 6. Fig. 1. p. 1. u. i. d. i~ o. von oben. Fig. S. Gr. u~. c. Ende der Hintertibia mit Tarsus sind bei dieser Figur d.• 9 ^on » oben. Fig. Truxales. S. Tryxalis ungtiiculata Eamb. Fig. : 9) '^OQ oben. a. 2. . 1 gehörige Hintertarsus d zeigt die für die Species charakte- ristischen gezähnten Pulvillen am ersten Tarsalgliede. mit ausgespannten Flügeln (stark 1' UmrissMittel- zeichnung tarsus c. 90. 3. Fig. 2. Klug. i"". Truxalis Pharaonis Klug ist nach Brunn er (1. 1. Gr. 3. / 5. Truxalis (Acridium) nasuta. mit halbentfalteten Flügeln (nat. 1: (^. Fig. 90) eine Tryxalis unguiculata sehr nahe stehende aber unterscheidbare Species. 1: cf. 6. 659. j. S.ivigny's iu der „Description de l'l'jgypte''. /. Tetrix. D cT. mit ausgespannten Flügeln Fig. Tryxalis nasiita Lin. 3. 2ol Planche 5. 1. Brunn er. Fig. XIV. A und Antenne p. Vorkommen nach Klug in Oberegypten zwischen Benisuef und 32* Siut. 2.). 5. 4.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. 5. 5. in nat. Truxalis Pharaonis. Tryxalis Pharaonis Klug (1829). (Die Seitenkiele des Pronotum auffallend stark ein- Fig. Gr. vergr. Gr.

p. und im Gegensatze zu Fig. Gr. eine Färbung. 72. (1838). mit ausgespannten Flügeln (1838). 10. Brunner. 141. Gr. (1764). Gr. Fig. ausgezeichnet. p. die beim Original ohne Zweifel grün waren. 7. Tab. 4. 582. 10. Fig. 11. Fischer Fr. Fig. Gr. BOl. Burmeister. Fig. 9. Fig. 10. 141. p. p. Eambur. S. p. 2—3.). XVIII.). Fig. 90. Fig. Fig. Tryxalis ungiiiciilata Eambur Fig. 3. 1. p. XVII. Fig. Truxalis pelluciäa Klug.252 Fig. 10. 11. p. Tryxalis nasuta L. Tryxalis iinguiciilata Eambur (1838). XIV. 1: cf. Fig.st durch die einfarbigen Deckflügel. XV. 9> mit ausgespannten Flügeln ? Truxalis grandis Klug. — Eambur. — — Fig. unguiculata. von oben. helle. . Tryxalis unguiculata Eambur von oben. Fig. De Haan. mit ausgespannten Flügeln 8. 10. 9. Serville. Fig. (nat. mit ausgespannten Flügeln (nat. Brunner. 1 1 . i. von oben. Tab. 7. sie p. Klug. p. — Fig. p. 3.. 5—9. 9. 582. Fig. p. 10. 2. normal verlaufenden Seitenkielen des 7. 90. 11. unterbrochene Längsband bei wie Tryxalis unguiculata Fig. 8. Pronotums.). 11. FLscher Fr. Klug. 141. Fig. p. Fig. Fig. 90. Brunner. — Fig. 1. 9. 232. Tryxalis unguictilata. Tab. Die Figur i. Tab. S.. 30 1 . Fig. 11. Aehnlich gefärbt wie die vorhergehende Figur. Fig. — — — Fig. (1838). 607. Fig. Fig. 7. (nat. Serville. ? ? — — Tryxalis — 9. De Haan. S. ? — — — — — Tryxalis — — — — Fig. 1: $. Fig. Klug. 9. ? — — Tryxalis — Klug. . F s c h e r Fr i 72. 11. unguiculata.- Tryxalis utiffuiculata Eambur ^^^^ oben. (nat. Truxalis proeera Klug. De Haan. Truxalis variabilis Klug. p. Fig. unguiculata. p. — häufig ui finden ist. Fischer de W.. Fig. Eambur. 11. (nat. doch das mittlere unter- brochene Längsband auf den Deckflügeln weniger scharf umschrieben. Fig. 2— 6. mit ausgespannten Flügeln 4. ist p. 72. Gr. 301. Fig. 11. Fig. 9. p. Ausgezeichnet durch das seharfgezeichnete in der Mitte der Deckflügel. 3.) 1: cT. 3. i. 10.). S. Hermann Krauss. 1. 1: 9) '^on oben. 8.

XVII.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. (1838). Fig. Fig. Fig. 3. i. 90. 12. Fig. 582. Fig. XV. Fig. Fig. 1: (f. 3. Lucas. p. Brunner. 1. S. p.). Klug. mit ausgespannten Flügeln (vergr.• cf. 14. Fig. Fig. 583. Fig. Savigny's in der „Description de rfigypto". Fig. 3. /. Fischer de W. 9. C. Färbung wie Fig. Serville.). Umrisszeichnung 1' in nat. 13. XVIII und S. Fig. — De Haan. p. 13. Fig. Tab. Tab. 2— 6. 12. p. 13. . Fig. 1—4. Antenne j. 253 Typisches die Spitze der Exemplar mit offenbar gelbgrttnen ünterflügeln. welche durch ihre karminrothen Unterflügel ausgezeichnet ist als eine Farbenvarietät von Planche 6. so dass sie ab- gestumpft erscheint. 14. Tryxalis unguiculata Eambur (1838). von oben. — Zeigt eine ähnliche — De Haan. (1838). Fig. Fig. Tab. 2—4. 141. 141. Truxalis miniata Klug. Fig. Klauen mit Arolium f. S. i". Fig. 12. Tab. Burmeister. 3. Fig. p. Typisches Exemplar mit scharfgezeichnetem unterbrochenem Läugsbaude auf den Deckflügeln. Truxalis variaUUs Klug. Gr. Fig. Fig. Criquets. (1838). u. 301. 13. — — — — ? — — — — — Fig. Tryxalis unguiculata Eambur von der Seite (nat. 12. Gr. o. 14. XVIII. 2. Klug. 13. i. 232. 13. Klug. 14. Brunner. Gr. Ttnfxalis titigtiiciilata Eambur (nat. 14. Leptoscirtus linearis Burm. 26. Fig. mit ausgespannten Flügeln (nat.). p. 12. Fig. Tryxalis unguiculata. Fig. Ende der Tibia und Tarsus des Mittelfusses c. 14. Fig. 90. überein. Brunner. p. 1. 14. Stimmt vollkommen mit Klug 's Trtjxalis unguiculata angesehen wird. ^on oben. S. Fischer Fr. 141. 1. De Haan. p. subgenitalis bei welchem Lamina offenbar heranfgebogen ist. 13.). p. 13. 90. Der Kupferstich von Coutant. unguiculata. p. 13. Ende der Tibia und Tarsus des Hinterfusses d. 9.- 9) ^on der Seite Truxalis Scolaris Klug.. 607. 3. Gr. — — Trxjxalis ? — — — — p.1. Serville. Fig. Tryxalis unguiculata. 1.. Hiezu Mundtheile a. Gezeichnet und gestochen 1805—1812.

Femoribus posticis elongatis. Blanchard. 1. Pronotum superne subtransversum. perductae. p. margine Elytra femora superantia. 9 16mm. sec.Burmeister. rectis. Fastigio antice rottmdato. verticali. anteriore valde graciles. Vorderrücken klein und glatt. $. supra illum lamellaris.).. Clausa?). ultimo leviter incrassato. tertio longissimo. 1. ad medium tertii articuli tarsorum extensa. Lobi laterales margine infero recto.2r)4: Hermann Krauss. Fig. Antennae articuUs tantum 9 compositae. 15 mm. S. antico haud distinguenda (nulla ut in Leptopternidi marginati. • Elytr. Carinulae infra-ocellares valde arcuatae. hebetato-acuminata. angustissimis. Fig. gibt folgende Beschreibung nach den Abbildungen: „Corpore antennis apice distincte incrassatis. 1. — Femora postica apice longe attenuata. p. und ausserdem durch enorme Gracilität. 624 (nomen — Bur meist er das verdickte tantum!). globosi. Tarsi post. serie tiiberculorum. margine postico obtusangulo. $. sich 8. Tibiarum posticarum calcaneis longiusculis $ Long. sinu apicali vix ullo. Ommexeclia angustum Blanch. canescens. . valde distantes. longi^isculo. infere superne ad ocellos Oculi valde tumidi. Verticis scutellum subcarinulatum. icon. 1. Oeulis globosis. venis radialis 9 haud campo longi. in- disco serie macularum nigro-albidarmn ornato. angulato. corporis. apicem versus attenuatis. linearis. 89. — pressa. 1. graciUa. von der Seite (vergr. Palpi breves. Costa facialis infra ocellum nulla. angulo postico obtusangulo. Tempora ab Oeelli superi. prozona bigranulosa. venis indivisis. primo subtus Arolia inter ungues tarsorum minima. — Aegyptus. Alis elytra superantihus. carinulata. Fronte fere Pronoto postice obtuse Elytris abdoviine longioribus. tertio brevioribus Tarsi antici articulis 2 primis brevissimis. Pedes antici 4 gracillimi. Calcaria tibiarum posticarum longissima. antico recto. indem er sie folgendermassen nach den Abbildungen beschreibt: „Gracilis. simul sumptis (primo subtus plantula apicali unica?). bemerkt zu dieser Form: Zeichnet dadurch aus. divisis. 1. margine postico obliquo. metazona transversa. Saussure. area tnediastina prope basim minime dilatata. Leptoscirtus Savignyi Sauss. Hiezii Kopf A. praecedentibus 6 aequilongo. Fig. angusto apice rotundato. Backen sehr breit. angustissima."' Am eingehendsten behandelt Saussure diese Art. articulis primis 2 tertio vix aequilongis. complantuUs 3 parum pirominulis. Chrotogonus angustatus Blanch. 41. Bolivar elongato. antice obtuse angulatum. Caput ab antico latum genis tumidis. — 9 Long. quarta parte apicali lineari. dass Ende der Fühler ein einziges Glied bildet und so deren Anzahl nur neun ist. gracillimi. 16 mm. griseus. venis rectis. Flügel von der Länge des Hinterleibes. rotundatae. Alae apice parum incrassatis. 2. 1. 9. levissime producto. lineari-sulcata. Bolivar. suhacuminatis. Fig. Auf den Flügeldecken verlaufen Kettenlinien von abwechselnd länglichen schwarzen und runden weissen Punkten. p. modice graciles. 657. (sie!) Fig. Jiyalinis.

Pour nous n'est gucre le douteux que l'insecte ne soit un Oedipodien aux quels et qu'il il ne trouve sa place dans groupe des Leptopternis et voisins. lediglich darauf an- gewiesen waren. celle ce tarse ne semblerait et celle de sa base peu saillante de son Je n'ai Jamals vu cette espece. für diese Auffassung. zu Ommexeclia (Chrotogonus) und sie bringt Saussure bei den Oedipodinen im Genus Leptoscirtus unter und hat damit meiner Ansicht nach das Eichtige getroff"en.(Chrotogotms-) Arten mit flusst hätte. se conipose de plusieurs articles fondus eu un seul. si ce qui peut laisser quelque doute quant a la question de savoir l'espece est bieu un Oedipodien et non un Acridieu. ganz abgesehen von den Einzelheiten. preuve que avait adopte une Classification dilferente Savigny de celle qui est en cours aujourd'hui. Ces figures sont placees en tete de la plan che 6" qui est consacree ä des Acridiens. so dass die verschiedenen Autoren. plantules. gleichfalls verlängerten Fühlerendgliedern die Beurtheilung beein- Bezüglich der Benennung der Species bemerke sche ich. sie Während Blanchard. et la forme grele et allongee de ses femurs posterieurs. die sich mit ihr beschäftigten. weil Blanchard aber nur den Bur meist er seinem Citat eine kurze Beschreibung. Pyrgomorphiens et Obs. qu'en a donnees Je Tai decrite d'apres los figures admirables Savigny. la . Der ganze Habitus des Insectes spricht. c. se rattache par tous les caracteres visibles aussi bien que par son habitus. lesquels s'y trouvent meles aux Acridiens. 255 dernier Espece tres remarquable par article. sich an die Abbildungen zu halten. C. II faut remarquer toutefois que cette meme planche represente aussi des Padiytyhis.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. plus trapu et les elytres sont beaucoup plus taille est aussi que chez cette espece. Burmeister und Bolivar damit zu den Pyrgomorphinen stellten. Pamphagiens. Den dritten (respective ') Art als angustatus Namen Savigmji erhielt Auf der Tafel als Mitteltarsus c bezeichnet I . faciale). a son Premier article beaucoup plus court (suivant la posseder que deux extremite). Namen beigefügt hat. La plus petita et le tarse anterieur ^) fig. wenn nicht die Stellung der Figuren auf der Tafel zwischen Ommexecha. Savigny's in der . die gewiss schon früher Platz gegriffen hätte. par l'etroitesse de ses eljtres.Description de l'figypte". Daraus erkLärt sich auch die verschiedene Auffassung bezüglich ihrer Einreihung in das System. dass der Bur meiste r- Name linearis (1838) die Priorität vor dem Blanchard'schen angustus I (1836) haben muss. dout le un peu renfie. (1884).structure de ses autenues. Bolivar übersah die Burbeschrieb vierten) die meister 'sehe Benennung und Diagnose und (sie!) Blanch. la Ce dernier caractere pronotum est beaucoup plus etroits rapproche du Leptopternis Eversmani. objets qu'il il a figures spccialement avec de forts grossissements A et j)." Diese insbesondere durch ihre eigenthümliche Fühlerbildung in hohem Grade ausgezeichnete Art wurde seit Savigny nicht mehr aufgefunden. mais le court. L'auteur semble avoir place l'insecte decrit ci-dessus en tete de la serie comme formant un genre ä part ä cause de la structure de ses antennes et de sa tete (cöte (flg.

Fig. /. 3. Q von oben.2DD sie Hermann Krauss.657. p. p. tuberculato^ concolori. Za^MW Blanch. 2. ist. s. 2. mit ausgespannten Flügeln (stark vergr. 624 43.2. cT. 2. i. 2. indem er Fig. (nomen tantum!). Fig. 9 Ji^^r halb so Ausserdem besitzt Savignyi einen breiten. 2. Fig. 2. icon. 3. vergleicht sie mit einander Anzahl nur neun beträgt. S. Während Savigny und Burmeister augehörig (2. tarsorum posticorum Bolivar Long. 2. diese drei Figuren als einer Art benannte. 3. von Saussure da ihm hinwiederum die Benennungen sind. del que pudiera ser una simple variedad. s. 9 • A juzgar por la figura es afine anterior (Chrotogonus Scudderi). als Chrotogonus Savignyi Blanch. 2. ohne die Sache näher zu begründen. und zwar im Gegensatze zu Sa- 9 > 2. $ (!). 1. p. die Letzterer Ommexecha Savignyi Blanchard. Chrotogonns Savignyi Burm. tantum!). Ihm schloss sich auch Bolivar an. als 91 Burmeister fasst seine Art Ommexecha Savignyi und Fig. 2.). Fig. Bolivar. so zusammen und bemerkt. überall gekörnten Vorderrücken. Beiden Arten gemeinschaftlich sind die Kettenlinien auf den Flügeldecken. — Bolivar gibt keine nähere Beschreibung. 9 ^5 mm. Fig. und betrachte die Figuren als die Geschlechter einer und derselben Was mich .624(nomen • — Savigny Blanch. 1. Fig. 2.). 2. 2. . auszeichnen. — — — cf . Gr. Bolivar. mit ausgespannten Flügeln (vergr. Fig. 1—3. car je ne puis croire qu'il existe uu aussi grande taiUe". beschreibt „A Chrotogono Scudderi articulo tertio sec. 2. 1. 1. Bezüglich der Figur 2. Umrisszeichnung 3' in nat. der linearis) die Figuren als cf bezeichnete. beschrieb. p. 2. dass Savignyi gegenGeschlechte verschiedene über linearis einen plumperen Leib und nach dem Flügel habe. Fig. 9 den Namen „Ommexecha latum"' und Fig. ' Ommexecha Savignyi Burm. Chrotogonus Savignyi Blanch. die „von abwechselnd länglichen schwarzen und runden weissen Punkten" gebildet werden. Burmeister. elytris als Chrotogonus Savignyi wie folgt: Savignyanum differt: Pronoti lobulo postico abdomine multo longioribus. und bemerkt. 2. bemerkt Blanchard: „On n'a pas donne la taille de Y Ommexecha latum. beim lange. icon.). 2. corp. 2. Ommexecha d'une da ihm die Form in Natur unbekannt geblieben 2. das ein einziges Glied bildet. seiner drei Vorgänger unbekannt gehlieben Fig. 1." Ich halte die Ansicht Savigny 's und Burme ister 's für die richtige Species. al longiori. 1. 3. (1889).9 7. cf ^on der Seite (vergr. cf ) betrachteten. nämlich beim (^ so lange wie die Flügeldecken. und gab Fig. Er dass sich beide durch das verdickte dass deren (Ommexecha Ende der Fühler. von oben. Blanchard. Blanchard. duobus primis conjunctis sec. trennte 2. (1838). Fig. 3. 49. cf den Namen „Ommexecha Savigny"'. sie vigny.

257 hauptsächlich hiezii veraiüasst. bestehen und Endglied die gewöhnliche Bildung ferner ist der Hinterrand des Pronotumrückens mehrfach eingeschnitten. zu aber entschieden die Larve einer anderen Spe- die bisher nicht bekannt geworden zu sein scheint. 3. B. Femora und Tibien der beiden vorderen Beinpaare schwarz betupft. 4.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Saviguy's in der „Description do rfigypte". „Savignyi"' Burm. 3. 2. die Priorität hat. ist. ganz abgesehen von der ähnlichen Granulirung die Pronotums und der Oberflügel. der gerade abgeschnittene Vorderrand ist in seiner ganzen Ausdehnung gekörnt. ist aus der Bezeichnung Fig. Cerci. beibehalten werden. hell. 2. Bei beiden Gehat. mais n'etant pas ä une de mes especes". 3.) ent- In Bezug auf die Benennung bemerke ich. für Fig. sind sie hier deutlich 10-gliederig (Burmeister gibt unrichtiger Weise auch hier 9 Glieder an). 2. n. Fig. 3. vorschlagen möchte. Larve (Nymphenstadium). Fig. von oben (nat. den Blan- chard's.). B. Hiezu Antenne j. Gr. 2. mit einer zu thun haben. 2. Z. zeigen ja doch die Hinterleibsenden bei (ins- besondere Lamina supraanalis. Gr. 4: cf. 624. dass wir es hier doch mit zwei Species statt 2. XL. von oben Fig. Ges. während ich für Fig. 2. Hälften durch ein schmales schwarzes Querband von einander geschieden. Aussenseite der Femora der Hinterfüsse in ihrer basalen Hälfte beide in ihrer Endhälfte dunkel gefärbt. wie dies schon Burmeister hervorgehoben das Endglied der Fühler ähnlich wie bei Leptoscirtus linearis stark verlängert. des Kopfes. deren aus 13 zeigt. Ebenso ist der Hinterrand sämmtlicher Eückensegmente des Abdomens mit Höckerchen besetzt. Das Pronotum Hälfte die Seitenlappen. i. Wurde von Savigny. wie Fig. i. 1—3 gehörig betrachtet. dem Monographeu des Genus Ommexecha. Fühlerbildung. Der ist Stirngipfel überragt die in seiner vorderen Augen wenig und dunkel gefärbt. Hiezu Kopf A und Oberkiefer von vorne $. sp. (vergr. Fühler. Während jedoch bei letzterem die Fühler 9-gliederig sind. da letztererauch hier — Burmeister 's Name vor nur Namen ohne Falls es sich herausstellen würde. p. Lamina subgenitalis Fig. Fig. müsste der Name 2. Fig. oben concav. schlechtern zeigt sich nämlich.). von unten (nat. hervorgeht. sehe ich nicht ein. 4.). Warum Bolivar die beiden von Savigny als ^f bezeichneten Figuren als 9 bestimmt. 33 . schieden den männlichen Typus. Blanchard Sie besitzt. (1836). 2. was für die Art sehr charakteristisch ist. Ich benenne diese Art zimi Andenken an Emile Blanchard. 4. Ommexecha Blanchard. sowie die hintere Hälfte sind hell. „latum"'. 2. 2. Fig. /. C. die l'etat im Gegensatze zu Chrotogonus Savignyi. j'ignore si eile se rapporte k quelqu' Ommexecha. CJirotoffomis luguhris Blanch. während er bei jener ist Art ganzrandig ist. cies. Chrotogonus Blanchardi sp. dass dem Blanchard 'sehen Diagnose gegeben hat. bis 14 Gliedern bemerkt: „Nymphe di parfait. Abb. $.

Fig. mit ausgespannten Flügeln Fig. 2. 5. S. $. S. 186. von der Seite (nat. Alexandria. 5. 1. j.). Fig. Cairo. PyrgoniOi'2iha grylloides Latr. 7. 1. . 9) ^011 der Seite i. $. Bolivar. 5. Opomala cylindrica. 3. p. Fig. — — Vorkommen: Fig. luguhre. Hiezu Ober- . Fig. p. Gr. S. 4. 9) Kopf A. Hiezu Seitenansicht des Kopfes und Pronotums (vergr. S. i—3. Poecilocera hufonia. 652. Fig. /. $. Gr. 5. 703. oben. mit Antenne j. Fig. cf von der Seite (nat. — Fig. Gr. Biirmeister. 623. Gr. (1804). 3. (nat. (Section A). 53. 7. 617. Fig. Platyptertia tlbialis Fieb. 3. Fig. 6. Fig.). Gr. var. p. 3. Gr.). Burme ister.). Opsomala sp. 6. 2. Gr. 652. A. S. u. 5. JPoecilocerus biifonius Klug (nat. p. Burmeister. 657. 82. Fig. p. Abyssinien. Vorderfuss: d. 47. 6. 3. 6. p. Bolivar. — — Chrotogonus lugubris.). Pyrgomorpha — grylloides. unten f. Fig. Brunner. Gr. 5. Hiezu Mundtheile a. — — — — Fig. p. p. Fig. 108. i. Antenne Tarsus von Mund- theile a. Opsonialct cylindrica Marsch. $. Fig. u. Hiezu Kopf A.^Öö Ommexecha Hermann Kraus s. Antenne "^on mit j. Pyrgomorpha rosea Charp. ausgespannten Flügeln o. Obereg}'pten. 5. Fig. — — De Haan. j. o. 4. Fig. p. 2. Fig. Hiezu Kopf von vorne A. 3. Burmeister. (1836). De Haan. 26. Bolivar.). 3. Brunner. Fig. u. 4. ? Truxalis grylloides. Hintertibia mit Tarsus von unten Fig. 3. 3. Fig. 6. 1. von oben. Wüste bei Cairo (im Juni) und in den Thälern Fig. Fig. 1. (nat. (1853).). 4. ? Tryxalis rosacea (sie!) Cbarp. Poecilocerus bufonius. S. (1829). 141. Bur meist er. von oben A^. (nat. 1. kiefer von vorne 9? ^on oben. Blanchard. 233. 1.). S. Fig.1. Lucas. Vorkommen: des Sinai. 9' ^on der Seite (nat. von oben. Fig. 5. Fig. Vulcanus Serv. mit ausgespannten Flügeln (nat. 141. mit ausgespannten Flügeln i und Antenne j. 2.). 5. 4. 1. o. Serville. 1. De Haan. i. Mundtheile a. 141.

Die Kenntniss einer nahestehenden noch unbeschriebenen. 7. apice fuscescentia. i. Gomphocenis sp. 9. der verlängerte Cerei vortäuschen könnte. stark zugespitzt. pone ociilos macula triangulari fusca evanescente. S. (uat. 42. S. Äntennae depressae. 1. Savig:ny's iu der ^Description de l'ßgypte". 652. 8. dessen Diagnose folgendermassen lautet: Statura mediocri.). gine antico virescente pone sulcum posticum divergentibus et vittam Elytra apicem ahdominis parum superantia. ausser von Bur meist er. 9 ) voJi der Seite (nat. pronoti 4 5. ist dem After hervorragender Gegenstand (Kothballen ?) mitgezeiehnet worden.). ^. femorum posticorum 13 mm. Gr. cum tibiis posticis fusco-testacei. n. Truxalis Fig. 8. elytrorum 18. ebenso Aussenseite der Hinter- — Körperlänge 21 mm. lateralibus antice subparcüMis. infuscatae. (1846). Gr. Fig. Seitenlappen dunkler. Costa. teriores Femora postica viridia. fusca. Pronotum viride. venis nigris. Gr. der Oberflügel 17 mm. der Hinterschenkel 14 Stimmt bis auf ihre etwas schmäleren. 2. Vertex tumidiis.). L. 1. Acridium biguttiilum Fig. carinis tribus valde distinctis instructum. ein aus nicht Bei Fig. latiusculae.Erklärung der Orthopt-eroii-Tnfeln J. zugespitzten Antennen in Grösse und Färbung gut mit einem aus Jerusalem stammenden weiblichen Exemplare meiner Sammlung überein. 652. lateralem secantibus. leib überragenden Oberflügel zeigen die für die Art charakteristische weisse und schwarze Linie. 2Du Fig. mit einem dreieckigen dunklen Fleck hinter den Augen. Länge des Pronotum 5 mm. Pronotumrücken hell. Caput viride. Etwas abnorm sind die vier in der Verlängerung der letzteren liegenden dunklen Flecken. Fig. Stimmt. was Form und Grösse weit verbreiteten Art. marAlae apicem versus et vena radiali prima nigra insignia. mit schwarzem Bande unter den schenkel. gut mit dieser um das Mittelmeer Insbesondere ist die Zeichnung des Kopfes und des mit Die den Hinter- geraden Seitenkielen versehenen Pronotums übereinstimmend. 9. Seitenkielen. Burnieister. 9- 1. Die Figuren stimmen sehr gut mit dieser Species überein. mm. S. Colore fusco-viridi. Bur meist er. citirt. V'< von der Seite sp. 7. 3. carinis postice evanescente ornatum. Durouia Savignyi Fig. 8. die sich durch eingedrückten Kopfgipfel. medio carina longitudinali ohsoleta instructus. p. vitta laterali nigro-fusca. in Syrien und Egypten häufigen Art. 9. — Pedes anLong. betrifft. /. wurden aber bisher. haud impressus. Oberflügel einfarbig. Fig. Kopf gross. Fig. fast so lang als Kopf und Prouotum zusammen. sp. corporis 23. capite cum pronoto hreviores. 7. sowie bogig ver33* . Fig. von der Seite (nat. Gomplwceriis Burmeister. 652. 9. dorso fuscescente. sp. Antennen schmal-schwertförmig. Stenobothriis pulvinatus Fischer de W. C.

Gr. villosa. 11. von der Seite (nat.(zweites Nymphen-) Stadium.) u. von oben. 3ö 15 11 elytrorum . Oxycoryphus compressicornis. 12. 5. sowie durch ihre in der Mitte der Länge nach tiefgefurchte Lamina supraanalis cf unterscheiden. carinis tribus valde fusca. Duronia fracta Vertex (Fieb. Oedipoda migratoria L. 3. Fig. 1. $. postice vittam lateralem secantibus. 652. p. 3. Syrien. Ehjtra apicem abdominis superantia.). Antennae dejiressae. 652. area scapiilari vitta longitudinali albida. 11.). 96. carinis lateralihus leviter curvatis. tS. . Burme ister. vitta laterali nigro-fusea. Fig. curop. 11. apicem versus infuscatae. Fig. von der Seite (nat. (Laurae Borm. Hiezu An- Truxalis sp. Hiezu Kopf A und Oberkiefer i. 10. S. 2. Madrid. in Brunner. letztes Larven. sp. 120. 11. 9 . 10.). Brunner. 11.. Fig. 3. . (Nomen tantuni !) Von der Duronia Lucasi ihr in Grösse und Färbung sehr nahestehenden. 93. S. ? 29 5 22 ^7 19 mm . parum hreviorcs (9)- inedio carina longitudinali usqtic ad pronotum percurrente. femorum posticorum Fiel'. anfiee 2)osfiee- ornatum. 10. venis Pedes fusco-grisei.260 Hermann Kraus s. p. Fig." dui-ch besie deutendere Grösse auszeichnet. . 632. S. longitudinaliter Lamina q breriuseula. S. Fig. 173. in que divergent ibus. S. (nat. distincta. Fig. /. 9- d Long. 12. in cf in utroque sexu venis radialibus nigris. Oxyeot'yphus coni2)ressicorHis Latr. p. Fig. verdanke ich Herrn Hofrath mir unter dem Namen „Duronia fracta Fieb.. Burmeister. gegen die Spitze zu aber fast drehrunden Antennen. O.. Gr. 1878. Fig. mit ausgespannten Flügeln (nat. Fig. Caput fiisco-grisnim. 5. 10. mit ausgespannten Flügeln 2. Fusco-grisea. von oben. der zukommen liess. — — 1) — — Burmeister. acuminata. (nat. ? Fig. Gr. 10. subticnitalis Lamina supraanalis (^ lanceolafa. pone oculos macula iriangulari nigra. Ulis imjtressus. die . Boliv. in Algerien und Tunis vorkommenden mir nur aus den Beschreibungen bekannt ist. capite et jironoto unitis longiores ((S). 11. postice evanescente distinctis instructum.. 9 griseseeniia.). duäbus sulcata. femora postica unicoloria. 12.). Plachytylus cinerascens Fab. corporis pronoti . Gr. Fig. 1.. 10. Bgypten (Collect. 9) ^^^ oben. Larve. Fig. Gr. obfusa. pone medium teretiusculae. (1798). mit ausgespanuteji Flügeln tenne j. würde sie sich durch ihre etwas längeren. vel Pronotum fusco-griseum. j. 1. 12. 11..^) Fig.rijcori/iihus? fractus Bolivar. nur in der ersten Hälfte niedergedrückten.). 8. Vorkommen: Kleinasien (Ephesus). Alae in utroque sexu. 12. /.. Catalog. und laufende Seitenkiele des Pronotuni im weiblicheu Geschlechte litt. anticis nigris signata. Acridium tataricum L. Brunne r). Saussure. durch ihre gegen die Spitze zu gebräunten üuterflügel. Ortlioiit. Pachytylus cinerascens. Saussure. (1804). Brunner.

) gehören nach Form und Färbung mit aller Bestimmtheit zu dieser auch in Nordafrika verbreiteten. 2. Gr. c/'» $• Burmeister. Die vordere Hälfte des Pronotum zeigt zwei schwarze ist Die Art charakterisirt durch ihre helle zeichnung auf Kopf. 13. Das Pronotum ist nach hinten stärker verbreitert und daselbst mit deutlich hervortretenden Seitenrippen versehen. 1. Fig. /. und zwar in das Genus Ochrophlehia Stäl. Ochrophlebia ? Savigni/i n. 14. Fig.).). ebenso die winkelige Biegung der Vena ulnaris anterior nach ihrer Vereinigung mit der Vena radialis postica. 2. in Bezug auf Färbung stark variireuden Art. 15. der Kopfgipfel etwas mehr in die Länge gezogen und ohne Seitengrübchen. das allerdings bisher nur Repräsentanten aus der Südhälfte Afrikas aufzuweisen hatte. 3. 15. (Latakia). 652. Fig. 9> von oben. von der Seite (nat. Stethophj/nia turconiauuiii cT. S. 14. 13. (nat. 14. Sie gehört nach der gütigen Mittheilung des Herrn Hofrathes fischer Brunner. 9^ von der Seite (nat. die mit Gomphocerns cothurnatus in manchen Punkten harmonirt.). 652. Südrussland. 1. 1. mit ausgespannten Flügeln 9. Epacromia thala^siiui Fab. Kleinasien. (1846). Savigny's in der ^Description de ri^gypte". Fig. Gomphocerus sp. Bur meist er bemerkt hiezu: Die beiden Geschlechter einer Art. sp. Fig. 1. Gr. Die Oberflügel sind breiter und das Geäder derselben zeigt eine andere Formation: vor Allem fehlt nämlich die Vena intercalata in der Area discoidalis. mit ausges2)aiiuteu Flügeln (nat.). 1. Turkomenien.2. 261 Fig. Die Figuren {j. mit ausgespannten Flügeln GompJwcerus sp. Fig. . 15. • 3. Gr. 1. 9. S. Vorkommen: Griechenland. 15. Aus diesen Gründen ist vorstehende Art entschieden von Epacromia abzutrennen. einen in der Mittellinie und zwei kleinere dazwischen. de W. Gr. Fig. 9) von oben. Fig. Der Kopf ist kleiner und schmäler als bei Epacromia. Gompliocenis sp. als identisch mit der vorangehenden Art angesehen und dem entsprechend bezeichnet wurde. Ausser bei Burmeister nirgends citirt. 15. Denn abgesehen von der bedeutenderen Grösse und ganz anderen Färbung lassen sich eine Reihe speci- und generischer Unterschiede nachvi'eisen. von der Seite (nat. 15. Es beruht offenbar auf einem Irrthume. dass diese Figur. cT.). Färbung und die FleckenDer Hinterkopf trägt fünf schwarze Flecken: zwei grössere hinter den Augen. 14. Gr. Pronotum und Oberflügel. (nat. aller Wahrscheinlichkeit nach in Zunft der Pyrgomorphinen. (1793). Fig. S. Gr. 15. 652. Bur meist er. sei es nun von Savigny selbst oder vielleicht von Audouiu. deren Vorhandensein dem Oberflügel von Epacromia ein überaus charakteristisches Gepräge verleiht. die dessen Urtheil ich darüber einholte.). 13.Eiklärnng der Orthopteren-Tafeln J. Fig. Syrien Fig. Fisch. C. 2.Burmeister. von oben.

die vom Senegal und aus Südafrika (Zanzibar. i. Fig. der Hinterschenkel 15 mm. — Körperlänge 28 Pronotum 5 m7n. Gr. mit ausgespannten Flügeln cT. 18. (Oedipodinae) und ist vielleicht sogar identisch mit Heteropternis hyalina Sauss. 18. Gr. (^ erscheint die Hinterleibsspitze nicht ganz richtig wieder- gegeben. S. Das Pronotum trägt Flecke ausgezeichnet. der Hinterschenkel 15 mm. zwei schmale schwarze Seitenbänder. Fig. Wie mir Herr Hofrath Brunner mitzutheilen die Güte hatte. (1815). indem hier zwei Spitzen hervorragen. Stauronotus niaroccauus Thunb. 9) '^on oben. 1. 1. 18. die ähnlich wie Ovipositor-Klappen aussehen. Die an der Basis dunkeln Oberfltigel sind durch eine Anzahl grösserer und kleinerer schwarzer Die Unterflügel sind an ihrer äussersten Spitze etwas ge- Die Hintertibien besitzen an der Basis. sp. Die Innenseite der Hinterschenkel dunkel gefärbt und die hell-.). 17. mit ausgespannten Flügeln (nat. 19. 1. findet sich die Art nach p. 652. Auch diese Figur konnte bis jetzt nicht mit aller Sicherheit gedeutet werden. 17. Gomphocerus sp. $. Die hellen Oberflügel sind durch drei schwarze Vorderrandflecke. Gr. 16. Die Hintertibien erscheinen an der Basis gegen die Spitze zu dunkel-lroth?) gefärbt. die ich in Natur allerdings nicht kenne. der Oberflügel 28 mm. (1888). Fig. cf. Fig. 652. Natal) bekannt ist. des Stammt ohne Zweifel aus Egypten. bräunt.). 16. Ocsk.2Ga Hrrmann Kraus s. Fig. 19. der Oberfiügel 29 — Körperlänge 2^ mm. 17. Transvaal. Wohl ebenfalls egyptisch. (nat. Ich bezeichne sie vorläufig mit eigenem Namen. Brunne r (Prodromus. Oedipoda sp. Fig. Fig.). Fig. von der Seite 1. Hetei'optet'iiis ? Saviguyi n. 1. Burmeister. sowie etwas vor der Mitte einen schwarzen Fleck (oder Eing?). 138) auch in Egypten und Syrien. ist sowie durch einige kleinere Flecke im Discoidalfelde Die Unterflügel sind ungefärbt.). 19. Angen kleine Seitenbänder. von der Seite (nat. Stauronotus Genei (nat. 16. gehört sie möglicher Weise zu Heteropternis Sauss. durch bedeutendere Grösse und durch ihre Zeichnung von der genannten Art.). Länge mm. von oben. (^. 2. zu difi'eriren scheint. Fig. indessen. (1832). Fig.Burmeister. wo sie auffallend gross wird. 9. 9. . Länge mm. Gr. des Pronotum 5 mm. ausgezeichnet. inneren Knielappen sind schwarz. dass die Geschlechtsangabe die richtige Um das Mittelmeer spärlich verbreitet. 1. ganz abgesehen von dem Fundorte (Egjqiten?). Das Geäder der Oberfiügel beweist ist. von der Seite (nat. Bei Figur 17. da sie mir. S. Gr. die sich an die hinter den befindlichen Flecke anschliessen.

1. 2. Planche 7. ^f bezeichnete Figur 19. Brunn er. — Fig. 9 von der Seite (nat. 1. von oben. Fig. 3. Dericorys albidula. aus der Form Valvulae ovipositoris sind bei beiden Figuren eingezogen. Nymphen-) Stadium. Olivier (1807). 2. /. 1. Fig. Fig. Stauronotus maroceanus. 652. 141. mit ausgespannten Flügeln von der Seite (nat. 216. . Fig. 42. $. (1764). tenne Fig. Hiezu An- Gomphocerus Fig. 9» Fig. p.). 632. sp. Savigny's in der ^Description de l'^gypte". 1. 2. S. Mundtheile a. 3. Burmeister. Costa. Fig. sp. wie des Abdomens. Der Kupferstich von Coutant. JEuprepocnemis plorans. Burmeister. cT. 263 Gomphocerus Die als sp. Burmeister. Vorkommen: Egypten. 141. 7. 20. . 9> ^on oben. 1. 3. p. Gr.). 1. S. 20. Fig.). 215. Gr. S. Costa.Erklärung der Ortlioptercn-Tafoln J. 2. 1.).). mit ausgespannten i. mit ausgespannten Flügeln (nat. C. Fig. Gr. 221. S. 1. ? (1825). mit ausgespannten Flügeln j und Oberkiefer i. 2. S. 1. (nat. u~ und Antenne Fig. Criqiiets. 1. 652. Acridium flaviventre Burm. 3. n. 2. 20. Schistocerca peregrina (nat.). von oben. Schistocerca peregrina. Gezeichnet und gestochen 1807—1812. daher nicht sichtbar. Gr. Brunner. Fig. 20. Fig. 20. Gr. 9 > ™ri der Seite (nat. Gr. 3. 3. 2. Fig. lineola Fab. d. 3. 19. Fig. 20. Hiezu i~ 0. S. 2. Acridium tataricum Lin. — — — Fig. '^on der Seite Letztes Larven. ist entschieden ebenfalls ein $.). (1839). 652. von der Seite Hiezu Hintertarsus von oben Flügeln j. Euprepoetieniis plorans Charp. 19. 1. S. migratorium L. Gr. Die Fig. Fig. Fig. Brunner.). Acridium aegy^Jtitini Lin. aegyptium. 1. von oben. 42. p. 20. Fig. insbesondere der Spitze desselben. hervorgeht. 2. Libanon (Serville). 3. (nat. Brunner. u. Hiezu Kopf A. 2. — Fig. Burmeister. Gr. Gr.2. 2. Burmeister. Fig. 1. 9 9 ) > Acridium Fig. 3. 2. S. (nat. 48. 2. Fig. 631. cT. Fig. — — Burmeister. 1. Fig.(zweites (uat. S. 136. De Haan. Dericorys albuJula Serv. p. 3.). De Haan. S.

Burmeister. Fig. italicus ähnlich.). Fig. 6. von der '^011 Fig. salina PaU. 42. Siebold.1. S. von der Seite n.. De Haan.). S. p. 7. i. auch in Persien. Saussure. 9i ^on oben. sp. 1. Die Art wurde nach Exemplaren aus Turkmenien (Duschak. 9. S. 6. so dass ihr 30) nach Brunner ist. Redtenbacher und findet sich beschrieben (Wiener Entom. 5. sp. 96. Gr. 4. 5. Hinterleibsende scbräg von oben (vergr. De Haan.). p. Brunner. Gr. 1. ? (nat. mit ausgespannten Flügeln (nat. 7. 4. Acridium ? Fig. Fig. mit ausgespannten Flügeln (nat. Gr. Seite (nat. „Dem Acridium saucium Burm. und Antenne j. Brunner. — Fig. 8. 4. sich nähernd. Gr. u. Fig. (nat.). 652. ? — — — — — octofasciata Serv. (1839). Gr. ö^. Costa. 5. 4. Costa. 9» ^on oben. 652. Fig. B runner. 7. Mundtheile a. Flügeln i. 5. Zeitung. — Fig. 652. 221. Nymphen-) Stadium.. — italicus. 7.). p. S. Vorkommen Fig. 9 5 '^on mit ausgespannten j. 4. 6. 218. „dem Caloptenus derselbe". S.). Fig. Burmeister.Saussure. 2. Fig. 7. 9» 9. 4. S. Hiezu Kopf A. 152. Antenne Fig. 164.). 28. Fig. 652. 6. 9) ^öii ^^^' Seite (nat." ? Acridium harharum Costa var. cT. 3. Jahrg. ? Fig. Serv. 1. oben. harharum Costa Euprepocnemis littoralis. 5. 42. Costa. 5. 1889. VIII. Caloptenus Caloptenus sp. Gr. 7. Acridium harharum Fig. Fig. p. p. Fig. S. Gr. Letztes Larven. 4. var. p. Hiezu Seite ö (Unterkiefertaster) Fig. Fig. 5. (1766). in Syrien recht gut möglich Oedipoda gratiosa oben. mit ausgespannten Flügeln (nat. Burmeister. S. Euprepocnemis adspersa Redt. 2. gratiosa.264 Fig. Costa. . Die Bestimmung dieser Figur verdanke ich Herrn Hofrath Transcaucasien Brunn er. Gr. Fig. Fig. 7.). 8. (1889). 3. D. Oedipoda ohscura L. 7. Acridium n. Fig. doch schwerlich 1. 3. 42. Mundtheile i. Askhabad) und (Elisabetpol) von S. Fig. Eiiiive/pocneniis Httoralts Rambur (1838). p. — — Fig. 141. 1. Fig. 1.(zweites (nat. 2. Calojiteitus italicus Lin. 4. 5. Hermann Kranss.). o. Burmeister. 141. 9) '^on der Fig.

94 und Clausii 6. 5. 9) von oben. p. 10. p. 12. (1888). Fig. 12. Gr. — ? Fig. 96. mit ausgespannten Flügeln Fig. 96. B. (1766). 8. Gr. S. p. Ges.). 1. Saussure. 652. Lin. (1839). S. p. 12. 12. 11. 1. Fig. Saussure. 141. cf von der Seite (nat. 265 Fig. niloticus. 9. Fig. 8. 3.). 2. 8. ? Sphingonotus coerulans L. cf von der Seite (nat. 203. B. 9> «var. Fig. 12. Fig. fascies de noir". Fig. ! Saussure. p. von der Seite 2. mit ausgespannten Flügeln (nat. Fig. Gr. Sphingonotus coeiimlans Lin. Fig. 3. 151. 152. Gr. 12. Vorkommen: Egypten. S. 8. (1766). Sauss. Syrien. Gr. Gr. 96. 8. — — Leptopternis — — Fig 12." Bur meiste r. 1. Oedipoda sp. „Nicht recht kenntlich. p. . Fig." Sphingonotus halteatus.). 1. 9. von oben. — — Fig. ä Saussure. 10. 8. 9. balteata Serv. ? 1. Oedipoda sp. S. 9. Saiissnre. mit ausgespannten Flügeln (nat. Burmeister. Fig. elytres p. Fig. De Haan. 10. p.). Brunner. „Höchst ausgezeichnete neue Art. Anm. Sphingonotus azurescens. S. Sphingonotus azurescens Eamb. sp. 200. Fig. 652." Fig. Gr. 9 .). Sphingonotus niloticus (nat. C. Fig. Sauss. 11. Fig. Burmeister. 9i ™ii oben. Abb. 8. 203. 11. cf („individu grand"). Fig. sp. Savigny's in der „Description do ri^gypte". 12. Sphingonotus coerulans. 12. 97.). 9. Sphingonotus coerulans (nat. cT. ? 1. von der Seite Gomphocerus Sphingonotus Fig. S. 652. p. Sjyhingonotus halteatus Serv. mit ausgespannten Flügeln (nat. Fig. (nat. Saussure. Südafrika (Saussure). XL. p. Saussure. Fig. 5. 97. 1. 8.). Brunner. Burmeister. 9- Burmeister. 9> von oben.). 8. cT- — Vorkommen: Egypten. 8. 9. 34 Irrthümlich Vergl. (1838). Saussure. Oedipoda n. .^) _____ ') Fig. p. . 89. 2. Indien. Fig. — 1. 10. 94. S. 11. Fig. 5. Z.). Oedipoda cyanoptera Charp. 10. Gr. 652.ErWärung der Ortlioptercn-Tafeln J. „Der Oedipoda coerulans nahestehend. 11. 9. canescens (nee Leptopternis Kitt. 652. Saussure. Fig. Saussure. — — Fig.

Sauss. Chartum (Saussure). 15. Fig. Acrotylus iusubricus Scopol! (1786). vena media furcata. Sphingonottis Savignyi der Seite (nat. Fig.). 141. Von Saussure hrevissinium. Fig. 2. ob wir tylus piatruelis zu thun haben. Hermann Krauss. — ? — — — Fig. Leptoptemis Wiamses. genere. 15. Sauss. Alae apice rotundatae. oben. Elytra femora superantia. Fig. sinu apicali distincto. 14. 13. S. S.). Gr. p. Leptoptemis Rfiamses d. Fig. 15. von der Seite (nat. S. Gr. (1884). Nubien. Beide Arten dürften wohl in Egypten und Syrien vorkommen.). 9 von $ von . grisea. Acrotylus insuhricus. venis discoidalibus ut consuete ramosis. hyalinae. 13. p. 5. ad inferum producto. 8. 14. 652. . Gr. 14. Brunner. p. Burmeister. Brunn er. 13.). Saussure. Vorkommen: Egypten. Seite (nat. S. 9. vel oblique trun- postico perpendiculari. Fig. — Antennae longiusculae multiarticulatae. 97. Saussure. mit ausgespannten Flügeln Hiezu Ende der Hintertibia mit Tarsus Fig. — — Fig. Fig. — — — patruelis Sturm. 211. Oedipoda „Schliesst sich an Fig. für letztere die Form des Pronotiims. Fig. 190. 1. 9 5 '^on oben. Fig. 15. relative es hier ist mit Acrotylus insuhricus oder mit Acro- sehr schwierig.). apice rotundato. Fedes breviusculi. angulo p)OStico cato. Fig. suhsinuato. Fig. Gr. Oedipoda flava Lin. 94 und 97. 3.). 9» ^^^ der sp.ssure. Fig. apice rotundata. Fig. crassiuscula. apice arcuata. 652. 3. De Haan." Fig. 9) ^on oben. 208. campo anteriore sat lato. margine infero obliquo. Burmeister. (nat. S. mit ausgespannten Flügeln (nat. Burmeister. 8. 1. venis haud incrassatis. p. — p. 5. Fig. p. 2. 97. Sau. 14. 5. 15. margine Lohi antico ohtusangulato.Saussure. 1. modice angusta. Fig. 14. 14. 11 an. Brunn er. 1. Saussure. postice ohtuso. S. 14. 156. 157. 94) nach der Figur beschrieben: „Sat valida pro Pronotum supeme transversum. apice haud . 9. 13. 154. 15. 2. Femora postica crassiuscula. 14. (8. sowie Kleinheit der braunen Binde auf den Unterflügeln. Die Entscheidung. Fig. Fig. 3. die Für erstere Art spricht die Kürze der Antennen. (Leptoptemis) Clausii. 8. 15. 652. (1889). 1. 14. Oedipoda insuhrica. Gr. mit ausgespannten Flügeln (nat. Sphingonotus Savignyi. 1. p. laterales suhparalleli. 13. p. 13. Sphingonotus Clausii Kitt. Gr. Saussure.266 Fig.

16. 141. 17. 17. mit ausgespannten Flügeln tenne j Hiezu An- und Oberkiefer i. 17. De Haan. Fig. Fig. 2. graciles.). p. p. 17. 16. /. 97. ? Fig. (1883). Fig.). Elle differe de ce geure par munis de fausses nervures eutre les nervures priucipales". Sie zeichnet sich durch stark gekörntes und gestacheltes ist. 29. Fig. Fig. S. S. 9. S. s. 199. 3. Gr. ? ? — — — — elepMs L. Fig. p. 228. galericulatus. sp. C. S. 141. 3. Fig. 183. „Dem Pampliagus marmoratus sehr verwandt. 17." Fig. Fig. sp. Fig. Elytra 22 mm.(zweites Nymphen-) Stadium. p. 18. 16. 17. (nat. S. 9. Gr. Arolia inter ungues minuta. 652. 16.). 16.) Cette espece elytres a le port des Conipoda. 18. 9. Gr. Ommexecha sp. 16. 22 mm. Hiezu Kopf A. S. 9. Burmeister." Fig. 3. letztes Larven. Fig. — — — Fig. oben Oedipocla „Mit Oeäipoäa plioenicoptera aus Nordamerika sehr nahe verwandt. 16. Vorkommen: Syrien (Beirut). u. 0. Fig. Burmeister. Fig. Costa. Brunner. S. 1. De Haan. 2. monstrosHS Forsk. von der Seite (nat. PampJiagus n. 1. 652 und 1012. Stäl (1876). Fig. 16. Tarsi partim elongati. 5. — Long. Gr. Saussure. 3. Fig. 16. ses Aegyptus. Stäl. gehört Larve gewiss hieher. (1839). Saviguy's in der „Descriptiou de rfigypte". 34* . Fig. 18. Pronotum aus.). Gr. 17. 652. vou oben. Fig. articulos 2 tarsi aequantia. — ? Porthetis ternolenta Serv. Antenne j und Mundtheile a. Avie dies bei : den Eremohia-li?kV\Qi\ die Kegel Vorkommen Egypten. sitzt cT) Das cf auf dem Eücken des 9 j wie dies bei der Begattung der Fall ist. 17. 53. 16. i. 48. 141. 17. 9 von oben ) Fig. Saussure. (Decrite d'apres la figure citee. p. (nat. Fig. Brunner. Burmeister. 2. 1. Hiezu Kopf A. von (nat. 1. Eremobia cisti Fab. valiäa. 2. 16. p. — — — — Die von als pulchripennis. Panijthugus zebratus Brunn.). Podisma appulum Costa. Burmeister für eine Ommexecha gehaltene Figur 16. 8. 267 graciliter attenuata.Erkläning der Orthopteren-Tafeln J. 45.). 9 ) 'von der Seite (nat. Calcaria tibiarum posticarum elongata. posticorum articulus primus tertium aequans. Burmeister. Fig. De Haan. JEreniobia ptilcJiHjieuuis Serv. p. Painphagus galeHculatus 9) Pon der Seite (nat. Gr. Bur meist er. 1.

füge ich hier noch eine Uebersicht über die wahrscheinliche Ver- theilung der Arten auf die diesbezüglichen Faunengebiete bei. 652 und 1012. ? Eremobia pulchripennis Serv. 3. sp. ? ? ? — — — — Samgnyi Anubis Lef. ? Ochrophlehia (?) Savignyi n. Vorkommen: Syrien. S. Miomantis Savigniji Sauss. Von den 82 anzusehen. var. Vorkommen. Brunn er. Verbreitung. woselbst ich die un- gefähre Route der wissenschaftlichen Expedition Öavigny's und deren Stationen erörtert habe. Fig. ist die grosse Mehrzahl entlang des Mittelist als meeres mehr oder weniger weit verbreitet. . — ? Leptoscirtiis linearis ? Leptopternis Burm. nilotica Sauss. Xiphidium aethiopicum Thunb. hrevipennis Sauss. — — Guer. 1. ein anderer Theil kosmopolitisch Nur etwa der dritte Theil der Arten kann nach dem gegenwärtigen Stande unserer Kenntuiss als charakteristisch für das egyptisch-afrikanische Faunengebiet bezeichnet werden. Lef. ? Heferopternis (?) Savigniji n. sp. S.268 Pamphagus n. sp. ? Diogena fausta Burm. Tryxalis Pharaonis Klug. ? Hieher gehören etwa die folgenden Arten n. ? — — Blanchardi n. abgebildeten Arten. sp. fasciatus Guer. 18. Indem ich auf den Schluss der Einleitung verweise. Burmeister. Periplaneta SavUjnyi HeteronytarsHS aegijptiacus Lef. Fig. Chrotogomis Savignyi Burm. Dericorys alhidiila Serv. Poecilocerus hufonius Klug. 200. ? EremiapJiila liebraica Lef. sp. Gryllus aegyptiacus De Haan. — zehratus. Tridactylus Savignyi Guer. Sphingonotus niloticus Sauss. 18. lugubris Blanch. Savignyi Sauss. Hermann Krauss. Ehamses Sauss.

7. de W. 8. 14. 13. 1. 269 Als aus Syrien stauimeiid und wahrscheiiilk-h nicht in Egypten betrachte ich folgende Arten: vorkommend Duronia Savignyi n. Fig. 2. 7. 1. Saga ornata Burm. — syriaca Sauss. PI.1. Periplaneta orientalis L. PI. — zehratus Brunn. Fig. 2. — 18. PI. 10. 5. 6. Blattidae. Äcrometopa syriaca Brunn. PampJiagus galericidatus Stal. 2. Fig. 4. 2. Fig. sp. Anisolabis annulipes Luc. Savignyi n. PI. 8. 2. Forfieulidae. II. Labidura riparia Fall. Blatta germanica L. 12. Saviguy's in der „Description de rt'lgyptc". 11. PI. Fig. PI. 10. 9. Euprepocnemis adspersa Eedt. Fig. sp. Isophya Savignyi Brunn. I. 1. 6. Dermaptera. Sphingonotus balteatus Serv. 2. 1. Heterogamia aegyptiaca L. Dagegen sind die folgenden Arten Egypten und Syrien gemeinschaftlich Heterogamia africana L. PI. 2. PI. Fig. 20. 7. 21. 2. Fig. . — — africana L. 16 — — americana L. 3. 1—3. PI. StefJwphi/ma turcomanum Fisch. 19. Fig. PI.Erklärung der Orthopteren-Tafeln . C. Orthoptera. Fig. PeHplanetitiae. — supellectilium Serv. 2. Systematisches Verzeichniss. 5. Forficula auricularia L. Heteroganiinae. Fig. PI. 11. 15. 4. 9. Phyllodroniinae. sijriaca L.

PL 1. 0€di2)odinae. TJiespinae. W. 6. 8. PI. 6. 6. Stetliophyma turcomamim Fisch. 1. — Genei Ocsk. PI. 35. 38. 4. 16. 17. 9. Fig. PI. PI. 2. 24. 20. 27. 6. ('?j. 26. de PI. Epacromia thalassina Fab. 16. — niloticus Sauss. 25.270 Hermann Kiauss. Tryxalinae. 14. Fig. Fig. Fig. PI. PI. 5. 2. Oedipoda gratiosa Serv. Fig. 13. n. Fig. Savigmji Lef. Fig. 7. ^»möis Lef. Fig. Pharaonis Klug. 36. Fig. Sauss. Fig. PI. Äcrotylus insubricus Scop. Fig. PI. 5. 2. PI. Stauronotus maroccanus Thunb. 15. 28. Oxycoryphus compressicornis Latr. Eremiaphila hehraica Lef. 32. i. 17. 6. hrevipennis Sauss. 16. 10. 7. 14. Fig. Fig. Fig. 14. PL PL PL PL PL PL 6. PL 6. 2. 8. 22. de W. 1. 2. Eni2)usina€. 7. 11. Fig. Empusa egena Charp. PI. 12. 2. — — — — PI. 6. 18. 7—14. Fig. PI. 14. Fig. 33. 5. Platypterna tiUalis Fieb. Fig. 18. Fig. 11. 3—5. PI. Fig. Fig. Hierodula bioculata Burm. 15. PI. 2. BlepTiaris 23. Fig. . 1. PI. PI. 31. 3. TryxaUs nasuta L. PI. PI. Fig. Fig. Mantidae. 19. Fischeria baetica Eamb. 13. Fig. Stenohothrus pulvinatus Fisch. 8. 30. 6. SpJiingonotus coerulans L. 10—13. 6. 19. sp. 6. mendica Fab. 1. 39. Fig. 7. Pachytylus cinerascens Fab. PI. sp. 6. Duronia Savignyi 29. EreniiapMlitiae. 15. 9. 10 Fig. Eeteronijtarsus aegyptiacus Lef. Miomantis Savigmji Ämeles nana Charp. niloUca Sauss. PI. 7. Heteropternis (?) 37. 12. — — ungtiiculata Eamb. Savignyi n. Fig. 34. 21. 1. Aerididae. 2. 40. 7. 1. 5. Fig.

6. sp. Paratettix meridionalis Eamb. 10. Fig. Fig. Phaneropterina e. C. 44. Fig. 6. 6. PI. 16. 49. 6. — — adspersa Eedt. 12. 7. Opsomala cylindrica Marsch. Dericorys albidula Serv. PL PL PL PL PL PL 6. Euprepocnemis plorans Charp. 15. PampJiagus galericulatus Stäl. Fig. 7. 42. 52. 7. 4. Paniphaginae. Ochrophlebia (?) Savignyi n. — — PL 7. Fig. Acridium aegyptium L. 60. 3. 46. 64. . Tylopsis liliifolia Fab. 55. Isophya Savignyi Brunn. Fig. balteatus Serv. 6. Fig. Fig. 1. 6. Fig. 57. PI. 9. 7. PI. Fig. Opsonialincie. PI. 4. Poecilocerus bufonius Klug. Eremobinas. 7. 3. Fig. 1. 51. Fig. 7. 5. 59. Chrotogonus Savignyi Burm. 54.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Fig. 13. Fig. Fig. 2. Fig. 43. Schistocerca 58. Fig. 47. Fig. Caloptenus italicus L. 4. 2. PL PL PL PL 4. 6. 18. 7. 20. 1—3. PI. Fig. grylloides Latr. 61. Fig. Fig. Savigny's in der ^Description de rfigypte". 6. 4. 67. Fig. Burm. littoralis Eamb. 7. PL PL PL PL PL PL PL 6. Fig. 17. sp. 5. PL 6. 271 41. 2. 7. 56. PL 5. peregrina Oliv. 50. — — Pyrgomorpha Blanchardi n. 9. PL PL 7. Diogena fausta Burm. Sphingonotus azurescens Eaiub. Fig. Savignyi Sauss. 7. 4. Fig. Fig. 15. 63. 2. Locustidae. 53. 62. Leptopternis Bhamses Sauss. 7. 6. 65. 7. Fig. Pyrgoinorphinae. 5. 1. 3. 4. Acrometopa syriaca Brunn. 66. Leptoscirtus linearis 45. — zebratus Brunn. 48. Eremohia pulchripennis Serv. lugubris Blanch.

82. PI. Gryllotalpa vulgaris Latr. 3. Chryllinae. Fig. 3. 3. 68. C. 2. . Fig. 77. 71. 10. variegatus Latr. 3. Fig. affinis Fieb. PI. 8. PI. 79. 3. aegyptiacus De Haan. Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Fig. 78. PI. Fig. Fig. Fig. 3. Saginae. Locusta viridissima L. PI. Platycleis intermedia Serv. 73. Cerisyi Serv. Gryllus bimaculatus De Geer. 72. Conocephalinae. Fig. Coplita De Haan. PI. 81. Fig. Conoceplialus mandibularis Charp. — — — Guer. . Gryllidae. PI. Decticus alUfrons Fab. var. Tridactyltis Savignyi Guer. 3. 3. 4. Xiphidimn aetMopictim Thunb. Fig. 6. 2. 9. 11. 70. 74.272 Hermann Krauss. JDecticinae. PI. 4. PI. fasciatus Guer. PI. var. 4. PI. algirius Sauss. 4. 75. Fig. i. PI. 1. — — — hurdigalensis Latr. 76. var. Tridactylinae. 2. GHt^yllotalpinae. 1. Savigny's. 2. Fig. Fig. 8. 3. 4. Saga ornata Burm. Fig. 80. Locustincie. — PI. 5. Fig. 8. PI. 69. 3. 7. 4. PL 3.

Sarco. Da der finden wir zunächst. Mai 1890. Friedrich Brauer. 35 . Cyclorrhapha dieser und und der könnten.273 üeber die Verbindungsglieder zwischen den orthorrhaplien und cyclorrliapben Dipteren und solche zwischen Syrphiden und Musearien. dass die Eeihenfolge unserer heutigen systematischen Gruppen der Dipteren folgende war: scheinen die Orthorrhaphen. die Formen er- Formen Von die ersteren treten zuerst (mesozoisch) orthorrhaphen Nemoceren und erst (Mücken. Cyclorrhapha schizophora. Eumyiden Mehrzahl mit dem Erscheinen der warm- blütigen Thiere al/ Blutsauger. Tabaniden Stratiomyiden und mit diesen zugleich cyclorrhaphe auf. B. an deren Körper sich aber noch Charaktere erhalten haben. welche zu den hrachyceren B. trotz seiner vielgliederigen Fühler ganz XL. zuletzt Eumyiden Die in Stratiomyiden erscheinen zugleich mit den Blüthenpflanzen. wie ein Lungenfisch (Uipnoi) trotz seiner Lungen noch die Mehrzahl der Charaktere der wahren Fische behalten hat. Ortliorrliapha nemocera. untersuchen. als jüngere Zuerst als älteste die Cyclorrhaphen. welche die Modification der anderen Körpertheile überdauert haben und daher nicht alterirt wurden. dass ein mit den Pilzmücken verwandtes Thier. Psyclioäidae. Rhyphiden). Eucephalen: Culicidae. Rhyphus Z. Wir wollen nun zwar zwischen der hrachycera. ob zwischen den vier Hauptgruppen. Abli. (Vorgelegt in der Versammlung am 7. und ersten. und zweiten. Von Prof. Mycetophiliden. das Flügelnetz und die Körperform einer Leptide zeigt. vierten Gruppe. müssen. der Eucephalen-Mücken. Syrphiden. Ges. etwa so. aschiza. dann hrachyceren Orthorrhaphen (Muscarien) die (im älteren Tertiär): Leptiden. welche zwar durch die systeeine oder andere Abtheilung gestellt werden existiren. Dr.und Coprophagen und periodische Parasiten. Ortliorrhaplm zwischen Orthorrhajiha hrachijcera und der dritten.) Die Paläontologie weist nach. heute noch Formen auffindbar sind und lebend angesehen werden das heisst matischen Merkmale sicher in die welche als Zwischenformen Formen.

das ist die persistente Larvenhaut. der zwar auch bei einigen Cecidomyien und ebenso bei Meloiden-Käfern beobachtet wurde und an hier doch. nicht in Form von zwei Deckeln an einer präformirten horizontalen und verticalen Bogennaht sprengt. der die Mundtheile enthält. Es ist das ein Vorgang. die nur hier mehr verkürzt sind. Hülle. zwei obere durch eine Sagittalnaht getrennte Deckel mit den vorderen Stigmen und einen Unterdeckel. deren die Ameisen. Leptis ist durch Atherix nahe verwandt mit den Pangoniden (Chrysops) und Tabaniden. die wir für die höchst stehenden Orthor:chaphen Orthorrhaphen gerechnet werden muss. als bei Stratiomyiden. halten. dass die Aehnlichkeit von Stratiomys longicornis grosse genannt und Blicrodon-Arttn diese Aehnlichkeit eine sehr blosse werden muss. und letztere sind durch ihre Larven und ihr Aussehen sehr nahe verwandt mit den Stratiomyiden. der aber oben angeführten Momente wegen und besonders desshalb merkwürdig erscheint. der und für sich. Moder der Bäume. also bei Leptis so wie bei allen orthorrhaijhen Brachjceren und bei allen Cjclorrhaphen. Schon von Schiner wurde nun so wichtiger. ähnlich wie die Cyclorrha])hen. . Andererseits zeichnen sich die Stratiomyiden den Ortho- rrha})hen dadurch aus. Nur haben innerhalb Athemim Schlamme. Bei der Larve von Leptis bewegen sich die Oberkiefer aber schon in einer Verticalebene und nicht gegeneinander horizontal. Vorliebe für Blüthen. kein systematisches Merkmal abgeben könnte. Imago von Microdon. nach normaler Berstung der dünnen Nymphenhaut.274 Friedrich Brauer. Dornen des Schildchens. obwohl die Häutungen der Larvenstadien vorher schon ganz so verlaufen wie bei allen cyclorrhaphen Larven. denn thatsächlich finden wir bei der Larva pupigera von Micro- don noch eine Art der Häutung zur Fliege. die zur Tonne erhärtet ist. Wir können daher den natürlichen Uebergang zwischen Orthorrhaphen und Cyclorrhaphen in einer Form vermuthen. bei Sjrphiden-Larven die Kieferkapsel gänzlich verloren Lebensweise befestigt. und ihre Mundthcile sind an einem Chitingerüste des Schlundes der Kieferkapsel auch bei brachyceren das übrigens Orthorrhaphen vor- handen ist. welche vieles miteinander gemein haben röhre : Bau der der Fühler. Anfänger im Dipterenstudium werden gewisse Stratiomyiden und Syrphiden miteinander verwechseln und auch erfahrene Dipterologen können nicht leugnen. welche zwischen Stratiomyiden und Syrphiden stand und theilweise noch Spuren hinterweil die die äusserste lassen hat. welche die Cyclorrhaphen aus- zeichnen. die Larven. beiden Es ist das um Formen gibt. sondern in drei Deckel spaltet. ohne Eücksicht auf andere Momente. die an jene der orthorrhaphen Stratiomyiden streift. nämlich vom Hinter ende unter nach vorne. Diese Sagittalnaht zieht über die Thorakalringe der Larvenhaut. Es scheint mir keine Analogie zu sein. als es bei die Verwandtschaft der Stratiomyiden (ortho- rrhaph) mit den Syrphiden (Cydorrhaplia aschisa) hervoi-gehoben. Es fehlt ader (Analader) und zeigt sich als Falte. dass sie sich. innerhalb der persistenten Larveuhaut verpuppen. im Flügel nur die letzte Längswährend sie bei Leptis eine spitze Analzelle hinten abschliesst.

I Muscaria. nebst der würdiger Weise haben das sind die Conopideu. während die Schizophoren ihren Kopf über den Fühlern aufblähen und aus einer die Fühler hufeisenförmig umziehenden Spalte eine mächtige Stirnblase heraustreiben. Es gibt nun Cjclorrhaphen. Orthorrhcqiha nematocera. die mir nachträglich bekannt geworden sind. diese. Jena.-Dissert. man phagen Muscarien zu Pupiparen noch heute gefunden wurde. auch die Untersuchungen der Mundtheile durch Herrn August Langhoff er (Inaug. I Syrphidae. Stratiomi/idae. a) h) Holometopa: Conops. dass keine Stirn- blase zeigen. 2. IL Cyclorrhapha. 1. Merkganzen Aehnlichkeit. I Schizometopa. I Cyclorrhaplia schisophora. 1888) geführt. 35^ . bei denen die Spalte sehr kurz ist und gerade nur die Fühlerwurzel umzieht und wo nur mehr ein Schritt zum Verschlusse übrig geblieben. Ürthorrhapha. so bestehen die Unterschiede der e rste re Asch i z e n und S c h pho re n haui)tsäcblieh darin.. c) Pupipara. ausser den Untersuchungen der Larven und Imagines von mir. Ceria. ferner Dolichopoden und Empiden haben. 275 Was nun die i Cyclorrliai»hen zo betrifft. Zur Verwandtschaft von Stratiomyiden und Syrphiden. Auch das Nervensystem ist ähnlich. Es blieben somit nur noch die von Einigen als besondere Unterordnung betrachteten Pupiparen übrig und in dieser Richtung verweise ich auf die Beobachtungen Portschinsky's. cyelorrhaphcn Dipteren etc. sondern ihre öffnen (Untergesicht). Microdon. Tabanidae. LepUdae. I 1. OriliorrhapJia hrachycera. ortlidirliaplieQ u. nach welchen ein directer Uebergang von coprovergleiche Ceria sam. Cyclorrliaplia aschua. I 2. den Fühlerbau und die sogenannte Vena spuria im Flügel mit den Syrphiden gemein- und Conops. JRhi/phidac.Uchor die Verliindiingsglicder zwischen d. Tonne durch Verlängerung des Peristonis das in der Nymphe ganz kurz und gefaltet erscheint. Die Uebergänge sind daher: I.

mich nicht scheue. Beauregard befindet sich scheint in der Meinung befangen. Brauer aber scheint ignorirt zu haben und dann identisch folgt ist. Wenn in so einem Werke Jemandem eine unrichtige Angabe unterhat. dass was ein Deutscher schreibt. 1887. der es niemals war. Die Art und Weise. diese seine hochtrabende Kritik als eine ganz verwerfliche an das rechte Licht zu stellen. ist jedoch nicht geeignet. 633 erschienenen Arbeit über die Verwandlung der Meloiden. und um so fester. Ich glaube. ich hätte nommen sind. öffentlich zu erwidern. weil das Abschluss betrachtet werden kann. Dr. oder wenn. dass so ein Nonsens nur aus Mangel an Sprachkenntist. Alles. während in der That meine Ansichten dieselben sind wie die des Herrn Beauregard. Was mich aber Werk Beauregard's die besonders veranlasst. im Irrthum. einzunehmen. Friedrich Brauer. schoben wird. für die Wahrheitsliebe des Verfassers entstellt. denn er beginnt oder: Herr die alle Sätze mit: Herr Brauer etc.) seiner grossen Arbeit über die Vesicantien widmet BeaiiWorte meiner in diesen Verbandlungen.. wie sich der Verfasser als Jemand einfach Compilator hingestellt wird. Mal 1890. mit der des Herrn Brauer ganz sollte. Prof. je weniger er darauf erwidern kann. Zu entschuldigen sind derartige . so haftet dieser Stempel durch dass ich Generationen. und ebenso der Natur ent- Meinung sein könnte. Jabrg. niss zu erklären und dass man endlich zur Einsicht kommen dass in der Wissenschaft eine Sprache nicht ausreicht. wovon sich jeder überzeugen kann. und Sammelwerk es erlaubt für alle Compilatoren dienen wird. in welcher Am Schlüsse regard einige dieses geschieht. Möge sich daher Herr Beauregard gesagt sein lassen. als ein ist. (Vorgelegt in der Versammlung am 7. bis zu welchem als Beobachtungen geführt haben. seine Darstellung. S. indem er den Sinn meiner Arbeit derart dass man der vollkommen unrichtig gesehen oder nur abgeschrieben. schon falsch sein muss.276 Zur Abwehr! Bemerkungen zu Beauregard's „Insectes Von Vesicants".

Erstens kenne ich die so ist das fast vollkommen imwahr. dass die Pseudonympha bei Zonitis in einer Haut eingeschlossen welche ist. mehr von den Beschreibungen und mangelhaften Zeichnungen der Autoren bei der Eintheilung der Triungulini leiten lassen. zweites und drittes Larvenstadium) sich verschieden zu verhalten und eine weitere Beobachtung nothwendig. der Arbeit Larve.Inscctos Vesicauts". Typus).). meine aufgestellten zwei Gruppen und vier Typen der Beauregard's keinen Eintrag Triungulini anzunehmen. welche zuerst Gerstund welche seither auch bei uns gefunden 641) viel zu wenig Beachtung geschenkt. Ebendort am Grunde (Sitaris. ich habe mich. klauenartigen Borsten genannten Gattungen.ii Lioauregiini's . dass ich vier. Da nun in letzterer die Pseudonympha das vierte Larvenstadium. aber dieselben Form ergänzen (3. 639 meiner Abhandlung): Es esistirt men. Das entspricht der Ansicht Sitaris. übersehen. Die Pseudonympha ist ja nur ist . Es hätte Triungulinus-Form. Eine Klaue mit zwei krumEpicauta.. 1. mais parfaitement visibles". ist eine ebensolche Wenn er meint. aus wenn er die Abbildung dieser Gerstäcker gebracht hätte. was ich Larva oppressa (= Pseudo- nympha) veranlasste. ^1 Grund i Unarten aber auf keine Weise. regard zu empfehlen. existiren daher gar nicht und nur in dem einzigen Punkte sind unsere Ansichten vernoch durch die eben erwähnte schieden. so ist die mir das dritte Stadium. während ich nur eines gefunden habe. dem dritten (Stadium) der Larve entspricht und von diesem herzuleiten so sagt er mit Ausnahme der Zahl des Stadiums (ich leite es gesagt habe und was mich zur Aufstellung der vom zweiten ab) dasselbe. zweitens heisst es in meiner Arbeit bei der von Eiley (S. wie aus S. ist auch auf die unrichtige Angabe Fahre's über die Klauen bei Sitaris aufmerksam gemacht. ganz wie Beauregard (S. die mir Herr Beauregard vorwirft. ist daher vollständig überflüssig. Was Beauregard von Verdrehung meiner Darstellung. sie aus was immer für einen be- Wenn Beauregard sagt. da Es wäre Beausie vielleicht zu Zonitis gehört (conf. in natura. 638 meiner Arbeit deutlich hervorgeht (conf. der interessanten äcker beschrieben und wurde (siehe abgebildet hat S. mögen schönigt werden. wie es scheint. In Bezug auf diese Klauenbildung allein gehört Sitaris in eine Eeihe mit den im Uebrigen habe ich aber für Sitaris einen besonderen Typus festgehalten. jener sieben Häutungen angenommen hat. den Häutungsstadien sagt. Typus: Pseudomylahris Gerst. mit Einer Klaue ohne seitliche Borsten. Herr Beauregard nimmt vor der Pseudonymphe zwei madenartige Stadien an. S. Larve I. weil ich Sitaris in eine besondere Gruppe stelle. ich hätte sei. Die Irrthümer. 640. an welcher hintereinander am Grunde je eine klauenförmige Borste entspringt. mit Ausschluss von : aufgeführten Triungulini alle. Die Bemerkung Beauregard's: „On y verra que l'ongle est accompagne a sa base de deux soies courtes ils est vrai. Gruppe mit Einer grossen Klaue. in dieser Hinsicht scheinen die Meloiden.Beiiieikuugcii /. da sie ganz seinen eigenen entsprechen. die vorzüglich genannt werden muss. Lytta). respective Ebenso ist Nymphe bei liegt. Mylabris. meine Arbeit. gethan. 641 meiner Arbeit).

dass meine gleiche Ansieht. in Wien. S. ein Irrthum Erwähnt hätten in der Literatur auch die Betrachtungen über die Verwandlung der Insecten im Sinne der Descendenztheorie werden sollen (Verhandl. In der Literatur ist auch meiner Arbeit aus dem Jahre 1879 Ansichten (Verhandl. Bomerkiingen zu Beauregard"s . in Wien. wenn wir durch solche Entstellun- die Richtigkeit der behaupteten sieben Häutungen verloren haben und die Bemerkung nicht unterdrücken können. Andererseits hat er jedoch die Unterscheidung von Wachsthums. theils in die Nester anderer Insecten ein- wandern. S. Gesellsch. dass eine Anzahl solcher Entstellungen von Beobachtungen Anderer die schöne Arbeit nur verunzieren. Mag Herr Beauregard gen das Vertrauen auf entschuldigen. Niemals wird Beauregard beweisen können. Wenn Beauregard tische aber so von oben herunter meine Betrachtungen als rein theore- und meine Charakteristiken als compilatorische erklärt. geradeso wie die Tonne der Fliegenpuppe ist nur Haut der Larve die Haut des stärker letzten Larvenstadiums und kein besonderes Stadium. Bd. II). so muss ich solche zurückweisen und Herrn Beauregard empfehlen.und sie Entwicklungsstadien. 459) die dort aufgezählten Häutungen verstehen sollen. der k. Gesollsch. vom Juni.Insectes Vesicants". Ebenso wenig berücksichtigt Beauregard meine Bemerkungen über Hypermetamorphose (Verhandl.-botan. der 4. 835) und den Vergleich mit der Verwandlung der Mantispiden. Vor Allem aber lässt uns der Verfasser der Monographie im Stiche. I. der k. deren Larven ebenso wie bei den Meloiden theils in Eisäcke.2iö Friedricli Brauer. 299 ff. Gesellsch. zool. k. 151. in Wien. 32) nicht gedacht. 1878. . indem die chitinisirt. XXIX. Sitzungsber. 1868. zool. meine Arbeiten besser zu studiren. seiner gegenüber. k. S. 637) bei Hirmoneura ohne zu (!).. unterschieden habe. auch für die Meloiden angenommen. S.. k. S. der Abschluss eines madenartigen Stadiums. dass die Haut der Pseudonympha keine Larvenhaut sei. Ich habe mich zur Erklärung der merkwürdigen Vorgänge bei bei der Ent- wicklung der Meloiden auf den Standpunkt der Wissenschaft gestellt und jene mit den anderen Coleopteren beobachteten Vorgängen verglichen. wenn wir (p. zool. jedoch nicht sei bemerken.-botan. k. 1869.-botan. wie ich in meiner Arbeit (1887.

acceptirte. Clad. S. ferner einzelne Arten. Arebiliclienes Th. Aufzählung. im Uebrigen aber befolgte ich die systematische Enumeratio der Flechten Scaudinaviens. 1794. p. M.. Fries vorgeschlagene Flechtensystem. möchte ich mir nur zu bemerken erlauben. Blomlierg und Forssell.. welches unsere Anschauungen über die Natur der Flechten berücksichtigend. 1831. Clad. 1. (Vorgelegt in der Mai ISilO.279 Beiträge zur Fleebtenflora Niederösterreiclis. Vn. Fam. in Ust. Carniol.. p. Lnnd. Fries von Blomberg und ForsselP) geführt wurde. Ann. . Flor. zumeist auch in Bezug auf Gattungen und Arten. M. 1760. Bot. 1880. I. 1828. wie sie auf Grundaus- lage der Vorlesungen von Tb. ') Euumerautur Plantae Scandinaviae 57—112. Fries. . 8. Comm. Auf lehmigem Erdboden am Fusse des Jochgrabenberges bei Eekawinkel. 458.55. Wainio. eng der „Lichenographia Scandinavica". als dasjenige. Liehen pinastri Scop.. 40. Versammlung am 7.. an. welche mir von befreundeter Seite gütigst zur Verfügung gestellt wurden. Monogr. Europ. Fam. Baeomyces caespiticitis Pers. Von Dr. Cladonia caespüicia univers. III. Flk. p. Fries.. Lichenes von S". p. dass ich im Laufe meiner lichenologischen Studien das von Tb. Alexander Zahllbruekiier. 1387. p. Cetraria pinastri E.. Parraeliacei. Lichgr. Indem ich in der Form mich auch diesmal meinen früheren Beiträgen anschliesse. Cladoniaeei. soweit dieselbe reicht.) Ich übergebe in Folgendem den dritten Beitrag zur Fleebtenflora Niederösterreicbs der Oeflfentlichkeit. 1887. der modernen WissenDemgemäss schliesse ich mich in der schaft am meisten entspricht.. welcher zum grössten Theile die Eesultate meiner lichenologischen Sammelthätigkeit enthält.

. Häufig an Eschen auf der Spitze des Anningers. Scand. 139. 133. 423. I. 257) — Apothecien dottergelb. 112. 52. in An Ahornbäumen Physcia * den Wäldern p. c. 1798. 192. p.. 92. pyrinus Ach.. Lecanora sophodes var. in Flora.. Lichgr. I. 1. geht auch aus dem Vorkommen obiger Flechte und demjenigen der Icmadojjhila aeruginosa Trevis. 1871. Callopisma luteoalhum var. 190. Fries. p. Fries. 214.. 1803. p. Pannelia cerina pyracea Ach. 176. Gi/alolechia) luteoalba Th. Linn. lechia lactea Arn. 1871. p. C. 1861. S. 111. p..280 Alexander Zahlbruckner. p.. anderer phanerogamischer subalpiner Gewächse. 122 et 123. Liehen lecideoides Nyl. p. lecideoides Tb. p. meth. p. p. 478. an Kalk- steinen auf der niederen Göstritz bei Schottwien. Soc. Blastenia ferruginea genuina Kbr.. — 201. Leeanoraoei. pyrina Th. 178.. bei Gloggnitz. 346. Scand. in Flora.. hervor. An Weissbuchen a. I. Syn. Fries.. I.. univ. * var. Lichgr. Lichgr.. ^9 ' Sporen /u. p. 1871. 1810. p.. 1884. 122... Lichgr. aestimabilis Arn. Fries. Prodr. Lichgr.. p. Prodr. Lond. Fries. f.. Mitterberg bei Baden. 184. ausserdem durch das Vorhandensein Th. S. Scand.v ... 1855. Scand.. Fries. 1803. 149. 1778. prolixa Ach. Lieh. Bisher war für Niederösterreich nur die steinbewohnende Form 1871. c. Syn. dieser Caloplaca (sect. m. v. Fam. Lichgr. In der f. Lichgr. Lichgr. Liehen aipolius Ach. Lieh. p. Lichgr. Lichgr. 1810. 1856. * f. So viel mir bekannt.. lacteum Mass. Dass übrigens die Höhen zwischen Eichgrabeii und Eekawinkel eiuen subalpinen Charakter besitzen. Germ. p. Scand. cercidia Th. Syst. p. Pinodina exigua cc. Lichgr. Gyalo- aestimabilis {Gyalolechia lactea f.. p. p. Parmelia fuliginosa Kaltenleutgeben. Parmelia olivacea var. 1. ß. Beck. Caloplaca ferruginea genuina Th. 1871.. 1868. Scand. meth. p. dei' niedrigste Standort der Cetraria pinastri in Niederösterreich. Lieh. in Flora.. Fries.. am a. * auf der Eaxalpe. 1. um stellaris \?i. Scand. Scand. I. Liehen luteoalbus Turn. 182. 1861. fuliginosa Th.. jY ^ 1884. 257. Nj'l. VII. Parmelia aipolia Parmelia cercidia Ach. Fries. lactea in Act.. Lichgr. Placodium) lentigera Ach. aijyolia Nyl. Caloplaca pyracea Th. univ. Am Grunde alter Lärclienstämme auf den Höhen zwischen Eichgraben und Eekawinkel. 203. f. Liehen lentigerus Web. 1798. An Planken am Eaachberg Lecanora (s. . An PJiododendron-StämmGhen Flechte bekannt. Sched. 1804. Spicil. I.. p.

