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Der Papst und die Ökumene

Offb13,3 Und ich sah eines seiner Häupter, als wäre es tödlich verwundet, und seine tödliche

Wunde wurde heil. Und die ganze Erde wunderte sich über das Tier,

Offb13,4 und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und beteten das

Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich,

und wer kann mit ihm kämpfen?

GK 566 • Die römische Kirche ist weitblickend in ihren Plänen und in der Art

GK 566

Die römische Kirche ist weitblickend

in ihren Plänen und in der Art ihres

Wirkens. Sie bedient sich jeder List,

um ihren Einfluss auszudehnen und

ihre Macht zu mehren. Sie bereitet

sich auf einen grimmigen und

entschlossenen Kampf vor, um die

Herrschaft der Welt

wiederzugewinnen und alles zu

vernichten, was der Protestantismus

geschaffen hat. GK.566.04 (GC.565.

566)

GK 269/70 Kap 15 • In vielen europäischen Nationen waren die Mächte, die in Kirche

GK 269/70 Kap 15

In vielen europäischen Nationen waren die Mächte, die in Kirche

und Staat das Zepter führten, seit

Jahrhunderten von Satan durch

das Werkzeug des Papsttums beherrscht worden.

• "Mein Reich ist nicht von dieser Welt." (Joh. 18, 36.) • „Wir haben auf

"Mein Reich ist nicht von

dieser Welt." (Joh. 18, 36.)

Reich ist nicht von dieser Welt." (Joh. 18, 36.) • „Wir haben auf dieser Erde den

„Wir haben auf dieser Erde

den Platz des allmächtigen

Gottes inne.“ Papst Leo XIII

GK 301/302 Kap 16 Kirche und Staat • Auf diese Weise zeigte es sich abermals,

GK 301/302 Kap 16

Kirche und Staat

Auf diese Weise zeigte es sich abermals,

wie schon oft in der Kirchengeschichte seit

den Tagen Konstantins bis auf unsere Zeit,

wie verderblich es ist, die Kirche mit Hilfe

des Staates aufbauen zu wollen und die

weltliche Macht aufzufordern, das

Evangelium dessen zu unterstützen, der

erklärt hat: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt." (Joh. 18, 36.) Die Verbindung

der Kirche mit dem Staat, und wäre sie

noch so gering, führt, während sie die

Welt näher zur Kirche zu bringen scheint,

in Wirklichkeit die Kirche näher zur Welt.

• viele Fälle von Ungerechtigkeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Wenn die
• viele Fälle von Ungerechtigkeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Wenn die
• viele Fälle von Ungerechtigkeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Wenn die
• viele Fälle von Ungerechtigkeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Wenn die
• viele Fälle von Ungerechtigkeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Wenn die
• viele Fälle von Ungerechtigkeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Wenn die

viele Fälle von Ungerechtigkeit und

Ausbeutung des Menschen durch den

Menschen gibt. Wenn die Kirche im

Laufe der Jahrhunderte Gesetze

über die Sonntagsruhe erlassen hat,

(109) hatte sie vor allem die Arbeit der

Sklaven und der Arbeiter im Blick; nicht deshalb, weil es sich um eine weniger

würdige Arbeit im Hinblick auf die

• Fußnote (109) Das älteste kirchliche Dokument darüber ist can. 29 der Synode von Laodikeia
• Fußnote (109) Das älteste kirchliche Dokument darüber ist can. 29 der Synode von Laodikeia
• Fußnote (109) Das älteste kirchliche Dokument darüber ist can. 29 der Synode von Laodikeia
• Fußnote (109) Das älteste kirchliche Dokument darüber ist can. 29 der Synode von Laodikeia
• Fußnote (109) Das älteste kirchliche Dokument darüber ist can. 29 der Synode von Laodikeia
• Fußnote (109) Das älteste kirchliche Dokument darüber ist can. 29 der Synode von Laodikeia

Fußnote (109) Das älteste kirchliche

Dokument darüber ist can. 29 der

Synode von Laodikeia (2. Hälfte des 4.

