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Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Installations- und Konfigurations- Handbuch des ETK

Version 1.1

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Vorwort

Dieses technische Handbuch dient als ergänzendes Dokument zu den Hilfe- und Schulungsinformationen für den ETK. Zielgruppe des Handbuches sind alle Personen, welche den ETK installieren, konfigurieren und administrieren müssen. Inhalte dieses Dokumentes sind folglich die technischen Systemvoraussetzungen, die detaillierten Ablaufbeschreibungen der verschiedenen Installationsarten sowie die Konfigurationsmöglichkeiten auf individuelle Bedürfnisse.

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

1 Systemvoraussetzungen – Allgemein

4

1.1

Betriebssystem Kompatibilität:

4

1.1.1 Lokal (Standalone) Variante

4

1.1.2 Client/Server Variante

4

1.2

Hardware Voraussetzungen

4

1.2.1 Lokal (Standalone) Variante:

4

1.2.2 Client/Server Variante

4

2 Installation des ETK - die verschiedenen Varianten

5

2.1

Installation der lokalen Variante

5

2.1.1 Voraussetzungen

5

2.1.2 Ablauf der Installation

5

2.1.3 Aufruf des ETK

13

2.1.4 De-Installation

13

2.1.5 Update

13

2.2

Server-Installation

15

2.2.1 Voraussetzungen 15

15

2.2.3 Aufruf „ETK Admin“ auf Server 25

2.2.2 Ablauf der Installation

2.2.4 De-Installation

26

2.2.5 Update

26

2.3

Client-Installation

28

2.3.1 Voraussetzungen 28

2.3.2 Ablauf der Installation

28

2.3.3 Aufruf des ETK

32

2.3.4 De-Installation

32

2.3.5 Update

32

3 Konfiguration

34

3.1

Anbindung zentrale Recherche / zentraler Ausstattungsserver / ASAP Funktionen

34

3.1.1 Erweiterte Systemvoraussetzungen:

34

3.1.2 Schritt 1 – Grundeinstellungen in ASAP (Aftersales Assistance Portal)

35

3.1.3 Schritt 2 – Grundeinstellungen in „ETK Admin“ – (Admintool)

35

3.1.4 Einstellungen „Zentrale Suche vs. Lokale Suche“

36

3.1.5 Einstellungen „Ausstattung ermitteln über zentralen Datenbestand“

36

3.1.6 Einstellungen „ASAP Funktionen“

36

4 Problembehandlung

37

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

1 Systemvoraussetzungen – Allgemein

1.1 Betriebssystem Kompatibilität:

1.1.1

Lokal (Standalone) Variante

Windows NT WS

Windows 2000

Windows XP

1.1.2

Client/Server Variante

Server Anteile:

Windows NT Server,

Windows 2000 Server,

Windows 2003 Server,

Linux SLES7; SLES8

Client Anteile:

Windows NT WS

Windows 2000

Windows XP

1.2 Hardware Voraussetzungen

1.2.1

Lokal (Standalone) Variante:

Prozessor: 1 GHz Pentium III

RAM (Random Access Memory) 256 MB RAM

Harddisk: 1.330 MB

1.2.2

Client/Server Variante

Server - Voraussetzungen:

Prozessor:

User-Anzahl < 10: 1,6 GHz Pentium IV

User-Anzahl > 10: Dual Processor or higher Processor

RAM (Random Access Memory):

User-Anzahl < 10: 256 MB freier RAM

User-Anzahl > 10: 512 MB freier RAM

Harddisk Space: 1.330 MB freier Festplattenspeicher für 10 User pro Firma

Um einen leistungsstarken und gesicherten Einsatz des ETK in Ihre täglichen Arbeitsabläufe zu sicherzustellen, sollte die gleichzeitige Verbindung von mehr als 50 User pro Server-Instanz vermieden werden.

