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I tot't,*

Bündnis 90/Die Grünen Much informieren

i,Ortsumgehung Much" - llur gemeinsames Vorgehen

aller Fraktionen kann sie noch retten

Wir sind mit Bürgermeister

Haas,

der Verwaltung und allen Kolle-

gen in den Fraktionen einig, dass

nur ein Schrirt für Schrtt

stimmtes Vorgehen die ltttö

Chance auf unsere Ortsumgehuig

am Leben hält. Argerlich waren dip Orrp.srhlänor,r,rs dprr CDU-

0rtsverein (Plakate) und dem pro-

qu9E_'t^^

vokanten Besuch der Landtags-

CDU. Mit der aktuellen Erklärung

des Bürgermeisters im Namen al-

ler

verantwortlichen Mucher

Kommunalpolitiker und der da-

mit verbundenen Einladung aller

notwendigen Bundes- und Lan-

despolitikerlnnen nach Much be- schreiten wir den gebotenen ge-

meinsamen Weg. Weitere Allein- gänge brächten abrupt das Ende

aller Bemühungen für die wichti-

ge Sache,

5achlich orientierte Bemühungen

für Much bringen uns weiter, Rein

parteipolitisch motivierte Aktio- nen werfen uns zurück. Die Mu-

cher Grünen.

Katja Ruiters (Partei-Vors,)

Tel/AB 5763

E-mail:

hei nz_wil I i@t-online,de

Hartmut Erwin (Frak.Vors.)

TEL/AB/FAX 5902

E-mail: hartiO4@gmx.de

Mucher Grüne im Internet

www.grüne-much.de

Eltern-lnformation,,Gesamtschule Much-Ruppichteroth"

sehr gut angekommen

Die neue Mensa war voll besetzt,

zahlreiche Eltern aus Marialinden

und Neunkirchen-Seelscheid wa- ren auch zugegen. Das vorgestell-

te Konzept

konnte die Eltern über-

zeugen (es

kann bei uns per Email '

angefordert werdenl). Dass im- mer noch ,, Haare in der Suppe"

gesucht werden, ist bei einem sol-

chen Projekt auch normal. Uns

überzeugt das runde Konzept, das

ja in vielen Schulen schon umge-

setzt wird, sehr viele Eltern sind

ebenso davon angetan: Unsere

Gesamtschule ist auf einem gu-

ten Weg I

Öffentlicher Platz, im schatten der Raiffeiseribank?

Um einen Platz mit ,,hoher Ver- weilqualität",,,Treffpunkt für alle

Bürgerlnnen", Veranstaltungsort

f ür

,,Antikmarkt", ,, Kulturelle

und Verkehrsaussqhuss" heftig diskutiert, Unsere Phantasie gibt es nicht her, dlesen meist schatti-

ger^ 0,t, abseirs des Geschehens

Hrghlignis'

,wuroe

im,,Pranungs- ars neue Donmine zu ertraumen.

Ende: 890/Grüne Much informieren

Ca. 130.000 müssten wir selbst

beisteuern. Das Geld ist besser in den Schulen oder für den letzten

5cl^',tt de' 0"tsungehl.gs-ola-

nungen einzusetzen. Der natürli-

che Mittelpunkt unseres Dorfes

kann nur der Kirchplatz sein, den

es aufzuwerten gilt (Entwurf liegt

vor).

Deshalb lehnen wir diese

"

,,Wunsch-Planungen

ab.

I roootrt

Vorweihnachtlicher Liederabend am 4.12.2011

Die Adventszeit ist oft von Hek.

tik geprägt. Darum brauchen wir

in dieser Zeit auch Zeiten Cer-

R-fe -':

Bes .- c.<e:.

le' K'crencnor ,,Cäcilia" Het-

zenholz und der Bergische Män-

nerchor Mohlscheid laden des-

halb ein zu einem,,Vorweih- nachtlichen Lieie,abe'C" ar 2

r-,:

'7.li

-:)-

.5-

-

L.Lw

,r, ,n oer. Kirche Sankt

Josef in Hetzenholz. Die ldee zu

diesem Liederabend wurde ge-

t,,

boren, weil die Chöre von Sohn

Hagen bzw. Vater Hans-Josef

F.'izsche

Cir-:giert werden und

,r se Den ro<a p:oben, das di-

rekt npopnrlhar rlcr K i'6pg i1-1

Hetzenhol2'liegt.

Das Programm haben wir sehr

abwechslungsreich gestaltet.

