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www.facebook.com/ WKVorarlberg DIE WIRTSCHAFT ZEITUNG DER WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG Freitag, 18. November 2011

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WKVorarlberg

DIE

WIRTSCHAFT

ZEITUNG DER WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG

Freitag, 18. November 2011

Nr. 46 / 66. Jahrgang

Freitag, 18. November 2011 Nr. 46 / 66. Jahrgang Vergabe: Regelung wird verlängert Erfolg für die

Vergabe:

Regelung wird verlängert

Erfolg für die Wirtschaft:

Die Regierung hat die

Schwellenwerteverord-

nung verlängert. Öffent- liche Auftraggeber kön- nen weiter unkompli- ziert beauftragen. Seite 2

Tourismus:

Arbeitsmarkt ist nicht dramatisch

Die Saisonier-Situation ist heuer nicht dramati- scher als die Jahre zuvor. De facto stehen mehr Kontingent-Plätze zur Verfügung. Seite 3

mehr Kontingent-Plätze zur Verfügung. S e i t e 3 Lehrbetriebe leisten groß- artige Arbeit „Wer
mehr Kontingent-Plätze zur Verfügung. S e i t e 3 Lehrbetriebe leisten groß- artige Arbeit „Wer

Lehrbetriebe leisten groß- artige Arbeit

„Wer die besten Köpfe will, muss entspre- chend engagiert sein“, betonte WK-Präsident Manfred Rein bei der Verleihung des Prädi- kats „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“. Seite 6

kats „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“. S e i t e 6 Telefon 0664 2036140 Fax 05513 30455
kats „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“. S e i t e 6 Telefon 0664 2036140 Fax 05513 30455
kats „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“. S e i t e 6 Telefon 0664 2036140 Fax 05513 30455
kats „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“. S e i t e 6 Telefon 0664 2036140 Fax 05513 30455
Telefon 0664 2036140 Fax 05513 30455 pzl.lauterach@utanet.at Europaletten neu und gebraucht, Einwegpaletten ÖBB

Telefon 0664 2036140 Fax 05513 30455 pzl.lauterach@utanet.at

Europaletten neu und gebraucht, Einwegpaletten ÖBB Bahnrahmen, Faltrahmen, Holzkisten Neu: Handliche Holzbriketts für behagliche Wärme

und gebraucht, Einwegpaletten ÖBB Bahnrahmen, Faltrahmen, Holzkisten Neu: Handliche Holzbriketts für behagliche Wärme
und gebraucht, Einwegpaletten ÖBB Bahnrahmen, Faltrahmen, Holzkisten Neu: Handliche Holzbriketts für behagliche Wärme

WIRTSCHAFT

GEWERBE UND HANDWERK

Feigl: Schutzwall gegen die Krise

„Kleine und mittlere Unternehmen in unserer Region profitieren im gro- ßen Ausmaß von der Schwellenwerte- verordnung“, freut sich Bernhard Feigl, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, über die am Dienstag fi- xierte Verlänge- rung der Schwellenwerte bei der öffentli- chen Auftrags- vergabe. „Die höheren Schwellenwerte sind ein massi-

rung der Schwellenwerte bei der öffentli- chen Auftrags- vergabe. „Die höheren Schwellenwerte sind ein massi-

Spartenobmann Feigl: „So werden

ver Schutzwall gegen die Krise.

Arbeitsplätze gesi- chert.“

Damit schafft die Regierung eine Win-Win-Win-Situa- tion für Staat, Betriebe und Arbeitneh- mer. Die Kommunen können flexibler und schneller auf die Marktlage reagie- ren, profitieren von geringeren Verwal-

tungskosten und marktkonformen Preisen, Betriebe ersparen sich lang- wierige und bürokratische Ausschrei- bungen. Wenn der Auftrag innerhalb der Region vergeben wird, ersparen sich unsere Unternehmer darüber hin- aus Fahrtspesen und Tagesdiäten, Ar- beitsplätze werden gesichert.“ Gerade weil die öffentlichen Aufträge immer weniger werden, sei es von entschei- dender Bedeutung, diese auch im Land zu halten.

Drexel: Verlängerung ein wichtiger Schritt

„Die Vorarlberger Bauwirtschaft be- grüßt die Verlängerung der Schwellen- werte-Verordnung. Damit wird eine wichtige Maßnahme gesetzt“, erklärt Innungsmeister Franz Drexel. „Die Schwellenwerte-Verordnung ist eine wesentliche Hilfeleistung für öffentliche Auftraggeber.“ Diese können somit auch im nächsten Jahr Bauaufträge bis 100.000 Euro direkt und Aufträge bis zu einer Million Euro im „nicht-offenen Verfahren ohne Bekanntmachung“ ver- geben.

Schwellenwerte-Verordnung
Schwellenwerte-Verordnung

Wirtschaftskammer-Erfolg:

Wichtiges Signal für KMU

Mit der Änderung des Bundesvergabegesetzes im Ministerrat wurde die von der Wirtschaftskammer forcierte Verlängerung der Schwel- lenwerte-Verordnung beschlossen.

D er Präsident der Wirtschafts- kammer Vorarlberg, Man- fred Rein, sieht in dieser

Maßnahme eine deutliche Bestäti- gung für das seit 2009 erfolgreich praktizierte Vergabe-Modell und freut sich, dass die Verlängerung der

Anhebung der Freivergabe-Gren- zen bei öffentlichen Aufträgen bis Ende 2012, für die sich die Wirt- schaftskammer engagiert eingesetzt hat, umgesetzt wird. „Durch die Schwellenwerte-Ver- ordnung können Bund, Länder und Gemeinden Aufträge bis zu einem Wert von 100.000 Euro bzw. von 1 Million Euro für das sogenannte nicht-offene Verfahren ohne Be- kanntmachung direkt an geeignete Unternehmen vergeben und erspa- ren sich somit teure und langwieri- ge Vergabeverfahren. Durch diese Vereinfachung profitieren vor allem unsere Klein- und Mittelunterneh- men im Land“, erklärt Rein, der sich

auch weiterhin dafür ausspricht, dass regionale KMUs bei öffentli- chen Ausschreibungen priorisiert werden. Die Anhebung der Unter- schwellengrenzen verstärkt nicht nur die Wertschöpfung in der Regi- on, sondern ermöglicht Klein- und Mittelbetrieben wichtige Aufträge der öffentlichen Hand. „Durch diese

wichtige Aufträge der öffentlichen Hand. „Durch diese „Die Schwellen- wert-Ver- ordnung wirkt wie ein regio-

„Die

Schwellen-

wert-Ver-

ordnung

wirkt wie

ein regio-

nales Kon-

junkturpa-

ket.“

Manfred Rein, Präsident der WKV

Verordnung gibt es nur Gewinner, daher hat sich die Wirtschaftskam- mer Vorarlberg engagiert für diese Verlängerung eingesetzt – und der

Erfolg gibt uns recht: Die Vergabe- Vereinfachung wirkt wie ein regio- nales Konjunkturpaket auf unsere Städte und Gemeinden, dient maß- geblich der Schaffung und Siche- rung von Arbeitsplätzen und ist ein wichtiger Schritt für die Vorarlber- ger Wirtschaft“, resümiert Wirt- schaftskammer-Präsident Manfred Rein. Dass die Schwellenwert-Ver- ordnung verlängert wurde ist frei- lich auch dem gemeinsamen Vor- gehen der Wirtschaftskammern als auch der Vorarlberger Politiker in der Bundeshauptstadt zu verdan- ken. Genannt seien die Bundesrä- te Magnus Brunner und Edgar Mayer, der designierte Landes- hauptmann und bisherige Hoch- baulandesrat Markus Wallner und die Bürgermeister des Landes, die sich in ihren Gremien für diese ver- nünftige Regelung mit großem En- gagement eingesetzt haben.

THEMA

THEMA „Touristischer Arbeitsmarkt ist angespannt, aber nicht dramatisch“ Die Befürchtungen der Österreichischen

„Touristischer Arbeitsmarkt ist angespannt, aber nicht dramatisch“

Die Befürchtungen der Österreichischen Hoteliervereinigung, wonach es heuer zu einem dra- matischen Engpass auf dem touristischen Arbeitsmarkt kommt, teilt die Wirtschaftskammer nicht. Man müsse die ganze Situation sachlich betrachten, betont Harald Furtner, Spartenge- schäftsführer Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Vorarlberg.

V orarlbergs Tourismuswirtschaft braucht

durchschnittlich2.500zusätzlicheMitarbei-

ter im Winter. Kurz vor Beginn der Saison

seiimmereinegewisseUnsicherheitvorhanden,ob

genugMitarbeiterrekrutiertwerdenkönnen,aller-

dings stelle sich die Situation heuer nicht drama- tischer dar als die Jahre zuvor, so Furtner weiter.

Kontingent ist akzeptabel

Insgesamt werde das Saisonier-Kontingent

heuervoraussichtlichauf300Mitarbeiterreduziert.

„DajedochdieStamm-SaisonierssowiedieMitar-

beiter aus Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Ungarn, Polen, Litauen, Estland und Lettland seit

derArbeitsmarktöffnungam1.Mai2011nichtmehr

indiesesKontingentfallen,stehenunserenBetrie-

bendefactomehrKontingent-PlätzezurVerfügung.

AusVorarlbergerSichtistdaherdasausverhandel-

te Kontingent durchaus akzeptabel“, ist Furtner überzeugt. Die aktuell insgesamt günstige Wirt-

schaftslageundArbeitsmarkt-Situationwirkesich

zwarehernachteiligaufdentouristischenArbeits-

markt aus - so können z.B. aus Ost-Deutschland heuer 20-25 % weniger Mitarbeiter rekrutiert wer-

heuer 20-25 % weniger Mitarbeiter rekrutiert wer- Heuer ist die Saiso- nier-Situation nicht dramatischer als

Heuer ist die Saiso- nier-Situation nicht dramatischer als die Jahre zuvor. De facto stehen heuer mehr Kontingent-Plätze zur Verfügung.

Harald Furtner, Geschäftsführer der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft

den und auch auf dem heimischen Arbeitsmarkt stehen weniger Hilfskräfte zur Verfügung, weil es diese vermehrt in andere Branchen zieht, so Furt- ner. „Gerade deshalb wurden heuer aber verstärk-

te Anstrengungen unternommen. So wurden von unsunddemAMSbeispielsweisenochniesoviele JobbörsenorganisiertwieindiesemJahr.Wirhaben unsere Hausaufgaben gemacht.“

AllesinallemseidurchdieOst-Öffnungfürdie heimische Tourismuswirtschaft ein neuer Ar-

beitsmarktentstanden,dervieleChancenbringt.Al-

lerdings besteht, so Furtner, jetzt im ersten Winter

nachderMarktöffnungeinegewisseUnsicherheit,

weilmannochnichtabschätzenkönne,inwieweit

die Mitarbeiter aus den neuen EU-Staaten wegen der geographischen Nähe zu ihrem Heimatland in

denöstlichenTourismusdestinationenhängenblei-

ben. ZugleichappellierteraberauchandieEigen- verantwortungderBetriebe.Mandürfesichbeider Suche nach Mitarbeitern nicht ausschließlich auf das AMS verlassen, sondern müsse sich aktiv auf den neuen, jetzt offen stehenden EU-Arbeitsmarkt

konzentrieren.

Hotels und Seilbahnen investieren auch in dieser Saison kräftig

W urden bereits in den ver- gangenen Jahren allein von den Vorarlberger

Tourismusbetrieben 188 Millionen Euro für Qualität und Infrastruktur aufgebracht, haben die Hotels auch heuer wieder kräftig in ihre Ange- bote investiert.

Seilbahnen investieren 70 Mio. Euro

Und auch die Vorarlberger Seil- bahnen bringen heuer 70 Mio. Euro für neue Seilbahntechnik, moderne Kommunikationsmittel, das gastro- nomische Angebot, die Energieeffi- zienz und den Umweltschutz auf.

Für das Leben und die Wirtschaft in Vorarlberg ist die gut ausgebaute Seilbahninfrastruktur von größter Bedeutung – insbesondere für den Tourismus: In der vergangenen Wintersaison von November 2010 bis März 2011 wurden rund 4,2 Mil- lionen Nächtigungen gebucht.

Investitionen vor den Vorhang

In den kommenden Ausgaben von „Die Wirtschaft“ stellen wir innovative Tourismusbetriebe vor. Haben auch Sie in Ihren Betrieb investiert? Dann senden Sie uns eine kurze Information sowie entsprechendes Fotomaterial (Email: reiner.hanna@wkv.at). Wir ver- öffentlichen Ihren Beitrag gerne in un- serer Zeitung.

WIRTSCHAFTSPOLITIK/VERANSTALTUNG

WIRTSCHAFTSPOLITIK

Schuldenbremse wirkt nur mit Pensionsreform Junge Wirtschaft begrüßt ange- messene Pensionsabschlüsse und fordert
Schuldenbremse wirkt nur
mit Pensionsreform
Junge Wirtschaft begrüßt ange-
messene Pensionsabschlüsse und
fordert schnelle Umsetzung der
angekündigten Schuldenbremse.
„Wir begrüßen die Entscheidung der
Regierung und der Pensionisten-Ver-
treter, sich an die gesetzlich vorgese-
hene Erhöhung der Pensionen von
2,7 Prozent zu halten. Damit haben
sie richtig gehandelt“, kommentiert
Mag. Marco Tittler, Geschäftsführer
der Jungen Wirtschaft Vorarlberg die
Einigung zur diesjährigen Pensionsan-
passung. Es gilt, das faktische an das
tatsächliche Pensionsantrittsalter an-
zupassen – rasch, aber unter klaren
und planbaren Vorgaben. Es geht
nicht darum, heute jemandem etwas
wegzunehmen. Aber Umsetzungszeit-
räume von 10 Jahren und mehr sind
in der momentanen Situation und bei
diesem Thema nicht akzeptabel. Die
Junge Wirtschaft fordert hier von der
Politik endlich Nägel mit Köpfen zu
machen und einen klaren Fahrplan
vorzulegen.
Zukunftschancen weg. Die Einführung
der Schuldenbremse ist nur ein erster
Schritt. Ihr Erfolg wird von den ge-
planten Maßnahmen abhängen, um
die ausufernde Schuldenlast unter
Kontrolle zu bekommen“, so Dechant.
Jetzt müssen konkrete Vorschläge fol-
Marco Tittler, Martin Dechant: „Schulden
sind wie Mühlstein am Fuß der Jungen.“
Schuldenbremse rasch umsetzen.
Gleichzeitig fordert JWV-Vorsitzender
Martin Dechant die rasche Umsetzung
der Schuldenbremse. „Die steigenden
Staatsschulden sind wie ein Mühlstein
am Fuß der Jungen und fressen deren
gen, etwa bei den Pensionen. „Kon-
kret muss die Erhöhung des fakti-
schen Pensionsantrittsalters sowie
das schnelle Ende der Hacklerrege-
lung angegangen werden. Ohne aus-
gabenseitige Sparmaßnahmen ist die
Schuldenbremse wirkungslos. Denn
dieses Pensionssystem können wir
uns auf Dauer einfach nicht mehr leis-
ten. Die Schuldenbremse in Kombina-
tion mit dem Generationenscan ist ein
wichtiger Schritt, um Österreich zu-
kunftssicher zu machen“, betont auch
Dechant.
Mobil im Rheintal: Regierungs-
beschluss noch im November
Mitglieder des Regionalforums
haben vergangene Woche im Land-
haus in Bregenz das Schlussdoku-
ment von „Mobil im Rheintal“ an die
Landesregierung übergeben. Landes-
hauptmann Herbert Sausgruber, Lan-
desstatthalter Markus Wallner und
Verkehrslandesrat Karlheinz Rüdisser
nahmen das Schlussdokument in
Empfang. Rüdisser gab die nächsten
Schritte in diesem Planungsverfahren
bekannt: Regierungsbeschluss noch
in diesem Monat, anschließend Ge-
spräche mit Infrastrukturministerium
und der ASFINAG über die nächsten
Planungsschritte.
Nach gut dreieinhalb Jahren Pla-
nungsverfahren wurde Ende Oktober
das konsensorientierte Planungsver-
fahren Mobil im Rheintal mit dem 26.
Regionalforum abgeschlossen („Die
Wirtschaft“ berichtete). Die 36 Mit-
glieder umfassende Gruppe hat
dabei das Schlussdokument mit der
Empfehlung an die Vorarlberger Lan-
desregierung verabschiedet. Empfoh-
len und vom überwiegenden Teil der
Mitglieder auch mitgetragen werden
die Alternative Z (Untertunnelung des
Rieds) sowie die Alternative CP (Ost-
umfahrung Lustenau), jeweils kombi-
niert mit der ÖV-Alternative.

Richtig investieren in eine wettbewerbsfähige Energienutzung

Vierter Teil der Veranstaltungsreihe für die Praxis: Energiemonitoring am Montag, 29. November 2011 und zum Thema Blockheizkraftwerk am Montag, 5. Dezem- ber 2011, jeweils 16-18 Uhr im Sitzungssaal der Wirtschaftskammer Vorarlberg.

Zeiten steigender

Energiekosten rückt die Ana- lyse des Energieverbrauchs

verstärkt in den Focus der Be- trachtung. Mittels genauer Aus- wertungen sind hohe Einsparun- gen bei Energiekosten möglich. DurchDutzende Verbraucher,die miteinander im Zusammenhang stehen, wachsen die Anforderun- gen an das Energiemonitoring, denn die Verbräuche müssen de- tailliert erfasst und zugeordnet werden. Bei einem präzise einge- stelltenEnergiemonitoring lassen sich Optimierungsmaßnahmen einleiten, die einen synergeti-

schen NutzenimBetriebmitsich bringen.

I n

Große Einsparungspotenziale

liegen neben der richtigen Nut- zung bestehender Energieflüsse auch in der Selbstversorgung des Unternehmens mit Strom und

Wärme mittels eines Blockheiz- kraftwerks (BHKW). Das Beson- dere an einem BHKW ist die ge- ringe räumliche Dimension, so- dass grundsätzlich auch in klei-

nerenBetriebeneinBHKWaufge-

stellt werden könnte. Wie und in welcher Weise die Blockheizkraftwerke am sinn- vollsten eingesetzt werden und fürwensich derKaufderkleinen Energiemaschinen lohnt,darüber geben Ihnen praxisgeprüfte Ex- perten Auskünfte. Begleitet mit Best Practice Beispielen werden Ihnen in der vierten Veranstal- tungsreihe Optimierungsmög- lichkeitenfürdeneigenen Betrieb aufgezeigt und konkret der Frage nachgegangen, wo die wesentli- chen Einsparungspotenziale zu finden sind.

VERANSTALTUNGSREIHE

Energie-Monitoring

Der tiefe Blick hinein in die Energiekosten Das Wissen um den Energieverbrauch durch ein Monitoring-System versetzt Unternehmen in die Lage, die eigene Verbrauchssituation rasch zu erfassen. Tendenzen im Energieverbrauch werden auf einfache Art erkannt. Auf Unregel- mäßigkeiten kann zeitnah reagiert wer- den.

