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update.seven win

Administratorhandbuch 2

update.seven win Administratorhandbuch 2 update software AG

update software AG

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Administratorhandbuch 2

Version 7.0, Service Pack 1

Juli 2006

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i

Inhalt

Kommunikationsmodul

1

Module: Übersicht Kommunikationsmodul Rechtemodul Konfigurationsmodul Infobereiche im Kommunikationsmodul Verzeichnisstruktur nach dem Start Kommunikation einrichten Station

2

2

2

2

3

3

4

4

Felder oberer Maskenteil

5

Registerkarte

Adresse

6

Registerkarte

Allgemein

6

Registerkarte Komm-Überblick

7

Registerkarte

Kat.Wartung

8

Registerkarte Löschen Registerkarte Synchronisation Synchronisation Verteillogik Kommunikationsformat Allgemeines zum Senden/Empfangen Speichern des Kommunikationsformats Laden des Kommunikationsformats Löschen des Kommunikationsformats Ändern des Kommunikationsformats Drucken des Kommunikationsformats Spalten des Infobereichs K.Format Abgleichsteuerung Kommunikation Felder im Infobereich Kommunikation Registerkarte Übersicht Urladungen für Außenstellen Kommunikationsvorgang starten Kommunikation via E-Mail Kommunikationsprotokoll Felder und Spalten im Infobereich Kommunikationsprotokoll Kommunikationsprotokolle via E-Mail versenden Übersicht Stationen Anzeige (Dropdown-Liste) Automatische Katalogwartung via Kommunikation

8

10

10

16

20

20

21

21

21

21

22

22

28

48

48

50

51

51

52

53

53

56

57

57

62

Automatische Katalogwartung einrichten Katalogwartung und Kommunikation Kommunikationsmodul / Kat.Wartung Beispiel 1 Beispiel 2 Katalogwartung und Kommunikation Initiale Urladung Katalogwartungsstation verlagern Internationale Kommunikation von Katalogwerten Kataloge und Kommunikation Mehrsprachige Kataloge Mehrsprachige Katalogneuaufnahme Internet und Kommunikation Internet-Interessent (Beispiel) Event-Tabelle

62

62

63

64

65

69

70

70

70

71

71

72

73

73

73

ii

Fehlerhafte Kommunikation

74

Wiederholen von Kommunikationsvorgängen

74

Systemfelder in der Kommunikation

76

Systemmeldungen

79

ID-Tabelle

79

Fehlermeldungen

80

Befehlszeilen für Kommunikation

84

Einspielen

84

Ausspielen

84

Benutzer angeben

84

Passwort angeben

84

Anwendung beenden

84

Stationsnummer angeben

84

Programmaufruf

84

Script-Datei

84

E-Mail unterdrücken

85

Arbeitsverzeichnis

85

Automatisches Löschen

85

Manuelles Format

85

Ausgabe aller Katalogwerte

85

Aufsetzen einer neuen Station (Urladung)

85

Urladung

86

Urladung von bestimmten Infobereichen

87

Stille Kommunikation

87

Kommunikation minimiert oder maximiert starten

87

mmba.exe (Parameter)

87

Maskengenerator

89

Allgemeines

89

Aufruf des Maskengenerators

89

Funktionen des Maskengenerators

90

Symbolleisten

91

Laden, Speichern und Schließen von Masken

91

Verschieben von Elementen

92

Größe von Elementen verändern

92

Hinzufügen von Elementen

92

Positionieren von Elementen

92

Löschen von Elementen

93

Eigenschaften eines Elements verändern

93

Reihenfolge von Blöcken / Feldern

94

Sichtbarmachen von versteckten Blöcken

94

Block-Reihenfolge / Blockstapel

95

Ausrichten der Feldpositionen in einem Block

96

Reihenfolge der Felder

96

Rastereinheiten

97

Bildschirmauflösung

98

Maske definieren

99

Maske bearbeiten

99

Dialogfeld Maskeneigenschaften

99

Block einfügen

102

Dialogfeld Blockeigenschaften

102

Feld einfügen

105

Dialogfeld Feld auswählen

105

Dialogfeld Feldeigenschaften

106

Schaltfläche einfügen

109

Dialogfeld Schaltflächeneigenschaften

109

Text einfügen

114

Dialogfeld Texteigenschaften

115

Symbol einfügen

116

Dialogfeld Symboleigenschaften

116

Liste definieren

117

iii

Dialogfeld Listeneigenschaften

118

Masken und Listen kombinieren

122

Maskentyp und Spaltentyp

123

Globale Masken und Listen definieren

124

Globale Masken definieren

124

Globale Vorgängermasken definieren

125

Globale Listen definieren

125

Automatisches Maskenlayout

125

Automatisches Maskenlayout aktivieren

125

Einschränkungen des automatischen Maskenlayouts

126

Einstellungen im Dialogfeld Feldeigenschaften

127

Einstellungen des Dialogfelds Layout Einstellungen

128

Neue Masken im automatischen Maskenlayout erstellen

129

Bestehende Masken in automatische Masken umwandeln

129

Assistentenmasken

131

Desktop

135

Allgemeines

135

Globale Einstellungen

136

Desktops laden, speichern und kommunizieren

137

Darstellung der Ebenen

139

Fixe Symbolleiste und fixes Infomenü

139

Eigenschaften der Elemente

141

Startebenen

142

Menüs konfigurieren

144

Einstellungen der Oberfläche

145

Registerkarte Farben

145

Registerkarte Skins

147

Registerkarte Kalender

149

Registerkarte Analysen

151

Registerkarte Kontextmenü/Kopfzeile

152

Registerkarte Symbolleiste

155

Registerkarte Masken

157

Registerkarte Sonstiges

160

Registerkarte Dialogfelder

163

Registerkarte Benutzer-Berechtigungen

163

Konfiguration der Funktionsleiste

164

Globale Vorlagen für die Neuanlage konfigurieren

164

Suche konfigurieren

167

Programmaufruf konfigurieren

167

Zugriff auf Desktops

171

Desktops zuweisen

171

Laden von Desktops erlauben bzw. sperren

171

Definieren von Desktop-Sperren

173

Ebeneneinstellungen

173

Einstellungen pro Ebene definieren

174

Ebenen und Ansichten für den Benutzer sperren

175

Unterschied Sperren im Desktop und in den Rechten

175

Registerkarte Navigation

176

Kopieren der Navigationseinstellungen in andere Ebenen

176

Registerkarte Masken/Listen

177

Registerkarte Filtermasken

178

Registerkarte Vorgängermasken

180

Registerkarte Sortierung

180

Registerkarte Bedingungen

181

Registerkarte Suche

182

Registerkarte Kopfzeile

184

Registerkarte Kontextmenü

187

Registerkarte Links

190

Registerkarte Neu-Vorlagen

192

Registerkarte Kalender

194

iv

Registerkarte Einstiegsseite

198

Registerkarte Serieneingabe (nur OTC)

202

Registerkarte Felder

203

Anhängen von Aufgaben und Notizen

204

Anhängen von Beteiligungen (BTB, OTC)

206

Infobereichseinstellungen

206

Registerkarte Referenz

207

Registerkarte Suche

211

Registerkarte Filtermasken

212

Erweiterungsdesktops

212

Zugriff auf übergeordnete Desktops

213

Ebenendefinition für Erweiterungsdesktops

214

Neue Ebenen definieren

215

Ebeneneinstellungen

217

Vorgängerebenen definieren

219

Beziehung zum Vorgänger definieren

220

update.seven server

221

Einrichten des Servers

221

Ablauf

221

Konfiguration

223

Konfigurationseintrag hinzufügen Konfigurationseinstellungen Allgemeine Einstellungen DDE (Dynamic Data Exchange) Export Externe Kalender Kalender Kampagnen Kommunikation Ländertabelle Maske MSSQL ORACLE Ortetabelle Schriftart TransferFields update.seven web Workflow Einträge für die Branchenversion BTB Einträge für die Branchenversion OTC

224

225

225

227

228

228

229

233

233

234

234

235

235

235

235

235

236

236

236

239

mm.ini-Datei

241

[OPTION]

241

[Path]

241

[SMTP]

241

Voreinstellungen für Serien-E-mails

243

Protokollieren von Meldungen

244

Fehlercodes für Zielgruppendatensätze

244

v

mminst.ini-Datei

245

mmdb.ini- und mmodbc.ini-Datei

247

Allgemeines

247

mmdb.ini-Datei für Oracle-Datenbanken

247

[MM

SQL]

247

[MM

ORA]

247

[STORAGE PARAMETERS] [STORAGE] Erklärungen zu den Oracle-Parametern mmdb.ini-Datei für MS-SQL-Datenbanken

251

251

252

253

[MM

SQL]

253

[MM

ODBC MSS]

253

mmodbc.ini-Datei für den ODBC-Zugriff auf MS-SQL-Datenbanken

257

[MM

ODBC MSS]

257

Index

259

1

K APITEL

1

Kommunikationsmodul

Kommunikation ist der Datenaustausch zwischen den einzelnen Stationen von update.seven (Zentrale, Außenstellen oder Notebooks).

Neuaufnahme:

Neue Datensätze werden sowohl in der Niederlassung erfasst.

Zentrale als auch am Notebook bzw.

in

der

Ausspielen:

Die Veränderungen des Datenbestands werden vom System automatisch erkannt und werden durch Auswahl der Option Ausspielen ausgespielt, d.h. in eine Kommunikationsdatei exportiert.

