Tuxer Prattinge – Ausgabe Herbst 2011

Inhalt:
Editoral .............................. Seite 2 Gemeinde .......................... Seite 3 Tourismusverband........... Seite 11 Pfarre............................... Seite 13 Schulen / Kindergarten .... Seite 16 Vereine ............................ Seite 19 Diverses .......................... Seite 25 Seinerzeit ........................ Seite 27 Impressum....................... Seite 12
Redaktionsschluss für die Weihnachtsausgabe:

1. Dezember 2011
Liebe Leserin, lieber Leser! Ein durchwachsener Sommer geht mit einem traumhaften „Altweibersommer“ zu Ende. Seinen ganz persönlichen Sommer beschreibt uns unserer Pfarrer Dekan Edi Niederwieser in einem tollen Bericht - Urlaubserlebnisse und Gedanken dazu ab Seite 13. In der Hauptschule Tux gibt es einige Neuerungen zu Beginn des Schuljahres 2011 / 12 – so wird die 1. Klasse als Neue Mittelschulklasse geführt. Eine Zusammenfassung dieser Neuerungen hat Dir. Wisiol auf Seite 17 zusammengestellt. Dass die Kinderbetreuung in der jetzigen Zeit ein Problem ist, ist allgemein bekannt. Zum ersten Mal fand deshalb im Sommer 2011 eine Sommerbetreuung für die Tuxer Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren mit Mittagstisch statt. Einen Bericht dazu gibt es ab Seite 16. Neu ist auch der frisch gewählte Ausschuss der Landjugend Tux. Wie die Wahlen genau ausgegangen sind lesen Sie ab Seite 22. Es ist schön, dass sich immer noch Personen finden, die freiwillig und unentgeltlich in einem Verein Verantwortung übernehmen und so zum Gemeinwohl ihren Beitrag leisten. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen schönen, unfallfreien Herbst und verbleibe herzlichst, Ihr

In eigener Sache: ich wurde oft angesprochen, ob es nicht möglich wäre, die Prattinge komplett in Farbe drucken zu können. Dies wäre kein Problem, allerdings sind dann die Druckkosten erheblich höher. Vielleicht schaffen wir es aber, hier eine zufrieden stellende Lösung zu finden. Derzeit finden Sie die Prattinge in Farbe online auf der Homepage der Gemeinde Tux oder unter www.tuxer-prattinge.at.

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Gemeinde Tux
gienutzung und der Erschließung von neuen, alternativen Energieformen nicht herumkommen werden!

Liebe Tuxerinnen und Tuxer! Den Sommer über wurde Vieles in der Gemeinde getan. Viel wurde bewegt; manchmal hat sich´s aber auch gestaut! Dabei denke ich besonders an die vielen Baustellen auf der Tuxer Landesstraße, von Finkenberg bis nach Tux. Von den Verkehrsteilnehmern und auch den Anliegern waren Geduld und Verständnis gefordert. Nicht alle haben sich in diesen Tugenden geübt. Baustellen sind nicht angenehm, bewirken konkret aber eine Verbesserung der Infrastruktur, von der wiederum alle profitieren. Bushaltestellen zur Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs, Erneuerung und Verbreiterung von Gehsteigen, Straßenverbreiterungen und Entwässerungen dienen letztlich der Allgemeinheit. In den nächsten 2 Jahren werden die Baustellen voraussichtlich nicht weniger: Die TIGAS wird Tux mit Erdgas versorgen. Wobei Ende des Jahres 2012 die bestellten Anschlüsse im Bereich Tux hergestellt sein sollten. Im Laufe des Jahres 2012 wird laut Ankündi-

gung der TIGAS auch bereits der Leitungsbau Richtung Hintertux in Angriff genommen. Gleichzeitig wird auf der gesamten Strecke auch ein Lichtwellenleiterkabel verlegt. Im Zuge des Leitungsbaues werden andere Vorhaben, welche die Gemeinde bzw. die Landesstraße betreffen, mitausgeführt, soweit dies technisch und von der Höhe der zur Verfügung stehenden, finanziellen Mittel möglich ist.

Mit Beginn des Schuljahres 2011 wurde Frau Gerda Aschenwald zur neuen Direktorin der Volksschule Tux bestellt. Die bisherige Direktorin, Frau Julia Ritzl wechselte an die VS Finkenberg. Frau Aschenwald wünschen wir alles Gute zur neuen Funktion, als bisherige Lehrerin ist sie mit den Abläufen in der Schule ja bereits bestens vertraut. Bei Frau Ritzl dürfen wir uns herzlich im Namen der Eltern, der Kinder und der Gemeinde für ihren Einsatz für die Schule und die Tuxer Kinder bedanken! Nachdem im Frühjahr aus internen Gründen kein Termin möglich war, findet die öffentliche Gemeindeversammlung am Dienstag den 18. Oktober um 20 Uhr im Tux Center statt. Euer Bürgermeister

Die Versorgung mit umweltfreundlichem Erdgas ist unter Betrachtung, der uns in der Gemeinde nur begrenzt zur Verfügung stehenden Energie aus den Tuxer Wäldern und dem derzeitigen Stand der Technik auf dem Energiesektor, wohl eine Frage der Vernunft. Meine persönliche Auffassung ist die, dass wir trotzdem um eine Effizienzsteigerung bei der Ener-

Hermann Erler

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Jubiläen Den 80. Geburtstag feierten:

Am 21. Juli – Franz Fankhauser Tux 708 - Nösslau

Am 21. Juli – Alois Erler Tux 752 - Willeit

Am 6. August – Gottlieb Geisler Tux 197 – Geislhöfe

Am 23. Mai – Max Wechselberger Tux 424 – Maschinhäusl

Am 24. August – Elisabeth Wechselberger Tux 319 – Plattner

Den 85. Geburtstag feierte:
Am 6. Juni – Marianne Fankhauser Tux 423

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Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten:

Anna und Josef Fankhauser Tux 182

Inge und Viktor Kurz, Tux 322

Elisabeth und Kassian Wechselberger, Tux 319 (ohne Foto) Die Gemeinde gratuliert bei dieser Gelegenheit dazu nochmals aufs herzlichste und wünscht den Jubilaren und ihren Familien weiterhin alles Gute.

Tiroler Catering – bio & fair
Zusammenarbeit mit den Tiroler Biobäuerinnen und Biobauern, BIO vom BERG, den Weltläden, Fairtrade und gefördert vom Land bietet Klimabündnis Tirol jetzt eine Vermittlungsplattform für biofaire Caterings an. Das Besondere daran: Es werden ausschließlich Bioprodukte sowie Produkte aus Fairem Handel eingesetzt. Mit einem Pilotprojekt, so Anna Schwerzler von Klimabündnis Tirol, sollten vorerst Angebot und Nachfrage eines biofairen Caterings erkundet werden. Schwerzler: „Das Interesse war von Anfang an groß. Vorerst ging es aber darum, die Anforderungen in der Praxis zu testen. Die Caterer verpflichten sich ja dazu, ausschließlich Lebensmittel von Biobauern einzusetzen. Produkte wie Gewürze und Orangensaft müssen aus Fairem Handel stammen. Die Frage war, ob und wie diese Bedingungen von den Caterern erfüllt werden können.“ Inzwischen ist klar, dass es funktioniert. Tirolweit bieten mit

Foto: von links: LHStv. Hannes Gschwentner, Biobauer Heinz Gstir (BIO vom BERG), LHStv. Anton Steixner und Anna Schwerzler (Klimabündnis Tirol) präsentieren gemeinsam mit Marina Nagl (Bauernbuffet Nagl) die neue Klimaschutzinitiative.
Neue Klimaschutzinitiative stärkt Tiroler BioLandwirtschaft und Fairen Handel Genießen und einen Beitrag für eine gesunde, klimafreundliche und gerechte Welt leisten - das kann seit kurzem jeder, der sich für ein biofaires Catering entscheidet. In

