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Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку

Муниципальный этап 2019 – 2020 год, 7-8 класс


Аудирование Hörverstehen
Hören Sie den Text über das erste Jahr von Grace Olzinski in Deutschland. Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie zuerst die Aufgaben 1- 15. Dafür haben Sie zwei Minuten Zeit.
Kreuzen Sie bei den Aufgaben 1 -8 an:
A – richtig, B – falsch, C – im Text nicht vorgekommen
1. Früher haben die Urgroßeltern von Grace in Deutschland gelebt.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
2. Grace war früher die deutsche Kultur fremd.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
3. Grace isst Schnitzel mit Kartoffeln sehr oft.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
4. Das Studium in den USA ist sehr billig.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
5. Als Grace in Deutschland ankam, konnte sie schon sehr gut Deutsch sprechen.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
6. Am Anfang wohnte Grace in Deutschland bei ihren Verwandten.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
7. Grace lernt Deutsch an der Universität.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
Beantworten Sie Fragen 9 – 15, wählen Sie die richtige Antwort.
8. Wann ist die US-Amerikanerin Grace Olzinski nach Mannheim gekommen?
A. Im Januar 2016. B. Im November 2015. C. Im September 2017. D. Letzten Sommer.
9. Wie lange hat Grace nach einem Studienplatz in den USA gesucht?
A. Etwa drei Monate. B. Etwa drei Jahre. C. Etwa ein Jahr. D. Sie hat nach der Universität nicht gesucht.
10. Warum beschloss Grace, in Deutschland zu studieren?
A. Sie wollte die Heimat ihrer Urgroßeltern sehen. B. Sie träumte davon, Deutsch in Deutschland zu lernen.
C. Ihr Freund war Deutscher. D. Für das Studium in Deutschland musste sie sehr wenig Geld zahlen.
11. Wie hat Grace in den USA Deutsch gelernt?
A. Im Internet. B. Mit einem Privatlehrer. C. In einem Sprachkurs. D. Mit einem Tandempartner.
12. Warum war Graces Arbeit bei ihren Bekannten schwer?
A. Es regnete oft. B. Sie hatte keine Lust, den Bekannten zu helfen. C. Grace war schlecht motiviert.
D. Im Sommer war es sehr heiß.
13. Was wollen alle Studenten aus dem Sprachkurs machen?
A. Schnell Deutsch sprechen. B. In Deutschland studieren. C. Zusammen reisen.
D. Die besten Restaurants besuchen.
14. Wie lernt man Deutsch am besten? Was glaubt Grace dazu?
A. In einer internationalen Gruppe im Sprachkurs. B. an der Universität. C. Mit dem Muttersprachler.
D. Selbstständig.
15. Was macht Graces Freund?
A. Er studiert. B. Er macht eine Ausbildung. C. Er ist Polizist. D. Er ist arbeitslos.
Kontrollieren Sie Ihre Antworten. Sie haben dafür zwei Minuten Zeit.
Sie hören nun den Text ein zweites Mal.
Bitte übertragen Sie nun Ihre Lösungen (1- 15) auf das Antwortblatt.
Ende Hörverstehen
Перенесите свои решения в БЛАНК ОТВЕТОВ
Лексико-грамматическое задание
Lexikalisch-grammatische Aufgabe
Aufgabe 1. Lesen Sie den Text zum ersten Mal. Setzen Sie in den Lücken 1-10 die Wörter,
die nach dem Text kommen, in richtiger Form ein. Gebrauchen Sie jedes Wort nur einmal.
Passen Sie auf: 8 Wörter bleiben übrig.

Wie kann man seine Freizeit aktiv verbringen?


Heutzutage verbringen die Menschen einen Großteil ihrer _(1)_ im Büro. _(A)_ der Arbeit sind
sie dann oft müde und sie haben keine _(2)_ _(B)_ eine aktive Freizeitgestaltung. Viele schlafen
in ihrer _(3)_, sehen fern oder surfen in sozialen Netzwerken. Ich jedoch treibe _(C)_ meiner
Freizeit _(4)_. Ich liebe Volleyball, _(D)_ man _(5)_ es in der Halle, aber auch im _(6)_ spielen.
Manchmal spielen meine Freunde und ich im Park, weil dort die _(7)_ so gut ist. _(E)_ man den
Feierabend _(F)_ Hause verbringt, kann man Musik hören _(G)_ selber Musik _(8)_. Es ist auch
fantastisch _(H)_ Freunden auszugehen, weil man in unserer Stadt viele interessante Plätze _(9)_,
_(I)_ man seine Freizeit verbringen kann: in der Disco oder im Theater. _(J)_ jeden Fall sollte
man seine Freizeit nicht _(10)_ verbringen.