Client – Voraussetzungen:

Prozessor: 400 MHz Pentium II

RAM (Random Access Memory): 128 MB RAM

Harddisk: 50 MB

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2 Installation des ETK - die verschiedenen Varianten

Sie haben die Wahl zwischen zwei ETK-Varianten:

Lokale (Standalone) Variante:

Hier werden alle für die Benutzung des ETK notwendigen Programme und Dateien auf Ihren Rechner kopiert. Es werden also keine weiteren Rechner benötigt, um den ETK zu benutzen. Client/Server Variante:

Diese Variante besteht aus zwei Anteilen, dem Server Teil, welcher auf einem Server-Rechner installiert wird und dem Client-Teil, der auf den Rechnern der Endanwender (Client-Rechner) installiert wird. Die Client-Rechner müssen über das Netzwerk Verbindung zum Server haben.

Beachten Sie, das beim erstmaligen Start des ETK nach der Installation, über den Login mit der Nutzer-ID „admin“ und dem zugehörigen Kennwort „admin“ der ETK gestartet und konfiguriert werden kann. Es wird darauf hingewiesen, dass das Kennwort zu dieser Nutzer-ID aus Sicherheitsgründen geändert werden sollte.

2.1 Installation der lokalen Variante

2.1.1 Voraussetzungen

Die unter den Punkt „Systemvoraussetzungen - Allgemein“ genannten Voraussetzungen für die

Installation der „Lokal (Standalone) Variante“ müssen erfüllt sein.

2.1.2 Ablauf der Installation

Legen Sie die CD #1 in das CD-ROM-Laufwerk ein. Rufen Sie auf der CD das
Legen Sie die CD #1 in das CD-ROM-Laufwerk ein.
Rufen Sie auf der CD das Programm setup.exe auf.
Das Programm fragt nach der Sprache, in der die Installation ausgeführt werden soll
Bestätigen Sie den Willkommensdialog durch „Weiter“.

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Installations- und Konfigurationshandbuch ETK Wenn Sie einen alten Group ETK installiert haben und Daten von dieser

Wenn Sie einen alten Group ETK installiert haben und Daten von dieser Installation übernehmen wollen, dann rufen Sie bitte bevor Sie mit der Installation fortfahren im Programm „Sysadm“ die Funktion „ETK/Datenbank sichern“ auf. Wenn die Sicherung abgeschlossen ist oder wenn Sie keine Daten übernehmen wollen, können Sie in der Installation durch Drücken der Weiter-Taste fortfahren.

Installation durch Drücken der Weiter-Taste fortfahren. Wählen Sie bitte das Verzeichnis aus, in das der ETK

Wählen Sie bitte das Verzeichnis aus, in das der ETK installiert werden soll. Wenn Sie das vorgeschlagene Verzeichnis ändern wollen, können Sie dies mit „Durchsuchen“ tun. Verlassen Sie den Dialog mit „Weiter“.

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Installations- und Konfigurationshandbuch ETK Im nächsten Dialog können Sie den Programmor dner angeben, unter dem der

Im nächsten Dialog können Sie den Programmordner angeben, unter dem der ETK im Startmenü erscheint. Setzen Sie die Installation mit „Weiter“ fort.

Setzen Sie die Installation mit „ Weiter “ fort. Im nächsten Dialog können Sie die bisher

Im nächsten Dialog können Sie die bisher festgelegten Einstellungen noch einmal überprüfen. Sollten Sie Änderungen vornehmen wollen, drücken Sie auf „Zurück“. Durch Betätigen der Funktionstaste „Weiter“ setzen Sie die Installation fort. Bis zu dieser Stelle lässt sich die Installation noch problemlos abbrechen. Ab dem nächsten Schritt sollten Sie einen Abbruch vermeiden, damit keine unvollständig installierte Version des ETK auf Ihrem Rechner verbleibt.