Anmerkung: In einem Kommunikationsvorgang kann nur mit maximal 1000 Stationen kommuniziert werden.

Übertragung:

Der Datentransfer dieser Kommunikationsdatei erfolgt entweder über Datenträger, Internet oder Standleitung.

Einspielen:

Die eingespielten Daten werden nach folgenden Kriterien überprüft:

Aktuellste Änderungen

Vorrecht auf Änderungen

Felder, auf denen nur bestimmte Stationen ein Änderungsrecht haben

In der Datenbank werden die eingespielten mit den vorhandenen Informationen kombiniert. Sie können die Einspielregeln bis auf Feldebene hinunter definieren.

Sie können außerdem für das Ein- und Ausspielen Bedingungen setzen. Die Zentrale übergibt beispielsweise an einen Außendienstmitarbeiter nur die Datensätze, die ihm zugeordnet sind.

Folgende Begriffe werden bei der Kommunikation mit Stationen von update.seven verwendet:

Begriff

Erklärung

Kommunikation

Prozess des Datenaustauschs zwischen den einzelnen Stationen von update.seven

Urladung

Datei, die die Zentralstation von update.seven erstellt. Die Urladung wird dazu verwendet, um z. B. alle notwendigen Informationen an ein Notebook auszuspielen, damit es für die Kommunikation mit der Zentralstation eingerichtet wird.

Delta-Datei

Datei, die von einer Station erzeugt wird und die die Änderungen des Datenbestands seit dem letzten Kommunikationsvorgang beinhaltet. Während der Kommunikation werden Delta-Dateien ausgetauscht.

Kommunikationsformat

Im Kommunikationsformat wird definiert, welche Daten zwischen den einzelnen Stationen ausgetauscht werden.

Synchronisation

Spezialfunktion zur regelmäßigen Überprüfung der dezentralen Datenbestände auf Vollständigkeit.

Kommunikationsdatei

Eine Kommunikationsdatei enthält Delta-Informationen.

2

Administratorhandbuch 2 update.seven win

Begriff

Erklärung

Synchronisationsdatei

Eine Synchronisationsdatei enthält Delta-Informationen und zusätzlich Listen mit Schlüsseln aller Soll- bzw. Ist-Datensätze.

Die übergeordnete Station (Zentrale oder Station "unter" der Zentrale) synchronisiert die untergeordnete Station.

Anmerkung: Beim Einspielen werden die Werte von kombinierten Datums- und Zeitfeldern vom Typ date,time in die Zeitzone der Station umgerechnet. Einfache Datumsfelder und einfache Zeitfelder werden nicht verändert, Datenmodell im Administratorhandbuch 1.

Mit mmba.exe –writeDateTime können Sie eine Liste mit allen kombinierten Datums-Zeit- Feldern ausgeben, mmba.exe (Parameter) auf Seite 87.

Module: Übersicht

Kommunikationsmodul

auf Seite 87. Module: Übersicht Kommunikationsmodul Im Kommunikationsmodul wird die Kommunikation geregelt: •

Im Kommunikationsmodul wird die Kommunikation geregelt:

Einrichten der Stationen für die Kommunikation

Definition, welche Stationen miteinander kommunizieren

Definition, welche Daten (Infobereiche und Felder) zwischen den Stationen kommuniziert werden

Erstellen von Urladungen zur Einrichtung von dezentralen Stationen

Inbetriebnahme von dezentralen Stationen

Einrichten der Datenübertragungssoftware

Aus- und Einspielen von Delta-Dateien

Übersicht und Kontrolle über Ein- und Ausspielvorgänge

Rechtemodul

und Kontrolle über Ein- und Ausspielvorgänge Rechtemodul Im Modul Rechte werden Stations-, Gruppen- und

Im Modul Rechte werden Stations-, Gruppen- und Bearbeiterrechte definiert.

Felder, die zur Verteilung der Daten dienen (z. B. das Feld Betreuer), müssen im Modul Rechte als Mussfelder definiert werden.

Die Eingabe der Informationen zu den Stationen erfolgt in der Regel während der Installation im Modul Rechte, Rechtemodul im Administratorhandbuch 1.

Konfigurationsmodul

Rechtemodul im Administratorhandbuch 1. Konfigurationsmodul Jeder zugeordnet. Station wird im Modul Konfiguration eine

Jeder

zugeordnet.

Station

wird

im

Modul

Konfiguration

eine

eindeutige

Stationsnummer

1 Starten Sie das Modul Konfiguration (mmcfg.exe).

2 Geben Sie die Stationsnummer der Zentrale im Feld Stations-Nr. ein.

Vergeben Sie auf keinen Fall die Zahl Null (0) als Stationsnummer.

Die Stationsdaten können sowohl im Modul Kommunikation als auch im Modul Rechte eingegeben werden.

Kapitel 1

Kommunikationsmodul

3

Die Vergabe von Stationsnummern legt Ihre Datenstruktur für einen längeren Zeitraum fest. Legen Sie die Bandbreite für die Aufnahme von neuen Stationsnummern großzügig fest, indem Sie beispielsweise der Zentralstation die Nummer 1000 zuordnen und den Stationen, die mit der Zentrale kommunizieren, die Nummern ab 1101.

Richten Sie die Kommunikation in der ersten Phase mit Ihrem Betreuer von update ein. Sichern Sie Ihre Datenbank, bevor Sie neue Kommunikationseinstellungen testen.

Infobereiche im Kommunikationsmodul

Im Infobereich Station werden die Daten zu den Stationen erfasst und Informationen über Kommunikationsvorgänge protokolliert. Station werden die Daten zu den Stationen erfasst und Informationen über Kommunikationsvorgänge protokolliert.

Hier wird der Kommunikationsprozess gestartet.

Es wird mit allen Stationen kommuniziert, für die im Infobereich Kommunikation eine Kommunikationsverbindung definiert wurde, Station auf Seite 4.

Im Infobereich Kommunikationsformat wird festgelegt, welche Daten unter welchen Bedingungen an welche Stationen gesendet bzw. von welchen Kommunikationsformat wird festgelegt, welche Daten unter welchen Bedingungen an welche Stationen gesendet bzw. von welchen Stationen empfangen werden sollen.

Abgleichoptionen erlauben beim Einspielen das Zusammenführen von

Firmen/Personen und Objekten (nur

Kommunikationsformat auf Seite 20.

Branchenversion BTB),

Im Infobereich Kommunikation geben Sie die sendende und/oder empfangende Station an und wählen ein zuvor definiertes Kommunikation geben Sie die sendende und/oder empfangende Station an und wählen ein zuvor definiertes Kommunikationsformat.

Auch die Synchronisation von Stationen kann hier veranlasst werden,

Kommunikation auf Seite 48 und Registerkarte Synchronisation auf Seite 10. Im Infobereich Komm.Protokoll (Kommunikationsprotokoll) werden alle

Kommunikationsvorgänge protokolliert: Kommunikationsformate, liert: Kommunikationsformate,

Kommunikationsdauer, Pfad der aus-/eingespielten

Kommunikationsprotokoll auf Seite 53.

Datei

usw.,

Im Infobereich Übersicht Stationen werden die Kommunikationsverbindungen grafisch angezeigt. Übersicht Stationen werden die Kommunikationsverbindungen grafisch angezeigt.

Sie finden hier Informationen über die angelegten Stationen, Kommunikationsverbindungen, Mahnzyklen etc., Übersicht Stationen auf Seite

57.

Verzeichnisstruktur nach dem Start

Nach dem Start der Kommunikation durch Klicken der Schaltfläche Einspielen oder Ausspielen (Infobereich Station oder Kommunikation) werden beim ersten Kommunikationsvorgang folgende Verzeichnisse automatisch angelegt, Struktur der Verzeichnisse im Administratorhandbuch 1.

Beispiel:

Stationsnummer der Zentralstation: 1000

Stationsnummer der Außenstelle:

Verzeichnisstruktur:

1001

\1000\ DEL

ERR

IN

OUT

SIM

\1001\ DEL

4

Administratorhandbuch 2 update.seven win

ERR IN OUT SIM

Das Verzeichnis DEL hat derzeit keine Funktion.

Im Verzeichnis ERR werden fehlerhafte Dateien (Datensätze) abgelegt.

Im Verzeichnis IN werden Daten abgelegt, die aus anderen Stationen eingespielt werden sollen.

Im Verzeichnis OUT werden Daten abgelegt, die an andere Stationen ausgespielt werden.

Im Verzeichnis SIM werden Protokolldateien abgelegt, die mit der Abgleichoption ->

Protokoll oder Name/Adresse ähnl.->Protokoll beim Einspielen erzeugt werden.

Kommunikation einrichten

Vor Arbeitsbeginn sind für die Inbetriebnahme von update.seven folgende Vorbereitungen erforderlich:

1 Definieren Sie die Rechte der Bearbeiter.

Im Modul Rechte bestimmen Sie, welche Bearbeiter eine Kommunikation durchführen dürfen, Rechtemodul im Administratorhandbuch 1.

2 Vergeben Sie die Stationsnummer.

Die Stationsnummer wird in der Regel bereits bei der Konfiguration angegeben, Konfiguration im Administratorhandbuch 1.

3 Richten Sie die Stationen ein.

Modul Kommunikation, Station auf Seite 4.

4 Definieren Sie das Kommunikationsformat.

Modul Kommunikation, Kommunikationsformat auf Seite 20.

