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GPB-Mitschrift-1.Test 10.01.

2006

30-jähriger Krieg (1618-1648)


Ursachen und Anlass:
Nach dem Augsburger Religionsfrieden, versucht der Kaiser (Herrscher) die Vorrechte
Adels wieder wegzunehmen

1608: protestantische Union (militärischer Verein)


1609: katholische Liga (ebenfalls ein militärischer Verein)

1609: Majestätsbrief von Rudolf II.


 Vorrecht für die Protestanten in Böhmen (braucht diese wegen Geld und Macht)
 dürfen Schulen und Kirchen erbauen

23.Mai 1618: Prager Fenstersturz


Hradschin (Prager Burg)
3 Abgesandte des Königs & Protestantenvertreter aus Böhmen streiten sich
um Majestätsbrief  die 3 Abgesandten werden aus dem Fenster geworfen
 überleben

 Beginn der Aufstände  protestantische Regierung


 Krieg  Union und Liga schicken Truppen

1620: Schlacht am Weißen Berg ( Protestanten verlieren)


Sanktionen:
 Strafgerichte werden eingeführt
(Anführer der Protestanten werden verurteilt  meistens Todesurteil)
 Protestanten werden enteignet

Protestanten konvertieren zum katholischen Glauben oder zahlen sich frei bzw. wandern aus
 Böhmen wird (ist) katholisch

Wallenstein bekommt viele Länder in Böhmen


Stellt ein Privatheer auf (mehr als 100.000 Mann – Söldner)
„Der Krieg nährt den Krieg“  Söldner wenig bezahlt – sollen sich nehmen was sie brauchen

Wallenstein zieht den Böhmen nach N-Deutschland hinterher


Protestanten von N-Deutschland verbünden sich mit Dänemark
 Wallenstein gewinnt

1630: Wallenstein wird dem Kaiser zu mächtig  wird entlassen


Schweden (protestantisch - Gustav Adolf II.) tritt in den Krieg ein
 will ein Großreich errichten (die ganze Ostsee)
Braucht dazu aber Dänemark und N-Deutschland
Kaiser holt Wallenstein wieder zurück

Gustav stirbt (natürlicher Krieg)  Schweden geschwächt  Rückzug


 Frankreich tritt in den Krieg ein
Kriegstreiber: Kardinal Richelieu
|
Katholik, will die Habsburger schwächen

1634: Wallenstein wird auf Befehl des Kaisers ermordet

Krieg ist militärisch nicht mehr zu lösen


 Bündnisse wechseln ständig

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1644: erste Friedensverhandlungen

1648: Westfälischer Frieden


Ergebnisse:
 Bestätigung des Augsburger Religionsfrieden 1555
 Besitzverhältnisse im Wesentlichen wiederhergestellt
o Frankreich gewinnt Gebiete
o Niederlande wird unabhängig
o Schweizer Frieden & Neutralität wird bestätigt
o Landesherren erhalten mehr Rechte über ihre Gebiete
o Habsburger werden geschwächt
o  Deutsches Reich zerfällt in ca. 1700 kl. Gebiete, die autonom
agieren (bleibt bis Napoleon – 1806)
o Rekatholisierung in Ö – Protestanten ausgewandert
o Europa ist wirtschaftlich & bevölkerungsmäßig ruiniert
ca. 40% Bevölkerungsverlust
o Einführung einer neuen Wirtschaftsform  Manufaktur
o Frankreich  Absolutismus

Absolutismus

Herrschaftsform der Monarchie in der der Herrscher die Gewalt ohne Einschränkung durch
andere inne hat

 Macht unteilbar und auf Lebenszeit


 Kann Gesetze geben & aufheben
 Oberster Kriegsherr
 Oberster Lehensherr
 Oberster Richter
 Lenkt die Wirtschaft
 Setzt die Staatskirche durch
 Ernennt Beamte und Minister

Beschränkung der Macht:


 Göttliches Gesetz
 Persönliches Gewissen
 Altes Recht (gewisse Leute müssen angehört werden  Parlament)

Stärkste Ausprägung in Frankreich  Vorbild (außer für England)


Zentralisierung  Mittelpunkt wurde (ist) Paris
Alles was von Frankreich kann wurde nachgeahmt
Vorbereitet wurde der Absolutismus durch Richelieu
- Adelige haben die Pflicht beim Hofe anwesend zu sein
 fast keine Oppositionspolitik möglich
 Hofleben extrem teuer  Abhängigkeit vom König
 Garderobenvorschrift
 Unterkünfte extrem teuer  Schlösse & Paläste
(Baustil: Barock – z.B. Schloss Versaille)

Ludwig XIV. (1638-1715):


„Sonnenkönig“ genannt – „In meinem Reich geht nie die Sonne unter“
„Der Staat bin ich“ – L’etat c’est moi
 Prunkvolles Auftreten

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 Viel essen müssen


o Wenn der König viel isst, dann gehts dem Staat gut!
 Hat viel unter seiner Rolle gelitten
o War schon mit 5 Jahren König
o Litt unter vielen Krankheiten
viele verursacht durch seine Ärzte
 alle Zähne gerissen, dabei auch Gaumen gerissen (nicht beabsichtigt)
musste viel essen  Gesundheit betonen
viele medizinische Experimente
o Wenig gewaschen  öffnet die Poren  Krankheiten
 Perücken & Parfüms

Wirtschaftsform des Absolutismus:


Merkantilismus – Handel treiben (von Colbert entwickelt)

Grundidee: Macht des Staates beruht auf seinem Reichtum und auf der Größe seiner
Bevölkerung

 Frankreich hat zu wenige Bodenschätze um reich zu sein


 Außenhandel soll Geld bringen
 Mehr exportieren als importieren
 Ausbau von Manufakturen
 Arbeitsschritte in Einzelschritte zerlegen
 Schlechte Bezahlung & lange Arbeitszeit
 Kinderarbeit, Gefängnisinsassen, Geisteskranke
 Porzellan, Schuhe, Keramik, Textilien, Haushaltsgeräte,… billig produziert
 Ausbau der Verkehrswege (Straßen & Flüsse)
 Zölle im Inland (Binnenzölle) werden abgeschafft
 Hohe Zölle für Importe  Protektionismus (= Schutzzollpolitik)
existiert heute noch (Textilien, japanische Autos)
 Preise für Brot & Getreide wurden niedrig gehalten
 Bauern werden ärmer
 Finanzkräftiges Bürgertum entsteht (3.Stand)
 Händler, Kaufleute, Manufakturbesitzer, Beamte
|
ersetzen die Adeligen, verwalten den Staat
 Keine politische Mitsprache
 Fordern aber Rechte  französische Revolution

Änderung in der Landwirtschaft während des Merkantilismus:


 ab 1700: neue Techniken in der Landwirtschaft

 Eisenwerkzeuge
 Hufbeschlag für Pferde
 Neues Saatgut
 Drainage  Entfeuchten des Bodens
 3-Felder-Wirtschaft  Fruchtwechselwirtschaft

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III.Feld  Wiese, Grünfläche  Futtermittel für die Tiere

 weniger Arbeitskräfte in der Landwirtschaft


 ursprünglich 80% der Bevölkerung in der Landwirtschaft
1900  40% der Bevölkerung in der Landwirtschaft
heute: < 5%

1750–1850: Bevölkerungswachstum von 120 Millionen auf 220 Millionen!


