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Foto-Praxis

Heimstudio

Preiswerte studioauFnahmen

Fotostudio selbst gebaut

Für schöne Bilder braucht man meist ein paar Zusatzgeräte: Scheinwerfer, Aufheller,

Diffusoren und einiges mehr. Statt teuer einzukaufen, sparen Sie mit unseren Tipps eine

Menge Geld.

von michael hiebl

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Fotos: www.lighting-academy.com
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B eim Fotografieren im Freien stößt man oft auf unberechenbare Begleitumstän-

de: Sonnenstand, Lichtfarbe und -qualität sind selten völlig planbar. Und meist stört auch noch ein unerwünschter Passant die Szene und stellt dämliche Fragen. Im Studio sieht das anders aus: Man ist Herr aller Faktoren, die das Bild beeinflussen. Nicht nur die Lichtführung, auch die Anord- nung von Objekten und Personen sind hier

nach Wunsch manipulierbar. Alles bleibt stundenlang konstant, man kann optimieren, bis das Ergebnis den eigenen Vorstellungen entspricht. Während man früher aufwändige Kameras mit Polaroid-Kassette brauchte, um sich in Belichtungsreihen umständlich an den bestmöglichen Wert heranzutasten, haben heutige Digitalkameras die „Sofortbildfunk- tion“ sozusagen eingebaut. Dazu braucht es

nicht einmal eine teure digitale Spie- gelreflex, es geht mit jeder kleinen Spaßknipse genauso gut. Wichtig ist allerdings, dass sich hier Weißwert, Schärfe, Blende und Belichtungs- zeit manuell einstellen lassen. Bei Bildgestaltungen mit ungewöhnli- chem Helligkeits- oder Farbkontrast bringt die eingebaute Automatik nur selten die optimale Einstellung. Für die Realisierung der häufigsten Stu- diomotive wie Portraits und Produktbil- der braucht man nicht einmal viel Platz:

Eine Zimmerecke oder die Garage rei- chen bereits aus, um ungewöhnliche Bildresultate zu erzielen.

Grundlegende Hardware

Doch wo findet man Equipment, das sich zweckentfremden und für Fotoaufnahmen einsetzen lässt? Ganz einfach: in Baumärkten, Möbelhäusern und im Elektro- fachhandel. Allein im Baumarkt gibt es eine ganze Menge an Grip- und Befestigungsmaterial, das eine preiswerte Alternative bietet. Mit geringem finanziellem Aufwand lassen sich damit bereits eine Vielzahl

von Befestigungsvarianten für Schein- werfer und Aufheller erstellen. Ähn- lich verhält es sich mit den passenden Scheinwerfern. Möbelmärkte und Elektro- fachhandel haben hier ein reichhaltiges An- gebot an Lampen, die sich für fotografische Zwecke hervorragend einsetzen lassen. Eini- ges davon dürfte sich dabei ohnehin schon im Haushalt befinden. Glücklicherweise sind die modernen Digitalknipsen etwas lichtemp- findlicher als die früheren analogen Filme. Dennoch kann die Lichtausbeute von Haus- haltslampen manchmal nicht ausreichend

Alternative „Scheinwer- fer“ für fast jeden Foto- zweck finden sich beispiels- weise in Möbelhäusern. Lampenstativ
Alternative „Scheinwer- fer“ für fast jeden Foto- zweck finden sich beispiels- weise in Möbelhäusern. Lampenstativ

Alternative „Scheinwer- fer“ für fast jeden Foto- zweck finden sich beispiels- weise in Möbelhäusern.

Foto- zweck finden sich beispiels- weise in Möbelhäusern. Lampenstativ – schnell gemacht. Sicherheitshal- ber

Lampenstativ – schnell gemacht. Sicherheitshal- ber sollten die Winkel mit Sandsäcken zusätzlich vor dem Umfallen beschwert werden.

