Kurzer Bericht von der Kundgebung am 3.

September 2011 in Gifhorn

„Schließt das Lager Meinersen, stoppt die Verfolgung der Flüchtlinge“
Etwa 60 Menschen versammelten sich gegen 11.30 Uhr in der Gifhorner Fußgängerzone. Genehmigt wurde nur ein Platz am Ende der Einkaufstrasse, da wegen anstehender Kommunalwahlen die Parteien ihre Werbestände aufgebaut hatten. Slogans wie „Familie tut gut“ oder „Sicherheit tut gut“ stoßen besonders auf, betrachtet man die elende und repressive Lage der Flüchtlinge im Landkreis Gifhorn. Ein Mädchen fragt angesichts des Wahlplakats: „Warum tun sie unserer Familie weh?“ Wer gesehen und kennengelernt hat, wie sich die langjährigen Qualen der Unsicherheit und der Erniedrigung in den Menschen auswirken, kann nur weiter gegen die Ignoranz und die Hartherzigkeit der Verantwortlichen und für eine Veränderung im Landkreis Gifhorn kämpfen. „Schließt das Lager Meinersen, stoppt die Verfolgung der Flüchtlinge!“ Es ist das fünfte oder sechste Mal, dass sich Flüchtlinge und UnterstützerInnen in der Gifhorner Innenstadt zum Protest zusammenfinden und so, wie die Behörden und der Landkreis agieren, nicht das letzte Mal. In mehreren Reden wurden die Handlungen der Behörden und die Aufrechterhaltung des Lagers scharf angegriffen, und die Forderungen der Flüchtlinge des Landkreis Gifhorn sind nicht verhandelbar. Die Auflösung des Lagers, Arbeitserlaubnisse und einen sicheren Aufenthalt, die Abschaffung der Gutscheine und eine angemessene medizinische Versorgung stehen weiterhin unerfüllt im Raum. Die Behörden im Kreis Gifhorn agieren mit Drohungen, Anzeigen und massiven Angriffen auf die Privatsphäre und Beschlagnahmungen von Arbeitsmaterial. Wenige Tage vor der Kundgebung wurde die Wohnung der Familie I. durchsucht. Genanntes Ziel war das Finden von Dokumenten, die es der Behörde ermöglicht, abzuschieben. Die frühmorgendliche Durchsuchung wurde von der Ausländerbehörde, dem Sozialamt und dem Polizeibeamten Birkholz, zuständig für Staatsschutzdelikte, durchgeführt. Ein Rechtsanwalt ist zurzeit mit dem Überfall befasst. „Wir fordern die sofortige Rückgabe der entwendeten Sachen: Computer, Handy, CDs, Papiere!“ Schon zu Beginn der Kundgebung saß der genannte Staatsschutzbeamte vor der benachbarten Eisdiele und beobachtete die Versammlung. Mehrere RednerInnen forderten ihn auf, gut zuzuhören und seinem Vorgesetzten über unseren Protest gegen die Verletzung der Menschenrechte im Landkreis zu berichten. Nach einiger Zeit nahmen etwa ein Dutzend Neonazis aus Braunschweig und Gifhorn ebenfalls vor der Eisdiele Platz. Der Staatsschutzbeamte verschwand kurz darauf. Das Szenario machte auf uns den Eindruck, als hätte man sich abgesprochen, eine Provokation und eine Drohkulisse aufzubauen. Die Kundgebung wurde weitergeführt, während die Polizei sich zwischen Eiscafe und Kundgebungsort aufbaute. Die Gifhorner Bevölkerung wurde von uns darüber informiert, dass wir uns wegen der anhaltenden negativen Haltung der Landkreisverantwortlichen gegenüber den Anliegen der Flüchtlinge und ihrer Proteste mit einem Brief und einer Dokumentation an den Bundespräsidenten Christian Wulff und an die UNO Menschenrechtskommission in Genf/Schweiz gewandt haben. Im Anschluss an die Kundgebung wurden noch einige Flugblätter im nahegelegenen Ort Leiferde verteilt, um auch dort, wo Verantwortliche aus den Behörden wohnen, die Bevölkerung über die Vorgänge im Landkreis zu informieren. „Der Kampf ist erst vorbei, wenn alle Menschen frei sein können!“ Hamburg, 06.09.2011 KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen Ortsgruppe Hamburg
Fax: +49-40-43 18 90 38