Demographischer Übergang – beschreibt den Übergang von hohen Geburts- &
Sterberaten auf niedrige Geburts- & Sterberaten

Zurückführbar auf div. Besserungen in der Medizin, Landwirtschaft,


Wasserversorgung, Abfall, Kleidung, usw.

England – Entwicklung der modernen Demokratie


England = Sonderfall im 17.Jhd, weil sich eine demokratische Verfassung durchsetzt
(überall anders herrscht Absolutismus – siehe Frankreich)

England hat bis heute keine geschrieben Verfassung


einzelne Gesetzte  aber keine Zusammenfassung zu einer Verfassung

1215: Magna Charta Libertatum (erste Recht in E welches niedergeschrieben wurde)


König Johann ohne Land – schwacher König
um Steuererhöhung durchzusetzen  erteilt Bürger und Adeligen Recht bei
Mitspracherecht
 Zusammenkunft  Parliament (heute Parlament)

1265:  zwei Ritter und zwei Bürger pro Grafschaft in die Ratsversammlung

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(Bürger jetzt dabei, weil immer wohlhabender)


Nur König/in kann Parlament einberufen (damals nicht regelmäßig – heute
regelmäßig)

Zweiteilung: Ritter  House of Lords


(Sitz wird vererbt – Erstgeborener bekommt alles)
(Sicherung des Wertes)
Bürger  House of commons
(nur freie Bürger u. freie Bauern  keine Pächter)

Damals schon beschlossen, keine Steuererhöhung ohne Zusammenkunft der Häuser

Heinrich VIII:
Beginn des 16.Jhd
König bekommt Titel von Papst verliehen (bis heute noch den Titel)
 „Defender of faith“ (Verteidiger des Glaubens)
Verheiratet mit Katharina  kann keine Kinder kriegen  will Scheidung (1525)
 Papst verweigert Auflösung (politische Gründe)
Heinrich hat neue Frau (Geliebte) – Anna Boleyn

1534: Act of Supremacy


Entzieht Papst jegliche Mitsprache in der Kirche auf den britischen Inseln
Neues Oberhaupt in der englischen Kirche  König/in selbst (bis heute)
Auflösung der Klöster  Vermögen in die Staatskasse

Unter seinem Sohn erlischt das Hause Tudor (keine männlichen Nachkommen)
(jetzige Königsfamilie: Windsor)

Nachfolgerin Maria I. (katholisch erzogen) – älteste Tochter von Heinrich


Gegenreformation  will Land wieder Katholisch machen  viele Hinrichtungen
Bekommt Beinamen  „Bloody Maria“  Verstirbt nach kurzer Zeit

Elisabeth I.:
(Regierungszeit: 1558-1603)
Protestanten werden wieder zugelassen ( quasi wieder eine Gegenreformation)
Regierungszeit gilt als Hochblüte der englischen Kultur (Shakespeare zu dieser Zeit)

Philipp II.  will sie heiraten (mehrere Heiratsanträge)


Wird abgewiesen  Invasion (gegen England)  verliert deutlich

 1588: Aufstieg England zur größten Seemacht (bis vor 2.Weltkrieg)

17.Jhd.:
König Jakob I.
Versucht sich mit den Katholiken zu versöhnen  scheitert durch Verrat
 Anschlag missglückt (Parlament sprengen)  jeden 11.05 Feuerwerk in England

Puritaner (reine Lehre des protestantischen Glaubens)


Nur Glauben, Bibel studieren  Verbot aller Genussmittel, bzw. alles was Spaß macht
Werden unterdrückt  Auswanderung nach Amerika 1620
(Boot: Mayflower) – Gründerväter

Nachfolger von Jakob I.  Charles I.


Ständig Konflikte mit Parlament  wird gezwungen Petition zu unterschreiben
1628: <Petition of rights
 König hält sich nicht daran  lässt Abgeordnete aus dem Parlament verhaften
 1642-1644: Bürgerkrieg (zw. Parlament und König)

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Anführer Parlament Cromwell (Puritaner)  gewinnt Bürgerkrieg  König wird


Angeklagt  geköpft (erster König der vom eigenen Volk getötet wird)

Republik wird ausgerufen  Anführer Cromwell (Militärdiktator) „Lordprotector“


 lebt bis 1658
 Verbot von Pubs (bzw. Strenge Regeln bei Alkoholausschank)
 Verbot von Theater und ähnliches
 Verbot von Bordelle, usw.
 Und vieles mehr (alles was Spaß macht)

 1660: wieder Monarchie

Charles II. wird König

1679: Habeas Corpus Akte


Verboten, dass Personen ohne richterlichen Beschluss verhaftet werden

Jakob II.  Nachfolger vom Charles II.

Bildung zweier Parteien:


 Tories (Konservativen) – für Monarchie und starken König
 Whigs (Liberale) – für starkes Parlament und schwachen König
Bis heute diese zwei Parteien.

Jakob will wieder katholischen Glauben einführen  großer Fehler

1688: Glorreiche Revolution (Glorious Revolution)


König wird vertrieben und verbannt
Neuer König  Wilhelm III. von Oranjien (wird vom Parlament geholt)

1685: Declaration of Rights (Bill of Rights)


Zugeständnis vom König ans Volk bzw. Parlament
Was steht in den Bill of Rights:
 die Steuererhebung liegt komplett beim Parlament
 Rede- und Beschwerderecht
 König muss das Parlament einberufen
 Es gibt freie und unabhängige Gerichte
 …

In England muss der Herrscher die Religion des Volkes annehmen


In England wird weitgehend Glaubensfreiheit gewährt

Warum hält dieses System bis heute?


 1694: Pressefreiheit (Berichte zur Politik - Volk mehr informiert)
 Die drei folgenden Könige nach der Glorious Revolution sind schwach, unfähig und
teilweise nicht englischsprachig

 Entwicklung eines neuen Postens  Primeminister


Die zwei Parteien helfen auch dabei, dass das System standhält!

