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12 / I Thema Produktion

1. Volkswirtschaftliche / Betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren

1. Volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren

orginäre ursprüngliche PF

derivative (abgeleitete PF)

Boden

(Natur)

Kapital

Arbeit

Bildung

2. Betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren

Input

Elementarfaktoren

Dispositiver Faktoren

Ausführende Arbeit

Leitung

Betriebsmittel

Planung

Werkstoffe

Organisation

Überwachung

OUTPUT

Betriebliche Leistung

Dispositive Faktoren

Führen es Unternehmens, Verantwortliches treffen von Entscheidungen.

Planung

OrganisationPlanung Kontrolle Planung Kontrolle

Kontrolle

- Vorplanung

- Einsatz von Produktionsfaktoren (Ausführende Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe)

- Überwachung des Betriebsgeschehens

- Aufgabenplanung

- Umfassende Info Beschaffung

- Prüfung der Aufgaben mit Erfüllungsgrad

-

Vorbereitung von

- Suche nach Verbesserung

- Ständige Überprüfung (Controlling)

betrieblichen Ablaufprozessen

- Umsetzung der Planung

- Alles was nicht nach Planung läuft, muss Improvisiert werden

 

Elementare Faktoren

Betriebsmittel

Werkstoffe

Ausführende Arbeit

- Maschinen

- Rohstoffe (Hauptbestandteil eines Produkts)

- Körperliche-oder

- Fuhrpark

geistige Tätigkeit

- Gebäude

- kaufmännischen

In

- Werkzeuge

- Hilfsstoffe (Erdgas, Strom)

oder

Gewerblichen

- Werstoffe

Tätigkeiten

Produktion

Produktionsfaktoren

VWL

BWL

Elementarfaktoren Dispositive Faktoren
Elementarfaktoren
Dispositive Faktoren
     

Produktivität

       

Arbeit

Betriebs-

Werkstoffe

Wirtschaftlichkeit

Geschäfts-

Planung

Organisation

Kontrolle

mittel

führung

Rentabilität

Arbeits-

Fertigungs-

Beschaffung

   

Produktions-

Produktions-

Produktions-

bewertung

verfahren

Lagerung

Planung

Organisation

Kontrolle

Entlohnung

Input:

Planung Organisation Kontrolle Entlohnung Input: - Betriebsmittel - Arbeitsleistung - Material -

- Betriebsmittel

- Arbeitsleistung

- Material

- Informationen

Throughput

Produktionsfunktion Typ B Kostenfunktion Typ B

- Transformation bzw. Kombinationsprozess der Faktoren

Output

- Produkte

- Abfälle

- Emission

POS und POZ

1. POS (Point of sail) ohne Kontrolle

- Rechung wird mit Kreditkarte bezahlt

- Lesegerät bestätigt Zahlungswürdigkeit und sichert den erhalt des Geldes auf Seiten des Händlers

- (Zahlung erfolgt) für den Händler relativ teuer

2. POZ (Point of sail ohne ohne Zahlungsgarantie)

- Zahlung ohne Kontrolle

- Elektronische Lastschrift wird erstellt

- Nach dem die Karte gelesen wurde, wird nur eine Unterschrift benötigt

- Gebühren für dieses System wird geringer

2. Arbeitsplatz und Entlohnung 2.1 Neuere Entwicklung in der Arbeitsorganisation

Traditionelle Unternehmen

Moderne Unternehmen

 

Veränderungen in der Hierarchie

starke Hierarchie, verteilt auf viele Ebenen

-

- kleine Managementebenen

- flache Führungspyramiden

 

Veränderungen bei der Delegation von Aufgaben

-

klar abgegrenzte Aufgabengebiete

-Aufgaben werden von Teams abteilungsübergreifend gelöst

 

Veränderung bei der Entwicklung

-technikorientierte

-

Kundenorientierte

Produktionsentwicklung

Produktentwicklung

 

Veränderungen bei der Arbeitszeit

-starre, feste Arbeitszeiten

-flexible Arbeitszeiten, die sowohl von den Mitarbeitern als auch vom Arbeitsumfang bestimmt werden

Auswirkungen

- Bildung von flexiblen Arbeitsgruppen

- Mitspracherechte bei der Planung

- hohe Qualifizierung der Belegschaften

- Selbstkontrolle der Fertigungsqualität

- Übertragung von Kompetenzen auf die Arbeitsgruppe

- Übertragung von Verantwortung auf die Mitarbeiterschaft

Arbeitsstrukturen mit erweitertem Handlungsspielraum für die Arbeitskräfte

1. Jobenlargement

Mit Jobenlargement versucht man, eine Aufgabenerweiterung durch die Zusammenfassung gleichartiger Arbeiten zu erreichen. (Bsp. Firma Würfel Fenster und Türen Gummis einziehen wird zusammengefasst)

2. Jobenrichment

Mit Jobenrichment versucht man eine Arbeitsanreicherung durch eine Vergrößerung des Arbeitsinhaltes zu erreichen, indem verschiedenartige Arbeit von einem Beschäftigten ausgeführt werden.( Bsp. Firma Würfel, nicht nur Gummis sondern auch Schaniere)

3. Jobrotation

Mit Jobrotation versucht man eintönige Arbeiten, die nur aus wenig auszuführenden Handgriffen bestehen, abwechslungsreicher zu gestalten, indem die Arbeiter in bestimmten Zeitabständen ihre Arbeitsplätze untereinander tauschen.