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK Nach Drücken von „Weiter werden die benötigten Dateien in das
Nach Drücken von „Weiter werden die benötigten Dateien in das Zielverzeichnis kopiert, dies kann einige
Nach Drücken von „Weiter werden die benötigten Dateien in das Zielverzeichnis kopiert, dies
kann einige Minuten dauern.
Auch bei der lokalen Installation besteht der ETK aus einer Client und einer Serverkomponente.
Diese Aufteilung tritt für Sie nur an der jetzt folgenden Stelle in Erscheinung: Client und Server
benötigen einen freien Port um kommunizieren zu können. Das Installationsprogramm schlägt
automatisch einen freien Port vor. Sie sollten diese Voreinstellung nur verändern, wenn Sie mit
Änderungen der Portbelegung Ihres Rechners vertraut sind und wissen, dass der vorgeschlagene
Port frei ist, aber von einem anderen – während der Portermittlung inaktiven – Programm benötigt
wird. In diesem Fall überschreiben Sie bitte die vorgeschlagenen Portbelegungen mit anderen,
freien Ports.

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK Im folgenden Dialog können Sie die Schnittstellen des ETK konfigurieren.
Im folgenden Dialog können Sie die Schnittstellen des ETK konfigurieren. Wenn Sie ein DMS oder
Im folgenden Dialog können Sie die Schnittstellen des ETK konfigurieren.
Wenn Sie ein DMS oder einen VinSpec-Server verwenden, geben Sie bitte die URLs unter denen
diese erreicht werden können in den entsprechenden Feldern ein.
Wenn Sie die US-Schnittstelle verwenden wollen, wählen Sie bitte die entsprechende Checkbox
an. Im darunter liegenden Eingabefeld wird dann der Standardpfad und Dateiname für die
Schnittstelle vorbelegt. Sie können diese Vorbelegung verändern, wenn die Schnittstellendatei auf
Ihrem Rechner in einen anderen Verzeichnis liegt.
Ebenso verfahren Sie bitte mit dem Pfad und Dateinamen der Keyreader-Schnittstelle.
Wählen Sie bitte Ihren Markt aus und bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“.

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Installations- und Konfigurationshandbuch ETK Als nächstes wählen Sie bitte aus, ob Sie gesicherte Daten übernehmen
Als nächstes wählen Sie bitte aus, ob Sie gesicherte Daten übernehmen wollen: Übernahme (Migration) der
Als nächstes wählen Sie bitte aus, ob Sie gesicherte Daten übernehmen wollen:
Übernahme (Migration) der Group ETK Nutzerdaten:
Wenn Sie einen Group ETK installiert haben/hatten und in diesem Daten
gesichert haben, werden diese für die Installation des ETK übernommen.
Einspielen bereits gesicherter ETK Nutzerdaten:
Wenn Sie diesen ETK schon einmal installiert hatten und Daten gesichert
haben, werden diese für die Installation des ETK übernommen.
Keine Datenübernahme:
Wenn Ihnen keine Datensicherung aus einer Group ETK oder ETK Installation
vorliegen oder diese nicht übernommen werden sollen, wählen Sie bitte diesen
Eintrag.
In den ersten beiden Fällen werden Sie nach der Lage der gesicherten Daten gefragt. Sie können
hier die Übernahme der Daten überspringen, wenn Sie z.B. keine Dateien mit der Sicherung mehr
finden können. Mit „OK“ wird die Übernahme der ausgewählten Daten angestoßen.
Bitte geben Sie jetzt den Namen Ihres Unternehmens (Firma) und die Geschäftspartner-ID ein.
Speichern Sie und fahren Sie dann durch Drücken von „OK“ fort.

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK Wenn eine Verbindung zu einem Händlersystem (DMS) vorliegt und diese im

Wenn eine Verbindung zu einem Händlersystem (DMS) vorliegt und diese im Dialog Eigenschaften“ durch eine URL aktiviert wurde, werden in diesem Schritt der Installation Konfigurationsdaten vom DMS übernommen.

der Installation Konfigurationsdaten vom DMS übernommen. Nun erscheint ein Hinweis, dass die Initialbefüllung der

Nun erscheint ein Hinweis, dass die Initialbefüllung der Daten bzw. die Übernahme der alten Daten erfolgreich abgeschlossen wurde. Bestätigen Sie bitte mit „Beenden

der alten Daten erfolgreich abgeschlossen wurde. Bestätigen Sie bitte mit „ Beenden “ © BMW Group