Beck. 1871.. 1. der k. 246. Liehen ater Huds. Syst. p. 530. 316. XIII.. Th. paehythallina Th. nniv. Genn. 1803.... Porina leioplaca Ach. p.).. Lieh. I. Rekawinkel. lithophila Krb. p. Auf dem Thallus der Cladonia pyxiäata Spicil... var. ürceolaria scruposa var. 80 (Ach. XL. 57. in Tirol in VerhancU. p.. XXXVII. p. Lieh. 237. bis 12 vim hohe Kruste.. . p. reichen bekaimtlich zur sicheren Erkenaus. p.. Suppl. Beck. Scand. Ge. Th. Pries. tetraspora Th. 1887. An Granitfelsen des Hochwechsels.. 298.. sc. Pries. Par. 66.sellsch. p. klamm. Fries... konnte ich über obige Z. 1794. p. Ital. auffallende Form. Scand. als uuiv. Mit der Vorigen. lieh.. p. Handl. 159. III. Lieh. Germ. sandigen.. 367 prop. 148. Prodr.-botan. p.. um Gutenstein. Arn. * f. Lecanora atra Ach. I. 26.. Langftil- Enzersdorf und Jedlesee. Pertusaria leio- placa Kbr. zool. cola Montg. Theloearpon vicinellum Nyl. in Nov. 281 zwischen An Lecanora (s.. 143. v. 103.. in Mass.seiner Lieh. meth. et pro var.). 80. Lieh.. Trevis. 1. wie sie 108 . Syst. Par.k. p.. Lichgr. 36 . welche der Flechte ein ganz fremdes Aussehen verleiht. 1. hryophila Ach. p. p. 1778. An feuchtem Sandstein am Sountagberg. 391.. Upsal. Ausfl. p. v. I. Fries. Lichgr. et Pries in Ann.. IV. 1885. 281. bei Gloggnitz. Liehen Hageni Ach. 1855. 323 et 324. Lichgr. univ. Syn. An der Rinde alter Tannen am Hochwaldberge unweit der Steinwandp. p. Lichgr. Eine durch die üppig entwickelte. Scand. parasitica (Sommer f. Ges. Die Diagnosen Nylander's nung der Arten der Gattung Theloearpon nicht Da mir die authentischen Exemplare nur zweier steinbewohnenden Thelocarpa zur Untersuchung und Vergleichung vorlagen. p. Act. c. in Flora. steinigen Stellen 1. hieher gehörig angegeben. Abb. Am * f Eande der Hohlwege auf den Berghöhen zwischen Eichgraben und p... in den Donananen 1810. Liehen gens Sw. Lieh. Flor. 1810. S. Akad. p. 238. 1855.. Lichgr. An Grenzsteinen auf der Türkenschanze bei Wien. 317. c. suU' auton. Placoäium) ftd<jens Ach.. IcmadopMla aeruginosa 1852. In sehr schönen Exemplaren an Linden auf der Spitze des Anningers. In der Form mit dicht bereiften Apothecien. 1809. Bd. Lichgr. p.. 1865. iinter Nr. 1871. 344 pro p. Pertusaria leioplaca Schaer. Tab. Par. 1823. 100 pro p. Eicerch. Stietis lieheni3. ferner an Tannen in den Waldungen zwischen Kaltenleutgeben und * Sittendorf und an Ahornbäumen um Neulengbach. Krb. nat. .Beiträge zur Flecljtcnflora Niedevosterrcielis. Angl. an Zäunen und an den Binden der angrenzenden Ahornbäume am Raachberg *f. B. 1798.. Lichgr. B.. herausgab und von reichlich Massalongo Körber.. 1836. in Wien. Fig. p. in Vet. 437. Leeanora Hageni Krb. Phlyctis agelaea Krb..

1807. Die Wandungen der Schläuche sind relativ dick.. 94.. Fries. 423. Fl.. Nr. 1795. sessile Anzi. * Thelocarpon intermixtuliim Nyl. Bacidia ruhella * var. Handl. 3.. 1855. 175. Linn. gelblich. exsicc. in S. II. lignicola m. Pius Mein verehrter Freund. var.^8^ Alexander Zahl bruckuer. Baeo- myces rufus var. 17. Bacidia herbamm Arn. Mycobacidia herharum Eehm in Eabenh. 1865. Farn. sehr klein. mit 1 — —2 Oeltröpfchen. 1863. p. Arnold. Klare kommen und Herr Di". Auf absterbenden Pflanzenresten am „Edelstein" nächst dem Bahnhofe von Gutenstein und unweit dieses Standortes in einer f. I. Fries Akad. 346. Fries. VIII.. polychroa Th. 1890. Kryptogamenfl. Scand.. 1767. 1871. Frucht Warzen grünlich-gelb. Sporen zu 42 48 in den Schläuchen. mit einem schwachen Stich ins Blaue. 1858. -—— /li^ meistens leicht gekrümmt. Lieh.. kugelig. Krit. porrifjinosa 56 (pr. Lieh. Arn. p. Lichgr. an beiden Enden abgerundet. mit zusammenhängendem dunkleren Lager und etwas dunkleren Apothecien.. Schlauehboden im obersten Theile sie Schläuche cylindrisch. Liehen byssoides L. Zur Ergänzung der Diagnose füge ich Folgendes hinzu: Flechte nicht ins die Güte. an der Spitze nicht eingedrückt. in Trans.). Langob. Tab. 11. Nr. 1885. Verriicaria fuseoruhella Hoffm. rar. 1860. p. 177. 1865. exsicc.. 133. Sphyridium hyssoides Th. der Einde von winkel. der hochw. in Vet. so lang als die Schläuche oder etwas länger. S. in Flora. Fase. p. Lichgr. P. Eeichlich an der Einde der Ahornbäume im „Langen Thale" am hohen Lindkogel bei Baden. Synops. Am An Eande eines Hohlweges im Eichgraben nächst Eekawinkel. einfach oder gabelig getheilt.. Ahornbäumen der „Schwarzlacke" nächst Eeka- Bacidia fuscoruhella a. F. doch im Fruchtbaue vollständig mit der typischen i . 176. p. An herumliegenden Steinchen des Sonntagberges. form. schlaff. Arnold hatte mir die Pflanze zu bestimmen. 349. Mant. in Flora. XI. 1082. p. durch Jod werden röthlichbraun gefärbt. Leeideaeei. Biatora polyehroa Th. Herr ralster Strasser entdeckte mir in libe- diese ebenso kleine als zierliche Flechte xmd gestattete Weise die Veröffentlichung dieses Fundes. Deutschi. sessiUs Nyl. Fries.. p. 1874. 20. II. arctoi. Soc. Fig. Th. 8^0 5 mm im Durchmesser. p.. Lieh. Scand. 46. zart. II. länglich. I. Liehen porriginosus Turn. p. höchstens etwas breiter und an der Spitze abgerundet. 296. p. 596. sehr zart. Paraphysen vorhan- den. p. Bem. in Flora. 42. Secoliga herharum Hepp in Stizbgr.

36. Lieh. Wenngleich einzelne Apothecien der von mir gefnndenen moosbewohlage nenden Form obiger Flechte oft scheinbar ohne Thallns der Unteraufsassen. 35. Th. p. namentlich dem unmittelbar unterhalb der Apothecien liegenden Theile. Lieh. Biatora inundata E. an bearbeitetem Holze reichlich vegetirend. 288.. Bd. Fl.iger relativ sehr üppig entwickelt. auch fernerhin bei den und aus der Rehm 'sehen Pilzgattung sei. 283 ist. 1855. indem die Hyphen sich dunkler färben und dichter verflechten. Akad. wie sie in Arnold. * Bacidia Friesiana Kbr.. 1822. 270. den als Form fand ich das L. 1874. II. Handl. Meth. 1781.. Par. sowie erscheinen. innige Das ausgeprägte Vorhandensein eines Lagers und der Zusammenhang desselben mit den darauf sitzenden Apothe- die Uebergänge zu scheinbar lagerlosen Apothecien an einem Esemplare lassen es mir keinen Augenblick als zweifelhaft cien.. 354. Scand. 357. Nr. Germ. Fries. den dunkleren peripheren Theil des Ganz ähnlich sind auch die Verhältnisse des Lagers der von mir gefundenen moosbewohnenden Form. kleine. dunkler über den Moosen — was vielleicht von dem mehr sonnigen Standdie orte herrührt sitzend. dieses Hyphengewebe geht dann ent- weder direct (mit Uebergängen in der Farbenuuance) in das braune Keimlager über oder Flechtenlagers. Lichgr.. Lichgr. ist nur dass der oft scheinbar Thallus im Allgemeinen von geringerer Dicke und gänzlich fehlt. — und Apothecien constant diesem Thallus aufdie : Ein Schnitt durch holzbewohnende Form gibt unter dem Mikroskope folgendes Bild Zu unterst liegen die histologischen in Elemente der Unterlage (Conife renholz). ineinander übergehende Häufehen freudiggrüner Gonidien. Exsiec. Muse. Scand. 1865.. Fries in Vet. Fries. dass die Bacidia Flechten * unterzubringen herharum Arn. „Mi/cohacidia^ zu streichen Bacidia inundata Krb. Pflanze. II. Scand. Ueber Moos im Kalkgraben bei Baden. 1857. am hohen Lindkogel bei Baden. p. Syst.bis grünlichgrauen Thallus. p. wo die Flechte sich mehr in den VerBei der holzbewohnen- tiefungen und Höhlungen der Unterlage entwickelte. Fries. so zeigten doch andere Theile der namentlich dort.. p. darüber. Th. einen deutlichen körnigen. Nr. Europ.. II. V.Boitra^o zur Flcclitonflora Nicderösterreichs. 133. Liehen muscorum Sw.0. p. An feuchten Kalksteinen in den Wäldern des Hochwaldberges bei Gutenstein und im „Langen Thale" ß. Bacidia atrosangiiinea muscorum Th.. Lichgr. 187. 36* . Lichenen gar nicht Flechte. Biatora Friesiana Hepp. III. p. licht. p.. was ja auch bei den übrigen moosbewohnenden so selten ist. An der Rinde eines Ahornbaumes im „Langen Thale" am hohen Lindkogel bei Baden. es bildet. 200 Lierausgogcbeii übereiiistinimond. allenthalben umgeben und umsponnen von einem dichten Gewebe der ausserordentlich zarten Hyphen.

9. Fries. 58. c. p. 1. Scand. in Müll. in Eabenh. 1863. 199. am „Hart" bei Neulengbach. sondern ein Synonym für Bilimhia hypnophila (Ach. p.. 1. S.. p. 170. ist 336) Bilimhia sphaeroides (Smf. Biatora Naegelii Hepp. II. p. 19. p. Fl. Linn. d. PL Cryptg. 1853. Scand. Par. Die iu Beck 's „Uebersicht k. An den Zweigen von Cornus mas um Gutenstein in der Form mit 382. 1855. II. f. 31. Bilimhia effusa Auersw. I. Bilimhia melaena Arn.. 1874... Ueber Moos im Kalkgraben bei Baden.) Th. p. Lichgr. Arg. 241. Scand. 182.. ') P. (Verhaudl. Fries. d. 373. 98. 1853. der k. 1874. morschem Holze. Dan. Bd. grauem Lager. in Wien. in Bot. p. Lichgr. u... 200. bisher bek. 32 (1855). Nr. Bilimhia trisepta livida Kbr. * f. in" Wien. Scand. p. 283.) Th." 1887. . a. Bilimhia Naegelii Anzi. Ybbs gefunden. phila Ach... ihr verwandt. 1874. Par. m. p. Kbr. S. p. zum Theile Moos überziehend am Nebelstein. Exsicc. Biatora) sylcana Th.-botan. p. S. Th. An * Sandstein in den feuchten Gräben des „Hart" bei Neulengbach.. Scand. Bilimhia milliaria var. 1810. Lichgr. Flccbtenflora Niederösterreiclis (Verhandl. atrior Th. * Auf abgestorbenem. Genn. Lecidea (sect... Pius Strasser: Zur Gesellsch. bei der „Krainer- (sect... 1794. p. Sarcogyne) Simplex Br. Die echte Bilimhia sphaeroides (Dicks. 386. II. Lecidea vermifera Bacidia vermifera Th. zool. Fries wurde in Niederösterreich noch am Sonntagberge bei Waidhofen II. Soc. rar. p. 1865. S. Fries. 1874.. II. Niederösterr. p.-botan. 596. Nr. p.. tenehricosa Syst. Lecidea melaena Nyl. Lieh.) ist mit der obigen nicht identisch.284 * Alexander Zahlbr uckner. univ. tora trisepta Naeg. Lieh. in Flora.. XXXK. 1.. Flechtenarten. 1865. Fase. Bia- 1862. Lichgr. sab. ^) Lecidea Injpno- Bilimhia hypnopMla Th. 3G9). * var. 430. 375. 1874. p. iu Kbr. Büimbia sphaeroidcs Th. Venet. Lecidea sahuletortim 1867. Liehen sphaeroides Dicks.. exsicc. Kryptog. k. Fries. Fries. Nyl.. 115. in Trans. Ueher Moos in den feuchten Gräben am „Hart" bei Neulengbach. Europ. Lieh. trisepta Th. ScoUciosporum lecideoides Hazsl. Fries. Lee. in Bot. Notis. An * Föhrenstrünken 1853. 60. der citirte zool. Lichgr. All Buclieuriiide bei Anzbacli nächst Eokawinkel. 171.. 363. Fries. Lichgr. II. I. 369. et Eostr.. d.. p. f. Nr. Lichgr. II. Beck. II. c. p.. 1869.. Liehen Simplex Dav. k. 1865. Gesellsch. An Biatorella der Binde eines alten hütte" Stammes von Cornus' mas im Helenenthaie bei Baden. atrior Stizbgr. Biatora sylvana Kbr. Fries. 1785. Scand. Lieh. Notis. v. Princ.

noch so dunkel als flavescens"' bezeichnet. Fries. Liehen uliginosus Schrad. 1882. Auf lehmigem Erdboden Lecidea (sect.. IV. S. Spicil. auf welches auch Arnold Trennung beider Arten Gewicht legt.. 362. S... Lecidea (sect. 534. 1793. Syn.: Lecidea meiocarpoides Nyl. Lecidea »leiocarpa Nyl. 252. 390. 4. var. II. VIII. atrosanguinea Hepp. Coli.. S. 435. p. in Engl. meth. III. 1860. IV. Ich glaube mit Rücksicht auf diese die Mitte haltenden Formen. 127. Biatora) fusca var. p. Fries. Fig.. 159. II.. p. intermediär. 190. 2oö Lecidea mimita Syn. Liehen coarctatus Sm. 43.. als f. in Flora. Lieh. so findet man. var. in der „Paunzen" bei Purkersdorf. Lieh. 1803. Scand. 1882. bei Neulengbach. p. p. 577. ß. Biatora) uliyinosa Ach. Lichgr. 1874. An trockenem Tannenholz im Walde am „Hart" Lecidea (sect. 1857. der Keimboden ist weder so heU wie bei Lecidea meiocarpoides. cf. An herumliegenden Gablitz. S.. meth. V. Nr. ein (Flora. soweit es vollkommen ausgebildete Früchte betrifft. 1876. Njl. sanyuineatra Th. . Bot.. atrosanguinea m. 382. 112. Scand. Steinchen im Walde auf der „Hochramalm" bei Liest man die Originaldiagnosen dieselben für Lecidea lithineUa fast vollständig decken. Lieh. 1882. vmscorum Th. 542. c. in Flora. 1857.. Biatora (joniophila dea immersa var. 545. Lieh. in Flora. dass sich und Lecidea meiocarpoides wörtlich Als einziger Unterschied wird für die erstere das Hypothecium als „SHbochraceo-lutescens''' . Biatora) coarctata Nyl.. sowie in Anbetracht des ümstandes. Europ. 88. in Flora.. Fries.. 2.. Lecidea elaeochroma Th. p. 1803. Prodr. Lecidea lithineUa und Lecidea meiocarpoides mit Eecht in eine Art zusammenziehen zu können. Biatora sylvana Arn. arctoi. univ. Syn. atrosanguinea Sehaer. Ueber Moos Lecidea (sect. 1799. Licligr. p. Parmelia elachista Ach. falls Bei dieser Umgrenzung der Species lassen sich dann allen- Exemplare mit bleichen Früchten und sehr lichtem Keimboden meiocarpoides unterscheiden. 78. Europ. Enum. 1790. p. 139. Tab. 1810. 1874. in Jacq. Nylauder"s. dass Nuancirungen ein und derselben Grundfarbe des Keimbodens eine specifische Trennung nicht rechtfertigen. 1880. 1. Tab. Liehen muscorum Wulf. elachista Th.. 1863.. Biatora) lithineUa Nyl. Fl.Beiträge zur Fleclitenflora Niederösterreichs. Fries. Lecip. Syn. am hohen Lindkogel bei Baden.. Häufig an Kalkfelsen in der Voralpenregion. Auf der Erde an somiigen Berglehnen um Kranichberg bei Gloggnitz. für letztere als „siib- Merkmal. S. in Flora. Lichgr. p. «. 139) zur bei Lecidea lithineUa. p. S. Die von mir am obigen Standorte gefundenen Exemplare verhalten sich nun in Bezug auf die Färbung des Hypotheciums.32.: Lecidea tenehricosa Ach.

1846.. flavicans Ach. Laab.. 88 (Ach. Buellia scahrosa Kbr.. 165. N. * f. Lichgr. bot. Sitzber.. Lieh. Fig. 1855. p. E. Liehen argillaceus S. siüF auton. Veg. Bot. Dr. Syn. f. Lecidea anomala LecideUa olivacea Kbr. Parasitisch auf der Kruste von SpjJiyridium liyssoides am Sonntagberg. 1803. am Sonntagberg. 14. p. var. 1. 1855. Als * p. Scand. 115. meth.. 808. Mass. 1808. Handl. 51. Lieh. 1874.. An Sandsteinblöcken an dem Eande des Baches am Fasse des JochStizbgr.. 153. Lichgr. ß. An * alten Tannen am Hochwaldberg unweit der Steiuwandklamm. dieser lassen keinen Zweifel über die Identität der von mir gefundenen Flechte mit den Originalspecies aufkommen. 51). An Hirnschnitten von Fagus im Walde oberhalb der Kirche von Kaltenleutgeben. 152. 3. Spicil. chloropolia Th. 1888. Tab. in Meni. 7. Syn. d. p. in Vet. An der Binde alter Tannen am Hochwaldberge unweit der Steinwandklamm. Buellia myriocarpa Mudd. Sect.... Fries. p. SuppL. Lichgr... 20. p. 226) an Sandstein in den Wäldern II... Scand. p.. Calieiaoei. Brit. Beck. Ann.. S. Biatorina) atropurparea Th. S. Bellardi. p. p. Flecht. c. Stück VII.. geographica m. Fries. Sjn. VIII. Lecidea enteroleuca 1856...ser. 1794. An Eschen um * Catillaria (sect. Das Vorkommen Flechte in Niederösterreich ist von Interesse. Mikroskopische Untersuchungen der Original-Exemplare. 1874. in grabenberges bei Eekawinkel. 1803. Lieh. Auf altem morschen Holz am Hochwaldberg unweit der Steinwandklamm. v. p. 1869. stigmatea {Buellia stigniatea Kbr. flavicans Th. Lieh. vaterl. Beck.. 421.. Schles. Stein in Buellia argillacea Jahrber. Uebers. Lecidea sphaeroides ß. 237. p. p. . 1816. T. atropurpurea Schaer. 1.... 1861. 139. 595. Ueber abgestorbenen Alpenpflanzen und über Moos der Eaxalpe.2öO Alexander Zahlb ruckner. Tab. 656. p. 1833.. Acad. Ricerch.. geographica Bagl. Lecidea myriocarpa Njd. Par.. y. XVII. Lieh. II. Cult.. Germ. Bhizocarpon lotum Bausch. 217. Gesellsch. f. 1803. d. Toriuo. Lecidea argillacea Ach. welche Herr Stizenberger zum Vergleiche niir in gütiger Weise sendete. d.. Meth. Scand. III. Calicium salicinum Pers. Pedem. App. Lecidea chloropolia Th. Lieh. Stein. Germ.. Farn. Akad. N. p. I. meth. Syst. Ann. 2. 15. * 227. Calicium trabinellum Ach. Bot. in der Alpenregion v. 272. 217.. Fig. Calicium trachelinum Ach. Ust.. Fries. Stück XV. da diese Flechte meines Wissens bisher nur von einem einzigen Standorte (am Merkur in Baden) bekannt ist.. p. S.. 1. Flecht.. Bad. p. p.. p. 544. 93.. 1814. in Ust. Fl. p. d. Meth. p. Calidiim xylonellum ß. traltinelkim Ach. der Schles. Fries. y. Syst. Scand..

II. * für eine gute Art. 1880. p.. Fries.. Ann. Verrucaria margacea var. All der Eiude alter Tannen hei Gutenstein. LiehgT. p. An feuchten Kalkplatten im „Langen Thale" am hohen Liudiogel bei Baden.Beiträge zur Flccliteuflora Nieilerosterreichs. Verrucaria anceps Arn. Syn.. nee (Mem. Beck. p. Fries. 1861.. 142. 538. gekennzeichnet durch die kleinen Apothecien und durch lieh. 1873. 1860. Enum. fungor.. p. Lieh. 1803. arctoi.. An * Kalkfelsen bei den Mirafällen nächst Gutenstein. 1860. Sclerolielienes Th. Exsicc. 249. Tah. Istut. . am Hoeliwaldlierge nnweit der Steinwand- klamm Fam. Fig.. 1882. aetMobola Nyl. Auf kalkhältigeni Boden der Raxalpe.. 303.. 1831. 1. in Flora. Sjn. meth. * Dermatocarpon cincreum Th. Lomb. An am „Hart" bei Neulengbach. am f. 25G— 299. 1873. Cnlicium trichiale Enum. Gyalecta (sect. 28. miiv. Germaniae. Scandin. Raaehberge hei Gloggnitz. Fries. 17. 1885. 1858... europ. — Arnold. . S. III. Peziza diluta Pers. arctoi. et Forss. Suppl. p. Mass. in Flora. sorgfältig gearbeitete Puhlication 's : Garovaglio non totius Italiae-' „De Lichonihus Endocarpeis Mediae Europaeae. Nr. p. Bot. Lieh. p. Mut.. Lichgr. Helvetiae. Endoearpoiiaoei. Par. N. 256. XII. * IV. Lieh. 668..) hinweisen. bald durch drei Scheide- wände septirt. Verrucaria aethiohola Wahlsbg. Garovaglio Mem. Ach.. Par.. 272. S. 156.' filiforme Schaer. Mass. c. 172. Als Durchschnittsgrösse der Sporen meiner Flechte Ich halte diese Flechte fand ich die Dimensionen 28Xll|«die Septirung der Sporen. Arnold 's Angaben voll- sie sind bald einfach. Fig. Amphoridium timhrosum Symm. 294.. p. ') Ich möchte an dieser Stelle auf die so oft übersehene. p. Lieh. Auf lehmigem Erdboden * „Paunzen" p. p. 538.. in Ust. 1810. 4 Taf. p. 6 und Flora. 1.. Fam. p. I. 1850.. 78. 1885. lieh. p. p. p. d. 251. 243. bei Purkersdorf. in Flora. Flora Germ. Endocarpon in cinereum Pers. XII. Galliae. Seand. filiformis Th. Gyalectacei... 378. 1865. 1858. Verrucaria fuscata Arn. S. Am Gruude * f. Thelidium umhrostim Krb.. S. in Ach. 80.. Thromhiiim epigaexnn Wallr. 1855. 1801. Ricerch. 151. VIII. Tah. Bezüglich der Septirung der Sporen kann ich inhaltlich bestätigen . alter Föhren hei Neuleiighacli 1. Fries. 390! An Sandstein in feuchten Gräben des „Hart" bei Neulengbach. pl.. Krb. Sandstein in feuchten Gräben * S.. Lomb.^) v.. Biatorinopsis) diluta Blomb. 277. 101. Thelidium parvulum Arn. 287 Calicimn trichiale * Chactiofhcca trk-hictlix 'J'li. suir auton.. in der lieh. Fig. 1794. III.

rar. bei der Krainerhiitte bäumen um Gutenstein. an alten Stämmen im Helenenthale an Ahornan Birnbäumen von Randegg. Opegrapha signata Ach.. Arthonia gregaria Blomb. p. 1. 1810. Blomb. 1857. Hymenelia Prevostii melanocarpa Krplhbr. 1880. 1887. moäesta m. : Ich Flechte von folgenden Standorten 1. An Tannenrinde um Anzbach bei Neulengbach. in Verhandl. * Beck. 143. Europ. Mem. 1880. . 359). 1880—1881. Enum. Dr. Nr. Lich. Beck.. univ. pl... 102. zool. bot. Fries. 1860. Sphaeria Conio- gregaria Weig. 1889. v. Gall. Wahlenhergiana besitze die Gyalecta truncigena Ach. p. S. Enum.-botan. An * herumliegenden Steinchen im Walde Purkersdorf. Secoliga) flielotremoiäes auf der „Hochramalm" bei Gyalecta (sect.2<JÖ Alexander Zalilbruclcner. /u.. Leciäea thelotremoiäcs Nyl. Leciäea moäesta Stizbgr. XXXIX. An Gyalecta (sect. 102. 27.. 1880. p. Lieh. Europ. Leciäea abietina Ach. 1831. Nyl. 1. 1. Jonaspis melanocarpa Arn. 365. * var. Venet. Am Grunde * alter Buchen bei Purkersdorf in der Pycniden tragenden Form (= Pyrenothea Opegrapha varia f. Observ. 116. d.. Scand. G. 1863. Anzi in Lieh. lichgr. An der Kinde eines Ahornbaumes im Kalkgraben Sporen obigen Exemplares bei Baden.. signata E. 134. 413. in Jahresber. ß.-botan. alter Lärchenbäume in den Waldungen . Gyalecta p. 261. 1810. Lichgr. carpon affine Mass... Gesellsch.. Lecanaetis) abietina Blomb.. et Forss. XI.. 1853. p. 1810. Lichgr.). k. p. leucocephala Fr. Farn. Fl. univ. Arthonia luriäa Ach.Fasc. exsicc. Graphidaeei. 1840. Lieh.. 103. Europ.. Nr. univ. affinis et Forss. Am * Grunde lengbach. in ß.. Opegrapha p. v. Lichgr. G. p. k. Scand. Gesellsch. zwischen Eich- graben und Jochgrabenberg bei Rekawinkel Gyalecta Biatorinopsis) an Föhren um Neu- (sect. Enum. S. Bd. univ. p. Fl. zool. Eugyalecta) truncigena Hepp. 1861. 369. III.. naturw. Auberge bei Sieghartskirchen. Ges. Scand. 43. pl. 167.. Lichgr. der Bd... An Apfelbäumen am . An der Einde eines Ahornbaumes nächst Weidlingau. Strasser in Verhandl.... 101.. (sect. Bayerns. feuchten Kalkfelsen in der Steinwandklamm bei Gutenstein. von Cornus mas Dr. der in Wien. Scand. Helv. et Forss.. p.. — ^. S. * 258. p. 1853.. In Niederösterreich gar nicht bisher wohl nur übersehen. Patellaria (jyalectoides Hepp.. XXXVII. Lichgr. 89. Wien. k. Prodr. k. St.-Fl. Lichgr.. An Kalkfelsen in der Alpenregion des Schneeberges. 188. ferner Poetsch (cf. 152.. p. 1772.. S. Nr. selten.

Syst. oder besser gesagt die Hyphen desselben in ein grossmaschiges Netz dasselbe Verhalten schichte in seinem anatomischen Baue zeigt. Collema pulposum Ach. 105. An * der Rinde der Ahornbäume in der „Schwarzlacken" bei Rekawinkel. in Ach. Arthopyrenia stenopsora Kbr. 1803. p. oben etwas abgeflacht und fein durchbohrt. Verrucaria gemmata Ach.. Diese Maschen.. p. Segestria chlorotica Th. so dass sie an Schnitten unter dem Mikroskope erst nach Behandlung mit Alkohol deutlich sichtbar werden. 7. Unterhalb der Apothecien über. diesbezüglich auch Lindsay. wie die pseudoparenchymatische Rinden- der zunächst stehenden Gattung Leptogiiim Fr. p. 394.. 1803. III. 1855. Heterolich. 1855. CoUemacei. 356. p. 289 Farn. 120. 1880. 131.) * f. 1810.. förmig bis walzlich... Journ. 2.. Gener. B. lang.. uuiv. Lieh. Farn. An Glimmerschiefer am Wege von Kranichberg nach Kaach sehr An noch nicht Apothecien tragenden Theilcn des Lagers fand grosser ich in Menge Fycniden. Fries. f. p. p. Abb. 94. B. 106. An Ahornrinde im Kalkgraben bei Baden. chlorotica Ach. gehen sie in die eigentliche Keimschichte über. Äcrocordia tersa Kbr. Pliycolichenes... et Forss. Auf lehmigem Boden zwischen Moos am Bisamberge. Pyrenulaeei. II.. Tab. 1799.. III.. Lieh. 3 carpinea Blomb. 1865. Lieh.. welches geht das Lager.. 1861. Syn. Germ. Lichgr. Lieh. Syst. Synops. 106. p. 98. p. p. An * der Rinde alter Eichen um Kaltenleutgeben. in Jacq. Verrucaria carpinea Fers. meth. Germ.. Scand. d.. 87 . Verrucaria häufig. 356. von polygonaler Gestalt im Durchschnitte. Öyn. pl. Diese Z.. 1810.. An feuchten Kalkfelsen in der Steinwandklamm bei Gutenstein reichlich fructificirend. FL. Coli. Nyl. XL. Spermog. univ. Bot.. Lieh. Enum. Pycnoconidien kurz-stäbchen- 4 /u. Deutschi. 1795.. p.. liegen in vierbis sechsfacher Lage übereinander und sind dicht mit Luft erfüllt. X.. Auffallend und so viel mir bekannt nirgends ausführlicher beschrieben ist die Subhymenialschichte dieser Flechte. Sterigmen zumeist einseitswendig einfach oder wiederholt verzweigt . and Pycn. (Vgl. An Birkenrinde am Jochgrabenberge bei Rekawinkel in Gesellschaft der Leptorhaxihis oxyspora Kbr. meth. III. Dieselben sind schwarz.. p. p. S. Liehen pulposus Beruh. Mem. 288. p.. Liehen granosiis Wulf. Fig. unseptirt. Ges. 632. Indem die Maschen in der Richtung gegen die Oberfläche des Lagers rasch äusserst eng und klein werden. 120. Germ. in Schrad. Syst.Beiträge zur Flechtenflora Nicderöstcrreiclis. I. * Äcrocordia (jemmata Kbr. Lichgr. 1796. Collema auriculatum Hoffm.

Flor. 1875. .. dob. Hepp.. 419. 1784.. von verschiedenen Sammlern herrührenden Exemplaren im Herbare der botanischen Abtheilung des k. Lieh. 1777. p. Liehen Vespertilio Lightf. Scot.. dass „Jod die Querschnitte des Lagers von Collema aiiriculatiim sofort und dauernd blutroth färbe". I.a tenuissimum Ach. Dieser Passus kann in dieser Fassung bei dem Umstände. VinMass. p. Gloeolich. sie ist ein dichtes (bei unserer Flechte gelbliches) Gewebe von Hyphen.. Liehen tenuissimus Dicks. p. Psorotichia Arnoldiana Kbr.290 Alexander Z ah lli ruckner... 48.. Diese Verhältnisse fand ich constant für folgende Exemplare des . 1810. An Bäumen der Chaussee von Lunz zum Bergwerk. univ. „Edelstein" nächst dem Bahnhofe von IV.. Lojka.. Beiträge zur Fleclitenflora Niederösterreichs. 19. Ich sehe demnach in dem Bau der Subhymenialschichte bei Collema auriculatum. Hier ist die Keimschichte eine einfache. da auch die durch Jod hervorgerufene Eothfärbung der Gallertmasse des Flechtenlagers von Collema auriculatum insoferne keine dauernde ist. . Lieh. 648. Europ. 840.— 2. p. Lieh. k. iSTr. Omphalariaoei. III. Auf Sandstein in den Gräben des „Hart" bei Neulengbach. Die in reichlicher Menge entwickelten Sporen der von mir in der SteinAvandklamm gefundenen Exemplare fand ich stets beiderseits zu.). 1855.. In seiner Bearbeitung der Flechten in Cohn's „Kr_vi)togamenflora von Schlesien" sagt Stein in Bezug auf die Färbung des Lagers durch Jod von dem Collema furvuvi. ein gutes Merkmal zur sicheren Erkennung dieser Art und ein gutes Unterscheidvmgsmerkmal von dem habituell so ähnlichen Collema furvum. Germ.. 2—3. höchstens ihrem Farbentone nach in eine hellere und eine dunklere Lage getrennt.. XXXVII. a. 434. Fase. deren Verlauf sich nicht mehr verfolgen lässt. Fries. Leptogium tenuissimum Kbr. Syst. naturhistorischen Hofmuseums. Fl.. Physma Arnoldiana Hepp. II. Par. Auf humösem Erdboden am Gutenstein.. Nr. Porss. Fig. M. dass „an feinen Schnitten sich bei der Anfeuchtung mit Jodtinctur eine blutrothe Färbung einzelner Flecken oder Striche zeige. ad Arnold (1857). Tab. Heeg. Lieh. 215 und an noch mehreren.. pl. Hungar. Fig. 2(. cryptog. XII. in litt. 1885. dass in Bezug auf Trennung der Fleehtenspecies von mancher Seite auch heute noch auf chemische Eeactionen und zwar in ganz unberechtigter Weise ein zu grosses Gewicht gelegt wird. * gespitzt. Tab. welche bei der Benetzung mit Wasser verschwinden" und ferner. 12.. Grloelichenes Th.. Collem. p. p. Plant. welche obiger Flechte zunächst steht und mit ihr oft verwechselt wird. Britt. Ital. 659. Anders verhält sich die Sache bei Collema furvum Ach.. anatomisch gleiehmässig gebaute Schichte. 1865. Lichgr. Lieh. obere Keimschiclite weicht in l^einer Weise von dem typischen Bau dieser Schichte ab. p. 1. Original-Exemplar (Herb. Fam. worauf ich umso mehr hinweisen möchte.» j^^zT^^Collema Vespertilio Hoffm. als sie bei dem Benetzen und Waschen mit Collema aiiriculatiom : Wulfen 'sches — — Wasser alsbald verschwindet. leicht zu einem Irrthume Anlass geben.

-Ber. XL.: ^^Cecidomyla Pseudococcus Thomas".) Dr. Seite 311.: sp. (Siehe Abhandlungen. Vorsitzender: Herr Custos Alois Rogenhofer. H. 6 lebende Grottenolme von Herrn Josef Stussiner. Herr Secretär Dr. H . Kernstock Ernst: „Lichenologische Beiträge". (Siehe Abhandlungen.) (Siehe Abhand- eines Leneöek Ottokar: „lieber Baumastes mit dem Stamme eine merkwürdige Verwachsung (Siehe desselben Baumes". Seite 301. Vöslau und Baden und demonstrü'te das entsprechende Exsiccatenmaterial. Carl Fritsch legte folgende eingelaufene Manuscripte vor: Braun Heinrich: „lieber einige Arten und Formen der Gatin Oesterreich- tung Mentha.) Seite 351.49 Versammlung am 2. „Larve und Lebensweise der Cecldomyia (Siehe Abhandlungen. Eingesendete Gegenstände 840 Stück Insecten von Herrn Josef Kaufmann. Seite 317. Pseudococcus n.) Herr Siegfried Stockmayer hielt einen Vortrag über die Thermalalgenflora von Carlsbad. lungen. Juli 1890. Seite 307. — Der Vortrag der Ver- wurde durch ein kurzes Eesume über die bisherigen Studien betreffs breitung der Süsswasseralgen überhaupt eingeleitet. Z. mit besonderer Berücksichtigung der Ungarn wachsenden Formen". B. Sitz. Ges. Speciell bezüglich der beiden letztgenannten Orte beabsichtigt der Vor- tragende eine Arbeit in diesen „Verhandlungen" zu publiciren.". Thomas. B. Ab- handlungen.) Kübsaamen Ew. Fr.

nach dessen Vorsehlägen die diessbezügliche Ausrüstung der „Pola" gemacht wurde.50 Versaiiimhiug am 2.ste Expedition nach jener der Novara-Weltumseglung sein wird. Akademie hat die Absicht. und Herr Dr. beschäftigt. Grobben bestimmt. Alle diese Schiffe verlegten ihre Thätigkeit in das westliche Mittelmeerbecken. Für die zoologischen Forschungen sind die Herren Dr. wenn auch und es als letzter der eine Tiefsee-Expedition auszusenden. E. — bewilligt. Die Arbeiten werden sich nicht bloss auf zoologische. wird auf sechs Wochen Sr.e iiu grossen iStyle. die Franzosen auf dem „Travailleur". Maj. alles hydrographischer Beziehung sehr gut bekannt Interesse. designirt. 1881. Ferner erinnerte der Vortragende ersten Tagen des August ist die die Anwesenden. und k. und Oesterreich ansgerüstet wird. Untei'nehmung . Excellenz des Herrn Maximilian Freiherrn Dauhlchsky von Sterneck zn Ehrenstein. k. Mit der Untei'suchung der Tiefen des Mittelmeeres waren in den letzten Jahrzehnten die Engländer auf dem „Porcupine". Natterer. welche daran Theil nehmen. Professor an der k. Zur Ausrüstung wurden bedeiitende Mittel — rund 18. C. gleichfalls 1881. für die physikalisch-chemischen Herr Josef Luksch.000 ti. gerade die zunächst anstossenden Meeresgebiete zu erforschen. Marine -Akademie zn Fiume. Die Arbeiten werden heuer im jonischen Meere beginnen und in der Folge sich immer mehr nach Osten ausdehnen. sondern auch auf physikalische und chemische Untersuchungen erstrecken. Mareuzeller. C. die Expedition im Laufe der nächsten Jahre zu wiederholen. Herr Custos Alois Rogeuhofer sprach über die sogenannte Pistor'sche oxyd) und zeigte sowohl zoologische wie botanische Präparate vor. Assistent des Herrn Prof. 1870. und Prof. die vun Dank dem Entgegenliomnien Sr. die herzlichsten und aufrichtigsten Abschiedsgrüsse. Lieben. Admirales und Chefs der Marinesectiou des Eeichskriegsministeriums. als eine p]hrenpflicht für Oesterreich. Juli 1800. Es erscheint somit grossen Staaten. Dr. v. und die Italiener auf dem „Washington". bei'eits in hat als Beherrscherin der Adria. Transportschitf „Pola" zur Verfügung gestellt. Der Vorsitzende wünscht im Namen der Gesellschaft dieser grossartigen die besten Erfolge und entbietet ihren beiden Mitgliedern. die Herr Hauptmann Du Nord zur Verfügung zu stellen so freundDie Gegenstände sind seit fünf Jahren eingeschlossen und lich war. den von ihr längst gehegten Plan zu verwirklichen. Die kais. dass in den österreichische Tiefsee-Expedition von Pola auslaufen wird. die ist. das Blattgrün eines Farnkrautes ist ganz unverändert. so dass es der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften möglich ward. zeigen keine wesentliche Veränderung weder der Conservations-Flüssigkeit (schwefelsaures Ziuk- Form noch der Farbe nach. k. so dass diese die grös. Es die erste wissenschaftliche Forschung'srei-.

dass in den Donau- flora All. llichard v. Dr. P fürt sehe Her. 51 das Kesultat mit. ein Exemplar von Primula longisei.Carl Fritsoh. Gu. und genaueren Bericht über die Auffindung hätte. Michael v. H* . und da die Pflanze. der Versammlung MoH'scho Originalpräparate (Kerntheilung bei Allium kannten. Carl Fritsch machte hierauf Mittheilung von der All. so viel bekannt ist. P. dass mir dieses Vorkommen anfangs so unwahrscheinlich erschien. und hielt sich hiebei hauptsächlich an die be- Mo 11 's. die überraschende Mittheilung. Herren: Eebel. Vorkommen von Paeonia Wettstein sprach über das angebliche in Niederösterreich und gab noch einige andere floristische Notizen. in Niederösterreich nirgends cultivirt wird und sich überhaupt in der Nähe des Standortes gar keine Gärten befinden. Paul. in holländischer Sprache geschriebenen Arbeiten und Vieia) vorzuführen. Fr doli u Krasser hielt Paraffin-Einhettungsmethode". Dr. Gymnasialprofessor in Melk. Dr. Der Vortragende einen Vortrag „Ueber die schilderte ansführlich die genannte Methode in ihrer An- wendung auf pflanzliche Objecte. Hans. so ist auch an einen Gartenflüchtling nicht zu denken. Emmersdorf. Vortragender war auch in der Lage. Der ganze zur Ausführung der Paraffineinbettung. Auffindung der Primula longiflora reich. Sonuholz Botanischer Discussionsabend am 13. tingirten Dauerpräparate. Hienaeh kann es keinem Zweifel mehr unterliegen. Ich gestehe offen. in Niederöster- Am Auen bei y. Herr Dr. Juni erhielt ich von meinem Freunde P. gegenüber von Melk. dann zur Herstellung der Schnitte und zur Uebert ragung "derselben auf die Objectträger nöthige Apparat Avurde demonstrirt dessgleichen die Behandlung der mit Schnitten beschickten Objectträger in allen Stadien bis zum fertigen. Herr Dr. dass Vrimula longißora All. Juni 1890. thatsächlich an dem bezeichneten Orte wuchs. dass ich nicht ohne Einsicht des Exemplars aufgefunden worden gewagt Angabe zu veröffentlichen mir auf mein p]rsuchen die betreffende Pflanze umgehend einzusenden und erzählte mir später in Melk die Geschichte ihrer Auffindung. Herr Dr.stav. die Schliesslich theilte der Vorsitzende der während der Versammlung vorgenommenen Ausschusswahl Es erscheinen zu Ausschussräthen gewählt Eicheiifeld. T. Z er mann war jedoch selbst diese so liebenswürdig. Prof. Der Umstand. Chrysostomus Z ermann.

v. v. Kerner zweimal bei Trins in Tirol beobachtet. Carl Fritsch über „Calycautheraie bei Soldanella'''. E.52 diiss uiicli Versammhuig am 2. Wie ich durch Herrn Dr. kommt Art wohl kaum vor. hauptsächlich dess- halb merkwürdig. Im Flussgebiete der meisten Alpenpflanzen den Donau -Auen zuführt. Bei Primula -Arten war dieselbe Erschei- nung schon lange bekannt. wurde genau dieselbe Herrn Erscheinung bei derselben Art von Hofrath A. Wettstein erfahre. Am wahrscheinlichsten ist die Einschleppung oder Piuzgau). coroUinisch gefärbten Kelchzipfelu. im Stromgebiete derselben gelegenen sehr weit von Melk entfernt sind. einem zweiten Exemplar vergeblich gesucht wurde. circa 1800 m") von ihr gesammeltes Exemplar von Soldanella pusilla Baunig. welche sonst die die aus dem oberen Salzachthal (Pongau dem oberen Innthal. die von der Dame selbst angefertigte vortrefi"liche Zeichnung dieses Exemplars ist hier reproducirt. — Primula longiflora All. . Weg zum Neubau. Die Einschleppung durch die Donau ist lässt mit einiger Wahrscheinlichkeit darauf schliessen. Ich bin nun in der Lage. Juli 1890. mit abnorm vergenannten grösserten. dass die Pflanze diesen Standort in Zukunft nicht behaupten wird. die Neigung der Primulaceen zu derartigen Bildungen durch ein weiteres Beispiel zu bestätigen. blühte bei Emmersdorf in der zweiten Hälfte des Mai. weil auch die nächsten Standorte der Primula longiflora All. Ferner sprach Herr Dr. Im Jahrgang ihm bei 1888 dieser „Verhand- lungen" beschreibt Kai manu einen von Lunz beobachteten Fall von Caly- canthemie bei Cyclamen Europaeum L. möglich auch die aus Enns. Fräulein in Salz- Marie Eysn zeigte mir kürzlich burg ein im Rauriser Thal („Kolm-Saigurn.

Der durch seine botanischen Exeursionen nach den jonischen Inseln Korfu. AWi. Heldreich in Athen im persönlichen und brieflichen Verkehre stand. B. B. Juli reiste er von Khania südöstlich längs der Bai von Soudha nach Kaljves. welcher durch lange Jahre mit dem Flora Griechenlands. hat noch bei seinen Lebzeiten die von ihm auf Kreta gesammelten Pflanzen dem letztgenannten Herrn zur Bestimmung übermittelt und wurden diese Pflanzen auch ausserdem von Herrn Dr. nämlich der Bucht von Hagia Roumeli. Theodor v. C.) (Vorgelegt in der 4. welchen er von sich auf einen Besuch Norden von der Bucht von Khania bis Süden. S. Held reich anlässlich seines vor mehreren Jahren stattgehabten Besuches in Wien einer nochmaligen Eevision unterzogen. Von Dr. sodann nach Askyphos (668 m). im Jahre 1883 ver- Spreitzenhofer hat als letzte bedeutendere Excursion im Sommer des Jahres 1882 eine Eeise nach Kreta unternommen. Am 20. Seine Eeiseroute war die nachstehende Am Am Eeisezeit. 12 Stunden Am lich Z. ersten Kenner der Herrn Director Dr. stellten kam des Vorgenannten durch Vermächtniss in den Besitz der k. Zante und Kerigo bekannte. Juli Nachmittags wurde ein Ausflug nach . storbene Botaniker G. Juli Spreitzenhofer mit dem Lloyddampfer „Juno" Vormittags mit dem griechischen Dampfer „Panhellenion" in Khania an. Kephalonia. von hier südlich nach Vamos. Spreitzenhofers Excursion auf Kreta beschränkte des westlichsten Theiles der Insel. Versammlung am Juni 1890.291 Beitrag zur Flora von Kreta. Oes.Juli 1882 verliess den Pyräus und kam am 17. zoologisch-botani- wo sie in dem im Gesellschaftslocale separat aufgeHerbarium Spreitzenhofer Aufbewahrung fand. Spreitzenhofer. ebenso wie das Herbarium Die botanische Ausbeute dieser Excursion schen Gesellschaft in Wien. Franz Osterineyer. durchquerte. Ithaca. 19. Juli botanisirte er in der Umgegend von Askyphos und den 88 west- davon gelegenen Bergen. Maura. XL. Sta. v. 20. k.

im hohen Sommer blühende Leopoldia als neue Species und versprach schon damals.. wofür ihm an dieser Stelle der gebührende Dank ausgesprochen wird. tenuiflorum Boiss. chalepensis fl. 28.. Die Pflanzenspecies sind nach gezählt und benannt.. ß. v. Raulin 's „Descriptiou physique de l'ile de Crete". und 22. diese Schlucht besucht. erklärte bereits in gegen Ende 1882 mit dem Letztgenannten geführten Correspondenz den Herr Dr. Am Am 27. bracteosa Sedum alhum Galium aureum Centranthus Sieheri Heldr. südwestlich von Askyphos gelegenen Nipros und in die bei Nipros beginnende Felsschlucht unternommen und nach Askyi^hos zurückgekehrt. Juli erfolgte die Rückreise von Hagia Roumeli nach Hagios Paukehrte durch die Loutro und Anopolis. Juli besuchte Spreitzenhofer die Marina von Hagia Roumeli. ß. wie bereits bemerkt. Am und 21. Held reich. Juli besuchte Spreitzenhofer Sphakia und endlich die Rückreise von hier Schlucht von Nipros nach Askyphos zurück. Juli besuchte Spreitzenhofer das von Askyphos west- lich gelegene Gebirge Hagios Theodoros (Erhebungen über 2000 m) und den in diesem Gebirge gelegenen Kraterkessel Mavrous Lakkous. und längs der Küste über Hagios Paulos zur Marina nach Hagia Eoumeli gewandert. Heliotropium europaeum L. die Diagnosen dieser beiden Pflanzen zu publiciren. 26. dies die nachstehenden Spepies L. gr. 24. deren Heldreich zum Autor hat. der. nicht aufgeführt er: Es sind Boiss. Die Orthographie der Ortsnamen ist zum grössten Theile et aus der dem vorerwähnten Werke Raulin 's beigegebeneu Carte orographique geognostique entnommen. und Scolopendrium breve Bert... In der nachfolgenden Aufzählung der Pflanzen sind diejenigen mit einem * bezeichnet. GompJiocarpus fruticosus Br. welche in V. sowie den Ort selbst und marschirte im Thale circa zwei Stunden aufwärts in der Richtung gegen Samaria und wieder nach Hagia Roumeli zurück. kretensischeu Ausbeute einer unter der Ausbeute befindlichen alpinen Centranthus. Am 25. Leopioldia SpreitzenJwferi Heldr. Juli erfolgte zum Ausgangspunkt der Reise. Am Am 23. Buta Vis.. bivouakirte im Freien reiste südöstlich nach dem 584 m hoch gelegenem Orte Anopolis. Juli wurde in Anopolis East gehalten und in der Umgebung des Ortes botanisirt. nämlich nach Khania. scheinen. die Bestimmung der Spreitzenhofer 's übernommen hat.292 dem Franz Ostermeyer. Juli wurde von Anopolis südwestlich am Castell Loutro voi'bei zur Ausmündung der Schlucht von Aradena gegen die Meeresküste abgestiegen.. Am los. Nyman's Conspectus Florae europaeae auf- . Thymus hirsutus MB. Diesem Versprechen ist Herr Director v. sowie die merkwürdige. Heldreich jetzt nachgekommen. Partie botanique Herrn Dr.

Auf den höchsten Erhebungen des Hagios Theodoros. Auf den höchsten Erhebungen des Hagios Theodoros. Br. Idneae DC. Auf den Bergen westlich von Askyphos.Beitrag zur Flora von Kreta. Cruciferae Brassica cretica Lam. Juss. am Eingange (Blätter). Im Sande der Marina von Hagia Roumeli. In der Schlucht von Hagia Eoumeli. et Heldr. Vent. Glaucium flavum L. In der Schlucht von Nipros Juss. am Hagios Theodoros in zwergigen Papaveraceae DC. Silenaceae Silene variegata Boiss. Malvaceae Lavatera cretica L. 2vO Dieselben sind folgende: Ranunculaceae Paeonia peregrina Mill. Dianthus sphacioticics Boiss.) Lindl. In der Schlucht von Aradena. Arenaria cretica Spreng. BerheHileae Berber is cretica L. AJyssum sphacioticxim Boiss. 38* . Auf den höchsten Erhebungen des Hagios Theodoros. Dianthus arboreus L. et Heldr. Auf den Bergen westlich von Askyphos. Alsinaceae (Bartl). (Bartl. des Hagios Theodoros. Sträuchern und noch blühend. In der Schlucht von Nipros. Linum arboreum L. Auf den höchsten Erhebungen Tunica dianthoides Boiss. et Heldr. Zwischen Lavafelsen von Mavrous Lakkous am Hagios Theodoros.

Von Mavrous Lakkous gegen den Gipfel des Hagios Theodoros. Im Sande der Marina von Hagia ßoumeli. . Punica Granatum L. (Buta Chalepensis L. In Gärten im Orte Hagia Eoumeli. Juss. Hypericum crispum L. var. Prunus prostrata fl. Orient. Im GeröUe hei der ersten Hirtenhütte Eoumeli. Hypericineae DC. am Anfange der Schlucht von Hagia Crassulaceae DC. Von Mavrous Lakkous gegen den Hagios Theodoros. häufig. Hypericum empetrifolium W. Cerasus prostrata Lab. Im Sande der Marina von Hagia Eoumeli. Auf den Bergen westlich von Askyphos. * Sedtivi Auf Mauern und Felsen in Ano])olis. ß. Rutaceae * Juss. rubra. album L. Hil.). hracteosa nach Boissier. In der Schlucht von Nipros seltener Drupaceae L. graec. Am Mavrous Lakkous gegen den Gipfel des Hagios Theodoros. Seduni altissimum Poiv.294 Franz Ostermeyer. . = Lythrarieae Lythrum Hyssopifolia L. als in Astragalus angustifolius Lam. St. Auf der Ebenus cretica Mavrous Lakkous ziemlich Hagia Eoumeli. L. Cr-ranateae Don. Flor. Anthyllis Vulneraria L. Auf den Bergen um Askyphos. Buta bracteosa DC. Paronychieae Polycarpon tetraphyllum L. Südseite der Berge gegen L. Pajnlionaceae Ononis antiquorum L. Auf den Bergen westlich von Askyphos.

Beitrag zur Flora von Kreta.

2vö

TTnibellatae L.
Pimpinella tragmm
(L.) Vill. y.

depressa Boiss.

=

Pimpinella depressa DC.

Ziemlich häufig auf sehr hartem Boden

am

Abstiege nach Mavrous Lakkous.

Erijngium ternatum Poiv. Auf Felswänden rechts vom Eingange in die Schlucht von Aradena (neuer Standort) in der Schlucht von Nipros ungefähr eine halbe Stunde vom Eingange. Diese Exemplare sind jedoch nicht so schön und kräftig,
;

wie die aus der Schlucht von Aradena.

Erijngium campestre L.

var. virens Lk.

Auf den Bergen um Askyphos.

Rubiaceae
Galinm fruticosnm W.

Juss.

An
*

den Felswänden der Schlucht von Nipros massenhaft.
des Hagios Theodoros.

Galium aureum Vis. Auf den höchsten Erhebungen Galium graecum L.
In der Schlucht von Aradena
;

an Felswänden

am

Eingange

in die Schlucht

von Aradena mit Amaracus dictamnus Bth.

Valerianeae DC.
*

Cetitranthns Sieheri Heldi*.
Eeise nach der Insel Kreta,
I, S.

ii.

sp.

472,

iioii

(Talerlana angustifolia Sieber, All.; Centranthus loiiffifolius
l'ile

Heldr.
11011

Flor. Cret. in

Raul in,

Description physique de

de Crete,

p.

471,

Stev.).
e

Planta pumila,

caudice lignoso

caules

1

—2

floriferos
steriles

simplices

ad

maximum

sjnthameos

surculosque

nonnullos

emittens,

folia

linearia vel anguste lineari-lanceolata, crassiuscula öbtusa,

cyma

thyr-

soidea florihus congestis,

corolla in ovario sessilis,

caleare corollam

aequante vel

Ex

affinitate

parmn longiore, acuto, ovario plerumque triplo longiore. Centranthi lonf/lflori Stev. et Centrantlii juncei
foliis abhreviatis,

Boiss. et Heldr., ah ntrisque statura nana,
densifloris et

cymis

caleare

longiore

differt,

a Centrantho junceo insuper
et

corolla

ad
(qui

calcaris insertionem

non

stipitata diversus.

A

specie

nostra

longius

distat

Centranthus Sibthorpii Heldr.
Sibtli.
fl.

Sart.

=

Valeriana angustifolia
acuminatis
et

gr.

nee

alior.),

foliis ohlongo-lanceolatis

caleare corollae tuho hreviore

praeditus.

Hab.

summis cacuminihus montium Sphaeioticorum, inter lapides alt. 2000— 2300 m sat rarus: ad cacumen Haff los Theodoros d. 24. Sept. 1817 legit Sieber, ad Hagion Fnevma d. 19. Jul. 1846 Heldreich et ad 3Iavrous Lakkous d. 22. Jiil. 1882 Spreitzenhofer (Heldreich descripsit Mart. 1890). Auf Lavafelsen von Mavrous Lakkous selten.
in
ealeareos

296

Franz Ostermeyer.

IMpsaceae DC.
Scahiosa maritima L.

Auf den Bergen

westlich von Askyphos.

Conipositae
Senecio fruticulostis
S. S.

L.

Auf den höchsten Erhebungen

des Hagios Theodoros.
Boiss.

Helichrysum siadum Boiss. ß. hrachyphylhim Auf den Bergen westlich von Askyphos.

Phagnalon pumilum DC. {Coniza pygmaea Sieb.). Auf den südlichen Abfällen und Geröllfeldern gegen Mavrous Lakkous und
von dort auf den Hagios Theodoros.

Phagnalon pumilum DC. (Coniza pygmaea

Sieb.) var. tomentosa.

Am

gleichen Standorte wie die vorige Species, jedoch die häufigere Form.

Ästeriscus aquaticus Less.

Im Sande
Inula limonifolia

der Marina von Hagia Roumeli.
Boiss.

In der Schlucht von Aradena.

Echinops spinosus d'Urv. Längs der Strasse von Anopolis nach Loutro.
Staehelina arboreseens L.

Auf Felswänden der Schlucht von Nipros
;

(20. Juli)

;

in

der Schlucht von
(27. Juli).

Hagia Roumeli (massenhaft) in der Schlucht von Nipros blühend Onopondon elatum fl. gr. Onopordon tauricum W. ß. elahim Boiss. Auf den Bergen um Askyphos.

=

Picnomon Acarna Cass. Auf den Bergen um Askyphos. Cirsium cynaroides Spr. = Chamaepeuce cynaroides DC. Auf den Bergen westlich von Askyphos.
Centaurea
solstitialis L.

Auf den Bergen

westlich von Askyphos.

Centaurea Calcitrapa L.

Am Wege

von Askyphos zur Schlucht von Nipros.
(selten).

Crepis Sihthorpiana Boiss. et Heldr.

Von Mavrous Lakkous gegen den Hagios Theodoros Scolymus hispanicus L. Um Askyphos (gemein).
Hedypnois
cretica

W.

(Guss.).

Im

Sande der Marina von Hagia Roumeli.

Campanulaceae
Symphiandra
cretica

Juss.

DC.

In der Schlucht von Hagia Roumeli oberhalb der ersten Enge.

Beitrag zur Flora, vou Kreta.

297

Ascleincideae
*

Br.

Gomphocarpi(S fruticosus Br.

Im

Orte Hagia Eoumeli in Gärten und

am Wege

zwischen Häusern.

Coiivolviilaceae Yent.
Convolvulus Dori/cnium L.

Im Sande

der Marina von Hagia Roumeli.

Borragineae
Heliotropium europaeum L.
* ß.

Juss. (Br.).

tenuiflorum Boiss.

In Gärten im Orte Hagia Roumeli.

Anchusa

caespitosa

Lam.

Am
Onosma

Abstiege

zum
Wk.

Kraterkessel

Mavrous Lakkous
ü. gv.

(blau

wie

Gentiana

venia

L.).

stelhilatum

var.

erectum

In Blättern auf den Bergen westlich von Askjphos.

Personatae
Verbascum spinosmn
L.

L.

(p.

max.

p.).

^

Im

Thalkessel von Askjphos bis an die
ß.

Baumgrenze am Hagios Theodoros.

Scrofularia lucida L.

filicifolia Boiss.

Auf den Bergen um Askjphos.

Verbenaceae
Vitex agnus castus L.

Juss.

Auf
Verbena

der Marina von Hagia Rounu^li. (Massenhaft.)

officinalis L.

Auf den Bergen um Askjphos.

Labiutae
Teucriimi alpestre
S.
S.

Juss.

Auf den höchsten Erhebungen

des Hagios Theodoros.

Teucrmm

alpestre S. S. forma laxior.

Auf den Bergen
Salvia pomifera L.

westlich von Askjphos.

Am

Anstiege zur Passhöhe von Askjphos;

am Wege

von Askjphos
sind

nach

Nipros.

Die Galleu dieser Art

rühren von

Insectenstichen
Kirsche,
zuerst

her,

kugelrund,

meistens von der Grösse einer
gefüllt,

mit wässerigem Safte
sich gegen

hernach verholzt.

Dieselben

entwickeln

das

Ende
sie

der Zweige und tragen meistens ein Büschel

abortirter

Blätter;

werden von den Bewohnern wegen ihres angenehmen, süssen und
frischenden Geschmackes gegessen

er-

(Raul in).

298
Scutellaria hirta S. S.

Franz Ostermeyer.

In der Alpenregion des Hagios Theodoros
Gipfel des Hagios Theodoros.

;

am Mavrous Lakkous

gegen den

Ballota pseudodictamnus Bth.
Anopolis.
Sideritis cretica Boiss.

Beringeria pseudodictamnus Neck. Längs des Weges von Calives nach Vamos häufig; bei den Häusern von

=

Auf den Bergen
haft.

westlich von Askyphos

und

am Mavrous

Lakkous massen-

Origanum Auf Origanum Auf

microphyllum (Sieb.) Benth. den Bergen westlich von Askyphos. Äniaracus Dictamnus Bth. Dictamnus L. der rechtsseitigen Felswand am Eingange der Schlucht von Nipros in der Eichtung von Askyphos her; auf den Wänden einer aus über-

=

hängenden Felsen gebildeten offenen Höhle (Mourata) an einer Biegung des Weges von Aradena nach Hagios Paulos.
*

Thymus

hirsutus

MB.

Am

Mavrous Lakkous gegen den Gipfel des Hagios Theodoros.

Pritnulaceae
Samolus Valerandi
L.

Vent.

In Steinritzen einer Quelle im Thale von Anopolis.

Pl'iinibagineae Vent.
Äcaiitholimon androsaceum Boiss.
Boiss.

=

AcantlioUmon Echinus L.
des Hagios Theodoros.

var. y. creticum

Auf den höchsten Erhebungen

Plantagineae

Vent.

Plantago Coronopus L. Im Sande der Marina von Hagia Eoumeli.
Plantago Lagopus L. Im Sande der Marina von Hagia Eoumeli.

Thymeleae
Daphne Daphne
sericea Vahl.

Juss.

=

Baphne

oleaefolia

Lam.

Auf den Bergen
oleoides L.

westlich von Askyphos.

In der Alpenregion des Hagios Theodoros; je höher hinauf, desto häufiger

und schöner. Daphne argentea Thymelaea Tartonraira All. ß. angustifolia Boiss. Längs der Meeresküste kurz vor und nach Hagios Paulos.

=

fl.

gr.

m

Beitrag zur Flora von Kreta.

299

Euphorbiaceae
Euphorbia aeanthothammis Heldr., Sart. Auf den Bergen um Askyphos.

A. Juss.

Plafaneae
Platanus orientalis L.
In der Schlucht von Hagia Eounieli;
nicht häufig.

Lostib.

am

Bache.

Herrliche Bäume, jedoch

Ctiptdiferae Eich.
QuercHS caUiprinos Wehb.
In der Schlucht von Nipros.
Grosse, schöne

Bäume mit

Früchten.

Coniferae
Juniperus phoenicea L.
In der Schlucht von
Brettersäge.

L.

(p.

max.

p.j.

Hagia Eoumeli

zwischen

der

ersten

und zweiten

Stattliche

Bäume.

lAliaceae DC.
Chionodoxa nana Boiss. et Heldr. Am Mavrous Lakkous; am Eande einer mit Schnee gefüllten Höhle. Einige Exemplare mit weissen Blüthen. * Leo2)ol<lia Spreitzenhoferi Heldr. u. sp. Humilis, 10 22 cm alta, racemo cylindraceo, hrevi (circiter 4 6' cm longo), pedicellis perigonium dimidium suhaeqnantibiis fere horisontalifer patentibus, demmn non elongatis, ideo semper aequilongis, perigonio parvo basi subtruncato cylindraceo, apicem versus vix ampUato atro-

coeruleo fuscescente, oris dentibus flavescentibus, floribus

abortivis in

apice racemi condensatis
aequantibtis, bulbo

laete

coeruleis,

foliis

linearibus

racemuvi

pro portione plantae magno subgloboso. Inter Leopoldiae species „brevifloras*" (Heldreich, lieber die Liliaceengattuug Leopoldia, 1878) perigonii
pedicellorum

dimensione

et

forma, nee non
Cr^ussonei
et floribus

summa

brevitate

maximam cum Leopoldia
magno, racemo breviori
affini

Pari, habet
sterilibus
et

affinitatern, sed bulbo

numerosioribus certe diversa. lisdem notis, nee non perigonio
brevioribus
differt

pedicellis

ab

Leo^jolcliu

maiHtima

(Desf.) planta africana ab Heldreich quoque in Creta, sed in maritimis insulae lecta.

LeopoUUa

Weissii Freyn in Cycladum insula
multo longioribus, peri-

Syro

crescens, praeter btilbi notas, pedicellis
et

gonio longiore

apice ampliato omnino distincta.

Hab.

inter lapides calcareos, ut videtur rara, projje

Mavrous Lakd. 22.

montium Sphacioticorum, ubi 1882 legit Spreitzenhofer (Heldreich descripsit Mart. Im Gerolle am Abstieg zum Kraterkessel Mavrous Lakkous.
Tcous, in regione superiore
Z. B. Ges. B.

Jul.

1890).

XL. Abb.

IW

300

Franz Ostermeyer.

Beitrag zur Flora von Kreta.

JPolypodiaceae

(Br.).

Adiantum Capülus
*

Veneris L.

In der Schlucht von Aradena.

Scolopendrium breve Bert. Am Mavrous Lakkous unter Cystopteris Taygetensis Heldr.

Cystopteris Taygetensis Heldr.

=

Aspidium Taygetense Bory.
tiefen,

Am

Mavrous Lakkous an den Wänden einer

mit Schnee gefüllten

Höhle.

301

Larve und Lebensweise der Cecidomyia Psendococcus
n. sp.

Beschrieben von

Dr. Fr.

Thomas

in Ohrdruf.

(Mit Tafel VI, Fig. 1—5.)

(Vorgelegt in der

Versammlung am

2.

Juli 1890.)

Die nachfolgenden
werth, weil
sie eine,

Beobachtungsresiütate

scheinen mir

der

Mittheilung

meines Wissens neue Art des Verhaltens einer Gallmücke zu
Sie betreffen eine Cecidomyidenart, deren

ihrer Wirthpflanze darthun.

Larve nicht
z.

vagirend oder errant,

d. h.

unter mehrfacher Veränderung ihres Ortes (wie
cf.

B. die

von H.

Low

auf den Blättern von Veronica Beccabunga beobachtete,
S.

Progr.,

Posen, 1850,

24

f.)

lebt,

vielmehr sich an einer Stelle des lebenden Blattes von

Salix Caprea festsetzt und trotzdem keine Gallenbildung erzeugt.

Das Vorkombeob-

men

dieser

neuen GaUmücke kenne ich* bisher nur von einem Strauche unweit
bei

Scherershütte
achtet habe.

Ohrdruf,

an dem ich das Thier

seit

1879

alljährlich

Die

Auffindung

der zu besprechenden Objecto geschieht
1

am

leichtesten

im Herbst. Heller gefärbte Flecken von
die Oberseite des Blattes bietet.

— 3 mm Durchmesser, deren Mitte häufig
zeigt,

eine ganz kleine, dunkler gefärbte Stelle

sind das einzige Anzeichen,

das

Sie finden sich vereinzelt oder bis zu zehn
entspi'icht

und

mehr auf einem

Blatte.

Jedem derselben

auf der Blattunterseite ein

anfänglich den ganz jungen Zuständen der Uredorasen von
Lev. ähnliches Gebilde, nämlich eine

sehr flach gewölbte, rundliche

Melampsora salicina Erhöhung

von grauweisser Farbe und etwa
Stelle aber bei

1

mm

Durchmesser,

deren Oberfäche

zum

grössten Theile die Behaarung der übrigen Blattunterseite zeigt, an einer nackten

genügender Vergrösserung

die

Querringelung

einer sehr kleinen

Larvenhaut (von
hinterlässt

084— 0'5 mm

Die ganze unterseitige

Länge imd 0'24— 0'4 mm Breite) erkennen lässt. Erhöhung ist leicht mit einer Nadel herauszuheben und
in

dann

eine haarlose Grube,

welcher

man

den Verlauf der hervor-

tretenden, sonst durch die

Behaarung verdeckten feineren Verästelungen der Blatt39*

nerven

sieht.

302

Fl'-

Thomas.

noch farblosen
die sich zur

Die Hauptmasse des herausgehobenen Theiles besteht aus einer im Herbste Länge und einer Breite, Cecidomyidenlarve von OS— 11

mm

Länge verhält wie 1:1-25 bis 1:1-6. Die Bauchseite ist glatt, die übrige Körperhaut durch sehr kleine, dornähnliche Hervorragungen rauh, aber haarlos. Der Kopf ist lang vorstreckbar. Die braune Brustgräte geht in schwach divergirende, stumpf gerundete Lappen aus. Die Stigmata sind durch kurz-zitzenoder warzenförmige Hervorragungen von O'OIO— O'OIS 7nm Länge bezeichnet. Irgend
welche Gallenbildung
ist

nicht vorhanden.

Ob

sich vielleicht anfänglich

durch

Wucherung

ein zartes

Nahrungsgewebe

bildet,

das bis

zum Herbst durch Refür deren

sorption wieder verschwindet, bleibt eine offene Frnge.

Beantwortung

mein Material keinerlei Anhalt bot. Die Larve nimmt bis zum Frühjahre au Grösse zu (Taf. VI, Fig. 4), verbleibt aber in ihrer bisherigen Lage auch an den abgefallenen Blättern, ohne Die Erhöhungen sich zu verpuppen. Ihre Farbe wird gelbroth bis mennigroth. auf der Blattunterseite sind im Winter und Frühjahre rostfarbig und mehr langgestreckt (Taf. VI, Fig. 1
;

vergrösserter Querschnitt in Fig.

3).

Dem

flüchtigen

Blick erscheinen

sie,

läuse, wesshalb ich

wenn man von den Epidermishaaren absieht, wie Schilddas Thier vorläufig mit dem Speciesnamen Pseudococcus be(resp.

legt habe.

Die Larven

das Mutterthier beim Ablegen der Eier) bevorzugen

solche Stellen
seitliche

an der Seite von Haupt- und Seitennerven, an denen wiederum Nervenäste abgehen, also die Nervenwinkel. Nach dem Scheitel des
ist

Nervenwinkels zu
äusserst seltenen

der Larvenbuckel häufig miesmusehelartig zugespitzt.
sitzt

Mit

Ausnahmen

an diesem Ende (entsprechend einer Ablage des

Eies

im Innersten

des Winkels) die kleine leere Haut, von Welcher oben die
sie

Rede

war, und von der ich annehme, dass
einer

nicht von einem Parasiten, sondern von

so gerichtet,

Häutung der jungen Müokenlarve herrührt. Der Larvenkörper selbst ist dass sein Kopf vom Nervenwinkel abgewandt ist, gleichgiltig ob

diese

einer

Richtung nach Blattspitze, Basis oder Seitenrand weist. Die Larve ist von dünnen Haut umgeben, die aus äusserst feinen, auch bei starker Vergrösserung nicht scharf coutourirten, fadenähnlichen Elementen zusammengesetzt ist. Ausser den vollständig erhaltenen Haaren ist von der Epidermis des Blattes an
der Hülle nichts mehr nachweisbar. Die Aussenhaut des Blattbuckels zeigt bei länger andauernder Einwirkung von Chlorzinkjod die tiefblau gefärbten Haare,

welche jetzt der gelb gefärbten Haut entspringen, aber keine Spur von EpidermisDrei im März gemessene Larven hatten Längen von beziehungsweise 0-81, zellen.

ri6 und
Breite

1-22

mm

und Breiten von
ww» Höhe.

respective O'öS, O'??

Hülle messen die im Frühjahre ausgelösten Objecte

und 0-59 ww. 16 — 2 wwf Länge, 1

Sammt 13 mm

und

circa 0-6

Die Beschreibung der

dieselbe eine sehr charakteristische

Brustgräte der Larve gebe ich ausführlicher, weil ist. Auf die Verwerthbarkeit der Gestalt dieses

Organes für die Unterscheidung der (notabene ausgewachsenen!) Larven ist durch Marno (Verhandl. der k. k. zool.-botan. Gesellsch. in Wien, 1869, S. 320) hingewiesen worden.

Die erste zusammenfassende Notiz über das von ihm Brustbein

(breastbone) genannte

Organ hatte Osten -Sacken

in

H. Löw's Monographs of

Larve und Lebensweise der

f^erirlom.yia Psevrlncoccus n. sp.

oöö

Diptera of North America, I, 1862, p. 182 gegeben. Riley unterscheidet (Johusou's Universal Cyclopaedia, New- York, 1877, Artikel: Gall-Insects, p.423 f.) drei Formen des „breast-bone", nämlich y-shaped, clove-shaped (so schon bei Waish; klobenförmig, hier aber wohl gewürznelkenförmig) und oar-shaped (ruderförmig). Brauer und Mik nennen das Organ „Puss". Letzterer scheint wie Eiley nur die (allerdings viel häufigeren) gestielten Formen zu kennen, denn er
the

nennt (Wiener Entom. Zeitung, 1883. S. 41) die Gräte spateiförmig. Wachtl (ebenda, 1888, S. 206) bildet den Terminus „spathula sternalis". Als kurzgestielt beschreibt Fr. Low (Verhandl. der k. k. zool.-botan. Gesellsch. in Wien, 1889,
S.

203) die Brustgräte der Larve seiner Diplosis galliperda.

Auch
Fig. 5)

die

von La-

boulbene

(Ann. de la Soc. Ent. de France,

1873, PI.

9,

abgebildete

Brustgräte von Diplosis huxi, welche, der Abbildung nach zu urtheilen, bereits nicht mehr unter die Spatelform fällt, ist noch sehr verschieden von der Brustgräte unserer Larve.

Bei Cecidomyia Pseudococcus ist dieselbe völlig ungestielt. Die Form der zwei Fortsätze entspricht der bereits oben für die Herbstlarve angegebenen. Sie sind lappenförmig (\gl. Taf. VI, Fig. 5, Vergrösserung 206:1), je etwa 0-02 mwz.
bi-eit,

vorne halbkreisförmig gerundet;

die

Divergenz

ist

so

gering,

dass

der

Aussenrand des Fortsatzes von der Verlängerung der Spaltlinie der Brustgräte nur um 0'023— 0'03 mm seitlich absteht. Ungefähr in der mittleren Länge zieht sich über jedem der beiden Fortsätze, in einer halbkreisförmigen Biegung den
äusser.sten

Rand der Lappen nachahmend,
Paare
sich

eine

schwarze Linie quer hindurch.
vor derselben

Man
sehen.

glaubt zwei

theilweise

deckender Fortsätze hintereinander zu
ist

Ich halte die Linie für die Kante einer Stufe; das Organ
als

dünner
ich

hinter
ist

derselben.

Ob aber
Zuweilen

die

Stufenbildung nur der

Rand

einer

deckenden Haut
nicht sicher

oder

dem Körper

des Grätenfortsatzes selbst angehört, konnte
sieht

entscheiden.

man

Linien von der Stufe nach

dem vorderen
ist

Theile des Fortsatzes ausstrahlen.

Die Fortsätze entspringen einem

kragenartigen Basalstück von

11 vim Breite, das wie jene gelbbräunlich gefärbt und nach der Peripherie an Dicke abnimmt. Bei Compre.ssion der Larve

bleibt das

Kragenstück mit den Fortsätzen in Verbindung, zerspringt aber meist

mit unregelmässigem Rande.

im Spätfrühjahre. Zu einer Zeit, in welcher die Anlagen der Nematus-GaMen, sowie der Gallen von Cecidomyia (Hormomyia) capreae Winn. ohne Lupe erkennbar sind, findet man am abgefallenen, alten Laube die rothen Puppen unserer Cecidomyide, die circa TS «?m lang, So am 20. Mai 1885 7 mm breit sind. und so auch noch am 3. Juni desselben Jahres, das allerdings durch einen kalten Mai ausgezeichnet war. Aus Material, das ich am 25. April 1885 eingesammelt und in einem Räume von 8 10° R. aufbewahrt hatte, erhielt ich in den ersten Tagen des Juni neun Stück Imagines, theils cT, theils 9> ausserdem zwei kleine Hymenopteren. Die Puppe durchbohrt das ihrer Kopflage entsprechende, der Winkelspitze abgewandte Ende der braunen Umhüllung. Die entleerte Puppenhaut bleibt aufrecht in dem Flugloche stecken (Taf. VI, Fig. 2). Noch am
Die
erfolgt erst
die

Verpuppung

Blätter bereits 5

cm lang und an ihnen

304
13.

Fr.

Thomas.

Juni 1885 fand ich im Freien eine lebende Puppe; so dass also zu dieser
Die genauere Beschreibung

Zeit das Ausschlüpfen noch nicht beendet sein konnte.

von Puppe und vollkommenem Insect wird Ew. H.

Rübsaamen

zu geben die

Güte haben (vgl. die nächstfolgende Abhandlung). Als noch nicht völlig aufgeklärt habe ich die Art der Ablage des Eies zu bezeichnen. Ich bin in der entsprechenden Jahreszeit seit zehn Jahren stets in den Alpen gewesen und habe dadurch die Gelegenheit zur Beobachtung der ersten

Der Ileberzug von an ihrer Basis unversehrten Pflanzenhaaren Der Mangel jeder Epidermisstructur der HüUe im Winter müsste dann durch völlige Resorption der Oberhautzellen in Folge Einwirkung der Mückenlarve gedeutet werden. Vorläufig muss ich annehmen, dass das Weibchen ein Ei auf die Blattoberhaut legt, und dass die junge Larve erst nach erfolgter Häutung diejenige Lage einnimmt, bei welcher sie durch blasige Hebung der Epidermis die Pflanzenhaare als schützende Decke gegen Verfolger, sowie (für die lange Ruhezeit) gegen Austrocknung verwerthet. Es bedarf für den mit dem Gallenstudium Vertrauten nicht der Erwähnung, dass die oberflächliche Lage des Cecidozoon das Unterbleiben der GallbUdung nicht erklären kann. Gegentheilige Beispiele sind auch von Cecidomyiden zur Genüge bekannt; doch mögen hier ein paar minder bekannte Fälle Platz finden, bei deren Auswahl ich von BlattrandroUungen oder Faltenbildungen absehe. Ich sammelte eine, wie es scheint neue, Mückengalle an Polygonuni Bistorta bei Cogne (Piemont), ^) bei welcher die Larve ganz frei in einem blattunterseitigen, kreisförmigen Grübchen (dem eine sehr flache, aber durch ihre abweichende Farbe auffällige Ausstülpung der Oberseite entspricht) liegt und durch Adhäsion unter Mithilfe einer von ihr ausgeschiedenen Flüssigkeit gehalten wird. ^) Aber trotzdem erzeugt sie eine, wenn auch geringe Hypertrophie, die sich durch Verdickung der Lamina zu erkennen gibt. Eine andere Gallmückenlarve, die Osten -Sacken, Fr. Low (Verhandl. der k. k. zool.-botan. GeseUsch. in Wien, 1885, S. 498) und Andere bereits erwähnen, und die ich u. a. hier bei Ohrdruf an Acer campestre
Stände versäumt.
deutet auf subepidermale Lage der Larve.
beobachtete, liegt ebenfalls frei
des

und erzeugt

um

sich

herum durch Hypertrophie
erwähnt wird, weil

Gewebes

(die

von

den

bisherigen

Beobachtern nicht

Lupe und ohne Section untersuchten) einen WaU, so dass man an die in das Gewebe der Wurzel scheinbar einsinkenden Rebläuse und ähnliche nur graduell verschiedene Vorgänge erinnert wird. Von der Lebensweise der Blasengallen oder Minen erzeugenden Thiere unterscheidet sich die unserer Cecidomyide schon durch den Mangel der Bewegung und demgemäss der Schaffung eines freien Raumes für dieselbe. Der Grund für das Nichteintreten der Gallenbildung bei Salix
dieselben nur mit der

Caprea kann in einer Eigenthümlichkeit der Mückenspecies (andere chemische Zusammensetzung des vom Thiere erzeugten, die Diffusion beeinflussenden Secretes)
')

Herr Ew. H.
in

Eübsaamen
(1.

hat, durch

meine Beschreibung aufmerksam gemacht, dieses
für seine Cecidomi/ia glutinosa, die ganz ähnlich auf

Cecidium nun auch
^)

Weidenau (Westphalen) aufgefunden.
c,
p. 193)

Ost en- Sacken

nimmt

der Unterseite der Corya-Blätter leht, an, dass die klebrige Flüssigkeit von

dem

Blatte secernirt

sei.

weil er sehr viel späteren Datums sein muss. findet meines Erachtens in dem oben beschriebenen Verhalten der Blätter von Salix Caprea gegen unsei'e Cecidomyide einen neuen Beleg. — 1890. Auch Infection an Weiden. S. ist aber spätung des Angriffes. dass das Stadium der Entwicklung des betreffenden Pflanzentheiles bedingt. d. ges. durch erhöhte Wärme die Metamorphose derart zu beschleunigen ich einen und umgekehrt durch geeignete Mittel die Entwickelung von Salix so zu verMücke nur unfertige Blätter vorfände. Wien. Auch der von Billroth jüngst (Ueber die Einwirkung lebender Pflanzen. nach meinem Dafürhalten einfacher zu erklären durch die VerDer von mir vor längerer Zeit (cf. 532) aufgestellte und wohl nicht mehr bestrittene^) Satz. S. dass die Eiabsetzen überhaupt ausführen würde.Larve und Lebensweise der Cccirloinyia l'aeudocnccun n. dass „Gallenbildung nur möglich ist. ob Missbildung entsteht oder nicht. Anmerkung. der diesen Satz aufgestellt habe. 42.und Thierzellen auf einander. wenn auch nur einen solchen negativer Art. Die ersten in dieses Gebiet einschlagenden Arbeiten von Frank erschienen erst . 17. Dreyfus scheint aber Maxime Cornu für den Ersten zu halten. den Beweis zu einem positiven zu machen: wenn es nämlich gelänge.. 28) sagt mit Kecht. könnte zu Hilfe genommen werden. Zeitung. Nr. 1873. S. Zeitschr. jetzt f. 1879 und 1880. B. 305 liegen. Trotz der geringen Wahrscheinlichkeit des Gelingens möchte Weg andeuten. 188!l. Naturwissensch. ob die Mücke an einem noch in Knospenlage befindlichen oder nur partiell entrollten Blatte das zögern. ') Dreyfus (Ueber Phylloxerinen. Frank's reproducirte Satz über die Bedingungen der üallenbildung hat mit der Prioritätsfrage nichts zu thun. die in rauherem Klima wachsen und desshalb in ihrer Entwickelung zurück sind. 1872. Aber es bleibt fraglich. sp. Botan. Bd. 39) ohne genaueren Hinweis aus einem Resume A. so lange der betreffende Pflanzentheil noch in der P]ntwieklung begriffen".

8. 9. Larve von Cecidomyia Pseudococcus (Kopf eingezogen). Ueberwintertes Blatt vou Salix Caprea mit den Larven wohuungen von Cecidomyia Psendococcus Thomas. Fühlerglieder des Weibchens. Larve und Lebensweise der CecUJomyia Pseiiclococnis n. „ 2. Die fünf ei-sten (^. Lateralansicht der unreifen Puppe. (Nach einer vou Thomas mit der Camera lucida gefertigten Zeichnimg. Querschnitt der Larvenwohnung. Tafel VI. Ventralansicht der reifen Puppe. Thomas. Ventralansieht. Fr. „ „ 10. Cecidomyia Pseudococcus Fühler des Männchens. 7. 2 — 10 stark vergrössert. Fig. 1. . Dr. Erklärung der Abbildungen. 5.) „ „ „ 6. sp.306 Fr. 4. Brustgräte der Larve von Cecidomyia Pseudococcus. Larvenwohnung der genannten Mücke (mit der kleinen Larvenhant und der im Plugloche hängen gebliebenen leeren Puppenhülle). Fig. „ „ „ 3.

