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Löwen Frankfurt gegen Königsborn JEC JOACHIM STORCH
Löwen Frankfurt
gegen Königsborn JEC
JOACHIM STORCH

Sven Breiter

Vor zweieinhalb Monaten betrat ein Spieler das Frank- furter Eis, bei dem sich die Zuschauer gleich die Augen rieben. Mit seinen 1,67 Meter hat er zwar Mühe, die Bande zu überspringen, aber über das Eis wirbelt er wie ein Irrwisch. Und bei verbalen wie physischen Schar- mützeln ist er meist der Erste. Kurzum: Liebe auf den ersten Blick!

Angriff aus Königsborn

Mit nur sieben Punkten Abstand auf die zweitplatzierten Löwen stehen die Bulldogs aus Königsborn sehr gut da. Die Löwen Frankfurt haben mit den Bulldogs aber noch eine Rechnung offen. Mitte Oktober verloren die Frank- furter dort überraschend mit 2:5 – Punkte, die den heuti- gen Gästen am Ende dazu verhelfen werden, in die nächs- te Runde einzuziehen.

Rupf den Storch

„Rupf den Storch“ heißt das neue Pausenspiel der Löwen Frankfurt, bei dem die brandneuen Löwen-Me- ga-Pucks zum Einsatz kommen. Dabei treten je zwei Herausforderer gegen Kult-Stadionsprecher Rüdiger Storch in einem Weitrutschwettbewerb auf dem Eis an. Wer den „Storch rupft“ und besiegt erhält natürlich einen Preis aus der Löwen-Fanartikel-Kollektion.

Beliebter Wirbelwind Sven Breiter ist begabt, und die Fans mögen ihn. Von allen Neuzugängen geht
Beliebter Wirbelwind Sven Breiter ist begabt, und die Fans mögen ihn. Von allen Neuzugängen geht

Beliebter Wirbelwind

Sven Breiter ist begabt, und die Fans mögen ihn. Von allen Neuzugängen geht sein Trikot am besten weg

F rankfurter Eishockeyfans ha- ben ein Gespür für die beson-

deren Typen. Und dabei geht es nicht nur um den Scoringtouch. Ein bisschen „Verrücktsein“ darf (und muss) auch dabei sein, um Spieler zu lieben. Etwa wie bei den früheren Lions-Spielern Chris Snell mit seinen berühmt-berüch- tigten Flüchen und dem franko- kanadischen Raubein José Char- bonneau, der giftig und bissig war und deswegen von den Fans ge- liebt wurde. Vor zweieinhalb Monaten be- trat ein Spieler das Frankfurter Eis, bei dem sich die Zuschauer gleich die Augen rieben. Mit sei- nen 1,67 Meter hat er zwar Mühe, die Bande zu überspringen, aber über das Eis wirbelt er wie ein Irr- wisch. Und bei verbalen wie phy- sischen Scharmützeln ist er meist der Erste. Kurzum: Liebe auf den ersten Blick! Was sich auch bei den personalisierten Fanartikeln niederschlägt. Von allen Neuzu- gängen geht das Trikot mit der Nummer 37 am besten weg. Sein Name: Sven Breiter. Die Fans stört dabei kaum, dass der 24-Jährige in den ersten 13 Oberligaspielen nur drei Tore erzielt hat. Ihn schon: „Ich hab ja nicht mal ein Scheunentor getroffen. Das war schon sehr frustrierend. Ich kam mir schon vor wie der Gekas ver- gangene Saison bei der Ein- tracht“, sagt der gebürtige Ober- franke aus Lichtenfels.

gen. Was in diesem Fall keines- wegs unmotiviert gewesen wäre. Auch das 2:0 erzielte Breiter höchstpersönlich mit einem cle- veren Trickschuss. Und weil aller guten Dinge drei sind, war er auch per Rückhand zum 7:1 zur Stelle. „Das waren meine ersten Heimspieltore. Ich hoffe, dass jetzt der Knoten ge- platzt ist.“ Zumindest steht er nun

schon auf Nummer drei der inter- nen Scorerliste mit mittlerweile

Sven Breiter erzielte das 1:0 im Heim- spiel gegen Hamm. Beim 9:3-Sieg sorg- te der Stürmer für drei Treffer.