Referent: Ing. Ernst Primas Geschäftsführender Gesellschafter omtec Energiemanagement GmbH

Montag, 28.11.2011, 16-18 Uhr Wirtschaftskammer Vorarlberg, Sitzungssaal Anmeldungen bitte unter www.wkv.at/events/monitoring

BHKW – Wärme und Strom gleichzeitig erzeugen

Viele Industriebetriebe benötigen das ganze Jahr über Prozesswärme. Block- heizkraftwerke (BHKW) können Wärme mit hohem Wirkungsgrad bereitstellen und gleichzeitig Strom erzeugen.

Referenten:

DI Arthur Sottopietra Umweltinstitut des Landes Vbg. und Ing. Franz Luxner, GE Jenbacher gas engines

Montag, 05.12.2011, 16-18 Uhr Wirtschaftskammer Vorarlberg, Sitzungssaal Anmeldungen bitte unter www.wkv.at/events/bhkw

BRANCHEN

8 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN SPARTEN INNUNGEN UND BERUFSGRUPPEN

25 Vorarlberger Ironstars ausgezeichnet

Gute Zukunftsaussichten mit dem erfolgreichen Kursabschluss.
Gute Zukunftsaussichten
mit dem erfolgreichen
Kursabschluss.

Handel: Bildung schafft Wettbewerbsvorteile

2011 haben 25 Jugendliche der Fachgruppe Baustoff-, Eisen-, Hartwaren- und Holzhandel den 3-jährigen (22) bzw. 1-jährigen (3) Fachfernkurs des Einzelhandels erfolgreich abgeschlossen.

F achgruppenobmannKommRatKarlGrabuschnigg undGFMag.JuliusMoosbruggerfreutensich,den Absolventen ihre verdienten Ausbildungszertifi-

kate im Rahmen einer Feier zu überreichen. Mit Ab- solvierung des Fachfernkurses erlangen die Absolven-

ten eine warenkundespezifische Höherqualifizierung,

dienichtnurdiepersönlichenKarrierechancenderAb-

solventen erhöht, sondern auch für die entsendenden

Ausbildungsbetriebe klare Wettbewerbsvorteile durch

höherqualifizierte Mitarbeiter generiert. Der Kurs des Eisenhandels wird ab 2011 durch die Neukonzeption als E-learning-Lehrgang mit einer internetbasierenden

PrüfungsmodalitätdeutlichmodernisiertundandieBe-

dürfnisse eines berufsbegleitenden Lernens angepasst;

alsdurchführenderKooperationspartnerstehtdasWIFI mit seinem hohen Know-how zur Seite. Aus Vorarlberg haben sich auch 2011 wieder insgesamt 30 Lehrlinge zum neu anlaufenden Fachfernkurs angemeldet.

Sicherheitszigarette geht von selbst aus

angemeldet. Sicherheitszigarette geht von selbst aus Ab sofort werden Raucher mit Sicherheits- features

Ab sofort werden Raucher mit Sicherheits- features geschützt.

N eue selbstlöschende Ziga- retten sollen in der EU künftig Wohnungsbrände

verhindern und Menschenleben retten. Seit gestern, 17. November, darf der Handel in den 27 EU-Län- dern nur noch „Zigaretten mit ver- minderter Zündneigung“ verkau- fen. Durch könnte die Zahl der töd- lichen Unfälle aufgrund von Ziga- retten um 40 Prozent sinken. Jedes Jahr sterben laut EU-Kommission rund 1.000 Menschen nach Brän- den, die durch glimmende Zigaret-

ten ausgelöst wurden. Tabakherstel- ler hätten die Vorgaben umgesetzt, sagte ein Kommissionssprecher. Das Papier dieser Zigarette ist an zwei Stellen mit Ringen verstärkt, die weniger Luft durchlassen. Er- reicht die Glut diese Stelle, fehlt dort Sauerstoff und die Zigarette geht aus, wenn niemand weiter an ihr zieht. In Österreich ist die Um- stellung „zu 99,9 Prozent in Ord- nung gegangen“, schätzt der Bun- desgremialobmann der Trafikanten, Peter Trinkl.

METALLGEWERBE

Löhne steigen um mindestens 3,85 %

Vergangene Woche konnten die Arbeitgeber-Verhandler unter der Führung von Andreas Lahner und Siegfried Steiner sowie mit dem Vorarlberger Delegierten Komm.- Rat Günter Vonblon die Verhand- lungen für den Kollektivvertrag 2012 für die Arbeiter im Metallgewerbe erfolgreich ab- schließen: Min- destlöhne wer- den um 4,15 %, Ist-Löhne um 3,85 % ange- hoben.

im Metallgewerbe erfolgreich ab- schließen: Min- destlöhne wer- den um 4,15 %, Ist-Löhne um 3,85 %

Komm.-Rat Günter

Der Abschluss

Vonblon

trägt der der- zeitigen wirtschaftlichen Situation Rechnung und erscheint im Hin- blick auf die schwachen Konjunk- turprognosen für das kommende Jahr als noch tragbarer Kompro- miss, so die Verhandler. Die Lehr- lingsentschädigungen werden wie die Mindestlöhne um 4,15 %, die Ist-Löhne um 3,85 % erhöht. Die verschiedenen Zulagen wie Nacht- und Erschwernis- sowie die Entfer- nungszulagen steigen ebenfalls um 4,15 %. Am Rahmenrecht ergeben sich keine Änderungen, sodass hier keine versteckten Erhöhungen von Lohnnebenkosten zu befürchten sind. Der abgeschlossene Kollektiv- vertrag gilt für rund 38.000 Betrie- be mit knapp 200.000 Beschäftig- ten ab Jahresbeginn 2012.

be mit knapp 200.000 Beschäftig- ten ab Jahresbeginn 2012. Keine versteckten Lohnkostenerhö- hungen im Metallgewerbe.

Keine versteckten Lohnkostenerhö- hungen im Metallgewerbe.

AUSGEZEICHNETE LEHRBETRIEBE 2011

AUSGEZEICHNETE LEHRBETRIEBE 2011 Landesrat Rüdisser, Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein und

Landesrat Rüdisser, Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein und Arbeiterkammerpräsident Hubert Hämmerle überreichten die Auszeichnungen an die „Ausgezeichneten Lehrbetriebe“.

„Wer die besten Köpfe will, muss entsprechend engagiert sein“

Das betonte WK-Präsident Manfred Rein bei der 15. Verleihung des Prädikats „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ im Landeskonservatorium Feldkirch an 80 Lehrbetriebe. Das Land und die Sozial- partner setzen weiterhin auf das Erfolgskonzept „Duale Ausbildung“.

V onden80Lehrbetriebenwur-

den 10 davon heuer zum

zweitenMal,24Unternehmen

zum dritten, 11 Unternehmen zum vierten Mal und 12 zum fünften Mal

ausgezeichnet.An23Betriebewurde

die Auszeichnung zum ersten Mal

vergeben.Zudemerhielten46Absol-

ventender„AkademiefürLehrlings-

ausbildung“ ihre Zertifikate. Landesrat Rüdisser, Wirtschafts- kammerpräsidentManfredReinund

Arbeiterkammerpräsident Hubert

Hämmerle überreichten die Aus-

zeichnungen,diezueinemanerkann-

tenGütesiegelfürAusbildungsquali-

tätgewordensind.MitderAuszeich-

nungvorbildlicherLehrbetriebewol-

DETAILS

 

Die Ausgezeichneten Lehrbetriebe 2011

 

Dienstleistung

l

NikolussiHänslerZiviltechni-

l

INTERSPARG.m.b.H.

l

HansKünzGmbH

Ges.m.b.H.

l

NeuhauserHolzbauGmbH

l

JosefFrickOHGInhWerner

Frick

l

l

JägerBauGmbH

KraftFoodsÖsterreich

l

l

COOLMÄRKGmbH

Dipl.Ing.HerbertSchneider

l

l

PeterGesellschaftm.b.H.

PreiteVerputz&Trockenbau

kerOG

l

„SilvrettaCenter“Sporthan-

l

RONDOGanahlAG

GmbH&CoKG

GmbH

l

AG

l

DornbirnerSparkasseBank

GebrüderWeissG.m.b.H.

delsGmbH

l

SPAR,Bludenz

Tourismus

l

EGDInstallationsgesellschaft

m.b.H.

l

TischlereiRitschWalterEm-

merich

 

l

SPAR,Fußach

l

HotelRickatschwende

l

ElmarGrafGmbH

l

SennMartinCafeKonditorei

TransportundLogistik,Feldkirch

l

GebrüderWeissG.m.b.H.

l

l

SPAR,Altach

SPAR,Feldkirch

GmbH&CoKG

l

HotelGasthofAdler,Fam.

l

l

TischlereiEngstlerKlaus

ERVOProduktionsgesell-

Frederick

l

SOLA-MesswerkzeugeGmbH

Transportu.Logistik,Lauterach

l

GebrüderWeissG.m.b.H.

l

l

SPAR,Lustenau

SPAR,Hohenems

Muxel

l

HotelGasthofKrone

schaftm.b.H.

l

Farben-KristaGmbH&CoKG

l

l

StarkSpannsystemeGmbH

SutterElektroGmbH

Transportu.Logistik,Air&Sea

TerminalHOH,Wolfurt

l

GebrüderWeissG.m.b.H.

l

SPARMARKTGerstgrasser,

Satteins

l

kikaCafe-Restaurant,Konzett

BertramReinhold

l

l

GantnerElectronicGmbH

GrafElektronikGmbH

l

SystemIndustrieElectronic

GmbH

l

Sutterlüty,Bezau

l

RosenhofhotelHugger&

l

HagspielMarkus,Malermeis-

l

TischlereiBereuter

Transportu.Logistik,Wolfurt

l

RechtsanwaltskanzleiDr.Hu-

l

l

Sutterlüty,Hohenems

Sutterlüty,Lauterach

HeimGmbH&CoKG

l

VERSLUIS-RestaurantGmbH

ter

l

TischlereiHartmannAlbert

l

l

TomaselliGabrielBauGmbH

ÜberbetrieblichesAusbil-

bertKinz

l

StadtwerkeFeldkirch

l

Sutterlüty,Schruns

Gewerbe

l

HartmannFensterbauKG

dungszentrum(ÜAZ)Hohen-

l

Sutterlüty,Weiler

l

HölzlGravurenGmbH

ems

Handel

l

Sutterlüty,Frastanz

l

1zu1PrototypenGmbH&Co

l

KarlGabrielBaumeister

l

WalserKG, Metzgereiu.Le-

l

TBESportmanagement

KG

GmbH

bensmittel

l

Brücken-ApothekeMag.

pharm.SigridEgleOHG

HoferKG,Lustenau

HoferKG,Hohenems

l

l

Industrie

l

FlatzVerpackungen-Styropor

GmbH

l

l

l

AlberRichard,Bäckerei-Kondi-

torei

BitschnauGmbH

BöhlerMichaelElektrotechnik

l

l

l

Kiechel&HagleitnerGmbH

KRALAG

KuenzTischlereiundGlaserei

GmbH

l

WillyHermannWirkwarener-

zeugungGmbH

l

Winsauer-KöchleIrene,Irene’s

Frisierstudio

l

HoferKG,Feldkirch

l

GIKOVerpackungenGmbH

l

CarcousticsAustria

l

MittelbergerGmbH

l

Wolf-ZargenGmbH&CoKG

l GIKOVerpackungenGmbH l CarcousticsAustria l MittelbergerGmbH l Wolf-ZargenGmbH&CoKG

lendieInitiatorendazubeitragen,die

BedeutungeinerqualifiziertenLehr-

lingsausbildungbewusstzumachen

sowiedasImagederLehrebeipoten-

ziellen Lehrbetrieben, Jugendlichen

und Eltern zu stärken.

ziellen Lehrbetrieben, Jugendlichen und Eltern zu stärken. Zahlen, Daten, Fakten l Im Oktober 2011 besuchten rund

Zahlen, Daten, Fakten

l Im Oktober 2011 besuchten rund

7.400 SchülerInnen die acht Vorarlber-

ger Landesberufsschulen, weitere ca.

800 Vorarlberger Lehrlinge werden in

anderen Bundesländern unterrichtet.

l Die Verleihung des Prädikats „Ausge-

zeichneter Lehrbetrieb“ erfolgt seit 1997 jährlich und gilt für drei Jahre.

l Von den etwa 2.450 Ausbildungsbe-

trieben in Vorarlberg tragen insgesamt

285 Betriebe dieses Prädikat und doku-

mentieren so ihr besonderes Engage-

ment in Sachen Lehrlingsausbildung.

insgesamt 285 Betriebe dieses Prädikat und doku- mentieren so ihr besonderes Engage- ment in Sachen Lehrlingsausbildung.

WERBUNG

Frauen in technischen Berufen

Trotz anhaltendem Personalbedarf im technischen Bereich ist es nach wie vor schwer, Frauen für einen technischen Beruf zu begeistern und Unternehmen davon zu überzeugen, in die technische Ausbildung von Frauen zu investieren.

Z war haben sich die traditio- nellen Rollenbilder im Laufe der Zeit geändert, bei der

Wahl des Berufes scheinen diese Veränderungen jedoch immer noch eine untergeordnete Rolle zu spie- len. Mit dem Ausbildungsprojekt „FIT - Frauen in Handwerk und Technik“ fördert das Arbeitsmarkt- service in Kooperation mit FAB die berufliche Entwicklung von Frauen und hilft damit, dem Fachkräfte- mangel im technischen Bereich ent- gegen zu wirken.

n-tree setzt auf FIT

Das Bregenzer Unternehmen n- tree solutions Ticketsysteme GmbH bildet derzeit über das Projekt FIT Sandra Eßl zur Mechatronikerin aus. „Sandra Eßl ist die erste Frau, die im Bereich Mechatronik bei uns eine Lehre macht“, erzählt Oliver

Loacker, Personalverantwortlicher bei n-tree. Dass Frau Eßl 37 Jahre alt ist, war bei der Einstellung kein

Frau Eßl 37 Jahre alt ist, war bei der Einstellung kein Sandra Eßl nutzt ihre Chance

Sandra Eßl nutzt ihre Chance bei n-tree.

Hindernis, ganz im Gegenteil. „Le- benserfahrung und Einsatzbereit- schaft zeichnen Frau Eßl aus. Sie weiß, was sie will, und bringt Schwung in unser Männerteam.“

Demografische Entwicklung

Der zunehmende Anteil von Frau- en an qualifizierten Ausbildungen wird zu einer steigenden Nachfra- ge an Frauen in technischen Beru- fen führen. Maßgeschneiderte Ausbildungskonzepte erhöhen den weiblichen Anteil an Fach- kräften und bringen im Hinblick auf die demografische Entwick- lung neue Perspektiven. „Die Me- chatroniker-Lehre ist genau das, was ich möchte. Ich habe mit n- tree einen tollen Arbeitgeber ge- funden und freue mich schon auf die Zukunft im Unternehmen“, sagt Sandra Eßl. Promotion

FACTS

n-tree solutions Ticketsysteme GmbH mit Sitz in Bregenz optimiert das Besucher- management in Freizeitwelten. Seit 2000 entwickelt und vermarktet das Unterneh- men Kassen- und Zutrittslösungen für Freizeiteinrichtungen mit Publikumszutritt. Derzeit arbeiten 16 MitarbeiterInnen im Unternehmen, davon zwei Lehrlinge.

WEITERE INFORMATIONEN zum Aus- bildungsprojekt FIT und den Serviceleistun- gen des AMS erhalten Sie unter Telefon 05574 691-0 oder per E-Mail: sfu.vorarl- berg@ams.at.

Sie unter Telefon 05574 691-0 oder per E-Mail: sfu.vorarl- berg@ams.at. Freitag, 18. November 2011 DIE WIRTSCHAFT
Sie unter Telefon 05574 691-0 oder per E-Mail: sfu.vorarl- berg@ams.at. Freitag, 18. November 2011 DIE WIRTSCHAFT

VORARLBERGER WIRTSCHAFTSFORUM 2011

Wichtiger Baustein zur regionalen Vernetzung

Mit über 700 Teilnehmern war das 28. Wirtschaftsforum, das heuer unter dem Motto „Mit Spitzenleistungen in die Zukunft“ stand, wieder ein Publikumsmagnet.

in die Zukunft“ stand, wieder ein Publikumsmagnet. S echs namhafte Referenten, interessante Themen und die

S echs namhafte Referenten, interessante Themen und die Möglichkeit zum Gedanken-

austausch waren die Zutaten für ein erfolgreiches Wirtschaftsforum 2011, das von den Vorarlberger Nachrichten, der Industriellenver- einigung und der Wirtschaftskam-

mer organisiert wurde. „Durch die Impulse des Wirtschaftsforums werden die innovativen Kräfte

mobilisiert, um weiterhin mit Spit- zenleistungen und Qualität den wirtschaftlichen Vorsprung zu si- chern“, so WK-Präsident Manfred Rein. Neben der interessanten in- haltlichen Ausrichtung des Wirt- schaftsforums soll den wirtschaft- lich orientierten Menschen im Land ein Forum für den Gedanken- austausch und für persönliche Be- gegnungen geboten werden.

und für persönliche Be- gegnungen geboten werden. „Verhandeln im Grenzbereich“ „Wenn Verlieren keine

„Verhandeln im Grenzbereich“

„Wenn Verlieren keine Option ist“, da- rüber berichtete der gelernte Verwal- tungsjurist und Verhandlungsführer Matthias Schranner. Viele Jahre bei der Polizei zuständig für die Verhandlungen bei Geiselnahmen gibt es keine Situati- on mehr, die ihn überrascht. Komplexe Verhandlungen basieren für ihn auf kla- ren Mustern und Regeln. Kompromisse seien nie das Ziel einer Verhandlung, genauso wenig wie Emotionen ihre Be- rechtigung hätten. Das Wichtigste sei es laut Schranner, zielorientiert und strate- gisch und nie intuitiv zu denken.

zielorientiert und strate- gisch und nie intuitiv zu denken. „Die Kluft bei IT- Nutzern überwinden“ Welche

„Die Kluft bei IT- Nutzern überwinden“

Welche IT-Herausforderungen werden künftig an die Wirtschaft gestellt werden? Moshe Rappoport, Executive Technolo- gy Briefer am IBM-Forschungsinstitut, ist davon überzeugt, dass es entscheidend sein wird, neue Informationstechnolo- gien für Menschen jedenAlters benutzer- freundlicher zu machen. Die jungen Men- schen haben mit dem technischen Fort- schritt keine Probleme, im Gegensatz zu vielen Älteren. So habe die Vergangen- heit gezeigt, dass jene Produkte erfolg- reich sind, die die menschlichen Bedürf- nisse am besten berücksichtigen.

die menschlichen Bedürf- nisse am besten berücksichtigen. „Die Westbahn wird Erfolg haben“ StefanWehinger,

„Die Westbahn wird Erfolg haben“

StefanWehinger, Gründer, Miteigentü- mer und Geschäftsführer der Westbahn, steht knapp dreiWochen vor Inbetrieb- nahme der Zugstrecke Salzburg-Wien. Er hat sein gesamtes Vermögen in dieses Projekt gesteckt und ist davon über- zeugt, dass die Westbahn im Gegensatz zur ÖBB Erfolg haben wird. Auch gera- de, weil es viele Beispiele erfolgreicher Bahnunternehmen gibt. Sein Rezept:

Durchgängige Abfahrtszeiten, nur drei verschiedene Fahrscheine, ein Steward pro Waggon, Gratis WLAN sowie ein Ti- cketverkauf im Zug ohne Aufpreis.

