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Ägyptisches Fußbodenfragment: Kompetent restauriert # 02 Offshore-Geschäft mit China: Mit Weitblick kooperiert 2007
Ägyptisches Fußbodenfragment: Kompetent restauriert
# 02
Offshore-Geschäft mit China: Mit Weitblick kooperiert
2007
MAP-Troubleshooting: Punktgenau analysiert

magazin

# 02 Offshore-Geschäft mit China: Mit Weitblick kooperiert 2007 MAP-Troubleshooting: Punktgenau analysiert magazin

Editorial

Editorial Klaus Kurzke, Geschäftsführer: „Mit der Zusammenführung der Schwestern YACHT und Teccon in YACHT I TECCON

Klaus Kurzke, Geschäftsführer:

„Mit der Zusammenführung der Schwestern YACHT und Teccon in YACHT I TECCON wird ein Unternehmen entstehen, das seine Kunden mit einem deutlich erweiterten Leistungsspektrum noch um- fangreicher als bisher mit seinen Dienstleistungen versorgen kann. Und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Schwester- unternehmen werden sich zusätzlich vielfältige Entwicklungs- und Karrierechancen ergeben.“

2007: „Alles bleibt anders“

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist ein ereignisreiches Jahr voller Veränderungen in unserer Teccon-Welt!

Die verstärkte Kooperation mit unserer „Noch-Schwester“ YACHT und die Vor- bereitungen auf die bevorstehende Fusion zu einem neuen Unternehmen YACHT I TECCON mit der Geschäfts- leitung und Hauptverwaltung in Bremen/ Stuhr machen nicht nur viel Arbeit, sondern auch viel Freude. Vor allem aber wird uns allen immer bewusster, welche Vorteile und Synergieeffekte für unsere Kunden und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei entstehen.

Mit der Zusammenführung der Schwestern YACHT und Teccon in YACHT I TECCON wird ein Unternehmen entstehen, das mit einem deutlich er- weiterten Leistungsspektrum in der Lage sein wird, seine Kunden noch um- fangreicher als bisher mit seinen Dienstleistungen zu versorgen. Und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Schwesterunternehmen werden sich zusätzlich vielfältige Entwicklungs- und Karrierechancen ergeben, mit denen die bisherige Attraktivität der Arbeits- plätze bei YACHT I TECCON noch weiter erhöht wird.

Dieser „Umbau“ des Unternehmens findet aber nicht nur im Dienstleis- tungs- sowie im personellen und organisatorischen Bereich statt, son- dern auch räumlich: Seit Ende des letzten Jahres sind in unserem Haupt- sitz die Handwerker eingezogen, um

während des laufenden Betriebes in der Niederlassung Bremen, der Geschäfts- und Vertriebsleitung und der kauf- männischen Verwaltung ein modernes, attraktives Bürogebäude entstehen zu lassen.

Alle in Bremen/Stuhr arbeitenden Mit- arbeiterinnen und Mitarbeiter haben die durch die Umbau- und Erweiterungs- arbeiten auftretenden Belästigungen mit großem Verständnis ertragen. Dafür gebührt ihnen unser ganz besonderer Dank! Und bedanken wollen wir uns auch bei dem mit der Planung und Umsetzung beauftragten Koordinationsteam unter Leitung des eigentlich für die Personal- entwicklung verantwortlichen Jörg Borchers!

Die lange „Leidenszeit“ der räumlichen Trennung zwischen der Geschäfts- und Vertriebsleitung und der kaufmän- nischen Verwaltung hat mit dem Umzug der kaufmännischen Verwaltung in die neuen Räume ein Ende gefunden. Diese „neue Nähe“ wird die vorhandene gute Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen zusätzlich erleichtern.

Aber nicht nur an unserem Hauptsitz in Stuhr stehen die Zeichen auf Verände- rung durch Wachstum und Erweiterung. Auch in unseren Niederlassungen in Düsseldorf/Ratingen, Kiel und Mann- heim haben wir inzwischen durch Vergrößerung der Büroflächen die Vor- aussetzungen für die Bewältigung der erwarteten Aufgaben geschaffen.

In diesem Teccon-Magazin wird unser Augenmerk erneut auf unser Kompe- tenzzentrum für Reverse Engineering gelenkt. Wer hätte sich schon vorstellen können, in welch vielfältiger Weise diese Technologie zur Anwendung ge- langen kann? Ich bin sicher, dass wir schon bald wieder von weiteren Einsatz- möglichkeiten hören werden.

Außerdem erfahren wir etwas über unsere Aktivitäten im internationalen Markt, die spannenden Aufgaben unserer „Trouble-Shooter“ in Toulouse und Hamburg und darüber, wie das „Integrierte Management-System“ bei uns gelebt wird.

Besonders stolz sind wir auf die wieder- um große Liste unserer Jubilare, zeugt sie doch von einer herausragenden, außergewöhnlichen Unternehmenskul- tur in unserer sonst so schnelllebigen Welt. Unser Ziel war und ist, mit dem erworbenen Know-how unserer hoch qualifizierten, erfahrenen und zu- friedenen Mitarbeiter ein attraktiver Dienstleistungspartner für unsere Kunden zu sein. Und dies nicht nur verbal oder auf dem Papier, sondern in gelebter Wirklichkeit. Gibt es dafür einen deutlicheren Beweis als diese Liste?

Und nun wünsche ich Ihnen viel Freude beim Lesen des neuen Teccon-Magazins!