JAN HÜBNER

17 Punkten. Obwohl Sven Breiter erst 24 ist, ist Frankfurt schon seine sechste Station im Senioren-Eishockey. Das klingt jedoch mehr als es wirklich ist. Nach zwei Jahren in

Action aus Königsborn

Die Bulldogs sind auf Tuchfühlung mit den oberen Plätzen

M it den Bulldogs aus Königs- born haben die Löwen noch

eine Rechnung offen. Mitte Okto- ber verloren die Frankfurter dort überraschend mit 2:5 – Punkte, die den heutigen Gästen am Ende dazu verhelfen werden, in die nächste Runde einzuziehen. Der achte Tabellenplatz ist das angestrebte Ziel, mit nur sieben Punkten Abstand auf die zweit- platzierten Löwen stehen die Bull- dogs sehr gut da und sind auf Tuchfühlung mit den oberen Ta-

nenteste Spieler des Kaders ist al- lerdings Igor Alexandrov: Der Deutsch-Russe spielte bereits zwi- schen 1996 und 2009 – mit Unter- brechungen – in der DEL gegen die Frankfurt Lions. Auch wenn weitere Überraschungssiege ge- gen die besten Teams der Liga aus- blieben, die Truppe von Trainer Waldemar Banaszak ist kein leich- ter Gegner. Zuletzt sah die Mannschaft beim Spiel bei Spitzenreiter EHC Dortmund sehr gut aus. Auswärts tritt die Truppe ohnehin vor einer Kulisse an, die der heimischen äh- nelt: Im Schnitt kommen zu den Heimspielen der Bulldogs etwas mehr als 200 Besucher und die Gästefans sind hier nicht selten zahlreicher vertreten. (pb.)

Bietigheim-Bissingen ging es für zweieinhalb Jahre zu den Hanno- ver Indians in die Oberliga (2006 bis 2008), in jener Zeit absolvierte er auch 14 Spiele für die Grizzly Adams Wolfsburg aus der DEL. Dann ging es zu den Roten Teu- feln Bad Nauheim, wo eine beson- dere Freundschaft entstand – die mit Boris Ackers. Denn als der Goalie zum EHC Dortmund wech- selte, ging Sven Breiter mit. Und auch danach kam Breiter im Sog von Ackers mit nach Frankfurt. „Da wurde natürlich schon geläs- tert“, sagt Ackers grinsend, „aber wir verstehen uns eben gut. Außerdem ist Sven ein Typ, der immer Vollgas gibt.“ Diesen Satz dürften wohl alle Fans unter- schrieben. Was vielleicht auch mit seiner besonderen Beziehung zu Frankfurt zusammenhängt: „Als ich acht Jahre alt war, hat mein Vater zwei Tickets für ein Spiel der Lions geschenkt bekommen. Da- nach wollte ich nur noch eines:

bellenplätzen. Stürmer Michal Bezouska ist der erfolgreichste Spieler des Teams, auch auf des- sen tschechischen
bellenplätzen. Stürmer Michal
Bezouska ist der erfolgreichste
Spieler des Teams, auch auf des-
sen tschechischen Landsmänner
Igor Furda (spielt mit deutschem
Pass) und Jakub Krätzer müssen
die Löwen aufpassen. Der promi-
STATS & FACTS
Vor dem 2:5 in Königsborn im vergan-
genen Oktober fand davor eine Begeg-
nung gegen ein Team aus Unna – Kö-
nigsborn ist ein Stadtteil - vor nicht ganz
Nach wie vor behält das Orakel des ers-
ten Drittels Recht. Gehen die Löwen mit
einer Führung in die erste Pause, gewin-
nen sie die Partie. Ohne Führung gab es
20 Jahren statt. Der Frankfurter ESC sieg-
bislang auch noch keinen Erfolg.
te am 2. Februar 1992 mit 12:2 beim
Team aus dem Ruhrgebiet.
Einige Wochen später musste der EHC
Unna Konkurs anmelden – ein Rückspiel
gab es daher nicht mehr.
Fünffacher Torschütze war seinerzeit
Michael Major. Darüber hinaus trafen
Mannix Wolf (2), Roger Nicholas, Trevor
Erhardt, Toni Forster, Andreas Nocon und
Klaus Wenz.
Die Partie gegen die Hammer Eisbären
liegt mit 162 Strafminuten auf Platz acht
der unfairsten Löwen-Spiele seit 1991.
An der Spitze liegt natürlich immer noch
unangefochten die DEL-Partie bei den
Nürnberg Ice Tigers (1997-98) mit 336
Strafminuten.
Nach dem Treffer von Marvin Bauscher
gegen Hamm am vergangenen Sonntag
sind Marco Müller und Marco Schwarzer
die einzigen beiden Spieler im Kader, die
noch keinen Treffer in einem Punktspiel
erzielt haben.
TABELLE OBERLIGA-WEST
Spiele
Tore
Punkte
Obwohl Sven Breiter erst
24 ist, ist Frankfurt
schon seine sechste Station
1.
EHC Dortmund
15
96:36
37
Auch zu Eintracht–Zeiten gab es Be-
gegnungen gegen Unna. In der Saison
1981-82 traf die Eishockey-Eintracht im
Rahmen der Oberliga Nord/West auf den
Königsborner SV und siegte mit 8:1.
2.
Löwen Frankfurt
14
71:41
28
„Da hätte ich manchmal vor Wut
3.
Rote Teufel Bad Nauheim
12
83:26
27
den Schläger zertrümmern kön-
Nahezu ausgeglichen ist die Drittelbi-
lanz der Löwen. Im ersten Abschnitt lau-
tet die Trefferbilanz 24:15, im zweiten
23:14 und im letzten 21:14.
4.
Kassel Huskies
11
77:31
26
nen.“ Tat er dann doch nicht.
Nach den ersten 14 Saisonspielen ha-
ben die Löwen aktuell eine Überzahl-
5.
Hammer Eisbären
15
62:55
25
Denn bei den Löwen gibt es eine
quote von 21,79 Prozent – 17 Treffer in
Die beste Plusminus-Bilanz haben ak-
6.
EV Duisburg
11
74:20
23
Kabinenregel: Wer den (teuren)
78 Situationen.
7.
Ratinger Ice Aliens ’97
13
68:37
22
Schläger unmotiviert zerstört,
Eishockey spielen.“
Dabei war es im Frühjahr die-
sen Jahres keineswegs sicher, dass
Breiter im Herbst schon wieder in
Topform ist und in Frankfurt spie-
len würde. Denn im Januar zog er
sich einen Kreuzbandriss zu,
spielte dennoch mit Manschette
die Saison zu Ende („die Muskeln
haben alles zusammengehal-
ten“). Erst am 1. April wurde er
am Kreuzband operiert. Dort-
mund zögerte deshalb mit einer
Weiterverpflichtung. Und auch in
Frankfurt gab es kritische Stim-
men, ob das Risiko nicht zu groß
sei. Doch der medizinische Check
verlief einwandfrei und seine Fit-
nesswerte stimmten auch. „Ich
habe von April bis August jeden
Tag dreieinhalb Stunden Reha ge-
macht“, erklärt Breiter.
Seine persönliche Entwicklung
ist gewissermaßen Spiegelbild
der bisherigen Löwen-Saison:
8.
Königsborn Bulldogs
12
53:58
21
muss ihn nicht nur selbst bezah-
9.
Moskitos Essen
12
36:64
12
len, sondern auch noch 50 Euro in
10.
Herforder EV
13
38:111
7
die Mannschaftskasse spenden.
„Wenn ein Team komplett neu zu-
sammengestellt wird, dauert es
eben eine Weile, bis die Abläufe
zusammenpassen. Das ist ein nor-
maler Prozess. Das geht nicht von
heute auf morgen.“ Das gilt nicht
nur für das Spiel, sondern auch
für Off-Ice-Aktivitäten. „Irgend-
wann war es mir zu chaotisch in
der Kabine.“ Daraufhin brachte er
mit Betreuer Ralf Neiß erstmal
Ordnung ins Chaos. „Ich hab da
vielleicht einen kleinen Ord-
nungsfimmel“, sagt er lachend.
Und mittlerweile hat er zudem et-
was Ordnung in seine Scoringbi-
lanz gebracht.
Das Penaltykilling steht bei zwölf Ge-
gentreffern in 76 Situationen bei 84,1
Prozent.
tuell Jan Barta und Kevin Thau mit je-
weils +12. Zudem hat kein Spieler mehr
eine negative Bilanz. Lediglich Marco
Müller, Marvin Bauscher und Tim Born-
hausen haben hier eine 0 stehen.
11.
EHC Krefeld
13
19:93
3
Dabei habe er gar nicht mal Druck
12.
EHC Netphen ’08
13
20:125
0
IMPRESSUM
„Löwenschau“ Verlagssonderveröffentlichung
der Frankfurter Rundschau
Redaktion: Mediendepot Frankfurt GmbH, Arne
Löffel (verantw.), Ninette Krüger, Andreas Hartmann,
George Grodensky, Patrick Bernecker, Jens Strüfing
Anzeigen: Oliver Moll (verantw.)
Gestaltung und Layout: FR Publishing GmbH
Gesamtherstellung:
Druck- und Verlagshaus
Frankfurt am Main GmbH,
60266 Frankfurt am Main
von außen empfunden, „das ist
mehr eine persönliche Sache. Ich
hab einen gewissen Anspruch an
mich selbst. Und die Löwen haben
mich ja auch geholt, weil ich ver-
gangene Saison in Dortmund 66
Punkte gemacht habe“.
Dann kam jenes Spiel am 20.
November 2011 gegen die Eisbä-
ren Hamm. Bullygewinn, Pass,
Tor Breiter – nach nur zehn Se-
kunden. Vor lauter Freude wäre
fast der Schläger zu Bruch gegan-
Dominique Hensel alleine vor Hamms Goalie Patrick Hoffmann.
J.HÜBNER

