87

Monographie der Proseopiden.
Von

C.

Brunner

v.

Wattenwyl.
III— V.)

(Mit Tafel

(Vorgelegt in der Versammlung

am

8.

Jänner 1890.)

Einleitung.
Die Eiutheilung der Acridiodeen von StäP)
ist

heute noch massgehend und

wurde
in

in den seitherigen

Monographien von

De Saussure, Bolivar und Kar seh
Ich möchte höchstens die

Betreff der Begrenzung der Zünfte festgehalten.

Tettigiden

mit den Mastaciden, Proseopiden und Pneumoriden in eine engere Gruppe vereinigen, welche durch die kurzen, aus wenigen Gliedern zusammenDie Proseopiden bilden eine scharf abgegrenzte, den Mastaciden zunächst

gesetzten Fühler sich auszeichnet.

stehende Zunft.

Ihrem Habitus nach ähneln

sie

auffallend den

Phasmodeen und

können geradezu als Mimikry jener ungeflügelten Bacteria -Arten angesehen werden, welche in den nämlichen Gegenden vorkommen. Bis jetzt wurden sie nur in Südamerika gefunden und scheinen auch dort
selten zu sein.

Das Genus Proscopia wurde von
Species beschrieben wurde. Species nach

Klug

aufgestellt.^)

Burmeister
und

rügt,'')

dass in dieser Monographie die beiden Geschlechter getrennt

jedes als eigene

Er entwirft eine Tabelle, in welcher die Klug 'schon Männchen und Weibchen vereinigt wurden, ohne jedoch die Charaktere

anzuführen, die ihn hiebei leiteten.

Die Schwierigkeit dieser Zusammenstellung beruht darin, dass die beiden

Form bedeutend von einander abweichen. haben einen langen, zumeist keulenförmigen Kopfgipfel, während
Geschlechter in ihrer
')

Die Weibchen
alle

Männchen

Eecensio Ortliopteronim,

I,

1873.

*)
'')

Horae physicae Berolinenses, edicuravit Nees ab Esenbcck, Bonnae, 1820, p. 1.5. Cephdlocoema und PhyUoscyrius, zwei merkwürdige Ortliopterengattungen der Fauna Ard.

gentina (Abhandl.

Naturf. Gesellsch. in Halle, XV, 1879).

88

C.

Brunner

v.

Wattenwyl.

einen kurzen, spitzen Kopfgipfel
ist die

und

stärker hervortretende

Augen

besitzen,

auch
die

Körperoberfläche bei den Weibchen viel rauher als bei

dem anderen Geund

schlecht.

Gründet

man nun

die Species
ist

auf die

Form

des Kopfgipfels

Textur der Körperoberfläche, so
unmöglich.

allerdings die

Zutheilung der Geschlechter
die

Allein diese Merkmale,

wenn

sie

auch zunächst in
ist

Augen

fallen,
.solche

sind nicht die wichtigen Species-Unterscheidungsmittel. Es

mir gelungen

Charaktere zu finden, welche von Species zu Species abweichen, aber beiden Geschlechtern einer

und derselben

Species

mich von jener
unwichtigen,

alten Eegel leiten, welche bei

gemeinsam sind. Und hiebei Hess ich meinen früheren monographischen
dass

Arbeiten vorzügliche Dienste leistete und darin besteht,

man

die

scheinbar

Dörnchen beobachtet, welche off'enbar nur desshalb, weil sie dem Thiere keinen Schaden bringen, von Generation zu Generation sich fortpflanzen und somit phylogenetische „Familienwappen" vorstellen, welche die Zusammengehörigkeit bestätigen.
für die Oeconomie des Thieres gewiss ganz irrelevanten

Die

Farbe

der Proscopiden
bietet

ist

braun,

manchmal

ins

Gi'aue,

selten ins

Grüne übergehend und
ist die

wenig Anhaltspunkte zur Charakteristik. Wichtiger
ist selten

Textur.

Die Oberfläche

ganz glatt

die

Männchen

sind stets

glatter als die

Weibchen

,

sondern entweder eingeprägt punktirt oder durch er-

habene Tuberkeln granulirt.
Die Zunft zeichnet sich durch die Kopfform aus.
der Truxaliden konisch und stark
in das etwas erweiterte in
die

Der Kopf

ist

nach Art
ist

Länge gezogen.

Seine Basis

stets

Pronotum
die

eingesenkt,

so dass die Mundtheile

in

einem

Ausschnitte des

letzteren

liegen, wie

bei den Tettigiden,

Pyrgomorphiden und

vielen Oedipodiden.
bieten, ist

Während dagegen die Form

Mundtheile keine systematischen Anhaltspiinkte

des Kopfgipfels verschiedenartig gestaltet

und zur

Unterscheidung der Species, namentlich bei den Weibchen sehr charakteristisch.
weitert
ist er selten drehrund, sondern vierkantig, gegen das Ende erund dadurch kolbenförmig. Betrachtet man denselben von vorne, so erscheint er je nach der Art, wie die Kanten zusammenstossen, entweder in Kreuzform (Fig. 4, E) oder breitgedrückt (Fig. 4, F). Der Kopfgipfel der Männchen ist stets viel kürzer und immer spitz. Die an der Basis dieses Kopfgipfels liegenden Augen sind namentlich bei den Männchen stark vorstehend, elliptisch oder kugelig und zeigen häufig die ge-

Bei den letzteren

färbten Längsstreifen, welche

man

bei vielen Orthopteren vorfindet.

Die kurzen Fühler bestehen aus acht Gliedern, von welchen das unterste

von Species zu Species in der Länge sehr variirt, dagegen bei beiden Geschlechtern stets gleich lang ist und daher ein vortrefi"liches Speciesmerkmal bildet. Bur nie ister leugnet das Vorhandensein von Nebenaugen. Dieselben sind
zwischen der Fühlerbasis und

Flecken erkannt, welche hinter
auf der costa frontalis steht,

dem Auge zu suchen und werden in kleinen glatten dem untersten Fühlergliede liegen und daher in
Der
Mittelocellus, welcher

der gewöhnlichen Lage der letzteren versteckt sind.

kommt dagegen

in

den seltensten Fällen zur Aus-

bildung, weil diese Costa zumeist bis zu einem schmalen Sulcus zusammengepresst
ist.

Wo

sich die Costa etwas erweitert, wie bei

dem Genus Stiphra und dem von

Mouographic der Proscopiden.

89

Burnieister behandelten Genus Gephalocoema, kann man an der Basis der Costalfurclie mit einigem Wohlwollen in einer glatten Pustel das Rudiment des
Augenfleckes erkennen.

Der Prothorax
gut zu verwenden
liche
sind.

erscheint

in

zwei Formen, welche als Gruppencharaktere
ist

er vollkommen drehrund, ohne jede seitTrennung zwischen Pronotum und Prosternura, oder er ist etwas platt gedrückt und der Rückentheil ist von dem Sternaltheile durch eine Längsfurche mit aufgeworfenen Rändern getrennt. Dieses werthvoUe Eintheilungsmerkmal,

Entweder

welches von den bisherigen Bearbeitern der Zunft übersehen wurde, erleidet einen

Abbruch dadurch, dass

alle

Larven, auch diejenigen der Species mit drehrundem

Prothorax, die trennende

Naht aufweisen.
ist,

So interessant diese Erscheinung
sie

m

phylogenetischer Beziehung

so

führt

andererseits auf ganz

falsche

Zu-

sammenstellungen, und die An- ober Abwesenheit der Trennung von Pronotum

und Prosternum kann somit
nicht massgebend sein.

bei

Bestimmung von unausgewachsenen Individuen
und
bietet keine Charaktere,

Der Mesothorax

ist

klein

mit Ausnahme der

auffallenden Zähnelung der Pleurae bei einigen Species (Corynorhijnchus spinosus

Klug, Taxiarchus superhus m.).

Die Abgrenzung des Metathorax gegen den Hinterleib bedarf einiger Erläuterung.

Wie

bei

allen Acridiodeen

ist

derselbe

innig verwachsen mit

ersten Abdominalsegment, welches letztere das sogenannte
bildet.^)

dem Segmentum medianum

Die bezügliche Naht

ist

auf der Oberseite meistens erkennbar und nur

in seltenen Fällen vollständig verwischt

(Hyhusa).
heisst

Die Unterseite des Thorax,
deen liegen.

das

die

Sternalsegmente bieten

keine

hervorragenden Formen, ebensowenig die Stigmata, welche wie bei allen Acridio-

Die Füsse sind in scharf abgegrenzte Gruben eingelenkt.
verdickt.

Die Vorder- und

Mittelschenkel sind dünn, meist etwas zusammengedrückt und gegen die Spitze

Die Hinterschenkel sind nicht Springfüsse.

Es
^)

fehlt ihnen jene Heft-

drüse, welche in

dem

ersten Viertel des Längskieles bei allen springenden Orthosich die Tibia heftet.
ist

pteren
in

vorkommt und an welche

Ja, der Längskiel selbst,

welchen sich die Tibia einschmiegt,

nur

als

schmale Furche vorhanden, ein

obliterirtes Denkmal, welches den ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllen kann. Der Schenkel ist an der Basis mehr oder weniger birnförmig verdickt und trägt auch hierin die Erinnerung an die Abstammung. Seine Zierde besteht in einer Anzahl Längsfurchen und einer mehr oder weniger deutlich au.sgesprochenen

Granulirung.

Die Unterseite zeigt keine Bedornung,
fein gezähnelt.

ist

dagegen an den Kanten

mehr weniger
ist die

Die Oberseite endigt in zwei scharfe Spitzen, welche

das Knie umfassen.

Nur

bei den zwei

Gattungen Anclwtattiis und Cephalococma

Kante abgestumpft. Brunner

')

C.

v.

Wattenwyl,

Die

morphologische Bedeutung der Segmente bei
6.

den

Orthopteren, Festschrift der k. k. zool.-hotan. GoscUsch. in Wien, 187G, S.
ä)

Prodromus

d. europ.

Ortbopt., S. 80.

Z. B. Ges.

B. XL. AWi.

12

90

C.

Bniunrr

v.

Wattenwyl.

Die Vorder- und Mitteltibien bieten keine systematischen Anhaltspunkte,

dagegen enthalten die Hintei'tibien die wichtigsten Bestimmungsmerkmale.
sind meistentheils etwas gebogen.

Sie

Die Oberseite

ist

flachgedrückt, mit schwacher

Furchung.

Beide Kanten sind scharf und sägezähnig und a\isserdem in unregelbesetzt,

mässigen Abständen mit Dornen
regelmässig bleibt.

deren Zahl zwar sowohl bei einem und
variirt,

demselben Individuum an den beiden Füssen etwas

jedoch im Grossen

Das wichtigste Merkmai aber

ist

das Vorhandensein oder die

Abwesenheit der Enddornen.

Ich verwende dasselbe zur Gruppeneintheilung und

muss daher

ein grosses

Gewicht auf seine richtige Beobachtung legen.
ist

Die Unterseite der Tibien
deren Anwesenheit
einen

schwach gezähnelt und ausserdem entweder
Spitze

vollständig unbewehrt oder in der
sehen,

Nähe der

mit einigen Dörnchen verbildet.

guten Genuscharakter

Sie

finden sich

meistens nur an der Aussenseite, sehr selten an beiden Seiten.

Die Spitze der Tibia
eingesetzte Sporne,

ist

abgeschrägt und trägt jederseits zwei beweglich
ist (Fig. 1, C,

von welchen der obere zumeist kleiner

Dc

und

Fig. 4, C,I)c).

Die dreigliedrigen Tarsen, deren erstes Glied, wie bei allen Acridiodeon, auf
der Unterseite die Dreitheilung zeigt, bieten nui- in der

Form

der Krallen wesentliche

Merkmale. Die beiden Kralleu sind ungleich ausgebildet,

die äussere stets etwas ver-

kümmert und
Dies

das grosse Arolium lehnt sich stets an diese äussere KraUe, so dass

bei oberflächlicher
ist die

Beobachtung Arolium und äussere Kralle als Eines erscheinen. allgemeine Form. Es gibt aber Proscopiden, bei welchen das
die Krallen selbst eine

Arolium

fehlt

und

ganz andere

Form

besitzen,

indem

sie

sich nicht gleichförmig zuspitzen,

sondern etwas platt gedrückt sind und an der

Endfläche einen kurzen Mucro tragen (Fig. 12, Ä). Es ist dies die Gruppe des Genua Astro7na, welches Charpentier aufstellte und, wie bei allen seinen Beschreibungen, den Zeitgenossen und vielen Nachfolgern weit vorauseilend, auch in Betreff des angeführten, subtilen Merkmales vollkommen richtig beschrieb.

Acridiodeen, fest verwachsen mit

Von den zehn Segmenten des Hinterleibes ist das erste, wie dem Metathorax und trägt seitlich die
Das neunte Segment
die
ist

bei allen

Stigmata,

aber keine Spur eines Gehörorganes.
das

verkümmert und
systematischen

zehnte

bildet

den After, welcher in seinen Formen

keine

Anhaltspunkte
Die

bietet,

indem weder
zeigen.

kurzen Cerci noch die Superanalplatte
auffallend.

characteristische

Formen

Subgenitalplatte
ist

der

Männchen

variirt

Bei der grossen

Mehrzahl
ist sie in

sie

kappenförmig, kurz und rückwärts abgerundet.

eine lange, spitz auslaufende Lamelle verlängert (Fig. 5, Die Legescheide weist in Bezug auf Zähuelung ebenfalls zwei Formen auf.
die eine aUex-dings

Aber bei einigen C, E, Fig. 8, C).

von welchen

nur bei dem Genus Astroma vorkommt. Während
sind,

nämlich bei allen übrigen die Kanten scharf

zeigen einige Species des an-

geführten Genus gezähnelte Lamellen und bieten dadurch ein vortreifliches Merk-

mal zur Abgrenzung
')

einer Gruppe, ganz wie bei

dem Genus

Sfenohofhrus.'^)

ri-oilromus d. o\\ro\\ Ovtliniit., S. Sl und 101.

Monographie der Proscopiden.

91

Ausser meiner Sanimlung war
erster Linie das

es

mir

gestattet, zur voi-stehenden Arbeit in

Museum in Berlin zu benutzen, -welches die sämnitlichen Typen von Klug heute noch in dem nämlichen vortrelf liehen Erhaltungszustand bewahrt, wie vor 70 Jahren; ferner die Museen von Wien, Genf, Hamburg und die reiche
Sanunlung
des

Herrn Dr. Heinrich

Dohrn

in

Stettin.

Ich

spreche

hiemit

meinen Dank aus für

die Liberalität der

Herren Vorstände.

Angabe der Grössen.
Die
in

dem Folgenden

enthaltenen Dimensionen sind zu verstehen wie folgt:

die Länge von der Spitze des Eostrum bis an das Abdomen, mit Inbegriff der Valvulae ovipositoris. Lomjitiido capitis die Länge des Kopfes, von oben gemessen, von der Spitze des Eostrum bis zu dem rundlichen Ausschnitt, mit welchem das Occiput durch eine Membran mit dem Prothorax verbunden ist. Wenn der Kopf horizontal und dadurch von dem Pronotum etwas absteht, so ist die Verbindungsmembran

Longituäo corporis

Ende

des

nicht inbegriffen.

Lonyitudo
messen.

rostri

von der Spitze

bis zu

dem Vorderrand

des

Auges ge-

Longituäo femorum anticorum
kels

et

posticorum

ist

die

Länge des Schen-

ohne Beiziehung des Trochanter.

Literatur.
Blanchard
in Gay, Historia fisica y politica Burmeister, Handbuch der Entomologie, Bd.

de Chile; Zoolog.,
II,

Tom. VI, 1851.

Berlin, 1839.

Ceplialocoema und Fhi/llosci/rtus, zwei merkwürdige Oi'thopterengattungen
der
S. 1,

Fauna Argentina (Abhandl.
mit einer
Tafel).

d.

Naturf. Gesellsch. in Halle, XV, 1879,

Charpentier, v., Orthopt. descripta et depicta, 1845, Tab. IV. Guerin-Meneville, Iconographie du Eegne animal de Cuvier;
ä 1846.

Insectes,

1829

Klug

Fr., Proscopia,

novum

insect. orthopt.

genus (Horae physicae Berolinenses
I,

a Nees ab Esenbeck, 1820, p. 17, Tab.

II).
f.

Philippi Dr. E. A., Verzeichniss der gesammte Naturw., XXI, 1863,

chilensischen Orthopteren (Zeitschrift
S. 217).

d.

Scudder Sam., Entomological
History,

notes, II (Proceed. of the Bo.ston Soc. of

Natural

Tom. XII, 1868—1869).
entom., 1843,
S. 50).

Serville, Orthopteres, 1839.

Westwood, Arcana

PL LXIII (Erichson,

Jahresbericht über die

Entomol. pro 1843,

12=*

92

C.

Biunner

v.

Wattenwyl.

Dispositio generuin.
1.

Tarsi aroliis instrucH, unguiculis simplicihus, acuminatis.
rimi desunt (excepto genere Ancliotato).
2.

Biulimenta ala-

Pronotum cylindricum, a prosterno non divismn})
3.

Äntennae in utroque sexu rostro du]ylo longiores, articulo primo ociilum suhaequante. (Tibiae posticae supra, margine interno 13 20-spinu-

losae,

margine externo spina apicali instructae.)
1.

Prosarthria gen. nov.

3

3.

Äntennae rostrum parum supierantes vel in 9 co hreviores, articulo primo dimidia parte oculi breviore. Pedes 4. Tihiae posticae supra, margine interno spina apicali nulla.
antici medio vel circa
5.

medium pronoti

inserti.

Tibiae posticae supra, margine externo spina apicali instructae.
6.

6

6.

Mostrum in rotroque sexu rectum. Pedes antici medio vel paulo ante medium pronoti inserti. Femora posticct modice incrassatct. 2. Proscopia Klug. Bostrum decurvum. Pedes antici paulo pone medium pronoti inserti. Femora postica basi valde incrassata. 3. Apioscelis gen. nov.
Tibiae posticae

5

5.

Tibiae posticcte supra, margine externo spina apicali nulla.
6.

subtus

totae

inermes.

Rostruin in (f oculo

dimidio brevius.

Oculi globosi.

Articulus primus antennarum
subgenitalis (^ obtusa.

quarta parte oculi brevior.

Lamina
4.

Corynorhynchus

gen. nov.

6

6.

Tibiae posticae subtus, apicem versus spinulis nonnullis armatae.

Rostrum in antennarum
talis (^

(^ oculo longius.
tertia

Oculi depressi. Articulus primus

parte oculi haud brevior.
5.

plus minus producta.

Lamina subgeniTetanorhyncJius gen. nov.

4

4.

Tibiae posticae supra,

margine interno spina apicali instructae.^)

Pedes antici in prima tertia parte antica pronoti inserti. (Tibiae posticae supra, margine externo spina apicali instructae. Articulus

primus antennarum quarta parte
2
2.

oculi brevior.)
6.

Stiphra gen. nov.
longitudinali divisum.

Pronotum plus minus depressum, a prosterno sutura
3.

Caput ante os subconstrictum, fronte a latere visa, sinuata. Pronotum margine antico subdilatato. Tibiae posticae supra, margine externo spina
apicali instructae.
4.

Lamina

Pronotum

capite subduplo

subgenitalis cT non producta. longius. Mesopleurae dentatae.
7.

(Tibiae

posticae subtus totae inermes.)
Interdum sulculus longitudlnaUs jirosternum
divldit,

Taxiarchus gen.
si

nov.
totui

')

quod

ifa

est

jn-rAliorux

cylindricus.
^)

Haec nota, inprimis in

cf parurn distincta.

Monographie

dftr

Proscopiden.

"d
Mesopleurae
intecjrac.

4

4.

Pronotum
5.

capite

sesqtii

ixirum
et

longius.

Sx)ecies Columhicae, Peruvicmae

Chüenses.

Mesovel
6.

et

mctanotum

divisa.

Tibiae posticae supra, mcmjine in-

terno spina apicali instmctae, subtus, apicem versus spinnlosae

mermes.

Budimenta alarum in $ adsunt.
quo capite longius
vel

parum

hrevius.
8.

Rostrum porrectum, reliFemora postica stipra,

6

6.

margine terminali obtuso. Budimenta alarum nulla.
vel
longi^lS.

Anchotatus

gen. nov.
hrevius

Bostrum decurvum, octdo
9.

Femora

postica margine terminali utrinque nor-

maliter in spinam producto.

Epigrypa

gen. nov.

3

3.

segmentum medianum non dicisa, valde 5 5. düatata. Tibiae posticae supra, utroque margine spina apicali 10. Hybusa Erichs. instmctae, subtus inermes. Caput sensim acuminatum, fronte a latere visa, recta. Pronotum margine antieo haud dilatato. Tibiae piosticae supra, utroque margine
Mesoet

metanotum,

etsi

genitalis cf longe laminato producta.

Spina apicali nulla (subttis apicem versus spinulosae). Lamina sub(Femora postica mcmjine terminali obtuso. Statura pergracili.)
11.
et

Cephalocoema
apice aeque
latis,

Serv.
apice

1 1.

Tarsi arolio nullo, unguiculis compressis, basi
ipso

mucrone

deflexo instructis.

Budimenta cüarum in 9 adsunt.
12.

Astroma Charp.

1.

Prosarthria gen. nov. (Fig.
(Tcpo's

1.)

pro, ap^pov

articulus.)

Oculi depressiusculi.
articulo

Antennae in utroque sexu rostrum multo superantes,
oculi

hasali

dimicliam partem

superante.

Pronotum

cijlindricum,^)
inserti.

granulosum, margine antieo dilatato.

Pedes antici medio prothoracis

Femora postica
apicali

basi

parum

incrassata, teretia, rix carinulata.

Tibiae posticae

subcurvatae, margine supero interno spina apicali nulla, margine externo spina
instructo,
laeve.

margine inferiore

apice

utrinque

spinulis paxwis armato.

Abdomen

Segmentum inferum nonum in

(^ ante

laminam subgenitalem
vorstehende

productum.
Augen, das

Lamina

subgenitalis (^ cucullata, obtusa. cT, 9-

Unterscheidet sich von

dem Genus Proscopia durch weniger

viel längere Basalglied der

Antennen und das vorgezogene untere neunte

Abdominalsegnient.
Species iinica.
1.

ProsarfJii'ia teretrirostris spec. nov.

(Fig.

1,

A—E.)

Statura

Caput pyramidcde. Bostrum in 9 oculo subduplo longius, sensim acuminatum, supra, teres, apice obtusum, in (^ oculo parum hrevius, apice obtusum, supra leciter carinatum. Pronotum tubercuUs elevatis et punctis immodica.
')

Pronotum

in larvis

compressiusculum, a prosterno sutiira (Uvisum.

94
pressis
solis).

C.

Brnnner

v.

Wattenwyl.

granosum

(in specimine imico e

Santa Fe de Bogota pimctis impressis
Tibiae posticae

Femora

postica in

9

supra, excepta tertia parte hasali, laevia, suhtus

minime serrulata
catae,

vel tota laevia, in q^ tota laevia.

niargine interno

10

—14-spinulosae,
q, Q.

margine externo 13

—17-spinulosae.

parum

ctir-

Abdomen

impresso-pxmctatimi.

Long, corporis

00
4

—120
16
4'8

9

ö'

65

mm

captitis

14—

9


„ „ „ „

rostri

pronoti

25—
.

femormn anticorum

posticorum

.

tihiarum

.

— — 34 —
15 34

27 16 38
41

2 18
11'

24 26

Patria:
c.

m.J,

Venezuela, Santa Fe de Bogota (Mus. Berol., 3Ius. Hamburg., Santa Martha (Mus. Berol.), Cmnbasi (Älto Amazonas; Coli. Dohrn).

2.

Proseopia Klug.

(Fig. 2.)

Artkulus primiis antennarum tertia longitudine ocuU Pronotum cylindricum, granulosum. Pedes antici parum ante medium prothoracis inserti. Femora postica basi incrassata, subtus serrtüata. Tibiae posticae plus minus curvatae, supra, margine interno spina apicali nulla, margine externo 'spina apicali instructae, margine inferiore toto inermi. Abdomen in 9 supra, carina longitudinali subtili perdiicta, in (^ cylindricum.
Oculi prominentes.
brecior.

Lamina

subgenitalis (^ cucullata, truncata. (^, 9-

Proseopia Klug, 1820, Nees ab Esenbeck, Horae pbys. Berol. Proseopia Serville, Biinne ister.

Dispositio specierum.
1.

Tibiae posticae margine interno supero spinulis

numcro majore (piam
Species
1.

13.

(Mostrum
liensis.

9

oculo duplo longius, apnce

valde dilatatus.)

Brasi-

1 1.

Tibiae posticae margine interno supero spinulis numero minore
2.

Eostrum Q apice
3.

et

basi aeque latum cel apice

granulata Klug. quam 10. parum latius.
rotundato.
sulculo

Bostrum.
4.

9

ajnce latius.
(t,

Eostrum 9^ notum rugulis

siipero

visum,

margine

laterali

Pro-

transversis scabrum, a prosterno

vix per-

4

4.

Prosternum totiim granulosum. 2. latirostris spec. iiov. Bostrum 9? « supero visum, margine laterali recto. Pronotum tuber culis elecatis granosum, a prosterno .sulculo magis distincto divisum. Prosternum pone insertionem pedum rarius granulosum. 3. ingens spec. nov. (Statura maxima.)
spicuo divisum.

MonogTapliifi der rroscopiclcn.

95

3

3.

4.

Bosfntm 9 apice et basi aeqiie lainm. Bostrum § ociilo duplo longius. Mesoiileurae

crcnatae.
4.

gifjantea Klug.

4

4.

Hostrum 9 oculo sesqiii rix longius vel hrevlus. Mesopleurae infegrae. 5. Eostrum $ Tihiae oculo sesqiii. suhlongius, antennas supercms.
posticae supra, margine externo spiniilis 14 armatae.
5.

scahra Klug.
Tibiae posticae

5

5.

Eostrum 9 oculo vir

longius,

cmtennis

brevius.

supra, margine externo spimilis ultra 16 armatae.
6.

soror spec. nov.

22. Eostrum
sertione
1.

9 apicem, versus aciiminattim (antennas aeqiians). (^ ore et inpedum sidfureo vel sanguineo pictis.) 7. pyraviidalis speo. uov.
Klug'.

Proscopia gvanulata

9

statura majore.

Caput basi latum,

ad oculos valde angustatum. Eostrum oculo duplo
dilatatum, apice obtusum, antennas superans.

longius, antice valde foliaceo-

Pedes antici medio protlioracis
tota granosa et subtus serrulata.

inserti.

Pronotum granulis elevatis scabrum,. Femora posticct basi modice incrassata,
margine externo 23-spinuloso.

Tihiae posticae fasciis transrersis fuscis ornatae,

curratae,

sujjra,

margine interno 17

—18-,

Ab-

domen

laere.

9-

9
Long, corporis
„ „
,,

130

capitis
rostri

20

pronoti

femornm anticorum

posticonim

tihiarum

20 48 42

Proscopia granulata Klug, 1820, Neos ab Esonbeek, Horae phys. Berol.,
p. 22,

Tab. IV, Fig.
?

7.

Proscopia brevicornis Klug, Noes ab Esenbeck, Horae
6,

pliys.

Berol.,

p. 21,

Tab. IV, Fig.

larva 9.

Patria: Bahia (Klug, Mus. Berol.), Brasilia (Mus. Vindob.).

Proscopia granulata ^f

?

Im Hamburger Museum
besitzt,

findet

sich

ein

cT,

welches vollständig den Habitus des Genus Proscopia trägt, jedoch an

dem

inneren

Oberrand der Hintertibien einen Enddorn

ein Charakter, der sonst

nur
des

dem Genus Stiphra zukommt.
Exemplar wesentlich ab durch

Von
die

letzterem Gemis weicht jedoch das vorliegende
Insertion der Vorderfüsse
in

der Mitte

Prothorax und die grosse Zahl von Dörnchen an den Hintertibien, welche letztere

Erscheinung auch im Genus Proscopia nur der Proscopia granulata
Ich beschreibe daher dasselbe vorläufig
als

zufällt.

^f dieser Species.

Eostrwm
nrficnlo

tertia

parte oculi brevius, subdecurvum., apice obtusum. Antennae

basali

quarta parte oculi breviore.

Pronotum

ci/lindricnm,

leris.m)ie

96
granosum.
et

C-

Brunner

v.

Wattenwyl.

Pecles antici paulo ante

medium

])rothoracis inserti.

Femora

antica

intermedia fmco-rufa.

Feinora postica

parum

incrassata, supra et subtus

serrulata.

interno 17
ermes.

—22-spimdoso,

Tibiae posticae supra, utrinque spinula apicali instructae, margine

margine externo 17

—23-spinuloso,
c?

subtus

totae in-

Abdomen ?
Long, corporis

2
9
1'3

mm
„ „ „ „ „ „

capitis
rostri

„ „

pronoti



femorum anticorum

.

...
. . .

20 13
27

p)OSticorum

tibiarum

...

29

Patria: Brasilia (Miis. Hamburg.).
2.

Proscopia latirostris

spee. uoy.

(Fig. 2,

A, B,

C.)

Eostrum 9

oculo sesqui longius, antice foliaceo-dilatatum, a supero cisum, marginibus rotun-

antennas non superans. Rostrum cT oculo dimidio brevius, acuminatum, subdecurvum, antennis triplo brevius. Pronotum granosum, aprosterno sulculo rix perspicuo divisum. Prosternum totum granulosicm. Pedes antici parum ante
datis,

medium prothoracis
et

inserti.

Femora postica

basi modice incrassata, granulosa

subtus serrulata.

margine externo 11

— 13-spinulosae.
capitis
rostri

Tibiae posticae subrectae, supra, margine

interno 6

9-,

Abdomen

laeve.

cT,

$.

Long, corporis
„ „ „ „

....

9
155

cT

94 10

mm
^

19
6

pronoti

femorum anticorum

33 19
45

2 26
14
31
31


„ „ „ „

posticorum

tibiarum
(c.

55

Patria: Peru
3.

m.),

Uuallaga in provincia Alto Amazonas
spec. iiOT.

(coli.

Dolirn).

Proscopia ingens
rectis,

Statura mcixima. Rostrum
et

9

oculo

sesqui longius, apicem versus

parum

foliaceo-dilatatum,
tuberculis

supero visum mar-

ginibus

antennas aequans.

Pronotum

elevatis

granosum, a

prosterno sulculo distincto divisum.

granulatum.
milosae.

Prosternum pone insertionem peduvi rarius Tibiae posticae supra, margine interno 6-, margine externo 14-spilaeve.

Abdomen

9-

?
Long, corporis

180

mm
,,

capitis
rostri

20
5'5

„ „

pronoti

femorum anticorum

...

42 22


p. BeroL. femorum jwsticorum „ . p. margine interna 8-spinulosae. Postrum brerissimum. . Tibiae posticae supra. 1820. .stice (coli. anticorum „ . Jjong. Berol.. marginibus lateralihus minime foliaceo-dilatatis. . femorum. 26. . Nees ab Esenbeck. suhdecunmm. IV. Patria: Para (Klug. clive. corporis capitis rostri 85 9'5 mm „ „ „ „ „ 1'2 pronoti 26 . Horae phys. 23 53 61 tibiarum . Unterscheidet sich von Proscopia scabra cf durch den stärker gebogenen Augen und stärker bewehrte Hinterschienen. Spina apicali nulla. Horae pbys. Dohrn). Fig. Berol. latere titrinqiie granuUs singulis majoribus. 16 posticorum. Amazonas 2^o.). Femora granulata.. Patria: Para (Klug. Tab. 13 . acuminattmi. Mesopleurae integrae (!). margine interna 8-spinuloso. articulo Antennae rostro teres. Mus. 9 oculo duplo longius. 5. 97 . . . grössere antice vix latius Proseoina scahra Klug. Patria: Teffe in provincia Alto 4. XL. Fig. Antennae rostrum aequantes.). valde deteres. Mus. Nees ab Esenbeck. Bostrum B. „ Proscopia gigantea Klug. Berol. Ges. .Monographie der Proscopiden... 15. 54 60 mm „ tibiarum „ . III. Tab. Abli. quam postice.Statura magna. Long. primo tertia parte ocuU hreviore. articulo primo quarta parte ocidi Z.. breviore. Mesopleurae 3 latae. 33 30 „ Proscopia oculata Klug.. 1820. antice suhhreviores. et 9. JProscopia gigantea Klug-. Tibiae posticae supra... 1. von Mit einigem Zweifel füge ich als fj^ die von Klug als Proscopia oculata dem nämlicbeu Sammler von dem gleichen Fundorte einge- sendete Öpecies bei. B. Bostrum aeqiie lattim. 9- Long. rugulis transversis et granulis sparsis scabrum. Pronotum gine externo 17-spinulosae. . Pr'othorax granulostmi. 18. margine externo 15-spinidoso. . beschriebene. . subtus serrulata. Caput breviusculum.. Kopfgipfel. marcf. — 4 crenupostica sparse Femora antica paulo ante medium prothoracis inserta. Spina apicali instructo. corporis „ „ 178 22 7 41 mm „ „ capitis rostri „ „ j)ronoti „ „ „ femorum anticorum „ „ „ posticorum „ . „ tibiarum. Bostrum 9 oculo sesqui parum longius.

cf . . c.98 C. Proelevatis scahrum. TV. notum $ granulis (^ oculo äimiäio hrevins. Horae phys. Antennae eo duplo longiores. in cf siiblaevia. Mus. Baliia (Klug. III. Tab.). . oculo parum longius. trochanteribus sanguineoBostrum cT dimidia longitudine oculi. necnon meso. Pedes antici in utroque sexu ante — medium prothoracis inserti. „ capitis rostri 18 5 15 23 13 27 27 pronoti femorum anticorum „ . 9 120 12 margine externo 14. rf. supra. pronoto breviore. Fig. Mesopleurae integrae. subtus serrulata. margine interno 6 7-spin%losae.et metapleuris sulfureis. corporis „ „ „ „ „ „ 155 SO -9 mm. Provincia Älto Amazonas. in (^ laevius. Pedes antici distincte ante medium proihoracifi inserti. . 1. Tibiae posticae modice curvatae. Fig. Tibiae posticae valde curvatae. Proscopia soror spec. Nees ab Esenbeck. corporis „ „ „ „ 88 10 mm „ „ „ „ capitis rostri 32 31 . m. Abdomen laeve. Berol. 2. spinis atris et atro-circumdatis. acuminatum. 1820. Diifert mininie a Proscopia scabra: Bostro 9 longitudinem oculi vix superante. Femora postica parum granulata.ad cT 20-spinuloso. Cayenne 6. margine interno 8-spinulosae. uov. Brunner v. 37 19 45 45 posticorum „ .ad 16-spinulosae. 17 41 „ „ posticorum „ . Femora 2J0stica 9 granulosa. . (e. supra. cT ^'>'^ et pronoto. . 24. Pronotum granulatum. Proscopia scabra Klug. afflatis. . 45 29 Patria: Provincia Alto Amazonas 7. margine externo 14. 9- Long.). iiov. 19 25 13 27'5 pronoti femorum anticorum „ . 9- 9 Long. 12. cT. (c. cf. Pronotum cf rugulis transversis scabrum. margine interna 8 tibiis posticis — 10-spinuloso. $ — — Long. 19. tibiarum . Tab. Proscoiria 2>yi'(i^>t^ifJ<ftis spec. antennis breviore. margine externa 12 li-spinulosae. p.). Wattenwyl. . Nees ab Esenbeck. m. BeroL. corporis „ ^ 50 135 15 mm „ capitis 8 . „ „ tibiarum . Abdomen laeve. Patria: Para. Antennae rostro äuplo longiores. Proscopia rostrata Klug. p. Bostrum 9 sensim acumi- natum. antennas aequans.

Caput in utroque sexu basi incrassatum. Bastrum 1. 2. Femara pastica in utroque sexu basi valde deflexum. Valvulae Statura minore. in (f apice dilatatum. Calumbica spec. margine externa spina apicali instructo. Pronotum teres. cT. nov. Gy. Spina ultima interna ab apice tibiae quadruplo magis remota. 32 16 39 42 posticorum „ . Pronotum teres. Spina ultima interna ah apice rix magis remota qtiam a spinis praeSpecies Peruvianae. ovipasitaris longae. in utroque sexic valde defle. Species Calumbicae. Apioseelis gen. 13* . Abdomen teres. Bostrum 9 dimidio oculo langius. 9Dispositio specierum. subito attenuata. m. cedentibus. nee nadosa-inflatum. 9 ocula dimidio liaud brevius.rum. 24 Fatria: Provincia Alto Unterscheidet sich im niälig zugesijitzten Kopfgipfel theile Amazonas (c. all- $ von den vorhergehenden Species durch den die schwefelgelb gefärbten und im cT durch Muud- und Insertionsstellen der Füsse. nee constrictum.. Tibiae posticae supra. marginibus UmBostrum (^ acuminatum. Femara postica basi valde incrassata. 3. C) Colare olivaceo. valde granasuvi. Pronotum granasum. . 22. quam a spinis ceteris. Caput in utroque sexu basi nodaso-inflatum. constrictum. coli. prominentes. margine supero interna Spina apicali nulla. 1. verrucosa spec. oculi bre- Caput a supero visum. valde deflexum. B. . 2. 3. Caput pyramidale. (Fig.Mouogiaiiliic der Proscopidcn. Oculi Antennae in 9 rostro duplo. articulo basali in titroque sexu quartam partem oculi non aftingente. in baus. 24 tihiarum . A. nov. . Tibiae posticae curvatae. nov. gracilis spee. subtus serrulata. in (^ qtiadruplo longiores. campacta spec. Femara postica granosa 2 2. nov.) Hostnim hreve. Antennae in utroque sexu rostro duplo longiores.) — piruni. lamina subgenitaU ampla. (aTiiov 3. nov. Bostrum 9 quarta parte 4. vius. Pronottim verrucosum. Pedes antici pariim pone medium protlioracis inserti. Pronotum et femora sublaevia. apice ratundatum. . . Pro- notum granasum. compactum. 1. Dohrn). Ajnoscelis gracilis spec. et 3. 1 1.i\oi — femur. nov. nadosum et subito constrictum. (Fig. „ „ „ „ rostri 4'8 15 mm 22 11 „ „ „ „ proHoti femorum anticormn „ . Caput a supero visum. . Tibiae posticae supra. gracile. truncata et emarginata.)u Long. . 2.

100 C. Wattenwyl. Brunner v. 9 .

Monographio dor Pioscopiden. IUI .

Long. margine interno 13 cf. Biffert parum a apice ipso obtusis. specie Corynorhynclms hispidus Klug.ll. tennae rostro A—E. Bostrum (^ tertia parte oculi hrevius. valde clavatum. (Fig. in 9 carina Tibiae posticae snpra. 4. oculo tertia Fronotum utriusque sexus acute granulosum. longius. Tibiae posticae supra. spinosus Klug. F.) Statura Bostrum $ oculo duplo visis. parum articulo basali longiores. l. ab antico cruciatis. 4 4. Surinam (c. Fatria: Bio de Janeiro (Klug. margine externo 17— IS-spinuloso. m. Froscopia ruficornisKlwg. Bostrum 9 äuas tertias partes capitis reliqui superans (apice valde dilatatum. C.102 4.Fig. — M-spinulosae. Bostrum 9 oculo triplo longius. Rostnmi 9 npice latius quam hasi. 4.) praecedente. Watten wyl. Bostrum. arti- ab antico culo lamellatim-contiguis. m. 4. hisptidulus spec. Tab. antica medio protlioracis inserta. Horae phys. 82. cTj 99 cf Long. . margine externa 15—17-spinulosae. 1820. Bostrum (^ acuminatum. Fara (Klug.. corporis „ „ „ „ „ „ 9- 9 100 15'5 5' 5 ^ 60 8'7 11' capitis rostri — 10'5 —2 — IT — 25 —27 —19 —72 mm pronoti 21 17 11 femorum anticorum „ 14 33 posticorum „ 24 26 tibiarum 36 Proscopia radula Klug.). 11. Berol. Corynorhynchiis radnla Klug. p. 2.c. nov. parte brevius. 111. 16 10 femorum anticorum 14 „ . breviores. nov.. 3. Femora Femora postica parum incrassata. (Fig. corporis „ „ „ „ 112 17'5 6'5 58 8 1 mm „ „ „ capitis rostri pronoti 24 . Mus. 1. Bostrum (^ oculo suhaeque longum.).lV. Fronotum minute granosum. supra granulosum. Fronotum tuberculis spiniformihus fortibus armatum. Caput sensim acuminatum. minore. Fronotum utriusque sexus granulis acutiusculis scabrum. Berol). An- quartam partem oculi liaud superante. cT acuminatum.p. Fronotum minute granosum). c. antennae rostro duplo breviores. truncatum.. cf. oculo parum brevius. 20. hispidtis Klug. Mus. 5. 4. margine interno 11 — 14-spinuloso. Fig.Tab. Nees ab Esenbeck. Antennae rostro distincte basali brevissimo.24.. lamellis a^nce ipso acuminatis. lamellis visis. Bostrum $ apice et hasi subaeque latum. Brunncr v. brevissimum. Bahia. latirostris spec. Berol. . 2. Nees ab Esenbeck. Fronotum grosse granosum. inferiore granulata.

Monogratihio der Proscopiden. 103 .

stibtus. 5.) capite reliquo multo longius. murgine interno 13 15-spmuloso. Horae c. gracile. femorum anticorum „ „ tibiarum . m. Prosternum obtuse verrucosum. acuminatis 7 armatum.. in Antennae urticulo primo oculo parte sub- rostro breviores. Femora postica supra suhlaevia. — rostrum. ajnce düatatum. Pronotum granulosum. . nov. pbys. Caput triplo longius. murgine untico dilatato. . $ Statura majore.) ^tJV)(o? — c4ongatus. oculo triplo longius. corporis capitis rostri 152 22 10 pronoti 325 17 44 posticorum „ . longiores. 22. supra in utroque mur- gine Spina upicali nulla. latere utrinque tuherPedes culis crassis. murgine externa — 1 — 18-spinuloso 9 Long. „ Proscopia spinosa Klug. — 1.5. in cT eo longiores vel id aequantes. 1. Lumina sieb subgenitalis cf luminato plus minus producta. murgine 3. antici partim ante medium ptrothoracis inserti. Berol. Mesopleurae serrato-dentatae. cf.) äepressi. in Tetanorhyncho incerto solo inermes. Antennae dimidiam partem rostri purum superantes.). 1820. Bostrum 9 2. margine interno spinulis non ultra 20 armutae. Wattenwyl. Tab. Tetanorhynchus (tEtavo. Prothorux Femora teres. Patria: Bahia (Klug. Tibiae posticue vix curratae. 5. (Fig. Tibiae posticae purum curvutae. et Oculi Bostrtim in $ oculo tetragonum. 8. Pedes antici medio protJwracis inserti. Bostrum $ dimidio Tibiae posticue subtus. obtusum. Fig. Mus. basi apice aeque lutum. carinis inferioribus denticulatis. supru. versus (interdum minutissime) spinulosue. ralde elongaimn. Corynorhynchns spinostm Klug-. p. in margine externo upicem. Berol. IV. Nees ab Eseubeck. Dispositio specierum.104 C. Briinner v. Tibiae posticae supra. Vindob. interno 10 11-spinulosue. apice ab antico tertia visum lamellatimi vel cruciatum. gen.. $ postica modice incrassuta. cupite reliquo distincte brevius. punctatus Klug. Eostrum perlongum. Mus. Bostrum 9 «& untico visum cruciatum. murgine externo apicem versus spinulosue. . $ Dieses Genus hat den Habitus von Cephalocoema in und unterscbeidet einigen Species nur durcb den drebrunden Prothorax ohne Trennung von Pronotum und Prosternum. (Tibiae posticae supra. Ljumina subgenitalis (^ purum jjrodiictu..

punctis impressis scabriusculum Tibiae posticae supra. eruciato.. Bostrum 9 dimidio reliquo capite longius. — 14 . p. 3. granulatum. - Proscopia striata Klug. 2 2. c. gracili.Monographie der Proscopiden. margine interna 24-spinuloso. apice truncato. nov. gine interno 15—20-spinuloso. IV. margine interno 15-spinulosae. minore. apice ipso subacuminato. Ttostrum 9 «'' antico risum. IV.5 3. Eostrum $ marginibus latiim. 1. E. antennis longius. granulatum. 1820. Proscopia punctata Klug. 20 20 5 „ „ p. lOo Tibiae posticae supra. lateralibns ohtusis. 5. marginibus lateralibus obtusis. Tibiae posticae supra. Pronotum dense longirostris spec. 23. . Nees ab Esenbeck. A. oculo aeque longum. parum cf producta. 1. Berol. 12 5 30 31 „ tibiarum . 9 • 9 Long.) 4. Lamina subgenitalis (^ compressa. 19. Lamina subgenitalis (^ longe producta (an in speciebus omnibus?). Horae phys. nov. ab antico viso. 4 4. . supra planum. Ges. Bostrum 9 2. Antennae in utroque sexu articulo basali tertia parte oculi sublongiore. versus spinulosa. incertus spec. 4. c?. 23. B. 2. Esenbeck. (Fig. Bostrum 9 marginibus impresso-punctatum interno 15 et lateralibus acutis sublaevis spec. Bostrum 9 dimidio capite reliquo vix longius. Tab. Pronotum minute granu- Tibiae posticae supra. Nees ab Esenbeck. 5. . Tibiae posticae supra. Pronotum spec. D. nov. cT. punctatum. —20-spinuloso. b. Pronotum rugulis transversis tum. distincte spec. Berol. Tetanorhynchus ptinctatus Klug. antennis parum subclava- Bostrum ^f acuminatum. nov. Fig. margine interno margine externo 12-spinuloso. margine interno 19 2. Tetanorhynchus sublaevis Z. Proscopia acuminata Klug. C. B. p. (Fig. Pronotum impresso0. Tab. in. Nees ab c. margine externo apicem . corporis „ 102 18 7'7 capitis rostri 60 mm ^0 5 „ „ „ „ 20 13 5 95 „ pronoti 20 . 9 cf larva. . antennis dimidio brevius.). 10. Tibiae posticae supra. supra.) Statura minore. Patria: Para (Klug. Tab. angustirostris spec. et 10 —11-spinuloso. longius. B. (Tibiae posticae Tibiae posticae subtus totae ifiermes. nov. lamellatum. capite reliquo longius. „ „ femorum anticorum „ „ posticarum „ . mar- .) Statura Caput angustimn. Fig. margine 3. nov. Bostrum 9 capite reliquo brevius. Mus.xum. Abb. 1. defle. —17-spinuloso. XL. 1 1. margine interno 14-spinuloso. et crenulatis. subtus. Fig. propinquus 2 2.

latere et praecipue ad marginem anticum nec'ped%im pallidmn. Wattenwyl. nata. Hamlmrg. . sensim acuminatutn. margine interno —20-spinuloso. hrevius.. rugtdis transversis scahriusculum. mar- gine externo 16-spinuloso. 15 tibictrum 32 34 Patria: Provincia Santa Catharina in Brasilia (coli.. capitis rostri 17 S'2 107 ^ 15 5 ll'S ptronoti 24 femorum anticoruvi „ . Tetauorhynchus incerttis %\iQC. margine interno 15 — 17-spimüoso. Mus. aequabiliter fuscum.206 al) C. antennis Tiauä Pronotum swpra fuscum. . 17 posticorum „ 38 25 25'5 tibiarum 40 Patria: Theresopolis in Provincia Santa Catharina in Brasilia m. mcirginibus lateralibus acutis. .. Rostrum antennis tertia parte longius. Tibiae posticae supra. Eostrum (^ parum äeflexum. non ad insertionem Tibiae posticae 20-spinuloso. corporis „ „ „ „ „ „ 115 69 mm „ „ „ „ „ „ (c. yramdis sparsis 19 supra. . apice obtuso. Pronotum. antennis parte longiiis. lamellato. subtus totae inermes. Genav. sordide olivaceum. . iior. Dohrn. corporis „ „ „ „ capitis rostri 95 18 6'S mm „ „ „ „ pronoti 17 femorum anticorum . . Pronotum unicolor. . supra levissime sulcatum. 9- Statura gracili. 3. corporis „ „ „ 105 mm „ „ capitis rostri 20 f>'2 pronoti 21 „ „ „ „ „ „ „ femorum nnticorum. tetragonum. 9 c? et rugulis rix scabrum. dbtusum. antico vito. Brunner v..Xioy... rostro acumi- 9Long. .. Mus. externa Lamina subgenitalis ^T longe producta.). „ posticorum „ . tertia '^ . margine externo 19-spimdoso. 4. Stattira minore.. 12'5 .. capite reliquo brevius. punctis impressis et granulis scabrum: Tibiae posticae supra.). margine lonyior. apice rotundato. margine interno 15-spinuloso. 9- 9 Long. Bostrum caj)ite reliquo multo brevius. Tetanorhytichus pro^nnquus spee. c?. 9- 9 Long. crenulatis..

. . „ „ „ „ pronoti femorum anticorum „ 15'5 posticorum „ tibiarum . Hamburg. 107 9 LoHfj. (Fig. dense granu- latum. 9 breve. 9 Long. 29 mm . Caput gracilUmum. . ad oculos parum constrictum.) — conipactus. ab antico viso. welches nach der Form des und der ahgeplatteten Augen zu dem Genus Tetanorhi/nchus gehört.. . „ tibiarum . „ fcmorum posticomm tibiarum „ . Pronotum totum fuscum. Berol.315. 6. marginibus latcralibus acutis. Argentinica (Mus.) in Caput conicum. Genav. Bep. Pronotum impresso-pimctatum. . nov. Patria: Brasilia (Mus. femorum anticorum „ posticorum „ . nov. (at'/fpo? 6.. „ „ Patria: Provincia Santo Paulo in Brasilia TheresopoUs (Mus. (c... corporis „ capitis rostri 80 17 9 mm „ „ „ „ „ „ „ pronoti 17 5 .). während die Abwesenheit der Dörnchen auf der Unterseite der Hintertibien diese Species zu Corynorhyndius stellen würde. Stiphra gen. . 2 vor.)... in q^ acuminatum. Bostrum caput reliquum aequans. Tibiae posticae supra. corporis „ „ 108 18 mm „ „ „ „ capitis rostri 95 22 . 9.. Oculi prominuli. lamellato. marginc cxterno 25-spinuloso. marginibus interno externo 13-spinulosis.. suhttis apicem versus spinulosis.). truncato.. Antennae in utroque sexu rostrum superantes.. 9 Long. . Tetunorhfjnrhtis (niffiistirostris spec. articulo basali quartam partem oculi licmd superante.. apice obtusum. 6.Paruin Tibiae posticae supra. subttis margine externo apice spinuloso. apice subdilatato. Von dieser Species liegt ein einziges Kopfgiiifels 5.. 35 36'5 m.).. 14* . Tetunoi'hynchus longirostris spec.Müuographic der Proscopidou... Bostriim apicem versus attenuatwm. $. 11 „ „ 27 57 „ Patria: San Jose. diffcrt a et Tetanorhi/ncJw longirostrl. Bostrum truncatum vel elongatum. uot. margine interno 34-spinuloso.

spinis lobato-extensis. cf. „ „ „ „ „ 12 34 33 Proscopich lohata Klug in litteris. hreviuscuhmi. Perol.29 — . Pedes antici in parte cintica prothoracis inserti. margine antico tertia dilatato.). iitrinqiie spina apicali armatac. cum meso. valde curvatae. lohata spec. Statura ohesa.et metanoto impresso-pxmctatum. 2. tuherculata spec. suhfoliatum. Metanotum valde fornicatum. articulo hasali quiniam partem oculi non attingente. Metanotum excepto tuherculo marginali planum. P'emora antica in tertia parte antica protJioracis inserta. 2. compressa. spinis fortiorihus.108 Pronotmn culi. in quarta parte hasali lobulo instructae. Stiphra lohata spec. suhtus inermes. teres. triangularihus. subohconica.) 1. oculo longius. Stiphra tuhercidata spec. in (^ eo duplo . Dispositio specierum. 1. $. magnis. Caput crassum. unguihus et aroleis fortihus. Peäes omncs brevius- teres. 2. Antennae 9 rostrum suhaequantes. margine externo 12-spinuloso. Metanotum margine 2 2. Postrum (^ acuminatum. triangularibus. Pronotum hreve. Caput longum. apice parum graciUa. Tarsi articulo primo supra piano et leviter sulcato. (e. Tihiae intermediae supra. Antennae rostrum superantes. supra utrinque spina apicali instructae. in (^ oculum aequans. tefragonmn. truncatum. Wattenwyl. postice tuberculato- Tihiae intermediae elevato. et C. spinis fortiorihus. Meta- notum planum. margine interno ll-spinuloso. Tarsi articulo primo supra sulcato. oculo vix longius. 6. supra in tertia parte prima loho instructae. non lohatae. breviuscula. nov. sed non producta. nov. 1.) $. gibhosa Gueriii. obtusum. postica hasi partim incrassata. corporis „ „ „ „ „ „ capiitis 100 13 14:5 — 108 mm — lo'o „ 9 rostri 2-2— 11 SS 17 pronoti femorum anticorum „ „ — — posticorum 29 — tibiarum . unguiculis et aroleis posticae supra. Patria: Prasilia (Mus. Postrum 9 oculo duplo longius. apice obtusum. (Postrum $ 1 1. acuminatum. 3. Brunuer v. truncatum. antice et postice aeque latum. Femora intermedia brevia. . a basi sensim dilatata. basi parum incrassata. latatae. Femora antica Tihiae intermedia apicem versus incrassata. Postrum $ ? Postrum (^ oculo hrerius. Femora postica teretia. nov. Tihiae intermediae apicem versus diTihiae posticae fortiores. Long.). Postrum $ oculo dupdo longius. Postrum oculo vix longius. noT. Lamina suhgenitalis ^f compressa. Pahia m. (Fig. Statura graciliore.

7. 11'5 8'8 femoriim anticorum posticorum „ tibiarum „ 10 . metanotum punctis impressis.) — centurio. p. Mesonotum pariter scabriusculum. Insectes. pone oculos parum attenuaticm. Stiphra gibbosa Gueriu. Mesopleurae dentibus obtusis crenulatae. 339. spinis fortibus nigris armatae. (Fig. Hoc in utroque sexu versis scabra.. acuminata. articulo primo quartam partem oculi liaud superante. oculo sesqui longius. compressa.Monographie der Proscopiden. Femara antica Lamina subgenitalis brevissima. subgenitalis cT compressa. 7. Femara Tibiae posticae. secundum Guerin. . 2 12 5 10 Proscopia gibbosa Guerin. antice late truncatum. Pronotum a prosterno sutura limbafa divisum. Antennae sparsis punctulatum.).) $. 9- Lamina Long. in formantia.. Rostrum sensim acuminatum. Prosternum planum. Bostrum oculo brecius. Die vorstehende Diagnose ist nach einem stark beschädigten Exemplare aufgestellt. rugulis transTihiae posticae supra. corporis „ „ „ 72 11 mm „ „ „ „ capitis rostri pronoti „ femarum anticorum . Meso- et Frunotum in utroque sexu teres. spinulis nigris. . „ Patria: Theresopolis in l'rovincia Santa Catharina 3. corporis „ 90—100 16 55 60 11 2'8 mm „ „ „ „ „ capitis rostri „ „ „ „ „ pronoti 17 . Long. Genav. margine externa 14—15-spimüoso. subtectiforme. Feinora postica crassiuscula. Statura majore. cf. mit Beihilfe der Guerin'sehen Beschreibung Patria: Bolivia (Guerin. 27 29 19'5 21 (c. profundis scabra. lU" lomjiores. rugulis transversalihus scabmm. Mus. 1844. margine interno 11—13-spinuloso. gen. cf. in tuherculum elevatum terminaium. rostro duplo longiores. Caput a latere visum. Iconographie du Regne aninial de Cuvier. Pedes antici medio protJioracis . rotundatum.). Antennae rostro longiores. m. cum metanoto valde et dilatatuni et fornicatnm. Jtaud elongata. Pronotum punctis impressis. postica? gibbam magnam punctis profunde impressis scabram intermedia apicem versus valde incrassata. parum dilatatis instructae. Gapuit conicum. Taxiarchus (xa^iap^oi. nov.

die Anwesenheit des Enddornes am äusseren Eande der Tibien und den abgerundeten Endrand der Hinterschenkel. plana. Antennae rostro breviores. suhtus apicem versus spinulosae vel in- Unguiculi tarsorum arolio instructi. reliquum caput aequans superans. prominentes. articulo primo minimo. Femora antica apicem versus subdilatata. supra. valde ohliteratis instructum. (Fig. margine externo spina apicali ermes.. m.) Statura magna. 1. subbilohato. Tibiae posticae suhtus totae inermes.110 inserti. posti- cum metanoti 1 1. Brunner v. horizontalifer longe producta. parum Pronotum a prosterno sutura divisum. 9 • Stimmt mit dem Gemis Astroma überein durcli die Anwesenheit von rudimentären Flügeln \nid unterscheidet sich von demselben durch die Structur der Tarsen. gracile.Pronotum laeve.). — lobato-dilatatis.. 7. multo breviores. Lamina subgenitalis cf triangularis. margine plus minus distincte longitudinaliter carinatum.. Pudimenta alarum metanoto 2. nov. . Bostrum longum. Taaoiarchus sujferbus spec. 9- 9 135 mm „ „ „ „ „ „ capitis 7-ostri 16 ^'3 „ „ pronoti 31 femorum. postica hasi modice dilatata. anticorum „ „ „ posticorum „ (c. Dispositio specierum. Tibiae posticae supra. suhtus inermes.et vietanotum granulata. Anchotatus (ayj^dtaTo. Oculi parvi. crassata. Mesosternum a metasterno distincte divisum. attingentia. nov. Statura majore. Valvulae ovipositoris integrae. Prosternum laevc. Peruvianus spec.. depressiusculum. corporis „ „ Ä. Fcmora $. 1. 8. dominali primo distincte divisum. meso.) vel Caput longmn. 18 40 46 Patria: Provincia Alto Amazonas 8. Statura minore. 9 Pronotum • tricarinatum. iiov. margine interno Spina apicaU nulla. . Femora omnia graciUima. margine postico elevato. nov.) — proximus. a segmento abantico bitnberculato. gen. Tibiae p)osticae supra. Fronotum. Metanotum in 9 cäis lohiformibus. B. 9. margine interno 7 (Fig. Wattenwyl. acute carinata. Femora postica 8-spinusihpra. triangularibics. margine externo 17-spinuloso. insti'ucto. s^ihapterus spec. margine externo Spina apicali insfructae. postica rix in- margine terminali obtuso (in plerisque alteris generihus bispinoso). supra et suhtus serrulata. C. ^f. Tibiae posticae loso.. tibiarum .. margine interno spina apicali nulla. spinis Long. . Rudimenta alarum marginem 1.

interno et externo 10 11-spinuloso. postice tnmcatum.) Caput basi latum. margine ])OStico medio unituberculato. Mus. rudimentis alarum postico nullis. margine interno ll-spimdoso. in Mesonotum obtuse tricarinatum. Tibiae posticae supra. Colore olivaceo. margine externo 13-spimdoso. cf . gius vel tetragonum. 8. Lamina subgenitalis trian- gulariter valde producta. margine antico bituberculato. supra p)l(ina. iiov. . Auchotatus siihapteriis brevius. $. iwstice obtuse medio tuberculato. rudiiiientis alarum lateralibus. 975 Long. subemarginato. Valvulae — ovipositoris integrae. lon- carinis lateralibus postice furcatis. subtus. Metanotum Q margine Tibiae posticae supra. margine laterales. longitudine varians. Mesonotum in cT Xilanum. corporis „ „ „ „ „ „ capitis rostri pronoti alarum femorum anticorum.. Alae lobiformes. (^ carinis capitis et pronoti vix cxpressis. Mus. Anchotatiis I*er(tvlfimis spec. Long. Mesonotum postice tuberculato-elevatum.. 111 Colore pallide olimceo. Rostrum reliquo capite Pronotmn tricarinatum. siibtus inermes. apice ohtusum. Caput vcl carinis 4 longitudinalibus obtusis instructum. iiot. margine postico bilobatum.Monographie der Proscopiden. marginem posticum metanoti attingentibus instructum.). Lamina subgenitalis (^ triangulariter j)i'od%icta. 2. mcirgine antico obtuse bituberculato. spec. fuscis. posticorum „ . —30 195 „ Tatria: Fern (Mus. Berol. Rostrmii in utroque sexu tetragunum. Pronotum laeve. (Fig. 1. „ . —85 13 — 17' G — 10'8 14 — 16 2'5 — 3 10'5 — 12'5 22 5 —26 24 9 d^ 41 mni „ „ 8 34 10 5 — „ „ 9 „ „ 18 tihiarum . Hamburg. angustis. apice obtuso. Vinäob. apice obtuso. Oculi parvi. angustae. apncem versus spinulosae. metanoto multo breviores.

Femora postica parum dilatata. nigris picta. nov.) Colore pallide olivaceo. articulo primo hrevissimo. apicem versus parum attenuatum. cum mesolongi. 40 4 subtus $. obtusum. decurvum. longius. 1.. Eostrum utriusque sexus brevissimum. JRostrum $ 1. capite sesqui longius. supra. variegata spec. margine externo Spina apicali instructae. genis linea longitudinali nigra signatis. oculum superans vel eo hrevius. articulo basali antennarum vix longius. margine interno 9-spinuloso. Pronotum flaro-variegato. 9. Long.et 1. Caput basi laUim. Tibiae omnes nigro- sulfweo fasciatae. capite losae.. . Äntennae nigrae.112 C. hoc postice sulco recto a segmento abdominali primo divisum. Ovipositor valvulis gracile. Statura minore^ hcmd (jracili. supra nigruni. angustissimis. curvicollis spee. Eostrum decurvmn. geu. parum longius. conicum. margine interna Spina apicali nulla. teres. Postrum 5 oculo sesqui longius. Species Ecuadorica. Colore fuseo. corporis „ „ „ „ „ .. fascia sulfurea apposita. flavo. latere linea lineolis Pedes graciles. vatum.) — iiasu adunco. Spccies Columbica. longius. Caput crassiusculum. cf. a prosterno sulco dicisum. Abdomen rotundata. margine externo 14 totae inermes. uov.et nigro-variegato. Pronotum cur- Colore pallide olivaceo. nov. x>osticorum. capiie sesqui longius. Tibiae posticae subtus. 9 56 6 0-8 capitis rostri 04 11 pronoti 125 11-5 femorum anticorum „ 23 25 9 18 „ tibiarum 20 Patrin: Santa Fe de Bogota m . Wattenwyl. fusco-variegato. „ (c. Epigrypa (OTtypuTco. capite brevius vel eo parum Mesonotum et metanotum aeque longa. et apice tota nigra... Epifjrypa variegata spec. rostrum valde superantes.. et metanoto fusco-olivaceum. longitudinalibus. fronte flavo. Lamina elongatis. gente. Colore nigro. Tibiae posticae inermes. apicem versus spinu2. Pedes graciles. antici medio prothoracis inserti. flava perducta. 9. subgenitalis cT) ^T brevis. articulo primo tertiam partem oculi non attin- Pronotum laeve. Brunner v. tertia parte oculi haud subtus Pronotum rectum. (Fig. Äntennae rostro longiores. siibtiis inermes vel apicem versus minute spinulosae. nov. Statura parca. — 16-spinuloso. Tibiae posticae rectae vel subcurvatae. supra. Femora omnia rufo-olivacea. 1 1. Tibiae posticae subcurvatae. superioribus 9Dispositio specierum.

Hist. acuminatum. Hoc scutum in 9 planum. Pedes fortiares. „ „ „ „ 9 posticorum „ tibiarum (e. VI. Diese Species stimmt in überein. carinis acutis instructa. Rostrum basi latum. secundum Westwoad. marginem posticmn versus dilatatum formantia.Monograpliie dor Proscopidon. . Eostrum oculo sesqui longius. Äntennae rostrum valde superantes. articulo prima tertiam partem oculi non attingente. elongata. fronte vnlde sinuata. fisica y politiea de Chile. protharacis inserti. Metanotum sutura recta a segmento ahdominali dicisum. ZooL. apice spinulis paucis armatae..). corporis „ „ „ 72 . trianguläre. Epigryjxi cm'vlcolHs spec. in (^. . longae. Äntennae rostrum superantes. carinis langitudi- Tibiae posticae rectae. Gcs-. margine externa 14-spinuloso. 113 A. apicem versus incrassata. Pronotuin laeve. supra. laevia. Tihiae posticae rectae. welches unbekannt ist.. Femara antica et intermedia tetragona. am Vorderrande zweizahnige Der Prouotum deuten auf Epigrypa oder Astroma. B.) Caput conicum.. Pedes antici media Statura minore. a prosterno sutura divisum.. 10. von dem Habitus mehr mit dem Genus AncJiatatus durch die Abwesenheit der Flügelrudimente welcbem sie sich jedoch und den zweispitzigen Terminalrand der Hinterschenkel unterscheidet. media cariformiter soräide flavo.. ante insertionem pedum anticorum leviter curvattim. depressiom. p. 62. Lamina supraanalis 9 triangularis. . Alili. Long. margine antico dilatato. 22 24 Patria: Guayaquil m. corpore obeso. nalibus acutis. Mesoet metanotum necnon segmentimi abdominale primum liaud divisa. articulo hasali tertiam partem oculi vix superante. utrinque spinuln XL. (Fig. 63. Tom. B. Hybusa Erichs. $ . scutum u/nicum. iiov.) 2. ist Aus der ganz mangelhaften Beschreibung kurze Kopfgipfel und das wenig zu entnehmen. B. Gay. Valvulae avipositoris superae graciles. ? Proscopia armaticolKs und coniceps Blanchard. 1851. 10. mm „ „ capitis rostri • 11' 5 59 13'5 pronati „ „ „ femorum anticorum „ . subtus. (Fig. margine interno 17-spinuloso. lateribus acutis. Pronotum cum capite aeqiie longum. 1. Colore uni- Caput macjnum. Valvulae inferae Ulis mtdto breviores. 9. iibique carinulata. ducta. acuminatum. nula longitudinali ad apicem abdominis perducta. valde farnicatum. margine postieo in tuberculum elevatum pro- Femara pastica vix incrassata. tetragonum. würde entscheidend sein für die Einordnung. supra multispinulasae.5 . Z. decurvum. Die Form der Subgenitalplatte des cT. angulis acutis. Femara pastica parum dilatata.. ..

secundum Westwood. 1. in cT. auf dem Geeompressa.) que sexu perlango. occidentalis Westw. 10. Brunner v.et citrino-ligatae. ad angulum et posti- ctwi genarum perducta. Tibiae posticae subtus tantum mar- . Hyhusa variegato.. c.Bostrum reliquo capite haud longius. 9- 1. cT. teretia. culo exteriore breviore.114 C. metanotum et segmentum abdominale primum suturis rectis divisa. Tibiae posticae supra. a prosterno sutura divisum.) Colore sordide flavo.. mar- gine externo spinulosa. unguiaäpresso. gracillima. fronte flavo. suhtus inermes. Corpus gracillimum. 50. Femora omnia nigro-marmorata. Valvulae ovipasi- integrae. Hyliusa Erichson. subtus. margine interna interdum aeque spinulosa. supra.. 63. (Fig. valde rugosum. apicem versus spinulosa. dum Westwood) acuminata. Leist. Tarsi iinguicuUs valde inaequälihus. longe producta. cf Patria: Chile (Westwoad.. — margine externo 16-spinuloso. fronte non sinuata. biete der Entomologie während des Jahres 1843. Abdomen cT. 11.). utrinque spinula apicali nulla. S. Bericht über die wissenschaftl. m. Arcana entom. Femora antica et intermedia longa. corporis „ „ $. apicali instructae.. 1845. gine externo. a meso- metanoto et segmento primo formatum in losa. longitudinaliter carinata. fascia linea nigra ah oculis flava. basali aculum subaequans vel eo dimidio breviore. non sulcata. in gibham elevatum. 50 8'5 45 mm (secundum West„ „ „ „ „ „ capitis wood). Mus. 1841. „ tibiarum . Valvulae ovipositoris hreves. flava utrinque apposita. apicem versus Tibiae posticae rcctae. Feinora postica basi minime incrassata. Species unica. curvatae. inter spinulas plus minus distincte serrulatae. Tab. gracile. Hamburg. nigra Caput supra cum pronoto punctis impressis scabrum. (Fig. „ „ „ pranoti femorum anticorum „ 8 19'5 p)OSticoriim „ . 11. Cephalocoema Serv. 20 Proscopia occidentalisWestw. rostri 2 7'5 . Oculi depiressi. margine interna 18 20-spinu- 9 planum. Genav. rostro in utroAntennae illo breviores (in cT uni7is speciei illo longiores). necnon tibiae posticae nigro. Pronotum antice vix dilatatum. Caput conicum. Fig. Lamina supraanalis $ acuminata. . Mesonotum. Long. Pedes antici medio vel parum ante medium protharacis inserti. Oispositio specierum. 1. Femara postica Sctitum. toris Lamina subgenitalis (^ lanceolata. articulo elangati. nigrum. arolio magno Lamina subgenitalis (^ (secun- haud longe producta. Berol. Wattenwyl. Larvae omnes abdomine longitudinaliter multo-carinato. 53. p.

Ärticulus basalis antennarum' oculum äimidium 1. 7. —23-spinulosae. nov. Femora antica duas tertias partes pronoti non superantia. . rcliqiio capite subhrevius. 22. Abet domen laeve. Prosternum latere seriatim granulatum. marginibus lateralibus inflexis. Tihiae posticae supra titrinqiie 20 Tihiae posticae supra utrinque cies 4. 6. subtus. 1. costulata Burm. nov. Abdomen laeve. Bostrum capite reliquo quadruplo longius. Bostrum Antennae rostro breviores. 4 4. Cephalocoeina sica Serv. reliquo capite longius. calamus Burm. Montevideac et Brasilienses. sexus reliquum Colore uniformiter fusco. . Bostrum 2. sica Serv. nov. Bostnim Bostrum Abdomen etsi 3. tcretiuscula spec. 3. corporis „ „ „ „ „ „ . Tibiae posticae supra utrinque 17-spinulosae. 8. Prosternum laeve. Pronotum impresso pimctatum vel laeve.Monograpliio der Proscopidcn. Pronotum carina media longitudinali instructum. capitis rostri . Ärticulus basalis antennarum 2. haud sujperans. 9- ? Long. oculo suhaeqiie longus. margine interno mutico. Pronotum non carinatum. Sedis incertae. capite reliquo duplo longius. Oculi unicolores. Pronotum metanotum granulosa. fusci. articulo meso- primo dimidium oculum haud attingente. lancea Burm. 3. . lineata spec. haud ultra 16-spinulis armatae. pronoti femorum anticorum „ posticorum „ tibiarum . 3 3. 5. Tibiae posticae subtus utrinque apicem versus spinulosae. Bostrum capite reliquo triplo haud longius. %. Femora antica pronoto parum breviora. 1 1. acuminata Scudcl. (^. capite dimidio brevior. 3 3. 2 2. 115 Pronotum granulosum. Spe- Montevideac. Species Argentinicae. S^jecies Brasiliensis. 4. margine externo apicem versus spinulosa. utriusque caput aequans. in imagine longi- tudinaliter carinatum. multispinosa spec. Lamina subgenitalis (^ recta.

Pronotum medio. Argentina (Burm. Berol). Oculi longitudinaliter lineati.) nata. 13 femorum anticorum „ posticorum „ 10 5 26 27 10 tibiarum 22 27 20 20 Ceplialocoema costtilata Burm.116 *2. limbo cor- poris externo pallidiore. Fig. apice acuminata. Bostrum capite reliquo xmrum brevius. Caput cum pronoto punctulatum. carinula longitudinali. Meso- tnaltispinosa et spec. 3.. margini- bus acutis. Berol. margine externo 20-spinuloso. Gesellsch. obtusum. Fusca. I. 4. m.zu XV. subtus api- cem versus margine externo spinuloso. 9. praecipiie in (^ flavo. 34 Unterscheidet sich von CepTialocoema sica durch. Ahhandl. Paraguay (Mus. . margine interno 22-spinuloso. Antennae 9 rostro breviores.). (f rostrum superantes. das längere Basalglied der Antennen.). abdomen carinulis quinque perductis.. tibiarum . m. Wattenwyl. margine interno mutico.... c. Hamburg. Mus. . Caput reliquum aequans vel in (^ longius et in basi aeque latum. corporis „ „ 85 mm „ „ „ „ „ „ capitis rostri 14 6 17 14 31 „ „ pronoti femorum anticorum „ . margine interno 13-spinuloso. .. 9. Q 64 85 15 7 74 mm „ capitis rostri 12 4'5 10 3 11'5 8'5 5„ „ „ „ „ pronoti 16 . limbo laterali pronoti.). den eingedrückt ]nmktirten Thorax und die grössere Zahl von Dörnchen an den Hintertihien. Berol. „ „ posticorum „ . Bostrum tetragonum. c. den kürzeren Kopfgipfel. (c. Pronotum suh- tiUssime metanotum im^n'esso-punctata. 9 Long.. der Naturf. (In larvis carinae distinctiores. cT. corporis „ „ „ „ „ „ dejiictum. . S.). Halle. 5—7. Tibiae posticae supra. 9Stcunäum imaginem a Burmeister V Long. Cephalocoeina costulata Biirm.. Femora antica laeves.et metanotum carinulis tribus. (3Ius. . Montevideo Matogrosso in Brasilia Patria: Besp. Patria: Porto Allegre (Mtis. hoc sexu apice et Colore viridi-testaceo. artictilo basali oculum sxiperante. Cepluilocoenia grmmlosum. meso. postica cari- Tibiae posticae supra. m. Antennae in 9 . . nov. Articulus hasalis antennanim oculo suhlongior. <^- Brunner v. Lamina subgenitalis (^ capite brevior. Cephalocoeuui calaniiis Burm. margine externo 15-spinuloso. 9- Hostrum capite reliquo hrevius. Taf. 1882.

Argentinica septentrionalis (Burmeister). 11. margine interno lO-spinuloso. „ „ 5. . Pedes rmtici ante medium prothoracis basali oculo subbreviore. Statura gracilUma. Long. „ femorum posticorum . Prosternum laeve.- li 10 22 23 ? Ceiyhalocoema acuniiiuita Scudd. Cephalocoema teretiuscitla uov. von welcher ich nur die Bur- meister "sehe Beschreibung kenne. p. XV. dass diese Species. . Abdomen in 9 laeve.. Bostrum reliquo capite duplo parum acuminatum. sulcis instructo.. posticorum „ . et Meso- . corporis „ „ „ „ capitis rostri 70 15 7'4: mm „ „ „ „ „ „ pronoti femorum anticorum „ . wenn Tibiae sie sich bei Im stehenden Berliner befindet sich ein (^ aus Brasilien. (liagnosis Lamina subgenitalis cf dimidium caput subaequans. Entomological Patria: Quito. 6. II.. . 117 rostrum aequantes. margine externo 13-spinuloso.. Caput pronoto longius. metanotum necnon segmentum abdominale primum unita dimidium pronotum aequantia.Monographie der Proscopidon. der Naturf. posticae supra. si»ec. S. 22. . tibiarum . per totum cor- pus perducta. Caput cum thorace pwnctatum. punctatrim. Es wäre iiieM fallend starke unniöglicli. . Abhandl. Tinea nigra longitudinali. 9 • (Haec secundum Burmeister.) 9 Long. necnon dimensionibus. Bedornung der Hintertibien bei letzterer Die auf- Species wäre jedoch unseiner Species fände. longius. in cT laeve. mit multispinosa zusammenfällt. 1882. Colore pallide olivaceo. postica sulcata. articulo Pronotum in 9 minutissime granulosum. 1869. transversis et punctis impressis. in (^ suhcT. 9 Long. Napo (Scudder). corporis „ c^ 104 capitis 18 — 19 98 mm „ Cephalocoema calamus Burm. notes. plus minus distincta. Gesellsch. tetragonum. zu HaUe. 25 Cephalocoema acuminata Scudder. Antennae oculo quadruplo longiores. differt 9 secundum descriptionem imperfectam a Cephalocoema siea thorace toto supra. Femara et intermedia teretia. Patria: Besp. zweifelhaft von Bur meiste r Museum erwähnt. das mit der vor- Diagnose übereinstimmt.. in antica tiliter ^ co hreviores (!). . corporis „ „ „ 78 mm „ „ „ „ capitis rostri 20 8'8 lironoti 12 .

Tibiae posticae supra. Perlonga. $. 14 5 posticorum „ . margine apicem versus spiniüoso. Taf. Ceplialocoema lineata spec.). Argentina (Burmeister). . 8. posticorum „ . . zu XV. 8. margine externo 6-spinuloso. utroque margine apicem versus spinuloso. longius. Watten wyl.et metanotum cum segmento abdominali primo tricarinata. quam Caput reliqimm.. . Pronotum carina mediana obtusa. 175 40 103 17 13 31 19 mm „ „ „ „ fapitis rostri pronoti femorum anticorum „ .1 lö C. corporis „ capitis 160 36 mm „ . Long. 19 ISS 17 11 ? ? femorum anticorum „ . . Berol). 30 32 33 50 58 30 38 „ „ Cephalocoema Halle. tetragonum. linea longitudinali nigrescente. der 1. tetragonum. 11.90 mm „ „ „ „ „ n capitis rostri pronoti 26 19 20 . graad apicem äbdominis perducta. inserti. Cephalocoenia lancea Burm. tuberculis alineatis signatum. 2. subtus. . corporis „ „ „ „ „ „ 110 (f . Patria: Mattagrosso in Brasilia (Miis. margine externa IS-spmuloso. Patria: Mendoza in provincia Entrerios in Besp. Burm. Bruiiuer V. (Fig. colore pallide flavo. inter spinula margine interno 16-spinuloso. Tibiae posticae supra. Burmeister.) 9 Long. corporis „ „ „ „ „ „ cT (secundum imagi- nem a Burmeister depictam). perducta. S. colore flavescente. Prosternum utrinque. Bostrum reliquo capite quadruplo Äntennae oculo triplo longiores. Lamina subgenitalis (^ rostro paruvi brevior. . hot. Fig. spinulis omnibus nigris. Abhandl. fascia media nigra a capite Statura magna. Naturf. $. tibiarum lancea I. articulo primo illo dimidio breviore. . Hamb. Paraguay (Mus. 30 31'5 tibiartim . Bostrum natis. Meso. inter spinula haud serrulatae. ? Long. cT. angulis acute margi(Diaguosis secundum Lamina subgenitalis (^ capite aeque longa. 1882. subtus. ntrinque flavo-circumdata. superficie laevi. Feinora antica pronotum aequantia. Femora utroque haud serrulata. GeseUsch. 7. unita tertiam partem pronoti vix superantia. ])one insertionem pedum. $ tres longius .) cillima. margine interno 5-spimdoso. $. Caput pronoto tnulto longius. cT. antica pronoto breviora.

. arolio nullo.. Dispositio specierum. Alae duas metanoti vix superantes. . 9- Astroma Charpentier. tertias partes granulosum spec. utrinque spina apicali nulla. partes metanoti superantes. (coli. „ „ „ rostri pronoti fcmorum anticorum „ . Ebenso JProscojyia aifsfraUs sammte Naturwissenschaft. subtus. articulo primo tertiam partem oculi haud su2)erante. Rostrum caput reliquum aeqiians vel eo hrevius. posticorum „ . Pronotum cylindricum. 1845. Abdomen gracile. interstitiis Tibiae posticae supra spinulosae. p. Statura minore. Valvulae ovipositoris serrulatae. proreetum. capite reliquo dimidio hrevius. longitudinaliter ovipositoris Larvae c? arolio instructae (!). Statura 1 1. Proscopia flavirostris de Chile. Alae 2. . colore corporis. Statura gracili. foliatum spee. Hist. Philippi. 2 2.. . IV. capite reliquo sid)longius. descr.. tiidinalibus instructum. apice mucronatis. Lamina supraanalis triangulariter producta. spi- Alae metanotum superantes. nov. metanoti non attingentes. Sedis ineertae. 119 9 Long. Bostrum Postrum Lamina subgenitalis ^f compressa. spinarum minutissime apicem versus utrinque carinatum. structum. medium spee. compressis. Pronotum margine postico hispinoso. Lamina subgenitalis ^T lanceolato producta. DoJirn). 1. 61. laeves vel spinulosae. parte postica membranacea. Blanchard. Proscopia Westw. serrulatis vel integris. (Fig. Rostrum reliquo capite longius. 2. . fortiore.Monographie der Proscopiden. striatum Blaneh. compactum Postrum nosum. XXI. Zeitschrift für die ge- 12. a prosterno sutura divisum. reliquo capite Lamina subgenitalis ^f plana. VaUulae serrulatae. 2. postica vix incrassata. Pronotum margine postico minime 3. nov. brevius. S. Tab. fusco-splendente. . Colore fusco-griseo. 2 2. VI. Orthopt. Oeuli parum prominentes. longitudinaliter lineati. fisica y politica dem Genus Ceplialococma augehören. Astroma Charp. Alae duas tertias 1. cJiloropterum Charp. Valvulae ovipositoris laeves. SO 29 29 49 52 mm „ „ „ „ „ tibiarum . cf.. 238. 4. parce spinosum. 1851.) sitpra. 12. et depicta. carinata. Corpus Caput conicum. dürfte Gay. Philippi. nov. 1863. Tarsi unguiculis longis.. Mesonotum Metanotum in $ alis rudimentariis. in cT cäis nullis inillo dimidio hrevius. totum carinis longi- Alae parte antica Cornea. Zool. Femora antica et intermedia gracillima. Patria: Menäoza in La Plata Tom. Antennae rostro hreviores. . 5.

1861. Es ist dieser Vorzug umsomehr hervorzuheben. m. descr. S. solchen Species mögen neu man eine Vergleichung. lateribus subfoUaceis. laevibus. a supero visum. margine antico necnon margine postieo hispinosis. 22 24 c. Postrum tertiam partem capitis reliqui vix attingens. Wattenwyl. 313. wie alle von diesem vortreffliclien Beobachter Charaktere. beziehungsweise An- gabe der Unterschiede von den bekannten Species. Pliilippi. illam divisionem haud attingentes. gesammte 237.. „ v ? Patria: Chile (Charpentier. gine externa 16 graciliore. 9 • Colore griseo. als den geisti- gen Werth des „mihi'^ zu charakterisiren. margine interno 14 —16-spinuloso.. 1841. parte cornea hasi et apice aeque lata. alis —20-spiHuloso. d. Mag. de Zool. Alae äuas tertias partes Imjus segmenti uniti attingentes. Proscopia subaptera Westw. corporis „ 60 — 70 14 75 9 cf 50 11 5'S mm „ „ „ „ „ capitis rostri „ „ „ „ „ „ pronoti 11 5 alarum femorum anticorum „ 24 . Rostrum reliquo capite longius. . zu jener Zeit sonst nicht berücksichtigt wurden. peäihus festaceis. welche gelieferten Arbeiten. 1863. Brunner v. 63. Mesonotum margine postieo spinis fortioribus hispinoso. 2. Astroma compactiim spec. conicum. Antennae rostrum aequantes. parte membranacea tota coeruleo-violacea. 1. Tab. conicnm... f. Arcaua entom. vielen Species gemeinsame Merkmale berühren und überhaupt keine andere Bedeutung haben. Metanotum a segmento äbdominali primo sutura divisum. acuminatum. . apicem versus ') Die Beschreibung Charpentier 's ihre ist. allein vergeblich sucht als manche der späteren Diagnosen weit Viele von zurückstehen und den Monographen durch ihre Oberflächlichkeit in Verzweiflung bringen. Tab. Astroma chloropterum Charp. 12. Mesonotum postice in lobos duos erenatos elevatum.. articulo basali brevissimo. — 11 ? S'5 . 11 5 posticorum „ . lateribus sinuatis. Orthopt.i'20 C..) Statura compacta. Orth. et depicta. p. . suhaeuminatum. Long. et Proscopia filiformis Saussure. Caput laeviusculum. Metanotum cum segmento äbdominali primo sine sutura conjunctum. Femora antica et intermedia obtuse tetragona. Astroma chloropterum Oliarp. obovatae. XXI. Pronotum carinis longituclinalibus tuherculis ohtusis granulatis. larvae mar- Vahnlae ovipositoris serrulatae. Natiirwissensch. Pronotum carinis ohtusis. Proscopia sexspinosa Pbilippi. nov. dass sie auch den heutigen Anforderungen entsprechen. Zeitscbr. Tibiae posticae supra. Eev. während die Diagnosen ganz unwesentliche. sein. 55. IV. sind so gut geschildert. margine postieo quadridentato. Caput pronoto brevius. tibiarum .). A.. Alae lobiformes. nullis. B. margine antico tridentato. cT differt statura tarsis Larvae marium areolatis (!). durch Genauigkeit bewundernswerth. lateribus acutis. p. feminarum ^) sicut imagines aroliis nullis instructae. uova americ. (Fig..

Astroma foliatuni spec. tuber culis acuminatis scabrum. capitis rostri 2'2 „ „ „ „ „ pronoti ^0 -8. 9 Long. margine externo 13-spinuloso. margine postico granis longioribus quadrituberculato. culis elevatis spec. Patria: Mendom m. terno 11-spinuloso. S. . marginihus subfoliatis. Tihiae posticae supra. B. 16 Valvulae ovipositoris integrae. Alae hoc segmentum unitum parte membranacea infumata.. Pedes antici? Femora postica robustiora. obtusos productis. 21 22'5 tihiarum in Chile . . Abdomen granoso-carinatum. latum. parum brevius. ad mar- gitiem violaceo-fasciata. Femora omnia granulosa. Patria: 3. 1 fortiora. .. B.). 11 posticormn „ (c. parte cornea obconica. XL.Statura majore.. margine antico bituberculato. . . margine externo 14-spinuloso.. gracillima. Tibiae posticae Abdomen carinatum. 4.2 alarum femorum anticorum „ . Jago in Chile m. apice ipso postico in lobos binos foliatos.. Capttit conicum. B. Mostrum apice reliquo capite foliatis. Mesonotum postice nee spinosum nee elevatum. margine inacuminato. . Ges. utroque margine 16-spinuloso. Femora postica fortiora. Alae medium hujus segmenti primi vix attingentes. caput reliquum subaequans. nov. carinis acutis. supra. Metanotum a segmento abdominali primo sutura divisum. Astrmna ffranulosum granulosum. carinata. 12. Mendom. ohtusum. basi et apice aeque latum. (Fig. 9 • 9 Long. .. breves.) 9. . elongatae. tihiarum. Tihiae posticae marginc interno 12-spinuloso. carinulatum et granosum. . $ Corpus supra totum ttiberCaput conicum. corporis „ „ „ „ „ „ „ 55 mm „ „ capitis rostri 10 4 12'5 pronoti „ „ „ „ „ alarum femorum anticorum „ 45 . Valvulae ovipositoris haud dentatae. parte Cornea oblanceolata. corporis „ „ 65 S'5 mm y. Corpus totum carinis longitudinalibus obtusis instructum.pra.Monographie der Proscopiden. marginihus tuberculato- Pronotum äepressiusculum. Metanotum cum segmento ahdominali primo sine sutura connatum. Valvulae ovipositoris serrulatae. Z. Bostrum tetragonum.. . . nov. „ „ „ „ 9 20 21 „ „ posticormn „ (c. 12 sii. Abh.). siiperantes. Pronotum margine antico et Mesonotum postice obtuse bispinosum. .

pronoti 12 4 alarmn femorum posticon tibiarum (c. 60. 105. 1863. f. 120 Hybnsa 113 . 70 13 6-8 'i „ „ „ „ „ . Die ausserordentlich d.. m. 99. Anchotafifs angustirostris Corijnorhynchiis costulata curvicollis . „ 22 25 Patria: Arannias in Chile 5. Index. 101 115. 121 108. fisica y politica de Chile. 95 111 119.122 C. 1851. 115. Gay.. Zool. Hist. granulata chloropterum granulosum hispidus his^ndulus 119. AiHoscelis armaticollis 99 113 119 119 Astroma australis Epigrypa filiformis flavirostris 112 120 119 93. 'Blaiiehnrü. die Länge des dem übrigen Kopfe Patria: Provincia de Coquimho in Chile (Blanchard). mangelhafte ist. Naturw. Philipp! Zeitschr. XXI. hrevicornis hrevirostris 95 103 foliatum gibbosa 119. Seite Seite acuminata 105. 237. 9 Long. gas.92. 120 93. 107 92. Beschreihung weist durch die Angabe. 100 coniceps 113 . dass die Legescheide gezähnelt auf das Genus Astroma und dürfte hier dem stehen. 121 Ceplmlocoenia Columbica compacta 100 101 102 102. 116 gigantea calamus canaliciilata gracilis 99 94. VI. 118 93. 116 112. gleich Astroma chloropterum am nächsten Kopfgipfels. S. 109 95. 114 99. Wattenwyl. . 117 93. Astrorna str iatum .). Brunner v. „ corj)oris capitis rostri . 97 bulbosa 100 115. Tom. . welche mit Rücksicht auf ist. compaetum 119. 103 93. p.

102. 97 120 115 ingens lancea latirostris . 111 114 97 105. 93 92.92.94. pyramidalis Tetanorhynchiis tuherculata . . Proscopia punctattis 115. 96. 103 115. 106 94. 107 105 119. scabra sexspinosa sica 95. 94 105 oculata superhus 110 109 propinquus Prosarfliria TaxiarcJms teretiuscula teretrirostris 92. . 102 98 102 variegata verrucosa 16=* . 104 108 112 99. 104 92.Monographie dor Pioscopidcn. 105 95. 100 radula rostrata ruficornis 101. 118 . . 96 115. 117 104. 122 striatum muUispinosa occidentalis 115. 116 suhaptera suhapterus suhlaevis 120 110. 98 . 98 93 . 118 spinosus 102. 107 lineata Stiphra striata lohata longirostris 108 105. 106 92. soror 95. 123 Seite Seite incertus 105.

9-B. nov. spec. nov. — D. Stiphra lobulata spec. Monograpliie der Proscopiden. J. nov. 2 . i?.. Tibia postica sinistra. • — — C*. 9- Ceplicdocoema lineata spec. nov. „ 3.. 8. Explicatio Tabularum. — Apex abdominis ^f. 2 .cfabdominis ^T. Tibia postica „ latere interne. spec. ITI. — 9- B.Apex abdominis 9nov. Epigrypa curvicollis spec. — C. nov. -B. 1. Fig. 9 TaxiarcJms superbus spec. latere externo. (f. C'. ProsartJiria teretirostris spec. 7. cf . 4. (^. — 5. Apex abdominis ^f 2. cT- — C'. Tabula Fig. Kostrum 9 Corynorliynchi hispidi*'El\\g. Hybusa occidentalisWestvf. latere externo. Astroma foliatum spec. siiiistra. 12. 9 A. Wattenwyl. Apex abdominis cf. ConjnorhyncJius radtila Klug.124 C. Eostrum 9F. cT- — G Apex ^T. . nov.Apex Tetanorhynchus 9punctatus Klug. ^ . — C. Tabula IV. Tibia postica sinistra. (^. Tetanorhynchus suhlaevis J. — — — — • A Fig. Äpioscelis gracilis spec. Proscopia J... — D. nov.. nov. Apex abdominis abdominis cf. 9. Apex abdominis. nov. '^ . — — „ 5. 11. -B. „ „ 6. C. -B. latirostris spec. Brunner v. nov. — E. — J5. 9- Astroma compactum spec. A^„ „ „ 10. latere interno. 9- — — J3. Tibia postica sinistra. Tabula V. Anclwtatus Peruvianus A. „ 9. A. J. JB. D.

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ja seihst die Bildung neuer Sprosse einzustellen. 13. welche ausschliesslich solche Man im anatomischen Bau Blattes gesucht und That eine pflegt. 1886. Steppen- Sommer und seihst des Wiistengehietes in Nordafrika. Die Lebenscrscheinungen Realschule zu St. natur. Botanik. wissenscliaftl. nicht meine Absicht.) aufzunehmen und aufzuspeichern. bisher unbeachtet gebliebene Eigenthümlichkeiten der Gräser trockener Klimate zu lenken. Leistungen ermöglichen. des den Einrichtungen hat dieselben in der nachbisher zuforschen. p. Güntz. einerseits die Transpiration zeitweise sehr einzuschränken oder ganz aufzuheben. hat bereits mehrfach Anlass gegeben. f. 8—11). Hackel. Structur der Gramineenblätter in ihrem Verhältniss zu Standort und Klima (Leipzig. Volkens. Februar 1890. I. vor- Keihe von Eigenthümlichkeiten desselben aufgedeckt. Flora der ägyptisch-arabischen Wüste (1887). andererseits aber jeden kleinsten Niederschlag von Wasser (Thau etc. S. . welche sich nur bei „Steppengräsern". wie man cumulativ die Gräser trockener Klimate zu nennen finden und dieselben befähigen dürften. Nordwestamerikas mid Australiens überdauern. über die anatora. aus dem Programm der Ober- Tschirch. Heft 3 [1882]). Von E. Unters. Hackel. 294 [1875]. ser. Transpiration. ohne die Assimilation. die vielleicht mit gleichem Eechte wie die bisher bekannten der Blattstructur als Anpassungen an die klimatischen weise daher auf die ') Duval-Jouve. in dieser Eichtung einen Beitrag zu liefern Es ist heute und ich ver- darüber existirende Literatur. 6. an verschiedenen Stellen).) Die Tliatsache. dass zahlreiche aiisdaiiernde Gräser den regenlosen des Mediterran-. sowie der klimatisch verwandten Gebiete Südafrikas. Scienc. Eossberg)..^) ich wünsche vielmehr die Aufmerksamkeit auf andere. der Gräser (Separat -Abdr. 1878. Beiträge zur Anatomie und dem EinroUungsmechanismus einiger Grasblätter (Pringsheim's Jahrb. Vol.125 lieber einige Eigenthümliclikeiten der Gräser trockener Klimate. Polten. Histotaxie des feuilles de Graminees (Ann. (Vorgelegt in der Versammlung am 5.

Poa hulhosa ist ein Zwiebelgras.. Knollenund Zwiebelgräser. besonders Verschiedenheiten bei Phleum bis pratense. im mittleren und nördlichen nur an feuchteren oder etwas schattigen Orten. Hier ist die knollige Varietät beider viel typischer ausgebildet. Bei den oben erwähnten knolligen Varietäten von therum avenaceum hingegen verdicken sich die basalen Phleum pratense und ArrhenaInternodien des Halmes eines. und der Innovationen. ja bei von oben zusammengedrückt-ellipsoidisch und als die bis vier übereinandergestellte Knollen vor. im südlichen Spanien fand ich gräser mit verdickter Basis dringen. Noch zwei andere Mediterranist weit seltener. Auch Poa hulhosa ist im Mediterran-. von Italien und Süd- . {Phleum nodosum IL. In Mitteleuropa sind diese knollen- tragenden Varietäten der erwähnten Arten weit seltener Halmgliedern.) und ArrhenatJiermn avenaceum var. nodosum {Avena nodosa L. bald sind sie blos tonnenförmig. Es scheint also das Mediterrangebiet die eigentliche Heimat der knolligen Form zu sein. wird dort mehrschichtig und saftreich. meist auch Form sie nirgends. Da nun mit diesen der Beschaffenheit der Halmbasis keine solchen in den anderen Organen Hand überein. Den meisten mitteleuropäischen Botanikern wird die eigenthümliche Veram Grunde der Halme und Innovationen von Poa hulhosa L. erscheinen an der Basis stark verdickt und können als Bulbillen bezeichnet werden. Bei letzterem verdickt sich die Basis der grundständigen Blattscheiden ihr Gewebe dickung : . in das mitteleuropäische Gebiet ein: der knollige Alopecurus hulhosus L. es entsteht durch deren Uebereinander- lagerung eine Zwiebel. nodosum Gaud. Knollen- und Zwiebelgräser. Phleum pratense var. Wir haben in diesen drei Pflanzen gleich zwei verschiedene Typen der Verdickung vor uns das Phleum und Ärrhenatherum sind Knollengräser.. die gegen Norden zu immer selteneren Vorkommnisse in Mitteleuropa also vielleicht auf Einwanderung von Süden her zu beruhen. It.. scan. Ärrhenatherum oft bei Phleum gewöhnlich nur bei Ärrhenatherum stellen so einen häufiger drei bis vier. wo gleichfalls die Auch die kleinen Laubtriebe. die knollenlose Arten entschieden häufiger.) bekannt sein. vielmehr kommen. werden dürfen. gehörigen Fälle in 2. zwei Hauptgruppen: Halme und Laubsprosse (Innovationen). Hackel. so kommen alle neueren Autoren darin Formen nur als Varietäten gelten zu lassen.126 Verliältnisse betrachtet E. jedoch viel beschränkter. bald fast kugelig. auch sind sie selten mit unverdickten recht typisch ausgeprägt zu finden. die erwähnten halten sich dieselben in Hand gehen. besonders aber im Steppengebiete weit häufiger als bei uns und mag sich von Süden und Osten her nach Mitteleuropa verbreitet haben. in welche sich die Aehrchen der Poa hulhosa so häiifig verwandeln. sehr ähnlich der von Allium ursinum. Solche Eigenthümlichkeiten zeigen sich besonders an den untersten Internodien der sowie au deren Bekleidung mit Blattscbeiden. Tunika-Gräser. Basis der Scheiden der Laubblätter zu den Zwiebelschalen wird. 1. zahlreiche Uebergangsformen von ganz schwach tonnenförmiger in zu kugeliger Ausbildung vor. Ich bringe demnach die hieher 1. Anders verim Mediterrangebiete.

Südfrankreich. Algerien. vis Boiss. Italien. Mediterrangebiete.. Nordspanien. erianthum (Arrhenatherum erianthum Boiss. Mesopotamien.).. und Mesopotamien. nodosum Pari. Arrhenatherum avenaceum ß. exsicc. Armenien. 11. Arrhenatherum avenaceum therum palaestiniim Boiss. Südeuropa. Arrhenatherum Kotschyi Boiss. hannov. trockenen Grasplätzen der Centralalpen und der bosnischen und macedonischen Gebirge. silvicola (Poa Guss. europa verbreitet). 10. et Reut. Algerien. als ich ursprünglich wusste. x2l frankreich längs der atlautisclien Küste bis England vei'breitet.). Mittel- europa. Inseln Westliches Mediterrangebiet bis jonische und Tunis. England.und Zwiebelgräser. Diagn. Phalaris caerulescens Desf. 2. L. wir haben gesehen.). Litthauen. ist aber auch die Liste der Knollen. Syrien. Phalaris tuherosa L. terrangebiete. Chi. Persien. (Avena nodosa L. Rhodus. 7. Fortgesetzte Beschäftigung mit exotischen Gräser- sammlungen hat mich aber eine Liste aller gelehrt. palaesünum Boiss. ß.. hulhosiim Mey. Kreta. Flor. Südschweden. dass in diesem vorkommen und ist dass ihre Herkunft nach Süden und Osten In der That das Mediterrangebiet daran viel reicher. silvicola Poa trivialis var.Ueter einige Eigenthümlichkeitcn der Gräser trockener Kliraato. (Phalaris nodosa Phalaris truncata Guss. Phrygia. Kurdistan. und die zwiebelige Feshcca spadicea L. zusammenstellen.).und 6. Alopecurus macrostachijus Poir. Arrhenatherum avenaceum y. [Arrhena- Diagn. Marocco. 9. Gemein im europäischen Mediund Nordeuropa seltener. Poa attica Heldr. Belgien. Mertiterrangebiet (Nr. bis Transcaucasien 3.. afrikanischen Zerstreut im europäischen und 4. tuberosiis Coss. Kleinasien.und West- Knollengräser: 1. dass diese Erscheinung einen viel weiteren Verbreitungskreis hat. 12. Algerien. der pyrenäischen Halbinsel und Südfrankreichs in verschiedenen Varietäten weit verbreitet. Rumelien (Arrhenatherum rumelicum Velen. {Holcus tuherosus Salzm.. Mit den ei-wähnten fünf Formen Gebiete relativ selten weist. und so will ich denn zunächst mir bekannt gewordenen Knollen. 14 und 15 auch noch in Mittel. ausgezeichnet durch die Verdickung . HolcHS kmatus var. Kleinasien bis Transcaucasien und Kurdistan. 5. 8. geographisch geordnet. a) 4. Wie vorige. Spanien.. Phleum pratensc var. West. südliches England. Nordfrankreich. selten auf sonnigen. Arrhenatherum avenaceum var. Südspanien. et Heldr.). denn es zählt 17 derartig ausgestattete Gräser. in den Gebirgen Nordafrikas. 8. Or.und sie Zwiebelgräser Mitteleuropas geschlossen.. Holcus Benteri Boiss.). nodosum Gaud. I.). Alo2)ecurus bulhosus L. Canaren. In Mittel5. aber auch im östlichen Mediterrangebiet. Marocco. Palästina.

bis Persien. Krim und Lazistan.. die var. 5. Kleinasien. was irrthümlich ebenso bei Catabrosa humilis (Colpodium bulbosum) angegeben 3. Nordafrika. Orient Transcaucasien. seltener in den Festuca spadicea L. Poa bulbosa L.. Colpodmm bulhosum sien. varicosa Nees. haetica in Südspanien. Hordeum hulbosuvi L. h) Zwiebelgräser: 14. östlichen Alpen. Istrien. das ich Das persische Colpodium jMrviflorum nicht selbst gesehen habe. auf der Balkan-Halbinsel. p. fil. den Pyrenäen. III. in Algier und Portugal. E. . (Hat nur schwach verdickte Scheiden. Die Verbreitung reicht von Anda- lusien (Cadiz). Durandn var. Ottonis Kunth. besonders der ausläufer- artigen Innovationen.. Albanien. Dalmas) über ganz Italien. im Himalaja. Fast ganz Europa. Nordafrika. Festuca caerulescens Desf. BecTcmannia eruciformis Host Sibirien. 1. Colorado. 4. oben) und die verwandten Poa sinaica Steud. PerBoiss. Armenien. et Buhse. 578 heisst: culmis basi nodoso-incrassatis. E. Sicilien.und Nordspanien. Festuca triflora Desf. Südspanien. E. den Westalpen. Sibirien. (s. Nordchina. Canaren. (peträisches Arabien bis Persien) und Poa Eeicteriana Boiss. ist.128 einer E. Griechenland bis zur 13. sämmtliche fünf Arten mit Einem oft recht ansehnlichen Knollen am Grunde des Halmes. Italien. Dalmabis Südungarn und Eumänien aus. ganzen Eeihe von basalen Internodien. 15. Flor. Trin. so dass die specifische Verschiedenheit von Poa trivialis ebenso wenig haltbar ist wie die des Phleuin noäosum von pratense. wenngleich es in Boissier. Turkestan. Trochera Steud. Die var. tien Californien. andererseits nach Japan. Mittel- und Südrussland. Steppengelbiet. Poa hulbosa L. der Auvergne. Strahlt von diesem Verbreitungscentrum einer- über Caucasien. Ganzes Mediterrangebiet. Caplaud. in den trans- sylvanischen Alpen 16. scheint dieselbe Einrichtung zu besitzen. die dadurch roseiikranzförmig ausseben. et Buhse (Ostpersien). Südspanien. seits (knollig). Washington Tenltory und Indian Territory. . E. die genuina in Central. nach Griechenland.. Südrussland. or. 17. aemula Schrad. Ehrharta Mnematea L. (zwiebelig). Die knollige Verdickung ist nicht vöUig constant. Südfrankreich (St. findet sich (besonders in Oberitalien) in allen Abstufungen von kaum leise angedeuteten bis stark verdickten Internodien. 5.) II. Hackel. Apenninen. Nordafrika. Orient bis Indien. 2.

Utah.und Zwiebelbildung für den Haushalt jener Gräser zu erörtern. sache. und P. Interessant ist es zu sehen. und wie geamerikas. Poa nodosa Nees 1 (Süd. M. die sechs Melica in Nordwestamerika. Abb. — Wir sehen aus nur dieser Zusammenstellung. dass ja jene Gräser nicht wie bei denen solche Organe bekanntlich als Allein dagegen spricht zunächst die That- andere Knollen. V.. Californien uud Plateaux der westlichen Tereinig-teu Staaten. OreWashington Territory). dass die Knollenbildung älter sein mag als die Differenzirung einer Stammart in mehrere mehr weniger nahe verwandte Arten. Washington Territory) gon) . dafür dem trockenen Australien sind sie allerdings sehr schwach verwerden wir daselbst eine Mehrzahl von Tunika-Gräsern antreifen. bromoides Gray (Californien. während andere Arten derselben Gattung in denselben Gebieten davon frei sind. Drei Arten von Panicum mit 1 3 basalen Knollen: Panicum bulbosum Kunth (nach Norden bis Arizona. die Bedeutung der Knollen.on dor Gnisor trnckpnor Kliin. . wie fast in jedem der verschiedenen Gebiete andere Gattungen von der Zwiebel. nach Süden bis Ecuador. Es obliegt uns nun.oder Knollenbildung betroiFen werden. dass Knollen- und Zwiebelgräser bisher nur aus Gebieten mit periodischen Trockenzeiten bekannt sind. VI. bisher keine solchen Arten. (Oregon. Californica Scribn. Zunächst möchte sich die Analogie mit den morphologisch gleichwerthigen Bildungen anderer Monocotyledonen und mancher Dicotyledonen aufdrängen. Sechs Arten von Melica. beide in Mexiko. Australien. (Californien). fugax Bol. 129 IV. Washington Territory. 17 Z. M. XL. (Californien. Stengelglieder und Scheiden der erwähnten Gräser. die drei Panicum in Mexico) davon ergriffen werden. In wöhnlich gleich eine (die ganze demselben Gebiete drei Phalaris Gruppe von Arten derselben Gattung in ein und im Mediterrangebiete. Halm am Grunde mit —3 übereinander stehenden kugeligen oder ovalen Knollen. Ges. Es weist dies darauf hin. die man doch als den Hauptgrund für die Entstehung solcher Reservestoffbehälter anzusehen berechtigt ist. .und Zwiebelgewächse eine Unterbrechung der Vegetation während der trockenen Jahreszeit erfahren. Colorado. M. Speicher von Eeservestoflfen fungireu. scaberrimum Lag. Aus feucht-tropischen Gebieten kennt man den atlantischen Staaten Nord- treten.liümlichkeit. Idaho). oder doch in geringer Zahl sich von solchen aus auch nach benachbarten Gebieten mit ebensowenig aus gleichförmigerem Eegeufall verbreiten. aber immer nur auf Plateaux). Hochplateaux ron Mexiko. (Californien. M. Oregon. M. subulata Scribn.und West -Australien). sämmtlich mit Einem Knollen am Grunde des Halmes: Melica hulbosa Gey. Montana). (Montana. Noch sicherer aber wird die Annahme einer Analogie mit jenen Reservestoffbehältern abgewiesen durch die Untersuchung des Zellinhaltes jener verdickten B. B.Ueber oinige Eigcnt. Utah. Torreyi Fourn.ito. die fünf Ehrharta im Capland. Oregon. P. Nevada. spectahüis Scribn.

periodisch auftretenden und wieder vex'schwindenden Verdickungen. wo sie in eine Periode relativer Euhe eintreten. also beim Beginn des Winters. 110) angegeben und als Cellulosespeicherung betrachtet werden. als die von mir untersuchten. 16. Es sind z.und Zwiebelgräser zum allergrössten Theile in Ländern mit trockenem. bot. Hackel. ob z. weil dafür keine mikrochemischen Reactionen bekannt sind. Soc. der Zellinhalt der Knollen beträchtliche Turgorschwankungen zeigt. der nach Tschirch und Anderen für „Steppengräser" charakteristisch ist lind sie zur Einschränkung der Transpiration und zum Aufspeichern von Wasser in den Blättern befähigt. Zu keiner Zeit des Jahres fand ich in den Zellen der Knollen oder Zwiebelschalen dieser Gräser Reservestoffe (Stärke. anzunehmen. Da Herbarmaterial hier nicht entscheidend ist.Jouve (BiiU. Und da ich keinen Grund habe. dass sich die übrigen Knollen- und Zwiebelgräser als anders verhalten werden. dass auch der Wassergehalt der Blätter von diesen Speichern aus regulirt werden kann. und es sollte mich freuen. besonders zu jener Zeit. welche mir lebend zu Gebote standen. für Paspaluin disticlmm L. Eiweisskörper in körniger irgend welche geformte Form fanden sich in irgend Menge nur bei Poa bulbosa. so vermuthe ich. Ich habe dieselben (mit Ausnahme der jederzeit wildwachsend zu beschaffenden Poa hulbosa) im Garten cultivirt. auf welches nicht Rücksicht genommen werden ist konnte. der reichlich vorhandene Zellsaft. nämlich Phalaris caerules^ens. aller- dings auch noch andere Reservestoffe bei Gräsern gefunden worden. Dafür siuücht der anatomische Befund. dass eben jene Knollen und Zwiebeln als Wasser spei eher fungiren dürften. so E. die Nachbarschaft der jungen Triebe und Knospen. Triticin im Rhizom von Agropyrum repens. oft ganz regenlosem Sommer wachsen. Auch zeigen die Zellwände des Parenchyms niemals jene eigenerheblicher thümlichen. die p. geformte oder im Zellsaft gelöste Stoffe (Stärke. den gleichnamigen Organen der Iridaceen. zwar morphologisch. wenn der hier nur als Vermuthung hingestellte Gedanke Anregung geben soUte.130 Wären sie Reservestoifspeiclier. dass die Knollen und Zwiebeln der damit sie also sehenen Gräser keine Reservestoffbehälter. fettes Oel. allein es nicht wahrscheinlich. Poa Imlhosa. müsste man optiscli oder chemisch nachweisbare Zucker) darin finden. France. B. so glaube ich wahrver- scheinlich hinstellen zu dürfen. Festuca spadicea (Zwiebelgräser). der meist keine Reactionen auf bestimmte Inhaltsstoffe gibt. dass im Mediterrangebiete während der regenlosen Zeit Untersuchungen darüber gemacht würden. dass dasselbe eine weite Verbreitung habe. dass gleichwerthig sind. da ferner die grosse Mehrzahl derselben trotzdem nicht jenen anatomischen Bau des Blattes aufweisen. von Duval. welche sich gewöhnlich an der Basis jener knolligen Internodien entwickeln und anfangs jedenfalls reichlicher Wasserzufuhr bedürfen. Möglich. ebenso ergab die Reaction auf gelöste Zuckerarten (nach der bekannten Sachs'schen Methode) stets negative Resultate. Fett). aber nicht physiologisch Da nun die Knollen. Auch wären in solchen Gegenden ParaUelculturen der beiden Varietäten von PJileum pratense . je nachdem am frühen Morgen nach Thaufall oder in den heissesten Nachmittagsstunden untersucht wird. so habe ich die Untersuchungen bisher nur an einigen wenigen Ai'ten macheu können. Liliaceen etc. Hordetim hulhosiim (beides Knollengräser). B.

der sich in der That durch Verlängerung bis auf 17 cm. dessen Laubsprosse (Halme erschienen nicht) an der Basis nur un- merklich verdickt waren. 131 und Arrhenatherum avenaceum von besser widersteht als die knollenlose. Interesse. Ein ganz junges Pflänzchen. sowie so dass die Scheiden der Internodien der Innovationen sehr kurz bleiben. ich hätte nicht erwartet. wurde auch ZeUschichteu stark reducirt. im Zerfall begriffene. wo die Blattspreiten abgingen. griff'en —3 obersten (resp. eben aus einer im Freien aufgesprosst. dass die zwiebeiförmige Verdickung als Wasserspeicher fungirt. Elementen (Bastfasern. messers desselben an der die Basis des Sprosses besass Stelle. Lagen bilden. so dass der Boden stets feucht blieb. ist. nach dem Absterben Scheiden vor. den einzelnen Gefässbündeln strangförmig anliegen) der fruchtbaren bald Wiesen des mittleren Europa. Aeusserlich erschienen sie fast gleichförmig dünn. den ich Bulbille in einen wurde Topf mit lehmiger Gartenerde verpflanzt. Leider habe ich damals. mit Poa brdhofia anstellte. die Bildung der betreiFenden 2.und schlaff blätteriger Käsen erwachsen. Tunika-Gräser (Gramina dass bei den alle tunicata). Die Zwiebelbildung war also nahezu worden. je zartwandiger das je stäi'ker Zellgewebe der Scheiden reicher die umso umso langsamer. vollkommen flache Spreite von beträchtlicher Breite zeigte). zarte. s. theils die theils unter der Epidermis geschlossene sind. Da diese Function durch die beständige Bewässerung überflüssig geworden war. weil man aus denselben leicht er- sehen könnte. da der Versuch zu einem anderen Zwecke angestellt worden war (es sollte der Einfluss der abgeänderten Bedin- gungen auf die Blattform ermittelt werden. ob die knollige Varietät unter gleichen Umständen der Trockenheit was ich für wahrscheinlich halte. Es ist bekannt. perennirenden Gräsern die untersten Inter- nodien jedes Halmes. sehr selten zwei ab- gestorbene. Ebenso sind 17* . es wird aber ganz verständlich unter der Annahme. Im Laufe von zwei Monaten war daraus ein üppiger. erst aus einem einzigen Spross bestehend. der am Zimmerfenster halbschattig stand und reichlich begossen wurde. gewöhnlich enthält jeder Laubtrieb ausser 2—3 lebenden Scheiden nur eine. verdickt die Oberhautzellen. innersten) die nach aussen gelegenen älteren hingegen im Absterben beabgestorben oder bereits und im je Zerfall begriffen. Dieser tritt rascher ein. Scheiden an verholzten Bei den Gräsern u. eine anatomische Untersuchung zu machen und zu constatiren. herrschen zarte. auf wie viele Zellschichten das Parenchym am Grunde der Scheiden reducirt worden war. daselbst entspringenden Blätter. etwa IV2 des Durchwährend sie an unterdrückt normalen Exemiilaren vielmals dicker ist.Uetier einige Eigenthiimlichkeiten der Gräser trockener Klimate. da sie vielmal länger sind als jene Internodien. Von diesen grund- ständigen Blättern sind aber gewöhnlich nur die 2 zur Zeit lebend. Nordasiens zerfallende w. Au dieser Stelle muss ich noch eines Culturversuches erwähnen. gewöhnlich braun gefärbte. dass die scheinbar so fest vererbte Zwiebel- bildung schon in der ersten Generation so stark rückgebildet werden würde. Dieses Resultat über- raschte mich . lang. ineinander geschachtelt erscheinen. unterlassen.

Arrhenatherum avenaceimi.) hingegen be- . strohartigen. welche nämlich die alten Blattspreiten nicht oder sehr spät abwirft. Bezüglich letztgenannten Art derselben. Deschampsia caespitosa. welche Ausser der oben erwähnten die heissen Kalk- und Dolomitfelsen der Südalpen bewohnt. die subsp. in Ungarn) üppig — loren haben. die auch auf reinem Flugsande und massenhaft zu gedeihen vermag. besonders bei deren Varietät leucocephala. derben. die meist alle ihre Spreiten schon verB.. aber abweichende Standorte pubescens und pratensis. Trisetum pratense. Holcus lanatus. wie die eben beschriebenen. z. oft etwas feuchte Wiesen immer nur Eine abgestorbene. eng anliegenden Scheiden. denn sie steckt in einer Hülle aus 3 4 abgestorbenen. Cynosurus cristatus. Ebenso verhalten sich alle Waldgräser [Milium effusum. bei Phleum pratense und alpinum. Avena pratensis hingegen. duino's. B. von denen die äusserste oder deren zwei auch schon die Blattspreite abgeworfen haben. achtung zu erwähnen. trivialis. weniger typisch bei Stipa pennata. Festuca vaginata Kit. und jene Gräser. Abgestorbene HüUscheiden. ist Der Typus die Pflanze bekanntlich eine Felspflanze oder eine Bewohnerin sehr trockener Wälder. derben abgestorbenen Scheiden an jedem Sprosse. weniger ausgeprägt der bei Sesleria caerulea Ard.und Wassergräser. eine Pflanze guter Wiesen. besonders deren Varietäten duriuscula und vaginata (z. Melica uniflora. hat diese Bildung bereits einen ganz auffallenden Grad erreicht: die Basis jedes Halmes und jeder Innovation oder wenigstens jedes kleineren Büschels von Innovationen erscheint stark verdickt. mit Festuca ovina. 1888. Ganz anders finden wir die Beschaffenheit der abgestorbenen Scheiden schon an jenen mitteleuropäischen Gräsern. AntJwxanthum odoratum. Alopecurus pratensis. rubra und gigantea. findet sie sich bei Stipa Calamagrostis Wahlenb. zeigt stets sonnigen Grasplätze eine besonders auf Hügeln und Bergabhängen liebt. Umhüllung zu finden. Koeleria cristata (zwei Scheiden). Aehnlich. fulvus. S. vergleicht. wieder sehr deutlich bei Sesleria spliaerocepliala. nutans etc. Ausbildung mit mindestens drei derselben ausgerüstet Tunika-Gräser nennen. uliginosa Celak. werde ich nun- mehr als Tuniken (tunicae) bezeichnen. Briza media. eine solche typische Ausbildung selten. Poa pratensis. Gesellsch. graubräunlichen. und besonders lehrreich wird der Vergleich. palustris.. man findet an ihr bewohnende Arten nebeneinander stellen. 460 {Sesleria uliginosa Opiz = Sesleria caerulea Wettst. in Sitzungber. Anhäufung von mindestens drei strohartigen. welche in typischer sind. Glyceria betrifft) die Sumpf. So verhält sich die Sache B. Agrostis alba und vulgaris. braune Scheide an jedem die Spross. ist eine merkwürdige BeobScopoli's und Ard.) und in noch höherem Grade (was Zartheit und raschen Zerfall der alten Scheiden Catabrosa aquatica. nemoralis. wenn man Festuca rubra genuina. Avena Erstere bewohnt fruchtbare. zartwandige abgestorbene Scheiden z. —2 bräunliche. wenn wir zwei nahe verwandte. geniculatus. Hackel. Avena 2)ul)escens.. welche trockene Standorte bewohnen. böhm. zarte.k. Bei der letztgenannten. In Mitteleuropa ist Gramina tunicata. welche trockenen.132 an der Basis der Halme nur als 1 E. Wissensch. wie fluitans etc. Lolium perenne etc. d. Festuca elatior.

zeigen mehr oder weniger ausgeprägte Tunika-Bildung. Tunika-Bildung Genossen hat schiede. nur mit Nur Einen dem Unterstricta. 1 33 wohnt meist feuchte Wiesen. Sesleria arWenn wir früher die Sesleria sphae^-ocepliala der Alpen als ein typisches Tunika-Gras hingestellt haben. Sesleria varia Wettst. W^ulfen hat in seiner ist.. der k. Festuca varia. und sie sticht dadurch gar auffallend von den meisten übrigen Gräsern der feuchten Wiesen ab. moorigen Standorte erobert hat. schattige Felsspalten besonders der mit sehr zarten. den Haideland- schaften des nordböhmischen Quadersandsteingebietes es der stete Begleiter ich vermuthe. es ein dies das Borstengras. gezeigt. wie die Beschaffenheit der abgestorbenen Scheiden mit dem Standorte zusammenhängt: die Gräser der guten Alpenweiden [Phleum alpinum und Michelii. sehr gering. 558) hat das Verdienst.Schon schieden hat. norica phanerogame". gentea entwickelt. würde ergeben. den verwandten Mediterran -Arten Sesleria nitida. dass es der Calluna vulgaris selbst auf trockensandigem sich in Norddeutschland. B. ein Gras Ueberhaupt kann man in den Alpen sehr deutlieh bemerken. auch auf trockenen Haiden ebensogut wie in den Mooren finden wird. oft In den Alpenländern findet sich dieses allein in ist Gras hauptsächlich auf feuchtem. zu. denen ja auch die Calluna selbst nicht fremd Dieselbe Betrachtung auf die Seslerien angewendet.) als die ursprüngliche. und wo ich es nicht selbst gesehen habe. Nardus sehr ausgezeichnetes Tunika-Gras. Sesleria elongata. Poa alpina etc. Sesleria sphaerocephala etc. so wäre im Anschluss an Sesleria caerulea zunächst die im südlichen Ungarn und Siebenbürgen vorkommende Sesleria rigida Heuff. welche im Gegensatze zu Scheiden. Immerhin ist die Zahl der typischen Tunika-Gräser in Mitteleuropa nur vergleichen mit der Zahl derselben im Mediterrangebiete. dass hier die Pflanzen des trockenen ist und des feuchten Standortes auch nicht als Varietäten uuterscheidbar sind. Nach meinen später zu besprechenden Anschauungen von der biologischen EoUe solcher Tuniken kann es dieselben nur an trockenen Standorten erworben haben. laxa. a. Humus. sie als Arten) neuerdings hingewiesen zu a. v/enn wir sie 1) Wettstein (in auf die Verschiedenheit dieser beiden Formen (er betrachtet Verhandl.) verhalten sich wie die oben beschriebenen Arten fruchtbarer Wiesen die der sonnigen. südlich exponirten und felsigen Abhänge (z. sie. noch schöner sind dieselben an trachten sei. k. die freilich erst 1858 von die Fenzl und Graf herausgegeben worden (p. so bietet uns dafür die verwandte Sesleria micr acephala. zool. ^) Trotzdem kommt ihr ganz dieselbe wie der felsbewohnenden Varietät. var. dass schon reicht aber Opiz (1852) beide Pflanzen als Arten unter. Gesellscli. von welcher aus es sich auch die ist.-botan.) . dass die die var. 105) beiden Formen als Arten geschieden. . der nordischen Wiesenpflanze den gelassen Namen Cyno- aurus caeruleus L. die sehr typische Tuniken aufweist. S. ersterer den feuchten Gesteins- grus. moorigem Boden. uliginosa als eine später entstandene Sesleria caerulea Ard.Ue>)er einige Eigenthümlichkeiten der Gräser trockener Klimate. der sich in dieser Hinsicht ähnlich verhält. und die Felsenpflanze Cynosurus rupestris genannt. Poa violacea. genuina [Sesleria calcarea Opiz. feuchte. selbst Moore. . Form zu be- Kehren wir nach dieser Abschweifung zu unseren mitteleuropäischen Tunika-Gräsern zurück. haben. Flora Celakovsky hat 0. zu erwähnen. diese wären hiemit als seine ursprüngliche Bildungsstätte zu betrachten. pumila. 1888. leicht zerfallenden Nordabhänge bewohnt. ihre Unterscheidung noch weiter zurück.

das andere von rechts ersteren nach und zwar wechselt immer ab. erstere sind viel Strohtuniken bestehen aus dicht übereinander geschachtelten. etwa unter einem Winkel von 30° sonst bei Gräsern üblich. Festuca ampla. mit zierlich entstehen auf folgende Weise findet imd bestehen aus geschlängelten und sich kreuzenden Fasern. Zwischen den Stroh. : S t r o h t u n i k e n und Fasertun i ken . derben. vaginatus. welche dieselbe die in der Längs- richtung parallel durchziehen. vorigen Capitel behandelten perennirendes Gras in Ge- genden mit ausgeprägtem Mediterranklima (selhstverständlich an nicht von stehendem oder rieselndem Wasser feucht gehaltenen Standorten) nicht die Tunika-Bildung in existirt. bei Alopecurus Gerardi. äimorplm. will ich hier nur einige typische Beispiele herausheben: ßlifolia. arenaria. das eine von links nach rechts aufsteigend. jugendlichen Scheide : man zwischen den 7 —9 Gefässbündeln.134 Wir können E. Koeleria crassipes. oft glänzenden. lanatus vor- kommt. Avena compacta.). elegans.und Zwiehelgväser kaum ein einziges Satz aussprechen. ansetzend. ersetzen sie durch grosse Anzahl. Bezüglich der Ausbildung der Tuniken haben wir aber im Mediterrangebiete zwei Typen zu unterscheiden häufiger als letztere. des Mediterrangebietes. braunen Fasernetzen umkleidet imd erscheinen dadurch stark verdickt. Sie Schon in der noch lebenden. zwischen je zwei Längsnerven. rascher als die Gefässbündel und diese werden daher schliesslich als Fasern besonders bei Alopecurtis Gerardi und textilis. wie sie z. zahlreiche Anastomosen. Dabei zeigen sich zwei Systeme solcher Anastomosen links. eine Zick- Mit zunehmendem Alter der Scheide gesellen sich dazu . eine Anastomose der ist. Hackel. Ueber- B. welche mit solchen ausgerüstet sind. deren Eepräsentanten wir die Verhältnisse bei Sesleria tenuifolia eingehender Die Innovationen und Halme dieses Grases sind am Grunde mehreren übereinanderliegenden Schichten von dichten. strohartigen Scheiden. Pseuäo-Eskia. welches mehr oder weniger ausgeprägter Weise zeigen würde. wie dies Winkeln von einem zum anderen Gefässbündel ziehen. Art mit einer solchen der zweiten Art unteren Anastomose zugleich wobei meistens der obere untere der oberen also Ansatzpunkt der zacklinie der die sämmtlichen primären Anastomosen zwischen zwei Längsnerven beschreiben. bald sich bräunend. Sind dabei die äusseren Tuniken stufenweise kürzer des als die inneren (Lygeum etc.und Fasertuniken gibt gangsform. scaberrima. Hier sind die Tuniken mehr häutig. Ampelodesmos tenax. splendens. granatensis. ungetheilten. tetuicissima. Lygeum Spartum. Dieser Vorgang leitet uns hinüber zu der so merkwürdigen Bildung der als echten Fasernetz-Tuniken. sogar nach sorgfältiger Durchsiclit aller hier wachsenden Arten den dass mit Ausnahme der im Knollen. sempervirens (non Koch). Diese Netze sind sehr beschreiben wollen. aber nicht. Vermöge der zarteren Textur zerfällt das Parenchym isolirt. textüis. was ihnen an Festigkeit abgeht. so gewinnt die Basis Halmes oder der Innovation ein nach abwärts verdicktes. so dass die Sprossbasis trotz- dem so stark verdickt erscheint. unter rechten oder weniger. parviflora. Aus der grossen Zahl der Arten Stijya Vill. scheinbar zwiebeliges es eine (jedoch seltene) Aussehen. atlantica. sondern in schiefer Kichtung.

So wie Sesleria tenuifolia verhalten sich: Bromus variegatus M.. Dieser peripherische Zug hat zur Folge: 1. Zerreissung des zarten Paronchyms der Scheide. . Diesen Arten fehlen die Anastomosen der Gefässbündel in den Scheiden vollständig. die bei der oben beschriebenen Faltung natürlich geschlängelt worden waren. 2.. telhis Boiss. innerhalb derselben („intravaginal") ringsum vollkommen gemuss dasselbe durch die innerhalb desselben heranwachsenden neuen Sprosse gedehnt werden. Bei Bromus erectus endlich kommen nur mehr gelegentlich unregelmässige Faserbildungen an den cappadocicxis Boiss. wc4elie durch Vorzweigung der primären entstellen. hier nähert sich das Netz schaffenheit. daher Absterben desselben. beide in den Hochgebirgen Andalusiens heimisch. von denen die letztgenannte noch bis nach Siebenbürgen reicht und ein viel weniger ausgiebiges Fasernetz aufweist als Bromus variegatus und tomentellus. während Längsnerven und das Parenchym ursprünglichen Beschaffenheit verin harren. auf. Schlängelung der bisher gerade verlaufenden Längsnerven. indem diese von ihrer Mitte aus feine Aestchen nach in ihrer dem nächsten Längsnerv senden. Da nun die Scheide bei Sesleria ein so schlossenes Kohr vorstellt. mehr Sesleria tenuifolia beschriebenen Be- castellana. 135 secuudäre Anastoiuoseii. Mit zunehmendem Alter bildet hier die Scheide eine Eeihe von schwachen Querfalten. wenn auch mit etwas weniger regelmässiger Netzbildung. dass sie unter immer stumpferen Winkeln vom Längsnerv abgehen. aber keine Fasernetze. et Godr. Genau wie Koeleria setacea verhält sich auch die spanische Koeleria und ähnlich. zu Stande. Die der Form bei ralesiaca zeigt dies weniger deutlich. so dass also das Netz grösstentheils aus quer verlaufenden Fasern besteht. Auf ganz andere Weise kommen hingegen Fasertuniken von Festuea Clementei und Festuea plicata. Während dieser Zeit haben sich bereits welche dem Winkel der 1 — 2 äussersten Scheiden junge Sprosse gebildet. tomen- und fihrosus Hack.. Zugleich entwickeln sich diese zahlreichen Anastomosen die immer kräftiger. bewirkt Schliesslich durch den Zug. den die Anastomosen auf ihre Ansatzpunkte ausüben. ihre Zickzacklinie immer gedrückter heranwachsen. Ganz ebenso charakteristisch wie bei Sesleria temiifolia sind die Fasernetz- Tuniken bei Koeleria setacea ausgebildet. Bei der nun folgenden Verwitterung brechen die Falten an den scharfen Biegungsstellen und es löst sich die Scheide in schmale Querbänder aus gebräuntem Parenchym mit losgelösten Gefässbündeln. B. Zerrung der Anastomosen in der Weise. die sowohl durch das Parenchym als durch die Gefässbündel gehen und der Scheide ein quergerunzeltes Aussehen verleihen. Bei den in Spanien und Südfrankreich gesammelten Exemplaren fand ich an den ganz abgestorbenen Scheiden die Anastomosen fast horizontal ausgezogen. sämmtlich orientalische Arten. erscheint.Ucbcr oiriigo EiRciitliümliclikoitcn der Giilsor trockener Klimate. 3. Es überwiegen bei ihr nämlich die Längsfasern. die die südfranzösische Koeleria alpicola Gren. die Anastomosen sind nicht zahlreich und setzen unter sehr spitzen Winkeln an. alten Scheiden vor. die allein übrig gebliebenen Fasern bräunen sich und bilden die oben beschriebenen zierlichen Netze aus geschlängelten und sich kreuzenden Fasern. verschwindet das Parenchym durch Verwitterung fast ganz.

seine eigenthümlichen Fasernetz-Tuniken zur Aus- bildung gebracht hat. welche die beschriebene Einrichtung oder weniger ausgeprägter vor. ist. näher beschreiben. hieher gehören B. mehr Form zeigen. 245 — 246 Hingegen sind Gräser mit Strohtuniken z. Mediterranp.). so ganz besondere Einrichtung ins Leben gerufen. fibrosa. or. wiederum typisch bei Stipa eriopus Danthonia hipartita F. wohl aber findet sie sich an nicht wenigen Arten von Crocus und Allium im östlichen (vergl.. in allen Gebieten mit ähnlichem Klima zu finden. kommt aber ausschliesslich auf Eechnung Letztere sind an der mächtigen Filzlagen zart. schwächer bei Eragrostis chaetophylla Stend. die sich freilich auch bei einzelnen Gräsern Vorderindiens. Aus eigener Anschauung kenne ich sie auch bei Panicum papposum Brown und Panicum divaricatissimum Brown. Eragrostis und Stipen Australiens. Parallelvar. die wenigen Standorte von Koeleria und Brotmts fibrosus ausserhalb desselben sind eben nur vorgeschobene Es ist Posten des südlicheren Verbreitungsgebietes. Flor.. Müll. Boissier. Gräser mit ausgeprägten Fasernetz-Tuuiken haben. Flora Austral.136 E. faserige Tuniken zeigen Festuca caerulescens und Festuca spadicea die also eine Combination solcher Bildung mit Zwiebelbildung aufweisen. an den fein basalen Scheiden. die über jeder Scheide einen etwa 1mm dicken Ueberzug bilden. am Halme stehenden sind ganz kahl oder sich. mehrere Triodien.und Filz- tuniken. hebe ich Danthonia lanata Schrad. Aber sowie das Mediterrangebiet daneben. Dieselben Verhältnisse wiederholen den Beschreibungen in Bentham's Benth.. gekräuselten. Hackel. setacea fast kommen also. beschränkteren Zahl von Arten. in Unter den zahlreichen Capgräsern. Diese Verdickung sowie der Innovationen erscheint fast zwiebeiförmig verdickt. später aber als Brachypodium beschrieben. und für sich aber mit langen. Brasiliens und sogar der Prairieen Nordamerikas wiederfinden. nach zu urtheilen. .thos und Pindus. an Eragrostis laniflora Beuth. Die Basis des sonst sehr schlanken Halmes. Eine typische Ausbildung der Fasernetz-Tuniken nach leria tenuifolia zeigt dem Muster von ^) Ses- Agropyrum sanctum vom A. Als Typus der hieher gehörigen australischen Gräser wollen wir Eragrostis eriopoda Benth. manche Panicum. die Aber nur die grundständigen Scheiden tragen einen solchen Filz..und Pasjjalum -Arten der Campos Brasiliens etc. wie wir gesehen nur im Mediterrangebiete vor. 5. mir auch aus keinem anderen Florengebiete ein Gras mit ähnlicher Einrichtung bekannt geworden. ') Janka. wenn auch an einer haben Australien und das Capland wieder eine andere. nämlich die Woll. der Entdecker dieser merkwürdigen Art. hat sie Anfangs richtig zu Triticum Agropyrum) gestellt. zerstreut behaart. herhier deren Tunikenfilz (wiederum nur an den sehr gehäuften grund- {inclus. zahlreiche Dan- thonien und sämmtliche Tristachyen des Caplandes. 100 — 105. innig verwebten WoUhaaren höher bekleidet. und angrenzenden Steppengebiete etc. worin ihm Boissier gefolgt Nach der Beschaffenheit der Vorspelze ist die Art zu Agropyrum zu stellen.

Es lässt sich recht gut denken. In den westlichen Prairieen Nord- amerikas findet sich die Boiiteloua eriopoda Torr. dass er die von mir erbetenen lebenden Rasen von Ändro^wgon contortus var. Pollinia eriopoda Hance) in Vorderindien. positive Leider liegt mir darüber nur eine einzige Briefe meines Freundes C. davon habe ich mich durch einen vorläufigen Versuch überzeugt: Ich nahm aus meinem Herbar ein Büschel von Koeleria setacea. dass sich die beim Ausgraben alle den Rasen umgebende die Ich habe dabei Beobachtung gemacht. XL. Beide Büschel wurden eine Viertelstunde lang in in trockener Wasser gelegt. merkwürdig ist die dunkel-purpur- braune Wolle an den Tuniken von Pollinia phaeothrix Hack. B. 18. Allionii ausgegraben und abgesendet hat. welches der Pflanze auf diesem sehr sterilen Standorte zur Verfügung steht". bestehend aus sechs Sprossen (einem fünf Innovationen). somit wahrscheinlich vermöge ihrer schwammigen Beschaffenheit und dicht gedrängten Stellung dazu dienen. worin er mir anzeigt. ein aus der gleichen Zahl von Sprossen bestehen- Halm und des Büschel von Poa pratensis wurde zum Vergleich gewählt.Uelier einige Eigenthümlichkciten der (iiüser trockcnnr Kliiiiatp. April 1883). so muss uns zunächst die Thatsache der geographi- schen Verbreitung der Tunika-Gräser darauf leiten. Ges. Gefühl. Abb. berichtet er Folgendes: „Der Standort Erde loslöste. liegen gelassen. Dass insbeson- dere die Fasei'netz-Tuniken vorzüglich geeignet sind. Beobachtung vor. dass sie mit der periodischen Trockenheit der Standorte und des Klimas des Verbreitungsgebietes zusammen- hängen muss. ist so trocken. Die Fasertuniken stellen ein so ausgiebiges pressen. v. dass zerfaserten Scheiden am Grunde von der ganzen Pflanze allein noch etwas Feuchtigkeit ent- hielten. dann oberflächlich abgetrocknet Schon nach selbst und nun vier Zimmerluft von 14 — 15° R.. Wasser zurückzuhalten. (er sieht v^^ie an Zierlichkeit Sehr typisch finden sich die Filztuniken wieder bei Ischaenmm angustifolium Hack. lo7 ständigen Scheiden vorkommend) an Dicke jenem von Eragrostis eriopoäa gleicht. vor. Netz von CapiUarräumen Z. prägung der beschriebenen Einrichtung. Bozen.. Stunden war das Büschel von Poa pratensis für das beim starken Pressen ganz trocken. dass die gehäuften und dicht ancuticularisirten liegenden Strohtuniken mit ihrer stark Oberhaut und den oft mächtigen Sclerenchymlagen einen wirksamen Schutz gegen die Verdunstung des am Grunde des Easens in seinem Innern angesammelten Wassers abgeben werden. dass sie eine sehr grosse Menge von Feuchtigkeit 18 B. In einem Grimburg (ddo. das wenige Wasser zurückzuhalten. mit etwas schwächerer Aus- Fragen wir nun nach der Bedeutung der verschiedenen Tunika-Bildungen für das Leben jener Gräser. aus der Basis des Büschels der Koeleria setacea hingegen Hess sich durch den Druck der Finger noch ein Tropfen Wasser aus- Genauere Versuche mit Wägungen konnte ich wegen Mangels an genügendem Materiale nicht ausführen. . {Spodiopogon angustifolius Trin. einer im Nilgiri und dem Innern Ceylons vorkommenden Art. denselben aber frisirt aus) durch die regelmässig wellige Besehaftonheit übertrifft.

Klimate von grossem Nutzen sein muss. Dass dies für Gräser trockener . Hiezu anzuregen dieser kleinen Studie gewesen. Haokel. vornehmlich der Zweck . scheint mir sehr wahrscheinlich zu sein. Hoffentlich werden in der Zukunft Beobachtungen über den des Wassergehalt im Innei-n der Rasen. kann wohl nicht bezweifelt werden dass auch die Stroh- und und Wolltuniken in ähnlichem Sinne (wenn auch nicht auf- saugend. Ueter einige Eigentliümlichkeiten der Gräser trockener Klimate. so doch Wasser zurückhaltend) wirken können. näheren Aufsehluss geben Mediterran- und die oben aufgestellte Ansicht ist auf ihren Werth zu prüfen erlauben. an entsprechenden Orten gebietes angestellt.138 E. kräftig einsaugen und lange zurückhalten können.

Myc. The Myxomycetes of Great Britain. Das Material wurde wieder von Herrn Pfarrer Andreas Kniet gesammelt und mir in meist sehr reichlichen Exemplaren zur Verfügung gestellt. Myxomyceteae in Flora crypt. S.. SyUoge Fungorum. S. Syst.) Der bei. W. Germ. p. sowie Eostafinsky. Zopf. Nach letzterem Werke ist folgende Aufzählung geordnet. Da in SyUoge. XXXVIII. Mycetozoa De Bary. p. 323.. Die in genannter Schrift enthaltenen .Fimgi Schemnitzenses. erste Theil meiner Arbeit^) über Scbemnitzer Pilze enthielt die als so- genannten „Iniperfecti". Myxomycetes in Kryptogamenflora von Schlesien. Februar 1890. mit der einzigen Abweichung. unter den dort aufgezählten 382 Arten von Myxomyceten nur bei 30 Arten Ungarn erwähnt wird. „Magyarhon Myxogasterei". n. so urtheile ich. Conf. 707. Bd. 93. unbekannt geblieben ist. Berlese die in ungarischer Sprache erschienene Arbeit von Professor F. A. 67 und Sum. veg. Abliandlungen. Schröter. S. 97 und 131. Myxomyceteae in Saecardo. scand. Die Pilzthiere oder Schleimpilze. III. Berlese nicht aufgenommenen Exosporei Eost. c. •18* . ich erlaube mir desshalb anhangsweise die in dieser Arbeit für Ungarn oft von mehreren Standorten nachgewiesenen Myxomyceten anzuführen. Vol. dem füge ich zweiten Theil hier die Myxomyceten den dritten Theil (Schlusstheil meinerseits) sollen die Ascomyceten bilden. Bäiimler. sowie Wallroth. p. Myxogastres. 1. Dr. Haszlinsky. dass ich die von Dr. Ein Beitrag zur ungarischen Pilzflora J. VII. Es sind im Folgenden nur die Eumycetozoen im Sinne Zopfs aufgenommen. Fries. Cooke. 448. 1S8S. Siclie diese Verhandlungen. (Vorgelegt iu der Versammlung am 5. dass Herrn Dr. (Gattimg Ceratium) gleich Schröter und Anderen an die Spitze der Aufzählung stelle auch die in Parenthesen stehenden Zahlen beziehen sich stets auf die Seitenzahl dieses neuesten Werkes über Myxomyceten. B er lese.

Raciborski in Hedwigia. (p. stets mit * bezeichneten 15 Arten.) Rost. An altem Buchenholz. Bildet schön „Smitorin" 8. Pilze. 168 aufgestellten zwei neuen Arten sind auf der polnischen. 347). In dichten Heerden auf dicker Eichendie in Ballen rinde beim Hause. Araaurosporae Fam. 3. August. * Badhamia rubiginosa (Chev. auf mor- schem Fichtenholz. p. Wallr. Von sehr vielen Orten und in ver- Grössen. Fig. und 346) sitzender Form . Auf abgestorbenen Gräsern. October.) Berk. daher in Sylloge. Myxomycetes.. Fam. im December Myxomyceteae Exosporei 1. auf J. „Kiepa". 94 Ai'ten reduciren sich der heute geltenden Artbegrenzung. 106 abgebildet S. hiezu die in folgender Aufzählung für Ungarn neuen. Myxom. Physarum sinuosum (Bull. 4. Berg Sytno und Banistia.J. die B. S. Schulzer Myxomyceten von ungarischen Standorten. 345). 707. an dürren Kräuterstengeln. Fuligo septica (Link. Ein durch von 10 — 20 verklebten. Physarum leucopheum Physanim muscorum Rost. A. (p. 128. S. resp. respective galizischen Seite der Tatra gefunden. bei Cooke. Fig. (p. XI. Pilze. Badhamia hydlina (Pers. Pressburg. . Jedenfalls liegen in viele den grossen Herbarien von Kalchbrenner. (Batsch) Pers. August. ist. Rost. gewundene Häufchen auf moderndem Laub. September. 101. ^) I. Fr. daher insgesammt 80 Arten. 2. auf Eichenholz. Bd. 332J. (p. auf Blättern. Physaraceae Rost. XXXVIII. noch Die von M.) = Physarum gyrosum 7. z. 1885. p. Ceratiacei Ceratium mucidum (Pers. 351 und 413 statt „Huugariae" stehen 1889. Berg Sytno 6. Berg Sytno. Abhandlungen. 334). etc. (Alb. 111 und Schröter. im Herbst. „Uhel- nice". an Eichenholz bei der Pfarre. Div. Form. p. An faulenden Strünken bei der Pfarre. Juni. p. siehe diese Verhandlungen. Auf abgestorbener Birkenrinde. 353). „pod haj".?WMS-Strünken mit sehr dicker Rinde in der PI. et Schw. Bau in 1er.) schiedenen Gmel. „Bardinova" Berl. Rost. 29.) Cooke. 82. 115 sub Scijphimyi ruUginosum (p. sollte „Poloniae". (p. (p. . p. respective Nomenclatur gemäss auf 65 Arten. stark stacheligen Sporen ausgezeichneter Pilz. Phijsarum cinereum 344).. 1888.. In gestielter . Eost. „Kiepa". Haszlinszky. Mon.) Schröter. 5.