Ihr Klaus Kurzke

Auf Wachstumskurs

Raum für Kompetenz: Teccon in Düsseldorf erweitert Bürofläche

Erweiterung

Zahlreiche Projekte aus den Bereichen Maschinenbau, Sondermaschinenbau, Handlingsysteme und Anlagenbau, ver- stärkte Teams sowie der Wunsch, zukünftig Aufträge stärker als bisher in den eigenen Konstruktionsbüros zu bearbeiten: Es gab eine ganze Reihe von Gründen, den zur Verfügung stehenden Büroraum in Düssel- dorf/Ratingen zu erweitern. Der vielleicht wichtigste: Für die kommenden Jahre wird

ein weiteres starkes Wachstum erwartet. Auf 500 qm steht nun genug Platz zur Verfügung. Die neuen Räumlichkeiten umfassen auch einen eigenen Schulungs- raum, der nicht nur den Teccon-Mitarbei- tern offensteht. Auch Mitarbeiter von Kundenunternehmen können an den Schulungen in den CAE-Systemen Auto- CAD, Inventor, SolidWorks, Pro/ENGINEER und Unigraphics teilnehmen.

SolidWorks, Pro/ENGINEER und Unigraphics teilnehmen. Mitarbeiter-Schulung in den neuen Räumen Tradition,

Mitarbeiter-Schulung in den neuen Räumen

Tradition, Technologie, Teccon: Mitten im Wissenschaftspark in Kiel

Technologie, Teccon: Mitten im Wissenschaftspark in Kiel Das Neufeldt-Haus im Wissenschaftspark in Kiel Der Kieler

Das Neufeldt-Haus im Wissenschaftspark in Kiel

Der Kieler Teccon-Standort schrieb Technikgeschichte: Vor über hundert Jahren wurde hier die Firma Neufeldt & Kuhnke gegründet, seit 1936 bekannt unter dem Namen Hanseatische Apparate-

bau-Gesellschaft Neufeldt und Kuhnke GmbH, oder, kurz und bündig, Hagenuk. Sie baute 1922 als erstes Unternehmen einen Rundfunkempfänger mit einge- bautem Lautsprecher und entwickelte mit dem „Sinus“ das erste schnurlose Telefon Deutschlands.

Nach Insolvenz und Schließung des Kieler Standorts von Hagenuk entstand auf dem ehemaligen Firmengelände der Wissen- schaftspark Kiel. Die unmittelbare Nähe zur Christian-Albrechts-Universität bietet beste Voraussetzungen für eine enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Genau der richtige Platz für den Teccon-Standort in Kiel,

mittendrin im neuen Kompetenzzent- rum. Im Sommer 2006 zog Teccon in das frisch renovierte Neufeldt-Haus, das frühere Hagenuk-Hauptgebäude. Eine gute Entscheidung, denn in dieser „Ideen- schmiede“ konnte die Niederlassung Kiel nun noch besser innovatives Know-how in interessanten Projekten umsetzen.

Die Attraktivität dieser Kompetenz und die starke Nachfrage erforderte schon ein Jahr nach dem Einzug eine Erweiterung der Bürofläche auf jetzt 610m 2 . Teccon in Kiel hat damit 13 weitere Konstruktions- arbeitsplätze geschaffen und ist für seine Kunden in Zukunft ein noch leistungsstär- kerer Partner.

Eine gute Adresse: Teccon in Mannheim in neuen Räumlichkeiten

Seit Anfang Mai ist der Teccon-Standort in Mannheim Am Ullrichsberg 26 zu finden. Das starke Wachstum und die zunehmende Zahl von Werkverträgen, die im eigenen Haus bearbeitet werden, machten einen Umzug erforderlich. Die neuen Büroräume bieten auf 620 m 2 ausreichend Arbeitsplatz für das Kon- struktionsteam, um Aufträge aus den Bereichen Kunststoffspritzguss, Vor- richtungsbau und Sondermaschinenbau wie auch Produktentwicklungen aus den verschiedensten Gebieten abzuwickeln.

Außerdem hat sich das interne Team in Mannheim vergrößert: Matthias Schäfer baut seit dem 1. Mai als Vertriebs- ingenieur die Kontakte zu Kunden im Vertriebsgebiet weiter aus. Das Teccon-

zu Kunden im Vertriebsgebiet weiter aus. Das Teccon- Die Mitarbeiter der Teccon-Niederlassung Mannheim auf dem
zu Kunden im Vertriebsgebiet weiter aus. Das Teccon- Die Mitarbeiter der Teccon-Niederlassung Mannheim auf dem

Die Mitarbeiter der Teccon-Niederlassung Mannheim auf dem Balkon ihres neuen Büros am Ullrichsberg

Team in Mannheim freut sich über die neuen Räumlichkeiten und rechnet damit,

im weiteren Verlauf des Jahres zusätzliche Arbeitsplätze schaffen zu können.

Titel Die beiden Teccon-Mitarbeiter Jana Lamprecht und Michael Hidde beim Scannen des Fußbodens Der Fußboden
Titel
Die beiden Teccon-Mitarbeiter Jana Lamprecht und Michael Hidde beim Scannen des Fußbodens
Der Fußboden des Pharaos

Restaurierung mit Reverse Engineering

Tell el Amarna liegt, umgeben von Wüste, am Ostufer des Nils in Mittelägypten. Vor mehr als 3000 Jahren stand an diesem Ort Achet-Aton, eine Stadt mit 30 000 Ein- wohnern, gegründet und erbaut von Pharao Echnaton. Hier wurde 1912 die Büste der Nofretete gefunden, und auch der Südpalast, dessen Wände und Fußböden mit Malereien versehen waren, kündet von der Blüte von Kunst und Kultur. So weit, so gut – aber was hat das mit Reverse Engineering zu tun? Eine ganze Menge: Bewiesen doch die Mitarbeiter von Teccon in Berlin kürzlich, welch vielfältige Möglichkeiten Reverse Engineering über die bekannten Anwendungsbeispiele hinaus bietet.

