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ISBN 3-9810241-0-9 Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 (Anfänger) bereitet Sie auf den allgemeinen
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ISBN 3-9810241-0-9 Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 (Anfänger) bereitet Sie auf den allgemeinen

ISBN 3-9810241-0-9

ISBN 3-9810241-0-9 Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 (Anfänger) bereitet Sie auf den allgemeinen Umgang

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

(Anfänger)

bereitet Sie auf den allgemeinen Umgang mit der deutschen Sprache in Alltag und Beruf in Deutsch- land vor. Der Kurs ist geeignet für Einsteiger, aber auch für Fortgeschrittene.

In zehn Lektionen mit einer Lerndauer von ca. 60 – 80 Stunden und über 100 Übungen werden Sie von unserem Tutor „Prosoni“ durch eine interessante Lernwelt geführt.

Ein umfangreiches Übungsbuch unterstützt Sie beim Erlernen der Grammatik.

Schwerpunkte Angaben zur Person, Alltagssituationen, Wohnen und Leben in Deutschland, Arbeitswelt, Berufsorien- tierung, Bewerbung, Umgang mit Behörden

Systemvorrausetzung Windows 95, 98, ME, NT 4.0, 2000 oder XP Monitor mind. 800 x 600, 16 Bit Farben Empfohlener Arbeitsspeicher ab 64 MB RAM Prozessor ab 200 MHz Mindestens 8-fach CD-Laufwerk Soundkarte (PC) Flashplayer 7

© by Proson GmbH Vervielfältigungen, Verleih, Tausch und Umgehungsgeschäfte verboten. www.prosonsoft.com

Tausch und Umgehungsgeschäfte verboten. www.prosonsoft.com Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 PROSON SOFT
Tausch und Umgehungsgeschäfte verboten. www.prosonsoft.com Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 PROSON SOFT

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

PROSONSOFT

Anfängerkurs

German language in everyday life and profession A1

Idioma Alemán en la vida cotidiana y profesional A1

Langue allemande langue courante et professionelle A1

Немецкий язык в повседневной жизни и профессии A1

Język niemiecki w życiu codziennym i zawodowym A1

Německý jazyk v běžném životě a povolání A1

Inhalt

Was lernen Sie in diesem Kurs?

1. Lektion: Zur Person

1.1 Die Personalpronomen “du” und “Sie”

1.2 Die einfache Konjugation des Verbs

1.3 Wortfragen und Aussagesätze

1.4 Das Geburtsdatum

2. Lektion: Deutschland & Europa

2.1 Verben mit Vokalwechsel

2.2 Wortfragen – Präpositionen

2.3 Zahlen von 1 – 100

2.4 Die Pluralendungen

2.5 Das Possessivpronomen

3. Lektion: Wohnen & Wohnung

3.1 Das Adjektiv und seine Steigerung

3.2 Wechselpräpositionen

3.3 Trennbare Verben

3.4

3.5 Verneinung mit “nicht”

Fragewörter

4. Lektion: Orientierung in der Stadt

4.1

4.2 Angaben zum Ort – Lokale Bestimmungen

4.3 Zeitangaben – Temporale Bestimmungen

4.4 Zahlen von 100 – 1000

4.5 Die Uhrzeit

Satzstrukturen

5. Lektion: Pläne & Lebensläufe

5.1

5.2

5.3

5.4

5.5

Das Datum

Das Perfekt

Das Futur

Die Adverbien

Berufe

4

5

7

8

16

17

18

19

20

28

29

30

31

32

40

41

42

43

44

52

53

54

55

56

6. Lektion: Körper & Gesundheit

6.1 Das Personalpronomen

64

6.2 Verben mit Reflexivpronomen

65

6.3 Die Modalverben

67

7.

Lektion: Ernährung & Einkaufen

7.1 Die Steigerung von Adjektiven

76

7.2 Die Verwendung von Artikeln

77

7.3 Das Demonstrativpronomen

78

7.4 Die Temporaladverbien

79

7.5 Mengenangaben

80

7.6 Höflichkeitsformen

81

8.

Lektion: Einkommen, Bank, Post

8.1 Der Imperativ

88

8.2 Das Indefinitpronomen

89

8.3 Satzfragen

92

9.

Lektion: Schule, Ausbildung & Beruf

9.1 Nebensätze mit “dass”

100

9.2 Nebensätze mit “weil”

102

9.3 Das Präteritum

103

9.4 Die Präpositionen “bei” und “in”

104

9.5 “Werden” in unterschiedlichen Bedeutungen

105

10. Lektion: Arbeitsmarkt & Beruf

10.1 Die Deklination von Nomen

112

10.2 Die Deklination des Adjektivs

114

10.3 Das Datum

115

10.4 Präpositionen und Fragewörter

115

Lösungen

124

Anhang: Erläuterung grammatischer Fachbegriffe

174

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

1.1 Die Personalpronomen “du“ und “Sie“Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 “Du” und “Sie” sind Personalpronomen, die für die Anrede

“Du” und “Sie” sind Personalpronomen, die für die Anrede der 2. Person verwendet werden. Personalpronomen sind Fürwörter, die eine Person oder eine Sache (Nomen) im Satz vertreten können, um Wiederholungen zu vermeiden.Beruf A1 1.1 Die Personalpronomen “du“ und “Sie“ ich 1. Person Singular (Einzahl) Ich heiße Tanja.

ich

1. Person Singular (Einzahl)

Ich heiße Tanja.

du

2. Person Singular

Wie heißt du?

er

3. Person Singular

Er heißt Ben.

Maskulinum (männlich)

sie

3.

Person Singular

Sie heißt Maria.

Femininum (weiblich)

es

3.

Person Singular

Es (das Kind) heißt Tina.

Neutrum (sächlich)

wir

1. Person Plural (Mehrzahl)

Wir wohnen in Bonn.

ihr

2. Person Plural

Wo wohnt ihr?

sie

3. Person Plural

Sie (Peter und Tina) wohnen in Bonn.

Sie

Höflichkeitsform Singular/Plural

Wo wohnen Sie?

“Du” verwendet man gegenüber Freunden, Kindern und Verwandten. Auch unter Kollegen ist das “Du” oft üblich. An einer neuen Arbeitsstelle sollte man sich aber unbedingt nach der üblichen Anrede erkundigen. Kinder, Jugendliche und Studierende verwenden untereinander das “Du”.

“Du” wird gemeinsam mit dem Vornamen verwendet:

Wohin fährst du, Anka? Wie heißt du? – Ich heiße Mary. Wer bist du? – Ich bin Klaus. Bist du allein, Peter? Geht es dir gut, Tanja?

Zur Person

“Sie” ist die Höflichkeitsform im Deutschen. “Sie” wird für fremde Personen verwendet. “Sie” wird zusammen mit dem Familiennamen sowie der Anrede “Frau” oder “Herr” verwendet:

Personen verwendet. “Sie” wird zusammen mit dem Familiennamen sowie der Anrede “Frau” oder “Herr” verwendet:
Lektion 1
Lektion
1
verwendet. “Sie” wird zusammen mit dem Familiennamen sowie der Anrede “Frau” oder “Herr” verwendet: Lektion 1

Wohin fahren Sie, Frau Maier? Wo arbeiten Sie, Herr Koslow? Wie heißen Sie? – Ich heiße (Robert) Müller.