Jh.), Mansi, t. II, 569-570. Zwischen dem

6. und 9. Jahrhundert verbaten viele Synoden die «opera ruralia«. Die auch

von den staatlichen Gesetzen vertretene

Gesetzgebung über die am Sonntag

verbotenen Arbeiten wurde allmählich

• detaillierter. Ibid., see reference 109 at the bottom of page 73) For the readers
• detaillierter. Ibid., see reference 109 at the bottom of page 73) For the readers
• detaillierter. Ibid., see reference 109 at the bottom of page 73) For the readers
• detaillierter. Ibid., see reference 109 at the bottom of page 73) For the readers
• detaillierter. Ibid., see reference 109 at the bottom of page 73) For the readers
• detaillierter. Ibid., see reference 109 at the bottom of page 73) For the readers

detaillierter. Ibid., see reference 109 at

the bottom of page 73) For the readers

here is the full information of Canon 29:

“Christen dürfen nicht judaisieren,

indem sie am Sabbat ruhen, sondern

sie sollen an diesem Tage arbeiten.

Sie sollen vielmehr den Tag des Herrn ehren und wenn sie können,

sollen sie als Christen ruhen. Aber

• wenn irgendjemand als judaisierender gefunden wird, soll er unter einem Bannfluch von Christus getrennt
• wenn irgendjemand als judaisierender gefunden wird, soll er unter einem Bannfluch von Christus getrennt
• wenn irgendjemand als judaisierender gefunden wird, soll er unter einem Bannfluch von Christus getrennt
• wenn irgendjemand als judaisierender gefunden wird, soll er unter einem Bannfluch von Christus getrennt
• wenn irgendjemand als judaisierender gefunden wird, soll er unter einem Bannfluch von Christus getrennt
• wenn irgendjemand als judaisierender gefunden wird, soll er unter einem Bannfluch von Christus getrennt

wenn irgendjemand als

judaisierender gefunden wird, soll

er unter einem Bannfluch von Christus getrennt sein. “

(Nicene and Post-Nicene Fathers of the

Christian Church, p. 148, by Philip Schaff

and Henry Wace).

• viele Fälle von Ungerechtigkeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Wenn die
• viele Fälle von Ungerechtigkeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Wenn die
• viele Fälle von Ungerechtigkeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Wenn die
• viele Fälle von Ungerechtigkeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Wenn die
• viele Fälle von Ungerechtigkeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Wenn die
• viele Fälle von Ungerechtigkeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gibt. Wenn die

viele Fälle von Ungerechtigkeit und

Ausbeutung des Menschen durch den

Menschen gibt. Wenn die Kirche im

Laufe der Jahrhunderte Gesetze

über die Sonntagsruhe erlassen hat,

(109) hatte sie vor allem die Arbeit der

Sklaven und der Arbeiter im Blick; nicht deshalb, weil es sich um eine weniger

würdige Arbeit im Hinblick auf die

• geistlichen Anforderungen der sonntäglichen Praxis gehandelt hätte, sondern eher weil sie am dringendsten einer
• geistlichen Anforderungen der sonntäglichen Praxis gehandelt hätte, sondern eher weil sie am dringendsten einer
• geistlichen Anforderungen der sonntäglichen Praxis gehandelt hätte, sondern eher weil sie am dringendsten einer
• geistlichen Anforderungen der sonntäglichen Praxis gehandelt hätte, sondern eher weil sie am dringendsten einer
• geistlichen Anforderungen der sonntäglichen Praxis gehandelt hätte, sondern eher weil sie am dringendsten einer
• geistlichen Anforderungen der sonntäglichen Praxis gehandelt hätte, sondern eher weil sie am dringendsten einer

geistlichen Anforderungen der

sonntäglichen Praxis gehandelt hätte,

sondern eher weil sie am dringendsten einer Regelung bedurfte, die ihre Last

erleichterte und allen die Heiligung des

Sonntags erlaubte. Unter diesem

Gesichtspunkt bezeichnete mein Vorgänger Leo XIII. in der

• Enzyklika Rerum novarum die Sonntagsruhe als ein Recht des Arbeiters, das der Staat garantieren
• Enzyklika Rerum novarum die Sonntagsruhe als ein Recht des Arbeiters, das der Staat garantieren
• Enzyklika Rerum novarum die Sonntagsruhe als ein Recht des Arbeiters, das der Staat garantieren
• Enzyklika Rerum novarum die Sonntagsruhe als ein Recht des Arbeiters, das der Staat garantieren
• Enzyklika Rerum novarum die Sonntagsruhe als ein Recht des Arbeiters, das der Staat garantieren
• Enzyklika Rerum novarum die Sonntagsruhe als ein Recht des Arbeiters, das der Staat garantieren

EnzyklikaRerum novarum die Sonntagsruhe als ein Recht des

Arbeiters, das der Staat garantieren müsse. (110)

• Enzyklika Rerum novarum die Sonntagsruhe als ein Recht des Arbeiters, das der Staat garantieren müsse
„In Predigten über die Zehn Gebote verurteilte Johannes Paul II übertriebenen Materialismus und die Trennung
„In Predigten über die Zehn Gebote verurteilte Johannes Paul II übertriebenen Materialismus und die Trennung
„In Predigten über
die Zehn Gebote
verurteilte
Johannes Paul II
übertriebenen
Materialismus und
die Trennung von
Kirche und Staat.“
• Im Bundestag ging es dem Papst um anderes. Nämlich darum, den staatlichen Gesetzgeber daran

Im Bundestag ging es dem Papst um anderes.