J e ro^ be der. Chorer

in ge-

::e^':e: u,'d ger',.elnsamen Auf-

tritten vorgetragenen weih- nachtlichen Melodien werden

ergänzt durch instrumentale Stücke. Gemeinsame Lieder mit

den Gästen runden das Pro-

gramm ab, Wir sind ganz sicher, dass die- ser Liederabend - wie im ver- gangene Jahr - zu einer ,,Atem- pause" in der sonst vielleicht hektischen Adventszeit wird, Der Erntritt ist frei. ln einer Tür-

kolle<te bitten wir um eine Spen-

de für einen caritativen Zweck.

Kirche Sankt Josef in Hetzenholz

Die Sänger des Kirchenchores

"

,, Cäcilia

Hetzenholz und des

Bergischen Männerchores Mohl-

scheid freuen sich auf lhren Be-

such !

Wenn Sie den Liederabend nicht

besuchen können, dann Desu-

chen Sie uns doch mal beim BMC im Internet:

wwwbmc-mohlscheid.de

Mitteilungsblatt

Much - 25, November 2011 -Woche 47 125.11.2011 - www.mitteilunqsbtatt-much.de

I rot't'*

CDU-Much informiert

Dorfpl alz Kleverhof: Fördermittel werden beantragt

Nach heftigen und kontroversen Diskussionen im Planungsaus-

schuss wurde mit den Stimmen

von CDU und FDP der Förderan- trag fur einen Dorfplatz auf dem

Kleverhof beschlossen. Nichtr

mehr und nicht weniger, - t" Viele können sich einen öffent-

lichen Platz bzw. dessen Nut-

zung an dieser Stelle nur schwer

vorstellen. Die Argumente rei-

chen von ,,wir brauchen hier drin-

gend zusätzliche Parkplätze"

über ,,der liegt ja fast komplett

im Schatten" bis hin,,dann kann

die Apotheke den hier verwei-

lenden ja Biodrinks servieren". Man kann über viele dieser Be- denken sicher trefflich,diskutie-

ren. Tatsache ist, dass man nicht

grti'ndsätzlich den Ansatz des

Dorfplatzes mit der Option auf Erweiterung über den Vorplatz

der Bank und ,,Brückenschlag"

zum Kirchplatz auf För.derung

durch Landesmittel verfallen

lassen darf. Deshalb wird der

Förderantrag gestellt. Alles wei-

tere wird sich dann über die Ge-

spräche mit der Bezirksregie-

rung, der Raiffeisenbank, der katholischen Kirche und der In- vestorengruppe um Georg Höl-

ler ergeben. Jazu haben wir in

den nächsten Worhen und Mo-

naten ausreichend Zeit und Ge-

leoenheit Die Frist filr die Be-

antragung von Fördermittel en-

det jedoch definitiv zum Monats-

ende. Daher bleibt es dabei: Der

Antrag ist gestellt, nicht mehr

und nicht weniger.

Senioren Union der CDU Much

Liebe Mitglieder, liebe Freunde,

zu unserer diesjährigen Weihnachts'

feier laden wir Sie herzlich ern.

Mittwoch,

dem 07. Dezember 2011

Beginn: 09.30 Uhr

0rt:

Restaurant Schublade in Much Als Unkostenbeitrag erbitten wir

- wie im vorioen Jahr - 5.00 .

'Anmeldungen

bitte an: Maria Th. Bever - Telefon: 02245 I 5630

Für alle, die an der Vorstands-

wahl am 08. Nov. 201 1 nicht teil-

nehmen konnten, teile ich mit,

I

eDu@

@t*Mwc#t

Mit freundlichen Grüßen

Werner Michels,

Vors.

CDU-Fraktion C DU- Fraktion:

l00Prozent/Much

www.cd u-m uch.de

dass der alte Vorstand erneut für

2 Jahre gewählt wurde.

Bis zur Weihnachtsfeier herzliche

Grüße Alfrpd J. Huppertz

Martinsmarkt in Marienfeld - ein großartiger Erfolg! !

Wieder haben die Vereine des

Ortes Marienfeld und zahlreiche Ehrenamtler den Matinsmarkt in

Marienfeld zu einem Erfolg wer- den Iassen. Seit Monaten wurde

alles geplant und vorbereitet, in

den Tagen vorher die Buden auf-

gebaut und am Samstag selbst

bis tief in die Nacht gearbeitet

und anschließend wieder alles

a uf gerä u mt.