Nummer der Lücke


Grüne
finden
Niederlage
Halle
allein
Leben
können
Mannschaft
Sport
aktiv
machen
Zeit
treiben
Luft
Freizeit
Volleyball
Kraft
müssen

Aufgabe 2. Lesen Sie den Text noch einmal. Fügen Sie nun in die Lücken A-J je ein Wort
ein, das grammatisch in den Kontext hineinpasst.
Wichtig! Jede der Lücken 1-10 und A-J soll durch nur EIN Wort ergänzt werden.

A B C D E F G H I J

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Чтение Leseverstehen
I. Teil
Lesen Sie zuerst den Text und lösen Sie dann die darauf folgenden Aufgaben.
Ich habe einen kleinen Hund gefunden! Na ja, nicht richtig gefunden, er war einfach da, als ich
am Freitagabend von der Arbeit kam. Er saß in meinem Garten und ich dachte, er ist vielleicht
von einem Nachbarn. Ich wohne noch nicht lange in diesem Haus, deshalb weiß ich auch nicht,
wer ein Haustier hat. Na ja, jedenfalls habe ich mich nicht weiter darum gekümmert. Aber am
nächsten Morgen hat der Hund immer noch vor der Tür gesessen. Da hat er mir schon leid getan.
Ich habe ihn dann mit in die Wohnung genommen, weil er ganz lieb und zutraulich war, und habe
ihm etwas Salami und Milch hingestellt. Ich habe ja keine Ahnung, was so ein kleiner Hund frisst.
Ich hatte noch nie ein Haustier. Nicht mal einen Hamster. Es hat ihm wohl geschmeckt, denn er
hat alles gefressen. Später habe ich im Supermarkt Hundefutter gekauft.
Nun habe ich schon überall in der Nachbarschaft gefragt, aber keinen Besitzer gefunden. Der
Hund hat kein Halsband, keinen Chip… nichts. Bei der Polizei habe ich auch schon mehrmals
angerufen. Bei denen hat sich aber bis jetzt noch niemand gemeldet, der einen Hund vermisst.
Er ist ja niedlich. Er ist schwarz und hat kurze Beine, weiße Pfoten und ein kurzes Schwänzchen.
Irgendwie lustig. Aber wer weiß… jetzt ist er klein und kuschelig, aber vielleicht wird das ja mal
ein Riesenhund … und vielleicht ist er dann nicht mehr so lieb wie jetzt.
Ich weiß wirklich nicht, was ich machen soll... Ich kann mich eigentlich nicht um einen Hund
kümmern, weil ich normalerweise den ganzen Tag nicht zu Hause bin und sehr oft für meinen Job
auf Reisen gehen muss. Das geht einfach nicht! Zum Glück ist jetzt Wochenende. Aber was ist am
Montag? Ich will den Kleinen ja nicht auf der Straße verhungern lassen. Und ihn einfach allein in
der Wohnung lassen, kann ich auch nicht.
Vielleicht sollte ich ihn ins Tierheim bringen, aber was mache ich, wenn die keinen Platz haben?
Möchte vielleicht jemand von euch auf den Hund aufpassen? Vielleicht meldet sich ja noch der
Besitzer. Es sind ja erst zwei Tage vergangen.
Wer kann mit einem Rat geben?
Selma

Teil I.
Lesen Sie nun folgende Aussagen zum Inhalt des Textes! Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie
daneben A an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie daneben B an. Wenn die Aussage nicht im Text
steht, kreuzen Sie daneben C an.
1. Selma kennt ihre Nachbarn nicht sehr gut.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
2. Am Morgen ist ein fremder Hund in Selmas Garten gekommen.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
3. Selma hat den Hund gestreichelt, als sie ihn gefunden hat.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
4. Selma hatte früher einmal ein Haustier.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
5. Der Hund hat nur Hundefutter gefressen.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
6. Selma weiß nicht, wem der Hund gehört.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
7. Selma hat den Besitzer vom Hund gesucht.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
8. Der Hund hat wunderschöne große Augen.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
9. Selma hat keine Zeit für einen Hund.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
10. Selma kümmert sich am Wochenende um das Tier.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
11. Ins Tierheim möchte Selma den Hund bringen.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
12. Selma hat Allergie gegen Hundehaar.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text

