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Webbasierte Anwendungen für das Studium

Analyse, Auswahl und Empfehlung von Tools (Analysestand Mai 2011)

Ergebnisübersicht auf Basis der Master-Arbeit von Jonathan Riegel

31. August 2011

Agenda

Einführung Vorstellung der empfohlenen Anwendungen Beispiel für den Einsatz im Studium Fazit

Anhang

Anmerkung

Diese Übersicht wurde 2011 als Zusammenfassung der Ergebnisse einer Master- Arbeit an der Universität St. Gallen (HSG) erarbeitet. Betreuende Professorin war Frau Prof. Dr. Andrea Back, IWI-HSG. Diese Präsentation macht insb. HSG- Studierende auf die Möglichkeiten webbasierter Anwendungen aufmerksam – sozusagen durch Empfehlungen von „Student-zu-Student“. Mit den hier genannten Tools kann man gut neue Arbeitsweisen kennenlernen. Für jedes Tool gibt es Alternativen, die hier nicht alle aufgeführt werden können. Empfehlungen aus eigenen Erfahrungen und anderes Feedback ist deshalb sehr willkommen – z.B. öffentlich als Kommentare in Slideshare oder auch per Mail an

Da webbasierte Anwendungen ständig weiterentwickelt werden und sich die Rahmenbedingungen ändern (z.B. welche Tools vom HSG-Informatikbereich für die Lehre bereitgestellt und unterstützt werden), ist die Präsentation als Moment- aufnahme im Mai 2011 zu sehen. Im Handlungskompetenzkurs Teamarbeit 2.0 (im FJ, Nr. 4,600) können Sie das Thema jeweils aktuell vertiefen und mehr erfahren. Im Anhang (ab Folie 28) wird die Vorgehensweise der Masterarbeit beschrieben, die zur dieser Toolauswahl bzw. den Empfehlungen geführt hat.

28) wird die Vorgehensweise der Masterarbeit beschrieben, die zur dieser Toolauswahl bzw. den Empfehlungen geführt hat.

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Agenda

Einführung Vorstellung der empfohlenen Anwendungen Beispiel für den Einsatz im Studium Fazit

Anhang

Definition

Was sind webbasierte Anwendungen?

Definition Was sind webbasierte Anwendungen? 5

5

Definition

Definition Das sind webbasierte Anwendungen! 6
Definition Das sind webbasierte Anwendungen! 6
Definition Das sind webbasierte Anwendungen! 6
Definition Das sind webbasierte Anwendungen! 6

Das sind webbasierte Anwendungen!

Definition Das sind webbasierte Anwendungen! 6
Definition Das sind webbasierte Anwendungen! 6
Definition Das sind webbasierte Anwendungen! 6
Definition Das sind webbasierte Anwendungen! 6
Definition Das sind webbasierte Anwendungen! 6
Definition Das sind webbasierte Anwendungen! 6
Definition Das sind webbasierte Anwendungen! 6
Definition Das sind webbasierte Anwendungen! 6

6

Definition

Webbasierte Anwendungen…

• …sind Teil des Web 2.0

• …folgen Grundsätzen des Cloud Computings

• …sind für den Nutzer ohne Installation als Software as a Service über die Eingabe einer URL im Web-Browser aufrufbar

• …können von jedem internetfähigen Endgerät aufgerufen werden, da die Nutzerdaten online “in der Cloud” gespeichert sind

die Nutzerdaten online “in der Cloud” gespeichert sind  Fast alle Studierenden nutzen bereits webbasierte

Fast alle Studierenden nutzen bereits webbasierte

Anwendungen (bewusst oder unbewusst)

Cloud” gespeichert sind  Fast alle Studierenden nutzen bereits webbasierte Anwendungen (bewusst oder unbewusst) 7

7

Diskussion

Vorteile

• Minimierung der Folgen von Materialausfällen oder Zerstörung (z.B. Festplattenschaden)

• Plattformunabhängigkeit über Endgeräte hinweg (z.B. PC, Mac, Tablet PC, Smartphone)

• Kaum Installations- und Wartungsaufwand Im Browser wird immer die aktuellste Softwareversion dargestellt

• Oftmals Pay-per-Use Abrechnung ohne hohe initiale Investitionen; oft kostenlose Nutzung bis zu bestimmtem Ressourcengebrauch