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dem Bauernbuffet Nagl aus Axams sowie Wahrstätter Catering aus Kirchberg zwei Unternehmen biofaires Catering an. Für Heinz Gstir von BIO vom BERG ist das Thema aktueller denn je: „Die Ereignisse der vergangenen Wochen haben viele Konsumenten verunsichert, gleichzeitig aber auch eine Diskussion über Qualität und Herkunft von Lebensmitteln ausgelöst. Wir sind auf dem richtigen Weg. Wer biofaires Catering bestellt, weiß woher die Produkte kommen.“ Vom Land Tirol wird das Projekt sowohl im Rahmen des Tiroler Aktivitätenplans (TAP) zur Umsetzung des Global Marshall Plans als auch durch die Umweltabteilung des Landes unterstützt. LH-Stv. Anton Steixner: „Biofaires Catering steht für regionale Landwirtschaft, die beste heimische Produkte frei von Lebensmittelskandalen herstellt. Dabei zeichnen sich unsere Lebensmittel durch eine besonders naturnahe Produktion gepaart mit sehr strengen Kontrollen aus, die größtmögliche Sicherheit gewährleisten. So tragisch die Lebensmittelskandale der vergangenen Wochen auch sind – unsere regionale und kleinstrukturierte Landwirtschaft muss diese Krise nun als Chance betrachten, da viele Menschen nun verstärkt auf unsere heimischen, qualitätsvollen Produkte aufmerksam werden.“ Franz Fischler, er ist Vorsitzender des Expertengremiums zur Umsetzung des Tiroler Aktivitätenplans (TAP), bezeichnet in einer Grußbotschaft die Initiative als „exemplarisch“ für die Ziele des Global Marshall Plans: „Die Initiative zum Global Marshall Plan setzt sich für weltweit verbindliche sozial- und umweltpolitische Standards ein und zielt auf eine wettbewerbsstarke Marktwirtschaft mit sozialer Sicherheit für alle Menschen, gerechter Verteilung der Ressourcen sowie die Erhaltung der natürlichen Umwelt für künftige Generationen ab. Biofaires Catering als eines der vom TAP geförderten Projekte verbindet exemplarisch die angestrebten Ziele.“ Umweltlandesrat LH-Stv. Hannes Gschwentner unterstreicht vor allem den Beitrag zum Klimaschutz und zur gesunden Ernährung: „Biofaires Catering senkt die Transportwege und reduziert damit den Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen. Durch die Vermeidung von chemischen Düngeund Pflanzenschutzmittel steht biofaires Catering aber auch für gesunde Ernährung.“ Dem Obmann von Klimabündnis Tirol ist zudem die Förderung von fairen Arbeitsbedingungen in den Ländern des Südens ein besonderes Anliegen. Ziel der Klimaschutzinitiative „Tiroler Catering - bio & fair“ ist es, gesunde Ernährungsweise mit regionalen Lebensmitteln zu fördern, Transportwege zu verkürzen und das Bewusstsein über globale Zusammenhänge sowie für die Produktionsbedingungen in den Ländern des Südens zu schärfen. Tiroler Catering wird im Rahmen des Tiroler Aktivitätenplans zur Umsetzung des Global Marshall Plans sowie von der Umweltabteilung des Landes Tirol gefördert. Interessierte melden sich bitte bei Klimabündnis Tirol, Tel.: 0512/583558, E-Mail: tirol@klimabuendnis.at. Klimabündnis Tirol vermittelt den gewünschten regionalen Caterer und steht auch gerne für Präsentationen bei Veranstaltungen zur Verfügung. Nähere Informationen finden Sie auch unter www.klimabuendnis.at/tirol. „Tiroler Catering – bio & fair“ ist eine Initiative von Klimabündnis Tirol in Zusammenarbeit mit Bio Austria Tirol, BIO vom BERG, den Weltläden sowie Fairtrade. Die Initiative wird von der Abteilung Umweltschutz des Landes Tirol sowie im Rahmen des Tiroler Aktivitätenplans (Global Marshall Plan) gefördert.

Über 200 Messteilnehmer bei der Tux-Zillertaler Gedenkmesse
Mit einem nicht erwarteten Besucheransturm fand am Sonntag, dem 31. Juli am 2.300 Meter hohen Geiseljoch die Gedenkmesse der Tux-Zillertaler Züchter anlässlich des 25jährigen Bestehens des Generhaltungsprogrammes und der erfolgreichen Alpenüberquerung im April 2011 über das Geiseljoch statt. Genau vor drei Monaten fand dieser Viehtrieb mit sieben Tux-Zillertaler Kühen von der Familie Sepp und Evi Hirschhuber „Riedbauer“ vom Weerberg statt. Unglaubliche Schneemassen von 0,5 bis 1,5 Meter mussten auf einer

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Strecke von fast einem Kilometer damals freigeschaufelt werden. Nicht umsonst wurde der Ort der Bergmesse von Organisator Josef Steinberger „Trieler“ aus Fügenberg so gewählt. Man wollte hier auch der gesunden und erfolgreichen Überquerung gedenken. In würdiger und sehr persönlicher Art und Weise zelebrierte Pfarrer Hanspeter Schiestl die Messe am Kreuz auf dem Geiseljoch. Für viele der über 200 Teilnehmer aus allen Teilen Tirols und Oberösterreich war diese Messe ein eindrucksvolles Erlebnis auf 2.300 Meter Seehöhe. Als Vertreter der beiden Gemeinden Weerberg und Tux nahmen der Vizebürgermeister von Weerberg Albin Unterlechner und der Tuxer Bürgermeister Hermann Erler teil. Abschließend gab es ein Gruppenbild mit einigen der vielen Tux-Zillertaler Züchter, die aus allen Teilen Tirols und einer sogar aus Oberösterreich angereist waren.

Gib Acht! Kinder haben Vorrang im Verkehr
sind“, so Norbert Blaha, Leiter des KFV Tirol. Die 23. StVONovelle präzisiert den Vertrauensgrundsatz: „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme“ – das gilt vor allem gegenüber Kindern. Kinder haben beim Überqueren Vorrang Kinder haben im Verkehr beim Überqueren der Fahrbahn gesetzlich Vorrang. Autofahrer sind daher verpflichtet, Kindern eine sichere Querung der Straße zu ermöglichen – und zwar nicht nur auf Zebrastreifen, sondern auch an allen anderen Straßenstellen: Autofahrer müssen also anhalten, damit ein Kind sicher die Straße queren kann. Wichtigster Schutz: langsamer Wo mit Kindern gerechnet werden muss, sollte die Geschwindigkeit reduziert werden. Vor allem im Ortsgebiet sind Kinder gefährdet: 70 Prozent der verletzten Kinder im Verkehr verunfallten dort. Rund 85 Prozent aller Unfälle mit Kindern passieren nicht am Schulweg, sondern in der Freizeit. Die meisten Kinder verunfallen in der Zeit von 16 bis 18 Uhr, daher sind alle aufgefordert, speziell auch am Nachmittag auf Kinder zu achten. Nicht nur auf die Schulanfänger sollte besonders Rücksicht genommen werden: Mit zunehmendem Alter sind Kinder mehr alleine und häufiger unterwegs und daher gibt es auch eine größere Gefährdung bei größeren Kindern. Achtung Schulbus: Vorbeifahrverbot Bei Schulbussen im Einsatz (orangefarbene Schülertransporttafel, eingeschaltete Alarmblinkanlage und Warnleuchten) darf auf keinen Fall vorbeigefahren werden. Die Fahrzeuglenker müssen anhalten – auch dann, wenn der Bus in einer Haltestellenbucht steht! Tipps für Lenker:
• Reduzieren Sie die Geschwindigkeit, wenn Sie Kinder im Bereich der Straße sehen und fahren Sie bremsbereit. Seien Sie in unmittelbarer Umgebung von Schulen, Haltestellen von Schulbussen und öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam, vor allem nach Schulschluss, wenn die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben möchten. Halten Sie vor Zebrastreifen immer vollständig an, wenn ein Kind die Straße überqueren möchte oder sich bereits darauf befindet. Kinder lernen in der Verkehrserziehung, den Zebrastreifen erst zu überqueren, wenn ein Fahrzeug steht.

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) fordert erhöhte Aufmerksamkeit auf Kinder im Straßenverkehr Auch Autofahrer haben Verantwortung für die Sicherheit der Kinder Für die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr sind alle verantwortlich, nicht nur Kinder und ihre Eltern. Zum Schutz der Kinder müssen alle Verkehrsteilnehmer − vor allem die Autofahrer − ihr Verhalten anpassen. „Kinder machen im Verkehr Fehler, deshalb sind sie vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen. Daher muss sich jeder Verkehrsteilnehmer entsprechend umsichtig und vorsichtig verhalten, wenn Kinder im Straßenraum unterwegs

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• Achten Sie auch auf Rad fahrende Schüler und halten Sie genügend Abstand. Rechnen Sie mit falschen Verhaltensweisen. Verhalten Sie sich korrekt, auch wenn Sie zu Fuß unterwegs sind - seien Sie den Kindern ein Vorbild! werden dann nicht mehr wahrgenommen. Reaktionszeit: Für Volksschulkinder ist es noch schwierig, begonnene Handlungen (z.B. Laufen) plötzlich zu unterbrechen, was zu problematischen Situationen führen kann. Eingeschränkte Wahrnehmung: Volksschulkinder können Entfernungen noch nicht richtig einschätzen und haben ein engeres Blickfeld als Erwachsene. Sie nehmen herankommende Fahrzeuge erst später wahr und erkennen schwer, ob sich Geräusche nähern oder entfernen. Volksschulkinder können aufgrund ihrer Körpergröße auch nicht über parkende Autos sehen. Längeres Queren: Bitte geben Sie Kindern genug Zeit, die Straße in Ruhe zu überqueren. Aufgrund der kürzeren Schrittlänge brauchen Kinder länger, um die Straße zu überqueren. Gerade Schulanfänger brauchen auch oft länger, um zu entscheiden, ob das sichere Queren möglich ist.

