FRITZ!

Box

Fon WLAN 6360

Installation, Einrichtung und Bedienung

Rechtliche Hinweise FRITZ!Box Fon WLAN 6360
Diese Dokumentation und die zugehörigen Programme (Software) sind urheberrechtlich geschützt. AVM räumt das nicht ausschließliche Recht ein, die Software zu nutzen, die ausschließlich im Objektcode-Format überlassen wird. Der Lizenznehmer darf von der Software nur eine Vervielfältigung erstellen, die ausschließlich für Sicherungszwecke verwendet werden darf (Sicherungskopie). AVM behält sich alle Rechte vor, die nicht ausdrücklich eingeräumt werden. Ohne vorheriges schriftliches Einverständnis und außer in den gesetzlich gestatteten Fällen darf diese Dokumentation oder die Software insbesondere weder • vervielfältigt, verbreitet oder in sonstiger Weise öffentlich zugänglich gemacht werden • bearbeitet, disassembliert, reverse engineered, übersetzt, dekompiliert oder in sonstiger Weise ganz oder teilweise geöffnet und in der Folge weder vervielfältigt, verbreitet noch in sonstiger Weise öffentlich zugänglich gemacht werden. Die Lizenzbestimmungen finden Sie auf der beiliegenden Produkt-CD in der Datei „License.txt“. Diese Dokumentation und die Software wurden mit größter Sorgfalt erstellt und nach dem Stand der Technik auf Korrektheit überprüft. Für die Qualität, Leistungsfähigkeit sowie Marktgängigkeit des AVM-Produkts zu einem bestimmten Zweck, der von dem durch die Produktbeschreibung abgedeckten Leistungsumfang abweicht, übernimmt die AVM GmbH weder ausdrücklich noch stillschweigend die Gewähr oder Verantwortung. Der Lizenznehmer trägt alleine das Risiko für Gefahren und Qualitätseinbußen, die sich bei Einsatz des Produkts eventuell ergeben. Für Schäden, die sich direkt oder indirekt aus dem Gebrauch der Dokumentation oder der Software ergeben sowie für beiläufige Schäden oder Folgeschäden ist AVM nur im Falle des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit verantwortlich. Für den Verlust oder die Beschädigung von Hardware oder Software oder Daten infolge direkter oder indirekter Fehler oder Zerstörungen sowie für Kosten (einschließlich Telekommunikationskosten), die im Zusammenhang mit der Dokumentation oder der Software stehen und auf fehlerhafte Installationen, die von AVM nicht vorgenommen wurden, zurückzuführen sind, sind alle Haftungsansprüche ausdrücklich ausgeschlossen. Die in dieser Dokumentation enthaltenen Informationen und die Software können ohne besondere Ankündigung zum Zwecke des technischen Fortschritts geändert werden. Wir bieten Ihnen als Hersteller dieses Originalprodukts eine Herstellergarantie. Die Garantiebedingungen finden Sie auf der beiliegenden Produkt-CD in der Datei „Garantie.pdf“ im Ordner „Dokumentation“. © AVM GmbH 2010. Alle Rechte vorbehalten. Stand der Dokumentation 07/2010 AVM Audiovisuelles Marketing und Computersysteme GmbH Alt-Moabit 95 10559 Berlin DEUTSCHLAND AVM im Internet: www.avm.de Marken: Soweit nicht anders angegeben, sind alle genannten Markenzeichen gesetzlich geschützte Marken der AVM. Dies gilt insbesondere für Produktnamen und Logos. Microsoft, Windows und das Windows Logo sind Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Bluetooth ist eine Marke der Bluetooth SIG, Inc. und lizenziert an die AVM GmbH. Alle anderen Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber. AVM Computersysteme Vertriebs GmbH Alt-Moabit 95 10559 Berlin DEUTSCHLAND

2

Inhaltsverzeichnis
Symbole und Hervorhebungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 I 1 2
2.1 2.2

ANSCHLUSS UND BEDIENUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Sicherheit und Handhabung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 FRITZ!Box Fon WLAN 6360 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Voraussetzungen für den Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

3
3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 3.8 3.9

Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Am Strom anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Am Kabelanschluss anschließen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Computer anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Computer am Netzwerkanschluss anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Computer kabellos über WLAN anschließen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Telefon, Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen . . . . . . . . . . . 22 ISDN-Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 ISDN-TK-Anlage anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 IP-Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

4
4.1 4.2

Öffnen der Benutzeroberfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Kennwortschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Einstellungen sichern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

5 6
6.1 6.2 6.3 6.4

Im Internet surfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Telefonverbindungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Eigene Rufnummern eintragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Telefoniegeräte einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Telefoniefunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Anrufbeantworter über Telefontastatur bedienen . . . . . . . . . . . . . . . 41

3

. . . . . . . . . .1 9. . . . . . . . . . . 99 WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut . . 110 11. . 47 USB-Drucker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 11. . . . . . . . . . . . . . . 81 10 10. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 7. . . . . . . . . . 93 FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden . .6 8. . .2 10. . . . . . . . . . . . . . . .4 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 IP-Adresse automatisch beziehen . . . . . . 93 Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche. . .2 8. . . . . . 65 Am Telefon bedienen . . . . . 61 USB-Hub . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Schnurlostelefon intern anrufen . 111 4 . . .1 FRITZ!Box vom Computer trennen . . . . . . . .7 8. . . . . . . . . . . . . . . . 46 USB-Geräte anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 USB-Speicher . . . . . . . 43 Schnurlostelefone per Paging-Ruf suchen . . . . . . . . . . . . . . . . .3 9. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 10. . . . . . 62 9 9. . . . . . . . 42 Schnurlostelefon FRITZ!Fon MT-F anmelden . . . .5 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 8. . . . . . 46 Zugriff auf USB-Geräte . . . . . . . . . . 64 Am Telefon einrichten. . . . . . . . . . . . . . . . 61 Nutzungshinweise für USB-Geräte . . 105 11 Deinstallation . . . . . . . . . . . .2 9. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 8. . . . . . . . . 49 FRITZ!Box USB-Fernanschluss .4 Einrichten und Bedienen am Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 Problembehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 10. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 8 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 Druckeranschluss deinstallieren . . . . . . . . .5 7. . . . . . . . 42 Schnurlostelefone anmelden. . . . . .3 Programmgruppe deinstallieren . . . . . . . . . . . . 110 11. . . . . . . . .7 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6 DECT-Funktion . . . . . . . . . . . . . . . .1 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8 USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 Handlungsanweisungen und Aktionen am Telefon . . . . . . . . 44 Schnurlostelefon von der FRITZ!Box abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 DECT aktivieren und deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 Akustische Signale . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 2. . . . . . . . . . . . . 146 5 . . .1 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 Wissenswertes: Internettelefonie . . . . . . .2 2. . . . . . . . . . . . . . . . .8 PRODUKTDETAILS UND WISSENSWERTES . . . . . .3 3. 138 IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 5. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 1. . . . . . . . . . . . . . . . . 114 WLAN-Taster . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 WPS (Wi-Fi Protected Setup) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Was ist VPN? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 IP-Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Produktdetails . . . . .5 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 5. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 Zusatzprogramme für VPN . . . . . . . . . . . . . . . . .3 5. . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 IP-Einstellungen . . . . . . 128 FRITZ!WLAN Repeater N/G verwenden . . . . . . . . . . . . . . . 141 4 5 5. . . 116 Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Netzwerkkabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6 1. . . . . . . . . . . . . . . . 116 CE-Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6 3. . . . . . . . . . . . . . . . . 144 Tunneltechnologie . . . . . . . . . . . .4 1. . . . . . .3 2. . . . . . . .3 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 UPnP-Einstellungen . . 141 Netzwerkeinstellungen ändern . . . . . . . . 113 AVM-Kleinteileversand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 DECT-Taster . . 118 Entsorgung . . . . . . . .II 1 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 3. . . . . . .7 1. . . . . . . 120 Sicherheit . . . . . . . . . . . . 125 Frequenzbereiche . . . . .2 1. . . . . . . 120 Standards . . . . . . . . . . . . . . . 113 Leuchtdioden . . . 119 2 2. . . . . . 138 DHCP-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Wissenswertes: VPN (Virtual Private Network) . 131 3 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 3. . . . . . .7 Wissenswertes: Netzwerk. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 2. . . . . . . . . . . . 135 Netzwerkübersicht . . . . . . . . . 143 Sicherheit durch ein VPN . . . . . . . . .5 Wissenswertes: WLAN. . . . . . .

. . . . . . 154 8 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Energiemonitor . . . . . . . . . . . 154 Nachtschaltung. . . . 156 Dokumentation . . . . . 152 Kindersicherung . .3 7. . . . . .3 8. . . . . 148 7 7. . . . . . . . . . . . . . . . .1 7. . . . . . . . . . . . . . . .2 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 Stichwortverzeichnis. . . . . . . . . . . . . .2 Wissenswertes: Bandbreitenmanagement . 148 Bandbreitenmanagement . . . . . . . .2 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6 6. . . . . . . . . . . . . 158 Unterstützung durch das Service-Team. . 156 Informationen im Internet . . . . . . . . . . . . .4 Wegweiser Kundenservice . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 6. . . . . . .4 Weitere Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 6 . . . . . . . . . . 148 Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 Glossar . . . . 152 Push-Service-Mail . . . . . . . . 157 Updates und Programme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 8. . . .

und Dateinamen spitze Klammern unterstrichen Platzhalter Beispiele „F1“-Taste „Hilfe“ „Erweitert“ „Bearbeiten/Einfügen“ „Kopieren“ „C:\Eigene Dateien“ „Dokumentation“ <NSt> Adresse zur Einga..Symbole und Hervorhebungen Dieses Symbol weist auf nützliche Hinweise hin. fett 7 . Dieses Symbol markiert wichtige Hinweise.fritz. die Ihnen die Arbeit mit der FRITZ!Box erleichtern. die Sie auf jeden Fall befolgen sollten. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die in diesem Handbuch verwendeten Hervorhebungen: Hervorhebung Anführungszeichen Funktion Tasten Schaltflächen Registerkarten Menüs Befehle Pfadangaben Verzeichnis..box be im Internetbrowser Betonung Klicken Sie nicht auf die Schaltfläche . um Fehlfunktionen zu vermeiden.

• Stellen Sie die FRITZ!Box nicht auf wärmeempfindliche Flächen. da elektrische Schläge oder Kurzschlüsse die Folge sein können. • • Handhabung der FRITZ!Box Sie können die FRITZ!Box wahlweise aufstellen oder aufhängen. da sich die Geräteunterseite im normalen Betrieb erwärmen kann. Lassen Sie keine Flüssigkeit in das Innere der FRITZ!Box eindringen. 8 . Öffnen Sie das Gehäuse der FRITZ!Box nicht. Ideale Betriebsbedingungen für die FRITZ!Box schaffen Sie. Beachten Sie dabei bitte Folgendes: • Stellen oder hängen Sie die FRITZ!Box an einem trockenen und staubfreien Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung auf. FRITZ!Box ist nur für die Verwendung innerhalb von Gebäuden vorgesehen. indem Sie das Gerät mit den Anschlusskabeln nach unten an einer Wand montieren. um sich selbst und die FRITZ!Box vor Schäden zu bewahren. • • • Installieren Sie die FRITZ!Box nicht während eines Gewitters.I 1 ANSCHLUSS UND BEDIENUNG Sicherheit und Handhabung Was es zu beachten gilt Sicherheitshinweise Beachten Sie beim Umgang mit der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 folgende Sicherheitshinweise. Trennen Sie während eines Gewitters die FRITZ!Box vom Stromnetz. Durch unbefugtes Öffnen und unsachgemäße Reparaturen können Gefahren für die Benutzer des Gerätes entstehen.

• • • 9 . Die Lüftungsschlitze sind für die Luftkühlung der FRITZ!Box vorhanden. Wenn Sie die FRITZ!Box über das Netzwerkkabel mit Ihrem Computer verbinden. dass die Lüftungsschlitze frei sind. Wenn Sie zwischen FRITZ!Box und Computer kabellos Verbindungen aufbauen wollen. Achten Sie auf genügend Abstand zu Störungsquellen wie Mikrowellengeräten oder Elektrogeräten mit großem Metallgehäuse. Stellen Sie die FRITZ!Box deshalb nicht auf einen Teppich oder auf gepolsterte Möbelstücke. beachten Sie die maximale Kabellänge.• Achten Sie darauf. stellen Sie das Gerät an einem zentralen Ort auf.

und bis zu 120 Mbit/s in Senderichtung erreicht werden.0-Standard. Smartphone.FRITZ!Box Fon WLAN 6360 2 FRITZ!Box Fon WLAN 6360 Ein Überblick Die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 verfügt über ein integriertes Kabelmodem und ist für den Betrieb an einem Kabelanschluss vorgesehen. INFO WLAN DECT Fon w Power/Caaabbbbllleee 2 x Fon analog Kabel Fon ISDN USB 4 x LAN (GBit) DECT 2. Die FRITZ!Box ist eine Telefonanlage zum Telefonieren über das Internet. Als WLAN Access Point bietet Ihnen die FRITZ!Box die Möglichkeit. Jeder angeschlossene Computer kann über die FRITZ!Box ins Internet gelangen. Speichermedien Computer. In beiden Richtungen ist Kanalbündelung möglich. TK-Anlage Drucker. Sowohl in Empfangs. Netzwerk FRITZ!Fon oder andere DECT-Telefone Notebook. 10 .als auch in Senderichtung stehen jeweils bis zu vier Kanäle zur Verfügung. Damit können Übertragungsraten von bis zu 220 Mbit/s in Empfangs. Video-/TV-Streaming Anschlussmöglichkeiten der FRITZ!Box Kabelmodem Die FRITZ!Box verfügt über ein integriertes Kabelmodem nach dem EuroDOCSIS 3. Ihre Computer kabellos mit dem Kabelanschluss zu verbinden. Die FRITZ!Box verbindet somit Ihre Computer mit dem Kabelanschluss.4 GHz/5 Ghz WLAN analoges Telefon. Spielekonsole. Fax Internet am TV-Kabelanschluss Telefon.

Alle WLAN-fähigen Computer können kabellos mit der FRITZ!Box verbunden werden. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer bilden ein Netzwerk und können untereinander auf freigegebene Dateien zugreifen. Lokales Netzwerk Internet Firewall Die FRITZ!Box ist mit einer integrierten Firewall ausgestattet. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer können auf das Internet zugreifen. Über die vier Netzwerkanschlüsse können Sie vier Computer direkt an die FRITZ!Box anschließen. einen USB-Hub oder andere Geräte (siehe Seite 58) anschließen können. Am USB-Anschluss werden die Standards USB 1. Schnurlos telefonieren Mithilfe der DECT-Funktion kann die FRITZ!Box als Basisstation für Schnurlostelefone genutzt werden. einen der FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM. an den Sie einen USB-Speicher (Festplatte. solange die FRITZ!Box als Router betrieben wird. Alle Computer können die Internetverbindung gleichzeitig nutzen.FRITZ!Box Fon WLAN 6360 Telefonanlage An die FRITZ!Box können Sie zwei analoge Telefone. Faxgeräte oder Anrufbeantworter anschließen. An die Netzwerkanschlüsse können Sie jeweils einen Netzwerk-Hub oder -Switch anschließen und dadurch weitere Computer mit der FRITZ!Box verbinden.0 unterstützt. Stick). kann an der FRITZ!Box angemeldet werden. Die FRITZ!Box arbeitet als Router und stellt allen angeschlossenen Computern die Internetverbindung zur Verfügung. Die FRITZ!Box ist mit einem Anschluss für USB-Geräte ausgerüstet.1 sowie USB 2. USB-Anschluss 11 . das den Standard DECT-GAP oder CAT-iq unterstützt. einen Drucker. Die Firewall schützt Ihr Netzwerk vor Angriffen aus dem Internet. Jedes Schnurlostelefon. Für den Anschluss von bis zu acht ISDN-Telefonie-Endgeräten steht ein ISDN S0-Anschluss zur Verfügung. Anschluss von Computern WLAN Access Point Die FRITZ!Box ist ein WLAN Access Point.

steht Ihnen die AVM Stick & Surf-Technologie zur Verfügung. das mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist. Ein passendes Abspielgerät. zum Beispiel Spielekonsolen. Ein USB-Speicher mit einer Mediensammlung wird dazu einfach an die FRITZ!Box angeschlossen. Für den Anschluss eines Druckers verfügt die FRITZ!Box über einen Druckerserver. An die Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box können auch andere netzwerkfähige Geräte angeschlossen werden. Dies kann zum Beispiel FRITZ!Media oder ein anderes zum UPnP-AV-Standard kompatibles Gerät sein. Mit Stick & Surf können Sie die WLAN-Sicherheitseinstellungen auf einfache Weise aus der FRITZ!Box übernehmen.Lieferumfang Wenn Sie einen der FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM verwenden. Bild.1 Lieferumfang Zum Lieferumfang der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 gehört Folgendes: • • • • FRITZ!Box Fon WLAN 6360 ein Netzteil zum Anschluss an das Stromnetz ein Netzwerkkabel zum Anschluss an einen Computer oder ein Netzwerk eine FRITZ!Box-CD mit – Installationshilfe – Ergänzungsprogrammen – Dokumentationen zu allen mitgelieferten AVMProdukten 12 .und Videodateien im lokalen Netzwerk bereit. Netzwerkgeräte 2. Mediaserver Ein integrierter Mediaserver stellt Musik-. kann diese Medieninhalte dann abspielen. Alternativ steht auch der USBFernanschluss für die Nutzung von Druckern zur Verfügung.

2.2 Voraussetzungen für den Betrieb Für den Betrieb der FRITZ!Box müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: • ein Javascript-fähiger Webbrowser (zum Beispiel Internet Explorer ab Version 7.Voraussetzungen für den Betrieb • gedruckte Produktinformation Je nach Produktvariante liegt Ihrer FRITZ!Box entweder eine Installationsanleitung oder ein Blatt mit Service-Informationen bei.0 für den Anschluss über WLAN: Computer mit einem WLAN-Adapter nach IEEE 802. beispielsweise ein FRITZ!WLAN USB Stick N • • • für den Anschluss über Netzwerkkabel: Computer mit einem Netzwerkanschluss (Netzwerkkarte Standard-Ethernet 10/100/1000 Base-T) 13 .1. IEEE 802.11g.0 oder Firefox ab Version 2. 1. IEEE 802.11n.0) ein internetfähiger Kabelanschluss nach EuroDOCSIS-Standard 1.11b. 2.0.0 oder 3.11a oder IEEE 802.

Stecken Sie das Netzteil in die Steckdose der Stromversorgung. Verbinden Sie das Netzteil mit der FRITZ!Box. In fo CABLE 2. Beachten Sie beim Aufstellen der FRITZ!Box bitte die Hinweise in Abschnitt „Sicherheit und Handhabung“ auf Seite 8. Die Leuchtdiode „Power/Cable“ beginnt nach einigen Sekunden zu blinken und signalisiert damit Betriebsbereitschaft.und das Stromnetz an. 14 . In der Regel schließt der Service-Techniker Ihres Kabelnetzbetreibers Ihre FRITZ!Box Fon WLAN 6360 bei der ersten Inbetriebnahme an das Kabel. 1. 3. Stecken Sie dazu den kleinen Stecker in die Strombuchse ganz rechts auf der Buchsenleiste der FRITZ!Box.Anschluss 3 Anschluss FRITZ!Box anschließen In diesem Kapitel finden Sie ausführliche Beschreibungen zu allen Anschlussmöglichkeiten der FRITZ!Box.1 Am Strom anschließen Po we Fo n CT DE r/C ab le W LA N Anschluss an die Stromversorgung Anschließen Verwenden Sie für den Anschluss an das Stromnetz das Netzteil aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box .

Am Kabelanschluss anschließen

3.2

Am Kabelanschluss anschließen
Data
TV
Radio
w Po /C er n Fo CT DE ab le W N LA

Am Kabelanschluss anschließen

Anschließen

Das Koaxialkabel für den Anschluss der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 am Kabelanschluss ist nicht im Lieferumfang der FRITZ!Box enthalten. Sie erhalten es von Ihrem Kabelnetzbetreiber. Schließen Sie im Rahmen der Erstinstallation das Koaxialkabel am Anschluss „CABLE“ der FRITZ!Box und an Ihrer Multimediadose an. Die Leuchtdiode „Power/Cable“ leuchtet nach einigen Minuten dauerhaft und zeigt damit die Betriebsbereitschaft am Kabelanschluss an.

In fo

CABLE

3.3

Computer anschließen
Wenn Sie über die FRITZ!Box im Internet surfen oder die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box öffnen wollen, dann müssen Sie einen Computer mit der FRITZ!Box verbinden. Ein Computer kann auf unterschiedliche Arten mit der FRITZ!Box verbunden sein:

• •
Merkmale

über einen Netzwerkanschluss kabellos über WLAN

Beachten Sie beim Anschließen von Computern an die FRITZ!Box folgende Punkte:

Ein Computer kann immer nur auf eine dieser Arten mit der FRITZ!Box verbunden sein.

15

Computer am Netzwerkanschluss anschließen

An jeden der Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box kann ein Computer direkt oder über einen Hub/Switch angeschlossen werden. Über WLAN können mehrere Computer gleichzeitig mit der FRITZ!Box verbunden sein. Der Anschluss eines Computers an die FRITZ!Box ist unabhängig von dem auf dem Computer verwendeten Betriebssystem. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer bilden zusammen ein Netzwerk.

• •


3.4

Computer am Netzwerkanschluss anschließen
Wenn Sie einen Computer am Netzwerkanschluss der FRITZ!Box anschließen wollen, dann überprüfen Sie, ob der Computer über einen Netzwerkanschluss (Netzwerkkarte) verfügt. Ein Netzwerkanschluss ist meist mit dem nebenstehenden Symbol oder mit der Beschriftung „LAN“ gekennzeichnet.

Po we

Fo n

r/C ab le

DE CT

W LA N

Anschluss eines Computers an einen Netzwerkanschluss der FRITZ!Box

Anschließen

Legen Sie das Netzwerkkabel (gelb) aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box bereit. 1. Schalten Sie den Computer ein.

In fo

CABLE

16

Weitere Computer an die Netzwerkanschlüsse anschließen

2.

Wenn Sie mit einem Linux-Betriebssystem arbeiten, dann richten Sie Ihre Netzwerkkarte mit der Einstellung „DHCP“ ein, falls dies noch nicht geschehen ist. Schließen Sie ein Ende des Netzwerkkabels an die Netzwerkkarte des Computers an. Schließen Sie das andere Ende des Netzwerkkabels an die mit „LAN 1“, „LAN 2“, „LAN 3“ oder „LAN 4“ beschriftete Buchse der FRITZ!Box an.

3. 4.

FRITZ!Box und Computer sind nun miteinander verbunden.

Weitere Computer an die Netzwerkanschlüsse anschließen
Für den Anschluss weiterer Computer benötigen Sie zusätzliche Netzwerkkabel. Beachten Sie beim Kauf eines Netzwerkkabels die Hinweise im Abschnitt „Netzwerkkabel“ auf Seite 113. Sie können jederzeit an jeden der vier Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box einen Computer anschließen.

Netzwerk-Hub oder -Switch anschließen
Wenn Sie mehrere Computer über einen Netzwerkanschluss an die FRITZ!Box anschließen möchten, dann können Sie auch einen Netzwerk-Hub oder -Switch verwenden und an eine der LAN-Buchsen anschließen.

Po we

Fo n

r/C ab le

DE CT

W LA N

Anschluss der FRITZ!Box an einen Netzwerk-Hub

Anschließen

Legen Sie das Netzwerkkabel (gelb) aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box bereit.
17

In fo

CABLE

2. FRITZ!WLAN USB Stick verbinden AVM Stick & Surf Falls Sie als WLAN-Adapter den FRITZ!WLAN USB Stick N. Schließen Sie das andere Ende des Kabels an eine der LAN-Buchsen der FRITZ!Box an. wie zum Beispiel dem FRITZ!WLAN USB Stick N.4 oder den FRITZ!WLAN USB Stick von AVM verwenden. Die kabellose WLAN-Verbindung erfolgt unabhängig vom Betriebssystem des Computers. In modernen Computern und Notebooks ist ein WLAN-Adapter oftmals schon integriert. 1. den FRITZ!WLAN USB Stick N 2. Schließen Sie ein Ende des Netzwerkkabels an den Uplink-Port des Netzwerk-Hubs oder -Switches an. 3. FRITZ!Box und Netzwerk-Hub sind nun miteinander verbunden. 18 . Schalten Sie Ihren Computer ein. Jeder Computer. ausgestattet sein. muss mit einem kompatiblen WLAN-Adapter. können Sie mit der AVM Stick & Surf-Technologie komfortabel und schnell eine sichere WLAN-Verbindung herstellen. Weitere Informationen zum Thema WLAN erhalten Sie im Kapitel „Wissenswertes: WLAN“ ab Seite 120.Computer kabellos über WLAN anschließen 1.5 Computer kabellos über WLAN anschließen Sie können einen oder mehrere Computer kabellos über WLAN mit der FRITZ!Box verbinden. den Sie über WLAN mit der FRITZ!Box verbinden möchten.

finden Sie im Kapitel „WPS (Wi-Fi Protected Setup)“ ab Seite 131. Stecken Sie Ihren FRITZ!WLAN USB Stick in den USBAnschluss der FRITZ!Box. Die auf dem FRITZ!WLAN USB Stick gespeicherten Sicherheitseinstellungen werden übernommen. 4. 19 . um die WLAN-Verbindung zwischen ihrem Computer und der FRITZ!Box herzustellen. Die WLAN-Sicherheitseinstellungen werden auf den FRITZ!WLAN USB Stick übertragen. im Handbuch zum AVM FRITZ!WLAN USB Stick N 2. Sobald die Leuchtdiode „INFO“ dauerhaft leuchtet. WLAN-Verbindung mit WPS herstellen Falls Sie einen WLAN-Adapter eines anderen Herstellers verwenden und Ihr WLAN-Adapter WPS (Wi-Fi Protected Setup) unterstützt. dann können Sie auch diesen Mechanismus verwenden. Eine ausführliche Beschreibung. Ziehen Sie den FRITZ!WLAN USB Stick wieder ab. Stecken Sie nun den FRITZ!WLAN USB Stick in den USB-Anschluss des Computers.WLAN-Verbindung mit WPS herstellen 2. Weitere Informationen erhalten Sie im Handbuch zum AVM FRITZ!WLAN USB Stick N.4 beziehungsweise im Handbuch zum AVM FRITZ!WLAN USB Stick. FRITZ!Box und FRITZ!WLAN USB Stick sind nun kabellos miteinander verbunden. wie Sie dazu vorgehen. 3. ist die Übertragung der Einstellungen abgeschlossen. Die Leuchtdiode „INFO“ an der FRITZ!Box beginnt in schneller Abfolge zu blinken.

Infrastruktur Netzwerkmodus 3. Starten Sie die WLAN-Software. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 1. Wenn Sie mit diesen voreingestellten Werten eine WLANVerbindung aufbauen wollen. 3. Diese Werte müssen Sie beim Einrichten des WLAN-Adapters eingeben. zum Beispiel „OK“ oder „Verbinden“. Schalten Sie Ihren Computer ein. Geben Sie folgende Werte für die Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter ein: SSID (Name des Funknetzwerks) Methode der Verschlüsselung Verschlüsselung Schlüssel FRITZ!Box Fon WLAN 6360 WPA (TKIP) oder WPA2 (AESCCMP) WPA-PSK oder WPA2-PSK (AES) Den Schlüssel finden Sie auf dem Aufkleber auf der Geräteunterseite sowie auf der FRITZ!Box-CD-Hülle. 2. können Sie die WLAN-Verbindung auch manuell herstellen. Bestätigen Sie Ihre Angaben mit der dafür vorgesehenen Schaltfläche. 2. 1. 20 . Um eine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufzubauen. Installieren Sie den WLAN-Adapter zusammen mit der zugehörigen WLAN-Software in Ihrem Computer.WLAN-Verbindung manuell herstellen WLAN-Verbindung manuell herstellen WLAN-Adapter installieren Falls Sie einen WLAN-Adapter eines anderen Herstellers verwenden. muss Ihr WLAN-Adapter das Verschlüsselungsverfahren WPA unterstützen. Verbinden Die FRITZ!Box wird mit voreingestellten Werten für die WLAN-Sicherheit ausgeliefert. können Sie die WLAN-Software des WLAN-Adapters oder die im Betriebssystem vorhandene WLANSoftware verwenden. Beachten Sie dabei die Hinweise in der zugehörigen Dokumentation.

5. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Sicherheit“ aus. Ein Fenster mit den WLAN-Sicherheitseinstellungen wird angezeigt. dann müssen Sie die Verschlüsselung in der FRITZ!Box auf WEP umstellen. Lesen Sie nun die Hinweise im Abschnitt „Öffnen der Benutzeroberfläche“ auf Seite 28. 6. Dazu müssen Sie die WLAN-Einstellungen in der FRITZ!Box ändern. 21 . Beachten Sie auch die Informationen zur WLAN-Sicherheit im Abschnitt „Sicherheit“ ab Seite 125. 3. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser.box ein. Gehen Sie dazu wie folgt vor: 1. indem Sie auf das Drucker-Symbol in der Symbolleiste klicken. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. Schließen Sie die Benutzeroberfläche und trennen Sie die Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem Computer. 4. WPA nicht unterstützt Wenn Ihr WLAN-Adapter das Verschlüsselungsverfahren WPA nicht unterstützt. Entfernen Sie dazu das Netzwerkkabel (gelb). 8. 2. 7. Notieren Sie sich die Einstellungen oder drucken Sie die Seite aus. Verbinden Sie die FRITZ!Box über das Netzwerkkabel (gelb) mit Ihrem Computer (siehe Abschnitt „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ auf Seite 16). Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. Wählen Sie nun die WEP-Verschlüsselung aus und tragen Sie einen Netzwerkschlüssel ein.WLAN-Verbindung manuell herstellen Ihr WLAN-Adapter und die FRITZ!Box sind nun kabellos miteinander verbunden.

Jeder der beiden Anschlüsse hat jeweils eine TAE. einen WLAN-Adapter einzusetzen. Bitte beachten Sie. WEP ist veraltet und mit WEP verschlüsselte Daten können binnen weniger Minuten entschlüsselt werden.und eine RJ11-Buchse. Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen 9. Faxgerät oder Anrufbeantworter an die FRITZ!Box anschließen. Buchsen der analogen Anschlüsse Analoge Endgeräte schließen Sie an die Anschlüsse „FON 1“ und „FON 2“ an. Die RJ11-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ befinden sich auf der hinteren Buchsenleiste. siehe auch Seite 18). Richten Sie Ihren WLAN-Adapter mit den in der FRITZ!Box eingegebenen Sicherheitseinstellungen ein. Sie können zwei analoge Endgeräte wie Telefon. Es wird dringend empfohlen. Die TAE-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ befinden sich seitlich an der FRITZ!Box. dass die Anschlüsse „FON 1“ und „FON 2“ immer nur an einer der beiden Buchsen mit einem Gerät belegt sein dürfen: entweder an der TAEBuchse oder an der RJ11-Buchse. Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen Die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 stellt Internettelefonie für analoge Endgeräte bereit. der WPA oder WPA2 unterstützt (zum Beispiel einen FRITZ!WLAN USB Stick. 3.Telefon.6 Telefon. 22 . Die WLAN-Verbindung zwischen Ihrem WLAN-Adapter und der FRITZ!Box wird nun aufgebaut.

die einen TAE-Stecker haben. dann ist der Anschluss „FON 1“ belegt. schließen Sie an die RJ11-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ an. die einen RJ11-Stecker haben. Diese beiden Buchsen befinden sich seitlich an der FRITZ!Box. Diese beiden Buchsen befinden sich an der Rückseite der FRITZ!Box. fo In CABLE Po we Fo n r/C ab le DE CT W LA N In fo CABLE 23 .Analoges Telefon an TAE-Buchse anschließen Analoges Telefon an TAE-Buchse anschließen Po we Fo n CT DE r/C ab le W LA N Anschluss eines analogen Telefons an eine TAE-Buchse Analoge Telefone. Das heißt: an der anderen „FON 1“-Buchse (RJ11) können Sie nicht gleichzeitig ein Gerät betreiben. Wenn Sie an die TAE-Buchse „FON 1“ ein Gerät angeschlossen haben. Dasselbe gilt auch für die Buchse „FON 2“. schließen Sie an die TAE-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ an. Analoges Telefon an RJ11-Buchse anschließen Anschluss eines analogen Telefons an eine RJ11-Buchse Analoge Telefone.