“Sie” steht als Höflichkeitsform sowohl im Singular (Einzahl) als auch im Plural (Mehrzahl):

Woher kommen Sie, Frau Yin? – Ich komme aus Japan. Woher kommen Sie, Herr und Frau Brown? – Wir kommen aus Argentinien.

Erwachsene sprechen Jugendliche ab ca. dem 16. Lebensjahr mit “Sie” an. Kinder benutzen gegenüber fremden Erwachsenen die Höflichkeitsform. Ansonsten benutzen zwei Personen entweder beide das “Du” oder das “Sie”.

1.2 Die einfache Konjugation des Verbs

Konjugation ist die Veränderung des Verbs nach der Person. Jedes Verb (Tätigkeitswort) besteht in der Grundform (Infinitiv) aus dem Stamm und der Endung “– en”:

Stamm + “en”

wohn + en leb + en

Person

Verbform

Beispiel

ich

Stamm + e

wohn + e

du

Stamm + st *

wohn + st

er/sie/es

Stamm + t **

wohn + t

wir

Stamm + en

wohn + en

ihr/

Stamm + t **

wohn + t

sie/Sie

Stamm + en

wohn + en

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

* Endet der Stamm auf “s”, fällt das Endungs–s weg (z.B. du heißt, du begrüßt).Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 ** Endet der Stamm auf “t”, wird vor der

** Endet der Stamm auf “t”, wird vor der Endung ein “e” eingefügt (z.B. du arbeite st, er arbeit e t, ihr arbeit e t). est, er arbeitet, ihr arbeitet).

 

komm en

arbeit en

acht en

ich

komm e

arbeit e

acht e

du

komm st

arbeit est

acht est

er/ sie / es

komm t

arbeit et

acht et

wir

komm en

arbeit et

acht en

ihr

komm t

arbeit et

acht et

sie / Sie

komm en

arbeit en

acht en

Verben, die nach diesem Schema konjugiert werden, heißen regelmäßige oder schwache Verben. Ein Teil der deutschen Verben ist aber unregelmäßig/stark.

Teil der deutschen Verben ist aber unregelmäßig/stark . Besonders zu lernen sind die Konjugationen der Hilfsverben

Besonders zu lernen sind die Konjugationen der Hilfsverben “haben” und “sein”.

 

haben

sein

ich

habe

bin

du

hast

bist

er/ sie / es

hat

ist

wir

haben

sind

ihr

habt

seid

sie / Sie

haben

sind

Zur Person

1.3 Wortfragen und Aussagesätze

Lektion 1
Lektion
1

Wortfragen werden mit einem Fragewort eingeleitet. Das Verb (Tätigkeitswort) steht direkt hinter dem Fragewort. Hinter einer Frage steht ein Fragezeichen (?) . Mit Aussagesätzen geben wir Informationen und können auf Fragen antwor- ten. Hinter Aussagesätzen steht ein Punkt (.).

Aussagesätzen geben wir Informationen und können auf Fragen antwor- ten. Hinter Aussagesätzen steht ein Punkt (.).

Beispiele:

Wer wohnt in Halle? – Die Schwägerin (wohnt in Halle). Was liegt auf dem Tisch? – Das Buch (liegt auf dem Tisch). Wen begrüßt der Onkel? – Die Nichte (begrüßt der Onkel). Wo wohnt die Mutter? – In München (wohnt die Mutter). Wie geht es dir? – (Mir geht es) Sehr gut. Danke! Wann geht er nach Hause? – Heute Mittag (geht er nach Hause).

Nomen (Wörter mit Artikel) nehmen im Deutschen verschiedene Kasus (Fälle) an. Der Kasus bestimmt die Beziehung der Hauptperson/der Hauptsache (Subjekt) zu den anderen Elementen im Satz. Die Veränderung nach dem Fall nennt man Deklination. Alle zu einem Nomen gehörenden Wörter (Artikel, Adjektive, Pronomen) können dekliniert werden. Im Deutschen gibt es vier Fälle: Nominativ (1.), Genitiv (2.), Dativ (3.), Akkusativ (4.).

 

Nominativ

Genitiv

Dativ

Akkusativ

Maskulinum

der Beruf

des Berufs

dem Beruf

den Beruf

Femininum

die Straße

der Straße

der Straße

die Straße

Neutrum

das Telefon

des Telefons

dem Telefon

das Telefon

Plural

die Städte

der Städte

den Städten

die Städte

(Mehrzahl)

Im Genitiv Singular Maskulinum und Neutrum wird der Signalbuchstabe “s” auch an das Nomen angehängt. Manchmal fügt man zur leichteren Aussprache ein “e” ein: Die Überschrift des Absatzes. Eine Ausnahme bildet dabei die n–Deklination, bei der es kein Genitiv–s am Nomen gibt, z.B. des Studenten. Nach dem Genitivattribut fragen wir mit “wessen”:

Wessen Tasche ist das? (Das ist) Die Tasche des Vaters.

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

Lernen Sie nun die Fragen nach Subjekt und Objekt im Satz!Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 Fragen nach dem Nominativ (Subjektfragen): Was ist das? –

Fragen nach dem Nominativ (Subjektfragen):

Was ist das? – Das ist eine Telefonnummer. Wer ist das? – Das ist meine Enkelin. ist das? – Das ist eine Telefonnummer. Wer ist das? – Das ist meine Enkelin. Wer wohnt in dem Haus? – Meine Eltern wohnen in dem Haus. Was steht vor dem Haus? – Ein großes Auto steht vor dem Haus.

Fragen nach dem Akkusativ (Objektfragen):

Wen siehst du auf dem Foto? – Ich sehe die Großmutter. Ich sehe den Großvater. Ich sehe das Enkelkind. Was hört er? – Er hört die Musik. Er hört den Ton. Er hört das Lied.

Fragen nach dem Dativ (Objektfragen):

Wem antwortet die Enkelin? – Die Enkelin antwortet der Großmutter. Die Enkelin antwortet dem Großvater. Die Enkelin antwortet dem Kind. Wem nennst du deine Telefonnummer? – Ich nenne dem Argentinier meine Telefonnummer. Ich nenne der Polin meine Telefonnummer. Ich nenne dem Kind meine Telefonnummer.

Telefonnummer. Ich nenne dem Kind meine Telefonnummer. 1.4 Das Geburtsdatum Wann ist dein Geburtstag? Mein

1.4 Das Geburtsdatum

Wann ist dein Geburtstag? Mein Geburtstag ist am 1. Mai.

Wann bist du geboren? Ich bin am 3.Oktober 1945 geboren.

In welchem Jahr bist du geboren? Ich bin 1991 geboren.

Wann ist Ihr Geburtstag? Mein Geburtstag ist am 2. August.

Wann sind Sie geboren? Ich bin am 4. April 1972 geboren.

In welchem Jahr sind Sie geboren? Ich bin 1980 geboren.