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Anschließend werden die Publikationsdaten geladen. Hierzu werden Sie nach Ihren CD-ROM- Laufwerk gefragt. Wählen Sie über die Maske „CDROM-Laufwerk auswählen“ das Laufwerk mit der darin liegenden ETK Installations-CD #1 aus. Beachte: Im ausgewählten Verzeichnis muss ein Ordner „Daten“ zu sehen sein. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK

zu sehen sein. Bestätigen Sie die Auswahl mit „ OK “ Nach dem Drücken von „

Nach dem Drücken von „OK“ werden die Publikationsdaten eingespielt, dies kann einige Minuten dauern. Halten Sie hierzu beide Installations-CD´s bereit.

dauern. Halten Sie hierzu beide Installations-CD´s bereit. Während des Einspielens werden Sie aufgefordert die CD #2

Während des Einspielens werden Sie aufgefordert die CD #2 einzulegen. Nach Einlegen der CD drücken Sie bitte „OK“.

Nach Einlegen der CD drücken Sie bitte „ OK “. Bitte bestätigen Sie den Hinweis, dass

Bitte bestätigen Sie den Hinweis, dass die Publikationsdaten eingespielt wurden mit „OK“.

die Publikationsdaten eingespielt wurden mit „ OK “. Wenn eine Installation mit Datenübernahme gewählt wurde,

Wenn eine Installation mit Datenübernahme gewählt wurde, werden jetzt die übernommenen Daten nach dem Laden der Publikationsdaten überarbeitet.

Daten nach dem Laden der Publikationsdaten überarbeitet. Mit Bestätigung durch „ OK “ wird die Installation

Mit Bestätigung durch „OK“ wird die Installation abgeschlossen.

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK 2.1.3 Aufruf des ETK Auf dem Desktop Ihres Rechners finden Sie nun

2.1.3 Aufruf des ETK

und Konfigurationshandbuch ETK 2.1.3 Aufruf des ETK Auf dem Desktop Ihres Rechners finden Sie nun die
und Konfigurationshandbuch ETK 2.1.3 Aufruf des ETK Auf dem Desktop Ihres Rechners finden Sie nun die

Auf dem Desktop Ihres Rechners finden Sie nun die beiden Icons und . Der ETK kann jetzt über das Desktop-Icon „ETK (lokal)“ und/oder über den entsprechenden Startmenüeintrag gestartet werden. Das Admin-Tool zur Durchführung von administrativen Tätigkeiten, kann über das Icon „ETK Admin“ und/oder über den entsprechenden Startmenüeintrag gestartet werden.

2.1.4 De-Installation

Zur De-Installation des ETK werden Ihnen zwei Alternativen angeboten: Rufen Sie Setup.exe auf der CD
Zur De-Installation des ETK werden Ihnen zwei Alternativen angeboten:
Rufen Sie Setup.exe auf der CD #1 der Installations-CD´s auf und folgen Sie
den Dialogschritten.
Liegen Ihnen keine Installations-CD´s vor, können Sie alternativ die Windows-
Funktion „Start Systemsteuerung Software Programme ändern
oder entfernen“ verwenden. Wählen Sie in der aufgeführten Liste den Eintrag
„ETK (lokal)“ und starten die De-Installation mit „Entfernen“.
Wählen Sie im erscheinenden Dialog „ETK (Lokal) Setup“ den Eintrag „Programm entfernen“ und
führen Sie die De-Installation mit „Weiter“ fort.
Überprüfen Sie bitte, ob die Desktop Icons „ETK (lokal)“ und „ETK Admin“ ordnungsgemäß
entfernt wurden.

2.1.5 Update

Zum Durchführen des Update des ETK (wenn Sie beispielsweise eine neue Programmversion des ETK mit CD erhalten haben, oder wenn Sie die Schnittstellen-Konfiguration des ETK ändern wollen) rufen Sie bitte Setup.exe auf der CD #1 auf und wählen Sie in der Maske „ETK (Lokal) Setup“ alternativ den Eintrag „Programm ändern“ oder „Reparieren“ aus (beide Einträge haben die gleiche Wirkungsweise).