Die Bürgerinnen und Börger ha- ben dieses Engagement gewür- digt und verweilten viele Stunden

auf dem schönen, neuer{.Dorfplatz - trotz der kalten Temperaturen.

1€ää9i:'Csü;Mi;tA'.: ,,?;;:;1',1,;1;,,

Die angeboten Speisen, Geträn-

ke, Sachgelenstände und Darbie- tungen fanden sehr viel Zuspruch, Mit dem Martinsmarkt ist wieder

ein jährlicher Höhepunkt in das

Dorfleben von Marienfeld einge-

kehrt, mit dessen Erlös zudem

Gutes getan wird: z.B, für den Kin-

SPD-Much informiert

Steuergelder für Pseudoplatz

Teil des Parkplatzes Kleverhof soll ,,Dorfplatz".werden

lm letzten Planungsausschuss

ging

der nahezu 10 jährige lrrtum um das Marketing-Konzept für den

Kleverhof in die nächste Runde. Dabei ging es nicht um die Frage, welches Einzelhandelsangebot hier entstehen soll und was mit

dem Raiffeisenmarkt passiert.

Darum konnte es nicht gehen, weil es nach wie vor außer vagen An-

kündrgungen keinerlei konkrete Vorstellungen gibt, was fur Be- triebe dort angesiedelt werden

kön nten. Um es von vornherein klarzustöl-

len und um eventuell entstande-

ne Missverständnisse auszuräu-

men: Die SPD ist natürlich nicht

I

420

gegen die Ansiedlung eines at-

traktiven Lebensmittelmarktes, eines Drogeriematktes und wei-

terer Geschäfte. Wir werden alles

befürworten, was Much an dieser zentralen Stelle attraktiver macht

und nicht zu einer weiteren

Schwächung der Hauptstraße h rt.

Was wir nicht mittragen, ist die

Verschleuderung

tel (Steuergelder in Höhe von ge-

planten 41 0.000 €, davon 290.000

vom Land und 1 20.000 von der

Gemeinde) ftir die angebliche

Schaffung eines,,Dorfplatzes", Und nur darum ging es im Pla-

nungsausschuss. Die Zeit drängt,

öffentlicher Mit-

denn die Bezirksregierung droh-

te, die ursprünglich für den fruher

geplanten,,multifunktionalen

Platz" in Aussiclrt gestellten För- dermittel zu streichen, wenn nicht

bis Ende November belastbar.e Planungen und Kostenberechnun-

gen vorliegen würden. Nachdem die ursprünglichen Pla-

ge-

nungen grwartungsgemäß

scheitert sind, wurde das Büro

Hamerla m'it einer neuerlichen

Planung beauftragt, die erstmals

im Juni in nichtöffentlicher Sitzung vorgestellt wurden und schon da-

mals völlig inakzeptabel waren.

Die nunmehr am 17.1 1. vorgestell-

te Planung ist noch schlimmer:

Mitteilunqsblatt

Much - 25. November

201 1 -

Woche

47 | 25.11

dergarten und die Schule. Wir danken allen, die sich mit viel

Mühe und Einsatz für den Erfolg

eingebracht haben und das Mari- enfelder Dorfleben damit attrak-

tiver gestalten I

Notburga Kunert

(Vorsitzende)

Ein kleines Stück des bestehen-

den Parkplatzes vor der Burgapo- theke einschließlich der paar Park-

plätze rechts neben der Treppe

wird zum Dorfplatz erklärt, der sich zu einem vielfältigen Nut-

.201 1 - wwwmitteilunqsblatt-much.de

POLITIK I

zungsspektrum eignen soll. Was

für 410.000 geschehen soll, ist

konkret,Jass die Fläche etwas

ebener gemacht werden soll, dasi

der ,, Dorfplatz" einen teueren

Bodenbelag erhält, desgleichen

die Dr. Wirtz Straße zwischen den

Banken und dass die bestehende

Treppe neben der RaiffeisenbanK

von der Hauptstraße bis zum Park-

platz für teueres Geld verbreitert

wird, um die Besucherströme auf-

zunehmen. Eigentlich Satire pur. Der Mucher Dorfplatz würde tat-

sächlich umrahmt von der Raiffei-

senbank im Süden, der Dr. Wirtz Straße im Westen, dem Parkplatz des neuen Einkaufszentrums im Norden und einer Mauer zu den privaten Grundstücken im Süden Auf dem Beiemich. Dieser PIatz

,i*A6!'ltip0lM;,11i,,'i6i6i,11.'',,,;:,"'''.