Pay-per-Use Abrechnung ohne hohe initiale Investitionen; oft kostenlose Nutzung bis zu bestimmtem Ressourcengebrauch
oft kostenlose Nutzung bis zu bestimmtem Ressourcengebrauch Nachteile • Zuverlässigkeit, Performance und

Nachteile

• Zuverlässigkeit, Performance und Qualität des Dienstes nicht in eigener Hand

• Internet-Verbindung wird benötigt

• Risiko der wirtschaftlichen Situation des Anbieters

• Risiken im Bezug auf Sicherheit und Privatsphäre durch Auslagerung persönlicher Daten

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Diskussion

Vorteile • Minimierung der Folgen von Materialausfällen oder Zerstörung (z.B. Festplattenschaden) •
Vorteile
Minimierung der Folgen von
Materialausfällen oder Zerstörung
(z.B. Festplattenschaden)
• Plattformunabhängigkeit über
Endgeräte hinweg (z.B. PC, Mac,
Tablet PC, Smartphone)
• Kein Installations- und
Wartungsaufwand
 Im Browser wird immer die
aktuellste Softwareversion
dargestellt
Oftmals Pay-per-Use Abrechnung
ohne hohe initiale Investitionen
Pay-per-Use Abrechnung ohne hohe initiale Investitionen Nachteile • Zuverlässigkeit, Performance und Qualität
Nachteile • Zuverlässigkeit, Performance und Qualität des Dienstes nicht in eigener Hand • Internet-Verbindung
Nachteile
Zuverlässigkeit, Performance und
Qualität des Dienstes nicht in
eigener Hand
• Internet-Verbindung wird benötigt
• Risiko der wirtschaftlichen
Situation des Anbieters
• Risiken im Bezug auf Sicherheit
und Privatsphäre durch
Auslagerung persönlicher Daten

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Ziel

Welche kostenlosen, webbasierten Anwendungen können Studierende der Universität St. Gallen beim Studium gut unterstützen?

kostenlosen, webbasierten Anwendungen können Studierende der Universität St. Gallen beim Studium gut unterstützen? 10

10

Agenda

Einführung Vorstellung der empfohlenen Anwendungen Beispiel für den Einsatz im Studium Fazit

Anhang

Übersicht der empfohlenen Anwendungen

Aufgabenlisten: Wunderlist

Aufgabenlisten: Wunderlist

Dokumenten- und Präsentations-Tools: Google Text & Tabellen

Dokumenten- und Präsentations-Tools: Google Text & Tabellen

Dateispeicherungs-Tools: Dropbox

Dateispeicherungs-Tools: Dropbox

Infografiken-Tools: Creately

Infografiken-Tools: Creately

Individuelle Produktivitäts-Tools: Evernote

Individuelle Produktivitäts-Tools: Evernote

Karteikarten-Tools: STUDYBLUE

Karteikarten-Tools: STUDYBLUE

Such- und Recherche-Tools: Google Scholar

Such- und Recherche-Tools: Google Scholar

Kollaborations-Spaces: TeamLab

Kollaborations-Spaces: TeamLab

Syndikations-Tools: Netvibes

Syndikations-Tools: Netvibes

Web Meeting, Konferenz- und virtuelle Welten-Tools: Tinychat

Web Meeting, Konferenz- und virtuelle Welten-Tools: Tinychat

Sonstige Kollaborations- und Sharing-Tools: Doodle

Sonstige Kollaborations- und Sharing-Tools: Doodle

Web Meeting, Konferenz- und virtuelle Welten-Tools: Tinychat Sonstige Kollaborations- und Sharing-Tools: Doodle 12

12

Aufgabenlisten:

Wunderlist

Einsatzmöglichkeiten im Studium?

• Bewusstwerden der anstehenden Aufgaben

• Abarbeitung in sinnvoller Reihenfolge

• Gemeinsame Aufgabenliste bei Teamarbeiten

Reihenfolge • Gemeinsame Aufgabenliste bei Teamarbeiten Warum Wunderlist? • Einfache und schnelle Bedienung •

Warum Wunderlist?