Gratis WLAN sowie ein Ti- cketverkauf im Zug ohne Aufpreis. Von Machu Picchu bis zur Chinesischen

Von Machu Picchu bis zur Chinesischen Mauer

„Sie werden nach meinem Vortrag ex- trem von sich selbst begeistert sein“, versprach Gedächtnistrainer und Key- note-Speaker Markus Hofmann. Da unser Hirn nur in Bildern denkt - je ex- tremer, abnormaler, desto besser - kann man mithilfe der MNEMO-Tech- nik im entscheidenden Moment auf das Wissen zugreifen. Damit brachte er die Teilnehmer auch dazu, sich die sieben neuen Weltwunder zu merken. Aber auch Einkaufslisten oder Argu- mente fürs Kundengespräch können dadurch jederzeit abgerufen werden.

Kundengespräch können dadurch jederzeit abgerufen werden. „Warum fällt das Schaf vom Baum?“ Schlechte Noten in

„Warum fällt das Schaf vom Baum?“

Schlechte Noten in der Schule aber Ge- dächtnis-Weltmeisterin - wie geht das? Ein IQ-Test und das Attest „hochbegabt“ veränderten das Leben von Christiane Stenger, Gedächtnistrainerin, Sachbuch- autorin und Referentin. Die Technik: Be- griffe, Zahlen oder komplizierte Formeln werden in Bildgeschichten verpackt, je abstrakter desto einprägsamer. In ihrem interaktivenGedächtnistraining zeigte sie eindrücklich, was das menschliche Ge- hirn leisten kann, wenn man es richtig nutzt. Dazu muss man laut Stenger nicht hochbegabt sein, wichtig sei der Fleiß.

laut Stenger nicht hochbegabt sein, wichtig sei der Fleiß. „In der Stille liegt der Erfolg“ Für

„In der Stille liegt der Erfolg“

Für Felix Gottwald, Österreichs erfolg- reichster Olympiasportler aller Zeiten, beginnt jeder Morgen in Stille. Die Welt ist laut genug geworden und nur da- durch findet man näher zu sich selbst, ist Gottwald überzeugt. Er nutzt die Stille, um sich um seine Gedanken zu kümmern. Sein Erfolgsrezept - das ihn zu sportlichen Höchstleistungen ge- bracht hat, denn für ihn ist Erfolg das, was aus unseren Gedanken, Gefühlen und Handlungen folgt. „Seinem per- sönlichen Glück kann man durchaus auf die Sprünge helfen.“

per- sönlichen Glück kann man durchaus auf die Sprünge helfen.“ 8 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 18. November

WERBUNG

WERBUNG InnoLean © Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit steigern D ie Entwicklungen an den Fi- nanzmärkten sind

InnoLean ©

Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit steigern

D ie Entwicklungen an den Fi- nanzmärkten sind nicht da- zu angetan, ganz sorgenlos

in die unternehmerische Zukunft zu blicken. Die Steigerung von Innova- tionskraft und Wettbewerbsfähigkeit wird bei unsicheren Rahmenbedin- gungen noch wichtiger werden. Daher werden in dem 2012 starten- den, förderbaren Projekt InnoLean© Mitarbeiter und Unternehmen auf zwei Ebenen qualifiziert:

1. Innovation

Innovationskraft ist erfolgsent- scheidend für die meisten Unter-

nehmen. Sehr oft aber wird Inno- vationspotenzial nicht erkannt oder nicht umgesetzt. Innovation bezieht sich dabei auf Produkte, Prozesse, Dienstleistungen, Ge- schäftsmodelle, Kultur! Unterneh- men die bzgl. Innovation besser als andere aufgestellt sind, werden 2012 ff die Nase vorn haben.

2. Operative Wettbewerbsfähigkeit

Produkte und Dienstleistungen müssen zu wettbewerbsfähigen Kosten, in hervorragender Qualität und termingerecht erstellt bzw.

erbracht werden. Bei sehr vielen Unternehmen gibt es hier enor- mes Potenzial. Und die operative Wettbewerbsfähigkeit wird durch Lean Management entscheidend gestärkt.

Dieses förderbare Projekt wird von Experten des Forschungszentrums der FH Vorarlberg begleitet. Promotion

der FH Vorarlberg begleitet. P r o m o t i o n Lenz Consulting www.lenz

Lenz

Consulting

www.lenz -consult.com

Infos + Anmeldung:

Informieren Sie sich beim kostenlosen Info-Abend bezüglich InnoLean©:

• Datum: 23. Nov. 2011

• Zeit: 18 Uhr

• Ort:FHVorarlberg,Dornbirn,RaumU207

• Themen:Projektpräsentation,Klärungvon

Fragen,Erfahrungsberichtausdemlaufen-

den Gruppenprojekt

Um Anmeldung wird dringend gebeten! Lenz Consulting Betr.oec. Ing. Günter Lenz MSc T 0650 419 09 09 lenz@lenz-consult.com,www.lenz-consult.com

Lenz MSc T 0650 419 09 09 lenz@lenz-consult.com,www.lenz-consult.com Freitag, 18. November 2011 DIE WIRTSCHAFT 9

BRANCHEN

Das Leistungszentrum startet wieder!

Der Lehrgang für JungunternehmerInnen, die sich selbst und ihr Unternehmen weiterent- wickeln wollen. Kostenloser Informations- abend am 23.11.2011 um 19 Uhr in der Wirt- schaftskammer Feldkirch.

23.11.2011 um 19 Uhr in der Wirt- schaftskammer Feldkirch. D er Weg in die Selbstständig- keitstelltfürvieleMenschen

D er Weg in die Selbstständig- keitstelltfürvieleMenschen eine attraktive berufliche

Möglichkeitdar.„DereigeneChefzu sein“ sowie eigene Ideen umzuset-

zen, ist für viele ein reizvolles Ziel. Ein junges Unternehmen aufzubau-

enundaufErfolgskurszubringen,er-

fordert Leidenschaft für die eigene Geschäftsidee, Mut, persönlichen Einsatz und Konsequenz.

Ständig„amBallbleiben“isteine von vielen Herausforderungen für jungeChefs. FürambitionierteJung- unternehmer, die ihr Unternehmen weiterentwickeln wollen und ihren Unternehmenserfolg steigern möch- ten, gibt es mit dem „Leistungszen- trum“ ein interessantes Weiterbil- dungsangebot von Wirtschaftskam- mer und Land Vorarlberg. Das„Leistungszentrum“,welches als Lehrgang konzipiert ist, startet wieder im Februar 2012. Dort erfah-

renjungeChefs(GründerInnen,Jung-

unternehmerInnen und Betriebs- nachfolger), wie sie „mehr“ aus ihrem Unternehmen machen kön-

nen, prüfen Wachstumspotenziale, erarbeiten dort Maßnahmen und

entwickelnsoihrUnternehmenwei-

ter. Themen wie persönliche Ziele, Strategie, Marketing und betriebs- wirtschaftliche Unternehmensfüh-

rung spielen im Leistungszentrum

einewesentlicheRolle.AufdemPro-

grammstehenaberauchModulewie zB „Ideenmanagement“, „Zeit- und

Selbstmanagement“ oder „Online- Marketing“. Die TeilnehmerInnen bekommen in den einzelnen Modu-

lendastheoretischeRüstzeugvermit-

telt und erhalten von den Experten

undTrainernImpulsesowiewertvol-

le Tipps. Das Gelernte können die TeilnehmerInnen an ihrem eigenen Projekt umsetzen und werden so fit

für die Zukunft.

Bildungszuschuss

GründerInnenundJungunterneh-

merInnen (bis 5 Jahre nach Grün- dung) erhalten einen Bildungszu- schuss in Höhe von 75 % der Semi- narkosten.

Kostenloser Infoabend 23.11.

19 Uhr, Wirtschaftskammer Feldkirch

Infos & Anmeldung:

www.wkv.at/leistungszentrum Dauer Lehrgang: ca 3 Monate

Rund 90 h Einheiten, aufgebaut in

11 Module

Auskünfte:

Mag. (FH) Manuel Zelzer Gründerservice der Wirtschaftskammer T 05522/305-454

GRÜNDERTAG 2011

Impulse für Ihre Selbstständigkeit

GRÜNDERTAG 2011 Impulse für Ihre Selbstständigkeit Das Team vom Gründerservice der WKV mit den Referenten beim

Das Team vom Gründerservice der WKV mit den Referenten beim Gründertag 2011.

Mit einem gemütlichen Frühstücks- brunch wurde der Gründertag 2011 er- öffnet. Moderatorin Benedicte Hämmerle führte durch das Programm und konnte den angereisten UnternehmerInnen wert- volle Tipps für die rund 60 anwesenden GründerInnen entlocken. Christine Schwarz-Fuchs (BuLu), Martin Wolf (Wolf- Vision), Christoph Kleboth (Kleboth Bau360), Ulf Oberbichler (AlphaGate) sowie Tobias Loser und Pascal Sonnleit- ner (Panto Outdoor) standen im An- schluss noch für Gespräche und Erfah- rungsaustausch mit den TeilnehmerInnen

zur Verfügung. Im Namen der Kooperati- onspartner durften Dr. Helmut Steurer (Wirtschaftskammer Vorarlberg) und Mag. Klaus Scheichl (Raiffeisenbank Hohen- ems) rund 140 Interessierte beim Grün- derforum, der Nachmittagsveranstaltung im Rahmen des Gründertags 2011, be- grüßen. Die Moderation wurde von Mar- kus Linder geführt, der durch die ein oder andere Einlage für den nötigen Spaß sorg- te. Die TeilnehmerInnen lernten zunächst im Rahmen von Kurzreferaten (Pecha Kucha) die vielen Aspekte einer Unterneh- mensgründung kennen. Im Anschluss zeigte Franz Kuttelwascher dem Publikum in einem anschaulichen Vortrag die mögli- chen Fehler bei der Marktkommunikation und deren Vermeidung auf. Den Schluss- punkt setzte Michael Ehlers, der in sei- nem Vortrag die Motivation bei der Arbeit und im Verkauf mit Hilfe des Fish-Konzep- tes behandelte. Im Anschluss konnten alle Beteiligten den Tag bei einem kleinen Im- biss reflektieren und ausklingen lassen.

einem kleinen Im- biss reflektieren und ausklingen lassen. Die Handelsakademie Bezau beim Gründertag in Hohenems

Die Handelsakademie Bezau beim Gründertag in Hohenems

„Wir, die SchülerInnen der 3. Klasse Bundeshandels- akademie Bezau waren zum Gründertag der Vor- arlberger Wirtschaftskam- mer in den Löwensaal nach Hohenems eingela- den. Nachdem wir Bezau- er SchülerInnen von WKV Direktor Dr. Steurer per-

mer in den Löwensaal nach Hohenems eingela- den. Nachdem wir Bezau- er SchülerInnen von WKV Direktor

sönlich begrüßt wurden, durften wir gemäß „Pecha Kucha“ ein abwechslungsreiches, in- teressantes, aufgelockertes und unterhaltsames Gründerforum miterleben. Das „Überle- benspaket für die ersten 100 Meter im Mienenfeld“ bewirkte bei uns eine ganz andere Sicht der Dinge zum Thema „Positionierung“. Überhaupt beinhalteten die Impulsreferate anlässlich des Gründerforums Witz, Esprit und umsetzbare Anleitungen. Diese Feststel-

lung trifft in ganz besonderem Maße auf Michael Ehlers „Frische Fish’e“ zu. Michael Ehler versteht sein „Handwerk“ so gut, dass es ihm sogar gelingt seine Zuhörer in der 10. Se- minarstunde noch zu begeistern. Die sehr interessanten Impulsreferate waren dann auch dazu angetan beim bestens dekorierten „Kaffeeplausch“ oder beim vorzüglichen „Networking and Buffet“ verschiedene Interpretationen vom Gehörten auszutauschen. Wir bedanken uns beim Gründerservice der WKV für einen erlebnisreichen Nachmittag!“

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Vorarlberger Sparkassen

Gewinne investieren und doppelt profi tieren

Als Unternehmer oder Freiberufler können Sie mithilfe des KMU-Förderungsgesetzes einen Teil Ihres Unternehmensgewinnes steuerfrei stellen – sofern Sie ihn entsprechend investieren.

D ie lukrative Förderung wurde Anfang 2010 neu ge- staltet, und zwar zu Ihren

Gunsten. Die wichtigsten Neuerun- gen auf einen Blick:

Wer ist bezugsberechtigt?

Ab 2010 steht der Gewinnfreibe- trag allen natürlichen Personen mit betrieblichen Einkünften aus selbst- ständiger Arbeit, Gewerbebetrieb sowie Land- und Forstwirtschaft zu.

Ausgenommen sind Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.

Wie hoch ist der Freibetrag?

Der Gewinnfreibetrag beläuft sich auf 13 % der Bemessungsgrundlage (d.h. Ihres Gewinns) und ist auf ma- ximal 100.000 Euro pro Veranla- gungsjahr begrenzt.

Was ist der Grundfreibetrag?

Für Gewinne bis maximal 30.000

Euro wird bei der Einkommensteu- erveranlagung ein Grundfreibetrag in Höhe von maximal 3.900 Euro (13 % von 30.000 Euro) automatisch berücksichtigt – dafür müssen Sie keine Investitionen nachweisen.

Welche Investitionen sind erforderlich?

Liegt Ihr Gewinn über 30.000 Euro, so können Sie den investiti- onsbedingten Gewinnfreibetrag nur

dann geltend machen, wenn Sie ent- sprechende Investitionen nachwei- sen – entweder in begünstigte Wert- papiere oder in geförderte Wirt- schaftsgüter (mindestens vier Jahre Nutzungsdauer).

Unsere Firmenkunden-Speziali- sten stehen gerne zur Verfügung, wenn es gilt, die geeignete Veranla- gungsform zu finden. Wir freuen uns auf Sie!

IHRE ANSPRECHPARTNER

zu finden. Wir freuen uns auf Sie! IHRE ANSPRECHPARTNER Mag. Bojan Mursec Bereichsleiter Kommerz Dornbirner

Mag. Bojan Mursec Bereichsleiter Kommerz Dornbirner Sparkasse bojan.mursec@dornbirn.sparkasse.at Telefon 05 0100 - 74086

bojan.mursec@dornbirn.sparkasse.at Telefon 05 0100 - 74086 Mag. Timo Bereuter Bereichsleiter Kommerz Sparkasse

Mag. Timo Bereuter Bereichsleiter Kommerz Sparkasse Feldkirch timo.bereuter@feldkirch.sparkasse.at Telefon 05 0100 - 43827

Telefon 05 0100 - 43827 Mag. Gerhard Lutz Vorstand Sparkasse Bregenz

Mag. Gerhard Lutz Vorstand Sparkasse Bregenz gerhard.lutz@bregenz.sparkasse.at Telefon 05 0100 - 75124

gerhard.lutz@bregenz.sparkasse.at Telefon 05 0100 - 75124 Födinger Christian Kommerzleiter Sparkasse Bludenz

Födinger Christian Kommerzleiter Sparkasse Bludenz foedingerc@bludenz.sparkasse.at Telefon 05 0100 - 77872

foedingerc@bludenz.sparkasse.at Telefon 05 0100 - 77872 Daniel Schneider Kommerzleiter Sparkasse Egg

Daniel Schneider Kommerzleiter Sparkasse Egg daniel.schneider@egg.sparkasse.at Telefon 05 0100 - 75502

Sparkasse Egg daniel.schneider@egg.sparkasse.at Telefon 05 0100 - 75502 Freitag, 18. November 2011 DIE WIRTSCHAFT 11
Sparkasse Egg daniel.schneider@egg.sparkasse.at Telefon 05 0100 - 75502 Freitag, 18. November 2011 DIE WIRTSCHAFT 11

AUSSENWIRTSCHAFT

EXPORTSPLITTER

Schwerpunkte und Veranstaltungen

l

Für Investoren und

(Neu)exporteure

Kosovo:

AWO-Kooperationsbörse, Treffen mit Unternehmensvertretern, Wien,

17.11.2011

l

Für branchenspezifi sch

Interessierte

Vereinigtes Königreich und Irland: AWO-Forum Erneuerbare Energie, Linz, Wien, 21./22.11.2011

Italien:

Private Label Messe MARCA 2012, Bologna, 18./19.01.2012

Polen:

Budma 2012, Katalogausstellung auf der wichtigsten Baumesse in Polen,

24.01.2012

l

Für Fernmärkte

Baumesse in Polen, 24.01.2012 l Für Fernmärkte Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika:

Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika: BRICS-Kon- ferenz: Super-Märkte im Fokus, Wien, 22.11.2011

Dominikanische Republik:

AWO-Forum, Marktchancen erken- nen und nutzen, Linz, 14.11.2011

im Fokus, Wien, 22.11.2011 Dominikanische Republik: AWO-Forum, Marktchancen erken- nen und nutzen, Linz, 14.11.2011

China, Land der Superlative, auch für Austro-Exporte

472% Exportzuwachs seit dem Jahr 2000 – Potenzial ist aber noch lange nicht ausgeschöpft, daher großer Chinaschwerpunkt der AWO mit über 50 exportrelevanten China-Veranstaltungen pro Jahr.

Foto: waldhaeusl.com
Foto: waldhaeusl.com

D as starke Wirtschaftswachs- tum Chinas, die steigenden Pro-Kopf-Einkommen der

Bevölkerung, der Infrastrukturaus- bau durch die Regierung, ein anzie- hendes Umweltbewusstsein und damit verbundene Investitionen sowie ein enormer Technologiebe- darf eröffnen unseren Firmen viele Möglichkeiten, von diesem Boom- Markt zu profitieren", betonte WKÖ- Präsident Christoph Leitl anlässlich

des Besuchs des chinesischen Han-

delsministers Chen Deming im Haus der Wirtschaft in Wien. Chen Deming traf gemeinsam mit Wan Jifei (Präs. der chines. Handelskam- mer CCPIT) in der WKÖ zu Wirt- schaftsgesprächen mit Leitl und Wirtschaftsminister Reinhold Mit- terlehner zusammen.

Land der Superlative

„China ist ein Land der Superla- tive“, so Leitl. 18% der Weltbevöl- kerung leben dort, China hat die

v.l.: Wirtschaftsminister Mitterlehner, chines. Handelsminister Chen Deming, WKÖ-Präs. Leitl, chines.
v.l.: Wirtschaftsminister Mitterlehner, chines.
Handelsminister Chen Deming, WKÖ-Präs. Leitl,
chines. Handelskammerpräsident Wan Jifei.

größten Devisenreserven weltweit, ist der größte Kreditgeber der USA sowie der größte Kfz- und Schiffs- produzent der Welt. Leitl: „Ein Su- perlativ trifft auch auf unsere Ex- portentwicklung zu; zwischen 2000 und 2010 steigerten sich die Aus- fuhren nach China um 472v%. Nach Gesamt-Asien machte das Exportplus in diesem Zeitraum zum Vergleich „nur“ 130 % aus.“ 2010 war China – bezogen auf das gesamte Außenhandelsvolumen - auch der wichtigste Handelspartner Österreichs außerhalb der EU.