II. Teil
Finden Sie eine Passende Fortsetzung zu jedem Satz, sodass ein sinnvoller Text entsteht. Die
erste Antwort ist schon in die Tabelle unten eingetragen. Tragen Sie ihre Antworten ins
Antwortblatt ein. Passen Sie auf: 3 Satzteile bleiben übrig.
(0) 150 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 22 aus 14 Nationen machen in der Kinder- und
Jugendgruppe Friedenau (Kifrie)-Jugendetage …
(13) An den Nachmittagen, am Abend, an Wochenenden und in den Ferien …
(14) Am wichtigsten ist aber die Musik: …
(15) Für kleine Jungen und Mädchen gibt es …
(16) Der Sozialpädagoge Schwarz sagt: Alle können sich hier in der Freizeit treffen und
zusammen was machen: …
(17) Dass das gut funktioniert, …
(18) Zum Beispiel haben über 30 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Ländern ein Musical
geschrieben, …
(19) Und die Musikgruppen nehmen …
(20) Die Kinder- und Jugendgruppe Sunshine Show Band …

Fortsetzungen:
A. ein gemeinsames Freizeitprogramm.
B. es gibt auch Computer- und Videokurse.
C. kann man zum Beispiel Billard spielen, Judo oder kochen lernen oder Jazzdance machen.
D. das sie über zwanzig Mal aufgeführt haben.
E. die Gruppe Kifrie Drummers mit einem brasilianischen Trommler.
F. es viele Projekte gibt.
G. zeigen die vielen erfolgreichen Projekte.
H. hat auch schon Preise gewonnen.
I. So spielen dort zehn verschiedene Bands mit unterschiedlichen Musikrichtungen wie z.B. Rock,
Funk, Soul, Blues, Ethno-Pop.
J. jedes Jahr am Karneval der Kulturen in Berlin teil.
K. Ob Mädchen oder Jungen, Christen oder Moslems, Dicke und Dünne, Gymnasiasten oder
Hauptschüler.
L. machen Jugendliche, die ganz verschieden sind, etwas gemeinsam.
0 13 14 15 16 17 18 19 20
A
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СТРАНОВЕДЕНИЕ
LANDESKUNDE
Lesen Sie die Aufgaben 1 – 20. Kreuzen Sie die richtige Lösung (A, B oder C) an. Tragen Sie Ihre
Antworten ins Antwortblatt ein.
1. Im Weimarer Theater der Goethe-Zeit wurde … nie aufgeführt.
a) Schillers Kabale und Liebe; b) Lessings Emilia Galotti; c) Mozarts Zauberflöte.
2. Welches Theaterstück gehört nicht Lessing?
a) Minna von Barnhelm; b) Torquato Tasso; c) Nathan der Weise.
3. Wagners Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ ist … gewidmet.
a) Gotthold Lessing; b) Friedrich Schiller; c) Hans Sachs.
4. … beging den Selbstmord.
a) Heinrich Kleist; b) Friedrich Schiller; c) Bertolt Brecht.
5. … war außer der schriftstellerischer Tätigkeit auch mit wichtigen staatlichen Aufgaben betraut.
a) Friedrich Schlegel; b) Johann Wolfgang Goethe; c) Bertolt Brecht.
6. Der Kaukasische Kreidekreis ist eng mit dem … verbunden.
a) Weimarer Theater; b) Meininger Theater; c) Berliner Ensemble.
7. „Regeln für Schauspieler“ gehören … .
a) Goethe; b) Schiller; c) Kleist.
8. Nicht eine emotionelle, sondern eine gesellschaftskritische Wahrnehmung des Geschehens auf der
Bühne war die theoretische Anforderung von ...
a) Goethe; b) Kleist; c) Brecht.
9. In 1905-1933 leitete das Deutsche Theater in Berlin … .
a) Erwin Piscator; b) Bertolt Brecht; c) Max Reinhardt.
10. Die neue Theaterästhetik, die den Schauspieler in den Mittelpunkt stellte, wurde von ... ausgerufen.
a) Bertolt Brecht; b) Max Reinhardt; c) Erwin Piscator.
11. Die erste russische Südpolar-Expedition lief … .
a) 1819 – 1821; b) 1840 – 1841; c) 1802 – 1804.
12. Bellinshausen kommandierte ... .
a) Wostok; b) Mirny; c) Nadeschda.
13. Viel früher als Bellinshausen war im hohen Süden schon ... .
a) Nathaniel Palmer; b) Edward Bransfield; c) James Cook.
14. Die Expedition Bellinshausens und Lasarews hat die Antarktis ... .
a) an der nördlichen Küste erreicht; b) an der südlichen Küste erreicht; c) umsegelt.
15. Eine antarktische Expedition wurde eigentlich sehr lange von ... geplant.
a) Krusenstern; b) Golownin; c) Lissjanskij.
16. Der Zar, unter dem die Expedition von Bellinshausen und Lasarew durchgeführt wurde, war … .
a) Nikolaus I.; b) Alexander I.; c) Alexander II.
17. Das zweite Schiff der Krusenstern-Weltreise kommandierte...
a) Kotzebue; b) Lissjanski; c) Lasarew.
18. An Krusensterns Weltumseglung nahm … nicht teil.
a) Kotzebue; b) Lasarew; c) Bellinshausen.
19. Der Vater von Otto Kotzebue war eigentlich … .
a) ein Segler; b) ein Geschäftsmann; c) ein Dramatiker.
20. Die erste russische Weltumseglung unter Krusenstern war … .
a) 1810 – 1813; b) 1820 – 1824; c) 1803 – 1806.
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ПИСЬМО Schreiben

