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Wie jeder weiß, haben heutzutage die jugendlichen mehr und mehr Zugang zur Jugendpolitik, aber sie

haben immer noch keine Zugang zur Stimmabgabe. Auch haben Sie keine Möglichkeit, bei Probleme
mitzuwewirken, mit denen sie vertraut sind. Da stellt sich die Frage: Sind sie bereit und bewusst genug,
abzustimmen und Konsequenzen zu tragen? Darüber berichtet auch der Verfasser Franz Kayser in
seinem Artikel „Wahlen schon ab 16?”, der am 28.05.2011 in der „Trierer Rundschau“ publiziert wurde.

Der Autor beginnt seinen Beitrag mit einam konkreten Beispiel, wobei der Politikurs der 10. Klasse
lokalpolitiker aller Partelen zu einer Diskussion zum Thema „Kommunales walrecht ab 16?“ eingeladen
hätten.

Dannach stellt darin der Author, wie Menschen bei Kommunal die politischen Vertreter wird in Städten
und Landkreisen wahlen.

In einem dritten Schritt wird geschrieben, wie die Schülerin Melanie vorschlägt, dass die Jugendlichen
bei den Fragen, die sie betreffen, wählen könnten. Und ihre Mitschüler erweitern, dass diese
Möglichkeit früher das Interesse an Politik wecken würde.

Im Gegenteil sind die Kritiker der Meinung aus, dass die Junge zu kleines politisches wissen, Motivation
und Verantwortung haben, um abzustimmen. Aber Melanie entgegent, dass die Diskussion organisierte
bereits davon zeuge, dass sie eine Verantwortung übernehmen wollen. Zum Schluss direcht der
Verfasser, dass es eine große Verantwortung für junge Menschen wählen ist, und dies ist immer noch
ein großes Dilemma für die Politikeren.

Ergänzend zum Text liegt eine kombinierte Grafik vor. Sie besteht aus einem Balkendiagramm mit dem
Titel “Sollen 16-Jährige wählen dürfen?”, das illiustriert, ob Menschen sdafür oder dagegen sind, dass 16
Jährige wählen dürften, und einem Balkendiagramm, das unter der Überschrift “Interessieren Sie sich für
Politik und politische Themen?“ eine Umfrage zum Thema das Interesse der Politik wiedergibt. Befragt
werden 1000 Menschen aus verschiedenen Altersgruppen (30+; 17-30; 14-16). Die Angaben erfolgen in
Prozent. Die Grafiken stammen aus dem „Institut Civiquest“ vom 22.8./31.8.2012.

Was ins Auge springt, ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Altersgruppen. Aber es ist nich
überraschend, dass mehr als Drei Viertel der Menschen zwischen 14 und 16 Jahren fühlt, dass 16-Jährige
wählen dürfen (81%) sollen und im Vergleich zu den befragten Jugendlichen fühlt genau die gleiche
Menge von menschen über 30 Jahre alt fühlt, dass Sie nicht wählen dürfen(77%) sollen. Die 17 bis 30
Jährige Menschen sind in der Mitte von die anderem Altersgruppen, knapp Zwei Fünfte den Befragten
finden, dass 16 Jährige zu Jung sind. Ihre Meinung bei Wählen abzugeben(38%). Aber den anderen
Prozentanteil denkt mehr als 60% sie sollen wählen dürfen.

Das Zweite Balkendiagramm gibt einen einblick, dass je älter die Leute sind, desto mehr interessieren sie
sich für Politik. Bei neihe Zwei Fünftel der Menschen über 30 Jahre interessiert sich für Politik(37%). Im
gegensatz zu alteren Menschen, interessiert sich die 14 bis 16 Jährige Menschen, die nicht wählen
dürfen, für Politik genau um 20% weniger als altere Menschen(17%). Ein möglicher Grund für kein
interesse an Politik beim Jungen Leuten ist vielleicht, dass Junge Leute zu wenig politisch gebildet
werden. Aber in Allgemeinen sind alle Altersgruppen (bei nähe die hälfte Menschen), die erzählt sich für
Politik nur soviel.

Als Fazit kann man feststellen, dass je jünger die Person ist, desto mehr ist sie für die Wahlen ab 16
Jahren. Aber die zweite grafik illustriert, dass, obwohl jüngere Menschen für die Stimmabgabe sind,
haben sie im Vergleich zu älteren Menschen kein Interesse an Politik. Wir können also festfellen, dass
jüngere Menschen mehr interessiert in Politik werden wollen, weswegen Sie soviel wählen wollen.

Aufbauend auf den in Text und Schaubild angesprochenen Fakten, kann die Thematik, der Wahlen ab 16
im Folgenden kontrovers diskutiert werden.

Das Argument dafür ist, dass jüngere Leute für sie betreffende Probleme abstimmen können. Wie im
Text angesprochen, es ist viel logischer, wenn Leute mitwerken können, was sie betrifft, weil wer kennt
es besser, was am besten für die Menschen ist, wenn nicht die Jungen die es am meistens betrifft?
Zudeur aber motiviert es auch junge Leute nicht nur abzustimmen, sondern auch am politischen Leben
teilzunehmen.

Nicht weniger wichtig ist, das Hauptargument dafür, dass Wahlen ab 16 fördert die Gründung der
Jugendorganisationen fördert, die der politischen Welt helfen. Eine größere Vielfalt in der politischen
Welt ist immer besser, und die Jugendorganisationen sind dabei belieflich. Jugendorganisationen
gründen politische Parteien, bilden Menschen auf und machen politische Empfehlungen. In meiner Stadt
haben wir zum Beispiel viel politische Jugendorganisationen, die sich mit politisch Parteien verbinden
und an Politik beitragen.

Das Thema “Wahlen schon ab 16?“ soll auch von der anderen Seite liefnachtet werden.

Dagegen spricht, dass jüngere Leute nicht genug Politik interesieren, wie altere Menschen. Wie die
Grafik illustriert interessiert sich 14 bis 16 jährige Menschen für Politik genau 20% weniger als altere
Menschen. Es ist schrecklich, wenn eine Mensch wählt und sich nicht für Politik interessiert. Das verfehlt
den Zweck von Demokratie. Es ist zum Beispiel besser, überhaupt nicht zu wahlen, als junge Menschen
für Politik wählen lassen, die für es kein bedeutung hat.

Einer der wichtigsten Grunde, der gegen Wählen ab 16 angeführt wird, ist, dass jüngere Leute nicht
genug Bildung haben, um wählen zu können. Es gibt keine Bildungsprogramme in den Schulen. Der
einzige Weg sind Jugendorganisationen, von denen viele junge Leute wissen.

Nachdem erörter wurde, wie sind die vorteile und nachteile von Wahlen ab 16 , soll nun meine Meinung
zu sieder Thema dargelegt werden.

Alles in allem glaube ich, dass Wahlen ab 16 ein großer schritt für unsere Gesellschaft ist. Wir können es
haben nur wenn, wir können Bildung und Interesse an Politik für jüngere Leute stärken. Aber insgesamt
je früher die jüngere Leute wissen, wie man richtig wählen macht, desto besser. Der andere Grund dafür
wäre, dass jungendliche mehr in Gruppen und Organisationen eingagieren würden, es nicht nur gibt
mehr Berufswahl Möglichkeiten, sondern auch ein gesundes Umfeld für die Jugendliche.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass sogar ein 2 Jahre Unterschied in Wahlenrechten könnte ein große
unterschied machen für unsere Gesellschaft. Wenn wir es machen wollen, müssen wir für die
Konsequenzen bereit sein.