D-iclymiaceae (p. (p.. * Chondrioderma floriforme (Bull. Tilmadoche viridis (Gmel. . (p.. August.) Rost. 377). 377). „Banistia" 23. 358). Auf (p. August. Von vielen Orten auf Laub. 11. Amaurocheteae Rost. (p. „Kiepa". Craterium leucoecphalum „Medzivrsky" . November. Blättern und Holz von mehreren Orten. zeln = Tilmadoche mutabilis Im Schulgarten an morschen Wur- Yon Pirus Malus. An Stengeln und Laub.) DC. Schule und auf 25. 381). Steinonitaceae 24. 19.) Rost. Auf feuchten Blättern von Syringa. Mon. (p. August. Craterium pedunculaUim Treiit. S. 371). Didymium squamulosum (Alb. 372). 21. 387).) Rost. auf faulendem Fichtenholze.) Rost. Pilze. Rost. August. Auf feuchten Aestchen. Sehr schön auf Moos an Strünken. (p. Chondrioderma diff'orme (Pers. auf Laub etc. Farn.) Sacc. Leoearpus fragilis (Dicks.) Rost. 360) p. cibgestorbeueu Bucheiiblättern. (p. Auf morschem Holze bei Prencov in einem höchst spärlichen Exemplar. Fam. 14. Chondrioderma globosum (Pers. An abgestorbenen Blättern. October. „Banistia" 12. 393) Lamproderma nigrescens Rost. . = . Fam. An altem Laub etc. „Havran" 26.) Rost. „pod haj". 18. * Chondrioderma spumarioides (Fr. (p. et Schw.) Rost. Auf morschem Fichtenholze. „Kiepa" . August.. S. 391). (p. . II. Juli bis August. Rost. et Schw. (p. costatum. (Pers. Auf alten Ahoriiblätteni. „Bardinowa". 359). 356). „Razdeli". Rost. et Schw. Holze bei der Pfarre. (p. (Pers. 16. Lamproderma columbimim (Pers.) Fr. In sehr dichten Heerden Mai. 119. 17.) 390). (p. 20. 15. * Didymium Serpula Fr.) Eost. (p. sowie auf Laub. 367). April. ö55). Aestchen etc. Pilze. bei Schröter. genuinum. 126. ß. „Dolina". Ord. (p. propria. auf Eichenholz bei der Rost. 130 und Schröter. a. Berg Sytno. Rost. An morschem Holze. y. Didymium farinaceum Schrad. Lamprodcrma physaroides * (Alb. Diachea leucopoda (Bull. 388). 376). „Uhehiice". rigida. 370). An faulenden Aestchen und Blättern. 14:1 9. dem Berge Sytno . auf Buchenrinde. Berg Sytno. im Sommer. * Didymium Clarus (Alb. „Rotling". Juli. (p. October. (p. Tilmadoche mitans Pfarre. Spumaria alba (Bull. auf abgestorbenen Stengeln von Solidogo. Auf faulendem April bis August.. 10. Spuniariaceae 22. Berg Sytiio. * Lamp)roderma leucosporum Rost.) Rost. 18.) Rost. «.Ftingi Schcmnitzenses. (p. an Moosen.

* (Pers. Fam. Schw. Auf einem Berg Sytno. 398). Juli. Bei-gSytnu . bei Schröter. An altem Holze weit seltener als die vorige Art. (p. * Crihraria intricata Schrad. Orten. Tubulina cylindrica (Bull. . — 13 /ii im Durchmesser. reichlich Lycoperdon Bull. Juli. 404). fen. Comatricha Friesiana (De Bary) Rost. d. Holz etc.e. Myc. Columellifereae Rost. 29. 34. Stemonitis fusca Roth. 395). I. Amaurocliaeta a'ra Alb. * Ord. Stemonitis ferruginea Ehrb. Auf faulendem Holze bei der Schule.) Rost. alten Strünke. 5— — 37. October.) Eost. 418). 401). wie der Pilz bei Karsten. Anemeae Rost. (p. Bäumler. S. (p. Lindbladia effusa (Ehr. 31. Comatricha tyiyhina (Roth. Mai. In der Form. die Sporen 10 33. Rost. auf Holz -von Prunus im Hausgarten. Meticulariaceae 38. (p. 28. An alten Fichtenstrüuken. Berg Öytno und „Havi-an". 397). 1 mm. Fam. 406). Pilze. 408). meist rundlich. Juli. Ord. IV. 395). Auf Buchenstrünken. Berg Sytno. Auf Baumstümpfen. 124 beschrieben wird. Cribrariaceae 35. 58 mit 6V21". Die umbrabraunen Fruchtkörper auf der Erde morsches Holz überziehend. Auf Strünken von Eichen und Fichten. Rost. 412). h. Berg (p.. Fam. gross. (p. Sehr und von sehr vielen Orten.) Rost. Crihraria rufa (Roth. Sytno. von sehr vielen 30. p. (p. J. ca. auf Pappelholz. (p. (p. * Licea flexuosa Pers. „Banistia" . ich finde selbe bei dem Schemnitzer Pilzchen stets 8/W gross. Myxom. Ijamprosporae Ord. Bei Berlese. werden die Sporen mit 5 p. Heticularia Rost. 1 fi. 415). Farn. (p. A. Amaiirochaetaceae et Rost.142 27.) DC. Auf faulendem Fichtenholz. 105 mit 7 8V2/" angegeben. Auf verschiedenem alten Holze. Juli. bei Cooke. Idceaceae 32.) Nees (p. Div. 36. 411). (p. Berg Juni.. Heterodermeae Rost. Berg Sytno. Auf einem morschen Fichtenstrunke. Dictydium cernum Sytno. Rost.

47. p. Auf Strünken und Holz. Rost. entwickelt. Arcyria pomiformis (Roth. und altem Holz. Auf Rinde von Pirus Malus. (p. November. (Vall. * Lachnobohis incarnatiis (Alb. Arcyria nutans (Bull. (p. Sylloge. Arcyria cinerea (Bull. IV." Die in Cooke. Auf alter Rinde und Holz. nur Zopf ^) sagt: „Anden Sporen.) Auf morschem Holz von sehr vielen Orten. vielen Orten an Strünken Von 49. IGfl. Lycogala epidendrum Buxb.) Rost. (p. „Uhel'- 41. p. Sie kommt auch bei Perichaena corticaUs vor. die var. Auf alter Buchenrinde. Trichia fragilis (Sow. Auf morschem Holz von sehr (p. Arcyriaceae 40.Fimgi Schemnit::enses. 427). 130 und bei Cooke. Rost. PeHchaenaceae (p. Calonemeae Host. beobachtet wenn sie auch am wenigsten ausgeprägt erscheint und leicht übersehen wird. Myxom. 233 und 235 zeigt. Formen vorkommen. serotina auf faulendem Holze. 10 13 /. . Trichiaceae 48. 44. wie bei Cooke. 0"8 — 2'5^ Sporen werden überall die für das als glatt angegeben. Pilze. 424). c. 407. obwohl Rostafinsky die Angabe macht. Zopf. 439). gross. Fain. Bei diesem Pilze sind die Angaben über Capillitium und Sporen sebr abweicbend. 427). 143 Ord. 107 gut entwickelt. Schum. alter Perichaena corticaUs (Batsch) Rost. An altem Holz. 78 ersteres 8 dick.i mit Vacuole und stark punktirt. S.. Cornuvia circumscissa nice". strünken und Holz. Ueberaus an alten Buchen- Fam. (p. (p.) 433). die Sporen seien glatt. ') Juli. 420). Myxom.. Handbook of British Pungi. T)ic Pilztliiero oder Sclileiinpilzo. Berg Sytno. April. Das CapiUitium kommt sehr häufig in den verzweigten Formen vor.) Rost. 45. Trichia fallax Pers.st bei Karsten.) Grev. „Stara Scola". 42. 435). II. Bei dem Prencovaer Pilz sind die Sporen schön goldgelb. et Schw. Arci/ria punicea Pers. October. (p. In Saceardo. dick. S. 43. i. 429). doch sind die einfachen Formen mit fein ausgezogener Spitze bei weitem vorherrschend. Auf morschem Holz. Arcyria adnata (Batsch) Rost. Fig. unter denen nicht selten monströse man hier Capillitium erwähnte Wärzchensculptur.. bei die Schröter. 139 ge- zeichnete Spore dürfte wohl zu stachelig ausgefallen sein. p.) Rost. 1. (p. das Capillitium spärlich entwickelt. 2h fi fen. — 2 — 3^ Fam. 46. vielen Orten. Fig. 39. scbwaeh dick. 428). In sehr spärlichen Exemhäufig plaren an der Brücke vor der Schule. (p. Myc. * Rost. (p. 426). 440).

überzeugt war. VII. Alle. 52.. (p. Hemiarcyria clavata (Pers. oder abgerundet. Ebenso verhält sich das Capilbald länger ausgezogen Enden sind bald sehr kurz gespitzt. 9—20 4-65 Noch sei mir erlaubt. Hemiarcijria ruhiformis (Pers. p. eine neue Art vor mir zu haben.. 256 für Trichia ahrupta gibt. 160 . Trichia varia Pers. dann bis zu 15 j« am kürzeren und 24 ^a am längeren — Durchmesser litiuni. —3 das kurze Spitzen aus- auch die Spiralen laufen zuweilen über Ende zusammenFig. 447). in 2 laufend. Die Pilzthiere und Schleimpilze aufmerksam zu machen. welche Myxomyceten untersuchen. Prencovaer Pilz fen. ersah ich bei dieser Art. altem Holz etc. 448). * Trichia scahra Eost. Auf Kräuterstengeln und Aestchen. welche Cooke in Fig. . Einde etc. Sporen Capillitium Cooke.) DC. 444). p. p. 51: „Bei einer grossen Anzahl von niederen sowohl als auch höheren Myxomyceten findet man ausnahmsStelle in . in grossen 442). sowie die Varietäten sessüis Häufig an alter und nigripes 51. October. 227). mitunter auch von eiförmiger oder unregelmässiger Gestalt. Eost. dass Hemiarcyria Serrula in jeder Hinsicht ein wahrer Proteus sei. (p. 3—4 5-3. Saccardo... Cooke. An (p. 447).) Eost.6-5 „ „ „ . An altem Holz.) Eost. Vol. Die Normalform. Bäiimler. 9—11 9—10 10—12 10—13-3 4 45 Karsten. PUze. gedreht um circa 10^ hinaus (conf. Einde etc. (p.. * 56. „Uhelnice" 54. Berg Sytno und Banistia. im Sommer. Strünken etc.) Eost (p. Myc. Myxom. altem Holze. (p. 53. oft wunderschönen Easen.. Von vielen Orten an alter 55. . denn die Sporen sind von 9 20 fi im Durchmesser. VII. die folgende Tabelle). SyU. (p. auf folgende dem nicht genug zu empfehlenden Werke von Zopf. 68 Berlese in Sacc. 142 etc. Hemiarcyria Serptila (Scop. Zopf. Tabelle für Hemiarcyria Serpula. dann fortgesetzten zahlreichen mikroskopischen Untersuchungen zeigten. Welche Vorsicht hei Aufstellung einer neuen Myxomjcetenart geboten ist. S. SyU.144 50. Einde. Myxom.) Eost.T. häufig an Strünken. 448 4'15 ^ „ „ 115 IV. — Vol. fast hammerförmig getheilt. A. 442). die (vergl. 446). An alter Buchenrinde.. Die Pilzthiere S. p. Trichia chnjsosperma (Bull. es heisst da S. Schröter. . von dieser Art gibt Cooke weder im Texte noch im „Analytical key" der Gattung Trichia viele Aehnlichkeit Enden haben irgend welche Auskunft (conf. Diese verschieden geformten mit den Zeichnungen. 444)... Die ersten von mir untersuchten Proben zeigten mir bei diesem schon der äusseren Form nach die variablen Pilze so dass ich bedeutende Abweichungen von den angegebenen Sporenmaassen. Trichia contorta (Ditm.

Abb.) Rost. Äethalium rufum..«. bald in grösserer Zahl unregelmässige S. die abnormen aber 60 /lc im Durchmesser". Rost. 23) und Didymium cinereum (Hasz. et Rost. 23). Die Myxomyceten Ungarns nach Professor Haszlinszky's Publication. II.. abnorm bis gestalteten Sporen erreichen meist auch auffällige Dimen- sionen. Physarum utriculare (Hasz. confluens (Hasz. p. flavum. p. Ceratium porioides Alb.) Berk. Fuligo septica (Link. Schw.. 24). Didymium museicolum Rost. (Hasz. pedunculatum Craterium p. p.. p.. p. luteum und aureum (Hasz.) Fr. p. Physarum gracilentum (Hasz.. Badhamia hyalina (Pers. 23). p.) Gmel.. Physarum muscorum Berl. Z. 24. Schw. Sacc. Physarum panice'um (Hasz. 26). Physarum thejoteum (Hasz.. p. mit den durch vorstehende Aufzählung dazukommenden. Leocarpus verrucosus (Hasz. Didymium nutans (Hasz. XL.. Endosporei Cienkowskia reticulata (Alb. 145 Sporenformen" .. = Ceratium liydnoides (Hasz. 12. p. Tihnadoche nutans (Pers.) Physarum flavo-virens Alb. Badhamia utricularis (Bull. = Ceratium porioides (Hasz. Physarum viride..) Cooke. Physarum cinereum (Bato) Pers... Physarum virescens Ditm. Physarum flavo-virens (Hasz. Anhang. xnolaceum und septicum (Hasz. bei Trichia chrysosperma haben die normalen Sporen 11—15.) Rost.. bald vereinzelt.) Badhmnia panicea (Fr. 24). * Badhamia rtiliginosa (Chev.. Diderma retictilata (Hasz. Physarum leucopheum. p.. B. Fr. 28). 25). Craterium pedunculatum Trent. 24). 22). (Hasz.) Rost. Tilmadoche rindis (Gmel.. 23). Ges. et (Hasz. Craterium pyriforme Ditm. weise. et Physarum Schw. Exosporei Ceratium mucidum (Pers. et Rost. ferner 52: „Die z. 10)..). Physarum sinuosum (Bull. p. p. p. 22). 19 . Craterium pyriforme (Hasz.Fiivfii ficheimufzense-i. p. 13). 22). 27). p. 10). (Alb. B. B. p. Angioridium sinuosum Schw.. Craterium minutum (Pers.) Sehr. Leocarpus fragilis (Diks. p. p.. p. 30). 29). Craterium minutum (Hasz.) Berk. 30). Physarum conglohatum (Hasz.

et Seh. 14). 26. p. Clathroptychium dissiliens (Hasz. 13).) Eost.25).) = = Ophiuridium dissiliens p..) Fr.) Nees Dictydium umbilicatum und ambi- guum (Hasz. (p.) Eost. Dictydium cernum (Pers. p. Didymium farinaceum Schrad. (Hasz. 29).) DC.) * Lamproderma columhinum (Pers. 17). (Lib. 27). p.. Stemonitis physaroides (Hasz. Clathroptychium rugulosum (Wallr.. 29). (p. Beticularia atra (Hasz.) Fr.. (Fr.. Comatricha Friesiana (De Bary) Eost. p. Amaurochaeta atra Brefeldia (Alb. p..) Eost.) Eost. p. Lepidoderma tigrinum (Schrad. * * = = Diderma spumarioides (Hasz. * Lamproderma leucosporum Eost.) Kost.. Comatricha typhina (Eoth. p.) Eost. Didymium rufipes (Hasz. . 26). Stemonitis fusca (Hasz. Stemonitis ovata und obtusata (Hasz. 27). 16)..) Eost.. 26.) Eost. Stemonitis ferruginea (Hasz. Stemonitis fusca Eoth. nigripes (Hasz.. 15). Didymium effusum (Hasz... Tubulina cylindrica * (Bull. 17). Didymium humile Hasz. et Scbw.. 31. Didymium physarioides (Pers. 15). Beticularia maxima (Hasz..) Diachea leucopoda (Bull. Diachea elegans (Hasz. *Licea fiexuosa Pers. p. etSchw. p.) Fr. Spumaria alba (Hasz. 16). 27). Spumaria alba (BuU. = Diderma contortum und depressum (Hasz. p. p.. p. Lindbladia effusa (Ehrb.. Eost. 11).. Didymium crustaceum Fr. = = = = = = = = = = = = Didymium Herharum mid squamulosum (Hasz. 25). p. Tubulina cylindrica und fragiformis (Hasz. Stemonitis typhoides und pumila (Hasz. * Chondrioderma gloiosum (Pers. p. * Chondrioderma floriforme (Bull. 16).) Eost. A. Didymium Didymium physarioides (Hasz. Didymium Clavus (Alb.) Eost. Comatricha pulchella (Bull. 29).. 14. 32). 23).. (Hasz. maxima = = = = = = Stemonitis oblonga (Hasz. p.. 28). Didymium effusum (Link.. Didymium microcarpum (Fr. Diderma complanatum Didymium farinaceum und hemisphaericum (Hasz. Chondrioderma difforme (Pers. p. Didymium squamulosum (Alb. p. p. Didymium Serpula Fr. 27)..) DC.) Eost. 11).. 16). Stemonitis ferruginea Ehrb. p.) Eost. Chondrioderma spumarioides (Fr. = Beticularia plumea (Hasz.) Eost. Bau ml er. p.) Eost. et Schw. Lamproderma physaroides (Alb. Physarum album (Hasz..146 Chondrioderma Michelii J. p.) Eost. Didymium platypus Hasz. p. 11). p.

) Sehum. Cornuvia circumscissa Per.. p.) Eost. = . Perichaena depressa Lib. 21).Fungi Schemnitzenses. 14). 19). == == Arcyria cinerea p. Trichia chrysosperma (Bull. (Vall. p.) Eost. * == == Stegasma depressum (Hasz.) Eost. Trichia Serpula (Hasz. = = Cribraria vulgaris (Hasz..) Schrot. == Hemiarcyria rubiformis (Pers.. 21).Cribraria argillacea (Hasz. Cribraria ndgaris Sehrad.s. Trichia scabra Eost. 18).) Grev..) Eost. p. 31). 19). Arcyria punicea Arcyria (Hasz.. p. Trichia fragilis (Sow. 19^ .. 21). p. * Hemiarcyria clavata (Pers. Ärcyria cinerea Arcyria adnata (Bull. Lycogala epidendrum Buxb.. Arcyria incarnata und flexuosa (Hasz 19).. p. 18). = = Trichia fallax (Hasz.. p.. * Dictydium splendens (Hasz. Laclmobolus incarnatus (Alb. * == Trichia varia und nigripes (Hasz. 18. 14). Cribraria splendens (Schrad. et Schw. p. Cribraria argillacea Pers. Perichaena populina (Hasz. (Hasz. 31). Lycogala flavo-fuscum (Ehrb. 14). 11). Meticularia Lycoperdon Bull. II. p. 10). =- Cribraria piirpurea Schrad. Cribraria intricata Sehrad. p. p. == p. 20). (Eats. Meticularia umbrina (Hasz.. 15). 21). p. Perichaena corticalis (Batseh) Eost. p.. - = Trichia chrysosperma und turbinala (Hasz.) Pers.) Eost. 20. * == Arcyria nutans (Hasz. p.. 147 * Cribraria rufa (Eoth.) Eost.. p. Trichia varia Pers. Hemiarcyria Serpula (Scop. p. p. Arcyria nutans (BuU. 17. Trichia pyriformis und Lorinseriana (Hasz. .) Eost. == ochroleuca und umbrina (Hasz. Trichia rubiformis (Hasz.. Trichia fallax Pers. = = Cribraria purpurea (Hasz..) DC. == Lycogala miniatum und punctatum (Hasz. == = = Meticularia flavo-fusca (Hasz. == Ärcijria punicea Arcyria pomiformis (Eoth.. 12).. == p.) Eost.) Eost.. 18).

Eegister der Gattungen.I. Didymium Fuligo . Ceratium Cliondrioderma ClathropiycMum . II. Bäumler. . Cienkoioskia Comatricha Cornuvia Crihraria . Craterium Diachea Dictydium . . Badhamia .A.^) Ämaurochaeta Arcyria Brefeldia . . .148 . Finiqi firTiemiutzev^es.

nach aussen diffundiren. unrichtiger als ist mit dem Wechsel der äusseren Ver- hältnisse ausserordentlich variabel. Inhalte wohl allgemein behauptet. in transpirirenden Vortrag.) In den Berichten der Deutschen botanischen Gesellschaft (VII. die dass durch Wand von Zellen. dass die Wasseraufnahme transpirirender Pflanzen durch endosmotische Saugung der Wurzelzellen bewirkt werde.. (Mit 3 Holzschnitten. Bd. als aus den Blättern abdunstet. welche für ihren diesbezüglich wirksamen Inhalt gar nicht oder doch nur in geringem Grade durchlässig sind. welche InhaltsstoflFe in kochendem Wasser getödtet wurden. gehalten im botanischen Discussionsabend von am 17. Die Intensität der Transpiration Ueberlegung schon a priori ergibt. was in Folge endosmotischer Saugung einfach unmöglich ist.149 Ursache der Wasserbewegiing Pflanzen.sher weniger bezweifelt als der. wie sich bei einiger dieser. kein Satz in der ganzen Wissenschaft ist aber. die Wasserversorgung des Blattparenchyms wird durch den Luftdruck bewirkt". rirenden : I. Jänner 1890 Josef Boehm. Die Wasserversorgung transpirirender Pflanzen wird niclit durch endosmotische Saugung der Wurzelzellen bewirkt. Es wird dies von vegetabilischen Zellen mit protoplasmatischem ebenso unbestritten aber ist es. Auffällige endosmotische Effecte zeigen sich nur bei Blasen. halb sehr enger Grenzen schwankt. General- Versaunnlungs-Heft) habe ich die Eesiiltate meiner in den verflossenen acht Jahren durchgeführten Untersuchungen über die Ursache der Wasserbewegung in transpiPflanzen in folgendem Satze zusammengefasst „Die Wasseraufsaugung durch die Wurzeln und das Saftsteigen werden durch Capillarität. die osmotisch wirksamen leicht Todte Zellen können . während das Gewicht der Pflanzen nur inner- Es wird daher von den Wurzeln genau oder fast genau so viel Wasser aufgenommen. Wenige Sätze der Pflanzenjjhysiologie wurden bi.

. Ich habe mir vorgestellt. und auch dann nur das relativ wasserärmeie innere Holz.150 Josef Bophm. wenn ca. deren Wurzeln in Wasser gekocht wurden. dass das Saftsteigen nicht. frische. wenn der Versuch nach gemacht wird. wohin sie durch endosmotische Saugung nicht gelangen können. dass 25 dies wirklich überzeugt man sich am leichtesten. s. schon vorhanden sind oder erst bei der Injection mit Luft gebildet wurden. die Wäre die Wasseraufnahme durch Der Versuch Wurzeln eine osmotische Function des Zellinhaltes. gegen 25 Ketten (mit Wassertropfen alternirende Luftblasen) bedingt. sondern. besonders während des . welche in den Gefässen abgeschnittener Zweige. so wie beim Uebergange von Splint in Kernholz. zuerst der ganze Zweig und dann -^j dessen obere Hälfte u. w. endosmotisch auf die Dauer nicht turgesciren. dass dievegetabilischen Tracheen nicht als Eespirationsorgane. wie damals allgemein angenommen wurde. V. Atmosphäre erscheint auf der oberen Schnittfläche. und auf Grundlage von Manometerversuchen wurde ich bereits vor fast 30 Jahren zu dem Schlüsse geführt. successive. in geringem Grade permeabel. Fall. Die Gefässenden an Schnittwunden verschliessen sich mit Thyllen oder Gummi. injicirt werden. mit Wasser versorgt werden. Das Saftsteigen und die Wasseraufnahme transpirirender Pflanzen werden nicht durch LuftdrucksdifTerenzen bewirict. Es ist dies durch den grossen Keibungswiderstand der J am in "sehen werden. so müssten transpirirende Pflanzen. hinreichend lehrt jedoch. in den Zellwänden erfolgt. vor dem Eintritte secundärer Veränderungen. dass die Zellen des saftleitenden Holzes auch zur Zeit intensiver Transpiration „Saft" und verdünnte Luft enthalten.ste Meinungen aber eine objective Kritik dieser Durch trüben den Blick.und Gummibilduug in den Ge&ssen erfolgt. 2. stets meist erst dann der Während des dem Blattfalle Sommers ist dies wenn. Auch hochprocentige Salpeterlösungen und specifische Gifte (Sublimat) äussern ihre schädliche Wirkung nach kurzer Zeit in den Blättern. Davon. so ist. wenigstens in erster Linie. dass solche Pflanzen bei nicht zu intensiver Transpiration. Höhnel) war es mir an der Hand anderweitiger Beobachtungen alsbald zweifellos. alsbald welken. muss daher der abgeschnittene Zweig vor dem Trocknen entweder in kochendem Wasser oder in Alkohol getödtet werden. cm lange Ahornwerden oder Lindenzweige mit durch Quecksilber comprimirter Luft injicirt als einer (Fig. Vorgefas. dass die Gefässe durch die s-etheilt Jamin- sehen Ketten in übereinander stehende Saugröhren ') werden und dass der Durch trockene Ahorn. auch bei ab- geschnittenen Zweigen. zur Zeit lebhafter Transpiration. sondern durch Luftdrucksdifferenzen bewirkt wird. 1). Thyllen. Um sich von der Continuität der Gefässe mittelst comprimirter Luft überzeugen zu können. wenn dieselben langsam getrocknet werden. und anderer mir schon vor zwölf Jahren bekannten Thatsachen hätte ich schon damals meinen Irrthum einsehen und die wahre Ursache des Saftsteigens erkennen können.und Lindenzweige kann bei geringem Drucke Luft gepresst <?/* lange Zweige hingegen sind für comprimirte Luft entweder gar nicht. als Saftleitungsorgane fungiren und dass sie ausser Luft von geringer Tension auch Wasser führen. Nach der Entdeckung des „negativen" Luftdruckes in den Gefässen (1877.Sommers. Von der Beobachtung ausgehend. Schon bei einem Ueberdrucke von weniger ein zuckerhaltiger Tropfen. oder.

151 Fig.Ursache der Wasserbewegnng iu transpirirenden l'flau/. . 2. 1.eu. Fig.

llrsiiclir

der WassiM-liowcguiig in Iraiispirlreiulou

riliiu/.fn.

loö

saftleitende Splint ein

System vun zahlreichen neben- und übereinander stehenden

Pumpen

sei,

welche sich in verschiedenen Phasen der Saugung befinden.

Würde

ein solches System in beliebiger
dieses in die

Höhe unter Quecksilber durchschnitten, so müsste Steigröhren (Gefässe) bis zur verschiedenen Höhe eingesaugt werden,
beim Durchschneiden von Zweigen unter Quecksilber der Fall
dieser Vorstellung das
ist. ^)

ganz

so wie dies

Damit aber nach

Saftsteigen erfolgen könnte, müsste die

Tension der Luftblasen in den Elementen des saftleitenden Holzes in einem ge-

gebenen Momente nicht nur eine ganz bestimmte

sein,

sondern auch nach einem

ganz bestimmten Khythmus variiren, was jedoch, da das Saftsteigen bisweilen nachweisbar ausserordentlich rasch erfolgt, ganz unmöglich ist. Das Saftsteigen
erfolgt,

wie eben erwähnt, nur im äussersten Splinte; die Saftwege sind daher,

auch wenn die ganze Stammperipherie unversehrt
eine reichblätterige

Krone

eines

Aber auch ist, sehr schmal.^) Baumes, dessen Splint zum grossen Theile durch-

schnitten oder stellenweise auf grössere Strecken entfernt oder irgendwie getödtet

wurde und vertrocknet ist, zeigt selbst bei sehr intensiver Transpiration keine Wassernoth. Bei Bobinia füllen sich die Gefässe des letzten Jahresringes nach dem Blattfalle mit Luft von gewöhnlicher Tension und im folgenden Jahre mit
Thyllen.

Wird, in directem Sonnenlichte, ein Ast oder
so

Baum

bis

zum

vorjährigen

Holze geringelt,

welken

die

jungen Sprossspitzen und Blätter schon nach

längstens 15 Minuten. (Bei
sich

Bäumen mit breitem saftführendem Splinte stellt nach der gleichen Operation an der Eingwunde eine in das sonst nicht safther.)

leitende Holz einbiegende Nothbahn

Aus Stecklingen gezogene Bruch-

weiden

(Salix fragilis) mit üppigen Sprossen verdunsten in directem Sonnen-

lichte so viel Wasser, dass der

Transport desselben durch den kleinen Querschnitt
scheint.

des Wurzelholzes fast
instructiver Versuch

unmöglich

Ein in mehrfacher Beziehung recht

ist

auch folgender: Wird bei einer insolirten

Sonnenrose
oberhalb eines

(Helianthus annuus), nach Anlegung einer Schiene, der
der unteren Blätter bis

Stamm

zum Marke
Blatt.

eingeschnitten,

so welkt fast sofort das über

dem Kerbschnitte
schnelle
Difiusion,

stehende

Luftdrucksdiflferenzen,

welche

für

eine

so

Wasserbewegung nothwendig wären, können weder durch Athmung und
noch sonst wie hervorgebracht werden. ^)
Baum kann man
auch
in

')

Einen

Adventivsprosse in beliebiger
so wird

unter Queck.silber natürlich nicht durchschneiden. Werden aber Baumhöhe möglichst nahe am Stamme unter Quecksilber durchschnitten,
die Gefässe

dieses

stets

des äusseren Splintes eingesaugt.

Hierin liegt auch der

sicherste Beweis dafür, dass das Saftsteigen nur im jüngsten Holze stattfindet.
^)

Die Vorstellung über die Menge des im Splinte für die Fälle der Noth disponiblen Reserveweit übertrieben.

wassers

ist

nachdem

die Blätter bereits rauschdürr

Aus dem äusseren Holze eines abgeschnittenen Ahornastes kann, geworden sind, bei successiver Injection mit comprimirter Luft,
ist,

für welche dasselbe

impermeabel

noch Saft gepresst werden.

(Aus Stecklingen

in Nährstoft'-

lösung gezogene)

Bruchweiden,

deren Wurzeln in ein feuchtes Tuch eingeschlagen wurden, erreichen,

wenn

der Wasserverlust in Folge der Transpiration (noch vor

dem Vertrocknen

der Blattspitzen) ein

gewisses Mass überschritten hat, iu normale Verhältnisse zurückversetzt, ihr ursprüngliches Gewicht
nicht wieder.
ä)

Die Ergebnisse der zahlreichen Versuche,

welche zu dem benieikeuswerthen

Resultate

geführt haben, dass die Athmungsintensität des Splintes, bei sonst gleichen Bedingungen, durch den

Wassergehalt des Holzes verursacht
Z. B. Ges. B.

ist,

werde ich seinerzeit mittheilen.

XL. Abb.

20

154
Dass Luftdrucksditfereiizcii
dir
ect

Jriscf Roolnn.

(ebenso wenig, als eiidusinotische Sauguiig bei der

Wasseraufnahme und Saftleitung trausjnrirender Pflanzen
bewiesen durch folgenden Versuch

betheiligt sind, wird

Die

Bruchweide

(Fig. 2)

wurde aus einem

zeitig

schnittenen Stecklinge gezogen, dessen sich entwickelnde Knospen mit
der obersten zerdrückt wurden.

im Frühjahre geAusnahme

Nach längstens drei Monaten sind die Gefässenden an den Schnittflächen sicher und vollkommen mit Thyllen verschlossen. Wird nun
die Culturflasche nur so weit mit Wasser gefüllt, dass bloss die Wurzelspitzen in Wasser tauchen, und wird mittelst der zweiten, engeren Bohrung des Kautschukstöpsels,

nach Einschaltung grosser Eecipienten,
so wird, bei gleichbleibendem

fast bis zur

Tension des Wasser-

dampfes evacuirt,
dert.

Gewichte der Pflanze, die Transpi-

rationsintensität, verglichen

mit der einer geeigneten Controlpflanze, nicht verminsistirt,

Die Wasseraufnahme und das Saftsteigen werden auch dann nicht

wenn

die Wiirzeln

und

ein Theil des Stengels der Versuchspflanze in

getödtet wurden.^)

Es

ist

also

sowohl

kochendem Wasser die Wasseraufnahme transpivei*-

rirender Pflanzen, als das Saftsteigen in denselben weder durch

endosmotische
ursacht.
3.

Saugung, noch

durch Luftdrucksdifferenzen

Das Saftsteigen und

die

Wasseraufnahme transpirirender Pflanzen werden

durch Capillarität bewirict.

Wenn
dieselbe

bei

der

durch

die

Transpiration

eingeleiteten

endosmotische Saugung iind Luftdrueksdilferenzen

ausgeschlossen sind,

Wasserbewegung so kann
ist,
.

nur durch Capillarität bewirkt werden. direct aus folgenden Versuchen:

Dass dies so

ergibt sich

Wird
eines

der entsprechend gestützte Stengel einer Keimpflanze von Phaseolus

imilUflorus (F e u e r b o h n e), deren Endknospe entfernt wurde, über der

Mündung

kochendem Wasser gebrüht, so schrumpft derselbe alsbald bandartig ein und verblasst nach einigen Tagen vollständig, so dass derselbe einem Strohhalme täuschend ähnlich sieht, während die Primordialblätter selbst bei intensiver Transpiration vollständig straff bleiben. Dass in einem solchen
Kolbens mit
Stengel das Wasser capillar gehoben wird, steht selbstverständlich ausser Frage.

Nach

einiger Zeit, meist nach einer

strohhalmartigen Stengeltheile mit

vertrocknen. Schon aus dieser Erwägung, den berechtigten Schluss ziehen, dass das Saftsteigen überhaupt dm-ch Capillarität bewirkt werde. Der Einwand, dass das, was für eine kleine Pflanze
gilt,

und unter dem und die Blätter welken und Thatsache könnte man, abgesehen von jeder anderen
Woche, sind
die Gefässe ober-

Gummi

erfüllt,

nicht auch für eine grosse gelten muss,

ist,

so lange

derselbe nicht durch

Beweise gestützt wird, belanglos.
steigen,

Bei gleichartiger Organisation wird das Saftoder klein
sein,

mögen

die

Pflanzen

gross

wohl sicher ebenso durch

')

säure und Ohlorcalcium zurückgehalten und von

Dass bei diesem Versuche das von der ausgepumpten Luft mitgeführte Wasser von Schwefeldem Gewichtsverluste des Apparates in Abzug gebracht
ist

werden muss,

selbstverständlich.

Ursucbe der Wassertewegung

in tninsiiirircudon Pflanzen.

löö

dieselbe

Kraft bowirkt, wie

diircli

die

Herzthiitigkcit der

Kreislauf des Blutes
Strauss.

bei der Spitzmaus
ist

und beim Wale, beim

Colibri

und beim

Gleichwohl

durch Versuche direct zu beweisen, dass in einem selbst mehr als 100 m hohen Ötannne das Wasser ebenso durch Capillarität gehoben Avird, wie in dem nur einige Centimeter langen Stengel der Feuerbohne.
es geboten,

In

dem

Fig. 2

skizzirten Apparate

weiden
die

das Quecksilber bisweilen 64

cm hoch gehoben;
und
es

wurde von transpirirenden Bruchmeist wurde aber durch
blieb unentschieden,

Pflanze schon
in

früher Luft

eingesaugt,

durch

welchen

Folge der Transpiration eingeleiteten Process, ob durch endosmotische

larität

Saugung, oder durch irgendwie hergestellte Luftdrucksdifferenz, oder durch Capildiese Hubkraft aufgebi-acht wird. Um hierüber ins Klare zu kommen,
die

muss zunächst

Pflanze für Luft impermeabel gemacht werden.
dies

Nach dem

früher Gesagten

ist

dadurch

möglich,

dass die Luftwege, wenigstens ini

unteren Stengeltheile, mit Wasser gefüllt werden.
welcher mit

Wenn dann

Luft eingesaugt

wird, bilden sich sofort die J am in "sehen Ketten, durch deren Reibungswiderstand,

dem Durchmesser

der betreffenden Canäle in verkehrtem Verhältnisse

steht, der weitere Lufteintritt

unmöglich gemacht wird.

Die Verdrängung der Luft aus den in Rede stehenden Canälen durch Wasser
gelingt nur in

kochendem Wasser.

Wir haben

aber schon hervorgehoben, dass in
ist

gekochten Wurzeln und Stengeln die Wasserleitung zunächst, das
Eintritte secundärer Veränderungen

vor

dem
von
ist

(Faulen der Wurzeln und Thyllenbildung in
sistirt Avird.

den Gefässen an der Grenze des frischen Holzes), nicht
einer
so

Wenn
so
Avird.

behandelten

Pflanze
dies

das

Quecksilber

ebenfalls

gehoben wird,

damit bewiesen, dass

durch endosmotische Saugung nicht bewirkt

Der Versuch

lehrt

nun Folgendes
deren unteres Drittel

Von
circa zwei

einer Weidenpflanze,

sammt dem

Culturgefässe

Wasser eingesenkt Avurde, wird das Quecksilber, Avenn der Apparat (Flasche und Manometer) mit luftfreiem Wasser gefüllt wird, ^) Die Transpiration des Sprosses (welcher stets bis zur Barometerhöhe gehoben. während des Kochens in ein nasses kaltes Tuch eingeschlagen sein muss) dauert aber ungehindert fort. Es entsteht im Manometer (häufig bei t) oder in der Flasche ein Torricelli'scher Raum, der sich fortAvährend vergrössert und verschwindet, wenn das Manometer über das Quecksilber in luftfreies Wasser geStunden
in kochendes

hoben
durch

Avird.

Durch

diesen Versuch wird
eingeleitete

also

sinnfällig

bcAviesen,

dass

die

die Transpiration

Wasserbewegung weder durch endosmotische

1) Nach dem Koclieu wird das Wasser im Kocligefässe durch Eintauchen des letzteren in kaltes Wasser bis ca. ."jO" C. abgekühlt und dann der Stöpsel in die Fla.sche und das mit kochend heissem Wasser geftiUte Manometer in die zweite Stöpselbohrung eingetrieben. Die Entleerung des Manometers während der Operation wird durch eine über die Mündung des äusseren Schenkels gestülpte Kautschukkappe verhindert. Bis zur vollständigen Abkühlung taucht das Manometer in kochendes Wasser. Vorsichtshalber wird der Stöpsel nach dem Abtrocknen am Kande des Flaschenhalses, des Stengels und Manometers verlackt und die Flasche allenfalls bis über den Stöpsel unter Wasser eingesenkt. Erst dann wird ein Theil des Wassers im Standgefässe des äusseren Manometerschenkels durch Queck-

silber verdrängt.

20*

156
Saugung,
schliesslich

Josef Boehm.

noch durcli den Luftdruck, der ja aufgehoben wurde, sondern ausdurch Capillarität bewirkt wird, und es wird durch denselben ferner

geradezu ad oculos denionstrirt, wie die luftverdttnnten, respective nur mit Wasser-

dampf

gefüllten

Räume

in

den saftleitenden Elementen des Holzes entstehen.

Der Versuch

lehrt weiter, dass die Capillarattraction vegetabilischer Gefässe gleichist,

weiten Glasröhrchen gegenüber unverhältnissmässig gross
hydrostatischer Druck durch

und dass

in

den

Pflanzen continuirliche, von Zellwänden durchquerte Wasserfäden existiren, deren
die

Reibung aufgehoben wird.

Diese Wasserfäden

stehen durch Vermittlung der zartwandigen und für Wasser leicht permeablen

Wurzelzellen in ununterbrochener Verbindung mit

dem Bodenwasser. Die Wasseroder fast genau so viel Wasser

aufsaugimg und das Saftsteigen werden daher durch dieselbe hydraulische Kraft
bedingt,

und

es ist

imn

begreiflich,

warum genau
als

durch die Wurzeln aufgesaugt wird,
weise

aus den Blättern abdunstet.
das Auftreten

Die

zeit-

kleinen

Differenzen
in

sind

durch

Tor ricelli 'scher Räume
Capillarität bewirkte

den Saftwegen bedingt.

und Wiederverschwinden Das Schema für die durch
Pflanzen (Fig. 3)
ist

Wasserbewegung

in transpirirenden

von

dem, welches ich
schieden

in der Botan. Zeitg., 1881, S.

809 gegeben habe, nur wenig ver-

{E

direct verdunstende Zelle, ilfJf Mesophyll,

L

Luftblase in

welches in luft- und saftführende Zellen eingebettet

ist,

WW

dem

Gefässe,

Zellen des Wurzel-

parenchyms,

S

wasseraufsaugende Wurzelzelle).
der

Dass in Folge

Druckdifferenzen

im

saftleitenden

Holze Wasserver-

schiebungen stattfinden, wurde schon angedeutet.
in den benachbarten Saftbahnen

Bei Verringerung der Reibung
in die

und

bei verminderter Transpiration wird

mit verdünnter Luft oder nur mit Wasserdunst gefüllten Hohlräume (deren Existenz
zuerst von

Scheit behauptet wurde) Wasser nachgesaugt.

Dadurch

ist es

bedingt,

dass

mit der Transpirationsintensität nicht nur der Wassergehalt des Holzes,
in Folge der zwischen den wasserfreien Hohlräumen des saftleitenden und der Aussenluft bestehenden Druckdifferenzen auch das Volumen des

sondern
Splintes

Baumes variirt. Zu den

geschilderten Versuchen
z.

können

statt

Weidenpflanzen auch
etc.

Sprossen irgend welcher Holzpflanzen,

B. Acer, Aesculus, Syringa, Tilia

verwendet werden.
des
Stöpsels

Wenn

das gekochte
die

untere Ende bis
sorgfältig
die

zum

oberen Lochrande
wird,
so

entrindet

und
sie

Schnittfläche
Zellen,

verschlossen

repräsentiren die peripherischen
die Wurzelzellen,

in welche

Gefässe eingebettet sind,

nur dass

für Wasser weniger gut permeabel sind.

Die Veres

suche mit Zweigen können auch nach

dem

Blattfalle
die

gemacht werden,

muss

aber dann,

um

die

Verdunstung zu beschleunigen,

Korkrinde (das Periderm)

entfernt werden.

4.

Auch

die Coniferen besitzen Gefässe, in welchen der Saft steigt.

Ungeachtet meiner wiederholten Hinweise darauf, dass frische Zweige von
Nadelhölzern in der Längsrichtung sehr
leicht

für Wasser
sind,

und dass trockene

Zweige derselben für comprimirte Luft permeabel

Cylinder jedoch, welche

Ursache der Wiissertewegiing

in trauspirirenden Pflanzen.

157

in tangentialer

Richtung aus dem Splinte gebohrt wurden, weder Wasser uiuh

Luft durchlassen, wird doch allgemein behauptet, dass die Coniferen gefässlos sind. Dass bei den Laubhölzern das Saftsteigen vorzüglich in den Gelassen erfolgt

und durch Capillarität bewirkt wird, ist endgiltig festgestellt; es ist daher, da nur Osmose inid Luftdruck in Betracht kommen könnten, nach dem Gesagten
schon a priori gar nicht zu bezweifeln, dass es sich bei den Nadelhölzern ebenso
verhält.

Wären
von
frischen

die Coniferen gefässlos, so könnte

selbstverständlich nicht eingesaugt werden.

von denselben das Wasser capillar Manometerversuche aber zeigen, dass
ob deren unteres Ende entrindet

Tannenzweigen,
ist

gleichgiltig,

fast, und von Zweigen, welche Länge nach gekocht wurden, stets bis zur Barometerhöhe gehoben und dass auch dann die Transpiration nicht sistirt wird. Dieser That-

und verschlossen
selbst

oder nicht, das Quecksilber

ihrer ganzen

sache gegenüber wäre die
Gefässe,

fernere

das

ist

Tracheidenstränge,

Behauptung, dass den Coniferen saftleitende deren Glieder in offener Verbindung stehen,

fehlen, einfach absurd.

5.

Versorgung transpirirender Blätter mit Wasser.
als die

Nicht minder unrichtig
safterfüllten,

Lehre, dass von den Wurzeln transpirirender
ist die

Pflanzen das Wasser endosmotisch aufgesaugt werde,
direct

Behauptung, dass die
gleicher Weise

und

indirect verdunstenden Zellen

in

ihren

Wasserverlust decken.

Abgesehen davon, dass
nicht nachgewiesen sind
tensiver

die geforderten endosmotisch

wirksamen Substanzen
Pflanzen bei in-

und dass auch

stark ausgehungerte

Osmose verursachte Bewegungen ausserordentlich langsam die Grösse der endosuiotischen Sangung würde mit der Transpirationsintensität auch dann nicht entfernt gleichen Schritt halten,
Transpiration
nicht welken, verlaufen
;

durch

wenn

die

betreffenden Zellen wirklich sehr stark endosmotisch Avirksame Sub-

stanzen enthalten würden. Bei Manometerversuchen mit
steigt das Quecksilber verhältnissmässig sehr rasch,

gekochten

27mjrt-Zweigen

sehr langsam hingegen nach

Entfernung der beblätterten Spitzen.

chym

nicht sofort, sondern ersetzt

Die Parenchymzellen des
ballon mit eingekittetem

Es vertrocknet also das getödtete Parenwährend längerer Zeit das verdunstete Wasser. Blattes sind Bläschen mit elastischen Wänden,

welche sich bei der Verdunstung ebenso verhalten

müssen wie ein KautschukWasser oder Quecksilber tauchendem Glasröhrchen, wenn derselbe vorübergehend etwas gequetscht wird. In die Blätter wird das Wasser in den Gefässen geleitet, und aus diesen wird dasselbe durch einfache Saugung

und

in

geschöpft.

Die Primordialblätter von Keimpflanzen der Feuerbohne, welche (nach Entfernung der Endknospe) unter einer Glasglocke über Wasser gezogen wurden, erschlaffen sofort,

wenn die Glocke abgehoben wird. Die Zellen solcher Blätter sind nämlich sehr zartwandig, und ihr elastischer Widerstand ist daher gering.

lOö

Josef Boehm. Ursache

der Wassorbewegiing in transpirirendcn Pflanzen.

Die Lehre über die Wasserbewegung in transpirirendeu Piiaiizen
ich in folgenden Sätzen

möchte

zusammenfassen:

verdunstenden safterfüllten Zellen ersetzen durch einfache Saugung. Die Grösse der Saugung dieser Zellen steigt mit dem elastischen Widerstände ihrer Wände. Die Wasseraufsaugung durch die Wurzeln und das Saftsteigen hingegen ist eine capillare Function der Ge fasse, als deren Forsetzung hei Landpflauzen die capillaren Räume des Bodens zu betrachten sind. In diesen
Die direct imd indirect
ihren Wasserverlust aus den Gefässen
Capillaren bildet das Wasser

contiuuirliche,

in der

Pflanze aber von Zell-

wänden durchquerte
wird.

Fäden, deren

Schwere durch

die

Reibung aufgehoben

In Folge der Reibung entstehen in den saftleitenden Elementen luftver-

oder nur mit Wasser dampf gefüllte Räume, in welche bei Verminderung der Reibung in den benachbarten Saftbahnen oder bei verminderter Transpiration Wasser nachgesaugt wird. Dadurch ist die Aenderung des Wasser-

dünnte

gehaltes des Holzes und des Baumvolumens bedingt. Das Saftsteigen erfolgt nur im äussersten Splinte und daher bei intensiver Transpiration ausserordentlich rasch. Beim Durchschneiden der Leitbündel luiter Quecksilber wird dieses in jene Gefässe, welche im gegebenen Momente an der betreffenden Stelle oder in deren Nähe auf weitere Strecken saftfrei sind, mehr oder weniger weit eingesaugt. Bei Bäumen mit breitem saftführendem Splinte stellt sich nach der Ringe hing des jüngsten Holzes an den Wvmdstellen eine nach Innen einbiegende Nothbahn her; bei jenen Bäumen hingegen, deren Gefässe sich schon im zweiten Jahre mit Thyllen oder mit Gummi
erfüllen, vertrocknen die Blätter nach der Ringelung ebenso schnell, einem gleich grossen Nachbarzweige, welcher ganz abgeschnitten wurde.
Avie bei

Die saftleitenden „Gefässe" der Coniferen sind Tracheidenstränge, deren Glieder in offener Verbindung stehen. Endosmotische Saugung und Luftdrucksdiffereuzen sind, letztere wenigstens primär, bei der Wasserbewegung in transpirirendeu Pflanzen nicht
betheiligt.

159

Ulla niiova speeie di Tentrediiiidi.
Per
il

Dr. Rujisiero Cobelli

(Vorgelegt in der Vcrsaminluug

am

5.

Februar 1890.)

Macrophya

Bertolinii nova species.

9. Longitudo 9— 10 mm. Nigra, subnitida. Antennis, capite, thorace, dbdomineque, limbo apicali labri tenuissivie albolimbato raro medio viacula parva indistincta alba ornato et basi mandibularum albo-picta exceptis, nigris. Pedibus albo-nigro rariegatis; tibiis posticis ante apicem albo-maculatis, nun-

quam

vere albo-annulatis: ignotus.
Tiitto
il

alis fere hyalinis,

stigmate

et

renis

omnibus

nigris.

Mas

eorpo e di colore nero alquanto lueente, piü di tutto poro la parte

dorsale dell" addome, e nere
il

sono pure in totalitä

le

antenne. Le zampe e tutto

corpo,

meno

la parte superiore lueente, sono rivestite di
II

una curta

e piuttosto
piii

spessa peluria biancastra.

capo ed

il

torace sono manifestamente scabri,

perö

il

primo del secondo.
prominente
1'

L' epistomio nero emarginato.
di

L' estremitä anteriore

del labbro

e

leggermente orlata

bianco e talvolta porta nel mezzo

una piceola macchia biancastra poco
di bianco,

distinta.

La

base delle mandibole e listata

apice e nero.
listate

Zampe; anche nere
marcatamente
di bianco

esternamente di bianco,

le posteriori

assai piii

delle anteriori e delle

medie; troeanteri anteriori
i

e

medi macchiati
di

ma

quasi in totalitä

neri,

posteriori
di

macchiati talvolta
le

nero

ma

zampe completamente nere eccettuata una piecolissima macchia bianca al ginocchio suUa faccia anteriore e che talvolta circonda sotto forma di sottile lembo questa estremitä della coscia;
sempre quasi in totalitä biancbi;
coscie

tutte

gambe

anteriori e medie posteriormente nere,

anteriormente

le

anteriori,

eccetle

tuata r estremitä nera, listate di bianco, le medie ora egualraente listate
anteriori ed ora con

come

una semplice macchia bianca avanti 1' apice e del resto nere; gambe posteriori completamente nere eccettuata una macchia bianca che occupa piii d" un terzo della lunghezza deUa gamba, situata suUa faccia esterna e prima

\h\)

Kuggero Oobclli. Una

unuvii specic di TcDtrcdiiiidi.

deir apice che e nero; tulvolta questa macchia
superflci laterali seuza pero
tarsi

si

estende

piü o

meno

verso

le

arrivare

mai

a costituire
di

un vero
primo

anello

completo;
alla

anterior! e

medi posteriormente
all'

listati

nero,
il

anteriormente

base

maccliiati di bianco e neri

apice;

dei posteriori

articolo e comple-

tamente nero,
resto neri.

gli altri articoli sono

un poco macchiati

di bianco alla base e del

Gli sproni deUe zampe sono neri.

Ali tra.sparenti

un poco

griggiastre
la

;

stigma

e tutte le

nervature nere.

In un esemplare mancava

nervatura trasverso-radiale cbe divide ordie ciö

nariamente in due
Questa

la cellula radiale,

tanto a destra quanto a sinistra, per
in

cui in questo caso vi aveva
.specie si

una

sola cellula radiale

ambidue
il

le

ali anterior!.

distingue dalle seguenti aUe quali e affine:
Sclir.,

Dalla Macropliya rihis stomio bianchi,
dalla
le

perche quest' ultima ba

labbro

e

1'

epi-

gambe diversamente maccbiate, nonche perche e piü piccola; Macrophya liciata Evers., perche questa ha le gambe posteriori comil

pletamente anellate di bianco,

labbro completamente nero ed

e

piü piccola;

daUa Macrophya melanosoma Eud., perche la stessa ha 1' epistomio il labbro il margine del pronoto bianco, e cosi pure talvolta le tegule e lo scutello perche ha le gambe posteriori completamente anellate di bianco, e perche ha la
testa piü lucente e visibilmente piü liscia.

La Macrophya
d'

Bertolinii mihi fu raccolta nel 1889 nella Valle di

Fiemme,

onde la ebbe
la

il

chiaris.simo

entomologo Signore Dr. Stefano de Bertolini che
quattro esemplari $, m' in-

me

mandö da classificare ed al quäle la dedico. La costanza di questi caratteri riscontrati su
almeno
io credo,

dusse a considerare questa forma come una specie
certo
e

nuova.

Che

se

tale

non

e,

una varietä che

sta per innalzarsi al

grado di

specie.

161

Gli Apidi pronubi della Brassica oleracea L.
Per
il

Dr.

Kuggero

Col)elll

in Kovereto.

(Vorgelegt in der

Versammlung am

5.

Februar 1890.)

n
2.

Dr.

Hermann Müller
L.,
;

negli
i

inarrivabili

suoi
1.

lavori^)

cita,

come pro-

nubi deUa Brassica oleracea

seguenti apidi.

Andrena Gwynana
;

K.,

9

3.

Ändrena
;

fulvicrus

Ändrena nigro-aenea K., 9; K., 9 4. Andrena nana K.,
;

9; h. Andrena fulvescens Sm., 9; 6- Salictus cylindricus K., 9; 9. Osmia bicornis L., cTmorio F., 9 8- -4^*^ melUßca L., ^
Siccome durante
gli ultimi sette

7.

Halictus

anni ebbi occasione di raccogliere molfare

tissimi apidi, specialmente su questa pianta, eosi credo di
col pubblicare le seguenti
e assai rilevante
il

mie osservazioni,

e ciö

tanto

piii

che,

verö che tra quelli citati dal
oleracea L., la

numero da me aggiunto, ai pronubi citati Müller, io non ho potuto catturare Andrena fulvescens Sm. sebbene questa apida si
i

non inutUe come vedrassi, dal Müller. Ossercosa
s\x]la.

Brassica
anche a

trovi

Eovereto.

Egli e perö probabile che anche qui frequenti

fiori

della Brassica,

perche ne raccolsi una
in

9

^^ vicinanza della detta pianta ai 3 di Maggio, quindi
fiori.

un tempo quando porta ancora

Ho

creduto inoltre di aggiungervi alcune

osservazioni sulla fioritura della Brassica oleraceaL. var.

sabauda (Verze), nonfioritura

che SU quella della Brassica oleracea L. var. botrytis-asparagoides (Broccoli),
allo scopo di farsi

un

idea chiara della epoca
di spiegare

relativa

della

di

queste

due varietä, ed

allo scopo

possibilmente la comparsa di una forma
si

intermedia a queste due varietä,

forma che

chiama dai nostri contadini

col

nome diVerzoni, perche assomiglia alla var. sabauda. Ed in prima dirö della var. sabauda.
»)

Die Befruchtung der Blumen durch Insecten. Von Dr. Hermann

M filier.
II.

Leipzig, 1873,

S.

139—140.
Weitere Beobachtungen über Befruchtung der Blumen durch Insecten.

Von Dr. Hermann
'

Müller.

Berlin, 1880, S. 204.

Z. B. Ges. B.

XL. Abb.

21

zonulus Sm.. Bombus Jwrtorum „ forma argillaceus Seopoli. (^. 9„ „ 30. „ „ convexiuscula K. 17. „ „ cognatus Steph. cf. 9interruptus Panz. coUa differenza che invece di avere una sola speeie. delle speeie che vi ho raccolte nello spazio di sette anni. Eucera longicornis Latr. „ 9. thoracica Fab. 9minutula K. eccettuate quelle segnate con catturai su questa pianta che un asterisco un unico esemplare. (^. quando e in piena fioritura. (j^. 2. 9- 18. 9tibialis K.162 Nella Euggero Cobelli. 24. II in uno spazio di circa ai trenta metri e . 5. nyctJiemera Imh. 16. 3. dubitata Schk. 6. 9lapidarius L. primavera di quest' anno (1889). 9floricola Evers. ^f 9 senescens Lep. Non si puo immaginare la quantitä di apidi che frequenta questa pianta. 11. 9. 25. • Anthophora „ „ pilipes Fab. Apis mellifica L. 27. „ „ fulvicrus K. 9 „ „ „ 14. se ne hanno molte e di tutte le dimensioni. * 28. 8. fiore primo fiore si apri 30 Marzo. cf. r ultimo cadde ai 14 Maggio. 13. 9- . Di queste ne raccolsi *. 31. 21. 22. quadrimaculata Panz. cf 9. ^. L. 9- 10. cT. 9valga Gerst. passarono in fioritura 241 piante. 9- nana K. cT. Sembra veramente di trovarsi in mezzo ad un numerosissimo sciame di api. ^f. delle non ne 1. Halictus rufocinctus Sich. cT. se non si ebbe mai occasione di osservarla. 12. 19. Difatti lo si vede dall' elenco che qui faecio seguire. cf. Seopoli.. pascuorum 4. „ „ „ „ „ „ parvula K. cT. 20. 9- 26. 9propingua Sctk. cT. ripetutamente di quali tutte le speeie. var. 28. 9Xylocopa violacea Lep. 9Gwynana K. 9- 9 • 29. 9florea Fab. 15. 9terrestris L. cT. „ „ nigro-aenea K. 9„ Andrena pilipes Fab. 9distinguenda Schk. $ 9- agrorum Fab. (^. 7.

cT. 42. 37. 40. nella proporzione talvolta dl circa Y uno per cento. cT» 945. §. cf. 9Smeathmanellus K. sono le seguentl: 1. cTXylocopa violacea Lep. botrytis-asparagoides. 43. sabauda. ed al 25 maggio caddero gli ultiml fiori. AI 3 Maggio clnque plante con si molti fiori. * 48. solo. Mor. 6. 9 • Andrena „ pilipes Fab. Chalicodoma muraria Fab. 9albipes Fab. nigra Spin. 36. si Tra queste fruttificata. * 50. dalle A (1889). 41. cT. 33. 9- aurulenta Pauz. 9 • Osmia bicornis „ cornuta Lat. botrytis. sabauda vi erano nioltl apidi. 35. c^. cf» 9 • 4. botrytis-asparagoides compariseono si puö dire costantemente. cTj 9„ Halictus Smeathmanellus K. „ „ 9 9 • • 49. quaudo la var. 7. 47. $. L. 1 AI 9 Maggio la aumentarono 1 fiori e dl pari passo pronubi. Panzer i Mor. SolsJci/ cT» 9cf. 944. cT. sabauda aveva glä incomlnclato a perdere suoi non ma che era giä in gran parte AI 2 Maggio e vi avevano 16 fiori. Chalicodoma muraria Fab. 9„ florisomne L. 39. 2. fasciculata Spiu. 99- 8. 9 • • Osmia cornuta „ „ 9 Panzeri Mor. 163 32. 9pilipes Fab. 9. nella scorsa primavera trovavano 25 plante della var. si passi plante della var. cT. Solsky Mor. 11. 5. morio Fab. fulvicrus K. Melecta luctuosa Scopoli. Anthophora quadrimaculata Panz. Lat. * 46. 10. cylindricus Fab. 3. Halictus rubicimdus Ch. Apis mellifica L. 9- Nomada pochi Fabriciana L. Chelostoma nigricorne L. 9- Nelle coltivazionl della var. 9„ „ „ „ „ 34. 9flavipes Fab. delle forme 21* . 38. botrytis non se ue vedevano ehe poclilssimi.Gli Apidi pronubi della Brassica ohracea L. mentre sulla var. ebbe 11 prlmo i flore 11 1 Maggio. siiUa var. Le specie dl apidi che raccolsi durante passata primavera sulla var. cT» 99- „ „ „ „ aenea L.

e che per conservarla bisogna continuare ogni anno nella scelta. esistono ancora tano ambidue il fatto che le medesime specie di apidi frequennon escludono la possibilitä di un incrocio. sabauda. sabauda. della recente. per le rugositä delle foglie. forme che contadini distinguono col 1' nome di Verze-eappuzze. nonche le varietä. dipende da im incrocio colla var. Queste forme si avvicinano per il eolore nonche per il modo di fioritura. Gli Apidi pronuYii della Brassica oleracea L. forma piü Del il resto che anche la var. botrytis. caratteri molto piü costanti. botrytis od in una forma intermedia. Ma se si considera che non si trovano mai piante della var. delle i forme intermedie tra la var. intermedie colla var. botrytis. una riversione verso la forma piü sabauda. sabauda. La quäl cosa starebbe quindi a rinforzare idea. la quäle presenta anche per questo. od almeuo che questo fatto deve essere assai raro. botrytis che tenta ritornare alla var. capitata quanto la var. sabauda. sabauda. capitata.164: Ruggero Cobelli. lo dimostra fatto che talvolta mostrano nella sue coltivazioni. derivino dalla var. E qui nasce la questione. . sabauda e la var. che tanto la var. si dovrä conchiudere che il fenomeno e piü probabilmente un atavismo. se si considera che il fenomeno e abbastanza frequente neUa var. alla var. sabauda che si trasformano nella var. sabauda si sia una pianta variabile. antica. il presentarsi di queste forme. im semplice fenomeno di atavismo? che all' epoca della fioritura della var. e che i nostri contadini chiamano col e nome di Verzoni. ovvero e II fatto fiori della var. la quäle percio rappresenterebbe la forma piü antica.

in denen er eine grosse Zahl von Vorträgen hielt. Koaenliol'er. und da waren wissenschaften. Franz Loew. Lw. F. war hierauf im Wiedener Krankenhause und im St. Loew gehörte unserer Gesellschaft seit dem Jahre 1856 an. November 1860 zum Doctor med. er bekleidete von den Sechzigerjähren an die Stelle eines Ausschussrathes. starb Franz Loew Er war der Sohn eines welcher er besonders für Kinderkrankheiten gesucht war. sowie die Pflanzenläuse (PJiytopJithires). studirte in Wien Medicin. in unserem eigenen Heim die Resultate seiner Forschungen persönlich mittheilen zu können. am 22. es sollte ihm nicht mehr gegönnt sein. In den späteren Jahren trieb er mit Vorliebe Entomologie. November 1889 im 61. Bei seinen Studien über die Lebensweise der Cecidomyiden imd Psylliden ward er namentlich durch die sorgfältige Beobachtungsgabe und rationelle Zucht- methode seines Bruders lieferte. ward am 23. wenn er ins Freie gehen und dort sammeln und beobachten konnte.165 Dr. " es hauptsächlich die an Pflanzen gallenerzeugenden Insecten und Milben. als Dr. Ein Nachruf von A. wm-de am 9. Seine letzte Arbeit^) in unseren die Ceci- ') Die in den taschenförmigen Gallen der Pn«jms-Blätter lebenden Gallmücken und domyia foliorum H. Juli 1829 geboren. welche sein besonderes Interesse erregten. Schon in früher Jugend zeigte er eine grosse Vorliebe zu den Naturals Gymnasiast widmete er seine ganze freie Zeit dem Studium der Botanik und Zoologie und es war für ihn stets das grösste Vergnügen. Josef-Kinderspital als Secundararzt thätig und etablirte sich 1865 in Wien als ausübender Arzt. Wiener Gastwirthes. Lebensjahre. der auch meisterhafte Abbildungen zu den Aufsätzen Er zog auch die culturschädlichen Insecten in den Bereich seiner Beobachtung und ward häufig von Vereinen und Leitern landwirthschaftlicher Zeitschriften um seine Meinung angegangen. promovirt. Paul unterstützt. Er war einer der eifrigsten Besucher unserer Sitzungen. . sowie seit diesem Deceunium jene eines Vicepräsidenten.

Beiträge. XXXIV. Cecidomyiden. Loew's Arbeiten bis 1861 sind in Hagen's Bibliotheca entomologica. Bemerkungen über Cynipiden. erschien erst. Perliden. Revision der paläarctischen Psylloden in Hinsicht auf Systematik und Synonymie. 2. von Cocciden. Ebenda. Douglas anerkennende Worte dem Wirken und Dedicirt I. S. S. W. 1 Beiträge zur Biologie und Synonymie der Psylloden. Mit 1 Tafel. Bd. S. p. A. XXXIII. Mit 1 Tafel. I. 25. 25 widmet zu frühen Hinscheiden Loew 's und gibt eine kurze Uebersicht wurden ihm: ein seiner hemipterologischen Arbeiten. naturhistorischen Hofmuseums verdankt ihm und seinem Bruder Paul die genaue Revision und Adjustirung des reichen Psyllidenmateriales. 143. S. S. F. 157. Mit 1 Tafel. Ebenda. Mit 1 Tafel. Ueber neue und schon bekannte Phytoptocecidien. p. 1890. Beiträge zur Kenntniss der Helminthocecidien. F. 1. Ebenda. Der Schüd der Diaspiden. nachdem ihn bereits die kühle Erde seit LängerenL deckte. Die zoologische Abtheilung des k. 451. Ebenda. Zur Charakteristik der Psyllodeu-Genera Aplialara und Bhinocola. Ebenda. Bemerkungen über Weyenbergh's Lasioj)tera Hieronymi. Loew war auch Mitgründer der Wiener Entomologischen Zeitung^) und einer der Redaeteure während der ersteren Jahre. 489 p. J. Bd. 227. Ebenda. Ueber das Vorkommen der Blutlaus {Schizoneura lanigera Hsm. sowie manchen werthvoUen Beitrag zu den Sannnlungen. Mit 2 Holzschnitten. Eine neue Cocciden -Art (Xylococcus Ebenda. S. Ebenda. 271. XXXV. Mit Holzschnitt. Seit 1881 veröffentlichte Loew noch folgende in den Verhandlungen Tafel. Bd. filiferus). 535. Ebenda. Ebenda. S. 513. ((3) angeführt. XXXII. XXXI. S. S. 1. XXXIX.. 483. S. Bd. S. k. S. 511. weiters von Taschenberg in der Bibliotheca zoologica.. S. Cynipiden und Pliytoptus je von Psyllideu zwei Arten.) in der gebung Wiens. Von Aphididen Subgenus.166 Verhandlungen. Mit S. series. 1) Um- Dieselbe bringt im IX. S. Sitzber. 255. Bd. Rogenhofer. S. 471. Beschreibung von zehn neuen Psylloden -Arten. . 481. S. Bd. 1279 und 1699. Bemerkungen über die Fichteugallenläuse. 321. Im Entomological monthly Magazin. Ebenda. zur Naturgeschichte der gallenerzeugenden Cecidomyiden. eine. 129. Beiträge zur Kenutniss der Jugendstadien der Psylliden. Jahrgänge einen ausführlichen Nccrolog. Ein Beitrag zur Kenntuiss der Milbengallen (Phytoptocecidien). II. unserer Gesellschaft: Mittheilungen über Phytoptocecidien.

Sitzber. 190. S. III. Ebenda. S. 11. . 267. Katalog der Psylliden des paläaretischen Faunengebietes. 1883. S. Jahrg. 97. S. 1882.54. 167 Cecidiologische Notizen. 209. UebersicM der Psylliden von Oesterreich-Ungarn. 81. S. Jahrg. II. Lw. 1 Tafel. In der Wiener Entomologischen Zeitung Ebenda. XXXIX. S. Bd. Ebenda. S.. 149. 83. Ueber eine noch unbeschriebene Eschenblattlaus. erschienen: I. Referat über Mit 5 Holzschnitten. S. S. Ebenda. S. XXXVIII. 13. S.Nachrnf an Dr. 201. Beschreibung zweier neuer Cecidomyiden -Arten. Ebenda. Franz Locw. Jahrg. S. S. Zur Naturgeschichte des Äcanthococcus aceris Sign. Mit 1 Holzschnitt. Moniez" Les males du Lecanium hesperichim. Ein Beitrag zur Kenntniss der Orthezia urticae L. Ebenda. Mittheilungeu über neue und bekannte Cecidomjiden. 270. Eine neue Coccide. Eine neue Trioza-kvt. XXXVI. S.und Entomocecidien. S. S. Ebenda. 537. 535. Orthezia cataphracta Sh. S. Eine neue Psylla -Art. Die in den taschenförmigen GaUeu der PrwwMS-Blätter lebenden Gallmücken und die Cecidomijia folionmi H. 231. Norwegische Phytopto. Ebenda. 23. Mit Neue Beiträge zur Kenntuiss der Phytoptocecidien. Mit 4 Holzschnitten. Eine neue Fichtenschildlaus. mit Einschluss von Bosnien und der Herzegowina. 60. S. S. 3. Ebenda. S. üngeflügelte Cocciden-Männchen. 115. Bd. nebst Beschreibung neuer Arten. Ebenda. 217. H. 5. Ebenda. Zur Kenntniss der Nadelholz-Cocciden. S. Ebenda. Ebenda. XXXVII. Ebenda. Fälschlich für Galleuerzeuger gehaltene Diptera. 92. Ebenda. Bd. Bd. 1884. Ueber eine neue Nadelholz-Coccide und den Dimorphismus der Cocciden-Männchen. Neue Beiträge zur Keuiituiss der Psylliden.

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Abh. Wärme und Kälte auf die Färbung der Batrachierhaut ausüben. über die ich wenig Beobachtungen machen konnte. Alytes obstetricans). 8. den Gegenstand damit erschöpfend behandelt und abgeschlossen zu haben. Bd.*) ebenso von den Wirkungen von Südwind und Gewitterluft. 22 . weil ich glaube. B. Ges. welchen das Sonnenlicht und die Entziehung des Lichtes. S. (570 und 752). sowie Trockenheit und Feuchtigkeit.) Wenn ich die Kesiütate mehrjähriger Beobachtungen an den meisten Arten der europäischen Batrachierfauna hiermit der Oeflfentlichkeit übergebe. Von Franz Werner. die während der Paarungszeit auftreten und schon mehrfach besprochen wurden. Haller. siehe auch daselbst B. 611. Anzeiger. Februar 1890. und beschränke mich auf den Einfluss. so geschieht dies nicht desshalb. verweise ich auf Leydig: Ueber skopische Anatomie. XL. Bedeckungen der Amiihibien (Archiv für mikroXII [1876]. S. (Vorgelegt in der Versammlung am 5.). die ich nicht selbst lebend beobachten konnte (Bufo calamita. durch Veröffentlichung diesbezüglicher Beobwelche oft genug nur darum unterbleibt. Ueber das blaue Hocbzeitskleid des Grasfrosches S. die im Allgemeinen mit denen von Leydig übereinstimmen. dass diejenigen Zoologen. ') B.. 180 ff.169 lieber die Veränderung der Hautfarbe bei europäischen Batraehiern. Z. wo auch über andere deutsche Arten zahlreiche interessante Beobachtungen angeführt werden. sondern weil ich hoffe. Bezüglich einiger Arten. weil der Beobachter sie achtungen — entweder gelegentlich einer anderen Untersuchung gemacht und dann nicht weiter die Lücken beachtet oder der Sache an sich weiter keinen Werth beigelegt hat — in den meinigen ausfüllen werden. Jahrg. die allgemeinen Ich sehe hier von allen Färbungen ab. (Zool. welchen lebende Exemplare der in Niederösterreich nicht oder selten vorkommenden Arten leichter zugänglich sind.

Färbung dem Gegenstand. so die erste Stelle dieser Eeihe. hierauf folgt bates. 10. dunklen Orten). kommt Hyla unbedingt an Mana. welche Die citroneugelbe Färbung. diese Farbe sei die einzige. die anderen Farben hervorzubringen. dieser Thierchen. welche ich an einem Sumpf bei Ischl. sowie eine hellgelbe Färbung mit schwarzen Leydig erwähnt. während die grüne wahrscheinlich unter geeigneten Bedingungen bei allen Fröschen dieser Art auftritt. hellgelb mit braunen Punkten (sommersprossenartig). Pelodytes. grosse Schaaren eben verwandelter junger Laubfrösche. in der Umgebung des Neusiedler Sees und an anderen Orten gesehen habe. Ich beginne nun gleich mit der Beschreibung der Farbeuveräuderungen des Laubfrosches. Alytes. will. auf dem das Thier sitzt. In den ersten Jahren des Lebens ist der Laubfrosch auf die Hervorbringung gewisser Farben beschränkt. letztere Gattung zeigt gar keine Veränderungen. Wenn man die europäischen Gattuugeu der Batraehier nach dem Grade ihrer Veränderlichkeit in eine Eeihe stellen wollte. bis Farbe ins Blaugrüne. und auf welche Färbungen sind: 1. habe ich an hiesigen Fröschen niemals ge- funden. (J. bezeichnen kommen 3. Bufo. in der Schnelligkeit. Discoglossus. doch wurde ich eines Besseren belehrt. kurz nach Verlassen schon in einiger des Wassers. im Grase der Ufer). der auch bei Eana esculenta vorkommt).170 Franz Werner. als eine grössere Anzahl ich mit nach Hause nahm. Pelo- Bombinator. (letztere schwarzbraun mit hell- grünen Flecken goldschimmernd). ich 2. Die Unterseite des Laubfrosches verändert sich nicht. 5. dunkelgrau mit weissen dunkel olivengrün mit hellgrünen Flecken. himmelblau. silbergrau (mit deutlichem Bronce7. wenn sie Entfernung von demselben auf niederen Sträuchern sich angesiedelt haben). und zwar „freudig" grün (längere Zeit dem Verlassen des Wassers. ge- wöhnlich kommen ist solche Färbungen nur bei ganz erwachsenen Exemplaren vor. gewisse Färbungen scheinen eben nur an Exemplaren aus gewissen Ländern vorzukommen. und endlich dunkelgrün (in Gefangenschaft bei Aufenthalt an nassen. noch öfters zurück- gras- oder blattgrün. schimmer. Himmelblaue und Silbergraue verändern kann. Ich habe an diesem Frosch folgende distincte Färbungen wahrgenommen. dunkelgrün. anzupassen. werde. welcher dem Chamäleon in der Mannigfaltigkeit der Färviel bungen nichts. 9. welche Jedenfalls findet man aber bei Laubfröschen bis zur Zeit des Winterschlafes im Jahre nach ihrer Geburt nur folgende Farben : Gelb (im Freien. . grün. dass sich in . die ich mit Nummern Diese 4. 8. Flecken. mit der diese Färbungen wechseln. die bei so jungen Exemplaren vorkomme.seiner Hyla arborea in hohem Grade die Fähigkeit besitzt. Flecken. hellgelb. In den nächsten Jahren er die bis zur Erlangung der Geschlechtsreife erlangt der Frosch noch es die Fähig- keit. blaugrün. wie ich später noch ausführen werde. Es bekannt. sehr bald sich verfärbte und an ihnen alle erdenklichen Abstufungen zwischen hellgelb und dunkelgrün bemerkbar wurden. Ich war anfangs der Meinung. zeigten durchwegs eine hellgelbe Färbung. nicht nachgibt. und zwar dauert am längsten.

grau oder olivengrün . Anders ist jedoch die Sache.Ueber die Veränderung der Hautfarbe bei europäiscben Batracbierti. manche werden in kürzester Zeit. wenn die Thiere auf dem Erdboden. bei anderen dauert es wieder ziemlich lange. wie auch durch Krauliheiten (z. auf welche die anderen. auf Baumrinden sehr fällt er. nachdem sie sich auf früher für eine Färbung gezeigt haben einem grünen Blatte niedergelassen haben. doch wird wahrscheinlich jeder Laubfrosch bei längerem Aufenthalte auf frischem. im Wasser. schwer zu erkennen Die Veränderung der Farbe geht bei verschiedenen Individuen in verschieden langer Zeit vor sich. s. an aber. 4). denn es ist wohl möglich und wahrscheinlich auch nicht selten. sondern nur etwas Wasser und irgend ein Stück Holz zum eine grössere man Daraufsetzen. durch Färbung und einen matten Goldschininier leiclit auf. Beleuchtung und Feuchtigkeit des Eaumes jeder Frosch eine andere Färbung aufweist. welches gar kein Laub enthält. zwischen Steinen.. oder andererseits seine Farbe unabhängig von diesen Einflüssen und anscheinend unregelmässig (wahrscheinlich aber im Zusammenhange mit der Zu. B. denn das Sprichwort „Keine Regel ohne Ausnahme" scheint gerade für die Färbungen der Frösche gemacht zu sein. welche über ein Vierteljahr den verschiedensten Veränderungen in den äusseren Lebensbedingungen ausgesetzt (Veränderungen. oder nur in der Regel nassem Gras oder Moos in w. dass der betreffende Frosch durch beissenden oder sich Hunger oder durch das Verzehren eines stechenden. dass Laubfrösche unter allen Umständen ihre schön grüne Farbe beibehalten. deren starke Veränderlichkeit Setzt Leydig hervorhebt). und durch uns unbekannte Ursachen. entweder auf die erwähnten äusseren Einwirkungen gar nicht reagirt. Andererseits vorkommen. Anzahl von Laubfröschen in ein Glas. auf Baumrinden. vollständig grün. bis die Anpassung vollzogen ist. werden die Laubfrösche dunkelgrün der Regel sage ich. nie(also mals die geringste Veränderung ihrer schön grünen Farbe erkennen Hessen gerade Gegentheil der doch ebenfalls südlichen sardinischeu Laubfrösche. (also die unter Nr. ich habe zwei solcher Exemplare besessen (wovon eines der Varietät Hyla Peresi angehörte und aus Südfrankreich stammte). 171 trotzdem seine lichtere weuu er iiu Freien auf eiaem Blatte in der Sonne sitzt. was sie mögen. welche das Wohlbefinden des beob- achteten Frosches beeinträchtigen. Die Einwirkung des Sonnenlichtes scheint der Hijla arborea bis zu einem gewissen Grade angenehm zu sein und ruft. so lange ihr Aufenthaltsort feuchten Orten in ^ eben trocken bleibt.oder Abnahme der Schmerzen) verändert. grünem Laub endlich auch Beobachtung von Leydig sub Nr. zwischen Steinen und dürren Blättern. während er auf dem Erdboden. auf trockenem Moos sich aufhalten in diesem Falle ist die Färbung in der Regel blau. wenigstens im Freien. in Folge von Parasiten) geplagt. 4 — 9 aufgeführten Färbungen). wenn nicht 22* . mit ihnen in grün (siehe die diesbezügliche es kann Gemeinschaft gehaltenen Laubfrösche das stets durch Farbenwechsel reagirten). so ist die Möglichkeit vorhanden. gleichgiltig. unter dürren Blättern. ist. entweder bei directem Aufenthalt u. im Magen lange und heftig bewegenden Thieres. werden oft anscheinend allgemein giltige Regeln umgeAvorfen . dass trotz vollständig gleicher Temperatur.

so doch jedenfalls einer ungewohnten Situation ist. nicht viel dunkler als es im Freien im Walde war. welches trotz viermonatlichem Aufenthalt im Finstern und im Wasser rothbraun geblieben ist. Da dieser Frosch stets auf dem Boden. als ob die dunkle Färbung sie ist mit dem Winterschlafe in irgend einer Beziehung stünde. und zwar dunkelgrün (im Wasser. dunkelbraun. aus demselben Grunde ist es auch leicht einzusehen. Die sechs Exemplare verschiedener Grösse gehabt. als ja z. dunkelgrüne Färbung im Wasser auch bei Einfluss des diffusen Tageslichtes entsteht. die in frischem. so dass diese Duukelfärbung theilweise ebenso (Feuchtigkeit oder Kälte) als auf den umso mehr. sondern eben einen an dunklen oder feuchten Orten. . so wird er hellgelb mit braunen Flecken und diese Färbung zeichen des nahen Todes und zeigt sich auch. respective überhaupt an nassen Orten) oder dunkelgrau. wie oft zu lesen ist. ist hielten und den ganzen Winter über schön grün im Winter bedeutend geringer als zu den anderen Jahresmanche Laubfrösche. nicht sehr feuchtem Moos Winterschlaf Veränderlichkeit zeiten. zeigen. B. yu doch jedenfalls eine helle Färbung hervor. nicht selten. ohne ihr entrinnen zu können. rothbraun.172 ' Frauz Werner. nicht wenige Frösche bleiben aber bei langem Aufenthalt im Finstern schön grün. Ich gehe nun zur Besprechung der Färbung der Rana -Arten über. : Rana Hell- temporaria (= platyrliinus oder fusca) zeigt folgende verschiedene Farben gelb (ledergelb). daselbst Laubfrosch eine dunklere Färbung hervorruft. Avenn der ist sachen erfolgt ist. wird er grün und ich habe einmal blieben. schwarzbraun (chocoladebraun). wenn nicht gerade von Unbehagen.) Die Entziehung des Lichtes ruft bei diesem Frosch in der Eegel dunkle Färbung hervor. die im Sommer die ganze erwähnte Farbenscala verändern ihre Farbe im Winter monatelang nicht im Geringsten. so ist es erklärlich. ist wohl nur bedingt richtig und nicht die Folge des Aufenthaltes so aufzufassen. auf der ziemlich trockenen Haut zeigt sich dann häufig ein Bronceschimmer. unter directer Das Thier Einwirkung der Sonnenstrahlen orte (also . die gewöhnliche rothbraune bei massig feuchtem Aufenthalts- etwa in feuchten Wäldern). (Eine solche mit weissen Flecken oder umgekehrt — zeigt Tod durch andere Urauffallend helle Färbung hellgelb auch Chmnaeleon vulgaris vor dem — Tode häufig. die sehr auf die begleitenden Umstände Mangel des Lichtes zurückzuführen ist. die chocoladebraune nur im Wasser. zeigt die beiden ersteren Färbungen nur im Freien. im Wasser. die jedenfalls ein Zeichen. warum viele Varietäten des Wasserfrosches im Wasser ihre Farbe unverändert beibehalten. so Setzt man Laubfrosch im Winter auf grüne Pflanzen. und zwar vorwiegend dass der Aufenthalt in feuchten Gebirgsnicht wie beim wäldern lebt. des Lichtes scheint bei diesem Frosch dieselbe enthalt Die Entziehung der Auf- Wirkung auszuüben wie Exemplar aus Oberösterreich (vom Mondsee). Dass die Laubfrösche im Winter dunkel werden. dunkel olivengrün') (im Trockenen). gerade die scliöu grüne. Wird ein ein Vor- Laubfrosch aber längere Zeit der Sonnenhitze ausgesetzt. rothgelb. doch besitze ich ein ') Dabei mit oder ohne helle Flecken.

die in ihrer Färbung in den grasbewachsenen Strassengräben namentvon weiss wenig verschieden waren. Mondsee. dann ist schwarzbraun (nicht ist). dass auch diese Art (wenn auch weniger helle Mittelstreifen des Rückens wird durch Dunkelhaft oder Aufenthalt im Wasser dunkler wird der Exemplaren) wenigstens nicht dahei entweder gar nicht oder (besonders hei mehr graubraunen . braune und graue Formen ort ihr AufenthaltsLandfrösche und werden umso heller. an (bei Aufenthalt Verdunklung. wie dies bei ist In Gefangenschaft dieser Frosch und graubraun und verdunkelt sich bei der geringsten Zunahme der Feuchtigkeit hellen sowie im Finstern ganz merklich. Schreiber in Görz erhielt. temporaria im Wasser der Fall mit ihm. d. freigelassen und ihn seitdem hellgrün gesehen. da die erwähnten bald starben. ') Durch Versuche mit den mir vor Kurzem von als Rana agilis) deutlich ühersandten Exemplaren fand ich. den ich sonst nur an seitlichen Längswülste des Kückens bemerkt habe. nach kurzem Aufenthalt im Wasser schmutzig graugrün. Farben zeigt er in Gefangenschaft nicht. ins wenigstens während seines AufEöthliehe spielend. ich habe ihn später in einem kleinen Bache am dunkel. wo er jetzt der einzige seiner Art ist. S. wo dieser Frosch „Sandgruben". dunklen Orten zeigen aber gerade grüne Exemplare eine starke verändert. An vier sich ziemlich Die verschiedenen Varietäten von Rana esculenta verhalten sind im Wasser meistens dunkel. wie die abweichend. ist er hell gelbbraun in lehmigen Tümpeln in Vöslau und in hell grauröthlich. welches ich Jahr im Finstern hielt. Exemplaren von Rana arvalis habe ich bemerkt. er. aber stets nur Sicheres mehr als ein halbes Herrn W.üeter die Vcränderuug der Haiitfarhe bei europäischen Batrachiern. und zwar mitunter mit deutlichem Goldschimmer ganz trockenen und hellen Exemplaren in der im Wasser). oft. Näheres über Aufenthalt Exemplare. sowie das Verhalten lässt Einflüssen ist übrigens individuell ziemlich verschieden und daher erwähnten anderen Arten etwas sich über ihn in dieser Beziehung weniger als bei allen Gegend der und allgemein Giltiges sagen. mit Gras und niederen Sträuchern bewachsenen Waldblössen oft in der (isabellfarbig) oder ärgsten Sonnenhitze sich herumtreibt. je trockener und sonniger unGrüne Wasserfrösche bleiben im Wasser. bedeutend verdunkelt. war stets ganz grün und hell. sowie auf lich in der Nähe der grossen. theilweise aufgelassenen Bana (((jilis variirt von weissgrau Form lebt grossen.^) keit des Herrn Dr. des Sonnenlichtes hervorgerufen. ist. denn sie sind durch directe Einwirkung Gefangenschaft bald erliegt. unsern Wasserfrosch vertretend Sümpfen oder bei gemeinschaftlich enthaltes Unna im Wasser. bei Merkenstein nächst Vöslau sah ich grosse Exemplare. Eine Anzahl von 15 grünen Wasserfröschen. Er lebt aber auch Kottingbrunn als aquatische Form. Wolterstorf f in Halle a. welchem er aber in ohne diese Färbungen zu zeigen (gerade so Avie Bana temporaria). . die ich durch die Freundlichist mir nicht bekannt. dass sie durch diese Thiere an feuchten Orten deutlich dunkler werden. gegenüber den Die Intensität der Farbenveränderung. so lange sie Licht haben. E. in Vöslau selbst. Die im Freien vorkommenden Kälte. diese gegen Feuchtigauch auf ganz trockenem Boden und hat keit sehr deutlich reagireiide wiederholt dann eine sehr lichte Färbung. 1 id bis schwarzbnuui. Ein grosses Exemplar (grün). so wurde er aber lange er im Trockenen sass.

an denselben Orten bei Sonnenschein nur hellgrüne und hellbraune Frösche mit deutlich wahrnehmbaren Flecken sah. wobei dies dunklen Flecken des Thieres unkenntlich werden. und welche ich namentlich auf sumpfigen Bergwiesen Oberösterreichs im Wasser gefangen . die sowohl in Niederösten-eich trotz der Feuchtigkeit des auch auf der Insel Lesina gesehen habe. Veit (nächst Wien) sah ich an einem kalten. welche dunkelbraun sind und lebhaft ziegelrothe Flecken und Streifen zeigen. dessgleichen an einem kalten Septembermorgen beweist. stürmischen Septembertage lauter dunkel- braune und dunkelgrüne Wasserfrösche sitzen. starken Geruch und grössere Eauhigkeit der Haut auszeichnen und meist männlichen Geschlechtes sind. wenn nach einem warmen Eegen bei Tage herumhüpften. (bei Bora) bei einem Tümpel auf der istrianischeu Insel Cherso Dass diese Färbungen wieder aufgehellt werden können. Verdunkelung der Farbe hervorzurufen am ßande eines St. so erfolgt (auch bei Biifo vulgaris) keine diesbezügliche Reaction durch Verdunkelung der Hautfarbe. blieben trotzdem unverändert hellgrün. die Flecken schön hellgrün. verdunkelt an feuchten Orten gerade die Färbung der Flecken. Bufo es ist vulgaris wird bei Aufenthalt an feuchten Orten wohl häufig dunkeldie braun (rothbraun). Bei Exemplaren. grünen) Wasserfröscheu treten unter denselben Umständen. ebenso waren die Frösche dieser Art. bis endlich die ganze Unterseite wie marmorirt aussieht. auf der Bauchseite grosse graue Flecken auf. durch die nächtliche Lebensweise wohl erklärlich. Kleine weiss mit grauen Flecken Exemplare aus Vöslau wurden im Wasser hell- — — grau. ohne dass die gegentheiligen Einflüsse uothwendigerweise Verdunkelung der Hautfarbe herbeiführen müssten. Bodens nur sehr wenig. je dunkler die Oberseite ist. innner der Fall. dass die grünen Flecken der Oberseite kaum mehr erkennbar sind. die ich au einem kalten. Aufenthalt auf ti-ockenem Boden und bei Einwirkung des Tageslichtes eine Färbungen zeigt. ich Die schönen grossen Exemplare von schneeals sie weisser Grundfarbe. die sich durch dunkelgraue Grundfarbe. Bei vielen (und zwar meist grossen. trüben Augusttage in der Nähe von Leobersdorf an die einem grossen Teiche sitzen sah. diese Verdunkelung kann so weit gehen. eine Niedrige Temperatur scheint in der Eegel . nur Dunkelliaft hatten. dass ich Im Allgemeinen kann man helle sagen. welche eine Verdunkelung der Oberseite bewirken. gesehenen Exemplare. ist Dass der Aufenthalt im Dunkeln an sieh keine Verdunkelung hervorruft. verdunkelten ihre Grundfarbe. sondern auch noch stets im Wasser Sumpfes bei sassen. hell olivengrüne Flecken. dass Rana esculenta bei warmer Witterung. da die Entbehrung Tageslichtes des kein ungewohnter imd unbehaglicher Zustand ist. alle dunkel . aber durchaus nicht Solche Exemplare. und zwar in umso grösserer Anzahl und Deutlichkeit. Aehnliche Flecken kann ich mich erinnern bei in Rana agilis nach langem Aufenthalt Wasser gesehen zu haben (nur an ganz grossen Exem- plaren und von graubrauner Farbe). An B^lfo variahilis bemerkt man bei Aufenthalt an feuchten Orten eine Verdunkelung der Grundfarbe.174 die nicht Franz Werner.

Älytes^) (Leydig). Die beiden Pelohates-kvti'U (Pelobates fuscus und Pelohates cnltripes) grün. Bedriaga hat mir aber mitgetheilt. und schliesslich in unveränderliche dass sich helle Exemplare ') Sowohl die BeobaoUtuiigen au Pdodytes wie die Venuutliung. während im Trockeueu undeiitlif-h werden. Die Bauchseite wird dabei häufig dunkel (grau). aber dunkel (bräunlichgrau) wird. Bufo variahüis. sehr laugsamer Aufhellung der Grundfarbe. die Flecken. die ich eiu Dutzend Exemplare gesehen feuchtem Moos gehalten worden waren. und endlich erblich. lasscu diese rotheu ZeichuuugfU uur bei Aufeuthalt au uasscii Orten ersie kenneu. bei gleichzeitifjei-. die früher schwärzlich waren. welche zwei grosse Lehmpfützen in Vöslau bevölkern. Es Färbung der Oberseite dem Aufenteines und desselben Gewässers gleich. Wolters torff in llalle a.Ucber die Veiiiudciuug ilov Hiiutfarbe tiei europäischeu BatiivoUieni. die Flecken gelbgrün (siehe die diesbezügliche Beobachtung bei lii/la. von den besprochenen Einflüssen unabhängig und an einem und demselben Exemplar unveränderlich. ist bei der aquatischen Lebensweise derselben zu erwarten. von welchem habe.x Koch in Magdeburg erhaltenen Exemplaren bestätigen können. (Bomhinator). graue Exem- plare werden dunkelgrau. dass ist. habe ich an den kürzlich von Herrn Ma. J. änderung der Hautfarbe dieser Thiere hervorbringt. von der sich dunkeln Wärzchen deutlich abheben. dass eine Verdunkelung der Farbe dieses Frosches bei Aufenthalt im Wasser bemerkbar ist. hell gelbgraue durch ihre gleichfarbig. in drei Färbung mit dem Boden und zwar in dieser Pfützen vollständig Man kann Gruppen theilen. waren dunkelbraun. von Discoglos. dass das Thier die im Trocknen eine und mir deren Ergebniss mitzutheilen. braune aber dunkelbraun (so dass die braunen Flecken ganz verschwinden). 175 Labe. d. welche von dem schwarzgrauen schlammigen Wasser absolut nicht zu unterscheiden waren. Pelodytes punctatus. Saale die Freundlichkeit ge- habt. calamita. da . Kurz nach ihrem Tode waren beide ausserordentlich liclit. mit einem Stich ins Grüne zwei in meinem Besitz übergegangene Exemplare wurden im Trockenen ganz hellbraun. die europäischen Batrachier nach ihrer Veränderlichkeit : Farben verändernde Hyla. ^) Auf meine Bitte hat Herr W. dann in bloss verdunkelnde: Pelohates. welches darin helle. schön auf . ebenso sind die Exemplare derselben Art. an dieser Art Experimente anzustellen besteht.ius im Wasser verdunkeln. v.scheinlich. verhalten sich gegen die Einwirkung von Feuchtigkeit ganz gleich. 171). S. dass der Aufenthalt im Wasser keine Verconstatiren. gelblichbriiunliche Färbung annimmt.) Raum ist. An Discoglossus pictus konnte ich darum keine merkliche Veränderung mein einziges Exemplar ohnehin dunkelbraun war.^) Gar keine Veränderungen zeigen die beiden Bombinator-kvtf'n. vulgaris (Leydig). in feuchtem die dunkle Färbung der Wärzchen kaum erkennbar bestätigt. Bana. Pelodytes. Discoglossus. aber auch andere Einflüsse bleiben ganz wirkungslos. Andere Einflüsse bringen meines Wissens eine Veränderung der Hautfarbe nicht hervor. Herr Dr. wobei (Neuerdings durch eigene Beobachtung . die haltsorte angepasst diese Färbung ist aber bei allen Exemplaren sumpfigen Bergwiesen in der Umgebung des Mondsees durchschneidenden Wasser- gräben imd in der die Misthaufen der Bauernhöfe in Ischl umgebenden Jauche habe ich Bomhinator pachypus gefunden. In den die ist zwar höchst wahr.

um der Schlange das Verschlingen unmöglich zu machen. .176 F. vipermus) verfüttert ist und die Angst. eine ganz ausserordentliche. eine unbedeutende Aufhellung derselben ist darauf zurückzuführen. welche die Frösche vor den Schlangen dieser Gattung haben. dass die Haut stark aufgeblasen wird. dass Schrecken meines Wissens keine Farbenänderung hervorruft. entsetzliche Geschrei Flucht vor der Eingelnatter oder einer in diesem Falle gehört hat. verändert seine Farbe fast gar nicht. tessellatus. Schliesslich mag hier noch bemerkt werden. wird mir Recht geben. welches ihrer Verwandten — Bana agilis auf der und meines Wissens nur — ausstösst. Ueber die Verilndeiung der Hautfarbe bei europäischen Batrachiern. ich habe viele Frösche und Kröten an amphibienfressende Schlangen (Troindotujkis natrix. der ja doch gewiss einen Begriff von dem Ernst der Situation hat. wer nur einmal das seltsame. Werner. Auch der schon von der Schlange erfasste und sich verzweifelt gegen sie wehrende Frosch.

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Gattungen. Emil V. eine Bezeichnung in der jeweiligen Landessprache tragen. B. in Benennungen der Eintheilungen (Familien. in Für gewisse Thiere. Echinodermen und Würmer. besitzt ländische höhere Thiere. später ging wenigstens bei uns Deutschen dieser Usus ganz verloren. (Vorgelegt in der Versammlung am 5. Für fremdzahl- für gewisse beliebte Gruppen der Insecten haben 23 XL. sich nachträglich unter- einander über das Gesehene zu verständigen. ihre die er anstaunt. ebenso müssten die zweisprachig sein. Bei alten Autoren finden wir noch häufig eine doppelte Bezeichnung. sollte Jedes Object in einer solchen Schausammlung desshalb neben dem lateinischen Namen. Sie steht Die fremde Sprache der hemmend Anknüpfung neuer oder der Erneuerung alter Bekanntschaften mit den ausgestellten Objecten entgegen und sie raubt den Besuchern die Möglichkeit. welche ist. der die wissenschaftliche Basis ist. Nur die Franzosen hielten noch länger daran fest. mit welchen der Mensch häufiger Berührung kommt. weil die ungewohnten Ausdrücke im Gedächtnisse nicht haften bleiben. Ordnungen. jede Nation eigenen Namen. B. Marenzeller. Coelenteraten. März 1890. Z.) Es ist nicht zu leiiguen. dass Namen wie lateinische nicht vorhanden sind. Ordnungen Diesem kategorischen Satze steht jedoch den weitaus meisten Fällen andere etc.177 Deutsche Benennungen für Poriferen.) die leidige Thatsache entgegen. diese dem grossen Publicum gegenüber zu erfüllen haben. indem sie zwar den Gattungsnamen unverändert den Speciesnamen jedoch in ihre Muttersprache übersetzten. Familien. Classen in öffentlichen zoologischen Sammlungen den Aufgaben. Vou Dr. Ges. dass die auf5scliliessliche Auweudung der lateinischen Sprache bei der Bezeichnimg der Arten. ausnützt oder fürchtet. Abb. . sehr hinderlich wird selbst ein warmes Interesse abtödten. liessen.

dass mein hiemit gegebenes Beispiel von Anderen befolgt würde. In dieser Lage befand ich mich. auch in Bezug auf andere Thierformen. Wünschenswerth scheint mir auch. Marenzeller. den unverändert beizubehalten und nur den Ausgang zu versehr bequem. sind ja einer Binnen- bevölkerung sind so gut wie unbekannt. sie die und k. denn umständliche. nur Zukunft gesichert wird als sie doch beanspruche ich nicht für grössere Stabilität verdienen. Alle diese müssen ihren Platz einnehmen. zeitraubende. Ordnungen. Was dann? Es bleibt nichts übrig. dieser Vorrath an Namen bald erschöpft. durch- Wohl so anderen Abtheilung trat das Bedürfniss nach deutscheu Namen dringend auf. die wichtigeren Arten mit ihren deutschen Namen in Die Veröffentlichung der gewählten oder erfundenen Namen sie eine einer Jedermann zugänglichen so ihre Zeitschrift halte ich für eine Nothwendigkeit. Echinodermen in keiner und Würmer betraf. soweit sind. wie neue Namen zu machen. die Kepräseutanten ist aus allen Gruppen und aus allen Theilen der Welt enthält. In einer grossen Sammlung. dass Die Namen der Familien sind meist so zusammen- man sogleich ersieht. weil . sich Es liesse nach und nach das Gegebene zusammenfassen.178 reiche poiniläre Öchrifteu Emil V. prüfen und endlich wenigstens innerhalb der gesteckten Grenzen die Vollständigkeit erreichen. wenn dieser nicht mühelose Versuch die Arbeiten meiner Nachfolger in gleicher Eichtung erleichtern würde. Es wurden sodann vollständig neue gebildet. naturhistorisehen Hofmuseum in Wien. Bei der Bildung der Namen Es vermied ich mit Ausdauer den verwerflichen Schlendrian. Poriferen. Niedere Seethicre. welche dem all- gemeinen Bedürfnisse entspricht. dies ohne mir eine sehr Eechenschaft zu geben. Coelenteraten. und deutsche. ist dies sprache und ganz ohne Werth für den lernbegierigen Besucher. dieselben in der Sectionen. Ich bin vollkommen zufrieden. volksthümliche Bezeichnungen Ich beschränkte nur spärlich vorhanden. mich für den Anfang auf die Benennung der Familien. welcher höheren Gruppe diese angehören. weil er an das und im Leben Gelernte anknüpfen will. Die Namen konnten auch nicht immer Uebersetzungen der lateinischen sein. wo ich es sie fand. und Lehrbücher Nameu eingebürgert. Sammlung durch Objecte vertreten Nur bei den Ein- geweidewürmern wurden auch versehen. und in keiner war der Mangel so gross. Classen und Divisionen. wie in dieser. Ich habe die deutschen Namen genommen. gesetzt. auf Grund äusserer oder innerer Charaktere oder von Lebensgewohnheiten. als ich die Eink. aber rücksichtslos gegen die deutsche Mutter- lateinischen Ausdruck deutschen. wäre manchmal selbst vergebliche Arbeit gewesen. wer ihr Schöpfer gewesen. denn der Besucher forscht nach in der Schule ihnen. Die . richtung der Schausammlung im soweit führte. um die es sich vorzugsweise handelt.

Oligosilicina.: Doldenkorallen. Maeandro: F. : Spindelschwämme.: F.^): Nou Caf- S. Anker schwämme. 23* .: Orgelkorallen. Gallertschwämme tetraxonia. Spongiidae. : Badeschwämme.Deutsche Beueu[uiii)?eii fiir i'iirifcren. He- F. Alcyonaria. = Ordnung. F. Classe: Kalkschw'ainine. CUonidae. nidae. : Wabenkalkschwämme. Sackkalkschwämme. S. Spiculispongiae.»S^JOw^eZMcZae. terocoela. F. Euretidae. F. und es nicht mehr möglich war. F. Süsswasserschwämme.4^Zi/swidae. — . : Gummischwämme. Tethyidae. F. Korkschwämme. 0. Xemidae. Keulenschwämme. : F. : Schwämme. dass die Einrichtungs- arbeiten Jahre hinauszogen. : Schleimschwämme. F. Desmacido- Wurzelschopfschwämme. Anthozoa. Cornulariidae. Korallen.. PseudoF. — Familie. F. Spongilli- spongiidae. : Kalklose SclnvUmme. Hyalosponcjiae F. Calcarea. Eetyonidae. Hornschwämme. Suberitidae. : Kieselnadelschwämme.: F. Asconidae. der die nachfolgende Zusaninienstellung durchgeht. Knolleukalkschwämme. ') Kätzcheukorallen . 0. : Geisselkammer-Kalkschwämme.: Leuco- Schlauchthiere.: Lappenkorallen. Tetractina. : : : 0. 0. Zitzenschwämme.: Schaufelschwämme. Chondrosiidae.: Pomeranzenschwämme. S. Alcyoniidae. Coelenterata. F. nidae. 179 ausserordentlichp Ueberlegenheit solcher deutscher Beneinumgen den luteiiiischen gegenüber wird Jedem einleuchten. Classe: F. S. F. Nephthyidae. Geisselkammerlose Kalkschwämme. ("oeleiiteriiteii. F. Geodiidae. Polymastüdae. Cortieiidae. . : F. Ceratina. Hautkorallen. : Stachelschwämme. 0. Fiederkoralleu.: S.: F. Cornacuspongiae. Glasschwämme. S. Fortschritte der allerletzten Zeit zu berücksichtigen.: S. Halichondriidae. F. Eeliiuoderiiieu miil Wüniiei-. S. Clavulina. : Halisarcidae. : Vieraxige F. Sandhornschwämme.: F. carea. Scheinvieraxige Schwämme. Markhornschwämme. F. Pollakidae. Classe: Porifera.Section. Alcyonacea. 0.: Homocoela. : Schwammkorallen. F. Faserschwämme.: Bohrschwämme.: Netzschwämme.: Kiesel-Hornsc'hwämme drina. F. Eindenschwämme. dae. Labyrinthschwämme. 0. : F. Tuhiporidae. F. Bezüglich des gewählten Öystemes sicli ist zu bemerken. Ancorinidae. Schwämme. Syconidae. Halichon. Kugelschwämme.

TracJiomedusidae. Pocillojyoridae. Fungiidae. S. F. : F. Gorgonacea. : F. F. Aehrenkoralleu. : PennatuUdae. F. Turhinolüdae.: Korkkorallen. : Warzenkorallen.: Nierenkorallen. Classe: F. . F. Athorybiidae. Siebkorallen. P/j^/- F. diidae. dae.: Markkorallen. : Maschenkorallen.: Deckelkoi-allen. Fennatulacea.: Wedelpolypen. Blumenquallen. : : Lederanemonen. Gorgonellidae. dae. F. Briareidae. . : Kerukorallen. lidae.: Allgenkorallen. Hippopo- S. Ruderquallen. F. F. Hydrocorallia. F. Isidae. Astraeidae. : Eu2)sammidae. Hydromedusinae. F.: Prachtpolypen.: Seefedern. Leptomedusidae. ^j^oZemiidae. 0. Polypen und Quallen. F. F. F.: Seeanemonen.: Wurmanemonen.180 F. Diphyidae. Quallenammen. F. Röhrenanemonen. NarcomedusiSiphonopliorae.: Schmelzkorallen. Aporosa. : Porenlose Korallen. Actiniidae. : Verefillidae. Madreporaria.: Keulenpolypen. I. Mareuzeller. F. S.: Wirbelkorallen.: Sandkorallen. S. F. F. F. Fiederpolypen. F. F. : F. nomiidae. F. : Beohei'polypen. Axenkorallen. dae.: Dütenschwimmpolypen. : Gliederkorallen. F. Stycliodacty- S. 0. F. MiUeporidae. medusae. Madreporidae. Trachomedusae. F. : Emil V.: Säulenschwimmpolypen. 0. Spicidae. Sternkoralleu. : F. : Somienkorallen. Hydromedusae. : Blasenschwimmpolypen phoridae.: Hufschwimmpolypen. Cerianthidae. : F. Fungiacea.: Bälkchenkorallen. F. S. Lophose.: Gorgoueukoralleu. Glavidae. Anthomedusidae Glockenquallen. Plumulariidae. Tubiilariidae. : F. F. Coralliidae. F. Holaxonia. physidae. Hydropolypi. F. Traubenschwimmpolypen. : Anemonenquallen.: Strahleuanemonen. : Schwimmpolypen : . Helioporiäae. Prminoidae. Actinaria. Physo- F. S. II. CmnpanwUdae. Benillidae. : F. : F. Plexauridae. Oculinidae. Poritidae. Perforata. . : Trugsternkoralleu. Pfaukorallen. Federkorallen. F. : : Schuppenkoralleu. Hydractinii- 0. Edwardsiidae. Hyderpolypen.: Dörnchenkorallen. Blastopolypidae. Antipathidae. F.: F.: Spangenquallen. Thalassian- 0. Zoanthidae. Scleraxonia. S. F. PlesiofungiiF. Endendriidae. KnospenquaUen. F. F. Stylasteridae. Gerardiidae. F.: Faltenquallen. : Kronenkorallen. : Puuktpolypeu.ridae. F. Bhizo- F. F. : Schmuckkorallen. Poljpenkoralleu. S. F. : Straussanemonen thidae. Muriceidae. : Poreukorallen. : : Fadenkorallen. JPoJypo- Rindenkorallen. Suberogorgiidae. Gorgoniidae. Knorpelquallen. F. .: Beinkoralleu. : Kreiselkorallen. : Kronenschwinimpolypen. : Seerosen. : F.: Walzenkorallen. : Fadenschwimmpolypen. : Kolbenquallen. Antipatharia. F.: PilzkoraUen. Stepha- Steinkorallen. Melithaeidae. Galeerenschwimmpolypen saliidae.

PaxiUosa. : : F. 0. Coelenteraten. : Kammsterne. Discomediisae. Desmosticha.: Segelschwimrapolypen . Lincküdae. Tentaculata. Velelli- F. Medusenhäupter. : F. Ophinthri- F. F. F. Strahlensterne. Valvulata.: Ohrenquallen. dae. Ophio- F. 0. Versuridae. F. Ophioder- F. : myxidae. Gürtelquallen. Antheneidae. Tafelsterne.: Melonenquallen. F.: Schleimschlangensterne. Nuda. 0. Hautschlangensterne matidae. ^jh- F.Deutsche Benennungen für Poriferen. 181 F. F. : 0. Classe: Gliederlilien. Ophiocomidae. Pelmiiidae. Sclilaug-ensterne.: Sonnensterne. Asteriidae. cephalidae. F. : : Wuudersterne. Asteroidea. Gymnasteridae. : Eippenquallen mit Fangfäden. : 0. Solasteridae. Netzsterne. Ptemsteridae.: Stachelsterne. Lohatidae. Ci/aneidac. F. Pentagonasteri- Erhinoiden. Cydippidae.: Seelilien. Echinoderma. Bürsteusterne. Cidaridae. F. F.: Saugquallen. S. Toreumidae.: Trichterquallen. Archasteridae. Pentacrinidae. Quallen. F. . .: Mützenquallen. : Wurzelquallen. F. F. ComatuUdae. F.: Zweigmedusenhäupter. F. Cramhessidae. F. Euryalae. F. 0. : : F. Selieibenquallen. Crinoidea.: Turbanseeigel. : Maasliebchenschlangensterne.: Schnuickquallen.: Zangensterne. : F. 0. : F.: Zwergsterne. Eippenquallen ohne Fangfäden. 0. Classe: Seesterne. cidae. Gorgono- : Einfache Schlangensterne. 0. Kreuz-qualleu. : Keulensterne. Ophiolepididae. Miihrodüdae. Ulmaridae. : Aftersterne. S. Classe: Liliensterne. Brisingidae. F.: Buckelsterne. Ecliinasteridae. Astropectimdae. : Schuppenschlangeusterne. Ctenophora. : Zahnschlangensterne. Stauromedusae. Acalephae. Forcipulata. F. F. : Klappensterne. S. Heliasteridae. 0. Würfelquallen. dae. Lucernariidae. : Flügelsterne. : Haarsterne. Cubomedusae. : BcutelquaUen. 0. Articulata. F. : F. F.: Ledersterne. : Latenieiiqualleu. : Ophluroidea. : Dornensterne. Echmulata. Echinodermen und Würmer. Ophiurae. F. F. Chari/hdneidae.: Fünfecksterne. Asterinidae.: Reihenseeigel. : Krausenquallen.: Porensterne. Stachelhäuter. : Classe: Ripi)euqiiallen. F. Leuohtqualleu. Pilemidae. : Haarschlangensterne. Beroidae. : Haarquallen. Pentacerotidae. F. Classe: Seeigel. Cestidae. F. F.

Holothiirioulea. lidae. LangiiKrausenschuurwürmer . : Stiletschuurwürmer. : Seegurken. Tristomidae. Urschnurwürmer. F.182 Emil V.: Kletteuseewalzen. : Strudelwürmer. Nemerti- dae. 0. S. HoplonevierAmplii: 0. F.: Landplanarien. Palaeonemertiiii. : 1 att>v ü 1111 e r. Spaltkopfschnurwürmer. F. : F. Gasterosfo- midae. : F. F. F. F.: Doppellochwürmer. : : Schnurwürmer.: Nabelstrudelwürmer. Phtthelm inth es. dae. Querseeigel. : F. Monostomidae. : : Füsschenholothurieu. : F. 0. Geoplanidae. Classe: Holothurieii. : Riemenwürmer. S])atangidae. Arbaciidae. Planarü- Kettenwürmer. Apfelseeigel.: Furchenschuurwürmer. F. •Polystomidae. F. . F.: Stabdarmstrudelwürmer. 0. F. Trematodes. F. Nelkenwürmer. : Chjpeasteroidea.: Bauehna])f Würmer.: F. Blattwürmer. 0. Pedata. : F. F. : : 0. . Carinellidae. Polüdae. Classe: S. Eosettenseeigel. F. S. Ampliilinidae.: Wickelschnurwürmer.: F. Neviertini.: Kastanieuseeigel. : cephalidae. F. Caryophyllaeidae. S. Lineidae. F. Saugwürmer. S. Planoceridae.: Faltenseeplanarien. F. Mcüacobdellae. : Halsschnurwürmer. dae. dides. F. F. A2)oda. F. Holostomidae. giostomidae. Ehabdo- F.: Bandwürmer. F. mertini. : : Riesenschnurwürmer. F. F. Cassidulidae. dae. Gyrodactylidae. Seewalzen.: Plattenseeplauarien.: Kielschnurwürmer. F. Molpa- F. Distomidae. : Schildseeigel. coelides. Ligulidae. poridae. Grubenketteuwürmer Boihrio. Mareiizeller.: Kreuzseeigel. F. Herzseeigel. : dae. Euclypeasteridae. S. Polycladides. Malacobdellidae. Monotidae. ScutelUdne.: Rüsselkettenwürmer. LeptoplaniPseudoceri- F. Synapiidae. Aspidocliiroiidae. F. Nussseeigel. : Seeplanarien. Endlochwürmer. Diadematidae.: Fusslose Holothurien. Mesostomi- F. : Klammerwürmer. Echinometridae. PZo- S. dae. Echinidae. Vermes. Tricla- P 0. Dendrochirotidae. Würmer. : Schwänzchenseewalzen diidae. F. Zipfelwürmer. : Trugegel. ScMzone: Kragenwürmer. Ampliistomidae. Petalosticha.: Süsswasserplanarien . 0. F. Turbellarii.: Einlochwürmer.: Napfschuurwürmer. Taeniidae. .: Schwänzchenstrudelwürmer. Dreilochwürmer. : Diademseeigel. : Scheibenseeigel. Hörnchenseeplanarien.: F. Cestoides.: Keilstrudelwürmer. Tetraphyl- F. tini.: Zweigdarmstrudelwürmer. F.

: Einnenspritzonwürmer. Coelentcraten.: (Triftelriugelwürmer.: F.S. Tropidocercidae. Lycoridae. ( ). : AmpMnomidae.: Stachelriugelwürmer. S. SqnmcuF. 0. AcanthoPerichaetidrilidae. F. Chactiferi. Rückenruderwürmer.Schneckenegel. F.Deutsche BencumiDgeu für Poritcren. Gepliyrel. Glyceridae. : Pinselspritzenwürmer. . F. Pfeilwürmer. F. F.: Bürstenwürmer. Hesionidae. Anyuillulidac. Phi/llodocidae. rhynchelidae. Eaubwürmer. F. Kratzer. : Kieferwürmer. 0. Hakenwürmer. Chaetognuthi. F. : F. F. dae. Polynoidae. Chloraemidae. Kantenwürmer. Limivori. : Rundwürmer. Neviatokles. Aunulati. : F. : Blasensehwanzwürnior. Gordiidae.: Kahlkopfwürmer. Höckerwürmer. : F. Scheinsaitenwürmer. Krebsriugelwürmer. Enchytraeidae. Bapaces. F. Drahtwüriiy?)-. Ichthyohäellidae. Classe: Gliederwürmer. F. : Classe: F. Zackeuwürnior.: Fischegel. : Bruchwürmer. dae. : Seeraupen. F. F. Phi/mloF. Spritzenwürmer. Fühlerschuppenwürmer. Syllididae. Palmijridae.: Filzwürmer. Sti-nn()i/lidae. Nemuthelniinthes. F. . : F. 0.s'corZ/-t7wZr(e. Eunicidae. Nephthgidae. F. Fühlerspritzenwürmer. Schuppenwürmer. F. Echinorhijnchidae. : Borstenspritzeuwürmer. Chaetopodes. Palissadeiiwürnier. Sagittati.: : SaitenwüniK'r.: . : Naidomor- F. F. Sphaerodoridae. Aacaridae. 183 C1asse F. S2)ulwürnier. pteridne. Blätterwürmer. Polygordiidae. : F. Küsselegel. : Borstenwürraer. Clepsinidae. : F. F. : Fächerwürmer. Eöhrenwürmer.: Eegeuwttrmer. GuatliohdelUm. : Wimperwürmer. 0. Tomopteridae. Achaeti. AcanthocepJmU. Lumhrincrei- F. Hirudinei. Sigalionidae.: F. : F. lidae. : F. Oligochaeti. S]»itzcheuwürmer. : Acanthocladidae. : Sumpf ringelwürmer. : Borsteukiefer. : Kreuzkopfwürmer. Criodrilidae. TrichotracheUdae. : Asselwürmer. F. 0.: Glaswürmer. : F. Peitscheuwüruier. F.: Gürtelringelwürmer.: Fadeiuvüriner. : Hmulinidae. Iletcrochellidae. : : F. Egel. S. Rjngelwürmer. Balleuwttnner. F. F. Älciopidae. : Borstenlose 8pritzeüwürmer. Filariidae.: Blutegel. Eöhi-enkieferwürmer. F. pliidac. F. Ctiadlaniäae. dae. : Kappeuwürnier. Statirocephalidae. F.: : Kegelwürmer. F.: Haarwürmer. : To})friugelwürmer. Sagittidae. Cheiracanthidae. Knospenwürmer. : F. Lumhricidae.Owwjj/tüfZ«e. F. Pfeilwürmer. Eohinodermen und Würmer. : : Lippeuwürmer.: Fiederwürnicr. : F. : : a. Classe: F. 0. Wiyndiohdellini. FriapuUF. F. Ophelüdae. Mermitidae. : Aelcheuwünuer. Aphroditidae. Kieferegel.: F. SchizoS. Ariciidae.J>/.

Ammocharidae. Eichelwürmer. F. . F. Telethusidae. Spionidae.: Plattkopfwürmer. Schopfwürmer. Hermellidae. F. Maldanidae. G oldkrönchen. midae. Flügelwüniier. Serpulidae. Balanoglossi. F. : Köcherwürmer. Myzosto- F. : F. Darmkiemer. Cirratiilidae. Mähnenwünner. Chaetopteridae. Deutsche Benennungen für Poriferen. F. Terebellidae.. : Widderwürmer. Marenze Her.V. Sabellidae. Sternaspidae.184 F. F. F.: : F. : E. F. Capitellidae. Coelenteraten etc. Myxicolidae.: Sandpierer. Blüthenwürmer. Meerpinsel. Öchildwürmer. F.: F. Trichterwürmer. Köpfcheuwürmer.: Liliensternschmarotzer. Ämphictenidae. Enteropneusta.: Kalkröhrenwürmer. F.

.lÖÖ Beitrao' zur Kenutniss der Orcbidaeeen der Bukowina. B. ovata und Cypripedium Calceolus. rubra. und von Knauer. hauptsäcblicb plautarum Galiciae seiner et in seiner 1835 erschienenen „Enumeratio hauptsächlich in seiner 1859 Bucovinae". 1872 erschienen. April 1890. 1863. Epipactis atrorubens. B. Malaxis monophyllos. Epipogum apliyllum und Goodyera repens. Monorchis. von Mustazza entdeckt. wie Letzteres offenbar aus Gefässer- kryptogamen entschieden der Fall war. ensi- E. C. 0.. E. von Herb ich. (Vorgelegt in der Versammlnng am 2. variegata und Ophrys muscifera. 0. „Die bisher befasst alle diese kannten Pflanzen Galiziens und der Bukowina". Bukowina unzweifelhaft bekannte Arten anMorio. Erst „Flora von Suczawa und sich die Umgegend". glohosa. ') Die auf Orcbidaeeen der die Bxikowina zu beziehenden Angaben wie: Zawadzki 's. fusca. Orchis rniliiaris.^) Orchis ustulata. Procopianu-Proeopoviei. latifolia. 0. XL. Epipactis latifolia. 0. mascula. dgl. für selten" u. Pla. Von A. 0.nicht p.in Enumeratio. von Herbich.. erschienenen „Flora der Bukowina".. Abb. den Karpathen^. als bisher mehr weniger zweifelhaft aufgefasst wei-den ausserdem wurden Orchis maculata und latifolia. macu- conopea. E. Z. 0. Knapp. 0. 106 ff. und zwar beziehen Angaben dieser Autoren ausschliesslich auf Selbstbeobachtungen. viridis. folia.) Die uns bisher bekannt gewordenen Orcbidaeeen der Bukowina sind in den Werken von Zawadzki. enthalten. sambucina. übrigens bei den allgemein gehaltenen Angaben. . 0. alhida. 0. 0. Cephalantliera pallens.. allzu sehr der Luft gegriffene oder vom Ermessen des Lesers abhängen. 0. 0. zukünftig bei umfangreicherem Matasiale zu entscheiden. von Zawadzki. 0. bebalte ich mir vor. Orchis bifolia. wie aus dem specieUen Theil meines Aufsatzes entnommen werden kann. weisen wenigstens keine zum Mindesten falsch bestimmte Pflanze auf. 24 . 0. Angaben und etliche sporadische kritisch geordnet zusammen und an. coriophora. Hingegen müssen folgende Arten: Orchis pyramidalis. Ges. Inwiefern die Angaben Zawadzki 's als zuverlässig zu achten sind. dem einige Siccate von Freiherrn von in der Mustazza Darin sind somit und zwar folgende 24 bisher geführt: lata. laxiflora. palustris und Neottia nidus avis. führt ausseralle.

speciellen Theile sollen die ist 32 mir sicher bekannten Arten angeführt Orchis rariecjcda aus unserer Flora zu streichen. und Anacamptis j^yramidaUs ganz ausser als für das : . erstreckt sich nach Herbich's Angaben.186 A. dass manche Orchidaceen nicht blühen . und das von Professor Dr. . soweit meine gegenwärtigen Kenntnisse reichen. Gymnadenia odoratissima und Listera cordata. Das Material zur vorliegenden Arbeit vollen lieferten in erster Linie die werth- Benützung mir und zwar zunächst das sogenannte „Herbich-Mustazza-Petriuo-Herbarium". wie ich bei den damaligen Excursionen. richtiger das Hügelland. . Frage gestellt. und zwar beständig auf Kalk sind Cypripedihim Calceolus. darin unter Anderem so manche Belege zur „Flora der Bukowina" enthalten sind. Cephalanthcra rubra und Orchis cordigcra (bloss am Cecina) anzutreffen. die völlig zu bestätigen sind. Ferner Sammlungen der k. Tangl. Orcliis cordiiiera. folgende Arten Gebiet neu zu bezeichnen Coralliorrhiza innata. Malawis monophyl- Orchis laxiflora und vielleicht auch Ophrtjs muscifera dürften noch auf- zufinden sein. Czeruowitzer Universität. für die wiederholt gewährte geistige Anregung und Unter- stützung meinen innigsten Andererseits Quelle angegeben Dank auszusprechen. In schattigen Wäldern dieser Region. Ich vermag daher. C. beruhen meine übrigen Angaben. von Freiherrn von Mustazza. so erinnere ich mich gerade des regenreichen Jahres 1886 lebhaft. Ausserdem theilten mir gelegentlich Professor Dr. während ich Gymnadenia odoratissima in einem einzigen Exemplare 1886^) auf der feuchten Spascawiese entdeckte und seit jener Zeit ') Es ist eine bekannte. Tangl. Orchis incarnata. die gelegentlich verschiedener botanischer Ausflüge gewonnen wurden. sofern keine anderweitige ist. k. von Professor Dr. zunächst an vereinzelt alljährlich vorkommenden Arten sichergestellte Thatsache. bis circa 500 m. beispielsweise bei Poiana-Negri auf Pär. Baron v. Als Grundlage zu der hier zu besprechenden geographischen Verbreitung der Orchidaceen in der Bukowina diente mir hauptsächlich die von seiner Herb ich in in „Flora der Bukowina" durchgeführte Eiutheilung des Gebietes drei Eegionen. speciell meinem hochverehrten Lehrer Professor Dr. Im werden los. Tangl bereitwilligst gestattete. auf eigenen Beobachtungen. deren Professor Dr. von mir entdeckt zugleich wird das Vorkommen von Orchis sam-bucina. genannten Herren. Becke und Dr. Bauer auf Excursionen aufgefundene Pflanzen mit. erlaubte mir Herr C. Hormuzaki freundlichst die Durchsicht seines Bukowinaer Herbariums. Tangl angelegte. Procopiunu-Procopovici. Es möge mir daher gestattet sein. tanthera hifolia und montana entweder nicht unterschieden oder mit einander verwechselt. Die Ebene. nicht minder umfangreiche „Herbarium der Bukowinaer Flora".

24* . Morio. 187 Cveluglossum vergeblich viride. incarnata imd 0. maculata im Hügellande In und im Vorgebirge vertheilt wage circa ich derzeit mit Sicherheit hier so nicht zu entscheiden. Flatanthem bifolia und P. Orchis purpurca. niclit einlassen. besitzt das Hügelland gemeinsam die mehr oder weniger allgemein verbreiteten Arten Neottia nidus acis. Coralliorrhiza innata und Listera eventuell gar auf einen einzigen Fundort der Region Herminimn Monorchis. 0. mascula und Epipogon aphyllus aus im Hügellande während Goodycra repens zumeist im Vorgebirge stellenweise an- ausschliesslich dem Vorgebirge bekannt die beiden letzten Pflanzen sind ihres unzugänglichen Standortes wegen wohl noch an sehr wenigen Stelleu beobachtet. sind zerstreut sowohl zutreiFen. unvermuthet kleiugewachsenen und kleinblühenden Exemplaren). Listera der ovata und Neottia nidus acis näher breitungsgrenze. C. Wie Orchis latifoUa. Xiphophyllum imd Piatanthera montana Allein auf die (?) hinauf. montana in Wäldern. Epipactis latifoUa. Epipactis atrorubens (?) und wohl auch Avie aphyllus köuueu. welche bis zur unteren Grenze des höheren Vorgebirges hinabreichen. Epiji'jrjoii aphijUus blühenden Exem- plaren antraf. besonders nicht zu verwechseln^) sind Coeloglossum viride. Umgebung von Gura-Homorului Orchis ustidata. das ist so weit der Laubreicht. vorzugehen. Epipactis latifoUa (?). Platanihera bifolia. Gymnadenia conopsea und Epipactis pcdustris auf Wiesen. und Coeloglossum viride erreichen daselbst das Maximum ihrer Dichte. subalpinen Region ihre obere Ver- Epipactis atrorubens cordata sind auf beschränkt. als (vorzüglich auf den Berg- wiesen bei Capu-Campului) sind Orchis samhucina und noch mehr Anacamptis pyramidalis beschränkt. coriopjhora. welche Arten aber sännntlich im Hügellande das Maximum ihrer Dichte erreichen. 0. dort eiu zweites Inclividiuuu aufzutiuden trachtete. wie es sein müsste. ') In die Besprechung dieser allgemeinen und wichtigen Frage kann ich mich hier. 0. O. auftreten. der Vorgebirgsregion erreicht bei 450 m die häutige Orchis (jlohosa die untere Verbreituugsgrenze. grandiflom. Listera cordata in etlichen. ist. Morio und Epialsbald. zumal mit dem niederen. daher sei m an (das ist die obere meine und Herbich's subalpine Region Orchis globosa (beide. während ich im trockenen Frühling 1889 auf Cecina nach blühendem Ciipripcrlium Calctolus und Coralliorrhiza innata ganz vergeblich suchte. Im pactis palustris höheren Vorgebirge erreichen Orchis coriophora. In der subalpinen Region von durchschnittlich 1500 Grenze des erstere in Baum wuchs es.ücitriig zur Kenutuiss der »trehidacceu der Bukowina. Gymin relativ auffallend vielen Piatra. Bis zur oberen Grenze des Laub- waldes reichen wahrscheinlich Cephalanthera grandiflora. selbstverständlich ist. 0. C. Gymnadenia albida. stets auf Kalk. Cephnlanthera wald noch : Xiphopliijlhmi. etliche. Coralliorrhiza innata. um gründlich. Epipogon im Hügellande nur ausnahmsweise Mit dem Vorgebirge. sind.

emend. L. Pfitzer. 1835. V. F. P rocopianu-Procopovici. HF. Sonst beziehen sich selbstverständlich alle übrigen Angaben. Die bisher bekanuteu Pflanzen Galiziens und der Buko- wina. B.. v. HF.. Freih. Mustazza oder 0. Cernauca) (Dr. H.) Czernowitz. Enumeratio plantarum Galiciae et Bucowinae. 1863.. I. am bei HF. Zawadzki. k. = H. A. meist selten.i) Cypripedilum. oder P. Dr. Leipzig. . Z E.. P. Orchis mascula. H. Diantlrae. Freih. = K S. (Programm Obergymnasiums in Suczawa. und zwar beziehen sich die Abkürzungen: M. 1859. deren Belege fast ausschliesslich im eigenen Herbare enthalten sind. Breslau. fast BU BH ! H. Herminium Monorchis und Gymnadenia aJhida zerstreut. Flora der Bukowina. Dr. Hügellandes. Bloss in Cypripedilum Calceolus L. Freih. enthält auch nach dem Namen des Herbars bezeichnet eine mir voiiiegende Herbari)flanze ich einstehe. K P. für deren richtige ! ! Bestimmung nach dem Fundorte bedeutet. stellenweise. Wien. = = Herbarium der Bukowinaer Flora der Czernowitzer von Prof. BUH. Hormuzaki. gr. A.) und Dialu-Dracului.. (HMP. v.Natürliche Pflanzenfamilien".. Herbich.. H F. Flora von Suczawa und seiner Umgegend. (bei den schattigen Laubwäldern des bei Biala a. und zwar auf Kalk. Bauer exs. Leipzig. Orchidaceae in . 1872. für welche die Quellen nicht angegeben sind. nadenia conopea häufig und gesellig. Herbich. 1.188 A. 1. Abkürzungen. * nach dem Fundorte bestätigt mit den die völlige Uebereiustimnuiug der Herbarjiflanzen vom Verfasser am selben Fundorte eingesammelten. Su- K ') In systematischer Hinsicht hielt ich mich strenge anPfitzer. respective beobachteten. A. des k. = J. S. ausschliesslich Tangl eingesammelt. Knapp. 1888. F. aus demselben. auf von Dr. exs. Auf Horodisce Cecina*. Petriuo eingesammelte Pflanzen. dass auch Verfasser die Pflanze daselbst zu beobachten Gelegenheit hatte. czawa.-or. P. Herbich-Mustazza-Petriuo-Herbarium der Czernowitzer Universität. Knauer. und zwar hauptsächlich auf Alpenmatten anzutreffen. etliche Siccate Bukowinaer Herbariimi des C. Dr. = = Dr. auf eigene Beobachtungen.!). von Petrino. Universität. H M P.

ä) In ungefähr Kilometerentferuung von der Bukowinaer und zwar auf Poiana-Pahomia. 108. mit Vorliebe auf Kalk. Einleitung... H. fusca Jacq. bei Strojinet. bei Vascaut. BUH. P. (HMP. Franzthal: gegen Cuciurmare. H.i (HM P. (in Die Pflanze wurde daselbst bloss im Steppengebiet Herbichs Sinne) noch nicht beobachtet. Sucevita (HMP. sambucina (selten). Orehis purjmrea Huds. O.-botan. XIV. !). auf Spasca. H F. häufig.Beitrag zur Kenntniss der Orchidaceen der Bukowina.). auf der Diluvialterrasse. was allcntalls noch zu bestätigen wäre. sowohl Dass die Pflanze im VorPflanze.!) und Bistritathale: bei . ge- Orehis Morio L. «. globosa. „Auf Bergwiesen der Ostkarpathen selten. Auf mehr oder weniger trockenen Wiesen zumeist sellig. (HMP.. 8. im höheren aus dem Doruathale... monfana. der zool. 3. 0. Vicov (hier auf den Ber- gen „Jedry" imd „Grujez"). P. 189 Soll auch im Vorgebirge voikoinnieii. Bei Cosciuia (Att. B H H. ^) Im niederen Vorgebirge in allen Thäleru häufig. bei Valea-Sacä und Capu-Cämpului.. exs. H F. (HMP. militaris in H F.!).|iäiiucu-d(ianiuei''. KP. H. H F. Es bleibt auffallend. exs. 0. Ophrys L. von Moldauisch-Banila). Ophrys muscifera Huds. 107) des Hügellandes und des niederen Vorgebirges. 2. 0. HP. Strigoia. maculata. Lopusna (Zipser. 5 (ohne spätere. dass weder Mustazza noch Petrin o. Gesellsch.^) Trotz der Behäutig. 0. St. hauptung in Z E.^) ') Der allgemein verl)reitete rnmäuisclie Nanie der auffallenden macht diese ^) Angabe nicht unwahrscheinlich. auf Cecina*. O.. Cärlibaba. exs. HF. sind bisher das Steppengebiet Im Allgemeinen und das Torfmoor des Dornathales floristisch noch wenig genau bekannt. . „In Hainen und auf offenen Waldstellen" (Z E. exs. Vgl. 0. Grenze fand ich in der Moldau. !). denen obige Angabe gewiss bekannt war und die doch öfters bei Lopusna Pflanzen einsammelten. Ophrys muscifera nicht auffanden... exs. zerstreut und vereinzelt. H.) und Dialu-Dracului *... nähere Fundortangabe).. auf Opcina Valea-Säcei: an der rumänischen Grenze (Laubwaldraud). 3Ioiian(lrae. HF. !). oberhalb des Klosters Slatina folgende Orchidaceen Ovchii Morio. HF. exs. Patrau^i toka) a. H F. !)... Z E. dürfte aber auch da kaum fehlen. am Bucovet: bei der E. Mitoc (Mit- (HMP. exs. 131)". Verhandl. (xymnadenia conopea. 2. bekannt. Orehis L. als auch auf Vorgebirgswiesen. wie HMP. !). 850 m.. In der Ebene gemein. bei Czernowitz: Im Volksgarteu (BHH. 0. M. H. exs. S. Anacamptis pyramidalis (relativ zahlreich). purpurea... P/atanthera hifoUa und P. Davideni. H. coriophora.70. p. daher bedarf obige Angabe noch der Bestätigung.. ustiilafa. p. in Wien. bezeugt. Im Sereththale bei Bursukeu. !.. exs. ist die Pflanze in Wäldern durchaus nicht II. Auf Horodisce (bei Cernauca) und in Horecia (HMP. 8.. : . (HM P.

HF. (BUH. !). exs. ^) S. Scheint nach den letztgenannten Standorten zu urtheilen.. exs. Dorna-Cändreni Bätca-Cändrenilor (Butka-Kandrenului). in der Lucina: auf „Hostenetz".. überall iu nördlicher Exposition. M. zwischen Camina und Strojinet. und zwar bei Kimpolung auf M. (HMP. P r c p i a II u . diessbezügliche Belege. : M. Eine völlig zutreffende Bemerkung. „unterhalb und östlich vom Hegerhause" (H M P. gemein. HF.1' r co p V i c i. (HMP. St. (H M P.." KP. und im niederen Vorgebirge. auf Preluci um Kimpolung (B U H. besonders ü])pig 1325 m. hie und Am reui.). variegata All. IS).. unweit des Berggipfels". Mihalcea) gesellig. Crasna: Valea-frumoasä. (HMP.. und am Alluvium versprengt im Moldauthale bei Valea-Sacä. Androni und ! ausserdem auf Fluturica ! an der Grenze der subalpinen Eegiou. Frasin. doch zerstreut. H. Orchis coriophora L. HF. iu HF. (Arsita) (HMP. Einleitung. 0. Cärlibaba: in den Thälern Oi^a. daher mehr oder weniger feuchten Wiesen. (HMP.1 yO ist A.. Tapulü. Suhard und Lucaciü. Ciudei (Czudyn): und Diibova (Att. 5. . -150 m. exs. Kimpolung: Par. exs.. Orchis nstulata L.!). noch am Diluvium. respective Somit ist derzeit 0. bei Unter-Partesci Auf der Diluvialterrasse : . besonders Alluvium. 4.sice (BUH.. Eareu * 1600 m.). S. verwechselt worden zu sein. !). ausserdem Tangl Preluci vor. ! ! am Giumaleu. trkhntata aus dem Verzeichnisse der Bukowinaer Pflanzen zu streichen. Gebirge auf Wiesen. Par. Bei Lopusna: „Wiese am Sereth unterhalb des Strilene kamin" . Isvoru-alb auf höheren Vorgebirgswiesen selten. H. von Neuhütte (HMP.). bei Pranzthal: auf der „so- genannten Tereschener Bergwiese. !): auf Bodia. auf Vorgebirgswiesen bei Capu-Campului * auf Opcina Valea-Sacei an der rumänischen Grenze. und zwar stets auf Wiesen. „auf exs. haiiptsächlich im Hügellande Biala P..). HF. Hurghe? und Pär. und Cacica. exs. auf der Hochebene Horai^a: bei Gauzwischen Botuschanitza und Laudonfalva". exs. 5. oft vereinzelt. versprengt bei Valea-Saca 6. klein. seltensten HF. !). am im höheren. Becke Ceahor. .Am Szurawna und Hostynetz der Luczyna. ferner fehlen im fanden weder Prof.. An sonnigen Lehnen. Stirpes rariores Bucovinae. Eisenau. im Thale Isvoru(Priuluka). um HF. aufAr. doch fehlt die hinzu- gehörige specielle Fundortangabe.!). 6ö. mit 0. p. denn Herbich selbst führt die Pflanze in seiner doch später erschienenen Flora nicht an. : bei Ciocänesci. angegeben. ustulata L. Capu-Campului. H. !). H F. !. Auf sterilen. bei a. HF. Bei Cernauca (Prof. üppige Exemplare) und bei Fratau^i auf einer „Wiese mit Süd- lehne unweit der Bainzer Grenze" (HMP. da. 500 »t (BHH. Ueberall im auf fruchtbaren. gebirge uuftritt. speciell auf Isvoru-alb. ferner am Bucovet (E. HF. Strigoia) und bei Cacica. !). HF. Auf bis allen unseren Alpeuzügen gar nicht selten. Im Vorgebirge. alb... : ') Orchis tridentata Scop. selten und Capu-Campului (hier auch flore alba). 450 m.) und Limpede (Limbidi). H.. exs. am Priuluk. Limbidi (Herbich.. exs. zumeist lehmigen. Orchis glohosa L. Valea-Stänei. Dr. noch ich dieselbe bei Kimpolung. Grashügeln wohl im Hügellande. HMP.. M. wohl aber beide 0. bei Kimpolung im Isvoru-alb. ustuhita.

gegenwärtig nur aus dem Hügellaude bekannt. Camiua. Ceahor (B a.!). mit und da auch a.. exs. S. Bei Cernauca.. in der von Capu-Cämpului entfernteren. ZE. bei Valea-8aca DumbraviT (im Eichenselten... seine nähere Zawatlzki die Pflanze bei uns entdeckte. GO. Auf feuchten Wiesen. 8. !): Bodia uud Preluci auf Plosca. exs... meist übersehen. 191 H. Auch auf niederen Vorgebirgswiesen. !). exs. bezweifelt. Orchis hie latifolia L. m Höhe Region (Exemplare unansehnlich). äusserst zerstreut und zumeist Bei Valea-Sacä: Poiana-Anghelinei.. : exs. H F. exs. noch zu bestätigen. bei Horecia vprciuzelt lind zerstreut. bei Franzthal. vgl. Plalanilnra) wurden für die betreffende Art die allein sicheren Fundorte verzeichnet. doch höchst südlich von Gura-Homorului. S. beziehungsweise Moldaudiluvium bei Valea-Sacä und Capu-Cämpului. (H M P. Calceolus und Coralliorrhiza innata (in der nächsten Nähe Cephalanfhera rubra) in nördlicher Exposition auf feiichtem Boden in schattiger Lage. K P. 950 w^ sowie boi Putila (H lu liehtou M P. H. üppigst. grösseren Bergwiese massen- auf Opcina Valea-Säcei : Homorului auf der 820 dass m an der rumänischen Grenze. 10. . Capu-Cämpului: Ple^e (seltsamerweise.. und zwar haft). 7n wäldchen). exs. S. M. M. St. Haiueii. 66 ihr Vorkommen Orchis incarnata L.Beitrag zur Kcnutniss der Orchidaceeu der Bukowina. St. palnstris Jacq. til. Am Cecina mit Cypripeäilum.). daselbst KP.^) Bei Patranti Poiana-Allerganz (H : M P.: in Wäldern. bei Suezawa. H F. verwechselt. S. Budcnit. ') In diesem und ähnlichen Fällen (vgl. Patranti auf Spasca. (oiuzolu). Orchis laxißora Link. Cacica und am Bucovef.!). exs. nur die gelbblühende Spielart. Im Hügellande bei Cernauca. 118. ist In den mir vorliegenden Herbarexemplaren sie hauptsächlich mit Orchis latifolia verwechselt worden. so auf Opciua Valea-Sacei (hart an der rumänischen Grenze) und auf der 820 hohen Mägura In der subalpinen Region bloss am Eareu * (H M P. (B H H. H. Horecia (HMP. Orchis majalis Rchb. au Waldrändern.. hier hauptsächlich Orchift aiif der rumänischen (Süd-)Seite. (HMP.. doch bis ist dann Angabe. U H. am Cecina* (HMP. Patranti (H M P.!). bei der Gemeinde und E. a. am Moldaualluvium. Neilreich. cxs. Ö. In exs. Strigoia).. offenbar widersinnig. Orchis smnhucina L.. Orchis mascula L. H. Diagnosen. auf der Diluvialterrasse bei Capu-Cämpului. !). daher wurde in 11. beziehungsweise Orchis incarnata. der zu H P. !). Orchis macnlata und vgl. 7.!). Orchis cordigera Fries.. „auf den Alpen der Bukowina auf Höhen von 3400 Fuss". (B H H. M. Cacica. Erreicht auf Pietrile-Doamuei in nördlicher Exposition mit 1550 die subalpine 9. bei Gurahohen Mägiu-a (bloss in einem Exemplare). Wiesen in der niederen Vorgebirgsregion. (H M P. S.. Einleitung ist 1625 w. : Möglich.. S. B U H.) und Todirescu. H. am Bucovet (E.. 850 m. Auf trockeneren vereinzelt. am Cecina. angeblich im Hügellande (ohne nähere Fundortangabe). Auf moorigen Wiesen stellenweise. 6. doch seltener als oft dieser. !). K S. !).

192 12. bezogen werden wenn der Standort berücksichtigt wird. Auch auf dem Torfmoore Eai'eu. . lässt sich nicht mehr sicher feststellen. C. „am Fusse des Arsice" (BUH.. HF. p.. 1625 w. H. Stulpicani und Ostra. BUH. doch niemals recht gesellig. erreicht auf der Nordseite des ziehungsweise der feuchten Wiesen. (HMP. Aus dem niederen Vorgebirge ist bisher kein einziger Fundort bekannt. E.. Kimpolung: „Bergwald unter Preluci. Valea-Putnei dem Rareu" (H auf M.. „Hostjnetz" und „Schurawna" (HMP. HF. Clifi M P. P. Orchis pijramidalis Jacq. in schattigen Wäldern des Hügellandes und des Vorgebirges. 15.!). H F. die richtige Bestimmung bei frischen Pflanzen besonders durchaus nicht schwierig. !) und Oita. H.. p. bedes Dornathales. Die ganze Gruppe maculata bis latifolin soll noch zukünftig beobachtet ist werden. Limpede und Isvoru-alb. P. !). HF. exs. Z E. exs. Z „Auf Bei-gund spärlich. Z E. Coeloglossum Hartni... Anacamptis pyramidalis bei Rieh. H. !. beinahe die subalpine Eegion. Vgl. Cärlibaba: in den Thäleru Valea-Stänei. • 3. HF. L.. Orchis viride Aut. H. Piatanthera viride. 5. HF. Z müsste. !). !).. !). HF. HF. Auf welche Art Orchis angustifoUa Eivini. Coeloglossum viride Hartm. HF. Im höhereu Negri : Vorgebirge bei Poiana-Stanipi unterhalb Piatra-Dorni . bei Dorna: Ro^. exs. Giumaleu. 4. am und Pietrile-Doamnei. HF.. !): auf „Tatarkuzza" und H.. H F. Rieh. Allein beobachtet. auf Lucina (H M P. !). Anacamptis L. Piatra. am Luciua (H „Schurawna". doch im Steppengebiet zwischen Pruth und Dnjester bisher noch nicht ist anzunehmen. bei Kimexs. . ! Auf fast allen unseren Alpenzügen. (H M P.. Poiana- ! !.. P. (HM P. 1400 m. exs. bei BUH. exs. Gymnadenia viride. E. !) und Muntele-lung. dass mit dem Verschwinden der Wälder. (HMP. Procopianu-Procopovici. L. nicht selten. des höheren Vorgebirges Herminium Monorchis Auf Wiesen und der subalpinen Region.. Auf Wiesen im Voi'gebirge (am üppigsten wohl im höheren) bis in die subalpine Region. Nur Capu-Cämpului : Ple^e und in einem p]xemplare auf Opeina Valea- Säcei: an der rumänischen Grenze. 14. H. Pär... H. 107. A. P. Herminium.. exs.!): Cicera.. auch die Pflanze nicht mehr auftrete.. Dorna: Rune. 106. meist zerstreut und so einzeln. und Suhard Tapul ! ! am Rareu : !. Bei Dorna-Cändreni: Poiana-Negri und Bätca-Cändrenilor. Auf feuchtpu Wiesen imd oft gesellig. Orchis maculata L. exs. !.. exs. (HMP. bei Pojorita: am Muncel und Giumaleu.. selten wieseu" der unteren Region „in der Bukowina". 13. bei M polung ! ! Rareu ! ! (und zwar am Bodia 650 m und am Isvoru-alb) und Gemenea.

!): am „Hostenetz" und „Schurawna". und H F. fil. Rieh. in der subalpinen Region noch bei 625 m Höhe 17. Br. H. Z E.. K P. Nur auf der feuchten Spascawiese mit Epipactis palustris (unweit davon kommt aber Gymnadenia in conopea gesellig vor) bloss 18. besonders im Hügellande . Flora. 16. aller Gymnadenia conopea jedoch auf den Auf den Wiesen Hügellandes) Regionen (am üppigsten gesellig. !). Z E. Am 1 Rareu. Bd.-botan. 850 7n. Abh. exs. 6. Gymnadenia E. Rareu. flore alba. frisch am Cecina (BUH. auf der : Moldau-Diluvialterrasse bei Valea-Sacä: Miron und Capu-Cämpuliü Larga. 900 m. 193 Auffallender Weise auch in einem schattigen Laubwalde des Hügellandes. als Sowohl auf höheren Vorgebirgswiesen doch nur einzeln. 7. S. des R. Poiana-Negri (HMP. Piatanthera montnna Schau. mit Epipactis palustris. Hauptsächlich im HügeUande häufig anzutreffen. Br. S. fruchtbaren gemein und zumeist vgl. doch mit Vorliebe auf Kalk. Ges. B. von der folgenden Art auf S. die Form ohne Sporn. doch (hier nicht selten als Relict einer früheren Waldflora) mein verbreitet. kaum gesellig. H. Z E. XIX. Gesellsch. hart an der rumänischen Grenze. in der subalpinen Region verbreitet. der zool. am Todirescu in nördlicher Lage. exs.. Piatanthera chlorantha Cust. in Wien. Bei Czernowitz: Clocucica. Z..Beitrag zur Kenntniss der Orchidaceen der Bukowina. HF. Piatanthera bifolia Rieh. Gymnadenia albida Orchis alhida Aut. nicht unterschieden. einem einzigen Exemplare. Z E. 194. bei Seletin „in Grasgärten des Thaies" und in der Lucina (HMP. Anmerkung Auf mehr oder weniger feuchten Wiesen und in Laubwäldern allgeIn Z E. (HM P. 69.... diessGarcke. bei Camina. Auf Pojorita !). und zwar auch beobachtet. Vgl. Herbich. bezüglich Gymnadenia odoraUssima Rieh. und zwar bei Crasna (gegen Vicov).. 397. S. exs. bei am Giumaleu. bei Carlibaba auf Fluturica und Valea-Stänei. Preluci. am Suhard. Rieh. 19.. Im Vorgebirge auf Opcina Valea-Sacei. XL. Verhandl. B. vgl. X. Im luci Moldauthale am Alluvium und Diluvium und obere Vorgebirgsregion ein. von ihr leicht zu unterscheiden... Mit der vorigen. Habenaria alhida Sw. bei Kimpolung: auf Bodia. P. bei DornaCändreni: Att. 650 siehe m (einzeln) und auf Lsvoru-alb. 25 . !). 646. Aufl.. Vgl. 550 w (B H H. Piatanthera L. 610. bezie- hungsweise Vorgebirgswiesen bis Kimpolung und dringt ausnahmsweise bei Pre- 950 711 tief in die 20. an Waldrändern. XV. HF. Flora von Deutschland. S.. C. Rchb.!).