Jahreszahlen werden ohne Präpositionen verwendet!

Zur Person

Notizen:

Lektion 1
Lektion
1
Notizen: Lektion 1

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

1.1 Übungen – Die Personalpronomen “du“ und “Sie“Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 Die Lehrerin fragt ihre 10jährige Schülerin: 1. Setzen Sie

Die Lehrerin fragt ihre 10jährige Schülerin:1.1 Übungen – Die Personalpronomen “du“ und “Sie“ 1. Setzen Sie die Personalpronomen “du” oder “Sie”

1.

Setzen Sie die Personalpronomen “du” oder “Sie” ein!

“Was schreibst

?”

“du” oder “Sie” ein! “Was schreibst ?” Lösung Seite 124 Der neue Chef fragt den Mitarbeiter:

Lösung

Seite 124

Der neue Chef fragt den Mitarbeiter:

“Sprechen

Deutsch?”

Der Arzt fragt die Patientin:

“Haben

Kopfschmerzen?”

Die Enkelin fragt die Großmutter:

“Wohin gehst

?”

Die Nichte fragt den Onkel:

“Begrüßt

die Schwägerin?”

2. Die folgenden Fragen werden an einen Fremden gerichtet. Formulieren

Sie die Fragen so um, dass sie an eine Freundin/einen Freund gerichtet werden können!

sie an eine Freundin/einen Freund gerichtet werden können! Lösung Seite 124 an einen Fremden an eine

Lösung

Seite 124

an einen Fremden

an eine Freundin/einen Freund

Sind Sie geschieden?

 

Wie alt sind Sie?

 

Wo haben Sie Ihre Frau kennen gelernt?

 

Lernen Sie Deutsch?

 

Wo leben Sie?

 

Haben Sie eine Tochter?

 

Wie viele Kinder haben Sie?

 

Übungen

Zur Person

3. Herr Brown und Frau Schwarz lernen sich in einem Sprachkurs kennen. Sie sind beide zwischen 30 und 40 Jahren alt. Am ersten Kurstag stellen sie sich gegenseitig viele Fragen. Formulieren Sie diese Fragen!

Lektion 1
Lektion
1
40 Jahren alt. Am ersten Kurstag stellen sie sich gegenseitig viele Fragen. Formulieren Sie diese Fragen!

Ich komme aus Polen. Woher

Ich bin Ich habe eine Tochter und einen Ich bin 32 Jahre Ich bin schon 5 Jahre in Deutschland. Wie lange

?

?

?

?

?

Nach zwei Wochen kennen sich die beiden schon gut und „duzen“ sich.

Mir geht es gut. Wie Ich buchstabiere das Wort falsch. Wie Ich habe ein kleines Ich bin schon

?

?

?

?

Wort falsch. Wie Ich habe ein kleines Ich bin schon ? ? ? ? Lösung Seite

Lösung

Seite 125

1.2 Übungen – Die einfache Konjugation des Verbs

1. Vervollständigen Sie die fehlenden Formen!

Infinitiv

ich

du

er/sie/es

wir

ihr

sie/Sie

schauen

           
 

grüße

         
   

schreibst

       
     

heißt

     
       

achten

   
         

fragt

 
           

hören

   

nennst

       
        hören     nennst         Lösung Seite 125 10

Lösung

Seite 125

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

2. Setzen Sie die folgenden Verben in der richtigen Form ein!Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 (sein (5x) – haben – fahren – schreiben –

(sein (5x) – haben – fahren – schreiben – kommen – sprechen – fragen – leben – achten – wohnen – antworten – lernen – hören – verstehen)Setzen Sie die folgenden Verben in der richtigen Form ein! Meine Familie   Mein Großvater aus

Meine Familie

 

Mein Großvater

aus Argentinien.

Er Er Sie Eine Tochter

Argentinier. mit meiner Großmutter in Spanien. 5 Kinder: 2 Söhne und 3 Töchter. meine Mutter.

Wir Ich Ich

in Polen. in den Ferien gern zu meinen Großeltern. sie sehr.

Zusammen Manchmal Bei meinen Großeltern

wir oft argentinische Musik. ich meiner Mutter lange Briefe. ich Spanisch.

Spanisch Aber ich Meine Familie Meine Großmutter Sie Ich nicht schwer. noch nicht sehr gut.

Spanisch Aber ich Meine Familie Meine Großmutter Sie Ich

nicht schwer. noch nicht sehr gut. mich schon recht gut. eine gute Lehrerin. mich auf Spanisch, wie ich heiße. ihr richtig.

sehr freundlich.

Lösung

Seite 126

Meine Familie

Übungen

Zur Person

1.3 Übungen – Wortfragen und Aussagesätze

Lektion 1
Lektion
1

1. Setzen Sie die richtigen Fragewörter ein und beantworten Sie die Fragen mit vollständigen Aussagesätzen!

1. Setzen Sie die richtigen Fragewörter ein und beantworten Sie die Fragen mit vollständigen Aussagesätzen!

buchstabiert die Großmutter?

(Wort) Was buchstabiert die Großmutter? Die Großmutter buchstabiert das Wort.

begrüßt die Schwiegereltern? (Schwiegersohn)

lernst du in Japan kennen? (meine Schwägerin)

fragt der Onkel nach der Hausnummer?

(Tante)

 

arbeitet der Enkel?

(Berlin)

 

zieht der Franzose nach Deutschland?

(2005)

 

ist die Antwort?

(falsch)

 

beschreibst du deine Stadt?

(Neffe)

 

schreibst du?

(Anschrift)

 

nennt das Wort?

(Tochter)

(Neffe)   schreibst du? (Anschrift)   nennt das Wort? (Tochter) Lösung Seite 127 12 13

Lösung

Seite 127

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

Übungen

Zur Person

Lektion 1
Lektion
1

2.

Welche Kurzantworten passen zu welcher Frage?

 

Notizen:

Lektion 1
Lektion
1

Ordnen Sie zu!

 
1 2 3 4 5 6

1

2

3

4

5

6

1 2 3 4 5 6
 

A

       
 

1

Wen achtest du?

   

A Meine Schwägerin.

 

2

Wer spricht gut Japanisch?

   

B Dem Enkelkind.

3

Wohin fährt der Schwiegersohn?

   

C Meinen Großvater.

4 Wem antwortet der Großvater?     D Nach Frankreich.

4

Wem antwortet der Großvater?

   

D Nach Frankreich.

5

Wie geht es der Argentinierin?

   

E Die Antworten.

Lösung

6

 

Was ordnen wir den Fragen zu?

   

F Schlecht.

 

Seite 128

1.4 Übung – Das Geburtsdatum

1. Beantworten Sie die folgenden Fragen schriftlich!

Wann ist Ihr Geburtstag?

In welchem Jahr sind Sie geboren?

In welchem Jahr ist Ihre Mutter geboren?

sind Sie geboren? In welchem Jahr ist Ihre Mutter geboren? Lösung Seite 128 Wann ist der

Lösung

Seite 128

Wann ist der Geburtstag Ihres Vaters?