Besonderheiten von Kindern im Straßenverkehr
Kinder sind leicht ablenkbar: Die Aufmerksamkeit von Kindern richtet sich oft plötzlich auf für sie wichtige Objekte (z.B. vorbeilaufender Hund). Gefahren im Straßenverkehr

Alle Straßenverkehrsteilnehmer sind aufgefordert, sich besonders rücksichtsvoll und vorbildlich im Straßenverkehr zu verhalten – speziell gegenüber Kindern.

HZV - Hörzeitschriften Verein
Der HZV – HörZeitschriftenVerein bietet seinen Mitgliedern ab Jänner 2011 eine neue Zeitung zum Hören auf Audio-CD: die „ZEITSCHEIBE“. „ZEITSCHEIBE“ erscheint monatlich 12 x im Jahr. Beiträge aus NEWS, NEWS Leben, dem SEITENBLICKEMagazin, Welt der Frau und der Tageszeitung „HEUTE“ werden von Peter Blau und Beate Stocker besprochen und zu einer unterhaltsamen Plauderei verarbeitet. Man hört die skurrilen kleinen Meldungen, die man nicht wissen muss, aber gerne wissen möchte, Klatsch und Tratsch, Mode, Haushaltstipps und Kochrezepte. Der Mitgliedsbeitrag im HZV – HörZeitschriftenVerein beträgt pro Jahr Euro 60,00 für Blinde und für Sehende Euro 78,00. Dafür bekommt man monatlich eine neue Ausgabe von „ZEITSCHEIBE“ per Post zugeschickt. Blinde zahlen kein Porto für Tonträger, daher ergibt sich der Unterschied zwischen „blind“ und „sehend“. Gratis eine Schnupper-CD anfordern unter b.stocker@aon.at oder unter der Telefonnummer 01/8891217 oder per Post beim HZV – HörZeitschriftenVerein, Gebirgsgasse 68, 1230 Wien. Wir unterhalten Sie gerne!

1. Tiroler Fahrradwettbewerb: Radeln für den Klimaschutz wurde am Autofreien Tag vom Land Tirol belohnt

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„Radeln für den Klimaschutz“ war das Motto des 1. Tiroler Fahrradwettbewerbs. Mit Anton Vorraber war auch ein Gewinner aus dem Bezirk Schwaz dabei. Er bekam von Landesrätin Beate Palfrader am Autofreien Tag ein Citybike überreicht. Rund 1.200 Teilnehmer haben in den vergangenen Wochen am 1. Tiroler Fahrradwettbewerb teilgenommen und sind 900.000 km für ein besseres Klima geradelt. Die Preisträger der landesweiten Klimaschutzinitiative durften sich am 22. September, dem Autofreien Tag, über tolle Preise freuen. Mit Anton Vorraber kommt auch ein Gewinner aus dem Bezirk Schwaz. Er konnte von Landesrätin Beate Palfrader ein Citybike entgegen nehmen. Landesrätin Beate Palfrader freut sich über den

großen Erfolg der Klimaschutzinitiative: „Der Klimawandel und das ungebremste Verkehrswachstum sind große Herausforderungen für uns. Ich freue mich sehr über die hohe Teilnahme am Fahrradwettbewerb und das große Engagement der Preisträger.“ Der Tiroler Fahrradwettbewerb wurde heuer vom Land Tirol und Klimabündnis Tirol im Vorfeld zum Autofreien Tag das erste Mal ausgeschrieben. Tirolweit haben 34 Gemeinden, 25 Betriebe und 24 Vereine zum Gelingen des Tiroler Fahrradwettbewerbs beigetragen. Sowohl der Fahrradwettbewerb als auch der Autofreie Tag werden von Klimabündnis Tirol im Rahmen des Interreg IV AProjekts „Gemeinden mobil“ koordiniert und aus Mitteln des

europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert. Das Klimabündnis Das Klimabündnis ist das größte kommunale KlimaschutzNetzwerk Europas. Die globale Partnerschaft verbindet mehr als 1.600 Gemeinden aus 18 Ländern in Europa mit den Indigenen Völkern des Regenwaldes. In Österreich haben sich 920 Gemeinden, 608 Betriebe und 259 Bildungseinrichtungen zur Reduktion der TreibhausgasEmissionen und zum Schutz des Regenwaldes verpflichtet. In Tirol sind bisher das Land Tirol sowie 53 Gemeinden, 13 Betriebe und zehn Bildungseinrichtungen dem Klimabündnis beigetreten. www.klimabuendnis.at

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Tourismusverband Tux-Finkenberg
HERBSTZAUBER – GLETSCHERPOW(D)ER
Wenn die Tage golden werden, die Natur ein Fest der Farben feiert und die frischen Schneekristalle vom Hintertuxer Gletscher glitzern, dann heißt es genießen in TuxFinkenberg! Eine reizvolle Atmosphäre, begleitet von einem Urlaubsgefühl, das mitten ins Herz trifft! Herbstzauber im Wanderparadies Tux-Finkenberg Aufatmen, wandern und genießen heißt es für alle Naturliebhaber, denn für Wanderbegeisterte, Gipfelstürmer und Ruhesuchende beginnt nun die schönste Zeit, sich in der freien Natur aufzuhalten. Die urigen Hütten am Ziel der 350 km Wanderrouten laden zum Verkosten der regionalen Köstlichkeiten ein, die Gipfelkreuze an den vielen Dreitausendern tauchen in ein mystisches Licht und erstrahlen in herbstlichen Goldtönen. Gletscherpow(d)er in Hintertux Mit strahlender Laune und glitzernd-spritzigen Ideen startet Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet in den Gletscherherbst 2011. Maximalen Schneespaß bei minimalen Fahr- und Wartezeiten und zusätzlich grandiose Aussichten garantieren die modernen Lifte und Bahnen bis in 3.250 m Höhe am Hintertuxer Gletscher. Auf bis zu 60 km bestens präparierten Pulverschneepisten und einem fantastisch geshapten Funpark können sich die ersten Wintersportler der Saison nach Herzenslust austoben! Herbstferien für große und kleine Gletscherflöhe Tux-Finkenberg bringt Action, Spaß und Abenteuer für Groß und Klein unter einen Urlaubshut. Gletscherfloh „Luis“ freut sich über ganz viele Spielgefährten in seinem Gletscherflohpark auf 3.250m, dem wohl höchstgelegenen Spielplatz Europas. Am Erlebnisweg Tuxbach sollte man so richtig kräftig die frische Waldluft inhalieren, denn sie wirkt sich besonders gut auf das Gedächtnis aus. Bei den zahlreichen Geschicklichkeitsspielen in der freien Natur können sich die Kids selbst ein wenig fordern. Egal wie auch das Wetter ist, für die kleinen Gäste hat Tux-Finkenberg in der Playarena immer etwas Spannendes auf Lager. Ob im 1000 m² großen Indoorspielpark oder auch beim Outdoorprogramm werden neue Freundschaften geschlossen.

Pow(d)ervolle Herbst-Packages: 3 Übernachtungen inkl. 3-Tages-Skipass und Finkenberg-Hintertux Shuttle pro Person: ****Hotel/HP/Sauna/Schwimmbad ab € 349,-***Hotel/Pension/HP/Sauna ab € 289,-Frühstückspension ab € 229,-Gemütliches Privathaus ab € 199,-Ferienwohnung für 4 Personen ab € 189,--

Veranstaltungen Herbst 2011
Oktober 2011 14.10.2011 15.10.2011 19.-23.10.2011 20.10.2011 21.10.2011 21.10.2011 Musikant’n spielts auf in Tux-Lanersbach Galakonzert der Original Tiroler Kaiserjägermusik, Tux-Center Ungarishes Gletscherfestival Antonia aus Tirol – live in Hintertux Kindertheater mit Herbert & Mimi im Tux-Center „Night Fieber“ – Kabarett in Finkenberg
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Tuxer Prattinge – Ausgabe Herbst 2011 26.-30.10.2011 30.10.2011 November 2011 04.-06.11.2011 04.11.2011 06.-09.11.2011 10.11.2011 19.11.2011 27.11.2011 30.11.-04.12.2011 Dezember 2011 05.12.2011 08.12.2011 15.12.2011 21.12.2011 22.12.2011 24.12.201106.01.2012 28.12.2011 30.12.2011 31.12.2011 Krampuslauf in Tux-Finkenberg Mickie Krause in Hintertux Bergadvent im Tuxertal, Tux-Center Klassischer Klavierabend mit Dr. Sonya Suhnhee Kim im Tux-Center Helmut aus Mallorca live in Hintertux Weihnachtszauber in Tux-Finkenberg Die Rosskur – Theater der Volksbühne Tux im Tux-Center Vorsilvesterparty für Kids am Eislaufplatz in Tux-Lanersbach Bergsilvester im Tuxertal Freeheeler European Opening 2011 in Tux Tuxer Rocknacht mit Forces of Madness und Ciela, Tux-Center Olaf Henning Fanreise in Hintertux Schäfer Heinrich live in Hintertux Andy Egert Blues Night im Tux-Center Tuxer Advent mit Weihnachtsmarkt und Nikolauseinzug Schürzenjäger Fantreffen in Tux Kölsche Skiopening in Hintertux Fashion-Show im Tux-Center