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sein. Eine stärkere Birne in der Zimmerbe- leuchtung wirkt oft Wunder.

sie werden. Am konstantesten ist die Farb- temperatur bei Halogenbrennern. Oft ist der

und Glühbirnen gilt: Am besten auf einen Typ festlegen, dann gibt es keine Probleme mit

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Einfache Schraubzwinge, etwa zum Befes-

Kelvin-Wert zudem auf der Packung angege-

unterschiedlichen Lichtfarben.

tigen von Baustrahlern 3 Euro

ben. Neonröhren (auch Energiesparlampen)

Um die Helligkeit der Leuchten zu verändern,

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Leimzwingen 1,50 Euro

haben grünliche Lichtfärbungen. Dies meist

kann man einen handelsüblichen Dimmer da-

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Holzverbinder und Winkel als universelle

deshalb, weil ihnen ein kompletter Bereich

zwischen schalten. Allerdings verändert auch

Verbindungsstücke 1 bis 3 Euro

des Farbspektrums fehlt. Wenn professionel-

das Dimmen die Farbe: Je dunkler gedimmt

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Leimzwingen 2 bis 3 Euro

le Fotoaufnahmen von Räumlichkeiten mit

wird, umso rötlicher wird das Licht. Das kann

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Spachtel mit Schraube und Mutter als Be-

Neonbeleuchtung gemacht werden, müssen

ein schöner Effekt sein, wenn beispielsweise

festigungsmöglichkeit für Leuchten in Tür- spalten oder Mauerritzen 2 bis 3 Euro

deshalb alle Röhren gegen einen speziell fototauglichen Spezialtyp mit abgestimmter

der gedimmte Scheinwerfer als Effektlicht von hinten eingesetzt wird. Profis „dimmen“

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Einhand-Zwinge zur Befestigung an ver-

Farbtemperatur ausgetauscht werden.

allerdings die Lampen meist anders. Nämlich

schiedenen Objekten 4 bis 10 Euro

Es ist empfehlenswert, für fotografische

einerseits über den Abstand des Scheinwer-

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Gummiband 1 Euro pro Meter

Zwecke von den Standard-Neonröhren lie-

fers zum Objekt und andererseits durch graue

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Kugelkopf und Geräteschraube ca. 20 Euro

ber abzusehen, es sei denn, eine bestimmte

Filterfolien mit unterschiedlichen Stärken. So

und 4 Euro (Fotohandel)

Bildwirkung ist beabsichtigt. Bei Halogen-

bleibt die Farbtemperatur konstant.

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Schrauben, Muttern und Gewindestifte für

Verbindungen

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Wäscheklammern und kleine Zwingen

Thema Leuchtmittel

Da Blitzgeräte mit Mehrfach-Synchronisation immer mit höheren Kosten verbunden sind, kommen für ein Low-Budget-Studio vorwie- gend nur Dauerlicht-Scheinwerfer in Frage. Das birgt jedoch eine kleine Stolperfalle: die unter- schiedliche Farbtemperatur der Glühbirnen. Das menschliche Auge hat eine Art „auto- matischen Weißabgleich“ eingebaut, der Farbstiche der Umgebungsbeleuchtung her- ausfiltert. Der digitale Fotoapparat hat dafür eine entsprechende Taste. Die Färbung der Umgebungsbeleuchtung wechselt ständig:

blaues Tageslicht, rötliche Glühbirnen, grün- liches Neonlicht. Die Farbtemperatur lässt sich messen. Sie beträgt bei Kunstlicht etwa 3400 K (= Grad Kelvin), bei Tageslicht liegt die Farbtemperatur bei 5600 K. Birnen für den Profi-Einsatz zeichnen sich durch eine konstante Farbtemperatur wäh- rend ihrer gesamten Lebensdauer aus. Bei Birnen aus dem Haushalt ist das anders:

Glühbirnen beispielsweise verändern ihre Farbe. Sie werden immer rötlicher, je älter

neutrales licht

Günstiges Licht mit viel Leistung und konstanter Farbtemparatur bieten die so genannten „Nitraphot“-Birnen aus dem

Günstiges Licht mit viel Leistung und konstanter Farbtemparatur bieten die so genannten „Nitraphot“-Birnen aus dem Fotofachhandel. Es gibt sie als Tageslicht- und Kunstlicht-Typ, mit 500 Watt Leis- tung. Eine solche Birne kostet etwa 20 Euro. Es empfiehlt sich eine absolut hit- zebeständige Birnenfassung, denn diese Lampen werden recht heiß.

Vorsicht ist übrigens auch geboten mit den alten Halogen-Filmleuchten aus der Schmalfilmzeit, die sich billig im Inter- net erstehen lassen: Meist haben sie kei- nen Ventilator und dürfen nicht länger als fünf Minuten laufen. Sonst fängt das Gehäuse an zu kokeln. Die Maximal-Be- triebsdauer ist auf dem Typenschild der Brenner angegeben.

triebsdauer ist auf dem Typenschild der Brenner angegeben. Nitraphot-Birnen haben eine Lichtleistung von 500 Watt und

Nitraphot-Birnen haben eine Lichtleistung von 500 Watt und einen eingebauten Reflektor für weiches Licht. Links die Tageslicht, rechts die Kunstlichte-Variante.