Nämlich darum, den staatlichen Gesetzgeber

daran zu erinnern, dass ihm der Katholizismus in

ethischen Grundsatzfragen entscheidende Orientierungen bieten könne.

• Indirekt thematisierte Benedikt auch die PID • All dies erwähnte Benedikt im Bundestag nicht

Indirekt thematisierte Benedikt auch die PID

All dies erwähnte Benedikt im Bundestag nicht explizit. Aber seine

Verteidigung des katholischen Naturrechts bedeutet, dass er im

Deutschen Bundestag dessen Gesetze zur begrenzten Freigabe der

PID, zur Stammzellenforschung und auch zur Beendigung der

Lebenserhaltung bei Schwerstkranken auf der Grundlage ihrer

Patientenverfügungen für unvereinbar mit christlichen

Rechtsauffassungen erklärte. Intellektuell geschickter hätte der Gast

das Hohe Haus kaum angreifen können

Vor dem obersten Repräsentanten des freiheitlichen Verfassungsstaates zitierte

Benedikt den katholischen Sozialreformer Wilhelm von Ketteler: „Wie die Religion der

Freiheit bedarf, so bedarf auch die Freiheit der

Religion.“

• Es erinnere an die 'Blutzeugen, die wegen ihrer christlichen Überzeugung und ihres Einsatzes für
• Es erinnere an die 'Blutzeugen, die wegen ihrer christlichen Überzeugung und ihres Einsatzes für

Es erinnere an die

'Blutzeugen, die wegen

ihrer christlichen

Überzeugung und ihres

Einsatzes für den

Nächsten vom NS-

Terrorregime verurteilt

wurden'. Im Gefängnis

Plötzensee wurden

während der NS-Zeit

rund 2.900 Menschen

hingerichtet, darunter

zahlreiche

Widerstandskämpfer.

• Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Direktor des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie In

Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c.

Direktor des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie

Ingolf U. Dalferth (* 1948 in

Stuttgart) ist ein deutscher Religionsphilosoph und

evangelischer Theologe. Er gilt als

methodischer Grenzgänger

zwischen Analytischer Philosophie,

Hermeneutik und Phänomenologie

und ist ein ausgewiesener Experte

in Fragestellungen der

gegenwärtigen Religionsphilosophie

und Orientierungsphilosophie.

Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Direktor des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie Auszug aus

Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c.

Direktor des Instituts

für Hermeneutik und

Religionsphilosophie

Auszug aus dem Artikel

von Ingolf U. Dalferth „Römische Realisten

oder die Kunst zu warten“ in: RNA extra,

In seiner jüngsten Verlautbarung Dominus

Iesus stellt der Vatikan klar, dass Katholiken im

Verhältnis zu den Weltreligionen und

nichtkatholischen Christen bei allem

gebotenen Respekt vor den Anderen der Wahrheit die Ehre geben sollen. Wahr aber

sei, was Rom sage, nichts anderes. … Dass

nur die katholische Kirche wirklich und

vollkommen Kirche, die übrigen aber

allenfalls Teilkirchen oder kirchliche Gemeinschaften sind, wurde im Zweiten

Vatikanischen Konzil nicht etwa

verabschiedet, sondern nur anders formuliert. (Lumen gentium 8). Die Identität

zwischen Kirche und katholischer Kirche wurde genau so weit gelockert, dass man die

anderen nicht mehr zum Eintritt zwingen

musste, sondern auf ihr Eintreten warten

konnte. Das war im Kern das

Ökumeneprogramm der katholischen Kirche

in den vergangenen Jahrzehnten.

Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Direktor des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie Auszug aus

Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c.

