Sie sind auf Seite 1von 19

F

R

E

I

T

A

G

,

3

.

A

P

R

I

L

2

0

0

9

eines Deutschen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin Die Deutschen Medien sind nicht aus Zufall zionistisch,

Die Deutschen Medien sind nicht aus Zufall zionistisch, projüdisch eingestellt. In einem großen Teil haben Juden direkten oder indirekten Einfluß.

Axel Springer ging sogar soweit zu sagen:

Axel Springer in Jad Vaschem 1968:

sagen: “ Der Weg eines Deutschen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin. ” Axel Springer in

In der Satzung des Springerverlages ist direkt folgendes festgelegt:

1) das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der

Einigungsbemühungen der Völker Europas;

2) das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes;

3) die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika;

Der Spiegel schrieb zu dieser Satzung wörtlich:

Diese Verleger-Prinzipien bedeuten, daß von Redakteuren womöglich auch eine kriegerische Expansions-Politik des Staates Israel verteidigt

werden müßte.

Daß Unternehmens-Satzungen mit weltanschaulichen Prinzipien befrachtet werden, ist rechtlich möglich, aber höchst außergewöhnlich.

Normalerweise enthalten AG-Satzungen rein wirtschaftliche Regulative: Sitz der Gesellschaft, Zahl der Vorstandsmitglieder, Zahl der Aufsichtsratsmitglieder'

Formalien der Hauptversammlung' Festlegung des Geschäftsjahrs. Allenfalls bei kirchlichen oder kirchennahen Unternehmungen kommt in der Definition des

Geschäftsgegenstands ein weltanschauliches Detail zum Vorschein; etwa, wenn darin Herstellung oder Vertrieb "katholischer" Literatur festgelegt wird.

Springer wollte mehr. Außer wirtschaftlichen Details, so ließ er sich von Experten aufklären, könne er In die Satzung "alles hineinschreiben, was sich im Rahmen

der guten Sitten bewegt". So verankerte der Verleger seinen politischen Sittenkodex in der AG-Satzung -- bindend für alle Zukunft, bindend für

seine 12 000 Beschäftigten, bindend selbst für spätere Partner Springers.

Denn die Satzung verpflichtet den geschäftsführenden Vorstand. Dieser muß die Springer-Grundsätze zumindest in die Arbeitsverträge der

Redakteure schreiben, wenn er diese Verpflichtung einhalten will.

Selbst die Erben des Verlegers, die drei Kinder aus den vier Ehen Springers, könnten das Vermächtnis des Vaters nur umfunktionieren, wenn sie mindestens 75

Prozent der Aktien bekommen und sich dann einig werden.

Eine derart perfekte, die Familienerben wie alle Angestellten, künftige Partner wie die Unternehmensgremien verpflichtende weltanschauliche

Ausrichtung für alle Ewigkeit hat es bei (west)deutschen Zeitungskonzernen bisher nicht gegeben."

Und das ist genau, was wir in der Zeit des letzten Gazakrieges wieder erleben durften. “Die Welt” und “Bild” stehen bedingungslos auf israelischer Seite.

Aber wie kommt es zu dieser Einseitigkeit?

Axel Springers bester Freund, Berater und Verwalter seines Testamentes war der Jude Ernst Cramer.

"Von 1948 bis 1954 war Ernst Cramer Stellvertretender Chefredakteur der Publikation Die Neue Zeitung, ein

"Von 1948 bis 1954 war Ernst Cramer Stellvertretender Chefredakteur der Publikation Die Neue Zeitung, ein deutschsprachiges Blatt der Amerikaner. Ab 1954

arbeitete er bei der Nachrichtenagentur UP. 1958 wurde er vom Axel Springer Verlag angestellt, u.a. als stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung

Welt. Bis zum Tode Axel Springers 1985 galt Ernst Cramer als dessen engster politischer und publizistischer Mitarbeiter und Ratgeber. Von 1981 bis

1993 war Cramer Herausgeber der Welt am Sonntag. Von 1983 bis 1999 war er Mitglied des Aufsichtsrats des Verlages. Seit 1981 ist Cramer Vorsitzender des

Vorstands der Axel Springer Stiftung. Noch heute schreibt der Wegbegleiter Sebastian Haffners regelmäßig für Welt am Sonntag und Die Welt sowie für weitere

Zeitungen des Axel Springer Verlages."