Lesen Sie den Anfang und das Ende der Geschichte. Wie könnte der Handlungsablauf der
Geschichte aussehen? Erfinden Sie den Mittelteil (ca. 250 Wörter). Verlassen Sie sich dabei
auf Ihre eigenen Kenntnisse und Erfahrungen, versuchen Sie sich in die Personen
hineinzuversetzen. Schreiben Sie zur ganzen Geschichte noch den passenden Titel dazu. Sie
haben 60 Minuten Zeit.

Es war heute wieder ganz besonders langweilig in der Deutschstunde. Max hatte keine Lust mehr,
über dieses seltsame Gedicht von einem berühmten Dichter, der schon lange nicht mehr lebte,
nachzudenken.
„Mir doch egal!“, murmelte er und blickte aus dem Fenster. Vielleicht würde er schon die ersten
Schneeflocken, die der Wettermann im Radio heute Morgen angekündigt hatte, sehen? Ja, da
schwebte doch wirklich gerade etwas durch die Luft. Etwas Helles, Großes. Nein, eine
Schneeflocke konnte es nicht gewesen sein. So groß waren die nicht. Echt nicht. Aber …?

………………………………………………………………………………………………………
………………………………………………………………………………………………………
……………………………………………………………………………………………….

Die Kinder starrten noch weiter aus dem Fenster. Der ungläubigen Lehrerin fehlten die Worte.
Plötzlich hörte sie: „Und es gibt mich doch!“

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Устная часть. Задание

1. Sie sollen in einer 3er –oder 4er Gruppe eine Talkshow vorbereiten. Die Präsentation der
Talkshow soll ca. 10 – 12 Min. dauern. Für die Vorbereitung haben Sie 60 Min. Zeit.

2. Das Thema der Talkshow ist „Soll man sich zu Weihnachten/Neujahr etwas
schenken?“.
Folgende Aspekte können dabei besprochen werden:
- Situation im Heimatland;
- Vor- und Nachteile der Bescherung;
- Freundschaft und Freunde;
- Hilfsbereitschaft;
- …
An der Talkshow nehmen teil:
- Moderator/in
- Schüler/in
- Eltern
- Vertreter der Geschenke-Industrie
Sie können diese Rollen (außer der Rolle des Moderators) auch durch andere ersetzen.
3. Tipps für die Vorbereitung:
- Entscheiden Sie in der Gruppe, ob Sie bei den vorgeschlagenen Rollen
bleiben.
- Überlegen Sie zusammen, wie die Talkshow ablaufen soll.
- Jedes Gruppenmitglied überlegt sich seine Redebeiträge.
-Versuchen Sie die Talkshow vor der Präsentation einmal durchzuspielen.

4. Tipps für die Präsentation

- Sprechen Sie möglichst frei.


- Achten Sie darauf, dass jedes Gruppenmitglied etwa gleich viel sagt.
- Unterstützen Sie Ihre Meinung mit Argumenten und Beispielen

Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку


Муниципальный этап 2019 – 2020 год, 9-11 класс
Аудирование Hörverstehen
Hören Sie den Text über die Hochschullandschaft Deutschlands. Sie hören den Text zweimal. Lesen Sie
zuerst die Aufgaben 1- 15. Dafür haben Sie zwei Minuten Zeit.
Kreuzen Sie bei den Aufgaben 1 -8 an:
A – richtig, B – falsch, C – im Text nicht vorgekommen
1. Die Mehrzahl der Studierenden in Deutschland ist an einer Hochschule eingeschrieben.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
2. In Deutschland sind knapp 5 Prozent von allen Hochschulen privat.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
3. In Deutschland bieten alle staatlichen Schulen zusammen ca. 13500 Studiengänge an.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
4. Wenn man in Deutschland studieren möchte, muss man Deutschkenntnisse nachweisen.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
5. Die Universität Heidelberg ist die größte Universität Deutschlands.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
6. An der Fernuniversität Hagen können die Studenten alle Fächer studieren.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
7. Ein Studium an der Fernuniversität Hagen ist auch aus dem Ausland möglich.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
Beantworten Sie Fragen 9 – 15, wählen Sie die richtige Antwort.
8. Wie viele Fachhochschulen gibt es in Deutschland?
A. 30 Prozent. B. 40 Prozent. C. 25 Prozent. D. 10 Prozent.
9. Welche Länder gelten als die beliebtesten Studienländer weltweit?
A. Die USA, Deutschland, Frankreich. B. Deutschland, Österreich, die Schweiz.
C. Die USA, Großbritannien, Deutschland. D. Belgien, die Niederlande, Finnland.
10. Wie heißt die deutsche Sprachprüfung, die in allen Universitäten des deutschsprachiges Raumes
anerkannt ist?
A. Österreichisches Sprachdiplom Deutsch. B. Der Test „Deutsch als Fremdsprache“.
C. Goethe-Zertifikat C1. D. Start Deutsch 2.
11. Wann wurde die älteste Universität Deutschlands gegründet?
A. 1227. B. 1453. C. 1401. D. 1386.
12. Wie heißt die größte Universität Deutschlands?
A. Humboldt-Universität Berlin. B. Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
C. Universität Stuttgart. D. Ludwig-Maximilians-Universität München.
13. In welchem Bundesland liegt die größte staatliche Fernuniversität Hagen?
A. Nordrhein-Westfalen. B. Hamburg. C. Niedersachsen. D. Meklenburg-Vorpommern.
14. Was bekommen Studierende der Fernuniversität Hagen in Studienbriefen?
A. Information über Präsenzphasen und Prüfungen. B. Noten. C. Studieninhalte.
D. Ergebnisse ihrer Arbeit.
15. Wie viele ausländische Studierende studieren an der Fernuniversität Hagen?
A. 50000. B. 5000. C. 15000. D. 55000.
Kontrollieren Sie Ihre Antworten. Sie haben dafür zwei Minuten Zeit.
Sie hören nun den Text ein zweites Mal.
Bitte übertragen Sie nun Ihre Lösungen (1- 15) auf das Antwortblatt.
Ende Hörverstehen

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Лексико-грамматическое задание Lexikalisch-grammatische Aufgabe

Aufgabe 1. Lesen Sie den Text zum ersten Mal. Setzen Sie in den Lücken 1-10 die Wörter,
die nach dem Text kommen, in richtiger Form ein. Gebrauchen Sie jedes Wort nur einmal.
Passen Sie auf: 8 Wörter bleiben übrig.

Kleidung und Schmuck

Jedes Jahr zum Karneval sehen wir ganze Gruppen von Menschen, die _(A)_ als Hexen, Clowns
oder sogar Pizzen verkleiden. Und durch das gleiche Kostüm zeigen viele Menschen, _(B)_
welchem Verein sie _(1)_. Im Alltag ist das gar nicht so anders. Jede _(2)_ oder Gemeinschaft hat
einen Kleidungs-Code. Vor einem _(3)_ überlegen wir genau, was wir anziehen. Wir wissen, wie
wir unsere Trauer durch unsere _(4)_ zeigen _(C)_ wie wir durch _(5)_ Accessoires unseren
Freundeskreis beeindrucken können.
Aber wir erkennen auch genau, _(D)_ sich den _(6)_ Kleidernormen nicht anpassen will, denn
dieser _(7)_ eine deutliche Botschaft: Ich gehöre _(E)_ zu euch! Ich _(8)_ was ich will! Jeden Tag
entscheiden wir bewusst oder unbewusst darüber, wie wir durch unsere äußere Entscheidung
wirken wollen, indem wir uns schminken, Kleid oder Hose _(F)_, durch die _(9)_ der Krawatten
und den Schmuck, _(G)_ wir anlegen. In den verschiedenen Kulturen _(10)_ die Kleidungs-Codes
stark. Große Unterschiede gibt _(H)_ besonders bezüglich _(I)_ Ansichten, wie viel vom Körper
in der Öffentlichkeit gezeigt _(J)_ darf.
Nummer der
Lücke
sich unterscheiden
auffällig
Mannschaft
senden
Gesellschaft
schreiben
Vorstellungsgespräc
h
modisch
dezent
Kleidung
Casting
geben
tragen
Angebot
Wahl
nehmen
üblich
gehören