John Locke:
Einführung der Idee der Gewaltenteilung
Trennung von Exekutive und Legislative
Montesquieu:
Fügt die Judikative noch dazu
 eigentlicher Gründer der Gewaltentrennung

England hat zu dieser Zeit auch einen wissenschaftlichen und technischen Aufschwung

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 englisches System wirkt sich auf andere aus - als Vorbild (z.B. USA)
Auch Franzosen haben das englische System als Vorbild

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Österreichs Weg zur Großmacht


Zwei Faktoren führen dazu:
 Heiratspolitik
 Kriege gegen Frankreich und Türken (Osmanen)

Seit 1526 war Ungarn von den Türken besetzt

1529: Erste Türkenbelagerung


Wurde abgebrochen, weil:
 Seuche unter der Belagerungs-Armee
 Dauert zu lang  Türken müssen zurück nach Türkei wegen Ernte

Danach ein relativ instabiler Friede  hält bis 1683

1683: Zweite Türkenbelagerung (dauert 3 Monate)


Türkische Elite-Kämpfer aus dem belagerten Ungarn  Janitscharen
Geraubte Kinder der Belagerten  „neu erzogen“
Unter Großvesir Kara Mustafa kommen die Türken bis kurz vor Wien

Kaiser bittet um Hilfe beim Papst  Polen stellen ein Heer auf
(polnischer König - Karl Sobieski) 65.000 Soldaten
Graf Rüdiger von Starhemberg (Oberbefehlshaber von Wien)

Ziehen über Kahlenberg nach Wien


 Hinterhalts-Angriff  Flucht der Türken

Türken werden zurück getrieben  Ungarn kommt wieder zu Österreich

Prinz Eugen von Savoyen:


 Oberbefehlshaber der österr. Armee
 Ursprünglich im Grenzgebiet zu Frankreich geboren
 Wollte zur franz. Armee  zu klein  Abweisung  kam nach Österreich
 Erbaute das Schloss Belvedere (Residenz)
 Größter Sieg: Schlacht bei Belgrad (1717)
Türken aus Serbien vertrieben
 Bosnien und N-Serbien kommen zum österr. Königreich
 Extrem hohes Ansehen
 Starb 1738

Spanischer Erbfolgekrieg (1701-1714):


Der letzte Habsburger in Spanien stirbt ohne Nachfolger
Krieg zw. Österreich und Frankreich (beide wollen spanischen Erbfolger stellen)
England kämpft mit Österreich gemeinsam – wollen Vorherrschaft der Franzosen
verhindern
England (Malborough) + Österreich (Prinz Eugen)

Militärisch erfolgreich – politisch nicht genützt (England steigt aus dem Bündnis aus)
Frankreich bekommt die Krone
 Philipp V. (Enkel von Ludwig XIV.) kommt in Spanien an die Macht

Österreich erhält als Entschädigung:


 Sardinien
 Belgien
 Mailand
 Neapel

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England gewinnt auch Gebiete:


 Neufundland
 Hudson Bay
 Gibraltar (bis heute englische Kolonie)

Nach diesem Krieg wird Preußen ein eigenständiges Königreich

Aufstiegs Preußen:

Vorherrschendes Königsgeschlecht: Hohenzollern (gibt es heute noch)


Friedrich der Große (lebte zurzeit Maria Theresia) – Regierungszeit: 1740 – 1786
Vater (Friedrich Wilhelm I.) – klassischer Soldatenkönig
 machte Preußen zur Militärmacht
Preußen besitzt die beste Landarmee in Europa
 strenges Regime
 strikte Sparsamkeit
 extrem disziplinierter Staat

Friedrich der Große – Gegenteil


Interessierte sich für die Wissenschaft und Kunst
Neigt zum männlichen Geschlecht
Nach dem Tod von seinem Vater  blüht er auf
 baut den Staat zum modernsten aus
 führt als Erster die Schulpflicht ein
 gewinnt eigentlich alle Kriege gegen Österreich

 Preußen wird Großmacht!!!

1713: Pragmatische Sanktion:


unter Karl VI. (eigentlich letzter Habsburger)
hat geahnt, dass kein männlicher Nachfolger vorhanden sein wird
regelt die weibliche Thronfolge
 älteste Tochter wird Thronfolgerin
Anfangs nicht von den anderen Mächten anerkannt (Frankreich, Preußen, England)
Muss sich die Zugeständnisse erkaufen
 muss einen Adeligen heiraten, der dann Kaiser wird

Maria Theresia (1717 – 1780)


Regierungszeit: 1740 – 1780
Eigentlich nur Königin und nicht Kaiserin
Heiratet Franz Stephan von Lothringen
Ab jetzt eigentlicher Königs-Geschlechtsname: Habsburg-Lothringen
Hatte 16 Kinder

Franz Stephan wird unter dem Namen Franz I. Kaiser vom deutschen Reich
Erbfolge musste sie sich hart erkämpfen
 3 Schlesische Kriege (Schlesien entspricht dem heutigen Polen)

Friedrich der Große will ihr Schlesien abkaufen


 Maria Theresia lehnt ab

Verlieren alle 3 Kriege und müssen Schlesien abgeben (an Preußen)


Preußen garantiert im Gegenzug dafür, dass Österreich den deutschen Kaiser stellt

Österreich ist wieder im Besitz der Kaiserkrone (bis 1765)

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Joseph III. (ältester Sohn von Maria Theresia - Nachfolger von Franz Stephan)

7-jähriger Krieg (1756 – 1763):


Österreich will Schlesien zurück erobern
Bündnis zwischen Frankreich und Österreich
Bedingung:
schönste Tochter von Maria Theresia (Marie Antoinette) heiratet den franz.
König (Ludwig XVI.)
 sterben beide während der franz. Revolution unter der Guillotine

Bündnis gegen Preußen und England


 Preußen (stärkste Landmacht) und England (stärkste Seemacht)

Ergebnis:
 Preußen behält Schlesien
 Großer Sieger ist England bzw. Großbritannien – erhält:
o Kanada
o Louisiana
o Südstatten der USA
o Florida (von Spanien)
 Preußen endgültig Großmacht in Europa

Reformen der Maria Theresia:


Im Bildungs-, Verwaltungs- und Rechtswesen

1.Reformperiode (1748-1756):
Hauptziel: Verbesserung des Heeres  Schlesien zurückerobern
 Landvermessung (Kartographie)  Landkarten (Steuern & militärische Zwecke)
 Kataster (Grundbuch)  bis heute (einheitliche Besteuerung des Besitzes)
 Gründung der Militärakademie (MILAK) in Wr. Neustadt 1752
(bessere Ausbildung der Militärstreitkräfte – Offiziere)

2.Reformperiode (1763-1780):
Verwaltung:
 Staatsrat  später Minister (untersteht dem Staatskanzler)
 Rechnungshof (Hofrechnungskammer)
 Finanzministerium

Kirchenpolitik:
 Briefe zwischen österreichischen Kirchen und dem Papst müssen vom
Herrscher gebilligt werden
 Jesuitenorden wird aufgelöst

Wirtschaft:
 Merkantilismus
 Fruchtwechselwirtschaft (Bauern gefördert  nicht gezwungen)
 beim Wechsel weniger arbeiten & Abgaben werden reduziert
 Steuerfreiheit des Adels wird beseitigt

Bildungswesen:
 allgemeine Schulpflicht – ab dem 6.Lebensjahr (6 Jahre lang)
 Lesen, Schreiben, Rechnen, Religion
(eigentliche Einführung durch Ignaz Felbiger)
 nach den 6 Jahren  Bürgerschule (gegen Bezahlung)
4 Jahre – entspricht Hauptschule

