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2012 in Ihrem

Ab Briefkasten

DIE

WIRTSCHAFT

ZEITUNG DER WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG

Freitag, 9. Dezember 2011

Nr. 49 / 66. Jahrgang

VORARLBERG Freitag, 9. Dezember 2011 Nr. 49 / 66. Jahrgang LH-Wechsel: Kontinuität wird gewahrt Am Mittwoch

LH-Wechsel:

Kontinuität wird gewahrt

Am Mittwoch über- nahm Markus Wallner das Amt des Landes- hauptmanns von Her- bert Sausgruber. Wall- ner im Interview und Sausgruber-Bilanz.

Seiten 2 und 3

Skigebiete sind für Sai- son gerüstet

70 Millionen Euro haben Vorarlbergs Seil- bahnen in Modernisie- rung und Optimierung des Angebots investiert. Der Winter kann kom- men.

Seite 5

des Angebots investiert. Der Winter kann kom- men. Seite 5 Energieeffizienz am Beispiel der Firma Blum
des Angebots investiert. Der Winter kann kom- men. Seite 5 Energieeffizienz am Beispiel der Firma Blum

Energieeffizienz am Beispiel der Firma Blum

Die Wirtschaftskammer lud die Energiesprecher der Landtags-Parteien zum Betriebsbesuch. Ungefiltert sollen Vor- haben im Bereich Ener- gieeinsparung gezeigt werden.

Seite 10

zum Betriebsbesuch. Ungefiltert sollen Vor- haben im Bereich Ener- gieeinsparung gezeigt werden. Seite 10
zum Betriebsbesuch. Ungefiltert sollen Vor- haben im Bereich Ener- gieeinsparung gezeigt werden. Seite 10
zum Betriebsbesuch. Ungefiltert sollen Vor- haben im Bereich Ener- gieeinsparung gezeigt werden. Seite 10
zum Betriebsbesuch. Ungefiltert sollen Vor- haben im Bereich Ener- gieeinsparung gezeigt werden. Seite 10
zum Betriebsbesuch. Ungefiltert sollen Vor- haben im Bereich Ener- gieeinsparung gezeigt werden. Seite 10
zum Betriebsbesuch. Ungefiltert sollen Vor- haben im Bereich Ener- gieeinsparung gezeigt werden. Seite 10

WIRTSCHAFT

STATEMENTS

1) Herbert Sausgruber war 14 Jahre Landeshauptmann Vorarlbergs. Wel- ches sind für Sie seine entscheiden- den wirtschaftspolitischen Entschei- dungen? Wenn jemand ein Ziel erreichen will, dann muss er auch bereit sein, den Weg zu gehen. Es ist nicht eine einzelne Entschei- dungen sondern der kontinuierlich, konse- quente Weg, der als große Unterstützung erfahren wurde, sei es z.B bei der Wohnbau- förderung,der regionalen Vergabe oder der therm. Sanierung uvm. 2) Markus Wallner übernimmt das Amt des Landeshauptmannes in einer wirtschaftlich turbulenten Zeit. Welche Weichen muss er stellen, damit der Standort Vorarlberg weiter- hin erfolgreich ist? Die regionale Verankerung von Handwerk und Gewerbe, geprägt von Eigenverant- wortung und Eigenständigkeit getrieben von Leistungsbereitschaft und Innovations- kraft ist selbst in turbulenten Zeiten ein starker und nachhaltiger Stabilitätsfaktor. Entsprechende Rahmenbedingungen müs- sen ein echtes Anliegen der Politik sein. Bernhard Feigl, Obmann der Sparte Gewerbe und Handel in der WKV

müs- sen ein echtes Anliegen der Politik sein. Bernhard Feigl, Obmann der Sparte Gewerbe und Handel

Zu Frage 1) Dass Vorarlberg heute, in einer zugegebenermaßen schwierigen Zeit, wirtschaftlich gut da- steht, ist zu großen Teilen der Erfolg von Landeshauptmann Sausgruber. Herbert Sausgruber stand für mich vor allem für eine Finanz- und Budgetpolitik mit Hausver- stand, die nachhaltig ausgerichtet war.

stand für mich vor allem für eine Finanz- und Budgetpolitik mit Hausver- stand, die nachhaltig ausgerichtet

Zu Frage 2) Vorarlberg muss sich weiter- hin als attraktiver Ausbildungsstandort auf allen Ebenen präsentieren: Bildung, Fach- kräfte, Förderung von jungen Menschen sind Schlüsselfaktoren für einen zukünftig erfolgreichen Standort Vorarlberg. Aber auch Konzepte zur Sicherstellung einer flä- chendeckenden Ganztages-Kinderbetreu- ung sind notwendiger denn je. Stefanie Walser, Vorstandsmitglied der Jungen Wirtschaft

Markus Wallner folgt Vorarlberg alle an einem

Am Mittwoch konzentrierte sich das Land auf ein Ereignis: Die Amtsübergabe von Herbert Sausgruber an den bisherigen Statthalter Markus Wallner. „Die Wirtschaft“ zieht Bilanz: Das hat Sausgruber in seiner Amtszeit erreicht. Mit dem neuen Landeshauptmann spra- chen wir über seine wirtschaftspolitischen Pläne.

E ineganzgroßeStärkedesnun-

mehrigen Landeshauptman- nes war seine Nähe zum Bür-

ger: Er war viel unterwegs, hat viele

Menschen getroffen, bei seinen Be- triebsbesuchen hatte er das Ohr am

PulsderWirtschaft,erhatdieAnlie-

genernstgenommenundumgesetzt. Die Eigenständigkeit des Landes war Sausgruber wichtig: der Erhalt der Wohnbauförderung ist ein ganz wichtiges Verdienst Sausgrubers, das direkt auf die Bauwirtschaft re- flektierte, dass die Illwerke heute ein starkes Vorarlberger Unternehmen sind, ist ihm zu verdanken. Von 18 unterseinerVerantwortungerstellten Budgets (1995 bis 2012) waren im Endeffekt 15 ohne Netto-Neuver- schuldung. In den Jahren 2006, 2010 und 2011 war jeweils eine

Netto-Neuverschuldung notwendig. Das Prinzip „Keine Neuverschul- dung“ gilt seit dem Jahr 1985. Kooperation und Zusammenar-

beitprägtendieÄraSausgruber:gute und verlässliche Partnerschaft mit Gemeinden, Sozialpartnern, Nach- barn sowie mit dem Bund ( in den Bereichen Verkehrsverbund, ÖBB

oderWildbach-undLawinenverbau-

ung);Handschlagqualitätundpartei-

übergreifende Zusammenarbeit in

wichtigen Fragen, z. B. bei Integrati-

on(vonallenpolitischenParteienge-

meinsam getragenes Integrations- leitbild) sind hier die Stichworte.

Arbeit und Wirtschaft

Die Jugendbeschäftigung wurde durch wirksame Maßnahmenpake- te gemeinsam mit AMS, Sozialpart-

nern und Gemeinden gesichert. Eine schlanke Verwaltung sowie schnelle und unbürokratische Be- hördenverfahren wurden in den vergangenen Jahren forciert. Durch ein Konjunkturpaket wurden in der Krise Arbeitsplätze erhalten. Vor- arlberg ist „Exportweltmeister“. Investitionen in Bildung und Aus- bildung, Forschung und Entwick- lung sowie das Nutzen der EU-För- derprogramme brachten den Stand- ort in zahlreichen Bechmarks an die europäische Spitze. Zum Nut- zen aller: Die Steuerleistungen er- möglichten und ermöglichen es Vorarlberg eine Gesundheitspolitik zu machen, die allen Vorarlbergern nützt. Und dasselbe gilt auch für den Sozialbereich, der allen Vorarl- bergern zur Verfügung steht.

der allen Vorarl- bergern zur Verfügung steht. M a r k u s W a l

Markus Wallner im Gespräch mit einem Doppelmayr-Lehrling.

D o p p e l m a y r - L e h r l

Herbert Sausgruber zu Besuch in Thüringer Handwerksbetrieben.

THEMA

Sausgruber: „Dass wir in Strang ziehen, hat sich bewährt“

Die Wirtschaft: Sehr geehrter Herr Landeshauptmann, Sie haben vor- gestern die Regierungsgeschäfte übernommen. Ihr Amtsantritt fällt in eine unruhige Zeit. Worauf muss sich unsere Wirtschaft ein- stellen? Landeshauptmann Markus Wall- ner: Vorarlbergs Unternehmen wis- sen sehr genau, was erforderlich ist um weiter erfolgreich zu bleiben. Sie haben das notwendige Rüstzeug, be- sitzen die Erfahrung und das Know- how und verfügen über die Flexibi- lität und die Fähigkeit, sich den Her- ausforderungen vorausschauend und gestaltend zu stellen. Aufgabe der Politik ist es, für gute Rahmen- bedingungen zu sorgen. Dazu gehört etwa der Bereich Bildung und Aus- bildung oder Investitionen in die In- frastruktur.

Vorarlberg hat sich seit dem Beitritt zur Europäischen Union mit einer weitsichtigen Wirt- schaftspolitik im Lande zu einem sehr erfolgreichen Wirtschafts- standort entwickelt. Wie sehen die

Pläne für die Zukunft aus? International erfolgreich kann unser Wirtschaftsstandort auf Dauer nur bleiben, wenn es gelingt, neben wirtschaftlichem Erfolg eine hohe Umwelt- und Lebensraumqualität

Erfolg eine hohe Umwelt- und Lebensraumqualität „Wirtschaft- licher Er- folg und hohe Le- bensraum-

„Wirtschaft-

licher Er-

folg und

hohe Le-

bensraum-

qualität sind für den Standort wichtig.“

Mag. Markus Wallner, Landeshauptmann

sowie funktionsfähige Sozialstruk- turen zu gewährleisten. Das bedeu- tet nicht quantitatives Wachstum um jeden Preis; vielmehr geht es darum, die im Bereich zukunftsfä- higer Produkte und Dienstleistun- gen liegenden Marktchancen konse- quent zu nutzen und so ein zu- kunftsverträgliches Wachstum an- zustreben. Dazu gehört auch, inno- vative Prozesse zu fördern. Durch

Dazu gehört auch, inno- vative Prozesse zu fördern. Durch D i e A u s b

Die Ausbildung liegt Wallner am Herzen. Hier mit Schüler der Berufsschule Bludenz.

die Vernetzung der Unternehmen mit den Forschungseinrichtungen ist gewährleistet, dass die mittel- ständische Wirtschaft unseres Lan- des Zugang zu den wichtigsten Technologiequellen hat.

Mit der Verlängerung der Schwellenwertverordnung ist auch dank Ihrem Engagement ein wichtiger Erfolg für die heimische Wirtschaft gelungen. Kann es – trotz vieler EU-Vorschriften – auch künftig Lösungen geben, die die re- gionale Wirtschaft stärken? Ganz entscheidend für eine po- sitive Landesentwicklung ist der wirtschafts- und arbeitsmarktpoli- tische Rahmen. Die großen Hebel dazu liegen auf europäischer und nationaler Ebene, aber auch im Land werden wir weitere Impulse für Arbeit und Wirtschaft setzen. Die Wachstumschancen der kom- menden Jahre hängen stark am Ex- porterfolg unserer Industrieunter- nehmen, aber auch an der Fähig- keit zur Produktion hier am Stand- ort Vorarlberg. Der Industrie- und

Wirtschaftsstandort Vorarlberg soll auch in Zukunft ein Produktions- standort sein.

Wie stellen Sie sich konkret die Arbeit mit der Wirtschaftskammer und den Sozialpartnern im Lande vor. Was kann man zusammen auf den Weg bringen, wie kann man zusammen Probleme lösen? Die langjährige Praxis von Land, Gemeinden, AMS und Sozialpart- nern „an einem Strang zu ziehen“, hat sich ausgezeichnet bewährt. Daran gilt es unbedingt festzuhal- ten. Kernziel ist die Stärkung der Wirtschaftskraft als Voraussetzung für die nachhaltige Sicherung und Steigerung der Beschäftigung. Es geht darum, im Rahmen der ver- trauensvollen Zusammenarbeit aller Partner die Spielräume, die sich regional ergeben, aktiv und en- gagiert zu nutzen. Daraus entstehen neue Entwicklungschancen und Perspektiven, die uns im Wettbe- werb mit anderen Regionen den er- forderlichen Vorsprung verschaf- fen.

Regionen den er- forderlichen Vorsprung verschaf- fen. Stolz auf die Vorarlberger Unternehmen: Sausgruber im

Stolz auf die Vorarlberger Unternehmen: Sausgruber im Stahlbaubetrieb Bitschnau.

WIRTSCHAFTSPOLITIK

„Kein geeignetes Mittel zur Gleichstellung von Mann und Frau“

Lohn- und Gehaltsangaben in Stelleninseraten der Vorarlberger Industrie - Formulierungen ab dem Jahreswechsel. Bei Nichtbeachtung sind Bundesförderungen in Gefahr.

N ach den Bestimmungen des

Gleichbehandlungsgeset-

zes haben Stelleninserate

die Angabe des kollektivvertragli- chen Mindestentgelts zu enthalten. Obwohl die Regelung in der Praxis kein Mittel zur Förderung der Gleichberechtigung darstellt, wer- den die Unternehmen der Vorarl- berger Industrie ordnungsgemäß ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen.

Dr. Brigitte Birnleitner, Vorsit- zende des Arbeitskreises Personal- wesen 600:

„Selbstver-

ständlich be-

kennen wir uns alle zu den Zielen des Gleichbe-

handlungsge-

setzes. Unse- rer Meinung nach ist die Angabe des

kollektivvertraglichen Mindestent- gelts in Stelleninseraten dazu aber kein taugliches Mittel.“

in Stelleninseraten dazu aber kein taugliches Mittel.“ Dr. Brigitte Birnleitner Untaugliches Mittel Untauglich ist

Dr. Brigitte Birnleitner

Untaugliches Mittel

Untauglich ist das Mittel der Lohn- und Gehaltsangaben vor allem aus zwei Gründen. Einerseits sind die Inhalte eines Kollektivver- trages ohnehin Bewerberinnen und Bewerbern z.B. über das Internet zugänglich, andererseits sind die Löhne und Gehälter in der Vorarl- berger Industrie in aller Regel höher als die kollektivvertraglich garantierten.

Birnleitner: „Die tatsächliche Lohn– und Gehaltshöhe hängt aber ganz wesentlich von Qualifikation und relevanter Berufserfahrung einer Bewerberin oder eines Bewer- bers ab – und nicht vom Ge- schlecht. Für beide Faktoren kön- nen Stelleninserate aber nur Wunschprofile vorgeben, die meist vom tatsächlichen Profil abwei- chen. Abhängig von der Situation am Arbeitsmarkt und von der Lohn- und Gehaltsstruktur des je- weiligen Unternehmens ergeben sich zusätzliche Parameter für die Entlohnung. Somit ist die im Stel- leninserat geforderte Mindestent-

Somit ist die im Stel- leninserat geforderte Mindestent- geltangabe nicht sehr aussagekräf- tig und für

geltangabe nicht sehr aussagekräf- tig und für Bewerberinnen und Be- werber nur wenig hilfreich.“ Die Unternehmen der Vorarlber- ger Industrie werden deshalb ihre Stelleninserate spätestens ab dem Jahreswechsel um Formulierungen nach dem folgenden Muster ergän- zen:

• Jahresbruttogehalt ab EUR

abhängig von beruflicher Qualifika- tion und Erfahrung.

• Das jährliche KV-Mindestent-

gelt beträgt EUR

Das tatsächliche

Gehalt (liegt über KV und) orien- tiert sich am Vorarlberger Arbeits- markt.

Gleichzeitig wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bereits jetzt laut aktueller Gesetzeslage (§ 14 GlBG) Bundesfördermittel nur jenen Unternehmen zu gewähren

sind, die die Bestimmungen des Gleichbehandlungsgesetzes (1. Teil) und somit auch die verpflich-

tenden Mindestangaben in Stellen- inseraten beachten.