Aufgabe 2. Lesen Sie den Text noch einmal. Fügen Sie nun in die Lücken A-J je ein Wort
ein, das grammatisch in den Kontext hineinpasst.
Wichtig! Jede der Lücken 1-10 und A-J soll durch nur EIN Wort ergänzt werden.
A B C D E F G H I J

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Чтение Leseverstehen
I. Teil
Lesen Sie zuerst den Text und lösen Sie dann die darauf folgenden Aufgaben
Ich bin gerade von einer vierwöchigen Sprachreise aus San Francisco zurückgekommen. Es
war wirklich toll. Als ich die Reise angetreten habe, hätte ich nicht gedacht, dass es mir so gut
gefallen würde.
Anfangs war ich ziemlich nervös. Ich war ja vorher noch nie so lange geflogen. Deshalb hatte
ich auch etwas Angst vor dem Flug. 23 Stunden war ich unterwegs. Meine Gastmutter hat mich vom
Flughafen abgeholt. Sie ist etwa 50 Jahre alt und unheimlich freundlich.
„Zu Hause“ haben mich die übrigen Familienmitglieder empfangen. Na ja, da waren noch ihr
Mann und ihre Tochter. Sie haben auch einen Sohn, aber der studiert in Los Angeles. Die Familie hat
ein ziemlich großes Haus. Da haben sie ihre eigene Wohnung und in einer zweiten Wohnung mit 4
Zimmern habe ich wie in einer Wohngemeinschaft mit drei anderen Sprachschülern aus
verschiedenen Ländern gewohnt. Sie kamen aus Japan, Spanien und Schweden. Wir hatten unsere
eigene Küche und ein eigenes Bad.
Für das Frühstück hat unsere Gastmutter immer gesorgt und uns alles Notwendige in den
Kühlschrank gepackt. Für das Mittagessen waren wir selbst verantwortlich, aber da waren wir
sowieso in der Sprachschule. Nur am Abend haben wir meistens alle zusammen mit unserer
Gastfamilie gegessen. Ansonsten haben wir kaum Zeit mit der Gastfamilie verbracht. Am Montag
nach meiner Ankunft musste ich in der Sprachschule einen Test schreiben, damit mein Sprachniveau
feststellen und mich in den passenden Kurs einstufen konnte. Danach gab es eine Stadttour. Da habe
ich sofort nette Leute aus aller Welt kennengelernt, mit denen ich mich später auch nach dem
Unterricht getroffen habe.
Am Dienstag hat der Unterricht richtig begonnen. Unterrichtszeit war jeden Tag von Montag
bis Freitag von 9:00 bis 15:00 Uhr.
In der restlichen Zeit konnte man machen, was man wollte. Aber die Schule hat auch ein
interessantes Freizeitprogramm angeboten, zum Beispiel Sightseeing-Touren, Kino- und
Theaterbesuche oder den Besuch von einem großen Shopping-Center. An einem Wochenende habe
ich mit sechs anderen Schülern aus meiner Sprachschule an einer tollen Tour zum Redwood Hain
teilgenommen. Da gibt es die höchsten Bäume der Welt. Außerdem haben wir Weingüter besucht.
Also, insgesamt war sie Sprachreise ein Riesenerfolg. Ich habe wirklich viel Englisch gelernt
und außerdem viel gelesen und viele tolle Leute kennengelernt. Ich würde sofort wieder daran
teilnehmen. Aber jetzt muss ich erst mal studieren und Geld verdienen.
Rica
Teil I
Lesen Sie nun folgende Aussagen zum Inhalt des Textes! Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie
daneben A an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie daneben B an. Wenn die Aussage nicht im Text
steht, kreuzen Sie daneben C an.
13. Rica ist vor vier Wochen aus San Francisco zurückgekommen.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
14. Rica hat erwartet, dass die Reise ihr sehr gut gefällt.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
15. Rica hat noch nie eine Flugreise gemacht.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
16. Im Haus der Gastfamilie gab es zwei Wohnungen.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
17. Die Gastfamilie hat einen Kennenlern-Abend für Rica organisiert.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
18. Rica und die anderen Sprachschüler waren nicht oft mit der Gastfamilie zusammen.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
19. Die Gastmutter hat immer das Frühstück zubereitet.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
20. Vor dem Kursbeginn musste Rica das Niveau ihrer Sprachkenntnisse bestimmen lassen.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
21. Nach dem Unterricht konnte man an verschiedenen Aktivitäten der Sprachschule teilnehmen.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
22. Jedes Wochenende hat Rica mit ihren Freunden einen Ausflug gemacht.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
23. Rica hat viele Mitbringsel für ihre Freunde.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
24. Rica hat keinen Wunsch mehr, eine Sprachreise zu unternehmen.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
II. Teil
Finden Sie eine Passende Fortsetzung zu jedem Satz, sodass ein sinnvoller Text entsteht. Die erste
Antwort ist schon in die Tabelle unten eingetragen. Tragen Sie ihre Antworten ins Antwortblatt ein.
Passen Sie auf: 4 Satzteile bleiben übrig.
(0) Viele junge Leute sind unentschlossen und wissen noch nicht genau, …