Nächtigungsstatistik Sommer 2011

Impressum: Offenlegung nach § 25 Mediengesetz:„Tuxer Prattinge“ ist das Kommunikationsorgan der Gemeinde, Pfarre und des Tourismusverbandes Tux. Die Blattlinie ist gemeindezentriert. Gemeinde, Tourismusverband und Pfarre Tux Herausgeber: Redaktionsteam: Bgm. Hermann Erler, TVB GF Hermann Erler, Dekan Eduard Niederwieser, Hannes Schuster, Gastl Mario, Carmen Erler HS Tux Layout: Bankverbindung: Sparkasse Tux, Kontonummer: 0500-502505 STERN Druck, Fügen Herstellung:
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Pfarre Tux
see, dazu Maria Steinbach, die ehem. Abteikirche Zwiefalten und die Basilika Weingarten mit einer gigantischen Länge von 102m! Alles „Barock pur“, die Sinne raubend. Voller „Witz“ und Fröhlichkeit, wenn sich da zB der Engel um die Kanzel hantelt (s. Bild) Und aufgefallen ist mir auch ein „motzendes“ Engele. In der Nacht habe ich im Schlaf nicht nur einmal den Kopf nur gekreist und gekreist als wenn ich in der Kirche wäre. Natürlich hat dann das Münster Ulm mit dem höchsten Kirchturm der Welt (161 m!) nicht fehlen dürfen, v.a wegen seiner herausragenden Gotik und dem bezaubernden ma. Fischerviertel an der Donau. Die grandiose gotische Architektur mit den würdevollen Altären, den biblischen Kirchenfenstern, den großartigen Skulpturen (s. Bilder) … Ein Fest. Man findet dafür keine Worte, aber hunderte Bilder kann ich immer wieder

Liebe Tuxer-Innen – In meinen Zeilen möchte ich heute noch einmal einige sehr schöne Ereignisse wie einen Film vorüberziehen lassen. „Der Summa isch außi …“ Wie selten schöne Tage hat er uns beschert: Eine solche Fülle von Sonnenschein – eine einzige Umarmung Gottes. Man spricht ja von den „Sonnenküssen“. Nach einem sehr gut verlaufenen Schuljahr mit ergreifender ERSTKOMMUNION und funkensprühender FIRMUNG

war’s Zeit in den Urlaub zu fahren. Ich wußte mir die „Schäflein“ in der Urlaubsvertretung durch Studiendirektor Heinz Überdick „sicher“ und danke ihm an dieser Stelle noch einmal herzlich für seinen seelsorglichen Dienst. Ich indes unternahm eine ausgedehnte Fahrt auf der OBERSCHWÄBISCHEN BAROCKSTRASSE. Sie zeigt die schönsten Barockkirchen, die man sich vorstellen kann. Eine solche Fülle von verspielter Schönheit und Glanz um dem Herrn ein prächtiges Haus zu erbauen. Die Wallfahrtskirche St. Peter und Paul in Steinhausen gilt als „schönste Dorfkirche der Welt“, schöner noch als die berühmte Wies im Pfaffenwinkel. Und das in einem Dörfchen mit nur 400 Einwohnern. Ein „MUSS“ natürlich auch die berühmte Birnau am Boden-

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anschauen und bewundern und, sie euch vielleicht einmal in einem Vortrag zeigen, wenn der Wunsch besteht …. Die nächste Etappe führte mich dann eine gute Woche in die „Marken“ nahe Ancona, für RosssiniOpernLiebhaber genauer: nach PESARO, die Geburtsstadt dieses weltberühmten Komponisten. Da wollte ich lange schon hin als Freund dieser hinreißenden Musik. Man denke nur an die Ouvertüre zur „diebischen Elster“. Die alte Villa aus dem 17. Jh. als „Ruhepunkt“ und Sammlung für die tigen Angriffe eines 20-jährigen erwehren, bis er sie rasend vor Enttäuschung über die Ablehnung und blind vor Wut beim Vergewaltigungsversuch mit 14 Stichen tödlich verletzte. Ich habe mich beim Besuch des Elternhauses gefragt, wo heute unsere Jugendlichen Orientierung finden in der reifen Ausgestaltung von Liebe und Sexualität. Wer hilft ihnen dabei? Müssen sie sich nicht vieles „von irgendwo her holen“? – Ich habe dabei viel für unsere Jugend und ihr Elternhaus und auch die ReligionslehrerInnen gebetet. Und nix wie hin auch zum berühmten Wallfahrtsort LORETO, wo das Santuario schon

Ausflüge in diese wunderschöne der Toskana ähnelnde Landschaft mit den milden Hügeln befüllt von 100.000-enden Sonnenblumen, die mittelalterlichen Städtchen, aus denen Päpste hervorgingen (Cittá Urbino) und Dante Alighieri seine „divina comedia“ gedichtet hat, das mediterrane Klima … Nix wie hin auch zur Geburtsstadt der hlg. Emilia Goretti (1951 heiliggesprochen), die man uns in der Jugend als Sinnbild der Keuschheit vorgestellt hat. Gerade 11 Jahre jung mußte sie sich immer wieder der zweideu-

von weitem ins Land hinaus gestrahlt hat. Das Heiligtum ist sowohl vom Platz als auch im Inneren sagenhaft schön und beherbergt ein seltenes „Kleinod“, nämlich das Haus Mariens von Nazareth, das 1194 herübergebracht worden ist. Beeindruckend, wie viele v.a junge Männer in diesem „casa santa“ (heiligen Haus) gebetet haben. Ich kann nicht alles beschreiben. Die Eindrücke sind so vielfältig und überwältigend. Auf der Heimfahrt konnte ich nicht umhin zum x-ten Mal Ravenna mit seinen einzigartigen Kir-

chen aus der Zeit der Byzantik (Kaiser Theoderich und Kaiserin Theodora) zu besichtigen. Diese Welt der Mosaike ist so himmlisch und einzigartig. Was wäre die profane Kulturgeschichte allein-, ohne die Kirche(n)?! Ich bin dem Herrgott dankbar für so reiche Urlaubstage. Der August war natürlich schon wieder voll mit Arbeit (wie immer wenn man vom Urlaub kommt). Und es ging an die Vorbereitung der Pfarrfamilien-Wallfahrt am 1. September. Der Zuspruch war nicht ganz so groß wie im vergangenen Jahr, aber ein Bus voll war‘s auch, und vor allem: 17 Kinder dabei! Die hatten alle ihren Spaß im Bus, bei der Messe und dann bei der Fahrt auf der längsten Sommerrodelbahn der Welt in Hochimst. 3,5 km, 70 Kurven und 25 Wellen mit bis zu 6m Höhe! Hui, das war lässig und cool. Manche waren nicht mehr von der Rodel zu bringen. Gestaunt haben wir auch, dass mehrere jüdische Touristen mit ihrem Kappl und schwarzem Anzug die Bahn hinunter sausten. Der zeitweilige Regen tat dem Vergnügen keinen Abbruch.

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Den Abschluss der Pfarrwallfahrt bildete dann das Geläut um Frieden von der größten freihängenden Glocke Österreichs in Mösern. Da haben alle

für uns?“ Das bleibt eine Überraschung. Aber es wird wieder toll! Das verspreche ich euch. Und jetzt stehen wir schon im wunderschönen Herbst. Die

Laßt euch von den gegenwärtigen „Stürmen“ in der der Kirche nicht irritieren und stellt euch ihr zur Verfügung. Kirche sind wir alle und – wie der Papstbesuch in Deutschland gezeigt hat – braucht die Gesellschaft die Kirche und sucht die Kirche. Wir haben „Es“ selbst in der Hand, ihr Leben zu schenken durch einen aktiven und initia-

gestaunt und mit großer Ergriffenheit und „Andacht“ auf die wuchtigen Schläge gehört. Und wenn etwas davon in den Herzen hängen geblieben ist, ja dann … Die Kinder haben gleich am Sonntag drauf gefragt: „Pfarrer, was mochsch du nächstes Jahr

Planungen für das Jahr laufen schwungvoll an. So hat sich auch schon der Pfarrgemeinderat zur Klausur im Mehlerhaus versammelt, um Bilanz über die vergangene Periode zu ziehen und die Weichen für die PGR-Wahl am 18.3.2012 zu stellen.

tiven Glauben, der von Vertrauen geprägt ist ins Jesuswort: „Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ Mit herzlichem Gruß an alle, besonders die Kranken Euer Pfarrer

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Schulen und Kindergarten
Sommerbetreuung für die Tuxer Kinder
der Zeit vom 25.Juli bis 5.August 2011 von den Kindergartenpädagoginnen Nicole Geisler und Marina Schnegg, sowie den beiden Assistentinnen Brigitte Geisler und Angelika Hörhager bei einem abwechslungsreichen Programm betreut. Bevor ich näher auf die Tätigkeiten der Sommerbetreuung eingehe, nutze ich die Gelegenheit, mich bei Ihnen vorzustellen. Ich heiße Marina Schnegg, komme aus Imst und bin 21 Jahre alt. Im Jahr 2010 maturierte ich an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Zams und bin seit 21.Februar dieses Jahres als Kindergartenpädagogin im Gemeindekindergarten Tux beschäftigt. Viel Spaß hatten die Kinder im Sommer bei den verschiedenen Aktivitäten, sowie bei schönem, als auch schlechtem Wetter. Einen Ausflug zur Eggalm, eine Fahrt mit der Gletscherbahn, einen Besuch im Freibad und Hallenbad, genossen die Kinder in vollen Zügen. Ein großes Dankeschön möchten wir den Betreibern der Eggalmbahn und der Gletscherbahn für die kostenlose Fahrt aussprechen. Im Finkenberger Schwimmbad durften wir gratis schwimmen. Auch für die Einladung zum Mittagessen auf der Eggalm bedanken wir uns alle sehr herzlich. Für das leibliche Wohl beim Mittagstisch sorgte das Gasthaus Jägerwirt und der Kaskessel, welche die Kinder mit Köstlichkeiten verwöhnten und sie sich anschließend im Spielraum austoben durften. Es waren zwei erlebnisreiche Wochen, welche den Kindern, sowie den Betreuerinnen noch lange in guter Erinnerung bleiben werden.

