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Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis

Benutzerhandbuch

Inhaltsverzeichnis

Reibanlegersteuerung

Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis Reibanlegersteuerung Benutzerhandbuch Anlegersteuerung FW 534, 535, 538 Version:

Benutzerhandbuch Anlegersteuerung

FW 534, 535, 538

Version: 02, 2010

Benutzerhandbuch Anlegersteuerung FW 534, 535, 538 Version: 02, 2010
Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis

Benutzerhandbuch

Inhaltsverzeichnis

1

Inhaltsverzeichnis

 

1

INHALTSVERZEICHNIS

3

2

LEISTUNGSUMFANG / FUNKTIONEN

5

2.1 Bestimmungsgemäße

Verwendung

5

2.2 Steuerungsfunktionen

6

2.2.1

Schnittstellen / Signale

6

2.3 Funktionsübersicht Steuerung

7

3

BEDIENUNG

9

3.1 Bedientasten / Anzeige

9

3.2 Betriebsarten, Anzeigearten und Funktionen

10

3.2.1 Betriebsanzeige

10

3.2.2 Produkt vorspenden

10

3.2.3 Tipp-Betrieb

11

3.2.4 Stückzähler löschen

11

3.2.5 Startsperre aktivieren

11

3.2.6 Start- / Stop- und Startsperre im Betrieb

12

3.2.7 Status-Monitor

12

3.3 Menü-Bedienung

13

3.3.1 Menü-Steuerung

13

3.3.2 Menü-Übersicht (FW 534 / FW 535 / 538)

14

3.3.3 Einrichter-Menü (FW 534 / FW 535 / 538)

15

3.3.4 Service-Menü (FW 534 / FW 535 / 538)

18

3.4 Access-Menü (FW 534 / FW 535 / FW 538)

33

3.4.1

Menüpunkt freigeben mit der ACCESS-Taste

34

3.5 Störmeldungen und Ursachen

35

4

SYSTEMFUNKTIONEN

36

4.1 Status-Monitor

(FW 534 / FW 535 / 538)

36

4.1.1

Aktivieren und Navigieren

36

4.2 Rechensteuerung

(Nur FW 535/538)

39

4.2.1 Basisablauf

39

4.2.2 Zeitdiagramm des Basisablaufes

40

4.2.3 Flußdiagramm des Basisablaufes

41

4.3 Serielle Kommunikation (Nur FW 535 / FW 538)

42

4.3.1 Beispiel: Punkt zu Punkt Verbindung

42

4.3.2 Beispiel: Punkt zur Multipunkt Verbindung

42

4.3.3 Aufbau – Sendeframe (SPS Steuerung)

43

4.3.4 Aufbau der Kommunikationsframes

47

Benutzerhandbuch Bestimmungsgemäße Verwendung

Benutzerhandbuch Bestimmungsgemäße Verwendung

4.3.5

Beispiele für eine serielle Kommunikation

52

5 ANSCHLUßBELEGUNG / SCHNITTSTELLEN

55

5.1 Steckerfeld FW 534

55

5.2 Steckerfeld FW 535-350 / 538

56

5.3 Anschlußbelegung FW 534-140 / FW 534-350

58

5.3.1 Netzkombination [X1]

58

5.3.2 Motor-Geber-Anschluß [X5-A]

58

5.3.3 Motor-Wicklung-Anschluß [X5-B]

58

5.3.4 Meldeleuchte [X7]

59

5.3.5 Produktlichtschranke [X15]

59

5.3.6 Stop [X16]

59

5.3.7 Start [X17]

59

5.3.8 Doppelblatt [X18]

60

5.3.9 Niveau [X19]

60

5.3.10 Reststapel [X20]

60

5.3.11 Firmware-Programmierung [X21]

60

5.3.12 SPS-Anschluß [X3]

61

5.4 Anschlußbelegung FW 535-350 / 538 – zusätzliche Schnittstellen

62

5.4.1 Schnittstellenanschluß [X2] (FW 535 / 538)

62

5.4.2 Externes Bedienteil Start-Stop-Reset [X4] (FW 535 / 538)

62

5.4.3 Bedientableau [X6] (FW 535 / 538)

63

5.4.4 Blasluft [X8] (FW 535 / 538)

63

5.4.5 Saugluft [X9] (FW 535 / 538)

63

5.4.6 Rüttler [X10] (FW 535 / 538)

64

5.4.7 Blasluft Rechen [X11] (FW 535 / 538)

64

5.4.8 Rechen auf [X12] (FW 535 / 538)

64

5.4.9 Rechen zu [X13] (FW 535 / 538)

65

5.4.10 Rechen hinten [X14] (FW 535 / 538)

65

5.4.11 Produkt im Rechen [X22]

(FW 535 / 538)

65

6 TECHNISCHE ANGABEN

66

6.1 Mechanische Abmessungen

66

6.2 Technische Daten

67

7 WEITERE INFORMATIONEN

68

Benutzerhandbuch Leistungsumfang / Funktionen

Benutzerhandbuch Leistungsumfang / Funktionen

2 Leistungsumfang / Funktionen

2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung

/ Funktionen 2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung Dieses Handbuch gilt nur in Zusammenhang mit den

Dieses Handbuch gilt nur in Zusammenhang mit den Steuerungen FW 534, 535, 538 für die Reibanleger AF-300, BF-300 von KÖRA-PACKMAT.

Der Leistungsumfang der einzelnen Steuerungstypen und die Zuordnung zu den Anlegertypen erfolgt im folgenden Abschnitt.

Benutzerhandbuch

Steuerungsfunktionen

Benutzerhandbuch Steuerungsfunktionen

2.2

Steuerungsfunktionen

2.2.1

Schnittstellen / Signale

Folgende Schnittstellen und Signale werden bei den einzelnen Steuerungen zur Verfügung gestellt:

Steuerungstyp

FW538-350

FW535-350

FW534-350

FW534-140

Anlegertyp

AF-300

AF-300

AF-300

BF-300

 

Mit externem

Mit

Ohne Blasluft,

Ohne Blasluft,

Bedienpult,

Rechenfunktion

Saugluft, Rüttler

Saugluft, Rüttler

Rechenfunktion

und Start-/Stop-

und Rechen-

und Rechen-

und Start-/Stop-

Reset-Taster

funktionen

funktionen

Reset-Taster

Netzkombination

X

X

X

X

RS232 / RS485 Anschluß

X

X

   

SPS-Anschluß (BCD)

X

X

X

X

Bedienteil „Start/Stop/Reset“

X

X

   

Motor-Geber-Anschluß

X

X

X

X

Motor-Wicklung-Anschluß

X

X

X

X

Bedientableau extern

X

     

Meldeleuchte extern (Magazin)

X

X

X

X

Blasluft für Vereinzelung

X

X

   

Saugluft für Reibriemen

X

X

   

Rüttler für Stapelschuh

X

X

   

Blasluft für Rechen

X

X

   

Überwachung Rechen auf

X

X

   

Überwachung Rechen zu

X

X

   

Überwachung Rechen hinten

X

X

   

Produkt-Lichtschranke

X

X

X

X

Stop Anleger

X

X

X

X

Start Anleger

X

X

X

X

Doppelblatt

X

X

X

X

Niveaukontrolle Magazinschacht

X

X

X

X

Reststapel im Magazinschacht

X

X

X

X

Produktkontrolle im Rechen

X

X

   

Firmware-Programmieranschluß

X

X

X

X

Benutzerhandbuch Leistungsumfang / Funktionen

Benutzerhandbuch Leistungsumfang / Funktionen

2.3 Funktionsübersicht Steuerung

Folgende Funktionen bzw. Parameter sind verfügbar:

 

Steuerungs-Parameter

Wertebereich

 
 

Geschwindigkeit

FW 538, FW 535 / FW 534-350:

15 m/min - 50 m/min - 180 m/min (Standardübersetzung)

FW 534-140:

 

7 m/min - 40 m/min -

80 m/min (Standardübersetzung)

Stückzahl [FW 538, 535, 534-350]

0

[Dauerlauf=ein]; 1- 50.000

 

Einrichtermenü

 

