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Liebe Hobie Freunde, KNALL BUMM BANG, damit verabschiedet sich das Jahr 2011 ohne echten Winter

Liebe Hobie Freunde,

KNALL BUMM BANG, damit verabschiedet sich das Jahr 2011 ohne echten Winter - bisher. Zumindest in weiten Teilen Deutschlands hat es noch nicht geschneit.

Glühwein bei 12° C ist auch nicht gerade aufregend.

Dafür starten wir mit dem heißesten Event direkt im Januar richtig durch - die boot Düsseldorf. Erstmalig präsentieren sich Händler, Hobie-KV, Segelschulen, Reise- und Eventveranstalter gemeinsam in der "HOBIE WORLD" (mehr ab Seite 12).

Highlights in diesem Jahr sind die IDM HC14/16 während der Warnemünder Woche (13.- 15.Juli), sowie die Multi EM ab dem 27.Juli in der westlichen Bretagne bei Vannes.

Prosail versprechen mit der Super Sail Tour und der Sylt Sailing Week wieder tolle Segelevents für die kommende Segelsaison.

Die erfolgreiche TiWi Trophy umfasst nun insgesamt 10 Regatten. Im letzten Jahr segelten 36 Teams um die besten Plätze. Preise im Wert von 3.000 Euro wurden verliehen.

Autoren aufgepasst: Es gibt eine Apple iPad2 im Wert von 799 Euro zu gewinnen. Alle eingesen- deten Artikel für das Jahr 2012 nehmen automatisch teil, die Verlosung wird auf der boot im Januar 2013 stattfinden. Zusätzlich verlost Raumschots zu jeder Ausgabe ein 50 Euro Gutschein für euren lokalen Hobie-Händler (Details auf Seite 11).

für euren lokalen Hobie-Händler (Details auf Seite 11). Patrick Heilmann email: presse@hobie-kv.de NEU: Raumschots

Patrick Heilmann email: presse@hobie-kv.de

auf Seite 11). Patrick Heilmann email: presse@hobie-kv.de NEU: Raumschots jetzt auch verfügbar als App für das

NEU: Raumschots jetzt auch verfügbar als App für das iPad.

Für alle anderen Webpads und PCs auch als PDF e-book, einfach von eurem Webpad folgende Seite aufrufen http://ebook.raumschots.de

JAHRESWORT

Hallo liebe Hobie-Freunde,

Weihnachten liegt hinter uns und den Rutsch nach 2012 haben wir hoffentlich auch alle gut überstanden.

Nun liegt das neue Segeljahr vor uns, zuerst noch mit Trockenübungen. So stehen noch einige Messen wie die boot Düsseldorf im Januar mit einer „Hobie World“, Wintertreffs und -veranstaltungen in den Hobie-Regionen sowie am 5. Februar in Stutt- gart die diesjährige Mitgliederversammlung an, für die die Einladung in dieser Raumschots abgedruckt ist. Auf der Mitgliederversammlung in Stuttgart wollen wir auch die Ranglisten- TOP-Drei-Teams ehren.

Die Ranglisten sind inzwischen vollständig, auch wenn das „Jagen“ nach den Ergebnissen manchmal nicht ganz einfach ist. Der Regattakalender ist auch soweit komplett, ihr findet ihn auf den „Gelben Seiten“ im Heft.

Von der letzten Vorstandssitzung im November hatte unser Sekretär Steffen Diebold ja bereits informiert.

Das Katamaransegeln ist inzwischen wieder als Olympische Disziplin für 2016 auf der Agenda, welches Boot es werden wird jedoch noch offen. Wir werden diese Entwicklung beobachten und versuchen, zum einen über die IHCA sowie über den DSV hier unsere Interessen einfließen zu lassen.

In diesem Zusammenhang ist auch zu erörtern, wie wir mit den Hobie-Booten, die in die F18- Klasse passen, zukünftig umgehen. Sicherlich auch ein Thema für die Mitgliederversammlung

Sicherlich auch ein Thema für die Mitgliederversammlung und zuvor für unser Forum auf www.raum- schots.de. Ich

und zuvor für unser Forum auf www.raum- schots.de.

Ich möchte noch einmal die Gelegenheit nut- zen und euch alle um Unterstützung bei der Entwicklung des Hobie-Segelns zu bitten. Wir sind dankbar für jede und jeden, die/der z.B. in den Regionen als Berichterstatter tätig sein möchte, für Aktualität auf raumschots.de sor- gen will oder in der Jugendarbeit unterstützen möchte.

Und es gibt noch viele weitere Möglichkeiten. Wendet euch einfach an euren Commodore oder die anderen Vorstandsmitglieder. Kontak- tinfos findet ihr im Heft.

Aber jetzt wünsche ich euch erst einmal viel Spaß beim Lesen dieser neuen Ausgabe der Raumschots,

have a Hobie day, Knud Jansen

DER VORSTAND INFORMIERT

AUS FULDA

Kurzbericht: Letzte Vorstandssitzung in Fulda

Am Samstag, den 19.11.2011 traf sich der Vorstand der Hobie KV in Fulda zu sei- ner regelmäßigen Herbstsitzung.

Hobie KV in Fulda zu sei- ner regelmäßigen Herbstsitzung. Orangerie - Stadtschloss Fulda Neben der Betrachtung

Orangerie - Stadtschloss Fulda

Neben der Betrachtung und Bewertung der Ereignisse und Ergebnisse der abgelaufenen Saison, galt es die Weichen für das Jahr 2012 zu stellen. So wurde entschieden, dass die IDM der Hobie 16 und die IDB der Hobie 14 im Rahmen der 75. Warnemünder Woche vom 07. – 15. 07.2012 stattfindet. Die IDB der Hobie Tiger wird am 08./09.09.2012 in Kühlungs- born ausgesegelt.

Von der EHCA wurde bekannt gegeben, dass die Multi-Europeans am 27.07.2012 im Centre Nautique in Arzon, westliche Bretagne, Frank- reich beginnt.

In der Saison 2011 zeigte sich in den Regio- nen Nord, West und Süd eine erfreuliche Bele- bung der Hobie14-Regattaszene. Es war offen- bar die richtige Entscheidung, die Zahl der für eine Ranglistenregatta erforderlichen Schiffe von 10 auf 5 zu reduzieren. Die Annahme, dass damit die Durchführung einer Regatta sicher ist, scheint so manchen Segler zu einer

Foto: Esther Wagenbach

kurzfristigen Anfahrt zu bewegen – oder ist es die Tatsache, dass der oder die einzelne nun wieder segeln darf und nicht „muss“?

Geringer als erhofft war dagegen die Nachfra- ge nach den Jugendbooten, für die die KV den örtlichen Händlern die Saisonmiete gezahlt hätte. Vom bereitgestellten Etat wird nur rund ein Viertel gebraucht. Schade, hier hatte sich der Vorstand mehr erhofft. Es bleibt abzuwar- ten, ob die Mitgliederversammlung nächstes Jahr wieder einen solchen Etatposten beschließt. Der Vorstand wird dies gerne vor- schlagen.

Letzte Meldung: In der Vorstandssitzung hat der Commodore Süd, Tom König, das Zepter an Hansjörg Herrbold übergeben, der vom Vor- stand bis zur nächsten regelmäßigen Wahl im Frühjahr 2013 kommissarisch zum Commodo- re Süd bestellt wurde. Hansjörg segelt einen WildCat, sodass nun auch dieses Boot im Vor- stand vertreten ist.

INHALT

Titelseite Foto: Pro Sail, Sail Events, Peter Lühr

4

Jahreswort

4

Jahreswort von Knud Jansen

5

Der Vorstand informiert

5

Vorstandssitzung in Fulda

8

Service

8

Einladung MV Stuttgart

12

boot 2012

12

Hobie World auf der boot Düsseldorf

36

boot 2012 12 Hobie World auf der boot Düsseldorf 36 Jugendsegler hart am Wind 14 Super

Jugendsegler hart am Wind

14

Super Sail Tour

14

Termine 2012

16

Youngstars

16

Schleusenfest

18

Meine erste Hobie Cat Regatta

20

Feriencamp Oortkaten

30

LJM 2011

36

Jugendsegler hart am Wind

38

Regatten

38

TiWi Trophy 2011 Siegerehrung

42

TiWi Trophy 2012 Termine

44

International

44

HC 14er Euro 2011

48

Freizeit

48 Fahrtensegeln Region West

49 Cat Event in Sarigerme

56 Service

Region West 49 Cat Event in Sarigerme 56 Service TiWi Trophy 2011 Siegerehrung 38 Hansjörg Herrbold

TiWi Trophy 2011 Siegerehrung

38

in Sarigerme 56 Service TiWi Trophy 2011 Siegerehrung 38 Hansjörg Herrbold 56 Hansjörg Herrbold - Commodore

Hansjörg Herrbold

56 Hansjörg Herrbold - Commodore Süd

57 Neue Mitglieder

56

105
105

Regional Nord: Oortkaten

122

Kleine Meldungen

131

Kleinanzeigen

132

Inserentenverzeichnis

138

Impressum

58 Regional

SÜDEN

INHALT

58

Weihnachtsbrunch

62

Rückblick von Tom König

66 Vorstand

67 Hobie’s Gelbe Seiten

67

Händleradressen

68

Rangliste HC 16

80

Rangliste HC 16 Masters

81

Rangliste HC 16 U21 + U19

84

Rangliste HC 14

89

Rangliste HC 14 Masters + U21

90

Rangliste HC Tiger + Wildcat

102 Regional

NORDEN

102

Flensburger Fördewoche

104

Cat Festival Sylt

105

Oortkaten

WESTEN

109

Kinder Segel Spaß (KISS)

110

Tümpel Trophy

112

Tümpel Trophy HC14

114

Workum Absegeln 2011

SÜD-WESTEN

116

Herbstwindregatta

120

Regatta am Goldkanal

121

Hobie 16 Cup Allensbach

SERVICE

AUS DEM SÜDWESTEN

2

0 1

05. Februar 2012 Stuttgart

Liebe Hobie-Segler/innen,

2

ich möchte Euch herzlich zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung am Sonn- tag, den 05.02.2012 einladen. Erstmals in der Geschichte der Hobie Cat Klassenverei- nigung sind wir zu Gast in Stuttgart. In diesem baden-württembergischen Teil der Region Südwest haben wir seit Jahren eine stetig steigende Zahl aktiver und interes- sierter Mitglieder. Mit Blick auf die 1 bis 2 Stunden entfernten Großräume Karlsruhe und Bodensee, lässt das eine gut besuchte Mitgliederversammlung erwarten.

Das Tagungshaus ist nur wenige Minuten von der Autobahn Stuttgart-München und vom Flughafen entfernt. Adresse und Anfahrtsbeschreibung sind ebenfalls in dieser Raumschots abgedruckt.

Für Getränke und Mittagessen ist gesorgt.

START 11:00 Uhr

Die Tagesordnung:

1. Begrüßung und Feststellen der Stimmberechtigten

2. Information zum Tagesverlauf

3. Genehmigung der Tagesordnung, erforderlichenfalls das Einbinden von Anträ- gen an die Mitgliederversammlung

4. Bericht des Vorstandes über das Jahr 2011

- Kurzer Bericht der gastgebenden Region

- Rückblick auf die großen segelsportlichen Ereignisse 2011

- Mitteilungen der Geschäftsstelle zum Mitgliedstand

- Kurze Informationen über die beiden letzten Vorstandssitzungen 5. Bericht des Pressereferenten 6. Bericht des Internetreferenten

SERVICE

AUS DEM SÜDWESTEN

7. Bericht des Sportreferenten inkl. Vorstellung des Regattakalenders 2012, Hinweis auf die

anstehenden nationalen und internationalen Großveranstaltungen sowie Information zum

Regattaverwaltungssystem

8. Ehrungen

9. Kassenbericht des Schatzmeisters nebst Bericht der Kassenprüfer und Entlastung

10. Finanzplan 2012 mit Vergleich der Ausgaben 2011

11. Bericht des Jugendobmanns zur Jugendarbeit

12. Neues von EHCA und IHCA inkl. Bau- und Klassenvorschriften

13. Zwei Satzungsänderungen:

Der Vorstand schlägt vor, in § 7 Abs. 2 Unterabsatz 2 (Vorstand, Amtsdauer) folgenden Satz zu

ergänzen: „Die Kandidaten können im Block gewählt werden, wenn die Mitgliederversammlung

dies zuvor mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschließt.“

Der Vorstand schlägt weiter vor, in § 11 (Auflösung) den 2. Satz wie folgt zu fassen: „Bei Auflö-

sung oder Aufhebung der KV oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der

KV an den Deutschen Segler-Verband e.V., der es satzungsgemäß unmittelbar und ausschließlich

für den gemeinnützigen Zweck der Förderung des Jugendsegelns zu verwenden hat.“

14. Wahlen

- stellv. Vorsitzender / techn. Referent

-

- Sportreferent

- Jugend-Obmann/-frau

- EDV-Referent

Schatzmeister

- Commodore Mitte

- Commodore West

- Commodore Südwest

- Kassenprüfer

15. Ausblick auf die nächste Mitgliederversammlung

16. Sonstiges

Anträge zur Mitgliederversammlung 2012 können bis zum 22.01.2012 beim Vorsitzenden einge-

reicht werden: Knud Jansen, Knivsberg 41,24106 Kiel, vorsitzender@hobie-kv.de.

Wichtig:

Alle Erschienen müssen sich durch Vorzeigen des Mitgliedsausweises legitimieren. Jede/r Erschie-

nene kann ein nicht anwesendes Mitglied vertreten, wobei der Mitgliedsausweis der/des Vertrete- nen vorgelegt werden muss.

Ich freue mich auf die Versammlung und bitte Euch um zahlreiches Erscheinen.

Knud Jansen Vorsitzender der DHCKV e.V.

SERVICE

Anfahrtsbeschreibung zum Christkönigshaus

Adresse:

Tagungshotel Christkönigshaus Paracelsusstr. 89 70599 Stuttgart – Plieningen Tel. 0711 45 82 82-3

Zufahrt zum Parkplatz über die parallel verlaufende Hauptstraße.

Von der A8 aus Richtung München:

Ausfahrt 53a Stuttgart Flughafen/Messe. An der ersten Ampel weiter Richtung „Anlieferung Messe“. Nach 200 m an der zweiten Ampel rechts ab. -> Fortsetzung

Von der A8 aus Richtung Karlsruhe:

Ausfahrt 53a Stuttgart Flughafen/Messe, S-Plieningen. An der ersten Ampel links Richtung S-Plieningen. An der zweiten Ampel links Richtung S-Plieningen. -> Fortsetzung

Fortsetzung:

Nach dem Ortseingang am Ende der Straße links abbiegen in die Filderhauptstraße. Nach 800m befindet sich auf der rechten Seite die Einfahrt „P Christkönigshaus“ oder 200 m weiter in den Kreisverkehr, die erste Abfahrt rechts raus und sofort wieder rechts in die Paracelsus- straße. Nach 200 m steht rechts das Christkönigshaus.

straße. Nach 200 m steht rechts das Christkönigshaus. Stuttgarter Schlosspark bei Nacht Porsche Museum in

Stuttgarter Schlosspark bei Nacht

200 m steht rechts das Christkönigshaus. Stuttgarter Schlosspark bei Nacht Porsche Museum in Stuttgart 10 Raumschots

Porsche Museum in Stuttgart

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Autoren aufgepasst: Jeder kann mitmachen!