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 danach 6 Jahre Lehrschule (auch kostenpflichtig)

 Anfangs war die Schule in der Hand der Kirche


(ab 1970  kein Schulgeld)

Universität:
 Arzt: van Swieten  bringt die Universität auf den neuesten Stand, vor
allem die medizinische Fakultät
 Jurist: Josef Sonnenfels  reformiert das Strafrecht & die Justiz
o Neues Strafgesetzbuch
o Folter wird abgesetzt (1766)

Joseph II.:
Unter Joseph II.  Aufgeklärter Absolutismus
Herrscher setzt von oben die Ideen der Aufklärung durch – nicht wie früher das Volk (meist
gewaltsam – Revolutionen)
Maria Theresias Sohn (1780  Alleinregent)
1780 – 1790  Zeit des Josephinismus
 setzte teilweise radikale Reformen um, die nicht immer verstanden werden
 rückgängig gemacht

Er sieht sich selbst als 1.Diener des Staates


 Glanz & Prunk wird herabgesetzt  alles wird einfacher (weniger Kerzen, einfachere
Gewänder, kein üppiges Essen)
 Atheist

1.Reform: Kirchenpolitik (1781)


Kirche: Staat im Staat, die tut was sie will
 alles abgeschafft was für die Wirtschaft keinen Nutzen hat (Klöster die keine
Krankenhäuser, Schulen,… sind)
 mehr als 400 Klöster geschlossen
Das daraus gewonnene Geld kommt in einen Religionsfond
 neue Kirchen werden gegründet („Kein Mensch soll länger als 1 Stunde zur
nächsten Kirch gehen!“)
 Bücher der Universitäten wurden den Universitäten gespendet
 Feiertage eingeschränkt
 Zahl der Kerzen in den Kirchen reduziert
 Bein den Begräbnissen gespart
 wieder verwendbare Särge (Widerspruch von der Bevölkerung)

2.Reform: Toleranzpatent (1781)


 weitgehende Religionsfreiheit für Juden und Protestanten
 Juden durften Handwerke erlernen und studieren gehen
 großer wissenschaftlicher Fortschritt
 Leibeigenschaft wird abgeschafft
 Todesstrafe wird abgeschafft
(wird aber nach seinem Tod wieder eingeführt

3.Reform: Soziale Reformen


 Kümmerte sich um soziale Randgruppen
 Gründet Armen- und Waisenhäuser
 Lässt ein Krankenhaus für die Allgemeinheit errichten  AKH (1784)

Außenpolitik:
Wenige erfolge, da er zu direkt war und unbegabt
1777  besetzt Bayern (dadurch beinahe Krieg mit Preußen)

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1779: Tauschgeschäft
Bayern wieder zurück zu Preußen
dafür bekommt Österreich das Innviertel und Braunau

 Nachfolger: Leopold II (1790 – 1792) – Bruder von Joseph II


 viele Reformen wieder rückgängig gemacht
Französische Revolution
Ursachen:
 Frankreich war um 1780 das 2.größte Land in EU – nur Russland größer
(ca. 25 Millionen Einwohner – Paris 700.000 Einwohner)
 Absolutes Königtum:
König: Ludwig XVI. (verheiratet mir Marie Antoinette – Tochter von Maria Theresia)
 30% des Grundbesitzes befindet sich in der Hand des Adels
 Es gibt mehrere Krisen in der Gesellschaft

Kurzer Blick auf die Stände vor der Revolution:

Adel und Klerus (1. und 2.Stand):


haben Privilegien und sind steuerbefreit
leben von den Abgaben der Bauern (Pachtzins)

Bürgertum (3.Stand):
durch den Merkantilismus wohlhabend geworden
zahlen natürlich Steuern
haben keine politischen Rechte – fordern diese aber
(Vorbild ist das System in Großbritannien – später auch USA)
Bürgertum war durchaus gebildet

Bauern (4.Stand):
Wirtschaftlich Benachteiligt (hauptsächlich durch das System des
Merkantilismus)
Hauptträger der Steuerlast (bis zu 70% an Abgaben und Steuern)
Fordern Aufhebung der Grundherrschaft (kein Frondienst mehr,..)
und Steuererleichterung

Lohnarbeiter und Handwerker (5.Stand):


Unzufrieden wegen:
o geringe Löhne
o hohe Steuern und Abgaben
o zunehmende Arbeitslosigkeit
Steuern und Abgaben wurden hauptsächlich über die Lebensmittel eingehoben
(Brotpreise,…)
Ausgaben für Brot sind von ca. 50% des Lohns auf 85% gestiegen

Staat selbst hat mehrere andere Probleme:


o Absolutismus ist ein teures Regierungssystem  extrem hohes Staatdefizit
(Prunkbauten, luxuriöses Leben usw.)
o Mehrmals versucht Finanzsystem zu ändern – Adel hat sich dagegen gewehrt
o In der Außenpolitik ist Frankreich nicht sehr erfolgreich
(7-jährigen Krieg verloren)
o König war wenig angesehen  galt als schwach

Schulden verursachen grundsätzlich die Revolution – König will dagegen etwas machen

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 Generalstände-Versammlung (5.Mai 1789)


(Adel, Klerus und Bürgertum waren dabei)
Rauskommen sollte, dass das Bürgertum und Bauern noch mehr Steuern zahlen
sollten
Adel und Klerus entsenden jeweils 300 Abgeordnete (also insgesamt 600)
Der 3.Stand (Bürgertum) entsendet 600 Abgeordnete
Wahlen nicht nur nach Köpfen, sondern auch nach Ständen
(Adel und Klerus dafür – Bürgertum dagegen  2:1 für Adel und Klerus)
 Bürgertum erklärt sich zur Nationalversammlung (die einzige gültige Versammlung)
Findet im Ballhaus (Schloss Versailles) statt ( Ballhausschwur: „ Gehen nicht mehr
auseinander, bevor das Fundament einer neuen Verfassung gelegt ist!“)

Verfasser der Verfassung soll Montesquieu (will Gewaltentrennung durchführen) sein!