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Tel: +49-40-43 18 90 37

Brigittenstr. 5 20359 Hamburg

@: free2move nadir.org www.thecaravan.org

Presseartikel: http://www.waz-online.de/Gifhorn/Gifhorn/Uebersicht/Lautstarker-Einsatz-fuer-Fluechtlinge-imLandkreis Lautstarker Einsatz für Flüchtlinge im Landkreis Lautstark, scharf im Ton und unbeirrt meldeten sich am Sonnabend gut 40 Demonstranten auf dem Schillerplatz zu Wort. Ihr Anliegen: auf die ihrer Meinung nach menschenunwürdigen Lebensbedingungen von Flüchtlingen im Landkreis Gifhorn aufmerksam machen. Gegen Abschiebung, für Bleiberecht und für einen menschenwürdigen Umgang mit Flüchtlingen: Gut 40 Demonstranten versammelten sich auf dem Schillerplatz. Die lagerähnliche Situation im Asylbewerberheim Meinersen, Hausdurchsuchungen und schikanöser Umgang der Behörden mit den Flüchtlingen – laut Aussage der Asylbewerber Einschalten des Staatsschutzes, Androhung von Abschiebung – wurden von niedersächsischem Flüchtlingsrat, antirassistischem Plenum Hannover und der Karawane Hamburg angeprangert. Julia Neuse (antirassistisches Plenum) forderte die Bürger auf zur Solidarität: „Gehen Sie mit den Flüchtlingen zur Behörde! Besuchen Sie die Familien im Flüchtlingsheim!“ Sigmar Walbrecht (Flüchtlingsrat) stellte fest: „Wir sind jetzt mindestens das fünfte Mal hier in Gifhorn auf der Straße.“ Es bewirke zwar nicht viel, aber man wolle auf die skandalösen Vorfälle im Landkreis aufmerksam machen wollen. „Wir werden auch prüfen, ob in einigen Fällen ein Rechtsbruch durch die Behörden vorliegt“, kündigte Walbrecht an.

http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2160/artid/14804959 Gifhorner Polizei verhindert Prügelei Von Reiner Silberstein Bei einer Kundgebung des Flüchtingsrats Niedersachsen an diesem Samstag in Gifhorn ist es beinahe zu Zusammenstößen zwischen linken und rechten Gruppen gekommen. Die Gifhorner Polizei aber reagierte rechtzeitig und verhinderte mit einem massiven Aufgebot eine drohende Eskalation. Rund 40 Menschen demonstrierten am Mittag am Schillerplatz in Gifhorn mit ihren Transparenten für bessere Bedingungen der Asylbewerber im Landkreis Gifhorn. „Im Eiscafé daneben hatten sich 16 Leute zum Eisessen verabredet, die wir eher zum rechten Spektrum zählen“, berichtete PolizeiHauptkommissar Winfried Enderle. Da hätten sich die mitdemonstrierenden Mitglieder der AntifaHannover gegen Ende der Veranstaltung provoziert gefühlt und verbal gegen die ungewünschten Zuhörer gehetzt. „Wir haben uns dazwischengestellt“, so der Einsatzleiter Enderle – und zwar mit ausreichend Personal, „dass erst gar nicht der Wunsch aufgekommen ist, sich zu prügeln.“ So sei der Rest der Kundgebung ruhig verlaufen.

Am 3. September verteiltes Flugblatt:

Der Kampf ist erst vorbei, wenn alle Menschen frei sein können.