• Einfache und schnelle Bedienung

• Modernes und schlichtes Design

• Teilen von Aufgabenlisten mit Kollaborateuren

Design • Teilen von Aufgabenlisten mit Kollaborateuren Link: www.wunderlist.com Quelle: 6 Wunderkinder GmbH (2011)
Design • Teilen von Aufgabenlisten mit Kollaborateuren Link: www.wunderlist.com Quelle: 6 Wunderkinder GmbH (2011) 13

Quelle: 6 Wunderkinder GmbH (2011)

Design • Teilen von Aufgabenlisten mit Kollaborateuren Link: www.wunderlist.com Quelle: 6 Wunderkinder GmbH (2011) 13
Design • Teilen von Aufgabenlisten mit Kollaborateuren Link: www.wunderlist.com Quelle: 6 Wunderkinder GmbH (2011) 13

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Dokumenten- und Präsentations-Tools:

Google Text & Tabellen

Einsatzmöglichkeiten im Studium?

• Erstellung von schriftlichen Arbeiten, Zusammenfassungen, Präsentationen, Spreadsheets

• Echtzeitbearbeitung von Dokumenten im Team

Warum Google Text & Tabellen?

• Reifstes Produkt auf dem Markt

• Beherrscht Real Time Collaboration

• Reifstes Produkt auf dem Markt • Beherrscht Real Time Collaboration Link: docs.google.com Quelle: Google (2011a)

Quelle: Google (2011a)

• Reifstes Produkt auf dem Markt • Beherrscht Real Time Collaboration Link: docs.google.com Quelle: Google (2011a)
• Reifstes Produkt auf dem Markt • Beherrscht Real Time Collaboration Link: docs.google.com Quelle: Google (2011a)

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Dateispeicherungs-Tools:

Dropbox

Einsatzmöglichkeiten im Studium?

• Online-Backup von wichtigen Dateien

• Zugriff von Teammitgliedern auf dieselbe aktuelle Datei in einem geteilten Ordner

Warum Dropbox?

aktuelle Datei in einem geteilten Ordner Warum Dropbox? • Native Anwendungen mit Offline-Synchronisation für fast

• Native Anwendungen mit Offline-Synchronisation für fast alle Betriebssysteme verfügbar (auch mobil)

• 30 Tage Backup der Dateien auf dem Server

verfügbar (auch mobil) • 30 Tage Backup der Dateien auf dem Server Link: www.dropbox.com Quelle: Wright

Quelle: Wright (2011)

verfügbar (auch mobil) • 30 Tage Backup der Dateien auf dem Server Link: www.dropbox.com Quelle: Wright

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Infografiken-Tools:

Creately

Einsatzmöglichkeiten im Studium?

• Grafische Veranschaulichung von Sachverhalten

• Einbindung der erstellten Grafiken in Präsentationen oder schriftliche Arbeiten

Grafiken in Präsentationen oder schriftliche Arbeiten Warum Creately? • Viele Vorlagen für Flussdiagramme,

Warum Creately?

• Viele Vorlagen für Flussdiagramme, Organigramme, Wireframes, Mind-Maps oder sonstige Diagramme

• In der Gratis-Version können fünf Diagramme erstellt werden

• Export als PNG, JPEG oder PDF

Diagramme erstellt werden • Export als PNG, JPEG oder PDF Link: www.creately.com Quelle: Cinergix Pty. Ltd.
Diagramme erstellt werden • Export als PNG, JPEG oder PDF Link: www.creately.com Quelle: Cinergix Pty. Ltd.

Quelle: Cinergix Pty. Ltd. (2010)

Diagramme erstellt werden • Export als PNG, JPEG oder PDF Link: www.creately.com Quelle: Cinergix Pty. Ltd.

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Individuelle Produktivitäts-Tools:

Evernote

Einsatzmöglichkeiten im Studium?

• Organisation von Mitschriften und Unterlagen von Vorlesungen

• Sammlung und Auswertung von Quellen (auch im Team)

• Sammlung und Auswertung von Quellen (auch im Team) Warum Evernote? • Gute Suchfunktion auch in

Warum Evernote?