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

2.1 Verben mit VokalwechselDeutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 1. Bei starken Verben können in der Konjugation Vokalwechsel

1. Bei starken Verben können in der Konjugation Vokalwechsel in der
2.1. Bei starken Verben können in der Konjugation Vokalwechsel in der

und 3. Person auftreten:

e i

 

essen

nehmen

sprechen

ich

esse

nehme

spreche

du

isst

nimmst

sprichst

er/sie/es

isst

nimmt

spricht

wir

essen

nehmen

sprechen

ihr

esst

nehmt

sprecht

sie/Sie

essen

nehmen

sprechen

ebenfalls:

 

e ie

a ä

o ö

au äu

ich

sehe

fahre

stoße

laufe

du

siehst

fährst

stößt

läufst

er/sie/es

sieht

fährt

stößt

läuft

wir

sehen

fahren

stoßen

laufen

ihr

seht

fahrt

stoßt

lauft

sie/Sie

sehen

fahren

stoßen

laufen

wissen: ich weiß, du weißt, er/sie/es weiß, wir wissen, ihr wisst, sie/Sie wissen

t, er/sie/es wei ß , wir wissen, ihr wisst, sie/Sie wissen Konjugationen starker Verben müssen gelernt

Konjugationen starker Verben müssen gelernt werden! Auch die Vergangenheitsformen starker Verben werden nicht regelmäßig gebildet und müssen gelernt werden. Deshalb sind sie in der Vokabelbox zu jedem neuen Verb angegeben.

Deutschland & Europa

2.2 Wortfragen – Präpositionen

In Lektion 1 wurden bereits Wortfragen behandelt und einige Fragewörter ein- geführt. In dieser Lektion wird eine neue Gruppe der Fragewörter behandelt.

Lektion 2
Lektion
2

Wenn ein Verb mit einer Präposition verwendet wird, bildet diese Präposition einen Teil des Frageworts:

Ich lade dich zu meinem Geburtstag ein. Wozu lade ich dich ein? Ich lade dich in die Hauptstadt ein. Wohin lade ich dich ein? Ich lade dich zu meinen Großeltern ein. Zu wem lade ich dich ein?

Für Sachen:

“wo” + Präposition Wo mit beginnt der Tag? – Der Tag beginnt mit dem Morgen. Wohin bringst du die Landkarte? – Ich bringe die Landkarte ins (in das) Auto. Worauf fällt der Regen? – Der Regen fällt auf das Land. Worauf liegt die Landkarte? – Die Landkarte liegt auf dem Tisch. Wozu passt der ungarische Wein? – Der ungarische Wein passt zum Fisch. Worauf wartet die Familie? – Die Familie wartet auf den Urlaub. Wozu ordnen wir die Wörter? – Wir ordnen die Wörter den Sätzen zu.

Für Personen:

Präposition + “wer” im entsprechenden Kasus (Fall) Für wen arbeitest du? – Ich arbeite für meinen Onkel. An wen schreibst du einen Brief? – Ich schreibe einen Brief an meine Freundin. Mit wem spricht die Schwägerin? – Die Schwägerin spricht mit ihrer Freundin. Zu wem bringt der Neffe die Landkarte? – Der Neffe bringt die Landkarte zu seinem Vater. Auf wen warten die Großeltern? – Die Großeltern warten auf die kleinen Enkel.

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

2.3 Zahlen von 1 – 100Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 Die erste Zahl heißt “eins” (1) . Folgt nach

Die erste Zahl heißt “eins” (1). Folgt nach der Zahl “1” ein Nomen, nimmt das Zahlwort die Endung des Genus (Geschlecht: Maskulinum, Femininum, Neutrum) und des Kasus an. Nach “1” steht das Nomen im Singular (Einzahl):Die erste Zahl heißt “eins” (1)

an. Nach “1” steht das Nomen im Singular (Einzahl): ein Dialekt (Maskulinum) ein e Sprache (Femininum)

ein Dialekt (Maskulinum) eine Sprache (Femininum) ein Bundesland (Neutrum).

Ab der Zahl “zwei” (2) sind die Zahlwörter unveränderlich und das folgende Nomen steht immer im Plural (Mehrzahl).

2

zwei Freunde

21

einundzwanzig

3

drei Menschen

22

zweiundzwanzig

4

vier Regionen

23

dreiundzwanzig

5

fünf Nachbarstaaten

24

vierundzwanzig

6

sechs Städte

25

fünfundzwanzig

7

sieben Dialekte

26

sechsundzwanzig

8

acht Einwohner

27

siebenundzwanzig

9

neun Länder

28

achtundzwanzig

10

zehn Meere

29

neunundzwanzig

11

elf Freundinnen

30

dreißig

12

zwölf Landkarten

31

einunddreißig

13

dreizehn Einwohnerinnen

40

vierzig

14

vierzehn Hauptstädte

50

fünfzig

15

fünfzehn Sprachen

60

sechzig

16

sechzehn Staaten

70

siebzig

17

siebzehn Kulturen

80

achtzig

18

achtzehn Parlamente

90

neunzig

19

neunzehn Republiken

99

neunundneunzig

20

zwanzig Mitgliedstaaten

100

einhundert/hundert

Deutschland & Europa

2.4 Die Pluralendungen

 
Lektion 2
Lektion
2

Die Pluralformen müssen Sie mit jedem neuen Nomen lernen. Der Plural wird gebildet, indem eine bestimmte Endung an das Nomen im Singular angehängt wird. Manchmal ändert sich dabei auch der Vokal zum Umlaut: a ä, o ö, u ü. Merken Sie sich die wichtigsten Endungen für die Pluralbildung!

der Vokal zum Umlaut: a  ä, o  ö, u  ü. Merken Sie sich
Sie sich die wichtigsten Endungen für die Pluralbildung! Endung Singular Plural Anwendung – e der

Endung

Singular

Plural

Anwendung

e

der Dialekt

die Dialekte

bei den meisten Maskulina und Neutra

Umlaut + “– e

die Stadt

die Städte

vorwiegend bei

Femina

– en

die Republik

die Republiken

bei den meisten Femina und allen Maskulina der N- Deklination

 

– n

die Landkarte

die Landkarten

bei Nomen, die im Singular bereits auf “e” enden

– er

das Lied

die Lieder

vorwiegend bei

Neutra

Umlaut + “– er

das Land

die Länder

vorwiegend bei

Neutra

-/- (Nullendung) Es wird keine Endung angehängt.

der Einwohner

die Einwohner

bei Maskulina

und Neutra, die

auf

“er”, “en”, “el”,

 

“chen”, “lein”, “sel” enden

Umlaut + “-/-

der Vater

die Väter

bei Maskulina, die auf “er”, “en”, “el”, “chen”, “lein”, “sel” enden

s

das Foto

die Fotos

vorwiegend bei

 

Fremdwörtern und

Abkürzungen

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

Weiterhin zu beachten sind:Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 die M u tter – die M ü tter.

die Mutter – die Mütter.