Beachte: Wenn Sie eine ältere Version als derzeit installiert als CD eingelegt haben, erhalten Sie einen Warn-Hinweis. Ist der Vorgang für Sie in Ordnung, können Sie das Update an dieser Stelle fortfahren bzw. bei Unsicherheiten abbrechen.

Wenn Sie fortfahren gewählt haben, werden Sie anschließend erneut nach den Schnittstellenparametern gefragt und können diese verändern. Danach werden die auf der CD hinterlegten Publikationsdaten eingespielt (Achtung, es kann sich hierbei auch um ältere Daten

Bitte beenden Sie gegebenenfalls vor dem Durchführen des Update die aktive ETK Software.

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als bereits installiert handeln). Wenn Sie das Einspielen der Publikationsdaten nicht vornehmen wollen, da Sie z.B. lediglich die Einstellungen zu den Schnittstellen verändert haben wollen, können Sie an dieser Stelle das Update abbrechen.

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2.2 Server-Installation

2.2.1 Voraussetzungen

Vor dem Beginn der Installation müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

Die Software JAVA JDK 1.4 (SDK) muss installiert sein. Für Windows Server Installationen finden

Sie auf der ETK-CD #1 unter ./jdk/windows eine mitgelieferte Version. Beachte: Falls Sie JDK 1.4 unter LINUX von der ETK CD installieren möchten, ist folgendes zu berücksichtigen:

o

Auf der ETK-CD #1 befindet sich in ./jdk/linux das File j2sdk-1_4_2_03-linux-i586- rpm.bin. Dieses bitte mit absolutem Pfad aufrufen (nicht lokal in /jdk/linux, da sonst immer die Platzprüfung fehlschlägt), also z.B. eingeben cd /

 

/media/cdrom/jdk/linux/j2sdk-1_4_2_03-linux-i586-rpm.bin

 

o

Nach diesem Aufruf liegt in „/“ das File j2sdk-1_4_2_03-linux-i586.rpm vor.

o

Installieren Sie anschließend mit rpm -i j2sdk-1_4_2_03-linux-i586.rpm

o

Unter LINUX muss die Umgebungsvariable JAVA_HOME auf den Ort der Installation des JDK gesetzt sein (z.B. /usr/java/j2sdk1.4.2_03) und die $PATH-Variable muss einen Eintrag auf das „bin-directory“ des JDK enthalten (z.B. /usr/java/j2sdk1.4.2_03/bin).

Die Schritte des JAVA JDK 1.4 Installationsablaufes sind vollständig durchzuführen und abzuschließen. Die unter den Punkt „Systemvoraussetzungen - Allgemein“ genannten Voraussetzungen für die Installation der „Client/Server Variante Server-Voraussetzungen“ müssen erfüllt sein.

o

2.2.2 Ablauf der Installation

Legen Sie die CD #1 in das CD-ROM-Laufwerk ein. Rufen Sie für

WINDOWS: install_server.bat LINUX: install_server.sh

Wählen Sie die Sprache, in der die folgende Installation durchgeführt werden soll und bestätigen Sie mit „OK“.

in der die folgende Installation durchgeführt werden soll und bestätigen Sie mit „ OK “. ©

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Bestätigen Sie den Willkommensdialog durch Drücken von „OK“. Jetzt wählen Sie bitte im unteren Teil
Bestätigen Sie den Willkommensdialog durch Drücken von „OK“.
Jetzt wählen Sie bitte im unteren Teil des folgenden Dialoges das Installationsverzeichnis aus,
in welches der ETK installiert werden soll, oder geben Sie im oberen Feld den Pfad selbst ein.
Beachte: Das angegebene Verzeichnis darf noch nicht existieren oder darf keine Dateien
beinhalten. Der Verzeichnisname darf keine Leerzeichen enthalten. Verlassen Sie den Dialog
mit „OK“.
Der Verzeichnisname darf keine Leerzeichen enthalten. Verlassen Sie den Dialog mit „OK“. © BMW Group 2005

