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HIS IST RSK 1

ä R

KIS SLC SRC 1


setz s

Us
gg

YLC YRCty U 1 DGL 2 Ordnung

c c
I
UH yIt durch Einsetzen EE
Yt LIEF
sang
von lett
an die page
würdesich

1 j E ick 2 DGL 1 Ordnung


2 Ut RC y Li y
Grundlage f Zustandsraum
darstellung 2RD

2 uff R.ie t.ie y

dieMathematiksagt EineDGL n terOrdnung N DGL 1 Ordnung

DGL U Riet L icty eineersteDa 1 ordnung

i c einezweiteDGL 1 Ordnung

dederZKB AusgehendvomaktuellenZustanddesSystems diewelcheSpannungenliegenan welcheStröme fließen


berechnen wir
dieÄnderungendieser SpannungenundStrömeDieseÄnderungen ergebensich

ausderersten AbleitungderSpannungen und Ströme

E E ie
steht rechts

fingen
MatrixSchreibweise i Eric Ey Zeilemalspalte

c g g E
I derZRD
U Zustandgleichung
E o 0
Änderung Zustand
Zustands Eingangs
les matrix Signal
ustands

lgemeineFormderZustandsraum
darstellung füreinSystem N terOrdnung
A T T U

N
Ableitungen
I C
Zustandsgleichung
Spaltenrektor

skalarsein

Y ET just
Transponiert zeitenrektor malzeiterentor
Spalten Skala Y skala
muss einZeilarektorsein

Ausgabegleichung

DefinitionenZRD
t
in Vektor
II µ
heißt Zustand eines 121 Systems wennausden Anfangsbedingungen AB

ÄH und vlt das Ausgangssignal yt eindeutigberechnenkann

Ä AÄ 5U

y IT I der
Vorteilder 2RD 1 liefertdasSignalflussdiagramm

2 guteBasisfür numerische Lösung


Simulink

Jung inkl SED typischeKlausur


aufgabe
JA satt
8Ä K Salt s

WievieleZuständewerden benötigt 2Zustände


Wahlder Zustände istnichteindeutig F Y n 0 wirdso definiert
x2
Kochrezept 1 Ableitungennach links E ä
2 Integrieren
3 wann

in x
x
SAH

j.IE
y or µ

es s
in In P
T
j Ausgangsgleichung
g 10 Y di denn OH Xslt

2 Glied 2RD bestehtbei


u p y Re y
auflösen
TÄTE
nach

11 x di
uff
2RD allgemeines SED Nallg N DGls 1 Ordnung

FD N H Ä T
5 its YA
t o ET
r s
o o
r an an

A Ir
d
s

221 System Ä Ä 5u
A

y IT I d v
Allgemeines System N ter Ordnung 3RD Herleitung für N 2
ytanytaoy bz.it b v bou Wah Hls F fifäns
lochrezept 1 Ableitungen nachlinks y any be ü bij aoytb.ru
FIntegawirdso
mussnichtbestimmtwerden
2 Integrieren ytagy b i by u definiert

1 emal
sich
wiederholt
j be g y ru y p
mussersetzt
werden

jit
Zustandsgleichung

2 y bzw

in bin x2 anxntxztlbn an.bz v


an
Itu
Ä a Tu tho u do in tlbo ao.bz

o
an1x1
O i gfx
bnanbz

bo ab
4 11
FT
0 Ä bzw
d
Lune5.82
fürNallg

Eindeutigkeit derLRD

dieWahlderZustandsgrößen t.b.IT d ist nicht eindeutig

genauer wenn ICHeinZustandsvektor ist dannist E M F auch ein gültiger Zustand

salopp gesprochen Andere Zustandsgrößen Andere t.b.ci d


tationäresVerhalten überZRDbestimmen It 9 EingangistgenstäbänweiEsteinigigenstent