(13) Wer so unsicher ist, …


(14) Oft dauern diese Veranstaltungen, …
(15) In der Regel bekommt man eine Einführung in den Aufbau der Hochschule, über das Studienangebot
und Informationen darüber, …
(16) Außerdem stehen Lehrkräfte zur Verfügung, …
(17) Ein besonderes Angebot für Abiturienten ist das Tandem-Programm: …
(18) Das Programm orientiert sich an dem Studienfach, für das sich der Teilnehmer besonders
interessiert, …
(19) Wer nicht nur „schnuppern“ will, der kann auch einmal ein ganzes Semester zur Probe studieren, …
(20) Man kann die Lehrveranstaltungen besuchen, …
Fortsetzungen:
A. ob, was und wo sie studieren sollen.
B. und ermöglicht ihm, an Seminaren, Vorlesungen und Übungen teilzunehmen.
C. überhaupt nicht wissen, was sie studieren wollen.
D. von denen man sich persönlich beraten lassen kann.
E. bekommt aber keine Noten und legt auch keine Prüfungen ab.
F. könnte es mit einem sogenannten Schnupperstudium probieren.
G. Hier begleitet der Abiturient einen Tag lang einen Studenten der Universität und lernt so den
studentischen Alltag kennen.
H. Abiturienten müssen nach einem Semester eine Prüfung machen.
I. wie man effektiv studiert.
J. zum Beispiel als Gasthörer.
K. darf man auch kostenlos Vorlesungen besuchen.
L. Für das Tandem-Programm ist eine Anmeldung erforderlich.
M. die an fast allen Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland angeboten werden, nur einen Tag,
manchmal aber auch mehrere Tage.
0 13 14 15 16 17 18 19 20
A
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СТРАНОВЕДЕНИЕ LANDESKUNDE

Lesen Sie die Aufgaben 1 – 20. Kreuzen Sie die richtige Lösung (A, B oder C) an. Tragen Sie Ihre
Antworten ins Antwortblatt ein.

21. Dieses Theaterstück war Goethe zu rebellisch, um aufgeführt zu werden:


a) Kabale und Liebe; b) Nathan der Weise; c) Egmont.
22. In welchem Theaterstück Lessings gibt es einen Verweis auf das Problem der Priorität der drei
wichtigsten Religionen?
a) Minna von Barnhelm; b) Emilia Galotti; c) Nathan der Weise.
23. … war ein Geselle.
a) Gotthold Lessing; b) Friedrich Schiller; c) Hans Sachs.
24. Der Autor der Penthesilea ist … .
a) Heinrich Kleist; b) Friedrich Schiller; c) Bertolt Brecht.
25. Der Name Ludwig Kroneks ist mit dem … verbunden.
a) Berliner Ensemble; b) Deutschen Theater; c) Meininger Theater
26. Im … wurde das epische Theater entwickelt.
a) Weimarer Theater; b) Meininger Theater; c) Berliner Ensemble.
27. Dieser Dramatiker legte so viel Wert auf die Erziehung der Schauspieler, dass er sogar die Regeln
für sie verfasste.
a) Goethe; b) Schiller; c) Brecht.
28. Eine gesellschaftskritische Wahrnehmung des Dramas durch den Zuschauer war das Prinzip von ...
a) Goethe; b) Kleist; c) Brecht.
29. Einer der Mitbegründer der Salzburger Festspiele war … .
a) Erwin Piscator; b) Bertolt Brecht; c) Max Reinhardt.
30. Die Ästhetik … strebt das festliche, Freude gebende Theater vor und stellt den Schauspieler in den
Mittelpunkt.
a) Bertolt Brechts; b) Max Reinhardts; c) Erwin Piscators.
31. Die erste russische Südpolar-Expedition dauerte … Tage.
a) 689; b) 703; c) 751.
32. Dieses Schiff war bei der Expedition Bellinshausens und Lasarews nicht dabei... .
a) Wostok; b) Blagonamerenny; c) Mirny.
33. Zur Bellinshausens Zeit erforschte die Teile des antarktischen Kontinents auch ... .
a) Nathaniel Palmer; b) Iwan Krusenstern; c) James Cook.
34. Die größte Bedeutung der Expedition Bellinshausens und Lasarews besteht darin, dass sie ... .
a) die Küste des Kontinents feststellte; b) neue antarktische Inseln entdeckte;
c) die Existenz des Kontinents durch Umsegelung nachwies.
35. Der russische Minister der Seeflotte, unter dem die Südpolar-Expedition geplant und durchgeführt
wurde, war … .
a) Mordvinov; b) de Traverse; c) Chichagov.
36. Krusensterns Schiff bei seiner Weltreise hieß … .
a) Newa; b) Nadeschda; c) Wostok.
37. Ein Teilnehmer der Krusenstern-Weltreise machte eine weitere Reise mit den Schiffen ... .
a) Otkrytije und Blagonamerenny; b) Juno und Avos; c) Nadeschda und Newa.
38. Krusenstern leitete … .
a) den Seekadeten-Korps; b) die Moskauer Universität; c) das Ministerium der Seeflotte.
39. Krusensterns Kusinen heirateten … .
a) den Seeforscher Otto Kotzebue; b) den Schriftsteller August Kotzebue;
c) den Seeforscher Juri Lissjanski.
40. Die erste russische Weltumseglung unter Krusenstern war … .
a)1803 – 1806 b)1810 – 1813; c) 1820 – 1824;