Taster heller. Weidenau Sieg. Thorax dunkelorange. nach oben ge(Taf. als doppelt so Das zweite. des letzten. das letzte Glied jedoch höchstens ^/4 von der Länge und Dicke des vorhergehenden Gliedes und nach der Spitze zu stark verjüngt. VI. Stiel. dass er sich an den mir vorliegenden Stücken au dieser Stelle abgerieben hatte. Hinterkopf schwarzbraun. Fig. etwas länger als der Hinterleib. spitze. walzenförmig. Augen schwarz. wagrecht abstehend. Fig. drittes und viertes Glied gleich lang. H. (vgl. bis zur Basis er ist schwach gebogen und steht ungefähr Avenig die Er überragt nur und ist Der zweitgrösste Wirtel steht an der Gliedin einem Winkel von 45" ab. 9). 9) Fühler (Taf. Juli 1890. 40 . Geisseiglied vierte braun . Basalglieder letzte heller.307 Cecklomyid PseudococcNs Thomas. (Mit Tafel VI. es ist jedoeb auch miiglicb.) (Vorgelegt in der Versammluug am 2. (5—10. VI. und Glied etwas mehr lang als der zugehörige Die Stiele der übrigen Glieder von halber Gliedlänge. mit hellerem Rande an den Augen und mit anliegenden.\L. . Von diesen ist der mittlere am längsten. iu R üb s a a m c ii a. 2 + 13-gliederig.*) Der kleinste Wirtel befindet sieh an der Basis des Gliedes. die Von diesen reicht mittlere nicht bis zu dem rothgelben Schildehen. 11. beginnt aber näher am meist etwas Uuger als an der oberen ') Der oberste Wirtel ist au der unteren Füblcrseite und scheint hier manchmal an einzelnen Gliedern ganz zu fehlen. mit drei braunen Längsstriemen. Imago und Puppe besohriebeu von Ew. Fig. Ges. meist etwas kürzer als das folgende. Jedes Geisselglied mit drei Wirtein. d. Die bildenden Haare würden. Z. an den Fühler angedrückt.) Eüssel schmutzig rothgelb. 8). au den Die Geisselglieder sind. Abb. Hals rothgelb. mit Ausnahme der Spitze des Fühlers Enden abgerundet. Erstes dritte. ziemlich stark anliegend behaart. die Glieder richteten Haaren besetzt. Zweites Basalglied fast kugelig. Mitte des folgenden Gliedes.. B. ungestielt. Fig. Männchen viergliederig. nach nur wenig kleiner werdend. an ihrer Basis verjüngt. an der Basis sogar nach hinten gebogen diesen Wirtel des zweitfolgenden Gliedes reichen. er steht etwas weniger ab als der oberste etwas kürzer als das Glied.

wenig schillernd. die Geisselglieder nicht gestielt. unmittelbar Abdomen weiterter. etwas heller als der Thorax. sie ist fast gerade. Die zweite Längsader an der Basis etwas nach vorne gebogen. Jedes Glied mit nur zwei deutlich unterbefindet sich in scheidbaren Wirtein. Thorax ledergelb bis orangeroth. sind ziemlich dicht Jeder Eing oben mit schwärzlicher. wenig vor der Mitte der ersten Längsader. H. Ihr Gabelpunkt liegt dem Hinterrande viel näher als der zweiten Längsader. nach nach hinten gebogen. dann spitze fast gerade. die Mündung der vorderen Zinke liegt derjenigen der hinteren näher als der Mündung der zweiten Längsader. ist dem Schildchen. die letzten Abdominalsegmente und die Oben mit schmalen schwarzen Binden. da ist. Quer- ader vorhanden.bis am Hinterrücken meist mit Die Ringränder schwarzer V. Die dritte Längsader gabelt etwas vor der Flügelmitte. alsdann erscheint der ganze Thoraxrücken braun. weissgelb. Gliedes Der obere dieser Wirtel der Mitte des und ') ist stark zurückgebogen (vgl. wie der Schwingerknopf. Seiten weiss beschuppt. Der Hinterrand Querader. klein. glashell. lang. Oft gehen die Striemen ganz ineinander über. Schenkel unterseits mit längeren Haaren. oben schwärzlieh. unten und an den Legeröhre ziemlich weit vorstreckbar. stark beschuppt. bis 2 ^) Fühler 2-f-ll- + 12-gliederig. seine Erweiterung beginnt wenig vor der Schwingerstiel an der Basis weiss. lang behaart. Der untere Wirtel befindet Ende der LegeriJhre eine die Bei der einzigen mir vorliegeudeu weiblichen Mücke scheint aui kleine Lamelle zu sitzen. leder. Die Flügelwurzel besetzt. orangeroth. Die hintere Zinke bildet mit dem Stiele einen Winkel von etwa 130°. wie auch die beiden Zinken. Kübsaamen. Der Stiel ist in dem Gabelpuukte zu. orangegelb. bis auf eine Stelle vor mit schwärzlichgrauen Haaren als das Schildchen. Bestimmtes kann ich hierülier aber nicht mittheilen. Legeröhre an diesem Stücke etwas beschädigt . kaum vor der Flügel- mündend.Zeichnung. braunroth. Haltezange ziemlich stark behaart.308 Halse. nach der Spitze zu. vor der Flügelmitte in den Vorderrand mündend. und lang weissgrau behaart. sehr blass. 10). in der Mitte er- unterbrochener oder wenigstens eingesattelter Binde. Fig. meist dunkler als der Hinterleib und ziemlich Das Weibchen ht2mm beim Männchen gezeichnet. wenig erweitert. die Form der Glieder wie beim Männchen. sonstwie Abdomen glänzend Legeröhre weissgelb. Die Flügelfalte ist ist ziemlich scharf und gerade. Beine gelbgrau. Hüften gelbgrau. lang behaart. dem Vorderrande der zweiten Längsader. Die Flügel sind etwa 2 mm lang. Vorderrand stark schwarz beschuppt Die erste Längsader und ziemlich lang beetwas näher als haart. Am Gabelpunkte ist die vordere Zinke etwas nach vorne und an der Mündung etwas der Mitte etwas nach unten geschwungen. Die Furchen Der Hinterrücken ist meist etwas heller Thoraxseiten nach den Hüften zu braun.

Thomas einsandte. welche mir Herr Prof. Fr. Schildchen fast weiss. Juni im Freien geblieben waren. Die Athemhörnchen sind verhältnissmässig lang und an der Spitze nach aussen gebogen. ö\jJ sich an der Basis des Gliedes.und stark glänzend und Der Kopf. ausnahmslos der Fall war) trübgelb. verpuppt sich die Larve an der Nährpflanze (vgl. braungrau. Thorax glänzend braunroth. Vor der Verwandlung durchbohrt die Puppe den sie umhüllenden Theil Die leere Puppenhaut ist weiss. bis dominalsegmentes. dass diese Blätter längere Zeit im geheizten Zimmer aufbewahrt worden waren. Juni einige Männchen des Blattes. die Eückenstreifeu des vollkommenen Insectes sind bereits durch etwas dunklere Färbung angedeutet. Puppe mennigroth. bei Thomas im März eingesammelt hatte und mir zur Beschreibung der Gallmücke zuDas frühzeitige Ausschlüpfen der Mücken möchte seine Ursache darin sandte. Fr. die Eückenstriemen Der Hinterleib behält meist seine ge- wöhnliche Farbe oder wird auch beim Weibchen (wie dies bei trockenen Stücken. die Scheiden der Vorderbeine bis zur Mitte und diejenigen der Mittelbeine bis an das Ende des sechsten Hinterleibsringes reichen. Einzelne Haare dieses Wirteis (an der oberen Seite des Fühlers) sind länger als das Glied. Bei der reifen Athemhörnchen. Bei trockenen Stücken das ist der Thorax weissgelb. Dr. Thomas mittheilte. Augen carminroth. sie bleibt im Bohrloche hängen. Puppe erhielt ist etwas depress. haben. 40" . während die Scheiden der Hinterbeine bis zur Mitte oder auch zum Ende des siebeuten. an den Seiten des Hinterleibes der Thorax Später färben sich zuerst die Puppe sind ferner die etwas mehr bräunlich gefärbt. Die der Mitte. dann schwarz. erhielt ich am 20. ist mir nicht gelungen. Dr. mit der grössten Breite in Ich die Mücke in beiden Geschlechtern Mitte Mai 1890 aus bereits Blättern von Salix Caprea. welche Herr Prof Dr. er ist nicht dicht anliegend. Wie schon Herr Prof. zwei längere Haare am Kopfe. Abdomen wie beim Imago gefärbt. die Veutralseite gewöhnlich nach oben gekehrt. mit Einschluss der nicht allzuspitzen Bohrhörnchen und der Brust. matt.CecifJomyia Psm<loeoccii>! Thomas. Die Flügelscheiden reichen bis an das Ende des vierten AbFlügelscheiden schwarzbraun. Bein. länglichrund. Ist fast Die unreife etwas heller. Die abgestreifte Larvenhaut in der Larvenwohnung aufzufinden. Ohrdruf Aus Weidenblättern. welche bis zum 16. die Mittheilung in der dieser Beschreibung vorhergehenden Abhandlung des genannten Autors). etwas gebogen und ungefähr von Gliedlänge. Fr. sind rothgelb.

Querschnitt der Larvenwohnung. Ccciflomijia Fseudococcus Tbomas. 8. Fig. (/". Fr. . Ventralansicht der reifen Pup])e. Dr.310 H. Fig. „ 2. Lai-venAvohuung der genannten Mücke (mit der kleinen Larveuhaut imd der im Flugloche hängen gebliebenen leeren Puppenhülle). 2 — 10 stark vergrössert. 0. Brustgräte der Larve von Cecidomyia Fseudococcus. Die fünf ersten Fühlerglieder des Weibchens. Ventralansicht. Riibsaamen. 1. „ „ „ 3. 4. Larve von Cecidomyia Fseudococcus (Kopf eingezogen). Ueberwiutertes Blatt von Salix Caprea mit den Larvenwohnungen von Cecidomyia Fseudococcus Thomas. Cecidomyia Fseudococcus Fühler des Männchens. 5. 7. Erklärung der Abbildungen. Lateralanssicht der unreifen Puppe. (Nach einer von Thomas mit der Camera lucida gefertigten Zeichnung.) 6. 10. Tafel VI.

B.ripl Iiili.iul.Oes. . Ceci doniifi n Pseii dococcu s . F. Tlionias n. v.V.ßaiiiDvartli.k. Aiisl.li.k.bot.zoot .: handl-d.'ni. Rühsaaiiien ail.Ri'tbsnmiKit Jiand XL.'ien. . IS90.

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Juli ISilO. dass der Trieb dort. gewöhnlich viel als au der sich Stelle. Verbindungstrieb zwischen der jungen Pflanze und der Mutterpflanze wenn die junge Pflanze hinreichend entAvickelt ist. aus der Feuchtigkeit der Luft auf. wobei aus dem Ende des Triebes sich eine neue Pflanze entwickeln kann. Ich erinnere hier au die bis über 2 tn sie langen Triebe von verschiedenen BuTjus -Arten. wenn den Boden erreicht haben. das Wasser mit den ihnen zum Gedeihen nothwendigen Mineralbestandtheilen. je weiter er sich von der Mutterpflanze entfernt. bei den Fragaria-A. (Mit 1 Ziukogi'iiphie. er die Wurzeln getrieben hat. Wiesuer. Ottokar Lcnecck iu Niiiilnug in Böliinen. beliebten . die an ihrem Ende. . verschaffen.) stirbt der Bei anderen Pflanzen. jedoch Luftwurzeln. Anstatt wie freie Ti'iebe zu ver- jüngen. verdickt er sich. indem ihre Aeste ebenfalls Wurzeln treiben. die Ich erinnere an Saxifraga sarmentosa und Harttvegia comosa. sich selbst durch ihre Wurzeln die ganze Nahrung aus dem Boden zu nehmen der Trieb hat seine Aufgabe erfüllt und ist functionslos geworden. er aus der Mutterpflanze entspringt.) (Vorgelegt in der Versammhiug am 2. Wurzeln iu denselben treiben und ihre Nahrung aus der Erde direct aufnehmen. und die junge Pflanze erhält ihre Nahrung sowohl aus Aufnahme der Nahrung aus flüssige der Mutterpflanze als aus der Erde.311 üeber eine merkwürdige Verwaclisiing eines Bauniastes mit dem Stamme Von desselben Bamnes. kriechender Brombeer- sprosse in den Boden. ist eine ganz gewöhnliche Erscheinung. stärker ist wo wo J. was man auch daraus ersehen kann. wie B. Auf ähnliche Weise nehmen viele ab. Bei dieser bleibt die alte Verbindung mit der Mutterpflanze durch den Trieb noch sehr lange bestehen.spen z. nämlich das Wasser.rten. doch ist die der Erde viel grösser als die durch den langen Trieb aus der Mutterpflanze.) die Diiss Pflanzeiitheile auf einem anderen Wege als auf dem natürlichen durch Wurzeln und Gefässbündel des Stammes sich ihre flüssige Nahrung. Ueber das Eindringen der Wiuterkno. (Vergl. Pflanzen einen Theil dieser Nahrung.

durch die Verbindungstriebe aber den aus der Mutterpflanze beziehen. ihren Nahrungsüberschuss den eigenen Aesten zugute kommen zu lassen. während der obere kräftig entwickelt ist. Hier schlingt er sich in der Länge von etwa 80 90 cm zwischen zwei Aesten hindurch. Cuscuta. oder aus der Wirthpflanze. indem man ihnen die Zufuhr aller übrigen flüssigen Nahrung entzieht. Dies geschieht wo ein nicht selbstständiger Pflanzeutheil von der beim Pfropfen und Oculiren. Aus dem Stamme eines circa 40 — 50-jährigen Baumes aus einer Gruppe von sechs Bäumen. die derselben Wurzel entstammen.öiJ Ottokar Lenecek. Viscum). nicht mehr cylinderförmig und etwa 10 12 cm breit. Auch sind viele Nahrung aus der Feuchtigkeit grössten Theil ihrer Nahrung Pflanzen im Stande. Dort. wo er sich zwischen den Aesten um den Stamm des Baumes herumschlingt und in den Stamm eingewachsen ist. gegen den Horizont um etwa 10 20 ° geneigter Lage weiter. wobei er sich ebenso reichlich verzweigt wie die übrigen Hauptäste des Baumes. oder sie werden künstlich dazu verhalten. sondern er erscheint hier in die Rinde desselben ganz eingewachsen. Mutterpflanze getrennt und auf eine fremde verwandte Pflanze so aufgesetzt wird. sind ent- weder von Natur aus darauf angewiesen (Schmarotzer). Die ersteren nehmen ihre Nahrung entweder nur aus der sie nährenden Pflanze (Wirthpflanze). die durch Luftwurzeln einen Theil ihrer der Luft. meist nahe verwandten Pflanzenkörper zu holen. dabei aber eine gewisse Selbstständigkeit bewahren (Melampyrum. Dieser Ast {Ä) krümmt sich jedoch schon nach kurzem Verlaufe in auffallender 2 m Weise nach links aufwärts und berührt in der Höhe von circa über seinem Ursprünge an der gegenüberliegenden Seite den Stamm des Baumes. Hier treibt er einen recht kräftigen Seitenast biegt sich oberen der beiden erwähnten Aeste herum. dass er mit dieser verwächst und in den Stand gesetzt wird. Ampelpflanzen. und wächst dann nach rechts oben um den dann ganz knapp am Stamme vorbei in normaler. indem sie sie auf derselben ihre schon keimen (echte in Nahrung nur theilweise der Erde keimen und erst bei einer gewissen sie nehmen Entwicklung sich einer Wirthpflanze bemächtigen. sich ihre Sie Nahrung aus lebenden fremden Pflanzenköi-peru heraus zu holen. dass er gar nicht über dessen Rindenoberfläche hervorragt. indem Schmarotzer. einer in Eine merkwürdige Art des Nahrungsbezuges fand ich jüngst an dem Stamme Sommereiche (Quercus peäunciüata) auf der „Insel" der Stadt Nimburg Böhmen. welche an langen Trieben in gewissen Entfernungen junge Pflanzen tragen. während wieder die nährende Pflanze öfters durch Zustutzen der Aeste gehindert wird. von denen der untere schwach und verkümmert ist. bloss den Stamm. ThesiumJ. ihre flüssige Nahrung aus einem fremden. — Der Ast berührt aber nicht (J5). entspringt in der Höhe von etwa 5 m über dem Boden ein Ast von circa 3 cm Durchmesser in ganz normalerweise. durch seine Gefässbündel aus den Gefässbündeln der fremden Pflanze die ihm nothwendige Nahrung zu beziehen. Bloss ein etwa cm tiefer zeigt ausser der Verschiedenheit der Obei-flächenstructur der und ebenso breiter Spalt in der Rinde Rinde des Astes und . ist er ganz flach. In der Cultur werden aber viele Pflanzen künstlich gezwungen. An dieser Stelle ist er so tief in den — — 1 Stamm des Baumes eingedrückt.

313 der des Stammes die Grenzen des eingedrungenen und verwachsenen Asttheiles ist genau an. Das Merkwürdigste jedoch. als ob er direct aus bei dem Stamme dass näherer Betrachtung zeigt es sich. gegen die übrigen in gleicher Höhe befindlichen Aeste stark eingewachsenen Theile dos Astes bloss umschlungen ist verkümmerter Ast zu entspringen. scheint aus dem eingewachseneu Asttheile ein kurzer.Uober eine merkwürdige Veiwaclisung eines Baumastes. aussieht. während er . von der Ferne ge- der schon oben erwähnte Seitenast. Aus der Ferne gesehen. der sich bei näherer Betrachtung als von dem zeigt. der ganz normal sehen.seinem Ursprunge bloss circa Sem im . In der Mitte ungefähr von diesem eingewachsenen Theile entspringt und. Baumes herauswüchse. dass der Ast nach seiner Verwachsung mit dem Stamme mehr bei als do])pelt so stark wird. Erst derselbe aus dem eingewachsenen des Asttheile entspringt.

er schiedenheit der Stärke der beiden Asttheile könnte auch zu der dass der untere Asttheil bloss Annahme sei. Durclimesser besitzt. ganz undenkbar. theil sei Nahrung aus dein im Absterben Stamme an also begriff'en . weil dann die Oeffnung in dem durchbohrten Asttheile viel schärfer ausserdem glaube und grösser zu sehen sein müsste. entspringt. und dieser Unterschied in der Dickendimension bemerkbar wird. wenngleich dieselbe entweder nicht so reichlich ist oder nicht in dem Masse Zweitens zum Dickenwachsthum verwendet ist wird. als er mit dem Stamme in Berührung gebracht recht jung war. der Abzweigungsstelle des Astes vom Stamme. ein noch grösserer Theil ihm aber an der oberen Stelle vom — Stamme zugeführt wird. dass der untere Astist. circa 7 wo er sich vom Stamme wieder — 8 cm Durchmesser. wo als in dem unteren. dass der Ast noch 6-jährig. während er sich doch eigentlich mit der Entsollte. fernung von seinem Ursprünge verjüngen Ast in seinem oberen Theile dass er diese viel muss man schliessen. mechanische Mittel entstanden gedacht wird. noch frisch und gesund als sind. wenn und davon müsste man ganz andere des Astes vorhergehen müssen. auf den jungen Trieb von sehr schädlichem Eiufluss gr- . es aber Weise hinaufbiegen lassen. ist daraus zu einsehen. von dieser Zeit an habe er ganz aufgehört in die Dicke zu wachsen und aber habe seine ganze zogen. dass der Ast bereits so stark gewesen sei. und daher noch Nahrung führt. noch ganz elastisch und biegsam noch lebt. würde eine so gewaltsame Durchdringung eines fremden Gegenstandes. hat er von der Stelle an. es ist der in dem eingewachsenen Theile des Hauptastes bedeutend stärker sein. und zwar an der oberen in grösserer Menge als an der unteren. solange in die Dicke gewachsen bis oben mit dem Stamme zusammengewachsen war. an beiden Dass dies auch an beiden Stellen Stellen Nahrimg aus demselben zu erhalten. Auch der Seitenast. Die Verführen. als er mit dem Stamme in Berührung kam und in denEin so alter und so starker Ast hätte sich schon nicht in der selben einwuchs. so ist ihm die Möglichkeit geboten. etwa 2 worden war. Hier könnte wohl geschehen dass eine Adventivkuospe des Stammes selbst sei.314 Ottokar Lenecek. entfernt. Narben sehen. ausserdena hätte eine sehr starke Verletzung des Stammes und beide miteinander hätten verwachsen sollen. er aber an zwei Stellen mit dem Stamme des Baumes in Verbindung steht. wie sein unterer Theil jetzt ist. als dies thatsächlich der Fall ist. der obere wie der untere. dass der mehr Nahrung führt Nahrung an der Stelle erhalten muss. Aus dieser Verdickung des Astes. und dass nach der Verwachsung der Ast einen Theil seiner Nahrung von unten erhält. der obere Theil der VerwachsuugssteUe be- Dem widerspricht aber erstens schon der Umstand. und ich. wie in dem oberen Asttheile. als der untere Theil des Hauptastes. dass beide Theile des des Astes. also einen nahezu sechsfachen Querschnitt. wie es der Fall gewesen sein musste . geschieht. durch den flachen Theil des unten entspringenden Astes hindurchgewachsen Doch ist dies nicht glaublich. Da dieser Ast seine ganze flüssige Nahrung doch wohl nur durch die Wurzeln Baumes aus der Erde erhalten kann. wenngleich die Oeflfnung durch äussere. als die wirklich vorhandenen. Ich glaube daher. der obere Theil aber einen bedeutend grösseren Querschnitt besitzt der untere.

Was die äussere Ursache dieser eigenthümlichen Verwachsung betrifft. dass dieser Trieb selbst des Stammes beim doch ist Durchwachsen durch den Ast mit diesem dies höchst unwahrscheinlich. und dass dann in diesem Eiss der gewaltsam hinaufgebogene. Doch daran ist zu bedenken. Freilich wäre es auch denkbar. Ges. ungefähr gleich Stammes in der Nähe. B. scheinen viel kümmerlicher zu gedeihen als die anderen. so ist äussere Ursache nicht sicher festzustellen. B. schwächeren könnte wolil auch der Umstand zum Theile schuld sein. im Inneren verwachsen wäre und erhielte. scheint Z. dass diese Verkümmerung sei. 3 10 sein. von stürzenden Aesten oder Stämmen von Nachbarbäumen Eichhörnchen dieses eigenthümliche mir sehr unwahrscheinlich. ob bei einem wirklichen der äusseren nicht in Behindern der durch den um- schlingenden Asttheil bedrängte Ast langen Zeit schon ent- weder ganz zugrunde gegangen wäre. zeigt der Umstand. oder aber sein Hinderniss in der ersten Zeit bereits bewältigt und sich dann ungehindert weiter entwickelt hätte. des eigenthümlichen Hinaufbiegens des Zweiges und seiner merkwürdigen Verschlingung zwischen den zwei anderen Zweigen hier die betrifft. auch eine Folge der Entziehung von Nahrung durch den eingewachsenen Ast Bei dem einen. indem Cambium an Cambium sich angelehnt und Zellen producirt hat. als wesen Fall sein. XL. Was aber die Entstehung dieses Spaltes in der Einde des Stammes. so muss ich annehmen. dass er von dem eingewachsenen Asttheile fest umschlungen ist. 41 . Abh. Die Annahme. dass bei dem oberen von den Aesten. die die feste Verbindung zwischen Stamm und Ast herstellen. der wie eine Fortsetzung oder Abzweigung des einen Begrenzungsspaltes des verwachsenen Astes erscheint.Ueber eine merkwürdige Verwachsung eines Baumastes. die alten Aeste des in der nächsten Nähe der Verwachsungsstelle ent- springen. Dass ein Eiss in der Einde hier vorhanden war. der Verletzung des Zweiges. dadurch einen grossen Theil der Nahrung wieder von diesem Zwei andere Aeste. Es scheint. an der Eückseite gleichfalls verletzte Zweig sich verfangen habe oder absichtlich in die Spalte eingefügt worden und hierauf dann die Verwachsung eingetreten sei. Jedenfalls sind aber bei beiden Aesten auch andere schädliche Einflüsse nicht gerade ausgeschlossen. dadurch von aussen gedrückt und in seiner Entwickelung gehindert wurde. dass an dem Stamme des Baumes ein ziemlich tiefer Eiss in der Einde durch irgend eine äussere Einwirkung hervorgebracht worden sei. dass durch den Einfluss von Wind. über dieses dürfte wohl erst eine innere anatomische Untersuchung des Verlaufes der Gefässbündel beim Zerschneiden des Stammes und der Aeste Aufschluss geben. zwischen welchen sich der verwachsene Ast durchschlingt. es sich auf welche Weise mit dem eingewachsenen Aste und den übrigen wirklich versie ihre flüssige Nahrung erhalten. und der Ast würde wohl nicht so üppig gediehen dies der ist. Wie hält. ein etwa 1 — 2 cm tiefer und ebenso breiter Spalt sich in der Einde des Stammes des Baumes in der Eichtung nach oben in der Länge von etwa TS dm hinzieht. Am ehesten würde man auf eine absichtliche Verschlingung und Verletzung des Astes und oder durch die Thätigkeit von Vögeln oder Naturspiel verursacht worden sei.

oder vielleicht mit einem vorragenden Nagel. um ein Staarhäuschen auf dem Baume anzubringen. So glaube ich die Entstehung dieser Verwachsung durch eine äussere zufällige Ursache am ehesten erklären zu können. dadurch hinaufgebogen dem unteren Zweige und er in die Spalte der Binde am Stamme selbst eingefügt worden sein die . Uelaer eine merkwürdige Verwachsung eines Baumastes. wie sie ja an vielen Bäumen auf der „Insel" befestigt sind. zu gleicher Zeit dürfte die Leiter von Beim zweiten Anstellen nun die Binde abgestreift haben. Stammes durch Menschenliand von Spaziergängern schliessen. die Leiter ausgeglitten sei und dabei mit einem scharfen Ende. ist leicht Dass beim erklärlich Wegnehmen der Leiter der Ast nicht wieder herausschnellte. lässt dies bedenklich erscheinen. . was doch etwas unwahrscheinlich Ich glaube. allein Höhe von 5 im Sommer sehr viel m über dem Boden ist. durch die eigenthümliche die ihn festhielten. etwa zu dem Zwecke. beim Anstellen einer Leiter an den Baum. da der Thäter zu diesem Zwecke sich hätte der Mühe unterziehen müssen hinaufzuklettern. zumal die die „Insel" besucht wird. konnte der Zweig sich in der Leiter verfangen haben. vielleicht wurde auch noch durch die Leiter feste in Spalte hineingepresst. Verschlingung zwischen den zwei anderen Zweigen. die noch junge Baumrinde aufgeschlitzt habe. dass ganz zufällig.316 Ottoka rLonecek.

seine geradezu classisch geschriebenen Localfloren von Tirol seit bald 30 Jahren in diesen Verhandlungen veröffentlicht. nicht bloss Tirols. Eine Tagereise von Bozen aus. zusammen einen floristi- Band ausmachenden Arbeiten Arnold's eine reiche Fundgrube sein. ich nachfolgeuden floristischen Beobachtungen den Namen Weise be- „Licbenologiscbe Ausflüge" gegeben. Juli 1890. brachte mich an das Touristenziel Pinzolo. I. Jedem. Die ersten drei Wochen des September 1884 hatte ich durch die Munificenz meiner Behörde zum Zwecke einer lichenologischen Erforschung des Adamello- gebietes Frlaub erbeuten. über Trient und von da über Tione im romantischen Sarcathale. auf die vielen Zeit und Mühe in Anspruch 41* . Pinzolo (Südtirol). welchem der Verfasser viel- Dank schuldig ist. Gerne bätte wissen. weil dieser Ausdruck sehr massigen im Vorhinein einen gebilliger Grad von Ansprüchen bestimmt. beschäftigen stattlichen will. an die Arbeit eines Autors stellen kann. Von Prof. scher Erfahrungen bilden. an welch' herrlichem Orte der Gebirgswanderer nur die relativ geringe findet. dem ist immerhin durch die verhältnissmässig zahlreichen. in welchen. hochgelegenen und wohleingerichteten Schutzhütten des Gebietes. ohne allzu grosse Meere (755 m) auszusetzen Wer in Entbehrungen befürchten zu müssen. Höhe über dem den dortigen Bergen Studien machen will. dessen anuoch geringe Erfahrung nur mangelhafte wissenschaftliche fachen AUein unter diesem scheidenen Titel hat bereits der Altmeister Arnold. damit soU durchaus nicht gesagt dass ihm die übrigen zahlreichen Schriften desselben Autors desshalb entbehrlich würden.317 Liehenologische Beiträge. (Vorgelegt in der Versammlung am 2. ganz wohl ein paar Tage Quartier genommen werden kann. Kernstock. Gelegenheit geboten. werden diese. der sich mit der Lichenenflora irgend eines mitteleuropäischen Alpenlandes. E. welche man Behelfe unterstützen.

136? S. laciniae subpinnatifidae (sec.Stefano. 1. Stefano. Val sowie die Strassen- unweit des Dorfes Caresolo sind aus Tonalitgeschiebe Thalbeckens scheint niedrige Feldmauern hergestellt. Am Fusse der überaus schroffen Abhänge im Westen und Norden. das denkbar schlechteste Wetter vorausgegangen war. oft von einer massigen Abgerundetheit. Flora der Thalsohle. A. welche an forderungen stellen. S. S. Die zu bieten. welcher den Eingang einem Chaos von Val di nova beherrscht und das uralte Kirchlein ebenfalls völlig aus Stefano auf seiner Spitze trägt. Art entscheiden. an Feldmauern thallus Caresolo. 3. Tonalitflora des mir wenig Bemerkenswerthes I. h) Schles. Hammer und S. 137). Kernstock.. Stein. f.318 E. Zwischen Moosen an Blöcken ober Pinzolo exs. besteht übereinander gethürmten Tonalitblöcken. in deren Schatten liegen grosse Blöcke zerstreut umher. h) thallus supra die et ap. bei : a) thallus normaliter coloratus. margo ruhescens. Stefano: thallus quasi crustam pul- vimilo-diffractam formans. in allen Dörfern des etc. S. Cornicularia aculeata Schreb. pulvinata Kplh. hahitu simillima saxatili (^ Arn. S. 71 5. p. Steril. e luteo Zwischen Moosen. Stufen Dieses Gestein liefert das Material.. S. intus ruhescens. Thürstöcke. = sinuosa Sm. Da Imhricaria sinuosa Sm. nachdem als möglich gewählt. Stefano. Das herrschende Gestein um Pinzolo ist Tonalit. nehmenden Thalwanderungen zu verzichten. Stefano. eine f. suhtus ruhrocastaneus . microphyllina zwischen Moosen. aus welchem Rendena Brunnensäulen und -Tröge. prellsteine verfertigt sind. Imhricaria revoluta Flk. S. Meissel fast unausführbare in das sagenhafte AnGe- Der Hügel. welche ich zu Ausflügen im Thalkessel und auf den im Westen von Piuzolo aufragenden Corno alto benützte. musste ich mich für obige = Stefano: ?). Imhricaria fuliginosa Fr. 1882 gelblichen Farbenton besitzen Fl. haben soU (sec. Stefano. vera einen S. Stefano: tJiallus ruhro-tinctus (vide a) 4. Arn. Tonalit. Pinzolo. 7. Die ersten acht Tage meines Aufenthaltes regnete es mit wenigen Unterbrechungen. 326). . 6. K+. Steril. wofern diese letzteren nicht gerade in seinem Programme gelegen sind. Imhricaria saxatilis L. sowie des minder steilen Dos Sabbione im Osten breiten sich üppige Kastanienhaine aus.. 130. Ramalina pollinaria kch. trotz der durch das Substrat bedingten Färbung ruhescens.. Imhricaria prolixa Ach. Steril. 2. und ausserdem thallum Cl Nota). : med. Leider war die Zeit für mein Vorhaben in doppelter Hinsicht so unglücklich In jenem Jahre trat nämlich früher Schneefall ein. p. Bay. Steril zwischen Moosen. Imhricaria conspersa Ehrh. des ThaUus ist MeduUarreaction normal S. S.

dispersae. —8nae. spermat. innata.. Stefano : thallus areolatus. Äspicilia silvatica Zw. Frequens. Cl ap. Äspicilia cinerea L. Fg. S. Blastenia ferruginea Huds. gonidia adsunt in excipulo 12. tenuiore. albus. b) sp.14X5 15. scabrosa. S. Stefano: thallus aequaliter tinctus. Stefano: thallus K— . Gl rub. strat. Stefano: thallus vel X 16 vel 30 X 14 24 X 19. An Feldmauern Steril. J— . Lecidea tesselata Flk. ap. 21. citrin. auf dem veralteten ThaUiis einer Imbricaria conspersa imd Aspicüia. 0'014TOni longae et O'OOö — O'OOGmm latae. Stefano. stenophylla Ach. non vidi. 3 5 X 1. Biatora mollis Wbg. rub. Cl =. 24. S. sp. sordide albidus.. 20. 13. a) An Feldmauern bei Caresolo: s^x 4X1. frequens. angulosa. Callopisma aurantiacum Lgtf. S. 28. K— . fuscescenti-cinereics. b) S. sp. ap. Pinzolo. non hym. 8. S. laete cervinae. e. aequantia. med. . planiuscula. . numerosa. thallus in lutescentem vergens. An Feldmauern bei Care. Stefano. Acarospora fuscata Schrad. 22. 27.: thallus areolatus. Aspicüia depressa Ach. med. Stefano. a) sj). 15 J vinose rubens. Stefano. male fuscescens. ') i. An Feldmauern bei Caresolo. aetate fuscescentes. 17. a) reactiones normales. Stefano. recta. Xanthoria j)arietina L. Inibricaria caperata Dill. liinodina sordide arenaria Hepp. Pertusaria S. flav. vereinzelte ap. 6 K — med. sp. 16 — 19X8 — 11. 7 —S X S. thallus K— . J — ap. corallina L. Callopisma rubellianum Ach. minoribits. Lecanora sordida Pers. Stefano.. ellipticae. Unibilicaria piistulata L. An Feldmauern bei Caresolo. S. b) thallus J— K e lutea . cort. fusca. 27 S. cort. S. ap. 14—16X1.. 16. 11. b) thallus rimoso-areo- latus. marginalia v. late eUip)Soid. margo 23 —24 X 9—11. 14. K sat 26. Äspicilia subdepressa Nyl. S. S. Stefano: thalli squamulae diseretae. Stefano. subgloboso-ellipsoid. — 19 X 8— 9 acicul. humecta spermat.. 18. Candelaria vitelUna Ehrh. /=. S. angulosae. et subhymenialia. Stefano. subinnata. sp. 9. Pertusaria lactea Schär. S. S. ap. 60: thallus ohscure-castaneus. . Stefano: a) thallus laevigatus. S. sporoblastiis depresso-subcordatis. Stefano. pruinosa. Pannaria microphylla Sw. Cl — J : passim coerulescens. Cl =. bei Caresolo. med. Steril. Acarospiora smaragdula vulgaris Kbr. Stefano: discus Cl Lecanora polytropa Ehr. — 6/) isthmo distincto nullo. subglobosae. p. albus.Lichenologisclie Beiträge. thallo sed non spermatiis quadrans. 25. sperm. 319 f. med. strat. sunt Stefano: steril. thallus areolat. 7—8X5. majores. Stefano: steril. 23. areolae (non planae). indistincte rufescens.solo. 5. S. saxicola Mass. 10. 19. in squamulis singula. et vidi. evoluta. sp. fuscoatra. Stefano: pl. S. sp.

sp. crasse sectum roseolum. rufum. intus K— bei . Buellia stigmatea S. crassus. minus divisae. sp. fuscesc. par. pallide rosathallus sub- Lecidea — .. incolor.. sp. Lecidea enteroleuca Ach. Adj. Sarcogyne simplex strepsodina Ach. limbatae. J hym. nigricans.. adpressa. p. sma- ragdulo-coerulesc. J passim 11 45. sp. med. Stefano: thallus bullato-verrucosus. 30 X 16. K— Cl — f. S. stirpis . violascentifuscum. Stefano: med. Lecidea declinascens Nyl. Stefano: pl. I'r. hyp. thallus 6. ruhricos. p. marg. S. normales. articulatae.ultra 20locu- demum virescentes et fuscae. obsolete evoluta. Arn. . Stefano: K—. inveni sperniatia (tesselatae? ?) recta hrevissima. — olivaceum. fuscae. incol. S. nigri- 5. f. 4X1Lecidea auriculata Th. II. Lecidea — . K vio- 40. : ep. excip. J coerulesc. Wain. J—. J—. hyp.. med. lesc. Kernstock. Piuzolo: thallus nullus. ep. 43. subconcava. ep. J 39. incol. fulvesc. 35 Stefano: thall. J—.. sp. 3— 7 sept.). inde 4 6 locular. ap. 8nae. ep. Stefano. 2^1. 32. lasc. spermatia recta. 11 f. hyp. ep. par liberae. — 35 X oblongae. Sc. 10. 31. maculas 22 27X11) 3 4sept. fusco- nigrum. ceum. An Feldmauern Caresolo: 4-5X1. Stefauo: thallus Stefano: Gl ruh. Sc.. Stefano thallus subnullus. hyp. minute areolatus. elongato-oblongaeque. 8 9X5 6. S. cans. 625. solubiles. ap. An Feldmauern 30 Caresolo: thallus fuscesc. . E. non vidi. Catocarpus rivularis Flot. Rhizocarpon petraeum Fr. — 14. 29. Rhizocarpon distinctum Th. Sc. caesiopruinosa. 35X11—14. incolor.. hym. 25 X 11. ep. ep. {goniophila Flk. nullus. hyp. ohscurae. sp. 37. leviter caesio-pruinosa. sp. 36. nigrae. . 41. 9 — 10 X An Feldmauern 4. conglutinatae. med. An Feldmauern bei Caresolo: minutas dispersas formans. Stefano: ep. armeniacae? S.. S2). S. ochromeliza Nyl. X 5 par. hyp. med. marginata. 135 = endamyleum Th. non med. X 4. Rhizocarpon geographicum L. stirpis pannaeolae sensu Th. J— ap. sp. bei leviter coeru- 627 = petraeizum Nyl. Frequens. Fr. parva. thalli med. exs.. thallus : Cl 11 rub. J— . par. sat coerulescens. 11X1- thallus et reactiones normales. K purptirasc. 8 — 11 X S. crasso. pallid. cinereus. p. distincte articulatae. 38. Njl. par. sat coerulescens. atroviride. S. Stefano: thallus minute areolatus. J coerulesc. altero apice saepius crassiore. sp. hym. rara. vel X 14 Rhizocarpon viridi-atrum Flk. — — — 44. Mit Voriger.. sp. albus.320 ep. rubes- K—. 499. Fr. 30. Rhizocarpon Montagnei Flot. S. oblongo-ellipsoid. 1 sept. Kbr. pungens Kbr. med. 721. sec. hym. Buellia verruculosa Borr. jam primum muriformi-polyblastae. 33.. ap. Lecidea latypea Ach.. Lecidea grisella Flk. — hyp. sp. Rhizocarpon obscuratum Ach. 35. fuscum. lar. Pinzolo: thallus obsoletus. centifuscus. disco fuscoatro vel fusco. 14 34. —19X8. sp. S. 41 X 11. oblongae. 42. tenuiter sectum incolor. hyp. p.

6. : 20. Steril. Polycliidium cetrarioidcs Anzi Cat. Stefano: gonidia thalli soUtaria. cellulosum adest. 14 X 5. 9. in areolis singida. 16. humecta castanea. varie angu- losa et difformia. med. ö2\ 46. Parmelia pulverulenta Schreb. J— Lecidea grisella FIk. Snae.. Scoliciosporum 22. Buellia stigmatea Kbr. Steril. 2. Blastenia ferruginea saxicola Mas. ap. Cum ap. subdepressa Nyl. 3. fuligineo-olivac. Steril. Bhizocarpon geographicum L.. Lecanora dispersa Pers. Eic. 47. S. 7. Steril. 5. thallodes minus distinctum. sp. sp. . 12. Imbricaria caperata Dill. laxae. Cum ap. 31 X 19. Bhizocarpon Montagnei Flot. BhizocarpoH subconcentricum Fr. obtusissima. 19. Imbricaria proUxa Ach.. 11—17 X 8. thallus cinereus. sordide albidus. med. 22 —27 X 14 — 19. S. 8. conferta.: thallus ctun ap. K . 14. Acarospora smaragdula vulgaris Kbr. S. vitellina Ehrh. immersa.: ep. Cum ap. albido granuloso.s. Steril. normalia. Physcia elegans Lk. mcdio subconstrictae. 11 15. p. amplis. thallns cucullatus. thallus K— . sp. umbrinum Ach. verrucoso-areolat. Parmelia obscura Ehrh. Pertusaria inquinata Ach. Binodina lecanorina Mass. Stefano. Tonalit-Prellsteinen längs der Strasse von Pinzolo nach Caresolo Imbricaria conspersa Ehrh. late-ellipsoideae. 25.: thallus sordidus. Letliagriuvi flaccidum Ach. J— sp. 23. albidus. atra. : sp. sed adest. Cand. Parmelia caesia Hoffm. Auf den bemerkte ich: 1. 14 X 7 9. varie angulosa. Callopisma pyraceum Ach. Imbricaria fuliginosa Fr. marg. J asci soli coerulesc. sordide olivac. fuscum. — — 18. 10. ellipsoid. laevis. Sterü. 17.Liclicüologisclie Beitiiigo. Cum ap. 13. apice distincte capitatae. subampla. Stratum cortic. ep. rimoso-areolatus. mosae. p. Parmelia tenella Web. Parmelia stellaris L. sj>. spo- approximatis. Aspicilia 21. ra- 24. atra. par.: robl. ep.. Stefano. luter muscos ad saxa. 11. : thallus intus rubescens. Aspiciliae habitum satis aemulans. Steril. granulös. hyp. Acarospora fuscata Schrad. alhociliatus. 41: thallus maculas parvas formans. 48. excip. Placodium saxicolum Poll. nee concatenata. ap. ap. anguste oblongae. innata. 4. 7. violascens. 14X3 — 4. gmnuloso-verruculosns. cellulae suhorhiculares.

Cercidospora epipolytropa Mudd. Kernstock. Einige : sterile. complicatum Sw. rotundato. Sticta scrohiculata Scop. 9. von Lecanora in ascis suhcylindraceis 8nae. Wiizocarpi Montagnei Flot. 6. . Stefano. Soweit ich jedoch diesen Abhang beging. 8. 7. auf einem ap. 2. Acolium corallinum Hepp. ellipsoideae vel globoso- 5.. sed filiformes. 19X4 — 5. Pannaria micropliylla Sw. Imbricaria tiliacea scortea Ach. : abundanter fructifera. Stefano.. B. inaequaliter Isept. parcae. par. ap.. 1. Stefano: sp. S.. Auf 2. sah ich im Laubwalde zerstreut nur grosse Tonalitblöcke liegen. cuneatae. Candelaria vitellina Ehrh. Der gegen das Val Nambino abfallende. Imbricaria prolixa Ach. I*arasitae.. ellipsoideae.. der anstehende Thonschiefer ist hier auf einen kleinen Felsvorsprung an der Strasse beschränkt.. Stefano: sp. supra thallum Pertusariae est fungillus! corallinae. Parmelia stellaris L. S. Isept. Thonschiefer. sp. Endocarpon miniatum vel ellipticae. nullae. 4. polijtropa bemerkt: sp. Steril: thallo pallide hepatico. apice inferiori acutato. fuligineae. ovales 11 X 5.. Mit f.. iJar. 3. S. : pl. p. 8 X 4 — 5. — 15 —19 X 5. unmittelbar über dem ärmlichen Dorfe Care- solo steht Thonschiefer an. sp. incol. clava terminali multo majore.. 4 3. 10. Snae. En. mit einem üppigen. supra thallum Imbricariae conspersae. aäsunt. Am Fusse des von der Cima Presanella in südöstlicher Richtung bis in die Thalsohle herabziehenden Kammes. J hym. elongato-cimeatae. 5. Ar thopy venia? — . c. Äbrothalhis Parmeliarum Smf. : reactiones normales. Steril. b) Aspiciliae cinereae. 4. An 1. Prellsteinen. Steril. S. Stefano. rupestris Flk. Ulis Arthopyreniae liauä äissimiles. Isept. spärliche kleine Eosetten. Auf Prellsteinen. Imbricaria conspersa Ehrh. L. optime evoluta. supra thallum: B. mit dem eben erwähnten von Caresolo in ununterbrochene!' Verbindung stehen und bis gegen Madonna di Campiglio sich hinziehen. fulvescens. 8. c) a) Aspiciliae subdepressae. hochstämmigen Laubwalde bestandene nordwestliche Abhang des Dos Sabbione soll nach der geologischen Karte von Tirol ebenfalls aus Thonschiefer bestehen. Schär. Voriger. Tichothecium gemmiferum Tayl. supra thaUum Aspiciliae silvaticae. Imbricaria caperata Dill.322 E. beiden Orten sah ich folgende Flechten: Bamalina poUinaria Ach. par. incol. 14 —16 X4 5.

69—71 Arten vermögen mir die Unklarheit dieser der verwandten Gruppe nicht zu erhellen. parvis. sp. ambitti diffracto-verruculosus. dacryoideae. oblongae. XL. Biatora rupestris rufescens Lght. sp. med. hyp. med. J— . globoso- pruinosa. tamen non 21. Abb. collapsa et morbosa. hyp. ep. ep.: 23 —24X15.?: thallus 16. B.. male evoluta. 23.. non hene evolutus. Pers.. praeced. sp. ap. 14 28. elUp)Soideae. flavo-coerulescens Hörn. f. J Gl ochrac. planus. Biatora mollis Wbg. (gonidia ad marginem excip. humectae subvirescentes . 16 X 12. iwnata. Siebenhaariana. ap. fusco-atrum. Pflanze mangelhaft. II p. adpressa. Calloinsma vitellinellum Mudd. marg. b) thallus subnullus..Lichenologisclie Beiträge. S. pruinosa. invenire non potui. fuligin. : thallus sordide albidus. : X 7— J— <S. ap. ap.. Buellia stigmatea Kbr. aequantia. : 24. 14 22 X 5 — 7. ap. Die scharfsinnigen Unter- suchungen Wainio's in Adj. 9X5. 26. rufescentia. albid. vel convexa. pl. 18. atra. rimulosus. sed fuscescens (morbose?). maculas minutas formans. varie diff'ormia. J hym. adsunt!?). areolat. hie illinc etirvatae. sp). ep. Urceolaria 19. plana juniora subpruinosa. strat. cort. hyp. 25. in arcolis singula. Acarospora fuscata Schrad. thallus obsoletus. thallus diffracto-areolatus. sp. 14 X 8. . : areolae ohscurae. vinose ruhens. par.. convexa. a) ap. J hym. X 5. fusco-violaceum. remotis. et transiens in Lecanora dispersa 20. Huds. rimoso-areolat. Isept. 3X1. squamae crassiusculae. B. hyp. bezüglich grosse Variabilität scheint ihr jedenfalls eigen zu sein. Buellia saxatilis Schär. 42 . 15 X 7 — 8. pallide vinose ruhens. post scruposa L. 8nae. 8 — 9 X 3. pulchre hyp. 12. : thallus amplus. plana. thallus leprosus. J—. med. fuscescens. paullo cohaerent. ap. ap. Aspicilia ceracea Arn. minuta. coeriüescentia. 22. ochraceus. pallidiore. fuscesc. par. opacae. sp. ap. 13. sporohlast. 30. sp. laxae.. : apice grosse capitatae. par. sordidus. Lecidea albo-coerulescens Wulf. 14 öbtusae. . ap. fuscum. sp. Acarospora smaragdula vulgaris Kbr. .?: ap. vinose ruhens. n. (!) med.. Ges. vitelUna. squamoso-areolatus. Aspicilia cinerea L. vel plura et tum sp. Lecidea platycarpa Ach. leviter immersa. solito minores. sordide albidus. K obsolete coloratus (rix rubescens). adnata. Lecidea meiospora Nyl. ohlongae. sp. medio paullo constrictae. subincolor. laete cervinae. Blastenia ferruginea : sj). Gl ruh. : : : ap. in ascis Aspicilia calcarea concreta Schär. albidus. sp. late ellips. J hym. crasso. Mass. sp. c) thallus inaequalis. coerulesc. 29. hym. incol. 15. sperm. saxicola croceo-aurantiaea. coerulesc. K— . Lecidea enteroleuca Ach.: thallus macularis. K— — — 16X7— 9. 14. Lecidea tesselata Pik. minuta. Buellia verruculosa Borr. marg. Z. 27.. 323 11. : Steril. thallus tenuis. Biatora lucida Ehrh. incrustans est DC: hyj)- non pallidum.

hyp. 11 —15X3 — 4. thallus caesic-allms. et rubescens Ach. tenuia. 35. vel = compactum saxicolum Kbr. et sp. f.. incolor. medio profunde Lethagrium flaccidum Ach. ap. J— . demum nigric. 4:1 X 14. uniseriatae.. sordide fuscesc. 1. sich: exs. 38. sed ap. Isept. wmhrinum Ach. hym. In der Nähe der alten. fuscae.324 31. Phaeospora rimosicola Lght.. adsunt. inde 4 — Gloculares. : Lecania Babenhorstii Hepp. divisae.. cum Arn. 2. sp. hie illinc pruinosa. vel iCno et altero loculo iterum divisis. Bhizocarpon Montagnei Fw. pruinosa. omnibus partibus laevigato. albo-suffuso. : thallus (jranulosus.: thallus nullus.. hypothallus ap. squamuloso-fu/rfuraceus.. 36. sessilia. h) fuscum. distinetus. 30 — 35 X 11 —22. par. colore ap. Bhizocarpon viridi-atrum Flk. 14—16X 3—4. C. juniores suhincol. ellipsoid.. Rhizocarpon geograpMcum L. rectae. Endococcus ? : ap. lineis atris saepe decussattis. pallidior m. Snae. Vigilio. in thalli alieni squamiüis insidentia. 37. ater inter ap. f. [Gyalolechia aurella Hoflfm. extra ascos aegre visibilia. elUpsoideae... cinereo. 2. sp. Isept. mox riridulae. supra glaucum. Mörtel. hym. ep. sp. Callopismatis rubelliani. ep. soleaeformes. Snae. hym. deren Bretterdächer und Mörtel ich einer Untersuchung unterzog. Microthelia anthracina Anzi exs. 11—15 X 7—9. Callopisma aurantiacum Lgtf. Steril: thallus supra granuloso-exasperatus et Parasitae. Bhizocarpjon excentricum Nyl. ap. rimiilosiis. sp. convexa. freskeugeschmückten Kirche von etwa eine Viertelstunde nördlich von Pinzolo. incol. supra thallum substerilem Bhizocarpi suhconcentrici: sp. — sp. 3sept. aetate luteo-fuscidulae. Bhizocarpon siibconcentricum Fr. 16X7. . intense rubra. minutissima. Kernstock. etiam supra thallum Bhizocarpi excentrici. minus 22X11. Isept. 900 congruens. convexa. ap. albus. Auf Letzterem fanden 1. 257 omnino quadrans. ap. smaragdulum. hyp. hl/p). Scoliciosporum E. 34. murales.): sp. Isept. PI. sed thallo: tenuissimo. 3. conrexa. 33.. fuscae. ohscure minime atro. S.. cum Arn. sp. in ascis cylindraceis Snae. : a) thallus sordide albid. : med. nigric. margine ohliqiio crasso. 32. 4. befindet sich eine Eeihe von vei'witterten Bildstöckeln.. 3sept. Callopisma citrinum Ach.. viridulum. thallus granulosus. ep. Callopisma vitellinellum Mudd. obtusae. constrictae.

Cladonia süvatica L.Lichenologisclie Beiträge. apice capitaiae obsoleteque ramosae. valicUusviolasc. arenicola in fiumine Sarca (eine schmale Kiesbank gegenüber dem Dorfe Caresolo. et arenicola in fiumine Sarca. Cladonia decorticata Flk. Sterilis supra terrani. K— 11. Stefano: ^90fZ. ibidem et inter muscos. Stefano. verrucosus. 9. Par melia speciosa Wulf . 1. f. incusa Fw. S. 14.. vide Arn. 13. Cladonia fiircata racemosa Wbg. in ascis clai-atis Snae. Sterilis. S. 2. oblongo-cllips. Cladonia coccifera L. arenicola.. inter muscos. c. 325 5. fd)ula Ach. inter muscos ad terram schistosam prope Caresolo. Sterilis inter muscos. S. forma subulata. 15. Stefano. Stefano. Cum ap. Imbricaria revoluta Flk. Solorina saccata L. S. Stefano. lohis angustioribus fuscis. : supra muscos. arenicola in fiumine Sarca. Verrucae humectae gelatinosae. 16. wrceolata. S. f. 3. supra muscos. XXII. D. culae. Sterilis inter muscos. crassiuscul. centro thalli solo evanescente et ibidem superftcie rufescente. et 10. Sterilis inter muscos. 14 X 3 — 4. sed ulorhiza Flk. chlorophaea Flk. par.. Sterilis. Sterilis supra muscos. : thallus criistaceus. 12. distincte articulatae. neglecta Ach. Sterilis inter S. S. suhhyalinae.. albidus. f. supra tomento denso cano. Cladonia fimbriata Ach.s. Sterilis. thallus Caresolo. Stefano. Sterilis. qufim apud plantani ad lacuni Terlago. S. muscos. Stefano: phyllocladia 6. minus evohitns. sp. 7. Inter muscos. J hijm. S. ap. 17. Psorotichia : sj). minuta. Stefano. Sterilis ibidem quidem dissectis et infra centrum versus venis et rhizinis profunde marginibus subtus venis rhizinisque albis. Stefano. tantmn 14 — — 18 X 5 — 7. 76. ap. Sterilis iuter muscos. Cladonia crispata kf-h. Supra terram ad saxa schistosa prope Caresolo: 42* sjj. 4nae. canina L. 8. granuUs atris (glomerulis gonidiorum violaceis) obsitae. Cladonia tinciaUs L. Sterilis inter muscos ad terram schistosam. Caresolo. Species terrestres et muscicolae. Pinzolo: thallus siccus firmus. cocrulescens. K efdrrillosa. S. Supra terram ad saxa schistosa prope lut. tubaeformis Ach. S. thallus Caresolo. Cetraria islandica L. Sterilis. Stefano. Stefano. f. pulposae. cum guttulis oleosis. Caresolo. f. 4.. Sterilis iuter musco. K extus intusque lutescens. Stereocaulon aljnnumLiixiY. welche von den jährlichen Hochwässern lange Zeit verschont geblieben sein muss). Ausfl. Cladonia pyxidata Pocillum Ach. Cladonia endiciaefolia Dicks. 5. Stefano. Stefano. Cladonia digitata brachytes Acli. Ibidem. Lieh. 6. S. planta minus evoluta. Sterilis S. Peltigera f. S. Substerilis supra terrani. . Verrucaria muralis cunßuens Mass. obiter visus niger. Peltigera rufescens Neck.

et fuscesc. Caresolo. supra muscos ad saxa schistosa 20. Breitkronige. steril. E. lassen. 1. flav. rufescens.. par. Caresolo. 7. S. 10. Steril... 11. 12. Leider beschränken sich meine Beobausgenommen selbst. extus intusque. munitus.. Steril. eben nicht sehr alte Edelkastanien. sordide ohscurat. Stefano: thallus Imhricaria revoluta Flk. Bilimhia sahuletorum Flk. Candelaria vulgaris Mass. color Kintensior evadit.. suhtus ater. ist weit und breit bekannt. K minus rubescit. Callopisma pyraceum Ach. Steril. conglutinatae. confluentia. nitidus. sulcata Tayl. Caresolo : thallus colore ruhente. albopunctatus. Urceolaria scruposa hryopJiila Ehrh. absque isidio. Imhricaria caperata DiU. Species corticolae. Lecanora suhfusca L. S. 4. 19 —24 X 4 5. coerulescentia. thallus leprosus. Eine Vegetation.326 18. Cum ap. Eschen noch mehr aber gegen die Höhen finden sich untermischt Erlen. Imhricaria fuliginosa Fr. (cortice vivo^). reactiones normales.und Maulbeerbäume beherrschen die Thalsohle und die unteren beiderseitigen Hänge. nigric. 8. Stefano: thallus tenuis. Steril. ap. Pannaria triptophylla Sm. Steril. S. fi-equens. apice incrassatae Supra muscos ad saxa schistosa prope Caresolo: liyp. Caresolo: thallus aniphis. prope Caresolo. 1. Stefano : thallus siipra granulosus. Imhricaria saxatilis L. Nephromiihm laevigatum parile Ach. Imhricaria cetrarioides Steril. laevis. Caresolo.. theils im Thale Die üppige Lauhholzvegetation des Val Eeudena ist ein Die ganze Thalstrecke von Tione bis Pinzolo Espen. muscos et phylloeladia Cladoniae. — — achtungen auf die Thalsohle der allernäcbsten Umgebung von Pinzolo die sicher interessantere Flechtenflora der Höhenpflanzen musste ich fast unberücksichtigt . 3. Imhricaria tiliacea Hoflfm. Stefano. Cl =. als dass sie etc. strati cort... die zu wenig eigenartig ist. wahrer Fruchthain. Supra terram. einige südliche Formen etwa von vorne hinein besondere Elechtenvorkommnisse erwarten lassen sollte. Imhricaria exasperatula Nyl. Candelaria vitellina Ehrh. Birken. glohosa. S. rhizinis longis 5. Frequens. Schär.. 3 — 5sept. Kernstock. 9. Stefano. ap. Stefano (hie optime fructifera).. S. K± 2. J Jiym. . med. Cum Caresolo. 6. E. Caresolo. 13. albidus. sjh fusiformes. S. Sterilis supra Hepaticos ad saxa 19. 1) Sit venia verto. praeeed. Caresolo. Castanea Dill. Wallnuss. Nephromium laevigatum sorediatum granit.

Pertusaria communis L. Gandelaria vitellina Ehrh. 5. sp.. Einodina corticola Arn. Callopisma vitellinellum Mudd. Steril. fusco-violasc. 146. Steril. S. Pertusaria faginea Ach.22— 30X2 — K magis violascens. Imbricaria glahra Schär. 16. subquadratis. 8. Lecidea parasema Ach.. vulgo 16 —20 hym. 21. Steril. pruinosa. 11. 22. K+.... Einodina metabolica Anzi. 1.Lichenologische Beiträge. lg. Xanthoria lychnea Ach. 362?: ep. Stefano: thallus et margo apotheciorum alhid. Caresolo: ep. jimiora lev. illinc constrictae. Sc. b) laciniis ad oras sorediosis. Steril. S.. — 7sept. Caresolo. Th. obsolete muriformi-divisa. 1 K— .. 19. suhgranulos. rub. 14 24X8 10. 10. Callopisma cerinum Ehrh. 11 — 18X5 — J . argentata Acli. Parmelia obscura Ehrh.. o2i var. thallus crassiusculus. 17. S. sporobl. 7. Cum 8 ap. 13. Steril. . Cum. Gl—. hym. Stefano. subopacus. Arthonia pineti Kbr. 6. pallide sp. 18. Cum Candelaria vulgaris Mass. Gallopisma pyraceum Ach. Frequens. incolor. ap. a) normalis. Biatorina nigroclavata Nyl. sperm. ep. Bacidia abbrevians Nyl. f. amplae. Parmelia tenella Web. Caresolo: sjj. 23. Sc. Stefano: sp. 2. et cyanolepra DG. cylindrica.. medio hie Caresolo. 25.. 15. cMarona Ach. 16 — 30X11 —14. Collema — non ulterius examinanda. 7. viride. amplis. excip. S. ap. Frequens. late fusiformes vel uno apice rotun- frequens. 14. Anaptychia ciliaris L. hyp. Stefano: thallus et soredia K—. Fr. Parmelia pulverulenta Schreb. JtigUins bei S. var. sp. Sterilis. obscwre 3. p. Frequens. Caresolo. K— . sporobl. Caresolo. Steril. 9. saepius subcordatis vel var. p. 1. vinose rubens. —24 X 5 — S.. rectae. asci pyri- formes. 16 20X5—9. Caresolo: thallus crassus. Caresolo. Gl 4. verrucoso-rugosus. sp. obtusissimae. aetate fuscescent. Steril: —10X1ap. Nr. fuscoviride. obtusae. Parmelia stellaris L. fusca vel atrofusca. 24. Th. rugosa Pers. 2. Fr. vestigia Grapliis scripta L. Stzb. Lecanora angulosa Schreb. Vigilio. Imbricaria aspera Mass. Lecanora subfusca. Gyalecta truncigena Ach.. 12. datae. — — 14. med. Steril. 16 20. — subquadratis. ep. Xanthoria parietina L. 3.

laciniatis. totis sorediosis. 8X1. Mallotium tomentosum Hoflfni. — 9X5. 25. Isept... Lecanora snbfusca L. vinose ruhens. 8. 3. 16. Binodina polyspora Th. Farmelia stellaris L. 24. satis aemulantia. Alnus (Abhang Cum ap. 8 gustiores. habitum Xanthoriae adpressus. Snae. 18. 4. Frequens. Binodina polyspora Th. sp. Steril. Cum ap. . sed an- J 3. : : spermog. 16 ieli —22 X 7— 8. Artlirosporum accUne Fw. recta.. majorihus. concavis. sperm. des Dos Sabbiouej. gemmiferum Tayl. Frequens. similes. par. . Steril. Steril. 6. 5. et f. : flexuosis. Imbricaria caperata Cum ap. curvatae. 17. Fr. 23. cyanolepra DC. obtusae.. septis constrictae. 3. recta. normaliter 3sept. 2. fusiform. cum 4 globulis 4 5. Callopisma cerinum Ehrh. Ißnae. bacill. Arthonia minitttda Nyl. Candelaria vitellina Ehrh. 19. colore) aemulans. sp. in ascis cylindraceis 8nae. numerosae. Callopisma pyraceum Ach. varie Lecania syringea Ach. Imbricaria tüiacea Hoffm. laciniis latis. gut- oleosis. Cum ap. ohhtsae vel imo apice acutiuscidae. Isept. Sagedia affinis Mass. Ulis calcaricolae Mudd. Lecidea parascyna Acli. Mallotium Hildenbrandii Gar. 9. thallus 6. 1.328 15. — 19 — —22 X 22. Imhricaria exasperatula Nyl. Imhricaria fuliginosa Fr. Xanthoria lychnea Ach. spermat.: lycJineae (excepto optime evolutus. marginib. 5. hym. nullae. 10. 20. Candelaria vulgaris Mass. Fr.. Kernstock. Parmeliae stellaris: sp. Steril. 1. 7. 9. Ticliothecium Steril. K— .: sp. Cum ap. habitum piarasitae cujusdam acicularia. 2. Steril. Parmelia pulverulenta muscigena Ach. Mallotium Hildenbrandii Gar. Dill. supra thallum fuscae. E. Collema multijJorum Hepp. 4. Trotz des abweiclienden Standortes kann vorläufig nur diese Art dafür ansprechen. Parmelia obscura Ehrh. 7—8 X 1. Imbricaria saxatilis L. 31orus bei Pinzolo. Cum ap. capillares. 7. par. J oleosis. vel 8.. Lecanora suhfusca L. a) normalis b) ap. Frequens. Imbricaria exasperatula Nyl. 21. Imbricaria aspera Mass.?: t'ulis sj). flavis. 14 X i. 4. Candelaria vulgaris Mass. Steril.

5. : thallus suhlaevis.: sp. sp.: ap. siibtus pallidior. 9. nitore et habitu Imhricariam sectionis olivaceae satis aemiilans. Callopisma pyraceum Ach. sp. Imbricaria tiliacea HoflFm. ep. Steril. Evernia furfuracea L. 14 X 7. 3. 7.. ^ ruh. suhohlongo-ellipsoiä. pruinosa. 641 h omnino congrueus. adpressa.. humectus pulpos.. Steril. Collema multiflorum Hepp. 1. Cum scortea Ach. albo. K± flav. rimulosus. Betula alba (Dos Sabbione). Lecanora angiüosa Sclireb.. forma sed non magnitudine quadrantes. sp. 12. ?: thallus frustnlosus. Bacidia dUbrevians Nj'l. 16 — 18 X 3 — 4.. 5. 16. thallus intus Cl ap. hyin. angustum. Lecanora intimicscens Eebt.8X3 — 4. f. 15. plauta Populus tretnula thallus (Dos Sabbione). marginib. Steril. granulös. ceteriim par. Cl 10. f.. sorediosis. ap. 22 30X3. luieolae. BueUia parasema 1 sept. 3. Platysma glaucum L. — parcus. : Imbricaria perlata ciliata DC.Liclienologisclie Beiträge. (lisciformis Fr. Steril. 6. 3 4sep)t. =. : .. vinose ruhens. hacillares. K lutesc. Arthonia minutula Nyl. labrosa Ach. 11. Steril. öj). atra. morhosa. Imbricaria fuUginosa Fr. 2. Arthopyrenia punctiformis Ach. cum Arn. 13. f. Cum ap. minuta. : ep. 13. 8. Steril. juniora marginata. in utrisque formis thallus Steril. Evernia prunastri L. asci cuneati. Lecanora suhfusca L. Imhricaria physodes L. Cum Binodina pyrina Ach. Binodina metabolica Aiizi. subincol. coalit. Iscpt. Sspori. Steril. hyp. par. 15. 1.. Jhym. 4. opüme evolutus. 18. Candelaria vulgaris Mass. Lecidea parasema koh.: exs. 5. 4. Platysma complicatum Laur. rotundata. Platysma ulophyllum Nyl. crasso. Imbricaria caperata Dill. sp. Steril. . Bamalina calycaris L. sterilis. : Biatorina nigroclarata N3i. 6. sordide glauciim. o2o 11. Cladonia squamosa Hoffm. 19 X 7. 14. rugoso. subaurifera Nyl. ht/jh fttscoluteum. Lecanora suhfusca argentata Ach. ap. eapillares.. marg. : 2. 12. Steril. 6. fusco-atra. sp. 14. ap. disco Cl ==. — conglutinatae. Steril. Imbricaria saxatilis L. Usnea harhata florida L.

Lecidea parasema Ach. 24. 22. Leptorhaphis oxyspora Nyl. Steril. sp. Cum ap. parvtila. Aleetoria jubata L. 3 Sept. Lecidea oUvacea Hoffm. Arthopyrenia grisea Schi. 7. elliptico-hemisphaerica. Ausfl. thallus . Cladonia fimbriata tubaeformis Ach.i 330 16. euneato-ellipsoid. Ssept.. Cl : K— — Biatorina nigrodavata Nyl. Buellia f. acicul. K — e luteo : intus 25. 18. Sehr vereinzelt liegen im Kastanienhaine ober Pinzolo modernde Strünke von mächtigem Umfange. curvatae. Jhym.. 4. Usnea barbata florida L. Steril. : 14X4 — 5. autem minores. coerulesc. 1. sporohl. Beide 9. E. 17. Gleditschia triacaiithos. et steril. Steril. Steril. : ap. 21. Pertusaria communis L. 20X4 — 5. Cum ap. tumida. varie difformia et accumulata. frequens. nigricante. f. granula phyllocladiorum lutesc. 5. Platysma pinastri Scop. 16X7. Cladonia Botrytes Hag. thallo obsoleto sp. parasema disciformis Fi*. ? ap. humecta fusca. : Cl ochrac. und Parmelia stellaris L. 61 : thallus albidus. robusta. wie ihn nur wenige von mir gesehene lebende Stämme zeigten. Lecanora intumescens f. K 8. glaucorufa Mart. 6. Buellia erubescens Arn.: 7. . Beide cum ap. F.. ruguloso-inaequalis. maculatim circumfiiso. c. ap. K— . liberae. : K lutesc. 1. sp. Auf diesen fand sich folgende individuenreiche.. vollkommen üherein. fibula Ach. 3.. 20. frequens. aj). SterU. 24X1 — 1'5. stimmt mit der Bemerkung in Arn. KastanieustrUnke. Kernstock. thallus albus. Fr. par. 10. rubescens. 23. sp. Cum ap. pod.. subrotunda. Species lignicolae. Binodina metabolica Anü: S2). Arthonia betulicola Mass. S. XIV. 1. von Pinzolo nach Caresolo cultivirten Sträuchlein Auf den an der Strasse bemerkte ich beim Vorübergehen Xanthoria parietina L. 14 16 X 7. Evernia furfuracea L. Lieh. Ulis parasemae similia. depresso-subcordatis.. Cladonia delicata Ehrh. 19. Cladonia macilenta Hoifm. aber artenarme Florula 2. vulgata Th. Cladonia squamosa Hoifm. scobicina Ach. 14X7. K flav. 26.. : thallus Klut. sp. Imbricaria cetrarioides Del. f. dein sordide violascens.

dein fulvesc. sperm. Sc. Gl ruh. ap. 6 X 4. bedeckt sind. fuligineae. : Cum ap. Lecanora subintricata Nyl. Th. —4 X 1 ap. Cum ap. Imhricaria pliysodes L. Äbrothallus soleae- formes. f. Imhricaria aspera Mass. ep. Minodina polyspora Th. glohoso-ellipsoid.. Biatora flexuosa Fr. coerulesc. Cum ap.. ap. Biatora obscurella Smf. 21. Ges. Xanthoria parietina L. sp. Frequens! Lecanora suhfusca L. 9. apicihus jicrsistenter 20. 10. Steril. coerulesc. Evernia prunastri L. coerulescent. 2. Sc. Th. excip. ap. Lecanora varia Ehrh. J hym. Ich beobachtete hier: 1. Abb. 331 11. 8 9 X 5 6. Lecanora Hageni Ach. Parmeliopsis ambigua Wulf. asci violaceo-sordidesc. Fr. Biatora turgidula Fr.. 15. 11X4 — 5. Callopisma cerinum Ehrh. Fr. thallo insidentia inveni spermog. Th. 32. Xylographa parallela Fr. Candclaria vitellina Ehrh. marginata. 16. 5. Callopisma pyraceum Ach.. 6. iV+. 8. 18. B. Imhricaria saxatilis L. 12.. Steril.. 16. coerulesc. : sp. incol. J liym. Z. p. hym. conglutinatae. Smithii Tul. 4. Nyl. 15.. Parmelia pulverulenta Schreb. Imhricaria fuliginosa Fr. dicht welche mit Flechten. dein asci violascent. ceterum ut ad ju- glandem. optime et abundanter evoluta. Cum ap. : — — . dein sordides- cens. 2. rufescens. numerosa (pro ratione normali magna) cum spermatiis 19. 3 nullus. : thallo complicato.. rufum. sordide Jhym. 324 erwähnten StationscapeUen tragen verwitterte Bretterdächer. 109 {Parmelia flacoroäia Nyl.: thallus granuloso-areolatus. coerulesc. Cum ap. Fr. tliallus pulveruUnto-deliqtiescens.. 7. Cum Parmelia ohscura Ehrh. 43 . retusa Ach. hym. 3. B. non vidi. 12. Steril. 13. Die auf S. besonders Imhricaria tiliacea scortea. isidio nullo et dense evoluto. par. Parmelia stellaris L. 470: hym. (?) ellipsoid. Imhricaria glahra Schär. hyp.. : thallus rufa. p.. Sc. lutesc.. Cum f. ap. rara. erumpens vel sp. p. '5. Lecidea euphorea FIk. adnata vel adpressa.). XL. 11. K viridi-nubilosus. 17. 13. thallus (fere Cum 14. Cum ap. Imhricaria aletmtes Ach. Isept. Fr. totus isitloideus) K extus intusque lutesc. Imhricaria tiliacea scortea Ach. supra thallum Platysmatis pinastri: sp.Lichenologiscbe Beiträge. plana.8X3 3 —4X1'5. 14. Cum ap. Bretterdächer. hyp. olivacea.

als ein unerfüllt gebliebener bezeichnet werden. par.: sp. Parmelia pulverulenta Schreb. Einen total verregneten Tag benützte ich. Hageni Ach. Callopisma cerinum Ehrh. distincte artieulatae. ohlongae. 11—14 X 4. 14. zur Untersuchung einiger Bretterplanken an der Strasse vor Pinzolo. ep. 7.: 8nae. Kernstock. Stunden verwendet werden konnten. et 17. Parmelia stellaris L. (steril) und eine foi-ma microphyllina. Kann der erste Besuch eines in gewisser Hinsicht noch ganz unbekannten Gebietes schon an und für sich nur als ein Orientirungsgang gelten. J hym. so ist das Eesultat desselben ein um so unbefriedigenderes.. Cum ap. 16. Steril: thallits K extus intusqtie lutesc. Binodina Binodina Lecanora Lecanora pyrina Ach. Veranlassung .. Isept. Buellia punctiformis Hoffm. liberae. Flora der Alpen und Voralpen.. Callopismatis pyraeei liolocarpi. Lecidea euphorea Flk. Callopisma (Gyalolechia) vitellinellum Mudd. K— 12. f. 11X4. Candelaria vulgaris Mass. Steril. exigua maculiformis Hepp. nuda. 2266 um dem westlich von Pinzolo die m hohen Corno alto einen Besuch abzustatten. Nachfolgend das Verzeichniss 1. 13. Parmelia ohscura Ehrh. chloantha et cycloselis Ach. 10. Ich benützte einen heiter aufsteigenden Tag. supra ap. 3. Planken. saepe ciirvulae. Candelaria vitellina Ehrh. sp. 11. 5.: ap). con- glutin. II. Cum ap. Biatorina atropurpurea Seh. Farmelia tenella "Web. ohlongae. 4. Callopisma pyraceum 14 liolocarpum Ehrh.332 E. fusciim. 18. 3. wenn auf denselben nur wenige - Konnte die beharrliche flora nicht wesentlich beeinträchtigen — — . ap. — 16X4. 9. suhfusca L. 2. der eigentliche Beweggrund meiner Hieherreise. \im docli etwas zu thun. 6. ep. non granulosum. Parmelia eaesia Hoffm. TicJiotliecium pygmaeum Kbr. Xanthoria parietina L. die Flora der Hochalpeuregiou zu beobachten. fusca. f. et cyanolepra DC. Steril. Isept. vinose rubens. 8. f. 19. par. sp. subsoleaeformes.. gelegenen. f. Ungunst des Wetters die Untersuchung der Thalwomit nicht im Entferntesten die erso muss dagegen schöpfende Ausbeutung von meiner Seite behauptet werden soll der Wunsch. 15. chloropolia.

Species saxicolae (Tonalit). thallus riibesc. beobachteten Flechten = = A. Sc. Zu diesem Zwecke hatte ich in der besteingerichteten Leipzigerhütte dem linken Ufer des Mandrongletschers und der steilen (2472 m). Gyropliora flocculosa Wulf. L. 7. welcher dem Tonalitmassiv dem rechten Sarca- Ufer des Val Eendena vorgelagert Allein auf die diese Schieferflora wollte ich mir ansehen. laciniis crassiorib. C. noch vertieft durch das Gefühl völliger Abgeschiedenheit von allen menschlichen Ansiedlungen (ich befand mich allein auf der Hütte.. Imhricaria saxatüis L. Inter lobos Gyrophorae IHatysma falüunense L.: c. von hier aus musste die Untersuchung der Umgebung mit der grössten Bequemlichkeit und zugleich Sorgfalt bewerkstelligt werden können. Candelaria vitellina Ehrh. Steril. und zur Malga von da nach Campol zurück und nun direct Glimmerschiefer keine steil gegen Pinzolo hinab. Das Wetter die war gegen Mittag wieder schlecht geworden. alles Tonalit! Tonalitgeröllfeld in der erwähnten auch der Gipfel des Berges aus Tonalit. dem ganzen Wege von Caderzoue gegen die Alpe Campol. : flocculosae . Aber abgesehen von den grossangelehnt ist. dron. ap. Cum M. Steril. von da gegen Felsmulde westlich vom Cörno alto (deren Gipfelpyramide ich nicht erreichte) di S. C. M. OOO war eine uatürliche. Gyrophora eylindrica f. M. Imbricaria alpicola Th. Schnee. Imhricaria encausta Sm. 125. am dritten Tage fiel zum endgiltigen Eückzug zwang. Steril. ap. der mich Das fast unausgesetzt neblige Wetter verausgiebiger bot jede weitere Entfernung von der Hütte. für einige artigeu Eindrücken der Hochalpennatur. 2. Nach der geodieser Berg in jenem Glimmerschieferzuge der Adamcllogruppe auf ist. Das nachstehende Verzeichniss der auf dem Corno alto und auf Mandron ist daher nur ein sehr dürftiges Fragment und gestattet nicht einmal Schlüsse auf das zu Erwartende. fuscescente. M.Lichcnologrisclie Beitra<jp. 5. compacta M. p. thallo pallidiore. M. 3. Fr. Cladonia pyxidata Pocülam Ach. die logischen Karte von Tirol musste Euttäuschuug eine sehr merkwürdige. M. Mein Hauptaugenmerk war jedoch auf Felsplateaus auf des passreichen Begehung des höchst sterilen Abhänge Verbindungskammes zwischen Adamello und Presanella gerichtet. sah ich von OflPenbar besteht Spur. ManCorno alto. C: f. Cum ap. . torulosis. sterilis. C. Giuliano. da das ungeheuere Mulde von demselben herabzieht. C. 1. . C. et tornata Ach. C. 8. 6. war der Aufenthalt in lichenologischer Beziehung ein äusserst unfruchtbarer. nur für den Transport der zu erwartenden Ausbeute war Vorsorge durch Bestellung eines Trägers getroffen). Cum ap. . 4. liegen. In Folgendem bedeuten: M. welche hoch über der Gletscherzunge an einen riesigen Tonalitblock Tage und Nächte Quartier genommen. 43* .

: thallus K— sp. ap. med. rimulos. thallus ohscure : cinereus. hyp. C.. M. N siibterluens Nyl. pulchre roseo-violasc. M. M. f. Lecanora badia Pers. alpig. Th.. 13. C. vel ciridiatrurn.. sp. thallo laeteo. Adj. 11 X 3 4. C. albid.. ep. M. tenue.. tenuia. M. K— . . XIX. vel ellipsoideo oblongae. hyp. vel sub lente smaragdulum. M. Lecidea atrobrunnea Eam. ep. 12.: oblongae. atra. ep. Lecidea confluens Fr. M. thallus pallide cervinus. lutesc. sordide immersa. K — med. auffallend dagegen: thalli med. ochromela Ach. planiuscula. M. Lecidea declinans Nyl. sp. par. articulatae. Äspicilia sp. 8 —9X1- 23 X 14 vel 24 — 30 X 11 — 16. ap. C. K magis rubricos. J— sordidum N rosaceo- Lecidea ecrustacea Nyl. sp. 17. frequens. —14X5—6. : K — . J—. Ib.: thallus alhidus. subplana. 9X4.. 11. Ausfl. mihi sunt ignota. J— . f. 20. laevigatiis vel verrucoso- areolatus. mediocris. thallus J . Sclirad. rufofuscum. C. 11—14 X 5. addito N+ K distincte articul. 33.. M.. Arn. acicul. h>ip. 11 — 12X4 — atroviride. Gl aequantia. p. Lecidea fusco-atrata Nyl. C. 16. sperm. 37. cinereo- 51: thalli marginatae. M. hym. Lieh. : thallus intus K lutesc. ep. S. med. 21. . ap. thallus — K— . Auf dem Corno alto fand ich eine hieher incol. ellips. (?) ge- hörige Form : thallus partim ferrugineus. Ausfl. thalli J Lecidea plana Lahm. Verrucae deplanatae. (non Anzi): thallus nullus. vide 18.334 9. Wain. Mixta .. intricata Äspicilia alpina Smf.. J coerulesc. f.. atroviride. et sub- Discrimina ponderis gravioris inter hanc depressam Nyl. 22. M. marg. granulös. hyp. 14. S. ap. Arn. : sp. dissimilia. Arn. Lecidea leuciticaF'w. 5. J med. intus 19. sp. C. usque ad 40 X 24. coerulesc. ramosae. sp. subaequantia.. 9 24. par.: thallus caesio-cinereus. hyp. Lecanora sordida Ach. articul. articulatae (distincte N addito K). N violasc. fuscescens. ep. hyp. f. 9—12X4. incolor. M. 9X5. fuscescens. haud M. Lieh. M. Äcarospora smaragdula vulgaris Kbr. elUpsoid. oUvaceum. vide Sc. ^- Kernstock. squamae contiguae.. C. K rufescens. Äcarospora fuscata Sclirad. persistente.. cum par. innata. 8nae. S. nitidulus. angulosa. J coerulesc. Lecanora polytropa Ehrh. Lieh. incol. recta. 14 —16 X J coerulescens. minuta vel parva. med. XXIII. Placodimn concohr Eam. majuscula. par. fuscoatrum. caesio-primiosa (Cl citrina). 7ned. numerosa. XVIII. II. Ulis platycarpae 499: thallus nullus. thalli incol. : excip. areolato.. J coerulesc. : 10. subdispersae.. Lecidea diducens Nyl. thallus 8. plana. marginata. depressa Ach. oblongae. sp. — sp. Ausfl. Fr. marginibus fuscum. oblongo-ellipsoid. coerulesc. ecrustacea Schäi". plana. 8—9X2—3. 41. gonidia magna glohoso-ellipsoidea adsunt. p. med. med. 23.

30. Bhizosterilen. distincte angustiore... sein.. conrexa et varie difformia. sp. . coeritlesc. Supra thallum Lecanorae polytropae: fuscum. atroviride. C. sp. Catocarpus thallus chionophilus Th. nigric.sj). M. hie illinc paullo acutatae. am C. hyp. longa. hie illinc ciircatae. atroviride. Aspiciliae alpinae. 31. aterrima.Lichenologische Beiträge. 612: sp. dunkelgrauen ThaUus. M. M. supra thallum: Lecideae declinantis.. atroviolac. in ascis supra rotundatis 8nae. 35. Tichothecium carpi pygmaeum Kbr. planta minus eroluta. ep. 11 25.. K distinctius par. . sp. sp. ap. 9 26. . obscure viride vel fuscum. coh. con- M. — 14 X 3 — : ad fusco-atrum. plana. steriza Ach. Lecanorae polytropae alpig. par. —14 X J apice 3. .. Fr. validiusculae. 11 — 12X5. hym. med. suhellipsoid. Bhizocarpon distinctum Th. 32. sp. p. 24X8 vel 19 X 11. varie lohata. Jiic Lecidea promiscens Nyl. geographici. fuscoviolac.?). extus coeruleo- numerosa. ap. arcuata. hyp. hyp. M. sp. vinose rubens. inveni sperm. marginata. aterrima. J coerulesc.. 1. 330 violasc. C. crasso. 8nae. und auf einem . ep. J coerulesc. : thallus sordide alb. lg. ?: thallus suhnullus.. .angustum. N-{-. fusco-atrum. J coerulesc.. opaca. M. ep. K— . — 9X3 — 4. M. parva illinc varie vel mediocria. 24X11.. — 16 X C: sp. — — p. uno loculo in- 3. 11 4. fuscum. Catocarpus polycarpus Hepp. ellipsoid. frequeiis. in medio 24X1. thalli med. med. med. frequens: ap. M. elongato-ohlongae vel M. hyp. capitatae. leviter Lecidea platycarpa Ach. viridiatrum. : J— 23—27X11—14. Lecidea Lecidea : ohlongae. 33. Nyl. rimoso-areolatus.. excij). marg. 27. ecrustaceae sp. Conida subvarians Nyl. intus incol. Cl — K . J hym. gulosa. MX 9. conferta. hyp. {promiscens Nyl. . cylindricac. Isept. supra thallum Aspiciliae. Sc. C. — ohtusae. M. 11X4. smaragdulum. thallus suhnullus. med. Lecidea ap. lutesc. hym. Bhizocarpon geographicum L. Bhizocarpon suhconcentricum Fr. C. 36. J— . sordide viride. articidatae. . serialiter confluentia. 5. Tichothecium gemmiferum Tayl..sjj. ep. cuneato-oblongae. articulatae. ftiscesccns oblongo-ellipsoid. excip.. Lecidea griseoatra Fw. sp.. lohata. minuta. 5. fuscesc. ohiongo-ellipsoid. ohtusae. hyp. : M. sp. pulchre glutin. med. : thallus nullus vel suhnullus. med. vitellinae. 186. 9X4 — 5. ep. Fr.. supra ap. par. 34. apice incrassatae. discretae. 8 10 X4. thallus nullus. f. M. viridulae. supra thallum Candelariae 2. fuscum. 24 Sporastatia morio Eam. M. 29. stimmt. besten mit dieser: usque ad 32 Flora 1881 28. Lecidea vitellinaria Nyl. M. : X 14. aj). an- quasi lineis atris crassis thallum decussantia. adnata. J— ep. Parasitae. kann nicht supersparsa Nyl..