Bei Cernauca. wozu die bloss zwei Fundorte in Nicht seltener. Im ren Vorgebirge auf Wiesen und au Waldrändern bis in die subalpine Region. (H auch auf dem Torfmoore des Dornathales: bei Dorna. Dialu-Dracului !. Einleitung. am Cecina* (HMP. Bei Lopusna. exs.. 1600 m. mina. exs. Lsvoru-alb..-') Am H. (HMP.. Crasna (gegen Vicov) (B exs.). zerstreut. Vicov: auf den Bergen „Jedry" und „Grujez". Epipactis atrorubens Schult. !. Rcbb. Capu-Cämpului: Groapa und Briaza (HMP. Jucica. M.. bei Cacica: Glodi^or und am Bucove^ (selten). BUH.!). iu Cephalanthera rubra stets Nur *. Rieh.. ') Preluci. stellenweise. stets häufiger als die folgende Art. Cephalanthera ensi- folia Rieh. bei Franzthal. !). im Hügellande und im niederen Vorge- birge. exs.. fil. Auf feuchten Wiesen des Hügellandes. am Jedul und Tapul. bei !). !).. Bei Capu-Cämpului 550 m.... 22.). Auf im Luciua. H. 24. am Bucovet * (H M P. H F. (HMP. exs. H F.. 700 m. !). Vicov : Budeni^: auf den Bergen „Jedry" und „Grujez" : (H M P. wage ich nicht zu entscheiden. einzeln. Procopianu-Procopovici.) nähere «ud auf Spasca. Rieh. exs. HF. Opeina Valea-Säcei. vom Badeorte" (HMP. doch Bei Judica.. und Spasca. exs. Suczawa. den Wäldern des Hügellandes. selten und auf Kalk. doch meist gesellig. KP. Ob auch im Vorgebirge. HF. 23. HF. bei Jucica*. M. H. obe- M P. !) U H. K S. Cephalanthera grandiflora (8cop.. HF. Veran- lassung gegeben haben mögen. Spasca.!): Cernauca. L. Cephalanthera (L. bei Cärlibaba: im Tatarcathale. !). H. nur auf Kalk.. S.. Kimpolung (B exs. am 750 m. im Vorgebirge am Alluvium. H H. H. Cephalanthera Xiphophyllum In Laubwäldern. ! exs. am Cecina*. wie in HF. imd bei Gura-Homoru- sub Cetate (unterhalb der nördlichen Redouten im Walde). : unterhalb der Bergwiesen in nördlicher Lage bei 9. ZE.. M.) (ohne Fundortangabe). C... C. Mit der vorigen. Czernowitz (gegen Ceahor).. HF. Epipactis rubiginosa (Gaud. Epipactis palustris (L. H. HF.. 5 B U H.) Eich. zerstreut.) Bab.. : In der niederen Vorgebirgsregion nur bei Capu-Campului Plese. am bei Cecina (B ü H.. am Cecina HF. exs. am Raren und Pietrile-Doamnei..). an der rumänischen Grenze. Cephalanthera pallens Rieh.. 25. H. Hordisce (Dr. BUH. „nördlich Bälcoia. . (HM P.) Crntz.) bei der E. Strigoia.. H. Epipactis L. bei Ca- H F. 8. exs. doch gar nicht selten. bei Caniina: Ceelan. vgl. (L. bei Suczawa. !).. und Dorna-Cändreni (H M P. Bauer exs. 850 lui : ?w. bei Valea-Putnei. St. K S. fil. beziehungsweise Diluvium beschränkt. behauptet wird.).). HF.194 A. auf der Opcina-mare. H F. M. Gäureni. 21. Dialu-Dracului. Horecia (HMP. viel seltener.

S. Z E. Listera R. M. Bei Cernauca.. Gura-Homorului. !). zwischen Moos kriechend.. selten und einzeln.. Pa- gegen Bilea (HMP.!).) All. exs. M. S. Piatra. bei Strojinet: im LaubAvalde gegen Camina (H M P. Gooclyera repens imd Coeloglossum viride.. ^bei Bukowina". moosigen Nadelwäldern. Listera ovata R. denn: . zerstreut und einzeln. am Cecina. In schattigen Neottia nidus selten. 25* .. Crasna: Rune (BHH. (H M P.Stillschweigen übergangen zu werden. doch durchaus nicht Im Hügellande und im niederen Vorgebirge gemein. exs.. a. !) exs. Epipoijon aphyllus Sw. Zumeist in schattigen.Zeit und Kaum sind edel".. auch im höheren Vorgebirge auftritt (daher nach Z E. exs.. !). exs. Im niederen Vorgebirge Ob Vama (H M P. 29. !).. Rieh. Neottia L. Patranti inid Solca In mehr oder weniger schattigen Laubwäldern. im höheren hie und : da auch aufwiesen. im Hügelund im niederen Vorgebirge häufig. (HMP. das nur im Vorgebirge. nicht gründlich vorzugehen. 27. In Laubwäldern und an Waldrändern. 71. vgl. exs. hin. Br. verdienen wahrlich mit . 30.. 13. selbst auf die Gefahr S. Epipactis latifolia Eine polymorphe Art. 31. lande 12. bei Valea-Öacä. in etlichen Exemplaren imt Epipogon aphyllus. !) (H M P. : bei Solca (KP. 10. ist Goodyera repens R. H. sind. doch meist einzeln. bei Ceahor exs. Br. die Pflanze Capu-Campului.Beitrag zur Kenntniss der Orchidiiceeu der Bukowina. !). 1100 «t. 195 Epipactis rubiginosa weise K S. selten. im Hügellaude bei Suczawa gehört mögliclier- zum Formenkreise 26. avis L. In schattigen Nadelwäldern.. M. der Epipactis latifolia. !). H. Br. Im Vorgebirge bei Poiana-Negri Pär. Crasna (B H H. ') Vage Augaben wie jene Bosnacki's.. Epipogon Gmel. so im Lucaci-Gebirge sub Buza-^erbei.): „im Walde zu Mardzina" . bei Suczawa. (L. Goodyera R. Capu-Cämpului : : Bälcoia (ein Exemplar). F. Wäldern zersti-eut.. im höheren Vorgebirge aufwiesen. K S. C. bleibe dahingestellt. Epipogon (rmeKmRich. „überall" vorkommend). M. Br. Br. Piatra. so auf Preluci. P. KP. 11. Im Hügellande tranti a. Listera cordata R. H. Bloss in einem schattigen Nadelwalde bei Poiana-Negri: Pär. 1300 »i. 950 m. ^) 28. Horecia. deren Varietäten noch zu beobachten Franzthal.

. P. exs.. M. BUH.196 Procopianu. Am Cecina* (H M P. Er.. Epipactis Höhen in der Bukowina".) Lindl..) E. bei Franzthal: Try-Potok. bei Ropcea und Patranti a. Coralliorrhiza innata (L. ist sumpfigen Malaxis monophyllos. In schattigen. Crasna: „im Tanuenwalde auf Kunc" (B H H. JVI. exs.Procopovici. .. 32. feuchten Wäldern.. M. Piatra. 108. : Pär. M.). !). exs. exs. doch mehr weniger gesellig. S. Bei Poiana-Negri Beitrag zur Kenntniss der Orchidaceen der Bukowina. Br. !). 14. Coralliorrhiza K. (üppige Exemplare) (H M P... p. im Vorgebirge oifenbar viel zu wenig beobachtet. Microstylis monophyllos (L. monophyllos Aut. !). Am Rareu (H M P. Microstylis Nutt. doch sie bedarf der Bestätigung. exs. die Angabe nicht unwahrscheinlich. 8olca: „unter Fichten (einzige Pflanze)" (H M P. Z E.. !). K P. „Auf feuchten. höchst zerstreut.

letztes mit Endgrilfel. Falte deutlieh. Querader der Erweiterung Hinterrandes gegenüber an dieser Stelle ist die erste Längsader dem Vorderrande kaum näher dunkel. Legeröhre lang hervorstreckbar. fast gleich. die in alle. . Körperlänge VI mm. Haar- Längsader dem Vorderrande nicht nahe. als der zweiten Längsader. Klauenglieder schwarz. 2 + 12-gliederig. Hinterleib ober. Flügel Rückeuschild schwarzbraun oder auch mit drei breiten schwarzbraunen Längsbinden. Fühler 11 mm lang. Stiele um ein Drittel länger als der kugeligen. mündet 1 mm vor der Flügelspitze VI zweite Längsader an der Querader nach oben gezogen. Ueber neue Gallmücken. erstes Geisselglied ungestielt. mit zwei Haarwirteln. deutlicher Biegung nach oben.bis bräimlichgelb.197 Ueber lothringische Galhnücken. 2 mm lang. Stiele der quereiförmigeu und schwach quer-eiförmig abwechselnd länger vmd kürzer. schwarz. Zange weisslichgelb. mit langem Endgrilfel. Stiele ein Drittel. nämlich abwechselnd kugelig das erste ausgenommen. unten stark erweitert.und unterseits mit breiten braunen Querbinden. grau. Augen und Hinterhaupt Geisseiglieder einwirtelig . Körperfarbe weiss. Von J. schief. der oberen aber so lang als ihre Endglied eiförmig. sp. letztere in der unteren Hälfte Glieder. kaum länger als das zweite. irisirend. 2 + 24-gliederig. Männchen.) I. reihen abstehend. 0'8 die am oberen Drittel mit dritte Flügelspitze mündend. zweiwirtelig. Geisselglieder walzen- förmig. April 18i»0. der Fühler etwas kürzer. Kieffer. Längsader des mm vor der Flügelspitze . Brust Beine oberseits dunkel. in mm lang. Schwinger hell. erste hell. gestielt. J. lang weiss behaart. behaart. etwa dreimal so lang als breit. gestielt. Weibchen. Diplosis dryophila n. (Vorgelegt in der Versammlung am 2. zuletzt halb so lang als die Glieder. gegabelt. Fühler dunkel.

scheint jedoch eher eine Knospenansehwellung zu sein. Diplosis ruderalis u. Fühler 0'9 mm lang. das erste ungestielt. Querader deutlich. Flügel wenig 16mm als der lang. Zange gewöhnlich. Endglied mit Griffel. alle. in der Mitte eingeschnürt. sie zeigen sich nach oben gefaltet und mehr oder weniger verkrümmt. 179 — 181). die Mittelrippe ist besonders an der Basalhälfte stark geschwollen. letztere an der dem Vorderrande IV4 so nahe Querader in die Höhe gezogen. am Ende mit einer langen. gleich. Anmerkung. Soc. jeder Eing seitlich mit einer Warze. nur im oberen Laufe schwach nach oben gebogen. fa. 2 + 24-gliederig. Geisselglieder alle einfach.^gow. nach hinten gerichteten Zapfen. nadeltonnig. und zwar lebhafter ist. gewöhnlich dunkler gelb. die der kugeligen in der oberen Hälfte der quer-eiförmigen länger als die kugeligen Glieder so lang als ihre Glieder. die die Geisselglieder Averden allmälig kleiner. Die aus den Knospen ausbrechenden Blätter bleiben büschelföi'mig gedrängt wodurch sie auffallend sind. oberseits dunkel.198 hell. Ich fand diese Larven auf deformirten Eichenhlättern. Augen und Hinterhaupt schwarz. Kicffer. zugespitzten. Binnie sie beobachtet (Proceed. ge- Stiele abwechselnd länger und kürzer. eimvirtelig behaart. als es bei den DipZosis-Larven die gewöhnlich der Fall Sie begaben sich zur Ende Mai und die Mücke erschien er. sie krümmen sich und schnellen in sich mit grosser Gewandtheit. vorletzter mit je einem grösseren. bist. Weibchen. die kugeligen mit An- deutung eines kürzeren unteren Haarwirteis. Männchen. mit und Augenfleck. Erde gegen Vorkommen. erste Längsader an der Querader zweiten Längsader. die er daraus und Cecidomyia quercus nannte. glatt. da er schreibt: zog slightly arrested and twisted twigs. mm lang. Larve 175 Larve und deutlichen Fühlern Galle. mündend. weiss oder weisslichgelb. mit grauen Haarreihen. oberseits mit Andeutung dunkler Querbinden. sp. Geisselglieder walzenförmig. zweitheiligen Körperlänge 2 mm. Fühler bräunlich.st abwechselnd sehr wenig breiter als lang (fast quer-eiförmig) und so lang oder etwas länger als breit (kugelig). Die Mücke. V?>mm lang. dann die Flügelspitze fast gerade. mit Ausnahme des ersten. In der Nähe des Hasselfurther Weihers bei Bitsch. of the nat. lV2mal so lang als das folgende. Körperlänge ISrnm. Eine vielleicht ähnliche Deformation wurde von Gla.st Verwandlung im folgenden Jahre. of 1877. p. also Die Larven leben in der Falte. stielt. J. mit längeren gereihten Haaren an den Schenkeln und zum selten Beine unterseits Hinterleib Theil an den Schienen. J. fort auf der Blattoberseite. gehört aber zur Gattung Cecidomyia und hat in beiden Geschlechtern Fühler mit 2 + 12 uugestielten Gliedern. in hell. und mit kurzen Borsten versehenen Lamelle. die drei . Endring mit Borsten. Eückenschild irisirend. jenseits der Erweiterung des Hinterrandes liegend. Körperfarbe citronengelb.

. worüber Juni. beobachtete. Rücken hoch gewölbt. mit Endgriffel. Synopsis Cecid. mit drei fast die ganze Fläche einnehmenden schwarzbraunen Längsbinden. im Blüthenstande von Sisymhrium wird. uugestielt die oberen Glieder kürzer. nämlich im begeben Erde. ähnlich den Gallen von Cecidomyia Hifujmhrii zu einer fleischigen oder Schrk. und deren Erzeuger. 199 übrigen deutlich gestielt. auf Nasturtium -Arten. Hormomyia rubra Weibchen. Endglied länger als das vorletzte. Hals roth. Geisseiglieder schmäler als die Grundglieder. mit grösseren einem Zäpfchen au Ich beobachtete sie am vorletzten. Br. Hinterhaupt schwarz. 1850. Prothorax schwarz. obschon unbekannt. H. halte ich also für unbegründet.Heller lothringische Gallmttckcn. je 2mm lange Spring- maden. walzenförmig. Larve und Galle. Larven in schwammigen Masse. dass gespaltene Lamelle aussehen.. . die V^ oder Vs so lang als die Glieder. Es sind ohne Zweifel dieselben. 29. Augen schwarz. woraus nach vierzehn Tagen die Mücke die erscheint. kaum vor der Flügelspitze mündend. bis mit weisslicher zur Spitze all- Fläche der Vorderrand unbeschuppt Hinterrand von der Mitte mälig eingezogen. glatte. sp. 398. erstes Glied walzenförmig. leibes blutroth. Querader blass . Untergesicht. Mücke nenne ich desshalb ruderalis. Loew auf Sisymbrium Sophia L. dass diese Gallen wegen ihrer Aehulichkeit mit denen der Cecidomyia sisymhrii auch dieser Mücke zugeschrieben worden seien meines Wissens ist aber Cecidomyia sisymhrii nur aus Gallen von Nasturtium -kvtew und Bariarea vulgaris R. 546). mit deutlichen Fühlern und Augenfleck und mit der Seite eines jeden Einges. Loew. mm laug.. Nr. Endglied so lang oder länger als das vorige. Hinterrücken braun. wodurch die Flügel zugepitzt erscheinen. die Angabe der Synopsis. ohne Haarreihen. 3 7nm lang. alle mit zwei Haarwirteln. S. im oberen Drittel mit einer Biegung nach oben. mm. Rüssel und Taster bräunlich. welche H. welcher durch dieselben deformirt Die Blüthenstiele verwachsen. Rückeuschild matt. Flügel gross. Körperlänge 2 Die Larven sind weisse. zweites wurmförmig. TS ww* vor der Flügelspitze mündend. nicht kapuzenförmig hervorSchildchen und Seiten des Mittel- gezogen. folgeudeu fast Stiele iingestielt. alle dieselbe erreichen. hellbraun gefärbt. zweite Längsader au der Quer- ader nach obeu gezogen. schwach eingeschnürt. Vorkommen. 2 + 12-gliederig . gezogen worden. Es mag vorgekommen sein. Nr. die Blüthen sich kaum die oder nur zum die Theile hervorragen. welche sie als eine einzige dicht nebeneinander liegen. Fühler 9 n. dass Cecidomyia sisymhrii auch auf Sisymhrium Sophia Gallen erzeuge. weisslich . am Ende kurz bestachelt so und mit zwei Lamellchen versehen. Legeröhre laug hervorstreckbar. erste Längsader in Basalhälfte vom Vorderrande kaum weiter als von der zweiten Läugsader entfernt. officinale L. meist verdickt und geschlossen erscheinen. . Die Gallmücken. Höhe Bei der Reife. von ihm den Namen Diplosis sophiae erhielt (vgl. Diese Gallen fand ich häufig auf Schutthaufen bei Bitsch. dritte Läugsader ziemlich blass.

055 dick. um die schwarzen Hüften dunkel- braun. sie begaben sich aber nicht in die Erde. Sie bewirkt an der Blattmittelrippe von Betula alba L. Soc. Flügelfalte deut- Schwinger roth. Rief f er. Man findet auch Blätter. Liebel. sondern unter die vertrockneten Blätter. ihre Gestalt ist Selten beherbergt die Galle nur einen und von Bewohner dann spindelförmig. bräunlich. der Erweiterung des Hinterrandes gegenüber liegend. beide letztere deutlich. Häufig in der Nähe des Hasselfurther Weihers bei Bitsch f. Nr. wovon der mittlere lang zwei Endglieder oft . 42). die Eiuge ihrem Hinterraude. und wagerecht erst Vs. diese in der Mitte sehr wenig nach unten ge0'22 bogen. Länge 2'5 mm. Cecidomyia flosculorum Männchen. weit vor der Flügelspitze (0'15 mwt) mündend. Hinterleib dick. in Schottland Rübsaamen (Berliner Entom. oder undeutlich. 2 + 14- Geisselglieder kurz. \md Hinterhaupt schwarz. Brust ebenfalls roth. orangefarbig. Falte und Querader deutlich.T. in Nat. am Grunde lang keilförmig. lich. 1886. sich allmälig erweiternd Vorderrand schwarz beschupirt. Halle. Rückenschild Hals hellbraun. 537. bei der Eeife aber roth und stark glänzend. Die Mücke er- schien im folgenden Frühjahre. der Erweiterung des Hiuterraudes gegenüber. Juli ab zum Vorschein. 1878. 75) beobachtet und beschrieben. mit kurzen Borsten. schwach gelblich behaart an Legeröhre nicht lang hervorstreekbar. J. TS . Zeitschr. Aus den eingesammelten Gallen kamen die Larven vom 19. n. Zeitschr.15-gliederig. genommen. sp.. Seiten des Thorax und der Brust. S. erste Längsader demselben sehr nahe. H. Vi mm lang. mm laug. Vorkommen.200 . etwa zweimal so als der zweiten nahe Längsader. an welchen die Basis einer oder mehrerer Nebeurippen oder die Mitte einer Nebenrippe. of the Aberdeen nat. walzenförmig. selten etwas blass. Beine . (vgl. Stiele zuals die von der Mitte ab ^U so gross Untergesicht hellbraxm . die folgenden gestielt. welche meist vom Blattgrunde bis zur Blattmitte reicht mehreren Larven bewohnt wird. wo sie in einem dünnen. Westphalen von Ew. und 2 4.. die Mitte ausoberseits dunkel. glänzend oder kastanienbraun. Fühler braun. seltener der Blattstiel angeschwollen ist und eine Larve einschliesst. und imhescens Ehrh. eine Anschwellung von grüner oder auch violetter Farbe. walzenförmig. Schenkel bewimpert. weisslich. Glieder. die langen Taster weisslichgelb Augenrand Haarreihen. durchscheinenden Cocon überwinterten. Larve und Galle. Die Gallen wurden ferner noch 1889. blutroth gefärbt. mit abstehenden gelben Schildchen gelb Flügel getrübt. ist. Augenrand mit gelbem Haarsaum. S. mm vor der Flügelspitze mündend. die verwachsen. vordere Zinke fast zweimal so lang als die hintere. 62—63) und p. Die Larve ist zuerst weiss. Beine bräunlich. am Ende mit zwei weissen eiförmigen und stärker behaarten Körperlänge 2'3 7nm. von Trail (Trans. mit drei Haarwirteln. bist. erstes Geisselglied ungestielt. Lamellen. mm breit. stark irisirend.

Cecidomyia iteobia Männchen. XL. Nachr. mit drei Haar^^^ Hinterhaupt schwarz. ist flach. erstes und zweites Glied walzenförmig. rosa gefärbt. Vorkommen. In den vergällten Blütheu fand keine Fruchtbildung statt. Diese bereits beschriebenen Gallen (Entom. Querader sehr Z. in Blütheu von Trifolium medium. welche stets seitlich zusammengedrückt sind. kaum nach unten gebogen. zweiwirtelig. mit wenigen kurzen Sie lebt einzeln dickem Augenfleck xmd deutlichen Fühlern. mm lang. 2 + 14-gliederig. Körperlänge r35 Zange schwarzbraun. 201 Hinterleib orangefarbig. nicht bis am längsten ist. TS inm lang. pratense L. Zur Verwandlung begibt erst sich die Larve im Juni in die Erde.. wovon der Geisselglieder kurz walzenförmig. Behaarung des Hinterleibes schwach. sp. weit vor der Verzweigung der dritten Längsader mündend. uuferseits mit zwei mehr oder weniger deutlichen Querstrichen auf jedem Einge. von den normalen Knospen. bestachelteu Lamelle. ohne eine Defor- mation hervorzubringen. stark irisirend. mm. lang. das heisst sie bleiben geschlossen und werden von den Kelchzähnen überragt. Zeichnungen wie vorher. + 13-gliederig. die letzten dicht gedi'äugt. wovon zwischen denselben gelbliche. aus Schuppen bestehenden Querbindcu. drei Stiele Vs ^^ l^ngT Rückenschild mit schwarzbraunen Längsbinden. Flügel ziemlich lange und dichte Haarreiheu. Cecidomyia floscnlorum m. zweite Längsader an der Querader schwach nach oben gezogen. Larve und Galle. ungestielt. mittlere Fühler braun. S. der Röhre der chagriuirt. Körperfarbe gelbroth. Flügel- grund nicht lang keilförmig. am Ende mit einer grossen. Die Larve scheinenden Darmcanal. oberseits mit schwarzen. Auf Kleearten leben also: Loew in den gefalteten Blättchen. B. ich 285 sie und 286) entdeckte im Walde zwischen Bitsch und Sturzelbronu. erste Längsader dem Vorderrande überall viel näher als der zweiten Längsader. An einem Blüthenkopfe waren meist nur wenige.. dann fast gerade. letztes schwach bestachelt. wo sehr häufig waren. sowie durch die Auftreibung des Kelches und der Kronenröhre. grossen. imterscheiden sie sich durch ihre walzenförmige Gestalt. mit. oft nur eine oder zwei normale Blüthen vorhanden. Abli. Die Blüthen beharren im Knospenzustande. Augen schwarz. glieder walzent'öi-mig. gestielt. am Augenrande weiss. Ges. schwarz beschuppt. jedoch Fühler 0'8 orangerothe Färbung Geissel- hier durcli eine fleischrothe ersetzt. ist die Weibchen. n. woraus die Mücke im folgenden Jahre erscheint. stark Körperlänge 1'8 mm. in deformii-ten Blüthen und Ceciäomyia leguminicola Lintuer in den Hülsen von Trifolium. 2 wirteln.Ueber lothringische Gallmücken. Vorderrand verdickt. welche dadurch deformirt werden. die 08 m?» Glieder. die mittlere zum Schildchen reicht. zienilieh weit vor der Fiügelspitze mündend. B. 1889.. 26 . mit gelbem durchHärchen. Legeröhre lang hervorstreckbar. wenig gekrümmten Klauengliedern. Ceciäomyia trifolii Fr.

wovon ich mehrere Jahres viele fing und später ihre untersuchte. Körperlänge l'b Zangenglieder schwarz. fleckenweise auf- tretende weisse Behaarung (vgl. J. merkwürdigen Mückenart zog ich ein Männchen am 9. S. 1889. sich deckend. Spanioeera squamigera Winn. düuu. mittag des 8. 2 + 13-gliederig. jedoch waren Flügel schön Blüthen an dieser Stelle häkchen ausgezeichneten Larve bewohnt. worin im Juli die orangefarbigen Larven in Mehrzahl zwischen den Blättern leben. die Triebspitze entwickelt sich dann fort.1. sie stellen so ein haselnussdickes. Körperlänge Vo mm. Brustmitte dunkel. und süvaticmn L. Von dieser Flügel ebenfalls schwarz beschuppt.. diesseits der Erweiterung des Hinterrandes liegend. ungestielt. Legeröhre hell. oberseits dunkel. Vi mm lang. Halle. Natur. Geisselglieder walzen- mit zwei Haarwirteln. Ueber bekannte Gallmücken. An Waldrändern bei Bitsch und Niederhof. Arten durch den gelbrothen Mittelleib verschieden deformirt die Triebspitzen Durch Verkürzung der Interuodien bleiben die Blätter dicht aneinander gedrängt. Zeitschr. In der Beschreibung dieser Mücke wurde angegeben. aber die Blätter zeigen immer f. Diese Larven als- begeben sich zur Verwandlung in die Erde. Hinterleib oberseits mit breiten schwarzen Schuppenbinden. Fühler mm lang. '7 Weibchen. mm. anstatt: „Larven fand ich auch"). Nachr. Zeile 18 von oben ist zu lesen: „dieselben Larven fand ich auch".se Larve und Galle. 187. von Salix Caprea L. Juli dieses Ich beobachtete nun am Nach- Exemplare dieser Mückenart. stimmten . mit schwarzen Schuppen dicht besetzt. Schwinger gelb. am Ende mit einer sehr langen Lamelle. Alles üebrige wie in der Winnertz'schen Beschreibung. eiförmiges bis längliches Gebilde dar. genan mit gegebener Beschreibung. dass die Blüthen von Galium Mollugo L. unterseits seitlich und durch anliegende Behaarung weiss schimmernd. Kieffer. Beine weisslicli. lang hervorstreckbar-. 0'8 mw lang. Die. diese Mücken. II.. Sohizomyia galiorum Kieff. eine jE/rmeMm-artige. Vorkommen. Gegen Ende Juli zeigten sich die massenhaft vergällt imd von je einer durch ihre Eudirisirend.202 . Fühler 2 + 11-gliederig. Körperlänge 1'6 mm. um Bitsch verbildet werden und auch dieselbe Larve beherbergen (siehe Entom. April mit der unter Holzrinde lebenden Asynapta pectoralis Winn. Falte deutlich. welche au einem Waldwege die Blüthen von Galium. auf dieselbe Weise wie die von Galitim verum L. dazu abnorm weiss behaart. S. silvaticum umschwärmten und ihre Legeröhre au die Blüthenknospen anlegten. welche von aUeu weideabewohnendeu ist. 1885. 129). förmig. Mücke.

Falte deutlich. 1mm lang. Ich vernalis L. ich Auf Bryonia dioeca Verwandlung zwar nicht halte ihn dennoch für Cecidomyia bryoniae und gebe Fühler im Folgenden heller. wenigstens doppelt so nahe als der ZAveiten Längsader. 2 eine Beschreibung desselben. Keine sichtbare Querader. 0'65 Haarreihen grau. Ceoidomyia bryoniae Unter diesem Botiche. dann gleich lang mit drei Haarwirteln. aber sclteuer. der hinteren Zinke 07 mm. sich In allen diesen Anscbwelluugen zeigte eine Generation immer nur sich in der eine und dieselbe Larve. fand die Larven dieser Mückenart um Bitsch aucb auf Pulsatüla Die behafteten Blütheu werden nach der Blüthezeit leicht daran erkannt. nur als ^/4 so Kopf orangefarbig. Die langen Beine oberseits dunkel. Diese Mücke bewirkt auf dem Eeseun'iiister mu Bitscli ui(-ht uur ha-ut'kuru- grosse Triebspitzeiig'alleu. Jacq. nämlich r55 mm lang und mm breit. ungestielt. der vorderen Zinke 0'22 mm. der in ibrer Entwickelung geheiiunteu Blütheusliele. welcbe bei der Reife die Galle verlässt Sie bat nur und Erde verpuppt. souderu aucli liirsekorugrosse Auschwelluugeu der Blattstiele oder der Mitt(drippe der Blättcheu. Fläche irisirend. Stiel lang als das Glied die folgenden kurz walzenförmig. Körperlänge 2 mm. nämlich etwa so weit als die vordere Zinke mündend. Männchen. weit vor der Flügelspitze. Augen und Hinterhaupt schwarz. Flügel kurz und breit. schwarz. sehr wenig nach unten gebogen. 203 Diplosis scoparii Rübs. später von H. letztere zuerst halb so lang. deren Erzeuger die in der Galle erleidet.Ueber lothringische Gallmücken. die Glieder. Mittelleib Rückenschild mit drei braunen Längsbinden. Namen wurde von deren Bouchc und Loew eine Mücke beschrieben. Larve Triebspitzeugallen auf Bnjonia alba L. entdeckte ich ähnliche Gallen. Hinterleib orangefai'big. Flügelspitze 1 Fmtfernung der ersten Längsader von der mm. oberseits mit schwarzen Schuppeubindeu. wovon der mittlere wagrecht abstehend und lang orangefarbig. allmälig kürzer. zweites kurzgestielt. 26* . Mücke gezogen. alle Geisselglieder ist. Diplosis pulsatillae KiefF. der Gabel 0'95 mm. sondern den Früchten anliegend bleiben. ihre Stiele dagegen länger werdend. Vorder rand dick schwarz beschuppt. erste Längsader demselben dicht anliegend. braun. dass ihre Barte sich nicht ausbreiten und in Folge dessen die trockenen Blumenblätter auch nicht abfallen. erstes Geisselglied . an der Basis + 14-gliederig. oder aucb. im Jahre. Zange gewöhnlich. Endglied sehr klein und kaum gestielt. letztere dick. ver- ursacht und in denselben auch ihre Verwandlung erleidet. der zweiten Längsader 0'2 mvi.

Weibchen. J. so gebe ich im Folgenden eine Beschreibung derselben nach lebenden Exemplaren. 2 + 13. Kopf gelb. mit drei Haarwirteln. sowie unter den vier oberen die Larven in grosser Anzahl leben.. und Hinterhaupt dunkel. Gesichtshöcker Haarwirteln. von Kaltenbach er- haltenen Stücken beschrieb. Auf Hecken um Bitsch. Sie begeben sich zur Verwandlung in die Erde. Endglied länglich. geschlossen bleibend. Vorkommen. Die Gene- rationen folgen aufeinander vom Juni bis Herbst. Zange 2 schwarz. Da Winnertz diese Mücke nur nach trockenen. mit drei Haarwirteln versehen. Männchen. Legeröhre lang hervorstreckhar. GesichtsMittelleib Hals gelb. Larve und Galle. unterseits mit zwei schwarzen Längslinien. oberen Geisselglieder walzenförmig. abnorm behaart und mit stark verdickten Eippen. am Ende mit einer langen bestachelteu Lamelle. alle ungestielt und mit zwei oder drei Eüssel. 25 mw lang. mit je einer Borste auf den Eingen. die kaum länger als breit. sie umschliessen mehrere andere dichter aufeinander liegende und stärker behaarte Blätter. klein. gestielt. Letztere sind weiss. mm lang. aus welcher die Mücke nach vierzehn Tagen zum Vorschein kommt. das heisst stark aufgetrieben. Körperlänge 22 mm. mm. Da die Generationen zahlreich aufeinander folgten. seltener 2 + 13-glicderig. Alles Uebrige wie beim Weibchen. haselnuss- bis wallnussdicke (32 mm lange und 25 mm breite) Deformationen der Triebspitzeu von Bnjonia dioeca Jacq. Fühler Körperlänge 275 2+ 17-gliederig. Stiele so als die Glieder. laug Geisseiglieder walzenförmig. Fühler 105 mtn lang. allmälig kürzer werdend. die unteren etwa 2 V2 lang als breit. Cecidomyia strobi Winn. 2 + 14-. Geissel- imgestielt. Vier Blätter an der Triebspitze zeigen sich nach innen eingekrümmt. Die Gallen sind rimdliehe bis eiförmige. Taster. 0'8 J. Zu gleicher Zeit zog ich die Cecidomyia parimla Lieb. büschel weiss. Cecidomyia raphanistri 60 Kieff. mit verdickten Staubgefässen und verkümmerten Fruchtknoten. brauchte nicht lange gesucht zu werden . dass die Querader bald vorhanden. mit deutlichen Fühlern und Augenfleck. Nach die der Ursache Fehlschlagens fast alle Blüthen zeigten sich durch Cecidomyia raphanistri vei-gallt. welche die geschlossenen und kaum angeschwollenen Blüthen derselben Pflanze bewohnten.und mal so + 14-gliederig. bald fehlend war. zwischen denen. so daueiten diese Gallenbildungen bis Ich beobachtete unter den Mücken derselben Genezu Ende des Sommers fort. aus Larven. bei welcher die Frucht- bildung grösstentheils misslungen war. chagrinirt. ration. Im Frühling des verflossenen Jahres dieses wurde mir hier eine Pflanzung von dieser Eettigart gezeigt. Der Schlangeurettig (Raphanus caiidatus) wird bekanntlich wegen seinen — 90 cm langen essbaren Schoten cultivirt. .204 Weibchen. Fühler glieder walzenförmig. Kieffer.

nach vorne bogenförmig ausgeschnittenen schwarzen Fleck. Später. Limneria flai-iventris Ratzb. Zapfen. mit deutlichen Fühlern. Kopf lang hervorstreckbar. Behaarung und einer schwarzen vieran der Basis eckigen Zeichnung in der Mitte.ITelior lotliiingisclio Gallmiickcn. sowie vim die Hüften orangefarbig. an seinem Ende steht oberseits eine dreimal so lang als breite. bewohnt waren. unterseits ein dreieckiges Läppchen. Gabel 1ö5 mm. zweite Längsader dick. zweites wurmförmig. orangefarbig. Parasiten. der hinteren Zinke VBmm. langen Haaren zusammengesetzt. und von Grapholitha strohiäusserst zeigt. Die Larve ist weiss (ob im reifen Zustande?) und Bmm lang. Endring mit je einem abgestutzten Fortsatz. uud zwar so. fand ich auch die Puppen. Larve. Entder fernung der vorderen von der Flügelspitze 0'45 mm. Schwinger gelb. In diesen Aushöhlungen fand ich als Parasiten Torymus Auch zog ich aus diesen eizureus Boh. Dieselben sind 2'5 mm laug und ausgezeichnet durch die grossen. Glied am Grunde schwach aufgetrieben. in einem sehr engen weissen Säckchen steckend. Icli fand sie in den bereits gefallenen Zapfen von Picea excelsa Lk. orangefarbig. Körperläuge 3 mm (2 — 3). 5 mm langen und TS m)n breiten Auftreibung. welches nur ihre Endhälfte einhüllt. am Ende breiter werdend. scheinbar zur Legeröhre gehörend. mit . häufiger jedoch auf der Unterseite der Schuppen einer beuleuartigen. lana L. viel schmäler. Die sechs ersten unterseits orangefarbig. Haarreiheu aus weissen. und Platycjaster contorticornis Hart. die beiden Zinken blass. wie in Aushöhlungen. schmäler einer als der sechste. Beine nur oberseits dunkel. Vorderrand durch anliegende schwarze Sehux)pen verdickt. mit kurzer weisser Ringe des langen Hinterleibes oberseits braunschwarz. 205 braunschwarz. . der Flügelspitze sehr nahe mündend. Ephialtes ißahratus Ratzb.und Beinscheiden frei bleiben. Puppen lagen Aushöhlungen auf der Spindel. und Aspidogonus ahietis Ratzb. siebenter Ring länger als breit. Querader blass. Es gelaug mir aber nicht. Legeröhre weisslichgelb erstes oberseits mit breitem schwarzem Längsstrich. walzenförmig. letztere sind braun mit Diese schwarzer Spitze. wenigen kurzen Stacheln. ab- stehenden. in der Mitte eingeschnürte und besonders an der abgerundeten Spitze reichlich bestachelte Lamelle. sowohl unter den Schuppen an den Nüsschen. Flügel stark irisirend. einem viereckigen. deren Wand dünn ist und eine runde. In Wäldern um Bitsch. oberseits mit unterseits mit schwarzen. an der "Wurzel aufsteigend. . schief. diese Larven in feuchter Erde zur Verpuppung zu bringen. dann gerade. erste Längsader dem Vorderraude nur wenig näher als der zweiten Längsader. 2'4 mvi lang und 1 mm breit. seitlich. sich allmälig erweiternden Längsbinde. Falte deutlich. nämlich im April. welche zugleich von Änohium ahietis Fabr. mündet IS mm vor der Flügelspitze. woraus ich die Mücke zog. achter Ring gleich breit. dass auf der Vorderseite die Flügel. selten zeigen sich auf dem Rückenschilde drei noch dunklere Längsbindeu. Puppe und Lebensweise. mit einem Häufchen verschlossene Oeffnuug Cocon weiss. bis 0"15 in in mm langen Scheitelstacheln. der Ausschnitt zwischen ihnen trapezförmig. ziemlich weit darin liegt die Puppe. Vorkommen..

Low. Ceoidomyia trifolii Fr. ich fand nämlich am 18. Grunde angegriffen waren. Die erste Läugsader ist etwa zweimal so weit von der zweiten Längsader als vom schwarz- heschuppten Vorderrande entfernt. der Erzeuger war nicht Cecidomyia sondern Cecidomyia trifolii. weit vor der Flügelspitze mündend. Ich zog diese Mücke nicht nur aus Trifolium pratensc L. Cecidomyia viscariae Kicff.. . Uelser lothringische GiiUmücken. iils Die letzte überAvintert Diese Mücke hat mehrere Generationen im Jahre. Die zweite Längsader in der Mitte schwach die nach unten gebogen. und fragiferum L. J. nur von ranunculi Br. Tüteuförmig eingerollte Blättchen ergaben sich einer Larve an ihrem als solche.206 J. sondern auch aus den hekanuten Falten an Trifolium repens L. Kieffer. November unreife Larven in mit Moos bedeckten Rollungen der Triebblätter.. Larve in der Erde oder auch in der Galle.

und wie ungenügend konnte die Gelegenheit ausgenützt werden Wenn bei irgend einer Unternehmung das Sprichwort „Zeit ist Geld" die Eichtschnur abgeben soll. s— 10) gestattete. zu besonderem Danke verpflichtet. denn sie kosten Geld. Und so bedeutend sind diese Fortschritte. 1—3. dass man auf die selbst (Blake-Expedition. als es welche das englische Schiff „Challenger" mit sich nahm.) (Vorgetragen in der Versammlung am 5. so sind es Tiefsee-Untersuchungen. Februar 1890. ja auf die Resultate der Arbeiten fanges. Der kühne Gedanke. der von dem glänzendsten Erfolge gekrönte Versuch. 1872). Es ist dies wohl auch der einzige Grund. der ungeachtet ihres von keiner früheren wissenschaftlichen Expedition erreichten Um- wohl auch in Zukunft lange seines Gleichen suchen wird. Führung der Grundnetze die schlanken Drahtseile an Stelle der unge- schlachten Taue treten zu lassen (A. Von Dr. das Loth mit Hilfe eines geeigneten Apparates an einem kaum 1 mm starken Claviersaitendraht in die Tiefe zu versenken (William bei der Thomson. Wie viel Zeit und Kraft gingen verloren. viel Geld. Mare 1) 11 ze 1 1 c r.) Wie deu Amerikaueni der imvergängliche die Initiative zur Eiilim gebührt. so waren sie auch fort und fort unermüdlich thätig. zur Ei'forschung der Meerestiefeil. vor 23 Jalireu ergriffen Erforscliuug der grossen Meerestiefen zu haben. die k. seinerzeit augestaunten Vorrichtungen zum Fange der Thiere in grossen Tiefen. warum sie trotz der lockenden Ergebnisse und der ! ') Der Verfasser und 5. die Verbesserung der Netze 1877/79) brachten eine totale Umwälzung in der Ausrüstung der Expeditionsschiffe hervor und begründeten eine neue Aera unserer so jungen Disciplin. (Mit 10 Aljbildimgeu im Texte. die technischen Behelfe zu vervollkommnen. Emil V. nicht ohne ein gewisses Bedauern blicken kann. 1877). mit welcher derselbe die Benützung der Clicbes zu den beigegebenen Abbildungen (Fig. 1872 seine dreiselbst. Agassiz. k. zoologiscli-botanisclie Gesellschaft sind dem Fürsten Albert I. undeinhalb Jahre währende Eeise antrat.207 Der moderne Apparat. . von Monaco für die Liberalität.

p. in dem Pavillon des Fürstenthumes Monaco neben einem Theile der Ausbeute die gesammte Ausrüstung der Segeljacht „Hirondelle" in Originalen oder in Modellen in einer solchen Weise Wien besuchte. Diese Arbeil da sich aber der Druck hinausschob. G27— 1!34. C konnte noch meine Aufzeichnungen vergleichen und durch die Copieu Fig. 133—159. I.^) Ich fand während der welche ich im Auftrage der kais. das und die am Bord I. Washington. 4. Tanner 's Eeport on the coustruction and in: outfit of the United fish States fish fisheries. mit 15 Figuren und erschien nach Abschluss der vorliegenden Abhandlung. Emil V. Handbuch fügen können. zool. aber sie Hess dies die Besucher. commission steamer „Albatross" Eeport U. Commission of and Part XI. .. welche alle Nachfolger zu Eathe gezogen haben Schiffes fehlen werden. S. k. wie feines sie nur begeisterte Liebe für die Sache und ein Gefühl für das Fassungsvermögen des neugierigen und wissbegierigeu Laien eingeben können. Sie war hohem Grade wissenschaftlich. 8°. der 1889. 1880. um ditionsschiffes für Tiefseeforschungen zu zur Anschauung gebracht. und 7 ergänzen. in 39. 208 Seiten und 41 Tafeln. bis in das kleinste Detail Schiffe rate. festen Grundlage der amerikanischen Errungenschaften die mannigfachen Neuerungen. S. sind wirkliche Handbücher. Akademie der Wissen- Daten in Bezug auf die Ausrüstung eines Expesammeln. ^j Der Fürst hat sich im Verlaufe von vier Campagnen ihm selbst geführten Jacht „Hirondelle" zu einem gewiegten Praktiker herangebildet die und seine Erfahrungen und Beschreibungen der von ihm erfundenen Apparate in einer stattlichen Zahl von Schriften niedergelegt. Marenzelle r. Nur Amerika verfolgt systematisch von Jahr zu Jahr sogar mit eigens gebauten und musterhaft eingerichteten Schiffen den einmal eingeschlagenen Weg. sehr tthersichtliehe Zusammenfassung der von ihm eingeführten. V. In jüngster Zeit hat sich der nunmehrige Fürst Albert von Monaco seiner von der Erforschung der Meere auch in zoologischer Hinsicht mit grosser Hingebung gewidmet. a description and discussion of the methods and appliances used on board survey steamer „Blake". drittes wird man zu den Weltausstellung in Paris. und über die eingehende Werke über die Einrichtung dieser Handhabung der verschiedenen durchwegs originalen Appathe coast and geodetic Charles D. in Die Ausstellung war in ihrer Art ein kleines Wunder. von Monaco in den Jahren 1885— 188S in: Verhandl. ich 1 Tafel. In der nachfolgenden Zusammenstellung der Vorkehrungen für Tiefseeforschungen verbinde ich mit der breiten. Sigsbee's Deep-sea sounding and dredging. -) Eine vorläufige.208 . welche ich in Frankreich aus eigener Anschauung kennen lernte. k. 4". Den Commandanten der amerikanischen Expeditionsschiffe „Blake" und „Albatross" danken wir auch vortreffliche. propres realises sur l'Hirondelle dans l'outillage special" in: Oompte rendu des seances du Congres international de Zoologie. Washington. und L. Gesellsch. Bd. Wenn dieselben einmal ge- sammelt einen Band zwei genannten ein schaften in seines grossen Keisewerkes bilden werden. theilweiso noch nicht veröifentlichten Neuerungen gab der Fürst in einer Sitzung des im Laufe des Monats August 1889 zu Paris tagenden internationalen zoologischen Congresses unter 'dem Titel „Recherche des animaux marins.-botau.senscliaftlicben Unternehmungen des Fürsten Albert Wien. Aussicht auf neue Erfolge so sporadiscli zu Tage treten. lieber die wis. welche sich in um die Objecte drängten. nicht fühlen. dichten Schaaren ') E. 1885. Maren zeller. 109 Seiten und 55 Tafeln. keines an die gleiche Arbeit gehen will.

(dredging engine der Amerikaner. einer zweiten Winde mit einer riesigen um etwa 8000 eines 10 mm starken Drahtseiles aufzunehmen. auch eine kleine Segeljacht für Schwierigkeiten und Mühselig- unsere Zwecke einrichten kann. der die ungeheueren Vortheile eines Dampfschiffes leugnen würde. die Verwendbarkeit Apparate zu prüfen Fürst selbst ihm verbesserten oder neu eingeführten Unternehmungen werden nicht auf eine gleiche Gunst der Umstände rechnen dürfen. Die Winde. die aufmerksame und iimsichtij>:e Theihiahme. October des ver- Akademie in Wissenschaften in Hinsicht Bezug auf zu die Aus- rüstimg eines Expeditionsschitfes zoologischer unterbreiten die Ehre hatte.nor iiiii(l(!nii' AiiiKirat /. ohne dass die Freiheit der Bewegimg bei den verschiedenen oft gleichzeitig vorgenommenen Manipulationen gehemmt würde. 27 .nr Mrtniscluuif. (li>r Meeresticfeii. war auf dem „Talisman" mit einem Motor von 10 Pferdekräften versehen 1675 Dollars.structeur Ene du Eendez-Vous 52. zu Zeit zu sparen.York auf 1675 Dollars zu stehen. Die Hilfsmaschinen bestehen aus einer grossen starken Winde zum Herablassen und Aufholen der Fanggeräthe. ein um rasch vom kommen. XL. m mm mit im Durchmesser und endlich aus einem Lothapparate. Abli. die ich nach Gebühr gewürdigt habe. dass trotz man aller erzielt. Das Schiff muss gross genug sein. treuil pour remonter der Die grosse Hissmaschine les dragues ou les chaluts Franzosen) des französischen Expeditionsschiffes „Talisman" arbeitete des 25 Pferdekräften und kostete bei Herrn Jules in Paris.650 Francs. und kostete 8400 Francs. die Ingenieur-Con. ist der Letzte. „Albatross" hatte 15^2 Pferdekräfte und kam bei Copeland & Bacon in New. für ein Drahtseil vou 4'5 Trommel. die des „Albatross" Hissmaschinen fördern 40 60 m Drahtseil in der Minute Ein Netzzug das Herablassen geschieht absichtlich etwas langsamer. herauf. Le Blanc. der Zoologe Baron Jules de Gucrne meiner Aufgabe entgegenbrachten. Der Fürst von Monaco hat allerdings mit den Fahrten seiner „Hiroudelle" den Beweis geliefert. Ges. keiten nicht und nur allen erhofften Erfolg der von allein andere sondern noch Euhe und Müsse gefunden. sondern in ganz bestimmter Fassung niederschreibe. Solche — B. sowie die vielen werthvoUeu Aufschlüsse. es ermöglichten. welche ich flossenen Jahres der kais. und der . nm diese oft sehr voluminösen Maschinen aufzunehmen imd die Einrichtung kleiner Laboratorien zu gestatten. theils obigen Platze Grundsatze. dass ich diese Zeileu nicht urtheilslos. nur von kleineren Dimensionen. auf welche 8000 m des mm starken Drahtseiles W aufgerollt werden können (reeling engine der Amerikaner. theils weil man des Dampfes zum Bewegen der verschiedenen Hilfsmaschineu bedarf. treuil pour enrouler le cäble oder bobine der Franzosen). Das Schiff muss getreu dem Dampfschiff sein. welche der Fürst vou der Lösung Monaco uml sein Reisebegleiter. B. Z. 13. 8ie eathalteu nur in der Form dei- etwas verändert und des allgemeinen Verständnisses wegen ergänzt die Vorschläge. am 23. einer eben solchen Winde. welche mir auf Grund der gemachten Erfahrungen gegeben Avurdeu. ausdrücklich hcrvuiziihcbcu. 20y Ich ertüllf dass Ulli- uiui' aiigeueliiiic Ptiiclit der Daiikbarkcit.

während mau mit Taiieu arbeitete. des Drahtseiles unter Anderem auch auf jenen Leitblock welcher an dem imteren Ende des Fig. Köi'pei. Marenzelle r. dass von ihrer Spitze herabhängende berühren. Zweck- folgende Einrichlung nach des „Albati'oss": dem Muster Das Drahtseil steigt von der Hissmaschine zunächst zu einem Leit blocke (Rolle) auf. Dynamometers Monaco'üches Federn -Dynamometer. der an an dem unteren Ende eines dem Fockmaste befestigten Dy- namometers hängt. weit über die Bordwand geneigt werden kann. gelassen.dieselbe nicht An dem unteren wie au dem oberen Ende der blöcke läuft Gaffel sind wieder Leit- angebracht. Gaftel. zunächst über an welche]- mit einem Zählwerk ver- bunden wird. iu eiuer Tieft' vou 4000 m kann jetzt leicht iu 4 bis 5 Stimden absolvirt er früher. steigt wieder nach abwärts zu dem unteren Ende eines in Manneshöhe an dem Mäste eingelenkten einer beweglichen die so Rundholzes. und sumit auf dieses selbst. . dort einige deren Rolle. zeit dem man jeder- die Ijäuge des abgehaspelten Drahtseiles ablesen kann. dann längs der Gaffel zu lich über denselben zu Ist dem oberen und enddem betreftenderselbe den Apparate. hängt. den Winchkopf. Das Drahtseil Male wird von seiner Trommel zur Hiss- maschine i'ilier geleitet. in geschlungen und dann nach den Umständen verschiedener Weise zu dem gerade zur Verwendung gelangenden Apparat mässig ist geleitet. 1. 14 Stundeu in Ans])rucli nahm. Das Drahtseil den unteren. so lange wei'deu. geht über denselben hinweg. so herab- wird dessen Gewicht nebst dem Gewichte einwirken.210 Emil V.

Die durch die Stangen T' verbundenen Platten B und A' bleiben fix. conipendiöse Instrument. sobald C ein Zug Kraft. grosse Hindernisse den Weg stellen. sobald man sich der äusserst en Grenze in bedrohlicher Weise nähert. 735 Francs. Dieses Dynamometer wurde bei Herrn Jules Le Blaue in Paris construirt und kostet in etwas vergrössertem Massstabe und mit geder vierten steigerter Leistungsfähigkeit iaz/////z///z/////////////'///////////M Fig. in. lichen Dredschen Die Geräthe zur Grundfiseherei. welche an die Tragfähigkeit des Drahtseiles gemacht werden. Nr. die passenden Gegenmas-sregeln Früher verwendete man Sie zu diesem Zwecke die sogenannten Accuniulatoren. Fanggeräth am Grunde angelangt war und wann es denselben wieder verliess. ') Alhert Prince de Monaco. üur Erforschung der Meerestiefen. welches aber nur halb so stark zu sein braucht. 211 Man ist dadurch in der Lage. 27* .Der moderne Apparat. mit Fig. 1 und 2). wann das lich. bei nach abwärts gegen die Platte A' gezogen. 2) in und zwei durch Verbindung gebrachte Dieses sehr Glocken verschiedenen Klanges geben Warnungssignale. werden an dem Drahtseile von 10 mm gezogen. Compte rendu des seances de la Societe de Geographie. welcher Fall insbesondere dann eintreten wird. und kann. 4. Lc dynamometre ä ressorts cmboites de rHiroudcUe. Es sind. 1889. die durch den Zug der Last entsprechend zusammengedrückt werden. wird durch den einer Scala ausgewiesen /' Zeiger M an die Schnüre F und (Fig. Monaco'bches Federn- Dynamometer in Thätigkeit. die durch die Stangen 1' mit der Platte B' verbundene Platte als A dagegen wird. Der Fürst von Monaco^) Hess desshalb ein Dynamometer aus starken Stahlfedern construiren (Fig. wenn auf sich der gleiehniässigeu Fortbewegung des Apjiarates in dem Meeresgründe idötzlich treffen. Es findet auch seine Verwendung bei einer zweiten. in ausgeübt wird. welches bis auf einen Zug von 3000 Kilogramm reagirte. 2. Neigung aber entgegen- gesetzter Eichtung der Gänge zwischen den Platten A und A' ineinander geschachtelt. beruhen auf der Ausdehnung von Kautschuksträngen oder auf der Compressiou von Kautschukscheiben. die Einführung der Tiefseereusen durch den Fürsten von Monaco macht jedoch die Benützung eines zweiten Drahtseiles nothwendig. jeden Augenblick die Ansprüche zu kennen. um ein seitliches zwei Spiralen von gleicher Ausbeugen zu verhindern. die Stangen T' Führung benützend. die gewöhnund die Quastendredschen. kam während Campagne der „Hirondelle" (1888) zum ersten Male zur Anwendung und functionirte vortreffEs zeigte auch jedesmal genau au. das sind die grossen Kurren. waren aber wenig dauerhaft und verlässlich. Die Grösse der angreifenden Kilogrammen ausgedrückt.

auf Beobachtung des Fürsten von Monaco hin. Ein Vorrath von 5—6000 m dürfte genügen. Auf jeder ist ein bestimmtes Quantum des Drahtseiles aufgerollt. Das Gewicht eines Meters beträgt 79 g. Winde mit drei Trommeln dürfte beiläufig 850 fl. weil die Herstellungskosten in Folge Verwendung somit ein eines feinen Drahtes l. Das starke Drahtseil von 10 mm Durchmesser be- — steht aus Seele aus Hanf angeordnet gerollt 42 Drähten Nr. um das Gleiche zu leisten. während dieses einen vier- mal die so grossen Durchmesser erhalten niüsste.000 m empfehlen. 6 in sechs Litzen zu sieben Drähten. Der Anschaffungspreis einer solchen zur Aufstellung käme. kleinere Winde. die um eine sind. 1000 hj haben Gewicht von 344 lig und kosten 516 Francs. Eue de la Eochefoucauld 19. Das Gewicht Das Kilogramm kostet IV2 Francs. Es kann noch leicht um eine EoUe von 045 m Durchmesser somit ein eines Meters beträgt wird sich 4"5 leg. Das schwächere Drahtseil von werden und hat eine Tragfähigkeit von 4500 344^. wenn mau die Möglichkeit denkt. die auch jeder Operation in zoologischer Hinsicht voranzugehen haben.212 gleichfalls Emil V. Von beiden Apparaten Aufrollen dieses Draht- wird noch weiter imteu ausführlich die Eede seiles Zum dient eine zweite. in sechs Litzen zu sieben Drähten (P) um eine Seele aus Hanf angeordnet. welche ist entweder ebenfalls mit einem Motor versehen an auf die will. sein. Einige Worte über die Drahtseile französische Eegierung („Talisman") mögen Die und der Fürst von Monaco bezogen ihren Bedarf von der Compagnie anonyme des forges de Chatillon et Commeutry. Die für den besonderen ZAveck erzeugten Drahtseile 4'5 besitzen trotz ihrer erhöhten Widerstandsfähigkeit eine sehr grosse Geschmeidigkeit. Kraft und Zeit werden dadurch geschont. und besitzt eine Tragfähigkeit von 900—1000 lig. oder nur auf Handbetrieb eingerichtet sein kann. Marenzelle r. und besonders das schwächere Drahtseil von (bezeichnet mit mm Durchmesser. 2'6 Francs. ferner von dem Fürsten von Mo- naco ausserordentlich gelobt. welches aus sehr feinen Drähten dem Buchstaben P) zusammengesetzt wird. angegriffen wurden. — gleichfalls aus 42 Drähten. Die Leistungen dieser Firma werden in den Berichten über die Expedition des „Talisman". Er zeichnet Sounding machine Sigs- . das sich Operationen mit den Tiefseereusen und dem Schliessnetz beschränken Der Fürst von Monaco schlägt vor.g grösser werden. Endlieh bedarf man Lothmaschine zu den Lothungen. diese Winde mit mehreren Trommeln zum Auswechseln zu versehen. Wegen etwaiger Verluste ein Vorrath von 8 12. 1000 einer m haben Gewicht von 79 und kosten 2054 Francs. modernen Einrichtung. Paris. hier ihren Platz finden. dass sie einmal auch auf einem Segelschiffe. Es wurden ferner in der letzten Zeit grosse Fortschritte in der Galvanisation gemacht. Das Kilogrannn mm Durchmesser besteht kostet. betragen. Von den Expe- ditionen des „Talisman" und der „Hirondelle" wurde mit bestem Erfolge der von dem Ingenieur der französischen Marine Thibaudier sich vor der erfundene und nach ihm benannte Apparat verwendet. verträgt fast alle Hautirungen wie ein Hanftau. und man verwendet immer nur jene. welche die der gemesseneu Tiefe am meisten entsprechende Länge des Drahtseiles trägt. Avelche mit den Tiefseereusen versenkt werden und ununterbrochen 10 12 Stunden im Wasser bleiben. dass die Drahtseile. bei dem Öchliessnetze.

Berührt das Loth den Grund. . Es sind aber weitere Verbesse- rungen in Aussieht genommen. die Rolle A steht sofort Die Kosten dieser Lothmaschine mit einem Motor von zwei Pferdekräften Avurdeu von Herrn J. Ein Zählwerk zeigt die Umdrehungen an und somit auch. 3. welche so gross dass bei einer vollen Umdrehung 1 m abgehaspelt wird. Der Wagen steht durch eine Schnur mit einer Sperrvorrichtung an der Rolle A in Verbindung.bee's aus durch grosse Eiufachhi'it besitzt und in seiner bis- herigen richtung. ten Rolle Von der dieser zwei- Draht zu einem auf einer schiefen Ebene geht laufenden kleinen schweren Wagen hinab. Gestalt folgende Ein- Auf einer Rolle A sind etwa 10. Auf der „Hirondelle" wurde der in dem französischen Staatsarse- nale zu Lorient gefertigte Apparat durch Menschenhände bewegt und Fig. m Olaviersaitendraht mm Durchmesser aufgezweite. von da wieder aufwärts und schliesslich über eine Rolle zu dem Lothe. Müuaco'sclies Loth in den Mcere. die Wagen mit seinem ganzen Gewichte auf Bremse und still.sgruud eindringend. welche den Preis erhöhen dürften. welches Langsamergehen der Rolle so wii'kt der A zur Folge hat. wie viele Meter abgelaufen sind. kleinere ist. Von dieser Rolle geht der Draht über eine Rolle. Jede etwa die durch Bewegung der See verminderte Spannung des Drahtes wird sogleich durch ein Herablaufen des ein Wagens beantwortet. Le Blanc in Paris mit 1500 Francs veranschlagt.000 von 11 rollt.

an seinem oberen Ende an seinem unteren Ende durch einen gei'ichtet. welcher den Abschluss bewirkt. bei Lederscheibe bestehender Deckel. Le 4. Der Fürst von Monaco^) Hess auf Grund seiner Erfahrungen bei Herrn Le Blanc in Paris ein Loth (Fig. weil es grössere Quantitäten von Gruudproben heraufbringt und der Mechanismus. die Kante nach auf. so weit dies die Knöpfe werden die bei Wird nun das Loth aufgezogen. No . das Auswaschen der aufgenommenen saitendraht keine so viel als Grundprobe verhindern. dem Innern entfernen zu können. 1000 m haben ein Gewicht von 7'41 Das Kilogramm kostet die 1 Franc. erfüllte auch so seine Aufgabe auf das Beste. Avelcher Ist der abgeschlossen werden kann. becherförmiges Behältniss mit aufwärts gerichteter Oeffnung wie ein umgekehrter Hutpilz herabhängt. die Platte C sinkt in das Innere desselben. galvanisirt. so gibt es Was Lothe die verschiedensten Systeme. P verdickten Hahn Cylinder A aus Eisen.und Zuklappen zu schrauben. Am Meeresgrunde angelangt. Da mit Knickungen verträgt. Das Loth besteht aus einem hohlen.und abwärts Die ringförmigen Senker F werden durch einen bei D B aufgehängten Draht gestatten. Je nach der Tiefe wird als Senker eine Kugel aus Gusseisen von 16 oder 27 kg dem Cylinder Ein löst. von dessen aufgesetzt. das sich bei dem Aufstossen auf dem Meeresgrunde öffnet und während des Aufziehens wieder schliesst. sondern in einem Ansätze aus Bronze G verwahrt ist. aus einer dicken Ein vertical verschiebbarer. ein gewöhnliches l^kg schweres Loth. will zum Auf. in: Compte rendu des seances de la Societe de Geographie. Der zur Verwendung Er ist Tragfähigkeit von kg. es und D eingehakten Einge und somit die Senker frei. Cylinder offen. Durchmesser von 11 mm und eine 140 lg auf einen Quadratmillimeter. Vorsichtshalber empfiehlt der Fürst von Monaco die Einschaltung eines kleinen Dynamometers. muss er zunächst ') Albert Prince de Monaco. Ballauf in Washington 15 Dollars. Es besteht aus einem hohlen. welches als eine Verbesserung der älteren anzusehen ist. rHirondclle. sondeur ä clef de 1889. horizontal vor. besitzt einen gelangende Claviersaitendraht stammte aus der oben genannten Fabrik. so ragt ein flacher Schlüssel K. welcher soll dem Aufziehen möglich der Claviereiner ent- durch den Gegendruck auf das Behältniss gepresst wird. 3) construireu. unterer Fläche ein kleines. selbst anbelangt. Um die Grundproben Vorläufig ist leichter aus der Fürst den Cylinder der Länge nach spalten und einrichten lassen. nicht selbst den Boden berührt.!il4 Emil V. so fallen die Senker ab und drücken den Schlüssel K in eine Nische nach abwärts. wodiirch ein momentaner Verschluss des Cylinders eintritt. Ikg schweren Cylinder mit einem Ventile an dessen unterem Ende. wenn sie den Boden berührt. füllt sich der Cylinder. Vielfach erprobt und häufig angewendet wird das Belknap'sche Loth mit der Auslöse Vorrichtung des Senkers von Sigsbee. Marenzelle r. die sich aus der Verbindung solches Loth kostet bei D. E zusammengehalten. der Cylinder auseinander Leider stehen. Zu Lothungen in geringen Tiefen verwendete man das von Sigsbee verbesserte sogenannte Becherloth von Stellwagen. ist kommt das Monaco'sche Loth bei im Vergleiche mit anderen ziemlich hoch zu in Paris Es kostet Herrn Le Blanc 400 Francs.

1S89. weil alle Handarbeit hergestellt werden. des auimaux marins progres realises sur rHironCompte reudu des seances du Congres international de Zoologie.st 5 tu Länge befestigt. I. Der Hauptsack hat absichtlich Maschi^n von 25 vim Weite. Man muss demnach zu jenen Apparaten noch die Schliessnetze und die Oberflächen netze hinzufügen. — 10 sie Tagen die Die allerdei' Franzosen kosten und Fürst Von Monaco wähi-end ihrer Expeditionen gebrauchten. Fig. Reu. das m Länge mit dem Drahtseile versplissen wird. sowie anderen Vor- richtungen können nicht unmittelbar mit dem Drahtseile verbunden werden. 2l0 wird das Ijoth sprechend starken Lothleiue versplissen werden.sen. Um dem Netze eine gute Lage auf dem Meeresboden zu sichern. werden von dem Fürsten von Monaco^) an ') Albert Prince de Monaco. . 30 Die Bügelkurre. erzeugte ?> Netze aus Baumwolle. bilden das erste. Ausrüstung in sehr glücklicher Weise durch die Tiefseereusen. gangano der ItaDer Fürst von Monaco ergänzte diese liener). das Fünffache an sie Geld dui'ch inid Zeit. Die Ameri- kaner verwenden ausschliesslich mit Hilfe von Maschinen Boston. welche am Grunde des Meeres arbeiteten. welche unter dem Namen Oberfläche ist der pelagischen. Bügelkurre beliebteste ist ein (Fig. Dredschen und Quastendredschen. auf circa 21 Dollars zu stehen und wird in 8 dings viel dauerhafteren Netze aus Hanf. Au den Enden der Arme 12 in lang sind und 0"8w von einander abstehen. damit wenigstens ein Theil des aufgewühlten Meeresgrundes heraufgebracht werde. 1— ü. —3 m Krümmung der Bügel nach vorn. Es muss auf 7 m langes Tau von 30 mvi Durehmesser eingeschaltet werden. weil er sich sonst zu rasch mit Mud oder Sand füllen würde. das hinterste Ende das Sackes wird noch mit einem fein- maschigen Netze ausgekleidet. Die lichste sitzen. dies«' Die Geräthe zum Fange der 'J'iefseebewohner bestanden bis vor Kurzem nur aus solchen. 4) uach dem Muster des „Blake" ist das verläss- und Es Geräth zur Tiefseefischerei. welches wir gegenwärtig be- mächtiges Grundnetz. bei der Ein unmontirtes Netz für eine Bügelkurre mit in m Oeffnuug kommt 34. und zwar in verschiedenen Modificatiouen aufgetretenen Kurren und Amerikaner. Aufgabe der Tiefseeforschung geworden.Der moderne Apparat zur Ertbrscliuiig der Meerestiefen. thells des kostspieligeren Materiales wegen. PI. Recherche special. Zwei grosse Steigbügel. bekannt es zu einer weiteren auch die tieferen Wasserschichten bevölkert. und erst au befestigt. dass jene eigenthümliche Thierwelt. p. ihre unteren Grenzen und ihren Charakter in den Tiefen festzustellen. ein ca. durch hohle Eisenstangen von 2 Bügel. ist das Die Kurre bewegt sich die sehr starke Netz von fa. American Net and Twine Company Avie Commercial Street hergestellt. Seitdem man aber hauptsächlich aus den (trawl der Engländer die Gewissheit hat. in: deUe dans l'outiUage Paris. deren Länge miteinander verbunden. Im Innern angebracht. ist ein zweites. besonders aber. chalut der Franzosen. ist. trichterförmiges Netz. das aus einem eisernen Gestelle und dem eigentlichen Netze besteht. eine Falle wie bei um das Entweiclien beweglicher Thiere zu verhindern. an oder unter der willenlos treibenden. oder des Plankton (Heuseu). Der letzte Punkt macht auch des Vei'gleiches halber eine genaue Untersuchung der jeweiligen Oberflächen fauna zur Bedingung. 135—136.

die Form Seite eines Halbcylinders m Länge eines und 0"32 30 m Circumferenz. beiläufig in der Mitte des Sackes befestigte. wirksam auf welche Seite immer fällt. und (Fig. flipsem Tau in Zwischeuriiniufu entsprechend der Tiefe zwei bis drei Gewicht evon je 15 kg angehängt. wie man < g den Bügeln der Kurre in und dem Ende des Netzsackes verbindet. und ein solches wird auch an des einem 1 7n langen Taue an dem Ende Netzes befestigt. Dieser einfache Behelf sicherte manchen seltenen Fund. auch l S ^k\ im Innern des Netzes. zwar ganz im Grunde 'luaste 4 a) eine Hanfsolche aussen mit } Ulli' ^ anzubringen. die zur Befestigung dienen (Fig. das eiserne Gestell Bei der Baumkurre die haben '/<'l I j |i| 'II die Seitentheile beiläufig Gestalt einer auf sich selbst zurückgebogenen Schlitten- kufe (eines liegenden arabischen Sechsers) und werden nur oben durch eine starke Holzstange K Vorn sind Das Netz wird an den hinteren Enden der Kufen und oder ein Eisenrohr verbunden. Soll . Der Fürst von Monaco gab von 0"37 diesen Gewichten.216 Emil V. Da kleinere Thiere Avährend der Fortbewegung des Netzes leicht wieder 1 S | 2 durch die grossen Maschen hin- ausgespült werden. welche durch die Tiefseefischerei schritt zeigte sie ^ 'i^Ä' Amerikaner in die Eingang fand. dass sich bleibt. S . Maren zeller. längs der Verbindungsstange befestigt. E.^ '^. welche er Oliven nennt. rieth der Commandant des französischen Ex])editionsschiffes „Talisman". Die Bügelkurre ist ein Abkömmling der (beam-trawl) der sogenannten Baumkurre üj Fischer. Einge für das Zugtau angebracht. damit sich die Thiere 1 dem Gewirre der flottirenden Fasern ver- S ffi ^ und festgehalten werden. und der Forthauptsächlich darin. Parfait. Der Fürst von Monaco erhöhte diesen Vorstricken theil ^ o £ durch zwei Hanfquasten von 1 m Länge. jj). der an seiner flachen mit einer Einne zur Aufnahme ist mm starken Taues versehen imd an den beiden Enden in Einge ausgeht. 4 p. dem Ende welche er innen unmittelbar hinter der Falle.

B. Der Zustand der an den Hanfquasten hängen bleibenden Objecte lässt Manches zu Avünschen übrig. zumal bei bewegter See. die an ihrem hinteren Rande Sie bilden also Skelet ausfüllenden Boden. Dieser wird von dem freien. fest sich aber unter den zerklüftetem Ter- zu sitzen oder in Stücke zu gehen. in Paris. dass die gefangenen Thiere während des Aufziehens. welcher weiter nach rückwärts liegt als der obere an der Stange befestigte. m Breite. indem zu leisten und Tanner lobt insbesondere die gute Eigenschaft. Tiefseefische und Krebse in unsere Gewalt zu bekommen. des animaux marins progres realises sur THironCompte rendu des seanees du Congres international de Zoologie. mit Blei besetzten Rand des Netzes. Recherche : delle dans l'outillage special. dass Kurren und Dredschen doch nur ungenügende und rohe Behelfe sind. nicht beschädigt werden wie bei der Bügelkurre mit ihrer weiten Oeffnung. die einer Ecken verbunden Netzsack tragen. Bei einiger Uebung scheint auch diese Baumkurre Vorzügliches kurre. Ges. überhaupt etwas zu erhalten.Der moderne Apparat zur Erforschung der Meerestiefen. 5) bilden eine sehr werthvoUe Bereicherung der Mittel. Bei der Harken -Dredsche pflügt eine mit starken Eisenzähnen besetzte Vorrichtung den Boden auf. strichen. Die rain zu arbeiten. Der Inhalt der Kurre und Dredsche wird auf ineinander geschachtelten Sieben verschiedener Maschenweite oder auf einem Siebtische ausgewaschen. B. besteht in Sigsbee angegebenen Form aus zwei parallel übereinander rechteckigen. Sie hat die Gestalt einer riesigen Tuch- und besteht aus einer starken gebogenen Stahlfeder mit einem Krümmungshalbmesser von 014 m. Die Seitentheile bekamen also eine schleifenförmige Gestalt. dienen zur Befestigung des Taues. welche abwechselnd vier Hanfquasten und drei Gewichte trägt. 1889. 28 . Der obere und untere Rahmen erhält noch zum Schutze des Netzes einen Ueberzug aus Segeltuch. denselben aus oder Flüchtige Thiere weichen oft entkommen wieder. auf felsigem und wo andere Vorrichtungen Gefahr liefen. XL. 217 das Geräth richtig functioniren. die den Eingang in das Netz und scharren auf dem von den zwischen ihnen liegenden Querstäben ausgehen. von liegenden \-22 Dredsche. welche zwei I5m lange Eisenbarren mit je fünf Hanfquasten trägt. Quastendredsche ist bestimmt. Abli. Die ihrer besten. L. verbesserte die Baumer den umgebogenen Theil der Kufe direct mit dem hinteren Ende des flachen Theiles verband. Z. aus Eiseustäben gebildeten Eahmen von 107 »i Länge und in sind. 9. be- Der Conimandant des „Albatross". Das hintere Ende des eisernen Gerüstes ist mit einer Querstauge versehen. so darf die letzte nicht auf den Grund zu liegen kommen. An Entfernung von 023m mittels Querstäben an den den breiteren Seiten sind 0"15 m breite Eisenschienen den das eiserne angenietet. Sehr zweckmässig ist die Tanner "sehe Quastendredsche construirt. p. man muss gegebenen Umstän- den damit zufrieden geben. Fig. Tauner. Die Monaco 'sehen Tiefsee reusen^) (Fig. Der Fürst von Monaco wurde von der Erwägung geleitet. welche ziemlich in Misscredit gekommen ist. Eiserne Arme. und die gefangenen werden durch die ') Albert Prince de Monaco. Unmittelbar vor diesem Apparate hängt an dem Taue eine scheere 68 Jig schwere Kugel aus Gusseisen. 149—154.

versanken leicht verloren. mitgenommenen Bodenmassen und den Wassersclnvall . Der Fürst durch ersetzte desshalb das Metall grösstentheils Holzsparren und Netze und schuf damit einen ebenso einfachen wie billigen Apparat. Es handelte die nur darum.irg diese Uebelstände fallen mit der AnwenAlle sich dung von Keusen hinweg. Die Pavillon in dem des Fürsten- / .218 Emil V. und su waren so vortrefflich erhalten. dies Säcke mit Ballast. verletzt. er sei aus dem Stadium der Versuche herausgetreten. wehht du an denselben Stellen hei abKurre nicht gelassene herauf brachte. diese Reusen in Tiefen bis m herabgelassen. wie zuvor man zu nie sehen Gelegenheit hatte. Während der letzten Campagne der „Hirondellc" (1888) wurden zu 1370 in Fig. Marenzeller. von dem man mit Beruhigung sagen kann. Die von dem Fürsten bisher beschriebenen (s. 219). 1 auf S. aus Eisenstäben und Drahtgittern zusammengesetzten im Müde und gingen Reusen erwiesen sich zu schwer. Anm. richtige Construetion zu finden. Fische Monaco'sche Tiefseereuse a Kleine Keusen im Innern 6 grosser Zahl und Kiebsf wurden erbeutet. 5.

Tome 107.se aus einem mit Bindfaden zusammengefügten feinmaschigen Metallgitter hergestellt. Die untere dient zur Verdie obere bindung mit dem Drahtseile. In die Reusen wurden ausser einigen Stücken Stockfisch noch glänzende Reuse in Action tritt.st. welche von der oberen und unteren Circumferenz zu den gegenüber liegenden Eisenschienen gehen. Der ganze Apparat wird mit vier je 25 Ä'^ Steine enthaltenden Säcken (Fig. 219 thums Monaro ausgestellte 'i'iefsecreiisc hat die Gestalt eines dreieckigeu Prismas. in dessen Mitte abermals ein Ring augebracht i. nimmt Tau auf. gegeben. an welchem die Reuse herabgelassen auf der muss an ist einer ausgesetzten Boje befestigt werden. 08 »u breif und hat ein ein Gewicht von 150 A. Da die Reuse viele wurde meist gegen Abend ausgeVerbindung mit dem Schifte nicht aufrecht erhalten werden. Stunden setzt Lage bleiben muss und des Morgens gehoben kann in ruhiger — sie — die A. Durch diese zwei Ringe wird ein Tau gezogen.Der moderne Apparat zur Ert'orselmng der Meerestiefen. das zu einem Flosse ') Albert Prince de Monaco. Die Trichter sind durch zwei Schnüre vertäut. hier in geringer Es ist Entfernung von dem Boden ein seichter 1'richter aus fein- maschigem Messingdrahtgitter eingelassen. Drahtseile ein flottirender Holzklotz von Gegenstände. welche von Drahtseilen umgürtet wurden. p. 126. welche mit zwei Seiten des dreieckigen Rahmens ver- bunden werden. de l'Acad. von Obm äusserem und O'lSm innerem Durchmesser. in: Compt. gebildet von I'Sjh langen. Das Drahtseil. Rahmen. Seitenfliicheii welches mit einer der die Gi'undfi. in einfachster Wei. Diese bestand „Hirondelle" aus grossen Korkplatten. zerbrochenes weisses Geschirr u. eisernen Die Verbindung geschieht dieser Sparren untereinander und mit den Rahmen ist durch starke Haufschnüre. Sur l'emploi des nasses pour les recberclies zoologiques en eaux profondes. während senkrecht stehen. Das Gerüst besteht aus zwei gleichseitigen. 5 a) von 025 m Länge und Olim Durchmesser.ächen auf den Grund zu liegen konniit. Die Seitenzerlegbaren dreieckigen flächen werden noch durch je drei mit den Grundflächen parallel laufende Holz- sparren verstärkt. \md durch eine dritte Schnur. 004»« breiten und OOO'dm starken Eisenschienen und aus 21 Holzsparren von l'SO m Länge. Sowohl im Innern der Reuse wie auch aussen bringt der Fürst von Monaco noch ganz kleine cyliudrische Reusen (Fig. 5 h) beschwert.straff" zu erhalten. Drahtseile. reud. um dasselbe . Das Ganze Die Boje low lang xmd ca. wenn die Vor dem Herablassen wird 10 m ober der Reuse mit dem 0'4 m Durchmesser und 0'7 m Länge verbunden. tragen die Säcke und gehen nach oben in Schlingen aus. Paris. an welchem mittels Schliesshaken und Karabiners ein mit dem Drahtseil von 45 mm Durchmesser versplissenes Tau befestigt wird.^. den drei- eckigen Grundflächen befindet sich jederseits ein Eingang in die Reuse. (Sardellennetz) Nach innen von diesem In Gerüste ein feinmaschiges Netz ausgespannt. an. welclie dieselben verbinden und die Seitenflächen des Prismas bilden helfen. 1SS8. des sciences. ist oben und unten mit Schlingen versehen. 28* . An der inneren Mündung ragen biegsame Metallspitzen in der Länge von 0"15 w vor. wird. welche das Herausgehen der Thiere hindern sollen. die von an einem Ringe hängenden Schliesshaken zusammeugefasst werden. die an einem Holzsparren der Seitenfläche befestigt wird.

54. auf welchem ein 4 —5 m hoher Mast mit einer Flagge als Signal befestigt wird. Das Ende wird mit einem beständig au der Boje hän- genden. He rdm an bene ^) Angelapparat Er wird gute Dienste. 27. p. um das Wiederauffiuden zu erleichtern. aus zwei in einem spitzen Winkel einander zusammenlau- fenden.. so Für gewisse Zwecke. angege- Marsh alP) undW. MarenzeUer. p. ^) A dredging implement. gen biegsamen Objecteu sess- hafteu (See- rutheu. gewisse Hyder- polypeu) oder auch zum Sammeln von Moosthie- reu und der Pflanzen in nicht zu grossen Tiefen leistet von A. in : Nature. M.Emil V. ibid. 11. entsprechend mit verbundenen und beschwerten Holzstaugeu ') gebildet . führt.A. 1882. Vol. . Aus seil dieser Darstellung erhellt. Von der obe- ren Schlinge geht auch ein zu Tau nach abwärts dem Drahtseile. die A dredging implement. zum Fange von lau. Es beim Aufholen leistet der Reuse gute Dienste. dass das Draht- jedesmal der Tiefe entsprechend gekappt werden muss. 30 m langen Stücke rasch verbunden.

PI. ist In der vorderen (. Das gewöhnliche Oberflächennetz Muster der zoologischen Station hinteren Ende mit einem abnehmbaren Gefäss aus Zinkblech verEr wird aus einem das Wasser leicht durchlassenden gewöhnlichen Stoffe gemacht und dient zum Schutze des eigentlichen feinen Netzes aus Seidengaze verjüngten sehen. An diesen Holzplatten werden auch die Taue. Mündung dieses Sackes Fläche gesehen. Schnüren nachschleppen. von der inneren dem Untersinken bewahrt wird. gehen des jeder. gehen Taue von den Holzplatten an dem Ende des Netzes. Paris. nach verbindet noch ein von entsprechender Länge Blei in und der Weite den richtigen unteren Rand (b) der welche durch Kork und Lage erhalten werden. (Fig. Von den Platten geht jederseits ein ca. ebenfalls in das Gefäss hineinragt. 7—10. welches in seinem offen. des animaux marins progres realises snr rHironCompte rendu des seances du Congres international de Zoologie. ma. 1889.ur Erforscliung der Meerostiefcn. p. Es muss ferner der Angriffspuukt des Zugtaues (c) an die innere Seite der Platten und hinter deren Centrum verlegt werden. Eecherche iu : delle dans routillage special. Da artige Oberflächennetze keine grossen Flächen bestreichen und sich bei der Ver- grösserung des Reifes manche Uebelstände ei-gaben. 6) Die Mouaco'sche Ober flächenkurre^) einer Oeffnungsweite von hat eine Länge von 450?» mit {x Im. Platte (Fig. ein Oberflächeunetz nach stellte der Fürst von Monaco den Principien der Kurren zusammen. die Oberflächenkurre gezogen wird. enden. zu seitlich Um dem dem Ganzen Gefässe (s) einen Halt zu geben. . wo Netzsackes sie an einer dicken Holzplatte unten zu vergrössern. welches (Z) durch einen Schwimmer vor Fig. Das Ende nimmt wie gewöhnlieh eiu abnehmbares Gefäss aus Zinkblech {s) y^ auf. 8 m langes Tau zu den Enden einer 3 m langen Stange. 7) muss auf der Kante schwimmen.Per iiio<loinc Apparat /. Um die Circumferenz Stück Flügel. Dadurch wird das Auseinauderweichen der Platten und der Netzflügel bewerkstelligt. Der eigentliche. 2*21 theils direct einigt an mit Angelu besetzt werden. Von der Stellung der Platten und der Art der Befestigung hängt die Wirksamkeit der ganzen Einrichtung ab. Innern unweit der Oeifnung auder- genäht wird und hinten. je eines if) und zwei an au welchen Die der unteren Fläche.schig. P Platte der Oberfläclienkurre. I. in theils solche in grösserer Zahl ver- besteht nach dem erprobten Neapel aus einem etwa 0"6 m weiten Reife von galvauisirteni Eisendraht.r). was durch aufgelegte Bleijilatten (p) und Korkstücke {l) erreicht wird. mit einer Falle versehenen das Beuteltuch grob- maschig. (Beuteltuch der Müller). Fig.==. Von der ca.seits 3 m lange Flügel (a) aus Sardellenuetzeu {b) in dop- pelter Lage Netz nach vorn.-?S^y^ /. ') Albert Prince de Monaco. und an dieser wird das lange Tau befestigt. 136—138. der wie eine Wagschale mit drei Ringen zur BeDer 12 vi lange Netzsack ist an seinem festigung von Schnüren versehen ist.^„^^___ ^ET^^". befestigt. in der hinteren fein- . 07 w weiten. etwa 15 ?>« lauge Sack (ej + y) besteht aus zwei Abtheilungen. 7.

noch die Dauer derselben ist. so lange es sich nur Tiefe angehören. dem Schiffe herstellt. Man befestigt an und Aufrollen einer Courtine aus einem Drahtseile von 4'5 7nm Durchmesser Ist einen Hemmungspuffer. dessen Gewicht nach Bedaif vermehrt werden kann. Seance du 29 juin 1889. Zahnräder P' mit den Enden des Wellbaumes ein. . reicht. die um eine zweite Welle an dem unteren Rand des Rahmens geht. nur etwas eomplicirte Apparat erfüllt auch wichtige Bedingung. Das Oeffnen und Schliessen geschieht durch das Abrollen dichtem Stoffe. Will man aber volle Gewissheit haben. und nicht die etAva beim Herablassen eingerichtet oder Aufziehen in dasselbe gelangten. das somit gleichfalls lose sind läuft. I. -) Albert Prince de Monaco. welche in tieferen Schichten treibenden um das Fischen handelt. während der beliebig zu bestimmenden Dauer seiner Thätigkeit die gewählte Wasserschichte horizontal zu durchlaufen. Diese Oberflächeukurre könnte mit kleinen Aendeningen auch zum Fischen der Thiere verwendet werden. stellt Der Apparat den Netzsack einen viereckigen Rahmen von 04 vi im Quadrat aus dar. Dem Systeme haftet jedoch der Maugel an. Maren zeller.222 welches die Verbindung mit Emil V. welcher aus Seidengaze mit einem Sammelgefässe Zinkblech fischend eine der Verticalen möglichst genäherte am Ende trägt und Lage einnimmt. welche das Aufrollen des Netzsackes um das Drahtseil zur Folge hätte. Taf. fest Jedes Zahnrad greift in Zahnleisten zu Seiten des Die pelagische Thierwelt I. in: zoologica. der bei einer schrägen Stellung des Netzes in Action Es wurde in letzter Zeit namentlich in Hinsicht eines vollkommeneren Ver- schlusses wesentlich verbessert. in der Hand hat. Zwei an den Seiten des Rahmens augenietete Kupferplatten von 03 m Höhe und 0'33 m Breite wirken als Steuer und verhinderu eine drehende Bewegung. Der sehr sinnreiche. 4—5. der geschlossene Apparat auf das wird die Courtine aufgerollt des Operation des Schliessens vorbereitet. und zugleich Der Vorgang die willkürlich ist nachfolgende oberen folgender : An dem Rahmens ist eine kleine Trommel aus gestrecktem Messingblech an einem stählernen Wellbaum angebracht. Die Leerscheiben sind mit einem stählernen Zahnrade stählerne P verbunden. sondern dies. Chun sie in Königsberg Be- seine interessanten Resultate erzielte.omptes rendus des seances de Societe de Biologie. Schliessnetz. Sur im in : appareil nouveau pour la reclierche des orgauismes la pelagiques a des profondeurs detenninees. öffnet und schliesst sich in Folge der wegung tritt. dass man weder den Auf die Eintritt der Function. und sich selbst überlassen (Fig. Mit Fig. . Zunächst der Trommel ist jederseits Rande eine Leerscheibe für eine Vaueanson'sche Bandkette aufgefasst. eines Propellers.so wird was durch Oeffnen von Charnieren geschieht. dass die im Netze enthaltenen Thiere wirklich jenei' man untersuchen so will. 8). Rahmens Bibliotlieca Die zwei äusseHeft 188S. Drahtseil dieselbe erreicht. und lässt ihn in die zu untersuchende Tiefe hinab. (. Sowie der Apparat den Puffer eraufgefasst. p. Zwei andere verbunden. sein. dass müssen Netze derart man Das nach Belieben öffnen und schliessen kann. ') ia grösseren Tiefen.sbezüglich ganz der Sclave der Schraube völlig verschiedenem Principe beruht das ^) Monaco'sche Courtinen- Schliessnetz.^) mit welchem Professor C.

Der Apparat berührt im Niederdem Ende der Stange T' die mit Blei überzogene obere Fläche des Hemmungspuffers. welche auf kleinen Frictious- roUeu in Coulissen läuft. des ist Eahmens ausserdem Diese Leiste mit einem die Gliede der Baudkette verbunden. iu welche die Zalinräder P' eingreifeu. Diese greifen in die Der Apparat vor der Arbeit (geschlossen). Courtiue ist an ihrem Rande mit einer Metallleiste ver- sehen. so dass jedesmal. gleichfalls den Puffer des hat.J^cj/m-A/A/y Fig. die untere Leiste derselben Da aber mit der Bandkette verbunden mitgezogen ist. Die zwei Zahnleisten inneren C dagegen Die sind an ihren oberen eine Querleiste Enden durch unteren T vereinigt. deren Mitte tete eine nach abwJirts gerich- Stange T' ausgeht. und der Zahnräder P Umgekehrt wird auf jede der Drehimg Zahnräder P die Courtine sich heben oder senken. indem die Zahnräder P' und der Welloberen baum am einer Rande sich zu drehen beginnen. Bewegung der Bandkette erfolgt. . 8. bis der Stempel kleinen. Monaco'scbes Uouitinen-Öchliessnetz. wenn Courtine in die eine entsprechende Höhe geht. Die hat Drehung das Wellbaumes Aufrollen der Courtine zur Folge. Dadurch kommen auch die Zahnleisten C" zur Ruhe. zu rotiren an. wird diese und Leerscheiben und es fangen deren die Zahnräder P jS. sind an ihren unteren Querleiste Enden durch von eine verbunden. mit der Stange T' Bremse. parallelen hydraulischen welche den Anprall zu mildern be- stimmt berührt ist.ren Zahnleisten C". der Rahmen sinken zuerst mit setzt aber seinen Weg fort.

Fig. so wird von oben ein ringförmiges Gewicht nachgesendet. Diese Zahuleisten G und die werden herab- gedrückt. 500 m. Kleine federnde Sperrhaken ver- hindern ein zufälliges Herabsinken. 9. Der Ring hat somit auf eine Länge von Vhm eine vollkommen vertikale Führung. und da diese mit der Leiste am unteren Rande der Courtine verbunden sind. Ein bedeutenderVorzug dieses Schliessnetzes liegt darin. Monaoo'sches Courtinen-Schliessnetz. nach abwärts gezogen Damit das Gewicht die Traverse heit T mit voller Sicherwird mit dem erreiche. die Ver- Der Fürst empfiehlt grösserung '^ßi/j^ii/f? des Rahmens auf 07 m im Quadrate. 9. welches die Traverse treften T muss. Will man den Apparat nun schliessen. um auch Fig. wel- chen die Figur 9 wiedergibt. ob es richtig functionirte. in welcher Fürst von Monaco sein Schliessnetz erprobte. 10).) Bisher war der die grösste Tiefe. 10. (Vergl. setzen die Zahnräder P und die Baudketten in Bewegung. . durch welches das Drahtseil läuft. Hemmungspuffer ein Rohr von 2 m Länge verbunden. In diesem Augenblicke die zeigen Bestandtheile des Schliessnetzes den Zustand.inneren Zahnleisten treiben sie C ein und und ihre Verbinin dungsleiste T die Höhe. so wird dieselbe (Fig. dass man sich nach dem Aufziehen auf Deck aus dem Verhältnisse der ein- zelnen Bestandtheile zu ein- ander sogleich einUrtheil bilden kann. Der Apparat während der Arbeit (geöffnet). 8.

Rechts oben das Sammelgefäss am Ende des Netzsaekes. oder durch ein nach- gesendetes Gewicht eingeleitet.chemischer Fragen. die ich in grossen Zügen skizzirte. erfüllt. mit einer Falle aus Seidengaze im Innern. wenn das Instrument um- gekehrt wird.grösserer Thiere habhaft zu werden. Der Apparat nach der Arbeit (wieder geschlossen). Aus der Länge der abgerissenen Quecksilbersäule lässt sich die an einer angebrachten Scala Temperatur bemessen. der Fest- der der Eigen- schaften des Meeresbodens und des thierischen Lebens durch die Lothungen und die zahlreichen Vor- richtungen. MonacoSohes Courtiueu-Schliessnetz. welche die Bedingun- gen kennen will. . mometer und apparat. sind das Ther. Die wichtigsten Instrumente welche diesem Zwecke dienen. der sich in setzt. Fig. Ein Apparat von sionen kostet bei diesen DimenJ. Gang auf- sobald das Thermometer geholt wird. unter welchen das Leben der eigeuthümlichen. Das Um- kehren oder Umkippen wird durch einen Propeller. der Wasserschöpf- Das beste und jetzt fast aus- schliesslich verwendete ist Tiefseein Thermometer das von der Firma Negretti & Zambra London. dass die Quecksilber- an einer bestimmten Stelle abreisst. in Hand mit Tiefe. geht die Beantwortung physikalisch . die Abgründe der Meere be- völkernden Thierwelt verläuft. hauptsächlich die Temperaturverhältnisse und die Bedes Wassers betrefEs Avird dadurch nicht nur ein Begehren der Uceanographie schatfenheit fend. sondern auch der Thierlernen physiologie. 10. Holborn Viaduct. Herrn Le Blanc in Hand stellung Paris 1575 Pres. Es säule ist so eingerichtet.

. Scottish ^) Alle Beachtung verdient der von der Marine Station in Granton bei Edinburgh verwendete Wasserschöpfer. Der Wasserschöpf apparat soll Wasser heraufbringeu behufs chemischer Analyse desselben. Das dem Meere Abgerungene muss au Bord des Expeditionsschiffes sogleich Weise behandelt werden. Edinburgh. so müssen diese Apparate das in bestimmten Tiefen geschöpfte Wasser unter vollständig hermetischem Verschlusse an die Oberfläche bringen. 1885. ohne die Kosten für das Schilf. (jranton.000 fl. — ') The Scottish Marine Station for scientific rosearch. V. die Jemand noch Frage stellen: Welche Summen mag der eben geschilderte moderne Apparat zur Erforschung der Meerestiefen in Anspruch nehmen? Dem sei die Antwort gegeben: Bei einer Expeditionsdauer von etwa sechs Wochen wahrscheinlich 18 19. eine Aufgabe. Der moderne Apparat zur Erforsclning der Meerestiefen. in geeigneter gehört jedoch nicht in den Vielleicht wird sich Eahmen des behandelten Themas. Marenzelle r. der die meisten Systeme nicht gewachsen zu sein scheinen. die Kohlen und die Bemannung. für die erste Anschaffung. PI. wie es die künftigen eigentlichen Untersuchungen verlangen. Die zahlreichen hiezu erforderlichen Behelfe aufzuzählen.226 Emil V. Erstreckt sich diese auch auf die Bestimmung des Gasgehaltes. Edinburgh its work and pro- spects.

derartigen Werkes. 113) hervor. woselhst -) Pretre wird. ausgeführt worden Savigny" hezoichnet Savigny seihst erklärt hei den Arachniden-Tafelu. das von Leon Dufour. Paris. C.sar Savigny (geb. als „anteur d'un grand nomhre des dessins de la coUectiou de M. April 1777. ater nicht von ihm seihst angefertigt wurde. Paris. Augen von Meynier. Hermann Krauss. durch seine Arthropodeu-Tafeln.seien. insbesondere der Mundtheile.227 ErkläruDg der Orthopteren -Tafeln in der „Deseription Aus der Literatur zusammengestellt von J. Jules Ce. Savigny's de l'Egypte". die er für die von der französischen Regierung herausgegebene Deseription de l'Egypte. gest. Huet und Pretre 29* . die vorzügliche Darstellung etc. 35. indem er ihn mit dem Verluste seines wohl über menschliche Kraft angestrengten Sehorganes hat erkaufen müssen. (Vorgelegt in der Versammlung am 7.^) Man was man an ihnen mehr bewundern soll. A travers un siecle. Paris. auch in der Entomologie ein Denkmal gesetzt. Dnfour. p. 5. Füsse Leider hat Savigny seine Meisterschaft in Darstellung und Präparation und seinen Fleiss (er hat seiner eigenen Angabe nach allein ungefähr 1500 Arthropoden -Arten anatomisch untersucht und für die Deseription de l'Egypte nicht weniger als 125 Tafeln aus dem Gesammtgebiete der Zoologie hergestellt!) allzu schwer gebüsst. Dass eine grosse Zahl der Zeiclimingen unter der Leitung Savigny's. 1809—1813 (2^ edition. 5. Antennen. dass sie unter seinen . 1888. p. und mit Bemerkungen versehen Dr. der ganzen Thiere oder aber die bis ins kleinste Detail exacten anatomischen Abbildungen.) Einleitung. October 1851) hat sich Zoologie. und geben einen Beweis ab von der vollendeten Meisterschaft und dem ganz riesigen Fleisse ihres Autors. Mai 1890.^) einem der competentesten Beurtheiler eines bezeichnet wird. geht aus dem Texte zur Deseription (Tome XXII. 1820—1830) hergestellt hat. Auch hier möchte ich die ') L. mit vollstem Rechte als „aere perennius" In der That sind diese Abbildungen nach Zeichnung und Ausunübertroffen führung noch heute ganz weiss nicht. Histoire naturelle.

p. blieb ein Fragment und ist es bis zum heutigen Tage geblieben. denn gerade das Wichtigste. da vor- läufig nicht zu hoifen war. gewiss das grausamste Schicksal eines solchen Savigny Mannes. Syrien oder Nur der Text für die vier ersten Aracbniden-Tafeln wurde von Savigny selbst geliefert: Description. 1827) enthalten: Crustaces de l'^gypte et de la Syrie.'j und ausserdem Annal. Vgl. 431 458. dass Savigny er vornehmen könnte. einen erklärenden Text dazu zu verfassen. abei- liegen gebliebenen Tafeln beschlossen wegen Erkrankung des Meisters unpublicirt und Victor Audouin. denn wohl waren die Tafeln fertig. dessen Ausführung enorme Summen gekostet.228 Worte par la Hermann Kramss. p. Frauce." de la vie. Orthopteres. p. du par celle plus eruelle musste seine Erblindung. Aracbuides. 1S27. 291 430. seines Zeitgenossen : Bichat de reutomologie perte Dufour comme ee raoins anführen. il der ausruft: „Savigny encore de la fut le fut arrete dans son elan sinon vue. quel entomologiste ne dejdore pas le sort d'un tresor de science si habilement prepare et si cherement paye!" Im Jahre 1825 wurde endlich die Herausgabe der zwischen 1804 und 1812 ces sublimes planches privees et pillage d"interpretes gezeichneten und gestochenen. 249—290. Lefebvre uocbmalige Intenention der Eegierung in dieser Au- gelegenbeit verlaugt. '-) Tome XXn. 302—377. Nevropteres. ^) Die Tafelerklärung der Arthropoden ist unter der Bezeichnung „Explication sommaire" im XXII. ein Schüler Savigny 's. die Beschreibung und Benennung der abgebildeten Thiere. die von Seiten des Ministeriums und der egyptischen Commission im Jahre 1825 dagegen gemacht wurden. Tome XXII. die FamUien und Genera zu verzeichnen. — — . Bande der Description (Paris. indem sie mit den in Egypten. Bei der kurzen ihm zu Gebote fertig gestellt sein stehenden Zeit — die Tafelerklärung sollte in sechs — und dem damaligen Staude der Kenntniss musste er sich zumeist darauf beschränken. lusectes (Myriapodes. die Originalien und Mauuscripte. dernier. Eut. dagegen die Speciesbestimmimg unterlassen. die noch dazu mit heftigen Schmerzen verbunden war. p. Serville's u. wenn er sagt: „Les larmes me viennent aux yeux quand j'envisage du texte et de l'explication de l'auteur.^) Und leider konnte sich der erblindete Savigny nicht entschliessen. blieb aus und die Entzift'erung dieser wunderbaren egyptischen Hieroglyphen musste dem Studium und Scharfsinne späterer Forscher vorbehalten bleiben. woselbst A. p. Aber auch für die Wissenschaft war diese i^rkrankung ein schwerer Schlag. Tome IV. Wohl die Mehrzahl der Abbildungen ist so im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ') richtig gedeutet worden. einem Anderen zur Ausarbeitung anzuvertrauen und ist seinem allzu egoistischen Principe auch treu geblieben. in den Besitz des Sa vi gny 'sehen Manuscriptes oder der Originalien zu kommen und die war somit genöthigt. trotz der Versuche.^) Das grossartige Werk. die in seinem Besitze befindlichen Schätze. dies selbst vom auch Minister damit betraut. 1835. p. 4. trotzdem er bei Bestimmung der Arthropoden von Seiten Latreille's. die Soc. A.50— 451. livrees au ou avantureux ou mal renseignes. Monaten der Be- stimmung lediglich an Figuren zu halten. 111— 11. unterstützt wurde. sich bei Aber Audouin gelang es nicht. Hymenopteres). noch 40 Jahre ertragen. Und auch hier stimme ich mit unserem Altmeister Dufour überein. Description. aber der erklärende Text dazu fehlte.^) Damit aber war dem Werke wenig genützt.

die Arten sicher zu verwerthen. dass es gelungen ist. bestehen aus 13 den Crustaceen. Savigny's in der „Description de l'figj'pte". 1816). Hand der Literatur des Näheren erörtert werden treiflich ausgeführt. da eine diesbezügliche faunistische Arbeit. so sind auch sie so vorMehrzahl der auf ihnen abgebildeten fast jeder Studirtisch zu klein. dass die Benützimg des Werkes. oder aber ist bis heute ist unversucht geblieben. identificiren oder durch Beschreibung für die Wissenschaft zu Eine ganze Anzahl von Forschern hat sich mit der Bestimmung der auf ihnen enthaltenen Figuren beschäftigt. als darnach eine Beschreibung der Species und die richtige Einreihung in das System ermöglicht wurde. C. zer- Leider sind wir auch bezüglich des Fundortes der abgebildeten Orthopteren lediglich darauf angewiesen. C. ebenso die anatomischen Naturtreue Eiuzelnheiten sämmtlich in starker Vergrösserung wiederzugeben. den Myriapodeu und 30 den Insecten (Orthopteren 7. doch fehlt bis jetzt eine Zusammen- stellung des Geleisteten. Anlangend der die sieben Orthopteren-Tafeln. deren Inhalt im Folgenden an soll. indem er auf seine fehlt. namentlich über Egypten.Erklänmg der Orthoptereu-Tateln J. dass eine ganze Anzahl aus Syrien künftige „Histoire des Insectes de la Syrie et de TEgypte" verweist. wenigstens insofern wissenschaftlich verwerthet werden konnte. aber ohne Zweifel Expedition unter identisch mit der der militärischen Napoleon. 9 den Spinnen. Dass ') J. Partie p. denselben nach den vorhandenen Angaben der Literatur zu bestimmen." Ich konnte über die Eoute und die Dauer der wissenschaftlichen Expedition Savigny's und ist sie seiner Begleiter nichts in Erfahrung bringen. I. NeuroHymenopteren 20) gewidmeten Tafeln und sind zumeist in ganz vorII der 1 züglicher Weise und mit der grössten Genauigkeit gestochen worden. aber bei einer Anzahl Arten. 229 anderswo wieder aufgefundenen Thieren verglichen werden konnten. auch die grössten Insecten B. Memoiies sur les auimaux saus vertebres. dass eine Eeihe von Abbildungen.^) Auch bei Audouin heisst die Ueberschrift : „Explicatiou sommaire des planches d"lnsectes de TEgypte et de la Syrie. Sehr erschwert wird die richtige Angabe des Fundortes auch noch dadurch. wie das schon aus Savigny's eigenen Worten hervorgeht. . die Locustiden) stellten mit ausgespannten Flügeln und vollständig natürlich geAntennen und Füssen zur Abbildung zu bringen. freien Eaum gewährt und es ermöglicht hat. Km Beweis der grossartigen Leistung Savigny's avich der Umstand. y (Paris. da das riesige Format immer noch ge- nügend (z. deren Wiederauffindung nicht gelungen eine ist. zu denen die Thiere in natura nicht aufgefunden wurden. grossen Eeichhaltigkeit des Trotz der Inhaltes jeder Tafel stehen die einzelneu Figuren keineswegs gedrängt. Savigny. für welches gerade durch seine Grösse sehr erschwert wird. Die 53 Arthropuden-Tafeln. musste die Deutung zweifelhafte bleiben. streut ist das in den verschiedensten Werken und Schriften und daraus zusammengesucht werden musste. 1. durch die andererseits Gewinnt hieund Deutlichkeit der Figuren ungemein. so ist jedoch nicht zu verschweigen. pteren Zoologie enthalten sind. welche zusammen mit den übrigen Wirbellosen in Volume 3. stammender Arten mit abgebildet worden ist.

1827. Paris. Jean d'Acre) die Hauptstationen der Armee waren. Jaffa und Akka (St. wo Gaza. Eosette. Literatur-Verzeichniss. 439—441. et doivent figures 1 et 2 appartiennent le former. wie Ilots Menzaleh. Xyes. 3. le N° 6. an denen gesammelt wurde : Armee Alexandria. M. Salehieh). die zoologische Sammlung selbst gemacht hat. C. geht mit Bestimmtheit aus der Einleitung zu seinen „Memoires sur les auimaux saus vertebres" hervor. V. N° 3 est ') Von hier beschreibt Savignj- Memoires. Mantes. Audouin J. 1.sserdem noch die folgenden Fundorte: Cairo. Sauterelles: Les au genre Xye dlUiger. PI. jusqu'au N" 14. in p]gjpten la Der Peldzug und diese Zeit hat Savigny in eminentester und Syrien währte drei Jahre hindurch (1798—1801) Weise zu seinen Sammlungen be- nützt. Audouin PI. Grillons. un genre nouveau.. Im In die Jahre 1802 begann er bereits die wissenschaftliche Bearbeitung derselben. Zoologie: Animaux invertebres p. Interieur du Delta. ä moins qu'on ne les considere comme des inles dividus non adultes.^oO Savigny die er Hermann Krauss. Savigny. constituent evidemmeut une coupe nouveUe. Le genre Mante comprend toutes les autres especes. (suite). Mitte October 1801 verliessen die letzten französischen Truppen Egypten. saus doute. man dem Vorhandensein einzelner Arten schliessen möchte. iu ou Tridactylo d'Olivier. rapportes Tons N" 7—21. quoi- que appartenant au genre Mante. . Damiette. Im Februar 1799 begann der Marsch nach Syrien. appartient peut-etre au genre Chelidoure'Latr. gibt folgende Uebersicht: Forficules. publiees par J. Explication sommaire des planches d'Insectes de l'Egypte et de la Syrie. Histoire naturelle p. vermag ich nicht anzugeben. qui ont l'expedition de ete faites lEgypte ou recueil en Egypte pendant . 2. especes figurees sous les N"^ 1 — C. Orthopteres. Cairo. Les figures 7 —9 ont des caracteres propres. ^) Ende Mai erfolgte von Akka aus der Eückmarsch nach Cairo. qui est aptere. in: Description de des observations et des recherches. Egypten sind wohl entsprechend dem Aufenthalte der französischen Hauptpunkte. 431 — 458. autres individus. als ^) Ausser diesen Oertliehkeiten findet sieh im Spiuneutext noch Fundort der Berg Carmel. Les figures 8 et 9 sont des Empuses. Ob südlich von noch gesammelt worden ist. Classification des mit den Worten beginnt: „Lorsqu' en 1802 je voulus m'occuper de animaux que j'avais recueillis en Egypte". Tarmee fran^aise. Blattes: Les — PI. II. Partie 3 eiue gM\ze Reihe von Ascidieu. Latreille ne le pense pas. Tome XXII. Mantes: Les especes representees sous les N"* 1 fönt partie du genre Forficule. peuvent etre au genre Blatte. Suez^) (in Savigny's Spinnentext du aus lac finden sich au.

benennt ]). 1841. Berlin. 1838. irgend welche Auskunft darüber unmöglich mache. Bd. Orthopteres. Soc. II. S. Nouveau Systeme des Blattaires. v. Handbuch der Entomologie. proprement proprement dits. 1853 — 1855. Con 15 tav. Tetrix. Locusta. Vier Wien. 624 die ihm in Natur nicht bekannten hieher gehörigen Arten E. PI. nur eine Art (Fig. Quelques unes de ces especes pourraient cependant constituer. Bd. PI. in: Ibid. III. au moins des coupes particulieres. 1.. 1836. 2. Vienne. die Bd. 651 — 652 Der Savigny's auch Berichtigungen und Zusätze. Insectes. Brunner de Wattenwyl Ch. sinon des genres nouveaux. in: Ann. iSoc. 175—313.. XX— — der De. Audouin. Bemerkungen zu Lichtenstein "s Abhandlung über die Mantis. Charpentier T. Ent. Prag. grilloiis GryUotalpa Latr. Einige Bemerkungen. Truxales: Tetrix Latr. 283—321. Orthoptera... Vgl. dass der Gesundheitszustand Savigny's 1884. verglichen mit Germar. 231 un Les grillon N"'' de la soiit divisioii des courtilieres. — 2. Blanchard bespricht und XXII. Ibid. für Entomologie. Madrid... Massen. Belgique. Orthopteren betreffend. Monographie der Phaneropteriden. Essai sur les Acridiens de la tribu des Tettifjiäae. 1—82. Fieber Fr. Acriäium. V. toutes les auti'es especes sont des Truxales. Blanchard etc. Zeitschr. Les figures 1 et 2 fönt partie du genre 5. 27 die Namen zu sieben BlattidenSpecies. Avec un atlas (Orthopteres. Blanchard Tome Monographie du genre Ommexecha. Sauterelles: Les oiize especes qu'on voit daiis eette planche fönt evidemment partie du genre sauterelle. C. Serville. Verfasser citirt eine ganze Keihe von Figuren und bespricht S. in: — 2. 76—86). S. PI. Avec 13 PI. 381 382 benannt. 1882. 4—7 les quatre especes de sont des Gryllus. N<" 8—10 saiiterelles dites.scription. H. 1. Le regne animal distribue d'apres sou Organisation. Synopsis der europäischen Orthopteren. — 1011 und ff. 6 et 7. Tome XXXI. Fauna del Eegno di Napoli. *" . 272—311. 1. Ortotteri. eingehender. PI. PI. 1836—1881.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. X. 13) ist unbestimmt gebliehen. Criquets: Toutes ces especes offrent les caracteres du genre criquet. p. 1887. 1840. Napoli. 4. le N° 11 appartient cependant ä un genre distinct. V. II. Locusta.. S. Bd. 1. Con 4 läminas.. — — — Leipzig. — Paris. — — Der Verfasser gibt p. wobei er bedauert. Mit 11 Tafeln und 1 Karte. V.Arten. p. Mit 8 Tafeln. Costa Oronzio ed Achille. Burmeister Werk S. Savigny's in ilor „Description de Tl^gypte". Monografia de los Pirgomorflnos. Burmeister. Cuvier Geo.. par M. Phaneropteriden -Arten werden S. M. Ent.. 2. 1844. 1846 suiv. Prodromus der europäischen Orthopteren. Bulivar J. Ann. 3. France. 1878. 1865. Avec 2 PI. 603—624.

Exploration scientiflque d'Algerie. I. 1842 (Orthopteres. Geneve. IV— VI: Man- tides.. Paris. Tome VIII. Tome II. Geneve avec 4 PL. Ann. PI. Als Anhang zu dieser Arbeit gibt der Verfasser S. in: S. Avec 4. Gueriu-Meneville 7 vols. seu icones et descriptiones Insectorum. VI. Geneve et Bäle. III avec Supplement: Mantides. Soc. II abgebildeten „Eremiaphiles". Cum G. Avec 450 1829—1844. St. Synopsis de la tribu des Sagiens. Paris. over de Natuurlijke Geschiedeuis der Nederlandsche overzeesche Zoologie. . tab. V. der egyptischen Truxalis -kvten. Additamenta ad Prodromum Oedipodiorum. Orthoptera europaea. 1864—1865. in: Mitth. Symbolae physicae. Haan W. Zoologie. 449—508. — — — — 2. Saussure H. 1878. F.23^ Fischer de Waldheim Mosquae. 5™^ partie. — 141). Moscou. Tome PI. Histoire naturelle des animaux articules de l'Algerie. (p. XVIII. Avec 7 PI. itiuere per C. et Bäle. Soc. Ann. 1888. Figuren aus den Familien ^mf^ifZrte (p. Fi. II: Blattides et Phasmides.. Fedtchenko. . Orthopteres de lAmerique moyenne. E. Krauss H.. Hemprich et Berolini. P. Wissensch. Lefebvre Nouveau groupe d'Orthopteres de la famiUe des Mantides. avec 12 PL. Soc. H. 6. Geneve.scher L. 1870—1871. LXXVIII. quae ex Africam borealem et Asiam occidentalem F. 1. Die Orthopteren-Fauna Istriens. Mission scientifique au Mexique et dans LAmerique centrale. 451—544. 127—155. Eecherches Imp. Sc. in: 8.. Tome XI. France (6. Orthopteres de la famille des Locustides. 1869. Cum tab. Blattides. in: BeTome IV. Bd. Ent. 1870 5. PI. Orthoptera. 1835. Faune entomologique de TAndalousie. Cum tab. Orthoptera. Geneve avec 2 3. in Wien. — — Der Verfasser gibt Beschreibungen und colorirte Abbildungen d. Lipsiae. PI. Ehrenberg redierunt. Orthoptera imperii Eossici. Paris. 1838). Sitzungsber. Geneve. Iconograpbie du i'egne animal de G. Avec 1 PI. A. Cuvier pl. de. Blattides. 1884. 7. et Bäle. 96—97 S. Fase. Ent.. 1874. 1872—1878. Ent. Peters1 bourg. Bijdragen tot de Kennis der Met 14 In: Ver- handel. III. 97. 6"^ partie: Orthopteres. VI und VII. Locustiäae 176). p. XXXVII. p.. Es werden eine Eeihe von {]). der kais. Orthopteres. Gesellsch. Klug Fr. Eambur R.. Bd.. Hermann Krauss. Prodromus Oedipodiorum. 1849. France. Mit 6 Tafeln. bezittingeii.. Lucas H. VIII. SchAveiz. nennt und beschreibt die auf PI. G. Nat. PI. in Mem. zoologiques. Avec 8 PI. Gryllidae 225) erklärt. Avec 1 PI. Fase. color. 1853. 1846. 1828 1845. 1839 — 1844. Orthopteres. Leiden. de. XI— XIII. etc. Melanges orthopterologiques. Avec 4 PI. : zoographiques.). 1889. Fase. Tome II. Avec 2 PI. Gryllides. Akad. 1888. Voyage au Turkestan du A. Note sur quelques Oedipodiens en particulier sur les genres appartenant au type Sphingonotus. 87 ein Verzeichniss der „Oedipodiens figures par Savigny dans la Description — — de l'Egypte" und bespricht den Inhalt von PI.. G. Eecherches — — — — — 1879. Paris.

1. Revision of thc large. Die Erklärung dieser Figuren hat in seiner gleichsam eine Arbeit über die Mundtheile der Gliederthiere ^) für die einzelnen in letzterer beschriebenen und abgebildeten Organe dieselbe Bezeichnung verwendet wie in der übernommen. With PI.. Paris. H. Les genres des Acridiodees de la Faune europeenne. das auch schon Burme ister imd Charpentier tadelnd hervorgehoben haben. wie ~. e. 187G. Antennen. Die anatomiscli-niorphologisclien Figuren- Einer grösseren Anzahl . B. ISlfi. 1876 (Bihang tili K. ') J. Zeitung. Serville Aud. Zunge (Langue). i" von hinten (unten). Z. Innenseite. zugsweise den Kopf. svenska Vet.Ovthnptprcii-Tat'eln . nur zwölf Figuren (zehn Species)! v. Th. Folgende Buchstaben und Zeichen finden sich auf den Orthopteren-Tafeln für die verschiedenen Körpertheile verwendet: A. S. Diese Figuren sind lediglich durch ihre Stellung zum ganzen Thiere (sie stehen unmittelbar unter demselben. Handlingar.T. IV). benützt. Mass. seltener seitlich davon) als zu diesem gehörig zu erkennen und sind durch lateinische Buchstaben (grosse und kleine gewöhnliche Schrift [Antiqua]. Bd. stylated. Füsse wiedergeben und für die Systematik sowohl als auch für die Morphologie von grösster Wichtigkeit sind. Histoire naim-elle des Insectes. Stockholm. fossorial crickets.Description de l'ftgyptf'-. 24—30. 233 1 Scudder S. sowie Cursivsclirift) und ihnen beigefügte Zeichen. p.. a. Salem. Tafel . wie man es hätte von ihm erwarten sollen. als er Einleitung für das grosse Werk bildenden bahnbrechenden Savigny insofern selbst Description. Oberkiefer (Mandibules) von vorne (oben). Observations orthopterologiques. Savigny's in der . Partie 1—2: Theorie des organes de la lioiiclie des Crustaces et des Insectes.. ein Factum. Bd. Eutomological Notes. 2. 1869. Stäl C. Memoires Ics animaiix sans veitebres. Savigny. (".Species hat in Savigny überaus sorgfältig gezeichnete. A" Kopf von der Seite oder von unten. ^r •• bezeichnet. in: Stettin. Entom. 8. Schneidezähne (Dents siir incisives). Acc. I. XJj. die Muudtheile. Paris. — 2. Ortliopteres. i. Xhh. Zusätze zu Fischer's Aufsatz über die unvollkommene Flügelbildung bei den Orthopteren. e. Oberlippe (Levre superieure). C. Er — Siebold im Literatur -Verzeichnisse. Boston.Erklärung. citirt C. XIII. Akad. die vor- stark vergrössertem Massstabe gehaltene Detailflguren beigegeben.. 1.Krkliiniiif? doi. Merkwürdiger Weise hat Serville das Werk Savigny's nicht so 1839. Ges. B. Avee 12 PI. 30 . ^ . V. Kopf von vorne. 1852. de 14 PI.

9) von oben (vergr. Stigmen (Ouvertures stigmatiques). 0. Hiezu' Antenne j. Unterlippe (Seeondes Mächoires) von hinten (unten). von oben Hiezu Mundtheile i~. "^k. Taster u. . Hinterfüsse (Troisiemes Pattes). Forficules. u. Mahlzähne (Deuts molaires). e. Die Abbildungen der Arten. Ovipositor). 2. i. 1 : cT. i- Fig. Umrisszeichnung i' in nat. i. ou gorge). 3. Aeussere Lade (Lame exterieure). C. Abdomen ~]i. Tarsus. Vorderfüsse (Premieres Pattes): Pemur. i. Fig. D. j: (^. Mantes. 0. 2. Zusammengesetztes Auge (Yeux (Yeux simples). Aeussere Lade (Galea. 1. Mittelfüsse (Seeondes Pattes). Antennen. o. Gr. Labidura (nat. (Palpe). 1. Fig. Tibia. Tarsus. mit Zunge e und Pharynx (Paroi inferieure de la bouche. Innere Lade (Lame iuterieure). Der Kupferstich von Choquet und Forficules. d. a. b~ Tibia. se' Ocelleu j . Gr.). u~ und Antenne j. 1. Fig. o—ö. Hermann Krauss. Innere Lade (Lame Interieure). Gezeichnet und gestochen 1805 — 1x12. j. "t. eomposes ou agreges).). b. Orthopteres. Planche M'"^ Callais. mit Umrisszeichnuug /' in nat.). le. Eikapsel. 2. (Hinterleibseude. 3.234 i. f. rijxiria Pallas (1773). e. Thorax (Sternum). Unterkiefer (Maxilleu. Gr. Lame exterieure). Taster (Palpe). Premieres Mächoires). Antennengrube. Tarsus d und Abdomen von der Seite D. von unten (stark vergr. h. u~ von vorne (oben). f. c. Arolium. Tarsus.

auf welclier das Citat bezüglieli des Saviguy 'sehen W^erkes steht. Lucas. Fig. Serville. 2. Enipusa eyena (nat. 9. mit aller Bestinnntheit als junge Larve von Lahidura riparia anist zusehen. f: cf. Fig. Umrisszeich- Forficula auricularia. 7. (f dasselbe ganzrandig besitzt. 3. Fig. p. 3 (f.^) ]). 70. 2.sclier Fr. Fi. 5. 65. 1—3. Fig. 44. 30* . uung $.. so dass hiedurch Elytra vorgetäuscht werden. 14.). 7. 3. S. 1. Gr. p. mit zweispitzigem Segmente versehenen Form. 6. 5. von oben. Fig. von (vergr. 27. 6. p. (vergr. /. (1841). Lahidura riparia Pallas (1773). S. Fig. Chelidura acantlwpij(jia Gene. Fig. 2 $. Mantes. 1. Brunner. 45. C. 64. S. (1767). 1—3. 24. Fig. 1.). A". Burmeister. 8.. p. Hiezu Antenne Fig. 8. p. von oben Seite A. j Charp. — ? Forficula Anisolabis — Stinmit in — — — — 6. Fig. Fischer de W. Fig. — Ist — Seudder. — Forficesüa — — — Fig. Umrisszeichnung i' in nat. 5. Seudder. cf. Fieber. 3. 8. Fig. 6. Seudder. 6. 1: Larve (stark vergr. p. Die mediane Furche des Mesonotums zu stark ausgeprägt. 2. (1847). 7. Fig. ein Eepräsentant der gewöhnlichen. 4. 7. Sitvigny's in der „Ucscriptiuu de rfigypte". Gr. 1. 5. 68. Seudder. Fig. Fig. — — — — — Fig. 4. — Fig. S. 751. 5. Fig. 7. 3. dass ein Zweifel über die Zugehörigkeit kaum möglich. Gr. 52. letzten 1. p.) Gene. Lucas.9' ^*^^i ? Forficesüa maritima (Bon. L. /. i' in Fig..).). 6. Brunn er. 3. 235 Forficula gigantea Fab. 3. Gr. cf . Fig.Erldäruug der Orthoptercu-Tafeln J. 2. Lahidura riparia ist Fig. 1. Fig. p. Fig. p. Umrisszeichnung nat.). Fig. S. Antenne Hiezu Kopf von vorne und von der und Querschnitt durch dieselbe. mit ausgespannten Flügeln /' in nat. i. Fischer Fr. während Fig. — 4. Brunn er. 6. Forficula auHcalavia oben j. 6. Brunn er. Form und Färbung m vollkommen mit Anisolahis anniilipes. Seite 1) Die augcführteu Seiteuzalilou Ijezielien sich immer auf diejenige des betreffenden Werkes. 1. Anisolahis an^mUpes Lucas o\>Qn (vergr. Hiezu Kopf A. Fig. 7. 46. 4.

Cu vier. Antenne j. Fischer de W. 9. Hiezu Kopf von vorne und von der Seite A. A". (nat. Mantis himaculata Burm. 1. p. (1838). Brunner. Hievodiila bioculata Burm. PI. 9- Serville. Vorderfuss b. 11. Fig. Auf einer zweiten mir vorliegenden Tafel mit 9. Fig. c?.). 11. $. Gr. Fig. von oben. Fig. Mantis mcnäica. 10. njmphe. c?. p. 1 : und Vorderfuss Larve (Nymphenstadium). 11. p. 13.). 8. von oben. 8. 10. 9 et larve". Fig. 8. 9. p. Schon von Fabricius aus Alexandria beschrieben! Fig. tenne Blepharis — — — — — Fig. auf der anderen sind die Figuren mit a. Fig. 1012. cT. 8. .. i. Muudtheile a. Blepharis nieudica Fab. 78: 7 Figuren nach — — — — Fig. p. u. 3. 8. 10. Hiezu theile a. 1. S. (nat. Saussure. S. 11. larva. 9/) ^on unten (nat. Fig. 9- Burmeister. Fig. Lucas. 13. Tome 8. 2. Gr. Fig.^) (nat. 329. mit ausgespannten Flügeln j Hiezu An- Fig. 9. Fig. — Fig. 9 liezeiehnet. Fig.. Fig. von der Seite Empusa pauperata — — — — — — Fab. — — ecjena Savigny. Fischer Fr. 1. 3. 9. 11 1. Fig. Gr. 5. Fig. var. 295. S.).). Fig. von oben.). /. Larve (Nynipbenstadium). cT. 3. Tome I. cT. Bezeichunng nact der einen mir vorliegenden Tafel. 12. u. Gr. i. 337. 71. Fig.). u~. (nat. A"' und Vorderfuss b. Hiezu Kopf von vorne und von der Seite A. (= Mantis simuBur nie ister. 149. Gr. S. 10 cf. 8. Fig. S. 2. 9. 1. mit ausgespannten Flügeln (nat.). 9. 8. I. 2. Charpentier. von der Seite cf. Mund- o.]236 Ilcrui auu K riiuss. Saussure. . $. 8. 12. 95 und 90. Burmeister. p. 31. cf. 1. und Querschnitt durch dieselbe. 8. 2.). Fig. 10 (f. Serville. Lucas. Gr. 2. 9> "^on oben. c^. i~. — — 1) -) — — S. $. 1 bezeichnet und ohne Angabe des Geschlechtes.). 10. 13. (nat. citirt unrichtiger Weise „Fig. 1012. 12. 1. mit ausgespauiiteii Flügeln (nat. Gr. mit ausgespannten Flügeln Fig. 135. 1012. Fig. p. 146. p. (1793). (f von oben. Burmeister. Gr.. 'j. mit ausgespannten Flügeln b. Hiezu Kopf A Fig. 9. 11 9 lacrum Serv. 8. 9. i. 0.

offenbar braun gefärbte Exemplare (^f. Tome Tome I.. Saussure. 1. 128. S. 27 und 32. cT. 16. p. S. 2. 2. p. 30. 2. uud 11 siud typische. Fig. p. 3Iioinautis Savignyi oben. 3. 15). 13 cT var. Fig. (1838).) zu der Bemerkung: corps et les ailes „On dirait que Tinsecte figure d'un male au quel on aurait ajoute mir unklar. ist Figur ein voll- kommen organeu naturgetreues zeigt. 237 Mantis hioeulata. VIII. Burme ister. 1012. C. 13 ein kleineres grünes ^T darstellt. 13 Burmeister.). Fig. Fischer Fr. Fig. Tome I. Von Nubien und dem Senaar bekannt. Fig. 13. cT. 2. mit ausgespannten (1825). . männliches Abdomen mit den charakteristischen Eud- Fig.Erkliii-uug der Orthoptereu-Tal'elii J. Mantis fcncstrata Fab. Was Saussure a ete compose avec le c. Burmeister. — — Fig. S. 64. nana — Fig. /.' Saussure. 10 d". 16. 268. 14. 1: cf. Die Bezeichnung „ $ " ist unrichtig. Hiezu 251. Saussure. — Samjnyi Fig. (^ (non $). p. FiseheHa haetica Ramb. 11 — Fig. S. 256. von mit ausgespannten Flügeln (nat. Fig. nee Fab. 1-1. „de taille moins grande". Brunner. 9)^) von oben. Kopf A. 3. Gr. 58. Fig. (^. von oben. 14. Fig. i. 15. II. Fig. Saussure. (= Mantis simulacrum Serv. Fig. 10— 13. Fig. die Figur stellt ein ^T (li^i"- 3Iantis haetica. p. 220). Fig. 15. ') Auch liier fehlt auf der einen mir vorliegcuden Tafel das Geschlechtszcicheu.) Hiezu Kopf von unten A". Brunner. Miomantis pelluciäa Sauss. Sauss. 12 Nymphe. Fischeria — — — (1. 16. S.sbesondere der ristischen. Fig. 3. mit ausgespannten Flügeln (nat. Fig. 69 (PI. Saviguy's iu der ^Descriptiou de l'^gypte". Fig. 9)> während Fig. Gr. Hiezu Kopf A. 15. 2. Ameles äecolor Charp. Saussure. cf. 15. Tome I. 2. HierocMa — — Fig. 219 (Fig. 13 cf. 2. 14. Flügeln (nat. S. so charakte- schwach zugespitzten Augen. Fig. p. Hervorgehoben wird die vortreffliche Abbildung in. p. (1872). 15.). Fig.). da die Tabdonien d\ine femelle" veranlasst hat. Gr. Anieles tuina Charp. 1: c^. Tome I. 10 $. 68. 16. Bruuuer. c?. 14.

2. punctato. Fig. Blattes. suhqiiadrato . cf. /. vorkommen. p. „Presente des caracteres peu tranches. wie sie nur bei Änieles nana.) 9) von unten (nat. Nymphe 9." nous semble etre de trop grande pour n'en pas Fig. Ereiniaphila nilotica Sauss. zugespitzten Augen. Maiites. 2. Lefeb. Ereiniaphila A'miMti vergr. Saussure. /. seit Savigny östlich von Sicilieu nicht mehr aufgefandeu Planche Gezeichnet und gestochen M'"« 2. Lefeb. 1. Elle a n'en pas douter. 2: 9. Fig. u. 1. je ue puis la reunir ä \ Eremia- Khamsin. margine laterali . 1. Hiezu Kopf A. Mantes. Gr. (1835). a.). fronte medio superne suhcarinato . 497 XI. pronoto quadrato. gibberoso. anguUs omnibus acutis. Lefebvre. Saussure. nilotica Fig. p. squamiformibus . en raison des dessins qu'offre la partie posterieure de la tete. parum compresso. mais diiferer. plus grande analogie avec Y Eremiaphila KJiamsini et je l'aurais cette si prise pour eile n'etait deux eile fois jjIus Lefebvre la rapporte avec taille doute ä sa Hralili. o. Savigny). 1. 1.). Gr. Kupferstich von 1805— 1812.238 Ausgezeichnet Hermann clurcli die koniscli Krauss. p. 23 5 mm. grande. Gr. hreviore. Fig. postice parum angustato. 2. von ohen (uat. et je la distinguerai sous le nom ^Anubis''. d. b". Fig. Fig. albida corpore eli/tris omnino fusco-punctato tibiis anticis et pronoto latiore quam longloxß. lamina supra-anali infragenitali 9 • — Long. Tome I. 2. Fig.Lefebvre. Fig. 2. extus 4-spinosis. (1871). XI. von oben (stark Umrisszeichnung in nat. Eremiaphila Aniüm. Tome I. Der Coutant und Calla is. ä l'etat de nymphe. A en juger par ces flgures.• cT. Fig. 1. gibt folgende Beschreibung nach der Abbildung: „Eremiaphilae specics at duplo major. 501 (PI. p. 2. Hiezu Mundtheile und Beine h. a reproduites Cette grande espece n'est encore connue que par les figures donuees par Savigny eile oifre que la Lefebvre derniere en partie. 384. Antenne j ? EremiapMla Hralil (PI. 2 nach — Lefebvre bemerkt: phila — est. Saussure beschreibt diese Art nach der Abbildung folgendermassen: „Sat minuta. Nymphe. 3—10 nach Sa9- — Saussure Khamsini affmis vigny). i. abdomine lato. 380. i' Fig. die allerdings wurde.

Lefebvre. Nymphe 9 p. elytris et alis t^qvnvuformibufi. Savignyi. Eremiaphila hebraica vergr. 4. Saussure capite pronoto folgende Beschreibung nach der Abbildung: longiore „Mimita. — Lefebvre bemerkt solite p. alis antico et postico utrinquc exciso. 239 suhsinuato. Lefeb. latiore. zu dieser Figur: „Eemarquable par l'insecte est ä son flexuosite in- de ses jambes auterieures.Erldärung der Ortlinptoreii-Tafcln .Long. la Tome I. le car Y Eremiaphila Hralili compte ci-dessus citee. . elargis dans leur partie marginale. Uuriclitig. Hiezu Vorderfuss Eremiaphila hebraica. — La 4etA. (^'. . 382. annonce cependant que qu'il est mais probablement de ceux oü gibt latiorc. Saussure.). tihiis anticis gracilihiis. /' Fig. . (1835). b. presenee des elytres. 494. Eremiaphila Savujny. n'etalt pas si sa taille beaucoup trop petite. pronoto angusto. von oben Vorderfuss Umrisszeichnung in nat. Tome I.1. ä la Bovei. Lefebvre la compare k \ EremiapMla Hralili. febvre. Long. Fig. elytris meäiocrihus (alis? . i' 9. mais 11 est posslble que cliez la femelle ces organes ne se developpent pas. 4. 13 mm. Lefeb. 1: 3.tiv i . Fig. 3. Savignj-'s in iloi- ^Dcscriptioii do IKgypte". Cette flgure ])ourralt representer iiotre Eremiaphila mhulosa. p. 2. 11 mm. mais ces dessins ne sont probablement qu'une affaire de couleur sans importance. — Cette espeee parait ressembler beaucoup fois plus petite. quam postiee angustato. mais eile est deux Elle a probablement aussi des elytres de forme assez carree. b. ahäominis segmentis superne in meclio margine plicato-tuberculatis. (f. 501. cf. p.^) tont en objectant qu'il manqne ä celle-ci les dessins du Vertex representes sur la figure citee. Le383. C. (1835). 8. double de la longueur indiquee sur la flgure les Toutefois il est ä les remarquer que grandeurs naturelles sont en general trop petites sur planches de la Description de l'Egypte". Long. punctulato. mimi de ses organes du vol. Eremiaphila Bore. Hiozu b. . les organes du vol sont restes etioles". ') Lofc'b vre vergleicht sie nur luit Eremiaphila Khain. peäihus fusco-fasciatis. — Fig. angulis posticis prominulis. Gr. in requiete clytra vix mperantihus. ir. Vorkommen: Egypten (Lefebvre).). Ei-einiapMla Saviguyi (stark vergr. 11 mm"'). 4. (^ Lef ebvre prond aussi cet insecto pour ime nymphe. aussi courtes que dans etat parfait. il semble en effet — que meme les alles coustituent des organes artlcules. tandis ([u'il ropresente un insecte parfait. 3. 1: von oben (stark Umrisszeichnuug in nat. Fig. Fig. 9- Saussure. sintiatis. Gr. Fig. Fig. mininm. 2. Une objeetion plus grave se trouverait dans la difference de taille.). A en jiiger par la fignre.

doute il vrai. p. se.1a. Larve. Umrisszeichnung in d. remarquable par forme de tuiles ses elytres et ailes rudimentaires en ou d'ecailles. Öerville. margine antico mesoet arcuato {rel bis fracto?). 7. p. 367. 1. pedibus fasciatis. (1871). 460. von oben (stark vergr. Vergl. 5. der die Bemerkung est beifügt: remarquer que representee par Savigny. dass dies bei Larven wohl vorkommen könne. Saussure. p. 388. gleichfalls nur respective 3-gliederigen Tarsen ver- 9 Pi'gibt. qui depassent fort ailes. Fig. ist dass dagegen die Individuen 5-gliederige Tarsen besitzen. hierüber auch „II est ä Saussure. les premiers. XIII. 6. 5. — Long. 503 9 nach (PI. 214. le Grande espece. Fig. Fig. der Oase Bahrieh Vorkommen: Libysche Wüste. : Von Saussure nach vaMc laiiore. pronoto elongato. zwischen dem Fayum und (Lefebvre).!24(' Hoimann Kiauss. 489. 29. angusto. /' 1: Larve. 2. semble il offrir un prothorax carre. Lefeb. was indessen nach Analogie der sonstigen Stellung der Detailfiguren. unrichtig. (1835). 6. 2. Fig. donc possible qu'eUe constitue une autre espece". p. tibus. nicht richtig die immer sein dürfte. ne recouvrent que la base des Je ue connais cette Eremiaphile que par la figure citee ei-dessus. 1: (^. 212. Sauss. 6. qui n'est ni elargi ui echancre eu arriere. ralde forn/i- cato. elytris et alis teguliformihus. Gr. capite pnmoto sintiato. 20 mm. dass die Abbildung nur drei Fussglieder habe. b" und Tarsus des Hinterfusses Fig. se trompant toujours sur rapporte. Fig5. . 6. Serville. ' Saussure. Burmeister und bemerkt. Heteroitytarstis (lef/yptidcus Lefeb. unterhalb der Hauptfiguren oder seitlich davon stehen. Dies 4-. avec les espeees ä elytres rudimentaires qu'il prend est pour des nymphes. Gr. uat. p. hrevipennis. la larve c. ? ? Eremiaphüa — — Zetterstedt Zettersteäti. 366 — 367. jedoch. 5. Larve. Fig. von oben (nat. p. (j^. Larva. 6. Tome I. Lefeb vre. Le- febvre. mais saus aucune raison. 5. Fig. Burmeister. S. Lefebvre. Ereniiaphila brevipennis Fig. Tome (d) I. Ileteronytcü'sus aegyptiacus. 2 a donuee Savigny.). 5. postico fronte difitincte 4-sulcato. der Abbildung beschrieben „Maxjna. tihiis anticis extus 5 — G-spinosis. Hiezu Vorderfu. Fig.). Fig. p. gihheroso. 6. 2. wie schon vollkommenen Lefeb vre 's Untersuchung eines mit sehenen ausgewachsenen 1.s metcmotiim rix sxiperan(^. postice rix angustaio.ss b. Je iie la connais quf par la figure (|u'eii Saussure zieht den zwischen Fig. Fig. peu mesothorax. — — Heterom/chotarsus — — — Saviguy)." uud 4 steheudeu Kopf (A) zu letzterer.

Blattes. /. 357. 1011. Gr. 354. Fig. 1. 9. i' Heterogamia ursina Bxivm. Fig. 1' Fig. 1.. 358. Fig. Fig. p. '^on oben (vergr. 1: 7. S. Fig. 1. Tome I. 8. Fig. 9. 9> vou obeu (vei'gr. 1011. conspersa Brunn.Erklärimg der Ortliopt. — — p. 98. Heterogamia ursina Burm. Fig. B.). 3. Fig. 9. XL. Saussure. 10. Fig. 241 cette espece ä la Zetterstedtü. 102.. Fig. Burmeister. 357. /.). 9. (1764). 1: (^. 9. (^. S. 9- Burmeister. — africana. Brunne r. S.Brunner. Burmeister. Heterogamia aegyptiaca 9. Fig.Burmeister. 8. 358. Fischer Fr. 1. — Fig.). '? Sauss. 10. Meter ogatnia syHaca Sauss. S. Brunner. Gr. (^. Brunner. 8. 11. Lucas. 8.). 9. $ S. Vorkommen: Nach Burmeister in den Sandwüsten Egyi^tens und Syriens. 31 p. 9. C. in nat. africana. Fig. Gr. Antenne j. (1764). Brunner. 1. cf. 1011. 8. Lucas. p. S.9. 10. Fig. 9. 1. Saussure. 9. 1011. Polyphaga aegyptiaca syriaca. Fig. Heterogamia sp. . 8. o") ^'on oben Umrisszeichnung Fig. p. 2. L. Umrisszeich- nung 1' Heterogamia — Z. 2. mit ausgespannten Flügeln (vergr. 102. Hiezu 1011. Gr. — — — Polyphaga — — — — Fig. p. 8. 8. 10. Fig. Vorkommen: In Egypten. Tome I. 1.). L. von oben. Fig. conspersa Brunn. 11. Hetei'ogamia africaua L.).). 9. $ von unteu 7. Fig. 7. 1. 90. 9. sp.Burmeister. /' 9 ^on unten (nat. Ges. (1864). Heterogamia syriaca in nat. 7. 11. (fälschlich (^\). (1764). Fig. Syrien. Fig. cf (fälschlich 1. Gr. Heterogamia aegyptiaca. 11.oren-Tafeln J. B. . Fig.Brunner. 11. S. (nat. (1864). Polyphaga syriaca. 1. p. p. 9) "^on oben (nat. Heteroganiia africana (vergr. 1. cf. L. 53. Savigny's in der ^Description de rfigypte". Abli. Cette deruiere est beaucoup moiiis grande et n'a point le prothorax aussi etroit". p. Fig. Fig.

cf. a. S.sgespannten Flügeln (nat. p. Gr. Lucas. von oben. 14 cT. 12. Heterogamia aegyptiaca (nat. mit au.. 14. diluta naher Beziehung. Fig. unterscheidet sich aber durch die Färbung des Pronotum sie von sämmtlichen bekannten Arten. 12. Gegen Deropeltis würde auch das Vorkommen sprechen. Antenne b. u.• i. Fig. — — — Polyphaga Sehr auffallend ist es. 16. 8.- PeHplaneta (nat.). S. Fig. 1: cT. 1012. Gr. 14. 14. Fig. 73. 15. 18. Fig. 7'5 mm) und vollständig ausgebildete. — — — Fig. 16. S. 17. Die Färbung erscheint dunkelbraun. Hiezu 1011. Fig. zu ersterem Genus. (1764). Brunner. Die Art zeigt ein dunkles. i. 12. 15 $. 1: cT. die Spitze des Hinterleibes weit überragende Flugorgane. 14. . 354. 15. 18. Mundtheile d. Fig. L. p. Sie steht zu Stal) in südafrikanischen Arten {Periplaneta Wahlbergi Stäl. Fig. Brunner. (^. 1. Tarsus des Hinterfusses d. 17. von oben (nat. Gr. 2: Antenne j. Gr. Burmeister.). 12. 1: cT. so dass ich für noch unbeschrieben halte. a.). 98. (1745). Gr. L. S. lat. cT. j. p. nicht einmal diese Figuren citirt hat. 12.). 12. 15. dass Serville die so überaus gelungenen Hetero- gamion-Figuren unberücksichtigt gelassen und trotzdem ihm das cf vorstehender Art bekannt war. (nat. sp. Burmeister. Fig. 1. 1: (/".). Oi'ientalis L. Brunn er. 14. Hiezu Kopf A. Gr. i.. 1. mit ausgespannten Flügeln Kopf A. Fischer Fr. 12. cT. 1: cf. von unten. — — — — Fig. von obeu Hiezu Mundtheile i~. 1. p. relativ kleines. (nat. Heterogamia aegyptiaca. o. 50. 3. von oben 0. Periplatieta Savignyi n. u. Gr. von oben 9. 1. Fig. Fig. Fig. Tarsus des Vorderfusses des Hinterfusses Fig. Fig. 13. cfFig. Fig. — — — Fig. 5 nun.). p.24:2 Hermann Krau SS. Gehört nach der gütigen Mittheilung Herrn Hofrath verdickten Antennen ziehe ich sie Brunn er 's Wegen entweder der nicht zu Periplaneta oder zu Deropeltis (Hinterschenkel bestachelt). Fig. Saussure. von unten (nat. .). 12. 3. ^on oben Periplaneta Orientalis. u~. 13. JPeHplaiteta aniericana (nat. ebenes Pronotum (loyig. regelmässig querovales. Brunner.). 226. Gr. Fig. (1766). 15. mit lichterem Hinterrande versehenes. 15. da dieses Genus nur im mittleren und südlichen Afrika verbreitet ist. 53. Fig.

