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Liebe Hobie Freunde, die Saison hat nach einem doch sehr lan- gen, kalten und schneereichen

Liebe Hobie Freunde,

die Saison hat nach einem doch sehr lan- gen, kalten und schneereichen Winter endlich begonnen.

Heute am 25.04. liegen schon die ersten fünf Regatten hinter uns. Bostal-Kapp und Dümmer-Dobben bildeten den Start mit 17 und 21 Sechzehnern. Zudem gab es 19 Vierzehner am Dümmer, im letzten Jahr waren es noch 15. Die detaillierten Ergeb- nisse findet Ihr auf der Webseite www.hobie-kv.de.

Die großen Events IDM und IDJB HC16 am Walchensee, sowie die Multi-Europeans zur Trave- münder Woche liegen noch vor uns.

Um den ausrichtenden Vereinen eine sichere Planung für Euch zu ermöglichen, ist es notwen- dig, frühzeitig zu melden. Die Meldeadressen der Ausrichter findet Ihr im Regattakalender auf der Webseite.

Herzlichen Glückwunsch zum 75. Lebensjahr, Ernst Bartling! Wir möchten uns für Deine großartige Unterstützung bedanken:

Neben den “kleinen Meldungen” sorgst Du auch immer dafür, dass die ‘alten’ Geschichten in

der Kategorie Damals

“ noch einmal richtig aufleben.

“ D a m a l s “ noch einmal richtig aufleben. Patrick Heilmann email: presse@hobie-kv.de

Patrick Heilmann email: presse@hobie-kv.de

ERNST BARTLING

"Mister Hobie Cat" ist 7755 geworden

John Dinsdale hat den "Hobie Way of Life" nach Deutschland gebracht. Aber Ernst Bart- ling hat ihn iin Deutschland verbreitet.

Auf der Boot in Düsseldorf 1976 traf ich Ernst Bartling zum ersten Mal. Ich wollte mir einen Hobie 14 ansehen und mich beraten lassen. Wir kamen ins Gespräch, auch darüber, was ich so beruflich mache. Ich erzählte beiläufig, dass ich Grafiker sei. In diesem Moment hat es in seinem Kopf geklickt gemacht (wie er später erzählte). Erst Monate danach, wußte ich warum. In der gerade neuorganisierten Hobie- Szene hatte er längst seine Pläne geschmiedet. Um den Kreis der Hobie- Enthusiasten zu vergrö- ßern und die neuen Cat- Besitzer bei der Stan- ge zu halten, musste ein attraktives und infor- matives Magazin her. Zu diesen Plänen passte ein Fritz Hesemann. Er wurde als Layouter in seinen Redaktionsstab eingebunden.

Mit geringsten technischen Aufwand und dafür umso größeren Zeitaufwand wurden die erste "Raumshots" produziert. Immer umfangreicher ( über 200 Seiten) wur- den geschrieben, gerubbelt, gestaltet und geklebt, und das über 25 Jahre lang -- viermal im Jahr. Nur vier Personen haben die ganze Zeit durchgehalten: Ruth, Ernst, Eduard und ich. Die "Raumshots" entwickelte sich zur ver- bindenden Klammer der großen Hobiegemein- de, später Klassenvereinigung. Sogar Schwei- zer und Österreicher machten mit.

Ernst ist auch heute noch für Raumshots tätig (Kleine Meldungen), auch wenn im digitalen Zeitalter nicht mehr geklebt wird.

Um die Szene weiter zu beleben, erschloss Ernst Bartling im "wasserarmen" Westen immer neue Reviere. Er begann am Rursee mit der Eifelcup- Regatta. Später kam der Laacher See und der Baldeneysee hinzu. Dann zog es ihn nach Holland ans Velouwe- Meer. Wegen der konstanteren Winde war das Revier zuerst nur zum Probesegeln vorgesehen. Doch schnell entwickelte sich im romantischen Out Naarden eine begeisterte Hobieflotte. Die Zeit hier war für mich "The Hobie Way of Life" -- nicht nur Segeln, sondern ungezwungen leben und feiern mit den Freunden, was abends beim "Henk" seinen Abschluss fand. Höhe- punkt der Saison war der von Ernst organisier- te Zweiländer- Cup. Anfang September dräng- ten sich auf dem kleinen Strand von Oud Naarden bis zu 130 Hobies. So viele Meldun- gen gab es sonst nur bei Weltmeisterschaften.

Auch den Zülpicher See machte er mit der "Tümpeltrophy" zum beliebten Freizeit- Hobie- Revier. Er hatte ein "Händchen", Leute zu finden und zu begeistern, die dann seine Idee vom Hobie Way of Life umsetzen. So machte er den Westen zur größten Hobie- Region. Auf vielen Regatten, die er nicht selber organisierte, segelte er erfolgreich mit. Als Ernst nicht mehr segelte, wurde Frank Suchan- ek (jetzt 1. Vorsitzender des Segelklubs Bayer

Uerdingen) Vice- Europameister auf seinem 14er - der mit den legendären brasilianischen Mahagoni- Ruderblättern.

Seine erfolgreiche Arbeit für den Hobie- Segel- sport blieb nicht ohne Anerkennung: er wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und der Vorstand der Klassenvereinigung wählte Ihn zu seinem Ehrenvorsitzenden.

Ernesto, wie er am Gardasee genannt wurde, war neben seinem Engagement für die Hobie- segler auch größter Hobiehändler in Europa. Weil ich den Hobiestand auf der "Boot" kriti- siert hatte, "musste" ich mich ab sofort um die Gestaltung des Messestands kümmern, was ich dann jahrelang getan habe.

des Messestands kümmern, was ich dann jahrelang getan habe. Ernst Bartling in der Raumschots-Ausgabe 2/2002 ERNST

Ernst Bartling in der Raumschots-Ausgabe 2/2002

ERNST BARTLING

Den Beruf des Sonderschullehrers übte er nicht nur nebenbei aus. Seine Schüler liebten seine starke helfende Hand, und er sorgte dafür, dass die Schulabgänger seiner Klassen einen Ausbildungsplatz bekamen. Welcher Lehrer macht das schon?

Diese vielen Aktivitäten waren auch nur mit Hilfe von Ruth möglich, die im Hintergrund arbeitete und ihm den Rücken freihielt. Als alter Freund und Weggefährte wünsche ich Dir lieber Ernesto noch viele schöne Jahre mit Deiner Ruth und Deinen vielen Hobbys und Aktivitäten,

Dein alter Fritz

---------------------------------------------------------

Als Commodore West möchte ich Ernesto auch auf diesem Weg ganz herzlich zu seinem Geburtstag gratulieren. Ernesto hat 25 Jahre im Vorstand den Werdegang der Klassenverei- nigung als Raumschotsredakteur und Commo- dore West maßgeblich beeinflusst. Ohne Ihn stünde die KV nicht da, wo sie heute ist.

Auch Ich bin nur durch Ernestos Engagement in die KV eingetreten, und habe lange Jahre an seiner Seite mitgearbeitet. Ernesto hatte das Geschick, die Segler anzusprechen, und zu motivieren. Noch heute ist Ernesto ein ruhelo- ser und engagierter Ehrenvorsitzender, der viele Anregungen für unsere Arbeit gibt.

Ich wünsche Ernesto alles Gute, und Gesund- heit

Martin Lübbert

INHALT

Titelfoto: VDWS (Verband Deutscher Wassersport Schulen) e. V.

4 Ernst Bartling

8 Hobie MV Düsseldorf

8 Mitgliederversammlung

27

VDWS informiert

27

News

30

Lehrteamfortbildung in Ägypten

32

Regatta

32

Regatta - Startkreuz

36

Flens Super Sail Tour 2010

40

Freizeit

40

Wildwind

42

Stickl

44

International

44

America´s Cup

48

The Long Hobie Haul

50

Service

50

Damals 1982

54

Corsair Challenge

56

16er Jugend TOP TEN 2009

58

Verkehrsbestimmungen

60

Neue Mitglieder

62

FX-ONE

8

60 Neue Mitglieder 62 FX-ONE 8 Mitgliederversammlung in Düsseldorf 44 62 Kontakte /

Mitgliederversammlung in Düsseldorf

44
44

62

Kontakte / Ansprechpartner

64

Newsletter

65

FX-ONE Regattakalender 2010

66

Vorstand

International: America´s Cup

Regional Mitte: Mindener Catbecher 96 102 Regional Ost: Kühlungsbornpokal 109 Regional Süd-Westen: Nikolausregatta

Regional Mitte: Mindener Catbecher

96

102
102

Regional Ost: Kühlungsbornpokal

109

Catbecher 96 102 Regional Ost: Kühlungsbornpokal 109 Regional Süd-Westen: Nikolausregatta INHALT 67 Hobie’s

Regional Süd-Westen: Nikolausregatta

INHALT

67

Hobie’s Gelbe Seiten

67

Händleradressen

68

HC 16 World Championships China

72

European Championship Travemünde

80

Kurzausschreibungen

86

Regattakalender FX-ONE

88

Regattakalender

96

Regional

MITTE

96

Mindener Catbecher 2009

WESTEN

98

KISS 2010

99

Training in Zülpich

100

Termine in Zülpich

OSTEN

102

Kühlungsbornpokal 2009

NORDEN

107

Oortkaten 2009

SÜD-WESTEN

109

Nikolausregatta Epplesee

112

Kart - Rennen

116

Wettfahrtregel - Seminar

118

SW Frühjahrstreffen

124

Kleine Meldungen

132

Kleinanzeigen

132

Inserentenverzeichnis

138

Impressum

HOBIE MV DÜSSELDORF

AUS DEM WESTEN

DIE MITGLIEDERR

HOBIE MV DÜSSELDORF AUS DEM WESTEN DIE MIT GLIEDE R R 8 Raumschots

HOBIE MV DÜSSELDORF

AUS DEM WESTEN

VERSAMMLUNG

HOBIE MV DÜSSELDORF AUS DEM WESTEN VERSAMMLUNG Raumschots 9

HOBIE MV DÜSSELDORF

AUS DEM WESTEN

P R O T O K O L L

der Mitgliederversammlung am 24.01.2010 in Düsseldorf

Anwesend:

 

Beginn der Sitzung: 13:10 Uhr

Ulf Hahn,

Vorsitzender

TOP 1: Begrüßung und Festtstellen der Stimm- berechtigten

Knud Jansen,

Stellv. Vorsitzender

Technischer Referent

Steffen Diebold,

Sekretär

Der Vorsitzende Ulf Hahn begrüßt die Mitglie- der und Vorstandsmitglieder. Ein besonderer Gruß gilt dem Präsident der EHCA Fritz-Rüdi- ger Klocke und dem Vertreter der Hobie-Werft in Frankreich, Michel Corigliano. Anwesend sind 55 Mitglieder, die weitere 12 Mitglieder per Zweitstimme vertreten. Der Vorsitzende stellt fest, dass zur Mitgliederversammlung (MV) ordnungsgemäß und fristgerecht geladen wurde und die MV beschlussfähig ist. Der besondere Dank gilt der Region West für die Organisation der Versammlung.

Odo Strieder,

Schatzmeister

Patrck Heilmann,

Pressereferent

Oliver Laamm,

EDV-Referent

Stefan Friedrich,

Sportreferent

Albrecht Stöcker,

Jugendobmann

Kerstin Wichardt,

Commodore Nord

Martin Lübbert,

Commodore West

Tom König,

Commodore Süd

Jürgeen Klein,

Commodore Südwest

Entschuldigt:

Björn Ruschepaul,

Commodore Mitte

 

TOP 2: Tagesverlauf

Das Sitzungsende wird gegen 16.00 Uhr ange- strebt.

TOP 3: Genehmigung der Tagesordnung, erforderlichenfalls das Einbinden von Anträgen an die Mitgliedeerversammlung

Es gingen im Vorfeld keine Anträge an die Mit- gliederversammlung ein. Anträge auf Ände- rung der Tagesordnung aus der MV werden nicht gestellt. Die MV genehmigt die Tagesord- nung einstimmig.

TOP 4: Bericht des Vorstandes über das Jahr

2009

- Kurzer Bericht der gastgebenden Reegion Der Commodore West bedauert, dass in der Region im letzten Jahr einige Regatten wegen zu geringer Meldezahlen abzusagen waren. Dies ist umso bedauerlicher, als dass hinterher

waren. Dies ist umso bedauerlicher, als dass hinterher AUS DEM WESTEN bekannt wurde, dass genug Boote

AUS DEM WESTEN

bekannt wurde, dass genug Boote gekommen wären. Das hilft den ausrichtenden Vereinen aber nicht, die finanziell planen müssen. Er stellt die neuen Ideen für Planungen 2010 vor. Z.B. Regionalmeisterschaft HC 16 i.R.d. des Skiyachtung. Am 2. Mittwoch im November wird bei Catawest der Stammtisch wieder auf- leben.