Dauerlauf [FW 538, 535, 534-350]

Aus; Ein

 

[P]

Nachlauf

0

[aus]; 1 - 10000 mm

 

Produktlänge

0

– 50 mm - 10000 mm [0 Längenüberwachung aus]

 
 

Vorschublänge

0

– 100 mm - 10000 mm [0 Fehlblattüberwachnung aus]

 

Satz speichern*

1

– 20

Nur sichtbar, wenn „Rezeptur = ein“. Siehe Einstellungen

Satz laden*

0

– 20

 

STEUERUNG

FW 534 + FW 535 + FW 538

 

Mechanische

 

Einstellungen:

Übersetzung

10% - 100% - 250%

 

Drehrichtung [Nur FW 538, 535]

Linkslauf, Rechtslauf

 

Längenfaktor

1,0 - 1,3 - 1,9

 

Geschwindigkeit

FW 538, FW 535 / FW 534-350:

15 m/min - 50 m/min - 180 m/min (Standardübersetzung)

FW 534-140:

 

7 m/min - 40 m/min -

80 m/min (Standardübersetzung)

Geschwindigkeits-Abgleich

0,125 - 1,000 - 2,000 dargestellt wird der errechnete Geschwindigkeitswert

Servicemenü

[P] + [+]

Einstellungen:

 

Sprache

deutsch, engl, franz, spanisch portugisisch, italienisch, schwedisch, niederländisch, dänisch

 

Signalton

aus; ein

 
 

X17-Start = X3, 14

positive Flanke, negative Flanke

 

X16-Stopp = X3, 13

positive Flanke, negative Flanke, High-Aktiv, Low-Aktiv

 

X20-Reststapel

High-Aktiv, Low-Aktiv

 

Power On

Startbereit; Reset

 

Passwort

000 - 255

 

Rezeptur

Ein, Aus

 

Satz speichern

1

– 20

Werkseinstellung speichern

nein; ja

 

Benutzerhandbuch Funktionsübersicht Steuerung

Benutzerhandbuch Funktionsübersicht Steuerung
 

Steuerungs-Parameter

Wertebereich

 

STEUERUNG

Nur FW 535 + 538

Recheneinstellungen:

 

Rechen

 

Aus, Ein

Blasluft Rechen

0

- 30ms – 10.000 ms

Anleger Verzögerung

0

- 100ms - 10.000 ms

Rechen offen

0

- 100ms – 10.000 ms

Rechen-Timeout

0

- 1s - 100s [0 Zeitüberwachung nicht aktiv]

Ein-/Ausgangskonfig:

 

Blasluftdauer

0

[aus]; 1 - 50ms – 10000 ms

Blasluft ein

„Start + Zeit“, „RUN + Zeit“, „Stop + Zeit“

Servicemenü

[P] + [+]

Rüttlernachlauft

0,0 - 100,0s - 1000,0 sek; [0,0 dauerhaft ein];

Saugluftnachlauft

0,0 - 100,0s - 1000,0 sek; [0,0 dauerhaft ein];

   
 

SPS-Anschluss:

 

X3,11 – Störung Extern

positive Flanke, negative Flanke, high-Aktiv, Low-Aktiv

X3,12 - Reset

positive Flanke, negative Flanke, high-Aktiv, Low-Aktiv

X3,13 - Stopp

positive Flanke, negative Flanke, high-Aktiv, Low-Aktiv

X3,14 - Start

positive Flanke, negative Flanke

X3,15 - Startsperre

positive Flanke, negative Flanke, high-Aktiv, Low-Aktiv

Schnittstelle:

 

Adresse

0

[RS232] 1 / 32 [RS485]

Baudrate

9600; 19200; 57600; 115200

Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

3

Bedienung

3.1 Bedientasten / Anzeige

Motorsteuer-Tasten

Menüsteuer-Tasten

[00000] [01] [00008]
[00000]
[01]
[00008]

Aktueller

Parametersatz

Access-Taste

Tastensymbol

Beschreibung

Funktion

START-Taste mit LED   LED leuchtet während der Anleger läuft

 

LED leuchtet während der Anleger läuft

STOPP-Taste mit LED   LED leuchtet währen Anleger steht

 

LED leuchtet währen Anleger steht

 

RESET-Taste mit LED  LED leuchtet, wenn eine quittierungsbedürfti ge Störung vorliegt

LED leuchtet, wenn eine quittierungsbedürftige Störung vorliegt

MENÜ-ACCESS Taste Auf diese Taste kann ein beliebi ger Parameter programmiert werden und direkt über

MENÜ-ACCESS Taste

Auf diese Taste kann ein beliebiger Parameter programmiert werden und direkt über diese Taste aufgerufen werden.

UP-Taste Inkrementieren eines Parameterwertes bzw wechseln auf weitere Einstelloptionen.

UP-Taste

Inkrementieren eines Parameterwertes bzw wechseln auf weitere Einstelloptionen.

P-Taste Dient zur Navigation im Menü

P-Taste

Dient zur Navigation im Menü

DOWN-Taste Dekrementieren eines Parameterwertes bzw wechseln auf weitere Einstelloptionen.

DOWN-Taste

Dekrementieren eines Parameterwertes bzw wechseln auf weitere Einstelloptionen.

SET-Taste Dient zum Abspeichern eines geänderten Parameterwertes bzw zur Navigation im Menü.

SET-Taste

Dient zum Abspeichern eines geänderten Parameterwertes bzw zur Navigation im Menü.

Benutzerhandbuch Betriebsarten, Anzeigearten und Funktionen

Benutzerhandbuch Betriebsarten, Anzeigearten und Funktionen

3.2

Betriebsarten, Anzeigearten und Funktionen

3.2.1

Betriebsanzeige

Abhängig vom Stückzähler und der Rezeptur wird in der Betriebsanzeige folgendes Bild angezeigt.

   

Rezeptur = AUS

 

Rezeptur = EIN

 

Stückzahl

Stückzahl

 

Istwert

Istwert Istwert

Istwert

Istwert Istwert

Tageszähler = 0 (AUS)

Stückzahl = 0 (Dauerlauf = EIN)

[00023]

[-----]

[00023]

[-----]

[03]

 
Dauerlauf = ein

Dauerlauf

= ein

Dauerlauf = ein Satznummer

Dauerlauf

= ein

Dauerlauf = ein Satznummer

Satznummer

 

Stückzahl

Stückzahl

 

Istwert

Istwert

Istwert

Istwert

Tageszähler = 0 (AUS)

 

[00023]

 

[00023]

Stückzahl = 1 – 50000 (Dauerlauf = AUS)

[00123]

[00123]

[03]

Stückzahl Sollwert

Stückzahl

Sollwert

Stückzahl Sollwert Satznummer

Stückzahl

Sollwert

Stückzahl Sollwert Satznummer

Satznummer

3.2.2 Produkt vorspenden

Ist die Produktlichtschranke nicht belegt (kein Produkt unter der Lichtschranke) und es wird die START-Taste betätigt, so wird das erste Produkt bis unter die Lichtschranke vorgespendet.

Erst beim folgenden Start wird das Produkt gespendet.

Die Fehlblattüberwachung wird in dieser Betriebsart automatisch auf doppelte Vorschublänge eingestellt. Damit wird erreicht, daß nach dem Neubefüllen des Anlegermagazins, nicht die Fehlblattüberwachung anspricht.

Hintergrund:

Um in eine nachfolgende Maschine synchron einspenden zu können, muß die Startposition des Produktes definiert sein. Bei neu befülltem Anleger muß daher das erste Produkt in der Auslaufverlängerung platziert werden.

Anleger muß daher das erste Produkt in der Auslaufverlängerung platziert werden. 10 FW 534, 535, 538
Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

3.2.3 Tipp-Betrieb

Im Tipp-Betrieb kann der Antrieb des Anlegers unabhängig der Eingangssignale gestartet werden.

Der Anleger stoppt sofort, sobald eine der Tasten losgelassen wird.