Verbinden Sie ein Ende des ISDN-Kabels mit dem ISDN-Telefon. In fo CABLE 24 . Verbinden Sie das andere Ende des ISDN-Kabels mit dem Anschluss „FON S0“ der FRITZ!Box. dann ist der Anschluss „FON 1“ belegt.7 ISDN-Telefon anschließen An die FRITZ!Box können Sie ISDN-Telefone anschließen. Dasselbe gilt auch für die Buchse „FON 2“. 3.ISDN-Telefon anschließen Wenn Sie an die RJ11-Buchse „FON 1“ ein Gerät angeschlossen haben. 2. Das heißt: an der anderen „FON 1“-Buchse (TAE) können Sie nicht gleichzeitig ein Gerät betreiben. Po we Fo n CT DE LA W N r/C ab le Anschluss eines ISDN-Telefons an die FRITZ!Box Anschließen Verwenden Sie für den Anschluss eines ISDN-Telefons ein ISDN-Kabel. 1. Mit entsprechender Anschlussverkabelung können bis zu acht ISDN-Telefone angeschlossen werden.

Die ISDN-TK-Anlage muss einen Mehrgeräteanschluss unterstützen. Verbinden Sie das andere Ende des ISDN-Kabels mit dem Anschluss „FON S0“ der FRITZ!Box.ISDN-TK-Anlage anschließen 3. 1. Verbinden Sie ein Ende des ISDN-Kabels mit der ISDN-TK-Anlage. f In o CABLE 25 . dann können Sie diese an die FRITZ!Box anschließen.8 ISDN-TK-Anlage anschließen Wenn Sie über eine ISDN-TK-Anlage verfügen. können Sie diese auch direkt an der FRITZ!Box anschließen und auf die TK-Anlage verzichten. Po we Fo n CT DE r/C ab le W N LA Anschluss einer ISDN-TK-Anlage an die FRITZ!Box Anschließen Verwenden Sie für den Anschluss einer ISDN-TK-Anlage ein ISDN-Kabel. 2. Mit den an die TK-Anlage angeschlossenen Telefonen können Sie wie gewohnt telefonieren. Wenn Sie an der TK-Anlage nicht mehr als zwei analoge Geräte angeschlossen haben.

IP-Telefon anschließen

3.9

IP-Telefon anschließen
Mit der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 können Sie auch IP-Telefone zum Telefonieren über das Internet verwenden. IPTelefone werden über LAN oder über WLAN mit der FRITZ!Box verbunden.

An einem LAN-Anschluss

An die LAN-Anschlüsse der FRITZ!Box können Sie IP-Telefone mit einem LAN-Kabel anschließen.

Po we

Fo n CT DE

r/C ab le

W LA N

Anschluss eines IP-Telefons an die FRITZ!Box

In fo

CABLE

1. 2.

Verbinden Sie das eine Ende des LAN-Kabels mit dem IP-Telefon. Verbinden Sie das andere Ende des LAN-Kabels mit einem der LAN-Anschlüsse der FRITZ!Box.

Damit ist das IP-Telefon an der FRITZ!Box angschlossen. Um es für Telefonverbindungen nutzen zu können, müssen Sie es einmalig einrichten. Beachten Sie die Hinweise in der Dokumentation des Geräts und unter „IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten“ auf Seite 36.
Über WLAN

Über WLAN können Sie WLAN-fähige IP-Telefone, so genannte Smartphones, kabellos mit der FRITZ!Box verbinden.
w Po Ca er/ n Fo CT DE bl e

W LA N

Anschluss eines Smartphones an die FRITZ!Box

f In o

CABLE

26

IP-Telefon anschließen

1. 2. 3.

Suchen Sie mit dem Smartphone nach WLAN-Geräten in Ihrer Umgebung. Wählen Sie aus der Liste der gefundenen WLAN-Geräte die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 aus. Geben Sie für den Verbindungsaufbau den WLANNetzwerkschlüssel der FRITZ!Box ein.

Damit ist das Smartphone an der FRITZ!Box angeschlossen. Um es mit den Leistungsmerkmalen eines IP-Telefons für Telefonverbindungen nutzen zu können, müssen Sie es einmalig einrichten. Beachten Sie die Hinweise in der Dokumentation des Geräts und unter „IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten“ auf Seite 36.

27

Öffnen der Benutzeroberfläche

4

Öffnen der Benutzeroberfläche fritz.box
Die FRITZ!Box hat eine Benutzeroberfläche, die über einen Internetbrowser verwendet werden kann. In der Benutzeroberfläche erhalten Sie Produkt-, Anschluss- und Verbindungsinformationen zu Ihrer FRITZ!Box. In der Benutzeroberfläche nehmen Sie alle Einstellungen für den Betrieb der FRITZ!Box vor. Die Benutzeroberfläche kann von jedem mit der FRITZ!Box verbundenen Computer aus geöffnet werden. Die Einstellungen, die Sie vornehmen, werden in der FRITZ!Box gespeichert.
Starten

1. 2.

Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz.box ein.

Eingabe der Adresse fritz.box in den Browser

Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet. Wird die Benutzeroberfläche nicht geöffnet, dann lesen Sie bitte die Hinweise im Abschnitt „Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche“ auf Seite 93.

28

die sich laufend ändern. Alle Einstellungen und Informationen in der FRITZ!Box sind somit geschützt. Alle Ihre Einstellungen werden dabei gelöscht. Wenn Sie länger als zehn Minuten nicht auf der Benutzeroberfläche klicken. auf denen die automatische Abmeldung nicht stattfindet. den Kennwortschutz für die Benutzeroberfläche einzurichten und zu nutzen. Beim nächsten Klicken können Sie sich erneut anmelden. wenn Sie den Kennwortschutz aktiviert haben: • Beim Öffnen der Benutzeroberfläche wird zuerst der Anmeldebildschirm angezeigt. Wenn Sie es vergessen. Hier geben Sie das Kennwort ein und melden sich somit an der Benutzeroberfläche an. können die Benutzeroberfläche öffnen. werden Sie automatisch von der Benutzeroberfläche abgemeldet. denen das Kennwort bekannt ist. Beachten Sie bitte die folgenden Punkte. Es wird dringend empfohlen. indem Sie auf das Symbol mit dem Vorhängeschloss klicken.1 Kennwortschutz Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie mit einem Kennwort vor unberechtigten und unerwünschten Zugriffen schützen. Diese Seiten zeigen Informationen an. • • Es gibt in der Benutzeroberfläche Seiten. Sie können sich selbst von der Benutzeroberfläche abmelden. Merken Sie sich das Kennwort gut. Sie werden in regelmäßigen. dann bleibt nur die Möglichkeit. Sie können dann die Benutzeroberfläche wieder öff- • • 29 .Kennwortschutz 4. Die Seite „Übersicht“ im Bereich „Startmenü“ ist beispielsweise eine solche Seite. die FRITZ!Box auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. Nur Benutzer. kurzen Abständen automatisch aktualisiert.

• Über das Startmenü: Auf der Seite „Übersicht“ im Abschnitt „Produktinformationen“ gibt es den Link „Kennwort setzen (empfohlen)“. um Ihre Einstellungen erneut einzugeben oder die zuvor gesicherten Einstellungen wieder herzustellen.Den Kennwortschutz einrichten nen. können Sie als Datei auf Ihrem Computer speichern. 30 . die Sie in der FRITZ!Box vorgenommen haben. Über diesen Link können Sie das Kennwort einrichten. Die so gesicherten Einstellungen können Sie jederzeit wieder in Ihre FRITZ!Box laden. werden Sie bei jedem Aufrufen der Benutzeroberfläche aufgefordert. Den Kennwortschutz einrichten Es gibt mehrere Möglichkeiten. 4.2 Einstellungen sichern Die Einstellungen. Die FRITZ!Box bietet für das Sichern der Einstellungen und für das Wiederherstellen von Einstellungen einen Assistenten an. den Kennwortschutz in der FRITZ!Box einzurichten: • Über den Anmeldebildschirm: Solange der Kennwortschutz nicht aktiviert ist und Sie die Aufforderung zur Nutzung des Kennwortschutzes nicht ausgeschaltet haben. unter anderem die Zugangsdaten für Telefonverbindungen. der Sie Schritt für Schritt begleitet. In dieser Datei sind alle benutzerdefinierten Einstellungen. enthalten. • Über das Menü „Erweiterte Einstellungen / System / FRITZ!Box-Kennwort“: Über dieses Menü können Sie den Kennwortschutz einrichten oder bei bereits eingerichtetem Kennwortschutz das Kennwort ändern. den Kennwortschutz einzurichten.

Im Internet surfen 5 Im Internet surfen Sobald die FRITZ!Box am Kabelanschluss angeschlossen ist. 2. die Sie besuchen möchten. 31 . genutzt werden. der mit der FRITZ!Box verbunden ist. Geben Sie in der Adresszeile die Adresse der Internetseite ein. Die Internetverbindung kann von jedem Computer. 1. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. verbindet sich die FRITZ!Box mit dem Kabelnetz und somit auch mit dem Internet. zum Beispiel „http://www.avm.de“.

dann sind diese Rufnummern bereits in Ihrer FRITZ!Box vorhanden. können Sie die FRITZ!Box für das Telefonieren einrichten. Sie können in diesem Fall gleich mit dem Einrichten der angeschlossenen Telefoniegeräte beginnen. Die Einrichtung nehmen Sie in zwei aufeinanderfolgenden Schritten vor: • • die eigenen Rufnummern eintragen die angeschlossenen Telefoniegeräte einrichten In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box gibt es im Bereich „Einstellungen“ verschiedene Assistenten zum Einrichten Ihrer FRITZ!Box.Telefonverbindungen 6 Telefonverbindungen FRITZ!Box zum Telefonieren einrichten Mit der FRITZ!Box können Sie über das Internet telefonieren. benötigen Sie eine Internetrufnummer von einem Internettelefonieanbieter. 32 .1 Eigene Rufnummern eintragen Der Assistent „Eigene Rufnummer verwalten“ unterstützt Sie bei folgenden Aufgaben: • • • Internetrufnummern eingeben bereits eingetragene Rufnummern ändern eingetragene Rufnummern löschen Wenn Sie nach dem Anschließen Ihrer FRITZ!Box den Ersteinrichtungsassistenten genutzt haben und damit auch Rufnummern eingetragen haben. diese Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu verwenden. Nachdem Sie die FRITZ!Box wie im Kapitel „Anschluss“ ab Seite 14 beschrieben angeschlossen haben. Wir empfehlen Ihnen. Internetrufnummer eintragen Um mit der FRITZ!Box über das Internet telefonieren zu können. 6. Die Internetrufnummer tragen Sie in der FRITZ!Box ein.

Telefoniegeräte einrichten

Sie können mehrere Internetrufnummern in der FRITZ!Box eintragen. Die Internetrufnummern können von einem oder auch von mehreren unterschiedlichen Internettelefonieanbietern sein.

6.2

Telefoniegeräte einrichten
Zum Einrichten von Telefoniegeräten steht Ihnen in der FRITZ!Box der Assistent „Telefoniegeräte verwalten“ zur Verfügung.

Unterstützte Telefoniegeräte
Folgende Telefoniegeräte sind in die FRITZ!Box integriert:

• •

ein internes Faxgerät für den Faxempfang fünf interne Anrufbeantworter

Folgende Telefoniegeräte können Sie an die FRITZ!Box anschließen:

Telefone – analoge Telefone – ISDN-Telefone – Telefone mit integriertem Anrufbeantworter – Schnurlostelefone (DECT) – IP-Telefone

• •

Anrufbeantworter ISDN-Telefonanlagen – ISDN-Telefonanlagen für analoge Telefone – ISDN-Telefonanlagen für ISDN-Telefone

Faxgeräte – analoge Faxgeräte – ISDN-Faxgeräte – ISDN-Fax-Telefon-Kombinationen

33

Einstellungen für Telefoniegeräte

Einstellungen für Telefoniegeräte
An der FRITZ!Box können Telefoniegeräte wie Telefon, Fax oder Anrufbeantworter angeschlossen werden. Die FRITZ!Box verfügt aber auch über integrierte Anrufbeantworter und ein Faxgerät für den Faxempfang. Der Assistent „Telefoniegeräte verwalten“ unterstützt Sie dabei, die notwendigen Einstellungen für alle Telefoniegeräte vorzunehmen:
Angeschlossene Geräte

Telefon – Anschlussart, über die das Telefon mit der FRITZ!Box verbunden ist – beliebige interne Bezeichnung für das Telefon – Anrufannahme: Hier geben Sie an, ob das Telefon auf alle Anrufe oder nur auf Anrufe für bestimmte Rufnummern reagieren soll.

Faxgerät – Anschlussart, über die das Faxgerät mit der FRITZ!Box verbunden ist – beliebige interne Bezeichnung für das Faxgerät – Anrufannahme: Hier geben Sie an, auf welche Rufnummern das Faxgerät reagieren soll.

Anrufbeantworter – Anschlussart, über die der Anrufbeantworter mit der FRITZ!Box verbunden ist – beliebige interne Bezeichnung für den Anrufbeantworter – Anrufannahme: Hier geben Sie an, ob der Anrufbeantworter auf alle Anrufe oder nur auf Anrufe für bestimmte Rufnummern reagieren soll.

34

Einstellungen für Telefoniegeräte

ISDN-Telefonanlage Im Assistenten wird Ihnen Schritt für Schritt erläutert, wie Sie die ISDN-Telefonanlage für den Betrieb an der FRITZ!Box vorbereiten und welche Einstellungen Sie vornehmen können.

Integrierte Geräte

Faxempfang – Faxkennung, die an den Versender des Faxes übermittelt werden soll. – E-Mail-Adresse, an die einkommende Faxe weitergeleitet werden. – USB-Speicher, auf den einkommende Faxe abgelegt werden. Für diese Option muss ein USB-Speicher am USB-Anschluss der FRITZ!Box angeschlossen sein.

Anrufbeantworter – Angaben, wie Anrufe entgegengenommen werden sollen, und ob die Nachricht zusätzlich per E-Mail versendet werden soll. – beliebige interne Bezeichnung für den Anrufbeantworter – Anrufannahme: Hier geben Sie an, ob der Anrufbeantworter auf alle Anrufe oder nur auf Anrufe für bestimmte Rufnummern reagieren soll. – Fernabfrage, mit der der Anrufbeantworter von einem anderen Telefonanschluss abgehört werden kann.

35

Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf „Weiter“ und folgen Sie den Anweisungen. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (siehe Seite 28). 5. Aktivieren Sie die Expertenansicht und klicken Sie auf „Übernehmen“. Das IP-Telefon wird in der FRITZ!Box eingerichtet.IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten Wenn Sie ein an der FRITZ!Box ein IP-Telefon angeschlossen haben. 8. Anschließend können Sie das IP-Telefon für Telefonate verwenden. Tragen Sie den Benutzernamen. Vergeben Sie ein Kennwort. Wählen Sie „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / Ansicht“. 1. 4. richten Sie das Telefon noch in der FRITZ!Box ein. 3. Wählen Sie die Option „Telefon“ und klicken Sie auf „Weiter“. Wählen Sie den Anschluss „LAN/WLAN (IP-Telefon)“ und klicken Sie „Weiter“. 7. 36 . Wählen „Assistenten / Telefoniegeräte verwalten“ und klicken Sie auf „Weiter“. 6. Beachten Sie hierzu die Hinweise in der Dokumentation Ihres IP-Telefons. 2. das Kennwort und den Registrar in Ihr IP-Telefon ein.

3 Telefoniefunktionen Weitere Funktionen und Einstellmöglichkeiten zur Telefonie finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. wird in der Anrufliste der Name aus dem Telefonbuch angezeigt. Falls mehrere AVM DECT-Telefone angemeldet sind. Wenn an der FRITZ!Box ein DECT-Schnurlostelefon von AVM (zum Beispiel FRITZ!Fon MT-D) angemeldet ist. ankommende Anrufe und Faxe sowie ankommende Anrufe in Abwesenheit aufgelistet. 37 . Ist die Rufnummer eines Anrufers oder eines Angerufenen im Telefonbuch eingetragen. Die Anrufliste kann als Datei gespeichert werden.Telefoniefunktionen 6. können Sie in der FRITZ!Box für jedes DECT-Telefon ein individuelles Telefonbuch einrichten. Anrufliste In der Anrufliste werden ausgehende Anrufe und gesendete Faxe. können Sie das Telefonbuch am DECT-Telefon verwenden. Menü Die Anrufliste finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Anrufe“. Telefonbuch In der FRITZ!Box steht Ihnen ein Telefonbuch zur Verfügung. Menü Das Menü „Telefonbuch“ finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“.

die von einer bestimmten Rufnummer kommen Umleitung von Anrufen ohne Rufnummer (anonyme Anrufe) Das Menü „Rufumleitung“ finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. Auf diese Weise können Sie beispielsweise Verbindungen in bestimmte Mobilfunknetze sperren. • Sperren von Rufnummern für ankommende Rufe Für ankommende Anrufe können Sie Rufnummern sperren und auf diese Weise Anrufe unerwünschter Anrufer blockieren. Menü Die Funktion zum Sperren von Anrufen finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Anrufe“. Folgende Rufumleitungen sind möglich: • • • • • Menü Umleitung aller ankommenden Anrufe auf eine bestimmte Rufnummer Umleitung von Anrufen auf Telefone oder Anrufbeantworter. Anrufe sperren Die Rufnummernsperre der FRITZ!Box bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: • Sperren von Rufnummern und Rufnummernbereichen für ausgehende Rufe In einen gesperrten Rufnummernbereich sind von der FRITZ!Box aus keine Anrufe möglich. 38 .Rufumleitung Rufumleitung Mit dieser Funktion können Sie ankommende Anrufe auf eine andere Rufnummer umleiten. die mit der FRITZ!Box verbunden sind Umleitung von Anrufen für bestimmte Rufnummern Umleitung von Anrufen.

mit dem Sie Faxe empfangen können. Das integrierte Faxgerät leitet einkommende Faxe an eine E-Mail-Adresse weiter oder legt sie auf einem USB-Speicher ab. Das Menü „Weckruf“ finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. Für den Faxversand können Sie das Programm „FRITZ!fax für FRITZ!Box“ installieren. Sie können ein einzelnes Telefon für den Weckruf auswählen. Menü Das Menü „Wahlregeln“ finden Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / Telefonie“. an die einkommende Faxe weitergeleitet werden sollen. Dafür tragen Sie z. Integriertes Fax Die FRITZ!Box verfügt über ein integriertes Faxgerät. der an der FRITZ!Box angeschlossen ist. Es steht für die Betriebssysteme Windows Vista und Windows XP auf den Internetseiten von AVM zum Download bereit. 39 .Weckruf Weckruf Mit der Funktion des Weckrufes können Sie die an die FRITZ!Box angeschlossenen Telefone für Weckrufe nutzen: • • Menü Sie können mehrere unterschiedliche Uhrzeiten als Weckzeiten angeben. Wahlregeln Mit den Wahlregeln legen Sie fest. Verbindungen zu Rufnummernbereichen. für die eine Wahlregel festgelegt ist. ohne ein Faxgerät anzuschließen. B. welche Anrufe über eine bestimmte Internetrufnummer geführt werden. Das integrierte Faxgerät der FRITZ!Box unterstützt nur den Faxempfang. werden ausschließlich über die angegebene Internetrufnummer hergestellt. Für den Betrieb muss das integrierte Faxgerät mit dem Assistenten für Telefoniegeräte in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box eingerichtet werden. eine E-Mail-Adresse ein.

40 . Menü Die integrierten Anrufbeantworter können Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Telefoniegeräte“ aktivieren und einrichten. die Sie einzeln aktivieren und einrichten können. Zur internen Abfrage eines Anrufbeantworters wählen Sie die folgenden Tastenkombinationen: Anrufbeantworter 1 Anrufbeantworter 2 Anrufbeantworter 3 Anrufbeantworter 4 Anrufbeantworter 5 ss600 ss601 ss602 ss603 ss604 Eine Übersicht über das Menü des Anrufbeantworters finden Sie im Abschnitt „Anrufbeantworter über Telefontastatur bedienen“ auf Seite 41. Mit der Einstellung „Nachrichten per E-Mail versenden“ können Sie sich aufgezeichnete Nachrichten per E-Mail zuschicken lassen. Die Nachrichten werden als Audio-Dateien versendet.Integrierte Anrufbeantworter Integrierte Anrufbeantworter Die FRITZ!Box verfügt über mehrere integrierte Anrufbeantworter.

1 3 5 7 9 0 r 2 3 4 Nachrichten abhören Rufnummer der Nachricht zurückrufen Löschen der Nachricht zur vorherigen Nachricht zur nächsten Nachricht Menü „Nachrichten abhören“ erneut anhören zurück zum Hauptmenü Alte Nachrichten löschen Ein./ Ausschalten des Aufnahme.Anrufbeantworter über Telefontastatur bedienen 6.und Hinweismodus Hauptmenü erneut anhören 41 ./ Ausschalten des Anrufbeantworters Ansagen aufnehmen 1 2 3 Begrüßungsansage aufnehmen Hinweisansage aufnehmen Schlussansage aufnehmen Aufnahme und Auswahl 1 5 8 0 r 0 r alle Ansagen des gewählten Typs abhören > Auswahl der gewünschten Ansage mit 2 Ansage löschen Ansage aufnehmen > Beenden der Aufnahme mit 1 Menü „Aufnahme und Auswahl“ erneut anhören zurück zum Hauptmenü Menü „Ansagen aufnehmen“ erneut anhören zurück zum Hauptmenü 5 0 Ein. dann hören Sie zwei kurze Signaltöne und befinden sich wieder im Hauptmenü.4 Anrufbeantworter über Telefontastatur bedienen Hauptmenü 1 Nachrichten abhören Wenn keine Nachrichten vorhanden sind.

beachten Sie bitte die Hinweise zur manuellen Anmeldung im Handbuch Ihres FRITZ!Fon MT-F. 42 . indem Sie die Auflegentaste lange drücken. 2. Schalten Sie FRITZ!Fon MT-F ein.DECT-Funktion 7 DECT-Funktion Schnurlos telefonieren mit FRITZ!Box Mit der integrierten DECT-Funktion kann die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 als Basisstation für schnurlose Telefone genutzt werden. Das FRITZ!Fon MT-F ist nun mit Ihrer FRITZ!Box verbunden und kann für Telefonate genutzt werden. Sollte die Anmeldung scheitern.1 Schnurlostelefon FRITZ!Fon MT-F anmelden Das Schnurlostelefon AVM FRITZ!Fon MT-F unterstützt die Funkstandards DECT-GAP und CAT-iq und eignet sich damit besonders gut als Handgerät für Ihre FRITZ!Box Fon WLAN 6360. • Mit FRITZ!Fon MT-F können Sie die E-Mails Ihres EMail-Kontos bei einem E-Mail-Anbieter lesen. bis FRITZ!Fon MT-F zeigt. die den Standard DECT-GAP oder CAT-iq unterstützen. Leistungsspektrum von FRITZ!Fon MT-F FRITZ!Fon MT-F ist für Verbindungen mit Ihrer FRITZ!Box optimiert und stellt neben Telefonverbindungen weitere Leistungsmerkmale bereit. führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. 7. Dafür werden Ihre E-Mails mit dem POP3-Protokoll aus dem Postfach des E-Mail-Anbieters abgeholt und angezeigt. An der FRITZ!Box können bis zu sechs Schnurlostelefone angemeldet werden. dass die Anmeldung erfolgreich war. Drücken Sie die DECT-Taste an Ihrer FRITZ!Box so lange. Um FRITZ!Fon MT-F an der FRITZ!Box anzumelden.

können untereinander kostenlose Verbindungen herstellen. Drücken und halten Sie während des gesamten Anmeldevorgangs die mit „DECT“ beschriftete Suchtaste der FRITZ!Box. die Anzeige jedes Kontos einem bestimmten FRITZ!Fon MT-F zuordnen.Schnurlostelefone anmelden • In Ihrer FRITZ!Box können Sie mehrere E-Mail-Konten einrichten und. Mit FRITZ!Fon MT-F nutzen Sie das Telefonbuch Ihrer FRITZ!Box. beachten Sie bitte die Hinweise in der Dokumentation des Telefons. Ob Ihr Schnurlostelefon einen dieser Standards unterstützt. Interne Verbindungen können Sie bei Bedarf über interne Nummern herstellen. die die Funkstandards DECT-GAP und CAT-iq unterstützen. die mit der FRITZ!Box verbunden sind. Auf diese Weise wird die Anmeldung des Telefons erleichtert. entnehmen Sie der zugehörigen Dokumentation.2 Schnurlostelefone anmelden Mit FRITZ!Box Fon WLAN 6360 können Sie alle Schnurlostelefone verwenden. • Detaillierte Beschreibungen zu diesen und weiteren Leistungsmerkmalen finden Sie in der Dokumentation Ihres FRITZ!Fon MT-F. 7. können direkt aus der Anrufliste in das Telefonbuch der FRITZ!Box übernommen werden. die für jedes Telefon mit der Anmeldung automatisch vergeben werden. die FRITZ!Fon MT-F in einer Anrufliste führt. sofern Sie mehrere FRITZ!Fon MT-Fs zur Verfügung haben. mit der andere Telefone im eigenen Netz direkt angewählt werden können. Neue Rufnummern. 43 . Um das Schnurlostelefon eines beliebigen Herstellers an der FRITZ!Box anzumelden. 7. Das AVM Schurlostelefon FRITZ!Fon MT-D verfügt für diese internen Verbindungen über eine Taste.3 Schnurlostelefon intern anrufen Alle Telefone.

Die internen Nummern der an die FRITZ!Box angeschlossenen Telefone werden angezeigt. 2. 7.5 Schnurlostelefon von der FRITZ!Box abmelden 1. das Sie abmelden wollen und klicken Sie auf die Schaltfläche „Löschen“. 4.Schnurlostelefone per Paging-Ruf suchen Die internen Nummern Ihrer angeschlossenen Telefone finden Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. indem Sie einen sogenannten Paging-Ruf auslösen. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch Eingabe der Adresse fritz. 3. Starten Sie einen Internetbrowser.4 Schnurlostelefone per Paging-Ruf suchen Mit dem DECT-Taster auf der Geräteoberseite können Sie verlegte Handgeräte suchen. 44 . dass die Akkus der Handgeräte nicht leer sind. Wählen Sie im Bereich „Schnurlostelefone (DECT)“ das Schnurlostelefon aus. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch Eingabe der Adresse fritz.box. 2. Drücken Sie einmal kurz auf den DECT-Taster und alle mit der FRITZ!Box verbundenen Schnurlostelefone klingeln. Der DECT-Taster mit seinen Funktionen wird im Abschnitt „DECT-Taster“ auf Seite 116 beschrieben. 7. Voraussetzung ist. Klicken Sie auf die Registerkarte „Interne Nummern“. 3. Wählen Sie im Bereich „Startmenü“ das Menü „Telefoniegeräte“. Führen Sie die folgenden Schritte aus: 1.box. Wählen Sie im Bereich „Startmenü“ das Menü „Telefonbuch“. Starten Sie einen Internetbrowser. 4. Das Schnurlostelefon wird jetzt abgemeldet.

können Sie die DECT-Funktion auch über das Handgerät deaktivieren beziehungsweise wieder aktivieren. 45 .6 DECT aktivieren und deaktivieren Die DECT-Funktion ist bei Auslieferung der FRITZ!Box deaktiviert.DECT aktivieren und deaktivieren 7. Die entsprechende Funktion finden Sie im FRITZ!Fon-Menü unter „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / DECT / Basisstation“. Wenn Sie ein FRITZ!Fon MT-F oder ein FRITZ!Fon MT-D von AVM verwenden. • DECT-Funktion deaktivieren Beim Abmelden des letzten Schnurlostelefons in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird die DECTFunktion automatisch ausgeschaltet. • DECT-Funktion aktivieren Beim Anmelden des ersten Schnurlostelefons wird die DECT-Funktion eingeschaltet.

USB-Geräte 8 USB-Geräte USB-Geräte an der FRITZ!Box Die FRITZ!Box ist mit einem USB-Anschluss – auch als USB Host Controller bezeichnet – ausgerüstet. werden direkt in den USB-Anschluss der FRITZ!Box gesteckt. beispielsweise USB-Drucker. zum Beispiel Speicher-Sticks oder ein FRITZ!WLAN USB Stick. einen FRITZ!WLAN USB Stick N 2. Der USB-Anschluss der FRITZ!Box unterstützt die Standards USB 1.0.1 USB-Geräte anschließen Po we Fo n r/C ab le DE CT W LA N USB-Kabel am USB-Anschluss anschließen Anschluss Manche USB-Geräte. Speicher-Stick.1 und USB 2. Andere.4 oder einen FRITZ!WLAN USB Stick von AVM einen USB-Speicher (Festplatte. In fo CABLE 46 . werden über ein USB-Kabel am USB-Anschluss angeschlossen. 8. An den USB-Anschluss können Sie verschiedene USB-Geräte anschließen: • • • • einen FRITZ!WLAN USB Stick N. Card-Reader) einen USB-Drucker einen USB-Hub An den USB-Hub können maximal drei USB-Geräte angeschlossen werden.