WIRTSCHAFTSKAMMER FÖRDERSERVICE Förderungen: Großes Interesse bei Firmen und Banken Großes Interesse. Bank-
WIRTSCHAFTSKAMMER FÖRDERSERVICE
Förderungen: Großes Interesse bei Firmen und Banken
Großes Interesse. Bank-
mitarbeiter informierten
sich bei den Experten.
Der Fördersprechtag der Wirt-
schaftskammer Vorarlberg versam-
melte Fachleute des Austria Wirtschafts-
services, des ERP-Fonds, der Kommunal-
kredit, der Wirtschaftsabteilung des Lan-
des Vorarlberg und der Wirtschaftskam-
mer Vorarlberg in Feldkirch. Bei den
individuellen Beratungen konnten rund
30 Unternehmer zu ihren ganz konkreten
Projekten beraten werden, so die Wirt-
schaftskammer-Förderexpertin Dr. Heike
Müller, die den Fördersprechtag und die
darauffolgende Veranstaltung für Banken-
mitarbeiter organisierte.
Auch diese Veranstaltung, die am Nach-
mittag über die Bühne ging, stieß auf gro-
ßes Interesse. Ca. 45 Förderfachleute aus
den Vorarlberger Banken nutzten die Ge-
legenheit, um sich bei den Vorträgen von
Anton Neunteufl (Austria Wirtschaftsser-
vice), Mag. Christine Micheler (ERP-
Fonds) und Dr. Thomas Wirthensohn von
der Kommunalkredit, über die Themen
„Kooperative und effiziente Förderabwick-
lung“, „Optimierung der Förderabwick-
lung für ERP-Kredite“ und „Do’s and
Don’ts bei der Förderabwicklung“ zu in-
formieren.

BRANCHEN

10 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN SPARTEN INNUNGEN UND BERUFSGRUPPEN

Noch mehr Kom- fort am Walmen- dingerhorn im Ski- gebiet Kleinwalser- tal - nur ein
Noch mehr Kom-
fort am Walmen-
dingerhorn im Ski-
gebiet Kleinwalser-
tal - nur ein Bei-
spiel für die Opti-
mierung der
bestehenden Ski-
gebiete.
Foto: Winterbergbahnen

Ländle-

Skigebiete

optimieren ihre Infra- struktur

280 Bergbahnen und Lifte sowie 1.200 Pistenkilometer garantieren in den Vorarlber- ger Tourismusgebieten Skige- nuss in höchster Vollendung.

A nfänger wie Könner schät- zen die weltbekannten Skiorte Lech und Zürs am

Arlberg, die weitläufige Skiregion Montafon, das Klostertal mit dem Sonnenkopf, das freundliche Brand- nertal, die modernen Skiregionen im Kleinwalsertal, die familiären Gebie- te im Bregenzerwald, im Großwal- sertal und an den Sonnenhängen des Rheintals.

Hohe Investitionen

Für die kommende Wintersaison haben die Vorarlberger Seilbahnen rund 70 Mio. Euro in neueste Steil- bahntechnik und die Erweiterung der gastronomischen Angebote in- vestiert. Insbesondere wurden aber auch bestehende Anlagen mit neuen technischen Anlagen zum Energie sparen umgerüstet (siehe Factbox unten).

Über 6.000 Kinder bei den Schulskitagen

Auch in diesem Winter werden wieder über 6.000 Schulkinder mit ihren Begleitpersonen auf Einladung

der Vorarlberger Winterbergbahnen und dem Landesschulrat für Vorarl- berg einen Gratisskitag erleben. Mehr als 250 Klassen haben sich für das Projekt angemeldet. In den letz-

Klassen haben sich für das Projekt angemeldet. In den letz- „Auch heuer wer- den wieder über

„Auch

heuer wer-

den wieder

über 6000

Kinder an

den

Der Vorarlberger

Familienskitag

Bereits zur Tradition geworden ist der Familienskitag, der in der heurigen Saison am 22. Jänner 2012 stattfindet,und in Kooperati- on mit Vorarlberg bewegt stattfin- det. Gegen Vorlage des Vorarlberger Familienpasses gibt es für alle Fa- milien den Familientagesskipass um 20 Euro. Das ist ein einzigarti- ges Angebot der Skigebiete für die

Schulskita- Vorarlberger Bevölkerung.

gen teil-

nehmen.“

Neuer Onlineauftritt der Winterbergbahnen

In Kooperation mit Vorarlberg Tourismus haben die Seilbahnen ein in dieser Form einmaliges On- lineportal geschaffen. Mit einem Klick können die Besucher einen Überblick über die Angebote, Pis- ten und den Liftbetrieb aller Vorarl- berger Skigebiete abrufen. Alle ak- tuellen Details und Informationen finden Sie unter www.winterberg- bahnen.at.

Wolfgang Beck, Fachgruppen-Obmann

ten 20 Jahren waren bereits mehr als 100.000 Schulkinder mit dabei.

Die Schulskitage werden von den Vorarlberger Skilehrern, den Ins- truktoren des VSV, den Gastrono- miebetrieben in den Skigebieten sowie dem Sportartikelhandel und dem Sportreferat im Amt der Vorarl- berger Landesregierung unterstützt. Mehr Informationen unter

www.winterbergbahnen.at/schul-

schitage.

AKTIVE SEILBAHNEN

Investitionen der Vorarlberger Seilbahnen für den Winter 2011/2012

Seilbahntechnik

58,0 %

EUR

40.000.000

Gastronomie

6,8 %

EUR

4.700.000

Pistenoptimierung

13,3 %

EUR

9.200.000

Sicherheit

1,5 %

EUR

1.000.000

Sonstiges

17,4 %

EUR

12.000.000

Umweltschutz

3,0 %

EUR

2.100.000

BRANCHEN

Persönliche Weihnachts- geschenke für aktive Mitarbeiter

Vorarlbergs Farb-, Typ- und Stil- beraterinnen
Vorarlbergs
Farb-, Typ-
und Stil-
beraterinnen

Optimieren Sie den persönlichen Auftritt und das äußere Erscheinungsbild Ihrer Mitarbeiter durch Einzelberatungen von professionellen Farb- und Typberaterinnen. TIPP: Gutscheine

sind eine persönliche, besondere Geschenksidee!

Text: Elvira Freuis, Marliese Martin/Fotos: Elvira Freuis

D as Image eines Unterneh- mens hängt maßgebend vom Erscheinungsbild jedes ein-

zelnenMitarbeitersab.DerersteEin-

druck entsteht in 7 Sekunden, Ge-

schäftserfolgwirdzu60%überAuf-

treten,Kleidung,Körpersprache,Stil

und Umgang beeinflusst. Eine per-

sönlicheStilberatungundFarbanaly-

se gibt Ihnen mehr Sicherheit und

stärktIhrSelbstwertgefühl.Sieistef-

fizienter als der Besuch eines Semi-

nars,daaufdieindividuellenBedürf-

nisse eingegangen werden kann.

Individuelle Farbberatung

Farben können einen Menschen dynamischer und frischer aussehen lassen, aber auch - wenn sie nicht

zum Typ passen - den gegenteiligen Effektverursachen.ErlebenSieselbst,

welcheFarbenoptimalzuIhnenpas-

sen.BeiderFarbberatungunterschei-

den vier Grundtypen (Frühlings-, Sommer-,Herbst-undWintertyp)mit den dazugehörigen Mischtypen.

Stilberatung Kleidung und Persönlichkeit

Machen Sie Eindruck mit ihrem

Kleidung und Persönlichkeit Machen Sie Eindruck mit ihrem Schwarz/Weiß Kombinationen sind für Astrid zu hart und
Kleidung und Persönlichkeit Machen Sie Eindruck mit ihrem Schwarz/Weiß Kombinationen sind für Astrid zu hart und

Schwarz/Weiß Kombinationen sind für Astrid zu hart und nehmen ihr die positive Ausstrahlung. rechts: ihr Ausdruck wird lebendig, die kräftigen Farben stehen Astrid besonders gut.

AusdruckdurchdieWahlderrichti-

gen Kleidung. Wer einmal herausge-

fundenhat,welcheFarbenzueinem

passen,derhatbereitsdenerstengro-

ßenSchrittinRichtungpersönlichen Stil getan. Farben, Formen, Schnitte

undStoffeunterstreichenIhrenTyp. Körpergröße, Statur und Ihre ganze Erscheinung geben uns wichtige Hinweise über Ihren persönlichen

Bekleidungsstil.Sieerhaltenwichti-

ge Tipps zur Erstellung einer Grund-

garderobe, zum Brillenkauf, Frisur ,

Haarfarbe und Accessoires.

Ein farb-typgerechtes Make-up unterstreichtdiePersönlichkeitjeder Frau. Eine Farbanalyse und eine Ge- sichtsvermessung geben Aufschluss über die richtige Schminktechnik.

Farb-, Typ- und Stil- beraterinnen in Vorarlberg

Bindel Raquel, Rankweil

T 0699/1149347, www.colorcoaching.at Freidl Judith, Rankweil

T 0664/73810120

Freuis Elvira, Vision der Farbe, Feld- kirch und Alberschwende, T 0664/ 1620546, www.vision-der-farbe.at Hubmann-Kniely Elke, SichtPunkt, Feldkirch, T 0664/1868688 www.sichtpunkt.at Kuhn Eveline, Hard

T 0650/7434742

Martin Marliese, Die Inspiration der

Farben, Altach, T 0650/7990200 www.typberatung.at.tf Schütte Karin, Feldkirch

T 05522/73522

Schwarz Renate, Riezlern

T 05517/5196

Tusch Monika, Style you up, Lauterach, T 0664/4229800 www.styleyouup.at

Meisterprüfung im Doppelpack

Insgesamt 16 Kandidaten unterzogen sich der Mei- sterprüfung für Metalltech- niker. Eine besondere Lei- stung erbrachte Markus Pack aus Lustenau, der zu zwei Meisterprüfungen gleichzeitig antrat. Er legte innerhalb von vier Wochen die sechs fachli- chen Module der Meister- prüfung für Metalltechni-

ker für Metall- und Maschi- nenbau sowie Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik ab. Fünf davon sogar mit Auszeichnung. Neben einer umfangreichen Kursvorbereitung im WIFI betrug allein der Prü- fungsumfang für diese beiden Handwerksberufe 70 Stunden.

fungsumfang für diese beiden Handwerksberufe 70 Stunden. Vorsitzender Wolfgang Bartl (r.) und Günter Kennerknecht

Vorsitzender Wolfgang Bartl (r.) und Günter Kennerknecht (l.) als Meisterprüfungsstellenleiter freuten sich mit dem Absolventen über seinen großartigen Erfolg.

Innovation ist Erfolgsmotor für heimische IT-Unternehmen

D er IT-Expertentag des Fach-

verbandesUnternehmensbe-

ratung und IT (UBIT) der

WirtschaftskammerÖsterreichholte heuer erfolgreiche heimische IT-Un- ternehmen vor den Vorhang. „Zwei

Drittel des BIP-Wachstums in Öster- reichbasierenaufForschung,neuen Technologien und Innovationen. Diese Entwicklung haben wir vor allem unseren IT-Unternehmen zu verdanken“, lobt UBIT-Obmann Al-

fredHarldieInnovationskraftheimi-

scherIT-Betriebe.Egal,obmitVentu-

re Capital, Forschungsmitteln oder

auseigenerKraft,„zahlreicheheimi-

scheStart-upshabensichindenletz-

ten Jahren zu Marktführern etabliert

undsindmitihrenLösungenaufder ganzen Welt erfolgreich“, unter- streicht IT-Berufsgruppensprecher Wilfried Seyruck die Bedeutung der IT-Branche.

Obwohl Österreich und Deutsch- land bei den Patenten in den 2000er Jahren Weltmeister sind, werden

wenigerals1ProzentderIdeenzuIn-

novationen.Mehrals128heimische

Hidden Champions, die als Welt- marktführerinderNischeerfolgreich sind, haben, so Alfred Harl, diesen

Schritt bereits geschafft.

WIRTSCHAFTSKAMMER AKTIV

Für Sie erreicht:

Erfolge für Österreichs Wirtschaft 2011

Rot-Weiß-Rot-Karte:

Kriteriengeleitetes

Zuwanderungs-

system eingeführt

Kriteriengeleitetes Zuwanderungs- system eingeführt Erster Mitarbeiter: Lohnnebenkosten- förderung

Erster Mitarbeiter:

Lohnnebenkosten-

förderung ausgeweitet

Mitarbeiter: Lohnnebenkosten- förderung ausgeweitet AGES: Belastungen für Betriebe abgewendet Gemeinden:

AGES: Belastungen für Betriebe abgewendet

ausgeweitet AGES: Belastungen für Betriebe abgewendet Gemeinden: Interkommunale Zusammenarbeit gestärkt
Gemeinden: Interkommunale Zusammenarbeit gestärkt
Gemeinden:
Interkommunale
Zusammenarbeit
gestärkt

Thermische

Gebäudesanierung:

400 Millionen Euro zusätzlich

Gebäudesanierung: 400 Millionen Euro zusätzlich Export: Fortsetzung der Internationalisie- rungsoffensive

Export: Fortsetzung der Internationalisie- rungsoffensive

Export: Fortsetzung der Internationalisie- rungsoffensive Schwellenwerte- Verordnung: Öffent- liche

Schwellenwerte-

Verordnung: Öffent- liche Auftragsvergabe bleibt unbürokratisch und fair

liche Auftragsvergabe bleibt unbürokratisch und fair Kreditvertrags- gebühr: Abschaffung senkt Kreditkosten

Kreditvertrags-

gebühr: Abschaffung

senkt Kreditkosten

Kreditvertrags- gebühr: Abschaffung senkt Kreditkosten Forschung & Entwicklung: Starke Impulse für KMU und

Forschung & Entwicklung: Starke Impulse für KMU und Großbetriebe

Entwicklung: Starke Impulse für KMU und Großbetriebe Auslandsmontagen: Steuererleichterungen für mehr

Auslandsmontagen:

Steuererleichterungen für mehr Unternehmen

Steuererleichterungen für mehr Unternehmen Weitere Informationen zu den Erfolgen der WKO finden Sie

Weitere Informationen zu den Erfolgen der WKO finden Sie unter: wko.at/erfolge

Weitere Informationen zu den Erfolgen der WKO finden Sie unter: wko.at/erfolge
Weitere Informationen zu den Erfolgen der WKO finden Sie unter: wko.at/erfolge
Weitere Informationen zu den Erfolgen der WKO finden Sie unter: wko.at/erfolge
Weitere Informationen zu den Erfolgen der WKO finden Sie unter: wko.at/erfolge
Weitere Informationen zu den Erfolgen der WKO finden Sie unter: wko.at/erfolge

Geht‘s der Wirtschaft gut, geht‘s uns allen gut.

zu den Erfolgen der WKO finden Sie unter: wko.at/erfolge Geht‘s der Wirtschaft gut, geht‘s uns allen

BRANCHEN

„Achtung vor voreiligen Unterschriften“

Die Fachgruppe der Garagen-, Tankstellen- und Servicestationsunternehmungen sowie die Fachgruppe des Energiehandels der Wirtschaftskammer Vorarlberg luden zu einer Informati- onsveranstaltung in die Mohrenbrauerei Dornbirn.

A usgleichsanspruch, Euroda- ta-Analyse und Argumenta- tionshilfen im Umgang mit

Gebietsleitern sowie der optimale

VersicherungsschutzstandenimMit-

telpunkt der Veranstaltung, bei der

rund 50 Tankstellenpächter den Im- pulsreferaten und der anschließen- den Diskussion rege folgten.

Immer wieder kommt es nach Auflösung von Pachtverträgen zu Streitigkeiten zwischen Pächtern

und Mineralölgesellschaften, so der

TankstellenanwaltDr.ClemensPich-

ler. Ursache ist meist die differente Auffassung betreffend Höhe und

Grund für Ausgleichszahlungen. Nach Vertragsbeendigung profitiert nämlich der Mineralölkonzern von den neuen Stammkunden und den vom Pächter aufgebauten Geschäfts- beziehungen. Daraus resultiert der AusgleichsanspruchfürdenPächter. Die Höhe des Ausgleichsanspruchs

beträgtmaximaleineJahresbruttopro-

visionbzw.Jahreshandelsspanneaus

demTreibstoffvertrieb,desShop-Ge-

schäfts und des Waschgeschäfts.