5 Definieren Sie die Kommunikationsverbindungen für die einzelnen Stationen.

Modul Kommunikation, Kommunikationsformat auf Seite 20.

6 Spielen Sie die Urladungen aus.

Urladung starten (Zentralstation) auf Seite 76 und Aufsetzen einer neuen Station

(Urladung) auf Seite 85.

7 Legen Sie Uhrzeiten für ein zeitgesteuertes Ein- und Ausspielen der Zentrale fest (Zeitpunkt, zu dem die Außendienstmitarbeiter die aktuellen Daten "abholen" können).

Station

Im Infobereich Station werden Informationen über die einzelnen Stationen erfasst.

Der

im

Kontextmenü gestartet.

Es wird mit allen Stationen kommuniziert, für die im Infobereich Kommunikation eine Kommunikationsverbindung definiert wurde, Kommunikation auf Seite 48. Über die Option Verteillogik im Kontextmenü wird der gleichnamige Infobereich geöffnet, in dem die Bedingungen der Verteillogik definiert werden, Verteillogik auf Seite 16.

Kommunikationsvorgang

wird

über

die

Optionen

Einspielen

oder

Ausspielen

Kapitel 1

Kommunikationsmodul

5

Anmerkung: update empfiehlt, immer alle Stationen zu kommunizieren.

: update empfiehlt, immer alle Stationen zu kommunizieren. Die Zentralstation wird durch Aktivierung des

Die Zentralstation wird durch Aktivierung des Kontrollkästchens Zentrale gekennzeichnet, die Katalogwartungsstation durch Aktivierung des Kontrollkästchens Aut.Kat.Wartung. Katalogwartungsstation und Zentralstation sind in der Regel identisch.

Anmerkung: Die Katalog-Basissprache wird im Modul Rechte im Infobereich Sprache definiert, Sprache im Administratorhandbuch 1.

Felder oberer Maskenteil

Feld

Funktion

Stations-Nr.

Jede Station erhält eine eindeutige vierstellige Nummer, die mit der im Modul Konfiguration definierten Stationsnummer identisch sein muss. Achten Sie bei der Nummernvergabe darauf, dass für Neuanlagen genügend Nummern zur Verfügung stehen: Ordnen Sie beispielsweise der Zentralstation die Nummer 1000 zu und den Stationen, die mit der Zentrale kommunizieren, die Nummern ab 1101.

Vergeben Sie keinesfalls die Nummer 0 (Null) als Stationsnummer.

Stationsbez.

Wählen Sie eine Bezeichnung, die die Station eindeutig identifiziert, z. B. "Zentrale Österreich", "Niederlassung Deutschland", "Notebook AD Huber".

Zentrale

Das aktivierte Optionsfeld Zentrale kennzeichnet die Zentralstation.

Aut.Kat.Wartung

Das aktivierte Optionsfeld Aut.Kat.Wartung kennzeichnet die zentrale Katalogwartungsstation (meistens ist dies die Zentralstation).

Stationsrecht

Jeder Station wird ein Stationsrecht zugeordnet, das (zuvor) im Modul Rechte definiert wird.

Stationsrechte können im Modul Kommunikation nicht verändert werden.

Desktop

Hier können Sie für die Station einen vordefinierten Desktop wählen.

Standard-Telefonprofil

Sie können ein Standard-Telefonprofil für Benutzer dieser Station definieren.

Telefonprofile

Hier können Sie die Telefonprofile angeben, die den Benutzern dieser Station zur Verfügung stehen. Ein Benutzer kann beim Login zwischen den verfügbaren Profilen wählen.

6

Administratorhandbuch 2 update.seven win

Registerkarte Adresse

2 update.seven win Registerkarte Adresse Feld Funktion Land Information über den Standort

Feld

Funktion

Land

Information über den Standort der Station, Textfeld ohne Katalogzugriff

Plz

Information über den Standort der Station, Textfeld ohne Katalogzugriff

Ort

Information über den Standort der Station, Textfeld ohne Katalogzugriff

Straße

Information über den Standort der Station, Textfeld ohne Katalogzugriff

E-Mail-Adresse

E-Mail-Adresse der Station, der Eintrag wird bei Kommunikation von Delta- Dateien via MAPI benötigt

Vwl.L.

Information über den Standort der Station, Textfeld ohne Katalogzugriff (Infocharakter)

Vwl.O.

Information über den Standort der Station, Textfeld ohne Katalogzugriff (Infocharakter)

Tel1

Information über den Standort der Station, Textfeld ohne Katalogzugriff (Infocharakter)

Tel2

Information über den Standort der Station, Textfeld ohne Katalogzugriff (Infocharakter)

Fax

Information über den Standort der Station, Textfeld ohne Katalogzugriff (Infocharakter)

Registerkarte Allgemein

Hier werden die allgemeinen Kommunikationseinstellungen definiert.

die allgemeinen Kommuni kationseinstellungen definiert. Feld Funktion Verzeichnis In diesem Feld können

Feld

Funktion

Verzeichnis

In diesem Feld können Sie die Pfadnamen umbenennen (standardmäßig ist die Stationsnummer der Verzeichnisname), die bei jeder Station standardmäßig nach der Stationsnummer benannt sind,

Verzeichnisstruktur nach dem Start auf Seite 3.

Beispiel: Statt "\1000\DEL, \1000\ERR" können Sie die Verzeichnisse "\Zentrale\DEL, \Zentrale\ERR" nennen.

update empfiehlt jedoch die Standardinstallation.

Kapitel 1

Kommunikationsmodul

7

Feld

Funktion

Zielst. Nr. der Einspieldatei prüfen

Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, überprüft das System, ob die Einspieldatei von jener Station stammt, die im Infobereich Kommunikation definiert wurde. Nur in diesem Fall wird die Datei eingespielt.

Dies ist in erster Linie für automatische Kommunikationsvorgänge wichtig, bei denen mehrere Kommunikationsdateien auf verschiedene Stationen verteilt werden. Damit kann verhindert werden, dass irrtümlich Daten einer Station eingespielt werden, die für diesen Kommunikationsvorgang nicht vorgesehen sind.

(Zielstationsnummer der Einspieldatei prüfen)

Kommunikationstage (MO - SO)

Mit Aktivierung der Kontrollkästchen Kom.Mo bis Kom.So legen Sie die Wochentage fest, an denen an die Station ausgespielt wird.

Standardmäßig sind alle Wochentage aktiviert.

Über die Menüoption Ansicht Vorgabewerte sind Vorgabewerte für die Neuanlage von Stationen für Kommunikationstage nicht möglich.

Anmerkung: Die Einstellungen der Kontrollkästchen für die Kommunikationstage gelten nur für die automatische Kommunikation. Bei der manuellen Kommunikation haben diese Einstellungen keine Auswirkung.

Registerkarte Komm-Überblick

Hier werden die Ein- und Ausspielvorgänge mit Datum und Zeit protokolliert.

Ein- und Ausspielvorgänge mit Datum und Zeit protokolliert. Feld Funktion L.Aussp.Datum Datum der letzten

Feld

Funktion

L.Aussp.Datum

Datum der letzten Kommunikation (Ausspielen einer Delta-Datei), bei der Daten an die (im oberen Teil der Maske angegebene) Station ausgespielt wurden. Das Feld wird automatisch erfasst.

(Letztes Ausspieldatum)

L.Aussp.Zeit

Uhrzeit der letzten Kommunikation, bei der Daten an diese Station ausgespielt wurden. Das Feld wird automatisch erfasst.

(Letzte Ausspielzeit)

L.Aussp.Dauer(min)

Dauer des letzten Ausspielvorgangs an diese Station.

(Letzte Ausspieldauer in Minuten)

L.Aussp.-OK

Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, bedeutet das, dass die Zentralstation die Bestätigung der dezentralen Station über den erfolgreichen Ausspielvorgang erhalten hat. Das Feld wird automatisch erfasst.

(Letztes Ausspiel-OK)

L.Einsp.Datum

Datum der letzten Kommunikation, bei der Daten von dieser Station eingespielt wurden. Das Feld wird automatisch erfasst.

(Letztes Einspieldatum)

L.Einsp.Zeit

Uhrzeit der letzten Kommunikation, bei der Daten von dieser Station eingespielt wurden. Das Feld wird automatisch erfasst.

(Letzte Einspielzeit)

8

Administratorhandbuch 2 update.seven win

Feld

Funktion

L.Einsp.Dauer(min)

Dauer des letzten Einspielvorgangs dieser Station.

(Letzte Einspieldauer in Minuten)

L.Einsp.-OK

Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, bedeutet das, dass die Zentralstation die Bestätigung der dezentralen Station über den erfolgreichen Einspielvorgang erhalten hat. Das Feld wird automatisch erfasst.

(Letztes Einspiel-OK)

Registerkarte Kat.Wartung

Wenn Sie mit mehreren Stationen arbeiten, können Sie das Kontrollkästchen Aut.Kat.Wartung verwenden. Dadurch werden Veränderungen der Katalogwerte (Bearbeiten, Löschen, Neuanlegen der Einträge in Katalogfeldern) automatisch an alle Stationen weitergeleitet und aktualisiert.

Nur eine Station kann die zentrale Katalogwartung übernehmen. Das ist meistens die Zentralstation. Veränderte Katalogwerte werden bei der Kommunikation "weitergeleitet".

werd en bei der Kommunikation "weitergeleitet". Die Felder in der Registerkarte Kat. Wartung dienen zur

Die Felder in der Registerkarte Kat. Wartung dienen zur Information und werden vom System automatisch erfasst, wenn Katalogwerte kommuniziert wurden, Automatische

Katalogwartung via Kommunikation auf Seite 62.