Zum ersten Mal fand im Sommer 2011 eine Sommerbetreuung für die Tuxer Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren mit Mittagstisch statt. Die Gemeinde Tux, mit Bürgermeister Hermann Erler und vor allem Gemeinderätin Frau Maria Tipotsch, waren für ein Zustandekommen dieses Projektes sehr engagiert. Die Kinder wurden in

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Tuxer Prattinge – Ausgabe Herbst 2011

HS TUX ist NEUE MITTELSCHULE
Wurden wir im letzten Schuljahr mit anderen Schulen im Zillertal noch nicht berücksichtigt, so sind wir nun mit weiteren 11 Schulen(von 14) im Bezirk zu Neuen Mittelschulen geworden. Das heißt, dass die 1.Klasse als Neue Mittelschulklasse geführt wird, die anderen noch als Hauptschulklassen. Bis 2015 sollen alle Hauptschulen Österreichs in Neue Mittelschulen übergeführt werden. Was sind nun die Veränderungen gegenüber der Hauptschule? ‐ Abschaffung der Leistungsgruppen: die Schüler werden nun auch in den Hauptfächern im Klassenverband unterrichtet. Mit Teamteaching (2 Lehrer pro Klasse in Deutsch, Englisch und Mathematik) versucht man die Schüler ganz individuell zu fordern. Mit einem modernen offenen Unterricht gilt es, die Stärken der Schüler zu forcieren und die Schwächen auszumerzen. Alle Schüler sollen nun nach dem AHS- Lehrplan unterrichtet werden, nur in bestimmten Fällen - und das erst in der 2. Klasse - kann eine Umstufung in das Leistungsgruppenmodell erfolgen. ‐ Lernfelder: War es früher so, dass die Realienfächer (Geografie, Geschichte, Musik….) oft losgelöst voneinander unterrichtet wurden, so versucht man nun fächerübergreifend und das ganzjährig an einem Lernfeld zu arbeiten. Bei uns nennt sich das heuer „Feste feiern“ und zwar in den Fächern Religion, Bildnerische Erziehung und Musik. In diesen Fächern leistet jeder Beiträge zu diesem Thema(z.B. Erntedank, Weihnachten, Fasching, Schulfeiern…). Der Unterricht wird teilweise sehr offen gestaltet, d.h. die Schüler können ihre gestellten Aufgaben vom Ablauf her selbst wählen, die starre Form des Fächerkanons wird aufgelöst. Im individuellen Lernbereich sollen Schüler noch besser gefördert werden: Wir erkennen , dass das Lesen ein übergeordnetes zentrales Thema unseres Unterrichtes sein muss. Deshalb haben wir in der 1. Klasse eine 5. Deutschstunde ( „Lesekompetenzen erweitern“) eingeführt , in der nach den neuesten Erkenntnissen versucht wird, die Leseschwächen auszumerzen bzw. Lesebegeisterten noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden kann. Für diese Zwecke werden den Schulen weitere 6 Stunden pro Klasse zur Verfügung gestellt, die von Bundesschullehrern (AHS – Lehrern) gehalten werden sollen. Das heißt jedoch nicht, dass die Schüler jetzt mehr Unterricht haben, viele dieser Stunden werden für Teamteaching verwendet.Allerdings hat sich hier gezeigt, dass dafür zuwenig Lehrer zur Verfügung stehen. Somit werden diese Stunden von unseren geprüften Diplompädagogen gehalten. ‐ In den anderen Bereichen wie Sport und Kreativem Gestalten haben wir bereits in der Vergangenheit mit unserem Landhauptschulmodell eine Vorreiterstellung eingenommen. Dass sich Schule verändern muss, ist klar, dass sich aber begleitend im Lehrerdienstrecht und in der Ausbildung aller an Bildung Beteiligter endlich Grundlegendes ändert, muss den Politikern auch klar werden. Wir brauchen eine gemeinsame Ausbildung (Kindergarten, Pflichtschule und weiterführende Schulen) , gleiche Bezahlung, gleiche Lehrverpflichtung. Erst dann wird sich auch wirklich etwas ändern. Wir Lehrer stellen uns diesen Herausforderungen, bilden uns ständig weiter, versuchen alles Neue umzusetzen. Dass wir aber auch in der Vergangenheit alles versucht haben, zeigen uns einige Daten. 60% aller Schüler der HS Tux haben in den letzten Jahren das Schuljahr mit einem „Guten“ oder „Ausgezeichneten Gesamterfolg“ abgeschlossen. Unsere Abgänger zählen auch in den verschiedensten weiterführenden Schulen zu den besten, auch in den Lehrberufen bringen viele unserer Ex-Schüler tolle Leistungen. Dir. Gerold Wisiol

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Sensationelle Kartoffelernte im Schulgarten der HS TUX

Nachdem die letztjährige 3. Klasse im Frühling Saatkartoffeln eingesetzt hat, konnten nun die Knollen geerntet werden. Erstaunlich, welche "Riesenerdäpfel" da zum Vorschein kamen. Begeistert gruben die Schüler der heurigen 4. Klasse die Kartoffeln aus. Danach gab es eine "Kartoffelparty". Die größten Modelle wurden zu Folienkartoffeln verarbeitet, dazu bereiteten die Schüler eine Joghurt-Schnittlauch-Sauce frisch aus unserem Kräutergarten. Klassenvorstand, Direktor und Schulwart wurden zum

gemütlichen "Folienkartoffelessen" eingeladen. Es hat geschmeckt und Spaß gemacht! Die restlichen Kartoffeln wurden gerecht verteilt und durften von den Schülern mit nach Hause genommen werden. Weitere Projekte in unserem Schulgarten: Die 3. Klasse machte Ringelblumensalbe und Kräutersalz aus Kräutern unseres Schulgartens und die Schüler der 1. Klasse säten Winterroggen und

Dinkel. Beide Getreidesorten keimten bereits und sind wahrscheinlich auf Grund des schönen Herbstwetters auch schon um einiges gewachsen, sodass wir im Frühling hoffentlich Roggen und Dinkel ernten, dreschen, mahlen und zu Brot verarbeiten können. In diesen Projekten lernen die Schüler Bau und Funktion von Süßgräsern kennen und erarbeiten die Merkmale und Verwendungsmöglichkeiten verschiedener Getreidesorten.

,,Grenzwanderung´´ Pfitscherjoch
Am 15.09.2011 war es soweit – für die gesamte Schule stand der erste Wandertag des neuen Schuljahres vor der Tür. Dieses Jahr sollte es eine ganz besondere Wanderung sein, eine, die viele Schülerinnen und Schüler noch nie gemacht haben und vielleicht auch nicht mehr so schnell erleben werden. Gemeinsam startete unser Tag mit einer Busfahrt über den Brenner nach Sterzing. Versüßt wurde uns die Busfahrt durch einige Schülerinnen und Schüler, die die Reiseleitung übernahmen und einige große und wichtige Orte während der ca.

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2-stündigen Fahrt näher erklärten. Nach einer kurzen Pause in Sterzing ging es mit dem Bus weiter nach Pfitsch bis zum Weiler Stein. Von dort begleitete uns unser „Naturpark-Profi“ Matthias Danninger auf das Pfitscherjoch. Die Wanderung führte uns steil über Almwiesen, Wälder und Steine, wobei uns der schöne Ausblick zurück ins Pfitschertal sehr beeindruckte. Nach gut zwei Stunden erreichten wir das Pfitscherjoch Haus auf 2.276 m. Das Wetter war glücklicherweise auf unserer Seite – strahlender Sonnenschein… Wir stärkten uns dort mit sehr leckeren Spaghetti und erholten uns vom Aufstieg. Anschließend ging es bergab bis zum Schlegeisspeicher und mit dem Bus zurück nach Tux. …es war ein sehr toller und grenzüberschreitender Wandertag, der uns allen sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird!