4. Kleingruppen

Kleingruppen werden bei dieser Arbeitsstrukturierung zusammenhängende Aufgaben übertragen, die von den Gruppenmitgliedern gemeinsam bewältigt werden. Ein eigener Entscheidungs- und Kontrollspielraum steht der Gruppe zu, damit sie die ihr gesetzten Ziele eigenverantwortlich erreichen kann.

2.3 Methoden der Arbeitsbewertung

2.3.1. Arbeitsstudien

Arbeitsstudien sind erfahrungsgemäß praktisch oder arbeitswissenschaftlich begründete Methoden zur Untersuchung von Arbeitsvorgänge zum Zweck einer optimalen Arbeitsgestaltung.

Arten der Arbeitsstudien:

Arbeistablaufstudie

Wo: Betriebsteil Wann: Zeitraum Womit: Arbeit Betriebsmittel Werkstoffe

Rüstzeit

Rüstgrundzeit

Rüstverteilzeit

Rüsterholungszeit

Arbeitszeitstudie

Vorgabezeit

betrieblich

Rüsterholungszeit Arbeitszeitstudie Vorgabezeit betrieblich privat Arbeitswertstudie summarische Verfahren:

privat

Arbeitswertstudie

summarische Verfahren:

Rangfolgeverfahren

Katalogverfahren

Lohngruppenverfahren

analytische Verfahren:

Rangreihenverfahren

Stufenwertverfahren

Ausführungszeit

Ausführungszeit

Ausführungsverteilzeit

Ausführungserholzeit

Arbeitsstudien beinhalten:

Arbeitsablaufstudien

Arbeitsplatzstudien

Arbeitszeitstudien

- gliedern einen Arbeitsablauf in Teilabläufe, Ablaufstudien, Arbeitsvorgänge zerlegen Arbeitsvorgange bis in kleinste Bewegungselemente

-

- Untersuchung der Arbeitsplatzes

- Erfassung des Zeitaufwandes für die

- Ermittlung des Zumutbaren Greif und Sichtfelds

einzelnen Arbeitsvorgängen

- Durch schätzen,

- Erfassung der Gedächtnisbelastung und Aufmerksamkeitsbelast ung

berechnen Messen oder Übernahme von vorhandenen Planzeiten

 

- Beziehen sich auf

- Ermittlung der Umweltbelastung

Grundzeit, Verteilzeit, Erholzeit, Wartezeit, Rüstzeit und Ausführzeit.

Arbeitsstudien dienen als:

Planungsgrundlage:

- für die Durchlaufzeit

- für die Maschinenbelegung

- für die Kostenentstehung

Rationalisierungsgrundlage

- für die Optimierung des Materialflusses

- für die ablaufrechte Gestaltung von Betriebsmitteln

- für die Auswahl geeigneter Mitarbeiter

- für die Vorgabe zweckmäßiger Arbeitsanweisungen

Humanisierungsgrundlage

- für die Menschengerechte Gestaltung von Arbeitsplätzen und Betriebsmitteln

- für die menschengerechte Gestaltung von Arbeitsabläufen

- für die Erhöhung der Arbeitssicherheit

2.3.1.2)

Arbeitszeitstudien

Aufgabe der Arbeitszeitstudie ist die Ermittlung der Vorgabezeit. Hierunter ist die Zeitverbrauch für die ordnungsgemäße Erledigung einer Aufgabe bei normaler Leistung der Arbeitskraft zu verstehen (Sollzeit).

Vorgabezeiten werden benötigt für:

- Die Lohnberechnung bei Akkordarbeit

- Die Ermittlung der Durchlaufzeit eines Produktes

- Die Terminplanung

- Den Personalbedarf

Vorgabezeiten können für Menschen und Maschinen ermittelt werden. Sie setzen sich nach REFA aus Grundzeit, Erholungszeit und Verteilzeit

zusammen.

2.5

Arbeitswertstudien

Sollen den Schwierigkeitsgrad einer Arbeit ermitteln. Sie dienen damit der Arbeitspatzbewertung und sind eine Grundlage für die Bestimmung der Lohnhöhe.