Nach der Zusammenkunft, zieht der König seine Truppen zusammen:


o will Aufstände verhindern
o will Nationalversammlung einschüchtern bzw. auflösen

In der Bevölkerung bilden sich Freiwilligen-Verbände gegen die königlichen Truppen


(unterstützen die Nationalversammlung – hatten Abzeichen  weiß,blau,rot  Trikolore))
Plünderten Waffenlager  viele Gewehre aber wenig Munition
 Sturm auf die Bastille (14.Juli 1789)  bis heute Nationalfeiertag in Frankreich
War ursprünglich ein Gefängnis  Angriff unter dem Motto „Befreiung der Gefangenen
 eigentlicher Grund des Angriffs – wollten mehr Munition

Sieg der Revolutionstruppe verursachten dann Revolutionen in ganz Frankreich


 Adelige und Kleriker wurden ermordet bzw. konnten noch flüchten

Im August endet das Ganze durch eine „Verfassung“ (Unabhängigkeitserklärung)


Verfasser: Lafayette – Grundsätze der Verfassung: Liberté (Freiheit), Egalité (Gleichheit),
Fraternité (Brüderlichkeit) – stehen den 3 Farben gegenüber (Weiß, Blau und Rot)

Folgen der Revolution:


 Titel und Privilegien des Adels werden abgeschafft
 Kirchen- und Adelsgüter werden verstaatlicht
 daraus gewonnenes Geld  Bezahlung der Schulden
 Einführung eines Wahlrechtes (nur Steuerzahler) – Zensuswahlrecht
(ab ca. 1870 auch in Österreich)
 Strafrecht wurde modernisiert

3 wichtigsten Herren der Revolution:


 Marat
 Robesspierre
 Danton

In der Nationalversammlung bilden sich die Vorläufer der Partein  „Clubs“


Es gab 4 Clubs:
 Jakobiner
Vorsitzender war Robespierre
trugen eine rote Mütze (Sklaven trugen früher auch solche  Verbundenheit zum
einfachen Volk)
trugen auch statt den üblichen Kniehosen lange Hosen  wurden auch
„Sansculotten“ genannt
 Girondisten
weniger radikal als die Jakobiner

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 Club Royale (die Königstreuen)


wollen das gleiche System wie die Engländer (starkes Parlament und König an der
Spitze)
 Cordellier
noch radikalere linke Gruppe

1791: König versucht unerkannt nach Belgien zu flüchten


 An der Grenze gefasst  gefangen genommen (verliert dadurch die restliche Macht)
 Hinrichtung
Mit Festnahme endet die 1.Revolutions-Phase

2.Phase: Revolutions-Kriege
Österreich und Preußen schließen ein Bündnis gegen Frankreich (später auch GB)
Wollen damit wieder Königreich in F und Übergreifen der Revolution verhindern
Frankreich hat zuwenig Soldaten  Gründung einer Volksarmee (erstes Modell einer
wehrpflichtigen Armee)

Abordnung aus Marseille singen ein Lied  Marseillaise (aus dem entwickelt sich die
heutige Nationalhymne)

König schrieb einen Brief aus dem Gefängnis (Ö und Preußen soll die Revolution
beenden)  abgefangen  Revolutionstruppen sehen das als Hofverrat

 1793: Hinrichtung von Ludwig XVI. und M.A. mittels der Guillotine

Revolutionstruppen besiegen die Truppen von Ö und Preußen


Je stärker der Druck von außen wird, desto radikaler wird die Situation im Inneren!
z.B. Marat befiehlt September-Morde (Hinrichtung aller Häftlinge)
Klosterschülerin ermordet Marat im Badehaus (oft dort, wegen Hautkrankheit) mit einem
Messer
 Gesetze:
 Verbot des Tragens von geistlichen und religiösen Gewändern in der Öffentlichkeit
 Kirche wurde unter Staatsaufsicht gestellt

Innerhalb des Parlaments hetzt eine Gruppe auf die andere  Kampf zw. den Partein
Frankreich macht einen Fehler  nimmt Belgien ein (sind aber Neutral  England greift
daher ein  Krieg wird ziemlich heftig)

Radikalisierung geht noch weiter  Schreckensherrschaft der Jakobiner (unter Robespierre)


Revolution richtet sich gegen die Revolutionäre  Hinrichtung von 50.000 Menschen
(grundsätzlich Anhänger der Revolution)
 Aufstände gegen die Revolution (ca. 600.000-700.000 Tote)  werden militärisch
niedergeschlagen (unter anderem von Napoleon)

 Endgültige Einführung der Wehrpflicht ( Anstieg der Soldaten-Zahl – mehrere Millionen


Mann)  sind nun zahlenmäßig den anderen Nationen überlegen
 Erfolge

Danton will Frieden schließen  wird als Hofsverrat angesehen  Hinrichtung


Robespierre wird verrückt  Hinrichtung aller, die ein Gerücht in die Welt setzten
 Robespierre wird angeklagt  Hinrichtung (1794)  Ende der 2.Revolutions-Phase

Spruch: „Revolution frisst ihre Kinder“ – Auslöser sterben alle (Danton, Robespierre, Marat)
 Revolution rutscht zurück in die Mitte (Bürgertum)
 Jakobiner werden verboten
 Religion wird wieder zugelassen
 Einführung Parlament mit 2 Kammer (nach amerikanischen Vorbild)

© by Philipp Platz 5.HIB 14/26


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Regierung führt ein Direktorium aus 5 Gewählten Leuten ein (herrscht von 1755-1799)
nachher führt Napoleon eine Art Konsulat ein

Folgen der Revolution:


 Wehrpflicht bleibt erhalten
 Standesunterschiede sind geringer geworden
 Bürgertum ist der eigentliche Gewinner der Revolution
 Kirche verliert an Macht (Säkularisierung – Trennung von Staat und Kirche)
 Dezimal-System wird eingeführt
 Ur-Meter u. Ur-Kilogramm werden geschaffen (liegen heute in Paris)
vorher Elle bzw. Meilen
 Arabische Ziffern werden eingeführt

Napoleon Bonaparte

Geboren 1769 (in Korsika) – gestorben 1821 (in St. Helena)


1815 wurde er verbannt nach St. Helena (zum zweiten Mal – erste Verbannung 1813 nach
Elba)

absolvierte französische Militär-Schulen


1785: Ausgemustert als Leutnant der Artillerie
Kehrt nachher nach Korsika zurück (Wunsch das Korsika Unabhängig wird)
 flieht wieder nach Frankreich
Lebt zurzeit der franz. Revolution  schließt sich den Jakobiner an
Erfolgreichster Offizier der franz. Armee  1793: Ernennung zum General (24 Jahre alt)
Nach Hinrichtung von Robespierre werden Jakobiner verboten  wird aus der Armee
entlassen (sitz kurzzeitig im Gefängnis)
 wird bald wieder rausgeholt (schlägt Aufstand in Paris nieder)  erfolgreich
1796: Oberbefehlshaber der Italien-Armee (Beginn des Aufstiegs)
 nach der Rückkehr nach Frankreich erhält er den Oberbefehl der England-Armee (wollen
ihn nicht lange in Frankreich haben  haben Angst)
 plant einen Feldzug gegen Ägypten (will den Handelsweg der Engländer nach Indien
unterdrücken)

Schlacht endet mit einem Unentschieden (eigentlich eine Niederlage)


 Seeschlacht verloren
 Landkampf gewonnen

Stein von Rosette gefunden und später Entzifferung der Hieroglyphen


Wird politisch wirklich mächtig  1799: Sturz des 5-köpfigen Direktoriums
Keine alleinige Herrschaft  Bildung eines Konsulats (3 Leute – er ist der Wichtigste)

1801: Kirchenkampf beendet durch Schließen eines Konkordats (Staatsvertrag, der regelt
wie das Leben zwischen Kirche und Staat abläuft)
Kirche wird mit den Steuergeldern bezahlt

1802: Krieg erfolgreich abgeschlossen


 Konsul auf Lebenszeit

1804: erlässt ein neues Zivilgesetzbuch (code civil)


 Grundlage des europäischen Zivilrechts

wird zum Kaiser der Franzosen gewählt (vorher eine Volksabstimmung)


setzt sich Kaiserkrone selbst auf  soll zeigen, dass er nicht Untertan vom Papst ist
seine Frau Josephine  erste Kaiserin von Frankreich

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nimmt nicht den Königstitel  gilt als verpönt (frühere Könige)

Napoleon setzt überall Familienangehörige ein (als Fürsten, Könige, usw.)