Werden Bezeichnungen für weibliche Personen mit dem Suffix (Nachsilbe) “–in ” von der männlichen Form abgeleitet, so wird das “n” im Suffix bei der –in” von der männlichen Form abgeleitet, so wird das “n” im Suffix bei der Pluralbildung verdoppelt:

der Franzose – die Französin – die Französinnen der Einwohner – die Einwohnerin – die Einwohnerinnen.

der Einwohner – die Einwohnerin – die Einwohneri nn en. Manche Nomen können nur im Plural

Manche Nomen können nur im Plural stehen: die Eltern, die Geschwister. Andere dagegen stehen nur im Singular: das Wasser, das Obst.

2.5 Das Possessivpronomen

Possessivpronomen zeigen an, zu wem oder was etwas gehört:

Das Auto gehört mir. Das ist mein Auto.

Personalpronomen

 

Possessivpronomen

ich

Das Auto gehört mir. Das ist mein Auto.

mein

du

Das Auto gehört dir. Das ist dein Auto.

dein

er/es

Das Auto gehört ihm. Das ist sein Auto.

sein

sie

Das Auto gehört ihr. Das ist ihr Auto.

ihr

wir

Das Auto gehört uns. Das ist unser Auto.

unser

ihr

Das Auto gehört euch. Das ist euer Auto.

euer

sie/Sie

Das Auto gehört ihnen/Ihnen. Das ist ihr/Ihr Auto.

ihr/Ihr

Possessivpronomen stehen wie Artikel vor einem Nomen und verändern sich nach Genus (Geschlecht), Kasus (Fall) und Numerus (Singular/Plural) entspre- chend dem Nomen.

Deutschland & Europa

Notizen:

Lektion 2
Lektion
2
Notizen: Lektion 2

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

2.1 Übung - Verben mit VokalwechselDeutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 1. Setzen Sie die Verben in der richtigen Form

1. Setzen Sie die Verben in der richtigen Form ein! Alltag & Beruf A1 2.1 Übung - Verben mit Vokalwechsel essen Ich gern Fisch. Meine Großmutter

essen

Ich

gern Fisch.

Meine Großmutter

nicht gern Fisch.

Alle Kinder

du gern Schokolade? gern Schokolade. ihr heute Abend im Restaurant?

nehmen

Was

du?

Ich

den italienischen Wein.

Meine Tante

keinen Fisch.

Wir

alle ein großes Eis.

fahren

Sie noch ein Glas griechischen Wein?

Wohin

du im Sommer?

Ich

nach Südeuropa.

Meine Verwandten

Meine Nichte

immer nach Ungarn. gern ans Meer.

sprechen

Meine Großmutter

nur Dänisch.

Ichans Meer. sprechen Meine Großmutter nur Dänisch. Lösung Seite 129 am Telefon langsam. du Niederländisch?

Lösung

Seite 129

am Telefon langsam. du Niederländisch? die Einwohner dieses Bundeslandes Dialekt?

Übungen

Deutschland & Europa

2.2 Übung – Wortfragen – Präpositionen

Lektion 2
Lektion
2

1. Formulieren Sie Fragen nach den unterstrichenen Satzgliedern!

1. Formulieren Sie Fragen nach den unterstrichenen Satzgliedern!

Die Freundin ruft bei mir an.

 

?

Ich rufe bei der Freundin an.

 

?

Die Dänin besucht die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland.

 

?

Ich besuche die Freundin.

 

?

Der Bus bringt mich in den Süden der Region.

 

?

Der Vater bringt das Kind in die Schule.

 

?

Ich bringe ein Bild vom (von dem) Meer mit.

 

?

Ich erfahre viel Neues über meine Muttersprache.

 

?

Viele Menschen sprechen Dialekt.

 

?

Der Schwager klingelt an der Tür.

 

?

Deutschland liegt in Mitteleuropa.

 

?

Mir fällt das Wort in Griechisch nicht ein.

 

?

Dir fällt das Wort in Polnisch ein.

 

?

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

Ich spreche leider nur schlecht Litauisch. leider nur schlecht Litauisch.

Der Freund wartet auf die Wahlen zum Europa-Parlament . auf die Wahlen zum Europa-Parlament.

Das Auto fährt schnell in den Süden . in den Süden.

Lösung

Seite 130

?

?

?

Auto fährt schnell in den Süden . Lösung Seite 130 ? ? ? Lösung Seite 131

Lösung

Seite 131

2.3 Übungen – Zahlen von 1- 100

1. Schreiben Sie folgende Zahlen aus!

44

53

12

8

97

3

15

22

35

78

4

7

82

69

100

Übungen

Deutschland & Europa

2. Fügen Sie Zahlwörter und Nomen in die Lücken ein!

Lektion 2
Lektion
2

Die Bundesrepublik Deutschland hat (16 – Bundesland)

Die Bundesrepublik Deutschland hat (16 – Bundesland)

(5 – Freund)

Auf meiner Landkarte sind (11 – Meer)

Meine Großmutter (7 – Sprache)

fahren in die Hauptstadt.

meiner Landkarte sind (11 – Meer) Meine Großmutter (7 – Sprache) fahren in die Hauptstadt. Lösung

Lösung

Seite 131

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

2.4 Übungen – Die PluralendungenDeutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 1. Bilden Sie von folgenden Nomen den Plural und

1. Bilden Sie von folgenden Nomen den Plural und ordnen Sie die Pluralformen in die Tabelle ein!in Alltag & Beruf A1 2.4 Übungen – Die Pluralendungen Kontinent, Oma, Nationalität, Antwort, Argentinier,

Kontinent, Oma, Nationalität, Antwort, Argentinier, Dialekt, Kind, Aussage, Adresse, Parlament, Buchstabe, Fragezeichen, Frage, Enkelin, Enkel, Punkt, Onkel, Familie, Foto, Neffe, Land, Stadt, Nichte, Kommission, Satz, Schwägerin, Opa, Postleitzahl, Schwager, Republik, Meer, Staat, Mensch, Einwohnerin, Region, Freundin, Mutter

(Umlaut) + “– e” “– en/– n” (Umlaut) + “– er” (Umlaut) + “-/-” “–
(Umlaut) + “– e”
“– en/– n”
(Umlaut) + “– er”
(Umlaut) + “-/-”
“– s”
Lösung
Seite 132

Übungen

Deutschland & Europa

2. Setzen Sie in den Plural!

ein Bundesland – 5 ein Mensch – 95 ein Meer – 7 eine Muttersprache – 2 ein Einwohner – 100 eine Freundin – 13 ein Sohn – 3 eine Tochter – 4 ein Kontinent – 5 ein Staat – 68 eine Landkarte – 22

2.5 Übung – Das Possessivpronomen

Lösung

Seite 133

1. Ergänzen Sie in dem folgenden Dialog die fehlenden Possessivpronomen!

Zwei Studierende unterhalten sich vor einem Seminar:

Svenja: “Liegt

Heimatland in Mittel- oder Südeuropa?”

Marko: “

Heimatland liegt in Südeuropa am Meer.”

Svenja: “Hast du Geschwister?” Marko: “Ja, ich habe eine Schwester und einen Bruder.”