Die treuesten Fans

Manfred und Gerda Himmighofen sind ein Stück Frankfurter Eishockey-Geschichte

Von Monica Bielesch

Ü ber mich ist doch schon alles geschrieben worden“, sagt

Manfred Himmighofen beim ers- ten Telefonat lachend. Trotzdem empfangen er und seine Frau Ger- da den Besuch von der FR gerne. So haben sie es nicht nur privat, sondern vor allem bei den Löwen Frankfurt die vergangenen knapp 50 Jahre gehalten. Gastfreund- lichkeit steht für das Ehepaar an erster Stelle. Egal wie der Verein

geheißen hat, ob Eintracht, Lions, alte Löwen oder jetzt die neuen

Löwen. Sie stehen wie kaum eine andere Familie für die Eishockey- Begeisterung in Frankfurt. Seit 47 Jahren ist Himmighofen Leiter des Spielgerichtes, und seine Fraukümmertsichumdasleibliche Wohl der Schiedsrichter. Weil Man- fred Himmighofen Tormann beim Feldhockey bei Weiß-Blau Frank- furt war, wollten seine beiden Söh- ne Wolfgang und Manfred junior auch Hockey spielen. Auf der Kunsteisbahn am Waldstadion wa- ren sie oft Schlittschuhlaufen. Dort wurde der damalige Bundesliga- Trainer Gerhard Kießling auf die