Zu jeder Ausgabe in 2012 verlost Raumschots unter allen eingereichten Artikeln inkl. Bildern einen 50 Euro Gutschein für euren lokalen Hobie-Händler. Am Ende des Jahres verlost Raumschots noch einmal unter allen Artikeln ein iPad2 64GB Wifi+3G im Wert von 799 Euro.

Was müsst ihr dafür tun:

Nur einen Artikel inkl. Bildmaterial an euren Regionalredakteur senden.

- Der Artikel muss aus mindestens 750 Wörtern bestehen.

- Mind. sechs Bilder müssen in Originalqualität geliefert werden (keine Handy oder iPhone Bilder).

Dabei zählt jeder Artikel als LOS, mehr gelieferte Artikel erhöhen eure Gewinnchancen (max. ein Artikel pro Ausgabe). Am Ende des Jahres gibt es die Chance, ein iPad2 64GB WiFi+3G zu gewin- nen, alle LOSE nehmen an der Jahresverlosung im Januar 2013 auf der boot in Düsseldorf teil.

Hinweis: Auf den Regatten werden viele tolle Bilder geschossen, nur leider schaffen die Bilder es oft nicht bis in die Redaktion. Also wenn ihr jemanden mit Kamera entdeckt, sichert euch die Bil- der und den Namen des Fotografen.

Vorstands- und Redaktionsmitglieder sind von der Verlosung ausgeschlossen.

HOBIE WORLD 2012 - boot Düsseldorf

HOBIE WORLD
HOBIE WORLD

Die “Hobie World“ ist der Treffpunkt für alle katamaraninteressierten Segler auf der boot Düsseldorf 2012.

Besucht uns in der Halle 17, wir freuen uns auf interessante Gespräche über die vergangene und kommende Segelsaison, sowie einen intensiven Meinungsaus- tausch zwischen Hobieseglern und Hobieinteressenten.

Dank Jever und fritz-kola ist für reichlich Erfrischung gesorgt!

tausch zwischen Hobieseglern und Hobieinteressenten. Dank Jever und fritz-kola ist für reichlich Erfrischung gesorgt!
tausch zwischen Hobieseglern und Hobieinteressenten. Dank Jever und fritz-kola ist für reichlich Erfrischung gesorgt!

HOBIE WORLD 2012 - boot Düsseldorf

HOBIE WORLD 2012 - boot Düsseldorf Prosail - Segelsport, coole Partys und jede Menge Spaß zeichnen

Prosail - Segelsport, coole Partys und jede Menge Spaß zeichnen die Segelevents von Prosail aus. Die Super Sail Tour und die Sylt Sailing Week gehören zu den größten Hobie Events weltweit.

Surf- & Cat Schule Zülpich - Segeln grad ums Eck, kein Problem in Zülpich lernt Ihr Hobie segeln an der VDWS Schule von Christian Hammermann.

Wildwind - bietet Hobieurlaub vom feinsten. Die gesamte Hobie-Pallette kann hier gesegelt werden. Wildwind gehört zu den größten VDWS Segelcentern Europas.

gehört zu den größten VDWS Segelcentern Europas. Catawest - Hobiehändler in NRW, bietet neben Booten &
gehört zu den größten VDWS Segelcentern Europas. Catawest - Hobiehändler in NRW, bietet neben Booten &

Catawest - Hobiehändler in NRW, bietet neben Booten & Ersatzteilen insbesondere einen gut sortierten Fashionshop. Ein Besuch in Düsseldorf Haan lohnt immer. Mittwochs sogar bis 20:00 geöffnet.

Haan lohnt immer. Mittwochs sogar bis 20:00 geöffnet. Hobie-KV / Raumschots - Die größte Katamaranklassenve-

Hobie-KV / Raumschots - Die größte Katamaranklassenve- reinigung organisiert 1.200 Regatta- und Freizeitsegler. Das Hobiemagazin Raumschots informiert viermal jährlich über Hobieaktivitäten weltweit.

Regatta- und Freizeitsegler. Das Hobiemagazin Raumschots informiert viermal jährlich über Hobieaktivitäten weltweit.
Regatta- und Freizeitsegler. Das Hobiemagazin Raumschots informiert viermal jährlich über Hobieaktivitäten weltweit.
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Regatta- und Freizeitsegler. Das Hobiemagazin Raumschots informiert viermal jährlich über Hobieaktivitäten weltweit.
SUPER TOUR 2012 2 01
SUPER
TOUR
2012 2
01

Das Festival

D as Festiv al

de der r Segel Segel

2012 2 01 Das Festival D as Festiv al de der r Segel Segel …Ihr seid
2012 2 01 Das Festival D as Festiv al de der r Segel Segel …Ihr seid
2012 2 01 Das Festival D as Festiv al de der r Segel Segel …Ihr seid
2012 2 01 Das Festival D as Festiv al de der r Segel Segel …Ihr seid

…Ihr seid eingeladen!

D as Festiv al de der r Segel Segel …Ihr seid eingeladen! Grömitz Grömitz 25. bis
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Grömitz Grömitz
Grömitz
Grömitz
25. bis 28. Mai
25. bis 28. Mai

HC 14/16/TIWI

Scharbeutz

S

charbeutz

6. bis 8 Juli

Hobie 16

Kellenhusen

Kellenhusen

S Sylt

ylt

Infos: www.prosail.de

20. bis 22. Juli

HC 14/16/TIWI

10. bis 19. August

Hobie 16

16 Kellenhusen Kellenhusen S Sylt ylt Infos: www.prosail.de 20. bis 22. Juli HC 14/16/TIWI 10. bis
SUPER TOUR 2012 01
SUPER
TOUR
2012
01
SUPER TOUR 2012 01 Grömitz schon Welt- schaften Bootsklassen statt. Eine ideale Infrastruktur, zahl- reiches,
SUPER TOUR 2012 01 Grömitz schon Welt- schaften Bootsklassen statt. Eine ideale Infrastruktur, zahl- reiches,
SUPER TOUR 2012 01 Grömitz schon Welt- schaften Bootsklassen statt. Eine ideale Infrastruktur, zahl- reiches,
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Grömitz

schon

Welt-

schaften

Bootsklassen statt.

Eine ideale Infrastruktur, zahl- reiches, fachkundiges Publi- kum und der feinsandige brei- te Strand von Grömitz bietet den Katamaran-Cracks, Ver- anstaltern und Sponsoren ideale Vorraussetzungen für ein außergewöhnliches Event!

In

Europameister-

verschiedenen

Grömitz

und

in

fanden

In Europameister- verschiedenen Grömitz und in fanden 25.-28.5.12 Scharbeutz Der neue Spot der Super Sail Tour

25.-28.5.12

Scharbeutz

Der neue Spot der Super Sail Tour 2012.

Durch die neue Dünenmei- le hat Scharbeutz ein neues und sehr attraktives Gesicht bekommen.

Natürlich kommt die Super Sail Tour mit Ihren Seglern, um auch hier den Segelsport zu zelebrieren.

Ihren Seglern, um auch hier den Segelsport zu zelebrieren. 6.-8.7.12 Kellenhusen Im Wohnzimmer des schnells- ten

6.-8.7.12

Kellenhusen

Im Wohnzimmer des schnells- ten Segelclubs der Welt gibt es große Starterfelder, be- sten Wind und garantiert rich- tig gute Musik am Abend.

Und

Kellenhusen hat sich

in den letzten Jahren richtig herausgeputzt! Die Promena- de lädt Groß und Klein zum Bummeln ein.

Die Promena- de lädt Groß und Klein zum Bummeln ein. 20.-22.7.12 Westerland / Sylt Das Highlight

20.-22.7.12

Westerland / Sylt

Das Highlight einer jeden Regattasaison! Am Branden- burger Strand vor Westerland werden die Besten der Besten gekürt. Die Teams segeln in Team-Races gegeneinander. Wir küren die Besten der Be- sten. Wer einmal dabei war wird sicher bestätigen, dass diese Veranstaltung eine der spektakulärsten Segelevents in Deutschland ist.

Das Flair der schönen Nord- seeinsel tut das Übrige.

der spektakulärsten Segelevents in Deutschland ist. Das Flair der schönen Nord- seeinsel tut das Übrige. 10.-19.8.12

10.-19.8.12

Ausflug der Jugend des Sylter Catamaran Clubs zum S S CHLEUSENFEST nach H H ALLIG

Ausflug der Jugend des Sylter Catamaran Clubs zum SSCHLEUSENFEST nach HHALLIG HOOGE

Am 30.07.2011 war es endlich soweit, unser Ausflug zum Schleusenfest nach Hooge stand an. Nach dem Auftakeln der fünf Hobies und einer ausführlichen Wegbeschreibung, starte- ten wir pünktlich um 10 Uhr mit unseren Hobies Richtung Hooge.

Till und Chris legten gleich nach dem Start schon vorm Hörnumer Hafen eine Kenterung hin, vorauf Jan vom einen Boot zum anderen sprang und den beiden beim Aufrichten half, denn mit Windstärke 6-7 von Achtern herrsch- ten nicht gerade die idealsten Wetterbedin- gungen. Die Kenterungen von Till (14 Jahre) und Chris (17 Jahre) nahmen so ihren Lauf, denn insgesamt sind die beiden auf dem Weg nach Hooge 7 mal ins Wasser gefallen.

Nach ca. einer 1 ½ stündigen Segeltour kamen wir dann endlich auf Hallig Hooge an. Dort wurden wir herzlich von den Hoogern und den anderen Seglern begrüßt. Bald kamen auch schon Anna und Marcy mit unserem Gepäck von der Adler Express.

Nach einer heißen Dusche wurden die Zelte aufgeschlagen und eingeräumt. Schon bald folgte die Optiregatta bei der Holger, Klaus, Jascha und Till teilnahmen. Till, der noch bei den „Kindern“ mitsegeln durfte, belegte den 2. Platz. Die anderen gingen leider leer aus. Nach der Siegerehrung, ging es zum Tautrek- ken (Tauziehen), bei der unsere SCC- Jugend leider nicht mit auf den vorderen Plätzen lag.

Danach wurde gegrillt und ordentlich gefeiert. Der Abend nahm seinen Lauf und ging dann auch um 3 Uhr langsam zu Ende. Wobei wir merkten, dass der Platz neben dem großen Festzelt nicht gerade der idealste für unsere Zelte war, da die Hooger noch bis 6 Uhr bei lauter Musik weiter feierten.

Am nächsten Morgen lud Holger uns aus der SCC- Kasse zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Gegen Mittag waren dann alle Zelte abge- baut, die Jugend umgezogen und die Boote wieder aufgetakelt. Da der Wind (5-6 Wind- stärken) genau auf der engen Hafeneinfahrt stand wurden wir netterweise von ein paar Dickschiffen aus dem Hafen gezogen und schon konnten wir wieder in Richtung Heimat starten. Die Rücktour verlief leider etwas lang- samer, denn wir mussten den ganzen Weg kreuzen. Nach 2 Stunden haben wir dann kurz einen Zwischenstopp auf Föhr gemacht. Nach ca. 3 Stunden hatten Holger und Melanie als erstes den Strand von Hörnum erreicht. Darauf folgen Jascha und Jan, Till und Chris, Ole und Lara, Klaus und Sina und später kamen noch Anna und Mary mit der Adler Express mit unserem Gepäck in Hörnum an.

Mit viel Spaß und Freude war das ein toller Ausflug für unsere Jugend, so dass es nächstes Jahr am 21.07.2012 wieder zum Schleusenfest gehen soll.

Lara Weidner

Raumschots 17
Raumschots 17
Raumschots 17
…meine erste Hobie Cat Regatta Am Freitag den 30. September bin ich mit meinen Eltern,

…meine erste Hobie Cat Regatta

Am Freitag den 30. September bin ich mit meinen Eltern, meinem Bruder und unserem Hund nach Plobsheim gestartet. Meine Freude endlich eine Hobie Regatta segeln zu dürfen war sehr groß wurde jedoch von den Wettermeldungen getrübt. Bei bis zu 30 Grad konnten im Windfin- der 2-4 Knoten Wind entdeckt werden.

Am Samstagmorgen bauten wir dann nach gemeinsamem Frühstück unseren Hobie 16 auf. Um 12:00 Uhr gingen wir nach erfolgrei- cher Meldung und Gewichtsermittlung zur Steuermannsbesprechung. Anscheinend wur- den doch einige von den Windmeldungen abgehalten nach Plobsheim zu fahren und wir mussten uns leider mit einem Feld von 14 Booten zufrieden geben.

Bei der Steuermannsbesprechung zeigte sich die Wettfahrtleitung optimistisch und ging davon aus am Samstag noch 1-2 Läufe starten zu können. Dies traf im Laufe des Nachmittags auch so ein und es konnten bei leichtem Wind 2 Wettfahrten durchgeführt werden. Hier setzten sich die Reviererfahrensten durch. Das Team Szameitat/Neu vor Delius/Delius und Böh/Schöbitz im 2. Lauf Szameitat/Neu vor Böh/Schöbitz und Huber/Diebold.

An Land angekommen wurde gleich mit abbauen der Boote, Grill anzünden, duschen und dem legendären Freibier begonnen. Der Tag ging mit einem gemütlichen Abendessen am Grill zu Ende.

Der Sonntag brachte nach legen des Frühne- bels viel Sonnenschein und kein Wind. Somit wurde die Regatta von Szameitat/Neu vor Böh/Schöbitz und Huber/Diebold gewonnen.

Ich bekam als jüngster Vorschoter auch einen schönen Preis. Trotz alldem glaube ich am Segelsport Gefallen gefunden zu haben und möchte in der nächsten Saison das Segeln richtig lernen. Ich hoffe nur einen jüngeren Steuermann zu finden, sonst befürchte ich öfters einen Bericht schreiben zu müssen. Have a Hobie Day Kai Tittjung

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F ERIENCAMP - O ORTKATEN 2011 Vergangene Herbstferienwoche (10.- 14.10.2011) hat der aktuell amtierende Deut-

FERIENCAMP - OORTKATEN 2011

Vergangene Herbstferienwoche (10.- 14.10.2011) hat der aktuell amtierende Deut- sche Meister auf dem Hobie 14 Andreas Mar- tens zum 4.Mal in das Feriencamp in Oortka- ten (SC4-Gelände) gerufen und es sind 10 Kin- der (4 Mädchen und 6 Jungs im Alter von 10- 16 Jahren) diesem Ruf gefolgt. Hierzu hatten wir dieses Mal auch 2 Wohnwagen gemietet, einen hiervon hat uns die Hobie Klassenverei- nigung gesponsert. Vielen Dank hierfür.

