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Ausgabe 165 | J ul i 2 011

Ausgabe 165 | J ul i 2 011 Die Stadt Re ge nsburg i nformiert Bei
Die Stadt Re ge nsburg i nformiert Bei uns Bericht zu r s oz iale
Die Stadt Re ge nsburg i nformiert
Bei uns
Bericht
zu r s oz iale n L age
Mit der Armut
Tü r a n Tür
Zukunftsprojekt
Obermünsterviertel
Quartiersmanagerin
Burgi Geissler
im Gespräch
Vo lkshochschule
Sommer-vhs mac ht
Lust auf Natur
Se ni orenorchester
30 Jahre u nd
ke in bisschen leise
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P
P

– N ähe Re gina-Kino – am Haus

Li ebe Le serinnen, liebe Leser

s chauen Sie si ch das Bild unten noch einmal genau an : In dieser Ausg ab e werden Sie El isabeth Kn ot t, die Presse- sprecherin der Stadt Regensbu rg und unsere Chefin , auf dem Redaktionsfoto zum letzten Mal sehen. Das hat

seinen Grun d, denn Frau Kn ott wird am 1. Au gu st 20 11 die Freistel- lungsphase der Altersteilzeit antreten.

Dam it geht eine Ära zu En de. 20 Jahre lang hat sie die Arbeit der Presse- und In form ationsstelle der St ad t Regensbu rg oder, wie sie heute heißt, der Haupt ab teilung Presse- und Ö ffentlic hkeitsarbeit mitgeprägt, seit 20 04 als Leiterin.

Viel hat sic h in dieser Zeit getan. Die Vielfalt der Medien, die mit aktuellen Inform at ionen versorgt werden wollen, hat zu genom- men. Die Kommunikationswege si nd kürzer und sc hn eller gewor- den. Damit ist auch der Er wartungsdruc k gestiegen, dass Neuigkei- ten rasch kommuniziert werden. Und die zunehmen de Verbreitung von Internet und sozialen Netzwerken hat au ch die Pressestel le der St ad t Regensbu rg immer weiter gefordert.

Elisabeth Knott hat sich diesen Herausforderu ng en stets mit viel Einsatzfreude und Energie gestellt . Neben vielen an deren Aufga- ben hat sie die Neukon zeption des städtischen Intern etau ftritts vo- ranget rieben und abgesch lossen, war verantwortlich fü r das Cor- porat e Des ig n der Stadt, für das neue Logo un d auch fü r das aktuel- le „Ou tfitvon Bei uns.

Kein e Frage - sie wird eine Lü cke hinterlassen ! Dennoch freuen wir alle uns auf die Zu sammenarbeit mit der neuen Pressesp recherin der Stadt Regensbu rg: Wir sind un s sicher, dass Juliane von Roen- ne-S tyra, die seit zweieinhalb Jahren un serem Redaktionsteam an- gehört, einerseits das Bewähr te pflegen, an dererseits aber mit eigenem Stil di e Presse- und Ö ffentlichkeitsarbeit der St ad t präg en wird.

Ihr Bei-uns-Redaktionsteam

Abschi edsfoto das bis herige Redaktionsteam von Bei uns (von links):

Pe te r Fers tl, Ro lf Thym, Elis abeth Kn ott, Juliane vo n Roenne-Styra, Da gmar Obermeie r-Kund el.

In ha lt

 

04

Bericht zur sozialen Lage

Mit der Ar mu t Tür an Tür

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Zuku nftsprojekt Obermünsterv ier tel

Quar tier smanagerin Burg i Geissler im Gespräch

14

Regensburger Bürger fest

Fe ier n mit Kaiser wetter un d Königsstimmung

16

Volkshochschule

Sommer-vhs macht Lust auf Natur

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9 Städ te 9 Pa rt ner

Aktu elles aus den Partnerstädten

21

Das ewig ju nge Orchester

Das Seniorenorch ester Re gensburg wi rd 30

25

Alleine war gestern

Freizeittreff bringt Menschen zusa mmen

27

Mitmachen und gewinnen

Rätselec ke

Alleine war gestern Freizeittreff bringt Menschen zusa mmen 27 Mitmachen und gewinnen Rätselec ke   BEI
 

BEI UNS

03

Mit der Armut Tü r an Tür Von Sa ndra Gretschel Re gensburg zählt zu

Mit der Armut Tü r an Tür

Von Sa ndra Gretschel

Re gensburg zählt zu den wirtsc haftlich stärksten Städten in Deutschland - und doch zeigt de r jetzt vorliege nde Be richt zur ör t- lichen sozialen Lage, dass die Stadt eine Re ihe sozialer Proble m- punkte hat.

A uc h in Regensburg leben zahl- reiche Menschen, die nicht in der Lage sind, ihr Leben ohne fremd e Hilfe zu or ganisieren.

So ist beispielsweise im städtischen Ver- waltungshaushalt etwa jeder vierte Euro für die „s ozia le Sicherungeing epla nt . In- mitten des Wohlsta nds wä chst die Armut. Gewinner und Verlier er leben oft Tür an Tür.

In dem vo m Amt für Stadtentwicklung ausgearbei teten, 108 Seiten umfassenden Sozialber ic ht ist bewusst da rauf verzich- tet word en, zum wiederh olten Ma l die Ur sachen für Armut aufzud ec ken. Diese Ur sachen sind in Regens burg keine ande- ren als andernorts. Den Auto rinnen und Autoren des So zialberic hts ging es da- ru m, grundsätzliche Zusa mmenhänge

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BEI UNS

zwischen verschiedenen Merkmalen der

sozialen St ruktur speziell für Regensburg

auc h kleinräumig zu analysieren. Ziel war

es außerdem, Anknüpfungspunkte für

Handlung s- und St euer ungsmöglic hkei-

ten vo r allem für Ko mmunen aufzuzei-

gen.

Was bedeutet Armsein?

Ar me Menschen leiden nicht nur an ihrer

pro blematischen finanziellen Lage: Häu-

fig sind sie auch bena chteiligt durch un-

zureichende Bildung, problematisc he

Wohnverhältnis se oder gesundheitliche

Beeinträchtigung en. Deshalb sind in die

Ana lyse alle zentralen Lebensbereiche

einbezogen word en - vo n Bildung, Woh-

nen, Freizeit und Gesundheit bis zur Teil-

habe am kultur ellen Leben. Die qu antita- tive Auswert ung der Lebensrealitäten ver- schiedener Bevölkerung sgruppen ge- schah, wenn möglich, sehr kleinräumig, auf Ebene vo n so genannten Bloc kgrup- pen. Wie deta illiert die Da rstellung erfol- gen ko nnte, hing dab ei grun dlegend von der Verfügba rkeit statistischer Daten ab. Insg esamt gibt es - vor allem au s Daten- schutzgründen - nur wenige aus sa gekräf- tige kleinräumige Statistiken. Deshalb wurden fü r den Beric ht teilweise zusätzli- che Daten er hoben, um beispielsweise auc h das wic htig e Themenfeld Bildung abbild en zu kö nnen.

Liegt Armsein in den Genen?

Ki nder, die in Ar mu t aufwachsen, erbrin- gen häufig schlec htere schulische Leis- tungen als andere Kind er, besuchen selt e- ner höhere Schulen, studieren im Er wa ch- senena lter seltener an Hochschulen und haben damit insg esamt schlec htere Chan- cen für ihr weiter es Leben. Beso nder s Kin- der vo n lange arbeitslosen Eltern sind dem Risiko einer andauern den Armut

aus gesetzt . In Regens bu rg ist die Ar beits- losigkeit verhältnis mä ßig gering, ent- sprechend der wirtschaftlic hen St ärke der Stadt. Die Verteilung der Arbeitslosigkeit im Stadtg ebiet zeigt aber deutliche Schwerpunkt e im Stadtosten und eine et- was geringere Häufung im Stadtnorden. Beso nders is t die Situation in Bu rgwein- ting: Dort geht man über die Stra ße und gerät vo n einer Welt in die andere. Hier hohe Mietshäuser, geförder t aus dem so- zialen Wohnungsbau, mit relativ viel Ar beitslosig keit - und gleich daneben Eigenheime, in denen Menschen mit an- nähern der Vollbesc hä ftig ung leben.

Bildung sc hafft Zukunft

Der Zugang zu Bildung und Bildungser- folg ist in Bayer n insgesamt stark davon abhängig, wi e da s Elternhaus so zial und wirtschaftlich gestellt ist. Bildung ist die Basis für Selb stbestimmung , Demokratie, Wohlsta nd und die Mö gli chkeit der Men- schen, an der Gesellschaft teilzuhaben. Frühkin dliche Bildun g, Schule, Ausbil- dung , Qu alifizierung und lebenslanges Lernen gelten als die Sc hlüsselressourcen im städtisc hen und internationalen Wett- bewerb . Investitionen, die die Bildun gs- und Lebenssitu ation von Kindern verbes- sern, sind deshalb die beste Zukunftsin- vestitio n in unsere Gesellschaft. Denn wie mahnte bereits John F. Kennedy: „Es gibt nur eins , was auf Dauer teurer ist als Bil- dung: keine Bildung.