Mit dieser Methode des 3D-Scannens können Objekte – gleich welcher Art – optisch digital erfasst werden. Normalerweise werden Gegenstände aus dem technischen Bereich, zum Beispiel Kunststoff- oder Gussteile, gescannt, um Soll-Ist-Vergleiche durch- zuführen, Schadensanalysen oder Nachberechnungen gebrauchter Teile zu ermöglichen und Objekte als 3D-Datensatz für die digitale Weiter- bearbeitung zur Verfügung zu stellen. Doch auch in vielen anderen Bereichen wie Film, Werbung, Museum (Altertümerpflege) und Forensik kommt diese Technologie zum Einsatz.

In der Werkstatt der Berliner Firma Rütt & Schulz Restaurierung, die sich auf die Restaurierung von Wand- und Steinobjekten spezialisiert hat, wird zur Zeit ein besonders wertvolles Stück Gipsstuck bearbeitet: Das Ägyptische Museum Berlin hatte die Restaurierung eines Fragments des Palastfußbodens aus Tell el Amarna in Auftrag gegeben. Es wurde 1896 im so genannten „Wasser- hof“ gefunden, einem vermutlich über- dachten Raum mit Wasserbassins, die von einem Fries mit Tier- und Pflanzen- abbildungen eingerahmt waren. Das fast vollständig erhaltene Teilstück zeigt einen Zyperngras- und einen

Gesamt-Scan ohne Textur. Eingekreist: Struktur

und einen Gesamt-Scan ohne Textur. Eingekreist: Struktur Struktur im Fußboden Papyrusbusch mit drei Nilgänsen. Das

Struktur im Fußboden

Papyrusbusch mit drei Nilgänsen. Das Problem: 1896 waren der Fußboden in Einzelfragmenten geborgen und die Teil- stücke in einem Gipsbett mit Holz- rahmenkonstruktion und Eisenarmierungen fixiert worden. Schon damals führte dies vermutlich zu Verwerfungen an den Einzelfragmenten, die auch bei den seither erfolgten Restaurierungsarbeiten nicht beseitigt wurden. Im Laufe der letzten 111 Jahre korrodierten die Eisen- armierungen, so dass weitere Schäden und Risse entstanden. Ziel der Restaurierung ist nun, das Gipsbett einschließlich der

Armierungen zu entfernen und die konservierte Malerei auf ein zeitgemäßes Trägermaterial zu betten, um die Ent- stehung weiterer Schäden zu verhindern.

Hier kamen die Ingenieure von Teccon ins Spiel: Durch die Digitalisierung des Fußbodens konnten sie den Restau- ratoren ein absolut objektives Bild des Fragments zur Verfügung stellen – ein einzigartiger Vorteil, denn selbst beim professionellsten Zeichner hätte ein abgezeichnetes Bild unweigerlich eine persönliche Note gehabt. Auch erlaubt die Digitalisierung, Merkmale des Objekts schnell und einfach und ohne erheb- lichen Mehraufwand zu verdeutlichen:

Durch eine Falschfarbdarstellung werden Reliefs, Risse, Ergänzungen, Höhenunter- schiede, Verwerfungen oder gar Schrift deutlich besser sichtbar. Auch passendes Streiflicht kann im Computer erzeugt werden. Die Textur (in diesem Fall: die Farbigkeit) ist vom eigentlichen 3D- Modell getrennt, so dass eine Ablenkung von vielleicht wichtigen Strukturen vermieden wird. Mit einem einfachen Grafikprogramm kann die Textur be- arbeitet und verändert, bestimmte Stellen können markiert werden. Später wird die Textur dann wieder auf das Bild aufgebracht, so dass auf diese Weise Schadenskartierungen erstellt oder Farbänderungen vorgenommen werden können. Die kleinen Abbildungen links zeigen die gescannte Oberfläche ohne Textur (oberes Bild) und die deutlich erkennbare Struktur im Fußboden (unteres Bild). Diese könnte von Stoff herrühren, der vielleicht zum Verdichten

Das Fußbodenfragment mit Textur

des Putzes verwendet wurde. Eine solche Struktur ist dort auf fast allen Objekten zu finden. Noch nie wurde sie in ihrer Gesamtheit erfasst.

Auch für weitere Aufgaben im Bereich der Denkmalpflege oder Archäologie eignet sich Reverse Engineering. 3D- Daten können zum Beispiel genutzt werden, um damit zu „konstruieren“:

Bisher wurde von Objekten, die Gipser- gänzungen bekommen oder ganz nachgeformt werden sollten, direkt mit einer meist aus Silikon bestehenden Masse eine Form abgenommen. Auch wenn dabei eine schützende Schicht zwischen Objekt

Auch wenn dabei eine schützende Schicht zwischen Objekt Farbdarstellung der Höhenunterschiede. Gut zu erkennen die

Farbdarstellung der Höhenunterschiede. Gut zu erkennen die Niveauanhebung in der rechten oberen Ecke.

und Abformmasse aufgebracht wurde, stellte dieses Ver- fahren eine Bean- spruchung der antiken Objekte dar. Besser ist es, eine direkte Berührung mit den Originalen zu vermeiden. Das Reverse Engineering bietet diese Mög- lichkeit - ohne Kontakt kann ein Körper komplett erfasst und seine Daten können zur Weiterverarbeitung benutzt werden:

seine Daten können zur Weiterverarbeitung benutzt werden: Titel Am Computer werden dann mittels Rapid Prototyping

Titel

Am Computer werden dann mittels Rapid Prototyping Ergänzungen erstellt und maschinell gefertigt sowie ergänzte Teile vor ihrer Fertigung am Rechner anhand des Originals auf Stimmigkeit überprüft werden. Eine passgenaue Konstruktion von Gestellen, Objekt- trägern und ganzen Wänden ist möglich; schon im Rechner kann eine Platzierung beispielsweise einzelner Wandteile vor- genommen und so ein Gesamteindruck vermittelt werden. Zudem kann das Original in jedem gewünschten Maßstab skaliert werden.