Arbeitsplatzbeschreibung

- Organisatorische Daten Schwierigkeitsgrades

- Ziele des Arbeitsplatzes

- Tätigkeit

- Entscheidungsbefugnisse

- Arbeitsablauf

Arbeitsplatzbewertung

- Ermittlung des

durch Arbeitswertstudien

Arbeitsplatzbeschreibung

- Ermittlung des durch Arbeitswertstudien Arbeitsplatzbeschreibung Liefert Erkenntnisse zur Arbeitsplatzbewertung

Liefert Erkenntnisse zur Arbeitsplatzbewertung

Arbeitswertstudien

 

Arbeitsbewertung

 

summarisch

analytisch

Es wird eine Gesamtbeurteilung der Arbeitsschwierigkeiten Vorgenommen. Die einzelne Anforderungsarten werden nur global berücksichtigt

Die Beurteilung der Arbeitsschwierigkeit erfolgt anhand der einzelnen Anforderungsarten. Jede Art eine Wertzahl.

Rangfolge

Lohngruppen

Rangreihen

Stufenwert-

verfahren

verfahren

verfahren

verfahren

S. 174

S. 174

S. 176

S. 176

Rangfolgeverfahren

Man vergleicht Stellen paarweise im Hinblick auf ihre Anforderungen miteinander und bringt sie so in einen Rangfolge

Stelle 1 2 3 4 5 Rang- folge Sekretärin 1 - + + - 2
Stelle
1
2 3
4
5
Rang-
folge
Sekretärin
1
- +
+
-
2
Bilanzbuchhalter
2
+
+
+
+
4
Stenokontoristin
3
-
- +
-
1
Bote
4
-
- -
-
0
Verkäufer
5
+
- +
+
3

Der Bilanzbuchhalter erhält den höchsten Rang, der Bote den niedrigsten.

Nachteile:

Das Verfahren ist nur für eine begrenze Anzahl von Stellen möglich Das Problem des Lohnabstandes zwischen den Stellen ist nicht gelöst.

Lohngruppenverfahren:

Für Arbeiter, kaufmännische und technische Angestellte werden jeweils Lohngruppen gebildet. Jede Lohngruppe wird in allgemeiner form nach Schwierigkeitsgraden abgestuft und mit Beispiel versehen.

Lohngruppe 8

Facharbeiter mit meisterlichem Können

Vorarbeiter,

Gruppenleiter

Lohngruppe 6

Qualifizierter Facharbeiter mit langer Erfahrung

Maschinenrichter

Lohngruppe 4

qualifizierter Angelernter

Berufsfremdling mit Erfahrung

Lohngruppe 1

Hilfsarbeiter Anlernung einfachster Art, Leichtlohngruppe

Berufsfremder ohne Erfahrung

Nachteile:

Die unterschiedlichen Anforderungen einer Tätigkeit werden lediglich global berücksichtigt.(Oberflächlich)

Ecklohn=100%

Dies ist der, für einen über 21 Jahre alten Facharbeiter der untersten Tarifgruppe festgesetzte Normallohn.

Analytische Verfahren

genaue Darstellung einzelner Arbeitsplatzanforderungen und Bedingungen.

Aufgeteilt nach: (Genfer Schema) Das Genfer Schema ist ein Teil des analytischen Verfahrens der Arbeitswertstudie. Das von Arbeitswissenschaftern entwickelte Verfahren zur Bewertung der Arbeit ist in 4 Kriterien gegliedert. Die Offenlegung der Kriterien verschafft eine detaillierte Betrachtung der einzelnen Anforderungen. Die Bewertung ist deshalb im Gegensatz zum summarischen Verfahren nicht pauschal, sondern transparenter und detailliert.

- Können (Ausbildung / Erfahrung)

- Verantwortung (für sich selbst / andere)

- Belastung (Muskelkraft / Aufmerksamkeit)

- Sonstige Arbeitsbedingungen (Körperhaltung / Umfeld)

Stufenwertzahlverfahren

Die Wertzahlen des Anforderungskatalogs werden je nach dem der Dauer der Belastung mit einem Stundenfaktor multipliziert. Man addiert die erhaltenen Punkte. Die Summe ist das Kriterium für die Einordnung in eine Lohngruppe. (Buch S.172) Auch hier liegt ein Hauptnachteil in dem Subjektivenmoment, dass in die Gewichtung eingeht.

Anwendung auf „Brennschneiden“

Tätigkeiten

Stufenwertzahl

Std/Faktor

Punkte

Zeichnung lesen Arbeit vorbereiten Brennschneiden

4

1,0

4,0

2

1,1

2,2

3

1,4

4,2

.

10,4

Auf gleiche Weise erhält man die notwendigen Punktzahlen für alle anderen Anforderungsarten.