Nach wie vor günstige Entwicklung am Vbg. Arbeitsmarkt

Wieder ist Vorarlberg das einzige Bundes- land, in dem die Arbeitslosigkeit im Jahres- abstand geringer ausgefallen ist. Ende No- vember 2011 waren beim AMS Vorarlberg insgesamt 9.558 Personen (4.723 Männer und 4.835 Frauen) arbeitslos vorgemerkt, um 760 bzw. 7,4% weniger als im Novem- ber des Vorjahres. 2.606 Personen befan- den sich Ende November 2011 in Schu- lungsprogrammen. Das sind um 28 oder 1,1% mehr als im Vorjahr. Bundesweit hat die Arbeitslosigkeit gegenüber dem Novem- ber 2010 um 9.076 oder 3,7% auf jetzt 253.422 zugenommen. Während die Zu- wächse in Oberösterreich (+0,8%) noch re- lativ gering ausgefallen sind, betragen sie in Niederösterreich schon 2,0%, in Tirol 2,4%, in Kärnten 2,6%, in der Steiermark aber schon 4,6%, in Wien 6,5%, in Salzburg 6,6% und im Burgenland gar 9,5%.

in Wien 6,5%, in Salzburg 6,6% und im Burgenland gar 9,5%. Rund 50 Tankstellenpächter waren zum

Rund 50 Tankstellenpächter waren zum Branchentreff in die Mohrenbrauerei gekommen.

Nach Möglichkeit soll eine einver-

nehmlicheVertragsbeendigungange-

strebt werden, empfahl eindringlich Dr. Pichler und warnte die Tankstel-

lenpächtervorunachtsamundvorei-

liggegebenenUnterschriften.„Lieber

zuerst abklären“.

Die Wirtschaftskammer bietet im

Übrigen in Zusammenarbeit mit Zü-

richVersicherungeinemaßgeschnei-

derte Rechtsschutzversicherung für Tankstellenbetreiber an. Dr. Pichler:

„ In solchen Fällen hat eine Recht-

schutzversicherung schon zahlrei- chen Tankstellenpächtern wertvolle Hilfe geleistet.”

Im anschließenden Vortrag gab Harald Igerz, Pro West Buchhal-

tungsGmbH,deninteressiertenZuhö-

rern wichtige Argumentationshilfen

in Bezug zur Eurodata-Analyse und denUmgangmitdenKonzernenmit auf dem Weg. Eine diesbezügliche Veranstaltung wird von der Wirt- schaftskammer Vorarlberg für die

TankstellenpächternächstesJahran-

geboten werden. Mag. iur. Wäger, Makler und Berater in Versiche-

rungsangelegenheiten, beleuchtete die besonderen Risiken im Tankstel- lenbereich aus dem Blickwinkel des Versicherungsfachmannes und riet den Anwesenden, die Versicherung stetig zu überprüfen und bei einer

ÄnderungsofortdenMaklerzuinfor-

mieren. Dies vor allem bei einem WechselzueinemanderenKonzern.

MitunterseienalteVertragsgegenstän-

debereitsdurchdenneuenMineral-

konzern versichert, andere wieder- rumnicht.DasMussderversicherten

Gegenstände hängt eben stark mit

demVertragdesMineralkonzernszu-

sammen. Der neue Fachgruppen-Obmann Erich Willam, der sein Amt im Herbst dieses Jahres von Günter Kuchler übernahm, appellierte das bestehendeInformationsangebotder Wirtschaftskammerzunutzen:„Viel zu wenige Mitglieder nutzen unser Informationsangebot. Die meisten kommen erst nach geleisteter Unter- schrift und bei Problemen.”

TAG DER OFFENEN TÜR

HTL Dornbirn präsentierte sich einer breiten Öffentlichkeit

Bereits am Donnerstag lud die Schule zu einem Empfang unter dem Motto „Netzwerk HTL Dornbirn – Schule – Wirt- schaft – Politik“. Bei dieser Veranstaltung standen die Absol- venten der HTL Dornbirn im Mittelpunkt und Direktor Her- bert Hug konnte eine Vielzahl von ehemaligen Schülern be- grüßen, die allesamt ihren Platz in der Wirtschaft Europas ge- funden haben. Fünf dieser erfolgreichen Absolventen gaben in einer Gesprächsrunde nicht nur Einblicke in ihren berufli- chen Werdegang, sondern sie enthüllten für die anwesenden Maturanten auch die Geheimnisse ihres Erfolges.

ihren berufli- chen Werdegang, sondern sie enthüllten für die anwesenden Maturanten auch die Geheimnisse ihres Erfolges.

Absolventen der Schule erzählten Geschichten aus ihrem erfolgreichen Leben in der Wirtschaft.

Das Wochenende stand dann ganz im Zeichen der Präsenta- tion der vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten einer moder- nen Schule. Der Ausbildungszweig Wirtschaftsingenieurwe- sen informierte in Messeform über die Welt der Informatik und Logistik. In der Abteilung Chemie gab es nicht nur die traditionelle und großartige Zaubershow, sondern die Besu- cher konnten selbst in den Labors tätig werden und chemi-

sche Prozesse hautnah miterleben. Für die Abteilung Textil und Mode machte die Modeschau 2011 in der Choreogra- phie von Dipl. Ing. Annemarie Prirsch beste Werbung. Insge- samt wurden 3400 Besucher von Schülern kompetent durch die Werkstätten und Sonderräume geführt und über die un- terschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten informiert.

2012 wird alles anders! , Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg, ist das Medium, um sich in
2012 wird
alles anders!
, Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg, ist das Medium, um sich in unserem Bundesland über
wirtschaftlich relevante Themen zu informieren. Über 80 Prozent der Unternehmer und der weitaus größte Teil der leitenden
Mitarbeiter lesen in „ Die Wirtschaft“ wöchentlich, welche wirtschaftspolitischen Vorschläge von den Parteien kommen,
welche neuen Gesetze das Arbeiten erleichtern oder erschweren und – ganz interessant – , was die Mitbewerber und andere
Firmen tun.
Ab 2012 wird unsere Zeitung noch attraktiver – mit großen redaktionellen Schwerpunkten und neuem Layout kommt die
Zeitung der Wirtschaftskammer den veränderten Informationsbedürfnissen entgegen. Für Sie bedeutet das: Mehr Themen,
kompakte Information, mehr Service und bessere Übersicht. Ab13. Jänner2012inIhremBriefkasten!
Aktuelle Informationen aus der
Wirtschaftskammer auch unter:
wko.at/vlbg
www.facebook.com/WKVorarlberg
ENERGIEEFFIZIENZ RICHTIG INVESTIEREN FÜR NACHHALTIGEN NUTZEN Mit energiesparender Beleuchtung und einer intelligenten

ENERGIEEFFIZIENZ

RICHTIG INVESTIEREN FÜR NACHHALTIGEN NUTZEN

ENERGIEEFFIZIENZ RICHTIG INVESTIEREN FÜR NACHHALTIGEN NUTZEN Mit energiesparender Beleuchtung und einer intelligenten

Mit energiesparender Beleuchtung und einer intelligenten Lichtsteuerung kön- nen bis zu 85 t CO2 eingespart werden.

N ach dem Besuch bei der Firma Rondo Ganahl AG unddemFruchtsafthersteller

Rauch im Frühjahr 2011 konnten sich die Energiesprecher der Vorarl-

berger Landtagsparteien vergangene Woche auf Einladung der Wirt- schaftskammer Vorarlberg bei der Firma Blum ein Bild von energie- effizientem Wirtschaften machen.

Praxis aufzeigen

„Uns ist es ein Anliegen, den po- litisch handelnden Personen die

Praxiszuzeigen,möglichePotenzia-

lederVorarlbergerWirtschaftimBe-

reich der Energieeffizienz aufzuzei- gen und realistische Zukunftsszena- rien zu besprechen“, erklärt Wirt- schaftskammer-Präsident Manfred Rein die Idee hinter den Betriebsbe- suchen mit den Energiesprechern. EinUnternehmen,dassichschon seit vielen Jahrzehnten Mensch und Umwelt verantwortlich fühlt ist der

BeschlägeherstellerBlum.„Wirsind davon überzeugt, dass sinnvolles ökologisches Verhalten langfristig auch wirtschaftlich ist“, betont GF

HerbertBlum.Bereits1985hatBlum

begonnen, mit der Installation von Gebäudeleitsystemenundlaufender

Blum: Verantwortung für Mensch und Umwelt

Wirtschaftskammer lud zum Betriebsbesuch der politischen Energiespre- cher bei Blum. Realistisches Bild von Energieeffizienz soll gezeigt werden.

Kontrolle des Energieverbrauchs, mögliche Einsparungspotenziale zu

evaluieren. In den letzten 18 Jahren hat sich der Energieverbrauch zwar aufgrund erhöhter Produktion und zunehmender Automatisierung ver-

vierfacht.ImVergleichzumgestiege-

nen Rohmaterialeinsatz konnte der Energieverbrauch aber nahezu kon- sant gehalten werden. „Die Kunden

undderMarktverlangenimmerkom-

plexereProdukte.Komplexerbedeu-

tetMontagevonimmermehrEinzel-

teilen, das wiederum heißt mehr Energieaufwand.Einsparungensind daher physikalische und auch tech- nologische Grenzen gesetzt“, erklärt der Umweltverantwortliche von

Blum, Thomas Rimmele. Was an Einsparungen möglich ist, wird von Blumkonsequentumgesetzt.Sogeht etwa die Gebäudeisolierung weit

über den üblichen Standard von Ge- werbebauten hinaus. Energietechni-

scheMaßnahmenwieWärmerückge-

winnung (95 % aller Lüftungsanla- gen sind damit bereits ausgestattet),

Leitsysteme, Grundwasserkühlung, Beleuchtungsoptimierung etc. wer- den seit Jahrzehnten berücksichtigt.

„WirwerdendieBesuchemitden

EnergiesprechernderLandtagspartei-

enweiterführen.DasInteresseistauf

beidenSeitenvorhanden.UnsereUn-

ternehmenkönnensoerstmalsdirekt

und ungefiltert zeigen, was realisti- scherweise bereits alles in Sachen Energieeffizienzunternommenwird. DenEnergiesprechernwerdensomit

wichtigeInformationenfürzukünfti-

ge Entscheidungen geliefert“, so Mag.MarcoTittler,Energiepolitischer Sprecher der Wirtschaftskammer Vorarlberg.

Sprecher der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Auf Einladung der WKV (vertreten durch Präs. Manfred Rein

Auf Einladung der WKV (vertreten durch Präs. Manfred Rein und Marco Tittler) konn- ten sich die Energiesprecher der Landtagsparteien Thomas Winsauer (ÖVP), Daniel All- gäuer (FPÖ) und Bernd Bösch (Grüne) ein realistisches Bild der Energie-Einsparungs- potenziale beim Beschlägehersteller Blum machen.

Im Werk 6 wird seit Sommer 2011 Solar- energie im Produktionsprozess eingesetzt.
Im Werk 6 wird seit Sommer 2011 Solar-
energie im Produktionsprozess eingesetzt.
Ab 2013 soll im Werk 3 eine Photovoltaikanlage Strom für die Beleuchtung liefern.
Ab 2013 soll im Werk 3 eine Photovoltaikanlage
Strom für die Beleuchtung liefern.
Wirtschaft aus erster Hand. Jeden Freitag. Alle Ausgaben zum Nachlesen und Down- loaden im Internet:

Wirtschaft aus erster Hand. Jeden Freitag.

Alle Ausgaben zum Nachlesen und Down- loaden im Internet:

wko.at/vlbg

Wirtschaft aus erster Hand. Jeden Freitag. Alle Ausgaben zum Nachlesen und Down- loaden im Internet: wko.at/vlbg

WERBUNG

Bruder und Schwester in Not

Internet: wko.at/vlbg WERBUNG Bruder und Schwester in Not Bildung für eine sichere Zukunft Zwei ehemalige

Bildung für eine sichere Zukunft

Zwei ehemalige Straßenkinder aus dem Muku- ru-Slum in Nairobi erzählen aus ihrem Leben.

D as Leben auf der Straße ist demütigend und schwer. Niemand wählt diesen Weg

freiwillig. Gründe, die uns auf die

Straße bringen sind die Armut der Familie und der Tod der Eltern durch AIDS. Die Kinder bleiben verlassen und mittellos zurück.

AIDS. Die Kinder bleiben verlassen und mittellos zurück. Auf Müllhalden und in Abfall- tonnen suchen wir

Auf Müllhalden und in Abfall- tonnen suchen wir nach Essen oder etwas Brauchbarem, das noch verkauft werden kann. Viele von uns sind ständig krank und leiden an Unterernährung. Wegen der schmutzigen und zerrissenen Klei- dung werden wir von der Gesell- schaft gehasst und als Diebe ange- sehen. Doch der seelische Schmerz, nicht gewünscht und verlassen zu sein, ist weit schlim- mer zu ertragen. Unser größter Wunsch ist es, die Straßen zu ver- lassen und ein normales Leben führen zu können. Dank der Unterstützung der Schwestern vom Kostbaren Blut können wir jetzt in die Armani Pri-

mary School gehen. Hier konnten

wir wieder Hoffnung schöpfen, weil eine sichere Zukunft nur mit einer entsprechenden Schulbil- dung möglich ist.“ Die Sicherung von Menschen- rechten wie Bildung, Ernährung, Trinkwasserversorgung, Gesund-

sind die Ziele von „Bruder

und Schwester in Not”. Wir brau- chen Ihre Mithilfe für unsere Hilfs- projekte wie z.B. das erwähnte Straßenkinderprojekt in Nairobi, Kenia, das Waisenhaus in Katete, Malawi, Brunnenprojekte in Bur- kina Faso, Selbsthilfeprojekte für Frauen in Kerala, Indien, und das medizinische Grundversorgungs- projekt in Malambo, Malawi. Wenn Sie uns unterstützen möchten, erreicht uns Ihre Spende auf dem Konto der Sparkasse Feldkirch (BLZ 20604), Konto Nr. 35600. Ihre Spende ist beim Fi- nanzamt absetzbar. Vielen herzli- chen Dank.

heit,

Ihre Spende ist beim Fi- nanzamt absetzbar. Vielen herzli- chen Dank. heit, Freitag, 9. Dezember 2011

IBET 2011

ibet: Experten und Politiker diskutierten über Lösungsansätze der Daseinsvorsorge

Forum mit zahlreichen neuen Impulsen für Gemeindekooperationen, Strukturreformen im Gesundheitswesen und Privatinitiativen beim Bau und Verwaltung öffentlicher Gebäude.

D ie alternde Bevölkerung, ein wachsendes Gesundheitsbe- wusstsein und der sich wan-

delnde regionale Bedarf an Kinder- gärten, Schulen und Krankenhäu- sern. Diese Herausforderungen sind nur ein kleiner Ausschnitt aus drän-

gendenAnsprüchenanLandundGe-

meinde, die den herrschenden Kos- tendruck auf Seiten der öffentlichen Hand noch weiter verstärken. Wie

wichtig zur Bewältigung dieser An- forderungen zügige Reformen und

dieÖffnungfüröffentlich-privateKo-

operationsmodellesind,trataufdem diesjährigen Impulsforum ibet deut- lich zu Tage, das heute mit rund 200 Teilnehmern im Festspielhaus Bre- genz stattfand. Unter dem Titel „Die

Zukunft der Daseinsvorsorge“ wur-

dendieEntwicklungvonGemeinde-

kooperationen,derReformbedarfim Gesundheitswesen sowie die Optio-

nenfürPublicPrivatPartnership-Mo-

delle beim Bau und Management öf- fentlicher Gebäude eingehend erör-

tert.

Gemeindekooperationen weiter forcieren

Ob Verbände im öffentlichen Per- sonennahverkehr, neue Destinatio- nen im Tourismus oder die Zusam- menarbeit im Bereich des Abfallwe- sens – Gemeindekooperationen haben sich in Vorarlberg bereits auf vielenSektorenbewährt.Jetztgehees

darum,dieZusammenarbeitaufver-

schiedene Bereiche der Verwaltung und eine bedarfsgerechte Kinder-,

Schüler-undAltenbetreuungauszu-

weiten,sodasResümeevonGemein-

deverbandspräsident Harald Son- deregger. Auch der Fachhochschul- dozent und Leiter des ISK-Instituts Gerald Mathis sprach sich für eine Ausweitung der Zusammenarbeit aus, riet beim Stichwort Gemeinde- fusionenjedoch,jedenFalleinzelnzu

beim Stichwort Gemeinde- fusionenjedoch,jedenFalleinzelnzu v.l. Johannes Ortner, Raiffeisenlandesbank Vorarlberg; LR

v.l. Johannes Ortner, Raiffeisenlandesbank Vorarlberg; LR Karlheinz Rüdisser; Harald Son- deregger, Vorarlberger Gemeindeverband; Dieter Bitschnau, wiko (Veranstalter ibet).

betrachten. Zudem könne nur be- dingt auf die Erfahrungen anderer Länder wie der Schweiz zurückge- griffen werden. Hier führten Zusam- menschlüsse zwar meist zu mehr Dienstleistungsqualität und -quanti- tät,aberoftmalsauchzuwachsender Verschuldung.