• Gute Suchfunktion auch in Bildern

• Teilen von Notizbüchern mit Kollaborateuren

• Native Anwendungen mit Offline-Synchronisation für fast alle Betriebssysteme verfügbar (auch mobil)

für fast alle Betriebssysteme verfügbar (auch mobil) 17 Link: www.evernote.com Quelle: Sinkov (2011)

17

für fast alle Betriebssysteme verfügbar (auch mobil) 17 Link: www.evernote.com Quelle: Sinkov (2011)
für fast alle Betriebssysteme verfügbar (auch mobil) 17 Link: www.evernote.com Quelle: Sinkov (2011)

Quelle: Sinkov (2011)

Karteikarten-Tools:

STUDYBLUE

Einsatzmöglichkeiten im Studium?

• Erstellen von zusammenfassenden Karteikarten

• Einprägung von Inhalten als Prüfungsvorbereitung

• Einprägung von Inhalten als Prüfungsvorbereitung Warum STUDYBLUE? • Gestaltung von Karteikarten durch

Warum STUDYBLUE?

• Gestaltung von Karteikarten durch Formatierungen, Bilder und Formeln

• Automatische Auswertung des Lernerfolgs

• Schnelle Steuerung über Tastatur-Shortcuts

• Mobile Applikationen für iOS und Android verfügbar

• Mobile Applikationen für iOS und Android verfügbar Link: www.studyblue.com Quelle: STUDYBLUE (2011) 18
• Mobile Applikationen für iOS und Android verfügbar Link: www.studyblue.com Quelle: STUDYBLUE (2011) 18

Quelle: STUDYBLUE (2011)

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Such- und Recherchetools:

Google Scholar

Einsatzmöglichkeiten im Studium?

• Recherche für wissenschaftliche Arbeiten

• Identifikation von relevanter Literatur

Warum Google Scholar?

von relevanter Literatur Warum Google Scholar? • Beschränkung auf wissenschaftliche Quellen:

• Beschränkung auf wissenschaftliche Quellen:

„Seminararbeiten, Magister-, Diplom- sowie Doktorarbeiten, Bücher, Zusammenfassungen und Artikel, die aus Quellen wie akademischen Verlagen, Berufsverbänden, Magazinen für Vorabdrucke, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen stammen.“ (Google, 2011b)

und anderen Bildungseinrichtungen stammen.“ (Google, 2011b) Link: scholar.google.com Quelle: Google (2011b) 19

Quelle: Google (2011b)

und anderen Bildungseinrichtungen stammen.“ (Google, 2011b) Link: scholar.google.com Quelle: Google (2011b) 19

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Kollaborations-Spaces:

TeamLab

Einsatzmöglichkeiten im Studium?

• Verwaltung von Aufgaben bei Teamarbeiten

• Speicherung der Teamkommunikation an einer zentralen Stelle

• Speicher für gemeinsam benötigte Dokumente einer Teamarbeit

Warum TeamLab?

• Hoher Funktionsumfang bei völlig kostenlosem Angebot

• Freigabe von verschiedenen Projekten an unterschiedliche Personen

• Freigabe von verschiedenen Projekten an unterschiedliche Personen Link: www.teamlab.com Quelle: MovingLabs (2011) 20

Quelle: MovingLabs (2011)

• Freigabe von verschiedenen Projekten an unterschiedliche Personen Link: www.teamlab.com Quelle: MovingLabs (2011) 20
• Freigabe von verschiedenen Projekten an unterschiedliche Personen Link: www.teamlab.com Quelle: MovingLabs (2011) 20

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Syndikations-Tools:

Netvibes

Einsatzmöglichkeiten im Studium?

• Überblick über aktuelle Mitteilungen der Universität und über einzelne Kurse durch Einbindung von RSS-Feeds

• Abonnement von sonstigen Web-Inhalten, die das Studium betreffen

von sonstigen Web-Inhalten, die das Studium betreffen Warum Netvibes? • Einbindung von Widgets und RSS-Feeds •

Warum Netvibes?

• Einbindung von Widgets und RSS-Feeds

• Organisation der Inhalte in Tabs und Rastern

Widgets und RSS-Feeds • Organisation der Inhalte in Tabs und Rastern Link: www.netvibes.com Quelle: Netvibes (2011)

Quelle: Netvibes (2011)

Widgets und RSS-Feeds • Organisation der Inhalte in Tabs und Rastern Link: www.netvibes.com Quelle: Netvibes (2011)

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Web Meeting, Konferenz- und virtuelle Welten-Tools: Tinychat

Einsatzmöglichkeiten im Studium?