Registerkarte Löschen

Hier definieren Sie pro Station, nach wie vielen Tagen Datensätze physisch gelöscht werden.

Standardmäßig beträgt der Löschzyklus (Feld Löschzyklus in Tagen) 7 Tage und das Optionsfeld Automatisch löschen ist aktiviert. Diese Einstellung ermöglicht eine automatische Kommunikation.

Über die Menüoption Daten Gelöschte Sätze zeigen können Sie sich gelöscht markierte Daten vor dem physischen Löschen anzeigen lassen.

Die automatische Löschfunktion muss in der Parameterzeile durch den Zusatz -L aufgerufen

werden, Befehlszeilen für Kommunikation auf Seite 84.

muss in der Parameterzeile durch den Zusatz -L aufgerufen werden, Befehlszeilen für Kommunikation auf Seite 84.

Kapitel 1

Kommunikationsmodul

9

Feld

Funktion

Automatisch löschen

Das Kontrollkästchen Automatisch löschen ist standardmäßig aktiviert.

Nach Ablauf des Löschzyklus wird geprüft, ob Daten automatisch zu löschen sind: Daten, die mit einem Löschkennzeichen versehen sind, werden regelmäßig automatisch aus der Datenbank gelöscht (unter Berücksichtigung der im Feld Löschzyklus in Tagen angegebenen Tage), nachdem überprüft wurde, ob die Löschinformation bereits an alle anderen Stationen kommuniziert wurde.

Löschzyklus in Tagen

Im Feld Löschzyklus in Tagen ist standardmäßig der Wert 7 eingetragen.

Nach Ablauf der angegebenen Tage wird geprüft, ob es Daten gibt, die mit einem Löschkennzeichen versehen sind.

Wenn das Kontrollkästchen Automatisch löschen aktiviert ist, wird die Meldung "Sollen markierte Daten gelöscht werden?" unterdrückt und die als gelöscht markierten Daten werden automatisch gelöscht.

L.Löschung nach Zyklus

Das Datum der letzten Löschung wird vom System automatisch erfasst.

Löschen ohne Kommunikation

In einer Datenbank, die nicht mit anderen Stationen kommuniziert, werden Datensätze beim Löschen sofort physisch gelöscht. Abhängigen Datensätze werden ebenfalls sofort gelöscht.

Ausnahmen:

1 Die Stationsnummer wurde geändert: Das Feld Astnr. (Aufnahmestationsnummer) der zu löschenden Datensätze ist mit der aktuellen Stationsnummer nicht identisch. In diesem Fall wird die Löschung wie bei miteinander kommunizierenden Stationen durchgeführt.

2 In das Feld Komkz. (Kommunikationskennzeichen) eines Infobereichs wurde ein Wert eingetragen bzw. importiert.

Wenn Sie das Kontrollkästchen gelöschte Sätze nicht kommunizieren im Modul Wartung

(Infobereich Löschen) aktiviert haben, werden Datensätze vollständig gelöscht. Das Löschen erfolgt ohne Setzen eines Löschkennzeichens, auch wenn im Feld Komkz. des betroffenen Infobereichs ein Wert eingetragen ist und im Feld Astnr die aktuelle Stationsnummer eingetragen ist.

Auf keinen Fall sollten Datensätze durch Manipulieren des Feldes Löskz. gelöscht werden.

Löschen mit Kommunikation

Beim Löschen mit Kommunikation werden Datensätze aus Infobereichen, die im Feld Komkz. ein Kommunikationskennzeichen haben, nicht physisch gelöscht, sondern im Feld Löskz. wird das Löschkennzeichen "J" eingetragen.

Irrtümliches Löschen kann, solange der Datensatz nicht physisch entfernt wurde (der in der Registerkarte Löschen des Infobereichs Station definierte Löschzeitpunkt war noch nicht aktuell), zum Teil rückgängig gemacht werden, indem der Eintrag "J" gelöscht wird.

Ein durch Manipulation des Feldes Löskz wieder hergestellter Datensatz stellt den auf der Außenstelle gegebenenfalls auch als gelöscht markierten Datensatz (Eintrag "J") beim Einspielen nicht wieder her. Bei manueller Wiederherstellung von Datensätzen durch Änderung des Löschkennzeichens kann es also zu Dateninkonsistenz kommen. Ein Datensatz kann dadurch auf einer Station vorhanden sein, während er auf einer anderen Station gelöscht markiert oder sogar physisch gelöscht bleibt.

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Administratorhandbuch 2 update.seven win

Wenn Sie möchten, dass Felder in Außenstellen durch eine Kommunikation nicht gelöscht werden können, müssen Sie in der Abgleichsteuerung der Firma/Person das Kontrollkästchen

Sperre Löschen durch Externen aktivieren, Abgleichsteuerung auf Seite 28.

Löschen und abhängige Infobereiche

Wenn Sie Datensätze eines Infobereichs löschen, werden die Daten der abhängigen Infobereiche sofort gelöscht. Nur der Infobereich, in dem der Löschvorgang durchgeführt wurde, erhält ein Löschkennzeichen und bleibt zunächst erhalten, damit er den Löschvorgang an die anderen Stationen kommuniziert.

Beim Einspielen eines Löschvorgangs über die Kommunikation erhält der Datensatz, der gelöscht werden soll, ein Löschkennzeichen. Abhängige Infobereiche werden auch hier sofort physisch entfernt.

Der Zeitpunkt des physischen Löschens wird durch den Löschzyklus bestimmt (Feld Löschzyklus in Tagen, Registerkarte Löschen, Infobereich Station).

Berechnung des Löschzeitpunkts

Bevor der Datensatz vollständig entfernt wird, wird überprüft, ob alle Stationen, mit denen kommuniziert wurde, die Löschinformation erhalten haben.

Bei der Ermittlung des Löschzeitpunkts werden alle Protokolldatensätze der letzten 12 Monate untersucht. Wenn keine Empfangsbestätigung vorhanden ist, wird nicht gelöscht.

Sobald der Empfang eines Protokolls mit einer Urladung bestätigt wird (von der Außenstelle erfolgreich eingespielt), werden alle zeitlich davor liegenden Protokolle (dieser Außenstelle) ignoriert.

Registerkarte Synchronisation

Die Synchronisation dient zur regelmäßigen Überprüfung der dezentralen Datenbestände auf Vollständigkeit. Dabei wird geprüft, ob alle einer Außenstelle zugewiesenen Firmen und Personen vorhanden sind, ob Daten ergänzt werden müssen und ob überschüssige Daten zu löschen sind.

Wenn auf der Außenstelle Datensätze zu Firmen und Personen fehlen, wird an die zentrale Synchronisationsstelle (meistens Zentralstation) eine Synchronisations-Anforderung gesendet, die eine Urladung auf die entsprechenden Firmen bzw. Personen auslöst.

auf die entspr echenden Firmen bzw. Personen auslöst. Geben Sie im Feld Sync.Zyklus in Tagen an,

Geben Sie im Feld Sync.Zyklus in Tagen an, in welchem Intervall die Synchronisation durchgeführt werden soll.

Die Felder Sync.Datum, (Passiv)Sync.Station und (Passiv)Sync.Datum werden nach erfolgter

Synchronisation automatisch erfasst.

Synchronisation

Die Synchronisation benötigen Sie in folgenden Fällen:

Umstrukturierung im Vertrieb

Änderung von Feldern in der zentralen Datenbank, auf deren Basis die Kommunikationsformate definiert wurden

Änderung von Kommunikationsformaten

Zyklischer Abgleich der zentralen Datenbank mit Datenbeständen der Außenstellen,

Abgleichsteuerung auf Seite 28.

Kapitel 1

Kommunikationsmodul

11

Beispiel 1: Namensänderung

Wenn das Kommunikationsformat die Bedingung "Firma, AD = Müller" enthält, werden an die entsprechende Station nur Firmen ausgespielt, in deren Feld AD der Eintrag "Müller" steht.

Sobald sich der Name im Feld AD (auf der Zentrale) ändert, wird nicht mehr an die Außenstation ausgespielt, d. h. die Namensänderung im Feld AD wird nicht kommuniziert, und die Außenstation behält im Feld AD den Eintrag "Müller".

Ohne Synchronisation könnten Sie diese Datensätze auf der Außenstelle nur durch das komplette Löschen der Datenbank und anschließend neues Erzeugen und Einspielen einer Urladung auf den neuesten Stand bringen.

Beispiel 2: Geändertes Kommunikationsformat

An eine Bedingung im Kommunikationsformat wird eine weitere hinzugefügt, wodurch sich die an diese Station kommunizierte Datenmenge erhöht, beispielsweise wird ein Kommunikationsformat mit der Bedingung "Firma, AD = Müller" um die Bedingung "Firma (oder) AD = Schmitt" erweitert.

Firmendatensätze, die die zusätzliche Bedingung "AD = Schmitt" erfüllen und die vor der Änderung des Kommunikationsformats angelegt wurden, können an Außenstellen nur über die Synchronisation kommuniziert werden.

Ohne Synchronisation würden bei der nächsten Kommunikation nur Neuanlagen und Feldänderungen ausgespielt werden.