Ernst Cramer hat als Publizist wie kaum ein anderer das Nachkriegsdeutschland geformt und geprägt.

1933 war Cramer Mitbegründer des Bundes Deutsch-Jüdischer Jugend."

Weitere entscheidende Juden im Umfeld Axel Springers und der Bild-Zeitung waren:

Peter Boenisch

"1959 wurde Boenisch Mitarbeiter des Axel-Springer-Verlages. Er wurde 1961 Chefredakteur der Bild- Zeitung und war

"1959 wurde Boenisch Mitarbeiter des Axel-Springer-Verlages. Er wurde 1961 Chefredakteur der Bild-Zeitung und war für deren Stil und Erfolg

maßgeblich verantwortlich. Unter seiner Führung erreichte die Bild-Zeitung eine Auflage von mehr als vier Millionen Exemplaren.

Wegen der von Boenisch erdachten plakativen Bild-Schlagzeilen (z. B. „Der Mond ist ein Ami“) und seiner Attacken gegen den, von ihm als „Linksfaschisten“

bezeichneten gewalttätigen Teil der Studentenbewegung der 60er-Jahre titulierte ihn der spätere Literatur-Nobelpreisträger Heinrich Böll als „Plattitüdenkrieger“.

Von 1965 bis 1979 war Boenisch Chefredakteur der Bild am Sonntag.

1971 wurde Boenisch Geschäftsführer der neu gegründeten Holding Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co

Die Führung der Bild musste er an

Günter Prinz abgeben, weil die Auflage unter Boenischs Führung zuletzt erheblich sank, nachdem man zwischendurch noch einen erheblichen Anstieg verzeichnen

konnte.

Von 1974 bis 1976 organisierte Boenisch den Umzug der Welt-Chefredaktion von Hamburg nach Bonn. Von Juli 1978 bis März 1981 leitete Boenisch die

Chefredaktion der Zeitung Die Welt und reorganisierte das Blatt."

Günter Prinz

"1966 offeriert ihm der Verleger Axel Springer eine Anstellung in Hamburg, und Prinz akzeptiert. Fortan

"1966 offeriert ihm der Verleger Axel Springer eine Anstellung in Hamburg, und Prinz akzeptiert. Fortan ist er im Axel-Springer-Verlag für „besondere

Aufgaben“ zuständig und entwickelt einige Zeitschriftenformate, darunter auch die Zeitschrift Eltern.

Am 6. August 1971 übernimmt Prinz von seinem Vorgänger Peter Boenisch die Chefredaktion der Bild-Zeitung. Mit seinem Stil, einem „Mix aus

Sex, Facts und Fiction, aus Politik, Verbrechen und Verbrauchertips“, schafft er es in verhältnismäßig kurzer Zeit, die unter Boenisch zuletzt auf

unter drei Millionen Exemplare gefallene Auflagenhöhe deutlich zu verbessern und sogar auf den Rekord von über 5 Millionen zu bringen. Auf die

Frage nach seinem 'Erfolgsgeheimnis' antwortet er einmal "Ich habe einfach ins Blatt gebracht, was mich besonders interessierte." Ab 1981 ist er

Redaktionsdirektor der Bild-Gruppe.

Auf Anregung Axel Springers entwickelt Prinz Anfang der 80er-Jahre erfolgreiche Ableger der Bild-Zeitung. Nach Testläufen im Juni und Herbst 1982 erscheint am

14. März 1983 zunächst die Bild der Frau. 1986 folgt die Auto-Bild.

Für Burda entwickelt Prinz 1988 gemeinsam mit Franz Josef Wagner die Zeitschriften Elle (Deutschland), Super-Illu und speziell für die neuen Bundesländer die

Boulevardzeitung Super!."