Durchbrecht die Isolation, überwindet die Lagermentalität, baut die Solidarität als Grundlage respektvoller und gleichwertiger Beziehungen auf!
Die ausgerufene Universalität der Menschenrechte und die behauptete demokratische Verfasstheit des deutschen Staates schließen die Unterbringung von Menschen in Lagern, die Diskriminierung durch Gutscheine und die jahrzehntelange Verweigerung einer Arbeitserlaubnis und die Vorenthaltung eines gesicherten Aufenthalts aus. Doch es ist genau andersherum und dies schafft eine zynisch-kalte bis menschenverachtende Grundhaltung auf Seiten der Behörden gegenüber den bereits per Gesetz Diskriminierten und Sonderbehandelten. Arbeitsplatzsicherung und Karrierewünsche auf der einen Seite, gestohlene Lebenszeit, gefährdete Gesundheit und Angst vor Willkür und Abschiebung auf der anderen Seite. Rassismus überwinden – sich selbst im Menschen gegenüber erkennen. Seit eineinhalb Jahren – nach einer ersten Demonstration der Flüchtlinge aus dem Lager Meinersen – liegt der Konflikt offen für alle. Der tragische Tod des nepalesischen Flüchtlings Shambu Lama im März diesen Jahres hat alle zuvor geäußerten Klagen der AsylbewerberInnen in trauriger Weise bestätigt. Statt seine Vaterschaft als Aufenthaltsgrund anzuerkennen, wurde ihm deutlich gemacht, dass seine Abschiebung durchgesetzt wird. Shambu Lama beendete sein Leben am 3. März 2011 durch einen anrollenden Güterzug. Die Behörde wies jede Verantwortung zurück. Die Beschwerden seiner Rechtsanwältin und die Vorhaltungen der Mutter seines Sohnes wurden einfach abgestritten. Seit eineinhalb Jahren werden wir Zeuge der unerträglichen und untragbaren Lebensbedingungen im Lager Meinersen: auf 20 qm² gibt es vier Spinde, vier Feldbetten für vier Mann oder eine Familie. Zimmer an Zimmer, nur getrennt durch Gipskartonwände, Sammel-WC's und -duschen (ein Raum für Männer, einer für Frauen), zwei dürftige Gemeinschaftsküchen – ca 70 Menschen, darunter viele Kinder, sind hier eingeschlossen. Ein Flüchtling, der schon im Frühjahr diesen Jahres völlig von Sinnen Türen und Gegenstände zerstörte, hat kürzlich die Tür der „Heimleitung“ in Brand gesetzt. Zimmernachbarn sagten dazu, dass der Mann irgendwann den Druck der Behörden nicht mehr ausgehalten hat und dass er deswegen schon seit langem psychisch krank ist. Eine Therapie hat er nie bekommen. Über den Leiter Herr Thiemann der Sammelunterkunft, die von dem Privatunternehmen „K&S Dr. Krantz Sozialbau und Betreuung“ in Sottrum bei Bremen betrieben wird, sind zahlreiche Beschwerden aufgeschrieben worden. Die Hauptvorwürfe sind, dass der Leiter die BewohnerInnen im Auftrag für die Ausländerbehörde kontrolliert und bespitzelt. Das fängt bei der Verletzung des Postgeheimnisses an bis hin zum Notieren der Autokennzeichen von BesucherInnen, aber auch diskriminierende Äußerungen und Drohungen wurden vorgetragen – ohne Erfolg. Als Privatunternehmen will K&S Gewinne aus der Betreibung des Lagers ziehen, das geht nur auf Kosten und zu Lasten der BewohnerInnen. Die einzige vernünftige Lösung ist die Auflösung des Lagers. Seit eineinhalb Jahren werden wir Zeuge eines aggressiven, rechtlich oft fragwürdigen und auch rechtswidrigen Handelns der zuständigen Behörden. Die Ausländerbehörde – geleitet von Herrn Renders – in Zusammenarbeit mit dem Sozialamt legen die „Behandlungsstandards“ fest. Abschiebung wird als höchstes Ziel formuliert und den Betroffenen gegenüber immer wieder als Druck- und Drohmittel geäußert. Die Lebensbedingungen werden so erbärmlich gehalten, um die Betroffenen zur Aufgabe ihrer Aufenthaltsgründe zu bewegen. Doch es gibt für sie keine Alternative als den Kampf für ihr Recht auf ein sicheres Leben. Obwohl viele Menschen krank geworden sind, manche versucht haben, sich das Leben zu nehmen – bzw. genommen haben und Abschiebungen immer wieder durchgeführt werden, geben die Flüchtlinge im Landkreis Gifhorn nicht auf. Diejenigen, die gegen das Unrecht aufgestanden sind, sind mit Anzeigen, Bedrohungen, Beleidigungen, Wohnraumdurchsuchungen, Beschlagnahmungen von Kommunikationsmitteln und intensiver Betreibung der Abschiebung attackiert worden. Für unsere Solidarität und unseren Widerstand gegen das Unrecht im Landkreis Gifhorn ist keine Zeit zu verlieren! Die Botschaft richtet sich an uns alle: der Kampf ist erst vorbei, wenn alle Menschen frei sein können. Aufruf der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen – Hamburg c/o Internationales Zentrum, Brigittenstrasse 5, 20359 Hamburg Tel: +49-40-43189037; Fax: +49-40-43189038 @:free2move nadir.org; www.thecaravan.org