Dies ist keineswegs eine abschließende Liste der sich bietenden Möglichkeiten. Zum Beispiel könnten Wissenschaftler weltweit über das Internet ihre mit Reverse Engineering generierten Daten austauschen, vergleichen und Stücke zusammenbringen. Ein mögliches Szenario: Ein Archäologe in New York findet in der Ägyptischen Sammlung von Berlin eine Statue ohne Sockel. Eine Überprüfung der Bruchkanten ergibt, dass sie genau auf einen Sockel ohne Statue in seiner Sammlung passt. Die Welt der Wissenschaft rückt näher zusammen – vielleicht auch dank Reverse Engineering und der Mithilfe der Teccon- Ingenieure.

Weitere Exponate aus Tell el Amarna sind in der Stiftung Preussischer Kulturbesitz zu sehen. Mehr unter www.hv.spk-berlin.de.

Offshore-Leistungen
Offshore-Leistungen

Besuch in Beijing: Keijian Wang (CH-Auto LTD.), Lu Qun (CH-Auto LTD.), Eleni Ellberg (Teccon), Xiangfan Fang (AUDES Engineering Services LTD.) (v.l.n.r.)

Nach vorn mit internationalen Kontakten

Qualität steht bei Offshore-Geschäft mit chinesischen Partnern im Vordergrund

Der Airbus-Mutterkonzern EADS hat für seine europäische Flugzeugbau-Tochter das Sanierungsprogramm Power8 eingeführt, um Kosten zu senken und günstige Produktionsstrukturen für die Herstellung des Treibstoff sparenden A 350 XWB (Extra Wide Body, extrabreiter Rumpf) aus Leichtmaterial zu schaffen.

Als „Key Supplier“ von Airbus nimmt Teccon diese neue Herausforderung an und folgt ihr – wie von Airbus gewünscht – mit einer Erweiterung seines Offshore-Geschäfts. Durch die internationale Arbeitsteilung sollen sowohl die technischen Fähigkeiten ausgebaut als auch damit einhergehende Kostenvorteile genutzt werden.

Die Vergabe der Aufträge für Teilbereiche des A 350 XWB an Teccon machte es er- forderlich, die Kapazität der Projektteams erheblich zu erweitern. Dies erfolgte sowohl durch Einstellung weiterer Teccon-Mitarbeiter als auch durch Einschaltung von Subunter- nehmen.

Bereits im Jahr 2004 legte Teccon mit Partnerschaften in Indien und China den Grundstein für das Offshore-Geschäft. Im Oktober 2006 wurde die Zusammenarbeit mit den chinesischen Partnern, der AUDES Engineering Services LTD. und der CH-Auto

LTD., dann intensiviert. Die eingesetzten fünf chinesischen Mitarbeiter (Cong, Guan, Li, Yang, Zang) sind seither im Flugzeug- bau in Bremen in den Feldern Elektrik und Struktur für die Bereiche Single Aisle und Long Range erfolgreich tätig.

Zur Vorbereitung der Ausweitung dieser Zusammenarbeit und um sich vor Ort ein Bild von der Leistungsfähigkeit des Kooperationspartners zu machen, sind der Niederlassungsleiter von Bremen/ Finkenwerder, Hans-Joachim Isecke, und die Einkäuferin für Fremdleistungen, Eleni Ellberg, einer Einladung der Firma CH-Auto LTD. nach Beijing (Peking) gefolgt.

Ein weiterer Zweck des Besuchs war eine Überprüfung der technischen Standards sowie die Rekrutierung von fünf weiteren Mitarbeitern für den Standort Finkenwer- der, die künftig das Team verstärken und ihre deutschen Kollegen entlasten sollen.

Für die bisherige Zusammenarbeit mit AUDES Engineering Services LTD. und CH- Auto LTD. kann eine positive Bilanz gezogen werden: Die Kooperation verläuft zur vollsten Zufriedenheit beider Seiten – eine klassische Win-Win-Situation: Für AUDES Engineering Services LTD. und CH-Auto LTD. ist dies das erhoffte Kompensationsge- schäft, welches die chinesische Regierung durch den Kauf von Airbusflugzeugen einfordert, und Teccon sichert sich einen strategisch wertvollen Offshore-Partner.

Messen 2007 Hier ist Teccon präsent: • VDI Recruitingtag Ludwigsburg 16. November 2007 • Euromold
Messen 2007
Hier ist Teccon präsent:
• VDI Recruitingtag Ludwigsburg
16. November 2007
• Euromold Frankfurt
5. – 8. Dezember 2007

Inside

2007 • Euromold Frankfurt 5. – 8. Dezember 2007 Inside Ein Teil des MAP-Teams in Toulouse:

Ein Teil des MAP-Teams in Toulouse: Henning Lenz, Jörg Neidel, Vladimir Koslowski, Marco Wesemann, Maik Ackermann, Thomas Wieczorek, Barbara Scislo, Hans-Herrmann Schmitz, Elise Crotti, Michael Parl (Projektkoordinator), Helmut Feldmann, Susanne Schröder, Kristina Kück, Thomas Krüger, Fabien Rodrigues, Olaf Ott Christoph Christensen, Andre Lüneburg (v.l.n.r.)