Nachdem wir dann am 1. Tag das Pech hatten, dass es erstens tierisch geregnet hat und zwei- tens zu viel Wind war, konnten wir die aufge- regten Kinder erst mal mit Aufbauen, Sauber- machen der Boote, theoretischem Unterricht (Andy und Hardy erklären die Flaggen und den Ablauf einer Regatta), Hobie-Film zeigen und Spiele spielen beruhigen.

die Flaggen und den Ablauf einer Regatta), Hobie-Film zeigen und Spiele spielen beruhigen. Gruppenbild 20 Raumschots

Gruppenbild

Andy schubs ähh hilft, das Boot ins Wasser zu bringen und Die Jungs und Mädels
Andy schubs ähh hilft, das Boot ins Wasser zu bringen und Die Jungs und Mädels

Andy schubs

ähh

hilft, das Boot ins Wasser zu bringen und

Die Jungs und Mädels (aus Kollmar, Glückstadt und vom SC4 in Hamburg) sind Nachwuchs- Segler/innen, die zum Teil bereits erste Erfah- rungen (auch auf Regatten) auf dem HC 14 gemacht haben, zum Teil jedoch auch noch gar nicht auf einem Katamaran gesegelt sind. Die- sen Kindern gibt Andy die Woche über Mög- lichkeiten, die Boote kennen zu lernen und ihr Können zu verbessern, ihre Fehler zu korrigie- ren und Tipps vom „Profi“ zu bekommen. Die jüngste Teilnehmerin (Kristina, 10 Jahre) hat vom SC4 einen Opti gestellt bekommen, sodass auch sie segeln konnte. Danke dem SC4 auch hierfür.

Am zweiten Tag ging es endlich los. Nach dem Frühstück waren die Kinder dann nicht mehr zu halten. Andy hatte ihnen „grünes Licht“ gegeben, sodass sie sich selbst einteilen konn- ten, wer mit wem und auf welchem Boot sie anfangen wollten. An dieser Stelle auch ein Dankeschön an den WSV Kollmar (besonders Jens Reimers), der uns ebenfalls 2 Jungendschiffe Hobie 16 extra aus Kollmar gebracht und zur Verfügung gestellt hat. Nachdem Andy mit seinen Hel- fern, Hartmut „Hardy“ Hage (SC4) und Nor- bert Franzbecker (WSV Kollmar) das „Ret- tungsschiff“ klar gemacht hatte, ging es raus aufs Wasser.

Für diese Zwecke betrachte ich persönlich den Oortkaten-See als super gutes Segelrevier, weil man hier

Für diese Zwecke betrachte ich persönlich den Oortkaten-See als super gutes Segelrevier, weil man hier immer alle Schiffe im Blick hat und man relativ kurze Weg hat, wenn es darum geht, einen gekenterten Hobie wieder aufzu- richten, es sei denn, es kentern gerade zufällig 2 Schiffe zugleich. Dann muss der eine oder andere solange warten oder schafft es derweil sogar alleine. Aber es kann dort eben nichts passieren. Das mit dem Kentern hat erstaunli- cherweise ziemlich lange gedauert, bis sich der „Erste“ hingelegt hat, obwohl der Wind ein wenig mehr auffrischte. Aber auch hier kann man nur sagen: Wie gut, dass es Trockenanzü- ge gibt.

Nach gut einer Stunde kam ich auf den Steg, um zuzugucken, da kam auch schon der Erste zu mir gesegelt und fragte: „Wann gibt es Essen???“ Das war für mich das Zeichen, dass ich mich mit meinem „Küchenteam“ (Kirstin Hage und Kirsten Franzbecker, vielen Dank auch den Bei- den), zurück in das Vereinshaus vom SC4 begeben musste, um das Essen für die 13 hun- grigen Mäuler auf dem Wasser zu kochen. Wir hatten mit jeder Stunde, die die Kinder länger auf dem Wasser verbrachten, mehr zu tun, diese Mäuler zu stopfen. Ganz schön aufre- gend! Zum Andenken an die Woche haben wir den Teilnehmern zu Beginn ein Kapuzen-Shirt geschenkt, welches die Bestickung der Hobie- Flotte 334 Hamburg und Feriencamp Oortka- ten 2011 hat. Dieses wurde zum größten Teil aus der Flotten-Kasse 334 gesponsert, auch hierhin Vielen Dank!!

Alles in allem war es, denke ich, eine tolle, auf- regende und schöne Woche für die Kinder als auch für die Helfer, denen wir ebenfalls noch- mal an dieser Stelle herzlich danken.

Ebenfalls möchte ich erwähnen, dass der Red- akteur Thomas Heyen der Bergedorfer Zeitung bei uns war und einen tollen Bericht mit Bil- dern in die Zeitung gesetzt hat.

Solche Veranstaltungen, kann man nur durch- führen, wenn man Helfer und Sponsoren hat, wie bei uns die DHCKV, die Hobie-Flotte 334 und auch der SC4, die uns dabei unterstützen, den Nachwuchs zu fördern und weiterzuhel- fen.

Wir hatten dieses Mal einen Unkostenbeitrag von 70 EURO pro Kind/Woche. Schon alleine aus diesem Grunde, dass wir die Sponsoren hatten, können wir es den Familien etwas leichter machen, ihren Kindern solch eine Woche zu ermöglichen und somit den Nach- wuchs in seiner Entwicklung zu fördern und das finden Andy und ich sehr, sehr wichtig Also wer uns ebenfalls in 2012 unterstützen möchte, kann sich gerne bei uns melden.

Die Bilder wurden von Jörn Meier (ehemals 14er-Segler auf „Fluchzeuch“ und Janina Hage (SC4), Norbert Franzbecker und Kirstin Hage gemacht. Auch Danke an Euch alle.

Bericht: Anke Mesch

geht doch! Für die Jugendlichen beim Oortkaten-Training nun nicht mehr die erste Wahl, so bleiben
geht doch! Für die Jugendlichen beim Oortkaten-Training nun nicht mehr die erste Wahl, so bleiben

geht doch!

geht doch! Für die Jugendlichen beim Oortkaten-Training nun nicht mehr die erste Wahl, so bleiben die

Für die Jugendlichen beim Oortkaten-Training nun nicht mehr die erste Wahl, so bleiben die Optis hübsch ordentlich im Regal liegen.

Montag Endlich ist es so weit, das Hobie-Camp vom 10.10 -14.10.2011 am Oortkaten See hat

Montag

Endlich ist es so weit, das Hobie-Camp vom 10.10 -14.10.2011 am Oortkaten See hat begonnen :-) Alle sind heil angekommen. Ins- gesamt sind wir 10 Leute (6 Jungs und 4 Mäd- chen) im Alter von 10-16 Jahren. Wir hausen in Wohnwagen.

Wir fingen an, die Hobies aufzubauen und sie sauber zu machen. Alle freuten sich schon sehr aufs Segeln, doch leider war zu viel Wind um zu segeln :( Nun waren wir alle sehr ent- täuscht, doch munterten uns mit kleinen Spie- len wieder auf ;) Zum Mittag gab es Spaghetti Bolognese, welche Anke gekocht hat. Diese waren sehr lecker :) Da es immer noch regnete und stürmte, konnten wir leider nichts draußen

regnete und stürmte, konnten wir leider nichts draußen Annika Hage Annika Hage (15) - Verein: SC4

Annika Hage

Annika Hage (15)

- Verein: SC4

- aktive Seglerin Hobie 14

- 9. von 22 in der deutschen Rangliste

- regelmäßiges Training SC4

- Feriencamp Oortkaten 2011

beginnen. Endlich kamen wie versprochen die Wohnwagen, die unsere Trainer Hardy und Andy brachten. Nun konnten wir uns zurük- kziehen und eine kleine gemütliche Runde machen. Anke rief, dass es Abendbrot gibt. Wir sprangen auf und rannten ins Clubhaus, da wir einen großen Hunger hatten. Es gab den Rest des Mittagessens und Brot mit Aufschnitt. Nachdem wir fertig gegessen hatten, gab Andy uns eine kleine Unterrichtsstunde über die Flaggen.

Trotz des schlechten Wetters und obwohl wir nicht segeln konnten, war der Tag spaßig und interessant.

Bericht von Annika Hage und Erwin Schlott

und interessant. Bericht von Annika Hage und Erwin Schlott Erwin Schlott Erwin Schlott (13) - Verein:

Erwin Schlott

Erwin Schlott (13)

- Verein: WSV Kollmar

- mit 6 J. im Opti angefangen, jetzt Teeny, Pirat

- Feriencamp Oortkaten 2011

Dienstag Am Dienstag den 11.10.2011 gab es von 08.00 – 09.00 Uhr Frühstück. Danach waren

Dienstag

Am Dienstag den 11.10.2011 gab es von 08.00 – 09.00 Uhr Frühstück. Danach waren alle aufgeregt auf den heutigen Tag.

Andy sagte uns: „ Ihr zieht Euch jetzt erst mal um und dann bauen wir die Schiffe auf, da es ein bisschen regnet.“ Wir zogen uns also um und bauten die Schiffe auf.

Nun segelten wir los. Einige Zeit hatten wir super Wind und ein 16er ist gekentert.

Wir sind bis 13.00 Uhr gesegelt. Als wir alle an Land waren, haben wir uns umgezogen und sind zum Essen gegangen. Es gab Nudeln mit Gulasch.

und sind zum Essen gegangen. Es gab Nudeln mit Gulasch. Laura Hage Laura Hage (12) -

Laura Hage

Laura Hage (12)

- Verein: SC4

- aktive Hobie 14 Seglerin (auch Regatten)

- regelmäßiges Training SC4

- Feriencamp Oortkaten 2011

Nach dem Essen haben wir ca. 1 Std. Pause gemacht. Dann sind wir wieder los gesegelt. Der Wind hatte ein bisschen abgenommen, hatte jedoch noch genug Kraft, dass wir Tra- pezexperimente machen konnten. Am Abend haben wir Fußball geguckt.

Bericht von : Laura Hage und Hans Schlott

Fußball geguckt. Bericht von : Laura Hage und Hans Schlott Hans Schlott Hans Schlott (11) -

Hans Schlott

Hans Schlott (11)

- Verein: SV-Glückstadt

- mit 6 J. im Opti angefangen, jetzt Teeny, Pirat

- regelmäßiges Training Glückstadt

- Feriencamp Oortkaten 2011

Mittwoch Nach dem Frühstück takelten wir die Boote auf und hatten eine kurze Besprechung. Andy

Mittwoch

Nach dem Frühstück takelten wir die Boote auf und hatten eine kurze Besprechung. Andy erklärte uns, wie wir erste Startversuche machen sollten und das war gar nicht so ein- fach, da die Startlinie ziemlich hoch am Wind lag und alle Hobies möglichst langsam zur anderen Seite segeln sollten. Als wir ziemlich abgekämpft aus dem Wasser kamen, weil wir gekentert sind, gab es auch schon Mittagessen.- Zum Mittagessen gab es selbstgemachte Pizza, hmmm war das lecker! Nachdem dann alle satt waren, war es soweit, die ``Campleitung´´ wollte auch mal ran, so machten sich Anke, Kirsten, und Hardy auf, um eine kleine Fahrt auf dem Wasser zu wagen. Mit den Tipps von Andy war das selbst für die ungeübte Kirsten kein Problem. Nach einer knappen halben Stunde hatten sie alle genug und wir durften wieder raus aufs Wasser. Der Wind hatte zugelegt, worüber wir uns alle sehr freuten, wir alle heizten über den See, es ken-

alle sehr freuten, wir alle heizten über den See, es ken- Kyra Franzbecker (12) - Verein:

Kyra Franzbecker (12)

- Verein: WSV Kollmar

- mit 7 J. angefangen im Opti, jetzt Europe, Teeny, HC 16

- regelmäßig Ferienlager u. Training in Kollmar

- Feriencamp Oortkaten 2011

terten natürlich auch einige, einer verlor sogar

sein Schiff

war es Zeit für uns alle wieder an Land zu fah- ren, wir waren auch schon alle sehr geschlaucht von dem hoch und runter heizen auf dem See. Nach dem Abendessen hatte Andy dann noch einmal alle ins Clubhaus gebeten und fragte, ob irgendjemandem etwas nicht gefällt oder ob irgendwer ein Problem mit irgendetwas hat, aber das war nicht wirklich der Fall, bis auf die Beanstandung von der Größe der Räumlichkeiten, welche aber sofort zurückge- zogen wurde bei der Vorstellung, wie wir bei dem Wetter in evtl. größeren, aber eben sicherlich kälteren Zelten hätten schlafen müs- sen. Aber was sollte denn auch schon sein? Nette Leute, leckeres Essen, schöne Umge-

bung

als es dann immer später wurde,

Toll!

Bericht von:

Christopher Duwe und Kyra Franzbecker

Toll! Bericht von: Christopher Duwe und Kyra Franzbecker Christopher Duwe (16) - Verein SC4 - Regatta-Segler

Christopher Duwe (16)

- Verein SC4

- Regatta-Segler als Vorschoter auf Hobie 16

- regelmäßiges Training SC4

- Feriencamp Oortkaten 2011

Kristina Timmer Kristina Timmer (10) - - erste Versuche im Opti, Onkel Andy versucht zu
Kristina Timmer Kristina Timmer (10) - - erste Versuche im Opti, Onkel Andy versucht zu

Kristina Timmer

Kristina Timmer (10)

-

- erste Versuche im Opti, Onkel Andy versucht zu helfen

- wird hier auch mal auf HC 14 mitgenommen

- Feriencamp Oortkaten 2011

kein Verein

Donnerstag

Um 09.30 Uhr gab es Frühstück. Danach bau- ten wir unsere Schiffe wieder auf, zogen uns unsere Segelklamotten an und fuhren los. Wir waren ca. 2 Std. auf dem Wasser. Weil kein Wind war, hörten wir bald wieder auf. Einige wurden sogar abgeschleppt, weil sie ganz hin- ten am See waren.

Dann kam auch schon ein Reporter der Berge- dorfer Zeitung, machte Fotos mit uns und interviewte uns. Als dieser wieder weg war, gab es Mittagessen. Es gab Kartoffelpüree mit Würstchen und Fischstäbchen, zum Nachtisch gab es Jogurt. Nun hatten wir noch ein bis- schen Freizeit.

gab es Jogurt. Nun hatten wir noch ein bis- schen Freizeit. Felix Sörensen Felix Sörensen (16)

Felix Sörensen

Felix Sörensen (16)

- Verein: WSV Kollmar

- Pirat-Segler

- regelmäßiges Training Kollmar

- Feriencamp Oortkaten 2011

Danach haben wir wieder gesegelt. Es war zwar immer noch sehr wenig Wind, wir konn- ten jedoch ein bisschen segeln. Nach ca. 1 Std. sind wir dann wieder reingekommen. Als wir an Land waren, haben ein paar von uns geba- det, obwohl das Wasser sehr kalt war. Danach haben wir unsere Sachen zum Trocknen in die Sonne gelegt. Diese wurden auch sehr schnell trocken, weil die Sonne schön warm war. Wir haben gegen 18.00 Uhr einen Film über Segel- fallen, den Hardy mitgebracht hat, geschaut. Dann gab es Abendbrot. Danach haben wir noch Spiele gespielt oder Filme geguckt.

