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Newsletter N.40 30/10/2011
Newsletter N.40 30/10/2011

Kooperationsvereinbarung zwischen Katalanischen Solidarität und PSM- Nationalistischen Bündnis.

Solidarität und PSM- Nationalistischen Bündnis. SI unterstützt die PSM in den Inseln für den 20. November

SI unterstützt die PSM in den Inseln für den 20. November und wird im Unterhaus des spanischen Parlaments durch die nationalistischen Abgeordnete Initiativen vorschlagen.

Katalanische Solidarität für die Unabhängigkeit und die Sozialistische Partei von Mallorca- Nationalistischen Bündnis haben heute in Palma eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit der beiden Gruppen unterzeichnet.

Die Generalsekretäre der SI und der PSM-EN, Uriel Bertran und Biel Barceló, unterzeichneten eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit der beiden Parteien. Kraft dieser Vereinbarung verpflichten sie sich, zusammenzuarbeiten, um die Erlangung der jeweiligen politischen Ziele zu erleichtern, sowie um die politische Souveränität in den katalanischen Ländern zu befestigen und steigern, um das Beschlussrecht der Bürger zu verwirklichen.

Bertran hat seine Unterstützung bekannt gegeben, damit „der 20. November ein historisches Datum werden kann“. Es ist das erste Mal, in dem ein Abgeordnete, der den Separatismus der Inseln fördert, gewählt werden kann und dass das hispanistische Zweiparteiensystem von PP und PSOE zum Ende kommt“. In diesem Sinne wird SI die PSM, bei der nächsten Wahl vom 20. November, und die Wahlkoalition, zu der sie gehört, unterstützen. Außerdem werden die Abgeordnete von der Koalition die Vorschläge von der SI dem Unterhaus des spanischen Parlamentes weiterleiten, welche von den leitenden Organen von beiden Parteien in Einklang gebracht werden werden, da sie die Gesamtheit der katalanischen Länder betreffen.

da sie die Gesamtheit der katalanischen Länder betreffen. KOOPERATIONSVEREINBARUNG zwischen PSM-EN ( (Entesa
da sie die Gesamtheit der katalanischen Länder betreffen. KOOPERATIONSVEREINBARUNG zwischen PSM-EN ( (Entesa

KOOPERATIONSVEREINBARUNG zwischen PSM-EN ( (Entesa Nacionalista - Nationalistischen Bündnis) und SI (Solidarität für die Unabhängigkeit)

Die PSM-EN und die SI stimmen miteinander in dem Interesse daran überein, die politische Souveränität in allen katalanischen Ländern mit mutigen und weitblickenden Fragestellungen zu steigern. Man geht von dem gewissenhaften Respekt vor dem komplett freien Beschlussrecht der Gebiete, die dieses Interesse teilen, aus. Im Bewusstsein, dass die Verheerungen der wirtschaftlichen und sozialen Krise eine starke politische Antwort erfordern, mit zu den Menschen verpflichteten Vorschlägen, die wirtschaftliche Tätigkeit, menschenwürdige Arbeit und soziale Gerechtigkeit schaffen. Im Bewusstsein, dass die Bürger der katalanischen Länder ungeachtet der sozialen Errungenschaften auf einem anderen Gebiet leiden: die unerträgliche steuerliche Ausplünderung des Staates. Eine unzumutbare Belastung, die zu schwer wird, um die Wohlstandniveaus zu erreichen, die dem Reichtum, das wir erzeugen, entsprechen, und die die wirtschaftliche Entwicklung streng gefährdet. Im Bewusstsein, dass die Angriffe gegen die kulturelle Vielfalt, die Infragestellung der Identitätszeichen einer Gemeinschaft, eines Landes, die Grundlagen des Zusammenlebens schütteln. Im Bewusstsein, dass der Kreuzzug der PP gegen die katalanische Sprache und die Art, in der sie von den staatlichen Institutionen behandelt wird, die verbindende und bereichernde Rolle bedrohen, die die Sprache und die Kultur einer ganzen Nation spielen sollten, bis wann sie widersinnig zu Trennungsgrund werden. In dem Interesse daran übereinstimmend, die Beziehungen und die aufrichtige und gegenseitige Unterstützung aller Kräfte der katalanischen Nationalisten zu vertiefen.