Trülactylus Sipvignyi •^'51' Guer. Brunner. Blatta su2iellectilium Serv. Fig. u und Antenne Trülactylus Savujnyi.). Saussure. (1844). 20. 118. Periplaneta Äustralasiae F.. 4. carieyata Charp. 1. Fig. vor dem Ende geVena humeralis) hervorgeht. 455. 1. 225. ^. 1.. Cuba (Saussure). — — Fig. Die Oberseite des Abdomens ist bei beiden Exemplaren auffallend dunkel. 221. (stark vergr. 19. Blatta — Fig. Brunner. i' mit ausgespannten Flügeln (stark in nat. II. i~. oariegatus Latr. Fig. 3. 1. Umrisszeiclinung i' in nat. Gehört mit aus Bestimmtheit zu Blatta germanica. Planche 3. 9. Phyllodromia hivittata Serv. p. Gr. 1. Fig. 1. 31* . 93. 1. 243 1012. 21. 1. 232. Brasilien (Brunn er) bekannt. Umrisszeichnung j. (1839). p. Brunuer. p. 20. 19. wie insbesondere auch gabelte der Unterflügel (einfache Vena discoidalis. C. 16—18. 1. Fig. Die Larve zeigt überdiess auf dem Discus zwei helle Längsbänder. Fig. i' in nat. (1767). von oben (vergr. von oben zeichnung in nat. 1.). Fig. Xyes. Burmeister. Fig. Tome Saussure. Umriss- zeichuung ? Hiezu Eikapsel Fig. Fig. p. Ostindien. Grrillons. Vol. 3. 742. Savigny's in der „Description de rfigypte'^. S. Brunner. p. Hiezu Mundtheile Fig. aller Brunner. 39. Der Kupferstich von Mauceau. /. 19. 21. Fig. 29. 21. Fig. 8. Gr. Saussure. 19. VII. vergr. p. 2. Umriss- 9> Larve (Nymphenstadium).). 1. 5» '^'Jii Seite (sehr stark a. — — — — Fig. 1806 Gezeichnet und gestochen — 1812. i. 98. — — — Xya Guer in. p. 1. Saiiterelles. 335. 1: 9> '^on oben. 51.). Burmeister. 1. o. Cruz auf Teuerife. 1: Blatta germanica 1' L. Gr. Fig.Erklärung der Orthoiitcreu-Tafeln J. 1. 20. S. Gr. vergr. S. 3. "t. p. 1. 16—18. De Haan. so dass sich der helle Randsaum sehr deutlich abhebt. ? — — — Fig. 1: cT. Ganz dem Geäder ähnlich gefärbte Exemplare dieser Art besitze ich aus S. 16—18. Phylloclromia supellectüium. — Fig.p. Liegt in der Brunnerschen Sanmilung aus Chartum vor. 16—18. p. americana — Fig. Saussure. Fig. 72. Fischer de W. Xyes. Nach Saussure unter den Tropen sehr verbreitet. Ausserdem von Ile de France (Serville).

i. 2. Gr. Saussure. Vol. 9.). 2. 9> '^0^ der Seite (sehr stark vergr. p. Mundtheile a. Tridactylus Suviguyi 1. Hiezu Ende der Tibien der drei Beinpaare sammt Tarsen b. so halte ich sie sie für verschieden und für identisch mit Tridactylus variegatus. 25. 2. die sich nach Brunner „durch ihre verschiedenartige Zeich- nung.24:4[ Hermann Kranss. Fig. Fig. 1. 221. Hiezu rechter . 2. Wurde von sämmtlichen Autoren für dieselbe Species wie Fig.. 742. 1. Fig. Fig. Gr. (nat. p. Fig. De Haan. — Savignyi Fig. zeigt. linker Grabfuss von aussen b. 2. — Fig. 455. Lucas. Fig. da indessen bei ihr das erste Tarsenglied an den Sprungfüssen fehlt. var. Fig. $. Fig. (18U4j. Ende der Tibia und Tarsus des Hinterfusses d. 225. /. dem dieses Glied fehlt. 29. Triäactylus faseiatus. S.). p. 5. /. 2. S. J . 2. 2. Tridactylus vaiHegattis Latr. faseiatus Guer. vei-gr. var. Fig. Literatur wie bei der vorhergehenden Figur. Guer in. o. 1. G-ryllotcdpa v^dgaris 3. (1844).). -üT (1842). — — Xya sp. 2. 2. VII. erklärt. p. Ich folge in der Benennung derselben Saussure. mit ausgespannten Flügeln Grabfuss von aussen b. Da so diese sie Figur an den Hintertibien eiu erstes Tarsenglied deutlich kann nicht mit Triäactylus variecjatus Latr. Burmeister. 1. Guer. p. Umrisszeichnung 2' in nat. mit dem vollkommen übereinstimmt. sowie die Anwesenheit des ersten Tarsengliedes der Hinterfüsse" auszeichnet. Fig. faseiatus. i~. Gr."^'on oben (sehr stark Hiezu Kopf Ä. Dongola (Saussure). von oben. Anm. Fig. während sie Saussure als eine Varietät des Tridactyhis Savignyi auffasst. von der Seite (nat. Fig. 3. 335. c. 2. 9. Saussure. 1. 2.• Latr.- Antenne j. identificirt werden. $. vergr. Umrisszeichnung i' in nat. — wurde von — als Tome II. PL LIV. 2. 155. Hiezu Kopf A. mit ausgespannten Flügeln (sehr stark risszeichnung 2' Um- in nat.. 3. Gr. fossor F. von oben. 3. var. 1. Gr. Fischer Fr. Fig.). Guer in eigene Ai't angesehen. Fig. p. 3. Brunner. 2. Cophtii de Haan u. d.). Xya ? — variegata Chai-p. Vorkommen: Egypten. Fig. Diese Form. Ob mit Recht? Grillons. mit einem gestielten Knöpfchen nach aussen von den Klauen. 2.

p.Saussure. u~ und Tarsus Fig. Fig. 3. . prenons pas la signification". 225. Gr. Fig. 18. 4. directed toward the Fore trochanter probably cultrate (one of Savigny's drawings appears to represent it as lenticular). 3. 1. each distant from the adjacent eye ocellus by its own smaller diameter. 32. Grylhcs capensis F. Ebodos. p. Savigny's in der . bemerkt Saussure: „La figure represente. 2. mit ausgespannten Flügeln j. Fig. et dont nous ne com- Die Varietät der Maulwurfsgrille mit abgekürzten Hiuterflügeln findet sich nach Brunn er in Süditalien (Brindisij. 9i ^on der Seite. sous les griffes du 3"^ article du tarse anterieur. un petit appendice en forme de massue que nous n'avons pu retrouver chez aucune espece. 4. 2. short. Fig. 3. Algerien und Egypten. Wings reaching the midcUe of the seventh abdominal Segment. Antenne Fig. vulgaris. G^^ylltis bimactilatus de Geer (1773). De Haan. Mundtheile a. Tome Fig. Sicilien. — — Scudder from the lower . — — — — — — — — Burmeister. p. „alis hreviter caudatis"'. mit ausgespannten Flügeln und normal gefleckten Elytra (nat.). Bi'unner. 245 Gryllus (Gryllotalpa) Cophtus („alae abdomine breviores. S. 196. 4. Fig. p. 4. Coplita. De Haan. p. Anal cerci equalling or nearly equalling the length of the pronotum". Fig. and by about twice eye. inner edge of apex with as equal length. o. c^. p. p. Fig.Description de l'ßgyiito". the lower immovable one triangulär.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. 4. Fig. i. 3.otber rulgaris var. Bezüglich des eigenthümlichen gestielten Knöpfchens. the breadth of the second lateral dactyl. beschreibt die Figuren folgendermassen „Ocelli of medium size. Latei-al dactyls of tarsi cultrate and similar. 3. 452. 4. S. 222. outer edge of apex with three or four shorter ones. 225 und 237. HiezuKopfA. Saussure. 3. : II. 3.). /. Acicular claws pointed. Gr. Inner hinder edge of terminal half of bind tibiae with four large spines. Gr. Fig. 4. Scudder. 223. Terminal abdominal segments not figured as furnished with longitudinal repose covering only the first two (?) abdominal segments rows of hairs. the upper edge a little concave. angustae"). cf. 9. C. many more Tegmina of Claws of the in bind tarsi fuUy three fourths as long as the terminal tarsal Joint. its longer diameter. das Fig. b nach aussen von den TarsenMauen zeigt. Fischer Fr. (nat. Lucas. 4. 21. $. obovate. the second somewhat slenderer and equalling more than half the lengt-h of the first.. u. 182. 9> '^0^1 oben. 4. 1. and reaching the middle of the bind femora.). 2. Gryllotalpa Copliia. mit fast völlig ungefleckten Elytra (nat. d. Fig. von oben. 735. The movable and the upper immovable edge of the oppositc tibial dactyls curved slightly downwards. 3. the lower strongly convex.

Tome Brunner. Herr eine kleine Brunner macht mich Form von so dass ausserdem darauf aufmerksam. Gr. 6. 9434. 2. aus Turkestau zu ziehen. 4. Umrisszeichnung Unirisszeichnung in nat. Fig. 5. 430. 3. cf. ? Fig. 4. 2' Gryllus geminus Serv. von der Seite Umrisszeicbnung i' Gryllus aegyptiacus. Cerisyi /' Serv. 5. vorkommt. Das Pronotum des ist sein dunkel gefleckt. Nubie. Fig. bei beiden Die Zeichnung des Kopfes und Pronotums Arten auffallend übereinstimmend. 9 »von Seite (vergr. Fig. 5. Fig. Tome II. 309) zu Fig. /. 434. cf. Brunner. (1877). von der Seite der Umrisszeichnung in nat. linea transversa ^mica^. 6. de Haan.). Latr. dass in Egypten Gryllus domesticus L. 7. Fig. 353. ~ Fig. — 7. die Form ist mit abgekürzten Flugorganen. S. 225 imd 229. Tome II. Fig. Tome Brunner. 5. 7. II. 3. Fig. Gr. p. p. Teneriffe. sure. 2. sans la base des elytres (Egj]ite. Gr. 2. Gryllus Cerisyi.). Fig. 9- Saussure. 3. De Haan. Fig. Saussure. Gryllus algirlus (vergr. 307. 2. 6. 2' in nat. Cerisyi. 6. — — hurdigalensis Latr. c/". Gryllus aegyptiacus möglicher Weise auch zu dieser Art ge- hören könnte. p. c. von der Seite (vergr. 225. De Haan. var. p. Fig.). durch ungefleektes Hinterhaupt. 3. Saus- — sure. in nat. Fig. 225. Cerisyi sobr nabestehend. S. 7. Caput pamdum. (letzteres wurde von de heller. Saus- Gryllus — bemerkt (1. p. 9» ^on der Seite (vergr. Ausgezeichnet Dem Gryllus hurdigalensis var. . die unserer Figur sehr ähnlich ist. Chryllus aegyptiacus de Haan (vergr. 1. in nat. $ et var. p. alae elytra longe superantia. S. Gryllus burdif/alensis 6. „Elytra abdomen subaequantia. hurdigalensis var. cT.246 Hermann Krauss. — frontalis Fieh. Saussure. 5. „Entierement noir. cf. Haan Discus sowie durch die einfarbige Aussenfläche der Hinterschenkel. Fig. 6. — — — Fig.). Umrisszeichnung 7. (^. Liogrylhis himaculatus. 33. Fig.: II. p. 2. 6. i' cT. De Haan. Gr. Cerisyi Serv. Mozambique)".345. 2. Fig. p. Gr. 9. die bei hurdigalensis schräg gestrichelt sind. aucune tacbe ä 2. Die Eänder des Pronotums sind nicht gewimpert. Sauss. (1804) var.). p. durch ein schmales dunkles Querband zwischen den Augen iind ein ebensolches zwischen den Antennen übersehen). frevmdlichen Nach der Mittheilung Herrn Hofrathes Bruuner als ist vielleicht hieher Gryllus tartarus Sauss. (f. immaculata. (1839). 4. (1842). Fig. Fig. Öaussure. 353. 2.

major. p. S. Fig. 1. S. 709. De Haan. u. Fig.s in der „Descriptiou de rfigypte". (Platycleis) griseus. Der Kupferstich von Le Leu.. Hiezu Kopf A. 3. — Fig. 1. mit ausgespannten Flügeln a. Fig.). 8. 3. mit ausgespannten Flügeln Zunge e und Sternum C. 13. 8. Decticus griseus Fab. Platycleis affinis. 2. 350. i. Fig. und Hinterfusses b. Fig. 435. 279. Fig. 3. 9. Platycleis intei^niedia Serv. (nat. 366. 26. S. von der Seite (nat. 176. 1. Fig. De Haan. (1853). Fig.). Saviguy'. Fig. mit ausgespannten Flügeln (nat. 2. (nat. de W. Platycleis intermedia. Lucas. 7. 9. europäisches Ufer (Brunn er). 10. 3. Süclküste des Mittelmeeres und Kleinasien.. 8. (1758). — — — major. 1. 9. Platycleis affinis Fieber (nat. 8. 710. 9. 35. Gr. Planche 4. c^. Gr. S. e. (1839). Sauterelles. $ .). 166. S. Decticus albifrons. 9. 8. Gr. Fig. Brunner. Mundtheile o. L. — 1812. 24: i Gnßlus frontalis Fieb. 9> "^OJ^ oben. iC. Sternum (1793). Saussure. von oben. d. /. 1. Fig. 8. Fig. C. Fig. 3. 7. Brunner. Fig. 349. — Vorkommen: dos Bosphorus cj^. p. Burmeister. Tarsen des Vorder- Kopf A. — — — — — Fig. S. p. Brunner. p. Fig. p. von oben. 10..). 176. Fig. 9. De Haan. Brunner. Fig. S. 155. 10. Fig.). 176. Gr. alyericus (sie!) Sauss. Fischer de W.. p. Fig. d. Gezeichnet und gestochen 1806 Fig. Fischer Fr. S. (^. var. Tarsen b. 10. Fischer p. Gr. 9. von der Seite (nat. 9. 1. 270. 8. $. Locusta viridissiina 5. HiezAi Fig. Siebold.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. $. 8. Hiezu Ovipositor D. C. var.). Fig. . — — — — — Fig. Fr. Fischer Krauss. $. Decticus albifrons Fab. Burmeister. 9. Sauterelles. p. 8. p. 70. Gr. — — — — — Fig. Fig. von der Seite Decticus griseus Fab.

2. S. schöne Figur C bei Savigny zeigt ein unbewehrtes Proste rnum. Brunnei*. Fig. . des 3. S. 176. die ausser bei de Haan nirgends entspricht in dem Fig. 3. 9. 303. Bur meiste r. Fig.. Lucas grössere Abart Bur nie ister 's nach Exemplaren aus Algerien. der die beiden Figuren als (^ und 9 zu seinem concolor (richtiger aethiopicuni) zieht. der das Xiphidium fuscum bestimmt. Seite (vergr.). Savignyi.sch — — Burmeister. Fig. er bei der Ansicht von der Seite durch den Zahn verdeckt wird. der Auffassung B u r m e i s t e r 's zu folgen. „Die Beschreibung die 303) bezüglich XipMdium Angabe ist concolor des Bur meist er 's: ortes ist viel zu knapp. p. 176. citirt p. Nymphen-) Stadium. 1. i. Fig. (vergr. Conocephalus niatuUbularis (erstes Fig. p. (stark vergr. für aethiopicum charakteristische Höcker. was voUkommen mit meinen Exemplaren stimmt". Locusta viridissima. Fig. Conocephalus vorzüglicher Weise „Nympha". Zwei Gründe veranlassen mich. $. von der Seite Hiezu Kopf A. — — — meister specifi. De Haan. Lucas.24iO Hermann Krauss. 3. Hiezu Xipliidium concolor Burm. (1825). 3. fehlt. aetMopicum. Umrisszeichnung i' in nat. (1838). Brunne r. S. 5. auf der Figur durch seine Lage begründet. 9 Letztes Larven. bemerkt (Anm. Fig. De Haan. Gr. 1. Basis der Antenne Nymphen-) Stadium. der sich an der Innenseite der Cerci. Hiezu Kopf A. da Fig. 301. (1789). Umrisszeichnung Fig.Vorletztes Larvensp. Fig. S. 9) von der Sternum C. entgegen der Ansicht (^ als Brunner 's. 4. — — — Brunner — fiiscum ¥. cJ'. Die Exemplare aus den Küstenländern des Mittelmeeres sind nach Burgrösser und in allen Theilen kräftiger. 2. 4. 176. Diese Figur. betreffenden Entwicklungsstadium.(zweites (stark vergr. 4. S. Gr. p. Dass der kleine. Charp. Fig. Fig. Fig. 308. Fig. Fig. h. in nat. ist. 1. von der Seite j. 708. 1. i' Gr. 3. 2 cT. 3$.). 2. 1. 3. Diogeiia faiista Burm. 1. S. Fig. beschreibt diese doch hält er sie nicht für verschieden. allein die FundDie und die Hinweisung auf Figur bei Savigny massgebend. /.). Sternum C. 1. 714. 2. ist nahe der Basis des Innenzahnes befindet. von der Seite Umrisszeichnung i' in nat. 15. Xiphidiuni aethiopicuni Thunb. De Haan. 3. Einmal spricht die auffallende Länge der Deckflügel entschieden für aethiopicuni und zweitens ist der Innenzahn an den Cerci mehr der Basis genähert wie bei aethiopicuni und nicht wie bei fuscum mehr der Spitze. Brunner.).

(nat. p. 9- Burmeister.). 176. 225. /. S. 1. 70. 227. c^.. 7. 7. ? Barhitistes glabricauda Charp. Fig. Gr. 3. Nubien. ? — — — — — — 0^.). S. p. von oben. Fig. Brunner. 2. cf. Fig. i~. von der Seite j. cf. 2. Brunn. Antiochia. 6. 9. 1.9. XL. 10. 141. Pig. 10. Phaneroptera Ulifolia. 10. 10. (1878). 689. p. Ster- num Fig. Fig. 0. Fig. Beirut. 6. Fig.Erklärung der Ortlioptereu-Tafeln J. 1. cT. (f. S. 2. ? Phaneroptera macropoda Burm. Fig. De Haan. Burmeister. (1878). Abb. 7. Hiezu Kopf A. Beirut. Ephippigera Isophya Savignyi. Bur meist er. Ges. Tylopsis lilUfolia Fab. Vorkommen nach Brunn er: Smyrna. a. Ich besitze diese Art in Kleinasien. p. Vorkommen nach Brunner: Fig. Brunner.Fischer Fr. Fig. — — — Tylopsis — — — — cT. Gr. Fig. 176. Fig. mit ausgespannten Flügehi Phaneroptera macropoda Burm. 1.8. Hiezu Mundtheile a. Fig. Cbarpentier. ? 9) von oben. — Fig. 7. — Fig. cT. Gr. i. Acrometopa syriaca Seite (nat. 6. 176. i. 7. "k Baucbstigmen). p.) p. 249 ? Phaneroptera fausta. — — $. 7. Act'onieto%Hi syHaca Brunn. Fig. Isophya Savignyi (nat. 8. 8. Brunner. (Larve. Fig. (nat. 14. 1. 2. lilUfolia. Fig. S. B. 9. 5. vergr. 9- Burme ister. (1793). S. u. 1. 8. Gr. Fig. mit ausgespannten Flügeln Hiezu Kopf A. S. Fig. Brunn.).S. 237. Fig. Fig. 295. von der Seite (nat. De Haan. Sterniim und Abdomen von unten 7.). B. v in nat. Vorkommen: Egypten. Burmeister. 9. ausserdem von Ephesus Fig. 1. Gr. 8. 6. C. — Diogena Fig. S. cf . 317. 690. Fig. p. 6. u. i.). 7.). Gr. Fig. 2. 9. von der Seite (nat. cf .. 689.Fischer de W. 6. 8. von der Seite (stark Umrisszeichniing o. Savigny's in der ^Description de rlCgypte". De Haan. 681. De Haan. von der Hiezu Mundtheile 0. Brunner. S. 5. 6.S. 8. Antenne ? Sternum C. 9. 9. S. 6. 6. Fig. .). (^i. Mundtheile Fig. Acrometopa syriaca. Lucas. a. Fig. 8. 5. Brunner. u. 9. C. 32 1. 689. Z. Gr. 9. (1878). 1. 87. Aidin. 176. 2.

317. Fig. Krauss la cite comme la livree habitant la si Sa description toutefois ne repond pas ä bien in- diquee sur la figure citee". (1838). Ob diese Art in Egypten. dagegen die Färbung als das weniger Wichtige nur in ihren Hauptzügen angegeben. 8 (cT) und Fig. — — — tre. Seite (nat. Fig. L'oviscapte. Sternum C. 85. 7. en outre. ww. welche von den ebenfalls kürze- ren Flügeldecken selbst in der Ruhe au Länge übertroffen werden". ist bis jetzt keineswegs erwiesen. p. von der A~ Antenne Saga 11 j. 11. 10.. ornata. des Die von mir seiner Zeit untersuchten. Mundtheile Kopf von vorne A. aus Beirut stammenden Exemplare Wiener Museums und der Sammlung Brunn er 's stimmten so gut mit Savigny 's Figur überein. 1. De Haan. Hintertarsus von oben d. Fig. 176. ovisc. 11. Fig. 35 la figure. Vorder- tarsus von unten b. Fig. Syrie (Beyruth). — — Acrometopa syriaca. Phaneroptera macropoda Burm. Fig.S. von der Seite a. S. est vrai. les formes sont sveltes et le pronotum (9) n'a pas son bord postela rieur releve. Cette espece est propre ä l'l^gypte. malheureusement tete porte la femelle se trouve seule representee. PI.dt? ne donne ä l'insecte que 2V2 mesure prise probablement sur un male. p. aussi Les Segments de l'abdomen sont. 18. La en dessus 5 bandes blanches. Gr. Saussure bemerkt: remarquable oii „Cette espece ne nous est connue que par la figure. Burmeister longueur. Fr. suivant la figure. ornes de lignes obliques blanches bordees de noir. 9. 11. Fig. 510. Saffa ornata Burm. In der kurzen Diagnose habe ich die Hauptcharaktere der Species nach den mir vorliegenden Exemplaren und nach der Figur festzustellen gesucht. Burmei. u. proP. 137. dont se bien que les deux laterales continuent sur toute la longueur mediane du corps. qu'en a donnee Savigny dans les planches de „l'Egypte". o.ster bemerkt gelegentlich der Beschreibung seiner Phaneroptera macropoda: „Sehr nahe verwandt und vielleicht einerlei mit dieser Art ist die in der Description de l'Egypte. 11. S. 2. 9. 717. 11. 176. De Haan. i. Fig. 9. p. 10 (?) abgebildete Locuste.Fischer p. wie Saussure angibt. 10. Dimensions d'apres not. deren 9 verkürzte Flügel hat. 1. . 9. 10. 87. 237. 11. Saussure. Orthopteres.). sans doute un peu grossie: Long. D'apres cette figure. Fig. 1. IV. Brunne r.200 ? Hermann Kraus s. überhaupt vorkommt. 10. Fig.s — — — il Fig. serait assez court. dass ich über ihre Zusammengehörigkeit nicht im Zweifel war. Krauss. Burmeister. S. — — Charpentier. n'ayant que le double de la longueur du pronotum.

. Gr. 6. 1. Mundtheile 0. Der zu Fig. Fig. Hiezu Kopf 3. 102. 5. Gr. 1. Truxalis (Acridium) nasuta.• 9 ^on » oben. 2. a. Paratettix meHdionalis. 1: (^. u. Tryxalis nasuta. 2. u~.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Klug. 141. Versehen weggelassen am ersten Tarsalgliede des Hinterfusses von Fig. d. 3. Fig. Gr. S. a. u~. Fig. Truxalis Pharaonis. 3. / 5. S. : 9) '^OQ oben. 90) eine Tryxalis unguiculata sehr nahe stehende aber unterscheidbare Species. Fig. Bolivar. Gr. 1. von oben. Fig. 4. mit ausgespannten Flügeln (stark 1' UmrissMittel- zeichnung tarsus c. Fig. i. dass die Zusammengehörigkeit beider keinem Zweifel unterliegt. (nat. 1. 1 6.). Truxales.). 3. Tab. 2. Tryxalis ungtiiculata Eamb. 89. vergr. Fig. 1: cf. Brunn er. Tetrix. 1 : 9) ^on der Seite (nat. S. Fig. . XIV. ParatetUoc meHdionalis Eambur Mundtheile (1838). i~ o. 6. D $• 9. 5. Gr. in nat. 3. (1764). Fig. T^trix. S. 4. Truxalis Pharaonis Klug ist nach Brunn er (1. D cT. 1. 6. 4.. Gezeichnet imd gestochen 1805 — 1812. <iei' Seite (stark vergr. von oben. i"". 4. Der Kupferstich von Karnonkel und Manceau. ^'OQ sp. wie dies auch die Ansicht Figur stimmt so gut Klug 's mit unserer Klug 's selbst war. Fig. mit halbentfalteten Flügeln (nat.). sie sind dagegen wohl aus 2. Brunner. 90. Tetrix „nait Tetrix subulata verwandt". Tryxalis Pharaonis Klug (1829). Figur überein.). C. j.ivigny's iu der „Description de l'l'jgypte''. S. p. /. 2. Fig. j. 3. p. Tryxalis nasiita Lin. 1 gehörige Hintertarsus d zeigt die für die Species charakte- ristischen gezähnten Pulvillen am ersten Tarsalgliede.). A und Antenne p. Hintertarsus Hinterleibsende beider Geschlechter von der Seite Fig. Truxales. Burraeister.). Vorkommen nach Klug in Oberegypten zwischen Benisuef und 32* Siut. Antenne 1. Fig. 5. mit ausgespannten Flügeln (nat. mit ausgespannten Flügeln Fig. (Die Seitenkiele des Pronotum auffallend stark ein- Fig. 659. u. Kopf A. Ende der Hintertibia mit Tarsus sind bei dieser Figur d. 2ol Planche 5. c. i. De Haan.

) 1: cT.252 Fig. 7. Serville. S. 2— 6. 11. Fig. ? ? — — Tryxalis — 9. Tryxalis iinguiciilata Eambur (1838). Fig. Fischer de W. p. p. p. 10. 10. 72. 1: 9) '^on oben.. S. Fig.. 11. 90. Hermann Krauss. p. 10. — Eambur. XVII. Fig. eine Färbung. und im Gegensatze zu Fig. p. 90. Burmeister. 1. 72. Fischer Fr. von oben. 11. Fig. 582. Fig. unterbrochene Längsband bei wie Tryxalis unguiculata Fig. S. Gr. i. Fig. Fig. unguiculata. Fig. p. p.). helle. 9. — Fig. Truxalis pelluciäa Klug. 7. . 10. Ausgezeichnet durch das seharfgezeichnete in der Mitte der Deckflügel. De Haan. i. p. 582. 232. (nat. XVIII. Klug. normal verlaufenden Seitenkielen des 7. 2.st durch die einfarbigen Deckflügel. 11. ist p. Gr. Tab. Fig. p. 2—3. 141. 4. Pronotums. Fig. 9. Tab.). Gr. ? — — Tryxalis — Klug. Tryxalis unguictilata. 1: $. 7. 11. Serville. p. unguiculata. Fig. 8. Tab. Fig. . Brunner. S. 11. (1838). (nat. 3. mit ausgespannten Flügeln (1838). 301. Aehnlich gefärbt wie die vorhergehende Figur. 9> mit ausgespannten Flügeln ? Truxalis grandis Klug. FLscher Fr. — — Fig. De Haan. — häufig ui finden ist. 9. Eambur. 90. — — — Fig. Tab. Fig. ausgezeichnet.- Tryxalis utiffuiculata Eambur ^^^^ oben. De Haan. 9. XV. (1838). Fig.. — Fig. 10. Gr. 10. (1764). 3. p. 11. Fig. ? — — — — — Tryxalis — — — — Fig. unguiculata. 11. 1. 10. 1 1 . Fig. F s c h e r Fr i 72. Fig. Die Figur i. Fig. 141. Eambur. Tryxalis ungiiiciilata Eambur Fig. 1. Fig. Brunner. 30 1 . 9. 3. 3. BOl. Brunner. mit ausgespannten Flügeln (nat. Fig. Truxalis proeera Klug. Tryxalis nasuta L. Fig. (nat. 1: cf. 5—9. Tryxalis unguiculata Eambur von oben. 8.). 9. p.). p. Klug. p. mit ausgespannten Flügeln 4. von oben. XIV. Fig. 141. (nat. Gr. mit ausgespannten Flügeln 8. die beim Original ohne Zweifel grün waren. sie p. Klug. 607. Fig. Fig. doch das mittlere unter- brochene Längsband auf den Deckflügeln weniger scharf umschrieben. Fig. Truxalis variabilis Klug.

14. — — — — ? — — — — — Fig. Fig. mit ausgespannten Flügeln (nat. Fig. 3. 2—4. 13. 14. Fig.). p. Fig. Tryxalis unguiculata Eambur (1838). XVIII. 1: (f. Fig. p. 232. 14. /. 12. Gr. 13. p. 14. — De Haan. 607. Burmeister. subgenitalis bei welchem Lamina offenbar heranfgebogen ist.. 13. Tryxalis unguiculata. 2. 12. Fig. 13. Fig. 141. Ende der Tibia und Tarsus des Hinterfusses d. Klug. 3. i. Fig. S. Tryxalis unguiculata Eambur von der Seite (nat. Fig. Fig. Fig. 1. Antenne j. Hiezu Mundtheile a. 3. S. Fig. XVII. 1. 13. Ende der Tibia und Tarsus des Mittelfusses c. (1838). p. Gr. Klug. 13. Fig. . Gezeichnet und gestochen 1805—1812. mit ausgespannten Flügeln (vergr. Typisches Exemplar mit scharfgezeichnetem unterbrochenem Läugsbaude auf den Deckflügeln. p. p. 13. i. 13. 26. 13. 141. Brunner. Fig. XVIII und S. Ttnfxalis titigtiiciilata Eambur (nat. p. 1. 90. Färbung wie Fig. 253 Typisches die Spitze der Exemplar mit offenbar gelbgrttnen ünterflügeln. C. 90. Klauen mit Arolium f. Fig. Criquets. 582.. Savigny's in der „Description de rfigypto". ^on oben. Serville. — — Trxjxalis ? — — — — p. Lucas. Tryxalis unguiculata. welche durch ihre karminrothen Unterflügel ausgezeichnet ist als eine Farbenvarietät von Planche 6. 12. 14. Der Kupferstich von Coutant. unguiculata. 141. — Zeigt eine ähnliche — De Haan. Fig. 1. 9. Umrisszeichnung 1' in nat. S. Fig. Fig. so dass sie ab- gestumpft erscheint. p. Tab. i". p. 1—4. von oben. Brunner. Gr. Fig. Fig.- 9) ^on der Seite Truxalis Scolaris Klug. 9. Klug. Brunner. (1838). Truxalis variaUUs Klug. 14. De Haan. Fischer Fr. Tab. 3. 90. Leptoscirtus linearis Burm. Fig. Fig. 583.• cf. 3. Fig.).Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Fig. 12. u.1. 301. Fischer de W. Serville. Fig. XV.). 2— 6. Fig. Truxalis miniata Klug. (1838). Tab. 14. Gr. p. überein. Tab. o.). 12. Stimmt vollkommen mit Klug 's Trtjxalis unguiculata angesehen wird.

canescens. Femoribus posticis elongatis. dass Ende der Fühler ein einziges Glied bildet und so deren Anzahl nur neun ist."' Am eingehendsten behandelt Saussure diese Art. tertio longissimo. (sie!) Fig. angustissimis. Carinulae infra-ocellares valde arcuatae. bemerkt zu dieser Form: Zeichnet dadurch aus. — 9 Long. 1. divisis. Palpi breves. sinu apicali vix ullo. Calcaria tibiarum posticarum longissima. metazona transversa. Lobi laterales margine infero recto. gracillimi. 1. 9 16mm. Tarsi post. Leptoscirtus Savignyi Sauss. Hiezii Kopf A. venis indivisis. margine postico obliquo. Verticis scutellum subcarinulatum. 1. Ommexeclia angustum Blanch. von der Seite (vergr. Fronte fere Pronoto postice obtuse Elytris abdoviine longioribus. Alis elytra superantihus. carinulata. perductae. Flügel von der Länge des Hinterleibes. praecedentibus 6 aequilongo. . 2. • Elytr.. area tnediastina prope basim minime dilatata. venis radialis 9 haud campo longi. sec. Blanchard. Alae apice parum incrassatis. griseus. quarta parte apicali lineari. primo subtus Arolia inter ungues tarsorum minima. angusto apice rotundato. antico haud distinguenda (nulla ut in Leptopternidi marginati. antice obtuse angulatum. 16 mm. graciUa. Fastigio antice rottmdato.2r)4: Hermann Krauss. 1. — Aegyptus. Saussure. 89. — pressa. Backen sehr breit. verticali. valde distantes. Tibiarum posticarum calcaneis longiusculis $ Long. 657. 1. angulato. rotundatae. Bolivar elongato. Costa facialis infra ocellum nulla. sich 8. tertio brevioribus Tarsi antici articulis 2 primis brevissimis. Antennae articuUs tantum 9 compositae. — Femora postica apice longe attenuata. ad medium tertii articuli tarsorum extensa. ultimo leviter incrassato. venis rectis. supra illum lamellaris. 15 mm. infere superne ad ocellos Oculi valde tumidi. $. $. Clausa?). gibt folgende Beschreibung nach den Abbildungen: „Corpore antennis apice distincte incrassatis. 9. simul sumptis (primo subtus plantula apicali unica?). Fig. Chrotogonus angustatus Blanch. Vorderrücken klein und glatt. und ausserdem durch enorme Gracilität. modice graciles. 1.Burmeister. suhacuminatis. indem er sie folgendermassen nach den Abbildungen beschreibt: „Gracilis. levissime producto. angustissima. angulo postico obtusangulo. Fig. p.). rectis. prozona bigranulosa. linearis. anteriore valde graciles. Pronotum superne subtransversum. icon. Pedes antici 4 gracillimi. margine Elytra femora superantia. corporis. apicem versus attenuatis. complantuUs 3 parum pirominulis. Fig. Oeulis globosis. in- disco serie macularum nigro-albidarmn ornato. hebetato-acuminata. 1. serie tiiberculorum. globosi. antico recto. Auf den Flügeldecken verlaufen Kettenlinien von abwechselnd länglichen schwarzen und runden weissen Punkten. Jiyalinis. Fig. Bolivar. S. 41. p. 624 (nomen — Bur meist er das verdickte tantum!). longi^isculo. lineari-sulcata. articulis primis 2 tertio vix aequilongis. p. Tempora ab Oeelli superi. Caput ab antico latum genis tumidis. margine postico obtusangulo.

Burmeister und Bolivar damit zu den Pyrgomorphinen stellten. preuve que avait adopte une Classification dilferente Savigny de celle qui est en cours aujourd'hui. dass der Bur meiste r- Name linearis (1838) die Priorität vor dem Blanchard'schen angustus I (1836) haben muss. faciale). Ces figures sont placees en tete de la plan che 6" qui est consacree ä des Acridiens. ganz abgesehen von den Einzelheiten. objets qu'il il a figures spccialement avec de forts grossissements A et j). Pamphagiens. Bolivar übersah die Burbeschrieb vierten) die meister 'sehe Benennung und Diagnose und (sie!) Blanch. la Ce dernier caractere pronotum est beaucoup plus etroits rapproche du Leptopternis Eversmani. La plus petita et le tarse anterieur ^) fig. Pyrgomorphiens et Obs. celle ce tarse ne semblerait et celle de sa base peu saillante de son Je n'ai Jamals vu cette espece. die sich mit ihr beschäftigten. C. et la forme grele et allongee de ses femurs posterieurs. Daraus erkLärt sich auch die verschiedene Auffassung bezüglich ihrer Einreihung in das System. dout le un peu renfie. lesquels s'y trouvent meles aux Acridiens. c. die gewiss schon früher Platz gegriffen hätte. a son Premier article beaucoup plus court (suivant la posseder que deux extremite). plantules. se rattache par tous les caracteres visibles aussi bien que par son habitus. qu'en a donnees Je Tai decrite d'apres los figures admirables Savigny. Den dritten (respective ') Art als angustatus Namen Savigmji erhielt Auf der Tafel als Mitteltarsus c bezeichnet I . (1884). weil Blanchard aber nur den Bur meist er seinem Citat eine kurze Beschreibung. Der ganze Habitus des Insectes spricht. für diese Auffassung. plus trapu et les elytres sont beaucoup plus taille est aussi que chez cette espece." Diese insbesondere durch ihre eigenthümliche Fühlerbildung in hohem Grade ausgezeichnete Art wurde seit Savigny nicht mehr aufgefunden.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Pour nous n'est gucre le douteux que l'insecte ne soit un Oedipodien aux quels et qu'il il ne trouve sa place dans groupe des Leptopternis et voisins. Savigny's in der . L'auteur semble avoir place l'insecte decrit ci-dessus en tete de la serie comme formant un genre ä part ä cause de la structure de ses antennes et de sa tete (cöte (flg. sich an die Abbildungen zu halten. so dass die verschiedenen Autoren. wenn nicht die Stellung der Figuren auf der Tafel zwischen Ommexecha. sie Während Blanchard. se conipose de plusieurs articles fondus eu un seul. 255 dernier Espece tres remarquable par article.Description de l'figypte". lediglich darauf an- gewiesen waren. gleichfalls verlängerten Fühlerendgliedern die Beurtheilung beein- Bezüglich der Benennung der Species bemerke sche ich. si ce qui peut laisser quelque doute quant a la question de savoir l'espece est bieu un Oedipodien et non un Acridieu.structure de ses autenues. II faut remarquer toutefois que cette meme planche represente aussi des Padiytyhis. par l'etroitesse de ses eljtres. mais le court. la . Namen beigefügt hat. zu Ommexeclia (Chrotogonus) und sie bringt Saussure bei den Oedipodinen im Genus Leptoscirtus unter und hat damit meiner Ansicht nach das Eichtige getroff"en.(Chrotogotms-) Arten mit flusst hätte.

Blanchard." Ich halte die Ansicht Savigny 's und Burme ister 's für die richtige Species. /. del que pudiera ser una simple variedad. (nomen tantum!). 624 43. (1889). die „von abwechselnd länglichen schwarzen und runden weissen Punkten" gebildet werden. mit ausgespannten Flügeln (vergr. Chrotogonus Savignyi Blanch. tarsorum posticorum Bolivar Long. nämlich beim (^ so lange wie die Flügeldecken. 3. 2. ist.2DD sie Hermann Krauss. 2. Bolivar. Gr. dass Savignyi gegenGeschlechte verschiedene über linearis einen plumperen Leib und nach dem Flügel habe. Bolivar. duobus primis conjunctis sec. 49.). 3. cf ^on der Seite (vergr. und bemerkt. 2. als Chrotogonus Savignyi Blanch. 1. und betrachte die Figuren als die Geschlechter einer und derselben Was mich . tantum!). 3. von Saussure da ihm hinwiederum die Benennungen sind. 2. Fig. 2. Fig. Fig. Fig. 1. Fig. beschreibt „A Chrotogono Scudderi articulo tertio sec. 9 den Namen „Ommexecha latum"' und Fig. 1. Ommexecha d'une da ihm die Form in Natur unbekannt geblieben 2. Umrisszeichnung 3' in nat. p. cf den Namen „Ommexecha Savigny"'. indem er Fig. Blanchard. 2. Chrotogonns Savignyi Burm. so zusammen und bemerkt. 2. i. 1—3. Während Savigny und Burmeister augehörig (2. mit ausgespannten Flügeln (stark vergr. beim lange. und zwar im Gegensatze zu Sa- 9 > 2. Ihm schloss sich auch Bolivar an. p. Za^MW Blanch. der linearis) die Figuren als cf bezeichnete. (1838).). ohne die Sache näher zu begründen. Burmeister. s. 1. 2. p. beschrieb. 9 Ji^^r halb so Ausserdem besitzt Savignyi einen breiten. 1. . Bezüglich der Figur 2. elytris als Chrotogonus Savignyi wie folgt: Savignyanum differt: Pronoti lobulo postico abdomine multo longioribus.2. Fig. al longiori. car je ne puis croire qu'il existe uu aussi grande taiUe". tuberculato^ concolori. 2. und gab Fig. icon. 2. als 91 Burmeister fasst seine Art Ommexecha Savignyi und Fig. die Letzterer Ommexecha Savignyi Blanchard. Beiden Arten gemeinschaftlich sind die Kettenlinien auf den Flügeldecken. 9 • A juzgar por la figura es afine anterior (Chrotogonus Scudderi). Q von oben. s.624(nomen • — Savigny Blanch. seiner drei Vorgänger unbekannt gehlieben Fig. 2. sie vigny.657. icon. 9 ^5 mm. bemerkt Blanchard: „On n'a pas donne la taille de Y Ommexecha latum. $ (!).9 7. 1. ' Ommexecha Savignyi Burm. diese drei Figuren als einer Art benannte. — — — cf . auszeichnen. überall gekörnten Vorderrücken. 2. 3. corp. von oben. Fig. 2. vergleicht sie mit einander Anzahl nur neun beträgt. 2. Fig. 3.). 2. cT. — Bolivar gibt keine nähere Beschreibung. 2. das ein einziges Glied bildet. Fig. cf ) betrachteten. 2. Er dass sich beide durch das verdickte dass deren (Ommexecha Ende der Fühler. trennte 2. p. S.

Aussenseite der Femora der Hinterfüsse in ihrer basalen Hälfte beide in ihrer Endhälfte dunkel gefärbt. Gr. Fig. Z. 2. von unten (nat. Fühlerbildung. Bei beiden Gehat. Larve (Nymphenstadium). Blanchard Sie besitzt. hell. 2. da letztererauch hier — Burmeister 's Name vor nur Namen ohne Falls es sich herausstellen würde. 257 hauptsächlich hiezii veraiüasst. Fig. 2. zu aber entschieden die Larve einer anderen Spe- die bisher nicht bekannt geworden zu sein scheint. schieden den männlichen Typus. Abb. (1836). 4. Hiezu Antenne j. 2. /. hervorgeht. XL. die Priorität hat. wie dies schon Burmeister hervorgehoben das Endglied der Fühler ähnlich wie bei Leptoscirtus linearis stark verlängert. 624. den Blan- chard's. beibehalten werden. Warum Bolivar die beiden von Savigny als ^f bezeichneten Figuren als 9 bestimmt. Fig. Hälften durch ein schmales schwarzes Querband von einander geschieden. p. Lamina subgenitalis Fig. 2. während er bei jener ist Art ganzrandig ist. deren aus 13 zeigt. i. 4. 2. bestehen und Endglied die gewöhnliche Bildung ferner ist der Hinterrand des Pronotumrückens mehrfach eingeschnitten.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. die l'etat im Gegensatze zu Chrotogonus Savignyi. müsste der Name 2. sp. Während jedoch bei letzterem die Fühler 9-gliederig sind. (vergr. Ges. j'ignore si eile se rapporte k quelqu' Ommexecha. Fig. CJirotoffomis luguhris Blanch. ist aus der Bezeichnung Fig. wie Fig. von oben Fig. Das Pronotum Hälfte die Seitenlappen. „latum"'.) ent- In Bezug auf die Benennung bemerke ich. n. 3. i. der gerade abgeschnittene Vorderrand ist in seiner ganzen Ausdehnung gekörnt. 2. Wurde von Savigny. für Fig. B. 4: cf. vorschlagen möchte. Fig. Der ist Stirngipfel überragt die in seiner vorderen Augen wenig und dunkel gefärbt. was für die Art sehr charakteristisch ist. 3. Gr.). 33 . sowie die hintere Hälfte sind hell. Chrotogonus Blanchardi sp. bis 14 Gliedern bemerkt: „Nymphe di parfait. Hiezu Kopf A und Oberkiefer von vorne $. dem Monographeu des Genus Ommexecha. während ich für Fig. $. Ommexecha Blanchard. des Kopfes. sind sie hier deutlich 10-gliederig (Burmeister gibt unrichtiger Weise auch hier 9 Glieder an). Saviguy's in der „Description do rfigypte". Femora und Tibien der beiden vorderen Beinpaare schwarz betupft. mais n'etant pas ä une de mes especes". cies. von oben (nat. schlechtern zeigt sich nämlich. ganz abgesehen von der ähnlichen Granulirung die Pronotums und der Oberflügel. dass dem Blanchard 'sehen Diagnose gegeben hat. 2. Fühler. 4. Ebenso ist der Hinterrand sämmtlicher Eückensegmente des Abdomens mit Höckerchen besetzt.). zeigen ja doch die Hinterleibsenden bei (ins- besondere Lamina supraanalis. „Savignyi"' Burm. 3. 3. mit einer zu thun haben. Ich benenne diese Art zimi Andenken an Emile Blanchard. ist. 1—3 gehörig betrachtet. B. 2. dass wir es hier doch mit zwei Species statt 2. Cerci. sehe ich nicht ein.). oben concav. C.

). 3. 3. — — De Haan. Hiezu Kopf A. 82. 5. Serville. 47. Blanchard. von oben A^. ausgespannten Flügeln o. 2. Gr. S. 9' ^on der Seite (nat. Poecilocerus bufonius. 1. 6. u. Burmeister. 53. (nat. p. Gr. Abyssinien. u. Brunner. 6. von der Seite (nat. 4. Fig. . 6. Fig. (nat. 6. mit ausgespannten Flügeln Fig. Fig. Fig. 5. Cairo. (nat. — — — — Fig. Fig. 3. (1853). Opomala cylindrica. Gr.). Fig. 9) Kopf A. 1. 703. oben. p. 1. 623. Wüste bei Cairo (im Juni) und in den Thälern Fig. 108. 652. Fig. $. Fig. Fig. i. u.). ? Truxalis grylloides. i—3. (1804). 5. 4. S. Fig. Bolivar. p. 141. 617. 1. — — Chrotogonus lugubris. A. 3. $. 3. 2. 5. Gr. Antenne "^on mit j. Pyrgomorpha — grylloides. mit Antenne j. 1. (1836). Fig. Fig.). Hiezu Mundtheile a. Alexandria. Mundtheile a. $. p. o. Opsomala sp.). Poecilocera hufonia. 6. S. Hiezu Ober- . 2. Bur meist er. (1829). $. — Fig. mit ausgespannten Flügeln i und Antenne j. cf von der Seite (nat. S. 1. Opsonialct cylindrica Marsch. 7.^Öö Ommexecha Hermann Kraus s. Fig. unten f. von oben. o. mit ausgespannten Flügeln (nat. Vorderfuss: d. S. (Section A). kiefer von vorne 9? ^on oben. Bolivar. 7. 5.). S. 2. p.). Fig. 141. j.). 3. von oben. Fig. p. De Haan. var. Fig. 4. 5. Vulcanus Serv. Fig. Gr. 3. j. Gr. p. Lucas. 4. p. p. 186. 26. Gr. Hiezu Kopf von vorne A. 3.). Biirmeister. 5. Bolivar. 233. JPoecilocerus biifonius Klug (nat. Burmeister. Fig. Hiezu Seitenansicht des Kopfes und Pronotums (vergr. Obereg}'pten. i. Fig. Platyptertia tlbialis Fieb. Burme ister. Fig. Gr. luguhre. Fig. Hintertibia mit Tarsus von unten Fig. De Haan. — — Vorkommen: Fig. 1. 657. ? Tryxalis rosacea (sie!) Cbarp. Antenne Tarsus von Mund- theile a. Pyrgomorpha rosea Charp. 4. Fig. 1. /. 141.1. 3. Vorkommen: des Sinai. Brunner. 652. PyrgoniOi'2iha grylloides Latr. 5. 5. 9) ^011 der Seite i. S.

9. Pronotum viride. p. Truxalis Fig. Gomplwceriis Burmeister. S. pone ociilos macula triangulari fusca evanescente. S. dorso fuscescente. betrifft. venis nigris. V'< von der Seite sp. carinis postice evanescente ornatum. 652. 9. was Form und Grösse weit verbreiteten Art. 8.). Etwas abnorm sind die vier in der Verlängerung der letzteren liegenden dunklen Flecken. mit schwarzem Bande unter den schenkel. S. Länge des Pronotum 5 mm. 9- 1. 9. teriores Femora postica viridia. zugespitzten Antennen in Grösse und Färbung gut mit einem aus Jerusalem stammenden weiblichen Exemplare meiner Sammlung überein. dessen Diagnose folgendermassen lautet: Statura mediocri. haud impressus. 2Du Fig. mit einem dreieckigen dunklen Fleck hinter den Augen. femorum posticorum 13 mm. medio carina longitudinali ohsoleta instructus. wurden aber bisher. fusca. Colore fusco-viridi. Costa. von der Seite (nat. Acridium biguttiilum Fig. Fig. /. i. sp. Kopf gross.). (uat. capite cum pronoto hreviores. 7. ist dem After hervorragender Gegenstand (Kothballen ?) mitgezeiehnet worden. Fig. Gr. Seitenkielen. 1. pronoti 4 5. 652. Fig. corporis 23. marAlae apicem versus et vena radiali prima nigra insignia. Stimmt. Antennen schmal-schwertförmig. Seitenlappen dunkler. 7. Caput viride. Gr. citirt. vitta laterali nigro-fusca. latiusculae. Vertex tumidiis. Fig. mm. 9. Savig:ny's iu der ^Description de l'ßgypte". 8. leib überragenden Oberflügel zeigen die für die Art charakteristische weisse und schwarze Linie. die sich durch eingedrückten Kopfgipfel. C. 652. ein aus nicht Bei Fig. 42. ^. Die Figuren stimmen sehr gut mit dieser Species überein. — Pedes anLong. apice fuscescentia. Durouia Savignyi Fig. lateralibus antice subparcüMis. in Syrien und Egypten häufigen Art. sowie bogig ver33* . 8. Die Kenntniss einer nahestehenden noch unbeschriebenen. stark zugespitzt. elytrorum 18.).Erklärung der Orthopt-eroii-Tnfeln J. der Oberflügel 17 mm. Äntennae depressae. L. 1. 2. der Hinterschenkel 14 Stimmt bis auf ihre etwas schmäleren. Gomphocenis sp. gine antico virescente pone sulcum posticum divergentibus et vittam Elytra apicem ahdominis parum superantia. (1846). 9 ) voJi der Seite (nat. der verlängerte Cerei vortäuschen könnte. cum tibiis posticis fusco-testacei. carinis tribus valde distinctis instructum. Stenobothriis pulvinatus Fischer de W. fast so lang als Kopf und Prouotum zusammen. Bur meist er. Oberflügel einfarbig. lateralem secantibus. gut mit dieser um das Mittelmeer Insbesondere ist die Zeichnung des Kopfes und des mit Die den Hinter- geraden Seitenkielen versehenen Pronotums übereinstimmend. infuscatae. Burnieister. Pronotumrücken hell. n. sp. 7. ebenso Aussenseite der Hinter- — Körperlänge 21 mm. Gr. Fig. 3. ausser von Bur meist er.

11. letztes Larven. 10. 5. . 8. Brunner. gegen die Spitze zu aber fast drehrunden Antennen. 1. 1. obfusa. nur in der ersten Hälfte niedergedrückten.). distincta. verdanke ich Herrn Hofrath mir unter dem Namen „Duronia fracta Fieb. Gr. 3. vel Pronotum fusco-griseum. Fig. 2. — — 1) — — Burmeister. femorum posticorum Fiel'. die . p. postice vittam lateralem secantibus. venis Pedes fusco-grisei. in Algerien und Tunis vorkommenden mir nur aus den Beschreibungen bekannt ist. Hiezu An- Truxalis sp. Gr. . Madrid. 93. duäbus sulcata. corporis pronoti . Alae in utroque sexu. von oben. acuminata. /. 652. 96. Burmeister. parum hreviorcs (9)- inedio carina longitudinali usqtic ad pronotum percurrente. in cf in utroque sexu venis radialibus nigris. sp. Fusco-grisea. 10. Fig. Gr. Saussure. Brunner.). Hiezu Kopf A und Oberkiefer i. Syrien. postice evanescente distinctis instructum. 9 griseseeniia. (Nomen tantuni !) Von der Duronia Lucasi ihr in Grösse und Färbung sehr nahestehenden. S. 12. (1804).). Caput fiisco-grisnim.^) Fig.). mit ausgespanuteji Flügeln tenne j. 9 . carinis tribus valde fusca. subticnitalis Lamina supraanalis (^ lanceolafa. 3. apicem versus infuscatae. Fig. Fig.. (nat. Acridium tataricum L. der zukommen liess. 3. j. Pachytylus cinerascens. 11. (nat. in Brunner. p. würde sie sich durch ihre etwas längeren. und laufende Seitenkiele des Pronotuni im weiblicheu Geschlechte litt. 5. Brunne r). Ehjtra apicem abdominis superantia. Plachytylus cinerascens Fab. capite et jironoto unitis longiores ((S). 3ö 15 11 elytrorum .260 Hermann Kraus s. S. 1. Fig. mit ausgespannten Flügeln 2. durch ihre gegen die Spitze zu gebräunten üuterflügel. 10. O. 173. Gr. 652.. 9) ^^^ oben. 11. anticis nigris signata. S. 11. Fig. in que divergent ibus. von oben. anfiee 2)osfiee- ornatum. vitta laterali nigro-fusea.. 12. Fig.) u. Fig. Oxycoryphus compressicornis.). tS. 632. Larve. Bgypten (Collect." dui-ch besie deutendere Grösse auszeichnet. femora postica unicoloria. longitudinaliter Lamina q breriuseula. 12. 1878. 10. Saussure. curop.. Boliv. Antennae dejiressae. Fig. area scapiilari vitta longitudinali albida. Ortlioiit. carinis lateralihus leviter curvatis. Oxyeot'yphus coni2)ressicorHis Latr.rijcori/iihus? fractus Bolivar. 11. von der Seite (nat. 11. . sowie durch ihre in der Mitte der Länge nach tiefgefurchte Lamina supraanalis cf unterscheiden. 120. von der Seite (nat. Vorkommen: Kleinasien (Ephesus).). Duronia fracta Vertex (Fieb. Burme ister. Fig. Catalog. villosa. 10. pone oculos macula iriangulari nigra. /. Oedipoda migratoria L. Fig. 10.. p. (Laurae Borm. ? Fig. Gr. 12.. mit ausgespannten Flügeln (nat. S. ? 29 5 22 ^7 19 mm . Ulis imjtressus. S. 9- d Long.. $. Fig. pone medium teretiusculae. 11. 12.(zweites Nymphen-) Stadium. (1798).

). S. Savigny's in der ^Description de ri^gypte". 13. 15. sp. 13. Stethophj/nia turconiauuiii cT.). Gr. Aus diesen Gründen ist vorstehende Art entschieden von Epacromia abzutrennen. Fig. 1. c/'» $• Burmeister. und zwar in das Genus Ochrophlehia Stäl. von der Seite (nat. Das Pronotum ist nach hinten stärker verbreitert und daselbst mit deutlich hervortretenden Seitenrippen versehen. 9) von oben. mit ausges2)aiiuteu Flügeln (nat. (1846). 14. 261 Fig. 13. S. 1. Turkomenien. Fig. Färbung und die FleckenDer Hinterkopf trägt fünf schwarze Flecken: zwei grössere hinter den Augen. mit ausgespannten Flügeln GompJwcerus sp. Fig. Denn abgesehen von der bedeutenderen Grösse und ganz anderen Färbung lassen sich eine Reihe speci- und generischer Unterschiede nachvi'eisen. Gr. 652. Die Figuren {j. . 1.2. die dessen Urtheil ich darüber einholte. 652. das allerdings bisher nur Repräsentanten aus der Südhälfte Afrikas aufzuweisen hatte. 9> von oben. 2. 15. 2. 2. 1. in Bezug auf Färbung stark variireuden Art. C. Fig. 9^ von der Seite (nat. 14. Südrussland. 14. 15. Ausser bei Burmeister nirgends citirt. cT. Fig.Burmeister. (nat. einen in der Mittellinie und zwei kleinere dazwischen. /. Fig.) gehören nach Form und Färbung mit aller Bestimmtheit zu dieser auch in Nordafrika verbreiteten. von oben. Die Oberflügel sind breiter und das Geäder derselben zeigt eine andere Formation: vor Allem fehlt nämlich die Vena intercalata in der Area discoidalis. Ochrophlebia ? Savigni/i n.Eiklärnng der Orthopteren-Tafeln J. S.). (nat. Der Kopf ist kleiner und schmäler als bei Epacromia. 652. Syrien Fig. Gompliocenis sp. Fig. Gr. ebenso die winkelige Biegung der Vena ulnaris anterior nach ihrer Vereinigung mit der Vena radialis postica. Gr. von der Seite (nat. (1793).). Fig. Vorkommen: Griechenland. Fig. Bur meist er bemerkt hiezu: Die beiden Geschlechter einer Art.). 1. sei es nun von Savigny selbst oder vielleicht von Audouiu.). als identisch mit der vorangehenden Art angesehen und dem entsprechend bezeichnet wurde. der Kopfgipfel etwas mehr in die Länge gezogen und ohne Seitengrübchen. Bur meist er. 14. aller Wahrscheinlichkeit nach in Zunft der Pyrgomorphinen. Epacromia thala^siiui Fab. 15. Es beruht offenbar auf einem Irrthume. Gomphocerus sp. 15. 3. de W. Kleinasien. • 3. Gr. Fisch. mit ausgespannten Flügeln 9. 15. Sie gehört nach der gütigen Mittheilung des Herrn Hofrathes fischer Brunner. 9. Gr. Fig. deren Vorhandensein dem Oberflügel von Epacromia ein überaus charakteristisches Gepräge verleiht. (Latakia). die mit Gomphocerns cothurnatus in manchen Punkten harmonirt. Pronotum und Oberflügel. 1. dass diese Figur. 15. Die vordere Hälfte des Pronotum zeigt zwei schwarze ist Die Art charakterisirt durch ihre helle zeichnung auf Kopf.

sowie etwas vor der Mitte einen schwarzen Fleck (oder Eing?). die vom Senegal und aus Südafrika (Zanzibar. 16. 1. 138) auch in Egypten und Syrien. 1. (1888).). Fig. Stauronotus Genei (nat. von der Seite (nat. 19. mit ausgespannten Flügeln (nat.Burmeister. 17. Gr. Ocsk. Gr. 1. ausgezeichnet. der Oberfiügel 29 — Körperlänge 2^ mm. 18. . 1. wo sie auffallend gross wird. 652. Wohl ebenfalls egyptisch. dass die Geschlechtsangabe die richtige Um das Mittelmeer spärlich verbreitet. Fig. Wie mir Herr Hofrath Brunner mitzutheilen die Güte hatte. der Hinterschenkel 15 mm. 652. ist sowie durch einige kleinere Flecke im Discoidalfelde Die Unterflügel sind ungefärbt. S. von oben. 9. Transvaal. des Pronotum 5 mm. indessen. — Körperlänge 28 Pronotum 5 m7n. indem hier zwei Spitzen hervorragen. (Oedipodinae) und ist vielleicht sogar identisch mit Heteropternis hyalina Sauss. durch bedeutendere Grösse und durch ihre Zeichnung von der genannten Art. des Stammt ohne Zweifel aus Egypten. die ich in Natur allerdings nicht kenne. der Oberflügel 28 mm. 18. i. Oedipoda sp. 19. Die an der Basis dunkeln Oberfltigel sind durch eine Anzahl grösserer und kleinerer schwarzer Die Unterflügel sind an ihrer äussersten Spitze etwas ge- Die Hintertibien besitzen an der Basis. Auch diese Figur konnte bis jetzt nicht mit aller Sicherheit gedeutet werden. Die Innenseite der Hinterschenkel dunkel gefärbt und die hell-. Fig. von der Seite (nat. (^ erscheint die Hinterleibsspitze nicht ganz richtig wieder- gegeben. (^. bräunt. Länge mm.2Ga Hrrmann Kraus s.). mit ausgespannten Flügeln cT. von der Seite 1. 2. Fig. die sich an die hinter den befindlichen Flecke anschliessen. Gomphocerus sp. 19. $. 18. 16. Natal) bekannt ist. cf. Das Geäder der Oberfiügel beweist ist. 9) '^on oben. Fig. Fig. Burmeister. da sie mir. 17. Länge mm. (nat. 17. Fig. zwei schmale schwarze Seitenbänder. inneren Knielappen sind schwarz. findet sich die Art nach p. Gr. (1815). Gr. Die hellen Oberflügel sind durch drei schwarze Vorderrandflecke.). sp. Fig. Stauronotus niaroccauus Thunb. Die Hintertibien erscheinen an der Basis gegen die Spitze zu dunkel-lroth?) gefärbt. Fig. der Hinterschenkel 15 mm. Hetei'optet'iiis ? Saviguyi n. die ähnlich wie Ovipositor-Klappen aussehen. Angen kleine Seitenbänder.). Gr. Brunne r (Prodromus. gehört sie möglicher Weise zu Heteropternis Sauss.). zu difi'eriren scheint. (1832). S. Bei Figur 17. 1. Ich bezeichne sie vorläufig mit eigenem Namen. Das Pronotum trägt Flecke ausgezeichnet. 9. Fig. 16. ganz abgesehen von dem Fundorte (Egjqiten?).

JEuprepocnemis plorans. 263 Gomphocerus Die als sp. Fig. Gr. Fig. 2. Gr. Olivier (1807). S. 20. Savigny's in der ^Description de l'^gypte". p. Hiezu An- Gomphocerus Fig. Mundtheile a. 631. 141. Planche 7. Acridium flaviventre Burm. 42. S. mit ausgespannten Flügeln (nat. 3. aus der Form Valvulae ovipositoris sind bei beiden Figuren eingezogen. Fig. C. von oben. — — — Fig. mit ausgespannten Flügeln j und Oberkiefer i. lineola Fab. 1.(zweites (uat. Fig. Burmeister. tenne Fig. von der Seite Hiezu Hintertarsus von oben Flügeln j. Acridium aegy^Jtitini Lin. 1. 3. Dericorys albidula. 652. 3. 2. 1. Fig. Schistocerca peregrina (nat. Acridium tataricum Lin. 1. Fig. 1. Brunner. 3. Euprepoetieniis plorans Charp. 1. 2. Fig.). von oben.2. Fig. 2. Fig.). 652. 3. (nat. 9» Fig. 42. insbesondere der Spitze desselben. 20. u~ und Antenne Fig. 3. Burmeister. 2. Criqiiets. migratorium L. Der Kupferstich von Coutant. 2. S. Fig. 3. 2. 2. Brunn er. p. S. Fig. Burmeister. Fig. 20. n. 1. wie des Abdomens. mit ausgespannten i. S.). 3. 3. Gr.). Brunner. 9 > ™ri der Seite (nat. von oben. 3. (1764). 9 von der Seite (nat. Gr. De Haan. daher nicht sichtbar. 19. (nat. 20. — — Burmeister. Libanon (Serville). Gezeichnet und gestochen 1807—1812. 2. — Fig. ist entschieden ebenfalls ein $. mit ausgespannten Flügeln von der Seite (nat. 19. Die Fig. Gr. 136. (1839). /. 1. S. Gr.). Burmeister. 20. — Fig. . 1. 9 9 ) > Acridium Fig. 215.). 1. aegyptium. S. hervorgeht. sp. 9> ^on oben. De Haan. Fig. 2. ^f bezeichnete Figur 19. 216. 1. Vorkommen: Egypten. 2. sp.). Stauronotus maroceanus. Fig. p.). 7. cT. S.Erklärung der Ortlioptercn-Tafoln J. u. 1. $. 20. 141. Burmeister. Costa. Hiezu i~ 0. Fig. Fig. 1. S. 221. (nat. 20. Nymphen-) Stadium. 1. Dericorys albuJula Serv. Schistocerca peregrina. 632. Gr. S. p. 652. . Fig. cT. Gr. 2. Hiezu Kopf A. Brunner. Fig. '^on der Seite Letztes Larven. d. ? (1825). 48. Costa. 2. Gr.).

— Fig. „Dem Acridium saucium Burm. Fig. Gr. (1839). Nymphen-) Stadium. Letztes Larven. 5." ? Acridium harharum Costa var.. 5. Fig. Hermann Kranss.Saussure. p. 141. S. Antenne Fig. 7. 4. sp. 42. Oedipoda ohscura L..).1. Acridium ? Fig. Gr. sp. Hiezu Seite ö (Unterkiefertaster) Fig. De Haan. Burmeister. 6. Fig. 5. in Syrien recht gut möglich Oedipoda gratiosa oben. Redtenbacher und findet sich beschrieben (Wiener Entom. S. 2. i. 4. Hiezu Kopf A. 42. cT. p. — italicus. Saussure. (nat. Mundtheile a. salina PaU. var. ? — — — — — octofasciata Serv. 42. S. Costa. 9 5 '^on mit ausgespannten j. 9. Flügeln i. 7. 8. 4. Fig. 1. Gr. Fig. Fig. mit ausgespannten Flügeln (nat. . 141. 7. 5. 3. S. 2. 9i ^on oben. S. (1889). 6.264 Fig. 221. Die Art wurde nach Exemplaren aus Turkmenien (Duschak. 218. ö^. Gr. sich nähernd. 1. Costa. S. 96. Fig. 7. 5. 8. (1766). 1. VIII. Burmeister. Fig. so dass ihr 30) nach Brunner ist. S. 152. Brunner. Brunner. 1. von der '^011 Fig. 2. Mundtheile i. Costa. 4. p. Fig. S. — Fig. 6. Burmeister. Fig. Acridium n. auch in Persien. 4.). Fig. und Antenne j. 1. p. D. 3. Serv. Zeitung. Hinterleibsende scbräg von oben (vergr. harharum Costa Euprepocnemis littoralis. 164.). Fig. 652. Burmeister. Gr. Gr. u. Fig. 1889. Calojiteitus italicus Lin. 6.). Caloptenus Caloptenus sp. „dem Caloptenus derselbe". 5.). italicus ähnlich. ? (nat. p.). Gr. Seite (nat. 7. 9» 9. Askhabad) und (Elisabetpol) von S. p. Die Bestimmung dieser Figur verdanke ich Herrn Hofrath Transcaucasien Brunn er. Eiiiive/pocneniis Httoralts Rambur (1838). 4. 9» ^on oben. 652. 9) '^on der Fig. von der Seite n. 652. 9) ^öii ^^^' Seite (nat. oben. 7. 5. Fig. 652. Acridium harharum Fig. Gr. 7.(zweites (nat. p.). mit ausgespannten Flügeln (nat. ? Fig. Costa. mit ausgespannten Flügeln (nat. Euprepocnemis adspersa Redt. 28. Fig. doch schwerlich 1. De Haan. — — Fig. Fig.). o. Jahrg. 4. 3. B runner. 4.). gratiosa. 7. Siebold. 5. Vorkommen Fig.

94. sp. 9 . „Höchst ausgezeichnete neue Art. (1888). Abb. Sphingonotus coerulans. 1. p. Fig. Fig. sp. 2. B. 5. 9. . (1839). 652. 10. Fig. Gr. 12. Saussure. Oedipoda cyanoptera Charp. 5.ErWärung der Ortlioptercn-Tafeln J. „Der Oedipoda coerulans nahestehend. Oedipoda sp.^) _____ ') Fig. niloticus. mit ausgespannten Flügeln Fig. XL. 96. 12. 11. 12. 151. Sphingonotus coeiimlans Lin. Burmeister. ? Sphingonotus coerulans L. 8. Gr. 9i ™ii oben. Fig. Fig. cf („individu grand"). S. — — Leptopternis — — Fig 12. De Haan. p. Oedipoda n. S. Gr. „Nicht recht kenntlich. von der Seite Gomphocerus Sphingonotus Fig. 9. 94 und Clausii 6. 1. 12. (nat. Fig. ? 1. 8. p. — 1. . 2. Fig. Gr. Brunner.). Fig. cf von der Seite (nat. p. cf von der Seite (nat. 9> «var." Bur meiste r. Südafrika (Saussure). p. (1766). 652. p. Brunner.). 3. 141. elytres p. S. cT. 9- Burmeister. von oben. p. 9. p. 9. 9> von oben. 97. 11. S. Saussure. ! Saussure. 1. Indien. 12. Vorkommen: Egypten. Savigny's in der „Description do ri^gypte". 8. 1. Burmeister. Saussure. 12.). 11. 12. Gr. Sauss. Fig. p. C. 10. 89. Gr. Saussure. 8. 200. 9. Sphingonotus coerulans (nat. 265 Fig. Lin. Fig. 8. 9) von oben. mit ausgespannten Flügeln (nat. 96. 11. 34 Irrthümlich Vergl. 1. 8. 8. B. S. . Burmeister." Fig. 97. Fig.). p. Ges. — — Fig. Fig. — ? Fig. balteata Serv. Sjyhingonotus halteatus Serv. 152. 9. Saussure. 203." Sphingonotus halteatus. 652.).). canescens (nee Leptopternis Kitt. Gr. ? 1. mit ausgespannten Flügeln (nat. Fig. Oedipoda sp. Sphingonotus azurescens Eamb.). Saiissnre. ä Saussure. 5. Fig. Anm. (1838). 8. 203. — — Fig. 10. Gr. 11. S. Fig. Fig.). fascies de noir". 10.). von der Seite 2. Fig. Saussure. mit ausgespannten Flügeln (nat. 96. 3. 9. S. 652. Saussure. Fig. 12. 10. Z. Sphingonotus niloticus (nat. Fig. cT- — Vorkommen: Egypten. Sphingonotus azurescens. 8. (1766). 652. Sauss. 8. Syrien. Fig.

13. hyalinae. Fig. Fig. Die Entscheidung. 190. Sauss. — ? — — — Fig. 14. Fig. Alae apice rotundatae. 14. apice rotundato. 156. apice rotundata. 14. postice ohtuso.). Von Saussure hrevissinium. Fig. 5. Gr. mit ausgespannten Flügeln (nat. Burmeister. Leptoptemis Wiamses. Fig. Gr. (1884). 5. Beide Arten dürften wohl in Egypten und Syrien vorkommen. Hermann Krauss. ad inferum producto.ssure. campo anteriore sat lato. 15. (nat. 652. venis discoidalibus ut consuete ramosis. p. 14. Brunner. mit ausgespannten Flügeln (nat. Oedipoda „Schliesst sich an Fig. laterales suhparalleli. 14. 15. 141. 652. genere. relative es hier ist mit Acrotylus insuhricus oder mit Acro- sehr schwierig. Fig." Fig. Fig. 9 von $ von .). — — Fig. Leptoptemis Rfiamses d. grisea. 9.). Fedes breviusculi. p. 9) ^on oben. 94 und 97. 208. 154. Fig. 13. Fig. Burmeister. Brunn er. vel oblique trun- postico perpendiculari. 13. — p. crassiuscula. Oedipoda flava Lin. 8.). 15. 5. Fig. p. 211. 1. S. Saussure. Chartum (Saussure). 15.). Fig. . 157. (8. Nubien. suhsinuato. 3. 1. S. venis haud incrassatis.). S. Fig. Burmeister. ob wir tylus piatruelis zu thun haben. 13. oben. 8. apice arcuata. Saussure. Elytra femora superantia. mit ausgespannten Flügeln Hiezu Ende der Hintertibia mit Tarsus Fig. 13. Fig.Saussure. margine Lohi antico ohtusangulato. Acrotylus iusubricus Scopol! (1786). 15. Acrotylus insuhricus. 1. Oedipoda insuhrica. 8. Saussure. 15. 1. Sauss. Femora postica crassiuscula. 14. — Antennae longiusculae multiarticulatae. Sau. — — — patruelis Sturm. Gr. (Leptoptemis) Clausii. sowie Kleinheit der braunen Binde auf den Unterflügeln. Saussure. 652. apice haud . Vorkommen: Egypten. von der Seite (nat. für letztere die Form des Pronotiims. 14. 9. 9» ^^^ der sp. Gr. 2. p. 14. 1. p. De Haan. Fig. 9 5 '^on oben. S. 97. vena media furcata. 3. Fig. 2. 14. 1. 97. 3. S. Fig. Sphingonotus Savignyi. Gr. p. die Für erstere Art spricht die Kürze der Antennen. 13. 15. Sphingonotus Clausii Kitt. sinu apicali distincto. (1889). 2. Brunn er. Gr.266 Fig. Fig. modice angusta. p. S. Seite (nat. 94) nach der Figur beschrieben: „Sat valida pro Pronotum supeme transversum. angulo p)OStico cato. margine infero obliquo. 11 an. Sphingonottis Savignyi der Seite (nat.

Saussure. 2. s. galericulatus. Burmeister. u. p. 1.). (1839). ? Fig. 16. Fig. 48.Erkläning der Orthopteren-Tafeln J. S. De Haan. ses Aegyptus. Sie zeichnet sich durch stark gekörntes und gestacheltes ist. posticorum articulus primus tertium aequans. 9. Brunner. sp. 18. Stäl (1876). Brunner. Fig. Fig. Fig. 16. 9. valiäa. 16. 17. Saviguy's in der „Descriptiou de rfigypte". 16. 17. ? ? — — — — elepMs L. 8. Fig. Tarsi partim elongati. S. Gr. 3. 45. De Haan. 1.). Gr. p.(zweites Nymphen-) Stadium. Bur meist er. Calcaria tibiarum posticarum elongata. Fig. Costa. 9 ) 'von der Seite (nat. Burmeister. — — — Fig. Fig. 652. Gr. von der Seite (nat. 267 graciliter attenuata. Fig. Fig. p. Fig. 97. Burmeister für eine Ommexecha gehaltene Figur 16. 141." Fig. Fig. p. (1883). C. 17. Fig. 17. 183. Fig. 16. 34* . Gr. De Haan. Elle differe de ce geure par munis de fausses nervures eutre les nervures priucipales". 9 von oben ) Fig. Stäl. S. 16. p. articulos 2 tarsi aequantia. Panijthugus zebratus Brunn. 1. 2. Fig. p. 3. Antenne j und Mundtheile a. 17.). 9. Avie dies bei : den Eremohia-li?kV\Qi\ die Kegel Vorkommen Egypten. 652 und 1012. Hiezu Kopf A. 16. 3. S. /. S. gehört Larve gewiss hieher. 18. — Long. „Dem Pampliagus marmoratus sehr verwandt. von (nat. (nat. 5. 3. 199. Ommexecha sp.). PampJiagus n. graciles. Painphagus galeHculatus 9) Pon der Seite (nat. sitzt cT) Das cf auf dem Eücken des 9 j wie dies bei der Begattung der Fall ist. 16. 0. 29. 17. Fig.). p. 1. 16. — — — — Die von als pulchripennis. 141. 9. letztes Larven. Vorkommen: Syrien (Beirut). Burmeister. Fig. oben Oedipocla „Mit Oeäipoäa plioenicoptera aus Nordamerika sehr nahe verwandt. monstrosHS Forsk. sp. Saussure. 652. vou oben.) Cette espece elytres a le port des Conipoda. 16.). 2. 228. Arolia inter ungues minuta. 53. 141. Pronotum aus. S. Burmeister. 22 mm. i. 17. JEreniobia ptilcJiHjieuuis Serv. S. Podisma appulum Costa. Fig. (Decrite d'apres la figure citee. Hiezu Kopf A. mit ausgespannten Flügeln tenne j Hiezu An- und Oberkiefer i. 18. Fig. Gr. — ? Porthetis ternolenta Serv. (nat. 17. 2. 17. Eremobia cisti Fab. Gr. 1. Elytra 22 mm." Fig. 16.

18. Periplaneta SavUjnyi HeteronytarsHS aegijptiacus Lef. Indem ich auf den Schluss der Einleitung verweise. Gryllus aegyptiacus De Haan. ? Eremobia pulchripennis Serv. 3. Von den 82 anzusehen. füge ich hier noch eine Uebersicht über die wahrscheinliche Ver- theilung der Arten auf die diesbezüglichen Faunengebiete bei. Vorkommen: Syrien. Savignyi Sauss. Poecilocerus hufonius Klug. 18. ? ? ? — — — — Samgnyi Anubis Lef. ? — — Blanchardi n. sp. Tryxalis Pharaonis Klug. ? EremiapJiila liebraica Lef. Xiphidium aethiopicum Thunb. S. Dericorys alhidiila Serv. — zehratus. S. nilotica Sauss.268 Pamphagus n. ein anderer Theil kosmopolitisch Nur etwa der dritte Theil der Arten kann nach dem gegenwärtigen Stande unserer Kenntuiss als charakteristisch für das egyptisch-afrikanische Faunengebiet bezeichnet werden. Verbreitung. Lef. — ? Leptoscirtiis linearis ? Leptopternis Burm. fasciatus Guer. Hermann Krauss. Miomantis Savigniji Sauss. ? Diogena fausta Burm. Chrotogomis Savignyi Burm. Tridactylus Savignyi Guer. Sphingonotus niloticus Sauss. Burmeister. ? Heferopternis (?) Savigniji n. Fig. ? Ochrophlehia (?) Savignyi n. Vorkommen. sp. sp. var. sp. . hrevipennis Sauss. ist die grosse Mehrzahl entlang des Mittelist als meeres mehr oder weniger weit verbreitet. sp. 1. woselbst ich die un- gefähre Route der wissenschaftlichen Expedition Öavigny's und deren Stationen erörtert habe. 652 und 1012. lugubris Blanch. Brunn er. Fig. ? Hieher gehören etwa die folgenden Arten n. 200. abgebildeten Arten. — — Guer. Ehamses Sauss.

Heterogamia aegyptiaca L. 6. PI. Fig. 4. Äcrometopa syriaca Brunn. sp. Fig. PI. 15. PI. Fig. 11. 1. 1. Fig. Saga ornata Burm. Orthoptera. Forfieulidae. 4. Isophya Savignyi Brunn. 1—3. Sphingonotus balteatus Serv. 5. 11. Heteroganiinae. 9. . PI. C. StefJwphi/ma turcomanum Fisch. 5. — zehratus Brunn. Blattidae. 2. 2. Fig.Erklärung der Orthopteren-Tafeln . PI. Dagegen sind die folgenden Arten Egypten und Syrien gemeinschaftlich Heterogamia africana L. PI. PI. 2. Fig. PampJiagus galericidatus Stal. Fig. 2. Dermaptera. 8. sijriaca L. 2. 19. PI. Phyllodroniinae. 21. de W. 10. PeHplanetitiae. PI. — syriaca Sauss. 9. PI. II. 8. — 18.1. 2. Fig. PI. Fig. 7. 1. Anisolabis annulipes Luc. 13. sp. Periplaneta orientalis L. Systematisches Verzeichniss. 2. 7. 7. 16 — — americana L. 12. 269 Als aus Syrien stauimeiid und wahrscheiiilk-h nicht in Egypten betrachte ich folgende Arten: vorkommend Duronia Savignyi n. 6. 2. 1. Forficula auricularia L. Fig. Euprepocnemis adspersa Eedt. 10. Saviguy's in der „Description de rt'lgyptc". Savignyi n. Labidura riparia Fall. 3. Blatta germanica L. 20. 14. 2. — — africana L. I. — supellectilium Serv. Fig.

5. 19. Pharaonis Klug. PI. 14. 39. Platypterna tiUalis Fieb. 16. Savignyi n. 15. 7. Fig. PL 1. PI. PI. 6. 8. 38. 33. 11. TJiespinae. PI. Fig. 9. Oedipoda gratiosa Serv. 5. 20. 2. PL PL PL PL PL PL 6. 32. Fig. PI. 6. 11. Fig. 14. 31. Fig. PI. 22. 1. SpJiingonotus coerulans L. 16. PI. PI. BlepTiaris 23. PI. 6. PI. 40. Sauss. 14. de PI. Fig. Stenohothrus pulvinatus Fisch. Savigmji Lef. 7. 9. 8. 8. 6. 17. 15. 12. PI. 13. 16. 18. — niloticus Sauss. ^»möis Lef. Stetliophyma turcomamim Fisch. Fig. n. — — — — PI. 1. PI. 15. Fig. — Genei Ocsk. 18. 2. Fig. 10—13. 10. PI. Hierodula bioculata Burm. Fig. 1. Fig. 36. Fig. 34. Fig. — — ungtiiculata Eamb. PI. 6. Fig. PI. niloUca Sauss. 6. mendica Fab. 1. 17. 2. i. Miomantis Savigmji Ämeles nana Charp. Fig. 6. Fig. Epacromia thalassina Fab. Fig. Fig. PL 6. 26. Fig. 19. Mantidae. PI. 1. 4. 0€di2)odinae. 2. 7. 28. Eni2)usina€. 5. PI. 6. 2. 10 Fig. 7. Äcrotylus insubricus Scop. 3. PI. 27. Eeteronijtarsus aegyptiacus Lef. Eremiaphila hehraica Lef. Pachytylus cinerascens Fab. 13. Fischeria baetica Eamb. 7. Fig. Heteropternis (?) 37. 35. TryxaUs nasuta L. 6. 3—5. 2. 7—14. W. EreniiapMlitiae. Fig. 5. . 12. de W. 30. 7. 25. Fig. 2. 2. ('?j. Fig. PI. sp. 24. Aerididae. Fig. 6. sp. Stauronotus maroccanus Thunb. Tryxalinae. 14. Fig. 21. Duronia Savignyi 29.270 Hermann Kiauss. Fig. Fig. Empusa egena Charp. 1. Oxycoryphus compressicornis Latr. hrevipennis Sauss. Fig.

Schistocerca 58. 4. Fig. Fig. 46. — — Pyrgomorpha Blanchardi n. Savigny's in der ^Description de rfigypte". sp. Opsomala cylindrica Marsch. 6. Locustidae. 9. 20. 4. Fig. Ochrophlebia (?) Savignyi n. Fig. 57. Fig. PI. Fig. Fig. 3. 66. Caloptenus italicus L. PL PL 7. 5. 7. 15. PI. 18. PI. Isophya Savignyi Brunn. 7. 6. 6. 63. Tylopsis liliifolia Fab. Fig. Fig. peregrina Oliv. 10. 15. lugubris Blanch. Sphingonotus azurescens Eaiub. 44. 2. 6. 17. 1. — — PL 7. 4. 4. 49. Pyrgoinorphinae. Fig. 3. 65. Fig. 60. Acrometopa syriaca Brunn. 4. Fig. Fig. Poecilocerus bufonius Klug. 1—3. PI. 52. Burm. Fig. 7. Eremobinas. grylloides Latr. Leptoscirtus linearis 45. 4. Diogena fausta Burm. 13. 1. Fig. Acridium aegyptium L. 64.Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. Fig. 55. 2. Fig. Dericorys albidula Serv. 43. Fig. Paratettix meridionalis Eamb. 1. 6. 7. Leptopternis Bhamses Sauss. 53. C. Eremohia pulchripennis Serv. PL 5. Fig. Euprepocnemis plorans Charp. Fig. Fig. 2. 61. PL 6. — zebratus Brunn. . 6. 7. littoralis Eamb. 2. 56. 50. Fig. Phaneropterina e. 7. 7. 47. Opsonialincie. 12. sp. Chrotogonus Savignyi Burm. 48. PL PL PL PL 4. 16. 271 41. 6. Fig. 54. 6. 42. 7. 7. 7. Fig. Paniphaginae. 67. PI. 7. PampJiagus galericulatus Stäl. Fig. 51. 62. Fig. PL PL PL PL PL PL PL 6. Savignyi Sauss. Fig. balteatus Serv. 5. 5. 3. 6. 9. — — adspersa Eedt. PL PL PL PL PL PL 6. 59. 7.

80. PL 3. Gryllidae. 2. 81. Saga ornata Burm. 3. 1. 69. C. Fig. 3. PI. Decticus alUfrons Fab. 75. PI. Fig. 6. Gryllotalpa vulgaris Latr. Cerisyi Serv. PI. 4. Fig. 4. 10. Coplita De Haan. PI. — PI. 3. 76. PI. Fig. GHt^yllotalpinae. Locustincie. 2. 2. variegatus Latr. Conoceplialus mandibularis Charp. 72. var. . PI. Fig. — — — Guer. PI. Xiphidimn aetMopictim Thunb. 1. 2. 4. 82. Fig. 79. 8. 3. i. PI. algirius Sauss. Fig. 5. 74. 8. 78. Tridactylinae.272 Hermann Krauss. 3. Gryllus bimaculatus De Geer. Tridactyltis Savignyi Guer. 71. Chryllinae. — — — hurdigalensis Latr. Fig. Fig. Savigny's. 3. 3. Erklärung der Orthopteren-Tafeln J. 3. PI. Fig. 9. 7. 3. fasciatus Guer. aegyptiacus De Haan. var. Platycleis intermedia Serv. PI. Fig. 11. PI. PI. 3. PI. . affinis Fieb. Conocephalinae. 4. 73. Fig. 4. Locusta viridissima L. Saginae. 77. JDecticinae. Fig. var. Fig. Fig. 68. 4. 70. 8.

zuletzt Eumyiden Die in Stratiomyiden erscheinen zugleich mit den Blüthenpflanzen. dass ein mit den Pilzmücken verwandtes Thier. Mai 1890. B. Eucephalen: Culicidae. Tabaniden Stratiomyiden und mit diesen zugleich cyclorrhaphe auf. welche zwar durch die systeeine oder andere Abtheilung gestellt werden existiren. trotz seiner vielgliederigen Fühler ganz XL. aschiza. Ortliorrliapha nemocera. dann hrachyceren Orthorrhaphen (Muscarien) die (im älteren Tertiär): Leptiden. Dr. Abli. die Formen er- Formen Von die ersteren treten zuerst (mesozoisch) orthorrhaphen Nemoceren und erst (Mücken. und zweiten. Ges. dass die Eeihenfolge unserer heutigen systematischen Gruppen der Dipteren folgende war: scheinen die Orthorrhaphen.) Die Paläontologie weist nach. welche zu den hrachyceren B. vierten Gruppe. Rhyphiden). der Eucephalen-Mücken.273 üeber die Verbindungsglieder zwischen den orthorrhaplien und cyclorrliapben Dipteren und solche zwischen Syrphiden und Musearien. Syrphiden. Da der finden wir zunächst. Cyclorrhapha schizophora. das Flügelnetz und die Körperform einer Leptide zeigt. Eumyiden Mehrzahl mit dem Erscheinen der warm- blütigen Thiere al/ Blutsauger. 35 . an deren Körper sich aber noch Charaktere erhalten haben.und Coprophagen und periodische Parasiten. untersuchen. Von Prof. Rhyphus Z. ob zwischen den vier Hauptgruppen. heute noch Formen auffindbar sind und lebend angesehen werden das heisst matischen Merkmale sicher in die welche als Zwischenformen Formen. als jüngere Zuerst als älteste die Cyclorrhaphen. Wir wollen nun zwar zwischen der hrachycera. Ortliorrhaplm zwischen Orthorrhajiha hrachijcera und der dritten. Mycetophiliden. welche die Modification der anderen Körpertheile überdauert haben und daher nicht alterirt wurden. Sarco. Friedrich Brauer. etwa so. Psyclioäidae. wie ein Lungenfisch (Uipnoi) trotz seiner Lungen noch die Mehrzahl der Charaktere der wahren Fische behalten hat. Cyclorrhapha dieser und und der könnten. (Vorgelegt in der Versammlung am 7. und ersten. müssen.

halten. die Larven.274 Friedrich Brauer. die nur hier mehr verkürzt sind. also bei Leptis so wie bei allen orthorrhaijhen Brachjceren und bei allen Cjclorrhaphen. Es fehlt ader (Analader) und zeigt sich als Falte. kein systematisches Merkmal abgeben könnte. der zwar auch bei einigen Cecidomyien und ebenso bei Meloiden-Käfern beobachtet wurde und an hier doch. sondern in drei Deckel spaltet. Schon von Schiner wurde nun so wichtiger. der aber oben angeführten Momente wegen und besonders desshalb merkwürdig erscheint. und ihre Mundthcile sind an einem Chitingerüste des Schlundes der Kieferkapsel auch bei brachyceren das übrigens Orthorrhaphen vor- handen ist. als es bei die Verwandtschaft der Stratiomyiden (ortho- rrhaph) mit den Syrphiden (Cydorrhaplia aschisa) hervoi-gehoben. Wir können daher den natürlichen Uebergang zwischen Orthorrhaphen und Cyclorrhaphen in einer Form vermuthen. deren die Ameisen. nicht in Form von zwei Deckeln an einer präformirten horizontalen und verticalen Bogennaht sprengt. Leptis ist durch Atherix nahe verwandt mit den Pangoniden (Chrysops) und Tabaniden. Imago von Microdon. Vorliebe für Blüthen. welche zwischen Stratiomyiden und Syrphiden stand und theilweise noch Spuren hinterweil die die äusserste lassen hat. Hülle. Es ist das ein Vorgang. beiden Es ist das um Formen gibt. Nur haben innerhalb Athemim Schlamme. und letztere sind durch ihre Larven und ihr Aussehen sehr nahe verwandt mit den Stratiomyiden. Es scheint mir keine Analogie zu sein. dass sie sich. das ist die persistente Larvenhaut. ohne Eücksicht auf andere Momente. Moder der Bäume. denn thatsächlich finden wir bei der Larva pupigera von Micro- don noch eine Art der Häutung zur Fliege. die wir für die höchst stehenden Orthor:chaphen Orthorrhaphen gerechnet werden muss. Bei der Larve von Leptis bewegen sich die Oberkiefer aber schon in einer Verticalebene und nicht gegeneinander horizontal. Dornen des Schildchens. . nach normaler Berstung der dünnen Nymphenhaut. Diese Sagittalnaht zieht über die Thorakalringe der Larvenhaut. die zur Tonne erhärtet ist. bei Sjrphiden-Larven die Kieferkapsel gänzlich verloren Lebensweise befestigt. innerhalb der persistenten Larveuhaut verpuppen. im Flügel nur die letzte Längswährend sie bei Leptis eine spitze Analzelle hinten abschliesst. obwohl die Häutungen der Larvenstadien vorher schon ganz so verlaufen wie bei allen cyclorrhaphen Larven. der die Mundtheile enthält. Anfänger im Dipterenstudium werden gewisse Stratiomyiden und Syrphiden miteinander verwechseln und auch erfahrene Dipterologen können nicht leugnen. Andererseits zeichnen sich die Stratiomyiden den Ortho- rrha})hen dadurch aus. zwei obere durch eine Sagittalnaht getrennte Deckel mit den vorderen Stigmen und einen Unterdeckel. welche vieles miteinander gemein haben röhre : Bau der der Fühler. ähnlich wie die Cyclorrha])hen. nämlich vom Hinter ende unter nach vorne. der und für sich. welche die Cyclorrhaphen aus- zeichnen. die an jene der orthorrhaphen Stratiomyiden streift. dass die Aehnlichkeit von Stratiomys longicornis grosse genannt und Blicrodon-Arttn diese Aehnlichkeit eine sehr blosse werden muss. als bei Stratiomyiden.

während die Schizophoren ihren Kopf über den Fühlern aufblähen und aus einer die Fühler hufeisenförmig umziehenden Spalte eine mächtige Stirnblase heraustreiben. Auch das Nervensystem ist ähnlich. den Fühlerbau und die sogenannte Vena spuria im Flügel mit den Syrphiden gemein- und Conops. die mir nachträglich bekannt geworden sind. 35^ . Merkganzen Aehnlichkeit. Es gibt nun Cjclorrhaphen. Stratiomi/idae. ausser den Untersuchungen der Larven und Imagines von mir. dass keine Stirn- blase zeigen. I 1. Es blieben somit nur noch die von Einigen als besondere Unterordnung betrachteten Pupiparen übrig und in dieser Richtung verweise ich auf die Beobachtungen Portschinsky's.-Dissert. ferner Dolichopoden und Empiden haben. a) h) Holometopa: Conops. man phagen Muscarien zu Pupiparen noch heute gefunden wurde. cyelorrhaphcn Dipteren etc. nebst der würdiger Weise haben das sind die Conopideu. I Muscaria. ortlidirliaplieQ u. IL Cyclorrhapha.. Cyclorrliaplia aschua. Ürthorrhapha. JRhi/phidac. Tabanidae. I 2. sondern ihre öffnen (Untergesicht). LepUdae. nach welchen ein directer Uebergang von coprovergleiche Ceria sam. c) Pupipara. bei denen die Spalte sehr kurz ist und gerade nur die Fühlerwurzel umzieht und wo nur mehr ein Schritt zum Verschlusse übrig geblieben. 1. 1888) geführt. I Schizometopa. OriliorrhapJia hrachycera. so bestehen die Unterschiede der e rste re Asch i z e n und S c h pho re n haui)tsäcblieh darin. I Cyclorrhaplia schisophora. 275 Was nun die i Cyclorrliai»hen zo betrifft. Zur Verwandtschaft von Stratiomyiden und Syrphiden. Ceria. diese. Die Uebergänge sind daher: I. Jena. auch die Untersuchungen der Mundtheile durch Herrn August Langhoff er (Inaug. Tonne durch Verlängerung des Peristonis das in der Nymphe ganz kurz und gefaltet erscheint. I Syrphidae. Orthorrhcqiha nematocera. Microdon.Uchor die Verliindiingsglicder zwischen d. 2.

ich hätte nommen sind. Dr. Möge sich daher Herr Beauregard gesagt sein lassen. wie sich der Verfasser als Jemand einfach Compilator hingestellt wird. seine Darstellung. niss zu erklären und dass man endlich zur Einsicht kommen dass in der Wissenschaft eine Sprache nicht ausreicht. im Irrthum. Zu entschuldigen sind derartige . mich nicht scheue. Die Art und Weise. mit der des Herrn Brauer ganz sollte. Friedrich Brauer.. ist jedoch nicht geeignet. wovon sich jeder überzeugen kann. schon falsch sein muss. Mal 1890. und um so fester. diese seine hochtrabende Kritik als eine ganz verwerfliche an das rechte Licht zu stellen. für die Wahrheitsliebe des Verfassers entstellt. Wenn in so einem Werke Jemandem eine unrichtige Angabe unterhat. und ebenso der Natur ent- Meinung sein könnte.276 Zur Abwehr! Bemerkungen zu Beauregard's „Insectes Von Vesicants". Ich glaube. öffentlich zu erwidern. dass was ein Deutscher schreibt. so haftet dieser Stempel durch dass ich Generationen. der es niemals war. und Sammelwerk es erlaubt für alle Compilatoren dienen wird. in welcher Am Schlüsse regard einige dieses geschieht. dass so ein Nonsens nur aus Mangel an Sprachkenntist. (Vorgelegt in der Versammlung am 7. Was mich aber Werk Beauregard's die besonders veranlasst. oder wenn. während in der That meine Ansichten dieselben sind wie die des Herrn Beauregard. Prof. indem er den Sinn meiner Arbeit derart dass man der vollkommen unrichtig gesehen oder nur abgeschrieben. Beauregard befindet sich scheint in der Meinung befangen. Brauer aber scheint ignorirt zu haben und dann identisch folgt ist. S. bis zu welchem als Beobachtungen geführt haben. je weniger er darauf erwidern kann. 633 erschienenen Arbeit über die Verwandlung der Meloiden.) seiner grossen Arbeit über die Vesicantien widmet BeaiiWorte meiner in diesen Verbandlungen. Alles. als ein ist. schoben wird. Jabrg. einzunehmen. weil das Abschluss betrachtet werden kann. 1887. denn er beginnt oder: Herr die alle Sätze mit: Herr Brauer etc.

ii Lioauregiini's . 641 meiner Arbeit). Eine Klaue mit zwei krumEpicauta. übersehen. ganz wie Beauregard (S. Das entspricht der Ansicht Sitaris. mit Ausschluss von : aufgeführten Triungulini alle. Die Bemerkung Beauregard's: „On y verra que l'ongle est accompagne a sa base de deux soies courtes ils est vrai. der Arbeit Larve. die vorzüglich genannt werden muss. da sie ganz seinen eigenen entsprechen.Inscctos Vesicauts". Es hätte Triungulinus-Form. ist daher vollständig überflüssig.. weil ich Sitaris in eine besondere Gruppe stelle. ist auch auf die unrichtige Angabe Fahre's über die Klauen bei Sitaris aufmerksam gemacht. Mylabris. Typus: Pseudomylahris Gerst. S. 639 meiner Abhandlung): Es esistirt men. Die Irrthümer. dem dritten (Stadium) der Larve entspricht und von diesem herzuleiten so sagt er mit Ausnahme der Zahl des Stadiums (ich leite es gesagt habe und was mich zur Aufstellung der vom zweiten ab) dasselbe. Typus). da Es wäre Beausie vielleicht zu Zonitis gehört (conf. Herr Beauregard nimmt vor der Pseudonymphe zwei madenartige Stadien an. 638 meiner Arbeit deutlich hervorgeht (conf. zweites und drittes Larvenstadium) sich verschieden zu verhalten und eine weitere Beobachtung nothwendig. meine Arbeit. ich habe mich. mehr von den Beschreibungen und mangelhaften Zeichnungen der Autoren bei der Eintheilung der Triungulini leiten lassen. zweitens heisst es in meiner Arbeit bei der von Eiley (S. respective Ebenso ist Nymphe bei liegt. dass die Pseudonympha bei Zonitis in einer Haut eingeschlossen welche ist. Larve I.Beiiieikuugcii /. aber dieselben Form ergänzen (3. in natura.). Ebendort am Grunde (Sitaris. 640. meine aufgestellten zwei Gruppen und vier Typen der Beauregard's keinen Eintrag Triungulini anzunehmen. an welcher hintereinander am Grunde je eine klauenförmige Borste entspringt. In Bezug auf diese Klauenbildung allein gehört Sitaris in eine Eeihe mit den im Uebrigen habe ich aber für Sitaris einen besonderen Typus festgehalten. die mir Herr Beauregard vorwirft. was ich Larva oppressa (= Pseudo- nympha) veranlasste. aus wenn er die Abbildung dieser Gerstäcker gebracht hätte. in dieser Hinsicht scheinen die Meloiden. Da nun in letzterer die Pseudonympha das vierte Larvenstadium. ^1 Grund i Unarten aber auf keine Weise. so ist die mir das dritte Stadium. den Häutungsstadien sagt. mögen schönigt werden. der interessanten äcker beschrieben und wurde (siehe abgebildet hat S. wie es scheint. Die Pseudonympha ist ja nur ist . Was Beauregard von Verdrehung meiner Darstellung. ich hätte sei. klauenartigen Borsten genannten Gattungen. während ich nur eines gefunden habe. welche zuerst Gerstund welche seither auch bei uns gefunden 641) viel zu wenig Beachtung geschenkt. ist eine ebensolche Wenn er meint. jener sieben Häutungen angenommen hat. gethan. 1. sie aus was immer für einen be- Wenn Beauregard sagt. existiren daher gar nicht und nur in dem einzigen Punkte sind unsere Ansichten vernoch durch die eben erwähnte schieden. mais parfaitement visibles". regard zu empfehlen. mit Einer Klaue ohne seitliche Borsten. Lytta). Erstens kenne ich die so ist das fast vollkommen imwahr. dass ich vier. wie aus S. Gruppe mit Einer grossen Klaue.

k. Gesellsch. Ebenso wenig berücksichtigt Beauregard meine Bemerkungen über Hypermetamorphose (Verhandl. k.-botan. geradeso wie die Tonne der Fliegenpuppe ist nur Haut der Larve die Haut des stärker letzten Larvenstadiums und kein besonderes Stadium. k. 835) und den Vergleich mit der Verwandlung der Mantispiden. S. meine Arbeiten besser zu studiren. dass die Haut der Pseudonympha keine Larvenhaut sei. Mag Herr Beauregard gen das Vertrauen auf entschuldigen. 1869.2iö Friedricli Brauer. Bomerkiingen zu Beauregard"s . der Abschluss eines madenartigen Stadiums. Gesollsch.und sie Entwicklungsstadien. S. zool. wie ich in meiner Arbeit (1887. auch für die Meloiden angenommen. deren Larven ebenso wie bei den Meloiden theils in Eisäcke. zool. In der Literatur ist auch meiner Arbeit aus dem Jahre 1879 Ansichten (Verhandl. der k. in Wien. S. theils in die Nester anderer Insecten ein- wandern. Bd. 32) nicht gedacht.Insectes Vesicants". Andererseits hat er jedoch die Unterscheidung von Wachsthums. Ich habe mich zur Erklärung der merkwürdigen Vorgänge bei bei der Ent- wicklung der Meloiden auf den Standpunkt der Wissenschaft gestellt und jene mit den anderen Coleopteren beobachteten Vorgängen verglichen. Sitzungsber. dass eine Anzahl solcher Entstellungen von Beobachtungen Anderer die schöne Arbeit nur verunzieren. in Wien. . unterschieden habe.. II). k. XXIX.. zool. Gesellsch. wenn wir durch solche Entstellun- die Richtigkeit der behaupteten sieben Häutungen verloren haben und die Bemerkung nicht unterdrücken können. seiner gegenüber. wenn wir (p. der k. I. 1868. 637) bei Hirmoneura ohne zu (!). ein Irrthum Erwähnt hätten in der Literatur auch die Betrachtungen über die Verwandlung der Insecten im Sinne der Descendenztheorie werden sollen (Verhandl. dass meine gleiche Ansieht.-botan. Wenn Beauregard tische aber so von oben herunter meine Betrachtungen als rein theore- und meine Charakteristiken als compilatorische erklärt. 459) die dort aufgezählten Häutungen verstehen sollen. in Wien. der 4. indem die chitinisirt. vom Juni. so muss ich solche zurückweisen und Herrn Beauregard empfehlen. Vor Allem aber lässt uns der Verfasser der Monographie im Stiche. 299 ff. S. S. 151. jedoch nicht sei bemerken. 1878. Niemals wird Beauregard beweisen können.-botan.

Versammlung am 7. Auf lehmigem Erdboden am Fusse des Jochgrabenberges bei Eekawinkel. ') Euumerautur Plantae Scandinaviae 57—112.279 Beiträge zur Fleebtenflora Niederösterreiclis. Clad. Wainio. möchte ich mir nur zu bemerken erlauben. III. dass ich im Laufe meiner lichenologischen Studien das von Tb. im Uebrigen aber befolgte ich die systematische Enumeratio der Flechten Scaudinaviens. Fries von Blomberg und ForsselP) geführt wurde. welche mir von befreundeter Seite gütigst zur Verfügung gestellt wurden. Indem ich in der Form mich auch diesmal meinen früheren Beiträgen anschliesse. Cetraria pinastri E. p... Fries. 1794. Bot.. S. zumeist auch in Bezug auf Gattungen und Arten. Fries. der modernen WissenDemgemäss schliesse ich mich in der schaft am meisten entspricht. M. Aufzählung. Fam. Cladonia caespüicia univers. Fries vorgeschlagene Flechtensystem. Fam. Cladoniaeei. Parraeliacei. Ann. als dasjenige.. 1887. Lnnd. Comm. Europ. Alexander Zahllbruekiier. in Ust. 1828. 458.. p.. Flor. Clad. . 1880. p. welches unsere Anschauungen über die Natur der Flechten berücksichtigend. Liehen pinastri Scop. Arebiliclienes Th. 40. an.55.. Blomlierg und Forssell.) Ich übergebe in Folgendem den dritten Beitrag zur Fleebtenflora Niederösterreicbs der Oeflfentlichkeit. 1387. (Vorgelegt in der Mai ISilO. Lichgr. Vn. 1760. p. 1. Flk. soweit dieselbe reicht. . acceptirte. Carniol. Von Dr. I. Monogr.. eng der „Lichenographia Scandinavica". welcher zum grössten Theile die Eesultate meiner lichenologischen Sammelthätigkeit enthält. M. ferner einzelne Arten. p. 8. 1831. Baeomyces caespiticitis Pers. Lichenes von S". wie sie auf Grundaus- lage der Vorlesungen von Tb.

p.. 1. Lieh. p. ausserdem durch das Vorhandensein Th. 203. Syst.. 184. Liehen lentigerus Web. bei Gloggnitz. m.. Fries. Leeanoraoei. Germ. Syn. lecideoides Tb. An Planken am Eaachberg Lecanora (s. meth. univ... Dass übrigens die Höhen zwischen Eichgrabeii und Eekawinkel eiuen subalpinen Charakter besitzen. Lichgr. in An Ahornbäumen Physcia * den Wäldern p. Scand. Caloplaca pyracea Th.. 478. 1871.. 1868. Callopisma luteoalhum var. Pannelia cerina pyracea Ach. an Kalk- steinen auf der niederen Göstritz bei Schottwien. Prodr. Lichgr. Bisher war für Niederösterreich nur die steinbewohnende Form 1871. .. 1803. Häufig an Eschen auf der Spitze des Anningers. Fries. p. * f. anderer phanerogamischer subalpiner Gewächse. ß.. prolixa Ach. 1803. aestimabilis Arn. In der f. in Flora. p. p. aijyolia Nyl. ^9 ' Sporen /u. Lichgr. Lichgr. p. 112. v. p. S. C. 190. 122. 1798.. 139. Fries. 1871. 111. Parmelia fuliginosa Kaltenleutgeben. Mitterberg bei Baden. Am Grunde alter Lärclienstämme auf den Höhen zwischen Eichgraben und Eekawinkel. Lichgr. Lichgr. p. Lichgr.. Lichgr. f.. p. I. am a. 149.. Gi/alolechia) luteoalba Th. Fam. 1861. Scand.. c. Scand. Scand.. Liehen aipolius Ach. Lichgr. p. geht auch aus dem Vorkommen obiger Flechte und demjenigen der Icmadojjhila aeruginosa Trevis.. 257. 1804. 122 et 123. — 201. Spicil. Lond. 1871.v . 1855. Parmelia aipolia Parmelia cercidia Ach. p. Fries. Fries. I. Liehen luteoalbus Turn. An PJiododendron-StämmGhen Flechte bekannt.. lacteum Mass. Pinodina exigua cc. Lecanora sophodes var. c. Fries. Scand. Scand. 176. 133. univ. 178. cercidia Th.. p. p. VII. Fries. in Flora. lactea in Act. dieser Caloplaca (sect. Lieh. Sched. dei' niedrigste Standort der Cetraria pinastri in Niederösterreich. So viel mir bekannt. 346.. 1871. 1856.280 Alexander Zahlbruckner.. * auf der Eaxalpe. I. p. Lieh. 1778. 423. 1810. Parmelia olivacea var. I.. S. Scand. Fries. 182. 1. * var. 1810. 1798. jY ^ 1884. I. Liehen lecideoides Nyl. Lichgr. Soc. p. p.. Gyalo- aestimabilis {Gyalolechia lactea f. 52.. 1861. p. 257) — Apothecien dottergelb. Prodr. Blastenia ferruginea genuina Kbr. fuliginosa Th. in Flora. um stellaris \?i. Caloplaca ferruginea genuina Th. Beck. 92. 192. Placodium) lentigera Ach. p. pyrinus Ach. Nj'l. hervor.. Linn... An Weissbuchen a. Lichgr. I. Scand. meth. pyrina Th. f. 1.. p.. Lichgr. p. 214. 1884.. Syn. lechia lactea Arn.

p. Syst. p. sc. konnte ich über obige Z. Am * f Eande der Hohlwege auf den Berghöhen zwischen Eichgraben und p. Mit der Vorigen.. IcmadopMla aeruginosa 1852.. in Nov.. Fries. Lieh.. p. c. var. Fries. 1794. Genn. 36 . 26. Liehen gens Sw. lithophila Krb.... reichen bekaimtlich zur sicheren Erkenaus.seiner Lieh.. Par. p. I. p.k. welche der Flechte ein ganz fremdes Aussehen verleiht. Lichgr. 66..Beiträge zur Flecljtcnflora Niedevosterrcielis.. Lieh. In der Form mit dicht bereiften Apothecien. p. bis 12 vim hohe Kruste. ferner an Tannen in den Waldungen zwischen Kaltenleutgeben und * Sittendorf und an Ahornbäumen um Neulengbach. 148. 1887. Act. der k. Theloearpon vicinellum Nyl. 298. XIII. An Granitfelsen des Hochwechsels.. in Tirol in VerhancU. Lichgr.. 80 (Ach. in Flora. steinigen Stellen 1. Lichgr. p. p. 530. 344 pro p.. 237. Syn.. ürceolaria scruposa var. IV. 1855. . Pries. lieh. sandigen.. Lichgr.). Placoäium) ftd<jens Ach. An der Rinde alter Tannen am Hochwaldberge unweit der Steinwandp. zool. 1836. Lieh. S. Beck.. Angl. Eicerch. B. c. Abb.. 238.. 1. 80. hryophila Ach. v. Th.-botan. herausgab und von reichlich Massalongo Körber.. Porina leioplaca Ach. I. Pertusaria leio- placa Kbr. 1809. in Wien. p. 1778. in Mass. Prodr. In sehr schönen Exemplaren an Linden auf der Spitze des Anningers. 323 et 324. Liehen Hageni Ach. Krb. hieher gehörig angegeben. p. 367 prop. univ. 1865.. 1798. p. klamm.. B. nniv. Syst. Suppl. 1871. Handl. Par. p. Upsal.. v. Ital.sellsch. Par. 317. um Gutenstein. 316. Pertusaria leioplaca Schaer. in Vet. Scand. bei Gloggnitz. 1810. Flor. Scand. .. Th. Tab. wie sie 108 . iinter Nr. suU' auton. 1871. meth. Bd. cola Montg. Langftil- Enzersdorf und Jedlesee. Fig. Ge. p. 143. nat. Leeanora Hageni Krb. paehythallina Th. Auf dem Thallus der Cladonia pyxiäata Spicil. Eine durch die üppig entwickelte.. an Zäunen und an den Binden der angrenzenden Ahornbäume am Raachberg *f. Germ. III. 246. * f.. Stietis lieheni3. p. Lieh. 1823.. 1803. I. 1885.. Arn. Rekawinkel. 437. 391.. Lichgr. Pries. XL.. 281 zwischen An Lecanora (s. Lecanora atra Ach. als uuiv. Lieh. et pro var. Trevis. XXXVII. p. Lichgr. Liehen ater Huds. p. p.. 103. Ausfl.).. Ges. et Pries in Ann. 159. parasitica (Sommer f. 1. tetraspora Th. 281. auffallende Form. 100 pro p. Akad. p. Lichgr. in den Donananen 1810. 1855. 1. 57. Beck. Scand.. p... Die Diagnosen Nylander's nung der Arten der Gattung Theloearpon nicht Da mir die authentischen Exemplare nur zweier steinbewohnenden Thelocarpa zur Untersuchung und Vergleichung vorlagen. Phlyctis agelaea Krb. An Grenzsteinen auf der Türkenschanze bei Wien. p. An feuchtem Sandstein am Sountagberg.

Am An Eande eines Hohlweges im Eichgraben nächst Eekawinkel. in Flora. porrifjinosa 56 (pr. Bacidia ruhella * var. P. 177. 1855. 17. p. Liehen porriginosus Turn. 175. Farn. p. I. form. I. 11. 1863. 423.. Lichgr.. einfach oder gabelig getheilt. Eeichlich an der Einde der Ahornbäume im „Langen Thale" am hohen Lindkogel bei Baden. 1795. p. Soc. Fries Akad. 1767. F. Mant. 296. Bem. Mycobacidia herharum Eehm in Eabenh. Arnold.. Synops. Fase. * Thelocarpon intermixtuliim Nyl. gelblich. sehr zart. Pius Mein verehrter Freund. Sporen zu 42 48 in den Schläuchen. Handl. durch Jod werden röthlichbraun gefärbt. an beiden Enden abgerundet. 20. Paraphysen vorhan- den. p. p. Verriicaria fuseoruhella Hoffm.. Auf absterbenden Pflanzenresten am „Edelstein" nächst dem Bahnhofe von Gutenstein und unweit dieses Standortes in einer f.^8^ Alexander Zahl bruckuer. rar.. Th. exsicc. 46. II. arctoi. II. 3. in S. Fries. p. Herr ralster Strasser entdeckte mir in libe- diese ebenso kleine als zierliche Flechte xmd gestattete Weise die Veröffentlichung dieses Fundes. Fries. 1858. Schlauehboden im obersten Theile sie Schläuche cylindrisch. p. mit 1 — —2 Oeltröpfchen.). 42. Scand. an der Spitze nicht eingedrückt. 596.. 1885. 1871. Zur Ergänzung der Diagnose füge ich Folgendes hinzu: Flechte nicht ins die Güte. länglich.. p.. Fl. S. 1865. 1874. II. kugelig. Die Wandungen der Schläuche sind relativ dick. Lieh.. schlaff. mit zusammenhängendem dunkleren Lager und etwas dunkleren Apothecien. Leeideaeei. mit einem schwachen Stich ins Blaue. sessile Anzi. p. Lieh. -—— /li^ meistens leicht gekrümmt. sehr klein. Krit. Nr. Arnold hatte mir die Pflanze zu bestimmen. Arn. Nr. VIII. 1890. p. Kryptogamenfl. in Flora. 94. Fig. der hochw. exsicc. in Trans. Biatora polyehroa Th. 1807. höchstens etwas breiter und an der Spitze abgerundet. 133. p. XI. polychroa Th. Baeo- myces rufus var. Fries. Scand.. Bacidia herbamm Arn.. Tab. 1860. 346. Ahornbäumen der „Schwarzlacke" nächst Eeka- Bacidia fuscoruhella a. Linn. doch im Fruchtbaue vollständig mit der typischen i . der Einde von winkel. 8^0 5 mm im Durchmesser. Deutschi.. 176. Lichgr. sessiUs Nyl. in Flora. so lang als die Schläuche oder etwas länger. Liehen byssoides L. in Vet. 1082. lignicola m. 1865. Sphyridium hyssoides Th. Klare kommen und Herr Di". 349. An herumliegenden Steinchen des Sonntagberges. var. zart. Frucht Warzen grünlich-gelb. Secoliga herharum Hepp in Stizbgr. Lieh. Langob.

Biatora Friesiana Hepp. darüber. Lieh.. was ja auch bei den übrigen moosbewohnenden so selten ist. Europ. Fries. Fl. p. p. Nr.0. Exsiec.. es bildet. III. Germ. an bearbeitetem Holze reichlich vegetirend. ineinander übergehende Häufehen freudiggrüner Gonidien. Akad. Pflanze. kleine. indem die Hyphen sich dunkler färben und dichter verflechten. so zeigten doch andere Theile der namentlich dort.. p. Lieh. Handl. V. 354. am hohen Lindkogel bei Baden. 133. Scand. Lichgr. auch fernerhin bei den und aus der Rehm 'sehen Pilzgattung sei. Fries. 288. „Mi/cohacidia^ zu streichen Bacidia inundata Krb. Liehen muscorum Sw. 270. einen deutlichen körnigen. 35. Wenngleich einzelne Apothecien der von mir gefnndenen moosbewohlage nenden Form obiger Flechte oft scheinbar ohne Thallns der Unteraufsassen. Ueber Moos im Kalkgraben bei Baden. allenthalben umgeben und umsponnen von einem dichten Gewebe der ausserordentlich zarten Hyphen.iger relativ sehr üppig entwickelt. p. Biatora inundata E. II. 200 Lierausgogcbeii übereiiistinimond. Scand... p. Bd. Meth. Fries. ist nur dass der oft scheinbar Thallus im Allgemeinen von geringerer Dicke und gänzlich fehlt.. 1857. licht. wie sie in Arnold. Fries in Vet. 187. Lichenen gar nicht Flechte. dunkler über den Moosen — was vielleicht von dem mehr sonnigen Standdie orte herrührt sitzend. II. sowie erscheinen. 1781. namentlich dem unmittelbar unterhalb der Apothecien liegenden Theile. den als Form fand ich das L.Boitra^o zur Flcclitonflora Nicderösterreichs.. — und Apothecien constant diesem Thallus aufdie : Ein Schnitt durch holzbewohnende Form gibt unter dem Mikroskope folgendes Bild Zu unterst liegen die histologischen in Elemente der Unterlage (Conife renholz). * Bacidia Friesiana Kbr. Lichgr. Th. Th. innige Das ausgeprägte Vorhandensein eines Lagers und der Zusammenhang desselben mit den darauf sitzenden Apothe- die Uebergänge zu scheinbar lagerlosen Apothecien an einem Esemplare lassen es mir keinen Augenblick als zweifelhaft cien. p. Syst. Par. 1822.bis grünlichgrauen Thallus. Bacidia atrosangiiinea muscorum Th. p. Lichgr. 283 ist. Nr. An feuchten Kalksteinen in den Wäldern des Hochwaldberges bei Gutenstein und im „Langen Thale" ß.. den dunkleren peripheren Theil des Ganz ähnlich sind auch die Verhältnisse des Lagers der von mir gefundenen moosbewohnenden Form. dieses Hyphengewebe geht dann ent- weder direct (mit Uebergängen in der Farbenuuance) in das braune Keimlager über oder Flechtenlagers. 1874.. dass die Bacidia Flechten * unterzubringen herharum Arn. An der Rinde eines Ahornbaumes im „Langen Thale" am hohen Lindkogel bei Baden. 1855. 1865.. 357. Scand. 36. Muse. wo die Flechte sich mehr in den VerBei der holzbewohnen- tiefungen und Höhlungen der Unterlage entwickelte. 36* . II.

Fries... PL Cryptg. u. S. S. Fries. in Müll. 1874. 1874. 1. p. univ. Pius Strasser: Zur Gesellsch. ihr verwandt. p. der k. An * Sandstein in den feuchten Gräben des „Hart" bei Neulengbach... II. Die echte Bilimhia sphaeroides (Dicks.. Lichgr.. et Eostr. XXXK. ') P. 373.-botan.. p. I. am „Hart" bei Neulengbach. Bilimhia trisepta livida Kbr. 1874. d. Die iu Beck 's „Uebersicht k. Notis. in" Wien. Fries.. Scand. 1855. zool. Lieh. 3G9).. Lecidea melaena Nyl. Par. * var. An Biatorella der Binde eines alten hütte" Stammes von Cornus' mas im Helenenthaie bei Baden. Exsicc. II. Linn. Genn. Fase. 199. Liehen sphaeroides Dicks. Th. Lee. Kryptog.. atrior Th. Bilimhia milliaria var. 1874.. Scand. Bia- 1862. d. Nr. a. tora trisepta Naeg. 32 (1855). Bd. in Bot. Biatora Naegelii Hepp.) Th. f. 60. p. 1785. I. p. 1863. atrior Stizbgr. 386. 283. Fl. Flccbtenflora Niederösterreiclis (Verhandl." 1887. Arg. in Eabenh. 200. Lecidea sahuletortim 1867.. Fries. Notis. der citirte zool.. Dan. p. 1810. Sarcogyne) Simplex Br. d. ^) Lecidea Injpno- Bilimhia hypnopMla Th. . 241.284 * Alexander Zahlbr uckner. 1853. p. Fries. * Auf abgestorbenem. Venet. morschem Holze. 98. Bilimhia melaena Arn. in Wien. Lichgr. Europ. II. Lichgr.. 1865. Princ. Lecidea (sect. Ueher Moos in den feuchten Gräben am „Hart" bei Neulengbach. Lieh. II.. Par. c. S. Fries. Lieh.. 369.) Th.. Liehen Simplex Dav. 1874. Ueber Moos im Kalkgraben bei Baden. 58. zum Theile Moos überziehend am Nebelstein. Biatora) sylcana Th. Fries wurde in Niederösterreich noch am Sonntagberge bei Waidhofen II.. Fries. v. Scand. II. Gesellsch. Büimbia sphaeroidcs Th. II. 171.. ist 336) Bilimhia sphaeroides (Smf. (Verhaudl. p. p. 596. Fries. grauem Lager.. bei der „Krainer- (sect. 430. tenehricosa Syst.-botan. in Flora. sondern ein Synonym für Bilimhia hypnophila (Ach. p. Bilimhia Naegelii Anzi. Nr. trisepta Th. m. k. 1869.. 1853. Soc. ScoUciosporum lecideoides Hazsl. Kbr. Niederösterr. p. Beck. rar. Flechtenarten. in Trans. p. 182. An * Föhrenstrünken 1853. p. p. iu Kbr. Lieh. Nyl. bisher bek. II. 170. 363. f. Nr. p. An den Zweigen von Cornus mas um Gutenstein in der Form mit 382. * f. 1.. 1865. Lecidea vermifera Bacidia vermifera Th. c. Scand.. 9. p. k.. 1794. S..) ist mit der obigen nicht identisch. sab. phila Ach. 19. 31. Lichgr. Lichgr. Bilimhia effusa Auersw. exsicc. 1. 115. Scand. p. p. All Buclieuriiide bei Anzbacli nächst Eokawinkel. Biatora sylvana Kbr. 1865. in Bot. Lichgr. Scand. Lichgr.. 375. Ybbs gefunden.

soweit es vollkommen ausgebildete Früchte betrifft. 435. 190. 1880.. Coli. 43.. Fries. An trockenem Tannenholz im Walde am „Hart" Lecidea (sect.. 1.. An herumliegenden Gablitz. arctoi. Liehen uliginosus Schrad. S. p. Auf lehmigem Erdboden Lecidea (sect. 1863. . auf welches auch Arnold Trennung beider Arten Gewicht legt. vmscorum Th. 139) zur bei Lecidea lithineUa. Tab. V. intermediär.. «. 577. in Flora. Lichgr. in der „Paunzen" bei Purkersdorf. Nr.. bei Neulengbach. univ.. 1882. Lichgr.. dass sich und Lecidea meiocarpoides wörtlich Als einziger Unterschied wird für die erstere das Hypothecium als „SHbochraceo-lutescens''' . 252. in Flora. 1857. Lieh. var. am hohen Lindkogel bei Baden. Parmelia elachista Ach. Bot. p. Die von mir am obigen Standorte gefundenen Exemplare verhalten sich nun in Bezug auf die Färbung des Hypotheciums.. 1860. Liehen coarctatus Sm. 78. S. Lieh. p..Beiträge zur Fleclitenflora Niederösterreichs. 1874. Lecidea lithineUa und Lecidea meiocarpoides mit Eecht in eine Art zusammenziehen zu können. Europ. 1803. p. Syn. Biatora (joniophila dea immersa var.. Syn. Fig. Lecidea (sect. 2. 127. Europ. meth. 382. Fries. 1882. meth. 1790. falls Bei dieser Umgrenzung der Species lassen sich dann allen- Exemplare mit bleichen Früchten und sehr lichtem Keimboden meiocarpoides unterscheiden. Lieh. 139. Tab. c. III. Auf der Erde an somiigen Berglehnen um Kranichberg bei Gloggnitz. S.. Biatora) uliyinosa Ach. Fries. Enum. Lieh. elachista Th. Liehen muscorum Wulf. Licligr. Steinchen im Walde auf der „Hochramalm" bei Liest man die Originaldiagnosen dieselben für Lecidea lithineUa fast vollständig decken. 1793. für letztere als „siib- Merkmal. in Flora. Häufig an Kalkfelsen in der Voralpenregion.. Nylauder"s. Lecidea elaeochroma Th.. ein (Flora. Biatora sylvana Arn. Syn. 1874. atrosanguinea Sehaer.. ß. 1803. als f. noch so dunkel als flavescens"' bezeichnet. 159. S. Fl. sowie in Anbetracht des ümstandes. Ueber Moos Lecidea (sect. Biatora) lithineUa Nyl. 1857.: Lecidea tenehricosa Ach. Njl. 88. in Flora.. VIII. atrosanguinea m. Scand.. Scand.: Lecidea meiocarpoides Nyl. 390. dass Nuancirungen ein und derselben Grundfarbe des Keimbodens eine specifische Trennung nicht rechtfertigen. Biatora) coarctata Nyl.. II. Fries. var. 362. 2oö Lecidea mimita Syn. Biatora) fusca var. Spicil. p. Prodr. cf. p. 112. p. in Jacq. 1799. II. 545. 1876. Lecip. atrosanguinea Hepp. 1882. p. so findet man. p. Ich glaube mit Rücksicht auf diese die Mitte haltenden Formen. sanyuineatra Th. der Keimboden ist weder so heU wie bei Lecidea meiocarpoides. p. in Engl. S.32. 1810. IV. Lecidea »leiocarpa Nyl. 4. in Flora. IV. 542. S. 534.

dieser lassen keinen Zweifel über die Identität der von mir gefundenen Flechte mit den Originalspecies aufkommen. Buellia myriocarpa Mudd. Biatorina) atropurparea Th. da diese Flechte meines Wissens bisher nur von einem einzigen Standorte (am Merkur in Baden) bekannt ist. 544... . Scand. p. 14. in Meni.. ß. p. Tab. Syst. 217. Dr. geographica Bagl. Sjn. 2. Scand.. d. 165. 1794.. 1816.. An Sandsteinblöcken an dem Eande des Baches am Fasse des JochStizbgr.. Germ. 93. Farn. 226) an Sandstein in den Wäldern II. Calieiaoei. 20. Scand. SuppL. An der Binde alter Tannen am Hochwaldberge unweit der Steinwandklamm. Fries. meth. E.. Bellardi. 1855. Schles. Als * p.. An Hirnschnitten von Fagus im Walde oberhalb der Kirche von Kaltenleutgeben.. XVII.. Syn. Bot. 1. chloropolia Th. p. Par. var. atropurpurea Schaer. am Sonntagberg. p. Lecidea myriocarpa Njd. Lecidea anomala LecideUa olivacea Kbr. d.. Tab. 217. flavicans Th.. p. 1803. 656. p. 1. 152. bot. 1814. 1803. Ust. Beck. 1888. 237. Lieh. Fries. Acad. 115.. 1869. Lieh. Lichgr. Pedem. 15. meth. flavicans Ach. Fries. welche Herr Stizenberger zum Vergleiche niir in gütiger Weise sendete. Scand. Parasitisch auf der Kruste von SpjJiyridium liyssoides am Sonntagberg... VIII. App. 1874. Fl. Auf altem morschen Holz am Hochwaldberg unweit der Steinwandklamm. y. p. Bad. Meth. p. Ann.. Flecht. Sitzber. Das Vorkommen Flechte in Niederösterreich ist von Interesse. Stein. Meth. d. Liehen argillaceus S.. d. Calicium trabinellum Ach. Lecidea argillacea Ach. Flecht.. 1861. Veg. Lichgr. N.. Mikroskopische Untersuchungen der Original-Exemplare. * 227. An Eschen um * Catillaria (sect. Lieh. siüF auton. in der Alpenregion v.. 1833. p. Stein in Buellia argillacea Jahrber. der Schles.. 88 (Ach.. p. 7. Syst.. Lieh. S. Lecidea sphaeroides ß. III..ser. 1874. f. 595. * f.. Bhizocarpon lotum Bausch. Cult. Handl. p.. I. 153. y. An * alten Tannen am Hochwaldberg unweit der Steiuwandklamm.. 1803. Akad. p. 808. Calicium salicinum Pers. 421. T. vaterl. Buellia scahrosa Kbr. 1.. Stück XV. S. Germ. p. p. c... p. Ueber abgestorbenen Alpenpflanzen und über Moos der Eaxalpe. Calidiim xylonellum ß. Toriuo. Fries. Lieh. Mass. traltinelkim Ach. Stück VII. 1855. p. p. 272. Bot. 3.2öO Alexander Zahlb ruckner. 1808. Ricerch. Calicium trachelinum Ach. 139. in Vet. Beck. N. in Ust. Laab. Sect. II.. Lecidea chloropolia Th. Gesellsch. Brit. Lieh.. Spicil. f. Lichgr.. p. Ann.. 51). geographica m. Fig.. v. Uebers. stigmatea {Buellia stigniatea Kbr... Lecidea enteroleuca 1856. in grabenberges bei Eekawinkel. 51. Fig. Syn. p. 1846. S.

1873. 25G— 299.. Mass. 1885. Endocarpon in cinereum Pers.. Auf lehmigem Erdboden * „Paunzen" p. 17. Lieh. VIII. Gyalecta (sect. 156. Thelidium parvulum Arn. Verrucaria aethiohola Wahlsbg. Mass. 668. am f. p. 172. Fig.. 151. 538. Verrucaria margacea var. Am Gruude * f. in Flora. pl. ') Ich möchte an dieser Stelle auf die so oft übersehene.. 1860. S. Cnlicium trichiale Enum. Peziza diluta Pers. Germaniae. Als Durchschnittsgrösse der Sporen meiner Flechte Ich halte diese Flechte fand ich die Dimensionen 28Xll|«die Septirung der Sporen. Ach. Lieh. 28. 538. I.. 1855.^) v.Beiträge zur Flccliteuflora Nieilerosterreichs. Fam. p. An * Kalkfelsen bei den Mirafällen nächst Gutenstein. suir auton. Scandin. Mut. in Ach... Verrucaria anceps Arn. 1858. Thelidium umhrostim Krb. filiformis Th. S. Par. in der lieh. 303. 142. Endoearpoiiaoei.. III. — Arnold. Fries. p. Lieh. Seand. 251. Krb. fungor. in Flora. Fries. Raaehberge hei Gloggnitz. Amphoridium timhrosum Symm. p. Lomb. p. 249.. bei Purkersdorf. p.. 1. alter Föhren hei Neuleiighacli 1.. p. p. Beck.. p. 287 Calicimn trichiale * Chactiofhcca trk-hictlix 'J'li. Suppl. 1865. p. meth.. Enum. Sjn. 1861. An feuchten Kalkplatten im „Langen Thale" am hohen Liudiogel bei Baden. p. 390! An Sandstein in feuchten Gräben des „Hart" bei Neulengbach. * für eine gute Art.. sorgfältig gearbeitete Puhlication 's : Garovaglio non totius Italiae-' „De Lichonihus Endocarpeis Mediae Europaeae. . arctoi. Garovaglio Mem. III. Fig. Sclerolielienes Th.. 272. 4 Taf.. 1880.. 378. 6 und Flora. in Ust. Sandstein in feuchten Gräben * S. p. 243. An am „Hart" bei Neulengbach.. Istut. Thromhiiim epigaexnn Wallr. Lomb. Ricerch. gekennzeichnet durch die kleinen Apothecien und durch lieh. Biatorinopsis) diluta Blomb. All der Eiude alter Tannen hei Gutenstein. Helvetiae. 1885. 294. bald durch drei Scheide- wände septirt.) hinweisen. Tah.. am Hoeliwaldlierge nnweit der Steinwand- klamm Fam. 1794. arctoi.. p. Arnold 's Angaben voll- sie sind bald einfach. c. lieh.. S. d. * IV.' filiforme Schaer. p. 256. S. Lieh. XII. Ann. 1810. miiv. 80.. 1801. 1831. Fig. Par. Exsicc.. Verrucaria fuscata Arn. aetMobola Nyl. 1850. 1882. Syn. * Dermatocarpon cincreum Th. europ. Galliae. Gyalectacei. N.. nee (Mem. 1803. 101. 1860.. Flora Germ. 1. Bot. et Forss. Bezüglich der Septirung der Sporen kann ich inhaltlich bestätigen . Lichgr. 1858.. II. 1873. Tah. in Flora. Fries. LiehgT. 277. XII. p. Nr. . 78.. Auf kalkhältigeni Boden der Raxalpe. Fries.

in Jahresber. 1. v. ß. 143.. Secoliga) flielotremoiäes auf der „Hochramalm" bei Gyalecta (sect. Ges. 134. 1880. Fl. Nyl. moäesta m. Blomb.-botan. Farn. 1853. 1880—1881. Jonaspis melanocarpa Arn. 1857. univ. pl. Leciäea moäesta Stizbgr... zool. Helv. p. Fl. k. An Apfelbäumen am . (sect. 27. Scand.). in ß.. An der Kinde eines Ahornbaumes im Kalkgraben Sporen obigen Exemplares bei Baden. Mem. p. S. An Kalkfelsen in der Alpenregion des Schneeberges. der Bd. Gesellsch.. Arthonia luriäa Ach. 365. * var. Wien.. k. . Scand. Lich. Fries.. An der Einde eines Ahornbaumes nächst Weidlingau.. Enum. Eugyalecta) truncigena Hepp.. p. 1880. Opegrapha p. zwischen Eich- graben und Jochgrabenberg bei Rekawinkel Gyalecta Biatorinopsis) an Föhren um Neu- (sect.. feuchten Kalkfelsen in der Steinwandklamm bei Gutenstein. et Forss. Lieh... p. Nr. Lieh.. * 258. 89. der in Wien. 369. : Ich Flechte von folgenden Standorten 1. 116.. Scand. Lichgr. et Forss.. Europ. /u. 1. Arthonia gregaria Blomb.2<JÖ Alexander Zalilbruclcner. zool. Prodr.. selten. Europ. Scand. G. * Beck. 101. Gyalecta p. 1810.. Lichgr. XXXVII.. 1887. k.. 1840. Nr. S. bot. Am * Grunde lengbach. — ^. Lichgr.. Lichgr. Graphidaeei. lichgr. 1880.-botan. alter Lärchenbäume in den Waldungen . Lichgr. Auberge bei Sieghartskirchen. St. In Niederösterreich gar nicht bisher wohl nur übersehen. Sphaeria Conio- gregaria Weig. univ. XXXIX. Patellaria (jyalectoides Hepp. Anzi in Lieh. 102.. affinis et Forss. 167. Lecanaetis) abietina Blomb.Fasc. 359).. k. p. p.. Bd. naturw. III. leucocephala Fr. p.. Enum. Lichgr. G. 1810.. rar. Bayerns. 103. Dr. v. Gesellsch. XI.. 1831. Leciäea abietina Ach. Wahlenhergiana besitze die Gyalecta truncigena Ach. exsicc. 1772. 43. S.. in Verhandl. Leciäea thelotremoiäcs Nyl. An Gyalecta (sect. Europ. von Cornus mas Dr. An Tannenrinde um Anzbach bei Neulengbach. bei der Krainerhiitte bäumen um Gutenstein. Strasser in Verhandl. 1860. 413. Hymenelia Prevostii melanocarpa Krplhbr. pl. Am Grunde * alter Buchen bei Purkersdorf in der Pycniden tragenden Form (= Pyrenothea Opegrapha varia f. an alten Stämmen im Helenenthale an Ahornan Birnbäumen von Randegg. An * herumliegenden Steinchen im Walde Purkersdorf. 1889. d. 1. carpon affine Mass... 188. 102.. Enum. ferner Poetsch (cf. Nr. univ. signata E. 1863. 152. 1810. p. Beck. 261. Venet.. 1861. univ. p.-Fl. Opegrapha signata Ach. S. Observ. 1853. p. Gall.

förmig bis walzlich.. Lieh. III. Syn. 1796.. Tab. wie die pseudoparenchymatische Rinden- der zunächst stehenden Gattung Leptogiiim Fr. Pliycolichenes. Syst. I.Beiträge zur Flechtenflora Nicderöstcrreiclis. Lichgr. Fries. p. p. oder besser gesagt die Hyphen desselben in ein grossmaschiges Netz dasselbe Verhalten schichte in seinem anatomischen Baue zeigt. Auf lehmigem Boden zwischen Moos am Bisamberge. von polygonaler Gestalt im Durchschnitte. FL. d.. diesbezüglich auch Lindsay. * Äcrocordia (jemmata Kbr. chlorotica Ach. p.. S. 98. p. 632. Liehen granosiis Wulf. welches geht das Lager.) * f. Arthopyrenia stenopsora Kbr. 1855. Syst. f. lang. B. Lieh. 288. so dass sie an Schnitten unter dem Mikroskope erst nach Behandlung mit Alkohol deutlich sichtbar werden.. p. in Ach. Abb. CoUemacei. 1799. III. oben etwas abgeflacht und fein durchbohrt. pl. Deutschi. uuiv.. Indem die Maschen in der Richtung gegen die Oberfläche des Lagers rasch äusserst eng und klein werden. Bot. Heterolich. Collema pulposum Ach. 1865. Lieh. 1810. Germ. Verrucaria gemmata Ach. and Pycn. 1803. Collema auriculatum Hoffm.. Segestria chlorotica Th. B. Dieselben sind schwarz. 131... Syst. et Forss. Ges. XL. meth. II.. Gener. gehen sie in die eigentliche Keimschichte über. meth. 2. 87 . 120. Pyrenulaeei.. Diese Maschen. Äcrocordia tersa Kbr. An Ahornrinde im Kalkgraben bei Baden. Auffallend und so viel mir bekannt nirgends ausführlicher beschrieben ist die Subhymenialschichte dieser Flechte. Liehen pulposus Beruh. p. 105. An * der Rinde alter Eichen um Kaltenleutgeben... 106. in Jacq. Nyl. Verrucaria carpinea Fers. X. Germ.. in Schrad. univ. 1880. Spermog. (Vgl. p. Synops.. Scand. Sterigmen zumeist einseitswendig einfach oder wiederholt verzweigt . 1861. Coli. 394. p. p.. Lieh. 1803. III. Öyn. p. p. Germ. unseptirt. 289 Farn. An feuchten Kalkfelsen in der Steinwandklamm bei Gutenstein reichlich fructificirend. Lichgr. 1855. 1795. Mem. Farn. 7.. liegen in vierbis sechsfacher Lage übereinander und sind dicht mit Luft erfüllt... An * der Rinde der Ahornbäume in der „Schwarzlacken" bei Rekawinkel. p. Enum. Pycnoconidien kurz-stäbchen- 4 /u. 1810.. Diese Z.. Verrucaria häufig. 356. 3 carpinea Blomb.. An Glimmerschiefer am Wege von Kranichberg nach Kaach sehr An noch nicht Apothecien tragenden Theilcn des Lagers fand grosser ich in Menge Fycniden.. Fig. 120. Journ. Lieh. An Birkenrinde am Jochgrabenberge bei Rekawinkel in Gesellschaft der Leptorhaxihis oxyspora Kbr. Unterhalb der Apothecien über.. 356. 94. p. 106..

1.. Collem. Fam. Plant. Omphalariaoei. 840.. Fig.. Auf humösem Erdboden am Gutenstein. Auf Sandstein in den Gräben des „Hart" bei Neulengbach. Germ. Fl. 1810. a. Lieh. Ital..— 2. „Edelstein" nächst dem Bahnhofe von IV. dass in Bezug auf Trennung der Fleehtenspecies von mancher Seite auch heute noch auf chemische Eeactionen und zwar in ganz unberechtigter Weise ein zu grosses Gewicht gelegt wird. p. deren Verlauf sich nicht mehr verfolgen lässt. p. Dieser Passus kann in dieser Fassung bei dem Umstände. Psorotichia Arnoldiana Kbr. welche obiger Flechte zunächst steht und mit ihr oft verwechselt wird. Scot. univ. p. als sie bei dem Benetzen und Waschen mit Collema aiiriculatiom : Wulfen 'sches — — Wasser alsbald verschwindet. Lichgr. Syst. III. 19. 419. II.. XII. 1855. VinMass. iSTr. Physma Arnoldiana Hepp.. Lieh. Original-Exemplar (Herb. Par. 1885. .. An Bäumen der Chaussee von Lunz zum Bergwerk. Lojka. Hepp. Europ. ein gutes Merkmal zur sicheren Erkennung dieser Art und ein gutes Unterscheidvmgsmerkmal von dem habituell so ähnlichen Collema furvum.. Ich sehe demnach in dem Bau der Subhymenialschichte bei Collema auriculatum. 1865. dass „Jod die Querschnitte des Lagers von Collema aiiriculatiim sofort und dauernd blutroth färbe". Liehen tenuissimus Dicks. In seiner Bearbeitung der Flechten in Cohn's „Kr_vi)togamenflora von Schlesien" sagt Stein in Bezug auf die Färbung des Lagers durch Jod von dem Collema furvuvi. p. welche bei der Benetzung mit Wasser verschwinden" und ferner. * gespitzt.. Diese Verhältnisse fand ich constant für folgende Exemplare des . 434.. Nr. 1875. XXXVII. Beiträge zur Fleclitenflora Niederösterreichs. k. 659. Flor. dass „an feinen Schnitten sich bei der Anfeuchtung mit Jodtinctur eine blutrothe Färbung einzelner Flecken oder Striche zeige. Grloelichenes Th. Tab. obere Keimschiclite weicht in l^einer Weise von dem typischen Bau dieser Schichte ab. Porss. in litt.. cryptog.). p.. 2(. Britt. Lieh. Fig. Lieh. 12.. Hier ist die Keimschichte eine einfache.. p. Hungar. anatomisch gleiehmässig gebaute Schichte. Leptogium tenuissimum Kbr. 1784.. Gloeolich. I. dob. leicht zu einem Irrthume Anlass geben.. von verschiedenen Sammlern herrührenden Exemplaren im Herbare der botanischen Abtheilung des k. 215 und an noch mehreren..290 Alexander Z ah lli ruckner. höchstens ihrem Farbentone nach in eine hellere und eine dunklere Lage getrennt.. Liehen Vespertilio Lightf. Tab. Lieh.. 2—3. pl. 48. da auch die durch Jod hervorgerufene Eothfärbung der Gallertmasse des Flechtenlagers von Collema auriculatum insoferne keine dauernde ist. naturhistorischen Hofmuseums.a tenuissimum Ach. 648. p. Fase. Fries. M. Heeg. Anders verhält sich die Sache bei Collema furvum Ach. Die in reichlicher Menge entwickelten Sporen der von mir in der SteinAvandklamm gefundenen Exemplare fand ich stets beiderseits zu. 1777. ad Arnold (1857). . worauf ich umso mehr hinweisen möchte. sie ist ein dichtes (bei unserer Flechte gelbliches) Gewebe von Hyphen.» j^^zT^^Collema Vespertilio Hoffm.

Sitz.) (Siehe Abhand- eines Leneöek Ottokar: „lieber Baumastes mit dem Stamme eine merkwürdige Verwachsung (Siehe desselben Baumes". mit besonderer Berücksichtigung der Ungarn wachsenden Formen". Eingesendete Gegenstände 840 Stück Insecten von Herrn Josef Kaufmann.: sp.) Herr Siegfried Stockmayer hielt einen Vortrag über die Thermalalgenflora von Carlsbad. Juli 1890. (Siehe Abhandlungen.".) Seite 351. 6 lebende Grottenolme von Herrn Josef Stussiner. H . Speciell bezüglich der beiden letztgenannten Orte beabsichtigt der Vor- tragende eine Arbeit in diesen „Verhandlungen" zu publiciren.) Kübsaamen Ew. Fr. Seite 317.-Ber. Seite 301. Pseudococcus n. XL. Herr Secretär Dr. Z. Vorsitzender: Herr Custos Alois Rogenhofer. lungen. Ab- handlungen.49 Versammlung am 2. Thomas. (Siehe Abhandlungen. — Der Vortrag der Ver- wurde durch ein kurzes Eesume über die bisherigen Studien betreffs breitung der Süsswasseralgen überhaupt eingeleitet.: ^^Cecidomyla Pseudococcus Thomas". H. Ges.) Dr. Carl Fritsch legte folgende eingelaufene Manuscripte vor: Braun Heinrich: „lieber einige Arten und Formen der Gatin Oesterreich- tung Mentha. Vöslau und Baden und demonstrü'te das entsprechende Exsiccatenmaterial. B. Kernstock Ernst: „Lichenologische Beiträge". „Larve und Lebensweise der Cecldomyia (Siehe Abhandlungen. Seite 307. Seite 311. B.

bei'eits in hat als Beherrscherin der Adria. Herr Custos Alois Rogeuhofer sprach über die sogenannte Pistor'sche oxyd) und zeigte sowohl zoologische wie botanische Präparate vor. die Franzosen auf dem „Travailleur". die Herr Hauptmann Du Nord zur Verfügung zu stellen so freundDie Gegenstände sind seit fünf Jahren eingeschlossen und lich war. 1870. Der Vorsitzende wünscht im Namen der Gesellschaft dieser grossartigen die besten Erfolge und entbietet ihren beiden Mitgliedern. die herzlichsten und aufrichtigsten Abschiedsgrüsse. designirt. den von ihr längst gehegten Plan zu verwirklichen. und k. Natterer. Assistent des Herrn Prof. sondern auch auf physikalische und chemische Untersuchungen erstrecken. und die Italiener auf dem „Washington".e iiu grossen iStyle. wenn auch und es als letzter der eine Tiefsee-Expedition auszusenden. C. Grobben bestimmt. als eine p]hrenpflicht für Oesterreich. 1881. beschäftigt. Zur Ausrüstung wurden bedeiitende Mittel — rund 18. die ist. Mareuzeller. — bewilligt. Lieben. so dass diese die grös. dass in den österreichische Tiefsee-Expedition von Pola auslaufen wird. nach dessen Vorsehlägen die diessbezügliche Ausrüstung der „Pola" gemacht wurde. Ferner erinnerte der Vortragende ersten Tagen des August ist die die Anwesenden. das Blattgrün eines Farnkrautes ist ganz unverändert. Excellenz des Herrn Maximilian Freiherrn Dauhlchsky von Sterneck zn Ehrenstein. Juli 1800.ste Expedition nach jener der Novara-Weltumseglung sein wird. v. Die Arbeiten werden heuer im jonischen Meere beginnen und in der Folge sich immer mehr nach Osten ausdehnen. Die kais. für die physikalisch-chemischen Herr Josef Luksch. und Prof. Es erscheint somit grossen Staaten. E. und Oesterreich ansgerüstet wird. k. alles hydrographischer Beziehung sehr gut bekannt Interesse. Für die zoologischen Forschungen sind die Herren Dr.50 Versaiiimhiug am 2. Professor an der k. die Expedition im Laufe der nächsten Jahre zu wiederholen. Maj. gerade die zunächst anstossenden Meeresgebiete zu erforschen. Marine -Akademie zn Fiume. Transportschitf „Pola" zur Verfügung gestellt. und Herr Dr. gleichfalls 1881. so dass es der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften möglich ward. Mit der Untei'suchung der Tiefen des Mittelmeeres waren in den letzten Jahrzehnten die Engländer auf dem „Porcupine".000 ti. zeigen keine wesentliche Veränderung weder der Conservations-Flüssigkeit (schwefelsaures Ziuk- Form noch der Farbe nach. welche daran Theil nehmen. Alle diese Schiffe verlegten ihre Thätigkeit in das westliche Mittelmeerbecken. Die Arbeiten werden sich nicht bloss auf zoologische. Untei'nehmung . Akademie hat die Absicht. Dr. wird auf sechs Wochen Sr. Es die erste wissenschaftliche Forschung'srei-. die vun Dank dem Entgegenliomnien Sr. k. C. Admirales und Chefs der Marinesectiou des Eeichskriegsministeriums.