Als ein Unterscheidungsmerkmal für die sozialen und finanziellen Verhältnisse kann die „Finan zierung sform der Woh- nung herangezogen werden. In Regens- bu rg wechselten Sc hulkinder aus frei fi- nanzierten Wohnungen im Schuljahr 2008/09 mehr als doppelt so oft auf ein Gy mnasiu m als solc he Kind er, die in einer öffentlich geförder ten Mietwoh- nung lebten (50,7 gegenüber 24,3 Pro- zent). Beim Über tritt in eine Hauptschule stellte sich das Verhältnis entg egen ge- setzt da r (31, 6 Prozent aus frei finanzier- ten Wohnungen gegenüber 59,9 Prozent aus geförd erten Mietwohnungen). Bil- dung und so ziale Herkunft stehen somit auc h in Regensburg in einem deut lichen Zusammenhang.

Allerding s müssen die sozialen und fi- nanziellen Beding ungen nicht aus- schließlic h über die Bildungslaufbahn von Kind er n und Jugend lichen entschei-

BEI UNS 05
BEI UNS
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den: So sind zum Beispiel am Hohen Kreuz, einem insgesamt eher ökono- misch schwa ch eingestu ften Stadtteil, im Schuljahr 2008/2009 überdurchschnitt- lich viele Kind er au f das Gy mnasium üb er getreten.

So geht ’s weiter

Aufbau end auf der vorliegenden statisti- schen Analyse sollen nu n konkrete Hand- lung sa nsätze und Maßnahmen zur Ver- besserung der Lebenssituation und sozia- len Integration benachteiligter Menschen in Regens bu rg entwickelt werden. Hierzu soll im Zusammenwirken vo n städti- schen Fa chstellen und extern en eins chlä- gig en In stitut io nen - insbesondere der freien Jugendhilfe und der Wohlfahrt s- pflege - ein Ma ßnahmenkatalog zu r Be- kä mpfung der Ursachen und Folg en von Ar mut und Ar mutsgefährdung erarbeitet werden. Dabei so llen auc h die vielen be- reits best ehenden Hand lungsansätze und

h die vielen be- reits best ehenden Hand lungsansätze und Û Migranten sollen am Leben in

Û Migranten sollen am Leben in der Stadt tei lhaben können

Maßnahmen zur Verbesserung der Lage benachteiligter Menschen in Regensburg

analysiert und bei Beda rf vernetzt, er- gänzt oder weiterentwickelt werd en.

Menschen in Regensburg analysiert und bei Beda rf vernetzt, er- gänzt oder weiterentwickelt werd en. 06
Menschen in Regensburg analysiert und bei Beda rf vernetzt, er- gänzt oder weiterentwickelt werd en. 06
Menschen in Regensburg analysiert und bei Beda rf vernetzt, er- gänzt oder weiterentwickelt werd en. 06
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Menschen in Regensburg analysiert und bei Beda rf vernetzt, er- gänzt oder weiterentwickelt werd en. 06

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BEI UNS

„Wir sind ke ine Insel der Glückseligen

Interview: Rolf Thym

Arbeitslosigkeit, ge ringe Einkommen, Sprachprobleme, unzurei- chende Bildung , problematisches Lebensum feld: Auch in Re gens- burg gibt es soziale Brennpunkte. Ein von de r Stadt jetzt vorgeleg- ter Sozialber ic ht dient als Grundlage für die Ents cheidung, welche Maßnahme n notwendig sind, um soziale Probleme weiter zu ent- sc härfen. Bürgermeister Joac him Wolbergs verweist im Bei-Uns- Interview darauf, dass vorbeugendes Handeln den Menschen hilft und gleichzeitig Kosten spar t.

Handeln den Menschen hilft und gleichzeitig Kosten spar t. Û Bürgermeis te r Joachim Wolbergs R

Û Bürgermeis te r Joachim Wolbergs

R egensburg is t ei ne der wachs-

tums stär ks ten und wirt schaftl ich er folgreichs ten Städte in Deutsch- land. Und dennoch zeigen si ch hi er

immer wieder sozial e Brennpunkte.

Wir haben viele soziale Probleme nicht, die andere Städte haben, und wir haben aufgr und unserer Finanzkraft bessere Möglichkeiten, die Prob leme, die wir ha- ben, in den Griff zu beko mmen. Wir sind aber keine Insel der Glückseligen.

Welchen Menschen geht es in Regens burg vergleichsweise schlecht?

Das sind Menschen, die in Arb eitslosig- keit sind. Es sind Menschen mit so ger in- gen Einkommen, dass sie knapp üb er der

Schwelle der Berec htig ung für Sozialleis- tungen liegen. Es sind Alleinerziehende, vorwiegend Mütter. Es sind Mensc hen

mi t Migrationshintergrund, Menschen

mit einer Behinderung und zunehmend auc h ältere Mitbür gerinnen und Mitbür- ger.

Das hat damit zu tun, da ss die Einkom- mensentwicklung in Deutschland zuneh- mend auseinanderdriftet. Und es hat mit der Frage zu tu n: Wie sind Menschen so-

zial eing eb ettet in die Stadtg esellschaft? Natürlich ist es für Leute schwieriger, die ein Spra ch hemm nis haben, weil sie von woanders her kommen. Und natür lich ist

es für Alleinerziehend e schwieriger, den

Lebensunterhalt zu or ga nis ieren und zeit-

gleich gute Ausgangsvoraussetzungen für ihre Kinder zu sc haffen.

Wi e zeigt sich Armut in Regensburg?

Es gib t zwei Teile von Ar mut. Der eine ist

die materielle Armut. Die ist in Regens-

bu rg ger inger aus geprägt als in anderen

Städten, weil es unserer Stadt gut geht.

Ar mut zeigt sich in Regensbur g aber bei-

spielsweise da ran, da ss Leute, die in Be- schäftigung sind, im Zweifelsfall so wenig

verdienen, da ss sie staatliche Aufsto- ckung brauchen. Deshalb gibt es zum Beispiel in Regensburg üb erdurchschnitt-

BEI UNS

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lich viele Wohngeldempfänger. Der ande- re Teil hat nur begrenzt mit materiellen Ressourcen zu tun - ich nenne da s die Teilhabearmut, beziehungsweise die Bil- dung sa rmut. Im Sozialber ic ht haben wir die Hintergründe für materielle Armut weniger untersuc ht , weil wir die da zu no twend ig en Daten schon haben. Des- halb lag der Schwerpunkt au f der Teilha- bearmut.

Wo lebt man gu t, wo weniger gut?

Was is t unter Teilhab earmut zu verstehen?

Teilhabearmut hat mit der Frage zu tun:

Welc he Bildungsvoraussetzungen haben Kinder und junge Menschen? Wir haben zum Beispiel untersuc ht, wie die Angebo- te der Stadtbüc herei und der Volksh oc h- schule angenommen werden und welc he Leute aus welc hen Stadtv iert eln ins Thea- ter gehen. Dabei ist deutlich gewo rden, dass sich die Stadt in Vier tel einteilen lä sst, in denen die Mensc hen besser le- ben, und in Viert el, in denen es sich nic ht so gut lebt.

Woran li egt das?

Das lieg t an der Struktur der Wohnungen in den Stadtteilen: Im Stadtwesten haben wir zum Beispiel gutbürgerlic he Wohn- viertel. Dort leben viele Menschen, die fi- nanziell gu t gestellt sind und wenige Menschen mit Migrationshintergr und. Dazu haben wir im Stadtwesten und im näheren Umgriff eine nahezu perfekte Infrastruktur: Kinder betreuungseinrich- tungen, Schulen, Stadtbüc herei, Sporta n- gebote, Seniorenheime und vieles mehr.

Im Osten hingegen ist die Situation an- ders: Dort gibt es viel sozialen Wohnun gs- bau und Mietwohnungsbau, Menschen mit eher geringeren Einkommen und vie- le mit Migrationshintergrund . Da zu feh- len etliche Infra strukt ureinrichtun gen.

Der So zialberic ht ma cht deut lich, in wel- chen Stadtteilen die Lebenswirklichkeit für die Menschen schwieriger ist und in welc hen die Lebenswirklich keit fü r die Menschen gut ist. Das alles wird mit Za h- len untermauert . Ein weiteres Ergebnis des Sozialberichts ist: Herkunft und Bil- dung smöglichkeiten sind entscheid end

für die Lebenslage von Menschen. In dem Schema , das deut liche Unterschiede zwi- schen Stadtwesten und Stadto st en kenn- zeichnet, gibt es allerdings auc h Au snah- men.

Lehrstüc k Hoh es Kreuz

Zum Beis piel?

Die Lebenswirklichkeit beispielsweise im Stadtteil Hohes Kreuz ist nic ht einfa ch:

Dennoch sind die Übertrittsq uoten der Grundschule Hohes Kr euz an weiterfüh- rende Sc hulen höher als man er wa rten durfte. Die Ur sa chen hierfür gilt es jetzt zu er mitteln, um daraus weiter e Verbes- serung en für da s Hohe Kreuz speziell, aber auc h für andere Stadtt eile auf den Weg br in gen zu kö nnen.

Über all do rt, wo in einem vermeintlich pro blematischen Stadtteil das so ziale Netzwerk - best ehend aus engagierten Lehrerinnen und Lehrern, einer engagier- ten Schulleitung, Ju gendsozia la rbeit an Schulen, Angeb oten für Menschen mit Migrationshintergrund , Kooperationen zwischen der öffentlichen Hand und

, Kooperationen zwischen der öffentlichen Hand und Û Die Bege gnungsstätte „Strohhalm “ vers orgt

Û Die Bege gnungsstätte „Strohhalmvers orgt Obdachlo se und Hilfsbedür ftige mi t warmem Es sen und Kleidung

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BEI UNS

freien Träg er n -, üb era ll, wo dieses Zu- sammenspiel gut läuft, geht es den Men- schen besser.