Einrichten der Synchronisation

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Synchronisation:

Auf Infobereiche, deren Datenbestände synchronisiert werden sollen, muss eine Bedingung gesetzt werden. Sie können dazu auch eine Dummy-Bedingung verwenden, z. B. "(Datum)Neu < > leer"

Außer

Infobereiche

der

Ebene

Firma+Person

können

maximal

6

unabhängige

synchronisiert werden.

Eine Station darf nur von einer "übergeordneten" Station synchronisiert werden (d.h. einer Station, die "zwischen" ihr und der Zentralstation liegt), Übersicht Stationen auf Seite

57.

Nur Branchenversion OTC: Da bei der Synchronisation auf bestandswirksame Daten hin geprüft wird, müssen Bearbeiter angelegt sein, damit die Synchronisation funktioniert. Dies gilt für alle Bearbeiter, die der Station und den verbundenen untergeordneten Stationen zugeordnet sind. Die Synchronisation wird nur durchgeführt, wenn keine bestandswirksamen Daten verknüpft sind.

Um die Synchronisation einzurichten:

1 Öffnen Sie den Infobereich Station der Zentralstation.

2 Öffnen Sie den Infobereich Kommunikation, und blättern Sie zur betreffenden Außenstelle (Zielstation).

3 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Synchronisation.

12

Administratorhandbuch 2 update.seven win

Anmerkung: Das Kontrollkästchen Synchronisation wird nur auf der Außenstelle (Zielstation) aktiviert.

wird nur auf der Außenstelle (Zielstation) aktiviert. 4 Geben Sie im Infobereich Station (Stationsdatensatz)

4 Geben Sie im Infobereich Station (Stationsdatensatz) der Zielstation (in der Abbildung mit der Stationsnummer 200) in der Registerkarte Synchronisation im Feld Sync.Zyklus in Tagen an, in welchem zeitlichen Intervall die Synchronisation durchgeführt werden soll:

Intervall die Synchronisation durchgeführt werden soll: Anmerkung : Wenn Sie das Feld Sync.Zyklus in Tagen leer

Anmerkung: Wenn Sie das Feld Sync.Zyklus in Tagen leer lassen, enthält jede Kommunikationsdatei Synchronisationsinformationen.

Ablauf der Synchronisation

Im ersten Schritt bestimmt die synchronisierende Station (Zentrale) anhand der Felder Sync. Datum und Sync. Zyklus in Tagen, ob eine Synchronisation erzeugt werden muss.

Anmerkung: In den Stationsdaten der Außenstationen (Infobereich Station) wird der vorgesehene Synchronisationszeitpunkt nicht eingetragen.

Bei einer Synchronisation werden die Schlüssel der abzugleichenden Infobereiche in die Delta- Datei integriert. Die Zielstation überprüft, ob zu viele oder zu wenige Daten vorhanden sind. Daraufhin wird der Datenüberschuss sofort physisch gelöscht und fehlende Daten werden von der Zentralstation angefordert.

Beispiel: Kommunikationsbedingung lautet "Land=Deutschland". Die Datenbank-Schlüssel aller Firmen mit dem Eintrag "Deutschland" im Feld Land werden als Synchronisationsinformation versendet.

Kapitel 1

Kommunikationsmodul

13

Anmerkung: Beim Ausspielen wird nur eine Datei erzeugt, die sowohl Änderungsinformationen als auch die Synchronisationsschlüssel enthält,

Verzeichnisstruktur nach dem Start auf Seite 3.

Ausspielen der Synchronisationsdatei (Zentralstation)

Nachdem Sie Datensätze durch Klicken der Schaltfläche Ausspielen im Infobereich Station der Zentralstation ausgespielt haben, können Sie im Infobereich Kommunikationsprotokoll überprüfen, wie der Ausspielvorgang verlaufen ist.

Wenn eine Synchronisationsinformation ausgespielt wurde, wird als Ausführungsart der Feldeintrag Synchronisation angezeigt.

In der Spalte Aus werden alle "normalen" Änderungen und Neuanlagen dokumentiert.

In der Spalte Synchronisation wird die Anzahl der Datensätze, welche die Bedingung des Kommunikationsformats erfüllen, angezeigt (diese Datensätze müssen auf der Außenstelle vorhanden sein). Der betreffende Infobereich wird in der Spalte Datei angegeben.

Infobereich wird in der Spalte Datei angegeben. Einspielen der Synchronisationsdatei (Außenstelle) Wenn von

Einspielen der Synchronisationsdatei (Außenstelle)

Wenn von der Zentralstation mit der Ausführungsart Synchronisation eingespielt wurde, wird in folgender Reihenfolge eingespielt:

1 Einspielen der in der Datei enthaltenen "normalen" Änderungen und Neuanlagen.

enthaltenen "normalen" Änderungen und Neuanlagen. 2 Einspielen der in der Datei enthalte nen

2 Einspielen der in der Datei enthaltenen Synchronisationsinformationen.

14

Administratorhandbuch 2 update.seven win

Die

dokumentiert.

Synchronisationsinformationen

werden

in

einem

zweiten

Protokolldatensatz

werden in einem zweiten Protokolldatensatz Löschen von Datensätzen auf der Außenstelle Die

Löschen von Datensätzen auf der Außenstelle

Die Schlüssel in der Einspieldatei werden mit den Schlüsseln in der Datenbank der Außenstelle verglichen. Der Abgleich erfolgt über Schlüsselfelder, es kann jedoch ein Abgleich nach Name/Adresse definiert werden.

Auf der Außenstelle werden alle Datensätze, deren Schlüssel nicht in der eingespielten Synchronisationsdatei enthalten sind, sofort physisch gelöscht. Auch Zusatzinformationen werden entfernt. Bei diesem Löschvorgang wird im Gegensatz zum normalen Löschen kein Löschkennzeichen gesetzt wird.

Problematisch wäre es, wenn auf der Außenstelle Datensätze aufgenommen wurden, die die aktuelle Kommunikationsbedingung erfüllen und die im Datenbestand der Zentralstation noch nicht vorhanden sind. Diese Datensätze würden jetzt auf der Außenstelle gelöscht, bevor sie an die Zentrale kommuniziert werden.

Deshalb gibt es folgenden Sicherungsmechanismus:

Datensätze, die kein Kommunikationskennzeichen haben, d. h. der Infobereich hat im Feld Komkz keinen Eintrag (weder A noch E) werden nicht gelöscht. Das Kommunikationskennzeichen ist ein Vermerk, dass der Datensatz bereits kommuniziert wurde.

Es wird geprüft, wann (Datum und Uhrzeit) die zuletzt ausgespielte und mit dem Status OK eingespielte Datei erzeugt wurde (Eintrag OK im Feld Status im Kommunikationsprotokoll der zu synchronisierenden Außenstelle).

Nur wenn ein Datensatz vor diesem Zeitpunkt aktualisiert oder neu angelegt worden ist, darf er durch die Synchronisation gelöscht werden.

Ausnahmen:

Die Änderung eines Datensatzes erfolgte zeitlich nach dem Prüfzeitpunkt und wurde von der synchronisierenden Station eingespielt.

Die Änderung oder die Neuanlage darf nicht am selben Tag, an dem die Synchronisation eingespielt wurde, erfolgt sein. Diese Sätze können über die Synchronisation nicht gelöscht werden.

Synchronisationsanforderung erzeugen (Notebook)

Mit der Ausführungsart Sync.Anforderung bestellt nun die Außenstelle alle Datensätze, die ihr fehlen.

Dazu werden die Schlüssel in der Synchronisationsdatei (der Zentrale) mit den Schlüsseln in der Datenbank verglichen.

Kapitel 1

Kommunikationsmodul

15

Schlüssel, die in der Außenstellen-Datenbank nicht vorhanden sind, in der Synchronisationsdatei aber geliefert werden, werden beim Einspielen in eine Kommunikationsdatei geschrieben,

Verzeichnisstruktur nach dem Start auf Seite 3.

Verzeichnisstruktur nach dem Start auf Seite 3. Sync.Anforderung einspielen (Zentrale) Mit der

Sync.Anforderung einspielen (Zentrale)

Mit der Ausführungsart Sync.Anforderung spielt die Zentralstation die Synchronisations- Anforderungsdatei der Außenstelle ein.

Synchronisations- Anforderungsdatei der Außenstelle ein. Sync.Anforderung liefern (Zentralstation) Mit der

Sync.Anforderung liefern (Zentralstation)

Mit der Ausführungsart Sync.Anf. Liefern spielt die Zentralstation zeitgleich mit dem Einspielen der Synchronisationsanforderung eine Urladungsdatei aus, welche die anhand der Schlüssel angeforderten Datensätze für die betreffende Außenstelle enthält.

aus, welche die anhand der Schlüssel angeforderten Datensätze für die be treffende Außenstelle enthält.

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Administratorhandbuch 2 update.seven win

Sync.Anforderung empfangen (Außenstelle)

Mit der Ausführungsart Sync.Anf.Empfangen spielt die Außenstelle nun den angeforderten Datensatz ein, der die angeforderten Firmen und alle dazugehörigen Zusatzinformationen enthält.

und alle dazugehörigen Zusatzinformationen enthält. Verteillogik für Kommunikationsformate definieren. Über

Verteillogik

für

Kommunikationsformate definieren.

Über die Kommunikationsformate können Sie zwar auch Daten für die Kommunikation einschränken, die Verteillogik hat jedoch den Vorteil, dass sie importiert werden kann und somit für Bedingungen geeignet ist, die für jede Station unterschiedlich sind (normalerweise Bedingungen für die einzelnen Bearbeiter). Sie können mit Hilfe dieser Bedingungen ein allgemeines Kommunikationsformat mehrfach verwenden und müssen nicht separate Formate erstellen.