Erik Blumenfeld

"Engagierte sich bei den alliierten Lizenzgebern für die verlegerischen Absichten des Axel Cäsar Springers: Auftakt einer Männerfreundschaft, die

sich sowohl für Blumenfeld, den nachmaligen CDU-Chef von Hamburg und Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, als auch für den

Medienkonzernherrn Springer in den kommenden Jahrzehnten als lohnend erwies."

Frank Lynder

"Verheiratet mit der Schwester Axel Springers." " Sohn eines Bremer Buchhändlers und Verlegers und einer

"Verheiratet mit der Schwester Axel Springers."

"Sohn eines Bremer Buchhändlers und Verlegers und einer jüdischen Mutter.

"Während des Krieges Mitglied in der Abteilung Sefton Delmers für Schwarze Propganda"

http://www.seftondelmer.co.uk/10.htm Ernst Cramer war es auch, der den derzeitigen

Ernst Cramer war es auch, der den derzeitigen Vorstandsvorsitzenden des Axel Springer Verlages, Mathias Döpfner, als Testamentsvollstrecker Axel Springers

handverlesen aussuchte.

http://books.google.com/books?id=rKx9a2qSLPwC&pg=PA44 Mathias Döpfner mit Charlotte Knobloch – in den Händen das

Mathias Döpfner mit Charlotte Knobloch – in den Händen das Schofar-Horn.

So sagt der Vorstandsvorsitzende des Axel Springer Verlages denn auch von sich selbst:

Ich bin ein nichtjüdischer Zionist. Israel ist ein Land, dessen Existenz gesichert werden muß… Mein Freiheitsbegriff steht über dem Dreieck: Amerika,

Israel, Marktwirtschaft.” Und Deutschland? Das hat laut Döpfner seine “Bewährungsprobe” noch nicht bestanden. “Für mich ist der Beweis, ob Deutschland

wirklich freiheitsfähig ist, im umfassendsten Sinne, noch nicht erbracht.”

Döpfner ist außerdem Mitglied im Beirat des einflußreichen American Jewish Committee.

2008 wurde ihm zudem der "Jerusalem-Preis" verliehen.

"Ausgezeichnet wurde Döpfner in München von der Zionistischen Organisation in Deutschland e. V., die mit dem Preis sein Engagement für eine

Verständigung zwischen Deutschland und Israel, seine Unterstützung der Jüdischen Gemeinschaft sowie seinen persönlichen Einsatz für die

Belange Israels würdigte."

"Das Existenzrecht Israels und die Sicherheit Israels sind die Grundkoordinaten in der europäischen Politik", so Mathias Döpfner in seiner Dankesrede. Im Beisein

des israelischen Botschafters, der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, des Vorsitzenden der Jewish

Agency und der Zionistischen Weltorganisation, Zeev Bielski, sowie zahlreicher Vertreter aus Landespolitik und Wirtschaft überreichte Dr. Robert

Guttmann, Vorsitzender der Zionistischen Organisation in Deutschland, die Auszeichnung an Dr. Döpfner."

Selbst der beste Freund Mathias Döpfners ist ein Jude: Lord George Weidenfeld.

"Berater und Kabinettchef des ersten Präsidenten von Israel - Chaim Weizmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Ben-Gurion-Universität, Mitglied der Kuratorien

des Weizmann-Instituts und der Tel-Aviv-Universität, Kolumnist für den Axel Springer Verlag, für DIE WELT und WELT am SONNTAG."

"Döpfner sinniert kurz darüber, wer sein bester Freund sei, um sich dann zum 88-jährigen Lord Weidenfeld zu bekennen."