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Standardmäßig (Default) wird mit dem ETK der Webserver „Tomcat“ installiert. Sie haben im anschließenden Dialog
Standardmäßig (Default) wird mit dem ETK der Webserver „Tomcat“ installiert. Sie haben im
anschließenden Dialog folgende Alternativen:
Wollen Sie den Standard-Webserver installieren, dann Bestätigen Sie den
unveränderten Dialog „Applikations-Server“ mit „OK“.
Wenn Sie den ETK mit einen anderen Webserver betreiben wollen, entfernen Sie den
Haken vor „Tomcat installieren“. Beachte: Ohne Tomcat-Installation wird im
Verzeichnis „
\javaserver“
nur eine Datei mit dem Namen javaserver.war erzeugt,
welche Sie wie in Ihrer individuellen Webserver-Anleitung beschrieben, deployen (in
einen betriebsbereiten Zustand bringen) müssen.
Jetzt werden die benötigten Programm-Dateien auf Ihren Rechner kopiert. Dies kann einige
Minuten dauern.

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Installations- und Konfigurationshandbuch ETK Tomcat benötigt zur korrekten Funktion eine vorhandene (d.h. installierte)

Tomcat benötigt zur korrekten Funktion eine vorhandene (d.h. installierte) JAVA JDK 1.4 (SDK) Umgebung (s.a. 2.2.1 Voraussetzungen). Es wird versucht den Ort der Installation anhand der Umgebungsvariable JAVA_HOME zu ermitteln. Wenn diese Umgebungsvariable nicht gesetzt ist, werden Sie unter WINDOWS jetzt nach dem Pfad der JAVA JDK 1.4 Installation gefragt. Sollten Sie nicht wissen, wo das JDK liegt, können Sie über Ihr File- Explorer nach der Datei javac.exe suchen. Sie müssen dann ein Verzeichnis weiter oben angeben (welches dann also bin\javac.exe enthält).

Sie müssen dann ein Verzeichnis weiter oben angeben (welches dann also bin\javac.exe enthält). © BMW Group

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Tomcat benötigt einen freien Port, unter dem der ETK den Clients zur Verfügung gestellt wird. Das Installationsprogramm schlägt automatisch einen gerade freien Port vor. Sie können sich zwischen den beiden folgenden Alternativen entscheiden:

Die vorgeschlagenen Port-Belegungen werden ohne Änderungen durch „OKübernommen und die Installation fortgeführt.

Die vorgeschlagenen Port-Belegungen werden durch Sie verändert und die Installation durch „OK“ fortgeführt. Beachte: Sie sollten diese Voreinstellung nur verändern, wenn Sie mit der Portbelegung Ihres Rechners vertraut sind und wissen, dass der vorgeschlagene Port zwar aktuell frei ist, aber von einem anderen (momentan inaktiven) Programm benötigt wird. In diesem Fall überschreiben Sie bitte die vorgeschlagenen Ports mit anderen freien Ports Ihrer Wahl.

vorgeschlagenen Ports mit anderen freien Ports Ihrer Wahl. Beachte LINUX Installation : Unter LINUX benötigt auch

Beachte LINUX Installation: Unter LINUX benötigt auch die zu installierende Transbase- Datenbank freie Ports. Für das Verändern der Werte der Ports gilt analoges der Beschreibung zur Maske „Auswahl Ports“ für den Tomcat-Webserver.

Die Adresse (URL), unter welcher die Clients den ETK-Server erreichen, muss die IP-Adresse bzw. den Namen des Rechners enthalten, auf der Sie die Installation des ETK-Servers durchführen. Die Installation ermittelt den Rechnernamen und belegt ihn im nächsten Dialog vor. Bitte korrigieren Sie ggf. diesen eingetragenen Namen. Bestätigen Sie den Dialog mit „OK

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK Der angegebene Servername wird im folgenden Dialog „ Eigenschaften “ in

Der angegebene Servername wird im folgenden Dialog „Eigenschaften“ in die Server-URL eingebunden. Sie sollten die URL nicht verändern. Beachte: Mit Drücken von „Zurück“ gelangen Sie erneut auf den Dialog zur Eingabe des Servernamens.