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Foto-Praxis

Heimstudio

Zum thema sicherheit

Selbstbau ist zwar praktisch und billig, jedoch manchmal auch nicht ganz ohne Nebenwirkungen. Schon bei

Selbstbau ist zwar praktisch und billig, jedoch manchmal auch nicht ganz ohne Nebenwirkungen. Schon bei der Kombi- nation von Baumarkt-Material und foto- grafischem Equipment ist Vorsicht gebo- ten: Schnell können durch die Baumarkt-Produkte irreparable Verkrat- zungen an sensiblen Oberflächen entste- hen. Hier hilft ein Textilklebeband, um Kanten zu entschärfen. Baustrahler und andere Scheinwerfer wie Nitraphot-Birnen sind nicht ungefährlich:

beschwert. Kabel sollten grundsätzlich niemals frei herumliegen: Sie sind die optimalen Stolperfallen, die schnell das ganze Inventar in einer Art Dominoeffekt zum Einsturz bringen können. Entweder die Kabel an der Bodenleiste entlang ver- legen oder mit einem dicken Textilklebe- band auf dem Boden festkleben. Für Scheinwerfer und Diffusoren kom- men oft Filterfolien zum Einsatz. Hier ist Sparen fehl am Platz: Nur Profi-Fo- lien sind nicht brennbar und leider auch nicht ganz billig. Diese Folien können bei Geräteverleihern für professionelle Film- kameras oder Filmbeleuchtung als Meter- ware bezogen werden. Auch sollte man Styroporplatten von heißen Scheinwer- fen fernhalten. Für den Ernstfall sollte bei der Benutzung von extrem heiß wer- dendem Dauerlicht wie Bauscheinwerfen etc. immer ein Feuerlöscher in Reichwei- te stehen.

Sie werden extrem heiß und können da- durch zu Verbrennungen führen – nicht nur am Inventar, sondern auch auf dem Model selbst. In Profi-Studios müssen Scheinwerfer immer doppelt gesichert werden, sowohl an der Standardbefesti- gung wie auch mit einem Sicherungsdraht parallel. Stative, die Schweinwerfer oder Aufheller halten, werden meist mit Sand- säcken unten an den Stativen zusätzlich

Selbstbau-Stative

Tabletop-Fotos

Stative kann man nie genug haben. Sie sind mit Baumarkt-Produkten leicht zu herzustel- len. Für ein einfaches Stativ zum Anklemmen von Lampen werden eine Vierkant-Holzlatte (5 cm x 5 cm) und vier Anschraubwinkel benö- tigt. Schweinwerfer werden mit dem oben an- geführten Grip-Zubehör angeklemmt – fertig! Kostenpunkt: etwa 18 Euro. Für Aufnahmen in Bodennähe verwenden Profis gerne einen „Bean-Bag“. Das istein LeinensackmitBohnen oder Erbsen drin. Damit lässt sich eine Kamera erstaunlich gut positionieren. Alternativ zum Leinen- kann man auch einen Gefrierbeutel verwenden. Kommt der Bean-Bag häufig zum Einsatz, empfiehlt sich der Leinenbeutel.

Nicht nur für eBay, auch für viele andere Zwecke braucht man öfter eine Möglichkeit, Produkte abzulichten. Die billigste Möglich- keit ist dabei ein Papier, das auf einem Stuhl befestigt wird. Das Papier hat dabei die Funk- tion einer „Hohlkehle“, also einer Art Endlos- hintergrund. Bei diffusem Himmel entstehen die besten Aufnahmen draußen ohne irgend- einen Schweinwerfer! Das weiße Papier lässt sich auch durch far- bigen Karton ersetzen. Allerdings sollten Sie grelle Farben dabei vermeiden, damit das Objekt im Vordergrund bleibt. Für be- sondere Effekte kann man mit einem Gra- fikprogramm einen Verlaufshintergrund an-

Ein farbiger Verlauf bringt viel mehr Tiefe ins Produktfoto.
Ein farbiger Verlauf
bringt viel mehr Tiefe ins
Produktfoto.
farbiger Verlauf bringt viel mehr Tiefe ins Produktfoto. Ein Bean-Bag lässt sich aus zwei Packungen Bohnen