1806: Erobert das heutige West-Deutschland


 schafft dort ein neues Land  Rheinbund (Vorform der BRD)
 Ende des Heiligen römischen Reichs (deutscher Nation) (800: Gründung des Hl.
römischen Reiches unter Karl V.)
 aus Franz II. wird Franz I. und ist nur mehr österreichischer Kaiser (hält bis zum
Ende des 1.Weltkriegs 1918 – letzter Kaiser Karl I.)
1805: Sieg über Österreich (Schlacht bei Austerlitz)
1806: Sieg über Preußen (Schlacht bei Jena)

1808: Einmarsch in Spanien und Portugal


 jegliche Hilfe für Österreich usw. unterdrückt
 eigentlicher Höhepunkt seiner Macht

Spanien und Portugal führen einen Krieg gegen Frankreich (Kampf mit Rebellen  Guerilla)
Russland hat ein Friedensvertrag mit Frankreich
 Russland bricht das Abkommen (kauft englische Ware)
 1812: Napoleon greift Russland an (fast 600.000 Soldaten  ca. 40.000 kamen zurück)
Kommt bis nach Moskau  Bevölkerung hat sich zurückgezogen

Rückmarsch nach Frankreich (im Dezember)  sehr viele Verluste


Preußen greift Frankreich wieder an, nachher auch Österreich
Bündnis (Preußen, Österreich, England, Russland) gegen Frankreich

1813: Völkerschlacht von Leipzig


 Napoleon verliert die Schlacht

Wird nach Elba verbannt  bleibt König von Elba (aber kein politisches Mitspracherecht)
Gefällt ihm nicht  kommt zurück nach Paris (Herrschaft der 100 Tage)
Bündnis vereint sich wieder  1815: Schlacht bei Waterloo  Napoleon verliert wieder

Verbannung nach St. Helena  1821: Napoleon stirbt (wahrscheinlich an einer Vergiftung)

1840: Leiche wird von St. Helena nach Paris gebracht (Invalidendom)

Folgen und Bedeutung:


 Es entsteht in 2 Ländern ein Nationalbewusstsein (Italien und Deutschland)
 Unter ihm wird militärisch gesehen die Artillerie zur bedeutendste Waffe
 Wehrpflicht wird ausgenützt (große Armeen ziehen in den Krieg)
 Beendet die so genannte Lineartaktik
(Schützen stehen sich gegenüber und schießen auf Kommando)
 führt das Schützengefecht ein (gefeuert wird auf eigene Verantwortung)

Wiener Kongress (1815)


Siegermächte: Russland, Preußen, Österreich, England
später wird auch Frankreich eingeladen
Leiter des Kongresses: Fürst Metternich
Zweck: Beschließen die Neuordnung nach der Herrschaft von Napoleon
(Neuzeichnung der politischen Landkarte nach der Herrschaft Napoleons)
Ziel: Gleichgewicht der Mächte

Folgen:

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Frankreich verliert Vorherrschaft (wird auf die ursprüngliche Größe zurück


geschrumpft)
Österreich verliert kaum Gebiete  nur Tausch – verliert Gebiete in Holland,
bekommen dafür N-Italien (Mailand, Venezien)
Österreich bekommt noch das Erzbistum Salzburg dazu (vorher Bayern)
Preußen bekommt Gebiete am Rhein (Ausbreitung in den Süden)
Großer Gewinner  England
Kann Kolonialmacht weiter ausbauen ohne Konkurrenz aus Europa (19.Jhd 
Jahrhundert der Engländer) – Pax Brittanica („Weltfrieden unter einer Weltherrschaft“)

Deutschen Staaten bleiben unabhängig und lose (weiterhin kleine Fürstentümer)


 sind umgeben von 2 großen Nachbarn (Preußen und Ö)

Wie wird das lose Staatengebilde vereint?


2 Lösungen:
 Kleindeutsche Lösung (unter Herrschaft der Preußen)
 kommt nachher auch Zustande (unter Otto von Bismarck – Preußen)
 Großdeutsche Lösung (Preußen, Fürstentümer und Österreich unter Herrschaft
von einem österreichischen Kaiser)
wenn mit Ö, dann aber nur die deutschsprachigen Teile von Österreich
( Hitler schafft die Großdeutsche Lösung)

 Schließung einer Allianz (gegen jeden Umsturzversuch) – „Hl. Allianz“


(Russland, Österreich, Preußen) – gegenseitige Hilfe
 „Restauration des Absolutismus“
England und Frankreich treten nicht bei – wollen keinen Rückschritt zum Absolutismus

Warum Ringstraße so breit?


Prachtstraße (für militärische Paraden)
Um Demonstrationen und Aufständen besser zu bekämpfen zu können
(Einsatz von Artillerie)

Kaiser Franz Joseph: Neoabsolutismus


 1948er Revolution
StGG (Staatsgrundgesetz 1867)  1.Vorläufer der Verfassung
 Meinungsfreiheit, Redefreiheit

Nationalstaaten Deutschland und Italien

Italien:
Seit Beginn 19.Jhd  Zerteilt in 7 Teilgebiete (Fürstentümer) – nur ein Gebiet von
italienischen Fürsten beherrscht (Piemont-Sardinien / Victor Emanuel)
Rest sind entweder Habsburger oder franz. Adelige (wesentlich Verwandte des franz.
Königs)
Ein Teil (Rom bzw. Umgebung)  beherrscht Papst (absolute Wahlmonarchie)

Italiener wollen Einigung des Landes unter einem italienischen Herrscher


 Einigungsbewegung „Risorgimento“
Vor allem gegen Habsburger (befinden sich hauptsächlich im N)
Österreicher reagieren darauf militärisch
 Victor Emanuel schließt Bündnis mit Napoleon III.