China-Schwerpunkt

„Damit es so weitergeht, haben wir - auch im Rahmen von ‚go-inter- national‘ - unser Exportförderpro- gramm mit China-Schwerpunkten verstärkt“, sagte AWO-Leiter Walter Koren. Die AWO bietet jährlich im Durchschnitt jede Woche eine Ver- anstaltung zu China an, von den 116 AußenwirtschaftsCentern der AWO stehen alleine sieben in China und erst Mitte Oktober führten Leitl und Koren eine große Wirtschaftsdelega- tion nach China.

BARRAKUDA

Chance Social Media

„WenneinUnternehmenSocialMedia nicht nutzt, verpasst es schlicht und einfachguteChancen!“antwortet Reto Stuber - Buchautor und Social Media Ex- perte - auf die Frage, was denn wohl pas- siert, wenn ein Unternehmen sich nicht in Social Media engagiert.

wenn ein Unternehmen sich nicht in Social Media engagiert. Obwohl der Begriff Social Media auf den

Obwohl der Begriff Social Media auf den Radarschirmen der Unternehmer sehr präsent ist, scheint die Verunsiche- rung groß zu sein. „Das ist was für Ju- gendliche!“ und „Ich kann nicht eine Per- son einstellen, die den ganzen Tag im Facebook ist!“, sind Stereotype, die sich breit machen wie Maden im Speck. Auch der Reputationsschaden, der möglicher- weise entstehen könnte, weil bösartig über das Unternehmen getwittert und ge- postet wird, ist in aller Munde. Dass Facebook im Jahr 2011 hinsicht- lich Nutzung jedoch den Durchbruch für kommerzielle Anwender geschafft hat, dass es überwiegend neutrale und posi- tive Inhalte transportiert und dass Soci- al Media weit mehr ist als die Netzwerke Facebook und Twitter, wird dabei oft über- sehen. Neben den sozialen Netzwerken sind auch Microblogs, Foren, Wikis, You- Tube-Channels, sowie Bewertungs- und PR-Plattformen durchaus interessante Al- ternativen für das Social Media Engage- ment eines Unternehmens. Hier gilt es

schlicht, die passende Plattform zu finden,

dennbeientsprechenderRechercheistfür

(fast) jeden was dabei. Besser als bei vielen anderen Marke- ting-Maßnahmen lässt sich ein sanfter Social Media Einstieg mit ersten kleinen Schritten und geringem Zeitaufwand realisieren. Ich möchte Sie zu einem sol- chen Einstieg ermuntern und Ihnen auch gerne entsprechende Begleitung und Unterstützung anbieten.

gerne entsprechende Begleitung und Unterstützung anbieten. BARRAKUDA Onlinemarketing Dipl.-Ing.(FH) Stefan Oberhauser,

BARRAKUDA Onlinemarketing

Dipl.-Ing.(FH) Stefan Oberhauser, MSc Römerweg 42, 6833 Klaus

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stefan.oberhauser@barrakuda.at

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VERANSTALTUNGSTIPP

LinuxDay in Dornbirn

Am Samstag, den 26. November fi ndet in der HTL Dornbirn der dies- jährige LinuxDay statt.

Von 9:00 bis 18:00 Uhr er- wartet die Be- sucher aus der gesamten Bo- denseeregion ein interessan- tes und abwechslungsreiches Vor- tragsprogramm, das sich an Unterneh- mer und Entscheidungsträger genau- so richtet wie an Programmierer und Systemadministratoren.

so richtet wie an Programmierer und Systemadministratoren. Darüber hinaus besteht die Möglich- keit, an über 20
so richtet wie an Programmierer und Systemadministratoren. Darüber hinaus besteht die Möglich- keit, an über 20
so richtet wie an Programmierer und Systemadministratoren. Darüber hinaus besteht die Möglich- keit, an über 20

Darüber hinaus besteht die Möglich- keit, an über 20 Informationsständen mit Entwicklern und Dienstleistungsan- bietern aus dem Umfeld Freier Soft- ware direkt in Kontakt zu kommen und sich über die neuesten Trends aus ers- ter Hand zu informieren.

Linux, Firefox und LibreOffi ce sind inzwischen aus der IT-Welt nicht mehr wegzudenken. Auch in Vorarlberg sind es nur noch wenige Unterneh- men, die sich dem Trend hin zu Frei- er Software verschließen. Der Linux- Day, bereits zum 13. Male von der Linux User Group Vorarlberg veranstal- tet, hat sich damit auch von einer rei- nen Informationsplattform für Entwick- ler und Anwender immer mehr zu einem Knotenpunkt entwickelt, an dem Anbieter und Kunden miteinan- der in Kontakt treten. Promotion

http://www.linuxday.at/

Der Europäische Computerführerschein (ECDL) Komplettausbildung inklusive Zertifizie- rungsmöglichkeit Der ECDL

Der Europäische Computerführerschein (ECDL)

Komplettausbildung inklusive Zertifizie-

rungsmöglichkeit

Der ECDL bescheinigt Ihnen umfassende praktische und theoretische Kenntnisse der Microsoft Office-Produkte.

Ziel Umfassende und praxisorientierte Vorbe- reitung auf das internationale Zertifikat.

Zielgruppe EDV Einsteiger/innen, Büroumsteiger/- innen und Wiedereinsteiger/innen

Hinweis Für Neueinsteiger/innen empfehlen wir den Kurs „PC-Einsteiger/innen" als Vor- bereitung auf diesen Kurs. Die Kosten werden angerechnet!

Inhalt Modul 1: Grundlagen der Informations-

technologie

Modul 2: EDV-Einführung mit Windows 7 Modul 3: Word Grundlagen Modul 4: Excel Grundlagen

Modul 5: Access Grundlagen Modul 6: PowerPoint Modul 7: Outlook, Internet

Prüfung Vorbereitung auf die 7 ECDL Prüfungen Beitrag: 1.460,- (inkl. Skills-Card und 7 Tests im Gesamtwert von 197,-) eLearning: 1.278,- Dauer: 112 Stunden Ort: WIFI Dornbirn

Termin 21.11.2011 – 19.1.2012 Mo – Do 8:00 – 12:00 Uhr Kursnummer: 80019.03

Infos bei Tatjana Gasser

T 05572/3894-462

E gasser.tatjana@vlbg.wifi.at

S i e h a b e n e s i n d e r H a n d .

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Logistik kompakt

Ausbildung zum Coach

Sicherer Umgang mit AIRBAG-Komponenten

Teilnehmer/innen Quereinsteiger/innen, die sich in kurzer Zeit einen intensiven Überblick in der Lo- gistik schaffen wollen, Personen mit Be- rufserfahrung, die seit Kurzem mit Logis- tik-Projekten betraut sind oder werden.

Ziel Sie gestalten selbstständig Coachingpro- zesse, um Einzelpersonen und Teams in Unternehmen und Organisationen bei deren Entwicklung zu unterstützen.

Teilnehmer/innen Mitarbeiter/innen in Kraftfahrzeugbetrie- ben, die an Airbags Reparatur-, Service- oder Entsorgungsarbeiten durchführen.

n

Sie entwickeln die Fähigkeit, Anliegen der Coachees umfassend zu klären.

 

Inhalt

Inhalt Einführung in die Logistik

n

Sie lernen während des Coachingpro- zesses professionell und wirkungsvoll

Arbeitsmittelverordnung §5. (1): Wenn die Verwendung eines Arbeitsmittels mit einer Gefahr für Sicherheit und Gesund-

– Entwicklung der Logistik in Europa

zu intervenieren.

– Bedeutung, Ziele, Aufgaben Logistik

n

Sie begleiten den Coachee bei der

heit, wie der Umgang mit AIRBAGS oder ähnlich gefährlichen sprengkräftigen Ar-

– Logistik und Materialwirtschaft und deren Bedeutung für Unternehmen

Umsetzung von Ergebnissen.

n

Erkennen eigener Verhaltensmuster.

beitsmitteln, von Arbeitnehmern verbun-

– Aufgaben und Ziele von Einkauf und Beschaffungsmanagement

n

Entwickeln eines Coaching-Stils.

den ist, müssen Arbeitgeber dafür sor-

n

Sie integrieren die erworbene Kompe- tenz in Ihren beruflichen Alltag.

gen, dass alle Arbeitnehmer, die diese Arbeitsmittel verwenden, eine angemes- sene Unterweisung im Sinne des § 14 ASchG erhalten.

Wissenswertes über Transport- und La-

 

gerlogistik

 

Inhalt

– Lagerhaltung und deren Aufgabe, Ziele und Funktionen

Modul 1: Einführung in die Praxis des

 

Coachings

Diese Unterweisung wird durch diese Veranstaltung garantiert und

– Lagerbewirtschaftungsstrategien

Modul 2: Systemische Grundlagen des

– Kommissionierung

Coachings

beinhaltet:

– Distributionslogistik und die wichtigs-

Modul 3: Grundlagen der Gesprächsfüh- rung und Kommunikation Modul 4: Psychologische Grundlagen, vertiefende Methoden des Coachings

n

Aufbau und Funktion der Sicherheits- systeme, Bauteile der Rückhaltesyste- me, Fehler beim Arbeiten an Airbag- und Gurtstraffersystemen

 

ten Vertragsbestandteile

Logistikstrategien und Tools für Optimie-

rungsansätze

Modul 5: Einzelcoaching

n

Ein- und Ausbauproblematik

– Beschaffungslogistik bzw. Beschaf-

Modul 6: Gruppen- und Teamcoaching in Unternehmen und Organisationen

n

Lagerung, Transport, Entsorgung von pyrotechnischen Sicherheitssystemen

 

fungsstrategien

– Konsignationslager, JIT, Milkrun

Modul 7: Coaching von Konfliktparteien

n

Beseitigung von Störungen im Arbeits- ablauf

– Produktionslogistik KANBAN

Modul 8: Entwicklung des Coachingstils

– KAIZEN, Lean Management Supply Chain Management, IT Systeme

n

Auftretende Gefahren, Evaluierungshilfe

Lehrgangsleitung: Wolfgang Titze, lic. rer. pol. Beitrag: 4.350,-

n

für den jeweiligen Verwendungszweck vorgesehene Schutzeinrichtungen, not- wendige Schutzmaßnahmen

Grundlagen von Logistik-Controlling

Bedeutung, Ziel, Nutzen

Dauer: 20 Tage (192 Stunden) zuzüglich Peergruppenarbeit (60 Stunden), verteilt auf 3 Semester Ort: Seminarhaus (mit Übernachtungs- möglichkeit)

 

Referenten: Martin Kappel Beitrag: 590,- Dauer: 4 Tage Ort: WIFI Dornbirn

Kursleitung: DI Bernd Doppler Beitrag: 120,- Dauer: 4 Stunden Ort: WIFI Dornbirn

Start Lehrgang: 14.12.2011 Termine laut Stundenplan Kursnummer: 13005.03

Termin

Termin 20., 21.1. + 10., 11.2.2012

29.11.2011

Di

17:30 – 21:30 Uhr

Fr

14:00 – 21:30 Uhr, Sa 9:00 – 16:00 Uhr

 

Kursnummer: 61013.03

Kursnummer: 22102.03

Infos bei Susanne Söllner, B.A.

Infos bei

Infos bei Carmen Loacker

T

05572/3894-459

Martina Köb

E

soellner.susanne@vlbg.wifi.at

T

05572/3894-469

T

05572/3894-465

 

E

koeb.martina@vlbg.wifi.at

E

loacker.carmen@vlbg.wifi.at

 

Information und Anmeldung: T 05572/3894-424, E Anmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

GELBE SEITEN

4 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN SPARTEN, INNUNGEN UND BERUFSGRUPPEN

Diese Woche:

Firmenbuch Neueintragungen

Terminkalender, Fachgruppentagung, Bundesgesetzblätter

WIFI-Kurse Bilden Sie sich weiter!

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FIRMENBUCH - NEUEINTRAGUNGEN

PERFANY OG

Geschäftszweig: Programmieren, Wartung von Hard- und Software, Handel mit Waren aller Art

Milleniums Park 6, 6890 Lustenau; GesV vom 31.08.2011; GS: (A) Christian Rhomberg (26.10.1986); vertritt seit 14.09.2011 selbstständig; (B) Andreas Zwerger (06.07.1987); vertritt seit 14.09.2011 selbst- ständig; – LG Feldkirch, 13.09.2011 – FN 367974p.

NUßBAUMER LUDWIG GMBH

Geschäftszweig: Elektrotechnikergewerbe

Englen 116, 6941 Langenegg; Kapital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 26.08.2011; Einbringungsvertrag vom 26.08.2011; Einbringung des nicht protokollierten Einzelunterneh- mens Nußbaumer Ludwig Elektrotechnik mit Sitz in Langenegg; GF: (A) Maria Nußbaumer (27.02.1957); vertritt seit 14.09.2011 selbstständig; (B) Walter Öster- le (30.11.1959); vertritt seit 14.09.2011 gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem weiteren Prokuristen; GS: (C) Ludwig Nußbaumer (11.06.1951); Einlage 35.000; geleistet 18.500; – LG Feldkirch, 13.09.2011 – FN 367666k.

EDEL-STAHL BÜCHELE GMBH & CO KG

Geschäftszweig: – Die Herstellung und der Vertrieb von Produkten aus Metall, insbesondere aus Edelstahl;

– die Entwicklung von Edelstahlprodukten;

– der Handel mit Waren aller Art;

– die Beteiligung an Unternehmen und die Übernahme von Geschäftsführungen und Unternehmen mit Gegenständen der gleichen Art.

Rheinstraße 4, 6971 Hard; GesV vom 26.08.2011; Zusammenschlussvertrag vom 26.08.2011; Übernah- me des nicht protokollierten Einzelunternehmens „edel- stahl Büchele“ mit dem Sitz in Hard gem Art IV UmgrStG; GS: (A) Edelstahl Büchele Gesellschaft m.b.H.; vertritt seit 14.09.2011 selbstständig; KOM-

MANDITIST: (B) Peter Büchele (25.01.1956); Haftsum- me 1.000; – LG Feldkirch, 13.09.2011 – FN 367664h.

SOLTAIN GMBH

Geschäftszweig: Erbringung von Dienstleistungen, insbeson- dere für Finanzinstitute, bei der Konzeption und Durchführung von Compliance im Unternehmen (d.i. die Gesamtheit aller Maßnahmen, die das regelkonforme Verhalten eines Unternehmens im Hinblick auf alle gesetzlichen und auf- sichtsrechtlichen Ge- und Verbote sowie die Übereinstim- mung des unternehmerischen Geschäftsgebarens mit gesell- schaftlichen Richtlinien und Wertvorstellungen) begründen; sowie Unternehmensberatung zur Umsetzung prozessualer, technischer und organisatorischer Aufforderungen. Rechtsgeschäfte/Tätigkeiten, die kraft Gesetzes besonderen Berufsgruppen zugewiesen sind, insbesondere den rechts- und/oder steuerberatenden Berufen, und/oder genehmi- gungspflichtige Rechtsgeschäfte/Tätigkeiten, insbesondere Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungsgeschäfte im Sinne des KWG bzw. von § 34 c GewO in der derzeit gültigen Fassung, sind nicht Gegenstand des Unternehmens.

Klausenburger Straße 9, D-81677 München; GesV vom 05.07.2004; GF: (A) Oliver Schwendinger (19.08.1974); vertritt seit 01.12.2006 selbstständig; INLÄNDISCHE ZWEIGNIEDERLASSUNG: Soltain GmbH Zweignieder- lassung Österreich; SITZ: Steinebach 13, 6850 Dorn- birn; TÄTIGKEIT: Erbringung von Dienstleistungen, ins- besondere für Finanzinstitute, bei der Konzeption und Durchführung von Compliance im Unternehmen (d.i. die Gesamtheit aller Maßnahmen, die das regelkonfor- me Verhalten eines Unternehmens im Hinblick auf alle gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Ge- und Verbote sowie die Übereinstimmung des unternehmerischen Geschäftsgebarens mit gesellschaftlichen Richtlinien und Wertvorstellungen) begründen; sowie Unterneh- mensberatung zur Umsetzung prozessualer, techni- scher und organisatorischer Aufforderungen. Rechtsge- schäfte/Tätigkeiten, die kraft Gesetzes besonderen

Berufsgruppen zugewiesen sind, insbesondere den rechts- und/oder steuerberatenden Berufen, und/oder genehmigungspflichtige Rechtsgeschäfte/Tätigkeiten, insbesondere Bankgeschäfte oder Finanzdienstleis- tungsgeschäfte im Sinne des KWG bzw. von § 34 c GewO in der derzeit gültigen Fassung, sind nicht Gegenstand des Unternehmens. – LG Feldkirch,

16.09.2011

– FN 367577f.

SUWA OG

Geschäftszweig: Schule für Human-Energethiker

Hofsteigstraße 20, 6971 Hard; GesV vom 25.08.2011; GF: (A) Susanne Mary Wagner (15.03.1963); vertritt seit

17.09.2011 selbstständig; (B) Max Heribert Wagner

(02.04.1962); vertritt seit 17.09.2011 selbstständig; –

LG Feldkirch, 16.09.2011 – FN 368236z.

GL LIEGENSCHAFTSVERWALTUNGS GMBH

Geschäftszweig: Verwaltung von Liegenschaften

Mühle 1129/10, 6863 Egg; Kapital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom

19.08.2011 samt Nachtrag vom 15.09.2011; GF: (A)

Lothar Mennel (16.10.1967); vertritt seit 17.09.2011

selbstständig; GS: (A) Lothar Mennel (16.10.1967);

Einlage 35.000; geleistet 17.500; – LG Feldkirch,

16.09.2011 – FN 367344m.

„BARCATTA BAUT. GMBH“

Geschäftszweig: Baugewerbe

Waldweg 3, 6774 Tschagguns; Kapital: 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 25.08.2011; Einbringungsvertrag vom 25.08.2011; Einbringung des nicht protokollierten Einzelunterneh- mens „Heinrich Barcatta Bauunternehmen“ mit dem Sitz in Tschagguns; GF: (A) Heinrich Barcatta (11.02.1965); vertritt seit 16.09.2011 selbstständig; GS: (A) Heinrich Barcatta (11.02.1965); Einlage 35.000; geleistet 35.000; – LG Feldkirch, 15.09.2011 – FN 367574a.