• Besprechung von Teamarbeiten via Videokonferenz

Warum Tinychat?

• Videokonferenzen mit bis zu zwölf Personen

• Keine Registrierung nötig

mit bis zu zwölf Personen • Keine Registrierung nötig Link: www.tinychat.com Quelle: Saddington (2011) 22

Quelle: Saddington (2011)

mit bis zu zwölf Personen • Keine Registrierung nötig Link: www.tinychat.com Quelle: Saddington (2011) 22
mit bis zu zwölf Personen • Keine Registrierung nötig Link: www.tinychat.com Quelle: Saddington (2011) 22

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Sonstige Kollaborations- und Sharing-Tools:

Doodle

Einsatzmöglichkeiten im Studium?

• Festlegung von Meeting-Terminen in einem Team

• Erstellung von einfachen Meinungsumfragen

Warum Doodle?

• Einfache Erstellung von Umfragen

• Keine Registrierung nötig

• Einfache Erstellung von Umfragen • Keine Registrierung nötig Link: www.doodle.com Quelle: McAllister (2010) 23

Quelle: McAllister (2010)

• Einfache Erstellung von Umfragen • Keine Registrierung nötig Link: www.doodle.com Quelle: McAllister (2010) 23
• Einfache Erstellung von Umfragen • Keine Registrierung nötig Link: www.doodle.com Quelle: McAllister (2010) 23

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Agenda

Einführung Vorstellung der empfohlenen Anwendungen Beispiel für den Einsatz im Studium Fazit

Anhang

Beispielprozess: Erstellung einer Präsentation im Team

Zusammenstellung des Teams und Zuteilung des Themas

• Festlegung von Aufgaben und Fristen Unterstützt durch Wunderlist

Festlegung von Aufgaben und Fristen

Unterstützt durch Wunderlist

• Festlegung von Aufgaben und Fristen Unterstützt durch Wunderlist
 

Nicht unterstützt

 

 
 

Individuelle Recherche

Unterstützt durch:

Individuelle Recherche • Unterstützt durch:
Individuelle Recherche • Unterstützt durch:
Zusammentragen der Ergebnisse • Unterstützt durch:
Zusammentragen der Ergebnisse • Unterstützt durch:

Zusammentragen der Ergebnisse

Unterstützt durch:

Zusammentragen der Ergebnisse • Unterstützt durch:
Zusammentragen der Ergebnisse • Unterstützt durch:
Zusammentragen der Ergebnisse • Unterstützt durch: • Erstellung der Präsentationsfolien Unterstützt durch:
Zusammentragen der Ergebnisse • Unterstützt durch: • Erstellung der Präsentationsfolien Unterstützt durch:

•
•

Erstellung der Präsentationsfolien

Unterstützt durch:

Zusammentragen der Ergebnisse • Unterstützt durch: • Erstellung der Präsentationsfolien Unterstützt durch:
Zusammentragen der Ergebnisse • Unterstützt durch: • Erstellung der Präsentationsfolien Unterstützt durch:
Zusammentragen der Ergebnisse • Unterstützt durch: • Erstellung der Präsentationsfolien Unterstützt durch:
Zusammentragen der Ergebnisse • Unterstützt durch: • Erstellung der Präsentationsfolien Unterstützt durch:
Erstellung der Präsentationsfolien Unterstützt durch: Üben der Präsentation • Unterstützt durch: Halten der

Üben der Präsentation

• Unterstützt durch:

Üben der Präsentation • Unterstützt durch:
Üben der Präsentation • Unterstützt durch:
durch: Üben der Präsentation • Unterstützt durch: Halten der Präsentation • Unterstützt durch: 25

Halten der Präsentation

• Unterstützt durch:

Halten der Präsentation • Unterstützt durch:
durch: Üben der Präsentation • Unterstützt durch: Halten der Präsentation • Unterstützt durch: 25

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Agenda

Einführung Vorstellung der empfohlenen Anwendungen Beispiel für den Einsatz im Studium Fazit

Anhang

Fazit

• Webbasierte Anwendungen können bereits heute das Studium in vielen Bereichen unterstützen