3. unicum Ausfl. M. caespitosa. haec species absque dubio.. C. mehr oder minder unbedeu- tende Lachen. pod. (K+ Gl) lufesc. Endocarpon riindorum Arn. ochrolenca. a) phyllocladia caespitem densmn formant. . 3. solito latiores. S}). J— Lecidea vitellinaria Nyl. Lecanora polytropa Ehrh. 8. Tichothecium gemmiferum. eadem planta ac Arn. Cladonia silvatica L. rimosodiffractus^ aqua laevis. 2. Frequens. E. b) planta S. 4. tusa. Bhizocarpi 7 X 4 5. Lieh. sterilis alpiua. phyllocladia magna. Steril. in dem infuscata. vel ellips. X 8. in einem Abflüsse. 7. crassa. phyllocladia tenuia. nullae. thallo complicato. par. thaUo alho (M. eine Ueber ihre Identität möchte ich theilweisen Zweifel hegen. Lieh. marginib. crenatis. 249. XIII S. non inreni. Lecideae sterilis (C).. (M. tanadscendentia . distincfi Placodii concoloris — Tichothecium calcaricolum Mudd. Sporostatia morio Eam. cum spermo- pro parasita majora. Verwechslung der Etiquetten füglich anzunehmen wäre.. varie lacerata. glodoso-ellipsoideae. C. f. minora erecta. supra viridia. einem seichten Bächlein.. grandinsciil u m Avn. «j). exs. Cladonia coccifera L. supra tliallum: Lecideae conßuentis [C). M. e marginib. hie illinc valde C: inter muscos ad saxa. med. Cladonia uncicdis L. . goniis illius pimcta atra formantia. : firma. 2. : BMzocarpon ohscuratum Ach. 2. Mhizocarpon geographicum L. XXIII. Ausfl. von denen nur die höher gegen den nördlichen Abhang zu gele- genen an Grösse und Eindruck bedeutender sind folgende Flechten. Species terrestres vel muscicolae. infuscata: M. ohtusae vel sensim attenuatae. supra thallum Nr. pod. foliacea. B. thallus cinereofuscus vel fuscus. 1. cum Arn.. nnicum vidi. 5. 8nae.. f.). forma pumila. supra thallum Aspiciliae depressae: 11 sp. Etwa einen Büchseuschuss gegen Westen entfernt und circa 70 m unter der Leipzigerhütte befinden sich die Mandron-Seen. ampla. 4. grapMci 5. Candelaria vitellina Ehrh. sec.. welches sich in das Bett des Mandrongletschers ergiesst. Kernstock. 5. et superficie granuloso-excrescentia. 6. M. fand ich nach- wenn 1. Cladonia rangiferina L.336 f.). 39 nominata. distincte per- semiimmersa. Bhizocarpi geo(C): s/J. late ellips. 606 quadrans. 11 —14 X 5 supra thallum Rliizocarpi 7. Snae. vidi. Cladonia pyxidata L. Pocillum Ach. obscurati: sp. Tayl.

p. Ad : radices plant. 249 nonim. Biatora miscella Ach. non vidi. Biatora atrorufa Dicks. Usnea barbata hirta L. 24 : — 26 X 11 — 15. C. M. Ad terram humosam. Ad muscos. Verisimiliter eadem plauta ac Arn. Cl rubens. ep. oberseits völlig glatten der fast dachigen Lappen 14. C. M. Lecanora castanea Hepp. Supra muscos.. C. 17.? Sterilis. subulata L.. Nr. ap. Arn. J hym. Steril. 14 X 5. suhjacentia adsiint. Lieh.. C. ifitxis sterilis: thallus Cl extus intnsque riihens. convexa. 21. dasypoga Ach. levi. C. ad muscos. vinose nibens. f. K rosasc. ap. Sterilis et c. sed Form in den Kreis der Lagers. sterilis. M.Lichenologisohe Beiträge. C. sind völlig zutrefl'end. hyp. sp. 13. Ausfl. . Stereocaulon alpinum Laur.. Ad muscos. liym. 1. pnsilla Sterilis inter muscos ad saxa. Cladonia gracilis L. optime f. wegen des braunen. staphylea Ach. obscure fusca.. 10. var. M. incol. fnscum. iiiter rauscos. etc. thallus Klutesc. C. albidus. varie tuberculosa. 280 quadrat. . sp. Abies. utraeque forinae aetate dealbatae. syntheta Ach. Rinodina mniaroea kch. J coerulesc. praeced. fructifera. XVIII. die Bemerkungen Arnold's in Lieh. Peltigera rufescens f. Cl — . Unstreitig gehört die var.. sp. sp. 11. S. C. f. rufescens. Larix. limbatae. macroceras Pik. M. convexa. elongato-oblongae. K lutesc. C. 6. pod. depresso-subcordatis. 35: tliallns K— . Species corticolae et lignicolae (Corno alte).. racemosa Whg. Neck. fnscosporobl. 12. thallus granuloso-verrucosus. . suhnigricans Nyl. : Gyalolechia nivalis Kbr. 16 22 X 5 8. ad muscos. Isept. Ausfl. 14X5. 3ö7 f. Cladonia furcata Huds. 15. M. 7. 22 —27 X 5. med. Cum et ap. exs. 19. . 10. f. XIII. C. coerulesc. Ausfl. C. Ach. C. inter musco. 20. f. . pod.s. 270: ep. Biatora gramilosa Ehrh. Pannaria hrunnea Sm. Cladonia degenerans Flk. brüchigen. ap. Hue M. Abies.. iuter musco. M. lividofusca. Cladonia fimbriata tuhaeformis Ach. 8nae. thallus verrticoso-inaequalis. : : crassus. 8. Cetraria crispa y&v. anomaea Ach. S. praetexta Flk. Simplex Ach. gonidia hyp.sp. hyhrida HofFni. rhizinae marginales desunt. Cladonia crispata Ach. cinereus. immarginata. C. Sterilis. passim habitum Cladoniac 1024 omnino aemulat. neglecta Ach. phanerogam. Catopyrenium cinereum Pers. mollia. rectis alhis. conglomerata.. C. 4 — sp. 9. plauta cum aduot. C. Cum ap.s. oblong o-ellipsoid. trachynae Arn. C. C. f. Lieh. f. — — 18.

sperm. apice nigric. ep. 7. xnnastri Schär. Alectoria cana Ach. Platysma Platysma Platysma Platysma glaucum L. 26. Evernia vulpina L. abietis: convexa. elongatis.. Ibidem. 10. Coniferenstrünke. 28. Ad truncos putrides abietis: sp. in ascis numerosae. prolifera Ach. Supra raniules abietis: pesizoidea. Icmadopliila aeruginosa Scop. fibula Ach. 23. 3X15. 4. constrictae. intus omnino incoloratae. f. grosse capitatae. sacpius per totam longitudinem. atra. viridis Ach. Ach. Evernia furfuracea ericetorum Acb. magna adsunt. atra. viridi- stramineus. leprosus. Th. Abies. Tromera resinae Cyphelium Fr. incolor. oblonga.. Imbricaria physodes L. {sepincohim Ehrh. Abies.. Biatorina Ehrhartiana Ach. 11. Abies. spermog. . ap. sp. Cladonia dixjiiata Hoffm. api. Cladonia fimhriata Ach. tliallus albus. fuscolutea. plerumque par. 11X2. 238. Ad truncos putrides: forma sterilis rohusta. Abies. 15. 5. JRinodina 21. f. p. 3. subbacillares. JRamalina farinacea L. Abies. pinastri Scop. f. Abies. Lenormandia Ad truncos putrides laricis: congesta. pallide carneolutescentia. Univ. Calicium trabinellum Ach. 9. indeque formam Cladoniae gonechae aemulantia. Alectoria jubata L. Parmeliopsis ambigua Wulf. Biatorina glohulosa Flk. 17. CypheUum chrysocephalum Turn. abietis : thallus flavus. Ad ramulos thallus leprosus. Ibidem. 27. 18. tota ibidem compressae. marginibus sorediiferis. Calicium baliolum Ach. Uti'aeque ad truncos putrides. capitula subtus obscure rufa. Eamuli abietis. Lecanora suhfusca humectus var. Abies. Abies. : 22. Ad ramulos abietis. violodorus simplices vel Isept.). medio 29. sp. 12. Ad truncos supra muscos. 6. nigra. stipites validae. pod. . corrugata. Larix. 20.338 2. Usnea scahrata Nyl. etiam optime fructifera. Isept. K flav. Prequens.. hyp). 13. 8. 14. Larix. 19. Fr. pyrina Ach. abietis. Ad (?).? Coniferen. Parmeliopsis hyperopta k(i\i. truncos putrides abietis ap. conferta. Eamuli Abies. sp. ulophyllum Nyl. ap.. concretae. complicatum Laur. pod. Anapti/chia ciliaris L. E. 120. foliola imbricatim 24. ap. Sc. basi dilatatae et Ad ramulos p. ap. Imbricaria saxatilis L. scissis. trichiale Ach. par. 7X4. 16. non vidi. filare Ach. Kernstock. 11 — 14X3 —5'5. 25. granulös.

zumal wenn dem Beobachter nicht ein durch reichliche Erfahrung geschärfter Blick zu Gebote steht. XL. die mir zu beschaffen unmöglich war. Ich darf wohl sagen. zumuthen. über angegebenen Oertlichkeiten möchten einige Bemerkungen am Platze sein. in einem waldarmen. Anderes. aber ein gut Theil liegt unbeich fand die Müsse dazu nicht. als ich in Folgendem zu liefern im Stande in bin. untersuchte ich Ortes und beim gegenüber liegenden Eafenstein. B. in einer bequemen Gegend nach Phanerogamen oder Insecten suchen oder aber mit Hammer und Meissel und der zu machenden. B. wird mir aber Niemand. liclieno- logisch gewiss interessanten Oertlichkeit eine nur lückenhafte Bearbeitung fand. gewissermasseu mediis rebus sitzend. Copien etc. ist nicht Jedem gegönnt. und dass endlich diese Denn es ist ein wenigen Stunden der physischen Erholung gewidmet werden sollten. und von dessen Bearbeitung der Verfasser durch Jahre abgehalten war.sprechende. überall einen Träger mitzunehmen. dieselbe nächstens und unter günstigeren Umständen nicht völlig zweifellos so sollte genau studiren zu können. Herrn Ober-Landesgerichtsrath Arnold. dass ich. die immerhin nur ein Surrogat ist. Alah. dass ich in „liehenologicis" nicht viele Stunden müssig war. solcher Werke beschrieben. Ges. in Bozen zu lichenologischen Zwecken er- giebig ausnützen zu sollen. mehrere Kilogramm schweren Ausbeute belastet. Um Z. Folgende Aufzeichnungen sind das Resehen — sultat einiger die Gänge in der Umgebung Bozens vorkommen zu sehr verschiedenen Zeiten. die bei Eunkelstein sollende Urceolaria violaria Nyl. sonnendurchglühten Kessel herumzusteigen. Zeichnungen. in einer einen mehrwöchentlichen Aufenthalt zu wo möglich hoch gelegenen Station nehmen und von hier aus mit aUer Müsse und Sorgfalt das Gebiet zu durchforschen. lediglich mit Excerpten. gegenüber möge aber doch berücksichtigt werden. dass die freie Zeit die eines Mittelschullehrers nur nach Stunden misst. Bozen. nuig es schon oft unangenehm berührt haben. II. ist. Gleichwohl habe ich Zeit gefunden. und dass diese Stunden beim zeitraubenden Sammeln von von einander sehr getrennt zu sein pflegen Dem — — Zellkryptogamen sehr wenig bedeuten wollen. ziemliche Vorräthe von Flechten aus Südtirol aufzustapeln. dass die lange. sehr viele Mühe und Zeit steckt in dieser Arbeit. Möge es mir gestattet sein. Die Sommermonate kennt. für alle Arnold's Exsiccata zu sammeln. Auch meinen hochverehrten Gönner. ööv Nicht am Verfasser lag es. Möge diese kleine Abschweifung von der Sache meine Eechtfertigung enthalten. volle fünf Da dies jedoch geboten werden. seit meiner ersten zusammenfassenden Arbeit über die Bozener Flechten im Jahre 1883 verflossene Frist wohl einen vollständigeren Nachtrag ermöglicht hätte. Ich bin mir des auifallenden Umstandes sehr bewusst. Ich besitze eine sehr ansehnliche Zahl von Bänden. Porphyrblöcke genannten fragliche die Flechte wurde 44 . so wenig von mir hören Hesse. dass die Flora eiuer so weit eutlegeueu.Liclienologisclio Beiträge. was eben vorliegt. der Bozen und seine Sommer Und doch ist es — wie ja Arnold seit Jahren bewiesen hat — das einzig Zweckent.

umsomehr als es nicht Seltenheiten sind. Älectoria jubata L. Claäonia degenerans Flk. um den eine Viertelstunde vor der zu untersuchen. a) Zwischen Moosen beim Karrersee. alba. stillschweigend hinweggegangen und des Schiern. pod. Ich darf es darnach wohl aussprechen. 4. 3. Michael anstehenden Grödner Sandstein Ein vor Jahren ins hinterste Eggenthal und zum farbenprächtigen Karrersee unternom- mener Ausflug brachte auch solia) glomerulifera einige Flechten. 10. die meisten Beobachtungen Arnold's zu bestätigen. über die sehr wenigen für genannte Orte neuen Sachen darf. sowie die Por- phyrsteine daselbst. 7. Claäonia pyxidata PociUum Ach. Auf Porphyrblöcken im Walde ober Platysma glaucum L. in gleicher Absicht imtersuchte ich die die Weingartenmauern in Pauls (und um Bozen). Ap. Cladonia digitata HofFm. 11. Die im GeröUe ober den Eislöchern fleissig gesuchte Urceolaria clausa dass das Auf- fand ich ebenfalls nicht. beim Karrersee. optinie evoluta. Junge Individuen auf Planken in Hintereggen. Fichteustrünken beim Karrersee: racemosa f. Im Gebiete von Ueberetsch nahm ich von einigen Tannen am Ostufer des grösseren Montigglersees einige Flechten mit. phylloelad. thale. von Seis Paneveggio untersuchte und dass es werden. Auf />rn7. 5. von letzterem Orte ging ich über das Mittelgebirge nach Kastelruth. b) Auf faulen K indistincte lutesc. Cladonia fimbriata f. Ebenda. 6. darunter die seltene Sticta {Bica- Leight zu Tage. f. p]benda. Evernia furfuracea ebenda und auf faulen Kieferstrünken bei Signat. Kirche St. L.340 jtidocli K. Ferner besichtigte ieli Au paar Male die PorphyrgeröUe ober Siguat (au einer südlich ex])ouirteü Leime des Oberhozener Berges) und im allbekannten Grödeuthale. Bamalina pollinaria Ach. Auf Planken in Hintereggen. wofern der Fundort nicht mit topographischer Präcision angegeben Avird. Zwischen Moosen auf Erde üsnea hirta L.' Platysma tüophylhim Nyl. f. fibiila Ach. am Kreuz- berge bei Pauls. f. subtus vix pulverulenta 9. syntheta Ach. sowie aus der Gegend vou mir gelang. Älectoria cana Ach. esquamulosa. Seiseralpe Ebenso möge nebenbei bemerkt werden. Simplex Ach. Ebenda. 8. dass ich zu meiner Orientirung zahlreiche Flechten der Eislöcher bei Eppan. uicht got'iindeii. 2.r-Zweigen ebenda. Mergel und Porphyre des Kreuzberges bei Pauls. Auf iana. 1. var. ampla.-Zweigen beim Karrersee. finden einer von Anderen beobachteten Flechtenart eine sehr prekäre Sache ist. Ebenso beim Karrersee. etwa 1 »Stunde vor 8t. Kern stock. v. majuscula. . Eine Form auf dem PorphyrgeröUe im Gröduerstaphylea Ach. Signat. Auf Erde beim Karrersee. auch das am letzteren Standorte von Heufler angegebene Callopisma steroi)eum fand ich nicht. Cladonia furcata var. normalis. 12. racemosa Whg. Auf Planken in Hintereggen. die Mergel und Sandsteiu- blöcke auf dem Wege nach Perdonig (am Fusse des Gantkofels). Ulrich. der und Eazzes.

19. 29. Placodium chrysoleucum Sm. auf Porphyr bei Eunkelstein. 25.Lichenologische Beiträge. 5 —8X7— 5. An letzterem Standorte. 4— 7. Auf Abms glutinosa und Planken in Hintereggen. Peltigera pohjäaciißa Hoffm. Cum ap. isthmo thallus centro 36. Pannaria microphylla Sw. Peltigera horizontalis L. auf Kalksteinen der 38. 44* . Imbricaria caperaia Dill. Auf Porphyrmauern bei Bozen. 35. 26. Placodium saxicolum bei Bozen. Imbricaria fuliginosa Fr. über Moosen ebenda. Menegazzia terebrata Hoffm. Pannaria brunnea Sm. Imbricaria exasperatula Nyl. Steril auf Porphyrblöcken (!) ober Signat und 27. oblongo-fim- 10. 24. Auf Porphyrmauern um Bozen. 21. auf Porphyr bei Eunkelstein-.und Porphyrsteinen der Einfassungsmauern Poll. 14. Imbricaria physodes L. Ebenda. : Parmelia stellar is Porphyrmauern tJiallus K± . coronata Hoffm. '22. (bestimmt von Arnold in lit. Auf Kalk. Parmelia obscura Ehrh. 15. flavo-sorediosiis. 31. in Auf faulenden Fichten. 28. unzweifelhaft Parmeliopsis hyperopta Ach. f. Psoroma crassum f. 22.und wird auch 2yrt/-ta. Steril auf dem Porphyi-gerölle im Grödnerthale und ober Signat. EicasoUa (ilomerulifcra Lght. Imbricaria saxafiUs L. 17. form. steril auf L. Pktti/sma pinastri Scop. ?Mi gleichem Substrat ober Signat. 33. Auf Erde des Waldweges nach Perdonig. Runkelstein: sp. 18. steril Imbricaria conspersa Ehrh. Auf Larix-Zyve\gen ebenda. Hintereggen. 11 X 4. 20. Steril auf Alnus glutinosa und 23.-Strünken Hintereggen. 39. guttulis oleosis. Cum ap. auf Steril auf 30— 43 y. steril auf Porphyrmauern der Planken in Güter bei Bozen. Solar ina saccata L. Physcia cirrhochroa Ach. auf Porphyr ober Signat und auf Alnus glutinosa in Hintereggen. steril um Bozen. Ssept. Xanthoria parietina L. Parmeliopsis ambigua Wulf. Auf Planken ebenda. auf Porphyr mauern bei Bozen. 32. Imbricaria prolixu Ach. Parmelia tenella Web. Planta optime fructif. Optime fructifera auf Porphyrblöcken im Kastanien- walde vor Kunkelstein: sp. dealbatum Mass. 37. Physcia elegans Lk. ap. vereinzelt auf Porphyr ober Signat. Steril zwischen Moosen am Karrersee. Auf Moosen beim Karrersee. Parmelia caesia Hotfm. Auf Fichten und Planken in Hiutereggeu. nur in zwei Exemplaren ge- funden. Platysma complicatum Laur. A]u-il 1890). : sp. Porphyr im Grödnerthale. 34. um Bozen häufig. nicht fehlen. Cum ap. nullo visibili. Auf Porphyr im Grödnerthale und der Mauern Mauern bei Pauls.. Auf Moosen am Kreuzberge bei Pauls. c. Cum ap. cum Fichtenstämmen beim Karrersee. auf einer schattigen Porphyrwand vor oblongae. Auf Kalksteinen am Kreuzberge bei Pauls. 341 13. 30..

14 a) auf Planken in Hintereggen: thallus et ap. marg. auf auf Dachziegeln. approximatis. Alnus glutinosa in Binodina Trevisanii Hepp. cort. ftiscus. Callopisma (Gyalolechia) vitellinellum Mudd. angustiores. 15 ad 18X7. Bozen 8nae. Callopisma attrantiacum Lightf. polarihus isthmo conjunctis. Auf Mergelsteinen im Buchenwalde vor Perdonig: ohlongae. Porphyr ober Signat und Porphyrmauern Gestein. 5. non bene evoluta. Candelaria vitellina Ehrh. sordide albido. sp. apicibus attenuatis. um 47. ap. Auf Poi-phyrsteinen der Einfassungsmauern ad 18X5 — 7. auf Planken in Hintereggen. fuscorufa vel nigricantia. 20—22X8—11. Isept. Binodina pyrina Ach. K— oblongae. 11 — 16X4 — 8nae. Aearospora smaragdula Kbr. 50. parva. Auf krystallinischem Kalk des Gerölles ober Eafenstein. . häufig: ap. suhplana. thalli strat. Planta valde abnormalis: thallus ep. liolocarpnm Ehrh. Auf Porphyrmauern . Auf altem Mörtel der Einfassungsmauern um Bozen: thallus humectus sordide viridis. Callopisma pyraceum nullus risihilis. ohscuro. 14 variantes. margo h) suhrotundis . f. late cllipsoid. 14—16X4. f. 52. sporohl. ohtusae. Callopisma ruhellianum Ach. sporohl. Gyalolechia lactea Mass. Acarosi^ora fuscata Schrad. E. confertissima. auf Porphyrmauern bei Bozen. viridi-cinereo-incusa. 44. Cl ruhens. Kernstock. sporohl. bei Eunkelstein auf Porphyr: a) sp. 16 X 4. ap. Auf altem Mörtel et ap. Lecania Babenhorstii Hepp. 48. Hintereggen: sp. 19 27 X 8 12. auf Sandstein bei St. 49. in Hintereggen : marg. pl. conferta. mediocria. plana. 53. Steril auf Porphyrmauern bei Bozen: thallus mmute 43. Snae. sj). K— Ueberall gemein. 41. sp. Michael.. um sp. flariis. Bozen häufig. ccrviuocanae. cum guttulis duohus. Candelaria vulgaris Mass. ap. sp. polari-dyhlastae. rhomboideis vel globulosis vel —82 X 7—8. crassus. um Bozen gemein. fuscoatra. Michael sind die Apotheeien über einen grünlichen. granulosus. 45.342 40. incusa Kbr. Chrysogonidien-Ketten tragen- den sterilen Thallus zerstreut. einer Gartenmauer in der Spitalgasse in Bozen: thallus 51. sp. plerumque cum guttulis duohus polarihus vel h) planta ob ihallum decoloratum et ah morhosa peregrinum ridetur. marg. fusca marg. Auf Porphyr ober Signat: squamae cUspersae. Auf Planken in Hintereggen: thallus suhnullus (certe non pallidus) leprosus. sp. auf — — (raro) depresso-subcordatis et isthmo conjunctis. suhplana. albomarginata. cremdato. Auf Alnus glutinosa cinereus. sporohl. flava. piT^^C'f'umque Binodina metaholica Anzi. Auf jeglichem sowie altem Mauermörtel 46. ap. K rosascens cel violasc. 42. ap. sp. Callopisma flavoi-irescens Wulf. conferta. nuda. etiam sp. laciniatus. Auf Saudstein bei St. (!). letzterer gehört einer Graphidee an. bei Bozen. nigricantia..

Auf Porpliyrblöckeu vor Eunkelstein häutig: planta saepu optinic evoluta. sperm. symmictera Nyl. auf Ziegeln und Porphyrmauern bei Bozen. simplices. 66. sj). Auf Alnus filutinosa ebenda. Lecanora sambuci Pers... sp. sp. X 4—5. Porphyr in Gröden. rerrucoso-arcolat. ap. ap. elatinum Ach. incolor. minuta. laete olivascens. Ebenda: thallus leprostis. atra. albido 57. lainea Fr. albo integro. hym. auf dem Porphyrgerölle ober Signat. marg. sp. 68. albido-cinereus. albo crenulaio. K+. ap. Lecanora Lecanora Lecanora Lecanora Auf Planken in Hintereggen. Auf Planken in Hiutereggen. haud dissimilia. Haematomma tigglersee. Lecanora intumcscens Rebt. acicularia. bei Rafenstein. 55. 12nae. 60.V Auf Planken in Hintereggen: ap). vidi. integro. bei Bozen.'? Auf Porphyrmauern um Bozen: thallus albid. Lecanora suhfusca L. sp. p)nrvn.).. 5(3. YlII. sp.. b) thallus aequabilis. noruuilis. obscurus. oblongae. non 70. ober Signat: thcdlus laevigatus. par. 16X9 — 11 diffractus.. Fr. Auf Porphynnauorn um Bozen thallus areolat. rotundis. 11 X 4 — 5. auf Por])hyr var. convexa. 9 — 14X3. üinodina lecanorhia Ma. fuscoatra marg. j sperm. Aspicilia cinerea L.. pallido. 14 — 15 X G— immersa.icheuologische Beiträge. intricata Schrad. Auf dem Porphyrgerölle in Gröden. Ulis subfuscae varia Ehrh. sperm.. — vel cinereits. Auf einem -/«^Zan-s-Stamme in Gröden: sp. varie angulosa. Auf Porjihyr bei Eunkelstein : thallus nullus. Auf einer Porpbyrnuxuer um Bozen: thallus verrucosoareolat. oblongae vel subbacillares. ep. auf Castanea var. inveni (aliena?) 5 69. ap. Auf Porjdiyrblöcken vor Eunkelstein: a) thallus vel fusca. Auf krystallinischem Kalk bei Rafenstein. 11 sperm. onmino ut in Arn. 67. 9 63. Tli. amplae. areolatus. albid. sordide albid. atrynea Aeh. simplices. majuscula. marg. 65. ap. fuscum. sp. marg. angulosa. 59. Auf abgos^torbenen Apfelzweigon auf Kuepaeh 58. ep.? a) aiif Der sterile Thallus auf Tannen beim Mon- 71. hypoptoides Nyl. Lecanora dispersa Pers. hyp. ep. non inveni. liinodina cana Arn. fusca vel rufa. apice capitatae. coerulesc.. 343 : 54.ss. dein decoloratur. albid.T. solitaria vel conglomerata. 19X8—11 vel24—27Xli. 1)) auf Porphyr ap. vel lacteus. L. Lecanora — — 7X1- — 15 X 3. S. 61. Einodina atrocinerea Dieks. Auf Planken in Hintereggen. . protoihallo albo byssino limitatus. gonidia subhymenialia adsunt. Lecanora atra Huds. sp. 27X1. minuta. hyp. olivascens. Tir. erecto. ovales. Ljccanora caesio-alba Kbr. arcuata. fere Buelliam italicam in momoriam revocaus. IGX^^ 9. Auf einem Porphyrblocke ober Signat.. atra. aeqnantia. 289. hym. Auf Planken und Alnus glutinosa in Hintereggen. incol. 64. 7. minus ecolutus. thallus et ap. rimoso-areolat. (leiicojm Aeh. 62. marg.. conferta. (!) sporohl. Rinodina polysjwra sehr gemein. sp. atra vel fusco- .ecanora atrynea Nyl. Jhym.

Aspicilia siUatica Auf Porphyr bei Eunkelsteiu und ober Signat. 14 X 4— 5 19 X 4. Biatora atrofusca¥\i. maculaeformia thallus obiter cisus cinereus. var. dein indistincte rufescens. 19—30X8. 80. Auf Moosen beim Karrersee: granula caerulea adrel subcylindricae. Auf Porphyr bei Kunkelstein : soredia alba globulosa K demum indistincte rubentia. . vel variantes. suboleoso-laevigato. Kernstock. Aspicilia (jibbosa (?) Form: inde numerosa. thallus Ach. laevigatus. saepe tuberculosa vel conglomerata. minuta. eodem loco observavi plautam (eaudemy) thallo viridescente. rupestris DC. valde variantes. marg. rufum. 75. An letzterem Standorte: thallus et ap. atra. sp. Pertusaria Westringii Ach. alhopruinosa.). kni Mergelsteinen im Biichenwalde vor Perdonig. virescens. non vidi. E. thallodes accessorius albus. uou vidi. sp. a) auf Kalksteinen der Einfassungsmauern bei Pauls. Auf Kalksteinen im Buchenwalde vor Perdonig. in Gröden: thallus K lutesc. incol. Sagiolechia protuberans Mass. 82. farinosa Flk. var.-fusiform. vel Auf dem PorphyrgeröUe ober Signat beobachtete aäsunt spermog.. Auf Porphyr in Gröden: thallus albus ich eine ('. 72. auf Sandsteinen ebenda und auf dem Wege nach Perdonig: ap. calva Dicks. yneä. Pertusaria lactea . sed sperm. 14 — 19X8— 12. Pertusaria Perdonig. am gleichen Orte und ober Signat. crenulato. 73. bei Eunkelstein: thallus pallide hepaticus. Auf Porphyr verbreitet bei Eunkelstein. Urceolaria scruposa L. Psora lurida Sw. Ssept. Auf Porphyrblöcken im Sarnthale verbreitet: sec. K+ Gl violasc. ater. contorta Ach. sp. exe.. transiens. rufescens Lightf. bei Perdonig: thallus albo- leprosus. ovales. Pertusaria amara Ach. Auf Porphyr ober Signat und versus bei Eunkelstein: thallus K— Gl ruh. Auf Erde atrorufa. Ueber Moosen laevis. 81. lineis atris limitatiis et äecussatus. convexa. albido. subdenudata.. habitu passim exacte aemulans Aspiciliam laecatam..? Auf PorphyrgeröUe steril. tenuissimns. 18X6 — 7. discus marg.344 f. thallus ambitum radioso-plicatus et sub- scriceus. 74. atrum. Signat. 76. K— b) . Ueber Moosen am Kreuzberge bei des Kreuz- 83. habitus externus a vulgari niinime diversus. Zw. centro saepe sorediis albis obsitus. coeruleonigricans Lightf. sp. humectus ciolodorus.. vel suhglobosae. Thalloidima Pauls. 77. ellips. cinereus. Biatora rupestris DC. ap.? Auf Porphyr ober Signat: sperm. ellipsoid. J—. 78. Schär. ellipsoid. (jraphka Ach. sp. var. reactiones in violariam Nyl. 79. Auf Kalkblöcken chrysogonimicus. 318. Univ. 11—16 X 5—8. hyp. Aspicilia calcarea concreta Schär. oblongo-ellipsoid. violascit. ap. auf Porphyr ober Signat und auf Sandstein bei St. Michael. Auf Mergelsteiuen 84. bryophila Ehrh. immersa. simt. nam thallus Gl ruhet et mox plus minus f. ap. p. f. berges bei Pauls.

14 90. ap. normales. X 5 — 7. fusocafriitn. a) auf Saudsteineu et Michael: limitat. riridesceus Sdirad. flexuoso.. saepius tuberculata.. tenui. hym. roseolum. fiiscoafrum. thallus Lecidea meiospora Nyl. areolatus. welche nicht d) auf Porphyr thallus .. sonst durchaus gehört Lecidea latypea Ach. 88. ca. »340 85. hyp. coiifcriisaima. tcnuis. b) auf Poi-phyr bei Runkelstein: tlmllus laevigatus. 19X7 — S. ep. ap. 19 ebendaher. atra. 11 Auf Porphyr ober Öiguat: thallus leviter sj). c) auf Porphyr Michael ober Signat mit d): thallus cdbus. 11 14 X 4—5. majora. nuda. ap. variae magnitudinis.. temm. adprcssa. 11X5. K — Cl — med. par. ober Signat: p. 14 — 17. . . hyp. incol. albid. 14 —19X7— 6'. med. par. acicid. innata vel adpressa. tum prototlmllo atro h) ap.. Biafuru pl. Cl — .. auf Porphyrmauern um Bozen. sp. subplana. adnata. praec. coerulesc. aggregata. hym. halten. X 7. Ueberall gemein. parvula. iiuda vel tlmllus auf Porphyr ober yiguat: tenuissinms. b) auf Porphyr ober Signat: 89. ich möchte kenne.. confertissima. coeruleo-atro limitat. nitidula. ep. Lecidea lactea Flk. subfusiformi-ellips. primum ich innata. fuscoatra. violac. coh. 92. immcirginata. — 14X1. obsolete pallide virens. 108 alt.. tenui. Saud- und Porphyr bei Eafenstein. a) auf Sandsteinen bei St. (jranulosus. sperm. h) auf Porjihyr ober Siguat: thcdlus suhleproso-tartareus. arhym. hyp. hyp. Ebeurta. 81 alt. — 12X4. J— ajj. coiujlotncrata. hyp. incolor. a) auf Sandsteiuen bei Michael: thcdlus K— .liiobeuologisch« liciliiigi'. rimulosus. optime . curic rugulosa Lecidea speirea Ach. hym. disperso-areolat..sat sor- coerulesc. med. lliaUns Auf cl raulcii Ficlitciistrüukeu beim Karrersee: . Im Gebiete häufig. steinen bei St. ap. cdbid. obscure dacryotdeac. St. fuscolnteum (!). ca. ep. Lecidea enteroleuca Ach. J— 80. sj). Jhym. Lecidea crustidata Ach. smaragdido-coend. 91. suh- nullus vel melius ccolutus sp. sordide viride. convexa. hyp. b) auf Porphyr bei Runkelstein: thallus verrucosus. J pruinosa. iqj. 12 — 14 X 4 — oniuiuo ep. J— . tenui. saepe minuta. Michael und gegen Perdonig. ap. incol. plana. med.. ap. par. . efficsus. a) auf Porphyr in Gröden. Eine Form mit ähnlich. 7. aeruninosus.. Fr. ohlonyo-elUps. olivac. juvenilia pruinosa. Lecidea platycarpa Ach. Scand. sp. a) auf Saudsteiueu bei leprosü-tartareus. hym. pallidc viridulum.). sordide viridulns. ep. fidvesc. . 677 c. tcnuissime cinereo-ptruinosa. sp. minutcc. reactioues uorinales: sp. adpressa vel innata et tum plana. fuscoTh. sie für aequata 543. 87. J— K +. sp. glaucum. exs. ap.. hyp. innata. hym. ap.. grösseren Aposicherlich thecien auf demselben Steine. convcxa. dide albid. med. liberae. nigresc. (goniophila Flk. sordide albid. K indistincte lutesc. marg. paidlo pruinosa. nitida. c) auf Porphyrmauern bei Bozen: thallus laevigatus. ep.. hyp. d) dieselbe Form: normal. Michael : thallus disperso- K— Sjj. suhaciitato-ellips. »St. evohtta. vel hym.. vel fuscopurpureum.. e^). plmia. dispersa. margifie persistente. atra. diffracto- areolatus. fulvum. normalis. marg. dein adpressa. cuata. K— . et sp.. bei Öt. Arn. marg.

nigric. Cl passim indistinde ochraceus. violaceo- melaena Nyl. greguria. ap. med.. minuta. Auf Porphyr ober Signat: hyp. Auf Phmken in Hintereggen: thallus ap.. thallus sordide viridis. tissima. fiisca. granulös. 104. concretae. violac. suhincol. disperso-applanato-verrticostis. Verbreitet auf . Bacidicc acerina Pers. K magis —5 violac. Biatorina nigroclacata Nyl. granulosus. ap. hym. sp. verruculos. hyp. 5 S2).. smaragdulo-fuligineum. Auf Porphyr ober Signat. . hyp. bei 102. versim elongatas supra corticem formantia. Lecidea parasema Ach. hyp. K indistiiicte liifesc.. Auf Tauneu beim Montigglersee S}). ^r.. Castanea bei Bozen. Auf Porphyr bei Perdonig: thallus subniülus. Alnus glutinosa in Hintereggen.. 105. fulvum. Auf Kirschbäumen in der Kaiserau. incol. hyp.higlans in Gröden. sjj. Catillaria aihallina Hepp. hym. crassus. hym. 101. . Auf Porphyr ober Signat: thallus alhidus. confertissima. Ueber Moosen beim Karrersee: S}). 103. nitidnlo. planiuscula. extus intuscßie normalia. Bilimbia sahuletorum Flk. pallide Biatorina lenticularis Ach. gelatinam percurrentes. 3sept. med. Tir. confer- marg.346 E. 3sept. variabiles. sp. inveni nonnullas 40 — 50X8 et 15sept. abnormaliter magnas. lu/m. hym. ep. i^ar. hyp. smaragdulum. 94. 8sept. 32X2— 3. indistincte sept. sordide violasc. geniculatae. incol. hyp. Sarcogyne pruinosa Sm. ap. Lecidea grisella Flk. Auf einem Negundo-Btiimiue den Talfer- Anlagen: thallus virescens. XVI. Auf Mergeln im Buchenwalde vor Perdonig und auf krystallinischem Kalk bei Rafenstein. Auf Almis glutinosa Hintereggen: convexa. 4X1-5. hyp. viridis. confertissima. fuscescens. in 106. sp. hyp. stincte vel leviter inolasc. ftiscesc. convexa.. — fuscoviolac. fuscoatra. sp. Lecidea viridans Fw. rohustae. incol.. Bilimbia Smf.. 95. ohtusae. totae pallidae. in corticolum Anzi. 98. ohtusae. Scoliciosporum umhrinum Ach. sordidae. maculas trans107. 14X5.. ap. rohustae. normales. N magis Arn. J— . yranulosus... Biatorina synotJiea Ach. 38 54 X 2. conferte K+. atra. angulosa. 99. incol. convexiusctda. laxae. roseolofuscum.. 100. thallus sordi- dus. sordid. über Moosen auf Porphyrgerölle in Gröden. 390?)... l'sejyt.. Bozen: ep.l4X4 S. Ueber Moosen auf dem Wege nach Perdonig: acute fusiformes. acicul. sp. filiformes. ohscurata — 24 — 35 X 5 — 7. Bilimhia 20X5. ejJ. vel fuscesc. incol. ep. viridis. 96. — J— . sordide fusca vel nigra.. hyp. vel 16 Catillaria suhnitida Hellb. hym. Kernstock. ep. : sp. {an Auf Porphyrmauern incol. et par. ohlonga. humecta luride par. 97.. K di- spcrm. minuta. Scoliciosporum sj). verrucoso-granulosus. fusco violac. Auf faulen Föhrenstrünken ober Signat: thallus granulös. Arthrosporum accline Fw. par. 22 — 27X2. nitida. ep. ap. 7—11 X 2 — 3. 15 16 X 5 G. ep. apice paullo ohscuriores. sor- dide olivac.

uno loculo Jwmisphaerko. 45 . 24 27'Kll. sed dispersior. angulosa. 498. hyp. minus divisae 24 27 30X8 11.. Auf Porphyr ober Signat. innata. — med. K J 112. 120. Auf irtnx'-Stäninien 5 — ap. ap. areolat. X 5. mox paUide fuUgineae. Trotz abweichenden Eeaction kann an der leicht kennt- Identität dieser um Bozen überall vorlvonimenden. K — pl.. thallus illo Bhisocarpi Mon- tagnei similis. fnscae. Auf Porphyr ober Signat: evolutae. BuelUa italica Mass. EMsocarpon geographicum L. Michael: thallus . marg. sp. parascma f. sp. Cl — . elevato.Liclienologische Beiträge. coerulesc. Auf Öaudsteineu bei Michael: thallus cinereus. ap. J hym. Bucllia spuria Schär. atrociride. BuelUa verruculosa Borr. obtusae. 14 Z. Bhizocarpon distinctum Th. thallus om- tenuissime rimulos. cete- rum planta normalis. Auf Porphyr am Kreuzberge bei Pauls. majuscula. viridis. fuscum. 19XS. bei Bozen. htjm. Ges.. a) auf Porphyr bei Kunlielstein: thallus passim loHfjiore tempore rufescens. sp. 30 56' X 15 19. Häutig. 110. Isept. 11 15 X eggen: thallus — — — 4 — 6. sp. h) auf Porphyr des Kreuzberges bei — K : Pauls thallus K lutesc. St. altero obtiise conico. contiguum Fr.. ep. hlastac. S. — . Auf einem Porphyrblocke im Walde ober limitat. B. sessilia. demum fuscae. nigric Rhizocarpon viridiatrum Pik. J coerulesc. die var. incol. BuelUa Schaereri De Not. inäe 6 —8 K— . tenui. hie illinc curvatae et obsolete 3 4sept. X2-3. h>jp. 109. sp. oblongae. 14 — 10X4 — 7. 117. med. auf Porphyr ober Signat. Sseptae. thalli J coerulesc. vel 12X4—5. extus oinnino „parasema"' 115. 113. Auf Porphyr ober Signat und auf Poriihyrniauern in Hintereggen: sp.. : bui liafensteiu thnllus soräUle albkl. ep. sp. sed mox rubens. ep. Diplotomma epipoUum Ach. Eeccohariana Mass. Auf Porphyr mauei'n bei Bozen (licisis. J— . fus- cum. B. nino contiguus. adprcssa. XL. 118. meäiocria. hyp. disco scabroso. saepius altero loculo angustiore. sp.. XIV. viola- — — K +. Auf einer Porphyrwand f. coerul. 111. Auf Alnus glutinosa in Hinterminus distincte lutesc. Bucllia stigmatea Ach. persist. vel mox viridulae. iSt. 347 und auf Purithjrluculis tacdüs 108. K— . BuelUa erubescens Arn. 16 27 X 5 9. Cl — . Cl — med. J. (morbosa?) innata. saprophila Ach. conferta. sjj. BuelUa? crassus. et sat coerulesc. non bene non ulterius divisae. fuscum. 116. marg. sed non der ruhcns. 14—18 X 7 — 8. flav. Catocarpus pohjcarpus Isept. Ueberall. coerulesc. Auf Planken in Hintereggen: sp. med. Fr. Auf Porphyr bei Runkelstein : thallus albus. ep. habituell lichen Flechte nicht gezweifelt werden. Tir. Bhizoearpoyi — . 121. hinter Runkelstein: flavoviridis. Auf Porphyr in Gröden und ober Signat: med.. pallide 119. J — — ceo-nigric. Hepp. Bucllia 114. ap. plana. Abb.. diffracto-areolatus. sah ieli von den Eislöchern.

filiformes. varie curvata. Amp)horidium 9 Mass. numerosa. murales. marg. fuscocincreus. mediocribus. varia Ach.sj). exiinie concentrica. 41 46X14 20. luteolae. 24 48 16. über deren Zusammengehörigkeit ich nicht ganz sicher bin.. fusiformes. nigric. aetate — ciridulae vel fuscae. Eine Form auf Tannen am Montigglersee ap. Opegrapha oaria — X — f. sj)..3 scpt. par. ühizoearpon obscurntum Ach. amplae. solo apice protidjerantia.. Kernstock. Auf Fichtenwurzelu beim Karrersee. aetate ciridulae. numerosissima.. concentrica. fusiform. Calicium trabinellmn Ach. ovales vel varieformes. Fragm. globulosa. aincib. Jhym. obovato4 5. Lithoicea uigrescens Pers. anguste lirellaeformia. Auf Porphyr bei Eunkelsteiu. olivac. oblongae. apice deplanata. sp. Auf Porphyr ober Signat: thallus minute arcülatus. 30 35 12. Auf verwittertem Porphyr bei Eunkelstein: thallus crassiusculus. acutiusculae.. majuscida. sp. Auf Dachziegeln bei Bozen: sp. ap. : 128. Auf Erde bei Eunkelstein. Auf faulen Fichtenstrünken in Hintereggen. Eafeiisteiii und auf den Einfassungsmauern bei Bozen. sp. ap. 22 32 X 9 12. nnda. 19X8. caesio-pruinosa. erumpentia. perith. Sj>». parvtda. poro pertiisa. depressohemisphaerica. Kbr. ap. demmn fuscesc. Opegrapha herpetica Ach. ap. 19 24 f. 134. integrum. ap. apt. cum güttulis oleosis. tenuissimus. prominentia. minute rimidosus. f. . ellips. 3 Sept. — — — — 32—43 X 14—21. fuscesc. — Flora 1881. Auf Juglans in Gröden: thallus epiphloeodes. d) auf Porjjhyr ober Signat: thallus albus. — J 139.. subfarinosus. Graphis scripjta var. in- — — col. Coniocghe furfuracea L. asci cylindrico-oblongi. Arn. immersa. Inter i)riorem: sp. 10 locul. septo medio saepius constrictae. 8 — 11X4. atra. obtusae. Stigmatomma cataleptum Ach. sp. 138 ff.. Verbreitet.s^j.. E. Bhisocarpou Montagnei Fw.. 182. glaucuni. sp. 22 41X14. Cum ap. liyp. Sagedia carpinea Mass. c) auf PorphyrgeröUe in Gröden: thallus cretaceus. 130. oblongae. 3sept. 3H 41 14. sjj. tenui. Pg. sp. sp. 11 16 X 7 8. adpressa. obtusae. Bhüocarpon excentrictim Nyl. auf Porphyrmaiieru bei Bozen: sp. In verschiedenen Formen. serpjentina Ach. — X 140. diaphora Ach. sp. 138. disco oblongo. — coerul. ap. . S. albus. Auf Kalksteinen des Kreuzberges bei Pauls: thallus albus.. Placidium hepaticum Ach. Auf Porphyr bei ßunkelstein. ohlongae.. Xijlograjjha parallela Fr. ellips. auf Sandsteinmaueru bei Pauls: sj). thalli verrucis immersa. 137. innata. 16 X 3—4. 16X5.fulvesc. 6 6' locul. 124. 131. Lichenol. 20 24X — 11. 35 38X8. 135. 308). 43 14 16. Auf Planken in Hintereggen . Ehizoccopon subconcentricum Fr. muriformi-pohjhlastae. albo-suffuso. Auf Buchenwurzeln des Waldweges nach Perdonig: thallus hypophloeodes. ej). rimulos. ap. 133. 2nae. Ebenda: ap. Michael: ep. 125. stipitibus validiuscul. Auf Tannen am Montigglersee. Iscpt. sp. Aeolium tigillare De Not. sec. auf Porphyrmauern und altem Mörtel derselben bei Bozen. a) auf Porphyr bei Eunkelstein. thallus sordide olivaceo-fuscus . Calicium trachcUnum Ach. muriformi-polybl. Auf Juglans — in Gröden: 127. 129. amylaceus. fuscmn.. a) auf Porphyr bei Eunkelstein thallus albidus. p. Michael und auf dem Wege nach Perdonig. Amphoridium dolomiticum hym.. auf Sandsteinen bei St.. 123. : 16—24X8—12. albus. — X — X — X 126. {glomcruliferum Mass. b) auf Sandstein bei St. Dermatocarpon pusillum Lönnr. marg. gonidia hymenialia miituta. Auf entblössten Buchenwurzeln des Waldweges nach Perdonig: a2).348 122. rimalis Fr. atra. 136.

Isept. sordide viride. pjar.. Isept. ap. 147. ap. Arthopyrenia punctiformis Ach. oblonyo-ellipsoid. — 144. 149.. Veirucaria nqjestris Schrad. sp). 19—22X8( 11). p. cuneatae. dimidiatum. Auf Ornus ober Rafenstein häufig: sp. minutissima. oliraceofuscus. humectus laete viridis. — X — 45* . gutttdis duobus in utroque loculo. ap. ohlotujae. IG— 19X8 9. macularis.similis. inferiore loculo longiore et ongustiore. Auf Mörtel einer Einfassungsmauer um Bozen: thallus pallide cinereus. sed in olivascentem vergcns. mediocria. dimidiatum. p. mediocria. vinose ruhens. vcl albidus. dimidiatum. Lithoicea viridula Schrad. dimidiat. Eine mir hieher gehörig scheinende Form fand ich auf Mergel des Kreuzberges bei Pauls thallus effusus. sp. non gelatinosus. Pg. 19 7 9. sp. hemisphaerica. sessilia. (non hene evolutae). semi-immm'sa. cum Hepp. sp. J hym. majuscula. par. vinose ruhens. rimulos. minute rimoso-areolat. 19 24 8 12. Auf Porphyr bei Runkelstein: thallus cinereofuscus. lit. Tent. paullo protuherantia. solito minores. ovales. miniitissima. rimoso-areolatus. 40 gehörig. 151. cum guttulis oleosis. 15X7. f. fuscesc. 11—12 X 148. Tomasellia arthonioides Mass. Auf Birkenrinde ober Signat: ap. 112. ellips. spj. pro more hemisphaerica.. Verrucaria pulicaris l!lbiH^. distinctae. (Arn. sp. 19 22 X 7 9. verrucoso-areolat. sed sunt spcciei. immersa et protuherantia. Verrucaria muralis Ach. a) auf Mergel des Kreuzberges bei Pauls: thallus olivaceus. nullae. constrictae. immcrsa. hemisphaerica.'^ Auf Kalksteinen im Buchenwalde vor Perdonig: thallus suhnullus. Tir. Lithoicea X — : — — — 143.. perith. sp. — Auf Alnus glutinosa in Hintereggen: sp. ap.. semixßohosa. profunde rimoso-areolat.. 14X5 146. Auf Mörtel der Einfassungsmauern bei Pauls: thallus albid. thallus intus pallidus. semi-iminersa. 5. minuta Arn. Arthopyrenia fallax Nyl. poro impresso distincto. 16X8. Auf Mergelsteineu thallus tenuis.. 3sept. thallus intus pallidus. dbnormaliter latae. 22—26X8—15. ap. perith. confertissima. auf Mergeln im Buchemvaklc vor P(3rdouig. e) auf Kalksteinen der Einfassungsmauern bei Bozen: a}). 349 auf krystallinischem Kalk bei Rafeiistoiu... humectus virens. 28. in confinio areolarum pdura. hie illinc uno vel altero loculo medio semel longitudinaliter divisis. Verruca7-ia lecideoides Mass. 16X4. minute rimoso-areol. humectus laetc virens. 18 X 4 7. Eur. convexmsculae. emersa. solo apice proniinentia. leprosus. ap. c) ebenda thallus jmssim evancscens et tum ap. in im Buchenwalde vor Perdouig: — X — 145. Jhym. sp. von einem Protothallus ist jedoch wenig zu sehen. vide Arn. Mai 1890). ap. omnino quadrantes. 18 22 X 8. perith. X asci clavati. areolae subalutaceae. Auf Kirschbäumen in der Kaiserau: sp. emersa. h) auf Mergeln de^ Kreuzberges bei Pauls: sp. 142. pertusa. conico-hemisphaerica. pjerith. Isept. Fl. sp. 150. nitidula. videntur pere(jrina. maf/nae. 379. f.. d) auf Porphyrmauei-n um Bozen: thallus fnscus. mediocria. minuta. sp. S. An der Unterseite eines Kalksteines einer Mauer bei Pauls: thallus effusus. Arthopyrenia cerasi Schrad. sp. crebra.. confluens Mass. 26 28 X 14 15. ap... minuta. — — : — — catalepta Ach. jedenfalls in den Formenkreis der decussata Gar. emersa. pertusa. 91. paullo rariabiles. 15 4. X. medio valde constrictae. angustiores et apicihus aciitiusculae vel latiores et obtusae.. ap.Lichenologische I'eiträge. maxima parte immersa. Auf Porphyr bei Runkelstein: sp. 18 22 X 8. areolae planae.. b) auf der Unterseite von Kalksteinen der VVeingartenmauern bei Pauls: thallus normalis. habitu Lithoiceae fuscellae haud dis.. solito minora. Ven-ucaria papillosa Kbr. 14 16 4 5. 141. protuherantia. sp.

Collema tenax Sw. conferta. par. auf Erde einer Weingartenmauer hei Pauls: thallns rosulas viinutas formans. itno loculo saepius angustiorc. ineol. sp. Auf dem Thallus der Lecanora atrynea auf Porphyrmauern bei Bozen: ap. hiteofuscum . . zwischen Moosen lamina thalli tenuis J Leptogium lacerum Sw. fusiformes. Auf Kalksteinen des Kreuzherges. ineol. integro.?). Steril zwischen Moosen am Kreuzherge hei Pauls: strat. 5 11 ellipsoid.. Tiehotheeium gemmiferum. Gloeolich. Pg. Cum ap. 154. majus- anthraeina Auzi — — ciila. pygmcieum f. Kerustock. Pi/renopsis sanguinea Anzi? Forss. Plaeiinthimn nigrum. 42. minuta. asci saceati.. Immecins pulposits. Auf den Apothecien von Candelaria Titellina auf Sandsteinen bei St. inveni subconstaiiter Isept. lamina tenuis thalli J—. S glaucum. lohis imhricatis. modo Isept. in ascis oblongis. f. lophaeum Ach. i.. Tir. rel ellipsoid. con6. obtuse biscoctiformes. Tiehotheeium 164. fulrum. — 159. lohatus. gramilatnm — adpressa. Microthelia Auf einer E. ep. siccHS nigreseens. sicciis phimheus. nullae. (vel Metzleri Lahm. b) auf Mörtel alter Mauern bei Bozen: sp. olivaceo-hitese. 1 spjjf . 155. subglobosae. VIII. 413V Auf Porphyrmauern hei Bozen: thallus orhieularis. Arn.. 8X5 — 162. hyp. hyp. gonidia adsunt conglomerata. Lethagrium polycarpum Schär. auf einer Porphvrmauer hei Bozen fand ich eine ähnliche Form.. Liclienologisclie Beiträge. ep. in ascis 8. Snae. in ascis rotundatis 8nae. et divisione valde rariabiles.. Ach. mediocrin. die ich hieher zielien möchte. — 14X4 — plerumque : Isept. eort. glutinatae. limnectus pulposus. olivaceus. magnitudine 5. 22 27X8. Porphyr in Gröden. Auf dem Thallus von Diplotomma epipolium hei Eafenstein sp.. marg. 16 5. unicam vidi 3sex)t. centro huUato-granulahis. 3sept. adseendentibus. bast rugulosis. Isept. ap.ultifidmn Scop. 7 6. 14 16X5 7. Auf Erde üher Kalkhlöcken des Kreuzberges Collema hei Pauls: sp. thallus fusconigricans. einer eo-incusus. minute granulatus. 22—24— 34 \ 8—14. Arn. 158. — X K am Krcuzherge hei Pauls. sieeis membranaceis. Ö. a) Auf aus dem Easen hervorstehenden Kalksteinen des Kreuzberges hei Pauls: sp. S. Auf Moosen an Einfassungsmauern bei Bozen. loculis mediis semel dirisis. 8spori. 14—16 X5 — 7. steril. J hym. conrexiuscula. 112. rinose rtibens. laete glaucum. ap. uno Sw. hym. Tayl. riolaseentia . ellipsoid. ap. Khr. : X 163. praeeed. rufa. hyp.. ineol. f. 292 urceolata. crustaceus. fuseae. navieulari-fusiformes. 153. Auf Glimmersehiefererde in Gröden: thallns orhicnl. olivaceofuscns. 3sept. raro obsolete 4 loeul. naviculares... et cum 4guttul. eoerulese. rarie crenatis. Michael: ep. auf einer m. Mauer hei Pauls und auf dem Wege nach Perdonig: sp. sp. 160.^ae. p. Collema pulposnm Bernh. Porphyrmauer um Bozen: sp. minute celhilosum. Auf dem Thallus von Bhizocarpon subconeentricnm hei Runkelstein: sp. p. humectus pulposus. Tir. oblongae. Lethagrium faccidmn Ach. variae magnitudinis. Lecidea vitellinaria Nyl. Pluteospora rimosieola Leight. auf Porphyr levi.. nitidula. vel rttroque apice acutiusculae.350 152. 3 Sept. nee sicca nee himida. Steril auf in Hintereggen: thcdlus varie exerescens.. 161. vel Inteolae. 157. pxilvinatum Ach. obtu. X. grandiusculum Arn. rubrieosa. sp. 156. par. vidi.

und deren Erkennung daher in allen Fällen mit keinen Schwierigkeiten verbunden ist. sowie die weitere Diffe- renzirung in Subformen hat entsprechend der Thatsache der grossen Inconstanz der Die Gattung Mentha Formen manche Erweiterung bezüglich der Anzahl der unterschiedeneu Formen einerseits. diese arg vernachlässigten schönen und mannigfaltigen Formen einer eingehenden Würdigung zu unterziehen.351 lieber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Die Natur schafft die maimigfachsten und prächtigsten Formen in unnachahmlicher Abwechslung. doch heit immer mit von einander zu trennen sind ist die Anzahl derselben. Als Arten habe ich Forraengruppen zusammengefasst. zähligen um halbwegs die Sichtung der unfasste Formen möglich zu machen. dass keine der bis jetzt erschienenen Arbeiten ül)er Gattung den Anforderungen entspricht. Als Formen ich weiters innerhalb Sicher- der „Arten" Gruppen zusammen. zu welchen ja ein grosser Theil der Formen zu zählen ist. unerheblichen Schwierigkeiten. dem westlichen Theile angehörigen Menthen aus dem Auge zu verlieren. je nach der Anschauungsweise der betreffenden Autoren. Verkürzung andererseits.) Die Sichtung der Foi-mengru]»pen der Gattung halb welcher die Mentha L. Es ist diese vielgestaltete floristische daher leicht erklärlich. . (Mit Tafel VII und VIII. welche gegenüber anderen verwandten eine Eeihe gut erkennbarer Unterschiede darbieten. Juli 1S90. Besonders trifft diese Bemerkung Formen der Gattung Mentha zu. Man sieht sich zu diesem Vorgange gewissermassen gezwungen. erfahren. welche man an solche Arbeiten im Allgemeinen zu stellen gewohnt hinsichtlich der osteuropäischen ist. der in Oeslerreicli-Ungarn waciiseuden mit besonderer Berücksicliligiiiig Formen. manche Sache individueller Auffassung. Nachfolgende kleine Arbeit hat es sich zur Haiiptaufgabe gestellt. begegnet nicht ist. welche die österreichischungarische Monarchie bewohnen. ohne dabei die anderen. wie dies ja bei allen Gattungen der Fall inner- Formen nicht scharf von einander geschieden werden können. Von Heinrich Braun. welche nahe verwandt.) (Vorgelegt in der Versamralnng am 2. diese vielen Autoren unbeciueme Mannigfaltigkeit lässt sich durch kein Machtgebot aus der Welt schaffen oder in Paragraphe .

wie schon erwähnt. angehörend. nördlichen und westlichen Theil von Frankreich. ausser Formen aus der Gruppe „Campanocalyces" ist insbesondere die Mentha lapxionica Wahl. Im cisleithanischen Antheile und beschrieben zum Theile Menthen Crantz. welche die österreichisch-ungarische Monarchie bewohnen. und M. für einen grossen Theil dieses Gebietes charakteristisch. M. Heinrich Braun. einer genauen Würdigung zu unterziehen dies und die Erkennung der Arten und Formen. V [1889]) zu- In Oesterreich. das nördliche einer Anzahl fast kahlblätteriger Norwegen und Schweden und das nördliche Russland. rotunclifoUa L. über Verhältnisse findet I. Koch. Sieberi C. Bosani Italiens. was wohl nur zur p]rhöhung des Werthes der Descriptionen beitragen kann. Wohlwerthiana und M. Obornj. in nachfolgender kleinen Arbeit zur Aufgabe gestellt. im transleithanischeu inbesondere Heuffel. insbesondere die Pyrenäen. Istriens . Muellermna F. welche eine In Europa kann man mehrere Gebiete unter- grosse Zahl für dieselben charakteristischer Formen auf- weisen. sowie bis in die Gegend von Laibach in Krain ihr Gebiet. scheiden.Ungarn wurde bis in die neueste Zeit den Formen der Gattung Mentha nur wenig Beachtung geschenkt. Ich habe es mir. Schultz. zu er- Die anatomischen Verhältnisse sind bei der Gattung Mentha noch die wenig bekannt. mollissima Borkh. die Küsten Spaniens. Host. die Balearen. charakterisirt durch zahlreiche Formen. einen Theil Serbiens. hauptsächlich die Formen. M. -pratensis Sole. ferner zahlreiche Formen aus der Gruppe der Gentiles. incana Willd. Herzegowina und Montenegro. Beck. den mittleren. Original-Exemplaren vorliegen gehabt. charakterisiren dieses Gebiet. Frankreichs. Wierzbicki. sammengestellt. Sole sehen und Hudson 'sehen Arten und Formen habe ich fast alle nachfolgend besprochenen Menthen in der Monarchie sammelten Jacquin pater. ferner durcli Croatien. Das zweite Gebiet umfasst England und Irland. als: M. Mit Ausnahme der Li nne 'sehen. die Inseln Sardinien und Corsica. M. Formänek und Aust. und Dalmatiens. der Letztere hat für die Entdeckimg und Sichtung der schönen Meiithen seines Vaterlandes mehr geleistet als alle Forscher vor ihm. und M. mollissima Borkh. die Insel Sicilien und die kleineren Inseln des tyrrhenischen Meeres gehören ihr an. die M. Das vierte Gebiet ist das der Mediterranflora. Charakteristisch für dasselbe sind meist dicht behaarte Formen. Opiz. arcensis L. Haynald und vor allen Borbas. sehr wenig Material gesammelt und das Gesammelte meist unrichtig commentirt. Cardiaca Gerarde etc. das südlichste Ungarn.. insbesonders die M. Das dritte Gebiet umfasst den nicht mediterranen Theil Spaniens und des südlichen Frankreichs. überhaupt möglich ist.. sie erstreckt bezüglich der Formen der Gattung Mentha bis Bozen in Südtirol.3ö2 zwingen. de Geneve. Eochel. M. M. soweit leichtern. Westdeutschland und den westlichen und südlichen Theil der Schweiz. in Bulletin de la Societe de Bot. v.. Das erste dieser Gebiete umfasst Nordeuropa. ausführlich und gründlicher studirten morphologischen sich das Nöthige bei Briquet (Fragmenta Monographia Labiatarum. den Gruppen der M. Fase. der Balkanhalbinsel. also das nördliche Schott- land. und die zahlreichen Mittelformen zwischen dieser und der M. rotundifolia L. silvestris L. Portenschlag. Bosnien.

obwohl dieselben samenständig sind. Directive unterstehenden Sammlungen benützen zu mein Dank ausgesprochen. M. und häufig finden durch die Cultur erzeugte finden. und . Wiesbaur. aufgefasst wird. der sich die grössten Verdienste um die Erforschung der Flora seines Vaterlandes erworben hat. God. wächst in Niederösterreich direct widersprechen. Bocheliana und zahlreiche behaarte Menthen aus der Gruppe der Gentiles bewohnen dieses grosse Gebiet. M. insiiM. M.Uelier einige Arten und Formen der Gattung Mentha.. diese treten in Abnormitäten. molUssima Boi'kh.. M. ööö etc. sich meist Fast in allen Gruppen treten Parallelformen auf. J. Dr. Eine von mir selbst wiederholt und öfter in zahlreichen Exemplaren beobachtete Mentha aus der Gruppe „Gentiles^. PJminenz Cardinal-Erzbischof Dr. die ihrer dürfen. M. Prof. Haynaldiana und M. 31. var..oder gekraustblätterige Formen" ihren Ausdruck Formen allen pflanzen sich fort wie die Spielarten vieler unserer Gemüse. Gruppen auf und bleiben innerhalb gewisser Grenzen constant. inarimensis var. bihariensis Borbäs. und es ist daher bei einiger Aufmerksamkeit ein Irrthum theils betretfs Auffassung der Formen wohl nicht gut denkbar. M. G. für Portugal und Spanien iiisbesouders dimvicata Lag. durch die Erlaubniss. Wierzbickiana Opiz. für Dalmatieu M. Das fünfte Gebiet umfasst das östliche Europa. dalmatica Tausuli. dass sie die grossblüthigen androdynamischen und die kleinblüthigeu gynodynamischeu Formen als verschiedene Arten oder Varietäten ansprachen. peracuta Borbas. Bequieni G. M. Sr. \ für die Balcaren.. für die südliehe Balkauhalbinsel und Griechenland M. unter Umständen. Borbäs abgestattet. es sind übrigens oft Formen als Producte von Kreuzungen sehr differenter Arten angesprochen worden. Vinc. Corsiea und Sardinien M. chalcpcnsis Miller etc. Dr. minutiflora Borbäs. Gustos Dr. Lo Jacono etc. Dr. so insbesondere den Herrn Hofrath Prof. und M. Ludwig Haynald. Tenore. Viele der älteren Autoren begingen den Fehler. M. sicula F. welche von Briquet als der Combination M. welche hauptsächlich an den Blättern auftreten und die mit den Worten „geschlitzt. welche einer derartigen Annahme Die Descriptionen sind in nachfolgender Arbeit mit aller möglichen Genauigkeit und Sorgfalt abgefasst. viridescens Borbäs. übertreffen oft Mittelformen oder Hybride an Anzahl die nebenvorkommenden Stammformen. Marilaun. iushesonders Ungarn und das südliche Kusslaud und ist durch viele an die Formen der Mediterranflora mahnende Mentheu charakterisirt. Prof. ailamiuthifolia Vis. sei Zum Schlüsse noch allen jenen illustren Persönlichkeiten. dalmatica Tausch etc. Ladislaus Celakovsky. M. Ritter Kerner v. unterstützten. M. laris G. Mannagetta. (iquatica . Vorzüglich sei hier auch der herzlichste Dank meinem lieben Freunde besonderer Prof. clialepensis Miller. v.. Da die Menthen eine reiche vegetative Vermehrung besitzen. für Sicilien M. M. Günther Ritter Beck V. bei" welchen die Verbreitung letzterer obiger Annahme direct widerspricht. und dem insbesondere . welche mich theils durch Uebermittlung von Materiale. A. gibraltariea Willd. M. gibraltnrica Willd. seriata Kerner. arvensis X viridis entsprechend. dieses Gebiet erstreckt sich bis an den Neusiedler See. ist doch ein derartiger Vorgang nicht gerechtfertigt. Adjunct C. grata Host. So M. var. Aust etc.M. pidcgioides Sicher. calaminthaeformis und M. tomentosa D'Urville.

354 der Heinrich Braun. 31. 4. 11. reversa Rochel. rotundifoUa L. IV. . Braun. Pulegium L. 31. 9. 3. 6. 2. 31. Silvestres. Betreffs der Staudorte bin ich mit knapper Kürze vorgegangen. ' Belgradensis H. M. M. austriaca Jacq. parietariaefolia Becker. (V) II. Aquaticae. 31. viridis L. Rotundifoliae. VI. arvensis L. 7. 31. süvestris L. MoUissimae. M. da eine Eine ausführlichere Angabe derselben zu viel Eaum in Anspruch genommen ausführliche Ergänzung in dieser Richtung erfolgt an anderer Stelle. 31. M. B. moUissima Borkh. Virides. insularis Eequien. Suljgeiius I. 10. mecluanensis Deseglise et Durand. 31. aquatica L. Euhm gebührt. M. Koch. 31. 31. 8. Stammformen. A. betreffs der Gattimg Mentha einige epocbemaclieude Ent- deckungen gemacht zu haben. Incanae. hätte. 1. VII. palustris Mönch. 31. 31. Subgeiius Piileg-iiim. 5. incana Wüld. origanifolia Host. Sieberi C. 31. III. V. Campanocalyees. Eumcntha.

8. Schultz V. I. 31. Ges. teste Bnq. < l . t^ ... f. 3o5 Mittelformen oder Bastarde. (31. ilf. stenodcs Bi'iquot . (31. sUvestris 31. Lagr.. oder Bastarde ZAviselicu der 31. LasT.• . Schultz Schultzii Bout. 31. arvensis X rotundifolia F.^ . und den Formen der 3f. III. rotundifolia L. . 7.. sUvestris X <. ^^ -. wie Briquet angibt. X X aquatica). 3Iaximilianea F. B.. silvestris Briq. flf. rotundifolia yC < . und 31. Mittelformen oder Bastarde zwischen der ilff. Langii Steiidel (ilf. sUvestris X viridis).Ucber ciuige Artcu und Formen der Gattung Mentha. 9. Mittelformell oder Bastarde zuischeii der 31. 31. Mittelformell 31. G. M. X arvensis). arvensis L. micrantha F. (J/. 2. ilf.. . Abli.--«i. 3IueUeriana F. . und aquatica L. laevigata WiUd... sUvestris cordato X ovata Opiz X < viridis var.7 •" 1 {31. XL. . und ihren Formen und den Formen der 31. 46 . ilf. exr-l. sUvestris L. sUvestris L. M. viridis?). velutina Lej. X silvestris (?).. rotundifolia . . . NoHletiana Timb. rotundifoliff L. halsamca Willd. (31. sUvestris L. ^ r. -r. 31. ] \ __ 31. (aquatica aquatica > X rotundifolia). inoUissima Borkh. iiud 31. rotundifolia Bipariii Deseglise II..). -1 ) J (r) arvensis Sti'ail > X rotundifolia . aquatica L. 31. (31.?). ilf. und deren Formen. Jf. 10. aquatica L. . • tnemarginata mollis F. snaveolens Elirli..) Z. = {31. 5. 31.syuonyiua. _. ilf. und ihren Formen und 31. ebenso wenig wie arvensis entspricht. ^ . 31. 31. 4. . Schultz 1 filf. viridis L. Mittelformell oder Bastarde zwischen der 31. Schultz suhtomentosa Strail ^ . arvensis var. 31.. aquatica X < viridis X silrestris Maliuv. rotundifolia M. f ilf.^ ilf. (31. X rotundifolia F. Sclmltz) und IV. Mittelformen oder Bastarde zwiselien der iH.. viridis L. (ilf. Schultz). Lagr. mollissima X aquatica). scordiastrum F. hirta Willd.^ . jmhescens Willd. VI. einend. B. Schultz aus iH stachyoides Host (!) gehören gewiss nicht dieser Combiuation an. amauronhißla Timb. ncmorom Willd. Mittelformen oder Bastarde zAvischen der iH.. > X < rotundifolia der ilf. LamarJcii Tenore. 31. 11. T Benthamiana mTimb. SUvestris (viridis) -r f > | X -. 1. ^ Schultz.. L. und Fonnonkreis (sUvestris X rotundifolia). Braunii (riparia sUvestris). Ayassei Malinv. V ?). . Wohlwerthiana F.

suaveolens Ebrb. arvensis [lanceolata] X viridis?). -.). Scbultz).' nr Borbas 16. und M. 31. arvensis L. 31. Mittelformen oder Bastarde zwischen der 31. (arvensis 21. 31. Bosani Tenore.. ( / 15. und ihren Formen nnd 31. und 31. (31. M. XI. verticillata L. Heuffelii H. [aquatica X viridis] X Boclieliana)? 31. vitHdis L. rotundifolia L.). aqtiatica L. seriata Kerner. (Campanocahjces). (aquatica [31. molUssima Borkb. gentilis L. Pragm. mollisshna Borkh. (arvensis 26. arvensis L. und d«'n Formen der 31.)V (31. 31. p. 31. aquatica > X viridis Briq. 22. X viridis X F. 23. 20.„ X molUssima (Eocheliana)? . inperita Huds. Mittelformen oder Bastarde zwischen den Formen der 31. 25. verticillata [aquatica X arvensis] X viridis?).j? X arvensis). „ Briquet. Species. arvensis.. 31. aquatica L.^ . emend. M. 31. 31. 31. bihariensis Borbäs (arvensis X VIII. calaminthaeformis Borbäs {M. 3Iittelformen oder Bastarde zwischen der 31. VII. Braun. agrestis X viridis Briq.. X viridis F. ^ -r^ . grata Host (palustris viridis??). Schultz). arvensis L. undulata Willd. . arvensis X minutiflora Borbas?). ruhra Sniitb (31. Mittelformen oder Bastarde zwischen der 31.t- 11. pratensis Sole (arvensis subsp. parietariaefolia. var. Monog. nigricans Miller (citrata Ehrb. crispa vel laciuiata. M. velutina Lejeune (nemorosa).. italustris Mönch. 18. 31. Kerner (M. silvestHs L. 31. paludosa Sole (aquatica X aquatica L. 31. silvestris X arvensis)? silvestris ?). Gekrauste und geschlitzthlätterige Formen. 14. 31. Forma 31. 31. und ihren Formen. SJcofttziana A. und den Formen der M. Mittelformeu oder Bastarde zwischen der 31. parietariaefolia (Pauliana Scbultz. -D • M. Borhasiana . Labiat. ' Fase.. iraziana T} X. X. 31. 31. 12. 24. 31. 31. 31. >X viridis Briq. 19. (Bivini Tausch). IX.-. arvensis L. -n/r cmerascens TT Braun H. t I. ) 17. M. arvetisis L. emend. Lamarkii Tenore. 31. ^a 31. Haynaldiana Borbas dalmatica Tauscli "j \ arvensis . molUssima Borkb.). i 53 \ 1889). M.. 13. viridis L.356 Heinrich Erauu.) Cardiaca Gerarde (31.

hirsuta (Huds. verticillata L. Nüsschen glatt (Rotundifoliae). aqiiatica L. oblong. I. V). 31. oder die Serratur fein gekerbt-gesägt. crispata Schrader. Braun. 31. alle uiit oder herzförmiger Basis sitzend (Enrotunäifoliae). { M. nicht fast zweilippig. die Nüssclien fein punktirt (Spicastra). M. nigricans Miller. 31. nun Suliur. o Blätter breit-eiförmig stumpf. . Braun.lieber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. 1. ( Jf. lacerata Opiz. 46* . Briiuu. pratensis Sole. 31. -}- Serratur fast gekerbt. aqiiatica L. Neilreichiana H. I . exaltata H. M. 31. s«f im Tausch) M. Eumentha. A. arvensis L. piperita L. sativa L. 31. Ziisammenstelliiiig der Arten. rotundifolia L. fast kopfförmige Blüthenquirle abgeschlossen. crispula Weaderroth. mit concaven Sägevorne stumpf. iiiid Hybriden. o o Blätter eiförmig-oblong oder lanzettlich-spitzlich oder alle Blätter sehr kurz gestielt (Insulares). laeviqata. toctmos« Schur. perdentata H. var.. ^ . Kelche füufzähnig. Obere Blätter am Stengel sitzend oder unmerklich meist sehr kurz (1 2 mm lang) gestielt (Sessilifoliae Fries). M. stumpf (ohne Spitze). 1. crispa L. . Blätter vorne abgervindet. H. var. zähnen. 31. ohne Haarring im Schlünde. silvestris L. laciniosa Neilr. 357 M. Braun. selten durch kurze. 31. inruhs 31. im letzteren Falle die BlUthen innen kahl. \ { [ M. dicht behaart oder die Kelche dicht flaumig a) Unterseite der Blätter ± bis zottig (Trichophyllae). cihata Opiz. 1 .r j-?- T -^^- dentata Mönch. Mittelformeu I. cordifolia Opiz. viridis L. M. Jiystrix H. obere Deckblätter alle pfriemlich. -nr T M. 31. M. Jf.auptaxe durch eine uubehlätterte ährenförmige Folge tou Scheiiiquirleii ahgesdilossen. 31. 71/. (il/.

-Lagr. ± verlängert. Scheinähre kurz. 3.358 'A. velutina Lejeune (rotundifolia o Blätter eilänglich. TS — 4'5 cm breit (Macrophyllae). Z^ A Blätter eiförmig-oblong. Nouletiana Timb. Lagr. nicht stump flieh. * * * Blätter oberseits grün. silvestris L. et Durand. Nouletiana Timb. manchmal fast elliptisch-kreisförmig. nicht fast kreisförmig (Nemorosae). et Durand). * * Blätter alle w^ie die oberen sitzend {BijMrtii Desegl. {silvestris viridis Timb. Blüthe weiss j dis X silvestris. Blätter elliptisch. BiiKirtü Desegl. 0'75 — 1'5 cm breit (Microphyllae). o Blätter breit eiförmig-elliptisch. Wirtg. -Lagr. (rotundifolia * * Blüthe weiss. (Silvestres). selten eiförmig-lanzettlich. M. Heinrich Braun. * Blätter beiderseits grau behaart oder unterseits kerbtilzig (3Iollissimae). — 9 cm lang. M. Lagr. rotundifolia >X viri- a) 31. o * Blätter 4 Scheinähre A 5. Blätter nicht eiförmig-oblong. meduanensis Desegl. spitz-lanzettlich oder länglich-lanzettlich. M. vorne spitz. * 9. 1 7. • Blätter alle kurz gestielt (1— 2 «iwi lang) (cawescens Roth). TS — 2'5 cm violett lang. o Blätter 1 ++ — 3 cm lang..). Serratur spitz. Blätter eiförmig. am Rande mit verdickten Sägezähnen (Albidae). 3. nicht stumpf (Eunemorosae).oder weissfilzig. X < silvestris). 31. lU. 31. breit-eiförmig oder eiförm. nicht sehr dicht behaart. insularis Requien. Benthamiana Timb. gross (Velutinae). amauropliylla Timb. 11. -|. 4. Blüthe meist violett. 13.). Blüthe -\. mollissima Borkh. im letzteren Falle die Blätter lang spitz vorgezogen.-\- 31. M. 31. 31. ohne Kerbfilz .Blätter unterseits mit deutlichem Kerbfilze versehen (Incanae). ± 8. Koch. spitz. 31. * * 6.. et Durand. 2. 12.ig-oblong. i breit-elliptisch. Blätter unterseits behaart. Blätter nicht fast gekerbt-gesägt. 31. 31. 8 — [5] — 9 cm lang. X > silvestris X die oberen nicht elli]v tisch-kreisförmig. unterseits anliegend grün-. * * Blätter beiderseits weisslich filzig behaart. grau. M. incana Willd. aber nicht mit deutlichem Kerbfilze versehen (Latifoliae). kurz. Sieberi C. ncmorosa Willd.

letztere nur an den Kanten kurz-fläumlich (Virldes). a) Stengel und Aeste durch eine gedrängte. fein oder scharf in den Blattrand schnitten (Acuteserratae). 3Iaximilianea F. A. Kelche trichterförmig. Serratur sehr stumpf. Nüsschen warzig (Capitatae).länglich. 20. aquatica . Pflanze grün. (aquatica 15. 31. kopfige. 22. pipcrita L. viridis L. 21. nigricans Miller (aquatica X viridis?). b) Blätter und Stengel deutlich behaart bis flaumig oder wollig. Pflanze L. oft der Blattrand wie fein gekerbt-gesägt aussehend (Obtuseserratae). Nüsschen warzig (Subspicatae). kopfige. (silvestris X aquatica). seltener in etwas oblonge Scheinquirle Blüthenwirtel den Blattwinkeln fehlend oder 1—2. 359 b) Blätter und Stengel kahl oder erstere nur an der primären Nervatur.). M. Serratvir spitz. M. 19. hirta Willd. ohne Bergamotten. Hauptaxe durch einen kopfförniigen BlUthenquirl oder steriles Blattbüschel abg'eschlossen. 1. an den Nerven fläumlich: M. M. Blätter wenigstens die obersten auf der Blattlamina behaart (Hybridae). 31. Sägezähne klein. 31. nicht grausammtig behaart. M. Obere Blätter am Stengel oder alle Blätter deutlich ge2 mm lang (Petiostielt. 16. 2. Schultz {aquatica X rotimdifolia Schultz). X< viridis?). viridis L. baJsamea B. 18. II. (mollissima X aquatica?). paludosa Sole (aquatica b) Stengel X arvensis). 2.) Willd. seltener etwas ob- longe Folge von Scheinquirlen abgeschlossen.oder Citroneng-eruch (Trichotuentha). 14. puhescens o Willd. und Aeste durch gedrängt abgeschlossen. 17. untere Blattstiele mehr als 1 — latae). 31. 1. ± behaart. Braunii Oborny (silvestris X riparia). (Blätter beiderseits kahl: (Blätter iinterseits M. Kelche und Blüthen völlig kahl. durcli ein Corollen innen deutlich beliaart. a) Blätter und Stengel kahl oder erstere nur an der Unterseite an den Hauptnerven fläumlich (Piperitae). überdiess zahlreiche Blüthenwirtel in den Winkeln der Blätter disponirt. M. mit dreieckig-pfriem- lichen oder dreieckig-spitzen Zähnen (Tubulosae). einge- o Ganze Pflanze graufilzig oder dicht grausammtig behaart.Ueber einige Arten und Formen iler üiittung Mentha.

