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Deutschlands Telefonzellen

Eine Beschreibung der in Deutschland üblichen Telefonzellen

Autor: Anton, Jobinski http: http://www.digreb.net Email: acid@digreb.net Datum: 21.09.2003 Version 1.0

· Autoren

· Überblick

· Einleitung

Inhalt

· Der Fremdanbieter

· Telekoms Zellen

Telekom Karten/Münzkombi Telekom Münztelefon Telekom Kartentelefone

· Telefonzellen der Fremdanbieter

Version 1 Version 2 Allgemeines über die Telefonzellen von „Tele Ruf“ Münzzwischenspeicher Nummernstatus

· Schlusswort

· Autoren

Bei diesem Text bekam ich Hilfe von Jobinski (Jobinski@gmx.net), der einige Zeit damit verbracht hat durch die Gegend zu laufen und Tests an den Zellen durchzuführen. Hiermit möchte ich mich bei Ihm bedanken.

· Überblick

Die Telefonzelle hatte am Anfang viele Namen. Fernsprechzelle, Fernsprechkiosk oder Strassensprechzelle. Ab 1927 wurde dann amtlich die Bezeichnung „Fernsprechhäuschen“ festgelegt. Anfang der 80er Jahre jedoch beschloss die deutsche Bundespost es jedoch wieder umzubenennen, da sich der Begriff „Telefonhäuschen“ einbürgerte.

Die erste Entwicklung der Zellen war schallisoliert und aus Holz. 1932 wurden die Maße festgelegt, die eine Telefonzelle erfüllen musste: 1x1 Meter oder 1,13x1,13 Meter Grundfläche. Auch die Farben wurden einbezogen. Außen mit gelber und blauer Ölfarbe und innen mit weißer und blauer Emaillefarbe gestrichen. 1934 änderte sich dies. 1953 wurden neue Telefonzellen eingeführt, welche auch heute noch zu finden sind. Es gibt zwei Ausführungen, welche die Bezeichnungen FeH 53 und FeH 53p haben. Im FeH 53p gibt es eine nach Innen schwenkende Tür, welche es möglich machte dieses Häuschen auch in engen Passagen aufzustellen.

Der Standard der Zellen wurde jedoch FeH 55 mit der wahlweise angebrachten Türe rechts oder links. Das FeH 53p wurde bis 1969 aufgestellt, wobei FeH 53 und FeH 55 bis 1979. Danach folgte der Typ FeH 78, bei dem die Zelle überwiegend aus glassfaserverstärktem Polyesterharz bestand.

Im Laufe der Zeit wurden andere Telefonzellen entwickelt. Die Neusten schimpfen sich in ihrer Modellbezeichnung H90 (das sind die Weiß-Grau-Magenta Zellen) und zeigen sich wahlweise als geschlossene oder offene Zelle, welche dann nicht sonderlich Wind- und Wetterfest ist.

· Einleitung

Dieser Text behandelt die Telefonzellen der Telekom, sowie die von Fremdanbietern. Ich erhebe natürlich keine Ansprüche auf Vollständigkeit, da es unmöglich ist durch ganz Deutschland zu fahren und sich ALLE Telefonzellen genau anzusehen. Genau deswegen möchte ich die Leser bitten ihre eigenen Nachforschungen in ihrer Umgebung anzustellen. Gerne werde ich die Resultate dann in diesem Dokument veröffentlichen.

Diese Nachforschungen wurden im Raum Bonn (NRW) gemacht. Es heißt aber nicht, dass es nicht auch wo anders funktioniert. Im Gegenteil – die meisten Telefonzellen Telekoms sind regionalübergreifend auch in anderen Städten vorhanden.

· Der Fremdanbieter

Es gibt bereits einen Fremdanbieter auf dem Terrain der Telekom. Die „Tele Ruf“ (Teleruf GmbH, Auguststr. 14-18, 53229 Bonn, http://www.teleruf.de/) mit Sitz in Bonn. Die Arche AG kooperiert mit der „Tele Ruf Telekommunikations GmbH“. Der Unterschied zwischen den Zellen der Telekom und denen von Rele Ruf ist nicht nur ihr Aussehen, sondern auch, dass diese Zellen Münzen ab 5 Cent annehmen. Die Fremdanbieter (GeKarTel GmbH) mieten vorrangig natürlich bei der Telekom. Leider habe ich keine Informationen über die anderen Anbieter außer der Telekom und der „Tele Ruf“. Falls jemand Informationen hat, der kann mir diese per Mail schicken und ich bringe sie in der nächsten Version dieses Dokuments raus.

