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Dieses Dokument enthält eine stichwortartige Zusammenfassung einer Auswahl von

Wissenswertem zum PPL-A.


Keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit der hier gemachten Angaben. copyright 2006 Sven Tilman Fischer

4A FLUGNAVIGATION

dead reckoning navigation Koppelnavigation


durch Kurs, Entfernung, Standort aus Navigationsdaten wie Flugrichtung,Geschwindigkeit,Zeit,Wind.
Zur Koppelnavigation werden benötigt: plotting charts (Navigationsarbeitskarten) odr Luftfahrtkarten,
flight log, Magnetkompaß, künstlicher Horizont, Fahrtmesser, Wendezeiger, Höhenmesser,
Variometer, Kurskreisel, Borduhr.

radio navigation Funknavigation


Standort und Flugzeug werden durch bord- und bodenseitige Peilungen (bearing) ermittelt, die von
Funknavigationsanlagen am Boden stammen.

visual line of position terrestrische Standlinien


position/fix Standort
flight log Flugplan
Sichtnavigation Luftfahrkarten 1:500.000, 1:250.000, Magnetkompaß,
Höhenmesser, Borduhr, Fahrtmesser
radio line of position Funkstandlinien
radial line of position Radialstandlinien
radio fix, radio position Funkstandorte

radion navigation chart Funknavigationkarte,


UKW-Sende- und Empfangsgerät für Sprechfunkverkehr, Empfangs- und Anzeigegeräte,
Flugüberwachungsinstrumente (Fahrtmesser, Höhenmesser) wie Koppelnavigation

CPL/ATPL Berufslugzeugführer
astronomical/celestial nav Astronomische Navigation
mit Standortbestimmung durch Höhenbeobachteung von Gestirnen an der Himmelskugel und
Beobachtungszeit. Sextant, Chronometer und nautisches Jahrbuch (Air Almanach)
celestial line of position astronomische STandlinien ergeben Schnittpunkt (position)
Doppler-Navigation
...

Geoid, Rotationssphäroid Abplattung der Pole, Anschwellung des Äquators, D=42 km


sphärisches Koordinatensystem Gradnetz (Koordinatennetz), das die Erde umgibt
great circle Großkreis, Hauptkreis
teilt die Erde in zwei gleiche Hälften; Längenkreis oder Äquator. Deren Ebene verläuft durch den
Erdmittelpunkt. Länge 21.600 km=40.000 km.
Meridian Längenkreis
oberer Meridian durch den Beobachter verlaufende Hälfte des Großkreises
unterer Meridian auf der anderen Seite der Erdkugel liegender Halbmeridian
small circle Kleinkreis, Nebenkreis, Breitenkreis ohne Äquator,
Breitenparallele (parallel of latitude)
ARP aerodrome reference point, Flughafenbezugspunkt
Nord- und Südpol liegen jeweils 90 Grad geogr. Breite vom Äquator entfernt.
Von diesen 23, 5 Grad entfernt die Polarkreise, weiter gemäßigte Zonen
Vom Äquator 23, 5 Grad entfernt die Wendekreise, über denen die Sonne zum 21.06.2006,
21.12.2006 scheinbar die Bewegungsrichtung ändert.
prime meridian Null-, Anfangsmeridian, 0 Grad E/W, Greenwich-Meridian
180-Grad-Meridian E/W ist Datumsgenze
mean latitude Mittelbreite ist algebraisches Mittel, i.d. Mitte zwischen zwei
Orten mit verschiedener geographischer Breite liegender lat (Breite).
departure Abweitung 1`=1NM 1852 m --Großkreis
1 Grad=60 NM 111 km /
nimmt zu den Polen hin ab (konvergiert gegen null), es handelt sich um die Entfernung zweier
Längenkreise in NM auf einem Breitenkreis.
Dep = DLo * cosLat
cosLat = Cosinus geographischer Breite
Abweitung der Mittelbreite, wenn zwei Orte auf verschiednen Breiten liegen:
Dep = DLo * cosMLat
cosMLat Cosinus der Mittelbreite
ML statute mile, englische Landmeile, 1609 m, ohne Erdoberflächenbezug
MPH statute miles per hour