Das hat also nicht allein mit der finanz iell en La ge zu tun?

Nein, nicht allein. Es geht vielmehr um die Fr ag e: Gibt es Leute, die sich um ande- re kümmern? Deshalb sind zum Beispiel Jug en dsozialarbeit, Fa milienzentren und Stadtteilprojekte so wichtig. Das zeigt sich in der Humb oldtstraße. Das war frü- her eine Straße, in die viele Regensbur ger nicht gern e gegangen sind. In zwischen ist es uns gelu ngen, mi t dem Projekt So ziale Stadt zweierlei zu err eichen. Er st ens: die Wohnsubstanz wurde deut lich verbes sert, und zwa r für alle Wohnq ua rtiere. Man wohnt wieder besser in der Humb oldt- stra ße, und das erhöht die selbst empfun- dene Lebensqualität.

Zum Zweiten ist mit der Hilfe vo n Sozial- arbeitern in Kooper ation mit freien Trä- gern in einem Quartiersla den und jetzt neu in einem Fa milienzentrum ein sozia- les Gefüge der Menschen untereinander or ganisiert word en. Im Kern passen die Menschen dort jetzt aufeinander auf, sie helfen sich geg enseitig. Auc h da s ist ein Vo rbild für Qu artiers- und Stadtt eilent- wicklung.

Welche Ko nsequenzen ergeben sich aus den Ergebniss en des Sozialbericht s?

Der Sozialber ic ht ist eine Momentauf- nahme zum Stand 2010. Der Bericht ent- hält bewusst nur wenige Bewertungen. Un sere Aufgab e ist es jetzt, gemeinsam mit den vielen Akteur en im sozia len Um- feld Bewert ungen dieser Ergebnisse vo r- zunehmen und da rzustellen, welc he An-

„Wenn wir nicht frühzei tig mehr Geld für Hi lfsange- bote in di e Hand

„Wenn wir nicht frühzei tig mehr Geld für Hi lfsange- bote in di e Hand nehmen, werden uns mittelfristig dramatische Kosten er- schlagen…

geb ote es bereits gibt und zu welc hen Er- gebnissen diese Ang eb ote führen. Daraus erg eben sich no twend ig e Ma ßnahmen ku rzfristiger, mittelfristig er und langfris- tiger Ar t, um die Lebenswirklichkeit von Menschen in sc hwierigen Lebenslagen zu verb essern.

Wie muss man sich di e Auswer tung der Er- gebnisse des Sozial berichts vo rstel len und wi e können Verbesserungen gescha ffen wer- den?

Maßnahmen sollen bald vo rgeschlagen werden

Maßnahmen werd en jetzt nic ht allein in- nerhalb der Stadtverwaltung diskutiert und aus gearbeitet, sondern unter Beteili- gung der Wohlfahrt sver bä nde, der Sozia- len Initiativen, der Parteien, der Pflege- heime und vieler anderer Or ga nis ationen und Einr ic htungen. Wir überlegen gera de, ob da zu eine Arb eitsgr uppe, ein Runder Tisch oder andere Beteiligungsformen sinnvoll sind . Wir wollen keine Zeit verlie- ren: Die Maßnahmen müssen bis Ende des Ja hres vorg eschlagen werden.

Wo ll en Si e in diesem Zusam menhang auch schon üb er Geld reden?

Klar ist: Neue Ma ßnahmen werden etwas kosten. Klar ist ab er auc h: Wenn wir nic ht frühzeitig mehr Geld für Hilfsangeb ote in die Hand nehmen, werden un s mitt elfris- tig dramati sc h höhere Kosten ers chlagen, weil die Probleme zunehmen. Wenn wir

mi t Hilfe von Familienzentren und Erzie-

hungshilfen helfen könn en, eine Fa milie

zu stab iliseren, ko stet uns das Geld , aber

verg leichsweise wenig.

Wenn wir das nicht tun, entstehen Prob- leme in der Kinder- und Ju gendhilfe, die dann zu hoheitlichen Au fgab en der St adt werden - wie etwa im schlimmsten Fall die so genannte Inobhutnahme von Kin- dern und deren Unterbringung in einem Heim. Da s ko stet die Stadt ein Vielfa ches. Hier gilt beso nders das Pr inzip: Vo rsor ge ist besser als Na chso rg e. Das ist auch unter finanzpolitischen Gesichtspunkten klug.

Vielen Dank für das Gesp räch!

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Im pres sum He ra usgeber: Stadt Rege nsburg , Hauptabteilung Presse- und Ö ffe

Im pres sum

Hera usgeber:

Stadt Rege nsburg , Hauptabteilung Presse- und Ö ffe ntlichkeitsarbeit

Für den In halt vera ntwortlich, soweit ei n Verfasser nich t genannt ist:

Elis abeth Knott Reda ktion: Dagmar Obe rmeier-Kund el, Rolf Thym, Juliane vo n Ro enne-S tyra Fo tos und Repros (falls nich t an ders genannt): Peter Ferstl

Druck:

Mittelbayerisches Druc kzentrum GmbH & Co.KG

Akquisition & Vermark tu ng:

Mittelbayerische Werbegesellschaft KG, Roland Schmid, Tel. 207-479 Vera ntwor tl ich für den Anzeigeninhalt: Franz-Xaver Sc heue rer

Gestaltung: Shana Zieg ler

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Engagement für ei ne lebend ige Zu kunft Juliane von Roenne-Styra Das Oberm ünsterv ie

Engagement für ei ne lebend ige Zu kunft

Juliane von Roenne-Styra

Das Oberm ünsterv ie rtel hat viele Ge sichter: Es ist lebendig , lie- benswe rt und bunt . Und es ist ein attrak tives Quar tier zum Woh- nen und Arbeiten, Einkaufen, Ausgehen und Ve rweilen. Doch das Vier tel muss sich auch He rausforder ungen stelle n. Wie kann man ein (noc h) besseres Mite inander erreic hen und weitere Entwick- lungspotentiale wachrufe n? Wie bekommt man noch me hr Grün in de n Stadtte il und trotz de r Discotheke n und Clubs Ruhe und Ordnung ins Vier tel?

D as Bund-Länder-Pro gr amm „Akt ive Stadt- und Ortsteil- zentrender Städtebauförde- rung gibt Antworten da rauf.

Zielsetzu ng des Pr ogramms ist die Stär-

ku ng der Innenstädte. Im Mittelpunkt des

Pr ogramms stehen die Vorbereitung und Durchführ ung von Ma ßnahmen, um Standorte für Wirt sc haft und Kultur und Orte zum Wohnen, Ar beiten und Leben zu erha lten und weiterzuentwickeln. Das Beso ndere des Programms ist das Aktivie-

ren und Einbinden vo n pr ivatem Engage- ment, aber auc h privater Finanzressour- cen. Im Einzelnen geht es da rum, bei- spielhafte Id een zur Stando rtstärkung zu erarb eiten, private Aktivitäten und Inves- titionen an zustoßen, die Nutzungsviel- fa lt, Vita lität und Identifikation zu st är- ken, dem Gebäud eleersta nd entg eg enzu- wirken und die Rahmenbeding ungen für private Investitionen zu verbes sern.

Der Bereich „Obermünsterviertelist in- folg e der na chfolgenden Aspekte in be- sonderem Maße für das Prog ra mm „A kti- ve Stadt- und Ort steilzentrengeeignet:

Û Da s Gebiet befindet sich in städtebau-

licher Ra ndlage zur Regensbur ger Kern- altsta dt.

BEI UNS

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Û Vo n Einheimischen und Gästen wird es

meist nur unzureichend wahrgeno m- men.

Û Es liegen ungenutzte Potentiale vo r:

Lage im Verbindungsbereich Schloss Thurn und Taxis - Kernaltsta dt, Umge- staltun gsmögli chkeiten im öffentlichen Raum, Ansatzpunkte für touristische Ak- tivitäten etc.

Û Für den Bereich des Ob er münstervier-

tels engagieren sich bereits einige Pr ivat- personen, die sich in der „I nteressenge- meinsc haft Ob er münsterviertelzusam- mengeschlossen haben.

End e 2010 wurde da s Untersuc hungsge- biet „O bermünster vier telfür das Städte- bau förder ungspro gramm „A ktive St adt- und Ortsteilzentrenangemeldet. Noch in diesem Sommer wird die Mitt eilung von der Regierung der Oberpfalz erwartet, ob das Ob er münsterviertel in das Pr ogramm aufgeno mmen wird . Um die Anwohner, Gewerb etreib en den und Imm obilienbe- sitzer, aber auc h Vertreter gesellschaftli- cher Gruppierungen, schon jetzt verstä rkt in die Entwic klung des Vier tels mi t einzu- beziehen, hat die Stadt eine zentrale An- laufstelle vor Ort ges chaffen.

Für diese Aufgabe ko nnte Burgi Geissler gewonnen werd en, die zunä chst für ein halbes Jahr als Qu artier smanager in im Gebiet aktiv sein wird . Sie hat bereits um- fangrei che Erfahrungen als Qu artier sma- nagerin durch ihre üb er zehnjähr ig e Tä- tigkeit im Gebiet „S oziale Stadt - Hum- boldtstraßegesammelt. Zusätzlich br ingt sie fund iert e Kenntnis se über die Situation vor Ort mit, da sie selbst schon im Obermünsterviertel gelebt hat.

mit, da sie selbst schon im Obermünsterviertel gelebt hat. Û Das 1966 errichtete Parkhaus wird voraussichtlich

Û Das 1966 errichtete Parkhaus wird voraussichtlich 2012 /201 3 durch einen Neubau ersetzt

Quar tiersmanagerin Burgi Geissl er persönlich

Was reiz t Sie als Quartiersmanager in am Pro- jekt „Obermüns ter vi er tel?