Svenja: “Wohnen Marko: “ 50 Meter vom Meer

Geschwister auch am Meer?” Bruder wohnt am

Haus steht nur

Schwester wohnt in der Hauptstadt.

Wohnung ist im Zentrum.”

Svenja: “Wohnen

Eltern am Meer?”

Svenja: “Wohnen Eltern am Meer?”

Marco: “

Eltern wohnen in der Bundesrepublik Deutschland. Wir

besuchen

Eltern oft. Sie warten immer auf

Besuch.”

Lösung

Seite 133

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

3.1 Das Adjektiv und seine SteigerungDeutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 Adjektive beschreiben Eigenschaften. Nach Adjektiven wird mit dem Fragewort

Adjektive beschreiben Eigenschaften. Nach Adjektiven wird mit dem Fragewort “Adjektive wie ” gefragt: wie” gefragt:

Wie ist das Kind? – Das Kind ist groß. Wie ist ihr Familienstand? – Geschieden. Wie ist die neue Wohnung? – Renovierungsbedürftig. Wie ist die Antwort? – Richtig.

Wenn das Adjektiv nach einer Form von “sein” am Ende des Satzes steht, hat es keine Endung: Das Haus ist klein.

Grundform

Adjektiv

Die Wohnung ist billig.

Komparativ

Adjektiv + “–er”

Die Wohnung ist billiger.

Superlativ

am + Adjektiv + “–sten”

Die Wohnung ist am billigsten.

Bei Adjektiven auf “t” wird ein zusätzliches “e” eingeschoben:

breit breiter, am breitesten. Es gibt auch unregelmäßige Bildungen, z.B. teuer teurer am teuersten, gut besser am besten, viel mehr am meisten, gern lieber am liebsten.

Wenn das Adjektiv vor einem Nomen steht, erhält es eine Endung:

Maskulinum

Femininum

Neutrum

Plural

der bequeme Sessel

die bunte Lampe

das schöne Bild

die alten Möbel

Steigerung:

Grundform

Adjektiv + Endung

 

Das ist eine billige Wohnung.

Komparativ

Adjektiv + “– er –” + Endung

Das ist eine billigere Wohnung.

Superlativ

bestimmter Artikel + Adjektiv + “– st –” + Endung

Das ist die billigste Wohnung.

Wohnen & Wohnung

3.2 Wechselpräpositionen

Lektion 3
Lektion
3

Viele Präpositionen mit lokaler Bedeutung (Ort oder Richtung) können sowohl mit dem Dativ als auch mit dem Akkusativ verwendet werden.

mit lokaler Bedeutung (Ort oder Richtung) können sowohl mit dem Dativ als auch mit dem Akkusativ

in

an

auf

über

unter

vor

hinter

neben

zwischen

 
unter vor hinter neben zwischen   “wo?”  Dativ  Ort: Wo wohnst du? In der

“wo?” Dativ Ort:

Wo wohnst du? In der Hauptstadt. Wo steht das Bier? Im (in dem) Keller. Wo ist dein Garten? Am (an dem) Haus. Wo liegt der Weihnachtsbaum? Auf dem Balkon. Wo ist die Lampe? Über dem Tisch. Wo ist der Keller? Unter dem Haus. Wo liegt der Teppich? Vor dem Bett. Wo ist die Dusche? Hinter dem Waschbecken. Wo wohnt der Schwager? Neben der Großmutter. Wo sitzt die Tante? Zwischen dem Regal und dem Schrank.

“wohin?” Akkusativ Richtung:

Wohin gehst du? In das Gästezimmer. Wohin stellst du das Fahrrad? In den Keller. Wohin schiebst du den Nachttisch? An das Bett. Wohin legst du den Weihnachtsbaum? Auf den Balkon. Wohin hängst du die Lampe? Über den Tisch. Wohin schiebst du das Buch? Unter das Regal. Wohin stellst du die Kommode? Vor das Fenster. Wohin gehen die Kinder? Hinter das Haus. Wohin stellst du mein Auto? Neben das Auto der Schwägerin. Wohin setzt sich die Tante? Zwischen das Regal und den Schrank.

Positionsverben:

Mit Wechselpräpositionen im Akkusativ werden andere Verben verwendet, als mit Wechselpräpositionen im Dativ.

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

Folgende Verben sollten Sie sich gut einprägen!Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1   Ich lege das Buch auf den Tisch. liegen

 

Ich lege das Buch auf den Tisch.

liegen

Das Buch liegt auf dem Tisch.

legte

lag

gelegt

 

gelegen

 

stellen

Ich stelle das Auto in die Tiefgarage.

stehen

Das Auto steht in der Tiefgarage.

stellte

stand

gestellt

 

gestanden

 

hängen

Ich hänge die Wäsche auf den Balkon.

hängen

Die Wäsche hängt auf dem Balkon.

hängte

hing

gehängt

 

gehangen

 

legen hängte hing gehängt   gehangen   3.3 Trennbare Verben Viele Verben haben Vorsilben. Vorsilben

3.3 Trennbare Verben

Viele Verben haben Vorsilben. Vorsilben können trennbar oder untrennbar sein. Bei der Konjugation, das ist die Veränderung der Verbform nach der Person, werden einige Vorsilben abgetrennt, andere nicht:

Die Vorsilben “be –, er –, zer –, ent –, emp –, ge –, miss –, ver –” sind immer untrennbar. Unbetonte Vorsilben sind untrennbar. Bisher behandelte untrennbare Verben: beschreiben, überlegen, beginnen, be- suchen, erfahren, beraten, unterschreiben, vereinbaren ich beschreibe, du überlegst, er beginnt, wir besuchen, ihr erfahrt, sie beraten,

Betonte Vorsilben sind trennbar, z.B. “ein –, aus –, auf –, ab –, an – , zu –”.

Position 1

2

3

 

Ende

Ich

ziehe

----

in die neue Wohnung

ein.

Die konjugierte Verbform und die abgetrennte Vorsilbe bilden eine Verbklammer in Präsens und Präteritum.

aber:

Perfekt (siehe Lektion 5.2):

Ich bin in die neue Wohnung eingezogen. Im Nebensatz (siehe Lektion 9) steht das Verb am Ende, Vorsilbe und Verb werden nicht getrennt: Ich weiß, dass sie mich gleich anruft.

Wohnen & Wohnung

Bisher behandelte trennbare Verben: zuordnen, anrufen, mitbringen, hingehen, losgehen, aufhängen, einziehen, hinstellen, umziehen, vorbeigehen, vorbeikommen, vorstellen.

mitbringen, hingehen, losgehen, aufhängen, einziehen, hinstellen, umziehen, vorbeigehen, vorbeikommen, vorstellen.
Lektion 3
Lektion
3
hingehen, losgehen, aufhängen, einziehen, hinstellen, umziehen, vorbeigehen, vorbeikommen, vorstellen. Lektion 3

3.4 Fragewörter

Fragewörter leiten Wortfragen ein. Sie werden auch w– Wörter genannt, weil sie mit “w” beginnen. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Fragewörter.

Fragewort

Frage nach (Kasus)

Beispiel

Wer?

dem Subjekt im Nominativ (Personen)

Wer ruft an? Der Vater.