Public Private Partnership (PPP) auf dem Vormarsch

UmPPPimHoch-undStraßenbau

zugestaltenundweiterzuentwickeln,

setztBayernaufeineigensgeschaffe-

nes Public Private Partnership-Ko-

operationsmodell,dasauchderBera-

tung der Kommunen dient und das

GabrieleEngelvonderOberstenBau-

behördeimBayerischenStaatsminis-

terium des Innern präsentierte. Zu den Vorteilen von PPP zählt die Mi-

nisterialrätineinenverringertenVer-

waltungs- und Vergabeaufwand, die

höhere Kostensicherheit, die Risiko-

verteilungsowiedieoptimierteBau-

zeit. Allerdings seien auch PPP-Mo-

delle mit Kosten verbunden und daher kein Ersatz für fehlende Haus-

haltsmittel.ZudemseidieEinzelfall-

betrachtungwichtig:„DieWirtschaft-

lichkeitistaufjedenFallnachzuwei-

senundvieleProjektemüssensichin

senundvieleProjektemüssensichin LR Karlheinz Rüdisser zu den Herausfor- derungen von Land

LR Karlheinz Rüdisser zu den Herausfor- derungen von Land und Gemeinden.

der Betriebsphase erst noch bewäh- ren“, wusste Engel zu berichten. Johannes Ortner von der Raiffei- senlandesbank Vorarlberg erörterte das Genossenschaftsmodell PSG. Es

setze einen Standortentwicklungs- prozess in Gang, in dessen Verlauf sich die Vorarlberger Gemeinden miteigenenStärkenundSchwächen auseinandersetzen und parteiüber- greifendwichtigeHandlungsfelderin Angriff nehmen sollen. Zu diesen

zähltedasVorstandsmitgliedprofes-

sionelles Flächenmanagement und verbesserteRahmenbedingungenfür die Ansiedlung von Betrieben.

Einigkeit über Reformbedarf im Gesundheitssystem

Die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems lasse sich nur durch beherzte Strukturreformen sicherstellen, so der Tenor der Referenten im Themenblock „Neue Strukturen im Gesundheitswesen“. Die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion mit Gesundheitsex- perten und Politikern zur Modellregion Vorarlberg waren sich zudem einig, dass die vom Land Vorarlberg angeregte Initiative hier ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sei. Das Land strebt an, die diversen Versicherungsträger in einer Länderkasse zusammenzu- führen und ein System zu etablieren, das nur noch zwischen ambulanter und stationärer Versorgung unterscheidet. Hierdurch ließen sich Doppelgleisigkeit bei den Zuständigkeiten und uneinheitliche Abrechnungssysteme beseitigen und letztendlich Kosten reduzieren. Der Gesundheitsökonom Ernest Pichlbauer beklagte ebenfalls die existierende Fragmentierung der Kompetenzen und viele Schnittstel- len zwischen einzelnen Sektoren, was unnötig Kosten in die Höhe treibe. Das Patientenwohl müsse im Fokus stehen, nicht der Selbster- halt des tradierten Systems. Auch der Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft, Gerald Fleisch, plädierte in seinem Vortrag für eine bessere Koordination zwischen Ambulanzen und niedergelassenen Ärzten. Bei der Neustrukturierung der hei- mischen Spitäler setzt Fleisch im Sinne von Kostenstabilität und Einsparungen zudem darauf, die Basisversorgung in den einzelnen Re- gionen zu gewährleisten, während Schwerpunkte und Disziplinen an einzelnen Standorten zusammengefasst werden.

SERVICE

Wirtschaftsförderungen des Landes Vorarlberg: 05522/305 Dw. 1122 1133 Vorarlberg unter- stützt Ihre Pläne! 1144
Wirtschaftsförderungen des Landes Vorarlberg:
05522/305 Dw.
1122
1133
Vorarlberg unter-
stützt Ihre Pläne!
1144
1155
Rechtsservice
Unternehmerische Investitionen müssen finanziert werden.
Durch gezielte Förderungen greift die öffentliche Hand helfend ein.
Das Land Vorarlberg unterstützt heimische Unternehmer in den
verschiedensten Bereichen.
Dr. Werner Fellner
Andrea Fend
Mag. Sebastian Knall
D
ie wichtigsten Förderun-
gen des Landes Vorarlberg
im Überblick:
bindung mit einer erstmaligen,
ausländischen Markterschließung.
Und zwar mit einem Zuschuss in
vestitionen zwischen € 25.000 und
€ 250.000 gibt es einen 10%igen
Zuschuss.
Dr. Christoph Jenny (Leiter)
Dr. Markus Kecht
Andrea Monschein
Christl Sandholzer-Marte
Mag. Christian Sailer
Damaris Hann
Recht
05522/305-1122
Fax
05522/305-
119
Förderservice
Kleingewerbeförderung
„Mit geziel-
Beratungsförderung
Investitionen kleiner Unterneh-
men werden unter gewissen Vor-
aussetzungen für Investitionen
zwischen € 25.000 und € 100.000
mit einem einmaligen Zuschuss
von 7,5 % bzw. 10 % unterstützt.
ten Förde-
rungen
unterstützt
das Land
Vorarlberg
unterneh-
merische
Aktion zur Stärkung der
Wirtschaftsstruktur
Vorhaben.“
Oft ist es nützlich, sich von Ex-
perten beraten zu lassen. Es wer-
den Zuschüsse für externe Bera-
tungsleistungen gewährt, die in Zu-
sammenhang mit neuen Technolo-
gien und Prozessen, Marktstrate-
gien oder einer strategische
Unternehmensplanung stehen.
Dr. Heike Müller
Förderung
Fax
05522/305-1133
05522/305- 119
Gründerservice
Mag. Miriam Bitschnau
Mag.(FH) Manuel Zelzer
Peter Flatscher
Nadine Sonderegger
Dr. Heike Müller, Förderservice der WKV
Durch diese Förderaktion werden
ausschließlich Vorarlberger Produk-
tionsbetriebe und produktionsnahe
Dienstleistungsunternehmen geför-
dert. Grundsätzlich wird die Förde-
rung in Form eines Zuschusses in
Höhe von 2 % p.a. auf die Dauer von
fünf Jahren gewährt. Werden zusätz-
liche Arbeitsplätze geschaffen, gibt
es statt des jährlichen Zuschusses
einen Einmalzuschuss in Höhe von
10 % bei max. förderbaren Kosten
von € 750.000,--.
Jungunternehmerförderung
Höhe von 30 %, maximal jedoch
mit EUR 20.000 für 2 Jahre.
Der Start in die Selbständigkeit
ist oft mit finanziellen Risiken ver-
bunden. Das Land Vorarlberg ge-
währt Jungunternehmern für Inve-
stitionen zwischen € 10.000 und €
50.000 eine Starthilfe in Höhe von
10 %.
Mag. Christoph Mathis (Leiter)
Melanie Hefel
Telefon
05522/305-1144
Fax
05522/305- 108
Tourismusförderung
Auch Beherbergungs- und Ga-
stronomiebetriebe erhalten vom
Land eine Unterstützung, wenn sie
in ihren Betrieb investieren. Für In-
Nachfolgeservice
Mag. Christoph Mathis
Telefon
05522/305-1155
Wir helfen Ihnen
Fax
05522/305- 108
Mehr Informationen
Die Vergabe von Fördergeldern
ist allerdings immer an gewisse
Voraussetzungen geknüpft. Erkun-
digen Sie sich daher rechtzeitig
beim Förderservice der Wirt-
Service im Internet
Dr. Heike Müller
Förderservice der Wirtschaftskammer
wko.at/vlbg
Vorarlberg,
Internationalisierung
wko.at/vlbg/gruenderservice
T
05522-305-1133,
Um Unternehmen den Schritt
ins Ausland zu erleichtern, fördert
das Land Vorarlberg externe und
interne Projektleistungen in Ver-
schaftskammer - und zwar bevor
wko.at/foerderungen
E
mueller.heike@wkv.at,
wko.at/nachfolgeservice
www.wko.at/vlbg/foerderservice
Sie investieren. Förderanträge müs-
sen immer im Vorhinein gestellt
werden. Danach ist es zu spät.
S i e h a b e n e s i n d e r

S i e h a b e n e s i n d e r H a n d .

W i s s e n I s t F ü r I m m e r.

s i n d e r H a n d . W i s s e

Der Europäische Computerführerschein (ECDL)

Family Support piccolo® - Kinderbetreuungskurs

English for Sales and Purchasing

Fachausbildung von Fachkräften für die Arbeitssicherheit

Komplettausbildung inklusive Zertifizie-

Qualifizierung zur Kinderbetreuung gem.

Sprachlevel B2

rungsmöglichkeit

§ 34 Abs. 9 des Einkommenssteuerge- setzes für Personen über 21 Jahre

Ihr Nutzen Sie lernen, selbstbewusst und erfolgreich mit Kunden und Lieferanten auf Englisch

Teilnehmer/innen Sicherheitsvertrauenspersonen, Anwär- ter/innen zur betriebsinternen Sicher-

Der ECDL bescheinigt Ihnen umfassende praktische und theoretische Kenntnisse der Microsoft Office-Produkte.

Ziel

n

Sie bauen eine liebevolle Beziehung zum betreuten Kind auf.

zu

kommunizieren.

heitsfachkraft, Brandschutztechniker/- innen, Sachverständige…

Ziel Umfassende und praxisorientierte Vorbe- reitung auf das internationale Zertifikat.

n

Sie helfen mit, ein Kind in seiner Ent- wicklung zu fördern und Verhaltensauf- fälligkeiten vorzubeugen.

Inhalt

n

Giving and taking orders

Voraussetzungen

n

Building relationships

Werkmeister/in mit Praxis, Meister/in,

 

n

Sie respektieren die Eltern als die Per- sonen, die Ihnen ihr Kind anvertrauen.

n

Assessing client needs

Absolventen und Absolventinnen einer

Zielgruppe EDV Einsteiger/innen, Büroumsteiger/- innen und Wiedereinsteiger/innen

n

Discussing offers and benefits

höheren technischen Lehranstalt oder

n

Sie ermöglichen es Eltern, ihre Dienste steuerlich absetzen zu können.

n

Client documentation

Universität bzw. gleiche Qualifikationen.

n

Effective selling

Bei Interessent/innen ohne Matura oder

   

n

Tenders and negotiations

obigen Voraussetzungen bitten wir um

Hinweis Für Neueinsteiger/innen empfehlen wir den Kurs „PC-Einsteiger/innen" als Vor- bereitung auf diesen Kurs. Die Kosten werden angerechnet!

 

Inhalt

n

Contact at trade fairs

tel. Rücksprache mit dem Kursleiter

n

entwicklungspsychologische Grundlagen

n

Visiting clients and suppliers

Herrn DI Doppler (Gerichtlich beeideter

n

Bindungstheorie

n

Customer care and after sales

und Zertifizierter Sachverständiger für den Arbeitsschutz, T 0676/4643925).

n

Kommunikation mit Baby/Kleinkind/Kind

 

n

Kommunikation und Vereinbarungen mit den Eltern des Kindes

Voraussetzungen Ab Sprachlevel B2, Einstufungstest unter

 

Inhalt

Inhalt Modul 1: Grundlagen der Informations-

n

praktisches Erziehungstraining

www.wifi.at/sprachentests

n

Einführung und Grundlagen der Ar- beitssicherheit

n

Grundhaltungen liebevoller Erziehung

technologie

n

Kursleitung: Penelope Robertson Beitrag: 346,- + Buch Dauer: 24 Stunden Ort: WIFI Dornbirn

n

Rechtliche Grundlagen

Modul 2: EDV-Einführung mit Windows 7 Modul 3: Word Grundlagen Modul 4: Excel Grundlagen

spezielle Themen wie Schlafen, Ernäh- rung, Sicherheit im Haushalt…

Gesetzlicher Hintergrund Kinderbetreuung kann nach einem Erlass des Finanzministeriums steuerlich abge- setzt werden. Dafür muss sich die be- treuende Person pädagogisch qualifizie-

n

Grundsätze der Organisation und Me- thoden des betrieblichen Arbeitneh- mer/innenschutzes

Modul 5: Access Grundlagen Modul 6: PowerPoint Modul 7: Outlook, Internet

 

n

Sicherheit von Arbeitssystemen

Termin 13.1. – 17.2.2012

n

Ergonomie, Schadstoffe

n

Einbindung sicherheitstechnischer Er-

 

Fr

18:00 – 22:00 Uhr

kenntnisse in die betrieblichen Ent- scheidungen

Prüfung Vorbereitung auf die 7 ECDL Prüfungen

ren und eine einschlägige Qualifikation

Kursnummer: 15154.03

im

Umfang von mindestens 8 Stunden

n

Kosten-Nutzen-Analyse

Beitrag: 1.460,- (inkl. Skills-Card und 7 Tests im Gesamtwert von 197,-) eLearning: 1.278,- Dauer: 112 Stunden Ort: WIFI Dornbirn

Termin 9.1. – 12.3.2012 Mo + Do 8:00 – 16:00 Uhr Kursnummer: 80110.03

(unter 21 Jahren: mindestens 16 Stun- den) an einer staatlich anerkannten Bil- dungsinstitution absolvieren.

Infos bei Eva Schönherr

n

Psychologische Grundlagen des Ar- beitnehmer/innenschutzes

T

05572/3894-472

 
 

E

schoenherr.eva@vlbg.wifi.at

Lehrgangsleitung: (gem. § 4 BGBI 277/95) DI Bernd Doppler Beitrag: 3.550,- Dauer: ca. 280 Stunden Ort: WIFI Dornbirn, Praxis extern

Referentin: MMag. Manuela Oberlechner Beitrag: 149,- Dauer: 8 Stunden Ort: WIFI Dornbirn

Termin

 

1.2.2012

Termin 18.1. – 7.7.2012 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 61102.03

 

Mi

9:00 – 17:00 Uhr

Infos bei Tatjana Gasser

Kursnummer: 13112.03

T

05572/3894-462

Infos bei

Infos bei Martina Köb

E

gasser.tatjana@vlbg.wifi.at

Susanne Söllner, B.A.

 

T

05572/3894-459

T

05572/3894-469

E

soellner.susanne@vlbg.wifi.at

E

koeb.martina@vlbg.wifi.at

Information und Anmeldung: T 05572/3894-424, E Anmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

Unternehmer der Woche folgt nachmittags

GELBE SEITEN

GELBE SEITEN

GELBE SEITEN

SOZIALPOLITIK/BRANCHEN

SVA-Selbstbehalt vor Halbierung

Durchbruch in den Verhandlungen zwischen der Sozialversiche- rungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) und Ärztekammer:

Ab Jänner kommt ein neues Vorsorgemodell zur Anwendung, das den Unternehmern künftig bares Geld spart.

D er Besuch beim Arzt wird vielen gewerblich Versicher- ten künftig vielleicht ein

wenig mehr Freude machen. Denn

ab 1. Jänner 2012 kommt ein neues Modell zur Anwendung, das den

EinsatzfürdieeigeneGesundheitbe-

lohnt.KonkretwirdeszweiProgram-

me für Unternehmer geben: „Ge- sundheiterhalten“und„Gesundheit verbessern“. In der Praxis bedeutet das: Der Versicherte macht bei sei- nem Haus- oder Vertrauensarzt eine Vorsorgeuntersuchung und legt mit ihm gemeinsam seine Gesundheits- ziele für die kommenden Monate bzw. Jahre fest. Für diese Ziele sind fünf Parame- ter wichtig: Blutdruck, Gewicht, Be- wegung, Tabak- sowie Alkoholkon-

sum. Ein Beispiel: Menschen mit

Übergewicht vereinbaren mit ihrem Arzt,biswannsiewievielloswerden wollen - und bekommen durch den Arzt eine Beratung, wie dieses Ziel am besten erreicht wird. Ein halbes Jahr später folgt der „Recall” - also eine neuerliche Untersuchung, die die Zielerreichung feststellt. Wer er- folgreich war, stellt einen Antrag bei der SVA auf Halbierung des Selbst- behalts auf 10 Prozent. Ab dem Fol- gemonat gilt der neue Tarif.