FDP-Much informiert

hätte lt. Planung eine enq,rme Auf-

enthaltsqualität, obwohl sich nte- marid vorstellen kann, wer außer

den Parkplatznutzern sich dort aufhalten könnte.

Als echten Dorfplatz, für den auch

öffentliche Investitionen gerecht-

fertigt sind, können wir uns nur

den Kirchplatz mit einer entspre- chenden Offnung zur Ortsmitte

(nacfdem der LKW-Verkehr ius

Mqch verbannt ist) vorstellen.

Womöglich sieht dies auch die

Ausschussmehrheit

so.

Diese wollte sich mit der vorge-

stellten Planung überhaupt nicht beschäftigen. Dass zu all dem ge- nannten auch noch die bisherige

Zahl der Parkplätze verringert

würde, interesslert sie auch

nicht. lhre Absicht war: Erst mal

t.,:a'

die Fördergelder sichern, egal,

was nachher daraus wird, selbst wenn der teuer belegte Dorfplatz

auch wieder nur als Parkplatz

genutzt wrrd.

Einen Unfug zu planen und umzu- setzen, nur weil es Fördergelder

gibt, kann aber nicht verantwor-

tungsvolles Handeln sein: Wir leh-

nen daher eine solche Politik ab

und hoffen, dass die Bewilligungs- behörde dies ebenso sieht. Für Much, aber mit Augenmaß!

lhre SPD Much

Busfahrt zu

Franz Müntefering

Es sind noch einige Plätze frei bei unsefem Besuch in Bonn zur Ver- anstaltung ,,Alter hat Zunkunftl?

mit Franz Münteferrng.

Unser Bus fährt in Much ab

am Mittwoch,

7. Dezember 201 1, um 14.45.

Einzelheiten erfahren Sie bei lh-

.,,,,,;',,,,t;.,,;,:\:::.,,,.,',,t::::,,,i

rer telefonischen Anmeldung bei

Markus Weißenberg:

Te|.02245 1233

(ionfriod

Riorfrorrnd'

1e1.02245 2643

Peter lffland:

le

02245

3192

lhre SPD Much

Liberale im Mucher Gemeinderat

Notwendigkeiten für eine vernünftigeWeiterentwicklung in Much

Liebe Mitbürgerin,

lieber Mitbürger,

es gibt zwei unverzichtbare Pro- blemstellungen, die in Much ge-

löst werden müssen:

1. Abiturabschluß in Much

2. 0rtsumgehung des Zentralor-

tes

Die Möglichkeit des Abiturs ist

auf einem guten Weg.

In den neunziger Jahren hatte

sich der Bund für eine Verbesse-

rung der Ortsdurchfahrt stark ge-

macht. lm Rahmen eines Projek-

tes der Bundesanstalt fur Stra-

ßenwesen war die Ortsdurchfahrt

umgestaltet worden von oem In- genieurbüro Moritz aus Aachen.

Schon damals war zugesagt wor- den, dass man uns helfen würde,

wenn sich die Umgestaltuns ,ßb-

senkung der Bürgersteighöhen) nicht ausreichend wäre.

ln der Folgezeit sind wir danr in den Katalog des Bundesverkehrs- ministeriums für notwendige Orts-

umgehungen aufgenommen worj

den, weil es sich um eine Bundes-

traße (856) handelt ist der Bun.d

zuständig. Die Planung wird beim Landesbetrieb Straßenbau NRW durchgeführt. Der frühere zustän-

dige Landesminister Schwanhold von der SPD hatte vor Ort gesagt:

Es müsse eine 0rtsumgehung

kommen. Er wolle nicht irgend-

wann vor einen Staatsanwalt zi-

tiert werde, Wir haben in die Planung als Kom-

mune schon über 50.000,00€ in-

vesti e rt.

Anfang des Jahres wollten wir den

Bürgern die Planung vorstellen,

um in einen Diskussionsprozess zu kommen - da fing die Hinhalte-

taktik an.

:

Wir müssen uns geschlossen - Rat

und Verwaltungsvorstand - so-

-";'

"." ' :: .ti

Die Mucher Liberalen

wohl an den zuständigen Bundes-

minister und Landesminister wen-

den, damit diese sich die Situati-

on vor 0rt ansehen.

Für die Mucher Liberalen Klaus Reker, Telefon 2827 E-Mail Klaus. Reker. M uch@t-online.de

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MitteilunosblattMuch-25.November201

1-Woche 47 125.11 .2011 -RMP,,Lokalergehtsnicht!"