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„50 Jahre Mayr Record Scan. Wir sind die Profis in Sachen Bild, Druckvorstufe, Neue Medien
„50 Jahre Mayr Record Scan. Wir sind die Profis
in Sachen Bild, Druckvorstufe, Neue Medien und
High End Digitaldruck.“ Christof Mayr
VORARLBERGER
UNTERNEHMER
SEHEN MEHR
FAKTEN
Mayr Record Scan GmbH,
Wolfurt
Geschäftsführer
Elisabeth und Christof Mayr
„Mayr Record Scan zeigt, dass man mit Mut, Fachwissen und Innovationsgeist auch
in einer Branche langfristig erfolgreich sein kann, in der sich über die Jahrzehnte
alles verändert hat.“
Gegründet
1961
Segment
Manfred Rein, WK-Präsident
Bild, Retusche, Digital Printing
Colour Management, Rendering,
3D-Animation-Graphic
New Media und Social Network
Als Norbert Mayr 1961 die erste Maschinensetzerei Österreichs
gründete, wurde noch mit Bleisatz gearbeitet. Seitdem hat sich
die Druckvorstufe wie kaum eine andere Branche verändert.
Ende der 80er wandelte sich der Fotosatzbetrieb zum modernen
Druckvorstufeunternehmen. 1995 übergab Norbert Mayr das Un-
ternehmen an Tochter Elisabeth und Sohn Christof. Kurz darauf,
1998, erfolgte der Einstieg in den Digitaldruck. 2006 kam die ers-
te 7-Farben-Digitaldruckmaschine Europas. Seitdem brachte die
erstklassige Qualität MRS zahlreiche Auszeichnungen, wie etwa
für eines der schönsten Bücher Österreichs. Heute bestimmen bei
MRS Hightech-Geräte und 25 höchstqualifizierte Mitarbeiter den
perfekten Workflow, der das Unternehmen zum führenden Betrieb
der Druckvorstufe und Digitaldrucktechnik in der Bodenseeregion
macht. Mit dem im April gegründeten Übersetzungsbüro mit Pro-
duktionsüberwachung in Shanghai ist Mayr Record Scan nun auch
international auf Erfolgskurs.
Vertreten
Europa, China
Besonderheit
50 Jahre Mayr Record Scan
Mitarbeiter
23
Kontakt
www.mrs.to
UNTERNEHMER
DER WOCHE
Elisabeth und Christof Mayr
Geschäftsführer
Mayr Record Scan
GmbH, Wolfurt
Christof Mayr, Elisabeth Mayr, Norbert Mayr

GELBE SEITEN

TERMINKALENDER

„WAS IST WERT, WEITERGEGEBEN ZU WERDEN?“

Veranstaltungsreihe

l

21.11.2011, 20.00 Uhr, Montafon, Saal der polytechnischen Schule/Gantschier

l

24.11.2011, 20.00 Uhr, Großwalsertal/Walgau, Sunnasaal Thüringerberg

l

28.11.2011, 20.00 Uhr, Bregenzerwald, Rathaussaal Andelsbuch

l 1.12.2011, 19.30 Uhr, Rheintal/landesweit, BSBZ Hohenems Informationen: Bodensee Akademie, 6850 Dornbirn, Steinebach 18, T 05572/33064, E office@bodenseeakademie.at, W www.bodenseeakademie.at

SVA

Sprechtage der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft

l

6. Dezember 2011, 9.30 – 11.30 Uhr in Bregenz, Vorarlberger GKK, Heldendankstraße 10; 13.45 – 15.15 Uhr in Lustenau, Gemeindeamt, Rathausstraße 1/Zi. 106

l

7. Dezember 2011, 9.30 – 11.30 Uhr, in Schruns, Vorarlberger GKK, Veltliner- weg 5; 13.30 – 15.00 Uhr in Bludenz, Vorarlberger GKK, Bahnhofstraße 12

l

13. Dezember 2011, 9.30 – 11.30 Uhr in Egg, Vorarlberger GKK, Bundes- straße 1039; 13.30 – 15.00 Uhr in Dornbirn, WIFI, Bahnhofstraße 24, Haus B

FACHGRUPPENTAGUNG

Sparte Gewerbe und Handwerk

INNUNG DER METALLTECHNIKER SOWIE DER INNUNG DER MECHATRONIKER

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 18.00 Uhr Wirtschaftskammer Feldkirch, Sitzungssaal

Tagesordnung

Für Versicherte und Pensionisten besteht die Möglichkeit, allfällige Unklarheiten sowohl auf dem Beitrags- als auch auf dem Pensionssektor zu besprechen und Anträge auf Pensionsleistungen zu stellen. Es können Auskünfte über die Krankenversicherung nach dem GSVG eingeholt sowie diesbezügliche Rechnungen zur Vergütung abgegeben werden. Anmeldung ist nicht erforderlich. Allfällige Unterlagen und Nachweise sowie die Versicherungsnummer sollten mitgebracht werden. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Feldkirch, Schloßgraben 14, T 05522/76642-0, F 05522/76642-9919,

E direktion.VBG@svagw.at, W www.svagw.at

GRÜNDER-WORKSHOP

Termine auf Anfrage, Wirtschaftskammer Feldkirch – kostenlos

Sie haben eine konkrete Geschäftsidee? Beim Gründer-Workshop erhalten Sie die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Basisinformationen für eine erfolgreiche Gründung. Termine auf Anfrage; Auskünfte und Anmeldung: T 05522/305–1144,

W www.wko.at/vlbg/gruenderservice

ABGEWIESENER KONKURSANTRAG

ABGEWIESENER KONKURSANTRAG MANGELS VERMÖGENS

Das Landesgericht Feldkirch als Konkursgericht hat der Wirtschaftskammer bekannt gegeben, dass folgender Konkursantrag mangels hinreichenden Vermögens rechts- kräftig abgewiesen wurde. Es handelt sich um den Konkursantrag gegen

NEUBAUER Susanne, CNC-Technik, Unter Hub 31, 6844 Altach

1.

Eröffnung und Begrüßung – IM Ing. Christian Thaler und IM Jürg Hagleitner

2.

Aktuelle Information aus dem Innungsgeschehen – IM Ing. Christian Thaler und IM Jürg Hagleitner

Die aktuellen Insolvenzen können Sie auch der Homepage des Bundesministeriums für Justiz unter

3.

Vortrag: „Macht Arbeit gesund?“ von Dr. phil. Heinrich Geißler

WWW.EDIKTE1.JUSTIZ.GV.AT

9.

Allgemeines und Diskussion

entnehmen. Hier finden Sie die neuesten Eintragungen der Gerichte.

BUNDESGESETZBLÄTTER

Teil II vom 28. Oktober 2011

Die österreichischen Gesetze in den aktuellen oder historischen Fassungen oder ein-

343.

Erste Außenhandelsverordnung 2011 – 1. AußHV 2011 (14 Seiten)

zelne Bundesgesetzblätter können unter www.ris.bka.gv.at kostenfrei eingesehen

345.

Änderung der Extraktionslösungsmittelverordnung (1 Seite)

oder heruntergeladen werden.

FIRMENBUCH: LÖSCHUNGEN

BERNHARD SCHLAPPACK INSTALLATIONEN E.U.

Felchenstraße 7, 6900 Bregenz

FIRMA gelöscht; Zusammenschlussvertrag vom 28.09.2011; Übernahme des Betriebes in die Bernhard Schlappack Installationen GmbH & Co. KG (FN 369480d); – LG Feldkirch, 08.11.2011 – FN 340163s.

HASTENRATH OG

Am Sonnbühl 14, 6992 Hirschegg

FIRMA gelöscht; Vermögensübernahme gemäß § 142

UGB durch Barbara Pfeil (19.09.1957); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 08.11.2011 – FN 185908w.

MONTFORT FINANCIAL FINANZKOMMUNIKATION GMBH

Freiwies 10, 6833 Klaus

FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 26.09.2011; GV vom 26.09.2011; Diese Gesellschaft wurde als über- tragende Gesellschaft mit der MONTFORT Werbung GmbH (FN 131044m) als übernehmender Gesellschaft

verschmolzen; Sitz der übernehmenden Gesellschaft in Klaus; – LG Feldkirch, 08.11.2011 – FN 229068s.

TECHNOPLUS TECHNOLOGIESERVICES GMBH & CO.KG.

Funkenstraße 11, 6923 Lauterach

FIRMA gelöscht; Einbringungsvertrag vom 27.09.2011; Vermögensübernahme gemäß § 142 GB durch techno- plus Technologieservices GmbH (FN 76735x); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 08.11.2011 – FN 15718s.

AKTUELLEWIFI KURSE Wissen Ist Für Immer. Management / Unternehmensführung WIFI Stars Vortrag: Humor im Business

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Management / Unternehmensführung

WIFI Stars Vortrag: Humor im Business Dornbirn, 29.11.2011 Di 19:00 – 21:00 Uhr, 50,-; K.Nr. 28025.03 Cash-flow

Dornbirn, 1. + 2.12.2011, Do 13:00 – 17:00 + Fr 8:30

– 16:30 Uhr, 340,-; K.Nr. 28026.03

Info-Abend – Unilehrgang Business Manager MAS Dornbirn, 1.12.2011, Do 17:30 – 19:00 Uhr, kostenlos; K.Nr. 12006.03 Info-Abend – S/E/L/F-Akademie Dornbirn, 25.1.2012, Mi 17:30 – 19:00 Uhr, kostenlos; K.Nr. 12101.03 Impuls-Vortrag – Erfolgreich im Business Dornbirn, 25.1.2012, Mi 18:00 – 20:00 Uhr, 20,-; K.Nr. 12120.03

Persönlichkeit

Illustrationsgrundlagen für Flipcharts Dornbirn, 22.11.2011, Di 13:00 – 17:00 Uhr, 125,-; K.Nr. 11003.03 Stimm- und Sprechtechnik Dornbirn, 25. + 26.11.2011, Fr 9:30 – 17:30, Sa 8:30 – 16:30 Uhr, 395,- (inkl. Buch); K.Nr. 10028.03 Rhetorik – Freies Sprechen I Hohenems, 25.11. – 3.12.2011, Fr 14:00 – 20:00,

Sa 8:00 – 16:00 Uhr, 365,-; K.Nr. 10025.03

Hypnose im beruflichen und privaten Alltag

Hohenems, 28. + 29.11.2011, Mo 14:00 – 17:00,

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Erfolgreiche Moderation von Sitzungen und Workshops Dornbirn, 30.11. + 1.12.2011, Mi 10:00 – 17:30, Do 8:30 – 17:00 Uhr, 385,-; K.Nr. 10030.03

Sprachen

English Intensive Training 3

Dornbirn, 1. – 17.12.2011, Do 18:00 – 22:00,

Fr + Sa 8:00 – 17:00 Uhr, 433,- + Unterlagen;

Français professionnel

Dornbirn, 9.1. – 8.2.2012, Mo + Mi 18:30 – 21:30 Uhr,

299,- + Bücher; K.Nr. 16120.03

Spanisch fürs Büro

Dornbirn, 9.1. – 8.2.2012, Mo + Mi 8:30 – 11:30 Uhr,

299,- + Unterlagen; K.Nr. 18124.03

Betriebswirtschaft

Info-Abend Diplomlehrgang Logistikmanagement Dornbirn, 24.11.2011, Do 18:00 – 20:00 Uhr, kosten- los; K.Nr. 22005.03 Mutterschutz, Karenz und Elternteilzeit im Arbeitsverhältnis Dornbirn, 25.11.2011, Fr 9:00 – 17:00 Uhr, 190,-; K.Nr. 27003.03 Personalverrechner/in – Kongress Dornbirn, 12.12.2011, Mo 8:30 – 17:30 Uhr, 470,-; K.Nr. 21046.03 Buchhaltung II – Aufbaukurs Hohenems, 11.1. – 26.3.2012, Mo + Mi 18:00 – 21:30 Uhr, 595,-; K.Nr. 21102.03 Buchhaltung I – Grundkurs Hohenems, 17.1. – 29.5.2012, Di + fallw. Do 18:30 – 21:30 Uhr, 595,-; K.Nr. 21100.03 Exekutionsrecht Dornbirn, 17. + 19.1.2012, Di + Do 18:00 – 21:00 Uhr,

170,-; K.Nr. 27100.03

Vergaberecht Dornbirn, 18.1.2012, Mi 9:00 – 17:00 Uhr, 240,-;

K.Nr. 27101.03 Lehrgang Kostenrechnung

Hohenems, 20.1. – 15.6.2012, Termine lt. Stundenplan,

1.240,- + 320,- Prüfungsgebühr; K.Nr. 21124.03

EDV

Der Europäische Computerführerschein (ECDL) Dornbirn, 21.11.2011 – 19.1.2012, Mo – Do 8:00 – 12:00 Uhr, 1.460,-; K.Nr. 80019.03 Excel Aufbau (ECDL Advanced)

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Ihr Umstieg auf Office 2010

Dornbirn, 24.11. + 1.12.2011, Do 18:00 – 22:00 Uhr,

120,-; K.Nr. 80077.03

PC-Einsteiger/innen Dornbirn, 28.11. – 15.12.2011, Mo + Do 18:00 – 22:00 Uhr, 190,-; K.Nr. 80024.03

Technik

Fräsen I Grundschulung Dornbirn, 24.11. – 3.12.2011, Do + Fr 18:00 – 22:00, Sa 8:00 – 16:00 Uhr, 540,-; K.Nr. 38004.03 ÖVE/ÖNORM E 8001 Teil 1 + 2 Hohenems, 24.11.2011, Do 8:30 – 17:00 Uhr, 193,-; K.Nr. 34004.03 ÖVE/ÖNORM E 8001 Teil 3 + 4 Hohenems, 25.11.2011, Fr 8:30 – 17:00 Uhr, 193,-;

K.Nr. 34005.03 Drehen I Grundschulung Dornbirn, 28. – 30.11.2011, Mo – Mi 7:30 – 17:45 Uhr,

540,-; K.Nr. 38013.03

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16 Stunden, 390,-; K.Nr. 42051.03

Wellness / Gesundheit / Wiedereinstieg

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Prüfung: 3.12.2011, 50,-; K.Nr. 76007.03

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iPod Challenge bei „Lehre goes Party“

F ür Melanie Kessler, Lehrling der Rankweiler Bä-

ckereiBreuß,hatsichdasLehrlingseventdesVor-

arlberger Gewerbe und Handwerks gleich zwei-

mal ausgezahlt: Nicht nur, dass sie eine der besten Par- ties des Jahres erlebt hat, beim iPod-Challenge konnte sie auch noch den Hauptpreis, nämlich einen Apple iPod der neuesten Generation gewinnen. Und so lief das Gewinnspiel: Die Bilder, welche mit der Social

MediaBoxaufdemEventgemachtwurden,konntenon-

lineaufFacebookgestelltwerden. DieLehrlingewaren aufgerufen, sich auf Bildern zu markieren. Unter all jenen,diesichmarkierthabenwurdedasGerätverlost. Dankeschön an Epos für den iPod, an Red Bull für die RB-AccessoiresundanK-ShakefürdieEintrittskarten.

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info11@eusteel.net oder Telefon 0664 3823929 Impressum Herausgeber, Medieninhaber (Verleger)

Impressum

Herausgeber, Medieninhaber (Verleger) Wirtschaftskammer Vorarlberg, Herstellung:

„Die Wirtschaft“ Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, Telefon (0 55 22) 305, Fax Dw. 125. – Verantwortlicher Redak- teur: Andreas Scalet (email: scalet.andreas@ wkv.at), Redaktion: Mag. Herbert Motter, Mag. Hanna Reiner, Mag. Julia Schmid. Drucker: Eugen Ruß Vorarlberger Zeitungsverlag und Druckerei Gesellschaft mbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. – Anzeigenverwaltung: MEDIA TEAM Gesellschaft mbH, Interpark FOCUS 3, 6832 Rö- this, Telefon: (0 55 23) 5 23 92, Fax Dw. 9. Dz. Anzeigenpreisliste Nr. 37 gültig. Aufl age 19.400. – Entgeltliche Anzeigen im Textteil sind mit „Werbung“, „Promotion“ oder „Firmenportrait“ gekennzeichnet. Zl. Nr.: 01Z020406 I Die in „Die Wirtschaft“ - Zeitung der Wirtschaftskammer Vor- arlberg verwendeten personenbezogenen Be- zeichnungen gelten jeweils auch in ihrer weibli- chen Form.

Einnahmen und Ausgaben

Zeitlich zuordnen!

Bei der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für Unternehmer und auch bei der Überschussermittlung bei privaten Einkünften, z.B. aus Ver- mietung und Verpachtung, ist der Zahlungstag das maßgebliche Kri- terium für die Erfassung des Vorganges.

W urde z.B. eine Lieferung oder Leistung im De- zember 2011 erbracht,

der Kunde zahlt aber erst im Jänner

2012, wirkt sich diese Einnahme erst in der Gewinnermittlung 2012 aus. Somit besteht bei der Einnah- men-Ausgaben-Rechnung die Mög- lichkeit, den jährlichen Gewinn durch Verschieben des Zahlungs- zeitpunktes zu beeinflussen. So können durch Vorziehen von Be- triebsausgaben (z.B. durch be- stimmte Vorauszahlungen, durch sofort absetzbare Reparaturen oder die Bezahlung von Waren- und Rohstoffeinkäufen) und Hinaus- schieben von Betriebseinnahmen (z.B. durch spätere Fakturierung von Lieferungen oder Leistungen) Gewinne auf das nächste Jahr ver- schoben werden.

Gewinn in eine spätere Periode verschoben

Durch derartige Maßnahmen kann der Gewinn allerdings nur kurzfristig in eine spätere Periode verschoben werden. Durch den verpflichtenden Wechsel der Ge- winnermittlung bei der Betriebs- aufgabe oder Betriebsveräußerung wird sichergestellt, dass sich über die gesamte Dauer des Bestehens eines Unternehmens das gleiche Ergebnis wie bei einer Gewinner- mittlung durch doppelte Buchhal- tung ergibt. Eine weitere Einschränkung be- steht bei Vorauszahlungen für Be- ratungs-, Bürgschafts-, Fremdmit- tel-, Garantie-, Miet-, Treuhand-, Vermittlungs-, Vertriebs- und Ver- waltungskosten. Diese können nur dann sofort abgesetzt werden, wenn sie lediglich das laufende und das Folgejahr betreffen. Wer- den derartige Vorauszahlungen für einen längeren Zeitraum geleistet, dürfen sie nur auf diesen Zeitraum verteilt abgesetzt werden.

sie nur auf diesen Zeitraum verteilt abgesetzt werden. „Achten Sie bei der Zuordnung der Ausga- ben

„Achten Sie bei der Zuordnung der Ausga- ben und Einnahmen unbedingt auf das Datum.“

Mag. Christian Sailer, Steuerservice der WKV

BEISPIEL

Sofort absetzbare Ausgaben für ein Projekt oder Reparaturen im Jahr

2011

in der Höhe von 30.000,-.

Dafür wird im Jahr 2012 eine öffentli-

che Förderung in der Höhe von 12.000,-- überwiesen. Diese Förde- rung wirkt sich nicht erst im Jahr

2012

als Einnahme aus, sondern min-

dert die Betriebsausgaben bereits im

Jahr 2011 auf 18.000,- (Ausgaben 30.000,- abzüglich Einnahmen

12.000,-).

€ 30.000,- abzüglich Einnahmen € 12.000,-). Mehr Informationen Mag. Christian Sailer, Steuerservice
Mehr Informationen Mag. Christian Sailer, Steuerservice der Wirtschaftskammer Vorarlberg, T 05522-305-1133, E

Mehr Informationen

Mag. Christian Sailer, Steuerservice der Wirtschaftskammer Vorarlberg,

T

05522-305-1133,

E

sailer.christian@wkv.at,

www.wko.at/vlbg/steuerservice

Auch Anlagevermögen ist beim Einnahmen-Ausgaben-Rechner nur im Wege der Absetzung für Abnut- zung auf die Nutzungsdauer ver- teilt steuerlich absetzbar. Per Ge- setz können auch regelmäßig wie- derkehrende Einnahmen und Aus- gaben wie z.B. Mieten, Löhne oder Versicherungsprämien, die bis zu 15 Tage vor bzw. nach dem Kalen- derjahreswechsel bezahlt werden, nicht verschoben werden. Diese Zahlungen sind dem Jahr zuzu- rechnen, in das sie wirtschaftlich gehören.