Was?

dem Subjekt im Nominativ (Sachen)

Was steht im Regal? Das Buch.

oder nach dem Objekt im Akkusativ (Sachen)

Was lege ich ins Regal? Das Buch.

Wen?

dem Objekt im Akkusativ (Person)

Wen ruft der Vater an? Die Mutter.

Wem?

dem Dativobjekt

Wem kauft die Tante das Buch? Dem Kind.

Wo?

dem Ort

Wo ist das Bad? Im 1. Stockwerk.

Wohin?

der Richtung

Wohin fährt der Vater? Nach Berlin. Woher kommt der Brief? Aus Spanien.

Woher?

Wann?

dem Zeitpunkt

Wann zieht die Familie um? Morgen.

Wie lange?

der Zeitdauer

Wie lange dauert die Pause? 10 Minuten.

Wie?

den Eigenschaften

Wie ist die neue Wohnung? Teuer.

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

Wohnen & Wohnung

3.5 Verneinung mit “nicht“Notizen: Lektion 3

Notizen:

Lektion 3
Lektion
3

Es gibt im Deutschen verschiedene Möglichkeiten der Verneinung. Mit “nicht” werden Nomen mit bestimmtem Artikel (der, die, das) oder ganze Sätze verneint.3.5 Verneinung mit “nicht“ Notizen: Lektion 3

der Verneinung. Mit “nicht” werden Nomen mit bestimmtem Artikel (der, die, das) oder ganze Sätze verneint.
Artikel (der, die, das) oder ganze Sätze verneint. Verneinung ganzer Sätze: “Nicht” steht am Satzende. Ich

Verneinung ganzer Sätze:

“Nicht” steht am Satzende.

Ich berate den Freund. Ich berate den Freund nicht.

Ich kaufe das bunte Sofa. Ich kaufe das bunte Sofa nicht.

Die trennbare Vorsilbe steht noch nach dem “nicht”:

Die Tante zieht in die renovierungsbedürftige Wohnung nicht ein.

Verneinung von Satzteilen:

“Nicht” steht direkt vor dem verneinten Satzteil.

Ich berate nicht den Freund (sondern die Freundin). Ich kaufe nicht das bunte Sofa (sondern den bunten Sessel). Ich kaufe nicht das bunte (sondern das rote) Sofa.

Mit “sondern” kann eine Alternative angegeben werden. Der Sessel ist nicht rot, sondern (der Sessel ist) blau.

Satzteile, die sich wiederholen, können weggelassen werden. Ich ziehe nicht in die kleine Wohnung ein, sondern in die große. Nicht der Onkel ruft an, sondern die Tante. Ich fahre nicht nach Berlin, sondern nach Koblenz. Ich lege das Buch nicht auf den Tisch, sondern stelle es ins Regal.

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

3.1 Übungen – Das Adjektiv und seine SteigerungDeutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 Der Mann ist freundlich. ↔ Der Mann ist unfreundlich.

Der Mann ist freundlich. ↔ Der Mann ist unfreundlich. Die Straße ist schön. ↔ Das Haus ist klein. ↔ Der Mann ist unfreundlich. Die Straße ist schön. Das Haus ist klein. Die Antwort ist passend. Der Satz ist richtig. Die Wohnung ist billig. Das Kind ist höflich. Das Bett ist unbequem. Der Balkon ist eng. Der Vorhang ist kurz.

↔ Der Balkon ist eng. ↔ Der Vorhang ist kurz. ↔ Lösung Seite 134 1. Schreiben

Lösung

Seite 134

1.

Schreiben Sie das Gegenteil!

kurz. ↔ Lösung Seite 134 1. Schreiben Sie das Gegenteil! Lösung Seite 134 2. Steigern Sie!

Lösung

Seite 134

2. Steigern Sie!

Das Bett ist breit.

 

Der Küchentisch ist neu.

 

Der Kühlschrank ist billig.

 

Das Bild ist bunt.

 

Die Kommode ist alt.

Die Kommode ist älter.

Der Teppich ist teuer.

Der Teppich ist teurer.

Der Keller ist eng.

 

3. Ergänzen Sie die Adjektive im Komparativ und Superlativ!

3. Ergänzen Sie die Adjektive im Komparativ und Superlativ! Lösung Seite 134 Ich kaufe ein billiges

Lösung

Seite 134

Ich kaufe ein billiges Haus. Mein Vater kauft ein Mein Sohn kauft das Ich habe eine schöne Wohnung. Meine Mutter hat eine Wohnung. Meine Tochter hat die

Haus.

Wohnung.

Haus.

Übungen

Wohnen & Wohnung

3.2 Übungen – Wechselpräpositionen

Lektion 3
Lektion
3

1. Ergänzen Sie die fehlenden Sätze!

1. Ergänzen Sie die fehlenden Sätze!

Was machen Sie?

Wie ist das Resultat?

Ich stelle den Schrank an das Fenster.

Jetzt steht der Schrank

 

Ich

Das Bild hängt über dem Schreibtisch.

 

Der Sessel steht neben dem Schrank.

Ich lege den Teppich in das Gästezimmer.

 

Ich stelle das Bett zwischen das Fenster und die Tür.

 

Ich schiebe

Das Sofa steht im Esszimmer.

Ich packe

Das Buch ist jetzt in der Tasche.

Ich ziehe

Jetzt wohne ich im Hochhaus.

Ich gehe

Ich stehe unter der Dusche.

Ich rücke den Kühlschrank zwischen den Küchenschrank und den Herd.

 

Ich schiebe das Fahrrad in die Garage.

 

Ich stelle die Tasche unter den Stuhl.

 

Ich lege das Buch auf den Tisch.

 
Ich lege das Buch auf den Tisch.  

Lösung

Seite 135

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

Ordnen Sie den Fragen die richtigen Antworten zu!Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 2. 2 3 4 5 6 7 8  

2.

2

3

4

5

6

7

8

   

B

       

1 7 8     B         Lösung Seite 136 1 Wo ist die

7 8     B         1 Lösung Seite 136 1 Wo ist

Lösung

Seite 136

1

Wo ist die Tiefgarage?

A Vor den Fernseher.

2

Wohin schiebt Peter den Sessel?

B In der Tiefgarage.

3

Wohin legt Maria das Buch?

C An die Tür.

4

Wo steht das Auto?

D Im Keller.

5

Wo ist das Waschbecken?

E In den Schrank.

6

Wohin gehst du?

F In das Glas.

7

Wohin gießt Hans das Bier?

G Vor dem Fenster.

8

Wo hängt die Gardine?

H Im Badezimmer.