3 USB-Speicher USB-Speicher sind Festplatten. Es werden USB-Speicher mit den Dateisystemen FAT. Diese Einstellungen gelten für alle an der FRITZ!Box angeschlossenen USB-Speicher. Ein spezifischer Lese. ist über die Funktionen File Transfer Protocol (FTP). Die beiden Zugriffsarten werden im Abschnitt „Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen“ auf Seite 48 näher erläutert. können Sie auch einen USB-Hub einsetzen (siehe Abschnitt „USB-Hub“ auf Seite 61). 8. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. In den Dateisystemen FAT und FAT32 werden Dateien bis zu einer Größe von 4 GB unterstützt. Dateisysteme Der Zugriff auf USB-Speicher. Zugriffsrechte und Kennwortschutz Sie können für USB-Speicher Zugriffsrechte sowie einen Kennwortschutz festlegen. Netzwerkspeicher und USB-Fernanschluss möglich. Bitte lesen Sie zuvor die „Nutzungshinweise für USB-Geräte“ auf Seite 62. • 8. steht es mit seinen Funktionen im gesamten Netzwerk zur Verfügung: Netzwerkfreigabe • Auf die Dateien im USB-Speicher können Sie aus dem Netzwerk per FTP (File Transfer Protocol) zugreifen oder Sie stellen den USB-Speicher als USB-Netzwerkspeicher zur Verfügung. 47 .2 Zugriff auf USB-Geräte Sobald ein USB-Gerät an der FRITZ!Box angeschlossen ist. hier kann auch auf größere Dateien zugegriffen werden. USB-Drucker stehen als Netzwerkdrucker zur Verfügung.oder Schreibzugriff beziehungsweise ein individuelles Kennwort pro USB-Speicher sind nicht möglich. Im Dateisystem NTFS gibt es diese Begrenzung nicht.Zugriff auf USB-Geräte Falls Sie mehrere Geräte am USB-Anschluss verwenden möchten. FAT32 und NTFS unterstützt. Speicher-Sticks und CardReader.

box ein. Dateien auf dem USB-Speicher können Sie dann direkt auf dem USB-Speicher öffnen und bearbeiten. werden in der Benutzeroberfläche im Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“ mit ihrem Gerätenamen angezeigt. 5.Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen Einrichten Gehen Sie folgendermaßen vor. Richten Sie die Zugriffsrechte und den Kennwortschutz für die USB-Speicher ein. Klicken Sie im Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“ auf den Gerätenamen des USB-Speichers oder öffnen Sie einen Internetbrowser und geben Sie im Adressfeld ftp://fritz. solange der USB-Fernanschluss für USB-Speicher aktiviert ist. um Zugriffsrechte oder einen Kennwortschutz für USB-Speicher einzurichten: 1. USB-Speicher als Netzlaufwerke im Windows-Netzwerk verfügbar zu machen. Wählen Sie das Menü „USB-Geräte / USB-Speicher“ aus. 48 . USB-Netzwerkspeicher Die FRITZ!Box bietet Ihnen die Möglichkeit. nachdem Sie diese auf Ihren Computer oder in Ihr lokales Netzwerk kopiert haben. Der Zugriff über FTP auf die Daten im USB-Speicher ist mit einem beliebigen FTP-Client möglich. 2. Dateien vom USB-Speicher können Sie erst ausführen oder öffnen. die direkt oder über einen USB-Hub an der FRITZ!Box angeschlossen sind. 4. Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen USB-Speicher. Geben Sie als Adresse fritz. FTP (File Transfer Protocol) Alle im Netzwerk vorhandenen Computer können gleichzeitig über FTP auf die Daten im USB-Speicher zugreifen.box ein. Zugriffsrechte und Kennwortschutz sind nicht aktiv. Starten Sie einen Internetbrowser. 3. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“ aus. In Ihrem Internetbrowser wird Ihnen die Ordnerstruktur des USB-Speichers angezeigt.

4 USB-Drucker Für den Anschluss eines USB-Druckers an den USB-Anschluss der FRITZ!Box können Sie entweder den USB-Fernanschluss aktivieren oder den USB-Drucker als Netzwerkdrucker nutzen. eine automatische Erkennung durchzuführen. müssen Sie auf dem Computer. von dem aus Sie den Drucker verwenden. Die Geräte kommunizieren dabei automatisch über das Verfahren Universal Plug & Play.und Videodateien auf dem USB-Speicher von kompatiblen Abspielgeräten wiedergegeben werden (Streaming). als wäre er direkt am Computer angeschlossen (virtueller Kabelersatz). • Bevor Sie den Drucker mit aktiviertem USB-Fernanschluss nutzen können. 49 .und Video-Inhalte ausgeweitet. USB-Drucker am USB-Fernanschluss Wenn Sie den USB-Fernanschluss für USB-Drucker aktivieren. Der USB-Speicher mit der Mediensammlung wird dazu einfach an den USB-Anschluss der FRITZ!Box angeschlossen und ein passendes Abspielgerät mit dem lokalen Netzwerk verbunden. 8. Bild. Ereignisse zu erkennen und sich dementsprechend miteinander auszutauschen.(UPnP). Mit dem Mediaserver werden Mediendateien diverser Formate vom angeschlossenen USB-Speicher über UPnP bereitgestellt.USB-Drucker Mediaserver Mit dieser Funktion können Musik-. Diese Technologie erlaubt den per Kabel oder Funk miteinander vernetzten Geräten. dann können Sie den Drucker an einem Computer so nutzen. das Programm für den USB-Fernanschluss (siehe Seite 59) und den passenden Druckertreiber installieren. Mit UPnP-AV wurde diese Technologie auf Audio.

Beachten Sie bei der Druckereinrichtung folgende Punkte: • Wenn Sie den Drucker als Netzwerkdrucker verwenden wollen. nicht zu. Das trifft in der Regel für Multifunktionsgeräte.USB-Drucker als Netzwerkdrucker • Bei aktiviertem USB-Fernanschluss können Multifunktionsgeräte (Drucker mit zusätzlichen Funktionen. die beispielsweise auf Druckerstatusmeldungen Antworten vom System erwarten (bidirektionale Kommunikation. wie zum Beispiel im GDI-System). dann verwaltet die FRITZ!Box den Drucker selbst und stellt ihn den an der FRITZ!Box angeschlossenen Computern als Netzwerkdrucker zur Verfügung. können Sie diesen bei aktiviertem USBFernanschluss nutzen. Als Netzwerkdrucker werden solche Drucker an der FRITZ!Box nicht unterstützt. ohne die Zusatzsoftware „USB-Fernanschluss“ zu verwenden. zum Beispiel Fax-Scanner-Drucker-Kombinationen. Über den Druckeranschluss werden Druckaufträge an die IPAdresse des Drucker-Servers im lokalen Netzwerk weitergeleitet. • • USB-Drucker als Netzwerkdrucker Wenn Sie einen USB-Drucker an die FRITZ!Box anschliessen und einrichten. für das der Druckerhersteller Treibersoftware bereitstellt. dann müssen Sie auf jedem Computer einen Druckeranschluss einrichten und anschließend den passenden Druckertreiber installieren. Als Netzwerkdrucker werden ausschließlich Drucker unterstützt. • 50 . sind nur über den USB-Fernanschluss nutzbar. wie Fax. Falls Ihr Drucker über einen mitgelieferten Statusmonitor verfügt. Diese Drucker können typischerweise nur mit einem Betriebssystem verwendet werden. die sich unter der Geräteklasse „Drucker“ ansprechen lassen. Host-basierte Drucker.oder Scan-Funktion) auch zum Faxen und Scannen verwendet werden.

Bei Multifunktionsgeräten (Drucker mit zusätzlichen Funktionen. wie Fax. da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet. Legen Sie die FRITZ!Box-CD in das CD-ROM-Laufwerk des Computers. Diese Auswahl müssen Sie treffen. • Windows-Druckeranschluss für Netzwerkdrucker einrichten Wenn auf dem Computer im Startmenü „Programme“ der Eintrag „FRITZ!Box“ bereits vorhanden ist. Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Geräte und Drucker“.oder Scan-Funktion) wird bei Netzwerkdruckern nur die Druckfunktion unterstützt. Nun können Sie für diesen Druckeranschluss den Druckertreiber des an die FRITZ!Box angeschlossenen Druckers installieren. Die Installationshilfe wird gestartet. Der Druckeranschluss mit der Bezeichnung „avm: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ wird eingerichtet. 3. 2. so ist die Nutzung des Statusmonitors eventuell bei Nutzung als Netzwerkdrucker nicht möglich. dann ist der Druckeranschluss bereits auf dem Computer eingerichtet.USB-Drucker als Netzwerkdrucker • Verfügt Ihr Drucker über einen mitgelieferten Statusmonitor. 51 . 2. um den Druckeranschluss einzurichten: 1. Druckertreiber installieren in Windows 7 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche „zusätzliche Software“. Klicken Sie auf „Drucker hinzufügen“. 3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Druckeranschluss“. Wählen Sie „Lokalen Drucker hinzufügen“. Andernfalls führen Sie die folgenden Schritte aus.

dann klicken Sie auf „Datenträger“ und verwenden Sie eine Installationsdiskette oder -CD mit den entsprechenden Angaben. Klicken Sie auf „Drucker hinzufügen“. Wählen Sie „Einen lokalen Drucker hinzufügen“. Klicken Sie auf „Weiter“. Markieren Sie die Einstellung „Einen vorhandenen Anschluss verwenden“ und wählen Sie im Listenfeld den Eintrag „AVM: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ aus.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 4. Klicken Sie auf „Weiter“. Klicken Sie auf „Weiter“. 6. Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein. Markieren Sie die Einstellung „Einen vorhandenen Anschluss verwenden“ und wählen Sie im Listenfeld den Eintrag „AVM: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ aus. Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung“. Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an die FRITZ!Box angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus. Druckertreiber installieren in Windows Vista 1. Mit dieser Bezeichnung wird der Drucker vom Betriebssystem verwaltet. 4. da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet. Die Installation wird abgeschlossen. 2. Im Feld „Druckername“ können Sie eine Bezeichnung für den Drucker eintragen. 5. 3. 7. Klicken Sie auf „Weiter“. 5. Diese Auswahl müssen Sie treffen. Wählen Sie „Drucker“. 52 .

Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an die FRITZ!Box angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus. Doppelklicken Sie im Fenster „Drucker und Faxgeräte“ auf „Drucker hinzufügen“. Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein. 3. dann klicken Sie auf „Datenträger“ und verwenden Sie eine Installationsdiskette oder -CD mit den entsprechenden Angaben. 8. der an den Computer angeschlossen ist“ und stellen Sie sicher. dass die Einstellung „Plug & Play-Drucker automatisch ermitteln und installieren“ nicht aktiviert ist. Klicken Sie auf „Weiter“. Diese Auswahl müssen Sie treffen. Im Feld „Druckername“ können Sie eine Bezeichnung für den Drucker eintragen. Mit dieser Bezeichnung wird der Drucker vom Betriebssystem verwaltet. 53 . 2. Markieren Sie im Fenster „Druckeranschluss auswählen“ die Option „Folgenden Anschluss verwenden“ und wählen Sie im Listenfeld den Druckeranschluss „AVM: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ aus. Der Druckerinstallations-Assistent wird gestartet. Klicken Sie auf „Weiter“. 4. Druckertreiber installieren in Windows XP 1. 6. 5. Klicken Sie zum Abschluss der Installation auf „Fertig stellen“. Markieren Sie die Option „Lokaler Drucker. da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet. Klicken Sie auf „Weiter“.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 6. Klicken Sie im Startmenü des Computers auf den Eintrag „Drucker und Faxgeräte“. 7.

178. Der Drucker steht dann allen an der FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung. Starten Sie eine Konsole und geben Sie folgenden Befehl ein: lpadmin -p <Druckername> -E -v socket://<IP-Adresseder-FRITZ!Box>:<Port> -m <Druckerbeschreibungsdatei.cups. Lesen Sie zum weiteren Vorgehen Informationen und Anleitungen unter folgender Internetadresse: http://www. 1.168. Im Fenster „Druckerfreigabe“ markieren Sie die Option „Drucker nicht freigeben“.178.org/documentation.php/man-lpadmin. 8. Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an die FRITZ!Box angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus.ppd 54 . Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein.168.1 geben Sie an der Konsole ein: lpadmin -p LaserJet4 -E -v socket://192.1:9100 m laserjet.ppd an einer FRITZ!Box mit der Standard-Adresse 192. Sie installieren den Drucker als „superuser“.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 7. dann klicken Sie auf „Datenträger“ und verwenden Sie eine Installationsdiskette oder -CD mit den entsprechenden Angaben. Beispiel Für einen Laserjet-Drucker mit dem Beispielnamen Laserjet4 und der Druckerbeschreibungsdatei laserjet.html Der Drucker muss von der Drucksoftware CUPS (Common UNIX Printing System) unterstützt und am USB-Anschluss der FRITZ!Box korrekt erkannt werden.ppd> 2. Drucker einrichten in SUSE Linux-Systemen Sie können einen USB-Drucker an die FRITZ!Box anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen.

oder Usenet-basiertes Forum.org/documentation. deren Treiber im Drucker-Dienstprogramm auswählbar sind oder für die dort ein kompatibler Treiber vorhanden ist. Der Drucker steht dann allen an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung.php Weitergehende Fragen zur Einrichtung richten Sie bitte ebenfalls an den Hersteller der Distribution oder an ein Internet. Ausführliche Informationen zur Drucksoftware CUPS finden Sie in folgender Dokumentation: http://www. das sich speziell mit CUPS oder mit der verwendeten Distribution beschäftigt.USB-Drucker als Netzwerkdrucker Sie können sich die im System installierten Druckerbeschreibungsdateien über folgenden Befehl anzeigen lassen: lpinfo -m Weiterführende Informationen Fragen nach passenden Druckerbeschreibungsdateien richten Sie bitte an den Hersteller des Druckers oder des verwendeten Systems.cups. 55 . Es können ausschließlich Drucker verwendet werden. USB-Drucker auf Apple-Computern einrichten Sie können einen USB-Drucker an die FRITZ!Box anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen.

56 . 2.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 1. Klicken Sie auf das Symbol „+“ in der linken. unteren Bildhälfte. Öffnen Sie „Programme / Systemeinstellungen / Drucker & Faxen“.

USB-Drucker als Netzwerkdrucker 3.178. Wenn der Drucker nicht auswählbar ist. kann möglicherweise auch ein kompatibler Drucker bzw. Nehmen Sie in den Feldern „Name“ und „Ort“ beliebige Einträge vor. 8. Klicken Sie auf „IP“. 4. Druckertreiber ausgewählt werden. Wählen Sie im Feld „Drucken mit“ einen zu Ihrem Drucker kompatiblen Treiber aus. 5.Socket“ aus. Tragen Sie im Feld „Adresse“ die IP-Adresse der FRITZ!Box ein: 192. Lassen Sie das Feld „Warteliste“ leer. 57 .168. 7. Wählen Sie im Feld „Protokoll“ den Eintrag „HP JetDirect .1 6.

FRITZ!Box USB-Fernanschluss 9. Sowohl der Computer als auch die USB-Geräte sind mit der FRITZ!Box verbunden. wenn Sie eines der folgenden Geräte an der FRITZ!Box nutzen möchten: • • USB-Speicher mit dem Dateiformat NTFS Drucker mit Graphics Device Interface (GDI-Drucker). Verwenden Aktivieren Sie den FRITZ!Box USB-Fernanschluss immer dann. Ein an die FRITZ!Box angeschlossenes USB-Gerät wird über die USB-Fernanschluss-Funktion an einen Computer durchgereicht (virtueller Kabelersatz). der zum Betriebssystem passende Treibersoftware benötigt Multifunktionsdrucker. so als sei es lokal mit dem Computer verbunden.5 FRITZ!Box USB-Fernanschluss Mit dem FRITZ!Box USB-Fernanschluss können Sie Verbindungen zwischen Ihrem Computer und USB-Geräten steuern. um Ihre Einstellungen zu speichern. Faxoder Card-Reader-Funktion genutzt werden soll Drucker mit Tintenfüllstandskontrolle (bidirektionale Kommunikation erforderlich) USB-Scanner 58 • • • . in Windows Vista und Windows 7 eingesetzt werden.net/MacOSX. Das USB-Gerät wird auf diesem Computer vom Betriebssystem als neue Hardware erkannt und die Gerätesoftware kann installiert werden.php 8. Druckertreibern finden Sie im Internet. Der Drucker steht nun allen an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung. Der USB-Fernanschluss kann in 32 Bit Windows XP ab Service Pack 2.sourceforge. Informationen zu kompatiblen Druckern bzw. beispielsweise auf folgender Internetseite: http://gimp-print. bei dem auch die Scan-. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen“.

59 . 2. Öffnen Sie das Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“. das an der FRITZ!Box angeschlossen ist. Webcams. Aktivieren Sie die Einstellung „USB-Fernanschluss aktivieren“ und klicken Sie auf „Übernehmen“. Verwenden Sie den FRITZ!Box USB-Fernanschluss nicht.USB-Fernanschluss aktivieren Beachten Sie. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“. 7. 5. 6. USB-Netzwerkspeicher und Mediaserver. zugreifen sollen (Netzwerkdruckerfunktion). dass USB-Geräte mit zeitkritischem Übertragungsverhalten (isochrone USB-Geräte wie beispielsweise Soundkarten. 4. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz.box ein. nicht zur Verfügung. stehen Funktionen wie FTP. um den USB-Fernanschluss auf Ihrem Computer zu aktivieren: 1. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. Bestätigen Sie mit „Übernehmen“. Öffnen Sie das Menü „USB-Fernanschluss“ und installieren Sie das Programm für den USB-Fernanschluss auf dem Computer. Folgen Sie dazu den Anweisungen auf der Seite „USB-Fernanschluss“. wenn mehrere Computer gleichzeitig auf ein USB-Gerät. die über die FRITZ!Box bereit gestellt werden. Solange der USB-Fernanschluss für USB-Speicher aktiv ist. Video-Wandler oder TVKarten) nicht unterstützt werden. 3. von dem aus Sie USB-Geräte nutzen wollen. Aktivieren Sie die Expertenansicht der FRITZ!Box im Menü „System / Ansicht“. USB-Fernanschluss aktivieren Führen Sie die folgenden Schritte aus.

3. Aktivieren Sie die Expertenansicht der FRITZ!Box im Menü „System / Ansicht“. Bestätigen Sie abschließend mit „Übernehmen“. Alle USB-Geräte. Deaktivieren Sie alle USB-Gerätearten. führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. 4. 5. Bestätigen Sie abschließend mit „Übernehmen“. werden nun neu erkannt. 7. Das Ergebnis der geänderten USB-Einstellungen wird Ihnen in der „Geräteübersicht“ angezeigt. 60 . für den der USB-Fernanschluss deaktiviert werden soll. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“.box ein. einen Internetbrowser. Öffnen Sie das Menü „USB-Geräte / USB-Fernanschluss“. Das Ergebnis der geänderten USB-Einstellungen wird Ihnen in der „Geräteübersicht“ angezeigt. 2. 6. für welche Arten von USB-Geräten der USB-Fernanschluss aktiviert werden soll. Öffnen Sie auf dem Computer. Wählen Sie anschließend aus. 9.USB-Fernanschluss deaktivieren 8. Aktivieren Sie die gewünschten Optionen. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. USB-Fernanschluss deaktivieren Um den USB-Fernanschluss zu deaktivieren. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. Bestätigen Sie mit „Übernehmen“.

Ein USB-Hub ist ein Gerät zur Erweiterung vorhandener USB-Anschlüsse.7 USB-Hub Sie können an den USB-Anschluss einen USB-Hub anschließen. 61 . erfahren Sie im Kapitel „FRITZ!WLAN USB Stick verbinden“ ab Seite 18. im Handbuch zum FRITZ!WLAN USB Stick N 2. Über einen WLAN-Adapter können Sie den Computer kabellos mit der FRITZ!Box verbinden. mit dem Sie komfortabel und schnell eine sichere WLAN-Verbindung aufbauen können: Der FRITZ!WLAN USB Stick wird kurz an den USB-Anschluss der FRITZ!Box gesteckt und erhält dabei alle für die WLAN-Verbindung zu dieser FRITZ!Box erforderlichen Sicherheitseinstellungen. Alle FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM beherrschen das Stick & Surf-Verfahren.FRITZ!WLAN USB Stick 8. An den USB-Hub können Sie entweder drei USB-Speicher (Festplatte. 8.4 beziehungsweise im Handbuch zum FRITZ!WLAN USB Stick. Die Verwendung eines USB-Hubs mit eigener Stromversorgung wird ausdrücklich empfohlen.6 FRITZ!WLAN USB Stick Der FRITZ!WLAN USB Stick N.4 und der FRITZ!WLAN USB Stick sind WLAN-Adapter von AVM zum Anschluss an einen Computer. der FRITZ!WLAN USB Stick N 2. Nähere Informationen zu den verschiedenen FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM und den jeweils unterstützten WLAN-Standards finden Sie im Handbuch zum FRITZ!WLAN USB Stick N. Wie Sie eine WLAN-Verbindung mithilfe von Stick & Surf aufbauen. Speicherstick) oder zwei USB-Speicher und einen USB-Drucker anschließen.

betreiben Sie bitte ausschließlich mit einer eigenen Stromversorgung oder über einen USB-Hub mit Stromversorgung. Wählen Sie vor dem Entfernen eines USB-Speichers in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche immer die Einstellung „Sicher entfernen“. USB-Speicher. • • • 62 . um Schäden an der FRITZ!Box oder dem USB-Speicher zu vermeiden.8 Nutzungshinweise für USB-Geräte Beachten Sie bitte bei der Nutzung von USB-Geräten am USB-Anschluss der FRITZ!Box folgende Hinweise: • Wenn Sie mehr als ein USB-Gerät ohne eigene Stromversorgung an die FRITZ!Box anschließen. So können beispielsweise Spannungsspitzen oder Spannungsabfälle bei Schlechtwetter auftreten oder USB-Speicher altersbedingt aufgrund besonders vieler defekter Sektoren bei Schreibvorgängen die Datenstruktur korrumpieren. Die FRITZ!Box kann äußere Einwirkungen auf den USB-Speicher nicht abwehren. grundsätzlich eine Sicherungskopie des USB-Speicherinhalts anzufertigen. Andernfalls kann es zu unspezifischen Fehlerbildern bei den USB-Geräten oder auch zu Schäden an der FRITZ!Box kommen.Nutzungshinweise für USB-Geräte 8. dass gemäß der USB-Spezifikation die Gesamtstromaufnahme den Wert von 500 mA nicht übersteigen darf. In solchen Fällen kann es zu kompletten Datenverlusten kommen. Es wird daher empfohlen. dann beachten Sie bitte. die mehr als einen USB-Anschluss zum Betrieb benötigen. falls es zu Datenverlusten auf dem USB-Speicher kommt. beispielsweise Festplatten mit USB-Y-Kabel. um Datenverluste zu vermeiden. damit Ihre Daten nicht verloren sind.

Wenn die Eingabe fehlgeschlagen ist – etwa durch eine falsche Tastenkombination – hören Sie einen negativen Quittungston (wiederholter unterbrochener Quittungston von 0. werden mit Quittungstönen (siehe auch „Akustische Signale“ auf Seite 64) bestätigt: • • Für korrekte Eingaben hören Sie einen positiven Quittungston (einmaliger Quittungston von 1 s). Dafür eignen sich ausschließlich Telefone mit Tonwahlverfahren (Mehrfrequenzwahlverfahren). 9.25 s). Telefone mit Impulswahlverfahren sind dafür nicht geeignet. das an der FRITZ!Box angeschlossen ist. Quittungston Eingaben.1 Handlungsanweisungen und Aktionen am Telefon Folgende Symbole werden in diesem Kapitel verwendet: Symbol M N O P D Q K Aktion Rufnummer wählen Hörer abnehmen Hörer auflegen Gespräch führen Dreierkonferenz Sie hören einen Quittungston Sie hören einen Klingelton 63 .Einrichten und Bedienen am Telefon 9 Einrichten und Bedienen am Telefon FRITZ!Box-Tastencodes Viele Funktionen und Leistungsmerkmale der FRITZ!Box können Sie über ein Telefon einrichten und nutzen. die Sie an einem Telefon vornehmen.

<ZRN/NSt> Geben Sie entweder eine externe Rufnummer (die Zielrufnummer) ein oder die Nummer einer analogen Nebenstelle der FRITZ!Box (NSt). Geben Sie zum Beispiel 1 für Nebenstelle „FON 1“ ein oder 2 für Nebenstelle „FON 2“.2 Akustische Signale Die folgende Darstellung zeigt Ihnen Dauer und Intervall der verschiedenen Hörtöne und Ruftakte der an der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 angeschlossenen Telefone.Akustische Signale Symbol <NSt> Aktion Für den Platzhalter <NSt> geben Sie die Nummer einer analogen Nebenstelle der FRITZ!Box ein. <ZRN> Geben Sie für den Platzhalter <ZRN> die Zielrufnummer ein. Zeit in Sekunden Hörtöne Freiton Besetztton interner Wählton externer Wählton positiver Quittungston negativer Quittungston Anklopfen Rufe Externruf Internruf Wiederanruf 0 1 2 3 4 5 6 Hörtöne und Ruftakte angeschlossener Telefone 64 . 9. Die Zielrufnummer ist die vollständige Rufnummer eines externen Telefonanschlusses.

Legen Sie den Hörer auf. die Sie in der FRITZ!Box vorgenommen haben – auch der eingerichtete Internetzugang – werden beim Wiederherstellen der Werkseinstellungen gelöscht. Werkseinstellungen wiederherstellen r991s159 Setzt alle Einstellungen in der FRITZ!Box in 01590s den Grundzustand zurück. Sie können erst alle gewünschten Einstellungen vornehmen und anschließend dauerhaft speichern. Sie haben aber natürlich die Möglichkeit. Dauerhaftes Speichern lässt sich nicht wieder rückgängig machen.3 Am Telefon einrichten Neue Einstellungen speichern Speichern bezieht sich immer auf alle aktuellen Einstellungen. Nach dem Zurücksetzen in die Werkseinstellungen wird die FRITZ!Box neu gestartet. 65 . Alle Einstellungen. Dauerhaft speichern N r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Mit der nebenstehenden Tastenkombination speichern Sie vorgenommene Einstellungen dauerhaft ab.Am Telefon einrichten 9. einen neuen Befehl einzuprogrammieren oder die FRITZ!Box in den Auslieferungszustand zurückzuversetzen. nach jeder Änderung sofort zu speichern. Es ist nicht notwendig. O Werkseinstellungen wiederherstellen Durch das Wiederherstellen der Werkseinstellungen können alle Einstellungen in der FRITZ!Box in einen Grundzustand zurückgesetzt werden. die in der FRITZ!Box vorgenommen wurden.

WLAN aktivieren und deaktivieren r96s1s r96s0s Aktiviert die WLAN-Funktion. um die WLAN-Funktion zu aktivieren.WLAN aktivieren und deaktivieren WLAN aktivieren und deaktivieren Sie können die WLAN-Funktion über die Tastatur des Telefons ein. Ist die Klingelsperre aktiviert. Wenn Sie die Klingelsperre sofort aktivieren. Dies ist besonders dann komfortabel. bleibt diese eingeschaltet. benutzen Sie einfach Ihr Telefon.und ausschalten. Aktivieren Sie können zwischen zwei verschiedenen Klingelsperren wählen. r91ss Speichert die Einstellungen. bis Sie die Klingelsperre wieder deaktivieren: Klingelsperre sofort aktivieren r81<NSt>s0s Schaltet die Klingelsperre für die Nebenstelle <NSt> sofort ein. 66 . Es ist somit nicht notwendig. Deaktiviert die WLAN-Funktion. wenn Sie die WLAN-Funktion ausgeschaltet haben. klingelt das angeschlossene Telefon nicht mehr. Um sie wieder einzuschalten. Klingelsperre Für jede analoge Nebenstelle der FRITZ!Box können Sie am Telefon eine Klingelsperre aktivieren. erst über eine Kabelverbindung die Benutzeroberfläche zu öffnen.

können Sie für einen Weckruf nutzen. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. in dem die Klingelsperre an der Neben<Beginn>s<Ende>s stelle <NSt> aktiv ist . Beispiel: Die Klingelsperre soll von abends 20:00 Uhr bis morgens 07:00 Uhr aktiv sein. Geben Sie „2000“ für <Beginn> ein und „0700“ für <Ende>. r91ss Speichert die Einstellungen. r91ss Speichert die Einstellungen. Die Klingelsperre wird dann täglich um 20:00 Uhr automatisch aktiviert und um 07:00 Uhr wieder deaktiviert. Deaktivieren Beide Arten der Klingelsperre können Sie am Telefon wieder auschalten: Klingelsperre deaktivieren r81<NSt>s1s Deaktiviert die Klingelsperre an der Nebenstelle <NSt>.Weckruf Alternativ können Sie einen Zeitraum angeben. r91ss Speichert die Einstellungen. in dem die Klingelsperre aktiv ist: Klingelsperre für Zeitraum aktivieren r80<NSt>s Legt Beginn und Ende des Zeitraums fest. Den Weckruf können Sie individuell einrichten und jederzeit aktivieren und deaktivieren. Weckruf Telefone. r81<NSt>s6s Aktiviert die Klingelsperre an der Nebenstelle <NSt>. 67 .

zu welcher Zeit das DECT-. Die Anrufe werden auf einen externen Telefonanschluss umgeleitet oder auf ein Telefon. Aktiviert den Weckruf. Speichert die Einstellungen. ISDNTelefone 51 – 58 und IP-Telefone 620 – 629. r881s<Zeit>s <interne Rufnummer>s Legt fest. DECT-Schnurlostelefone haben die internen Rufnummern 610 – 615. Weckruf aktivieren / deaktivieren N r881ss r881r r91ss O Nehmen Sie den Hörer ab. wenn das Telefon an Nebenstelle „FON 1“ um 07:00 Uhr klingeln soll. Legt fest. zu welcher Zeit das Telefon an der mit <NSt> angegebenen analogen Nebenstelle klingelt. das mit Ihrer FRITZ!Box verbunden ist. r91ss O Speichert die Einstellungen. ISDN.oder IP-Telefon mit der eingegebenen internen Rufnummer klingelt. Rufumleitung Mit einer Rufumleitung können Sie ankommende Anrufe umleiten. Legen Sie den Hörer auf. Legen Sie den Hörer auf. Deaktiviert den Weckruf. Folgende Rufumleitungen können Sie am Telefon einrichten: 68 . Wählen Sie zum Beispiel r881s0700s1s.Rufumleitung Weckruf für ein Telefon einstellen N r881s<Zeit>s <NSt>s Nehmen Sie den Hörer ab. Wählen Sie zum Beispiel r881s0700s610s. wenn das erste DECT-Schnurlostelefon um 07:00 Uhr klingeln soll.

verzögert (nach 20 Sekunden) oder nur bei besetzter Leitung umgeleitet wird. Für die Rufumleitung können Sie nur numerische Internetrufnummern eingeben. Rufumleitung für alle Rufnummern: Alle ankommenden Rufe (für alle Rufnummern) werden umgeleitet. Für jede Rufumleitung können Sie wählen. wird die Rufumleitung beim Anbieter ausgeführt. ob ein ankommender Ruf sofort.Rufumleitung • Rufumleitung für eine Rufnummer: Nur ankommende Rufe für die festgelegte Rufnummer werden umgeleitet. indem Sie bei einem ankommenden Gespräch für die Umleitung ein zweites Gespräch aufbaut. Alle Rufumleitungen können Sie jederzeit deaktivieren. Wenn Sie eine Rufumleitung für alle Rufnummern einrichten. 69 . Rufumleitung für eine analoge Nebenstelle: Alle Anrufe für die festgelegte analoge Nebenstelle der FRITZ!Box werden umgeleitet. Sie können ausschließlich Ziffern. Rufumleitung für eine oder alle Rufnummern einrichten Sie können eine Rufumleitung für die Abgangsrufnummer des Telefons einrichten oder für eine beliebige andere Rufnummer. • • Wenn Ihr Telefonie-Anbieter die direkte Umleitung ankommender Gespräche unterstützt. Das heißt. werden alle ankommenden Anrufe umgeleitet. Andernfalls führt die FRITZ!Box die Rufumleitung aus. Bei einer Rufumleitung auf einen externen Anschluss entstehen in beiden Fällen Kosten im Rahmen Ihres Telefontarifs. aber keine Buchstaben oder anderen Zeichen eingeben. Über die Abgangsrufnummer stellt das Telefon ausgehende Gespräche her.

Warten Sie den positiven Quittungston ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Rufumleitung sofort für eine beliebige Rufnummer N s21s<ZRN> s<Rufnummer>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. Legen Sie den Hörer auf. Deaktivieren Rufumleitung sofort N s21sr s21ss<Rufnummer>r Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Deaktiviert eine Rufumleitung sofort für eine beliebige Rufnummer.Rufumleitung Rufumleitung sofort Ankommende Rufe werden sofort zur angegebenen Zielrufnummer umgeleitet. 70 . Warten Sie den positiven Quittungston ab. Rufumleitung sofort für alle Rufnummern N s21s<ZRN>sr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Rufumleitung sofort für die Abgangsrufnummer N s21s<ZRN>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Deaktiviert eine Rufumleitung sofort für die Abgangsrufnummer.