Tippbetrieb starten:

eine der Tasten losgelassen wird. ⇒ Tippbetrieb starten: + Anleger läuft 3.2.4 Stückzähler löschen Hiermit kann

+

Anleger läuft Anleger läuft

3.2.4 Stückzähler löschen

Hiermit kann der Stückzähler / Loszähler auf „0“ gesetzt werden.

der Stückzähler / Loszähler auf „0“ gesetzt werden. + Reset Stückzähler 3.2.5 Startsperre aktivieren Die

+

Reset Stückzähler Reset Stückzähler

3.2.5 Startsperre aktivieren

Die Startsperre verhindert das unbeabsichtigte Starten des Anlegers.

Die Startsperre kann nur vom Bedienfeld aktiviert bzw. deaktiviert werden. Ist die Startsperre aktiviert, so blinkt die gelbe LED an der RESET-Taste.

aktiviert, so blinkt die gelbe LED an der RESET-Taste. Startsperre aktiviert Startsperre deaktiviert FW 534, 535,
aktiviert, so blinkt die gelbe LED an der RESET-Taste. Startsperre aktiviert Startsperre deaktiviert FW 534, 535,

Startsperre aktiviert

Startsperre deaktiviert

Benutzerhandbuch Betriebsarten, Anzeigearten und Funktionen

Benutzerhandbuch Betriebsarten, Anzeigearten und Funktionen

3.2.6 Start- / Stop- und Startsperre im Betrieb

Betriebsarten- und Zustände:

Verhalten bei Start und Stop, bei Störungen, bei Start-Sperre und bei Reset durch SPS Siehe Zustandsdiagramm.

Startbereit Stückzahl erreicht Anleger SPS-Reset Startsperre läuft Fehler (Doppelblatt / Fehlblatt / Reststapel,
Startbereit
Stückzahl erreicht
Anleger
SPS-Reset
Startsperre
läuft
Fehler (Doppelblatt /
Fehlblatt /
Reststapel,
)
Störung

Bei Störungen muß grundsätzlich die RESET-Taste „R“ drücken. Die Steuerung geht in Startsperre über.

Um Startbereitschaft herzustellen, muß am Bedienfeld nochmals die „R“-Taste gedrückt werden.

Falls der Betrieb über Master-SPS gesteuert wird, ist der Anleger nach Reset durch die SPS startbereit.

3.2.7 Status-Monitor

Hiermit wird der Status-Monitor dargestellt. Siehe Abschnitt „Status-Monitor“.

dargestellt. Siehe Abschnitt „Status-Monitor“. 2 sek gedrückt halten Status-Monitor 12 FW 534, 535,

2 sek gedrückt halten Status-Monitor

Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

3.3

Menü-Bedienung

3.3.1

Menü-Steuerung

Alle Parameter sind in drei verschienenen Menüs untergebracht.

Bedienermenü:

Nur Aufruf voreingestellter Parametersätze (Voraussetzung: Funktion „Rezeptur“ wurde vorher aktiviert).

Funktion „Rezeptur“ wurde vorher aktiviert). Satz laden 1 Einrichtermenü: Nur Aufruf der

Satz laden 1

Einrichtermenü:

wurde vorher aktiviert). Satz laden 1 Einrichtermenü: Nur Aufruf der Einrichterparameter Siehe Abschnitt

wurde vorher aktiviert). Satz laden 1 Einrichtermenü: Nur Aufruf der Einrichterparameter Siehe Abschnitt

Nur Aufruf der Einrichterparameter Siehe Abschnitt „Menü- Übersicht“.

+ Service-Menü:
+
Service-Menü:

Aufruf der Sonderparameter für Servicefunktionen Siehe Abschnitt „Menü-Übersicht“.

für Servicefunktionen Siehe Abschnitt „Menü-Übersicht“. + Passwort: ??? / FW 534, 535, 538 • 02-17-2010 13

+

für Servicefunktionen Siehe Abschnitt „Menü-Übersicht“. + Passwort: ??? / FW 534, 535, 538 • 02-17-2010 13

Passwort: ???

/

für Servicefunktionen Siehe Abschnitt „Menü-Übersicht“. + Passwort: ??? / FW 534, 535, 538 • 02-17-2010 13

für Servicefunktionen Siehe Abschnitt „Menü-Übersicht“. + Passwort: ??? / FW 534, 535, 538 • 02-17-2010 13

Benutzerhandbuch

Menü-Bedienung

Benutzerhandbuch Menü-Bedienung

3.3.2 Menü-Übersicht (FW 534 / FW 535 / 538)

3.3.2 Menü-Übersicht (FW 534 / FW 535 / 538) [00003] [00012] [00005] [00100] SERVICEMENÜ Passwort
[00003] [00012] [00005] [00100]
[00003] [00012] [00005] [00100]

[00003] [00012]

[00005] [00100]

(FW 534 / FW 535 / 538) [00003] [00012] [00005] [00100] SERVICEMENÜ Passwort 000 RECHEN AUSGANGSKONFIG
(FW 534 / FW 535 / 538) [00003] [00012] [00005] [00100] SERVICEMENÜ Passwort 000 RECHEN AUSGANGSKONFIG

SERVICEMENÜ

Passwort 000

RECHEN

AUSGANGSKONFIG

SPS-ANSCHLUß

SCHNITTSTELLE

MECH. EINSTELL.

EINSTELLUNGEN

Geschwindigkeit

Stückzahl

5

1000

1000 Dauerlauf aus Nachlauf 0mm

Dauerlauf

aus

1000 Dauerlauf aus Nachlauf 0mm

Nachlauf

0mm

Produktlänge

100mm

123,6m/min Dauerlauf aus Nachlauf 0mm Produktlänge 100mm Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz

Tageszähleraus Nachlauf 0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12

0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12
0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12

Vorschublänge0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Tageszähler 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 Einrichter- Menü

180mm

Satz speichern100mm 123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm 12 Satz laden 12 Einrichter- Menü Nur bei FW

123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 Einrichter- Menü Nur bei FW

12

Satz laden

12

Einrichter-

Menü

Nur bei

FW 535/538/534-

Service-

Menü

Nur bei FW 535 / 538

RECHEN AUSGANGS- KONFIG SPS- ANSCHLUSS SCHNITT- STELLE MECH. EINSTELL. EINSTEL- LUNGEN
RECHEN
AUSGANGS-
KONFIG
SPS-
ANSCHLUSS
SCHNITT-
STELLE
MECH.
EINSTELL.
EINSTEL-
LUNGEN
Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

3.3.3 Einrichter-Menü (FW 534 / FW 535 / 538)

Im Einrichtermenü sind die wesentlichen Parameter für das zu verarbeitende Produkt enthalten.

 

[00003] [00012]

 

[00005] [00100]

Folgende Funktionen sind für den Anleger-Einrichter verfügbar:

Geschwindigkeit in m/min

Stückzahl-Zähler [Nur FW 535 / 538]

Nachlauf in mm

Produktlänge in mm

Vorschublänge in mm

Satz speichern (Option)

Satz laden (Option)

Parameterwerte ändern:

⇒ den zu ändernden Parameter anwählen. Mit ⇒ Wert erhöhen oder reduzieren. Mit
⇒ den zu ändernden Parameter anwählen.
Mit
⇒ Wert erhöhen oder reduzieren.
Mit

Tasten

Mit ⇒ Wert erhöhen oder reduzieren. Mit ⇒ Tasten gedrückt halten Schnelles Erhöhen / Reduzieren. ⇒

gedrückt halten

Schnelles Erhöhen / Reduzieren.

Mit

den geänderten Wert speichern.gedrückt halten Schnelles Erhöhen / Reduzieren. ⇒ Mit Geschwindigkeit: ⇒ Einstellung der Geschwindigkeit des

Geschwindigkeit:

Einstellung der Geschwindigkeit des Auslaufriemens:

Wertebereich:

- BasicFeeder:

- AdvancedFeeder: 7 - 180 m/min, Schrittweite: 0,1%

7 -

80 m/min, Schrittweite: 0,1%

Die Anzeige der Geschwindigkeit ist abhängig von:

von der eingestellten Maschinenübersetzung vom eingestelltem Display-Abgleich.