- Rückblick auf die großen segelsportlichen Ereignisse 2009 Bei der ISAF Youth WM in Brasilien hat sich das deutsche Team mit Platz 11 im hochwerti- gen Gesamtfeld der 17 Starter gut behauptet. Bei den MultiEuropeans in Italien am Comer See war Deutschland mit 60 Teams die stärk- ste Nation vor Italien mit 40 Teams. Die IDM HC 16 in Grömitz und die Kieler Woche waren sehr gut und international

vor Italien mit 40 Teams. Die IDM HC 16 in Grömitz und die Kieler Woche waren

AUS DEM WESTEN

AUS DEM WESTEN 12 Raumschots
AUS DEM WESTEN 12 Raumschots
AUS DEM WESTEN 12 Raumschots

AUS DEM WESTEN

besucht. Die IDB HC Tiger wurde im Süden ver- suchsweise zusammen mit einer F18-Veran- staltung durchgeführt, was zur Freude der Segler rund 40 Schiffe und eine gelungene Veranstaltung bescherte.

page. Die Entwicklung der Regattaverwaltung und der Ranglistenerstellung ist weitestge- hend abgeschlossen und ist nun im Bereich der Qualitätsverbesserung. Der Vorstand hat beschlossen, die in der Jugendarbeit Aktiven in einem eigenen Team zu organisieren und mit einem Etat von 1.000,- Euro auszustatten, ohne dass es inhaltlich vom Vorstand beson- ders gesteuert werden soll. Aufgrund des altersbedingten Rückgangs der Mitgliederzahl ist dieser Bereich besonders gefordert. Der Präsident der EHCA Fritz-Rüdiger Klocke stellt den Planungsstand der MultiEuro in Tra- vemünde vom 24.7. bis 1.8.2010 mit allen regattaaktiven Bootsklassen vom Dragoon bis zum WildCat. Ausrichter ist der Lübecker Yachtclub. Der LYC freut sich die HobieCats damit zurück gewonnen zu haben. Das Gelän- de wird vorgestellt. Boote, Trailer, Wohnmobile und Zelte werden unmittelbar beisammen und direkt neben den Veranstaltungszelten sein. Das Veranstaltungszentrum der Travemünder Woche im Ort ist zu Fuß erreichbar. Es ist wei- ter in der Planung davor ein Training für meh- rere Bootsklassen anzubieten.

-

Mitteilungen der Geschäftsstelle

Leider hielt auch im vergangenen Jahr der Mit- gliederrückgang an, der mit 56 Mitgliedern Nettoverlust durch viele herzliche Abschiede älterer Mitglieder etwas höher als üblich aus- fiel. Dem Neumitgliederzugang waren die Mul- tiEuropeans am Comer See in Italien mit hoher deutscher Beteiligung zuträglich, vor deren Beginn vom Veranstalter intensiv auf die Mit- gliedschaft in den nationalen KV'en geachtet wurde. Mit Stand vom 22.1.2010 hat die KV 1182 Mitglieder, die sich wie folgt auf die Regionen aufteilen:

 

Region West

308

Region Nord

285

Region Südwest

238

Region Süd

141

Region Mitte

121

Region Ost

70

Im Ausland

19

TOP 5: Bericht über die RAUMSCHOTS

In den 6 Jahren seit der letzten MV in der Region West hatten wir einen Nettoverlust von 329 Mitgliedern. Ausgehend vom damaligen Stand eine Reduktion um rund ein Fünftel.

- Kurze Informationen über die beiden letzten

Vorstandssitzungen Der Vorsitzende berichtet über die laufenden Arbeiten zur weiteren Verbesserung der home-

Im Jahr 2009 wurde die Druckerei für die Raumschots gewechselt, was sich in der noch besseren Druckqualität und geringeren Kosten zeigt. Der Pressereferent stellt dar, dass die Raumschots ein Spiegel der Aktivitäten der Mitglieder ist. Er bietet an, dass am Produkti- onswochenende gerne bei der Redaktion hospitiert werden kann.

AUS DEM WESTEN

TOP 6: Bericht und erstes Resümee über die neue Internetseite und zu der Situation der Re- gattaverwwaltung

Die Homepage wurde bei fast unveränderter

Optik auf ein neues Redaktionssystem umge- stellt, was eine bessere Einbindung der Daten- banken für die Regattaverwaltung und Rangli-

stenerstellung ermöglicht. Die aktuellen Fehler in den Ranglisten 2009 werden kurzfristig auf- gearbeitet. In ein neues separat zu bedienen-

des internetbasiertes System zur Ergebnisver-

waltung werden künftig die Commodores wie-

der zeitnah die Regattagesamtergebnisse ein-

gegeben. Das lässt dann während des Jahres

die Erzeugung vorläufiger Ranglisten zu ei-

nem erkennbaren Stichtag zu. Die Ergebnisse einzelner Läufe werden künftig nicht mehr erfasst.

Das Forum auf der Homepage wurde so umge-

stellt, dass es keine fachliche Unterteilung nach Themen mehr gibt. Leider konnte bisher noch kein neuer Interne- treferent gewonnen werden. Die Suche läuft noch. Interessenten mögen sich beim Vorstand melden.

TOP 7: Ehrungen:

13 Mitglieder sind dieses Jahr 25 Jahre Mit- glied und wurden zu dieser Versammlung

geson-dert eingeladen. Viele hatten sich für

die Ehrung im Rahmen der MV entschuldigt,

anwesend waren Claudia Frey und Andreas

Szameitat. Sie erhielten unter dem Applaus der

Für je 5 Jahre Vorstandsarbeit erhalten Kerstin Wichardt (Commodore Nord) und Stefan Frie- drich (Sportreferent) das Hobie-H in Silber. Der entschuldigte Björn Ruschepaul (Commodore Mitte) ist seit 2 Jahren im Amt; ihm wird das Hobie-H in Bronze nachgereicht. Die Mitglie- derversammlung und der Vorsitzende danken mit Beifall.

TOP 8: Kassenbericht des Schatzmeisters nebst Bericht der Kassenprüferr und Entlastung

Der Soll/Ist-Etatvergleich, die GuV-Rechnung und die Bilanz 2009 wurden vom Schatzmeis- ter schriftlich vorgelegt und ausgiebig erörtert. Die Finanzen sind gut. Die Forderungen we- gen ausstehender Beiträge haben sich wieder auf das normale Maß eingependelt und betra- gen zur Zeit nur noch rund 700,- Euro. Die jährlichen Ausgaben für die Raumschots haben sich in den letzten Jahren von 32.000,- auf 24.000,- Euro reduziert.

Als Eigenkapital standen zum 1.1.2010 rund 40.000,- Euro zur Verfügung. 20.000,- davon benötigt der Schatzmeister zu jedem Jahresbe- ginn zur Sicherstellung der Liquidität für die Bezahlung der ersten Raumschotsausgabe und anderer jährlicher laufenden Ausgaben. 20.000,- stehen für Vereinszwecke zur Verfü- gung. Der Schatzmeister erläutert die Bilanz- posten. Es gibt keine weiteren Fragen zur Bilanz. Nach der Erläuterung der GuV-Rech- nung werden keine Fragen gestellt.

MV

das Hobie-H in Bronze.

Ruth Rüssmann verliest das Protokoll der Kas-

Der

Commodore West erhält für 10 Jahre Vor-

senprüfung durch die Kassenprüfer Eduard

standsarbeit das Hobie-H in Silber mit Gold.

Hoffmeister und Ruth Rüssmann vom

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AUS DEM WESTEN

 

DEUTSCHE HOBIE CAT KLASSENVEREINIGUNG e. V.

 

Etatvergleich 01.01.2009 - 31.12.2009

 

Etatplanung

01.01.2010 - 31.12.2010

   

Etat

 

Ist

Abweichunge

Etat

 

2009

2009

2009

2010

 

Erträge

   

200

Mitgliedsbeiträge

 

38.000,00 €

37.594,53 € 405,47 €

-

36.

0

210

Werbung RS

 

8.000,00 € 8.471,00 €

 

471,00 €

8.0

 

220

Sonstige Einnahmen

 

-

1.649,72 €

1.649,72 €

-

230

Zinsen

 

600,00 €

 

534,44 €

-

65,56 €

 

240

Einnahmen Auslands-KV

 

-

112,00 € 112,00 €

 

4

250

Zuschuss HCE

 

2.000,00 € 2.000,00 €

-

 

Erträge Gesamt

 

48.600,00 50.361,69

 

€ 1.761,69 € 46.34

 
 

Aufwendungen

 

100 Vorsitzender

 

200,00 €

-

200,00 € 20

101 Stellv. Vorsitzender

 

200,00 € 20,00 €

 

180,00 €

20

102 Sekretär

 

700,00 €

367,30 €

332,70 €

70

103 Schatzmeister

   

900,00 € 1.016,13 € 116,13 €

-

9

0

104 Sportreferent

 

200,00 €

60,00 €

140,00 €

20

105 EDV-Referent

 

1.800,00 € 1.543,12 €

 

256,88 €

1.8

1051 Software-Entwicklung

 

4.000,00 € -

4.000,00 €

4.00

106

Pressereferent

 

28.000,00 €

24.592,84 € 3.407,16 € 26.00

 

107

Jugendobmann

   

5.500,00 € 4.123,80 € 1.376,20 € 5.50

 

110

Commodore Nord

800,00 €

 

782,08 €

17,92 €

1.

111

Commodore Ost

300,00 €

 

-

300,00 € 30

112

Commodore Süd

 

1.200,00 € 1.042,46 €

 

157,54 €

1.2

113

Commodore Süd-West

 

1.200,00 € 1.207,09 €

-

7,09 €

114

Commodore West

 

1.200,00 € 1.205,60 €

-

5,60 €

115

Commodore Mitte

 

500,00 €

510,00 €

-

10,00 €

120

Vorstand allgemein

 

7.000,00 6.121,89

878,11 €

6.0

150

EHCA

3.500,00 €

3.500,00 €

 

-

Aufwendungen Gesamt

 

57.200,00 46.092,31

 

€ 11.107,69 € 54.600

Verlust/Gewinn

-

 

8.600,00 € 4.269,38 € 12.869,38 € 8.252

-

,

AUS DEM WESTEN

AUS DEM WESTEN Claudia Frey, Andreas Szameitat, Ulf Hahn Ulf Hahn und Martin Lübbert Raumschots 17

Claudia Frey, Andreas Szameitat, Ulf Hahn

AUS DEM WESTEN Claudia Frey, Andreas Szameitat, Ulf Hahn Ulf Hahn und Martin Lübbert Raumschots 17

Ulf Hahn und Martin Lübbert

AUS DEM WESTEN

AUS DEM WESTEN Stefan Friedrich, Ulf Hahn, Kerstin Wichardt Der WESTEN 18 Raumschots

Stefan Friedrich, Ulf Hahn, Kerstin Wichardt

AUS DEM WESTEN Stefan Friedrich, Ulf Hahn, Kerstin Wichardt Der WESTEN 18 Raumschots

Der WESTEN

AUS DEM WESTEN

 

Deutsche Hobie Cat Klassenvereinigung e. V.

 

Gewinn- und Verlustrechnun

 

Umsatzerlöse

 

5000

· Mitgliedsbeiträge

38.277,00 €

 

5200

· Erlöse Raumschots

5210

· Werbung Händler

7.286,00 €

 

5220

· Raumschots-Aktion

1.185,00 €

5410

· Einnahmen Auslands-KV

112,00 €

Summe Umsatzerlöse

 

46.860,00 €

sonstige betriebliche Erträge

 

5400

· Zuschüsse HCE

2.000,00 €

 

5600

· Spenden

979,00 €

5500

· Sonstige Erlöse

1.649,72 €

5700

· Zinserträge

534,44 €

Summe sonstige betriebliche Erträge

   

5.163,16 €

Rohergebnis

 

52.023,16 €

Betriebliche Aufwendungen

 

6000

· Raumschots

6010

· Druckkosten Raum

18.627,

6020

· Redaktionskosten

126,00 €

6030

· Versandkosten Raumschots

3.253,38 €

 

6100

· Druckkosten Sonderdrucke

2.297,50 €

Summe Raumschotskosten

 

24.304,35 €

6120

· Werbung, Öffentlichkeitsarbeit

 

274,23 €

6200

· Zuschüsse und Förd

6210

· Regattazuschüsse

1.363,93 €

 

6220

· Trainingslager

2.228,44 €

6230

· Flottenzuschüsse

29,20 €

6250

· Jugendförderung

1.612,00 €

 

6260

· Pokale, Urkunden, Preise

 

1.656,60 €

6270

· Geschenke

139,95 €

 

6280

· Zuschüsse Geräte

467,99 €

Summe Zuschüsse und Förderungen

 

7.498,11 €

6300

· Bewirtung

395,10 €

 

6310

· Tagungskosten

1.519,70 €

6320

· Übernachtungen

1.299,00 €

6330

· Fahrtkosten

3.000,88 €

6400

· Bürokosten

241,65 €

6410

· Portokosten

1.240,02 €

6420

· Telefonkosten

955,95 €

6430

· EDV-Kosten

1.789,42 €

6440

· Internetkosten

200,00 €

6500

· Gebühren

122,62 €

 

6600

· Afa auf Beitragsforderungen

 

682,47 €

6700

· Versicherungsbeiträge

346,49 €

6800

· EHCA-Abgabe

3.500,00 €

 

6900

· Verschiedene Kosten

383,79 €

Summe sonstige betriebliche Aufwendungen

   

15.677,09 €

Summe betriebliche Aufwendungen

 

47.753,78 €

Jahresüberschuss

4.269,38

AUS DEM WESTEN

21.01.2009, das dem Schatzmeister eine gewissenhafte Kassenführung bescheinigt. Die Kassenprüfer schlagen die Entlastung des Schatzmeisters vor.