Vor dem Hintergrund der verantwortungslosen Situation im Landkreis Gifhorn, toleriert von den Landesbehörden, haben wir uns mit dem unten dokumentierten Brief und Hintergrundinformationen an den Bundespräsidenten Herrn Wulff gewandt und die UNO-Menschenrechtskommission – Palais des Nationes – Genf/Schweiz informiert. Sehr geehrter Herr Bundespräsident, wir senden Ihnen die beigefügten Informationen über Zustände und Vorfälle an einem Ort in Niedersachsen auch aus Ratlosigkeit. Das Innenministerium stellt sich hinter die Kritisierten und der Landtagspräsident sieht sich nicht zuständig. An wen sollen wir uns wenden? Die Behörden des Landkreises Gifhorn wenden die Sondergesetzgebung gegenüber Flüchtlingen in einer Weise an, die möglicherweise einer buchstabengetreuen Auslegung entsprechen – aber dann widersprächen diese Gesetze dem Menschenrecht auf ein Leben in Würde. Die Mehrheit des Kreistags steht hinter dieser Praxis, mit einem verächtlichen Menschenverständnis – oder wie denken Sie darüber, Herr Bundespräsident Wulff, dass bei einer öffentlichen Sitzung des demokratischen Organs des Landkreises den Zuhörern – Flüchtlingen – Stühle verweigert werden, der Inhalt ihres Offenen Brief verächtlich diskutiert wird, aber den anwesenden Betroffenen per Abstimmung eine Rederecht abgeschlagen wird? Sie sind nicht der mächtigste Politiker Deutschlands, aber Sie gelten als die höchste Instanz in Bezug auf die Moral in Gesellschaft und Politik. In Ihren Reden haben Sie sich dafür ausgesprochen, ausländische Mitbürger und Mitbürgerinnen bei der Integration zu unterstützen, und Sie haben sich ebenso gegen Rassismus und Nazismus gewandt. Die von uns in der Anlage dokumentierte Situation im Flüchtlingslager Meinersen und bei der Ausländerbehörde sowie im Kreistag Gifhorn müssen Ihnen wie eine Verhöhnung dieser Mahnungen erscheinen. Herr Lama, Flüchtling aus Nepal – 14 Jahre in Deutschland – Vater eines 11 Monate alten Jungen, legte seinen Kopf auf die Gleise vor einen anrollenden Güterzug im Landkreis. Entgegen der vom Gericht vorgegebenen Richtung betrieb die Behörde die Abschiebung weiter und täuschte ihm vor, dass die Beziehung zu seinem Sohn vorbei sei - bevor sie überhaupt richtig angefangen hat. Die Flüchtlinge des Lagers, wo Herr Lama zuletzt lebte, haben sich bereits vor einem Jahr an die Öffentlichkeit gewandt, weil sie die isolierte Unterbringung und die repressive Haltung der Ausländerbehörde zu allen ihren Belangen nicht mehr ertragen können. „Die Situation im Wohnheim ist gekennzeichnet durch Isolation vom Rest der Gesellschaft sowie beengte Wohnverhältnisse ohne jegliche Privatsphäre. Es gibt nur Wertgutscheine statt Bargeld.Die meisten von uns erhalten kein Taschengeld. Duldungen werden oftmals nur kurzfristig verlängert, und regelmäßige Gespräche mit BehördenmitarbeiterInnen über die vermeintlich geringen Aufenthaltsperspektiven sollen uns zusätzlich unter Druck setzen. ... Viele Menschen auf engstem Raum, kein Privatleben, Arbeitsverbote, keine ausreichende medizinische Versorgung, Anwesenheitskontrollen. Viele Betroffene werden krank angesichts dieser Zustände. Unsere Nerven halten es nicht mehr aus. (offener Brief der Flüchtlinge aus Meinersen Juni 2010) „Nicht nur für Behördengänge und Arztbesuche müssen wir oft nach Gifhorn. Wir haben keine Fahrkarte und kein Geld. Uns wird gesagt, lauf oder dein Problem. Manche müssen über lange Zeiträume mehrmals im Monat zur Verlängerung der Duldung, manchmal alle drei Tage. Jeder fragt sich, wann zerbreche ich oder wann explodiere ich.“ „Die Ausländerbehörde macht uns richtig viel Stress und nachher erlauben die uns nicht zum Arzt zu gehen, um eine Therapie zu machen.Verstehen Sie was ich meine? Bald werden wir ALLE genauso enden wie der, der total ausgerastet ist. Er hat auch sehr viel Stress von der Ausländerbehörde gehabt und durfte keine Therapie machen und ist deswegen ausgerastet. Genau das gleiche will der Leiter der Ausländerbehörde Renders auch mit uns machen. Er will dass wir auch total ausrasten und irgendwann in der Psychiatrie oder im Gefängnis landen.“ (Februar 2011) Statt einer Veränderung zum Positiven hat die Behörde den Druck auf die Flüchtlinge erhöht – insbesondere auf diejenigen, die aussprechen, was Ihnen widerfährt. Sie sind Niedersachse, Sie waren lange Ministerpräsident des Bundeslandes und gelten dort weiter als ein sehr beliebter Politiker. Das müsste Ihnen auch politische und moralische Möglichkeiten geben, die Verantwortlichen des Landkreises Gifhorn zu einem die Menschenwürde respektierenden Verhalten zu bewegen. Wir meinen, dass Sie damit auch die Schäden abwenden könnten, die der Bundesrepublik im Ausland entstehen könnten. Es gibt mit Sicherheit andere Landkreise, wo die Verantwortlichen ein ähnlich erschreckendes Menschenbild vortragen – im Landkreis Gifhorn sind die Flüchtlinge an die Öffentlichkeit gegangen und haben der Gesellschaft den Spiegel vorgehalten. Was zu Tage kam, darf nicht mehr versteckt werden – es bedarf einer Veränderung. Mit freundlichen Grüßen

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