Maschinenübersetzung vom eingestelltem Display-Abgleich. Geschwindigkeit Stückzahl 5 1000 Dauerlauf aus

Geschwindigkeit

Stückzahl

5

1000

1000 Dauerlauf aus Nachlauf 0mm

Dauerlauf

aus

1000 Dauerlauf aus Nachlauf 0mm

Nachlauf

0mm

Produktlänge

100mm

123,6m/min Dauerlauf aus Nachlauf 0mm Produktlänge 100mm Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz

Tageszähleraus Nachlauf 0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 •

0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 •

Vorschublänge0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Tageszähler 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 • Siehe

180mm

Satz speichern100mm 123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm 12 Satz laden 12 • Siehe „Servicemenü“

123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 • Siehe „Servicemenü“

12

Satz laden

12

Siehe „Servicemenü“ „Mechan. Einstellungen“ „Übersetzung“.

Stückzahl-Zähler [Nur FW 535, FW 538, FW 534-350]:

Einstellung des Endwertes des Stückzahlzählers. Der Anleger stoppt automatisch nachdem die eingestellte Stückzahl erreicht ist. Wertebereich: 0 - 50.000 Stück

Der IST-Wert des Stückzählers kann mit der

Tastenkombination

werden.

des Stückzählers kann mit der Tastenkombination werden. + zurückgesetzt Nur bei FW 535/538/534- FW 534, 535,

+

des Stückzählers kann mit der Tastenkombination werden. + zurückgesetzt Nur bei FW 535/538/534- FW 534, 535,

zurückgesetzt

Nur bei

FW 535/538/534-

Benutzerhandbuch

Menü-Bedienung

Benutzerhandbuch Menü-Bedienung

Tageszähler [Nur FW 535, FW 538, FW 534-350]:

Einstellung des Endwertes des Tagesstückzahlzählers. Der Anleger stoppt automatisch nachdem die eingestellte Stückzahl erreicht ist. Bei Erreichen des Endwertes erscheint die Meldung „Stückzahl erreicht“. Bei Einstellung „0“ ist der Tagesstückzähler abgeschaltet. Wertebereich: 0 - 50.000 Stück

Der aktuelle Stand des Tagesstückzählers kann mit der [R]-Taste auf „0“ zurückgesetzt werden.

Der IST-Wert des Stückzählers kann mit der

Tastenkombination

werden.

des Stückzählers kann mit der Tastenkombination werden. + zurückgesetzt Dauerlauf [Nur FW 535, FW 538, FW

+

des Stückzählers kann mit der Tastenkombination werden. + zurückgesetzt Dauerlauf [Nur FW 535, FW 538, FW

zurückgesetzt

Dauerlauf [Nur FW 535, FW 538, FW 534-350]:

Aktivieren / Deaktivieren der Dauerlauffunktion. Bei aktivierter Dauerlauffunktion (Dauerlauf = ein) wird der Antrieb mit Start gestartet und mit Stop wieder angehalten. Der Stückzähler zählt die gespendeten Produkte.

Nachlauf:

Der Nachlauf dient zum gezielten Positionieren des Produktes relativ zur Produktlichtschranke. Wertebereich: 0 - 10000 mm

Bei einer Änderung der Geschwindigkeit muß der Nachlauf überprüft und evtl. neu eingestellt werden.

Produktlänge:

Einstellung der Spendelänge des Produkts in mm

10000 mm.

Die Einstellung „0“ bedeutet daß die Längenüberwachung inaktiv ist.

Wertebereich 0

[00003] [00012] [00005] [00100]
[00003] [00012]
[00005] [00100]

Geschwindigkeit

Stückzahl

5

1000

1000 Dauerlauf aus Nachlauf 0mm

Dauerlauf

aus

1000 Dauerlauf aus Nachlauf 0mm

Nachlauf

0mm

Produktlänge

100mm

123,6m/min Dauerlauf aus Nachlauf 0mm Produktlänge 100mm Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz

Tageszähleraus Nachlauf 0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 Nur

0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 Nur

Vorschublänge0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Tageszähler 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 Nur bei FW

180mm

Satz speichern100mm 123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm 12 Satz laden 12 Nur bei FW 535/538/534- 16 FW 534,

123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 Nur bei FW 535/538/534- 16 FW

12

Satz laden

12

Nur bei

FW 535/538/534-

Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

Vorschublänge:

Einstellung der Vorschublänge, d.h. der Strecke zwischen der Produktvorderkante und der Vorderkante des Folgeproduktes. Die Differenz zwischen Vorschublänge und der Produktlänge ist die Lücke zwischen zwei aufeinanderfolgenden Produkten

Wertebereich: 0

10000 mm

Nur ein Einstellwert der größer ist als die Produktlänge, aktiviert die Überwachung der Produktlücke, die bei Überschreiten zur Störung „Fehlblatt“ führt!

Satz Speichern (Option):

Unter diesem Menüpunkt können sämtliche aktuellen Einstellungen einer Satznummer zugewiesen werden.

Unter dieser Satznummer lassen sich im Benutzermenü alle Einstellungen laden Siehe „Menü-Steuerung“.

Dieser Menüpunkt ist nur sichtbar, wenn unter „Einstellungen“ die „Rezeptur = ein“ ist.

Durch mehrfaches Zuweisen von Einstellungen an verschiedene Satznummern lassen sich Kopien des Parametersatzes abspeichern.

Satz laden (Option):

Der Maschinenbediener hat die Möglichkeiten, einen Parametersatz zu laden. Dabei kann er unter Satz 1 - 20 einen voreingestellten oder selbstdefinierten Parametersatz laden.

Dieser Menüpunkt ist nur sichtbar, wenn unter „Einstellungen“ die „Rezeptur = ein“ ist

Unter Satz 0 werden die Werkseinstellungen geladen. diese können jedoch nicht verändert werden.

Der Satz 0 (=Werkseinstellung) kann im Einrichtermenü unter einer anderen Satznummer gespeichert werden (= Kopie anlegen) und anschließend können verschiedene Einstellungen geändert werden.

Die Werkseinstellungen lassen sich nur im passwortgeschützen Servicemenü definieren.

[00003] [00012] [00005] [00100]
[00003] [00012]
[00005] [00100]

Geschwindigkeit

Stückzahl

5

1000

1000 Dauerlauf aus Nachlauf 0mm

Dauerlauf

aus

1000 Dauerlauf aus Nachlauf 0mm

Nachlauf

0mm

Produktlänge

100mm

123,6m/min Dauerlauf aus Nachlauf 0mm Produktlänge 100mm Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz

Tageszähleraus Nachlauf 0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 Nur

0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 Nur

Vorschublänge0mm Produktlänge 100mm 123,6m/min Tageszähler 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 Nur bei FW

180mm

Satz speichern100mm 123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm 12 Satz laden 12 Nur bei FW 535/538/534- FW 534, 535,

123,6m/min Tageszähler Vorschublänge 180mm Satz speichern 12 Satz laden 12 Nur bei FW 535/538/534- FW 534,

12

Satz laden

12

Nur bei

FW 535/538/534-

Benutzerhandbuch

Menü-Bedienung

Benutzerhandbuch Menü-Bedienung

3.3.4 Service-Menü (FW 534 / FW 535 / 538)

Das Servicemenü enthält Einstellungen die für den Maschinenhersteller relevant sind. Dieses Menü ist passwort-geschützt.

Das Passwort läßt sich unter „Einstellungen“ ändern.

Mit der Tastenkombination

„Einstellungen“ ändern. ⇒ Mit der Tastenkombination gelangt man zur Passwortabfrage. ⇒ Passwort mit /

gelangt man zur Passwortabfrage.

⇒ Passwort mit /
⇒ Passwort mit
/

eingeben.

Das Passwort ist eine Zahl zwischen 0 (Auslieferungszustand) und 255.

Ein falsch eingegebenes Passwort führt zum Rücksprung in die Betriebsanzeige.

Passwort führt zum Rücksprung in die Betriebsanzeige. ⇒ zum nächsten Menü springen. Mit ⇒ in das

zum nächsten Menü springen.

Mit

die Betriebsanzeige. ⇒ zum nächsten Menü springen. Mit ⇒ in das Untermenü verzweigen. Mit [00003] [00012]

in das Untermenü verzweigen.