Die MV stimmt ab: Der Schatzmeister wird bei einer Enthaltung einstimmig entlastet. Der Vor- sitzende dankt dem Schatzmeister und den Kassenprüfern für ihre Arbeit.

Aus der MV wird sodann der Antrag auf Entla- stung für den restlichen Vorstand gestellt. Dem wird einstimmig bei 12 Enthaltungen zuge- stimmt.

TOP 9: Finanzplan 2010 mit Vergleich der Ausgaben 2009

Im Etat 2010 wurden vorsorglich Ausgaben für weitere Softwareprogrammierungen einge- plant, wobei die Arbeiten voraussichtlich ehrenamtlich geleistet werden können. Sollten

diese gebraucht werden, kann dies aus der oben genannten Rücklage finanziert werden. Die komfortable Finanzlage lässt die Erhöhung des Jahresbeitrags in absehbarer Zeit nicht erwarten.

TOP 10: Neues über Bau- und Klassenvor- schriften

Zum neuen Hobie Formula-18 Schiff "Wild- Cat" haben IHCA und EHCA alle nationalen KV'en angefragt, ob der Anerkennung des WildCat als Hobieklasse zugestimmt wird. Der Vorstand hat dem mehrheitlich zugestimmt. Wesentliche Änderungen von Bauvorschriften anderer Klassen sind nicht zu berichten.

Deutsche Hobie Cat Klassenvereinigung e. V.

Bilanz zum 31. Dezember 2009

Aktiva

Passiva

Anlagevermögen Genossenschaftsanteil Sparda Bank

Eigenkapital 53,10 €Kapital zum 01.01.2009

35.261,05 €

4.269,38 €

 

Umlaufvermögen

Forderungen:

Jahresüberschuss Kapital zum 31.12.2009

39.530

Forderungen aus Mitgliedsbeiträgen Forderungen gg. Firmen Bankguthaben:

695,47 €

Fremdkapital

2.300,00 €

1.754,20 € Rückstellungen Verbindlichkeiten gg. Mitgliedern 480,33 € Verbindlichkeiten gg. Fremdfirmen 2.916,32 €

€ Rückstellungen Verbindlichkeiten gg. Mitgliedern 480,33 € Verbindlichkeiten gg. Fremdfirmen 2.916,32 € €

1

Volksbank Beitragskonto Volksbank Geschäftskonto

Degussa Bank

 

37.403,95 €

Sparda Bank

135,71 €

 

43.439,€

 

43.439,€

Hamburg, 31. Dezember

gez. Ulf Hahn, 1. Vorsit gez. Steffen Diebold

Commodore West: Martin Lübbert Sekretär: Steffen Diebold AUS DEM WESTEN Bettina Lübbert Sportreferent: Friedrich

Commodore West: Martin Lübbert

Commodore West: Martin Lübbert Sekretär: Steffen Diebold AUS DEM WESTEN Bettina Lübbert Sportreferent: Friedrich

Sekretär: Steffen Diebold

AUS DEM WESTEN

West: Martin Lübbert Sekretär: Steffen Diebold AUS DEM WESTEN Bettina Lübbert Sportreferent: Friedrich Raumschots 21

Bettina Lübbert

West: Martin Lübbert Sekretär: Steffen Diebold AUS DEM WESTEN Bettina Lübbert Sportreferent: Friedrich Raumschots 21

Sportreferent: Friedrich

AUS DEM WESTEN

AUS DEM WESTEN 2. Vorsitzender & techn. Referent: Knud Jansen PRESIDENT EHCA: Fritz-Rüdiger Klocke 1. Vorsitzender:

2. Vorsitzender & techn. Referent: Knud Jansen

WESTEN 2. Vorsitzender & techn. Referent: Knud Jansen PRESIDENT EHCA: Fritz-Rüdiger Klocke 1. Vorsitzender: Ulf

PRESIDENT EHCA: Fritz-Rüdiger Klocke

Referent: Knud Jansen PRESIDENT EHCA: Fritz-Rüdiger Klocke 1. Vorsitzender: Ulf Hahn Vertreter des Lübecker Yachtclubs

1. Vorsitzender: Ulf Hahn

EHCA: Fritz-Rüdiger Klocke 1. Vorsitzender: Ulf Hahn Vertreter des Lübecker Yachtclubs zum Thema Travemünder

Vertreter des Lübecker Yachtclubs zum Thema Travemünder Woche

TOP 11: Handhabung des neuen Hobie Wild Cat bei Hobie Regatten und zukünftiger Umgang mit der Testphhase des HC 16 Spi

Die Testphase des HC 16 Spi wurde auf Vor- schlag der EHCA um Jahr 2010 verlängert.

Beim WildCat ist in Deutschland ein deutliches Interesse zu erkennen. In einer zunächst ein- jährigen Testphase soll ein gemeinsamer Start mit dem Hobie-Tiger bei getrennter Wertung erfolgen. Aus der MV werden Überlegungen gewünscht, den Tiger und den WildCat gemeinsam zu wer- ten. Der Vorstand ist in diesem Punkt nicht endgültig oder langfristig festgelegt. Eine for- malisierte Umfrage unter den betroffenen akti- ven Regattaseglern wäre möglich.

Aus der MV wird der Antrag gestellt, drei Ergebnislisten und daraus 3 Ranglisten zu erstellen (1 Tiger-Liste, 1 WildCat-Liste, 1 gemeinsame "HobieF18"-Liste). Dem wird mit 21 Ja-Stimmen und sonst Enthaltungen zugestimmt. Der Vorstand wird sich bei den Veranstaltern für die Erstellung der 3 Listen einsetzen und diese dann für 3 Ranglisten aus- werten.

Es wird länger über die aktuelle Praxis disku- tiert, dass Veranstalter Regatten parallel für Ho-bie Tiger und F18 ausrichten. Bei der MV 2009 in Berlin wurde für die DHCKV beschlos- sen, dies so mitzutragen.

AUS DEM WESTEN

TOP 12: Vorstellung des Regattakalenders 2010 mit den Ranglistenfaktoren, Hinweis auf die anstehenden nationalen und internationa- len Großveranstaltungen

Der vorläufige Regattakalender 2010 wird vor- gestellt. Im Moment sind nur zu wenigen Re- gatten im online-Kalender nähere Inhalte und Links zum Ausrichter enthalten. Das wird er- gänzt, sobald alle Informationen der Veranstal- ter vorliegen. Auch die Ranglistenfaktoren werden dieser Tage endgültig festgesetzt. Sobald alles fest- steht wird der Regattakalender auf der home- page veröffentlicht und in der nächsten Raum- schots abgedruckt.

Die IDB HC 14 wird in Bosau stattfinden, die IDB HC Tiger in Hohwacht, IDM HC 16 und IDB HC FXone am Walchensee. Die IDJB U21 für den HC 16 ist noch offen.

TOP 13: Jugendaarbeit

Die IDJB HC 16 in 2009 in Travemünde musste mangels Meldungen leider abgesagt wer-den. Mit auslösend war die Tatsache, dass die Ver- anstaltungen zeitlich zu dicht beisammen aber örtlich weit auseinander lagen. Sie konnte ersatzweise am 5./6.09.2009 in Flensburg durchgeführt werden.

Die KV hat 2010 in der Kategorie U19 voraus- sichtlich 64 Mitglieder und in U21 125 Mit- glie-der. An Ostern 2010 gibt es wieder 2 nationale Jugendtrainings (in Bosau und am Gardasee). Diese Veranstaltungen stehen Jugendteams

AUS DEM WESTEN

aus allen Regionen offen und sind bereits stark nachgefragt. Für die IDJB HC 16 wird zur Zeit die Durchfüh- rung im Rahmen der IDM HC 16 am Walchen- see geprüft. Die ISAF WM wird 2010 in Istanbul auf dem Sirena SL 16 gesegelt. Der DSV und die DHCKV unterstützen die Veranstaltung nicht.

Von der Organisatorin des Jugendtraining in der Region Nord wird dem Bericht des Jugend- Obmann in der aktuellen Raumschots entge- gen getreten, der vermittelt, dass Teilnehmer des von der KV finanziell unterstützten Oster- training in Bosau kaum Regatten gesegelt sei- en. Dies sei nicht richtig ist, was Teilnehmer- und Ergebnislisten belegen. Der Jugend- Obmann bedauert den Inhalt des Berichts, da ihm zum Zeitpunkt der Erstellung noch nicht alle Regattadaten 2009 zur Verfügung stan- den.

TOP 14: Neues von EHCA und IHCA

Aktuelle Funktionsträger der IHCA:

PRESIDENT Colin Whitehead, Südafrika EXECUTIVE DIREKTOR David Brookes, Australien VICE-PRESIDENT David Kaarsberg, Dänemark VICE-PRESIDENT Lori Mohney, USA

Aktuelle Funktionsträger der EHCA:

PRESIDENT Fritz-Rüdiger Klocke, Deutschland VICE-PRESIDENT Nina Martinussen, Dänemark VICE-PRESIDENT Andy Dinsdale, Frankreich

TOP 15: Wahlen

Für folgende Ämter stehen Neuwahlen an:

Vorstandsamt

Kanditat

stellv. Vorsitzender

Knud Jansen

Schatzmeister

Odo Strieder

Sportreferent

Stefan Friedrich

Jugend-Obmaann

Albrecht Stöcker

Commodore Mitte

Björn Ruschepaul

Commodore West

Martin Lübbert

Commodore Südwest

Jürgen Klein

Die Ankündigung der Wahl des Pressereferen- ten in der Einladung ist ein Versehen. Diese Wahl steht turnusmäßig erst wieder 2011 an.

Aus dem Kreis der MV ergeben sich keine wei- teren Kandidatenvorschläge. Der Vorsitzende schlägt offene Abstimmung mit Blockwahl vor. Die MV stimmt zu. Die Kan- didaten werden sodann per Blockwahl ohne Gegenstimme gewählt. Auf Befragen durch den Vorsitzenden nehmen die gewählten Vor- standsmitglieder die Wahl an. Von Björn Rusche-paul liegt das schriftliche Einverständ- nis vor. Der Vorsitzende dankt den Gewählten für die Mitarbeit.

Als Commodore Ost konnte inzwischen der langjährige Segler Bernd Aberle gewonnen wer-den, der vom Vorstand bis zur nächsten turnusmäßig anstehenden Wahl kommissarisch bestellt wurde.

Heinz Oelmüller wird vom Vorstand als neuer Kassenprüfer vorgeschlagen. Aus dem Kreis

der MV ergeben sich keine weiteren Kandida- tenvorschläge. Er wird einstimmig bei einer Enthaltung zum neuen Kassenprüfer gewählt.

AUS DEM WESTEN

Der Vorsitzende dankt den Erschienenen, wünscht eine gute Heimreise und schließt die Versammlung.

TOP 16: Ausblick auf die nächste Mitglieder- versammlung

Ende der Versammluung: 15:50 Uhr

Steffen Diebold Sekretär / Protokollführer

Die nächste Mitgliederversammlung wird vor- aussichtlich am 13.02.2011 in der Region Nord in Hamburg stattfinden.

Ulf Hahn Vorsitzender / Versammlungsleiter

TOP 17: Sonstiges Keine Wortmeldungen. Raumschots 25
TOP 17: Sonstiges
Keine Wortmeldungen.
Raumschots
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VDWS Verband Deutscher Wassersport Schulen e.V., Dr. Karl-Slevogt-Straße 5, D-82362 Weilheim i.OB. Tel. +49 (0)881-93 11-0, Fax: +49 (0)8819311-15, www.vdws.de, E-mail:info@vdws.de

Von Krise keine Spur Der Verband Deutscher Wassersport Schulen e.V. blickt auf ein ereignisreiches Jahr
Von Krise keine Spur Der Verband Deutscher Wassersport Schulen e.V. blickt auf ein ereignisreiches Jahr

Von Krise keine Spur Der Verband Deutscher Wassersport Schulen e.V. blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück Düsseldorf, Januar 2010 - Mit einer positiven Bilanz schließt der Verband Deutscher Wasser- sport Schulen e.V. (VDWS) das Kapitel 2009. Die vergangene Saison war trotz allgemeiner Wirtschaftskrise ein Erfolg und konnte an die guten Ergebnisse der Vorjahre anknüpfen. Knapp 120.000 vom VDWS ausgebildete Neu- einsteiger vertrauten auf Qualität und Kompe- tenz in Sachen Strandwassersport.

Die weltweit über 500 angeschlossenen Schu- len des VDWS gaben im vergangenen Jahr mehr als 38.000 Grundscheine im Windsurfen heraus und stellten damit einen neuen Rekord seit 1994 auf. In den Disziplinen Kitesurfen, Catamaran- und Jollensegeln ließen sich ca. 20.000 Wassersportfans in Theorie und Praxis ausbilden. Eine Steigerung gab es auch bei den Teilnehmerzahlen der Instruktorenlehrgän- ge. Nachdem im Vorjahr eine leicht rückläufige Tendenz zu erkennen war, erwarben in der letzten Saison knapp 500 Windsurfer, Kitersur- fer und Segler den Schein zum VDWS-Instruc- tor.