· Telekoms Zellen

Die Telekom hat in dem besagten Bereich 3 verschiedene Telefonzellen. Zum einen den Karten/Münzkombi, die Kartentelefone und in fast gleicher Anzahl die Münztelefone der Telekom. Fast jede (außer bei denen, bei welchen dieses Schild durch Vadalismus entfernt wurde) der Telefonzellen der Telekom hat eine Standortnummer und eine Adresse mit Straße und/oder Ortsbezeichnung. Diese kann anscheinend Willkürlich vergeben werden, da ich bereits Zellen gesehen habe (welche zugegeben auch dort stehen), bei denen als Ortsbezeichnung „Loch“ stand (stadtübliche Bezeichnung für einen Ort, wo sich meist Obdachlose einen Schlafplatz

herrichten. In diesem Fall die Ubahnstation am Hauptbahnhof). Wenn man die beiden

Telekom Standortnummer

Abbildung 1

Wenn man die beiden Telekom Standortnummer Abbildung 1 mittleren Nullen zwischen der Vorwahl und der Endpunktnummer

mittleren Nullen zwischen der Vorwahl und der Endpunktnummer weg nimmt und eine 0 (Null) vor die ganze Nummer stellt, so bekommt man die Telefonnummer der Telefonzelle. Zudem befinden sich an den Telefonzellen der Telekom Inventarnummen (meistens unten links an der Telefon- Konsole) mit einem Barcode. Ratet mal, wofür die sind :-)

unten links an der Telefon- Konsole) mit einem Barcode. Ratet mal, wofür die sind :-) Abbildung

Abbildung 2

Telekom Invetarnummer

· Telekom Karten/Münzkombi

· Telekom Karten/Münzkombi Abbildung 3 Kombisäule Die neue (nicht die neuste) Generation der Telefonzellen. Bei diesen

Abbildung 3

Kombisäule

Die neue (nicht die neuste) Generation der Telefonzellen. Bei diesen Telefonzellen kann man mit normalen Telefonkarten, Münzen, der Geldkarte und Kreditkarten wie Visa, Mastercard, der DinersClub, American Express und den JBC Karten telefonieren. Der Kartenleser prüft dabei das Guthaben auf der Geldkarte. Bei unzureichendem Guthaben (<10 Cent) wird „unzureichendes Guthaben“ auf dem Display angezeigt. Die Kartendetails werden (angeblich zur Abrechnung) gespeichert.

Diese Telefonzellen sind ein Pilotprojekt der Telekom. Bei der Umstrukturierung soll das ursprünglich Netz erhalten bleiben, die unwirtschaftlichsten (weniger als 125EUR/Monat) Telefonzellen sollen durch diese aber ersetzt werden. Im Moment haben sie noch die

Möglichkeit mit Karte oder Münze zu bezahlen, sollten diese Funktion aber nicht mehr bieten. Sie bieten weniger Komfort als die ursprünglichen Telefone, da sie nicht vor „Wind und Wetter“ schützen und einige auch keine eigene Beleuchtung haben. Sie sollen primär in geschützten Bereichen (Bahnhöfen, unter Dächern, etc.) gestellt werden.

R-Gespräche an diesen Telefonzellen sollen bald auch möglich sein.

an diesen Telefonzellen sollen bald auch möglich sein. Abbildung 4 Telefonkonsole der Säulen- telefone Der

Abbildung 4

Telefonkonsole der Säulen-

telefone

Der Kartenschlitz der Konsole ist offen, d.h. die Karte ist immer noch zu sehen, wenn man sie komplett einführt. Somit ist das Sniffen möglich, wenn man sie geschickt zuschneidet und die Kabel an der Karte entlang führt.