"Die Nähe von Weidenfeld und Döpfner - der Lord schreibt u.a eine regelmäßige Kolumne für Springers Welt am Sonntag, sitzt im Beirat der Axel-

Springer-Akademie und gehört bei allen wesentlichen Verlagsempfängen zu den Ehrengästen."

Das Büro Ernst Cramers liegt übrigens noch heute gleich direkt neben dem von Friede Springer.

Und apropos Friede Springer. Ihr Mann Axel und sie waren derart in ihrer jüdischen Umgebung aufgegangen, daß er sie "Schalom" zu nennen pflegte

daß er sie "Schalom" zu nennen pflegte http://books.google.com/books?id=rKx9a2qSLPwC&pg=PA50

Die Familie Friedmann und die Süddeutsche Zeitung

Werner Friedmann war Lizenzträger der Süddeutschen Zeitung und Gründer der Münchner Abendzeitung.

+ Werner Friedmann wurde am 12. Mai 1909 in München geboren und verbrachte seine ersten

+

+ Werner Friedmann wurde am 12. Mai 1909 in München geboren und verbrachte seine ersten Lebensjahre

Werner Friedmann wurde am 12. Mai 1909 in München geboren und verbrachte seine ersten Lebensjahre in Berlin. Nachdem sein Vater, ein jüdischer

Kinderarzt, gestorben war, ließ sich die aus Bayern stammende Mutter mit ihren drei Kindern wieder in München nieder.

Am 2. August 1946 wurde Werner Friedmann als Lizenzträger der SZ zugelassen, wodurch er zum Gesellschafter des Süddeutschen Verlages wurde.

1948 hob Friedmann die Abendzeitung aus der Taufe und fungierte als deren Herausgeber. Sein journalistisches Engagement galt zunächst weiter der SZ,

den Chefredakteur er von 1951 bis 1960 war. Hintergrund des Aufstiegs zum Chefredakteur war die "Bleibtreu"-Affäre, die der ehrgeizige Friedmann nutzte, um

sich in den Vordergrund zu schieben. Während eines Aufenthaltes in Rom hatte die SZ einen antisemitischen Leserbrief veröffentlicht. Nach seiner Rückkehr

schrieb Friedmann einen Beitrag "In eigener Sache", in dem er sich von der unkommentierten Wiedergabe des Briefs distanzierte. Daraufhin zog sich Edmund

Goldschlagg, der für das innenpolitische Tagesgeschäft zuständig war, als Redakteur zurück. Seitdem hatte Friedmann eine dominierende Doppelstellung

als Gesellschafter und Chefredakteur bei der Süddeutschen inne.

Die Süddeutsche Zeitung trug in den Nachkriegsjahren Friedmanns Handschrift. Er entwickelte das "Streiflicht" mit und rief die Reportagen der dritten

Seite ins Leben. Ferner initiierte der Blattmacher die Aktion "Schönere Schulzimmer", den "Adventskalender für gute Zwecke", die "Werner-Friedmann-Stiftung"

für alte und bedürftige Künstler und Journalisten sowie unter dem Motto "Gegen den Verkehrstod - für einen sinnvollen Verkehrsausbau" das

"Verkehrsparlament". Der Kampf für Demokratie und Toleranz war Mittelpunkt seiner Berufsauffassung. Die Frage nach den Aufgaben der Presse

beantwortete er mit neun Punkten:

"Zur Demokratie und Meinungsfreiheit erziehen;

Zur Toleranz und Achtung vor Religion und Rasse zu erziehen;

Zur Abneigung gegen Militarismus, Nazismus und Chauvinismus zu erziehen;

Erkenntnis begangener Fehler in der Hitlerzeit zu bringen;

Die deutsche Überheblichkeit zu bekämpfen;

Die Brücke in die Welt der freien und zivilisierten Völker zu schlagen;

Die Jugend aus der Welt von gestern zu erlösen und das Vertrauen in eine bessere Zukunft geben;

Die Methoden des Verbrecherregimes schonungslos zu enthüllen und dadurch die Gegenwart auf die wahren Schuldigen zurückführen;

Durch objektive Berichterstattung - Trennung von Meldung und Meinung - das Vertrauen der Öffentlichkeit zur Presse weder zu

gewinnen."