Vereine
Bundesmusikkapelle Tux

Die Konzertsaison ist zu Endeam Dienstag, den 13.09.2011 fand das letzte Platzkonzert in diesem Jahr statt. Zahlreiche Zuhörer waren wieder ins TuxCenter gekommen, um den Klängen der von uns dargebrachten Musik zu lauschen.

Danach konnten wir uns mit einer guten Jause stärken, zu der uns unser Bürgermeister Hermann Erler und seine Frau Maria eingeladen hatten. Liebe Maria, lieber Hermann, auf diesem Wege ergeht ein herzliches Dankeschön an euch! Ebenfalls danken möchten wir jenen, die uns während der Konzertsaison hilfreich unter die Arme gegriffen haben- so zum Beispiel unsere fleißigen Kellnerinnen, die unsere Besucher mit Getränken versorgt haben, und Hausmeister Schlos-

ser Michl, der uns immer beim „Plundang“ zur Seite steht und uns ins rechte Licht rückt! Weiters möchten wir uns bei allen Einheimischen und Gästen sowie unseren Ehrenmitgliedern recht herzlich für den Besuch, den kräftigen Applaus und für die Treue zur Tuxer Musik während der ganzen Konzertsaison bedanken! Mit musikalischen Grüßen Die Musikantinnen und Musikanten

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Die Musikkapelle Tux auf Reisen…
„Haus der Musik“ oder die „Albertina“. Zum Abendessen hatte unser Organisator Peter Stock einen besonderen Einfall: im Wiener Prater gibt es einen Biergarten, fast schon eine Institution am Wurstel Prater- das Schweizerhaus. Herzhafte Alt-Wiener Küche, von Schnitzel und Spiegelkarpfen bis zum Saftgulasch und knusprigen Schweinshax´n erwartete uns hier. Mit sehr vollen Bäuchen erkundeten wir nun den Prater, wobei eine Achterbahnfahrt natürlich unumgänglich ist. Einige haben es dabei wohl etwas übertrieben- mit Sturmfrisur, grünem Gesicht und torkelndem Gang trat man nun doch den Rückzug an! Frisch und munter trafen wir uns am Sonntag zum gemeinsamen Frühstück, wir hatten sogar noch etwas Zeit um ein paar Eindrücke Wiens einzufangen, bevor wir die Heimreise ins Tuxertal antraten. Für diesen herrlichen Ausflug möchten wir alle uns recht herzlich bei unserem Organisator Peter Stock bedanken. Es war ein absolut schöner und gemütlicher Ausflug, für jeden war etwas dabei. Peter, vielen Dank dafür! Die Musikantinnen und Musikanten mit Begleitung.

Am 16. 09. 2011 war es soweitder erste wohlverdiente Ausflug seit Jahren war in greifbare Nähe gerückt. Wir starteten recht zeitig in der Früh im Tuxertal. Unser Ziel: die Bundeshauptstadt Wien. Mit haufenweise guter Laune und ein paar „Watterkocht´n“ im Gepäck (zum Zeitvertreib während der Zugfahrt) ging es los. Am frühen Nachmittag waren wir am Wiener Westbahnhof angekommen. Kaum im Hotel „Fleming´s“ angelangt, hatten wir noch genügend Zeit, um vor dem gemeinsamen Abendessen die Stadt unsicher zu machen. Die einen machten Probefahrten mit der U-Bahn, die anderen verschlug es in ein Museum, wieder andere testeten die Wiener Gastlichkeit und verliefen sich in das eine oder andere

„Beisl“. Am Abend ging es gemeinsam zum Heurigen „die 10-er Marie“, das ist der älteste Heurige in Wien, der erstmals 1740 seine Pforten öffnete. Am Samstag stand am Vormittag eine Stadtführung auf dem Programm. Viele bekannte Sehenswürdigkeiten wurden angeschaut, wie zum Beispiel die Oper, das Parlament, das Rathaus, die Augustinerkirche usw…aber unsere Reiseleiterin entführte uns auch in weniger bekannte Gassen, und so entdeckten wir Wien auch abseits der überfüllten und lärmenden Straßen. Der Nachmittag stand wiederum zur freien Verfügung. Für viele waren der Donauturm und Schönbrunn das Ziel, andere erkundeten Museen wie das

FC Sparkasse Tux - Sommerbericht 2011
Es war wieder ein ereignisreicher Sommer für den FC Sparkasse Tux. Das Vereinsturnier, die Jahreshauptversammlung, der Meisterschaftsauftakt, Vereinsausflug nach Velden am Wörthersee und sonstige Aktivitäten standen am Programm und brachten wieder gelungene Momente für alle Beteiligten. Nachdem der erste Termin im Juni dem Wetter zum Opfer fiel, wurde das Tuxer Vereinsturnier 2011 Ende Juli bei strahlendem Sonnenschein am Tuxer Fußballplatz ausgetragen. Es war wieder wie jedes Jahr ein gelungenes Turnier für Jung und Alt. Es wurden wieder packende Szenen auf dem Platz geboten und es entwickelten sich wirklich spannende Spiele, vor allem dann, wenn die Entscheidungs-

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spiele in den Gruppen zu absolvieren waren. Der Spaß kam aber an diesem Nachmittag nicht zu kurz und so konnten alle Teams einen teilweise harten, aber trotzdem angenehmen Tag verbringen. Verwöhnt von den kulinarischen Köstlichkeiten von unserem Chefkoch Norbert und gestärkt durch zahlreiche Getränke (meist von alkoholischer Natur) wurden in den Gruppenspielen die Plätze ausgespielt. In der Gruppenphase konnten die Schrammelgasse und etwas überraschend Joasn United Platz 1 belegen und bestritten somit das große Finale. Vorweg wurden aber noch alle Platzierungen in den jeweiligen beiden Gruppen ausgespielt. Im Spiel um Platz 3 setzten sich schlussendlich die Red Bull Dosen gegen Vorjahressieger De‘ Ruachn durch. Im großen Finale um den Tuxer Vereinsmeister ging der bis dato zweimalige Turniersieger Schrammelgasse als leichter Favorit ins Spiel, allerdings waren die Joasner keineswegs zu unterschätzen, so setzten sie sich doch überraschend in der Gruppe u.a. gegen Vorjahressieger De‘ Ruachn durch. Anfangs des Finales drängte die Schrammelgasse auf die schnelle Entscheidung, allerdings machte „Baumi“ im Tor der Joasner einige Chancen zunichte. Joasn United kam nur zu zwei Chancen im Spiel, beide wurden vergeben. Als alles bereits mit dem Elferschießen rechnete, schlug Mario Gastl knapp vor Schluss eiskalt zu und schoss somit die Schrammelgasse zum dritten Titel! Gratulation an die neu eingekleideten Schrammler, sie boten bereits in der schweren Gruppe eine tolle Leistung und kürten sich verdient zum Tuxer Vereinsmeister 2011! Tuxer Vereinsturnier Endplatzierung: 1. Schrammelgasse 2. Joasn United 3. Red Bull Dosen 4. De‘ Ruachn 5. Sogela 6. WSV Tux 8. Elfenbeinküste 9. HCV 10. Bräuchlachn 11. FC GIB IHM 12. FC Allee 13. Jungfeuerwehr Am Dienstag, den 09. August 2011 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung in der „Tuxer Grillkuchl“ statt. Nachdem im letzten Jahr Neuwahlen stattfanden, fungiert der derzeitige Ausschuss noch zwei weitere Jahre im Verein. Es wurde wie üblich über das vergangene Jahr berichtet und einige wichtige Themen wurden angesprochen und diskutiert, wie z.B. über den Bau eines neuen Vereinsheimes. Die Kampfmannschaft begann bereits wieder Anfang Juli mit der Vorbereitung auf die Spielsaison 2011/12. Das Trainergespann Andi Rausch und Albert Kratky geht in die zweite Saison und forciert weiterhin den Weg der Jugend. Unserer Kampfmannschaft stand in diesem Spieljahr ein weiterer Umbruch ins Haus. Nachdem in den letzten Spielsaisonen nahezu eine gesamte Mannschaft aufhörte, wurde der Kader speziell im Frühjahr mit vielen jungen Spielern aufgefüllt, was auch durchaus Erfolg mit sich brachte. Diesen Weg will man unbedingt weitergehen und baut daher auf den eigenen Nachwuchs. 2011 Trotzdem verließen uns mit Matthias Dengg und Stefan Geisler wieder zwei arrivierte Spieler, die beiden beenden ihre Karriere aber helfen uns in Notsituationen gerne aus. Ihnen gebührt vorweg ein großes Dankeschön für die vielen erbrachten Leistungen im Dress des FC Sparkasse Tux und ihren unermüdlichen Einsatz. Speziell "Steffl" und "Hias" verkörperten Wille und Einsatzfreude und nahmen sich trotz ihrer beruflichen Situation immer Zeit, für unsere Kampfmannschaft aufzulaufen! Zudem verließ uns auch unserer etatmäßiger Kapitän und Kampfmaschine, Matthias Geisler in Richtung Mayrhofen. "Tisi" wohnt bereits seit einigen Jahren in Mayrhofen und sucht bei der Svg eine neue Herausforderung. Allerdings wird er vorerst nur ein Jahr verliehen. Von der Svg Mayrhofen wurden Christoph Wildauer und Franz Josef Wechselberger ein Jahr ausgeliehen. Beide spielten im Vorjahr bei der sehr erfolgreichen Reserve Mannschaft in Mayrhofen. Von Finkenberg wurde zudem Georg Oberlechner ebenfalls für ein Jahr ausgeliehen. Der 16-jährige war letzte Saison in der U16 bei Trainer Albert Kratky maßgeblich am Erfolg dieser Truppe beteiligt. Der in Tux arbeitende Arlberger Florian Hafele spielte bereits im Frühjahr einige Partien für unser Team und wird zumindest bis zur Winterpause wieder den Dress unserer Mannschaft tragen. Die Nachwuchsspieler Maxi Kreidl, Chrissi Stock, Basti Stock, Daniel Geisler und Pat-