Jobben, da wo die Sonne scheint Als Wasserportassistent den Endless Summer erleben Düsseldorf, Januar 2010 - Eine großangelegte Pressekampagne rundete das VDWS-Jahr 2009 ab. Der Job des Wassersportassistenten wurde mit gezielten PR-Maßnahmen und Ziel- gruppen affinen Verlosungskooperationen auf- merksamkeitsstark beworben. VDWS-Vorsit- zender Thomas Weinhardt blickt optimistisch in die Zukunft: "Wir konnten in der vergangenen Saison viel bewegen. Die Zahl der Wasser- sportassistenten hat sich im letzten Jahr ver- doppelt. Über 800 Teilnehmer insgesamt besuchten unsere Ausbildungslehrgänge. Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr mit vielen neuen Herausforderungen."

Der VDWS ist jetzt auch im Winter aktiv Die kalte Jahreszeit ist kein Grund für Winter- schlaf und sportliche Lethargie. Seit 2009 kann man beim VDWS Grundscheine im Snowkiten erwerben und sich schon jetzt fit machen für den bevorstehenden Kitesommer. Auch auf der Boot Düsseldorf in Halle 1 gibt es in diesem Jahr Beachfeeling pur und Wassersport zum Ausprobieren.

Foto: VDWS Am Strand arbeiten und Wassersport hautnah erleben. Der Verband Deutscher Wassersport Schulen e.V.
Foto: VDWS Am Strand arbeiten und Wassersport hautnah erleben. Der Verband Deutscher Wassersport Schulen e.V.

Foto: VDWS

Am Strand arbeiten und Wassersport hautnah erleben. Der Verband Deutscher Wassersport Schulen e.V. bbietet Jobs an Orten, wo andere Urlaub machen. Düsseldorf, Januar 2010 - Von Winterpause keine Spur! Der Verband Deutscher Wasser-

wie Schulorganisation, Materialkunde und Kundenberatung - Kenntnisse, die absolut not- wendig sind, um an einer Wassersportschule als Lehrer arbeiten zu können", so VDWS-Vor- sitzender Thomas Weinhardt. Und gute Lehr- kräfte werden händeringend gesucht.

sport Schulen e.V. (VDWS) läutet schon jetzt die neue Wassersportsaison ein und ruft Fun- sportfans zu Initiativbewerbung auf. Windsurfen, Kiten oder Segeln - wer Grund- kenntnisse in den jeweiligen Sportarten hat, sollte sich jetzt beim VDWS einen Traumjob für den Sommer 2010 sichern. In allen prakti- kumsberechtigten Schulen können Interessier-

In den weltweit über 500 angeschlossenen Schulen gibt es Jobs en Masse, Beachfeeling und Sonnenuntergänge inklusive. Einfach auf www.vdws.de gehen, eine Schule auswählen und eine kurze Bewerbung per Email raus- schicken - um alles Weitere kümmern sich der VDWS und die betreffende Schule.

te innerhalb von zwei bis acht Wochen einen ausführlichen Einblick in die Arbeitsabläufe einer Wassersportschule gewinnen und sich ein kleines Taschengeld dazu verdienen. "Der Job des Wassersportassistenten ist der perfek- te Einstieg für alle, die ihr Hobby später zum

Der Verband Deutscher Wassersport Schulen e. V. (VDWS) ist mit über 500 Wassersportschulen in 35 Ländern vertreten und steht seit 1974 für Qualität und Kompetenz in Sachen Strand- wassersport.

Beruf machen wollen. Das Ausbildungspro- gramm beinhaltet eine gezielte Vorbereitung

VDWS e.V.

für den Instructorlehrgang und umfasst Inhalte

E-mail: info@vdws.de

Foto: VDWS Raumschots 29
Foto: VDWS Raumschots 29

Foto: VDWS

VDWS-Lehrteamfortbildung 2010 in Ägypten Vom 18. - 25.02.2010 traf sich das internatio- nale Ausbilderteam des

VDWS-Lehrteamfortbildung 2010

in

Ägypten

Vom 18. - 25.02.2010 traf sich das internatio- nale Ausbilderteam des VDWS zu seiner regel-

Beispielen erleben und somit leichter nachvoll- ziehen können. Erstmals wurden Lehrteamer zu "Medical First Aid Instructoren" ausgebil-

mäßigen Fortbildung im Robinson Club Soma Bay in Ägypten.

Es waren sieben intensive Tage mit 30 Lehrtea- mern, drei Mitarbeiterinnen der Geschäftsstel- le, Vorstandskollegen und einem ehrgeizigen Themenplan, zusammengestellt von Ausbil- dungschef HP Lange.

Der Erfahrungsaustausch und das Konsolidie- ren der letztjährigen Ergebnisse bestimmten das Treffen. Intensive Diskussionen und Ausar- beitungen in den Gruppen füllten den Tages- ablauf. In den Pausen nutzten die Kollegen bei wenig Wind rege die vorhandenen Stand up Paddelboards. Der neue Fitnesstest im Lehr- team? Sicher nicht, denn schon beim ersten Gleitwind wurde das Paddel durch Pinne, Rigg

Am Ende waren es dann die Ergebnisse, die

det und sie können nun eigenständig - sofern erforderlich - das Thema Erste Hilfe auf den Lehrgängen ausbilden.

Das VDWS-Lehrteam besteht derzeit aus 35 Ausbilderprofis aus Deutschland, Italien, Tür- kei, Niederlande und Polen. Sie bilden in den Sportarten Windsurfen, Kitesurfen und Segeln Wassersportlehrer aus, kümmern sich um die Fortbildung der Instructoren und die Weiter- entwicklung der VDWS-Lernmittel.

Im vergangenen Jahr wurden in rund 60 Lehr- gängen über 830 Wassersportler aus- und weitergebildet. Und dafür war das Team welt- weit im Einsatz, von Hawaii bis zu den Maledi- ven.

oder Kite ersetzt. Eine willkommene Abwechs- lung zum Seminaralltag war es aber auf jeden Fall.

das Treffen überaus erfolgreich abschließen lie- ßen. Die Ausbildung wurde auf Herz und Nie- ren geprüft, sportartübergreifend kritisch diskutiert, vereinheitlicht, Schwachstellen erkannt und Lösungen erarbeitet. So werden zukünftig in allen Sportarten die Lehrübungen mit echten Schülern durchgeführt. Das Thema

Schon immer ist es die Intension des VDWS gewesen, Ausbildungslehrgänge auf höchstem Niveau anbieten zu können. Im Sinne des eigenen Qualitätsanspruches sind deshalb regelmäßige Fortbildungen notwendig, auch wenn der Aufwand erheblich ist. Die Erfahrun- gen der vergangenen Jahre zeigen jedoch, dass dies eine gute Investition in die Zukunft ist.

VDWS

Methodik sollen die Teilnehmer an praktischen

info@vdws.de

Gruppenbild Foto: VDWS Raumschots 31
Gruppenbild Foto: VDWS Raumschots 31

Gruppenbild

Foto: VDWS

Gruppenbild Foto: VDWS Raumschots 31

HOBIE REGATTEN

REGATTA-STARTKREUZ

MEINE REGATTA

Die Startkreuz

REGATTEN REGATTA-STARTKREUZ MEINE REGATTA Die Startkreuz Fritz-Rüdiger Klocke / EHCA - President Wir sind also

Fritz-Rüdiger Klocke / EHCA - President

Wir sind also angenommen mittig der Linie gestartet und einigermaßen frei weggekom- men, es hat keine bevorzugte Seite gegeben. In diesem Fall zieht die Meute erfahrungsge- mäß weit und lang auf die linke Seite hinüber und legt spät, manche sogar erst hinter der Layline (Anlegekurs zur Luvtonne) um und ver- schenkt damit wertvolle Meter, dazu kommt man gar noch in die Abwinde der vor einem segelnden Teams.

Daher ist mein Plan so, daß ich gar nicht erst in Kauf nehme, von der Meute überrannt zu werden. Ich lege also in so einer Standardsitu- ation früher um, behalte somit meinen freien Wind und kann weiter Gas geben, um so mit Speed und ohne zu kneifen auf die rechte Seite des Kurses zu kommen.

ABER: Ich mache keine Einzelaktionen und riskiere so meine mittlere Platzierung!

HOBIE REGATTEN

REGATTA-STARTKREUZ

Für mich

gibt

es

auf der

Kreuz ein paar

Der so Unterwendete wird dann auf Distanz

Bei Schwachwind durch die Mitte:

Regeln:

gehalten, indem ich 2-3 gefühlte Grade abfalle und Gas gebe. Mein Gegner muß ja sowieso

1.

Bleib bei der Meute - aber nicht in deren

versuchen etwas Höhe zu kneifen, um aus

Abwinden.

meinen Abgasen heraus zu kommen. So

2. Unterwenden!

 

gewinne ich ausreichend Distanz, um dann die

3. Bei Schwachwind durch die Mitte!

Layline zur Luvtonne leicht überstehend unbe-

4. Analysieren!

 

helligt von meinem Verfolger zu wenden. Aber

Das will ich nun weiter erklären. Um also freien Wind zu behalten, schaue ich die vor mir etwas in Lee liegenden Boote an und sehe, wann sie wenden. Kommt es zu einer Backbord-Steuerbordsituation beharre ich nicht auf meinem Wegerecht und laufe Gefahr zu weit auf die linke Seite zu segeln, sondern ich (unter-)wende so rechtzeitig, daß

auch hier Achtung! Ich unterwende natürlich nicht das erstbeste Boot, sondern beachte schon meine Strategie. Kommen allerdings ein Detlef Mohr oder ein Ingo Delius oder andere, überlege ich natürlich schon, ob meine Strate- gie die richtige ist, oder ob ich schnell unter- wende. Falsch sein muß das nicht.

ich nach wie vor freien Wind habe und keine Höhe peitschen muß.

Bei Binnenseen oder auch auf Schwachwind- läufen oszilliert der Wind oft und läßt einen

Binnenseen oder auch auf Schwachwind- läufen oszilliert der Wind oft und läßt einen Unterwendemanöver Raumschots 33

Unterwendemanöver

HOBIE REGATTEN

REGATTA-STARTKREUZ

teilweise verzweifeln, wenn man ganz links oder ganz rechts fährt. Die Mitte ist dann der taktisch günstigere Kompromiß. Ich nehme dann auch in Kauf, 2 Wenden beim 16er mehr zu fahren, beim TIGER/WILD können es auch mehr sein. So nehme ich Winddreher geschickt mit. Wie man Winddreher günstig ausnutzt, ist Euch bestimmt bekannt.

Nicht über die Layline fahren. Sehr oft sehe ich, daß Segler - um sicher zu gehen - die Layline total überstehen und dann erst wenden, wenn ich z.B. wende. Damit segeln sie eindeutig zu viel Strecke und reihen sich hinter uns ein, auch wenn sie vorher deut- lich besser lagen.

Segelanweisung lesen und Kurse kennen!

Kennt jeder. Ist mir zuletzt auf dem Bunny Checker 2009 passiert. Es wird schon so sein, wie beim letzten Mal! Aber da bin ich ja TIGER gesegelt und da fällt man nach der Luvtonne schon wieder ab, nicht so bei den 16ern, den ich ja beim BCC untern Gesäß hatte!!! Also wieder anluven, den 150m Vorsprung auf Knud aufgeben und noch weiter zur 2 gese- gelt. So etwas passiert oft und vielen Leuten im ersten Lauf! Das kann man ganz oft für sich nutzen und wertvolle Punkte sammeln. Ich weiß vorher, welche Seite bevorzugt ist (siehe BCC), welcher Kurs der Richtige und teste das nicht erst im ersten Lauf. Achtet mal darauf, professionellen Teams passiert so etwas selten, gelegentlich natürlich schon. Daran erkennt man gut, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Teams liegen.

Analysieren!

Am Strand angekommen, ist es oft cool, ein Bier zu schlürfen und sich darüber aufzuregen, wer einem die Vorfahrt genommen hat. Alles Energieverschwendung! Überlegt einfach mit Eurem Team und Euren Sparringspartnern, warum Ihr da gelandet seid, wo Ihr gelandet seid. Habt Ihr Regelmäßigkeiten erkannt? War irgendwo mehr Wind oder gar Strom? War es gut, durch die Mitte zu segeln oder besser unter Land?

So hat jedes Revier seine Eigenarten, und wenn Ihr nächstes Jahr wieder in dieses Revier kommt, dann erinnert Euch, was die bessere Seite war. Detlef und Reinhold Mohr sind darin immer sehr gut gewesen. Die wissen in fast jedem Revier aus langjähriger Erfahrung, auf welche Seite man fahren muß.

Das wäre übrigens auch mal eine Serie wert:

Die Analyse der vorteilhaften Seiten in den ver- schiedenen Revieren - aber dafür müssen natürlich auch intime Kenntnisse preisgegeben werden

So long: Hang deeper and sail faster!