Zeitliche Zuordnung von Fördergeldern

Mit Wirkung ab der Gewinner- mittlung 2011 wurde eine neue Zu- ordnung für Zahlungen aus öffent- lichen Mitteln (z.B. Förderungen) geschaffen. Wenn ein Steuerpflich- tiger, der seine Einkünfte durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermittelt, Zuschüsse aus öffentli- chen Mitteln erhält, werden diese Einnahmen – abweichend vom Zufluss-Abfluss-Prinzip – immer in dem Jahr steuerwirksam, für das sie zustehen. Es erfolgt eine Erfassung nach wirtschaftlichen Gesichts- punkten.

Bisher mussten auch Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln bei Ein- nahmen-Ausgaben-Rechnern im Jahr des Zuflusses erfasst werden. Durch verspätete Auszahlung erga- ben sich negative steuerliche Aus- wirkungen, weil im Jahr der Aus- gabe im Betrieb oft ein Verlust ent- stand und sich im Folgejahr beim Zufluss der Förderung ein höherer Gewinn ergab. Durch eine Zusam- menballung mit dem laufenden Ge- winn führte das progressionsbe-

dingt zu einer höheren Einkom-

mensteuer. Diese Nachteile werden durch die neue Zuordnung von Einnahmen vermieden.

SERVICE

05522/305 Dw. 1122 1133 1144 1155 Rechtsservice Dr. Werner Fellner Andrea Fend Mag. Sebastian Knall

05522/305 Dw.

1122

1133

1144

1155

Rechtsservice

Dr. Werner Fellner Andrea Fend Mag. Sebastian Knall

Dr. Christoph Jenny (Leiter) Dr. Markus Kecht Andrea Monschein Christl Sandholzer-Marte Mag. Christian Sailer Damaris Hann

Recht

Fax

05522/305-1122

119

05522/305-

Förderservice

Dr. Heike Müller Förderung

05522/305-1133

Fax

05522/305- 119

Gründerservice

Mag. Miriam Bitschnau Mag.(FH) Manuel Zelzer Peter Flatscher Nadine Sonderegger

Mag. Christoph Mathis (Leiter) Melanie Hefel

Telefon

05522/305-1144

Fax

05522/305- 108

Nachfolgeservice

Mag. Christoph Mathis

Telefon

05522/305-1155

Fax

05522/305- 108

Service im Internet

wko.at/vlbg

wko.at/vlbg/gruenderservice

wko.at/foerderungen

wko.at/nachfolgeservice

IBET 2011

ibet 2011: Die Gesundheits- versorgung optimieren

Ob in der Gesundheitsversorgung, bei Altersheimen, Schulen, Kindergärten oder Krankenhäusern – Land und Gemeinde müssen im Rahmen ihres Auftrages zur öffentlichen Daseinsvorsorge Infra- struktur und Leistungen bereitstellen. Dabei zählt vor allem ein funktionierender Gesundheitssek- tor im Standortwettbewerb zu den grundlegenden Anforderungen an eine Region.

V orarlberg verfügt über eine flächendeckende Gesund- heits- und Spitalsversorgung

mit internationalen Standards. Damit die Qualität des Gesundheits- systems auf diesem Niveau weiter- hin finanzierbar bleibt, müssen neue Strukturen geschaffen werden. Lan- desstatthalter Markus Wallner hat daher dem Bund angeboten, eine Modellregion Vorarlberg im Ge- sundheitsbereich zu realisieren:

„Wir wollen den Spitals- und den niedergelassenen Bereich zusam- menführen und aus einem Topf fi- nanzieren“, erklärt der Gesund- heitslandesrat.

Derzeit werden der niedergelasse- ne Bereich und der Spitalsbereich im Wesentlichen getrennt geplant und finanziert. Dies führt zu Schnitt- stellenproblemen, Doppelgleisigkei- ten bei Leistungen und zu unnötigen Kosten. Während der Bund auf eine zentrale Lösung bei der Reform des Gesundheitssystems zielt, fordert Wallner eine gemeinsame Planung, Steuerung und Finanzierung auf Landesebene.

Neustrukturierung der Krankenhäuser

Auch der Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebs- gesellschaft Gerald Fleisch ist gegen radikale Änderungen in der medizi- nischen Versorgungsstruktur, will aber die Schwerpunktsetzung gezielt vorantreiben. „Wir setzen bei der Neustrukturierung darauf, die Basis- versorgung der einzelnen Regionen zu gewährleisten, während Diszipli- nen und Kompetenzen in einzelnen Spitälern zusammengefasst werden. Hierdurch konnten in den vergange- nen zwei Jahren bereits weitere Kos- tensteigerungen vermieden wer- den“, sagt Fleisch, der ebenfalls die Notwendigkeit für eine verstärkte

Kooperation zwischen Ambulan- zen und niedergelassenen Ärzten be- tont. Zudem müssten angesichts der alternden Bevölkerung ausreichend Pflegeeinrichtungen geschaffen wer- den, damit Pflegebedürftige nicht teuer in Spitalsbetten versorgt wer- den müssen.

Auch über grenzüberschreitende Kooperationsformen in der Boden- seeregion müsse bei Gesundheitslei- stungen verstärkt nachgedacht wer- den. Für den Systemkenner hat je- doch eine weitere Herausforderung oberste Priorität: Vorarlberg müsse dem Mangel an medizinischem Fachpersonal vorbeugen.

Patientenfokus gefragt

Ernest Pichlbauer fordert mit Blick auf die Kostenexplosion im österreichischen Gesundheitswesen eine stärker patientenorientierte Strategie: „Ein gutes System ist dar- auf ausgerichtet, die Versorgung zu optimieren – selbst wenn Strukturen aufgebrochen und neu überdacht werden müssen.“ Der Gesundheits- ökonom beklagt die existierende Fragmentierung der Kompetenzen und viele Schnittstellen zwischen einzelnen Sektoren, was nicht selten zu einem Nebeneinander von Fehl- und Überversorgung führe und die Kosten unnötig in die Höhe treibe.

Die ibet findet unter dem Titel „Die Zukunft der Daseinsvorsorge“ am 29. November im Festspielhaus Bregenz statt. Auf dem Kongress ste- hen Gemeindekooperationen, öf- fentlich-private Partnerschaften bei der Errichtung und dem Betrieb von öffentlichen Gebäuden sowie die Po- tenziale zur Verbesserung der Struk- turen im Gesundheitswesen im Fokus. Nähere Informationen und Anmeldung im Internet unter www.ibet.co.at.

und Anmeldung im Internet unter www.ibet.co.at. Vorarlberg will durch Strukturanpassungen den Standard in

Vorarlberg will durch Strukturanpassungen den Standard in der Gesundheitsversorgung erhalten

(Foto: KHBG).

in der Gesundheitsversorgung erhalten (Foto: KHBG) . „Ziel einer Ge- sundheitsre- form muss die Zusammen-

„Ziel einer Ge-

sundheitsre-

form muss die

Zusammen-

führung aller Sektoren sein - mit einer ge- meinsamen Planung, Steue- rung und Finanzierung.“

Landesstatthalter und Gesundheits- Landesrat Mag. Markus Wallner

„Wir müssen dem drohen- den Mangel an medizinischen Fachkräften jetzt entgegen- wirken.“

an medizinischen Fachkräften jetzt entgegen- wirken.“ Dr. Gerald Fleisch, Geschäftsführer Vorarl- berger

Dr. Gerald Fleisch, Geschäftsführer Vorarl- berger Krankenhaus Betriebsgesellschaft

Vorarl- berger Krankenhaus Betriebsgesellschaft Die Vortragenden Mag. Markus Wallner, Landesstatthalter

Die Vortragenden

Mag. Markus Wallner, Landesstatthalter

Dr. Ernest G. Pichlbauer, Gesundheitsökonom

Dipl.-Sozialökonom/Dipl.-Volkswirt Jens Libbe, Deutsches Institut für Urbanistik

Dr. Gerald Fleisch, GF Vorarlberger Kran- kenhaus-Betriebsgesellschaft

Dr. Johannes Ortner, stv. Vorstandsvor- sitzender Raiffeisenlandesbank Vlbg

Mag. Andreas Karg, GF Rhomberg Bau

Mag. Harald Sonderegger, Präsident Vorarlberger Gemeindeverband

Mag. Christopher Drexler, ÖVP-Klub- obmann Steiermark

Dr. Robert Hörmann, GF VAMED

Termin: 29.11.2011, Festspielhaus Teilnahmegebühr: 195,- EUR exkl. USt., ab 14 Uhr: 100,- EUR exkl. USt. Infos und Anmeldung: www.ibet.co.at, ibet@wiko.co.at sowie 05574 53333-0.

MAGAZIN

3 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN VORARLBERGER UNTERNEHMEN UND INSTITUTIONEN

Inhaus organisiert landesweite Ausbildung für Installateurlehrlinge

L ehrlinge haben viel zu tun – Arbeiten im Betrieb und Ler-

nen an der Schule. Wer weiterkommen will, nützt aber gerne noch andere Chancen. Die Inhaus Lehr- lingsakademie bietet ein speziell auf die Bedürfnis- se der Lehrlinge angepass- tes Schulungsprogramm

– das im vierten Jahr bes- ser denn je angenommen wird. Inhaus Geschäfts- führer Robert Küng: „Uns

freut es, dass unsere Part- ner von morgen schon heute erkennen, wie wichtig der Blick über den Tellerrand und die intensive Beschäftigung mit den Bedürfnissen

des Kunden sind. Die Teilnehmerzahl an der Lehrlingsakademie sind eine Bestätigung für das große Interesse der Lehrlinge.“

Die Inhaus Lehrlingsakademie Teilneh- mer dürfen sich auf eine vielseitige und lehrreiche Ausbildung bei Inhaus
Die Inhaus Lehrlingsakademie Teilneh-
mer dürfen sich auf eine vielseitige
und lehrreiche Ausbildung bei Inhaus
freuen. (Bildnachweis: INHAUS Handels GmbH)

vergangenen Jahren zu Höchstleistungen an- gespornt haben. „Mit der Lehrlingsakademie geben wir jedem das Rüstzeug für eine erfolg- reiche Zukunft selbst in die Hand. Je mehr dies tun, desto besser für die gesamte Branche“, so Robert Küng.

Die Lehrlingsakademie 2011/2012 findet an drei Tagen pro Lehrjahr statt: jeweils im No- vember 2011, Februar/März 2012 und Juli 2012. In Gruppen bis ca. 25 Lehrlingen vermit- telt ein Referententeam aus Inhaus-Mitarbei- tern den angehenden Installateuren in den Be- reichen Sanitär, Heizungs- und Lüftungstech- nik branchenspezifisches Wissen rund um das Thema Bad und Heizung. Zudem wird die Be- reitschaft zu Lernen, von Inhaus großzügig be- lohnt: Für die besten schulischen Leistungen werden Prämien ausgelobt, die bereits in den

Wertvolles aus Theorie und Praxis

Das Gelernte im Betriebsalltag eines führen- den Anbieters in der Sanitärbranche erleben zu können ist Ziel und bildet auch die Ab- schlussveranstaltung der dreitägigen Akade- mie. So kann das theoretische Wissen aus Sa- nitär- und Heiztechnik, Lagermanagement, Skizzieren und Planen, Basiswissen der Un- ternehmensführung sowie das Know-how aus Verkaufsschulungen bei einem abschlie- ßenden Ausflug um Eindrücke aus der Praxis erweitert werden.

NEWS

IFME Tagung an der FHV

Das sechste „International Forum of Mechanical Engi- neering (IFME)“ fi ndet heuer vom 24. – 26. November 2011 an der FH Vorarlberg (FHV) in Dornbirn statt. Bei der interna- tionalen Tagung für Maschinenbau treffen WissenschafterInnen und DozentInnen verschiedener Länder mit VertreterInnen der regionalen Industrie zusammen. Ihr Ziel ist es, gemeinsam an der Entwicklung des Faches zu arbeiten und so die internatio- nale Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Maschinenbau zu verbessern. Das IFME ist eine Zusammenarbeit zwischen den Fachhochschulen Jyväskylä (Finnland), Esslingen (Deutsch- land), Cherbourg (Frankreich) und Vorarlberg. Das Schwer- punktthema in diesem Jahr ist „Simulation Methods in Indus- trial Labour and Education (SMILe)“.

„Die Tagung ermöglicht den Unternehmen, ihre Anforderun- gen im Bereich Simulationsmethoden zu defi nieren und sich mit den entsprechenden Studiengängen zu vernetzen“, erklärt Mechatronik-Studiengangsleiter DI Johannes Steinschaden. „So können wir sichergehen, dass die Ausbildungsprogram- me, die wir im Bereich der Simulationsmethoden anbieten, den Anforderungen der Industrie entsprechen und wir unsere Studierenden bestens für den Arbeitsmarkt vorbereiten.“ Ein weiterer Focus der Tagung richtet sich auf die aktuellen Forschungsfragen der teilnehmenden Industriebetriebe und wie diese im Rahmen von studentischen Arbeiten in die Studi- engänge bzw. in die Forschungszentren der Fachhochschulen einfl ießen können. Mit dem Thema Simulationsmethoden greift die IFME eines der zentralen Ingenieursthemen auf. Die virtuelle Simulation von realem Verhalten spielt besonders in der Produktentwick- lung eine wichtige Rolle. Je besser die Simulation das reale Produktverhalten widerspiegelt, umso höher sind die Qualität und die Wettbewerbsfähigkeit des Endprodukts.

Information und Anmeldung:

Monika Gmeiner T +43 5572 792 3500, E monika.gmeiner@fhv.at Onlineregistrierung:

http://www.fhv.at/veranstaltungen/ifme-2011

Onlineregistrierung: http://www.fhv.at/veranstaltungen/ifme-2011 Freitag, 18. November 2011 DIE WIRTSCHAFT 23

MAGAZIN

NEWS

Alle Events der Region Schwarzenberg auf einen Klick

Schwarzenberg Tourismus geht in Sa- chen Kommunikation ab sofort neue Wege und baut in Zukunft auf ein inte- griertes Konzept. Mit der neuen Website tourismus.schwarzenberg.at inklusive professioneller Social Media Komponen- ten setzt das Unternehmen ein weithin sichtbares Zeichen in der Vorarlberger Tourismusbranche. Über die Kommuni- kationskanäle Website, YouTube und Flickr werden Besucher, Urlauber und In- teressierte über Schwarzenberg und die Region auf dem Laufenden gehalten.

Im Mittelpunkt der neuen Website steht die „Eventline“. Sie informiert auf einen Blick über alle Veranstaltungen und Ak- tionen. Auch das Finden der passenden Unterkunft wurde deutlich vereinfacht:

In der Rubrik „Tradition & Kultur“ ist aller- hand Wissenswertes über Schwarzen- berg und seine Geschichte zu entdeck- en. Die „Kulinarik“ präsentiert vielfältige gastronomische Genussmöglichkeiten und im Bereich „Natur & Sport“ fühlen sich insbesondere aktive Gäste sofort wie zuhause – und das sowohl im Som- mer als auch im Winter.

PERSONALIA

Grass: Wechsel in der Geschäftsführung

Mit Wirkung zum 15. November 2011 wurde Roland Weber zum neuen Vorsitzen- den der Geschäfts-

Mit Wirkung zum 15. November 2011 wurde Roland Weber zum neuen Vorsitzen- den der Geschäfts- führung der GRASS GmbH berufen. Er übernimmt zudem

Frank Nessler.

kommissarisch die Verantwortung für das Marketing und den Vertrieb von Frank Nessler, Ge- schäftsführer der GRASS GmbH, der das Unternehmen zum 14. November 2011 auf eigenen Wunsch verlassen hat. Die Veränderung erfolgt in Abstimmung mit Geschäftsführung und Aufsichtsrat, die die Entscheidung mit Bedauern ak- zeptieren und respektieren. Bestehende Kundenbeziehungen und laufende Pro- jekte werden von allen Beteiligten naht- los fortgeführt.

Böhler Fenster setzt auf Logistik- lösungen von Haberkorn Ulmer

Beschaffungsoptimierung verbessert die innerbetrieblichen Abläufe.

B öhlerfenster, innovativer Fensterbauer aus Wolfurt, hat seine komplette Bewirtschaftung auf Haberkorn Ulmer umgestellt. Eine Umstel-

lung der Logistik bei voll ausgelasteter Produktion wird eigentlich nicht gern gemacht, zumal man durch eine hervorragende Auftragslage „eigentlich keine Zeit für so eine Geschichte hatte,“ wie Andreas Böhler gerne zugibt. Dass im Bereich der Warenbeschaffung ein großes, noch nicht angetastetes Potenzial liegt, war den Inhabern von Böhlerfenster Wolfurt, Helmut und Andreas Böhler, schon länger klar. „Die Entscheidung für eine Vollbewirtschaftung fiel auch auf Grund des durchdachten und individuell an uns angepassten Konzepts.“

Schuhhaus Fetz bündelt Standorte

Das Schuhhaus trennt sich von seiner Filiale in Hittisau und nützt die Veränderung für eine Neuausrichtung.

und nützt die Veränderung für eine Neuausrichtung. Ralf Andres und Joachim Leissing (Haberkorn Ulmer) mit

Ralf Andres und Joachim Leissing (Haberkorn Ulmer) mit Helmut und Andreas Böhler.

LOGISTIKFORUM

Güterbahnhof Wolfurt – leistungsfähige Infrastruktur dringend erforderlich

Der Verein Netzwerk Logistik lud anlässlich des Logistik Forums Bodensee Vertreter der Industrie, Dienstleister sowie die Manager von Rail Cargo nach Wolfurt, um über die Zukunft der Verkehrsinfrastruktur in Vorarlberg und die aktuellen Probleme zu diskutieren.

Problemkind Güterbahnhof Wolfurt.

Problemkind Güterbahnhof Wolfurt.

Wirtschaftskammer-Direktor Helmut Steurer wies auf die drei zu entwickelnden Säulen der Mobilität hin: Straße, Schiene und Anbindung an Flughäfen. So seien die Entwicklung der

Nord-Süd-Achse mit dem Ausbau des Pfän- dertunnels sowie der Ost-West-Achse mit dem Bau der S18 wichtige Elemente einer funktionierenden Infrastruktur. Der Ausbau des CCT Wolfurt sowie die Optimierung sei- ner Nutzbarkeit sei unabdingbar. Nicht zuletzt sei auch der Kampf gegen das Taxiabhol-

verbot vom Flughafen Zürich ein wichtiger Beitrag für das Tourismusland Vorarlberg.