Schlittschuhkünstedessiebenjähri-

gen Manfred junior aufmerksam und sprach die Familie an. „So sind wir zum Eishockey ge- kommen“, sagt der heute 80-jähri- ge Himmighofen. Und weil er von dem dynamischen Sport begeistert war,sindsiedabeigeblieben.„Beim Eishockey ist immer Action.“ Auch

er ist ein Mann der Tat. So hat er für das Eishockey in Frankfurt schon fast alles gemacht: Er war Schieds-

richter,Jugendleiter,Vorstandsmit-

glied. Noch heute gibt er seine Er- fahrung in Seminaren des Hessi- schen Eissport-Verbandes weiter.

in Seminaren des Hessi- schen Eissport-Verbandes weiter. Eishockeyfans seit fast einem halben Jahrhundert: Gerda und

Eishockeyfans seit fast einem halben Jahrhundert: Gerda und Manfred Himmig- hofen.

MONICA BIELESCH

Am liebsten schwärmt er von den Anfängen: So gab es früher noch keine Hallen, da wurde Eishockey im Freien gespielt. Holzbalken wur- den um Tennisplätze herumgelegt und die Flächen dann mit Wasser bespritzt. Er erinnert sich an ein Spiel in Kronberg, wo diese Wasser- schicht nachmittags noch nicht ge- froren war. Erst abends kam der Frost. Die Zuschauer stellten ihre Autos rund um den Platz auf und schalteten die Scheinwerfer ein, „weil es da keine Flutlichtanlage gab“. Der gelernte Maschinenschlos- ser und Hauptbrandmeister weiß noch, wie es in der Kabine gero- chen hat, als es keine Waschma- schinen gab. „Die Unterwäsche wurde an einen Haken an die De- cke gehängt und zu jedem Spiel wieder angezogen.“ Unaufgeregt erzählen die Him- mighofens ihre Geschichten, ohne Wehmut, vielmehr mit Freude und

Stolz. „Das Eishockey hat uns jung gehalten“, sagt die 79-jährige Ger- da. Für die Kinder so mancher Spie- lerwarensieOmaundOpa.„Denen habe ich immer Schokolädchen

mitgebracht“, erinnert sich Gerda. Da sie selber keine Enkelkinder ha- ben, sei dies immer ein besonders Vergnügengewesen.ImKellerihres Häuschens in Niederrad haben sie jahrelang in der „Penalty-Bar“ le- gendäre Parties gefeiert. Noch heu- te hängen die Wände voller Erinne- rungen: Fotos, Autogramme, Zei- tungsausschnitte, Urkunden. An der Rückwand des selbstgebauten Tresens stehen unzählige Pucks. Auf einen ist Himmighofen beson- ders stolz. „Mit dem haben wir am 16. April

2004dieMeisterschaftgewonnen.“

Solange es gesundheitlich noch geht,wollendieHimmighofensden

Löwentreubleiben.„Wirgehenger-

neinsStadion,auchnach47Jahren

noch.“

gesundheitlich noch geht,wollendieHimmighofensden Löwentreubleiben.„Wirgehenger- neinsStadion,auchnach47Jahren noch.“
Rupf den Storch Pausenspiel zum Mitmachen R upf den Storch“ heißt das neue Pausenspiel der

Rupf

den Storch

Pausenspiel zum Mitmachen

R upf den Storch“ heißt das neue Pausenspiel der Löwen Frank- furt, bei dem die brandneuen Lö-

wen-Mega-PuckszumEinsatzkom-

men. Dabei treten je zwei Heraus- forderer gegen Kult-Stadionspre- cher Rüdiger Storch in einem Weit- rutschwettbewerb auf dem Eis an. Wer den „Storch rupft“ und besiegt erhält natürlich einen Preis aus der Löwen-Fanartikel-Kollektion. Bei der ersten Ausgabe musste Rüdiger

gleich eine Niederlage einstecken, dementsprechendmotiviertwirder heute Abend zu Werke gehen. Wer sich für das Spiel bewer- ben will, kann sich direkt unter ruediger@loewen-franfurt.de anmelden.