Bericht von:

Kristin Timmer und Felix Sörensen

Freitag Zum Mittag gab es dann Hühnersuppe mit Brot. An diesem Morgen war alles etwas

Freitag

Zum Mittag gab es dann Hühnersuppe mit Brot.

An diesem Morgen war alles etwas anders, denn Andy hatte uns am Abend vorher erklärt, dass wir bis 12.00 Uhr die Wohnwagen wieder abgeben mussten. Das hieß, dass wir vor dem Frühstück die Klamotten herausnehmen und die Wohnwagen wieder sauber machen mus- sten. Aber danach gab Frühstück. Nach dem Frühstück fuhren Hardy und Norbert die Wohn- wagen weg.

Zwischendurch erfuhren wir dann, dass Hardy und Kirstin gerade Großeltern geworden sind. Dieses tolle Ereignis musste dann noch begos- sen werden. Um ca. 13.30 Uhr wurden dann die letzten von den Kindern abgeholt und Andy und ich konnten dann rechtzeitig losfah- ren. Alles in allem war es eine kurze aber tolle Woche und ich danke nochmal, auch im

Bericht von:

Es war super schönes Wetter, jedoch leider kein Wind. Wir entschlossen uns, da Andy und ich heute noch weiter wollten zur Regatta nach Steinhude, die Boote ab zu takeln und ein zu packen. Das Küchenteam hat ebenfalls

Namen von Andy, unseren Helfern Hardy, Kir- stin Hage, Norbert und Kirsten Franzbecker für die tolle Unterstützung.

alles wieder zusammengepackt und sauber gemacht.

Anke Mesch

wieder zusammengepackt und sauber gemacht. Anke Mesch Jelle Plausen Jan Philipp Biehl Jelle Plausen (13) Jan
wieder zusammengepackt und sauber gemacht. Anke Mesch Jelle Plausen Jan Philipp Biehl Jelle Plausen (13) Jan

Jelle Plausen

Jan Philipp Biehl

Jelle Plausen (13)

Jan Philipp Biehl (15)

- Verein: WSV Kollmar

- mit 6 J. im Opti angefangen, jetzt Teeny, Laser, OK Jolle

- seit 4 Jahren Ferienlager WSV Kollmar - jetzt erste Versuche auf dem HC 16

- Feriencamp Oortkaten 2011

- Verein: WSV Kollmar

- Pirat-Segler

- Regelmäßiges Training WSV Kollmar

- Feriencamp Oortkaten 2011

Deutscher Meister bringt die Jugend auf sagt Anke Mesch. Ihr Lebensgefährte fand "Hobies"

Deutscher

Meister

bringt

die

Jugend

auf

sagt Anke Mesch. Ihr Lebensgefährte fand

"Hobies"

Sponsoren, die das Camp mitfinanzieren.

Freitag, 14. Oktober 2011 - Von Thomas Heyen

Sonst wäre der Segel-Kursus für die Kinder

Ochsenwerder. Andreas Martens liebt das Segeln mit leichten Katamaranen. Der 52-Jäh- rige ist seit mehr als 30 Jahren mit sogenann- ten Hobie Cats in ganz Deutschland unterwegs - mit großem Erfolg. Im vergangenen Monat gewann er zum dritten Mal die Deutsche Meisterschaft im Segeln in Hobie-Cat-Klasse 14, also auf 4,25 Meter lan- gen und 2,31 Meter breiten Katamaranen. Doch das Streben nach Medaillen ist nicht das einzige, was Martens am Segeln interessiert. Er engagiert sich für den Nachwuchs, organisiert seit 15 Jahren Ferien-Camps für junge Segler. Am Hohendeicher See endet heute der "Hobie"-Unterricht. Die zehn Zehn- bis 16-Jährigen sind seit Mon- tag täglich mit Hobie Cats der Klassen 14 und 16 (5,05/2,43 Meter) auf dem Hohendeicher See unterwegs. Die Boote gehören entweder den Jugendlichen, einem befreundeten Verein oder Martens, der mit sechs Katamaranen auf Spezialanhängern anrollte. In dem Camp am Ochsenwerder Elbdeich 228 schlafen die jungen Segler und ihre sechs ehrenamtlichen Betreuer in Wohnwagen, die auf dem Gelände des Segelvereins SC4 stehen. Gekocht wird im Vereinshaus. Der Verein, zu dem Martens schon lange einen guten Draht hat, unterstützt das Projekt kostenlos. Denn der 52-Jährige aus Trittau und seine Partnerin Anke Mesch, ebenfalls begeisterte Seglerin, verdienen an dem Camp nichts: "Die Kinder zahlen rund 90 Euro. In dem Preis ist alles ent- halten, sogar Kapuzenpullis, die wir extra zur Erinnerung an dieses Camp herstellen ließen",

deutlich teurer. "Wir bringen ihnen die Grundlagen bei, versu- chen ihnen ein Gefühl für die Katamarane zu vermitteln", sagt Martens. Denn die jungen Wassersportler, die unter anderem aus Berge- dorf, Glück-stadt und Kollmar kommen, sind Anfänger. Sie alle sind bisher nur in Optimi- sten, den kleinen Jollen für Jugendliche bis 15 Jahre, gesegelt "Leider bieten die Segelvereine dem Nachwuchs kaum Möglichkeiten, nach der gemeinsamen Opti-Zeit in der Gruppe auf andere Bootsklassen umzusteigen", sagt Mar- tens. "Die jungen Leute, die sich als Opti-Segler angefreundet und Cliquen gebildet haben, wollen gern weiter zusammen segeln - in den gleichen Booten, um sich untereinander mes- sen zu können." Doch die Vereine haben nicht genug Segelboote des gleichen Typs parat, sagt Martens. "Stattdessen gibt es dort immer viele verschiedene Boote, von allem etwas." Mit seinen Camps, die er jedes Jahr in den Ferien auch in Kollmar und am Plöner See anbietet, will der Meister-Segler den Nach- wuchs bei der Stange halten, "denn 80 Pro- zent derer, die nach der Opti-Zeit aufhören, fangen nicht wieder an zu segeln". Martens nimmt Jugendliche mit auf Regatten und ver- leiht seine "Hobies". Kinder, die größere Segelboote ausgiebig getestet haben, blieben dann oft doch im Verein. "Oder sie überreden ihre Eltern, ihnen ein eigenes Boot zu kaufen. Das macht dann, wenn es sich nicht nur um eine 'Eintagsfliege' handelt, ja auch Sinn", sagt Martens. Erreichbar ist er unter Telefon 0173 925 26 01.

Landesjugend- und Jüngstenmeisterschaft 2011 Am 2. September begann die diesjährige LJM in Allensbach. Nachdem wir

Landesjugend- und Jüngstenmeisterschaft 2011

Am 2. September begann die diesjährige LJM in Allensbach. Nachdem wir als letztes unser Boot auf dem Gelände des Campingplatzes aufgebaut hatten, trafen sich alle Segler und Seglerinnen im Clubhaus der Segelvereinigung Gnadensee – Allensbach, welches in der Orts- mitte am Hafen liegt. Bei der Steuermannsbe- sprechung stellte sich Steffen Rutz als Wett- fahrtleiter vor.

Nach einem längeren Fußmarsch zurück zum Campingplatz zu unseren Booten warteten wir anfangs vergeblich auf Wind. Gegen 15.00 Uhr gab unser Wettfahrtleiter dann doch noch das Signal zum Auslaufen.

Den erste Lauf, der bei ca 2Bft angeschossen wurde, konnten wir mit deutlicher Führung für uns entscheiden. Der 2. Lauf, bei ähnlichen Windbedingungen, beendeten wir mit dem 3. Platz in einem engen Feld. Der dritte und letzte Lauf, welcher unserer Meinung nach sehr erzwungen war, da wenig Wind und starke Winddreher das Segeln erschwerten, verlief nicht nach unseren Vor- stellungen. Bereits am Start wurden wir nach hinten verwiesen, verursacht durch ein Aus- weichmanöver kamen wir mit der Starttonne in Berührung und mussten einen Kringel zie- hen. Bei den gegebenen Windverhältnissen zogen wir wie Treibholz unseren Kurs, genos-

einen Kringel zie- hen. Bei den gegebenen Windverhältnissen zogen wir wie Treibholz unseren Kurs, genos- 30
sen einen herrlichen Sonnenuntergang und kamen als 7. über die Ziellinie. Nachdem wir bei Dunkelheit

sen einen herrlichen Sonnenuntergang und kamen als 7. über die Ziellinie. Nachdem wir bei Dunkelheit an Land ankamen, gab es für alles Segler und Seglerinnen noch eine große Portion Spaghetti. Der Abend klang gemütlich und gesellig aus.

Als wir am 2. Tag in Überlingen losfuhren, war eine dichte Nebeldecke über dem See. Auch als wir in Allensbach ankamen, konnten wir nicht auf die Insel Reichenau schauen. Dicker Nebel bedeutet Windstille. Doch gegen Mittag kam die Sonne durch, der Nebel verzog sich und es wurde sogleich schwül-heiß. Gegen 14.00 Uhr kam das Auslaufsignal und wir kämpften uns durch die dicht belegte Liege- wiese des Strandbades. Doch auch auf dem Wasser warteten wir vergeblich auf Wind, bis

BU BU BU BU

Steffen Rutz gegen 18.00Uhr die Startbereit- schaft aufhob. Im Anschluss daran kenterten wir unser Boot, um noch die Rückstände des Salzwassers vom Urlaub zu entfernen. Nach- dem wir unser Boot abgebaut hatten, liesen wir den Tag bei einem guten Essen in netter Runde ausklingen.

Am 3. Tag waren anfangs wieder einmal sehr schlechte Windbedingungen. Doch als wir gegen 11.30 Uhr das Auslaufsignal hörten, konnten wir kaum glauben das noch eine Wettfahrt zustande kommen könnte. Doch nach kurzem warten, konnten wir den für das Wochenende windreichsten Lauf starten. Nachdem wir den Lauf zu Ende gesegelt hat- ten, konnten wir in aller Ruhe unser Boot abbauen. Rechtzeitig mit dem Spannen des

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Selbstbeteiligung. Ab Airport Faro, schon ab MITGLIED IM Traumziele f. Katamaransegler von Mirjam K. Fässler
Selbstbeteiligung. Ab Airport Faro, schon ab MITGLIED IM Traumziele f. Katamaransegler von Mirjam K. Fässler

Traumziele f. Katamaransegler von Mirjam K. Fässler

330,- EUR pro Person

Fotos: Markus Becker

letzten Gurtes begann es zu regnen, sodass die Siegerehrung unter Dach abgehalten wer- den musste.

letzten Gurtes begann es zu regnen, sodass die Siegerehrung unter Dach abgehalten wer- den musste.

Die Regatta gewann Pascal Schöbitz mit Jonas Winter, den zweiten Rang ersegelte Anica Rim- mele mit Christine Schöbitz, punktgleich gefolgt von Nikolai Siegelin und Klara Kühne.

Herzlichen Dank an die Seglervereinigung Gnadensee Allensbach für die kurzfristige, außerplanmäßige Durchführung der LJM (der eigentliche Termin eine Woche später über- schnitt sich mit der Deutschen Meisterschaft) und für die herzliche Gastfreundschaft und tolle Verpflegung.

Nikolai Siegelin, Klara Kühne Fotos: Marianne Klein

Gastfreundschaft und tolle Verpflegung. Nikolai Siegelin, Klara Kühne Fotos: Marianne Klein Teilnehmer 32 Raumschots

Teilnehmer

Gastfreundschaft und tolle Verpflegung. Nikolai Siegelin, Klara Kühne Fotos: Marianne Klein Teilnehmer 32 Raumschots
Gastfreundschaft und tolle Verpflegung. Nikolai Siegelin, Klara Kühne Fotos: Marianne Klein Teilnehmer 32 Raumschots
Raumschots 33
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J U G E N D S E G L E R hart am Wind

J U G E N D S E G L E R

hart

am Wind

Ludwigsburg – (ast) „Das Leben ist zu kurz, um langsam zu segeln“ – diesem Motto ver- schrieben sich die Geschwister Mirjam und Jeremias Bayer. Am Bostalsee ersegelte sich das Ludwigsburger Geschwisterpaar den Titel des besten deutschen Jugendteams.

Elf und 13 Jahre alt waren Mirjam und Jeremi- as, als sie vor drei Jahren ihre Liebe zum Wett- kampf-Segeln entdeckten. Ihre Begabung wurde schnell erkannt, den Willen zu hartem Training unterstützte die Hobie-Cat-Klassenve- reinigung und stellte den beiden ein Jugend- boot zur Verfügung.

Hart haben die beiden Geschwister in dieser Zeit trainiert und sich durch erfolgreiche Regattateilnahmen für die deutsche Jugend-

meisterschaft qualifiziert. Schließlich haben sie sich unter äußerst schwierigen Windverhältnis- sen am Bostalsee im Saarland den Titel zum besten deutschen Jugendteam ersegelt.

In einem Feld von zehn Booten und in vier Läufen segelten sie souverän in jedem Lauf vorneweg. Jeremias Bayer war selbst am mei- sten überrascht, gegen die starke Konkurrenz so weit vorne zu segeln. Maßgeblich für den gemeinsamen Erfolg machte er die gute Beherrschung des Bootes, die Beobachtung der Windströmung und der Wasseroberfläche sowie das harmonische Manövrieren mit sei- ner Schwester verantwortlich. „In einem Zweierteam muss man auch als eingespieltes Duo sehr viel mehr mitdenken gegenüber dem Einhandboot“, so Jeremias.

mehr mitdenken gegenüber dem Einhandboot“, so Jeremias. Schwester Mirjam sammel- te ihre ersten internationa- len

Schwester Mirjam sammel- te ihre ersten internationa- len Erfahrungen bereits auf der Europameisterschaft in einem kleinen Catamaran, dem Dragon. Am Bostalsee war ihr Bruder am Steuer, Mirjam als Vorschoterin für die Taktik verantwortlich.

„Diese Rolleneinteilung hat sich auf dem Jugendboot Hobie Cat 16 im Moment für uns beide
„Diese Rolleneinteilung hat sich auf dem Jugendboot Hobie Cat 16 im Moment für uns beide

„Diese Rolleneinteilung hat sich auf dem Jugendboot Hobie Cat 16 im Moment für uns beide bewährt“, sagt Mirjam Bayer. Dennoch werde sie sehr bald schon das Ruder selber in die Hand nehmen, um mit dem strategischen Wissen ihres Bruders ihre Teamarbeit weiter zu verbessern. „Irgendwann möchten wir auf der europäischen Ebene vorne mitmischen“, so die junge Seglerin.

Nach dem Erfolg wurden die Geschwister häu- fig gefragt, wo sie denn als Ludwigsburger in der Regel segeln. Die Antwort liegt auf der Hand. Jeremias ist Mitglied des Stuttgarter Segelclubs StSC, Mirjam ist Mitglied im Neu- burgweierer Segelverein bei Karlsruhe. Segeln lernten beide auf dem Kinderboot im Alter von fünf Jahren.