Systemiststabil wenn
fingaylt Ystat beifinält ustat
0beistatzustand

im
a
Istaf Ito
zB
pfänden
Kondensators zu_ABER Gawan Kind mehr Zustand
stationärer

wenn ÄÖ A Tstat 5 Ustat Ä Istaf A 5 Ustat


Ystat ETTstattd Ustat

ystat
CT Ä It d Ustat

3s statt
statäftigfstig
Tnschub Matrix
inversion

A ad AT jetzt N L
IT
A A ad bc
Klausur LaplaceTabelle Fourier TF 2 Tpf

Bsp ystat berechnen A 9 IIE 5 16 ET lo E d 0

A
EI E
YStat ET A 1 Ita usf
L IEEI.EE o

Gleichspanngsverstärkung 1 Eingang erAusgang


c E
5.32RD im S Bereich Laplace Bildbereich
Sir
yttloo.us fyHl.estat s o jw

RD TH E o Rest

ausMSA Y4 o s 41s Ableitung im Zeitbereich Multiplikationmit s im Bildbereich


Xundseine Ableitung

annicht
i von s FÄEIEIT Bildbereich große Buchstaben

s.TK ATIS BV15


ammengefasst
erden A NXN Matrix

ggü
E.EE IIEIEIE.n.icsi 5 usI
nichtÄpfelund

1sE At
FIS ISE A b V15
y t ET IH E vlt
i Ü
ETFIS d UCS ET.GE A 1 g a us
Ist
HIS Y ET Is E Al Std
Jung Gesucht HIS aus 2RD A B ITund d bekannt
in 3 2 i tu
y X1

in 3 X
1 0 to w

HIS ÖTISE Aj 5
s d

Y IT Ä du y g
ff
Adjunkt Hauptdiagonale diebeidenwerdengetauscht NebendiagonalenegativesVorzeichen

µgg g gg g gg f
StabilitätvonH s

Bsp Hls speisen ausDGL2 Ordnung ETGE Aggg g

I Aussageüber Stabilität

stellenfinden nenne O 1 Möglichkeit Hls über berechnen

SLC SRH1 O 2 Möglichkeit kannmandirektaus A Rückschlüsse


s SE E O ziehenbezgl Stabilität JA
so I II E überEigenwertevonA

Stabilität Eigenwerte derSystemmatrix A


ZumbesserenVerständnis 15Fai9Aist einSkaar
u RC y
y9 y k y 2 u ÄAT bv
phomogen
partikulär

Lösungfüryet aus Mathematik y t yalt typ t


wasmachtdasEingangssignaluit mit
demSystem
wie dasSystem
antwortet
beimEinschalten
nsatzfür ynlt r.cat Fänsäzeieinmüäüfäntäääuser
füryult muss uff 0 angenommen werden Isdamitult erstmalkeinenEinflussaufdasSystemhat
SystemohneEingangssignal

UH O RC r.cat Re 1 YES
qkeatfr.cat
Systemklingtgegendab nur
Et homogeneLösung wasdas
klingtab für t
partikuläre
Lösungbestimmt
Yu r e
y y o Dingmacht
NDachordnung

jetzt N dimensionalenFall F AT 5 U TA Pult t Ip t


homogeneLösung auchhier uff o partikuläreLsg 0T

Ansatzfür initiiert wie im T.ifaij.ie iiEiijiiei


ÄH a i eat divergent fürReha o o

Dasbedeutet in p eat O für Re a o so

schwingt fürRe a r 0
wenn a einEigenwertund

i einEigenvektor von A ist ÄH T.elrtiwlt i.ert.gg


A i a p HIHI i ertl
EinschubEigenwerteundEigenvektoren N L

allgemeiner Fall E EEG 1


A T

Ei
resultierendenVektors

Spezialfall Sei x ein Eigenwert und i einEigenvektorvonA

usammenfassung 2RD Stabilität


wenn ne Eigenwert a St jw ÄH Die Sie
Schwingungsanteil

Ein221 System mit 2RD Ä A T 5v y ET Ä d u istgenaudannstabil wenn die


Eigenwertevon A einen negativen Realteilhaben

1
Ist
sausen sp I Ez L Polstellen
n.EE r E
vonfrüher A E E at A
E E THE n
a E
La EtLe O
Polevon Hsl und Eigenwert

vonA sind identisch an E Li

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