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rick Fankhauser stehen nur mehr im Kader der KM, da diese in der U16 nicht mehr spielberechtigt sind. Zudem startete Andreas Gredler wieder ein Comeback. Alle neuen Spieler integrierten sich sehr gut in die Mannschaft und bilden ein gutes Teamgefüge. Leider verletzte sich Reinhard Kratky während der Vorbereitung am Bein schwer und fehlt unserem Team nach wie vor. Zudem gesellte sich Thomas Erler auch noch dazu und wird den ganzen Herbst ausfallen. Diese zwei Verletzungen schmerzen unserer Mannschaft sehr, aber wir wünschen ihnen gute Genesung und hoffen mit ihnen so bald wie möglich wieder voll durchstarten zu können! Angeführt von Neo Kapitän Herbert Erler konnte unsere Kampfmannschaft im Cupspiel gegen Landesligist SV Fügen zuhause eine gute Leistung zeigen, kassierte aber mit Pech eine 2:4 Niederlage. Aber dieses Spiel gab Auftrieb und das erste Meisterschaftsspiel gegen Bad Häring wurde in eindrucksvoller Manier gewonnen. Nachdem man nach 89 Minuten mit 2:3 in Rückstand war, drehte Florian Hafele mit zwei Toren in der 90. Und 91. Minute die Partie und somit gewann der FC Sparkasse Tux zuhause mit 4:3! Das erste Auswärtsmatch in Going wurde klar mit 0:3 verloren, auch die Heimpartie gegen den derzeitigen Tabellenführer FC Achensee verlor man mit 0:2. Aber im Zillertal Derby gegen den SV Schlitters wurde wieder ein 3:0 Heimsieg eingefahren, das Nachtragsspiel gegen Reith/Kitzbühel wurde äußerst unglücklich mit 3:4 verloren. Beim erst zweiten Auswärtsmatch der Saison holte unser Team ein 2:4 in Waidring auf und konnte noch ein 4:4 Unentschieden erspielen, wobei ein Sieg möglich gewesen wäre. Beim Heimspiel gegen Hochfilzen konnte der höchste Sieg seit vielen Jahren eingefahren werden. Unserer Kampfmannschaft gelang ein sensationeller 7:0 Heimsieg! Alles in allem kein schlechter Auftakt in die neue Meisterschaft, allerdings wären einige Punkte mehr zu holen gewesen. Trotzdem findet man sich im vorderen Mittelfeld der Tabelle wieder und man kann guten Mutes in die Zukunft blicken, denn die Leistungen waren meist sehr ansehnlich. Im Nachwuchs gibt es dieses Jahr wieder in allen Altersstufen eine Spielgemeinschaft mit der Svg Mayrhofen und dem FC Finkenberg. So wird jedem Kind ermöglicht, bewerbsmäßig Fußball zu spielen. Trainiert und gespielt wird je nach Mannschaft in Tux, Finkenberg oder Mayrhofen. Die in Tux stationierte U8 Mannschaft wird wieder von Ali und Erwin Erler betreut. Die Kinder lernen mit Spaß die ersten Schritte und Tugenden im Fußball. Die ebenfalls in Tux spielende U11 Mannschaft wird weiterhin von Haag Alexander trainiert. Zudem wirkt Gerold Wisiol im Training und bei den Spielen tatkräftig mit. Die U13 Mannschaft, die in Finkenberg weilt, hat heuer eine schwierige Saison zu bewältigen, so gilt es erstmals für die Buben und Mädchen auf dem Großfeld zu spielen. Die U15 in Mayrhofen beherbergt die letztjährige U13 Meistermannschaft und hat wieder große Ziele für die neue Saison. Zuletzt möchte sich der gesamte FC Sparkasse Tux bei allen Sponsoren, Förderern, Gönnern und Helfern recht herzlich bedanken. Ohne sie wäre ein derart gut funktionierendes Vereinsleben nicht möglich! Auf unsere Homepage gibt es immer zahlreiche Neuigkeiten, Fotos, Spielberichte und vieles mehr! Klick dich rein unter www.fctux.at

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen 2011 Der Landjugend/Jungbauernschaft Tux
Am Samstag, den 10. September fand die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen im Gasthaus Kaskessel in Juns statt. Unter der Wahlleitung von OBM Fankhauser Konrad wurde der neue Ausschuss gewählt. Weitere Ehrengäste waren Gebietsbäurin Geisler Maria und Vizebürgermeister Grubauer Simon. Zahlreiche junge Tuxer/innen kamen zu der Versammlung.

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Der neu gewählte Ausschuß: vorne kniend: Ortsleiterin Fankhauser Stefanie, Obmann Klausner Andreas 1.Reihe von links: Beiräte Erler Martina, Geisler Lisa, Fankhauser Magdalena, Geisler Mathias; 2. Reihe von links: Beirat Erler David, Schriftführerin Erler Daniela, Ortsl. Stellvertreter Wechselberger Manuela; 3. Reihe von links: Beirat Erler Josef, Obmann Stellvertreter Wechselberger Mathias, Kassier Geisler Philipp;

TC SPARKASSE Tux - Sommerrückblick 2011
Der Tennisclub TC SPARKASSE TUX kann zum Abschluss der abgelaufenen Saison auf eine recht gute Clubarbeit zurückblicken. Wie jedes Jahr begann die Saison der Tennisspieler mit der Tiroler Tennis Mannschaftsmeisterschaft, wo auch diesmal unsere Mannschaftsspieler mit Biss und Begeisterung dabei waren. Immer wieder kam es durch Schlechtwetterphasen an den Wochenenden zu mehrmaligen Terminverschiebungen, wodurch sich auch die Organisation der Mannschaften als sehr schwer herausstellte. Nichts desto Trotz konnten unsere Spielerinnen der Damenmannschaft mit dem hervorragenden 2 Gesamtplatz abschließen. Die Mannschaft der Seniorinnen 35 plus war wieder mit ein wenig Pech an der letzten Mannschaft gescheitert und belegte wie bereits im Vorjahr den sehr guten 3 Rang. Bei den Herren ist es wie bereits seit mehreren Jahren ein größeres Problem, die Spiele an diesen Wochenenden, durch Personalmangel zu organisieren. Somit war auch in dieser Saison nicht mehr als der 5 Rang möglich, obwohl es bei mehreren Spielen sehr knappe Entscheidungen gab. Allg. Damen 2 Platz Allgemeine Herren: 5 Platz Damen + 35: 3 Platz Hiermit möchte auch auf diesem Weg der Ausschuss des Tennisclubs allen Spielern recht herzlich gratulieren und sich für die Bereitschaft an dieser Meisterschaft teilzunehmen, recht herzlich bedanken. Leider konnten wir in dieser Saison sehr wenige Aktivitäten auf unserer Tennisanlage veranstalten, da uns das Wetter an den Wochenenden immer einen Strich durch die Rechnung machte. Geschafft haben wir es, heuer Mitte Mai einen kleinen Ausflug, auch als Tennisvorbereitung, am Gardasee zu organisieren. Wir hatten traumhaftes Wetter und eine super Unterkunft mit toller Tennisanlage. Somit waren 2 Tage sehr harmonisch mit Tennis und Relaxen ausgefüllt. Hiermit auch ein Dank an die Familie Stock vom Hotel Bergfried und an die Familie Kreidl vom Hotel Central, die uns für diesen Ausflug Ihre Hotelbusse zur Verfügung stellten. Bei traumhaftem Wetter konnten wir am 10. Juli wieder unsere Tennisfreunde aus Weer begrüßen. Hier ging es wie bereits in den letzten Aufeinandertreffen um die Geselligkeit und den gewissen „Tennis Ehrgeiz“, den bewährten Wanderpokal einmal nach Tux zu holen. Zum ersten Mal konnten wir den Pokal gewinnen und somit gilt es, im nächsten Jahr die Trophäe zu verteidigen.