Wenn Sie ein DMS und/oder einen VinSpec-Server verwenden, geben Sie bitte die URLs unter denen diese erreicht werden können, in den entsprechenden Feldern ein.

Bestätigen abschließend Sie Einstellungen in der Maske „Eigenschaften“ mit „OK

Bestätigen abschließend Sie Einstellungen in der Maske „ Eigenschaften “ mit „ OK “ © BMW

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Im nächsten Dialog wird Ihnen der automatische Ablauf der folgenden Installationsschritte angezeigt. Beachte: Beenden Sie den Dialog „Kommando wird ausgeführt“ erst dann mit „OK“, wenn im mittleren Textfeld die abschließende Meldung „Please click OK to continue the installation“ angezeigt wird.

click OK to continue the installation “ angezeigt wird. Um anschließend die Publikationsdaten zu insta llieren,

Um anschließend die Publikationsdaten zu installieren, wählen Sie bitte Ihren Markt aus und bestätigen Sie die Maske „Marktauswahl“ mit „OK“.

Sie bitte Ihren Markt aus und bestätigen Sie die Maske „ Marktauswahl “ mit „ OK

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Als nächstes wählen Sie bitte aus, ob Sie gesicherte Daten übernehmen wollen:

Sie bitte aus, ob Sie gesicherte Daten übernehmen wollen: Übernahme (Migration) der Group ETK Nutzerdaten :

Übernahme (Migration) der Group ETK Nutzerdaten:

Wenn Sie einen Group ETK installiert haben/hatten und in diesem Daten gesichert haben, werden diese für die Installation des ETK übernommen. Einspielen bereits gesicherter ETK Nutzerdaten:

Wenn Sie diesen ETK schon einmal installiert hatten und Daten gesichert haben, werden diese für die Installation des ETK übernommen. Keine Datenübernahme:

Wenn Ihnen keine Datensicherung aus einer Group ETK oder ETK Installation vorliegen oder diese nicht übernommen werden sollen, wählen Sie bitte diesen Eintrag.

In den ersten beiden Fällen werden Sie nach dem Verzeichnis der gesicherten Daten gefragt. Sie können hier die Übernahme der Daten überspringen, wenn Sie z.B. keine Dateien mit der Sicherung mehr finden können. Mit „OK“ wird die Übernahme der ausgewählten Daten angestoßen und der Dialog „Installationsart“ beendet.

Bitte geben Sie jetzt den Namen Ihres Unternehmens (Firma) und die Geschäftspartner-ID ein (Sie können hier auch Ihre Händlernummer eintragen). Speichern Sie und fahren Sie dann durch Drücken von „OK“ fort.

Händlernummer eintragen). Speichern Sie und fahren Sie dann durch Drücken von „ OK “ fort. ©

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Wenn eine Verbindung zu einem Händlersystem (DMS) vorliegt und diese im Dialog Eigenschaften“ durch eine URL aktiviert wurde, werden in diesem Schritt der Installation Konfigurationsdaten vom DMS übernommen.

der Installation Konfigurationsdaten vom DMS übernommen. Nun erscheint ein Hinweis, dass die Initialbefüllung der
Nun erscheint ein Hinweis, dass die Initialbefüllung der Daten bzw. die Übernahme der alten Daten
Nun erscheint ein Hinweis, dass die Initialbefüllung der Daten bzw. die Übernahme der alten
Daten erfolgreich abgeschlossen wurde. Bestätigen Sie die Maske „Ende des Vorgangs“ mit
„Beenden“
Anschließend ist nun die Angabe des Installations- und Programmverzeichnisse für die spätere
Client-Installation und –Nutzung der angegebenen Firma in dem Dialog „Firmen verwalten“
notwendig. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

Drücken Sie zur Angabe des Verzeichnisses für die vorbelegte Firma Bearbeiten“ und editieren Sie dann das Feld „firmenspezifischer Ordner(zwingend festzulegen) bzw. wählen Sie über die „Auswählen“ einen Ordner aus.