Auf den Punkt gebracht

MAP-Troubleshooting in der Flugzeugfertigung

Was tun, wenn beim Bau eines Flugzeugs plötzlich eine Schraubenmutter nicht zu der für sie vorgesehenen Schraube passt? Oder wenn aus unerfindlichen Gründen die Sekundärstruktur nicht so aussieht wie auf der Elektroeinbauzeichnung? Oder wenn der Klimakanal an der Sauerstoffleitung scheuert? Dann hilft nur eins: Jemanden fragen, der sich damit auskennt – einen Troubleshooter von Teccon.

Etwa 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dieser Funktion gibt es in der Makro- body-Produktion in Toulouse und im Long Range-Bereich in Hamburg. Ihre Auf- gabe ist es, der Angelegenheit auf den Grund zu gehen und auf den Punkt zu bringen, woran es hakt. Im Französi- schen heißt das „mise au point“ – oder, in einer griffigen Abkürzung, „MAP“. Organisatorisch ist die MAP als Schnitt- stelle zwischen Design und Produktion angesiedelt, im Longe Range-Bereich in Hamburg gehört sie jedoch zur Fertigung.

und mit Vertretern anderer ATA-Kapitel (Air Transport Association; ATA-Kapitel:

Systematik für die einzelnen Systeme eines Flugzeugs). Diese Systematik müssen sie bei ihren Lösungsansätzen im Kopf behalten, damit nicht jedes Flugzeug zum Unikat wird, sondern auch für künftige Fälle eine Lösung für den Kunden entsteht – auch im Interesse der Wirtschaftlichkeit.

Wenn das Ergebnis der Analyse feststeht, wird es im More-System eingetragen. Sollten Konstruktionsänderungen not- wendig werden, wird eine Beanstandungs- meldung als offizielles Luftfahrtdokument im SAP eingegeben. Diese Beanstandungs- meldungen werden in Zukunft als Design Querry Notes (DQN) zu bearbeiten sein; die dafür nötige Ausbildung ist bereits an- gelaufen. Die Zeichnungen selbst werden allerdings vom Design Office oder einem dazu beauftragten Ingenieurbüro geändert.

Aus dem Geschilderten wird klar, dass MAP-Mitarbeiter und –Mitarbeiterinnen

eine besondere Verantwortung tragen:

Sie müssen gründlich recherchieren und analysieren sowie mit allen involvierten Stellen kommunizieren. Oberstes Ziel ist der Bau eines qualitativ hochwertigen Flugzeugs; den Troubleshootern obliegt es, eine schnelle und sachgerechte Lösung zu finden, die dies ermöglicht. Der besondere Reiz ihrer Aufgabe liegt für viele Troubleshooter in der Arbeit vor Ort, an der Maschine, und in der Beratung mit anderen Menschen – alles andere als ein Schreibtischjob mit täglicher Routine also.

Teccon hat aktuell einen sehr großen Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern. Die internationale Arbeitsteilung der europäischen Luftfahrtindustrie bietet auch immer wieder Gelegenheit für einen Einsatz im Ausland. Bei der Bearbeitung der deutschen Bauanteile wird deutsch gesprochen. Englische, französische und spanische Sprachkenntnisse können aber von Vorteil sein – nicht zuletzt, um die Kultur des jeweiligen Landes besser kennen zu lernen.

Die Arbeit der Troubleshooter besteht zunächst darin, eine Basisbeanstandung zu formulieren. Sie tragen alle verfüg- baren Informationen zusammen und untersuchen die bisherigen Vorgänge. Dazu recherchieren sie in SAP/R3, dem Stücklistensystem Taksy und in der Spore-Datenbank nach früheren Fällen und deren Lösungen. Im elektronischen Langzeit-Archiv können sie Zeichnungen einsehen, vergleichen und analysieren. Sie kommunizieren mit der Fertigung

Endspurt am Bau

Inside

Umbauarbeiten am Teccon-Hauptsitz kurz vor dem Abschluss

Würde man alle Kabel aneinanderlegen, die beim Erweiterungs-Umbau und bei der Renovierung des Teccon-Hauptsitzes in Stuhr eingebaut wurden, käme man auf eine Strecke von hundert Kilometern – das entspricht beinahe der Entfernung zwischen Bremen und Hamburg. Und mit den Kabeln war es noch längst nicht getan: Die meisten Räume wurden neu aufgeteilt, Wände, Decken und Fußböden gestaltet und Tagungsräume eingerichtet. Das Ergebnis rechtfertigt den Aufwand: Immerhin konnte durch die neue Büro- fläche die Gesamtfläche um über 1000 m² erweitert werden.

die Gesamtfläche um über 1000 m² erweitert werden. Einige der verlegten 100 km Kabel „Das Gebäude

Einige der verlegten 100 km Kabel

„Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1973, als das Heizöl ungefähr sechs Pfennig kostete. Es musste also ein modernes Wärmedämmverbundsystem installiert werden“, erinnert sich Jörg Borchers an den Beginn der Arbeiten im November 2006. Er bildete mit Anika Grote und Wladmir Wolkow das Team, das die Koor- dinierung der Baumaßnahmen übernahm. Eine große Herausforderung dabei: Der laufende Betrieb sollte möglichst wenig beeinträchtigt werden. Neben Energie- einsparung ging es vor allem darum, Platz für die vielen neuen Mitarbeiter zu schaf- fen, die inzwischen dazugekommen waren oder noch kommen werden. Dies wurde möglich, weil bisherige Mitmieter auszogen und deren Büros nun von Teccon genutzt werden konnten. Auch die Räumlichkeiten der im selben Gebäude untergebrachten Bremer Teccon-Niederlassung sollten über- holt werden.