Die Trainingseinheiten auf dem Catamaran der Hobie- Cat-Klassenvereinigung sind am Bodensee, Gardasee, auf dem Goldkanal und am Plöner See. Weil das Paar viele Stunden in Auto verbringt, heißt es auf der Fahrt, Voka- beln zu lernen. Mirjam besucht die 9. Klasse des Mädchengymnasiums. Jeremias hat eine Lehre begonnen und will Zimmermann wer- den. Da kommt ihm das Verständnis seines Meisters entgegen, schließlich ist Segeln für einen Ludwigsburger doch ein sehr unge- wöhnliches Hobby.

Bericht der Ludwigsburger Kreiszeitung

HOBIE REGATTEN

TIWI TROPHY 2011

HOBIE REGATTEN TIWI TROPHY 2011 Die Trophy zieht weiter Siegerehrung mit Samba Rhythmen Erstmalig wurde in

Die Trophy zieht weiter

Siegerehrung mit Samba Rhythmen

Erstmalig wurde in 2011 die TiWiTrophy bei den Hobie Cats ausgesegelt. Die Tour führte durch 7 Standorte und brachte 36 Teams an den Start.

Mit den Revieren Plöner See, Grömitz, Kellen- husen, Hohwacht, Steinhuder Meer, Middelfart in Dänemark, Nordwijk in den Niederlanden und einem Training mit dem Weltmeister Mischa Heemskerk am Plöner See wurde eine herausragende Tour gefahren, die viele begei- sterte Segler in ihren Bann zog. „Allein Mischa

Heemskerk ist es wert, an dieser Tour teilzu- nehmen“, so begeisterte Worte der Regatta- segler.

Bedingung bei dieser Tour ist die Teilnahme an einer ausländischen Veranstaltung in Däne- mark oder den Niederlanden. „So bringen wir grenzüberschreitend mehr Segler zusammen“, so der Organisator der Trophy Fritz-R. Klocke. Interessant zu sehen ist, daß es zunehmend junge Segler sind, die an der Trophy teilneh-

Klocke. Interessant zu sehen ist, daß es zunehmend junge Segler sind, die an der Trophy teilneh-

men. Sie segeln oft einen gebrauchten aber zuverlässigen Hobie Tiger.

Auf der Hanseboot fand die Tour ihren Abschluß mit einer großen Preisverleihung. Hier wurden Preise im Wert von 3000 Euro vergeben, Gewinner waren Maren Odefey und Fritz-R. Klocke auf einem Wildcat gefolgt von Daniel Paysen und Nico Heinrich (Wildcat) sowie auf Platz 3 Christoph Beinlich mit Flo Gerres auf Tiger. Der Hauptpreis – ein neuer

HOBIE REGATTEN

TIWI TROPHY 2011

Spinnaker – ging an die Nachwuchscrew Bein- lich/ Gerres. Gefeiert wurde anschließend bei brasilianischen Speisen und Samba Rhythmen.

In 2012 wird die erfolgreiche Trophy fortge- setzt werden und um zwei weitere Veranstal- tungsorte erweitert; Kühlungsborn und der Ammersee werden zusätzliche Ort der Tour sein.

Fritz-R. Klocke

tungsorte erweitert; Kühlungsborn und der Ammersee werden zusätzliche Ort der Tour sein. Fritz-R. Klocke Raumschots 39

SSiieeggeerreehhrruunngg

HOBIE REGATTEN

TIWI TROPHY 2011

r r e e h h r r u u n n g g HOBIE REGATTEN

Gegen 15 Uhr traf ich auf der hanseboot ein und eilte direkt zum SportMohr-Stand. Dort sah ich schon eine Traube aus Hobie-Seglern, die sich in einer ausgelassenen Stimmung begrüßten und Neuigkeiten austauschten. Ziemlich zeitnah fing dann auch die Siegereh- rung an, zu der die Veranstalter der TiWi-Tro- phy geladen hatten.

Zuerst wurde eine kurze Ansprache gehal- ten, in der es einen kleinen Rückblick auf die Saison gab und die Anzahl der Teilneh- mer gelobt wurde, die mit stolzen 36 Teams wohl die Erwartungen übertraf.

Da diese Trophy in mehreren Ländern, Deutschland, Dänemark und den Niederlan- den stattfand, gab es auch ein recht inter- national gemischtes Teilnehmerfeld.

Nach der kurzen Ansprache kam man doch zur eigentlichen Siegerehrung, besonders war hier, dass bereits ab dem 10. Platz Sachpreise ver- teilt wurden, darüber haben sich Flo und Chris wahrscheinlich am meisten gefreut, die nach einer erfolgreichen Saison auch noch mit einem nagelneuen Tiger-Spi glänzen konnten.

auch noch mit einem nagelneuen Tiger-Spi glänzen konnten. Flo und Chris bekommen einen neuen Spi für

Flo und Chris bekommen einen neuen Spi für ihren Tiger.

Flo und Chris bekommen einen neuen Spi für ihren Tiger. Knud Jansen, Detlef Mohr und Fritz

Knud Jansen, Detlef Mohr und Fritz Klocke sind begeistert von der guten Resonanz auf die TiWi-Trophy und freuen sich auf die Siegerehrung

Anschließend wurden Karen und Kerstin noch gelobt, da sie ja die TiWi-Trophy orga- nisatorisch das Jahr über begleitet und gestützt hatten.

Dem Hauptinitiator und sozusagen Vater dieser Regatta-Serie Fritz Klocke wurde besonders gedankt und darauf gab es dann auch gleich das erste, für mich jedenfalls, Bier des Tages.

HOBIE REGATTEN

TIWI TROPHY 2011

HOBIE REGATTEN TIWI TROPHY 2011 Gruppenbild mit Damen Damit war dann auch der offizielle Teil been-

Gruppenbild mit Damen

Damit war dann auch der offizielle Teil been- det und wir wurde alle in das Brasilianische Restaurant Panthera Rodizio eingeladen.

Dort trafen wir uns gegen 17:30 und liessen bei gutem Essen und cooler Stimmung aufs beste unterhalten von typisch brasilianisch gewandetetn Samba-Tänzerinnen und Musik die Trophy enden.

Ich freu mich schon auf die nächste TiWi-Tro- phy und auf die neue Saison!

Mit freundlichen Grüßen aus dem Norden Paul Bendixen

Mit freundlichen Grüßen aus dem Norden Paul Bendixen Ammersee Mischa Training in Bosau Bosau Grömitz Middelfart,

Ammersee Mischa Training in Bosau Bosau Grömitz Middelfart, Dänemark Hochwacht Kellenhusen NL Meisterschaften Sütel Kühlungsborn Steinhuder Meer

12.-14. Mai 17.-18. Mai 19.-20. Mai 26.-28. Mai 02.-03. Juni 09.-10. Juni 21.-22. Juli (Ort noch offen) 25.-26. August 08.-09. September 06.-07. Oktober

SERVICE Ti i T ger Wildcat Wi Trophy
SERVICE
Ti i
T
ger
Wildcat
Wi
Trophy

TERMINE

Ammer see

Ammersee

12.0 5 - 14.05

12.05 - 14.05

Training Mischa Heemskerk, Bosau

17.05 - 18.05

Bosau Bosau

19.05 19.0 5 - - 20.05 20.05

- 18.05 Bosau Bosau 19.05 19.0 5 - - 20.05 20.05 Middelf Middelfart, art, Däne Dänemark

Middelf Middelfart, art, Däne Dänemark mark

02.06 02.0 6 - - 3.06 3.06

art, Däne Dänemark mark 02.06 02.0 6 - - 3.06 3.06 Kellenh Kellenhusen usen 21.0 21.07

Kellenh Kellenhusen usen

21.0 21.07 7 - - 22.07 22.07

3.06 Kellenh Kellenhusen usen 21.0 21.07 7 - - 22.07 22.07 Sütel Sütel 25.08- 26.08 25.0

Sütel

Sütel

25.08- 26.08

25.0 8- 26.08

Kühlungsborn

08.09 - 09.09

Steinhu der Meer

Steinhuder Meer

06.1 0 - 07.10

06.10 - 07.10

42 Raumschots
42
Raumschots

© Matthias Schlief

© Matthias Schlief SERVICE Raumschots 43

SERVICE

© Matthias Schlief SERVICE Raumschots 43
Raumschots 43
Raumschots
43

HOBIE INTERNATIONAL

14ER EURO

Die 14er EURO 2011

Oder: Na, wo segeln sie denn, wo segeln sie denn hin?

Oh, ist das schön grau hier, ist der See schön grau!

Da gab es mal einen Sketch „Auf der Renn- bahn“ mit 2 Pferderennenbeobachtern, die Älteren kennen ihn womöglich, die Jüngeren googlen ihn möglicherweise. Ist auch von Loriot. Als Titel passt er zur Vorstellung der Hobie 14 bei der Europameisterschaft.

Aber zunächst von Anfang an: 5. Platz im ersten Lauf unser französischer Segelkamerad Robert Domeniqu und damit qualifiziert für die Ehre des Regattaberichtsschreibens. Allerdings keine Deutschkenntnisse vorhanden. Das

haben die deutschen Segler prima hingekriegt. Siehe oben: Wo segeln sie denn, wo segeln sie denn hin? Erbarmt habe ich mich dann doch, damit es überhaupt ein „Presseecho“ gibt.

Aber zunächst von ganz zu Anfang an: Steuer- mannsbesprechung: Kurs vermutlich der und der. Klassen Dragoons, 16er-Jugend und die 11 Einhandkatamarane. Reihenfolge: Spicats und dann die anderen. Startgebiet siehe Plan. Good luck und nu aber los

Reihenfolge: Spicats und dann die anderen. Startgebiet siehe Plan. Good luck und nu aber los 44

HOBIE INTERNATIONAL

14ER EURO

Los gings dann auch im Geschwader mit den Südlern, der Vizepräsidentin der europäischen Hobie Cat Association, dem polnischen Alt- bootsegler Krzysztof Baryla (Ist das so richtig geschrieben?), und dem Favoriten Olli Stolten- berg und den anderen. Auf dem Wasser: Nanü- chen? Kein Startboot, keine Tonnen, keine Sicherungs- oder Juryboote. Vor Neusiedl ent- deckte ich Segel im Pulk und auch ein Start- schiff. Also alle erstmal dahin. Oupps: Na, wo segeln sie denn, wo segeln sie denn hin? War völlig falsch. Irgend’ne Tigerregatta. Also schnell zurück und Regattagebiet suchen. Ist inzwischen auch aufgebaut. Und betutet wor- den. Also der Fehler von uns war, zu früh im Regattagebiet zu erscheinen und sich verunsi- chert auf die Suche zu machen. Kurz noch mal umlegen; Startflagge geht runter. Rüber über die Linie und ab auf die Startkreuz. Erster an der Tonne 1 gewesen. Kurz mal Olli rübergeru- fen, ob der Kurs der gleiche ist wie für die 16er, eine Kursnummer habe ich in der Eile am Startschiff nicht mehr bemerken können. Olli wusste von nichts. Selbst Schuld. Erstmal auf Verdacht weiterfahren, als erster im Ziel. Kein Tut zu hören. War das nun alles so richtig? Und die anderen? Na, wo segeln sie denn, wo segeln sie denn hin? Tja, irgendwie sah es so aus, als wenn sie das Gleiche absegeln wie ich es tat, nur langsamer. Betutet wurde keiner.

Nach dem Stress ließ ich es bei den folgenden Läufen erstmal langsamer angehen, schaute aus der Ferne zu, wie Olli einen Lauf nach dem anderen gewann, ob nun mit Runden der Ablauftonne, oder auch nicht, Peter Witt aus dem Trapez fiel, das Baumarktfoliensegel mit- hilfe Kenterung graugespült wurde, Thomas Sellmer die Meute vor sich hertrieb und wie

die neuen bunten Segel der Witts sich so vor grauem Untergrund (Wasser) und blauem Hintergrund (Himmel) so designermäßig mach- ten.

In der Pause, davon gab es einige, da die jugendlichen Spibaumsegler wohl das Maß da vorne dran nicht richtig berechnen konnten und einen Frühstart nach dem anderen bau- ten, hatte Kristof (Ist das so richtig geschrie- ben?) noch eine Begegnung der nasseren Art:

Na, wo segeln sie denn, wo segeln sie denn hin? Zwei Franzosen bohrten ihren 16er unter die Rümpfe des blauen 14er-Oldies, stemmten die Buge hoch und schmissen den Steuermann ins Wasser und den 14er über Kopf. Seitdem ging von dem blauen Hobie 14 eine eisige Atmosphäre aus. Man konnte viele polnische Schimpfwörter aufschnappen, sobald man einen 20m Sicherheitsabstand unterschritt. An den Tonnen soll es extrem lärmbelästigend gewesen sein

Nach dieser „europameisterlichen“ Vorstel- lung der 14er Hobies, gings zurück zum Strand, Segel runter, umziehen und so tun, als ob man mit der Sache nichts zu tun hätte: Oh ist das schön grau hier, ist der See schön grau! Der nächste Regattatag konnte nur meister- licher werden, wurde er aber nicht: Wir 14er fingen nun auch noch damit an, Frühstarts zu bauen. Die Krönung der Stümperhaftigkeit war dann der Lauf, wo es mir gelang, über Steuer- bordbugstart erster an der Luvtonne zu sein. Erfolgreich mogelte ich mich dabei an der Bar- riere Juryboot vorbei. Irgendwie war das an der Starttonne immer im Weg, die Besatzung verlangte immer freie Sicht auf die Linie, blok- kte damit aber immer Stehversuche und freie

HOBIE INTERNATIONAL

14ER EURO

Manöver ab. Immer wild gestikulierend und österreichernd, wenn ein Boot zu nahe kam.

Im Recht waren sie ja. Nun denn: Auf achterli- chem Kurs begegnete ich einem Ankerlieger mit lustigem, buntem Fahnenschmuck. Der hupte die ganze Zeit, obwohl da gar kein Ver- kehrsstau war. Merkwürdig. Da ich genügend Luft nach hinten hatte, schaute ich mir das schwimmende Hindernis aus der Nähe an. Ich stellte der Besatzung die Frage, was das denn bedeuten soll. Die Antwort: man dürfe die

Frage nicht beantworten

Das konnten nur monatelang geschulte, hoch- professionelle Jury- oder Regattaleitungsteam- mitglieder sein, voller Fachwissen, Kompetenz und die Bewerbnungsmappen voller Zertifikate und Bescheinigungen zu Themen des interna- tionalen Flaggenalphabets. Mein Fehler, wenn man so ein Fachwissen eben nicht hat. Ich ver- suchte mich noch an die polnischen Schimpf- worte vom Vortag zu erinnern, aber, wenn man

sie braucht, sind sie nicht da. Einem entlockte ich die Info, dass die Flagge mit einem waag- rechten, schwarzen Balken „Minus“ bedeute- ten würde. Schlauer wurde ich dadurch auch nicht. Lösten die da Matheaufgaben mit Zah- lenwimpeln unter Hupkonzertbegleitung? Erst- mal nach hinten schauen: Kein algebrage- schulter 14er-Kollege in Sicht, den man hätte fragen können. Mein genialer Start hatte für Einsamkeit an der Spitze gesorgt. Und für Ver- wirrung, große Verwirrung, sehr große Verwir-

Irgendwie bin ich dann erstmal sofort

rung

durchs Ziel gefahren UND habe die Leetonne gerundet. Das Startschiff tutete nicht, aber das tat es ja schon länger nicht. Also weiterge- kreuzt und in Luv dann 2 Luvtonnen entdeckt. Eine neue etwa 200 m in Lee der anderen. Eine zusätzliche Tonne hätte doch eigentlich

Ah, ja, klarer Fall:

Addition bedeutet und nicht Subtraktion? Durchs Ziel fuhren dann Christov Baryla (Ist das so richtig geschrieben?), Stefan Witt und ich im Päckchen und 10 cm Abständen. Auch sie wussten von Nichts. Na, wo segeln sie denn? Wo segeln sie denn hin? Der gesamt- führende Olli Stoltenberg hatte von unserem Weitersegeln so gar nichts mitbekommen und erstmal gar nicht mehr gesegelt, geparkt. Er und alle anderen hatten übrigens auch meine Route: Erstmal Startlinie von Luv nach Lee und dann Leetonnenrundung gewählt, eine Erscheinung, die bei Lemmingen und Herden- tieren nicht unüblich sein soll.