• Besonders hilfreich sind webbasierte Anwendungen bei Teamarbeiten und falls mobiler Zugriff gewünscht wird

• Aufgrund geringer Kosten und niedrigem Pflegeaufwand ist die Nutzung vor allem für Studierende interessant

• Die Art der Nutzung hängt auch von persönlichen Präferenzen ab (z.B. welche Daten man im Internet „preisgeben“ möchte)

• Da webbasierte Anwendungen ständig weiterentwickelt werden und sich die Rahmenbedingungen ändern (z.B:

welche Tools vom HSG-Informatikbereich für die Lehre bereitgestellt und unterstützt werden), ist der Inhalt dieser Präsentation als Momentaufnahme im Mai 2011 zu sehen.

bereitgestellt und unterstützt werden), ist der Inhalt dieser Präsentation als Momentaufnahme im Mai 2011 zu sehen.

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Agenda

Einführung Vorstellung der empfohlenen Anwendungen Beispiel für den Einsatz im Studium Fazit

Anhang

Vorgehensweise

1. Schritt: Identifikation der üblichen Studienaktivitäten und deren Erfolgsfaktoren eines Studierenden an der Universität St. Gallen (HSG)

2. Schritt: Identifikation von webbasierten Anwendungen und Einteilung in Kategorien

3. Schritt: Matching der Anwendungsfunktionalitäten innerhalb der Kategorien mit den Erfolgsfaktoren der Studienaktivitäten auf Basis einer Umfrage unter Studierenden

4. Schritt: Kurzevaluation von Anwendungen innerhalb der Kategorien, die einen wichtigen Erfolgsfaktor unterstützen

Ergebnis: Empfehlung von 11 webbasierten Anwendungen für den Einsatz im Studium

wichtigen Erfolgsfaktor unterstützen Ergebnis: Empfehlung von 11 webbasierten Anwendungen für den Einsatz im Studium 29

29

1. Identifikation von Studienaktivitäten und Erfolgsfaktoren

Lern- und Arbeitsstrategien nach Metzger

Wissenschaftliches Arbeiten nach Stickel-Wolf und Wolf

Wissenschaftliches Arbeiten nach Stickel-Wolf und Wolf Studien- aktivitäten im Sinne dieser Arbeit
Studien- aktivitäten im Sinne dieser Arbeit
Studien-
aktivitäten
im Sinne
dieser
Arbeit

Selbstorganisation von Studienaktivitäten nach Spoun & Domnik

Studienmethodik nach Koeder

nach Spoun & Domnik Studienmethodik nach Koeder Quellen: Koeder (2007), Metzger (2005), Spoun & Domnik
nach Spoun & Domnik Studienmethodik nach Koeder Quellen: Koeder (2007), Metzger (2005), Spoun & Domnik
nach Spoun & Domnik Studienmethodik nach Koeder Quellen: Koeder (2007), Metzger (2005), Spoun & Domnik

Quellen: Koeder (2007), Metzger (2005), Spoun & Domnik (2004), Stickel-Wolf & Wolf (2006)

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1. Identifikation von Studienaktivitäten und Erfolgsfaktoren

Lern- und

Arbeitsstrategien

nach Metzger

Wissenschaftliches

Arbeiten nach

Stickel-Wolf und

Wolf

Die 7 identifizierten Studienaktivitäten:

1. Studienplanung und -organisation

Studien- 6. Teamarbeit aktivitäten im Sinne dieser Arbeit
Studien-
6. Teamarbeit
aktivitäten
im Sinne
dieser
Arbeit
6. Teamarbeit aktivitäten im Sinne dieser Arbeit 2. Zuhören und Mitschreiben 3. Recherchieren und Lesen

2. Zuhören und Mitschreiben 3. Recherchieren und Lesen Schriftliche Arbeit verfassen

4.