Rufumleitung Deaktivieren Rufumleitung sofort s21ssr Q O Rufumleitung verzögert Deaktiviert eine Rufumleitung sofort für alle Rufnummern. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. Rufumleitung verzögert für die Abgangsrufnummer N s61s<ZRN>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Legen Sie den Hörer auf. Rufumleitung verzögert für alle Rufnummern N s61s<ZRN>sr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Rufumleitung verzögert für eine beliebige Rufnummer N s61s<ZRN> s<Rufnummer>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. 71 . Legen Sie den Hörer auf. Legen Sie den Hörer auf. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Ankommende Rufe werden nach 20 Sekunden (zirka fünf Klingelzeichen) zur angegebenen Zielrufnummer umgeleitet. Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Warten Sie den positiven Quittungston ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Ankommende Rufe werden nur dann zur angegebenen Zielrufnummer umgeleitet. Legen Sie den Hörer auf. Legen Sie den Hörer auf. 72 . Rufumleitung bei besetzt für eine beliebige Rufnummer N s67s<ZRN> s<Rufnummer>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Deaktiviert eine Rufumleitung verzögert für eine beliebige Rufnummer. Deaktiviert eine Rufumleitung verzögert für alle Rufnummern. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Deaktiviert eine Rufumleitung verzögert für die Abgangsrufnummer.Rufumleitung Deaktivieren Rufumleitung verzögert N s61sr s61ss<Rufnummer>r s61ssr Q O Rufumleitung bei besetzt Nehmen Sie den Hörer ab. wenn über die angerufene Nummer bereits ein Gespräch geführt wird. Legen Sie den Hörer auf. Rufumleitung bei besetzt für die Abgangsrufnummer N s67s<ZRN>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Rufumleitung sofort (ohne Klingeln) für eine Nebenstelle N r41<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Rufumleitung für analoge Nebenstelle einrichten Wenn Sie eine Rufumleitung für eine analoge Nebenstelle der FRITZ!Box (zum Beispiel „FON 1“) einrichten. können Sie zwischen fünf verschiedenen Varianten wählen. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.Rufumleitung Rufumleitung bei besetzt für alle Rufnummern N s67s<ZRN>sr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Deaktiviert eine Rufumleitung bei besetzt für eine beliebige Rufnummer. Legen Sie den Hörer auf. Deaktiviert eine Rufumleitung bei besetzt für die Abgangsrufnummer. Legen Sie den Hörer auf. O 73 . Warten Sie den positiven Quittungston ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Deaktivieren Rufumleitung bei besetzt N s67sr s67ss<Rufnummer>r s67ssr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Eine eingerichtete Rufumleitung können Sie jederzeit deaktivieren. Deaktiviert eine Rufumleitung bei besetzt für alle Rufnummern.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O Rufumleitung bei besetzter Leitung für eine Nebenstelle N r43<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab.Rufumleitung Rufumleitung sofort mit gleichzeitigem Klingeln für eine Nebenstelle N r45<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. O 74 . Legen Sie den Hörer auf. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. O Rufumleitung verzögert für eine Nebenstelle N r42<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf.

Bei aktiviertem Anklopfen können Modem. Einige ältere Geräte.Anklopfen Rufumleitung verzögert oder bei besetzter Leitung für eine Nebenstelle N r44<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Sollten derartige Probleme auftreten. lesen Sie im Abschnitt „Anklopfende Gespräche“ auf Seite 83. die Sie an eine Nebenstelle anschließen. Legen Sie den Hörer auf. deaktivieren Sie für diese Nebenstellen das Anklopfen. 75 .und Faxverbindungen gestört werden. werten das Anklopfzeichen unter Umständen falsch aus. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. Wie Sie ein anklopfendes Gespräch annehmen. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O Anklopfen Für jede Nebenstelle kann das Anklopfen ein.und ausgeschaltet werden. O Deaktivieren der Rufumleitung für eine Nebenstelle N r40<NSt>ss r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Dazu gehören verschiedene Faxgeräte und Modems. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

dass Ihre Rufnummer bei ausgehenden Rufen auf dem Anzeigefeld des Telefons Ihres Gesprächspartners eingeblendet wird. Sie haben die Möglichkeit. und Sie können CLIR für eine einzelne Verbindung aktivieren. O Anklopfen deaktivieren N r2 <NSt> s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. CLIR ist im Auslieferungszustand deaktiviert. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken (CLIR) Anklopfen aktivieren N r2 <NSt> s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Bei dauerhaftem CLIR wird diese Einstellung für die Nebenstelle gespeichert und ist für ausgehende Verbindungen immer aktiv. Damit wird CLIR dann für die aktuelle Verbindung aktiviert. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. diese Funktion dauerhaft zu aktivieren und wieder zu deaktivieren. 76 . O Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken (CLIR) Die Funktion CLIR (Calling Line Identification Restriction) verhindert. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. können Sie dies durch das Voranstellen einer Tastenkombination vor die eigentliche Rufnummer tun. Wenn Sie nur bestimmte Gespräche mit unterdrückter Rufnummer führen möchten. Legen Sie den Hörer auf.

Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O Fallweise Unterdrückung der Rufnummernübermittlung N s31r Nehmen Sie den Hörer ab. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Wählen Sie die gewünschte Nummer. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O Deaktivieren der dauerhaften Rufnummernunterdrückung N r51<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Sie hören jetzt das Amtszeichen.Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken (CLIR) Aktivieren der dauerhaften Rufnummernunterdrückung N r51<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. M 77 .

diese Funktion dauerhaft zu deaktivieren und wieder zu aktivieren. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Aktivieren der Rufnummernanzeige (CLIP) N r50<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Legen Sie den Hörer auf. O Deaktivieren der Rufnummernanzeige (CLIP) N r50<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. O 78 . Legen Sie den Hörer auf. dass die Rufnummer der Anrufer – extern und intern – auf dem Anzeigefeld Ihres Telefons angezeigt wird. dass Sie das Leistungsmerkmal CLIP nur nutzen können. Sie haben die Möglichkeit. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. wenn Ihr Telefon CLIP unterstützt. CLIP ist im Auslieferungszustand aktiviert.Rufnummernanzeige eingehender Rufe (CLIP) Rufnummernanzeige eingehender Rufe (CLIP) Die Funktion CLIP (Calling Line Identification Presentation) ermöglicht. Beachten Sie.

Wenn Sie aber den Anruf an einer anderen Nebenstelle entgegennehmen. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Im Auslieferungszustand ist die Übermittlung der Zielrufnummer zum Anrufer dauerhaft aktiv. dann wird dem Anrufer die MSN dieser Nebenstelle angezeigt. Die Übermittlung der Zielrufnummer kann für jede Nebenstelle separat ein. dann können Sie die Übermittlung der Zielrufnummer zum Anrufer unterdrücken. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O 79 . r91ss Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.Zielrufnummer beim Anrufer am ISDN-Anschluss unterdrücken (COLR / COLP) Zielrufnummer beim Anrufer am ISDN-Anschluss unterdrücken (COLR / COLP) Standardmäßig wird einem Anrufer immer die Mehrfachrufnummer (MSN) der Nebenstelle übermittelt. Möchten Sie.und ausgeschaltet werden. die er angerufen hat. O Übermittlung der Zielrufnummer dauerhaft aktivieren (COLP) N r53<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Dem Anrufer wird dann weiterhin die von ihm angewählte Nummer übermittelt. Legen Sie den Hörer auf. dass dem Anrufer das Heranholen und damit die MSN der anderen Nebenstelle verborgen bleibt. Übermittlung der Zielrufnummer dauerhaft deaktivieren (COLR) N Nehmen Sie den Hörer ab. r53<NSt>s1s Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Legen Sie den Hörer auf. muss für ein externes Gespräch die 0 vorgewählt werden. telefoniert wird. Dies ist insbesondere dann sinnvoll. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. wenn viel intern. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Wenn die spontane Amtsholung deaktiviert wird. Damit erhalten Sie nach dem Abheben des Telefonhörers an der entsprechenden Nebenstelle ein internes Freizeichen. O 80 . O Spontane Amtsholung aktivieren N r1<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. zum Beispiel zwischen den Nebenstellen der FRITZ!Box. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.Spontane Amtsholung deaktivieren Spontane Amtsholung deaktivieren Die FRITZ!Box bietet die Möglichkeit. die spontane Amtsholung zu deaktivieren. Spontane Amtsholung deaktivieren N r1<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab.

Wählvorgang verkürzen Die FRITZ!Box erkennt automatisch. Das heißt. den Wählvorgang zu verkürzen. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. wenn die Nebenstelle besetzt ist. 81 . benötigt für diesen Vorgang aber einige Sekunden nach Eingabe der letzten Ziffer.4 Am Telefon bedienen In diesem Kapitel wird beschrieben. wie Sie die Leistungsmerkmale der FRITZ!Box über die Tastatur des Telefons nutzen können. O Rufe abweisen bei Besetzt deaktivieren N r52<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab.Rufe abweisen bei Besetzt (Busy-on-Busy) Rufe abweisen bei Besetzt (Busy-on-Busy) Mit der Funktion „Rufe abweisen bei Besetzt“ können Sie Rufe für eine Nebenstelle abweisen. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Rufe abweisen bei Besetzt aktivieren N r52<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Sie haben durch die zusätzliche Eingabe der Taste r die Möglichkeit. wann die Eingabe einer Rufnummer beendet ist. Legen Sie den Hörer auf. O 9. hört der Anrufer ein Besetztzeichen. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Intern telefonieren Wählvorgang verkürzen <Rufnummer> r signalisiert. Möchten Sie eine analoge Nebenstelle der FRITZ!Box anrufen. Diese Gespräche sind kostenlos. das mit der FRITZ!Box verbunden ist. ISDN. um das erste DECT-Schnurlostelefon anzurufen. sind interne Telefongespräche. Wählen intern N ss<NSt> Nehmen Sie den Hörer ab. Wählen Sie zum Beispiel ss1. ISDN-Telefone am Anschluss „FON S0“. ss50 Möchten Sie alle ISDN-Telefone anrufen. 82 .oder IP-Telefon nummer> anrufen. dass die Eingabe der Rufnummer beendet ist und verkürzt den Wählvorgang Intern telefonieren Alle Gespräche zwischen Telefonen. DECT-Schnurlostelefone haben die internen Rufnummern 610 – 615. in denen keine Rufnummer eingerichtet ist.Möchten Sie ein DECT-. ISDN-Telefone 51 – 58 und IP-Telefone 620 – 629. ss<interne Ruf. wählen Sie ss50. in denen keine Rufnummer eingerichtet ist. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. reagieren nicht auf Anrufe an die internen Rufnummern. Wählen Sie zum Beispiel ss610. wählen Sie ss und die Nummer der Nebenstelle. wählen Sie ss und die interne Rufnummer des Telefons. um das Telefon an der analogen Nebenstelle „FON 1“ anzurufen.

Heranholen eines Gesprächs N s09 P Nehmen Sie den Hörer ab. sobald ein weiterer externer Anruf kommt. die bereits vom Anrufbeantworter entgegengenommen wurden. lesen Sie im Abschnitt „Anklopfen“ auf Seite 75. Dieser Anruf wird durch einen Anklopfton im Hörer signalisiert. Heranholen eines Gesprächs vom Anrufbeantworter Mit dieser Funktion können Sie Anrufe.Rundruf Rundruf Sie können per Rundruf alle anderen Nebenstellen gleichzeitig anrufen. Durch Wahl der nebenstehenden Tastenkombination werden alle freien Nebenstellen angerufen. Das Gespräch wird herangeholt. die zuerst abhebt. Nach wiederum 30 Sekunden wird das anklopfende Gespräch zurückgewiesen. Das Gespräch wird mit der Nebenstelle aufgebaut. werden Sie während eines Gesprächs informiert. auf Ihr Telefon holen. Anklopfende Gespräche Wenn die Funktion „Anklopfen“ aktiv ist. Rundruf N ss9 Nehmen Sie den Hörer ab. Wie Sie die Funktion aktivieren und deaktivieren können. Die Verbindung mit dem Anrufer ist hergestellt. Innerhalb von 30 Sekunden können Sie dann mit dem neuen Anrufer eine Verbindung aufbauen. 83 . Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Makeln Anklopfende Gespräche annehmen oder ablehnen R2 Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Nimmt die Gegenstelle ab. Zum Abweisen eines Anklopfers geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Drücken Sie die Rückfragetaste. Nach dem Abheben sind Sie mit dem neuen Gesprächspartner verbunden. so können Sie mit der Rückfragetaste beliebig oft zwischen den zwei Gesprächen hin. Gespräch 2 P 84 . R1 R0 Makeln Besteht neben einem aktuellen Gespräch eine Rückfrageverbindung zu einem weiteren Gesprächspartner. Um zu Ihrer bestehenden Verbindung zurückzukehren. sprich makeln. In diesem Fall ertönt sofort nach dem Auflegen des Hörers ein Klingeln. geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. können Sie mit Gesprächspartner 2 ein Gespräch führen. um ein anklopfendes Gespräch anzunehmen.und herschalten. geben Sie für interne Gespräche ss und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein. Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen. Sie können auch durch das Beenden des bestehenden Gesprächs (Hörer auflegen) zum anklopfenden Gespräch zu wechseln. Makeln Gespräch 1 P R M Sie führen gerade mit Gesprächspartner 1 ein Gespräch. Gespräch 1 ist damit gehalten und die Rückfrage eingeleitet.

Drücken Sie die Rückfragetaste.Dreierkonferenz Makeln R2 Möchten Sie zu Gesprächspartner 1 zurückkehren. Wählen Sie die Rufnummer des ersten Gesprächspartners. Um wieder mit Gesprächspartner 2 zu sprechen. Alternativ zur Eingabe der Tastenkombination können Sie auch den Hörer auflegen und damit selbst die Verbindung beenden. 85 . Dreierkonferenz abhalten N M R Nehmen Sie den Hörer ab. Beginnen Sie Ihr Gespräch. Sie sprechen jetzt wieder mit Gesprächspartner 1. Gespräch 1 P R2 Makeln beenden O Der Gesprächspartner in momentaner Halteposition legt auf. drücken Sie erneut die nebenstehende Tastenfolge. geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. R1 O K Gespräch P Dreierkonferenz Mit der FRITZ!Box können Sie Dreierkonferenzen per Telefon abhalten. Auf diese Weise können Sie zwischen Gespräch 1 und 2 makeln. Die aktiv Sprechenden können ihr Gespräch fortsetzen. Dabei können zwei externe und ein interner Gesprächsteilnehmer oder zwei interne und ein externer Gesprächspartner ein Konferenzgespräch miteinander führen. Sie hören ein Klingelzeichen und sind nach Abnehmen des Hörers mit dem Gesprächspartner aus der Halteposition verbunden. Sie beenden die Rückfrage zum Rückfragepartner durch nebenstehende Tastenkombination und nehmen damit die Verbindung zum Gesprächspartner 1 erneut auf.

indem Sie den Hörer auflegen. um die Dreierkonferenz zu starten. Führen Sie das Konferenzgespräch. Das zweite Gespräch wird gehalten. Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Gesprächspartner. mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben. R3 D Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. 86 . Haben Sie Ihre Rückfrage erledigt. geben Sie für interne Gespräche ss und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Jeder der Gesprächspartner kann auflegen. um eine Rückfrage zu einem zweiten Gesprächspartner zu starten. O R2 Rückfrage / Halten Mit der Rückfrage. Sie können das zweite Gespräch führen. Genau wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Gesprächsteilnehmer zurückschalten. können Sie die Verbindung zu Ihrem ersten Gesprächspartner wieder aufnehmen. Sie beenden die Konferenz. während die Leitung zu Ihrem ersten Gesprächspartner gehalten wird. Die Gesprächspartner im gehaltenen Zustand hören diese Rückfrage nicht. Halten-Funktion können Sie ein aktuelles Gespräch halten.und herschalten. Zwischen beiden Gesprächspartnern können Sie durch die erneute Eingabe der oben stehenden Tastenkombination hin. So können Sie zum Beispiel im Raum eine Rückfrage erledigen oder einen zweiten Gesprächspartner anrufen.bzw. Sie führen das Gespräch in diesem Fall mit dem verbleibenden Gesprächsteilnehmer weiter.Rückfrage / Halten Dreierkonferenz abhalten M Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen.

Nimmt die Gegenstelle ab. Gespräch 1 wird damit gehalten und die Rückfrage eingeleitet. Durch Auflegen des Hörers beenden Sie das Gespräch. um zu Gespräch 1 zurückzukehren. dann bleibt die Verbindung zu Gesprächspartner 2 bestehen. Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen. M Gespräch 2 P R R1 Wenn Sie zum Beenden der Rückfrage nur die Rückfragetaste drücken. geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. bis dieser die Verbindung beendet. Die Rückfrage ist damit beendet. Möchten Sie von Gespräch 2 zu Gespräch 1 zurückkehren. Sie hören ein Klingelzeichen und sind nach Abnehmen des Hörers wieder mit Gesprächspartner 1 verbunden. O 87 . geben Sie für interne Gespräche ss und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein. Ist der Anschluss von Gesprächspartner 2 besetzt oder meldet dieser sich nicht. Sie führen gerade ein Gespräch. können Sie mit Gesprächspartner 2 ein Gespräch führen.Rückfrage / Halten Rückfrage / Halten Gespräch 1 P R Drücken Sie die Rückfragetaste. Rückfrage beenden Gespräch 1 P Alternativ zum Drücken der Tastenkombination können Sie auch den Hörer auflegen und damit das Gespräch 2 selbst beenden. drücken Sie erneut die Rückfragetaste.

Gesprächspartner 1 wird damit gehalten. Externes Vermitteln aus einer aktiven und einer gehaltenen Verbindung N M R M Nehmen Sie den Hörer ab. Sie können dann Ihre Verbindung beenden. Vermitteln Gespräch 1 P R ss<NSt> Sie führen gerade mit Gesprächspartner 1 ein Gespräch. während die Leitung zu Ihrem ersten Gesprächspartner gehalten wird. Sie können das zweite Gespräch führen. Sie sprechen nun mit Gesprächspartner 2. Gespräch 2 P O Zum Vermitteln eines Gespräches zwischen Gesprächspartner 1 und Gesprächspartner 2 legen Sie einfach den Hörer auf. 88 . Externes Vermitteln (ECT) Mit der Funktion „Externes Vermitteln“ können Sie zwei externe Teilnehmer aus einer aktiven und einer gehaltenen Verbindung heraus miteinander verbinden. Drücken Sie die Rückfragetaste.Vermitteln Vermitteln Mit der Funktion „Vermitteln“ können Sie ein aktuelles Gespräch an eine andere Nebenstelle der FRITZ!Box vermitteln. Drücken Sie die Rückfragetaste. Beginnen Sie Ihr Gespräch. wählen Sie zweimal die Sterntaste und dann die Nebenstellennummer. Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners. Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners. während die beiden anderen Teilnehmer das Gespräch weiterführen. Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort. während Sie die Verbindung beenden. O Externes Vermitteln aus einer Dreierkonferenz N M R M Nehmen Sie den Hörer ab. um die Dreierkonferenz zu starten. während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen. Drücken Sie die Rückfragetaste. R3 D 89 . Sie können das zweite externe Gespräch führen. Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden. Sie führen das Gespräch in diesem Fall mit dem verbleibenden Gesprächsteilnehmer weiter. während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen. Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners. Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners. Beginnen Sie Ihr Gespräch. Führen Sie das Konferenzgespräch. können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden. können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden. Legen Sie den Hörer auf. R4 Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.Externes Vermitteln (ECT) Externes Vermitteln aus einer aktiven und einer gehaltenen Verbindung Möchten Sie die Verbindung beenden. Jeder der externen Gesprächspartner kann auflegen. während die Leitung zu Ihrem ersten externen Gesprächspartner gehalten wird. Möchten Sie nun selbst die Verbindungen beenden.

Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden. dann wird die angegebene Rufnummer gewählt. Geben Sie eine Rufnummer an.Raumüberwachung (Baby-Fon) Externes Vermitteln aus einer Dreierkonferenz R2 Genau wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Gesprächsteilnehmer zurückschalten. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort. Die Verwendung eines Telefons mit Freisprechfunktion ist vorteilhaft. während Sie die Verbindung beenden. Das zweite externe Gespräch wird gehalten. an dem Sie die Funktion zur Raumüberwachung aktiviert haben. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer nicht auf. Legen Sie den Hörer auf. Wenn die Lautstärke im Raum den angegebenen Pegelwert erreicht. Zwischen beiden Gesprächspartnern können Sie durch die erneute Eingabe der oben stehenden Tastenkombination hinund herschalten. 90 . mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben. Geben Sie dabei einen Wert für den Lautstärkepegel an (mögliche Werte: 1 bis 8). dann sind Sie mit dem Telefon verbunden. Wenn das angewählte Telefon klingelt und Sie den Hörer abnehmen. Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Gesprächspartner. R4 O Raumüberwachung (Baby-Fon) Mit der folgenden Tastenkombination aktivieren Sie die Funktion zur akustischen Raumüberwachung.

Raumüberwachung (Baby-Fon) Raumüberwachung aktivieren N s4 <Pegel> s <Nummer> r Nehmen Sie den Hörer ab oder aktivieren Sie die Freisprechfunktion Ihres Telefons. 91 . die 9 für einen internen Rundruf oder eine beliebige externe Rufnummer sein. Warten Sie den positiven Quittungston ab. die angerufen werden soll. Der Babyruf ist jetzt aktiv. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. indem Sie den Hörer des Telefons auflegen. Für <Pegel> geben Sie eine Zahl zwischen 1 (empfindlichster Ansprechpegel) und 8 ein. Nach einem erfolgten Anruf wird frühestens eine Minute später ein neuer Ruf generiert. Tippen Sie für <Nummer > die Rufnummer ein. Sie können die Funktion deaktivieren. Legen Sie den Hörer nicht auf! Q Eine Nebenstelle mit aktivierter Raumüberwachung kann von einer anderen Nebenstelle durch die Anwahl der entsprechenden Nebenstelle auch direkt abgehört werden. Das kann die Nummer einer anderen internen Nebenstellen. an dem Sie die Funktion aktiviert haben.

die Sie von Ihrem Netzbetreiber erhalten haben. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Diese Tastatureingaben heißen Keypad-Sequenzen. 0sr<Seq> Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. <Seq> steht für die Keypad-Sequenz. die Sie von Ihrem Netzbetreiber erhalten haben. 92 . <Seq> steht für die Keypad-Sequenz. Keypad-Sequenz eingeben bei spontaner Amtsholung N sr<Seq> Nehmen Sie den Hörer ab. Keypad-Sequenz eingeben bei interner Amtsholung N Nehmen Sie den Hörer ab.Keypad-Sequenzen nutzen Keypad-Sequenzen nutzen Die Keypad-Funktion ermöglicht Ihnen die Steuerung von Diensten oder Leistungsmerkmalen für Ihre Internetrufnummern durch die Eingabe von Zeichen und Ziffernfolgen über die Tastatur des Telefons. Die Keypad-Sequenzen werden Ihnen von Ihrem Netzbetreiber mitgeteilt.

box zu öffnen. 2. 10. Probleme mit der WLAN-Verbindung haben oder die IP-Einstellungen in Ihrem Computer ändern wollen. auch die Leuchtdiode „WLAN“ dauerhaft leuchtet. Überprüfen Sie die Fehlerursachen und versuchen Sie. Ursache Inkonsistenzen innerhalb der FRITZ!Box. Ziehen Sie dazu den Netzstecker aus der Steckdose.Problembehandlung 10 Problembehandlung Hilfe bei Fehlern In diesem Kapitel finden Sie konkrete Hilfe. falls Sie WLAN eingeschaltet haben. wenn Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box nicht öffnen können. dass der Neustart der FRITZ!Box vollständig abgeschlossen ist. Abhilfe 1. Stellen Sie nach zirka fünf Sekunden die Verbindung zum Stromnetz wieder her. 4. die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch Eingabe von fritz. Starten Sie die FRITZ!Box neu. Versuchen Sie nun erneut.1 Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche Wenn Sie beim Öffnen der Benutzeroberfläche eine Fehlermeldung bekommen. den Fehler zu beheben. Damit ist sichergestellt. Neustart der FRITZ!Box Die Benutzeroberfläche kann nicht geöffnet werden oder reagiert nicht. Warten Sie bis die Leuchtdiode „Power/Cable“ dauerhaft leuchtet und. 93 . 3. kann das verschiedene Ursachen haben.

box noch über 192. überprüfen Sie die Einstellungen für den verwendeten Netzwerkadapter wie im Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 105 beschrieben. dass alle Kabelverbindungen fest stecken.168. Abhilfe 1. Wenn die Benutzeroberfläche über diese Adresse erreicht werden kann. Ursache Die Namensauflösung der FRITZ!Box funktioniert nicht.Kabelverbindungen prüfen Kabelverbindungen prüfen Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. Ursache Die Kabelverbindungen sind lose.box geöffnet werden.box die folgende IP-Adresse ein: 192. Abhilfe Stellen Sie sicher.178. Namensauflösung überprüfen Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box kann nicht über fritz.1 geöffnet werden.178.168. Geben Sie im Internetbrowser als Adresse statt fritz.1 2. IP-Adresse überprüfen Die Benutzeroberfläche <der FRITZ!Box kann weder über fritz. Ursache Die IP-Adresse auf dem angeschlossenen Rechner ist unpassend eingestellt. Abhilfe 94 .

Beispielhaft wird hier beschrieben.178. 3. Überprüfen Sie dazu die Einstellungen wie im Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 105 beschrieben. 95 .168. die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box über fritz. Abhilfe Sie können den automatischen Aufbau einer DFÜ-Verbindung deaktivieren. verwenden Sie die feste IP-Adresse der FRITZ!Box wie auf Seite 98 beschrieben. Sollte es anschließend immer noch nicht möglich sein. wie Sie die Einstellungen des Internet Explorers 8 prüfen: 1. Wählverbindungen deaktivieren Die Benutzeroberfläche wird nicht geöffnet. damit die IP-Adresse über den DHCP-Server der FRITZ!Box bezogen werden kann. Dafür muss der automatische Aufbau einer DFÜ-Verbindung deaktiviert werden. Ursache Der Internetbrowser muss beim Aufrufen der Benutzeroberfläche die Netzwerkverbindung zwischen Computer und FRITZ!Box nutzen. Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen“ die Registerkarte „Verbindungen“ aus.Wählverbindungen deaktivieren Stellen Sie den verwendeten Netzwerkadapter auf DHCP. Klicken Sie abschließend auf „OK“. Aktivieren Sie im Abschnitt „Einstellungen für VPNund Wählverbindungen“ die Option „Keine Verbindung wählen“. stattdessen erscheint ein Fenster für eine DFÜ-Wählverbindung.1 zu öffnen.box oder über 192. 2.

2. Öffnen Sie das Menü „Extras“. 96 . Der Haken wird entfernt und der Internet Explorer ist im Onlinebetrieb. Klicken Sie im Abschnitt „LAN-Einstellungen“ auf die Schaltfläche „LAN-Einstellungen“. Proxyeinstellungen überprüfen Die Benutzeroberfläche erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. Wenn vor dem Menüpunkt „Offlinebetrieb“ ein Haken steht.Onlinebetrieb aktivieren Onlinebetrieb aktivieren Die Benutzeroberfläche erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. dass die Benutzeroberfläche aufgerufen werden kann. Ursache Die Proxyeinstellungen des Internetbrowsers verhindern. wie hier am Beispiel des Internet Explorers 8 beschrieben: 1. Ursache Der Internetbrowser befindet sich im Offlinebetrieb. Am Beispiel des Internet Explorers 8: 1. Abhilfe Stellen Sie den Internetbrowser auf Onlinebetrieb ein. Setzen Sie im nächsten Fenster im Abschnitt „Proxyserver“ einen Haken vor der Option „Proxyserver für LAN verwenden“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Erweitert“. 2. Abhilfe Tragen Sie den DNS-Namen und die IP-Adresse der FRITZ!Box in den Proxyeinstellungen des Internetbrowsers als Ausnahme ein. 3. klicken Sie darauf. Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen“ die Registerkarte „Verbindungen“.

Ursache Das Ausführen von CGI-Skripten im Internetbrowser ist deaktiviert. 3.box. Klicken Sie im nächsten Fenster auf die Schaltfläche „Erweitert“ und geben Sie im Feld „Diese Website zur Zone hinzufügen:“ ein: fritz.1.254.box Klicken Sie „Hinzufügen“. Tragen Sie unter „Ausnahmen“ ein: fritz. 192. 2. dass das Ausführen von Skripten für die Benutzeroberfläche gestattet ist.1 und klicken Sie auf „OK“. 169. Wenn hier die Schaltfläche „Standardstufe“ ausgegraut ist.CGI-Einstellungen überprüfen 4.178. CGI-Einstellungen überprüfen Die Benutzeroberfläche erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen“ die Registerkarte „Sicherheit“. Deaktivieren Sie die Option „Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich“ und klicken Sie „Schließen“. Abhilfe Stellen Sie den Internetbrowser so ein. 97 . 4. Wenn die Schaltfläche „Standardstufe“ nicht ausgegraut ist.168. 6. ist die Sicherheitsstufe „Mittel“ eingestellt und das Ausführen von CGI-Scripts ist im Internetbrowser bereits zugelassen. dann gehen Sie folgendermaßen vor: Markieren Sie das Symbol„ Lokales Intranet“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Sites“. Am Beispiel des Internet Explorer 8: 1. 5.1.

bevor Sie das Koaxialkabel wieder anschrauben und eine Internetverbindung aufbauen! Benutzeroberfläche der FRITZ!Box öffnen Die FRITZ!Box verfügt über eine feste IP-Adresse. Richten Sie in allen aktiven Sicherheitsprogrammen Ausnahmen für die FRITZ!Box ein. Siehe dazu Abschnitt „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 16). Ursache Ein Sicherheitsprogramm blockiert den Zugriff auf die Benutzeroberfläche. Abhilfe Sicherheitsprogramme. Es handelt sich dabei um folgende IPAdresse: Feste IP-Adresse 169. Wenn Sie ein Sicherheitsprogramm beenden möchten. um den Zugang zur FRITZ!Box zu testen. Über diese IP-Adresse ist die FRITZ!Box immer erreichbar.1. gehen Sie folgendermaßen vor: 1.1 Um die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box über diese IPAdresse zu öffnen. können den Zugriff auf die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box verhindern.Sicherheitsprogramme überprüfen Sicherheitsprogramme überprüfen Die Benutzeroberfläche kann nicht im Internetbrowser angezeigt werden. Verbinden Sie die FRITZ!Box und den Computer über das Netzwerkkabel (gelb). die nicht veränderbar ist. schrauben Sie zuerst das Koaxialkabel von der Buchse „CABLE“ ab! Starten Sie nach dem Test zuerst das Sicherheitsprogramm. wie zum Beispiel Firewalls.254. 98 .

dass der Computer die IP-Adresse automatisch bezieht. Abhilfe Stellen Sie sicher. 10.254. Bei Fragen zum WLAN-Adapter Ihres Computers wenden Sie sich bitte an den Hersteller. Ursache Der WLAN-Adapter ist nicht betriebsbereit. Sie können diese Einstellung in den IP-Einstellungen des Computers überprüfen (siehe Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 105).FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden 2. Starten Sie Ihren Internetbrowser und geben Sie die feste IP-Adresse der FRITZ!Box ein: 169. Nachdem Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wieder erreicht haben. um die Fehlerursache zu finden und den Fehler zu beheben. dann führen Sie bitte die folgenden Maßnahmen durch. sollten Sie die IP-Einstellungen in der FRITZ!Box überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. Stellen Sie sicher. Einige in Notebooks eingebaute WLAN-Adapter müssen mit einem Schalter am Notebook eingeschaltet werden. dass der WLAN-Adapter betriebsbereit ist. 4. Starten Sie den Computer neu. WLAN-Adapter aktivieren Der WLAN-Adapter findet kein Funknetz. 99 . Jetzt wird die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box geöffnet.2 FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden Wenn vom WLAN-Adapter eines Computers das Funknetzwerk „FRITZ!Box Fon WLAN 6360“ nicht gefunden wird.1.1 3.