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mühungen, einen Trainer zu finden, konnte dieses Training nicht stattfinden. Es ist nicht einfach, einen Nachfolger für unseren Nachwuchstrainer zu finden, der die Qualitäten und die Einstellung mit sich bringt, in Tux als Kindertennistrainer zu agieren. Wir können aber in der Saison 2012 mit einem Tennisspieler, der bei uns im Club ist, das Kindertraining wieder aufnehmen. Kreidl Manuel, der Tennis bei Scheicher Daniel von klein auf gelernt hat und in Tux beim Club als einer der arrivierten Tennisspieler bereits in der Jugend und bei den erwachsenen in den verschiedenen Meisterschaften Erfolge verbuchte, möchte sich durch Schulungen und Kurse darauf vorbereiten, das Kindertennis in Tux wieder attraktiv zu machen. Viele kennen Manuel als einen der Top-Freestyler auf Skiern im Winter und als sportlichen, zuvorkommenden und freundlichen jungen Mann. Wir sind sicher, dass er durch seine Art die Kinder wieder für den Tennissport begeistern wird. Damit hoffen wir wieder viele, sportbegeisterte Kinder zu aktivieren, die mit Manuel ihr Tennis verbessern wollen oder diesen tollen Sport erlernen möchten. Somit gibt es auch für nächste Sommersaison wieder viel zu tun und ich möchte mich noch hiermit für die Arbeit im Ausschuss bei allen bedanken. Ein Dank ergeht auch an die Mitglieder, die durch Tennis und Kameradschaft das Clubleben und somit das Geschehen um`s Tennis aufrecht erhalten. Spiel Satz und Sieg an alle Tennismitglieder Bernhard Stöckl Obmann

Im August spielte ein Teil der Tenniselite bei der „bet-at-home ATP Tour“ in Kitzbühel und somit war es für uns Tennisbegeisterte ein Muss, sich dort ein Stelldichein zugeben. Am legendären Ladys Day besuchten auch einige unserer Damen dieses Turnier und konnten mit Thomas Muster über die Zukunft des Tennissportes in Österreich plaudern. Clubmeisterschaft 2011 Sehr gute Beteiligung erreichten wir bei der diesjährigen Meisterschaft unserer Clubmitglieder im Einzel bei den Damen, wo sich nach spannenden Spielen Brugger Tina den Clubmeister vor Stock Erika sicherte. Im Herren Einzel war durch viele Verletzungsphasen das Starterfeld sehr geschwächt. Clubmeister in einem spannenden Spiel am letzten Spieltag wurde Kreidl Manuel. Bernhard Stöckl musste auch in diesem Jahr wieder auf den Meistertitel verzichten und wird im nächsten Jahr noch einmal einen Anlauf nehmen. Als Abschluss der Tennissaison organisierten wir am 18. Sept. 2011 noch die Doppelmeisterschaft für Damen und Herren.

Bei den Damen konnten sich als Clubmeister 2011 die Paarung Steindl Bibi und Hochmuth Carina küren. Auf den weiteren Rängen: 2 . Brugger Tina-Steindl Midi 3. Gutheinz Helga-Stock Gabriela 4. Hochmuth Barbara-Erler Rosita Bei den Herren setzte sich die Paarung Kreidl Helmuth-Stöckl Bernhard durch und konnten sich somit als Clubmeister 2011 küren. Weiteres erreichte die Paarung Kreidl Manuel-Erler Stefan den 2. Rang und Hochmuth Manfred-Brugger Christoph den 3. Rang. Dies war auch als Ausklang der Tennissaison 2011 noch einmal ein gelungener Tag und wir konnten mit tollen Spielen die Clubmeisterschaft abschließen. Der Ausschuss möchte sich bei unseren Platzwarten Kirchler Franz und Erler Robert für die Platzerhaltung und die Bewirtung im Lokal bedanken. Ebenso gilt ein großer Dank unseren Sponsoren, der Gemeinde und dem TVB TUX für die Unterstützung. Leider konnten wir in der heurigen Saison die Durchführung des Kindertrainings nicht ermöglichen. Trotz massiver Be-

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Diverses
Herbstliche Kulturblüten des Vereins „SchwindelFREI“
Nach dem exklusiven FördererSpecial im August läuten „Herbert & Mimi“ am 21. Oktober mit ihrem Clowntheater in Tux und Finkenberg das herbstliche Finale unseres heurigen Veranstaltungskalenders ein. Am 19. November erleben wir als krönenden Abschluss des ersten Vereinsjahrs mit Andy Egert & Band einen packenden Bluesabend. Die Jukebox – Herbert & Mimi – Ein Kindernachmittag mit viel Witz und Charme Die Andy Egert-Band, ein fester Bestandteil der Schweizer Blues-Szene, ist ein Garant für feinsten Blues im Stil von Eric Clapton, Freddie King, Alvin Lee, Peter Green,... . Seit über 30 Jahren im Geschäft - bewegt sich der Künstler im kraftvollen Chicago-Blues, Bluesrock, Acoustic-Blues und FunkBlues. Gemeinsame Auftritte mit Bluesgrößen wie Johnny Winter, Canned Heat, Steve Marriot, Dr.Feelgood, Lousiana Red zeugen von seiner hohen Akzeptanz in der weltweiten Bluesszene. Ein Muss für alle Bluesfans! Ein Abend, der an Dynamik und Spannung kaum zu überbieten ist, erwartet die Besucher. Termin/Ort: 19. 11. 2011 (Beginn: 20.00 Uhr) im TuxCenter Karten für alle Veranstaltungen gibt es unter www.schwindelfrei.at oder in der Café-Bar Tux-Center (Tel.: 05287/850671). das sie dann unterhalten wird: ein Spiel, ein Zauberkunststück, ein Lied, etwas zum Essen! Aber als Mimi ganz stolz die Erfindung herzeigen will, erlebt sie eine Überraschung,… Termin/Ort: 21. 10. 2011 (Beginn: 16.00 Uhr) im TuxCenter Night-Fieber – Herbert & Mimi – Eine temperamentvolle Abendshow für Erwachsene BLUESNIGHT – Andy Egert & Band

Herbert & Mimi sind zwei von Helga Jud und Manfred Unterluggauer liebevoll entwickelte Figuren, die spritzig und frech ihre Geschichten erzählen. Die zwei Künstler fanden sich 1999 zum Clownduo CoCo´zusammen, arbeiten beide als „Rote Nasen Clowndoktoren“ an der Innsbrucker Klinik und begeistern nun als Clowns Kinder und Erwachsene durch ihre Programme und zahlreichen Auftritte: Mimi und Herbert sind ganz aufgeregt: Sie haben eine Jukebox erfunden! Immer wenn sie jetzt Freunde besuchen gehen - und das ist ja eigentlich ihr liebster Zeitvertreib - können sich die Freunde aus dieser Box etwas wünschen,

Das Highlight im Leben von Herbert und Mimi ist der Samstagabend vor dem Fernseher, bis sie entdecken – als der geliebte Fernsehapparat sie plötzlich im Stich lässt – dass es auch noch ein Leben außerhalb des Alltags gibt. Und langsam aber sicher geben sie sich dem Nachtfieber hin … Eine Abendunterhaltung mit genügend Zündstoff für rasante, laute und leise Nummern, die manchmal grob, manchmal fein gesponnen die Nuancen des Menschseins und die Spielregeln des Zusammenlebens verspielt und humorvoll aufzeigen. Termin/Ort: 21. 10. 2011 (Beginn: 20.00 Uhr) in der VS Finkenberg

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Folgende Schülerinnen und Schüler helfen in diesem Schuljahr bei der Gestaltung der Tuxer Prattinge mit:

hinten von links nach rechts: Pfister Anna, Fankhauser Andreas, Tipotsch Stefan, Zusner Markus, Lukas Kohlmaier Lukas, Bertoni Claudia, Tipotsch Josef, Mader Magdalena vorne von links nach rechts: Brugger Simon, Tipotsch Diana, Geisler Marina, Gredler Raphaela

Danke
Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Familie Tipotsch vom Hotel Jäger in Lanersbach. Michl spendierte uns das Abschlussessen für die Schülerinnen und Schüler, die im letzten Schuljahr bei der Gestaltung der Tuxer Prattinge mitgearbeitet haben. Danke!!

Seinerzeit der letzten Ausgabe
Der Göte in der letzten Ausgabe war Fankhauser Hansl (Rampler). In vielen Häusern sind alte Fotos und man weiß nichts anzufangen. Werft sie ja nicht weg, spendiert sie der Chronik Tux. Bilder werden auch zurückgegeben. Gebt sie bitte in einem Kuvert mit Namen versehen in der Gemeinde (bei unserer Renate)ab. Sie legt sie in den Chronikraum und ich habe wieder Fotos für euch. Sie finden großen Anklang. Danke! Liebe Grüße eure Chronistin.

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Seinerzeit
Zusammengestellt von der Ortschronistin Ilse Wechselberger

Es klappert die Mühle am rauschenden Bach - von wann bis wann klapperte sie?

Auf dem Heimweg nach der Messe. Kann jemand die Leute erkennen und in welchem Jahr ist es?

Vorderlanersbach - es war einmal, in welchem Jahr?

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www.sparkasse-schwaz.at

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