Mit aktiven, selbstbewussten Bürg er in- nen und Bü rgern gemein sam Ideen zu entwickeln und Proj ekte umzusetzen, ma cht einfach ric htig viel Spaß. Es leben viele untersch iedliche und interessa nte Menschen im Ober münsterviertel, es hat so viel Charme und Potenzial - beso nders im kulturellen Bereich tut sich viel.

Welchen Herausforderungen stehen Sie gegenüb er?

Ich mö chte Anwohner, Geschäftsleute und Hauseigentümer zusammenbring en und stärker vernetzen. Senioren, Familien und jung e Menschen sollen intensiver in die Arbeit eing eb unden werden , damit das Stadtviertel für alle attraktiv und le- benswer t bleibt.

Wo wünschen Sie sich noch mehr Engage- ment?

Es wä re fantastisch, wenn sich Ar beits- gr uppen zu verschiedenen Themen bil-

den würd en, da mit gewünschte Projekte, wie ein Spielplatz oder ein Na chba r- schaftsca fé, realisiert werd en könnten.

Zurzeit fehlt es auc h no ch an fina nziellen Mitteln. Das richtige In strument da für ist ein Fo nds, über den die öffentlich e und

private Hand gemeins am entscheiden.

Wo möchten Si e leben?

Mitten in der Stadt mit einem Blick ins Grüne.

Welche Fehl er ents chuldigen Sie?

Ein schlec htes Namensgedächtnis. Auch ich kann mir schlec ht Na men merken, ob- wohl ich Mens ch en lieb e.

Ihre Lieb lings gestal t in der Gesc hichte?

Frauen aus der Frauenb ewegung, die sich mit viel Mut für ihre so zialen und politi- schen Ziele eing esetzt haben. Zum Bei- spiel Ja ne Ad da ms. Auch meine Gr oß-

Quar tier sbüro

Für Frag en und Belange der Bewoh ner, Gewerbetreiben den, Eigentüm er und sonstiger Interessierter steht Burgi Geissler gerne zur Verfügung:

Û persön lich im Quar tiersbüro

Û telefonisc h unter 507-1557

Û per E-Mai l unter geissler.bu rgi@regensbu rg .de

Quartiers büro Obermünster vier tel:

Obermünsterstraße 12 bzw. ab Septem- ber 2011 in der Pfarrerg asse 6

Ö ffnungszeiten: jeden Mittwoch und Donnerstag , 16 .3 0 bis 19 .30 Uhr

Das Quar tiersbüro soll Ideenschmiede, gemein samer Treffpu nk t und vieles mehr fü r die Oberm ün ster vier tler sei n. Komm en Sie vorbei!

r die Oberm ün ster vier tler sei n. Komm en Sie vorbei! Û Städtebauliche Mängel

Û Städtebauliche Mängel weist auch de r Jesuitenplatz auf

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BEI UNS

mu tter is t für mich eine Held in . Sie hat sich mit einer einfa chen Frage na ch dem „Warum nicht?dafür eingesetzt, dass nicht nur meine Brüder, so ndern auc h ich Abitur ma chen konnten.

Ihre Lieb li ngsb eschäftigung?

Im Sessel sitzen und mit meiner Katze auf dem Bauc h einen spannenden Krimi lesen.

Wer oder was hätten Sie gerne sein mögen?

Als Jugendliche wollte ich alles Möglic he sein. Ic h wollte po litische Ma cht, also Mi- nisterin oder Bu ndeskanzlerin werd en. Heut e bin ich mit meinem Leben und meinem Beruf absolut zufr ieden.

Wa s wäre für Si e das größte Unglück?

Eine schwere Erkr ankung, die meinen Versta nd beeinträ chtigen würde.

Wa s verabscheuen Si e am meisten?

Menschen, die sich rücksichtslos verhal- ten, au f den Bo den spucken, im Freien urinieren und meinen: „Alles gehört mir!

im Freien urinieren und meinen: „Alles gehört mir! “ Û So sah die Obe rmüns ters

Û So sah die Obe rmüns ters traße früher aus

Welche natürlic he Gabe möchten Si e besi t- zen?

Ich mö chte singen und mu sizieren kön- nen, um eine Ahnung davo n zu beko m- men, wie viel Genuss mir wohl verloren geht. Denn ich bin sehr unmu sikalisch.

Ihre Sicht aufs Leben?

Ab einem gewiss en Alter muss ma n mit sich im Reinen sein und akzeptieren, dass man auc h mal scheit er n kann. Oh ne diese Erfahrung en wird man üb er heblich und „neunmalklug.

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BEI UNS 13
BEI UNS
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Bürger fest 201 1: Regensburg feiert „Wir sind Regens burg“. Da s Motto für das
Bürger fest 201 1:
Regensburg feiert
„Wir sind Regens burg“. Da s Motto für das Bürgerfest 2011 hatte das
Kulturreferat vorgegeben, die Menschen erfüllten es mit Leben. Hu n-
derte von Akteuren und Tausende vo n Besuchern st römten durc h die
Gassen, Stra ßen und über die Plätze der Altsta dt und feierten „ihre“
Stadt - friedlich, heiter und unbeschwert. Ein abwec hslung sreiches
Kulturpr ogramm und eine gro ße kulinarisc he Vielfa lt so rgten da-
für, dass Leib und Seele sich gleic herma ßen stärken konnten.
Menschen, die sich schon Ja hr e la ng nic ht mehr gesehen hatten, be-
gegneten sich in der Menge und setzten sich sponta n zusammen, um
gemeins am ein Bier zu trinken. Wer aus der Rolle des Zuschauers
sc hlüpfen wo llte, der konnte beim Straßenkulturpr ogramm in der
Ma xstr aß e selb st zum Akteur werd en oder sich einfach von der ge-
lungenen Mischung au s Spontaneität, Kr eativität und Ab surdität ver-
zaubern lassen. Da gmar Ober meier-Kundel
14
BEI UNS
s Spontaneität, Kr eativität und Ab surdität ver- zaubern lassen. Da gmar Ober meier-Kundel 14 BEI
s Spontaneität, Kr eativität und Ab surdität ver- zaubern lassen. Da gmar Ober meier-Kundel 14 BEI
s Spontaneität, Kr eativität und Ab surdität ver- zaubern lassen. Da gmar Ober meier-Kundel 14 BEI
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Bürger fest 201 1: Regensburg feiert „Wir sind Regens burg“. Da s Motto für das
Bürger fest 201 1:
Regensburg feiert
„Wir sind Regens burg“. Da s Motto für das Bürgerfest 2011 hatte das
Kulturreferat vorgegeben, die Menschen erfüllten es mit Leben. Hu n-
derte von Akteuren und Tausende vo n Besuchern st römten durc h die
Gassen, Stra ßen und über die Plätze der Altsta dt und feierten „ihre“
Stadt - friedlich, heiter und unbeschwert. Ein abwec hslung sreiches
Kulturpr ogramm und eine gro ße kulinarisc he Vielfa lt so rgten da-
für, dass Leib und Seele sich gleic herma ßen stärken konnten.
Menschen, die sich schon Ja hr e la ng nic ht mehr gesehen hatten, be-
gegneten sich in der Menge und setzten sich sponta n zusammen, um
gemeins am ein Bier zu trinken. Wer aus der Rolle des Zuschauers
sc hlüpfen wo llte, der konnte beim Straßenkulturpr ogramm in der
Ma xstr aß e selb st zum Akteur werd en oder sich einfach von der ge-
lungenen Mischung au s Spontaneität, Kr eativität und Ab surdität ver-
zaubern lassen. Da gmar Ober meier-Kundel
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s Spontaneität, Kr eativität und Ab surdität ver- zaubern lassen. Da gmar Ober meier-Kundel 14 BEI
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Die Sommer-vhs macht Lust auf Natur von Katharina Ederer Die Volkshochsc hule de r Stadt

Die Sommer-vhs macht Lust auf Natur

von Katharina Ederer

Die Volkshochsc hule de r Stadt Re gensburg wartet während der Sommerferien mit me hr als 90 Ange boten zur sommerlichen We i- terbildung und Freize itgestaltung auf. Die Bandbreite re icht von Astronom ie über EDV-Feriencamps oder Auffrisc hungskurse für die Sc hule über Sprachkurse, Fitness und Entspannung bis hin zu Kunsthandwerk- und Kochkursen. Dabe i drehen sich diesmal be- sonders viele Ve ranstaltungen de r Somme r-vhs um das Thema Natur oder finde n draußen im Grünen statt.

M it Augen, Ohren, Mund, Händen und Beinen kön- nen alle Da heimgebliebe- nen in der Sommer-vhs

Natur pur erfahren: Beispielsweise das „grüneRegensburg bei Führungen durch den Alleengürtel, den Bota nis ch en Garten oder zur Wetterwarte. Astronomieabende

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auf der Sternwa rte weiten den Blick ins Un iversum und eine Lehrwanderung er- öffnet den Teilnehmer n die Vielfa lt hei- mi scher Pilze. Sport und Entspannungs- ku rse finden in Parks oder au f Sportplät- zen statt und Englisch lernt man „under the lime treeim St adtpark. Auf einem foto grafischen Ausflu g ins malerische

Höllbachta l zeig t Fo to gr af Peter Bohn die Grundlagen der La ndschaftsfoto grafie.