Die Familie Friedmann heute:

Johannes Friedmann

Die Familie Friedmann heute: Johannes Friedmann Sohn Werner Friedmanns. 1. Herausgeber Münchener

Sohn Werner Friedmanns.

1. Herausgeber Münchener Abendzeitung.

2. Vorsitzender des Herausgeberrates des Süddeutschen Verlages.

(Der Herausgeberrat „bestimmt die grundsätzliche inhaltliche Ausrichtung und das Erscheinungsbild der Süddeutschen Zeitungund fällt wichtige

personelle Entscheidungen(lt. SZ vom 13. März 2008).)

http://de.wikipedia.org/wiki/Abendzeitung Auch die Wochenzeitung “Die Zeit” steht unter jüdischem

Auch die Wochenzeitung “Die Zeit” steht unter jüdischem Einfluß.

Der Gründer der “Zeit” Gerd Bucerius war jüdischer Abstammung. Er war außerdem Mitbegründer von Gruner&Jahr und zeitweise auch Vorsitzender der

Bertelsmann-AG.

Gerd Bucerius

eise auch Vorsitzender der Bertelsmann-AG. Gerd Bucerius Gründer der Zeit. Jüdischer Abstammung über die

Gründer der Zeit.

Jüdischer Abstammung über die Großmutter. Verheiratet mit der Jüdin Detta Goldschmidt.

Zitat: “Gerd Bucerius zählte zu den bedeutendsten Presselords der Nachkriegsgeschichte.

Die derzeitigen Herausgeber der “Zeit” sind die Juden Josef Joffe undMichael Naumann. Und auch der dritte Herausgeber Helmut Schmidt ist bestimmt nicht

zufällig jüdischer Abstammung. Sein Vater war im Dritten Reich Halbjude.

Josef Joffe

Jude. Herausgeber der Zeit. Hemut Schmidt Jüdischer Abstammung über den Vater. Herausgeber der Zeit. Michael

Jude. Herausgeber der Zeit.

Hemut Schmidt

Jude. Herausgeber der Zeit. Hemut Schmidt Jüdischer Abstammung über den Vater. Herausgeber der Zeit. Michael Naumann

Jüdischer Abstammung über den Vater. Herausgeber der Zeit.

Michael Naumann

Jude. Verheiratet mit der Jüdin Marie Warburg, der Tochte r Eric M. Warburgs . Herausgeber

Jude. Verheiratet mit der Jüdin Marie Warburg, der Tochter Eric M. Warburgs. Herausgeber der Zeit.

Die “Zeit” unterstützte auch seinerzeit offen den für Israel günstigen Irakkrieg. Und Josef Joffe war einer der stärksten Verteidiger für diesen Krieg in

Deutschland!

Krieg in Deutschland! http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeit Die jüdisch -schwedische Bonnier Familie sind die

Die jüdisch-schwedische Bonnier Familie sind die größten Herausgeber von Kinderbüchern in Deutschland.

Sie sind Besitzer der Verlage Ullstein , Pipe r, Hoppenstedt , Blank , Thienemann ,
Sie sind Besitzer der Verlage Ullstein , Pipe r, Hoppenstedt , Blank , Thienemann ,

Sie sind Besitzer der Verlage Ullstein, Piper, Hoppenstedt, Blank,Thienemann, Carlsen, arsEdition.

"The Bonnier family is an influential Swedish family of German-Jewishorigin, active in the publishing business since the 19th century. The family controls

Die jüdische Bonnierfamilie, der ursprünglicher Name Hirschel war, ist außerdem größter Medienbesitzer in Skandinavien und Schweden (Tageszeitungen,

Fernsehsender, Buchmarkt).