Zunächst wurden alle vorhandenen alten Fenster durch neue Aluminium-Fenster mit technisch hochwertiger Verglasung ersetzt, das Dach erneuert und die Außen- wände isoliert. Dann erhielt das Gebäude ein modernes Heizungssystem, bevor es schließlich an die Gestaltung gehen konnte. „Schlicht und elegant sollte es aussehen, freundlich, aber nicht bunt“, be- schreibt Jörg Borchers die Zielvorgabe bei der Konzeption von Farbe und übrigen Gestaltungsmerkmalen. Die Wände sind

in einem Cremeton gehalten, der wärmer wirkt als reines Weiß. Alle Decken wurden neu verkleidet und in einigen Räumen mit Lichtkuppeln ausgestattet; der Lichteinfall kann über ausgeklügelte Beschattungs- anlagen reguliert werden. Die Tatsache, dass Teccon nun der alleinige Mieter des Gebäudes ist, ermöglichte es, einen groß- zügigen Empfangsraum zu konzipieren, in dem gleichzeitig auch die Post- und Telefon- zentrale integriert ist.

Die Renovierung beschränkte sich aber nicht nur auf den Innenraum, schließlich gab es auch draußen genug zu tun: Die komplett neu gestaltete Fassade mit Glas- paneelen zwischen den neuen Fenstern sorgt für eine interessante Untergliederung der großen Fensterfront. Der großzügig angelegte Parkplatz schafft Platz für über 120 PKW. Er ist über eine ebenfalls neu angelegte Straßeneinfahrt zu erreichen.

Im Zuge der Renovierungsarbeiten wurde auch die EDV-Netzstruktur auf den neu- esten Stand gebracht, indem alle bisher

existierenden kleineren Serverräume in einem großen, zentralen Serverraum zusammengefasst wurden. Der Back-up- Server erhält ein eigenes kleines „Zuhause“ außerhalb des Hauptgebäudes. Eine un- terbrechungsfreie Stromversorgung (USV) sorgt dafür, dass bei einem eventuellen Stromausfall alle Computer kontrolliert her- untergefahren werden können. Die neue Netzstruktur bietet große Flexibilität, denn im gesamten Gebäude können nun pro- blemlos EDV-Arbeitsplätze eingerichtet werden: Alle Leitungen sind in Säulen zwischen den Fenstern untergebracht. Das sorgt für Ordnung und Übersichtlichkeit und ist gleichzeitig ein gestalterisches Element, denn es betont die Gliederung der Fensterwand.

Nach der Renovierung werden den ca. 140 Mitarbeitern in Stuhr dann etwa 3500 m 2 Bürofläche in einem innen und außen völlig neu gestalteten Gebäude zur Verfügung stehen. Die Renovierungs- arbeiten werden bis zum Jahresende abgeschlossen sein.

arbeiten werden bis zum Jahresende abgeschlossen sein. Das Koordinationsteam: Wladmir Wolkow, Anika Grote und Joerg

Das Koordinationsteam: Wladmir Wolkow, Anika Grote und Joerg Bochers (v.l.n.r.)

zum Jahresende abgeschlossen sein. Das Koordinationsteam: Wladmir Wolkow, Anika Grote und Joerg Bochers (v.l.n.r.) 6 |

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zum Jahresende abgeschlossen sein. Das Koordinationsteam: Wladmir Wolkow, Anika Grote und Joerg Bochers (v.l.n.r.) 6 |
zum Jahresende abgeschlossen sein. Das Koordinationsteam: Wladmir Wolkow, Anika Grote und Joerg Bochers (v.l.n.r.) 6 |
zum Jahresende abgeschlossen sein. Das Koordinationsteam: Wladmir Wolkow, Anika Grote und Joerg Bochers (v.l.n.r.) 6 |

Jubiläen

Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

Jubiläen Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit! 20 Jahre bei Teccon Silke Bischoff, Finanzbuchhalterin, Stuhr 15

20 Jahre bei Teccon

Silke Bischoff, Finanzbuchhalterin, Stuhr

15 Jahre bei Teccon

Jens Cichy, Fachbereichsleiter, Bremen Birgit Sebelin, Vertriebsassistentin, Bremen Alfons Holke, Dipl.- Ingenieur, Bremen Andreas Chyrek, Techniker, Hamburg Uwe Stoldt, Dipl.-Ingenieur, Hamburg Gabriele Grube, Techn. Zeichnerin, Kiel

10 Jahre bei Teccon

Jörg von der Fecht, Techniker, Bremen Ralf Jungenkrüger, Techniker, Bremen Andreas Pussack, Ingenieur, Bremen Ulrich Stich, Ingenieur, Bremen Alexander Bär, Vertriebsingenieur, Dresden Hans-Jürgen Reetz, Konstrukteur, Dresden Jürgen Drechsler, Konstrukteur, Düsseldorf