Fritz-R. Klocke

HOBIE REGATTEN ACHTUNG: DENKFEHLERTEUFEL! In der letzten Ausgabe schrieb ich fälschlicherweise: 5. Startlinie testen:

HOBIE REGATTEN

ACHTUNG: DENKFEHLERTEUFEL! In der letzten Ausgabe schrieb ich fälschlicherweise:

5. Startlinie testen: Ist eine Seite bes- ser? Grundsätzlich gilt es, das Ende zu nutzen, das näher am Wind liegt. ABER: Viele Anfänger starten immer noch zu gern am Startschiff! Das sorgt für Turbulenzen und oft ist es dann günstiger 20m weiter nach Lee zu starten. Dann wird man auch nicht so als Frühstarter gesehen

GEMEINT WAR ABER: 20m weiter links (nicht in Lee) zu starten!

REGATTA-STARTKREUZ

als Frühstarter gesehen GEMEINT WAR ABER: 20m weiter links (nicht in Lee) zu starten! REGATTA-STARTKREUZ Raumschots
als Frühstarter gesehen GEMEINT WAR ABER: 20m weiter links (nicht in Lee) zu starten! REGATTA-STARTKREUZ Raumschots

HOBIE REGATTEN

FLENS SUPER SAIL TOUR 2010

FLENS SUPER SAIL TOUR 2010

Ein

Highlight

des

Segelsports

Bereits zum 12. Mal findet die bereits fest eta- blierte Flens Super Sail Tour in diesem Jahr

statt

Die Termine für das Festival der Segel

wurden nun von der Agentur ProSail Sail Events bekanntgegebeen.

Die Teams der ausrichtenden Vereine Grömit- zer Segel Club, Segel Club Kellenhusen, Segler Vereinigung Heiligenhafen, Hamburger Segel Club und Segel Sport Nord stehen dem Veran- stalter Pro Sail Events in diesem Jahr wieder kompetent zur Seite. Gemeinsam mit den Kommunen und Kurverwaltungen der Veran- staltungsorte wird auch in dieser Saison eine

perfekte Mischung aus Segelsport auf höch- stem Niveau in Verbindung mit größtmögli- chem Vergnügen an Land erwartet.

Die Sponsoren der vergangenen Jahre, sowie namhafte neue Partner - wie Murphy & Nye - werden das Festival der Segel auch in diesem Jahr großzügig unterstützen. Dank dieser erfol- greichen Zusammenarbeit werden diese Regatten den Event-Charakter behalten, der sie bisher nicht nur für die Segler, sondern auch für die Besucher an Land zu einer großen Attraktion in den schönsten Urlaubsorten an Nord- und Ostsee Küsten gemacht hat.

Attraktion in den schönsten Urlaubsorten an Nord- und Ostsee Küsten gemacht hat. Flens Super Sail Tour

Flens Super Sail Tour

Eine anspruchsvolle Regattaserie eingebettet in ein Programm von Kinderanimationen, Pro- duktausstellungen, Live-Musik auf den Show- Bühnen, kulinarischen Köstlichkeiten bis hin bis hin zu den legendären After-Sail-Parties sind die Highlights des von Station zu Station wechselnden bunten Land-Programms.

Die Live-Kommentare der spektakulären Ren- nen vom Strand und am Katamaran-Segelsi- mulator machen das Segelgeschehen für das Publikum greifbar, sodass sich das Regattage- schehen nicht nur entfernt auf dem Wasser abspielt. So werden die Seebrücken der Ost- seebäder wieder als Ziel- oder Startlinien in die Rennen einbezogen, um das Segeln so nah wie möglich zum Zuschauer zu holen.

Auch in der Lounge des Hobie Event-Zeltes werden neben viel Musik zum Chillen eine Menge Highlights geboten. So sollen auf gro- ßen Fernsehern Hobie-Filme gezeigt werden, ein extra angeschaffter Kickertisch wird zu internationalen Turnieren einladen.

Viele Welt- und Europameister, Kieler Woche Sieger und die Top-Teams der Hobie-Rangli- sten werden wiederholt an den Start gehen. Die immer entspannte und doch hoch ambitio- nierte Atmosphäre, in der die Kat-Segler ihre Rennen austragen, wird wiederholt den Klas- senzusammenhalt stärken und großartige Regatten hervorbringen. Die Flens Super Sail Tour gehört sportlich somit inzwischen fest in jeden Regattakalender eines Hobie-Seglers.

Der Regatta-Auftakt findet im Mai in Grömitz mit Hobies 14/16 statt. Anschließend werden in Kellenhusen Hobie 14 / 16 und Hobie Tiger

HOBIE REGATTEN

FLENS SUPER SAIL TOUR 2010

16 und Hobie Tiger HOBIE REGATTEN FLENS SUPER SAIL TOUR 2010 Flens Super Sail Tour gegeneinander

Flens Super Sail Tour

gegeneinander segeln. Im August starten dann Dickschiffe aller Klassen zur Traditionsregatta Fehmarn Rund. Wie schon in der Vergangen- heit erwarten die Veranstalter in Heiligenhafen Meldezahlen von 200 teilnehmenden Segely- achten, bevor es dann zum großen Finale vor Sylt kommt. Das Flens Final Race - ein Team Match Race vor zehntausenden Besuchern am Strand von Westerland ist das absolute High- light der deutschen Katamaranszene.

Die Flens Super Sail Tour-Stationen 2010:

Grömitz:

22. - 24. Mai 2010

Kellenhusen:

16. - 18. Juli 2010

Heiligenhafen / Fehmarn Rund:

06. - 08. August 2010

Flens Final Race auf Sylt:

12. - 15. August 2010

Alle Informationen über die Tour, Anmeldun- gen und Sponsoring erhalten Sie im Internet unter www.prosail.de.

FREIZEIT

WILDWIND

Wen man nicht besiegen kann, dem muss man sich verbünden…

Simon Morgan, der ehemalige britische Hobie 16 National Champion und leidenschaftliche Unterstützerr der Kampagne, Katamarane wie- der in die Olympischen Spiele von 2012 in Weymouth aufzunehmen, hat aanscheinend eine andere Tonart angeschlagen.

Jeder ernsthafte Segler wird sich erinnern, dass die Entscheidung des Internationalen Segelver- bands ISAF, der nur selten praktizierten Diszi- plin des Women's Match Racing den Vorzug gegenüber einer Sportdisziplin zu geben, die bei fast einem Viertel aller Segler äußerst beliebt ist, einer der am meisten kritisierten Beschlüsse in der Geschichte des Segelns war.

Herr Morgan, der auch Managing Director von Wildwind Holidays ist, war über den Ent- schluss empört und verbrachte gemeinsam mit vielen anderen, die über den Entscheidungs- prozess des ISAF ebenso entsetzt waren, den Großteil der vergangenen zwei Jahre mit einer Kampagne zur Wiedereinsetzung der Katama- ranklasse. Er finanzierte dazu sogar ein dop- pelseitiges Inserat und einen offenen Brief an den ISAF-Präsidenten Goran Petersson in der beliebten britischen Zeitschrift "Yachts and Yachting" zur Zeit der Olympischen Spiele in Peking, wo riesige Bilder der olympischen Katamaranklasse auf den Bürohochhäusern von Quindao zu sehen waren.

4040

RaumschotsRaumschots

Wie ist es dann aber möglich, dass Herrn Mor- gans Firma Wildwind, ein unabhängiges Urlaubsunternehmen, das auf der griechischen Insel Lefkas auf das Performance Sailing spezi- alisiert ist und die Hobie 16 European Cham- pionships von 2001 gehostet hat, jetzt Kurse im Match Racing anbietet?

Herr Morgan erklärt dazu:

"Ich glaube nicht, dass alle, die über die eher skurrile Entscheidung des ISAF, die Multihulls auszuschließen, enttäuscht waren, ganz allge- mein etwas gegen das Match Racing haben, außer dass dieser bestimmte Bereich des Sports viel weniger verbreitet und elitärer ist, als das Katamaransegeln. Das Match Racing verlangt ganz besondere Fähigkeiten und gerade diese Fähigkeiten, vor allem jene, die am Start und in nächster Nähe zu anderen Booten erforderlich sind, können für jeden Rennsegler von Vorteil sein.

Der jüngste America's Cup hat gezeigt, dass derartige Fähigkeiten auch bei den schnellsten und größten Multihulls nicht fehl am Platz sind, wo Fehler am Start zu Penalty-Turns und Minutenverlusten führen.

Daher freut es mich, dass Ewan McEwan, der Mann, der im Auftrag des britischen RYA dafür

sorgen soll, dass das britische Damenteam 2012 in Weymouth Medaillen davontragen wird, unserer Einladung gefolgt ist, einen ein- wöchigen Match-Racing-Kurs für uns in Vassili- ki abzuhalten, an dem alle teilnehmen kön- nen, die über Club-Racing-Erfahrungen von mindestens einer Saison oder einem Pendant in einer anderen Klasse verfügen.

Der einwöchige Kurs, der am 9. Mai beginnt, wird auf Laser SB3 Sport Keelboats durchge- führt. Er kostet 489 Euro pro Person und umfasst auch die Unterbringung in Privatho- tels direkt am Strand. Ein Inklusivarrangement mit Flügen von London Gatwick ist zum Preis von £659 ebenfalls erhältlich.

"Um aber nicht der Heuchelei beschuldigt zu werden", fährt Morgan weiter fort, "haben wir auch die Europameister der Tornado Klasse von 2007 & 2008, Dannis Paschalides und Kostas Trigonis, eingeladen, für uns drei Wochen später vom 12. bis 18. Juni eine intensive Katamaran-Sonderschulung durchzu- führen. Wir kauften dazu sogar einen Olympic Tornado zur Ergänzung unserer Katamaran-

FREIZEIT

WILDWIND

flotte, die sich vor allem aus Hobie Tigers und 16's zusammensetzt." Auch dieser Kurs steht allen offen, die über eine einjährige Erfahrung im Segeln von Katamaranen verfügen und ihre Fähigkeiten rasch verbessern wollen.

Alle, die an dieser Woche teilnehmen, werden sich auch die Action in und um das Vassiliki Watersports Festival nicht entgehen lassen. Es ist das größte derartige Festival in Griechen- land, das über die Woche hin auch einen besonderen GPS Speed Event sowie Strandpar- tys an den meisten Abenden und am Woche- nende des 19./20. Juni eine Segelregatta umfasst, bei der außerdem Tausende von Euros an Preisgeldern vergeben werden.

Weitere Informationen zu den Match Racing und Katamaran-Schulungswochen sowie zu den Festival-Veranstaltungen finden sie unter:

Wildwind Deutschland Tel. 02453 383416 Fax 02453 383417 Email: wildwind@t-online.de www.wildwind-segelurlaub.de

Email: wildwind@t-online.de www.wildwind-segelurlaub.de 2a Star Street, Ware, Herts SG12 7AA | (44) 01920 484516 |

2a Star Street, Ware, Herts SG12 7AA | (44) 01920 484516 | simon@wildwind.co.uk

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FREIZEIT

STICKL

FREIZEIT STICKL Hallo liebe Sportcampg ä ste und Gardaseefreunde! Wir starten in 2 Wochen in die

Hallo liebe Sportcampgäste und Gardaseefreunde!

Wir starten in 2 Wochen in die Saison 2010. Vieles ist Neu ! Nicht nur die Website!

auf

www.stickl.com! Völlig neues Design, mehr Übersicht, tolle Bil- der und Videos und einige neue Features wer- den Euch sicher begeistern!

Schaut

mal

wieder

rein

bei

uns

Es gibt aber auch neue und alte Inhalte und Programme, auf die wir Euch noch besonders hinweisen wollen.

Highspeed-Erlebnis auf einem 12 m Catama- ran! Top Aktuell: Unser Highlight für Segler und Speedfreunde! Segelt mit uns auf einem 12m Highspeed- Catamaran über den Lago! Mit 30 Knoten unter Genacker heizen wir mit einer Crew von 4 Personen am April und Mai über den Gardasee. Zu buchen für alle! Nur 2 Mann sollten Segelerfahrung haben!

Stickl Group bei Facebook! meldet Euch bei unserer Facebook-Group an! Hier findet ihre alle Sportcamp-Fans und trefft eure Sportfreunde. Wir werden diese Gruppe immer mit den topaktuellen News und Schnäppchenangeboten, Last minute Aktionen und Facebook-Wochen organisieren und freu- en uns auf Euch. Wir wollen den Kontakt zu unseren Freunden noch stärker aktivieren, Eure Kritik und Anregungen bekommen und immer wissen was unsere Gäste bewegt!

Stickl Botschafterr:

Bei Euch trifft man jedes Jahr die selben Gäste! Diesen Satz hören wir oft und gerne, denn das zeigt wie hoch der Anteil unserer Stammkunden im Sportcamp ist. Viele zufrie- dene Gäste werben seit Jahren neue Kunden und erhalten Ermäßigung auf die Kosten ihres eigenen Urlaubes. Mit dem Status als Botschafter können diese Stickl-Freunde nun noch einen Schritt weiter gehen und Teil des Teams werden!

Das zeigen sie nach außen durch die Stickl Team-Kleidung, aber es steht natürlich noch viel mehr dahinter! Infos bitte direkt anfordern bei heinz@stickl.com, Betreff :STICKL BOT- SCHAFTER!