Rangreihenverfahren

Wie beim Rangfolgeverfahren nimmt man eine Einordnung von der einfachsten bis zur schwierigsten Verrichtung vor, jedoch für jede Anforderungsart getrennt. Man vergleicht also alle im Betrieb vorkommenden Tätigkeiten nacheinander auf körperliche und geistige Beanspruchung, Verantwortung und Arbeitsbedingungen. Bei 50 Arbeitsplätzen bekommt z.B die Tätigkeit mit der höchsten Verantwortung dem Wert 50 und die mit dem niedrigsten den Wert 1 usw. Durch eine Gewichtungsziffer wird die unterschiedliche Bedeutung der einzelnen Beanspruchungsarten berücksichtigt. Problematisch ist vor allem das subjektive (geschätzt beurteilte) Element, dass in die Gewichtung einfließt.

Beurteilung der Arbeitswertungsverfahren

Rangfolgeverfahren

- hohe Anforderung an den Bewerter

- Hohe Anzahl der Bewertungsobjekte entspricht höherer Gefahr des Fehlurteils

- Keine exakte Bezugsgröße zur Überprüfung der Arbeitswerte in Lohnsätze

Lohngruppenverfahren

- Globaler Beurteilungsvorgang

- Erarbeitung von Richtbeispielen

- Durch Richtbeispiele, Verfahren einfach und verständlich

Rangreihenverfahren

- Reihung für jede Anforderungsart

- Platzziffern müssen in addierbare Werte umgewandelt werden

- Gewichtung, damit die Verhältnisse der Anforderungsarten festgelegt werden können.

Stufenwertzahlverfahren

- weit verbreitetes Verfahren

- wesentliche Vereinfachung gegenüber dem Rangreihenverfahren.

Bestimmungsgrößen menschlicher Arbeitsleistung

Bestimmungsgrößen menschlicher Arbeitsleistung Objektive Bestimmungs- größen An sachliche
Bestimmungsgrößen menschlicher Arbeitsleistung Objektive Bestimmungs- größen An sachliche
Bestimmungsgrößen menschlicher Arbeitsleistung Objektive Bestimmungs- größen An sachliche
Bestimmungsgrößen menschlicher Arbeitsleistung Objektive Bestimmungs- größen An sachliche

Objektive

Bestimmungs-

größen

An sachliche

Gegebenheiten

gebunden

Arbeitbedingungen

- Arbeistgestaltung

- Humanbeziehungen

Arbeitsentgelt

Subjektive

Bestimmungsgrößen

An die Person des arbeitenden Menschen gebunden

Leistungsfähigkeit

Leistungsbereitschaft

-Leistungsdisposition

-Leistungsmotivation

Arbeitsbedingungen:

Humanbeziehungen:

- Personalführung

- Mitbestimmung

- Betriebsklima

- Freiwillige Sozialleistungen

Arbeitsgestaltung:

- Arbeitszeit

- Arbeitsinhalt

- Arbeitsplatz und Umgebung

- Arbeitssicherheit

Bestimmungsfaktoren der Löhne:

A) gesamtwirtschaftliche Faktoren

1. Arbeitsmarkt

2. Wirtschaftswachstum

3. Preisniveau

B) individuelle Faktoren

1. Leistungen

2. Alter

3. Betriebsangehörigkeit

4. Familienstand

Lohnformen

Bemessungsgrundlage

Entgeltformen

Arbeitszeit

Zeitlohn

Leistungsmenge

Akkordlohn

 

Arbeitsergebnis

Prämienlohn

Mitarbeiter-

Leistungslohn

beteiligungslohn

Entlohnung Arbeitnehmer

Einkommen

Entlohnung Arbeitgeber

Kostenfaktor

Spannungsfeld ist die Folge, dar :

- Arbeitnehmer fordern ein hohes Arbeitsentgelt

- Arbeitgeber wollen Kosten für Leistung und Lohn möglichst gering halten. Frage: Ist der Lohn für bestimmte Leistung gerecht oder wirtschaftlich tragbar ist.

zwischen Lohn und Leistung sollte ein ausgeglichenes Verhältnis bestehen.

Zeitlohn

Ausschlaggebend ist die Zeit, des Arbeitnehmers im Betrieb bzw. die Zeit, die der Arbeitnehmer seine Arbeitskraft am Arbeitsplatz zur Verfügung stellt. Zur Leistung besteht kein unmittelbarer Bezug.

Zeitlohn ist zweckmäßig wenn,

- Arbeitsablauf bestimmte Leistung voraussetzt, z.B. Fließbadfertigung

- Tätigkeit sehr schwierig ist und daher Vorsicht und Sorgfalt benötigt

- Der Arbeitsgang nicht in einzelne Schritte Zerlegbar ist

Man kann die Anwesenheit des Arbeitnehmer durch die Stechuhr festhalten. Sie wird bei Beginn und Ende der Arbeitszeit betätigt.

Kosten: Lohn bei unterschiedlichen Leistungen immer gleich. Lohnkosten pro Stück steigen, wenn die Leistung sinkt und sie sinken, wenn die Leistung steigt.