Ein Bean-Bag lässt sich aus zwei Packungen Bohnen und einen Gefrierbeutel für etwa 1 Euro selbst herstellen

und einen Gefrierbeutel für etwa 1 Euro selbst herstellen Die Softbox aus dem Reinigungsfachhandel – funktioniert

Die Softbox aus dem Reinigungsfachhandel – funktioniert prächtig!

legen und in Fotoqualität ausdrucken. Das macht das Ganze noch ein wenig schöner. Kleine Produkte lassen sich perfekt mit ei- nem improvisierten Lichtzelt fotografieren, das aus einem weißen Plastikeimer mit seit- lichem Aufschnitt besteht. Diese Anordnung lässt sich sowohl draußen bei Tageslicht wie auch in Innenräumen mit zwei Kunstlichtlam- pen verwenden. Kostenpunkt für einen Eimer und zwei Blatt Papier: etwa 1 Euro. Wer fürTabletop- und Produktfotografie wenig Lust auf Bastelarbeit hat, findet bei Anbietern im Internet für wenig Geld zerlegbare Licht- zelte, die auch professionellen Ansprüchen genügen. Ein großes Lichtzelt 80 cm x 80 cm ist beispielsweise für unter 30 Euro bei Pearl Agency zu haben (www.pearl.de).

Aufheller und Diffusoren

Die Aufhellung von Schattenpartien ist bei Fotos wichtig, da das Filmmaterial oder der digitale Chip der Kamera nur einen begrenz- ten Helligkeitsumfang übertragen kann. Wäh- rend das menschliche Auge die Iris sofort auf den Bereich einstellt, der vom Auge fokus- siert wird, kann der Fotoapparat dies nicht. Um einen natürlichen Bildeindruck zu erzie- len, sollten daher die Schattenpartien immer aufgehellt werden, es sei denn, man will ei- nen speziellen Effekt erzielen. Die Helligkeit

Manche Internet-Anbieter wie beispielsweise Pearl haben ein großes Angebot an Lichtzelten für die Produktfotografie. der

Manche Internet-Anbieter wie beispielsweise Pearl haben ein großes Angebot an Lichtzelten für die Produktfotografie.

der Aufhellung wird durch den Abstand des Aufhellers zum Objekt korrigiert. Der billigste Aufheller ist weißer Plakatkarton oder ein großes Stück Wärmedämm-Styro- porplatte aus dem Baumarkt, das einfach auf einen Stuhl neben das Objekt gestellt wird. Es reflektiert das Hauptlicht und hellt so die Schattenpartien auf. Ein tragbarer, ultraleichter Reflektor lässt sich beispielsweise mit einer Rettungsdecke aus einem alten Erste-Hilfe-Kasten und ein paar Stangen und Clips aus dem Drachenbau leicht herstellen. Durch die goldene Oberflä- che hat das reflektierte Licht einen angeneh- men warmen Farbton und eignet sich somit

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Diese Softbox für den Kamerablitz kostet so gut wie nichts. Es kann ein dickes Papier oder ein dünner Karton verwendet werden.

perfekt für das Aufhellen von Portraits. Mit einem gefalteten weißen Stück Papier lässt sich ein einfacher Diffusor für den eingebau- ten Kamerablitz basteln. Der obere Teil softet das Blitzlicht, der untere Teil bewirkt eine Art Aufhellung von unten.

Preiswerte Scheinwerfer

Baustrahler enthalten Halogenbrenner und haben damit das optimale Leuchtmittel für eine konstante Farbtemperatur. Günstig sind sie obendrein. Ein Nachteil ist jedoch, dass sie sehr heiß werden und dass das Licht ex- trem gerichtet und damit hart ist. Mit Hilfe ei- nes weißen Schirms und einer selbstgebau-

Ein Schirmreflektor für Bauscheinwerfer – mit Klemmhalterung aus einer Metall-Lochplatte, Kunststoff-Clips und ein paar Schrauben.

ten Schirmhalterung aus dem Baumarkt lässt sich das Licht jedoch schön soften. Profis arbeiten meistens mit so wenig Lam- pen wie möglich, sie steuern dann das Licht mit Reflektoren so, dass das Objekt richtig ins Bild gesetzt wird. In der Regel sollten so zwei Scheinwerfer für viele Anwendungen bereits ausreichend sein. Im Prinzip sind viele der hier aufgeführten Lö- sungen auch für den Dauereinsatz brauchbar. Man kann auf einfache Art und Weise viele Dinge ohne große Kosten ausprobieren - und bei Gefallen später auf teure Profi-Lösungen aufrüsten. Wie heißt es immer so schön: Der Appetit kommt beim Essen! wn

interessante bücher und links

Hilfreiche Links und Literaturhinweise, die jede Menge Geld sparen helfen.