Mit

Menü springen. Mit ⇒ in das Untermenü verzweigen. Mit [00003] [00012] [00005] [00100] SERVICEMENÜ Passwort 000
[00003] [00012] [00005] [00100] SERVICEMENÜ Passwort 000
[00003] [00012]
[00005] [00100]
SERVICEMENÜ
Passwort 000

RECHEN

RECHEN

[FW 535]

AUSGANGSKONFIG

AUSGANGSKONFIG

[FW 535]

SPS-ANSCHLUß

SPS-ANSCHLUß

[FW 535]

SCHNITTSTELLE

SCHNITTSTELLE

[FW 535]

MECH. EINSTELL. [FW 534 + 535]

MECH. EINSTELL. [FW 534 + 535]

EINSTELLUNGEN [FW 534 + 535]

EINSTELLUNGEN [FW 534 + 535]
RECHEN
RECHEN
AUSGANGS- KONFIG SPS- ANSCHLUSS SCHNITT- STELLE MECH. EINSTELL. EINSTEL- LUNGEN Nur bei FW 535/538
AUSGANGS-
KONFIG
SPS-
ANSCHLUSS
SCHNITT-
STELLE
MECH.
EINSTELL.
EINSTEL-
LUNGEN
Nur bei
FW 535/538
Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

Folgende Funktionen und Menüs sind für den Service-Techniker verfügbar:

Rechenfunktionen (Nur FW 535/538; Blasluft, Rechen, Verzögerung Rechen, Rechen offen, Rechen-Timeout)

Ausgangskonfiguration (Nur FW 535/538; Blasluft, Rüttler, Saugluft,…)

SPS-Anschluss (Nur FW 535/538; Start-, Stop-, Reset- Signalflanken)

Schnittstellen-Konfiguration (Nur FW 535/538; Adresse, Baudrate)

Mechanische Einstellungen (FW 534 + 535/538: Übersetzung, Drehrichtung (FW 535), Längenfaktor, Geschwindigkeit)

Einstellungen (FW 534 + 535/538: Sprache, Signalton, Rezeptur, Start- / Stop-Flanken, …)

Parameterwerte ändern:

⇒ den zu ändernden Parameter anwählen. Mit ⇒ Wert erhöhen oder reduzieren. Mit
⇒ den zu ändernden Parameter anwählen.
Mit
⇒ Wert erhöhen oder reduzieren.
Mit

Tasten

Mit ⇒ Wert erhöhen oder reduzieren. Mit ⇒ Tasten gedrückt halten Schnelles Erhöhen / Reduzieren. ⇒

gedrückt halten

Schnelles Erhöhen / Reduzieren.

Mit

den geänderten Wert speichern.Mit ⇒ Tasten gedrückt halten Schnelles Erhöhen / Reduzieren. ⇒ Mit FW 534, 535, 538 •

Benutzerhandbuch

Menü-Bedienung

Benutzerhandbuch Menü-Bedienung

3.3.4.1 Menü Rechen (Nur FW 535 / 538)

Die Gruppe der Rechenparameter enthält sämtliche Einstellungen für einen optionalen Rechen am Anleger.

Rechen EIN/AUS:

RECHEN

einen optionalen Rechen am Anleger. Rechen EIN/AUS: RECHEN ⇒ Über diesen Menüpunkt läßt sich der Rechen

Über diesen Menüpunkt läßt sich der Rechen ein-und ausschalten.

Blasluft Rechen:

Über diesen Menüpunkt läßt sich die Dauer der Blasluft für den Rechen einstellen:

Einstellbar von 0-10.000 ms.

Anleger-Verzögerung:

Einstellbar von 0-10.000 ms. Anleger-Verzögerung: ⇒ Zeit zwischen schließen des Rechens und dem Starten

Zeit zwischen schließen des Rechens und dem Starten des Anlegers. Diese Zeit muß mindestens so groß sein wie die Dauer der Schließbewegung des Rechens. Einstellbar von 0 - 10.000ms.

Rechen offen:

Rechen

Rechen
Rechen
Rechen

Ein

Blasluft Rechen

Blasluft Rechen
Blasluft Rechen
Blasluft Rechen

50ms

Anleger Verzögerung

Anleger Verzögerung
Anleger Verzögerung
Anleger Verzögerung

700ms

Rechen offen

Rechen offen
Rechen offen
Rechen offen

1000ms

Rechen Timeout

Rechen Timeout
Rechen Timeout
Rechen Timeout

4,5sek

Nur bei

FW 535/538

Dauer, wie lange der Rechen offen steht. Einstellbar von 0 - 10.000ms.

Rechen Timeout:

Zeitüberwachung des offenen Rechens:

Die Zeit startet mit dem Ansteuern der Rechenöffnung und endet mit dem Verlassen des Rechen-Sensors für die hintere Endlage (Zustand Rechen offen).

Der Zeitwert sollte größer sein als die „Rechen offen“- Zeit plus der Zeit des Öffnens.

Durch Druckschwankungen in der Pneumatik oder mechanischen Schwergängigkeiten können die Bewegungszeiten des Rechens variieren.

Einstellbar von 0 - 10.000ms.

Einstellung „0“ bedeutet keine Überwachnung.

Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

3.3.4.2 Menü Ausgangskonfiguration (Nur FW 535 / 538)

Die Gruppe Ausgangskonfiguration enthält sämtliche Einstellungen für Blasluft-, Rüttler- und Saugluft-Funktion.

Blasluftdauer:

AUSGANGSKONFIG

und Saugluft-Funktion. Blasluftdauer: AUSGANGSKONFIG ⇒ Einstellung der Blasluftdauer in ms. Einstellbar von

Einstellung der Blasluftdauer in ms. Einstellbar von 0 - 10.000ms.

der Blasluftdauer in ms. Einstellbar von 0 - 10.000ms. Blasluft Ein: Für das Aktivieren der Blasluft

Blasluft Ein:

Für das Aktivieren der Blasluft gibt es drei Einstelloptionen:

1.) Start + Zeit:

Beim Starten des Motors wird die Blasluft für die eingestellte Zeit aktiviert.

RUN t Blasluft 2.) RUN + Zeit:
RUN
t
Blasluft
2.) RUN + Zeit:

Blasluftdauer

Blasluftdauer
Blasluftdauer
Blasluftdauer

125ms

Blasluft ein Start + Zeit

Blasluft ein Start + Zeit
Blasluft ein Start + Zeit
Blasluft ein Start + Zeit

Rüttlernachlauf

Rüttlernachlauf
Rüttlernachlauf
Rüttlernachlauf

100,0s

Saugluftnachlauf

Saugluftnachlauf
Saugluftnachlauf
Saugluftnachlauf

35,5s

Nur bei

FW 535/538

Die Blasluft ist während des laufenden Motors und für die eingestellte Dauer aktiviert. RUN t
Die Blasluft ist während des laufenden Motors und für die
eingestellte Dauer aktiviert.
RUN
t
Blasluft
t

3.) Stopp + Zeit:

Die Blasluft wird mit dem Stoppen des Motors für die eingestellte Zeit aktiviert. RUN t
Die Blasluft wird mit dem Stoppen des Motors für die
eingestellte Zeit aktiviert.
RUN
t
Blasluft
t

Benutzerhandbuch

Menü-Bedienung

Benutzerhandbuch Menü-Bedienung

Rüttlernachlauf:

Der Rüttler arbeitet während des laufenden Anlegers. Nach dem Anhalten des Anlegers läuft der Rüttler um die eingestellte Zeit nach.

Steht die Einstellung auf „0“, so wird der Rüttler permanent angesteuert.

Saugluftnachlauf:

Die Saugluft ist während des laufenden Anlegers aktiviert und läuft nach dem Anhalten um die eingestellte Zeit nach.

Steht die Einstellung auf „0“ so steht die Saugluft permanent an (keine Abschaltung).