Nach dieser „europameisterlichen“ Vorstel- lung der 14er Hobies, gings zurück zum Strand, Segel runter, umziehen und so tun, als ob man mit der Sache nichts zu tun hätte: Oh ist das schön grau hier, ist der See schön grau! Der letzte Regattatag konnte nur meisterlicher werden, wurde er aber nicht: Ein Tag mit dem meisten Wind von allen. Ollivetti, nein Olliwet- ter. Im Sack hatte er den Titel schon, jetzt brauchte er ihn nur noch einzutüten. Machte er dann auch. Andere Mitstreiter kenterten noch mal so vor sich hin. Man hatte ja Start- geld bezahlt und konnte sich somit auch das dann auch noch mal gönnen. Nach den ersten Zieldurchläufen beschlichen mich folgende Gedankengänge: So langsam könnten die Starter mal Schluss machen, war da nicht was mit Höchstanzahl von Läufen am letzten Regattatag in der Segelanweisung angege- ben? Zeitlimit für letzte Startmöglichkeit? Blöd, wenn man es eben nicht genau weiß, wenn es abgefragt wird. Ich segelte dann erst- mal in Richtung Luv und Richtung Strand. Na, wo segeln sie denn? Wo segeln sie denn hin?

HOBIE INTERNATIONAL

14ER EURO

Scheinen ja doch noch einen Lauf anzuschie- ßen, dann aber schnell zurück. Insgesamt etwa dreimal habe ich das so gemacht. Keinen Start verpasst. Kristof (Ist das so richtig geschrie- ben?) hingegen schon. Den letzten. Die 16er sind heimgeschickt worden, wir aber nicht. Na, wo segeln sie denn? Wo segeln sie denn hin? Chrystoff (Ist das so richtig geschrieben?) hatte nicht mehr mit einem weiteren Start gerechnet und sich den 16ern auf den Heim- weg angeschlossen. Seinen dritten Platz auf dem Siegerpodest behielt er dennoch, Peter Witts zweiter Platz trug zum Gesamtvierten bei. Fünfter: Ralf Siebrecht, der seine beiden Streicher in den ersten zwei Läufen ersegelte. Vor dem Folienmann Simon Strohall, der sich vor Maren Odefey, Stefan Witt, Robert Domini- que, und Dirk Witt behauptete. Den Abschluss der Ergebnisliste bildet Tomas Sellner, der es

im vorletzten Lauf endlich schaffte, vor einem anderen Cat ins Ziel zu kommen. Während der Wartezeiten an Land stellte er uns sein Boot zum fröhlichen Basteln und Fachsimpeln zur Verfügung. Vielen Dank dafür.

Die Siegerehrung konnte nur meisterlicher werden, wurde sie auch: Jubel, Trubel, ausge- lassene Partylaune. Allgemeiner Tenor: Tolle Regatten, ideales Wetter, Super Organisation an Land und auf dem Wasser, zurückhaltende Sponsoren, hübsche T-Shirts, lecker Essen und Trinken, freundliche Segler, großartiges Segel- revier, relaxtes Strandleben, und, und, und,

Ach ja: Dass das Wasser so grau war, hat wirk- lich keinen gestört.

Wolfgang Ehrich

und, und, und, Ach ja: Dass das Wasser so grau war, hat wirk- lich keinen gestört.

FREIZEIT

FAHRTENSEGELN REGION WEST

Fahrtensegeln der Region West

über Fronleichnahm vom 07. – 10. Juni 2012

Wie all die vergangenen Jahre werden wir auch in diesem Jahr das Fahrtensegeln mit Katamaranen über Fronleichnam organisieren. Aber dieses Jahr wer-den wir nicht am Ijssel- meer in den Niederlanden segeln, sondern im ostfriesischen Wattenmeer und um die ostfrie- sischen Inseln. Seit Mitte 2011 läuft dazu schon die Planung.

Das Segelrevier Wattenmeer ist nicht umsonst Weltkulturerbe, sondern auch eines der faszi- nierendsten Segelreviere der Welt. Ich freue mich schon auf das Abenteuer, das hier auf uns wartet. AAusgangspunkt der Segeltörns ist die kleine Hafenstadt Bensersiel. Übernachtet wird auf dem Campingplatz neben dem Hafen, während die Boote im Hafengelände unter- gebracht sind. Behilflich ist uns bei der Pla- nung und Umsetzung der ortsansässige Segelverein Harlebucht e.V. mit seinem 1. Vorsitzenden Ole Eden (http://www.svh- bensersiel.de).

Der Segelverein steht uns mit Rat und Tat zur Seite, und stellt uns sogar seinen Jugen- draum zur Verfügung, falls dies benötigt wird. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Ole und seinem Segelverein SVH für Ihre Hilfe und Gastfreundschaft bedan- ken, und hoffe, dass wir gemeinsam ein schönes Wochenende am Wattenmeer ver- bringen werden.

Auch mitreisende Nichtsegler werden auf ihre Kosten kommen. So werden wir nachmittags Hochwasser haben, und somit besteht die Möglichkeit zum Wattwandern und evtl. zum Baden direkt am Campingplatz. Wer möchte kann auch einen Tagesausflug mit der Fähre auf die vorgelagerte Insel Langeoog machen.

Wer bei diesem Wochenende dabei sein möch- te, melde sich beim CCommodore West Martin Lübbert per email an west@hobie-kv.de. Alle weiteren Einzelheiten über das Wochenende werde ich dann an alle Interessenten senden.

Martin Lübbert

weiteren Einzelheiten über das Wochenende werde ich dann an alle Interessenten senden. Martin Lübbert 48 Raumschots

FREIZEIT

CAT EVENT / SARIGERME

CAT-EVENT mit DETLEF MOHR

in Sarigerme/Türkei

Ein wunderbar gleichmäßiger, frischer Wind aus Südwest weht uns um die Nase. Der Gen- naker steht, es geht flott voran. Die Sonne lacht vom strahlend blauen Himmel. Im dicken Fleece unterm Trockenanzug genießen wir den herrlichen Segeltag Mitte Oktober auf der Wis- marbucht – bei 12 Grad Luft- und Wassertem- peratur.

Nur 24 Stunden später: Sideshorewind, strah- lende Sonne, blauer Himmel, Erik und ich ste- hen wieder im Doppeltrapez. Aber etwas ist entscheidend anders – die Lufttemperatur hat sich in etwa verdoppelt, die des Wassers eben-

falls beinahe! Dazwischen liegt ein Flug von Hamburg nach Sarigerme/Türkei, wo Detlef Mohr mit seinem einwöchigen Cat-Event einen Saisonausklang bietet, der für den kalten und nassen Sommer an der Ostsee entschädigen soll.

Die Rahmenbedingungen sind dafür perfekt. Schon bei der Ankunft im Robinson-Club ler- nen wir die unaufdringliche, bedingungslose Gastfreundlichkeit der Mitarbeiter zu schätzen. Wie von Zauberhand wird das Gepäck in unse- ren Händen durch einen kühlen Willkommens- drink ersetzt. Ein schneller Check-In, dann

Willkommens- drink ersetzt. Ein schneller Check-In, dann „Der Blick vom Balkon auf die Wassersportstation verheißt

„Der Blick vom Balkon auf die Wassersportstation verheißt Gutes…!“

FREIZEIT

CAT EVENT / SARIGERME

FREIZEIT CAT EVENT / SARIGERME beziehen wir unsere großzügigen und hervor- ragend ausgestatteten Zimmer. Der Blick

beziehen wir unsere großzügigen und hervor- ragend ausgestatteten Zimmer. Der Blick vom Balkon geht direkt auf die Wassersportstation. In der einsetzenden Dämmerung erkennen wir mehr als 20 Cats, die ordentlich am Strand aufgereiht stehen.

Am ersten Abend sind wir vom Buffet überwäl- tigt. Salate, Suppen, kalte Vorspeisen, Fisch- und Fleischgerichte von klassisch bis exotisch, Beilagen aller Art, Süßspeisen, es bleiben keine Wünsche offen. Und es geht dem deutschen Küchenchef Joachim erkennbar nicht darum, mit Masse zu beeindrucken, sondern Klasse zu bieten. Jede einzelne Speise ist hochwertig und frisch zubereitet. Erste Bedenken über die Entwicklung des Crewgewichts bis zur Abschlussregatta in sechs Tagen kommen auf… Das Hotel mit seinen mehr als 700 Bet-

ten ist vollständig ausgebucht, die anderen Segler erkennen wir an diesem Abend noch nicht.

Beim Frühstück am nächsten Morgen werden aus den Bedenken ernste Sorgen. Individuell zubereitete Omeletts konkurrieren mit Panca- kes, Müsli, Obst oder traditionellem deutschen Frühstück um den Platz auf den Tellern. Diver- se frisch gepresste Obstsäfte versorgen uns mit Vitaminen für den Segeltag.

Um zehn Uhr kugeln wir uns zur Wassersport- station, wo Detlef und Dieter Braun uns erwar- ten. Nach und nach finden sich 16 Teilnehmer an der Cat-Woche ein. Die Gruppe ist recht bunt gemischt. Vier VDWS-Instruktoren, die ihre Lizenzen verlängern, einige Veteranen des Wintertrainings auf Mallorca und viele, die den Club schon länger kennen und ihre Cat-Fähig-

keiten weiter entwickeln wollen. Muzzo, der Stationsleiter, stellt sich und sein Team vor, weist uns ins Revier ein und erklärt die Abläu- fe. Die sind recht einfach: morgens stehen die Boote aufgeriggt und segelklar direkt am Was- ser, und dort können wir sie auch so wieder abstellen, den Rest erledigt sein Team. Luxuri- ös! Für das Event stehen uns acht Hobie Paci- fic ständig zur Verfügung, alle topp gepflegt und in einwandfreiem Zustand. Im Unterschied zu den übrigen Booten für die Clubnutzung werden sie mit Baum gesegelt, und vier davon sind mit Gennaker ausgestattet. Die Station stellt Shorties, original Hobie-Trapeze und Regattawesten, nur Neoschuhe und Hand- schuhe müssen wir selbst mitbringen.

Bevor es aufs Wasser geht, werden wir schon wieder zum Essen verführt. Zur Wassersport-

FREIZEIT

CAT EVENT / SARIGERME

station gehört auch eine große offenen Strandbar mit Chillout-Bereich, und von mit- tags bis zum späten Nachmittag stehen Salate, warme Snacks oder Kuchen bereit. Also füllen wir noch mal kurz die Kalorienspeicher auf, und dann geht’s zum freien Warmsegeln raus. Der Wind kommt heute böig in Stärken zwi- schen 2 und 5 Bft. und mit mächtigen Drehern rein, so dass alle den Pacific bei unterschied- lichsten Bedingungen kennen lernen, und ein bisschen kühl ist’s auch. Einige wählen den Long John, und wer ein Spraytop dabei hat, nutzt es. Detlef und Dieter schauen sich die Bandbreite erstmal an, die von einzelnen Ken- terungen bis zu Gennakerflyern reicht. Am Abend sitzen die Teilnehmer in Gruppen zusammen, erzählen von ihren Heldentaten und stellen zum Teil fest, dass sie sich doch schon mal irgendwo gesehen haben oder

dass sie sich doch schon mal irgendwo gesehen haben oder „Die Cats sind top gepflegt –

„Die Cats sind top gepflegt – im Event fuhren wir die Variante mit Baum.“

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CAT EVENT / SARIGERME

zumindest im gleichen Gewässer gesegelt sind. Die Catszene ist eben doch überschau- bar.

hintere Hälfte des Feldes. Doch letztlich bekommen alle wertvolle technische oder auch taktische Hinweise, so dass jeder sich von sei- nem Niveau aus weiter entwickeln kann.

jeder sich von sei- nem Niveau aus weiter entwickeln kann. “Kurzes Briefing vor dem Segeln am

“Kurzes Briefing vor dem Segeln am Strand.“

Die nächsten Tage folgen dem gleichen Muster. Wir reißen uns so zeitig vom Frühstük- ksbuffet los, dass wir um zehn bei der Station sind. Dann verbringen wir den Tag dort mit Segeln, Theorieeinheiten und Tipps vom Profi und immer wieder Kurzregatten up-and-down oder im Dreieck. Schnell stellen sich Erfolge ein. Vor allem die Starts werden besser, es dauert nicht lange, dann sind alle Cats wenige Sekunden nach dem Signal auf der Bahn. Wie im echten Regattaleben wird auch bald klar, welche Crews von mehr Erfahrung profitieren und um die vorderen Plätze segeln. Detlef und Dieter sind ständig auf dem Schlauchboot unterwegs und kümmern sich zunächst um die

Leider bleibt der Wind die Woche über zumeist schwach. Mehr als drei Beaufort kommen kaum mal zustande, die generell recht zuver- lässige Thermik verweigert den Dienst. Der erste Tag bleibt der einzige, der zumindest phasenweise Doppeltrapezbedingungen bot, an den Folgetagen reicht es zumindest für leichte Vorschoter gelegentlich, um raus zu gehen. So schulen wir uns im Leichtwindse- geln, optimieren die „no-move-Technik“ und liegen oft vorm Vorderbeam auf Luv- und Lee- rumpf. Körperlich ist das nicht so anstrengend, aber die Konzentration zu halten ist dafür umso herausfordernder.