Leitl: Vorzeichen ändern

Eine Grundsatzeinigung zu die- sem Modell wurde bereits im Juni letzten Jahres vereinbart - nach dem Konflikt zwischen SVA und Ärzte- kammer, der im vorübergehenden vertragslosen Zustand gegipfelt war. Die konkrete Umsetzung wurde nun

geregelt. „Wenn zwei sich einigen, freut sich der Dritte”, sagte dazu

SVA-ObmannChristophLeitlbeider Vorstellung des neuen Programms mit Ärztekammer-Chef Walter Dor- ner. „Wir schaffen damit ein völlig neues Anreizsystem, bei dem Versi- cherte an der Beseitigung von Risi- kofaktoren aktiv mitwirken kön- nen“, so Leitl. Dorner zeigte sich überzeugt, dass damit der Arzt als Gesundheits-

coachgestärktunddasModellSchu-

le machen wird. Die Halbierung des SelbstbehaltswirdfürdieLeistungen

von Vertragsärzten gelten. Vorsorge- untersuchungen kann man aber auch bei Wahlärzten machen. Die

SVArechnetdamit,dasssichdieVer-

sicherten allein im nächsten Jahr in

Summe2,5MillionenEuroersparen.

Netzwerken zwischen gusseisernen Juwelen

Z u einer Netzwerkveranstal- tung im besonderen Rahmen lud die Fachgruppe der Han-

delsagenten ein. Ziel war die Privat-

sammlung an auserlesenen 2- und 4- rädrigen Besonderheiten des Alpla- Begründers Alwin Lehner. Alpla ist einer der globalen Big Player im Verpackungsbereich. Vom Stammhaus in Hard werden die Ge- schicke von zwischenzeitlich welt- weit 139 Werken mit knapp 15.000 MitarbeiterInnen und einem Umsatz von nahe 3 Milliarden Euro geleitet. Alpla hat auf Grund der Technolo- gieführerschaft im Bereich von Kunststoffflaschen weltweit in jedem Haushalt Einzug gehalten. Procter & Gamble, Coca Cola, Unile- ver, Nestle etc. sind die Hauptkun- den, denen an ihren weltweiten Nie- derlassungen Inhouse-Lösungen an- geboten werden. Dem Firmengründer und Tüftler

Alwin Lehner ist für seinen „Ruhe- stand“ nach einem Leben im High- tech-Bereich der Wunsch und Traum nach einfacher Technik und Schwermetall wahr geworden. Nach der Restauration eines alten Traktors in Zusammenarbeit mit einem eben- falls zwischenzeitlich pensionierten Entwicklungs-Mitarbeiter der er- sten Stunde entstand eine komplet- te Sammlung sämtlicher jemals her- gestellter Modelle der raren Lanz- Bulldog-Traktoren. Dazu zahllose In- dian- und Harley-Davidson-Motor- räder und einige Mercedes-Pretio- sen. Verblüfft und begeistert zeigten sich die teilnehmenden Handelsver- treter, wie aus scheinbar undefinier- baren Haufen von Schrott fahrberei- te Schmuckstücke in neuwertigem Zustand entstehen können. Hier zeigte sich auch, dass nur, wer mit ganzem Herzen für eine Idee und ein

Ziel arbeitet, überdurchschnittlich erfolgreich sein kann. Wilfried Sta- delmann, der Wegbegleiter des Sammlers, konnte mit viel Insider- wissen über die Firmengeschichte und -strategien fesseln und reichlich Gesprächsstoff für den Ausklang die- ses „HV-Treffs“ liefern.

für den Ausklang die- ses „HV-Treffs“ liefern. FGO Peter Amann konnte zu einem beein- druckenden

FGO Peter Amann konnte zu einem beein- druckenden „HV-Treff“ begrüßen – in der Oldtimersammlung von Alpla-Gründer Alwin Lehner in Hard.

VORARLBERGER BESTSELLER

Belletristik

1 Umberto Eco: DER FRIEDHOF IN PRAG; Hanser

2 Charlotte Roche: SCHOSSGEBE- TE; Piper

3 Jo Nesbø: DIE LARVE; Ullstein

4 Christian Mähr: DAS UNSAGBAR GUTE; Deuticke

5 Edmund de Wal: DER HASE MIT DEN BERNSTEIN- AUGEN;

Zsolnay

6 Arno Geiger: DER ALTE KÖNIG IN SEINEM EXIL; Hanser

7 Cecelia Ahern: EIN MOMENT FÜRS LEBEN; Krueger

8 Michael Köhlmeier: SONNTAGS- KIND; Deuticke

9 Mario Vargas Llosa

DER TRAUM DES KELTEN Suhrkamp

10 P.C. + Kristin Cast: GEWECKT; Fi-

scher

Sachbücher

1 Hugo Portisch: WAS JETZT; Eco- win

2 Walter Isaacson: STEVE JOBS; Bertelsmann

3 GUINNESS WORLD RECORDS

2012; Bibliographisches Institut

4 Markus Barnay: VORARLBERG:

VOM ERSTEN WELTKRIEG BIS ZUR

GEGENWART Haymon

5 Rita Bertolini: LANDPARTIE; Berto- lini

6 Susanne Emerich (Hg): HÄTTE ICH

NICHT EINE INNERE KRAFT; Tyrolia

7 Hubert Gaisbauer: RUHIG UND

FROH LEBE ICH WEITER; Wiener

Dom Verlag

8 Philipp Blom: BÖSE PHILOSO-

PHEN; Hanser

9 Alfons Schuhbeck: MEINE REISE

IN DIE WELT DER GEWÜRZE; ZS Verlag

10 Robert Pfaller; WOFÜR ES SICH

ZU LEBEN LOHNT; S. Fischer

Teilnehmende Buchhand- lungen:

Buchhandlungen Brunner, Bregenz, Dornbirn, Höchst und Lustenau; Buchhandlung Cervantes & Co Buch und Wein, Feldkirch; Buchhandlung DAS BUCH, Dornbirn; Buchhandlung Eggler, Feldkirch; Buchhandlung Lin- genhöle, Bregenz; Buchhandlung M&M, Maria Dünser, Klaus. Erstellungszeitraum:

November 2011

AKTION

AUSGEZEICHNET!

Kleinbetriebe (bis 10 Beschäftigte)

Architekturbüro Nikolussi Hänsler ZT OG; Bludenz C3 - IT Service GmbH; Bregenz HAK-Café/Verpflegungsservice; Bregenz ikp Vorarlberg PR & Lobbying GmbH; Dornbirn Ingrid, Haus des Haares; Hohenems Kurt Micheluzzi GmbH & Co KG, Cocolori und Die Hochzeitsfeen; Bregenz Media Team Kommunikationsberatung; Röthis Monacor Electronic Vertriebs-GmbH; Muntlix Piepmatz Gebraucht- & Neuwarenhandel für Kin- der; Feldkirch Rechtsanwaltskanzlei Kinz; Bregenz

Mittelgroße Betriebe (11 bis 100 Beschäftigte)

3P Geotechnik ZT GmbH; Bregenz BayWa Vorarlberg Handels GmbH; Lauterach Buchdruckerei Lustenau GmbH; Lustenau Consolidate Software GmbH & Co KG; Dornbirn drexel und weiss energieeffiziente haustechniksys- teme GmbH; Wolfurt ENJO International GmbH; Altach Gasthof Hotel Post; Au Glatz Stempel GmbH; Bregenz Harder Sport- und Freizeitanlagen Betriebs- gesmbH; Hard Josef Feuerstein Ges.m.b.H. & Co. KG.; Nüziders Kur- und Sporthotel Post GmbH & Co KG; Bezau Meier Verpackungen GmbH; Hohenems Müller Bau GmbH & Co KG; Altach Niggbus GmbH; Rankweil Raiffeisenbank Walgau-Großwalsertal reg. Gen.mbH; Nenzing Rehaklinik Montafon Betriebs-GmbH; Schruns Thurnher Druckerei GmbH; Rankweil Walser KG; Meiningen

Großbetriebe (ab 101 Beschäftigte)

Carcoustics Austria Ges.mbH; Klaus Dorf-Installationstechnik GmbH; Götzis Dornbirner Sparkasse Bank AG; Dornbirn Etiketten CARINI GmbH; Lustenau INHAUS Handels GmbH; Hohenems InterSky Luffahrt GmbH & Seewald Leasing GmbH; Bregenz Julius Blum GmbH, Beschlägefabrik; Höchst OMICRON electronic GmbH; Klaus Raiffeisenlandesbank Vorarlberg; Bregenz Rhomberg Bau GmbH; Bregenz Sparkasse Bregenz Bank AG; Bregenz Sutterlüty Handels GmbH; Egg Versluis Restaurant GmbH; Rankweil Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG; Bregenz

Öffentlichrechtliche Institutionen

Arbeitsmarktservice Vorarlberg; Bregenz Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, Landesstelle Vorarlberg; Feldkirch Vorarlberger Gebietskrankenkasse; Dornbirn.

LR Greti Schmid mit Martin Dechand (ikp Vorarlberg PR & Lobbying GmbH) und den Töchtern
LR Greti Schmid
mit Martin Dechand
(ikp Vorarlberg PR &
Lobbying GmbH)
und den Töchtern
Julia und Maja.

58 familienfreundliche Betriebe ausgezeichnet

Schon zum achten Mal seit 1998 wurden heuer Vorarlbergs „Ausgezeichnete familienfreundliche Betriebe“ gekürt. Erfreu- lich: Immer mehr Unternehmen erkennen den Wert familien- freundlicher Maßnahmen.

L andesrätin Greti Schmid überreichte am Donners- tag, 1. Dezember 2011, im

Landhaus die Zertifikate an 58 Betriebe – fast doppelt so viele wie bei der letzten Auszeich- nung vor zwei Jahren. „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist in der modernen Arbeitswelt ein wichtiger Fak- tor. Wenn Job und Familienle- ben in Einklang gebracht wer- den können, dann zahlt sich das für alle aus – für den Arbeitge- ber und für die Beschäftigten“, sagte Landesrätin Schmid. Dass sich immer mehr Vorarlberger Betriebe mit konkreten Taten und Leistungen zu einer famili- enfreundlichen Unternehmens- kultur bekennen, sei ein starkes Signal. „Unternehmen mit dem Gütesiegel 'Ausgezeichneter fa- milienfreundlicher Betrieb' bie- ten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beste Rahmenbe-

dingungen für Erwerbstätigkeit

und ein erfülltes Familienle- ben“, so Schmid. Fast 60 Prozent der am Be- werb teilnehmenden Betriebe waren heuer das erste Mal dabei. Insgesamt arbeiten fast 11.000 Menschen in Vorarlberg in einem Unternehmen, wel- ches das Gütesiegel „Ausge- zeichneter familienfreundlicher Betrieb 2011“ trägt. Die Aus- zeichnung wurde in fünf Kate- gorien verliehen.

Die Aus- zeichnung wurde in fünf Kate- gorien verliehen. LR Schmid mit Manuela Nigsch und Jo-

LR Schmid mit Manuela Nigsch und Jo- hanna Raiser von der Fa. Julius Blum.

AUSZEICHNUNG

Non-Profit-Unternehmen

aqua mühle frastanz soziale Dienste gGmbH; Frastanz Arbeitsinitiative für den Bezirk Feld- kirch; Feldkirch Caritas der Diözese FeldkirchIntegra Arbeitsinitiative Regio Bodensee gGmbH; Wolfurt Krankenpflegeverein und Mobiler Hilfsdienst Bludenz; Bludenz Lebensraum Bregenz; Bregenz Mädchenzentrum Amazone; Bre- genz SeneCura Sozialzentrum Haus Blu- denz gGmbH; Bludenz Sozialzentrum Altach gGmbH; Al- tach Stiftung Jupident; Schlins Verein Familie & Beruf Vorderland; Röthis Vorarlberger Familienverband; Bre- genz Vorarlberger Kinderdorf gemeinnüt- zige GmbH; Bregenz

Beruf Vorderland; Röthis Vorarlberger Familienverband; Bre- genz Vorarlberger Kinderdorf gemeinnüt- zige GmbH; Bregenz

WIFI

WIFI NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEM WIFI VORARLBERG. Wer prozessorientiert denkt, ist anderen einen Schritt

NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEM WIFI VORARLBERG.

Wer prozessorientiert denkt, ist anderen einen Schritt voraus

WIFI-Zertifizierung zum Senior Process Manager/in.

D ieSchnelllebigkeitdesMarktesverlangtnachhoher

Flexibilität-gutdurchdachte,strukturierteProzes-

se machen dies erst möglich. Ein Prozessmanage-

mentistVoraussetzung,umVeränderungenproaktivent-

gegentretenunddiesesystematischinsUnternehmenin-

tegrieren zu können. Praxisnah werden die Lehrinhalte von Experten aus der Praxis vermittelt. Das Trainerteam

(proconUnternehmensberatungGmbH)verfügtübereine langjährige BeratungserfahrunginderEinführungvonPro-

zessmanagementsystemen.BegleitendwirddiefürdieZer-

tifizierung auszuarbeitende Projektarbeit erstellt.

DasWIFIbietetdieZertifizierungzum/zurSeniorPro-

cessManager/in(SPcM)an.AufgrundderGestaltungder Zertifizierungsprogramme gemäß EN ISO/IEC 17024 ist diesesZertifikateininternationalanerkannterNachweis.

Modul 1: Grundlagen und Methoden Modul 2: Veränderungen im Unternehmen

Modul3:ProzessmanagementLife-CycleundNormen

im Unternehmen Modul3:ProzessmanagementLife-CycleundNormen Senior Process Manager sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt.

Senior Process Manager sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt.

Kostenloser Info-Abend: 23.2.2012, 18:00 – 20:00 Uhr WIFI Dornbirn, Anmeldung erforderlich Lehrgang: 22.3. – 5.6.2012 Infos & Anmeldung bei Bianca Stopinski: T 05572/ 3894-453, E stopinski.bianca@vlbg.wifi.at

Ausbildung zum Arbeitssicherheit- und Gesundheits- schutzbeauftragten Ausbildung zum Umweltbeauftragten

Sie erlernen in beiden Lehrgängen das not- wendige Wissen, um Führungsprozesse ma- nagen zu können. Die Inhalte und Normen werden analysiert und bezüglich ihrer Um- setzung in der Praxis detailliert erläutert. Workshops und Fallbeispiele geben Hilfe- stellungen bei der Umsetzung.

Modul 1 - Management der Führungspro- zesse (Grundlagenmodul) Modul 2 - Grundlagen und Rahmen- bedingungen Modul 3 - Umsetzung in der betrieblichen Praxis

Die Abschlussprüfung besteht aus einer theoretischen (Multiple Choice Test und Fachgespräch) und einer praktischen Prü- fung (Projektarbeit/Präsentation). Die Zerti- fizierung wird von der akkreditierten WIFI Zertifizierungsstelle nach den Anforderun- gen der EN/ISO/IEC 17024 durchgeführt.

Lehrgangsleitung: procon Unternehmens- beratung GmbH Beitrag: 1.985,- +280,- Prüfungsgebühr Dauer: 88 Stunden, Ort: WIFI Dornbirn Infos bei Martina Köb: T 05572/3894-469 E koeb.martina@vlbg.wifi.at

Martina Köb: T 05572/3894-469 E koeb.martina@vlbg.wifi.at Ausbildung zum Arbeitssicherheit- und

Ausbildung zum Arbeitssicherheit- und Gesundheitsschutzbeauftragten ISO 9001/ ISO 14001 und OHSAS 18001

Teilnehmer: Qualitätsbeauftragte, Quali- tätsmanager, Personen mit Kenntnissen im

Qualitätsmanagement, Sicherheitsmanage- ment, Gesundheitsmanagement, ISO 9001- und Managementsystem-Erfahrung, Um- weltbeauftragte, Auditoren, Sicherheitsfach- kräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen.

Termin: 23.2.2012 - 20.4.2012

Ausbildung zum Umweltbeauftragten EMAS Verordnung und ISO 14001

Teilnehmer: Abfallwirtschaftsbeauftragte, Qualitätsbeauftragte, Qualitätsmanager, Per- sonen mit Kenntnissen im Qualitätsmanage- ment, Arbeitssicherheits- / Gesundheitsma- nager, Sicherheitsfachkräfte und Sicherheits- vertrauenspersonen, Personen mit Manage- mentsystem-Erfahrung, Auditoren, Perso- nen, die ein Umweltmanagementsystem implementieren oder warten sollen.