In der Angemessenheit und Notwendigkeit übereinstimmend, dass die Bürger der Balearen zum ersten Mal auch im Unterhaus des spanischen Parlamentes auf ihre eigene, nicht abhängige, Stimme, die ihre richtige Interessen vertritt, zählen. Übereinstimmend, dass wer und wie diese historische, wirtschaftliche und politische Zeit verwaltet, die Grundlagen einer ganzen neuen Ära beeinflussen kann. Wir übernehmen diese Vereinbarung:

1. SI und PSM werden nach den Kollaborationsformen suchen, von dem Respekt und

der Souveränität jeder Partei ausgehend, die die Erlangung der entsprechenden

politischen Ziele fördern.

2. Die PSM und die SI verpflichten sich, die Zusammenarbeit im Rahmen der

Aktivitäten der ALE Partei (Aliança Lliure Europea: Freien Europäischen Allianz), mit der Unterstützung der SI als Vollmitglied, zu ermöglichen.

3. Die SI unterstützt die PSM und das Wahlbündnis, zu dem sie gehört, als

Wahlreferent in den Balearen für die Wahl vom 20. November. Der/die Abgeordnete/n der Koalition werden diejenige Vorschläge der SI dem Unterhaus des spanischen Parlament weiterleiten, die die Interessen der katalanischen Länder betreffen und mit den leitenden Organen des Wahlbündnis und SI übereinstimmen.

4. Die PSM und die SI verpflichten sich, zu arbeiten, um die politische Souveränität in der katalanischen Ländern zu befestigen und steigern, und um das Beschlussrecht zu verwirklichen.

Für die Freiheit,

Palma de Mallorca, den 26. Oktober 2011

Gabriel Barceló Milta

Generalsekretär der PSM-EN

Uriel Bertrán Arrué

Generalsekretär der SI

SI trifft PSM, um Beziehungen zu formalisieren

Die PSM zeigt seine Unterstützung für den Eintritt der SI zur ALE Die aus Uriel Bertran, Juan Vicenç Lillo, Joseph Guia, Antonia Ferriol und Marina Moya bestehende SI Delegation, traf heute in der Früh die Mitglieder der Sozialistischen Partei von Mallorca - Nationalistischen Bündnis, um die Beziehungen zwischen den beiden Gruppen zu formalisieren. Die PSM hat SI angekündigt, dass sie den Eintritt der SI zur ALE Partei (Aliança Lliure Europea: Freien Europäischen Allianz) unterstützen wird. Die Ale ist die europäische politische Partei, die Europaweit Verbände vereinigt, die das Selbstbestimmungsrecht der Völker verteidigen, wie der Schottische Nationalistische Partei und die Neu- Flämische Allianz. Solidarität legt großen Wert auf dieses Treffen, um Beziehungen mit Parteien wie PSM zu vertiefen - in Hinblick auf zukünftige Mitarbeit. 07.10.11

52. Puiger Versammlung

Zusammen für die Unabhängigkeit

52. Puiger Versammlung Zusammen für die Unabhängigkeit Strubell, Guia und Oliver heben während des Puiger Treffens

Strubell, Guia und Oliver heben während des Puiger Treffens hervor, dass der Weg zur Unabhängigkeit der einzige ist, der übrig bleibt.