4. 5. 1. Wählen Sie das Menü „Einstellungen“ aus. Ursache WLAN ist in der FRITZ!Box nicht aktiviert. Die Leuchtdiode „WLAN“ beginnt zu blinken und anschließend dauerhaft zu leuchten. Geben Sie als Adresse fritz. 2. Damit ist die WLAN-Funktion aktiviert. Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Funkeinstellungen“ aus und aktivieren Sie die Option „Name des Funknetzes (SSID) bekannt geben“. Ursache Der Name des Funknetzwerks der FRITZ!Box ist versteckt. Starten Sie einen Internetbrowser. Abhilfe Aktivieren Sie in den WLAN-Einstellungen der FRITZ!Box die Einstellung „Name des Funknetzes (SSID) bekannt geben“.box ein. Abhilfe Drücken Sie auf den WLAN-Taster der FRITZ!Box. 3. Name des Funknetzes bekannt geben Das Funknetzwerk der FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden. Wenn die Leuchtdiode „WLAN“ an der FRITZ!Box nicht dauerhaft leuchtet. 100 . dann ist WLAN nicht aktiviert.WLAN aktivieren WLAN aktivieren Das Funknetz der FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer wie im Abschnitt „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ auf Seite 16 beschrieben.

eine Verbindung aufzubauen. Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Sicherheit“ aus.WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut 6. Wählen Sie das Menü „Einstellungen“ aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und versuchen Sie erneut. 5. 3. eine Verbindung über WLAN aufzubauen. 10. dass die WLAN-Sicherheitseinstellungen. Drucken Sie die Seite aus. indem Sie auf die Schaltfläche „Diese Seite drucken“ klicken. 7. 4. 101 . ist in den Abschnitten „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 16 beschrieben. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und überprüfen Sie anhand des Ausdruckes die Einstellungen des WLANAdapters. Geben Sie als Adresse fritz. mit den Sicherheitseinstellungen des WLAN-Adapters übereinstimmen. Versuchen Sie dann erneut. Ein Fenster mit den WLAN-Sicherheitseinstellungen wird eingeblendet. Wie Sie dazu vorgehen. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. 7. Starten Sie einen Internetbrowser.3 WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut Sicherheitseinstellungen für WLAN vergleichen Stellen Sie sicher. 6.box ein. Sie können sich die WLAN-Sicherheitseinstellungen der FRITZ!Box anzeigen lassen und ausdrucken: 1. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. 2. die in der FRITZ!Box eingetragen sind.

ist in den Abschnitten „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 16 beschrieben. Wenn Sie auch mit dem unverschlüsselten Zugang keine WLAN-Verbindung herstellen können. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Sicherheit“ aus und aktivieren Sie „unverschlüsselten Zugang aktivieren“. Wie Sie dazu vorgehen. dann überprüfen Sie die Installation des WLAN-Adapters und nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Hersteller des WLAN-Adapters auf. Wie Sie dazu vorgehen. Aktivieren Sie nach erfolgten Tests die WLAN-Verschlüsselung wieder. eine Verbindung aufzubauen. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche in einem Internetbrowser.WLAN-Verbindung ohne Sicherheitseinstellungen testen WLAN-Verbindung ohne Sicherheitseinstellungen testen Testen Sie ohne WLAN-Sicherheitseinstellungen. 4. 102 . Entfernen Sie das Netzwerkkabel und versuchen Sie erneut. 2. um herauszufinden. ob eine WLAN-Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem WLANAdapter grundsätzlich möglich ist. Folgen Sie dafür den oben aufgezeigten Schritten und aktivieren Sie vorher eingestellte Verschlüsselungsart. 1. Klicken Sie dann auf „Übernehmen“. 3. Diesen ungesicherten Zustand sollten Sie nur zum Testen nutzen. ob eine WLANVerbindung grundsätzlich möglich ist. ist im Abschnitt „Öffnen der Benutzeroberfläche“ auf Seite 28 beschrieben.

Abhilfe Installieren Sie das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP. 103 . so dass eine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufgebaut werden kann.11i) nicht installiert. Spielkonsolen. das Sie kostenlos bei Microsoft herunterladen können. durch die die FRITZ!Box selbsttätig den jeweils günstigsten WLAN-Kanal einstellt. Alternativ können Sie den Funkkanal auch auf „Auto“ stellen. sollten Sie das 5-GHz-Frequenzband verwenden. Anschließend ist der Microsoft WLAN Service WPA2-fähig. kann es durch diese gleichzeitige Nutzung zu gegenseitigen Störungen (zum Beispiel Schwankungen oder Verbindungsabbrüchen) kommen. Dieses Funkband stellt mehr Kanäle bereit und ist deutlich weniger durch externe Störquellen belastet. Damit aktivieren Sie die Autokanal-Funktion.Aktuelles Service Pack installieren Aktuelles Service Pack installieren In Windows XP Service Pack 2 kann über den Microsoft WLAN Service (WZC) keine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufgebaut werden. Störungen können durch andere WLAN Access Points verursacht werden. Testen Sie in diesem Fall bitte einen anderen Funkkanal für Ihre FRITZ!Box.4-GHz-Frequenzband nutzen. Für Anwendungen. die im selben Frequenzband funken. aber auch durch Geräte wie Babyfone. Garagentoröffner. Bluetooth-Geräte oder AV-Funkbrücken. die auf einen möglichst gleichbleibend hohen Datendurchsatz („Streaming“) angewiesen sind. die ebenfalls das 2. Störungen ausschließen. Ursache Möglicherweise ist der Microsoft Patch für WPA2 (IEEE 802. die durch andere Funknetze verursacht werden Wenn es in der unmittelbaren Umgebung Ihrer FRITZ!Box andere Geräte gibt.

Wie Sie dazu vorgehen. dass der Access Point den Kanal wechselt. 4. Wählen Sie das Menü „WLAN / Funkeinstellungen“ aus. Geben Sie als Adresse fritz. Starten Sie einen Internetbrowser. sobald Sie die geänderte Einstellung übernehmen. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“ aus. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und überprüfen Sie. 2. 5. Anschließend müssen Sie Ihren Computer erneut mit der FRITZ!Box verbinden. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. 1. ob weiterhin Störungen auftreten.box ein. Ursache Im 5-GHz-Frequenzbereich ist vorgeschrieben. sobald eine Radarquelle auf demselben Kanal funkt (Dynamische Frequenzwahl. Beachten Sie in diesem Fall bitte. DFS). 3. 7. können Sie der nachstehenden Anleitung ab Schritt 2 folgen. dass die bestehende WLAN-Verbindung unterbrochen wird. 6.WLAN-Kanäle mit DFS vermeiden Für die Einstellung des Funkkanals in der Benutzeroberfläche muss Ihr Computer per Netzwerkkabel oder kabellos mit der FRITZ!Box verbunden sein. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. 8. Wählen Sie in der Liste „Funkkanal auswählen“ einen anderen Funkkanal aus. ist in den Abschnitten „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 16 beschrieben. Sollte Ihr Computer über WLAN angeschlossen sein. WLAN-Kanäle mit DFS vermeiden Die FRITZ!Box verliert im 5-GHz-Frequenzbereich aus nicht erkennbaren Gründen die WLAN-Verbindung. Abhilfe 104 .

dass sie ihre IP-Adresse automatisch beziehen können. Die Computer müssen dafür so eingerichtet sein. Wählen Sie die LAN-Verbindung aus.und Freigabecenter“ auf „Netzwerkstatus und -aufgaben anzeigen“. die Ihren Computer mit der FRITZ!Box verbindet. dann darf in diesem Netzwerk kein anderer DHCP-Server aktiviert sein. Klicken Sie die rechte Maustaste und wählen Sie „Eigenschaften“. 44. Unter „Diese Verbindung verwendet folgende Elemente“ wählen Sie den Eintrag „Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)“ und klicken auf „Eigenschaften“. 3. Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“. 6. 5. Die Schritte zur Überprüfung und Einstellung dieser Option unterscheiden sich in den verschiedenen Betriebssystemen. 40. Wenn die FRITZ!Box in einem Netzwerk betrieben wird. 105 2. der den angeschlossenen Computern IP-Adressen zuweist. 10. Klicken Sie unter „Netzwerk. Lesen Sie dazu den Abschnitt für Ihr Betriebssystem. indem Sie in der FRITZ!Box für das 5-GHz-Frequenzband einen Kanal einstellen. Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung / Netzwerk und Internet“. der kein DFS verwendet (Kanäle 36.4 IP-Adresse automatisch beziehen Die FRITZ!Box verfügt über einen eigenen DHCP-Server.IP-Adresse automatisch beziehen Ein erzwungener Kanalwechsel kann vermieden werden. IP-Adresse automatisch beziehen in Windows 7 1. 4. 48). Wählen Sie aus der Spalte links den Punkt „Adaptereinstellungen ändern“. .

die Ihren Computer mit der FRITZ!Box verbindet. klicken Sie in diesem Fenster auf „Fortsetzen“. 4. Klicken Sie die rechte Maustaste und wählen Sie „Eigenschaften“. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. Falls das Fenster „Benutzerkontensteuerung“ eingeblendet wird. 5. 2. Wählen Sie aus den „Aufgaben“ den Punkt „Netzwerkverbindungen verwalten“. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“. Wählen Sie im Bereich „LAN oder Hochgeschwindigkeitsinternet“ die LAN-Verbindung aus. 106 . Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung / Netzwerk. IP-Adresse automatisch beziehen in Windows Vista 1.IP-Adresse automatisch beziehen in Windows Vista Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP) 7. Unter „Diese Verbindung verwendet folgende Elemente“ wählen Sie den Eintrag „Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)“ und klicken auf „Eigenschaften“.und Freigabecenter“. 3.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften“. 107 . 4. Wählen Sie unter „Start / Systemsteuerung / Netzwerk. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. IP-Adresse automatisch beziehen in Windows XP 1.und Internetverbindungen / Netzwerkverbindungen“ die LAN-Verbindung der mit der FRITZ!Box verbundenen Netzwerkkarte per Doppelklick aus. 2. Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP) 7. Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“.IP-Adresse automatisch beziehen in Windows XP 6. 3. Wählen Sie in der Liste „Internetprotokoll (TCP/IP)“ und klicken Sie auf „Eigenschaften“. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“. Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“.

Wählen Sie im Fenster „Netzwerk“ im Menü „Zeigen“ die Option „Ethernet (integriert)“. IP-Adresse automatisch beziehen in Mac OS X 1.IP-Adresse automatisch beziehen in Mac OS X Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP) 5. Wechseln Sie auf die Registerkarte „TCP/IP“ und wählen Sie im Menü „IPv4 konfigurieren“ die Option „DHCP“. 3. Wählen Sie im Apfelmenü „Systemeinstellungen“. 108 . 2. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. Klicken Sie auf „Jetzt aktivieren“. 4. 5. Klicken Sie im Fenster „Systemeinstellungen“ auf das Symbol „Netzwerk“. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box.

de/dlhp/HOWTO/DE-NetzwerkHOWTO.IP-Adresse automatisch beziehen unter Linux IP-Adresse automatisch beziehen unter Linux Ausführliche Grundlagen und Hilfestellungen zum Thema Netzwerkeinstellungen unter Linux finden Sie zum Beispiel unter: http://www.linuxhaven.html 109 .

Klicken Sie unter „Programme und Funktionen“ auf „Programm deinstallieren“.1 FRITZ!Box vom Computer trennen LAN-Anschluss Wenn der Computer über ein Netzwerkkabel an einer der LAN-Buchsen der FRITZ!Box angeschlossen ist. 110 . Wenn der Computer über einen Netzwerk-Hub oder Switch mit der FRITZ!Box verbunden ist. das Netzwerkkabel zu entfernen. dann entfernen Sie das Netzwerkkabel zwischen FRITZ!Box und NetzwerkHub oder -Switch. genügt es. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme“. 11. 11. 2.2 Druckeranschluss deinstallieren Den AVM FRITZ!Box USB Druckeranschluss deinstallieren Sie über die Systemsteuerung des Windows-Betriebssystems. 3. Der Druckeranschluss wird deinstalliert.Deinstallation 11 Deinstallation Entfernen von Programmen und Programmeinträgen Dieses Kapitel beschreibt. 4. WLAN Wenn der Computer kabellos über WLAN mit der FRITZ!Box verbunden ist. Druckeranschluss in Windows 7 deinstallieren 1. wie Sie die FRITZ!Box vom Computer trennen und installierte Programme deinstallieren. Klicken Sie oberhalb der Liste auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“. dann deaktivieren Sie in der Software des WLAN-Adapters oder des WLAN-Moduls die WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box. Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box Druckeranschluss“.

“ Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box USB Druckeranschluss“. 2. Bestätigen Sie die folgende Abfrage mit „Fortsetzen“. 2. Druckeranschluss in Windows XP deinstallieren 1. Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“. 3. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Software“. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme und Funktionen. Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert. 3. 3. 4. Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert. 11. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“. Achten Sie darauf. Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box USB Druckeranschluss“. Programmgruppe in Windows 7 deinstallieren 1. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme“.3 Programmgruppe deinstallieren Die Programmgruppe FRITZ!Box deinstallieren Sie über die Systemsteuerung des Windows-Betriebssystems. Klicken Sie unter „Programme und Funktionen“ auf „Programm deinstallieren“. Klicken Sie oberhalb der Liste auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“. Die Programmgruppe wird deinstalliert. 2.Druckeranschluss in Windows Vista deinstallieren Druckeranschluss in Windows Vista deinstallieren 1. dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist. 111 .

Programmgruppe in Windows XP deinstallieren 1. Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme und Funktionen“. Achten Sie darauf. Damit ist die Programmgruppe deinstalliert. Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“. 4. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Software“. Damit ist die Programmgruppe deinstalliert. Bestätigen Sie die folgende Abfrage mit „Fortsetzen“. 112 . Klicken Sie auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“. 2. dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist.Programmgruppe in Windows Vista deinstallieren Programmgruppe in Windows Vista deinstallieren 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“. 3. 2. 3.

1. kann es zu Einbußen bei der Übertragungsgeschwindigkeit kommen. Sie erhalten Informationen zu Kabeln.Produktdetails II 1 PRODUKTDETAILS UND WISSENSWERTES Produktdetails FRITZ!Box Fon WLAN 6360 Dieses Kapitel liefert Ihnen Produktdetails zur FRITZ!Box Fon WLAN 6360. Für das Netzwerkkabel wird eine maximale Länge von 100 Metern empfohlen. Sie können sowohl gerade Kabel als auch Crosslink-Kabel verwenden. verwenden Sie bitte ein Ethernetkabel der Kategorie 5 oder 5e (Cat5 oder Cat5e) vom Typ STP (Shielded Twisted Pair). Beim Einsatz von Komponenten einer kleineren Kategorie. Alle Komponenten können Sie im Fachhandel erwerben.1 Netzwerkkabel Zur Nutzung aller Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 benötigen Sie zusätzliche Netzwerkkabel. technischen Daten und weiteren Details. Das Netzwerkkabel (gelb) der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 ist ein Standard-Ethernet-Kabel der Kategorie 5 (Cat5).2 AVM-Kleinteileversand Falls Sie ein Ersatzkabel für Ihre FRITZ!Box Fon WLAN 6360 benötigen. 1. ein längeres Kabel oder eine Verlängerung benötigen. dann erreichen Sie den AVM-Kleinteileversand unter folgender E-Mail-Adresse: zubehoer@avm.de 113 . Zur Verlängerung eines Kabels benötigen Sie eine geschirmte RJ45-Doppelkupplung (Cat5 oder Cat5e) mit einer 1:1 Kontaktbelegung. Wenn Sie ein Ersatzkabel.

Wiederholen Sie den Verbindungsvorgang. die durch Leuchten oder Blinken verschiedene Verbindungszustände anzeigen.Leuchtdioden 1. 114 .3 Leuchtdioden Die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 hat auf der Oberseite fünf Leuchtdioden (LEDs). LED Power / Cable Zustand leuchtet Bedeutung • • Bereitschaft der FRITZ!Box Stromzufuhr besteht und der Kabel-Anschluss ist betriebsbereit Stromzufuhr besteht Die Verbindung zum Kabelnetz wird hergestellt oder ist unterbrochen blinkt • • Fon leuchtet blinkt Telefonverbindung über Internet besteht Nachrichten in Ihrer Sprach-/E-Mail-Box (diese Funktion muss von Ihrem Internettelefonieanbieter unterstützt werden) DECT-Funktion aktiviert Anmeldevorgang für ein DECT-Handgerät läuft WLAN-Funktion aktiviert • • • • DECT WLAN leuchtet blinkt leuchtet blinkt WLAN-Funktion wird aktiviert oder deaktiviert WLAN-Einstellungen werden übernommen WPS wird ausgeführt WPS-Vorgang abgebrochen: Mehr als zwei WLAN-Geräte führen gleichzeitig WPS aus.

WLAN-Taster LED Info Zustand leuchtet Bedeutung • Telefonverbindung zwischen zwei Internettelefonieteilnehmern besteht – das Gespräch ist kostenfrei (diese Funktion muss von Ihrem Internettelefonieanbieter unterstützt werden) ein frei einstellbares Ereignis wird angezeigt Stick & Surf-Vorgang ist abgeschlossen Firmware wird aktualisiert ein frei einstellbares Ereignis wird angezeigt Stick & Surf-Vorgang läuft • • blinkt • • • blinkt rot INFO-LED Fehler: Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box und folgen Sie den Hinweisen in der Übersicht Für die Leuchtdiode „INFO“ können Sie festlegen. 2. Ihr WLAN-Adapter muss dazu die WPS-Methode unterstützen. 1. 115 . welche Informationen zusätzlich angezeigt werden sollen. Details dazu finden Sie in der Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 6360 im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / INFO-Anzeige“. Der Taster hat zwei Funktionen: 1. Aktivieren und Deaktivieren von WLAN WLAN-Verbindung mit der WPS-Methode herstellen (siehe „WPS (Wi-Fi Protected Setup)“ ab Seite 131) Wenn Sie länger als sechs Sekunden auf den Taster drücken. dann wird diese Funktion ausgeführt.4 WLAN-Taster Die FRITZ!Box ist mit einem WLAN-Taster ausgerüstet.

in Sende. lesen Sie im Kapitel „DECT-Funktion“ ab Seite 42.1 und 2. CIP-Dienste Sprache. 1. Starten des Anmeldevorgangs beim Anmelden von Handgeräten Wie Sie ein DECT-Handgerät anmelden.0) 116 . Klingeln zum Suchen verlegter Handgeräte (PagingRuf) Wenn Sie einmal kurz auf den DECT-Taster drücken.und Empfangsrichtung jeweils bis zu vier Kanäle • • zwei a/b-Ports für den Anschluss von zwei Nebenstellen über TAE.oder RJ11-Buchsen ein ISDN S0 NT-Anschluss – S0-Bus mit Unterstützung von ISDN-Telefonie-Endgeräten.0. abwärtskompatibel zu EuroDOCSIS 1. 10/100/1000 Base-T) ein USB-Host-Controller (USB-Version 2. Der DECT-Taster hat zwei Funktionen: 1. Audio 3. 1.DECT-Taster 1. Durch erneutes Drücken beenden Sie den Paging-Ruf wieder.6 Technische Daten Anschlüsse und Schnittstellen • Kabelanschluss – Kabelmodem gemäß EuroDOCSIS 3. Telefonie.0.0.1 und Fax G2/G3 werden unterstützt • • • DECT-Basisstation mit Unterstützung der Standards GAP und CAT-iq vier Netzwerkanschlüsse über RJ45-Buchsen (Standard-Ethernet. dann klingelt das Handgerät.5 DECT-Taster Die FRITZ!Box ist mit einem DECT-Taster ausgerüstet. 2.

Routerfunktion • WLAN Access Point mit Unterstützung für Funknetzwerke – IEEE 802.11b – 11 Mbit/s – IEEE 802. 212 x 145 x 30 mm Betriebsspannung: 230 V / 50 Hz maximale Leistungsaufnahme: 22 W Firmware aktualisierbar (Update) CE-konform Umgebungsbedingungen – Betriebstemperatur: 0 °C – +40 °C – Lagertemperatur: -20 °C – +70 °C – relative Luftfeuchtigkeit (Betrieb): 10 % – 90 % – relative Luftfeuchtigkeit (Lager): 5 % – 95 % 117 .11n – 300 Mbit/s Routerfunktion • • • Router DHCP-Server Firewall mit IP-Masquerading/NAT Physikalische Eigenschaften • • • • • • Abmessungen (B x T x H): ca.11a – 54 Mbit/s – IEEE 802.11g – 54 Mbit/s – IEEE 802.

5.3.EN 301 489-1 V1.1 (2009) .1 (2008) .2008 . den 14.2003 .2006) .EN 55024:10.CE-Konformitätserklärung 1.1 (12.7.Euro-DOCSIS 3.2009) .EN 301 489-17 V2.1 (07.EN55022:05. Technischer Direktor Länderhinweis Die Funktechnik dieses Gerätes ist für die Verwendung in allen Ländern der Europäischen Union sowie in der Schweiz. in Norwegen und Island vorgesehen.EN 301 893 V1.1 (2008) .EN 60950-1:2006 . dass das Produkt 2009/125/EG Zur Beurteilung der Konformität wurden folgende Normen herangezogen: . Berlin.CTR 3/1998.EN 300 328 V1.06.7 CE-Konformitätserklärung Der Hersteller AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin FRITZ!Box Fon WLAN 6360 Kabelmodem-WLAN-Router den folgenden Richtlinien entspricht: 1999/5/EG 2004/108/EG 2006/95/EG R&TTE-Richtlinie: Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen EMC-Richtlinie: Elektromagnetische Verträglichkeit Niederspannungsrichtlinie: Elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen EU-Richtlinie: Umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte erklärt hiermit. In Frankreich ist nur der Betrieb in geschlossenen Räumen zulässig.2008) .04.1 (10.EN 301 489-6 V1. 118 .2010 Peter Faxel.0 Die Konformität des Produktes mit den oben genannten Normen und Richtlinien wird durch das CE-Zeichen bestätigt.8.17 .1.1.EN 301 406 v2.

119 . Bitte bringen Sie sie nach der Verwendung zu den Sammelstellen der Kommune. Kennzeichnung von Altgeräten und Elektronikteilen Die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 sowie alle im Lieferumfang der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 enthaltenen Geräte und Elektronikteile dürfen gemäß europäischen Vorgaben und deutschem Elektro.Entsorgung 1.8 Entsorgung Altgeräte und Elektronikteile müssen getrennt vom Hausmüll entsorgt werden.und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) nicht über den Hausmüll entsorgt werden.

IEEE 802.11i definiert.11g.4 / 5 GHz Brutto-Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 54 Mbit/s 11 Mbit/s 54 Mbit/s 300 Mbit/s Netto-Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 25 Mbit/s 5 Mbit/s 25 Mbit/s 100 Mbit/s Bei der Übertragungsgeschwindigkeit wird zwischen Brutto.11i ist ein Sicherheitsstandard.11n und IEEE 802.11n legen die Übertragungsgeschwindigkeit innerhalb eines WLAN fest. IEEE 802.11a. IEEE 802.11b. IEEE 802.11b.11a 802. IEEE 802.11g 802. Der Standard IEEE 802.11b. können für WLAN-Verbindungen mit der FRITZ!Box eingesetzt werden.4 GHz 2. WLAN-Adapter.11a. Die Standards sind für verschiedene Frequenzbänder vorgesehen. die einen oder mehrere der genannten Standards nutzen.11g und IEEE 802. Die NettoGeschwindigkeit entspricht der Übertragungsgeschwindigkeit der Nutzdaten. 2. Standard 802. IEEE 802. Die Standards IEEE 802. 120 .11n Frequenzband 5 GHz 2.11b 802.4 GHz 2.1 Standards Vom Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) wurden die WLAN-Standards IEEE 802.11n.und Netto-Geschwindigkeit unterschieden. IEEE 802. die kabellose Netzwerke sowie den kabellosen Zugang zum Internet ermöglicht. Auf diese Weise können sich mehrere Benutzer einen Internetzugang teilen.11a. Standards für die Übertragungsgeschwindigkeit Übertragungsgeschwindigkeit Die FRITZ!Box unterstützt wahlweise die Standards IEEE 802.Wissenswertes: WLAN 2 Wissenswertes: WLAN WLAN (Wireless Local Area Network) ist eine Funktechnologie.11g und IEEE 802.

avm.11a IEEE 802.Standards für die Übertragungsgeschwindigkeit Reichweite Die Reichweite innerhalb von WLANs hängt stark von den folgenden Faktoren ab: • • • dem verwendeten WLAN-Adapter den baulichen Gegebenheiten dem Funkaufkommen auf dem gleichen Frequenzband.11b IEEE 802. AV-Funkbrücken oder Bluetoothsender (zum Beispiel im Mobiltelefon) aktiv sein. Alles Wissenswerte über den FRITZ!WLAN Repeater N/G finden Sie unter der Internetadresse: www. die 802. Er ist besonders einfach zu installieren und kann an jeder 230V-Steckdose betrieben werden.11b/gStandard arbeiten. Dieser WLAN-Standard ist momentan am meisten verbreitet.11a unterstützen. aber auch Mikrowellenherde. nicht sehr stark verbreitet. Ältere WLAN-Adapter der ersten Generation können auch mit Hilfe von 802. Garagentoröffner.de/wlan_repeater Dieser Standard arbeitet ausschließlich im selten benutzten 5-GHz-Bereich und bietet daher die Chance. Beherrscht der WLAN-Adapter aber neuere Standards wie zum Beispiel 802.11g 121 . die nach dem 802.11g. Es können andere WLAN-Funknetze. so sollte der neueste Standard verwendet werden. vergleichsweise ungestört von äußeren Einflüssen Daten zu übertragen. Spielkonsolen. Er kommuniziert mit maximal 54 Mbit/s brutto im 2.11b mit der FRITZ!Box kommunizieren. FRITZ!WLAN Repeater N/G Zur Vergrößerung der WLAN-Reichweite insbesondere unter schwierigen oder stark abschirmenden baulichen Gegebenheiten kann der als Zubehörteil erhältliche FRITZ!WLAN Repeater N/G von AVM zusammen mit der FRITZ!Box verwendet werden. sind im Vergleich zu Geräten. Babyfone. Dies ist mit maximal 11 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit der älteste Standard für Funknetze.4GHz-Frequenzbereich und gewährleistet eine breite Kompatibilität zu einer Vielzahl von WLAN-Geräten. IEEE 802. WLAN-Adapter.

Multiple Output) nutzen das jeweils zur Verfügung stehende Frequenzband effektiver aus als die älteren Standards.In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen Durch die starke Nutzung des 2. Durch die Kompatibilität mit dem 802. wenn die WLAN-Verbindung mit dem Sicherheitsmechanismus WPA2 (AES-CCMP) gesichert ist. Stellen Sie sicher.11n Dieser Standard ermöglicht hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und Reichweiten. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. Öffnen Sie „WLAN / Funkeinstellungen“ und wählen Sie die benötigte Einstellung im Feld „Modus“ aus. Gehen Sie folgendermaßen vor. Die Nutzung des Standards 802.oder alternativ auch im 5-GHzFrequenzband. Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“.11n – und somit die Verfügbarkeit hoher Übertragungsraten – ist nur möglich. indem Sie die Adresse fritz. 4. um die eingestellten WLAN-Standards zu prüfen und gegebenenfalls zu ändern: 1. 122 . Die FRITZ!Box unterstützt 802. dass unter „System / Ansicht“ die Expertenansicht aktiviert ist. 5.4.11n wahlweise im 2.4-GHz-Frequenzbereichs kann es jedoch leichter zu Beeinträchtigungen kommen als im weniger genutzten 5-GHz-Bereich. IEEE 802.11g-Standard können auch ältere WLAN-Adapter weiter verwendet werden. Modulationsverfahren und Antennentechniken wie MIMO (Multiple Input. 3. In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen Die in Ihrem WLAN-Funknetz erreichbare Datenübertragungsrate hängt davon ab. Starten Sie einen Internetbrowser.box eingeben. 2. Diese WLAN-Standards müssen auch in der FRITZ!Box eingestellt sein. welche WLAN-Standards von den eingebundenen WLAN-Adaptern verwendet werden.

um miteinander kommunizieren zu können.4 GHz-Frequenzband genutzt. die mit einem oder beiden der folgenden Standards verträglich sind: 802. mit welchen Standards die WLAN-Adapter in Ihrem Netzwerk kompatibel sind und passen Sie dann anhand der folgenden Angaben die FRITZ!Box-Einstellungen an: • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden.11g Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802.11g Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802.11b+g Es wird das 2.4 GHz-Frequenzband genutzt. den Sie in der FRITZ!Box einstellen.In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen Die folgenden Punkte müssen Sie bei der Einstellung beachten: • Die FRITZ!Box und alle WLAN-Adapter müssen im gleichen Frequenzband arbeiten.11n 802.11n+g Es wird das 2. 123 . muss mit den Standards aller im WLAN-Funknetz verwendeten WLAN-Adapter verträglich sein. die mit einem oder beiden der folgenden Standards verträglich sind: 802. Der Standard. • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden. • Notieren Sie sich.11b 802.

11n 802.11b Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802.11a Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802. 124 .11g 802. die mit einem oder beiden der folgenden Standards verträglich sind: 802.11n 802.11n+g+b Es wird das 2.11n+a Es wird das 5 GHz-Frequenzband genutzt.In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden.4 GHz-Frequenzband genutzt. • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden. die mit einem oder mehreren der folgenden Standards verträglich sind: 802.

Für ein WLAN muss deshalb sichergestellt werden. FRITZ!Box unterstützt mit dem WPA2-Mechanismus das Verschlüsselungsverfahren AES und mit dem WPA-Mechanismus das Verschlüsselungsverfahren TKIP. WPA2 ist eine Erweiterung des bekannten Sicherheitsmechanismus WPA (Wi-Fi Protected Access).2 Sicherheit Innerhalb von Funknetzwerken kommt dem Thema Sicherheit eine besondere Bedeutung zu.Standard für die Sicherheit Standard für die Sicherheit IEEE 802. die ebenfalls WPA2 mit AES oder WPA mit TKIP unterstützen.11i wird der Sicherheitsmechanismus WPA2 definiert. 2. Durch CCMP (Counter with CBC-MAC Protocol) wird festgelegt. Somit kann die FRITZ!Box zusammen mit WLAN-Adaptern benutzt werden.und Wohnräumen empfangen und zu missbräuchlichen Zwecken genutzt werden. Funksignale können auch außerhalb von Büro. dass sich keine unberechtigten Benutzer anmelden und den Internetzugang oder freigegebene Netzwerkressourcen nutzen können. 125 .11i Mit dem Standard IEEE 802. Die Erweiterung von WPA zu WPA2 zeichnet sich im Wesentlichen durch das Verschlüsselungsverfahren AESCCMP aus: Mechanismus WPA WPA2 Verschlüsselung TKIP (Temporary Key Integrity Protocol) TKIP AES-CCMP basiert auf dem sehr sicheren Verfahren AES (Advanced Encryption Standard). wie das AES-Verfahren auf WLAN-Pakete angewendet wird.