3.3 Übung – Trennbare Verben

1. Bilden Sie Sätze!

(die Familie – in das Hochhaus – einziehen)

(Ben – die Lampe – neben das Bett – hinstellen)

(der Onkel – das Bild – im Kinderzimmer – aufhängen)

(die Großmutter – bei der Enkelin – vorbeikommen)

(die Nichte – den Freund – der Familie – vorstellen)

Übungen

Wohnen & Wohnung

(der Vater – in der Mittagspause – in der Bäckerei – vorbeigehen)

Lektion 3
Lektion
3

(Maria – den Freund – in der neuen Wohnung – anrufen)

(Maria – den Freund – in der neuen Wohnung – anrufen)

3.4 Übung – Fragewörter

der neuen Wohnung – anrufen) 3.4 Übung – Fragewörter Lösung Seite 136 1. Formulieren Sie Fragen

Lösung

Seite 136

1. Formulieren Sie Fragen nach den unterstrichenen Satzgliedern!

Herr Schmidt hängt die Lampe über den Tisch.

 

?

?

?

Die Großmutter legt den alten Teppich in den Keller.

 

?

?

?

Der Schwager ruft Maria in der neuen Wohnung an.

 

?

?

?

Die Tante zieht am Montag in die neue Wohnung ein.

 

?

?

?

Die Wohnung ist schön und billig.

 

?

?

 

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

Übungen

Wohnen & Wohnung

Lektion 3
Lektion
3

Er schreibt seiner Familie aus Hamburg einen Brief.

?

Der Sohn stellt das Regal zwischen das Fenster und das Bett.

Lektion 3
Lektion
3
? , sondern den Schrank.

?

, sondern den Schrank.

? , sondern den Schrank.

?

 

?

die Kommode.

, sondern zwischen das Bett und

  ? die Kommode. , sondern zwischen das Bett und
 

Der Großvater gießt die Blumen im Garten.

 

Lösung

Seite 138

 

?

?

?

2. Verneinen Sie die folgenden Sätze!

Der Unterricht dauert 2 Stunden . ? Der Vater ruft die Tochter an.

Der Unterricht dauert 2 Stunden.

?

Der Vater ruft die Tochter an.

Lösung

Seite 137

?

3.5 Übungen – Verneinung mit “nicht“

1. Verneinen Sie die passenden Satzteile!

Der Onkel stellt das Fahrrad in den Keller.

Die Nichte kauft den Teppich.

, sondern das Regal.

, sondern auf den Balkon.

, sondern die Tante.

, sondern das Sofa.

Die Mutter renoviert die alte Wohnung.

Der Vater kocht.

Der Sohn gießt die Blumen im Garten.

Die Tochter streicht die Küche.

Der kleine Sohn sucht das Klo.

Der Onkel tapeziert das Esszimmer.

Tochter streicht die Küche. Der kleine Sohn sucht das Klo. Der Onkel tapeziert das Esszimmer. Lösung

Lösung

Seite 138

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

4.1 SatzstrukturenDeutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 Sätze haben im Deutschen eine feste Struktur. In diesem

Sätze haben im Deutschen eine feste Struktur. In diesem Abschnitt wird der einfache Satz bzw. der Hauptsatz behandelt.Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 4.1 Satzstrukturen Satzbauregeln: Die konjugierte Verbform steht immer an

Satzbauregeln:

Die konjugierte Verbform steht immer an Position 2. Auf Position 1 kann entweder das Subjekt oder jedes andere Satzglied stehen. Steht das Subjekt nicht an Position 1, muss es direkt hinter der konjugierten Verbform auf Position 3 stehen. Steht das Subjekt auf Position 1, bleibt die Position 3 unbesetzt. Auf Position 0 können “und, aber, oder, denn” stehen, anderenfalls bleibt Position 0 frei. Die Endposition im Satz kann von Infinitiven, vom Partizip II oder von der trennbaren Vorsilbe eines Verbs belegt werden. Bei Satzfragen bleibt die Position 1 frei. Bei Wortfragen steht das Fragewort auf Position 1.

Position 0

Position 1

Position 2

Position 3

Ende

----------

Die Tante

klingelt

-----------

an der Tür.

---------

Und

der Neffe

öffnet

-----------

die Tür.

---------

----------

Am

wirft

die

den Brief

ein.

Nachmittag

Enkelin

in den

Briefkasten

----------

Ihre Tasche

packt

die

   

Mutter.

--------------

---------

----------

Die Familie

nimmt

-----------

unsere Bücher in die Bibliothek

mit.

----------

Er

muss

-----------

in die Kirche

gehen.

----------

Sie

kann

-----------

ins Kino

gehen.

Denn

sie

hat

-----------

heute Zeit

gehabt.

---------

----------------

Rufst

du

mich

an?

---------

Wo

wohnst

du?

--------------

---------

Orientierung in der Stadt

4.2 Angaben zum Ort – Lokale Bestimmungen

Lektion 4
Lektion
4

Lokale Bestimmungen geben einen Ort oder eine Richtung an. Wiederholen Sie auch Lektion 3, Wechselpräpositionen! Nach lokalen Bestimmungen fragen wir mit “wo”, “wohin” oder “woher”.

Lektion 3, Wechselpräpositionen! Nach lokalen Bestimmungen fragen wir mit “wo”, “wohin” oder “woher” .

Institutionen, Schulen, Organisationen, Gebäude, Räume:

Die Kinder gehen jeden Tag in die Schule. Wohin?, Akkusativ In der Schule lerne ich die deutsche Sprache. Wo?, Dativ Ich gehe gern zur (zu der) Schule. Dativ nach zu 13.00 Uhr kommt meine Tochter aus der Schule. Dativ nach aus Meine Schwester studiert an der Universität. Wo?, Dativ An der Hochschule kann man auch studieren. Wo?, Dativ Nach dem Deutschkurs will ich auch zur Universität gehen. Dativ nach zu In der Stadtverwaltung warten viele Menschen. Wo?, Dativ Heute Nachmittag muss ich in die Stadtverwaltung gehen. Wohin?, Akkusativ Meine Schwägerin arbeitet in der Bäckerei. Wo?, Dativ Meine Schwägerin geht in die Bäckerei. Wohin?, Akkusativ Meine Schwägerin kommt aus der Bäckerei. Dativ nach aus Auf der Post werfe ich den Brief ein. Wo?, Dativ Am Morgen muss ich schnell in den Supermarkt gehen. Wohin?, Akkusativ

Firmen:

Ich arbeite bei Siemens. Dativ nach bei Nächstes Jahr gehe ich zu Siemens. Dativ nach zu Meine Freundin will von Siemens weggehen. Dativ nach von Frisches Obst kaufe ich manchmal bei Aldi. Dativ nach bei

Kontinente, Länder, Städte:

In Polen gibt es viele Wälder. Wo?, Dativ Diese Menschen kommen aus Japan. Dativ nach aus Nächstes Jahr fahre ich nach Portugal. Dativ nach nach

Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1

Personen:Deutsche Sprache in Alltag & Beruf A1 Sie sitzt zwei Stunden bei ihrem Onkel . 

Sie sitzt zwei Stunden bei ihrem Onkel.Dativ nach bei Die Enkelin geht zu ihrer Großmutter.Dativ nach zu bei Die Enkelin geht zu ihrer Großmutter .  Dativ nach Sie ist erst jetzt von Sie ist erst jetzt von ihren Verwandten zurückgekommen. Dativ nach von

Plätze, Flächen:

Auf dem Markt kaufe ich frisches Obst.