Ich gestehe offen. Juni erhielt ich von meinem Freunde P. thatsächlich an dem bezeichneten Orte wuchs. in Niederöster- Am Auen bei y. P. P fürt sehe Her. so viel bekannt ist. Gu. Herr Dr. H* . Vorkommen von Paeonia Wettstein sprach über das angebliche in Niederösterreich und gab noch einige andere floristische Notizen. T. Z er mann war jedoch selbst diese so liebenswürdig. Dr. Prof. Hans. dass mir dieses Vorkommen anfangs so unwahrscheinlich erschien.stav. Juni 1890. und genaueren Bericht über die Auffindung hätte. so ist auch an einen Gartenflüchtling nicht zu denken. die überraschende Mittheilung. Michael v. Auffindung der Primula longiflora reich. in Niederösterreich nirgends cultivirt wird und sich überhaupt in der Nähe des Standortes gar keine Gärten befinden. und da die Pflanze. die Schliesslich theilte der Vorsitzende der während der Versammlung vorgenommenen Ausschusswahl Es erscheinen zu Ausschussräthen gewählt Eicheiifeld. in holländischer Sprache geschriebenen Arbeiten und Vieia) vorzuführen. dass Vrimula longißora All. dann zur Herstellung der Schnitte und zur Uebert ragung "derselben auf die Objectträger nöthige Apparat Avurde demonstrirt dessgleichen die Behandlung der mit Schnitten beschickten Objectträger in allen Stadien bis zum fertigen. der Versammlung MoH'scho Originalpräparate (Kerntheilung bei Allium kannten. Emmersdorf. gegenüber von Melk. Carl Fritsch machte hierauf Mittheilung von der All. Hienaeh kann es keinem Zweifel mehr unterliegen.Carl Fritsoh. 51 das Kesultat mit. Herr Dr. dass in den Donau- flora All. Fr doli u Krasser hielt Paraffin-Einhettungsmethode". Gymnasialprofessor in Melk. Paul. ein Exemplar von Primula longisei. dass ich nicht ohne Einsicht des Exemplars aufgefunden worden gewagt Angabe zu veröffentlichen mir auf mein p]rsuchen die betreffende Pflanze umgehend einzusenden und erzählte mir später in Melk die Geschichte ihrer Auffindung. Der Vortragende einen Vortrag „Ueber die schilderte ansführlich die genannte Methode in ihrer An- wendung auf pflanzliche Objecte. Dr. Herren: Eebel. Sonuholz Botanischer Discussionsabend am 13. Der Umstand. Chrysostomus Z ermann. Vortragender war auch in der Lage. Herr Dr. llichard v. tingirten Dauerpräparate. Der ganze zur Ausführung der Paraffineinbettung. Dr. und hielt sich hiebei hauptsächlich an die be- Mo 11 's.

Weg zum Neubau.52 diiss uiicli Versammhuig am 2. Bei Primula -Arten war dieselbe Erschei- nung schon lange bekannt. Ich bin nun in der Lage. Am wahrscheinlichsten ist die Einschleppung oder Piuzgau). mit abnorm vergenannten grösserten. circa 1800 m") von ihr gesammeltes Exemplar von Soldanella pusilla Baunig. möglich auch die aus Enns. v. im Stromgebiete derselben gelegenen sehr weit von Melk entfernt sind. Im Flussgebiete der meisten Alpenpflanzen den Donau -Auen zuführt. wurde genau dieselbe Herrn Erscheinung bei derselben Art von Hofrath A. Wettstein erfahre. coroUinisch gefärbten Kelchzipfelu. die von der Dame selbst angefertigte vortrefi"liche Zeichnung dieses Exemplars ist hier reproducirt. weil auch die nächsten Standorte der Primula longiflora All. blühte bei Emmersdorf in der zweiten Hälfte des Mai. Ferner sprach Herr Dr. hauptsächlich dess- halb merkwürdig. v. Wie ich durch Herrn Dr. . die Neigung der Primulaceen zu derartigen Bildungen durch ein weiteres Beispiel zu bestätigen. Juli 1890. — Primula longiflora All. dass die Pflanze diesen Standort in Zukunft nicht behaupten wird. Fräulein in Salz- Marie Eysn zeigte mir kürzlich burg ein im Rauriser Thal („Kolm-Saigurn. Die Einschleppung durch die Donau ist lässt mit einiger Wahrscheinlichkeit darauf schliessen. welche sonst die die aus dem oberen Salzachthal (Pongau dem oberen Innthal. E. Im Jahrgang ihm bei 1888 dieser „Verhand- lungen" beschreibt Kai manu einen von Lunz beobachteten Fall von Caly- canthemie bei Cyclamen Europaeum L. kommt Art wohl kaum vor. einem zweiten Exemplar vergeblich gesucht wurde. Kerner zweimal bei Trins in Tirol beobachtet. Carl Fritsch über „Calycautheraie bei Soldanella'''.

C. S. B. Am 20. B. 20. Spreitzenhofer. ersten Kenner der Herrn Director Dr.) (Vorgelegt in der 4. Seine Eeiseroute war die nachstehende Am Am Eeisezeit. Ithaca. storbene Botaniker G. XL. Juli botanisirte er in der Umgegend von Askyphos und den 88 west- davon gelegenen Bergen. Der durch seine botanischen Exeursionen nach den jonischen Inseln Korfu. Zante und Kerigo bekannte.291 Beitrag zur Flora von Kreta. stellten kam des Vorgenannten durch Vermächtniss in den Besitz der k. Juli Spreitzenhofer mit dem Lloyddampfer „Juno" Vormittags mit dem griechischen Dampfer „Panhellenion" in Khania an. im Jahre 1883 ver- Spreitzenhofer hat als letzte bedeutendere Excursion im Sommer des Jahres 1882 eine Eeise nach Kreta unternommen. Von Dr.Juli 1882 verliess den Pyräus und kam am 17. AWi. Juli reiste er von Khania südöstlich längs der Bai von Soudha nach Kaljves. nämlich der Bucht von Hagia Roumeli. welcher durch lange Jahre mit dem Flora Griechenlands. v. sodann nach Askyphos (668 m). 12 Stunden Am lich Z. 19. Franz Osterineyer. von hier südlich nach Vamos. Sta. Juli Nachmittags wurde ein Ausflug nach . zoologisch-botani- wo sie in dem im Gesellschaftslocale separat aufgeHerbarium Spreitzenhofer Aufbewahrung fand. ebenso wie das Herbarium Die botanische Ausbeute dieser Excursion schen Gesellschaft in Wien. Maura. Spreitzenhofers Excursion auf Kreta beschränkte des westlichsten Theiles der Insel. Held reich anlässlich seines vor mehreren Jahren stattgehabten Besuches in Wien einer nochmaligen Eevision unterzogen. Versammlung am Juni 1890. Theodor v. hat noch bei seinen Lebzeiten die von ihm auf Kreta gesammelten Pflanzen dem letztgenannten Herrn zur Bestimmung übermittelt und wurden diese Pflanzen auch ausserdem von Herrn Dr. Heldreich in Athen im persönlichen und brieflichen Verkehre stand. durchquerte. k. welchen er von sich auf einen Besuch Norden von der Bucht von Khania bis Süden. Oes. Kephalonia.

. Buta Vis. wofür ihm an dieser Stelle der gebührende Dank ausgesprochen wird. GompJiocarpus fruticosus Br. Am und 21. In der nachfolgenden Aufzählung der Pflanzen sind diejenigen mit einem * bezeichnet.. diese Schlucht besucht. Am 25. Am los. Leopioldia SpreitzenJwferi Heldr. wie bereits bemerkt. Juli besuchte Spreitzenhofer die Marina von Hagia Roumeli. Juli besuchte Spreitzenhofer Sphakia und endlich die Rückreise von hier Schlucht von Nipros nach Askyphos zurück. chalepensis fl. Juli wurde von Anopolis südwestlich am Castell Loutro voi'bei zur Ausmündung der Schlucht von Aradena gegen die Meeresküste abgestiegen. 28.. Diesem Versprechen ist Herr Director v. tenuiflorum Boiss. Die Orthographie der Ortsnamen ist zum grössten Theile et aus der dem vorerwähnten Werke Raulin 's beigegebeneu Carte orographique geognostique entnommen. südwestlich von Askyphos gelegenen Nipros und in die bei Nipros beginnende Felsschlucht unternommen und nach Askyi^hos zurückgekehrt.. Juli wurde in Anopolis East gehalten und in der Umgebung des Ortes botanisirt.. Heliotropium europaeum L.. ß. die Diagnosen dieser beiden Pflanzen zu publiciren.292 dem Franz Ostermeyer. Raulin 's „Descriptiou physique de l'ile de Crete". der. im hohen Sommer blühende Leopoldia als neue Species und versprach schon damals. Thymus hirsutus MB. Partie botanique Herrn Dr. erklärte bereits in gegen Ende 1882 mit dem Letztgenannten geführten Correspondenz den Herr Dr. und Scolopendrium breve Bert. dies die nachstehenden Spepies L. und 22. und längs der Küste über Hagios Paulos zur Marina nach Hagia Eoumeli gewandert. nämlich nach Khania. 26. Juli besuchte Spreitzenhofer das von Askyphos west- lich gelegene Gebirge Hagios Theodoros (Erhebungen über 2000 m) und den in diesem Gebirge gelegenen Kraterkessel Mavrous Lakkous. Juli erfolgte die Rückreise von Hagia Roumeli nach Hagios Paukehrte durch die Loutro und Anopolis. Die Pflanzenspecies sind nach gezählt und benannt.. Heldreich jetzt nachgekommen. die Bestimmung der Spreitzenhofer 's übernommen hat. welche in V. bivouakirte im Freien reiste südöstlich nach dem 584 m hoch gelegenem Orte Anopolis. sowie die merkwürdige. scheinen. 24. Am Am 23. Juli erfolgte zum Ausgangspunkt der Reise. gr. Am Am 27. bracteosa Sedum alhum Galium aureum Centranthus Sieheri Heldr. v. deren Heldreich zum Autor hat. kretensischeu Ausbeute einer unter der Ausbeute befindlichen alpinen Centranthus. sowie den Ort selbst und marschirte im Thale circa zwei Stunden aufwärts in der Richtung gegen Samaria und wieder nach Hagia Roumeli zurück. Nyman's Conspectus Florae europaeae auf- . Held reich. nicht aufgeführt er: Es sind Boiss. ß.

et Heldr. Dianthus arboreus L. Silenaceae Silene variegata Boiss. In der Schlucht von Nipros Juss. Auf den Bergen westlich von Askyphos. Auf den Bergen westlich von Askyphos. Vent. Malvaceae Lavatera cretica L. Alsinaceae (Bartl). Auf den höchsten Erhebungen des Hagios Theodoros. et Heldr. Zwischen Lavafelsen von Mavrous Lakkous am Hagios Theodoros. (Bartl. BerheHileae Berber is cretica L. am Hagios Theodoros in zwergigen Papaveraceae DC. In der Schlucht von Nipros. et Heldr. Sträuchern und noch blühend. am Eingange (Blätter). des Hagios Theodoros. Cruciferae Brassica cretica Lam. Auf den höchsten Erhebungen Tunica dianthoides Boiss. Juss. 38* . Dianthus sphacioticics Boiss. Idneae DC.) Lindl. Im Sande der Marina von Hagia Roumeli. 2vO Dieselben sind folgende: Ranunculaceae Paeonia peregrina Mill. Br. Linum arboreum L. Glaucium flavum L.Beitrag zur Flora von Kreta. Auf den höchsten Erhebungen des Hagios Theodoros. Arenaria cretica Spreng. AJyssum sphacioticxim Boiss. In der Schlucht von Hagia Eoumeli. Auf den höchsten Erhebungen des Hagios Theodoros. In der Schlucht von Aradena.

L. Auf den Bergen westlich von Askyphos. Pajnlionaceae Ononis antiquorum L. Von Mavrous Lakkous gegen den Gipfel des Hagios Theodoros. (Buta Chalepensis L. Orient. var. Buta bracteosa DC. ß. graec.294 Franz Ostermeyer. Anthyllis Vulneraria L.). Auf den Bergen westlich von Askyphos. . Juss. album L. Auf der Ebenus cretica Mavrous Lakkous ziemlich Hagia Eoumeli. Hypericum empetrifolium W. Flor. am Anfange der Schlucht von Hagia Crassulaceae DC. Im Sande der Marina von Hagia ßoumeli. als in Astragalus angustifolius Lam. Auf den Bergen um Askyphos. Prunus prostrata fl. Cerasus prostrata Lab. häufig. Am Mavrous Lakkous gegen den Gipfel des Hagios Theodoros. In Gärten im Orte Hagia Eoumeli. rubra. Punica Granatum L. Hypericum crispum L. Hil. hracteosa nach Boissier. In der Schlucht von Nipros seltener Drupaceae L. Cr-ranateae Don. Rutaceae * Juss. Von Mavrous Lakkous gegen den Hagios Theodoros. Südseite der Berge gegen L. Im Sande der Marina von Hagia Eoumeli. Seduni altissimum Poiv. = Lythrarieae Lythrum Hyssopifolia L. . St. Paronychieae Polycarpon tetraphyllum L. Im GeröUe hei der ersten Hirtenhütte Eoumeli. * Sedtivi Auf Mauern und Felsen in Ano])olis. Hypericineae DC.

Beitrag zur Flora von Kreta.

2vö

TTnibellatae L.
Pimpinella tragmm
(L.) Vill. y.

depressa Boiss.

=

Pimpinella depressa DC.

Ziemlich häufig auf sehr hartem Boden

am

Abstiege nach Mavrous Lakkous.

Erijngium ternatum Poiv. Auf Felswänden rechts vom Eingange in die Schlucht von Aradena (neuer Standort) in der Schlucht von Nipros ungefähr eine halbe Stunde vom Eingange. Diese Exemplare sind jedoch nicht so schön und kräftig,
;

wie die aus der Schlucht von Aradena.

Erijngium campestre L.

var. virens Lk.

Auf den Bergen um Askyphos.

Rubiaceae
Galinm fruticosnm W.

Juss.

An
*

den Felswänden der Schlucht von Nipros massenhaft.
des Hagios Theodoros.

Galium aureum Vis. Auf den höchsten Erhebungen Galium graecum L.
In der Schlucht von Aradena
;

an Felswänden

am

Eingange

in die Schlucht

von Aradena mit Amaracus dictamnus Bth.

Valerianeae DC.
*

Cetitranthns Sieheri Heldi*.
Eeise nach der Insel Kreta,
I, S.

ii.

sp.

472,

iioii

(Talerlana angustifolia Sieber, All.; Centranthus loiiffifolius
l'ile

Heldr.
11011

Flor. Cret. in

Raul in,

Description physique de

de Crete,

p.

471,

Stev.).
e

Planta pumila,

caudice lignoso

caules

1

—2

floriferos
steriles

simplices

ad

maximum

sjnthameos

surculosque

nonnullos

emittens,

folia

linearia vel anguste lineari-lanceolata, crassiuscula öbtusa,

cyma

thyr-

soidea florihus congestis,

corolla in ovario sessilis,

caleare corollam

aequante vel

Ex

affinitate

parmn longiore, acuto, ovario plerumque triplo longiore. Centranthi lonf/lflori Stev. et Centrantlii juncei
foliis abhreviatis,

Boiss. et Heldr., ah ntrisque statura nana,
densifloris et

cymis

caleare

longiore

differt,

a Centrantho junceo insuper
et

corolla

ad
(qui

calcaris insertionem

non

stipitata diversus.

A

specie

nostra

longius

distat

Centranthus Sibthorpii Heldr.
Sibtli.
fl.

Sart.

=

Valeriana angustifolia
acuminatis
et

gr.

nee

alior.),

foliis ohlongo-lanceolatis

caleare corollae tuho hreviore

praeditus.

Hab.

summis cacuminihus montium Sphaeioticorum, inter lapides alt. 2000— 2300 m sat rarus: ad cacumen Haff los Theodoros d. 24. Sept. 1817 legit Sieber, ad Hagion Fnevma d. 19. Jul. 1846 Heldreich et ad 3Iavrous Lakkous d. 22. Jiil. 1882 Spreitzenhofer (Heldreich descripsit Mart. 1890). Auf Lavafelsen von Mavrous Lakkous selten.
in
ealeareos

296

Franz Ostermeyer.

IMpsaceae DC.
Scahiosa maritima L.

Auf den Bergen

westlich von Askyphos.

Conipositae
Senecio fruticulostis
S. S.

L.

Auf den höchsten Erhebungen

des Hagios Theodoros.
Boiss.

Helichrysum siadum Boiss. ß. hrachyphylhim Auf den Bergen westlich von Askyphos.

Phagnalon pumilum DC. {Coniza pygmaea Sieb.). Auf den südlichen Abfällen und Geröllfeldern gegen Mavrous Lakkous und
von dort auf den Hagios Theodoros.

Phagnalon pumilum DC. (Coniza pygmaea

Sieb.) var. tomentosa.

Am

gleichen Standorte wie die vorige Species, jedoch die häufigere Form.

Ästeriscus aquaticus Less.

Im Sande
Inula limonifolia

der Marina von Hagia Roumeli.
Boiss.

In der Schlucht von Aradena.

Echinops spinosus d'Urv. Längs der Strasse von Anopolis nach Loutro.
Staehelina arboreseens L.

Auf Felswänden der Schlucht von Nipros
;

(20. Juli)

;

in

der Schlucht von
(27. Juli).

Hagia Roumeli (massenhaft) in der Schlucht von Nipros blühend Onopondon elatum fl. gr. Onopordon tauricum W. ß. elahim Boiss. Auf den Bergen um Askyphos.

=

Picnomon Acarna Cass. Auf den Bergen um Askyphos. Cirsium cynaroides Spr. = Chamaepeuce cynaroides DC. Auf den Bergen westlich von Askyphos.
Centaurea
solstitialis L.

Auf den Bergen

westlich von Askyphos.

Centaurea Calcitrapa L.

Am Wege

von Askyphos zur Schlucht von Nipros.
(selten).

Crepis Sihthorpiana Boiss. et Heldr.

Von Mavrous Lakkous gegen den Hagios Theodoros Scolymus hispanicus L. Um Askyphos (gemein).
Hedypnois
cretica

W.

(Guss.).

Im

Sande der Marina von Hagia Roumeli.

Campanulaceae
Symphiandra
cretica

Juss.

DC.

In der Schlucht von Hagia Roumeli oberhalb der ersten Enge.

Beitrag zur Flora, vou Kreta.

297

Ascleincideae
*

Br.

Gomphocarpi(S fruticosus Br.

Im

Orte Hagia Eoumeli in Gärten und

am Wege

zwischen Häusern.

Coiivolviilaceae Yent.
Convolvulus Dori/cnium L.

Im Sande

der Marina von Hagia Roumeli.

Borragineae
Heliotropium europaeum L.
* ß.

Juss. (Br.).

tenuiflorum Boiss.

In Gärten im Orte Hagia Roumeli.

Anchusa

caespitosa

Lam.

Am
Onosma

Abstiege

zum
Wk.

Kraterkessel

Mavrous Lakkous
ü. gv.

(blau

wie

Gentiana

venia

L.).

stelhilatum

var.

erectum

In Blättern auf den Bergen westlich von Askjphos.

Personatae
Verbascum spinosmn
L.

L.

(p.

max.

p.).

^

Im

Thalkessel von Askjphos bis an die
ß.

Baumgrenze am Hagios Theodoros.

Scrofularia lucida L.

filicifolia Boiss.

Auf den Bergen um Askjphos.

Verbenaceae
Vitex agnus castus L.

Juss.

Auf
Verbena

der Marina von Hagia Rounu^li. (Massenhaft.)

officinalis L.

Auf den Bergen um Askjphos.

Labiutae
Teucriimi alpestre
S.
S.

Juss.

Auf den höchsten Erhebungen

des Hagios Theodoros.

Teucrmm

alpestre S. S. forma laxior.

Auf den Bergen
Salvia pomifera L.

westlich von Askjphos.

Am

Anstiege zur Passhöhe von Askjphos;

am Wege

von Askjphos
sind

nach

Nipros.

Die Galleu dieser Art

rühren von

Insectenstichen
Kirsche,
zuerst

her,

kugelrund,

meistens von der Grösse einer
gefüllt,

mit wässerigem Safte
sich gegen

hernach verholzt.

Dieselben

entwickeln

das

Ende
sie

der Zweige und tragen meistens ein Büschel

abortirter

Blätter;

werden von den Bewohnern wegen ihres angenehmen, süssen und
frischenden Geschmackes gegessen

er-

(Raul in).

298
Scutellaria hirta S. S.

Franz Ostermeyer.

In der Alpenregion des Hagios Theodoros
Gipfel des Hagios Theodoros.

;

am Mavrous Lakkous

gegen den

Ballota pseudodictamnus Bth.
Anopolis.
Sideritis cretica Boiss.

Beringeria pseudodictamnus Neck. Längs des Weges von Calives nach Vamos häufig; bei den Häusern von

=

Auf den Bergen
haft.

westlich von Askyphos

und

am Mavrous

Lakkous massen-

Origanum Auf Origanum Auf

microphyllum (Sieb.) Benth. den Bergen westlich von Askyphos. Äniaracus Dictamnus Bth. Dictamnus L. der rechtsseitigen Felswand am Eingange der Schlucht von Nipros in der Eichtung von Askyphos her; auf den Wänden einer aus über-

=

hängenden Felsen gebildeten offenen Höhle (Mourata) an einer Biegung des Weges von Aradena nach Hagios Paulos.
*

Thymus

hirsutus

MB.

Am

Mavrous Lakkous gegen den Gipfel des Hagios Theodoros.

Pritnulaceae
Samolus Valerandi
L.

Vent.

In Steinritzen einer Quelle im Thale von Anopolis.

Pl'iinibagineae Vent.
Äcaiitholimon androsaceum Boiss.
Boiss.

=

AcantlioUmon Echinus L.
des Hagios Theodoros.

var. y. creticum

Auf den höchsten Erhebungen

Plantagineae

Vent.

Plantago Coronopus L. Im Sande der Marina von Hagia Eoumeli.
Plantago Lagopus L. Im Sande der Marina von Hagia Eoumeli.

Thymeleae
Daphne Daphne
sericea Vahl.

Juss.

=

Baphne

oleaefolia

Lam.

Auf den Bergen
oleoides L.

westlich von Askyphos.

In der Alpenregion des Hagios Theodoros; je höher hinauf, desto häufiger

und schöner. Daphne argentea Thymelaea Tartonraira All. ß. angustifolia Boiss. Längs der Meeresküste kurz vor und nach Hagios Paulos.

=

fl.

gr.

m

Beitrag zur Flora von Kreta.

299

Euphorbiaceae
Euphorbia aeanthothammis Heldr., Sart. Auf den Bergen um Askyphos.

A. Juss.

Plafaneae
Platanus orientalis L.
In der Schlucht von Hagia Eounieli;
nicht häufig.

Lostib.

am

Bache.

Herrliche Bäume, jedoch

Ctiptdiferae Eich.
QuercHS caUiprinos Wehb.
In der Schlucht von Nipros.
Grosse, schöne

Bäume mit

Früchten.

Coniferae
Juniperus phoenicea L.
In der Schlucht von
Brettersäge.

L.

(p.

max.

p.j.

Hagia Eoumeli

zwischen

der

ersten

und zweiten

Stattliche

Bäume.

lAliaceae DC.
Chionodoxa nana Boiss. et Heldr. Am Mavrous Lakkous; am Eande einer mit Schnee gefüllten Höhle. Einige Exemplare mit weissen Blüthen. * Leo2)ol<lia Spreitzenhoferi Heldr. u. sp. Humilis, 10 22 cm alta, racemo cylindraceo, hrevi (circiter 4 6' cm longo), pedicellis perigonium dimidium suhaeqnantibiis fere horisontalifer patentibus, demmn non elongatis, ideo semper aequilongis, perigonio parvo basi subtruncato cylindraceo, apicem versus vix ampUato atro-

coeruleo fuscescente, oris dentibus flavescentibus, floribus

abortivis in

apice racemi condensatis
aequantibtis, bulbo

laete

coeruleis,

foliis

linearibus

racemuvi

pro portione plantae magno subgloboso. Inter Leopoldiae species „brevifloras*" (Heldreich, lieber die Liliaceengattuug Leopoldia, 1878) perigonii
pedicellorum

dimensione

et

forma, nee non
Cr^ussonei
et floribus

summa

brevitate

maximam cum Leopoldia
magno, racemo breviori
affini

Pari, habet
sterilibus
et

affinitatern, sed bulbo

numerosioribus certe diversa. lisdem notis, nee non perigonio
brevioribus
differt

pedicellis

ab

Leo^jolcliu

maiHtima

(Desf.) planta africana ab Heldreich quoque in Creta, sed in maritimis insulae lecta.

LeopoUUa

Weissii Freyn in Cycladum insula
multo longioribus, peri-

Syro

crescens, praeter btilbi notas, pedicellis
et

gonio longiore

apice ampliato omnino distincta.

Hab.

inter lapides calcareos, ut videtur rara, projje

Mavrous Lakd. 22.

montium Sphacioticorum, ubi 1882 legit Spreitzenhofer (Heldreich descripsit Mart. Im Gerolle am Abstieg zum Kraterkessel Mavrous Lakkous.
Tcous, in regione superiore
Z. B. Ges. B.

Jul.

1890).

XL. Abb.

IW

300

Franz Ostermeyer.

Beitrag zur Flora von Kreta.

JPolypodiaceae

(Br.).

Adiantum Capülus
*

Veneris L.

In der Schlucht von Aradena.

Scolopendrium breve Bert. Am Mavrous Lakkous unter Cystopteris Taygetensis Heldr.

Cystopteris Taygetensis Heldr.

=

Aspidium Taygetense Bory.
tiefen,

Am

Mavrous Lakkous an den Wänden einer

mit Schnee gefüllten

Höhle.

301

Larve und Lebensweise der Cecidomyia Psendococcus
n. sp.

Beschrieben von

Dr. Fr.

Thomas

in Ohrdruf.

(Mit Tafel VI, Fig. 1—5.)

(Vorgelegt in der

Versammlung am

2.

Juli 1890.)

Die nachfolgenden
werth, weil
sie eine,

Beobachtungsresiütate

scheinen mir

der

Mittheilung

meines Wissens neue Art des Verhaltens einer Gallmücke zu
Sie betreffen eine Cecidomyidenart, deren

ihrer Wirthpflanze darthun.

Larve nicht
z.

vagirend oder errant,

d. h.

unter mehrfacher Veränderung ihres Ortes (wie
cf.

B. die

von H.

Low

auf den Blättern von Veronica Beccabunga beobachtete,
S.

Progr.,

Posen, 1850,

24

f.)

lebt,

vielmehr sich an einer Stelle des lebenden Blattes von

Salix Caprea festsetzt und trotzdem keine Gallenbildung erzeugt.

Das Vorkombeob-

men

dieser

neuen GaUmücke kenne ich* bisher nur von einem Strauche unweit
bei

Scherershütte
achtet habe.

Ohrdruf,

an dem ich das Thier

seit

1879

alljährlich

Die

Auffindung

der zu besprechenden Objecto geschieht
1

am

leichtesten

im Herbst. Heller gefärbte Flecken von
die Oberseite des Blattes bietet.

— 3 mm Durchmesser, deren Mitte häufig
zeigt,

eine ganz kleine, dunkler gefärbte Stelle

sind das einzige Anzeichen,

das

Sie finden sich vereinzelt oder bis zu zehn
entspi'icht

und

mehr auf einem

Blatte.

Jedem derselben

auf der Blattunterseite ein

anfänglich den ganz jungen Zuständen der Uredorasen von
Lev. ähnliches Gebilde, nämlich eine

sehr flach gewölbte, rundliche

Melampsora salicina Erhöhung

von grauweisser Farbe und etwa
Stelle aber bei

1

mm

Durchmesser,

deren Oberfäche

zum

grössten Theile die Behaarung der übrigen Blattunterseite zeigt, an einer nackten

genügender Vergrösserung

die

Querringelung

einer sehr kleinen

Larvenhaut (von
hinterlässt

084— 0'5 mm

Die ganze unterseitige

Länge imd 0'24— 0'4 mm Breite) erkennen lässt. Erhöhung ist leicht mit einer Nadel herauszuheben und
in

dann

eine haarlose Grube,

welcher

man

den Verlauf der hervor-

tretenden, sonst durch die

Behaarung verdeckten feineren Verästelungen der Blatt39*

nerven

sieht.

302

Fl'-

Thomas.

noch farblosen
die sich zur

Die Hauptmasse des herausgehobenen Theiles besteht aus einer im Herbste Länge und einer Breite, Cecidomyidenlarve von OS— 11

mm

Länge verhält wie 1:1-25 bis 1:1-6. Die Bauchseite ist glatt, die übrige Körperhaut durch sehr kleine, dornähnliche Hervorragungen rauh, aber haarlos. Der Kopf ist lang vorstreckbar. Die braune Brustgräte geht in schwach divergirende, stumpf gerundete Lappen aus. Die Stigmata sind durch kurz-zitzenoder warzenförmige Hervorragungen von O'OIO— O'OIS 7nm Länge bezeichnet. Irgend
welche Gallenbildung
ist

nicht vorhanden.

Ob

sich vielleicht anfänglich

durch

Wucherung

ein zartes

Nahrungsgewebe

bildet,

das bis

zum Herbst durch Refür deren

sorption wieder verschwindet, bleibt eine offene Frnge.

Beantwortung

mein Material keinerlei Anhalt bot. Die Larve nimmt bis zum Frühjahre au Grösse zu (Taf. VI, Fig. 4), verbleibt aber in ihrer bisherigen Lage auch an den abgefallenen Blättern, ohne Die Erhöhungen sich zu verpuppen. Ihre Farbe wird gelbroth bis mennigroth. auf der Blattunterseite sind im Winter und Frühjahre rostfarbig und mehr langgestreckt (Taf. VI, Fig. 1
;

vergrösserter Querschnitt in Fig.

3).

Dem

flüchtigen

Blick erscheinen

sie,

läuse, wesshalb ich

wenn man von den Epidermishaaren absieht, wie Schilddas Thier vorläufig mit dem Speciesnamen Pseudococcus be(resp.

legt habe.

Die Larven

das Mutterthier beim Ablegen der Eier) bevorzugen

solche Stellen
seitliche

an der Seite von Haupt- und Seitennerven, an denen wiederum Nervenäste abgehen, also die Nervenwinkel. Nach dem Scheitel des
ist

Nervenwinkels zu
äusserst seltenen

der Larvenbuckel häufig miesmusehelartig zugespitzt.
sitzt

Mit

Ausnahmen

an diesem Ende (entsprechend einer Ablage des

Eies

im Innersten

des Winkels) die kleine leere Haut, von Welcher oben die
sie

Rede

war, und von der ich annehme, dass
einer

nicht von einem Parasiten, sondern von

so gerichtet,

Häutung der jungen Müokenlarve herrührt. Der Larvenkörper selbst ist dass sein Kopf vom Nervenwinkel abgewandt ist, gleichgiltig ob

diese

einer

Richtung nach Blattspitze, Basis oder Seitenrand weist. Die Larve ist von dünnen Haut umgeben, die aus äusserst feinen, auch bei starker Vergrösserung nicht scharf coutourirten, fadenähnlichen Elementen zusammengesetzt ist. Ausser den vollständig erhaltenen Haaren ist von der Epidermis des Blattes an
der Hülle nichts mehr nachweisbar. Die Aussenhaut des Blattbuckels zeigt bei länger andauernder Einwirkung von Chlorzinkjod die tiefblau gefärbten Haare,

welche jetzt der gelb gefärbten Haut entspringen, aber keine Spur von EpidermisDrei im März gemessene Larven hatten Längen von beziehungsweise 0-81, zellen.

ri6 und
Breite

1-22

mm

und Breiten von
ww» Höhe.

respective O'öS, O'??

Hülle messen die im Frühjahre ausgelösten Objecte

und 0-59 ww. 16 — 2 wwf Länge, 1

Sammt 13 mm

und

circa 0-6

Die Beschreibung der

dieselbe eine sehr charakteristische

Brustgräte der Larve gebe ich ausführlicher, weil ist. Auf die Verwerthbarkeit der Gestalt dieses

Organes für die Unterscheidung der (notabene ausgewachsenen!) Larven ist durch Marno (Verhandl. der k. k. zool.-botan. Gesellsch. in Wien, 1869, S. 320) hingewiesen worden.

Die erste zusammenfassende Notiz über das von ihm Brustbein

(breastbone) genannte

Organ hatte Osten -Sacken

in

H. Löw's Monographs of

Larve und Lebensweise der

f^erirlom.yia Psevrlncoccus n. sp.

oöö

Diptera of North America, I, 1862, p. 182 gegeben. Riley unterscheidet (Johusou's Universal Cyclopaedia, New- York, 1877, Artikel: Gall-Insects, p.423 f.) drei Formen des „breast-bone", nämlich y-shaped, clove-shaped (so schon bei Waish; klobenförmig, hier aber wohl gewürznelkenförmig) und oar-shaped (ruderförmig). Brauer und Mik nennen das Organ „Puss". Letzterer scheint wie Eiley nur die (allerdings viel häufigeren) gestielten Formen zu kennen, denn er
the

nennt (Wiener Entom. Zeitung, 1883. S. 41) die Gräte spateiförmig. Wachtl (ebenda, 1888, S. 206) bildet den Terminus „spathula sternalis". Als kurzgestielt beschreibt Fr. Low (Verhandl. der k. k. zool.-botan. Gesellsch. in Wien, 1889,
S.

203) die Brustgräte der Larve seiner Diplosis galliperda.

Auch
Fig. 5)

die

von La-

boulbene

(Ann. de la Soc. Ent. de France,

1873, PI.

9,

abgebildete

Brustgräte von Diplosis huxi, welche, der Abbildung nach zu urtheilen, bereits nicht mehr unter die Spatelform fällt, ist noch sehr verschieden von der Brustgräte unserer Larve.

Bei Cecidomyia Pseudococcus ist dieselbe völlig ungestielt. Die Form der zwei Fortsätze entspricht der bereits oben für die Herbstlarve angegebenen. Sie sind lappenförmig (\gl. Taf. VI, Fig. 5, Vergrösserung 206:1), je etwa 0-02 mwz.
bi-eit,

vorne halbkreisförmig gerundet;

die

Divergenz

ist

so

gering,

dass

der

Aussenrand des Fortsatzes von der Verlängerung der Spaltlinie der Brustgräte nur um 0'023— 0'03 mm seitlich absteht. Ungefähr in der mittleren Länge zieht sich über jedem der beiden Fortsätze, in einer halbkreisförmigen Biegung den
äusser.sten

Rand der Lappen nachahmend,
Paare
sich

eine

schwarze Linie quer hindurch.
vor derselben

Man
sehen.

glaubt zwei

theilweise

deckender Fortsätze hintereinander zu
ist

Ich halte die Linie für die Kante einer Stufe; das Organ
als

dünner
ich

hinter
ist

derselben.

Ob aber
Zuweilen

die

Stufenbildung nur der

Rand

einer

deckenden Haut
nicht sicher

oder

dem Körper

des Grätenfortsatzes selbst angehört, konnte
sieht

entscheiden.

man

Linien von der Stufe nach

dem vorderen
ist

Theile des Fortsatzes ausstrahlen.

Die Fortsätze entspringen einem

kragenartigen Basalstück von

11 vim Breite, das wie jene gelbbräunlich gefärbt und nach der Peripherie an Dicke abnimmt. Bei Compre.ssion der Larve

bleibt das

Kragenstück mit den Fortsätzen in Verbindung, zerspringt aber meist

mit unregelmässigem Rande.

im Spätfrühjahre. Zu einer Zeit, in welcher die Anlagen der Nematus-GaMen, sowie der Gallen von Cecidomyia (Hormomyia) capreae Winn. ohne Lupe erkennbar sind, findet man am abgefallenen, alten Laube die rothen Puppen unserer Cecidomyide, die circa TS «?m lang, So am 20. Mai 1885 7 mm breit sind. und so auch noch am 3. Juni desselben Jahres, das allerdings durch einen kalten Mai ausgezeichnet war. Aus Material, das ich am 25. April 1885 eingesammelt und in einem Räume von 8 10° R. aufbewahrt hatte, erhielt ich in den ersten Tagen des Juni neun Stück Imagines, theils cT, theils 9> ausserdem zwei kleine Hymenopteren. Die Puppe durchbohrt das ihrer Kopflage entsprechende, der Winkelspitze abgewandte Ende der braunen Umhüllung. Die entleerte Puppenhaut bleibt aufrecht in dem Flugloche stecken (Taf. VI, Fig. 2). Noch am
Die
erfolgt erst
die

Verpuppung

Blätter bereits 5

cm lang und an ihnen

304
13.

Fr.

Thomas.

Juni 1885 fand ich im Freien eine lebende Puppe; so dass also zu dieser
Die genauere Beschreibung

Zeit das Ausschlüpfen noch nicht beendet sein konnte.

von Puppe und vollkommenem Insect wird Ew. H.

Rübsaamen

zu geben die

Güte haben (vgl. die nächstfolgende Abhandlung). Als noch nicht völlig aufgeklärt habe ich die Art der Ablage des Eies zu bezeichnen. Ich bin in der entsprechenden Jahreszeit seit zehn Jahren stets in den Alpen gewesen und habe dadurch die Gelegenheit zur Beobachtung der ersten

Der Ileberzug von an ihrer Basis unversehrten Pflanzenhaaren Der Mangel jeder Epidermisstructur der HüUe im Winter müsste dann durch völlige Resorption der Oberhautzellen in Folge Einwirkung der Mückenlarve gedeutet werden. Vorläufig muss ich annehmen, dass das Weibchen ein Ei auf die Blattoberhaut legt, und dass die junge Larve erst nach erfolgter Häutung diejenige Lage einnimmt, bei welcher sie durch blasige Hebung der Epidermis die Pflanzenhaare als schützende Decke gegen Verfolger, sowie (für die lange Ruhezeit) gegen Austrocknung verwerthet. Es bedarf für den mit dem Gallenstudium Vertrauten nicht der Erwähnung, dass die oberflächliche Lage des Cecidozoon das Unterbleiben der GallbUdung nicht erklären kann. Gegentheilige Beispiele sind auch von Cecidomyiden zur Genüge bekannt; doch mögen hier ein paar minder bekannte Fälle Platz finden, bei deren Auswahl ich von BlattrandroUungen oder Faltenbildungen absehe. Ich sammelte eine, wie es scheint neue, Mückengalle an Polygonuni Bistorta bei Cogne (Piemont), ^) bei welcher die Larve ganz frei in einem blattunterseitigen, kreisförmigen Grübchen (dem eine sehr flache, aber durch ihre abweichende Farbe auffällige Ausstülpung der Oberseite entspricht) liegt und durch Adhäsion unter Mithilfe einer von ihr ausgeschiedenen Flüssigkeit gehalten wird. ^) Aber trotzdem erzeugt sie eine, wenn auch geringe Hypertrophie, die sich durch Verdickung der Lamina zu erkennen gibt. Eine andere Gallmückenlarve, die Osten -Sacken, Fr. Low (Verhandl. der k. k. zool.-botan. GeseUsch. in Wien, 1885, S. 498) und Andere bereits erwähnen, und die ich u. a. hier bei Ohrdruf an Acer campestre
Stände versäumt.
deutet auf subepidermale Lage der Larve.
beobachtete, liegt ebenfalls frei
des

und erzeugt

um

sich

herum durch Hypertrophie
erwähnt wird, weil

Gewebes

(die

von

den

bisherigen

Beobachtern nicht

Lupe und ohne Section untersuchten) einen WaU, so dass man an die in das Gewebe der Wurzel scheinbar einsinkenden Rebläuse und ähnliche nur graduell verschiedene Vorgänge erinnert wird. Von der Lebensweise der Blasengallen oder Minen erzeugenden Thiere unterscheidet sich die unserer Cecidomyide schon durch den Mangel der Bewegung und demgemäss der Schaffung eines freien Raumes für dieselbe. Der Grund für das Nichteintreten der Gallenbildung bei Salix
dieselben nur mit der

Caprea kann in einer Eigenthümlichkeit der Mückenspecies (andere chemische Zusammensetzung des vom Thiere erzeugten, die Diffusion beeinflussenden Secretes)
')

Herr Ew. H.
in

Eübsaamen
(1.

hat, durch

meine Beschreibung aufmerksam gemacht, dieses
für seine Cecidomi/ia glutinosa, die ganz ähnlich auf

Cecidium nun auch
^)

Weidenau (Westphalen) aufgefunden.
c,
p. 193)

Ost en- Sacken

nimmt

der Unterseite der Corya-Blätter leht, an, dass die klebrige Flüssigkeit von

dem

Blatte secernirt

sei.

Auch Infection an Weiden. 39) ohne genaueren Hinweis aus einem Resume A. 532) aufgestellte und wohl nicht mehr bestrittene^) Satz. 17. weil er sehr viel späteren Datums sein muss. wenn auch nur einen solchen negativer Art. — 1890. sp. S. d. 42. den Beweis zu einem positiven zu machen: wenn es nämlich gelänge. Dreyfus scheint aber Maxime Cornu für den Ersten zu halten. dass die Eiabsetzen überhaupt ausführen würde. Zeitung. 1872. Trotz der geringen Wahrscheinlichkeit des Gelingens möchte Weg andeuten. Aber es bleibt fraglich. Zeitschr.. Wien. 305 liegen. Die ersten in dieses Gebiet einschlagenden Arbeiten von Frank erschienen erst . der diesen Satz aufgestellt habe. 188!l. 28) sagt mit Kecht. findet meines Erachtens in dem oben beschriebenen Verhalten der Blätter von Salix Caprea gegen unsei'e Cecidomyide einen neuen Beleg. ob Missbildung entsteht oder nicht. S.und Thierzellen auf einander. 1873. durch erhöhte Wärme die Metamorphose derart zu beschleunigen ich einen und umgekehrt durch geeignete Mittel die Entwickelung von Salix so zu verMücke nur unfertige Blätter vorfände. Botan. 1879 und 1880. Nr. ') Dreyfus (Ueber Phylloxerinen. nach meinem Dafürhalten einfacher zu erklären durch die VerDer von mir vor längerer Zeit (cf. die in rauherem Klima wachsen und desshalb in ihrer Entwickelung zurück sind. ist aber spätung des Angriffes. S. ges. ob die Mücke an einem noch in Knospenlage befindlichen oder nur partiell entrollten Blatte das zögern. dass „Gallenbildung nur möglich ist. Naturwissensch. Auch der von Billroth jüngst (Ueber die Einwirkung lebender Pflanzen. Bd. Anmerkung. B. dass das Stadium der Entwicklung des betreffenden Pflanzentheiles bedingt. so lange der betreffende Pflanzentheil noch in der P]ntwieklung begriffen". Frank's reproducirte Satz über die Bedingungen der üallenbildung hat mit der Prioritätsfrage nichts zu thun. jetzt f. könnte zu Hilfe genommen werden.Larve und Lebensweise der Cccirloinyia l'aeudocnccun n.

Dr. Larve und Lebensweise der CecUJomyia Pseiiclococnis n. (Nach einer vou Thomas mit der Camera lucida gefertigten Zeichnimg. „ 2. Thomas. Erklärung der Abbildungen. Ueberwintertes Blatt vou Salix Caprea mit den Larven wohuungen von Cecidomyia Psendococcus Thomas. „ „ „ 3. 4. Fühlerglieder des Weibchens. Larve von Cecidomyia Pseudococcus (Kopf eingezogen). Querschnitt der Larvenwohnung. sp. „ „ 10. . Ventralansicht der reifen Puppe. Fr. Brustgräte der Larve von Cecidomyia Pseudococcus. 1. 9. Die fünf ei-sten (^. Lateralansicht der unreifen Puppe.306 Fr. Cecidomyia Pseudococcus Fühler des Männchens. 2 — 10 stark vergrössert. 5. 7. Fig. Tafel VI. Larvenwohnung der genannten Mücke (mit der kleinen Larvenhant und der im Plugloche hängen gebliebenen leeren Puppenhülle). Fig. 8.) „ „ „ 6. Ventralansieht.

er steht etwas weniger ab als der oberste etwas kürzer als das Glied. VI. Mitte des folgenden Gliedes.\L. Jedes Geisselglied mit drei Wirtein. au den Die Geisselglieder sind. das letzte Glied jedoch höchstens ^/4 von der Länge und Dicke des vorhergehenden Gliedes und nach der Spitze zu stark verjüngt. 8). Hinterkopf schwarzbraun. Taster heller. Weidenau Sieg. wagrecht abstehend. Imago und Puppe besohriebeu von Ew. nach oben ge(Taf.307 Cecklomyid PseudococcNs Thomas. d. an ihrer Basis verjüngt. 2 + 13-gliederig. Basalglieder letzte heller. Fig. Männchen viergliederig. dass er sich an den mir vorliegenden Stücken au dieser Stelle abgerieben hatte. 9). an den Fühler angedrückt. Z. Abb. Stiel. iu R üb s a a m c ii a. H. Hals rothgelb. Fig.*) Der kleinste Wirtel befindet sieh an der Basis des Gliedes. B. VI. beginnt aber näher am meist etwas Uuger als an der oberen ') Der oberste Wirtel ist au der unteren Füblcrseite und scheint hier manchmal an einzelnen Gliedern ganz zu fehlen. drittes und viertes Glied gleich lang. und Glied etwas mehr lang als der zugehörige Die Stiele der übrigen Glieder von halber Gliedlänge. 11. 9) Fühler (Taf. Juli 1890. mit drei braunen Längsstriemen. Zweites Basalglied fast kugelig. Thorax dunkelorange. als doppelt so Das zweite. mit hellerem Rande an den Augen und mit anliegenden. walzenförmig. mit Ausnahme der Spitze des Fühlers Enden abgerundet. Von diesen ist der mittlere am längsten. (Mit Tafel VI. Geisseiglied vierte braun . Augen schwarz.. Die bildenden Haare würden. die Von diesen reicht mittlere nicht bis zu dem rothgelben Schildehen. Fig. meist etwas kürzer als das folgende. Ges. die Glieder richteten Haaren besetzt. Erstes dritte. ziemlich stark anliegend behaart.) (Vorgelegt in der Versammluug am 2. nach nur wenig kleiner werdend. . es ist jedoeb auch miiglicb. (vgl. des letzten. an der Basis sogar nach hinten gebogen diesen Wirtel des zweitfolgenden Gliedes reichen. spitze. (5—10. ungestielt.) Eüssel schmutzig rothgelb. 40 . Fig. bis zur Basis er ist schwach gebogen und steht ungefähr Avenig die Er überragt nur und ist Der zweitgrösste Wirtel steht an der Gliedin einem Winkel von 45" ab. etwas länger als der Hinterleib.

Hüften gelbgrau. lang. Die Furchen Der Hinterrücken ist meist etwas heller Thoraxseiten nach den Hüften zu braun. etwas heller als der Thorax. dem Vorderrande der zweiten Längsader. sind ziemlich dicht Jeder Eing oben mit schwärzlicher. Jedes Glied mit nur zwei deutlich unterbefindet sich in scheidbaren Wirtein. alsdann erscheint der ganze Thoraxrücken braun. oben schwärzlieh. bis 2 ^) Fühler 2-f-ll- + 12-gliederig. nach nach hinten gebogen. Der untere Wirtel befindet Ende der LegeriJhre eine die Bei der einzigen mir vorliegeudeu weiblichen Mücke scheint aui kleine Lamelle zu sitzen. Quer- ader vorhanden. sehr blass. 10). unmittelbar Abdomen weiterter. die Form der Glieder wie beim Männchen. glashell. Die hintere Zinke bildet mit dem Stiele einen Winkel von etwa 130°. Am Gabelpunkte ist die vordere Zinke etwas nach vorne und an der Mündung etwas der Mitte etwas nach unten geschwungen. Die Flügel sind etwa 2 mm lang. wie auch die beiden Zinken. Der Stiel ist in dem Gabelpuukte zu. stark beschuppt. Haltezange ziemlich stark behaart. Der Hinterrand Querader. wie der Schwingerknopf. klein. Beine gelbgrau. vor der Flügelmitte in den Vorderrand mündend. die letzten Abdominalsegmente und die Oben mit schmalen schwarzen Binden. dann spitze fast gerade. H. wenig schillernd.308 Halse. Kübsaamen. nach der Spitze zu. weissgelb. orangeroth. Legeröhre an diesem Stücke etwas beschädigt . ist dem Schildchen. Die zweite Längsader an der Basis etwas nach vorne gebogen. Fig. sonstwie Abdomen glänzend Legeröhre weissgelb. meist dunkler als der Hinterleib und ziemlich Das Weibchen ht2mm beim Männchen gezeichnet. unten und an den Legeröhre ziemlich weit vorstreckbar. Oft gehen die Striemen ganz ineinander über.Zeichnung.bis am Hinterrücken meist mit Die Ringränder schwarzer V. wenig vor der Mitte der ersten Längsader. Schenkel unterseits mit längeren Haaren. die Mündung der vorderen Zinke liegt derjenigen der hinteren näher als der Mündung der zweiten Längsader. Die Flügelwurzel besetzt. Vorderrand stark schwarz beschuppt Die erste Längsader und ziemlich lang beetwas näher als haart. Gliedes Der obere dieser Wirtel der Mitte des und ') ist stark zurückgebogen (vgl. kaum vor der Flügel- mündend. Thorax ledergelb bis orangeroth. lang behaart. die Geisselglieder nicht gestielt. leder. lang behaart. Bestimmtes kann ich hierülier aber nicht mittheilen. bis auf eine Stelle vor mit schwärzlichgrauen Haaren als das Schildchen. Ihr Gabelpunkt liegt dem Hinterrande viel näher als der zweiten Längsader. seine Erweiterung beginnt wenig vor der Schwingerstiel an der Basis weiss. sie ist fast gerade. und lang weissgrau behaart. Die Flügelfalte ist ist ziemlich scharf und gerade. in der Mitte er- unterbrochener oder wenigstens eingesattelter Binde. wenig erweitert. Seiten weiss beschuppt. orangegelb. Die dritte Längsader gabelt etwas vor der Flügelmitte. braunroth. da ist.

die Mittheilung in der dieser Beschreibung vorhergehenden Abhandlung des genannten Autors). Juni im Freien geblieben waren. bei Thomas im März eingesammelt hatte und mir zur Beschreibung der Gallmücke zuDas frühzeitige Ausschlüpfen der Mücken möchte seine Ursache darin sandte. Juni einige Männchen des Blattes. sind rothgelb. ausnahmslos der Fall war) trübgelb. Ohrdruf Aus Weidenblättern. welche bis zum 16. Die Athemhörnchen sind verhältnissmässig lang und an der Spitze nach aussen gebogen. ist mir nicht gelungen. die Scheiden der Vorderbeine bis zur Mitte und diejenigen der Mittelbeine bis an das Ende des sechsten Hinterleibsringes reichen. Vor der Verwandlung durchbohrt die Puppe den sie umhüllenden Theil Die leere Puppenhaut ist weiss. Die Flügelscheiden reichen bis an das Ende des vierten AbFlügelscheiden schwarzbraun. ö\jJ sich an der Basis des Gliedes.und stark glänzend und Der Kopf. Fr. erhielt ich am 20. Abdomen wie beim Imago gefärbt. verpuppt sich die Larve an der Nährpflanze (vgl. etwas gebogen und ungefähr von Gliedlänge. Dr. haben. 40" . Die der Mitte. Fr.CecifJomyia Psm<loeoccii>! Thomas. welche Herr Prof Dr. welche mir Herr Prof. Bei der reifen Athemhörnchen. mit Einschluss der nicht allzuspitzen Bohrhörnchen und der Brust. matt. Thorax glänzend braunroth. dann schwarz. Fr. Puppe mennigroth. Bein. Schildchen fast weiss. Augen carminroth. braungrau. er ist nicht dicht anliegend. Bei trockenen Stücken das ist der Thorax weissgelb. Die abgestreifte Larvenhaut in der Larvenwohnung aufzufinden. Thomas einsandte. die Veutralseite gewöhnlich nach oben gekehrt. Thomas mittheilte. mit der grössten Breite in Ich die Mücke in beiden Geschlechtern Mitte Mai 1890 aus bereits Blättern von Salix Caprea. zwei längere Haare am Kopfe. Ist fast Die unreife etwas heller. bis dominalsegmentes. Puppe erhielt ist etwas depress. Dr. dass diese Blätter längere Zeit im geheizten Zimmer aufbewahrt worden waren. Wie schon Herr Prof. während die Scheiden der Hinterbeine bis zur Mitte oder auch zum Ende des siebeuten. an den Seiten des Hinterleibes der Thorax Später färben sich zuerst die Puppe sind ferner die etwas mehr bräunlich gefärbt. die Eückenstriemen Der Hinterleib behält meist seine ge- wöhnliche Farbe oder wird auch beim Weibchen (wie dies bei trockenen Stücken. die Eückenstreifeu des vollkommenen Insectes sind bereits durch etwas dunklere Färbung angedeutet. länglichrund. sie bleibt im Bohrloche hängen. Einzelne Haare dieses Wirteis (an der oberen Seite des Fühlers) sind länger als das Glied.

310 H. 0. Tafel VI. . Brustgräte der Larve von Cecidomyia Fseudococcus. Erklärung der Abbildungen. Cecidomyia Fseudococcus Fühler des Männchens. Riibsaamen. 10. Fig. 2 — 10 stark vergrössert. 5. Die fünf ersten Fühlerglieder des Weibchens. Ccciflomijia Fseudococcus Tbomas. Ventralansicht. 1. Querschnitt der Larvenwohnung. (Nach einer von Thomas mit der Camera lucida gefertigten Zeichnung. 4. 8. Dr. Fr. Lateralanssicht der unreifen Puppe. „ „ „ 3. „ 2. Larve von Cecidomyia Fseudococcus (Kopf eingezogen).) 6. Fig. (/". Ueberwiutertes Blatt von Salix Caprea mit den Larvenwohnungen von Cecidomyia Fseudococcus Thomas. Lai-venAvohuung der genannten Mücke (mit der kleinen Larveuhaut imd der im Flugloche hängen gebliebenen leeren Puppenhülle). Ventralansicht der reifen Pup])e. 7.

.li.bot. F.k. Aiisl. IS90. Tlionias n.: handl-d.V.ßaiiiDvartli.Ri'tbsnmiKit Jiand XL. v.k.B.Oes.iul.zoot .'ni.'ien. Ceci doniifi n Pseii dococcu s . Rühsaaiiien ail.ripl Iiili. .

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sich selbst durch ihre Wurzeln die ganze Nahrung aus dem Boden zu nehmen der Trieb hat seine Aufgabe erfüllt und ist functionslos geworden.spen z. wobei aus dem Ende des Triebes sich eine neue Pflanze entwickeln kann. gewöhnlich viel als au der sich Stelle. verdickt er sich. Ueber das Eindringen der Wiuterkno. was man auch daraus ersehen kann. Anstatt wie freie Ti'iebe zu ver- jüngen. verschaffen.311 üeber eine merkwürdige Verwaclisiing eines Bauniastes mit dem Stamme Von desselben Bamnes. stärker ist wo wo J. bei den Fragaria-A. er die Wurzeln getrieben hat. nämlich das Wasser. und die junge Pflanze erhält ihre Nahrung sowohl aus Aufnahme der Nahrung aus flüssige der Mutterpflanze als aus der Erde.) stirbt der Bei anderen Pflanzen. Bei dieser bleibt die alte Verbindung mit der Mutterpflanze durch den Trieb noch sehr lange bestehen. er aus der Mutterpflanze entspringt. die Ich erinnere an Saxifraga sarmentosa und Harttvegia comosa. das Wasser mit den ihnen zum Gedeihen nothwendigen Mineralbestandtheilen. Pflanzen einen Theil dieser Nahrung. Wiesuer. (Mit 1 Ziukogi'iiphie. Ottokar Lcnecck iu Niiiilnug in Böliinen. wie B. beliebten . Ich erinnere hier au die bis über 2 tn sie langen Triebe von verschiedenen BuTjus -Arten.) (Vorgelegt in der Versammhiug am 2. (Vergl. dass der Trieb dort. Juli ISilO. . aus der Feuchtigkeit der Luft auf. Auf ähnliche Weise nehmen viele ab. die an ihrem Ende. ist eine ganz gewöhnliche Erscheinung. kriechender Brombeer- sprosse in den Boden. jedoch Luftwurzeln. indem ihre Aeste ebenfalls Wurzeln treiben. je weiter er sich von der Mutterpflanze entfernt.) die Diiss Pflanzeiitheile auf einem anderen Wege als auf dem natürlichen durch Wurzeln und Gefässbündel des Stammes sich ihre flüssige Nahrung. Wurzeln iu denselben treiben und ihre Nahrung aus der Erde direct aufnehmen. Verbindungstrieb zwischen der jungen Pflanze und der Mutterpflanze wenn die junge Pflanze hinreichend entAvickelt ist.rten. wenn den Boden erreicht haben. doch ist die der Erde viel grösser als die durch den langen Trieb aus der Mutterpflanze.

indem sie sie auf derselben ihre schon keimen (echte in Nahrung nur theilweise der Erde keimen und erst bei einer gewissen sie nehmen Entwicklung sich einer Wirthpflanze bemächtigen. sondern er erscheint hier in die Rinde desselben ganz eingewachsen. dabei aber eine gewisse Selbstständigkeit bewahren (Melampyrum. Auch sind viele Nahrung aus der Feuchtigkeit grössten Theil ihrer Nahrung Pflanzen im Stande. Cuscuta. ThesiumJ. meist nahe verwandten Pflanzenkörper zu holen. welche an langen Trieben in gewissen Entfernungen junge Pflanzen tragen. sind ent- weder von Natur aus darauf angewiesen (Schmarotzer). während der obere kräftig entwickelt ist. Dort. nicht mehr cylinderförmig und etwa 10 12 cm breit. ihren Nahrungsüberschuss den eigenen Aesten zugute kommen zu lassen. Viscum). und wächst dann nach rechts oben um den dann ganz knapp am Stamme vorbei in normaler. In der Cultur werden aber viele Pflanzen künstlich gezwungen. durch die Verbindungstriebe aber den aus der Mutterpflanze beziehen. bloss den Stamm.öiJ Ottokar Lenecek. indem man ihnen die Zufuhr aller übrigen flüssigen Nahrung entzieht. Hier schlingt er sich in der Länge von etwa 80 90 cm zwischen zwei Aesten hindurch. Hier treibt er einen recht kräftigen Seitenast biegt sich oberen der beiden erwähnten Aeste herum. von denen der untere schwach und verkümmert ist. An dieser Stelle ist er so tief in den — — 1 Stamm des Baumes eingedrückt. oder sie werden künstlich dazu verhalten. — Der Ast berührt aber nicht (J5). Die ersteren nehmen ihre Nahrung entweder nur aus der sie nährenden Pflanze (Wirthpflanze). indem Schmarotzer. einer in Eine merkwürdige Art des Nahrungsbezuges fand ich jüngst an dem Stamme Sommereiche (Quercus peäunciüata) auf der „Insel" der Stadt Nimburg Böhmen. dass er mit dieser verwächst und in den Stand gesetzt wird. Aus dem Stamme eines circa 40 — 50-jährigen Baumes aus einer Gruppe von sechs Bäumen. ist er ganz flach. entspringt in der Höhe von etwa 5 m über dem Boden ein Ast von circa 3 cm Durchmesser in ganz normalerweise. dass er gar nicht über dessen Rindenoberfläche hervorragt. durch seine Gefässbündel aus den Gefässbündeln der fremden Pflanze die ihm nothwendige Nahrung zu beziehen. gegen den Horizont um etwa 10 20 ° geneigter Lage weiter. Dieser Ast {Ä) krümmt sich jedoch schon nach kurzem Verlaufe in auffallender 2 m Weise nach links aufwärts und berührt in der Höhe von circa über seinem Ursprünge an der gegenüberliegenden Seite den Stamm des Baumes. Mutterpflanze getrennt und auf eine fremde verwandte Pflanze so aufgesetzt wird. wo er sich zwischen den Aesten um den Stamm des Baumes herumschlingt und in den Stamm eingewachsen ist. Dies geschieht wo ein nicht selbstständiger Pflanzeutheil von der beim Pfropfen und Oculiren. wobei er sich ebenso reichlich verzweigt wie die übrigen Hauptäste des Baumes. die derselben Wurzel entstammen. oder aus der Wirthpflanze. Bloss ein etwa cm tiefer zeigt ausser der Verschiedenheit der Obei-flächenstructur der und ebenso breiter Spalt in der Rinde Rinde des Astes und . ihre flüssige Nahrung aus einem fremden. sich ihre Sie Nahrung aus lebenden fremden Pflanzenköi-peru heraus zu holen. die durch Luftwurzeln einen Theil ihrer der Luft. während wieder die nährende Pflanze öfters durch Zustutzen der Aeste gehindert wird. Ampelpflanzen.

Das Merkwürdigste jedoch. In der Mitte ungefähr von diesem eingewachsenen Theile entspringt und. als ob er direct aus bei dem Stamme dass näherer Betrachtung zeigt es sich. gegen die übrigen in gleicher Höhe befindlichen Aeste stark eingewachsenen Theile dos Astes bloss umschlungen ist verkümmerter Ast zu entspringen. Aus der Ferne gesehen. Baumes herauswüchse. während er . scheint aus dem eingewachseneu Asttheile ein kurzer. 313 der des Stammes die Grenzen des eingedrungenen und verwachsenen Asttheiles ist genau an. von der Ferne ge- der schon oben erwähnte Seitenast. dass der Ast nach seiner Verwachsung mit dem Stamme mehr bei als do])pelt so stark wird. der ganz normal sehen.Uober eine merkwürdige Veiwaclisung eines Baumastes. der sich bei näherer Betrachtung als von dem zeigt.seinem Ursprunge bloss circa Sem im . aussieht. Erst derselbe aus dem eingewachsenen des Asttheile entspringt.

es ist der in dem eingewachsenen Theile des Hauptastes bedeutend stärker sein. der Abzweigungsstelle des Astes vom Stamme. und dass nach der Verwachsung der Ast einen Theil seiner Nahrung von unten erhält. als er mit dem Stamme in Berührung kam und in denEin so alter und so starker Ast hätte sich schon nicht in der selben einwuchs. würde eine so gewaltsame Durchdringung eines fremden Gegenstandes. als er mit dem Stamme in Berührung gebracht recht jung war. entfernt. wie es der Fall gewesen sein musste . ganz undenkbar. theil sei Nahrung aus dein im Absterben Stamme an also begriff'en . es aber Weise hinaufbiegen lassen. Durclimesser besitzt. wo als in dem unteren. solange in die Dicke gewachsen bis oben mit dem Stamme zusammengewachsen war. er aber an zwei Stellen mit dem Stamme des Baumes in Verbindung steht. Hier könnte wohl geschehen dass eine Adventivkuospe des Stammes selbst sei. dass beide Theile des des Astes. Da dieser Ast seine ganze flüssige Nahrung doch wohl nur durch die Wurzeln Baumes aus der Erde erhalten kann. wenngleich dieselbe entweder nicht so reichlich ist oder nicht in dem Masse Zweitens zum Dickenwachsthum verwendet ist wird. der obere Theil der VerwachsuugssteUe be- Dem widerspricht aber erstens schon der Umstand. circa 7 wo er sich vom Stamme wieder — 8 cm Durchmesser. so ist ihm die Möglichkeit geboten. entspringt. geschieht. etwa 2 worden war. Narben sehen. wenn und davon müsste man ganz andere des Astes vorhergehen müssen. dass der mehr Nahrung führt Nahrung an der Stelle erhalten muss. der obere Theil aber einen bedeutend grösseren Querschnitt besitzt der untere. ein noch grösserer Theil ihm aber an der oberen Stelle vom — Stamme zugeführt wird. als dies thatsächlich der Fall ist. dass der Ast noch 6-jährig. also einen nahezu sechsfachen Querschnitt. der obere wie der untere. Ich glaube daher. und ich. hat er von der Stelle an. dass der untere Astist.314 Ottokar Lenecek. ist daraus zu einsehen. fernung von seinem Ursprünge verjüngen Ast in seinem oberen Theile dass er diese viel muss man schliessen. Aus dieser Verdickung des Astes. Die Verführen. und daher noch Nahrung führt. und dieser Unterschied in der Dickendimension bemerkbar wird. weil dann die Oeffnung in dem durchbohrten Asttheile viel schärfer ausserdem glaube und grösser zu sehen sein müsste. ausserdena hätte eine sehr starke Verletzung des Stammes und beide miteinander hätten verwachsen sollen. noch frisch und gesund als sind. auf den jungen Trieb von sehr schädlichem Eiufluss gr- . Auch der Seitenast. von dieser Zeit an habe er ganz aufgehört in die Dicke zu wachsen und aber habe seine ganze zogen. während er sich doch eigentlich mit der Entsollte. und zwar an der oberen in grösserer Menge als an der unteren. wie sein unterer Theil jetzt ist. wenngleich die Oeflfnung durch äussere. wie in dem oberen Asttheile. als die wirklich vorhandenen. er schiedenheit der Stärke der beiden Asttheile könnte auch zu der dass der untere Asttheil bloss Annahme sei. noch ganz elastisch und biegsam noch lebt. mechanische Mittel entstanden gedacht wird. durch den flachen Theil des unten entspringenden Astes hindurchgewachsen Doch ist dies nicht glaublich. an beiden Dass dies auch an beiden Stellen Stellen Nahrimg aus demselben zu erhalten. dass der Ast bereits so stark gewesen sei. als der untere Theil des Hauptastes.

dass er von dem eingewachsenen Asttheile fest umschlungen ist. scheinen viel kümmerlicher zu gedeihen als die anderen. über dieses dürfte wohl erst eine innere anatomische Untersuchung des Verlaufes der Gefässbündel beim Zerschneiden des Stammes und der Aeste Aufschluss geben. Was die äussere Ursache dieser eigenthümlichen Verwachsung betrifft. ein etwa 1 — 2 cm tiefer und ebenso breiter Spalt sich in der Einde des Stammes des Baumes in der Eichtung nach oben in der Länge von etwa TS dm hinzieht. indem Cambium an Cambium sich angelehnt und Zellen producirt hat. so ist äussere Ursache nicht sicher festzustellen. dadurch einen grossen Theil der Nahrung wieder von diesem Zwei andere Aeste. der Verletzung des Zweiges. scheint Z. es sich auf welche Weise mit dem eingewachsenen Aste und den übrigen wirklich versie ihre flüssige Nahrung erhalten. von stürzenden Aesten oder Stämmen von Nachbarbäumen Eichhörnchen dieses eigenthümliche mir sehr unwahrscheinlich. dass bei dem oberen von den Aesten. an der Eückseite gleichfalls verletzte Zweig sich verfangen habe oder absichtlich in die Spalte eingefügt worden und hierauf dann die Verwachsung eingetreten sei. und dass dann in diesem Eiss der gewaltsam hinaufgebogene. 3 10 sein. Ges. XL. B. dadurch von aussen gedrückt und in seiner Entwickelung gehindert wurde. zwischen welchen sich der verwachsene Ast durchschlingt. ungefähr gleich Stammes in der Nähe. 41 . so muss ich annehmen.Ueber eine merkwürdige Verwachsung eines Baumastes. als wesen Fall sein. der wie eine Fortsetzung oder Abzweigung des einen Begrenzungsspaltes des verwachsenen Astes erscheint. die die feste Verbindung zwischen Stamm und Ast herstellen. Was aber die Entstehung dieses Spaltes in der Einde des Stammes. im Inneren verwachsen wäre und erhielte. die alten Aeste des in der nächsten Nähe der Verwachsungsstelle ent- springen. Dass ein Eiss in der Einde hier vorhanden war. Jedenfalls sind aber bei beiden Aesten auch andere schädliche Einflüsse nicht gerade ausgeschlossen. Abh. zeigt der Umstand. Freilich wäre es auch denkbar. Es scheint. dass an dem Stamme des Baumes ein ziemlich tiefer Eiss in der Einde durch irgend eine äussere Einwirkung hervorgebracht worden sei. und der Ast würde wohl nicht so üppig gediehen dies der ist. Doch daran ist zu bedenken. Am ehesten würde man auf eine absichtliche Verschlingung und Verletzung des Astes und oder durch die Thätigkeit von Vögeln oder Naturspiel verursacht worden sei. oder aber sein Hinderniss in der ersten Zeit bereits bewältigt und sich dann ungehindert weiter entwickelt hätte. schwächeren könnte wolil auch der Umstand zum Theile schuld sein. dass diese Verkümmerung sei. B. auch eine Folge der Entziehung von Nahrung durch den eingewachsenen Ast Bei dem einen. des eigenthümlichen Hinaufbiegens des Zweiges und seiner merkwürdigen Verschlingung zwischen den zwei anderen Zweigen hier die betrifft. dass durch den Einfluss von Wind. Wie hält. ob bei einem wirklichen der äusseren nicht in Behindern der durch den um- schlingenden Asttheil bedrängte Ast langen Zeit schon ent- weder ganz zugrunde gegangen wäre. dass dieser Trieb selbst des Stammes beim doch ist Durchwachsen durch den Ast mit diesem dies höchst unwahrscheinlich. Die Annahme.

beim Anstellen einer Leiter an den Baum. lässt dies bedenklich erscheinen. durch die eigenthümliche die ihn festhielten. um ein Staarhäuschen auf dem Baume anzubringen. konnte der Zweig sich in der Leiter verfangen haben. . da der Thäter zu diesem Zwecke sich hätte der Mühe unterziehen müssen hinaufzuklettern. dadurch hinaufgebogen dem unteren Zweige und er in die Spalte der Binde am Stamme selbst eingefügt worden sein die . die noch junge Baumrinde aufgeschlitzt habe. wie sie ja an vielen Bäumen auf der „Insel" befestigt sind. Verschlingung zwischen den zwei anderen Zweigen. vielleicht wurde auch noch durch die Leiter feste in Spalte hineingepresst. Uelaer eine merkwürdige Verwachsung eines Baumastes. Stammes durch Menschenliand von Spaziergängern schliessen. So glaube ich die Entstehung dieser Verwachsung durch eine äussere zufällige Ursache am ehesten erklären zu können. zu gleicher Zeit dürfte die Leiter von Beim zweiten Anstellen nun die Binde abgestreift haben. allein Höhe von 5 im Sommer sehr viel m über dem Boden ist. dass ganz zufällig. zumal die die „Insel" besucht wird. was doch etwas unwahrscheinlich Ich glaube. oder vielleicht mit einem vorragenden Nagel. etwa zu dem Zwecke. ist leicht Dass beim erklärlich Wegnehmen der Leiter der Ast nicht wieder herausschnellte.316 Ottoka rLonecek. die Leiter ausgeglitten sei und dabei mit einem scharfen Ende.

dem ist immerhin durch die verhältnissmässig zahlreichen. an welch' herrlichem Orte der Gebirgswanderer nur die relativ geringe findet. in welchen. Höhe über dem den dortigen Bergen Studien machen will. Kernstock. an die Arbeit eines Autors stellen kann. nicht bloss Tirols. der sich mit der Lichenenflora irgend eines mitteleuropäischen Alpenlandes. hochgelegenen und wohleingerichteten Schutzhütten des Gebietes. ganz wohl ein paar Tage Quartier genommen werden kann. seine geradezu classisch geschriebenen Localfloren von Tirol seit bald 30 Jahren in diesen Verhandlungen veröffentlicht. Gelegenheit geboten. Jedem. Eine Tagereise von Bozen aus. damit soU durchaus nicht gesagt dass ihm die übrigen zahlreichen Schriften desselben Autors desshalb entbehrlich würden. ich nachfolgeuden floristischen Beobachtungen den Namen Weise be- „Licbenologiscbe Ausflüge" gegeben. I. scher Erfahrungen bilden. weil dieser Ausdruck sehr massigen im Vorhinein einen gebilliger Grad von Ansprüchen bestimmt. dessen anuoch geringe Erfahrung nur mangelhafte wissenschaftliche fachen AUein unter diesem scheidenen Titel hat bereits der Altmeister Arnold. ohne allzu grosse Meere (755 m) auszusetzen Wer in Entbehrungen befürchten zu müssen. werden diese. (Vorgelegt in der Versammlung am 2. beschäftigen stattlichen will. auf die vielen Zeit und Mühe in Anspruch 41* . brachte mich an das Touristenziel Pinzolo. zusammen einen floristi- Band ausmachenden Arbeiten Arnold's eine reiche Fundgrube sein. Juli 1890. Gerne bätte wissen. welche man Behelfe unterstützen. über Trient und von da über Tione im romantischen Sarcathale. E. welchem der Verfasser viel- Dank schuldig ist. Die ersten drei Wochen des September 1884 hatte ich durch die Munificenz meiner Behörde zum Zwecke einer lichenologischen Erforschung des Adamello- gebietes Frlaub erbeuten. Von Prof. Pinzolo (Südtirol).317 Liehenologische Beiträge.

und ausserdem thallum Cl Nota). aus welchem Rendena Brunnensäulen und -Tröge. an Feldmauern thallus Caresolo. intus ruhescens. S. Am Fusse der überaus schroffen Abhänge im Westen und Norden. Die ersten acht Tage meines Aufenthaltes regnete es mit wenigen Unterbrechungen. Kernstock. Steril. bei : a) thallus normaliter coloratus. Stefano: tJiallus ruhro-tinctus (vide a) 4. sowie des minder steilen Dos Sabbione im Osten breiten sich üppige Kastanienhaine aus. Imhricaria conspersa Ehrh. e luteo Zwischen Moosen. K+. Art entscheiden. oft von einer massigen Abgerundetheit. 326). welcher den Eingang einem Chaos von Val di nova beherrscht und das uralte Kirchlein ebenfalls völlig aus Stefano auf seiner Spitze trägt. h) thallus supra die et ap. welche an forderungen stellen. 7. S. das denkbar schlechteste Wetter vorausgegangen war. Imhricaria revoluta Flk. Val sowie die Strassen- unweit des Dorfes Caresolo sind aus Tonalitgeschiebe Thalbeckens scheint niedrige Feldmauern hergestellt. Das herrschende Gestein um Pinzolo ist Tonalit. S. pulvinata Kplh. hahitu simillima saxatili (^ Arn. Die zu bieten. : med. Flora der Thalsohle. Steril. Pinzolo. in allen Dörfern des etc. 3. p. 130. Imhricaria fuliginosa Fr. Stefano. margo ruhescens.Stefano. haben soU (sec. f. eine f. Imhricaria prolixa Ach. 1882 gelblichen Farbenton besitzen Fl. Ramalina pollinaria kch. trotz der durch das Substrat bedingten Färbung ruhescens. S. 1. Stufen Dieses Gestein liefert das Material. Meissel fast unausführbare in das sagenhafte AnGe- Der Hügel. . Tonalitflora des mir wenig Bemerkenswerthes I. Zwischen Moosen an Blöcken ober Pinzolo exs. in deren Schatten liegen grosse Blöcke zerstreut umher. S. Imhricaria saxatilis L. 136? S. Bay. Hammer und S. prellsteine verfertigt sind. des ThaUus ist MeduUarreaction normal S. welche ich zu Ausflügen im Thalkessel und auf den im Westen von Piuzolo aufragenden Corno alto benützte. vera einen S. 137). 6.. musste ich mich für obige = Stefano: ?). = sinuosa Sm. laciniae subpinnatifidae (sec. besteht übereinander gethürmten Tonalitblöcken... Arn. microphyllina zwischen Moosen. suhtus ruhrocastaneus . p. Da Imhricaria sinuosa Sm. Leider war die Zeit für mein Vorhaben in doppelter Hinsicht so unglücklich In jenem Jahre trat nämlich früher Schneefall ein. Steril. Cornicularia aculeata Schreb. Tonalit. Stefano. Stefano: thallus quasi crustam pul- vimilo-diffractam formans. h) Schles. Stefano. S. Thürstöcke.. 2. Steril zwischen Moosen. nachdem als möglich gewählt. A. S.318 E. nehmenden Thalwanderungen zu verzichten. Stein. 71 5. wofern diese letzteren nicht gerade in seinem Programme gelegen sind. Stefano.

cort. 7—8X5.: thallus areolatus. 21. b) thallus J— K e lutea . citrin. S. majores. saxicola Mass. ap.14X5 15. S. Cl — J : passim coerulescens. ') i. b) S. non vidi. albus. Stefano. b) thallus rimoso-areo- latus. S. frequens. 17. thallo sed non spermatiis quadrans. stenophylla Ach. Acarospiora smaragdula vulgaris Kbr. S.Lichenologisclie Beiträge. sp. non hym. 22. Stefano: thallus aequaliter tinctus. Inibricaria caperata Dill. sporoblastiis depresso-subcordatis. 3 5 X 1. Stefano : thallus areolatus. 16. Callopisma aurantiacum Lgtf. scabrosa. Pinzolo. dispersae. angulosae. rub. sp. 10.. areolae (non planae). numerosa. Frequens. An Feldmauern bei Caresolo. 27. subglobosae. . Stefano. margo 23 —24 X 9—11.solo. ap. 23. med. Unibilicaria piistulata L.. Äspicilia silvatica Zw. med. S. sordide albidus. 0'014TOni longae et O'OOö — O'OOGmm latae. 6 K — med. tenuiore. Candelaria vitelUna Ehrh. corallina L. 28. 8. fuscescenti-cinereics. 24. Stefano. humecta spermat. spermat. Stefano: thallus K— . Stefano. 16 — 19X8 — 11. a) reactiones normales. Stefano: thallus vel X 16 vel 30 X 14 24 X 19. 19.. Stefano: a) thallus laevigatus. 27 S. laete cervinae. S. strat. aetate fuscescentes. albus. Cl =. e. Callopisma rubellianum Ach. 60: thallus ohscure-castaneus. fuscoatra. An Feldmauern Steril. Stefano. thallus in lutescentem vergens. Pertusaria lactea Schär. thallus K— . ap. Lecanora sordida Pers. sperm. Stefano. bei Caresolo. Stefano: discus Cl Lecanora polytropa Ehr. Cl ap. 5. K— . et vidi. S.. Stefano. sp. aequantia. S. sp. Aspicüia depressa Ach. evoluta. . cort. 14. marginalia v. Stefano: thalli squamulae diseretae. ap.. auf dem veralteten ThaUiis einer Imbricaria conspersa imd Aspicüia. S. sunt Stefano: steril. male fuscescens. in squamulis singula. Pannaria microphylla Sw. b) sp. J — ap. An Feldmauern bei Care. med. flav. Steril. minoribits. thallus areolat. 25. Xanthoria j)arietina L. 7 —S X S. ellipticae. S. planiuscula. angulosa. late eUip)Soid. pruinosa. 11. Cl =. Äspicilia cinerea L. med. a) An Feldmauern bei Caresolo: s^x 4X1. subgloboso-ellipsoid. Stefano. S. et subhymenialia. 18. Blastenia ferruginea Huds. a) sj). recta. — 19 X 8— 9 acicul. subinnata. indistincte rufescens. S. S. Stefano. Stefano: pl. Gl rub. liinodina sordide arenaria Hepp. Lecidea tesselata Flk. —8nae. innata. J— . fusca. S. Pertusaria S. S. 20. Äspicilia subdepressa Nyl. An Feldmauern bei Caresolo. strat. Stefano: steril. . 9. 14—16X1. K sat 26. vereinzelte ap. Fg. Acarospora fuscata Schrad. — 6/) isthmo distincto nullo. 15 J vinose rubens. sp. 319 f. Biatora mollis Wbg. sp. 13. p. gonidia adsunt in excipulo 12. /=.

11X1- thallus et reactiones normales.). {goniophila Flk. hyp.. caesiopruinosa. 8nae. 37. med.320 ep. sat coerulescens. med. 43. Wain. S. 2^1. sp. altero apice saepius crassiore. par. normales. hyp. incol. p. Stefano: pl. 9 — 10 X An Feldmauern 4. sp. med. minus divisae.. ep. sec. intus K— bei . — — — 44. marg. disco fuscoatro vel fusco. sp. Arn. 11 f. Stefauo: thallus Stefano: Gl ruh.. ap. rara. J—. non vidi. Adj. Njl. hyp. fuscum. sp. Lecidea — . thallus : Cl 11 rub. articulatae. elongato-oblongaeque. centifuscus. Fr. An Feldmauern 30 Caresolo: thallus fuscesc. — hyp. S. leviter caesio-pruinosa. 8 9X5 6. 31. obsolete evoluta. marginata.ultra 20locu- demum virescentes et fuscae. Rhizocarpon petraeum Fr. sp. Buellia verruculosa Borr. 25 X 11. 30. II. 32. 10. —19X8. stirpis . Sc. Stefano: thallus bullato-verrucosus.. incol. Sc. cinereus. Rhizocarpon obscuratum Ach. sp. ohscurae. ochromeliza Nyl. 41. crasso. ep. Kbr.. ap. albus. lar. parva. K purptirasc. nigrae. Stefano: K—. . sp. sma- ragdulo-coerulesc. incolor. An Feldmauern bei Caresolo: minutas dispersas formans. nullus. p. Stefano: ep. hyp. 35X11—14. par. maculas 22 27X11) 3 4sept. bei leviter coeru- 627 = petraeizum Nyl. 135 = endamyleum Th. Stefano: thallus minute areolatus. par. 29. Lecidea enteroleuca Ach. Mit Voriger. nigri- 5. hyp. cans. J— ap. X 4... 36. 41 X 11. 499. pungens Kbr. J coerulesc. Piuzolo: thallus nullus. jam primum muriformi-polyblastae. violascentifuscum. I'r. — 35 X oblongae. : ep. Stefano: med. 1 sept. Rhizocarpon distinctum Th. non med. S. 42. pallid. Fr. J—. thallus 6. J coerulesc. 14 34. med. spermatia recta. p. 33. med. S. oblongae. — 14. . J—. ceum. 721. S. Lecidea latypea Ach. sp. fusco- nigrum. fuscesc. — olivaceum. 4X1Lecidea auriculata Th. hym. hyp. rubes- K—. sat coerulescens. tenuiter sectum incolor.. ep. S2). pallide rosathallus sub- Lecidea — . incolor. Catocarpus rivularis Flot. J 39. stirpis pannaeolae sensu Th. ep. hym. inveni sperniatia (tesselatae? ?) recta hrevissima. 38. An Feldmauern Caresolo: 4-5X1. Sarcogyne simplex strepsodina Ach. p. 35. J— . . crasse sectum roseolum. ruhricos. Stefano thallus subnullus. inde 4 6 locular. J hym. lesc. sp. X 5 par. nigricans. S. hym. exs. subconcava. adpressa. ap. S. 625. thalli med. K vio- 40. Rhizocarpon geographicum L. K— Cl — f. Buellia stigmatea S. crassus.. E. Sc. Stefano. par liberae. minute areolatus. sp. Kernstock. Pinzolo: thallus obsoletus. armeniacae? S. S.. oblongo-ellipsoid. conglutinatae. sp. hyp. vel X 14 Rhizocarpon viridi-atrum Flk. sp. 30 X 16. rufum. solubiles. ep. 8 — 11 X S. Lecidea declinascens Nyl. atroviride. fulvesc. J passim 11 45. f. excip. 3— 7 sept. distincte articulatae. Rhizocarpon Montagnei Flot. lasc. limbatae. 35 Stefano: thall.. ep. fuscae. Lecidea grisella Flk. Frequens..

Pertusaria inquinata Ach. spo- approximatis. S. sordide olivac.: thallus sordidus. Letliagriuvi flaccidum Ach. Placodium saxicolum Poll. Imbricaria caperata Dill. excip. subdepressa Nyl. Steril.. Bhizocarpon geographicum L. Stratum cortic. ap. med. 7. Steril. ö2\ 46. laevis. Buellia stigmatea Kbr. violascens. Steril. — — 18. Stefano. Lecanora dispersa Pers.: thallus ctun ap. in areolis singida. hyp. umbrinum Ach. humecta castanea. Aspicilia 21. thallodes minus distinctum. ap. sordide albidus. ep. Cand. BhizocarpoH subconcentricum Fr. nee concatenata. sed adest. Cum ap. 8. normalia. apice distincte capitatae. Polycliidium cetrarioidcs Anzi Cat. S. 9. mcdio subconstrictae. atra. subampla. Blastenia ferruginea saxicola Mas. Imbricaria fuliginosa Fr. Acarospora smaragdula vulgaris Kbr. Tonalit-Prellsteinen längs der Strasse von Pinzolo nach Caresolo Imbricaria conspersa Ehrh. ellipsoid. 2. obtusissima. luter muscos ad saxa. 11 15. rimoso-areolatus.. varie angu- losa et difformia. 14 X 5. K .Liclicüologisclie Beitiiigo. sj>. 41: thallus maculas parvas formans. 17. 13. 48. amplis. immersa. Aspiciliae habitum satis aemulans. Parmelia obscura Ehrh. cellulosum adest. thallus cinereus. granulös. late-ellipsoideae. Sterü. p. atra. J— sp. Physcia elegans Lk. Steril. cellulae suhorhiculares. Stefano: gonidia thalli soUtaria.: robl. marg. ap. Callopisma pyraceum Ach. : thallus intus rubescens. verrucoso-areolat. alhociliatus. Cum ap.. sp. Bhizocarpon Montagnei Flot. albidus. thallns cucullatus. 14X3 — 4. Cum ap. Scoliciosporum 22. 11—17 X 8. gmnuloso-verruculosns. Stefano. 22 —27 X 14 — 19. laxae. med. 47. fuligineo-olivac. S. 7. Auf den bemerkte ich: 1. sp. 16. 3. 11. J— Lecidea grisella FIk. sp. 14 X 7 9. Binodina lecanorina Mass.. Parmelia caesia Hoffm. 31 X 19. Steril.s. varie angulosa. : sp. ra- 24. Cum ap. Imbricaria proUxa Ach. 5. Eic. Acarospora fuscata Schrad. 19. fuscum. par. 23. Parmelia pulverulenta Schreb. conferta. : 20. p. albido granuloso. 4. ep. Parmelia tenella Web. Snae. Parmelia stellaris L. 6. 12. J asci soli coerulesc. 10. Steril. 25. mosae. vitellina Ehrh.: ep. 14. thallus K— . . innata. anguste oblongae.

Imbricaria caperata Dill. supra thallum: B. cuneatae. 10. sp. supra thallum Pertusariae est fungillus! corallinae. 4 3. Snae. apice inferiori acutato. Stefano: sp. sah ich im Laubwalde zerstreut nur grosse Tonalitblöcke liegen. 5. Isept. 8 X 4 — 5. Ulis Arthopyreniae liauä äissimiles. par. supra thallum Imbricariae conspersae. p. S.. ap. Ar thopy venia? — . 8. von Lecanora in ascis suhcylindraceis 8nae. S. 6. Stefano. auf einem ap.. mit einem üppigen. nullae. Thonschiefer. . fulvescens. L. En. Stefano: sp. supra thaUum Aspiciliae silvaticae. sed filiformes. beiden Orten sah ich folgende Flechten: Bamalina poUinaria Ach. clava terminali multo majore. aäsunt. : pl. 4. incol.. Voriger. Der gegen das Val Nambino abfallende. Tichothecium gemmiferum Tayl. Am Fusse des von der Cima Presanella in südöstlicher Richtung bis in die Thalsohle herabziehenden Kammes. complicatum Sw. S. ellipsoideae. incol.. Imbricaria conspersa Ehrh. 3. Mit f. 9. Stefano. b) Aspiciliae cinereae. Prellsteinen. Acolium corallinum Hepp. Wiizocarpi Montagnei Flot. Imbricaria prolixa Ach. Stefano. mit dem eben erwähnten von Caresolo in ununterbrochene!' Verbindung stehen und bis gegen Madonna di Campiglio sich hinziehen. J hym. Endocarpon miniatum vel ellipticae. c) a) Aspiciliae subdepressae. Cercidospora epipolytropa Mudd. : reactiones normales. elongato-cimeatae. An 1. rotundato. Auf 2. sp.. Kernstock. Auf Prellsteinen.322 E. 19X4 — 5. Steril. Steril. polijtropa bemerkt: sp. Pannaria micropliylla Sw. Candelaria vitellina Ehrh. iJar. 14 —16 X4 5. Isept. — 15 —19 X 5. S. I*arasitae... B. fuligineae. c. : abundanter fructifera.. der anstehende Thonschiefer ist hier auf einen kleinen Felsvorsprung an der Strasse beschränkt. Steril: thallo pallide hepatico. Schär. parcae. Einige : sterile.. Imbricaria tiliacea scortea Ach. 2. optime evoluta. ellipsoideae vel globoso- 5. rupestris Flk. Äbrothalhis Parmeliarum Smf. inaequaliter Isept. par. 8. unmittelbar über dem ärmlichen Dorfe Care- solo steht Thonschiefer an. Sticta scrohiculata Scop. 1. 7. spärliche kleine Eosetten. Soweit ich jedoch diesen Abhang beging. 4.. ovales 11 X 5. hochstämmigen Laubwalde bestandene nordwestliche Abhang des Dos Sabbione soll nach der geologischen Karte von Tirol ebenfalls aus Thonschiefer bestehen. Parmelia stellaris L.

XL. fuscum. parvis. invenire non potui. par.. sordidus. plana juniora subpruinosa. 27. 22. sp. rimoso-areolat. Buellia saxatilis Schär. Abb. med. J hym. ambitti diffracto-verruculosus. pallide vinose ruhens. medio paullo constrictae. laete cervinae. minuta. c) thallus inaequalis. med. Die scharfsinnigen Unter- suchungen Wainio's in Adj. thallus leprosus. pl. incol. sperm. pallidiore. sed fuscescens (morbose?).Lichenologisclie Beiträge. sp). elUp)Soideae. a) ap. Huds. Calloinsma vitellinellum Mudd. 15 X 7 — 8. fuscescens. ap. J— . II p. 13. 23. sp. : X 7— J— <S. in ascis Aspicilia calcarea concreta Schär. collapsa et morbosa. Biatora rupestris rufescens Lght. fuligin. 14 X 8.. adpressa. fusco-atrum. (gonidia ad marginem excip.: 23 —24X15. iwnata. J hym. Lecidea albo-coerulescens Wulf. 30. Lecidea tesselata Pik. adnata. non hene evolutus. K— . Urceolaria 19. Blastenia ferruginea : sj). coerulesc. adsunt!?). ap. hym. K— — — 16X7— 9. : thallus sordide albidus. : 24. sp. in arcolis singula. Aspicilia ceracea Arn. marg. hyp. minuta. marg. 14 öbtusae. aequantia. saxicola croceo-aurantiaea. 16 X 12.?: thallus 16.. 3X1. med. vel convexa.. sp. oblongae. Lecidea meiospora Nyl. hie illinc etirvatae. : : : ap. 15. late ellips. rufescentia. solito minores. ap. globoso- pruinosa. ap. Pers. Buellia stigmatea Kbr. J—. praeced. . ohlongae. sordide albidus. K obsolete coloratus (rix rubescens). 9X5. paullo cohaerent. laxae. thallus tenuis. squamae crassiusculae. coeriüescentia. b) thallus subnullus. . 18.: thallus macularis.. B. 69—71 Arten vermögen mir die Unklarheit dieser der verwandten Gruppe nicht zu erhellen. Biatora lucida Ehrh. Ges. Lecidea enteroleuca Ach. ep. Gl ruh. crasso. et transiens in Lecanora dispersa 20. 8nae. Isept. fuscesc. Buellia verruculosa Borr. strat. post scruposa L. 29. 14 28. thallus diffracto-areolatus. Biatora mollis Wbg. tamen non 21. n.?: ap. ap. sp. pulchre hyp. Acarospora fuscata Schrad. Z. par. atra. 26. sp. sp. plana. Aspicilia cinerea L. vel plura et tum sp. vitelUna. vinose ruhens. : Steril. remotis. S. sp. 42 . convexa. cort. 25. humectae subvirescentes . J hym. fusco-violaceum. subincolor. albid. thallus obsoletus. 323 11. ap. flavo-coerulescens Hörn.. : apice grosse capitatae. 14. Acarospora smaragdula vulgaris Kbr. ochraceus. ap. B. 8 — 9 X 3. male evoluta. opacae. ep. Mass. par. bezüglich grosse Variabilität scheint ihr jedenfalls eigen zu sein. coerulesc. squamoso-areolatus. dacryoideae. Lecidea platycarpa Ach. incrustans est DC: hyj)- non pallidum. f.. 14 22 X 5 — 7. leviter immersa. vinose ruhens. hyp.. : areolae ohscurae. ep. ap. hyp. rimulosus. sp. varie diff'ormia. areolat. hyp. . Pflanze mangelhaft. planus.. ap. sporohlast. sp. : thallus amplus. albidus. X 5. (!) med. pruinosa. Siebenhaariana. 12. maculas minutas formans. J Gl ochrac.

sp.. aetate luteo-fuscidulae. sich: exs.): sp. vel = compactum saxicolum Kbr. Callopisma aurantiacum Lgtf. 35. sp.. uniseriatae. In der Nähe der alten. : Lecania Babenhorstii Hepp. et rubescens Ach. cum Arn. incol. hie illinc pruinosa. S. smaragdulum. Snae. supra thallum substerilem Bhizocarpi suhconcentrici: sp. par.. Callopismatis rubelliani. rectae.. Auf Letzterem fanden 1. 3. 11—15 X 7—9... et sp. tenuia. C. ep. extra ascos aegre visibilia. sp. vel iCno et altero loculo iterum divisis. hym. Isept.. thallus granulosus. Bhizocarpon Montagnei Fw. Mörtel. freskeugeschmückten Kirche von etwa eine Viertelstunde nördlich von Pinzolo. constrictae. : thallus (jranulosus. sordide fuscesc.: thallus nullus. juniores suhincol. 16X7. albus. conrexa. Isept. Phaeospora rimosicola Lght. ater inter ap. ap. h) fuscum. colore ap. ap. [Gyalolechia aurella Hoflfm. hym. 33. ep. Callopisma vitellinellum Mudd. hl/p). 3sept. 32. Isept. elUpsoideae. 3sept. minutissima. ap. f.. befindet sich eine Eeihe von vei'witterten Bildstöckeln. ap. Scoliciosporum E. 11 —15X3 — 4. deren Bretterdächer und Mörtel ich einer Untersuchung unterzog. 2. Microthelia anthracina Anzi exs. supra glaucum. Rhizocarpon geograpMcum L. lineis atris saepe decussattis. 2. etiam supra thallum Bhizocarpi excentrici. ep. 37. f. ohscure minime atro. pallidior m. convexa. sp. squamuloso-fu/rfuraceus. hym. Steril: thallus supra granuloso-exasperatus et Parasitae. adsunt.. ellipsoid. hyp. in thalli alieni squamiüis insidentia. divisae. viridulum. omnibus partibus laevigato. convexa. — sp. soleaeformes. sed ap.. obtusae. thallus caesic-allms. hyp. albo-suffuso. PI. demum nigric. rimiilosiis. margine ohliqiio crasso.. Kernstock. : med. 4:1 X 14. mox riridulae.324 31. sessilia. . 257 omnino quadrans. J— . Isept. 14—16X 3—4. : a) thallus sordide albid. Snae. inde 4 — Gloculares. wmhrinum Ach. murales. Endococcus ? : ap.. Bhizocarpon siibconcentricum Fr. 900 congruens. cum Arn. incolor. pruinosa. 1. 36. sp. Bhizocarpon viridi-atrum Flk. 34.. cinereo. sed thallo: tenuissimo. Vigilio. Bhizocarpjon excentricum Nyl. fuscae. in ascis cylindraceis Snae. minus 22X11. intense rubra. medio profunde Lethagrium flaccidum Ach. 4. 30 — 35 X 11 —22. 38. fuscae. hypothallus ap. nigric. Callopisma citrinum Ach. distinetus.

76. 1. inter muscos ad terram schistosam prope Caresolo. Peltigera rufescens Neck. Cladonia tinciaUs L.. Cetraria islandica L. tantmn 14 — — 18 X 5 — 7. 325 5. Solorina saccata L. arenicola. Stefano. K efdrrillosa. Caresolo. Peltigera f. Sterilis inter muscos.. Species terrestres et muscicolae. welche von den jährlichen Hochwässern lange Zeit verschont geblieben sein muss). 6. f. crassiuscul. S. Cladonia endiciaefolia Dicks. Sterilis inter muscos. Sterilis. obiter visus niger. Verrucaria muralis cunßuens Mass. ap. apice capitaiae obsoleteque ramosae. forma subulata. : supra muscos. f. Sterilis inter muscos. S. albidus. Stefano: phyllocladia 6. neglecta Ach. in ascis clai-atis Snae. Sterilis iuter muscos. et 10. K— 11. Sterilis. suhhyalinae. Cladonia süvatica L. Pinzolo: thallus siccus firmus. Imbricaria revoluta Flk. tubaeformis Ach. S. f. 7. Cladonia digitata brachytes Acli. par. Supra terram ad saxa schistosa prope lut. 13. K extus intusque lutescens. supra tomento denso cano. planta minus evoluta. Sterilis supra terrani. verrucosus. S. 3. ibidem et inter muscos. canina L. Stereocaulon aljnnumLiixiY. arenicola in fiumine Sarca. f. Supra terram ad saxa schistosa prope Caresolo: 42* sjj. Sterilis. 8. wrceolata. Sterilis ibidem quidem dissectis et infra centrum versus venis et rhizinis profunde marginibus subtus venis rhizinisque albis. inter muscos. Lieh. Stefano. 4nae. Stefano.Lichenologisclie Beiträge. Ibidem. minuta.. Stefano. chlorophaea Flk. fd)ula Ach. thallus Caresolo. S.. incusa Fw. Ausfl. culae. Sterilis iuter musco. qufim apud plantani ad lacuni Terlago. 17. D. oblongo-cllips. sp. Sterilis. 9. 12. lohis angustioribus fuscis. J hijm. Verrucae humectae gelatinosae. Stefano. Stefano.. S. Sterilis S. ap. granuUs atris (glomerulis gonidiorum violaceis) obsitae. f. . Cladonia decorticata Flk. Par melia speciosa Wulf . minus evohitns. valicUusviolasc. et arenicola in fiumine Sarca. Cladonia pyxidata Pocillum Ach. S. S. 14 X 3 — 4. vide Arn. Stefano. Sterilis. centro thalli solo evanescente et ibidem superftcie rufescente. Stefano. 14. Cum ap. Cladonia fiircata racemosa Wbg. 2. S. Substerilis supra terrani. Cladonia fimbriata Ach. Stefano. Stefano.s. S. distincte articulatae. Cladonia coccifera L. Psorotichia : sj). Cladonia crispata kf-h. muscos. thallus Caresolo. 15. Sterilis supra muscos. supra muscos. S. Stefano: ^90fZ. cum guttulis oleosis. : thallus criistaceus. Inter muscos. sed ulorhiza Flk. cocrulescens. Stefano. XXII. c. 4. Sterilis inter S. Caresolo. S. 5. arenicola in fiumine Sarca (eine schmale Kiesbank gegenüber dem Dorfe Caresolo. Sterilis inter muscos ad terram schistosam. 16. pulposae.

die zu wenig eigenartig ist. 4. Urceolaria scruposa hryopJiila Ehrh. Kernstock. Caresolo. 3. Cum Caresolo. Wallnuss. coerulescentia. steril.. Steril. reactiones normales. Breitkronige. thallus leprosus. 12. et fuscesc. Caresolo: thallus aniphis. 6. Eschen noch mehr aber gegen die Höhen finden sich untermischt Erlen. 3 — 5sept. rufescens. Sterilis supra Hepaticos ad saxa 19. 1. S.. Cl =. Imhricaria caperata DiU. wahrer Fruchthain. K± 2. Stefano: thallus tenuis. Imhricaria cetrarioides Steril. 7. S. nitidus. glohosa.. 8. S... Stefano. strati cort. Stefano : thallus siipra granulosus. ist weit und breit bekannt. praeeed. ap. Candelaria vulgaris Mass. Leider beschränken sich meine Beobausgenommen selbst. Caresolo. Callopisma pyraceum Ach. 9.. Imhricaria tiliacea Hoflfm. theils im Thale Die üppige Lauhholzvegetation des Val Eeudena ist ein Die ganze Thalstrecke von Tione bis Pinzolo Espen. — — achtungen auf die Thalsohle der allernäcbsten Umgebung von Pinzolo die sicher interessantere Flechtenflora der Höhenpflanzen musste ich fast unberücksichtigt . Nephromium laevigatum sorediatum granit.. 10. Lecanora suhfusca L. 13. Imhricaria exasperatula Nyl. Stefano. sordide ohscurat. supra muscos ad saxa schistosa 20. confluentia. fi-equens. Caresolo. rhizinis longis 5. muscos et phylloeladia Cladoniae. J Jiym. einige südliche Formen etwa von vorne hinein besondere Elechtenvorkommnisse erwarten lassen sollte. Nephromiihm laevigatum parile Ach. . Steril. Steril. 19 —24 X 4 5. Stefano: thallus Imhricaria revoluta Flk. Species corticolae.und Maulbeerbäume beherrschen die Thalsohle und die unteren beiderseitigen Hänge. laevis. albidus. extus intusque. Candelaria vitellina Ehrh. med. Steril. nigric.. sulcata Tayl. K minus rubescit. S. absque isidio. 1) Sit venia verto. S. albopunctatus. Cum ap. conglutinatae. eben nicht sehr alte Edelkastanien. als dass sie etc. E. Castanea Dill. S. apice incrassatae Supra muscos ad saxa schistosa prope Caresolo: liyp. Pannaria triptophylla Sm. E. sjh fusiformes. lassen. Schär. (cortice vivo^). Caresolo : thallus colore ruhente. Caresolo. Stefano (hie optime fructifera).. 11. flav. Birken. prope Caresolo. Frequens. 1. Bilimhia sahuletorum Flk. ap. Steril. Caresolo.. Imhricaria fuliginosa Fr. Imhricaria saxatilis L. color Kintensior evadit. par. Supra terram.326 18. munitus. suhtus ater. Eine Vegetation.

362?: ep. Xanthoria lychnea Ach. fuscoviride. sp. Pertusaria communis L. Imbricaria aspera Mass. S. 13. obtusissimae. 16 20. Sc. 1. sporobl. b) laciniis ad oras sorediosis. Imbricaria glahra Schär. Gallopisma pyraceum Ach.. Gl 4. saepius subcordatis vel var. Steril. 14. 19. Stzb. 3. sp. argentata Acli. Steril: —10X1ap. Cum Candelaria vulgaris Mass. 16. 16 20X5—9. — — 14. ep. sperm. Gandelaria vitellina Ehrh. Sc. S. Xanthoria parietina L. late fusiformes vel uno apice rotun- frequens. 15. f. Frequens. obscwre 3.22— 30X2 — K magis violascens. datae. verrucoso-rugosus. jimiora lev. p. 22. 8. lg. Arthonia pineti Kbr. Collema — non ulterius examinanda. Lecanora angulosa Schreb. a) normalis. amplae. rub. Caresolo: thallus crassus. 2.. cMarona Ach. vestigia Grapliis scripta L. rectae. cylindrica. fusca vel atrofusca.. 11. amplis. Gyalecta truncigena Ach.. 24. et cyanolepra DG. 1 K— . 7. Caresolo. Steril. 16 — 30X11 —14. Gl—.. Steril. Frequens. 6. pallide sp. Th. S. Pertusaria faginea Ach. pruinosa. excip. Caresolo. Anaptychia ciliaris L. vinose rubens. Steril. 12. hym. o2i var. Sterilis. 14 24X8 10. 1. Cum 8 ap. K+. Steril. Einodina corticola Arn. Bacidia abbrevians Nyl. Caresolo. 5. obtusae. Steril. Parmelia pulverulenta Schreb. Callopisma cerinum Ehrh. obsolete muriformi-divisa. illinc constrictae. Vigilio. hyp. subopacus. —24 X 5 — S. Stefano: sp. ap. Frequens. fusco-violasc. Fr. thallus crassiusculus. var. rugosa Pers. S.. Lecidea parasema Ach. Stefano: thallus et margo apotheciorum alhid. ep. K— . Caresolo... 2. p. vulgo 16 —20 hym. aetate fuscescent. Nr. Stefano: thallus et soredia K—.. 23. 7. 17. 25. Th. incolor. Einodina metabolica Anzi. asci pyri- formes. Callopisma vitellinellum Mudd. Lecanora subfusca. ap. sp. sporobl. medio hie Caresolo.. viride.. Stefano. 21. Cum. Biatorina nigroclavata Nyl. . Parmelia stellaris L. suhgranulos. med.. 11 — 18X5 — J . Caresolo: sjj. — 7sept. Caresolo: ep.Lichenologische Beiträge. — subquadratis. Steril. 146. 18. 10. Parmelia obscura Ehrh. 9. Fr. Parmelia tenella Web. subquadratis. JtigUins bei S.

Candelaria vitellina Ehrh. 25. Candelaria vulgaris Mass. 4. 23.: sp. colore) aemulans. Ulis calcaricolae Mudd. Arthonia minitttda Nyl. 5. : flexuosis. curvatae. . Steril. E. . Mallotium tomentosum Hoflfni. laciniis latis. Frequens. 7—8 X 1. Ißnae. 9. obtusae. K— . 4. laciniatis.. sp. supra thallum fuscae. Mallotium Hildenbrandii Gar. 21. Frequens. numerosae. Kernstock. 20. Imbricaria tüiacea Hoffm. Mallotium Hildenbrandii Gar.. Snae. 16 ieli —22 X 7— 8. Imhricaria exasperatula Nyl. 1. Fr. normaliter 3sept. Alnus (Abhang Cum ap. Steril. Steril. recta.?: t'ulis sj). concavis. sp..: lycJineae (excepto optime evolutus. Imbricaria caperata Cum ap. Cum ap. Ticliothecium Steril. habitum piarasitae cujusdam acicularia. Imbricaria exasperatula Nyl. habitum Xanthoriae adpressus. spermat. Lecanora snbfusca L. Parmelia pulverulenta muscigena Ach. 4. capillares. flavis. nullae. Isept.328 15. J oleosis.. marginib. 9. in ascis cylindraceis 8nae. Binodina polyspora Th. Imbricaria saxatilis L. fusiform. Trotz des abweiclienden Standortes kann vorläufig nur diese Art dafür ansprechen. : : spermog. recta. gemmiferum Tayl. Frequens. 3. Callopisma cerinum Ehrh. 17. 14 X i. 24. Xanthoria lychnea Ach. Steril. par. — 19 — —22 X 22. Lecanora suhfusca L. vel 8. ohhtsae vel imo apice acutiuscidae. sperm. 10. a) normalis b) ap. 8X1. cum 4 globulis 4 5. Cum ap. Cum ap. majorihus. Farmelia stellaris L. sed an- J 3. Imhricaria fuliginosa Fr. 19. Collema multijJorum Hepp. cyanolepra DC. 5. — 9X5. Lecidea parascyna Acli. et f. Sagedia affinis Mass. Steril. 6. vinose ruhens. 31orus bei Pinzolo. 3.. Artlirosporum accUne Fw. 8. 7. totis sorediosis. Isept. bacill. Steril. hym. 16. 1. 7. varie Lecania syringea Ach. Callopisma pyraceum Ach. similes. Cum ap. 8 gustiores. satis aemulantia.. Imbricaria aspera Mass. gut- oleosis. Fr. Parmeliae stellaris: sp. des Dos Sabbiouej. Parmelia obscura Ehrh. septis constrictae. Candelaria vulgaris Mass. Dill. thallus 6. par. 18. 2. Binodina polyspora Th. 2.

K lutesc. 13. 3. . coalit. 19 X 7. morhosa.8X3 — 4. Steril. par.: sp. subincol. marg. sterilis. Binodina metabolica Aiizi. Candelaria vulgaris Mass. 15. 3 4sep)t. Steril. Cum scortea Ach. 1. minuta. granulös. Steril. =. Imhricaria physodes L. nitore et habitu Imhricariam sectionis olivaceae satis aemiilans. 15. ?: thallus frustnlosus.. ^ ruh. Lecanora intimicscens Eebt. rimulosus. Arthopyrenia punctiformis Ach. 5. luieolae. 14. f. Steril. Evernia prunastri L.. humectus pulpos. ht/jh fttscoluteum. rugoso. Steril. Collema multiflorum Hepp. sp. Steril.. eapillares. sorediosis. 6.. Lecidea parasema koh.. ap. Cladonia squamosa Hoffm. 12.Liclienologisclie Beiträge. ep. 1. pruinosa. Bamalina calycaris L.. 13. 5. Platysma complicatum Laur. Evernia furfuracea L. siibtus pallidior. Steril. o2o 11. 6. : \1. Callopisma pyraceum Ach. sp. plauta Populus tretnula thallus (Dos Sabbione). Iscpt. subaurifera Nyl.. hacillares. BueUia parasema 1 sept. 22 30X3. K± flav. albo. thallus intus Cl ap. crasso. f. Lecanora suhfusca L. (lisciformis Fr. sp. 2. Lecanora angiüosa Sclireb. f. 16. opüme evolutus. 9.: exs. Jhym. 641 h omnino congrueus. in utrisque formis thallus Steril. vinose ruhens. hyp. 12. angustum. suhohlongo-ellipsoiä. Cum Binodina pyrina Ach. Imbricaria saxatilis L.. sp. atra. rotundata. 7. 11. 14. öj). juniora marginata. labrosa Ach. Steril. Platysma glaucum L. Arthonia minutula Nyl. sordide glauciim. 18. 16 — 18 X 3 — 4. fusco-atra. — conglutinatae. Imbricaria tiliacea HoflFm. — parcus. Usnea harhata florida L. forma sed non magnitudine quadrantes. 4. marginib. 8. Imbricaria caperata Dill. Cum ap. Lecanora suhfusca argentata Ach. Steril. Platysma ulophyllum Nyl. disco Cl ==.. 14 X 7. Bacidia dUbrevians Nj'l. : thallus suhlaevis. : Biatorina nigroclarata N3i. : ep. ap. Steril.: ap. hyin. cum Arn. Sspori. Imbricaria fuUginosa Fr. adpressa. Betula alba (Dos Sabbione). : Imbricaria perlata ciliata DC. Cl 10. 4. : 2. 6. asci cuneati. 3. ap. ceteriim par. 5. sp.

i 330 16. maculatim circumfiiso. Cum ap. Cum ap. E. 61 : thallus albidus. 17. Cladonia squamosa Hoifm. 3. Steril. aj). 23. thallus albus.. Lieh. ruguloso-inaequalis. glaucorufa Mart. sp. scobicina Ach. 22. 18. dein sordide violascens.. Lecidea parasema Ach. 20.. 14 16 X 7. Cladonia Botrytes Hag. 21. tumida. 16X7. Beide 9.. coerulesc. wie ihn nur wenige von mir gesehene lebende Stämme zeigten. subrotunda. : K lutesc. K — e luteo : intus 25.. 3 Sept. .. fibula Ach. K— . frequens. Auf diesen fand sich folgende individuenreiche. Gleditschia triacaiithos.. Species lignicolae. Binodina metabolica Anü: S2). sp. euneato-ellipsoid. 1. nigricante. von Pinzolo nach Caresolo cultivirten Sträuchlein Auf den an der Strasse bemerkte ich beim Vorübergehen Xanthoria parietina L. 1. granula phyllocladiorum lutesc. 26. Buellia f. pod. Platysma pinastri Scop. Steril. Cladonia macilenta Hoifm. XIV. Pertusaria communis L. parvtila. und Parmelia stellaris L. rubescens. depresso-subcordatis. Usnea barbata florida L. et steril. c. elliptico-hemisphaerica. Arthopyrenia grisea Schi. : 14X4 — 5. 1. 20X4 — 5. sp. 5. Lecidea oUvacea Hoffm. Imbricaria cetrarioides Del. SterU. Leptorhaphis oxyspora Nyl. f. ? ap. : thallus Klut. sp. Cladonia fimbriata tubaeformis Ach. Sehr vereinzelt liegen im Kastanienhaine ober Pinzolo modernde Strünke von mächtigem Umfange. KastanieustrUnke. parasema disciformis Fi*. Cladonia delicata Ehrh. robusta. Lecanora intumescens f. 19. curvatae. 24. Ssept. : ap.: 7. vulgata Th. 10. liberae. 4. Kernstock. Ulis parasemae similia. f. Cum ap. Steril. stimmt mit der Bemerkung in Arn. varie difformia et accumulata. K flav. : Cl ochrac. F. Aleetoria jubata L. 7. 6. S.. Evernia furfuracea L. vollkommen üherein. humecta fusca. autem minores. Arthonia betulicola Mass. 24X1 — 1'5. Jhym. aber artenarme Florula 2. K 8. Steril. thallus . Cl : K— — Biatorina nigrodavata Nyl. thallo obsoleto sp. 14X7. ap. Ausfl. Beide cum ap. acicul. sporohl. frequens. Buellia erubescens Arn. Fr. par.

par. Isept. Candclaria vitellina Ehrh. supra thallum Platysmatis pinastri: sp. '5. coerulescent. 16. 18. 10. 12. 14. asci violaceo-sordidesc. optime et abundanter evoluta.8X3 3 —4X1'5. 6 X 4. 5. Die auf S. 21. Bretterdächer. Cum ap.. 109 {Parmelia flacoroäia Nyl. 32. dein asci violascent. Minodina polyspora Th. Th. Steril. 3 nullus.. isidio nullo et dense evoluto. 4. ep. hyp. ap. Cum f. Parmelia pulverulenta Schreb. Evernia prunastri L. 15.. Äbrothallus soleae- formes. coerulesc. conglutinatae. Fr. erumpens vel sp. Z. Abb. Sc. 13. Lecanora varia Ehrh. f.Lichenologiscbe Beiträge. dicht welche mit Flechten. Th. tliallus pulveruUnto-deliqtiescens. besonders Imhricaria tiliacea scortea. Imhricaria aspera Mass. : Cum ap. sordide Jhym. Callopisma pyraceum Ach. 8 9 X 5 6.. —4 X 1 ap... dein fulvesc. hym. 2. Biatora obscurella Smf. Imhricaria aletmtes Ach. coerulesc. Th. J hym. adnata vel adpressa. sperm. lutesc. Imhricaria fuliginosa Fr. excip.. Sc. coerulesc. Imhricaria glahra Schär. Biatora turgidula Fr. 15. p. Sc. 2. J liym. 17. Fr. 331 11. 16. Ich beobachtete hier: 1. Parmelia stellaris L. 13. rufum. B. Lecanora Hageni Ach. Nyl. Cum ap. Cum Parmelia ohscura Ehrh. 11. : sp. (?) ellipsoid. Steril. marginata. Lecanora subintricata Nyl. hyp. ap.: thallus granuloso-areolatus. : — — .. 324 erwähnten StationscapeUen tragen verwitterte Bretterdächer. Smithii Tul.. Imhricaria tiliacea scortea Ach. Steril. 470: hym. 8. bedeckt sind. iV+. B. rara. Fr. numerosa (pro ratione normali magna) cum spermatiis 19. rufescens. Cum ap. p. plana. K viridi-nubilosus. glohoso-ellipsoid. ap. Parmeliopsis ambigua Wulf. hym. 9. : thallus rufa. apicihus jicrsistenter 20. ap. 11X4 — 5. incol. thallo insidentia inveni spermog. p. Cum ap. 3. fuligineae. 43 . coerulesc. dein sordides- cens. thallus (fere Cum 14. XL. Frequens! Lecanora suhfusca L.). ceterum ut ad ju- glandem. Xanthoria parietina L. Imhricaria pliysodes L. Imhricaria saxatilis L. Ges. sp. 7. Lecidea euphorea FIk.. non vidi. Cum ap. totus isitloideus) K extus intusque lutesc. olivacea. Callopisma cerinum Ehrh. Cum ap. Biatora flexuosa Fr. : thallo complicato. retusa Ach. 6. Fr.. 12. Gl ruh.. Xylographa parallela Fr.

Kernstock. zur Untersuchung einiger Bretterplanken an der Strasse vor Pinzolo. subsoleaeformes.. vinose rubens. fusciim.: sp. Candelaria vitellina Ehrh. Steril. (steril) und eine foi-ma microphyllina. Farmelia tenella "Web. \im docli etwas zu thun. 2266 um dem westlich von Pinzolo die m hohen Corno alto einen Besuch abzustatten. ohlongae. nuda. exigua maculiformis Hepp. 11X4. 5. 14. Parmelia stellaris L. et cyanolepra DC. Flora der Alpen und Voralpen. Steril. Nachfolgend das Verzeichniss 1. suhfusca L. Parmelia ohscura Ehrh. Ungunst des Wetters die Untersuchung der Thalwomit nicht im Entferntesten die erso muss dagegen schöpfende Ausbeutung von meiner Seite behauptet werden soll der Wunsch. Callopismatis pyraeei liolocarpi.: ap).. Callopisma cerinum Ehrh.332 E. supra ap. Biatorina atropurpurea Seh. 18. so ist das Eesultat desselben ein um so unbefriedigenderes. sp.. f. Candelaria vulgaris Mass. 3. Isept. Parmelia pulverulenta Schreb. 8. par. Einen total verregneten Tag benützte ich. 19. Xanthoria parietina L. Cum ap. Callopisma pyraceum 14 liolocarpum Ehrh. Kann der erste Besuch eines in gewisser Hinsicht noch ganz unbekannten Gebietes schon an und für sich nur als ein Orientirungsgang gelten. chloropolia. ap. der eigentliche Beweggrund meiner Hieherreise. 16. 3. TicJiotliecium pygmaeum Kbr. sp. — 16X4. II. wenn auf denselben nur wenige - Konnte die beharrliche flora nicht wesentlich beeinträchtigen — — . Veranlassung . con- glutin. Isept. gelegenen. fusca. ep. f. saepe ciirvulae. ep. Hageni Ach. die Flora der Hochalpeuregiou zu beobachten. Binodina Binodina Lecanora Lecanora pyrina Ach. 7. Parmelia eaesia Hoffm. Cum ap.: 8nae. J hym. et 17. Lecidea euphorea Flk. 13. als ein unerfüllt gebliebener bezeichnet werden. f.. non granulosum. 10. distincte artieulatae. liberae. 4. Stunden verwendet werden konnten. 6. Steril: thallits K extus intusqtie lutesc. 11. Planken. Ich benützte einen heiter aufsteigenden Tag. Buellia punctiformis Hoffm. 11—14 X 4. chloantha et cycloselis Ach. Callopisma (Gyalolechia) vitellinellum Mudd. 9. K— 12. par. ohlongae. 2. 15. f.

M. Schnee. war der Aufenthalt in lichenologischer Beziehung ein äusserst unfruchtbarer. Aber abgesehen von den grossangelehnt ist. C. . am dritten Tage fiel zum endgiltigen Eückzug zwang. M. beobachteten Flechten = = A. Inter lobos Gyrophorae IHatysma falüunense L. : flocculosae . sah ich von OflPenbar besteht Spur. Steril. 5. Steril. Steril. et tornata Ach. Mein Hauptaugenmerk war jedoch auf Felsplateaus auf des passreichen Begehung des höchst sterilen Abhänge Verbindungskammes zwischen Adamello und Presanella gerichtet. Das nachstehende Verzeichniss der auf dem Corno alto und auf Mandron ist daher nur ein sehr dürftiges Fragment und gestattet nicht einmal Schlüsse auf das zu Erwartende. für einige artigeu Eindrücken der Hochalpennatur. Sc. C. thallo pallidiore. p. welcher dem Tonalitmassiv dem rechten Sarca- Ufer des Val Eendena vorgelagert Allein auf die diese Schieferflora wollte ich mir ansehen. Fr. noch vertieft durch das Gefühl völliger Abgeschiedenheit von allen menschlichen Ansiedlungen (ich befand mich allein auf der Hütte. sterilis.. Giuliano. C. Species saxicolae (Tonalit). dron. 8. ap. Gyropliora flocculosa Wulf. L. C.Lichcnologrisclie Beitra<jp. 3. Imhricaria encausta Sm. welche hoch über der Gletscherzunge an einen riesigen Tonalitblock Tage und Nächte Quartier genommen. 2. 7. C. der mich Das fast unausgesetzt neblige Wetter verausgiebiger bot jede weitere Entfernung von der Hütte. dem ganzen Wege von Caderzoue gegen die Alpe Campol. Gyrophora eylindrica f. ManCorno alto. Cum ap. laciniis crassiorib. alles Tonalit! Tonalitgeröllfeld in der erwähnten auch der Gipfel des Berges aus Tonalit. liegen. 43* . torulosis. In Folgendem bedeuten: M. thallus riibesc.: c. von hier aus musste die Untersuchung der Umgebung mit der grössten Bequemlichkeit und zugleich Sorgfalt bewerkstelligt werden können. Cum ap. 4. 1. Imhricaria saxatüis L. die logischen Karte von Tirol musste Euttäuschuug eine sehr merkwürdige. Zu diesem Zwecke hatte ich in der besteingerichteten Leipzigerhütte dem linken Ufer des Mandrongletschers und der steilen (2472 m). . C: f. und zur Malga von da nach Campol zurück und nun direct Glimmerschiefer keine steil gegen Pinzolo hinab. C. compacta M. Cladonia pyxidata Pocülam Ach. Das Wetter die war gegen Mittag wieder schlecht geworden. 125. fuscescente. 6. da das ungeheuere Mulde von demselben herabzieht. M. M. Cum M. Candelaria vitellina Ehrh. Nach der geodieser Berg in jenem Glimmerschieferzuge der Adamcllogruppe auf ist. . von da gegen Felsmulde westlich vom Cörno alto (deren Gipfelpyramide ich nicht erreichte) di S. M. nur für den Transport der zu erwartenden Ausbeute war Vorsorge durch Bestellung eines Trägers getroffen). OOO war eine uatürliche. Imbricaria alpicola Th. ap.

angulosa. Ib. thallus ohscure : cinereus. plana. J coerulesc. addito N+ K distincte articul. XIX. Ausfl. 11 — 12X4 — atroviride. K rufescens.. acicul. Lieh. 9X5. C. K — med. incolor. ellips. — sp. sp. innata. J med. M. ep. p. —14X5—6. vel ellipsoideo oblongae. rimulos. C. Lecidea declinans Nyl. med. thallo laeteo. 33. recta. Adj. C. . 9 24. Lecidea atrobrunnea Eam. M. Arn. thalli incol. thallus pallide cervinus. ep. tenuia. persistente. vide 18. Lieh. med. . mihi sunt ignota. marginibus fuscum. Lecidea diducens Nyl. ap. M. minuta vel parva. fuscoatrum. subdispersae. C. med. J coerulesc. ^- Kernstock. ap. mediocris. atroviride. hym.. M. : sp. articulatae (distincte N addito K). Sclirad. J—. M. 13. M. 14 —16 X J coerulescens. S. par. h>ip. numerosa. ep. S. 37. Auf dem Corno alto fand ich eine hieher incol. ecrustacea Schäi". thallus J . et sub- Discrimina ponderis gravioris inter hanc depressam Nyl. Mixta . thallus — K— . N siibterluens Nyl. granulös.. thallus 8. med. : excip. K— . Äcarospora smaragdula vulgaris Kbr.. : K — . Lecanora sordida Ach. haud M. lutesc.. M. hyp. ep. f. 11. J— . fuscescens. 11 X 3 4.. C. J coerulesc. thalli J Lecidea plana Lahm. S. oUvaceum.334 9. vel sub lente smaragdulum. oblongo-ellipsoid. ramosae. 16. articulatae. M. 20. C. coerulesc. XVIII. (non Anzi): thallus nullus. Lieh. Verrucae deplanatae. cinereo- 51: thalli marginatae.. M. tenue. 5. hyp. Placodimn concohr Eam. Ausfl. laevigatiis vel verrucoso- areolatus. Arn. M. Ausfl. 11—14 X 5. fuscescens.: oblongae. p. usque ad 40 X 24. sordide immersa.. M. intus 19. Gl aequantia. Arn. articul. sp... ap. 8 —9X1- 23 X 14 vel 24 — 30 X 11 — 16. atra. Äspicilia sp. sp. coerulesc. C. subplana. 17. incol. areolato. albid.: thallus caesio-cinereus. 21. : thallus K— sp. med. frequens. Äcarospora fuscata Sclirad. squamae contiguae. N violasc. intricata Äspicilia alpina Smf. f. : 10. f. 7ned. majuscula... Lecidea fusco-atrata Nyl. sp. M. J— sordidum N rosaceo- Lecidea ecrustacea Nyl. marg. Ulis platycarpae 499: thallus nullus.. 8nae. ep. f. vide Sc.. 8—9X2—3. par. K magis rubricos. (?) ge- hörige Form : thallus partim ferrugineus. marginata. 12. sp. : thallus intus K lutesc. ap. ochromela Ach.: thallus alhidus. elUpsoid. subaequantia. M. II. Lecanora polytropa Ehrh. nitidulus. hyp. oblongae. 9X4. Lecidea confluens Fr. plana. planiuscula. sp. par. hyp. Lecanora badia Pers. 41. dissimilia. XXIII. alpig. sperm. Wain.. caesio-primiosa (Cl citrina). pulchre roseo-violasc. Th. gonidia magna glohoso-ellipsoidea adsunt. 14. 22.. Fr. auffallend dagegen: thalli med. Lecidea leuciticaF'w. 9—12X4. rufofuscum. hyp. vel ciridiatrurn. 23. cum par. depressa Ach. C.

29.sj).angustum. validiusculae. med. Lecidea ap. opaca. varie lohata. hie illinc ciircatae. thallus suhnullus. inveni sperm. 186. p.. : X 14. 24X8 vel 19 X 11. excij). K distinctius par. crasso. marginata. MX 9. sp. 612: sp. Tichothecium gemmiferum Tayl. med. suhellipsoid. J— . vitellinae. 9 26. discretae. Catocarpus thallus chionophilus Th. 330 violasc. 1. Bhizocarpon suhconcentricum Fr. thalli med. Sc. atroviolac. steriza Ach. hyp. 27. M. fusco-atrum. Lecidea vitellinaria Nyl.?). 11 25. viridulae. intus incol. Cl — K . lohata. — 14 X 3 — : ad fusco-atrum. Catocarpus polycarpus Hepp. ftiscesccns oblongo-ellipsoid. med. smaragdulum. Isept. . lg. ap. J coerulesc. M. sp. —14 X J apice 3. par.. — 9X3 — 4. kann nicht supersparsa Nyl. Nyl. Lecanorae polytropae alpig. lutesc. M. atroviride. coh. M. conferta.. 11X4. 32. fuscoviolac.. frequeiis. und auf einem . longa. hym. — — p. sp. atroviride. apice incrassatae. 30. C. {promiscens Nyl. vinose rubens. in medio 24X1. Bhizocarpon geographicum L. sp. ecrustaceae sp. supra ap. conrexa et varie difformia. M. cylindricac. Lecidea griseoatra Fw. Lecidea Lecidea : ohlongae. sein. Aspiciliae alpinae. Bhizosterilen. Supra thallum Lecanorae polytropae: fuscum. sp.. 11 — 12X5. med. Parasitae. 33. : J— 23—27X11—14. 5. 5.. hie illinc paullo acutatae. extus coeruleo- numerosa.. ap. serialiter confluentia. ?: thallus suhnullus. . : thallus sordide alb. planta minus eroluta. C. thallus nullus. am C. — ohtusae. aj). — 16 X C: sp. fuscesc. gulosa. uno loculo in- 3. . 36. articidatae. . an- quasi lineis atris crassis thallum decussantia. viridiatrum. Tichothecium carpi pygmaeum Kbr. ep. coeritlesc. ep. . marg. J coerulesc. cuneato-oblongae. con- M. med. 8 10 X4.. plana. besten mit dieser: usque ad 32 Flora 1881 28. in ascis supra rotundatis 8nae. supra thallum: Lecideae declinantis. M. hyp. ohtusae. dunkelgrauen ThaUus. capitatae. Bhizocarpon distinctum Th. par. sp. hyp. fuscum. 8nae. Fr. J— ep. stimmt.. parva illinc varie vel mediocria.sjj. supra thallum Candelariae 2. pulchre glutin. Conida subvarians Nyl. aterrima. N-{-. ep.. hyp. M. distincte angustiore. J hym. 34. : M. 24 Sporastatia morio Eam. ..Lichenologische Beiträge.. obscure viride vel fuscum. excip. sp. adnata. ep. hyp. C. frequens: ap. M. J coerulesc. f. K— . Jiic Lecidea promiscens Nyl. nigric. . 24X11. med. : thallus nullus vel suhnullus. minuta.. elongato-ohlongae vel M. articulatae. M. M. geographici. supra thallum Aspiciliae. sp. M.. Fr... leviter Lecidea platycarpa Ach. ohiongo-ellipsoid. hyp. aterrima. 9X4 — 5. sordide viride. ellipsoid. 11 4. 35. rimoso-areolatus. ep. fuscum. 31. hym. C. arcuata.

ampla. goniis illius pimcta atra formantia. e marginib. infuscata: M..). 3. forma pumila. 2. Cladonia rangiferina L. nullae.). Kernstock. late ellips. exs. 606 quadrans. welches sich in das Bett des Mandrongletschers ergiesst. caespitosa. 5. vel ellips. Cladonia coccifera L. von denen nur die höher gegen den nördlichen Abhang zu gele- genen an Grösse und Eindruck bedeutender sind folgende Flechten. Cladonia silvatica L. b) planta S. minora erecta. fand ich nach- wenn 1. einem seichten Bächlein. Lecanora polytropa Ehrh. Lieh. grapMci 5.. eine Ueber ihre Identität möchte ich theilweisen Zweifel hegen.. Steril. C. 249. thallus cinereofuscus vel fuscus. Candelaria vitellina Ehrh. M. unicum Ausfl. Tayl. 8. solito latiores. varie lacerata. J— Lecidea vitellinaria Nyl. rimosodiffractus^ aqua laevis. 4.. mehr oder minder unbedeu- tende Lachen.. in einem Abflüsse.. 11 —14 X 5 supra thallum Rliizocarpi 7. M. phyllocladia tenuia. Snae. Lecideae sterilis (C). supra thallum Nr.. «j). et superficie granuloso-excrescentia. 2. Species terrestres vel muscicolae. pod. 8nae. Cladonia uncicdis L. supra thallum Aspiciliae depressae: 11 sp. tusa. 7. 6. : firma. vidi. B. Verwechslung der Etiquetten füglich anzunehmen wäre. tanadscendentia . crassa. Frequens. XIII S. hie illinc valde C: inter muscos ad saxa.336 f. Mhizocarpon geographicum L. grandinsciil u m Avn. Tichothecium gemmiferum. a) phyllocladia caespitem densmn formant. XXIII. pod. 5. X 8. haec species absque dubio. 1. Cladonia pyxidata L. cum Arn. in dem infuscata. Sporostatia morio Eam. thaUo alho (M. par. Bhizocarpi 7 X 4 5. obscurati: sp. Etwa einen Büchseuschuss gegen Westen entfernt und circa 70 m unter der Leipzigerhütte befinden sich die Mandron-Seen. phyllocladia magna. Bhizocarpi geo(C): s/J. glodoso-ellipsoideae. med. . ohtusae vel sensim attenuatae. f. sterilis alpiua. eadem planta ac Arn. 39 nominata. 3. Pocillum Ach. (M. crenatis. M. foliacea. supra viridia. marginib. 2. distincfi Placodii concoloris — Tichothecium calcaricolum Mudd. C. (K+ Gl) lufesc. thallo complicato. E. : BMzocarpon ohscuratum Ach. ochrolenca. . nnicum vidi. cum spermo- pro parasita majora. distincte per- semiimmersa. Lieh. Ausfl. supra tliallum: Lecideae conßuentis [C). sec. S}). Endocarpon riindorum Arn. f. 4. non inreni.

Ad : radices plant. 249 nonim. Usnea barbata hirta L. oberseits völlig glatten der fast dachigen Lappen 14. coerulesc. staphylea Ach. pod. S. 10. M. 11. gonidia hyp. Lieh. Cladonia fimbriata tuhaeformis Ach. 10. : : crassus. Biatora gramilosa Ehrh. 35: tliallns K— . Supra muscos. XIII. sp. M. C. Ausfl. Unstreitig gehört die var. 22 —27 X 5. C. hyp. 17. Steril. Ad muscos. Stereocaulon alpinum Laur. pnsilla Sterilis inter muscos ad saxa. Cladonia furcata Huds. . 4 — sp.. . racemosa Whg. Cl — . J coerulesc. Biatora miscella Ach.. thallus granuloso-verrucosus. Peltigera rufescens f.s. hyhrida HofFni. Simplex Ach. .Lichenologisohe Beiträge. 14 X 5. C. ap. Sterilis et c. 12. Cladonia degenerans Flk. 9. C. sp. levi. 1.s. suhjacentia adsiint. liym. ad muscos.. C. praeced. 19. C. med. Cetraria crispa y&v. f. C. die Bemerkungen Arnold's in Lieh. trachynae Arn. incol. fructifera. phanerogam. 21. Verisimiliter eadem plauta ac Arn. Nr. M. Pannaria hrunnea Sm. macroceras Pik. vinose nibens. fnscum. 14X5. Ad terram humosam.. sp. sind völlig zutrefl'end. C. ep. 16 22 X 5 8. 20. sterilis. Species corticolae et lignicolae (Corno alte). etc.. neglecta Ach. Larix. — — 18. f. C. ap. f. varie tuberculosa. : Gyalolechia nivalis Kbr. sed Form in den Kreis der Lagers. iuter musco. Biatora atrorufa Dicks.? Sterilis. 270: ep. rufescens. rhizinae marginales desunt.. Abies. depresso-subcordatis. Lieh. M. fnscosporobl. cinereus. 24 : — 26 X 11 — 15. Catopyrenium cinereum Pers. Cladonia gracilis L. f. C. non vidi. dasypoga Ach. oblong o-ellipsoid. rectis alhis. anomaea Ach. mollia. 7. M. 280 quadrat. . subulata L. f. praetexta Flk. f. convexa. elongato-oblongae. C. C. thallus Klutesc. Ausfl. .. 8nae. var. plauta cum aduot. XVIII. Cladonia crispata Ach. 6. Rinodina mniaroea kch. p. C. Arn. wegen des braunen. lividofusca. exs. 3ö7 f. albidus. suhnigricans Nyl. J hym. pod. ap. utraeque forinae aetate dealbatae. C. M. Cum ap. C. convexa. passim habitum Cladoniac 1024 omnino aemulat. Cl rubens.sp. immarginata. Ausfl. 13. iiiter rauscos. M. K rosasc. Neck. S. thallus verrticoso-inaequalis. optime f. 15. ifitxis sterilis: thallus Cl extus intnsque riihens. C. limbatae. Abies.. obscure fusca. brüchigen. ad muscos.. Sterilis. Ach. C. Isept. Lecanora castanea Hepp. Hue M. Cum et ap. conglomerata. inter musco. Ad muscos. syntheta Ach. sp. K lutesc. 8.

Ad truncos supra muscos. elongatis. 6. 20. Ibidem. 238. Sc. capitula subtus obscure rufa. medio 29. Evernia furfuracea ericetorum Acb. abietis: convexa. f. Parmeliopsis ambigua Wulf. indeque formam Cladoniae gonechae aemulantia.. Coniferenstrünke. ap. xnnastri Schär. Abies. Larix. par. grosse capitatae. scissis. Supra raniules abietis: pesizoidea. Prequens. 5. . Cladonia fimhriata Ach. Eamuli abietis. JRinodina 21. Icmadopliila aeruginosa Scop. complicatum Laur. Abies.. spermog. Isept. 23. api. CypheUum chrysocephalum Turn. violodorus simplices vel Isept. prolifera Ach. Ad truncos putrides: forma sterilis rohusta. atra. JRamalina farinacea L. Abies. subbacillares. hyp). Parmeliopsis hyperopta k(i\i. sp. Cladonia dixjiiata Hoffm. fuscolutea. Lenormandia Ad truncos putrides laricis: congesta. 3X15. Abies. 11X2. 120. 7. Lecanora suhfusca humectus var.338 2. 7X4. apice nigric. Kernstock. ulophyllum Nyl. Ad truncos putrides abietis: sp. 18. Ad ramulos abietis. Anapti/chia ciliaris L. Alectoria cana Ach. intus omnino incoloratae. viridis Ach. 14. Ad (?). Univ. : 22. 9. filare Ach. pyrina Ach. sacpius per totam longitudinem. etiam optime fructifera. Uti'aeque ad truncos putrides. non vidi. basi dilatatae et Ad ramulos p. 4. 25. Calicium baliolum Ach. 10. ap. p. Abies. Calicium trabinellum Ach. K flav. 13. pod. {sepincohim Ehrh. abietis : thallus flavus.). 28. constrictae. pallide carneolutescentia. 8.? Coniferen. truncos putrides abietis ap. ep. 12. 15. tota ibidem compressae. plerumque par. 16. Ad ramulos thallus leprosus. Alectoria jubata L. Evernia vulpina L. Eamuli Abies.. Abies. 11. sp. Tromera resinae Cyphelium Fr. . Usnea scahrata Nyl. Larix. Imbricaria physodes L. stipites validae. Imbricaria saxatilis L. viridi- stramineus. 27. abietis. ap. Fr. Platysma Platysma Platysma Platysma glaucum L. fibula Ach. Biatorina Ehrhartiana Ach. 17. magna adsunt. sp. f... 26. Ibidem. foliola imbricatim 24. Abies. Ach. f. concretae. 3. Biatorina glohulosa Flk. pinastri Scop. atra. Abies. nigra. Th. sperm. E. tliallus albus. leprosus. pod. granulös. ap. conferta. 19. corrugata. marginibus sorediiferis. oblonga. trichiale Ach. in ascis numerosae. incolor. 11 — 14X3 —5'5.

was eben vorliegt. in Bozen zu lichenologischen Zwecken er- giebig ausnützen zu sollen. Möge diese kleine Abschweifung von der Sache meine Eechtfertigung enthalten. ist nicht Jedem gegönnt. Copien etc. solcher Werke beschrieben. gegenüber möge aber doch berücksichtigt werden. und dass diese Stunden beim zeitraubenden Sammeln von von einander sehr getrennt zu sein pflegen Dem — — Zellkryptogamen sehr wenig bedeuten wollen. für alle Arnold's Exsiccata zu sammeln. ziemliche Vorräthe von Flechten aus Südtirol aufzustapeln. so wenig von mir hören Hesse. der Bozen und seine Sommer Und doch ist es — wie ja Arnold seit Jahren bewiesen hat — das einzig Zweckent. volle fünf Da dies jedoch geboten werden. ist. Herrn Ober-Landesgerichtsrath Arnold. Möge es mir gestattet sein. XL. in einem waldarmen. Gleichwohl habe ich Zeit gefunden. Zeichnungen. als ich in Folgendem zu liefern im Stande in bin. Bozen. Folgende Aufzeichnungen sind das Resehen — sultat einiger die Gänge in der Umgebung Bozens vorkommen zu sehr verschiedenen Zeiten. Um Z. II. mehrere Kilogramm schweren Ausbeute belastet. dass die Flora eiuer so weit eutlegeueu. untersuchte ich Ortes und beim gegenüber liegenden Eafenstein. die immerhin nur ein Surrogat ist.Liclienologisclio Beiträge. B. sehr viele Mühe und Zeit steckt in dieser Arbeit. Ich darf wohl sagen. Porphyrblöcke genannten fragliche die Flechte wurde 44 . zumal wenn dem Beobachter nicht ein durch reichliche Erfahrung geschärfter Blick zu Gebote steht. nuig es schon oft unangenehm berührt haben. Anderes. seit meiner ersten zusammenfassenden Arbeit über die Bozener Flechten im Jahre 1883 verflossene Frist wohl einen vollständigeren Nachtrag ermöglicht hätte. dieselbe nächstens und unter günstigeren Umständen nicht völlig zweifellos so sollte genau studiren zu können. Ges. Auch meinen hochverehrten Gönner. B. die mir zu beschaffen unmöglich war. Ich bin mir des auifallenden Umstandes sehr bewusst. überall einen Träger mitzunehmen. und von dessen Bearbeitung der Verfasser durch Jahre abgehalten war. ööv Nicht am Verfasser lag es. Ich besitze eine sehr ansehnliche Zahl von Bänden. zumuthen. aber ein gut Theil liegt unbeich fand die Müsse dazu nicht. die bei Eunkelstein sollende Urceolaria violaria Nyl. dass ich. dass die lange. wird mir aber Niemand. sonnendurchglühten Kessel herumzusteigen. in einer einen mehrwöchentlichen Aufenthalt zu wo möglich hoch gelegenen Station nehmen und von hier aus mit aUer Müsse und Sorgfalt das Gebiet zu durchforschen. lediglich mit Excerpten. in einer bequemen Gegend nach Phanerogamen oder Insecten suchen oder aber mit Hammer und Meissel und der zu machenden. liclieno- logisch gewiss interessanten Oertlichkeit eine nur lückenhafte Bearbeitung fand. Die Sommermonate kennt. Alah. dass die freie Zeit die eines Mittelschullehrers nur nach Stunden misst. dass ich in „liehenologicis" nicht viele Stunden müssig war. gewissermasseu mediis rebus sitzend. und dass endlich diese Denn es ist ein wenigen Stunden der physischen Erholung gewidmet werden sollten. über angegebenen Oertlichkeiten möchten einige Bemerkungen am Platze sein.sprechende.

die meisten Beobachtungen Arnold's zu bestätigen. f. b) Auf faulen K indistincte lutesc. beim Karrersee. Zwischen Moosen auf Erde üsnea hirta L. am Kreuz- berge bei Pauls. p]benda. var. stillschweigend hinweggegangen und des Schiern. esquamulosa. Älectoria cana Ach. etwa 1 »Stunde vor 8t. 11. finden einer von Anderen beobachteten Flechtenart eine sehr prekäre Sache ist. Ap. 10. 2. racemosa Whg. Claäonia pyxidata PociUum Ach. f. Cladonia digitata HofFm. der und Eazzes. 4. L.' Platysma tüophylhim Nyl. Auf Porphyrblöcken im Walde ober Platysma glaucum L. Cladonia furcata var. Seiseralpe Ebenso möge nebenbei bemerkt werden. Bamalina pollinaria Ach. 1.r-Zweigen ebenda. Im Gebiete von Ueberetsch nahm ich von einigen Tannen am Ostufer des grösseren Montigglersees einige Flechten mit. Claäonia degenerans Flk. alba. Auf Planken in Hintereggen. um den eine Viertelstunde vor der zu untersuchen. die Mergel und Sandsteiu- blöcke auf dem Wege nach Perdonig (am Fusse des Gantkofels). sowie die Por- phyrsteine daselbst. f. Ulrich. sowie aus der Gegend vou mir gelang. 7. Eine Form auf dem PorphyrgeröUe im Gröduerstaphylea Ach. v. majuscula. Cladonia fimbriata f. Kern stock. a) Zwischen Moosen beim Karrersee.-Zweigen beim Karrersee. von letzterem Orte ging ich über das Mittelgebirge nach Kastelruth. Älectoria jubata L. Auf Planken in Hintereggen. fibiila Ach. 8. syntheta Ach.340 jtidocli K. Auf />rn7. 5. Michael anstehenden Grödner Sandstein Ein vor Jahren ins hinterste Eggenthal und zum farbenprächtigen Karrersee unternom- mener Ausflug brachte auch solia) glomerulifera einige Flechten. Kirche St. Mergel und Porphyre des Kreuzberges bei Pauls. Die im GeröUe ober den Eislöchern fleissig gesuchte Urceolaria clausa dass das Auf- fand ich ebenfalls nicht. Evernia furfuracea ebenda und auf faulen Kieferstrünken bei Signat. Fichteustrünken beim Karrersee: racemosa f. . normalis. Auf Erde beim Karrersee. Junge Individuen auf Planken in Hintereggen. auch das am letzteren Standorte von Heufler angegebene Callopisma steroi)eum fand ich nicht. Ebenda. von Seis Paneveggio untersuchte und dass es werden. 6. Simplex Ach. thale. über die sehr wenigen für genannte Orte neuen Sachen darf. Auf iana. optinie evoluta. Ebenso beim Karrersee. phylloelad. Ich darf es darnach wohl aussprechen. subtus vix pulverulenta 9. wofern der Fundort nicht mit topographischer Präcision angegeben Avird. dass ich zu meiner Orientirung zahlreiche Flechten der Eislöcher bei Eppan. ampla. pod. Ferner besichtigte ieli Au paar Male die PorphyrgeröUe ober Siguat (au einer südlich ex])ouirteü Leime des Oberhozener Berges) und im allbekannten Grödeuthale. 3. 12. Ebenda. in gleicher Absicht imtersuchte ich die die Weingartenmauern in Pauls (und um Bozen). uicht got'iindeii. umsomehr als es nicht Seltenheiten sind. Signat. darunter die seltene Sticta {Bica- Leight zu Tage.