1859: Schlacht bei Solferino

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Schlacht bei Magenta


(das erste Mal das Kaiser Franz Joseph als Kriegsherr dabei war)
 verlieren beide Schlachten sehr eindeutig (waren sehr grausam)
 H. Dunant sieht das  gründet daher das Rote Kreuz (Unabhängige
Organisation)

Österreich zieht sich zurück


 Weg frei für die Einigung Italiens

Giuseppe Garibaldi (eigentlich Seeräuber) unterstützt Victor Emanuel


Er kommt von Süden – Victor Emanuel kommt von Norden
Befreien Italien und treffen sich in Neapel

1861: Gründung des Königreichs Italien (König Victor Emanuel)


Erste Hauptstadt: Neapel
Rom noch nicht befreit (franz. Truppen in Rom  beschützen den Papst)
Ziehen erst ca. 9 Jahre später ab

Monarchie hält bis 1945 (eigentlich eine parlamentarische Monarchie)

Österreichischer Kaiser verliert politisches Ansehen

Deutschland:
Siehe oben  2 Lösungen
Besteht aus vielen unabhängigen Königreichen und Fürstentümer
Mächtigsten Königreiche:
 Preußen (Hohenzollern) – im Osten
Staatskanzler (unter Friedrich Wilhelm II.) Otto v. Bismarck
(„Der Mann, der Deutschland durch Blut und Eisen eint!“)
 Bayern (Süddeutsche Königreich)

Wollen endlich ein geeintes Deutschland


Schleswig-Holstein (ein Teil besitz Preußen und den anderen Österreich)
Alter Vertrag (Schleswig-Holstein darf nicht geteilt sein) - Vorwand
 1866: Krieg Preußen gegen Österreich
Dauert ziemlich kurz
Schlacht bei Königgrätz
 verlieren (offizieller Grund: Österreich hat noch Vorderlader – Preußen schon
Patronen)
Eigentlicher Grund: schwere taktische Fehler (Ungarische Soldaten sollen
helfen, müssen aber 2 Wochen in die Quarantäne wegen Maul- und
Klauenseuche  Krieg verloren)

Preußischer Offizier: Hindenburg (ernennt später Hitler zum Reichskanzler)


Geht 1866 durch Braunau (in Preußen) – sagt später: „Ich kann einem
böhmischen Gefreiten nicht das deutsche Reich anvertrauen!“

Könnte bis nach Wien marschieren  tut das aber nicht  schließen einen
Frieden  Österreich muss sich aber aus den deutschen Angelegenheiten
raushalten

Kaiser Franz Joseph verliert knapp hintereinander 2 Kriege (zuerst Italien und
nachher Deutschland)  innenpolitische Probleme
 StGG 1867 (will sich damit das Vertrauen „erkaufen“)

Deutschland weiterhin kein geeintes Reich


Müssen einen weiteren Gegner bekämpfen (Frankreich)

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 1870/71: Krieg zw. Frankreich und Preußen


F glaubt, dass die süddeutschen Länder sie unterstützt
 Irrtum (helfen Preußen)  Preußen gewinnen
Erobern Paris (Frankreich kapituliert)

Frankreich muss Schulden bezahlen und Gebiete abgeben (Elsaß-Lothringen)


Bezahlen Schulden in Form von Kohle und Stahl
Schwerster Fehler:
Bismarck hat vorgeschlagen, dass auf Versailles das neue deutsche
Reich ausgerufen wird (dt. Kaiser – neuer Titel – Wilhelm I.)
Entstehung eines deutsch-französischen Konflikts (erst 1945 eigentliche
Beruhigung)

Eines der spätesten Nationen die in Europa entstanden ist, deswegen dieser starke
Nationalismus (auf Grunde der kriegerischen Zusammenführung)
Deutsches Reich will mächtigstes Reich auf der Welt werden  großer Gegner: England
Will so mächtig sein wie England
Wilhelm II. ist eng verwandt mit dem engl. König (Cousin)
D strebt nach Kolonien (E, F, Spanien besitzen fast schon alle)  finden in Afrika (Namibia,
Angola, Kenia...)  verlieren aber alle im 2.Weltkrieg
Um Kolonialmacht zu werden  rüsten die Flotte auch  England will weiterhin besser sein
 Wettrüsten zw. England und Deutschland

Zwei Staaten in Afrika sind unabhängig


- Äthiopien (später will Italien Äthiopien kolonisieren  „Abessinien-Krieg“ 30er-
Jahre)
- Liberia (von USA gekauft worden, nach dem Bürgerkrieg  Wiedergutmachung für
die freigelassenen Sklaven)

Engländer versuchen N- und S-Afrika zu erobern


Frankreich versucht es von W- nach O-Afrika

Folgende Länder haben auch noch Kolonien in Afrika:


- Belgien:
Kongo (sehr großes Land – ca. 20x größer als Ö
viele Rohstoffe – Diamanten, Erdöl,…)
- Portugal:
Angola (auch sehr Rohstoffreich – Erdöl vor allem
erst 1976 wieder unabhängig)

Mahdi-Aufstand in Sudan (erster erfolgreicher Kolonialkrieg gegen die Besatzer)


Rudolf Slatin:
Einziger Österreich der in einer afrikanischen bzw. britische Armee Offizier wird

1867: Dualismus und Staatsgrundgesetz (StGG)


Nach dem Verlust von Königsgrätz ist der Kaiser innerpolitisch unter Druck gesetzt
 fordern mehr politische Mitsprache

Ungarn zwingt den Kaiser dann in die Knie (schon seit 1848 an Unabhängigkeit interessiert)
Kaiser verhandelt mit den Ungarn
 Dualismus (zwei gleichberechtigte Staaten unter einem Herrscher – Habsburger)

m.k.  magyar Kiraly (steht für Ungarn)

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K.K.  steht für Österreich allein (Kaiserlich Königlich) Cisleithanien (diesseits der
Leitha)
k.u.k.  kaiserlich und köngliches Reich Österreich-Ungarn

Folgen für Ungarn:


- eigenes Parlament
- Ungarisch wird Amtssprache
- Können eigene Steuern einheben
- Eigene Gesetzte

Kaiser bekommt die ungarische Königkrone (Stephans-Krone) nochmals verliehen (diesmal


aber vom ungarischen Parlament)

Seit 1867  Doppelmonarchie Österreich-Ungarn (Symbol: Adler mit zwei Köpfen)

Ungarn fast gleichberechtigt wie Österreich

Einige gemeinsame Bereiche:


- gemeinsames Finanzministerium
- gemeinsames Außenministerium
- Ein Kriegsministerium
- Amtssprache in der Armee weiterhin Deutsch
- Gemeinsamer Herrscher (Königsgeschlecht: Habsburger)

Kaiser muss auch den Österreichern mehr Rechte geben


 1867: Staatsgrundgesetz (StGG)
Erste nicht vom Kaiser diktierte Verfassung

Inhalt:
 persönlichen Freiheits- und Menschenrechte
 jeder Bürger hat das Recht auf alle Ämter im Staat
 Religionsfreiheit (ab dem 14.Lebensjahr)
 Pressefreiheit
 Rede- und Meinungsfreiheit
(gibt zwar noch eine Zensur  mehr aber wegen Jugendschutz usw.)
Kaiserhaus darf aber weiterhin nicht beleidigt werden – heute auch noch
 Versammlungsfreiheit
 Briefgeheimnis (bis heute gültig – außer richterlicher Befehl)
vorher durfte die Regierung Briefe öffnen und zensieren
 Hausrecht (ohne richterlichen Durchsuchungsbefehl darf keine Behörde in Haus)