TN, rwN true north, rechtweisend Nord für zeichnerische undd rechnerische
Navigation
MN, mwN magnetic north, mißweisend Nord befindet sich ca. 1100 km südlich vom
geographischen Nordpol für Funknavigation, Zielflug (homing), Warteverfahren
(holding procedures), Instrumentenanflugverfahren (instrument approach
procedure)
VAR, OM Winkelbetrag aus TN, rwN und MN, mwN ist variation, Ortsmißweisung
DEV, Abl Deviation, Ablenkung des Kompasses durch magnetische Störungen (Metallteile,
Stromkreise)
TT, TC, rwK true track, true track, rechtweisender Kurs ist rwN/TN und Flugweg über
Grund, Kurs über Grund, KüG, actual track, track made good, TMG, bei
Planung geplanter Kurs, intended/required track
Orthodrome Großkreis (Kurs ändert sich ständig) -- London/New York 3020 NM
Loxdrome Kursgleiche (rhumbline), schiefer Weg / 3150 NM
RB relative bearing, relative Seitenpeilung mit Flugzeuglängsachse als Bezugsrichtung

ZEIT
Jahr 365 Tage, 5h, 48 min, 46 sek
Abstand Erde Sonne Periphel 147.000 km
Aphel (04.07) 152.000 km
Erdachse steht mit 66,5 Grad Neigung zur Ebene der Erdbahn (Ekliptik), 21.06 Neigung 23, 5 Grad N
zur Ekliptik, 21.12 23, 5 Grad S (Wendekreise Krebs, Steinbock)
Untere Kulmunation 00.00 passiert Gegenmeridian am betreffenden Orte
Obere Kulmunation 12.00 passiert Meridian an betroffenen Orte (Ortsmeridian)
mean sun mittlerer Sonnentag, Zeitdifferenz zwischen mittlerer und wahrer Zeit
kann bis zu 16 min betragen (equation of time, Zeitgleichung).
MOZ, LMT Mittlere Ortszeit = Local mean time
UTC united time coordinated, koordinierte Weltzeit
ST standard time, Normalzeit, gesetzliche Zeit
ZT, ZZ zone time, Zonenzeit
SR, SS sun rise, sun sink; Sonnenauf-, -untergang, bei dem der obere Rand
der Sonne mit dem sichtbaren Horizont mittlerer Meereshöhe
zusammenfällt
twilight Dämmerung, bürgerlich 6 Grad unter Horizont, nautisch 12,
astronomisch 18, Luftfahrt civil twilight, ca. 40 min vor/nach
night SS+30, SR - 30 min (§ 33 LuftVO)
LMT passiert die mittlere Sonne 60 Grad E, so ist für alle Orte auf
diesem Meridian 12.00 LMT. ~15 Grad E, Längenunterschied DLo zu
60 Grad E=45 Grad= 3h-, also 09.00 MOZ
UTC MOZ -E/+W Länge im Zeitmaß
UTC=16.00, MOZ=135 Grad; MOZ=16.00 - 9h (=135 Grad)=07.00
ST gesetzliche Zeit, Normalzeit, MEZ, CET (central european time),
15 Grad E des Nullmeridians, d. UTC um eine Stunde voraus, während
der Sommerzeit um zwei Stunden
ZT für die Schiffahrt, Einteilung in 24 Zonen je 1 h Zeitunterschied,
Zeitzone +-7, 5 Grad E ist "zulu" (zero), östlicher Länge "-" 1 oder A,
westlicher Länge "+" 2 oder Oscar