Die Nutzdaten werden mit einem automatisch generierten Schlüssel verschlüsselt. Für die Verschlüsselung der Nutzdaten wird bei WPA das Verschlüsselungsverfahren TKIP angewendet. das Sie hier auswählen. Der Schlüssel wird in periodischen Abständen neu generiert. Die FRITZ!Box unterstützt die Sicherheitsmechanismen WEP (Wired Equivalent Privacy). Verwenden Sie neben Ziffern und Buchstaben auch andere Zeichen und mischen Sie Groß. die zur Sicherheit Ihres WLANs und somit zur Sicherheit Ihrer Computer beitragen.und Kleinschreibung. sollte das Kennwort jedoch aus mindestens 20 Zeichen bestehen. • Die Mechanismen WPA und WPA2 sehen eine Authentifizierung während des Verbindungsaufbaus vor. der für die Verschlüsselung der Nutzdaten verwendet wird. Den Schlüssel tragen Sie in den WLAN-Sicherheitseinstellungen der FRITZ!Box ein. Bei WPA2 wird das Verschlüsselungsverfahren AESCCMP angewendet. muss auch von Ihrem WLAN-Adapter unterstützt werden. Dafür legen Sie ein WPA-Kennwort fest. Das Verschlüsselungsverfahren. Um die Sicherheit zu erhöhen.Verschlüsselung In der FRITZ!Box gibt es auf unterschiedlichen Ebenen Einstellungen. Die Länge des verwendeten WPA-Kennworts muss zwischen 8 und 63 Zeichen liegen. WPA (Wi-Fi Protected Access) und WPA2 folgendermaßen: • Innerhalb des WEP-Mechanismus wird ein statischer Schlüssel festgelegt. In allen in Ihrem Funknetzwerk verwendeten WLAN-Adaptern müssen Sie ebenfalls diesen Schlüssel verwenden. Verschlüsselung Die wichtigste Sicherheitseinstellung ist die Verschlüsselung. 126 .

– Wählen Sie als WPA-Modus „WPA (TKIP)“ oder „WPA+WPA2“ aus. dass Sie den vorgegebenen WLANNetzwerkschlüssel sobald wie möglich ändern. • Wenn Ihr WLAN-Adapter den WPA-Mechanismus.11iStandard unterstützt: – Aktivieren Sie die WPA-Verschlüsselung. • Wenn Ihr WLAN-Adapter weder den WPA. aber nicht den WPA2-Mechanismus unterstützt: – Aktivieren Sie die WPA-Verschlüsselung. – Wählen Sie als WPA-Modus „WPA2 (CCMP)“ oder „WPA+WPA2“ aus. die mit der FRITZ!Box und Ihrem WLAN-Adapter möglich sind. dann stellen Sie in Ihrer FRITZ!Box das Verfahren mit der höheren Sicherheit ein. – Ersetzen Sie den WPA-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert. die WPA (TKIP) oder WPA2 (AES-CCMP) oder beide Verfahren unterstützen. – Ersetzen Sie den WPA-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert. Es wird empfohlen. beachten Sie bitte die folgenden Empfehlungen: • Wenn Ihr WLAN-Adapter WPA2 nach dem 802. Das heißt.noch den WPA2-Mechanismus unterstützt: – Aktivieren Sie die WEP-Verschlüsselung.Verschlüsselung Voreinstellung In der FRITZ!Box ist werksseitig eine kombinierte Verschlüsselung WPA + WPA2 mit den Verschlüsselungsverfahren TKIP/AES-CCMP voreingestellt. das sicherer ist als das in der FRITZ!Box voreingestellte Verfahren. mit dieser Einstellung können Sie WLAN-Adapter verwenden. Um die besten Sicherheitseinstellungen vorzunehmen. 127 . Die Änderungen nehmen Sie auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box vor. Empfehlung Wenn Ihr WLAN-Adapter ein Verschlüsselungsverfahren unterstützt.

Es wird dringend empfohlen. Mikrowellengeräte und verschiedene andere Geräte wie funkgesteuertes Spielzeug. es kann auch zu Verbindungsabbrüchen kommen.4 GHz arbeitet im gleichen Bereich wie Bluetooth. Aufgrund der großen Verbreitung von FRITZ!Boxen kann es vorkommen. Ein Kanal kann eine Bandbreite von 20 MHz (Datendurchsatz bis 130 Mbit/s) oder 40 MHz (Datendurchsatz bis 300 Mbit/s) haben. die in der Nähe solcher Geräte betrieben werden. Garagentoröffner oder Videobrücken.oder im 5-GHz-Frequenzbereich WLAN-Verbindungen aufbauen. 128 . 2.4-GHz. WEP ist veraltet und mit WEP verschlüsselte Daten können binnen weniger Minuten entschlüsselt werden. Innerhalb von WLANs.Funknetzname (SSID) – Ersetzen Sie den WLAN-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert. dass sich im Umkreis Ihrer FRITZ!Box ein weiteres Gerät mit dem gleichen Funknetznamen befindet.3 Frequenzbereiche WLAN nutzt als Übertragungsbereich die Frequenzbereiche bei 2. Mit der FRITZ!Box können Sie entweder im 2. die voreingestellte SSID in eine Bezeichnung Ihrer Wahl zu ändern. Wir empfehlen daher. einen WLAN-Adapter einzusetzen. Funknetzname (SSID) In der FRITZ!Box ist werksseitig als Funknetzname (SSID) die Bezeichnung „FRITZ!Box Fon WLAN 6360“ eingestellt.4-GHz-Frequenzband sind von den Europäischen Regulierungsbehörden für WLAN 13 Kanäle vorgesehen. kann es deshalb zu Störungen kommen. In der Regel wird dadurch die Übertragungsrate beeinträchtigt. 2. der WPA oder WPA2 unterstützt (zum Beispiel den FRITZ!WLAN USB Stick N).4-GHz-Frequenzband WLAN im Frequenzbereich 2. Im 2.4 GHz sowie bei 5 GHz.

die Störungsquelle zu identifizieren und nach Möglichkeit manuell abzustellen.Frequenzbereiche Die benachbarten WLAN-Kanäle im 2. Ist also für ein WLAN der Kanal 1 gewählt.4-GHzFrequenzband. DFS) Ihrer FRITZ!Box kommen. sodass es zu gegenseitigen Störungen kommen kann. sollten Sie zunächst versuchen.4 GHz mit einer Bandbreite von 20 MHz betrieben. WLAN-Autokanal Die FRITZ!Box sucht mit der Funktion WLAN-Autokanal automatisch nach einem möglichst störungsfreien Kanal. wenn ein sogenannter „bevorrechtigter Nutzer“ den von der FRITZ!Box gewählten Kanal gleichzeitig beansprucht.11n unterstützen. Der Mindestabstand ist dabei immer eingehalten. Werden zum Beispiel mehrere WLANs in räumlicher Nähe zueinander im Frequenzbereich 2.11a oder IEEE 802.4-GHz-Band überschneiden sich. dann können für ein zweites WLAN die Kanäle 6 bis 13 gewählt werden. 129 . Dies kann insbesondere bei der Nutzung von militärischem oder zivilem Radar in der näheren Nachbarschaft vorkommen. 5-GHz-Frequenzband Die FRITZ!Box kann WLAN alternativ auch im 5-GHz-Frequenzband betreiben. dass alle WLAN-Geräte im Netzwerk diesen Frequenzbereich nach dem Standard IEEE 802. Dabei werden Störeinflüsse von benachbarten Funknetzen (WLAN Access Points) und weiteren potentiellen Störquellen (zum Beispiel Videobrücken. dann sollte zwischen jeweils zwei benutzten Kanälen ein Abstand von mindestens fünf Kanälen liegen. die durch andere Funknetze verursacht werden“ ab Seite 103. Weitere Hinweise finden Sie im Abschnitt „WLAN-Kanäle mit DFS vermeiden“ auf Seite 104. Babyfone. Im 5-GHz-Frequenzband kann es zu automatischen Kanalwechseln (Dynamische Frequenzwahl. Dieser Frequenzbereich ist weniger mit Störungen belastet als das häufig genutzte 2. Weitere Hinweise zu Störungen im WLAN-Funknetz erhalten Sie im Abschnitt „Störungen ausschließen. Mikrowellen) berücksichtigt. Voraussetzung für die Nutzung des 5-GHz-Frequenzbands ist. Sollte es trotz dieser Funktion zu anhaltenden Störungen in einem WLAN kommen.

472 130 .412 2.452 2. aber nicht gleichzeitig parallel in beiden Frequenzbereichen. so schaltet die FRITZ!Box automatisch zeitweise auf einen Kanal mit 20 MHz Bandbreite um.447 2.427 2.437 2.422 2.442 Kanal 8 9 10 11 12 13 Frequenz (GHz) 2. Eine größere Bandbreite bietet einen höheren Datendurchsatz: Bandbreite (MHz) 20 40 maximaler Datendurchsatz (Mbit/s) 130 300 Bandbreite Bei einer größeren Bandbreite ist jedoch auch die Wahrscheinlichkeit von Störungen durch benachbarte Funknetze größer.432 2. Gelingt das aufgrund von Störungen oder Belegungen durch benachbarte WLAN-Funknetze nicht. Große Bandbreiten verkleinern den zur Verfügung stehenden Frequenzbereich für benachbarte Funknetze.417 2.462 2.4-GHz-Bereich oder im 5-GHz-Bereich. Die FRITZ!Box versucht zunächst einen Kanal mit 40 MHz Bandbreite (bis 300 Mbit/s Datendurchsatz) auszuwählen.4 GHz oder 5 GHz Die FRITZ!Box arbeitet im WLAN-Funknetz entweder im 2.457 2.467 2.Frequenzbereiche 2. In beiden Frequenzbereichen können Sie für die Kanäle zwischen den Bandbreiten 20 MHz oder 40 MHz wählen (Ausnahme: Kanal 140 im 5-GHz-Frequenzband). Aufteilung der WLAN-Kanäle im 2.4-GHz-Bereich: Kanal 1 2 3 4 5 6 7 Frequenz (GHz) 2.

oder die PIN-Methode verwenden.200 5. Alle notwendigen WLAN-Sicherheitseinstellungen werden dabei sicher übertragen.280 5.660 5.4 FRITZ!WLAN Repeater N/G verwenden Zur Vergrößerung der WLAN-Reichweite insbesondere unter schwierigen oder stark abschirmenden baulichen Gegebenheiten kann der als Zubehörteil erhältliche FRITZ!WLAN Repeater N/G von AVM zusammen mit der FRITZ!Box verwendet werden. 131 .520 Kanal 108 112 116 120 124 128 132 136 140 Frequenz (GHz) 5.700 (nur 20 MHz Bandbreite) 2.680 5. Sie können entweder die Push-Button.de/wlan_repeater 2.320 5.540 5.FRITZ!WLAN Repeater N/G verwenden Aufteilung der WLAN-Kanäle im 5-GHz-Bereich: Kanal 36 40 44 48 52 56 60 64 100 104 Frequenz (GHz) 5.220 5.640 5.240 5.avm. Mit WPS können Sie WLAN-Adapter sicher mit Ihrer FRITZ!Box verbinden. Weitere Informationen zum FRITZ!WLAN Repeater N/G finden Sie unter der Internetadresse: www.560 5.300 5.5 WPS (Wi-Fi Protected Setup) Die FRITZ!Box unterstützt WPS (Wi-Fi Protected Setup). ist besonders einfach zu installieren und kann an jeder 230V-Steckdose betrieben werden.580 5. Er unterstützt alle gängigen WLAN-Standards.600 5.260 5.620 5.500 5.180 5.

WPS mit der Push-Button-Methode WPS kann nur zusammen mit WLAN-Adaptern genutzt werden. die ebenfalls WPS unterstützen. 132 Fon Info . Ob Ihr WLAN-Adapter WPS unterstützt. 1. wenn Ihr WLAN-Adapter ebenfalls über einen Taster für WPS verfügt oder WPS über die Steuerungssoftware des WLAN-Adapters aktiviert werden kann. Sobald die Leuchtdiode „WLAN“ zu blinken beginnt. Dabei übernimmt das WLANGerät die Sicherheitseinstellungen der FRITZ!Box. WPS mit der Push-Button-Methode Die Push-Button-Methode (WPS-PBC) können Sie nutzen.abhängig vom Gerät entweder über einen WLAN-Schalter oder in der Steuerungssoftware des Geräts. Die FRITZ!Box und der WLAN-Adapter verbinden sich nun automatisch miteinander. Drücken und halten Sie die Taste „WLAN“ der FRITZ!Box für mindestens sechs Sekunden. Die Aktivierung muss innerhalb von zwei Minuten gestartet werden. Power/ Cabl e DECT WLAN 2. entnehmen Sie der Dokumentation des WLAN-Adapters. aktivieren Sie am WLAN-Adapter die WPS-Funktionalität .

Geben Sie als Adresse fritz. Geben Sie als Adresse fritz.Schnellverbindung“. 2. Sie haben die Wahl zwischen zwei Verfahren: FRITZ!Box gibt PIN vor 1. Öffnen Sie „WLAN / Sicherheit“. 5. Öffnen Sie die Registerkarte „WPS (WiFi Protected Setup) . Wählen Sie die Einstellung „PIN-Methode. 6. Geben Sie diese PIN in der Steuerungssoftware des WLAN-Adapters ein. 4. Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. dann nutzen Sie die PIN-Methode für das Herstellen der WLAN-Verbindung. Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet. WLAN-Gerät gibt PIN vor 1. 8. Klicken Sie auf „WPS starten“.box ein. Starten Sie einen Internetbrowser. 3. aber keinen Taster zum Starten der Push-Button-Methode besitzt und auch die Steuerungssoftware des Adapters dafür keine Möglichkeit bietet. Öffnen Sie die Registerkarte „WPS (WiFi Protected Setup) . Öffnen Sie „WLAN / Sicherheit“. Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet.WPS mit der PIN-Methode WPS mit der PIN-Methode Wenn Ihr WLAN-Adapter WPS unterstützt. 5. 133 . FRITZ!Box gibt die PIN vor“. 2. Zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter wird jetzt eine sichere WLAN-Verbindung hergestellt. 3. 4. Die WLAN-Leuchtdiode an der FRITZ!Box blinkt langsam. 7. Starten Sie einen Internetbrowser.Schnellverbindung“. Die PIN wird angezeigt. der WPS-Vorgang ist gestartet.box ein.

Die WLAN-Leuchtdiode an der FRITZ!Box blinkt langsam. Zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter wird jetzt eine sichere WLAN-Verbindung hergestellt. Geben Sie diese PIN in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box ein. 9. Wählen Sie die Einstellung „PIN-Methode. der WPS-Vorgang ist gestartet. 134 .WPS mit der PIN-Methode 6. Klicken Sie auf „WPS starten“. Das Programm gibt eine PIN für den Verbindungsaufbau aus. das WLANGerät gibt die PIN vor“. 8. Starten Sie nun das Steuerungsprogramm des WLANGeräts. 7.

Wissenswertes: Netzwerk 3 Wissenswertes: Netzwerk Die FRITZ!Box wird mit werksseitig vorgegebenen Netzwerkeinstellungen geliefert. 135 . Dazu sollten Sie über Grundkenntnisse der Netzwerktechnik verfügen. Im Abschnitt „Netzwerkübersicht“ ab Seite 135 wird die in der FRITZ!Box vorhandene Netzwerkübersicht vorgestellt. wie Sie Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten Prioritäten beim Zugriff auf die Internetverbindung zuweisen können. • • • Im Glossar werden Ihnen Begriffe rund um IP-Netzwerke erklärt. wann es sinnvoll sein kann. wie sich die Änderungen auswirken und wie Sie die Änderungen vornehmen können. die vorgegebenen Netzwerkeinstellungen zu ändern. Durch diese Vorgaben befinden sich alle mit der FRITZ!Box verbundenen Netzwerkgeräte in einem Netzwerk. Im Abschnitt „Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten“ ab Seite 148 wird erläutert.1 Netzwerkübersicht In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box werden in einer Übersicht alle mit der FRITZ!Box verbundenen Geräte und Benutzer angezeigt. In den Abschnitten „IP-Adresse“ ab Seite 138 und „DHCP-Server“ ab Seite 139 erfahren Sie. Die Netzwerkeinstellungen können Sie ändern und an Ihre Gegebenheiten und Bedürfnisse anpassen. Die Netzwerkübersicht „Geräte und Benutzer“ finden Sie in den folgenden beiden Menüs: „Startmenü / Netzwerk“ oder „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / Netzwerk“. • 3.

Schaltfläche zum Bearbeiten des Eintrags. Im Falle von Netzwerkgeräten kann am Symbol auch erkannt werden. ob es sich um einen Benutzer oder ein Netzwerkgerät handelt. ob das Gerät über ein Netzwerkkabel oder über WLAN verbunden ist. die keine aktive Verbindung zur FRITZ!Box haben. In der Detailansicht werden Informationen zum Netzwerkgerät angezeigt. Der Name des Geräts in der FRITZ!Box kann hier geändert werden. können über diese Schaltfläche aus der Netzwerkübersicht gelöscht werden. Bei Netzwerkgeräten wird hier die IP-Adresse angezeigt. Die Spalten haben folgende Bedeutung: Symbole Die Symbole vor den Namen zeigen an.Netzwerkübersicht Für jeden Benutzer und jedes Netzwerkgerät gibt es einen Eintrag in der Netzwerkübersicht. Name IP-Adresse Eigenschaften 136 . Hier wird angezeigt. beispielsweise zur Kindersicherung oder zur Portfreigabe. unter dem der Benutzer oder das Netzwerkgerät bei der FRITZ!Box bekannt ist. Die Schaltfläche öffnet die Detailansicht für den Eintrag. mit der das Gerät im Netzwerk der FRITZ!Box integriert ist. Benutzer oder Netzwerkgeräte. Schaltfläche zum Löschen des Eintrags. ob für Benutzer oder Netzwerkgeräte eine Portfreigabe oder die Kindersicherung aktiviert ist. Hier wird der Name angezeigt. Die Namen von Netzwerkgeräten können Sie über die Schaltfläche zum Bearbeiten des Eintrags ändern.

Immer die gleiche IP-Adresse zuweisen

Immer die gleiche IP-Adresse zuweisen
In der Detailansicht für Netzwerkgeräte gibt es die Einstellung „Diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IP-Adresse zuweisen“. Wenn diese Einstellung für ein Netzwerkgerät aktiviert ist, dann weist der DHCP-Server der FRITZ!Box dem Gerät bei jeder erneuten Verbindung immer dieselbe IP-Adresse zu.

Computer starten – Wake On LAN
In der Detailansicht für Netzwerkgeräte, die über einen Netzwerkanschluss (LAN-Anschluss) mit der FRITZ!Box verbunden sind, gibt es die Schaltfläche „Computer starten“. Über diese Schaltfläche können Sie Computer starten, die Wake On LAN unterstützen. Mit der Wake on LAN-Funktion können Sie Computer in Ihrem FRITZ!Box-Netzwerk über das Internet starten. So können Sie beispielsweise jederzeit mit einem Fernwartungsprogramm auf einen Computer zugreifen, ohne dass dieser dafür permanent eingeschaltet sein muss und unnötig Strom verbraucht.

3.2

UPnP-Einstellungen
Der in der FRITZ!Box vorhandene Dienst Universal Plug & Play (UPnP) stellt für die angeschlossenen Computer Statusinformationen der FRITZ!Box bereit. UPnP-fähige Programme auf den Computern können diese Informationen empfangen und somit den Zustand der FRITZ!Box anzeigen (z.B. Verbindungszustand, Datenübertragung). Der UPnP-Dienst ermöglicht somit die Überwachung der FRITZ!Box von einem angeschlossenen Computer aus.

137

IP-Einstellungen

3.3

IP-Einstellungen
In den IP-Einstellungen der FRITZ!Box sind werksseitig folgende Einstellungen vorgegeben:
Werkseinstellungen IP-Adresse Subnetzmaske DHCP-Server 192.168.178.1 255.255.255.0 aktiviert

Aus der IP-Adresse und der zugehörigen Subnetzmaske ergeben sich folgende Werte:
Netzwerkadresse des Subnetzes 192.168.178.0

Gesamter IP-Adressbereich für 192.168.178.2 die Computer 192.168.178.253

Folgende IP-Adressen sind für bestimmte Zwecke vorbelegt und dürfen daher nicht vergeben werden:
192.168.178.1 192.168.178.255 wird von der FRITZ!Box selbst verwendet Broadcast-Adresse, mit der Nachrichten im Netzwerk versendet werden

3.4

IP-Adresse
In der FRITZ!Box ist werksseitig folgende IP-Adresse vorgegeben: 192.168.178.1 Wenn Sie die IP-Adresse ändern möchten, dann lesen Sie auch die folgenden Abschnitte. Beachten Sie auch die Hinweise im Abschnitt „Reservierte IP-Adressen“ auf Seite 139.

138

Wann ist es sinnvoll, die IP-Adresse zu ändern?

Wann ist es sinnvoll, die IP-Adresse zu ändern?
Wenn für Sie die folgenden Gegebenheiten zutreffen, sollten Sie die IP-Adresse der FRITZ!Box ändern:

• •

Sie haben ein bestehendes lokales IP-Netzwerk mit mehreren Computern. In den Netzwerkeinstellungen der Computer sind feste IP-Adressen eingetragen, die Sie nicht verändern wollen oder nicht verändern dürfen. Sie wollen die FRITZ!Box an das lokale IP-Netzwerk anschließen, um allen Computern im IP-Netzwerk die Leistungsmerkmale der FRITZ!Box bereitzustellen.

Reservierte IP-Adressen
Das gesamte Netzwerk 192.168.180.0 ist in der FRITZ!Box für interne Zwecke reserviert. IP-Adressen aus diesem Netzwerk dürfen der FRITZ!Box nicht zugewiesen werden.

3.5

DHCP-Server
Die FRITZ!Box verfügt über einen eigenen DHCP-Server. In den Werkseinstellungen ist der DHCP-Server standardmäßig aktiviert. Folgender IP-Adressbereich ist werksseitig für den DHCP-Server reserviert: 192.168.178.20 - 192.168.178.200 Diesen IP-Adressbereich können Sie ändern. Der DHCP-Server weist jedem Computer, der mit der FRITZ!Box verbunden ist, bei jedem Neustart des Betriebssystems eine IP-Adresse aus dem IP-Adressbereich des DHCP-Servers zu. Innerhalb eines Netzwerks darf immer nur ein DHCP-Server aktiv sein. Die Vergabe der IP-Adressen durch den DHCP-Server stellt sicher, dass sich alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer im selben IP-Netzwerk befinden.
139

168.Feste IP-Adressen bei aktiviertem DHCP-Server Die Computer können ihre IP-Adresse nur dann vom DHCP-Server erhalten. DHCP-Server deaktivieren Sie können den DHCP-Server deaktivieren.2 .178. Jede IP-Adresse darf nur einmal vergeben werden. müssen Sie die IP-Adressen in den Netzwerkeinstellungen der Computer manuell eintragen.192.253 Jede IP-Adresse darf nur einmal vergeben werden. dann beachten Sie bitte die folgenden Hinweise: • • • Die IP-Adressen müssen aus dem IP-Netzwerk der FRITZ!Box sein. Im Falle der werksseitig vorgegebenen IP-Adresse der FRITZ!Box stehen folgende IP-Adressen für die Vergabe an die Computer zur Verfügung: 192. Deaktivieren Sie dazu die Einstellung „IP-Adresse automatisch beziehen“ und tragen Sie die IP-Adresse manuell in dem dafür vorgesehenen Feld ein. die mit der FRITZ!Box verbunden sind. Die IP-Adressen dürfen nicht aus dem Adressbereich des DHCP-Servers stammen.178. trotz aktivierten DHCP-Servers feste IPAdressen einstellen wollen.168. 140 . Damit bei deaktiviertem DHCP-Server alle Computer weiterhin im selben IP-Netzwerk wie die FRITZ!Box sind. Feste IP-Adressen bei aktiviertem DHCP-Server Wenn Sie an einzelnen Computern. Siehe dazu Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 105. wenn in den IP-Einstellungen der Computer die Einstellung „IP-Adresse automatisch beziehen“ aktiviert ist.

Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Netzwerk“.6 IP-Netzwerk Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer erhalten vom DHCP-Server der FRITZ!Box eine IP-Adresse aus dem Adressbereich des DHCP-Servers. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / System“. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer befinden sich somit im selben IP-Netzwerk. Starten Sie einen Internetbrowser und geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. damit Sie weiterhin auf die FRITZ!BoxBenutzeroberfläche zugreifen können. 2. Wählen Sie die Registerkarte „IP-Einstellungen“. 2. damit Ihre Änderungen übernommen werden. müssen Sie in der Benutzeroberfläche die Expertenansicht aktivieren: 1. dass Änderungen an den Netzwerkeinstellungen in der FRITZ!Box eventuell auch Anpassungen in den Netzwerkeinstellungen Ihrer Computer erforderlich machen. Beachten Sie bitte.7 Netzwerkeinstellungen ändern Um die Netzwerkeinstellungen der FRITZ!Box zu ändern. So können Sie die Netzwerkeinstellungen ändern: 1. Die Seite „IP-Einstellungen“ wird geöffnet. 3. 3. Aktivieren Sie im Menü „Ansicht“ die Einstellung „Experteneinstellungen anzeigen“ und bestätigen Sie die Einstellung mit „Übernehmen“. 3. bestätigen Sie mit „OK“.box ein. 4. 141 .IP-Netzwerk 3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „IP-Adressen“. Wenn Sie die Änderungen an den Einstellungen vorgenommen haben.

Auch Sprache wird auf diese Weise über das Internet übertragen. Das heißt. Im Gegensatz dazu wird bei der Festnetztelefonie die Datenübertragung leitungsorientiert durchgeführt. Hinzu kommen Vorteile wie weltweite Erreichbarkeit unter einer einzigen Telefonnummer und die Entwicklung neuer Standards zu Sicherheit und Sprachqualität. 142 . Darüber hinaus ermöglicht die Internettelefonie weitaus komfortabler als gewohnt und unabhängig vom Ort Anwendungen wie Konferenzschaltungen und Anrufbeantworter im Netz. Dabei werden die Daten in einem zusammenhängenden Datenstrom übertragen.Wissenswertes: Internettelefonie 4 Wissenswertes: Internettelefonie Voice over IP (VoIP) Internettelefonie ist bereits seit Jahren im Geschäftskundenbereich im Einsatz und erlaubt heute auch Privatkunden den von der herkömmlichen Telefonie bekannten Komfort zu meist deutlich geringeren Kosten. IP arbeitet paketorientiert. Datenübertragung Im Internet findet jede Art der Datenübertragung mithilfe des Internetprotokolls IP (Internet Protocol) statt. die Daten werden für die Übertragung in Datenpakete zerlegt und IP sorgt für den Transport der einzelnen Datenpakete durch das Internet.

über IP.Wissenswertes: VPN (Virtual Private Network) 5 Wissenswertes: VPN (Virtual Private Network) Über VPN kann ein sicherer Fernzugang zum Netzwerk der FRITZ!Box hergestellt werden. Ein kostenloser VPN-Client für einzelne Computer kann ebenfalls von den AVM-Internetseiten heruntergeladen werden. Über das Internet sind alle angemeldeten Computer miteinander verbunden und können untereinander Daten austauschen. wie auch im lokalen Netzwerk. Dieses Kapitel ist eine kurze Einführung in das Thema VPN. das als physikalische Basis das Internet nutzt. Ein VPN ist ein virtuelles. Das Programm ist kostenlos und kann von den AVM-Internetseiten heruntergeladen werden. 143 . www. privates Netzwerk. Auf den Internetseiten von AVM gibt es das VPN Service-Portal. wenn Sie sich umfassender mit dem Thema beschäftigen möchten. auf dem Sie ausführliche Informationen zu VPN im Allgemeinen und im Zusammenhang mit der FRITZ!Box finden.avm. Die Daten sind bei einer reinen Übertragung über IP nicht geschützt und dem unerwünschten Zugriff durch Dritte ausgesetzt.de/vpn • • • 5. Die Datenübertragung erfolgt. Besuchen Sie dieses Portal. • • Die VPN-Lösung für die FRITZ!Box basiert auf dem IPSec-Standard.1 Was ist VPN? VPN steht für Virtual Private Network. Computer-LAN-Kopplung und LAN-LAN-Kopplung: VPN-Verbindungen können sowohl für einzelne entfernte Computer als auch für entfernte Netzwerke eingerichtet werden. Das VPN sorgt für die sichere Übertragung der Daten. Acht gleichzeitig aktive VPN-Verbindungen werden unterstützt. Die Einrichtungsdateien für die VPN-Verbindungen werden mit einem separaten Programm erstellt.

5. Beispielsweise können sich Telearbeiter oder Aussendienstmitarbeiter über VPN mit dem Firmennetz verbinden. ob eingehende Daten tatsächlich von der angemeldeten Gegenstelle kommen und nicht von einer anderen Quelle. Lokales Netzwerk A Lokales Netzwerk B Tunnel Internet An den Endpunkten eines Tunnels können einzelne Computer oder ganze Netzwerke vorhanden sein. dass keine unberechtigten Benutzer über das VPN auf das lokale Netzwerk zugreifen können. Es wird außerdem geprüft. Der Tunnel ist die logische.2 Sicherheit durch ein VPN Durch ein VPN werden folgende Sicherheitsanforderungen bei der Datenübertragung erfüllt: • • • Authentizität Authentizität Vertraulichkeit Integrität Die Authentizität stellt sicher. 144 . Beide Seiten. die virtuelle Verbindung. die über VPN sicher verbunden werden. müssen über einen Internetzugang verfügen. dass die Daten verschlüsselt über einen sogenannten Tunnel übertragen werden. Unberechtigter Zugriff auf die Daten ist somit nicht mehr möglich. Auch das lokale Netzwerk einer Zweigstelle kann über VPN mit dem lokalen Netzwerk der Firmenzentrale verbunden werden.Sicherheit durch ein VPN Die Sicherheit in einem VPN entsteht dadurch.

Umgesetzt wird der VPN-Tunnel durch ein Tunnelprotokoll. Die Integrität stellt sicher. mitgeschnitten oder umgeleitet werden.Tunneltechnologie Vertraulichkeit Vertraulichkeit fordert die Geheimhaltung der Daten. Vertraulichkeit kann durch die Verschlüsselung der Daten gewährleistet werden. dass Daten bei der Übertragung nicht verändert. neues IP-Paket gesteckt werden. Durch die Verschlüsselung können unberechtigte Dritte keine Kenntnis von den Daten erhalten. IP-Header Daten Originalpaket Neuer IP-Header IP-Header Daten Tunnelpaket verschlüsselt • Ziel. Der IP-Header beinhaltet die Ziel-IPAdresse und die Absender-IP-Adresse. Integrität 5.und Absender-IP-Adressen im neuen IP-Header sind die öffentlichen IP-Adressen der beiden VPN-Gegenstellen im Internet.3 Tunneltechnologie Ein Tunnel entsteht dadurch. Durch den VPN-Tunnel werden diese Sicherheitsanforderungen erfüllt. Nur der neue IP-Header ist im Internet im Klartext zu sehen. 145 . Bevor das Originalpaket neu verpackt wird. Ein IP-Paket setzt sich aus dem IP-Header und den Nutzdaten zusammen. wird es verschlüsselt und authentifiziert. dass die zur Übertragung anstehenden IP-Pakete in ein zusätzliches.