Messe 2007

5 Jahre bei Teccon

Michael Blömer, Techniker, Bremen Britta Hasselmann, Dipl.- Ingenieurin, Bremen Andreas Herold, Konstrukteur, Bremen Stephan Hinsch, Techniker, Bremen Dirk Stegen, Techniker, Bremen Alina Köhnke, Vertriebsassistentin, Finkenwerder Andreas Weier, Fachbereichsleiter, Finkenwerder Lothar Bakermann, Konstrukteur, Finkenwerder Frank Hinrichs, Techniker, Finkenwerder Sven Kleeblatt, Dipl.-Ingenieur, Finkenwerder Gideon Köhnke, Dipl.-Ingenieur, Finkenwerder Stephan Lange, Techniker, Finkenwerder Johannes Makosch, Dipl.-Ingenieur, Finkenwerder Markus Poensgen, Konstrukteur, Finkenwerder Andreas Potenhagen, Detail-Konstrukteur, Finkenwerder Rolf Toborg, Techniker, Finkenwerder Uwe Tripke, Konstrukteur, Finkenwerder Stefanie Wendlandt, Techn. Zeichnerin, Finkenwerder Barthold Niehus, Dipl.-Ingenieur, Hamburg Jörg Eger, Techniker, Kiel Lorenz Kramp, Dipl.-Ingenieur, Kiel Anita Ziegler, Techn. Zeichnerin, Kiel Uwe Domhöver, Techn. Zeichner, Hannover Kurt Richter, Konstrukteur, Berlin Joachim Förster, Konstrukteur, Dresden Regine Löpelt, Konstrukteurin, Dresden Jana Röhr, Techn. Zeichnerin, Zwickau Andrea Schumann, Konstrukteurin, Zwickau Elke Bialek, Vertriebsassistentin, Leipzig Dietmar Heim, Konstrukteur, Düsseldorf Thomas Stollenwerk, Konstrukteur, Düsseldorf

Know-how im Blickpunkt

Teccon stellte auf der 60. Hannover Messe aus

230 000 Besucher – und damit zehn

Prozent mehr als im Vergleichsjahr 2005

– kamen diesmal zur Hannover Messe.

Insbesondere der Bereich Maschinenbau zog zahlreiche Interessenten an.

Wieder nahmen viele Besucher die

Möglichkeit wahr, sich über das Leistungs- spektrum von Teccon zu informieren

– und beim Teccon-Gewinnspiel zwei

Karten für die Formel 1 am Nürburgring zu gewinnen. Dafür mussten sie erraten, wie viele Meter gelbes Kabel sich in

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einer am Stand aufgestellten Plexiglas- box befanden. Gewinnen konnte, wie in der Formel 1, am Ende nur einer: Wolf Wörz aus Stuttgart freute sich über zwei Karten für das Rennen am 22. Juli.

Für die anderen gilt wie bei Olympia:

Dabeisein ist alles, denn ein Besuch am Teccon-Stand lohnt sich natürlich immer. Die nächste Gelegenheit bietet sich vom 5. bis zum 8. Dezember auf der EuroMold in Frankfurt (Halle 9.0, Stand E05).

10 Fragen an

Antje

Köhler

Niederlassungsleiterin Teccon in Leipzig

an Antje Köhler Niederlassungsleiterin Teccon in Leipzig Wer sind Ihre Lieblingsautoren oder -menschen in der

Wer sind Ihre Lieblingsautoren oder -menschen in der Kulturgeschichte? Von Lieblingen kann ich nicht direkt sprechen, aber Manfred v. Ardenne gehört für mich zu den genialen Menschen unserer Geschichte.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? Naomi Klein – No Logo. Sie zeichnet die Mechanismen der Marketingstrategen nach, die immer weniger Produkte und immer mehr Ideen verkaufen. Ein hoch interessantes Buch, finde ich.

Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Blau finde ich sehr schön; harmonisiert, beruhigt und entspannt.

Welche drei großen Wünsche haben Sie? In einer friedlichen Welt zu leben, Gesund- heit für mich und meine Familie und weiterhin nicht zu den Verlierern der Gesellschaft zu gehören.

Wohin möchten Sie reisen? Da gibt es viele Ziele, Australien wäre toll.

Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Was soll ich alleine auf der Insel? Aber wenn es nicht anders geht, ein Handy und einen Volleyball.

Welche ingenieurtechnische oder wissenschaftliche Leistung hat Sie am meisten beeindruckt? Die Entwicklungen Auto und Fern- sehen, weil sie das Leben der Menschen revolutioniert haben.

Welche technische Leistung halten Sie für überflüssig? Da fällt mir keine direkt überflüssige ein. Sicherlich hat jede ihren Sinn, und wenn sie zur allgemeinen Belustigung dient.

Was entspannt Sie am besten? Schöne klassische Musik, ein spannen- des Buch und ein Glas guter Wein.

Was ist für Sie „Glück“? Mit Freunden gemeinsame Hobbys ausüben, Wünsche haben und die Fähigkeit besitzen, auch mal über mich selbst zu lachen.

Teccon-QM

besitzen, auch mal über mich selbst zu lachen. Teccon-QM Workshop-Teilnehmer: Kerstin Häse, Dörthe Schulze, Sabine

Workshop-Teilnehmer: Kerstin Häse, Dörthe Schulze, Sabine Rokahr-Klebb, Birgit Wysinsky, Christiane Friebe, Thomas Burmester, Rita Meußler, Jessica Koch, Jana Rosemann, Heike Willers, Wiebke Günnemann, Ana-Marija Lakatos, Ricarda Lessing, Nicole Kleffel, Katja Schmidt, Gudrun Klemm (v.l.n.r.)

IMS – was verbirgt sich dahinter?

Drei Buchstaben für eine reibungslose Organisation

Zu einem funktionierenden Organisa- tionssystem gehört nicht allein ein QM-Handbuch mit den reinen Arbeits- abläufe in Form von Prozessen. Ele- mente aus dem Arbeits-, Umwelt- und Datenschutz beeinflussen die Abläufe unserer täglichen Arbeit ebenso wie Methoden aus dem Risikomanagement und der Organisationsentwicklung. Ein Nebeneinander verschiedener Regelwerke und Managementsysteme im Unternehmen führt zu Doppel- arbeit und Reibungsverlusten. Die Zukunft gehört deshalb dem „Integrier- ten Managementsystem“ (IMS). Das IMS regelt Abläufe und Verantwortlich- keiten, wobei unter anderem Handlungs- grundsätze für Produktivität, Qualität, Sicherheit, Umwelt- und Gesundheits- schutz Berücksichtigung finden.