Im Newsletter Januar hatten wir bereits auf die neuen Kursformate hingewiesen und wol- len dies noch einmal für die vielen neuen Newsletter-Abonnenten wiederholen:

Kite-Youngster-Camp:

Die immer sicherer werdende Kiteausrüstung hat uns nach vielen Jahren nun überzeugt, auch Jugendlichen ab 12 Jahren Kitecamps anzubieten. Mit spezieller Ausrüstung und optimaler Betreuung!

Youngster-Segelcamp ab 12 Jahren. Nach dem Optikurs in die sportlichen Gleitjol- len mit viel Spaß! Nur zur Ferienzeit!

Cat-Cruisen:

Hobie segeln für Fortgeschrittene mit Betreu- ung, aber ohne den gewohnt intensiven Unter- richt.

Masterweek für Jolllensegler:

Trainingswochen mit Ganztages-Programm, Spisegeln, Trapez und schneller Segeln für Seg- ler auf Perfektionskurs-Level! Drei Termine im Sommer 2010!

Die bisher mit großem Erfolg angebotenen Specials bleiben natürlich weiter im Pro- gramm, einiges aber mit kleinen Änderungen:

Die Hobie Master-Week gibt es jetzt an 3 Ter- minen, im Mai, Juni und September. Also liebe

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Hobie Segler und Perfektionskurs-Absolven- ten! Auf zu neuen Ufern und den nächsten Schritt angehen, um die Segelkünste zu per- fektionieren. Keine Angst, wenn wir das Gefühl haben, dieses Programm ist eine Nummer zu groß für Euch, werden wir das jedem mitteilen. Es handelt sich nicht um ein Regatta-Training für Profis, sondern um ein intensives Praxis- Training mit Genackersegeln etc., an dem jeder P-Kurs-Segler teilnehmen kann!

All-Inklusive-Wochen: Jetzt zum ersten Mal schon an Ostern! Die Osterwoche mit Hotel und unbegrenztem Sportprogramm für nur 336,-Euro. Weitere Termine im April/Mai und Oktober. Die Plätze pro Woche sind limitiert!

BILLIGFLÜGE: Auch im Sommer 2010 gibt es wieder Billigflüge ab Köln, Düsseldorf, Lübeck, Berlin, Dortmund, Frankfurt-Hahn und erstmals auch ab DRESDEN-VERONA! Den Transfer organisieren wir und beteiligen uns an den Kosten!

Ein 20-Mann-Team erwartet Euch im Sommer am Gardasee um in jedem Programm alle Levels optimal nach Leistung und Altersgruppe abgestuft durchführen, und maximalen Service bieten zu können.

Warum gut, wenn es besser gibt!

Das ist weiter unser Motto, das jeder Gast auch in der kommenden Saison wieder fest- stellen wird! Wir freuen uns auf Euch und bleiben am Ball mit ständigen Innovationen und Highlights!

Heinz & Team

HOBIE INTERNATIONAL

AMERICA`S CUP

AMERICA'S CUP:

Abkehr vom Wahnsinn?

(EB) Nach dem 33. America's Cup versprechen die Sieger Oracle einen fairen und kostengün- stigeren RRahmen (der auch insbesondere mehr Teilnehmer ermöglichen würde) für den 34. AC. Hier eine zusammenfaassende Nachlese, der ein Zitat von Jochen Schumann vorange- stellt sein soll: "Der Cup zieht seinen Reiz dar- aus, dass der Sieger sagen darf, wer, wie, was, wo. Diese Tradition darf man nicht bre- chhen."

Kurz vorm Start im SPIEGEL vom 8.2.2010: Vor drei Jahren war der America's Cup ein Hit, nach 156 Jahren wurde erstmals wieder in Europa um die älteste Sporttrophäe der Welt gesegelt. Von diesem Montag an kämpfen zwei Boote erneut vor Valencia um den Pokal - doch das öffentliche Interesse daran ist verflo- gen. Ein endloser Machtkampf zwischen dem Schweizer Titelverteidiger Alinghi und dem US- Herausforderer BMW Oracle hat den Cup fast ruiniert. Beide überzogen einander mit Klagen, sogar Termin und Ort der Regatta wurden nur mit Hilfe eines New Yorker Berufungsgerichts gefunden.

"Der America's Cup hatte das Potential, als Formel 1 auf dem Wasser eine breite Masse zu interessieren, doch durch die Streitereien ist er nach unten durchgereicht worden", sagt Mar- cel Cordes, Vorstand des Kölner Marktfor- schungs- und Beratungsunternehmens Sport+Markt. Mehrere Crews, darunter das

Team Germany, verloren Sponsoren und lösten sich auf. Alinghi und BMW Oracle hielten durch, weil sie von den verfeindeten Milliardä- ren Ernesto Bertarelli und Larry Ellison finan- ziert werden. "Es geht um Eitelkeiten. Es fehlt das gemeinschaftliche Verständnis, was man mit dem Cup erreichen möchte", sagt Cordes.

Das erste Rennen (DPA): America's-Cup-Her- ausforderer BMW Oracle Pacing hat das erste Duell mit Titelverteidiger Alinghi gewonnen. Der Trimaran aus den USA kreuzte die Ziellinie nach fast dreistündiger Renndauer 15 Minuten und 28 Sekunden vor den Schweizern. Dabei hatten die Amerikaner wegen eines Patzers nach dem Start noch 600 Meter im Rückstand gelegen. Oracle braucht zum ersten Cup-Tri- umph eines amerikanischen Teams seit 1992 nur noch einen Sieg. Die zweite Wettfahrt ist für den 14. Februar angesetzt. Nur wenn Alinghi dann zum 1:1 ausgleichen kann, wird ein drittes Match ausgetragen.

Das zweite Rennen (DPA): Das Team BMW Oracle Racing hat den 33. America's Cup gewonnen. Die US-Segel-Crew entschied am Sonntag auch die zweite Wettfahrt (Modus:

best of three) gegen Titelverteidiger Alinghi mit einem Vorsprung von 5:26 Minuten für sich und feierte den ersten Sieg eines US-Teams seit 1992 und insgesamt den 28. Erfolg eines amerikanischen Teams.

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AMERICA`S CUP

Nach dem Sieg kündigte Team Oracle eine neue Ära des Segelns an (Michael Kölmel im KÖLNER STADT-ANZEIGER vom 16.2.2010, gekürzt): Jetzt soll alles anders werden. Grö- ßer, schöner und vor allem fairer. Kaum hatte die BMW-Oracle-Crew den America's Cup gewonnen, da versprachen die Bosse eine neue Ära. Oracle-Besitzer Larry Ellison stellte ein Format mit mehreren, weltweit ausgetra- genen Rennen in Aussicht, das in einem Finale in San Francisco oder in Europa gipfelt, 2012, eher 2013. Und Oracles mächtiger Geschäfts- führer Russell Coutts, nun viermaliger America- 's-Cup-Sieger und Chefberater von Milliardär Ellison, gelobte ein "neutrales Management, eine absolut unabhängige Jury und ein faires Spielfeld für alle Teilnehmer".

Hübsche Worte sind das, mit denen die Ameri- kaner ihre alte Silberkanne in Empfang neh- men. 140 Jahre, von 1851 bis 1995 war sie mit nur einer Unterbrechung in ihrem Besitz, deshalb haben die "15 langen Jahre der Absti- nenz sehr geschmerzt" (Ellison). Und deshalb munden die zwei Siege vor Valencia, in denen die Herausforderer auf ihrem Trimaran "USA 17" den hoffnungslos unterlegenen Titelvertei- diger Alinghi demütigten, umso mehr. Ob der zweimalige Cup-Sieger aus der Schweiz zur 34. Auflage nochmals antritt, ist unklar, eben- so, wie ehrlich es die neuen Herrscher mit ihren Worten meinen. Die schmutzigen Tricks im Vorfeld dieses Cups macht das kaum ver- gessen Und gerade die Amerikaner haben im Cup eine halbe Ewigkeit eine tiefe Kluft zwi- schen Versprechen und Wirklichkeit etabliert.

Ewigkeit eine tiefe Kluft zwi- schen Versprechen und Wirklichkeit etabliert. www.bmworacleracing.com Raumschots 45

www.bmworacleracing.com

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Olympiasieger Jochen Schumann brennt dar- auf, bei einem sauberen 34. America's Cup erstmals eine konkurrenzfähige deutsche Yacht an den Start zu bringen. "Aber wir müssen Chancen haben. Wir wollen ja nicht nur zur Show dabei sein", sagte Schumann dieser Zei- tung, der mit Alinghi 2003 und 2007 zweimal den Cup gewann. Entscheidend seien die Fak- ten. "Alle wunderbaren Ansagen zählen wenig. Es zählt, was der tut, der die Macht hat." Weiter: "Der Cup müsse einem unab- hängigen Komitee unterstellt sein, das den Cup regelmäßig organisiert." Nur dann ließen sich Budgets im Rahmen von Formel-1-Teams aufstellen.

Also 100 Millionen Euro aufwärts. Weltweit agierende Firmen schmücken sich gerne mit dem America's Cup. Doch selbst dem Segel- sport verbundene Imperien benötigen ein attraktives, über zwei oder drei Jahre andau- erndes Spektakel wie 2007. Das ist der Druck, der auf Oracle-Besitzer Larry Ellison und seiner rechten Hand Russell Coutts lastet. In ihrer 30 Monate andauernden Klagewut gegen Alinghi haben sie bewiesen, wie skrupellos sie um die alte Silberkanne kämpfen können. Als knall- harte Geschäftsmänner blicken sie auf den Markt. Hoffnung verspricht dabei ausgerech- net der Blick in das Jahr 1988, als wie jetzt ein zäher Gerichtsstreit zu einem traurigen Eins- Gegen-Eins-Rennen geführt hatte. Auch damals kehrten die Sponsoren zurück, und der Cup durchlebte bis 2007 seine am besten ver- marktete und vielleicht fairste Phase.

anstatt der geplanten 20, wetterbedingte Ver- zögerungen, ein 500 Millionen Euro verschlin- gendes Hochrüsten, das Alinghi in zwei leblo- sen Wettfahrten zermalmte. Eine Rennstunde in Valencia hat Oracle rund 55 Millionen Euro gekostet, das ist kein Zukunftsmodell. Sportli- che Segler haben über die Elektrowinschen gejammert und die schweren Jungs vermisst, die mit ihren Muskelbergen die Segel trimmen. Der unterlegene Alinghi-Eigner Bertarelli meint, dieser Cup sei zu 90 Prozent von den Technikern, Ingenieuren und Designern ent- schieden worden. Aber Valencia hat auch Posi- tives gezeigt, faszinierende Bilder, Regattay- achten, die schneller als je zuvor über das Wasser flogen, die schwächste Brisen in die dreifache Geschwindigkeit umwandeln. Solche 90 x 90-Fuß-Monster werden wohl nie mehr im Cup antreten, aber die undenkbaren Neue- rungen, vor allem das amerikanische Flügelse- gel, werden den Sport verändern.

All das können Oracle-Besitzer Ellison und sein Einflüsterer Coutts in einen Wettbewerb mit vielen, starken Herausforderern gießen, in ein Format mit ausreichend Planungs- und Test- phasen, mit Vorrennen der Herausforderer, damit im Finale beide Crews das maximale herausholen. Wenn sie nur wollen - sie haben die Macht.

Ernst Bartling

Die Schlacht um den 33. AC hat viele Fehler hervorgebracht: undurchschaubare Gerichts- prozesse, ein Rennen von nur zwei Booten

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TRIMMVORSCHLÄGE HOBIE 16

Heute noch gültig? - Diskussion erwünscht

1982 wurden Trainingslager und Nachwuchs- förderung verstärkt ins Programm der DHCKV aufgenommen. Motto: Übung macht den Mei- ster, Kölsch: Von nix kütt nix, wie die Erfolge zeigten. 1982 wurden alle Europameister- schaften von deutschen Seglern gewonnen:

Dierk Reinhardt (Ratzeburg) gewinnt im Hobie 14 vor St. Jean des Luz (Frankreich), Christian Stoll und Birgit Osterhoff (Bad Schwartau) im Hobie 16 vor Toulon (Frankreich) und Kay und Ingo Delius (Bad Salzuflen) im Hobie 18 vor Kellenhusen.

In RAUMSCHOTS 2/82 gab's Trimmvorschläge für den Hobie 16. Mit dem 16er den besten Trimm zu finden, ist nicht ganz leicht, denn er ist für Gewässer und Bedingungen von Hobie Alter konstruiert worden, die wir auf deut- schen Binnenrevieren nicht unbedingt vorfin- den. Der damalige Trimmbericht von Jochen Zavelberg versucht das zu berücksichtigen. - Nun sind schon eine Reihe von Jahren vergan- gen und Aussagen vielleicht überholt. Es wäre schön, wenn kritische Leser für die nächste RS der Redaktion neue Erkenntnisse mitteilen würden.