Imbricaria exasperatula Nyl. 17. Auf Erde des Waldweges nach Perdonig. 5 —8X7— 5. Psoroma crassum f. 341 13. A]u-il 1890). Platysma complicatum Laur. über Moosen ebenda. in Auf faulenden Fichten. Steril auf dem Porphyi-gerölle im Grödnerthale und ober Signat. Optime fructifera auf Porphyrblöcken im Kastanien- walde vor Kunkelstein: sp. Auf Moosen beim Karrersee. Parmeliopsis ambigua Wulf. c. ap.und wird auch 2yrt/-ta. Placodium saxicolum bei Bozen. Pktti/sma pinastri Scop. auf Porphyr bei Eunkelstein. auf Porphyr mauern bei Bozen. Physcia elegans Lk. oblongo-fim- 10. 20. Parmelia obscura Ehrh. Pannaria microphylla Sw. Auf Abms glutinosa und Planken in Hintereggen. steril um Bozen. Imbricaria fuliginosa Fr. form. Auf Moosen am Kreuzberge bei Pauls. 30. Physcia cirrhochroa Ach. 34. vereinzelt auf Porphyr ober Signat. Auf Porphyrmauern bei Bozen. Pannaria brunnea Sm. Solar ina saccata L. Xanthoria parietina L. '22. steril auf Porphyrmauern der Planken in Güter bei Bozen. um Bozen häufig. Steril auf Porphyrblöcken (!) ober Signat und 27. auf Kalksteinen der 38. Ssept. Auf Fichten und Planken in Hiutereggeu. Peltigera horizontalis L. 39.und Porphyrsteinen der Einfassungsmauern Poll.Lichenologische Beiträge. Menegazzia terebrata Hoffm. Cum ap. 11 X 4. Imbricaria saxafiUs L. cum Fichtenstämmen beim Karrersee. 28. : Parmelia stellar is Porphyrmauern tJiallus K± . Auf Planken ebenda. nicht fehlen. Ebenda. 37. Cum ap. f. 15. flavo-sorediosiis. Auf Kalksteinen am Kreuzberge bei Pauls. ?Mi gleichem Substrat ober Signat. nur in zwei Exemplaren ge- funden. auf Porphyr bei Eunkelstein-. 19. Auf Porphyrmauern um Bozen. 26. 25. Steril auf Alnus glutinosa und 23. isthmo thallus centro 36.. Parmelia tenella Web. Parmelia caesia Hotfm. coronata Hoffm. 22. An letzterem Standorte. unzweifelhaft Parmeliopsis hyperopta Ach. Porphyr im Grödnerthale. dealbatum Mass. 31.-Strünken Hintereggen. Cum ap. steril Imbricaria conspersa Ehrh. 14. 29. auf Steril auf 30— 43 y. Imbricaria caperaia Dill. nullo visibili. Auf Larix-Zyve\gen ebenda. 33. Cum ap. 44* . Peltigera pohjäaciißa Hoffm. EicasoUa (ilomerulifcra Lght. Imbricaria prolixu Ach. Hintereggen. 35. auf Porphyr ober Signat und auf Alnus glutinosa in Hintereggen. auf einer schattigen Porphyrwand vor oblongae. Auf Porphyr im Grödnerthale und der Mauern Mauern bei Pauls. Placodium chrysoleucum Sm. 32.. 21. Steril zwischen Moosen am Karrersee. : sp. 24. guttulis oleosis. 4— 7. Auf Kalk. Runkelstein: sp. (bestimmt von Arnold in lit. Imbricaria physodes L. Planta optime fructif. steril auf L. 18.

thalli strat. ap. flariis. ftiscus. 5. plerumque cum guttulis duohus polarihus vel h) planta ob ihallum decoloratum et ah morhosa peregrinum ridetur. Candelaria vulgaris Mass. einer Gartenmauer in der Spitalgasse in Bozen: thallus 51. auf auf Dachziegeln. cremdato. Auf Poi-phyrsteinen der Einfassungsmauern ad 18X5 — 7. 49. ccrviuocanae. Candelaria vitellina Ehrh. Alnus glutinosa in Binodina Trevisanii Hepp. flava. Auf Planken in Hintereggen: thallus suhnullus (certe non pallidus) leprosus. 14—16X4. in Hintereggen : marg. Auf Saudstein bei St. piT^^C'f'umque Binodina metaholica Anzi. ap. viridi-cinereo-incusa. 45. late cllipsoid. cort. approximatis. Callopisma ruhellianum Ach. conferta. Steril auf Porphyrmauern bei Bozen: thallus mmute 43. Auf krystallinischem Kalk des Gerölles ober Eafenstein. 41. Auf Porphyrmauern . 11 — 16X4 — 8nae. um 47. sp. f. ohtusae. 53. 20—22X8—11. Auf Mergelsteinen im Buchenwalde vor Perdonig: ohlongae. sp. sp. margo h) suhrotundis . liolocarpnm Ehrh. E. apicibus attenuatis. Binodina pyrina Ach. sp. K— oblongae. sp. bei Bozen. etiam sp. fuscoatra. sporohl. Chrysogonidien-Ketten tragen- den sterilen Thallus zerstreut. Acarosi^ora fuscata Schrad. Bozen 8nae. ap. Aearospora smaragdula Kbr. polarihus isthmo conjunctis. K rosascens cel violasc.. fusca marg. incusa Kbr. Bozen häufig. f. cum guttulis duohus. nuda. marg. albomarginata. Callopisma attrantiacum Lightf. angustiores. rhomboideis vel globulosis vel —82 X 7—8. Auf Porphyr ober Signat: squamae cUspersae. auf Planken in Hintereggen. um Bozen gemein. Hintereggen: sp. sp. 19 27 X 8 12. suhplana. letzterer gehört einer Graphidee an. 14 variantes. Kernstock. Auf Alnus glutinosa cinereus. mediocria. confertissima. (!). Porphyr ober Signat und Porphyrmauern Gestein. 42. Cl ruhens. 14 a) auf Planken in Hintereggen: thallus et ap. 44. um sp. non bene evoluta. . laciniatus. ap. 52. fuscorufa vel nigricantia. nigricantia. sordide albido. sporohl. auf — — (raro) depresso-subcordatis et isthmo conjunctis. Planta valde abnormalis: thallus ep. K— Ueberall gemein. Callopisma pyraceum nullus risihilis. polari-dyhlastae. Callopisma (Gyalolechia) vitellinellum Mudd. sporohl. Isept. marg. bei Eunkelstein auf Porphyr: a) sp. Auf altem Mörtel et ap. ohscuro.342 40. Snae. 16 X 4. 50. auf Porphyrmauern bei Bozen. Michael. sporohl. pl. 15 ad 18X7. conferta. Auf jeglichem sowie altem Mauermörtel 46. Lecania Babenhorstii Hepp. suhplana.. crassus. ap. granulosus. Callopisma flavoi-irescens Wulf. Michael sind die Apotheeien über einen grünlichen. auf Sandstein bei St. Gyalolechia lactea Mass. Auf altem Mörtel der Einfassungsmauern um Bozen: thallus humectus sordide viridis. plana. 48. parva. häufig: ap. sj).

fusca vel rufa. albid. Ljccanora caesio-alba Kbr. Ebenda: thallus leprostis. non 70. 16X9 — 11 diffractus. YlII. sp. atrynea Aeh. minus ecolutus. solitaria vel conglomerata. atra. vidi. fere Buelliam italicam in momoriam revocaus. atra vel fusco- . sp. marg. 61. bei Rafenstein. ap. Auf Porjdiyrblöcken vor Eunkelstein: a) thallus vel fusca. ap.'? Auf Porphyrmauern um Bozen: thallus albid. marg. ep. auf Ziegeln und Porphyrmauern bei Bozen. Auf krystallinischem Kalk bei Rafenstein. Lecanora intumcscens Rebt. albo integro. b) thallus aequabilis. pallido. 9 63. S. auf Por])hyr var. Aspicilia cinerea L.. Lecanora suhfusca L. L. 62.. ober Signat: thcdlus laevigatus. ap. sp. auf dem Porphyrgerölle ober Signat. par.. ap. coerulesc. oblongae vel subbacillares. IGX^^ 9.V Auf Planken in Hintereggen: ap). Auf einem -/«^Zan-s-Stamme in Gröden: sp. fuscum. symmictera Nyl. albo crenulaio. atra. integro. haud dissimilia.icheuologische Beiträge. 9 — 14X3. angulosa. inveni (aliena?) 5 69. hym. Lecanora sambuci Pers. ap. — vel cinereits.. lainea Fr. sp. simplices. ep. Auf Porjihyr bei Eunkelstein : thallus nullus. non inveni. Fr. 343 : 54. minuta. olivascens. sperm. marg. minuta. Haematomma tigglersee. hyp. vel lacteus. auf Castanea var. Auf einer Porpbyrnuxuer um Bozen: thallus verrucosoareolat. sordide albid. sp. protoihallo albo byssino limitatus. rerrucoso-arcolat. rotundis. j sperm. K+. 12nae. Auf dem Porphyrgerölle in Gröden. dein decoloratur. Tir. 67. acicularia. 11 X 4 — 5. 19X8—11 vel24—27Xli. 289. rimoso-areolat. 5(3. laete olivascens. amplae. sj). Auf einem Porphyrblocke ober Signat. intricata Schrad. obscurus. conferta. Auf abgos^torbenen Apfelzweigon auf Kuepaeh 58. areolatus. liinodina cana Arn. albido 57.).. aeqnantia. p)nrvn. majuscula. . elatinum Ach. Auf Porphynnauorn um Bozen thallus areolat. arcuata. Auf Planken in Hintereggen.. Tli. 64. Auf Alnus filutinosa ebenda. sp.? a) aiif Der sterile Thallus auf Tannen beim Mon- 71. Auf Planken und Alnus glutinosa in Hintereggen. 1)) auf Porphyr ap. apice capitatae. Lecanora dispersa Pers. oblongae. 65. 7. Ulis subfuscae varia Ehrh.T. 55. albido-cinereus.ecanora atrynea Nyl. hypoptoides Nyl. sp. 11 sperm. Lecanora — — 7X1- — 15 X 3. Porphyr in Gröden. üinodina lecanorhia Ma.. fuscoatra marg. ovales. hyp. Lecanora atra Huds. simplices. Jhym.. sperm. Rinodina polysjwra sehr gemein. Einodina atrocinerea Dieks. 14 — 15 X G— immersa. thallus et ap. varie angulosa. (leiicojm Aeh. X 4—5. sp. 59. 27X1. onmino ut in Arn. ep.. Auf Porpliyrblöckeu vor Eunkelstein häutig: planta saepu optinic evoluta. incol. bei Bozen. hym. noruuilis. marg. 66. Lecanora Lecanora Lecanora Lecanora Auf Planken in Hintereggen..ss. (!) sporohl. incolor. 68. gonidia subhymenialia adsunt. erecto. 60. albid. Auf Planken in Hiutereggen. convexa.

Aspicilia siUatica Auf Porphyr bei Eunkelsteiu und ober Signat. 79. sed sperm. laevigatus. 14 — 19X8— 12.. saepe tuberculosa vel conglomerata.. Schär. Auf Erde atrorufa. Auf Porphyr in Gröden: thallus albus ich eine ('. sp. incol. immersa. am gleichen Orte und ober Signat. rupestris DC. 80. suboleoso-laevigato. maculaeformia thallus obiter cisus cinereus. thallus ambitum radioso-plicatus et sub- scriceus. dein indistincte rufescens. p. var. Auf Moosen beim Karrersee: granula caerulea adrel subcylindricae.? Auf PorphyrgeröUe steril. K+ Gl violasc.). 11—16 X 5—8. Ueber Moosen am Kreuzberge bei des Kreuz- 83. coeruleonigricans Lightf. . Michael. hyp. violascit. atra. Auf Porphyr bei Kunkelstein : soredia alba globulosa K demum indistincte rubentia. sp. albido. var. Pertusaria Perdonig. 75. simt. bryophila Ehrh. virescens. 82. Auf Porphyr verbreitet bei Eunkelstein. Signat. non vidi. discus marg. sp. valde variantes. Auf Kalksteinen im Buchenwalde vor Perdonig. cinereus. f. reactiones in violariam Nyl. subdenudata. auf Sandsteinen ebenda und auf dem Wege nach Perdonig: ap. bei Eunkelstein: thallus pallide hepaticus.? Auf Porphyr ober Signat: sperm. Biatora atrofusca¥\i. 318. ovales. Pertusaria lactea . E. Ueber Moosen laevis. 78. convexa. alhopruinosa. Biatora rupestris DC. ellips. Aspicilia calcarea concreta Schär. Auf Porphyr ober Signat und versus bei Eunkelstein: thallus K— Gl ruh. Univ. 73. habitus externus a vulgari niinime diversus. Auf Kalkblöcken chrysogonimicus. ellipsoid. lineis atris limitatiis et äecussatus. var. Ssept. eodem loco observavi plautam (eaudemy) thallo viridescente. bei Perdonig: thallus albo- leprosus. uou vidi. An letzterem Standorte: thallus et ap. atrum. 74. transiens. calva Dicks. Urceolaria scruposa L. yneä. ap. rufescens Lightf. Psora lurida Sw. vel variantes. in Gröden: thallus K lutesc. habitu passim exacte aemulans Aspiciliam laecatam. contorta Ach. kni Mergelsteinen im Biichenwalde vor Perdonig. K— b) . humectus ciolodorus. a) auf Kalksteinen der Einfassungsmauern bei Pauls. ellipsoid. tenuissimns. ap.344 f.. sp. Pertusaria Westringii Ach. marg. thallus Ach. vel suhglobosae. Pertusaria amara Ach.. farinosa Flk.-fusiform. sp. Kernstock. Auf Porphyrblöcken im Sarnthale verbreitet: sec. Sagiolechia protuberans Mass. 19—30X8.. Aspicilia (jibbosa (?) Form: inde numerosa. centro saepe sorediis albis obsitus. 72. Auf Mergelsteiuen 84. 81. thallodes accessorius albus. exe. oblongo-ellipsoid. rufum. nam thallus Gl ruhet et mox plus minus f. (jraphka Ach. auf Porphyr ober Signat und auf Sandstein bei St. Thalloidima Pauls. ater. berges bei Pauls. 76. J—. crenulato. 77. 14 X 4— 5 19 X 4. minuta. Zw. 18X6 — 7. vel Auf dem PorphyrgeröUe ober Signat beobachtete aäsunt spermog. ap.

J pruinosa. X 5 — 7. 11 Auf Porphyr ober Öiguat: thallus leviter sj). adprcssa. Michael und gegen Perdonig. adpressa vel innata et tum plana. nuda. St. sonst durchaus gehört Lecidea latypea Ach. Ebeurta. suh- nullus vel melius ccolutus sp. ohlonyo-elUps. convcxa. praec. 14 —19X7— 6'. J— 80. sp. sordide viride. temm. Scand. incol. auf Porphyrmauern um Bozen. par. steinen bei St. halten.. . hyp. . Biafuru pl. ap. sordide albid. parvula. b) auf Porphyr ober Signat: 89. saepius tuberculata. reactioues uorinales: sp. 91. — 12X4. saepe minuta. ober Signat: p. primum ich innata. Eine Form mit ähnlich. plana. ap. K — Cl — med. Im Gebiete häufig. vel hym. Lecidea enteroleuca Ach. 87. a) auf Saudsteiueu bei leprosü-tartareus.liiobeuologisch« liciliiigi'. ap. fiiscoafrum. sp. welche nicht d) auf Porphyr thallus . J— . Lecidea platycarpa Ach. ap. atra. (jranulosus. lliaUns Auf cl raulcii Ficlitciistrüukeu beim Karrersee: . aggregata. curic rugulosa Lecidea speirea Ach. coerulesc. a) auf Porphyr in Gröden. Ueberall gemein. med. incolor. hyp. d) dieselbe Form: normal. vel fuscopurpureum. fuscoatra. sordide viridulns. Lecidea lactea Flk. J— K +. liberae. tenui. normales. exs. incol. areolatus. J— ajj. ep. innata vel adpressa. sp. violac.. hym. nitidula. K— . c) auf Porphyrmauern bei Bozen: thallus laevigatus. med. optime . dispersa. tenui. subfusiformi-ellips. coh. 11X5. h) auf Porjihyr ober Siguat: thcdlus suhleproso-tartareus. grösseren Aposicherlich thecien auf demselben Steine. majora. coeruleo-atro limitat. confertissima.. Saud- und Porphyr bei Eafenstein. 7. e^). iqj. ap. smaragdido-coend. Lecidea crustidata Ach. atra. aeruninosus.. margifie persistente. hyp. dein adpressa. coiujlotncrata. rimulosus.. hym. 14 90. hyp. tcnuis. convexa. marg. hym. tenui. 19X7 — S. 677 c.. nigresc. innata. . subplana. iiuda vel tlmllus auf Porphyr ober yiguat: tenuissinms. immcirginata. »St. et sp. disperso-areolat. marg. »340 85. ca. ep. arhym. thallus Lecidea meiospora Nyl. tcnuissime cinereo-ptruinosa. coiifcriisaima. pallidc viridulum.. sp. paidlo pruinosa. b) auf Poi-phyr bei Runkelstein: tlmllus laevigatus. sie für aequata 543. ep. ep. c) auf Porphyr Michael ober Signat mit d): thallus cdbus. cdbid. sj). diffracto- areolatus. obscure dacryotdeac.sat sor- coerulesc. ca. cuata. fidvesc. acicid.. par.. albid. ich möchte kenne. nitida. (goniophila Flk. ap. 12 — 14 X 4 — oniuiuo ep. dide albid. normalis. a) auf Sandsteiuen bei Michael: thcdlus K— . hyp. minutcc. hym. . hym. hyp.. plmia. Jhym. glaucum. 14 — 17. hyp. olivac. sperm. ap. a) auf Sandsteinen bei St. juvenilia pruinosa. fuscolnteum (!). X 7. b) auf Porphyr bei Runkelstein: thallus verrucosus. fulvum. 19 ebendaher.. 81 alt. med. med. ep. Fr.). bei Öt. flexuoso. evohtta. par. riridesceus Sdirad. 11 14 X 4—5. marg. obsolete pallide virens.. K indistincte lutesc. variae magnitudinis. adnata. Arn. Cl — . 108 alt. suhaciitato-ellips. roseolum.. ap.. a) auf Saudsteineu et Michael: limitat. tum prototlmllo atro h) ap. 92. — 14X1... fusocafriitn. fuscoTh.. hyp. Michael : thallus disperso- K— Sjj. efficsus. 88.

ap. Bilimhia 20X5. sordid. K magis —5 violac.. sp. lu/m. Biatorina nigroclacata Nyl. J— . Auf Almis glutinosa Hintereggen: convexa. ep. thallus sordide viridis. . rohustae. : sp.. Auf Mergeln im Buchenwalde vor Perdonig und auf krystallinischem Kalk bei Rafenstein. maculas trans107. nitidnlo. Ueber Moosen beim Karrersee: S}).. med. geniculatae. ohscurata — 24 — 35 X 5 — 7. confertissima. Bilimbia Smf. ep.. ejJ.. smaragdulo-fuligineum.. ap. med. hym. 4X1-5. sp. incol.. extus intuscßie normalia. l'sejyt. K indistiiicte liifesc. par. Bozen: ep. Auf Tauneu beim Montigglersee S}). Biatorina synotJiea Ach. disperso-applanato-verrticostis. verrucoso-granulosus. 14X5. convexiusctda. crassus. nitida. incol. 105. sor- dide olivac. yranulosus. nigric. Verbreitet auf . ap. ohtusae. abnormaliter magnas. 5 S2). granulosus. laxae. incol. Lecidea viridans Fw. ap. Bilimbia sahuletorum Flk. Ueber Moosen auf dem Wege nach Perdonig: acute fusiformes. versim elongatas supra corticem formantia. 100. concretae. Lecidea grisella Flk. Auf einem Negundo-Btiimiue den Talfer- Anlagen: thallus virescens. 95.. suhincol. 104. confer- marg.346 E. hym. ohlonga. humecta luride par. inveni nonnullas 40 — 50X8 et 15sept.. ep. viridis. gelatinam percurrentes. i^ar. ep. 96. Bacidicc acerina Pers.. sp. . 7—11 X 2 — 3. hyp. vel fuscesc. angulosa.. 97. fulvum. incol.. 390?). Alnus glutinosa in Hintereggen. sordide fusca vel nigra. viridis. 99. hyp.higlans in Gröden. filiformes. minuta. {an Auf Porphyrmauern incol. 101. Auf Porphyr ober Signat. Catillaria aihallina Hepp. fusco violac. sordide violasc. rohustae. N magis Arn. sp. stincte vel leviter inolasc. planiuscula. violac. Sarcogyne pruinosa Sm. pallide Biatorina lenticularis Ach. ap. Auf Kirschbäumen in der Kaiserau. Castanea bei Bozen. 22 — 27X2. acicul. totae pallidae. hyp. hym.. atra. Tir. hyp. Auf Porphyr ober Signat: hyp. normales. Scoliciosporum sj). greguria. et par. Auf Phmken in Hintereggen: thallus ap. über Moosen auf Porphyrgerölle in Gröden. tissima. 103. ^r. hyp... ep. K di- spcrm.. smaragdulum. granulös. 3sept. hyp. in 106. Lecidea parasema Ach. Arthrosporum accline Fw. incol. fiisca. hyp. 38 54 X 2. variabiles. fuscescens. hym. Auf Porphyr bei Perdonig: thallus subniülus. — J— . sjj. ohtusae. convexa. bei 102. verruculos. Auf faulen Föhrenstrünken ober Signat: thallus granulös. hym. 3sept.l4X4 S. ftiscesc. fuscoatra.. sp. 8sept. 94. roseolofuscum. Auf Porphyr ober Signat: thallus alhidus. conferte K+. XVI. 32X2— 3. in corticolum Anzi. sordidae. minuta. Kernstock. Scoliciosporum umhrinum Ach. violaceo- melaena Nyl. confertissima.. hyp. hyp. 15 16 X 5 G. 98. indistincte sept. — fuscoviolac. thallus sordi- dus. vel 16 Catillaria suhnitida Hellb. Cl passim indistinde ochraceus. apice paullo ohscuriores.

flav. hie illinc curvatae et obsolete 3 4sept. Auf Porphyr ober Signat: evolutae. Cl — med. altero obtiise conico. Hepp. hinter Runkelstein: flavoviridis.. 347 und auf Purithjrluculis tacdüs 108. EMsocarpon geographicum L.Liclienologische Beiträge. die var. Bucllia spuria Schär. J. — . ep. inäe 6 —8 K— . areolat. oblongae. 118. Auf Porphyr am Kreuzberge bei Pauls. viridis. hyp. 14—18 X 7 — 8. iSt. mox paUide fuUgineae. incol. BuelUa italica Mass. fnscae. BuelUa erubescens Arn. Abb. cete- rum planta normalis. X2-3.. 19XS. Fr. thalli J coerulesc. 24 27'Kll. XIV. saprophila Ach. disco scabroso. Cl — . 110. sed mox rubens. Auf Porphyr bei Runkelstein : thallus albus. persist. — med. 109. 14 Z. J— . Isept. Auf Planken in Hintereggen: sp.. Auf Öaudsteineu bei Michael: thallus cinereus. St.. thallus om- tenuissime rimulos. innata. adprcssa. htjm. meäiocria.. atrociride. BuelUa Schaereri De Not. Bhizoearpoyi — . marg. h>jp. 116. marg. 498. tenui. XL. Häutig. K— .. majuscula. Auf irtnx'-Stäninien 5 — ap. sp. h) auf Porphyr des Kreuzberges bei — K : Pauls thallus K lutesc. BuelUa verruculosa Borr. a) auf Porphyr bei Kunlielstein: thallus passim loHfjiore tempore rufescens. thallus illo Bhisocarpi Mon- tagnei similis. nigric Rhizocarpon viridiatrum Pik. Bhizocarpon distinctum Th. demum fuscae. 113. Trotz abweichenden Eeaction kann an der leicht kennt- Identität dieser um Bozen überall vorlvonimenden. coerulesc. plana. pallide 119. sp. sed dispersior. B. vel 12X4—5. ep. Eeccohariana Mass. angulosa. diffracto-areolatus. minus divisae 24 27 30X8 11. 14 — 10X4 — 7. ap. 16 27 X 5 9. : bui liafensteiu thnllus soräUle albkl. bei Bozen. extus oinnino „parasema"' 115. ap. J hym. Cl — . et sat coerulesc. coerulesc. viola- — — K +. Bucllia 114. S. 45 . K — pl. 11 15 X eggen: thallus — — — 4 — 6. vel mox viridulae. Catocarpus pohjcarpus Isept. Michael: thallus . Tir. BuelUa? crassus. obtusae. Ueberall.. sjj. uno loculo Jwmisphaerko. 121. X 5. sed non der ruhcns. elevato. sessilia. hlastac. 120. conferta. fuscum. saepius altero loculo angustiore. Auf Porphyr ober Signat und auf Poriihyrniauern in Hintereggen: sp. hyp. Bucllia stigmatea Ach. J — — ceo-nigric. nino contiguus. 111. Auf Porphyr in Gröden und ober Signat: med. med. non bene non ulterius divisae. 117. fuscum. Sseptae. sp. sp. fus- cum. habituell lichen Flechte nicht gezweifelt werden. ap. Diplotomma epipoUum Ach. contiguum Fr. sp. coerul. B. auf Porphyr ober Signat. ep. sp. K J 112.. Auf einer Porphyrwand f. sah ieli von den Eislöchern. ep. J coerulesc. Auf Alnus glutinosa in Hinterminus distincte lutesc. sp. Auf Porphyr mauei'n bei Bozen (licisis. Auf Porphyr ober Signat. Ges. Auf einem Porphyrblocke im Walde ober limitat. parascma f. med. (morbosa?) innata. 30 56' X 15 19.

nnda. Auf Fichtenwurzelu beim Karrersee. subfarinosus. ap. albo-suffuso.. Jhym.. Stigmatomma cataleptum Ach. solo apice protidjerantia. c) auf PorphyrgeröUe in Gröden: thallus cretaceus.fulvesc. Kernstock. ap. Iscpt. sp. 35 38X8. sp. glaucuni. Auf Juglans — in Gröden: 127.. a) auf Porphyr bei Eunkelstein. 24 48 16. 16X5.. 125. olivac. septo medio saepius constrictae. immersa. thallus sordide olivaceo-fuscus . ej). Ebenda: ap. Bhüocarpon excentrictim Nyl. : 128. poro pertiisa. albus. Graphis scripjta var.s^j. Dermatocarpon pusillum Lönnr. fusiformes. Michael: ep. S. sp. 11 16 X 7 8. murales.. Lithoicea uigrescens Pers. concentrica. sj).. : 16—24X8—12. Auf Juglans in Gröden: thallus epiphloeodes. numerosa. sp. Aeolium tigillare De Not. diaphora Ach. adpressa. integrum. 130. muriformi-polybl. Auf verwittertem Porphyr bei Eunkelstein: thallus crassiusculus. oblongae. ap. cum güttulis oleosis. ühizoearpon obscurntum Ach. minute rimidosus. sp. Ehizoccopon subconcentricum Fr.. fuscocincreus.348 122. marg. obovato4 5. nigric. 182. fuscmn. 137. Auf Porphyr bei Eunkelsteiu. parvtda. Inter i)riorem: sp. Sagedia carpinea Mass. 3 Sept. 138. {glomcruliferum Mass. caesio-pruinosa. In verschiedenen Formen. ovales vel varieformes. tenuissimus.. E. Calicium trabinellmn Ach. 3H 41 14. amplae. — Flora 1881. serpjentina Ach. Auf Kalksteinen des Kreuzberges bei Pauls: thallus albus. Auf Dachziegeln bei Bozen: sp. ap. auf Sandsteinen bei St. acutiusculae. Auf Planken in Hintereggen . prominentia. . erumpentia. Opegrapha oaria — X — f. obtusae. auf Porphyrmauern und altem Mörtel derselben bei Bozen. 3sept. albus. exiinie concentrica. varia Ach. ohlongae. p. 16 X 3—4. 138 ff. Amphoridium dolomiticum hym. asci cylindrico-oblongi. 131. 123. depressohemisphaerica. disco oblongo. 133. . ellips. — X 140. par. Pg. sjj. Xijlograjjha parallela Fr. Auf entblössten Buchenwurzeln des Waldweges nach Perdonig: a2). d) auf Porjjhyr ober Signat: thallus albus. über deren Zusammengehörigkeit ich nicht ganz sicher bin. Auf Erde bei Eunkelstein. aetate ciridulae. — J 139. Amp)horidium 9 Mass. filiformes. Auf Buchenwurzeln des Waldweges nach Perdonig: thallus hypophloeodes. Auf Tannen am Montigglersee. atra. Michael und auf dem Wege nach Perdonig. Calicium trachcUnum Ach. Cum ap.3 scpt. rimulos. 135.. 6 6' locul. sp. Placidium hepaticum Ach. 8 — 11X4. 22 32 X 9 12. fusiform. — coerul. oblongae. — X — X — X 126. 134. globulosa. auf Sandsteinmaueru bei Pauls: sj). ap. stipitibus validiuscul. Opegrapha herpetica Ach. ap. rimalis Fr. obtusae. Lichenol. Eine Form auf Tannen am Montigglersee ap. fuscesc. liyp. 2nae. Auf Porphyr ober Signat: thallus minute arcülatus. 43 14 16. mediocribus.. 20 24X — 11. 308). varie curvata.. in- — — col. sp. ellips. 41 46X14 20. a) auf Porphyr bei Eunkelstein thallus albidus. 19 24 f. Auf Porphyr bei ßunkelstein. Kbr. Bhisocarpou Montagnei Fw. f. innata. thalli verrucis immersa. b) auf Sandstein bei St. 136. Auf faulen Fichtenstrünken in Hintereggen. aetate — ciridulae vel fuscae. sp. Fragm. numerosissima. 19X8.. Coniocghe furfuracea L.. Arn. atra. marg. apt. amylaceus. majuscida. demmn fuscesc. 10 locul. apice deplanata. 30 35 12. tenui. 22 41X14. muriformi-pohjhlastae. — — — — 32—43 X 14—21. perith. 124. auf Porphyrmaiieru bei Bozen: sp. gonidia hymenialia miituta. ap. anguste lirellaeformia. sp. sec.. aincib. luteolae. Eafeiisteiii und auf den Einfassungsmauern bei Bozen. Sj>». Verbreitet.sj). 129.

5. auf Mergeln im Buchemvaklc vor P(3rdouig. Auf Mörtel einer Einfassungsmauer um Bozen: thallus pallide cinereus. a) auf Mergel des Kreuzberges bei Pauls: thallus olivaceus. verrucoso-areolat.. maf/nae. convexmsculae. vcl albidus. humectus laete viridis. ap. Auf Ornus ober Rafenstein häufig: sp. sordide viride. areolae subalutaceae. minute rimoso-areol. oblonyo-ellipsoid.similis. videntur pere(jrina. 14 16 4 5. dimidiatum. ap..'^ Auf Kalksteinen im Buchenwalde vor Perdonig: thallus suhnullus. 11—12 X 148.. vinose ruhens. rimoso-areolatus. macularis. IG— 19X8 9. Arthopyrenia cerasi Schrad. minuta. 15X7. confertissima. 22—26X8—15. mediocria. hemisphaerica. Isept. f. 14X5 146. 26 28 X 14 15. immcrsa.. Lithoicea viridula Schrad. sp. p. Tir. ap. Isept. nitidula. sp. poro impresso distincto. J hym. sp. sed sunt spcciei. hemisphaerica. 19 24 8 12. Auf Porphyr bei Runkelstein: sp. 149.. lit. d) auf Porphyrmauei-n um Bozen: thallus fnscus. Auf Kirschbäumen in der Kaiserau: sp. minuta. omnino quadrantes. Arthopyrenia fallax Nyl. 19 7 9. oliraceofuscus. emersa. conico-hemisphaerica. S. — X — 45* . ovales. semixßohosa. — Auf Alnus glutinosa in Hintereggen: sp. sp. vide Arn. inferiore loculo longiore et ongustiore. Mai 1890). vinose ruhens.. thallus intus pallidus. ohlotujae.. (non hene evolutae). Fl. 16X4. e) auf Kalksteinen der Einfassungsmauern bei Bozen: a}). mediocria.. 112. Lithoicea X — : — — — 143. b) auf der Unterseite von Kalksteinen der VVeingartenmauern bei Pauls: thallus normalis. 16X8. 3sept. Auf Mergelsteineu thallus tenuis. sed in olivascentem vergcns.. distinctae.. 141. Pg. 349 auf krystallinischem Kalk bei Rafeiistoiu. majuscula. spj. — 144. Isept. Tent. 150. 379. profunde rimoso-areolat. sp. von einem Protothallus ist jedoch wenig zu sehen. in im Buchenwalde vor Perdouig: — X — 145. 147.. semi-iminersa. An der Unterseite eines Kalksteines einer Mauer bei Pauls: thallus effusus. ap. Verrucaria muralis Ach. paullo rariabiles. Veirucaria nqjestris Schrad. 18 22 X 8. pjerith. (Arn. cuneatae. pertusa. maxima parte immersa. medio valde constrictae. semi-immm'sa. habitu Lithoiceae fuscellae haud dis. minuta Arn.. fuscesc. Tomasellia arthonioides Mass. minute rimoso-areolat. Verrucaria pulicaris l!lbiH^. Ven-ucaria papillosa Kbr. rimulos. ap. solo apice proniinentia. sp. Verruca7-ia lecideoides Mass. p. crebra. areolae planae. 91. in confinio areolarum pdura. X. minutissima. Auf Porphyr bei Runkelstein: thallus cinereofuscus. dimidiat. par. non gelatinosus. sp). leprosus. sp. dbnormaliter latae. 19 22 X 7 9. pro more hemisphaerica. hie illinc uno vel altero loculo medio semel longitudinaliter divisis. ap. ap. humectus virens. constrictae. f. paullo protuherantia. perith. sp. perith. jedenfalls in den Formenkreis der decussata Gar. thallus intus pallidus. 18 X 4 7.. angustiores et apicihus aciitiusculae vel latiores et obtusae. X asci clavati. c) ebenda thallus jmssim evancscens et tum ap. emersa. dimidiatum. 18 22 X 8.. perith. Auf Mörtel der Einfassungsmauern bei Pauls: thallus albid. solito minores. — — : — — catalepta Ach. 15 4. confluens Mass. cum guttulis oleosis. ap. protuherantia. dimidiatum. 142. Jhym. nullae. sp. pertusa. Auf Birkenrinde ober Signat: ap. sp. 40 gehörig. ellips. sessilia. 19—22X8( 11). Eine mir hieher gehörig scheinende Form fand ich auf Mergel des Kreuzberges bei Pauls thallus effusus. 151. humectus laetc virens. cum Hepp. Eur. immersa et protuherantia. emersa.Lichenologische I'eiträge. gutttdis duobus in utroque loculo. pjar. solito minora. 28. Arthopyrenia punctiformis Ach.. mediocria. ap. miniitissima.. h) auf Mergeln de^ Kreuzberges bei Pauls: sp.

Tayl. (vel Metzleri Lahm. olivaceus. conferta. con6. sp. Collema pulposnm Bernh. raro obsolete 4 loeul. ineol. obtu. Auf Kalksteinen des Kreuzherges. olivaceofuscns. i. p. mediocrin. Gloeolich. lamina tenuis thalli J—. siccHS nigreseens. in ascis oblongis. 161. hyp. integro.. lohis imhricatis. praeeed.. Snae. ineol. riolaseentia . Steril auf in Hintereggen: thcdlus varie exerescens. 42. olivaceo-hitese. 22—24— 34 \ 8—14. Collema tenax Sw. ap. naviculares. vel rttroque apice acutiusculae. nee sicca nee himida.?).. pxilvinatum Ach. — 14X4 — plerumque : Isept. subglobosae. itno loculo saepius angustiorc. Tiehotheeium gemmiferum. — 159... rufa. Cum ap. oblongae. glutinatae. vel Inteolae. eoerulese. Lethagrium faccidmn Ach. Pi/renopsis sanguinea Anzi? Forss. gramilatnm — adpressa. adseendentibus. einer eo-incusus. VIII. gonidia adsunt conglomerata. Tiehotheeium 164.. minuta. J hym. 3sept. 154. Ö. 158. eort. Porphyrmauer um Bozen: sp. Tir. uno Sw.. ap. centro huUato-granulahis. sp. humectus pulposus. hyp.350 152. fuseae. obtuse biscoctiformes. Liclienologisclie Beiträge. par. b) auf Mörtel alter Mauern bei Bozen: sp. hyp. rarie crenatis.. . nullae. grandiusculum Arn. Auf Moosen an Einfassungsmauern bei Bozen. Pluteospora rimosieola Leight. sp. X. fulrum. Porphyr in Gröden. 157. Isept. ep. Auf Glimmersehiefererde in Gröden: thallns orhicnl. Auf Erde üher Kalkhlöcken des Kreuzberges Collema hei Pauls: sp. 413V Auf Porphyrmauern hei Bozen: thallus orhieularis. p. in ascis 8. pygmcieum f. Lethagrium polycarpum Schär. Auf dem Thallus von Diplotomma epipolium hei Eafenstein sp. 8spori. loculis mediis semel dirisis. marg. Pg. et divisione valde rariabiles.^ae. auf einer Porphvrmauer hei Bozen fand ich eine ähnliche Form. hym. Tir. Ach. modo Isept. steril. Steril zwischen Moosen am Kreuzherge hei Pauls: strat. 1 spjjf . ellipsoid. vidi. zwischen Moosen lamina thalli tenuis J Leptogium lacerum Sw. 160. fusiformes. S glaucum. bast rugulosis. lohatus. Microthelia Auf einer E.. Plaeiinthimn nigrum. nitidula.. thallus fusconigricans. f.. 16 5. majus- anthraeina Auzi — — ciila. crustaceus. Immecins pulposits. variae magnitudinis. a) Auf aus dem Easen hervorstehenden Kalksteinen des Kreuzberges hei Pauls: sp. 155. inveni subconstaiiter Isept. 3sept. Arn. Auf den Apothecien von Candelaria Titellina auf Sandsteinen bei St. limnectus pulposus. 153. Michael: ep. conrexiuscula. asci saceati.. minute granulatus. navieulari-fusiformes. auf Porphyr levi. S. par. 14—16 X5 — 7. Auf dem Thallus von Bhizocarpon subconeentricnm hei Runkelstein: sp. laete glaucum. magnitudine 5. 292 urceolata. lophaeum Ach. f.ultifidmn Scop. hiteofuscum . sicciis phimheus. auf einer m. Kerustock. rubrieosa. — X K am Krcuzherge hei Pauls. : X 163. in ascis rotundatis 8nae. sieeis membranaceis. 112. et cum 4guttul. rel ellipsoid. 7 6. Arn. 156. unicam vidi 3sex)t. 5 11 ellipsoid. auf Erde einer Weingartenmauer hei Pauls: thallns rosulas viinutas formans. 14 16X5 7. ineol. ap. die ich hieher zielien möchte. 8X5 — 162. ep. minute celhilosum. Lecidea vitellinaria Nyl. Khr. 3 Sept. Auf dem Thallus der Lecanora atrynea auf Porphyrmauern bei Bozen: ap. Mauer hei Pauls und auf dem Wege nach Perdonig: sp. 22 27X8. rinose rtibens.

Es ist diese vielgestaltete floristische daher leicht erklärlich.) Die Sichtung der Foi-mengru]»pen der Gattung halb welcher die Mentha L. Von Heinrich Braun. welche gegenüber anderen verwandten eine Eeihe gut erkennbarer Unterschiede darbieten. Als Arten habe ich Forraengruppen zusammengefasst. Als Formen ich weiters innerhalb Sicher- der „Arten" Gruppen zusammen. (Mit Tafel VII und VIII. sowie die weitere Diffe- renzirung in Subformen hat entsprechend der Thatsache der grossen Inconstanz der Die Gattung Mentha Formen manche Erweiterung bezüglich der Anzahl der unterschiedeneu Formen einerseits. diese vielen Autoren unbeciueme Mannigfaltigkeit lässt sich durch kein Machtgebot aus der Welt schaffen oder in Paragraphe . . der in Oeslerreicli-Ungarn waciiseuden mit besonderer Berücksicliligiiiig Formen. Nachfolgende kleine Arbeit hat es sich zur Haiiptaufgabe gestellt. zu welchen ja ein grosser Theil der Formen zu zählen ist. diese arg vernachlässigten schönen und mannigfaltigen Formen einer eingehenden Würdigung zu unterziehen. Man sieht sich zu diesem Vorgange gewissermassen gezwungen. begegnet nicht ist. Juli 1S90. wie dies ja bei allen Gattungen der Fall inner- Formen nicht scharf von einander geschieden werden können.) (Vorgelegt in der Versamralnng am 2. manche Sache individueller Auffassung. zähligen um halbwegs die Sichtung der unfasste Formen möglich zu machen. erfahren. Besonders trifft diese Bemerkung Formen der Gattung Mentha zu. dass keine der bis jetzt erschienenen Arbeiten ül)er Gattung den Anforderungen entspricht. dem westlichen Theile angehörigen Menthen aus dem Auge zu verlieren. doch heit immer mit von einander zu trennen sind ist die Anzahl derselben. Die Natur schafft die maimigfachsten und prächtigsten Formen in unnachahmlicher Abwechslung. Verkürzung andererseits.351 lieber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. je nach der Anschauungsweise der betreffenden Autoren. welche die österreichischungarische Monarchie bewohnen. unerheblichen Schwierigkeiten. welche man an solche Arbeiten im Allgemeinen zu stellen gewohnt hinsichtlich der osteuropäischen ist. ohne dabei die anderen. welche nahe verwandt. und deren Erkennung daher in allen Fällen mit keinen Schwierigkeiten verbunden ist.

in nachfolgender kleinen Arbeit zur Aufgabe gestellt. Portenschlag. -pratensis Sole. was wohl nur zur p]rhöhung des Werthes der Descriptionen beitragen kann. Im cisleithanischen Antheile und beschrieben zum Theile Menthen Crantz. einer genauen Würdigung zu unterziehen dies und die Erkennung der Arten und Formen. Istriens . Das erste dieser Gebiete umfasst Nordeuropa. Sole sehen und Hudson 'sehen Arten und Formen habe ich fast alle nachfolgend besprochenen Menthen in der Monarchie sammelten Jacquin pater. V [1889]) zu- In Oesterreich. Herzegowina und Montenegro. insbesondere die Pyrenäen.. und M. und M. Opiz. im transleithanischeu inbesondere Heuffel. Obornj. Westdeutschland und den westlichen und südlichen Theil der Schweiz. der Balkanhalbinsel. M. überhaupt möglich ist. für einen grossen Theil dieses Gebietes charakteristisch. de Geneve. Bosnien. welche die österreichisch-ungarische Monarchie bewohnen. die Insel Sicilien und die kleineren Inseln des tyrrhenischen Meeres gehören ihr an. Koch. den Gruppen der M. M.Ungarn wurde bis in die neueste Zeit den Formen der Gattung Mentha nur wenig Beachtung geschenkt. hauptsächlich die Formen. Das dritte Gebiet umfasst den nicht mediterranen Theil Spaniens und des südlichen Frankreichs. insbesonders die M. angehörend.3ö2 zwingen. incana Willd. Cardiaca Gerarde etc. und Dalmatiens. ferner zahlreiche Formen aus der Gruppe der Gentiles. also das nördliche Schott- land. Eochel.. charakterisiren dieses Gebiet. Das zweite Gebiet umfasst England und Irland. Original-Exemplaren vorliegen gehabt. Frankreichs. M. Beck. rotundifolia L. nördlichen und westlichen Theil von Frankreich. M. sie erstreckt bezüglich der Formen der Gattung Mentha bis Bozen in Südtirol. Muellermna F. in Bulletin de la Societe de Bot. ausser Formen aus der Gruppe „Campanocalyces" ist insbesondere die Mentha lapxionica Wahl. Ich habe es mir. und die zahlreichen Mittelformen zwischen dieser und der M. der Letztere hat für die Entdeckimg und Sichtung der schönen Meiithen seines Vaterlandes mehr geleistet als alle Forscher vor ihm. rotunclifoUa L. Formänek und Aust. Wierzbicki. Bosani Italiens. scheiden. Mit Ausnahme der Li nne 'sehen. über Verhältnisse findet I. ferner durcli Croatien. v. M. mollissima Borkh. Heinrich Braun. die Inseln Sardinien und Corsica. die Balearen. Das vierte Gebiet ist das der Mediterranflora. arcensis L. Host. einen Theil Serbiens. sammengestellt. den mittleren. charakterisirt durch zahlreiche Formen. soweit leichtern. Haynald und vor allen Borbas. sowie bis in die Gegend von Laibach in Krain ihr Gebiet. als: M. wie schon erwähnt. Schultz. die Küsten Spaniens. das nördliche einer Anzahl fast kahlblätteriger Norwegen und Schweden und das nördliche Russland. das südlichste Ungarn. Sieberi C. ausführlich und gründlicher studirten morphologischen sich das Nöthige bei Briquet (Fragmenta Monographia Labiatarum.. mollissima Borkh. die M. silvestris L. Fase. Wohlwerthiana und M. sehr wenig Material gesammelt und das Gesammelte meist unrichtig commentirt. zu er- Die anatomischen Verhältnisse sind bei der Gattung Mentha noch die wenig bekannt. Charakteristisch für dasselbe sind meist dicht behaarte Formen. welche eine In Europa kann man mehrere Gebiete unter- grosse Zahl für dieselben charakteristischer Formen auf- weisen.

Ludwig Haynald. und . Dr.. Viele der älteren Autoren begingen den Fehler. M. es sind übrigens oft Formen als Producte von Kreuzungen sehr differenter Arten angesprochen worden. Günther Ritter Beck V. Corsiea und Sardinien M. welche einer derartigen Annahme Die Descriptionen sind in nachfolgender Arbeit mit aller möglichen Genauigkeit und Sorgfalt abgefasst. arvensis X viridis entsprechend. so insbesondere den Herrn Hofrath Prof. G. Prof. M. Bequieni G. Wiesbaur. Prof. PJminenz Cardinal-Erzbischof Dr. Dr. Lo Jacono etc. Sr.. M. Vinc. Haynaldiana und M. Gustos Dr. v. insiiM. M. (iquatica . M. clialepensis Miller. calaminthaeformis und M. pidcgioides Sicher. für Portugal und Spanien iiisbesouders dimvicata Lag. für Sicilien M. M. dalmatica Tausuli. M.oder gekraustblätterige Formen" ihren Ausdruck Formen allen pflanzen sich fort wie die Spielarten vieler unserer Gemüse. diese treten in Abnormitäten. M. Bocheliana und zahlreiche behaarte Menthen aus der Gruppe der Gentiles bewohnen dieses grosse Gebiet. M.. und häufig finden durch die Cultur erzeugte finden. peracuta Borbas. sicula F. Dr.. für Dalmatieu M.M. Eine von mir selbst wiederholt und öfter in zahlreichen Exemplaren beobachtete Mentha aus der Gruppe „Gentiles^. Aust etc. sich meist Fast in allen Gruppen treten Parallelformen auf. Gruppen auf und bleiben innerhalb gewisser Grenzen constant. iushesonders Ungarn und das südliche Kusslaud und ist durch viele an die Formen der Mediterranflora mahnende Mentheu charakterisirt. J. Borbäs abgestattet. durch die Erlaubniss. Tenore. ailamiuthifolia Vis. var. Ladislaus Celakovsky. wächst in Niederösterreich direct widersprechen. übertreffen oft Mittelformen oder Hybride an Anzahl die nebenvorkommenden Stammformen. und es ist daher bei einiger Aufmerksamkeit ein Irrthum theils betretfs Auffassung der Formen wohl nicht gut denkbar. der sich die grössten Verdienste um die Erforschung der Flora seines Vaterlandes erworben hat. 31. Wierzbickiana Opiz. und M. Das fünfte Gebiet umfasst das östliche Europa. Marilaun. var. seriata Kerner. unter Umständen. God.Uelier einige Arten und Formen der Gattung Mentha. obwohl dieselben samenständig sind. tomentosa D'Urville. Da die Menthen eine reiche vegetative Vermehrung besitzen. A. welche hauptsächlich an den Blättern auftreten und die mit den Worten „geschlitzt. viridescens Borbäs. unterstützten. Ritter Kerner v. ööö etc. \ für die Balcaren. grata Host. Mannagetta. chalcpcnsis Miller etc. welche von Briquet als der Combination M. M.. molUssima Boi'kh. M. aufgefasst wird. gibraltnrica Willd. Vorzüglich sei hier auch der herzlichste Dank meinem lieben Freunde besonderer Prof. welche mich theils durch Uebermittlung von Materiale. gibraltariea Willd. Directive unterstehenden Sammlungen benützen zu mein Dank ausgesprochen. So M. dass sie die grossblüthigen androdynamischen und die kleinblüthigeu gynodynamischeu Formen als verschiedene Arten oder Varietäten ansprachen. laris G. ist doch ein derartiger Vorgang nicht gerechtfertigt. und dem insbesondere . sei Zum Schlüsse noch allen jenen illustren Persönlichkeiten. inarimensis var. M. bei" welchen die Verbreitung letzterer obiger Annahme direct widerspricht. für die südliehe Balkauhalbinsel und Griechenland M. dieses Gebiet erstreckt sich bis an den Neusiedler See. dalmatica Tausch etc. Adjunct C. bihariensis Borbäs. die ihrer dürfen. minutiflora Borbäs.

5. 31. 8. 9. Rotundifoliae. VI. 31. 31. A. Eumcntha. MoUissimae. 10. 31. 7. origanifolia Host. reversa Rochel. Sieberi C. Aquaticae. III. 31. 31. Euhm gebührt. Suljgeiius I. mecluanensis Deseglise et Durand. austriaca Jacq. M. M. IV. Stammformen. M. insularis Eequien. Incanae. da eine Eine ausführlichere Angabe derselben zu viel Eaum in Anspruch genommen ausführliche Ergänzung in dieser Richtung erfolgt an anderer Stelle. aquatica L. ' Belgradensis H. Virides. Pulegium L.354 der Heinrich Braun. 4. B. 11. Braun. parietariaefolia Becker. Betreffs der Staudorte bin ich mit knapper Kürze vorgegangen. incana Wüld. 3. 31. rotundifoUa L. 31. viridis L. 2. M. moUissima Borkh. M. (V) II. palustris Mönch. hätte. Silvestres. Koch. VII. arvensis L. 31. süvestris L. Campanocalyees. 31. 31. 6. betreffs der Gattimg Mentha einige epocbemaclieude Ent- deckungen gemacht zu haben. . Subgeiius Piileg-iiim. V. 31. 1.

VI. Mittelformen oder Bastarde zwischen der ilff. Mittelformell 31. 7.. 9. V ?). und ihren Formen und den Formen der 31. 46 . III. (ilf. rotundifolia Bipariii Deseglise II. sUvestris X <.. .. Schultz aus iH stachyoides Host (!) gehören gewiss nicht dieser Combiuation an. ^ r. ebenso wenig wie arvensis entspricht. X arvensis). ilf. 31. snaveolens Elirli. viridis L. f. arvensis X rotundifolia F. und 31.syuonyiua.). (J/. L. scordiastrum F.. Langii Steiidel (ilf.. Ges. ilf. einend. viridis?).) Z. wie Briquet angibt.7 •" 1 {31. > X < rotundifolia der ilf... exr-l. 8. ilf.^ .. 10. (31. und Fonnonkreis (sUvestris X rotundifolia). 31. • tnemarginata mollis F. stenodcs Bi'iquot . . aquatica X < viridis X silrestris Maliuv. laevigata WiUd. 31.^ . . LamarJcii Tenore. . sUvestris cordato X ovata Opiz X < viridis var. .--«i. micrantha F. X rotundifolia F. rotundifolia . B. und aquatica L. -1 ) J (r) arvensis Sti'ail > X rotundifolia .?). I. 31. inoUissima Borkh. rotundifoliff L. ] \ __ 31. jmhescens Willd. ^ Schultz. . halsamca Willd. ilf. 3o5 Mittelformen oder Bastarde. 3Iaximilianea F. SUvestris (viridis) -r f > | X -. iiud 31. G. X silvestris (?). (31. 31. (31. 2. Mittelformen oder Bastarde zwiselien der iH. aquatica L.Ucber ciuige Artcu und Formen der Gattung Mentha.^ ilf. sUvestris 31. Schultz suhtomentosa Strail ^ .. 3IueUeriana F. ^^ -.. Jf. 31. hirta Willd. sUvestris L. 1. (aquatica aquatica > X rotundifolia). rotundifolia M. und ihren Formen und 31. viridis L. Schultz). NoHletiana Timb. XL.. Abli. Braunii (riparia sUvestris). mollissima X aquatica). 31. < l . Mittelformell oder Bastarde zuischeii der 31. Schultz V. ncmorom Willd. . teste Bnq. und den Formen der 3f. 11. silvestris Briq. arvensis L. M. arvensis var. aquatica L. f ilf. velutina Lej. sUvestris X viridis). oder Bastarde ZAviselicu der 31. und deren Formen. 4. Ayassei Malinv. Schultz 1 filf. (31. B. 5. flf.. (31. . _. 31. Mittelformell oder Bastarde zwischen der 31.• . . Wohlwerthiana F. Sclmltz) und IV. rotundifolia yC < . Mittelformen oder Bastarde zAvischen der iH.. M.. Lagr. = {31. rotundifolia L. X X aquatica).. amauronhißla Timb. 31. LasT. -r. sUvestris L. ilf. Schultz Schultzii Bout. sUvestris L. T Benthamiana mTimb. ^ . t^ . 31. Lagr.

19. arvetisis L.. X viridis F. [aquatica X viridis] X Boclieliana)? 31. (arvensis 26. und ihren Formen. ' Fase. Mittelformen oder Bastarde zwischen den Formen der 31. -. 24. (aquatica [31. vitHdis L. var. italustris Mönch. aquatica > X viridis Briq. Haynaldiana Borbas dalmatica Tauscli "j \ arvensis .. (Bivini Tausch). 31. crispa vel laciuiata. Schultz). rotundifolia L. arvensis X minutiflora Borbas?). M. Borhasiana . parietariaefolia (Pauliana Scbultz.„ X molUssima (Eocheliana)? . Mittelformen oder Bastarde zwischen der 31. pratensis Sole (arvensis subsp. aqtiatica L. Mittelformeu oder Bastarde zwischen der 31.. silvestris X arvensis)? silvestris ?). arvensis L. i 53 \ 1889).). -D • M. 22. 31. 20. Pragm.). 31. 31. silvestHs L. mollisshna Borkh. (arvensis 21. M.)V (31. Scbultz). arvensis. X viridis X F. Braun. velutina Lejeune (nemorosa).. 23. -n/r cmerascens TT Braun H. 31. 31. (Campanocahjces). M. 13.). Gekrauste und geschlitzthlätterige Formen. arvensis L. 31. parietariaefolia. ^ -r^ .) Cardiaca Gerarde (31. (31. molUssima Borkb. Lamarkii Tenore. Forma 31. 31. Labiat. und M. und ihren Formen nnd 31. bihariensis Borbäs (arvensis X VIII. 18. arvensis L.356 Heinrich Erauu. 31. ^a 31. . ) 17. 31. 12. und den Formen der M. und d«'n Formen der 31. VII.. inperita Huds. IX. molUssima Borkb. seriata Kerner. t I. emend. 31. „ Briquet. aquatica L. 31. 31. M. 25. calaminthaeformis Borbäs {M. 31. X. suaveolens Ebrb. agrestis X viridis Briq. 3Iittelformen oder Bastarde zwischen der 31. Heuffelii H. ruhra Sniitb (31.t- 11.. M. und 31. 31. gentilis L. >X viridis Briq. 31. 14. viridis L. SJcofttziana A. iraziana T} X. paludosa Sole (aquatica X aquatica L. 31.' nr Borbas 16. Bosani Tenore. arvensis [lanceolata] X viridis?). verticillata L. 31. 31. Species. nigricans Miller (citrata Ehrb.j? X arvensis). undulata Willd.^ . p. Kerner (M. Monog. emend. XI. grata Host (palustris viridis??).-. Mittelformen oder Bastarde zwischen der 31. ( / 15. arvensis L. verticillata [aquatica X arvensis] X viridis?). 31.

laciniosa Neilr. M. die Nüssclien fein punktirt (Spicastra). cihata Opiz. Kelche füufzähnig. dicht behaart oder die Kelche dicht flaumig a) Unterseite der Blätter ± bis zottig (Trichophyllae). 1. zähnen. M. Braun. -nr T M. Jiystrix H. var. (il/. 31. o Blätter breit-eiförmig stumpf. 71/. 357 M.r j-?- T -^^- dentata Mönch. 1 .. 31. ^ . aqiiatica L. I. A. \ { [ M.auptaxe durch eine uubehlätterte ährenförmige Folge tou Scheiiiquirleii ahgesdilossen. alle uiit oder herzförmiger Basis sitzend (Enrotunäifoliae). V). Eumentha. crispata Schrader. s«f im Tausch) M. oder die Serratur fein gekerbt-gesägt. Braun. Neilreichiana H. Nüsschen glatt (Rotundifoliae). fast kopfförmige Blüthenquirle abgeschlossen. . Obere Blätter am Stengel sitzend oder unmerklich meist sehr kurz (1 2 mm lang) gestielt (Sessilifoliae Fries). 31. nicht fast zweilippig. 31. toctmos« Schur. { M. M. . im letzteren Falle die BlUthen innen kahl. stumpf (ohne Spitze). iiiid Hybriden. viridis L. 31. exaltata H. sativa L. laeviqata. Blätter vorne abgervindet. 31. var. Ziisammenstelliiiig der Arten. I . o o Blätter eiförmig-oblong oder lanzettlich-spitzlich oder alle Blätter sehr kurz gestielt (Insulares). inruhs 31. crispa L. H. Mittelformeu I. aqiiatica L. -}- Serratur fast gekerbt. nigricans Miller. rotundifolia L. M. Jf. 31. ( Jf. Braun. crispula Weaderroth. hirsuta (Huds. 31. 31. oblong. ohne Haarring im Schlünde. perdentata H. 1. verticillata L. mit concaven Sägevorne stumpf. silvestris L. pratensis Sole.lieber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. M. lacerata Opiz. obere Deckblätter alle pfriemlich. Briiuu. piperita L. cordifolia Opiz. 46* . nun Suliur. arvensis L. selten durch kurze. 31.

Serratur spitz. TS — 4'5 cm breit (Macrophyllae). insularis Requien. -Lagr. 31. 1 7. 3. manchmal fast elliptisch-kreisförmig. amauropliylla Timb.). M. selten eiförmig-lanzettlich. velutina Lejeune (rotundifolia o Blätter eilänglich. Sieberi C. Blätter unterseits behaart.358 'A.. Blätter nicht fast gekerbt-gesägt. * Blätter beiderseits grau behaart oder unterseits kerbtilzig (3Iollissimae). M. 31. 4.-\- 31. • Blätter alle kurz gestielt (1— 2 «iwi lang) (cawescens Roth). 11. 31. Heinrich Braun. unterseits anliegend grün-. 31. M. (rotundifolia * * Blüthe weiss. Nouletiana Timb. * * Blätter beiderseits weisslich filzig behaart. silvestris L. grau. o Blätter 1 ++ — 3 cm lang. * 9. {silvestris viridis Timb. Scheinähre kurz. -Lagr. Z^ A Blätter eiförmig-oblong. i breit-elliptisch. 8 — [5] — 9 cm lang. vorne spitz. et Durand. lU. 3. BiiKirtü Desegl. Lagr. 31. TS — 2'5 cm violett lang. Koch. — 9 cm lang. nicht fast kreisförmig (Nemorosae). spitz. breit-eiförmig oder eiförm. Wirtg. Lagr. M. Blüthe meist violett. 2. mollissima Borkh. Blüthe -\. incana Willd.ig-oblong. (Silvestres). ± 8. * * * Blätter oberseits grün. kurz. 13. o Blätter breit eiförmig-elliptisch. Blätter eiförmig. Nouletiana Timb. et Durand). nicht sehr dicht behaart. am Rande mit verdickten Sägezähnen (Albidae). M. 12. gross (Velutinae). o * Blätter 4 Scheinähre A 5. aber nicht mit deutlichem Kerbfilze versehen (Latifoliae). -|. ± verlängert. meduanensis Desegl. * * Blätter alle w^ie die oberen sitzend {BijMrtii Desegl.oder weissfilzig. nicht stump flieh. ncmorosa Willd.. im letzteren Falle die Blätter lang spitz vorgezogen. Blätter nicht eiförmig-oblong. Blätter elliptisch. X < silvestris).Blätter unterseits mit deutlichem Kerbfilze versehen (Incanae). 0'75 — 1'5 cm breit (Microphyllae). X > silvestris X die oberen nicht elli]v tisch-kreisförmig. 31. spitz-lanzettlich oder länglich-lanzettlich. Blüthe weiss j dis X silvestris. ohne Kerbfilz .). Benthamiana Timb. nicht stumpf (Eunemorosae). et Durand. * * 6. rotundifolia >X viri- a) 31. 31.

Nüsschen warzig (Subspicatae). puhescens o Willd. viridis L. an den Nerven fläumlich: M. pipcrita L. a) Stengel und Aeste durch eine gedrängte. Braunii Oborny (silvestris X riparia). ± behaart.) Willd. hirta Willd. M. 2. A. Blätter wenigstens die obersten auf der Blattlamina behaart (Hybridae). (mollissima X aquatica?). seltener in etwas oblonge Scheinquirle Blüthenwirtel den Blattwinkeln fehlend oder 1—2. 14. (silvestris X aquatica). fein oder scharf in den Blattrand schnitten (Acuteserratae). nicht grausammtig behaart. kopfige. mit dreieckig-pfriem- lichen oder dreieckig-spitzen Zähnen (Tubulosae). 1. Kelche trichterförmig. und Aeste durch gedrängt abgeschlossen. M. 22. Sägezähne klein. 31. Serratvir spitz. überdiess zahlreiche Blüthenwirtel in den Winkeln der Blätter disponirt. Obere Blätter am Stengel oder alle Blätter deutlich ge2 mm lang (Petiostielt. oft der Blattrand wie fein gekerbt-gesägt aussehend (Obtuseserratae). viridis L. M. untere Blattstiele mehr als 1 — latae). a) Blätter und Stengel kahl oder erstere nur an der Unterseite an den Hauptnerven fläumlich (Piperitae). 31. X< viridis?). Serratur sehr stumpf. 18. 1. M. Kelche und Blüthen völlig kahl. paludosa Sole (aquatica b) Stengel X arvensis). 31. 2. kopfige. Hauptaxe durch einen kopfförniigen BlUthenquirl oder steriles Blattbüschel abg'eschlossen.oder Citroneng-eruch (Trichotuentha). seltener etwas ob- longe Folge von Scheinquirlen abgeschlossen.länglich. aquatica . 31. 19. 20. Pflanze grün. letztere nur an den Kanten kurz-fläumlich (Virldes). nigricans Miller (aquatica X viridis?). 16.). b) Blätter und Stengel deutlich behaart bis flaumig oder wollig. Schultz {aquatica X rotimdifolia Schultz). einge- o Ganze Pflanze graufilzig oder dicht grausammtig behaart. ohne Bergamotten. 3Iaximilianea F. Pflanze L. II.Ueber einige Arten und Formen iler üiittung Mentha. 359 b) Blätter und Stengel kahl oder erstere nur an der primären Nervatur. (Blätter beiderseits kahl: (Blätter iinterseits M. M. 17. Nüsschen warzig (Capitatae). (aquatica 15. baJsamea B. 21. durcli ein Corollen innen deutlich beliaart.

3U. Kelehzähne dreieckig. alle Theile der Pflanzen von durchdringendem Citronen.oder Berga- mottengeruche. M. palustris Mönch. fast pfriemlich. 31. Nüsschen 23. mit kurz dreieckigen. Blätter beiderseits meist ± dicht anliegend behaart. kurz oft unmerklich gestielt (Pratenses). austriaca b) Blätter an der Basis + breit zugerundet. glatt oder feinwarzig (Sativae). nicht breit ab- gerundet oder fast her7förmig. A. 1. M. wenig behaart oder fast kahl. Brsum). Stengel und Aeste mit sterilen Blattbiischeln abgeschlossen. III. in den Blattstiel verschmälert fein- (Fontanae). Cardiaca Gerarde X •< viridis Briquet). Blüthenquirle i_ von einander entfernt in den Winl<eln der Stengelblätter. 2. M. 27. Nüsschen glatt {Nobiles H. reversa Eochel. 1. 28. Blätter beiderseits wenig behaart. Axen Kelche kurz glockig. spitz. a) Blätter an der Basis schmal zugeschweift oder keilig. BI. Jacq. (arvensis X aquatica Lasch). Blätter lanzettlich in eine Spitze vorgezogen oder fast rhombisch zur Basis verschmälert oder schmal zugerundet (Cardiacae). Kelche glockeulörmig. {arvensis 32. verticillata L. Kelche kahl. M. nicht in den Blattstiel ver- schmälert. helgraäensis H. . Nüsschen glatt (Austriacae). Axeii mit sterilen Blattbiischelu (oder öfter mit beblätterten seheinähreuförmig^eu BlUtheustUnden) abgeschlossen. Kelchröhre kurz glockig. Niisschen glatt (Arvenses). M. B. seltener etwas spitzen Kelchzähnen. Corolleu innen kahl. eaJyces).360 c) Heinrich Braun. iKirictariaefolia Becker. 1.oder glockenförmig -trichteri^. X viridis BriquetV). Kelehzähne sehr spitz bis warzig (Origanifoliae). 2. Blumenkronen innen behaart (Campanomit Blattbüsclieln abgeschlossen. 29. a) Blätter fast sitzend oder sehr 31. Wüsschen 24. pratensis Sole {arvensis subsp. Blätter meist glänzend. nur im oberen Theile behaart (liuhrae). Blüthenstiele meist kahl (Palustres). M. 26. oriyanifolia Host. nicht fast pfriemlich. urcensis L. M. Braun. 25. agrestis "> b) Untere Blätter deutlich gestielt. M.

von dreieckig-lanzettlichen oder fast rhombischen. seltener fast kahl. lelen 42. 075 — 125 cm 39. Blätter nicht scharf und grob gesägt. oberseits dunkel- freudiggrün oder grau. Kerner (arvensis X silvestris?). 31. 31. V). M. (1 '6cm lang. Blätter be- wimpert (Gratae). A 37. obere Stengels dann ruthenförmig. 3i. M. Serratur der Blätter spitz oder ± stumpf. Blcätter beiderseits ± dicht anliegend behaart bis wollig. dalmatica Tauseh (arvensis oder X Bocheliana?). oder die Kelchröhren und Kelche langzottig behaart (Gentiles). 2. Haynaldiana Borbäs * * X > mollissima spitz. Blätter breit-eiförmig bis eiförmig-lanzettlieh oder lanzettlieh. im letzteren Falle nicht fast ravitenförmig und in eine lange Spitze vorgezogen. hihariensis Borbäs. im letzteren Falle die unteren Blätter sehr kurz gestielt (Stiecicae). o Blätter mittelgross oder gross. 31. nicht tief in den Blattrand eingeschnitten (Suaveolentes). (arvensis X riridis F. aber der Theil des * * Blätter lanzettlich oder eiförmig-lanzettlich. b) Blüthenstiele alle deutlich 1. mit fast paral- Rändern. 31. 35. 31. Oberseite der Blätter meist deutlich behaart. behaart bis wollig (Pycnotrichae). 31. seltener Untere Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch. 31. 40. X < mollissima?). Braun. (jcniilis L. lang zugespitzten Deckblättern gestützt (Biharienses). Braun (aroensis AA 38. Sägezähne dreieckig aber nicht geschweift zugespitzt. H. * Sägezähne der Blätter zugespitzt (Haynaldianae). * * * Blätter schmal-oblong.). 41. grata Host {arvensis jiarietariaefolia X viridis Briquet). * Blätter lanzettlich oder eiförmig-lanzettlich (Dalmaticae). ruhra Smith 3. cinerascens Untere Blätter oblong oder lanzettlich ( Ginerascentes). 33. eiförmig -lauzettlich. Serratur der Blätter scharf vind spitz. lanzettlich-elliptisch. Blätter scharf gesägt (Resinosae). Andersoniana H. 361 2. Blätter mittelgross oder klein breit). iräsiana Borbäs. a) Blüthenstiele kahl oder fast kahl (Eugentlles). B. Skofitsiana A. {[aqxiatica X arcensis] X viridis Malinv.Uelier einige Arton und Formen iler Gattung Mi'vtlia. 34. Scliultz?). Borkh. . Blätter meist tief und grob gesägt (Argutidentes). {arvensis 3G.

mit spitzen. in den Achseln der Stengelblätter fehlend oder nur sehr wenige. unterseits netzig-runzelig. stumpf. M. /N. Pulegium. 44. fast zwei- unteren Kelchzähue schmäler. mit Kerbfilz versehen. 45. entfernt. in den Blattfilz fast ein- . sitzend oder fast sitzend. sehr kurz gestielt. Wohlwerthiana F. pfriemlichen Kelchzähnen. dentttta Mönch. **** 43. * * Blätter nicht eingeschnitten gesägt. carinthiaca Host. fast Section: Spicastrae Briquet. Secundärnerven gesenkt oder zL kahl. Pulegintn A. Muelleriana F. Alle Blüthenquirle von > {arvensis X< rotnndifolia Briqnet). M. 48. selten Hauptaxe durch eine ährenförmige Folge von Scheinquirlen. 47. Serratur fast gekerbt. die Kelche durch einen Haarriug geschlossen. Nüsscheu kahl. die einander blüthenständigeu Blätter gleich den stengelständigen. M. nicht zweilippig. Nüsschen glatt. dicht behaart oder die Kelche dicht flaumig bis zottig (Trichophyllae). M. kopfförmige Blüthenstände abgeschlossen. ***** * Blätter breit -eiförmig oder fast eirund -lireisförmig. Kelche fünfzähnig. Kelche behaart oder kahl. mit concaven Sägezähnen Unterseite der Blätter ± (Eurotundifo liae). Blätter eingeschnitten gesägt. Schultz II. Kumentha Goclr. Blumenkrone innen kahl. aus gegen- ständigen Dichasien gebildet. L. kurz. M. ohne Spitze oder die Serratur fein gekerbt-gesägt (Botundifoliae). stumpf. calaminthaeformis Borbäs {arvensis X minutiflora Briqnet). * Obere Blätter am Stengel sitzend oder unmerklich. + §.362 Heinricli Braun. Schultz M. Die Blüthenwirtel in den Achseln sehr kleiner Deckblätter disponirt. glatt oder sehr fein punktirt bis feinwarzig. * Blätter vorne stumpf oder etwas spitz. Blätter eiförmig oder eiförmig -elliptiscli oder breit- eiförmig (meist klein). im Schlünde ohne Haarriug. Blumen- krone allmälig in den Schlund erweitert. 46. glockenförmig. lippig. L durch kurze. genähert oder von einander entfernt. Blätter vorne abgerundet. untere Blätter sitzend oder sehr kurz gestielt {Sessilifoliae Fries).

typische Form. Observations sur quelques Menthes p. 12). grauzottig. 3 1cm lang. (f. 363 fast alle o Blätter kreisförmig sitzend. Blätter nicht breit elliptisch-oblong. Braun. gestreift. etwas unterbrochen. im oberen Theile rispig-ästig. Südtirol Ib) Insel Bornholm. Blätter eiförmig-rundlich bis fast kreisförmig. Spec. Westdeutschland. Scheinähre gedrun- ± verlängert. 1868). vugosa die Lamark. Krone lila. oberseits ± behaart oder kahl. cm lang. kahl. lanzettlich. F r men • * Blätter rückwärts mit Kerbfilz bedeckt. de la Societe d'Etudes scientifiques d'Angers. rotundifolia L. 1 — 3 cm breit. Juni bis September. Fl. Blüthenstiele kahl. M. VIII Blätter fast kreisförmig. Fl. II. Stengel breit-eiförmig. weissfilzig. Scheiu- ähre sehr verkürzt. unterseits ± in weissfilzig. f. m. an der Basis herzförmig. de France. unterseits die Scheinähren sehr dick und robust. M. ed. Blätter mit leichtem Kerbfilze an der Eückseite bedeckt. herzförmig-stumpflich. 805 (1762). M. vorne stumpflich. 1 cm Corsica (Mabile. nur Blätter i grün unterseits. kurz. Krone fleischfarbig. Scheinquirle gedrängt.). . 5 — 7 cm lang. — Westdeutschland. M.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Italien. Syll. (Bull... Nr. IV. B. Ter. 2 zuletzt 9 — 5 cm lang. Corsicum. runzelig. sitzend. sehr M. oft fast kahl. anglica breit. 30.. die oberen Blätter L. minor Warion Tenoro. 1880. Neap. e) (1830). 1. gemiina. Dalmatien. gedrängt 1—2 der untersten Wirtel etwas entfernt. t. minutissima H. die Sägezähne coucav. Scheinähre sehr verkürzt. Der Verbreitung-sbezirk der echten 31. oval D^seglise. niacrostachya 56 (1820). p. 4 Kräftige Pflanze mit weisswoUigem Stengel. umfasst Belgien. — e) — r5 cm lang. Fl. rOtundifOlia aufrecht. Blätter sitzend. a) gen. Juni bis September. Scheinähre ziemlich etwas kürzer wie bei der typischen Form. und Frankreich. runzelig. Griechenland. Ües. B. — 5 cm abgerundet. Scheinähre am Grunde klein. p. Südtirol. gekerbt-gesägt. II. Kelche undeutlich mit pfriemlich -lanzettlichen. oder England: Herefordshire Z. am Grunde filzig herzförmig. Schweiz. Wie die dick. Warioni Neap. runzelig. unterseits dicht weiss- ± behaart oder fast kahl. später zusammenneigenden Zähnen. vorne stumpflicli. Kelche feinflaumig. BauMni Teuore. zottig. Herb. fast kugelig. fast kugelig aufgeblasen. zottig. lang. sonst vielfach cultivirt Gärten zu kosmetischen und medicinischen die Zwecken. Blätter gross. : Garway. Italien. M. II. Deckblätter meist kürzer als die Scheinquirle. rückwärts weissfilzig. p. (l) — Frankreich. 1 — Südtirol. M. oft fast kreisförmig. 2 6 cm —4 cwi breit. extr. Append. etwas graugrün. p. kurzen. Südtirol. Al)li. Nüsschen glatt oder fein punktirt. grün. Syll. Serratur der Blätter fast gekerbt. III. Kelche dicht behaart. Scheinähre verlängert. 1 oft fast kreis- rund. 420 (1778). 47 XL.oder blauviolett. 321. öfter oder oblong. Westdeutschland. f. Kelche wenig behaart. plant. Blätter breit. Frankreich. i-öhre n)eist zur Zeit der Fruchtreife die Kelchroth...

circa Scheinähren 4 r5 — 3 cm breit. de la Societe royale de Botan.. manchmal fast kreisrundlich. Blätter sehr kurz gestielt. ästig. Menth. p. * ll) — Italien. o Blätter alle Blätter sehr kurz gestielt. Fl. monogr. Stengel mit kurzen Haaren bekleidet. niicvostachys meist breit. schmalen Seheinähre zusammengestellt.. silesiaca. die der Seitenzweige sehr kurz gestielt. oft nur undeutlich wahrnehmbar. 379. spitzen Kelchzähnen.. Frankreich. Materiaux p. Delic. apud Malinv. oblong. 158 (1820). Ess. nicht eiförmig-oblong oder lauzettlich-spitzlich. Nr. M. mit schlanken steril. Westdeutschland. . 5. Stengel 60 — 80 cm hoch. wenig behaart. Wirtel dicht gedrängt. anliegend behaart. h Blätter oblong-elliptisch. gekerbt. mit dreieckig kurzen. p. 81 (1887). (?) p. Syn. etc.. Essai classific. XXVI. 5 — Belgien. unterseits dicht behaart. M. an der Spitze abgerundet. t. — M. rS — 2"5 cm g') Frankreich. Kelche fein behaart. II.. Presl. M. p. 0'6 — 0'9 cm breit. sehr kurz spitzlich. Belgien. M» ohlOiigifolia Lejeime. Aesten. 3"5 cm breit. des Meuthes eu Belg. apud Strail. oder mit herzförmi- ger Basis sitzend (Insulares). p. Kelehröhre glockig. in Bull. Scheinähren schlank. Fl. am Grunde herzförmig. unterseits mit wenig vorspringender Nervatur. Monogr. die Scheinähre 3^ — 5 cm lang. f. Serratur sehr fein. Scheinähren 2 von der vorigen Form durch geringeres Indument und die undeutlich gekerbt- — gesägten Blätter verschieden. TimTbal-Lagi-aTe. 75 (1887). it lang und manchmal die Scheinquirle von einander entfernt.. nicht kurzglockig wie bei M. i) M. Syll. • • Blätter rückwärts nicht mit Kerbfilz versehen. 3. mit kurzen Haaren bekleidet. Italien (Sicilien). eirund. 649 (1850).. ex. grün. Blätter breit-elliptisch. eiförmig-oblong oder oblong-lanzettlich. Pedieellen kahl. Frankreich. frarßVans II. de Belg. Serratur fast — 7 cm lang. 1 — — grün. Westdeutschland. Malin- vaud. 2 (1878). fast sitzend. wenig tief und unregelmässig gekerbt-gesägt. cm lang.364 f) Heinrich Braun. Blätter 2 —4 cm laug.sicc. rohindifoUa cm lang. wenig runzlich und netzaderig. de France. Quirle zu einer schlanken. 2 4 cm lang. Fl.. oberseits zerstreut behaart. die Seitenzweige oft Blätter mit sehr kurzen Haaren. inSUlariS Requien inGrenier-Godron. Innovation durch hypogäische schuppenförmige xmd epigäische beblätterte zahlreiche Stolonen. p. rotmulifolia Krocker. Blätter fast ganzrandig. Bracteen lanzettlich. grün. oder letztere läugliclier elliptisch geformt. 6 cm lang. rotundifolia var. 3 M. 31. präg. 3 4 cm breit. neglecta Teuore. 78 (1822). unteren getrennt. schlank und gracil. Neap. Krockeri Strail. speciosa Boutiguy. etwas Stengel und Blätter wie bei der typischen Form. glcibrescens Timbal-Lagrave. M. spitz- lich. 294 (1790). et descr. II.

2 9 cm lang. Pflanze circa 50 p. M. 1. 605). p. mit kurzen Härchen bekleidet. kerbfilzig. sur quelques Menthes in Bull. de France. XXX (1883). letztere kurz. Tom. mit wenigen die oberen viel kleiner. unter der Lupe fein gekörnt. nach der Blüthe fast kugelig. vorne abgerundet. obersten fast kreisförmig. oder letztere entfernten Scheinähre gracil. Balearische Inseln. 310. Corsica und Balearische AA 3. schlank. 365 rotundifoUa L. Pedicellen kahl oder fast kahl. 5 — 9 cm. de la See. latifoUa Debeaux manuscr. am Grunde klein. sitzend. — Frankreich.. Sardinien. 4 ± — ± — Corsica. allein die Kelche 9 cm lang. p. meist aus von einander 10 cm lang. oberseits wenig behaart.t verzweigt. Nüsschen bräunlich. Exsicc. Blätter gross. M. 1>) 31. mit kurzer Spitze. meduanensis — Deseglise et p. Kelchzähne kurz-pfriemlich. ansehnlich.. Blüthen blassrosa. — Frankreich. 47 ß. einfach oder . dicht wollig behaart. 470 in Bull. insularis Eequien var. : lang. Blätter scharf ge- sägt. la Serratur spitz. 2 5 cm breit. schon von unten au verzweigt. breit-eiförmig. Serratur etwas spitzer wie beim Typus und durch dieses Merkmal eigentlich der nachfolgenden mit manchmal deutlich vortretendem Adernetze. cinereo-virens Mab. 20— 60 cw hoch. Winnigen im Nettethal (Wirtgen. Pedicellen leicht behaart. breit-elliptisch.!). C) 31. Scheinähre compact. oberseits grün. dichter behaart. XVII.. Kelche glockenförmig. Blätter mittelgross oder gross. unterseits weisslich-tilzig. untere Quirle oft von einander ent- fernt. Formen sind: * Blätter unterseits mit Kerbfilz versehen. p. etwas weichstachelspitzig. Stengel zahlreich sehr verzweigt. Blätter nicht fast gekerbt-gesägt. M. 310 (1878). d'Etudes scieutif. Nr. etwas unterbrochen. Blätter 4 Seetion anzureihen. 4 mit etwas unregelmässigen Sägezähnen. 4—5 cm 13 (1880). glatt. (1868). mit pfriem- lichen Sägezähuen. am Eande ziemlich spitz ge- sägt. zottig. Elsass: Hagenau (Billot. Scheinähren lang. et Dur. unterseits graulich. oberseits bestreut. Nüsschen kahl. kleinen Scheiuquirleu gebildet. de la Soc. CoroUen gross. kurz. V. Eheinpreussen Frankreich. d'Angers. wenig behaart mit kurzen Haaren. eiförmig-stumpf oder — eiförmig-oblong. circa — 5 cm Kelche glockenförmig. Inseln. die fast Sägezähnen. Scheinähren verlängert. c. — 80 cm hoch. Aendert ab: sur les plantes de Corse. Blätter mittelgross oder gross. Observations extr. Durand Stengel in Bull de Societe de Botanique de Belgique. Exsicc. behaart. lang auf 3 4 cm — fast sturnjit vorne. Etudes. Blätter kurz gestielt. 4—7 cm lang.Ueher einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Quirle gracil wie beim Typus. de Bot. — Nr. besonders im oberen Theile. Stengel kräftig. breit. die Kelchzähue spitzer und pfriemlicher. grün und mit kurzen Haaren an der Basis herzförmig sitzend. sepiuin Deseg'l. Nüsschen gedrängt. Eecherches (1869). 1 p. unterseits weisslich- mit herzförmiger Basis. p. 47* . — Malinvaud. Sellojoceiisis (xillot in Deseglise. — 2'5 — 4 cm breit. kahl.

2— 5 cm lang. eiföi'mig-elliptisch. Cent. Stengel aufrecht. vorne stumpf oder mit sehr kurzer Spitze. Flora d. Dalm. oberseits dicht behaart. Kelchzähne kurz dreieckig-spitz bis dreieckig-pfriemlich. Blätter ziemlich klein. etc. Tö— 4 cm breit. 1051). Kerner.. Herbar A. Braun. (xandg-. nicht fast kreisförmig (Nemorosae). schon von unten an ästig. margiuibus 1') c. Venetia in agr.366 (l) Heinrich Braun. Pedicellen kahl oder fast kahl. Torri (Rigo. dreieckig - Blätter vom Zuschnitt und Grösse wie meist alle bei Varietät eckig-spitz. Scheinähren lang. Cultivirt und manchmal verwildert. am Grimde öfter unterbrochen. flaumig behaart. wie schon A. Vielleicht. aus bildet. obersten lanzettlich-pfriemlich. nach oben an Grösse etwas abnehmend. unterseits weissfilzig. am Rande die unregelmässig theils spitz. II. Die forma crispa der Gruppe BotunclifoUa. A. Blüthenquirleu von einander entfernt. 1 M. Deckblätter lanzettlich behaart. Claudestiiia Wirtgen. Fl. seens Timbal-Lagr. breit-eiförmig oder eiförmig-oblong bis eiförmig-lanzettlich. oder die obersten gedrängt. kahl. Frankreich (Gandoger. Durch die nicht runzelige Blattunterseite von M. oberseits zerstreut behaart. Kerner bemerkt. ** Blätter unterseits nicht mit Kerbfilz versehen. Kerner. oberseits grün. ovalis Vis. Deckblätter sehr die entwickelt. Blätter mittelgross oder fast klein. beiderseits grün. — 9 cwj lang. theils stumpf als gesägt.sfilzig. Ö. Herb. Blätter mit breiter oft fast herzförmiger Basis sitzend.. — Schultz. 26./8 1868). nach vorne stumpflich oder mit sehr kurzer Spitze. p. Kelchzähne fast stachelspitzig. e) lang. Beiträge. so wie die sehr fein behaarten Pedicellen. chlor OStachya im oberen Theile (Kerbfllz). S. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. c). silvestris Venetien: ll) ß. meist von einander entfernten kleinen Blüthenouirlen geKelche wenig behaart. weisswollig. glabrev. 334 bis — . Stengel aufrecht. mit netz- förmig vortretenden Adern 5 am Eande spitz gesägt. Blätter gewellt-geschlitzt. Coblenz §§ Blätter eiförmig. Nr. mit 31. beiderseits anliegend behaart. Kelchzähne drei- seltener pfriemlich. mit herzförmiger Basis sitzend. gracil. An Feldrändern c. stumpf. M. filzig. Kelche fast kahl. fast kreisrund. länger kleinen Blüthenquirle. breit-lanzettlich. Rheinproviuz. Flora gallica exsiccata Nr. unterseits ± weis. 7. Torri (Rigo). 31. Rheinpreussen. unterseits graulich ± kerb- am Eande spitz gesägt. Herb. preuss. 31. Kelche und Pedicellen sehr fein behaart oder letztere fast Blüthenquirle alle in kleinen Abständen von einander. spitz oder stumpflich. SUClveolens Ehrhard. Scheinähren verlängert. öfter fast kreisförmig. Brauu. 353 (1857). 6. leicht zu unterscheiden. Kelche fein behaart. M. g') Ji£. grün. . vefieta H. Migoi TS— 2'5 cm — 2 cm breit. rotmidifolia var. 184 (1847) identisch. normale. H. 149 (1792) als Art. rotundifolia bracteata Wirtgen. Scheinähren gracil.

theils die ebenfalls Borkh. Cyclop. indess ist 3L incana die eine Pflanze des östlichen mediterranen Alpen nicht überschreitet. Blätter eiförmigunterseits spitz. Kelche klein. mollissima Die echte. graugrün. fast herzförmig. die am Stengel herabgeschlagenen kleinen Blätter und die langen lockeren Scheinähren sehr ausgezeichnet. welche : = II. 0-75. mollissima Borkh. dichtbehaart. Deckblätter lanzettlich. Balkanhalbinsel. manchmal röthlich. — — 4. (Nach Originalien. d' Angers. Gebietes.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Italien.) Dalmatien. die unteren Blätter die der manchmal etwas elliptisch- lanzettlich. eiförraig-lanzettlich.rS cm breit. 3I. 1— 3 cm lang. verzweigt. 609 (1800). Blätter klein. bis weisswoUig. incana Willd. abstehend oder am Stengel zurückgeschlagen. sitzend. Blätter Blätter unterseits mit Kerbfilz versehen (Incanae). dicht graufllzig.. 348 (1800). Deckblätter lanzettlich oder lanzettlich-pfriemlich. Bentham zösischen De CandoUe's Prodromus beschreibt eine ganz andere Pflanze mit gestielten Blättern als und englischen M. fein gesägt. plant. 5 (1819) 31. 2 cm lang. inCana zur Basis Willd. spitz. Enum. auschliessen. am Rande . nach dem Verblühen kugelig. Observations sur quehiues Menthes (Bull.Microphyllae. 20 et 21).. incana Smith in Rees. Pflanze behaart. etwas abgerundet. nach oben stumpflich kurz beiderseits grau behaart. incana Willd. de la Societe d'Etudes scientifiques 1889. 2— 3 cm lang. S. Willd. BeroL. Pflanze 30 —40 cm in hoch. bort. Kelchzähne kurz- pfriemlich. Stengel sehr dicht H. C) JK. incana Willd. cjraeca Borb. oberseits ± dicht graulich behaart. 0"57— 1 cm oder breit.. dicht behaart. franAutoren zum Theil. Stengel im untersten Theile wenig behaart. am Stengel meist zurückgeschlagen.. 1 3 cm lang. Braun. unterseits theils dicht graufilzig. Formen. non Desegl. Kelche glocken- förmig. Ungarn: An feuchten Stellen bei Csereviz und im Comitate Bekes bei Vesztö (Borb äs). 8—13 cm lang. albida Willd. oben als M. spitz. gesägt. fein fast weisslichem Kerbfilze ver- sehen. p. alle Quirle ± entfernt. SUbincana sehr ästig. dicht gedrängt obersten Quirle pfriemlich. Flora d. oberseits graulich dicht behaart. Blätter klein. Durch die dichte graugrüne Belaubuug. Schein- quirle oder die untersten entfernt. M. incana Aut. Wetterau. theils mit Kerbfilz versehen. graugrün.. im oberen Theile dicht anliegend kurz und fein weisslich behaart. p. ansprechen. an der Basis breit. oben 40—60 cm hoch. derelicta Deseg-lise. kurzfast glockig. dicht weisszottig. Stengel elliptisch. welche theils die M. extr. ebenso die deutschen. Tom. dicht weisslich bewimpert. welche b) sich der 31.. (M. villosa Hudson) beschriebene mit Kerbfllz an der Blattrückenseite behaftete 31. Sägezähne klein. XXIII. am Rande schmal. sind folgende M. gestaltet sich etwa folgendermassen M. verzweigt. die mir vorliegenden Formen androgyn. Die Synonymie der M. 0'75 TS cm breit. Scheinähre schlank. spitz. unterseits mit dichtem. l—l'S cm breit. Kelchzähne kurzpfriemlich. sub Mentha Nr. 367 * 4.

überlaufen. in Oesterr. \2 Vh cm breit. mit dicht graugrün bewimperten. Castrif. die unteren Deckblätter Sägezähuen. mit spitzen und mit der Spitze nach auswärts gekehrten die oberen Blätter kleiner als die übrigen. Ungarn: Comitat Bihar. ± verzweigt. cm am Stengel inserirt. ziemlich lang zottig. sitzend oder die untersten sehr kurz gestielt. Ungarn: Eisenburger Comitat. nach oben spitz. meist kurz. lanzettlieh-pfriemlich. Deckblätter dicht. (4— 6 cm). wie die öfter violett Pedunkeln dicht flaumig. ziemlich kurz. Castriferr. Iräz (Borbäs). oder die unteren kurz gestielt. — f ) 31. die obersten Blätter mittleren und unteren. Innovation durch hypogäische schuppenförmige und zahlreiche die obersten in eine kurze epigäische beblätterte Stolonen. V2h—2'hcm breit. 4— 5 c/h glockig. die übrigen lineal- lanzettlich. Borbäs. flaumig. Zeitschr. meist verzweigt. Kelche. 2— 4 cm lang. dreieckig-pfriemlich. 5 seltener verlängert und 4 7 cm lang. klein. zur Basis abgerundet. in XXX. Scheinähre compact. einfach oder plant. die vorliegenden Exemplare gynodynamisch. p. am Eande spitz und klein gesägt. Hungaria. Geograph. oder die obersten zugespitzt und eiförmig. Blätter 210 (1887). lang. botan. am haart. spitz oder Weich- spitze plötzlich ausgezogen. so lange oder etwas länger wie die übrigen kürzer wie die Blütlienquirle. S. dicht behaart so wie die Pedicellen und Cymenstiele. fast herzförmig. lanzettlich- . Stengel aufrecht. dicht behaart. unterseits weisslich-kerbfilzig. stengelumfassend. Kelehzähne dreieckig-pfriemlich. Serbien (Paucic). höchstens der unterste Quirle entfernt. dicht behaart. oben graugrünlich dicht. unterseits dicht kerb filz ig weisslich oder grau behaart. Stengel aufrecht. S^enc^yaua p. oberseits graulich be2>cm lang. in Hung. dicht weissliehwoUig behaart. Stengel dicht behaart. zuletzt fast kugelig. comit. St. subsessilis Borbsis (1880). n. behaart. entfernt mit kurzen spitzen Sägezähnen kleiner als die versehen. am Grunde fast herzförmig. anderen compact. Scheinähren compact oder etwas getrennt von einander. am Grunde meist mit herzförmiger Basis sitzend. 20 Geographia atciue enumeratio plant. weisslich. atque enum. elliptisch oder elliptisch-lanzettlich. beim Dorfe Velem unterhalb des berges und bei Pär-Dömölk unterhalb des Säghberges (Borbäs!). Borbsis... cardiophyjlos . Kelche und Pedunkeln dicht weisslich behaart. spitz. pfriemlich-lanzettlich. 2 dicht weisslich meist verzweigt Blätter in Abständen von breit rundlich-elliptisch. letztere klein. —— die unteren Deckblätter ianzettlich oder lanzettlich-oval. Kelche dicht grau- glockenförmig. (l) 31. Blätter kurz elliptisch oder elliptisch-lanzettlich. dicht beblättert. Kelch kurz- der unterste Quirl getrennt. die unteren und manchmal auch die oberen sehr kurz gestielt. 2 — Eande sehr fein spitz und genähert gesägt.368 Heinrich Braun. Kelchzähne kurz. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. am Eande scharf gesägt. Blätter in Abständen von 1 — TS cm oft fast am Stengel inserirt. oberseits grün oder graugrünlich. 211 (1887). die Scheinähre schmal. Veit- e) 31. comit. Pedicellen. Kelche kurzgloekig. Ungarn: bei Orsova (Borbäs). sol. Öcheinähren dicht gedrängt. öfter fast herzförmig. dicht weisslich die Blüthenquirle. vorne kurz spitz oder etwas stumpflich. behaart. Scheinähre 3 A cm lang.

Schultz. de Paris. p. de France I. genevensis et XVII. et Dur. Nr. dicht behaart so wie die Pedicellen Kelche glockig. rar. 119 p. die obersten kleiner wie die untersten. crit. die in ständen von 1 — rs cm am Stengel angeordnet sind. 5. dicht behaart. — 10 5. ser. leg. Vol. et Dur. am Bande spitz und scharf gesägt. 31. 31. sehr ausgezeichnet. Nr. ed. nach vorn kurz oberseits kerbfilzig. hieher auch M.. D6seg-1. Menth. länglich-elliptisch. Meuthes Stengel Blätter Bull. und dreieckig-pfriemlichen. de nouv. Steinanianger uud bei Denesfa (Borbäs). selten wenig behaart. Stengel aufrecht. de Botan. Westdeutschland. i-eich. molUssima Borkh. * Scheinähren i verlängert. de Botan. ap. Exsicc. auf feuchten Stelleu und in Hanffeldern des Eisenburger Comitates. et Dur. Cent. 3 — 6 spitz. Deseglise!. de Suisse in Bull. 313 (1889). Dömölk. -}- Macrophyllae. de la See. normale.üeber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Nr. Bipartii Desegl. plötzlich in eine scharfe Spitze ausge- zogen.. I. 315 et et Durand in PI. p. 369 Ab- pfriemlicheii Kclchzähiieu. Durch die kurz gestielten kleineu Blätter. p.. de la Soc. Nr. de la Soc.. nemorosa vieler Autoren. de Belg. Annotations einfach oder in Bull. cm breit. ist die M. Hiezu gehören als Synonym: 31. eiförmig-elliptisch bis elliptisch-oblong.. XVII. de la Soc. oder 31. Nr. Nächstverwandte Formen schliessen hier etwa folgende an: * Blätter meist sitzend. 10. 60—80 cm hoch. Genevensis Desegl. Scheiuähre compact oder am Grunde unterbrochen. 24. alle sitzend stumpflich oder etwas untersten an der Basis etwas herzförmig. — Wirtgen. roy. im oberen Theile d= verzweigt. und ! hiezu gehören alle l]xemplare der Herbarien. normale. so bei Kleinzell. 3 — — 9 cm [5] lang. aber Kerbfilz als äusserst charakteristisches Moment an der Unterseite der Blätter tragen. unterseits weisslich oder grau oberen etwas kleiner. et Dur. im oberen Theile weisswoUig. Ripartii etc. 4 — 9 cm lang. Deseglise in Descript. roy. Herbar. 31. 474 (1883). — — * Blätter eiförmig oder elliptisch-oblong. (1854). welche den Zuschnitt der Blätter der 31. öfter roth überlaufeneu Kelchzähne. relutina var. scientif. Cent. nemorosa Willd. Sägezähne zahlgrün oder gelblich grün. nemorosa F. . vermuthHybride zwischen M. oberseits dicht anliegend behaart..p. rhen. Descript. rotundifolia L. 881. de France. nov. IL. wollig einfach oder verzweigt. — Malinvaud. Frankreich.. in F. de Belg. Mitteldeutschland. oder die manchmal sehr kurz gestielt. extr. 9. de nouv. am Bande scharf uud ziemlich tief unregelmässig gesägt. b) 31. Blätter gross. mit fast herzförmiger Basis sitzend. r5 — 3'5 cm breit. 15 45 c»t breit. Herb.-Lagr. Ripartii Desegl. ed. 316 (1879). Schultz. Menthes in Bull. und den Formen der M. (1878). aber nicht des analytischen Schlüssels Obere Blätter viel kleiner wie die stengelständigen. süvestris L. liche Blätter 4 9 o» lang. dicht behaart. XXX. unterseits sammtig weisslich filzig behaart. die spitz. l^ngaru: Bei der Pulvermühle nächst Ofen. albicans Timb. in M. Deckblätter lanzettlich oder lineal-lanzettlich. d'Etud. Kerbfilz an der Unterseite der Blätter weisslich. p. 3'5 — 6'5 cm lang. Vol. Säge- . — Malinvaud.

Schweiz: Canton Genf (Deseglise. p. quirle. M. Kelchzähne pfriemlich. 2 — 2'5 cm breit. durch die grösseren Blätter. Kanten Blätter wenig behaart. einfach oder in oval-elliptisch. besonders im oberen Theile. 1.. am Eande unregelmässig vielsägezähnig. Blüthen-. Cymenstiele und Kelche dicht weisszottig. 311 (1879) I. oft liegend. wenig behaart. Eheinpreussen. behaart. — Herb. entfernt Scheinähre ziemlich locker. Blätter sitzend. 14. 40 Blätter 6 — 80 cm hoch. fast stumpflich oder etwas kahl oder kurz behaart. nie so dicht. 40 — 80 cm hoch. . mittelgross oder i gross bis sehr gi'oss. 4—8 cm lang.. höchstens der unterste Blüthenquirl entfernt. p.oder dunkel- im Alter tief in kahl. oberseits an den untersten Blättern der Filz verschwindend. die obersten linealisch. wenig den Blattrand eingeschnitten. die so lang oder länger wie viel die in ihren Winkeln disponirten Blüthenquirlen. c. Kelche Scheinähre compact. JRiimrtii Desegl. . Sägezähne oder stumpflich. die Deckblätter etc. unterseits grauflaumig. Aehreu gedrungen. menth. kurzflaumig. anderen linealisch. meist unterbrochen. Blüthen und Cymenstiele mehr minder dicht feinflaumig. germanica Desegl. am Grunde herzförmig. Bracteen lanzettlich. Nr. Stengel 50 — 70 cm dem oberen Theile verzweigt. — 8 cm lang. spitz. Kelchglatt. Llnnaei Des^^l. kurzglockig. Scheinähre schlank. c. C) et Dur. Malyi H. Bracteen der 3 4 untersten — — Quirle lanzettlich zugespitzt. ed. dicht bewimpert. M. nicht tief in den Blattrand eingeschnitten. die untersten manchmal von einander am Stengel disponirt. gerade. 2 — [2'5] — 5 cm breit. Kelche glockig. 312 (1879). einfach oder meist im oberen Theile reichlich verzweigt. flaumig. imterseits weisslich-fllzig behaart. Kelchzähne sehr spitz-pfriemlich. kürzer wie die Blüthen- Kelche und Blüthenstiele wenig Frankreich. Sägezähne spitz. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. M. eiförmig-elliptisch bis elliptisch-oblong.370 zahne Quirle spitz. oberseits wenig be- haart oder fast kahl. «. die lockere Scheinähre. Stengel aufrecht. als Art. rotundifolia X nemorosa Wirtgen. Kelche kurzglockig. am Eande mit regelmässigen Säge- am Grunde herzförmig. fast lang. sitzend oder fast sitzend. (l) — Westphalen. — kahl oder fast kahl. styriac. feinflaumig. Genecensis Desegl. — et Dur. 4 6 cm lang. Blätter 4 — 6 cm lang. Heinrich Braun. Ehen. Internodien am Stengel 3'5 4 cm. Lagger). 1. dicht flaumig behaart oder öfter an den uon L. Braim.. die untensten Quirle manchmal entfernt. Eheiapreussen. et Dur. M. Stengel spitz. Sägezähne spitz. fast stumpflich. oblong-elliptisch. mauclimal etwas geschweift. Blüthenstiele zähnen reichlich besetzt. G 8 rwi lang. einfach oder verzweigt. Von der typischen M. die unteren Bracteen länger wie die Blüthenquirlen. zähne lineal-pfriemlich. verschieden auch ist das Indument der Blattoberseite bei M. wie bei ersterer. unterseits graugrün dicht spitz behaart. deutlich grün gestreift. im Alter M. 3 — [6] — 10 cm sitzend. Kelch lang gestielt. dicht zottig behaart. kurz. Nüsschen bräunlich. dicht weisslich bewimpert. et Dur. nach oben stumpflich oder kurz oberseits in der Basis abgerundet oder fast herzförmig. rotundifolia Aut. 3 —3"5 cm breit. gi'ün fein anliegend behaart oder filzig i satt. hoch.

Benthamiana Timb. länger wie die Blüthenquirle. behaart. 15 p.Sicherheit zu unterscheiden. Dr. einfach oder verzweigt. einfach oder i reichlich verzweigt. (1879). eUiptisch-obloug. verwandt. im oberen Theile wollig behaart. Südtirol. botan de France. (France: La leg. Stengel aufrecht. Deckblätter graulich. — 80 cm hoch. öfter purpurn überlaufen. zugespitzt oder in eine grannenförmige Spitze plötzlich zusammengezogen. grüu. 46 (1800) non alior. aes. Willdenoivü Desegl. germanica Desegl. Stengel aufrecht.' sufurt von ilnien mit «. B. spitz. M. Der M. Linnaei Pedicellen dicht behaart. während der mehr lanzettliche Zuschnitt der Blätter wieder die Verwandtschaft zu Frankreich.-Lagr. 2— 6 cm lang. II. Kelchröhre glockig. et Dur. 2 Sem breit. 4 Scheinähre 6 cm lang. Gillot) non Desegl. am Rande entfernt 4 gleichgesägt.lieber einige Artcu uud Funueu der Giittuug Mentha. im Alter der verschwindend. grün oder ±: dunkeldeutlich grün gestreift. die oberen lauzettlich oder lineal. kurz Pedicellen stark behaart. dicht mit weisslichem Blätter kurz gestielt. c. an der Basis gestielt. Blätter in Abständen von 3 — 4 cm am Stengel sitzend. stumpflicli oder spitz. gedrungen. unterseits dicht grau kerbfilzig. Abb. im oberen Theile dicht weisslich-flaumig behaart. oberseits anliegend behaart oder fast kahl. 1. liegend. Sägezähne spitz. behaart. VII. 40 — 80 c?» hoch. Catalecta botanica. et Dur. in Erinnerung bringt. Braun. grün. — Deutschland. die untersten fast herzförmig. verbreitert oder herzförmig seltener die unteren kurz oberseits grün uud Filz ±- fein anliegend beharrt.stielt. M. oblong-elliptisch bis elliptischlanzettlich.. Bracteen lanzettlich oder linealisch. canescens Kotli. aber das Indument und die Behaarung des Kelches und der Pedicellen weisen direct auf eine Verwandtschaft mit M. e) M. die mittleren herzförmig oblong in eine an der Spitze stumpflich oder etwas stumpfe Spitze endigend (wie bei Stachys palustris L. ge. fast vorne sitzend. amaurophylla Timb. locker. 257 (1860). M. und der Linnaci Desegl. unterbrochen. aber durch die et Dur. B. ungefähr 4 — 5cm lang. p.ctccn linealiseh. unterseits grau. Steiermark: Göstinger Au hei Graz (Maly. M. lang- bewimpert.-Lagr. 3—8 cm lang.) ** Scheinähre kurz. Blätter ziemlich spitz und scharf gesägt. . rückwärts kerbfilzig grau. (Nach Original-Exemplaren. — ** Alle Blätter kurz aber deutlich gestielt.. die unteren eiförmig oder herz-eiförmig. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. buii de la soc.oder etwas weisslieh-kerbfilzig und etwas runzelig. Bi'i. 2 — 4 cm breit. mit di'eieckig-pfriemlichen Kelchzähneu. 40 Filze bekleidet. 1842). zuniichst verwandt. r5 3 cm breit. Äuryensis H. die oberen Blätter kleiner wie die unteren imd mittleren am 48 Scheinälire kurz. ungefähr mit verbreiteter oder fast herzförmiger Basis sitzend. oben spitz. 317 Stengel einfach oder verzweigt. Kelche manchmal purpurn überlaufen. die oberen kleiner werdend. Kelche wenig behaart. — 7 cm lang. Oreuze d'Aury pres Antun. — 25 o» lang. . Scheinähre oblong.). bei Graz (Pittoui). Dur. dicht bewiinjicrl. spitz. 37 1 ilf. ± — Desegl. imgegebenen Meikniah. XL. exsicc. oberseits dicht grün be- haart. et Der M. am Rande fein und sehr schmal gesägt. eiförmig-lanzettlich. 6. Mahji hin. kürzer oder die untersten Z. Sägezähne meist Stengel. p.

Kelche kurzglockig. stiele fast ± behaart. Sägezähne öfter etwas geschweift. ** Blätter eiförmig-lanzettlich. an vielen Blättern Kerbfilz auftretend. Blüthen- kahl oder etwas behaart. oberen linealisch. tief in die Blatt- am Eande spitz gesägt. rotimdifolia Diese Art vermittelt den Uebergang der Menthen aus der Gruppe Vcnosae . 2—5 cm und schlankere Scheinspitz. Magnier. dicht behaart. 113. Nr. Timbal-Lagrave). die obersten Stengel kleiner als die mittleren . Die oberen Blätter kleiner wie die mittleren und — unteren. Deckblätter linealisch-lanzett- lich. Sägezähne liegend spitz an der Basis abgerundet. Flora selecta exsiccata. longistachya (rotundifolia r> X viridis. dicht behaart. silvestris JK. 202 (1881) (rotundifolia einfach oder — X viridis. so lang Deckblätter: die untersten länger wie die Blüthenquirle. später fast kugelig. im oberen Theile ästig. oberseits sattgrün gefärbte Blätter ähren verschieden. Aendert ab: 1)) M. Timb. Magnier. Pedieelleii ziemlich lange. Gleize (G and og er als Jf. spitz oder fast stumpflich. mit dreieckig-jjfriemlichen Kelchzähnen. Blätter oberseits grasgrün oder etwas graulichgrün.). 366 eiförmig-elliptisch (1882). feinzottig behaart. 203. australis et Pyren. public par Ch.. lis et M. besonders lanzettlich. Scheinähre 5 — 6 cm lang. Benthamiana — 70 cm hoch. meist schlank. Kelche kurzglockig. Frankreich. und untersten. nach oben spitz. oder Scheinähre 5—8 cm die meist dicht. silvestris Timb. 2—4 cm am breit. Schweiz. f. 6—8 cm lang. Nr. dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. r5— 25 ctn breite. nicht lamina eingeschnitten. Herb.-Lagr. am Eande fein gesägt. bräunlich. kahl. Luchon (Timbal-Lagrave). Flora selecta exsicc. — zu den Silvestres. Kelchzähue kurz. dicht flaumig behaart. — 7 cm lang.372 SO lange wie die Blütlaeuquirle. lang. — M. Lausanne (Fav rat). so wie die kiirzglockigeu Kelche dicht feinhehaart. Herbar OaUlae austra Stengel Pyrenaeorum Nr. 7. Flora selecta exsiccata Nr. Blätter breit. dicht graulich bewimpert.) Südwestliches Frankreich: Luchon (leg. . oval-elliptisch oder oval-lanzettlieh. 642 1 (1888).- LasT. 4 im oberen Theile. controversa Perard in Magnier. Serratur der Blätter kurz und Frankreich: Luchon C) (Timbal-Lagrave).. Schweiz: nemorosa Wirtg. dicht bewimiierten und meist violett überlaufenen Frankreich: Dröme: Champs k Saint Bonnet de Valclerieux (Mar(^ais). vom Typus durch kürzere. aufrecht.). Nüsse klein. unterseits weisslich viel oder graulich behaart mit Kerbfllz. Eheinpreussen. grün. Stengel fein behaart. Stengel ungefähr m hoch. unterseits graulich-filzig. (Nach Origiualien von Timbal-Lagrave. oder eiförmig- 2—4 cm zur Basis abgerundet. oberseits grün. oberseits behaart. Genf {Schmiäely iih 31. 40 im oberen Theile verzweigt. mit dreieckig-pfriemlichen. COfltVOVersa Perard. Heinrich Braun. Nr. kurz und dicht anliegend behaart. lanzettlich. höchstens die untersten Quirle von einander entfernt. Galliae lange. Kelchzähnen.-Lagr. Blätter in Abständen von 5 7 cm am Stengel inserirt. silvestris) Tiiiil). aZso(/ewes) etc.

Hieher würde sich auch theilweise die später abgehandelte M. meist androdynamisch. zweigt. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. mollissima Borckh. heisst es In der Description auf 324 auf einmal: wird mit dieser sprochen. an der Basis abgerundet oder fast herzförmig nach oben in eine kurze scharfe Spitze vorgezogen. 4 8 cm lang. am Eaude plötzlich sehr fein seicht gezähnt. anschliesseu. roy. XVII. Noidetiana Timb. dicht bewimpert und violett überlaufen. oberseits fast kahl. Blätter sitzend oder Ferner sei — — die untersten kurz gestielt. der Gruppe „Venosae"' angegliedert werden müsste. Pflanze 40— 70 cm hoch. 3'5 — 5"5 cm lang. Gillotii Des^gl. e) J/.-Lagr. dass die Pflanze mit Kerbfilz an der Blattunterseite behaftet da dieselbe sonst S. — p. am Eande spitz und sehr scharf Sägezähne oft fast zurückgebogen. Ungarn: Winden am Neusiedler See (ßechiuger). nicht tief in die Blattlamina eingeschnitten. reihen „Pahcscentes^' an im analytischen Schlüssel die und erwähnen daselbst nicht.. 474 (1883). — Frankreich. Schweiz. im Umrisse breitelliptisch oder eUiptisch-lanzettlich. o. und Angabe direct dem Inhalte des analytischen Schlüssels wider„a ist Eine Determinii'ung nach dieser Arbeit hier erwähnt. exsicc. de France. während die G i 1 1 o t 'scheu Exemplare Scheinähren mit einer durchschnittlichen Länge von 5 7 cm aufweisen. die sterilen Stengel die haben elliptische oder elliptisch- lanzettliche Blätter. XXX. am Stengel die Blätter in Abständen von 3 Zotten —4 cm Deckblätter lineal-lanzettlich. einfach oder ästig. a. 5 6 cm — lang. iuserirt. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. sitzend oder fast sitzend. (1883). Blätter am Stengel befläunit. Malinvaud. dicht behaart. untersten derselben stumpflich oder in eine zusammengezogene Spitze endigend. allein durch die breiten elliptischdie geformten Blätter und Serratur verschieden. Scheinähre compact. 114 und in p. de Belg. Deseglise und Durand M. zuletzt fast oft Pedicellen und Cymenäste dicht grauflaumig wie die kurzglockigen. de uuuv. zh verStengel lanzettlich-elli])tisch. höchstens die unterste Quirle etwas entfernt. von langen weissen bewimpert. oben grün oder etwas grau- — — grün sehr fein und anliegend behaart. de la Soc. Magnier. unterseits dicht weisslich-kerbfilzig.üolior (Miiige Aiteu iiml Furiiiou dev (Tiittiuig Mentha. Deseglise und Durand die Länge der Scheinähren mit 3 4'5 cm angeben. besonders die der jungen Triebe. theilweise kerbfilzig. mit vielen epigäisehen Stolonen. 48* . Niederösterreich: Im HöUenthale bei Hirschwang an der Schwarza (Braun). dass überhaupt ganz illusorisch. 641 Descript. Peduukeln und Kelche dicht kurzfläumlich. dicht befläunit. 307) der Gruppe 0. Stengel 50—70 cm hoch. Gillotii (p. selecta exsiccata Nr. spitz oder fast stumpfiich. letztere beblättert. violett überlaufen. Brauu. ItlOSOUicnsfs II. 2'5 — 3 cm und breit. unterseits weisslich befläunit. Der lanzettlich 31. höchst ähnlich. et Dur. besonders im oberen Tlieile dicht behaart. gesägt. de la Soc.. sei. 373 Meuthes iu Bull. — Bull. 2 4 cm breit. tomentum en reseau sur les feuilles rameales". aufrecht. filzig. Flora 324 (1879). de Botau. 4 — 7 cm Bracteeu lineal-lanzettlich oder lanzettlich. d) 3£. Menth. Blüthen blasslila. kugeligen Kelche. Scheinähren kurz oder i verlängert. Nr. lang.

velutina mit Formen zusammengestellt und confun- welche an der Blattunterseite weissliche Kerbtilzbekleidung aufweisen. 31. Nr. die stengelständigen nicht breit eiförmig-stumpf (Eunemorosae). Teuore. 2'25 (ISol). dicht befläumt. Pflanze 70 100 cm hoch. Belg. an der ]>. einfach oder meist oberwärts ästig. öfter bogenförmig verlaufenden vielen Sägezähnen. . j enne et Court. 8. 15 (1824). p. Heusden und Limburg. Belgien: Umgegend von S^ma (Lejeune!).. crispa Blätter geschlitzt-gesägt. et Dur. Fl. Laniark.. so von Deseglise und Briquet. velutina Lej. die oberen lineal-lanzettlich oder linealisch. welche sich unter dem Namen . Kelche glockig. Die untersten Deckblätter lanzettlich und meist länger wie die Quirle. neap. Fl. mit breitoberseits grün. 115 (1824). 4 Sem lang. Kelchzälme dreieckig-pfriemlich.374 Heinrich Braun. spitzen. 81 {18S0). Scheinähren gedrängt oder die untersten entfernt von einander. ist: Lauiarkii cultivirt. gestreift. et Dur.. Trotzdem wird in neuester Zeit dirt. Rheinpreussen Neuwied etc. -j. Herb. velutina Lej aus der . welche sich im Herbare des weisen evident nach. 1235. Eipartii Desegl. Hofmuseums zu Wien befinden. i breit-elliptisch oder elliptisch. k. gross (Velutinae). 4" Blätter breit eiförmig-elliptisch. Belg. Nr. — M. 48 (1827). und ihren Formen an. die oberen Blätter kleiner wie die unteren. Prodr. dass k. M. Fl. 4_ dicht kurz herzförmiger Basis sitzend. Velutina Lejeime. Eivinii Tausch. Lejeune unter seiner 31. mit kurzer Spitze. II. II. breit eiförmig- und anliegend behaart. nach oben stumpflich oder elliptisch. velutina eine Form begriff. Die Schweizer und französischen Pflanzen. Syll. undulata Willd. — Wirtgen. immer wieder die 31. Genevieiisis Desegl. am Rande grob scharf gesägt.. IV. bei welchen die obersten Blätter in eine scharfe Spitze auslaufen. p. naturhistorischen Hand Lejeune 's. und 31. Comp. non Willd. aber nicht mit deutlichem Kerbfilze versehen. Form 31. 31. gehören theils der 31. dulcissima Dumort. nicht kerbfilzig. Tongerloo bei Antwerpen (Haesendock). sonst Indument und Form wie beim Typus. p. (Wirt gen). Exsicc. rhen. welche an der Blattunterseite des Kerbfllzes entbehrt. gratissima Lejeune.. Blätter sehr breit. mit breiten. de Spa. Spa. Die zahlreichen Exemplare der 31. dicht behaart. die oberen nicht elliptisch-kreisförmig. Provinz Limburg etc. — Lejeuue. Menth. Fl. 31! — M. 2'5 b cm breit. Pedicellen dicht be- haart. Fl. dicht behaart. mauehmal fast elliptisch-kreisförmig. — Le- Basis herzförmig. öfter fast kreisförmig grobgesägt. vStengel aufrecht.-|- Blätter eilänglich.. p. Rev. theils der 31. rückseits dicht grau anliegend behaart. zottig bewimpert. in den Herbarien vorfinden. ** Blätter iinterseits i behaart. Wird Nicht zu verwechseln mit 31.

Auf. Blätter breit. 31. Sägezähne oft mit der Spitze zurückgebogen.oder graufilzig. tiu (ISOiM. XVII. lang. in Bull. die obersten in eine scharfe. bol^anensis H. dicht Aveisslich-kurzhaarig. Emun. stielt. sind ausser der eben Form (nach Originalien von Will de uow) etwa folgende Blätter mittelgross. Blätter Theile 40—70 cm hoch. nerv dick. 320 et 321 (1879). Kelchzähne dicht bewimpert. laug. nemOrOSa X Willd. S2mria Malinv. mit dreieckig-pfriemlichen. ziemlich compact. Blätter eiförmig-lanzettlich. weisslich oder blasslila. am Rande spitz imd scharf gesägt.lieber einige Arten rnjil Funneii der Giit-tuiig Mentha. Braun. aber nicht Die unteren Deckblätter lanzetüichScheiuquirlc. Westdeutschland. grüu oder graugrün. mit breiter Basis sitzend oder die untersten sehr kurz ge- oberseits gi'ün. lang. Frankreich. Berol.. befläumt. Schultz. dicht bewimpert. et Dur.oder trübkurzhaarig. Kelche und Pedicellen dicht weisslich behaart. undeutlich gfestreift. ohne Kerbtilz. Descript. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. dicht behaarten Kelchzähnen. (Hausmann). Flora selecta exsiccata Nr. lang. Thurniannii hoch. 2—3 cm breit. unterseits weisslichgrau. oben spitz oder kurz sehr scharf und etwas unregelraässig gesägt. 3— 5 c?». Stengel 50—70 cm oval-elliptisch. 120 etc. c) -M. eiförmig bis eiförmig-länglich. so lauge oder länger wie lineal-lanzettlich. silvestris L. Belgien. unterseits grün.). Sonst culti- Syiiouyme: M. Desegl. 2 de la Soc. andererseits darstellen. ölu '. und welche im Allgemeinen den Formen der M. 4—5 cm lb—2cm spitz. Formenveihe.. 3—5 cm laug. seltener einfach. am Stengel mit breiter Basis sitzend. ziemlich breit. 3/. ersterer kurzglockig. schlank.. Mittelspitz. einfach oder im oberen Theile verzweigt.. dicht behaart. feine Spitze vorgezogen. welche sich hier zwanglos ansehliesseu lassen. fein behaart. Scheinähre compact. 1276. rotundifoUa einerseits und der M. Menthes de Belg. ziemlich tief in die Blattlamina eingeschnitten. anliegend im oberen Theile nicht breit. Schweiz. Scheinähre 4 7 c?« — lang. nur die untersten Quirle hie und da entfernt. Vol. rottindifoUa silccstrii^ Stengel aufrecht. silrestris f. Scheinähre ziemlich lang (3 8c>»)- — a) virt. Herb. dicht behaart. vorspringend. in Maguier. obcrseits dunkel. dicht weiss. plant. Deckblätter lanzettlich oder lanzettlich-pfriemlich. schlauk. Südtirol: Bozen 4—5 cm. de Botan. wollig und dicht behaart. de nouv. fast stumpflich oder ober- etwas seits. so wie die Pedicellen dicht feinflaumig. hoi-t. 2— Sem breit. 4'5— 5 cm — 2'5 cm dunkelgrün und fast kahl unterseits kurz behaart. VI. oberwärts oder von der Mitte au ästig. p. typica. silvestris näher stehen als die der der vorhergehenden Gruppen. nemorosa-aquatica F. sitzend oder sehr kurz gestielt. am Rande scharf . eiförmig-länglich. p. domestica Tausch. am Rande die spitz. nurmule Nr. Kelche glockenföi-mig. M. spitz. deren Glieder wahrscheinlich Bastarde zwischen den Formen M. b) 31. im untersten am breitesten. beschriebenen typischen * Die Formen. die oberen pfriemlich. Stengel aufrecht. 31. roy.

f/ratissinia Wig-?. germ. die untersten manchmal elliptisch-oblong. norm. p. p. der typischen Form. 335 (1880). am Stengel eilänglich oder fast elliptisch-länglich. rotundifoUa X viridis? vel piperita?) aufrecht. unten grau bekurz gestielt. aber alle kurz. Herb. Unter diesem Die nächst verwandte Namen Form Formen mit oval-elliptischen. ähnlich denen der 31. — Magnier. Der und dadurch auffallend. im Umrisse eiförmig-länglich oder ellijttisch. de Botan. in Roth. Vol. exsice. cehitina Lejeune. Westdeutschland. die übrigen spitz. Stengel aufrecht. die Heiurich Biauu. Deckschieden lang. Umgebung von Limoges. holzancnsis H. haart. Kelche.. f) (1788). aber nicht tief und etwas ungleichmässig gesägt. 31. Braun. eniarfjinafa Keiclieubueh. die oberen Blätter nach oben stumpflich. ist 31. 2096. dicht anliegend behaart. — 120 cm hoch. Laitiyi p. (M. Nr. Die unteren Bracteen lanzettlich- anderen lineal. 60 fast wollig. 1278. alle mit breiter Basis sitzend oder die untersten sehr am Ea. I. Kelche dicht behaart. Blätter: die unteren Fl. gestreift Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Kelch und Pedicellen von sehr kurzen Haaren befläunit. Scheiuähre kurz. 481 (1883). de France. nach unten breit abgerundet. Avie bei die unteren spitz.. in Bull. Schultz. Aeste schlank. meist sehr verzweigt. tief spitz gesägt. ziemlich dicht beüäumt. 878. weisslich behaart. von durchdringendem Gerüche wie bei . XXX. Oberitalien. Blätter fast alle sitzend. Nr. TS — 3cm lang. spitz und die unteren deutlich gestielt. Haute Vienne. ästig. Die androdyname Form in Frankreich: Frankreich. 3u6 (18o0). am Grunde obersten fast herzförmig. die oberen linealisch-pfriemlich. oben dicht. de la Soc. breit eiförmig-elliptisch. Corolle violett- Die Originalien sind androdynamisch. Pedunkel behaart. oberseits dunkel oder lebhaft grün dicht anliegend kurz behaart. compact oder die einzelnen Wirtel ± blätter lineal-lanzettlich. die untersten sehr kurz gestielt. fasse ich alle Nüsschen braun. mit plötzlich vorgezogener scharfer Spitze. dicht bewimpert. die mittleren und oberen am Stengel kurzelliptisch. mit sehr kui'zer.ö7o uud ziemlich lineal. Deckblätter. aufgesetzter Spitze. Schweiz: Canton AVaadt. XXVII. F. Scheinähre vervon einander entfernt. auf den Nerven stärker behaart. 5—6 cm lang. die gynodyname Form in Rheinpreussen: Niederfeller Thal (Wirtgen). Maliuvaud ibid. Frankreich. sehr kräftig. die oberen manchmal rundlich. (l) 31. unterseits graulich behaart. Serratur viel schärfer wie bei den vorhergehenden Formen. im oberen die Flora Stengel Theile selecta exsiccata Nr. am Rande sehr spitz und scharf gleichmässig gesägt. Tentamen Fl. Scheinähren dicht. einfach oder mit kurzen Aesten. zuletzt fast kahlen Blättern zusammen. Blätter sehr kurz gestielt oder die oberen sitzend. . glockig. 247 Stengel aufrecht. pfriemlich. kahl. höchstens die untersten Quirle etwas entfernt von einander.nde spitz. scharf gesägten und oberseits kurz befläumten. e) M. Vol. Westdeutschland. Pedicellen und Scheinähren obere Zipfel der Corolle breit ausgeraudet roth. Belgien. Nr.

rotunäifolia L. hicaneseens Theile wenig. Descript. Rheinpreussen (Wirtgen). rohnulifolia] entsprechend. 31. alle dicht behaart.. spitzlich Stengel 50 60 cm hoch. i) M. auf den Nerven abstehend behaart. 333 (1878). dicht behaart.) Böhmen h) M. am Rande aber ziemlich vorgezogen. unterseits 3"5 nach oben in eine Spitze vorgezogen. Abstände der Blattpaare am Stengel von einander — TB cm. oberseits sehr fein anliegend behaart. et Dur. 2nperita L. Menthes XVII.X aquatica X Belgien. Frankreich. Menth. forma I b. im unteren im oberen Theile dicht weis. mit langen weisslichen Haaren wie Kelchzähue bekleidet.. die oberen lanzettlieh-pfriemlich. so wie die Pedicellen und Kelche von langen weisslichen die Haaren bekleidet. spitzen Sägezähnen. 18 2"2 cm breit. 3 tisch. 377 aiiliegeiid behaart. Vol. — piperita [viridis X aqiiaiica Timb. die obersten etwas kleiner als die unteren und mittleren am Stengel. auf der Lamina fein behaart. de Botan. Scheinähre kurz.. Brauu. Coli. Fl. de Belg. in Bull. welche sehr seicht in die Blattlamina eingeschnitten sind. Vol. (1830).) Deutschland Westdeutschland. die oberen viel kleiner als die mittleren und unteren. aufrecht.. Blätter sitzend oder fast herzförmig. Blätter klein. fl. M. Blätter eiförmig-lanzettlich. de nouv. — behaart. Lagr. rotunäifolia Combination M. in eine grob. M. p. — Exsicc. einfach oder verzweigt. Duniortieri 14. oberseits — 5 cm 1 lang.. et Court. dicht anliegend oberwärts ästig. 2099 M. nach mit vielen spitzen Sägebreit. Kelchzähne sehr kurz. — 31. monstrosa Wirtgen. am Rande mit zahlreichen feinen. eiförmig. latifolia. — 2'5 cm eiförmig-ellip- anliegend dicht behaart. deutlich grün gestreift. II. Ae. l'S— 275c}« breit. sapicla Tausch in Eeichb. p. (Nach Original-Exemplaren. rotunäifolia (cultivirt). 310 sub Nr. eher der Kelche kurzglockig. ungefähr dem Verbreitungsbezirk der g') M. Bracteen lanzettlich-lineal oder lineal-pfriemlich. exsicc. Theile kahl. Deckblätter lineal-lanzettlich. Comp. Esenb. — —— . dreieckig-pfriemlich. Stengel im unteren kurz im oberen dicht behaart. die uuterslen Deckblätter breit-eiförmig. gestielt. oder manchmal etwas stumpflich. var. oben dicht nuten graulich dicht behaart.. de la Soc.. Desegl. lang. Bern laug. eiförmig. fein behaart. (il/. Belg. Si^itze plötzlich stumpf gesägt.. roy.spitz bis Pedicellen sehr kurz feinfiaumig. die unteren sehr an der Basis verbreitert oder oben in eine kurze Spitze zusammengezogen. microphylla Lejeune Nr. mit verbreiterter oder fast herzförmiger Basis. Kelche kurzglockig. Ivelchzähue di-eieekig-pfriemlich. (cultivirt) . p. etwas graulich. folgend. grün oder graugrün. letztere dreieckig-pfriemlich. dreieckig-. H. I.Ueber pinigo Artrn und Foniion der Gattung Mnifha. Nr. exsicc.) (Nach Originalien. palliäa Nees v. fein behaart. alle Blätter sitzend. Westdeutschland. meist violett überlaufen. Beblätterung daher sehr dicht. am Rande l'S zähnen scharf aber kurz gesägt. — M. 3 4 4"5 cm lang. 224. ziemlich lang. Kelche kurzglockig. 32. silvestris ed. 2— 4' 5 1 cm laug. rhen. ** Blätter klein. dicht behaart. Stengel aufrecht.ste schlank. unterseits dicht graufilzig. — 5 cm TS — 25 cm breit. silrestris — Malinvaud.slich befläumt. in- cana.

Menthes XVII. 319 et 320 (1879). Kelchzähne dreieckig-pfriemlich oder dreieckig-spitz. unterseits graulich behaart. Menthes Pflanze in Bull. et Pur. [7] . linealisch. k) M. im unteren Theile weniger behaart. im oberen Theilc — einfach oder meist ästig. Billot. forma VII. Nr. Menth. spitz oder fast stumpflich. 318 (1879). haisamen Exsicc. Descript.Blüthe violett. sjjitzlich. de Belg. 35. de la Soc. — 10 cm lang. Die unteren Deckblätter lineal-lanzettlich. Niederösterreich: Hollern bei Hainburg (Au st). Frankreich. Wirtgen. compact oder schlank und lanzettlich oder am Grunde etwas unterbrochen. ist: Form — M. am Bande scharf aber kurz gezähnt. am und kurz gestielt. in Bull. Kelche und Blüthenstiele kurz befläumt. — 7 cm lang. oder elliptisch-oblong. rhen.. aber sehr kurz gestielt. gniugrüulicli kurzhiuirig. Blätter oberseits wenig behaart. **» Untere oder o alle Blätter elliptisch oder breit elliptisch- lanzettlich. lich. fast unterseits befläumt. Moreflii Desegl. 4 — — 10 cm lang. die am Grunde etwas verschmälert oder breit 8 der sterilen abgerundet. oft fast kahl. länger wie die Quirle. die obersten oft abgerundet oder nierenStengel sehr tief gesägt. luiterseits weisslicli-kerbfilzig. de Botan. 5 9 cm lang. die der Zweige viel kleiner.ii. Kelche und Peduukelu dicht be- haart.spitz. oberseits fast kahl. die anderen linealiseh oder pfriemlich. kürzer wie die Blüthenquirle. Deutschland. — M. Untere Braeteen lanzettKelche glocken- länger wie die Blüthenquirle. 6— 9 cw lang. Billotiana D^s^gl.. Blätter eiförniig-lanzettlich. öfter fast kahl. scharf nemorosa Willd. roy. 1. und spitz gesägt. 50 weisslich-fllzig. gel aufrecht. — Eine K. JiurghardianaOinz. Braun. 2 — 2"5 cm . sammt den Blüthenstielen feinflaumig. förmig. Untere Deckblätter lanzettlich. förmig. Scheinähre unterbrochen.. 50—80 cm hoch. dünn. meist gross. Stengel verzweigt. die anderen lineal-lanzettlich. die anderen Kelch mit sehr kurzen Haaren bekleidet. de nouv. Blätter meist gross.. Sten70 cm hoch.^&tm-dlienta. de nouv. roy. 5 40 — 70 cm lang. öfter fast kahl. — 6 cm lang. — M. elliptisch-oblong oder elliptisch- — — lanzettlich. mit kurzen angedrückten Haaren bekleidet. 1) M. und breit. Sägezähne kurz Scheinähre dicht. j) 31. Blätter sehr gross oo Blätter oberseits dicht anliegend behaart. etwas. latifrons H. p. 2 4 cm breit. Rheinpreussen. Rheinpreussen: Lahnthal bei der Ahler-Hütte (Wirt gen). Belgien. p.. entfernt Scheinähre fast 4 oder genähert seicht und spitz ungleich gesägt. de la Soc. an der Basis fast herzförmig. ed. befläumf. unten ein wenig locker. breit. sitzend oder kurz gestielt. de Botan. Grunde herzförmig oder etwas zusammengezogen süvestris 31. Rheinj^reussen. Herb. XVII. Descript.378 oberseits Heinricli Braun. Nr. graulich.o01(l825). Blätter mittelgross oder gross. Stengel einfach oder verzweigt. Belgien. 3173 non Willd. oberseits kahl. -\. Blüthenstiele wenig behaart.niich. et Dur. de Belg.

de Belg. Die untersten Deckkürzer als die blätter lanzettlich. spitz. compact. Cent. 1115. Herb. Schultz. letztere glockenförmig. dicht kurzhaarig. elliptisch-oblong. breit clliittisch-cibloiig. Nüsschen bräunlich. süvesiris L. unterseits dicht weisslich oder graulich behaart sitzend. meist — verzweigt.-Lagr. die obersten viel kleiner.. Tiinb.) Böhmen. Herb. PL vasc. 40 90 cm hoch. oder Ivurz gestielt. Afcvthn. Rheinprovinz. rhen. m) M. Ges. (manchmal mit Spuren von die Kerbfilz). mit ziemlich kurzen dreieckig-spitzen oder dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. 879 als 31. 321 et 322 (1879). klein. Nr. p. Scheinähre schlank. silresfri X rotundifoUa F. Pedicellen und Kelche dicht weisslich behaart. normale. in Bull. rhen. die obersten lineixl-lanzettlich. leg. oft kurzelliptisch am Eande scharf und spitz gesägt. norm.. 4 — 7 cm lang. viridis Zetterst. de la See. Haare weisslich.. Menth. netnorosa latifolia au der Nette von Neuwied). Schweiz: Canton Waadt (Lavey. M. de nouv. mit kurzer Spitze. dicht behaart. zuletzt Blüthenquirle. höchstens die untersten Quirle etwas locker <ider von einander entfernt. Abli. Oesterreich: (Nach Original-Exemplaren. p. 15. li. de France. oberseits in eine Spitze zusanmiengezogeu oder spitz. ser... im oberen Theile verzweigt. nach oben nach der Basis sitzend abgerundet oder etwas zusammengezogen. 31. 10. alle am Rande spitz aber nicht tief gesägt. Blätter mittelgross oder meist gross. Deutschland: Rheiuprovinz (Wirt gen. Eine durch die schlanken Scheinähren. Menth.oder graulich-filzig. M. unterspits difht Avcis. an der Basis abgerundet. 208 non L. Müller). Schultz.Uebor einige Arten und Formen der Gattunp. 1. Kelche glockenförmig. XL.. Stengel 30— 70 c?h hoch. 12. et Dur. obersten Blätter am Stengel viel kleiner als die übrigen. nach oben öfter seltener breit. Herb. 21.. oiii 2'5 — [o'5|'— 4 cm brpit. und in eine scharfe Spitze Sägezähne oft mit der Spitze etwas zurückgebogen. in Bull de la Soc d( 259 (1860). Desegl. aber nicht herzförmig. Niederösterreich: In Wassergräben bei im Teichthale bei Hainburg an der Donau . nov. breit die nicht auffallend meist und langelliptisch geformten Blätter sehr ausgezeichnete Pflanze. letztere dicht weisslich bewimpert. Thomas). —Wirtgen. 4 cm lang.-Lagr. 4 7 cm lang. III. sehr typisch (Aust). 2^ttSCUicola Herb. dbcrscits grün. F. Montenegro: Auf Weiden bei Mokra unterhalb des Berges Dziebeze (Szyszylowicz). Schultz. Nr. Pfalz: Landau (in F. Pyr. + 4" Blüthe weiss. graulich dicht behaart. Herb.slich. — [3"5]— 4'5 cm anliegend und ziemlieh dicht behaart. Frankreich: Savoyen (Deseglise. Blätter elliptisch-lanzettlich.. roy. etwas verlängert. dicht behaart. Nr. 49 . de Botan. 345 et 179). VII. 9. (»ntfernt Scheinähre compact. Stengel aufrecht. ed. vorgezogen. Menthes XVII. Cent. 36 als M. Nouletiana Botan. glatt. Kuncii). 45 — [6] — 10 cm lang. leg. süvestris X viridis Timb. ed. 2 etwas zusammengezogen. Sämmtliche Exemplare gynodynamisch die androdynamische Form an Weingartenrändern Winden am Neusiedlersee (Rechinger). Ungarn: An feuchten Stellen bei Eisenburg (Bor b äs als 31. tief gesägten. p. Nr. Vol. dicht und kurzhaiirig. dicht an- liegend behaart wie die Pedicellen und Cymenstiele. forma VIII 31. — — — Z. Nr. Deckblätter lanzettlich oder linealisch- lanzettlich. höchstens die untersten Quirle etwas 8 von den übrigen. Descript.

I * Blätter nicht verlängert lanzettlich. am Eande spitz aber nicht tief gesägt. Baiern). Tom.. sub 3Ientha Nr.380 rS Heinrich Brauu. Niederösterreich: Im östlichen Theile bei Hainburg (Au st). Cjclop. weichhaarig bis ±z weissfilzig. p. S 348 31. im letzteren Falle in eine scharfe Spitze vorgezogen. II. II. i scharf gesägt oder fein gesägt. sitzend oder sehr kurz gestielt-. die meisten Blütheuquirle von einander entfernt. Umgebung von Nikolsburg (Holzinger). Sägezähne mit der Spitze zurückgebogen. p. TS — 175 cm breit (EumolUssimae). Angl. XXIII. hie und da Spuren von Kei-bfilz aufweisend. Mähreu: Bei Znaim (Oborny). die obersten Blätter viel kleiner als die übrigen. Flora der Wetterau. ästig. graulich zottig behaart wie die Blüthendreieckig-spitz stiele. grisella Briquet) (Mollissimae). aussen behaart. Norddeutschlaud zum Theile. am Eande scharf lang. Westphalen. incana Smith wäi'ts Eees. oberBlätter alle rispig. sitzend oder die untersten sehr kurz gestielt. Fl. (1800). mOlliSSima Borkh. 250 (1778) — 31. p. nur au der Spitze kleinwarzig. mit liegenden Sägezähuen. innen kahl. Blätter unterseits deutlich kerbfilzig. dicht weissfilzig behaart. Stengel aufrecht. oder aus dreieckiger Basis pfriemlich. Pfalz. mit Kerbfllz versehen. Kelche schwach gestreift. 5 — 6 cm laug. Früchte klein. rillosa Huds. unterseits gesägt. A a) Scheinähren ziemlich lang.. genuilia. dicht behaart. §§§ Blätter lanzettlich oder länglich-lanzettlich. Stengel aufrecht. sammt den Pedunkeln und Cymenstielen Die unteren Deckblätter lanzettlich. 5 (1819).lanzettlich. in — M. Württemberg. beiderseits dicht behaart. ca. seltener eiförmig . mit liueal-pfriemlichen Zähnen. im oberen Theile ästig und dicht grau . so laug wie die Blütheuquirle oder etwas länger wie dieselben. o Blätter beiderseits grau behaart oder unterseits kerbfilzig {31. sammtig anzufühlen. — 8 cm Ijreit. Scheinähre schlank. in eine scharfe pfriemliche Spitze plötzlich vorgezogen. länglich oder kurz-lanzettlich. unterste Deckblätter elliptisch-lanzettlich. 4 — 7 cm Kelche glockenförmig. Die zahlreichen Formen lassen sich in folgender Weise gruppiren -\- Scheinähren meist compact. an der Basis verbreitert oder zu- sammengezogen.. untei'seits graulich behaart. Kelchzähue kurz. imterseits weissfilzig. spitz. die übrigen lineal-lanzettlich oder fast pfriemlich. oberseits dicht kurzhaarig. die obersten lanzett- lich-lineal oder liueal-pf riemlich . obere Deckblätter lanzettlich. 11.Blätter nicht beiderseits weisslich-filzig behaart. : . selten einfach. Blüthe weiss. öfter bogig oder Blätter beiderseits weisslich oder grauhaarig. nicM herzförmig. laug. oder weisslich kurzhaarig weisslich-kerbfilzig.. -\. Scheinähren meist ziemlich gross und 5— [6]— 9 cm Deutschland (Eheinpreussen. im Westuugarn Eisenburger Comitat Schreibwalde bei Brunn und bei Klobouk .

Iräz (Borbäs). gynodynamisch. Kelche nbacb. Kelche violett gestreift. scharfe Spitze vorgezogen und dadurch von den Menthen der vorigen Gruppe zu unterscheiden.oder graugrünlich. lich. ästig. Tom. am Kande ungleich gewellt. Kelche weisslich behaart. am Eande sehr scharf und spitz im Umrisse eiförmig-lanzettlich. Sägezähne aber Blatt laniina mittleren am Stengel. Cultivirt und verwildert. 15 TTö cm breit. im oberen Theile graufilzig. au der Unterseite dicht gestielt. Stengel einfach oder im obersten Theile verzweigt. B omni u eile ri H. theilM.«' Tausch. Dalmatien etc. einfach oder in Stengel 60—80 cm hoch. Braun. die oberen lanzettlich-pfi-iem1 Eine Pflanze von ausgezeichneter Tracht. theilweise wie bei Form mit etwas breiteren. oberen wenig kleiner wie die compact oder die untersten Quirle etwas entfernt von einander. vielästig. untei'seits dünn Blätter obei'seits grün. Oberitalien. Deckblätter dicht weisslich behaart. i^ttv'. an feuchten Stellen bei Makisch — l'-S cm am (Bornmüller).. Oedeubufger Serbien: Belgrad Coiiiitiit (Heiiuerl). Kelchzähne besonders weiss. Die untersten Deckblätter lanzettlich. 1311. Beblätterung daher dicht. Stengel aufrecht. Blüthenstiele. gesägt. theilweise mit Kerbfilz. die unteren sitzend oder sehr kurz oberen am Grunde verbreitert und öfter mit herzförmiger Basis sitzend. am Rande Scheinähre und gesägt. spitz leilCCmtha lang. weisslich. im untersten Theile am breitesten. Kelche kurz. Oöl Ofen (Borbäs). (Nach Original-Exemplaren. dicht behaart. dreieckigpfriemlich. meist breit. CoroUen 49* eingeschnitten. Theile dicht weissflaumig. b) Blätter 3 fein M. wie die Cymen und spitz. p. (Bornmüller). oben spitz. am Grunde öfter unterbrochenen Scheinähren y. Blätter in Abständen von Stengel iuserirt. Eine weise kerbfilzigeu. VI.Ueber einigo Arten und Formen der G:ittung ifentha. Kelchzähne violett. ist ilZ". grau oder weisslich kerbfilzig. Fig. lanzettlicheu bis drei- eckig-pfriemlichen Zähnen.. die oberen und mittleren 2 — 3 cm C) 31. plötzlich in eine lange. unterseits dicht weisslich-filzig. meist dreieckig-pfriemlich. kurzgestielten Blättchen. alle sitzend oder die unteren kurz gestielt. so wie die sehr kurzen Pedicellen dicht grauflaumig. Scheinähre laug (7 cm) und schmal. grünen. filzig. ungefähr 4 5 cm lang. — — Innovation: epigäische Stolonen beblättert. übrigen. 4 5 cm lang. Krain. die grau. mit spitzen. Icon. Blätter lanzettlich. Blüthen lang. — . im oberen Blätter 1 mehr weniger reichlich verzweigt. — Ungarn: Comitat Bihar. geschlitzt gesägt.. Braun. Küstenland. compact. Abständen von 2 cm Stengel iuserirt.oder weissfilzig. Kelche gefurcht. M. Serbien: Belgrad. Kuum. Borl)äs (1879). (308 (1800). nicht tief in die am Rande fein und genähert die spitz gesägt.) In Gärten cultivirt. beiderseits dicht — 4 cm 075 — 15 cm die grau behaart. beiderseits dicht grau behaart. oberen wenig kleiner als die Scheinähre gracil. 31. an der Basis breit abgerundet und öfter mit fast herzförmigem Grunde sitzend. undulata Willd. bort. Stengel aufrecht. Mitteluiigani : bei — ß. ungefähr — 2 cm breit. kurzlanzettlich. mit kleinen. dicht behaart. zur Basis meist ver- schmälert. berol. oberseits matt. Blätter 2 — 5 cm am lang. (Borbäs). ligustviiiil H. Lamarkü Tenore grünen und nicht an der Unterseite runzeligen Blättern und gracilen.

es e) iüf. exsicc. behaart. genäherten Sägezähnen. Fl. Scheinähre compact. Euum. klein. p. am Grunde etwas verbreitert.. zum M. Ungarn: Goyss am Neusiedlersee (Braun).. Kelche und Blütheustiele dir-ht anliegend behaart. am Rande ziemlich scharf Blätter uuterseits weisswollig. von aber durch begreift die grüne Theile Blattoberfläche verschieden. Diese Form.senburger Comitat (Borbäs). dicht weisslich-üaumig. Zeitschr. S. die jungen Blätter mit Kerbfilz. Kelche. 31. mit bleibendem Kerbfllze Farbe der Blätter. 3 dieser — 5 cm lang. mit spitzen. Nerven weniger behaart. in XX. damibicills Borbiis et Brauu. halsayniflora H. initerseits dicht fast kahl. Castrif. am Rande die sehr fast undeutlich gesägt. Stengel röthlich aufrecht.) Ungarn: Arad (Simonkai) f) aufrecht. wächst au den Ufern des Neusiedlersees in Ungarn bei dem Markte Neusiedl und wurde von Rechinger grautilziger Blattlamina. 437 (1886) Stengel aufrecht. gynodynamisch. IJorbäs in Magyar atque orv. Menthae huug. fifmat'KM weissfilzig. oberseits grün. plant. kurzhaarig. Kelche glockig. AA (l) Scheinähren kurz. etc. p. Stengel einfach. kerbfilzig. einfach oder ästig. Blätter in Abständen . kurzzottig. dicht weisslich behaart. Kelche und Blütheustiele einander anliegend Blüthenquirle dicht behaart. M. so wie die dreieckig-pfriemlicheu Kelchzähne. Braun sehr verwandt. hung. euum.. Theile ästig oder fast Blätter au der Basis abgerundet oder fast herzförmig. welche ich voi'läufig „anormalis^^ nennen will. Kelche kurzglockig. beiderseits dicht weisslich Blätter 2 — 4 cm — rScwi öfter oder graulich behaart. — Geograph. botan. Sägezähne bekleidet. 1 V^ cm lang. 30 — 50 c/h hoch. im Alter den Blüthen dicht entfernt. dicht behaart. Braun. Nr. grauflaumig. Menthae huug. 2 — 4 cm lang. Slavouieu: Slatina (Borbäs). p. dicht befiäumt. rethiervis im obersten Borbas. g) ilf. breit. meist von Deckblätter lanzettlich-])friemlich. Heinrich Braun. Stengel aufrecht. comit. meist einfach oder verzweigt. marisensis Simonk. gesägt. Grösse derselben.. Kelch- zälme dreieckig-pfriemlich. siiitz. Borl)5is. M. Marisensis anliegend oft Simonk. 1 im unteren Theile wenig behaart und meist Blätter nach oben am Stengel in Abständen von kurzlanzettllch. leioueura termesz.38 Üi bleichlihi. die Moclieliana Borb.. Scheinähre imtersten schmal. sehr scharf gesägt. oder oberseits gelbgrünlich. 312 — M. Oesterr. Blütheustiele und CoroUen wie bei der vorigen Form. Munkälatai. (1880). Trans. 40. Beblätterung daher sehr dicht. Hieran schliesst sich eine androdynamische Mentha mit beiderseits deutlich und scharf gesägten Blättern. Kerbfilz verlierend. (Der Standort Borossebes bei Arad. Blätter lanzettlich oder verlängert eiförmig-lanzettlich. 312 (1880). weisslich. Nr. fein gesammelt. die anderen fein. — — Fiume (Borbäs). inserirt. Der et M. uuterseits dicht weisslich behaart. gefärbt. etc. exsicc. welche uuterseits mit deutlichem Kerbfilze versehen sind und meist scharf zugespitzt erscheinen. 210 (1887). p. kurz. p. 16. Ei.