Mit

Hilfe

der

Verteillogik

können

Sie

auf

einfache

Weise

Bedingungen

der Verteillogik können Sie auf einfache Weise Bedingungen In jedem Datensatz der Verteillogik definieren Sie eine

In jedem Datensatz der Verteillogik definieren Sie eine Bedingung für ein bestimmtes Feld.

Datensätze erfassen

Um über die Verteillogik eine Bedingung für die Kommunikation hinzuzufügen:

1 Wählen Sie im Infobereich Station die Zielstation aus.

2 Öffnen Sie über die Option Verteillogik im Kontextmenü den Infobereich Verteillogik.

In die Felder Stations-Nr. und Stationsbez. werden automatisch die Nummer und der Name der aktuellen Station eingetragen.

3 Wählen Sie im Feld Infobereich Kurzkennz. den Infobereich aus, für den Sie eine Bedingung definieren möchten.

Der Name der Datei wird automatisch in das Feld Dateiname eingetragen.

Kapitel 1

Kommunikationsmodul

17

Der Feldname wird automatisch in das Feld Feldname eingetragen.

5 Tragen Sie eine Bedingung ein.

Während der Kommunikation werden die Verteillogik-Datensätze wie normale Bedingungen zum Kommunikationsformat hinzugefügt.

Bedingungen definieren

Folgende Operatoren können in der Bedingung verwendet werden: =, >, <, <>, >=, =<, [] (enthalten), ][ (nicht enthalten).

Feldtyp

Eingabe

Beispiel

Anmerkung

Numerisches

NNNN.NN

F7 > "3.1416"

 

Feld

Datumsfeld

YYYYMMTT

F1 > "19711030"

> 30. Oktober 1971

Zeitfeld

HHMM

F2 < "1045"

< 10h45

Logisches

"J" oder " "

F27 = "J" oder F27 = " "

"J", um alle Datensätze mit dem Ergebnis "Wahr" zu filtern, " ", um alle Datensätze mit dem Ergebnis "Falsch" zu filtern

Feld

Katalogfeld

Katalogwert

F3 = "Franz Rasputin"

 

Katalogfeld

#Externer

F4 = "#RASPF"

 

Katalogwert

Abhängiger

Katalogwert

F4 = "Football~Sport"

 

Katalog

~Übergeordneter

Katalogwert

Platzhalter

"*" für eine

F5 = "Austria*"

bei alphanumerischen und Katalogfeldern

beliebige Anzahl von Zeichen

F6 = "XF-?3"

"?" für ein Zeichen

 

F4 steht für das Feld mit der Nummer 4, der Wert wird zwischen Anführungszeichen eingegeben. Vor und nach dem Operator fügt update.seven beim Speichern automatisch ein Leerzeichen ein.

Die einzelnen Bedingungen der Verteillogik werden untereinander und mit den Bedingungen des jeweiligen Infobereichs mit "AND" verknüpft.

Beispiel:

Infobereich Firma, Bedingung: Land = "Österreich"

Verteillogik für den Infobereich Firma, Feld 8 (Plz):

F8 > "1000" AND F8 < "1100"

Daraus ergibt sich die Bedingung:

Land = "Österreich" AND (Plz > "1000" AND Plz < "1100")

18

Administratorhandbuch 2 update.seven win

Komplexe Bedingungen:

Sie können Bedingungen in der Verteillogik auch durch Klammern sowie die Verknüpfungen "AND" bzw. "OR" untereinander verbinden.

Beispiele:

F4 ="Franz Rasputin" OR "F4 = "Robert Müller"

F8 = "1130" OR (F8 >= "1000" AND F8 < "1100")

Durch die Mandantenfähigkeit von update.seven ist es möglich, dass es gleichlautende Katalogwerte gibt, diese jedoch unterschiedlichen Mandanten zugeordnet sind, Mandanten im Administratorhandbuch 1.

Verwendung der Katalogwerte

Eingabe von Katalogwerten:

"Katalogtext {{Mandantennr}}"

Beispiel: "Drucker{{3}}"

Eingabe von übergeordneten Katalogen:

"Katalogtext{{Mandantennr}}~Übergeordneter Katalogtext{{Mandantennr}}"

Beispiel: "Tintenstrahldrucker{{30}}~Drucker{{3}}". Für den Wert "Tintenstrahldrucker" unter dem Mandant "30", der als übergeordneten Wert "Drucker" unter Mandant "3" hat.

für den Wert "Drucker" beim Mandanten mit der Nummer "3".

Anmerkung: Wenn in der Bedingung Katalogwerte ohne Angabe der Mandantennummer verwendet werden, wird in folgender Reihenfolge nach den Katalogwerten gesucht:

1. Ein Wert mit derselben Mandantennummer, die beim durchführenden Bearbeiter

eingetragen ist.

2. Ein Wert mit leerer Mandantennummer.

3. Kein Wert gefunden. Es wird nicht weiter nach Katalogwerten gesucht.

Beispiel:

Sie definieren ein allgemeines Kommunikationsformat und möchten es für verschiedene Bearbeiter verwenden. Mit Hilfe der Verteillogik müssen Sie kein separates Kommunikationsformat für jeden Bearbeiter erstellen, sondern können die allgemeine Struktur des bestehenden Formats für alle Bearbeiter verwenden und definieren nur die Bedingungen für die einzelnen Bearbeiter.

Die Definition dieser Bedingungen kann automatisiert werden, d. h. Sie können die Bearbeiter ohne Aufwand zum Kommunikationsformat hinzufügen.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Sie bei Änderung des Kommunikationsformats kein neues Format für jeden Bearbeiter erstellen müssen.

In diesem Beispiel (Version BTB) sollen an jeden Bearbeiter folgende Daten ausgespielt werden:

alle Firmen, bei denen der Bearbeiter in einer Vertriebsgruppe eingetragen ist,

die abhängigen Datensätze,

die Spesen-Datensätze des Bearbeiters,

alle "aktuellen" Aktivitäten.

Die Kommunikation wird in diesem Beispiel auf zwei Arten durchgeführt:

1 Ohne Verteillogik - für jeden Bearbeiter wird ein eigenes Kommunikationsformat definiert

2 Mit Hilfe der Verteillogik - ein allgemeines Kommunikationsformat und jeweils ein Verteillogik-Datensatz pro Bearbeiter werden definiert

Kapitel 1

Kommunikationsmodul

19

Variante 1 - ohne Verteillogik:

Ohne Verteillogik wird das Kommunikationsformat im Infobereich Kommunikationsformat für die drei Bearbeiter Franz Rasputin, Robert Müller und Lea Lehmann folgendermaßen definiert:

Format Franz Rasputin

Format Robert Müller

Format Lea Lehmann

Für alle Infobereiche das Feld Senden aktivieren

Für alle Infobereiche das Feld Senden aktivieren

Für alle Infobereiche das Feld Senden aktivieren

Für den Infobereich Aktivität

Für den Infobereich Aktivität

Für den Infobereich Aktivität im Feld Bedingt Senden folgende Bedingung definieren: Aktivität = "aktuell"

im Feld Bedingt Senden

im Feld Bedingt Senden

folgende Bedingung definieren: Aktivität = "aktuell"

folgende Bedingung definieren: Aktivität = "aktuell"

Für den Infobereich Spesen

Für den Infobereich Spesen

Für den Infobereich Spesen

im Feld Bedingt Senden

im Feld Bedingt Senden

im Feld Bedingt Senden

folgende Bedingung definieren: Bearbeiter = "Franz Rasputin"

folgende Bedingung definieren: Bearbeiter = "Robert Müller"

folgende Bedingung definieren: Bearbeiter = "Lea Lehmann"

Für den Infobereich

Für den Infobereich

Für den Infobereich

Vertriebsgruppe im Feld Bedingt Senden folgende

Vertriebsgruppe im Feld Bedingt Senden folgende

Vertriebsgruppe im Feld Bedingt Senden folgende

Bedingung definieren: AD 1 = "Franz Rasputin"

Bedingung definieren: AD 1= "Robert Müller"

Bedingung definieren: AD 1= "Lea Lehmann"

Für den Infobereich

Für den Infobereich

Für den Infobereich

Vertriebsgruppe im Feld Bottom-Up Bedingung

Vertriebsgruppe im Feld Bottom-Up Bedingung

Vertriebsgruppe im Feld Bottom-Up Bedingung

"Firma" auswählen

"Firma" auswählen

"Firma" auswählen

Die drei Kommunikationsformate sind bis auf die Bearbeiternamen identisch. Dadurch muss der Administrator für jeden neuen Bearbeiter das Format kopieren und den Bearbeiternamen an mehreren (in diesem Beispiel an zwei) Stellen ändern. Außerdem muss bei Änderung des Kommunikationsformats das Format jedes Bearbeiters neu definiert werden.