3.3.4.3 Menü SPS-Anschluss (Nur FW 535/538)

Übersicht der Steuereingänge

SPS-Anschluss

Bezeichnung

Anschluß

Einstellmöglichkeiten

Stopp-

Verhalten

X3-Störung

X3-11

 

Sofort-Stopp,

Extern

asynchron zum

Produkt

X3-Reset

X3-12

Synchron-

Stopp beim

Folgeprodukt

X3-Stopp

X3-13

positive Flanke,

Synchron-

negative Flanke,

High-Aktiv,

Stopp beim

Folgeprodukt

X3-Start

X3-14

Low-Aktiv

 

X3-

X3-15

Sofort-Stopp,

Startsperre

asynchron zum

Produkt

Stopp-Initiator

X16

Synchron-

Stopp beim

Folgeprodukt

X16 Synchron- Stopp beim Folgeprodukt X3-11 StörExt Positive Flanke X3-12 Reset negative
X16 Synchron- Stopp beim Folgeprodukt X3-11 StörExt Positive Flanke X3-12 Reset negative

X3-11 StörExt

Positive Flanke

X3-12 Reset

negative Flanke

X3-13 Stopp

High aktiv

X3-14 Start

Positive Flanke

X3-14 Startsperre

low aktiv

Nur bei FW 535/538
Nur bei
FW 535/538
Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

X3-11 Störung Extern

Konfiguration des Stör-Eingangs am Anschluß X3, Pin 11. Der Stopp erfolgt asynchron zum Produkt, d.h. Bei Auftreten des Stoppsignales wird der Anleger sofort gestoppt.

Einstelloptionen:

Positive Flanke

Negative Flanke

High aktiv

Low aktiv

Positive Flanke:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine positive Signalflanke am Eingang X3 Pin 11 gestoppt werden.

Negative Flanke:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine negative Signalflanke am Eingang X3 Pin 11 gestoppt werden.

High aktiv:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine positive Signalflanke am Eingang X3 Pin 11 gestoppt werden. Solange das Stoppsignal ansteht (high, +24V), kann der Anleger nicht gestartet werden.

Low aktiv:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine negative Signalflanke am Eingang X3 Pin 11 gestoppt werden. Solange ein Low-Signal ansteht, kann der Anleger nicht gestartet werden.

X3-12 Reset

Konfiguration des Reset-Eingangs am Anschluß X3, Pin 12. Der Stopp erfolgt synchron zum Produkt, d.h. Bei Auftreten des Resetsignales wird der Anleger gezielt beim Folgeprodukt gestoppt.

Einstelloptionen:

Positive Flanke

Negative Flanke

High aktiv

Low aktiv

Positive Flanke:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine positive Signalflanke am Eingang X3 Pin 12 gestoppt werden.

Negative Flanke:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine negative Signalflanke am Eingang X3 Pin 12 gestoppt werden.

Benutzerhandbuch

Menü-Bedienung

Benutzerhandbuch Menü-Bedienung

High aktiv:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine positive Signalflanke am Eingang X3 Pin 12 gestoppt werden. Solange das Stoppsignal ansteht (high, +24V), kann der Anleger nicht gestartet werden.

Low aktiv:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine negativen Signalflanke am Eingang X3 Pin 12 gestoppt werden. Solange ein Low-Signal ansteht, kann der Anleger nicht gestartet werden.

X3-13 Stopp

Konfiguration des Start-Eingangs am Anschluß X3, Pin 13. Der Stopp erfolgt synchron zum Produkt, d.h. Bei Auftreten des Stoppsignales wird der Anleger gezielt beim Folgeprodukt gestoppt.

Einstelloptionen:

Positive Flanke

Negative Flanke

High aktiv

Low aktiv

Positive Flanke:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine positive Signalflanke am Eingang X3 Pin 13 gestoppt werden.

Negative Flanke:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine negative Signalflanke am Eingang X3 Pin 13 gestoppt werden.

High aktiv:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine positive Signalflanke am Eingang X3 Pin 13 gestoppt werden. Solange das Stoppsignal ansteht (high, +24V), kann der Anleger nicht gestartet werden.

Low aktiv:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine negative Signalflanke am Eingang X3 Pin 13 gestoppt werden. Solange ein Low-Signal ansteht, kann der Anleger nicht gestartet werden.

Bei ausgeschaltener Fehlblatt-Überwachung (Vorschublänge <= Produktlänge) und leerem Magazin erfolgt der Stopp sofort. Ein Folgeprodukt gibt es bei leerem Magazin nicht!

Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

X3-14 Start

Konfiguration des Start-Eingangs am Anschluß X3, Pin 14.

Einstelloptionen:

Positive Flanke

Negative Flanke

Positive Flanke:

Der Anleger startet, sobalt eine positive Signalflanke (0V 24V) anliegt.

Negative Flanke:

Der Anleger startet, sobalt eine negative Signalflanke (24V 0V) anliegt.

X3-15 Startsperre

Konfiguration des Startsperre-Eingangs am Anschluß X3, Pin 15. Der Stopp erfolgt asynchron zum Produkt, d.h. Bei Auftreten des Stoppsignales wird der Anleger sofort gestoppt.

Einstelloptionen:

Positive Flanke

Negative Flanke

High aktiv

Low aktiv

Positive Flanke:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine positive Signalflanke am Eingang X3 Pin 15 gestoppt werden.

Negative Flanke:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine negative Signalflanke am Eingang X3 Pin 15 gestoppt werden.

High aktiv:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine positive Signalflanke am Eingang X3 Pin 15 gestoppt werden. Solange das Stoppsignal ansteht (high, +24V), kann der Anleger nicht gestartet werden.

Low aktiv:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine negative Signalflanke am Eingang X3 Pin 15 gestoppt werden. Solange ein Low-Signal ansteht, kann der Anleger nicht gestartet werden.

Benutzerhandbuch

Menü-Bedienung

Benutzerhandbuch Menü-Bedienung

3.3.4.4 Menü Schnittstelle (Nur FW 535/538)

Das Gerät bietet an X2 eine galvanisch getrennte Kombischnittstelle mit RS232 und RS485 an.

Mit einem Standard 9-pol SubD-Leitung kann die Steuerung mit einem PC verbunden werden (Punkt-zu-Punkt-Verbindung).

Über die RS485 können bis zu 32 Steuerungen miteinander verbunden werden und beispielsweise über eine SPS parametriert und überwacht werden.

Adresse

Hier wird die Adresse des Gerätes eingestellt. Diese Einstellung ist nur erforderlich, wenn der serielle Anschluß genutzt wird.

Für eine RS232 Kommunikation wird die Adresse auf 0 gesetzt.

Bei einem Verbund von mehreren Steuerungen muß jeder Steuerung eine eindeutige Adresse (1-32) vergeben werden.

Baudrate

Schnittstelle Adresse 0 Baudrate 115200 Baud Nur bei FW 535/538
Schnittstelle
Adresse
0
Baudrate
115200 Baud
Nur bei
FW 535/538

Für verschiedene Übertragungsgeschwindigkeiten kann die Steuerung auf folgende Baudraten eingestellt werden:

9600 Baud (langsam)

19200 Baud

57600 Baud

115200 Baud (schnell)

Beim Verbund von mehreren Steuerung müssen alle Steuerungen auf dieselbe Baudrate eingestellt werden.

Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

3.3.4.5 Mech. Einstellungen (FW 534 + FW 535/538)

Übersetzung

Mech. Einstellungen
Mech.
Einstellungen

Übersetzung

100%

Für die Anpassung des Antriebes an die Anlegermechanik kann der Übersetzungsfaktor entsprechend eingestellt werden.

Bei Standard Maschinen steht dies Einstellung auf „100%“. Bei dieser Übersetzungseinstellung und maximaler Geschwindigkeit zeigt die Steuerung „180 m/min“ an [BasicFeeder 80 m/min].

Die Einstellungen dieses Parameters wirkt sich auf die Geschwindigkeits- und alle Strecken angaben (Produktlänge, Vorschublänge, Nachlauf) aus.

Drehrichtung [Nur FW 535/538]

Nachlauf) aus. Drehrichtung [Nur FW 535/538] Drehrichtung linkslauf Längenfaktor 1,3 Geschwindigkeit

Drehrichtung

linkslauf

Längenfaktor

1,3

Geschwindigkeit

100m/min

Je nach lage des Antriebs (links/rechts) muß die Laufrichtung des Motors entsprechend eingestellt werden.