„Weg vom Alltagsstress, rein in die Som- mer-vhs - auc h ohne Weltreise können Sie vor der eigenen Haustür viel Neues ken- nen lernen, empfiehlt Dr. Herman n Ha- ge, Leiter des Amtes für Weiterb ildung.

Papier, Glas und Tanz

Die So mmer-vhs hat auch im Bereich Ku nsthandwerk und Ta nz einiges zu bie- ten: Papierschöpfer Jö rg Andrea s Heil- ma ier beispielsweise lä dt in die Sigis- mundkapelle, wo die Teilnehmer Theor e- tisches und Praktisches zum Kultur gut Papier erwartet. Im gro ßzüg ig en Atelier der Floristtechniker in Pauline Adler bei Stadtkunst Regens burg entst ehen som- merliche Dekorationen, Objekte und Fo r-

men aus Naturmaterialien. Unter Anlei- tung von Glasveredlerin Sylvia Seidl lässt sich eine individuelle Glasschmuc kkol- lektion aus antiken Glasperlen, Silber und Ed elstahl zusammenstellen. Und in In- tensiv-Workshops unterr ic htet Wolfgang Maas, Tä nzer und Chor eo graf, mo dernen Tanz sowohl für Einsteiger als auc h für Fo rtgeschrittene.

Fitness, Entspannung und neue Sp ortart en

Erh olung vo m Stress des Alltags und die Mögli chkeit Kr aft zu ta nken bietet eine bu nte Palette an Entspannung skursen, von Qi Gong im Pa rk über eine Yo ga in- tensivwo ch e bis hin zu Pilates und Tai Chi. In verschiedenen Fitness-Workouts können die Teilnehmer innen und Teil- nehmer auß erdem an ihrer Fitness arbei- ten und sich aus powern. Wer gerne ein- mal etwa s Neues ausprob iert , kann zwi- schen Einsteigerkursen in Golf oder Ski- ken (L an glauf auf Ro llen) wählen.

Sp rachlich fi t in den Sommer

Zudem bietet die Sommer-vhs vielfältige Mögli chkeiten Spra chkenntnis se aufzu- frischen, zu vertiefen oder in neue Spra- chen hineinzuschnuppern. Fr an zö sisch- oder Spanischkenntnis se lassen sich bei- spielsweise in Lektürekur sen auf leich- tem Lernniveau aufpolieren. Wer hin-

geg en sein Englisch verbessern möchte, kann zwischen verschiedenen Ko nversa- tionskursen oder einem intensiven Kom- paktkur s am Sa mstag vo rmittag wählen. Einige Kurse legen den Fokus gezielt auf Reisewo rtschatz, um in ty pisc hen Ur laubssituationen besser zurec htzu- kommen. Ein besonderes Schma nker l ist der Kursabend „Hawadehr e - ein vergnüg- li cher Sprachkurs Ob erpfälzi schmit Hu- bert Treml: In Kooperation mit der Stadt- büch erei sind alle Mund art- Inter essierten eingeladen zu einem Mini-Spra chku rs mit Ob er pfälzer Redewendungen, Musik und viel Spaß.

Office, Facebook oder Mathe-Au ffrischungskurse

Für alle, die ih re EDV-Kenntniss e vertie- fen möchten, bietet die So mmer-vhs zu- dem viele verschiedene Wo rkshops an. Hier reic ht das Themenspektrum von Word und Excel üb er das Archivieren di- gita ler Fo tos und Layo uten mi t InDesign bis hin zum Umga ng mit so zialen Netz- werken. Und wer lernen will, wie man flott auf der Ta st atur tippt, ist im Kurs „Computerschreiben in 6 Stundengenau richtig . Speziell fü r Schüler im Übergang von der 9. auf die 10. Klasse Realschule oder Gymnasium bietet die Sommer-vhs Au ffrischungskur se in Mathematik und Englisch.

Sommer-vhs Au ffrischungskur se in Mathematik und Englisch. Û Eine seltene Gelegenhe it, die man si

Û Eine seltene Gelegenhe it, die man si ch nicht entgehen las sen so llte: Ein Besuch der Re gensburger Wetterwarte steht auch auf de m Programm der Somme r-vhs.

Wetterwarte steht auch auf de m Programm der Somme r-vhs. Û Das Prog rammheft der diesjäh

Û Das Prog rammheft der diesjäh ri gen Sommer-vhs: Prall gefüllt mit mehr als 90 Angeboten zur sommerlichen Weiterbildu ng und Frei zeitge staltu ng

Gu t zu wiss en:

Û Das Prog rammheft der Sommer-vhs ist in der Volkshoc hschule am Haid- platz , im BiC BildungsCent er im KÖ- WE, in der Stadtbücherei am Haid- pl atz, den Stadtteilbüchereien und in Bu chhandlungen erhältlich oder unt er ww w.vhs-regensbu rg .de ab- ru fbar.

Û Das Heft kann au ch telefonisch unt er der Serv icen ummer

50

7-2433 bestellt werden.

Der Versand ist kosten los.

Anmeldung zu Kurs en und Verans talt ungen:

persönlich im Servicebü ro am Haid- platz 8

bis 12. August: Montag bis Freitag

von 10 bis 12 Uh r. Ab 16 . Au gu st gel- ten wieder die gewohnten Ö ff- nu ngszeiten: Montag bis Mitt- woch 10 bis 12 Uh r und 14 bis

16

.3 0 Uhr, donners tags durc hg ehend

10

bis 18 Uh r und am Freitag 10 bis

12

Uhr

telefonisch zu den oben genannten Zeiten unter 507-24 33

per Email jederzeit unter ser vice.vhs@regensburg.de

per Fax unter 50 7-4439

online auf ww w.vhs-regensbu rg .de

BEI UNS

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Aberde en, Clermont-Fer rand, Br ixen, Tempe, Odess a, Pilsen, Budavár, Qingdao 35 Jahre Freundeskreis
Aberde en, Clermont-Fer rand, Br ixen, Tempe, Odess a, Pilsen, Budavár, Qingdao
35 Jahre Freundeskreis
Regensb urg-Tempe
In der Städtepart nerschaft zwischen Re-
gensbu rg un d Tempe wurd e ein beacht-
liches Jubiläum gefeiert: Seit 35 Jahren
arbeiten die jeweiligen Freu ndeskreise
in beiden Städten eng zusammen . Beim
Jubiläum saben d am 22. Jun i 20 11 in Re-
gensbu rg begrüßt e Oberb ürgermeister
Han s Sc haidin ger eine 20 Personen um-
fassende Deleg ation des Freu ndeskrei-
ses in Tempe wie auch zahlreic he Re-
gensbu rgeri nn en und Regensbu rg er, die
sich in ihrer St ad t im Partnerschafts-
Freundesk reis engagieren.
gram men teilgen om men - mit jeweils
sechswöc higen Au fenthalt en in Regens-
bu rg und Tempe. Zu dem wurd e ei n um-
fangreic hes Berufsaustauschprogramm
organisier t.
9 Städte
9 Par tner
Daran sind die Stad t Regensbu rg und
eine Reihe von Unternehmen beteiligt:
So waren berei ts Mitarbeiter der Spar-
kasse, der R-Kom un d des Tourist Offices
wie au ch Mitarbeiter von Feuerweh r,
St ad tg ar tenamt und Umweltamt an
einem Austaus ch beteiligt.
Die Gründu ng der Freu ndesk reise in Re-
gensbu rg und Tempe begann im Som-
mer 1976 durc h ers te städtische und pri-
vate Kontakte, denen 1978 die urkund-
lich besiegelte Au fn ah me offizieller Be-
zieh ungen folg te. Der damalige Regens-
bu rger Spor tdezernent Willi Lan g brach-
te al s städtisc her Beauftragter Schwung in
die Bezieh ungen. 19 81 wurd e der Freun des-
kreis Tempe-Regensburg als offizieller Trä-
ger der St äd tepar tn ersc haft gegründet -
der 1. Vorsitzende war Willi Lang.
Wi chtig: der Schül eraustausch
Neben dem Sc hüleraustausch findet seit
19 89 au ch ein Lehreraustausc h statt. Bis-
her haben fast 20 0 Lehrkräfte aller
Sc hultypen die Möglic hkeit eines Au s-
tausch s genu tzt, unter an derem au ch,
um die jeweiligen Sc hu lsysteme besser
kennenzulernen.
Eine besondere Bedeu tung in dieser St äd te-
par tn ersc haft kommt dem Schüleraus-
tausch zu : Bislan g haben etwa 1 000 Ju-
gendliche an den Sommer-Austaus ch pro-
Zahlreic he Sc hu lpart nerschaften un d Be-
zieh ungen haben sic h durc h die Zusam-
menarbeit zwischen den Freu ndesk rei-
sen entwic kelt . Zu nennen si nd hier das
AAG, das AMG, das Pindl Gymn asiu m,
das Goet he Gymn asiu m und die Albert
Sc hweitzer Realsc hu le, die mit den Tem-
pe High Schools Sc hulpartnersc haften
eing egan gen sind.
Highli ght Oktober fest
Neben den Begegnungen bei m Schüler-
au stausc h gibt es aber noch weitere Be-
zieh ungen: Insbeson dere Begegnungen
bei Spor tveranstaltu ngen und Kontakte
von Mu sikg ru ppen , wie et wa die Big
Bands der Gymn asien . Ein jährliches
Highlig ht stellt das Ok toberfest in Tem-
pe dar. Zu den gemein samen Ak tivitäten
gehören aber au ch Reisen. So fand mit
der Temp e-Delegation bereits eine Reise
nach Ch in a statt.
Û Edelgard Schaidi nger, OB Hans Schaidin ge r und Di ck Ne uheisel aus Tempe
Du rch Harry Mitc hel, den ehemalig en
Abgeord neten im Repräsentanten haus
der Vereinig ten Staaten, hat die Zu sam-
menarbeit der Freundesk reise höchste
Repräsentan z bis in den US Con gress. Für
ihre Bemühungen um die Städtepartner-
sc haft wu rden Willi Lang, Hans Viel-
ber th , Fran z Feld meier und jetz t Ober-
bü rgermeister Hans Sc haidin ger durch
die Au fn ah me in den Ring of Hon or in
Tempe besonders geehrt.