Variante 2 - mit Hilfe der Verteillogik:

Mit Hilfe der Verteillogik wird das allgemeine Kommunikationsformat folgendermaßen definiert:

Kommunikationsformat für alle Bearbeiter

Für alle Infobereiche das Feld Senden aktivieren

Für den Infobereich Aktivität im Feld Bedingt Senden folgende Bedingung definieren:

Aktivität = "aktuell"

Für den Infobereich Vertriebsgruppe (Kundenbetreuer) im Feld Bottom-Up Bedingung "Firma" auswählen

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Administratorhandbuch 2 update.seven win

Definieren Sie zusätzlich für jede Station im Infobereich Station zwei Verteillogik-Datensätze:

Station 200 Franz Rasputin

Station 201 Robert Müller

Station 202 Lea Lehmann

Infobereichs-Kurzkennz.:

Infobereichs-Kurzkennz.: SB

Infobereichs-Kurzkennz.: SB

SB

Infobereichsname:

Infobereichsname:

Infobereichsname:

Vertriebsgruppe

Vertriebsgruppe

Vertriebsgruppe

Feldnummer: 3

Feldnummer: 3

Feldnummer: 3

Feldname: AD 1

Feldname: AD 1

Feldname: AD 1

Bedingung: F3 = "Franz Rasputin"

Bedingung: F3 = "Robert Müller"

Bedingung: F3 = "Lea Lehmann"

Infobereichs-Kurzkennz.:

Infobereichs-Kurzkennz.: B2

Infobereichs-Kurzkennz.: B2

B2

Infobereichsname: Spesen

Infobereichsname: Spesen

Infobereichsname: Spesen

Feldnummer: 4

Feldnummer: 4

Feldnummer: 4

Feldname: Bearbeiter

Feldname: Bearbeiter

Feldname: Bearbeiter

Bedingung: F4 = "Franz Rasputin"

Bedingung: F4 = "Robert Müller"

Bedingung: F4 = "Lea Lehmann"

Kommunikationsformat

Im Infobereich Kommunikationsformat wird definiert, welche Daten empfangen und gesendet werden und wie die Daten beim Empfang abgeglichen bzw. aktualisiert werden.

Wenn Sie anschließend im Infobereich Kommunikation den Kommunikationsvorgang zwischen zwei "Partnerstationen" (Basisstation und Zielstation) definieren, wählen Sie im Feld Komm.Format des Infobereichs Kommunikation das Format, das für eine bestimmte Station gelten soll.

Die einzelnen Infobereiche sind in der Spalte Infobereich angeführt. Abhängige Infobereiche können Sie einblenden, indem Sie auf das rote Pluszeichen klicken.

Die Standardeinstellung in der Spalte Feldeigenschaften ist Senden, Empfangen und Ändern.

Änderungskontrolle ist nicht aktiviert. Standardmäßig werden alle Felder kommuniziert. Die Zelle in der Spalte ist nur aktiviert, wenn Einstellungen von der Standardeinstellung abweichen.

In den anderen Spalten werden die Kommunikationsbedingungen für Senden und/oder Empfangen definiert. Die Felder des Infobereichs werden angezeigt, wenn Sie auf die Zelle in

der Spalte Feldeigenschaften klicken.

Allgemeines zum Senden/Empfangen

Wenn im Kommunikationsformat definiert wurde, dass ein übergeordneter Infobereich nicht ausgespielt wird, werden auch die abhängigen Infobereiche nicht ausgespielt.

Beispiel: Wenn der Infobereich Person nicht ausgespielt wird, Firmen und Kontakte aber schon, werden nur die firmenbezogenen Kontakte ausgespielt.

Gesperrte Felder (auf der Ausgangsstation) werden beim Einspielen nicht geschrieben.

Kapitel 1

Kommunikationsmodul

21

Auch die Ortetabelle (Infobereich Ort, Modul Wartung) wird beim Einspielen nicht geschrieben (und nicht gelesen).

wird beim Einspielen nicht geschrieben (und nicht gelesen). Speichern des Komm unikationsformats Um ein

Speichern des Kommunikationsformats

Um ein Kommunikationsformat zu speichern:

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern.

Das Dialogfeld Speichern wird angezeigt.

2 Vergeben Sie einen Namen, z. B. "ZentraleAN/VONAußenstelle".

3 Klicken Sie auf OK.

Anmerkung: Wenn Sie rasch ein zweites Kommunikationsformat erzeugen möchten, können Sie ein gespeichertes Format einfach unter einem anderen Namen speichern, beispielsweise für Formate von der Zentralstation für andere Stationen.

Laden des Kommunikationsformats

Um ein Kommunikationsformat zu laden:

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Laden.

Das Dialogfeld Laden wird angezeigt.

2 Klicken Sie auf den gewünschten Formatnamen.

3 Klicken Sie auf OK.

Löschen des Kommunikationsformats

Wenn das Kommunikationsformat noch nicht gespeichert wurde, genügt ein Klick auf die Schaltfläche Löschen.

Um ein bereits gespeichertes Format zu löschen:

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Laden.

2 Klicken Sie im Dialogfeld auf den gewünschten Formatnamen.

3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen.

Ändern des Kommunikationsformats

Um ein gespeichertes Format zu ändern:

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Laden.

2 Klicken Sie auf den Formatnamen und dann auf OK.

Das Kommunikationsformat wird geladen.

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Administratorhandbuch 2 update.seven win

3 Ändern Sie die Einstellungen.

4 Speichern Sie, Speichern des Kommunikationsformats auf Seite 21.

Drucken des Kommunikationsformats

Die definierten Einstellungen können Sie über die Menüoption Datei Druck im Infobereich

Kommunikationsformat ausdrucken.

Wählen Sie im Block Optionen, ob Sie einen Überblick oder einen Infobereich pro Seite und im Block Ausgabe, ob Sie Bedingungen und/oder die Einstellungen der Abgleichsteuerung und/oder die Feldeigenschaften ausdrucken möchten.

und/oder die Feldeigenschaften ausdrucken möchten. Spalten des Infobereichs K.Format Senden Die Datensätze des

Spalten des Infobereichs K.Format

Senden

Die Datensätze des Infobereichs werden an die Zielstation gesendet.

Sie haben die Möglichkeit, alle Infobereiche gleichzeitig zu aktivieren bzw. zu deaktivieren, indem Sie auf den Spaltenkopf klicken.

Die Felder Senden und Empfangen des Infobereichs ID-Tabelle müssen im Kommunikationsformat zwischen Zentrale und Außenstellen aktiviert sein, ID-Tabelle auf Seite 79.

Bedingt senden

Die gesendeten Datensätze des Infobereichs werden durch eine Bedingung eingeschränkt. Zusätzlich muss die Spalte Senden aktiviert werden.

Wenn Sie auf die entsprechende Zelle klicken, wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie eine Bedingung definieren können, Bedingungen im Benutzerhandbuch und Beispiel: Bedingt Senden auf Seite 25.

Bottom up-Bedingung

Im Normalfall werden beim Ausspielen die Daten immer vom übergeordneten Infobereich ausgespielt. Erfüllt eine Firma die Ausspielbedingungen, werden alle abhängigen Infobereiche ausgespielt (z. B. Zusatzadresse).

Mit der Bottom-Up Bedingung können Sie Bedingungen auf zusätzliche Infobereiche setzen und ausgehend von diesen abhängigen Infobereichen alle Daten "Bottom-Up" zu einer Firma oder Person ausspielen.

Beispiel: "Firma" wird ausgespielt, wenn im Kontakt (abhängiger Infobereich) ein Datensatz eine bestimmte Bedingung erfüllt.

Wenn alle in der Spalte Bedingt Senden definierten Bedingungen zutreffen, werden die Daten aus dem (den) in der Spalte Bottom-Up Bedingung gewählten übergeordneten Infobereich (Infobereichen) zusätzlich ausgespielt.

Kapitel 1

Kommunikationsmodul

23

Diese Spalte ist mit der Bedingung in der Spalte Bedingt Senden mit logischem UND verknüpft, Bottom-Up auf Seite 25.

+Bottom up

Im Normalfall werden beim Ausspielen die Daten immer vom übergeordneten Infobereich ausgespielt. Erfüllt eine Firma die Ausspielbedingungen, werden alle abhängigen Infobereiche ausgespielt (z. B. Zusatzadresse).

Mit der Bottom-Up Bedingung können Sie Bedingungen auf zusätzliche Infobereiche setzen und ausgehend von diesen abhängigen Infobereichen alle Daten "Bottom-Up" zu einer Firma oder Person ausspielen. Eine +Bottom-Up-Bedingung ist ohne eine weitere Bedingung im übergeordneten Infobereich nicht sinnvoll.

Wenn in der Spalte Bedingt Senden definierte Bedingungen zutreffen, werden die Daten aus dem (den) in der Spalte +Bottom Up gewählten übergeordneten Infobereich (Infobereichen) zusätzlich ausgespielt.

Diese Spalte ist mit der Bedingung in der Spalte Bedingt Senden mit logischem ODER verknüpft (darin besteht der Unterschied zur Spalte BottomUp-Bedingung).

Beispiel: Es werden Datensätze des Infobereichs Firma ausgespielt, die die in der Spalte Bedingt Senden definierten Bedingungen erfüllen sowie Datensätze des untergeordneten Infobereichs Interesse, die die Bedingung ebenfalls erfüllen.

Bottom up indirekt

Eine Bottom-Up Indirekt-Bedingung wird dazu verwendet, Firmen/Personen sowie abhängige Infobereiche auszuspielen, wenn eine definierte Bedingung auf ein Feld eines Infobereichs zutrifft.

Beispiel: Der Infobereich Aktivität wird bedingt ausgespielt. Der abhängige (indirekte) Infobereich Kontakt, der von der Aktivität abhängig ist und auch die dazugehörigen Infobereiche Firma und Person werden ausgespielt.