Diese Telefonzelle nimmt keine DTMF-Töne an. D.h es ist nicht möglich mit einem Tongeber einen Anruf zu tätigen. Sobald die Karte eingeführt wird schließt sich der Münzschacht. Blockiert man ihn mit etwas (einer Münze z.B.) versucht er alle 2 Sekunden den Schacht zu schließen. Demzufolge kann man das Guthaben der Karte und von Münzen nicht kombinieren. Also entweder oder. Zudem hat die Telefonzelle eine voreingestellte Auskunftsnummer. Wie Ihr wahrscheinlich schon gedacht habt ist das die 11833 der DTAG.

DTMF ist von vornherein Vorgabe. Umschalten auf Impulswahl mit Set * Set ist nicht möglich. Diese Zellentypen stehen vorrangig an Bahnhöfen oder Haltestellen.

Sollten diese Telefone Akzeptanz in der Bevölkerung finden, werden die anderen Telefone weitgehend ersetzt. Somit hat die Telekom fast wartungsfreie Telefonzellen und sparen an Kosten.

· Telekom Münztelefone

· Telekom Münztelefone Abbildung 5 Münztelefon im "Halbhäuschen" Diese Typen sind fast in gleicher Zahl

Abbildung 5

Münztelefon im "Halbhäuschen"

Diese Typen sind fast in gleicher Zahl vorhanden, wie die Kartentelefone. An Bahnhöfen stehen sie meist in Kombination mit den Kartentelefonen. Diese gibt es in den traditionellen gelben Häuschen und in der offenen Version, da die laufenden Kosten so geringer sind.

Wie bei den Kombis ist DTMF voreingestellt. Bei den

meisten Münzzellen wird die Nummer bei Anruf nicht übermittelt. Sollte man so eine Telefonzellen anrufen, so bekommt man „Der gewählte Gesprächspartner ist nicht vorübergehend nicht erreichbar. Bitte versuchen Sie es später noch einmal“, wie bei einem ausgeschalteten Handy. Zudem zeigt die Zelle keine Reaktion auf den Anruf. Dieses ist nicht

die Zelle keine Reaktion auf den Anruf. Dieses ist nicht bei jeden Telefonzellen dieses Typs der

bei jeden Telefonzellen dieses Typs der Fall. Beim

Anruf vom Festnetzanschluss bekommt man mit einer Männerstimme gesagt: „Dieser Anschluss ist vorübergehend nicht zu erreichen“ oder ein Besetztzeichen. Einige dieser Telefonzellen kann man aber anrufen. Wahrscheinlich liegt es an den Standorten der Zellen ob diese Funktion freigeschaltet ist oder nicht. Diese Zelle nimmt keine DTMF Töne an, obwohl das Mikrofon auch ohne Geldeinwurf eingeschaltet ist. Die Rufnummer wird auch nicht übermittelt.

Abbildung 6

Münztelefon-Konsole

· Telekom Kartentelefone

Die Kartentelefone der Telekom sind öfter vertreten als die der Fremdanbieter und die Münztelefone. Diese sind sowohl in kompletten Häuschen als auch in den „halben“ vorhanden. Im Gegensatz zu den Münztelefonen und den Kombis nimmt diese Zelle DTMF Töne eines Tongebers an. Die Anwahl von 0800 Nummern funktioniert auch ohne Geldeinwurf. Als ein neues Feature bieten die Telefonzellen SMS und FAX zum Versand an. Eine SMS sowie auch das FAX kosten jeweils 18 Cent. Die Übermittlung geschieht innerhalb von 5 – 10 Sekunden (Testnetz Viag Interkom). Die Übermittelte SMS hat als Absender die Nummer „11430“ und der SMS ist „öTEL_“ vorangestellt.

hat als Absender die Nummer „11430“ und der SMS ist „öTEL_“ vorangestellt. Abbildung 7 Kartentelefon-Konsole 6

Abbildung 7

Kartentelefon-Konsole

Dem zufolge: Verschickt man „blah“ kommt „öTEL_BLAH“ an. Es gibt keine Unterscheidung von Klein- und Grossbuchstaben. Dieses öTEL bedeutet „öffentliche Telefonstelle“ um dem Empfänger mitteilen zu können woher die SMS kam. Die Absendernummer ist vom Handy natürlich nicht zu erreichen. Von der Telefonzelle bekommt man nach der Anwahl einen kurzen (3/4 Sekunden) schrillen Ton und dann die Ansage „Kein Anschluss unter dieser Nummer“.