Vorteile des Zeitlohns:

- sinkende Unfall und Krankenzahlen

- besseres Betriebsklima aufgrund einheitlicher Bezahlung

- geringe Ausschussquoten

- einfache Lohnberechnung also: sehr Wirtschaftlich

Leistungslohn

Es handelt sich um ein Leistungsbezogenes Entgeltsystem

Akkordlohn:

Beim Akkordlohn werden die Arbeitnehmer nach ihere mangenmäßigen Leistung entlohnt.

Bestandteile des Akkordlohnes:

- garantierter Mindestlohn - Akkordzuschlag

Beispiel:

Garantierter (tariflicher) Mindestlohn

8,00 €

+ Akkordzuschlag (20%)

1,60 €

= Akkordrichtsatz (Grundlohn)

9,60 €

Ein Akkordzuschlag wird wegen des Stressfaktors bezahlt, dieser Zuschlag liegt zwischen 10 und 25%

Bei Akkordlohn wird unterschieden zwischen Geld- und Zeitakkord.

Geldakkord:

Beim Geldakkord wird ein fester Geldsatz pro Stück vergütet. (Stückakkordsatz= Stückgeld)

Stückakkordsatz =

Akkordrichtsatz Normalleistung / h

Beispiel:

Normalleistung pro Stunde Akkordrichtsatz

= 6 Stück = 9,60 €

Stückakkordsatz =

9,60€ 6 St/h
9,60€
6 St/h

= 1,6 €/Stück

Das Arbeitsentgelt errechnet sich wie folgt:

Bruttolohn = Stückakkordsatz x Stückzahl(Ist-Leistung)

Beispiel: Der Arbeiter verdient an einem 8 Stundentag

bei einer Arbeitsleistung von 48 Stück 1,60 € x 48 = 76,80 €

bei einer Arbeitsleistung von 60 Stück 1,60 € x 60 = 96,00 €

bei einer Arbeitsleistung von 30 Stück 1,60 € x 30 = 48,00 €

Da der Mindestlohn jedoch 8€ in der Stunde beträgt verdient er auc bei einer Ist-Leistung von 30 Stück 64€.

Stundenlohn =

Bruttolohn

Stundenzahl

Jede einzelne Tätigkeit hat ihren eigenen Stückakkordsatz. Der Geldakkord hat deswegen den Nachteil, dass alle Stückgelder (Stückakkordsätze) neu berechnet werden müssen, wenn sich die Tariflöhne ändern.

Der Zeitakkord

Beim Zeitakkord wird die Vorgabezeit pro Stück vorgegeben und mit dem Preis pro Minute (Minutenfaktor) vergütet.

Zeitakkordsatz

=

Minutenfaktor

=

Stückgeld

=

(Geldsatz je Mengeneinheit)

60 min

Normalleistung / h

Akkordrichtsatz

60

Minutenfaktor x Vorgabezeit

Bruttolohn

Leistungsgrad

Bruttolohn

Normalleistung

= Zeitakkordsatz (Vorgabezeit) x Stück x Minutenfaktor

=

Ist-Leistung x 100 Normalleistung

= Akkordrichtsatz x Leistungsgrad x 8 (bzw. Arbeitszeit / Tag)

=

Ist-Leistung x 100 Leistungsgrad

Jede einzelne Tätigkeit hat ihren eigenen Minutenfaktor. Bei Tariflohnänderungen bleiben die Vorgabezeiten unverändert. Die Minutenfaktoren müssen neu berechnet werden.

Betriebsmittel:

Probleme des optimalen Betriebmitteleinsatzes.

Kapazität

Beschäftigung

Beschäftigungsgrad

Leistungsvermögen einer Kapazität Unternehmung
Leistungsvermögen einer
Kapazität
Unternehmung
Leistungsvermögen einer Kapazität Unternehmung Messung des Leistungsvermögens durch: -

Messung des

Leistungsvermögens durch:

- Ausbringungsmenge

- Umsatzzahlen

Beschäftigungsgrad

- Ausbringungsmenge - Umsatzzahlen Beschäftigungsgrad Ausgenutztes Leistungsvermögen Beschäftigung Kapazität

Ausgenutztes

Leistungsvermögen

Beschäftigung
Beschäftigung

Kapazität

Minimalkapazität

- Das Leistungsvermögen, dass auf Grund technischen Eigenarten nicht unterschritten werden kann (Maschine führt gewisse Mindeststückzahl um z.B. um Kosten des Betriebes zu decken)

Optimalkapazität

- Zustand, bei dem Betriebsmittel am wirtschaftlichsten ausgenutzt werden (ein Motor hat im optimalen Drehzahlbereich den niedrigsten Verbrauch)

Maximalkapazität

- Das höchst möglichste Leistungsvermögen: Betriebsmittel sind erhöhten Belastungen ausgesetzt (Max. Drehzahl eines Motors bestimmt die Max. Leistung eines Motors (Verkürzung der Lebensdauer)

Beschäftigungsgrad

Die Beschäftigung ist die tatsächliche Nutzung des Leistungsvermögens eines Unternehmens. Sie wird auch als Kapazität bezeichnet. Der Beschäftigungsgrad gibt an, inwieweit die verfügbare Kapazität tatsächlich auch genutzt wird.