3U. 2. BI. Nüsschen 23. Nüsschen glatt (Austriacae). M. 31. {arvensis 32. eaJyces). (arvensis X aquatica Lasch). M. nicht fast pfriemlich. Jacq. 25. fast pfriemlich. agrestis "> b) Untere Blätter deutlich gestielt. a) Blätter fast sitzend oder sehr 31. reversa Eochel. Wüsschen 24. Blumenkronen innen behaart (Campanomit Blattbüsclieln abgeschlossen. Stengel und Aeste mit sterilen Blattbiischeln abgeschlossen. 26. M. Blätter beiderseits meist ± dicht anliegend behaart. Axeii mit sterilen Blattbiischelu (oder öfter mit beblätterten seheinähreuförmig^eu BlUtheustUnden) abgeschlossen. 1. helgraäensis H. wenig behaart oder fast kahl. III. Blüthenstiele meist kahl (Palustres). 27. urcensis L. austriaca b) Blätter an der Basis + breit zugerundet. Corolleu innen kahl. Blätter lanzettlich in eine Spitze vorgezogen oder fast rhombisch zur Basis verschmälert oder schmal zugerundet (Cardiacae). Kelche kahl. 29. 28. B. seltener etwas spitzen Kelchzähnen. nicht breit ab- gerundet oder fast her7förmig. nicht in den Blattstiel ver- schmälert. M. Nüsschen glatt {Nobiles H. in den Blattstiel verschmälert fein- (Fontanae). 1. . oriyanifolia Host. M. M. Kelche glockeulörmig. pratensis Sole {arvensis subsp. M. palustris Mönch. Axen Kelche kurz glockig. Braun. kurz oft unmerklich gestielt (Pratenses).oder Berga- mottengeruche. Blätter beiderseits wenig behaart. 2.oder glockenförmig -trichteri^. alle Theile der Pflanzen von durchdringendem Citronen. Brsum). a) Blätter an der Basis schmal zugeschweift oder keilig. mit kurz dreieckigen. Kelehzähne sehr spitz bis warzig (Origanifoliae). Kelchröhre kurz glockig. nur im oberen Theile behaart (liuhrae). 1. Blüthenquirle i_ von einander entfernt in den Winl<eln der Stengelblätter. X viridis BriquetV). iKirictariaefolia Becker.360 c) Heinrich Braun. glatt oder feinwarzig (Sativae). spitz. A. verticillata L. M. Blätter meist glänzend. Cardiaca Gerarde X •< viridis Briquet). Niisschen glatt (Arvenses). Kelehzähne dreieckig.

im letzteren Falle nicht fast ravitenförmig und in eine lange Spitze vorgezogen. A 37. iräsiana Borbäs. Kerner (arvensis X silvestris?). behaart bis wollig (Pycnotrichae). lelen 42. 41. b) Blüthenstiele alle deutlich 1. (arvensis X riridis F. Andersoniana H. obere Stengels dann ruthenförmig. V). 33. {[aqxiatica X arcensis] X viridis Malinv. * * * Blätter schmal-oblong. Sägezähne dreieckig aber nicht geschweift zugespitzt. . {arvensis 3G. Borkh. Blätter meist tief und grob gesägt (Argutidentes). von dreieckig-lanzettlichen oder fast rhombischen. H. M. hihariensis Borbäs. Blätter mittelgross oder klein breit). aber der Theil des * * Blätter lanzettlich oder eiförmig-lanzettlich. 35. 31. 40. Haynaldiana Borbäs * * X > mollissima spitz.Uelier einige Arton und Formen iler Gattung Mi'vtlia. Oberseite der Blätter meist deutlich behaart. Skofitsiana A. 31. Serratur der Blätter spitz oder ± stumpf. o Blätter mittelgross oder gross. Braun. Blätter be- wimpert (Gratae).). (1 '6cm lang. cinerascens Untere Blätter oblong oder lanzettlich ( Ginerascentes). lang zugespitzten Deckblättern gestützt (Biharienses). (jcniilis L. Scliultz?). 31. B. M. Blätter scharf gesägt (Resinosae). * Blätter lanzettlich oder eiförmig-lanzettlich (Dalmaticae). Blcätter beiderseits ± dicht anliegend behaart bis wollig. eiförmig -lauzettlich. oder die Kelchröhren und Kelche langzottig behaart (Gentiles). 2. im letzteren Falle die unteren Blätter sehr kurz gestielt (Stiecicae). 075 — 125 cm 39. lanzettlich-elliptisch. 31. oberseits dunkel- freudiggrün oder grau. seltener fast kahl. 31. Serratur der Blätter scharf vind spitz. grata Host {arvensis jiarietariaefolia X viridis Briquet). 361 2. 31. X < mollissima?). mit fast paral- Rändern. Braun (aroensis AA 38. 34. Blätter nicht scharf und grob gesägt. 31. ruhra Smith 3. nicht tief in den Blattrand eingeschnitten (Suaveolentes). dalmatica Tauseh (arvensis oder X Bocheliana?). a) Blüthenstiele kahl oder fast kahl (Eugentlles). Blätter breit-eiförmig bis eiförmig-lanzettlieh oder lanzettlieh. * Sägezähne der Blätter zugespitzt (Haynaldianae). 3i. seltener Untere Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch.

mit spitzen. genähert oder von einander entfernt. pfriemlichen Kelchzähnen. ***** * Blätter breit -eiförmig oder fast eirund -lireisförmig. sitzend oder fast sitzend. * * Blätter nicht eingeschnitten gesägt. fast Section: Spicastrae Briquet. L. calaminthaeformis Borbäs {arvensis X minutiflora Briqnet). Blätter vorne abgerundet. Blätter eiförmig oder eiförmig -elliptiscli oder breit- eiförmig (meist klein). kurz. 46. Wohlwerthiana F. selten Hauptaxe durch eine ährenförmige Folge von Scheinquirlen. M. unterseits netzig-runzelig. 47.362 Heinricli Braun. Nüsscheu kahl. Secundärnerven gesenkt oder zL kahl. L durch kurze. 45. dentttta Mönch. M. Schultz II. + §. nicht zweilippig. die einander blüthenständigeu Blätter gleich den stengelständigen. M. die Kelche durch einen Haarriug geschlossen. **** 43. 48. Blumen- krone allmälig in den Schlund erweitert. Kumentha Goclr. Kelche behaart oder kahl. im Schlünde ohne Haarriug. lippig. in den Blattfilz fast ein- . aus gegen- ständigen Dichasien gebildet. fast zwei- unteren Kelchzähue schmäler. stumpf. in den Achseln der Stengelblätter fehlend oder nur sehr wenige. /N. Blumenkrone innen kahl. ohne Spitze oder die Serratur fein gekerbt-gesägt (Botundifoliae). carinthiaca Host. Pulegintn A. dicht behaart oder die Kelche dicht flaumig bis zottig (Trichophyllae). M. untere Blätter sitzend oder sehr kurz gestielt {Sessilifoliae Fries). Alle Blüthenquirle von > {arvensis X< rotnndifolia Briqnet). * Obere Blätter am Stengel sitzend oder unmerklich. sehr kurz gestielt. Nüsschen glatt. Pulegium. glockenförmig. mit concaven Sägezähnen Unterseite der Blätter ± (Eurotundifo liae). kopfförmige Blüthenstände abgeschlossen. Blätter eingeschnitten gesägt. Muelleriana F. stumpf. mit Kerbfilz versehen. glatt oder sehr fein punktirt bis feinwarzig. 44. Kelche fünfzähnig. entfernt. Die Blüthenwirtel in den Achseln sehr kleiner Deckblätter disponirt. M. Schultz M. * Blätter vorne stumpf oder etwas spitz. Serratur fast gekerbt.

Italien. 3 1cm lang.. öfter oder oblong. lanzettlich. Scheinähre verlängert. grün. 47 XL.. i-öhre n)eist zur Zeit der Fruchtreife die Kelchroth. Al)li. runzelig. oft fast kahl. M. 1880. Krone fleischfarbig. Juni bis September. Warioni Neap. II. Herb. de la Societe d'Etudes scientifiques d'Angers. Griechenland. Neap. Scheinähre gedrun- ± verlängert. Scheinähre ziemlich etwas kürzer wie bei der typischen Form. — e) — r5 cm lang. Südtirol Ib) Insel Bornholm. M. ed. minor Warion Tenoro. II. 321. II. zottig. Deckblätter meist kürzer als die Scheinquirle. Italien. herzförmig-stumpflich. Blätter gross. gedrängt 1—2 der untersten Wirtel etwas entfernt. 1868). Blüthenstiele kahl. kahl. 12).). Nr. M. die Sägezähne coucav. vugosa die Lamark. Scheinähre sehr verkürzt. IV. anglica breit. etwas unterbrochen. Kelche dicht behaart. 1 — Südtirol. a) gen. oft fast kreisförmig. VIII Blätter fast kreisförmig.. und Frankreich. Syll. 2 zuletzt 9 — 5 cm lang.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Blätter mit leichtem Kerbfilze an der Eückseite bedeckt. Frankreich. rOtundifOlia aufrecht. plant. runzelig.. rotundifolia L. B. e) (1830). Spec. BauMni Teuore. sitzend. f. m. f. de France. gestreift. rückwärts weissfilzig. 1. kurz. niacrostachya 56 (1820). p. vorne stumpflich. 1 cm Corsica (Mabile. 2 6 cm —4 cwi breit. Blätter nicht breit elliptisch-oblong. Der Verbreitung-sbezirk der echten 31. lang. unterseits die Scheinähren sehr dick und robust. p. M. Scheinquirle gedrängt. im oberen Theile rispig-ästig. oberseits ± behaart oder kahl. 4 Kräftige Pflanze mit weisswoUigem Stengel. oder England: Herefordshire Z. weissfilzig. 30. 1 — 3 cm breit. Observations sur quelques Menthes p. F r men • * Blätter rückwärts mit Kerbfilz bedeckt. an der Basis herzförmig. Nüsschen glatt oder fein punktirt. Fl. Juni bis September. . p. Blätter eiförmig-rundlich bis fast kreisförmig. Serratur der Blätter fast gekerbt. Syll. III. : Garway. kurzen. nur Blätter i grün unterseits. Kelche wenig behaart. 420 (1778). Westdeutschland. Blätter breit. Ter. Stengel breit-eiförmig. Wie die dick. typische Form. B. Braun. Ües. Blätter sitzend.oder blauviolett. cm lang. — 5 cm abgerundet. Dalmatien. Südtirol. gemiina. unterseits dicht weiss- ± behaart oder fast kahl. (Bull. Scheiu- ähre sehr verkürzt. Südtirol. runzelig. Westdeutschland. 1 oft fast kreis- rund. Kelche undeutlich mit pfriemlich -lanzettlichen. Krone lila. grauzottig. (l) — Frankreich. Scheinähre am Grunde klein. Kelche feinflaumig. (f. Fl. Fl. zottig. 5 — 7 cm lang. fast kugelig. Schweiz. oval D^seglise. 363 fast alle o Blätter kreisförmig sitzend. gekerbt-gesägt. fast kugelig aufgeblasen. sehr M. t. p. vorne stumpflicli. später zusammenneigenden Zähnen. extr. am Grunde filzig herzförmig. sonst vielfach cultivirt Gärten zu kosmetischen und medicinischen die Zwecken. minutissima H. etwas graugrün. M. M. Append. Corsicum. umfasst Belgien. 805 (1762). — Westdeutschland.. die oberen Blätter L. unterseits ± in weissfilzig.

TimTbal-Lagi-aTe. Innovation durch hypogäische schuppenförmige xmd epigäische beblätterte zahlreiche Stolonen. neglecta Teuore. 294 (1790). II. Wirtel dicht gedrängt. 5. rotmulifolia Krocker. des Meuthes eu Belg. monogr. Fl. • • Blätter rückwärts nicht mit Kerbfilz versehen. p. rotundifolia var. M. t. M. mit kurzen Haaren bekleidet. Blätter fast ganzrandig. eirund. etc. 0'6 — 0'9 cm breit. spitz- lich. 5 — Belgien.. cm lang. 3"5 cm breit. eiförmig-oblong oder oblong-lanzettlich. Materiaux p. de la Societe royale de Botan. p.sicc. 649 (1850). 3 4 cm breit. spitzen Kelchzähnen. — M. Serratur sehr fein. manchmal fast kreisrundlich. 75 (1887).. etwas Stengel und Blätter wie bei der typischen Form. niicvostachys meist breit. mit schlanken steril. oberseits zerstreut behaart... Kelche fein behaart. mit dreieckig kurzen. glcibrescens Timbal-Lagrave. Malin- vaud. p. de France. wenig behaart. an der Spitze abgerundet. unterseits dicht behaart. frarßVans II. Serratur fast — 7 cm lang. Scheinähren schlank. Stengel 60 — 80 cm hoch. oblong. Monogr. wenig runzlich und netzaderig.. die Seitenzweige oft Blätter mit sehr kurzen Haaren. 1 — — grün. Frankreich. oft nur undeutlich wahrnehmbar. sehr kurz spitzlich. ästig. unterseits mit wenig vorspringender Nervatur.364 f) Heinrich Braun. 158 (1820). Bracteen lanzettlich. ex. Kelehröhre glockig. Quirle zu einer schlanken. apud Strail. unteren getrennt. . o Blätter alle Blätter sehr kurz gestielt. Blätter breit-elliptisch. Presl. schlank und gracil. de Belg. Stengel mit kurzen Haaren bekleidet. am Grunde herzförmig. speciosa Boutiguy. Fl. Scheinähren 2 von der vorigen Form durch geringeres Indument und die undeutlich gekerbt- — gesägten Blätter verschieden.. nicht eiförmig-oblong oder lauzettlich-spitzlich. p. Westdeutschland. 31. Westdeutschland. Menth. fast sitzend. die der Seitenzweige sehr kurz gestielt. Nr. Italien (Sicilien). Delic. p. Blätter 2 —4 cm laug. Aesten. M» ohlOiigifolia Lejeime. grün.. * ll) — Italien. it lang und manchmal die Scheinquirle von einander entfernt. 379. 6 cm lang. 2 4 cm lang. Blätter sehr kurz gestielt. M. schmalen Seheinähre zusammengestellt. Neap. XXVI. 3. oder letztere läugliclier elliptisch geformt. Ess. II. gekerbt. i) M. anliegend behaart. h Blätter oblong-elliptisch. M. apud Malinv. Pedieellen kahl. Krockeri Strail. f. Syn. Fl. präg. Frankreich. Essai classific.. Belgien. 81 (1887). circa Scheinähren 4 r5 — 3 cm breit. inSUlariS Requien inGrenier-Godron. rohindifoUa cm lang. die Scheinähre 3^ — 5 cm lang. 3 M. wenig tief und unregelmässig gekerbt-gesägt. 2 (1878). 78 (1822). rS — 2"5 cm g') Frankreich. et descr. in Bull. oder mit herzförmi- ger Basis sitzend (Insulares). silesiaca. grün. nicht kurzglockig wie bei M. Syll. (?) p.

(1868). — Malinvaud. circa — 5 cm Kelche glockenförmig. einfach oder . Nüsschen bräunlich. schlank. allein die Kelche 9 cm lang. behaart. letztere kurz. vorne abgerundet. 2 5 cm breit. breit. am Grunde klein. sepiuin Deseg'l. Serratur etwas spitzer wie beim Typus und durch dieses Merkmal eigentlich der nachfolgenden mit manchmal deutlich vortretendem Adernetze. die Kelchzähue spitzer und pfriemlicher. sur quelques Menthes in Bull. kahl. 605). Blüthen blassrosa. Tom. M. de la Soc. mit pfriem- lichen Sägezähuen. oder letztere entfernten Scheinähre gracil. et Dur. mit kurzen Härchen bekleidet. 1. mit kurzer Spitze. C) 31. Pedicellen leicht behaart. 2 9 cm lang. Nr. insularis Eequien var. 5 — 9 cm. 47* . schon von unten au verzweigt. Blätter kurz gestielt. Inseln. p. nach der Blüthe fast kugelig. meist aus von einander 10 cm lang.t verzweigt. meduanensis — Deseglise et p. Elsass: Hagenau (Billot. die fast Sägezähnen. 4 ± — ± — Corsica. 4 mit etwas unregelmässigen Sägezähnen. de Bot. 4—5 cm 13 (1880). la Serratur spitz. XVII. Blätter scharf ge- sägt. 1 p. 1>) 31. Balearische Inseln. d'Angers. Blätter mittelgross oder gross. Kelchzähne kurz-pfriemlich. unterseits graulich. obersten fast kreisförmig. 20— 60 cw hoch. 47 ß. c. breit-eiförmig. de France. untere Quirle oft von einander ent- fernt. Observations extr. 365 rotundifoUa L. dichter behaart. Formen sind: * Blätter unterseits mit Kerbfilz versehen. cinereo-virens Mab. Scheinähre compact. dicht wollig behaart. Durand Stengel in Bull de Societe de Botanique de Belgique. M. Pflanze circa 50 p. Scheinähren verlängert. Eecherches (1869). breit-elliptisch. Scheinähren lang. Blätter gross. Exsicc. ansehnlich. Etudes. oberseits wenig behaart.. 310. mit wenigen die oberen viel kleiner. zottig. Corsica und Balearische AA 3. grün und mit kurzen Haaren an der Basis herzförmig sitzend. Stengel zahlreich sehr verzweigt. Nüsschen gedrängt. kerbfilzig. — 80 cm hoch.. oberseits bestreut. 310 (1878). latifoUa Debeaux manuscr. am Eande ziemlich spitz ge- sägt. 470 in Bull. etwas weichstachelspitzig. Blätter 4 Seetion anzureihen. Blätter nicht fast gekerbt-gesägt. wenig behaart mit kurzen Haaren.!). unter der Lupe fein gekörnt. Eheinpreussen Frankreich. Winnigen im Nettethal (Wirtgen. etwas unterbrochen. Blätter mittelgross oder gross. d'Etudes scieutif. p. unterseits weisslich-tilzig. M. Nüsschen kahl. Quirle gracil wie beim Typus. XXX (1883). Pedicellen kahl oder fast kahl. sitzend. glatt. kurz. CoroUen gross. Kelche glockenförmig. p. de la See.. Aendert ab: sur les plantes de Corse. 4—7 cm lang. kleinen Scheiuquirleu gebildet. Stengel kräftig.Ueher einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Sellojoceiisis (xillot in Deseglise. — Frankreich. eiförmig-stumpf oder — eiförmig-oblong. lang auf 3 4 cm — fast sturnjit vorne. — 2'5 — 4 cm breit. Sardinien. p. — Nr. Exsicc. : lang. — Frankreich. unterseits weisslich- mit herzförmiger Basis. besonders im oberen Theile. oberseits grün. V.

Claudestiiia Wirtgen. ovalis Vis. am Grimde öfter unterbrochen. Fl. oberseits zerstreut behaart.. Kerner. An Feldrändern c. oberseits grün. 6. 31. beiderseits grün. Rheinpreussen. Flora gallica exsiccata Nr. Deckblätter lanzettlich behaart. g') Ji£. Kelchzähne kurz dreieckig-spitz bis dreieckig-pfriemlich. vefieta H. Scheinähren verlängert. mit netz- förmig vortretenden Adern 5 am Eande spitz gesägt. M. Cultivirt und manchmal verwildert. Kelchzähne drei- seltener pfriemlich. Die forma crispa der Gruppe BotunclifoUa. 31. silvestris Venetien: ll) ß. seens Timbal-Lagr. Stengel aufrecht. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. Rheinproviuz. Migoi TS— 2'5 cm — 2 cm breit. II. Durch die nicht runzelige Blattunterseite von M. Ö. 353 (1857). mit 31. Kerner. dreieckig - Blätter vom Zuschnitt und Grösse wie meist alle bei Varietät eckig-spitz. 2— 5 cm lang. Pedicellen kahl oder fast kahl. weisswollig. p. Kelche fast kahl.. unterseits weissfilzig. Flora d. Stengel aufrecht. . H. chlor OStachya im oberen Theile (Kerbfllz). Tö— 4 cm breit. margiuibus 1') c. kahl. Torri (Rigo. (xandg-. eiföi'mig-elliptisch. Torri (Rigo). etc. theils stumpf als gesägt. Vielleicht. länger kleinen Blüthenquirle. gracil. Scheinähren lang.sfilzig. filzig. ** Blätter unterseits nicht mit Kerbfilz versehen. oder die obersten gedrängt. Herb. unterseits ± weis. SUClveolens Ehrhard. — 9 cwj lang. Blätter gewellt-geschlitzt. Deckblätter sehr die entwickelt. Cent. Venetia in agr. Blüthenquirleu von einander entfernt. Herbar A. wie schon A. preuss. leicht zu unterscheiden. Nr. am Rande die unregelmässig theils spitz. Dalm. M. stumpf./8 1868). Brauu. 184 (1847) identisch. Blätter mittelgross oder fast klein. A. so wie die sehr fein behaarten Pedicellen. Kerner bemerkt. aus bildet. beiderseits anliegend behaart. 7. e) lang. mit herzförmiger Basis sitzend. Beiträge. Kelchzähne fast stachelspitzig. vorne stumpf oder mit sehr kurzer Spitze. Frankreich (Gandoger. — Schultz. grün. schon von unten an ästig. rotundifolia bracteata Wirtgen. nicht fast kreisförmig (Nemorosae). flaumig behaart. 334 bis — . meist von einander entfernten kleinen Blüthenouirlen geKelche wenig behaart. Kelche und Pedicellen sehr fein behaart oder letztere fast Blüthenquirle alle in kleinen Abständen von einander. obersten lanzettlich-pfriemlich. unterseits graulich ± kerb- am Eande spitz gesägt. oberseits dicht behaart. nach vorne stumpflich oder mit sehr kurzer Spitze. Scheinähren gracil. nach oben an Grösse etwas abnehmend. c). S. breit-lanzettlich. spitz oder stumpflich. glabrev. Herb. Kelche fein behaart. 149 (1792) als Art. öfter fast kreisförmig. Blätter mit breiter oft fast herzförmiger Basis sitzend. breit-eiförmig oder eiförmig-oblong bis eiförmig-lanzettlich. rotmidifolia var. Coblenz §§ Blätter eiförmig. 1 M.366 (l) Heinrich Braun. Braun. normale. 1051). 26. Blätter ziemlich klein. fast kreisrund.

. incana Willd. abstehend oder am Stengel zurückgeschlagen.rS cm breit.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Stengel elliptisch.. 1 3 cm lang. extr. mollissima Borkh. cjraeca Borb. Kelchzähne kurzpfriemlich. Enum. incana Aut. Blätter klein. p. die unteren Blätter die der manchmal etwas elliptisch- lanzettlich. dicht graufllzig. franAutoren zum Theil. 3I. graugrün. dicht behaart. oben 40—60 cm hoch. verzweigt. Formen. unterseits mit dichtem. 348 (1800). etwas abgerundet.. Blätter eiförmigunterseits spitz. Die Synonymie der M. spitz. Flora d. incana Willd. XXIII. am Rande . an der Basis breit. am Rande schmal. oberseits ± dicht graulich behaart. Kelche glocken- förmig. Sägezähne klein. verzweigt. spitz. graugrün. manchmal röthlich. kurzfast glockig. die mir vorliegenden Formen androgyn. p. SUbincana sehr ästig. Scheinähre schlank. im oberen Theile dicht anliegend kurz und fein weisslich behaart. Italien. 1— 3 cm lang. oben als M. oberseits graulich dicht behaart. alle Quirle ± entfernt. — — 4. Braun. incana Smith in Rees. Schein- quirle oder die untersten entfernt. 0'75 TS cm breit. Cyclop. Kelche klein. theils mit Kerbfilz versehen. eiförraig-lanzettlich. nach oben stumpflich kurz beiderseits grau behaart. Willd. nach dem Verblühen kugelig. Stengel im untersten Theile wenig behaart. fein gesägt. die am Stengel herabgeschlagenen kleinen Blätter und die langen lockeren Scheinähren sehr ausgezeichnet. welche b) sich der 31. M. Stengel sehr dicht H. Bentham zösischen De CandoUe's Prodromus beschreibt eine ganz andere Pflanze mit gestielten Blättern als und englischen M.. unterseits theils dicht graufilzig. Balkanhalbinsel. 5 (1819) 31. fast herzförmig. S. BeroL. gestaltet sich etwa folgendermassen M. incana Willd. Blätter Blätter unterseits mit Kerbfilz versehen (Incanae). Wetterau. Observations sur quehiues Menthes (Bull. sub Mentha Nr. Blätter klein. bort. (M. am Stengel meist zurückgeschlagen. sitzend. fein fast weisslichem Kerbfilze ver- sehen. dicht weisszottig. Tom. Durch die dichte graugrüne Belaubuug. 2— 3 cm lang. 20 et 21). Deckblätter lanzettlich oder lanzettlich-pfriemlich. gesägt. Kelchzähne kurz- pfriemlich. Ungarn: An feuchten Stellen bei Csereviz und im Comitate Bekes bei Vesztö (Borb äs). 8—13 cm lang.Microphyllae. Deckblätter lanzettlich. mollissima Die echte. ansprechen. Pflanze 30 —40 cm in hoch. dicht gedrängt obersten Quirle pfriemlich. villosa Hudson) beschriebene mit Kerbfllz an der Blattrückenseite behaftete 31. albida Willd.. 2 cm lang. welche : = II. welche theils die M. Pflanze behaart. 367 * 4. bis weisswoUig.. auschliessen. spitz.) Dalmatien. C) JK. Gebietes. inCana zur Basis Willd. d' Angers. plant. dichtbehaart. (Nach Originalien. indess ist 3L incana die eine Pflanze des östlichen mediterranen Alpen nicht überschreitet. sind folgende M. 0"57— 1 cm oder breit. 0-75. derelicta Deseg-lise. 609 (1800). l—l'S cm breit. non Desegl. theils die ebenfalls Borkh. dicht weisslich bewimpert. ebenso die deutschen. de la Societe d'Etudes scientifiques 1889.

überlaufen. (l) 31. am haart. Vh cm breit. Kelch kurz- der unterste Quirl getrennt. 5 seltener verlängert und 4 7 cm lang. am Eande scharf gesägt. Blätter kurz elliptisch oder elliptisch-lanzettlich. Blätter in Abständen von 1 — TS cm oft fast am Stengel inserirt. Serbien (Paucic). 2 — Eande sehr fein spitz und genähert gesägt. dicht behaart so wie die Pedicellen und Cymenstiele. atque enum. 4— 5 c/h glockig. behaart. pfriemlich-lanzettlich.. cardiophyjlos . Scheinähre 3 A cm lang. Geograph. fast herzförmig. ziemlich kurz. unterseits dicht kerb filz ig weisslich oder grau behaart. oberseits graulich be2>cm lang. dicht weissliehwoUig behaart. Kelehzähne dreieckig-pfriemlich. am Eande spitz und klein gesägt. einfach oder plant. mit spitzen und mit der Spitze nach auswärts gekehrten die oberen Blätter kleiner als die übrigen. die unteren Deckblätter Sägezähuen. Iräz (Borbäs). Zeitschr. lanzettlieh-pfriemlich. sol. in Hung. am Grunde meist mit herzförmiger Basis sitzend. Pedicellen. stengelumfassend. Stengel aufrecht. S. — f ) 31. in Oesterr. elliptisch oder elliptisch-lanzettlich. meist kurz. sitzend oder die untersten sehr kurz gestielt. cm am Stengel inserirt. S^enc^yaua p. die unteren und manchmal auch die oberen sehr kurz gestielt. die Scheinähre schmal. wie die öfter violett Pedunkeln dicht flaumig. 2— 4 cm lang. lang. lanzettlich- ..368 Heinrich Braun. Veit- e) 31. Stengel dicht behaart. Öcheinähren dicht gedrängt. zuletzt fast kugelig. höchstens der unterste Quirle entfernt. 20 Geographia atciue enumeratio plant. nach oben spitz. die vorliegenden Exemplare gynodynamisch. die übrigen lineal- lanzettlich. 211 (1887). Borbsis. oder die unteren kurz gestielt. Kelche kurzgloekig. letztere klein. flaumig. ± verzweigt. Kelche. Ungarn: Eisenburger Comitat. dicht behaart. dicht behaart. Deckblätter dicht. entfernt mit kurzen spitzen Sägezähnen kleiner als die versehen. die obersten Blätter mittleren und unteren. Castriferr. St. n. Ungarn: bei Orsova (Borbäs). Innovation durch hypogäische schuppenförmige und zahlreiche die obersten in eine kurze epigäische beblätterte Stolonen. dreieckig-pfriemlich. Ungarn: Comitat Bihar. 2 dicht weisslich meist verzweigt Blätter in Abständen von breit rundlich-elliptisch. spitz. dicht beblättert. Hungaria. öfter fast herzförmig. oben graugrünlich dicht. anderen compact. oberseits grün oder graugrünlich. comit. (4— 6 cm). dicht weisslich die Blüthenquirle. klein. weisslich. am Grunde fast herzförmig. Blätter 210 (1887). Scheinähre compact. subsessilis Borbsis (1880). Kelchzähne kurz. beim Dorfe Velem unterhalb des berges und bei Pär-Dömölk unterhalb des Säghberges (Borbäs!). p. spitz oder Weich- spitze plötzlich ausgezogen. so lange oder etwas länger wie die übrigen kürzer wie die Blütlienquirle. —— die unteren Deckblätter ianzettlich oder lanzettlich-oval. unterseits weisslich-kerbfilzig. Kelche dicht grau- glockenförmig. Kelche und Pedunkeln dicht weisslich behaart. mit dicht graugrün bewimperten. meist verzweigt. vorne kurz spitz oder etwas stumpflich. ziemlich lang zottig. Scheinähren compact oder etwas getrennt von einander. behaart. in XXX. comit. zur Basis abgerundet. Castrif. Stengel aufrecht. botan. Borbäs. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. V2h—2'hcm breit. oder die obersten zugespitzt und eiförmig.

wollig einfach oder verzweigt. in F. normale. auf feuchten Stelleu und in Hanffeldern des Eisenburger Comitates. IL. dicht behaart so wie die Pedicellen Kelche glockig.. welche den Zuschnitt der Blätter der 31. Schultz. Herbar. cm breit. rotundifolia L. Deseglise in Descript. selten wenig behaart. liche Blätter 4 9 o» lang. de Botan. (1878). 31. nemorosa F. Menthes in Bull. Herb.. eiförmig-elliptisch bis elliptisch-oblong. nemorosa Willd. l^ngaru: Bei der Pulvermühle nächst Ofen. vermuthHybride zwischen M. 31. -}- Macrophyllae. Genevensis Desegl. alle sitzend stumpflich oder etwas untersten an der Basis etwas herzförmig. 5. molUssima Borkh. extr. und dreieckig-pfriemlichen. de nouv. 15 45 c»t breit. 24. oberseits dicht anliegend behaart. relutina var. Cent. nach vorn kurz oberseits kerbfilzig. I. Sägezähne zahlgrün oder gelblich grün. de Belg. et Dur. 315 et et Durand in PI. Blätter gross. Durch die kurz gestielten kleineu Blätter. de la See. Exsicc. albicans Timb. Schultz. roy. D6seg-1. XVII. oder die manchmal sehr kurz gestielt. de Botan. roy. 4 — 9 cm lang. Annotations einfach oder in Bull. die in ständen von 1 — rs cm am Stengel angeordnet sind. Nr. aber nicht des analytischen Schlüssels Obere Blätter viel kleiner wie die stengelständigen. 10. 9.üeber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Säge- . de Paris. 119 p. plötzlich in eine scharfe Spitze ausge- zogen. Vol. . de la Soc. hieher auch M. unterseits weisslich oder grau oberen etwas kleiner. normale. ser. nemorosa vieler Autoren. Meuthes Stengel Blätter Bull. 313 (1889). 316 (1879).p. genevensis et XVII. aber Kerbfilz als äusserst charakteristisches Moment an der Unterseite der Blätter tragen. und den Formen der M. am Bande scharf uud ziemlich tief unregelmässig gesägt. unterseits sammtig weisslich filzig behaart. crit. und ! hiezu gehören alle l]xemplare der Herbarien. Dömölk. r5 — 3'5 cm breit. leg. Kerbfilz an der Unterseite der Blätter weisslich. p. et Dur. 3 — — 9 cm [5] lang. et Dur. i-eich. ap. p.. de nouv. dicht behaart.. 3 — 6 spitz. Westdeutschland. Cent.. Nr. de Belg. mit fast herzförmiger Basis sitzend. ed. Scheiuähre compact oder am Grunde unterbrochen. Stengel aufrecht.. öfter roth überlaufeneu Kelchzähne. Hiezu gehören als Synonym: 31. 60—80 cm hoch. — 10 5. XXX. 3'5 — 6'5 cm lang. — — * Blätter eiförmig oder elliptisch-oblong. de Suisse in Bull. am Bande spitz und scharf gesägt. 31. de France. dicht behaart. Nächstverwandte Formen schliessen hier etwa folgende an: * Blätter meist sitzend. im oberen Theile weisswoUig. Steinanianger uud bei Denesfa (Borbäs). Bipartii Desegl. Frankreich. oder 31. im oberen Theile d= verzweigt. rhen. de la Soc. Deseglise!. in M. Nr. — Wirtgen. Ripartii etc. länglich-elliptisch. 881. rar. — Malinvaud. — Malinvaud.. p. (1854). et Dur. de France I. * Scheinähren i verlängert. Descript. scientif. nov. Deckblätter lanzettlich oder lineal-lanzettlich. ist die M. so bei Kleinzell. 474 (1883). Mitteldeutschland. p. d'Etud. Nr. süvestris L. die spitz. Menth.-Lagr. 369 Ab- pfriemlicheii Kclchzähiieu. ed. die obersten kleiner wie die untersten. Ripartii Desegl. b) 31. sehr ausgezeichnet. Vol. de la Soc. Nr.

hoch. Ehen. dicht weisslich bewimpert. et Dur. Kelche glockig. menth. oft liegend. Eheiapreussen. fast stumpflich. 311 (1879) I. kürzer wie die Blüthen- Kelche und Blüthenstiele wenig Frankreich. einfach oder verzweigt. Kelche kurzglockig. «. Kelchzähne pfriemlich. fast lang. behaart. p. 1. kurz.oder dunkel- im Alter tief in kahl. Blätter sitzend. Blüthen-. oberseits an den untersten Blättern der Filz verschwindend. wenig behaart. durch die grösseren Blätter. Blätter 4 — 6 cm lang. C) et Dur. mauclimal etwas geschweift. dicht zottig behaart. am Grunde herzförmig. 312 (1879). 3 — [6] — 10 cm sitzend. verschieden auch ist das Indument der Blattoberseite bei M. höchstens der unterste Blüthenquirl entfernt. nach oben stumpflich oder kurz oberseits in der Basis abgerundet oder fast herzförmig.370 zahne Quirle spitz. Blüthenstiele zähnen reichlich besetzt. kurzflaumig. Internodien am Stengel 3'5 4 cm. Scheinähre schlank. Nr. — Herb. oberseits wenig be- haart oder fast kahl. Eheinpreussen. die Deckblätter etc. Malyi H. JRiimrtii Desegl. Genecensis Desegl. M. die untensten Quirle manchmal entfernt. zähne lineal-pfriemlich. G 8 rwi lang. — 8 cm lang. Von der typischen M.. Sägezähne spitz. eiförmig-elliptisch bis elliptisch-oblong. Lagger). Stengel spitz. M. quirle. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. 40 Blätter 6 — 80 cm hoch. Blüthen und Cymenstiele mehr minder dicht feinflaumig. 40 — 80 cm hoch. rotundifolia X nemorosa Wirtgen. dicht bewimpert. 3 —3"5 cm breit. germanica Desegl. 14. gi'ün fein anliegend behaart oder filzig i satt. anderen linealisch. oblong-elliptisch. . die lockere Scheinähre. flaumig. Kelch lang gestielt. Kanten Blätter wenig behaart. mittelgross oder i gross bis sehr gi'oss. am Eande unregelmässig vielsägezähnig. spitz. 1. . unterseits grauflaumig. Bracteen lanzettlich. Llnnaei Des^^l. Bracteen der 3 4 untersten — — Quirle lanzettlich zugespitzt. — et Dur.. Kelchglatt. nicht tief in den Blattrand eingeschnitten. 2 — 2'5 cm breit. Kelchzähne sehr spitz-pfriemlich. besonders im oberen Theile. einfach oder meist im oberen Theile reichlich verzweigt. kurzglockig. c. meist unterbrochen. Schweiz: Canton Genf (Deseglise.. 2 — [2'5] — 5 cm breit. im Alter M. M. (l) — Westphalen. rotundifolia Aut. gerade. Braim. Aehreu gedrungen. — kahl oder fast kahl. c. Sägezähne oder stumpflich. als Art. styriac. et Dur. Cymenstiele und Kelche dicht weisszottig. 4 6 cm lang. nie so dicht. fast stumpflich oder etwas kahl oder kurz behaart. Nüsschen bräunlich. unterseits graugrün dicht spitz behaart. deutlich grün gestreift. die obersten linealisch. ed. die untersten manchmal von einander am Stengel disponirt. Sägezähne spitz. Stengel 50 — 70 cm dem oberen Theile verzweigt. wenig den Blattrand eingeschnitten. wie bei ersterer. dicht flaumig behaart oder öfter an den uon L. am Eande mit regelmässigen Säge- am Grunde herzförmig. Kelche Scheinähre compact. 4—8 cm lang. imterseits weisslich-fllzig behaart. p. M. die unteren Bracteen länger wie die Blüthenquirlen. die so lang oder länger wie viel die in ihren Winkeln disponirten Blüthenquirlen. einfach oder in oval-elliptisch. Stengel aufrecht. feinflaumig. sitzend oder fast sitzend. Heinrich Braun. entfernt Scheinähre ziemlich locker.

Sicherheit zu unterscheiden. spitz. exsicc. XL. öfter purpurn überlaufen. Äuryensis H. VII. . 46 (1800) non alior. die mittleren herzförmig oblong in eine an der Spitze stumpflich oder etwas stumpfe Spitze endigend (wie bei Stachys palustris L. canescens Kotli. Willdenoivü Desegl. die unteren eiförmig oder herz-eiförmig. 40 Filze bekleidet.' sufurt von ilnien mit «. dicht mit weisslichem Blätter kurz gestielt. 40 — 80 c?» hoch. ungefähr 4 — 5cm lang. Sägezähne spitz. Südtirol. Linnaei Pedicellen dicht behaart. dicht bewiinjicrl. Blätter ziemlich spitz und scharf gesägt. am Rande fein und sehr schmal gesägt. 1842). (1879). 1.. (France: La leg. 15 p. Mahji hin.-Lagr. kürzer oder die untersten Z. Dur. Bracteen lanzettlich oder linealisch. botan de France. oblong-elliptisch bis elliptischlanzettlich. grüu. während der mehr lanzettliche Zuschnitt der Blätter wieder die Verwandtschaft zu Frankreich. amaurophylla Timb. 4 Scheinähre 6 cm lang. aber das Indument und die Behaarung des Kelches und der Pedicellen weisen direct auf eine Verwandtschaft mit M. aber durch die et Dur. ge. Benthamiana Timb. Abb. liegend. — 7 cm lang. behaart. einfach oder verzweigt. Blätter in Abständen von 3 — 4 cm am Stengel sitzend. am Rande entfernt 4 gleichgesägt. Gillot) non Desegl. in Erinnerung bringt. Braun. — ** Alle Blätter kurz aber deutlich gestielt. Steiermark: Göstinger Au hei Graz (Maly. im oberen Theile dicht weisslich-flaumig behaart. im oberen Theile wollig behaart. oberseits dicht grün be- haart. Kelche manchmal purpurn überlaufen. c. grün. Stengel aufrecht. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. 6. 317 Stengel einfach oder verzweigt. e) M. Kelchröhre glockig.oder etwas weisslieh-kerbfilzig und etwas runzelig. M. unterseits grau. an der Basis gestielt. r5 3 cm breit. und der Linnaci Desegl.ctccn linealiseh. die untersten fast herzförmig. ± — Desegl. behaart. p. et Dur. unterbrochen. p. die oberen lauzettlich oder lineal. die oberen Blätter kleiner wie die unteren imd mittleren am 48 Scheinälire kurz. lang- bewimpert.lieber einige Artcu uud Funueu der Giittuug Mentha.stielt. 2 Sem breit. Oreuze d'Aury pres Antun. verwandt. unterseits dicht grau kerbfilzig. germanica Desegl. . Dr. grün oder ±: dunkeldeutlich grün gestreift. gedrungen. Catalecta botanica.). 37 1 ilf.. (Nach Original-Exemplaren. B. verbreitert oder herzförmig seltener die unteren kurz oberseits grün uud Filz ±- fein anliegend beharrt. Stengel aufrecht. länger wie die Blüthenquirle. Bi'i. buii de la soc. spitz. rückwärts kerbfilzig grau. ungefähr mit verbreiteter oder fast herzförmiger Basis sitzend. M. eiförmig-lanzettlich. Kelche wenig behaart. Sägezähne meist Stengel. stumpflicli oder spitz. eUiptisch-obloug. 2 — 4 cm breit. II. einfach oder i reichlich verzweigt. zuniichst verwandt. aes. kurz Pedicellen stark behaart. 257 (1860). Der M.) ** Scheinähre kurz.-Lagr. oben spitz. Scheinähre oblong. — 25 o» lang. oberseits anliegend behaart oder fast kahl. 3—8 cm lang. 2— 6 cm lang. M. imgegebenen Meikniah. fast vorne sitzend. Deckblätter graulich. locker. die oberen kleiner werdend. et Der M. et Dur. — 80 cm hoch. M. mit di'eieckig-pfriemlichen Kelchzähneu. zugespitzt oder in eine grannenförmige Spitze plötzlich zusammengezogen. bei Graz (Pittoui). — Deutschland. im Alter der verschwindend. B.

bräunlich. Frankreich. Eheinpreussen. Kelchzähnen. Benthamiana — 70 cm hoch. Stengel ungefähr m hoch. oberen linealisch. dicht behaart. dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. oberseits grün. australis et Pyren. dicht bewimiierten und meist violett überlaufenen Frankreich: Dröme: Champs k Saint Bonnet de Valclerieux (Mar(^ais). — 7 cm lang. Lausanne (Fav rat). 203. silvestris) Tiiiil). Timb.). Flora selecta exsiccata. besonders lanzettlich. 366 eiförmig-elliptisch (1882). Flora selecta exsicc. rotimdifolia Diese Art vermittelt den Uebergang der Menthen aus der Gruppe Vcnosae . später fast kugelig. Timbal-Lagrave). kahl. Gleize (G and og er als Jf. Herb. mit dreieckig-pfriemlichen. Kelche kurzglockig. r5— 25 ctn breite. nicht lamina eingeschnitten. (Nach Origiualien von Timbal-Lagrave. oberseits sattgrün gefärbte Blätter ähren verschieden. Aendert ab: 1)) M. ** Blätter eiförmig-lanzettlich. silvestris JK.-Lagr. am Eande fein gesägt.). longistachya (rotundifolia r> X viridis. mit dreieckig-jjfriemlichen Kelchzähnen. aufrecht. aZso(/ewes) etc. 642 1 (1888). — M. 40 im oberen Theile verzweigt. Nüsse klein. an vielen Blättern Kerbfilz auftretend. Genf {Schmiäely iih 31. Schweiz: nemorosa Wirtg. grün. Flora selecta exsiccata Nr. Luchon (Timbal-Lagrave). stiele fast ± behaart. so lang Deckblätter: die untersten länger wie die Blüthenquirle. Blüthen- kahl oder etwas behaart. feinzottig behaart. Kelchzähue kurz.372 SO lange wie die Blütlaeuquirle.-Lagr. unterseits weisslich viel oder graulich behaart mit Kerbfllz. kurz und dicht anliegend behaart. dicht behaart.) Südwestliches Frankreich: Luchon (leg. dicht flaumig behaart. oder eiförmig- 2—4 cm zur Basis abgerundet. f. spitz oder fast stumpflich. public par Ch. 2—4 cm am breit. . Sägezähne liegend spitz an der Basis abgerundet. oberseits behaart. 4 im oberen Theile. silvestris Timb. meist schlank. 2—5 cm und schlankere Scheinspitz. Nr. 6—8 cm lang. oder Scheinähre 5—8 cm die meist dicht.. Deckblätter linealisch-lanzett- lich. COfltVOVersa Perard. 7. Magnier. controversa Perard in Magnier. Magnier. nach oben spitz. tief in die Blatt- am Eande spitz gesägt. Galliae lange. Herbar OaUlae austra Stengel Pyrenaeorum Nr. Kelche kurzglockig. Blätter in Abständen von 5 7 cm am Stengel inserirt. Sägezähne öfter etwas geschweift. und untersten. die obersten Stengel kleiner als die mittleren . so wie die kiirzglockigeu Kelche dicht feinhehaart.- LasT. Serratur der Blätter kurz und Frankreich: Luchon C) (Timbal-Lagrave). 202 (1881) (rotundifolia einfach oder — X viridis. Die oberen Blätter kleiner wie die mittleren und — unteren. vom Typus durch kürzere. höchstens die untersten Quirle von einander entfernt. Pedieelleii ziemlich lange. unterseits graulich-filzig. Scheinähre 5 — 6 cm lang. 113. lang. Nr. im oberen Theile ästig. Stengel fein behaart. — zu den Silvestres. Nr. lis et M. oval-elliptisch oder oval-lanzettlieh. Schweiz. Blätter breit. Blätter oberseits grasgrün oder etwas graulichgrün.. lanzettlich. dicht graulich bewimpert. Heinrich Braun.

de la Soc. höchst ähnlich. am Eaude plötzlich sehr fein seicht gezähnt. sitzend oder fast sitzend. Ungarn: Winden am Neusiedler See (ßechiuger). letztere beblättert. untersten derselben stumpflich oder in eine zusammengezogene Spitze endigend. e) J/. während die G i 1 1 o t 'scheu Exemplare Scheinähren mit einer durchschnittlichen Länge von 5 7 cm aufweisen. 641 Descript. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. — p. kugeligen Kelche. Der lanzettlich 31. de Botau. 4 8 cm lang. ItlOSOUicnsfs II. an der Basis abgerundet oder fast herzförmig nach oben in eine kurze scharfe Spitze vorgezogen. unterseits dicht weisslich-kerbfilzig. filzig. mit vielen epigäisehen Stolonen. de uuuv. mollissima Borckh. besonders die der jungen Triebe. oben grün oder etwas grau- — — grün sehr fein und anliegend behaart. heisst es In der Description auf 324 auf einmal: wird mit dieser sprochen. Noidetiana Timb. allein durch die breiten elliptischdie geformten Blätter und Serratur verschieden. Scheinähren kurz oder i verlängert. Peduukeln und Kelche dicht kurzfläumlich. d) 3£. Scheinähre compact. lang. meist androdynamisch. höchstens die unterste Quirle etwas entfernt. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. 474 (1883). (1883). Magnier. unterseits weisslich befläunit. 307) der Gruppe 0. 2 4 cm breit. 373 Meuthes iu Bull.üolior (Miiige Aiteu iiml Furiiiou dev (Tiittiuig Mentha. roy. anschliesseu. Blüthen blasslila. die sterilen Stengel die haben elliptische oder elliptisch- lanzettliche Blätter. a. im Umrisse breitelliptisch oder eUiptisch-lanzettlich. de France. dass überhaupt ganz illusorisch. Blätter am Stengel befläunit. einfach oder ästig. spitz oder fast stumpfiich. violett überlaufen.. 5 6 cm — lang. 3'5 — 5"5 cm lang. 4 — 7 cm Bracteeu lineal-lanzettlich oder lanzettlich. und Angabe direct dem Inhalte des analytischen Schlüssels wider„a ist Eine Determinii'ung nach dieser Arbeit hier erwähnt. von langen weissen bewimpert. XVII. Nr. zh verStengel lanzettlich-elli])tisch. Hieher würde sich auch theilweise die später abgehandelte M. Blätter sitzend oder Ferner sei — — die untersten kurz gestielt. zweigt. am Stengel die Blätter in Abständen von 3 Zotten —4 cm Deckblätter lineal-lanzettlich. Deseglise und Durand die Länge der Scheinähren mit 3 4'5 cm angeben. — Frankreich. de la Soc. der Gruppe „Venosae"' angegliedert werden müsste. Niederösterreich: Im HöUenthale bei Hirschwang an der Schwarza (Braun). Brauu. nicht tief in die Blattlamina eingeschnitten. sei. de Belg. Schweiz. 48* . tomentum en reseau sur les feuilles rameales". o. theilweise kerbfilzig. Gillotii Des^gl. exsicc. — Bull. dicht behaart. gesägt. Gillotii (p. zuletzt fast oft Pedicellen und Cymenäste dicht grauflaumig wie die kurzglockigen. Malinvaud. besonders im oberen Tlieile dicht behaart. Menth. et Dur. aufrecht. dass die Pflanze mit Kerbfilz an der Blattunterseite behaftet da dieselbe sonst S. dicht befläunit. selecta exsiccata Nr. am Eande spitz und sehr scharf Sägezähne oft fast zurückgebogen.. 114 und in p. dicht bewimpert und violett überlaufen. oberseits fast kahl. iuserirt. 2'5 — 3 cm und breit. Pflanze 40— 70 cm hoch. Flora 324 (1879). reihen „Pahcscentes^' an im analytischen Schlüssel die und erwähnen daselbst nicht.-Lagr. XXX. Deseglise und Durand M. Stengel 50—70 cm hoch.

4" Blätter breit eiförmig-elliptisch. Belg. Lejeune unter seiner 31. Fl. 2'25 (ISol). p. (Wirt gen). Hofmuseums zu Wien befinden. 4_ dicht kurz herzförmiger Basis sitzend. sonst Indument und Form wie beim Typus. die oberen nicht elliptisch-kreisförmig. IV. Nr.374 Heinrich Braun. Kelche glockig. Nr. Die zahlreichen Exemplare der 31. rückseits dicht grau anliegend behaart. Wird Nicht zu verwechseln mit 31. 31. gratissima Lejeune. 8. Menth. Exsicc. undulata Willd. mauehmal fast elliptisch-kreisförmig. nicht kerbfilzig. dicht behaart. am Rande grob scharf gesägt. non Willd. — Le- Basis herzförmig. M. Syll. Scheinähren gedrängt oder die untersten entfernt von einander. an der ]>. Fl. zottig bewimpert. Belgien: Umgegend von S^ma (Lejeune!). gross (Velutinae). breit eiförmig- und anliegend behaart. dulcissima Dumort. 15 (1824).. Velutina Lejeime. Eipartii Desegl. — M. in den Herbarien vorfinden. theils der 31. II. spitzen. velutina mit Formen zusammengestellt und confun- welche an der Blattunterseite weissliche Kerbtilzbekleidung aufweisen. Laniark. Belg. Kelchzälme dreieckig-pfriemlich. — Lejeuue. bei welchen die obersten Blätter in eine scharfe Spitze auslaufen. Herb. p.. 31! — M. Die Schweizer und französischen Pflanzen. Form 31. und ihren Formen an. die stengelständigen nicht breit eiförmig-stumpf (Eunemorosae). Blätter sehr breit. dicht befläumt. nach oben stumpflich oder elliptisch. 48 (1827). de Spa. -j. welche sich im Herbare des weisen evident nach.. dass k. Fl. — Wirtgen. et Dur. ist: Lauiarkii cultivirt. 1235. rhen. 4 Sem lang. öfter fast kreisförmig grobgesägt. die oberen lineal-lanzettlich oder linealisch. die oberen Blätter kleiner wie die unteren. vStengel aufrecht. Provinz Limburg etc. ** Blätter iinterseits i behaart. velutina Lej. i breit-elliptisch oder elliptisch. mit breitoberseits grün. Trotzdem wird in neuester Zeit dirt. welche an der Blattunterseite des Kerbfllzes entbehrt. Pedicellen dicht be- haart.. Eivinii Tausch. so von Deseglise und Briquet. Prodr. Teuore. Genevieiisis Desegl.. crispa Blätter geschlitzt-gesägt. velutina Lej aus der . p. mit breiten. öfter bogenförmig verlaufenden vielen Sägezähnen. k. einfach oder meist oberwärts ästig.. II. 2'5 b cm breit. und 31. aber nicht mit deutlichem Kerbfilze versehen. immer wieder die 31. 81 {18S0). mit kurzer Spitze. j enne et Court. Fl. Comp. Heusden und Limburg. naturhistorischen Hand Lejeune 's. p.-|- Blätter eilänglich. Pflanze 70 100 cm hoch. Rheinpreussen Neuwied etc. et Dur. 31. . neap. welche sich unter dem Namen . gehören theils der 31. Tongerloo bei Antwerpen (Haesendock). gestreift. Fl. velutina eine Form begriff. 115 (1824). Die untersten Deckblätter lanzettlich und meist länger wie die Quirle. Spa. dicht behaart. Rev.

de Botan.. et Dur. dicht behaart. nur die untersten Quirle hie und da entfernt. plant. grüu oder graugrün. dicht weiss. 3/. feine Spitze vorgezogen. 3—5 cm laug. oberwärts oder von der Mitte au ästig. 31. VI. Frankreich. vorspringend.). Desegl. de nouv. dicht Aveisslich-kurzhaarig. nurmule Nr. laug. Blätter Theile 40—70 cm hoch. schlauk. 3— 5 c?». Kelchzähne dicht bewimpert.oder graufilzig.. typica. Belgien. am Rande die spitz. Kelche und Pedicellen dicht weisslich behaart. nemOrOSa X Willd. oben spitz oder kurz sehr scharf und etwas unregelraässig gesägt. stielt. 2 de la Soc. silrestris f. Blätter eiförmig-lanzettlich.oder trübkurzhaarig. befläumt. Stengel aufrecht. und welche im Allgemeinen den Formen der M. bol^anensis H. silvestris näher stehen als die der der vorhergehenden Gruppen. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. lang. mit dreieckig-pfriemlichen. anliegend im oberen Theile nicht breit. nemorosa-aquatica F. unterseits grün. obcrseits dunkel. Thurniannii hoch. ziemlich compact. 4—5 cm lb—2cm spitz. 2— Sem breit. Emun. Descript. 2—3 cm breit. Auf. Scheinähre compact. p. rotundifoUa einerseits und der M. am Rande scharf . tiu (ISOiM. Blätter breit. wollig und dicht behaart. c) -M. (Hausmann). aber nicht Die unteren Deckblätter lanzetüichScheiuquirlc. ziemlich breit. Scheinähre 4 7 c?« — lang. domestica Tausch. 320 et 321 (1879). Deckblätter lanzettlich oder lanzettlich-pfriemlich. Schultz. fast stumpflich oder ober- etwas seits. Sonst culti- Syiiouyme: M. lang. M. einfach oder im oberen Theile verzweigt. dicht behaart. unterseits weisslichgrau. Kelche glockenföi-mig. weisslich oder blasslila. roy. sind ausser der eben Form (nach Originalien von Will de uow) etwa folgende Blätter mittelgross.lieber einige Arten rnjil Funneii der Giit-tuiig Mentha. Schweiz. schlank. lang. so wie die Pedicellen dicht feinflaumig. 31. sitzend oder sehr kurz gestielt. XVII. so lauge oder länger wie lineal-lanzettlich. dicht bewimpert. eiförmig bis eiförmig-länglich. in Bull. andererseits darstellen. deren Glieder wahrscheinlich Bastarde zwischen den Formen M. Stengel 50—70 cm oval-elliptisch. Scheinähre ziemlich lang (3 8c>»)- — a) virt. ersterer kurzglockig. eiförmig-länglich. die obersten in eine scharfe. Westdeutschland. rottindifoUa silccstrii^ Stengel aufrecht.. Braun. 1276. Berol. Herb. spitz. 4'5— 5 cm — 2'5 cm dunkelgrün und fast kahl unterseits kurz behaart. ohne Kerbtilz. nerv dick. S2mria Malinv. welche sich hier zwanglos ansehliesseu lassen. hoi-t. Flora selecta exsiccata Nr. beschriebenen typischen * Die Formen. ölu '. am Stengel mit breiter Basis sitzend. Formenveihe. undeutlich gfestreift. in Maguier. im untersten am breitesten. Mittelspitz. die oberen pfriemlich. b) 31. am Rande spitz imd scharf gesägt. Vol. Sägezähne oft mit der Spitze zurückgebogen. Menthes de Belg. p. Südtirol: Bozen 4—5 cm.. ziemlich tief in die Blattlamina eingeschnitten. 120 etc. silvestris L. mit breiter Basis sitzend oder die untersten sehr kurz ge- oberseits gi'ün. dicht behaarten Kelchzähnen. seltener einfach. fein behaart.

Tentamen Fl. Westdeutschland. 481 (1883). von durchdringendem Gerüche wie bei . 878. norm. TS — 3cm lang. die übrigen spitz. Nr. die oberen Blätter nach oben stumpflich. Blätter fast alle sitzend. Serratur viel schärfer wie bei den vorhergehenden Formen. kahl. glockig. aber alle kurz. f) (1788). 1278. tief spitz gesägt. Belgien. die Heiurich Biauu. mit sehr kui'zer. Kelche dicht behaart. aufgesetzter Spitze. 2096. auf den Nerven stärker behaart. Der und dadurch auffallend. fasse ich alle Nüsschen braun. XXVII. ist 31. Frankreich. Laitiyi p. die mittleren und oberen am Stengel kurzelliptisch. weisslich behaart. 60 fast wollig. am Stengel eilänglich oder fast elliptisch-länglich. Unter diesem Die nächst verwandte Namen Form Formen mit oval-elliptischen.. sehr kräftig. Die unteren Bracteen lanzettlich- anderen lineal. Maliuvaud ibid. zuletzt fast kahlen Blättern zusammen. ästig. e) M. cehitina Lejeune. haart. 5—6 cm lang. oberseits dunkel oder lebhaft grün dicht anliegend kurz behaart. der typischen Form. XXX. Deckblätter. Corolle violett- Die Originalien sind androdynamisch. dicht anliegend behaart. . p. im Umrisse eiförmig-länglich oder ellijttisch. Schweiz: Canton AVaadt. Pedunkel behaart. Pedicellen und Scheinähren obere Zipfel der Corolle breit ausgeraudet roth. die gynodyname Form in Rheinpreussen: Niederfeller Thal (Wirtgen).nde spitz. Westdeutschland. — 120 cm hoch. Die androdyname Form in Frankreich: Frankreich. die oberen linealisch-pfriemlich. nach unten breit abgerundet. in Roth. de la Soc. unterseits graulich behaart. 335 (1880). Haute Vienne. germ. 247 Stengel aufrecht. 31. Scheinähren dicht. Vol. Oberitalien. scharf gesägten und oberseits kurz befläumten. meist sehr verzweigt. unten grau bekurz gestielt.ö7o uud ziemlich lineal. F. Kelch und Pedicellen von sehr kurzen Haaren befläunit. Vol. einfach oder mit kurzen Aesten. rotundifoUa X viridis? vel piperita?) aufrecht. Blätter sehr kurz gestielt oder die oberen sitzend. Schultz. mit plötzlich vorgezogener scharfer Spitze. Herb. Umgebung von Limoges. p. Blätter: die unteren Fl. exsice. compact oder die einzelnen Wirtel ± blätter lineal-lanzettlich. (l) 31. alle mit breiter Basis sitzend oder die untersten sehr am Ea. Stengel aufrecht. de France.. Scheiuähre kurz. Avie bei die unteren spitz. gestreift Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. de Botan. Kelche. am Rande sehr spitz und scharf gleichmässig gesägt. am Grunde obersten fast herzförmig. im oberen die Flora Stengel Theile selecta exsiccata Nr. die untersten manchmal elliptisch-oblong. ähnlich denen der 31. spitz und die unteren deutlich gestielt. breit eiförmig-elliptisch. eniarfjinafa Keiclieubueh. pfriemlich. I. 3u6 (18o0). Braun. die oberen manchmal rundlich. dicht bewimpert. Nr. Aeste schlank. die untersten sehr kurz gestielt. f/ratissinia Wig-?. Scheinähre vervon einander entfernt. — Magnier. ziemlich dicht beüäumt. Nr. holzancnsis H. (M. Deckschieden lang. oben dicht. höchstens die untersten Quirle etwas entfernt von einander. aber nicht tief und etwas ungleichmässig gesägt. in Bull.

(cultivirt) . unterseits dicht graufilzig. 377 aiiliegeiid behaart. Brauu. Beblätterung daher sehr dicht. silvestris ed. exsicc. etwas graulich. Blätter klein. p. I. — behaart.slich befläumt. Vol. eiförmig. folgend.ste schlank. Nr. Abstände der Blattpaare am Stengel von einander — TB cm. grün oder graugrün. meist violett überlaufen. microphylla Lejeune Nr. dreieckig-. 31. forma I b. Belg. (1830). et Court. var. de Botan. Descript. mit verbreiterter oder fast herzförmiger Basis. monstrosa Wirtgen. rohnulifolia] entsprechend. M. 224. Vol. Kelchzähne sehr kurz. deutlich grün gestreift. dreieckig-pfriemlich. rhen. im unteren im oberen Theile dicht weis. — 31. am Rande aber ziemlich vorgezogen. fl. Scheinähre kurz. die unteren sehr an der Basis verbreitert oder oben in eine kurze Spitze zusammengezogen. — 5 cm TS — 25 cm breit. Fl. eher der Kelche kurzglockig. dicht anliegend oberwärts ästig. 2099 M. dicht behaart. roy. — —— . die oberen lanzettlieh-pfriemlich. mit langen weisslichen Haaren wie Kelchzähue bekleidet. palliäa Nees v.. Bracteen lanzettlich-lineal oder lineal-pfriemlich. oberseits — 5 cm 1 lang. — piperita [viridis X aqiiaiica Timb. ziemlich lang. M.) (Nach Originalien. l'S— 275c}« breit. 18 2"2 cm breit.) Böhmen h) M. Menth. spitzen Sägezähnen. sapicla Tausch in Eeichb. aufrecht.. welche sehr seicht in die Blattlamina eingeschnitten sind. (Nach Original-Exemplaren. Blätter sitzend oder fast herzförmig.. hicaneseens Theile wenig.. exsicc. Stengel aufrecht. de nouv. in- cana. oben dicht nuten graulich dicht behaart. fein behaart.. latifolia.) Deutschland Westdeutschland. gestielt. Stengel im unteren kurz im oberen dicht behaart. die oberen viel kleiner als die mittleren und unteren. Ivelchzähue di-eieekig-pfriemlich. Frankreich. unterseits 3"5 nach oben in eine Spitze vorgezogen.spitz bis Pedicellen sehr kurz feinfiaumig. oder manchmal etwas stumpflich. — 2'5 cm eiförmig-ellip- anliegend dicht behaart. alle Blätter sitzend. lang. Rheinpreussen (Wirtgen). p. Menthes XVII. 32. auf den Nerven abstehend behaart. rotunäifolia (cultivirt). de la Soc. ungefähr dem Verbreitungsbezirk der g') M. am Rande mit zahlreichen feinen. 3 tisch. Esenb. rotunäifolia Combination M. Ae. in eine grob. Blätter eiförmig-lanzettlich. — M. Westdeutschland. auf der Lamina fein behaart. Theile kahl. p. II. Bern laug. 3 4 4"5 cm lang. de Belg. Si^itze plötzlich stumpf gesägt. die uuterslen Deckblätter breit-eiförmig. in Bull. so wie die Pedicellen und Kelche von langen weisslichen die Haaren bekleidet. Kelche kurzglockig. — Exsicc. nach mit vielen spitzen Sägebreit. silrestris — Malinvaud. eiförmig. einfach oder verzweigt. Deckblätter lineal-lanzettlich. ** Blätter klein.. Comp. Coli. rotunäifolia L. Kelche kurzglockig. 310 sub Nr. Desegl.X aquatica X Belgien.Ueber pinigo Artrn und Foniion der Gattung Mnifha. die obersten etwas kleiner als die unteren und mittleren am Stengel. fein behaart. 333 (1878). 2— 4' 5 1 cm laug. Duniortieri 14.. alle dicht behaart. spitzlich Stengel 50 60 cm hoch.. letztere dreieckig-pfriemlich. et Dur. oberseits sehr fein anliegend behaart. H. dicht behaart. Lagr. (il/. 2nperita L. am Rande l'S zähnen scharf aber kurz gesägt. i) M.

— M. sjjitzlich.niich. aber sehr kurz gestielt. förmig.. an der Basis fast herzförmig. Grunde herzförmig oder etwas zusammengezogen süvestris 31. Nr. — 7 cm lang. Deutschland. de Belg. Moreflii Desegl. Braun. luiterseits weisslicli-kerbfilzig. Blüthenstiele wenig behaart. 3173 non Willd. 50 weisslich-fllzig. 4 — — 10 cm lang. Die unteren Deckblätter lineal-lanzettlich. elliptisch-oblong oder elliptisch- — — lanzettlich. k) M. am und kurz gestielt. mit kurzen angedrückten Haaren bekleidet. graulich. Rheinj^reussen. Belgien. 5 40 — 70 cm lang. etwas. de nouv. oberseits kahl. kürzer wie die Blüthenquirle. Herb. im oberen Theilc — einfach oder meist ästig. im unteren Theile weniger behaart. breit. roy. et Pur.o01(l825). haisamen Exsicc. Niederösterreich: Hollern bei Hainburg (Au st). die anderen Kelch mit sehr kurzen Haaren bekleidet. — 6 cm lang. Rheinpreussen: Lahnthal bei der Ahler-Hütte (Wirt gen). entfernt Scheinähre fast 4 oder genähert seicht und spitz ungleich gesägt.^&tm-dlienta. die am Grunde etwas verschmälert oder breit 8 der sterilen abgerundet. Scheinähre unterbrochen. die anderen linealiseh oder pfriemlich. — Eine K. öfter fast kahl. rhen. am Bande scharf aber kurz gezähnt. Nr. — M. ist: Form — M. Menthes XVII. p. XVII. 5 9 cm lang. Blätter eiförniig-lanzettlich. dünn. und breit. oft fast kahl.ii. Billotiana D^s^gl. de la Soc. j) 31. Blätter mittelgross oder gross. -\. Untere Braeteen lanzettKelche glocken- länger wie die Blüthenquirle. Sägezähne kurz Scheinähre dicht. unten ein wenig locker. de Botan. Belgien. Kelche und Peduukelu dicht be- haart. Sten70 cm hoch. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich oder dreieckig-spitz. Menth. spitz oder fast stumpflich. Blätter oberseits wenig behaart. et Dur. öfter fast kahl. sammt den Blüthenstielen feinflaumig. **» Untere oder o alle Blätter elliptisch oder breit elliptisch- lanzettlich. Descript. 1) M. Stengel einfach oder verzweigt. Untere Deckblätter lanzettlich. lich.Blüthe violett. roy. oder elliptisch-oblong. befläumf. die der Zweige viel kleiner. 35.378 oberseits Heinricli Braun. 319 et 320 (1879). meist gross.. gel aufrecht. länger wie die Quirle. 6— 9 cw lang.. Billot. die obersten oft abgerundet oder nierenStengel sehr tief gesägt. Rheinpreussen. Blätter sehr gross oo Blätter oberseits dicht anliegend behaart. forma VII. 50—80 cm hoch. — 10 cm lang. Frankreich. latifrons H. die anderen lineal-lanzettlich. 1. 2 — 2"5 cm . sitzend oder kurz gestielt. 318 (1879). Stengel verzweigt.. compact oder schlank und lanzettlich oder am Grunde etwas unterbrochen. linealisch. de nouv.. de Botan. scharf nemorosa Willd. 2 4 cm breit. Menthes Pflanze in Bull. Wirtgen. JiurghardianaOinz. gniugrüulicli kurzhiuirig. de Belg. und spitz gesägt. p. Blätter meist gross. förmig. Kelche und Blüthenstiele kurz befläumt. ed.spitz. fast unterseits befläumt. de la Soc. oberseits fast kahl. [7] . in Bull. Descript. unterseits graulich behaart.

Herb. dicht kurzhaarig. — [3"5]— 4'5 cm anliegend und ziemlieh dicht behaart.. forma VIII 31. Ges. XL. 879 als 31. Tiinb. Menth. Deutschland: Rheiuprovinz (Wirt gen. Eine durch die schlanken Scheinähren. p. breit die nicht auffallend meist und langelliptisch geformten Blätter sehr ausgezeichnete Pflanze. 31. Müller). Frankreich: Savoyen (Deseglise. 208 non L. Kuncii). süvesiris L. Menthes XVII. de France.. 4 — 7 cm lang. III. + 4" Blüthe weiss. dicht an- liegend behaart wie die Pedicellen und Cymenstiele. 12. klein. breit clliittisch-cibloiig. 1115. tief gesägten. letztere glockenförmig. —Wirtgen. etwas verlängert. Haare weisslich. 36 als M. 9.slich. p. roy. et Dur. netnorosa latifolia au der Nette von Neuwied). 4 cm lang. 321 et 322 (1879). Cent. (manchmal mit Spuren von die Kerbfilz). ed. oder Ivurz gestielt. normale. 49 . Stengel 30— 70 c?h hoch. Cent. 21. meist — verzweigt... de la See.-Lagr. M. Nouletiana Botan. 2^ttSCUicola Herb. Vol. Montenegro: Auf Weiden bei Mokra unterhalb des Berges Dziebeze (Szyszylowicz). Stengel aufrecht. die obersten viel kleiner. obersten Blätter am Stengel viel kleiner als die übrigen. nach oben öfter seltener breit. Herb. 1. zuletzt Blüthenquirle. 40 90 cm hoch. süvestris X viridis Timb. Blätter mittelgross oder meist gross. ed. höchstens die untersten Quirle etwas locker <ider von einander entfernt. PL vasc. F.Uebor einige Arten und Formen der Gattunp. Pyr. Oesterreich: (Nach Original-Exemplaren. Schultz. Scheinähre schlank. viridis Zetterst. Herb. Schweiz: Canton Waadt (Lavey. an der Basis abgerundet. Nr. 10. M. Desegl. rhen. rhen. höchstens die untersten Quirle etwas 8 von den übrigen.-Lagr.. Kelche glockenförmig. Thomas). li. Afcvthn. Ungarn: An feuchten Stellen bei Eisenburg (Bor b äs als 31. silresfri X rotundifoUa F.. Die untersten Deckkürzer als die blätter lanzettlich. aber nicht herzförmig. die obersten lineixl-lanzettlich. dicht und kurzhaiirig. ser. oberseits in eine Spitze zusanmiengezogeu oder spitz. dicht behaart. de Botan. 45 — [6] — 10 cm lang. alle am Rande spitz aber nicht tief gesägt.oder graulich-filzig. Pfalz: Landau (in F. Niederösterreich: In Wassergräben bei im Teichthale bei Hainburg an der Donau . nach oben nach der Basis sitzend abgerundet oder etwas zusammengezogen. — — — Z. m) M. mit kurzer Spitze. VII. Sämmtliche Exemplare gynodynamisch die androdynamische Form an Weingartenrändern Winden am Neusiedlersee (Rechinger). 345 et 179). leg. Rheinprovinz.. oiii 2'5 — [o'5|'— 4 cm brpit. sehr typisch (Aust). Blätter elliptisch-lanzettlich. und in eine scharfe Spitze Sägezähne oft mit der Spitze etwas zurückgebogen. Nüsschen bräunlich. Schultz. im oberen Theile verzweigt.. Nr. Pedicellen und Kelche dicht weisslich behaart. in Bull. Menth. oft kurzelliptisch am Eande scharf und spitz gesägt. Schultz. spitz. compact. letztere dicht weisslich bewimpert. 2 etwas zusammengezogen. Herb. elliptisch-oblong. mit ziemlich kurzen dreieckig-spitzen oder dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. Nr. in Bull de la Soc d( 259 (1860). norm. Deckblätter lanzettlich oder linealisch- lanzettlich. de Belg. vorgezogen. unterspits difht Avcis. Abli. nov. Nr. p. graulich dicht behaart. Descript. glatt. leg. unterseits dicht weisslich oder graulich behaart sitzend. dicht behaart. 4 7 cm lang. de nouv. Nr.) Böhmen. 15. dbcrscits grün. (»ntfernt Scheinähre compact.

oberBlätter alle rispig.Blätter nicht beiderseits weisslich-filzig behaart. die meisten Blütheuquirle von einander entfernt. 250 (1778) — 31. imterseits weissfilzig. Niederösterreich: Im östlichen Theile bei Hainburg (Au st). Sägezähne mit der Spitze zurückgebogen. grisella Briquet) (Mollissimae). selten einfach. dicht weissfilzig behaart. im oberen Theile ästig und dicht grau . Tom. aussen behaart. seltener eiförmig . spitz. graulich zottig behaart wie die Blüthendreieckig-spitz stiele. Blüthe weiss. oder aus dreieckiger Basis pfriemlich. (1800). im Westuugarn Eisenburger Comitat Schreibwalde bei Brunn und bei Klobouk . Baiern). in eine scharfe pfriemliche Spitze plötzlich vorgezogen. oder weisslich kurzhaarig weisslich-kerbfilzig. die übrigen lineal-lanzettlich oder fast pfriemlich. Die zahlreichen Formen lassen sich in folgender Weise gruppiren -\- Scheinähren meist compact. incana Smith wäi'ts Eees. mit liueal-pfriemlichen Zähnen. beiderseits dicht behaart. o Blätter beiderseits grau behaart oder unterseits kerbfilzig {31. Stengel aufrecht. nicM herzförmig. p. unterseits gesägt. unterste Deckblätter elliptisch-lanzettlich. oberseits dicht kurzhaarig. am Eande spitz aber nicht tief gesägt. Stengel aufrecht. S 348 31. I * Blätter nicht verlängert lanzettlich. Blätter unterseits deutlich kerbfilzig. im letzteren Falle in eine scharfe Spitze vorgezogen. hie und da Spuren von Kei-bfilz aufweisend. die obersten lanzett- lich-lineal oder liueal-pf riemlich . Norddeutschlaud zum Theile. ästig. — 8 cm Ijreit. II. §§§ Blätter lanzettlich oder länglich-lanzettlich. Kelche schwach gestreift. die obersten Blätter viel kleiner als die übrigen. : . untei'seits graulich behaart. nur au der Spitze kleinwarzig. Umgebung von Nikolsburg (Holzinger). sitzend oder sehr kurz gestielt-. p. Flora der Wetterau. sammtig anzufühlen. laug. obere Deckblätter lanzettlich. weichhaarig bis ±z weissfilzig. Fl. öfter bogig oder Blätter beiderseits weisslich oder grauhaarig. in — M. Westphalen. mOlliSSima Borkh. am Eande scharf lang.. Angl. A a) Scheinähren ziemlich lang.. 11. Früchte klein. Kelchzähue kurz. sammt den Pedunkeln und Cymenstielen Die unteren Deckblätter lanzettlich. sitzend oder die untersten sehr kurz gestielt. an der Basis verbreitert oder zu- sammengezogen. länglich oder kurz-lanzettlich. mit liegenden Sägezähuen. 4 — 7 cm Kelche glockenförmig. sub 3Ientha Nr. innen kahl. Scheinähre schlank. i scharf gesägt oder fein gesägt.. ca.lanzettlich. Pfalz. mit Kerbfllz versehen. dicht behaart.. Württemberg. p. so laug wie die Blütheuquirle oder etwas länger wie dieselben. XXIII. Scheinähren meist ziemlich gross und 5— [6]— 9 cm Deutschland (Eheinpreussen. rillosa Huds. II. Mähreu: Bei Znaim (Oborny). -\. TS — 175 cm breit (EumolUssimae). 5 — 6 cm laug. 5 (1819). Cjclop. genuilia.380 rS Heinrich Brauu.

alle sitzend oder die unteren kurz gestielt. Scheinähre laug (7 cm) und schmal. unterseits dicht weisslich-filzig. vielästig. Kelche nbacb. filzig. die grau. mit spitzen. im oberen Theile graufilzig. Kelche kurz. meist dreieckig-pfriemlich. (Nach Original-Exemplaren. im oberen Blätter 1 mehr weniger reichlich verzweigt. theilM. Blüthenstiele. Eine weise kerbfilzigeu. Kelchzähne besonders weiss. compact. Lamarkü Tenore grünen und nicht an der Unterseite runzeligen Blättern und gracilen. oberseits matt.. Blätter in Abständen von Stengel iuserirt. zur Basis meist ver- schmälert. spitz leilCCmtha lang. VI. (Bornmüller).) In Gärten cultivirt. Oedeubufger Serbien: Belgrad Coiiiitiit (Heiiuerl). untei'seits dünn Blätter obei'seits grün. am Eande sehr scharf und spitz im Umrisse eiförmig-lanzettlich. Kelche gefurcht. scharfe Spitze vorgezogen und dadurch von den Menthen der vorigen Gruppe zu unterscheiden. Sägezähne aber Blatt laniina mittleren am Stengel. B omni u eile ri H. an feuchten Stellen bei Makisch — l'-S cm am (Bornmüller). — . Deckblätter dicht weisslich behaart. im untersten Theile am breitesten. bort. M. Icon. Oöl Ofen (Borbäs). übrigen. ästig. so wie die sehr kurzen Pedicellen dicht grauflaumig. Oberitalien. lanzettlicheu bis drei- eckig-pfriemlichen Zähnen. die oberen lanzettlich-pfi-iem1 Eine Pflanze von ausgezeichneter Tracht. Cultivirt und verwildert. 4 5 cm lang. Fig. beiderseits dicht grau behaart. 15 TTö cm breit. kurzgestielten Blättchen. — — Innovation: epigäische Stolonen beblättert. am Kande ungleich gewellt. Braun. Kelchzähne violett. ist ilZ". Beblätterung daher dicht. gesägt. die unteren sitzend oder sehr kurz oberen am Grunde verbreitert und öfter mit herzförmiger Basis sitzend.. — Ungarn: Comitat Bihar. berol. oberen wenig kleiner wie die compact oder die untersten Quirle etwas entfernt von einander. au der Unterseite dicht gestielt. Küstenland. oben spitz.. theilweise wie bei Form mit etwas breiteren. dicht behaart. theilweise mit Kerbfilz. Blätter lanzettlich. plötzlich in eine lange. oberen wenig kleiner als die Scheinähre gracil. meist breit. Braun. 1311. 31. p.Ueber einigo Arten und Formen der G:ittung ifentha. b) Blätter 3 fein M. Dalmatien etc. ungefähr — 2 cm breit. Kelche weisslich behaart. Stengel aufrecht. Die untersten Deckblätter lanzettlich. Stengel aufrecht. Borl)äs (1879). Tom. nicht tief in die am Rande fein und genähert die spitz gesägt. (308 (1800). am Grunde öfter unterbrochenen Scheinähren y. an der Basis breit abgerundet und öfter mit fast herzförmigem Grunde sitzend. dreieckigpfriemlich. dicht behaart. beiderseits dicht — 4 cm 075 — 15 cm die grau behaart. Kelche violett gestreift. Serbien: Belgrad. am Rande Scheinähre und gesägt. geschlitzt gesägt. wie die Cymen und spitz. weisslich. Stengel einfach oder im obersten Theile verzweigt. ungefähr 4 5 cm lang. grünen. Blüthen lang. Theile dicht weissflaumig.oder graugrünlich.«' Tausch. kurzlanzettlich. Blätter 2 — 5 cm am lang. grau oder weisslich kerbfilzig. einfach oder in Stengel 60—80 cm hoch. Mitteluiigani : bei — ß. Krain. mit kleinen. Abständen von 2 cm Stengel iuserirt. i^ttv'. undulata Willd. Kuum. (Borbäs). die oberen und mittleren 2 — 3 cm C) 31. ligustviiiil H. gynodynamisch. Iräz (Borbäs). lich.oder weissfilzig. CoroUen 49* eingeschnitten.

gynodynamisch. Braun. sehr scharf gesägt. siiitz. exsicc. weisslich. euum. 3 dieser — 5 cm lang. kerbfilzig. Menthae huug. IJorbäs in Magyar atque orv. 16. klein.. Kelche. Slavouieu: Slatina (Borbäs). Kelche und Blütheustiele dir-ht anliegend behaart. S. Ei. Stengel einfach. Nr. kurz. Nerven weniger behaart. uuterseits dicht weisslich behaart. 1 im unteren Theile wenig behaart und meist Blätter nach oben am Stengel in Abständen von kurzlanzettllch. (1880). 40. p. Beblätterung daher sehr dicht. Theile ästig oder fast Blätter au der Basis abgerundet oder fast herzförmig. Blütheustiele und CoroUen wie bei der vorigen Form. dicht behaart. die Moclieliana Borb. 2 — 4 cm lang. Kelche glockig. hung. kurzzottig. rethiervis im obersten Borbas. — — Fiume (Borbäs). Marisensis anliegend oft Simonk.. Scheinähre compact. leioueura termesz. im Alter den Blüthen dicht entfernt. botan. halsayniflora H. breit.) Ungarn: Arad (Simonkai) f) aufrecht. Ungarn: Goyss am Neusiedlersee (Braun). p. am Grunde etwas verbreitert. beiderseits dicht weisslich Blätter 2 — 4 cm — rScwi öfter oder graulich behaart. 312 (1880). die anderen fein. Stengel röthlich aufrecht.38 Üi bleichlihi. Euum. Sägezähne bekleidet. es e) iüf. Zeitschr. am Rande ziemlich scharf Blätter uuterseits weisswollig. Der et M. Menthae huug. M. welche uuterseits mit deutlichem Kerbfilze versehen sind und meist scharf zugespitzt erscheinen. p. Oesterr. 437 (1886) Stengel aufrecht. Fl. 30 — 50 c/h hoch. — Geograph. Heinrich Braun. welche ich voi'läufig „anormalis^^ nennen will. marisensis Simonk. damibicills Borbiis et Brauu. oberseits grün. fifmat'KM weissfilzig. Kerbfilz verlierend. Hieran schliesst sich eine androdynamische Mentha mit beiderseits deutlich und scharf gesägten Blättern. dicht weisslich-üaumig. gefärbt. genäherten Sägezähnen. Trans. 31. am Rande die sehr fast undeutlich gesägt. behaart. Scheinähre imtersten schmal. (Der Standort Borossebes bei Arad..senburger Comitat (Borbäs). comit.. Nr. Kelche kurzglockig. dicht befiäumt. von aber durch begreift die grüne Theile Blattoberfläche verschieden. Borl)5is. dicht weisslich behaart. initerseits dicht fast kahl. 1 V^ cm lang. mit bleibendem Kerbfllze Farbe der Blätter. etc. Blätter in Abständen . meist von Deckblätter lanzettlich-])friemlich. inserirt. Grösse derselben.. Kelche und Blütheustiele einander anliegend Blüthenquirle dicht behaart. wächst au den Ufern des Neusiedlersees in Ungarn bei dem Markte Neusiedl und wurde von Rechinger grautilziger Blattlamina. gesägt. 210 (1887). mit spitzen. M. in XX. exsicc. Castrif. Braun sehr verwandt. Diese Form. etc. oder oberseits gelbgrünlich. so wie die dreieckig-pfriemlicheu Kelchzähne. p. AA (l) Scheinähren kurz. plant. p. Blätter lanzettlich oder verlängert eiförmig-lanzettlich. 312 — M. kurzhaarig. fein gesammelt. Munkälatai. zum M. meist einfach oder verzweigt. Kelch- zälme dreieckig-pfriemlich. Stengel aufrecht. einfach oder ästig. g) ilf. die jungen Blätter mit Kerbfilz. grauflaumig.

unterseits grangrün. Sägezähne oft bogig und mit der Spitze etwas . Pedicellen dicht weisslich Kelchzähne dreieckig- pfriemlich. — 3 cm .im Öteugel iusurirt. oder von unten an verzweigt. oder die untersten kurz ge- Scheinähre kurz. am Rande fein und scharf gesägt. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Comitat Abauj. A am 1 Scheinähre kurz. unterseits dicht anliegend behaarte Blätter. welche sich schon sehr den Mentheu aus der nähert. sitzend oder kurz die obersten etwas kleiner als die Die untersten Deckblätter lanzettlich. Naturalientausch. oft dicht be- unterseits weisslich-filzig. ungleich. zur Basis kurz zugerundet oder etwas verschuicäbreit. S. fein und spitz entfernt gesägt. oder kurz zugerundet. elliptiach-hinzettlich. ** Blätter länglich. pfriemlich. Diese Pflanze sam- Zivotsky i) in Ungarn. spitz.iniicii der ri. cylindrisch. Südungarn: Bei Csereviz. im unteren Theile weniger behaart. Theile und siclier zu Südungarn: Syrmien. Beblätterung daher ziemlich dicht. 31. dicht behaart. Cserevicz (Borbäs). Blätter länglich-lanzettlich. — 2 cm — 5 cm lang. dicht behaart. oberseits mattgrün. am Rande scharf un- gleich gesägt erscheinen. alle sitzend oder die untersten sehr kurz gestielt. beiderseits nach oben spitz. h) 31. lanzettlich. die oheren lanzettlich oder lanzettlich-pfrieralich. schmal. meist verzweigt. unterseits weisslich-kerbfilzig. Bebliitteruug diilier nicht dicht. nicht sitzend die Blattlamina eingeschnitten. sanimt den Pedicellen imd Cymenstielen dicht" behaart. nach dem Mittel- uerv zusammengefaltet und am Stengel herabgeschlagen. mit lang vorgezogener Blattspitze. S. — — — zur Basis verschmälert haart. DOO Blätter ziem- von 2 lert. alle Blätter stielt. Blätter am Stengel in Abständen von 3 4 cm inserirt. Durch die Kelche sehr ausgezeichnet. im Durchschnitte G cvk lange und 2 cm breite. 4 7 cm lang. dicht be- haart. Kelchröhren behaart. VefleMifolia Opiz. '2'5— 3 c/« lang. 2 —4 cm lang.Uelicr iMuige Arten uiul F. sehr selten gestielt. lang. Dazu gehört (jlruppe „siloestres'"'' eine Form. oberseits mattgrüne. die oberen pfriemlich-lanzettlich. Syrmieu (Borbäs). schmal. Dieselbe hat längliche. dicht bewimpert. tilze. Die unteren Deckblätter breitlauzettlich. Sägezähne liegend. zottig. oberseits trübgrün. Stengel aufrecht. meist von der Mitte Blätter in Abständen von Blätter 2'5 Stengel iuserirt.ittiing Mentha. 5 — 7 chj laug. am Rande sehr übrigen. welche an der Unterseite theilweiseu Kerbfilz zeigen und melte Szepsi. 1 Vb cm breit. etwas zugerundet. dannhialis Borb. dicht behaart. oberseits dicht weisslich behaart. II. dicht bewimpert. lich klein. am Bodva-Ufer bei BodoUo nächst 31. et Bi'auu vor aller allem durch die länleicht geren Blätter und das anliegende Indunient unterscheiden. 71 (1824) und Flora. Beblätterung locker. 1— l'Scw mit weisslichen Haaren. Stengel aufrecht. St/miieiisis Borbäs. Kelche glockenförmig-röhrig Von oder glockenförmig. im oberen Theile dicht feinflaumig. alle zur Basis verschmälert. 1 2 cm breit. mit theilweisem Kerbtief in am Rande kurz und spitz gesägt. ri3hren förnüg-glockig. 525 (1824). 1 — 2 cm breit. mit theilweisem Kerbfilz.

gesägt M. exsicc. dicht weisslich behaart wie die kurzen.oder weissflaumig. 64 (1852) scharf p. M. Scheinähre verlängert. bei den Herkulesbädern (Borbäs). Mähren: Znaini. Pedimkeln und Kelche dicht weisslich-flauniig. gestielt. Heinrich Brauu. süvestris var. sikestris b) mollis — M. vicza Eine Form von weiter Verbreitung. Böhmen: Prag (Opiz) und an Niederösterreich: Mödling (Witting). klein. AA M. Blätter grösser und verhältnissmässig vielen Orten. non Willd. lang. nach oben . Die untersten Deckblätter lanzettlich oder zuweilen eiförmig-lanzettlich. Blätter beiderseits grau behaart. — M. dicht behaart. unter- .384 zurückgekrüinint. sitzend oder die untersten lang. im oberen Theile dicht grau. OS— 1 cm breit. Hocheliaua p. Die gynodyname Form mit kleineren Blüthenquirlen und daher viel schlankeren Seheiuähren: Comitat Bekes bei Vesztö (Borbäs). serrulata Opiz. bei Znaini dicht weisislich bewimpert. Südungarn: Banat (Eochel!). am Rande spitz und ziemlich scharf gesägt. und spitz gesägt. Blätter Stengel einfach oder verzweigt. p. 1) 31. ± schmallanzettlich. Comitat Bihar bei Iräz an der schnellen Koros imclujstachya Borbäs). — 31. 4 — 8 cm — 2'5 cm breit. a. wurde Eine Mittelform. nach vorne spitz an der Basis verschmälert oder oder zugespitzt. zur Basis alle schmal abgerundet oder verschmälert. Sezn. verzweigt. die oberen lanzettlich-pfrienilich. Böhmen: Bei Prag (Opiz). letztere glockentornüg. unterseits etwas kerbfilzig oder nicht. alle sitzend oder die unteren kurz kurz abgerundet. die viel schärfer p. 4- Scheinähre compact. 585 (1838). oben trüb. reflexifolia Opiz. 3— S'S cm lang. gracil. candicans Aut. Eochel in Linnea.. die oberen Blätter etwas kleiner als die mittleren und unteren. Beblätterung ziemlich dicht. der imterseits theilweise kerbfilzigen Blattlamina wegen. bei Ora(Wierzbicki). einfach oder meist cinerea Wierzb. weisslich behaart.oder graulichgrün. untersten kurz gestielt. unter- seits dicht weisslich oder graulich kerbfilzig. exsicc. Blätter länglich-lanzettlich.spitz oder zugespitzt. p. Kelche kurzglockig. die oberen lanzettlich-jifriemlich. — Stengel aufrecht. haldeiisis H. Mähren: Grauitzthal Krain: Bischoflack (Engelhardt). p. mit spitzen. Braun. die untersten lanzettlich. 4—9 cm lang. incana Wierzb. (Oborny). non Holuby. Scheinähre kurz. Westungarn: Bei Winden am Neusiedlersee (Eechinger). zeigt. sonst wohl kein Unterschied. beiderseits grau behaart. Kelchzähne dreieckig-pfrienilich. Blätter 5 Blätter als — 7 cm TS — 2 cm breit. Brunn etc. -|- (Borbas) {31. 1 kurz gestielt. k) JI. die eigentlich mehr Verwandtschaft zur Gruppe Candicantes indess. dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. Borbas et Braun. Braeteen so lang wie die Öcheinquiiie. dicht weisslich behaart. der leichteren Auffindung halber hier angereiht. öfter etwas bogigen Sägezähnen. schmallanzettlich. Scheinähre compact oder nur die untersten Quirle etwas entfernt von einander..

oder graulich-kerbülzig behaart. Krain (Pleischmanu). der ganzen Länge nach dicht behaart. Blätter beiderseits dicht behaart. die übrigen lanzettlich-linealisch oder pfriemlich. Flora Austr. exsicc. Kerner. ++ Scheinähre locker. mauchmal undButlicli gesägt. 1749 (1888). ß. plant. höchstens die unteren etwas entfernt. S. Bekes. erstere öfter rothgestreift oder überlaufen wie die dreieckig-pfriemlichen. die meisten Quirle in kurzen Abständen von einander dispo- . A • der Eegel über 5 mm breit. 2 — 3'5 cm lang. unterseits dicht weisslich. 525 (1824) n. im letzteren Falle deutlich gesägt. aber nie so spitz und scharf wie bei nachfolgender Varietät. mittel- gross oder fast klein. S. stenantha Borbäs. Blüthenquirle zuletzt in kurzen disponirt. Ungarn: Serbien. dicht behaart. dicht behaart. Scheiuähre ziemlich breit. s])itz 3— [4]— G cm. vorne oberseits grün. Kelche glockig oder kurzglockig. lanzettspitz. k. nicht auf- fallend verlängert. untere Deckblätter lanzettlieh-spitz oder zugespitzt. einfach oder dz ästig. oder die Scheinähre schmal. Blätter ziemlich klein. meisten Quirlen compact. der k. am Eaude lang.- botan. am Grunde und s}iitz abgerundet. ^ A. 0'5 bis r5 cm spitz breit. m) M. im oberen Theile grau. VIII. alle oder die meisten Schoinquirle von einander entfernt. obere Wirtel einander genähert. in * Blätter unterseits mit deutlichem Kerbfllze. oft aber weisslich doch die meisten Blüthenquirle von einander entfernt. nach oben spitz oder scharf spitz. alle oder Untere Deckblätter lauzett- obere pfriemlich-lanzettlich. Blätter ziemlich scharf gesägt. Verhandl.iutilzig. lich-elli]jtisch. alle Deckblätter fast so lang oder nur etwas kürzer wie die durch sie gestützten Blüthenquirle. ß. am Kaudc si^hr feiu und spitz.oder trüb- dicht flaumig behaart.TTrlipv oinigo Artni und Foniicu flor Gattuug' Menihn. kurz. Nr. mit in kurzen Abständen von einander disjionirten unteren Blüthenquirlen. dicht behaart. meist verzweigt. 6 — 12 cm am Grunde stets mit 3—4 getrennten Blüthenquirlen. Stengel aufrecht. in Siebenbürgen. Blätter ziemlich kurz lanzettlicli-elliptisch. Bichteri Borbäs. OoO die seit« gr. lich. 137 (1858) pro varictate M.-Hung. 31. laug. Blüthen bleichlila. Gesellsch. oder länglich-lauzettlich. cresc. Die unteren Deckblätter länger oder so lang wie die Blüthenquirle.. Stengel aufrecht. in tT. silrestris L. Im Banate. II. Wiev^hichiana Heuffel. am Eand(> und zuweilen ziemlich scharf gesägt. Kelche und die kurzen Pedicelleu dicht behaart. mit dreieckig-pfriem- lichen Kelehzähnen. Scheinähre verlängert. Italien: Monte Baldo (Kellner). 5 Scheinähre — 8 cm -[- lang. 0-75— [1]— r75 cm breit. — Banatu Temes. fein oder auch ziemlich scharf gesägt. zool. in den Comitaten Bihar. M. Euum. dicht weisswoUig behaart wie die Pedicelleu. sp. s. dicht behaarten Kelchzähne. — Abständen von einander Ungarn: Comitat Bihar bei Iräz (Borbäs). in Opiz in Flora. lanzettlich. Scheinähren sehr schmal. Scheinähre ziemlich verlängert.