Ernst Bartling

Kontakt zur Raumschotsredaktion:

presse@hobie-kv.de

Hier nun die 16er Trimmvorschläge von 1982:

1) Längstrimm Das Boot sollte so weit vorne belastet werden, dass der Spiegel des Leeschwimmers fast frei ist. Tipp: Klebe auf der Innenseite der Ruder- blätter in Höhe der Oberkante Lenzschraube einen farbigen Streifen. Dort sollte in etwa die Wasserlinie verlaufen.

2) Quertrimm auf der Kreuz Das Boot sollte so belastet werden, dass der Leeschwimmer tief im Wasser liegt. Bei Leicht- wind sollte die Mannschaft nach Lee, bei Mittelwind sollte nicht zu früh ins Trapez gegangen werden. Auf Vorwindkurs wird das Boot gleichmäßig belastet.

3) Großsegel Bei den Segeln sollte man davon ausgehen, dass alle Neusegel gleich sind. Bei den Latten gibt es jedoch große Unterschiede. Es sind geschliffene und ungeschliffene auf dem Markt. Als schnelle Kombination hat sich fol- gende Lattung herausgestellt: Unterste Latte nur sehr leicht einspannen. Am besten eine geschliffene verwenden, bei der der erste Meter nach vorne stark dünner wird. Bei der 2., 3., 4. und 5. von unten völlig ungeschliffe- ne Latten mäßig stark einspannen. Die rest- lichen Latten nach oben, über die gesamte Länge von hinten nach vorne dünner schleifen und mäßig stark einspannen. Beim Latten- schleifen immer Latten und Feile nass machen, denn der trockene Glasstaub ist sehr unange-

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nehm. - Zum Vorliekstrecken die Großschot so stark anziehen, wie man sie während der Regatta beim Kreuzen wahrscheinlich anzie- hen muss, und dann so festklemmen. Nun zieht man mit dem Vorliekstrecker alle Falten weg, bis das Segel schön glatt ist. Ist der Vor- liekstrecker festgebunden, kann die Großschot gelöst werden.

4) Fock Die Fock sollte mit dem Schothornblech verse- hen sein. Das Fockfall zieht man so stark an, dass das dann lose hängende Vorstag auch bei stärkstem Großschotzug nicht stramm wird sondern etwas durchhängt. Die Rolle des Fok- kfalls muss in der Mitte des Mastes sein. - Deshalb Mus beim Spannen des Fockfalles auch die Klampe der anderen Mastseite benutzt werden, sonst dreht und biegt sich der Mast ungleichmäßig. Die Focklatten, besonders die oberen, sollte man sehr dünn schleifen. Entweder gleichmäßig, oder nach hinten leicht dünner werdend. Nur nicht vorne dünner, denn dann läuft das Boot ab Mittel- wind keine gute Höhe mehr. Der Fockhole- punkt sollte bis 2 Windstärken in der Mitte der Schiene gefahren werden. Bei Mittelwind ganz innen, bei starkem Wind nach außen. Meistens muss die Fockschot in der Mitte der Schot- hornplatte eingeschäkelt werden. Bei leichtem Wind ist die Fockschot so lose zu fahren, dass der Spalt zum Großsegel im oberen Bereich nie weniger als 25 cm beträgt und harmonisch verläuft.

5) Mastfall Bei angespanntem Fockfall müssen sich die Großschotblöcke bei starkem Schotzug fast berühren. Die Wanten müssen daher immer

tiefer gesetzt werden, bis dieser Zustand erreicht wird. Durch Sonderschotblöcke lässt sich gegenüber der Serienschoteinrichtung noch mehr Mastfall einstellen.

6) Fockachterliek Das Flattern des Achterlieks vieler Vorsegel entsteht zum größten Teil aus der Tatsache, dass die Nähte der Lattentaschen vor dem Saum enden. Der Segelmacher kann dadurch die Ösen zum Binden der Latten am fertigen Segel einschlagen. Der Regattasegler sollte dies bei einem Segelmacher ändern lassen. Bei neuen Segeln ist dies zum Teil schon ab Werk geschehen, bitte kontrollieren.

7) Mastdrehung Beim Hobie 1 6 wird die Mastdrehung durch einen Anschlag im Mastfuß begrenzt. Eine Ein- stellung nach den jeweiligen Wetterbedingun- gen zwischen den Wettfahrten ist nicht mög- lich. Durch Abfeilen lässt sich dieser Anschlag ver- kleinern, die Mastdrehung vergrößert sich ent- sprechend. Durch mehr Mastdrehung ändert sich der Übergang von Mast- und Segelprofil im Normalfall positiv. Da aber Mastdrehung und Mastbiegung zusammen spielen, muss man hier vorsichtig sein. -Wer viel bei Welle segelt, sollte die Mastdrehung im Original las- sen. Bei starker Mastdrehung würde der Mast auf der Kreuz zu stark biegen und die Kraft aus dem Segel nehmen. Wer jedoch viel in fla- chem Wasser segelt, kann ein volles Segel auf der Kreuz flacher fahren und hat auf Raum- und Vorwindkursen durch viel Profil Vorteile. Leichte Mannschaften sollten auch entspre- chend mehr Drehung geben als schwere. - Bei älteren Masten kann es vorkommen, dass bei

viel Mastfall die Anschläge nicht mehr aufein- ander treffen. Hier sollte man ein Gewinde in den Mastfuß schneiden und Schrauben eindre- hen. Um ein einwandfreies Drehen zu gewähr- leisten, sollte der Mastfuß an Land unter Groß- schotspannung kontrolliert und entsprechend mit einer Feile bearbeitet werden.

8) Ruderblätter Die Blätter sollten so weit wie möglich nach vorne unter die Schwimmer justiert werden, um den Ruderdruck an der Pinne gering zu halten. Da die Oberfläche der Ruder oft gerif- felt ist, sollten diese geschliffen werden. Die schwarzen Ruderblätter lackiert man am besten weiß. - Die Hinterkante der Ruder sollte zu einer 2 bis 3 mm breiten Abrisskante geschliffen werden. Dadurch wird das Brum- men im Schiff beseitigt. Zumindest aber schleift man sie scharf. Dies genügt oft, ist jedoch nicht so wirkungsvoll. Die Sandwich- ruderblätter bringen eine echte Verbesserung, weil sie der optimalen Form viel näher kom- men und viel leichter sind. Jedoch müssen die Vorder- und Hinterkanten meist noch mit Gel- coat bearbeitet werden.

9) Großschottraveller Den Traveller auf der Kreuz immer eine Hand- breit in Lee fahren. Bei alten Segeln mit vorne geschliffenen Latten immer in der Mitte.

10) Windfäden In der Fock sollten zusätzliche Fäden ange- klebt werden, ca. 20 cm vom Vorliek im unte- ren und im oberen Bereich. Die Fäden müssen gleichmäßig reagieren, dann sind Lattenspan- nung, Schotspannung und Holepunkt richtig. - Die Fockfäden müssen immer in Luv und Lee

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anliegen. Nicht den Luvfaden nach Jollenma- nier zeitweise steigen lassen, um Höhe zu gewinnen. Im Großsegeltopp, etwa in der Mitte des Segels angebrachte Fäden, zeigen den richtigen Schotzug an.

11) Wenden Kurz vor der Wende muss das Boot mit maxi- maler Geschwindigkeit gefahren werden. Das Gewicht der Besatzung muss dann unbedingt auf den Leeschwimmer. Ruder legen, Groß- schot lösen, Baum vom Steuermann nach Luv ziehen, nicht so stark, dass das Groß back steht, aber der Wind soll es auch nicht rüber- drücken müssen. - Wenn das Boot durch den Wind ist, die Fock lösen und über nehmen, das Großsegel von der neuen Luvseite wieder anziehen. Springen jetzt die Latten leicht über, dann nimmt man die Segel langsam dicht.

12) Baumniederholer An einem Hobie 16 darf ein Baumniederholer gefahren werden. Dieser kann wie auf einer Jolle oder Yacht an Baum und Mastfuß ange- bracht werden. In dieser Art hat er jedoch mehr Nach- als Vorteile. - Der Vorschoter wird durch den Baumniederholer beim Wenden und Halsen behindert. Und so befestigt wird er als Trimmhilfe fast nie gebraucht. Eine andere Möglichkeit besteht in der Anwendung mit einem Haken, statt fest am Mastfuß ange- bracht. Dabei wird der Niederholer wechsel- weise, bei Bedarf, mit dem Haken an der vor- deren Trampolineinführung befestigt. - Bei leichtem Wind und starkem Mastfall kann so auf Vorwindkursen der Baum nach vorne gezo- gen und der Mast gedreht werden. Nachteilig ist jedoch das stärkere Schließen des Achter- lieks vom Großsegel.

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CORSAIR VIRTUAL SAIL CHALLENGE

Corsair Virtual Sail Challenge

Der 7t ä gige Sommerspaß am See f ü r einen sehr guten Zweck

Regatten für einen guten Zweck sind glückli- cherweise eine mittlerweile international eta- blierte Tradition. Die Corsair Virtual Sail Chal- lenge ist eine absolute Weltpremiere, für die aktuell sogaar der Antrag für das Guinness- Buch der Rekorde gestellt ist. Füreinander unsichtbare Gegner segeln vom 06. Juni - 13. Juni 2010 auf unterschiedlichen Routen und Revieren zeitgleich gegeneinander.

Im Klartext heißt das: 2 Serien-Trimarane des Types Corsair Dash 750 und Corsair 31 segeln "double hand", also mit je einer 2-Mann- Crew. Die Strecke: 1.000 Seemeilen - das ent- spricht 1.852 Kilometer - auf zwei bayrischen Binnengewässern, dem Starnberger See und dem Chiemsee. Das Ganze geschieht 24 Stun- den nonstop mit einem Zeitlimit von einer Woche - also 168 Stunden. Ein Betreten von Land oder das Anlegen des Bootes ist unter- sagt und die Crews der Trimarane dürfen nicht gewechselt werden.

Durch eine konstante Internetpräsenz auf www.corsairchallenge.com kann jeder, der als Zuschauer am Starnberger - oder Chiemsee nicht direkt teilnehmen kann, diese Regatta in Echtzeit mitverfolgen. Denn 168 h werden beide Trimarane einander nicht sehen und um

Tagessiege, Publikumssiege sowie den Gesamtsieg kämpfen. Eingebettet wird das Event durch ein abwechslungsreiches und publikumsnahes Rahmenprogramm an beiden Seen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, für eine Spende kurzzeitig mitsegeln und das Ganze so hautnah miterleben zu dürfen.

Die Idee des Ganzen ist Hochgeschwindig- keits-Segeln für einen guten Zweck, um den Verein Sternstunden e.V. zu unterstützen. Durch Geldspenden, z.B. Wetteinsätze, können Interessenten und Zuschauer den gemeinnützi- gen Verein Sternstunden e.V. und dessen Kin- der-Hilfsprojekte aktiv unterstützen.

Weitere Informationen zu den Kinderhilfspro- jekten: www.sternstunden.de.

Weitere Informationen zu Corsair Trimaranen:

Corsair Marine Deutschland Wettersteinstraße 16 82024 Taufkirchen T: 089-3082344 F: 089-3002253 www.corsairchallenge.de www.corsair-germany.com www.corsairmarine.com

Über Corsair Challenge: Corsair Challenge wurde im Jahre 2005 von begeisterten Trima- ran-Seglern gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, das Hochgeschwindigkeits-Segeln mit Serien Trimaranen für eine breite Seglerge- meinschaft zugänglich zu machen. Denn spä- testens die spektakuläre Einhand-Weltumrun- dung von Ellen McArthur auf ihren Trimaran B&Q hat gezeigt, welches enorme Geschwin- digkeitspotential und Seetauglichkeit in Mehr- rumpf-Booten stecken.

Sternstunden e.V. setzt sich weltweit für Not leidende Kinder und Jugendliche ein und zeichnet sich dadurch aus, jede Geldspende ohne Abzug - zu 100 Prozent - an kranke, behinderte oder bedürftige Kinder weiter zu geben, da die Partner von Sternstunden alle Verwaltungskosten der Benefizaktion tragen. Jede Spende kommt garantiert den kranken, behinderten und Not leidenden Kindern zu Gute. Helfen Sie helfen - auch ein kleiner Bei- trag hat eine große Wirkung!

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hat eine große Wirkung! SERVICE CORSAIR VIRTUAL SAIL CHALLENGE Ellen McArthur auf ihren Trimaran B&Q Raumschots

Ellen McArthur auf ihren Trimaran B&Q

hat eine große Wirkung! SERVICE CORSAIR VIRTUAL SAIL CHALLENGE Ellen McArthur auf ihren Trimaran B&Q Raumschots

JUGEND

Die TToopp TTeenn 22000099

JUGEND Die T T o o p p T T e e n n 2 2

der 16er Jugend

Anführer der Jahresrangliste 2009 bei den U-19 und U21 in der 16er Klasse ist Steuer- mann Ebbecke Malte mit 92,91 Punkten, knapp vor Marlon Wollschläger und Dominik Saur.