KARTEN
Maßstab 1 Grad Meridian = 60 NM, 1`=1 NM
Confirmity, also Form- und Winkeltreue ist gegeben, wenn der Maßstab auf dem gesamten
Kartenbereich gleichbleibend (konstant) ist, Winkel auf der Erdoberfläche, z.B. zwischen Längen- und
Breitenkreisen mit denen auf der Karte übereinstimmen, was auf der Kartendarstellung möglich ist,
ebenso wie Loxodrome und Orthodrome als gerade Linie darzustellen.
Projektionsarten:
1. Kegelprojektion (conical projections), Projektionen auf einem Kegelmantel, ICAO-Karten
1.a. Lambert`sche Schnittkegelprojektion mit zei längentreuen Bezugsbreiten (conical
orthomorphic projection with two standard parallels, LAMBERT conformal conic projection),
desweiteren
1.b. Zylinderprojektion (cylindrical projection), Projection, Projektion auf Zylindermanten,
Anwendung hauptsächlich auf Seekarten MERCATOR, tangierende Längenkreise am Äquator,
Anwendung in Koppel-oder Astronavigation.
1.c. Azimutprojektion (azimutal/zenithal projection), Projektion auf einer Ebene tangiert an
irgendeinem Punkt (polständig, äquatorständig, zwischenständig). Projektionspunkt ist der
Mittelpunkt der Erde (gnomonic), der Berührungspunkt diametral gegenüberliegt (stereografisch), z.B.
Polarstereografie.
1.d. Berührungsprojektin (tangent cone projection) mit Bezugsbreitenkreis als Tangente
1.e. Schnittkegelprojection (secant cone projection) mit Bezugsbreitenkreisen (standard parallels)
als Tangenten
1.b, 1.c Der Abstand der Breitenkreise vergrößert sich auf dieser Kartemit zunehmender
geografischer Breite, 60 Grad N/S ist er doppelt so goß wie am Äquator.
1
--------------- = secLat , wobei cosLat=cosinus geografischer Breite (LAT),
sec=secans (Umkehrwert des cosinus)
cosLat
Die Kursgleiche erscheint hier als gerade Linie.
Der Großkreis erscheint hier als polwärts gekrümmte Linie.

DER MAGNETKOMPAß (magnetic compass)