Kelche glockenförmig-röhrig Von oder glockenförmig. St/miieiisis Borbäs. meist von der Mitte Blätter in Abständen von Blätter 2'5 Stengel iuserirt. fein und spitz entfernt gesägt. schmal. Diese Pflanze sam- Zivotsky i) in Ungarn. unterseits grangrün. cylindrisch. Durch die Kelche sehr ausgezeichnet. '2'5— 3 c/« lang. ri3hren förnüg-glockig. 1 2 cm breit. zottig. Beblätterung daher ziemlich dicht. 1 Vb cm breit. Sägezähne liegend.im Öteugel iusurirt. 71 (1824) und Flora. Comitat Abauj. h) 31. 1— l'Scw mit weisslichen Haaren. et Bi'auu vor aller allem durch die länleicht geren Blätter und das anliegende Indunient unterscheiden. ungleich. DOO Blätter ziem- von 2 lert. dicht be- haart. dannhialis Borb. mit theilweisem Kerbfilz. im oberen Theile dicht feinflaumig. dicht behaart. oder die untersten kurz ge- Scheinähre kurz. sehr selten gestielt. schmal. am Rande scharf un- gleich gesägt erscheinen. oberseits mattgrün. oft dicht be- unterseits weisslich-filzig. alle Blätter stielt. oberseits dicht weisslich behaart.ittiing Mentha. ** Blätter länglich. Bebliitteruug diilier nicht dicht. dicht behaart.iniicii der ri. mit theilweisem Kerbtief in am Rande kurz und spitz gesägt. im Durchschnitte G cvk lange und 2 cm breite. Stengel aufrecht. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. pfriemlich. am Bodva-Ufer bei BodoUo nächst 31. sitzend oder kurz die obersten etwas kleiner als die Die untersten Deckblätter lanzettlich. im unteren Theile weniger behaart. S. tilze. 31. 1 — 2 cm breit. Cserevicz (Borbäs). lanzettlich. Stengel aufrecht. alle sitzend oder die untersten sehr kurz gestielt. welche an der Unterseite theilweiseu Kerbfilz zeigen und melte Szepsi. Pedicellen dicht weisslich Kelchzähne dreieckig- pfriemlich. 5 — 7 chj laug. beiderseits nach oben spitz. A am 1 Scheinähre kurz. etwas zugerundet. Naturalientausch. oder von unten an verzweigt. VefleMifolia Opiz. Theile und siclier zu Südungarn: Syrmien. die oheren lanzettlich oder lanzettlich-pfrieralich. Blätter am Stengel in Abständen von 3 4 cm inserirt. — 2 cm — 5 cm lang. zur Basis kurz zugerundet oder etwas verschuicäbreit. dicht bewimpert. Dieselbe hat längliche. lang. lich klein. S. nicht sitzend die Blattlamina eingeschnitten. am Rande fein und scharf gesägt. Sägezähne oft bogig und mit der Spitze etwas . spitz. 2 —4 cm lang. Syrmieu (Borbäs). welche sich schon sehr den Mentheu aus der nähert. oder kurz zugerundet. oberseits mattgrüne. sanimt den Pedicellen imd Cymenstielen dicht" behaart. meist verzweigt. II. — 3 cm . 525 (1824). 4 7 cm lang. elliptiach-hinzettlich. Die unteren Deckblätter breitlauzettlich. Blätter länglich-lanzettlich. unterseits dicht anliegend behaarte Blätter. — — — zur Basis verschmälert haart. mit lang vorgezogener Blattspitze.Uelicr iMuige Arten uiul F. am Rande sehr übrigen. dicht bewimpert. alle zur Basis verschmälert. unterseits weisslich-kerbfilzig. dicht behaart. Beblätterung locker. Dazu gehört (jlruppe „siloestres'"'' eine Form. Südungarn: Bei Csereviz. nach dem Mittel- uerv zusammengefaltet und am Stengel herabgeschlagen. Kelchröhren behaart. die oberen pfriemlich-lanzettlich. oberseits trübgrün.

bei den Herkulesbädern (Borbäs). lang. Böhmen: Bei Prag (Opiz). 4- Scheinähre compact. Comitat Bihar bei Iräz an der schnellen Koros imclujstachya Borbäs). unter- seits dicht weisslich oder graulich kerbfilzig. die viel schärfer p. die oberen Blätter etwas kleiner als die mittleren und unteren. am Rande spitz und ziemlich scharf gesägt. OS— 1 cm breit. Mähren: Grauitzthal Krain: Bischoflack (Engelhardt). Sezn. Böhmen: Prag (Opiz) und an Niederösterreich: Mödling (Witting). gracil. reflexifolia Opiz. — 31. 585 (1838). und spitz gesägt. Scheinähre verlängert. Beblätterung ziemlich dicht. dicht weisslich behaart. Pedimkeln und Kelche dicht weisslich-flauniig. Die gynodyname Form mit kleineren Blüthenquirlen und daher viel schlankeren Seheiuähren: Comitat Bekes bei Vesztö (Borbäs). Blätter Stengel einfach oder verzweigt. bei Ora(Wierzbicki). sikestris b) mollis — M. einfach oder meist cinerea Wierzb. Blätter beiderseits grau behaart.. Scheinähre kurz. bei Znaini dicht weisislich bewimpert. candicans Aut. zur Basis alle schmal abgerundet oder verschmälert. nach oben . a. — M. oben trüb. Hocheliaua p. verzweigt. serrulata Opiz. untersten kurz gestielt. dicht behaart. AA M. gesägt M. Brunn etc. mit spitzen. non Willd. p. haldeiisis H. die oberen lanzettlich-pfrienilich. Blätter länglich-lanzettlich. Borbas et Braun. die untersten lanzettlich. Braeteen so lang wie die Öcheinquiiie. p. Kelche kurzglockig. 1) 31. unterseits etwas kerbfilzig oder nicht. gestielt.. sonst wohl kein Unterschied. 4 — 8 cm — 2'5 cm breit. (Oborny). exsicc. 4—9 cm lang. vicza Eine Form von weiter Verbreitung. zeigt. klein. der imterseits theilweise kerbfilzigen Blattlamina wegen. p. Südungarn: Banat (Eochel!). Mähren: Znaini. letztere glockentornüg. 1 kurz gestielt. ± schmallanzettlich. Heinrich Brauu. dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. -|- (Borbas) {31. Die untersten Deckblätter lanzettlich oder zuweilen eiförmig-lanzettlich.spitz oder zugespitzt. unter- . schmallanzettlich. Scheinähre compact oder nur die untersten Quirle etwas entfernt von einander.384 zurückgekrüinint. Eochel in Linnea.oder weissflaumig. k) JI. sitzend oder die untersten lang. 64 (1852) scharf p.oder graulichgrün. Braun. die oberen lanzettlich-jifriemlich. süvestris var. der leichteren Auffindung halber hier angereiht. die eigentlich mehr Verwandtschaft zur Gruppe Candicantes indess. öfter etwas bogigen Sägezähnen. Kelchzähne dreieckig-pfrienilich. nach vorne spitz an der Basis verschmälert oder oder zugespitzt. exsicc. wurde Eine Mittelform. Blätter grösser und verhältnissmässig vielen Orten. incana Wierzb. dicht weisslich behaart wie die kurzen. beiderseits grau behaart. — Stengel aufrecht. weisslich behaart. Blätter 5 Blätter als — 7 cm TS — 2 cm breit. alle sitzend oder die unteren kurz kurz abgerundet. im oberen Theile dicht grau. non Holuby. M. Westungarn: Bei Winden am Neusiedlersee (Eechinger). 3— S'S cm lang.

S. am Kaudc si^hr feiu und spitz. — Banatu Temes. exsicc. s])itz 3— [4]— G cm. in Siebenbürgen. alle oder die meisten Schoinquirle von einander entfernt. untere Deckblätter lanzettlieh-spitz oder zugespitzt. ß. oder die Scheinähre schmal. oder länglich-lauzettlich. die meisten Quirle in kurzen Abständen von einander dispo- . Krain (Pleischmanu). k. II. im letzteren Falle deutlich gesägt. Scheinähre verlängert. s. meisten Quirlen compact. meist verzweigt. einfach oder dz ästig. dicht weisswoUig behaart wie die Pedicelleu. 0'5 bis r5 cm spitz breit.-Hung. laug. 525 (1824) n.. plant. erstere öfter rothgestreift oder überlaufen wie die dreieckig-pfriemlichen. in * Blätter unterseits mit deutlichem Kerbfllze. im oberen Theile grau.- botan. OoO die seit« gr. dicht behaart. Kerner. dicht behaart. Die unteren Deckblätter länger oder so lang wie die Blüthenquirle. 5 Scheinähre — 8 cm -[- lang. mit dreieckig-pfriem- lichen Kelehzähnen. Verhandl. alle Deckblätter fast so lang oder nur etwas kürzer wie die durch sie gestützten Blüthenquirle. S. Scheinähre ziemlich verlängert. in Opiz in Flora.iutilzig.oder trüb- dicht flaumig behaart. Blüthenquirle zuletzt in kurzen disponirt. 0-75— [1]— r75 cm breit. in den Comitaten Bihar. in tT. Ungarn: Serbien. ß. A • der Eegel über 5 mm breit. Wiev^hichiana Heuffel. am Grunde und s}iitz abgerundet. mit in kurzen Abständen von einander disjionirten unteren Blüthenquirlen. VIII. der ganzen Länge nach dicht behaart. am Eaude lang. Blätter ziemlich kurz lanzettlicli-elliptisch. — Abständen von einander Ungarn: Comitat Bihar bei Iräz (Borbäs). Im Banate. unterseits dicht weisslich. Blätter ziemlich klein. Bekes. höchstens die unteren etwas entfernt. lanzettlich. der k. 1749 (1888). zool. lanzettspitz. Gesellsch. silrestris L. aber nie so spitz und scharf wie bei nachfolgender Varietät.oder graulich-kerbülzig behaart. dicht behaarten Kelchzähne. Flora Austr. Blätter beiderseits dicht behaart. kurz. M. oft aber weisslich doch die meisten Blüthenquirle von einander entfernt. cresc. mauchmal undButlicli gesägt. Italien: Monte Baldo (Kellner). lich. Bichteri Borbäs. m) M. 137 (1858) pro varictate M.TTrlipv oinigo Artni und Foniicu flor Gattuug' Menihn. lich-elli]jtisch. Blätter ziemlich scharf gesägt. stenantha Borbäs. Scheinähren sehr schmal. alle oder Untere Deckblätter lauzett- obere pfriemlich-lanzettlich. nach oben spitz oder scharf spitz. dicht behaart. Euum. 6 — 12 cm am Grunde stets mit 3—4 getrennten Blüthenquirlen. Blüthen bleichlila. fein oder auch ziemlich scharf gesägt. mittel- gross oder fast klein. am Eand(> und zuweilen ziemlich scharf gesägt. Stengel aufrecht. obere Wirtel einander genähert. Stengel aufrecht. 31. die übrigen lanzettlich-linealisch oder pfriemlich. ^ A. Kelche glockig oder kurzglockig. Scheiuähre ziemlich breit. Nr. ++ Scheinähre locker. nicht auf- fallend verlängert. 2 — 3'5 cm lang. vorne oberseits grün. Kelche und die kurzen Pedicelleu dicht behaart. sp.

an der Basis etwas abgerundet. unterseits wcisslich kerbfilzig. (Borbas). Scheiuähre verlängert. Blüthen violett. Scheiuähre 4 — 9 cm laug. Westnngarn: Nensiedl am See (Braun). Die unteren Blüthenquirle getrennt.386 uirt. 121 (1882). raun. O) IM. seltener alle Blüthenquirle getrennt. Deckblättei lanzettlich. Comitat Bekes. Blätter sitzend. oberseits grün. die oberen pfriemlich.-Hung. originalia. zwischen dem Berge Somlyo und Somlyo -Väsärhely (Borbäs). M. Wierzhickiana Opiz var. Blätter in Ab. alle Blüthen- von einander getrennt. die oberen liueal-lanzettlich. am Bande scharf und ungleich gesägt. spitze und verhältnissmässig schärfer gesägte Ungarn: Nagy-Kapornak im Zalaer Oomitat (Wiesbaur). Pedicellen sehr kurz. Verona (Bracht). p. in Flora exsicc. sehr dreieckig-pfrieinlich. teste cxempl. nach oben scharf spitz. bis 4'5 cm lang. eiförmig-lanzettlich bis lanzettlich. Temeser Comitat etc. Kerner aufrecht. stenantha Borbäs sehr verwandt. 2 spitz — 45 cm lang. Kelclizähue ziemlich kurz. dicht grauflaumig. in fast gleichen Abständen disponirt. 044. Lugos (Heuffel). Sägezähne öfters mit der Spitze nach auswärts gekehrt. Balkanhalbinsel. Vesztö (Borbas).. ästig. Wierzhickiana Opiz dnroh länglich-lanzettliche. Kelche kurzglockig. — 3 cm am Stengel eiförmig-lanzettlich oder oblong-lanzettlich. dicht graulich kurzhaarig. veget. Dalmatien: Spalato (Pichler). Nr. Comitat Bihar. Niederösterreich: Perchtoldsdorf (Wiesbaur). . • • Blätter länger. Stengel inserirt. p. die sehr kurzen Pedicellen und die meist in längeren Abständen von einander entfernten Blüthenquirle verschieden. die die oberen ziemlich genähert. Von der typischen M. Blätter in Abständen von 2— 2'5 cm am breit.ständeu von iuserirt. am Eande spitz gesägt. alle Blätter sitzend oder die untersten sehr kurz an der unteren Basis abgerundet. Eisenburger Comitat. p. Iräz (Borbas). A. non Opiz. Veszprimer Comitat. öfter röthlich überiiogenen Kelchzähnen dicht behaart. Ungarisches Litorale: Buccari. Scheinähre meist verlängert. länger wie die Quirle. sammt den kurzglockigen Kelchen mit langen weisslichen Haaren Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Kflehf graugi'ünlich. Dei- lang wie die Kelchröhre. AA p. einfach oder weissfilzig behaart. Stengel 1 aufrecht. grünlich. ungefähr so bekleidet. glockig udcr kurzgh)ckig. Ho in vi eil P. uuterseits weisslich-filzig. spitz. 210 (1887). meist liegend spitz. Blätter verschieden. — 2 cm ± breit. HoUosyatia Borbas Vasvarmegye növenyföldrajza es floräja ll) Temesmeg. in in 31. 1 mit theilweisem Kerbfilze. Wierzhickiana Aut. 1— rS cm oberseits dicht graulichgrün behaart. Sägezähne gestielt. von dieser aber durcli stärkeres Indument aller Theile. 2 — 5 cm lang. Castriferrei in Huugaria). Carolinae (Haynald). Austr. dicht weisslich behaart. rpiirle Die untei-sten Deckblätter lanzettlich. vorne länglich. Banat (Wierzbicki). oder verzweigt. Alle Blütheuwirtel in Abständen von 1—2 cm von einander ent- fernt. dicht behaart. 46 (1884) und einfach (Geograjihia atc[ue enumeratio planta- rum comit. Griechenland. bis 12 cm laug. M. samnit den dreieckig-pfriemlichen. seriata Stengel A. p.

de la Soc. oberseits grau-. V. elliptisch-oblong. brit.. unterspitz am Rande eingeschnitten entfernt alle gesägt. Süditalien (Tenore).Uelier einige Arten und Formen der Gattung Mentha. divavicata La?. — am Rande aussehend. speciosa Strail. an der Rückseite dicht kerbfilzig. Stengel aufrecht. meist vielfach verzweigt. origanoides Teuere? 31. Ges. Sägezähne 0"5 lang. eine endständige. Tab. 4 bis 8 cm lang. 50 . — 3"5 cm breit. r) M. die oberen pfriemlich-lanzettlich. zur Basis schmal zugerundet oder etwas verbreitert. Z. 6 sehr verlängert sind. Blüthenquirle (7 längerte — 10 cm lange). oder mit sehr 0'75 kurzen Sägezähnen. ästig. oft fast ungesagt lang. p. Abb. verunterbrochene Scheiuähre bildend. sitzend oder die meisten sehr kurz gestielt. Spanien (Madrid etc.. dicht behaart. 8 (1835). oberseits grün. en Belg. beiderseits weichfilzig. etwas länger oder die obersten kürzer wie die Blüthenquirle. so laug. divari- cata Lag. — 7 cm lang. veget. dicht behaart. Blätter in Abständen von 1— [1'5] 3 cm am Stengel inserirt. dicht weisslich behaart. einfach oder ästig. von einander entfernt. weichfikig. Die unteren Deckblätter lanzettlich. mit schlanken Ae&ten. Blätter undeutlich oder äusserst kurz gesägt. Blüthen weis. Essai de Classification et dcscript. In Serbien bei Belgrad wächst eine Form. 50 — 70 cm hoch. Sägezähne an jedem Blatte) spitzere Blätter unterscheidet. weisslich oder grau. alle oder die meisten von einander in ± kurzen Abständen entfernt. B. • • oder dreieckig-pfrienilichen Kelchzähnen. de Botan. unterseits spitz. Stengel aufrecht. in Sprengel. meist ziemlich kurze Spitze verschmälert oder in eine scharfe Spitze plötzlich zusammengezogen. nach oben spitz. mit dreieckig-spitzen Kelche grün. ziemlich breit. etwa so lang wie die Kelchröhre. roy. Italien. Hosani VI Teuore. Südfraukreich. mit von einander ent- q) M. — 1'75 cm breit. lanzettlich. Seitenäste schlänglich. Belgien. SylL. Sägezähne unregel- mässig weit von einander entfernt. Vol. ± dicht behaart. XXVI. die Blätter sitzend. so wie die kurzglockigen Kelche. 1. manchmal 2'5 5 cm — am Grunde herzförmig. M. wie gezähnelt 3 — 45 cm. dicht anliegend behaart. villosa prima Sole. 387 Mea- 1)) tlies M.). Scheinähreu schlank. an der Basis schmal zugerundet oder etwas verschmälert. — 0'75 mm Scheinähre locker. welche sich sehr der (nur M. iu Bull. Oberitalien. seltener etwas graugrün. de Belg. des p. Stengel aufrecht. Syst. kugelig. nähert und von dieser durch lockere Beblätterung und fast ungesagte 1—2 Paar B. nach oben in eine scharfe. Deutschland. breit. weissfilzig. letztere klein. fernten Quirlen. Deck- blätter lanzettlich-pfriemlich. mit fast parallelen Rändern. — 81 (1887). so lang oder länger als die Blüthenquirle.slich. seits weissfilzig. oblong-elliptisch. Pedicellen und Kelche röhrig-glockig. ungleich und nicht tief am Rande gesägt. die einzelnen Quirle getrennt oder ge- nähert. sitzend oder sehr kurz gestielt. kugelig.. 722 (1825). PediceUen dicht be- haart. XL. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Menth. dicht Blätter alle weisslich behaart. p. dicht behaart. oberseits grün oder trübgrün.

nach oben 2 — [4] — 5'5 cm lang. Kelche. öfter nach abwärts gekrümmt.sgezeichnet. meist mit am Eande seicht spitz gesägt. grünlich oder graugrün. . Vesztö (Borbäs). i 239 dunkelviolett gefärbten Scheinquirlen. Centralblatt. pfriemlich-lanzettlich. oberseits dicht graulich anliegend behaart. Austr. nach vorne lang spitz oder zugespitzt. 5 12 cw lang. in Botan. im oberen Blätter alle sitzend oder die untersten kurz gestielt. Eine Form von ausgezeichneter Tracht. Kelchzähne dunkelviolett. oder zuzählen sein wird. dicht behaart. Pedicellen dicht und fein behaart. übrigen. Sägezähne die der Spitze vorgestreckt. Durch schmallanzettlichen.ööo Heinrich Braun. Ob diese Pflanze dem Formenkreise der M. Snhviridis grünlich. divaricata Lag. Ungarn: Comitat Bihar. nicht auffallend schmal. ähnliche Formen auf der Balkanhalbinsel. durch die unterseits wenig Schein- behaarten Stengel. — 3 cm lang. spitz oder scharf spitz bis fast zugespitzt. Ungarn: Comitat Bekes. spitzen. Pedicellen und Kelche sehr seicht dicht weisslich Kelche kurzglockig. dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. 2 unterseits graulich behaart. grösstentheils ohne Kerbfilz. filzig S. Nr. aufrecht. die höchstens einige der jüngsten Blätter tragen etwas Kerbfilz. länger wie die Blüthenquirle. * * Blätter unterseits nicht deutlich-kerbfilzig oder beiderseits dicht be- haart. Nüsschen bräunlich. die oberen Scheinähre ver- längert. fast alle Blüthenquirle von einander entfernt. Theile dicht. die untersten so lang oder etwas länger wie die Blüthenquirle. Jf minutiflova Borbäs . violett oder etwas grünlich. die unteren lanzettlich oder schmallanzettlich. die schmalen. weisslich behaart. zur Basis verschmälert oder kurz abgerundet. schmallanzettlich. (1886) und in A. entfernt. dicht behaart. Csiklova (Wierzbicki). dunkelviolett gefärbten. etc. WierzbicMana Opiz zuerst an der Hand zahlreicheren Materiales zu ent- AAA s) Scheinähre sehr schmal. . dunkelviolett. fast Stengel behaart. 0'75 — TS cm breit. oberseits dicht behaart. Blüthen weisslich. dicht fein gestielt. länglich-lanzettlich. 0"5 — 1 cm breit. fein punktirt. oberen etwas kleiner wie übrigen.-Hung. t) Jl. Borbäs. die unteren Quirle meist von einander in kurzen Abständen entfernt oder grünlieh gefärbt. alle Blüthenquirle behaart. 1748 (1888). Banat.seltener etwas grünlich. sitzend oder die unteren kurz schmallanzettlich. mit kleinen. Iräz (Borbäs). Bracteen. Blüthenstiele der 31. wenig kleiner die schmal und zart. mit dreieckig- pfriemlichen Kelchzähnen. Blätter Stengel aufrecht oder ästig. Flora exsicc. dürfte scheiden sein. gezähnten Blätter sehr ausgezeichnet. kugeligen. anliegend behaart. XXVI. unterseits graulich-kerbfilzig. verlängerten ähren mit verhältnissmässig langen Pedunkeln sehr au. die entfernt. zur Basis meist etwas verschmälert oder kurz abgerundet. meist von der Basis an ästig. als mit der Spitze öfter nach abwärts gekehrt. sehr am Eande die oberen scharf und spitz gesägt. — Kelche kurz-glockenförmig. ruthenförmig. Scheinähre verlängert. Kerner. Deckblätter liuealisch.

Wie ich den Verhandl. locker. balsamea Willd. 74 (1881). 50* . oder dreieckig-pfriemlichen. XXI. unterseits dicht graufiaumig. ungefähr 4 im Durchmesser. 18. Blattsubstanz derb (Albidae). Balkanhalbinsel -(- -f- Blätter beiderseits weisslich-filzig behaart. Ertekezesek a termeszettudomanyok Tom. welche aUe in Abständen von 6 in — 8 mm von einander entfernt disponirt k. dreieckig-spitzen bewimperten Kelchzähnen Scheinähre 5 — 12 cm Eine Pflanze von hervorragender Tracht. Nr. mit . balsamea S. klein. — M. viridis L. vorne spitz oder zugespitzt. dicht behaart.Ueljer einige Arten und Formen der Gattung Mentha.809 aufliegenden Formen. (Borbäs). Stengel inserirt. 10. Was indess für eine Pflanze an der Hand der Diagnose als echte und allein richtige M. zuletzt von einander entfernt. mit oder ohne Kerbfilz. lang. mit meist scharfer Spitze. [1] am die oberen sitzend. gestielt. (Herbar Haynald). Blätter in Stengel aufrecht. meist länger grün oder die wie die Blüthenquirle. die lich dicht behaart. PediceUen und Kelche weiss- PediceUen etwas braunröthlich. Willd. an der Basis schmal abgerundet oder etwas verschmälert. Stengel aufrecht. Kelche klein. schmal. 2 — [3] — 5 cm gesägt. nach vorne scharf spitz oder zugespitzt. M. CsikOber- M. Sieberi Sieber non Eoth. letztere mit der Spitze meist etwas zurückgebogen. U) 31. zweigt. am Eande mit verdickten Sägezähnen. p. oberseits dicht graubehaart oder it grün Kerbfilz. so lang oder lich behaart. sind. lich spitz und manchmal scharf mit zahlreichen dicklichen Sägezähnen. 13. 5 — mm alle — mm Deckblätter lanzettlich oder pfriemlich-lanzettlich. lockeren und schmalen Scheinähren und die kleinen Blüthenquirle. k. in erläutert werden. alle oder die unteren kurz an der Basis schmal zugerundet oder etwas verschmälert. 1750 (1888). 389 p. XXXIX.-botan. lang. Iräz. als italien. canescens serirt. — A.-Himg. unterseits dicht weissfilzig. oberseits am Eande ziem- weisslich-filzig. 649 (1848). seltener fast einfach. Flora exsicc. Scheinähre schlank. Banat. wird nachfolgend bei der Gruppe der M. Comitat Bekes edirt etc. ohne deutlichen obersten etwas kleiner wie die unteren und mittleren. Wierzbickiana von Wierzbicki etc. 0'75 — [1] — TS cw breit. einfach odei' dicht weisslich kurzfilzig behaart. im unteren Theile sehr Abständen von 2 lang. sehr spitz. die unteren in Abständen von 6 8 alle kugelig. anzusprechen ist. Nr. im oberen Theile dicht feiuflaumig. verzweigt. körebol. Austr. ziemlich klein. Blüthenquirle von einander entfernt. lanzettlich Blätter Stengel in Abständen von 2 sitzend — 2"5 cm in- oder eiförmig-lanzettlich. Viridescens Borll)äs iu Bekeavärmegje floräja. XI. begreift diese Form einen Theil der unter dem 42 (1889) M. Namen Willdenow's Herbar. durch die langen. 2 — [3] —4 cvi — 3 cm von einander 075 — — TS cm breit. am Eande alle fein und seicht spitz gesägt. der zool. mit entfernten Sägezähnen. die unteren kurz gestielt oder alle sitzend. Kerner. Gesellsch. meist vielfach verfein flaumig. erwähnt habe. in Wien. Koch am in Llnnaea. sehr ausgezeichnet. Fase. im Umrisse eiförmig-lanzettlich oder lanzettlich. C. kurzdicht glockig. Ungarn: Comitat Bihar: lova.

unterseits grau- . Albanien. Spec. deutlich gestreift. nur die unteren Quirle sehr klein. lich. Kelchzähne dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemfast weichstachelspitzig. weissfilzig. cretica Portenschlag herb. die oberen lanzettlichpfriemlich. Sägezähne Scheinähre mehr compact. 13. II (1763). beiderseits mit kurzem weisslichen Filze bekleidet. Macedonien . Montenegro. liegend. oder eiförmig elliptisch-lanzettlich. 5 locker. ohne Kerbfilz. Scbeiuähre zienüiuli lang. r75 lang. plant. 1 — [rS] — 2 cm — [4] 6 cm breit. PediceUen und Kelche dicht begrün oder graugrünlich. unterseits anliegend grau. seltener etwas eilanzettlich. die oberen Blätter etwas kleiner wie die übrigen. die übrigen kurz abgerundet. Abständen von einander angeordnet.oft Kelche sehr kurzglockig. f. Sieberi C.390 Heinrich Braun. zuletzt fast kugelig. oder kürzer wie die Blütbenquirle. ed. ab: seits dicht weisslich behaart. die unteren Quirle in kurzen haart. Koch. ungefähr 8 alle dicht weisslich behaart. kürzer wie die Blütbenquirle. PediceUen und Kelche dicht und kurz Kelche glockig. selten epigäische beblätterte und Stolonen. Griechenland. Blätter Stengel in Abständen von 2 — 3 cm inserirt. — M. die übrigen lanzettlich-pfriemlich oder pfriemlich. kurze M. ungleichen. Blätter oberseits trübgrün. kürzer. australis Borbäs non Benth. weisslich behaart. manchmal röthlich-violett überlaufen. vertritt im nördlichen Theile der Balkanhalbinsel M. Blätter langlanzettlich. scharf oder kurz spitz gesägt. Die untersten Deckblätter ziemlich breitlanzett- länger wie die Blütbenquirle. meist alle von einander entfernt. unterseits + kerbfilzig oder dicht anliegend weissfilzig. — Kreta: Kanea. steifen oder krausen Trichomen bekleidet. Bosnien.. einfach oder TheUe ästig. höchst selten stumpflich (bei den untersten Blättern oder den Blättei'n der Stolonen). kurzen. Kreta. öfter wie gewellt gesägt. oberseits grün (nicht graugrünlich). Blätter lanzettlich. Kelchzähne dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. c) 31.oder weissfilzig behaart. illyrica Borbäs am et Braun. nicht sehr dicht behaart. mit kurzem anliegenden Filze. spitz. lich. lang. Die unteren Deckblätter lanzettlich. G — 8 mm im Durch- messer. die Dalmatien Arbae Herzegowina. so lang Schein- ähre 4 — 8 cm — 10 mm breit. Innovation durch hypogäische schuppenförmige Stolonen. . Form bezeichnete Borbäs mit dem Namen: : cnjptostemma. am Eande mit dicklichen. entfernten oder etwas genäherten. dicht weisslich behaart. nach oben kurz spitz. beideram Rande kurz. einzelligen oder mehrzelligen. ziemlich compact.. Pflanze nicht graugrün (Silvestres). Blätter oberseits grün. manchmal convex geschweiften Sägezähnen. getrennt. die Blütbenquirle — 8 cm. welche ziemlich breit dreieckig und öfter fast stuuipflich erscheinen. Aendert b) 31. alle sitzend oder die unteren zur Basis verschmälert und sehr kurz gestielt. Die gynodynamische Durch die Serratur und die mit weisslichen Haaren bekleideten Blätter sehr aus- gezeichnet. SilveStriS Axen mit L. im oberen lanzettlich Stengel dicht weisslich-filzig.

. o"l Kelelie uder wt'isstilzig. angustifolia. Dänemark. de la Soc. schlaif. und scharf mit ungleichen spitzen. semiintegra Austr. sehr selten lockoi'. ungefähr 4 6 cm lang. jjaWtVZa Wirtgen. Blätter — . oberen kürzer. Deckblätter linealisch. — M. 31.. Stengel zb behaart. im unteren Theile wenig behaart.. alle Blätter gestielt. mit der Spitze zurückgekrümmten Sägezähnen. Scheinähre compact. p. Nordungarn. Norddeutschland. b) JZ. et Dur. grün oder graugrün. Vol. Pedicellen dicht behaart. 33. ohne Korbtilz. mit schmal abgerundeter Basis sitzend 6— [8J— 12 cm am Eande lang. petiolata Wirtgen. Indument Blätter sehr schmal. Schuiiüilirc meist dicht. die oberen oft in eine pfriemliche Spitze vorgezogen. sylvestris var. scharf spitz. zuletzt etwas röhrenförmig-glockig. Scheinähre verlängert. Stengel aufrecht. wenig behaart oder fast kahl. nicht grün. dicht behaart. Deckblätter pfriem- meist dicht behaart und so lange oder länger wie die Scheinquirle. dicht behaarten Kelchzähnen. seicht gesägt. Braun. Wirtgen. Menth. oberseits grün oder dunkelgrün. III. 10 cm lang. de Botau. Böhmen. A. non Nees. 7—9 cm lang. Ovarien warzig oder feinwarzig. rhen. ed. mit dreieckig-pfi'iemlichen. Scheinähre ziemlich compact. ß. an der Basis ganzrandig. lich. de nouv. die Basis zugerundet. Nr. M. Mähren. mit oft plötzlich zusammengezogener scharfen oder pfriemlichen Spitze. — getlniiKf. Opiz. 10 {M. epigäische Stolonen öfter vorhanden.. im Durchschnitte ca. durchschnittlich 5 — 6 cm lang. unteren scharf und spitz gesägt. AA -j- Blätter nicht verlängert-lanzettlich. in Bull. und der Blätter wie schmallauzettlich. longistachya. 642 non Crantz. Galizien. Blätter verlängert-lanzettlich. erstere glockenförmig. feinflaumig. lang. p. locker und schmal. Scheinähre und Deckblätter etc. manchmal etwas oder kurz gestielt. Bracteen linealiscli oder linealischlauzettlich. Descript. mit dreieckig-pfriemlicheu. rhen. dicht behaarten Kelchzähiien. dicht weisslich — flaumig. ed. Eheinpreussen (Nees!). 15— Sem breit. zur die des Stengels bei der var.üeher einige Arten uuii Foniien der Gattung Mvntiia. XVII. öfter spitz unterseits dicht gleichmässig angegesägt. 325 (1879). Schweden! Eussland. Scheinähre (3 — 11 cm y. drückt grauflaumig. de Belg. einfach oder verzweigt. Deseg-l. candicans Kerner in Flora exsicc. pallescens H. Menth. im unteren Theile wenig behaart. — M. Coblenz). Kelche kurzglockig. Baiern. Dossiniana p. roy. im oberen Theile dünn feinflaumig.-Hung. Herb. England. genuina. M. hehaart. Die zahlreichen Formen lassen sich * am besten folgenderweise grnppiren: • A a) Blätter unterseits grau oder blänlichgrau bekleidet.. Blätter mittelgross oder gross. I. Herb. Menthes p. Herb. 4 Blätter verlängert-lanzettlich. am Eande scharf und spitz gesägt. nicht weissfilzig. 40 70 cm hoch. wie bei der var. genuina. Nr. Kelche und Pedicellen dicht weisslich behaart. glockenförmig. Kelche und Pedicellen dicht feinflaumig. verzweigt. p. Nr. Stengel aufrecht.

Blätter ziemlich breitlanzettlich. Belgien. Katalog Botan. M. la Soc. dicht behaart. Reichrammiiig S t e i n i n g e r) Baiern Salzach -Auen unter Laufen (P r o g 1) Ungarn Zwischen Oravicza und Csiklova im Bauat (Borbäs). meist androdynamisch. zb behaart oder fast kahl. Rappoltenkirchen ( . Opiz. Gotthard. Böhmen. — Deckblätter. EisenSt. am Grunde Blüthenstiele und Kelche dicht flaumig. die übrigen pfriemlich. 21 — silvestris y. XVII. Comitat Bekes. Kelchzähne pfriemlich oder dreieckig-pfriemlich bis dreieckig-spitz. Blätter ianzettlicli-spitz. anliegend flaumig behaart. 3 — 5 cm lang. grün oder etwas violett überlaufen. M. so wie die Pedicellen. sitzend oder Ivurz gestielt. CllSpidata I. Naturalientausch. (Wiedermann). wie die Kelchröhre grün oder zt violett überlaufen. de botan. Stengel aufrecht. de 319 (1878). C) eglise. 7cm lang. Austr. Frankreich. S. Kelche glockig oder etwas röhrig-glockig. Nr. dicht behaart. Frankreich. 1 — 7 cm lang. die gynodynamischen Formen schmal und öfter unterbrochen. Scheinähre locker (gynodynamisch) oder zb compact (meist androdynamisehe Formen).. de Lyon. bei (Borbäs). Kelchzähne dreieckig-pfriem- lich oder dreieckig-spitz. bei Iräz (Borbäs). in Bull. Blätter in Abständen von 2 — 3 cm am Stengel inserirt. letztere kurzglockig. transmota Desegl. am seltener etwas verschmälert. öfters unterbrochen am Grunde. lanzett- lich oder schmallanzettlich. bei Güns. nicht weissfilzig. dicht behaart. Oberösterreich: . Desp. VIII. candicans. länger wie die Scheinähren compact. M. Westsiedlersee zwischen und Mitteldeutschland. obscura Tausch in Ott. Gyepü-Füzes (Borbäs). — [rS]— 3 cm breit. meist vielfach verzweigt. oberseits grün. Giesshübel. spitz. Flora : exsicc. imterseits grau behaart. de Belg. Mähren. die oberen öfter schmallanzettlich oder etwas eiförmigöfter in eine scbarfe. an der Basis schmal zugerundet. am Eande schmal und sehr fein gesägt. 642. Vol. 05 [r5] 2cm breit. d. Pflanzen — d. de nouv. WestNiederösterreich: Perchtoldsdorf (A. als und Mittel-Deutschland. fast pfriemlicbe Spitze vorgezogen. unter- seits dicht grau behaart. Kerner. sehr typisch am Heuberg Dornbach nächst Wien (Braun). gracil. Sägezähne nach oben sehr abgerundet. alle grün. ungefähr 4 — — Eande scharf und spitz gesägt. . M. Comitat Bihar. 132 (1824). Auwinkel bei Ofen (Borbäs). Niederösterreich: Mödling. Blüthenquirle. an quelligen Stellen an Wegen von Michelsberg nach Haselbach (Ha ring). die Pedicellen ziemlich lange. et Dur. zahlreich. spitz.-Hung. oberseits i dicht anliegend oder wenig behaart. linealisch-lanzettlich. Vol. die unteren 4 lanzettlich. Menthes p. (1880).o92 Heiniicli Brauu. zwischen Hainburg und Deutsch -Altenburg (Au st). — M. spitz. Königr. die unteren länger wie die Scheinquirle. am Stengel in Abständen von 2— [2-5]— 3 cm iuserirt. Belgien. Der vorigen Form höchst ähnlich und nur durch etwas gracUere Scheiuähren und verhältnissmässig schärfer gezähnte Blätter verschieden. S. de la Soc. 35 (1851). roy. Westungarn: bei Am Neu- Breitenbrunn und Purbach (Kechinger). zur Basis verschmälert oder kurz . Scheinähre 5 — 6 cm lang. in Ann. Deckblätter lineal-lanzettlich die untersten lang. Blätter alle sitzend oder kurz gestielt. non Crantz!). ungefähr 4 9 cm lang.. Böhmen. nach oben zugespitzt. Opizianae. Descript. bei Vesztö burger Comitat. Steinamanger.

Böhmen etc. mit dreieckig-pfriemlichen. (Bor b äs). dicht behaart wie die Pedicellen. dicht behaart. nach unten verschmälert. 2— [2'5]— 3 cm breit. Kelche kurzglockig.Ueber einige Arten und Formen der (rattung Mentha. Fase. an der Basis schmal abgerundet oder sitzend oder die untersten kurz gestielt. tener etwas herzförmig. 88 (1889). nach oben spitz. lich. dicht behaart. Stenotrichd ßorbsis in Termeszetrajzi-füzetek. Braim . gestreift. unterseits grau behaart. geschlitzt am Grunde oberseits grün. dicht behaarten Deckblättern gestützt. linealisch-lanzettlich. monogr. unterseits dicht behaart. ziemlich breit-lauzettbehaart. am Rande ziemlich scharf gesägt. V. am Rande seicht entfernt spitz gesägt. •\--\- Scheinähre zt unterbrochen. dicht behaart. Ungarn: Comitat Krasso. Scheinähre locker. alle verkehrt eiförmig-lanzettlich oder manchmal etwas sel- vorne spitz oder zugespitzt. 1. Tom. vestris mm — M. im Herbar Haynald). am Stengel in Ab- ständen von 3 elliptisch. fein anliegend behaart. violett. Mähren. de la Soc. g) 31. Blätter ziemlicli breit-lanzettlich am Eando cingeselmitten. grün. 31. IX. zt dicht behaart. sil- Lejeune im Mus. 1 — [l'S]. mit dreieckig-pfriemlichen. öfters fast pfriemliche Spitze vorgezogen. violett überlaufen. iHf. Bull. 31. Scheinähre schmal. Brux. grauflaumig be- einfach oder verzweigt. sitzend oder sehr kurz gestielt. Quirle klein. Niederösterreich: Bei Hütteldorf (Neilreich).. 05 — r75ww lang. chloreilema Briquet. ± verzweigt. 1"5 2—4 cm am Stengel inserirt. f) in Gräben um Oravicza (Wierzbicki. Braun. dicht behaart. Heuffel p. Blätter in Abständen von lang. mit unterbrochenen Quirlen. Scheinähre sehmal. Bracteen linealisch-lanzettlich. Kelche und Pedicellen dicht weisswoUig. Stengel aufrecht. dicht behaarten Kelchzähnen. unterseits dicht grauflaumig wenig behaart oder ± behaart. auch die Kelche sind öfter bei Iräz etc. erstere kurzglockig. lanzettlich. mit etwas verbreiterter Basis sitzend oder die unteren sehr kurz ge- 4—6 cm —2 cm breit. 24. am Grunde meist unterbrochen. Fig. etc. Hie und da. am Eande spitz grau oder etwas weisslich und meist scharf gesägt. 24 (1883). von lanzettlichen bis lanzettlich-pfriemlichen. nach oben spitz. Ungarn: Comitat Bihar. etwas verbreitert oder schmal abgerundet. — 45 cm inserirt. 6 8'5 cw lang. alle stielt. die oberen oft in eine scharfe. I. Stengel aufrecht. in de Geneve. d) gesägt. seltener etwas 3 abgerundet. Blätter am Stengel in Abständen von 2 cm inserirt. Scheinähre ziemlich kurz. kl'ClSSOensis H. oberseits fast kahl oder wenig behaart. Deckblätter meist länger als die Blüthenquirle. {ladmosa Neilreich. Frag. einfach oder verzweigt. Malinvaud Frankreich: Lille. oberseits grün. 5 Pedicellen — cm lang. deutlich langen Kelchzähnen. meist nur an den Kanten behaart. unterbrochen. Böhmen: Prag (Polak). 1 Kelche glockig.2 cm breit.. feinflaumig. OoD non Scluir). Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. e) haart. p. oberseits grün. WeilTeichiaild H. gewellt. locker. dicht behaart. Blätter Stengel 50—60 cm hoch. die oberen etwas kleiner wie die anderen. de Botan. Labiat. — 5 cm lang. Nr. . Vol. unterseits graugrün.

TheUe ringsum dicht flaumig. breit. Siebenbürgen (Fuss. schlank. ober. Gesellsch. Ungarn (Arad. feinen. S. Bracteen lanzettlich-pfriemlich. 1-5—2 cm lang. halsamlßora H. lockeren Scheinähren vereinigt. I. beiderseits grün.. dreieckig-pfriemlichen oder dreieckig-spitzen. sehr ausgezeichnet. brevifrons Borbas Briquet. Herb. Labiat. seltener die untersten etwas graugrün. seltener etwas herzförmig. 4 — 8 cm lang. Schein- . rhen. spitzen Sägezähnen. mit kleineu. grün oder öfters violett übermit kleinen. Stengel aufrecht. Mentheu. h) 3f. — H. Forma- nek). XXXIX.' Simonkai). Mähren (Flussufer bei Eibenscbitz. die mittleren 3— 5'5 cm lang. . durch die kurzhaarigen Blätter. Stengel aufrecht. p. der k. Pedicellen Eiue Pflanze von ausgezeichneter Tracht. 2 • • — 4'5 cm laug. IIb — — 25 cm [2] breit. V. forma Ungarn: Comitat Bihar.. M. Herbar Willdenow Nr. Kelche sehr klein. p. Blätter klein. Fase.809. unterseits graufilzig (meine Originalien Briquet beschreibt). im oberen sitzend. nach oben spitz oder kurz spitz.. kurz und dicht behaart. Sägezähne sehr klein und spitz. an den Nerven lang zottig behaart. androdynaraica forma III glabmta Bentham). behaart. aber ziemlich seicht in den Blattrand eingeschnittener Serratur. die unteren kurzgestielt. Pedicellen lang. ** Blätter unterseits grün. aillbigua Gussoue. ed. Blätter oberseits grün oder etwas graugrün. Blüthenquirle zu langen. Kelche und PediceUen kurzhaarig. Braun in Formanek. Blätter lanzettlich. Enum. 8. im unteren Theile Fl. Extr. gynodynamica. dicht sind an der Unterseite nicht weissfilzig. an der Basis ziemlich breit abgerundet und öfters die untersten etwas herzförmig. de Botan. fein 0'5— 1 cm und scharf breit. welch letztere schön violett gefärbt sind. Mähr. mit spitzer. Frankreich. Menth. Laubachthal bei Coblenz (Wirt gen. Deutschland: Rheiupreussen. de Geueve. am Eandc sehr fein scharf und genähert sägezähnig. Schweiz. Fragm. unten wenig behaart. die untersten so lang oder meist länger wie die Blüthenquirle. am Grunde öfters unterbrochen. bei der Puszta Iräz (Borbäs). alle an der Basis schmal abgerundet. unterseits au der Lamina kurz. wenig behaart. einfach oder von 2 cm am Stengel inserirt.seits dicht flaumig behaart. beiderseits behaart.394- Hein li eil Drau u. 3 (1888). dicht behaart. zool. forma Nr.). I. 0'5 09 ungefähr laufen. monogr. in Ü'75 — 15 c??j breit. gestielt oder Blätter in Abständen die oberen breitlanzettlich oder eiförmig bis elliptisch-lanzettlieh. 40— 80 cm hoch. alle sehr kurz ± verzweigt. Ol— 08 mm haarten Sägezähnen. 91 (1889). in Bull. S. inarimensis. nach oben an der Basis schmal abgerundet. oberseits anliegend behaart. Braun in VerhantU. wie sie spitz. j) H. Scheinähre gracil. und Kelche. rötblich gefärbt. 43 (1889). Stengel circa 30 — 50 cm hoch. 2—2-5 cm am Rande gesägt. Deckblätter linealisch-lanzettlich. i) 31. Böhmen. de la Soc. 10. oben dicht flaumig. grün. silvestris L. -botan. dicht be- Vi — VA mm — mm lang. k. in Wien. breit. die unteren und die der Seitenzweige ziemlich klein. einfach oder verzweigt. Vol. 253 (1854).

nicht auffallend verlängert. bei Krems (A. meist violett überlaufen. vulgaris). TS bis — 2 cm breit. Schemnitz (leg.B. Pedicellen und überlaufen. Böhmen: Prag (iüf. 5— 7'5 cm lang. et Dur. die *** Blätter unterseits dicht weisslich-filzig oder Triebe weiss filzig. dicht behaart. 64 (1852) p. 395 entfernt. TS abgerundet oder verschmälert.-Neustädter Canal (F. am Wr. Ges. Scheinähre 4 6 cm lang. unterseits weisslich-filzig. 331 (1879). Kerner). oberseits fein anliegend behaart. Frankreich. öfter etwas violett Kelchzähne lineal- pfriemlich. p. exsicc. im unteren Theile wenig behaart. roy. lanzettlich oder oblong-lanzettlich. Kelche dicht weisslich-filzig. p. letztere kurzgloekig. ähre gracil. de nouv. Belgien. Ischia (Gussoue! Original-Exemplare im Herbare Haynald).-. — alle sitzend oder die untersten kurz gestielt. Eine Form von grosser Verbreitung. 566 als M. grün. ungefähr 5—7 cm oben spitz oder zugespitzt.-Lagr. oberseits grün. Stengel aufrecht. Sezn. dicht weisslich bewimpert. et). Wondracekii Opiz!). Holland. Vol. am Rande scharf und spitz und etwas ungleichmässig gesägt. Stengel aufrecht. recta Desegl. die übrigen linealisch. p. alhida Willd. dicht weiss- — lich behaart. IV. XL. de Belg.1 .. Nouletiana Timb. dicht feinflaumig so wie und Kelche. im oberen Theile dicht flaumig. Nr. Stirp. Blätter am Stengel in Abständen von 3 4 cm inserirt. schmallanzettlich. Braun). Exsicc. oder i vom Grunde an Blätter in Abständen von 2—3 cm am Stengel iuserirt. bei Grinzing (Boos). silvestris L «. dicht flaumig. die untersten Deckblätter lineal-lanzettlich. Budapest (leg. Mittel- und Westdeutsch- land. Crantz. gracilerer Scheinähre stellen die 31. Kelchzähne dreieckig-spitz oder dreieckig-pfriemlich. lanzettlich oder pfriemlich-lanzettlich. 330 (1769). Abb. Die kleinen Formen lassen sich folgendermassen gruppiren: • Scheinähre kurz. länger wie die Blüthenquirle.. im obersten Theile dicht weissflaumig. 5—7 cm lang. — 3£.. grünlich oder etwas röthlich überlaufen. de la Sog. Würde vielleicht besser der Gruppe der M. Oberitalien. Ungarn: Comitat Hont. Niederösterreich: Um Wien häufig (Koväts.. sitzend oder die unteren kurz .. XVII. Blütheu meist gynodynamischen Formen mit schmälerer. ohne Kerbfilz (sehr selten Spuren). Menthes in Bull. lanzettlich. 3 — 4 cm spitz. candicaus ästig. z. p.. A 1) Serratur scharf und M. anzuschliessen sein. lang. dicht feinflaumig bewimpert. Borandrodynamisch . Croatien: Bei Moravica (leg. einfach oder im obersten Theile verzweigt. Baiern. Borbäs). nach der Basis kurz 2'5 cm breit.Heller einige Arten und Formen der Gattung Mentha. B. die Km bäs) etc. gemein auf der südöstlichen Ebene. bei Vöslau und Gainfahrn (Braun). Descript. de Botau. bei Aggsbach (Schreiber) etc. dar. -|- jungen Blätter mittelgross. Sägezähne mit der Spitze öfter nach auswärts gebogen. nach lang. nicht k) M. Mähren:Bei Znaim (Oborny) etc. zur alle Basis verschmälert oder schmal abgerundet. serrulata Opiz. unterseits dicht weissfilzig. Austriacae. ziemlich compact oder die untersten Quirle von einander die Pedicellen Deckblätter grün.

Nach Original-Exemplaren. Eisenburger Comitat (Borbäs). zur Basis schmal abgerundet. Deckblätter meist länger Scheinähre daher schopfig. Niederösterreich: Sehr typisch an einer Lache in der Stockerauer Au (Haring). Kelchzähne pfriemlich. öfter wie die Kelche violett überlaufen. 11 ) M. alle kurz zugespitzt. oder lineal- lanzettlich bis fast pfriemlich. Oberösterreich: Bei Linz. 3 — 4 cm lang. Menthae Opizianae.so spitz und ungleichmässig. de la Soc. unter- o o Blätter vorne nicht lang zugespitzt. aus dreieckiger Basis pfriemlich.. d'Etudes d'Angers. am Stengel in Abständen von 3 — 5 cm inserirt. Durch die kurzen. M. mit kurzen angedrückten Haaren bekleidet. Deckblätter linealisch. nach vorne unteren viel länger wie die Blüthenquirle. kleiner und viel schmäler wie am Eande spitz und scharf und etwas ungleichartig gespitz oder zugespitzt. ungefähr lang und breit wie die der typischen Form. lan- zettlich oder oblong-lanzettlich. aber nie so dicht wie bei der M. kurz und spitz gesägt. in Bull. Scheinähre kurz. Deckblätter Scheinquirle. Blätter am Stengel in Abständen von gefähr 5^5"5 — [2] — 3 cm lang. inserirt. an der Basis etwas röthlich. veronicaeforniis scientif. compacten Scheinähren und die feine. seltener etwas verschmälert. AA lU) aufrecht. Niederösterreich": Bei Baden. öfter mit Spuren von Kerbfilz. Serratur nicht scharf in die Blattlamina eingeschnitten. Südtirol. aber nicht öfter tief und scharf gesägt. dicht weisslich behaart. Ungarn: Im (Bor b äs). stenotricha Borbäs gehört theilweise hieher. die oberen sehr schmallanzettlicli. Kelchzähne sehr schmal. glockig. compact. mit vorgezogener Spitze oder lang zugespitzt. unetwas verbreiterter oder ver- cm TS — 2 cm mit schmälerter Basis. Kelche kurzdreieckig- dicht weisslich behaart. Schweiz etc. Scheinähre daher nie schopfig. brochen. Serbien: Bei Nisch (Petrovic). Naturalieutausch. Steiermark. Kelche kurzglockig. Scheinähre locker. . Oberitalien. Heinrich Braun. sitzend oder die untersten kurz gestielt. lanzettlich. und schmal. kurze und spitze Serratur der Blätter sehr au. 300 (1825). die übrigen linealisch. dicht weiss zottig wie die Pedicellen. Brittingeri Blätter Opiz. Böhmen. die obersten etwas kleiner. Steyr etc. unterseits dicht alle weissfilzig. Krain. 27 (1882). o Blätter vorne lang zugespitzt oder laug spitz vorgezogen. oberseits grün. spitz oder breit. im oberen Theiie dicht flaumig. die übrigen. Mähren. die untersten so lauge wie die kürzer. canäicans Crantz nachfolgenden Form. Pedunkeln dicht weisslich dreieckig-pfriemlich. Stengel typica oder bei der im unteren Theile fast kahl oder wenig behaart. 1- Opiz in Deseglise.sgezeichnet. dicht behaart. zb anliegend behaart oder fast kahl. p. am Eande . mit kurzen Haaren bekleidet. dicht weisslich behaart. (Brittinger!). behaart wie die Kelche. Kelche kurzglockig. M. Stengel II. Leobersdorf. die sägt. auf der südöstlichen Ebene (Braun). bei Vesztö im Bekeser Comitate etc. S. Kelchzähne dicht bewimpert. linealisch wie die Blüthenquirle. so wie die Blüthenstiele die übrigen pfriemlich. Scheinähre kurz Deutschland. Böhmen.396 gestielt. Vöslau. unterseits dicht weissfilzig. Extr. oberseits grün.

alle sitzend oder einige kurz gestielt. Böhmen. die Deckblätter lineal-lanzettlich oder linealisch. unterseits weisslich-filzig. die oberen kürzer Deckblätter linealisch oder lanzettlich. in iu Bull. Niederösterreich: 51* . (Borbäs). zuletzt öfter Blüthenquirle. vorgezogener Spitze. oder wie die Blüthenquirle. am von 1-1-5 cm alle sitzend Rande genähei't spitz und ziemlich scharf gesägt. Extr. die oberen schmäler und etwas ± kleiner wie die übrigen. Menthae Opiziauae. Menthae Hungar. in St. 3—6 cm 1— 2'5 cm spitz breit. 6 — 10 cm in lang. Schein- 5—6 mm breit. Stengel aufrecht. -|. erstere kurzglockig. Pedicellen selben Zweige aber auch Scheinähren von Kelche dicht flaumig bis weissfllzig. ähre sehr schmal. q) M. WondraceMi Opiz österreich: In der Prein nächst Reichenau (Braun). unterseits weisslich behaart. dicht weisslich behaart. vielfach verzweigt. mit dreieckig-pfriemlichen. im oberen Theile weisslich-flaumig. sehr spitzen Kelchzähnen. Blätter am Stengel in Abständen von 3— 4 cw inserirt. dicht COerulesceflS Opiz Deseglise. inacrostenima Borbäs. Braun. die unteren ziem- lich breit. anliegend kurzflaumig. exsicc. die meisten länger wie die Blüthenquirle. ausgezeichnet. seltener fast einfach. candicans Crantz. am Grunde etwas zusammengezogen. deutlich gestreift. spitz oder zugespitzt.-\- Blätter klein. Blätter Abständen von 2 — 4 cm am Stengel inserirt. unterseits weissfllzig. scharfer. oder die unteren kurz gestielt. II. Scheinähre verlängert und dick. Stengel aufrecht. elliptisch-lanzettlich. die oberen viel kürzer wie längert. d' Angers. • Scheinähre verlängert. Plantae Siculae rariores. Kelchzähne kurz. ungefähr 3 cm lang. circa 8 cm lang.lieber ciuige Arten iiud Forinoii der Gattung Menllia. 397 •. nach oben meist spitz oder zugespitzt. recht. von der Länge und Breite wie die typische M. 10. 2>tt^^07'mitan€t H. — ist hievon zum Theile nicht verschieden. Durch die Tracht sehr Palermo (Todaro). oder nur die unteren Blätter scharf gesägt. die unteren Quirle entfernt. p. Castelbuono (Lo Jacono). Nr. Kelche und Pedicellen leicht flaumig. Stengel auf- flaumig. Ungarn: Puszta Iräz im Biharer Comitate Baden. mit kurzer. Vöslau. Oberösterreich: An der Traun zwischen Ischl und Laufen (Stohl). NiederM. Wolfgang bei der Alpenhütte der Sommerauer-Alpe (Kremerj. die untersten Quirle von einander entfernt. oben grün und leicht behaart. am Rande spitz und gesägt. die Beblätterung daher nicht dicht. O) 31. oberseits anliegend wenig behaart oder fast kahl. 26 (1882). lanzettlich oder lanzettlich-oblong. zur Basis meist kurz verschmälert. grün. Kelche kurzglockig. Deckblätter lineal-lanzettlich. am Rande und ziemlich scharf gesägt. Nr. Blätter in Abständen am Stengel inserirt. p) M. Scheinähre ver- 6—7 cm und 3 cm Länge.. 252. de la Soc. Pedicellen und Kelche dicht weisszottig behaart. am glockig. am Stengel sitzend oder die untersten kurz gestielt. lanzettlich. dreieckig-spitz. mit verbreiterter oder fast herzförmiger Basis lang. mit dreieckig-spitzen bis dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. anliegend behaart. oberseits scharf grün. d'Etudes scientif. letztere kurzlang. die oberen Blätter eiförmig-lanzettlich. im oberen Theile kurz Aveisslich-flaumig. Lo Jacono.

zur Basis meist spitz oder kurz verschmälert. höchstens das unterste Blüthenquirle etwas getrennt. sub varietate M. die übrigen linealisch. ll) M. Niederösterreich: Ober-St. Steiermark (Pittoni). A s) Blätter gross.. Fl.. 2 in Verhandl. Heinricli Braun. in Bull.398 r) iHf. Küstenland. iüf. de Belg. unterseits ± weissfilzig. zugespitzt. Descript. grün. Syll. 4 [6] 8 cm lang. roy.und Mittelitalien (Tenore. p. gestreift. de Botan. bad. Kelche und Blüthenstiele dicht weisslich behaart. et Dur. von der der typischen Länge der typischen Form. p. Blüthenstiele dicht weissfilzig. Böhmen. oberseits 70—130 cm hoch. norica H. Mähren. oder — — lanzettlich schmallanzettlich-spitz.. Halleri Gmelin. Zug. — M. Descript. Baieru: Aibling (Progl). am Eande scharf und Scheinähre compact. (1831). Mährisch-schlesische Menthen. — TS cm am Eande spitz gesägt. Menthes in Bull. scharf gesägt. oberseits anliegend oder ziemlich dicht behaart. . III. — t) Jl. an der Spitze dicht behaart. Ober. manchmal etwas violett überlaufen. XXI. verlängert. Pottenstein und auf der südöstlichen Ebene.. p. Hugiienini Desegl. 8 — [10]— 12'5cwi spitz oder alle nach oben Seitenzweige wenig behaart.. Stengel aufrecht. semi- Deseglise. vielfach verzweigt oder manchmal oben fast einfach. de Botan. seltener etwas abgerundet. S.. aber die Blätter noch schärfer gesägt. Böhmen. S. Extr. roy. Blätter in Abständen von 1 — 2 cm am Stengel inserirt. Vereines in Brunn. Serratur mit nicht so genäherten Sägezähnen wie die vorhergehende Form. la —M Favrati Desegl. silmstris (1825). integra Opiz. 2 Sonst alles wie bei Form. de la Soc.. Vol. lanzettlich. et Dur. 109 (1882) und H. 1 breit. gerade.). die oberen Blätter kleiner. de Belg. ++ Blätter verlängert lanzettlich. verlängert lanzettlich. Alles wie bei der vorhergegangenen Form. Savoyen. roy. Brauu. Veit bei Wien. Braun et Formänek. Eigo etc. Kelche glockig oder später etwas röhrig- glockig. in Bull. de nouv. Menthae Opizianae. Niederösterreich: Schwarzau (Braun). nach etwas zugespitzt. gross. Waadtland. XXVI (1888). lang. Naturalientausch. an der Basis verschmälert oder schmal abgerundet. Menthes XVII. Eisenstadtiana Tenore. Bd. befläumt. Eisensteiniana Opiz. Krain: Idria {M. dicht weisslich Kelche und behaart. Blätter ebenfalls sitzend oder die untersten kurz gestielt. 594 (1806). carniolicaldoWmQx). Scheinähren nicht verlängert. 330 (1878). Deckblätter länger. de Botan. des naturf. Blätter — 3 cm 4" lang. p. conf. Niederösterreich: Zweierwiese bei Fischau (Sonklar). Baden. 281. II. oder verlängert schmal- lanzettlich. Stengel aufrecht. der sterilen kurz spitz gestielt. Vöslau. Die untersten Deckblätter ungleichmässig gesägt. schmallanzettlich. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich oder dreieckig-spitz. Siebenbürgen: Kodna (Borbäs). 2— [8'5] 4 5 cm breit. de la Soc. de Soc. Ungarn: Puszta Iräz im Biharer Comitat (Borbäs). Blätter gross. de nouv. unterseits die weisslich-filzig. Vol. 301 M.

nach oben spitz lang spitz oder zugespitzt. im oberen dicht weisslich flaumig. 8—10 cm 1—2 cm breit. nicht auffallend breit. XXI. kürzer. Nr. 2'5— 3"5 cm breit. — Deseglise. Fl. Blätter oberseits gross. dicht behaart. Form ist von der . so lang oder länger wie die Blüthenquirle. lang nach vorne spitz verlaufend. Stengel aufrecht. Deckblättern. Stengel aufrecht. Scheinähren mehr zugespitzten Blättern vielleicht und längeren. 10—12 cm lang. dicht flaumig behaart oder im unteren Theile wenig behaart. Pedicellen dicht behaart. 7— 10 cm lang. Hugiienini wenig verschieden längeren vornehmlich liegen die Unterschiede in den verhältnissmässig kürzeren . nur pfriemlich. de la Soc. A. die obersten am Rande kurz Pedunkeln der Scheinähren kurz oder etwas verlängert. so wie behaart.-^lich-flaumig behaart. schmäleren. 105 im oberen Theile dicht Stengel inserirt weis. nach oben spitz oder zugespitzt. Baden (Gmelin!).sattviolett. dicht weisszottig. XVII. p. W) (1882). Niederö. Tirol: Waldrast bei Marilaun (A.. Sägezähne meist mit der Spitze nach auswärts gekehrt. Deckblätter linealisch.. Kelche kurzglockig. grün.Ueber oinigo Arten uuü Formen der Oattung Mentha.-Hung. Kelchzähne kurz. Kerner. so lange wie . 643 (1882). einfach oder inserirt. wenig behaart. p. verlängert lanzettlich und schmal. discolo}' Opiz. dicht länger wie die unteren Blüthenquirle. unter- seits weisslich behaart. behaart. ± und behaart oder fast kahl. 1—2 cm breit. nach der Basis verschmälert oder kurz abgerundet. Vol. nicht mit fast herzförmiger Basis sitzend. am Rande spitz gesägt. Kerner).. dicht weisslich Kelche und Pedicellen dicht weisslich behaart. Blüthenquirle. 332 (1878). oberseits ± verzweigt. roy. zur Basis verschmälert oder etwas selten auch abgerundet. de Botan. viel nur relative und wenig zuverlässige UnterDeutschland: schiede. Blätter in Abständen von 2 — 3 cm am Stengel grün angedrückt kurz behaart. dicht weisslich behaart. im unteren Theile ziemlich kahl. alpifßena Stengel aufrecht. im unteren Theile lang. Scheinähre ziemlich kurz oder etwas verlängert. M. spitz gesägt. 399 de Belg. M. an der Spitze beborstet. et Dur. oberseits angedrückt. zuletzt 5 — Scheiuähren kurz. länger wie die schmäler und kleiner. feinflaumig. meist länger wie die Blüthenquirle. Die unteren Deckblätter lanzettlich. III. p. alle sitzend oder die obersten kurz gestielt. ziemlich kurz. Eichen glänzend. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. AA v) Blätter schmallanzettlich. die glockigen Kelche. Vol. am Eande scharf und und ziemlich entfernt gleichmässig gesägt. zunächst stehenden M. Scheinähren 6 cm lang.sterreich : Mödling (Witting).. die oberen lanzettlich-pfriemlich. unterseits weisslich behaart. 70 bis 130 cm hoch. Deckblätter linealisch. Blätter in Abständen von 3—5 cm am länglich-lanzettlich. Corolle . Austr. in Bull. de Belg. forma gynodynamica. Menthae Opizianae. Peduukeln der dicht. exsicc. an der Basis zusammengezogen oder schmal abgerundet. II. 64 (1852). die oberen Blätter ziemlich schmallanzettlich laug zugespitzt. Rheiupreussen etc. dicht behaart. SVz— 4mal so lang wie breit. Scheinähren nicht auffallend dick und breit. dreieckigDiese sehr Desegl. Sezn. unterseits dicht weisslich behaart.

Kelche und Pedicellen dicht weisslich-flaumig. 7 Scheinähre dick und verlängert. Kelchröhreu . Kelche glockig. am Eande an i scharf. grünlich oder etwas röthlich. -\.und Südeuropa. Scheinähre auffallend dick und breit. XVII. Blätter und Stengel kahl. de nouv. Deckblätter kahl oder schwach gewimpert. linealisch-pfriemlich. Nüsscheii feiu punktirt. Blüthenstiele kahl. 329 (1878). violett über- Kelchzähne dreieckig-pfriemlich oder dreieckig-spitz. de Belg. Kelche mit kurzen Haaren bekleidet. Vol. glänzend. glockenförmig. lanzettlich. Vol. cultivirt. linealisch-lanzettlich. scharf und tief gesägt. verlängerte Scheinöfter ähre sehr ausgezeichnet kommt auch mit unterseits graufilzigen Blättern vor. 329 (1878). p. de la Soc. fein befläumt. I. In Bauerngärten . oben spitz oder fast stumpflich. Menthes Stengel in Bull. einfach oder ästig. Blätter aUe gestielt. Aendert ab: * Blätter beiderseits kahl. Spec plant. Fussweg zum „Tazzehvurm" (Progl). Aendert ab: M.). (als var. zähnen. jurana Desegl.. die oberen Blätter schmäler wie die unteren und mittleren. Ovarien kahl. p. seltener fast herzförmig- oval oder zb breit elliptisch geformt. Blätter länglich-lanzettlich. West. ß. unterseits weissfilzig behaart (im Alter verliert sich die Behaarung zum Theile). schmal. spitz. 1 V5 cm p. Frankreich. et Dur. die untersten Quirle öfter getrennt. länger als die Blüthenquirle. c. oval. zum Grunde schmal abgerundet oder etwas verschmälert. — 10 cm Durch . XVII. Braun). 1. Tirol: Kufstein (Progl). et Dur. violett. Baiern: Brannenburg am Inn. ed. spitz. Kelche kurz. Kelchzähne vorgestreckt. scharf. beiderseits kahl oder imterseits den Nerven schwach behaart. ± angedrückt fein behaart oder fast kahl. M. Böhmen: Prag (Opiz!). nach vorne lang am Kande spitz und ziemlich scharf dicht behaart. zuletzt etwas röhrig-glockig. Descript. de Botan. mouticola hoch. sitzend nur die untersten kurz oval-lanzettlich. die oberen so lange oder etwas länger wie die Blütheuquirle. a. 1'5 ± ästig. Mähren etc.. oberseits grün. x) 40 M.. 14. bewimpert. mit sehr spitzen Sägecompact. oder M. grün oder etwas laufen. Blätter lang zugespitzt. die schmalen Blätter und die dicke. Niederösterreich: Höllenthal bei Hirschwang. Die unteren Deckblätter länger wie die Blüthenquirle. Serratur spitz. roy. viridis L. breit. — 80 cm im oberen Theile dicht behaart. Schweiz. spicatae. a) genuiiiu» Blätter eiförmig-lanzettlich. gesägt.-j- — Frankreich. seltener kurz oder stumpflich gesägt. Scheinähre dick. Tirol. bräunlich. 6 — 10cm lang. Stengel aufrecht. — 2"5 cm breit. kahl oder etwas fläumlich..400 die Heinrich Braun. B^seg-l. pro var. 576 (1753). Niederösterreich: Semmering (Braun). seltener kürzer. lang. welche etwas ungleichmässig sind. oder erstere nur an der pri'mären Nervatur behaart {Virides H.

plant. Stengel kurz gestielt. p. an den Nerven der Unterseite behaart.. halsamea plur. Kelche kurz. e') Westdeutschland. Berol. Flora exsicc.. Willdenow. Blattstiele etwas behaart. 7.. 61 (1831). plant. wellenförmig. 60— 70 cm nach hoch. S. crispa Lejeune. Tenals — Südeuropa. Dänemark S. am Grunde keilförmig. 609 (1809). die audrodyname Form. — 31. lacerata Opiz. kahl. Quirle von einander — Cultivirt und verwildert. Revue de la Flore de Spa. Deckblätter fast borstlich.. ienuifora Opiz. Stenge] kahl. Blätter oval-lanzettlich. Blätter herzförmig. — Cultivirt und verwildert. 70 (1831). p.sch. und eiförmig. sitzend oder die untersten kurz gestielt. und der vorhergehenden Arten. Nomenelator botan. schmallanzettlich.. f) M. etc. Stengel 31. OCymioclora Opiz. Blätter sitzend spitz. p. tamen fl. Aehren- förmige Folge der Blüthenquirle cylindrisch. der Gruppe der 31. als Art. plant. die oberen zugespitzt. kahl. sitzend. fast in die Mitte sitzend und scharf — Cl) Wie vorige. p. Bandeliana Opiz. gestielt. am Stengel kurz gestielt. p.. gebogen. Deckblätter oval-lanzettlich. e) M» crispata germ. schlank. 115 wie der Stengel. ziemlich schmal. b) S. — 31. die untersten gauzraudig. Willd. Kelche wie bei vorhergehender Art. hört. Blätter lanzettlich. — M. am Grunde die herzförmig. Naturalientau.. 60 (1881). Berol. Nomenelator botan. angustifoUa Lejeune nou die untersten aliorum. am Grunde herz- förmig. M. Blätter breit eiförmig-lanzettlieh. C) 31. 2097. Belgien. ungleich und kurz scharf ge. Kelchzähne . Cultivirt in Bauerngärten. — M. Blätter kahl. Varietät. sammt den Blüthenstielen kahl. p. COVdifolia fast Opiz. bis am Stengel zugespitzt. — (1808). 309 (1880). Dalmatien. bort. p. II.) g) M.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. I. 248 et II. Nomenelator botan. hört. non L. Naturalientausch. am Grunde des Bandes spitz keilförmig. laevifjata Willd. crispa Roth. kahl. ungleich tief spitz gesägt. lanzettlich oder eilänglich. ge- schlitzt oder eingeschnitten-gesägt. England. ga'tting. runzelig-kraus. — (1824). scharf gesägt. oben etwas fläumlieh. die obersten gesägt. quirlen oberseits am Rande und spitz. Berol. Stengel kahl. Enum. non * * L. Enum. p. Blätter unterseits an den (Möglicherweise hybride Formen zwischen Nerven behaart. Blätter schmal. p.sowie die Deckblätter lang bewimpert. Scheinähre schlank und verlängert. 401 p. viridis L. Cat. zugespitzt.. Schrader. als Art. non Autor. Nr. Blüthenquirle in kurzen Distanzen voneinander.sten am Stengel herzförmig-länglich die obersten rundlich. oben spitz. Naturalieutausch. die sitzend. M. hercynica Eöhl in — M. an der Spitze oft zurück- am Aehrenförmige Folge von ScheinGrunde unterbrochen.. LeJetinea^Hf am Opiz. 59 (1881). oben lang entfernt. 31. 438 (1826). fast so mit einer Weichstachelspitze endigend. mittelgross. Reichenbach. . unter. 608 (1809). 608 (1809). Blüthen klein (auch kahl. alle 22 (1828). Als Krausemünze häufig cultivirt in Bauerngärten.sägt. bort. Enum.

glahrata Vahl. lang zugespitzt-gesägt. Scheinähre dick oder schlank. oder erster e nur an der Unter-f. 15. die obersten am Stengel niemals sitzend {Petiolatae H. ungleich scharf und spitz gesägt. röhrig oder fast glockenförmig. fast sitzend. Zweige und Blattstiele wollig oder botan.. Spec. Spec. scharf. cordato-ovata Opiz. Cymen und Blüthen- kahl oder fläumlich. pfriemlich. vorgestreckten und etwas bewimperten Zähnen. im Uebrigen wie in 31. mit pfriemlichen. Blätter eiförmig-oblong. ** Alle Blätter am Stengel deutlich gestielt. als Art. Südtirol. ziemlich dick oder p. bewimpert stiele oder fast unbewimpert. so .402 Heinrich Braun. herzförmig. die obersten am Stengel am Grunde herzförmig. eOl'datO-OVata am Grunde Opiz. „Pfeffermünze" in Hausgärten und daraus hie und da verwildert . Deckblätter fast borstlich. ziemlich lang gestielt. Nomenciator botan. Kelchzähne pfriemlich-horstig. plant. fläumlich behaart. 75 (1794).. piperita L. oberseits kahl. die obersten eiförmig. a. piperella ^ 1)) M. plant. — Ober-Italien. sitzend. sitzend. Kelchzähne spitz-pfriemlich oder kurz dreieckig-spitz. Braun). p. Opiz). länglich oder fast kopfförmig. Aehrenförmige Folge von Blüthen- quirlen lang. I. Blüthenstiele flaumig. gestielt. Oberitalien. i gracil {M. an der Basis in den Blattstiel breit zugerundet oder etwas zusammengezogen. ll) M.. sitzend. unterseits an den Nerven dicht behaart. Kelche kahl oder spärlich behaart. piperita L. kahl oder etwas rauhhaarig. Kelche gestreift. Sägezähne mit der Spitze fast nach einwärts gebogen. abgerundet oder etwas herzförmig. eiförmig. beiderseits kahl wie der Stengel. unregel- ± mässig scharf und spitz gesägt. kahl eilänglich oder spitz. 60 (1831).Blätter und seite an den Hauptnerven fläumlich [Piperitae H. Symb. oder nur mit einigen zerstreuten Härchen besonders längs der Nerven bekleidet.. M. oft fast doppelt gesägt. rauhhaarig. Braun). die der androdynamisclien Formen). Braun. kurz- glockig-cylindrisch. scharf gesägt. Kelche röhrig-glockig. oder auf den Nerven etwas fläumlich bis behaart. mit zahl- reichen Harzpunkten bekleidet und meist violett oder weinroth überlaufen. Juni bis August. fast wellenförmig. die untersten am Stengel lanzettlich. Hliclsoniana am Grunde H. kurz gestielt. Aendert a) ab: geuuina. Blattstiele kahl oder fläumlich. M.. p. öfter unterbrochen. Cultivirt als „Prominzen". am Grunde unterbrochen. I. am Grunde herzförmig. M. Südtirol. Blätter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich. Blätter Stengel ein- fach oder oberwärts ästig. sonst kahl. In Bauerngärten.. spitz. schwach bewimpert. ed. p. Stengel kahl. fast p. Nomencl. Blätter länglich. Aus Mähren Hausgärten um Neutitschein. 3. 576 (1753). 61 (1831). 576 (I753). für Deutschland zweifelhaft. Blätter eiförmig-lanzettlich oder 31. die untersten am Stengel oval-lanzettlich. mit zahlreichen Drüsen bedeckt und flaumig. lanzettlich. villoso-nervata Opiz.

251. — 31.. siculae rariores.. germ. Kelchzähne bewimpert. Flor. Fragm. so pfriem liehen Kelchzähne. e) M. Blätter eiförmig oder eiförmig-lanzett- lich bis lanzettlich.. 1.Ueber einige Arten nnd Formen der Gattung Mentha. Enum. mit pfrieralichen. — M. (M. quirle in endständige Scheinähren die zusammengestellt. alle gestielt. 3 — 5 cm — Fl. kahl. Sägezähne etwas genähert. Blattstiole behaart. am Grunde unterbrochen. lang. Wenderoth in „Flora" (botan. (1) M. Um f) zungsheft. nur die Blattstiele hie und da behaart. f. 13 (1825). (1880) Sicilien. 52 . Kelche kurzgloekig. rückbreit. Nerven der Blätter manchmal mit einigen Härchen bekleidet. Kelche röhrig oder glockenförmig-röhrig. crispula p.. Blätter etwas gestielt. beiderseits wärts auf den Nerven fein behaart. am Grunde etwas unterbrochen. Iglau (Reichardt). Inar. Ges.. eiförmig. Nr. 222 (17G2). — — kahl oder Vh 3 cm — am Rande brochen. hanatica und spitz H. p. 255 (1854). Scheiu- ähre kurz oder it verlängert. pimentum Nees vau Esenbeck in Bluff et Fingerhut. Kelche fiäumlich. höchstens an den Nerven mit einigen wenigen Härchen bekleidet. 403 wie die Steugel fast kahl. kahl. in feuchten Wäldern bei Castelbuouo (Lo Jacono). ziemlich scharf und spitz gesägt. wie die dreieckig- sicula Lo Jacono.. Blütheudiese locker. Blätter am Stengel in Abständen von r5 4 cm entfernt. inperita offtcinalis Sole. Banat: Oravicza (Wierzbicki). gesägt. ziemlich kahl. Blätter wie bei var. Scheinähre ziemlich lang und dicht. piperita Huds. kurz oder dz lang gestielt. Blumenkrone innen schwach behaart oder kahl [Hyhridae H. p. Menth. Z. 7 (1798). fl. Scheinähren lang. B. nur unterseits an den Nerven rauhhaarig. Böhmen. dreieckig-spitzen. Kelche röhrig-glockig. Angl. Vielleicht in Oesterreich aufzufinden. wenigstens die obersten Blätter auf der Blattlamina ± dicht behaart bis flaumig oder zottig. Braun. II. a) und h). fast kahl wie der Stengel oder mit einigen Härchen bekleidet.-\- Stengel oberwärts deutlich behaart bis flaumig oder wollig. inai'iniensis Gussoue. M. Scheinähre kurz. — — Blätter breit elliptisch-lanzettlich oder breit-elliptisch. Ergän- 27 (1828). Braun). B. viridis X nigricans?) Insel Ischia (Gussone im Herbare Haynald) etc. Die forma crispa der M. pnperiia L. brit. 2'5 4'5 cm lang. Tab. oberste zu einem kurzen oblongen Köpfchen vereinigt. kurz bewimperten Sägezähnen. Zeitung). welche obwohl selten in Bauerngärten cultivirt wird. die am Rande scharf obersten Blätter in eine scharfe Spitze ausgehend. dick oder ziemlich schmal. -\. lanzettlich. und dadurch höchst auffällig. untere Wirtel getrennt in den Blattwinkeln. Kelchzähue lang bewimpert. aufrecht oder etwas niederliegend. länger PI. p. Compend. mit kurzen. Scheinähre kurz. öfters unter- untersten Deckblätter öfter ziemlich breitlanzettlich. Alih. Stengel kahl. Deutschland. fast unbewimperten Kelchzähnen. Fl. sie. kurz gestielt. Blätter am Rande geschlitzt-gekraust eingeschnitten gedie sägt. Stengel an den Kanten i dicht behaart. XL.. C) M.

. oberseits kahl oder zerstreut behaart. meist einfach. Blätter alle deutlich und ziemlich lang fast gross bis gross. am Granitzbache beim zweiten Sehiessstande der Militärschiessstätte eine ausgedehnte Rasenfläche bedeckend (Oborny). lanzettlich.sterr. deutlich gerippt. die . CoroUe innen etwas behaart.-botan. Blüthenstiele wenig behaart oder fast kahl. Nr. bespitzt. Serratur sehr stumpf. obwohl die Serratur und Blattform ganz eigenthümlich und charakteristisch für diese Pflanze ist. vorne lang verschmälert. Stengel im oberen Theile dicht behaart. am Rande un- an der Basis schmal zugerundet. beiderseits grün. Kelchzähne spitz. zool. candicans Crantz und 31. Blüthenquirle zu einer unten unterbrochenen Schein- Krone blasslila. ripariae Schreber. Braun in Verhandl. Scheinähre unterbrochen. fast gekerbt. ähre vereinigt. k. exsicc. im unteren Theile gestielt. nach oben lang vorgezogen. die unteren Quirle öfter 2 cm von einander entfernt. unterseits besonders die obersten anliegend Die unteren Bracteen eiförmig-lanzettlich lang die oberen pfriemlich-lanzettlich. an der Basis nicht bespitzt. beiderDie unteren Deckblätter eiförmigseits behaart. 1752 (1888). länger als die Blüthenquirle. röhrenförmig-glockig. Kelche dicht und lang behaart. sub varietate M. — A. gestutzt-abgerundet. 508 (1888). Mähren: Znaim. behaart. viel kürzer wie bei 31. Blätter lanzettlich-elliptisch. gerade. Wien. in M. ziemlich dicht flaumig. Niederösterreich: In den Do\nau-Auen bei Stockerau. Oborny in Flora von Mähren und Flora Oe. Blüthenstand daher nicht schopflg. BraUnii fast kahl.. lauzettlich-eiförmig. kurz. der k. riparia Schreber. sehr kurz gestielt und in eine grannenförmige Spitze plötzlich vorgezogen. oft der Blattrand wie fein gekerht-gesägt aussehend {Obhiseserratae H. schmal. röhrig. 1)) Gesellsch. meist verzweigt.- Schlesien. vornehmlieh nur auf den Kauten behaart. deutlich und sehr kurz gewellt-gesägt. stumpflich oder mit einer kurzen Spitze versehen. die oberen pfriemlich. die oberen Blätter zuweilen eiförmig. Stengel aufsteigend oder aufrecht. 0-75— 1cm breit. Blüthen- stand daher schopfig. Ein vermuthlicher Bastard zwischen M. August bis September. Kelchzähne aus dreieckiger Basis pfriemlich vorgezogen. bewimpert. mit zahlreichen glänzenden gelblichen Drüsen bestreut. oberseits anliegend behaart. unterseits an der Blattlamina sehr fein. 16. Blüthenstand kurz ährenGanze Pflanze lichtgrün. Niederösterreich. mittel- wenig hehaart oder oben von nach abwärts gerichteten Haaren befläumt. Braun). trübgrün bis dunkelgrün.4:04 * ' Heinrich Braun. Braun. kahl. Blüthenstiele dicht behaart. neiUOphilci H. Heilffelil H. nach oben spitz oder zugespitzt. schmal. TS— S'Scm lang. S. rispig-ästig oder einfach. M. XXXVIII. Stengel aufrecht. Blätter kurz gestielt (Blattstiele abstehend behaart). an den Nerven etwas länger zerstreut behaart. Austr. 378(1884) (silvestris X riparia). kürzer als die Blüthenquirle. sondern in eine kurze Spitze endigend. stumpf gesägt. S.und kleinlanzettlich.- Hung. Braunii Oborny. Kelche fein behaart. innen schwach behaart. c) iüf. pfriemlich-dreieckig. Sägezähne klein. Kerner. förmig-kopflg.

k. 52* . in eine Blüthenstand lange. . einfach oder ± ästig. nach oben spitz. behaart.oder grauzottig behaart stiele Blüthenzottig. Berol. Primärgesägt. 608 (1809) (mollissima yi aquatica?). Enum. Blüthen die oberen pfriemlich-lanzettlich. Kelehzähne meist violett überlaufen. Deutschland: In Gräben am Sternhagener See bei Prenzlau etc. Juli bis September. die und Secundärnerven weisszottig. zusammen- Kelche i'öhrenförmig. Bei Oravicza im Comitate Krasso (Wierzbicki im Herbare d) ]\£. die obersten abgerundeter behaart. der Mitte au ästig. welches Host seinerzeit sammelte. hört. die beiderseits grau. Ungarn: Heuffel). kurz. mit pfriemlichen. von langen weissen Haaren dicht mit Blätter breit eiförmig-elliptisch oder länglich-eiförmig. pubeSCenS seltener Willd. glockig-cyliudri- schen Kelche. Ganze Pflanze graufilzig behaart. Kelchzähne pfriemlich-lanzettlich. 40 Blätter lanzettlich-oblong bis breit. spitz gedicht unterseits Sägezähne oft etwas zurückgebogen. fast kopfigen oder länglichen Scheinähren zusammengestellt. am Stengel zugespitzt. Stengel aufrecht. innen kahl.. Braun. Dalmatien. dicht weisszottig. mit plötzlich vorgezogener Spitze. Pedicellen weisszottig. dreieckig spitz-pfrienilich. piperita X aquatica Grautzow. fein oder scharf in den Blattrand ein- geschnitten {Äcuteserratae H. p. obersten Blätter meist mit Kerbfllz versehen. plant. — 100 cm lang. Die den Winkeln der Blätter. lanzettlich-spitz.Uelier einige Artou und Formen der Gattung Mentha. (Grantzow). 405 die unteren Deckblätter lanzettlich oder ziemlich lanzettlich. ob nicht ein Irrthum betreifs der Etiquette unterlaufen ist. weissfilzig. oberseits grün anliegend ziemlich dicht behaart. an der Basis abgerundet.oder fast weissfilzig. alle dicht und Cymenstiele dicht Kelche kurzglockig-röhren- förmig. oberen lineal- Pedicellen behaart wie die violettgrünlichen. in Im Herbare zoologisch-botanischen Gesellschaft Exemplar dieser Pflanze aus Mähren. dicht weisslich behaart. öfters unterbrochenen Scheinähre gestellt. Blüthenstände in dicht gedrängten. unterseits dicht weisslichgrau behaart. grün oder etwas violett überlaufen. Krone röthlichlila oder blasslila. 2 — 3 cm H.spitz. Spitze die obersten Blätter graunenförmige ausgezogen. Balkan-Halbinsel. spitzen Kelchzähnen. breitlanzettlich. fast kurz kopfig-ährig. ziemlich — M. öfter violett überlaufen. oder schwach herzförmiger Basis. marchica lang gestielt. sägt. ** Serratur spitz. 17. a) geflllilia. die untersten Deckblätter breit-eiförmig. Braun). kann ich Wien liegt ein natürlich nicht entscheiden. Stengel aufrecht. nach oben besonders weiss. ziemlich lang. bäs). M. die oberen zu einer stumpfen. breit elliptisch-oblong. Italien. südliches Ungarn: Cserevez (Border k. Blüthen ziemlich klein. deutlich gerippt.. breit-eiförmig. am Rande ziemlich scharf Deckblätter oberen Blätter öfter kurz eiförmig-eUiptisch unteren Blüthenquirle in in eine pfriemliche Spitze plötzlich vorgezogen oder breit-elliptisch lang zugespitzt. 4 — [75]— 8 cm lang. der Basis nach etwas abgerundet oder kurz ver- schmälert. im oberen Theile oder von .

die obersten eiförmig. röhrig-glockig. spitz.406 b) H. Kelche pfriemlichen. Blüthen. die unteren 6 spitz cm lang. uud Blüthenstiele weisszottig. de Botan. beiderseits dicht TS— 2 cm breit. manchmal förmig. Braun. — gäischen Stolonen. die oberen 3 cto lang. Aeste scMängelig. Die untersten Blätter ziemlich lang alle dicht behaart. eiförmig-lanzettlich. mit dreieckig- sehr spitzen Kelchzähneu. spitz gesägt. de France. die die oberen kurz. klein. in Wassergräben um Deutsch -Altenburg (Au st). dicht weisszottig. grün. deutlich gerippt. kopfförmig zusammenBlüthenwirtel abgeschlossen. vorgezogener Spitze. Form durch breitere und Form der Kelche etc. in Heinrich Braun. mit scharfer Spitze . Braun kürzer iHf. fast gestutzt zugerundet. mit vorgezogener Spitze. Von der typischen die längere. d) stielt. oben dicht weisswoUig. gestielt. Stengel in zahlreiche Aeste aufBlätter gelöst oder fast einfach. XXIV. diclit M. Dauph. dubia Chaix in Vill. scharf Deckblätter dreieckig-lanzettlich. CymenKelche dicht weisszottig. aber deutlich ge- obersten auf der Eückseite mit Kerbfilz versehen. Braun. Untere Blätter lang gestielt. c) J\£. CoroUe blassrosa.Fl. molUssima Borkh. II.. molUssima X < 25 cm aquatica litt. die obersten feiner.. Blattstiele dicht weisszottig. unterseits Blätter die und oberen mit breit-eiförmig. Braun. manchmal letztere oblong und unterbrochen. limflOpJlila H. im Umrisse eiförmig-lauzettlich. spitzen Kelchzähnen. Westliches Ungarn: Im Hansägsumpfe e) iüT. schieden. seltener verzweigt. sehr kleine. aufrecht. zottig. auch die untersten an der Unterseite der Blatt- lamina mit Kerbfilz versehen. Frankreich (M. an der Spitze des Stengels genähert. grau behaart. kurz oder ± lang . Ayassei Malinyaud in Bull. Stengel 50— 80 cw hoch. Deckblätter lanzettlich. und scharf mittleren gesägt. iüf. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. verhältnissmässig viel grössere Blätter. am Neusiedlersee. einfach. peisotlis H. die oberen sitzend. Vol. kurz-eiförmig. breit. Deckblätter pfriemlich. röthlich und Theile weisslich behaart. im Umrisse breit eiförmig-lanzettlich. p.. überall von langen weisslicheu Haaren Blüthenstände in lauge und ziemlich dicke Scheinähren vereinigt. Blüthenquirle zu kurzen kopfförmigen Blüthenständen vereinigt oder zu kurzen Scheinähreu zusammengestellt. CaVflunticie H. weissflaumig. an der Basis etwas herz- am Eande weisslich-kerbfilzig. oberseits behaart. gestellte und spitz gesägt. nach oben mit an der Basis filzig.und Cymenstiele röhrig-glockig. eiförmig-länglich. im oberen Blätter zahlreich bei am Stengel. Stengel aufrecht. innen kahl. Vol. dicht weissfilzig behaart. ästig. (1787)? M. 358 233 (1877). mittelgross bis gross. am Eande spitz. aufsteigend. röhrenförmig-glockig. Zuschnitt wie denen der M. unterseits Axen durch endständige. aquatica Weiheana X molUssima Malinvaud'?). verin Zwischen den Stammeltern Niederösterreich Blumenkronen innen kahl oder einige etwas behaart. Kelche sehr wollig behaart. die oberen Blätter viel Blätter ziemlich gross. Stengel gestielt. Kerbfilz. am Grunde mit epip. die bei Eszterhäz am Grunde manchmal unterbrochen sind. de la Soc. mit langen pfriemlichen. im unteren Theile fast unbehaart. überall dicht zottig bis filzig behaart. fast sitzend.

an der Basis meist gestutzt zugerundet . Kelche röhrig-glockig. 1— [2-5]— 3-5 cm gesägt. fast herzförmig. Stengel aufrecht oder etwas niederliegend. dicht weisslich-flaumig. Blätter alle deutlich gestielt. manchmal elliptisch-lanzettlich. beiderseits anliegend kurzscharf ge- haarig. theils lang. kurze bildend. spitz oder zu- und spitz gesägt. spitz. 407 gestielt. liegend.. Kelche grün. deutlich gerippt. Stengel anliegend behaart. eiförmig-elliptisch. 8 lang. — Tirol: Runkelstein bei Bozen (Hausmann). . p. Stengel mit bekleidet. scharf Blätter eiförmig. SJihcierOStachya Hausmann Herb. nicht kurz eiförmig. dicht behaart. 608 (1809). Blüthenstände theils in dicken Länglichen Scheinähren. oder ± verlängerte. borstigen Haaren dicht behaart. dunkel rothviolett gefleckt. nicht grausammtig behaart. Berol. fein und dicht behaart. am Rande obsolet entfernt und spitzlich spitz. -\- Blätter eiförmig-oblong oder eiförmig-lanzettlich. überall dicht behaart.. M. f^^TOOsaXb»ev^/rows. 6—7 letztere kurz cylindrisch-glockenförmig. o o Obere Blätter breit-eiförmig oder Kelche cylindrisch-röhrig. Kelche. Alle Blätter deutlich Blüthenstiele dicht flaumig. Blätter beiderseits grün. M. weisslicheu. Blüthenstand eine am Grunde unter- brochene. hirta oder Wnid. gestreift. CoroUen blasslila. hirta Willd.?). nach vorne breit. 00 Pflanze grün. Bltithenstiele dicht behaart. kopfförmig zusammengezogenen Scheinähren. meist sehr verästet. die untersten Deckblätter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich. spitz oder zugespitzt. dicht zottig bewimpert. dicht bewimperten Kelchzähnen. gestielt. dicht und fein grau behaart. suavis Gussone. seltener etwas violett Kelchzähue dreieckig-pfrienilich. kurzhaarig. meist roth überlaufen. gestielten f) M. theils zu kurzen kopfförmigen Wirtein zusammengestellt. II. Stengel aufrecht aufsteigend. Köpfchen sehr breit. hört. Durch die verschiedenartigen. Pedicellen dicht weissflaumig wie die Kelche.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Deckblätter lanzettlich-pfriemlich. Enum. am Rande scharf gesägt. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. lang. breit rund oder -f Blätter nicht nach vorne stumpflich. Sägezähne in kleinen. ährenförmige Folge von Blüthenwirteln Zusammenstellung der Formen. sägt. elliptisch. klein. M. mit dreieckig-pfriemlichen. M. o Obere Blätter schief herzförmig. * Blätter mittelgross oder gross. plant. mit fast parallelen Rändern. Blüthen gynodyna- Blüthen mm mm misch. Südnngarn: Orsova (Borbäs). gespitzt. mittelgross bis gross. Cymen. theils ziemlich kurz Blätter und die verschiedenartigen Blüthenstände sehr ausgezeichnet. nepetoides • Lejeune. kurz 18. \—Vh cm oberseits unterseits weisslichgrau feinfilzig behaart.und Blüthenstiele dicht grauflauniig behaart.

oft fast doppelt gesägt. die untersten Quirle entfernt und manchmal Kelche röhrig. + Blätter lanzettlich. am Eande fein und spitz gesägt. Frankreich. eiförm ig oblong-lauzettlich. 3£. Blätter beiderseits dicht behaart. lugosiensis H. leucotricha). Steudel (mit var. p. alle von 2'5 — 3"5 cm am Stengel inserirt. rückwärts Deckblätter ziemlich breitlanzettlich. * * Blätter klein. 537! In Niederösterreich häufig: LeobersRappoltenkirchen Mähren? Deutschland. leucotricha Borbas. Nr. M. Palatinat. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. sonst alles wie bei der typischen Form. * * * Blätter mittelgross oder am Rande f. am Grunde meist unterbrochen. M. cinerea lanzettlich. Blätter lanzettlich oder lanzettlich-elliptisch. beiderseits f/eiltlhKl. M. angedrückt kurzflaumig. Langii M. einfach oder verzweigt. ed. II. Langii Steudel in Koch.. Blätter fast kahl: M. und spitz genähert gesägt. Braun. gross. spitz. Blätter ziemlich lang gestielt. in den Blattstiel zugeschweift oder etwas herzförmig. varietate «. blässer. ungefähr 0"8 CH4 lang. * * * * Blätter klein oder mittelgross. deutlich gestielt. 633 (1843). Deutschland: Mühlheim in Baden (Lang!). . Enum. 1)) Schultz. BeroL. Scheinähre gestielt. Aendert ab: ß. fein und schmal gesägten Blätter sehr ausgezeichnet. M. spitz. hauptsächlich an den Kanten beBlätter in Abständen Blattstiele haart.408 • Heinrich Braun. Frankreich. ungefähr 50 — 80 cm hoch. M. Durch die länglich-lanzettlichen. dicht behaart wie die ziemlich langen PediceUen. braehystachya ll) Borbäs. Blätter klein. Vöslau. mittelgross oder gross. die oberen schmäler. hört. Stengel aufrecht. elliptisch oder elliptisch- Serratur fein. II. -f flagellifera Borbäs. normale. trachystachya somloensis Borbäs?). sub piperitae L. ziemlich kurz. scharf. Blätter mittelgross oder gross. unterseits hauptsächlich an den Nerven dichter behaart. lanzettlich. Ganze Pflanze etwas stärker behaart. M. England. entfernt kurz gesägt. hirta Willd. behaart. am Eande fein Sägezähne seicht in die Blattlamina eingeschnitten.. dorf. Rheinpreussen. urticaefolia Tenore {M. Braun. Serratur öfters ungleich. Holubj. dicht behaart. . Scheinähren ziemlich kurz. limnogetm H. nach oben an der Basis kurz abgerundet oder etwas verschmälert. 608 (1809). eiförmig. Blätter ziemlich kurz gestielt. — plant. dissimilis Desegl. Ungarn: An feuchten Stellen bei Orsova im Banate (Borbäs!). eiförmig-elliptisch. M. meist locker. M. oberseits zfc behaart. Die untersten behaart. 31. beiderseits grün. Blätter in eine lange Spitze vorgezogen. p. an der Blattlamina kurzhaarig. Synops. Herb. • Kelche kurz-röhrig bis glockenförmig. F. breit stumpflich gesägt. die Blätter vorne in eine längere Spitze ausgezogen.

und ziemlich lang gestielt. unterseits grauzottig behaart. XI. öfter Blattstiele dicht abstehend behaart. breit. die oberen Blätter etwas Blüthenquirle zu einer kurzen Scheinähre kleiner wie die unteren und mittleren. 149 (1870). 46 (1884). am Rande scharf und spitz gesägt.. Kelche röhrig-glockig. meist purpurn oder weinroth überlaufen. oberseits fast kahl.. Flora Comitatus Temesiensis. meist violett überlaufenen Kelchzähnen. cylindrisch-röhrig. bot. behaart. ziemlich klein. unterseits kurzhaarig. Theile ziemlich dicht anliegend oder it abstehend gestielt. •Naturalientausch. iu Bull. an der Basis abgerundet. diese sowie die Pedicellen und Kelche dicht flaumig. Zeitschr. Blüthenstiele und Cymenäste dicht behaart. am Eande und seicht kurz spitz gesägt. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. an der Basis zum Blattstiele zugeschweift oder abgerundet.oder öfter fast pfriemlich-lanzettlich. Menthae Hung. in Oesterr. etc. inter- media Opiz. selten etwas verschmälert. '130 (1826). Schweiz. (2 und etwas entfernt gesägt. 21). Ungarn: Comitat Trencsin (Holuby) e) beblättert.. ästig. die oft unterbrochen. . kurz ährenförmig-kopfig. einfach oder dr kurz gestielt. Blätter alle deutlich unterseits blässer. cinerea oberseits Holuby im unteren Theile ziemlich grün. zusammengestellt. einfach. Stengel aufrecht oder ästig. S. nach oben in eine lange Spitze vorgezogen. Blätter alle lang gestielt. dicht zottig behaart.Ueter einige Arten und Formen der Gattung Menilta. Sägezähne genähert. — 3'5 cm). mittelgross oder gross. ästig. kurz Kelche kurz. und öfter wie die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne violett überlaufen. scharf. einfach oder veralle zweigt. p. Nr. Blätter eiförmig. Ungarn: Bei Altofen (Borbäs). M. kahl. aufsteigend. Stengel aufrecht. nach der Stengel aufrecht. unterwärts kahl. r5 — 2"5 cm an der Basis sehr abgerundet. 409 II. f) iHf. Niederösterreich: Mauer bei Wien (Haläcsy). de Li Societe d'Etudes scieutiflques d'Aiigers. (Borbäs. grün oder etwas violett überlaufen. iion aliorum. Kaltenleutgeben (Braun). spitz 25 — 4 cm lang. Blüthenstand daher nicht schopfig. behaart. deutlich gestreift röhrig oder glockig. etc. hellgrün. im oberen Theile an den Kanten aber ziemlich dicht feinflaumig. Blätter alle p. Vol. 40 — 50 cm hoch. oberen schmal. Böhmen. Menthae Opiziauae. fein behaart. 3'5 — 6 cm lang. Bracteen kürzer wie die Blüthenstiele. dicht zottig. TS — 2'5 cm breit. ßagellifera Borbiis. C) M. S. Blüthenstand ähreuförinig. 11 (1882). mit dreieckig- spitzen oder dreieckig-pfriemlichen. feinflaumig. dicht weisslich kurzzottig Pedunkel und Cymenstiele exsiec. unterste Deckblätter ziemlich breitlanzettlich. extr. XXVI. Epigäische Stolonen lang entwickelt. nach oben kurz Aehrenförmige Folge von Scheinquirlen ziemlich schmal. letztere oft kurz kopfförmig zusammengezogen. Viridior im oberen seltener Borbäs. — M. M. am spitz Rande ziemlich oder zugespitzt. Mähren d) Stengel aufrecht. Blattstiele dicht behaart. im Umrisse fein elliptisch-lanzettlich. dissimUis D^s^g-lise. oft fast weisslich behaart. vornehmlich feinflaumig. länglich-lanzettlich. deutlich spitz. dicht behaart. Deutschland. Frankreich. oberwärts dicht. Kelche deutlich gefurcht. nach oben beider- seits dicht. nach oben kurz spitz.

cm lang. mittelgross. Kot ^) (1830). oberseits bewimpert. grün. alle deutlich gestielt. 124. und Stengel auf- Aerzte. Stengelblätter. elliptisch. Eheinpreussen. dicht anliegend behaart. am Grunde tief abgerundet oder fast herzförmig. 110 Syll. feinflaumig.und Blüthenstiele grün. herzförmig. oben spitz. Nr. 2336. beiderseits mit ziemlich langen. imd die dicht flaumigen Pedicellen violett Ungarn: Comitat Bihar. Stengel F. de la Flore de Spa. behaart. Tiepetoides Lejeune. weiss- lichen. normale. tisch. breit. und geschweift zugerundet. fast pfriemlicher Spitze. auch öfter die Kelche überlaufen. Eev. kurz röhrenförmig-glockig. die unteren breit-eUiptisch. mit etwas zurückgebogenen Sägezähnen. mit pfriemlichen.-Hung. dicke. gross. Kelche grünlichgrau. BorbJls exsicc. p. kurz. am Grunde fast kahl. oft dz abstehenden spitzlich gesägt. — Billot. bei Iräz (Borbäs). 2 — 5 cm lang. zur Basis breit schief herzförmig. grün.und Blüthenstiele dicht grauflaumig. Blätter gestielt. ziemlich dicht behaart. breit eiförmig-elliptisch. eiförmig oder eiförmig-elliptisch.. p.410 Basis abgerundet. fast doppelt. recht oder aufsteigend. beiderseits ziemlich dicht behaart. Nr. ästig oder seltener einfach. zum Blattstiele zugeschweift.und Blüthenstiele . Kelche cylindrisch-röhrig. Blätter seltener deutlich gestielt. Blätter breit-ellipspitz. nach oben 2'5 am Eande und ziemlich entfernt aber stumpflich 4 Q gesägt. dicht behaarten Kelchzähnen. Eine ausgezeichnete Form. spitz. Deckblätter lanzettlich. rundlieh oder kurz ß. Blüthenstand eine mehr verlängerte. am Eaude sehr fein und seicht Sägezähne sehr wie die klein. IV. — Flora Austr. eiförmig. die obersten eiförmig. 157 Stengel aufrecht. nach oben in eine Spitze zusammengezogen. oft fast borstlichen. rauhhaarig. i) M. lang spitz vorgezogen. 1744. Blüthen rothviolett. spitz gesägt. 1 cm breit. Belgien. klein oder mittelgross. — 3'5 cm breit. Neap. welche in Niederösterreich bisher nur bei Stockerau auf feuchten Stellen bei Zissersdorf (Ha ring) entdeckt wurde. 82. 116 (1824). Schultz. letztere. Serratur öfters ungleich. ährenförniige Folge von Wirtein bildend. oberwärts oder von der Mitte an ästig. Vh — 2'5 cm die obersten oft nur TS cm lang. mit vorgezogener. Süditalien (Tenore!). in Arb. Fl. dicht behaart. die oberen lanzettlich-pfriemlich. Haaren bekleidet. Tav. Cymen. Scheinähre aus ziemlich breiten Blüthenunterbrochen. urticaefoUa breit Tenore. Naturf. Frankreich. am Eande fein spitz gesägt. XX. theils zu einer Blüthenquirle theils in den Winkeln der obersten endständigeu Scheinähre vereinigt. dreieckig-pfriemlichen quirlen gebildet. hvachystachya S. circa 80 cm hoch. fast am Eande sehr tief und grob spitzig Die untersten Deckblätter schief gesägt. die obersten fast borstenförmig. oberseits fast behaart. Exsicc. am Eande grob und sehr Cymen. obere Blätter deckblattartig. ll) bis dreieckig-pfriemlichen Kelch- — alle M. der Ungar. Kelche röhrig-glockig. M. eiförmig oder aufi-echt. Nr. 312 (1880). so am Grunde oft dreieckig-spitzen oder Kelch- zähne.. Cymen. Heinrich Braun. beiderseits ± be- haart oder sab var. Herb. so wie die dreieckig-spitzen zähne rauhhaarig.

liirsuta Heuffel non Koch). ziemlich Blüthen rötlilichlila. 411 flaumig behaart. deutlich gestreift. ausehulich (au(lrodyiiami. Austr. so wie Zweige meist roth überlaufen. von weissen borstlichen Haaren dicht weisslich behaart. Deckblätter lanzettlich. B. nach oben lang l'h spitz oder zugespitzt. hirta Wierzbicki non Willd. oder plötzlich kurz spitz. Stengel im imtercn Theile kahl. Stengel aufrecht. 1102). Deckdie blätter eiförmig-lanzettlich. Kelche kurz röhrig-glockig. grün. Blüthenstiele purpurn überlaufen. sehr feinflaumig. Neap. 53 . violett überlaufen. r5 — 3 cm breit. 175-1 (1888). luffOSietlsis H. Blätter lanzettlich. Niederösterreich. meist ± verzweigt. unterseits bevrimpert. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich bewimpert. ß. Tjrachystachya Borbas. Mittelnerv öfter roth überlaufen. . am Grunde unterbrochen. Kelchzähne lanzettlich-pfriemlich. — 31. Sägezähne sehr kurz spitzlich. lineal-lanzettlich so pfriemlich. oberseits fast kahl. Tab. Plantae et Touore. Blüthenstaud eine ährenförmige. ± Ungarn: Comitat Bihar.. theils etwas verlängert. beiderseits dicht behaart. beiderseits behaart. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich.spitz.und Blüthenstiele flaumig. oben stumpflich oder spitz.. dicht behaart.schc Form) oder klein (gynodynamische Form). 0"5 — 1 cm breit. Spanien (Herbar Portenschlag. Syll. oder eiförmig- an der Basis schmal abgerundet. — M. zur Basis verschmälert oder kurz abgerundet. eilanzettlich oder eiförmig. Ges. dicht bewimpert. die obersten pfriemlich. M. Puszta Kot. Stengel aufnach oben recht. grün. p. Fl.-Hung. Scheinähre stumpf. alle im oberen oder anfein Theile zerstreut flaumig. k) M. In Wiesengräben und au sumpfigen Stellen bei Mödling in j) Gussone die 31. Süditalieu. theils XL. an der Basis kurz zugerundet. 4 cm lang. Cymen. rückwärts dicht behaart. kurz spitz oder etwas stumpflich. öfter fast doppelt gesägt. mittelgross meist klein. Fl. Sägezähue ziemoder lich genähert. {31. August 1888. Blätter schmal gesägt. V. M. ziemlich dicht bekleidet. mittelgross oder klein. am Rande obsolet gesägt. manch- mal etwas lila. Kelche ziemlieh dicht behaart. entfernt. eilanzettlich im unteren Theile ziemlich sparsam. Blätter deutlich gestielt. Z. nach oben zu compact. SUavis (xussone. Nr. LXVI (1826).Uebor einige Arten und Formen der Gattung Mentha. die oberen Blätter etwas kleiner wie die anderen. 8 im oberen rariores. Nr. verlängerte Folge von Wirtein bildend. — (1835). Braun. behaart. fein spitz gesägt. «. Kelche feiuflaumig. Stengel spitz im oberen Theile ziemlich dicht behaart. grün. sehr kurz gestielt. oberseits scharf i anliegend oberen am am Rande und unregelmässig Scheinähre oder lanzettlich spitz gesägt. feinflaumig. Blattstiele kurz oder die der untersten Blätter ziemlich lang. hirsuta Heufl'el aquatica ß. sjtitz. limnogena H. eiförmig. Abb. dicht weisslich abstehend behaart. sehr kurz und fein bewimpert. Blüthen rötlilich- innen kahl oder schwach behaart. ästig. dicht behaart. Braun. (jenuina. Blattstiele röthlich. 2—3 cm und lang. unterseits liegend behaart. B. wie die röhren- förmig-glockigen oder ± cylindrischen Kelche. Blätter alle deutlich gestielt. Durch die borstige Behaarung des Stengels sehr ausgezeichnet. befläumt.

36. so wie die Pedicellen ziemlich dicht behaart und wie etc. — — it dicht anliegend behaart. normale. M. Nr. 116. Maximilianea X rotundifolia F. dicht behaart. Cent. 2 3 cm breit. Lugos im Comitate Krassö (Heuffel). Blattstiel spitz. einfach oder verzweigt. II. Ungarn: Kakowa (Wierzbicki). am Grunde am Eande kurz alle Blätter ungefähr 3 — 4 7nm lang. aquatica — Schultz.Winter. Blumenkrouen und doch immer der kurz-ährenförmige Blüthenstände. sched. Blätter 4'5 cm lang. auf der Unterseite auf den Nerven stärker die behaart. Frankreich. Schultz. Schultz F. (1858). S. Archiv. behaart. aquatica L. normale Phaueregam. nach vorne stumpflich oder kurz kurz und spitzlich gesägt. 12. Scliult^ii und in F. die cw lang gestielt. Nr. 115. oft von der durch stärkere Behaarung indess durch aller und fast kopfförmige Scheinähren unterscheidet. Westdeutschland. 2'5 unterseits we issfilz ig. Cent. Fase.. abgerundet oder herzförmig. F. 3"5 cm lang. Bailcyi Briquet. Blätter Labiat. 3 (i cm laug. Frankreich. monogr. p. exserta. Aehnlich Theile der typischen Form. ein oder zwei Blüthenquirle in den Winkeln der Stengelblätter gewöhnlich disponirt. Herb. V. die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne öfter violett überlaufen. 225 in Jahresbericht der „PoUichia". w. recedens II. M. de la Soc. Schultz in Jahresbericht der „PoUichia". am Eande stumpf und öfter wie oberen etwas . dicht Deckblätter lanzettlich. y. 37 (1854). Stengel aufeiförmig- behaart. ab: F. sonst die Scheinähre breit. cm breit. mit kurzen. einfach oder rt ästig. aqiiaticam F. Cent. behaart. 29. dreieckig-spitzen Kelchzähnen essante eine inter- Form. 3 hoch. Kelche cylindrisch. oberseits grün. 124 (1871). 34. -}- + Blätter nach vorne stumpflich oder kurz und spitz breiteirund (Maximilianae). etwas verdickt. s. ß. Stengel aufrecht. oberen kurz.. S. de Geneve. Weissenburgensis Schultz. kurz und fast kopfförmig. die unteren 0'75 gekerbt-gesägt. und M. England. spitz oder zugespitzt. Herb. (1854) 10. undeutlich fast gekerbt-gesägt. Frag. beiderseits zerstreut behaart. gestielt. M. ad M. in Bull. dicht behaart. Herb. fast I. 175 2. Blätter eiförmig oder breit elliptisch. Maximilianea sie sich var. II. (1857) Schultz. Seimitz in „Fiora". Kelche cylindrisch-glockig. kreisförmig im Umrisse. normale. Pedicellen und Kelche behaart. oberseits behaart. 26. 4 — 55 cm lang. recht. — 31. Boiitigny. 40 bb cm kurz-eiförmig oder eiförmig-elliptisch. — M. de Bot.412 Heinrich Braun. Sägezähne dreieckig. — F. sehr kurz gestielt. F. 36 (1854). 68 (1889). Nr. Schweiz Aendert ß. die oberen linealisch-lanzettlich oder lanzettlieh. Scheinähre öfter unter- brochen. unterseits blässer dicht graulich behaart. in et a) 3£. aquatico-rotundifolia Boutigny Fl. Westdeutschland. die unteren Deckblätter lanzettlich oder breitlanzettlich. 12. dicht fein . — de — 3 cm breit. Elsass. unterscheidet sie sich Von ähnlichen Formen innen kahle M. kürzere.

die obersten zu einer kui'zen Sebeinähre oder zu einem oblongen kopfförmigen Blütbenstande vereinigt. Blätter eiförmig-spitz. haarig. Hnng. sub varietate Bluff et rundum behaart. kopfige. Kelche röhrenförmig-glockig. germ. seltener etwas oblonge in Folge von Scheinquirlen abgeschlossen. 1603. XXII (1798). das endständige ko])fig geformt. mittelgross bis gross.. Deutsehland. Stengel und Aeste durch eine gedrängte. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. h) 31. hirsutae L.. England. Blattstiele kurz. dicht behaart. p.und Cjmenstiele dicht behaart. Von 53* . deutlich violett überlaufen..und Cymenstiele der typischen oberste. M. blätter lanzettlicb-spitz oder zugespitzt. Blüthenquirle alle von einander entfernt. Blattstiele dicht behaart. Blütlieniiiiirle einige in den Winkeln der oberen Stengelblätter. II. im Schlünde Blumenkrouen innen immer deutlieh behaart.. Comp. p. Blüthenwirtel vier bis viele den Winkeln der dreieckiger Basis Blätter. ästig. dicht behaart. am Eande grob und scharf gesägt. Kelche. Die in oberen Blätter allmälig in Deckblätter übergehend.) I. Blüthen. SUhsincata Weihe (1828). Fl. dicht anliegend beiderseits behaart. Frankreich. Austr. exsicc. paludOSa Sole. melissaefolia Host. mit dreieckig-pfriemlichen bewimperten Kelchzähnen.Ueber eiuigc Arten imd Fuiincn der Gattung Meutlia. Trichomentha. Austr. — M. Nr. Mauer (Haläcsy). I. in aufrecht. Blüthen(|uirle verschieden disponirt. beiderseits zerstreut behaart. am Grunde breit abgerundet. (Kelche trichterförmig. Flora von Frankfurt. kopfförmige die Axe abschliessend. Blätter breit-eiförmig bis eiförmig-elliptisch. — Flora 1756 (1888). scharf und spitz gesägt. an der Basis breit ztigeruudet. diese dichter behaart. S. mit fast herzförmiger Basis. — M. 15. etwas zottig. Kelchröhre ähreuförmigeu Blüthenstand vereinigt. Niederösterreich: a) genuina. das Blüthen. eiförmiglanzeltlich oder lanzettlich. Nr. Menthae 49. Mähren: Vsetin und Bisenz (Bubela). Frankreich. aber nicht zu einem eiidständigen Sectioii: Tubulosae. etwas violett überlaufen. B.. Kelchzähne aus pfriemlich. lich. Kaltenleutgeben (H. * Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. 413 kleiner. Die oberen Deck- die obersten iifrienilich-lanzett- Pedicellen behaart. dicht behaart.144 (1831). Fl. Stengel aufrecht. Stengel — oberseits stark behaart. Tab. die obersten allmälig in die Deckblätter übergehend. oben spitz oder etwas stumpf- grün. dicht behaart. in Becker. vorne kurz spitz. überdiess zahlreiche Blüthenwirtel den Winkeln der Blätter disponirt (Suhspicaiac). Westdeutschland. lieh. die untersten breit-eiförmig. p. Fingerhut. II. paludosa Schreber apud Nees van M. rauhbrit. Esenb. Braun). Kelche cyliudrisch gestreift. 30. interrupta Opiz. behaart. mit spitzen Kelch- zähneu. 222 M.

Blätter — 3"5 cm lang. Blüthenquirle sehr ausgezeichnet. p. subsj}icata Weihe durch die und die schon von der Mitte des Stengels an und sicher zu unterscheiden. dicht zottig behaart. kleinen. Alle Blüthenquirle von einander entfernt. nach unten breit abgerundet. Von 31. deutlich aber kurz gefein am Rande und spitz gesägt. serotina Host. Schleicheri oder klein (TS Opiz. entfernten. Stengel auf- recht. England. Braun. oben aber einander sehr genähert. klein. in deren sitzen. y. Deutschland. Fl. Form durch stärkere Behaarung viel aller Theile. spitz. dreieckig-pfriemlich. Pressbaum (Braun). nach unten zum Blattstiel zugerundet.. ährenförmig. Ungarn: C) Am Ufer der todten Koros bei Vesztö (Borbas). Kelche behaart. dicht behaart. dreieckig-spitzen oder zuweilen pfriemlichen Kelchzähnen.und Blüthenstiele dicht weisszottig Kelche kurz. 143 (1831). Durch nur von ziemlich breiten Deckblättern gestützten oberen Dimensionen: Stengel die kleinen. . Austr. Ungarn: Bei Vesztö im Comitate deckblätterartige Belaubung leicht Bekes eine etwas stärker behaarte (1) Form mit weniger scharfer Serratur (Borbas). fluviatilis H. ß. — 2 1 cm breit. Kelche. das oberste kopfförmig die Axe abschliessend. Deckblätter ziemlich breit. am Grunde klein. Blätter mittelgross. mit ziemlich Inno- kurzen. plicata Opiz zu unterscheiden. Blüthen- Cymenstiele behaart. nach oben zu an Grösse abnehmend. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Blüthenquirle ziemlich klein. kurz. gestielt. Blattstiele ziemlich behaart.. röhrig-glockig. Alle Theile grauzottig. nach oben etwas stumpflich. alle Theile ziemlich dicht behaart. einfach oder mit kurzen Seitenzweigen. M. am Rande fein gesägt. 31. — 3 cm — 2'5 cwi breit). zurückgeschlagen. Quirle am oberen Theile des Stengels gedrängt. Winkeln die zahlreichen Blüthenquirle (8 — 10) und Die Blüthenquirle unten am Stengel von einander entfernt. lanzettlich. Stengel Blätter aufrecht. beiderseits schmal abgerundet in den Blattstiel verlaufend. eiförmig. lang. Frankreich.und stiele Cymen- purpurn überlaufen. länglich-eiförmigen Blätter paluäosa Sole und 31. nudieeps Borbäs. Niederösterreich: Solenau (Braun). dicht behaart. 1 31 (1831). mittelgross oder ziemlich dicht anliegend behaart. II. eiförmig.4:14 Heinrich Braun. dicht behaart. dicht zottig behaart. p. M. Blätter im Umrisse eiförmig-lanzettlich. beiderseits dicht behaart. am Eande fein und scharf kurz gesägt. dicht rundum ziemlich dicht behaart. zahlreich und viele in den Winkeln am Stengel disponirt. Niederösterreich: Weinzierl (Host) (die gynodynamische Form). die oberen deutlich nach oben spitz oder stumpflich. Niederösterreich. die oberen in Deckblätter übergehend. röhrig-glockig. Blüthen. M. schon von der Mitte des Stengels an allmälig kleiner werdend und in Deckblätter übergehend. mittelgross spitz oder stielt. Nomenciator botan. 2 20— 40 CHi hoch. viel sch\<ieriger und verhältnissmässig kleinere und spitzere hingegen von der M. der Blätter behaart. Kelchzähne dicht bewimpert. Mähren: Ceitsch (Formänek). Mähren. die 4 —6 obersten nur von Deckblättern gestützt. Cymen. die von eiuauder entfernten Wirtel Blätter leicht. Deckblätter e'iförmig-lanzettlich. einfach oder ästig.

— 508 M. Blütheustiele kurz. 634.scb. obsolet gezähnt. beiderseits dicht behaart. Blätter eiförmig oben dicht. Diese auffallende und schöne Pflanze ist zun<T. g") 31. Frankfurt. Kann eben mit demselben Recht theils Abschluss der Axen durch Blüthenstände. Frankreich. unten wenig behaart. Blüthenquirle wenig zahlreich (4 6).. deckblätterartig klein. S. Deckblätter linealisch. oben spitz oder etwas stumpflich. Koch. so wie die Cymen. rauhharig". beiderseits dicht behaart. Kelche und Kelchzähne hinlänglich unterscheidet. Niederösterreich: Kottingbrunn bei Vöslau (Braun). Mähren: Bisenz (Bubela). Naturalientausch. von der die viel kürzeren sie sich aber durch die dicht zottige Behaarung aller Theile. var. Herb. Niederösterreich: Solenau und zerstreut bei Wr. Fl. in der südöstlichen Ebene (Braun). du Centre de la France. nach Blattstiele kurz. die achselständigen genähert oder von einander entfernt. dicht zottig behaart.. endständige Axe von einem kleinen Blüthenquirl oder von einem sterilen Blattbüschel abgeschlossen. so wie die Cymenstiele rauhhaarig. zur Basis schmal zugerundet. dicht rauhhaarig. (1857). Syn. — Blattbüschel abgeschlossen. mit zugespitzten pfriemlichen. (1828).clist der 31. Kelchzähnc dreieckig-zugespitzt (nicht dreieckig-pfriemlich). saika Exsicc. hypogiuscb scliuppeii- fönnig.M. fast wollig behaart. Kelche röhrig-glockig. am Neusiedlersee hei Goyss (Braun). so wie die linealisch-pfriemlichen oder dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. ed. EotJiii Boreau non alior. Stengel aufrecht. mittelgross oder ziemlich klein. Blätter kurz gestielt. die oberen Blätter spitz. F. 70 und S. wui'zelud und Blattsprussf t reUjoud . dicht behaart.Uinlha. oder eiförmig-elliptisch. scrotina Host verwandt. 1926. 71 (1824). 31. die obersten Blüthenquirle zahlreich. 222. elliptisch. -. verzweigt oder seltener einfach. 2)liCCita Opiz.mit kurzen Internodieu. p. Flora von M. die obersten kopfförmig die Hauptaxe abschliessend oder (am selben Individuum) die Axe durch ein steriles genähei't. — Schultz. III. einfach oder etwas ästig. Stengel aufrecht. nach oben nicht in Deckblätter übergehend. scharf gesägt. 125 Stengel aufrecht. Blätter nach der Spitze an Grösse bedeutend abnehmend. liirsuta II. Westliches Ungarn: Am Plattensee (Wierzhicki). . alle am Grunde Die oberen kurz Blattstiele zugeschweift. S. öfter wie gekerbt-gezähnt. Mrsutae Huds. pro sub II. die eudständigen kopfig. normale. Blüthen. ziemlich gleich gross. dicht bewimperten Zähnen.und Cymenstiele dicht fast weisswollig bezur Section Sativae gestellt werden. klein. Nr. bis.Ucbor einige Artcu uiul Fnniifii iliT Uiittuiit. eiförmig. liOheliana Becker. 4l0 : vation: epigäi. subspicata Boreau. oberseits dicht rauhhaarig. da der theils haart. mittelgross. Deutschland. zottig. e) 31. Heleonastes IL Braun = M. Kelche dichtflaumig. Kelchröhre cylindrisch-glockig. spitz oder stumpflich. Nr.-Neustadt HöUes (Braun). stumpf oder etwas spitz. unten wenig behaart. durch aus Hochblättern . dicht behaart.und Blütheustiele zottig. oft nach dem Mittelnerv zusammengefaltet. am Rande zum scharf aber klein gesägt. Deutschland. Cent. Blätter eiförmig. Blüthen purpurröthlich. f) varietate p.

endständig. h) 31. S. grün oder rückwärts weinroth bis violett überlaufen.und Blüthen- behaart. 65 (1852). in extr. nom. Ehrhart. am Stengel zahlreich. glänzend. Blätter kurz gestielt. Blätter deutlich gestielt. p. die obersten von elliptischlanzettlichem Zuschnitte. cUmta — M. seltener auf der Rückseite kahl. Miller. Niederösterreich. in Nordmähren bei Mährisch-Schönberg und Gross-UUersdorf (Oboruy). sammt den Kelchen meist violett oder röthlich überlaufen.. eiförmig-eUiptisch bis elliptisch. A. dicht behaart. schärfere von allen übrigen durch kürzere. Kelchzähne ungewimpert. IL Stengel und Aeste durch eine gedrängt kopfige. de la Societe d'Etudes scientifiques dAngers. 150 (1792). Böhmen: Bei Hohenelbe (Mann). Blattstiele kurz. Nr. 380 (1794). Kelche glockig oder röhrig-glockig. am Rande kurz gesägt.M. spitz. in BuU. gedrängt. Cymen. dicht Kelchzähne Theile kurz. einfach oder verzweigt. p. wenig behaart. seltener etwas oblonge Folge von Scheinquirlen abgeschlossen. Braun). mit zahlreichen an den Primärnerven etwas behaart. weniger pfriemliche Kelchzähne zu unterscheiden. mittelgross. Blätter 3— 5 cw lang. Kelche röhrenförmig-glockig. SUdetica II. — Deseglise Menthae Opizianae. ungefähr 60 cm hoch. vornehmlich an den Kanten behaart. nach vorne stumpflich 21. Beiträge. unterseits an den Nerven mit wenigen Haaren bestreut. Deckblätter kürzer wie die Kelche.. Stengel aufrecht. Menthae britt. nach vorne stumpflich oder etwas spitz. im Umrisse eiförmig. Vh—2h cm breit. gebildeten sterilen Bü. völlig Drüsen bekleidet. Thayathal bei der Traussnitz und Steinnächst Znaim. Tab. Sezn. 21. VII. adspcrsa Mönch. dreieckig-spitz. bewimpert. sonst kahl. ästig. Serratur derselben und ( Bor. .. M.41d Hei Uli eil Kiaun. 9 (1798). von M. am obersten Theile 1—0-5 cm entfernt.. stiele Wirtel gross. kahl wie die ganze Pflanze. Kelche und Blüthenstiele völlig kahl. palualler Theile. M. dreieckig-spitz. Mähren: Obfan nächst Brunn. Dictiou. in den Blattstiel breit zugeschweift. ** Kelchzähne kurz. Blüthenwirtel in den Blattwinkeln fehlend oder 1—2 (Capitatae). kahl. Meth. Opiz. p. p. 17 (1882). Deutsch- mühle land. Thaya-Ufer bei Klein -Tesswitz. nigricans — oder mit kurzer Spitze. nach der Basis etwas verschmälert und den Blattstiel herablaufend. Die Quirle am mittleren des Stengels 2—3 cm entfernt.. überdiess durch grössere Blätter. Stengel aufrecht.schel erfolgt. Deseglise beschreibt die Kelchzähne als pfriemlich. Blätter kahl oder nur an den Hauptnerven kurzflanmig {Odoratac H. Frankreich. am Original-Exemplare sind aber die Kelchzähne kurz. das letzte kopflg- Deckblätter lanzettlich oder lineal-lanzettlich. Blüthenstiele kahl. 12 (I759). dreieckig-spitz. . odorata Sole. dosa Sole liotliii ist diese Form leicht durch stärkere Behaarung Von den vurhergehendeii Formen der M. dreieckigpfriemlich. nach oben in Deckblätter übergehend. sol. oberseits wenig behaart. ungewimpert. am Rande stumpf und seicht gesägt. öfter röthlich überlaufen.

Blätter an der Basis fast herzförmig. Ortmanniana . deren Endglieder wohl ziemlich gut unterscheidbar erscheinen. . M. Stengel aufrecht. aquatiCa L. p. Reihen von zahlreichen Zwischengliedern aufweisen. zum Grunde herzförmig Nüsschen Kelchröhre ge- zb behaart. die gjnodynamische Form: 31. M. M. nicht fast herzförmig. Spitze. Blätter nicht scharf (tief) gesägt. vorgestreckt. gewimpert.bis dichthaarig. Kclchzähne dreieckig-pfriemenförmig. Blätter fein gesägt. M.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. aquatiea L. aäspcrsa Mönch. Blätter eiförmig-lanzettlich. 417 Die androdyuamische Form: M. odorata Sole. Uebersicht der Formen. M. fast kahl bis dicht behaart. Avarzig. -f- * Pflanze beiderseits nicht dicht zottig anliegend behaart. M. an der Unterseite vornehmlich an den Nerven behaart. pedunculata II. bisher in um forma crispa der M. Blätter wenig behaart. Pflanze zb behaart {Aqiiaticac H. Braun. Blätter spitz und scharf Pers. fasse ich eine Summe daher von Formen zuallein es sammen. B. ed. mit vorgezogener Strail. sonst Frankreich. Deutschland. Blätter deltoidisch oder deltoidiseh-eiförmig. Frankreich. psetidopiperita Tausch. Strail breit. seltener fast kahl.. (nou alior. Opiz.). punktirt. Blätter breit-eiförmig. ' räthlich er- scheint. abwärts gerichteten Borstenhaaren dr rauh. gesägt. Spec. o o Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch bis I. von nach Blätter dz gestielt. Blätter kurz. M. 33. Braun. denticulata lang spitz. Mähren nur am Rande kraus-eiugescbnitteu runzelig. Blätter breit-eiförmig. elliptisch. Blätter an der Basis zb herzförmig oder breit abgerundet. «. Köpfchen nicht ** Blätter an der Basis zum Blattstiele zugeschweift oder verschmälert bis keilig verlaufend. pyrifolia H. spitz. plant. nach oben zu kurz nach vorne oder fast stumpflich. Krone röthlichlila. eocaltata H. (genuina) L. citrata Iglau (Eeichardt) beobachtet. am Rande oder etwas verschmälert. Blätter die b) gesägt. Ehrh.. Niederösterreich. I. Deckblätter gewellt-gesägt. M. diese Formen nicht als selbstständigen Ausdruck von Arten aufzufassen. — Cultivirt und verwildert. aquatiea ß. furcht. elliptisch-lanzettlich. ei-herzförmig bis länglich. Unter dem die Namen M. crenato-dentata spitz. 576 (1753). Südeiiropa. dürfte aber in Bauerngärten häufiger vorkommen. kurz gesägt. M. Braun). Blätter an der Basis breit abgerundet.

Braun. M. o Blätter zur Basis verschmälert oder zum Blattstiel keilig zugeschweift. M. flaumig. Blüthenquirle ziemlich klein. Blätter gekraust-geschlitzt. Blätter mittelgross oder klein. scharf und spitz gesägt. Stengel dicht zottig behaart. ** Blätter unterseits nicht kerbfilzig. Opiz. -\. umbrosa **» Blätter doppelt gesägt. Blätter an beiden Enden verschmälert. Blätter sehr zerstreut behaart. Blätter länglich-lanzettlich. Stengel oberwärts rundum dicht behaart.418 Heinrich Braun. M. und spitz gesägt. Weiheana M. angustata Bändern. an der Spitze lang und allmälig verschmälert oder kurzspitzig. in eine lange Spitze vorgezogen. trojana H. spitz Blätter an der Basis abgerundet oder herzförmig. M. hystrix «. M. lang gestielt. M. Stengel oberwärts dicht behaart. II. Stengel dicht haarig. sehmal stumpflich gesägt. Opiz. Blätter scharf Opiz. Blätter länglicheiförmig. limosa stiele Schur. beiderseits anliegend M. und breit. ranina Opiz. kloin. H. I. Blätter unterseits kerbfilzig. M. Blätter in keine lange Spitze vorgezogen. Perard. Stengel wollig behaart. Kelche ziemlieh kurz-cylindrisch. I. Blätter eiförmig oder eiförmig-lauzettlich bis lanzettlich. Blätter M. behaart. . Blätter ziemlich lang von der Mitte an in eine lange Spitze ausgezogen. M. Blätter nicht gekraust-geschlitzt. Blüthenköpfeheu am Bande fein und spitz gesägt. M. minoriflora Borbäs. M. unlerseits hauptsächlich an den Nerven behaart. erispa L. Stengel rauhhaarig. den Kanten flaumig. beiderseits anliegend behaart. Lloydii Boreau. o o Blätter länglich-eiförmig bis lanzettlieh. zugeschweift. acuta gestielt. Stengel oberwärts hauptsächlich an länglich-lanzettlich. Blätter oval-oblong. mit fast parallelen Blätter gross Opiz. zum Blatt- aber schmal gesägt. M. pannpnica Borbas. liraicola Strail. M. Stengel anliegend dicht ungleichniässig scharf gesägt. Braun.-\- * Pflanze anliegend oder abstehend dicht behaart. M. riparia Schreber. Rudaeana Opiz. Blätter eiförmig. II. »»** Blätter gekraust-geschlitzt. Blüthenquirle klein. elongata Blätter broit-oval.

rhen. — Exsicc. Abh. Strail. unten zerstreut haarig. 227) hinzu. ]>. 3-1. p. calaminthifolia behaart. IL Die unteren Blätter rt lang gestielt. gen. Kleine Variationen dieser «. M. Form sind: M. oberwärts ästig. ich als Diese androdynamische Spec. * Pflanze nicht dicht anliegend behaart. aber nicht tief gesägt. und citirt in erster Linie die M. Stengel meist von unten an verzweigt. Blattlamina beiderseits zerstreut behaart. in Einklang bringen. M. Die unteren Blätter kurz gestielt. M. Deseglisei Malinvaud. ll'J (1807). Basis fast herzförmig-rundlich zugeschweift.. Blätter kurz spitz gesägt. M. Stengel aufrecht. ed. an der Basis schmal zugerundet. ovatis serratis staminihus corolla longiorihus"' ferner: „Planta nonhirta"'. obtiisifolia Opiz {snhrotunda Desegl. aquatica L. zugesijitzt.' M. p. Nr. gesägt. starli litoralis Ötrail. B.. 54 — — .. Wirt- Malinvaud. Blüthenstiele i behaart. M. die Ver- zweigungen nicht sehr lang. 29. spitz und genähert gesagt.. pediinculata Person. öfter fast herzförmig. 576 (1753). Blätter spitz. am luuide I.I Uel. M. Nr. eiförmig oder 1 länglich- eiförmig. Exsicc. ß. Ges. rotundifolia palustris s. Syn. macrocephala Strail.. die oberen deutlicli M. Seitenzweige doppelt bis dreimal so lang als die Z. forihus capitatis. plant. Visiani. plant. Herb. Kelche ziemlich dicht behaart. a) 31. Blüthenquirle gross. seltener einfach. die obersten nicht das Doppelte der Blattinternodien erreichend. Sezn. aquatica major des Bauliin (pin. 36. 41. II. an der Basis breit zugerundet. eiförmig Blätter nicht scharf (tief) gesägt. 64 (1852). nou Schur). hirsuta Huds.icr eiuigo Alton uuil Fünucu der Giittuug Mentha. Menth. 31. Nur die oben beschriebene Form lässt sich nun ohne Zwang mit den eben angeführten Thatsachen Essai monogr. Blätter oblong-elliptisch oder elliptisch. stolonifera Oinz. L. Stengel mit abstehfiuleu Haaren bekleidet. foliis Ausdruck der echten M. . I. ed. Deckblätter lauzett- mit langer Spitze. II. XL.. lich -pfriemlich. typica. stiel Blätter im Umrisse breit ei-herzförmig. p. B. Blätter klein oder mittelgross. pedunculata Opiz. Spec. oberwärts von nach rückwärts gerichteten weissliehen Haaren ungleichmässig bekleidet. III. Blätter kurz-eiförmig. etc. Blattrand sehr kurz gesägt oder fast gekerbt-gesägt. angezogener „Jf.. Viennensis Opiz. nederheimensis gestielt. Nr. aquatica Stelle: Form fasse Linne sagt an pctiolatis.. 2. beiderseits diclit grau sehr fein am Rande und spitz ziemlich genähert Blätter am Bande kurz und stumpflich gesägt. JUiitter zottig. Blätter stumpflieh und entfernt gesägt. M. klein. »Stengel dicht zottig. 103 (1887). bewimpert. ziemlich lang gestielt. auf. ed. Blatt- anliegend mit langen Aveisslichen Haaren i bekleidet oder fast haarlos. kurz gestielt.

mit kurzer Spitze. mit spitzen und genäherten Sägezähneu. Mähren: Znaim (Oborny). Von folgenden Form durch grössere. 2 3'5 cm lang. Moosbrunn. Iglau (Eeichardt). Niederösterreich häufig. unterseits seits zerstreut behaart. behaart. . nach vorn. clinopoüiifolia Pancic uon Host. gewöhnlich aber nicht lang gestielt. Essai monogr. am Grunde wenig Kelche fast herzförmig. eiförmig oder breit-eiförmig. 1'5 2'5 COT breit. 104 (1887). d'Etudes scientif. unterseits vornehmlich auf den Nerven behaart.. Blätter deut- — r5 cm lang.. und Kelche von weisslichen Haaren zb bekleidet. Frankreich. am Eande Zirl (A. de Botan. luteruodiea. breit-oval. Deutschland. d'Angers. cF. aquatica ß. einfach oder verzweigt. Blätter ziemlich klein. Von der vorigen spitzere Form der Blätter und die schärfere.4:20 Heinrich Braun. oberseits zer- streut. Stengel aufrecht. Belgien. crenato-dentata Strail. aromatica Opiz in Deseglise. seicht gesägt. Blätter eiförmig. 4 aUe gestielt. haart. Am Ufer der Wien in der Stadt Wien (Eechinger). sonst alles wie bei der typischen Form. an der Basis abgerundet. 31. 31. Essai classif. S. zfc angedrückt behaart. Nikolsburg (Low). mit langen Haaren dicht bekleidet. mit etwas vorgezogener ±. spitze Serratur derselben leicht zu unterscheiden. Ott. Blätter eiförmig-lanzettlich. 93 (1887). II. pseuäopipcrita Tausch M. mit etwas zurückgekrümmten Haaren bekleidet. p. spitz oder nach oben kurz Tirol: fast stumpflich. ß. lang spitz C7n lang. extr. grün. Menthae Opizianae. beiderseits zerstreut be- am Eande zum ziemlich si)itz und scharf gesägt. Belgien. Deutschland. et Menthes en Stengel Blätter ober- Belg. Spitze. stumpf oder kurz spitz. hauptsächlich an den Nerven behaart. des p. roy. y. v. Blattgrund Blütheustiele durch die Stengel breit zugeschweift. öfter fast wie gekerbt-gesägt. 35. zum Blattstiel breit zulang. (lenticulata Strail. 40 — 60 cm breit. die — — . der ganzen lich gestielt.. Dimension mittelgross bis gross. Thayathal bei Grussbaeh Böhmen Prag : etc. de la Soc. in Bull. Znaim (Oborny). etc. verhältnissmässig kürzer gestielte Blätter und etc. Stengel aufrecht. röhrenförmig. 2>yvifolia H. [M. Unter dem Martinsbühel bei Kerner). tief gesägt. Nr. an der Basis breit und meist abgestutzt zugeruudet. in Bull. Braun. Niederösterreich: descript. mit Säge- Pedicellen behaart. Deckblätter ziemlich Blütheustiele und Kelche der nach- feinflaumig Blüthenquirle kugelig oder etwas oblong angeordnet. dreieekig-pfriemlichen Köpfchen nicht zähnen. überall behaai't Blätter deutlich gestielt. oben spitz. 31. de Belg. behaart. Catalog. 1 Länge nach behaart. am Eande fein und ungleich gesägt. Häufig: Namiest (Eömer). 1125 (1851). Frankreich etc. . 3 cm am Eande breit. b) weissen M. Stengel aufrecht. Niederösterreich : Eodaun. hoch. 31. de la Soc. land. deltoidisch oder deltoidisch-eiförmig. Donausümpfe Deutsch. p. XXVI. 7 in — (1882). Frankreich etc. längere Deckblätter zu unterscheiden. beiderseits anliegend aber nicht zu dicht behaart. 2)seu(loxnperita (Tausch). geschweift..

unterwärts kahl oder 509. Niederösterreich: Mödling (Braun). p. Naturalieutausch. M. p. — M. Belgien. la France. Von der typischen Form durch den rundum dicht behaarten Stengel und die ziemlich diclit behaarten Blätter verscliiedeu. Stengel dünn. Kostel. Blattstiele ziemlich lang. M. beiderseits anliegend behaart. schlaff. Czeitsch. fläuralich. 0. Nordserbien: In Sümpfen der Save-Insel Ciganlija bei Belgrad (Bornmüller).) dicht behaart. klein am Stengel klein. ß. die obersten sächlich nur an den Blätter ziemlich lang gestielt. Kelchzähne dreieckig-pfriemlicli bewimpert.. du centre de 1. 344 (1854). Mauer (Haläcsy). S. 507 Conf. Kelche röhrig-glockig. — Lloyd. Deckbläftcr dicht behaart.und C^ymenstiole weinroth oder violett überlaufen. Kelchröhren feiuflaumig. — 5 cm lang. Blüthen. eine kopfförmige endständige Quirle und' 1—2 in den Winkeln der nächstfolgen- den Blätter. aber hauptspitz. d) (1857). an den Kanten behaart. Frankreicli. Blüthenquirle ziemlich klein. p. p. k. Kelche und Blüthenstiele dicht anliegend kurzflaumig. eiförmig-lauzettlich. Grussbach. 36 (1880). 437 (182G). Von den Formen der M. C) 31. Ortniamiiana la France. JLloydii Boreau. eilanzettlich geformten. am Bande Durch die und öfter stumpiiich gesägt. II. Fl. Neusiedl. 1887). 42 obersten am Stengel nicht viel kleiner als die mittleren. TS — 2'5 cm breit. Fl. rauhhaarig. Kelche oft violett spitzen Blätter kleinen dünnen. die kurz fläumliche und Oesterreich. mittelgross. Essai monogr. zottige Behaarung der Blattstiele etc. Frankreich. dicht mit weisslichen Haaren streift bekleidet. in exsiccatis ad Kot prope Vesziö. (Originalieu im Herbare des k. XXVII. Hauptnerven behaart. 141 (1831). England. Deutschland. nach vorne in eine Spitze vorgezogen. FI. 31. naturhistorischeu Hofmuseums zu Wien. pyramidalis Malinvaud. Annot. meist ästig. minoriflora Borbäs. 1930 (1857). p. 3 fast zottig. grün. feinflaumig behaart. Blüthenquirle gross. violett ge- und im oberen Theile violett überlaufen. nach oben fein öfter in eine läng- liche Spitze vorgezogen. du ceutre de aufrecht. M. Blüthen. Ungarn: In arenosis humidis ad Rakos-Palota (bei Budapest). 54* . in den Blattstiel fast rhombisch zuBlüthenstiele geschweift. II. ed. Opiz. Mähren: Lundenburg. affhiis — inicrmecUa Host. oder mittelgross. Flora Austriaca. Behaarung der Blüthenstiele und des Kelches sehr ausgezeichnet {M. und Kelche von kurzen Härchen überlaiifen. violett überlaufen. Stengel aufrecht. non Tenore. September 1886 (Borbäs). — in Bull. zur Basis schmal zugerundet. LTiigarn: Veszto (Borbäs). Ortmanniana Opiz durch zottige Stengel. III. Blattstiele zerstreut mit weisslichen Haaren bekleidet. 97. dünn. bei Vöslau in Wiesengräben zwischen Leesdorf und dem Heideteiche. Nr. Behaarung in allen Theilen stärker. Vol. Belgien. ramosissima Strail. Die mir vorliegenden Exemplare sind sämmtlich androdynamisch. ed. p. linealisch-pfriemlich. beiderseits wenig.Uebor einige Arten und Formen iler Gattung Mentha.und Cymenstiele manchmal purpurn überlaufen. de France.. Boreau. abweichend. Blätter oval-lanzettlich. de Botan. de la Soc. am Eande iingleichmässig scharf gesägt. Köjjfchen klein. etc.

cT. In z.) y. p. tiefen Vöslau (Braun). auffallend lang gestielt. ästig. M. zerstreut behaart. aquatica ist L. am Baude un regelmässig doppelt gesägt. am Bande fast gekerbt-gesägt. Stengel aufrecht.422 e) II.. die ziemlich lang gestielt. oft ziemlich dicht behaart oder wenig behaart. England. M. in Blätter ziemlich Spitze lang gestielt. M. 28 (1831). Oftenbar ein Verbindungsglied der 31. Blattstiele ziemlich lang. Lundeuburg. die primären Sägezähne etwas nach beiderseits auswärts gebogen. Blüthenstiele und Kelche Der M. Stengel hauptsächlich an den Kanten flaumig. Essai monogr. Blätter sehr gross. Niederösterreich: Vöslau (Braun). im Umrisse länglich- ±. aber durch den länglichen Zuschnitt der unteren Blätter leicht und sicher zu unter- obersten eiförmig-lanzettlich. Kaltenleutgeben (Braun). länglich-lanzettlich. dazu M. riparia ß. minor Perard. aquatica L. 105 (1887. Böhmen. Blüthenquirle 2 — 3 cm gross. p. meist ziemlich dicht bekleidet. Stengel nnterwärts wenig behaart oder kahl. Blätter mittelgross. Heinrich Braun. Frankreich. p. Blüthenstiele und Kelche . stielo ± oben spitz. Ortmanniana Opiz recht ähnlich. Niederösterreich: Kaltenleutgeben. an den Haviptnerven etwas mehr mit Haaren weisslichen bekleidet. Schreb. {M. Niederösterreich: Au der Piehich bei Melk (Bein egger). zerstreut behaart. Blüthen- quirle meist kleiner als bei der typischen M. am Bande scharf gesägt. scheiden. au der Basis zum Blattstiele kurz zugeschweift. feinflaumig. Wahrscheinlich Schattenform der vorigen. oberwärts dicht behaart. Durcli die länglichen. umbrosci Opiz. sehr mit parallelen Päudern. Baden. papier- dünn. ziemlich scharf in den Blattrand eingeschnitten. sind: t]/2nca. am Tümpel bei Prittlach. am Bande spitz aber kurz gesägt. zum Blattstiele meist schmal zugerundeten Blätter und die kleinen Blüthenquirle (auch bei den audrodynaraischen Formen) sehr ausgezeichnet. Nomendator botan. Ort- manniana Mähren: f) Bisenz. Niederösterreich. Blattstiele mit langen weisslichen lanzettlich. acuta Opiz. ]ifri(''mlich-lanzettlich.. Stengel meist erst oberwärts kurzästig oder einfach. Böhmen. Blüthenquirle klein. B. Mähren: Lundenburg. Formen c(. Blüthenquirle ziemlich gross. riparia Schreber mit Opiz. i>f. H. Stengel oberwärts dicht behaart. Blätter länglich-lanzettlich.. Belgien. mit zurückgekrümmten Haaren weisslichen Haaren bekleidet. viparia Sclireber iu Sehweigger et Körte. Deutschland. Opiz. Deckblätter beiderseits angedriickt behaart. Böhmen: Pardubitz (Opiz). Rudaeana Haaren bekleidet. gemein. etc. Frankreich. M. oberwärts 6 (1811).. Blütheu- und Kelche mit weisslichen Haaren i. Blätter ziemlich lang gestielt. Blätter fast einfach oder meist von der Mitte an ästig. mit bedeckt. Blätter von der Mitte der Laniina an eine lange aus- gezogen. beiderseits zerstreut. ä) M. Pireana Strail. angustata Opiz. Flora Erlang. Mähreu M.