Beschäftigungsgrad=

Beschäftigungsgrad=

Marketing

Eingesetzte Kapazität x 100 vorhandene Kapazität

Ist-Leistung x 100 Kapazität

Marketing ist die Schlitzohrigkeit, Leuten Dingen anzudrehen, die sie nicht brauchen aber mit Geld bezahlen, dass sie nicht haben um Leute zu imponieren, die sie nicht mögen.

Ein wirtschaftlicher und sozialer Prozess, durch den Einzelpersonen und Gruppen ihre Bedürfnisse und Wünsche befriedige in dem sie ein Produkt und andere Dinge von Wert erzeugen und miteinander austauschen.

Marketingstrategie Route: Wie kommen wir hin?

Ausgangsposition

= operatives Management Bestmögliche Ausschöpfung vorhandener Erfolgspotentiale

Route

Ausschöpfung vorhandener Erfolgspotentiale Route Wunschort strategische Zielposition = strategischens

Wunschort

strategische

Zielposition = strategischens Management Schaffung und Bewirtschaffung seiner Erfolgspotentiale

Früher: Verkäufermarkt

Heute: Käufermarkt

Mark wird vom Verkäufer beherrscht, weil Nachfrage > Angebot

Markt wird vom Käufer beherrscht, weil Angebot > Nachfrage

Probleme bei Produktion und Beschaffung

Probleme beim Absatz

Reichhaltiges Warenangebot

Knappes Warenangebot

Werbung und weitere intensive weiter Absatzpolitik notwendig

Große Konkurrenz der Anbieter

Werbung überflüssig

Große Konkurrenz der Nachfrager

Ware steht im Mittelpunkt

Kunden stehen im Mittelpunkt

Marktstrategien von der Idee zum marktreifen Produkt

1.Stufe

Produktideenfindung

z.B. durch Marktforschung

2.Stufe

Vorauswahl von Produktideen

z.B. Bewertungsverfahren

3.Stufe

Wirtschaftlichkeitsanalyse

Gewinnvergleichsrechnung

Break-Even-Point

4.Stufe

Produktentwicklung

Produktentwicklungs-

methode

5.Stufe

Produktprüfung auf Testmärkten

Produkttest

Markttest

6.Stufe

Einführung des Produktes

Nettplantechniken Marketingmethode z.B. Werbung

7.Stufe

Kontrolle der Einführung

Soll-Ist-Vergleich

Deckungsbeitragsrechnung

Marktforschung

Sollte ein Test beispielsweise bei der 3. Stufe negativ ausfallen so geht man zurück zur 2. Stufe und führt dort Verbesserungen durch.

Lean Produktion

Lean Produktion (Schlanke Produktion) ist eine aus Japan stammende Unternehmensphilosophie die versucht, durch intelligente Organisation, Alle überflüssigen Arbeitsgänge in einer Produktion verschwinden zu lassen und alles Prozesse auf die Wertschöpfung zu fokussieren. Die

wichtigsten Ziele sind es:

- geringe Lagerbestände

- hohe Motivation der Mitarbeiter

- Kostensenkung

- Schnelles Reaktionsvermögen auf Veränderungen Auf dem Markt. Das A und O der Lean Produktion ist Teamarbeit. Es ist ein Überbegriff für folgende Ideen.

Just in Time

Just in Time ist eine Produktionslogistik, die ein Konzept zur Materialbereitstellung dar stellt. Abgezielt wird dabei vor allem auf eine Verkleinerung bzw. Abschaffung des Zwischenlagers. Somit ist JIT auch eine Rationalisierungsmaßnahme. Damit das JIT funktioniert, müssen die Lagerbestände jeder Zeit korrekt verfügbar und Online sein, aber auch die Verbrausmengen müssen jeder Zeit korrekt erfasst werden. Zusammengefasst heißt das:

Ein Produkt wird exakt zu dem Zeitpunkt festgestellt bzw. geliefert, zu dem es auch benötigt wird. Das JIT kann die Produktion jedoch auch erheblich beeinflussen. Auf Grund von Konkursen von Lieferern kann es z. B einen extremen Produktionsrückgang geben.

kann es z. B einen extremen Produktionsrückgang geben. Logistik Der Begriff umfasst alle Zwischentransporte eines

Logistik

Der Begriff umfasst alle Zwischentransporte eines Produktes bis zu dessen Fertigung. Somit ist die Logistik definiert als Planung, Organisation, Steuerung, Abwicklung und Kontrolle des Material- und Warenflusses. Der Güterkraftverkehr ist somit ein Tel der Logistik. Wichtig für die Logistikdefinition (Die 6 R).