Bernd Fink, Global Logistics Manager der Zumtobel-Tochter Tridonic, plädierte in seinem Erfahrungsbericht auf eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Politik, Bahnen, Logis- tik-Dienstleistern und verladender Wirtschaft: „Nur so kann eine Verlagerung des Güter- verkehrs von der Straße auf die Schiene längerfristig erfolgreich sein. Gegenwärtig seien Bahntransporte jedoch schon aufgrund zu langer Lieferzeiten kaum machbar, zumal Kunden in Europa eine Anlieferung binnen 24-48 Stunden erwarten. Martin Hofer, technischer Geschäftsführer bei Huppenkothen, schlug in dieselbe Kerbe und be- mängelte, dass es in Wolfurt zu lange Wartezeiten gäbe und zu knappe und zeitweise defekte Betriebsmittel den schnellen Transport seiner Baumaschinen behindern. Auch Ingmar Blum, Leiter der Transportlogistik bei Blum Beschläge, stellt fest, dass moderne und leistungsstarke Infrastruktur die Grundlage für das erfolgreiche Funktionieren von Wirtschaft und Gesellschaft bilden und daher ein wichtiger Standortfaktor sind.

Da vielen dieses Thema unter den Nägeln brennt, startet der Verein Netzwerk Logistik in Kooperation mit der Wirtschaftskammer am 25. November 2011 einen Arbeitskreis mit dem Namen „Road to Rail“, der die konkreten Herausforderungen aufgreift und Lö- sungen erarbeiten will. Informationen und Anmeldung unter www.vnl.at.

D

ie Konzen-

auf

einenStand-

tration

unter www.vnl.at. D ie Konzen- auf einenStand- tration Thomas Fetz. ort macht es uns möglich, das

Thomas Fetz.

ort macht es uns möglich, das Ge-

schäft verstärkt den

Kundenbedürfnis-

senanzupassen“,er-

klärt Inhaber Tho- mas Fetz. So erhält der Egger Fami- lienbetrieb neben einem neuen Sor- timent eine größere Auswahl und einenverbessertenService.Auchdie Namensadaption von „Schuhhaus Fetz“auf„SchuhFetz“unterstreicht, dass die Zeichen auf Neuorientie- rung stehen. „Der Kunde wünscht sich größtmögliche Auswahl mit fachkundiger Beratung in angeneh- mer Atmosphäre. Diesem Wunsch können wir in unserem Geschäft in Egg am besten nachkommen, denn hier haben wir die nötige Geschäfts- fläche und können Kompetenzen ideal bündeln.“

Lech setzt mit innovativer Kombi-Bahn neuen Standard

Die neu errichtete Kombibahn „Weibermahd“ setzt einen neuen Standard in Vorarlberg: In Lech am Arlberg können in Zukunft die Gäste zwischen achtsitzigen Komfortsesseln und Zehnerkabinen auswählen.

D ieneuerbauteKombibahner-

setzt mit diesem Winter den Vierersessellift Weibermahd.

Vom Einstieg auf 1790 Metern Höhe

gelangtmanauf1930Meter.Miteiner

Steigerung der Förderkapazität auf 3.900 Personen pro Stunde gibt es vonnunankeineWartezeitenmehrt.

Neu gestalteter

Ausgangsbereich

ZudemwurdedieneueBergstati-

onweiternachhintenversetzt.Damit konnte rund um die Station ein

neuer,übersichtlichererAusgangsbe-

reich gestaltet werden. Von dort aus

isteseinfach,dieunzähligenAbfahr-

ten des Lecher Skigebiets in Angriff

zu nehmen. Die neue Kombibahn verbindet die Vorteile einer kuppel- baren Kabinenbahn mit jenen einer kuppelbaren Sesselbahn. Kabinen und Sessel werden gleichzeitig ein-

gesetzt,wobeidieEin-undAusstiegs-

werden gleichzeitig ein- gesetzt,wobeidieEin-undAusstiegs- bereichegetrenntsindunddaherfur ̈ eine bessere Verteilung

bereichegetrenntsindunddaherfur̈

eine bessere Verteilung der Winter- sportler sorgen. Bei dieser techni- schen Raffinesse folgt nach jeweils

zweiachtsitzigenSesselneinegeräu-

migeKabinemitzehnbeheiztenSitz-

plätzen.DieKomfortsesselderKom-

bibahn sind mit kindersicheren Schließbügeln, neu gestalteter Rü-

ckenlehne, Sitzheizung und Bubble

ausgestattet.DadiePistebeiderWei-

bermahdbahn speziell bei Familien und Skischulgruppen mit Kleinkin- dern und Anfängern sehr beliebt ist, wurde mit den 10er-Kabinen für

einenbequemenundsicherenTrans-

port sowie einen angenehmen Ein- und Ausstieg fur̈ die Wintersportler gesorgt.

Wichtige Drehscheibe

Im Zuge der Modernisierung der

Liftanlage wurde zugleich auch eine neue Beschneiungsanlage fur̈ die

Weibermahd-Pisteerrichtet.Kosten-

punkt:320.000Euro.Insgesamtwur-

den10MillionenEuroindasProjekt

Kombibahninvestiert.DieTalstation

derWeibermahdbahnwirdinderan-

gestrebtenSkigebietserweiterungmit

Schröcken/Warth zukünftig eine

wichtigeDrehscheibespielenundzu-

gleich auch Mittelstation der Lifter-

weiterung sein.

Martinspark Hotel: Für Tripadvisor die Nr. 1 in Dornbirn

D as Martinspark Hotel wurde erneut von seinen Gästen auf dem Online-Portal Trip-

advisor als Nr. 1 Hotel in Dornbirn bewertet. Das Architekturhotel im Herzen von Dornbirn erfreut sich großer Beliebtheit und erhält auf dem weltweit größten Online-Por- tal für Reisebewertungen ausge- zeichnete Noten und Empfehlun- gen. „Als 4-Sterne Businesshotel mit vielfältigem Freizeitangebot auch für Urlaubsgäste, die vor allem am Wochenende Erholung suchen, legen wir nicht nur beim Interieur großen Wert auf Qualität, sondern das Hotel besticht auch durch sei- nen freundlichen und individuel- len Service. Zeitlos und elegant, ideal gelegen, direkt in der Innen-

Zeitlos und elegant, ideal gelegen, direkt in der Innen- stadt von Dornbirn mit Parkgarage für die

stadt von Dornbirn mit Parkgarage für die Gäste, das sind nur einige der Vorzüge, die unsere Kunden sehr schätzen“, erklärt Marketing- leiterin Petra Wagner. Auch die kreative Haubenküche wurde wie-

derholt im Gault Millau mit 14 Punkten ausgezeichnet. Wagner:

„Qualität, Service und dennoch ein optimales Preis- Leistungs-Verhält- nis anzubieten, ist uns sehr wich- tig und unser täglicher Ansporn.“

MAGAZIN

MESSE-NEWS

So vielseitig wird das Messejahr 2012 in Dornbirn

Auf ein erfolgreiches Jahr 2011 kann die Messe Dornbirn zurückblicken. Nach der erfolgreichen Premiere der 1. „Hochzeit & Event“ konnte auch nach der 36.Frühjahrsmesse, der 21. Techno-

logiemesse „intertech“ und der 11. „art bodensee“ positiv Bilanz gezogen wer- den. Gerade die Neuausrichtung bei der

63. Herbstmesse ermöglichte die Errei-

chung des qualitativen Ziels. Ein neues Raumkonzept bereicherte wiederum er- folgreich die 12. Kirchen-Messe GLORIA Mitte Oktober in St. Pölten. Für das kommende Jahr baut man somit auf erfolgreichen Neuerungen auf, die noch weiter optimiert werden sollen. „Wir wollen 2012 den bisher neu einge- schlagenen Weg weitergehen und auf dem Erfahrungswert, den wir heuer er- halten haben, weiter aufbauen. Unser Slogan ‚Märkte live erleben’ soll noch

mehr wahrgenommen werden. Dafür

werden wir noch verstärkter auf die Live- Kommunikation setzen. Als der größte Marktplatz Vorarlbergs sind wir die idea-

le Plattform für Business & Geschäfte,

Begegnung & Unterhaltung sowie Infor- mation & Wissenstransfer. Wir werden zeigen welches Potential hier vorhanden ist “, erklärt Messe-Geschäftsführer Mag. (FH) Dietmar Stefani. Auch weiterhin wird die Messe Dornbirn eine vielseitige Auswahl an Fach- und Pu- blikumsmessen anbieten. Den Anfang macht 2012 die 2. „Hochzeit & Event“.

Von 5. bis 6. Februar wird sie wieder der Treffpunkt für angehende Brautpaare sein. Die 37. Frühjahrsmesse findet von

29. März bis 1. April statt und wartet mit

bewährten, aber auch neuen Themenbe- reichen, wie „Freizeit & Tourismus“, auf.

Der Mai steht dann ganz im Zeichen der

13. GLORIA. Die Kirchen-Messe findet

von 10. bis 12. Mai 2012 erstmals in Augsburg statt. Als wichtiger Impulsge- ber für die Kunst- und Kulturlandschaft im Vierländereck darf auch die 12. „art bodensee“ nicht im Messe-Repertoire

fehlen. Das erweiterte neue Konzept wird die Sommer-Kunstmesse mit indivi- duellen Akzenten neu in Szene setzen. Den bisher vorläufigen Abschluss des Messejahres 2012 wird die 64. Herbst- messe von 5. bis 9. September bilden. Die Publikumsmesse wird dabei die the- matische Trennung vom Frühjahr weiter- führen und mit passenden Themenberei- chen, Ausstellern und Rahmenpro- gramm überzeugen.

Informationen: Daniel Mutschlechner, Be- reichsleiter Messen, T 05572 305-424,

E daniel.mutschlechner@messedorn-

birn.at, I http://www.messedornbirn.at

WIFI

WIFI NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEM WIFI VORARLBERG. Akademischer Industrial Engineer Uni-Lehrgang in Kooperation

NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEM WIFI VORARLBERG.

Akademischer Industrial Engineer

Uni-Lehrgang in Kooperation mit der TU Wien.

D er vom WIFI angebotene Lehrgang universitären Charakters „Akade- mischer Industrial Engineer“ wurde speziell an die neuen Techno- logien angepasst und ist berufsbegleitend konzipiert. Der viersemes-

trige Lehrgang richtet sich an Meister, Werkmeister und Ingenieure, die sich imRahmeneinerwissenschaftlichfundierten,praxisorientiertenAusbildung höher qualifizieren wollen. Der Erhalt eines akademisches Diploms mit der Bezeichnung „Akademischer Industrial Engineer“ bildet den Abschluss.

DerAkademischeIndustrialEngineersollein„Bindeglied“zwischentech-

nischem und wirtschaftlichem Management sein. Die Hauptaufgabe liegt in der Kontrolle aller fertigungsnahen Prozesse mit dem Ziel der Effizienzstei-

gerung.ZudenEinsatzgebietenzählenTätigkeitenwieProzessmanagement

oderArbeitsvorbereitung,aberauchspeziellereBereichewieQualitätssiche-

rung, Controlling oder Logistik. Ausgehend von der Vertiefung konstrukti-

ons-, fertigungstechnischer und betriebswirtschaftlicher Grundlagen bietet der Lehrgang eine Spezialisierung in der Planung und Gestaltung von Ar- beitsprozessenundFertigungssystemen.

LehrgangsinhaltesindBetriebsorganisa-

tion, Personaleinsatz, Implementierung

neuer Technologien, Projekt- und Qua- litätsmanagement, Risikomanagement, Investitionsplanung und Controlling.

Risikomanagement, Investitionsplanung und Controlling. KostenloserInfo-Abend:19.6.2012(Di 18:00 - 20:00 Uhr)

KostenloserInfo-Abend:19.6.2012(Di

18:00 - 20:00 Uhr) Lehrgang Start: September 2012 Infos & Anmeldung bei Bianca Sto- pinski: T 05572/3894-453 E stopinski.bianca@vlbg.wifi.at.

UNTERNEHMENSNEWS

Ausbildung zum Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutzbeauftragten

zum Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutzbeauftragten ISO 9001/ ISO 14001 und OHSAS 18001 Sie erlernen das

ISO 9001/ ISO 14001 und OHSAS 18001 Sie erlernen das notwendige Wissen, um Führungsprozesse managen zu können. Die Inhalte und Normen werden analy- siert und bezüglich ihrer Umsetzung in der Praxis detailliert erläutert. Workshops und Fallbeispiele geben Hilfestellungen bei der Umsetzung.

Teilnehmer: Qualitätsbeauftragte, -ma- nager, Personen mit Kenntnissen im Qua- litätsmanagement, Sicherheits- und Ge- sundheitsmanagement, ISO 9001- und Managementsystem-Erfahrung, Umwelt- beauftragte, Auditoren, Sicherheitsfach- kräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen

Modul 1 - Management der Führungs- prozesse (Grundlagenmodul) Modul 2 - Grundlagen und Rahmenbe- dingungen

Modul 3 - Umsetzung in der betriebli- chen Praxis

Die Abschlussprüfung besteht aus einer theoretischen (Multiple Choice Test und Fachgespräch) und einer praktischen Prü- fung (Projektarbeit und Präsentation). Die Zertifizierung wird von der akkreditierten WIFI Zertifizierungsstelle nach den Anfor- derungen der EN/ISO/IEC 17024 durch- geführt.

Lehrgangsleitung: DI Michael Korner, pro- con Unternehmensberatung GmbH

Beitrag: 1.985,- zzgl. 280,- Prü- fungsgebühr, Dauer: 88 Stunden Ort: WIFI Dornbirn Termine: 23.2.2012 - 20.4.2012 Infos bei Martina Köb: T 05572/3894- 469, E koeb.martina@vlbg.wifi.at.

Köb: T 05572/3894- 469, E koeb.martina@vlbg.wifi.at. Vorteile durch Umweltmanagementsysteme Durch wirksames

Vorteile durch Umweltmanagementsysteme

Durch wirksames Umweltmanagement wird der betriebliche Umweltschutz kontinuierlich ver- bessert, Kostenreduzierungen können verzeichnet werden.

D ie Investition in den Aufbau von Umwelt- managementsystemen stellt zunehmende Forderungen an Unternehmen dar. Die er-

höhte Rechtssicherheit durch Wahrnehmung der

zu erfüllenden Gesetze und Rechtsvorgaben opti- miertdieZusammenarbeitmitBehördenundgibt

dieVoraussetzungfürpräventives,vorausschauen-

desHandeln.DienachweisbarenUmweltaktivitä-

ten verbessern den Marktzutritt und das Image.

Teilnehmer:Abfallwirtschaftsbeauftragte,Qua-

litätsbeauftragte, Personen mit Kenntnissen im Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheits-/Ge-

sundheitsmanager,Sicherheitsfachkräfteund-ver-

trauenspersonen, Personen mit Managementsys-

tem-Erfahrung,Personen,dieeinUmweltmanage-

mentsystem implementieren/warten sollen.

Modul 1 - Management der Führungsprozesse Modul 2 - Grundlagen & Rahmenbedingungen Modul 3 - Umsetzung in der betriebl. Praxis Die Abschlussprüfung besteht aus einer theo- retischen(MultipleChoiceTestundFachgespräch) und praktischen Prüfung (Projektarbeit/Präsenta- tion). Die Zertifizierung wird von der akkreditier-

ten WIFI-Zertifizierungsstelle nach den Anforderungen der

EN/ISO/IEC17024durchgeführt.

Lehrgangsleitung:proconUn-

ternehmensberatung GmbH Beitrag: 1.985,- zzgl. 280,- Prüfungsgebühr Dauer: 88 Std.,

Termin:23.2.2012-18.4.2012

Prüfungsgebühr Dauer: 88 Std., Termin:23.2.2012-18.4.2012 DI Michael Korner, Partner, procon Unternehmensbe- ratung

DI Michael Korner, Partner, procon

Unternehmensbe-

ratung GmbH.

Infos bei Martina Köb: T 05572/3894-469

E koeb.martina@vlbg.wifi.at

EXTRA

BAUEN IN VORARLBERG

5 SEITEN NEUIGKEITEN ZUM THEMA BAUEN IN VORARLBERG

Studie zeigt: Großes Interesse an seniorengerechter Wohnversorgung

41 Prozent der Generation 40plus plant Adaptierung, jeder Zweite möchte zu Hause gepflegt werden, 63 Prozent der Bestandswohnungen sind nicht barrierefrei - das sind die Ergebnisse der GfK-Studie.

D urch das Ergebnis einer aktu- ellen GfK-Studie, wonach in

derAltersgruppe40pluseine

hohe Investitionsbereitschaft in die

BarrierefreiheitimprivatenWohnbe-

reich besteht, sieht sich die Bundes- innung Bau in ihren Bemühungen

umrascheförder-undfiskalpolitische

AnreizefürerforderlicheUmbaumaß-

nahmen bestätigt. Bundesinnungs- meisterHans-WernerFrömmelerhebt ausdiesemAnlasszumwiederholten

MaldieForderungnacheinemSanie-

rungsscheckalsAnstoßfinanzierung

fürdieseniorengerechteAdaptierung

von Wohnungen und Einfamilien- häusern.

Jeder zweite möchte zu Hause gepflegt werden

„Mit der Realisierung von mehr

zu Hause gepflegt werden „Mit der Realisierung von mehr obenaufderWunschlistefürUmbau-

obenaufderWunschlistefürUmbau- baueinesTreppenlifts,einebarriere-

freieKücheundderEin-oderAnbau

Sanitärbereichs,dierollstuhlgerech- eines Aufzugs. Als Anreiz halten 53

arbeitenstehendieNeugestaltungdes

che Absetzbarkeit sowie 28 Prozent eine reduzierte Mehrwertsteuer für ihre Investition für wünschenswert. Mit Aussicht auf einen Sanierungs-

scheckinFormeinesstaatlichenEin-

malzuschusses von bis zu 6.500

Eurowären22Prozentsicherund48

ProzentderBefragteneherbereit,die notwendigen Maßnahmen zu beauf- tragen. Als hinderlich für die senio- rengerechte Adaption bezeichnet jeder Zweite die Bürokratie bei För-

deransuchen und Genehmigungen

sowieetwaigeProblemebeiderBau-

abwicklung. Mit einem eigens ent- wickelten Fortbildungsprogramm können sich Baumeister an den österreichischenBAUAkademienauf dasbarrierefreieBauenundWohnen bzw. die seniorengerechte Adaptie- rungvonWohnungenspezialisieren.

BarrierefreiheitschlagenwirdreiFlie- te Verbreiterung der Türen, der Ein-

genmiteinerKlappe.Wirerfüllendie Wünsche der Senioren, kurbeln die Bauwirtschaft an und entlasten die Sozialbudgets des Bundes, der Län- derundGemeinden“,soFrömmel.In

dervorliegendenUntersuchungnen-

nen vier von fünf Befragten die ver-

trauteUmgebungunddiehöhereLe-

bensqualität als Hauptmotive für Umbaumaßnahmen. Jeder Zweite der Generation 40plus möchte bei PflegebedürftigkeitinhöheremAlter zu Hause gepflegt werden. Nur 19 Prozent würden eine Betreuung in einer Seniorenresidenz und 15 Pro- zent in einem Pflegeheim bevorzu-

gen.Bei63ProzentderProbandenist

das aktuelle Wohnumfeld nicht bar-

rierefrei,wasdasanstehendeAnpas-

sungspotenzial verdeutlicht. Ganz

Prozenteineunbeschränktesteuerli- www.bau.or.at

BAU!MASSIV!-PLANUNGSTOOL MIT 900 MASSIVEN BAU-DETAILS ONLINE!