Termin: 23.2.2012 - 18.4.2012

WIFI VORARLBERG

Pneumatik

Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung

Teilnehmer: Lehrlinge aus den Lehrbe- rufen Maschinenbautechnik, Maschinen- fertigungstechnik, Metalltechnik für Fahr- zeugbautechnik, Metallbautechnik und Stahlbautechnik

Die Lehrlinge erlernen die elektropneu- matischen Grundlagen zur Bewältigung der bei der Lehrabschlussprüfung gefor- derten Steuerungsaufgaben.

Inhalte: Kenntnisse der pneumatischen Komponenten, Erstellung von Pneuma- tikschemas, Installation und Inbetrieb- nahme versch. Steuerungsaufgaben.

Beitrag: 195,- Ort: WIFI Dornbirn Termin: 9. + 10.2.2012 (Do 8:00 - 17:00 Uhr, Fr 8:00 - 12:00 Uhr) Infos bei Eva Kohler: T 05572/3894- 451, E kohler.eva@vlbg.wifi.at

Praxisbezogene Werkstoff- und Wärmebehandlung

Teilnehmer: Lehrlinge aus metallverar- beitenden Betrieben, die die Grundlagen der Werkstoff- und Wärmebehandlung kennen lernen wollen.

Inhalte: Grundlagen, Werkstoffprüfung, Wärmebehandlung, Laborübungen, Ver- fahrenstechnik.

Beitrag: 195,- Ort: WIFI Dornbirn/Ex- kursion Firma Lingenhöle Termin: 9. + 10.2.2012 (Do 8:00 - 17:00 Uhr, Fr 8:00 - 12:00 Uhr) Infos bei Eva Kohler: T 05572/3894- 451, E kohler.eva@vlbg.wifi.at

bei Eva Kohler: T 05572/3894- 451, E kohler.eva@vlbg.wifi.at Sprachen Betriebswirtschaft Technik Management Branchen

Sprachen Betriebswirtschaft Technik Management Branchen WIFI Vorarlberg Unternehmens- führung Persönlichkeit EDV Infor- matik Schule/Ausbildung/Studi- um. Mehr Infos: www.wifi.at/vlbg

AUSSENWIRTSCHAFT

Schweiz: Deklarationspflicht für Holz und Holzprodukte

Neue Vorschriften ab 1. Jänner 2012 sind strenger als EU-Regeln.

Vorschriften ab 1. Jänner 2012 sind strenger als EU-Regeln. M it 1. Jänner 2012 tritt in

M it 1. Jänner 2012 tritt in der Schweiz die Verord- nung des Bundesrates

über die Deklaration von Holz in Kraft. Grundsätzlich sind Holz und Holzprodukte zu deklarieren, die an Konsumenten abgeben wer- den. Die Information hat bei Abga-

be des Produktes zu erfolgen. Aus- zuweisen sind die Holzart (Han- delsname UND Angabe, die es Kon- sumenten ermöglicht, den wissen- schaftlichen Namen des Holzes zu ermitteln (Link ist in diesem Fall ausreichend)) sowie die Holzher- kunft.

Bei Produkten mit Bauteilen aus unterschiedlichen Holzarten müssen Holzart und Holzherkunft dem entsprechenden Bauteil zuge- ordnet werden. Die Wegleitung gibt folgendes Beispiel:

Möglichkeit mit Link zur Holzdatenbank Beine: Eiche; Herkunft: Frankreich, Deutschland Tischplatte: Amerikanischer Nuss- baum; Herkunft: Amerika

Die wissenschaftlichen Namen können unter

https://www.konsum.admin.ch/holz-

deklaration/suche/index.html?lang=

de abgefragt werden.

Möglichkeit mit wissenschaftlichem Namen Beine: Eiche (Quercus robur) Herkunft: Frankreich, Deutschland Tischplatte: Amerikanischer Nuss- baum (Juglnas nigra) Herkunft: Amerika

Die Angaben müssen durch An- schrift am Produkt selbst, unmittel- bar daneben oder auf seiner Ver- packung angegeben werden. Wenn dies aus technischen Gründen nicht zweckmäßig ist, können die Angaben auch am Verkaufsregal oder in Katalogen gemacht werden.

Tischlereien

Eine Person, die Kleinserien abgibt (maximal 50 Stück), kann die Konsumenten über Art und Herkunft des Holzes auch mittels eines Geschäftspapiers informie- ren, das die Offerte begleitet. In die- sem Geschäftspapier werden pro Holzart die Herkunftsländer, bezo- gen auf die Einkäufe des Vorjahres, angegeben.

Infos und Fragen

Bei Fragen zu Details stehen Ihnen die Ansprechpartner der AußenwirtschaftsCenter in Bern (0041-31 305 10 73) und Zürich (0041-44 215 30 40) jederzeit gerne zur Verfügung.

HINWEIS DER AUSSENWIRTSCHAFT

Information zu ungültiger UID-Nummer in Italien

Anfang 2011 wurde das italienische Umsatz- steuer-Identifikationsnummer (UID-Nummer) System geändert. Das bedeutet, dass die italienische MwSt.-Nummer (partita IVA) nicht mehr automatisch als Identifikati- onsnummer (ID-Nummer) für innergemeinschaftliche Umsätze gilt. Die erforderliche Voraussetzung zur Durchführung von steuerfreien innergemeinschaftli- chen Lieferungen und Erwerben ist die Eintragung in die VIES-Datenbank (auch MIAS-Datei oder MwSt.-In- formations-Austausch-System genannt).

Somit ist es nun notwendig, dass jeder MwSt.-Num- mern-Inhaber in Italien (Ausnahmen siehe unten an- geführt) ein Genehmigungsverfahren einleiten muss, um in die genannte Datenbank eingetragen zu wer- den, was viele italienische Unternehmen bis dato noch nicht veranlasst haben.

Ausnahmen:

l Unternehmen, die ihre Tätigkeit nach dem 31.05.2010 aufgenommen und die entsprechen- den Angaben bereits bei Tätigkeitsbeginn gemel- det haben. l Unternehmen, die in den Jahren 2009 und 2010 innergemeinschaftliche Ein- oder Verkäufe getätigt und eine Intrastat-Erklärung abgegeben haben.

getätigt und eine Intrastat-Erklärung abgegeben haben. Bei bereits bestehenden MwSt.-Nummern muss der Antrag an die

Bei bereits bestehenden MwSt.-Nummern muss der Antrag an die Agentur für Einnahmen gestellt wer- den. Dieser wird innerhalb von 30 Tagen angenom- men oder abgelehnt. Wenn sich die Agentur nicht in- nerhalb der Frist meldet, gilt der Antrag als ange- nommen. Alle MwSt.-Nummern-Inhaber in Italien, die bis 28. Februar 2011 keinen Antrag gestellt hatten, wurden aus der MIAS-Datenbank ausgeschlossen.

Diese Firmen müssen die Aufnahme in die aktuali- sierte MIAS-Datenbank wie oben beschrieben neu beantragen, um weiterhin innergemeinschaftliche Umsätze durchführen zu können. Ohne Eintragung in die MIAS-Datenbank können keine innergemein- schaftlichen Lieferungen ohne MWSt. durchgeführt werden! Einige Finanzämter kommen der Antrags- flut nicht nach, wodurch die italienischen UID-Num- mern zum Teil als scheinbar ungültig aufscheinen.

MAGAZIN

6 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN VORARLBERGER UNTERNEHMEN UND INSTITUTIONEN

Doppelmayr Gruppe mit gutem Ergebnis

Wolfurter Seilbahnhersteller ist weiterhin die klare Nr. 1 auf dem Weltseilbahnmarkt.

Erfolgreiche Anstrengungen in Forschung und Entwicklung

Absolutes Qualitätsdenken, Pro- duktinnovationen, Kompetenz und vertrauensvolle Partnerschaft mit

Mitarbeitern und Kunden sind die Säulen der Doppelmayr-Unterneh- menskultur und Basis für die Tech- nologie-undInnovationsführerschaft desUnternehmens.Beispielefürdie dynamische Innovationskraft der

UnternehmenderDoppelmayrGrup-

pe sind u.a. die 3S-Bahnen für die Bundesgartenschau in Koblenz und das Skigebiet Sölden oder die Kom- bibahnPenkeninMayrhofen.Mitder Penken-BahnrealisierteDoppelmayr erstmals eine Kombination aus 8er- Sessel- und 10er-Gondelbahn.

Funifor Bezau, Vorarlberg, Foto: Doppelmayr Gruppe
Funifor Bezau, Vorarlberg, Foto: Doppelmayr Gruppe
London Cable Car, Fertigstellung 2012, Foto: TFL, Transport for London
London Cable Car, Fertigstellung
2012, Foto: TFL, Transport for London

D ieDoppelmayrGruppeerrich-

teteimGeschäftsjahr2010/11

126 Seilbahnen und erzielte

zeichnen.DieDoppelmayrGruppeist der einzige Seilbahnhersteller, der

alle bekannten Seilbahnsysteme für den Personentransport anbietet und auch realisiert hat. Der Großteil des Umsatzes wird nach wie vor im

einen Jahresumsatz von 618,2 Mio. Euro. Dies bedeutet eine Steigerung

um2,5%.DamitistdieDoppelmayr

Gruppe nach wie vor klarer Welt-

wichtigstenMarktderGruppe–Seil-

marktführer bei Seilbahnsystemen

undkonntebiszumheutigenTagAn- wirtschaftet. Aber auch Seilbahnen

lagenfürKundenin86Ländernwelt-

weit installieren. Dabei vertraut Doppelmayr auf 2.214 Mitarbeiter in 33 Ländern der

bahnenfürdenWintertourismus–er-

Weiterhin positives Ergebnis erwartet

Doppelmayr rechnet für 2011/12 inEuropa,LateinamerikaundChina

miteinerzufriedenstellendenMarkt-

entwicklung.IndiesenMärktenund

imBereichderwachsendenProdukt-

gruppen wird zügig in den Aufbau

vonKnow-how,denAusbauvonKa-

pazitäten und die Stärkung der Marktposition investiert. Da aber der große Preisdruck an- hält und eine negative gesamtwirt- schaftlicheEntwicklunginwichtigen Märkten nicht auszuschließen ist, werden bei Doppelmayr sämtliche Prozessestrategischausgerichtetund kontinuierlichoptimiert.Dieraschen Anpassungen an Veränderungen, eine gute Liquidität, ein stabiler Cashflow sowie die Erhaltung einer hohen Produktivität haben große Priorität.DankdieserMaßnahmenist

eingeschätzt.ZudemsteigtdieNach- aus heutiger Sicht auch für das Ge-

wird in diesem Markt als sehr hoch

für den urbanen Raum gewinnen an Bedeutung. Das künftige Potenzial

Welt, die sich durch absolutes Qua- litätsdenken, hohe Innovationskraft

undumfangreicheFachkenntnisaus- und Stückguttransport.

fragenachDoppelmayrTransportsy- schäftsjahr2011/2012miteinempo-

stemenfürdenindustriellenSchütt- sitiven und zufriedenstellenden Be-

triebsergebnis zu rechnen.

NEWS

Zumtobel refinanziert bestehenden Kredit- vertrag bis 2016

Die Zumtobel Gruppe hat einen neuen Konsortialkreditvertrag mit einem maximal ausnutzbaren Rahmen von 500 Mio EUR und einer fünfjähri- gen Laufzeit bis 28. Oktober 2016 ab- geschlossen. Der Vertrag wurde bei einem Syndikat von sieben Banken unter Führung der Commerzbank AG, Raiffeisen Bank International AG und der UniCredit Bank Austria AG plat- ziert. Mit diesem neuen Kreditvertrag löst die Zumtobel Gruppe ihren bishe- rigen Konsortialkreditvertrag über 480 Mio EUR aus dem Jahr 2008 ab, der im Juni 2013 fällig geworden wäre.

„Mit diesem neuen Kredit- vertrag haben wir uns frühzei- tig refinanziert. Damit verfügen wir in

„Mit diesem neuen Kredit- vertrag haben wir uns frühzei- tig refinanziert. Damit verfügen wir in Zeiten gestiegener Unsicherheit

CFO Mathias Dähn.

auf den Kapital- märkten über die notwendige langfri- stige finanzielle Sicherheit. Dieser Schritt war aufgrund unserer soliden Finanzkennzahlen und dem erfolgrei- chen, langfristig ausgerichteten Ge- schäftsmodell der Zumtobel Gruppe möglich,“ so CFO Mathias Dähn.

Mitglieder des Bankensyndikats:

l

Commerzbank AG

l

Raiffeisen Bank International AG

l

UniCredit Bank Austria AG

l

Bank für Tirol und Vorarlberg Ak- tiengesellschaft

l

Raiffeisenlandesbank Oberöster- reich Aktiengesellschaft

l

SEB AG

l

Vorarlberger Landes- und Hypo- thekenbanken Aktiengesellschaft

MAGAZIN

Brian Neil Robertson neuer CEO von Identec Solutions

MAGAZIN Brian Neil Robertson neuer CEO von Identec Solutions Martin Zumtobel, Vorsitzender der Identec Group freut

Martin Zumtobel, Vorsitzender der Identec Group freut sich über die Bestel- lung von Brian Neil Robertson als neuen CEO von Identec So- lutions. Der Englän- der Robertson kann

auf eine erfolgreiche 20-jährige Karriere im Technologiesektor zurückblicken, in der er weltweit hochpro- fitable Märkte entwickelt hat.

Neuer CEO: Brian Neil Robertson.

Bis vor kurzem war Robertson President der DSP Group Inc., einem an der NAS- DAQ gelisteten Wireless Chip Set Anbie- ters, bei dem er strategisch dafür verant- wortlich zeichnete, die Marktanteile wei- ter auszubauen. Gleichzeitig war er für die erfolgreiche Integration von einem von der NXP Semiconductors übernomme- nen Geschäftsbereiche verantwortlich. Ro- bertson folgt auf den langjährigen Vor- stand und CEO, Gerhard Schedler, der Ende Jahr aus dem Unternehmen aus- scheidet.

Das

Montafon

einmal

neu

entdecken

„Tapetenwechsel“ ist im Buchhandel, den Tou- rismusbüros und Montafoner Museen erhätlich.
„Tapetenwechsel“ ist im Buchhandel, den Tou-
rismusbüros und Montafoner Museen erhätlich.

„Tapetenwechsel – Ausflüge im Montafon“ heißt eine neue Sammlung von mehr als 40 Ausflugstipps quer durch das Montafon und bietet eine breitgefächerte Palette an Freizeittipps - von Sport, Kultur, Gesundheit, Geschichte, Kurioses über Gemütliches und Spaß für die Familie.

V on Wanderungen, Radaus- flügen oder Klettermöglich- keiten über Kulturerlebnisse

und Einkaufstipps bis hin zu altem Brauchtum, historischen „Lecker- bissen“ oder Forscherpfaden für Jung und Alt ist für jeden etwas dabei. Auch Kinder und Familien kommen nicht zu kurz. Die Samm- lung ist im Buchhandel, den Touris-

musbüros und Montafoner Museen erhältlich. Aber nicht nur der Inhalt der Sammlung, sondern auch die Verpackung ist neu: Jeder Ausflug ist auf einer eigenen Faltkarte be- schrieben, die mit der beigelegten Klarsichthülle gut geschützt mit auf den Weg genommen werden kann. Vier Einlagefächer in der Sammel- box erleichtern das Sortieren der

Karten nach Bedürfnissen und Vor- lieben. Piktogramme geben einen Überblick über die Ausflugstipps und lassen beispielsweise erkennen, ob eine Route kinderwagentauglich ist, zu welcher Jahreszeit der Aus- flug empfehlenswert ist oder ob Ein- kehrmöglichkeiten bestehen. Fotos und Landkartenausschnitte ergän- zen die Informationen.