Direktor des Instituts

für Hermeneutik und

Religionsphilosophie

Auszug aus dem Artikel

von Ingolf U. Dalferth „Römische Realisten

oder die Kunst zu warten“ in: RNA extra,

22.09.2000

Weil die Einheit der Kirche nicht erst zu suchen,

sondern in der römisch-katholischen Kirche

bereits sichtbar da ist, besteht deren

ökumenische Aufgabe allein darin, «ihre

Universalität in der Geschichte voll zu verwirklichen» (§17), indem alle

nichtkatholischen Kirchen und Christen dazu

gebracht werden, sich wieder mit ihr zu

vereinigen. Diese müssen sich bewegen, die

römische Kirche braucht nur zu warten, bis sie kommen. Realistisch sind ökumenische

Bemühungen aus römischer Sicht nur, wenn sie

diesem Ziel dienen. Denn nur dann geht es ihnen wirklich um die Einheit der Kirche - die Einheit nämlich, die in der katholischen Kirche wirklich ist.

Warten bis die anderen kommen, lautet die

gelassene Devise Roms. Das macht

protestantische Ökumeneeiferer fassungslos.

Die Kunst des Wartens kennen sie nicht, sondern nur die kurzatmige Hast. Um einer schnellen

Ökumene willen sind sie zum Verzicht auf

beinah alle ihre theologischen Einsichten bereit.

GK 580; Gko 542 Kap 35 • Die List und Verschlagenheit der römischen Kirche ist

GK 580; Gko 542 Kap 35

Die List und Verschlagenheit der römischen Kirche

ist erstaunlich. Sie spürt geradezu, was kommen

wird. Sie wartet ruhig ihre Zeit ab, da sie sieht,

dass die protestantischen Kirchen ihr durch die Annahme des falschen Sabbats Huldigung

erweisen, und dass sie sich vorbereiten, denselben

mit den nämlichen Mitteln einzuschärfen, deren

sie sich in den früheren Tagen selbst bediente.

Diejenigen, die das Licht der Wahrheit verwerfen, werden einst noch die Hilfe dieser nach eigener

Aussage unfehlbaren Macht suchen, um eine

Einrichtung zu erhöhen, die von ihr herstammt.

Wie bereitwillig sie den Protestanten in diesem

Werke zu Hilfe kommen wird, ist nicht schwer zu erraten. Wer versteht besser als die päpstlichen

Leiter, mit jenen umzugehen, die der Kirche

ungehorsam sind?

23. September 2011 2011-09-23 16:47:03

Papst Benedikt XVI. sieht in der Forderung nach einem ökumenischen Entgegenkommen ein

Missverständnis… : „Im Vorfeld meines Besuchs

war verschiedentlich von einem ökumenischen

Gastgeschenk die Rede, das man sich von einem

solchen Besuch erwarte. (

sagen, dass dies, so wie es meistens erschien, ein

politisches Missverständnis des Glaubens und der

Ökumene darstellt.“

)

Dazu möchte ich

• Im Augustinerkloster und im Gottesdienst hatte Benedikt den Forderungen nach schnellen Fortschritten bei der
• Im Augustinerkloster und im Gottesdienst hatte Benedikt den Forderungen nach schnellen Fortschritten bei der

Im Augustinerkloster und im Gottesdienst hatte

Benedikt den Forderungen nach schnellen Fortschritten bei der Ökumene eine Absage

erteilt - wenig überraschend, wie Schneider

sagte: "Ich habe nicht damit gerechnet, dass

Papst Benedikt mit einem Vertrag kommt", so der

Ratsvorsitzende. Es seien aber durch die Vertreter

der EKD Wünsche zur Sprache gebracht worden.

"Unser Herz brennt nach mehr und das war

heute zu spüren", sagte Schneider.

GBO 209 Dies ist die Religion, die Protestanten mit so viel Wohlwollen zu

betrachten beginnen und die sich schließlich mit dem Protestantismus vereinen wird. Diese Vereinigung wird jedoch nicht durch eine

Veränderung im Katholizismus bewirkt, denn Rom ändert sich nie: Rom

beansprucht Unfehlbarkeit. Der Protestantismus wird sich ändern.

