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Kommunikation

I. Rolle der Kommunikation im Alltag

Die Kommunikation ist solche Symbolik, was unter den Menschen stattfinden. Dadurch
vermittelt der Sprecher (Sender) Information für den Rezipient (Empfänger).
Die Information können wir mithilfe der gemeinsamen Sprache zu vermitteln.

einseitige Orientierung/Mitteilung: hier ist keine Rückmeldung. z.B.: Zeitung lesen,


Fernsehen, Radio hören usw.

Jakobsons Modell der Sprachfunktionen:

Kontext
Komm. Komm.
Kanale Kanale
Sender Nachricht, Empfänger
Kode

Kontakt
 r Sender: Initiator der Kommunikation. Ein solcher Sprecher, wer etwas spricht oder
mitteilen.
 r Empfänger: jemand beabsichtigt jemandem die Information.
 e Kommunikationskanale: Ein solches Gerät, was die Info weiterleitet.
 e Nachricht: Betreff weiterleitender Info.
 e Kode: eine gemeinsame Symbolik, was die Teilnehmer ganz gut kennen
 e Sprechsituation: das heißt eine Kommunikationssphäre, die bedeutungstragende
Funktion hat und es wirkt auf den Prozess der Mitteilung.

II. Funktion der Kommunikation

1. Orientierung: Informationsübergabe

z.B.: Meinung, Gedankenmitteilung über die Wahrheit


2. Gefühlausdruck: Äußerung der Persönlichkeit, des Gefühls und der Sehnsucht

TE
z.B.: die Liebe, der Hass,

3. Herausforderer: Einfluss des Hörers

z.B.: Bitte, Aufforderung, Wunsch

4. Kontakterhaltung: Konversationserhalterformel, Grußformel

z.B.: Wie ist das Wetter draußen?

5. Beisatz/Metasprache: Man stellt die Frage auf die Sprache.

z.B.: Wie drückt man aus?

6. Ästhetik/künstlerisch: pathetische Verfassung

z.B.: alle Kunstwerke

III./A verbale Kommunikation


Der Begriff der Kommunikation beschreibt den Informationsaustausch zwischen zwei
oder mehr Personen. Dabei geht es um Verständigung und Mitteilung von
Informationen einerseits, aber andererseits auch um Interesse und Austausch. Die
Kommunikation kann dabei sowohl VERBAL als auch NONVERBAL erfolgen.

Merkmale:
Die verbale Kommunikation beschreibt die Kommunikation über die Sprache, folglich
über das gesprochene Wort. Es geht hierbei darum, was der Sender sagt, welche Inhalte
oder Informationen er seinem Gegenüber ganz objektiv übermittelt. Im Vertrieb kann
die verbale Kommunikation beispielsweise die Erklärung der Funktionsweise eines
Produktes oder die Nennung des Preises sein.

III./B nonverbale Kommunikation


Nonverbale Kommunikation ist die Art der Kommunikation, die nicht über das
gesprochene Wort erfolgt. Folglich zählt jede Art der nichtsprachlichen Kommunikation
zur nonverbalen Kommunikation. Hier geht es darum, wie etwas gesagt wird. Oft kann
anhand der nonverbalen Kommunikation abgelesen werden, wie jemand zu dem
gesprochenen Wort steht, ob er aufgeregt ist und ob das Thema ihn interessiert.

Die nichtsprachliche Kommunikation umfasst alle Gesten, die Mimik, den


Gesichtsausdruck sowie die Körperhaltung. Aber auch die Blickrichtung während
eines Gespräches, der Händedruck sowie die Neigung des Kopfes und die Stimme
zählen zur nonverbalen Kommunikation. In einer sehr weitgefassten Definition der
nonverbalen Kommunikation zählt zu dieser auch die Kleidung, Accessoires oder das
Auto, mit dem der Gesprächspartner vorfährt. All dies gibt Auskunft darüber, wie der
Gegenüber zu seinem Gesprächspartner steht, wie wichtig ihm dieses Gespräch ist.

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