Die richtige Menge, der richtigen Güter zur richtigen Zeit in der richtigen Qualität zu den richtigen Kosten am richtigen Ort.

Das Milkrun-Konzept

r ichtigen Kosten am r ichtigen Ort. Das Milkrun-Konzept Das Konzept beruht auf genauer Planung und

Das Konzept beruht auf genauer Planung und Absprache zwischen Spediteur und Kunden bzw. Zulieferern einer Unternehmung. Ziel ist es, Kosten dadurch einzusparen, dass der Spediteur, der die Waren anliefert, andere Waren des Kunden in der gleichen Tour wieder mit zurück nimmt. Dies ist zum Beispiel bei Getränkeherstellern gut realisierbar, da diese von den Herstellern Getränke geliefert bekommen und im Gegenzug Pfandflaschen zurück transportiert werden müssen.

Um dies zu erreichen müssen genaue Zeit-, Fahrt- und Transportpläne erstellt werden. Jede Abweichung führt zu einer nicht widereinholbaren Verschiebung und hebelt das System aus. Dadurch ist auch der Informationsfluss zwischen den beteiligten Parteien sehr wichtig und Änderungen (z. B. Verspätungen) dem Verantwortlichen unverzüglich mitzuteilen.

Kaizen

Das Kaizen-Konzept besteht in dem ständigen Streben nach Verbesserungen im unternehmerischen Geschehen. Ideen sollen von unten bis in die oberste Instanz gelangen (Bottom-up). Der Sinn besteht darin, dass ganz besonders „untere Ebenen“, also Kräfte die Beispielsweise in der Produktion oder der Verwaltung arbeiten, wesentlich Kenntnisse über Verbesserungsmöglichkeiten haben. Solche Verbesserungsvorschläge werden oftmals durch Prämien belohnt.

Supply-Chain-Management

Das Supply Chain Management (SCM) zielt in diesem Sinne auf eine langfristige (strategische), mittelfristige (taktische) und kurzfristige (operative) Verbesserung von Effektivität und Effizienz industrieller Wertschöpfungsketten ab, und dient der Integration aller Unternehmensaktivitäten von der Rohstoffbeschaffung bis zum Verkauf an den Endkunden in einen nahtlosen Prozess. Alternativ werden auch die Begriffe Versorgungskettenmanagement und Lieferkettenmanagement verwendet.

Verantwortlich für Kosteneinsparungen sind nicht nur das Rechnungswesen oder die Kalkulation sondern auch der Service und Qualitätsbereich. Zum Servicebereich gehört auch die innerbetriebliche Logistik. Dabei geht es darum, dass die im Produktionsprozess benötigten Materialien jederzeit in der benötigten Menge und Qualität am richtigen Ort zu Verfügung stehen. Verzögerungen egal welcher Art führen immer zu zusätzliche Kosten.

Produktionskette Lieferer Produktion Lager/ Logistik Lager Versand Lieferer Lieferer Teil- End- Fertig-
Produktionskette
Lieferer
Produktion
Lager/ Logistik
Lager
Versand
Lieferer
Lieferer
Teil-
End-
Fertig-
Fertigpro-
Rohstoffe
Fertigteile
fertigung
Kunde
montage
produkte
dukte
Fertigteile fertigung Kunde montage produkte dukte Grundregel: „Zeit ist Geld“. Der Schlüssel zum Erfolg
Fertigteile fertigung Kunde montage produkte dukte Grundregel: „Zeit ist Geld“. Der Schlüssel zum Erfolg
Fertigteile fertigung Kunde montage produkte dukte Grundregel: „Zeit ist Geld“. Der Schlüssel zum Erfolg

Grundregel: „Zeit ist Geld“. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Prozessqualität und in der Prozessgeschwindigkeit. Je schneller ein Unternehmen in der Lage ist, nicht nur Materialien sondern auch Informationen zu verarbeiten, desto geringer sind die mit dem Prozess verbundenen Kosten.

Die Prozessgeschwindigkeit zu beschleunigen heißt nicht zwangsläufig schneller zu arbeiten, sondern Wartezeiten, die ein Produkt benötigt um auf die nächste Phase der Wertsteigerung zu gelangen auf ein Minimum zu kürzen.

Make or Buy

Make or Buy

Abwägungsfaktoren

Eigenproduktion

Fremdbezug

Kosten

Investitionskosten für Anlagen Fixkostenbelastung

Stückosten bleiben gleich (feste Größe in der Kalkulation)

Kapazitätsauslastung

vorhandene personelle Kapazitäten lassen sich nutzen

bessere Anpassung an Auftrags und Kapazitätsschwankungen

Gesamtbedarf

je höher der Gesamtbedarf, desto eher „rechnet“ sich die Gesamtproduktion

bei Spezialanfertigungen kann ein Zulieferer eventuell kostengünstiger produzieren