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BEI UNS

Aberde en, Clermont-Fer rand, Br ixen, Tempe, Odess a, Pilsen, Budavár, Qingdao

rand, Br ixen, Tempe, Odess a, Pilsen, Budavár, Qingdao Û Die Grup pe des Go ethe

Û Die Grup pe des Go ethe -Gymnasiums in Qing dao

Schulp ar tn erschaft Qingdao-Regensb urg

Seit 2008 besteht zwisc hen dem Re- gensbu rger Goethe-G ym nasium und der Middle Sc hool No. 9 aus Qingdao an der Ostküste Chin as ei ne rege Partner- sc haft . So waren Regensbu rger Sc hüler bereits zweimal in China, um das Land, die Menschen und deren Leben sweise kennen zu lernen . In diesem Somm er werden nun die Qingdaoer zu ihrem zweiten Besuc h, nach 20 09, er wartet.

Die Chinesen zeigten sich tief beeindru ckt von den Präsentat ionen der Regensbu rger und freuen sich sc hon sehr, ihre Umwelt- beiträge bei einem Besuch in Regensbu rg vorz ustellen. Gespannt sind sie auc h auf Regensburg un d das Um land wie auch auf die Sc hu len in der Stadt, denn bekanntlich unterscheid et si ch der Unterrichtsalltag in beiden Län dern sehr.

Distiller ys und ein gu t erhaltenes und

mit reic hlich antiken Möbeln best ückt es

Sc hloss. Beim ‚Cliff- climbing‘ bekamen

sie die raue und zerklü ftete Ostküste zu

sehen und entdec kten sogar Delphine!

Ch ristlich-soziale Jugendarbeit betreibt

der YM CA Aberdeen im eigenen Haus für

Kinder und Jugen dliche jeweils nach der

Sc hule. Neben vielen Freizeitangeboten

Die Lehrerschaft und die Sc hü lerinn en und Sc hüler am Goethe-G ym nasium ho ffen, dass der lebendig e Au stausc h mit der Middle School No. 9 in Qingdao weiter ver- tieft werden kann , damit au ch in den kom- menden Jahren viele Jugendliche aus Re- gensbu rg die Gelegenh eit haben , das facet- tenreiche Ch ina und seine herzlichen Men- sc hen kenn en zu lernen.

(Spor thalle, Billard, Kicker) bekommen

die Kids hier auch Essen und Geträn ke

sowie kompetente Gespräc hspar tn er

Grundlage dieses Au stausc hes bildet der Ch in esisc hunterr ic ht, der seit 20 08 bei der in Regensbu rg leben den Chine- sin Hui Weber am Albertus-Mag nu s- Gymn asiu m im Rahmen der Sc hü leraka- demie besu cht werden kann. Die Sc hü- ler lernen dabei nicht nur die chin esi- sc he Sprache, sondern au ch ku lturelle Besonderheiten dieses faszinierenden Landes kennen.

Im Herbst 20 10 haben neun Sc hü ler und zwei Lehrer aus Regensbu rg die weite Reise nach Ch ina untern ommen, um dort fü r zwei Wochen an ei nem Um- weltprojekt teilzu nehm en , das von der weltweit bekannten Stiftung „Merka- torunterstütz t wird . Dabei galt es, den chin esisc hen Jugen dlic hen und Lehrern zu erklären , wie in Bayern und in sb eson- dere in Regensbu rg die Umwelt ge- sc hü tz t wird und welchen Beitrag jeder Einzelne dazu leisten kann.

(Social worker).

Für 20 12 ist ein Besuch mit ju ng en Leu-

ten in Ab erdeen geplant. Der Gegenbe-

su ch von Sc hotten in Regensbu rg ist für

2013 vorg esehen.

Dr. Thom as Biermeier

Beide Verein e treffen sich seit 1994 jedes

Jahr. Zu dem arbeitet derzeit ein Mit-

Ceilidh und Fi ngerhakeln

Sc hottischer Tanz (Ceilidh) und Bayerisc hes Fin gerh akeln od er Spiele mit Bierfilzen, Sc hottisches Hag gis ebenso wie Bayeri- sc her Kartoffelsalat und Brezn gehörten zu den beiden Aben den des jeweiligen Kultur- kreises. Eine Reiseg ru ppe des CVJM Regens- bu rg besu chte im Frü hjah r den schotti- sc hen Part ner YM CA in Aberd een . Bei dieser Gelegenh eit konnten die Teilnehmer au ch Ostergot tesdienste unterschiedlicher Ge- mein den erleben. Sie bes uchten eine der vielen für Sc hottland ty pischen Whiskey

ar beiter des CVJM Regensburg im Rah-

men eines freiwilligen sozialen Jahres im

YM CA Aberdeen bei unterschiedlichen

Projek ten mit.

Beim CVJM Regensburg ist man sehr

froh und dankbar darü ber, dass diese

Part nerschaft in dieser vielfältig en Weise

mit Leben erfü llt ist und au ch von der

St ad t Regensbu rg u.a. mit Empfängen

im Alten Rath aus durch den Ober bü rger-

meister unterstüt zt wird.

Ralf Osteroth

CVJM Regensburg , Vorsitzender

BEI UNS

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Vollzeitpflegeeltern gesucht

 

Die Stadt Regensburg will noch mehr benachteiligten Kindern ein Zuhause in einer Pflegefamilie bieten. Wir erwarten:

Wer hilfebedürftigen Kindern Schutz, Geborgenheit und Entwicklungsmöglichkeiten geben kann, erhält folgende Leistungen:

 

• Bereitschaft, Kindern ein Zuhause zu bieten, deren Eltern über einen längeren Zeitraum für die Erziehung und Versorgung ihres Kindes ausfallen

• Es wird ein

Pflegegeld

von 690 bis 908 Euro

(nach Alter des Kindes) monatlich bezahlt.

• Beiträge zur

Alterssicherung

werden zur Hälfte

• genügend Zeit für das Pflegekind

übernommen (bis zu 39 Euro monatlich).

 

• Einfühlungsvermögen und Geduld

• Die Aufwendungen für Beiträge zu einer Unfallversicherung werden bezuschusst.

• Toleranz, die Gefühle des Pflegekindes zu akzeptieren

• Inanspruchnahme der Unterstützung durch die Fachkräfte des Amtes

• Pflegeeltern und ihre Kinder werden regelmäßig zu kostenlosen Sommerfesten, Theaterveranstaltungen u.a. eingeladen

• Zusammenarbeit mit den leiblichen Eltern

• ausreichend Platz und kindgerechte Räumlichkeiten

• Es finden bedarfsgerechte Fort- und Weiter-

bildungen statt, die unentgeltlich besucht werden können.

 

Bewerbungen erbitten wir an das Amt für Jugend und Familie, Richard-Wagner-Str. 17, 93055 Regensburg

• Die Fachkräfte des Amtes stehen jederzeit zur fach-

lichen

Beratung und Begleitung

zur Verfügung.

Wegen näherer Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Wolfgang Byell (Tel. 0941/507-3760, E-Mail: byell.wolfgang@regensburg.de).

• Es wird ein

Pflegeelternpass

ausgegeben, der

zahlreiche Vergünstigungen gewährt.

 

DTP

der zahlreiche Vergünstigungen gewährt.   DTP Die Johanniter sind immer für Sie da! Ob Pflegedienst,

Die Johanniter sind immer für Sie da!

Ob Pflegedienst, Hausnotruf, Menüservice, Fahrdienst, Erste Hilfe oder Kindertagesstätten wir sind immer für Sie da!