die Einrichtung eines Fotostudios von einfach bis ultra-professionell. Auch Low- Budget-Tipps werden erwähnt. Lowbudgetshooting – Fotozubehör ein- fach selbst gebaut: Cyrill Harnischmacher Fotofachbuch-Verlag, ISBN 3-00-016166- X. Das Buch beschreibt jede Menge Kniffe und Tricks für billiges und funktionales Fotozubehör, zu kaufen ist es unter www. low budgetshooting.de.

zu kaufen ist es unter www. low budgetshooting.de . Fotocommunity : Auf der Website befin- den

Fotocommunity: Auf der Website befin- den sich umfangreiche Einrichtungsvor- schläge für ein eigenes Low-Budget-Stu- dio, sowie auf den Seiten einzelner Mitglieder oftmals weitere Basteltipps (www.fotocommiunity.de/info/Studio).

weitere Basteltipps ( www.fotocommiunity.de/info/Studio ). Das eigene Fotostudio : Augustus Ver- lag, ISBN

Das eigene Fotostudio: Augustus Ver- lag, ISBN 3-8043-5065-8. Die Autoren Thomas Maschke und Heinz von Bülow be- schreiben Einrichtung, Materialien und Aufnahmepraxis – in einem auch von Amateuren bezahlbaren Rahmen.

Fototisch: Der Autor Andreas-Josef Ter- ner gibt hier eine detaillierte Zusammen- bauanleitung für einen durchaus profes- sionell nutzbaren Fototisch für Stills und eBay-Fotos (http://diefanta5.di.funpic. de/andreas/bastelecke/fototisch/foto tisch.htm). Fotoblog: Jede Menge DIY (= Do It Your- self)-Basteltipps für alles Mögliche zum Thema „Fotografie“ (http://fotoblog.vik tor-dite.de/category/doityourself). Be- sonders interessant: Ein Nachbautipp für ein Ringlicht (Beleuchtung rund um das Objektiv für eine schattenfreie Ausleuch- tung bei Portraits) findet sich hier: http:// fotoblog.viktor-dite.de/doityourself/ring

hier: http:// fotoblog.viktor-dite.de/doityourself/ring Das optimale Heim-Fotostudio : Franzis Verlag, ISBN

Das optimale Heim-Fotostudio: Franzis Verlag, ISBN 978-3-7723-6449-5. Die Au- torin erklärt hier den schrittweisen Auf- bau eines eigenen Fotostudios mit vielen Tipps aus ihrer eigenen Fotopraxis. Ein- drucksvoll werden mit vielen Fotos die Auswirkungen der einzelnen Gerätschaf- ten wie Aufheller, Blitz und Ähnlichem auf den Bildinhalt erklärt. Studio Fotoschule – Erfolgreich foto- grafieren im eigenen Fotostudio: Verlag Photografie, ISBN 3-7231-0046-5. Der Au- tor Wolfgang Nischke gibt in diesem Buch einen sehr umfangreichen Überblick über

in diesem Buch einen sehr umfangreichen Überblick über Lighting Academy : Diese Website ent- hält ein

Lighting Academy: Diese Website ent- hält ein Füllhorn von praktischen Ideen. Der Autor Andreas Hagen präsentiert die Basteltipps mit vielen Fotos, die häufig in Form einer kleinen Fotoserie als „Comic- Strip“ nett aufgemacht sind (www. lighting-academy.com). Spyke.de: Auf der Homepage des Au- tors Daniel Sypke finden sich unter dem Menüpunkt Foto Bastelecke Tipps für eine selbstgebaute Bounce-Card (Blitz-Diffu- sor) und Blitzadapter, sowie weitere Links (www.sypke.de).

Bounce-Card (Blitz-Diffu- sor) und Blitzadapter, sowie weitere Links ( www.sypke.de ). licht-selbstgebaut-nr-2 .
Bounce-Card (Blitz-Diffu- sor) und Blitzadapter, sowie weitere Links ( www.sypke.de ). licht-selbstgebaut-nr-2 .
Bounce-Card (Blitz-Diffu- sor) und Blitzadapter, sowie weitere Links ( www.sypke.de ). licht-selbstgebaut-nr-2 .

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