5. so ist auf dem Computer ein VPN-Client erforderlich. Für VPN-Ver- 146 . Wird ein einzelner Computer über ein VPN in ein Netzwerk eingebunden. die mit der FRITZ!Box verwendet wird. Alle notwendigen VPN-Einstellungen wie Verschlüsselungsverfahren und Zugriffsregeln werden automatisch vorgenommen. verwendet als Tunnelprotokoll IPSec. Der Tunnel ermöglicht es.und Absender-IP-Adressen im IP-Header des Originalpakets sind private IP-Adressen des lokalen Netzwerks. Netzwerke mit privaten IPAdressen über das Internet zu verbinden. IPSec ist ein Tunnelprotokoll. der Sie Schritt für Schritt durch die VPN-Einrichtung führt. Zusätzlich sichert der Tunnel die Verbindung. Als Ergebnis erhalten Sie Einrichtungsdateien. In der FRITZ!Box-VPN-Lösung wird der verschlüsselungsalgorithmus AES verwendet. Dieses Programm ist ein Assistent. Ziel. • Assistent „FRITZ!Box-Fernzugang einrichten“ Für die Erstellung von Einrichtungsdateien stellt AVM das Programm „FRITZ!Box-Fernzugang einrichten“ zur Verfügung. das moderne Verschlüsselungsverfahren bietet und sich problemlos in bestehende IP-Netzwerke einbinden lässt. Die VPN-Lösung.4 Zusatzprogramme für VPN Alle für ein VPN nötigen Informationen werden in einer Einrichtungsdatei gespeichert.Zusatzprogramme für VPN • Das Originalpaket bleibt durch die Verschlüsselung und die Authentizität im Innern des Tunnels verborgen. An dem Endpunkt mit der FRITZ!Box wird die Einrichtungsdatei in die FRITZ!Box importiert. Die an einem VPN beteiligten Endpunkte müssen diese Datei erhalten. AES ist der modernste Verschlüsselungsalgorithmus. die Sie an den jeweiligen Endpunkten des VPN-Tunnels importieren müssen.

Sowohl der Assistent als auch der Client können kostenlos vom VPN Service-Portal auf den Internetseiten von AVM heruntergeladen werden: www.de/vpn 147 . • VPN-Client „FRITZ!Fernzugang“ AVM bietet das Programm „FRITZ!Fernzugang“ als VPN-Client an.avm.Zusatzprogramme für VPN bindungen zu Produkten anderer Hersteller können die VPN-Einstellungen in den Dateien manuell angepasst werden.

werden unerwünschte Störungen weitgehend vermieden.1 Bandbreitenmanagement Die FRITZ!Box verfügt über ein integriertes Bandbreitenmanagement. ob eine Anwendung oder ein Gerät beim Zugriff auf das Internet mehr oder weniger bevorzugt behandelt wird. dass sich File-Sharing-Anwendungen wie eMule oder BitTorrent immer hinter Online-Spielen anstellen müssen. Diese Funktion stellt sicher. In der FRITZ!Box gibt es folgende Verfahren. mit der Sie festlegen können. Dafür passt die FRITZ!Box alle Up. Die FRITZ!Box bietet eine Priorisierungsfunktion an. Dadurch können Sie zum Beispiel sicherstellen. wird in der FRITZ!Box die Sprachqualität beim Telefonieren über das Internet sichergestellt.und Downloads jeweils an die verfügbare Bandbreite an. dass die Sprachqualität beim Telefonieren über das Internet nicht durch das Surfen beeinträchtigt wird. mit der Sie Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräte in drei Kategorien einteilen können.Wissenswertes: Bandbreitenmanagement 6 Wissenswertes: Bandbreitenmanagement Mit dem integrierten Bandbreitenmanagement. dass Anwendungen wie Internettelefonie. Durch die Kategorie ist festgelegt. Es gilt aber auch für die Internettelefonie: ist die Gesprächskapazität erreicht. Da die FRITZ!Box außerdem Internettelefonieverbindungen vor Internetdatenverbindungen bevorzugt. um Datenpakete entsprechend ihrer Priorisierung zu versenden: 148 .2 Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten Die Priorisierung ist eine Funktion. 6. 6. dass Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräte beim Zugriff auf die Internetverbindung vorrangig oder nachrangig behandelt werden. IPTV oder Video on demand immer den Vorzug vor anderen Anwendungen erhalten. Sie können auch festlegen. erhält die Gegenstelle ein Besetztzeichen.

beispielsweise aus „Priorisierte Anwendungen“. 149 . Sofern gerade keine Pakete aus höher priorisierten Kategorieren gesendet werden. steht die volle Geschwindigkeit der Internetanbindung auch für niedrig priorisierte Pakete zur Verfügung. Dieses Verfahren wird angewendet. – Netzwerkanwendungen aus dieser Kategorie haben immer Vorrang vor anderen Anwendungen. • Verwerfen von niedrig priorisierten Paketen. Daten von Netzwerkanwendungen aus anderen Kategorien. um die Übertragung von höher priorisierten Paketen sicherzustellen. kann nicht verändert werden. IPTV. • Echtzeitanwendungen Diese Kategorie eignet sich für Anwendungen mit sehr hohen Anforderungen an die Übertragungsgeschwindigkeit und die Reaktionszeit (zum Beispiel Internettelefonie. werden die Netzwerkpakete der Anwendungen aus dieser Kategorie immer zuerst verschickt. werden dann erst später übertragen. die aus dem Internet zur FRITZ!Box gesendet werden (Downstream-Richtung). „Priorisierte Anwendungen“ und „Hintergrundanwendungen“ vorgesehen. in der Pakete in Richtung Internet gesendet werden (Upstream-Richtung). die zeitgleich auf das Internet zugreifen. – Bei vollständiger Auslastung der Internetverbindung. wenn mehr Pakete ins Internet gesendet werden sollen als die Upstream-Geschwindigkeit der Internetanbindung erlaubt.Kategorien für die Priorisierung • Änderung der Reihenfolge. Video on demand). • Kategorien für die Priorisierung Für die Priorisierung sind die drei Kategorien „Echtzeitanwendungen“. Die Kategorien werden im Folgenden erläutert. Die Reihenfolge der Pakete.

150 . dann erhalten die Hintergrundanwendungen die volle Bandbreite. • Priorisierte Anwendungen Diese Kategorie eignet sich für Anwendungen. – Netzwerkanwendungen. Spiele). – Für Netzwerkanwendungen. die in nachrangigen Kategorien oder überhaupt nicht priorisiert sind. – Sind mehrere Netzwerkanwendungen in der Kategorie „Priorisierte Anwendungen“ vorhanden. – Ist die Internettelefonie in dieser Kategorie vertreten. die eine schnelle Reaktionszeit erfordern (zum Beispiel Firmenzugang. – Sind keine anderen Netzwerkanwendungen aktiv. solange keine Anwendung aus der Kategorie „Echtzeitanwendungen“ Bandbreite benötigt. dann teilen sie sich die verfügbare Kapazität. werden bei ausgelasteter Internetverbindung immer nachrangig behandelt. die in dieser Kategorie priorisiert werden. dann teilen sie sich die verfügbare Kapazität. • Hintergrundanwendungen Diese Kategorie eignet sich für Anwendungen. Wenn also eine Anwendung aus einer anderen Kategorie oder eine nicht priorisierte Anwendung die volle Bandbreite benötigt. Terminal-Anwendungen. dann müssen Hintergrundanwendungen warten. stehen 90% der UploadBandbreite zur Verfügung. bis wieder Bandbreitenkapazität zur Verfügung steht. dann hat diese Anwendung auch vor allen anderen Echtzeitanwendungen die höchste Priorität. Die restlichen 10% der Upload-Bandbreite stehen für Anwendungen zur Verfügung. für die keine hohe Übertragungsgeschwindigkeit erforderlich ist und die nicht zeitkritisch sind (zum Beispiel Peer-to-Peer-Dienste oder automatische Updates). die in dieser Kategorie vorhanden sind.Kategorien für die Priorisierung – Sind mehrere Netzwerkanwendungen in dieser Kategorie vorhanden.

Kategorien für die Priorisierung Die Zuordnung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten zu den Kategorien erfolgt mit Hilfe von Regeln. Starten Sie einen Internetbrowser und geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. 3. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / System“. Das Menü Priorisierung finden Sie unter „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / Internet“. Aktivieren Sie im Menü „Ansicht“ die Einstellung „Experteneinstellungen anzeigen“ und bestätigen Sie die Einstellung mit „Übernehmen“. Um die Priorisierung anwenden zu können. 2. müssen Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box die Expertenansicht aktivieren: 1.box ein. 151 .

Die Kindersicherung richten Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / Internet / Kindersicherung“ ein. 7. welches Betriebssystem verwendet wird. Die einzelnen Module der FRITZ!Box passen ihren Energieverbrauch der aktuellen Nutzung an. Einen Überblick über den Energieverbrauch erhalten Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Energiemonitor“. Windows Vista und Windows XP kann für jeden eingerichteten Benutzer die Kindersicherung individuell eingerichtet werden. 152 . dass Ihre Kinder die Internetverbindung wochentags nur zwischen 16:00 Uhr und 20:00 Uhr und dann auch höchstens eine Stunde lang nutzen können. 7. unabhängig davon. Die Online-Hilfe enthält weitere. ausführliche Informationen zur Kindersicherung.2 Energiemonitor Die FRITZ!Box ist in Ihrem Energieverbrauch sehr effizient. wann und wie lange einzelne Computer oder Windows-Benutzer Zugang zum Internet haben dürfen.1 Kindersicherung Mit der Kindersicherung in der FRITZ!Box können Sie festlegen. Bei geringer oder gar keiner Nutzung verringert sich der Energieverbrauch. • Nutzen Sie beim Einrichten der Kindersicherung auch die Online-Hilfe der FRITZ!Box. Sie können damit beispielsweise festlegen. In den Betriebssystemen Windows 7.Weitere Funktionen 7 Weitere Funktionen In diesem Kapitel werden weitere nützliche Funktionen und Eigenschaften der FRITZ!Box vorgestellt. • Die Kindersicherung kann für jeden Computer eingerichtet werden.

wenn Sie nicht alle LAN-Anschlüsse benötigen. wieviel Energie alle Funktionen der FRITZ!Box aktuell und im Tagesdurchschnitt gemeinsam verbrauchen. Im zeitlichen Verlauf können Sie hier beobachten. wie sich bestimmte Geräteparameter der FRITZ!Box in Abhängigkeit von den Aktionen. Auf der Seite „Energie-Einstellungen“ im Menü „Energiemonitor“ können Sie einzelne LAN-Anschlüsse manuell deaktivieren. Surfen und Datenstreaming auf die FRITZ!Box auswirken. wie sich zum Beispiel gleichzeitiges Telefonieren. dass alle Module in Betrieb sind. Bei geringerer Auslastung wird der Wert entsprechend kleiner. • FRITZ!Box Hauptprozessor Es wird der Energieverbrauch der CPU angezeigt.Energiemonitor Der Energieverbrauch wird prozentual angezeigt. dann beträgt der Wert 100 %. 153 . • Die einzelnen FRITZ!Box-Module Für jedes Modul wird angezeigt. Bei geringerer Auslastung ist der Wert entsprechend kleiner. Bei vollständiger Auslastung der CPU werden hier 100 % angezeigt. die mit der FRITZ!Box ausgeführt werden. Für den maximalen gesamten Energieverbrauch der FRITZ!Box wird angenommen. Auf der Seite „Energiemonitor“ wird Folgendes angezeigt: • FRITZ!Box Gesamtsystem Es wird angezeigt. aktuell und im Tagesdurchschnitt. dann ist das Modul vollständig ausgelastet. wieviel Energie es aktuell und im Tagesdurchschnitt verbraucht. Sind alle Funktionen und Module vollständig ausgelastet. Werden für ein Modul 100 % angezeigt. verändern. Andernfalls ist der Wert entsprechend kleiner. • Statistik Hier wird anhand von drei Diagrammen dargestellt.

Dadurch sparen Sie Strom. Beispielsweise von 22:00 Uhr abends bis 6:00 Uhr morgens.4 Nachtschaltung In der FRITZ!Box können Sie für WLAN und die mit der FRITZ!Box verbundenen Telefone eine Nachtschaltung einrichten. dass Ihnen die FRITZ!Box in regelmäßigen Abständen E-Mails mit Zustands.Push-Service-Mail 7. Zusätzlich müssen Sie die Funktion aktivieren: • „Funknetz (WLAN) abschalten“ Ist diese Einstellung ausgewählt. in der die Nachtschaltung der FRITZ!Box aktiv sein soll. Mit dem WLAN-Taster können Sie WLAN jederzeit wieder manuell einschalten. Die Nachtschaltung richten Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Nachtschaltung“ ein. Die Datei können Sie beispielsweise mit einem Tabellenkalkulationsprogramm öffnen und auswerten. dann ist WLAN während der Nachtschaltung ausgeschaltet. Die Push-Service-Mail richten Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Push Service“ ein. Die E-Mail enthält in einer Tabelle die Verbindungsübersicht Ihrer FRITZ!Box. Sie legen zunächst die Zeitspanne fest. 154 .und Nutzungsdaten zusendet.3 Push-Service-Mail Mit dem sogenannten Push-Service können Sie einrichten. 7. Die Anrufliste wird im csv-Format zusätzlich als Datei mitgeschickt.

Nachtschaltung • Klingelsperre aktivieren Ist diese Einstellung ausgewählt. beispielsweise können Sie individuelle Zeiten für die Klingelsperre einstellen. dann klingeln die mit der FRITZ!Box verbundenen Telefone nicht. 155 . Auf IP-Telefone wirkt sich die Klingelsperre nicht aus. Oder Sie können einzelne Geräte ganz von der Klingelsperre ausnehmen. Sie sind entweder über ein Netzwerkkabel oder über WLAN mit der FRITZ!Box verbunden. Auf die integrierten Anrufbeantworter der FRITZ!Box wirkt sich die Klingelsperre nicht aus. Eine Ausnahme sind IP-Telefone. Für einzelne Telefoniegeräte können Sie individuelle Einstellungen vornehmen. Die individuellen Einstellungen nehmen Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / Telefonie / Telefoniegeräte“ vor.

microsoft. Ob Handbücher. Updates oder Support – hier finden Sie alle wichtigen Servicethemen. wenn Sie eine Frage oder ein Problem haben. die im laufenden Betrieb auftreten. die bei Fertigstellung des Handbuches noch nicht zur Verfügung standen. durch die Installation eines aktuellen Microsoft Service Packs oder anderen Microsoft Updates behoben werden.de herunterladen. Das Handbuch der FRITZ!Box Fon WLAN 6360 ist im PDFFormat im Ordner „Dokumentation“ auf der FRITZ!Box-CD abgelegt. häufig gestellte Fragen (FAQs). Service Packs und Updates erhalten Sie von Microsoft unter der Adresse: www.1 Dokumentation Nutzen Sie zum Ausschöpfen aller Funktionen und Leistungsmerkmale Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 6360 folgende Dokumentationen: Hilfe Readme In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie über die „Hilfe“-Schaltflächen eine ausführliche Hilfe aufrufen. Hier finden Sie aktuelle Informationen.adobe. Den aktuellen Adobe Acrobat Reader zum Lesen von PDFDokumenten können Sie sich kostenlos aus dem Internet unter www.Wegweiser Kundenservice 8 Wegweiser Kundenservice Hilfe zu allen wichtigen Servicethemen Wir lassen Sie nicht im Stich.de 8. Microsoft Updates In vielen Fällen können Probleme. Sie finden die Readme-Datei auf der FRITZ!Box-CD. Handbuch 156 .

ISDN. Sie erreichen die FAQs unter folgender Adresse: www.avm.de/faqs Newsletter An jedem ersten Mittwoch im Monat erscheint der AVMNewsletter.avm.de/serviceportale Wählen Sie in der Auswahlliste als Produktgruppe „FRITZ!Box“ und dann Ihr Produkt „FRITZ!Box Fon WLAN 6360“. Wenn es allerdings doch mal hakt. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen eine Auswahl häufig gestellter Fragen zur Verfügung. Häufig gestellte Fragen (FAQs) Wir möchten Ihnen den Umgang mit unseren Produkten so einfach wie möglich machen.avm. Außerdem finden Sie im Newsletter Tipps & Tricks rund um AVM-Produkte. um das Problem zu beheben. Sie können den AVM-Newsletter unter folgender Adresse abonnieren: www. WLAN und VoIP bei AVM. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Öffnen“. FRITZ!Box Fon WLAN 6360 Service-Portal Auf dem FRITZ!Box Fon WLAN 6360 Service-Portal erhalten Sie Tipps zu Einrichtung und Bedienung.Informationen im Internet 8. Mit dem kostenlosen Newsletter erhalten Sie regelmäßig Informationen per E-Mail zu den Themen DSL. hilft oft schon ein kleiner Tipp. Kabel.de/newsletter 157 .2 Informationen im Internet Im Internet bietet Ihnen AVM ausführliche Informationen zu Ihrem AVM-Produkt sowie Ankündigungen neuer Produktversionen und neuer Produkte. kostenlose Updates sowie aktuelle Produktinformationen: www.

de/download Erfahrene Anwender können Updates auch über den FTPServer von AVM herunterladen. stellt AVM Ihnen kostenlos bereit. Aktuelle Software steht Ihnen auch unter folgender Adresse zum Herunterladen bereit: www. Wenn Sie Fragen zur Inbetriebnahme der FRITZ!Box haben. Sollte etwas nicht funktionieren. Programme Auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Programme“ werden Ihnen alle Programme angezeigt. lesen Sie bitte noch einmal Kapitel „Anschluss“ ab Seite 14. 158 2.4 Unterstützung durch das Service-Team Bei Problemen mit der FRITZ!Box empfehlen wir folgende Vorgehensweise: 1. .avm. Im Bereich „Einstellungen“ können Sie im Menü „Assistenten / Firmware aktualisieren“ mit einem Klick die Firmware aus dem Internet laden und das Update durchführen.avm. Beachten Sie auch die Informationen im Kapitel „Produktdetails“ ab Seite 113. 3. Hier erhalten Sie auch nützliche Hinweise zu Problemen beim Verbindungsaufbau.Updates und Programme 8. finden Sie Erste Hilfe im Kapitel „Problembehandlung“ ab Seite 93. die im Internet für Ihre FRITZ!Box zum Herunterladen verfügbar sind. die Sie mit Ihrer FRITZ!Box nutzen können. Firmware Nutzen Sie für ein Update der Firmware den Assistenten „Firmware aktualisieren“ auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box.de FTP 8. Sie erreichen den FTP-Server im Download-Bereich über den Link „FTP-Server“ oder unter folgender Adresse: ftp.3 Updates und Programme Firmware-Updates und zusätzliche Programme.

5. dann erreichen Sie über die Schaltfläche „weiter zum E-Mail-Support“ das EMail-Formular. können Sie unseren Support auch telefonisch kontaktieren. Ihr Betriebssystem und den Schwerpunkt aus. Die Rufnummer des Support-Teams können Sie sich ganz einfach mithilfe der Buchstaben auf Ihren Telefontasten merken: 01805 / FRITZBOX 159 . Support per E-Mail Über unseren Service-Bereich im Internet können Sie uns jederzeit eine E-Mail-Anfrage schicken.Support per E-Mail 4. eine Anfrage per E-Mail an uns zu schicken. Für den nächsten Schritt empfehlen wir Ihnen die FAQs im Internet: www. Sie erreichen den Service-Bereich unter: www. Füllen Sie das Formular aus und schicken Sie es über die Schaltfläche „Senden“ zu AVM. Sie können den Support per E-Mail oder per Telefon erreichen. Support per Telefon Falls es Ihnen nicht möglich ist. Benötigen Sie weitere Hilfe. Sie erhalten eine Auswahl häufig gestellter Fragen.avm. Bitte nutzen Sie zuerst die oben beschriebenen Informationsquellen.avm. die unsere Kunden häufiger an den Support stellen. Wenn Sie unter den vorhandenen Kundenanfragen keine Antwort auf Ihre Frage finden.de/faqs Dort finden Sie rund um die Uhr Antworten auf Fragen. Unser Support-Team wird Ihnen per E-Mail antworten. bevor Sie sich an den Support wenden.de/service Wählen Sie im Support-Bereich das Produkt. steht Ihnen das AVM Support-Team unterstützend zur Seite. zu dem Sie Unterstützung benötigen.

• • • Welches Betriebssystem verwenden Sie: Zum Beispiel Windows 7. Das Support-Team fragt diese Nummer in jedem Fall ab. 160 .03. Wenn Sie diese Informationen zusammengestellt haben. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen möglich. maximal 42 ct/min (Stand 01. können Sie den Support anrufen. Das Support-Team wird Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen. geben Sie zusätzlich die Landeskennziffer ein: 0049 1805 / FRITZBOX 0049 1805 / 37 48 92 69 Anruf Bitte bereiten Sie folgende Informationen für Ihren Support-Kontakt vor: • Seriennummer der FRITZ!Box Die Seriennummer finden Sie auf der Geräteunterseite. Windows Vista oder Windows XP? Wie ist die FRITZ!Box mit Ihrem Computer verbunden: mit einem Netzwerkkabel oder über WLAN? An welcher Stelle der Installation oder in welcher Anwendung tritt ein Fehler oder eine Fehlermeldung auf? Wie lautet die Meldung gegebenenfalls genau? • Mit welcher Firmware arbeitet die FRITZ!Box? Die Firmware-Version wird auf der Seite „Übersicht“ der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box angezeigt.Support per Telefon 01805 / 37 48 92 69 14 ct/min aus dem deutschen Festnetz.2010) Falls Sie aus dem Ausland anrufen.

Windows Vista und Windows 7 werden die Dateisysteme FAT32 und NTFS am häufigsten verwendet. Wenn die Amtsholung nicht vorgewählt wird. Das Dateisystem eines Datenträgers lässt sich ändern. Nach jedem Wechsel der IP-Adresse wird einem speziellen DDNS-Server die jeweils aktuelle IP-Adresse übermittelt. DDNS Abkürzung für Dynamic Domain Name System DDNS ist ein Service. Jedesmal. Wie die Ablage der Dateien organisiert wird. dass ein PC trotz ständig wechselnder öffentlicher IP-Adresse immer unter derselben Domänenbezeichnung (Domain Name) erreichbar ist. Die verschiedenen Betriebssysteme bieten unterschiedliche Dateisysteme an. wenn die Internetverbindung erneut hergestellt wird. Um an einer Telefonanlage ein Gespräch mit einem anderen Telefonanschluss herzustellen. unterscheidet sich von Dateisystem zu Dateisystem. wird vom Internetanbieter eine neue öffentliche IPAdresse zugewiesen. Dateisystem Ein Dateisystem speichert und verwaltet Dateien auf einem Datenträger (zum Beispiel Festplatte. Auch können private Anwender preiswert eigene Internetangebote auf dem heimischen PC platzieren. Speicherstick). der es ermöglicht. Bis auf den wenige Sekunden andauernden Zeitraum zwi- 161 . Dadurch ist das heimische Netzwerk auch von unterwegs aus dem Internet immer erreichbar. In Windows XP. bleibt das Gespräch innerhalb der Telefonanlage. wählt man erst die Amtsholung und dann die externe Rufnummer.Glossar Glossar Amtsholung Die Amtsholung wird an Telefonanlagen verwendet und ist häufig die Ziffer „0“. Die Amtsholung wird automatisch vorgewählt. wenn in der Telefonanlage die spontane Amtsholung aktiviert ist. zum Beispiel von FAT32 zu NTFS.

Bei der Vergabe der IP-Adressen greift der DHCP-Server auf einen vorgegebenen Bereich von IP-Adressen zurück. DECT definiert die Luftschnittstelle zwischen dem mobilen Handgerät und der Basisstation. DHCP wird in IPv4-Netzen (siehe Glossareintrag) verwendet. DECT Abkürzung für Digital Enhanced Cordless Telecommunications DECT ist ein europäischer Standard für schnurlose Telefonie und wurde von ETSI. dem European Telecommunications Standards Institute. DHCP-Server Der DHCP-Server teilt jedem Client eine zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vergebene IP-Adresse zu. DHCP wird in IPv4-Netzen (siehe Glossareintrag) verwendet. wobei sowohl Sprachübertragung als auch bei Datenübertragung mit flexiblen Übertragungsgeschwindigkeiten unterstützt werden. 1991 entworfen und 1992 offiziell verabschiedet. Durch die zentrale Verwaltung der TCP/IP-Betriebsparameter können Adresskonflikte durch versehentlich doppelt vergebene IP-Adressen (siehe Glossareintrag) verhindert werden. Außerdem teilt der DHCP-Server dem Client die IP-Adressen der zu verwendenden DNS-Server und des Standard-Gateways mit.Glossar schen dem Wegfall der alten IP-Adresse und dem Bekanntgeben der neuen IP-Adresse ist der PC so immer unter der gewählten Domänenbezeichnung erreichbar. 162 . Dabei greifen die PC eines lokalen IP-Netzwerks (DHCP-Clients) während des Startprozesses des Betriebssystems auf den DHCP-Server zu. DHCP Abkürzung für Dynamic Host Configuration Protocol DHCP ist ein Protokoll zur dynamischen Aushandlung von Betriebsparametern des TCP/IP-Protokolls (siehe Glossareintrag).

bei denen sich der Domain Name Service standardmäßig erkundigen soll. Die Standards DOCSIS 2.0 beinhalten technische Erweiterungen. Ein wesentliches Merkmal von DOCSIS 3. Mit DOCSIS werden die Schnittstellen von Kabelmodems spezifiziert. DOCSIS wurde von den CableLabs. Erhält der Domain Name Service vom DNS-Server eine negative Auskunft (Domänenbezeichnung nicht bekannt). Die erste Version des Standards war DOCSIS 1. entwickelt und von der ITU ratifiziert. einem Zusammenschluss von Kabelnetzbetreibern. Das hierarchische System von DNS-Servern wird als Domain Name System bezeichnet. Dieser Domain Name Service läuft auf jedem PC. werden dem PC meist automatisch bei der Interneteinwahl vom Internetanbieter übergeben.0 und DOCSIS 3. so hat er die Möglichkeit. Er nimmt die von einem Anwender eingegebene Domänenbezeichnung entgegen und erkundigt sich bei einem ihm bekannten DNS-Server nach der zugehörigen IP-Adresse. so kann er bei weiteren ihm bekannten DNS-Servern Anfragen stellen oder dem Anwender eine entsprechende Fehlermeldung ausgeben. DOCSIS Abkürzung für Data Over Cable Service Interface Specification. DOCSIS ist ein internationaler Standard für die Datenübertragung in einem Breitbandkabelnetz. sich bei weiteren DNS-Servern nach der IP-Adresse zu erkundigen (DNS-Auflösung). Mit EuroDOCSIS wurde DOCSIS an den europäischen Markt angepasst. Kann ein DNS-Server die Anfrage nicht selber beantworten. so kann die Anwendung mittels der IP-Adresse das vom Anwender gewünschte Ziel adressieren.0 ist die Unterstützung von Kanalbündelung. Erhält er dagegen die gewünschte IP-Adresse. Die IP-Adressen der DNSServer. 163 .Glossar DNS Abkürzung für Domain Name System Für die Ermittlung der IP-Adresse zu einer gegebenen Domänenbezeichnung sorgt der Domain Name Service.0.

oder Netzwerksitzung gültig ist. die sich über eine Wählleitung mit dem Internet verbinden. Dynamisch bedeutet dabei. wenn ein PC ständig unter einer bestimmten IPAdresse erreichbar sein soll (zum Beispiel: Web-Server. eine dynamische IPAdresse. EMail-Server). Firewall Eine Firewall ermöglicht den Schutz eines PCs oder eines lokalen Netzwerkes vor Angriffen aus dem Internet. der am Internet teilnimmt. die einem PC oder einem anderen Gerät wie zum Beispiel einem netzwerkfähigen Drucker dauerhaft zugewiesen sind. Eine dynamische IP-Adresse ist eine IP-Adresse. Jeder Computer. Daher erhalten die meisten Internetteilnehmer. die lediglich die IP-Adressen und Portnummern ein. Die meisten Firewalls arbeiten mit Paketfiltern.Glossar Download Download bezeichnet das Herunterladen von Dateien aus dem Internet. Die Vergabe von festen IP-Adressen ist zum Beispiel dann sinnvoll. weil sie leicht zu handhaben sind und durch ihren Einsatz falsche IP-Adressen oder versehentlich doppelte Zuordnungen vermieden werden können.und ausgehender Datenpakete prüfen und die Pakete nach vorgegebenen Regeln filtern. müssen sie sparsam eingesetzt werden. muss über eine einmalig vergebene öffentliche IP-Adresse verfügen. Dynamische IP-Adresse Feste IP-Adresse Feste IP-Adressen sind IP-Adressen (siehe Glossareintrag). In lokalen IP-Netzwerken dagegen werden dynamische IPAdressen meist verwendet. dass der Teilnehmer bei jeder Interneteinwahl erneut eine zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vergebene öffentliche IP-Adresse erhält. 164 . Da solche IP-Adressen nur begrenzt verfügbar sind. die nur für die Dauer einer Internet.

Solche Techniken beinhaltet zum Beispiel eine Stateful Packet Inspection Firewall. einfache FTP-Clients sind mittlerweile auch in einigen Browsern enthalten. Die Firmware ist in programmierbaren Bausteinen innerhalb eines Geräts gespeichert. die in elektronische Geräte eingebettet ist. FTP 165 . Möchte ein PC Datenpakete an einen PC aus einem anderen Netzwerk übermitteln.Glossar Innerhalb von IPv4-Netzen integrieren einige Firewalls daneben noch Konzepte wie IP-Masquerading und NAT und entkoppeln den Datenverkehr durch eine strikte Trennung von internem und externem Netz. kann der Hersteller flexibel auf neue Anforderungen der Einsatzumgebung reagieren. deutsch: Dateiübertragungsprotokoll Das File Transfer Protocol ermöglicht den Austausch von Dateien zwischen zwei im Internet befindlichen Computern. die Firmware per PC jederzeit zu aktualisieren. Komfortablere FTP-Clients sind als eigenständige Programme erhältlich oder Bestandteil von einigen ISDN-Dateitransferprogrammen. so muss er das Paket zunächst an das Gateway übergeben. Gateway Gateway ist eine allgemeine Bezeichnung für eine Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken. Der Datenaustausch erfolgt über einen sogenannten FTP-Client und einen FTP-Server. Besonders wirkungsvolle Firewalls analysieren und bewerten darüber hinaus auch noch den Inhalt der Pakete und filtern diese nach vorgegebenen Regeln. neue Funktionen auf Kundenwunsch integrieren sowie erst nach der Produktion entdeckte Fehler beseitigen. Dazu muss dem PC zuvor allerdings die Adresse des Gateways bekannt sein. Ein solcher Netzübergang kann zum Beispiel durch einen Router oder eine Bridge umgesetzt werden. Durch die Möglichkeit. Firmware Unter Firmware versteht man Software.

muss die IP-Adresse des Routers als Standard-Gateway in den TCP/IP-Einstellungen jedes zutrittswilligen PCs hinterlegt werden. In lokalen Netzwerken. 166 . Das Nachfolgeprotokoll von IPv4 ist IPv6. so muss für diesen Zweck die Adresse des Gateways als StandardGateway in den Netzwerkeinstellungen der PCs hinterlegt werden. Das Internetprotokoll arbeitet verbindungslos. IPv6 Abkürzung für Internet Protocol Version 6 IPv6 ist das Nachfolgeprotokoll von IPv4.Glossar Sollen in einem lokalen Netzwerk alle intern nicht zustellbaren Pakete immer über ein und dasselbe Gateway an den jeweiligen Empfänger übermittelt werden. das heißt.und Absenderadresse in den Datenpaketen erfolgt anhand von IP-Adressen. also etwas mehr als vier Milliarden. wodurch IPv4 einen Adressraum von 232 IP-Adressen bietet. Datenpakete werden ohne vorherige Absprache vom Absender zum Empfänger geschickt. Somit stehen mit IPv6 ungefähr 340 Sextillionen (~340 x 1036) IPv6-Adressen zur Verfügung. Schätzungsweise werden die letzten IPv4-Adressen zu Beginn des Jahres 2012 vergeben sein. IPv4 Abkürzung für Internet Protocol Version 4 IPv4 ist das zur Zeit gängige Internetprotokoll. die für den gemeinsamen Internetzugang einen Router verwenden. Die Angabe von Empfänger. IPv6-Adressen sind 128 Bit lang. Jedem Privatanwender können vom Internetanbieter über 18 Trillionen öffentliche IPv6-Adressen zugeteilt werden. IP Abkürzung für Internet Protocol Das Internetprotokoll IP ist das wichtigste Basisprotokoll für die Steuerung des Datenaustauschs in lokalen Netzwerken und im Internet. IPv4-Adressen sind 32 Bit lang.