FREIZEIT

CAT EVENT / SARIGERME

FREIZEIT CAT EVENT / SARIGERME „Leichtwindsegeln erfordert dauerhaft hohe Konzentration“ “Um ihn so rauszulupfen

„Leichtwindsegeln erfordert dauerhaft hohe Konzentration“

erfordert dauerhaft hohe Konzentration“ “Um ihn so rauszulupfen musste meist schon mächtig geluvt

“Um ihn so rauszulupfen musste meist schon mächtig geluvt werden…“

FREIZEIT

CAT EVENT / SARIGERME

FREIZEIT CAT EVENT / SARIGERME “Abendstimmung an der Wasserssportstation“ An den Abenden haben wir einen gemeinsa-

“Abendstimmung an der Wasserssportstation“

An den Abenden haben wir einen gemeinsa- men Tisch und damit die Option, zusammen zu sitzen und den Tag mit Detlef und Dieter aus- zuwerten. Das läuft weniger organisiert als beim Mallorca-Wintertraining ohne gemeinsa- mes Videostudium, entspricht damit aber den Wünschen der Teilnehmer wie auch dem Motto des Clubs: Das Angebot steht bereit, jeder nutzt es nach seinen Vorstellungen. So werden einige schnell Stammgäste beim Auf- guss in der Sauna, die einen herrlichen Blich auf den Sonnenuntergang bietet, andere Uner- müdliche joggen am Strand, nutzen das Beachvolleyballfeld, das Fitnesscenter oder „Yoga meets Pilates“ auf der „Body & Mind“- Ebene.

Im Laufe der Woche werden die Boote so gewechselt, dass auch die Gennaker-Neulinge ihre Erfahrungen machen können. Freilich gilt

hier nicht „je weniger Wind, desto einfacher“. Bei knapp zwei Beaufort sind die Tüten kaum mit Luft zu füllen, und die Unruhe beim Setzen und Bergen kostet mehr, als auf den kurzen downwind-Bahnen gegenüber den Booten „oben ohne“ zu gewinnen ist. Freitag bei der Clubregatta, an der alle Pacific und die sechs Hobie 15 teilnehmen, sind die Bedingungen wieder etwas günstiger. Lange liegen Erik und ich vorn, doch eine überraschende Bahnände- rung während der Wettfahrt (!) und die Revier- kenntnis eines teilnehmenden einheimischen Segellehrers schmälern den Vorsprung. Am Ende kommt es unter dem Applaus vieler Zuschauer zu einem Kopf-an-Kopf-Sprint über den Strand, denn gewonnen hat erst, wer die beiden dort an einem Mast gehissten T-Shirts für sich bergen kann! Abends gibt es beim Bar-B-Q an der Strandbar die Urkunden für die Grundscheinabsolventen, aber erst, wenn die

mit ihren Lehrern einen Bauchtanz aufs Parkett legen – ja, Scheinerwerb in der Türkei ist nicht einfach!

Am Sonntag fahren wir bei erneut sehr schwa- chem Wind die Abschlussregatta des Events um die vorgelagerte Insel. Die Wettfahrt wird zu einem Geduldsspiel, wer sich bewegt, ver- liert wertvolle Meter. Diesmal bleiben Stefan und Renate am Ende vor uns, einige der ande- ren verpassen das letzte Windfeld knapp und parken zum Teil für längere Zeit bei der Insel ein. Der guten Stimmung tut das alles keinen Abbruch. Die leidet beim Farewell-Dinner und der fröhlichen Abschlussshow allenfalls darun- ter, dass die ersten am Montag bereits um vier Uhr früh zum Flieger aufbrechen müssen. Wir haben mehr Glück, unser Flug geht erst abends, und selbstverständlich können wir das gesamte Clubangebot und auch unseren Cat

FREIZEIT

CAT EVENT / SARIGERME

noch den ganzen Tag nutzen. Das Wetter bleibt, wie es war, also segeln wir auf zwei Booten einhand. Am Nachmittag verabschie- den wir uns schweren Herzens von Muzzo und seinem Team. An keiner Station hatten wir je so fröhlich-freundliche Mitarbeiter erlebt, da waren sich alle Teilnehmer einig. Kurz darauf bringt uns das Taxi zum Flughafen, nach dreieinhalb Stunden Flug landen wir wieder in Hamburg.

Das Event mit Detlef in Sarigerme ist nicht wie das Training auf Mallorca, sondern auf seine Art einzigartig. Mit dem Wind hatten wir etwas Pech, ansonsten stimmte alles. Für Okt- ober 2012 habe ich die Woche bereits wieder vorgemerkt!

Text: Michael Schleicher Fotos: Robinson Club Sarigerme Park

Text: Michael Schleicher Fotos: Robinson Club Sarigerme Park “Was für eine Postkartenidylle“ Raumschots 55

“Was für eine Postkartenidylle“

SERVICE

HHaannssjjöörrgg

Hallo,

Herrbold

für Die, die mich noch nicht kennen, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin der neue, vor- erst bis zur Mitgliederversammlung 2013 kom- missarisch bestellte Commodore Süd.

Mein Name ist Hansjörg Herrbold, ich bin im Münchner Yacht Club am Starnberger See beheimatet. Ich bin nach meinem Umzug nach Bayern vom Windsurfen auf den Segelsport umgestiegen, da sich die bayr. Seen, vom Wal- chensee mal abgesehen, leider durch ihre windgeschützte Lage auszeichnen.

Nach einem Segelkurs, habe ich mir einen gebrauchten Hobie 17 gekauft, der übrigens noch immer in meinem Besitz ist. Ich begann mich für den Regattasport zu begeistern, also kaufte ich einen Hobie Cat 16. Ich hatte viel Spass an dem Boot, leider musste ich aber fest- stellen, das ich nur zwei Optionen hatte:

a) Nachdem bei der Vorschoterin schon alles ausgereizt war, selber 20kg abspecken, was mir sicher gut getan hätte, oder

nochmal umzusteigen. 2010 habe ich mir

dann einen Hobie WildCat gekauft. Wie sich her- ausgestellt hat, das ideale Boot für den Regatta- sport und die bay. Seen, wo die Abendthermik mit dem WildCat nun doch oft zum Trapezsegeln ausreicht.

b)

Privat wohne ich in Starnberg. Beruflich arbeite ich in der Systementwicklung für Marinekommu- nikationssysteme.

der Systementwicklung für Marinekommu- nikationssysteme. Ich freue mich auf die Arbeit in meiner Rolle als Commodore

Ich freue mich auf die Arbeit in meiner Rolle als Commodore Süd.

Ich möchte mich nochmals, auch im Namen aller bay. Hobie Segler bei Tom König für 10 Jahre KV Arbeit als Commodore Süd bedanken.

Die KV Mitglieder, die auch die Regatten besu- chen, werden mich größtenteils kennen. Ich würde mich aber auch freuen die vielen anderen Mitglieder mal kennenzulernen. Schreibt mir doch gerne eine Mail unter sued@hobie-kv.de damit ich Euch u.a. in den Mailverteiler für die Region Süd aufnehmen kann.

Ich bin sehr aufgeschlossen für Vorschläge zu Veranstaltungen, Trainings, Stammtisch, etc.

Eine schöne Saison 2012 wünscht, Hansjörg Herrbold

SERVICE

NEUE MITGLIEDER

Willkommen!

Jan Erdwiens

Fabian Wunderle

 

Koen Schenk

26757

Borkum

82319

Starnberg

NL Amsterdam

HC 16

4887

HC Wildcat

4889

HC FXone

4891

Martin Degener

Sebastian Tietzsch

 

53332

Bornheim

24354

Kosel

HC 14

4888

HC 16

4890

Martin Degener Sebastian Tietzsch   53332 Bornheim 24354 Kosel HC 14 4888 HC 16 4890

HOBIE REGIONAL

AUS DEM SÜDEN

WWEEIIHHNNAACCHHTTSSBBRRUUNNCCHH

Am 18.12. fand im Münchner Yacht Club in Starnberg erstmalig ein Weihnachtsbrunch der bay. Katamaransegler statt. Mit knapp 40 Teilnehmern ein gemütlicher Ausklang der Saison 2011 in der angenehmer und weihnachtlich geschmückten Atmosphäre des MYC Clubhauses.

weihnachtlich geschmückten Atmosphäre des MYC Clubhauses. Programmpunkte waren: - Saisonrückblick - Ehrung der Bay.

Programmpunkte waren:

- Saisonrückblick

- Ehrung der Bay. Ranglistenersten

- Vorstellung des Regattakalenders 2012

- News

- Tombola

Leider konnten in Bayern dieses Jahr nur Ranglistenpunkte für die Hobie 14 vergeben werden (Vilstalregatta und Walchensee). Peter Witt wird 9. der Deutschen Hobie 14 Rangliste und führt damit die bay. Wertung 2011 an, gefolgt von Dirk Witt und Stefan Witt.

Für den Hobie 16 kamen leider keine Rangli- stenwertungen zustande. Hanno Hardt musste in den Südwesten ausweichen und ersegelte dieses Jahr wieder einen hervorragenden 6. Platz in der Deutschen Hobie 16 Rangliste und

und ersegelte dieses Jahr wieder einen hervorragenden 6. Platz in der Deutschen Hobie 16 Rangliste und

HOBIE REGIONAL

AUS DEM SÜDEN

PLATZ

NAME

BOOTSKLASSE

LÄUFE

PUNKTE

1.

Joachim Dangel

WildCat

9

113.33

2.

Jan Imhoff

WildCat

9

109.84

3.

Thomas Kappelmann

WildCat

9

109.48

4.

Torsten Scheller

Tiger

9

89.55

5.

Hansjörg Herrbold

WildCat

9

74.25

6.

Manfred Reizner

Tiger

9

54.10

7.

Alfred Asam

WildCat

9

22.68

8.

Uwe Heinecke

WildCat

8

58.97

9.

Peter Balczuweit

Tiger

6

83.14

10.

Carolin Huber

Tiger

6

74.85

11.

Fabian Wunderle

WildCat

5

77.50

12.

Joachim Brüning

WildCat

5

49.17

13.

Harald Powik

WildCat

5

48.00

14.

Kilian Jokisch

Tiger

5

40.00

15.

Marc Wesinger

Tiger

5

31.00

16.

Stefan Vogel

Tiger

3

96.00

17.

Laszlo Dangel

WildCat

3

56.00

18.

Robert Meyer

Tiger

3

50.00

19.

Stefan Kraft

Tiger

3

37.00

20.

Claudius Rosengarten

Tiger

3

34.28

21.

Cornelia Ortmeier

Tiger

3

32.00

22.

Thomas Schneider

Tiger

3

17.14

23.

Herrmann Brandstetter

WildCat

3

16.00

24.

Georg Redka

Tiger

3

12.50

25.

Franz Schmidt

Tiger

3

8.57

26.

Udo Marschner

Tiger

3

8.00

27.

Jakob Fischer

WildCat

2

70.00

führt damit die bay. Wertung abermals souve- rän an, Gratulation. Dorothee Fischer mit Vor- schoter Christian Wolf wurden als zweite der Bay. Ranglistenwertung ausgezeichnet.

Die WildCat Segler ersegelten nur eine Wer- tung auf der Hägar’s Axt (5 Starter). Dies ist aber der Situation in Bayern geschuldet, dass die Tiger und WildCat Segler zunehmend als

F18 melden. Die Ergebnisse, auch wenn auf den bay. Regatten hauptsächlich TiWi’s an den Start gehen, dürfen aber aufgrund des Beschlusses der Mitgliederversammlung nicht für die Rangliste herangezogen werden.

Ich habe mir dennoch die Mühe gemacht und gesonderte Einlauflisten für die TiWi‘s erstellt.

HOBIE REGIONAL

AUS DEM SÜDEN

HOBIE REGIONAL AUS DEM SÜDEN Damit ergibt sich folgendes Bild unter Berük- ksichtigung der bay. Regatten

Damit ergibt sich folgendes Bild unter Berük- ksichtigung der bay. Regatten mit mehr als 5 TiWi Startern:

- Hägars Axt (8 Starter)

- Um‘s Walchenfass (14 Starter)

- Alfred Kimmel Sommerpreis (8 Starter)

- F18 Fun (12 Starter)

- Wies‘n Regatta (15 Starter)

d.h. bei den Bayrischen Regatten hatten wir insgesamt 27 TiWi Starter. Leider war es den zumeist schwachen Winden geschuldet, dass nicht mehr Läufe gesegelt wurden. Man mus- ste schon an fast allen Veranstaltungen teil- nehmen, um 9 Läufe in die Wertung zu brin- gen.

Es geht knapp zu auf den ersten drei Plätzen, Glückwunsch an Fam. Dangel (1.), Fam. Imhoff (2.) und Thomas Kappelmann (3.).

Für die Saison 2011 stehen aktuell 13 Regat- ten im Kalender für die Region Süd, bei denen man in bay. Revieren mit einem Hobie Cat antreten kann. Die WildCat-ler können ihr Boot für die nächste Saison mit längeren Schwertern, neuem Segelschnitt und allerhand neuem Zubehör pimpen.

Mein Dank gilt Fam. Tiefenbacher für die Gastro, den Firmen Kappelmann Catamaran- vertrieb, Montageservice Asam, Puma und Sailfactory (in alph. Reihenfolge) für die Sach- spenden zur Tombola.

Ich hoffe wir sehen uns alle nächstes Jahr an gleichem Ort und Stelle zum Saisonabschluss wieder und hoffe auf zahlreiche Teilnahme bei den Regatten 2012.

Hansjörg Herrbold

zum Saisonabschluss wieder und hoffe auf zahlreiche Teilnahme bei den Regatten 2012. Hansjörg Herrbold 60 Raumschots

HOBIE REGIONAL

AUS DEM SÜDEN

HOBIE REGIONAL AUS DEM SÜDEN Sieger TiWi Raumschots 61

Sieger TiWi

HOBIE REGIONAL

AUS DEM SÜDEN

10 JAHRE Commodore Süd

ein

Rückblick

Im Jahr 2001 war die Hobiewelt in Bayern noch übersichtlich: man segelte auf Bananen- rümpfen, kurz oder lang, solo oder zu zweit und ab und zu gesellten sich die neuen Hobie Tiger dazu. Regatten wie der Ammerlander Frühjahrspokal, der Ammerseehobel oder das Wartaweiler Töpferl waren Pflichttermine, die Platzierungen waren kalkulierbar und es hätte eigentlich immer so weitergehen können. Eigentlich

Aber das Leben ging auch an der Hobie Szene in Bayern nicht spurlos vorbei. Bei einigen Teams musste der 16'er zugunsten des Maxi Cosi zurücktreten, andere Mannschaften erkannten, dass ab 140 Kilo Lebendgewicht der Hobie Tiger das passendere Schiff darstellt und einige Segler entdeckten, dass man den Ruhestand auch bequemer genießen kann, als seine Wochenenden kniend zu verbringen. Andere verbrachten einige Jahre im Ausland, manche wanderten auch ganz aus. Da inner- halb dieser Jahre jedoch kaum Bananennach- wuchs sichtbar wurde, magerte die 16’er Szene in Bayern bis zum Gerippe ab.