1868: Reichsvolkschulgesetz (Staat ist verpflichtet Schulen zu bauen und zu betreiben)


 Schulgeldfrei (erst höheren Schulen)
Vorläufer der HTL  technisch gewerbliche Schule

Alle österreichischen Parteien sind grundsätzliche nach diesem Jahr gegründet!

 auch das Wahlrecht ändert sich allmählich

Wahlrecht in Österreich

 1867: indirektes Wahlrecht (nicht direkt die Partei bzw. Abgeordneten sondern über den
Landtag das Parlament) nur die Landtage wurden direkt gewählt
Zensus  10 Gulden (nur wer 10 Gulden Steuern zahlt)
legendlich 6% der Bevölkerung durften wählen

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 1873: Reform
 direkte Wahl der Abgeordneten, Zensus bleibt

 1882: Zensus wird auf 5 Gulden herabgesetzt

 1907: Einführung eines allgemeinen, gleichen, geheimen, und direkten Wahlrechts für
Männer (Wahlalter  24)

 Erst ab 1919 auch für Frauen, Senkung des Wahlalters von 24 auf 21 Jahre (heute 18)
(erste Verfassung  1920 – Verfasser: Hans Kelsen

Was bedeutet allgemeines, gleiches, geheimes, und direktes Wahlrechts?


 Allgemein: Jeder der die Vorraussetzung erfühlt, ist Wahlberechtigt
 Geheim: nicht öffentlich, sondern in einer Box bzw. „Kammerl“ (anonym)
 Gleich: Jede Stimme zählt genau so viel wie jede andere
 Direkt: Partei bzw. Politiker wird „direkt“ gewählt

Trialismus:
Ausgleich zw. Deutschsprachigen, Ungarischen und Slawischen
 Erweiterung des Dualismus
Ein König hätte es versprochen  Thronfolger Franz Ferdinand
Extremisten dagegen  Ermordung in Sarajevo
28.Juli: Nationaltrauertag in Serbien
von den Türken geschlagen

Weg zum ersten Weltkrieg

Bündnissystem vor 1.WK. (Buch S.205):

Ausgangspunkt 1871:
Frankreich verliert gegen Deutschland
D hat sich einen ewigen Gegner gemacht  Frankreich

Im 19.Jhd.:
Frankreich versucht Hilfe bei Russland zu finden
Zusammenarbeit zw. Russland und Frankreich
Zuerst nur ein wirtschaftliches Bündnis (Aufbau der Schwerindustrie)
Nachher auch politische Punkte

Deutschland sitzt in der „Zwickmühle“


 1882: Bündnis mit Österreich (militärisches Beistandsbündnis)
1880er-Jahre  Italien auch im Bündnis (haltet aber nicht ewig)  Dreibund
(1915  Italien tritt wieder aus)
D, Ö und Ungarn  werden „Mittelmächte“ genannt

Frankreich sieht nun eine noch stärkere Bedrohung (durch Italien)


 Versuchen nun gemeinsam mit Russland England ins Bündnis einzubeziehen
 England bekommt mit das D wächst
 1904: Bündnis zw. F und England (Entente Cordiale – „herzliche Einverstädnis)
besteht bis heute
War darauf aufgelegt, dass England die Balance auf dem Festland bewahrt
Zw. England und Russland fast militärischer Konflikt in Asien  wird beigelegt nach
Japanisch-Russischer Krieg (1905 – Waffenstillstand)  „erster WK im Kleinformat“
(Technik kommt dort schon zum Einsatz  Generäle lernen dabei aber nichts)

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 Bündnis: Russland – Frankreich – England (Tripel entente)


1917: Bürgerkrieg in Russland  Austritt aus dem Bündnis (Krieg)
1918: Frieden (Brestlitowsk) mit D, Ö und Ungarn

1917: Eintritt der USA (Bündnis mit GB)


(davor  Isolationismus – Kapselt sich vom Rest der Welt ab)

Gründe für den 1.WK:


Mehrere große Krisen schon vor dem 1.WK.
Jahrhundertwende  Technologie und Kapitel extrem hoch
Nur zwei unabhängige Staaten in Afrika vor dem 1.WK (Abesinien, Liberia)
Der Rest wird von den europäischen Ländern beherrscht

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Krisen vor dem 1.WK:


 Faschoda-Krise (1898/99):
Zusammentreffen von England und Frankreich im S-Sudan
führt zu einem großen Konflikt  fast ein WK
 Mehrere Krisen zw. D und Frankreich (Marokko-Krisen)
beide Staaten wollen dort eine Kolonie bilden
1.Marokko-Krise (1905) – wegen Besuch des deutsch. Kaisers
2.Marokko-Krise (1912) – F sperrte den Hafen, D will Öffnung erzwingen
„Panthersprung nach Agadir“ (Schlagzeile)
 Balkan: (wesentlich im Gebiet Bosnien-Herzegowina)
zw. Österreich, Serbien und Russland
1908: Ö hat sich Bosnien einverleibt (annektiert)

Konflikt mit Serbien  Wollen auch eine Großmacht werden mit Hilfe Russland
Russland Schutzmacht aller slawischen Völker  Panslawismus
nicht ohne Grund  erhoffen sich Zugang zum Mittelmeer
 Balkankrisen

2 Balkankriege:
 1911 und 1913
 Vertreibung der Osmanen
 Danach Streit  wer bekommt welches Land  Verteilungskrieg
 1913: Schweinekrieg (Wirtschaftskrieg)
Franz Ferdinand verheiratet mit Sophie v. Hohenberg
kommt am 28.Juni 1914 nach Sarajevo  Truppenparade
eigentlich gab es 3 Attentate  erstes Missglückt
zweites war erfolgreich  beide tot (Attentäter: Garrilo Princip)
arbeitet für eine Untergrund-Organisation (Crna Ruka – „Schwarze Hand“)

Kaiser war nicht sehr erschüttert  aber Armeechefs waren sofort für einen Gegenschlag
Hektische Verhandlung zw. allen Großmächten
Ö stellt ein Ultimatum an Serbien:
 Müssen jegliche Unterstützung gegenüber der „Schwarzen Hand“ sofort beenden
 Müssen österreichische Beamte Untersuchungen durchführen lassen
 Ö will Hoheitsgewalt

Serbien willigt nicht ein  28.Juli 1914: Beginn des Ersten Weltkriegs

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Einschub: Parlament (Sitzordnung und Arten):

In Österreich - Vortragsparlament

England: Diskussions-Parlament

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Regierungsbank Oppositionsbank

Königin

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Einschub: Palästina und Israel

Diaspora (72 n.Chr) Vertreibung der Juden aus Israel  Römer haben das durchgeführt
Flüchten auf einen Berg  Berg Massada
Werden belagert (fast 1 Jahr lang)  keine Versorgung mehr  beschließen alle Selbstmord
zu begehen  kein Überlebender

Andere Juden siedeln sich nachher in Europa an:


 Spanien
 Polen, Ostblock

Judenverfolgung – Pogrom (aus dem Russischen)

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