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ПИСЬМО Schreiben

Lesen Sie den Anfang und das Ende der Geschichte. Wie könnte der Handlungsablauf der
Geschichte aussehen? Erfinden Sie den Mittelteil (ca. 250 Wörter). Verlassen Sie sich dabei
auf Ihre eigenen Kenntnisse und Erfahrungen, versuchen Sie sich in die Personen
hineinzuversetzen. Schreiben Sie zur ganzen Geschichte noch den passenden Titel dazu. Sie
haben 60 Minuten Zeit.

„Ach, Sie sind Detektiv?“, fragt der Schaffner und hebt die Visitenkarte des Detektivs vom Boden
auf. Sie war ihm bei der Suche nach dem Ticket herausgefallen. Als dieser nickt, beginnt der
Schaffner zu flüstern: „Sie kommen wie gerufen: Ich habe da eine Bitte!“ Mit leiser Stimme
erklärt er dem Detektiv, dass in diesem Zug etwas Seltsames vor sich geht. Etwas, das er in all den
Jahren noch nie gehört hat: „Schrille, spitze Geräusche! Können Sie herausfinden, was das ist?“

Eigentlich wollte der Detektiv auf der Fahrt in aller Ruhe einen spannenden Krimi lesen. Doch der
Schaffner tut ihm leid. Also nimmt er sein Gepäck und zieht in den Waggon um, aus dem die
Geräusche kommen.

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Alle lachen, nur der Detektiv steht schweigend und verwirrt. Er kann nicht begreifen, wie es
passiert ist.

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Устная часть. Задание

1. Sie sollen in einer 3er –oder 4er Gruppe eine Talkshow vorbereiten. Die Präsentation der
Talkshow soll ca. 10 – 12 Min. dauern. Für die Vorbereitung haben Sie 60 Min. Zeit.

2. Das Thema der Talkshow ist „Brauchen Jugendliche Taschengeld?“.


Folgende Aspekte können dabei besprochen werden:
- Vor- und Nachteile von Taschengeld;
- Einkaufen;
- Hobby;
- …
An der Talkshow nehmen teil:
- Moderator/in
- Schüler/in
- Mutter/
- Sozialpädagoge
Sie können diese Rollen (außer der Rolle des Moderators) auch durch andere ersetzen.

3. Tipps für die Vorbereitung:


- Entscheiden Sie in der Gruppe, ob Sie bei den vorgeschlagenen Rollen
bleiben.
- Überlegen Sie zusammen, wie die Talkshow ablaufen soll.
- Jedes Gruppenmitglied überlegt sich seine Redebeiträge.
-Versuchen Sie die Talkshow vor der Präsentation einmal durchzuspielen.

4. Tipps für die Präsentation

- Sprechen Sie möglichst frei.


- Achten Sie darauf, dass jedes Gruppenmitglied etwa gleich viel sagt.
- Unterstützen Sie Ihre Meinung mit Argumenten und Beispielen.

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