Was das Fernsehen anbelangt so stehen die Sender Sat1, Prosieben,Kabel1 und N24 unter dem jüdischen Einfluß der Besitzer Kravis, Kohlberg und Roberts.

jüdischen Einfluß der Besitzer Kravis, Kohlberg und Roberts. ( Kohlberg, Kravis, Roberts & Co/KKR ) und
jüdischen Einfluß der Besitzer Kravis, Kohlberg und Roberts. ( Kohlberg, Kravis, Roberts & Co/KKR ) und

(Kohlberg, Kravis, Roberts & Co/KKR)

jüdischen Einfluß der Besitzer Kravis, Kohlberg und Roberts. ( Kohlberg, Kravis, Roberts & Co/KKR ) und

und Haim Saban

Juden. Besitzer von ProSiebenSat.1 Media. Kohlberg Kravis Roberts & Co sind gleichzeitig eine der größten

Juden. Besitzer von ProSiebenSat.1 Media.

Kohlberg Kravis Roberts & Co sind gleichzeitig eine der größten "Private Equity" ("Heuschrecken")- Firmen der Welt.

Sender: Sat.1, ProSieben, Kabel 1, N24, 9Live.

http://en.wikipedia.org/wiki/Kohlberg_Kravis_Roberts RTL gehört zusammen mit RTL2, N -TV und Super-RTL zur
http://en.wikipedia.org/wiki/Kohlberg_Kravis_Roberts RTL gehört zusammen mit RTL2, N -TV und Super-RTL zur

RTL gehört zusammen mit RTL2, N-TV und Super-RTL zur Bertelsmann Gruppe.

Liz Mohn

Die Herrscherin von Bertelsmann, Liz Mohn, erklärt:

"Mit Projekten wie der „Koteret-Journalistenschule“, dem „Deutsch-Jüdischen-Dialog“ oder der Konferenz „Erziehung für Demokratie in einer

Multikulturellen Gesellschaft“ zeigen Reinhard und Liz Mohn seit Jahrzehnten ihre Verbundenheit mit dem Staat Israel."

Jahrzehnten ihre Verbundenheit mit dem Staat Israel ." Liz Mohn und Teddy Kollek , ehemals Bürgermeister

Liz Mohn und Teddy Kollek, ehemals Bürgermeister von Jerusalem, küsst ihre Hand.

, ehemals Bürgermeister von Jerusalem, küsst ihre Hand. Aus den Händen von Itamar Rabinovich, Präsident der

Aus den Händen von Itamar Rabinovich, Präsident der

Hochschule, nimmt Liz Mohn die Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv entgegen.

http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_17309_17310_2.pdf http://www.tau.ac.il/honordoc/liz_mohn.pdf

Richtig interessant wird die Sache auch, wenn man sich die Medienlandschaft in den USA zu Gemüte führt.

Angesichts der eindeutigen Haltung der USA gegenüber Israel allerdings auch nicht wirklich verwunderlich.

Die “New York Times” gehört beispielsweise der jüdischen Sulzberger Familie. Und Hollywood wird im Grunde vollständig von Juden kontrolliert. Alle großen

Filmstudios “Metro Goldwyn Mayer”, “20th Century Fox”, “Universal”, “Paramount” und “Warner Brothers” wurden von ihnen gegründet.

„American Broadcasting Companies (ABC), Colombia Broadcasting Systems (CBS) und National Brodcasting Company (NBC). Jede dieser drei Medienfirmen stand

jeweils über einen langen Zeitraum von 32 bis zu 55 Jahren unter der absoluten Kontrolle eines einzigen Mannes, lange genug, um die Firma auf jeder Ebene mit

Mitarbeitern seines Gefallens zu besetzen und seinen Einfluß unauslöschlich zu hinterlassen. In jedem dieser einzelnen Fälle ist dieser Mann ein Jude gewesen.”

„Bis 1985, als ABC mit Capital Cities Communications fusionierte war der Aufsichtsrats- und Vorstandsvorsitzende des Netzwerkes Leonard Larry Goldenson, ein

Jude. In einem Interview mit der Zeitschrift Newsweek vom 1. April 1985 prahlte Goldenson damit an „Ich habe dies Firma von Grund auf aufgebaut.”