wird seit über 600 Jahren verwendet und ist Hauptinstrument der Richtungs- und Kurshaltung. Der
Fernkompaß dient mit übertragener, der Nahkompaß mit direkter Anzeige. Letzterer besitzt auf
dessen Schwimmer eine Kompaßrose und zwei parallel zueinander verlaufende magnetische
Stahlnadeln auf einem Zapfen (Pinne) gelagert. Eine Federaufhängung verhindert das Kippen des
Schwimmersum mehr als 180 Grad. Die Kompaßrose teilt sich in N, E, S, W (Himmelsrichtungen) und
3, 6, 9, 12 (*10 Grad) ein. Die Schwimmereinheit befindet sich in einem dichten Kessel, der mit einer
säurefreien Kerosinart zwecks Schwingungsdämpfung, Auflagegewicht auf Pinne verringerndem
Auftrieb und Schmierung zwischen Pinne am Drehpunkt gefüllt ist. Am hinteren Teil des Kessels
befindet sich eine Druckausgleichskammer, die bei Kontraktion der Flüssigkeit eine Blasenbildung und
bei Expansion sogar ein Bersten der Flüssigkeitskammer verhindern soll. Die Anzeige wird am
Steuerstrich abgelesen. Anhand von Justierschrauben E/W, N/S kann die Deviation durch Metallteile
kompensiert werden.
Die Erde selbst ist ein sehr starker Magnet (griech: "magnesia"), dessen Achse um 11, 5 Grad zur
Drehachse der Erde geneigt ist. Der magnetische Nordpol wandert ca. alle 960 Jahre um den
geografischen (Säkulärvariation). Die frei aufgehängte Kompaßrose richtet sich parallel zum
magnetischen, mißweisenden Meridian, den Feld-/Kraftlinien des Erdmagnetfeldes zum magnetsichen
Nordpol aus.
VAR/OM ist der Winkel zwischen geografischem Meridian (rwN/TN) und mißweisendem,
magnetschen Meridian (mwN/MN). Liegt MN östlich von TN (dargestellt als "+"), so ist die Mißweisung
östlich (east variation), so daß MH immer kleiner als TH. Deutschland liegt im Bereich west var 0-3
Grad W (dargestellt als "-"). Inklination als Winkel zwischen Magnetnadel und Horizontaler beträgt an
den magnetischen Polen 90 Grad, in unseren Breiten ca. 65 Grad.
Die Tendenz des Magnetkompasses, nach unten zu zeigen, führt zu Anzeigefehlern:
Kompaßdrehfehler (Nordfehler, nothern turn error), besonderes bei Kurven in/aus N-/S-Richtung.
Beschleunigungsfehler (acceleration error) bei Beschleunigung/Verzögerung insbesondere auf E-/W-
Kurs.
N > E, W = Kompaßanzeige zu gering, evtl. sogar anfangs in Gegenrichtung
E, W > N = Kompaßanzeige bleibt zurück, Kurve ist früher zu beenden
S > E, W = Kompaßanzeige eilt voraus
E, W > S = Kompaßanzeige eilt voraus, die Kurve ist später zu beenden
turn error verhält sich auf der Südhalbkugel umgekehrt, er ist auf reinen E- und W-Kursen nicht
vorhanden; Jedoch tritt hier der
Beschleunigungsfehler auf. Beschleunigung oder Sinkflug erfolgt ein Einkurven nach N, bei
Verlangsamung oder Steigflug erfolgt ein Einkurven nach S.
....
BASIC DEAD RECKONING NAVIGATION
OM/VAR, DEV und W/V (Wind velocity, Windvektor) lassen ETA (Estimated Time of Arrival)
bestimmen. tailwind (Rückenwind) bewegt das Flugzeug dabei schneller über Grund, headwind
(Gegenwind) hingegen langsamer.
TAS, Ve True Airspeed, Wahre Eigengeschwindigkeit in der Luft \/ tailwind 20
KT + TAS 120 KT = 140 KT
GS, Vg Ground Speed, Geschwindigkeit über Grund /\ headwind
20 KT + TAS 120 KT = 100 KT
WS Wind Speed, Windgeschwindigkeit
DA Drift Angle, Abdriftwinkel zwischen TH und TT (TrackMadeGood), Resultierende aus
Wind und Fahrt
WCA Wind Correction Angle, Luvwinkel, Gegenwinkel zwischen TH und TT als
Vorhaltekurs zum TT zu halten.
RWA, We Relative Wind Angle, Windeinfallwinkel
TH, rwSK True Heading, rechtweisender Kurs
TT, TMG, rwK TrueTrack, Track Made Good, rechtweisender Kurs
Der jeweils zugehörige Vektor bestimmt das Maß der Veränderung des Standortes. Der Wind wird
dabei immer mit der Richtung, aus der er weht angegeben.
TH (rwSK) + TAS (Ve) = A/V oder air vector, TT (rwK) + Gs (Vg) = G/V oder ground vector, WD + WS
= W/V oder wind vector (stets leewärts anzusetzen) sind Vekroten selben Maßstabes.
CH/KK = zu fliegender Kompaßkurs

TT/TC Wind von links WCA -


+- WCA
------------
TH VAR West (-): +
+- VAR
------------
MH DEV West (-): +
+- DEV
------------
= CH
EET Estimated Elapsed Time
CPH Consumption Per Hour
Minimum der Kraftstoffreserve >= 30 min. bzw. mehr als 1/4 Tankfüllung, nächster Ausweichflugplatz
soll vor Flug feststehen.