Die Auskunft der DTAG (11833) ist voreingestellt. Umschalten auf Impulswahl ist nicht möglich. Zudem findet auch keine Übermittlung der Rufnummer statt.

· Telefonzellen der Fremdanbieter

der Rufnummer statt. · Telefonzellen der Fremdanbieter Im Bonner-Raum hat nur ein Anbieter seine analogen

Im Bonner-Raum hat nur ein Anbieter seine analogen Telefonzellen aufgestellt. Nämlich die „Tele-Ruf GmbH“. In anderen Städten kooperiert die „Arche AG“ mit der „Tele-Ruf“ GmbH. Die Telefonzellen des Anbieters sind blau. Die „Tele-Ruf GmbH“ (im folgenden nur TR genannt) mietet vorrangig die Leitungen der Telekom.

Die Telefonzellen von TR gibt es in 2 Versionen. Die einen sehen etwas moderner aus als die anderen. Zudem ist die zweite Variante durch eine zusätzliche blaue Metallumrahmung vor Vandalismus geschützt.

Von den TR Telefonen sind keine 0800 Anwahl möglich. Die Nummern, die man bei Störungen anrufen soll sind von Zelle zu Zelle verschieden, wobei verständlicher Weise nebeneinander stehende Telefonzellen die gleiche „Problem-Hotline“ haben. Ein großer Unterschied zu den Telefonzellen der Telekom besteht darin, dass die TR- Telefone anrufe ab 5 Cent annehmen. Eine Geldwechselfunktion haben die jedoch auch nicht.

Die Nummer des Telefonanschlusses wird m Gegensatz zu den Zellen der Telekom übermittelt.

Sollte man die Telefonzelle anrufen so erscheint „FMN S500 EURO“ auf dem Display. Einige dieser Telefonzellen geben bei Anruf auch ein Rufsignal aus, einige nur das Displaybild. Andere wiederum geben gar nichts von sich. Beim Abheben sendet das Telefon einen Kuckuckston. Somit ist ein herstellen von Verbindungen über das Fernamt nicht möglich. Dieser kann aber über das Konfigurationsmenü abgeschaltet werden.

Version 1

Version 1 Abbildung 8 FMN S500 EURO (schlechte Licht- verhältnisse). Ruft man diese Telefonzellen an und

Abbildung 8

FMN S500 EURO (schlechte Licht-

verhältnisse).

Ruft man diese Telefonzellen an und wird abgehoben, so erscheint anstatt „FMN S500 EURO“ der Text „Anruf“ auf und man hört im Hintergrund einige Signaltöne. Sollte der anrufende Gesprächs-Partner auflegen, so bleibt der Text „Anruf“ auf dem Display stehen. Der Gesprächspartner an der

angerufenen Telefonzelle hört zwar was der anrufende Gesprächspartner sagt, kann aber nicht sprechen. Das Mikrofon schaltet sich auch nicht ein wenn man im nach hinein Geld ein wirft. DTMF Töne

nicht ein wenn man im nach hinein Geld ein wirft. DTMF Töne Abbildung 9 TR Zellen

Abbildung 9

TR Zellen Version 1

nimmt die Telefonzelle nicht an.

Beim Auflegen erscheint wieder kurzzeitig der Text „FMN S500 EURO“ auf dem 2-zeiligen Display. Diese Nummer ist die Versionsbezeichnung für das Telefon.

Version 2

Diese Version der Telefonzellen hat ein etwas anderes Aussehen als die erste Version. Zudem ist sie nicht durch diese schicke, blaue

Version. Zudem ist sie nicht durch diese schicke, blaue Abbildung 10 TR Telefone Version 2 Metallumrahmung

Abbildung 10

TR Telefone Version 2

Metallumrahmung geschützt. Meistens befinden sie sich unter den in Abbildung 10 gezeigten Hauben.

Es gibt zwei Arten der Telefone. Einen für ISDN und einen für analoge Anschlüsse. Beide verfügen über Fernabfragefunktionen, welche nur im Modus „Anruf aus“ funktionieren. D.h. Sollte auf dem Display „Nur Notrufe“ stehen, so befindet sich das Telefon in diesem Modus. Meistens ist die Geld- Kassette voll. Oder die Zelle hat einen Fehler entdeckt.