Nach außen wirkt dies. Die Darstellung von IP-Adressen kann in dezimaler. Ein Netzwerk. oktaler oder hexadezimaler Schreibweise erfolgen. Der Mediaserver stellt kompatiblen Abspielgeräten Musik. IP-Adresse In IP-basierten Netzwerken. Im Zusammenhang mit der FRITZ!Box bedeutet NAS-Funktionalität. NAS ist die Abkürzung für Network Attached Storage Als NAS bezeichnet man einen oder mehrere Geräte. IP-Masquerading IP-Masquerading ist ein Verfahren. Bilder und Videos im Netz167 IP-Netzwerk NAS-Funktionalität . muss sichergestellt sein. Um eine eindeutige Zustellung von Datenpaketen zu ermöglichen. das innerhalb von IPv4-Netzen eingesetzt wird. Über das Speichermedium an der FRITZ!Box können Dokumente im lokalen Netzwerk einfach ausgetauscht werden.Glossar Die Adressknappheit von IPv4 ist nur einer der Gründe für die Einführung von IPv6. werden angeschlossene Geräte über ihre IP-Adresse angesprochen. ist ein IP-Netzwerk. dass diverse Dienste für angeschlossene USBSpeichergeräte in der FRITZ!Box zur Verfügung stehen. Dafür werden intern genutzte IP-Adressen eines Netzwerks auf eine einzige öffentliche IP-Adresse umgesetzt. damit es für Sie einfacher wird. um Speicherplatz bereitzustellen. Ihre Daten zu nutzen und im lokalen Netz bereitzustellen. Mit IP-Masquerading kann ein PC oder ein lokales Netzwerk gegen unerwünschte Verbindungsanforderungen aus dem Internet gechützt werden. in dem der Datenaustausch auf Basis des Internetprotokolls (IP) stattfindet. dass jede IP-Adresse innerhalb des IPNetzwerks nur einmal vergeben ist. die in ein Netzwerk integriert sind. zum Beispiel im Internet und in lokalen Netzwerken. IPv6 bietet weitere vorteihafte Eigenschaften im Rahmen der Kommunikation innerhalb von IP-Netzen. als ob alle Anfragen von einem einzigen PC versendet werden. Der Aufbau von IPv4-Adressen und IPv6-Adressen ist unterschiedlich.

das innerhalb von IPv4-Netzen eingesetzt wird. um die Adressinformationen in Datenpaketen durch andere zu ersetzen.Glossar werk zur Verfügung. Port 168 . öffentliche IPAdresse. ersetzt der Router in allen ausgehenden Datenpaketen die privaten Absender-IP-Adressen durch seine eigene. Ports konkretisieren den Anlaufpunkt für die via Internetprotokoll IP zugestellten Datenpakete. In lokalen Netzwerken hat jedes Netzwerkgerät eine private IPAdresse. die lokale Netzwerke mit dem Internet verbinden. während für das Internet oftmals nur eine öffentliche IP-Adresse zur Verfügung steht. um später die eingehenden Datenpakete dem richtigen Netzwerkgerät zuordnen zu können. Damit die Netzwerkgeräte dennoch Zugang zum Internet erhalten. Sie wird meist dynamisch während der Interneteinwahl mit dem Internetanbieter ausgehandelt. Zusätzlich können Dateien auf Wunsch im Internet freigegeben oder der lokale Speicher um Online-Speicherplatz erweitert werden. NAT wird in Routern verwendet. adressiert der Port die von einer Anwendung für eine bestimmte Kommunikation bereitgestellte Kommunikationsschnittstelle. In einer Tabelle speichert der Router alle notwendigen Informationen. Während die IPAdresse ganz allgemein den Zielcomputer bestimmt. Der Internetanbieter weist die ausgehandelte IP-Adresse für die Dauer einer Internetsitzung dem PC oder Router zu. NAT Abkürzung für Network Address Translation NAT ist ein Verfahren. Öffentliche IP-Adresse Eine öffentliche IP-Adresse ist eine im Internet gültige IPAdresse (siehe Glossareintrag). der am Internet teilnimmt. verwaltet ein PC für die IP-basierten Protokolle TCP und UDP sogenannte Ports. muss über eine öffentliche IPAdresse verfügen. Damit auf einem PC über ein und dieselbe Netzwerkverbindung mehrere Anwendungen gleichzeitig Daten mit Gegenstellen austauschen können. Jeder PC oder Router. Ein typischer Anwendungsfall für NAT sind Router.

der NAT (siehe Glossareintrag) oder IP-Masquerading (siehe Glossareintrag) verwendet. Zusätzlich kann so unterbunden werden. sind FTP. Dadurch können insbesondere solche Portnummern gesperrt werden. Darunter befinden sich zum Beispiel die Portnummern 21 für FTP (File Transfer Protocol). Eine Firewall sperrt meist alle untypischen. auf denen andernfalls Systemdienste Daten entgegennehmen könnten. Bietet zum Beispiel ein PC aus dem lokalen Netzwerk Serverdienste an. aber auch 169 . Datenverkehr auf bestimmten Ports zu unterbinden. der vom Serverdienst verwendete Port für eingehende Datenpakete freigegeben und damit dauerhaft geöffnet werden. die Hintertüren auf einem PC öffnen) Daten auf dafür angelegten eigenen Ports entgegennehmen können. Ports sind für Anwender vor allem im Zusammenhang mit der Sicherung einer Internetverbindung vor Angreifern von Interesse. über die ein Router oder eine Firewall alle ein.oder ausgehenden Datenpakete passieren lassen soll. Die meisten Firewalls bieten die Möglichkeit.024 sind für spezielle System. dass eventuell eingenistete Trojanische Pferde (schädliche Anwendungen. Die Ports bis zur Portnummer 1.535 Portnummern unterscheiden.und für typische Internetanwendungen reserviert. 53 für DNS (Domain Name Service) und 80 für HTTP (Hypertext Transfer Protocol). Portfreigabe Die Portfreigabe gestattet die Angabe von Ports. so muss in den Einstellungen eines Routers. Der Zugriff auf einen PC über ein Fernwartungsprogramm wie Symantecs PC-Anywhere oder Microsofts Remote Desktop. Typische Serveranwendungen. 25 für SMTP (Simple Mail Transfer Protocol). für den normalen Anwendungsfall nicht benötigten Portnummern und bietet versierten Anwendern die Möglichkeit der gezielten Portfreigabe.Glossar Das Internetprotokoll sieht für die Angabe der Portnummer 16 Bit vor.und Webserver. Als Zieladresse für alle auf dem Port eingehenden Pakete muss die private IP-Adresse des entsprechenden PCs hinterlegt werden. für die Portfreigaben erfolgen müssen. Damit lassen sich also 65.

Dieses Verfahren gestattet eine unkomplizierte Übertragung aller wichtigen Parameter eines Funknetzes vom Access Point auf den jeweils der Funkzelle neu hinzutretenden Rechner. Da viele lokale IP-Netzwerke nicht oder nur über einzelne PC oder Router mit dem Internet verbunden sind (Gateway). Die Portfreigabe für die wichtigsten Anwendungsfälle gestaltet sich sehr einfach. einfachen. Innerhalb des eigenen Netzwerks muss darauf geachtet werden. der Firewall schon entsprechende vorkonfigurierte Regeln enthalten. dass eine IP-Adresse nur einmal vergeben wird. wurden bestimmte Adressbereiche aus den öffentlich nutzbaren IP-Adressen herausgelöst und für die Vergabe in lokalen IP-Netzwerken zur Verfügung gestellt. Private IP-Adresse Private IP-Adressen sind für PC und andere netzwerkfähige Geräte innerhalb von lokalen IPv4-Netzwerken vorgesehen.Glossar der Einsatz eines Filesharingprogramms wie Edonkey erfordert die Freigabe der jeweils benötigten Ports. sofern die Einstellungen des Routers bzw. Eine private IP-Adresse kann in beliebig vielen anderen lokalen Netzwerken existieren. fehlerfreien und sicheren Einrichten von Funknetzen. Stick & Surf Stick & Surf ist ein von AVM entwickeltes Verfahren zum schnellen. StandardGateway siehe Gateway 170 . Durch dieses Verfahren werden Funkparameter wie verwendeter WLAN-Kanal. SSID und verwendete WLAN-Standard sowie Sicherheitsparameter wie Verschlüsselungsverfahren und Netzwerkschlüssel vom WLAN Access Point auf den Rechner mit dem daran angeschlossenen WLANClient weitestgehend automatisch übertragen.

Subnetzmaske TCP/IP Update Als Update werden Aktualisierungen von Software oder Firmware bezeichnet. Die Subnetzmaske gibt an. dass sich Geräte universell vernetzen sowie untereinander Dienstleistungen austauschen – ohne zentrale Server oder Computer. mit oder ohne zentra171 Upload UPnP . Die Aufteilung in Subnetze wird beim Einrichten des lokalen IP-Netzwerks vorgenommen. Auch die Subnetze eines lokalen IP-Netzwerks (siehe Glossareintrag) sind IP-Netzwerke. welcher Teil einer IP-Adresse (siehe Glossareintrag) die Netzwerkadresse ist und welcher die Computeradresse. Router. Updates sind oft kostenlos. Upload bezeichnet den Vorgang des Übertragens von Dateien. die den Datenaustausch im Internet ermöglichen. die sich auf dem eigenen PC befinden. die es ermöglicht. TCP/IP bezeichnet die Gesamtheit aller Protokolle. Die Netzwerkadresse definiert das sogenannte Subnetz. TCP/IP ist derzeit für nahezu alle Systemplattformen verfügbar. UPnP dient zur herstellerübergreifenden Ansteuerung von Geräten (Stereoanlagen.Glossar Subnetz Ein lokales IP-Netzwerk besteht aus einem Subnetz oder es ist aufgeteilt in mehrere Subnetze. Haussteuerungen) über ein IP-basiertes Netzwerk. zu einem anderen im Internet befindlichen Computer. Damit bietet TCP/IP den unschätzbaren Vorteil einer reibungslosen Kommunikation zwischen eigentlich inkompatiblen Netzwerken und Computersystemen. beheben Programmfehler und bieten auch neue Funktionen. Abkürzung für Universal Plug & Play UPnP ist eine Erweiterung des Plug & Play-Standards von Microsoft für Netzwerkumgebungen. Drucker. TCP/IP umfasst unter anderem die Protokolle für das Herunterladen von Dateien (FTP) und für die Abwicklung der E-Mail-Kommunikation (SMTP). Abkürzung für Transmission Control Protocol / Internet Protocol TCP/IP ist die „Sprache“ des Internets.

Wiedergabegeräten und Steuerungsgeräten zum Streaming von Audio. Wiedergabegeräte spielen die Audio. UPnP AV Abkürzung für Universal Plug & Play Audio/Video UPnP AV ist eine UPnP-Spezifikation für das Zusammenwirken von Media-Server. Dateifreigaben oder andere zentrale Anwendungen des Firmennetzwerks 172 . die dem Standard entsprechen. Steuerungsgeräte sind Fernsteuerungen. E-Mail-Server. auf mehrere Standorte verteiltes Firmennetzwerk. Ein VPN verwendet dazu Tunneling-Techniken und setzt typischerweise auf die Infrastruktur des Internets auf. auch über räumlich große Distanzen die Vorteile einer Vernetzung zu nutzen.und Videodaten zum Abruf bereithalten. Heute spezifiziert das UPnP-Forum den UPnP-Standard und zertifiziert Geräte.und Videodaten ab (Fernseher. Vereinfacht ausgedrückt können Geräte über UPnP automatisiert miteinander kommunizieren und so Informationen austauschen.und Videodaten innerhalb von Netzwerken. Mit Hilfe eines Virtual Private Network können alle Netzwerkanwendungen des Firmennetzwerks auch aus der Ferne benutzt werden. VPN Abkürzung für Virtual Private Network VPN dient der Einbindung von Geräten eines benachbarten Netzes an das eigene Netz. die Audio. Stereo-Anlagen. ohne dass die Netzwerke zueinander kompatibel sein müssen. Media-Server sind Geräte. Es basiert auf einer Reihe von standardisierten Netzwerkprotokollen und Datenformaten. für die Anbindung einzelner PCs die Infrastruktur eines öffentlichen Kommunikationsnetzes nutzt. Streaming-Clients). Dadurch wird es möglich. das für die Verknüpfung seiner Teilnetze bzw. Durch ein VPN ist ein optimaler Informationsfluss ohne Zeitverzug im gesamten Unternehmen auch über verteilte Standorte gewährleistet. Ein Virtual Private Network ist in der Regel ein eigenständiges.Glossar le Kontrolle durch ein Gateway.

für den komfortablen Einsatz mit den vorhandenen Endgeräten und für Gespräche ins Fest. eine Buddy-Liste. Partnerfirmen oder Home-Offices zur Verfügung. Hinzu kommen die weltweite Erreichbarkeit unter einer einzigen Telefonnummer und neue VoIP-Merkmale wie z. Darüber hinaus ermöglicht VoIP weitaus komfortabler als gewohnt und unabhängig vom Ort Anwendungen wie Konferenzschaltungen und Anrufbeantworter im Netz. Die Technik ist bereits seit Jahren im Geschäftskundenbereich im Einsatz und erlaubt heute auch Privatkunden den von der herkömmlichen Telefonie bekannten Komfort zu meist deutlich geringeren Kosten. 173 . Filialen. SIP ist der aktuelle.und Mobilfunknetz ist es jedoch wichtig. Heute werden Sprachverbindungen über das Internet mit VoIP-TK-Anlagen komfortabel mit den bereits vorhandenen analogen Telefonen bei ausgeschaltetem PC auch ins Fest. Über ein solches Gateway werden Sprachverbindungen zwischen dem Internet und herkömmlichen Telefonnetzen hergestellt. wie sie vom Chatten bekannt ist. die mit den Computern der Gesprächspartner verbunden sind. deutsch: Sprachübermittlung über das Internetprotokoll. dass der Internetanbieter den sogenannten SIPStandard unterstützt. Verschiedene Internetanbieter und Telefonnetzbetreiber stellen dazu sogenannte SIP-Festnetz-Gateways zur Verfügung. VoIP Abkürzung für Voice over IP. B. von der IETF (Internet Engineering Task Force) festgelegte Standard für VoIP. Auch die Außendienstmitarbeiter eines Unternehmens erhalten auf diese Weise unterwegs einen sicheren Zugang zum Unternehmensnetz.und Mobilfunknetz geführt. In der Vergangenheit war Internettelefonie nur über Kopfhörer und Mikrofon möglich.Glossar stehen mit VPN auch in entfernten Niederlassungen. auch als Internettelefonie bezeichnet Voice over IP ermöglicht Telefongespräche über das Internet. Grundsätzlich sind VoIP-Gespräche über jeden Internetzugang möglich.

Hotels oder Cafés ihren Kunden kostenpflichtige oder kostenlose sogenannte WLAN-Hotspots zur Verfügung. So stellen unter anderem eine Vielzahl von Flughäfen. 174 . Mittels der WLAN-Technologie können einzelne PC oder Netzwerkgeräte wie beispielsweise Drucker oder DSL Access Points drahtlos an ein bestehendes drahtgebundenes lokales Netzwerk (LAN) angebunden oder aber lokale Netzwerke vollständig drahtlos aufgebaut werden.Glossar WLAN Abkürzung für Wireless Local Area Network Der Begriff WLAN bezeichnet den 1997 vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) unter der Bezeichnung IEEE 802. Überschneidungen in den Einsatzmöglichkeiten zur drahtlosen Netzwerkkommunikation liegen auch zur BluetoothTechnologie vor. Obwohl WLAN eigentlich nur für den Nahbereich entwickelt wurde. Damit stellt WLAN nicht zuletzt auch eine Konkurrenz zur mobilen UMTS-Technologie dar. Zudem bietet die BluetoothTechnologie eine größere Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten und kann daher flexibler genutzt werden. können durch Kaskadierung von WLAN Access Points oder durch den Einsatz von Übertragungsstrecken mit hoher Richtfunkwirkung darüber auch weiter voneinander entfernte Netzwerksegmente miteinander verknüpft oder relativ abgelegen platzierte Netzwerkteilnehmer in ein bestehendes Netzwerk kostengünstig und mit geringem Aufwand mit eingebunden werden. WLAN-Access Points dienen häufig auch als Zugangspunkte zum Internet in privaten oder öffentlichen Einrichtungen. Für mobile Geräte mit begrenzter Energiekapazität ist Bluetooth allerdings die sinnvollere Lösung. Einen weiteren sinnvollen Einsatzzweck stellt die Verknüpfung bestehender drahtgebundener Netzwerksegmente dar. da Bluetooth einen deutlich geringeren Stromverbrauch als Wireless LAN aufweist.11 verabschiedeten Industriestandard für drahtlose lokale Netzwerke.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Computer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Betriebsvoraussetzungen. . . . . . . . . . . . . . . . . 118 CLIP . . 42 CAT-iq . . . . . 42 DECT-Taster . . . . . . . . . . . . 22 einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 integriert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 ISDN-TK-Anlage . . . . . . . . . . . . . . . . . .Stichwortverzeichnis A Adapter WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Anrufliste . . . . 14 analoge Telefoniegeräte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40. . 17 Netzwerkanschluss . . . . . 140 USB-Fernanschluss . . . . . . . . . . . . . 81 siehe Rufe abweisen bei Besetzt C CAT-iq. . . 45 Basisstation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 WLAN . . . . . . 42 siehe DECT-Funktion CE-Konformitätserklärung . . . . . . . . 30 Kennwortschutz . 66 Akustische Signale . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Copyright . . . . . . . . . . 25 Kabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 DHCP-Server . . . . . 16 Leuchtdioden . . 2 D Deaktivieren DECT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Strom. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Amtsholung umstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 DECT-Funktion aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75. . . . . 18 IP-Telefon . . . . . . . . . . . 116 175 . . . . 22 USB-Geräte . . . 59 WLAN . . . 129 siehe WLAN-Autokanal AVM Stick & Surf . . . . . 28 Probleme beim Öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Benutzeroberfläche Einstellungen sichern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Busy-on-Busy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 siehe Rufnummernanzeige CLIR . . 14 Telefon. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . 116 Autokanal . . . 22 Anklopfen . . . . . . 18 Anschlüsse . . . . . 79 siehe Rufnummernanzeige Computer anschließen . . . 15 LAN . . . . . . 46 WLAN . . . . . . . . . . . . 26 ISDN-Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Anrufbeantworter anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Netzwerk-Hub/-Switch . . . . . . . . . . . 66 USB-Fernanschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 GAP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Bedienen per Telefon . . . . . . . . . . 18 Aktivieren DECT . . . . . . . . . . . 18 B Baby-Fon . . 79 siehe Rufnummernanzeige COLR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Klingelsperre. . . . . 41 über Telefontastatur bedienen . 15 Faxgerät. . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Anrufsperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 mehrere Computer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 siehe Rufnummernanzeige COLP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Anrufbeantworter . . . . . 38 Anschluss . . 90 siehe Raumüberwachung Bandbreitenmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Analoge Telefoniegeräte verbinden . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 intern anrufen . . . . . 53 Telefoniegeräte. 51 installieren in Windows Vista . . . . . . 54 installieren in Windows 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Installieren in Windows XP . 83 Hilfe Kundenservice . . . . . . 33 Fehlersuche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 installieren in SUSE Linux . . 128 FRITZ!Fon MT-F anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 integriert . . . . . . . 113 Externes Vermitteln. 39 Faxgerät analog . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 siehe USB-Speicher Fax an E-Mail-Adresse senden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Dreierkonferenz. . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 anschließen . . . . . . . . . . 140 feste IP-Adresse . . 36 per Telefon . . . . . . . . . . . 119 Ersatzteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Energiemonitor .DECT-Telefone abmelden . . . . . . . . . . . . 88 siehe Externes Vermitteln Einrichten Druckeranschluss . . . 42 FRITZ!WLAN Repeater N/G . . . . . . . . . . . . . . . . 154 Sprachnachrichten weiterleiten . 131 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18. . . . . . . . . . . . . 152 Energieverbrauch . . . . . . . . 28 H Halten-Funktion . . . . . . . . . . . 42 Heranholen eines Gesprächs . . . . . . . . . 128 E E-Mail Faxe weiterleiten. . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 ISDN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 USB-Drucker verwenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 IP-Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 FAT / FAT32 . . . . . . . . . 65 Telefoniegeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 suchen. . . . . . . . . . 32 Einstellungen IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 G GAP . . . 85 Druckeranschluss deinstallieren in Windows 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Druckertreiber installieren in Apple . . 61 FTP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Telefonverbindungen . . . . . . . . . . . . . . . . 158 176 . . . . . . 44 Deinstallation Druckeranschluss . . . . . . 44 anmelden . . . . . 139 Dokumentation . . . . . . . . . 156 Problembehandlung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Service-Team. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 einrichten . . 111 DHCP-Server deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Funknetzname. . . . 88 F FAQs. . . . . 105 Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . 138 sichern . . 110 deinstallieren in Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . 158 Frequenzbereiche WLAN . . . 111 einrichten . . 42 siehe DECT-Funktion Grafische Benutzeroberfläche öffnen . 110 FRITZ!Box. . . . . . . . . . . . 110 Programmgruppe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Handgerät anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 empfangen . 152 Entsorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 ECT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 siehe VPN Firmware-Update. . . . . . . . . . . . . 43 nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Push-Service-Mail. . . . . . 111 deinstallieren in Windows XP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Fernzugang . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . .Hinweise rechtliche . . . . . . . . . . . . 138 177 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Internetzugang zeitlich begrenzen . . 17 Netzwerkeinstellungen . . . . . . . . . . . . 135 Priorisierung . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Rufnummer eintragen. . . . . . . . . . 137 Werkseinstellungen . 49 N Netzwerk anschließen . . . . 105 FRITZ!Box. . . . . . . . . . . . . . . 148 UPnP-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Quittungston. . . . . . . . . . . . . . . . 152 IP-Adresse ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 Netzwerk-Hub/-Switch . . . . . . . . . . . . . . 47 Keypad-Sequenzen . . . . . . . . . . . . . . 113 Klingelsperre . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Netzwerkübersicht . . . . 114 Lieferumfang . . . . . . . . . . 26 einrichten . 115 Informationen im Internet FAQs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Kundenservice . . . . . . . . . 7 Hörtöne Akustische Signale . . . . . . . . . 108 Probleme beheben . . 138 Windows 7 . . . . . . . . 106 Windows XP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Fax . 25 K Kabel Netzwerkkabel . . . . . 61 IP-Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Voice over IP (VoIP). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 automatisch beziehen . . . . . . . . . . . . . . 12 Intern telefonieren . . . . 152 Kleinteileversand . . . . 113 Kabelanschluss. . . . . . . 92 Kindersicherung . . . . 63 Signaltöne Anrufbeantworter . . 10 Leuchtdioden (LEDs) . . . . 41 Hub Netzwerk . . 141 L LAN anschließen . 36 IPSec . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 Linux . . . . 24 ISDN-TK-Anlage anschließen . . . . . . . 138 IP-Einstellungen . . . . . 107 IP-Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Leistungsmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 siehe Tunneltechnologie ISDN-Telefon anschließen . . . . . 66 Koaxialkabel . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Mediaserver . . . . . . . . . . . . . . . 29 USB-Speicher . . . . . . . . . . . 2 Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 Newsletter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Kennwortschutz Benutzeroberfläche . . . . 16 Einstellungen ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 USB . . . . . . . . . 157 Integrierte Geräte Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Inbetriebnahme Installationsvoraussetzungen . . . . . . . . . . 109 Mac OS X . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 IP-Einstellungen . . . . . . . 39 Mediaserver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 M Makeln. . . . . 156 I Impressum. . . . 82 Internettelefonie Bandbreitenmanagement . . . 8 zum Handbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 Service-Portal . 105 Werkseinstellungen . . . . . . . . . 13 INFO-LED . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . 125 SSID . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 anmelden . . . . . . . 112 Push-Service-Mail . . . . 86 Rücknahme Altgeräte . . . . 93 Produktdetails. . . . . . . . . 2 Recycling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 Newsletter . . . . . . . . . . . 119 Repeater FRITZ!WLAN Repeater N/G . . . . . . . . . . . . 76 COLR/COLP . . . . . 157 Sicherheit Bedienungshinweise . . . . . . . . 50 USB-Netzwerkspeicher. . . . 44 Paging-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Schnurlostelefon abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 per E-Mail . . . . . . . 144 WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 suchen . . . . . . . . 32 Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 S Schnittstellen . . . . . . . 112 deinstallieren in Windows XP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 intern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Wake On LAN. . . . 133 siehe WPS Priorisierung Bandbreitenmanagement . . . . 17 siehe Netzwerk Q Quittungston . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 siehe DECT-Taster Physikalische Eigenschaften Leistungsaufnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 eingehender Rufe ermöglichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 Netzwerkkabel . . . . . . . . . . . . 78 Zielrufnummer unterdrücken. . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Ruftakte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 per Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 USB-Speicher . . . . . 159 Switch . . . . . . . . . . . . 43 AVM FRITZ!Fon . . . . . . . . . . . . 156 Informationen im Internet . 111 deinstallieren in Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Rufumleitung. . . . . . . . . . . . . . 117 178 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Regeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 Rückfrage-Funktion. 148 Kategorien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Rufe abweisen bei Besetzt . . . . 135 Computer fernwarten . . . . 44 Service-Portal . . . 79 Rufsperre . . . . . . . . . . . . .Netzwerkgeräte . . 78 CLIR . . . . . . . . . . . . 63 R Raumüberwachung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42. 90 Rechtliche Hinweise . . . . . . . . . . 157 NTFS . 14 Stromverbrauch . . . . . . . . 83 siehe Heranholen eines Gesprächs PIN-Methode . . . . 119 Elektronikteile . 117 Umgebungsbedingungen. . . 149 Problembehandlung . . . . . . . . . 117 Support . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Rufnummer Internetrufnummer . . . . . . . . . . . . . . 117 Pickup . . . . . 47 VPN . . . . . . . 128 siehe Funknetzname Strom anschließen . . . . . . . . . . . . 43 nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Neue Firmware . . . . . . . . . . . . . 47 siehe USB-Speicher P Paging-Ruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 gleiche IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Benutzeroberfläche . . . . . 137 USB-Drucker . . . . . . . . 113 Programmgruppe deinstallieren in Windows 7 . . . 76 CLIP . . . . . . . 131 Routerfunktion . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Rufumleitung . . . . . . . 46 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 T Tastencodes . . . . . . . 61 Mediaserver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Wählvorgang verkürzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Zugriffsrechte . . . . . . . . 144 Tunneltechnologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 Ü Überblick Geräteeigenschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 Virtual Private Network . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 aktivieren . . . . . . . . 146 Einrichtungsassistent. . . . . . . . . . . . . . . 61 USB-Speicher . . . . . . . . . . 49 179 . . . . 38 Telefonbuch . . . . . . . . . . . . 137 Mediaserver . . . . . . . . . . . . . . . 23 Telefonbuch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Telefoniegeräte anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Telefon anschließen . . . . . . . . . 47 V Verbindungsart festlegen . . . . 33 Telefonverbindungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49. . . . . . . 37 Wahlregeln . . . . 13 VPN Client . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 Weckruf . 49 Netzwerkfreigabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Anschluss RJ11-Buchse . . . . . . . . . . 37 Intern telefonieren . . . . 47 unterstützte Dateisysteme. . 33 Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 USB-Festplatte . 37 Telefonie Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 USB-Fernanschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Weckruf . . . . . 47 USB-Drucker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Physikalische Eigenschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Wake On LAN. . . . . 43 Rufsperre. . . . . . 67 WEP-Sicherheitsmechanismus . . . . . . 47 USB-Hub . . . . . . . . . 39. . . . . . . . . . . . 60 USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 unterstützte. . . . . . . . . . . . . . . 23 Anschluss TAE-Buchse . . . 156 UPnP Einstellungen . 62 USB-Card-Reader . . . . . . . 126 U Update Firmware . . . . 158 Microsoft . . . . . 63 im Handbuch . 10 W Wahlregeln . 39 Vermitteln . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Funktionen . . . . . . . 47 Netzwerkspeicher. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Faxempfang. . 116 WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 USB-Speicher Kennwortschutz . 59 deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Zusatzprogramme . . . . . . 47 USB-Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Anrufliste. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Tunneltechnologie . . . . . . . . . . . . . .Symbole Bedienen per Telefon . . . . . 146 Fernzugang . . . 145 Sicherheit . . . . . . . . . . . . 63 Taster DECT . . . . . . . . . . . . . . . . 143 IPSec . . . . . . . . . . . 48 Nutzungshinweise . . . . . . . . . . . . 142 siehe Internettelefonie Voraussetzungen für den Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

125 Standards . . 18 per WPS verbinden . 111 deinstallieren in Windows XP . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Sicherheit . . 131 WLAN-Adapter manuell verbinden . . . . . . 129 WLAN-Taster. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 Computer verbinden. . . . . 138 per Telefontastatur . 126 Wireless Local Area Network . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 PIN-Methode . . . . . . . . . . . . 18 mit WPS . . 65 Wi-Fi Protected Setup (WPS) . . . . 20 mit Stick & Surf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 IP-Adresse . . . . . . . . 99 WLAN-Autokanal . . . . .Werkseinstellungen DHCP-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 WPS . . . . . . . . . 18 Frequenzbereich . . . . . . . . 29 USB-Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 WPA-Sicherheitsmechanismen . . . . . 128 FRITZ!WLAN Repeater N/G . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 Probleme beheben . . . . . . . . 110 deinstallieren in Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 WLAN aktivieren / deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 einrichten . . . . . . . . . . . . . . 115 Z Zielrufnummer unterdrücken . . . . . . . . . . . 131 Probleme beheben . . . . 18 manuell herstellen . . . . 126 WPS .66. . . . . . . . . . . . . 20 per Stick & Surf verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 Verschlüsselung . . . . . 139 Funknetzname . . 131 Windows Druckeranschluss deinstallieren in Windows 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 180 . . . . . . . . . . . 79 Zugriffsrechte Benutzeroberfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Push-Button-Methode (WPS-PBC) 132 WLAN-Taster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 WLAN-Verbindung FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . 138 IP-Netzwerk . . . . . . . . . . . .

Sign up to vote on this title
UsefulNot useful