PI. Blattstiele dicht weisslich behaart. Niederösterreich etc. extr. Blätter oval- länglich oder oval. ed. dicht behaart. Von voriger Varietät durch geringere Behaarung der Blätter und anderen Zuschnitt kugelförmig. zerstreut be- haart. zur Blattbasis zugeschweift. oben zerstreut behaart. S. plant. 64 (1852). a). botan. oberwärts meist ästig.. ^) Blätter M. Sägezähne etwas noch erweitert). 2785). \ . am Rande unregel- mässig doppelt gesägt in eine Spitze ausgezogen. In Mähren z. hei Böhmen: Aunitzer Teich Eine ß. i'allendo Form. Böhmen. auf der bis Lamina dicht anliegend behaart. ziem- lich lang. Blüthenquirle mittel- und Deckblätter dicht behaart. den Blattstiel breit zugeschweift. Menthae Opizianae. i) Galizien. Spec. ranina ästig. 207 (1853). pro specie. Schweiz. ll) 31. Namiest. viel länger als bei var.. Opiz. am Rande geschlitzt-gekraust gesägt. nicht gross. Viefinensis die Opiz. oben fast zottig. Blätter mittelgross bis gross. Stengel aufrecht. PetalenzipiVl Eine durcli die unregelmässige doppelte Serratur hiiclisl aufziemlich spitz. M. oberen deutlich gestielt. die unteren am Stengel nicht lang. non Schur. snbrotunda Desegl. In Mähren verbreitet. Chrudim (Tiiida). Böhmen: Sarka (Opiz). ferner durch die längeren Blattstiele leicht zu unterscheiden. Blüthenstiele. zugerundet. d'Angers. Sezn. Engl. die unteren ziemlich lang gestielt. Opiz in „Lotos". p. de Societe d'Etudes scientifiques 10 (1882). Stengel han])tsächlich nherwärts unten kahl. ((uirle klein. II.. 4:2i> I (licht anliegend kurzflanniig behaart.. h). in Bauerugärteu bei Nikolsburg. in Die echte Krausemünze (Smith. criS2)C( L. Blüthenqiiirle ziemlich klein.. einfach oder besonders oberwärts ästig. ziemlich kurz gestielt. am Rande breit kurz gesägt. Stengel aufrecht. Deutschland. Ohtusifolia Opiz la in Deseglise. p.. Form davon ist M. längs Niederösterreich: In Wiesengrälien der Eisenbahn bei Mrxlling (zwischen Mödling und dem Eichkogel). oben stumpflich mit kurzer Spitze. Blüthenstiele und Deckblätter dicht behaart Mähren: Namiest. B. Suppl. p. — M. nach oben stumijflich oder mit kurzer Spitze. ** Ganze Pflanze dicht anliegend behaart bis zottig. Kelche. forma gynodynamica (Braun).Uclier einige Arten luul Formen der Gattung Mentlia. Liindenluirg. welche Bauerngärten hin und wieder cultivirt wird. Kelche derselben. die obersten beiderseits kurz. beiderseits gross. Böhmen. kurz gesägt. sonst wie bei var. im Umrisse breit-eiförmig oder ei-herzförmig. zum Blattstiele Blüthenquirle bis fast zottig. Blattstiele (die pi-imären ± behaart. Blätter eiföi-mig-lanzettlich oder länglich-lanzettlich. in behaart. Niederösterreich etc. zerstreut behaart. II. Niederösterreich. in Bull. dicht mit langen weissen zurückgebogenen Haaren bekleidet. 805 (1703). nach vorne Blüthen- Blüthenstiele und Kelche kurzfiaumig.

Naturalientauseh. einfach oder vei'zweigt. non Opiz. Deckblätter Blüthenquirle kugelig. k) Jf. Blätter sehr stark zottig behaart. oben den Blattstiel breit zugeschweift. Mödliug. 5. Frankreich. — Herb. 166!) Mauei-. laUfolia Becker.424 j) sägt. I) Böhmen. nederheiTnensis Stengel Strail. spitz gesägten imd kurz gestielten Blätter sdir (Hooker. hoch. etc. Nr. Weilieana (3 Opiz. an der Basis stumpflich fast nach oben kurz zusammengezogen. — 31. litOVCllis Strail. breit. Nr. elongata Perard). 14. Kelche. p. kurz eiförmig-zugespitzt. Deutschland. oder purpurn. 2 cm breit. die Eöhre mit langen Haaren geschlossen. Blätter beiderseits dicht behaart. Niederösterreich. an der Spitze lange und allmälig verschmälert. Blüthenköpfcheu ziemlich gross. c. aquatica lang gestielt. sehr Heinrich Braun. Flora von Frankfurt. 5. Fl. oberwärts ästig. Kelche Lejeune Nr. 221 (1828). tief gesägt. Belgien. Fl. exsicc. hirsuta in Hudson. Deutschland. Blatt — — — röhrenförmig.sterreich sehr verbreitet. Kaltenleutgeben. 25 — 4cm lang. et Gort. 5 breit. klein oder db gross. Durch ausgezeichnet. ß. klein oder mittelgross. Mähron: Czeitsch. 31. Comp. 1755.. In Niederö. foliis ovatis argute belg. alle gestielt. Böhmen m) M. Frankreich etc. Belgien. die kleinen spitzen. S... Stengel aufrecht. Niederösterreich: Bei Vöslau (Braun). Mähren. ol)long. 95 (1887). und 8. Baden. =b verzweigt. Kaltenleutgeben.. die unteren kurz gestielt. 70. am Grunde abgerundet. Blätter l)eiderseits dicht behaart. mit pfriemlichen Zähnen. elonfßCltfl Perard {M. Häufig Niederösterreich: etc. spitz. am Eande scharf ge- Schleichen Braun. Ungarn. 3 3"5 cm laufend. unregelmässig und entfernt gesägt. Kelchzähne pfriemlich. mit abstehenden — Haaren gestielt. hirsuta ß. 46. M. Vöslau. Stengel 50 70cm hoch. dicht behaart wie die ganze Pflanze. kurz. M. bei Vöslau. serratis suhacuminatis Lej. sonst wie var. p. . 233 (1702). Schweiz. seltener etwas fast zottig behaart. Angl. herzförmig. Fl. JM. am Grunde abgerundet. nicht an den Blattstiel herab6 cm lang. var.. Blumen- krone sehr zottig. ganze Pflanze röthlich überlaufen l). gleich weit von einander entfernt. 20—40 cm hoch.. Blattstiele Blätter am Eande spitz gesägt. fl. 14. Sägezähne spitz. Blätter oval-oblong. blüthentragenden Zweigen bekleidet. bekleidet.-Hung. die oberen fast sitzend. arguta Herb. Kelche röhren- förmig. Essai monogr. S. hirsuta 229 (1831). Tab. mit kurzen Haaren und kurzen. Aiistr. breit-oval.. mit spitzen und genäliertf^n Sägezähnen. tief gesägt. breit- eiförmig und stumpflich. II ) 31. an der Basis und Blüthenstiele dicht. purpurea Host. Lej. Nr. Deutschland. 3 lang. aquatica var. Deutschland. so wie die Pedicellen rauhliaarig. Lond. in Blätter länglich. Stengel 30—45 cm cm 31. Fol. 15 2'h cm breit. eiförmig oder eiförmig-länglich. p. Ganze Pflanze dicht bis zottig behaart. 31. überall in der südöstlichen Niederung. rauhhaarig wie die Pedicellen.

Kelchzähne pfriemlich. Kelchzähne Blüthenquirle klein (auch die der androdynamen Formen). kugelig oder etwas oblong. 1 unteren circa 5 cm lang. stumpflich oder eiförmig. nach oben kurz und spitz. Stengel wollig behaart..i(tiinf!. mit spitzen. fast ])friemlich. O) 31. aqtiaticae L. an der Basis in den Stengel zugeschweift. et descript. 103 (1887). de Belg. am Eande sehr fein und spitz ziemlich genähert gesägt. (Au st). Belgien.. liimcola Strail. Deutschland. J/ciiIIki. Ungarn: Pulvermühle Stellen bei Alt-Ofen Budapest (M.Uchor einige Arten iinil Formen der (_i.). 517 (1866). die lang. })) 31. ein- ± ästig.. am Rande dunkelviolett spitz aber schmal gesägt. beiderseits calamintllifoUa Stengel Vis. Siebenbürgen.i. kurz und an beiden Enden verschmälert. länglich-eiförmig. oder ± verzweigt. de la Soc. fach oder meist rirt. aquatica yar. des p. Dalmatien. schmal stumpflich gesägt. p. am Grunde abgerundet. cellen dicht rauhhaarig. am Rande scharf und spitz entfernt gesägt. dicht zottig behaart. violett überlaufen. Blüthenquirle sehr klein. rückwärts mit Kerbfilz bedeckt. pl. PulverSeptember 1879 (31. die unteren ziemlich lang. 4J0 ll. an feuchten M. dicht behaart. Enum. Niederösterreich. behaart. (Borbäs mühle bei Budapest. in den Blattstiel herablaufend. Essai de classif. dicht behaart. grauflaumig. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. oberwärts ästig. II. mit sehr spitzen pfriemlichen Kelchzähnen. Deutschland. — 31. q) 31. hirsHta Host non Huds. Quirle ziemlich klein. eiförmig. sub varietate [microstachya Borbäs). mit oft fast zurückgebogeneu Sägezähnen. Stengel aufrecht. de Botan. Sägezähnen. Deckblätter ziemlich breitlanzettlich. calaminthifoliaY in. Ungarn: Temes (Borbäs). sub varietate 31. Belgien. etwas zurückgebogenen Kelche ziemso wie die lich kurz röhrig-glockig. dicht behaart. die oberen kürzer gestielt. hungarica Borbäs p. en Belg. einfach oder kurz verästelt. Belgien. Ungarn: Budapest (Borbäs). 31. eiförmig. Menthes renc. 2)ann01lica Borbsis. 185 (1847). p. beiderseits Die unteren Blätter ziemlich lang die obersten gestielt. in eine lange Spitze vorgezogen. in Bull. Kelche röhrenförmig und gestreift. alle gestielt. beiderseits graulich Blätter beiderseits dicht behaart. dicht zottig behaart. Stengel 30—60 cm hoch. 3—4 cm breit. XXVI. 3'5— 5 cwt lang. Könnte im südöstlichsten Mähren möglicher Weise entdeckt werden. hirsutae L. behaart. Kelche uud Pedi- grün oder etwas Kelche röhrenförmig.. kurz-eiförmig. Kelche und Blüthenstiele dicht sehr spitz. dicht mit Haaren beBlätter beiderseits sehr spitz. bei als Blüthenstiele dicht weiss oder graulich zottig. Deutschland etc. . p.). überlaufen. Flora Dalmat. Transs. kleidet. mit pfrioniliclicu KelcliziUiiieu uud aLstfliuudeii so die Pedic-oUeii bekleidet. Niederösterreich: Hainburg r) 31. die oberen 1"75 cm r 25 CTO breit. pannonica Borbäs). 40—100 cm hoch. Blätter am Stengel in Entfernungen von 3— 4— G cm inse- dicht grau behaart. gestielt. Frankreich etc. Ihnosa Schür. roy.iren Kflclie Aviu rölirciil'örjiiig-. rS— 2-5 cm breit. elliptisch.

1173). an der Basis breit zugerundet. dicht behaarten. im unteren Theile schwächer. Lundeuburg. dicht behaart. Griechenland. x. vorne spitz. 125 — 2 cm gesägt. Goez. mit ziemlich kurzen. sehr kurz gestielt. hystl'iJC H. A. Niederösterreich. Stengel meist sehr verzweigt. M. spitz. XXVIII. syst. Kelche röhrenförmig. Nr. dicht weisslich behaart. 4« (1759). dreieckig-spitzen oder dreieckig-pfriemlichen Kelchzähneu. Kelche und Blütheustiele In Bauerngärten hie und zottig behaart. 1— 25 cm laug. vorne s])itz. — da cultivirt. dicht langhaarig. Nr. gesägt. Kleinasien: Bomarbaschi (Kirk. schlank. * Blätter spitz gesägt. de Bot. 1099. seits p. trojana H. U) 31. dicht weisslich behaart.. Kelche cylindrisch. ± behaart. seltener etwas verlängert. 075 — 2 cm breit. Alle Axen mit in sterilen Blattbüscheln abgeschlossen. 1883. im obersten Theile dicht rauhhaarig. Blüthenstand ein endständiges kugeliges oder etwas oblonges kahl. Köpfchen bildend. rundlich-eiförmig. M. TS — 3 cm fein lang. p. werdend. p. Braun. crispa der M. Mähren: Namiest. mit dreieckig-pfriemlicheu Kelchzähnen. Kreta. Scheinwirtel ziemlich zahlreich. Sintenis. Kopfförmiges endständiges Blüthenquirl ziemlich klein. mittelgross bis gross. rückwärts mit weisslichen Haaren dicht bekleidet. haart. Jljllinvaud iu Bull. die der Seitenzweige fast herzförmig. an der Basis abgerundet oder etwas herzförmig. mit spitzen pfriemlichen Zähnen. 369 (1881). Blätter am Stengel ziemlich gleich gross. Frankreich. Blätter mittelgross oder klein. mit. M. klein. ziemlich kurz. . CoroUe innen dicht behaart. Stengel aufrecht. Blüthenquirle i von einander entfernt den Winkeln der Blätter disponirt oder die obersten genähert (Sativae). Deckblätter lanzettlich. breit. t) 31. dicht weisslich oder graulich behaart. Desegllsei 342 (1880). unterseits mit Kerbfilz. im Umrisse f. beiderseits anliegend behaart. am Bande geschlitzt-gekraust Lamina etwas Die runzelig. Ganze Pflanze zottig behaart. XXVII.426 s) Hc'iuricli Briiuu. Blätter nicht gekraust-geschlitzt gesägt. Braun. de Fnmce. It. Blätter eiförmig. Krone roth. Blätter trojanum. 33. beiderseits deutlich behaart. nach oben stumpflich oder kurz oberseits kerbfilzig. du la Soc. verticillata L. III. beider- sehr behaart mit angedrückten Haaren. Blätter ziemlich klein. oder die obersten am Stengel ± deckblattartig und immer kleiner Kelche bläulichlila. nach oben überall dicht flaumig. spitz gesägt. vorliegende Form audrodynamisch.. am Eaude spitz gesägt. verticillata Blütheustiele l. am Bande sehr und spitz grün oder graugrün. am Bande gesägt. «. eiförmig oder kurz-eiförmig.oder Zusammenstellung der Formen. hirsuta Huds. be- Blätter oblong oder elliptisch. Stengel einfach oder dh ästig. alle ziemlich gleich.

acinifolia Borbäs. zottig. M. var. stumpf gesägt. ovalifolia Opiz. die obersten lanzettlich-elliptisch. obere * * Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch. am Stengel ziemlich gleich gross. Blätter auffallend stumpflich gesägt. Abb. Blätter zur Basis zugerundet (var. Blätter dicht. die unteren nicht grob gesägt. nicht dicht zottig behaart. Blätter eiförmig. Stengel oben dicht zottig. galeopsifolia Opiz. M. obtusata oder stumpflich. r75 — 5 cm eiförmig oder kurz eiförmig-elliptisch. die unteren Blätter lang an der Basis breit abgerundet. am Rande nicht stumpf gekerbt-gesägt. M. den Nerven procumbens Thuill. zur Basis keilig verschmälert. gestielt. crenata Becker. tin beiden Enden ver- schmälert. in den Blattstiel öfter fast herzförmig verlaufend. beiderseits behaart breit. Braun. M. Blätter eiförmig-elliptisch. M. Blätter grob gesägt. peduneularis Boreau. oder oberseits schwach behaart. parviflora Schultz. des Stengels viel kleiner. M. Blüthenquirle ge- nähert. Blätter breit kui'z-eiförmig. oo o Blätter scharf gesägt. ballotaefolia Opiz. sciapliila. Braun. kurz und entfernt gesägt.Ueter einige Arten und Formen der Gattung Mentha. M. ß. die obersten elliptisch. Eothii Nees v. Blätter sehr fein gesägt. lang. M. beiderseits behaart. Blätter unterseits hauptsächlich an behaart. Z. calaminthoides fast zottig behaart. M. M. dicht zottig behaart. vorne stumpf Blätter klein. XL. zum Blattstiel schmal zugeruudet. Blätter beiderseits anliegend behaart. Esenb. 2 * Blätter — 8 cm gross. die unteren oder alle grob gesägt. Blätter eiförmig. von deckblattai'tigen Blättern gestützt. dicht Blätter am Rande spitz. Blätter fast kreisförmig-elliptisch. M. atrovirens Host. latissima Strail. Blätter im oberen Theile * * Blätter vorne stumpüich. valdepilosa M. M. Blätter beiderseits anliegend behaart. Blätter mittelgross bis gross. nicht dicht zottig behaart. rinacea). B. öfter wie gekerbt-gesägt. Serratur ziemlich scharf. Blätter breit-eiförmig. herb. M. clinopodiifolia Host. M. M. a. oberseits fast kahl {M. H. M. B. 427 alle M. tortuosa Host. Ges. gross. i kleiner oder den anderen gleich o Blätter dicht behaart.). o H. M. beiderseits deutlich behaart. orbiculata Strail. am Stengel nach oben nicht deckblattartig. erenatifolia Opiz. Kelche fast Opiz. 55 .

elata Host. Blätter lanzettlich. Strail. rhomboidea Blätter beiderseits it dicht behaart. breit-eiförmig. Blätter elliptisch-länglich. * Blätter einfach oder etwas ungleich gesägt. Blätter M. die oberen lanzettlich-oblong. Braim. * * Die oberen Blätter zuweilen etwas kleiner als die übrigen. Host. * * Blätter scharf und spitz gesägt. M.st * * Blätter beiderseits dicht anliegend behaart. gewöhnlich zerstreut anliegend behaart. . Braun. M. Blätter rhombisch. M. und spitz gesägt. florida Tausch. beiderseits behaart. * Blätter lanzettlich oder länglich-lauzettlich. * fast kahl. (0-8 cm). stachyoides obsolet gesägt. Blätter elliptisch-länglich. A Blätter alle ziemlich gleich gross. Blätter länglich-elliptisch. Kelchzähne dreieckig-spitz. rubro-hirta Lejeune Stengel roth überlaufen. M. beiderseits behaart oder -~ Blätter Blätter wenn kahl. mit vorgezogener Spitze. acutifolia Sm. Austiana H. o Blätter oberseits fast kahl. schmal gesägt. Blätter lanzettlich bis länglich-lanzettlich. nicht scharf gesägt. am Eande Host. M. Kelchzähne o o Blätter scharf gesägt. — M. pilosa Sprengel. Benesehiana Opiz. lanzettlicb. beiderseits behaart. Blätter eiförmig-elliptisch. M. o o Blätter beiderseits * Blätter spitz. Blätter ziem- lich kurz gestielt. mit vor- gezogener Spitze. lanzettlich- rhombisch. wenig behaart.428 Heinrich Braun. M. * Blätter anliegend dicht feiuflaumig. ceehobrodensis Opiz. oberseits Blätter länglich-lanzettlich. am Eande sehr fein und fa.und Cymenstiele dicht behaart. aber nicht deckblattartig. et Court. * * * Blätter beiderseits i. Blütheu. M. Spechnoseriana Opiz. M. ziemlich schmal. montana dreieckig-pfriemlich. M. fein iind spitz. M. • Blätter rhombisch-lanzettlich. seltener die untersten elliptisch. Grazensis H. Blütheu- und Cymenstiele wenig behaart. Stengel meist grün. am Eande rivularis fein Sole. die unteren eiförmig-rhombisch. oval-oblong. scharf gesägt. aber ± bebaart. die unteren Blätter lang gestielt y. M. * Die oberen Blätter deckblattartig.

Blätter beiderseits zerstreut behaart. statenicensis Opiz. als Art. oval-lanzettlich. mit vorgezogener beiderseits zerstreut behaart. Kaltenleutgeben (Braun). normale. Schultz. ~ stiele Blätter oberseits fast kahl. Blätter elliptisch-länglich. sehr seicht gesägt. Blattspitze nicht lang vorgezogen. an der Basis Blattstiel rund zugeschweift. aber nicht deckblattartig. Niederösterreich: In feuchten Gruben und Leobersdorf (Braun). Blätter Strail. Blätter gekraust-geschlitzt gesägt. glänzend. Stengel einfach oder im obersten Theile etwas dicht behaart bis fast zottig. b) 31. M. viridula Host. Stengel einfach. in Auf Muschelkalk in der Hügelregion bei Weissenburg im Mähren selten: Bei Lomnitz (Fleischer). Schweden etc. 194 (1825). Blüthen- seicht. Deutschland. die obersten viel kleiner. Blätter elliptisch-lanzettlich. vorne kurz scrophulariaefolia Lejeune. L. Braun. Libertiana Blätter auffallend lang gestielt. Blätter ziemlich gleich gross. oft fast kahl. Blätter oberseits wenig behaart.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. lanzettlich oder länglich-lanzettlich. aber spitz gesägt. spitz. klein. bis (1871). oben Blätter eiförmig-elliptisch oder oft fast rhombisch. Blüthenstiele und Kelche dicht behaart. 55* . F. M. am Runde scharf gesägt.Spitze. zwischen Vöslau Bisenz (Bubela). M. M. oder meist verzweigt. unterseits vornehmlich an den Nerven behaart. Opiz. Kelche wenig behaart. a'. Prachinensis wenig behaart. M. nach * * Blätter fast alle scharf doppeltgesägt. an der Basis lang. Lomnitz. In Mähren bis jetzt um Brunn. 2 h cm a) {/eniliilU. S. ungleich gesägt. Frankreich. spitz. Nr. 125 Kromau (Zimmerer). höchstens die blütheuständigeu etwas kleiner aber nicht deckblattartig. B. beiderseits deutlich 1 breit zugeruudet. Herb. Stengel. Blätter beiderseits ziemlich dicht anliegend be- haart. Znaim. Blätter eiförmig. oder zerstreut behaart. glänzend. Blätter mittelgross oder behaart. entfernt kurz gesägt. spitz. Olmütz (Formänek). Blätter. Blüthenstiele und Kelche weisszottig dicht behaart. inlifolia H. vorne M. . verticillata var. Kelche sehr dicht behaart. Mauer (Haläcsy). oMllsata Opiz. M. acvite-serrata Opiz. scharf gesägt. M. 0"75— 2cm breit. Wirtel nicht zu einem fast ährenförmigen Blüthen- stand genähert. oben dicht behaart. Stengel schlaff. alle am Rande zum fein und spitz gesägt. Blätter oval-oblong oder elliptisch. ästig. 4J9 M. AA M. Naturalientausch. Weidenhofferi Opiz. am Rande nitida Host. sativa a. Elsass (Schultz).

aquatica var. recht. 194. oberseits anliegend behaart. nach oben dicht zottig. breit-eiförmig. die deck- oberen kurz von der Form und dem Zuschnitt der M. 3 6 cm lang.und Cymenstiele dicht flaumig behaart. an der kleinen TuUn als bei Eappoltenkirchen. die oberen fast so gross wie die unteren. Am Räkos Mährische S. II. dicht und fast nach oben stumpflich oder kurz zum Blattstiel breit zuge- rundet oder fast herzförmig. vorne fast stumpflich kurzer Spitze. Menth. fein gesägt.. Heinrich Braun. Purkersdorf (Host). Rheinpreussen. calanihlfholdes H. selten einfach. gestielt obersten kurz gestielt. d. calcarea). Braun S. Mähren. Blüthenquirle ziemlich zahlreich. Blüthenstiele. Herb. die unteren eiförmig-elliptisch. nur schärfer gesägt und am oberen Theile des Stengels viel kleiner. Durch trübgrüne. die ptirpurascens). Niederösterreich An der March bei Marchegg : (Braun). C) 31. 129 [M. Stengel einfach oder unterwärts ästig. die oberen dicht behaart. 7 Formänek. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. NiederMarch bei Marchegg und auf feuchten Aeckern bei Baumgarten an der March (Braun). Tö— 4 cm breit. 60. calamintJiaefolia Host in sched. p. 119. ist M. in 31. botan. Nr.. non M. atrovirens Host.430 ziemlich klein bis klein. elata Host höchst ähnlich. DeckBlüthenstiele blätter lanzettlich-pfriemlich. Elsass f) etc. XXVI. der obere Theil des Stengels daher schmal. Ungarn: Niederösterreich: Persenbeug (Host). oben rundum dichtflaumig. Ungarn. 142 (1831). Arch. Die unteren Blätter ziemlich lang. forma 31. Der M. de FL. spitz. mittelgross oder gross. — Schultz. normale. Blüthenwirteln besetzt. mehr Deutschland. Zeitschrift. fast blattartig. arStengel aufoder die vensis-hirsuta F. 152 (1831). alle klein gesägt. — H. XXXVII. . Flora Austriaca. Kelche. Nr. dünn. p. 1887). calamintliaefolia Visiani. (1888) (Verhandl. purinirascens Host. Böhmen. Braun Oesterr. Vereins zu Brunn. p. — Exsicc. die ober- sten elliptisch. Blätter am Stengel fast gleich gross. Schultz. Herb. — 31. am Rande stumpf spitz. — oft fast zottig. II. 31. fast ruthenförmig. 422 (1887). so wie die und Kelche dicht haarig. behaart. Stengel aufrecht. p. zottig behaart. y. Stengel schlank. ed. Niederösterreich: Rappoltenkirchen (Wieder mann). acitlifolia Borbäs. II. Wirtgen. Blätter beiderseits dicht behaart. Extr. Blüthenstiele und Kelche rauhhaarig. 2. in Menthen. atrovirens). von zahlreichen Blätter klein oder seltener mittelgross. Mähren: Seelowitz. Kelche und Kelchzähne dicht anliegend behaart. und feiner gesägte Blätter von der var. Blätter ziemlich lang gesägt. spitze a) genuina leicht zu unterscheiden. Host. Flora Dalmatica. F. bei Budapest sehr schön (Borbäs e) M. III. S. Vöslau f. atrovirens Host. tortUOSa gestielt. rundum behaart. in eine Spitze ausgezogen. Blüthen. Blattstiele kurz oder db verlängert. Flora Austriaca. oben verzweigt. 185 (1847). rhen. als Art. naturf. oder mit am Eande fast gekerbt-stumpflich. Cent. (mit purpurnen Flecken. Pflanze dh purpurn überlaufen österreich: An der d) M.

aber von dieser durch die weniger grob gesägten. mehr rundlich-eiförmifast herzförmig. dadurch von voriger Varietät sehr ausgezeichnet. i) p. Traussnitzmühle und Steinmühle. Ungarn: Margaretheninsel jS. von der Form M. die blüthenständigen Blätter kurz gestielt.* Ueher einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Thayathal. verschmälert und dadurch luanchmal fast lanzettlich. Stengel weniger zottig wie bei voriger Form. Baden (Braun). in den Blattstiel behaart. 1938 (1857). Beckengrund bei Gr. Frankreich. com. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. ed. auf der Unterseite graulich behaart. röhrig-glockig. behaart. Saöne et Loire. beiderseits ziem- lich stark behaart. am Kande eiförmig spitz und scharf gesägt. Blätter eiförmig oder kurz eiförmig-elliptisch. Niederösterreich: In Sümpfen bei Kagran und Leopoldau und auf den Donauinseln nächst Wien (Braun).-UUersdorf. fast wie zu der Gruppe Campanocali/ces. nach vorne stumpflich oder mit kurzer beiderseits behaart. 2— Scwilang.und Cymenstiele dicht behaart. Stengel circa 60—100 cm hoch. oder die untersten ejförmig-elliptisch. Braun. 31. zugeschweift. 510. aber kurz und entfernt gesägt. Comitat Bihar: Iräz (Borbäs). Deutschland. III. am Eande spitz. deutlich behaarten und grob gesägten Blätter sehr ausgezeichnet. in Niederösterreich -häufig. eiförmig oder breit eiförmig-elliptisch. gen grossen Blätter ausgezeichnet.) la cour Niederösterreich: Vöslau. ballotaefolia Opiz. Naturalientausch. beiderseits ziemlich dicht Kelche röhrenförmig-glockig. Deutschland. uder uur die untersten am tSteugel elliptisch oder elliptisch-rhouihisch. Blätter breit eiunten wenig behaart. li). Kelche röhrig-glockig. oder eiförmig-elliptisch. . Dr. Der nächstfolgenden Form sehr ähnlich. Kelche gestreift. 21 (1823). oft Blüthen. in den Blattstiel plötzlich breit Spitze. Blätter oder mit kurzer Spitze. Kelche kürzer. ll) 31. Intre Gillot.und Cymenstiele deutlich borstig. 3 bis cm lang. die unteren ziemlich lang gestielt. Jicduticularis Boreau. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. Blätter am Stengel alle ziemlich gleich gross. breit-eiförmig. die der oberen kürzer behaart. Blüthen. Blattstiele stumpflich die unter- wie bei var. 31. r75— 5cw breit. vorue spitz oder zugespitzt. typica. du centre de la France. meist ästig.und Cymenstielen zt dicht Oftlnibar eine Uebergangsform behaart. (Im Herbare Braun: France. bei Budapest. meist zottig dicht behaart. S. beiderseits behaart oder oberseits schwach behaart. valdepilosa H. 2—4 cm der breit. Durch die breit-eiförmigen. oberseits förmig. Stengel ±. zum Blattstiel zugerundet. behaart. alle ziemlicli gleich gross. Blattstiele der unteren Blätter ziemlich laug. Fl. gekerbt. Nr. aquatica L. Frankreich. Böhmen. sten Blätter obsolet gesägt. leg. Deseglise. 4dl etwas grösser. am Grunde breit abgerundet. Kelchzähne spitz. Blätter deutlich. * a) §•) Blätter mittelgross bis gross. sammt den Blüthen. Paillot et Barnay. am Eande breit spitz gesägt. dreieckig-pfriemlich. Mähren : Znaim. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen.

am Flusse (Forma nek). SCiaphila H. spitz. eiförmig-spitz. ungefähr 4"5 6 cm lang. grün oder purpurröthlich. ovalifolia Opiz. 70 (1824). gentilis Eoth. mit kurzen zerstreuten Haaren besonders an den Kanten bekleidet. Ungarn: Iräz {M. Blattstiele lang. wie die unteren Theile des Stengels wenig behaart. weniger spitzen Kelchzähne und fast kahlen verschieden. die oberen dz kürzer. nach oben etwas verMähren. die Blüthenstiele etc. mit drei- eckig-spitzen Zähnen. . wenig und hauptsächlich nur an den Nerven behaart. Von oft hallotaefoUa Opiz hauptsächlich durch die eiförmigen. dieser Varietät sind: arguta Opiz. kürzer gestielt. Stengel aufrecht. S. mittelgross oder gross bis sehr gross. Tent. Blätter gross. Blattstiele Formen j^) jyi. Naturalientausch. 2 3'5 cto breit. Blätter im oberen lang. die Blüthen. grandifrons Borbäs in litt. heleophila H. Brauu. {M. Blätter mittelgross. die Blätter beiderseits. 31.stiele flaumig. flaumig. die behaart. am Grunde wenig behaart. Niederösterreich 69 (1824).. seltener ganz behaart. p. Stengel aufim unteren Theile wenig behaart. aber unteren Blattstiele lang. pur])urn. recht. 18 (1825). 31. S. so lang. grün. 6 dicht anliegend breit. sehr klein gross. eiförmig. am Eande scharf und spitz gesägt. Pedicellen öfter violett fast kahl. Blätter ei- zur Basis keilförmig verschmälert. förmig. obersten Blätter viel schmäler auch die be- zum Blattstiele zugerundet wie bei der typischen Form. Blüthenstiele behaart oder fast kahl. Compend. etc. am Eande Cymen und stum])fso wie lich gesägt. Kelche röhrig-glockig. oberseits wenig behaart. Kelche kurzflaumig.. j) Jf.) Deutschland. Florae germ. einfach oder verzweigt. Blattstiele. gesägte. vorne spitz oder etwas stumpfiich. Böhmen. und an den Zähnen langhaarig. Mähren: Thayathal bei Klein-Tesswitz (Oborny als M. länger gestielte Vom Typus durch sehr scharf und zum Blattstiel lang zugeschweifte Blätter verschieden. Var. 3 cvi breit.spitzt. Blüthenquirle mit kurzen Cymenstielen. grün. 11. germ. Blüthenquirle verhältnissmässig wenig. am Grunde breit zum Blattstiele zugerundet. 12 cm cm cm lang. Blüthenstiele haart oder fast kahl.seits ziemlich dicht behaart. ober. lang gestielt. Braun. unterseits vornehmlich an den Nerven behaart. Frankreich. OValifolia Opiz. nach oben sjntz oder zuge. behaart. Deutschland. Mähren: Traussnitzthal bei Znaim. Fl. ungefähr so lang wie die Kelche r Öhr enförmig-cyl indrisch.). paluäosa Schreber). Eseubeck in Bluff et Fingerhut. Eheinpreussen (Nees!). grün gestreift. Kelchzähne dreieckig-spitz bis pfriemlich. p. überlaufen. Naturalientauscli. am Eaude sehr grob und scharf gesägt. Böhmen. Rothii Nees v. Tom. non L. — — die oberen etwas kleiner. Eine Schattenform der M. Serbien: Makio bei Belgrad (Bornmüller). 8. 2. oberen 7 Stengel im unteren Theile wenig.432 Heinrich Braun. II. Mähren: In Gräben bei der Traussnitzmühle nächst Znaim (Oborny). j^") 31. etwas länger vorgezogenen und viel weniger behaarten Blätter. in der Mitte Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Czernowitz j**) jüngt. am Eande spitz und scharf gesägt.

Becker. in BuU. Niederösterreich: Vöslau (Braun). Stengel 30—50 cm hoch. Pedicelleu mit kurzen Haaren bekleidet. grün. an der Basis abgerundet oder etwas zusammengezogen. Kelche deutlich gestreift. andererseits zur BI. so gestreift. de la Societe d'Etudes scientiflques die unteren seicht d'Angers. de de Botan. vifincett H. bleichviolett. einfach oder it verzweigt. bewimpert und behaart. XXVI. mit kurzen Haaren bedeckt. 195 (1825) (nou 31. de Belg. crenatifolia des Opiz. die II. unterseits fast kahl. kurz-eiförmig Rückseite oder ganz wein. CoroUen meist gynodynamisch. die obersten beinahe sitzend. gesägt. unterseits vornehmlich an den Nerven behaart. roy. Deckblätter lanzett- so lange oder etwas länger wie die Blüthenquirle. 30 — 50 cm im oberen Theile hauptsächlich mit Haaren dicht behaart. elata Host. kurz gestielt. entweder nur Blüthenstiele auf der und Kelche dicht weisslich behaart. Deckblätter lauzettlich. so wie die Pedicellen dicht weisslich behaart. cylindrisch-röhrig. 123 (1887). Mähren: Granitzthal bei Znaim (Oborny als M. S. p. Deutschland etc. ntrovirens Host var. p. jvil^ ][£. behaart so wie die dreieckig-spitzen bis dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. Böhmen. extr. Stengel gestielt. Niederösterreich: Weiuern (Opiz!). Suppl. Stargardt (Schultz!). paludosa Schreber). Kelehzähne kurz zugespitzt oder fast dreieckig-pfriemlich.. anliegend am Rande undeutlich gekerbt-gesägt oder fein gekerbt-gesägt. beiderseits dichter stärker behaart wie bei vorigen Formen. p. Deutschland: Mecklenburg. — — kleidet. aber kurz gesägt. 1'25 — 3 cm breit. Deutschland. dicht behaart. 2"5— [4'5] — 6 cm lang. oberen Blätter kleiner.. Essai de Soc. 4 5'5 cm lang. hauptsächlich an den Kanten behaart. Mähren. am Rande fein gekerbt oder stumpf gesägt. beiderseits Die oberen Blätter eiförmig. 225 (1828). Menthes en Belg. Kelche röhrenförmig. nitida Host). Cymenstiele öfters ver- längert. crenata hoch. pa/}'vifiora Schultz. nach oben kurz spitz oder die der Seitenäste etwas vorgezogen-spitz. einfach oder ästig. 2 — 2"5 cm breit.Ueber einige Arten und Formen der Gattung MenOia. (1818). Niederösterreich: In Wiesengräben bei Rappoltonkircheu (Wieder mann).oder oder eiförmig-elliptisch. oberseits mit anliegenden Haaren beVol. in Bull. kurz gestielt. j'*'^) M. Motoliensis Opiz in Deseglise. purpurroth überlaufen. Stengel aufrecht. Mähren. 34 — M. 4o3 j ^^') 31. Belgien. Flora Stargardiensis. PeJcaensis Opiz. Böhmen. klein. Belgien.. . Kelche mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. imrpurascens (Host). 2"5 3'5 cm breit. am Rande ziemlich spitz-dreieckig. Deckblätter lanzettlich. Blätter eiförmig-stumpflich. j *') M. S. Braun. lang oder etwas länger wie die Blüthenquirle. mit kurzen Haaren bekleidet. Kelchröhren cylindrisch-glockig. oberseits zerstreut behaart. Blätter eiförmig. die unteren rundlich-eiförmig. Uebergaugsform einerseits zur M. 15 (1882). gestreift. Flora von Frankfurt. BLätter lang anliegend behaart. Kelchzähne spitz. Stengel bekleidet. teste la Strail. Naturalientausch. Classification et descript. 2"5 — 3"5 cm lang. lich. Menthae Opizianae. Eine Form mit schäi-fer gesägten oberen Blättern ist M.

dicht behaart. Austerlitz. scharf gesägt. 9 (1888). meist stumpflich fast gekerbt-gesägt. Stengel aufsteigend oder aufrecht. Blätter gestielt. sativa L. ovalifolia Opiz erinnert. Durch die kleinen. Die unteren Blätter 4—5 cm lang. S. data Host an. Deckblätter spitz-lanzettlich. Mährische Menthen. M. 126 (1840). 133 (1887). beiderseits behaart. Nieder- m) M. — Schultz. — — Nr. rhen. Menth. Kelche röhrig-glockig. Kelchzähne lanzettlich zugespitzt. 130 (1887).. Jemnitz nächst Bistritz a. p. im Umrisse eiförmig-elliptisch oder elliptisch. mittelgross. Essai monogr. dicht behaarten Blätter sehr ausgezeichnet.. in Steudel. bekleidet oder breit. Mähren: Vazan nächst österreich. Nr. mittelgross lich-dreieckigen Kelchzähnen. an der Spitze erweitert glockig. normale. — 7 cm lang.und Cymenstiele dicht zottig Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Malin vaud. Orbiculata var. linealfast lanzettlich.. Sägezähne spitz. oberseits ästig oder einfach. Belgien. 3— 3'5 cm an der Spitze abgerundet. Nr. Böhmen 1) iHf. gestreift. etc. und mit kurzen Haaren wie die Pedicellen bekleidet. obersten elliptisch-lanzettlich. p.. Ungarn: Iräz im Comitate Bihar (Borbäs). England. orbiculata Wirtgen. Stengel aufrecht.. latissima von der Basis an breit. Frankreich. tief und grob am Eande gesägt. Kelche röhrenförmig. Braun in Formänek. kurz befläumt. Essai monogr. eiförmig. Herb. Krone blasslila. so sei ihr so wie die Kelche. III. Diese Form gehört vermöge der Blattform eher der Gruppe der M. die oberen viel kürzer gestielt. mit dreieckigpfiüemlichen Kelchzähnen. Sägezähne spitz. 59. oben kurz spitzlich oder stumpflich. hier ein Platz angewiesen. 1-7—5 cm breit). ästig. (Opiz).434 Heinrlcli Braun. stumpf oder stumpflich. bewimpert. n) M. an beiden Seiten mit kurzen Haaren bekleidet. P. Strail. allein da die Form der untersten Blätter doch sehr an die der M. mit zurückgebogenen Haaren überall dicht bekleidet. Belgien. Deutschland. die übrigen kleiner. Deutschland etc. exsiec. Stengel 60— 80 cw und hoch. Extr. öfter fast stumpflichen Sägezähne und die breit-eiförmi- gen. II. in den Blattstiel breit und hie und da fast herzförmig zugeschweift. die unteren lang. Blätter beiderdie seits ziemlich dicht behaart.. Menth. . H. mit kurzen Haaren manchmal fast kahl. Kelche röhrenförmig.. Blattstiele Blätter spitz. zum schmal zugerundet. Nomenciator botan. 53. Strail. Herb. aufgerichtet. kurz bewimpert. Deckblätter 4—5 cm an der Basis abgerundet und in den Blattstiel herablaufend. Clinopodiifolici Host herb. rauhhaarig. Stengel 50— 70 cm hoch. meist 6 Blätter breit-eiförmig spitz. breit und kurz-eiförmig. galeopsifolia Opiz p. etc. k) JM. kurz an der Spitze zusammengezogen. am Eande fast (2'2— 6'8 cm lang. Deckblätter lauzettlich. 128. Blüthen. mit pfriemstumpflich gesägt. gesättigtgrün.

65 (1852). Steiermark: Pettau (Preissmann). Belg. zum Blattstiele zugerundet. im unteren Theile Blätter rundlich-eiförmig. 5 breit. Niederösterreich. Kelche gestreift. deckblattartig. Steiermark: Graz (Speekmoser). Kelchzähne dreieckig-spitz Böhmen: Kuchelbad p) 31. gross. NaturalienBlattstiele tausch. stielt. Deckblätter lanzettlich. p. gestreift. S. Deck- Z.. minus cognit. 2"5 — pulecjioides Dumortier. oder die unteren etwas beiderseits stumpflich gesägt. de France. Beneschiana p. am Eande stumpf- lich klein gesägt. dicht behaart. sammt den drei- eckig-pfriemlichen Kelchzähnen dicht weisslich zottig. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. 168. 3 — 6 cm — 3"5 cm breit. Plantar. Compend. dicht behaart. Blütheuquirle zahlreich. dicht zottig. extr. 16 (1882). Stengel aufrecht. oder ästig.. prim. verhältniss- mässig gross. Deutschland. ziemlich kurz gespitz oder spitz. die röhrig-glockigeu Kelche. Pittoni.. c. Stengel 40 Blätter — 70 cm roth überlaufen. 56 . Stengel aufrecht. einfach gestielt.. Zahichlicensis Opiz ined. Kelchzähne lang bewimpert. nach vorne kurz deckblattartig. p. breit-eiförmig. dicht behaart. II. s. 1. Cymen. q) 31. Deckblätter pfriemlich oder pfriemlich-lanzettlich. O) 31. p. II. vorne kurz spitz oder stumpflich. scharf und spitz gesägt. Niederösterreich: Mauer (Haläesy). Deseglise. AbU. Blattstiel lang. Prodr. Zabichlic Pedicellen dicht behaart. r) 31. Eippen manchmal purpurn überlaufen. Stengel aufrecht oder aufsteigend. B. 132 (1813). B. ästig. vuhvo-hirta Lejeune et Courtois.. einfach oder verzweigt. mit langen Haaren bekleidet. die oberen viel kleiner. obersten plötzlich klein. — — Malinvaud M. Blüthenstiele etwas flaumig wie bis pfriemlich. Gra^ensis spitz. Belg. oberen deckblattartig klein. sehr 31. M. behaart. fast dicht Die oberen Blüthenquirle oft genähert und beinahe eine Scheinähre so wie die bildend.Ueber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. Belgien. 235 (1877). 196 (1825). Speckmoseriana Opiz. dicht abstehend behaart. 1— r25 cm beiderseits. 230 (1831). Blüthenquirle zahlreich. die — 6 cm und lang. 49 (1827). H. bei Prag (Opiz). non hoch. dicht abstehend behaart. im unteren Dritttheile ungesagt.und Blüthenstiele dicht weisslich behaart. Opizj Sezn. die alle der unteren Blätter 1 — r25 cm Blätter an der Basis breit abgerundet. p. von deckblattartigen Blättern gestützt. lang. cylindrisch. in Bull. 275 — 4 cm oberen alle 2—3 cm lang. der obere Theil des Stengels daher Aehnlichkeit mit den Formen aus der Gruijpe Suhs])icatae zeigend. Ges. scharf spitz dicht behaart am Eande genähert gesägt. Böhmen: (Opiz). obere Blüthenquirle genähert. Braun. breit ziemlich kahl. p. lang. Kelche röhren- förmig-glockig. (Herb. am Grunde fast herzförmig. Fl. 435 h) Blätter eiförmig oder eiförmig-elliptisch. Nr. de la Soc. XXIV. die pugill. de Botan. oberseits fast kahl. Blätter beiderseits dicht behaart. 'pilosci Spreugel. breit. n. uuterseits vornehmlich an den Nerven behaart. non Lejeune.) fl. mittelaber am Eande schmal gesägt. Blattstiele Blätter breit-eiförmig. Sieber. XL.

Janowitz. Preussen: Baenitz). Eömerstadt. Blattstiele ziemlich lang.belg. vorne kurz spitz. Deckblätter bewimkurz. etc. Stengel aufrecht. seltener die untersten elliptisch. zum Blattstiele schmal zugeschweift. die Blätter am Stengel ziemlich gleich gross. und Kelche dicht weisszottig. oder die Blätter breit-elliptisch. Der 31. die oberen viel kleiner wie die unteren. die oberen genähert Quirle alle entfernt oder Blüthenstiele und fast eine Scheinähre bildend. S^) II. M. kurz oder bei den unteren Blättern ziemlich lang behaart. 145 (1831). Deckblätter lineal-lanzettlich. in den Blattstiel zusammengezogen. Iglau. IL p. lanzettlich oder elliptisch-lanzettlich. am SchwarzawaUfer bei Komein. leutgeben (Braun). blätter lanzettlicli oder liueal-lanzettlich. am Eande CymenKelche entfernt stumpf oder etwas spitzlich gesägt. Kelche röhrenförmig. Flora Austriaca. deutlich gestreift. pert. 145 (1831). zottig bewimpert. lanzettlich bekleidet. beiderseits. mittelgross. 2'5 bis 3'5 cm breit. Pressbaum und KaltenBei Königsberg (Metgetteu. Blätter elliptisch oder elliptisch-länglich. Niederösterreich: Eappoltenkirchen (Wieder mann). mit langen. dreieckig-pfriemlichen. mit pfriemlichen oder dreieckig-pfriem- Von M. und Blüthenstiele etwas behaart. Westdeutschland: Eheinprovinz c) Blätter elliptisch-länglich. 230 (1831). dicht behaarten Kelchzähnen. Bautsch. meist purpurn überlaufen. oval-oblong oder elliptisch. Blüthen. bei Wien (Host). Stengel aufBlatt- recht oder aufsteigend. am Eande fein und scharf aber nicht stark behaart. in Deutschland gewiss sehr häufig. s") JSI. Blätter mittelgross (6 mm lang. mit kurzen Haaren bekleidet. Deutschland: Halle (Sprengel). Kelche behaart. aber schwächer wie grün. gestielt. mit etwas vorgezogener Spitze. mit kurzen Haaren bestreut. Znaim (Obornj). Flora Austriaca. p. elata Host durch verhältnissmässig längere Blätter und spitzere Kelchzähne wenig verschieden. bei Bäru (Oborny). mit kurzen Haaren bekleidet. Granitzthal bei Kundersdorf. Bela bei Boskowitz. an den Kanten stärker behaart. 6 1cm lang. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich (S t r a i 1). diclit behaart. röhrig-glockig. gesägt. 2 bei mm breit). s) M. mit dreieckig-spitzen bis fast pfriemlichen Kelchzähnen. stiele rundum behaart. kurz und etwas keilig zum Blattstiele zusammengezogen. elata Host. Blätter grün. Stengel 50—80 cm hoch. Mähren: Wölkingsthal bei Zlabings. behaart. p. Pedicellen mit kurzen Haaren Kelche röhrenförmig. scvopliulaviaefolia LejeuueetCourtois. II. sehr spitzen Zähnen. . oder fast ziemlich tief gesägt. Die Blüthenquirle zuweilen pfriemlich-lanzettlich. Eeigersdorf. mit vorgezogener Spitze. höchstens die oberen etwas kleiner. stiele nur an den Nerven fläumlich. -M. elata Host. niontana Host.und Cymenoft behaart. Blätter alle gestielt. Comp. rubro-hirta Lejeune sehr ähnlich. Thayathal bei Znaim (massenhaft).fl.436 Heinricli Braun.. liehen.

spitzen Kelchzähnen. so wie am Stamme. Kelche behaart. in „Loios". Blüthen klein. kürzer wie die drei übrigen. i'öhrig-glockig. acutata Opiz in „Lotos". Stengel aufrecht. gehören der M. (Weissenburg im Elsass). Dei" M. k. 46 (1798). im oberen Theile stärker behaart. Schultz. pert. 194. röhrig-glockig. länglich-lanzettlich und ziemlich schmal (5 cm lang. verzweigt oder aufrecht schlank. britt. am Bande scharf ungleich gesägt. Stengel aufBlattstiele recht. i behaart. beiderseits dicht behaart. s"^) 31. Schultz. am Bande und Sägezähne nicht die tief in die Blattlamina eingeschnitten. die oberen kurz ge. beiderseits an den gestielt. dicht anliegend feinflaumig. kahl oder wenig behaart.stielt. 127. ziemlich lang und dicht zottig behaart. rivularis zottig. die Blattforni hinlänglich verschieden. arvensis-aquatica F.Uel)er einige Arten und Formen der Gattung Mentha. r25 — 2'5 cm breit. Flora Austriaca. Mähren: Traussnitzmühle bei Znaim (Oboru}'). Cent. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. dicht einfach oder verzweigt. lanceolata Becker 56* suNanata H. II. Hei-b. Nerven behaart. M. Die Exsiccaten Host's im Herbare Tausch. von beiden durch pilosa Sprengel und M. Blätter nach oben an Grösse etwas abnehmend.und Blüthenstiele behaart. Stengel auf- manchmal weinröthlich oder purpurn Blattstiel zottig oder überlaufen. p. Blattstiele dicht behaart. besonBlätter ober- ders seits im oberen Theile behaart. Arch. — 4'5 cm lang. in Wien. unterseits an den zugeschweift. Sole. Kelche behaart. zur Basis verschmälert oder länglich bewim- Cjmen. Blätter eiförmig-elliptisch. stiele Kanten Blätter lanzettlich. meist violett überlaufen. Braun an. Stacliyoides Host. zettlichen. Kelchzähne dreieckig-pfriemlich. Durch die länglich-lanwenig behaarten und schai'f gezähnten Blätter sehr ausgezeichnet. oben zottig behaart. ceeJiobrodensis Opiz p. einfach oder ästig. Deckblätter lineal-lanzettlich.. Deckblätter ziemlich lang. iiach beiden Enden verschmälert. Längapiesting-Thal (Beck). Blüthenquirle alle am Stengel entfernt. 437 (Dorf Niederösterreicli : Weinzierl (Host). Deutschland etc. de FL. Boskowitz (Formanek). oder schmal zugerundet. mit kurzen. typica zunächst stehend. s"') M. mit vorgefein zogener Spitze. p. spitz oder fast zugespitzt. vornehmlich behaart. 172 — 2 cm breit). Kelche röhrenNach Sole "scheu Originalien. p. alle deutlich am Rande sehr fein und fast undeutlich gesägt. 209 (1853). bei Eappolteiikii-cheii Au) (Wiedermann). Eine Form mit violett überlaufenen Kelchen und obsolet gezähnten Blättern ist M. zwei Kelchzähne spitz. normale. 2 spitz gesägt. Nr. . lineal-lanzettlich bis lanzettlich. — 31. forma angiiMifolia semiintegra 2. 146 (1831). Niederösterreicli: S^') An Bächen bei Moosbrunn (Braun). Die oberen Blätter etwas kleiner als die unteren weisszottig. sowie im Herbare der zoologisch-botanischen Gesellschaft var. Böhmen: Böhmisch-Brod (Kallmünzer). Niederösterreicli: Weinzierl (Host). Blüthenwenig behaart oder fast kahl. k. recht. zur Basis zugeschweift oder verschmälert. England. verticillata L. und Kelche. Menth. Blüthen. p.und Cjmenstiele förmig. 21 (1853).

TS— [2-5]— 3 cm breit. roy. beiderseits Stengel zfc 60 — 80 cm hoch. mit Haaren Blätter dicht behaart. U) M. rllO^nholdea la Soc. p. de Botan. afnplissima Strail. 203 (1800). oben stark behaart. p. au der Basis keilig verschmäin 35 — 4 cm laug. Cymen. fl.. Soc. Essai de classif. breit. Kelche röhrenförmig.? non Sm. bekleidet. de Botan. Exsicc. 5. Herb. so wie die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne dicht behaart. tief gesägt. breit. Tab. die unteren mit vorgezogener Spitze. so wie die Pedicellen mit kurzen Haaren bekleidet. arvense aquatica var. ed.und Blüthenstiele oberen flaumig... Fl. 619 (1804). Niederösterreich: Donau-Inseln (Braun). p. XIV. 4 — 5 cwi sehr lang gestielt. Baiern: Salzach -Auen bei Laufen (Progel). Deutschland. 6 Deckblätter — 8 cm lang. Kelche röhrig-glockig. auf der Rückseite etwas stärker behaart. 305 (1875). Blätter im Umrisse eiförmig-lanzettlich. Kelche kurz. Nr. oder die der unteren Blätter ziemlich lang. gekrümmten Haaren wenig kleidet. Westdeutschland. 55. aufrecht. 133 (1887). England. bewimpert. Mähren: Annähernde Formen bei Lundenburg (Holzinger).438 s"^^) Heinrich B raiin. rhen. Stengel 50 wenig ästig und mit kurzen zurückfast stumpflich. acutifolia Sm. Essai monogr. Botany. mit kurzen Haaren beiderseits belanzettlich-lineal.. — X M. mit dreieckig-pfriemlichen Sägezähnen. Rech. Belgien. deutlich behaart. Belgien. Deckblätter — 2'5 cm lineal-lanzett- wie die Cymen. sativa var. Weidenhofferi Opiz. beiderseits zerstreut behaart oder die unteren beiderseits fast kahl. unregelmässig scharf gesägt. of Linu. öfter fast pfriem- lichen Kelchzähnen. spitz Blätter oft fast scharf und gesägt. p. de Strail. mit lanzettlich zugespitzten Kelchzähnen. gleich gross. Brit. acutifolia Reichenb. glockig-trichterig. 28 (1831). p. Irland. so 4— G cm lang. t) M. III. des Menthes en Belg. t^) 31. alle ziemlich lich. Blatt- stiele kurz. et descript. II. ed. — M.). ebenso in Niederösterreich: Insel Lobau (Neilreich). 6-5— 8 cm lang. am oberen Ende erweitert und fast glockig. Blätter oval-oblong. p. zum Blattstiel 1*5 keilig verschmälert.und Blüthenstiele dicht behaart. Menth. Frankreich. bis 70 cm hoch. — M. Nr. behaart. breit. Sägezähne fast stumpflich. amplissima Durand. roy. Stengel aufrecht. beiderseits behaart.. 83 {M. nach vorne lang verschmälert. öfters violett überlaufen. bekleidet. XXVI. lanzettlich. 2415 (1812). de Belg. kurz keilig an der Basis zusammengezogen. les etc. Fl. M. acutifolia Sm. 118 (1887). der oberen Hälfte scharf und spitz gesägt. Trans. ringsum behaart. de la Soc. lang gestielt.. Vol. Stengel der unteren Blätter ziemlich lang. die unteren eiförmig-rhomboidisch. Kelche röhrenförmig. Nomenciator botan. behaart. . aufrecht oder aufgerichtet. die oberen Blätter viel kleiner. die oberen und lert. Wirtgen. aber doch von Gestalt der mittleren und untersten Blätter. in Bull. Vol. unregelmässig scharf doppelt gesägt. sur Menthes de la liegoise in Bull. Engl. die der Seitenzweige lanzettlich-rhomboidisch... alle nach vorne lang spitz. Stengel aufrecht. de Belg. mittelgross oder gross. 2- — 2'5 cm breit. excurs. am Rande besonders die der oberen Blätter kurz. mit dreieckig-spitzen. behaart.

Blattstiele behaart. bewimpert. bekleidet. II. die untersten oberseits fast kahl. Blätter in Abständen von 3 5 cwi am — Stengel inserirt. nee Huds. obersten fast den unteren gleich. 439 I Eine zureihen. gentilis). behaart. 31. die der oberen deutlich. lang. p. Kelche röhrig-cylindrisch. behaart. Mevtlia. als Art.und Blüthen- behaart oder fast kahl. Sezn. — Deseglise. 111 (1882). Böhmen: Deutschbrod (Weidenhoffer). 25 — 4 cm breit. obere Blätter den unteren gleich gross oder kleiner. was imrichtig ist. lang. Die unteren Blätter elliptisch-oblong. die Durch schlaffen Stengel und die sehr wenig behaarten. p. — 9 cm lang. II. Kelche röhrig-glockig. grün oder zuweüen etwas röthlich über- — Westungarn: Weideritz-Thal bei Pressburg (Eschfaeller). non L. . unterseits Sägezähne breit-dreieckig.und Blüthenstiele fast kahl. II. Flora Austriaca. III. Blätter Blattstiele der unteren Blätter 2^3"5 cm lang. wenig behaart. obsolet gezähnten Blätter sehr ausgezeichnet. nur etwas stärker behaart und mehr behaart. 5 hauptsächlich an den Nerven behaart. mit spitzen. Host. in der Paradeis -Au bei Cernowitz. Deckblätter so lang wie die cymösen Wirtel.st auffallend lang entwickelten Cymenstiele. W) stiele lang. die der unteren Blätter ziemlieh lang. Mähren: Wasathal Schlesien: Bei Breslau (Wimmer als 31. Eschfaelleri H. vorne stumpflich. p. etwas violett überlaufen wie die Blüthenstiele. am Rande sehr seicht gesägt. eckig-pfriemlicheu Zähnen.. beiderseits zerstreut behaart. Flora Austriaca. dicht behaart. Deckblätter lineal-lanzettlich. p. letztere schwach Cymenstiele auffallend Kelche röhrig-glockig. dünn. am Eande aber spitz gesägt. verhältuissmässig Mähren: Im Thayathal unterhalb Hardegg. mit kurzen Haaren oben ziemlich dicht kurzhaarig. in den Blattstiel die verschmälert.Ueber eiuige Arteu und Foinicn der Gattuuf. — — einfach oder verzweigt. dreikahlen Blätter sehr ausgezeichnet. M. seicht. S. laufen. unterseits vornehmlich auf den Nerven behaart. Klein-Tesswitz und um die Sicherteiche bei Zlabings (Oborny). BI. Niederösterreich. 384 (1884). 31. (Besser vielleicht zur und durch die doppelte Serratur Gruppe Origanifoliae einbei Ostrawitz. ziemlich stumpf gesägt. den Cymen gleich lang. Brauu. 4 — 9 cm lang. Von Oborny wurde diese Mentha in der Flora von Mähren und OesterreichischSchlesien. stiele Cymen.. Jedownitz. Menthae Opizianae.) Form von eigeiithüiuliuher Tracht der Blätter sehr ausgezeichnet. S. eupatoriaefolia H. 144 (1831). Zähne dreieckig-pfriemlich. Stengel aufrecht. 60 (1852). Blatt- Blätter oblong-elliptisch bis oblong-lanzettlich. — Niederösterreich. 2'5 — 4 cm breit. Stengel schlaff. lang gestielt.-Schlesien. voi-ne spitz oder fast stumpflich. aufrecht. 143 (1831). ß. Stengel aufrecht. t) If. glänzend. 384 zur Gruppe Campanocalices gestellt. Kelche mit anliegenden weisslichen Härchen bekleidet. Cymen. seltener ziemlich ansehnlich. Pedicellen und die mei. so wie Cymenstiele. Prachinensis Opiz. nitida Host. lomjifolia Flora von Mähren und Oesterr. bis zum obersten Theile fast unbehaart. Braun in Oborny. Durch die langen. Böhmen. mit dreieckig-pfriemlichen Kelchzähnen. behaart. mittelgross. eiförmig-elliptisch. oberseits anliegend zerstreut behaart.

mit kurzen krausen Haaren bekleidet. lAbertiaua Comp. am Rande scharf genähert-gesägt. Böhmen: Eine ß. Unterste Blätter gross. bedeutend kleiner als die mittleren und untersten. Niederösterreich: Weinzierl (Host). Blattstiele verschmälert. stielt. am zum Rande scharf Serratur spitz und schmal. statenicensis Opiz Stengel aufrecht. Flora Austriaca. Unter- scheidet sich. Form davon ist: M. 147 (1831). Deckblätter lanzettlich. Naturalientausch. p. die ästig. scharf elliptisch-lanzettlich. Wirtel nicht zu einem fast ährenförmigen Blüthenstand genähert. haarig. behaart. Stengel 50 bis 60 C7n hoch. palustris var. Menthes en Belg. Opiz. Eine Form von hervor- ragender Tracht. . die mälig zulaufend. roy. ästig. Blätter elliptisch-länglich. so wie die dreieckig-pfriemlichen Kelchzähne. oder öfters weinröthlich überlaufen. — M. oberste Blätter länger als die in ihren "Winkeln disponirten Blüthenwirtel. de Belg.. y ^) 31. der oberen kurz. Mähren: Traussnitzmühle bei Znaim (Oborny in als M. Niederösterreich: In Wiesengräben zwischen Pressbaum und Rauchengern (Braun). ahruptiflora Borbäs aus Iräz im Biharer Comitate des Ungarn.440 d) Heinrich Braun. folia Lej. im oberen Theile des Stengels alle entfernt. 195 (1825). non Oltoruy. Eussland: Petersburg. „Lotos". p. de Botan. mit lang vorgezogener Spitze. Quirle der obersten Wirtel fast pfriemlich. als Art. nee Sm. deckblattartig. Statenic (1838. die oberen Blätter klein. Blattstiele der unteren Blätter ziemlich lang. de la Soc. et descript. mit lang vor- gezogenen Enden. II. grün oder etwas all- zum ziemlich langen und Aveisslich behaarten Blattstiele behaart. die obersten klein. acuti- non al. fl. öfter violett überlaufen und nach dem grün Mittelnerv zusammengefaltet. in Bull. Blätter beiderseits zt behaart. beiderseits mittleren klein. 211 (1853). von der typischen letztere Form durch stärker behaarte Stengel und Blätter.und Blüthenstiele behaart. am oberen Ende spitz. gesägt.. Cymen. y) 31. eiförmig-lanzettlich. Opiz). der obere Theil des Stengels daher ruthenförmig. plicata Opiz). Strail. S. et Strail 119 (1887). grün. mittlere und oberste Blätter meist etwas violett überlaufen. behaart. Blätter lanzettlich oder länglich-lanzettlich. ist Eine Form mit etwas stärker behaarten Blättern M. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. Viridllla Host. et Court. zb reich Spitze. die obersten klein-lanzettlich. behaart. p. mit vorgezogener violett überlaufen. acute-serrafa scharf gesägt. Kelche behaart.. Böhmen (Opiz). Essai de classif. XXVI. kürzer ge- scharf gesägt. die Deckblätter lineal-lanzettlich. Cymen. mit dreieckigspitzen oder seltener pfriemlichen Kelchzähnen. belg. oberseits zerstreut behaart.und Blüthenstiele deutlich behaart. am Eande zerstreut und spitz gesägt. in x) 31. röhrig-glockig. die der obersten Wirtel lineal-lanzettlich. Kelche röhrig-glockig.. Stengel aufrecht.

ßoi'idci Tausch p. DeckKelche dicht behaart. Catal. aber von beiden leicht durch von sterilen Blattbüscheln abgeschlossene Axen zu unterscheiden. die Blüthenwirtel manchmal gestielt. bewimpert. 4 6 cm lang oder sehr lang lang. Blüthenc|uirle zu einer ährenförmigen Folge an der Spitze genähert oder doch in sehr geringen Distanzen von einander disponirt. au der Basis lang keilförmig in den Blattstiel verschmälert und an demselben herablaufend. Austiana lang. grün gestreift. stumpf lieh. stumpf gesägt. Stengel blätter lineal-ianzettlich. florida). Niederösterreich: Donau-Inseln bei Wien und im Wienerwalde (Braun). i-uthenförmig. Stengel behaart. oberen genähert und dadurch ährenförmigen Blüthenstand bildend. 441 gestielt. oft purpurn überlaufen. des lang vorgezogen. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. am Rande deckblattartig. dicht behaart. Blüthen- im oberen Theile daher und Cymenstiele uud feiu behaart.und Cymenstiele wenig behaart. Kelchzähue dreieckig-lanzettlich bis pfriemlieh. ungleich gesägt. hauptsächlich an beiderseits. wie die übrigen. weisslich be- haarten Kelche. Stengel aufrecht. zum Blattstiele zugeschweift verschmälert oder kurz abgerundet. Böhmen: Köuigsaal (Tausch). — 4^/2 cm und rs — 2"25 cm breit). die obersten Blüthenquirle zahlreich fast einen am Bande am Stengel obsolet gesägt. Blätter länglich-elliptisch oder elliptisch-rhombisch. Der M. dicht Kelchzähue lineal-pfriemlich. oberseits wenig behaart. schlänglichen Zweigen. behaart. paludosa Sole sehr ähnlich. M. im ästig. eiförmig-elliptisch.TJelier einige Arten und Formen der Gattung Mentha. die der oberen Blätter kürzer. Blüthen. arcensis y. in den Blattstiel fast keilig verschmälert. die mittleren und oberen lanzettlich-oblong. oberseits kurzhaarig. breit die hauptsächlich an den Kanten behaart. mit langen weisslichen Haaren Blätter oblong-lanzettlich. e) Blätter länglich-elliptisch. mittelgross (3 laug. kurz und spitz gesägt. dissimüis Desegl. Belgien. exsicc. Braun. Blattstiele Theile ästig. Blattstiele der unteren Blätter lang behaart. H. die obersten deckblattartig. doch nicht grob gesägt. die oberen Blätter viel kleiner 2 5cm breit. spitz oder vorne stumpflieh. klein. Blüthen blasslila. oval-lanzettlich und spitz. am Bande vertheilt. 35. die mit beinahe stumpfer Spitze. z) 31. 1128 h (1851). nach oben lanzettlich-spitz verlaufend. (31. a ^) mit langen bekleidet. der röhrig-glockig. Blüthenquirle am Ende Stengels zahlreich. Kelchzähue dreieckig-pfriemlich. untersten stiel oval-elliptisch. aber den Nerven behaart. klein. Deutschland. oberen Theile ziemlich dicht behaart. unterseits zum Blatt- allmälig verschmälert. Tausch in Ott. 2 — Sägezähne nicht scharf und tief in dou Blattrand eingeschnitten. Mähreu: Zuaim (Oborny). nach oben stumpf. spitz. die obersten klein. . so wie die röhrenförmig-glockigen.. im unteren im oberen Theile ringsum behaart. Kelche sehr dicht behaart. im unteren Theile wenig. {intermedia Opiz) und M. Nr.

Stengel aufrecht. II. H. II. nou Nees v. 576 (1753). die sich plötzlich zu deckhlattartigen Formen verkleinern. Streng genommen gehören von den vorhergehenden Formen auch Opiz und M. I. 805 (1763). . Tausch in „Flora" (botan. beiderseits ziemlich dicht behaart. ed. Spec. Tab. ± seltener fast pfriemlichen. dicht sterilen Blattbüscheln seltener die obersten förmigen Blüthenstand bildend. — M. medicinales. Blüthenstiele und Kelche dicht rauhhaarig. 38. plant. 1757 (1888). Fl. die M. dreieckigen. sativa ed. p. runzelig. Sectioii: Campauocalyces. ibid. Braun Formänek. L.. non L. Flora Austriaca. Weidenhofferi — 35. mit kurzen.. lanzettlich. Deckblätter lineal-lanzettlich. sehr ausgezeichnet. Unter diesen gestreckt sind. abgeschlossen. IL Axen mit ander entfernt. S. ilf. p. im unteren Theile wenig. non Mönch. Blütheuquirle it von einbeisammen und so einen ährenKelche kurzglockig. Eine Pflanze von hervorragender Tracht. meist verschmälert. in Verhandl. Spec. zum Blattstiele nicht breit zugeschweift oder fast herzförmig oder eiförmig. Austro-Hung. * Nüsschen meist kahl. deren Kelchzähne aber spitz und vor- Es begreift demnach dieses Tribus die Mittelformen zwischen nächstfolgenden Gruppen und den Formen aus der Gruppe Sativae Perard. M. 238 (1828). deckblattartig. vom Grunde an 2 vei-zfl^eigt. p. zum Blattstiel breit abgerundet. spitzen Kelchzähnen. 38 (1833). Stengel meist verzweigt.. dentata Koch. OriganifOlia oberseits Host. Mährische Menthen. sativa ä. durch die lang gestielten. in p. 197 (1887). l)^) M. — Vereines zu Brünu. Niederösterreich: Unter Weidengebüsch in Gräben bei Hundsheim (Aust). Namen fasse ich alle Formen zusammen. 634 (1843). crispa et pilosa M. Kelchzähne spitz. p. Zeitung). nee Eoth. ed.. — Esenbeck. 142 (1831). p. Blätter ziemlich lang oder aber dicht behaart. Nr. oft fast pfriemlich (Origanifoliae).... S.. sondern elliptisch bis elliptisch-lanzettlich. Conf. Syn. oder bis in den Blattstiel verschmälert verlaufend (Fontanae). seiton die untersten zum Blattstiel etwas zugerundet.. p. aufrecht. 1'5 — 4 cm breit.. — 5 cm lang.. einfach oder Blätter breit-eiförmig. länglichlanzettlichen Blätter. II. Blattstiele der unteren Blätter lanzettlich oder eiförmig- ± kurz. plant.442 Heinrich Braun. Aeste nach oben daher ruthenförmig. Kelch- zähne liueal-pfriemlich oder dreieckig-pfriemlich. deren Kelche zwar den glockig (oder röhrig-glockig kurz) geformt. dicht behaart. behaart. oben kurz spitz. p. I. nach oben an Grösse bedeutend abnehmend und genähert. exsicc. ** Blätter geschlitzt-gekraust gesägt. Cultivirt und aus den Gärten öfters verwildert. Suppl. p. I. eingeschnitten kraus gesägt. Plantae Koch. A Blätter verschieden behaart oder fast kahl. des naturf. statenicensis Opiz hieher. — — crispa Aut. XXVI.

Kelchzähne sehr spitz. dicht behaart. dicht bewimpert. H. hoch.. Tab. BelgradensiS hauptsächlich nur an den Kanten behaart. dicht behaart. 2'5— 5 r5— 2'5 cm breit. exsicc. eiförmig. Blüthen. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. lange und Grösse der Blätter sehr ausgezeichnet. so wie die Cymenstiele.stro-Hung. die oberen kleiner. De M. viel M. mit dreieckig-pfriemlicheu Kelchzähnen. Stengel aufrecht. Deckblätter theils kürzer. Ungarn: Vesztö im Comitate Bekes (Borbcäs). lang. dicht mit Kelchzähne meist dreieckig-pfriemlich. Steinmühle bei Znaim (Oborny). H. zum Blattstiele breit zugeschweift oder zugerundet. zerstreut mit kurzen weisslichen Haaren bekleidet. 30 — 50 cm cm. Z. Fig. Blätter deutlich gestielt. Nr.üebcr einige Arten nnd Formen der Gattung Mentha. Braun. Schedae ad Floram Au. länglichen weisslichen Haaren bekleidet. Blattstiele Letztere Form durch sehr starke Behaarung. 59 (1888). aUe länger wie die Blüthenquirle. an sumpfigen Stellen der Capitelwiese bei Pressburg (Sabrausky). ziemlich schmal. 57 . AUe Blätter am Stengel von gleicher Gestalt und ziemlich Blüthenquirle in grossen Distanzen von einander entfernt. an der Basis abgerundet oder die oberen breit zugeschweift. Kelche glockig oder kurz pui-purn oder grünlich. Schlesien: Ludwigsthal (Formänek). zt dicht behaart. grün. 37. oberseits zer- streut mit kurzen weisslichen Haaren bekleidet. Kelchröhre glockig. am Wiener-Neustädter Canal ausser Simmering (Portenschlag) Ungarn: Besatz im Comitate Trentschin (Holuby). V. 2'5 — 5"5 cm breit. in Deckblätter übei'gehend. dicht behaart. röhrig-glockig. am Rande spitz und ungleich grob tief gesägt. Ges. 588—589... Kladovathal (Simonkai). VI. Ath. nach oben nicht deck- stumpf oder kurz unten stark blattartig. Arad. beiderseits die dicht viel ungefähr 25 — 5 cm fast — 3'5 cm breit. eiförmig-elliptisch.und Thayathal bei Znaim (Oborny). oberen meist und allmälig (f. Gab. gleicher Grösse. dicht zottig. reversa — Rochel conf. einfach oder verzweigt. aber und vortretend genervt. p. Cymen. reVerSa — Fl. entfernt. dicht behaart. Jemuitz nächst Bystfitz a.und Blüthenstiele behaart oder letztere öfter schwach behaart. Blattstiele dicht zottig. Banat (Rochel). oft spitz. 1758 (1888). XII. Kelche kurz röhrig-glockig. theils länger wie die Blüthenquirle Pseudooriganifolia Perurd). B. P. GO— 90 cm hoch. dicht behaart. 5 — 7 cm lang. beiderseits dicht behaart. XXII (1838). Rochel in Linnaea. 443 ziemlicli am Eande behaart. deutlich bewimpert. Stengel aufrecht. Blattstiele lang. glänzend. Blätter manchmal nach Blüthenstiele alle der Mittelrippe zusammengefaltet. Kerner. p. nach oben in eine breite und kurze dreieckige Spitze endigend. grün. Niederösterreich: Am Laaerberg bei Wien (Fenzl). kleiner fein spitz oder etwas stumpflich lang.und Cymenstiele meist purpurn. Braun in A. etc. M. Gross-Ullersdorf. Austro-Hung. öfter fast pfriemlich. Mähren: Granitz. circa 2 gesägt. Deckblätter breit-lanzettlich oder die obersten lineal-lanzettlich. B. grün. so lang oder kürzer wie die Quirle. 36. Deckblätter lanzettlich oder lineal-lanzettlich. Quirle am mittleren Theile des Stengels TS — 2 cm am oberen Theile ziemlich gedrängt. gefaltet und zurückgeschlagen. von breit-eiförmigem Zuschnitte. Von XL. mittelgross. Blätter gross.

— lang. Untere Blattstiele viel länger als die in ihren Winkeln disponirten Quirle (Parietariaefoliae). alle Blätter cm breit. C) M. H. in ßlüthenquirle. — 226 (1886). Aendert * ab: viel kleiner Obere Blätter wie die unteren. die Blattstiele etwas kürzer. spitzere Serratur der Blätter zu 1888).-botan. einfach oder verzweigt. Kelche glockenförmig. die Gesellsch. Stengel aufrecht. stumpf und kurz gesägt. longihracteata Wien. mit kurzer Spitze. Braun in Verhandl. parietariaefOlia Becker. Pedicellen kahl oder höchstens hie und da mit einigen Härchen bekleidet. 38. circa 5 — 7 cm lang. Stamme die in ihren gezähnt. Belgien. Flora Austriaca. mit kurz-dreieckigen Kelchzähnen. 2'5 — 3'5 cm- dünn. bewimperten Kelchzähnen. 2 kurzen Härchen bekleidet. zum Blattstiel zu- sammengezogen. ziemlich gross. unten fast kahl. Untere Blätter gross. oberseits hauptsächlich an den Kanten behaart. Flora von Frankfurt. Kelche fast kahl oder kurz fläumlich. Thebener Ueberfuhr bei Hainburg (Au st). am Grunde mit zahlreichen fädlichen epigäischen Stolonen. oben hauptsächlich nur au den Kanten die unteren und mittleren am Winkeln sitzenden Blütheuquirle meist überragend. Mähren: In Gräben auf dem Pelzberge bei Mühlfraun. Deutschland. tenuifolia Host. Obere Blätter cm lang. Blätter oblong-lanzettlich. entweder beiderseits kalil oder nur schwach fläumlich behaart. V6 — 3 cm breit. nur an den Nerven mit klein. d) M. Blätter etwas kleiner und stärker behaart wie die typische Form. grün. der sie npinrich Brauu.. der k. in Mähren häufig: Znaim (Oborny) etc. von dünner Cousistenz. Stengel aufrecht. nicht fast pfrieral ich. Frankreich. unterscheiden. 225 (1828). Untere Blätter nicht elliptisch-kreisförmig. kahl. Blattstiele lang. behaart. XXXVI. Prater bei Wien und auf den Donau-Inselu (Braun).444 M. elliptisch. unten kahl. ± * * -|- Obere Blätter nicht viel kleiner als die unteren. Deutschland. am Rande seicht spitz oder etwas stumpflich behaart. sofort dureli die Gestalt imd die Kelchzähne. Gintliana des Kelches Opiz. II. k. elliptisch. unterseits etwas bläulich oder blässer. Untere Deckblätter länger wie Mähren: Biseuz (Bubela). Ungarn etc. S. seltener i dicht behaart. oblong-lanzettlich. Niederösterreich: Purkersdorf (Host). Braun. wenig behaart. 1 am Rande sehr seicht gesägt. . 6 8 cm h) M. September AA o Kelch zahne dreieckig-spitz. — Belgrad: Sava-Insel Cigaulija (Bornmüller. Pedicellen kahl oder fast kahl. H. Frankreich. S. 147 (1831). tJiayana breit. fast kahl oder zerstreut behaart. im Waldviertel bei Gmünd. M. p. zool. Niederösterreich: Böhmen: Georgenthal (Heimerl). oberseits glänzend. Kelchzähne kurzglockig (Austriacae). mit kurz-dreieckigen. im Habitus iiugemein ferner durch ähnelt. bei der Traussnitzmühle und im Thayathale bei Znaim (Oborny). als Art.

Sezn. die unteren Blattstiele sind länger wie die Blüthenquirle. Grumberg (Formänek). die obersten am Stengel stumptiich. nach Verhandl. Blätter behaart. kahl. 05 (1852). e) in 31. — — dem oberen Ende etwas und etwas kleiner. Eine vielfach verkannte Form. grün. keilig zugeschweift. v') terseits besonders auf den Nerven behaart. Pedi- cellen kahl oder die der obersten Quirle mit einigen Härchen besetzt. 90 und 86. Blätter 3 55 ciii. Braun. non Lej. seltener etwas länger. gedrängtere Serratur.leren Blätter länger wie die in ihren Winkeln disponirteu Wirtel {Jacquinianae H. die oberen im unteren Dritttheile ungesagt. weiterhin spitz und ziemlich scharf genähert gesägt. parictaefolia zur 31. S. Gesellsch. Siebenbürgen: Sappataka bei Karlsburg (Hayuald). Alhae-Carolitiae H. p. behaart. Alle Blätter lang gestielt. behaart. f) M. einfach oder etwas ästig. spitzlich oder besonders die unteren beiderseits deutlich. meist kürzer wie die Blüthenquirle. 31. Offenbar eine Mittelform der lanceolata Becker. Deckblätter lan- zettlich. Opiz. Mähren: -1. in Bniuu Wien. unverzweigt oder verzweigt. Menth. pro specie. unteren Stengel aufrecht. blässer. rhen. seltener etwas lich. r5— 225 mal länger als breit. Kelchzähne kurz und stumpf-dreieckig. die obersten oblong. 445 H. Kelchzähne kurz spitzlich. oberseits anliegend behaart. Stengel schlank. zum spitz. var. in den Blattstiel verdie lanzettlich- schmälert.-botan. Deckblätter lanzettlich-lineal. aber zerstreut behaart.. K()t bei Vesztö. der zool. Stengel aufrecht. Niederösterreich: Weiuzierl. Nr. von der Mitte an seicht gesägt. lang. behaart. p. Blattstiele länger wie die Blüthenquirle. praticola k. Silvatica Host. liauptsächlicli an den Kanten behaart. nach oben stumpflich oder kurz die unteren fast kreis- förmig gekerbt oder undeutlich gewellt gesägt. XXXVI. Gross-Ullersdorf. nie aber die der oberen und mitj. Böhmen: Auf der Kaiserwiese Prag und gewiss noch an vielen Orten. imlcgioidcs ed. Seri-atur spitz oder etwas stumpf- Blüthenstiele behaart.. bewimpert. Kelchzähne dreieckig. am 149 (1831). s])itz- Kelchröhren flaumig.-{- Znaim (Oborny). III. r2 2"5 cm hrtnt. Herb. Serbien: Auf der Sava-Insel Ciganlija bei Belgrad (Bornmüller). Rokj'tuathal bei Kromau.Uober einige Arten und Forinou der Gattung Meiitlia. k. Pedicelleu kahl oder fast kahl. kurz. Flora Austriaca. im Zuschnitte eiföi'mig-rhomboidisch. lamprophi/llos Borbäs in litt. bewimpert. — Ungarn : Comitat Bihar. Kelche glockenförmig. weinroth. Stengel eiförmig-elliptisch. bei 31. Kelche glockenförmig. im unteren Blattstiele Untere Blätter kreisförmig-elliptisch. 57* . arvensis Wirtgen. o o Blattstiele kürzer oder so lang wie die Blüthenwirtel. Braun). Eine Abänderung mit nach oben verkleinerten Blättern ist 31. Theile weinroth überlaufen. am Stengel dicht behaart am Grunde ganzrandig. g) M. stärkere Behaai'ung der Kelche und die stärker behaarten Mähren: var. ferner die feine scharfe. Ty])us durch etwas stärkere Vom Behaarung. nur im oberen Theile an den Kanten behaart. Bracteen verschieden. macrantha Wirtgen. borstig. Traussuitzmühle bei Znaim (Oborny).. Cernitz bei Teltsch. II. lich. 225 (1886).

austriaca M. Blätter am Bande Gmelin. beiderseits spitz.. XXXVI. Blätter eiförmig -lanzettlich. seltener grünlich. Blätter rhombisch-lanzettlieh. CDXXX non Host. Blätter mittelgross oder klein. non AUioni. Kelchzähne breit am Eande spitz gesägt. M. 224 und 227 (1886). Blüthenquirle arm- M.. elliptisch. stumpflich oder undeutlich gesägt. Blätter rhombisch-lanzettlich. prostrata oberen spitz gesägt. mittelgross (2'5 — 3 cm lang. Host.-botan. grün oder öfters pur- purn überlaufen. ziemlich spitz gesägt. M. Kelche kurz glockenförmig. 150 (1831). seicht. Opiz. in Wien. Kelchzähne spitz. H. Blätter oblong-lanzettlich.446 29. Blätter mittelgross. ziemlich dicht behaart. (1 — 25 cm lang. im Granitz. Ungarn: Budapest. Tab. 18. im oberen vornehmlich an den Kanten behaart. Stengel aufrecht oder aufsteigend. breit. Kumrowitz bei Brunn. Blätter elliptisch-lanzettlich. Blätter nicht rhombisch-lanzettlich. Blätter elliptisch oder eiförmig-elliptisch. in der südöstlichen Niederung bei Moosbrunn (Braun). Austr. überlaufen.und Steinmühle bei Znaim. Braun in Verbandl. Nr. Comitat Deutschland etc. Blätter an beiden Enden laug verschmälert. V. M. k. — r5 cm Stengel dünn. Veszto. bei der Teufelsmühle. Blüthenstiele kahl oder fast kahl. klein breit). p. kurz Mähren : Bei der Traussnitz. die meist gelblichgrün. Kitaibeliana ß. im unteren Theile kahl. jedoch spitz gesägt. nur an den Nerven der Blattunterseite behaart. M. . Braun. II. — Flora exsicc. nach unten zum oft Blattstiele verschmälert. Hainburg (Aust). Plora II. 1760 (1888). sparsiflora H. 1 — 17 cm breit). p. badensis der Oberseite glänzend. Jacq. Fl. * Blüthenstiele kahl oder nur mit einigen Härchen bekleidet.. Bäcs. 1 — 17 cm oben spitz. Austro-Hung. — Zusammenstellung der Formen. zool. 25 — 3 cm lang. häufig auf den Donau-Inseln nächst Wien (Braun).. Jacq. I. 75. Bracteen bewimpert. Ped. purpurn. Fig. stumpflich-dreieckig. GeseUsch. Comitat Bekes. -|- Blätter oberseits wenig behaart. oben spitz oder die oben anliegend. grün oder it purpurn einfach oder verzweigt. oder uuterseits nur auf den Nerven behaart. foliicoma unteren stumpflich. 0'5 diffusa Lejeune. p. der k. blüthig. U. auch zfc gelbgrün. Braun. austriaca — S. die unteren kurz. Hardegg (Oborny). M. schlafi". bei Leipertitz Niederösterreich: (Zimmermann) etc. lineal-lanzettlich. 2 (1785). Flora Austriaca. fläumlich. H. oft fast kahl. Tab. Blätter «. Apatin (Bor b äs). an M. Blätter elliptisch -lanzettlich. Heinrieh Braun. (1778).und Thayathale bei Znaim.

elli])tisch Blätter lanzettlich. * * Blätter nicht länglich-lauzettlich. Stengel im oberen Theile weisszottig. raviltiflora Host. oft fast deckblattartig. Braun. am Bande sehr schmal gesägt. Blätter oberseits zerstreitt behaart. alle zur Spitze lang ver- schmälert vorgezogen. 44-7 »* -|- oo Blätter ziemlich M. M. I. argutissima M. . Blätter sehr grob und scharf Blätter Blätter gesägt. M. M. abnehmend. M. M. 2'5 4 mal länger als breit. Blätter von der Mitte des Stengels öfter an Grösse dreieckig. M. klein oder mittelgross. letztere weit überragend. oder eiförmig-lanzettlich. Borbäs. Blätter dz + Blätter beiderseits — beiderseits fast zottig behaa. Blätter nicht auffallend grob Obere Blüthenquirle und Blätter weisswoUig-langzottig. dicht anliegend behaart. o Blüthenstiele kahl oder fast kahl. gnaphaliiflora ß. Blätter beiderseits anliegend behaart. Braun. «. nemorum Boreau. M. Blattstiele lang verschmälert. lanzettlich bis elli])- M. Kelchzähne kurz II. polymorpha zum Blätter ziemlich gross. Deckblätter der unteren Blüthenquirle breitlanzettlich. approximata M. II. oblongifrons Burbäs. M. • Obere Blüthenquirle und Blätter nicht weisswoUig-langzottig. I. M. nicht nach der Spitze lang vorgezogen. Deckblätter der unteren Blüthenquirle linealisch oder lineal-lanzettlich. Blätter klein bis mittelgross. am Bande Wirtgen. fontana • • Weihe. * gruss (4 7 cm laug.rt. recedens H. * Alle Blätter läuglich-lanzettlich. tisch-lanzettlich. des Stengels auffallend kleiner. Blätter eiförmig-lanzettlich. A A Za Blätter lanzettlich. Blätter oberseits ziemlich dicht behaart. gelblichgrün oder grün. Host. Blätter lanzettlich. siiblanata H. Blätter elliptisch oder elliptisch-lanzettlich. obere Blüthenquirle gedrängt. o Blüthenstiele deutlich behaart. Blüthenstiele ± behaart. so lang oder kürzer als letztere. grau- grün. am Stengel alle am oberen Theile und tief gesägt. 15 'S cm breitj. dicht behaart. obere Blüthenquirle nicht dicht gedrängt. fein und scharf gesägt. Borbäs. Neesiana Opiz. piilchella Host. ziemlich gleich gross. Hostii Boreau. spitz.üeber einige Alten und Formen der Gattung Mentha. M. lanceolata Becker.

Tb) aus der botan. beiderseits behaart. M. ocymoides M. Blätter zur Basis zugeschweift. M. 604 (1806). grünlich. II. behaai't. oben mit zurückgebogeneu weisslichen den Kanten behaart. spitz gesägt. aber nicht zottig. Stengel flaum- c) 31. spitz. Slichovensis Blätter eiförmig oder elliptisch-lauzettlich. obere Blüthenquirle dicht gedrängt. Braim in J. Kelche fast röhrig-glockig. Blätter mittelgross (2'5 Opiz. Braun. oberseits sehr zerstreut behaart. an der Basis ganzrandig. hernach kurz spitzlich gesägt. zool. der k. Kitaiheliana H.Gesellsch. Host. Blattstiele so lang oder etwas länger als die Blüthenquirle. p. i dicht behaart. kahl oder fast spitz. M. am Rande stumpflich. XXXVIII. Au. fossicola H.44o Heinrich Braun. aufsteigend. einfach oder ästig. M. pumila seicht gesägt. öfter fast undeutlich . Behaarung aller Theile dicht. — 4 c«t lang. meist gelblichgrün. in Wien. TS 2 h cm breit). Kelchröhre kurzgloekig. Blüthenobersten quirle längs des Stengels in Abständen von einander disponirt. beiderseits dicht weich- o o Stengel und Blattstiele 1. 31. Ungarn (Kitaibel). Ha ring. Blätter mittelgross. a) genuina. Braun. am oberen Ende stumpf oder spitzlich. campieola • • lauzetdich. haarig. behaart. elliptisch. unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. Host. (r5 — 15 cm breit). am Rande elliptisch- Kelche stark behaart. oder unterseits nur auf den Nerven stärker behaart. badensis Gmelin. von kurzen oberseits Haaren bewimpert. mit Haaren bewimpert. Blätter eifönuig-laiizettlich. -f- Blätter mittelgross oder klein. Blüthenstiele grünlich oder etwas röthlich. Blätter M. 2. als Art. • Kelchzähne kurz spitz. am Rande * Blätter oberseits wenig behaart. haarig. beiderseits sehwach behaart. lamiifolia Host. H. Niederösterreich: Kelchzähne kurz und An Lachen in der Stockerauer Fl. o Stengel und Blattstiele zottig. Blätter rhombisch-lanzettlich. S. kahl. nicht am Theile gedrängt oder in sehr kurzen Abständen. Blätter elliptisch-lanzettlich. Blätter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich. rhomboidischlanzettlich oder eiförmig-lanzettlieh. die Blüthenstiele kahl oder nur mit einigen Härchen bekleidet. oft fast kahl. Haaren vornehmlich an lang verschmälert. Blätter ziemlich klein (1— 25 cm lang. Kelchröhre fast walzlich -glockig. Floristische Fimde Umgebung von Stockerau in Niederösterreich in Verhandl.. Bracteen lineal-lanzettlich. k. Kelehzälme spitz-dreieckig. seltener klein. unterseits hauptsächlich an den Nerven mit kurzen weisslichen Haaren bekleidet. 510 (1888). Stengel aufrecht. beiderseits spitz. bad.

Wien. 383 (1884). Stengel meist von unten an verzweigt. Vereines zu — M. Blattstiele so lang oder die oberen spitz gesägt. den Aesten. Kelche drüsig pimktirt. als Art. Blätter nur an den Nerven der Blattunterseite etwas fläumlich. Braun Brunn. der k. non aliorum. meist purpurn. gelblichPedi- grün. spärlichen Pedicellen kahl oder die obersten mit einigen kurzglockig. Böhmen: Jacku (Opiz). arvensis ß. i-echt Plora Austriaca. Braun in Oborny. Niederösterreich: Auf den Donau-Inseln bei Wien. scientif. d'Angers. glabriuscula Koch). Steinmühle Znaim ((3borny). Blätter nach oben spitz oder unteren etwas stumptlich. 151 (1831). schmal.-botan. e) M. Corolle aussen Deutschland. pro specie. Opizianae. bewimpert oder ziemlich stark behaart. Böhmen: Münchengrätz . Plora von Mähren und Oesterr. elliptisch bis elliptisch- — lanzettlich. 1'5 — T? cm breit. — 228 H. Deutschland f) etc. Kelche befläumt. horstlich hehaart. typica durch die fast gewellte Serratur. stärkere Von M. Kelchzähne spitz.. Niederösterreich: Häufig auf den Donau-Inseln bei Wien (Braun). Meuthae p. die (188G). l (l) 31. in S. stumpflich-dreieckig. austriaca Behaarung aller Tlieile. etwas zweigeu. mit ± wagrecht abstehenS. II. Ohornyana H.Altenburg (Aust). Pedicellen kahl. 2>i'OSfrata Host. 20 in (1882). Kelche glockig. stiele BlüthenDui-ch die purpurn. mit schlaflfen SeiteuJacq. zool. Blätter klein (2 cm lang. p. Bracteen lanzettlich. M. Mährische Menthen extr. Blattstiele so cm lang. verhältnissmässig laugen. p. 2)arvif1ora Host. Ungarn: In Sümpfen bei Neupest (Borbas als 31. in den Donau -Auen zwischen Hainburg und Deutsch. Mähren. bei Mähren: Saar. In den Voralpen in Niederösterreich und Steiermark. etwas fläumlich. kahl. Härchen bekleidet. von dünner circa 3"5 Consistenz. Blätter beiderseits schwach behaart. in Bull. beiderseits behaart. kahl. S. 203 (1887). elliptisch-lanzettlich. p. . cellen meist purpurn. unten fast 152 (1831). 11. oben hauptsächlich an den Kanten behaart. Stengel aufkahl. von ziemlich dünner Cousistenz. Mähren: Thayathai bei Znaim (Oborny).-Schlesieu. Braun in Verhandl. II. innen hehaart. Brandwald bei Deutsch-Märzdorf (Pormänek). foliicoma d'Etudes Opiz in Deseglise. kahl. k. de la Soc. gesägt. Frankreich. in Verhandl. die unteren gewellt undeutlich gesägt. 44-9 gesägt. wenig behaarten Blätter. Plora Austriaca. Kelche behaart. Gesellsch. Böhmen. grössere Blätter von mehr elliptisch-lanzettlichem Zuschnitte verschieden. rauhhaarig. die armblüthigen Blütheuquirle sehr ausgezeichnet. kahl oder mit einigen Härchen bekleidet. 075 cm breit). SpavsiflOVa H. 31. des naturf.Uelier einige Arten und Poniieii der Oattungf Mentha. zur Basis verschmälert. Pormänek. Extr. fast gewellt gesägt. am Rande Kelchzähne sehr kurz seicht.. Blütbenqiiirle dicht vielblüthig. deutlich spitz lang oder kürzer wie die Blütheustiele. Pflanze von Grund auf reich verzweigt. Kelchzähne ziemlich spitz. oder aufsteigend. Wirtel klein. etwas länger als die Blüthenquirle. XXXVI. 11. oblong-lanzettlich.

1944 (1857). Tab. kahl. nemorosa Host. nach oben spitz oder besonders die unteren stumpf. Stengel. (1831). 349. als Art. p. Niederösterreich: Donau -Auen bei Wien (Braun). Deckblätter zerstreut behaart. klein. Tab. die unteren von der Länge der Blüthen- quirle gestielt am Rande seicht. — M. dreieckig-spitz. II. Ungarn: In einer sumpfigen Grube beim Jägerhause auf dem Gemsenberge bei Pressburg (Au st). 1942 (1857). im oberen Theile hauptsächlich an den Kanten behaart. 145 Blätter gestielt. kleiner wie öfter deckblattartig. II. 224 (1886). breit. — Reicbenbach. Frankreich. Fl. — Conf. zugespizten Zähnen. Flora Austriaca. Germ. TS la — 3 cwi breit. de la centre de la France. 0'5 Blüthenstiele Vhcm am dünn. Fl. fast einfach. Deckblätter lanzettlich oder die obersten lineal-lanzettlich. stiele kahl. breit. Kelchzähne spitzlich-dreieckig. zool. Kelchzähne kurz. h) p. Purkersdorf (Braun). essiec.-botan. Durch die sehwachen. 1286. eiförmig-oblong spitz. bis oblongdie am Grunde lanzettlich. XVIII. pl. Blüthenstiele etwas rauhFrankreich. die dünnen. Nr. Germ. III. Belgien. Gesellsch. XXXVI. (1824). Flore fran^aise. de la centre de la France. schlaff. Hostii Nr. in Wien. 10 in zahlreiche Aeste getheilt oder öfter fast fädlich. — fl. arvensis g) diffusa (Lejeune) Mutel. — — — — JM. diffusa Lejeuue. Atlas. III. I . bewimpert. ein wenig deutlich gesägt. X. wenig behaarten kleinen Blätter sehr auffällig. — 20 cw hoch. Blüthen- Niederösterreich: Weinzierl (Host). hauptsächlich au den Kanten behaart. Kelche klein. 2 (1836). sehr wenig behaart. behaart. am Rande bewimpert. Flora Austriaca. oft fast fädlichen Stengel. p. oft auch Blätter ziemlich lang gestielt. Stengel 30 60 cm hoch. bewimpert. Deutschland. IV (1858). ziemlich lang. Stengel unterseits wenig behaart. deutlich bewimpert. Fl. Nr. zusammengezogen. Cymenstiele sehr verkürzt. critic. Niederösterreich: In einer sumpfigen Grube an der Fischa bei Ebergassing (Braun). p. k. — Boreau. gesägt. Revue de la flore des envirous de Spa. — aufsteigend oder aufrecht. 1952 (1857). so wie die kurzglockigen Kelche fläumlich. Icon. (1832). öfter auch fast stumpflich gesägt. gestielt. Nr. Aeste Stengel niederliegend oder aufsteigend. Fl. 117 Boreau. Icon. latifolia Host. behaart. — 2'5 erlang. arvensis var. Kelche beborstet. p. in den Blattstiel verschmälert.. kurz . breit-eiförmigp. ed. dünn. 4 lern laug. Braun in Verhandl. 512. Reichenbach. 31. als Art. diffusa (Lejeuue) Reichb.. etwas glänzend. M. p. kurz-glockig. -}- + Blätter ziemlich gross. viel oberen an den Nerven rauhhaarig und die unteren. de centre de la France. Fig. Blätter von dünner Consistenz. ** Blüthenstiele i) zb behaart. iieinofuni Boreau. mit kurzen. am Rande lang seicht und etwas stumpflich Quirle zahlreich kahl. 513. beiderseits zerstreut behaart. 1 Blätter eiförmig-lauzettlich. Blattstiele zerstreut behaart. 144 (1831). der k. Mähren: Bei Sebrowitz (Formänek). 306. II. Mutel. 511.450 g') Heinrich Braiiu. 972 (1832). dünn und schwach. lanzettlich. H. M. p. M. M. Ungarn. 2077/6 p. III. haarig. Icon. elliptisch. ziemlich schlaff.

obere Blätter lanzettlich oder deckblattartig. lanzettlich oder lineal-lanzettlich. aber nicht zottig. v. Tab. Veszto (Borbäs). Steiermark: In Feldern und an quelligen Stellen bei Seckau (F. 451 Aendert «. am Fasse des Calvarienberges (Pernhoffer). und meist und scharf gesägt. zwei Kelchzähne Diese spitz. oft zahlreiche Quirle am oberen Theile des Stengels vertheilt. einfach oder zt kurz. verzweigt. beiderseits anliegend am Rande fein XL. meist gelblichgrüu. oft in eine Spitze vorgezogen. meist nur an den Kanten deutlich behaart. die obersten fast Deckblätter pfriemlich. II. ab: Stengel dicht behaart. drei kurz-dreieckig. in Niederösterreich bei Form Rekawinkel (Beck). behaart und am Stengel Rande ± bewimpert. j) varietate M. Blüthenstiele kahl.Uebcr einige Arten und Foriueu der Gattung Mentha. oder arvensis L. i dicht behaart. lanzettlich-spitz oder elliptisch-lanzettlich. am Rande spitz. mit kleinen spitzen Kelchzähnen. 2V2— 4 mal länger als b r e i t. Aendert ß. ohlongif'rons Borbäs. nach oben dicht behaart. Icon. Ungarn: Comitat Bihar. suhlaitata H. Kelche kurzglockig. Kot (Borbäs). Mähren: Gross-UUersdorf (Forma nek). Blüthenstiele dz behaart. Steiermark: Seckau. im unteren Theile ganzrandig. Abb. vom Zuschnitte der typischen Form. Galfizug bei ** Blätter beiderseits ± dicht anliegend behaart. verzweigt oder einfach. S. lichtgrün bis Z. M. Blattstiele dichtbehaart. oo Blätter nicht länglich-lanzettlich. die oberen etwas kleiner. p. Blattstiele lang verschmälert. Blüthenstiele meist behaart oder kahl. die unteren etwas länger. die unteren oft undeutlich gesägt. Blattstiele Flora Austriaca. die oberen kurz gestielt. Bracteen dicht weisslich behaart. mittelgross. Ungarn: Comitat Bekes. Comitat Bekes. Braun. 31. am Rande spitz. B. seltener die obersten einander genähert. 225 (1828). Blätter im oberen Theile weisszottig. aufsteigend. uuterseits hauptsächlich an den Nerven behaart. aufrecht Blätter schmal. -|- Blüthenstiele kahl oder fast kahl. 148 (18ol). B. Blätter klein bis mittelgross. nach beiden Enden aber schmal gesägt. beiderseits anliegend und ziemlich dicht behaart. (Reichenbach. Seeb am Jauerling (Schreiber). k) reich M. Deutschland. inilaliella Host. o Alle Blätter länglich-lanzettlich. meist klein. Ges. die unteren so lang oder etwas länger als die Blüthenquirle. Becker.er beiderseits dt stark behaart oder klein. ab: UläU. Braun). aber nicht tief gesägt. lanceolata M. Die Blüthenquirle am entfernt vertheilt. Veszto. 1289). behaart. sub länglich- Stengel behaart. Kelche und Blüthenstiele weisszottig. die unteren ziemlich lang gestielt. Flora v(jn Frankfurt. 58 . Niederösterreich: Pressbaum (H. Stengel anliegend behaart. lanzettlich. beiderseits dicht behaart. behaart. Pernhoffer)..

Wieselburg a. in Gräben bei Blauda. Erlaf (Host). so lang oder kürzer wie die Blüthenquirle. oder die oberen Blätter den unteren fast gleich gross. Vergl. viel dichtere Behaarung derselben und eine andere Tracht auszeichnet. der k. p. kommt häufig Niederösterreich: bei vor. Znaim (Oborny). Comitat Bihar. ziemlich dicht behaart. S. verticüUs approximatis. 1) M. 147 (1831). Blüthenstiele Kelche kurz- glockig. approximata. in Am Stengel viele Blüthenquirle. Flora Austriaca. 227 (1880). Die typische Form. nach oben spitz oder etwas stumpflich. (31. p. A. zool. Voigtsdorf. extr. auf den Donau-Inseln Wien (Braun). Von M. auf Wiesen hinter dem Badeparke und Badegrund bei Gross-Ullersdorf. obere Blüthenquirle genähert.. M. vom Zuschnitte der Blätter von M. Altstadt. Mähren: Steinmühle bei Vesztö. mit kurzen dreieckigen Kelchzähnen.. verschieden. die unteren förmig-lanzettlich. Blätter ei- die oberen ± behaart. welche sich von M. dichter Von der typischen Form durch verhältuissmässig graugrün behaarte Blätter. welche nach oben an Grösse bedeutend abnehmen. multiflova Host. Aendert ab: ß. 20 (1882). beiderseits ziemlich dicht behaart. Bystfitz a. behaart. seltener einfach. Wien. am Rande fast kahl. zwischen Hundsheim und Prellenkirchen (Aust). XXXVI. auf den Kanten von langen weissen Haaren besetzt. III. purpurn oder grünlich. erectis. exertis. Ungarn: Coraitat Bekes. Kelche kurz-glockenförmig. spitz oder die untersten etwas obsolet gesägt. durch kleine. Niederösterreich: Purkersdorf (Host). Menth. bei Iräz (Borbas). der sie in der Tracht am meisten ähnelt. k. auf Feldern bei Eoznau (Formänek). reich verzweigt. Ostrow. dz dicht behaart. Klein-Mohrau. arvensis L. rhen. 91. Pedicellis glahris var..4:Ö'2 Heinrich Braun. oft von der Mitte des Stengels schon bedeutend an Grösse abnehmend. Stengel aufrecht oder aufsteigend. austriaca Jacq. lanzettliche oder lanzettlich-elliptische Blätter. P. Kelchzähne Blüthenwirtel am Stengel alle von einander entfernt oder die oberen genähert. Herb. grössere. ziemlich dicht behaart. Zdanitz. — Deseglise Meuthae Opiziauae. H. ap2)roxiniafa Wirtgen. Niederö. Ober-Rozinka. in M. Holleru im Bezirke Hainburg (Aust). d. Bela bei Boskowitz. in Braun in Verhandl. caid. Sezn. p. austriaca Jacq. leicht durch die stärker behaarten Blätter. die stark behaarten Kelche und die kurzen Kelchzähne zu unterscheiden. stam. bei Böhmen: Friedenau im Deutschbroder Bezirk (Schwarzel). ed. mittelgross bis gross. kurz spitz. Macocha bei Sloup. Mähren: Auf Feldern bei Jundorf nächst den Salm'schen Eisenwerken bei Blansko. nach oben. II. 65 (1852). austriaca Jacq. Jedownitz.. Die unteren Blattstiele deutlieh behaart..-botan.) Gesellsch. Blätter klein.. Nr. densiflora Opiz. II. zum Blattstiel zugeschweift. I .sterreich: Auf der südöstlichen Ebene bei Moosbrunn und Velm (Braun). die oberen oft kurzen Abständen von einander disponirt.

die unteren die oberen kurz. m) 31. der Blätter. splienophylla Borbäs (Malom- puszta bei Vesztö). in eine ziemlich lange Spitze vorgezogen. Nr. Braun. -\--\. scharf und tief gesägt. 31. Blüthenstiele purpurn. zum Blattstiel lang verschmälert. der zool.. 1762 (1888). glockenförmig. Vahlbergsdorf (Formänek). dicht behaart. in den Blattstiel fast keilig verlaufenden Blättern. ]\f. Altvaterwald. im Paseker Eevier bei Dreibrunn. 58* . kurz. Braun durch rauh anzufühlende.Ueber einige Arten und Foimou der Gattung Mentha. glockig. Ungarn: Comitat Bekes. mittelgross bis klein. Unter-Bobrowa. Austriaca. Blätter lanzettlich. p. niederliegend dicht und dann aufsteigend. die und scharf oberen am Stengel an Grösse abnehmend. austriaca Jaeq. spitzen 2— 5"5 cm 1'2— [2'5]— 3 cm breit. lang gestielt. 228 Flora exsicc. kahl oder fast kahl. an schattigen Stellen an der schnellen Koros der Puszta Iräz. Iraz im Conütate Bihar (Borbas). weinroth oder grün. Vesztö (Borbäs). stiele. poIytnori)1l(l Host. tief am Bande mit lang. n) (1886). von M.Alle Blüthenstiele dicht behaart. zurückgebogenen weisslichen Haaren Blattstiel meist an Länge den Blüthenquirlen gleich Blätter ziemlieh eiförmig-lanzettlich oder fast rhombisch-lanzettlich. beider- mit langen weisslichen Haaren bekleidet. Serbien Makio bei Belgrad : (Bornmüller). die oberen den unteren an Grösse ziemlich gleich. II. argutissinia k. Stengel reich verzweigt. — Bosäcz im Comitate Trencsin (Holuby). Blätter nach oben an Grösse bedeutend abnehmend. mit ziemlich langen. Pedicellen purpurn. Gesellsch. von ungefähr der Mitte Sägezähnen. 152 (1831). Ungarn: Comitat Bihar. Deckblätter so lang wie die Blüthenquirle oder kürzer. • Blätter grob. XXXVI. an gegen die Spitze zu gesägt. Kelche kurz. Flora wenig behaart. in — Wien. Mit der typischen Form bei Iräz (Borbäs).Braun. Blattstiele ziemlich lang. daselbst auch eine Ungarn: Budapest (Borbas). Blüthcnquirle alle von einander entfernt oder die oberen einander genähert. spitz. Neustadt!. einfach oder meist vom Grunde an verzweigt. daher der obere Theil des Stengels dz ruthenförmig. Stengel aufrecht oder am Grunde bekleidet. haarig. k. Kelch- zähne breit-dreieckig. Niederösterreich: Purkersdorf (Host). behaart. Kelche kurz- grün oder etwas purpurn überlaufen. behaart. mit länger gestielten. 453 Comitate Bekes (Borbäs). von einander zt entfernt. spitz. Vesztö im f. Borbäs in H. in Verhandl. durch die Blattform und die stärkere Behaarung Von M.oder dunkelgrün. M. „Ueber ilfewf/m/'owtona S. Blüthenquirle zahlreich. Mähren: Mühlfraun bei Znaim (Oborny). gelblich-. am oberen Ende seits zum Blattstiel verschmälert. Weihe". am Bande sehr schmal gesägt. lineal oder lineal-lanzettlich. bei ß. dickere und stärker behaarte Blätter leicht zu unterscheiden. Austro-Hung. nach den Exem]>larcn des Herbars Host. sparsiflora H. satt. behaart.-botan. recedens H. lanceolata Becker durch kürzere Blätter und kahle Blüthen- endlich von 31. dicht weisszottig.

1)) JM. zool. in Wien. alle zur S^iitze lang v^r- 'chmälprt vorgezogen. roy. gnaphaJißora Borbsls in Oesterr. kui-z obersten genähert. Stengel aufrecht. Böhmen. Bosäcz (Holuby). unten wenig und haujitsächlich nur auf den Kanten lichaart. dicht mit weisslichen bekleidet. am Eande fast ge- kerbt-gesägt. grauzottig. Stengel aufrecht oder auf- steigend. Flora exsicc..-Hung. mit kurzen dreieckigen Kelchzähnen. 217—221 und 222 in (1886). . XXXIX. k. Kelchzähne dreieckig-spitz oder zugespitzt. meist reichästig. mittel- gross oder klein. mit weisslichen Haaren bekleidet. Blätter lanzettlieh-elliptisch. ~ Obere Blüthenquirle und Blätter Aveisswollig-langzottig. länger wie die Blüthenquirle. blaugrün. oberen kurz spitz. so lang oder kürzer wie die letzteren. botan. 376 (1889).-botan. — Ungarn: Comitat Bekes. de Belg. cuneifolia Lejeune (1831). Belg. O) S. Belg. fontfltia Weihe in Lejeune et Courtois. oben dicht in Die unteren Blätter ziemlich lang.454- Heinrich Braun. Cymen. mit langen graulichen oder weisslichen Haaren bekleidet. Alle Blüthenquirle i V!<im^\ so lang als breit. II. p. oben spitz. dicht grauzottig. gelblichgrün oder grün. Im Prater und auf den Donau-Inseln bei Wien (Portenschlag). alle dicht grauzottig. einfach oder ästig. ellipl isch-lanzettlich oder lanzettlich. Austr. p. Deckblätter lanzettlich-pfriemlich oder linealisch. Dürfte noch an vielen Stellen aufzufinden sein. Nr. M. langzottig bewimpert. et S. in Verhandl. beiderseits behaart.. bewimpert. Compend. unteren Blüthenquirle letztere überragend.. Vol. die oberen an Grösse bedeutend abnehmend. höchstens lanzettlich..i lisch. — p. 234 (1831). Bracteen line. Braun. Zeitscbr. zugeschweift. 234 urvensis ß.. die jungen obersten Blätter zum Blattstiel verschmälert. so wie die Blüthenstiele Kelche kurzglockig. Niederösterreich: Deckblätter der unteren Blüthenquirle linealisch. beidergrauzottig. kurz. A Blätter lanzettlich. aber vielen Sägezähnen. III. Tirol: Auf Feldern bei Trins im Gschnitzthal (Kerner). Kelche glockenförmig. unterseits hauptsächlich auf spitz gesägt. Vesztö (Borbäs). M. fl. de la Soc. der k. Courtois Compend. Cymenstiele kurz. — — H. grün die bis gelblichgrün. Belgien. die obersten kurz gestielt. 1 den Nerven weisslich behaart.und Haaren Blüthenstiele behaart. langzottig bewimpert. Blüthen in gestielten Cymen. • • Blättef nicht auffallend grob und tief gesägt. Steiermark: Zwischen Saaten bei Seckau häufig (Pernhoffer). den Blattstiel spitz zulaufend. Blüthenquirle zahlreich. Ungarn: Comitat Trencsin. 1759 (1888). grauzottig. — Strail in Bull. „Ueber Mentha fontana Weihe" GeseUsch. aber nicht grauzottig. die unteren verbreitert. II. der oberen kurz. lichtvon einander entfernt. seits dicht mit ziemlich stumpfen. breit lineal-lanzettlich. die im oberen Theile Blattstiele der unteren Blätter ziemlich lang. klein oder mittelgross. 124 (1864). XXXVI. im unteren Theile wenig be- haart. am Stengel ± von einander entfernt. fl. an der Spitze etwas stumpflich öder die. '^ Obere Blüthenquirle und Blätter Deckblätter der ± behaart.

Aeste ziemlich lang. dicht behaart. gelblichoder sattgrün. Kelchzähne spitz. Beiträge zur Gattung 3fe. im Comitate Bekes (Borbäs). Stubaithal (A. am Stengel i behaart. Flora Austriaca. dicht bfbaart. an feuchten Stellen bei Iräz (Borbäs). ad Wirtgen. Niederösterreich: Weinzierl a. Comitat in litt. spitzlich nach dem oberen Ende hchmallanzettlich. Menth. alle mit fa'<t wagrecht oder bogig aufsteigenden Aesteu. Stengel aufrecht oder aufsteigend. Nr. p. II. kurzBlüthendie ziem- die Kelchröhro flaumhaarig. die oberen kleiner oder wenig kleiner als die unteren am Stengel. d. male.Cleber einige Arten und Formen der Gattung Mentha. 125 bis (1854). in Sümpfen bei Vöslau (Braun). II. In Mähren bislang nicht entdeckt. Stengel aufrecht. etwas schlänglich. am am Rande solir und viel sägezähnig. jmniila f. arvensis tnrfosa F. Host. Durch den reichverzweigten Stengel nnd fast pyramidenförmigen Wuchs. beiderseits behaart. glockig. p. salicetonmi Borb. Blüthen. Stengol — Exsicc. Obere Blätter an Grösse bedeutend abnehmend. auf den Donau-Inseln bei Wien. unten wenig behaart. Hieher M. p.). lanzettlich. turfosa Schultz. Cent. aquatica f. beborstet. Kelche meist purpurn. etwa 25 liegend und wurzelnd. M. Ungarn: Poligraben zwischen Parendorf und Neusiedl bei Vesztö am See (Beck). 148 (1831). die behaarten Blüthenstiele und die kleinen Blüthenquirle sehr ausgezeichnet. p. Am ähnlichsten der M. actctifolia Rabenh. noreinfach oder Nr. beiderseits angedrückt behaart. 70. oben au den Kanten dicht weissüaumig.und Cymenstiele dicht behaart. die spitzen Kelch- zähne und die eigenthümliche Niederösterreich: Form der Blätter sehr ausgezeichnet. Bekes (Borbas). — 30 cm foin hoch. Opiz in R och el. Schultz in ed. obwohl zweifellos vorkom- mend. imlchella Host. rhen. die untersten eiförmig-elliptisch. Herb. Fl. Deckblätter lineal oder lineal-Fanzettlich. (TS — 2"5 c/u lang. dicht bewimpert. Kelche klein. AA r) lang verschmälert voi-gezogen oder eiförmig-lanzettlich. niodrig. als Art. Ocymoides Host. — yi. 6. nee Krocker. Eseub. Tirol: Bachleithen ober Mieders im Taufers (Ausserdorfer als M. Fhn-a Austriaca.. Rekawinkel (Braun). S. Wirtgen. oder nieder- ellijjtisch-lanzettlich. Blätter ziemlich klein. Neesiana (1838). intermedia Nees v. Genn. 143 (1823). Compeud. reich verzweigt. — M. bewimpert. du genre J/cu^/i«. nach oben spitz. Herb. p. 225 (1828). als Art. Obere Blüthenquirle etwas genähert. 17 (1878). oft nach der Mittdrippe gefaltet. 455 Linuaea. — 8ilesiaca. Flora von Frankfurt.i//ia in Perard. M. nicht nach der Spitze Rheinpreussen. uou Becker. in Bluff et Pingerhut. Alle Blätter ziemlich kurz gestielt.. erstore kurz. 20 (1825). litt. II. Erlaf (Host). Kov. S) M. am Rande fein und spitz gesägt. nach der Basis kurz verschmälert. Ungarn: Kalocsa (Wiesbauer).und sowie Blüthenstiele deutlich behaart oder letztere an den unteren Quirlen fast kahl. ziemlich klein breit). t3li7 M.dreieckig. ]). Fl. Cymen. Durch lich kleinen. Kerner). Sägezähue klein und zahlreich. 150 (1831). p. quirle am Stengel entfernt odor die obersten einander genähert. 1. Kelchzähne spitz. Blätter lanzettlich oder olliptisch-lanzettlich. meist gelblichgrünen Blattei-. IV. . — P*. mouogr. O'O Vh cm und lang vorgezogen. freudiggrün Stengel etwas oder gelbgrün. q) p.

austriaca Jacc|. Kelche kurzglockig. de la Soc. zool. in Bnll. beiderseits dicht behaart. des poltenkirchen (Wiedermann). Sezn. sub varietate 31. XXXVI. der k. oben ziemlich dicht behaart. p. Braun). am Stengel gleich gross oder die obersten etwas kleiner. Kolehe kurzglockig. — H. untere Deck- . stärkere Behaarung der Kelche und Blüthenstiele sehr wenig verschieden. d'Etirdes scientif. angustifolia (Host. d'Angers. Schlesien: Wigstadtl. Blüthenstiele be- haart. — Deseglise.-botan. 203 (1887). Vöslau. Die typische Form sieht der 31. Deckblätter lanzettlich -pfriemlich. 31.-botan. Ungarn: Malompuszta und Galfizug bei Veszto (Borbäs). seltener gross. Zuschnitte der typischen Kelchzähne stumpf. alle dicht behaart. Okrouhlica. Mährische Menthen in Verb. entweder von gleicher Grösse oder die obersten am kleiner. behaart. bei ßapEamberges bei Gloggnitz (Beck). Menthae Opizianae. überall auf der südöstlichen Niederung (Braun). 225 (188G). auf Tess- dem Badegrund und am Höflerberg bei der und bei der Carlsquelle in Gr. im Wiener Walde. Sub Varietäten «. obere Blätter kleinei'. unterscheidet sich aber von ihr durch viel stärkere Behaarung alle)' Anhangsorgane. kurz. Petersdorf. zool. der k. am Wege von den fürst- Salm'schen Eisenwerken in Blansko bis Jedownitz. k. pumila (Host) auf der südöstlichen Ebene bei Weidlingau. Extr. Deutschland. Kleppel. p. bei Hainburg (Aust). der unteren Blätter ziemlich lang. kurzen spitzen Zähnen. Eine Form mit etwas mehr lanzettlichen Blättern und zuweilen roth überlaufenem Stengel Austriaca. mittelgross. eiförmig oder eiförmig-lanzettlich bis lanzettlich. Stengel aufrecht oder aufeinfach oder ästig. Braun in Verhandl. Kundersdorf. an Waldwegen Stfelitz. s. non Lejeime) im Wiener Walde. Blüthen.-UUersdorf. Vereines zu Brunn. k. JSlichOVensls Opiz. 227 (1886). und Formänek. dieser Form sind: in Verhandl. die Form M. Niederösterreich: An der Längapiestiug (Beck). II. Blätter klein. p. Visoka. 65 (1852). ist 31. votii in Wien. Kelchzähne kurz. Gesellsch. ancjustifolia Host. zur Basis verschmälert. Gross-Kuntschitz. bei Moosbrunn (Host. Stollen- hau. steigend. dicht behaart. Flora Die häufig Form 31. vorne stumpf oder kurz spitzlich. mit dreieckigen. Blattstiele neiniich Brauu. 19 (1882). dreieckig-spitz. 148 (1831). beiderseits angedrückt alle und ziemlich dicht bewimpert. canipicohi H. Trumau. eiförmig oder elliptisch-lanzettlich.. Boskowitz. in den Kalk- steinbrüchen bei Saar. Steiermark: Seckau (Per nhoff er). Purkersdorf (Host). Blätter des uaturf. Von ocymoides Host durch kleinere Blätter. alle zum Blattstiele verschmälert oder zugeschweift. am Bande seicht gesägt. XXVI. Gesellsch. S. typica sehr ähnlich. in in Wien. t) 31. 11. Deutsch-Märzdorf. p. Philippsthal bei Jawornik. obere Blüthenquirle sehr genähert. unten wenig. M. Behaarung aller Theile dicht. auf Feldern bei Pressbaum.456 verzweigt. XXXVI. in Mähren: lich den Schluchten bei Billowitz.und Cymenstiele behaart oder die der untersten Quirle wenig behaart. Kärnten: Krumpendorf und Pirk nächst Klagenfurt (Preissmann). imlchellae Host.. Braun S. pro specie n. Adlersdorf. Blätter Form . am Bande Stengel deutlich gesägt. Böhmen.

Uobur

üiiiigo

Aitcu iiud l'urmoii der

GiMuug

Menllta.

4Ö7
L.)

blätter länger oder so laug wie die Blütlienquirle.

717.

anntsis Wirtgeu (non
rlien..

forma legitima

Jtir--iiitfi,

in

Wirtgen. Herb. Menth,

cd.

III,

Nr. 55 (auf

Kartotteläckeru bei Neuwied).
Niederösterrcich:

liheinpreussen, Frankreich.

bei Grossau (G.-B. Pottenstein) (Braun); Ungarn: Comitat Bekes, Vcsztö (BorbiLs) {M. arvensis var. spicifcra Borbäs).
ß.

Auf Feldern

M.

f'ossicola H.
S.

Braun

in Verhandl. der k. k. zool.-botan. Gesellsch.
31. praticolac Opiz.

iu

Wien,

XXXVI,

223 (1886), sub varietate

Blätter etwas
spitz

mehr von lanzettlichem Zuschnitte wie die der typischen Form, oberen Ende etwas stumpfiich, die oberen Blätter kleiner wie die
Quirle so lang

oder

am
und

mittlei*eu

unteren, dicht behaart, die unteren Blätter wenig behaart. Deckblätter der unteren

oder etwas

länger

als

diese.

Kelcli röhren fast walzlich-

glockig, Kelchzähne
stehenden

kurz, spitz.

Blüthenstiele dicht behaart.

Von

der zunächst

M.

origanifolia Host

durch

die

viel

kürzeren

Kelchzähne

und

di(>

unteren, ziemlich lang gestielten Blätter deutlich verschieden.

(Wirtgen, Herb.

Menth, rhen.,

ed.

III,

Nr. 97.)

Rheinpreussen, Frankreich.
bei

Niederösterreich:

Laa

bei

Wien (Fenzl),

Moosbrunn (Braun).
p.

U) 31. lamiifolici Host, Flora
arvensis var. Scoräiastrum F. Schultz.
Cent.
8,

Austriaca, II,

144 (1831).
S.

Scordiastnim F. Schultz, Grundzüge zur Phytost. der Pfalz,

107

p. p.

— —

M. M.

Exsicc. F.

Nr. 727

p.

p.

Stengel

aufrecht

oder

gekniet,

Schultz, Herb, normale, im oberen Theile dicht
Blätter eiförmig-lanzett-

zottig behaart; Blattstiele zottig behaart, ziemlich kurz.
lich,

oder die obersten

zuweilen eiförmig

in

den Blattstiel verschmälert
gesägt,

zuge-

schweift, ober der Mitte fein

und etwas stumpf
dicht

nach oben kurz
mittelgross,

spitz oder

etwas stumpflich,

beiderseits

behaart, weichlich;

die

oberen

wenig kleiner wie
bekleidet.

die unteren.

Deckblätter dicht mit langen weisslichen Haaren

Blüthenstiele

±

behaart, wenig behaart oder fast zottig.

Kelche von
spitz.

langen weissen

Haaren

zottig,

Kelchzähne

klein,

dreieckig, kurz

und

Rheinpreussen, Pfalz.
Niederösterreich:
kirclieu

In Bergwäldern

bei Weinzierl

(Host),

bei

Rappolten-

(Wiedermann); Mähren: Zuaim (Oborny); Ungarn:

Vesztö (Borbäs).

** Blätter verschieden behaart oder fast kahl, zum Blattstiele breit zugeschweift oder fast herzförmig, eiförmig bis breit-eiförmig oder elliptisch (Arvenscs).
o

Blätter wenig behaart oder fast kahl, öfter glänzend; Blüthenstiele kahl oder einige wenig behaart (Palustres).

30.
Dict.,

M. palustris

MÖncll,
im unteren
oberen
lang,

Method.,
p.

p.

380 (I794), non Miller,
Stengel aufrecht, meist

Nr. 11 (1759), nee Reicheub., Fl. exe,

307 (1831).

reich verzweigt, seltener einfach,

Theile fast kahl,

im oberen Theile
die der unteren

hauptsächlich an den Kanten behaart.
Blätter

Blattstiele

wenig behaart,
breit
die

ziemlich

lang, die
(3

der

kurz.

Blätter
breit),

eiförmig-elliptisch,

mittelgross

oder gross

— 6 cm

2

— 4 cm

oberen

am

Stengel

4:58

Heinrich Braun.

etwas kleiner uder den unteren fast gleich

gross,

vorne

spitz,

zur Basis breit

abgerundet oder breit zugeschweift,

am Rande

scharf gesägt, an der Unterseite

± stark
am

genervt und zuweilen wie gefaltet aussehend, hauptsächlich an den Nerven
Blüthenquirle zahlreich

behaart, an der Oberseite sehr zerstreut behaart, grün.
Stengel, Deckblätter lineal-lanzettlich, gewimpert.

Blütheu- und Cymenstiele

kahl oder einige schwach behaart, purpurn.
bi"eit-dreieckigen,

Kelche glockenförmig, behaart, mit
der

kurzen spitzen Zähnen.

Die typische

Form

in

Mähren: Znaim, Thayathal, Mühlfraun,

bei

Traussnitzmühle (Oborny); Niederösterreich: In der Eisenbahu-Schottergrube bei
Stockerau (Haring), bei Dornbach nächst
bei

Wien (Fetter), auf den Donau-Inseln

Wien (Braun); Deutschland.

Zusammenstellung der Formen.
-j-

Blattstiele der unteren Quirle viel länger als letztere.

M.

silvieola H. Braun.

Blätter eiförmig-elliptisch,

scharf oder obsolet,

nicht grob gesägt, mittelgross; Kelchzähne breit-dreieckig, kurz, spitz.

M. Gintliana
-f-

Opiz.

Blätter breit-eiförmig (5

— 7 cm lang, 2 — 5 cm breit),
kaum
die

grob und oft fast stumpäich gesägt.

4" Blattstiele der unteren Quirle so lang oder
*

länger als letztere.

Untere Blätter kreisförmig.
Hchreber.

M. nummularia
elliptisch,

Blätter

mittelgross,

oberen

eiförmig-

ani

M.

Eande fein gesägt. uliginosa Strail. Blätter

klein

(15 cm lang, 06 cm

breit), die

oberen

eiförmig, spitz gesägt, mit wenig zahlreichen Sägezähnen.
* *

Untere Blätter nicht fast kreisrund,
odei' klein.

o Blätter mittelgi-oss
I.

Kelchzähne lang zugespitzt.
Strail.

M. van Haesendonckii
II.

Blätter fast kahl, tief und spitz gesägt.

Kelchzähne nicht lang zugespitzt.
Blätter

am Rande
Thuill.

stuni]if,

manchmal

obsolet

M. procumbens
wellt gesägt; Kelche

Blätter dunkelgrün, schlatF,

und wie gewellt gesägt. am Rande wie ge-

i

dicht behaart.

salebrosa Boreau. Blätter hellgrün, eiförmig, fast stumpflich, undeutlich und stumpf gesägt, unterseits zerstreut, aber dichter behaart wie M. procumbens Thuill. • • Blätter am Rande s|iitz gesägt.

M.

i

1.

Kelche langhaarig.
Blätter eiförmig, wenig behaart oder fast kahl, klein,

M.

segetalis Opiz.

schnuil, aber spitz gesägt.
2.

A
M.

Kelche feinöaumig oder kurzhaarig. Kelchzähne breit stumptlich-dreieckig.
Strail.

rigida

Kelche

kurzliiiarig, Blätter

kurz

gestielt, eiförmig, fast

.stumi)tlich. seicht gesägt.

Ueber einige Arten und Pormeu der Gathmg Mentha.

459

AA
am Eande

Kelchzähne

spitz

und kurz.
Courtoi.s.

M. Ehrhartiana

Lejeune et

Blätter eiförniig, klein, spitz, mit

wenig tiefen und spitzen Sägezähnen. Kelche sehr kurzhaarig. M. ruralis Perard. Die unteren Blätter ziemlich lang
fein gesägt.

gestielt,

Blätter

Sägezähne

spitz,

Kelche feinflaumig,

o o Blätter mittelgross oder gross, it scharf gesägt.

M.

Blätter breit eiförmig-elliptisch.

palustris Mönch. Stengel oben hauptsächlich an den Kanten behaart. Kelchzähne kurz und dicht bewimpert.
Stengel
tief

M. Nusleensis Opiz. am Eande ziemlich grob imd

im oberen Theile rundum kurzflaumig,
Kelchzähne
langhaarig bewimpert,

gesägt.

Kelche dicht, fast abstehend behaart.
o Blattstiele der

unteren Quirle viel länger

als letztere.

a) 31.
Briquet
behaart,
quirle,
etc.,

silvicola H. Braun. M.

silvatica Aut. pi. (Deseglise, Boreau,

non Host).

Stengel aufrecht, oberseits hauptsächlich an den Kanten

schlaff'. Blattstiele auch die der oberen Quirle länger als die Blüthenwenig behaart. Blätter weich, glänzend, oberseits zerstreut, unterseits hauptsächlich an den Nerven behaart; eiförmig-elliptisch bis lanzettlich, zum Blattstiele

breit zugeschweift oder abgerundet,

am Eande

spitz

und scharf oder

obsolet gesägt,

Serratur oft fast wellenförmig, nach oben spitz oder etwas stumpflich; mittelgross.

Deckblätter linealisch,

schwach oder

±

stark

bewimpert,

Blüthenstiele

kahl,

selten einige mit spärlichen

Haaren

bekleidet,

meist purpurn.

Kelche

i

dicht

mit weisslichen Haaren bekleidet, Kelchzähne breit-dreieckig, kurz
Parallelform der

spitz.

Eine

M.

parietariaefolia Becker,

mit breit abgerundeten,

der

M.

arvensis L. ähnlichen Blättern.

Die Original-Exemplare Host's der Jf. silvatica,

k. und k. naturhistorischen Hofmuseums befinden, stimmen mit der Beschreibung Host's treiflich überein, unterscheiden sich aber wesentlich von den Exemplaren aus Host's Hand, welche dieser anderwärtig vertheilte. Daher die Confusion betreffs Auffassung der M. silvatica Host, welche nur auf oben erläuterte Thatsache zurückzuführen ist.

welche sich im Herbare des

Niederösterreich: In Gräben

auf den Donau-Inseln bei

im Teichthale Wien (Braun).

bei

Hainburg (Austj; häufig

Mähren: In Wäldern bei Wolframitzkirchen (Oborny), im Schreibwalde Brunn (Wiesner), auf dem Hädyberge (Makowsky), auf dem Mühlberg beim Lusthause nächst Liliendorf und in Gebüschen zwischen FröUersdorf und Neusiedl (Oborny), in der Paradeis -Au bei Cernowitz (Formänekj. Ungarn: Arad, in Wäldern bei Ö-Dezna (Simonkai).
bei

b) 31,
(1882).

GhltUana
aufrecht,

Opiz

in Herb.

Mus. Boh.

— Deseglise, Menthae
XXI,
II, p.

Opizianae, III, in Bull, de la Soc. roy. de Botan. de Belg., Vol.

115
lang,

Stengel

hauptsächlich

an

den

Kanten

behaart;

Blattstiele

langhaarig.

Blätter gross, von dünner Consistenz, breit-eiförmig

(5—7 cm
fast

2—5 cm
sächlich

breit),

aUe lang

gestielt,

oberseits

zerstreut behaart,
breit,

unterseits

haupt-

an den Nerven kurz fläumlich, grob und
B. XL. Abh.

oft

stumpflich

Z. B. Ges.

59

460
gesägt,

Heinrich Braun.

zur Basis breit gerundet, an der Spitze stumpflich oder kurz

spitz.

DeckKelche

blätter dicht behaart,

Cymen- und

Blüthenstiele kahl oder etwas behaart.

glockig, mit langen weissen
dreieckig-spitz,

Haaren bekleidet und dadurch

i

zottig.

Kelchzähne

kurz.

Eine durch die breiten, grossen,

lang gestielten Blätter

sehr auffällige Form.

Böhmen.

Blattstiele der unteren Quirle so lang oder
*

kaum etwas

länger als letztere. Untere Blätter fast kreisrund.
Schreber
in

e)

M. nunimillaria
II, p. 7 (1811).

Schweigger

et

Körte, Flora
p.

Erlangensis,
II,

— M. odorata Opiz in Deseglise, Menthae Opizianae,
21
öfter

in Bull,

de la Societe d'Etudes scientifiques d'Angers, Vol. XI, extr.,

(1882).

Stengel aufrecht,

purpurn überlaufen, im oberen Theile behaart,

Blattstiele der

unteren und obersten Blätter kurz, der mittleren ziemlich lang,

behaart.

Die unteren Blätter fast kreisrund oder breit kreisrundlich-elliptisch,
die oberen Blätter eiförmig-elliptisch bis

stumpf, gewellt und undeutlich gesägt,
elliptisch-lanzettlich,

beiderseits

zerstreut behaart,

am Kande

fein

gesägt,

nach

oben

spitz,

zum

Blattstiele

schmal abgerundet oder öfter fast verschmälert zuKelche behaart, so wie die

laufend.

Blüthenstiele kahl oder fast kahl, purpurn.

kurzen, dreieckig-spitzen Kelchzähne.
Oesterreich:

Weinern (Herbar Opiz); Kärnten, Böhmen, Steiermark: Bei

Seckau (Pernhoffer); Deutschland, Frankreich.

** Untere Blätter nicht fast kreisrund.

A
(l)

Blätter mittelgross oder klein, an der Eückseite fast kahl oder sehr
zerstreut behaart.

M,

_/>'>'OC?f'i/lÖe^?'S

Thuillier,

Fl. des environs

de Paris,

p.

288

(1799), als Art.

M.

bracteolata Opiz.

Stengel niederliegend oder aufsteigend,

unten kahl, im oberen Theile behaart.
seits

Die unteren Blätter lang
fast gewellt gesägt,

gestielt, unter-

wenig

behaart,

oberseits

zerstreut

und anliegend behaart,

schlaff,

oben

kurz bespitzt oder meist stumpf,
zähnen, alle

am Eande

mit stumpfen Sägeetwas kleiner.

am

Stengel ziemlich gleich gross oder die obersten

Blütheuquirle hauptsächlich ober der Mitte des Stengels in den Blattwinkeln.
Blüthenstiele kahl, purpurröthlich, Kelche
spitzen Kelchzähnen.

± dicht

behaart, mit kurzen, dreieckigfast

Durch

die stumpfen,

schwach gesägten, unterseits

kahlen

und
l)urg

schlaffen Blätter sehr ausgezeichnet.
:

Niederösteri'eich Auf Sumpfwiesen zwischen Hainburg und Deutsch -Alten(Au st), auf Sumpfwiesen bei Marchegg (Braun), in Sümpfen bei Moosbrunn und Ebergassing (Braun); Mähren; Freinersdorf (Ob orny); Deutschland, Frank-

reich etc.

Die Exemplare aus der Hand Thuillier's im Herbare Haynald stimmen, was Zuschnitt der Blätter, Serratur und Bekleidung derselben anbelangt, völlig mit obiger Beschreibung überein, nur sind die Kelchröhren cylindrisch und die Kelchzähne dreieckig-spitz; ich wage indess auf Grund nur eines Exemplares
nicht eine endgiltige Entscheidung zu fällen.

Uelier einige Arten

und Formen der Gattung Mtniha.

461

Aendert
ß.

ab:
Strail, Essai moiiogr.
p. etc., p.

M.

uliginosa

var.

ß.

Simplex Dmrt.,

Florida belg..

49

(1827).

aufgerichtet,

mit kurzen Haaren

bekleidet.

Blätter

kreisförmig und ganzrandig, die anderen oval, deutlich gesägt, mit spitzen Sägezähnen, letztere wenig zahlreich. Bracteen lanzettlich und bewimpert. Pedicellen kahl. Kelche glockenförmig, mit kurzen
abstehenden Haaren bekleidet, Kelchzähne zugespitzt.
Corolle aussen kahl,

— M. deflexa 15—20 cm hoch, fast kahl, die unteren 6cm breit, Ih cm lang,
153 (1887).
Stengel

am

Schlünde behaart.
Belgien,
(A. V.

Deutschland;

Niederösterreich:

Stocke rau

(Ha ring), Mautern

Kerner).
y.

M.

de Montlu(;'on,

riiralis Perard, Suppl. du Catal. raisoune des plantes de Tarrondis Stengel niederliegend oder aufsteigend, unten hauptp. 21 (1878).

sächlich auf den

Kanten behaart.
gestielt,

Die unteren Blätter ziemlich lang gestielt, die

oberen deutlich

die Blattstiele

spärlich behaart, klein, fein gesägt, Sägezähne spitz.
feinflaumig, mit dreieckigen, kurzen
Sezn., p. 65 (1852),

wenig behaart, Blätter an beiden Seiten Blütheustiele kahl, Kelche

und spitzen Sägezähnen. M. pratensis Opiz,
in

non

Sole.

Niederösterreich:

Bei Grammat-Neusiedl und Ebergassing

sumpfigen

Gräben (Braun); Böhmen: Prag (Opiz).
(F.

M. Ehrhart iana

Lejenne

et

Court., Comp.

fl.

belg., II, p. 232,

Nr. 1Ö49 (1831).
Stengel

M. äefkxa

var. a. frnticnlosa
ästig,

20—25 cm
lang,

hoch, aufgerichtet,

p.49 (1827). an den Kanten mit kurzen zurückbelg.,
alle

Dmrt., Florula

gebogenen Haaren bekleidet.
spitz,

Blätter mit kurzen Blattstielen,

eiförmig und

15 cm

06 cw

breit,

mit wenig tiefen und spitzen Sägezähnen^
und bewimpert.
Pedicellen kahl.
bekleidet,

zerstreut behaart.

Deckblätter lanzettlich

Kelche glockenförmig, mit kurzen aufgerichteten Haaren kurzen und spitzen Kelehzähnen.
Belgien, Frankreich, Deutschland
f.

mit sehr

etc.

hoch,

riffida Strail, Essai monogr. etc., p. 153 (1887). Stengel 10—20 cm aufgerichtet, steif, gewöhnlich gekniet, mit kurzen angedrückten Haaren
Blätter kurz gestielt,
breit,

M.

bekleidet.

eiförmig, fast stumpf lieh,
tief,

l—lb cm

lang,

0'6

— 0'9 cm
C.

mit kurzen Haaren bekleidet, wenig

aber deutlich gesägt.

Deckblätter klein, lanzettlich, bewimpert.

Pedicellen kahl.
la

Kelche glocken-

förmig, mit kurzen Haaren bekleidet, Kelchzähne kurz, stumpflieh-dreieckig.

M.

salehrosa Boreau,

Fl.

du centre de

France, ed. III,

p.

511,

Nr. 1940 (1857).

Stengel uiederliegend oder schlaff aufgerichtet,

30—50 cm

hoch,

am Grunde wurzelnd, die unteren Zweige ausgebreitet, kriechend, mit sehr kurzen Haaren bestreut. Blätter hellgrün, schwach gestielt, oval, fast stumpflich, undeutlich und stumpf gesägt, wenig behaart, aber im Allgemeinen viel dichter behaart wie die typische Form. Deckblätter ziemlich stark zottig behaart. Blüthenstiele kahl oder ein wenig beborstet. Kelche glockenförmig, beborstet, mit kurzen, dreieckig-spitzen Zähnen. Eine Uebergangsform der M. procumhens Thuillier zur
59*

462
M.

Heinrich Braun.

arvensis L., von letzterer aber durch grössteiitheils kahle Blüthenstiele und
aller Theile verschieden.

schwächere Behaarung

Niederösterreich: In Gi'äben zwischen

Hundsheim und Deutsch -Altenhurg

(Aust), hei Grossau nächst Vöslau (Braun); Mähren: Znaini (Ohorny); Deutschland, Frankreich.
?;.

31. segetaUs Opiz
II,

in „Lotos", p.

211 (1853).

Deseglise, Menthae
d' Angers,

Opizianae,
extr., p.

in Bull,

de la Societe d'Etudes scientifiques

Vol. XI,

Stengel mit langen epigäischen Stolonen, aufrecht, ästig, 34 (1882). seltener einfach, schwach behaart, 20—50 cm lang, Aeste abstehend. Blätter kurz oder die unteren ziemlich lang gestielt, eiförmig, mit vereinzelten Härchen
bekleidet, mittelgross oder ziemlieh klein bis klein,
breit,

r5 — 3 cm

lang,

0'5

Vh cm

schmal, aber spitz gesägt, an

der Basis in den
spitzlich.

Stengel zugerundet,

an der Spitze stumpflich oder die oberen Blätter
stiele

Deckblätter so lang

oder etwas länger wie die Blüthenquirle, lineal-lanzettlich.

Blüthen- und Cymen-

purpurn, kahl.

Kelche glockig,