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Social Media-Guidelines:

Leitplanken für die digitale Kommunikation

Kommunikation IT und Telekommunikation Sonstige Industrie und Handel Non-Profit
Kommunikation
IT und
Telekommunikation
Sonstige
Industrie
und Handel
Non-Profit

Die Mehrheit der untersuchten Social Media-Guidelines stammt von weltweit tätigen Konzernen. Etwa die Hälfte von ihnen stammen aus Industrie, Handel und der IT-Branche.

von ihnen stammen aus Industrie, Handel und der IT-Branche. Von den DAX 30-Unternehmen hat- ten im

Von

den

DAX

30-Unternehmen

hat-

ten

im

Erhebungszeitraum

nur

vier

öffentlich

zugängliche

Social

Media-

Guidelines.

nein

47%

ja

53%

Inhaltsempfehlungen liegen im Trend: 53% der Unternehmen nut- zen Social Media-Guidelines nicht nur, um Rahmenbedingungen für die Kommunikation in Social Media festzulegen, sondern auch, um In- haltsempfehlungen zu geben.

sondern auch, um In- haltsempfehlungen zu geben. ehrlich höflich authentisch respektvoll transparent 2010

ehrlich

höflich

authentisch

respektvoll

transparent

2010 2011 2009
2010
2011
2009

Social Media-Guidelines liegen im Trend: in den Jahren 2010 und 2011 wurden jeweils mehr als doppelt so viele Richtlinien über den Umgang mit dem Web 2.0 veröffent- licht als noch 2009.

den Umgang mit dem Web 2.0 veröffent- licht als noch 2009. Facebook, Twitter und YouTube sind

Facebook, Twitter und YouTube sind die Social Media-Kanäle, die in den Guideli- nes am häufigsten genannt werden.

Arbeitgeber fordern Verbindlichkeit:

Fast zwei Drittel aller von AUSSCHNITT untersuchten Social Media-Guidelines sind bindend.

untersuchten Social Media-Guidelines sind bindend. Interesse kein Interesse 50% sagen „Sie“ Netiquette:
Interesse
Interesse
untersuchten Social Media-Guidelines sind bindend. Interesse kein Interesse 50% sagen „Sie“ Netiquette: Viele

kein Interesse

50% sagen „Sie“

Netiquette: Viele Unternehmen wünschen sich Angestellte, die im Social Web „ehrlich“, „authentisch“, „respektvoll“, „höflich“ und „transparent“ auftreten. Häufig fordern Firmen ihre Mitarbeiter dazu auf, ihren „gesunden Menschenverstand“ einzusetzen.

29 % freundlich 31 % neutral
29
%
freundlich
31
%
neutral
streng bis 27 % unfreundlich 13 % ambivalent
streng bis
27
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unfreundlich
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ambivalent

Der Tonfall macht´s: Grundsätzlich gilt: Je höher die Verbindlichkeit einer Guideline, desto unfreundlicher der darin angeschlagene Ton.

32 % Konsequenzen
32 %
Konsequenzen

Ein Drittel der untersuchten Unterneh- men hat großes Interesse daran, dass seine Mitarbeiter im Netz aktiv sind, und motiviert sie in seinen Social Media-Richt- linien entsprechend.

sie in seinen Social Media-Richt- linien entsprechend. Siezen oder Duzen? Adressaten deutsch- sprachiger Social

Siezen oder Duzen? Adressaten deutsch- sprachiger Social Media-Guidelines werden in der Regel gesiezt. Das wirkt in der Mehrheit al- ler Fälle freundlich. Lediglich ein Viertel der Organisationen duzt seine Mitarbei- ter.

Löschung der Bei-
Löschung der Bei-
No Comment: Zwei Drittel der Unternehmen wün- schen keine öffentlichen Kommentare zu ihren Social Media-Guidelines.
No Comment: Zwei Drittel
der Unternehmen wün-
schen keine öffentlichen
Kommentare zu ihren Social
Media-Guidelines.

Ein Drittel aller Arbeitgeber droht bei Nichtbeachtung der Social Media-

Guidelines mit Konsequenzen. Diese können von der

träge bis hin zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses reichen.

bis hin zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses reichen. 5% In 5% aller Guidelines werden konkrete Angaben bezüg-
bis hin zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses reichen. 5% In 5% aller Guidelines werden konkrete Angaben bezüg-
bis hin zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses reichen. 5% In 5% aller Guidelines werden konkrete Angaben bezüg-

5%

In 5% aller Guidelines werden konkrete Angaben bezüg- lich der Nutzungsdauer von Social Media während der Arbeitszeit gemacht.

2/3

Download verfügbar.

aller

Guidelines

sind

per

gemacht. 2/3 Download verfügbar. aller Guidelines sind per 84% Die große Mehrheit der untersuchten Unternehmen

84%

Die große Mehrheit der untersuchten

Unternehmen verweist in ihren Social

Media-Guidelines auf das geltende

Urheberrecht.

PDF
PDF

Mehr als die Hälfte aller Social Me- dia-Guidelines sind als PDF-Datei verfügbar.

Social Me- dia-Guidelines sind als PDF-Datei verfügbar. Kein Anschluss unter dieser Nummer. 44% der Unternehmen

Kein Anschluss unter dieser Nummer. 44% der Unternehmen nen- nen in ihrer Guideline keinen direkten inter- nen Ansprechpartner.

62% der Arbeitgeber bitten um Identifikation im Netz.

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62% der Arbeitgeber bitten um Identifikation im Netz. ? Deutsche Medienbeobachtungs Agentur GmbH Gneisenaustr. 66,
62% der Arbeitgeber bitten um Identifikation im Netz. ? Deutsche Medienbeobachtungs Agentur GmbH Gneisenaustr. 66,
62% der Arbeitgeber bitten um Identifikation im Netz. ? Deutsche Medienbeobachtungs Agentur GmbH Gneisenaustr. 66,

Deutsche Medienbeobachtungs Agentur GmbH Gneisenaustr. 66, D-10961 Berlin

Tel.: +49 (0) 30-20 39 87-0 Fax: +49 (0) 30-20 39 87-77 E-Mail: sales@ausschnitt.de, www.ausschnitt.de

Analysebasis: 55 öffentlich verfügbare Social Media-Guidelines (36 deutschsprachige, 19 ausgewählte englischsprachige). Die Stichprobe ist nicht repräsentativ. Die Ergebnisse sind als Tendenzen zu verstehen.