Seit Kurzem ist die neue Internet-Plattform „Bau!Mas- siv!-Planungstool“ mit über 900 massiven Bau-Details freige- schaltet. Sie ist erreichbar über den gleichnamigen Link auf der Homepage www.baumassiv.at. Die Initiatoren Bundesin- nung Bau und Fachverband Steine Keramik haben damit nach umfangreichen Entwicklungsarbeiten eine Detail-Datenbank geschaffen, die in der täglichen Planungs- und Ausführungs- praxis eine wertvolle Hilfe für Baupraktiker sein soll. Mit einer technikergerechten Übersicht von 32 Detailpunkten gelangt man schnell und übersichtlich zu den verfügbaren massiven Bauteilen und Anschlüssen, die nach Kategorien in den Berei- chen Wärmedämmung, Speichermasse, Schallschutz und Brandschutz weiter sortiert werden können. Das Ergebnis kann zusätzlich zur Bildschirmansicht auch als pdf-Datei abge- speichert und ausgedruckt werden.

Die technische Ausarbeitung der Details wurde von Baumeis- ter DI Helmut Schöberl sowie von der Technischen Universität Wien durchgeführt. Fachlich begleitet wurde das Projekt von Baumeister Ing. Johannes Dinhobl. Die Bundesinnung Bau und der Fachverband Steine Keramik haben damit für die An- wender von massiven Bauweisen eine praktikable und praxis- gerechte Anwendungshilfe geschaffen. Die Internet-Plattform mit der dahinterliegenden Detail-Datenbank wird laufend ge- pflegt und weiterentwickelt, wobei dies durch Online-Feed- back aus der Baupraxis unterstützt werden soll.

Das neue Planungstool bietet Standardlösungen von massi- ven Aufbauten für Planer und Ausführende. Die spezifischen Anforderungen an die Aufbauten sind beim jeweiligen Bauvor- haben entsprechend zu berücksichtigen.

BAUEN IN VORARLBERG

BAUEN IN VORARLBERG Der HP Designjet T7100 bietet hohe Produktivität und Kosteneinsparungen D er HP Designjet

Der HP Designjet T7100 bietet hohe Produktivität und Kosteneinsparungen

D er HP Designjet T7100 Drucker wurde für zentra- le Reproabteilungen in

Großunternehmen, Reproanstal- ten und Architekten entwickelt und optimiert die Druckproduk- tion für Kunden, die Mono- chrom- und Farbdruck für An- wendungen von einfachen CAD- Plänen bis hin zu Präsentationen in hoher Qualität benötigen. Er ermöglicht Entwurfsprofis eine Online-Zusammenarbeit von ver- schiedenen Orten und das Opti- mieren von Prozessen. Mit sei- nem Hochgeschwindigkeitssys- tem mit niedrigen TCO (Total Cost of Ownership) bietet das neue System eine Alternative zu Geräten die nur Monochrom- druck bieten und LED-Technolo- gien, die oft aufwendig in der Wartung sind.

Der HP Designjet T7100 Drucker hat eine modulare Konstruktion, durch die er leicht aufrüstbar ist und sich nahtlos in vorhandene IT-Infrastrukturen integrieren

lässt. Er vereinfacht und be- schleunigt die Druckproduktion durch Geschwindigkeiten von bis zu 165 A1-Drucken pro Stun- de, Funktionen für den unbeauf-

zu 165 A1-Drucken pro Stun- de, Funktionen für den unbeauf- HP Designjet T7100. sichtigten Druck mit

HP Designjet T7100.

sichtigten Druck mit der Mög- lichkeit, bis zu drei Medienrollen zu verwenden, und das HP Smart Roll Loading System.

Das Zubehör HP Instant Prin- ting Pro bietet zudem treiberlo- sen Druck, sodass Kunden Datei- en voranzeigen, bearbeiten und drucken können, ohne dass sie die Anwendungen öffnen oder Treibereinstellungen anpassen müssen.

Informationen:

Huber Planungsgesellschaft mbH Lustenauerstrasse 66 A-6850 Dornbirn

T

+43 (0)5572 34749

E

info@huberedv.at

W

www.huberedv.at

BAUEN IN VORARLBERG

i+R Schertler-Alge: Kompetenz im Industrie- und Gewerbebau

Bauabwicklung mit Kostengarantie, Termintreue sowie Qualitätssicherung.

O b individuelles Büroge- bäude, funktionales Pro- duktionsgebäude, System-

hallen oder Biogasanlagen – zahl- reiche Projekte hat i+R Schertler- Alge Industrie- und Gewerbebau in den letzten Jahren in Vorarlberg, Süddeutschland und der Ost- schweiz umgesetzt. Als Totalunter- nehmer steht das Lauteracher Bau- unternehmen von der Standortsu- che bis zur Schlüsselübergabe als zuverlässiger und kompetenter Partner zur Seite. Die Errichtung eines neuen Pro- duktionsstandorts oder eines neuen Bürogebäudes ist für jedes Unternehmen eine große Heraus- forderung, die nicht nur Geld, son- dern auch Zeit kostet. „Unsere Aufgabe als Totalunternehmer oder Generalunternehmer sehen wir darin, eine lückenlose kunden- orientierte Entwicklung, Planung und Ausführung des geplanten Bauvorhabens für den Bauherrn

umzusetzen“, erklärt Peter Mostögl, Geschäftsführer des Industrie- und Gewerbebaus bei i+R Schertler-Alge. Als weiteren wichtigen Aspekt sieht er, den Bauherrn bestmöglich zu entlasten, damit dieser seiner unternehmerischen Tätigkeit auch in einer stressigen Zeit des Bauens vollumfänglich nachkommen kann.

Pauschalpreisgarantie

Als Bauunternehmen mit fach- übergreifender Kompetenz und langer Tradition kann Schertler- Alge auf große Erfahrung zurück- greifen. „Aus diesem Grund kön- nen wir trotz der Größe und Kom- plexität dieser Projekte unseren Kunden einen Pauschalpreis ga- rantieren“, sagt Peter Mostögl. Als Totalunternehmer übernimmt Schertler-Alge Industrie- und Ge- werbebau das absolute Kosten- und Mengenrisiko. Die Definition

des Pauschalpreises beinhaltet nicht nur die Gewerkskosten von den Erdarbeiten bis zur Außenhül- le, sondern umfasst auch den kompletten Innenausbau inklusive der erforderlichen Haustechnik und deren Verbrauchsprognosen.

Innovative Haustechnik- konzepte als wirtschaftlicher Faktor

Ökologie und Energieeffizienz ist auch im Industrie- und Gewer- bebau ein Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt: Null-Ener- gie oder Plus-Energie sind nicht mehr utopisch. Die Kombination zwischen Gebäudehülle und haus- technischer Anlage ist ein wesent- licher Faktor für das zukünftige bzw. nachhaltige ökologische Bauen. Alternative Energietechnik wie Geothermie, Photovoltaik- oder Solaranlagen gehören heute bei i+R Schertler-Alge zum Stan- dard. Das schlägt sich sowohl in

der Umweltbilanz wie auch in den Betriebskosten positiv nieder.

Modulares Hallensystem

Mit dem multi-line-Hallenbau bietet Schertler-Alge Industrie- und Gewerbebau für Klein- und Mittelbetriebe ein modulares Ge- werbekonzept mit sehr kurzen Bauzeiten an. Die Produktschiene Systemhallen hat sich in der be- reits bekannten und mehrfach um- gesetzten „multi-line-basic-stahl“- Variante genauso bewährt wie in der modularen Holzvariante „multi-line-basic-holz“. Gerade wegen der künftig geforderten ökologischen Standards eines Ge- werbe- und Industriegebäudes er- füllt diese Systemhalle alle erdenk- lichen Möglichkeiten, ein Gebäu- de wirtschaftlich zu bauen und zu betreiben.

Infos unter:

www.schertler-alge.at

zu bauen und zu betreiben. Infos unter: www.schertler-alge.at Freitag, 18. November 2011 DIE WIRTSCHAFT 29

BAUEN IN VORARLBERG

DIE ENGLISCHE ECKE

“Think globally, act locally!” In the business world this phrase means setting roots on a

“Think globally, act locally!”

In the business world this phrase means setting roots on a local level so that the corporation can provide strength to its multinational branches. And commu- nication is key to that strength. With so many English institutions to choose from, which one is the right one? In German, the phrase that best applies to CEC is “klein, aber fein.” And because we don’t have a big corporation behind us, we are able to set our roots by being Englisch kundennah! CEC creates programs tailored to your needs. We pay attention to the details and come to your door to build a longterm partnership based on trust, confi dence, and experience. Our trainers are from all over the world, with lots of international experience. But they live here and they work for CEC because, here, they can develop their

skills.EveryoneofCEC’s10teammembers

hasinterestsrangingfrommusictowriting, dancing to cooking, and some run other businesses,which makes us multifaceted. With the insights the trainers have gained at all the other training institutions in the region, CEC is where they put their knowledge to creative use. With headquarters in Dornbirn, we are also nearby and ready to serve at the last minute. Project managers conduct quality control and our communication with the trainers happens on a daily basis. In other words, we’re here locally, to help you perform your best globally!

Promotion

Vocabulary

branch

confi dence Selbstvertrauen experience Erfahrung multifaceted vielfältig

Filiale, Branche

set roots, to die Wurzeln setzen
set roots, to
die Wurzeln setzen
experience Erfahrung multifaceted vielfältig Filiale, Branche set roots, to die Wurzeln setzen www.creative-english.at

www.creative-english.at

BAU CONSULT DÖNZ Als erfahrene Bauberatungs- und Projektabwicklungsbüros in Vorarlberg und Liechtenstein bieten wir
BAU CONSULT DÖNZ
Als erfahrene Bauberatungs- und Projektabwicklungsbüros in Vorarlberg und
Liechtenstein bieten wir für Bauherren, Architekten, Bauträger und private Auftrag-
geber unsere umfassenden Leistungen an. Zu den Kernkompetenzen zählen die Auf-
gaben der Projektsteuerung, des Baukostenmanagements, der Bauleitung und Bau-
koordination, sowie die Durchführung von Beweissicherung und die Erstellung von Gut-
achten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem jeweiligen Projekt um Wohn-,
Gewerbe-, Industrie-, Hotel- oder öffentliche Bauten handelt.
Unser Augenmerk gilt der optimalen Begleitung und Unterstützung des Bauherrn und
wir bieten unseren Kunden eine individuelle Beratung im Hinblick auf die besonderen
Erfordernisse der Liegenschaft oder des geplanten Bauprojektes. Dazu gehören die Be-
ratung beim Erwerb von Liegenschaften, das Erstellen von Gutachten zu bestehenden
Bauten bezüglich Standort, Marktwert und notwendigem Investitionsbedarf. In Abstim-
mungaufdiezukünftigeNutzungzeigenwiranhandeinesInvestitionsplansdenkurz-,mit-
tel- oder langfristigen Handlungs- und Kostenbedarf auf.
Im Zuge der Realisierung des Bauprojekts erarbeiten wir den Kostenvoranschlag, Er-
stellen die Leistungsverzeichnisse und übernehmen die Kostensteuerung und die Bau-
leitung vor Ort bis zur Bauabrechnung.
Als erfahrenes Bauleitungsbüro im Hochbausektor legen wir bei der Planung und Aus-
führung großen Wert auf die Einhaltung der Qualität-, Kosten- und Terminvorgaben des
Bauherrn. Langjährige und zufriedene Kunden bestätigen unsere erfolgreiche Arbeit.
Bürogebäude CHANNOINEVaduz

Phasentrennanlage

(Strip)

zum Ausblasen von POX und zur CSB-Reduktion

(Strip) zum Ausblasen von POX und zur CSB-Reduktion Anton Rüf • Technische Systeme A-6972 Fußach •
(Strip) zum Ausblasen von POX und zur CSB-Reduktion Anton Rüf • Technische Systeme A-6972 Fußach •

Anton Rüf • Technische Systeme A-6972 Fußach • Feldweg 4 Telefon +43-5578-76138 Mobil +43-664-6541882 a.ruef@aon.at, www.ruef-tec.com Ihr Abwasserspezialist!

+43-664-6541882 a.ruef@aon.at, www.ruef-tec.com Ihr Abwasserspezialist! 30 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 18. November 2011
+43-664-6541882 a.ruef@aon.at, www.ruef-tec.com Ihr Abwasserspezialist! 30 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 18. November 2011

BAUEN IN VORARLBERG

BAUEN IN VORARLBERG Freitag, 18. November 2011 DIE WIRTSCHAFT 31
BAUEN IN VORARLBERG Freitag, 18. November 2011 DIE WIRTSCHAFT 31

P.b.b.ErscheinungsortundVerlagspostamt6800Feldkirch/Z.Nr.:GZ02Z031953M

WERBUNG

Mit strategischer Kommunikation zum Erfolg

EUROJOBS – Facharbeiter aus Europa für Europa

2.500 spezialisierte Fachkräfte aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, aus Liechtenstein, Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei und aus Spanien: Eine stolze Zahl an Bewerbern, aus denen EUROJOBS für Klein- und Mittelbetriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz rekrutiert. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Personalbereitsteller, nach dem Konkurs im vergangenen Jahr, 2011 neu durchstarten musste.

Z ur Erinnerung: Mitte August 2010 wurde über das ehemals von Gerhart Zehetner geführ-

te Unternehmen EUROJOBS das In- solvenzverfahren eröffnet. Einen Monat später trat Zehetner zurück und der Aufsichtsrat berief Alfred Hager mit dem Ziel der operativen und finanziellen Neuausrichtung bei Erhalt der Integrität des Kon- zerns. Der international erfahrene Spezialist für Restrukturierungen realisierte zusammen mit Finanzin- vestoren eine Auffanglösung und stellte die Weichen für die wirt- schaftliche Konsolidierung. Schon im November des letzten Jahres war das Sanierungsverfahren abgeschlos- sen und nach erfolgreicher Reorgani- sation blickte die EUROJOBS-Grup- pe mit Sitz in Wien Anfang dieses Jahres optimistisch in die Zukunft. Im April wurde schließlich mit Georg Karner ein weiterer Branchen- kenner in Bezug auf Zeitarbeit und Arbeitsvermittlung an Bord geholt.

Neue Marke transportiert Inhalte

Nach der Insolvenz war der Ruf des Personalbereitstellers freilich mehr als nur angekratzt. Neben umfassenden Restrukturierungs- maßnahmen musste daher auch viel Energie in das Image gesteckt werden. Unterstützt wurde EURO- JOBS dabei von spitzar | strategi- sche kommunikation: „Nach außen hin sind vor allem Markenadaptie- rung und Claim – Facharbeiter aus Europa – sichtbar. Es ging aber um weit mehr und zwar um eine kom- plette Neuausrichtung. So haben wir zusammen mit dem Vorstand etwa auch vier Werte erarbeitet, die als Grundlage für die Unterneh- mensphilosophie dienen“, erklärt Marco Spitzar, Geschäftsführer der Dornbirner Kommunikationsagen- tur. Lösungsorientiert, geradlinig, klar und bodenständig – so lauten die Grundsätze von EUROJOBS,

bodenständig – so lauten die Grundsätze von EUROJOBS, die nicht nur im Corporate Beha- vior-Book verankert

die nicht nur im Corporate Beha- vior-Book verankert sind, sondern auch von allen Mitarbeitern täglich gelebt werden.

eurojobs.eu

Neu ist überdies die Homepage. Schon auf der Startseite ist ersicht- lich, auf welche Branchen sich EUROJOBS spezialisiert hat, näm- lich Metall/Montage, Industrie/Ge- werbe, Bau/Baunebengewerbe und kaufmännische Berufe. Bewerber haben die Möglichkeit, auf einer neuen, vereinfachten Plattform aus einer Vielzahl aktueller Jobs auszuwählen oder eine Initiativbe- werbung online abzugeben, finden auf den ersten Blick aber auch Kontaktinfos. Unternehmer können nicht nur auf einen Pool von rund 2.500 Fachkräften zugreifen, son- dern sich des Weiteren in sämtli- chen Aspekten modernen Perso- nalmanagements beraten lassen. Zudem gibt es einen Download-Be- reich, wo man Broschüren und das neue EUROJOBS-Journal herunter- laden kann. EUROJOBS ist somit also auch online die Drehscheibe zwischen Arbeitnehmer und Ar- beitgeber. spitzar: „Es war uns

wichtig, dass die vier Grundwerte des Unternehmens auf der Websi- te widergespiegelt werden. Durch eine klare Sprache, gute Bilder sowie Videos und last but not least durch eine einfache sowie nach- vollziehbare Menüführung ist uns das gelungen.“ Aprospos Videos:

Die Vorstände wenden sich da- durch direkt an Bewerber und Un- ternehmer. „Ein Tool, das Vertrau- en schafft“, sind Hager und Karner überzeugt.

Vorstandsagenden:

Marketing & Kommunikation

„Als Personalbereitsteller haben wir es tagtäglich mit Menschen zu tun. Kommunikation nimmt dabei einen wichtigen Stellenwert ein. Es ist daher naheliegend, dass die- ser Bereich beim Vorstand angesie- delt ist“, konstatiert Georg Karner, der neben Marketing und Vertrieb auch für die Bereiche Business De- velopment und Operations verant- wortlich zeichnet. Der Kontakt zwischen Wien und Vorarlberg funktioniere übrigens hervorra- gend – man kann also trotz einer örtlichen Distanz von über 500 Ki- lometern bestens kommunizieren.

32 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 18. November 2011

Nach rascher und vor allem er- folgreicher Sanierung und einem gelungenen Markenrelaunch wolle man sich auf seine Kernkompeten- zen konzentrieren, betont Vorstand Alfred Hager, verantwortlich für die Bereiche Finanzen, IT & IS und In- vestor Relations: „Freilich lag im laufenden Geschäftsjahr das Haupt- augenmerk auf der Konsolidierung unserer Absatzmärkte und der Wie- derherstellung von Profitabilität. Doch als Spezialist in der grenz- überschreitenden Überlassung von Arbeitskräften aus Europa für die DACH-Region wollen wir mittelfris- tig wieder wachsen.“ Und dazu wird sicherlich wieder einiges an Kommunikationsarbeit auf die bei- den Vorstände und die Agentur spitzar zukommen.i

die bei- den Vorstände und die Agentur spitzar zukommen.i vlnr: Ing. Georg Karner und Mag. Marco

vlnr: Ing. Georg Karner und Mag. Marco Spitzar

FACTBOX

EUROJOBS

n

Spezialist in der grenzüberschreiten- den Überlassung von Arbeitskräften aus Europa für die DACH-Region

n

Europaweite Rekrutierung – system- integrierte Datenbank mit 2.500 Be- werberInnen

n

Besetzungsquotevon85%,hoheFach-

kompetenz, persönliche Betreuung

n

Zeitliche Meilensteine: Gründung 1997, danach Wachstum; Konkurs im August 2010, bereits im November 2010 war das Sanierungsverfahren abgeschlos- sen; nach Restrukturierung wird für dieses Jahr ein Umsatz von 40 Mio. Euro erwartet

n

Online: www.eurojobs.eu

n

Strategische Kommunikation: spitzar, www.spitzar.com Promotion