kann sich direkt unter ruediger@loewen-franfurt.de anmelden. Rüdiger Storch mit Puck. J.STORCH Die stolzen Fans der

Rüdiger Storch mit Puck.

J.STORCH

anmelden. Rüdiger Storch mit Puck. J.STORCH Die stolzen Fans der Löwen mit ihrer Treue-Urkunde. JOACHIM

Die stolzen Fans der Löwen mit ihrer Treue-Urkunde.

JOACHIM STORCH

Damals bei den Löwen

Über 100 Fans haben eine Urkunde für ihre Treue verliehen bekommen

W eit über 100 Löwen-Fans haben bei der Fantreue-Ak-

tion der Löwen Frankfurt mitge- macht. Dabei haben alle Teilneh- mer ihre Erinnerungsstücke aus der Gründungszeit der Löwen eingeschickt. Jeder, der einen Be- weis liefern konnte, schon im Jahr 1991 live dabei gewesen zu sein, bekam beim Heimspiel am

vergangenen Sonntag die Urkun- de für 20 Jahre Fantreue persön- lich überreicht. Ehrengast war in an diesem Abend Elfriede He- rold, Ehefrau von „Mister Eisho- ckey“ Günther Herold, der im Jahr 1989 verstarb und sich zu- vor jahrzehntelang für den Fort- bestand des Frankfurter Eisho- ckeys eingesetzt hatte. Außer-

dem erhielten Gerda und Man- fred Himmighofen vom Spielge- richt Ehrenurkunden als Zeichen der Anerkennung überreicht. Auch bei Nachzüglern zeigen sich die Löwen kulant, so wurden bis Sonntag auch Nachzügler be- rücksichtigt, die in den kommen- den Wochen ebenfalls eine Ur- kunde erhalten werden.

kommen- den Wochen ebenfalls eine Ur- kunde erhalten werden. HALLENPLAN UND EINTRITTSPREISE Tickets schon ab 10
HALLENPLAN UND EINTRITTSPREISE Tickets schon ab 10 EUR * Tageskarten Erwachsene ermäßigt Kinder Stehplatz 10,00
HALLENPLAN UND EINTRITTSPREISE
Tickets schon ab 10 EUR *
Tageskarten
Erwachsene
ermäßigt
Kinder
Stehplatz
10,00 EUR
7,50 EUR
5,50 EUR
Sitzplatz Block C,O,G,H,I,J,K
15,00 EUR
12,00 EUR
8,00 EUR
Sitzplatz Block L,M,N,D,F
21,00 EUR
16,00 EUR
12,00 EUR
*Stehplatz, Normalpreis
Kinder bis zum einschließlich 6. Lebensjahr erhalten freien Eintritt zu den Spielen der Löwen Frankfurt.
Kinder-Karten erhältlich für Kinder von 7 bis einschließlich 14 Jahren.
Ermäßigte Karten: Jugendliche von 15 bis 17 Jahre, Schüler, Studenten und Rentner ab 65 Jahren.
Behinderte mit einem B und 80 Prozent im Ausweis erhalten freien Eintritt.
Abendkasse
Ticket-Hotline:
(0180) 50 40 300 *
*(0,14 €/Minute Festnetz, max. 0,42 € aus allen Mobilfunknetzen)
www.loewen-frankfurt.de/tickets
(0180) 50 40 300 * *(0,14 €/Minute Festnetz, max. 0,42 € aus allen Mobilfunknetzen) www.loewen-frankfurt.de/tickets

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