Selbstorganisation

von

Studienaktivitäten

nach Spoun & Domnik

Studienmethodik

nach Koeder

5. Präsentation erstellen und Vortrag halten

nach Koeder 5. Präsentation erstellen und Vortrag halten 7. Prüfung vorbereiten und bestehen Quellen: Koeder (2007),
nach Koeder 5. Präsentation erstellen und Vortrag halten 7. Prüfung vorbereiten und bestehen Quellen: Koeder (2007),

7. Prüfung vorbereiten und bestehen

und Vortrag halten 7. Prüfung vorbereiten und bestehen Quellen: Koeder (2007), Metzger (2005), Spoun & Domnik

Quellen: Koeder (2007), Metzger (2005), Spoun & Domnik (2004), Stickel-Wolf & Wolf (2006)

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2. Identifikation von webbasierten Anwendungen und Einteilung in Kategorien

• Aufgabenlisten

• Bilder-, Audio- und Video-Tools

• Blogging-, Web- und Wiki-Tools

• Dateispeicherungs-Tools

• Dokumenten- und Präsentations-Tools

• Individuelle Produktivitäts-Tools

• Infografiken-Tools

• Karteikarten-Tools

• Kollaborations-Spaces

• Lesezeichen-Tools

• Sonstige Kollaborations- und Sharing-Tools

• Such- und Recherche-Tools

• Syndikations-Tools

• Web Meeting, Konferenz- und virtuelle Welten-Tools

• Such- und Recherche-Tools • Syndikations-Tools • Web Meeting, Konferenz- und virtuelle Welten-Tools 32

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3. Matching

Erfolgs- Umfrage bei Studierenden an der HSG: Welche Erfolgsfaktoren haltet Ihr für wichtig? faktoren von
Erfolgs-
Umfrage bei
Studierenden an
der HSG: Welche
Erfolgsfaktoren
haltet Ihr für
wichtig?
faktoren von
Studien-
aktivitäten
Welche
Erfolgsfaktoren
werden durch die
Anwendungen in
der jeweiligen
Kategorie
unterstützt?
Funktionali-
täten von
webbasierten
Anwendungen
Funktionali- täten von webbasierten Anwendungen 11 Anwendungs- kategorien, die wichtige Erfolgsfaktoren
Funktionali- täten von webbasierten Anwendungen 11 Anwendungs- kategorien, die wichtige Erfolgsfaktoren
11 Anwendungs- kategorien, die wichtige Erfolgsfaktoren unterstützen
11
Anwendungs-
kategorien, die
wichtige
Erfolgsfaktoren
unterstützen

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3. Matching: Ergebnis der Umfrage

3. Matching: Ergebnis der Umfrage 34
3. Matching: Ergebnis der Umfrage 34

34

4. Kurzevaluation

Erfolgsfaktoren von Studien- aktivitäten
Erfolgsfaktoren
von Studien-
aktivitäten
Funktionalitäten von webbasierten Anwendungen
Funktionalitäten
von
webbasierten
Anwendungen
Kurzevaluation der Anwendungen anhand funktionaler und nicht- funktionaler Kriterien innerhalb der 11 Kategorien 11
Kurzevaluation der
Anwendungen anhand
funktionaler und nicht-
funktionaler Kriterien
innerhalb der 11
Kategorien
11
Anwendungs-
kategorien, die
wichtige
Erfolgsfaktoren
unterstützen
11 empfohlene
Anwendungen
11 Kategorien 11 Anwendungs- kategorien, die wichtige Erfolgsfaktoren unterstützen 11 empfohlene Anwendungen 35

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Jonathan Riegel

Jonathan Riegel studierte Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Informations-, Medien- und Technologiemanagement an der Universität St. Gallen, der Aalto School of Economics, Helsinki, Finnland, und der Queen’s University, Kingston, Kanada. Im Oktober 2011 schliesst er das Studium als M.A. HSG ab.

Im Oktober 2011 schliesst er das Studium als M.A. HSG ab. Jonathan Riegel B.A. HSG E-Mail

Jonathan Riegel B.A. HSG

E-Mail für Feedback: business20@unisg.ch (Lehrstuhl Prof. Dr. Andrea Back, IWI-HSG) Xing: https://www.xing.com/profile/Jonathan_Riegel LinkedIn: http://www.linkedin.com/profile/view?id=50057416

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Literaturverzeichnis

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http://gaffg.com/blog/dropbox-file-sharing-tools-cloud-storage/

. Retrieved May 18, 2011, from Gaming Affiliates Guide: http://gaffg.com/blog/dropbox-file-sharing-tools-cloud-storage/ 37

37