Der SI Präsident hat das Scheitern des Vorschlages für den von CIU, ERC und ICV geförderten steuerlichen Paktvorausgesagt, und hat erklärt, dass "die Autonomie existiert schon nicht mehr". Beim 52. Puiger Treffen - das die PSAN jedes Jahr den letzten Oktobers Sonntag auf der "Muntanyeta del Patà" organisiert - haben sich etwa Tausend Personen unter dem solidarischen Motto „Zusammen für die Unabhängigkeit" versammelt, um die Reden, unter anderen Referenten, von Toni Strubell, Abgeordneten des katalanischen Parlaments und SI Präsidenten, Joseph Guia, der PSAN und SI, und Anna Oliver, Koordinatorin der SI in Valencia, anzuhören. Toni Strubell verurteilten den Prozess der Entleerung der Macht, unter der Katalonien leidet, indem eine Reihe von Urteilen gegen das Statut und die „sprachliche Immersionverkündet wurden, die parlamentarischen katalanischen Parteien passiv auf diese Lage reagieren und jetzt einen Fluchtweg mit dem Vorschlag eines steuerlichen Paktes der spanischen Regierung suchen. In diesem Sinne sprach er über eine "valencianització" Kataluniens und meinte, dass "der katalanische Paternalismus jetzt vorbei ist", da "wir alle bei Null anfangen." Strubell sagte das Scheitern des erwähnten von CIU, ERC und ICV geförderten Paktvorschlages voraus und gab kund: "Die Autonomie existiert nicht mehr“. Die Entleerung der katalanischen Macht ist entschieden und die katalanische politische

Klasse schließt ihre Augen vor der Realität". Er fügte hinzu, dass die Menschen Kataluniens haben sich keine Politiker verdient, welche eine Vogel-Strauß-Politik betreiben: „Die Autonomie ist vorbei. Der einzige Weg, der uns übrig bleibt, wenn wir unseren Wohlstand und unsere Infrastrukturen wiedererlangen wollen, wenn wir unsere Sprache retten wollen, ist die Unabhängigkeit. Die SI Koordinatorin in Valencia, Anna Oliver, berichtete über das Einführungsverfahren der SI Partei in Valencia, durch die Verfolgung, Abkommen mit den nationalistischen Kräften zu schließen und Übereinstimmung mit ihnen zu finden, damit die gemeinsamen Bemühungen um die Unabhängigkeit der katalonischen Länder zusammengesetzt werden können. In diesem Sinne stellte Anna Oliver das Abkommen Zwischen SI und PSM über eine gemeinsame Arbeit innerhalb der ALE Partei (Aliança Lliure Europea: Freien Europäischen Allianz) vor, und, wenn PSM bei der Wahl vom 20. November erzielt, einen Abgeordneten wählen zu lassen, damit PSM die Vorschläge von SI dem Unterhaus des spanischen Parlaments weiterleitet. Auf derselben Linie hat Oliver bedauert, dass ERC kein Abkommen für den 20. November erreichen wollte. Schließlich hat Joseph Guia aufgerufen, damit die soziale Tendenzen, die man in Katalunien pro Unabhängigkeit hat, in Valencia erweitert wird und man auf diese Richtung arbeitet, um die folgenden Ziele zu erreichen: die Verteilung des steuerlichen Defizit, unter dem auch Valencia leidet, Vorschläge für die Gliederung des Verhältnisses mit Katalunien über den Erfolg des endlich von Europa erkannten Mittelmeerkorridores, die Forderung des Beschlussrechtes der Valencianer. Dieses politische Programm muss die Basis schaffen, damit die Gewählten, die die Unabhängigkeit von Valencia verfechten, sich eine zunehmende Anzahl von Ämter schaffen können: "Die Meinungen, die Umfragen, Demonstrationen und Versammlungen sind wichtig, aber nicht genug. Wir brauchen und werden Politiker benötigen, die die Unabhängigkeit verfechten, und in Übereinstimmung damit sich konsequent verhalten“. Deswegen hat er die Organisationen für die Autonomie, „zum Verlassen einer schon gescheiterten Erfahrung“ aufgefordert, und die Abgeordneten und die Räte von Compromís (Engagement) und Esquerra Unida (Vereinigten Linken), Separatisten zu werden, da man schon hat sehen und realisieren können, dass aus Autonomie nichts geworden ist“ Am Ende der politischen Reden, setzte die Versammlung mit Verkosten von Paella und einem Auftritt von Paul Alabajos fort .

von Paella und einem Auftritt von Paul Alabajos fort . Catalunya News Edita: Relacions Polítiques Internacionals
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