Die Annahme liberaler Gedanken seinerseits wird ihn dahin bringen, dem

Katholizismus die Hand zu reichen. »Die Bibel, die Bibel ist die Grundlage unseres Glaubens«, war der Ruf der Protestanten zu Luthers Zeit, während

die Katholiken riefen: »Die Väter, der Brauch, die Überlieferung!« Nun,

viele Protestanten finden es schwierig, ihre Lehren von der Bibel her zu belegen: sie haben ja nicht die moralische Kraft, die Wahrheit

anzunehmen, die ein Kreuz einschließt; deshalb nähern sie sich rasch der

Grundlage der Katholiken und, indem sie die besten verfügbaren Argumente anwenden, um der Wahrheit auszuweichen, zitieren sie die

Kirchenväter, Bräuche und Vorschriften der Menschen. Ja, die

Protestanten des 19. Jh. nähern sich rasch den Katholiken und ihrem Unglauben hinsichtlich der Schrift. Jedoch klafft heute ein ebensoweiter

Abgrund zwischen Rom und dem Protestantismus Luthers, Cranmers,

Ridleys, Hoopers, der edlen Märtyrerschar, wie damals, als diese Männer protestierten, was ihnen den Namen »Protestanten« eintrug (RH, l. Juni

1886).

Was ist das Bild des Tieres?
Was ist das
Bild des Tieres?
Tier= Papsttum
Tier= Papsttum
1. Die Abkehr oder der Abfall von dem ursprünglichen, unverfälschten biblischen Glauben
1. Die Abkehr oder der
Abfall von dem
ursprünglichen,
unverfälschten biblischen
Glauben
1. Die Abkehr oder der Abfall von dem ursprünglichen, unverfälschten biblischen Glauben und 2. die
1. Die Abkehr oder der
Abfall von dem
ursprünglichen,
unverfälschten biblischen
Glauben und
2. die Verbindung von
Kirche und Staat.
Offb 13 ab Vers 11: „Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen:
Offb 13 ab Vers 11:
„Und ich sah ein
anderes
Tier
aus
der
Erde
aufsteigen: und
es
hatte
zwei
Hörner gleich
einem
Lamm,

und

redete

wie

ein

Drache

Tier aus der Erde aufsteigen: und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm, und redete wie
Wodurch „redet“ ein Staat?
Wodurch „redet“
ein Staat?
Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das
Und es wurde ihm Macht gegeben,
Geist zu verleihen dem Bild des
Tieres, damit das Bild des Tieres
reden und machen könne, daß alle,
die das Bild des Tieres nicht
anbeteten, getötet würden. Und es
macht, daß sie allesamt, die Kleinen
und Großen, die Reichen und Armen,
die Freien und Sklaven, sich ein
Zeichen machen an ihre rechte Hand
oder an ihre Stirn, und daß niemand
kaufen oder verkaufen kann, wenn er

nicht das Zeichen hat, oder den Namen des Tieres oder die Zahl

Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das
Und es wurde ihm Macht gegeben,
Geist zu verleihen dem Bild des
Tieres, damit das Bild des Tieres
reden und machen könne, daß alle,
die das Bild des Tieres nicht
anbeteten, getötet würden. Und es
macht, daß sie allesamt, die Kleinen
und Großen, die Reichen und Armen,
die Freien und Sklaven, sich ein
Zeichen machen an ihre rechte Hand
oder an ihre Stirn, und daß niemand
kaufen oder verkaufen kann, wenn er

nicht das Zeichen hat, oder den Namen des Tieres oder die Zahl

1.Todesstrafe 2.Wirtschaftlicher Boykott
1.Todesstrafe
2.Wirtschaftlicher Boykott
Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, Und es
Und es wurde ihm Macht
gegeben, Geist zu verleihen
dem Bild des Tieres,
Und
es macht, daß sie allesamt,
sich
ein Zeichen machen an
ihre rechte Hand oder an ihre
Stirn,
Offenbarung 13,15.16
Die Prophetie offenbart uns, dass Amerika die Sonntagsheiligung – also das Malzeichen des Tieres -
Die Prophetie offenbart uns,
dass Amerika die
Sonntagsheiligung – also das
Malzeichen des Tieres -
über
die Errichtung des Bildes des
Tieres erreichen wird.
Werden sich alle Christen vereinen? • Lk 18,8 • Mt 24,9; 10,22 • Offb 12,17

Werden sich alle Christen vereinen?

Lk 18,8

Mt 24,9; 10,22

Offb 12,17

GK 444 Lehre totschweigen • Die in den protestantischen Kirchen herrschende große Glaubensverschiedenheit wird von

GK 444

Lehre totschweigen

Die in den protestantischen Kirchen herrschende

große Glaubensverschiedenheit wird von vielen

als ein entschiedener Beweis angesehen, dass

niemals ein Versuch unternommen werden kann, eine Gleichschaltung zu erzwingen. Und

doch besteht in den protestantischen Kirchen

schon jahrelang ein starkes und wachsendes

Bestreben zugunsten einer auf

gemeinschaftlichen Lehrpunkten beruhenden Vereinigung. Um diese zu erlangen, müsste die

Erörterung aller Themen, worüber nicht alle

einig sind -- wie wichtig sie auch vom biblischen

Standpunkt aus sein mögen --

notwendigerweise unterbleiben.

Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Direktor des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie Auszug aus

Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c.

Direktor des Instituts

für Hermeneutik und

Religionsphilosophie

Auszug aus dem Artikel

von Ingolf U. Dalferth „Römische Realisten

oder die Kunst zu warten“ in: RNA extra,

Die Protestanten geben ihre Position auf

Niemand wünscht sich die Zeiten unsinniger

konfessioneller Auseinandersetzungen zurück. Aber die protestantischen Kirchen sollten sich selbstkritisch fragen, wo und wofür sie eigentlich stehen.

Dass profilierte katholische Positionen in der

Öffentlichkeit seit längerem weit mehr Beachtung finden als evangelische, ist kein Zufall. Der Verlust

theologischen Profils in den zersplitterten

evangelischen Kirchen ist nicht verborgen geblieben. Man weiß nicht mehr, wofür sie stehen. Und wenn

Ökumene nicht paritätisch unter Partnern auf

gleicher Augenhöhe, sondern in einem

theologischen und kirchlichen Traumland praktiziert

wird, hat sie nur eine Zukunft: die der vatikanischen Realisten.

• GBO 209 Dies ist die Religion, die Protestanten mit so viel Wohlwollen zu betrachten

GBO 209 Dies ist die Religion, die Protestanten mit so viel Wohlwollen zu betrachten beginnen und die sich schließlich mit dem

Protestantismus vereinen wird. Diese Vereinigung wird jedoch nicht

durch eine Veränderung im Katholizismus bewirkt, denn Rom ändert sich nie: Rom beansprucht Unfehlbarkeit. Der Protestantismus wird sich ändern.

Die Annahme liberaler Gedanken seinerseits wird ihn dahin bringen,

dem Katholizismus die Hand zu reichen. »Die Bibel, die Bibel ist die

Grundlage unseres Glaubens«, war der Ruf der Protestanten zu

Luthers Zeit, während die Katholiken riefen: »Die Väter, der Brauch, die Überlieferung!« Nun, viele Protestanten finden es schwierig, ihre

Lehren von der Bibel her zu belegen: sie haben ja nicht die moralische

Kraft, die Wahrheit anzunehmen, die ein Kreuz einschließt; deshalb nähern sie sich rasch der Grundlage der Katholiken und, indem sie die besten verfügbaren Argumente anwenden, um der Wahrheit

auszuweichen, zitieren sie die Kirchenväter, Bräuche und Vorschriften

der Menschen. Ja, die Protestanten des 19. Jh. nähern sich rasch den Katholiken und ihrem Unglauben hinsichtlich der Schrift. Jedoch klafft

heute ein ebensoweiter Abgrund zwischen Rom und dem

Protestantismus Luthers, Cranmers, Ridleys, Hoopers, der edlen Märtyrerschar, wie damals, als diese Männer protestierten, was ihnen

den Namen »Protestanten« eintrug (RH, l. Juni 1886).

GBO 209

GK 589 • Die Protestanten der Vereinigten Staaten werden die ersten sein, die ihre Hände

GK 589

Die Protestanten der Vereinigten

Staaten werden die ersten sein, die ihre Hände über den Abgrund

ausstrecken, um die Hand des

Spiritismus zu erfassen; sie werden

über die Kluft hinüberreichen zum

Handschlag mit der römischen Macht,

und unter dem Einfluss dieser

dreifachen Verbindung wird jenes Land den Fußtapfen Roms folgen und die

Gewissensrechte mit Füßen treten.

GBO 89; 2Sk.132; • Wenn einmal der Protestantismus seine Hand über die Kluft streckt, um

GBO 89; 2Sk.132;

Wenn einmal der Protestantismus seine

Hand über die Kluft streckt, um die Hand

der römischen Macht zu ergreifen, wenn

er über den Abgrund hinweg die Hände

des Spiritismus erfasst, wenn unter dem

Einfluss dieser dreifachen Vereinigung

die USA jeden Grundsatz ihrer Verfassung

als einer protestantischen und

republikanischen Regierung verwerfen

und Vorkehrungen zur Verkündigung

päpstlicher Unwahrheiten und Irrtümer

treffen, dann können wir wissen, dass die Zeit für das außergewöhnliche Wirken

Satans gekommen und das Ende nahe ist.