Ungarisches Litorale: Buccari.-Hung. — 2 cm ± breit. AA p. die oberen liueal-lanzettlich. Scheiuähre 4 — 9 cm laug. dicht behaart. dicht graulich kurzhaarig. am Bande scharf und ungleich gesägt. Carolinae (Haynald). oder verzweigt. die oberen pfriemlich. M. eiförmig-lanzettlich bis lanzettlich. dicht weisslich behaart. Lugos (Heuffel). Blätter in Ab. seriata Stengel A. alle Blätter sitzend oder die untersten sehr kurz an der unteren Basis abgerundet. öfter röthlich überiiogenen Kelchzähnen dicht behaart. seltener alle Blüthenquirle getrennt. Scheinähre meist verlängert. Wierzhickiana Aut. ästig. die sehr kurzen Pedicellen und die meist in längeren Abständen von einander entfernten Blüthenquirle verschieden. Sägezähne gestielt. Banat (Wierzbicki). 1 mit theilweisem Kerbfilze. Kerner aufrecht. unterseits wcisslich kerbfilzig. meist liegend spitz. spitze und verhältnissmässig schärfer gesägte Ungarn: Nagy-Kapornak im Zalaer Oomitat (Wiesbaur). Stengel inserirt. am Eande spitz gesägt. . Blätter verschieden. — 3 cm am Stengel eiförmig-lanzettlich oder oblong-lanzettlich. 044. Dei- lang wie die Kelchröhre. Deckblättei lanzettlich. Nr. Verona (Bracht). Balkanhalbinsel. Die unteren Blüthenquirle getrennt. Eisenburger Comitat. Wierzhickiana Opiz dnroh länglich-lanzettliche. M. in in 31. 210 (1887). Blüthen violett. (Borbas). Ho in vi eil P. von dieser aber durcli stärkeres Indument aller Theile. zwischen dem Berge Somlyo und Somlyo -Väsärhely (Borbäs). an der Basis etwas abgerundet. uuterseits weisslich-filzig. p. Iräz (Borbas). Temeser Comitat etc. Blätter in Abständen von 2— 2'5 cm am breit. in Flora exsicc. 1— rS cm oberseits dicht graulichgrün behaart. veget. Veszprimer Comitat. Alle Blütheuwirtel in Abständen von 1—2 cm von einander ent- fernt. Kelche kurzglockig. samnit den dreieckig-pfriemlichen. grünlich. non Opiz. bis 12 cm laug. nach oben scharf spitz. alle Blüthen- von einander getrennt. p. teste cxempl. 46 (1884) und einfach (Geograjihia atc[ue enumeratio planta- rum comit. stenantha Borbäs sehr verwandt. rpiirle Die untei-sten Deckblätter lanzettlich. Westnngarn: Nensiedl am See (Braun). Sägezähne öfters mit der Spitze nach auswärts gekehrt. dicht grauflaumig. Castriferrei in Huugaria). Kflehf graugi'ünlich. p.386 uirt. die die oberen ziemlich genähert. Vesztö (Borbas). in fast gleichen Abständen disponirt. Stengel 1 aufrecht. • • Blätter länger. Comitat Bihar. Austr. sammt den kurzglockigen Kelchen mit langen weisslichen Haaren Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Griechenland. Niederösterreich: Perchtoldsdorf (Wiesbaur). raun. Comitat Bekes. bis 4'5 cm lang. Kelclizähue ziemlich kurz. O) IM. glockig udcr kurzgh)ckig. Blätter sitzend. oberseits grün. 2 spitz — 45 cm lang. 2 — 5 cm lang. länger wie die Quirle. 121 (1882). originalia. vorne länglich. Von der typischen M. spitz. sehr dreieckig-pfrieinlich. HoUosyatia Borbas Vasvarmegye növenyföldrajza es floräja ll) Temesmeg. Dalmatien: Spalato (Pichler). Wierzhickiana Opiz var. Pedicellen sehr kurz. einfach oder weissfilzig behaart. A. p.ständeu von iuserirt. Scheiuähre verlängert. ungefähr so bekleidet..

slich. 50 . Blüthen weis. Seitenäste schlänglich. meist ziemlich kurze Spitze verschmälert oder in eine scharfe Spitze plötzlich zusammengezogen. de Botan. etwas länger oder die obersten kürzer wie die Blüthenquirle. ziemlich breit. beiderseits weichfilzig. letztere klein. mit schlanken Ae&ten. iu Bull. mit fast parallelen Rändern. 50 — 70 cm hoch. Pedicellen und Kelche röhrig-glockig. PediceUen dicht be- haart. M.. weichfikig. kugelig.). oberseits grau-. Blüthenquirle (7 längerte — 10 cm lange). — 7 cm lang. oberseits grün. Essai de Classification et dcscript. seltener etwas graugrün. fernten Quirlen. Sägezähne 0"5 lang. lanzettlich. die Blätter sitzend. dicht behaart. p. r) M. — 1'75 cm breit. von einander entfernt. villosa prima Sole. Tab. oblong-elliptisch. Vol.. 387 Mea- 1)) tlies M. — 3"5 cm breit. 1.Uelier einige Arten und Formen der Gattung Mentha. einfach oder ästig. sitzend oder sehr kurz gestielt. nach oben in eine scharfe. — 0'75 mm Scheinähre locker. Südfraukreich. 722 (1825). ästig. welche sich sehr der (nur M. 8 (1835). • • oder dreieckig-pfrienilichen Kelchzähnen. meist vielfach verzweigt. Hosani VI Teuore. Z. Ges. die oberen pfriemlich-lanzettlich. weissfilzig. Stengel aufrecht. Die unteren Deckblätter lanzettlich. breit. — 81 (1887). XXVI. roy. verunterbrochene Scheiuähre bildend. so lang oder länger als die Blüthenquirle. so laug. Spanien (Madrid etc. mit dreieckig-spitzen Kelche grün.. kugelig. dicht anliegend behaart. oder mit sehr 0'75 kurzen Sägezähnen. Sägezähne unregel- mässig weit von einander entfernt. Oberitalien. B. Süditalien (Tenore). ± dicht behaart. wie gezähnelt 3 — 45 cm. in Sprengel. origanoides Teuere? 31. brit. dicht behaart. Scheinähreu schlank. alle oder die meisten von einander in ± kurzen Abständen entfernt. divari- cata Lag. dicht behaart. an der Rückseite dicht kerbfilzig. zur Basis schmal zugerundet oder etwas verbreitert. ungleich und nicht tief am Rande gesägt. Italien. p. Syst. SylL. nähert und von dieser durch lockere Beblätterung und fast ungesagte 1—2 Paar B. an der Basis schmal zugerundet oder etwas verschmälert. Stengel aufrecht. des p. Menth. de Belg. Deck- blätter lanzettlich-pfriemlich. die einzelnen Quirle getrennt oder ge- nähert. Deutschland. oft fast ungesagt lang. en Belg. dicht weisslich behaart. unterspitz am Rande eingeschnitten entfernt alle gesägt. oberseits grün oder trübgrün. unterseits spitz. V. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. mit von einander ent- q) M. Sägezähne an jedem Blatte) spitzere Blätter unterscheidet. 6 sehr verlängert sind. etwa so lang wie die Kelchröhre. speciosa Strail. so wie die kurzglockigen Kelche. nach oben spitz. 4 bis 8 cm lang. weisslich oder grau. — am Rande aussehend. manchmal 2'5 5 cm — am Grunde herzförmig. veget. Abb. divavicata La?. sitzend oder die meisten sehr kurz gestielt. seits weissfilzig. In Serbien bei Belgrad wächst eine Form. Stengel aufrecht. elliptisch-oblong. eine endständige. Blätter undeutlich oder äusserst kurz gesägt. Belgien. de la Soc. XL. Blätter in Abständen von 1— [1'5] 3 cm am Stengel inserirt. dicht Blätter alle weisslich behaart.

ööo Heinrich Braun. 2 unterseits graulich behaart. dicht behaart. Deckblätter liuealisch. länger wie die Blüthenquirle. anliegend behaart. zur Basis verschmälert oder kurz abgerundet.seltener etwas grünlich. sehr am Eande die oberen scharf und spitz gesägt. dunkelviolett. oder zuzählen sein wird. im oberen Blätter alle sitzend oder die untersten kurz gestielt. weisslich behaart. unterseits graulich-kerbfilzig. meist von der Basis an ästig. dicht behaart. nach vorne lang spitz oder zugespitzt. oberen etwas kleiner wie übrigen. Vesztö (Borbäs). sitzend oder die unteren kurz schmallanzettlich. Jf minutiflova Borbäs . fein punktirt. wenig kleiner die schmal und zart. Pedicellen dicht und fein behaart. als mit der Spitze öfter nach abwärts gekehrt. Eine Form von ausgezeichneter Tracht. — Kelche kurz-glockenförmig. länglich-lanzettlich. i 239 dunkelviolett gefärbten Scheinquirlen. Ungarn: Comitat Bekes. entfernt. Csiklova (Wierzbicki). (1886) und in A. * * Blätter unterseits nicht deutlich-kerbfilzig oder beiderseits dicht be- haart. Blätter Stengel aufrecht oder ästig. Kerner. Ob diese Pflanze dem Formenkreise der M. übrigen. Austr. pfriemlich-lanzettlich. etc. spitz oder scharf spitz bis fast zugespitzt. öfter nach abwärts gekrümmt. 0'75 — TS cm breit. 5 12 cw lang. die unteren Quirle meist von einander in kurzen Abständen entfernt oder grünlieh gefärbt. Iräz (Borbäs). oberseits dicht behaart. dürfte scheiden sein. alle Blüthenquirle behaart. dicht fein gestielt. spitzen. oberseits dicht graulich anliegend behaart. — 3 cm lang. Sägezähne die der Spitze vorgestreckt. ruthenförmig. violett oder etwas grünlich. mit kleinen. nicht auffallend schmal. die oberen Scheinähre ver- längert. Kelche. filzig S. Durch schmallanzettlichen. Bracteen. ähnliche Formen auf der Balkanhalbinsel. Scheinähre verlängert. zur Basis meist etwas verschmälert oder kurz abgerundet. divaricata Lag. Borbäs.sgezeichnet. Centralblatt. . gezähnten Blätter sehr ausgezeichnet. dunkelviolett gefärbten. kugeligen. Nr. Nüsschen bräunlich. XXVI. . grösstentheils ohne Kerbfilz. die schmalen. die entfernt. verlängerten ähren mit verhältnissmässig langen Pedunkeln sehr au. die unteren lanzettlich oder schmallanzettlich. 0"5 — 1 cm breit. fast Stengel behaart. WierzbicMana Opiz zuerst an der Hand zahlreicheren Materiales zu ent- AAA s) Scheinähre sehr schmal. 1748 (1888). schmallanzettlich. dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. Kelchzähne dunkelviolett. durch die unterseits wenig Schein- behaarten Stengel. die untersten so lang oder etwas länger wie die Blüthenquirle. fast alle Blüthenquirle von einander entfernt. Snhviridis grünlich. Theile dicht.-Hung. die höchstens einige der jüngsten Blätter tragen etwas Kerbfilz. Ungarn: Comitat Bihar. mit dreieckig- pfriemlichen Kelchzähnen. Banat. in Botan. t) Jl. meist mit am Eande seicht spitz gesägt. aufrecht. Pedicellen und Kelche sehr seicht dicht weisslich Kelche kurzglockig. nach oben 2 — [4] — 5'5 cm lang. Blüthen weisslich. Blüthenstiele der 31. grünlich oder graugrün. Flora exsicc.

einfach odei' dicht weisslich kurzfilzig behaart. klein. Nr. ohne deutlichen obersten etwas kleiner wie die unteren und mittleren. k. in Wien. PediceUen und Kelche weiss- PediceUen etwas braunröthlich. die lich dicht behaart.Ueljer einige Arten und Formen der Gattung Mentha. meist länger grün oder die wie die Blüthenquirle. 2 — [3] —4 cvi — 3 cm von einander 075 — — TS cm breit.-botan. mit entfernten Sägezähnen. 13. viridis L. Sieberi Sieber non Eoth. locker. erwähnt habe. Balkanhalbinsel -(- -f- Blätter beiderseits weisslich-filzig behaart. 649 (1848). lang. Namen Willdenow's Herbar. 389 p. an der Basis schmal abgerundet oder etwas verschmälert.-Himg. sind. lockeren und schmalen Scheinähren und die kleinen Blüthenquirle. meist vielfach verfein flaumig. mit oder ohne Kerbfilz. schmal. Stengel aufrecht. sehr ausgezeichnet. Fase. XI. 1750 (1888). balsamea S. Willd.809 aufliegenden Formen. (Borbäs). in erläutert werden. Wierzbickiana von Wierzbicki etc. vorne spitz oder zugespitzt. unterseits dicht graufiaumig. dreieckig-spitzen bewimperten Kelchzähnen Scheinähre 5 — 12 cm Eine Pflanze von hervorragender Tracht. Austr. Comitat Bekes edirt etc. anzusprechen ist. p. canescens serirt. ziemlich klein. 74 (1881). Gesellsch. Kerner. Banat. balsamea Willd. alle oder die unteren kurz an der Basis schmal zugerundet oder etwas verschmälert. 18. Blüthenquirle von einander entfernt. Stengel inserirt. körebol. Viridescens Borll)äs iu Bekeavärmegje floräja. der zool. — M. letztere mit der Spitze meist etwas zurückgebogen. oberseits am Eande ziem- weisslich-filzig. 2 — [3] — 5 cm gesägt. Blätter in Stengel aufrecht. mit meist scharfer Spitze. welche aUe in Abständen von 6 in — 8 mm von einander entfernt disponirt k. unterseits dicht weissfilzig. die unteren in Abständen von 6 8 alle kugelig. Koch am in Llnnaea. Was indess für eine Pflanze an der Hand der Diagnose als echte und allein richtige M. mit . Iräz. Ertekezesek a termeszettudomanyok Tom. Blattsubstanz derb (Albidae). nach vorne scharf spitz oder zugespitzt. U) 31. kurzdicht glockig. im oberen Theile dicht feiuflaumig. so lang oder lich behaart. 5 — mm alle — mm Deckblätter lanzettlich oder pfriemlich-lanzettlich. zweigt. Ungarn: Comitat Bihar: lova. im Umrisse eiförmig-lanzettlich oder lanzettlich. sehr spitz. lich spitz und manchmal scharf mit zahlreichen dicklichen Sägezähnen. M. C. dicht behaart. Nr. XXXIX. die unteren kurz gestielt oder alle sitzend. Scheinähre schlank. [1] am die oberen sitzend. oder dreieckig-pfriemlichen. CsikOber- M. zuletzt von einander entfernt. lanzettlich Blätter Stengel in Abständen von 2 sitzend — 2"5 cm in- oder eiförmig-lanzettlich. — A. 10. ungefähr 4 im Durchmesser. begreift diese Form einen Theil der unter dem 42 (1889) M. am Eande alle fein und seicht spitz gesägt. verzweigt. gestielt. am Eande mit verdickten Sägezähnen. wird nachfolgend bei der Gruppe der M. Flora exsicc. XXI. oberseits dicht graubehaart oder it grün Kerbfilz. seltener fast einfach. als italien. lang. (Herbar Haynald). Wie ich den Verhandl. durch die langen. 0'75 — [1] — TS cw breit. 50* . Kelche klein. im unteren Theile sehr Abständen von 2 lang.

kürzer wie die Blütbenquirle. f.. die unteren Quirle in kurzen haart. kurze M. Montenegro. Spec. unterseits grau- .390 Heinrich Braun. beiderseits mit kurzem weisslichen Filze bekleidet. oberseits grün (nicht graugrünlich). manchmal röthlich-violett überlaufen. 1 — [rS] — 2 cm — [4] 6 cm breit. Abständen von einander angeordnet. steifen oder krausen Trichomen bekleidet. seltener etwas eilanzettlich. Die untersten Deckblätter ziemlich breitlanzett- länger wie die Blütbenquirle. Macedonien . liegend. einfach oder TheUe ästig. Sägezähne Scheinähre mehr compact. unterseits + kerbfilzig oder dicht anliegend weissfilzig. illyrica Borbäs am et Braun. oder eiförmig elliptisch-lanzettlich. getrennt. mit kurzem anliegenden Filze. am Eande mit dicklichen. G — 8 mm im Durch- messer. manchmal convex geschweiften Sägezähnen.oder weissfilzig behaart. australis Borbäs non Benth. alle sitzend oder die unteren zur Basis verschmälert und sehr kurz gestielt. Form bezeichnete Borbäs mit dem Namen: : cnjptostemma. die übrigen lanzettlich-pfriemlich oder pfriemlich. cretica Portenschlag herb. spitz. Sieberi C. die oberen Blätter etwas kleiner wie die übrigen. ed. zuletzt fast kugelig. Bosnien. so lang Schein- ähre 4 — 8 cm — 10 mm breit. die Blütbenquirle — 8 cm. Die unteren Deckblätter lanzettlich. kurzen. öfter wie gewellt gesägt. Blätter Stengel in Abständen von 2 — 3 cm inserirt. — Kreta: Kanea. einzelligen oder mehrzelligen. c) 31. Kelchzähne dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. selten epigäische beblätterte und Stolonen. ab: seits dicht weisslich behaart. 13. PediceUen und Kelche dicht und kurz Kelche glockig. beideram Rande kurz. scharf oder kurz spitz gesägt. Kelchzähne dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemfast weichstachelspitzig. lich. Scbeiuähre zienüiuli lang. die übrigen kurz abgerundet. oder kürzer wie die Blütbenquirle. Blätter langlanzettlich. höchst selten stumpflich (bei den untersten Blättern oder den Blättei'n der Stolonen). unterseits anliegend grau. weisslich behaart. Innovation durch hypogäische schuppenförmige Stolonen. lich. ziemlich compact. — M. Blätter lanzettlich. nur die unteren Quirle sehr klein. welche ziemlich breit dreieckig und öfter fast stuuipflich erscheinen. entfernten oder etwas genäherten. Aendert b) 31. dicht weisslich behaart. weissfilzig. Koch. r75 lang. im oberen lanzettlich Stengel dicht weisslich-filzig. meist alle von einander entfernt. Kreta. . die oberen lanzettlichpfriemlich. ungleichen.oft Kelche sehr kurzglockig. Blätter oberseits trübgrün. Albanien. plant. deutlich gestreift. Griechenland. kürzer. ohne Kerbfilz. SilveStriS Axen mit L. Die gynodynamische Durch die Serratur und die mit weisslichen Haaren bekleideten Blätter sehr aus- gezeichnet.. Pflanze nicht graugrün (Silvestres). II (1763). 5 locker. nach oben kurz spitz. PediceUen und Kelche dicht begrün oder graugrünlich. Blätter oberseits grün. lang. ungefähr 8 alle dicht weisslich behaart. vertritt im nördlichen Theile der Balkanhalbinsel M. die Dalmatien Arbae Herzegowina. nicht sehr dicht behaart.

Schuiiüilirc meist dicht. 642 non Crantz. sylvestris var. 15— Sem breit. rhen. non Nees. scharf spitz.. Indument Blätter sehr schmal. und scharf mit ungleichen spitzen.. drückt grauflaumig. semiintegra Austr. England.. alle Blätter gestielt. Opiz. Nordungarn. locker und schmal. Scheinähre verlängert. XVII. in Bull. dicht behaart.-Hung. III. verzweigt. oberseits grün oder dunkelgrün. schlaif. feinflaumig. — M. nicht grün. epigäische Stolonen öfter vorhanden. Menth. die Basis zugerundet. und der Blätter wie schmallauzettlich. im oberen Theile dünn feinflaumig. Scheinähre compact. Herb. lich. nicht weissfilzig. ungefähr 4 6 cm lang. 325 (1879). dicht behaarten Kelchzähnen. jjaWtVZa Wirtgen. Blätter — . p. Die zahlreichen Formen lassen sich * am besten folgenderweise grnppiren: • A a) Blätter unterseits grau oder blänlichgrau bekleidet. einfach oder verzweigt.. Deckblätter pfriem- meist dicht behaart und so lange oder länger wie die Scheinquirle. Blätter mittelgross oder gross. de Belg. A. M. Wirtgen. Deckblätter linealisch. pallescens H. erstere glockenförmig. dicht behaarten Kelchzähiien. manchmal etwas oder kurz gestielt. AA -j- Blätter nicht verlängert-lanzettlich. Menthes p. die oberen oft in eine pfriemliche Spitze vorgezogen. genuina. Pedicellen dicht behaart. mit dreieckig-pfriemlicheu. mit der Spitze zurückgekrümmten Sägezähnen. p. mit oft plötzlich zusammengezogener scharfen oder pfriemlichen Spitze. 4 Blätter verlängert-lanzettlich. Vol. 40 70 cm hoch. Herb. ed. longistachya. 10 {M. Nr. zur die des Stengels bei der var. candicans Kerner in Flora exsicc. Eheinpreussen (Nees!). Scheinähre ziemlich compact. M. Kelche kurzglockig. 7—9 cm lang. 33. Mähren. de nouv. de la Soc. oberen kürzer. Stengel zb behaart. Nr. b) JZ. Nr. im unteren Theile wenig behaart. Kelche und Pedicellen dicht feinflaumig. et Dur. durchschnittlich 5 — 6 cm lang. o"l Kelelie uder wt'isstilzig. ß. Braun. angustifolia. — M.üeher einige Arten uuii Foniien der Gattung Mvntiia. Baiern. rhen. im unteren Theile wenig behaart. Coblenz). ohne Korbtilz. Galizien. hehaart. petiolata Wirtgen. Böhmen. zuletzt etwas röhrenförmig-glockig. genuina. 31. roy. Herb. — getlniiKf. Scheinähre und Deckblätter etc. am Eande scharf und spitz gesägt. Stengel aufrecht. Kelche und Pedicellen dicht weisslich behaart. Dänemark. Stengel aufrecht. wie bei der var. Scheinähre (3 — 11 cm y. öfter spitz unterseits dicht gleichmässig angegesägt. grün oder graugrün. Deseg-l. p. ed. wenig behaart oder fast kahl. de Botau. seicht gesägt. im Durchschnitte ca. I. Ovarien warzig oder feinwarzig. Bracteen linealiscli oder linealischlauzettlich.. Descript. glockenförmig. Blätter verlängert-lanzettlich. sehr selten lockoi'. Norddeutschland. dicht weisslich — flaumig. mit schmal abgerundeter Basis sitzend 6— [8J— 12 cm am Eande lang. 10 cm lang. Menth. Schweden! Eussland. Dossiniana p. mit dreieckig-pfi'iemlichen. lang. unteren scharf und spitz gesägt. an der Basis ganzrandig.

am seltener etwas verschmälert. de botan. Belgien. Westsiedlersee zwischen und Mitteldeutschland. 7cm lang. Flora : exsicc. transmota Desegl. Blätter ziemlich breitlanzettlich. de 319 (1878). 35 (1851). die unteren länger wie die Scheinquirle. VIII. la Soc. obscura Tausch in Ott. in Bull. Kelchzähne pfriemlich oder dreieckig-pfriemlich bis dreieckig-spitz. Frankreich. alle grün. die Pedicellen ziemlich lange. spitz. Böhmen. 21 — silvestris y. am Grunde Blüthenstiele und Kelche dicht flaumig. non Crantz!). M. M. zwischen Hainburg und Deutsch -Altenburg (Au st). ungefähr 4 9 cm lang. de Belg. — Deckblätter. am Eande schmal und sehr fein gesägt. am Stengel in Abständen von 2— [2-5]— 3 cm iuserirt. EisenSt. de la Soc. Kerner. Westungarn: bei Am Neu- Breitenbrunn und Purbach (Kechinger). imterseits grau behaart. XVII. Katalog Botan. Kelche glockig oder etwas röhrig-glockig. bei Iräz (Borbäs). Auwinkel bei Ofen (Borbäs). grün oder etwas violett überlaufen. bei (Borbäs). unter- seits dicht grau behaart. bei Güns. Oberösterreich: . die übrigen pfriemlich. dicht behaart. wie die Kelchröhre grün oder zt violett überlaufen. Reichrammiiig S t e i n i n g e r) Baiern Salzach -Auen unter Laufen (P r o g 1) Ungarn Zwischen Oravicza und Csiklova im Bauat (Borbäs). Opiz. Giesshübel. Blätter ianzettlicli-spitz. die unteren 4 lanzettlich. Gotthard. Naturalientausch. so wie die Pedicellen. letztere kurzglockig. — M. (Wiedermann). Comitat Bihar. S. dicht behaart. bei Vesztö burger Comitat. (1880). Königr. die oberen öfter schmallanzettlich oder etwas eiförmigöfter in eine scbarfe. nach oben zugespitzt. Pflanzen — d. Scheinähre 5 — 6 cm lang. anliegend flaumig behaart. zur Basis verschmälert oder kurz . oberseits grün. sehr typisch am Heuberg Dornbach nächst Wien (Braun). d. an der Basis schmal zugerundet. Kelchzähne dreieckig-pfriem- lich oder dreieckig-spitz. Steinamanger. Mähren. meist vielfach verzweigt. CllSpidata I.-Hung. Belgien. Blüthenquirle. Opizianae. lanzett- lich oder schmallanzettlich. linealisch-lanzettlich. die gynodynamischen Formen schmal und öfter unterbrochen. Gyepü-Füzes (Borbäs). Austr. S. oberseits i dicht anliegend oder wenig behaart. spitz... länger wie die Scheinähren compact. C) eglise. fast pfriemlicbe Spitze vorgezogen. Comitat Bekes. 132 (1824). candicans. . Stengel aufrecht. an quelligen Stellen an Wegen von Michelsberg nach Haselbach (Ha ring). Nr. Descript. de Lyon. zahlreich. Menthes p. ungefähr 4 — — Eande scharf und spitz gesägt. M. gracil. de nouv. WestNiederösterreich: Perchtoldsdorf (A. Deckblätter lineal-lanzettlich die untersten lang. 3 — 5 cm lang. Böhmen. Vol. spitz. sitzend oder Ivurz gestielt. Scheinähre locker (gynodynamisch) oder zb compact (meist androdynamisehe Formen). Desp.o92 Heiniicli Brauu. — [rS]— 3 cm breit. als und Mittel-Deutschland. zb behaart oder fast kahl. dicht behaart. Blätter alle sitzend oder kurz gestielt. Niederösterreich: Mödling. nicht weissfilzig. roy. M. Vol. in Ann. et Dur. 642. Blätter in Abständen von 2 — 3 cm am Stengel inserirt. öfters unterbrochen am Grunde. Der vorigen Form höchst ähnlich und nur durch etwas gracUere Scheiuähren und verhältnissmässig schärfer gezähnte Blätter verschieden. 1 — 7 cm lang. Frankreich. 05 [r5] 2cm breit. Rappoltenkirchen ( . meist androdynamisch. Sägezähne nach oben sehr abgerundet.

Quirle klein. alle verkehrt eiförmig-lanzettlich oder manchmal etwas sel- vorne spitz oder zugespitzt. oberseits fast kahl oder wenig behaart. Hie und da. am Rande ziemlich scharf gesägt. {ladmosa Neilreich. fein anliegend behaart. violett überlaufen. die oberen oft in eine scharfe. unterbrochen. dicht behaarten Deckblättern gestützt. am Rande seicht entfernt spitz gesägt. Tom. sil- Lejeune im Mus. Kelche kurzglockig. Vol. (Bor b äs). auch die Kelche sind öfter bei Iräz etc. mit dreieckig-pfriemlichen. nach unten verschmälert. Stengel aufrecht. — 5 cm lang. zt dicht behaart. geschlitzt am Grunde oberseits grün. WeilTeichiaild H. •\--\- Scheinähre zt unterbrochen. oberseits grün. Blätter Stengel 50—60 cm hoch. feinflaumig. Scheinähre ziemlich kurz. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich.2 cm breit. die oberen etwas kleiner wie die anderen. in de Geneve. mit etwas verbreiterter Basis sitzend oder die unteren sehr kurz ge- 4—6 cm —2 cm breit. dicht behaarten Kelchzähnen. meist nur an den Kanten behaart. OoD non Scluir). Böhmen: Prag (Polak). violett. Scheinähre schmal. ± verzweigt. I. iHf. Bracteen linealisch-lanzettlich. Ungarn: Comitat Bihar. nach oben spitz. 31. im Herbar Haynald). . etc. Fase. chloreilema Briquet. sitzend oder sehr kurz gestielt. Brux. am Grunde meist unterbrochen. Deckblätter meist länger als die Blüthenquirle. öfters fast pfriemliche Spitze vorgezogen. 1 — [l'S]. grauflaumig be- einfach oder verzweigt. Stenotrichd ßorbsis in Termeszetrajzi-füzetek. gestreift. unterseits grau behaart. Böhmen etc. Malinvaud Frankreich: Lille. 05 — r75ww lang. von lanzettlichen bis lanzettlich-pfriemlichen. Frag. 5 Pedicellen — cm lang. am Stengel in Ab- ständen von 3 elliptisch.. am Eande spitz grau oder etwas weisslich und meist scharf gesägt. alle stielt. Scheinähre sehmal. erstere kurzglockig. dicht behaart. Fig. kl'ClSSOensis H. 24 (1883). lanzettlich. dicht behaart. Nr. f) in Gräben um Oravicza (Wierzbicki. 1"5 2—4 cm am Stengel inserirt. 88 (1889). Blätter ziemlicli breit-lanzettlich am Eando cingeselmitten. mit dreieckig-pfriemlichen. Blätter in Abständen von lang. an der Basis schmal abgerundet oder sitzend oder die untersten kurz gestielt. d) gesägt. 1 Kelche glockig. einfach oder verzweigt. vestris mm — M. grün. Ungarn: Comitat Krasso. dicht behaart. Mähren. 24. unterseits dicht grauflaumig wenig behaart oder ± behaart. linealisch-lanzettlich. seltener etwas 3 abgerundet. oberseits grün. Braun. e) haart. ziemlich breit-lauzettbehaart. dicht behaart wie die Pedicellen. nach oben spitz. 2— [2'5]— 3 cm breit. — 45 cm inserirt. de la Soc. unterseits dicht behaart. Braim . Bull. g) 31. unterseits graugrün.Ueber einige Arten und Formen der (rattung Mentha. tener etwas herzförmig. etwas verbreitert oder schmal abgerundet. lich. 6 8'5 cw lang. Heuffel p. Niederösterreich: Bei Hütteldorf (Neilreich). de Botan. 31. 1. mit unterbrochenen Quirlen. locker. V.. dicht behaart. Labiat. gewellt. Stengel aufrecht. monogr. IX. p. dicht behaart. Scheinähre locker. Blätter am Stengel in Abständen von 2 cm inserirt. deutlich langen Kelchzähnen. Kelche und Pedicellen dicht weisswoUig.

Mähren (Flussufer bei Eibenscbitz. wie sie spitz. Deutschland: Rheiupreussen. dreieckig-pfriemlichen oder dreieckig-spitzen. Mentheu. die unteren und die der Seitenzweige ziemlich klein. in Ü'75 — 15 c??j breit. im unteren Theile Fl. V. ed. Schein- . oben dicht flaumig. Frankreich. und Kelche. Extr. in Bull. brevifrons Borbas Briquet. unterseits graufilzig (meine Originalien Briquet beschreibt).809. in Wien. ** Blätter unterseits grün. 2—2-5 cm am Rande gesägt. breit. 1-5—2 cm lang. bei der Puszta Iräz (Borbäs). Herb. lockeren Scheinähren vereinigt.seits dicht flaumig behaart. Blätter klein. Kelche sehr klein. 3 (1888). im oberen sitzend. Deckblätter linealisch-lanzettlich. alle sehr kurz ± verzweigt. p. feinen. Blüthenquirle zu langen. de la Soc. Gesellsch. dicht sind an der Unterseite nicht weissfilzig. p. h) 3f. inarimensis. dicht behaart. monogr. wenig behaart. an den Nerven lang zottig behaart.394- Hein li eil Drau u. Menth. Siebenbürgen (Fuss. schlank. M. zool. forma Ungarn: Comitat Bihar. nach oben spitz oder kurz spitz. 8. Herbar Willdenow Nr. Bracteen lanzettlich-pfriemlich. mit spitzer. Fase. Kelche und PediceUen kurzhaarig. nach oben an der Basis schmal abgerundet. 0'5 09 ungefähr laufen. breit. de Botan. unten wenig behaart. einfach oder von 2 cm am Stengel inserirt. gestielt oder Blätter in Abständen die oberen breitlanzettlich oder eiförmig bis elliptisch-lanzettlieh. grün oder öfters violett übermit kleinen. beiderseits behaart. aillbigua Gussoue.. sehr ausgezeichnet.). Ol— 08 mm haarten Sägezähnen. Braun in Formanek. durch die kurzhaarigen Blätter. einfach oder verzweigt. Fragm. 10. Stengel aufrecht. aber ziemlich seicht in den Blattrand eingeschnittener Serratur. 253 (1854). TheUe ringsum dicht flaumig. Blätter oberseits grün oder etwas graugrün. unterseits au der Lamina kurz. . am Grunde öfters unterbrochen. Pedicellen Eiue Pflanze von ausgezeichneter Tracht. i) 31. 4 — 8 cm lang. an der Basis ziemlich breit abgerundet und öfters die untersten etwas herzförmig. silvestris L.. halsamlßora H. behaart. gynodynamica. k. IIb — — 25 cm [2] breit. dicht be- Vi — VA mm — mm lang. spitzen Sägezähnen. Stengel aufrecht. Enum. Stengel circa 30 — 50 cm hoch. Scheinähre gracil. S. Forma- nek). I. forma Nr. rötblich gefärbt. de Geueve. Braun in VerhantU. ober. Vol. 91 (1889). die unteren kurzgestielt. -botan. Sägezähne sehr klein und spitz. am Eandc sehr fein scharf und genähert sägezähnig. XXXIX. die mittleren 3— 5'5 cm lang. die untersten so lang oder meist länger wie die Blüthenquirle. mit kleineu. beiderseits grün. der k. Blätter lanzettlich. S. fein 0'5— 1 cm und scharf breit. welch letztere schön violett gefärbt sind. — H. rhen. kurz und dicht behaart. grün. androdynaraica forma III glabmta Bentham). seltener etwas herzförmig. j) H.' Simonkai). Laubachthal bei Coblenz (Wirt gen. Böhmen. Pedicellen lang. Ungarn (Arad. Mähr. I. 40— 80 cm hoch. alle an der Basis schmal abgerundet. Labiat. 2 • • — 4'5 cm laug. oberseits anliegend behaart. Schweiz.. seltener die untersten etwas graugrün. 43 (1889).

-Lagr. oder i vom Grunde an Blätter in Abständen von 2—3 cm am Stengel iuserirt. bei Aggsbach (Schreiber) etc. anzuschliessen sein. Oberitalien. silvestris L «. exsicc. einfach oder im obersten Theile verzweigt. Descript. lang. sitzend oder die unteren kurz . XVII. bei Grinzing (Boos). de Botau. lanzettlich oder oblong-lanzettlich. et Dur. ohne Kerbfilz (sehr selten Spuren). nicht k) M. Sägezähne mit der Spitze öfter nach auswärts gebogen.. Kerner).. Stirp. Pedicellen und überlaufen.Heller einige Arten und Formen der Gattung Mentha..-Neustädter Canal (F. öfter etwas violett Kelchzähne lineal- pfriemlich. de la Sog. Sezn. de nouv. de Belg. Frankreich. et). Würde vielleicht besser der Gruppe der M. Borandrodynamisch . ähre gracil. im unteren Theile wenig behaart. Kelchzähne dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. Ges. letztere kurzgloekig. meist violett überlaufen. dicht flaumig. Braun).1 . Scheinähre 4 6 cm lang. oberseits grün. Belgien. A 1) Serratur scharf und M. z. B. 395 entfernt. Niederösterreich: Um Wien häufig (Koväts. candicaus ästig. p. Baiern.. Borbäs). Mähren:Bei Znaim (Oborny) etc.. TS bis — 2 cm breit. grün. lanzettlich. Ischia (Gussoue! Original-Exemplare im Herbare Haynald). dicht weisslich bewimpert. Schemnitz (leg. roy. p. XL. TS abgerundet oder verschmälert.. bei Vöslau und Gainfahrn (Braun). Abb. 5—7 cm lang. nach der Basis kurz 2'5 cm breit. Ungarn: Comitat Hont. Budapest (leg. die Km bäs) etc. am Wr.B. die untersten Deckblätter lineal-lanzettlich. Austriacae. Blütheu meist gynodynamischen Formen mit schmälerer. Crantz. Blätter am Stengel in Abständen von 3 4 cm inserirt. nach lang. Croatien: Bei Moravica (leg. am Rande scharf und spitz und etwas ungleichmässig gesägt. p. 3 — 4 cm spitz. Kelche dicht weisslich-filzig. Mittel- und Westdeutsch- land. Nouletiana Timb. dicht feinflaumig bewimpert. ungefähr 5—7 cm oben spitz oder zugespitzt. grünlich oder etwas röthlich überlaufen. schmallanzettlich. Exsicc. dicht feinflaumig so wie und Kelche. unterseits dicht weissfilzig. Stengel aufrecht. Holland. — alle sitzend oder die untersten kurz gestielt. IV. dicht behaart. 566 als M. länger wie die Blüthenquirle. ziemlich compact oder die untersten Quirle von einander die Pedicellen Deckblätter grün. Böhmen: Prag (iüf. dar. zur alle Basis verschmälert oder schmal abgerundet. oberseits fein anliegend behaart. recta Desegl. 331 (1879). p. dicht weiss- — lich behaart. Menthes in Bull.-. im oberen Theile dicht flaumig. im obersten Theile dicht weissflaumig. — 3£. serrulata Opiz. 5— 7'5 cm lang. lanzettlich oder pfriemlich-lanzettlich. Die kleinen Formen lassen sich folgendermassen gruppiren: • Scheinähre kurz. bei Krems (A. nicht auffallend verlängert. gracilerer Scheinähre stellen die 31. Wondracekii Opiz!). Stengel aufrecht. Vol. die *** Blätter unterseits dicht weisslich-filzig oder Triebe weiss filzig. Nr. 64 (1852) p. vulgaris). -|- jungen Blätter mittelgross. unterseits weisslich-filzig. gemein auf der südöstlichen Ebene. 330 (1769). alhida Willd. Eine Form von grosser Verbreitung. die übrigen linealisch.

zb anliegend behaart oder fast kahl. auf der südöstlichen Ebene (Braun).so spitz und ungleichmässig. compact. M. mit kurzen Haaren bekleidet. aber nicht öfter tief und scharf gesägt. Böhmen. mit vorgezogener Spitze oder lang zugespitzt. die sägt. spitz oder breit. aber nie so dicht wie bei der M. Kelchzähne dicht bewimpert. Kelche kurzdreieckig- dicht weisslich behaart. . in Bull. nach vorne unteren viel länger wie die Blüthenquirle. AA lU) aufrecht.sgezeichnet. öfter wie die Kelche violett überlaufen. Scheinähre daher nie schopfig. Mähren. Menthae Opizianae. 27 (1882). lanzettlich. unter- o o Blätter vorne nicht lang zugespitzt. Scheinähre locker. die untersten so lauge wie die kürzer. Niederösterreich": Bei Baden. behaart wie die Kelche. Scheinähre kurz. Kelchzähne pfriemlich. Brittingeri Blätter Opiz. M. die übrigen linealisch. Eisenburger Comitat (Borbäs). linealisch wie die Blüthenquirle. 1- Opiz in Deseglise. 11 ) M. die übrigen. kurze und spitze Serratur der Blätter sehr au. an der Basis etwas röthlich. Südtirol. p. am Eande . 300 (1825). Deckblätter linealisch. Extr. S. Steiermark. veronicaeforniis scientif. öfter mit Spuren von Kerbfilz. kurz und spitz gesägt. canäicans Crantz nachfolgenden Form. Deckblätter Scheinquirle. Serbien: Bei Nisch (Petrovic). brochen. (Brittinger!). d'Etudes d'Angers. die oberen sehr schmallanzettlicli. Kelche kurzglockig. dicht weisslich behaart. inserirt. unetwas verbreiterter oder ver- cm TS — 2 cm mit schmälerter Basis. Schweiz etc. Naturalieutausch. Pedunkeln dicht weisslich dreieckig-pfriemlich. 3 — 4 cm lang. Vöslau. o Blätter vorne lang zugespitzt oder laug spitz vorgezogen. Steyr etc. Deckblätter meist länger Scheinähre daher schopfig. Heinrich Braun. zur Basis schmal abgerundet. stenotricha Borbäs gehört theilweise hieher. seltener etwas verschmälert. unterseits dicht weissfilzig. Scheinähre kurz Deutschland. dicht behaart. Nach Original-Exemplaren. ungefähr lang und breit wie die der typischen Form. Krain. bei Vesztö im Bekeser Comitate etc. Serratur nicht scharf in die Blattlamina eingeschnitten. Leobersdorf. die obersten etwas kleiner.. und schmal. lan- zettlich oder oblong-lanzettlich. aus dreieckiger Basis pfriemlich. mit kurzen angedrückten Haaren bekleidet. compacten Scheinähren und die feine. unterseits dicht alle weissfilzig. im oberen Theiie dicht flaumig.396 gestielt. oberseits grün. Kelchzähne sehr schmal. Niederösterreich: Sehr typisch an einer Lache in der Stockerauer Au (Haring). oberseits grün. so wie die Blüthenstiele die übrigen pfriemlich. Kelche kurzglockig. am Stengel in Abständen von 3 — 5 cm inserirt. Oberösterreich: Bei Linz. Blätter am Stengel in Abständen von gefähr 5^5"5 — [2] — 3 cm lang. Stengel II. sitzend oder die untersten kurz gestielt. kleiner und viel schmäler wie am Eande spitz und scharf und etwas ungleichartig gespitz oder zugespitzt. oder lineal- lanzettlich bis fast pfriemlich. Böhmen. Oberitalien. dicht weisslich behaart. Stengel typica oder bei der im unteren Theile fast kahl oder wenig behaart. Ungarn: Im (Bor b äs). glockig. alle kurz zugespitzt. dicht weiss zottig wie die Pedicellen. de la Soc. Durch die kurzen.

sehr spitzen Kelchzähnen. Pedicellen selben Zweige aber auch Scheinähren von Kelche dicht flaumig bis weissfllzig. zur Basis meist kurz verschmälert. Blätter am Stengel in Abständen von 3— 4 cw inserirt. Menthae Opiziauae. die oberen viel kürzer wie längert. NiederM. im oberen Theile kurz Aveisslich-flaumig. vorgezogener Spitze. im oberen Theile weisslich-flaumig. Vöslau. nach oben meist spitz oder zugespitzt. die unteren ziem- lich breit. inacrostenima Borbäs. Niederösterreich: 51* . dicht COerulesceflS Opiz Deseglise. oder die unteren kurz gestielt. ausgezeichnet. dreieckig-spitz. scharfer. seltener fast einfach. mit kurzer. oder wie die Blüthenquirle. 6 — 10 cm in lang. 252. die oberen kürzer Deckblätter linealisch oder lanzettlich. anliegend behaart. Scheinähre verlängert und dick. O) 31. oben grün und leicht behaart. II. oder nur die unteren Blätter scharf gesägt. recht. vielfach verzweigt. am Grunde etwas zusammengezogen. am Rande spitz und gesägt. d' Angers. in St. erstere kurzglockig. elliptisch-lanzettlich. (Borbäs). 3—6 cm 1— 2'5 cm spitz breit. p) M. Oberösterreich: An der Traun zwischen Ischl und Laufen (Stohl). circa 8 cm lang. Scheinähre ver- 6—7 cm und 3 cm Länge. Nr. Kelche und Pedicellen leicht flaumig. Extr. — ist hievon zum Theile nicht verschieden. am Rande und ziemlich scharf gesägt. die Beblätterung daher nicht dicht. oberseits anliegend wenig behaart oder fast kahl. mit dreieckig-pfriemlichen. Stengel aufrecht. Durch die Tracht sehr Palermo (Todaro). Plantae Siculae rariores. Pedicellen und Kelche dicht weisszottig behaart. Braun. Stengel auf- flaumig. Blätter Abständen von 2 — 4 cm am Stengel inserirt. von der Länge und Breite wie die typische M. lanzettlich. lanzettlich oder lanzettlich-oblong. Böhmen. letztere kurzlang. Kelchzähne kurz. Stengel aufrecht. Schein- 5—6 mm breit. -|. dicht weisslich behaart. die unteren Quirle entfernt. Nr. die untersten Quirle von einander entfernt. alle sitzend oder einige kurz gestielt. Kelche kurzglockig. die Deckblätter lineal-lanzettlich oder linealisch. Menthae Hungar. die meisten länger wie die Blüthenquirle. Deckblätter lineal-lanzettlich. die oberen schmäler und etwas ± kleiner wie die übrigen. unterseits weisslich-filzig. mit verbreiterter oder fast herzförmiger Basis lang. de la Soc. ungefähr 3 cm lang. mit dreieckig-spitzen bis dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. am glockig.lieber ciuige Arten iiud Forinoii der Gattung Menllia. oberseits scharf grün. 10.-\- Blätter klein. Blätter in Abständen am Stengel inserirt. 26 (1882). Wolfgang bei der Alpenhütte der Sommerauer-Alpe (Kremerj. 397 •. spitz oder zugespitzt. zuletzt öfter Blüthenquirle. am von 1-1-5 cm alle sitzend Rande genähei't spitz und ziemlich scharf gesägt. die oberen Blätter eiförmig-lanzettlich. Lo Jacono. Ungarn: Puszta Iräz im Biharer Comitate Baden. p.. am Stengel sitzend oder die untersten kurz gestielt. 2>tt^^07'mitan€t H. unterseits weissfllzig. • Scheinähre verlängert. ähre sehr schmal. grün. WondraceMi Opiz österreich: In der Prein nächst Reichenau (Braun). exsicc. unterseits weisslich behaart. deutlich gestreift. candicans Crantz. d'Etudes scientif. anliegend kurzflaumig. q) M. in iu Bull. Castelbuono (Lo Jacono).

oder — — lanzettlich schmallanzettlich-spitz. verlängert. nach etwas zugespitzt.). Blätter — 3 cm 4" lang. Blätter ebenfalls sitzend oder die untersten kurz gestielt. 301 M. in Bull.. der sterilen kurz spitz gestielt. de Belg. la —M Favrati Desegl. Siebenbürgen: Kodna (Borbäs). 109 (1882) und H. unterseits die weisslich-filzig. Krain: Idria {M. 1 breit. lanzettlich.. Steiermark (Pittoni). III. roy. Vol. Veit bei Wien. ll) M. Syll. aber die Blätter noch schärfer gesägt. gerade. seltener etwas abgerundet. Pottenstein und auf der südöstlichen Ebene. unterseits ± weissfilzig. des naturf. Braun et Formänek. 4 [6] 8 cm lang. S. 2— [8'5] 4 5 cm breit. zugespitzt. die oberen Blätter kleiner.und Mittelitalien (Tenore.. Mähren. Eigo etc. de nouv. Extr. Böhmen. bad. Kelche und Blüthenstiele dicht weisslich behaart. conf. integra Opiz. die übrigen linealisch. gestreift. Die untersten Deckblätter ungleichmässig gesägt. de la Soc. Niederösterreich: Schwarzau (Braun). zur Basis meist spitz oder kurz verschmälert. Blätter gross. carniolicaldoWmQx). in Bull. roy. Deckblätter länger. Vöslau. semi- Deseglise. Stengel aufrecht. — M. p. Blüthenstiele dicht weissfilzig. oder verlängert schmal- lanzettlich. 594 (1806). an der Spitze dicht behaart. Mährisch-schlesische Menthen. Eisensteiniana Opiz. gross. Baden. vielfach verzweigt oder manchmal oben fast einfach. grün. Waadtland. oberseits 70—130 cm hoch. de nouv. et Dur. 330 (1878). Menthes in Bull. p. XXVI (1888). Brauu. Menthes XVII. Ober. Scheinähren nicht verlängert. — t) Jl. II. Serratur mit nicht so genäherten Sägezähnen wie die vorhergehende Form. silmstris (1825). de Botan. Alles wie bei der vorhergegangenen Form. höchstens das unterste Blüthenquirle etwas getrennt. Eisenstadtiana Tenore.... Halleri Gmelin. 2 Sonst alles wie bei Form. roy. . Bd. Kelche glockig oder später etwas röhrig- glockig.398 r) iHf. A s) Blätter gross. 2 in Verhandl. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich oder dreieckig-spitz. de Soc. 8 — [10]— 12'5cwi spitz oder alle nach oben Seitenzweige wenig behaart. Menthae Opizianae. sub varietate M. Vereines in Brunn. befläumt. Niederösterreich: Zweierwiese bei Fischau (Sonklar). Stengel aufrecht. S. de la Soc. de Botan. Descript. p. schmallanzettlich. von der der typischen Länge der typischen Form. de Botan. Küstenland. p. Savoyen. Descript. Niederösterreich: Ober-St. scharf gesägt. XXI. verlängert lanzettlich. oberseits anliegend oder ziemlich dicht behaart. Naturalientausch. Zug. an der Basis verschmälert oder schmal abgerundet. ++ Blätter verlängert lanzettlich. et Dur. (1831). Blätter in Abständen von 1 — 2 cm am Stengel inserirt. lang. am Eande scharf und Scheinähre compact. Baieru: Aibling (Progl). Böhmen. Hugiienini Desegl. Fl. Ungarn: Puszta Iräz im Biharer Comitat (Borbäs). Heinricli Braun. de Belg. norica H. — TS cm am Eande spitz gesägt. manchmal etwas violett überlaufen. iüf. 281. dicht weisslich Kelche und behaart.. Vol.

verlängert lanzettlich und schmal. Peduukeln der dicht. behaart. W) (1882). de Botan. Sezn. nur pfriemlich. M. so lange wie . Scheinähren 6 cm lang. Hugiienini wenig verschieden längeren vornehmlich liegen die Unterschiede in den verhältnissmässig kürzeren . unterseits dicht weisslich behaart. dicht länger wie die unteren Blüthenquirle. zur Basis verschmälert oder etwas selten auch abgerundet. unter- seits weisslich behaart. Kelche kurzglockig. dicht weisszottig. A. kürzer. Sägezähne meist mit der Spitze nach auswärts gekehrt. ziemlich kurz. dicht behaart. Baden (Gmelin!). Fl.sattviolett. meist länger wie die Blüthenquirle. Tirol: Waldrast bei Marilaun (A.. 399 de Belg. länger wie die schmäler und kleiner. am Rande spitz gesägt. zuletzt 5 — Scheiuähren kurz. Kerner). p.. im oberen dicht weisslich flaumig. Rheiupreussen etc.. nach oben spitz oder zugespitzt.sterreich : Mödling (Witting). in Bull. Die unteren Deckblätter lanzettlich. Scheinähren mehr zugespitzten Blättern vielleicht und längeren. 70 bis 130 cm hoch. alle sitzend oder die obersten kurz gestielt. zunächst stehenden M. 105 im oberen Theile dicht Stengel inserirt weis. Menthae Opizianae. Blätter in Abständen von 3—5 cm am länglich-lanzettlich. Form ist von der . Blätter in Abständen von 2 — 3 cm am Stengel grün angedrückt kurz behaart. roy. oberseits ± verzweigt. Blätter oberseits gross. an der Basis zusammengezogen oder schmal abgerundet. exsicc. Austr. so lang oder länger wie die Blüthenquirle. 7— 10 cm lang. nicht auffallend breit. 643 (1882). III. im unteren Theile ziemlich kahl. Stengel aufrecht. Kelchzähne kurz. die glockigen Kelche. die oberen Blätter ziemlich schmallanzettlich laug zugespitzt. viel nur relative und wenig zuverlässige UnterDeutschland: schiede. Eichen glänzend. Corolle . dicht weisslich behaart. Scheinähre ziemlich kurz oder etwas verlängert. XVII. p. wenig behaart. SVz— 4mal so lang wie breit. Kerner.. AA v) Blätter schmallanzettlich. XXI. nach der Basis verschmälert oder kurz abgerundet. dreieckigDiese sehr Desegl. 10—12 cm lang. die oberen lanzettlich-pfriemlich. Deckblätter linealisch. schmäleren. Niederö. p. nach oben spitz lang spitz oder zugespitzt. oberseits angedrückt. de la Soc. dicht weisslich Kelche und Pedicellen dicht weisslich behaart. so wie behaart. nicht mit fast herzförmiger Basis sitzend. spitz gesägt. 332 (1878). 64 (1852). — Deseglise. einfach oder inserirt.-Hung. Stengel aufrecht. dicht flaumig behaart oder im unteren Theile wenig behaart. Vol. dicht behaart. Nr. Scheinähren nicht auffallend dick und breit. forma gynodynamica. ± und behaart oder fast kahl. II. 8—10 cm 1—2 cm breit. Deckblätter linealisch. Vol. M. lang nach vorne spitz verlaufend. alpifßena Stengel aufrecht. et Dur. die obersten am Rande kurz Pedunkeln der Scheinähren kurz oder etwas verlängert. feinflaumig. am Eande scharf und und ziemlich entfernt gleichmässig gesägt. 2'5— 3"5 cm breit. unterseits weisslich behaart. Blüthenquirle. im unteren Theile lang. discolo}' Opiz.-^lich-flaumig behaart. de Belg.Ueber oinigo Arten uuü Formen der Oattung Mentha. Deckblättern. Pedicellen dicht behaart. grün. an der Spitze beborstet. 1—2 cm breit. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich.

sitzend nur die untersten kurz oval-lanzettlich. Fussweg zum „Tazzehvurm" (Progl). a. 1 V5 cm p.). — 10 cm Durch . Kelchröhreu . jurana Desegl. 329 (1878). de la Soc. de Belg. Vol. Ovarien kahl. zum Grunde schmal abgerundet oder etwas verschmälert. Kelchzähne vorgestreckt. — 80 cm im oberen Theile dicht behaart. glänzend.-j- — Frankreich. grün oder etwas laufen. In Bauerngärten . pro var. 1. lanzettlich. linealisch-pfriemlich. Tirol. Mähren etc. die oberen Blätter schmäler wie die unteren und mittleren. Kelche mit kurzen Haaren bekleidet. XVII. fein befläumt. violett. spitz. Spec plant. Die unteren Deckblätter länger wie die Blüthenquirle. Serratur spitz. Schweiz. linealisch-lanzettlich. kahl oder etwas fläumlich. glockenförmig. welche etwas ungleichmässig sind.. scharf. viridis L. x) 40 M. 7 Scheinähre dick und verlängert. Blüthenstiele kahl. Menthes Stengel in Bull. oben spitz oder fast stumpflich. West. Kelche und Pedicellen dicht weisslich-flaumig. Blätter aUe gestielt. länger als die Blüthenquirle. Blätter länglich-lanzettlich. oval. beiderseits kahl oder imterseits den Nerven schwach behaart. et Dur. verlängerte Scheinöfter ähre sehr ausgezeichnet kommt auch mit unterseits graufilzigen Blättern vor. ß. Stengel aufrecht. einfach oder ästig. 329 (1878). p. scharf und tief gesägt. Blätter lang zugespitzt. Kelche glockig. die untersten Quirle öfter getrennt. Scheinähre dick. breit. Descript. 14. Baiern: Brannenburg am Inn.und Südeuropa. oberseits grün. seltener fast herzförmig- oval oder zb breit elliptisch geformt. Blätter und Stengel kahl. Böhmen: Prag (Opiz!). — 2"5 cm breit. grünlich oder etwas röthlich. Aendert ab: M. c. spitz. ± angedrückt fein behaart oder fast kahl. Scheinähre auffallend dick und breit. cultivirt.. XVII. M. nach vorne lang am Kande spitz und ziemlich scharf dicht behaart. seltener kurz oder stumpflich gesägt. (als var. Tirol: Kufstein (Progl). Niederösterreich: Höllenthal bei Hirschwang. mit sehr spitzen Sägecompact. de Botan. 1'5 ± ästig. gesägt. Aendert ab: * Blätter beiderseits kahl. bräunlich. Vol.400 die Heinrich Braun. Kelche kurz.. de nouv. die schmalen Blätter und die dicke. Frankreich. am Eande an i scharf. B^seg-l. oder erstere nur an der pri'mären Nervatur behaart {Virides H. I. lang. a) genuiiiu» Blätter eiförmig-lanzettlich. bewimpert. Niederösterreich: Semmering (Braun). zähnen. schmal. violett über- Kelchzähne dreieckig-pfriemlich oder dreieckig-spitz. unterseits weissfilzig behaart (im Alter verliert sich die Behaarung zum Theile). -\. seltener kürzer. 6 — 10cm lang. die oberen so lange oder etwas länger wie die Blütheuquirle. Nüsscheii feiu punktirt. ed. spicatae. mouticola hoch. p. Deckblätter kahl oder schwach gewimpert.. et Dur. Braun). roy. 576 (1753). zuletzt etwas röhrig-glockig. oder M.

— 31.. Willdenow.) g) M. — 31. Flora exsicc. Aehren- förmige Folge der Blüthenquirle cylindrisch. Blätter schmal. wellenförmig. 609 (1809). p. und der vorhergehenden Arten. S. non Autor. ungleich und kurz scharf ge. kahl. COVdifolia fast Opiz. die audrodyname Form. Stengel kahl. Blüthenquirle in kurzen Distanzen voneinander. etc. Stenge] kahl. die sitzend. — (1824). Blätter unterseits an den (Möglicherweise hybride Formen zwischen Nerven behaart. als Art. viridis L. e) M» crispata germ. Schrader. an der Spitze oft zurück- am Aehrenförmige Folge von ScheinGrunde unterbrochen. Kelche wie bei vorhergehender Art. — M. hört. p. — (1808). non L. plant. Blätter lanzettlich. Belgien. angustifoUa Lejeune nou die untersten aliorum. II. 60— 70 cm nach hoch. der Gruppe der 31.sowie die Deckblätter lang bewimpert. gestielt. Blätter oval-lanzettlich. am Grunde des Bandes spitz keilförmig. Berol. Naturalientau.sch. 248 et II. Dänemark S. Tenals — Südeuropa. 31. Dalmatien. die obersten gesägt. Nr. crispa Roth. bort. England.. mittelgross. sammt den Blüthenstielen kahl. die untersten gauzraudig.. C) 31. ienuifora Opiz.sägt. I. fast so mit einer Weichstachelspitze endigend. zugespitzt. f) M. gebogen. p.. 59 (1881).. und eiförmig. crispa Lejeune. 115 wie der Stengel. Berol. Deckblätter oval-lanzettlich. 608 (1809). lanzettlich oder eilänglich. schlank. Blüthen klein (auch kahl. Bandeliana Opiz. alle 22 (1828). p. e') Westdeutschland. halsamea plur. OCymioclora Opiz. am Stengel kurz gestielt. ge- schlitzt oder eingeschnitten-gesägt. Blätter breit eiförmig-lanzettlieh. 7. oben lang entfernt. hercynica Eöhl in — M. ziemlich schmal. schmallanzettlich. am Grunde keilförmig. sitzend. scharf gesägt. oben spitz.sten am Stengel herzförmig-länglich die obersten rundlich. 2097. ungleich tief spitz gesägt. lacerata Opiz. Deckblätter fast borstlich. 61 (1831).Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. 309 (1880). an den Nerven der Unterseite behaart. Kelchzähne . plant. p. Cultivirt in Bauerngärten. runzelig-kraus. b) S. non * * L. p.. — Cultivirt und verwildert. Kelche kurz. p. p. am Grunde herz- förmig. plant. LeJetinea^Hf am Opiz. am Grunde die herzförmig. Reichenbach. Nomenelator botan. Enum. bort. 70 (1831). hört. Naturalientausch. Scheinähre schlank und verlängert. Blattstiele etwas behaart. — M. M. quirlen oberseits am Rande und spitz.. kahl. . M.. Revue de la Flore de Spa. ga'tting. Stengel 31.. kahl. Stengel kurz gestielt. Blätter sitzend spitz. sitzend oder die untersten kurz gestielt. Enum. unter. Cat. laevifjata Willd. Quirle von einander — Cultivirt und verwildert. Varietät. oben etwas fläumlieh. 401 p. 60 (1881). 438 (1826). Berol. die oberen zugespitzt. Enum. tamen fl. Als Krausemünze häufig cultivirt in Bauerngärten. fast in die Mitte sitzend und scharf — Cl) Wie vorige. 608 (1809). Blätter herzförmig. Nomenelator botan. als Art. Willd. Nomenelator botan. Blätter kahl. bis am Stengel zugespitzt. p. Naturalieutausch.

die untersten am Stengel oval-lanzettlich. piperella ^ 1)) M.. Südtirol.Blätter und seite an den Hauptnerven fläumlich [Piperitae H. eiförmig. eOl'datO-OVata am Grunde Opiz. Braun. sitzend. Nomenciator botan. scharf gesägt. I. scharf. Symb. M. In Bauerngärten. ungleich scharf und spitz gesägt. cordato-ovata Opiz. 15.. abgerundet oder etwas herzförmig. Hliclsoniana am Grunde H. röhrig oder fast glockenförmig. rauhhaarig. sonst kahl. plant. a. unregel- ± mässig scharf und spitz gesägt. Scheinähre dick oder schlank. als Art. bewimpert stiele oder fast unbewimpert. Braun). sitzend. Aus Mähren Hausgärten um Neutitschein. für Deutschland zweifelhaft.. spitz. oder erster e nur an der Unter-f. Blattstiele kahl oder fläumlich. fast p. Blüthenstiele flaumig. Cultivirt als „Prominzen". Aendert a) ab: geuuina. Kelche gestreift. 576 (1753). Aehrenförmige Folge von Blüthen- quirlen lang. Kelche kahl oder spärlich behaart. piperita L. Spec. 576 (I753). ziemlich dick oder p. glahrata Vahl. Kelchzähne spitz-pfriemlich oder kurz dreieckig-spitz. Zweige und Blattstiele wollig oder botan. sitzend. pfriemlich. 75 (1794). mit pfriemlichen. Deckblätter fast borstlich. lang zugespitzt-gesägt. länglich oder fast kopfförmig. villoso-nervata Opiz. Spec. Sägezähne mit der Spitze fast nach einwärts gebogen. oft fast doppelt gesägt. piperita L. ziemlich lang gestielt. Blätter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich. M. fläumlich behaart. kahl oder etwas rauhhaarig.. so . die obersten am Stengel niemals sitzend {Petiolatae H. Cymen und Blüthen- kahl oder fläumlich. — Ober-Italien. an der Basis in den Blattstiel breit zugerundet oder etwas zusammengezogen. ** Alle Blätter am Stengel deutlich gestielt. p. ed. die obersten eiförmig. Südtirol. am Grunde herzförmig. Kelche röhrig-glockig. im Uebrigen wie in 31. Oberitalien. oder nur mit einigen zerstreuten Härchen besonders längs der Nerven bekleidet. Braun). unterseits an den Nerven dicht behaart. Opiz). gestielt. kurz- glockig-cylindrisch. lanzettlich. am Grunde unterbrochen. die untersten am Stengel lanzettlich.. mit zahl- reichen Harzpunkten bekleidet und meist violett oder weinroth überlaufen. mit zahlreichen Drüsen bedeckt und flaumig. Blätter Stengel ein- fach oder oberwärts ästig. herzförmig. die obersten am Stengel am Grunde herzförmig. 3. I. kahl eilänglich oder spitz. 60 (1831). schwach bewimpert. plant. Blätter eiförmig-oblong. M. p. die der androdynamisclien Formen). fast sitzend. oder auf den Nerven etwas fläumlich bis behaart. i gracil {M. öfter unterbrochen. oberseits kahl. kurz gestielt. „Pfeffermünze" in Hausgärten und daraus hie und da verwildert . Stengel kahl. beiderseits kahl wie der Stengel. Blätter eiförmig-lanzettlich oder 31. vorgestreckten und etwas bewimperten Zähnen. fast wellenförmig. p. ll) M. 61 (1831). Kelchzähne pfriemlich-horstig. Nomencl. Blätter länglich.402 Heinrich Braun.. Juni bis August.

germ. sie. 13 (1825). XL. Kelche röhrig-glockig.. Blütheudiese locker. kurz oder dz lang gestielt.. M. 52 . kahl. Banat: Oravicza (Wierzbicki). Kelchzähne bewimpert. e) M. so pfriem liehen Kelchzähne. höchstens an den Nerven mit einigen wenigen Härchen bekleidet. Compend. ziemlich scharf und spitz gesägt. Blätter etwas gestielt. 403 wie die Steugel fast kahl. Fragm. öfters unter- untersten Deckblätter öfter ziemlich breitlanzettlich. hanatica und spitz H. (1) M. Braun). ziemlich kahl. Enum. viridis X nigricans?) Insel Ischia (Gussone im Herbare Haynald) etc. Blätter wie bei var. Scheinähre kurz. a) und h). inai'iniensis Gussoue. 251. Vielleicht in Oesterreich aufzufinden. Blätter am Stengel in Abständen von r5 4 cm entfernt. Z. Sägezähne etwas genähert. 3 — 5 cm — Fl. Iglau (Reichardt).. Angl. dreieckig-spitzen. Scheiu- ähre kurz oder it verlängert. Ergän- 27 (1828). kahl. B. pimentum Nees vau Esenbeck in Bluff et Fingerhut. kurz bewimperten Sägezähnen. Nerven der Blätter manchmal mit einigen Härchen bekleidet. dick oder ziemlich schmal. Stengel an den Kanten i dicht behaart. pnperiia L.-\- Stengel oberwärts deutlich behaart bis flaumig oder wollig. gesägt. B. in feuchten Wäldern bei Castelbuouo (Lo Jacono). fl. 255 (1854). Tab. Scheinähren lang. Flor. (1880) Sicilien. Wenderoth in „Flora" (botan. Deutschland. mit pfrieralichen. 2'5 4'5 cm lang. Ges.Ueber einige Arten nnd Formen der Gattung Mentha. fast kahl wie der Stengel oder mit einigen Härchen bekleidet. lanzettlich. fast unbewimperten Kelchzähnen. lang... Die forma crispa der M. -\. p. f.. Fl. wenigstens die obersten Blätter auf der Blattlamina ± dicht behaart bis flaumig oder zottig. siculae rariores. Scheinähre ziemlich lang und dicht. Böhmen. — M. wie die dreieckig- sicula Lo Jacono. welche obwohl selten in Bauerngärten cultivirt wird. nur die Blattstiele hie und da behaart. quirle in endständige Scheinähren die zusammengestellt. beiderseits wärts auf den Nerven fein behaart. eiförmig. rückbreit. p. piperita Huds. 222 (17G2). länger PI. mit kurzen. die am Rande scharf obersten Blätter in eine scharfe Spitze ausgehend. Kelchzähue lang bewimpert. Alih. brit. Inar. Blätter eiförmig oder eiförmig-lanzett- lich bis lanzettlich.. Kelche fiäumlich. und dadurch höchst auffällig. II. am Grunde unterbrochen. Blumenkrone innen schwach behaart oder kahl [Hyhridae H. Blätter am Rande geschlitzt-gekraust eingeschnitten gedie sägt. alle gestielt. 1. C) M. Um f) zungsheft. kurz gestielt. Stengel kahl. — — Blätter breit elliptisch-lanzettlich oder breit-elliptisch. p. Zeitung). 7 (1798). Blattstiole behaart. Braun. Kelche kurzgloekig. aufrecht oder etwas niederliegend. Scheinähre kurz. oberste zu einem kurzen oblongen Köpfchen vereinigt. am Grunde etwas unterbrochen. — 31. — — kahl oder Vh 3 cm — am Rande brochen. untere Wirtel getrennt in den Blattwinkeln. inperita offtcinalis Sole. crispula p. Nr. (M. nur unterseits an den Nerven rauhhaarig. Kelche röhrig oder glockenförmig-röhrig. Menth.

in M. die oberen pfriemlich. 508 (1888).- Schlesien. Braunii Oborny.und kleinlanzettlich. k. gestutzt-abgerundet. deutlich und sehr kurz gewellt-gesägt. 1)) Gesellsch. vorne lang verschmälert. — A. fast gekerbt. c) iüf. Nr. deutlich gerippt. Kelche fein behaart. Kelchzähne aus dreieckiger Basis pfriemlich vorgezogen. Scheinähre unterbrochen. Kerner. ripariae Schreber. Blätter lanzettlich-elliptisch. Braun). röhrenförmig-glockig. Sägezähne klein. Ein vermuthlicher Bastard zwischen M. sehr kurz gestielt und in eine grannenförmige Spitze plötzlich vorgezogen. an den Nerven etwas länger zerstreut behaart. schmal. an der Basis nicht bespitzt. bespitzt. kürzer als die Blüthenquirle. meist einfach. beiderDie unteren Deckblätter eiförmigseits behaart. Kelche dicht und lang behaart. Blätter alle deutlich und ziemlich lang fast gross bis gross. Niederösterreich.. oberseits kahl oder zerstreut behaart. Blüthenstand daher nicht schopflg. pfriemlich-dreieckig. ziemlich dicht flaumig.. nach oben spitz oder zugespitzt. Blüthenstand kurz ährenGanze Pflanze lichtgrün. rispig-ästig oder einfach. am Rande un- an der Basis schmal zugerundet. innen schwach behaart. Stengel aufrecht. 0-75— 1cm breit. S. nach oben lang vorgezogen. Blüthen- stand daher schopfig. S. Oborny in Flora von Mähren und Flora Oe. neiUOphilci H. röhrig. behaart. ähre vereinigt. kurz. Stengel aufsteigend oder aufrecht. oberseits anliegend behaart. Blüthenquirle zu einer unten unterbrochenen Schein- Krone blasslila. bewimpert. Serratur sehr stumpf. CoroUe innen etwas behaart. exsicc. obwohl die Serratur und Blattform ganz eigenthümlich und charakteristisch für diese Pflanze ist. Blüthenstiele wenig behaart oder fast kahl.-botan. sondern in eine kurze Spitze endigend. oft der Blattrand wie fein gekerht-gesägt aussehend {Obhiseserratae H. mit zahlreichen glänzenden gelblichen Drüsen bestreut. gerade. Stengel im oberen Theile dicht behaart. lauzettlich-eiförmig. kahl. der k.sterr. die oberen Blätter zuweilen eiförmig. stumpf gesägt. zool. stumpflich oder mit einer kurzen Spitze versehen. Blüthenstiele dicht behaart. sub varietate M. länger als die Blüthenquirle. Kelchzähne spitz. viel kürzer wie bei 31. trübgrün bis dunkelgrün. XXXVIII.- Hung. die unteren Quirle öfter 2 cm von einander entfernt. candicans Crantz und 31. Niederösterreich: In den Do\nau-Auen bei Stockerau. beiderseits grün. lanzettlich. Blätter kurz gestielt (Blattstiele abstehend behaart). 16. TS— S'Scm lang. 1752 (1888). förmig-kopflg. meist verzweigt. BraUnii fast kahl. Mähren: Znaim. 378(1884) (silvestris X riparia). Heilffelil H. schmal. die . unterseits besonders die obersten anliegend Die unteren Bracteen eiförmig-lanzettlich lang die oberen pfriemlich-lanzettlich. M. Braun in Verhandl. im unteren Theile gestielt. riparia Schreber.4:04 * ' Heinrich Braun. mittel- wenig hehaart oder oben von nach abwärts gerichteten Haaren befläumt. August bis September. Austr. Wien. unterseits an der Blattlamina sehr fein. vornehmlieh nur auf den Kauten behaart. am Granitzbache beim zweiten Sehiessstande der Militärschiessstätte eine ausgedehnte Rasenfläche bedeckend (Oborny). Braun.