Direktwahl der Fachbereiche in der Oberpfalz:

• A mbulante Pflege:

0941 4 6467140

• K indertagesstätten: 0941 4 6467180

• H

ausnotruf:

0941 4 6467120

• S anitätsdienste:

0941 4 64670

• M enüservice:

0941 4 6467120

• F ahrdienste:

0941 4 6467150

• E rste-Hilfe-Ausbildung: 0941 4 6467110 • Rettungsdienst:

0941 4 6467160

www.johanniter-regensburg.de

6467150 • E rste-Hilfe-Ausbildung: 0941 4 6467110 • Rettungsdienst: 0941 4 6467160 www.johanniter-regensburg.de
Da s ewig junge Orchester Manfred Rohm Es is t ein toller Er folg ,

Da s ewig junge Orchester

Manfred Rohm

Es is t ein toller Er folg , dass das Seniorenorche ster Regens burg sei- ne n 30. Geburtstag fe ie rn kann. 1981 wurde es unter dem Motto „Senioren spiele n für Se niorengegründet. Inzwischen ist es als eine der Attraktionen aus de m Treffpunkt Seniorenbüro nicht mehr we gzudenken.

aus de m Treffpunkt Seniorenbüro nicht mehr we gzudenken. Û Einer de r Musikanten mit Leib

Û Einer de r Musikanten mit Leib und Se ele: Fra nz Mühlbauer

D ass Musik jung erhä lt , ist eine bekannte Tatsache. Und wenn es do ch noch eines Be- weises bedurft hätte, das Se-

niorenorchester Regensburg würde ihn jederzeit liefern. Wer die zwei Damen und sieben Herren im ges etzten Alter sieht und hört, der kann es nicht glauben, dass da s Du rchschnittsalter der Gr uppe bei et- wa 75 Jahren liegt.

Grün dervater des Seniorenorches ters war vo r 30 Jahren der damalige Sozialbürger- meister Alfred „Jet Ho fmaier, der kürz- lich verstorben is t. Und wie es so ist, wenn jemand eine gute Idee hat: Am An- fang sind viele begeistert, doch da nn lä sst der Elan na ch und es bleibt ein ha rt er Kern, auf den man sich verla ssen kann.

Gepflegt e Tanzmusik

Nicht anders war es beim Senio renor- chester Regens bu rg. Wobei nicht ver- sc hwiegen werden darf, da ss unter den er sten 60 Mitgliedern auc h einige waren, bei denen die Liebe zur Musik vo n der Musik nicht unbeding t erwidert wurde. Die zo gen sich ab er, wie alle verschmäh- ten Liebhaber, sc hnell zurück. Üb rig blieb ein Ens emble, das sich vor Profigruppen ni cht zu verstecken brauc ht. Schließlich sind die meisten der heutigen Mitg lieder

BEI UNS

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auc h ehemalige Beru fsmusiker. „Wir wol- len gepflegte Tanzmusik spielen, von Swing bis Schrammeln, sa gt die or ga ni- sator ische Leiter in Ma ria Ma sanow. Da ss dab ei immer wieder ein bisschen No stal- gie aufko mmt, liegt ebenfalls in der Natur der Sa che. Mit 55 Ja hren ist sie eigentlich da s „Kükendes Ensembles. Do ch als der lang jährige Leit er und Mitb eg ründer Wil- li Bernauer sich au s Gesundheitsgründen zurückziehen musste, da erklärte sie sich bereit, in die Br esche zu springen. Wenn sie über das Orchester spric ht, da nn lässt sie keine Gelegenheit aus, um die Mit- ar beit des musikalischen Leiter s Oswald „OssiDutz hervorzuheben: „Ohne ihn würde ic h es nicht schaffen.

Kuchen un d Geige

Musikanten mit Leib und Seele sind sie alle. Sie lä sst die Musik nicht lo s, selbst wenn sie selbst einmal aus irg en dwelchen Gründen glauben, da s Instrument in die Ecke legen zu müssen. So wie Franz Mühl- bauer (79), der aus dem Bayeris chen Wald stammt und na ch München ging, um als Ko nditor den Groß städtern die Na ch- kriegszeit etwas zu versüß en. Im Eltern- haus hatte er Geige gelernt, und da s In st- rument ließ ihn la ng e Zeit nicht mehr los. Er gehört e zu den Gründern der deut- schen Sektion der Gruppe „Jeunesses mu- sica les. Do rt wa r er bis in die 60er Ja hre aktiv.

Schon 16 Jahre dabei

Als er beruflich bedingt ins Ausland ging, ließ er sein Instrument in der Heimat zu- rück. Auc h nach sein er Rückkehr rühr te er es nicht mehr an. „Ich hab´ nic ht mehr geglaubt, da ss ich noch spielen kann, sagt er. Bis er sein erstes Weihnac htsfest als Rent ner feier te. „Da hat mir meine Sc hwester meine Geig e unter den Christ- baum gelegt.Er pro bierte ein bisschen, „bis ic h spürte, da ss meine Fing er vo n sel- ber zu laufen begannen, da nn habe ich richtig zu üb en angefangen.Im Ra hmen der Na chba rschaftshilfe lernte er in den 90er Ja hr en den da maligen Bassisten des Seniorenorchesters ken nen. „Der hat mich zu den Proben mitgenommen, und ich bin dab ei geblieben, erzählt Franz Mü hlbauer. „Jetzt bin ich 16 Ja hre dabei.

Auch Ma ria Ma sanow kennt da s Gefühl des Neuanfangs - pr ivat und musikalisc h. Sie fing mit fünf Ja hren an, Klavier zu

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BEI UNS

h. Sie fing mit fünf Ja hren an, Klavier zu 22 BEI UNS Û „S enioren

Û „S enioren spielen für Seniorenlautet da s Motto de s Seni orenorcheste rs, das Profigruppen in ni chts nachsteht

spielen. Da s wa r damals noch in ihr em Geburtsland Ka sa chstan, wo ihr Vater Be- rufsmusiker war. Auch sie wurd e Beru fs- musikerin, lernte und lehrte am Konser- vator iu m, tr at als Konzertpianistin auf. Sie hatte eine vielver sprech ende Ka rriere vo r sich - bis eine Entzündu ng den rech- ten Arm lähmte. Die Erkr ankung ging zwar zum gr ößten Teil zurück, doch für ihre hö chsten Ansprüche reichte es nicht mehr. „Ich wollte etwas ganz anderes ma- chen und habe eine Umschulung zur Al- tenpflegerin gema cht.Dies war der er ste Neua nfang.

Al le hab en ih re Geschichte

Der zweite ka m na ch ih rer Umsiedlung in die Bundesrepub lik, wo sie schließlic h in Regensburg landete. Und da lernte sie das Seniorenorchester ken nen. Das wa r vor sieben Ja hren. „Da habe ich wied er Mut gefasst.Und sie begann zu spielen, eine Ar t von Musik, mit der sie fr üher eigent- lich nic hts am Hut hatte.

So haben sie alle ihr e beso nder e Ge- schichte, die Musikerinnen und Musiker des Seniorenorchesters. Sie sind alle mit Begeisterung dab ei. Und diese Begeiste- rung spürt da s Publikum bei jeder Auf- führung, und es lä sst sich davo n anste- cken. Sie haben sich von der leic hten Mu- se küssen la ssen, die gar nic ht so leic ht zu spielen is t, und die immer sc hwieriger wird, je leichter sie klingen soll. Da heißt es auc h für die erfahrenen Musiker: Im- mer wieder üben, jeden Montag zwei St unden. Auch wenn sie nicht immer die gleiche musikalische Spra ch e sprechen, weil sie von verschiedenen Stilrichtung

kommen, sorg t „der Ossifür die richtige Harmonie. Anschließend sitzen sie no ch beisammen und tr in ken ein Bier chen. Diskutiert wird dab ei nicht nur über Mu- sik. Lä ngst haben die Orchester mitgli ed er auc h pr ivat zusammengefunden. Gegen- seitige Unterstützung bei großen und kleinen Nöten ist selbstverstä ndlich.

Wer die ewig jungen Or chestermitglieder noch nicht er lebt hat, der sollte sich den 3. August 2011 ganz dick in seinem Ka len- der anstreichen: An diesem Ta g findet in der Minoritenkir che da s Jubiläumskon- zert des Seniorenorc hesters st att.

Mitglie der will ko mmen

Das Orchester bes teht zur Zeit aus Maria Masanow (Klavier, organisatori- sc he Leitu ng), Oswald Du tz (Sax , Klari- nette, Gesang; mu sikalische Leitung), Ru dolf Bran dl (Sax , Klarinette), Franz Lorenz (S ax, Klarinette), In geborg Strobl (1. Geig e), Fran z Müh lbauer (2. Geig e), Herman Paltzer (Bass), Rein- hold Seibl (Akkordeon), Richard Hasen- eder (Sch lagzeu g).

Weil ein Orch ester ab er nicht groß ge- nug sein kann , wü rde die Truppe gerne weitere mu sikbegeister te Orchester- mitglieder willkommen heißen (Geige, Sax, Klarin ette, Trompete). Erbeten sind Idealisten , die sich gut der Grup pe an- passen können , „g ut drauf sind und viel Spaß beim Mu sizieren haben.

Ko ntakt:

Mari a Masano w, Tel.: 99382 2, Mo bil: 01577/2063964 , E-Mail:

mariamasanow@ go oglemail .com.

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Mo.–Fr. 8.00–11.30 Uhr Di., Do. 16.00–18.00 Uhr und nach Vereinbarung

KUNDENDIENSTBÜRO Alfred Nitsch Tel. 0941 448733, Fax 0941 447302 Isarstraße 3, 93057 Regensburg Öffnungszeiten:

Mo.–Fr.