Das Telefon überwacht zudem die Zählimpulse (16khz). Die Überwachung kann ausgeschaltet werden. Sollte der Zählimpuls länger als 5 Sekunden erscheinen, so führt dieses zu einer

Zwangstrennung. Ein nach dem Wählen ausbleibender Zählimpuls innerhalb von 4 Minuten ebenfalls. Auch bei 5 Anrufen, die innerhalb von 1 Minute keinen Zählimpuls aufzeigen konnten wird der Status „kein Zählimpuls“ eingenommen.

Um zu testen, ob ein Telefon die Impulse überwacht kann man Geld einwerfen, eine Zahl wählen und abwarten. Sollte das Telefon nach 60 Sekunden keine Zwangstrennung vollziehen, so ist die Überwachung ausgeschaltet und man kann mit einer Schaltung (welche es auf http://www.digreb.net/ gibt) den Zählimpuls ohne Probleme „von Hand“ unterdrücken.

Allgemeines über die Telefonzellen von Tele-Ruf

Die Telefonzellen sind für den 16khz Tarifimpuls ausgelegt. Die Telefone haben die Möglichkeit der freien Einstellung. Es sind Gebühreneinstellungen von 0,00 EUR bis zu 4,50 EUR möglich. Die Stufen sind in 0,01 EUR unterteilt, wobei das Minimum 5 Cent beträgt. Die Prüfung der Münzen erfolgt elektronisch. Eine Sperrung von Münzsorten ist auch möglich. Das Telefon verfügt, wie die Telefone der Telekom über verschiedene Sprachen.

Der Tresorfüllstand, sowie die Fehlermeldungen sind fernabfragbar. Bei der Auslieferung ist die Fernabfragefunktion ausgeschaltet.

Um sich das Servicemenü anzeigen zu lassen muss der Münzbehälter aufgeschlossen werden. Möchte man das Telefon in den Auslieferungszustand bringen, so wird nach dem drücken der „Bestätigungstaste“ der Zifferncode 11 gedrückt.

Münzzwischenspeicher

Das Telefon verfügt über einen Münzzwischenspeicher, welcher maximal 5 Münzen aufnehmen kann. Vor dem Gespräch jedoch kann man bis zu 7 Münzen einwerfen (maximales Guthaben 12,50 EUR). Ist der Tresor voll, so schaltet sich das Telefon ab und es erscheint auf dem Display „Nur Notrufe“.

Zudem verfügt das Telefon über eine Vorkasse, welche beim Abheben des Hörers nicht kassierte Münzen in den Tresor wirft. Voreingestellte Rufnummern

Folgende Rufnummern inklusive den Vermittlungsnummern (118 Voreinstellung nicht erreichbar:

)

sind

in

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000

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0087

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00881

 

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0163

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0164

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0169

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,

0902

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0903

,

0904

,

0905

, 118

.

Natürlich kann diese Einstellung geändert werden.

Nummernstatus

Einige der Nummern haben einen besonderen Status. Es können Rufnummern als „kostenfrei“ definiert werden, wobei diese Nummer dann auch kostenfrei angerufen werden kann. Dies geschieht durch den Aufruf des Servicemenüs, welches durch einen Knopf im inneren des Telefons erreicht werden kann. Er ist rechts neben dem Flachbandkabel angesiedelt.

Dieses war eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Eigenschaften der Telefone diesen Typs. Weitere Informationen findet ihr auf den Herstellerseiten dieser Telefonmodelle unter (http://www.fmncom.com).

Schlusswort

Dieser Text soll nur einen Einblick in die Materie bieten. Er wird kontinuierlich Erweitert. Anhand der Versionsnummer in diesem Text könnt Ihr sehen, dass wie weit er ist. Wie bereits in der Einleitung erwähnt ist er nicht komplett, da es noch einige andere Fremdanbieter gibt.

Ihr könnt den Text kopieren, wie Ihr möchtet, bitte verändert jedoch nichts daran. Solltet ihr noch Informationen über andere Zellen haben, sowie Verbesserungsvorschläge, konstruktive Kritik oder dergleichen, scheut euch nicht mich anzuschreiben.

Anton (acid@digreb.net)