Von der Theorie zur Praxis Die Weiterentwicklung unseres Systems wird aktiv von mehreren Arbeitsgruppen unterstützt. Ein Team hat beispielsweise kürzlich das Thema „Projektmanagement“ in Form einer Präsentation aufbereitet, ein weiteres arbeitet an der Optimierung des Bewerbermanagements und der

Mitarbeiterbetreuung in der Einstellungs- phase. Die Arbeitsergebnisse beider Teams werden in unser Organisations- handbuch einfließen.

Alle Systemverbesserungen wären nutzlos, würden sie nicht regelmäßig kommuniziert. Teccon-Einführungs- und Basistrainings gehören für neue Mit- arbeiterinnen und Mitarbeiter seit Jahren zum Standardprogramm. Auch „alte Hasen“ informieren sich in den zwei- tägigen Workshops zu Themen aus allen Bereichen gerne über Neuerungen und geben dabei auch ihr Wissen weiter.

Auf dem Workshop vom 24. und 25. Juli hat Wiebke Günnemann erstmalig die Moderation zum Thema Marketing über- nommen, und Dr. Thomas Burmester gab sein Debüt im Bereich Vertrags- und Arbeitsrecht. Dörthe Schulze beleuchtete die steuerliche Seite der Gehälter. Die Schwerpunktthemen des IMS waren dies- mal Personal und Datenschutz.

Der nächste Workshop ist im Oktober ge- plant.

Gewinnspiel

Teccon-Osteraktion

Ein Wochenend’ im Cabrio macht nicht nur den Hasen froh!

Ein Wochenend’ im Cabrio macht nicht nur den Hasen froh! Immer Schokoladeneier zu suchen, ist langweilig.

Immer Schokoladeneier zu suchen, ist langweilig. Deswegen musste dieses Jahr zur Abwechslung mal der Oster- hase selbst gesucht werden: Sieben Hasen waren auf der Außenseite der Teccon-Osterkarte abgebildet. Wer sie alle gefunden hatte, konnte am Teccon-Oster-Gewinnspiel teilnehmen.

Und wem sieben Hasen noch nicht genug waren, der konnte sich selber welche backen; eine Hasen-Ausstechform mit Rezept lag bei. Fünf glückliche Gewinner durften sich schließlich bei einer Auto- Vermietung in der Nähe ihres Teccon- Standortes ein Cabrio aussuchen und dieses für ein Wochenende nutzen.

ein Cabrio aussuchen und dieses für ein Wochenende nutzen. Standorte TECCON in Bautzen Wilthener Straße 32

Standorte

TECCON in Bautzen Wilthener Straße 32 · 02625 Bautzen Telefon 03591 / 3 51 06 - 0

TECCON in Berlin Chausseestraße 86 · 10115 Berlin Telefon 030 / 28 88 56 - 0

TECCON in Bremen Stuhrbaum 14 · 28816 Stuhr / Bremen Telefon 0421 / 565 52 - 0

TECCON in Bremerhaven Stresemannstraße 46 · 27570 Bremerhaven Telefon 0471 / 140 84- 0

TECCON in Dresden Grunaer Weg 30 · 01277 Dresden Telefon 0351 / 212 57 - 0

TECCON in Düsseldorf Halskestraße 21 · 40880 Ratingen Telefon 02102 / 770 57 - 0

TECCON in Finkenwerder Hein-Saß-Weg 38 · 21129 Hamburg Telefon 040 / 74 37 85 - 50

TECCON in Hamburg Neumann-Reichardt-Str. 27-33 · 22041 Hamburg Telefon 040 / 68 94 48 - 0

TECCON in Hannover Hildesheimer Straße 420 · 30519 Hannover Telefon 0511 / 928 66 - 0

TECCON in Kiel Westring 453-455 · 24118 Kiel Telefon 0431 / 780 56 - 0

TECCON in Leipzig Eilenburger Straße 3 · 04317 Leipzig Telefon 0341 / 99 66 - 800

TECCON in Mannheim Cochemer Straße 12-14 · 68309 Mannheim Telefon 0621 / 72 84 79 - 0

TECCON in München Candidplatz 11 · 81543 München Telefon 089 / 62 29 95 88 - 0

TECCON in Stuttgart

Max-Lang-Str. 54/1 · 70771 Leinfelden-Echterdingen

Telefon 0711 / 44 09 00 - 0

TECCON in Wiesbaden Kreuzberger Ring 64 · 65205 Wiesbaden Telefon 0611 / 7 24 90 - 0

TECCON in Zwickau Gewerbestr. 19 · 08115 Lichtentanne / OT Stenn Telefon 0375 / 4 30 38 - 0

TECCON in Toulouse Greenpark · 57, Ave. Jean Monnet F-31770 Colomiers

Impressum

Herausgeber:

TECCON Gesellschaft für Konstruktion und Ingenieurtechnik mbH & Co. KG Stuhrbaum 14, 28816 Stuhr

V. i. S. d. P.: Klaus Kurzke

Druck:

W.RIECK GmbH, Printprodukte & Produktionsservice Ruhrstraße 126, Print/Medien/Haus, 22761 Hamburg

Redaktion und grafische Umsetzung:

giraffo gmbh

Contrescarpe 46

28195 Bremen

www.giraffo.de

22761 Hamburg Redaktion und grafische Umsetzung: giraffo gmbh Contrescarpe 46 28195 Bremen www.giraffo.de