Mo., Mi., Do. 16.00–18.00 Uhr und nach Vereinbarung

9.00–12.30 Uhr

3, 93057 Regensburg Öffnungszeiten: Mo.–Fr. Mo., Mi., Do. 16.00–18.00 Uhr und nach Vereinbarung 9.00–12.30 Uhr
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DTP

DTP „Wir wollten gern mehr bezahlbaren Wohnraum und haben uns für Regenstauf entschieden, weil wir hier
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„Wir wollten gern mehr bezahlbaren Wohnraum und haben uns für Regenstauf entschieden, weil wir hier vieles haben: Eine gute Verkehrsanbindung, die schöne Landschaft und alles, was junge Familien brauchen.” Grit und Jochen Scherer mit Leonie

(Regenstauf, Baugebiet Grasiger Weg)

und alles, was junge Familien brauchen.” Grit und Jochen Scherer mit Leonie (Regenstauf, Baugebiet Grasiger Weg)
und alles, was junge Familien brauchen.” Grit und Jochen Scherer mit Leonie (Regenstauf, Baugebiet Grasiger Weg)

50pl us-Freizeitt reff

D as An gebot des 50plus-Frei- zeit-Treffs, den Vera Melzl ins Leben gerufen hat, rich-

tet sic h an al le ju ng en, akti- ven Seniorinnen und Senioren, die nicht alleine, sondern gemeinsam mit an de- ren am ku lturellen, gesellsc haftlichen und politisc hen Leben teilneh men möchten.

sondern gemeinsam mit an de- ren am ku lturellen, gesellsc haftlichen und politisc hen Leben teilneh

Die einzelnen Veranstaltungen werden au ch in Form von Handzetteln in allen Bü rgerb üros un d im Intern et unter www.freizeitboerse.r-kom.de an gekü n- digt . Eine Anmeldung ist sofern nicht an ders angegeben nicht er ford erlich.

Weitere In form ationen können Montag und Don nerstag zwisc hen 9 und 12 Uhr im Ehrenamtlichenbü ro unter der Ruf- nu mmer 50 7-5540 erfragt werden.

Dienstag , 16. August 2011 : Walhalla- Schiffs-Rundfahr t, ab 65. Lebensjahr,

5 Eu ro, Treffpu nkt: 14 .30 Uh r, Klinger- Sc hiffsanlegestelle Th undorferstraße (nic ht bei Regen!)

Montag , 29. August 2011: Seni oren-Dult,

Treffpu nk t: 13 .30 Uhr, Stadtam hof - Wal- hallabockerl

Dienstag , 30. August 2011: Herrenchiem-

Au gust 2011

see, Ludwig II (Busfahr t, Sc hiffstransfer, Au sstellu ng seintritt ca. 35 Euro), An mel- dung unter Tel. 71276

Donnerstag, 11. August 2011: Wa nderung Heit zenho fen - Kallmünz mit Mathilde

Donnerstag, 18. August 2011: Ra dltour Kru- ckenberg mit Anna und Lutz , (An meldung

Vietze (Anmeld un g unter Tel: 73 35 5), Treffpu nk t: 10.35 Uh r, gegenü ber Hb f, Li- nie 12 (Z5)

unter Tel.7 1276), Treffpunkt: 10 Uh r, Do- nau-Aren a (n icht bei Regen!)

Sept ember 2011

Samstag , 20. August 2011: Gäub odenfest

Donnerstag, 1. Septe mb er 2011: Kennen Sie das Seni orenheim Wo hnst ift Augustinum

in München-No rd? Wir lernen es bei einer Hau sführung um 13 Uhr kennen! - 1 Eu ro (freiwilliger Beitrag), Treffpu nkt: 9.15 Uh r, Hbf Regensbu rg , 1.Stoc k/ Warteberei ch (Bayerntic ket)

Montag , 5. September 2011 : Po li tischer Gil-

lamoos A bens berg, Treffpu nkt: 9.30 Uh r, Hbf Regensbu rg , 1.Stoc k/ Warteberei ch (RVV) - Besichtigu ng Hunder twasser- tu rm möglich

Dienstag , 6. Sept ember 2011 : 500 Jahre

Samstag , 13. August 2011: Städtefahrt Pil- sen - Chodenfes t - Laurentiuski rchweih

Straub ing, Treffpu nk t: 11.30 Uhr, Hbf Re- gensbu rg , 1.Stoc k/ Warteberei ch

So nntag , 21. August 2011 : Bota nischer Gar-

mit Ilona, Treffpu nkt: 6.10 Uh r Hbf, 1.Stoc k/ Waretebereich (Bö/Bayernticket - 34 Euro für 5Pers on en ), Rb g. an 21.33 Uhr

Montag , 15 . August 2011: FTG (=Frei zeit- Treff-Gespräch) - Vors chläge, Mitpl anen,

Mi tgestal ten, Treffpu nk t: 13 .3 0 U hr, La Gondola

ten, Treffpunkt: 13 U hr, U niversitätsstra- ße 31, ansc hließend Cafe „Zweites Lebenim Bezirksklin ikum, Univers itätsstraße (nic ht bei Regen!)

Dienstag , 23 . August 2011: Trainings- und Well nessTag mit Vera Melzl im Reebok

FITNESS CLUB 1 Euro (freiwilliger Beitrag), Treffpu nk t: 9 Uhr, Eingan g Lan gobarden- straße 2 (RVV Linien 11, 3), An meld ung unter 71276 (Bitte Spor tkleid ung und -sc huhe sowie Duschtuc h mitb ring en)

Donnerstag, 25 . August 2011: Ra dltour Ma-

Stad tp ark - Rundg ang m it Norbert Lim- mer, Treffpu nk t: 17.55

Stad tp ark - Rundg ang m it Norbert Lim- mer, Treffpu nk t: 17.55 Uh r, Springbru n- nen/KOG

rienthal mit Ann a u nd Lutz , Treffpu nkt:

9.30 Uh r Au erb räu, Schwan dorfer Str. 41, An meldung unter Tel. 71276 (nic ht bei Re- gen!)

Mittwoch, 7. September 2011 : Bus-Tages- fahr t Marienbad (15 E uro), An meld un g b ei

Sam müller: Tel. 09404 / 9512-0

Samstag , 27. August 2011 : Städtefahrt

Freitag, 9. September 2011: FTG (=Freizeit-

Augsburg - Tag zu r freien Verfü gu ng, Treffpu nk t: 7.20 Uh r, Hbf Regensbu rg, 1.Stoc k/ Warteberei ch (Bayernticket)

Treff-Gespräch) - Vorsc hläge, Mitplanen, Mitgestalten , Treffpu nk t: 15 Uh r, Restau- rant Galeria Kaufho f, Neupfarrplatz

So nntag , 28. August 2011: So nntagsspazier- gang Winze rer Hö hen nach Trem melhau-

Samstag, 10. Septem ber 2011 : Städ tefahr t:

Garmisch-Pa rtenki rchen, Treffpunkt: 8.15

sen, Treffpu nkt: 12.15 U hr, Bergfriedhof L17 ab Hbf

Uh r, Hbf Regensburg , 1.Stock /War tebe- reich ( Bayernticket)

BEI UNS

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bewerben. Die Gewinner werden vom RVV
schriftlich benachrichtigt.
• Bitte bis 08.08.2011 an
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schicken
RVV-Kundenzentrum: Hemauerstraße 1,
93047 Regensburg, Tel. 09 41 / 601- 28 88,
Fax 09 41 / 601- 28 75, Internet: www.rvv.de
• Nur vollständig ausgefüllte
Formulare nehmen an der
Verlosung teil.
Arbeiter-Samariter-Bund Regensburg gGmbH | Donaustaufer Straße 172 d 172 d 93059 Regensburg|Tel.: 09 41/79 81-
Arbeiter-Samariter-Bund Regensburg gGmbH | Donaustaufer Straße 172 d
172 d
93059 Regensburg|Tel.: 09 41/79 81- 03 | Fax: 09 41/79 81- 04
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BEI UNS

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Die Rätselecke Li ebe Leserinnen und Leser, w en n Sie mit offenen Au gen
Die Rätselecke
Li ebe Leserinnen und Leser,
w en n Sie mit
offenen
Au gen
durch
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gehör t die Inschrifttafel?
un sere St ad t gehen, dann
werden Sie merken, dass es
im mer wieder etwas Neues
zu entdecken gibt . Für unsere
aktu elle Ausgabe von Bei uns
hat un ser Fotograf Peter
Ferstl eine In schriftt afel au s-
findig gemacht, die eine
eigenartige Datieru ng träg t.
Wenn Sie genau hinschauen,
dann können Sie lesen: AN-
NO. D.M. CC LX XXXVI/ II I EDI-
FICAT/A EST.HEC/ CAPEL-
LA:/DE.B ONIS/ HEIN RI-
CI./DENTIS. †“. Diese Tafel ist
an der Ostseite einer Kapelle
angebrac ht, die zu m Gebäu-
dekomplex einer sehr be-
kannt en Regensburg er Kirche
mit Rokoko-Ausstattu ng ge-
hört, deren Ursprünge bis in
karolingisc he Zeit zurü ck rei-
ch en . Diese Kirche finden Sie
am östlichen Rand des Stadt-
zentrums. Au f dem östlic hen,
leic ht schräg stehen den
Stütz pfeiler der Kapelle befin-
det sich ein Wappen der be-
deuten den Regensbu rger Pat-
rizier familie Zant.
Wenn Sie das herausgefun-
den haben , dann sc hicken Sie
doch eine ausreich en d fran-
kier te Postkarte mit der Lö-
sung an:
Stadt Regensburg,
Haup tabtei lung Pres se- und
Öffentlichkeitsarbeit
Al tes Rathaus
Postfach 11 06 43
93019 Regensburg
oder senden Sie ei ne E-Mail an:
pres sestelle@regensburg.de
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be zeigt ein Relief, welches sich
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Böh und ko mm en beide aus Re-
gens burg . Sie erhielten jeweils
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BEI UNS

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