Anmerkung: Bei den Optionen Bottom Up-Bedingung, +Bottom Up und Bottom-Up Indirekt

werden die Bedingungen nur auf nicht als gelöscht markierte Datensätze geprüft.

Beispiel: Bei Firma und Person ist die Option Senden ohne Bedingung aktiviert, und von der Person gibt es eine Bottom-Up-Bedingung auf Firma. Wenn es bei der Firma zwei Personen gibt und eine davon gelöscht markiert ist, werden die Firma sowie zwei Personen ausgespielt. Wenn bei der gleichen Firma die zweite Person ebenfalls gelöscht wird, wird die Firma mit den Personen nicht mehr ausgespielt, da es keine nicht gelöscht markierte Person mehr gibt, die die Bottom-Up-Bedingung erfüllen würde.

+Hauptperson

Die Spalte +Hauptperson kann nur für die Infobereiche Firma und Person gewählt werden.

Wenn diese Spalte aktiviert ist, wird bei Firmen- und /oder Personendatensätzen, die normalerweise nicht kommuniziert würden, zusätzlich auf verknüpfte Personen geprüft, im Administratorhandbuch 1, Kapitel Identische Personen verknüpfen.

Beispiel 1: In der Datenbank befinden sich Firmen aus Deutschland und Österreich. Wenn laut Kommunikationsformat nur Firmen mit der Bedingung "Land = Österreich" kommuniziert werden und die Spalte +Hauptperson aktiviert ist, wird geprüft, ob es bei den Firmen aus Deutschland Personen gibt, die mit Personen aus österreichischen Firmen verknüpft sind.

Falls das zutrifft und zusätzlich die Spalte +Sende Hauptp. aktiviert ist, werden diese Firmen ebenfalls kommuniziert.

Beispiel 2: Wenn laut Kommunikationsformat nur Personen mit der Bedingung "AD = Arno Nym" kommuniziert werden, dieses Feld bei den verknüpften Personen nicht synchronisiert wird und die Spalte +Hauptperson aktiviert ist, werden zusätzlich alle Personen, deren AD nicht Arno Nym ist, auf verknüpfte Personen überprüft. Falls sich unter den verknüpften Personen eine Person befindet, die der Bedingung "AD = Arno Nym" entspricht, und außerdem die Spalte +Sende Hauptp. aktiviert ist, werden alle zugehörigen Personen ebenfalls kommuniziert.

24

Administratorhandbuch 2 update.seven win

+Sende Hauptp.

Diese Spalte kann in den Infobereichen Firma und Person sowie in allen firmen- und personenabhängigen Infobereichen gewählt werden.

Wenn die Überprüfung auf verknüpfte Personen positiv verlaufen ist, werden bei den Infobereichen, für die die Spalte +Sende Hauptp. aktiviert ist, die entsprechenden Datensätze ausgespielt, Identische Personen verknüpfen im Administratorhandbuch 1.

Empfangen

Die mit Häkchen aktivierten Infobereiche werden von der Zielstation empfangen.

Sie haben die Möglichkeit, mit einem Klick auf den Spaltenkopf alle Infobereiche zu aktivieren bzw. zu deaktivieren.

Die Felder Senden und Empfangen des Infobereichs ID-Tabelle müssen im Kommunikationsformat zwischen Zentrale und Außenstellen aktiviert sein, ID-Tabelle auf Seite 79.

Bedingt empfangen

Die

Bedingung eingeschränkt.

Wenn Sie auf die entsprechende Zelle klicken, wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie eine Bedingung definieren können, Bedingungen im Benutzerhandbuch.

Zusätzlich muss die Spalte Empfangen aktiviert werden.

Diese Option wird meist für die Zentralstation verwendet, um eingehende Daten zu filtern. Wenn das Senden optimal definiert ist, entfällt diese Funktion: alles was gesendet wird, wird empfangen.

eine

zu

empfangenden Datensätze

aus

dem

gewählten

Infobereich

werden

durch

Feldeigenschaften

Standardmäßig werden alle Felder kommuniziert. Die Zelle in der Spalte ist nur aktiviert, wenn Einstellungen von der Standardeinstellung abweichen.

Klicken Sie auf die Zelle in der Zeile des gewünschten Infobereichs, und definieren Sie in dem daraufhin geöffneten Dialogfeld die Einstellungen für die einzelnen Felder (die Spalten in den Spalten Senden, Empfangen, Ändern sind standardmäßig aktiviert).

Senden: Feldinhalt wird gesendet

Empfangen: Feldinhalt wird empfangen

Ändern: Mit Aktivierung der Zelle werden die internen Daten von den externen Daten überschrieben, wenn die externen Daten aktueller sind. Ist die Zelle Update nicht aktiviert, wird der interne Feldinhalt nie aktualisiert, auch wenn der Feldeintrag des externen Feldes aktueller ist.

Änderungskontrolle: Diese Funktion sollte nur bei der manuellen Kommunikation verwendet werden, um bei bestimmten Feldern in einem Dialogfeld entscheiden zu können, ob der externe Wert den internen überschreiben darf.

Abgleichsteuerung

In dieser Spalte definieren Sie Abgleichbedingungen für die Infobereiche Firma/Person und Objekt (nur Branchenversion BTB). Die anderen Zellen sind schraffiert und nicht aktivierbar.

Ziel der Abgleichsteuerung ist es, identische Datensätze zusammenzuführen und auf allen Stationen mit der gleichen Nummer zu versehen (Firmennummer, Objektnummer).

Kapitel 1

Kommunikationsmodul

25

Beispiele

Bedingt Senden

Wenn Sie zu einem Infobereich die Zelle Bedingt Senden auswählen, werden aus diesem Infobereich nur jene Datensätze ausgespielt, auf die die definierte Bedingung zutrifft.

In diesem Beispiel wurde folgende Bedingung gesetzt: "Infobereich Person, Feldeintrag im Feld Priorität: 1". In der Spalte Bedingt Senden ist daraufhin die entsprechende Zelle mit einem Häkchen aktiviert.

die entsprechende Zelle mit einem Häkchen aktiviert. Ergebnis: Es werden nur jene Personen ausgespielt, die im

Ergebnis:

Es werden nur jene Personen ausgespielt, die im Feld Priorität den Eintrag "1" aufweisen.

Es werden alle Datensätze des Infobereichs Firma ausgespielt, da keine Sendebedingung definiert wurde.

Bottom-Up

da keine Sendebedingung definiert wurde. Bottom-Up Für den Außendienstmitarbeiter Herrn Meier sollen zwar

Für den Außendienstmitarbeiter Herrn Meier sollen zwar alle Firmen, aber nur jene Personen ausgespielt werden, denen Herr Meier im Infobereich Vertriebsgruppe als Bearbeiter zugeordnet ist.

Außerdem sollen nur jene Vertriebsgruppen-Datensätze ausgespielt werden, in denen Herr Meier der Bearbeiter ist.

Gehen Sie folgendermaßen vor:

1 Klicken Sie auf die Zelle Senden zum Infobereich Vertriebsgruppe/Betreuer.

2 Klicken Sie auf die entsprechende Zelle Bedingt Senden.

Das Dialogfeld Selektion Vertriebsgruppe/Betreuer wird

Bedingung "Bearbeiter=Meier".

geöffnet.

Definieren

Sie

die

3 Klicken Sie auf OK. Das Dialogfeld wird geschlossen und ein Häkchen wird in der Zelle

Bedingt Senden angezeigt.

4 Klicken Sie auf die entsprechende Zelle Bottom-Up Bedingung. Daraufhin wird ein Dialogfeld geöffnet. Wählen Sie aus, auf welchen übergeordneten Infobereich (Firma, Person, eventuell noch weitere Infobereiche) sich die Bottom-Up Bedingung beziehen soll.

5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern und speichern Sie das Kommunikationsformat.

6 Starten Sie den Ausspielvorgang.

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Administratorhandbuch 2 update.seven win

Ergebnis:

Folgende Daten werden ausgespielt:

Alle Firmen, da auf den Infobereich Firma weder eine Bedingt senden noch eine Bottom- Up-Bedingung gesetzt wurde.

Nur jene Personen, zu denen es einen Sales-Group-Datensatz mit der Bedingung "Bearbeiter=Meier" gibt.

Alle Zusatzinformationen, die von diesen Personen bzw. von der Firma abhängig sind.

Aus dem Infobereich Vertriebsgruppe/Betreuer werden nur jene Datensätze ausgespielt, die die Bedingung "Bearbeiter=Meier" erfüllen, da die Zelle Bedingt Senden ebenfalls aktiviert wurde.

Anmerkung: Wenn Sie für den Infobereich Vertriebsgruppe (Branchenversionen BTB, FS) oder Kundenbetreuer (Branchenversion OTC) eine Bottom-Up-Bedingung auf den Infobereich Person definieren und es in der Datenbank identische Personen gibt, die über den Externen Schlüssel miteinander verknüpft sind, werden alle verknüpften Personen kommuniziert, auch wenn ein Bearbeiter nur bei einer der Personen im Infobereich

Vertriebsgruppe/Kundenbetreuer als Bearbeiter eingetragen ist, Identische Personen

verknüpfen im Administratorhandbuch 1.

+ Bottom-Up

An den Außendienstmitarbeiter Herrn Meier sollen alle Firmen ausgespielt werden, die folgende Bedingung erfüllen:

Im Infobereich Firma ist im Feld Gebiet der Eintrag "Wien" vorhanden

ODER