Standardmäßig ist „Links“ eingestellt.

Gesch. Abgleich

100m/min

Längenfaktor

Nur bei FW 535/538
Nur bei
FW 535/538

Mit dem hier eingestellten Faktor wird der Parameterwert „Produktlänge“ und „Vorschublänge“ multipliziert.

Der Längenfaktor ist gewissermaßen die „Sicherheitszahl“ der beiden o.g. Parameter.

Der Anwender kann unter der Produktlänge die Tatsächliche Länge einstellen - die Längenüberwachung spricht aber erst bei beispielsweise 130% (Längenfaktor 1,3) an.

Geschwindigkeit

Gleiche Einstellungen wie in „Einrichtermenü Geschwindigkeit“.

Benutzerhandbuch

Menü-Bedienung

Benutzerhandbuch Menü-Bedienung

Geschwindigkeits-Abgleich

Diese Einstellung erlaubt das Ableichen des hier dargestellten Geschwindigkeitswertes.

Die Einstellung hat keinen Einfluß auf die Motordrehzahl, sowie der Strecken (Nachlauf, Produktlänge, Vorschublänge).

Werte für Streckenüberwachung

Nachlauf 0 10000 mm
Nachlauf
0
10000
mm
Werte für Streckenüberwachung Nachlauf 0 10000 mm Längenfaktor 1,0 1,9 Vorschublänge Produktlänge 0

Längenfaktor

1,0

1,9

Vorschublänge Produktlänge 0 10000 mm 0 10000 mm
Vorschublänge
Produktlänge
0
10000
mm
0
10000
mm

Geschwindigkeit 180 m/min (FW 535,538, 534-350 80 m/min (FW 534-140)

180 m/min (FW 535,538, 534-350 80 m/min ( FW 534-140 ) Geschwindigkeits-Abgleich 1,000 0,125 2,000

Geschwindigkeits-Abgleich

1,000

0,125

2,000

534-140 ) Geschwindigkeits-Abgleich 1,000 0,125 2,000 Übersetzung 10% 100% 250% Motor Sollwert min max

Übersetzung

10%

100%

250%

Motor
Motor
Sollwert min max
Sollwert min
max
0,125 2,000 Übersetzung 10% 100% 250% Motor Sollwert min max Steuerung 28 FW 534, 535, 538

Steuerung

Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

3.3.4.6 Menü „Einstellungen“ (FW 534 + FW 535/538)

Sprache

Mech. Einstellungen
Mech.
Einstellungen

Sprache

deutsch

Einstellung der Sprache. Folgende Sprachen sind auswählbar:

Deutsch

Englisch

Französisch

Italienisch

Spanisch

Portugiesisch

Niederländisch

Dänisch

Schwedisch

Frei (noch nicht definierte Sprache)

Signalton

Signalton

aus

X17-Start

Pos. Flanke

X16-Stopp

Pos. Flanke

Für ein akustisches Feedback eines Tastendrucks kann ein kurzer Signalton aktiviert werden.

aus

ein

X20-Reststapel

High aktiv

PowerOn

startbereit

X17-Start

Mit dieser Einstellung kann die aktive Flanke des Startinitiators festgelegt werden.

Positive Flanke

Negative Flanke

Passwort

000

Rezeptur

aus

Satz speichern

12

Werkseinstellung

nein

Benutzerhandbuch

Menü-Bedienung

Benutzerhandbuch Menü-Bedienung

X16-Stopp

Unter diesem Menüpunkt wird das Verhalten des Stopp- Initiators X16 festgelegt.

Einstelloptionen:

Positive Flanke

Negative Flanke

High aktiv

Low aktiv

Positive Flanke:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine positive Signalflanke am Eingang X16 gestoppt werden.

Negative Flanke:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine negative Signalflanke am Eingang X16 gestoppt werden.

High aktiv:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine positive Signalflanke am Eingang X16 gestoppt werden. Solange das Stoppsignal ansteht (high, +24V), kann der Anleger nicht gestartet werden.

Low aktiv:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine negative Signalflanke am Eingang X16 gestoppt werden. Solange ein Low-Signal ansteht, kann der Anleger nicht gestartet werden.

Bei abgeschaltener Fehlblatt-Überwachung (Vorschublänge <= Produktlänge) und leerem Magazin erfolgt der Stopp sofort. Ein Folgeprodukt gibt es bei leerem Magazin nicht!

Mech. Einstellungen
Mech.
Einstellungen

Sprache

deutsch

Signalton

aus

X17-Start

Pos. Flanke

X16-Stopp

Pos. Flanke

X20-Reststapel

High aktiv

PowerOn

startbereit

Passwort

000

Rezeptur

aus

Satz speichern

12

Werkseinstellung

nein

Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

X20-Reststapel

Unter diesem Menüpunkt wird das Verhalten des Reststapel- Initiators X20 festgelegt.

Einstelloptionen:

High aktiv

Low aktiv

High aktiv:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine positive Signalflanke am Eingang X16 gestoppt werden. Solange das Stoppsignal ansteht (high, +24V), kann der Anleger nicht gestartet werden.

Low aktiv:

Während der Anleger läuft, kann dieser über eine negativen Signalflanke am Eingang X16 gestoppt werden. Solange ein Low-Signal ansteht, kann der Anleger nicht gestartet werden.

Bei abgeschaltener Fehlblatt-Überwachung (Vorschublänge <= Produktlänge) und leerem Magazin erfolgt der Stopp sofort. Ein Folgeprodukt gibt es bei leerem Magazin nicht.

Power-On Zustand

Der Power-On Zustand gibt an, in welchen Zustand sich die Steuerung nach dem Einschalten befindet. Zur Auswahl stehen:

startbereit und

reset

Bei der Einstellung „startbereit“ kann der Anleger nach dem Einschalten sofort gestartet werden, vorausgesetzt der Start ist freigegenen.

Bei der Einstellung „reset“ muß die Steuerung explizit zurückgesetzt werden [RESET-Taste], um den Anleger zu starten.

Mech. Einstellungen
Mech.
Einstellungen

Sprache

deutsch

Signalton

aus

X17-Start

Pos. Flanke

X16-Stopp

Pos. Flanke

X20-Reststapel

High aktiv

PowerOn

startbereit

Passwort

000

Rezeptur

aus

Satz speichern

12

Werkseinstellung

nein

Passwort

Für den Zugang ins Servicemenü kann ein Passwort vergeben werden. Das Passwort ist eine Zahl zwischen 0 (Auslieferungszustand) und 255.

Ein evtl. vergessenes Passwort kann über die serielle Schnittstelle ausgelesen werden.

Benutzerhandbuch

Menü-Bedienung

Benutzerhandbuch Menü-Bedienung

Rezeptur

Die Steuerung bietet eine Rezepturverwaltung von 20 individuellen Einstellung.

Unter diesem Menüpunkt kann die Rezepturverwaltung ein- / ausgeschalten werden.

Bei ausgeschaltener Rezeptur ist der zuletzt angewählte Parametersatz aktiv.