AUSZEICHNUNG Das ganze Team von Bitsche Optik in Bludenz freut sich über den Erfolg. Foto:
AUSZEICHNUNG
Das ganze Team von Bitsche Optik in Bludenz freut sich über den Erfolg. Foto: Bitsche
Ausgezeichnetes Service bei Optik Bitsche
Herausragender Erfolg für das Optik-Team von Bitsche in Bludenz: Bei einer österreich-
weiten Untersuchung der Kundenfreundlichkeit im Bereich Augenoptik wurde der erste
Platz erreicht. Seit vielen Jahren testet die Opticon-Gruppe die Leistungsfähigkeit ihrer
Mitgliedsbetriebe, die unter der Marke „augen auf!“ firmieren. Auch heuer wurden im
Rahmen der regelmäßigen Mystery-Shopping-Aktion alle 170 Optik- und Hörakustik-Ge-
schäfte Österreichs detailliert unter die Lupe genommen.
Wochenlang waren die anonymen Tester in ganz Österreich unterwegs und stellten die
Service-Qualitäten sowie das Engagement der 55 Hörakustikstudios und 115 Optik-Ge-
schäfte auf die Probe. „Wir waren bisher bereits zweimal unter den Top Ten und heuer
haben wir es ganz an die Spitze geschafft“, freut sich Firmeninhaber Thomas Bitsche.
EHRUNG Gaulhofer ehrt langjährige Jubilare Das Unternehmen Gaulhofer legt gro- ßen Wert auf loyale langjährige
EHRUNG
Gaulhofer ehrt langjährige Jubilare
Das Unternehmen Gaulhofer legt gro-
ßen Wert auf loyale langjährige Mitarbei-
tende. 4 Mitarbeiter, davon zwei mit 10
Jahren, einer mit 15 Jahren und ein Mit-
arbeiter mit 25 Jahren Zugehörigkeit,
wurden im Werk Mäder anlässlich ihrer
Jubiläen geehrt. Geschäftsleiter Helmut
König bedankte sich bei den Jubilaren
im festlichen Rahmen für ihre langjähri-
ge Treue, Mitarbeit und die guten Leis-
tungen, die sie im Laufe der vielen
Jahre für Gaulhofer erbracht haben.
Die kompetenten Mitarbeiter, bilden die
wichtigste Ressource für das Unterneh-
men, welches rund 500 Mitarbeiter in
allen Werken beschäftigt.
Geschäftsleiter Helmut König mit den Jubilaren und deren Vorgesetztem.

Vorarlberger Know-how für Tiroler Fachkräfte

Angehende Tiroler Karosseriebautechnik-Meister absolvieren Intensivkurs in der Alberschwender Karosserie Akademie.

1 5 Anwärter der Meisterklasse „Karosseriebautechnik“ des WIFI Innsbruck waren für

eine Woche in Alberschwende,

umdorteinenIntensivkursderKa-

rosserie Akademie zu absolvieren. Dieser Vorarlberg-Aufenthalt ist seit vier Jahren Fixpunkt der drei Monate dauernden Meisterausbil- dung. Damit stellt das WIFI eine

Ausbildung auf höchstem Niveau sicher. „Unsere hoch- qualifizierten Trainer vermitteln theoretisches Fachwis-

senalsauchpraktischesArbeitenamZielobjektAutound

Fachwis- senalsauchpraktischesArbeitenamZielobjektAutound Die 15 Tiroler Anwärter auf die Meisterprüfung. das in

Die 15 Tiroler Anwärter auf die Meisterprüfung.

das in einem hochmodernen Um- feld.DasistgeradeineinerBranche wie der Automobilindustrie, die

sichrasantentwickelt,sehrgefragt“, informiert Wilfried Mennel, Ge-

schäftsführerderKarosserieAkade-

mie.

DieTrainerlehrtenden15ange-

hendenKarosseriebautechnik-Mei-

sternerstdieTheorie,beispielswei-

seindenBereichenUnfallinstandhaltung,Schadensdia-

gnose und Crash-Verhalten und überprüften das Erlern-

te in der Praxis.

Aus S-Immobilien wird vplus

Nach dem Ausstieg der Sparkasse firmiert die ehemalige S-Immobilien GmbH seit kurzem unter dem Namen vplus GmbH am Standort Rhomberg’s Fabrik in Dorn- birn.

Als Rundum-Anbieter für professionelles, aktives Immobilienmanagement wollen sich die beiden Geschäftsführer, DI (FH) Andrea Moosbrugger und Mag. Markus Eder, mit ihrem Team vor allem an Woh- nungseigentumsanlagen, Unternehmen

Team vor allem an Woh- nungseigentumsanlagen, Unternehmen DI (FH) Andrea Moosbrugger. mit umfassendem

DI (FH) Andrea Moosbrugger.

mit umfassendem Immobilienbestand und Investoren rich- ten. Schon jetzt be- treut die Gesell- schaft 380 Wohn- und Gewerbeobjek- te in ganz Vorarl- berg. „Unser An- spruch ist es, die

Häuser unserer Kunden ganz genau zu kennen – und auch tatsächlich vor Ort

aktiv zu gestalten, anstatt vom Büro aus zu verwalten“, so Moosbrugger.

„Es geht um mehr“, lautet auch der Slo- gan zum Marktauftritt. Ein besonderes Au- genmerk legt vplus auf die Tatsache, dass sich die Immobilie bei gewerblichen aber auch privaten Anlegern immer stärker als Wertanlage manifestiert: „Eben diesen Wert einer Immobilie zu erhalten und ihre Langlebigkeit sicher zu stellen, ist unser Kernanliegen“, so Moosbrugger.

Staatspreis für Maischön-Lehrlinge

Schönheitsunterneh-

men gehört zu den Top Ten Lehrbetrie- ben Österreichs.

M aischön Frisör und Kosme- tik ist mit dem österreichi- schen Staatspreis „Beste

Lehrbetriebe – Fit for Future“ ausge- zeichnet worden. In der Kategorie 20 bis 249 Mitarbeiter zählt das Bregen- zerwälder Schönheitsunternehmen zu den Top Ten Lehrbetrieben Öster- reichs. Maischön beschäftigt in den

beiden Salons in Bregenz und Sulz- berg insgesamt zwölf Lehrlinge. „Die Lehrlinge erar- beiten in einem Rotationssystem alle Bereiche in der Praxis, sie lernen dadurch neben dem Fachlichen auch Selbstbewusstsein und Persönlichkeitsbildung“, so In-

Selbstbewusstsein und Persönlichkeitsbildung“, so In- WK-Präsident Manfred Rein überreicht dem Team den

WK-Präsident Manfred Rein überreicht dem Team den Staatspreis. (Foto: Manfred Barta)

haberin Birgit Nöckl. Bei der Adventfeier im neu ge- stalteten Geschäft in Sulzberg überreichte WK-Präsi- dent Manfred Rein den Staatspreis an das Maischön- Team.

MAGAZIN

VERANSTALTUNG

Oktemberfest bei Haberkorn Ulmer

VERANSTALTUNG Oktemberfest bei Haberkorn Ulmer 180 Vorarlberger Tischler waren der Einladung gefolgt. Ein Oktoberfest im

180 Vorarlberger Tischler waren der

Einladung gefolgt.

Ein Oktoberfest im November, ein sogenanntes Oktemberfest, konnten die Vorarlberger Tischler in Wolfurt feiern. Neben dem gemütlichen Rah- men hatten die Besucher auch Gele- genheit, die neuesten Entwicklungen auf dem Beschlägesektor kennen zu lernen.

Auf Einladung von Haberkorn Ulmer fanden sich 180 Tischler zu einem

von Haberkorn Ulmer fanden sich 180 Tischler zu einem Joachim Leissing und Karl Baliko nah- men

Joachim Leissing und Karl Baliko nah- men den Fassanstich vor.

zünftigen und gemütlichen Abend mit bayrischem Flair ein. Zum Auftakt konnte jeder seine Kräf- te beim „Hau den Lukas!“ zeigen. Der Fassanstich mit dem darauffol- genden „o’zapft is“ wurde von Karl Baliko, Landesinnungsmeister der Tischler Vorarlbergs und Joachim Leissing, Mitglied der Geschäftslei- tung bei Haberkorn Ulmer durchge- führt. Ralf Andres, Vertriebsleiter Tischler bei Haberkorn Ulmer, zeigte sich über den Ablauf sehr zurfrieden: „Es war die passende Mischung zwi- schen Information durch unsere Hauptlieferanten und einem gemütli- chen Fest, das wir heuer schon zum dritten Mal durchgeführt haben.“

MAGAZIN

GASTRONOMIE-EVENT

Alte Schweine- rasse, Literatur und Musik

Ein vorzüglich schmeckendes und dunkleres Fleisch als das ande- rer Rassen liefert das langsamer wachsende und weniger Ferkel wer- fende Mangaliza-Schwein. Das er- fuhren beim speziellen Schlachtfest im Eichenberger Hotel-Restaurant Schönblick von Karlheinz und Moni- ka Hehle zahrleiche Gourmets und Kulturfreunde. Ein opulentes Vor- speisenbuffet und drei an die Tische

Ein opulentes Vor- speisenbuffet und drei an die Tische Karlheinz Hehle (Mi.) u. sein Kochteam. servierte

Karlheinz Hehle (Mi.) u. sein Kochteam.

servierte Gänge, bei denen drei auf einer Eichenberger Wiese artgerecht gemästete Mangaliza-Schweine auf die Teller kamen, waren ein erster Höhepunkt dieses schönen Abends. Gemäß dem Motto „Speis, Wort und Spiel“ trugen im Laufe des Abends die Autoren Daniela Egger , Wolfgang Mörth und Raimund Jäger eigene Texte vor. Jäger lieferte dar- über hinaus eine Sprechgesangs- Darbietung. Den durch einen hohen Anteil an einfachen ungesättigten sowie Omega 3-Fettsäuren gar nicht einmal so ungesunden „Lardo“- Speck, das Rahmgulasch von der Schulter sowie den saftigen Schopf- braten mit knusprigen Keulenschnit- ten, ließen sich, zur Unterhaltungs- musik von Maria und Otto Jäger, zahlreiche Gäste aus Vorarlberg und dem nahen Ausland schmecken.

Eine erfolgrei-

che Zusammen-

arbeit: Martin

Platzgummer

(Sägenvier De-

signkommunika-

tion), Wolfgang

Humml, (1zu1

Prototypen), Sigi

Ramoser (Sä-

genvier De-

signkommunika-

tion), Hannes

Hämmerle (1zu1

Prototypen) und

Thomas Raggl

(Atelier Raggl).

VOGEWOSI – Gebot der Stunde: Wohnbedarf sozial verträglich abdecken

Die Nachfrage nach Mietwohnungen steigt stetig an. Diesen Wohnbe- darf gilt es sozial verträglich abzudecken. Im Geschäftsjahr 2010 ver- zeichnete die VOGEWOSI mit 221 fertiggestellten Wohnungen die weitaus stärkste Bautätigkeit in den letzten zehn Jahren.

D er Jahresabschluss 2010, der am 1. Dezember im Rahmen der Generalver-

sammlung der VOGEWOSI vorge- legt wurde, weist einen Bilanzge- winn von 3,37 Mio. Euro auf. „Ge- winne sind die Voraussetzung für das erfolgreiche Wirtschaften der VOGEWOSI. Nur so haben wir Finanzierungsmöglichkeiten, die den Bewohnern direkt zugute kommen“, so Geschäftsführer Hans-Peter Lorenz bei der Bilanz- Pressekonferenz. Er unterstreicht damit einmal mehr, dass der ge- samte Bilanzgewinn in Neubau- und Sanierungsprojekte sowie in neue Grundstücke reinvestiert wird. 2010 verzeichnete die VOGE- WOSI so gut wie keine Woh- nungsleerstände, Mietausfälle sowie Fluktuation gingen merk- lich zurück und bei neuen Anla- gen gab es jeweils doppelt so viele Bewerbungen wie verfügbare Wohnungen. Diese vier Kenn- zahlen zeigen, dass sich die sozia- le Sicherheit auch in unserem Land im Wandel befinde und der

wahre Wert einer Wohnung mit

hohem Standard und leistbaren Mieten deutlich gestiegen sei, so

VOGEWOSI-Aufsichtsratsvorsit-

zender Günter Lampert: „Es ist ein Gebot der Stunde, kostengüns- tigen Wohnraum für sozial und fi- nanziell schwächere Gruppen zu schaffen und dadurch die Lebens- qualität unserer Bewohner zu er- höhen.“ Leistbares Entgelt und Bi- lanzgewinn sind bei der VOGE- WOSI auf die sorgfältige Finanz- politik, den Weitblick der Gesell- schafter und eine optimale Kombination aus öffentlichen Mitteln und zinsgünstigem Eigen- kapital zurückzuführen. Die Wohnsituation für sozial schwächere Menschen werde sich

in den nächsten Jahren wohl wei- ter verschärfen, so Günter Lam- pert: „Um den gesellschaftlichen Entwicklungen gerecht zu wer- den, arbeiten wir noch enger mit Land und Kommunen zusammen und erbauen wie bisher dort Woh- nungen, wo Bedarf besteht.“ Das Bauvolumen 2011 befindet sich auf ähnlich hohem Niveau wie in den letzten beiden Geschäftsjah- ren. Dabei fließen rund 24 Mio. Euro in den Bau von 13 neuen Anlagen mit insgesamt 265 Woh- nungen und circa sieben Mio. Euro in den Sanierungsbereich.

nungen und circa sieben Mio. Euro in den Sanierungsbereich. In Schruns wurde 2010 ein Wohnhaus realisiert,

In Schruns wurde 2010 ein Wohnhaus realisiert, in dem sich neben fünf von der VOGEWOSI

verwalteten Einheiten die Wohngemeinschaft „Benjamin“ der Caritas Vorarlberg befindet.

Sägenvier: Zweiter Design- preis für Orientierungssystem

D ie Kommunikationsagentur Sägenvier bekommt für das Orientierungssystem bei

1zu1 Prototypen bereits den zwei- ten Designpreis. Nach dem Europe- an Design Award im Frühjahr freu- en sich die Kreativen aus Dornbirn jetzt über einen IIIDaward. Zusätz-

lich ist die Arbeit aktuell für den Deutschen Designpreis 2011 nomi- niert. Mit dem IIIDaward werden jedes Jahr weltweit die besten De- signarbeiten aus dem Bereich In- formationsvermittlung ausgezeich- net.

De- signarbeiten aus dem Bereich In- formationsvermittlung ausgezeich- net. 28 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 9. Dezember 2011

Die „Quadratur der Kommunikation“

Über 100 Fach- und Führungskräfte aus 13 Collini Standorten tra- fen sich zur Jahresta- gung in Hohenems.