öfter violett überlaufen. weissfilzig. Balkan-Halbinsel. behaart. kurz. am Stengel zugespitzt. mit plötzlich vorgezogener Spitze. einfach oder ± ästig. öfters unterbrochenen Scheinähre gestellt. Pedicellen weisszottig.. dicht weisslich behaart. die obersten abgerundeter behaart. Dalmatien. alle dicht und Cymenstiele dicht Kelche kurzglockig-röhren- förmig. obersten Blätter meist mit Kerbfllz versehen. fast kurz kopfig-ährig. unterseits dicht weisslichgrau behaart. piperita X aquatica Grautzow. die und Secundärnerven weisszottig. 608 (1809) (mollissima yi aquatica?). 52* . Blüthenstände in dicht gedrängten. breitlanzettlich. der Basis nach etwas abgerundet oder kurz ver- schmälert. ** Serratur spitz. Krone röthlichlila oder blasslila. 4 — [75]— 8 cm lang. die oberen zu einer stumpfen. Juli bis September. oberen lineal- Pedicellen behaart wie die violettgrünlichen. ob nicht ein Irrthum betreifs der Etiquette unterlaufen ist. breit-eiförmig. dreieckig spitz-pfrienilich. 17.spitz. p. Braun. Primärgesägt. marchica lang gestielt. glockig-cyliudri- schen Kelche. nach oben spitz.Uelier einige Artou und Formen der Gattung Mentha. spitz gedicht unterseits Sägezähne oft etwas zurückgebogen. oberseits grün anliegend ziemlich dicht behaart. der Mitte au ästig. Blüthen ziemlich klein. hört. Die den Winkeln der Blätter. im oberen Theile oder von . Spitze die obersten Blätter graunenförmige ausgezogen. (Grantzow). Stengel aufrecht. die beiderseits grau.. Enum. — 100 cm lang. ziemlich lang. breit elliptisch-oblong.oder grauzottig behaart stiele Blüthenzottig. Bei Oravicza im Comitate Krasso (Wierzbicki im Herbare d) ]\£. sägt. k. südliches Ungarn: Cserevez (Border k. ziemlich — M. fast kopfigen oder länglichen Scheinähren zusammengestellt. zusammen- Kelche i'öhrenförmig. a) geflllilia. Braun). pubeSCenS seltener Willd. welches Host seinerzeit sammelte. spitzen Kelchzähnen. . in Im Herbare zoologisch-botanischen Gesellschaft Exemplar dieser Pflanze aus Mähren. oder schwach herzförmiger Basis. 405 die unteren Deckblätter lanzettlich oder ziemlich lanzettlich. in eine Blüthenstand lange. kann ich Wien liegt ein natürlich nicht entscheiden. lanzettlich-spitz. Ungarn: Heuffel). Berol. Blüthen die oberen pfriemlich-lanzettlich. mit pfriemlichen. Italien. an der Basis abgerundet. grün oder etwas violett überlaufen. Deutschland: In Gräben am Sternhagener See bei Prenzlau etc. die untersten Deckblätter breit-eiförmig. M. Kelehzähne meist violett überlaufen. nach oben besonders weiss. Kelchzähne pfriemlich-lanzettlich. 40 Blätter lanzettlich-oblong bis breit. bäs). deutlich gerippt. Stengel aufrecht. plant. fein oder scharf in den Blattrand ein- geschnitten {Äcuteserratae H. am Rande ziemlich scharf Deckblätter oberen Blätter öfter kurz eiförmig-eUiptisch unteren Blüthenquirle in in eine pfriemliche Spitze plötzlich vorgezogen oder breit-elliptisch lang zugespitzt.oder fast weissfilzig. von langen weissen Haaren dicht mit Blätter breit eiförmig-elliptisch oder länglich-eiförmig. 2 — 3 cm H. Ganze Pflanze graufilzig behaart. innen kahl. dicht weisszottig.

diclit M. fast gestutzt zugerundet. an der Basis etwas herz- am Eande weisslich-kerbfilzig. Stengel gestielt. unterseits Blätter die und oberen mit breit-eiförmig. de Botan. die obersten feiner. limflOpJlila H. seltener verzweigt. Stengel aufrecht.und Cymenstiele röhrig-glockig.Fl. Stengel 50— 80 cw hoch. auch die untersten an der Unterseite der Blatt- lamina mit Kerbfilz versehen. deutlich gerippt. gestielt. spitz. sehr kleine. dicht weisszottig. kopfförmig zusammenBlüthenwirtel abgeschlossen. dubia Chaix in Vill. die oberen Blätter viel Blätter ziemlich gross. Westliches Ungarn: Im Hansägsumpfe e) iüT. verhältnissmässig viel grössere Blätter. mit vorgezogener Spitze. Braun. Frankreich (M. (1787)? M. p. uud Blüthenstiele weisszottig. röhrenförmig-glockig. Von der typischen die längere. am Eande spitz.. de la Soc. — gäischen Stolonen. einfach. dicht weissfilzig behaart. fast sitzend. unterseits Axen durch endständige. manchmal förmig. oben dicht weisswoUig. aufsteigend. verin Zwischen den Stammeltern Niederösterreich Blumenkronen innen kahl oder einige etwas behaart. innen kahl. grau behaart. spitzen Kelchzähnen. die unteren 6 spitz cm lang. eiförmig-lanzettlich. mit scharfer Spitze . die die oberen kurz. manchmal letztere oblong und unterbrochen. im Umrisse breit eiförmig-lanzettlich. im Umrisse eiförmig-lauzettlich. kurz oder ± lang . röthlich und Theile weisslich behaart.. Deckblätter lanzettlich. CaVflunticie H. molUssima Borkh. kurz-eiförmig. am Neusiedlersee. in Wassergräben um Deutsch -Altenburg (Au st). breit. am Grunde mit epip. Untere Blätter lang gestielt. Braun kürzer iHf. beiderseits dicht TS— 2 cm breit. ästig. Blattstiele dicht weisszottig. weissflaumig. röhrig-glockig. Braun. CoroUe blassrosa. XXIV. gestellte und spitz gesägt. Die untersten Blätter ziemlich lang alle dicht behaart. iüf. Vol. vorgezogener Spitze. molUssima X < 25 cm aquatica litt. schieden. die bei Eszterhäz am Grunde manchmal unterbrochen sind. grün. überall dicht zottig bis filzig behaart. nach oben mit an der Basis filzig. mittelgross bis gross. Ayassei Malinyaud in Bull. Aeste scMängelig. Vol. aufrecht. c) J\£. Zuschnitt wie denen der M. d) stielt. eiförmig-länglich. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. die obersten eiförmig. scharf Deckblätter dreieckig-lanzettlich. im unteren Theile fast unbehaart. mit dreieckig- sehr spitzen Kelchzähneu. an der Spitze des Stengels genähert. aquatica Weiheana X molUssima Malinvaud'?).406 b) H. klein. überall von langen weisslicheu Haaren Blüthenstände in lauge und ziemlich dicke Scheinähren vereinigt. spitz gesägt. Dauph. oberseits behaart. die oberen sitzend. de France. Blüthen. CymenKelche dicht weisszottig. II. Braun. und scharf mittleren gesägt. Kelche pfriemlichen. in Heinrich Braun. zottig. mit langen pfriemlichen. 358 233 (1877).. Kelche sehr wollig behaart. im oberen Blätter zahlreich bei am Stengel. Form durch breitere und Form der Kelche etc. Kerbfilz. Blüthenquirle zu kurzen kopfförmigen Blüthenständen vereinigt oder zu kurzen Scheinähreu zusammengestellt. aber deutlich ge- obersten auf der Eückseite mit Kerbfilz versehen. Deckblätter pfriemlich. peisotlis H. die oberen 3 cto lang. Stengel in zahlreiche Aeste aufBlätter gelöst oder fast einfach.

die untersten Deckblätter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich. plant.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. 407 gestielt. kurze bildend. sägt. p. eiförmig-elliptisch. deutlich gerippt. Deckblätter lanzettlich-pfriemlich. 608 (1809). Sägezähne in kleinen. fein und dicht behaart. theils ziemlich kurz Blätter und die verschiedenartigen Blüthenstände sehr ausgezeichnet. nicht kurz eiförmig. dicht weisslich-flaumig. Pedicellen dicht weissflaumig wie die Kelche. f^^TOOsaXb»ev^/rows. M. * Blätter mittelgross oder gross.. seltener etwas violett Kelchzähue dreieckig-pfrienilich. Kelche röhrig-glockig. Stengel mit bekleidet. o o Obere Blätter breit-eiförmig oder Kelche cylindrisch-röhrig. mit fast parallelen Rändern. M. Kelche. Südnngarn: Orsova (Borbäs). hirta Willd. CoroUen blasslila. an der Basis meist gestutzt zugerundet . Kelche grün. Durch die verschiedenartigen. überall dicht behaart. gestreift. Bltithenstiele dicht behaart. kurz 18. dunkel rothviolett gefleckt. Köpfchen sehr breit. elliptisch. dicht bewimperten Kelchzähnen. weisslicheu. M. suavis Gussone.. Berol. mittelgross bis gross. meist roth überlaufen. 00 Pflanze grün. Enum. Blüthenstand eine am Grunde unter- brochene. kurzhaarig. -\- Blätter eiförmig-oblong oder eiförmig-lanzettlich. Blätter beiderseits grün. gestielt. spitz oder zu- und spitz gesägt. M. II. Cymen. ährenförmige Folge von Blüthenwirteln Zusammenstellung der Formen. o Obere Blätter schief herzförmig. dicht zottig bewimpert. — Tirol: Runkelstein bei Bozen (Hausmann). am Rande obsolet entfernt und spitzlich spitz. Stengel aufrecht aufsteigend. am Rande scharf gesägt. manchmal elliptisch-lanzettlich. Stengel anliegend behaart. theils zu kurzen kopfförmigen Wirtein zusammengestellt. 8 lang. 6—7 letztere kurz cylindrisch-glockenförmig. Stengel aufrecht oder etwas niederliegend. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. theils lang. Alle Blätter deutlich Blüthenstiele dicht flaumig. Blätter alle deutlich gestielt. nepetoides • Lejeune. spitz oder zugespitzt. kopfförmig zusammengezogenen Scheinähren. mit dreieckig-pfriemlichen. dicht und fein grau behaart. spitz. nach vorne breit. gestielten f) M. fast herzförmig. nicht grausammtig behaart.und Blüthenstiele dicht grauflauniig behaart. 1— [2-5]— 3-5 cm gesägt. scharf Blätter eiförmig. liegend. klein. lang. breit rund oder -f Blätter nicht nach vorne stumpflich. borstigen Haaren dicht behaart. Blüthen gynodyna- Blüthen mm mm misch. oder ± verlängerte. Blüthenstände theils in dicken Länglichen Scheinähren. hirta oder Wnid. beiderseits anliegend kurzscharf ge- haarig. SJihcierOStachya Hausmann Herb. meist sehr verästet.?). dicht behaart. hört. . \—Vh cm oberseits unterseits weisslichgrau feinfilzig behaart. gespitzt.

F. M. in den Blattstiel zugeschweift oder etwas herzförmig. 633 (1843). Holubj. hauptsächlich an den Kanten beBlätter in Abständen Blattstiele haart. oft fast doppelt gesägt. Blätter in eine lange Spitze vorgezogen. Blätter mittelgross oder gross. fein und schmal gesägten Blätter sehr ausgezeichnet. dissimilis Desegl. meist locker. ungefähr 50 — 80 cm hoch. Scheinähre gestielt. ziemlich kurz. . -f flagellifera Borbäs. Vöslau. Blätter beiderseits dicht behaart. M. Rheinpreussen. M. Serratur öfters ungleich. Scheinähren ziemlich kurz. 1)) Schultz. II. gross. M. Die untersten behaart. Durch die länglich-lanzettlichen. varietate «.. einfach oder verzweigt. Blätter klein. deutlich gestielt. 31. * * Blätter klein. Blätter lanzettlich oder lanzettlich-elliptisch. behaart. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. 537! In Niederösterreich häufig: LeobersRappoltenkirchen Mähren? Deutschland. M. lanzettlich. eiförmig. oberseits zfc behaart. limnogetm H. beiderseits grün. Braun. ed. rückwärts Deckblätter ziemlich breitlanzettlich. eiförmig-elliptisch. sub piperitae L. M. unterseits hauptsächlich an den Nerven dichter behaart. die Blätter vorne in eine längere Spitze ausgezogen.. hirta Willd. cinerea lanzettlich. Blätter ziemlich kurz gestielt. nach oben an der Basis kurz abgerundet oder etwas verschmälert. dicht behaart wie die ziemlich langen PediceUen. breit stumpflich gesägt. leucotricha Borbas. Herb. elliptisch oder elliptisch- Serratur fein. spitz. M. spitz. eiförm ig oblong-lauzettlich. trachystachya somloensis Borbäs?). dorf. am Grunde meist unterbrochen.408 • Heinrich Braun. ungefähr 0"8 CH4 lang. M. Langii Steudel in Koch. hört. Synops. p. . braehystachya ll) Borbäs. mittelgross oder gross. 608 (1809). urticaefolia Tenore {M. BeroL. Ganze Pflanze etwas stärker behaart. • Kelche kurz-röhrig bis glockenförmig. Steudel (mit var. Langii M. + Blätter lanzettlich. Frankreich. Aendert ab: ß. normale. Enum. Deutschland: Mühlheim in Baden (Lang!). angedrückt kurzflaumig. — plant. Blätter fast kahl: M. beiderseits f/eiltlhKl. Stengel aufrecht. leucotricha). blässer. England. die untersten Quirle entfernt und manchmal Kelche röhrig. p. Palatinat. am Eande fein und spitz gesägt. Frankreich. am Eande fein Sägezähne seicht in die Blattlamina eingeschnitten. II. entfernt kurz gesägt. sonst alles wie bei der typischen Form. * * * * Blätter klein oder mittelgross. und spitz genähert gesägt. Ungarn: An feuchten Stellen bei Orsova im Banate (Borbäs!). die oberen schmäler. an der Blattlamina kurzhaarig. 3£. alle von 2'5 — 3"5 cm am Stengel inserirt. lugosiensis H. Blätter ziemlich lang gestielt. scharf. Braun. * * * Blätter mittelgross oder am Rande f. dicht behaart. Nr.

feinflaumig. Böhmen. spitz 25 — 4 cm lang. cylindrisch-röhrig. nach oben kurz spitz. Mähren d) Stengel aufrecht. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Menthae Opiziauae. im oberen Theile an den Kanten aber ziemlich dicht feinflaumig. meist violett überlaufenen Kelchzähnen. dissimUis D^s^g-lise. ßagellifera Borbiis. . Blätter eiförmig. XXVI. M. Frankreich. vornehmlich feinflaumig. die oft unterbrochen. Blüthenstiele und Cymenäste dicht behaart. Epigäische Stolonen lang entwickelt. iu Bull.. fein behaart. Niederösterreich: Mauer bei Wien (Haläcsy). im Umrisse fein elliptisch-lanzettlich. 409 II. an der Basis zum Blattstiele zugeschweift oder abgerundet. zusammengestellt. Menthae Hung. dicht weisslich kurzzottig Pedunkel und Cymenstiele exsiec. (2 und etwas entfernt gesägt. dicht behaart.. grün oder etwas violett überlaufen. kahl. Ungarn: Comitat Trencsin (Holuby) e) beblättert. breit.oder öfter fast pfriemlich-lanzettlich. Blattstiele dicht behaart. nach oben in eine lange Spitze vorgezogen. einfach oder dr kurz gestielt. p. am Rande scharf und spitz gesägt. Blüthenstand daher nicht schopfig. deutlich spitz. r5 — 2"5 cm an der Basis sehr abgerundet. an der Basis abgerundet. de Li Societe d'Etudes scieutiflques d'Aiigers. ästig. kurz ährenförmig-kopfig. nach oben beider- seits dicht. ästig. dicht zottig. am spitz Rande ziemlich oder zugespitzt. behaart. aufsteigend. Stengel aufrecht oder ästig. Kelche deutlich gefurcht. und öfter wie die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne violett überlaufen. etc. diese sowie die Pedicellen und Kelche dicht flaumig. C) M. — 3'5 cm). 11 (1882). Sägezähne genähert. Deutschland. '130 (1826). Blätter alle p. Kelche röhrig-glockig. Blätter alle lang gestielt. die oberen Blätter etwas Blüthenquirle zu einer kurzen Scheinähre kleiner wie die unteren und mittleren. iion aliorum. bot. cinerea oberseits Holuby im unteren Theile ziemlich grün. unterste Deckblätter ziemlich breitlanzettlich. mit dreieckig- spitzen oder dreieckig-pfriemlichen. 3'5 — 6 cm lang. länglich-lanzettlich. Zeitschr. deutlich gestreift röhrig oder glockig. am Eande und seicht kurz spitz gesägt. Vol. behaart.Ueter einige Arten und Formen der Gattung Menilta. oberwärts dicht. Flora Comitatus Temesiensis. inter- media Opiz. meist purpurn oder weinroth überlaufen. S. — M. etc. 46 (1884). Stengel aufrecht. f) iHf. 40 — 50 cm hoch. unterwärts kahl. XI. Blüthenstand ähreuförinig. unterseits kurzhaarig. Kaltenleutgeben (Braun). S. Blätter alle deutlich unterseits blässer. und ziemlich lang gestielt. einfach. öfter Blattstiele dicht abstehend behaart. oberseits fast kahl. einfach oder veralle zweigt. dicht zottig behaart. oberen schmal. TS — 2'5 cm breit.. in Oesterr. scharf. (Borbäs. kurz Kelche kurz. ziemlich klein. Theile ziemlich dicht anliegend oder it abstehend gestielt. Schweiz. Bracteen kürzer wie die Blüthenstiele. unterseits grauzottig behaart. Ungarn: Bei Altofen (Borbäs). 149 (1870). Viridior im oberen seltener Borbäs. nach der Stengel aufrecht. letztere oft kurz kopfförmig zusammengezogen. M. Nr. extr. nach oben kurz Aehrenförmige Folge von Scheinquirlen ziemlich schmal. hellgrün. mittelgross oder gross. 21). •Naturalientausch. selten etwas verschmälert. oft fast weisslich behaart.

cm lang. Blätter seltener deutlich gestielt. mit pfriemlichen. oft dz abstehenden spitzlich gesägt. dicke. Blätter gestielt. Kelche cylindrisch-röhrig.und Blüthenstiele dicht grauflaumig. BorbJls exsicc. auch öfter die Kelche überlaufen. oft fast borstlichen. Fl. nach oben in eine Spitze zusammengezogen. recht oder aufsteigend. 2 — 5 cm lang. ll) bis dreieckig-pfriemlichen Kelch- — alle M. Eev. Stengel F. elliptisch. am Eande fein spitz gesägt.und Blüthenstiele . rauhhaarig. — Billot. theils zu einer Blüthenquirle theils in den Winkeln der obersten endständigeu Scheinähre vereinigt. oben spitz. lang spitz vorgezogen. hvachystachya S. alle deutlich gestielt. Vh — 2'5 cm die obersten oft nur TS cm lang. Eine ausgezeichnete Form. beiderseits mit ziemlich langen. — 3'5 cm breit. kurz. obere Blätter deckblattartig. grün. imd die dicht flaumigen Pedicellen violett Ungarn: Comitat Bihar. p. weiss- lichen. Süditalien (Tenore!). am Grunde fast kahl. Deckblätter lanzettlich. die obersten eiförmig. — Flora Austr. Herb. dreieckig-pfriemlichen quirlen gebildet. am Grunde tief abgerundet oder fast herzförmig. Serratur öfters ungleich. tisch. herzförmig. so am Grunde oft dreieckig-spitzen oder Kelch- zähne. Tav. dicht behaart. Cymen. kurz röhrenförmig-glockig. und Stengel auf- Aerzte. eiförmig. Stengelblätter.. spitz gesägt. zum Blattstiele zugeschweift. bei Iräz (Borbäs). Tiepetoides Lejeune. Belgien. 82. am Eande grob und sehr Cymen. circa 80 cm hoch. 1 cm breit. ährenförniige Folge von Wirtein bildend. der Ungar. fast doppelt. Scheinähre aus ziemlich breiten Blüthenunterbrochen. mit vorgezogener. Nr. eiförmig oder aufi-echt. welche in Niederösterreich bisher nur bei Stockerau auf feuchten Stellen bei Zissersdorf (Ha ring) entdeckt wurde. 124. Schultz. letztere. Exsicc. feinflaumig. M.410 Basis abgerundet. die obersten fast borstenförmig. breit. Kot ^) (1830). grün. 116 (1824). 312 (1880). Blüthen rothviolett. und geschweift zugerundet. Haaren bekleidet. die unteren breit-eUiptisch. Kelche grünlichgrau. Nr. i) M. Heinrich Braun. dicht anliegend behaart. breit eiförmig-elliptisch. Blüthenstand eine mehr verlängerte. die oberen lanzettlich-pfriemlich. oberseits bewimpert.. ziemlich dicht behaart. Cymen. Frankreich. beiderseits ziemlich dicht behaart. gross. so wie die dreieckig-spitzen zähne rauhhaarig. 110 Syll. rundlieh oder kurz ß. behaart.-Hung. nach oben 2'5 am Eande und ziemlich entfernt aber stumpflich 4 Q gesägt. IV. am Eaude sehr fein und seicht Sägezähne sehr wie die klein. klein oder mittelgross. 1744. Eheinpreussen. Blätter breit-ellipspitz. ästig oder seltener einfach. oberwärts oder von der Mitte an ästig. beiderseits ± be- haart oder sab var. dicht behaarten Kelchzähnen. spitz. XX. fast am Eande sehr tief und grob spitzig Die untersten Deckblätter schief gesägt. Naturf. Neap. zur Basis breit schief herzförmig. 2336. Kelche röhrig-glockig.und Blüthenstiele grün. normale. p. mittelgross. in Arb. fast pfriemlicher Spitze. urticaefoUa breit Tenore. 157 Stengel aufrecht. mit etwas zurückgebogenen Sägezähnen. oberseits fast behaart. de la Flore de Spa. Nr. eiförmig oder eiförmig-elliptisch.

411 flaumig behaart. verlängerte Folge von Wirtein bildend. Plantae et Touore. alle im oberen oder anfein Theile zerstreut flaumig. Blätter alle deutlich gestielt. mittelgross oder klein. Mittelnerv öfter roth überlaufen. unterseits bevrimpert. theils etwas verlängert.und Blüthenstiele flaumig. Blüthen rötlilich- innen kahl oder schwach behaart. eilanzettlich oder eiförmig. Sägezähue ziemoder lich genähert. so wie Zweige meist roth überlaufen. mittelgross meist klein. Kelche ziemlieh dicht behaart. ± Ungarn: Comitat Bihar. — M. M. B. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich bewimpert. Kelche feiuflaumig. . p. meist ± verzweigt. — 31. beiderseits dicht behaart. die obersten pfriemlich. Fl. eiförmig. ausehulich (au(lrodyiiami. Z. Blätter lanzettlich. befläumt. liirsuta Heuffel non Koch). grün.. Stengel spitz im oberen Theile ziemlich dicht behaart. Deckdie blätter eiförmig-lanzettlich. oberseits fast kahl. am Rande obsolet gesägt. lineal-lanzettlich so pfriemlich. 53 . Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Niederösterreich. 4 cm lang.Uebor einige Arten und Formen der Gattung Mentha. ästig. V. {31. behaart. violett überlaufen. ß. beiderseits behaart. Braun. 175-1 (1888). nach oben lang l'h spitz oder zugespitzt. Stengel aufnach oben recht. Fl. 1102). dicht behaart. wie die röhren- förmig-glockigen oder ± cylindrischen Kelche. r5 — 3 cm breit. oberseits scharf i anliegend oberen am am Rande und unregelmässig Scheinähre oder lanzettlich spitz gesägt. Austr. Scheinähre stumpf. Neap. rückwärts dicht behaart. an der Basis kurz zugerundet. sehr kurz und fein bewimpert. Sägezähne sehr kurz spitzlich. limnogena H. unterseits liegend behaart. Cymen. Durch die borstige Behaarung des Stengels sehr ausgezeichnet. Süditalieu. hirsuta Heufl'el aquatica ß. August 1888. zur Basis verschmälert oder kurz abgerundet. ziemlich dicht bekleidet. Spanien (Herbar Portenschlag. oder eiförmig- an der Basis schmal abgerundet. SUavis (xussone. grün. oder plötzlich kurz spitz. sjtitz. dicht bewimpert. Blüthenstiele purpurn überlaufen. oben stumpflich oder spitz. öfter fast doppelt gesägt. dicht behaart. entfernt. Blätter schmal gesägt.. «. eilanzettlich im unteren Theile ziemlich sparsam. ziemlich Blüthen rötlilichlila. nach oben zu compact. manch- mal etwas lila. Kelche kurz röhrig-glockig.schc Form) oder klein (gynodynamische Form). Nr. Kelchzähne lanzettlich-pfriemlich. Deckblätter lanzettlich. sehr feinflaumig. am Grunde unterbrochen. Stengel aufrecht. Tab. feinflaumig. sehr kurz gestielt. B. die oberen Blätter etwas kleiner wie die anderen. luffOSietlsis H. 8 im oberen rariores. dicht weisslich abstehend behaart. 2—3 cm und lang. k) M.-Hung. Blätter deutlich gestielt. In Wiesengräben und au sumpfigen Stellen bei Mödling in j) Gussone die 31.spitz. Nr. Syll. — (1835). Blüthenstaud eine ährenförmige. Braun. Blattstiele röthlich. 0"5 — 1 cm breit. Abb. Tjrachystachya Borbas. (jenuina. Blattstiele kurz oder die der untersten Blätter ziemlich lang. deutlich gestreift. kurz spitz oder etwas stumpflich. hirta Wierzbicki non Willd. grün. fein spitz gesägt. Ges. Puszta Kot. theils XL. M. von weissen borstlichen Haaren dicht weisslich behaart. Stengel im imtercn Theile kahl. LXVI (1826).

normale. 3 hoch. behaart. 3 (i cm laug. Weissenburgensis Schultz. Schultz. Cent. Maximilianea X rotundifolia F. F. 116. Frankreich. abgerundet oder herzförmig. M. 36 (1854). Aehnlich Theile der typischen Form. — M. (1854) 10. aqiiaticam F. — F. Frag. Blattstiel spitz. Seimitz in „Fiora". kurz und fast kopfförmig. Herb. — — it dicht anliegend behaart. 124 (1871). Blumenkrouen und doch immer der kurz-ährenförmige Blüthenstände. ab: F. 29. unterseits blässer dicht graulich behaart. 37 (1854). Lugos im Comitate Krassö (Heuffel). recedens II. in et a) 3£. die cw lang gestielt. am Grunde am Eande kurz alle Blätter ungefähr 3 — 4 7nm lang. ein oder zwei Blüthenquirle in den Winkeln der Stengelblätter gewöhnlich disponirt. II. — 31. normale Phaueregam. sonst die Scheinähre breit. aquatica — Schultz. recht. Maximilianea sie sich var. dicht Deckblätter lanzettlich. 175 2. sehr kurz gestielt. etwas verdickt. (1857) Schultz. Kelche cylindrisch-glockig. Bailcyi Briquet. Frankreich. F. oberen kurz. monogr. so wie die Pedicellen ziemlich dicht behaart und wie etc. Kelche cylindrisch. fast I. -}- + Blätter nach vorne stumpflich oder kurz und spitz breiteirund (Maximilianae). Schultz F. Stengel aufrecht. 225 in Jahresbericht der „PoUichia". kreisförmig im Umrisse. dicht behaart. normale. spitz oder zugespitzt. 3"5 cm lang. Scheinähre öfter unter- brochen. kürzere. dicht fein . am Eande stumpf und öfter wie oberen etwas . Herb. auf der Unterseite auf den Nerven stärker die behaart. England. M. de Bot. behaart. S. 26. Herb. aquatica L. s. dicht behaart. p. Archiv. aquatico-rotundifolia Boutigny Fl. Cent. Blätter eiförmig oder breit elliptisch. Westdeutschland. Pedicellen und Kelche behaart. de Geneve. in Bull. S. M.. undeutlich fast gekerbt-gesägt. Nr. nach vorne stumpflich oder kurz kurz und spitzlich gesägt. 68 (1889). w. ß. sched. Boiitigny. mit kurzen. 2'5 unterseits we issfilz ig.Winter. gestielt. Schultz in Jahresbericht der „PoUichia". 12. V. Westdeutschland. 2 3 cm breit. die unteren Deckblätter lanzettlich oder breitlanzettlich. Schweiz Aendert ß. und M.. 40 bb cm kurz-eiförmig oder eiförmig-elliptisch. die oberen linealisch-lanzettlich oder lanzettlieh. Nr. Elsass. Fase. oft von der durch stärkere Behaarung indess durch aller und fast kopfförmige Scheinähren unterscheidet. Cent. 34. 115. — de — 3 cm breit.412 Heinrich Braun. Scliult^ii und in F. oberseits behaart. beiderseits zerstreut behaart. einfach oder verzweigt. einfach oder rt ästig. 12. unterscheidet sie sich Von ähnlichen Formen innen kahle M. dreieckig-spitzen Kelchzähnen essante eine inter- Form. Nr. die unteren 0'75 gekerbt-gesägt. y. Ungarn: Kakowa (Wierzbicki). die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne öfter violett überlaufen. cm breit. exserta. de la Soc. II. oberseits grün. Stengel aufeiförmig- behaart. 36. 4 — 55 cm lang. Blätter 4'5 cm lang. Blätter Labiat. ad M. Sägezähne dreieckig. (1858).

144 (1831). Braun). dicht anliegend beiderseits behaart. h) 31. II. Blattstiele dicht behaart.und Cjmenstiele dicht behaart. Stengel aufrecht.Ueber eiuigc Arten imd Fuiincn der Gattung Meutlia. das endständige ko])fig geformt.) I. * Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Blüthenwirtel vier bis viele den Winkeln der dreieckiger Basis Blätter. überdiess zahlreiche Blüthenwirtel den Winkeln der Blätter disponirt (Suhspicaiac). etwas zottig. 413 kleiner.. die obersten allmälig in die Deckblätter übergehend. Blütlieniiiiirle einige in den Winkeln der oberen Stengelblätter. lich. scharf und spitz gesägt. p. behaart. mittelgross bis gross. — M. 222 M. Mähren: Vsetin und Bisenz (Bubela). — Flora 1756 (1888). Stengel — oberseits stark behaart. Kelchzähne aus pfriemlich. Hnng. Blüthenquirle alle von einander entfernt. am Grunde breit abgerundet. beiderseits zerstreut behaart. rauhbrit. sub varietate Bluff et rundum behaart. in aufrecht. B. Von 53* . blätter lanzettlicb-spitz oder zugespitzt. p. Die oberen Deck- die obersten iifrienilich-lanzett- Pedicellen behaart. kopfförmige die Axe abschliessend. die obersten zu einer kui'zen Sebeinähre oder zu einem oblongen kopfförmigen Blütbenstande vereinigt. Trichomentha. England. Blätter eiförmig-spitz. SUhsincata Weihe (1828). Fingerhut. in Becker. 1603. Frankreich. II. Esenb. Austr. Blüthen(|uirle verschieden disponirt. Nr. haarig. seltener etwas oblonge in Folge von Scheinquirlen abgeschlossen. ästig.. Fl. Frankreich. M. Kaltenleutgeben (H. dicht behaart. Deutsehland. XXII (1798). 30. am Eande grob und scharf gesägt. mit spitzen Kelch- zähneu. interrupta Opiz. Kelche cyliudrisch gestreift. paludOSa Sole. Austr. lieh. Kelche. eiförmiglanzeltlich oder lanzettlich. oben spitz oder etwas stumpf- grün. Blätter breit-eiförmig bis eiförmig-elliptisch. (Kelche trichterförmig. kopfige. Tab. dicht behaart. paludosa Schreber apud Nees van M. etwas violett überlaufen. mit fast herzförmiger Basis. Fl. Mauer (Haläcsy). Blattstiele kurz. — M. mit dreieckig-pfriemlichen bewimperten Kelchzähnen. diese dichter behaart. S. im Schlünde Blumenkrouen innen immer deutlieh behaart. Blüthen. vorne kurz spitz. Die in oberen Blätter allmälig in Deckblätter übergehend. an der Basis breit ztigeruudet. Flora von Frankfurt.. aber nicht zu einem eiidständigen Sectioii: Tubulosae. dicht behaart. die untersten breit-eiförmig. Comp. Nr. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Kelche röhrenförmig-glockig. exsicc. Menthae 49. Westdeutschland. Stengel und Aeste durch eine gedrängte. I. hirsutae L. p. Kelchröhre ähreuförmigeu Blüthenstand vereinigt. melissaefolia Host.. deutlich violett überlaufen..und Cymenstiele der typischen oberste. Niederösterreich: a) genuina. germ. 15. das Blüthen. dicht behaart.

Frankreich. serotina Host. Niederösterreich: Weinzierl (Host) (die gynodynamische Form). mittelgross spitz oder stielt. dicht behaart. Winkeln die zahlreichen Blüthenquirle (8 — 10) und Die Blüthenquirle unten am Stengel von einander entfernt. lanzettlich. röhrig-glockig. dicht zottig behaart. Von 31. länglich-eiförmigen Blätter paluäosa Sole und 31. Schleicheri oder klein (TS Opiz. England.und stiele Cymen- purpurn überlaufen. eiförmig. M. II.. dreieckig-pfriemlich. subsj}icata Weihe durch die und die schon von der Mitte des Stengels an und sicher zu unterscheiden. . Blüthen- Cymenstiele behaart. kurz. am Rande fein gesägt. mittelgross oder ziemlich dicht anliegend behaart. Deutschland. Ungarn: Bei Vesztö im Comitate deckblätterartige Belaubung leicht Bekes eine etwas stärker behaarte (1) Form mit weniger scharfer Serratur (Borbas). der Blätter behaart. Blätter im Umrisse eiförmig-lanzettlich. Fl. Blätter mittelgross. Durch nur von ziemlich breiten Deckblättern gestützten oberen Dimensionen: Stengel die kleinen. Austr. mit ziemlich Inno- kurzen. das oberste kopfförmig die Axe abschliessend. nach oben etwas stumpflich. beiderseits dicht behaart. Pressbaum (Braun). Kelche. Niederösterreich: Solenau (Braun). zurückgeschlagen. am Eande fein und scharf kurz gesägt. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. M. Blattstiele ziemlich behaart. dicht behaart.4:14 Heinrich Braun. oben aber einander sehr genähert. klein. Alle Blüthenquirle von einander entfernt. Mähren: Ceitsch (Formänek). am Grunde klein. ß. beiderseits schmal abgerundet in den Blattstiel verlaufend. Mähren. röhrig-glockig. eiförmig. Ungarn: C) Am Ufer der todten Koros bei Vesztö (Borbas). fluviatilis H. Form durch stärkere Behaarung viel aller Theile. deutlich aber kurz gefein am Rande und spitz gesägt. M. zahlreich und viele in den Winkeln am Stengel disponirt. — 3 cm — 2'5 cwi breit). 143 (1831). dicht zottig behaart. Alle Theile grauzottig. Kelchzähne dicht bewimpert. gestielt. dicht behaart. nach oben zu an Grösse abnehmend. lang. die oberen deutlich nach oben spitz oder stumpflich. Deckblätter e'iförmig-lanzettlich. Kelche behaart. Stengel auf- recht. Niederösterreich. die oberen in Deckblätter übergehend. Blüthen. dreieckig-spitzen oder zuweilen pfriemlichen Kelchzähnen. entfernten. p. ährenförmig. p. viel sch###BOT_TEXT###lt;ieriger und verhältnissmässig kleinere und spitzere hingegen von der M. nudieeps Borbäs. nach unten breit abgerundet. kleinen. Quirle am oberen Theile des Stengels gedrängt. in deren sitzen. die 4 —6 obersten nur von Deckblättern gestützt. schon von der Mitte des Stengels an allmälig kleiner werdend und in Deckblätter übergehend.und Blüthenstiele dicht weisszottig Kelche kurz. — 2 1 cm breit. Nomenciator botan. spitz. Blüthenquirle sehr ausgezeichnet. Stengel Blätter aufrecht. die von eiuauder entfernten Wirtel Blätter leicht. alle Theile ziemlich dicht behaart. Blätter — 3"5 cm lang. 1 31 (1831). Braun. nach unten zum Blattstiel zugerundet. y. Cymen. Blüthenquirle ziemlich klein. einfach oder mit kurzen Seitenzweigen. 31.. plicata Opiz zu unterscheiden. dicht rundum ziemlich dicht behaart. einfach oder ästig. 2 20— 40 CHi hoch. Deckblätter ziemlich breit.

so wie die Cymen. klein. Deutschland. beiderseits dicht behaart.mit kurzen Internodieu. Kann eben mit demselben Recht theils Abschluss der Axen durch Blüthenstände. 2)liCCita Opiz. Nr. nach Blattstiele kurz. Niederösterreich: Kottingbrunn bei Vöslau (Braun). Blüthen purpurröthlich. EotJiii Boreau non alior. verzweigt oder seltener einfach. dicht zottig behaart.und Blütheustiele zottig. liirsuta II. die achselständigen genähert oder von einander entfernt. die obersten Blüthenquirle zahlreich. Blüthen. nach oben nicht in Deckblätter übergehend. Blätter kurz gestielt. alle am Grunde Die oberen kurz Blattstiele zugeschweift. stumpf oder etwas spitz. dicht rauhhaarig. durch aus Hochblättern . Syn. 31.Ucbor einige Artcu uiul Fnniifii iliT Uiittuiit. mittelgross oder ziemlich klein. ed. normale. Herb. scrotina Host verwandt. da der theils haart. eiförmig. S. Blätter eiförmig oben dicht. subspicata Boreau. Kelchzähnc dreieckig-zugespitzt (nicht dreieckig-pfriemlich). dicht behaart. Frankfurt. p. einfach oder etwas ästig. Frankreich. F. beiderseits dicht behaart. elliptisch. Kelchröhre cylindrisch-glockig. Naturalientausch. — 508 M. unten wenig behaart. Westliches Ungarn: Am Plattensee (Wierzhicki). 71 (1824). 70 und S. Stengel aufrecht. Blütheustiele kurz. am Neusiedlersee hei Goyss (Braun). rauhharig". saika Exsicc. 4l0 : vation: epigäi.scb. in der südöstlichen Ebene (Braun). Diese auffallende und schöne Pflanze ist zun<T. (1828).clist der 31. deckblätterartig klein. oberseits dicht rauhhaarig. -.M. so wie die linealisch-pfriemlichen oder dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. zottig. Deutschland. oft nach dem Mittelnerv zusammengefaltet. 125 Stengel aufrecht. so wie die Cymenstiele rauhhaarig. Flora von M. wui'zelud und Blattsprussf t reUjoud . Deckblätter linealisch. Kelche und Kelchzähne hinlänglich unterscheidet. Cent. Mrsutae Huds. var. 1926. e) 31. Blätter nach der Spitze an Grösse bedeutend abnehmend. Nr. . hypogiuscb scliuppeii- fönnig. mit zugespitzten pfriemlichen. — Blattbüschel abgeschlossen. fast wollig behaart. 222. pro sub II. öfter wie gekerbt-gezähnt.Uinlha. scharf gesägt. dicht behaart. die oberen Blätter spitz. Stengel aufrecht. die eudständigen kopfig.. zur Basis schmal zugerundet. Kelche dichtflaumig. obsolet gezähnt. Blüthenquirle wenig zahlreich (4 6). — Schultz. Fl. die obersten kopfförmig die Hauptaxe abschliessend oder (am selben Individuum) die Axe durch ein steriles genähei't. Koch. von der die viel kürzeren sie sich aber durch die dicht zottige Behaarung aller Theile. am Rande zum scharf aber klein gesägt. mittelgross. liOheliana Becker.und Cymenstiele dicht fast weisswollig bezur Section Sativae gestellt werden. (1857). ziemlich gleich gross. g") 31. endständige Axe von einem kleinen Blüthenquirl oder von einem sterilen Blattbüschel abgeschlossen. du Centre de la France. S. spitz oder stumpflich.-Neustadt HöUes (Braun). Heleonastes IL Braun = M. Niederösterreich: Solenau und zerstreut bei Wr. unten wenig behaart. Blätter eiförmig. oben spitz oder etwas stumpflich. oder eiförmig-elliptisch. III. Mähren: Bisenz (Bubela). Kelche röhrig-glockig. f) varietate p. 634.. bis. dicht bewimperten Zähnen.

. Menthae britt.. einfach oder verzweigt. vornehmlich an den Kanten behaart. überdiess durch grössere Blätter. ** Kelchzähne kurz. Blätter kurz gestielt.M. nom. IL Stengel und Aeste durch eine gedrängt kopfige. Stengel aufrecht. seltener etwas oblonge Folge von Scheinquirlen abgeschlossen. Thayathal bei der Traussnitz und Steinnächst Znaim. Blätter deutlich gestielt. Vh—2h cm breit. sol. p.41d Hei Uli eil Kiaun. spitz. völlig Drüsen bekleidet. de la Societe d'Etudes scientifiques dAngers. p. gedrängt. Deckblätter kürzer wie die Kelche. Kelche und Blüthenstiele völlig kahl. 65 (1852). dreieckig-spitz. Böhmen: Bei Hohenelbe (Mann). sonst kahl. mittelgross. am Stengel zahlreich. Cymen. grün oder rückwärts weinroth bis violett überlaufen. bewimpert. dicht behaart. eiförmig-eUiptisch bis elliptisch. A. VII. kahl wie die ganze Pflanze. öfter röthlich überlaufen. Kelche glockig oder röhrig-glockig. dosa Sole liotliii ist diese Form leicht durch stärkere Behaarung Von den vurhergehendeii Formen der M. Frankreich. S. Blüthenwirtel in den Blattwinkeln fehlend oder 1—2 (Capitatae). h) 31. Dictiou. . in BuU. Blätter kahl oder nur an den Hauptnerven kurzflanmig {Odoratac H. Thaya-Ufer bei Klein -Tesswitz. odorata Sole. Beiträge. nach der Basis etwas verschmälert und den Blattstiel herablaufend. die obersten von elliptischlanzettlichem Zuschnitte. ästig. 150 (1792). am Rande kurz gesägt. Stengel aufrecht. Kelche röhrenförmig-glockig. Ehrhart. kahl. nigricans — oder mit kurzer Spitze. dreieckig-spitz. oberseits wenig behaart. Blätter 3— 5 cw lang. ungefähr 60 cm hoch. in den Blattstiel breit zugeschweift. Sezn. 380 (1794). glänzend. am Original-Exemplare sind aber die Kelchzähne kurz. dicht Kelchzähne Theile kurz. Blattstiele kurz. weniger pfriemliche Kelchzähne zu unterscheiden. nach vorne stumpflich oder etwas spitz. wenig behaart. schärfere von allen übrigen durch kürzere.. M. sammt den Kelchen meist violett oder röthlich überlaufen. 9 (1798). adspcrsa Mönch. mit zahlreichen an den Primärnerven etwas behaart. Deutsch- mühle land. — Deseglise Menthae Opizianae.schel erfolgt. nach vorne stumpflich 21. am obersten Theile 1—0-5 cm entfernt. im Umrisse eiförmig. von M. Nr. SUdetica II. Braun). das letzte kopflg- Deckblätter lanzettlich oder lineal-lanzettlich. in extr. Miller. stiele Wirtel gross. in Nordmähren bei Mährisch-Schönberg und Gross-UUersdorf (Oboruy). unterseits an den Nerven mit wenigen Haaren bestreut. Deseglise beschreibt die Kelchzähne als pfriemlich. Serratur derselben und ( Bor. am Rande stumpf und seicht gesägt. gebildeten sterilen Bü. cUmta — M. Tab. dreieckig-spitz. endständig. Meth. Die Quirle am mittleren des Stengels 2—3 cm entfernt. palualler Theile. ungewimpert. dreieckigpfriemlich. Niederösterreich. p.. Blüthenstiele kahl. nach oben in Deckblätter übergehend.und Blüthen- behaart. 12 (I759). Kelchzähne ungewimpert. Opiz. seltener auf der Rückseite kahl.. 21.. M. p. 17 (1882). Mähren: Obfan nächst Brunn.

furcht. 33. M.. M. (nou alior. I. von nach Blätter dz gestielt. Avarzig.). Krone röthlichlila. deren Endglieder wohl ziemlich gut unterscheidbar erscheinen. p. Deutschland. Blätter an der Basis zb herzförmig oder breit abgerundet. die gjnodynamische Form: 31. 576 (1753). odorata Sole. (genuina) L. Braun). pedunculata II. nach oben zu kurz nach vorne oder fast stumpflich. B. spitz. Blätter deltoidisch oder deltoidiseh-eiförmig. Ehrh.bis dichthaarig. am Rande oder etwas verschmälert. kurz gesägt. Unter dem die Namen M. — Cultivirt und verwildert. M.. Blätter fein gesägt. M. Blätter eiförmig-lanzettlich. M. denticulata lang spitz. vorgestreckt. elliptisch. Braun. Frankreich. Opiz. fasse ich eine Summe daher von Formen zuallein es sammen. Blätter wenig behaart. aquatiea ß. nicht fast herzförmig.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. abwärts gerichteten Borstenhaaren dr rauh. Spec. Blätter an der Basis fast herzförmig. Spitze. aquatiCa L. M. Braun. Köpfchen nicht ** Blätter an der Basis zum Blattstiele zugeschweift oder verschmälert bis keilig verlaufend. bisher in um forma crispa der M. pyrifolia H. 417 Die androdyuamische Form: M. aäspcrsa Mönch. zum Grunde herzförmig Nüsschen Kelchröhre ge- zb behaart. gesägt. Blätter die b) gesägt. M. Blätter spitz und scharf Pers. elliptisch-lanzettlich. Blätter an der Basis breit abgerundet. M. fast kahl bis dicht behaart. Südeiiropa. Niederösterreich. -f- * Pflanze beiderseits nicht dicht zottig anliegend behaart. crenato-dentata spitz. Blätter kurz. Kclchzähne dreieckig-pfriemenförmig. aquatiea L. psetidopiperita Tausch. Ortmanniana . Uebersicht der Formen. Blätter breit-eiförmig. an der Unterseite vornehmlich an den Nerven behaart. citrata Iglau (Eeichardt) beobachtet. ' räthlich er- scheint. Mähren nur am Rande kraus-eiugescbnitteu runzelig. seltener fast kahl. gewimpert. Reihen von zahlreichen Zwischengliedern aufweisen. . mit vorgezogener Strail. plant. o o Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch bis I. Pflanze zb behaart {Aqiiaticac H. Strail breit. M. Blätter breit-eiförmig. Blätter nicht scharf (tief) gesägt. punktirt. Deckblätter gewellt-gesägt. «. sonst Frankreich. diese Formen nicht als selbstständigen Ausdruck von Arten aufzufassen. eocaltata H. ei-herzförmig bis länglich. Stengel aufrecht. dürfte aber in Bauerngärten häufiger vorkommen. ed.

mit fast parallelen Blätter gross Opiz. M. M. pannpnica Borbas. liraicola Strail. o Blätter zur Basis verschmälert oder zum Blattstiel keilig zugeschweift. Blätter mittelgross oder klein. Weiheana M. und breit. acuta gestielt. Stengel wollig behaart. kloin. Opiz. Blätter gekraust-geschlitzt. Blätter nicht gekraust-geschlitzt. Blätter an beiden Enden verschmälert. M. Blätter sehr zerstreut behaart. angustata Bändern. Opiz. Stengel oberwärts hauptsächlich an länglich-lanzettlich. riparia Schreber. Stengel rauhhaarig. M. Blätter oval-oblong. Blüthenquirle ziemlich klein. Blätter scharf Opiz. beiderseits anliegend M. I. M. »»** Blätter gekraust-geschlitzt. M. in eine lange Spitze vorgezogen. erispa L. H. . elongata Blätter broit-oval. M. Stengel anliegend dicht ungleichniässig scharf gesägt. II. lang gestielt. -\. beiderseits anliegend behaart. M. unlerseits hauptsächlich an den Nerven behaart. ranina Opiz. minoriflora Borbäs. den Kanten flaumig. Blätter M. behaart. Blätter eiförmig oder eiförmig-lauzettlich bis lanzettlich. zum Blatt- aber schmal gesägt. Blätter unterseits kerbfilzig. Blätter ziemlich lang von der Mitte an in eine lange Spitze ausgezogen. an der Spitze lang und allmälig verschmälert oder kurzspitzig. hystrix «. M. Rudaeana Opiz. Stengel dicht haarig. Blätter eiförmig. spitz Blätter an der Basis abgerundet oder herzförmig. M. Kelche ziemlieh kurz-cylindrisch. limosa stiele Schur.-\- * Pflanze anliegend oder abstehend dicht behaart. scharf und spitz gesägt. I. Blüthenquirle klein. Stengel oberwärts rundum dicht behaart. zugeschweift. flaumig. o o Blätter länglich-eiförmig bis lanzettlieh.418 Heinrich Braun. M. II. M. Lloydii Boreau. trojana H. Stengel oberwärts dicht behaart. Braun. umbrosa **» Blätter doppelt gesägt. M. Blüthenköpfeheu am Bande fein und spitz gesägt. Blätter länglicheiförmig. Stengel dicht zottig behaart. Perard. sehmal stumpflich gesägt. ** Blätter unterseits nicht kerbfilzig. Braun. Blätter in keine lange Spitze vorgezogen. Blätter länglich-lanzettlich. und spitz gesägt.

zugesijitzt. Wirt- Malinvaud. starli litoralis Ötrail. 41. Stengel mit abstehfiuleu Haaren bekleidet.. stiel Blätter im Umrisse breit ei-herzförmig. 64 (1852). Menth. ich als Diese androdynamische Spec.I Uel. I. »Stengel dicht zottig. ]>. lich -pfriemlich. M. ed. eiförmig oder 1 länglich- eiförmig. rotundifolia palustris s. Nur die oben beschriebene Form lässt sich nun ohne Zwang mit den eben angeführten Thatsachen Essai monogr. spitz und genähert gesagt. II. die Ver- zweigungen nicht sehr lang. ß. III. oberwärts von nach rückwärts gerichteten weissliehen Haaren ungleichmässig bekleidet. 2. JUiitter zottig. klein. ll'J (1807). Kleine Variationen dieser «. M. bewimpert. M. B. 54 — — . beiderseits diclit grau sehr fein am Rande und spitz ziemlich genähert Blätter am Bande kurz und stumpflich gesägt. ed. L. 29. 103 (1887). Blätter kurz spitz gesägt. seltener einfach. p. die oberen deutlicli M. ed. B.. forihus capitatis. die obersten nicht das Doppelte der Blattinternodien erreichend.icr eiuigo Alton uuil Fünucu der Giittuug Mentha. * Pflanze nicht dicht anliegend behaart. — Exsicc. Syn. angezogener „Jf. II. Exsicc. öfter fast herzförmig. nederheimensis gestielt. Seitenzweige doppelt bis dreimal so lang als die Z. Blätter kurz-eiförmig. plant. Blüthenquirle gross. Viennensis Opiz. Herb. unten zerstreut haarig. Strail. Stengel meist von unten an verzweigt. Sezn. stolonifera Oinz. hirsuta Huds. M. M. p. Blätter oblong-elliptisch oder elliptisch. calaminthifolia behaart. . 3-1. etc. Nr. typica. Nr. gesägt. an der Basis breit zugerundet. Ges. 36. in Einklang bringen. Blattlamina beiderseits zerstreut behaart. am luuide I. 31. 227) hinzu. Form sind: M. XL. Nr. IL Die unteren Blätter rt lang gestielt... aquatica L. Blattrand sehr kurz gesägt oder fast gekerbt-gesägt.. obtiisifolia Opiz {snhrotunda Desegl. M. oberwärts ästig. aquatica Stelle: Form fasse Linne sagt an pctiolatis. Blätter stumpflieh und entfernt gesägt. plant. Visiani. macrocephala Strail. Deckblätter lauzett- mit langer Spitze. Basis fast herzförmig-rundlich zugeschweift. Kelche ziemlich dicht behaart. a) 31. M. Blätter klein oder mittelgross. an der Basis schmal zugerundet. nou Schur). aquatica major des Bauliin (pin.. kurz gestielt. Die unteren Blätter kurz gestielt. pediinculata Person.' M. Blüthenstiele i behaart. gen. foliis Ausdruck der echten M. ovatis serratis staminihus corolla longiorihus"' ferner: „Planta nonhirta"'. Blatt- anliegend mit langen Aveisslichen Haaren i bekleidet oder fast haarlos. 576 (1753). ziemlich lang gestielt. rhen.. Deseglisei Malinvaud.. eiförmig Blätter nicht scharf (tief) gesägt. pedunculata Opiz. Blätter spitz. Spec. aber nicht tief gesägt. Abh. und citirt in erster Linie die M. p. Stengel aufrecht. auf.

Am Ufer der Wien in der Stadt Wien (Eechinger). 1125 (1851). S. am Grunde wenig Kelche fast herzförmig. Spitze. lang spitz C7n lang. und Kelche von weisslichen Haaren zb bekleidet. d'Etudes scientif. Dimension mittelgross bis gross. spitze Serratur derselben leicht zu unterscheiden. am Eande Zirl (A. unterseits vornehmlich auf den Nerven behaart. Iglau (Eeichardt). in Bull. Blattgrund Blütheustiele durch die Stengel breit zugeschweift. überall behaai't Blätter deutlich gestielt. extr. beiderseits zerstreut be- am Eande zum ziemlich si)itz und scharf gesägt. Mähren: Znaim (Oborny). deltoidisch oder deltoidisch-eiförmig. zfc angedrückt behaart. dreieekig-pfriemlichen Köpfchen nicht zähnen.. pseuäopipcrita Tausch M. d'Angers. mit spitzen und genäherten Sägezähneu. Belgien. Unter dem Martinsbühel bei Kerner). p. Essai classif. spitz oder nach oben kurz Tirol: fast stumpflich. Deckblätter ziemlich Blütheustiele und Kelche der nach- feinflaumig Blüthenquirle kugelig oder etwas oblong angeordnet. 2 3'5 cm lang. 7 in — (1882). tief gesägt. am Eande fein und ungleich gesägt. zum Blattstiel breit zulang. Stengel aufrecht. des p. 35. [M. Znaim (Oborny). stumpf oder kurz spitz. grün. Häufig: Namiest (Eömer). XXVI. gewöhnlich aber nicht lang gestielt. seicht gesägt. Braun. hauptsächlich an den Nerven behaart. 31. aquatica ß. et Menthes en Stengel Blätter ober- Belg.4:20 Heinrich Braun. oberseits zer- streut. Ott. geschweift. 93 (1887). die — — . . Von folgenden Form durch grössere. 40 — 60 cm breit. Niederösterreich häufig. II. eiförmig oder breit-eiförmig. mit langen Haaren dicht bekleidet.. mit Säge- Pedicellen behaart. beiderseits anliegend aber nicht zu dicht behaart. land. clinopoüiifolia Pancic uon Host. Deutschland. 2>yvifolia H. Stengel aufrecht. längere Deckblätter zu unterscheiden. crenato-dentata Strail. 1'5 2'5 COT breit. 1 Länge nach behaart. einfach oder verzweigt. 3 cm am Eande breit. 31. Donausümpfe Deutsch. mit etwas zurückgekrümmten Haaren bekleidet. luteruodiea. Moosbrunn. 31.. Frankreich. Blätter eiförmig.. mit etwas vorgezogener ±. v. de la Soc. Belgien. de Belg. Stengel aufrecht. Blätter ziemlich klein. Nikolsburg (Low). mit kurzer Spitze. an der Basis breit und meist abgestutzt zugeruudet. cF. p. Nr. nach vorn. Essai monogr. Niederösterreich: descript. de la Soc. 31. Blätter eiförmig-lanzettlich. 2)seu(loxnperita (Tausch). behaart. Menthae Opizianae. behaart. aromatica Opiz in Deseglise. haart. 4 aUe gestielt. verhältnissmässig kürzer gestielte Blätter und etc. öfter fast wie gekerbt-gesägt. Frankreich etc. breit-oval. röhrenförmig. unterseits seits zerstreut behaart. in Bull. 104 (1887). Von der vorigen spitzere Form der Blätter und die schärfere. Thayathal bei Grussbaeh Böhmen Prag : etc. Blätter deut- — r5 cm lang. sonst alles wie bei der typischen Form. Deutschland. oben spitz. roy. de Botan. y. ß. an der Basis abgerundet. etc. Catalog. hoch. Niederösterreich : Eodaun. Frankreich etc. (lenticulata Strail. b) weissen M. . der ganzen lich gestielt.

1930 (1857). de Botan. FI. p. violett ge- und im oberen Theile violett überlaufen. zur Basis schmal zugerundet. linealisch-pfriemlich. die obersten sächlich nur an den Blätter ziemlich lang gestielt. II. eine kopfförmige endständige Quirle und' 1—2 in den Winkeln der nächstfolgen- den Blätter. unterwärts kahl oder 509. Vol.. Grussbach. Frankreicli. zottige Behaarung der Blattstiele etc. die kurz fläumliche und Oesterreich. Blattstiele zerstreut mit weisslichen Haaren bekleidet. Belgien.und C^ymenstiole weinroth oder violett überlaufen. 42 obersten am Stengel nicht viel kleiner als die mittleren. ramosissima Strail. beiderseits wenig. Kelchröhren feiuflaumig. Stengel dünn. minoriflora Borbäs.und Cymenstiele manchmal purpurn überlaufen. violett überlaufen. Fl. ed. dicht mit weisslichen Haaren streift bekleidet. — 5 cm lang. Blüthenquirle ziemlich klein. LTiigarn: Veszto (Borbäs). pyramidalis Malinvaud. — M. und Kelche von kurzen Härchen überlaiifen. p. Essai monogr. mittelgross. Ortmanniana Opiz durch zottige Stengel. 507 Conf. 31. S. feinflaumig behaart. Flora Austriaca. M. grün. abweichend. de France. Behaarung der Blüthenstiele und des Kelches sehr ausgezeichnet {M. Die mir vorliegenden Exemplare sind sämmtlich androdynamisch. Nr. Kelchzähne dreieckig-pfriemlicli bewimpert. Blattstiele ziemlich lang. eiförmig-lauzettlich. Blüthen. 54* . nach vorne in eine Spitze vorgezogen. rauhhaarig. Von den Formen der M. Nordserbien: In Sümpfen der Save-Insel Ciganlija bei Belgrad (Bornmüller). Frankreich. III.Uebor einige Arten und Formen iler Gattung Mentha. fläuralich. September 1886 (Borbäs). in exsiccatis ad Kot prope Vesziö. nach oben fein öfter in eine läng- liche Spitze vorgezogen. la France. II. Czeitsch.) dicht behaart. 344 (1854). M. 1887). Blüthen. Kostel. affhiis — inicrmecUa Host. C) 31. am Bande Durch die und öfter stumpiiich gesägt. p. Ungarn: In arenosis humidis ad Rakos-Palota (bei Budapest). schlaff. Fl. 0. XXVII. Ortniamiiana la France. beiderseits anliegend behaart. Kelche oft violett spitzen Blätter kleinen dünnen. 437 (182G). p. bei Vöslau in Wiesengräben zwischen Leesdorf und dem Heideteiche. Annot. in den Blattstiel fast rhombisch zuBlüthenstiele geschweift. Mähren: Lundenburg. aber hauptspitz. de la Soc. Hauptnerven behaart. du centre de 1. dünn. Naturalieutausch.. p. an den Kanten behaart. eilanzettlich geformten. 97. oder mittelgross. TS — 2'5 cm breit. am Eande iingleichmässig scharf gesägt. non Tenore. Neusiedl. (Originalieu im Herbare des k. JLloydii Boreau. Kelche röhrig-glockig. Kelche und Blüthenstiele dicht anliegend kurzflaumig. 3 fast zottig. Köjjfchen klein. p. k. Von der typischen Form durch den rundum dicht behaarten Stengel und die ziemlich diclit behaarten Blätter verscliiedeu. ed. Blätter oval-lanzettlich. ß. Stengel aufrecht. — in Bull. etc. klein am Stengel klein. M. Behaarung in allen Theilen stärker. Opiz. Blüthenquirle gross. Deutschland. — Lloyd. 141 (1831). meist ästig. Belgien. naturhistorischeu Hofmuseums zu Wien. Deckbläftcr dicht behaart. Boreau. Mauer (Haläcsy). d) (1857). 36 (1880). England. Niederösterreich: Mödling (Braun). du ceutre de aufrecht.

zerstreut behaart. p. stielo ± oben spitz. am Bande spitz aber kurz gesägt. ]ifri(''mlich-lanzettlich. cT. Niederösterreich: Kaltenleutgeben. Blätter länglich-lanzettlich. am Tümpel bei Prittlach. tiefen Vöslau (Braun). Blätter ziemlich lang gestielt. Pireana Strail. Belgien. ziemlich scharf in den Blattrand eingeschnitten. dazu M. Oftenbar ein Verbindungsglied der 31. die primären Sägezähne etwas nach beiderseits auswärts gebogen. Blätter mittelgross. Durcli die länglichen. Deutschland. am Baude un regelmässig doppelt gesägt. England. i>f. feinflaumig. zerstreut behaart. Stengel hauptsächlich an den Kanten flaumig. In z. in Blätter ziemlich Spitze lang gestielt. Deckblätter beiderseits angedriickt behaart. Wahrscheinlich Schattenform der vorigen. Heinrich Braun. papier- dünn. Flora Erlang. umbrosci Opiz. p. riparia ß. M. Niederösterreich. aber durch den länglichen Zuschnitt der unteren Blätter leicht und sicher zu unter- obersten eiförmig-lanzettlich. Blätter fast einfach oder meist von der Mitte an ästig. sehr mit parallelen Päudern. Schreb. Essai monogr. im Umrisse länglich- ±. Formen c(. Blüthenquirle ziemlich gross. Blätter sehr gross. viparia Sclireber iu Sehweigger et Körte. auffallend lang gestielt. die ziemlich lang gestielt. H.. Stengel oberwärts dicht behaart. angustata Opiz. Baden. Blüthenquirle 2 — 3 cm gross. am Bande scharf gesägt. 105 (1887. beiderseits zerstreut. Blätter von der Mitte der Laniina an eine lange aus- gezogen. p. Niederösterreich: Vöslau (Braun). Frankreich. an den Haviptnerven etwas mehr mit Haaren weisslichen bekleidet. mit zurückgekrümmten Haaren weisslichen Haaren bekleidet. Kaltenleutgeben (Braun). B.422 e) II. Nomendator botan. ästig. Blüthenquirle klein. meist ziemlich dicht bekleidet.. M. aquatica ist L. M. Ort- manniana Mähren: f) Bisenz. Mähreu M. Stengel aufrecht. au der Basis zum Blattstiele kurz zugeschweift. riparia Schreber mit Opiz. Blüthenstiele und Kelche Der M. Mähren: Lundenburg. sind: t]/2nca. Böhmen: Pardubitz (Opiz). Stengel meist erst oberwärts kurzästig oder einfach. ä) M. Ortmanniana Opiz recht ähnlich. Lundeuburg. oberwärts dicht behaart. Blattstiele ziemlich lang. 28 (1831). Böhmen. oft ziemlich dicht behaart oder wenig behaart. Böhmen. Frankreich. zum Blattstiele meist schmal zugerundeten Blätter und die kleinen Blüthenquirle (auch bei den audrodynaraischen Formen) sehr ausgezeichnet. gemein. Blattstiele mit langen weisslichen lanzettlich. {M. M. acuta Opiz. Rudaeana Haaren bekleidet. Blüthenstiele und Kelche . mit bedeckt. Opiz. Niederösterreich: Au der Piehich bei Melk (Bein egger). Blüthen- quirle meist kleiner als bei der typischen M. länglich-lanzettlich.) y. etc. scheiden. oberwärts 6 (1811).. minor Perard. Stengel nnterwärts wenig behaart oder kahl. Blütheu- und Kelche mit weisslichen Haaren i.. am Bande fast gekerbt-gesägt. aquatica L.

S. In Mähren verbreitet. ** Ganze Pflanze dicht anliegend behaart bis zottig. Viefinensis die Opiz. Opiz. am Rande unregel- mässig doppelt gesägt in eine Spitze ausgezogen. oberwärts meist ästig. oben zerstreut behaart. ziemlich kurz gestielt. Blätter oval- länglich oder oval. welche Bauerngärten hin und wieder cultivirt wird. botan. die unteren am Stengel nicht lang.. plant. PI. Sägezähne etwas noch erweitert). II. Böhmen. in behaart. II. i) Galizien. Kelche. h). ed. Stengel han])tsächlich nherwärts unten kahl. Deutschland. Namiest. — M. Stengel aufrecht. die unteren ziemlich lang gestielt. Niederösterreich. Form davon ist M. Engl. d'Angers. nach vorne Blüthen- Blüthenstiele und Kelche kurzfiaumig. Blätter eiföi-mig-lanzettlich oder länglich-lanzettlich. nicht gross. Böhmen: Sarka (Opiz). oben fast zottig. Opiz in „Lotos". Blüthenquirle mittel- und Deckblätter dicht behaart. 2785). p. 64 (1852). Suppl. zerstreut behaart. in Bauerugärteu bei Nikolsburg. in Bull. Blattstiele dicht weisslich behaart. In Mähren z. dicht behaart. Blüthenstiele und Deckblätter dicht behaart Mähren: Namiest. zugerundet. Blüthenqiiirle ziemlich klein. ^) Blätter M. 207 (1853). ziem- lich lang. ferner durch die längeren Blattstiele leicht zu unterscheiden. Böhmen. hei Böhmen: Aunitzer Teich Eine ß. Niederösterreich etc. forma gynodynamica (Braun).. a). oberen deutlich gestielt. am Rande breit kurz gesägt. dicht mit langen weissen zurückgebogenen Haaren bekleidet. kurz gesägt.. \ . im Umrisse breit-eiförmig oder ei-herzförmig. Sezn. den Blattstiel breit zugeschweift. Blattstiele (die pi-imären ± behaart. Stengel aufrecht. ranina ästig. 4:2i> I (licht anliegend kurzflanniig behaart. am Rande geschlitzt-gekraust gesägt. viel länger als bei var. p. i'allendo Form. 805 (1703). nach oben stumijflich oder mit kurzer Spitze. zur Blattbasis zugeschweift. extr.. oben stumpflich mit kurzer Spitze. ((uirle klein. zerstreut be- haart. Ohtusifolia Opiz la in Deseglise.. auf der bis Lamina dicht anliegend behaart. Spec. sonst wie bei var. die obersten beiderseits kurz. criS2)C( L. snbrotunda Desegl. pro specie. PetalenzipiVl Eine durcli die unregelmässige doppelte Serratur hiiclisl aufziemlich spitz. Blüthenstiele. Von voriger Varietät durch geringere Behaarung der Blätter und anderen Zuschnitt kugelförmig. M. non Schur. Kelche derselben.. B. Chrudim (Tiiida). beiderseits gross. in Die echte Krausemünze (Smith. Schweiz. zum Blattstiele Blüthenquirle bis fast zottig. ll) 31. einfach oder besonders oberwärts ästig. de Societe d'Etudes scientifiques 10 (1882).Uclier einige Arten luul Formen der Gattung Mentlia. Menthae Opizianae. p. Niederösterreich etc. Blätter mittelgross bis gross. längs Niederösterreich: In Wiesengrälien der Eisenbahn bei Mrxlling (zwischen Mödling und dem Eichkogel). Liindenluirg.

— 31. Mähron: Czeitsch. litOVCllis Strail. ganze Pflanze röthlich überlaufen l). tief gesägt. Fl. am Grunde abgerundet.. Aiistr. Fl. Deutschland. tief gesägt. Lej. Schweiz. die oberen fast sitzend. mit spitzen und genäliertf^n Sägezähnen. non Opiz. einfach oder vei'zweigt. var. exsicc. Flora von Frankfurt. Fl. elongata Perard). Belgien.-Hung. Baden. am Eande scharf ge- Schleichen Braun. aquatica lang gestielt. 166!) Mauei-. Comp. Blattstiele Blätter am Eande spitz gesägt. . bekleidet. Niederösterreich. Ganze Pflanze dicht bis zottig behaart. 2 cm breit. sonst wie var. Lond. mit kurzen Haaren und kurzen. ß. Stengel aufrecht. am Grunde abgerundet. JM. eiförmig oder eiförmig-länglich. Tab. und 8. Belgien.424 j) sägt. oder purpurn. Niederösterreich: Bei Vöslau (Braun). serratis suhacuminatis Lej. etc. Fol. Kelche röhren- förmig. rauhhaarig wie die Pedicellen. 5 breit.. arguta Herb. Stengel 50 70cm hoch.. Mähren. p. Deckblätter Blüthenquirle kugelig. Blätter l)eiderseits dicht behaart. 1755. dicht behaart wie die ganze Pflanze. unregelmässig und entfernt gesägt. überall in der südöstlichen Niederung. an der Basis stumpflich fast nach oben kurz zusammengezogen. mit pfriemlichen Zähnen. M. hoch. 25 — 4cm lang. 46. sehr Heinrich Braun. Kelchzähne pfriemlich. herzförmig. Deutschland. oben den Blattstiel breit zugeschweift.. hirsuta ß. Kaltenleutgeben. Angl. 3 3"5 cm laufend.. S. 5. purpurea Host. Kaltenleutgeben. Frankreich etc. 95 (1887). k) Jf. so wie die Pedicellen rauhliaarig. klein oder db gross. S. aquatica var. hirsuta 229 (1831). laUfolia Becker. die kleinen spitzen. c. — Herb. 14. Nr. 70. M. Kelche Lejeune Nr. Blätter sehr stark zottig behaart. Kelche. Weilieana (3 Opiz. spitz. an der Spitze lange und allmälig verschmälert. Essai monogr. elonfßCltfl Perard {M. Vöslau. breit-oval. 221 (1828). mit abstehenden — Haaren gestielt. foliis ovatis argute belg. alle gestielt. Blumen- krone sehr zottig. 15 2'h cm breit. Mödliug. die Eöhre mit langen Haaren geschlossen. fl. 3 lang. Stengel 30—45 cm cm 31. 20—40 cm hoch. Deutschland. die unteren kurz gestielt. Ungarn. nederheiTnensis Stengel Strail. Deutschland. Blätter beiderseits dicht behaart.. oberwärts ästig. Durch ausgezeichnet. blüthentragenden Zweigen bekleidet. II ) 31. spitz gesägten imd kurz gestielten Blätter sdir (Hooker. Blätter oval-oblong. breit- eiförmig und stumpflich. in Blätter länglich. p. an der Basis und Blüthenstiele dicht. bei Vöslau. Sägezähne spitz. 14. seltener etwas fast zottig behaart. Nr. Blüthenköpfcheu ziemlich gross. 31. 31.. et Gort. Blatt — — — röhrenförmig. Nr. kurz eiförmig-zugespitzt. 5. In Niederö. 233 (1702). nicht an den Blattstiel herab6 cm lang. Häufig Niederösterreich: etc. =b verzweigt.sterreich sehr verbreitet. Naturalientauseh. Frankreich. p. hirsuta in Hudson. breit. klein oder mittelgross. ol)long. gleich weit von einander entfernt. I) Böhmen. kurz. Böhmen m) M.

Blüthenquirle sehr klein. fach oder meist rirt. Quirle ziemlich klein. 4J0 ll. kleidet. aquatica yar. en Belg. schmal stumpflich gesägt. Deutschland. behaart. Belgien. de Botan. Deutschland etc. calaminthifoliaY in.i(tiinf!. pannonica Borbäs). Ungarn: Budapest (Borbäs). 3—4 cm breit. Deutschland. dicht mit Haaren beBlätter beiderseits sehr spitz. p. Sägezähnen. de Belg. Stengel wollig behaart. dicht behaart. 1 unteren circa 5 cm lang.. . grauflaumig. Frankreich etc. et descript. dicht behaart. Enum. Niederösterreich. p. alle gestielt. Deckblätter ziemlich breitlanzettlich. länglich-eiförmig. dicht zottig behaart.). mit spitzen. roy. hirsutae L. hirsHta Host non Huds.). Könnte im südöstlichsten Mähren möglicher Weise entdeckt werden. in eine lange Spitze vorgezogen. II. Kelchzähne pfriemlich. Stengel aufrecht.iren Kflclie Aviu rölirciil'örjiiig-. 31. q) 31. Ungarn: Temes (Borbäs). rückwärts mit Kerbfilz bedeckt. kurz-eiförmig. cellen dicht rauhhaarig. an feuchten M. aqtiaticae L. p. an der Basis in den Stengel zugeschweift. (Borbäs mühle bei Budapest. mit oft fast zurückgebogeneu Sägezähnen. 185 (1847). Ungarn: Pulvermühle Stellen bei Alt-Ofen Budapest (M. bei als Blüthenstiele dicht weiss oder graulich zottig. am Grunde abgerundet. sub varietate 31. einfach oder kurz verästelt. am Rande dunkelviolett spitz aber schmal gesägt. stumpflich oder eiförmig. die oberen 1"75 cm r 25 CTO breit. in den Blattstiel herablaufend. Belgien. oberwärts ästig. Kelchzähne Blüthenquirle klein (auch die der androdynamen Formen). dicht behaart. Niederösterreich: Hainburg r) 31. 517 (1866). am Rande scharf und spitz entfernt gesägt. elliptisch. nach oben kurz und spitz. Kelche röhrenförmig und gestreift. Belgien. Kelche uud Pedi- grün oder etwas Kelche röhrenförmig. beiderseits calamintllifoUa Stengel Vis. etwas zurückgebogenen Kelche ziemso wie die lich kurz röhrig-glockig. Blätter am Stengel in Entfernungen von 3— 4— G cm inse- dicht grau behaart. behaart. des p. liimcola Strail. oder ± verzweigt. PulverSeptember 1879 (31. O) 31. pl. (Au st). in Bull.. Ihnosa Schür. beiderseits graulich Blätter beiderseits dicht behaart. die unteren ziemlich lang. eiförmig. mit sehr spitzen pfriemlichen Kelchzähnen. am Eande sehr fein und spitz ziemlich genähert gesägt. J/ciiIIki. Kelche und Blüthenstiele dicht sehr spitz.i. überlaufen. 2)ann01lica Borbsis. kugelig oder etwas oblong. de la Soc. kurz und an beiden Enden verschmälert. Dalmatien. 3'5— 5 cwt lang. beiderseits Die unteren Blätter ziemlich lang die obersten gestielt. })) 31. eiförmig. Menthes renc. 103 (1887). Essai de classif. Siebenbürgen. violett überlaufen. 40—100 cm hoch. fast ])friemlich. rS— 2-5 cm breit. mit pfrioniliclicu KelcliziUiiieu uud aLstfliuudeii so die Pedic-oUeii bekleidet. gestielt. Stengel 30—60 cm hoch.. hungarica Borbäs p. Transs. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich.Uchor einige Arten iinil Formen der (_i. — 31. XXVI. die oberen kürzer gestielt. dicht zottig behaart.. Flora Dalmat. die lang. sub varietate [microstachya Borbäs). ein- ± ästig.

trojana H. Stengel einfach oder dh ästig. 33. an der Basis breit zugerundet. Scheinwirtel ziemlich zahlreich. de Bot. Blüthenquirle i von einander entfernt den Winkeln der Blätter disponirt oder die obersten genähert (Sativae). Braun. Sintenis. vorne spitz. 075 — 2 cm breit. 1883. Braun. am Eaude spitz gesägt. TS — 3 cm fein lang. an der Basis abgerundet oder etwas herzförmig. Griechenland. haart. M. rückwärts mit weisslichen Haaren dicht bekleidet. werdend. Stengel meist sehr verzweigt. Ganze Pflanze zottig behaart. dicht weisslich behaart. Niederösterreich. Blätter eiförmig. vorliegende Form audrodynamisch. Frankreich. It. crispa der M.. M. Kreta. dicht behaart. gesägt. Jljllinvaud iu Bull. spitz. dicht weisslich oder graulich behaart. Blätter ziemlich klein.426 s) Hc'iuricli Briiuu. Alle Axen mit in sterilen Blattbüscheln abgeschlossen. t) 31. p. ziemlich kurz. Goez. beiderseits anliegend behaart. syst. am Bande geschlitzt-gekraust Lamina etwas Die runzelig. «. mittelgross bis gross. Krone roth. dicht weisslich behaart. 4« (1759). beider- sehr behaart mit angedrückten Haaren. dicht langhaarig. hirsuta Huds. Köpfchen bildend. nach oben stumpflich oder kurz oberseits kerbfilzig. — da cultivirt. im obersten Theile dicht rauhhaarig. am Bande sehr und spitz grün oder graugrün. Kleinasien: Bomarbaschi (Kirk. im Umrisse f. sehr kurz gestielt. unterseits mit Kerbfilz. Deckblätter lanzettlich. nach oben überall dicht flaumig. breit. 1099. mit. klein. seltener etwas verlängert. U) 31. Desegllsei 342 (1880). verticillata L. Kelche röhrenförmig. spitz gesägt. 125 — 2 cm gesägt. 1173). Blätter trojanum.oder Zusammenstellung der Formen. vorne s])itz. XXVIII. * Blätter spitz gesägt. A. Blätter nicht gekraust-geschlitzt gesägt. CoroUe innen dicht behaart. eiförmig oder kurz-eiförmig. rundlich-eiförmig. alle ziemlich gleich. x. beiderseits deutlich behaart. Mähren: Namiest. Kelche und Blütheustiele In Bauerngärten hie und zottig behaart. dreieckig-spitzen oder dreieckig-pfriemlichen Kelchzähneu. Stengel aufrecht. mit ziemlich kurzen. Blätter mittelgross oder klein. 369 (1881).. dicht behaarten. die der Seitenzweige fast herzförmig. hystl'iJC H. Blüthenstand ein endständiges kugeliges oder etwas oblonges kahl. be- Blätter oblong oder elliptisch. am Bande gesägt. Nr. . de Fnmce. oder die obersten am Stengel ± deckblattartig und immer kleiner Kelche bläulichlila. III. Kopfförmiges endständiges Blüthenquirl ziemlich klein. XXVII. schlank. Nr. Kelche cylindrisch. im unteren Theile schwächer. verticillata Blütheustiele l. mit dreieckig-pfriemlicheu Kelchzähnen. seits p. Lundeuburg. p. mit spitzen pfriemlichen Zähnen. du la Soc. M. 1— 25 cm laug. Blätter am Stengel ziemlich gleich gross. ± behaart.

oder oberseits schwach behaart.). tin beiden Enden ver- schmälert. galeopsifolia Opiz. tortuosa Host. i kleiner oder den anderen gleich o Blätter dicht behaart. parviflora Schultz. acinifolia Borbäs. XL. 55 . M. M. Blätter beiderseits anliegend behaart. Blüthenquirle ge- nähert. peduneularis Boreau. herb. M. Blätter unterseits hauptsächlich an behaart. sciapliila. Z. Blätter grob gesägt. o H. B. M. beiderseits behaart breit. oo o Blätter scharf gesägt. clinopodiifolia Host. Ges. M. M. H. vorne stumpf Blätter klein. 2 * Blätter — 8 cm gross. Blätter beiderseits anliegend behaart. M. Blätter eiförmig-elliptisch. Serratur ziemlich scharf. nicht dicht zottig behaart. kurz und entfernt gesägt. Abb. dicht zottig behaart. ovalifolia Opiz. zur Basis keilig verschmälert. erenatifolia Opiz. die unteren Blätter lang an der Basis breit abgerundet. r75 — 5 cm eiförmig oder kurz eiförmig-elliptisch. lang. Blätter zur Basis zugerundet (var. Stengel oben dicht zottig. am Stengel ziemlich gleich gross. latissima Strail. von deckblattai'tigen Blättern gestützt. zottig. Blätter mittelgross bis gross. den Nerven procumbens Thuill. M. B. atrovirens Host. die unteren oder alle grob gesägt. obtusata oder stumpflich. M. oberseits fast kahl {M. obere * * Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch. Braun. Blätter im oberen Theile * * Blätter vorne stumpüich. Blätter dicht. ballotaefolia Opiz. M.Ueter einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Blätter sehr fein gesägt. 427 alle M. gestielt. nicht dicht zottig behaart. crenata Becker. stumpf gesägt. Blätter eiförmig. Blätter auffallend stumpflich gesägt. Kelche fast Opiz. calaminthoides fast zottig behaart. die obersten lanzettlich-elliptisch. beiderseits deutlich behaart. Blätter breit-eiförmig. am Rande nicht stumpf gekerbt-gesägt. M. M. öfter wie gekerbt-gesägt. zum Blattstiel schmal zugeruudet. M. Eothii Nees v. Esenb. M. in den Blattstiel öfter fast herzförmig verlaufend. die obersten elliptisch. die unteren nicht grob gesägt. M. ß. am Stengel nach oben nicht deckblattartig. rinacea). orbiculata Strail. M. beiderseits behaart. var. dicht Blätter am Rande spitz. gross. Blätter breit kui'z-eiförmig. a. valdepilosa M. des Stengels viel kleiner. Braun. Blätter fast kreisförmig-elliptisch. Blätter eiförmig. M.

die unteren Blätter lang gestielt y.und Cymenstiele dicht behaart. beiderseits behaart. ziemlich schmal. Kelchzähne dreieckig-spitz. breit-eiförmig. M. acutifolia Sm. et Court. seltener die untersten elliptisch. oberseits Blätter länglich-lanzettlich. fein iind spitz. • Blätter rhombisch-lanzettlich. lanzettlicb. beiderseits behaart. Austiana H. Blätter elliptisch-länglich. Braun. M. Blätter eiförmig-elliptisch. M. * Blätter einfach oder etwas ungleich gesägt. mit vorgezogener Spitze. die unteren eiförmig-rhombisch. Blätter rhombisch. * Die oberen Blätter deckblattartig. lanzettlich- rhombisch. oval-oblong. (0-8 cm). pilosa Sprengel. stachyoides obsolet gesägt. M. * * Blätter scharf und spitz gesägt. * fast kahl. am Eande sehr fein und fa. o o Blätter beiderseits * Blätter spitz. scharf gesägt. Blütheu. Stengel meist grün. M. rubro-hirta Lejeune Stengel roth überlaufen. Kelchzähne o o Blätter scharf gesägt. schmal gesägt. — M. Blätter ziem- lich kurz gestielt. M. A Blätter alle ziemlich gleich gross.428 Heinrich Braun. Strail. Blätter elliptisch-länglich. Blätter lanzettlich. M. nicht scharf gesägt. wenig behaart. * Blätter anliegend dicht feiuflaumig. o Blätter oberseits fast kahl. elata Host. M. * * Die oberen Blätter zuweilen etwas kleiner als die übrigen. und spitz gesägt. M. montana dreieckig-pfriemlich. mit vor- gezogener Spitze. Grazensis H. . Blütheu- und Cymenstiele wenig behaart. * Blätter lanzettlich oder länglich-lauzettlich. beiderseits behaart oder -~ Blätter Blätter wenn kahl. Blätter länglich-elliptisch. Blätter M. M. florida Tausch. ceehobrodensis Opiz. Benesehiana Opiz. am Eande rivularis fein Sole. am Eande Host.st * * Blätter beiderseits dicht anliegend behaart. Braim. gewöhnlich zerstreut anliegend behaart. aber ± bebaart. Host. * * * Blätter beiderseits i. M. rhomboidea Blätter beiderseits it dicht behaart. Blätter lanzettlich bis länglich-lanzettlich. die oberen lanzettlich-oblong. aber nicht deckblattartig. M. Spechnoseriana Opiz.

Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. klein. Deutschland. S. 4J9 M. oder zerstreut behaart. die obersten viel kleiner. spitz. viridula Host. oben dicht behaart. beiderseits deutlich 1 breit zugeruudet. oben Blätter eiförmig-elliptisch oder oft fast rhombisch. glänzend. Wirtel nicht zu einem fast ährenförmigen Blüthen- stand genähert. M. Blattspitze nicht lang vorgezogen. Lomnitz. M. 55* . Frankreich. entfernt kurz gesägt. Braun. Blätter Strail. lanzettlich oder länglich-lanzettlich. höchstens die blütheuständigeu etwas kleiner aber nicht deckblattartig. sehr seicht gesägt. Blätter. Elsass (Schultz). Stengel einfach. aber spitz gesägt. L. normale. am Rande nitida Host. statenicensis Opiz. an der Basis Blattstiel rund zugeschweift. M. oMllsata Opiz. In Mähren bis jetzt um Brunn. 0"75— 2cm breit. spitz. Kelche wenig behaart. Mauer (Haläcsy). a'. Kaltenleutgeben (Braun). Blätter elliptisch-lanzettlich. Blätter elliptisch-länglich. verticillata var. Blätter mittelgross oder behaart. Schultz. ästig. Weidenhofferi Opiz. am Runde scharf gesägt. sativa a. Libertiana Blätter auffallend lang gestielt. Opiz. an der Basis lang. B. aber nicht deckblattartig. Kelche sehr dicht behaart. oder meist verzweigt. glänzend. . in Auf Muschelkalk in der Hügelregion bei Weissenburg im Mähren selten: Bei Lomnitz (Fleischer). Nr. Stengel einfach oder im obersten Theile etwas dicht behaart bis fast zottig. Blätter beiderseits zerstreut behaart. 2 h cm a) {/eniliilU. AA M. Olmütz (Formänek). Blätter beiderseits ziemlich dicht anliegend be- haart. scharf gesägt. oft fast kahl. acvite-serrata Opiz. M. inlifolia H. zwischen Vöslau Bisenz (Bubela). vorne M. Blätter eiförmig. Blätter oberseits wenig behaart. spitz. Niederösterreich: In feuchten Gruben und Leobersdorf (Braun). F. Stengel. alle am Rande zum fein und spitz gesägt. ungleich gesägt. Stengel schlaff. vorne kurz scrophulariaefolia Lejeune.Spitze. Blätter ziemlich gleich gross. Naturalientausch. Prachinensis wenig behaart. Schweden etc. mit vorgezogener beiderseits zerstreut behaart. Blüthenstiele und Kelche weisszottig dicht behaart. 125 Kromau (Zimmerer). nach * * Blätter fast alle scharf doppeltgesägt. 194 (1825). Blüthen- seicht. M. Blätter gekraust-geschlitzt gesägt. unterseits vornehmlich an den Nerven behaart. Znaim. Blätter oval-oblong oder elliptisch. bis (1871). als Art. Herb. ~ stiele Blätter oberseits fast kahl. oval-lanzettlich. b) 31. M. M. Blüthenstiele und Kelche dicht behaart.

mittelgross oder gross. bei Budapest sehr schön (Borbäs e) M. Stengel schlank. 152 (1831). Am Räkos Mährische S. Durch trübgrüne. die unteren eiförmig-elliptisch. aquatica var. DeckBlüthenstiele blätter lanzettlich-pfriemlich. p. Heinrich Braun. atrovirens Host. F. Braun S. III. 194. Ungarn: Niederösterreich: Persenbeug (Host). die deck- oberen kurz von der Form und dem Zuschnitt der M. fast ruthenförmig. Blüthenquirle ziemlich zahlreich. Host. Blätter am Stengel fast gleich gross. II. fein gesägt. dicht und fast nach oben stumpflich oder kurz zum Blattstiel breit zuge- rundet oder fast herzförmig. Vereins zu Brunn. Mähren: Seelowitz.und Cymenstiele dicht flaumig behaart. Niederösterreich An der March bei Marchegg : (Braun). forma 31. Tö— 4 cm breit. Flora Dalmatica. Wirtgen. calamintliaefolia Visiani. gestielt obersten kurz gestielt. breit-eiförmig. atrovirens Host. am Rande stumpf spitz. Braun Oesterr. von zahlreichen Blätter klein oder seltener mittelgross. 119.. Zeitschrift. oder mit am Eande fast gekerbt-stumpflich. 129 [M. Der M. arStengel aufoder die vensis-hirsuta F. NiederMarch bei Marchegg und auf feuchten Aeckern bei Baumgarten an der March (Braun). oben verzweigt. Nr. Pflanze dh purpurn überlaufen österreich: An der d) M. Stengel aufrecht. spitze a) genuina leicht zu unterscheiden. 3 6 cm lang. non M. recht. II. in 31. behaart. Blüthen. Niederösterreich: Rappoltenkirchen (Wieder mann). (1888) (Verhandl. 1887). C) 31. als Art. . Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. normale. XXXVII.. (mit purpurnen Flecken. Mähren. naturf. Die unteren Blätter ziemlich lang. Schultz.430 ziemlich klein bis klein. 60. Herb. calamintJiaefolia Host in sched. tortUOSa gestielt. Kelche. ist M. — Exsicc. Blattstiele kurz oder db verlängert. rundum behaart. — H. dünn. botan. acitlifolia Borbäs. Arch. nach oben dicht zottig. und feiner gesägte Blätter von der var. mehr Deutschland. die oberen fast so gross wie die unteren. 2. purinirascens Host. p. in eine Spitze ausgezogen. nur schärfer gesägt und am oberen Theile des Stengels viel kleiner. ed. Ungarn. p. fast blattartig. Kelche und Kelchzähne dicht anliegend behaart. Böhmen. — 31. Herb. Blätter ziemlich lang gesägt. XXVI. Vöslau f. de FL. vorne fast stumpflich kurzer Spitze. Blüthenstiele und Kelche rauhhaarig. alle klein gesägt. 31. Extr. elata Host höchst ähnlich. d. Nr. an der kleinen TuUn als bei Eappoltenkirchen. 142 (1831). p. Flora Austriaca. der obere Theil des Stengels daher schmal. oberseits anliegend behaart. Blüthenstiele. Cent. Flora Austriaca. Elsass f) etc. so wie die und Kelche dicht haarig. calcarea). in Menthen. 422 (1887). Purkersdorf (Host). Menth. II. calanihlfholdes H. Blätter beiderseits dicht behaart. — Schultz. Stengel einfach oder unterwärts ästig. — oft fast zottig. Blüthenwirteln besetzt. S. selten einfach. die oberen dicht behaart. spitz. zottig behaart. y. Rheinpreussen. 185 (1847). atrovirens). oben rundum dichtflaumig. rhen. die ptirpurascens). die ober- sten elliptisch. 7 Formänek.

Baden (Braun). von der Form M. Frankreich. zum Blattstiel zugerundet. III. gen grossen Blätter ausgezeichnet. auf der Unterseite graulich behaart. Paillot et Barnay. Comitat Bihar: Iräz (Borbäs). ed. 2—4 cm der breit. in Niederösterreich -häufig. dadurch von voriger Varietät sehr ausgezeichnet. aquatica L. die blüthenständigen Blätter kurz gestielt. Stengel weniger zottig wie bei voriger Form. 31. Der nächstfolgenden Form sehr ähnlich. ll) 31. am Eande spitz. breit-eiförmig. alle ziemlicli gleich gross. 21 (1823). S. Deutschland.* Ueher einige Arten und Formen der Gattung Mentha. nach vorne stumpflich oder mit kurzer beiderseits behaart. 3 bis cm lang. am Grunde breit abgerundet. Böhmen.und Cymenstielen zt dicht Oftlnibar eine Uebergangsform behaart. behaart. in den Blattstiel behaart. Dr. Blattstiele stumpflich die unter- wie bei var. Intre Gillot. Blätter deutlich. 1938 (1857). zugeschweift. Traussnitzmühle und Steinmühle. Braun. aber von dieser durch die weniger grob gesägten.und Cymenstiele deutlich borstig. Blätter oder mit kurzer Spitze. sammt den Blüthen. Jicduticularis Boreau. eiförmig oder breit eiförmig-elliptisch. 510. typica. Stengel ±. Blätter breit eiunten wenig behaart. Fl. meist ästig. Ungarn: Margaretheninsel jS. Niederösterreich: In Sümpfen bei Kagran und Leopoldau und auf den Donauinseln nächst Wien (Braun). in den Blattstiel plötzlich breit Spitze. Saöne et Loire. Durch die breit-eiförmigen. Blattstiele der unteren Blätter ziemlich laug. (Im Herbare Braun: France. Blätter am Stengel alle ziemlich gleich gross. bei Budapest. die unteren ziemlich lang gestielt. fast wie zu der Gruppe Campanocali/ces. uder uur die untersten am tSteugel elliptisch oder elliptisch-rhouihisch. Naturalientausch. Kelche gestreift. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen.) la cour Niederösterreich: Vöslau. Deutschland.und Cymenstiele dicht behaart. Mähren : Znaim. r75— 5cw breit. 2— Scwilang. Kelche kürzer. Thayathal. vorue spitz oder zugespitzt. sten Blätter obsolet gesägt. Stengel circa 60—100 cm hoch. Kelchzähne spitz. 31. oft Blüthen. verschmälert und dadurch luanchmal fast lanzettlich. deutlich behaarten und grob gesägten Blätter sehr ausgezeichnet. beiderseits ziem- lich stark behaart. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. leg. oder die untersten ejförmig-elliptisch. die der oberen kürzer behaart. Blüthen. beiderseits ziemlich dicht Kelche röhrenförmig-glockig. du centre de la France.-UUersdorf. am Kande eiförmig spitz und scharf gesägt. Deseglise. behaart. oberseits förmig. beiderseits behaart oder oberseits schwach behaart. aber kurz und entfernt gesägt. Kelche röhrig-glockig. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. Blätter eiförmig oder kurz eiförmig-elliptisch. li). Frankreich. 4dl etwas grösser. Nr. ballotaefolia Opiz. mehr rundlich-eiförmifast herzförmig. valdepilosa H. i) p. meist zottig dicht behaart. oder eiförmig-elliptisch. * a) §•) Blätter mittelgross bis gross. . dreieckig-pfriemlich. Beckengrund bei Gr. am Eande breit spitz gesägt. gekerbt. röhrig-glockig. com.

heleophila H. Mähren: In Gräben bei der Traussnitzmühle nächst Znaim (Oborny).). mit kurzen zerstreuten Haaren besonders an den Kanten bekleidet. 6 dicht anliegend breit.) Deutschland. Blätter mittelgross.stiele flaumig. mittelgross oder gross bis sehr gross. {M. j) Jf. etc. Blattstiele Formen j^) jyi. ovalifolia Opiz. oberen 7 Stengel im unteren Theile wenig. kürzer gestielt. nach oben sjntz oder zuge. so lang. weniger spitzen Kelchzähne und fast kahlen verschieden. grün. oberseits wenig behaart. sehr klein gross. länger gestielte Vom Typus durch sehr scharf und zum Blattstiel lang zugeschweifte Blätter verschieden. am Grunde breit zum Blattstiele zugerundet. S. Stengel aufrecht. dieser Varietät sind: arguta Opiz. ungefähr so lang wie die Kelche r Öhr enförmig-cyl indrisch. Kelche röhrig-glockig. überlaufen. förmig. die Blüthenstiele etc. Tom. Mähren: Thayathal bei Klein-Tesswitz (Oborny als M. Niederösterreich 69 (1824).spitzt. 12 cm cm cm lang. Blätter im oberen lang. SCiaphila H. Compend. Rothii Nees v.. ober. Serbien: Makio bei Belgrad (Bornmüller). p. 31. die oberen dz kürzer. 11. non L.seits ziemlich dicht behaart. die Blätter beiderseits. behaart. 2 3'5 cto breit. etwas länger vorgezogenen und viel weniger behaarten Blätter. gentilis Eoth. obersten Blätter viel schmäler auch die be- zum Blattstiele zugerundet wie bei der typischen Form. Kelche kurzflaumig. Ungarn: Iräz {M. Eseubeck in Bluff et Fingerhut. 8. Mähren: Traussnitzthal bei Znaim. die Blüthen. Blüthenquirle mit kurzen Cymenstielen. Czernowitz j**) jüngt. Florae germ. S. wenig und hauptsächlich nur an den Nerven behaart. Naturalientauscli. Fl. p.. lang gestielt. am Grunde wenig behaart. 18 (1825). vorne spitz oder etwas stumpfiich. nach oben etwas verMähren. am Eaude sehr grob und scharf gesägt. am Eande Cymen und stum])fso wie lich gesägt. Blüthenstiele behaart oder fast kahl. am Flusse (Forma nek). spitz. — — die oberen etwas kleiner. die behaart. Blattstiele lang.432 Heinrich Braun. gesägte. mit drei- eckig-spitzen Zähnen. Von oft hallotaefoUa Opiz hauptsächlich durch die eiförmigen. Kelchzähne dreieckig-spitz bis pfriemlich. Blüthenstiele haart oder fast kahl. Tent. Pedicellen öfter violett fast kahl. Eine Schattenform der M. OValifolia Opiz. flaumig. 3 cvi breit. Blattstiele. II. Deutschland. am Eande spitz und scharf gesägt. am Eande scharf und spitz gesägt. Braun. seltener ganz behaart. in der Mitte Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Böhmen. Brauu. Blüthenquirle verhältnissmässig wenig. 70 (1824). recht. Blätter gross. einfach oder verzweigt. 2. grandifrons Borbäs in litt. eiförmig. paluäosa Schreber). Var. grün. Blätter ei- zur Basis keilförmig verschmälert. eiförmig-spitz. Naturalientausch. Frankreich. Böhmen. und an den Zähnen langhaarig. grün gestreift. pur])urn. ungefähr 4"5 6 cm lang. wie die unteren Theile des Stengels wenig behaart. aber unteren Blattstiele lang. . grün oder purpurröthlich. j^") 31. Eheinpreussen (Nees!). 31. germ. unterseits vornehmlich an den Nerven behaart. Stengel aufim unteren Theile wenig behaart.

1'25 — 3 cm breit. unterseits vornehmlich an den Nerven behaart. Kelchzähne spitz. 225 (1828). gestreift. Pedicelleu mit kurzen Haaren bekleidet. Kelehzähne kurz zugespitzt oder fast dreieckig-pfriemlich. Cymenstiele öfters ver- längert. Belgien. die obersten beinahe sitzend. Stengel aufrecht. lang oder etwas länger wie die Blüthenquirle.. Deutschland. beiderseits Die oberen Blätter eiförmig. in BuU. de Belg. die II. 2"5 — 3"5 cm lang. beiderseits dichter stärker behaart wie bei vorigen Formen. CoroUen meist gynodynamisch. an der Basis abgerundet oder etwas zusammengezogen. Deckblätter lanzett- so lange oder etwas länger wie die Blüthenquirle. Becker. dicht behaart. 4 5'5 cm lang. anliegend am Rande undeutlich gekerbt-gesägt oder fein gekerbt-gesägt. am Rande ziemlich spitz-dreieckig. de la Societe d'Etudes scientiflques die unteren seicht d'Angers. klein. Niederösterreich: Weiuern (Opiz!). elata Host. Deutschland etc. Kelchröhren cylindrisch-glockig.. andererseits zur BI. p. p. so wie die Pedicellen dicht weisslich behaart. Naturalientausch. die unteren rundlich-eiförmig. bleichviolett. oberen Blätter kleiner. (1818). kurz-eiförmig Rückseite oder ganz wein. — — kleidet. Mähren.Ueber einige Arten und Formen der Gattung MenOia. BLätter lang anliegend behaart. Mähren. lich. einfach oder it verzweigt.oder oder eiförmig-elliptisch. Essai de Soc. 2"5— [4'5] — 6 cm lang. bewimpert und behaart. 34 — M. so gestreift. oberseits mit anliegenden Haaren beVol. Deutschland: Mecklenburg. Niederösterreich: In Wiesengräben bei Rappoltonkircheu (Wieder mann). 30 — 50 cm im oberen Theile hauptsächlich mit Haaren dicht behaart. gesägt. Suppl. purpurroth überlaufen. 15 (1882). Deckblätter lauzettlich. Motoliensis Opiz in Deseglise. extr. Kelche mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. Böhmen. cylindrisch-röhrig. Stengel gestielt. Classification et descript. j'*'^) M. kurz gestielt. vifincett H. entweder nur Blüthenstiele auf der und Kelche dicht weisslich behaart. Blätter eiförmig-stumpflich. Flora von Frankfurt. mit kurzen Haaren bekleidet. in Bull. Mähren: Granitzthal bei Znaim (Oborny als M. PeJcaensis Opiz. teste la Strail. jvil^ ][£. S. j *') M. de de Botan. Uebergaugsform einerseits zur M. pa/}'vifiora Schultz. Kelche deutlich gestreift. Böhmen. grün. XXVI. mit kurzen Haaren bedeckt. Kelche röhrenförmig. imrpurascens (Host). Belgien. Stargardt (Schultz!). unterseits fast kahl. 123 (1887). nach oben kurz spitz oder die der Seitenäste etwas vorgezogen-spitz. 4o3 j ^^') 31. crenata hoch. Stengel 30—50 cm hoch. Blätter eiförmig. Deckblätter lanzettlich. Eine Form mit schäi-fer gesägten oberen Blättern ist M. Braun. am Rande fein gekerbt oder stumpf gesägt. paludosa Schreber). aber kurz gesägt. Stengel bekleidet. 195 (1825) (nou 31. kurz gestielt. crenatifolia des Opiz. oberseits zerstreut behaart. . hauptsächlich an den Kanten behaart. behaart so wie die dreieckig-spitzen bis dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne.. 2"5 3'5 cm breit. S. Menthae Opizianae. roy. Niederösterreich: Vöslau (Braun). ntrovirens Host var. Menthes en Belg. nitida Host). einfach oder ästig. p. Flora Stargardiensis. 2 — 2"5 cm breit.

in den Blattstiel breit und hie und da fast herzförmig zugeschweift. k) JM. im Umrisse eiförmig-elliptisch oder elliptisch. Nr. Sägezähne spitz. Braun in Formänek. Deckblätter 4—5 cm an der Basis abgerundet und in den Blattstiel herablaufend. sativa L. 126 (1840). am Eande fast (2'2— 6'8 cm lang. n) M. meist stumpflich fast gekerbt-gesägt.. Blätter gestielt. — 7 cm lang. Kelche röhrig-glockig. kurz bewimpert. die oberen viel kürzer gestielt. an beiden Seiten mit kurzen Haaren bekleidet. Herb. II.. oberseits ästig oder einfach. Blattstiele Blätter spitz. aufgerichtet. Mährische Menthen. dicht behaart. die übrigen kleiner. Diese Form gehört vermöge der Blattform eher der Gruppe der M. mit zurückgebogenen Haaren überall dicht bekleidet. etc. Mähren: Vazan nächst österreich. mit pfriemstumpflich gesägt. Nomenciator botan. Extr. tief und grob am Eande gesägt. eiförmig. Clinopodiifolici Host herb. 130 (1887). Deckblätter lauzettlich. rauhhaarig. (Opiz). Herb.und Cymenstiele dicht zottig Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Deckblätter spitz-lanzettlich. mit kurzen Haaren manchmal fast kahl. so sei ihr so wie die Kelche. Belgien. Nr.434 Heinrlcli Braun. linealfast lanzettlich. Deutschland. Sägezähne spitz. Stengel 50— 70 cm hoch. meist 6 Blätter breit-eiförmig spitz. Die unteren Blätter 4—5 cm lang. Ungarn: Iräz im Comitate Bihar (Borbäs). p. gesättigtgrün. 128. mittelgross. . hier ein Platz angewiesen. 9 (1888). normale. Strail. rhen. exsiec. allein da die Form der untersten Blätter doch sehr an die der M. Stengel aufrecht. Menth. 3— 3'5 cm an der Spitze abgerundet. etc.. breit und kurz-eiförmig. S. stumpf oder stumpflich. zum schmal zugerundet. Belgien. Essai monogr. gestreift. 1-7—5 cm breit). bekleidet oder breit. orbiculata Wirtgen. M. dicht behaarten Blätter sehr ausgezeichnet. Frankreich. in Steudel. mittelgross lich-dreieckigen Kelchzähnen. öfter fast stumpflichen Sägezähne und die breit-eiförmi- gen. Menth. Blüthen.. P. 133 (1887). Deutschland etc. galeopsifolia Opiz p. Orbiculata var. ovalifolia Opiz erinnert. Kelche röhrenförmig. Stengel aufsteigend oder aufrecht.. die unteren lang. beiderseits behaart. mit dreieckigpfiüemlichen Kelchzähnen. und mit kurzen Haaren wie die Pedicellen bekleidet. — — Nr. data Host an. Durch die kleinen. an der Spitze erweitert glockig. III. scharf gesägt. Stengel 60— 80 cw und hoch. Krone blasslila. Malin vaud.. H. Austerlitz. — Schultz. bewimpert. Kelche röhrenförmig. Böhmen 1) iHf. obersten elliptisch-lanzettlich. kurz befläumt. Blätter beiderdie seits ziemlich dicht behaart. 59. 53. kurz an der Spitze zusammengezogen. Strail. ästig. latissima von der Basis an breit. p. Essai monogr. oben kurz spitzlich oder stumpflich. Nieder- m) M.. England. Jemnitz nächst Bistritz a. Kelchzähne lanzettlich zugespitzt.

3 — 6 cm — 3"5 cm breit. Steiermark: Graz (Speekmoser). 1. verhältniss- mässig gross. extr. Plantar. Prodr. von deckblattartigen Blättern gestützt. einfach gestielt. Blüthenquirle zahlreich. minus cognit. dicht behaart.. O) 31. 1— r25 cm beiderseits. 49 (1827). Niederösterreich. Deutschland. Blütheuquirle zahlreich. Zabichlic Pedicellen dicht behaart. H. lang. Böhmen: (Opiz). Belg. B. Zahichlicensis Opiz ined. 230 (1831). p. 132 (1813). der obere Theil des Stengels daher Aehnlichkeit mit den Formen aus der Gruijpe Suhs])icatae zeigend. Belgien. die oberen viel kleiner. Kelchzähne lang bewimpert. — — Malinvaud M. Stengel aufrecht. im unteren Theile Blätter rundlich-eiförmig. die pugill. Stengel aufrecht. dicht abstehend behaart. de la Soc. 196 (1825). 56 .. Fl. AbU. Sieber. p. s. 275 — 4 cm oberen alle 2—3 cm lang. r) 31. Kelchzähne dreieckig-spitz Böhmen: Kuchelbad p) 31. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. die röhrig-glockigeu Kelche. Stengel 40 Blätter — 70 cm roth überlaufen. gross. Ges. prim. am Eande stumpf- lich klein gesägt. die alle der unteren Blätter 1 — r25 cm Blätter an der Basis breit abgerundet. 16 (1882).. II. 168. Braun. XL. ziemlich kurz gespitz oder spitz. S. NaturalienBlattstiele tausch. Pittoni. Kelche gestreift. gestreift. ästig. nach vorne kurz deckblattartig. oder die unteren etwas beiderseits stumpflich gesägt. Compend. einfach oder verzweigt. oberen deckblattartig klein. p. II. dicht zottig. mittelaber am Eande schmal gesägt. sammt den drei- eckig-pfriemlichen Kelchzähnen dicht weisslich zottig. bei Prag (Opiz). zum Blattstiele zugerundet. de Botan.. Gra^ensis spitz. obere Blüthenquirle genähert.. scharf und spitz gesägt. Blattstiele Blätter breit-eiförmig. cylindrisch. dicht abstehend behaart. scharf spitz dicht behaart am Eande genähert gesägt. Deck- Z. non Lejeune. Deckblätter pfriemlich oder pfriemlich-lanzettlich. sehr 31. Belg. dicht behaart. oberseits fast kahl. de France. 2"5 — pulecjioides Dumortier. dicht behaart. behaart. stielt. Blattstiel lang. in Bull. Niederösterreich: Mauer (Haläesy). non hoch. p. vuhvo-hirta Lejeune et Courtois. die — 6 cm und lang. XXIV. fast dicht Die oberen Blüthenquirle oft genähert und beinahe eine Scheinähre so wie die bildend.) fl. breit. lang. breit-eiförmig. Blätter beiderseits dicht behaart. M. Beneschiana p. B. Steiermark: Pettau (Preissmann). Deckblätter lanzettlich. (Herb. im unteren Dritttheile ungesagt. obersten plötzlich klein. 435 h) Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch. 235 (1877). Deseglise. 'pilosci Spreugel.und Blüthenstiele dicht weisslich behaart. 5 breit. Eippen manchmal purpurn überlaufen. p. Nr. Cymen.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. oder ästig. vorne kurz spitz oder stumpflich. Kelche röhren- förmig-glockig. Opizj Sezn. mit langen Haaren bekleidet. c. 65 (1852). n. Stengel aufrecht oder aufsteigend. Speckmoseriana Opiz. uuterseits vornehmlich an den Nerven behaart. q) 31. deckblattartig. am Grunde fast herzförmig. Blüthenstiele etwas flaumig wie bis pfriemlich. breit ziemlich kahl.

mit dreieckig-spitzen bis fast pfriemlichen Kelchzähnen. Flora Austriaca. mit kurzen Haaren bekleidet. mit etwas vorgezogener Spitze. 230 (1831). dreieckig-pfriemlichen. in Deutschland gewiss sehr häufig. lanzettlich bekleidet. 145 (1831). Blätter mittelgross (6 mm lang.436 Heinricli Braun. etc. Kelche behaart. Niederösterreich: Eappoltenkirchen (Wieder mann).und Cymenoft behaart. Blattstiele ziemlich lang. Flora Austriaca. mit kurzen Haaren bekleidet. Mähren: Wölkingsthal bei Zlabings. Bela bei Boskowitz. behaart. Iglau. oder fast ziemlich tief gesägt. zottig bewimpert. kurz oder bei den unteren Blättern ziemlich lang behaart. niontana Host. 6 1cm lang. scvopliulaviaefolia LejeuueetCourtois. elata Host. Der 31. leutgeben (Braun). 2'5 bis 3'5 cm breit. Westdeutschland: Eheinprovinz c) Blätter elliptisch-länglich. s) M. vorne kurz spitz. Deckblätter lineal-lanzettlich. am SchwarzawaUfer bei Komein. Pedicellen mit kurzen Haaren Kelche röhrenförmig. Preussen: Baenitz). in den Blattstiel zusammengezogen. S^) II. dicht behaarten Kelchzähnen. Blätter grün. Blätter alle gestielt. seltener die untersten elliptisch. elata Host. Stengel aufrecht. M. Blüthen. Granitzthal bei Kundersdorf. bei Bäru (Oborny). 2 bei mm breit). am Eande CymenKelche entfernt stumpf oder etwas spitzlich gesägt. elata Host durch verhältnissmässig längere Blätter und spitzere Kelchzähne wenig verschieden. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich (S t r a i 1). oval-oblong oder elliptisch. Deutschland: Halle (Sprengel). Die Blüthenquirle zuweilen pfriemlich-lanzettlich. p. p. mit kurzen Haaren bestreut.belg. stiele nur an den Nerven fläumlich. Pressbaum und KaltenBei Königsberg (Metgetteu. zum Blattstiele schmal zugeschweift. kurz und etwas keilig zum Blattstiele zusammengezogen. II. die Blätter am Stengel ziemlich gleich gross. bei Wien (Host). mit langen. und Kelche dicht weisszottig. Janowitz. Blätter elliptisch oder elliptisch-länglich. Comp. -M. lanzettlich oder elliptisch-lanzettlich. Stengel aufBlatt- recht oder aufsteigend. rubro-hirta Lejeune sehr ähnlich. höchstens die oberen etwas kleiner. s") JSI. Eeigersdorf. röhrig-glockig. sehr spitzen Zähnen.. die oberen genähert Quirle alle entfernt oder Blüthenstiele und fast eine Scheinähre bildend. Thayathal bei Znaim (massenhaft). stiele rundum behaart. liehen. 145 (1831). und Blüthenstiele etwas behaart. Stengel 50—80 cm hoch. Kelche röhrenförmig. an den Kanten stärker behaart. oder die Blätter breit-elliptisch. . die oberen viel kleiner wie die unteren. aber schwächer wie grün. Deckblätter bewimkurz. beiderseits. diclit behaart. mit pfriemlichen oder dreieckig-pfriem- Von M. mittelgross. gesägt. Znaim (Obornj). mit vorgezogener Spitze. deutlich gestreift. pert. Bautsch. gestielt.fl. blätter lanzettlicli oder liueal-lanzettlich. Eömerstadt. IL p. am Eande fein und scharf aber nicht stark behaart. meist purpurn überlaufen.

r25 — 2'5 cm breit. länglich-lanzettlich und ziemlich schmal (5 cm lang. i'öhrig-glockig. in Wien. Nr. iiach beiden Enden verschmälert. Die oberen Blätter etwas kleiner als die unteren weisszottig.und Cjmenstiele förmig. 194. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. Niederösterreicli: Weinzierl (Host). zur Basis verschmälert oder länglich bewim- Cjmen. von beiden durch pilosa Sprengel und M. i behaart. Blüthen. zettlichen. ceeJiobrodensis Opiz p. p. beiderseits an den gestielt. gehören der M. — 4'5 cm lang. verticillata L. recht. oben zottig behaart. England. unterseits an den zugeschweift. die Blattforni hinlänglich verschieden. 209 (1853). p. in „Loios". k. Kelche behaart. alle deutlich am Rande sehr fein und fast undeutlich gesägt. 2 spitz gesägt. forma angiiMifolia semiintegra 2. mit vorgefein zogener Spitze. einfach oder ästig. p. s"^) 31. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Deckblätter lineal-lanzettlich.Uel)er einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Niederösterreicli: S^') An Bächen bei Moosbrunn (Braun). Kelche röhrenNach Sole "scheu Originalien. 437 (Dorf Niederösterreicli : Weinzierl (Host). Stacliyoides Host. ziemlich lang und dicht zottig behaart. rivularis zottig. spitz oder fast zugespitzt. Hei-b. Längapiesting-Thal (Beck).stielt. Deutschland etc. die oberen kurz ge. lineal-lanzettlich bis lanzettlich. dicht anliegend feinflaumig. 21 (1853). im oberen Theile stärker behaart. Nerven behaart. 172 — 2 cm breit). britt. p. Böhmen: Böhmisch-Brod (Kallmünzer). Deckblätter ziemlich lang.. Blätter nach oben an Grösse etwas abnehmend. Menth. zwei Kelchzähne spitz. Schultz. Stengel aufrecht. dicht einfach oder verzweigt. Die Exsiccaten Host's im Herbare Tausch. s"') M. II. am Bande scharf ungleich gesägt. Braun an. M. (Weissenburg im Elsass). am Bande und Sägezähne nicht die tief in die Blattlamina eingeschnitten. oder schmal zugerundet. 127. Durch die länglich-lanwenig behaarten und schai'f gezähnten Blätter sehr ausgezeichnet. sowie im Herbare der zoologisch-botanischen Gesellschaft var. 46 (1798). und Kelche. besonBlätter ober- ders seits im oberen Theile behaart. stiele Kanten Blätter lanzettlich. de FL. Blüthenquirle alle am Stengel entfernt. lanceolata Becker 56* suNanata H. Mähren: Traussnitzmühle bei Znaim (Oboru}'). Blüthenwenig behaart oder fast kahl. Eine Form mit violett überlaufenen Kelchen und obsolet gezähnten Blättern ist M. Schultz. Flora Austriaca. bei Eappolteiikii-cheii Au) (Wiedermann). Blattstiele dicht behaart. Blüthen klein. vornehmlich behaart. Stengel auf- manchmal weinröthlich oder purpurn Blattstiel zottig oder überlaufen. — 31. Stengel aufBlattstiele recht. 146 (1831). Blätter eiförmig-elliptisch. spitzen Kelchzähnen. Cent. verzweigt oder aufrecht schlank. Sole. kahl oder wenig behaart. Dei" M. röhrig-glockig.und Blüthenstiele behaart. normale. . k. mit kurzen. beiderseits dicht behaart. acutata Opiz in „Lotos". kürzer wie die drei übrigen. zur Basis zugeschweift oder verschmälert. typica zunächst stehend. Arch. so wie am Stamme. Boskowitz (Formanek). Kelche behaart. arvensis-aquatica F. pert. meist violett überlaufen.

). Brit. kurz keilig an der Basis zusammengezogen. behaart. breit.? non Sm.. Botany. Stengel der unteren Blätter ziemlich lang. III. 203 (1800). XXVI. arvense aquatica var. aufrecht oder aufgerichtet. Wirtgen. Nr. rllO^nholdea la Soc. der oberen Hälfte scharf und spitz gesägt. Stengel aufrecht. 619 (1804). fl. roy. die der Seitenzweige lanzettlich-rhomboidisch. 2415 (1812). p. Stengel aufrecht. in Bull. breit.. die unteren mit vorgezogener Spitze. Herb. Mähren: Annähernde Formen bei Lundenburg (Holzinger). gleich gross. afnplissima Strail. breit. t) M. Sägezähne fast stumpflich. die oberen und lert.438 s"^^) Heinrich B raiin. Blatt- stiele kurz. auf der Rückseite etwas stärker behaart. gekrümmten Haaren wenig kleidet. mit Haaren Blätter dicht behaart. beiderseits behaart. de Botan. die oberen Blätter viel kleiner. p. Blätter oval-oblong. glockig-trichterig. alle nach vorne lang spitz. Stengel 50 wenig ästig und mit kurzen zurückfast stumpflich. Nomenciator botan. Exsicc. Frankreich. oder die der unteren Blätter ziemlich lang. 2- — 2'5 cm breit. de Belg. Baiern: Salzach -Auen bei Laufen (Progel). Engl. of Linu. 118 (1887). bis 70 cm hoch. Cymen. tief gesägt. 5. spitz Blätter oft fast scharf und gesägt.. Belgien. unregelmässig scharf doppelt gesägt. Deutschland. alle ziemlich lich. 6 Deckblätter — 8 cm lang. 305 (1875).. p. de Strail. p. aufrecht. t^) 31. Vol. oben stark behaart. öfters violett überlaufen. de Belg. Kelche röhrig-glockig. 28 (1831). TS— [2-5]— 3 cm breit. am oberen Ende erweitert und fast glockig. mit lanzettlich zugespitzten Kelchzähnen. ebenso in Niederösterreich: Insel Lobau (Neilreich). au der Basis keilig verschmäin 35 — 4 cm laug.und Blüthenstiele dicht behaart. excurs. p. mit dreieckig-spitzen. zum Blattstiel 1*5 keilig verschmälert. Nr. mit kurzen Haaren beiderseits belanzettlich-lineal. amplissima Durand. Irland. lanzettlich. sativa var. so 4— G cm lang. . de la Soc. England. 133 (1887). Weidenhofferi Opiz.. acutifolia Sm. M. 4 — 5 cwi sehr lang gestielt. ed.. beiderseits zerstreut behaart oder die unteren beiderseits fast kahl. lang gestielt. so wie die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne dicht behaart. mittelgross oder gross. behaart. des Menthes en Belg. et descript. Essai de classif. les etc. öfter fast pfriem- lichen Kelchzähnen. am Rande besonders die der oberen Blätter kurz. Soc. Vol. Niederösterreich: Donau-Inseln (Braun). U) M. behaart. rhen. Rech. die unteren eiförmig-rhomboidisch. Kelche röhrenförmig. aber doch von Gestalt der mittleren und untersten Blätter. so wie die Pedicellen mit kurzen Haaren bekleidet. unregelmässig scharf gesägt.. nach vorne lang verschmälert. deutlich behaart. Fl. sur Menthes de la liegoise in Bull. Kelche kurz. — X M. 83 {M. Belgien. Kelche röhrenförmig. ed. Trans.und Blüthenstiele oberen flaumig. ringsum behaart. de Botan. roy. Fl. — M.. Blätter im Umrisse eiförmig-lanzettlich. Menth. acutifolia Reichenb. 6-5— 8 cm lang. p. Westdeutschland. 55. XIV. Deckblätter — 2'5 cm lineal-lanzett- wie die Cymen. bewimpert. Tab. mit dreieckig-pfriemlichen Sägezähnen. Essai monogr. II. bekleidet. — M. bekleidet. beiderseits Stengel zfc 60 — 80 cm hoch. acutifolia Sm.

Pedicellen und die mei. Host. 4 — 9 cm lang. was imrichtig ist. — 9 cm lang. in der Paradeis -Au bei Cernowitz. die der unteren Blätter ziemlieh lang. bewimpert. so wie Cymenstiele. dünn. voi-ne spitz oder fast stumpflich. BI.. p. seltener ziemlich ansehnlich. 5 hauptsächlich an den Nerven behaart. 2'5 — 4 cm breit. die Durch schlaffen Stengel und die sehr wenig behaarten. Stengel schlaff. Mähren: Wasathal Schlesien: Bei Breslau (Wimmer als 31. behaart.st auffallend lang entwickelten Cymenstiele. S. II. lang. Sezn. bekleidet. obsolet gezähnten Blätter sehr ausgezeichnet. ß. M. p. Niederösterreich. Von Oborny wurde diese Mentha in der Flora von Mähren und OesterreichischSchlesien. oberseits anliegend zerstreut behaart.. dicht behaart. Blätter in Abständen von 3 5 cwi am — Stengel inserirt. 384 (1884). Blatt- Blätter oblong-elliptisch bis oblong-lanzettlich. Prachinensis Opiz.und Blüthenstiele fast kahl. mit kurzen Haaren oben ziemlich dicht kurzhaarig. 31. — — einfach oder verzweigt. 31. Stengel aufrecht. Klein-Tesswitz und um die Sicherteiche bei Zlabings (Oborny). lang gestielt. mittelgross. grün oder zuweüen etwas röthlich über- — Westungarn: Weideritz-Thal bei Pressburg (Eschfaeller). Mevtlia. II. 144 (1831). Kelche röhrig-cylindrisch. Deckblätter so lang wie die cymösen Wirtel. III. am Rande sehr seicht gesägt. p. glänzend. vorne stumpflich. letztere schwach Cymenstiele auffallend Kelche röhrig-glockig. — Niederösterreich. 60 (1852). nitida Host. Jedownitz. II. unterseits Sägezähne breit-dreieckig. Cymen. Böhmen. behaart. mit spitzen. lomjifolia Flora von Mähren und Oesterr. als Art. . S. aufrecht. eckig-pfriemlicheu Zähnen. 111 (1882). lang. Menthae Opizianae. — Deseglise. Blattstiele behaart. non L. Deckblätter lineal-lanzettlich. beiderseits zerstreut behaart. seicht. 384 zur Gruppe Campanocalices gestellt. Böhmen: Deutschbrod (Weidenhoffer). am Eande aber spitz gesägt. Stengel aufrecht. t) If. p. den Cymen gleich lang. Zähne dreieckig-pfriemlich. Flora Austriaca. Die unteren Blätter elliptisch-oblong. ziemlich stumpf gesägt. 439 I Eine zureihen. Flora Austriaca. laufen. behaart. 143 (1831). die der oberen deutlich. obere Blätter den unteren gleich gross oder kleiner.-Schlesien. nur etwas stärker behaart und mehr behaart. verhältuissmässig Mähren: Im Thayathal unterhalb Hardegg.) Form von eigeiithüiuliuher Tracht der Blätter sehr ausgezeichnet. stiele Cymen. (Besser vielleicht zur und durch die doppelte Serratur Gruppe Origanifoliae einbei Ostrawitz. Eschfaelleri H. Brauu. Kelche röhrig-glockig. eupatoriaefolia H. nee Huds. obersten fast den unteren gleich. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. Durch die langen. dreikahlen Blätter sehr ausgezeichnet. etwas violett überlaufen wie die Blüthenstiele. unterseits vornehmlich auf den Nerven behaart.Ueber eiuige Arteu und Foinicn der Gattuuf. die untersten oberseits fast kahl.und Blüthen- behaart oder fast kahl. Kelche mit anliegenden weisslichen Härchen bekleidet. gentilis). Braun in Oborny. Blätter Blattstiele der unteren Blätter 2^3"5 cm lang. eiförmig-elliptisch. W) stiele lang. bis zum obersten Theile fast unbehaart. 25 — 4 cm breit. in den Blattstiel die verschmälert. wenig behaart.

bedeutend kleiner als die mittleren und untersten.. eiförmig-lanzettlich. am Eande zerstreut und spitz gesägt.440 d) Heinrich Braun. lAbertiaua Comp. mittlere und oberste Blätter meist etwas violett überlaufen. Niederösterreich: In Wiesengräben zwischen Pressbaum und Rauchengern (Braun). Opiz. de Belg. — M. der oberen kurz. Essai de classif. die ästig.. grün. plicata Opiz). Opiz). Mähren: Traussnitzmühle bei Znaim (Oborny in als M. in Bull. Blattstiele verschmälert. 211 (1853). Blattstiele der unteren Blätter ziemlich lang. scharf elliptisch-lanzettlich. oberseits zerstreut behaart. am zum Rande scharf Serratur spitz und schmal. de Botan. mit lang vorgezogener Spitze. Form davon ist: M. 195 (1825). acuti- non al..und Blüthenstiele behaart. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. Unter- scheidet sich. et Court. Böhmen (Opiz). der obere Theil des Stengels daher ruthenförmig. röhrig-glockig. in x) 31. die Deckblätter lineal-lanzettlich. 147 (1831). öfter violett überlaufen und nach dem grün Mittelnerv zusammengefaltet. statenicensis Opiz Stengel aufrecht. et descript. so wie die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. palustris var. p. oder öfters weinröthlich überlaufen. die obersten klein. Cymen. ist Eine Form mit etwas stärker behaarten Blättern M. Wirtel nicht zu einem fast ährenförmigen Blüthenstand genähert. stielt. mit dreieckigspitzen oder seltener pfriemlichen Kelchzähnen. Blätter elliptisch-länglich. Stengel aufrecht. ahruptiflora Borbäs aus Iräz im Biharer Comitate des Ungarn. als Art. Menthes en Belg. Blätter beiderseits zt behaart. grün oder etwas all- zum ziemlich langen und Aveisslich behaarten Blattstiele behaart. behaart. nee Sm. y) 31. oberste Blätter länger als die in ihren "Winkeln disponirten Blüthenwirtel. behaart. die mälig zulaufend.und Blüthenstiele deutlich behaart. S. Niederösterreich: Weinzierl (Host). die oberen Blätter klein. Cymen. Eine Form von hervor- ragender Tracht. non Oltoruy. p. haarig. acute-serrafa scharf gesägt. die der obersten Wirtel lineal-lanzettlich. folia Lej. ästig. „Lotos". Blätter lanzettlich oder länglich-lanzettlich. II. gesägt. Kelche röhrig-glockig. mit vorgezogener violett überlaufen. Deckblätter lanzettlich. im oberen Theile des Stengels alle entfernt. Unterste Blätter gross. zb reich Spitze. p. Stengel 50 bis 60 C7n hoch. mit lang vor- gezogenen Enden. XXVI. am oberen Ende spitz. kürzer ge- scharf gesägt. Naturalientausch. Quirle der obersten Wirtel fast pfriemlich. mit kurzen krausen Haaren bekleidet. roy. deckblattartig. y ^) 31. belg.. behaart. fl. Eussland: Petersburg. Strail. et Strail 119 (1887). die obersten klein-lanzettlich. de la Soc. beiderseits mittleren klein. Statenic (1838. Viridllla Host. . Flora Austriaca. Kelche behaart. von der typischen letztere Form durch stärker behaarte Stengel und Blätter. am Rande scharf genähert-gesägt. Böhmen: Eine ß.

Nr. so wie die röhrenförmig-glockigen. klein. nach oben stumpf. Blüthen blasslila. paludosa Sole sehr ähnlich. dicht Kelchzähue lineal-pfriemlich. 35. im ästig. oberseits kurzhaarig. der röhrig-glockig. Mähreu: Zuaim (Oborny). Niederösterreich: Donau-Inseln bei Wien und im Wienerwalde (Braun). au der Basis lang keilförmig in den Blattstiel verschmälert und an demselben herablaufend. Böhmen: Köuigsaal (Tausch). {intermedia Opiz) und M. Blüthen- im oberen Theile daher und Cymenstiele uud feiu behaart. untersten stiel oval-elliptisch. Stengel behaart. doch nicht grob gesägt. Catal. Blattstiele der unteren Blätter lang behaart. oberseits wenig behaart. des lang vorgezogen. M. dissimüis Desegl. Belgien. die Blüthenwirtel manchmal gestielt. grün gestreift. H.TJelier einige Arten und Formen der Gattung Mentha. die mit beinahe stumpfer Spitze. eiförmig-elliptisch. Deutschland. oval-lanzettlich und spitz. exsicc. 1128 h (1851). in den Blattstiel fast keilig verschmälert. — 4^/2 cm und rs — 2"25 cm breit). am Rande deckblattartig. Blüthenquirle am Ende Stengels zahlreich. aber von beiden leicht durch von sterilen Blattbüscheln abgeschlossene Axen zu unterscheiden. die obersten deckblattartig. bewimpert. florida). die obersten klein. Blüthenc|uirle zu einer ährenförmigen Folge an der Spitze genähert oder doch in sehr geringen Distanzen von einander disponirt. am Bande vertheilt. behaart. Stengel blätter lineal-ianzettlich. .. Tausch in Ott. mittelgross (3 laug. oberen Theile ziemlich dicht behaart. unterseits zum Blatt- allmälig verschmälert. kurz und spitz gesägt. die oberen Blätter viel kleiner 2 5cm breit. 2 — Sägezähne nicht scharf und tief in dou Blattrand eingeschnitten. stumpf gesägt. arcensis y. zum Blattstiele zugeschweift verschmälert oder kurz abgerundet. Austiana lang. Braun. Kelchzähue dreieckig-lanzettlich bis pfriemlieh. (31. dicht behaart. z) 31. im unteren Theile wenig. spitz oder vorne stumpflieh. nach oben lanzettlich-spitz verlaufend. DeckKelche dicht behaart. 4 6 cm lang oder sehr lang lang. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. ungleich gesägt. a ^) mit langen bekleidet. Der M. Blattstiele Theile ästig. hauptsächlich an beiderseits. die mittleren und oberen lanzettlich-oblong. Blüthen. Kelche sehr dicht behaart. Kelchzähue dreieckig-pfriemlich. spitz. oberen genähert und dadurch ährenförmigen Blüthenstand bildend. i-uthenförmig. weisslich be- haarten Kelche. breit die hauptsächlich an den Kanten behaart. oft purpurn überlaufen. die obersten Blüthenquirle zahlreich fast einen am Bande am Stengel obsolet gesägt. schlänglichen Zweigen. stumpf lieh. 441 gestielt. im unteren im oberen Theile ringsum behaart. Blätter länglich-elliptisch oder elliptisch-rhombisch. mit langen weisslichen Haaren Blätter oblong-lanzettlich. e) Blätter länglich-elliptisch.und Cymenstiele wenig behaart. klein. die der oberen Blätter kürzer. wie die übrigen. aber den Nerven behaart. ßoi'idci Tausch p. Stengel aufrecht.

ed. 1'5 — 4 cm breit.. seiton die untersten zum Blattstiel etwas zugerundet. Deckblätter lineal-lanzettlich. deckblattartig. — — crispa Aut. nou Nees v. Mährische Menthen. Cultivirt und aus den Gärten öfters verwildert. S. non L. Flora Austriaca. non Mönch. S. Weidenhofferi — 35. Austro-Hung. Plantae Koch. * Nüsschen meist kahl. I. p. 1757 (1888). ibid. p. 38 (1833). — 5 cm lang. spitzen Kelchzähnen. plant. oben kurz spitz. Tausch in „Flora" (botan. 38.. oder bis in den Blattstiel verschmälert verlaufend (Fontanae). dreieckigen.. nach oben an Grösse bedeutend abnehmend und genähert. eingeschnitten kraus gesägt. L. Nr. Niederösterreich: Unter Weidengebüsch in Gräben bei Hundsheim (Aust). II. sativa ed. dicht behaart. Blüthenstiele und Kelche dicht rauhhaarig.. Kelchzähne spitz. l)^) M. p. länglichlanzettlichen Blätter.. p. deren Kelche zwar den glockig (oder röhrig-glockig kurz) geformt. — Esenbeck. ilf. Syn.. ed. deren Kelchzähne aber spitz und vor- Es begreift demnach dieses Tribus die Mittelformen zwischen nächstfolgenden Gruppen und den Formen aus der Gruppe Sativae Perard. Spec. einfach oder Blätter breit-eiförmig. meist verschmälert. zum Blattstiel breit abgerundet. durch die lang gestielten.. in p. XXVI. 142 (1831). Braun Formänek. im unteren Theile wenig. statenicensis Opiz hieher. II. . crispa et pilosa M. Stengel aufrecht. abgeschlossen.442 Heinrich Braun.. 238 (1828). Tab. runzelig. p. H. medicinales. p. Namen fasse ich alle Formen zusammen. die M. ** Blätter geschlitzt-gekraust gesägt. Suppl. plant. beiderseits ziemlich dicht behaart. 197 (1887). mit kurzen.. OriganifOlia oberseits Host. — M. aufrecht. sondern elliptisch bis elliptisch-lanzettlich.. die sich plötzlich zu deckhlattartigen Formen verkleinern. — Vereines zu Brünu. Eine Pflanze von hervorragender Tracht. vom Grunde an 2 vei-zfl^eigt. Aeste nach oben daher ruthenförmig. Zeitung). Blätter ziemlich lang oder aber dicht behaart. Fl. A Blätter verschieden behaart oder fast kahl. zum Blattstiele nicht breit zugeschweift oder fast herzförmig oder eiförmig. in Verhandl. nee Eoth. p. oft fast pfriemlich (Origanifoliae). Stengel meist verzweigt. lanzettlich. I. 634 (1843). exsicc. Blütheuquirle it von einbeisammen und so einen ährenKelche kurzglockig. II. Kelch- zähne liueal-pfriemlich oder dreieckig-pfriemlich. Conf. M. Blattstiele der unteren Blätter lanzettlich oder eiförmig- ± kurz. sativa ä.. behaart. ± seltener fast pfriemlichen. I. 576 (1753). Unter diesen gestreckt sind. Spec. dicht sterilen Blattbüscheln seltener die obersten förmigen Blüthenstand bildend. Streng genommen gehören von den vorhergehenden Formen auch Opiz und M. sehr ausgezeichnet. IL Axen mit ander entfernt. dentata Koch. 805 (1763). p. des naturf. Sectioii: Campauocalyces.

. eiförmig. an sumpfigen Stellen der Capitelwiese bei Pressburg (Sabrausky). Schlesien: Ludwigsthal (Formänek). Deckblätter breit-lanzettlich oder die obersten lineal-lanzettlich. VI. reversa — Rochel conf. Arad. H. Blattstiele lang. beiderseits dicht behaart. öfter fast pfriemlich. aber und vortretend genervt. von breit-eiförmigem Zuschnitte. B.und Blüthenstiele behaart oder letztere öfter schwach behaart. Z. Ath. H. 5 — 7 cm lang. grün. am Rande spitz und ungleich grob tief gesägt. mit dreieckig-pfriemlicheu Kelchzähnen. Rochel in Linnaea. nach oben nicht deck- stumpf oder kurz unten stark blattartig. aUe länger wie die Blüthenquirle. zt dicht behaart. M. so lang oder kürzer wie die Quirle. oberseits zer- streut mit kurzen weisslichen Haaren bekleidet. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. beiderseits die dicht viel ungefähr 25 — 5 cm fast — 3'5 cm breit. GO— 90 cm hoch.. Fig. zum Blattstiele breit zugeschweift oder zugerundet. Blüthen. zerstreut mit kurzen weisslichen Haaren bekleidet. Jemuitz nächst Bystfitz a.stro-Hung. dicht behaart. kleiner fein spitz oder etwas stumpflich lang. 588—589. deutlich bewimpert. grün. die oberen kleiner. BelgradensiS hauptsächlich nur an den Kanten behaart. Braun in A. einfach oder verzweigt. 2'5— 5 r5— 2'5 cm breit. dicht behaart. Niederösterreich: Am Laaerberg bei Wien (Fenzl). Blätter deutlich gestielt. länglichen weisslichen Haaren bekleidet. Kelchröhre glockig. glänzend. dicht behaart. in Deckblätter übei'gehend.und Cymenstiele meist purpurn. p. Braun. lang. Ges. Gab. B. Banat (Rochel). oberen meist und allmälig (f. Austro-Hung. Blätter manchmal nach Blüthenstiele alle der Mittelrippe zusammengefaltet. 57 . XXII (1838). XII. 1758 (1888). Kladovathal (Simonkai).. Blattstiele dicht zottig. dicht behaart. circa 2 gesägt. Kelche glockig oder kurz pui-purn oder grünlich. nach oben in eine breite und kurze dreieckige Spitze endigend. gleicher Grösse. Gross-Ullersdorf. röhrig-glockig. exsicc. an der Basis abgerundet oder die oberen breit zugeschweift. Blätter gross. reVerSa — Fl. Steinmühle bei Znaim (Oborny). Deckblätter theils kürzer. Stengel aufrecht. Mähren: Granitz. etc.und Thayathal bei Znaim (Oborny). AUe Blätter am Stengel von gleicher Gestalt und ziemlich Blüthenquirle in grossen Distanzen von einander entfernt. theils länger wie die Blüthenquirle Pseudooriganifolia Perurd). Kelchzähne sehr spitz. 37. ziemlich schmal. 36. p. Ungarn: Vesztö im Comitate Bekes (Borbcäs). gefaltet und zurückgeschlagen. P. viel M. so wie die Cymenstiele. mittelgross. dicht zottig. Von XL. 59 (1888). 443 ziemlicli am Eande behaart. eiförmig-elliptisch. Blattstiele Letztere Form durch sehr starke Behaarung. am Wiener-Neustädter Canal ausser Simmering (Portenschlag) Ungarn: Besatz im Comitate Trentschin (Holuby). lange und Grösse der Blätter sehr ausgezeichnet. grün. Deckblätter lanzettlich oder lineal-lanzettlich. V. Schedae ad Floram Au. Quirle am mittleren Theile des Stengels TS — 2 cm am oberen Theile ziemlich gedrängt. Nr. 30 — 50 cm cm. entfernt.üebcr einige Arten nnd Formen der Gattung Mentha. dicht bewimpert. Kerner. Cymen. 2'5 — 5"5 cm breit. oft spitz. De M. Stengel aufrecht. dicht behaart. dicht mit Kelchzähne meist dreieckig-pfriemlich. Kelche kurz röhrig-glockig. hoch. Tab.

wenig behaart. Blattstiele lang. 2 kurzen Härchen bekleidet. V6 — 3 cm breit. am Grunde mit zahlreichen fädlichen epigäischen Stolonen. XXXVI. Aendert * ab: viel kleiner Obere Blätter wie die unteren. kahl. die Blattstiele etwas kürzer. Flora Austriaca. oberseits hauptsächlich an den Kanten behaart. oblong-lanzettlich. bei der Traussnitzmühle und im Thayathale bei Znaim (Oborny). alle Blätter cm breit. Untere Deckblätter länger wie Mähren: Biseuz (Bubela). H. zool. entweder beiderseits kalil oder nur schwach fläumlich behaart. Thebener Ueberfuhr bei Hainburg (Au st). Kelche fast kahl oder kurz fläumlich. September AA o Kelch zahne dreieckig-spitz. behaart. unten fast kahl. im Habitus iiugemein ferner durch ähnelt.-botan. Obere Blätter cm lang. parietariaefOlia Becker. 225 (1828).. Pedicellen kahl oder fast kahl. spitzere Serratur der Blätter zu 1888). sofort dureli die Gestalt imd die Kelchzähne. Kelchzähne kurzglockig (Austriacae). mit kurz-dreieckigen. Prater bei Wien und auf den Donau-Inselu (Braun). Blätter oblong-lanzettlich. Stengel aufrecht. stumpf und kurz gesägt. mit kurz-dreieckigen Kelchzähnen. elliptisch. 1 am Rande sehr seicht gesägt. Ungarn etc. Braun in Verhandl. S. Frankreich. als Art. Untere Blattstiele viel länger als die in ihren Winkeln disponirten Quirle (Parietariaefoliae). — 226 (1886). Flora von Frankfurt. am Rande seicht spitz oder etwas stumpflich behaart. Blätter etwas kleiner und stärker behaart wie die typische Form. Niederösterreich: Böhmen: Georgenthal (Heimerl). C) M. Mähren: In Gräben auf dem Pelzberge bei Mühlfraun. 6 8 cm h) M. nur an den Nerven mit klein. oberseits glänzend. d) M. unterscheiden. der k. Stengel aufrecht. Gintliana des Kelches Opiz. mit kurzer Spitze. Stamme die in ihren gezähnt. in ßlüthenquirle. ± * * -|- Obere Blätter nicht viel kleiner als die unteren. Deutschland. circa 5 — 7 cm lang. die Gesellsch. seltener i dicht behaart. Frankreich. im Waldviertel bei Gmünd. unterseits etwas bläulich oder blässer. von dünner Cousistenz.444 M. oben hauptsächlich nur au den Kanten die unteren und mittleren am Winkeln sitzenden Blütheuquirle meist überragend. Belgien. H. Untere Blätter gross. 147 (1831). S. grün. Deutschland. tenuifolia Host. ziemlich gross. . 2'5 — 3'5 cm- dünn. zum Blattstiel zu- sammengezogen. fast kahl oder zerstreut behaart. — Belgrad: Sava-Insel Cigaulija (Bornmüller. bewimperten Kelchzähnen. 38. Kelche glockenförmig. Braun. elliptisch. longihracteata Wien. Untere Blätter nicht elliptisch-kreisförmig. k. — lang. Pedicellen kahl oder höchstens hie und da mit einigen Härchen bekleidet. M. nicht fast pfrieral ich. unten kahl. in Mähren häufig: Znaim (Oborny) etc. II. einfach oder verzweigt. p. tJiayana breit. der sie npinrich Brauu. Niederösterreich: Purkersdorf (Host).

Gross-Ullersdorf. praticola k. Kelchzähne kurz und stumpf-dreieckig. der zool. nur im oberen Theile an den Kanten behaart. p. gedrängtere Serratur. v') terseits besonders auf den Nerven behaart. II. grün.-botan. bewimpert. aber zerstreut behaart. Kelche glockenförmig. im unteren Blattstiele Untere Blätter kreisförmig-elliptisch. bewimpert. Traussuitzmühle bei Znaim (Oborny). die oberen im unteren Dritttheile ungesagt. Menth. — — dem oberen Ende etwas und etwas kleiner. imlcgioidcs ed. weinroth. k. spitzlich oder besonders die unteren beiderseits deutlich. Rokj'tuathal bei Kromau. nach oben stumpflich oder kurz die unteren fast kreis- förmig gekerbt oder undeutlich gewellt gesägt. Kelchzähne dreieckig. einfach oder etwas ästig. die unteren Blattstiele sind länger wie die Blüthenquirle. nie aber die der oberen und mitj. borstig. Blätter behaart. 31. Herb. K()t bei Vesztö. bei 31. Alle Blätter lang gestielt. Niederösterreich: Weiuzierl. Pedi- cellen kahl oder die der obersten Quirle mit einigen Härchen besetzt. Stengel eiförmig-elliptisch. XXXVI. Cernitz bei Teltsch.leren Blätter länger wie die in ihren Winkeln disponirteu Wirtel {Jacquinianae H.Uober einige Arten und Forinou der Gattung Meiitlia. Kelchzähne kurz spitzlich. Offenbar eine Mittelform der lanceolata Becker. var. Siebenbürgen: Sappataka bei Karlsburg (Hayuald). lang. in den Blattstiel verdie lanzettlich- schmälert. Blätter 3 55 ciii. ferner die feine scharfe. 445 H. stärkere Behaai'ung der Kelche und die stärker behaarten Mähren: var. keilig zugeschweift. behaart. am Stengel dicht behaart am Grunde ganzrandig. p. 90 und 86.. g) M. 57* . r2 2"5 cm hrtnt. — Ungarn : Comitat Bihar. meist kürzer wie die Blüthenquirle. zum spitz. oberseits anliegend behaart. von der Mitte an seicht gesägt. behaart. Böhmen: Auf der Kaiserwiese Prag und gewiss noch an vielen Orten.. Deckblätter lan- zettlich. kahl. r5— 225 mal länger als breit. 225 (1886). in Bniuu Wien. Nr. f) M. Eine Abänderung mit nach oben verkleinerten Blättern ist 31. blässer. nach Verhandl. Ty])us durch etwas stärkere Vom Behaarung. im Zuschnitte eiföi'mig-rhomboidisch. non Lej. die obersten oblong. macrantha Wirtgen. Seri-atur spitz oder etwas stumpf- Blüthenstiele behaart. seltener etwas lich. o o Blattstiele kürzer oder so lang wie die Blüthenwirtel. Gesellsch. Alhae-Carolitiae H. seltener etwas länger. lich. Eine vielfach verkannte Form. Grumberg (Formänek). s])itz- Kelchröhren flaumig. Sezn. Blattstiele länger wie die Blüthenquirle. rhen. Pedicelleu kahl oder fast kahl. arvensis Wirtgen. Bracteen verschieden. Opiz. Deckblätter lanzettlich-lineal. kurz. S. e) in 31. Mähren: -1. die obersten am Stengel stumptiich. Stengel aufrecht. weiterhin spitz und ziemlich scharf genähert gesägt.-{- Znaim (Oborny). Stengel schlank. lamprophi/llos Borbäs in litt. Silvatica Host. Flora Austriaca.. Serbien: Auf der Sava-Insel Ciganlija bei Belgrad (Bornmüller). unteren Stengel aufrecht. liauptsächlicli an den Kanten behaart. Kelche glockenförmig. behaart. Braun). Braun. Theile weinroth überlaufen. unverzweigt oder verzweigt. pro specie. am 149 (1831). III. 05 (1852). parictaefolia zur 31.

M. Blätter rhombisch-lanzettlich. foliicoma unteren stumpflich. Stengel aufrecht oder aufsteigend. seicht. bei der Teufelsmühle. austriaca — S. Austro-Hung. 150 (1831). 0'5 diffusa Lejeune. im unteren Theile kahl. Fig. Bäcs. Blätter eiförmig -lanzettlich. Hainburg (Aust). Fl. Blüthenquirle arm- M. in Wien. (1778). oben spitz oder die oben anliegend. stumpflich-dreieckig. Tab. Plora II. 18. purpurn. sparsiflora H. badensis der Oberseite glänzend. Tab. 75. 1 — 17 cm breit). p. Blätter elliptisch -lanzettlich.. nach unten zum oft Blattstiele verschmälert. Braun. * Blüthenstiele kahl oder nur mit einigen Härchen bekleidet. II. lineal-lanzettlich. p. Kelchzähne breit am Eande spitz gesägt. U. Blätter mittelgross. ziemlich spitz gesägt. — Zusammenstellung der Formen. oft fast kahl. Flora Austriaca. Blätter an beiden Enden laug verschmälert. H. H.-botan. kurz Mähren : Bei der Traussnitz. Comitat Deutschland etc. die meist gelblichgrün. jedoch spitz gesägt. Blätter nicht rhombisch-lanzettlich. Veszto. Bracteen bewimpert. fläumlich. grün oder öfters pur- purn überlaufen. grün oder it purpurn einfach oder verzweigt. an M. M. Braun. schlafi". beiderseits spitz. Kumrowitz bei Brunn. in der südöstlichen Niederung bei Moosbrunn (Braun). ziemlich dicht behaart. Kelchzähne spitz. I. mittelgross (2'5 — 3 cm lang. . Heinrieh Braun. Nr. klein breit). Ped. Comitat Bekes. Ungarn: Budapest. p.. GeseUsch.und Steinmühle bei Znaim. bei Leipertitz Niederösterreich: (Zimmermann) etc. 1 — 17 cm oben spitz.. Host. non AUioni.und Thayathale bei Znaim. blüthig. Braun in Verbandl. elliptisch. Blätter oblong-lanzettlich. Apatin (Bor b äs).446 29. überlaufen. Kelche kurz glockenförmig. austriaca M. die unteren kurz. Hardegg (Oborny). stumpflich oder undeutlich gesägt. Jacq. häufig auf den Donau-Inseln nächst Wien (Braun). im oberen vornehmlich an den Kanten behaart. auch zfc gelbgrün. seltener grünlich. M. der k. 25 — 3 cm lang. CDXXX non Host. Blätter elliptisch-lanzettlich. Austr. Kitaibeliana ß. Blätter rhombisch-lanzettlieh. prostrata oberen spitz gesägt. -|- Blätter oberseits wenig behaart. Blätter «. M. Jacq. im Granitz. Blüthenstiele kahl oder fast kahl. — Flora exsicc. Blätter mittelgross oder klein. XXXVI. 224 und 227 (1886). M. oder uuterseits nur auf den Nerven behaart. Blätter am Bande Gmelin. — r5 cm Stengel dünn. breit. Blätter elliptisch oder eiförmig-elliptisch. V.. 1760 (1888). zool. k. Opiz. (1 — 25 cm lang. 2 (1785). nur an den Nerven der Blattunterseite behaart.

letztere weit überragend. obere Blüthenquirle gedrängt. Deckblätter der unteren Blüthenquirle breitlanzettlich. II. gnaphaliiflora ß. elli])tisch Blätter lanzettlich. Braun. * gruss (4 7 cm laug. I. M. 15 'S cm breitj. Blätter von der Mitte des Stengels öfter an Grösse dreieckig. am Bande sehr schmal gesägt. Blätter lanzettlich. I. o Blüthenstiele deutlich behaart. Blätter dz + Blätter beiderseits — beiderseits fast zottig behaa. klein oder mittelgross. raviltiflora Host. grau- grün. Host. oft fast deckblattartig. M. Borbäs. Blätter oberseits ziemlich dicht behaart. Blätter elliptisch oder elliptisch-lanzettlich. Blätter beiderseits anliegend behaart. abnehmend. piilchella Host. M. polymorpha zum Blätter ziemlich gross. fein und scharf gesägt. Kelchzähne kurz II. nicht nach der Spitze lang vorgezogen. . lanceolata Becker. recedens H. des Stengels auffallend kleiner. Hostii Boreau. Blätter klein bis mittelgross. 2'5 4 mal länger als breit. M. ziemlich gleich gross.üeber einige Alten und Formen der Gattung Mentha. Blätter sehr grob und scharf Blätter Blätter gesägt. oblongifrons Burbäs. Neesiana Opiz. Blätter nicht auffallend grob Obere Blüthenquirle und Blätter weisswoUig-langzottig. M. Deckblätter der unteren Blüthenquirle linealisch oder lineal-lanzettlich. alle zur Spitze lang ver- schmälert vorgezogen. oder eiförmig-lanzettlich. so lang oder kürzer als letztere. lanzettlich bis elli])- M. obere Blüthenquirle nicht dicht gedrängt. dicht anliegend behaart. • Obere Blüthenquirle und Blätter nicht weisswoUig-langzottig. Blattstiele lang verschmälert. tisch-lanzettlich. * * Blätter nicht länglich-lauzettlich. am Bande Wirtgen. M. Blüthenstiele ± behaart. * Alle Blätter läuglich-lanzettlich. approximata M. M. am Stengel alle am oberen Theile und tief gesägt. M.rt. Borbäs. fontana • • Weihe. M. argutissima M. gelblichgrün oder grün. Blätter eiförmig-lanzettlich. 44-7 »* -|- oo Blätter ziemlich M. Blätter oberseits zerstreitt behaart. Braun. siiblanata H. A A Za Blätter lanzettlich. o Blüthenstiele kahl oder fast kahl. nemorum Boreau. spitz. «. dicht behaart. Stengel im oberen Theile weisszottig. M.

Niederösterreich: Kelchzähne kurz und An Lachen in der Stockerauer Fl. II. Floristische Fimde Umgebung von Stockerau in Niederösterreich in Verhandl. beiderseits behaart. oben mit zurückgebogeneu weisslichen den Kanten behaart. Stengel aufrecht. Ungarn (Kitaibel). M. Kelchröhre kurzgloekig. Kelchröhre fast walzlich -glockig. von kurzen oberseits Haaren bewimpert. Blätter mittelgross. Braun. Blüthenstiele grünlich oder etwas röthlich. in Wien. ocymoides M. TS 2 h cm breit). Ha ring. Haaren vornehmlich an lang verschmälert. pumila seicht gesägt. der k. einfach oder ästig. • Kelchzähne kurz spitz. o Stengel und Blattstiele zottig. S. Blätter eifönuig-laiizettlich. aber nicht zottig. beiderseits sehwach behaart. seltener klein. Host. Behaarung aller Theile dicht. -f- Blätter mittelgross oder klein. Stengel flaum- c) 31. als Art. Blätter zur Basis zugeschweift. badensis Gmelin. am Rande elliptisch- Kelche stark behaart.44o Heinrich Braun. Kelehzälme spitz-dreieckig. aufsteigend. Bracteen lineal-lanzettlich. a) genuina. XXXVIII. kahl oder fast spitz. Tb) aus der botan. haarig. mit Haaren bewimpert. beiderseits spitz. lamiifolia Host. meist gelblichgrün. M. Kitaiheliana H. Blätter rhombisch-lanzettlich. grünlich. rhomboidischlanzettlich oder eiförmig-lanzettlieh. fossicola H. M. Kelche fast röhrig-glockig. 510 (1888). Blätter M.. campieola • • lauzetdich. Braim in J. 31. oberseits sehr zerstreut behaart. hernach kurz spitzlich gesägt. bad. 604 (1806). obere Blüthenquirle dicht gedrängt. öfter fast undeutlich . Host. nicht am Theile gedrängt oder in sehr kurzen Abständen. behaart. haarig. unterseits hauptsächlich an den Nerven mit kurzen weisslichen Haaren bekleidet. Blattstiele so lang oder etwas länger als die Blüthenquirle. die Blüthenstiele kahl oder nur mit einigen Härchen bekleidet. beiderseits dicht weich- o o Stengel und Blattstiele 1. spitz. Au. Slichovensis Blätter eiförmig oder elliptisch-lauzettlich. Blätter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich. (r5 — 15 cm breit). — 4 c«t lang. kahl. p. Blätter mittelgross (2'5 Opiz. oft fast kahl. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. elliptisch. i dicht behaart. M. 2. Blüthenobersten quirle längs des Stengels in Abständen von einander disponirt. Blätter ziemlich klein (1— 25 cm lang. am Rande * Blätter oberseits wenig behaart. an der Basis ganzrandig. zool. H. behaai't. k.Gesellsch. oder unterseits nur auf den Nerven stärker behaart. Braun. am oberen Ende stumpf oder spitzlich. spitz gesägt. am Rande stumpflich. Blätter elliptisch-lanzettlich.

Kelche glockig. gelblichPedi- grün. Deutschland f) etc. Kelchzähne spitz. e) M. Blattstiele so lang oder die oberen spitz gesägt. rauhhaarig. bei Mähren: Saar. Kelche befläumt. der k. Pflanze von Grund auf reich verzweigt. Brandwald bei Deutsch-Märzdorf (Pormänek). 31. in Bull. die unteren gewellt undeutlich gesägt. Braun in Verhandl.-botan. elliptisch bis elliptisch- — lanzettlich. stärkere Von M. Stengel meist von unten an verzweigt. Pedicellen kahl. den Aesten.-Schlesieu. Pormänek. Gesellsch.Uelier einige Arten und Poniieii der Oattungf Mentha. die (188G). schmal. Plora von Mähren und Oesterr. Blattstiele so cm lang. Mährische Menthen extr. p. Blätter klein (2 cm lang. Härchen bekleidet. foliicoma d'Etudes Opiz in Deseglise. Vereines zu — M. 151 (1831). kahl. i-echt Plora Austriaca. innen hehaart. in Verhandl. Steinmühle Znaim ((3borny). Niederösterreich: Auf den Donau-Inseln bei Wien. als Art. k. 203 (1887). scientif. Corolle aussen Deutschland. Kelche drüsig pimktirt. kahl oder mit einigen Härchen bekleidet. Braun in Oborny. M. Blütbenqiiirle dicht vielblüthig. stiele BlüthenDui-ch die purpurn. Mähren. 20 in (1882). Blätter nur an den Nerven der Blattunterseite etwas fläumlich. 075 cm breit). Kelchzähne ziemlich spitz. Meuthae p. 1'5 — T? cm breit. meist purpurn. mit ± wagrecht abstehenS. . Böhmen: Jacku (Opiz). etwas fläumlich. oben hauptsächlich an den Kanten behaart. Kelche behaart. etwas zweigeu. Böhmen: Münchengrätz . Wien. glabriuscula Koch). spärlichen Pedicellen kahl oder die obersten mit einigen kurzglockig. II. — 228 H. in S. p. Böhmen.. in den Donau -Auen zwischen Hainburg und Deutsch. Frankreich. zur Basis verschmälert. verhältnissmässig laugen. 2)arvif1ora Host. typica durch die fast gewellte Serratur. oder aufsteigend. austriaca Behaarung aller Tlieile. des naturf. Ungarn: In Sümpfen bei Neupest (Borbas als 31. etwas länger als die Blüthenquirle. S. In den Voralpen in Niederösterreich und Steiermark. horstlich hehaart. oblong-lanzettlich. 11. die armblüthigen Blütheuquirle sehr ausgezeichnet. Extr. 44-9 gesägt. Opizianae. gesägt. Blätter beiderseits schwach behaart. stumpflich-dreieckig. Plora Austriaca. Ohornyana H. von ziemlich dünner Cousistenz. pro specie. 11. beiderseits behaart. fast gewellt gesägt. cellen meist purpurn. arvensis ß. Braun Brunn. von dünner circa 3"5 Consistenz. Stengel aufkahl. zool. Mähren: Thayathai bei Znaim (Oborny). kahl. kahl. bewimpert oder ziemlich stark behaart. 2>i'OSfrata Host. Blätter nach oben spitz oder unteren etwas stumptlich. 383 (1884). elliptisch-lanzettlich. deutlich spitz lang oder kürzer wie die Blütheustiele. am Rande Kelchzähne sehr kurz seicht. non aliorum. p. grössere Blätter von mehr elliptisch-lanzettlichem Zuschnitte verschieden. II. d'Angers. mit schlaflfen SeiteuJacq. Niederösterreich: Häufig auf den Donau-Inseln bei Wien (Braun). XXXVI.. Wirtel klein. de la Soc. l (l) 31. Bracteen lanzettlich.Altenburg (Aust). wenig behaarten Blätter. unten fast 152 (1831). SpavsiflOVa H.

diffusa Lejeuue. so wie die kurzglockigen Kelche fläumlich. die dünnen. 224 (1886). X. Fl. de centre de la France. ed. Icon. dünn und schwach. p. sehr wenig behaart. lanzettlich. M. 349. 1944 (1857). iieinofuni Boreau. stiele kahl. 972 (1832). p. 0'5 Blüthenstiele Vhcm am dünn. Frankreich. -}- + Blätter ziemlich gross. pl. Fl. — 20 cw hoch. kurz . — M.-botan. Flore fran^aise. XVIII. 117 Boreau. am Rande bewimpert. 145 Blätter gestielt. breit. dreieckig-spitz. Atlas. II. Revue de la flore des envirous de Spa. oft auch Blätter ziemlich lang gestielt. XXXVI. haarig. k. Icon. in Wien. I . kurz-glockig. Braun in Verhandl. Flora Austriaca. Fl. kahl. — Boreau. zool. eiförmig-oblong spitz. M. behaart. Aeste Stengel niederliegend oder aufsteigend. 144 (1831).. 4 lern laug. dünn. Stengel. nach oben spitz oder besonders die unteren stumpf. Deutschland. klein. 1286. am Rande lang seicht und etwas stumpflich Quirle zahlreich kahl. Cymenstiele sehr verkürzt. — Conf.450 g') Heinrich Braiiu. hauptsächlich au den Kanten behaart. 1 Blätter eiförmig-lauzettlich. Nr. mit kurzen. de la centre de la France. elliptisch. Hostii Nr. Blattstiele zerstreut behaart. 1942 (1857). — aufsteigend oder aufrecht.. III. ziemlich lang. bewimpert. Kelche beborstet. behaart. Blüthenstiele etwas rauhFrankreich. Gesellsch. — fl. wenig behaarten kleinen Blätter sehr auffällig. Niederösterreich: Donau -Auen bei Wien (Braun). H. 306. Nr. ein wenig deutlich gesägt. 2 (1836). ** Blüthenstiele i) zb behaart. 513. Fig. II. Stengel unterseits wenig behaart. Flora Austriaca. (1824). Purkersdorf (Braun). Niederösterreich: In einer sumpfigen Grube an der Fischa bei Ebergassing (Braun). als Art. Deckblätter zerstreut behaart. als Art. gestielt. III. Kelche klein. kleiner wie öfter deckblattartig. deutlich bewimpert. diffusa (Lejeuue) Reichb. (1832). Stengel 30 60 cm hoch. etwas glänzend. Fl. Kelchzähne kurz. Mutel. fast einfach. Tab. zugespizten Zähnen. zusammengezogen. Germ. — Reicbenbach. viel oberen an den Nerven rauhhaarig und die unteren. bewimpert. ziemlich schlaff. p. breit. 31. Ungarn: In einer sumpfigen Grube beim Jägerhause auf dem Gemsenberge bei Pressburg (Au st). die unteren von der Länge der Blüthen- quirle gestielt am Rande seicht. breit-eiförmigp. gesägt. p. p. — 2'5 erlang. Blüthen- Niederösterreich: Weinzierl (Host). in den Blattstiel verschmälert. der k. arvensis g) diffusa (Lejeune) Mutel. oft fast fädlichen Stengel. Ungarn. II. 511. Durch die sehwachen. bis oblongdie am Grunde lanzettlich. 2077/6 p. Kelchzähne spitzlich-dreieckig. h) p. 1952 (1857). Tab. im oberen Theile hauptsächlich an den Kanten behaart. Reichenbach. Nr. 512. essiec. Belgien. Mähren: Bei Sebrowitz (Formänek). Deckblätter lanzettlich oder die obersten lineal-lanzettlich. critic. TS la — 3 cwi breit. Blätter von dünner Consistenz. latifolia Host. de la centre de la France. beiderseits zerstreut behaart. Icon. III. arvensis var. schlaff. M. nemorosa Host. IV (1858). öfter auch fast stumpflich gesägt. 10 in zahlreiche Aeste getheilt oder öfter fast fädlich. p. Germ. (1831). — — — — JM. M.

mit kleinen spitzen Kelchzähnen. im unteren Theile ganzrandig. B. sub länglich- Stengel behaart.er beiderseits dt stark behaart oder klein. behaart. ohlongif'rons Borbäs. lanceolata M. Blattstiele dichtbehaart.Uebcr einige Arten und Foriueu der Gattung Mentha. oft zahlreiche Quirle am oberen Theile des Stengels vertheilt. B. (Reichenbach. seltener die obersten einander genähert. -|- Blüthenstiele kahl oder fast kahl. aber nicht tief gesägt. behaart und am Stengel Rande ± bewimpert. Veszto. lichtgrün bis Z. die obersten fast Deckblätter pfriemlich. S. k) reich M. einfach oder zt kurz. Braun). uuterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. in Niederösterreich bei Form Rekawinkel (Beck). die unteren etwas länger. i dicht behaart. meist nur an den Kanten deutlich behaart. Tab. Deutschland. 31. die oberen kurz gestielt. Stengel anliegend behaart. Ungarn: Comitat Bekes. ab: Stengel dicht behaart. II. lanzettlich oder lineal-lanzettlich. Kot (Borbäs). die unteren ziemlich lang gestielt. Steiermark: In Feldern und an quelligen Stellen bei Seckau (F. Seeb am Jauerling (Schreiber). am Fasse des Calvarienberges (Pernhoffer). aufrecht Blätter schmal. Veszto (Borbäs). und meist und scharf gesägt. o Alle Blätter länglich-lanzettlich. am Rande spitz. Blüthenstiele meist behaart oder kahl. Blüthenstiele dz behaart. p. beiderseits anliegend am Rande fein XL. Galfizug bei ** Blätter beiderseits ± dicht anliegend behaart. am Rande spitz. ab: UläU. 2V2— 4 mal länger als b r e i t. Flora v(jn Frankfurt. Blattstiele lang verschmälert. beiderseits dicht behaart. beiderseits anliegend und ziemlich dicht behaart. oft in eine Spitze vorgezogen. die unteren so lang oder etwas länger als die Blüthenquirle. M. Abb. Icon. Aendert ß. 225 (1828). Bracteen dicht weisslich behaart. inilaliella Host. suhlaitata H. aufsteigend. j) varietate M. 451 Aendert «. lanzettlich. Pernhoffer). Comitat Bekes. oo Blätter nicht länglich-lanzettlich. Ges. drei kurz-dreieckig. 1289). 58 . Braun. Blätter klein bis mittelgross. Blätter im oberen Theile weisszottig. v. Ungarn: Comitat Bihar. verzweigt oder einfach. Kelche kurzglockig. Mähren: Gross-UUersdorf (Forma nek). aber nicht zottig. Steiermark: Seckau. Blüthenstiele kahl. Die Blüthenquirle am entfernt vertheilt. nach oben dicht behaart. Niederösterreich: Pressbaum (H. lanzettlich-spitz oder elliptisch-lanzettlich.. vom Zuschnitte der typischen Form. zwei Kelchzähne Diese spitz. Kelche und Blüthenstiele weisszottig. nach beiden Enden aber schmal gesägt. verzweigt. behaart. meist klein. oder arvensis L. die oberen etwas kleiner. Blattstiele Flora Austriaca. obere Blätter lanzettlich oder deckblattartig. meist gelblichgrüu. Becker. mittelgross. 148 (18ol). die unteren oft undeutlich gesägt.

Ostrow.sterreich: Auf der südöstlichen Ebene bei Moosbrunn und Velm (Braun). obere Blüthenquirle genähert. Zdanitz. die oberen oft kurzen Abständen von einander disponirt. M. auf Feldern bei Eoznau (Formänek). 20 (1882). Sezn. purpurn oder grünlich. extr. densiflora Opiz. Wieselburg a. A.. approximata. Kelche kurz-glockenförmig. zwischen Hundsheim und Prellenkirchen (Aust).4:Ö'2 Heinrich Braun. Menth. Jedownitz. I . II. die unteren förmig-lanzettlich. austriaca Jacq. P. bei Iräz (Borbas). Altstadt. lanzettliche oder lanzettlich-elliptische Blätter. Ober-Rozinka. III. H. Flora Austriaca. austriaca Jacq. ziemlich dicht behaart. spitz oder die untersten etwas obsolet gesägt. in Gräben bei Blauda. oft von der Mitte des Stengels schon bedeutend an Grösse abnehmend. Voigtsdorf. d. am Rande fast kahl. Blätter klein. mit kurzen dreieckigen Kelchzähnen. dichter Von der typischen Form durch verhältuissmässig graugrün behaarte Blätter. die stark behaarten Kelche und die kurzen Kelchzähne zu unterscheiden. auf den Donau-Inseln Wien (Braun). Bystfitz a. Mähren: Steinmühle bei Vesztö. welche nach oben an Grösse bedeutend abnehmen. XXXVI. Blätter ei- die oberen ± behaart. 1) M. S. caid... arvensis L. bei Böhmen: Friedenau im Deutschbroder Bezirk (Schwarzel). k. — Deseglise Meuthae Opiziauae. p. II. Znaim (Oborny). oder die oberen Blätter den unteren fast gleich gross. der k. Mähren: Auf Feldern bei Jundorf nächst den Salm'schen Eisenwerken bei Blansko. Bela bei Boskowitz. Pedicellis glahris var.) Gesellsch. Nr. (31. Von M.. zum Blattstiel zugeschweift. kommt häufig Niederösterreich: bei vor. Niederösterreich: Purkersdorf (Host). 147 (1831). 91. Macocha bei Sloup. rhen. ziemlich dicht behaart. leicht durch die stärker behaarten Blätter. nach oben. Wien. auf Wiesen hinter dem Badeparke und Badegrund bei Gross-Ullersdorf. Vergl. Stengel aufrecht oder aufsteigend. dz dicht behaart. in Braun in Verhandl. p.. Die unteren Blattstiele deutlieh behaart. Herb. 227 (1880). reich verzweigt. multiflova Host. exertis. verschieden. Comitat Bihar. stam. erectis. grössere. ed. verticüUs approximatis. behaart. so lang oder kürzer wie die Blüthenquirle. Klein-Mohrau. Erlaf (Host).-botan. zool. auf den Kanten von langen weissen Haaren besetzt. Aendert ab: ß. 65 (1852). Holleru im Bezirke Hainburg (Aust). Kelchzähne Blüthenwirtel am Stengel alle von einander entfernt oder die oberen genähert. beiderseits ziemlich dicht behaart. Ungarn: Coraitat Bekes. der sie in der Tracht am meisten ähnelt. vom Zuschnitte der Blätter von M. ap2)roxiniafa Wirtgen. welche sich von M. kurz spitz. Blüthenstiele Kelche kurz- glockig. viel dichtere Behaarung derselben und eine andere Tracht auszeichnet. durch kleine. nach oben spitz oder etwas stumpflich. Niederö.. mittelgross bis gross. Die typische Form. in Am Stengel viele Blüthenquirle. seltener einfach. austriaca Jacq. p. in M.

Blüthcnquirle alle von einander entfernt oder die oberen einander genähert. der zool.. zurückgebogenen weisslichen Haaren Blattstiel meist an Länge den Blüthenquirlen gleich Blätter ziemlieh eiförmig-lanzettlich oder fast rhombisch-lanzettlich. tief am Bande mit lang. am Bande sehr schmal gesägt. 152 (1831). von M. gelblich-. Mähren: Mühlfraun bei Znaim (Oborny). im Paseker Eevier bei Dreibrunn. spitzen 2— 5"5 cm 1'2— [2'5]— 3 cm breit. poIytnori)1l(l Host. Blätter lanzettlich. mittelgross bis klein. • Blätter grob. Unter-Bobrowa. n) (1886). Stengel reich verzweigt. Neustadt!. spitz. M. der Blätter. Ungarn: Comitat Bekes. die unteren die oberen kurz. dicht behaart. in eine ziemlich lange Spitze vorgezogen. Blattstiele ziemlich lang. beider- mit langen weisslichen Haaren bekleidet. scharf und tief gesägt. Vesztö (Borbäs). Gesellsch. daselbst auch eine Ungarn: Budapest (Borbas). k. 31. Austro-Hung. behaart. Flora wenig behaart. Blüthenstiele purpurn. Kelche kurz- grün oder etwas purpurn überlaufen. dickere und stärk