Hier die Übersicht bis Platz 10:

Malte Ebbecke (1994)

(92.91)

Nord

MarlonWollschläger (1989)

(91.14)

Mitte

Dominik Saur (1991)

(89.37)

Süd-West

Marius Bock (1992)

(87.99)

Süd-West

Daniel Müller (1989)

(83.66)

Süd-West

Pascal Schöbitz (1995)

(82.73)

Süd-West

Marcel Netz (1991)

(62.78)

Nord

Merle Siebrecht (1995)

(50.76)

Nord

Yannick Reding (1991)

(37.92)

West

Felix Saur (1992)

(36.87)

Süd-West

Die Regionen Süd-West und Norden sind weiterhin die stärksten Regionen mit einer aktven Segler Jugend .

Der Verband Deutscher Wassersportschulen e.V. (VDWS) vergibt seit Jahren drei Überra- schungspakete für die Jugendlichen. In Abstim- mung mit dem VDWS können sich Malte Ebbecke, Pascal Schöbitz, Marcel Netz auf die Überraschung freuen, denn Marlon, Dominik, Marius und Daniel wurden für ihre guten Plat- zierungen schon früher bedacht.

Wir danken dem VDWS für die Jugendunter- stützung. Und bitte: Beachtet auch die Mög- lichkeit vom VDWS als Catlehrer/in ausgebildet zu werden. Hierzu bietet der Verband regelmä- ßig Lehrgänge an. Kontakt zum VDWS sieht Anzeige a.a. Stelle.

Schließlich allen Gewinnern, Platzierten und Mitmachern herzlichen Glückwunsch.

Patrick Heilmann

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SERVICE VERKEHRSBESTIMMUNGEN Verkehrsbestimmungen f ü r Gespanne und Wohnmobile in Europa 58 Raumschots

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für Gespanne und Wohnmobile in Europa

SERVICE VERKEHRSBESTIMMUNGEN Verkehrsbestimmungen f ü r Gespanne und Wohnmobile in Europa 58 Raumschots
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JÖRN KNOP Am Burgmannshof 1 31515 Wunstorf Tel.: 05031 1789495 Fax: 05031 1789496 Mobil: 0172 9508611 Mail: joern@fx-one.de

05031 1789496 Mobil: 0172 9508611 Mail: joern@fx-one.de FX-ONE Obmann Süd (Süd/Südwest/West) MI C C HAEL
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MICCHAEL MAYER-MILLER Wörnbrunner Str. 23 82031 Grünwald Mobil: 0172 8558330 Mail: fruehlingsblumen@web.de

HOBIE FX-ONE

NEWS

HOBIE FX-ONE NEWS NNeewwsslleetttteerr Hallo liebe Freunde des sportlichen FX-One Segelns! KALTER WINTER - HEISSER SOMMER!

NNeewwsslleetttteerr

Hallo liebe Freunde des sportlichen FX-One Segelns!

KALTER WINTER - HEISSER SOMMER!

Travemünder Woche / FX one-Euro!

Statistisch gesehen ist es ziemlich wahrschein- lich, dass nach diesem langen und kalten Win- ter ein schöner und heisser Sommer folgt.

Für uns FX one Segler auf jeden Fall:

Die FX one Euro 2010 findet zusammen mit den 3. Hobie MultiEuropeans während der Tra- vemünder Woche, vom 23. Juli bis zum 01. August statt.

Wir sind der Meinung, dass dies die schönste bisher dagewesene Euro sein wird. Denn nicht nur die Hobies segeln hier ihre Meisterschaf- ten aus, auch viele andere Bootsklassen sind hier sehr stark vertreten: Tornado WM, A-Cat, 18Footer, 49er, Laser SB3, F18-IDB, J22, u.v.m.

Die Regatta-Segler unter Euch sollten sich die- sen Termin dick in ihrem Kalender anstreichen. Eine so schöne Veranstaltung, direkt vor der Haustür, wird es so schnell nicht mehr geben

die noch nicht so viel Regatta-Erfahrung

haben: ab zum Training und zur IDB am Wal- chensee und danach um den Titel des Europa- meisters kämpfen.

und

IDB 2010 AM WALCHENSEE!! Online-Meldung

jetzt möglich!

Die neue Segelsaison ist endlich da und unsere dritte IDB rückt mit großen Schritten näher. Mit großer Freude konnten wir bereits im Win- ter die ersten Anmeldungen verbuchen, und es werden hoffentlich noch viele mehr. Aus organisatorischen Gründen müsst Ihr Euch für das Training auf fx-one.de und für die IDB zusätzlich auf der Homepage der Segelfreunde Walchensee e.V. anmelden:

www.segelfreunde-walchensee.de

Seit kurzem ist nun das Meldeformular für die IDB online.

Bitte wartet mit der Anmeldung nicht zu lange, da die Veranstaltung dieses Jahr wieder sehr großen Zulauf finden wird und die Teilnehmer- zahl begrenzt ist.

HOBIE FX-ONE

REGATTAKALENDER 2010

HOBIE FX-ONE REGATTAKALENDER 2010 REGATTAKALENDER 2010 Stand: 03/ 2010 weitere Info: www . fx-one . de

REGATTAKALENDER 2010

Stand: 03/ 2010 weitere Info: www.fx-one.de

April:

17.- 18.04.

Dümmer Dobben

www.wg-duemmer.de

Mai:

07.-

08.05.

Rund Wangerooge www.woogestrand.de

08.- 09.05.

Hägars´s Axt (Starnberger See)

www.ycsth.de

22.- 24.05.

Reisswolf u. Ostseepokal (Scharbeutz)

www.ycso.de

Juni:

16.- 18.06.

Training FX-One 2010 (Walchensee)

www.fx-one.de

18.- 20.06.

IDB FX-One 2010(Walchensee)

www.segelfreunde-walchensee.de

Juli:

17.- 18.07.

24.7.- 01.08. Multi-EURO 2010 Travemünde

60 Seemeilen vor Sylt

August:

www.sylter-catamaran-club.de

www.ehca.hobieclass.com

06.- 08.08.

Fehmarn Rund

www.supersailtour.de

September:

04.- 05.09.

Nordlichtpokal Scharbeutz

www.ysco.de

25.- 26.09.

Wies´n Regatta (Ammersee)

www.scia-ammersee.de

Oktober:

09.- 10.10.

Mindener Cat Becher (Sth. Meer)

www.skmi.de

23.- 24.10.

Cat Cup Brombachsee

www.wsgr.info

VORSTAND

HOBIE CAT KLASSENVEREINIGUNG

Ehrenvorsitzende:

Ernst Bartling, Tel.: 02234 / 169 13 Immanuel-von-Ketteler-Weg 3, 50226 Frechen

Mobil: 0172 / 271 72 88 Fax: 02234 / 271 53 7 Mail: ernst.bartling@datac-gmbh. de

 

Erwin Ocklenburg Tel.: 06321 / 487 34 9 Aspenweg 39, 67433 Neustadt / W.-Haardt

Mobil: 0171 / 492 35 60

Mail:

erwin-ocklenburg@t-online.de

Vorsitzender:

Ulf Hahn Tel.: 0451 / 798 88 39 (d) Humboldtstraße 3a, 23564 Lübeck

Mobil: 0172 / 435 47 61

Mail: vorsitzender@hobie-kv.de

Stellv. Vorsitzender und Techn. Referent:

Knud Jansen Tel.: 0431 / 330 22 7 (p) Knivsberg. 41, 24106 Kiel

Mobil: 0170 / 762 45 55 Fax:

Mail:

techn.referent@hobie-kv.de

Sekretär und

Steffen Diebold Tel.: 0711 / 754 21 26 Paul-Gerhardt-Str. 3, 70771 Leinfelden

 

Gesschäftsstelle:

Fax: 03212 / 128 13 59 Mail: sekretaer@hobie-kv.de

Schatzmeister:

Odo W. Strieder Tel.: 02304 / 804 70 (p) In der Heide 15, 44267 Dortmund

Mobil: 0173 / 966 45 85

Fax: 02304 / 998 09 2 (p)

Mail:

finanzen@hobie-kv.de

Sportreferent:

Stefan Friedrich Tel.: 04122 / 470 66 Lohe 22, 25436 Uetersen

Mobil: 0175 / 574 18 23 Fax: 04122 / 985 68 5 Mail: sportreferent@hobie-kv.de

Pressereferent:

Patrick Heilmann Tel.: 02303 / 254 66 0 Lünerner Bahnhofstr. 44, 59427 Unna

Mobil: 0163 / 288 67 39 Fax: 02303 / 254 66 1

Mail:

presse@hobie-kv.de

EDV Referent:

Oliver Lamm Tel.: 0241 / 189 84 71 Trierer Str. 368E, 52078 Aachen

Mobil: 0176 / 610 54 65 4 Fax:

Mail: edv@hobie-kv.de

Internet Referennt:

Jugend Obmann:

Albrecht Stöcker Tel.: 07021 / 448 76 (p) Bodelshoferweg 161 , 73230 Kirchheim

Mobil: 0171 / 320 79 11 Fax: 07021 / 464 06 Mail: jugend@hobie-kv.de

Commodore Mitte:

Björn Ruschepaul Tel.: 040 / 285 182 57 Lohkoppelstr. 31, 22083 Hamburg

Mobil: 0173 / 620 71 63

Mail:

mitte@hobie-kv.de

Commodore Nord:

Kerstin Wichardt Tel.: 04381 / 953 6 Seestr. 1, 24321 Hohwacht

Mobil:

Fax: 04381 / 419 78 0 Mail: nord@hobie-kv.de

Commodore Ost:

Bernd Aberle Tel.: 034651 / 909 85 Strasse nach Bennungen 91, 06536 Wickerode

Mobil: 0170 / 787 880 4 Fax:

Mail:

ost@hobie-kv.de

Commodore Süd:

Thomas König Tel.: 08193 / 939 38 10 Zankenhausener Strasse 12, 82299 Türkenfeld

Mobil: 0172 / 430 67 66

Mail: sued@hobie-kv.de

Commodoree Südwest:

Jürgen Klein Tel.: 07245 / 937 23 0 Akazienweg 6, 76448 Durmersheim

Mobil: 0177 / 615 16 17 Fax: 07245 / 937 23 1

Mail:

suedwest@hobie-kv.de

Commodore West:

Martin Lübbert Tel.: 0228 / 945 83 09 Anne-Frank-Str. 56, 53844 Troisdorf

Mobil: 0172 / 715 15 50 Fax: 02871 / 215 59 33 Mail: west@hobie-kv.de

Bankverbindung:

Beitragskonto: 360 4040 000 Dortmunder Volksbank (BLZ 441 600 14)

HOBIES GELBE SEITEN

REGATTAINFOS

OFFICIAL NOTICE OF RACE

19 th HOBIE CAT 16 WORLD CHAMPIONSHIPS

WEIHAI, SHAN DONG CHINA

15th August-30th August 2010

WEIHAI, SHAN DONG CHINA 15th August-30th August 2010 Venue & Dates The 2010 Hobie Cat 16
WEIHAI, SHAN DONG CHINA 15th August-30th August 2010 Venue & Dates The 2010 Hobie Cat 16
WEIHAI, SHAN DONG CHINA 15th August-30th August 2010 Venue & Dates The 2010 Hobie Cat 16
WEIHAI, SHAN DONG CHINA 15th August-30th August 2010 Venue & Dates The 2010 Hobie Cat 16

Venue & Dates The 2010 Hobie Cat 16 World Championships will be held Sunday 15th August – Monday 30th August 2010 and sailed at, Weihai in five (5) disciplines: Women’s, Youth, Open, Masters Cup, Grand Masters Cup.

Organising Authority The Organising Authority is the International Hobie Class Association (IHCA) in conjunction with 2010 Chinese Worlds Committee under the authority of the Chinese Yachting Association

Rules The 2010 Hobie Cat 16 World Championships will be governed by the International Sailing Federation Racing Rules, the International Hobie Class Rules, and this Notice of Race except as any of these is altered by the Sailing Instructions. Alternative penalties according to ISAF RR 44.1 and 44.2 will apply, except that the IHCA One-Turn Penalty Rule replaces the Two-Turn Penalty. The English text of this Notice of Race and the Sailing Instructions will prevail.

Eligibility The ISAF Competitors' Eligibility Code applies (ISAF Regulation 19). Skipper and crew members must be a paid-up member of a National Hobie Class Association or Hobie Fleet in good standing with the IHCA.

Advertising Category The boats shall display advertising of the event sponsor(s) as required by the Organising Committee. Individual sponsorship conflicting with the event sponsor's business category shall not be allowed. For more information, please contact the IHCA.

Entries Entries shall be made on the Official Entry Form only and returned with the non-refundable registration fees to:

International Hobie Class Association 18 Arafura Crescent

Tingalpa Australia

4173

Telephone:

Fax:

Email:

+ 61 7 38905224

+ 61 7 33489923 david.brookes@hobieclass.com

IHCA Website:

www.hobieclass.com

Event Website:

www.hobieworlds.com

Pre-Registration Entries and non-refundable registration fees shall be received by 14th July 2010. Late entries may be accepted at the discretion of the Organising Authority.

Quotas There will be three rounds in the Open Worlds:

Qualifier, Semi-Finals and Finals. Quotas for the seeded teams for the Semi-Finals are as follows:

Africa

5

European (EHCA)

23

North American (HCA)

17

North Pacific

4

South American

8

South Pacific

10

Host Region

4

Host Country

2

IHCA Wild cards

4

2007

World Champion