D irigent Martin Kerschbaum und eine Formation des Vorarlberger Symphonieorchesters sorgten mit einer live vorgetragenen Orchesterprobe für

einen gleichermaßen ungewöhnlichen wie beeindru- ckenden Auftakt der diesjährige Collini Jahrestagung. Im

Rahmen der heurigen Collini Tagung unter dem Titel „Die Quadratur der Kommunikation“ mit über 100 Fach-

und Führungskräften aus

Standorten

stand das Kommunizieren in ganz unterschiedlichen Fa- cetten im Mittelpunkt. In einem weiteren Impulsrefe- rat ging der bekannte Historiker Wolfgang Meixner unter dem Motto „Sempre schaffa“ auf die durchaus wechsel- volle 113jährige Geschichte des Unternehmens Collini ein. Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums in

Hohenems,

die Urform aller

Kommunikation, das Erzählen.

den

13

Collini

sprach schließlich über

300 Interes-

sierte lockte am Freitag-

Rund

abend

der öffentliche

Vortrag

des bekannten

österreichischen Mathe-

matikers Rudolf Tasch-

ner

übervolle

Otten Gravour. Er refe-

in

die

Rudolf Taschner (l.) und Johannes Lusser.
Rudolf Taschner (l.)
und Johannes Lusser.
Collini-Jahrestagung mit über 100 Führungskräften.
Collini-Jahrestagung mit über 100 Führungskräften.

rierte zum Thema „Mathematik als Denksprache“: Ma- thematik ist nützlich. Vordergründig für das Bewältigen unseres Alltags. Darüber hinaus lehrt uns die Mathema- tik ein tieferes Verständnis unserer Welt. „Wir sind stolz darauf, dass wir immer wieder renom- mierte Wissenschaftler für Vorträge in Hohenems gewin- nen können“, meint dazu Collini Vorstand Johannes Lus- ser. „Neben der Behandlung von Fachthemen, ist für uns vor allem auch die Auseinandersetzung mit Fragen von gesellschaftspolitischer Relevanz ein wertvoller Aspekt der Jahrestagung.“

Dornbirner Sparkasse ehrt ihre Jubilare Kontinuität und Sicherheit bietet die Dornbirner Sparkasse nicht nur ihren
Dornbirner Sparkasse ehrt ihre Jubilare
Kontinuität und Sicherheit bietet die
Dornbirner Sparkasse nicht nur ihren
Kunden, sondern auch ihren Mitarbeitern.
Lange Dienstzugehörigkeit ist deshalb der
Regelfall. Am 18. November ehrte die
Sparkasse ihre Jubilare und bedankte
sich für ihr Engagement: Othmar Witze-
mann und Peter Geiger feierten das
40jährige, Günther Hasenburger, Egon
Feurstein, Kurt Ellensohn und Silvia Wolf-
gang das 35jährige sowie Josef Wurm,
Carmen Loretz, Gerlinde Deutsch und
Ruth Schurnig-Plangger das 25jährige
Dienstjubiläum.
Gleichzeitig wurden Re-
nate Geiger, Isolde Hammerschmidt, Hele-
ne Böhler, Herbert Giesinger, Ingrid Müller
und Werner Spiegel in den Ruhestand
verabschiedet. Auch 2011 fand die Eh-
rung in ganz besonders feierlichen Rah-
men im Dornbirner Hotel Krone statt.
Jubilare der Dornbirner Sparkasse 2011.
Foto: Dornbirner Sparkasse Bank AG
Blum ehrte langjährige Mitarbeiter
Blum ehrte langjährige
Mitarbeiter

MAGAZIN

NEWS Volksbank Vorarlberg: Ausgezeichnete Beratung in der Krise Elite Report 2012, Preisverleihung in München (v.l):
NEWS
Volksbank Vorarlberg:
Ausgezeichnete
Beratung in der Krise
Elite Report 2012, Preisverleihung in
München (v.l): Dirk Urban (Volksbank
Vbg.), Katja Hessel (Staatssekretärin im
Bayerischen Staatsministerium), Ger-
hard Hamel (Volksbank Vorarlberg, Vor-
standsdirektor), Hans-Kaspar von
Schönfels (Elite Report).
Die Volksbank Vorarlberg überzeugte mit
ihrer Beratungskompetenz sowohl beim
Elite Report 2012 als auch beim diesjähri-
gen Fuchsbriefe-Test. Dabei setzte sie
sich in den vergangenen Monaten gegen
Banken und unabhängige Vermögensver-
walter in Deutschland, der Schweiz,
Österreich, Liechtenstein und Luxemburg
durch und erhielt zum dritten Mal in Folge
die Bestnote „summa cum laude“. „Unter
dem Namen Kompass-Beratung ist die
Vermögensverwaltung dieser Bank be-
kannt. Die Tester waren von der Bera-
tung überzeugt und lobten den Dialog
mit den Kunden. Die Verwalter konnten
regelmäßig eine überdurchschnittliche
Performance erzielen“, heißt es im dies-
jährigen Elite Report, dem größten Ban-
kentest im deutschsprachigen Raum und
Luxemburg. Die Volksbank Vorarlberg
wurde auch bei dem vom Wirtschafts-
und Finanzverlag „Fuchsbriefe“ durchge-
führten Test „Top Berater für die Krise“
aus 100 Vermögensverwaltern in die Top-
Fünf Österreichs gewählt.

Beim Höchster Beschlagshersteller Blum setzt man auf Beständigkeit. Das tun auch die Mitarbeiter, wie die Anzahl der Jubilare heuer wieder beweist. Dies- mal wurden 73 Jubilare geehrt, die be- reits 25 Jahre für Blum im Einsatz sind. 14 halten schon 35 Jahre dem Unter- nehmen die Treue. Bei einem festlichen Abend bedankte sich Geschäftsführer Herbert Blum bei den Jubilaren und deren Familien, die eine wesentliche Stütze dieser Mitarbei- terinnen und Mitarbeiter bei ihrer Arbeit für Blum sind.

Bei Blum ist man stolz auf treue Mitarbei- ter: 73 konnten diesmal für ihren Einsatz für das Unternehmen geehrt werden.

MAGAZIN

MESSE

Forstner präsentiert Neuheiten auf der Dach & Holz

Forstner präsentiert Neuheiten auf der Dach & Holz Die KA-TS 1250 ist eine Kompaktanla- ge zum

Die KA-TS 1250 ist eine Kompaktanla- ge zum Richten, Spalten und Ablängen für Blechstärken bis 1,5 mm.

Auch dieses Jahr ist die Forstner Ma- schinenbau GmbH wieder mit einem großzügigen Messestand und mehreren Ausstellungsmaschinen auf der Dach & Holz in Stuttgart vertreten. Als Spezialist in Sachen Ein- und Mehrfach-Abcoilanla- gen für Blechstärken von 0,40 mm bis 2,00 mm präsentiert Forstner eine aktu- elle Neuheit auf der diesjährigen Messe. Das einseitig gelagerte Aufwickelgerät AUG 200 ist mit einer Klemmleiste aus- gestattet und verfügt über eine Drehmo- mentregelung. Dieses Gerät ist für Ble- che ab 100 mm Breite und einer Blech- dicke bis max. 0,75 mm konzipiert. Stan- dardmäßig werden fünf Separierschei- ben mitgeliefert.

Weitere Ausstellungsstücke sind die in der Branche bestens bekannten und durchwegs bewährten Maschinen für den Bauspengler sowie den Hallen – und Fassadenbauer. Eine Längs- und Querteilanlage MST-AL 1250, ausge- stattet mit einer Mehrfachstreifen- schere in Kombination mit einer Ab- längschere für die Bearbeitung von Blechstärken bis 1mm. Ein einseitig gelagertes Abwickelgerät 2000kg für einfachste Beladung der Blechcoils er- gänzt diese Anlage. Eine Richt-, Längs- und Querteilanlage KA-TS 1250, aus- gestattet mit einer Kompaktanlage (Richten und Spalten) kombiniert mit einer Tafelschere für Blechstärken bis 1,5mm. Mit Hilfe dieser Anlage kann das Material ohne zusätzlichen Platz- bedarf auch gerichtet werden, d.h. die Coilkrümmung wird an Ort und Stelle mit der notwendigen Toleranz für die Folgebearbeitung entfernt. In Ergän- zung hierzu ein beidseitig gelagertes Abwickelgerät 8000kg für universelle Anwendungen.

Mittelschule Nenzing: Schüler realisieren Projekt mit Hilti

Einer der Unterrichtsgrundsätze des Schwerpunktes „Natur und Tech- nik“ an der Mittelschule Nenzing ist es, die Türen der Schule zu öffnen und den Kontakt zu den umliegenden Firmen zu suchen.

D ieses Jahr durften vier Schü- lerinnen und Schüler das Projekt „RoboCup“ mit der

Hilti-Berufsausbildung in Thürin- gen durchführen. Der „RoboCup“ ist ein Bewerb, für den Roboter kon- struiert und programmiert werden, die ganz bestimmte Aufgaben zu lösen haben. Mitte November war es soweit:

Das Projektteam besuchte die Firma Hilti mit dem Ziel, an den Robotern, die von der „Robotics-Gruppe“ des Vorjahres übernommen wurden, Verbesserungen vorzunehmen. Da- niel Luger, Konstruktions-Lehrling aus dem vierten Lehrjahr bei Hilti, leitete die Arbeitsgruppe. Zuerst wurde eine Liste mit Funktionspro- blemen, die im Vorjahr aufgetaucht waren und eine mit den neuen An- forderungen an den Roboter, erstellt. „In einem zweiten Schritt begannen

wir systematisch mit der Neupla-

zweiten Schritt begannen wir systematisch mit der Neupla- Die Projektgruppe der Mittelschule Nenzing zu Besuch bei

Die Projektgruppe der Mittelschule Nenzing zu Besuch bei Hilti.

nung unserer Roboter. Bereits im Vorfeld hatten wir Lösungsansätze ausgearbeitet, die nun gemeinsam mit Daniel konkretisiert oder abge- ändert wurden. Das Ergebnis wurde in mehreren Detailskizzen festgehal-

ten“, erklärt Schülerin Sara Mark. Obwohl der Nachmittag anstren- gend war und allen sehr viel Kon- zentration abverlangte, machte die Arbeit Spaß und alle freuen sich auf das Weiterarbeiten mit Daniel.

FEIERLICHKEITEN Liebherr ehrt 90 Jubilare Kürzlich konnten 90 MitarbeiterInnen der Liebherr-Werk Nenzing GmbH im Rahmen
FEIERLICHKEITEN
Liebherr ehrt 90 Jubilare
Kürzlich konnten 90 MitarbeiterInnen der Liebherr-Werk Nenzing GmbH im Rahmen der traditionellen Jubilar-Feier für ihre langjährige Be-
triebszugehörigkeit geehrt werden. Geschäftsführer Anton Grass würdigte in seiner Ansprache die hervorragenden Leistungen, die Flexi-
bilität und die Innovationskraft seiner MitarbeiterInnen, die signifikant zu den Erfolgen in den letzten Jahren beigetragen haben. Der Dank
galt insgesamt 73 Jubilaren mit 10 Jahren, 9 Jubilaren mit 25 Jahren und 8 Jubilaren mit 35 Jahren Betriebszugehörigkeit. Letztere tra-
ten im Gründungsjahr 1976 der Liebherr-Werk Nenzing GmbH bei und feierten somit in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum. Neben
den Jubilaren nahmen auch 21 Pensionisten, die heuer den wohlverdienten Ruhestand antraten, an der Jubilar-Feier teil.

LUSTENAU

Gut besuchter Weihnachtsmarkt

Vergangenes Wochenende lockte der Lustenauer Christkindlemarkt am Kirchplatz Groß und Klein aus den Häu- sern. Bei angenehmen Temperaturen besuchten mehrere tausend Gäste den dreitägigen Markt mit angeschlos- sener Krippenausstellung im Herzen der Marktgemeinde. Die insgesamt 35 Stände – großteils von Lustenauer Händlerinnen und Händlern – waren weihnachtlich geschmückt und präsen- tierten ein traditionell gehaltenes Ange- bot. Zahlreiche Christbäume und eine stimmungsvolle Beleuchtung brachten

Christbäume und eine stimmungsvolle Beleuchtung brachten zusätzlich weihnachtliches Ambiente auf den Platz. Großes

zusätzlich weihnachtliches Ambiente auf den Platz. Großes Interesse zeigten die Besucher am Handwerk des Glasblä- sers Hilmar Zschiedrich, der direkt vor Ort bunte Glaskugeln zauberte (siehe Bild). Außerdem gab es stimmungsvol- le Bläserkonzerte des Musikvereins Concordia und zahlreiche Auftritte von verschiedenen Lustenauer Chören. Kinderzelt begeisterte. Das liebevoll dekorierte Kinderzelt war auch heuer wieder ein Highlight am Christkindle- markt. Unter Anleitung von der Café- Konditorei König konnten die Kleinen ihrer Kreativität freien Lauf lassen und hausgemachte Lebkuchen verzieren. Das Lädili-Team bastelte mit den Kin- dern festliche Weihnachtsdekoration. Außerdem gab es Schafe zum Strei- cheln, kostenlose Kutschenfahrten und der Nikolaus besuchte den Markt an allen drei Tagen. Die Volksschulkinder liefen – wie es in Lustenau Tradition ist – mit „Klôôsoscheälla“ durch den Markt. Erstmals wurde heuer vom Frau- enbund ein Postamt fürs Christkindle eingerichtet, bei dem die selbst gestal- teten Wunschzettel abgestempelt und abgeschickt werden konnten. Verantwortlich für die Organisation des Markts waren Gebhard Hämmerle (Marktgemeinde), Verena Riedl und Sa- bine Simon (Lustenau Marketing). Tat- kräftig unterstützt wurden sie vom Bau- hof, den Saalmitarbeitern und Dekora- teurin Patricia Hämmerle.

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www.Domaintechnik.at, 0621520888 Impressum Herausgeber, Medieninhaber (Verleger)

Impressum

Herausgeber, Medieninhaber (Verleger) Wirtschaftskammer Vorarlberg, Herstellung:

„Die Wirtschaft“ Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, Telefon (0 55 22) 305, Fax Dw. 125. – Verantwortlicher Redakteur: Andreas Scalet (email: scalet.andreas@wkv.at), Redaktion:

Mag. Herbert Motter, Mag. Hanna Reiner, Mag. Julia Schmid. Drucker: Eugen Ruß Vor- arlberger Zeitungsverlag und Druckerei Ge- sellschaft mbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. – Anzeigenverwaltung: MEDIA TEAM Gesellschaft mbH, Interpark FOCUS 3, 6832 Röthis, Telefon: (0 55 23) 5 23 92, Fax Dw. 9. Dz. Anzeigenpreisliste Nr. 37 gültig. Aufl age 19.400. – Entgeltliche An- zeigen im Textteil sind mit „Werbung“, „Pro- motion“ oder „Firmenportrait“ gekennzeich- net. Zl. Nr.: 01Z020406 I – Die in „Die Wirt- schaft“ - Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg verwendeten personen- bezogenen Bezeichnungen gelten jeweils auch in ihrer weiblichen Form.

Bezeichnungen gelten jeweils auch in ihrer weiblichen Form. www.facebook.com/ WKVorarlberg Freitag, 9. Dezember 2011

www.facebook.com/

WKVorarlberg

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Vonblon Wintertechnik im Vormarsch

Mit einem stark vergrößerten Team, dem neu adaptierten Werkstatt-Zubau und weiterer Lagerkapazität startet die Firma Vonblon Maschinen GmbH in den Winter 2011/12.

D ie Umsatzsteigerung um mehr als 25% gegenüber dem Vorjahr wurde vom

Familienunternehmen Vonblon in kürzester Zeit personell und logi- stisch umgesetzt. Das 20 Mann

starke Team hat auch für diesen Winter genügend Aufträge für PO- LARIS Raupenfahrzeuge gesam- melt und kann auch mit neuen Schneefräsen des europäischen Herstellers ELIET aufwarten.

POLARIS derzeit als Rückgrat

Vor allem die POLARIS Ranger Fahrzeuge mit Kabinenausstattung, Heizung und Winterraupen bilden derzeit das Rückgrat des gut ausge- lasteten Wintergerätebetriebes aus dem Vorarlberger Oberland. Die PO- LARIS Ranger Winterraupentrans- porter werden als Hüttentaxis für drei oder sechs Personen genauso ge- nutzt wie von Jägern, Seilbahnen

sechs Personen genauso ge- nutzt wie von Jägern, Seilbahnen Eliet Snowbob Raupenschneefräse und Bergrettungsdiensten

Eliet Snowbob Raupenschneefräse

und Bergrettungsdiensten als All- Terrain Fahrzeuge auf Schnee und im aperen Bereich, dafür wird auch eine Straßentypisierung angeboten. Die POLARIS Fahrzeuge werden zwischenzeitlich im gesamten Al- penraum angeboten. Durch speziel- le Aufbauten, ein großes Fahrzeug-, Zubehör- und Ersatzteil-Lager und kurzfristige Serviceintervalle für Kunden, konnte sich die Firma Vonblon Maschinen in den letzten

konnte sich die Firma Vonblon Maschinen in den letzten Polaris Raupenfahrzeuge Jahren einen sehr guten Namen

Polaris Raupenfahrzeuge

Jahren einen sehr guten Namen in der Wintergerätetechnik aufbauen.

Wintermietprogramm für Profikunden

Vor allem das Wintermietprog- ramm wird von Profikunden immer mehr in Anspruch genommen, so

bietet Vonblon zwischenzeitlich den größten Wintermietpark an POLARIS

Raupenquads,Winterfahrzeugen,Mo-

torschlitten und Schneefräsen an.

Die Profi-Schneefräsenpalette bietet Raupenschneefräsen von 7 PS bis 44 PS (Diesel). Auch hier bietet der Wintergerätebetrieb Vonblon ein einzigartiges Programm im Al- penraum: Von YAMATSU über YANMAR und ELIET die besten Hersteller im Programm. Weitere Informationen finden Sie unter: www.vonblon.cc. Gerne ver- schicken wir auch den neuen Kun- denkatalog: Vonblon News, Winter- katalog 2012 (ist auch als Blätterka- talog im Internet einsehbar).

Kontakt:

VONBLON Maschinen GmbH Landstrasse 28 6714 Nüziders

T

+43(0)5552 63868

E

offi ce@vonblon.cc

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www.vonblon.cc

P.b.b.ErscheinungsortundVerlagspostamt6800Feldkirch/Z.Nr.:GZ02Z031953M
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