Mitte des Jahrzehnts brachte Hobie Cat einen Spi- Satz für den 16'er auf den Markt, um dem Trend zum dritten Segel auch auf ihrem Klassi- ker entsprechen zu können. Ab diesem Zeit- punkt war die Hobie Szene um eine Diskussion reicher. Während die einen, zu denen auch der damalige Commodore Süd zählte, die Neue-

rung begeistert aufnahmen und sich für eine Freigabe auf Regatten einsetzten, prophezei- ten die anderen für diesen Fall den Untergang des Hobie16. Anlässlich einer Mitgliederver- sammlung in Bayern wurde zwar eine Beteili- gung des HC16 Spi an Regatten beschlossen, der Kompromiss war jedoch zum Scheitern ver- urteilt, so dass sich das dritte Segel am Hobie 16 in Deutschland nicht durchsetzte. Europa interessierten die deutschen Eigenheiten jedoch wenig. Die EHCA beschloss, die Jugendeuros fortan mit Spi zu segeln und seither spielen die deutschen Jugendlichen dort keine Rolle mehr. Immerhin konnte Kerstin Wichart einen HC16 WM Titel nach Deutsch- land holen, eine Leistung, die bisher kein Deut- scher Hobiesegler wiederholen konnte.

Die bayerischen Segelvereine reagierten unter- schiedlich auf den Schwund der traditionellen Hobie Felder. Einigen Traditionsregatten ging gegen Ende des Jahrzehnts die Puste aus und seitdem sind der Ammerseehobel oder der Ammerlander Frühjahrspokal Geschichte. Andere Vereine verabschiedeten sich komplett als Regattaveranstalter. Einige Clubs konzen- trierten sich auf F18 Regatten, die in Bayern faktisch zu 90% von Booten der Marke Hobie Cat ausgesegelt werden. Und ganz wenige Veranstalter erkannten, dass allein die Öffnung der Regatten für andere Katamaranklassen die Attraktivität für Segler und Vereine und damit das Überleben der Kat- Regatten in Bayern

Gardasee Ostern 2003 Hanno Hardt HOBIE REGIONAL AUS DEM SÜDEN Ammerlander Frühjahrspokal 2004 - Julian

Gardasee Ostern 2003 Hanno Hardt

HOBIE REGIONAL

AUS DEM SÜDEN

Ostern 2003 Hanno Hardt HOBIE REGIONAL AUS DEM SÜDEN Ammerlander Frühjahrspokal 2004 - Julian Herm und

Ammerlander Frühjahrspokal 2004 - Julian Herm und Stephan Ganzenmüller

Frühjahrspokal 2004 - Julian Herm und Stephan Ganzenmüller Großer Ammerlander 2007 - Tom König und Katrin

Großer Ammerlander 2007 - Tom König und Katrin Santiago

Großer Ammerlander 2007 - Tom König und Katrin Santiago Catfestival 2005 - Michaels erste Flugversuche

Catfestival 2005 - Michaels erste Flugversuche

Santiago Catfestival 2005 - Michaels erste Flugversuche Hinkelsteinregatta 2006 Christian Stoll mit Sohn Luis

Hinkelsteinregatta 2006 Christian Stoll mit Sohn Luis

HOBIE REGIONAL

AUS DEM SÜDEN

sichert. Die Regatta am Walchensee oder die Wies'n Regatta am Ammersee und die Regat- ten am Brombachsee sind eindrucksvolle Bei- spiele für dieses Erfolgsrezept. Dennoch bleibt festzuhalten, dass der Hobie16 auf den Regat- tafeldern in Bayern nicht mehr in nennenswer- ter Zahl erscheinen wird, auch weil die hiesige Jugend andere Boote wie den 29'er bevorzugt und der Hobie 16 nicht für Schwachwindrevie- re konzipiert wurde. Solange das Boot keine ernstzunehmende Konkurrenz zu fürchten hatte, spielte dieser Umstand keine Rolle. Mit dem Aufkommen der F18 Klasse und den jüngsten Entwicklungen im 16 Fuss Bereich stehen jedoch Alternativen zur Verfügung.

Im Jahr 2007 nahmen die HC16 nicht an der Walchenseeregatta teil, so dass der Commo- dore einen Ausflug auf dem Vorführ- FX one des lokalen Händlers unternahm. Danach folg- te der zügige Austausch des HC16 gegen den neuen Renner der Werft aus Toulon, der dem Bananensegler so wunderbare Eigenschaften wie schnelle Wenden oder ein funktionieren- des Cunningham bescherte. Da der FX one aufgrund der Klassenregeln faktisch nur als Einhandschiff an den Start von Regatten gehen durfte, bemühte sich der Commodore Süd mal wieder um eine Änderung der Klas- senregeln, die eine Regattateilnahme von Mannschaften ermöglichen sollte, die für einen F18 zu leicht waren, aber trotzdem einen Spi- Kat segeln wollten. Mit dem HC16 (s.o.) war dies ja bekanntlich nicht möglich. Die Reaktion bei den FX one Seglern war unterschiedlich. Während die einen die vorge- schlagenen Änderungen begeistert aufnah- men, prophezeiten die anderen, na ja Ihr wisst schon. Diesmal entstand jedoch ein tragfähiger

Kompromiss, mit dem alle Beteiligten gut leben konnten. Leider hat sich der FX in Deutschland generell nicht durchgesetzt, so dass auch dieses Thema erledigt sein dürfte.

Immerhin fanden in den letzten 10 Jahren in der Region Süd die nationalen Meisterschaften

aller bedeutenden Hobie Klassen statt. Im Jahr

2009 machte der SCIA mit der IDB für die

Hobie Tiger sowie der HC14 den Auftakt. Bemerkenswert hierbei war, dass durch eine professionelle Auslegung des Kurses langsame und schnelle Schiffe ohne große Zeitverzöge- rung ihre Wettfahrten absolvieren konnten.

Seither ist die Wies'n Regatta fester Bestand- teil der Hobie 14 Regatten in Süddeutschland.

2010 fand am Walchensee die IDM der

Hobie16 statt, die den Teilnehmern wahr-

scheinlich als die kälteste nationale Meister- schaft in Erinnerung bleiben dürfte. Die nord- deutschen Segler starteten in Hamburg im Sommer, fuhren in Würzburg in den Herbst und durften in Bayern erleben, wie es sich anfühlt, wenn Ende Juni die Schneegrenze auf

1200 Meter sinkt. Bei den bayerischen Seglern

durfte der Commodore Süd kurz vor der Regatta den Preis für die kreativste Ausrede der gemeldeten Teilnehmer vergeben. 2011 lud der SCIA die F18 Klasse zur IDB am Ammersee. Hier wurde das Feld wieder von Booten der Marke Hobie Cat dominiert, wenn- gleich die ersten beiden Plätze an Boote ande- rer Hersteller vergeben wurden. Die deutsche Hobie Cat Klassenvereinigung ist einer der weltweit größten Interessengemein- schaften engagierter Segler. Über eintausend Mitglieder sind eine Meinungsmacht, die beim Hersteller der Boote Gehör finden sollte. Ange- sichts der momentan nicht erkennbaren Strate-

gie der Werft sollte die KV selbstbewusst die Interessen der hiesigen Mitglieder formulieren und damit Einfluss auf die zukünftige Politik des Herstellers nehmen. Zugleich wird die Klassenvereinigung darüber nachdenken müs- sen, wie die Zukunft des Katamaransegelns in Deutschland aussehen soll. Auch bei uns steigt der Altersdurchschnitt und es wird erheblicher Anstrengungen bedürfen, den Trend zur Silver Ager KV zu stoppen. Die zunehmende Diversi- fizierung des Bootsparks aller Hersteller wird des Weiteren die Frage aufwerfen, wie lange sich die Katamaransegler in Deutschland den Luxus leisten können, einzelne Klassenvereini- gungen zu unterhalten, die sich derzeit bestenfalls nicht befehden. In Bayern wird der neue Commodore, der mit beachtenswertem Engagement gestartet ist und sich in kürzester

HOBIE REGIONAL

AUS DEM SÜDEN

Zeit die Anerkennung der Bajuwarischen Hobie Gemeinde erarbeitet hat, sicherlich weiterhin das tun, was die Satzung unserer KV vor- schreibt: das Segeln mit Booten der Marke Hobie Cat unterstützen.

Ich darf mich an dieser Stelle für viele Jahre Unterstützung durch die Hobie Cat Klassenve- reinigung, die bayerische Katamaran Familie, den bayerischen Seglerverband und die Segel- vereine, ohne die unser Hobby nicht möglich wäre, ganz herzlich bedanken.

Wir sehen uns an der Tonne Tom König

herzlich bedanken. Wir sehen uns an der Tonne Tom König IDB Tiger 2009 - Joachim Dangel

IDB Tiger 2009 - Joachim Dangel und Gaby Schnellbach-Dangel

VORSTAND

HOBIE CAT KLASSENVEREINIGUNG

Ehrenvorsitzende:

Ernst Bartling, Tel.: 02234 / 169 13 Immanuel-von-Ketteler-Weg 3, 50226 Frechen

Mobil: 0172 / 271 72 88 Fax: 02234 / 271 53 7 Mail: baru@gmx.net

 

Erwin Ocklenburg Tel.: 06321 / 487 34 9 Aspenweg 39, 67433 Neustadt / W.-Haardt

Mobil: 0171 / 492 35 60

Mail:

erwin-ocklenburg@t-online.de

Vorsitzender:

Knud Jansen Tel.: 0431 / 330 22 7 (p) Knivsberg. 41, 24106 Kiel

Mobil: 0170 / 762 45 55 Fax:

Mail: vorsitzender@hobie-kv.de

kom. Stellv. Vorsitzender und Techn. Referent:

Christoph Beinlich

Mobil: 0162 / 864 51 40 Fax:

Tel.:

 

Knorrstr. 8, 24106 Kiel

Mail:

techn.referent@hobie-kv.de

Sekretär und

Steffen Diebold Tel.: 0711 / 754 21 26 Paul-Gerhardt-Str. 3, 70771 Leinfelden

 

Geschäftsstelle:

Fax: 03212 / 128 13 59 Mail: sekretaer@hobie-kv.de

Schatzmeister:

Odo W. Strieder Tel.: 02304 / 804 70 (p) In der Heide 15, 44267 Dortmund

Mobil: 0173 / 966 45 85

Fax: 02304 / 998 09 2 (p)

Mail:

finanzen@hobie-kv.de

Sportreferent:

Stefan Friedrich Tel.: 04122 / 470 66 Lohe 22, 25436 Uetersen

Mobil: 0175 / 254 627 731 Fax: 04122 / 985 68 5 Mail: sportreferent@hobie-kv.de

Pressereferent:

Patrick Heilmann Tel.: 02303 / 254 66 0 Lünerner Bahnhofstr. 44, 59427 Unna

Mobil: 0163 / 288 67 39 Fax: 02303 / 254 66 1

Mail:

presse@hobie-kv.de

EDV Referent:

Oliver Lamm Tel.: 0241 / 189 84 71 Trierer Str. 368E, 52078 Aachen

Mobil: 0176 / 610 54 65 4 Fax:

Mail: edv@hobie-kv.de

Internet Referent:

Constantin Blümel Tel.:

Mobil: 0179 / 142 94 34 Fax:

Im Rietpark 19, CH-8180 Bülach

Mail:

internet@hobie-kv.de

Jugend Obmann:

Albrecht Stöcker Tel.: 07021 / 448 76 (p) Bodelshoferweg 161 , 73230 Kirchheim

Mobil: 0171 / 320 79 11 Fax: 07021 / 464 06 Mail: jugend@hobie-kv.de

Commodore Mitte:

Björn Ruschepaul Tel.: 0451 / 969 101 35 Kronsforder Landstr. 2a, 23560 Lübeck

Mobil: 0173 / 620 71 63

Mail:

mitte@hobie-kv.de

Commodore Nord:

Kerstin Wichardt Tel.: 04381 / 953 6 Seestr. 1, 24321 Hohwacht

Mobil:

Fax: 04381 / 419 78 0 Mail: nord@hobie-kv.de

Commodore Ost:

Bernd Aberle Tel.: 034651 / 909 85 Strasse nach Bennungen 91, 06536 Wickerode

Mobil: 0170 / 787 880 4 Fax:

Mail:

ost@hobie-kv.de

kom. Commodore Süd:

Hansjörg Herrbold Tel.: 08151 656 565 Asternweg 5, 82319 Starnberg

Mobil: 0160 / 967 520 90 Fax: 089 412 963 171 Mail: sued@hobie-kv.de

Commodore Südwest:

Jürgen Klein Tel.: 07245 / 937 23 0 Akazienweg 6, 76448 Durmersheim

Mobil: 0177 / 615 16 17 Fax: 07245 / 937 23 1

Mail:

suedwest@hobie-kv.de

Commodore West:

Martin Lübbert Tel.: 0228 / 945 83 09 Anne-Frank-Str. 56, 53844 Troisdorf

Mobil: 0172 / 715 15 50 Fax: 02871 / 215 59 33 Mail: west@hobie-kv.de

Bankverbindung:

Beitragskonto: 360 4040 000 Dortmunder Volksbank (BLZ 441 600 14)

HOBIES GELBE SEITEN

RANGLISTE HC16

Rangliste 2011 HC16

Platz

Name, Vorname

Mitgl.-Nr.

Verein

gewertete Läufe

Punkte Gesamt

1

Mohr, Detlef

1027

SCKE (SH133)

9

141,93

2

Goritz, Jens

2046

FKK (SH147)

9

136,97

3

Jansen, Knud

3806

CKA (HA048)

9

134,12

4

Backes, Georg

2361

USCU (BW116)

9

127,22

5

Bockelmann, Hauke

4066

SCKE (SH133)

9

125,61

6

Hardt, Hanno

3165

n. n. (0000)

9

122,92

7

Bockelmann, Lauritz

4132

SCKE (SH133)

9

121,97

8

Delius, Ingo

1284

SCKE (SH133)

9

120,27

9

Szameitat, Andreas

1919

9

120,12

10

Schubert, Stephan

4465

SCKE (SH133)

9

118,41

 

Bjørnholt, Daniel

99999

9

117,78

11

Diederich, Christian

2767

HOYC (SH173)

9

117,11

12

Klein, Jürgen

439

CCI (BW100)

9

116,42

13

Schwermer, Jakob

3973

n. n. (0000)

9

114,26

14

Blümel, Constantin

4196

n. n. (0000)

9

113,29

15

Böh, Matthias

4585

SCLF (R040)

9

112,44

16

Rumpf, Stefan

3603

SCC 85 (SH176)

9

112,1

17

Fock, Horst

2161

9

110,04

18

Kuhles, Michael

4460

RSCWW (NW366)

9

108,19

19

Schnorrenberg, Ingo

4586

YCR (NW061)

9

107,58

20

Huber, Benedikt

3897

SCF (BW106)

9

105,9

21

Quakernack, Björn

2677

SCED (N136)

9

103,53

22

Wiese-Dohse, Stefan

2151

SCKE (SH133)

9

103,21

23

Wenig, Sabine

4699

SLRV (B136)

9

103,07

24

Renz, Christine

4340

ASVS (BW052)

9

102,36

25

Schöbitz, Albrecht

2562

CCI (BW100)

9

98,76

26

Müller, Daniel

4360

SCBO (S004)

9

97,54

27

Hengstmann, Torsten

2281

YCMA (N051)

9

96,05

28

Sedic, Joachim

3296

n. n. (0000)

9

89,85

29

Müller, Moritz

4185

SVWU (NW137)

9

85,99

30

Ruschepaul, Björn

3342