1:60-REGEL
Stimmt der tatsächliche Ort über Grund (fix. ground position) nicht mit dem Standort der
Koppelnavigation überein, so wird eine Kursverbesserung vorgenommen.
a) Kursverbesserung auf Parallelkurs
60 * seitliche Versetzung (NM)
Verbesserungswinkel (Grad) = --------------------------------------------------------
bereits geflogene Flugstrecke (NM)
b) Kursverbesserung direkt zum Zielort hin
60 * seitliche Versetzung (NM)
Zusätzlicher Verbesserungswinkel in Grad = -------------------------------------------------------
bereits geflogene Flugstrecke (NM)

FLUGPLAN UND FLUGDURCHFÜHRUNG


Überlandflüge (Platzrunde nicht mehr zu beobachten) erfordert gewissenhaftes Vertraurmachen mit
vorhandenen Wettermeldungen und -vorhersagen, genaue Berechnung das Kraftstoffbedarfs mit
Reserve (mind. 30 min.), Vorkehrungen für Ausweichkurs, desweiteren als Ausrüstung ICAO-
Luftfahrkarte 1:500.000 mit Ausweich- und Anschlußkursen (, am Rande der Karte sind Bezeichnung
und Nummer der Anschlußkarten aufgeführt), AIP 1-3, VFR-Bulletin, Nachrichten für Luftfahrer (NfL),
Notices To AirMen (NOTAM), als nachrichten über Errichtung, Zustand, Veränderung von
Luftfahranlagen sowie über Dienste, Verfahren, Gefahren in der Luftfahrt für Luftfahrtpersonal.
Wetterberatung durch Wetterkarten, Gebietsvorhersagen, Flugplatzwettervorhersagen (TAF),
SIGMET, Meldungen von Lftfahrzeugen im Fluge, Fluglatzwettermeldungen (METAR),
Höhenwindvorhersagen unter fachkundiger Beratung eines Flugmetereologen.
Telefonisch gilt zunächst die Mitteilung, da man als Flugzeugführer mit dem Meteorologen spricht.
Beabsichtigte Flugstrecke, Angabe des Zielflughafens, voraussichtliche Startzeit, geschätzte Flugzeit,
Art des Fluges VFR/IFR sind während des Gespräches zu übermittelnde Informationen.
Herrschen gute Wetterbeingungen, dann ist die AFWA heranzuziehen, die Flugwettervorhersage für
die allgemeine Luftfahrt. Als Grenzwettersituation ist "M" ("MIKE") zu meiden. Der FIS (Flight
Information Service) ist bei jedem Flug über Funk zu rufen, zwecks Gefahren-, Standort- und
Wettermeldungen und Flugüberwachung durch FIS.
Die Karte ist genau zu studieren (Sichtflugbedingungen), es sit ein Strich von Start- zu Zielflughafen zu
ziehen, oder, soweit Direktflug nicht möglich ist (z.B. Grenzgebiete, Überflugverbote) mehrere
Striche/Teilabschnitte, oder aber mangels Hindernis als indirekter Flug über VOR/NDB, Kontrollpunkte
alle 10-20 NM. Hierzu ist das Erstellen einer VOR/NDB-Navigationsliste mit ATIS-Frequenzen
erforderlich.
Desweiteren ist grundsätzlich 5 NM rechts und links von der Flugbahn als Korridor zu markieren,
höchste Erhebungen und Hindernisse zwecks Festlegens der Reiseflughöhe beachten,
Sichtflughinweise etc.desselben berücksichtigen und markieren.
Große Ortschaften, Seen, Flüße, Autobahnen, Bundesstraßen, Eisenbahnlinien, Flugplätze sind
besonders zu markieren, als Auffanglinie kurz vor dem Flugplatz können Straße, Fluß, Eisenbahn o.ä.
dienen.
Mit dem Kursdreieck ist TT/rwK zu bestimmen, bei einem Flug über 5000 ft der mwK/MT. Bei Flügen
in und unterhalb 5000 ft MSL/2000 ft GND ist der QNH des nächstliegenden Flughafen einzustellen,
oberhalb dieser Höhe gilt die Standardhöhenmessereinstellung von 1013, 2 hPa.
Alle wichtigen Daten enthält der Flugdurchführungsplan.

Anhang:

Quellenachweis:

Kühr, Wolfgang; Der Privatpilot für Privatpiloten, Segelflugzeugführer und Sportgeräteführer


einschließlich JAR-FCL-Bestimmungen, Band 4a 1989
http://www.faa.gov/education_research
http://www.jaa.nl/licensing/jer-fcl_questions.html