Know-How

technische Problemlösungen lassen sich vor Ort lösen

Spezialisten in Zulieferbetrieben haben bessere Produktionskenntnisse

Qualität

eigene Kontrollen im Fertigungsprozess

Qualitätsvorteile durch Spezialisierung

Kapitalbedarf

Beschaffung und Unterhalt von eigenen Maschinen

Lieferant investiert in Anlagen und Maschinen und übernimmt Kosten für Forschung und Entwicklung

Risiko

Risiken werden weitgehend intern gemanagt

hohe Abhängigkeit von der Zuverlässigkeit der Lieferanten

Outsourcing

Bedeutet Auslagern oder Ausgliedern. Mit Outsourcing bezeichnet an den Prozess, bei den man betriebliche Aktivitäten eines Unternehmens an Zulieferer oder Dienstleiter abgibt. Das Ziel ist es die Gesamtkosten zu verringern. Des Weiteren kann man sich somit auf das Kerngeschäft konzentrieren. Dies steigert die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens, da man durch niedrigere Kosten die Produkte kostengünstig anbieten kann.

Kostenarten

Variable Merkmal Beispiel Stückkostenarten Gesamtkosten Proportionale Kosten verändern sich im gleichen Maße
Variable
Merkmal
Beispiel
Stückkostenarten
Gesamtkosten
Proportionale
Kosten verändern
sich im gleichen
Maße wie
Beschäftigung
Fertigungslohn
Konstante
Gesamtkosten
Stückkosten
Unterproportionale
Gesamtkosten
Kosten verändern
sich im geringerem
Maße als
Ausbringungsmenge
Fertigungsmaterial
bei Gewährung
von
Mengenrabatten
Degressive
Stückkosten
Überproportionale
kosten
Kosten verändern
sich im stärkerem
Maße als
Ausbringungsmenge
Fertigungslohn bei
Zahlung von
Überstund.
Zuschlägen
Progressive
Stückkosten

a)

proportionale Gesamtkosten

b) konstante Stückkosten

c)

unterproportionale Gesamtkosten

d) degressive Stückkosten

e)

überproportionale Gesamtkosten

f) progressive Stückkosten

Deckungsbeitragsrechnung

Produktelimination: I. vor der Rationalisierung

Produkte

A

B

C

Umsatz -variable Kosten =Denkungsbeitrag 1 -Fixkosten =Deckungsbeitrag 2

200

120

80

140

115

83

60

5

-3

35

7

10

25

-2

-13

Nach der Rationalisierung

 

Produkte

A

B

C

Umsatz -variable Kosten =Denkungsbeitrag 1 -Fixkosten =Deckungsbeitrag 2

200

120

80

140

90

50

60

30

30

35

25

17

25

5

13

Ergebnisanalyse:

A+B = 25+5 = 30 A+C = 25+13=38 B+C = 5+13=18

Kostenbegriffe und Kostenverläufe

 

Gesamtkosten

K= K f + K v x m

Gesamtanteil aller Kosten in Abhängigkeit ihrer Ausbringungsmenge

Fixekosten

K f = konstant

von der Ausbringungsmenge unabhängige Kosten

variable Kosten

K v = f x m

von der Ausbringungsenge abhängige Kosten der Produktionsfaktoren.

Stückkosten oder Durchschnittskosten

k= K/m

Gesamtkosten pro Einheit der Ausbringungsmenge

Grenzkosten

K’= K v /m

Anstieg der Kostenfunktion bzw. Kostenveränderung bei kleiner Veränderung der Ausbringungsmenge

variable Kosten pro Einheit

k v =K v /m

variable kosten pro Einheit

fixe Stückkosten

k f = K f / m

 
proportional degressiv progressiv regressiv konstant degressiv progressiv negativ konstant degressiv progressiv
proportional
degressiv
progressiv
regressiv
konstant
degressiv
progressiv
negativ
konstant
degressiv
progressiv

Bestimmungsgrößen und Probleme der Materialwirtschaft

- Lagerkosten

- Optimale Bestellmenge

- Lagerkennzahlen

- ABC- Analyse

Die Lagerhaltungskosten

Raumkosten

Verwaltungskosten

Risikokosten

Kapitalkosten

- Abschreibung

- Löhne

- Mengenverluste durch

Zinsen für das im Lager gebundene Kapital

- Einrichtung

- Gehälter

Diebstahl oder

- Instandhaltung

- Allgemeine

Schwund (bei

- Heizung

Verwaltungs-

verderblichen Waren)

- Strom

kosten wie

- Wertverlust durch Beschädigung, Verderb oder Preisfall

 

- Reinigung

Büromaterial,

Telefon usw.

- Versicherungsprämien

Risiken der

Lagerhaltung

 
 

Funktion

     

Kosten der

der

der Lagerhaltung Lagerhaltung

Lagerhaltung

der Lagerhaltung Lagerhaltung

Lagerhaltung

Lagerhaltu

 
   
 
 

Vorratsplanung bei der Lagerhaltung