„CBS war für ein halbes Jahrhundert dominiert von William S. Paley. Der Sohn von aus Russland eingewanderten Juden. Es gab keinen Versuch vom neuen

Eigentümer das jüdische Profil von NBC zu ändern oder die jüdisch besetzten Schlüsselstellen auszutauschen. Im Gegenteil, neue jüdische Führungskräfte wurde

hinzugefügt, ein Beispiel ist Steve Friedman.”

„Der Mann, der die Aufsicht über die Fernsehunterhaltung bei CBS hat ist Jeff Sagansky. Fast alle, die die Wirklichkeit junger Amerikaner formen, von dem was

Gut und Böse und was anständiges und unanständiges Verhalten ist, sind Juden.”

„Das „American Film Magazine” hat die ersten 10 Unterhaltungsfirmen und ihre Vorstandsvorsitzenden aufgelistet. Von den ersten 10 sind 8 Juden.”

„Das „Newhouse” Medienimperium liefert ein krasses Beispiel von mangelndem Wettbewerb unter den amerikanischen täglich erscheindenen Zeitungen; Es

demonstriert außerdem den unstillbaren Hunger, den Juden für alle Organe der Meinungsbildung gezeigt haben. „Newhouse” besitzt 31 tägliche erscheinende

Zeitungen, einschließlich großer und einflußreicher, wie den „Cleveland Plain Dealer”, den „Newark Star-Ledger” und den „New Orleans Times-Picayune”;

außerdem das größte herausgebende Buch-Konglomerat „Random House” mit all seinen Tochtergesellschaften; „Newhouse Broadcasting” besteht aus 12

Fernsehstationen und 87 Kabelfernsehstationen; einigen dutzend wohlbekannten Magazinen, einschließlich „New Yorker”, „Vogue”, Mademoiselle”, „Glamour”,

„Vanity Fair”, „HQ” ”

„Außerdem sind selbst die Zeitungen, die im Besitz von Nichtjuden sind überaus abhängig von jüdischen Werbeeinnahmen.”

„Die „New York Times”, das „Wall Street Journal” und die „Washington Post” sind die drei Zeitungen, die die Trends und Richtlinien für fast alle anderen vorgeben.

Sie sind diejenigen, die entscheiden, was berichtenswert ist, und was nicht, sowohl im nationalen und im internationlen Vergleich. Und all diese drei Zeitungen

sind in jüdischen Händen.”

„Die anderen Zeitungen New Yorks sind ebenfalls in jüdischem Besitz. Die „New York Post” gehört dem Milliardär und Immobilienverkäufer Peter Kalikow. Die

„Village Voice” ist Eigentum von Leonard Stern.”

„Es gibt nur drei beachtenswerte Nachrichtenmagazine in den USA. „Time”, „Newsweek” und „U.S. News & World Report”.

„Newsweek wird von der Washington Post herausgegeben, daß der Jüdin Katherine Meyer Graham gehört.”

„U.S. News & World Report gehört und wird veröffentlicht vom jüdischen Immobilienhändler Mortimer B. Zuckerman.”

„Die drei größten Veröffentlicher von Büchern „Random House”, „Simon & Schuster” und „Time Inc. Book Co.” gehören alle Juden. „Random House” gehört zu

„Newhouse”. Der Vorstandsvorsitende von „Simon & Schuster” ist Richard Snyder und der Präsident ist Jeremy Kaplan, beide Juden.”

„Western Publishing” ist der größte Herausgeber von Kinderbüchern mit mehr als 50% des Marktes. Sein Vorstandsvorsitzender ist Richard Bernstein, ein Jude.”

Wen es interessiert, hier noch einige Artikel auf englisch:

(LA Times - “How Jewish is Hollywood”)

(”Unless you are Jewish your are nobody in Hollywood”)