Rezeptur

aus

Satz speichernder zuletzt angewählte Parametersatz aktiv. Rezeptur aus 12 Werkseinstellung nein Einfach hinterlegte Einstellungen

12

WerkseinstellungParametersatz aktiv. Rezeptur aus Satz speichern 12 nein Einfach hinterlegte Einstellungen

nein

Einfach hinterlegte

Einstellungen

Maschinenübersetzung Drehrichtung Adresse Baudrate PowerOn-Zustand Display-Abgleich Rezeptur

X3-Start-Konfiguration

X3-Stopp-Konfiguration

X3-Stör-Konfiguration

X3-Startsperre-Konfiguration

X3-Reset-Konfiguration

X17-Start-Konfiguration

X16-Stopp-Konfiguration

Reststapel-Konfiguartion

Längenfaktor

Signalton

Sprache

Access-Tastenbelegung

Parametersatz [01]

   

Geschwindigkeit

     

Stückzahl

Parametersatz [02]

Nachlauf

Tagesstückzahl Geschwindigkeit

Stückzahl

Parametersatz [03]

     

Produktlänge

Vorschub Nachlauf

Tagesstückzahl

Stückzahl

Geschwindigkeit

Parametersatz [04]

     

Rechen

Ein/Aus

Rechenblasluft Vorschub

Produktlänge

Nachlauf

Tagesstückzahl

Stückzahl

Geschwindigkeit

Parametersatz [

Tagesstückzahl

Geschwindigkeit

   

]

Blasluft

Rechen-Timeout

Ein

Blasluftdauer

Blasluft Ein

Rüttlernachlauf

Saugluftnachlauf

Rechen Ein/Aus

Rechen-Offen-Zeit

Rechenblasluft

Vorschub

Rechen-Timeout

Blasluftdauer

Blasluft

Rüttlernachlauf

Rechen-Anleger-Verzögerung

Nachlauf

Produktlänge

Stückzahl

Rechen Ein/Aus

Rechenblasluft

Produktlänge

Vorschub

Rechen Ein/Aus

Nachlauf

Rechen-Anleger-Verzögerung

Vorschub

Rechen-Offen-Zeit

Rechen-Anleger-Verzögerung

Rechenblasluft

Rechen-Offen-Zeit Produktlänge

Rechen-Timeout

Rechen-Anleger-Verzögerung

Rechen-Offen-Zeit

Ein

Rechen-Timeout

Produktlänge

Stückzahl

Nachlauf

Rechen Ein/Aus

Rechenblasluft

Rechen-Anleger-Verzögerung

Rechen-Offen-Zeit

Vorschub

Parametersatz [20]

Geschwindigkeit

Rechen Ein/Aus

   
     

Blasluftdauer

Rüttlernachlauf

Blasluft Ein

Saugluftnachlauf Blasluft Rechen-Timeout Ein

Rechenblasluft

Rechen-Anleger-Verzögerung

     

Blasluftdauer

Saugluftnachlauf

Rechen-Offen-Zeit

Rüttlernachlauf Blasluftdauer Rechen-Timeout

     

Rüttlernachlauf

Saugluftnachlauf Blasluft Ein

Saugluftnachlauf

   

Blasluftdauer

 
   

Rüttlernachlauf

 
 

Saugluftnachlauf

Werkseinstellung

    Saugluftnachlauf Werkseinstellung In diesem Menü lassen sich alle aktuellen Einstellungen im

In diesem Menü lassen sich alle aktuellen Einstellungen im Parametersatz „0“ (=Werkseinstellung) abspeichern.

Im Parametersatz „0“ lassen sich keine Werte abspeichern.

Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

3.4 Access-Menü (FW 534 / FW 535 / FW 538)

Mit der Menue-Access Taste kann die Menü-Navigation erheblich vereinfacht werden.

Die Funktion der Access-Menü Taste läßt sich im Betrieb programmieren.

Menüpunkt, Menügruppe oder Service-Menü anwählen.

ACCESS-Taste 2 sek betätigen im Display erscheint „Access Stored“.

Bei mehrmaligem Betätigen der Accesstaste wechselt die Anzeige zwischen der Betriebsanzeige (Zählerstände) und dem entsprechendem Parameter.

Wird die Access-Taste auf eine Menügruppe programmiert, so können nur die Parameter dieser Gruppe editiert werden.

Wird die Access-Taste auf einen Menüpunkt programmiert, so kann nur dieser Parameter editiert werden.

Wird die Access-Taste auf das Service-Menü programmiert, so können alle Serviceparameter editiert werden. Die Freigabe der Serviceparameter erfolgt nur bei korrekt eingegebenem Passwort

Vorgehensweise siehe „Menü freigeben mit der ACCESS- Taste“.

[00000] [01] [00008]
[00000]
[01]
[00008]

Access-Taste

Benutzerhandbuch Access-Menü (FW 534 / FW 535 / FW 538)

Benutzerhandbuch Access-Menü (FW 534 / FW 535 / FW 538)

3.4.1 Menüpunkt freigeben mit der ACCESS-Taste

In einer Beispielanwendung soll der Parameter „Geschwindigkeit“ schnell zugänglich sein.

Dazu kann die ACCESS-Taste auf diesen Parameter programmiert werden.

Den gewünschten Menüpunkt mit den Menüsteuertasten ausgewählt.

Die ACCESS-Taste solange drücken, bis der Hinweis „Access Stored“ eingeblendet wird.

Durch mehrmaliges drücken der ACCESS-Taste wechselt die Anzeige zwischen der Betriebsanzeige (Stückzählerstände und Satznummer) und dem programmierten Menüpunkt.

Wird die Geschwindigkeit über die ACCESS-Taste aufgerufen, können die folgenden Menüpunkte

(Stückzahl, Nachlauf,

)

nicht editiert werden.

Wird ein Parameter des geschützten Servicemenüs auf die ACCESS-Taste programmiert, so kann dieser einzelne Parameter dem Bediener freigegeben werden. Alle weiteren Parameter dieser Gruppe können nicht editiert werden.

[PROGRAMMER] Menükopf 1. ACCESS-Taste programmieren MASCHINENPARAMETER Menügruppe Geschwindigkeit Menüpunkt
[PROGRAMMER]
Menükopf
1. ACCESS-Taste
programmieren
MASCHINENPARAMETER
Menügruppe
Geschwindigkeit
Menüpunkt
Stückzahl
Menüpunkt
Nachlauf
Menüpunkt
Produktlänge
Menüpunkt
[000000]
[03]
[000008]
Vorschublänge
Menüpunkt
2. mit ACCESS-
Taste zwischen
Betriebsanzeige
und Menügruppe
umschalten
SPS ANSCHLUSS
Menügruppe
X3-11 StörExtern
Menüpunkt
X3-12 Reset
Menüpunkt
X3-13 Stopp
Menüpunkt
X3-14 Start
Menüpunkt
X3-15 Startsperre
Menüpunkt
SATZ SPEICHERN
Menügruppe
Satz Speichern unter
Menüpunkt
Benutzerhandbuch Bedienung

Benutzerhandbuch

Bedienung

3.5 Störmeldungen und Ursachen

Störmeldung

Ursache

Abhilfe

Fehlblatt

Die eingestellte Lücke zwischen den Produkten ist überschritten

Längeneinstellung prüfen (Vorschublänge)

Produktlichtschranke nicht angeschlossen

Produktlichtschranke richtig anschließen

Empfindlichkeit der Produktlichtschranke falsch eingestellt

Produktlichtschranke richtig einstellen

Luftspalt zu klein

Luftspalt einstellen

Doppelblatt

Die eingestellte Produktlänge wurde überschritten

Längeneinstellung prüfen (Vorschublänge)

Produktlichtschranke nicht angeschlossen

Produktlichtschranke richtig anschließen

Empfindlichkeit der Produktlichtschranke falsch eingestellt

Produktlichtschranke richtig einstellen

Luftspalt zu groß, keine Produktvereinzelung

Luftspalt einstellen

mech.

Doppelblattsensor registriert Doppelblatt.

Produkte aus Auslaufverlängerung herausnehmen. Reset betätigen.

Doppelbl.

Doppelblattkontrolle falsch eingestellt

Doppelblattkontrolle genauer einstellen

Reststapel

Reststapel-Initiator registriert ein Reststapel, d.h. Stapelhöhe im Magazin des Anlegers unterschritten.

Magazin auffüllen

Rechenfehler

Nur bei aktivierter Rechensteuerung relevant.

Parameter „Timeout Rechen“ überprüfen.

(Option)

Während des Rechenablaufes ist etwas unerwartetes aufgetreten

Speicherfehler

Interner Fehler

Parametereinstellungen überprüfen

Überhitzung

Gerät ist zu heiß

Gerät abkühlen lassen

Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden

Wärmequellen fernhalten

Prüfen, ob Maschine schwergängig läuft

Endstufe

Endstufe ist nicht betriebsbereit defekt

Gerät defekt

Störung

Motor Störung

Motor nicht angeschlossen

Motoranschluß prüfen