Drücken Sie bitte „Speichern“, um Ihre Eingabe zu speichern.

Verwaltung Firmen verwalten

vornehmen (s.a. 2.2.3 Aufruf Admintool)

Sie können jetzt noch weitere Firmen anlegen. Beachte: Jede weitere Firma benötigt die Anlage eines eigenen „firmenspezifischen Ordners“. Es darf hierbei zu keiner Doppelverwendung kommen. Sie können die Änderung bestehender oder Anlage weiterer Firmen und dessen firmenspezifischer Ordner auch zu einem späteren Zeitpunkt über das Programm „Admintool

Verlassen Sie den Dialog „Firmen verwalten“ mit „Weiter“.

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK Anschließend werden die Publikationsdaten geladen. Hierzu werden Sie nach
Anschließend werden die Publikationsdaten geladen. Hierzu werden Sie nach Ihren CD-ROM- Laufwerk gefragt. Wählen Sie
Anschließend werden die Publikationsdaten geladen. Hierzu werden Sie nach Ihren CD-ROM-
Laufwerk gefragt. Wählen Sie über die Maske „CDROM-Laufwerk auswählen“ das Laufwerk mit
der darin liegenden ETK Installations-CD #1 aus. Beachte: Im ausgewählten Verzeichnis muss
ein Ordner „Daten“ zu sehen sein. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“
Nach dem Drücken von „OK“ werden die Publikationsdaten eingespielt, dies kann einige Minuten
dauern. Halten Sie hierzu beide Installations-CD´s bereit.
eingespielt, dies kann einige Minuten dauern. Halten Sie hierzu beide Installations-CD´s bereit. © BMW Group 2005

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Während des Einspielens werden Sie aufgefordert die CD #2 einzulegen. Nach Einlegen der CD drücken Sie bitte „OK“.

Nach Einlegen der CD drücken Sie bitte „ OK “. Bitte bestätigen Sie den Hinweis, dass

Bitte bestätigen Sie den Hinweis, dass die Publikationsdaten eingespielt wurden mit „OK“.

die Publikationsdaten eingespielt wurden mit „ OK “. Wenn eine Installation mit Datenübernahme gewählt wurde,

Wenn eine Installation mit Datenübernahme gewählt wurde, werden jetzt die übernommenen Daten nach dem Laden der Publikationsdaten überarbeitet.

Daten nach dem Laden der Publikationsdaten überarbeitet. Mit Bestätigung durch „ OK “ wird die Installation

Mit Bestätigung durch „OK“ wird die Installation abgeschlossen.

durch „ OK “ wird die Installation abgeschlossen. Beachte für LINUX-Installation: Wenn auf Ihrem Rechner der

Beachte für LINUX-Installation:

Wenn auf Ihrem Rechner der ETK zum ersten mal installiert wurde, dann müssen Sie nun Samba noch so konfigurieren, dass die Windows-Clients sich anschließend über Netzlaufwerk mit dem Linux- Server verbinden können. Hierzu bitte das File smb.conf öffnen (z.B. /etc/samba/smb.conf) um z.B. folgenden Eintrag hinzuzufügen:

[etk]

path = /etkclient public = yes read only = yes

Die Zeile „path=/etkclient“ bedeutet, dass auf dem LINUX-Server das Client-directory unter

/etkclient installiert sein muss. [etk] bedeutet, dass sie sich von Ihrem Windows-Client aus mit dem share-Namen „etk“ mit

dem LINUX-Server verbinden können. Um diesen Eintrag zu aktivieren, ist noch ein Samba-restart erforderlich. Dies geht z.B. mit folgendem Aufruf: rcsmb restart

Wenn auf Ihrem Rechner der ETK schon einmal installiert war, sollten Sie dennoch bitte nach einer weiteren Installation oder einem Update des Servers einen Samba-restart durchführen, um sicher zu sein, dass die Windows-Clients wieder auf das Netzlaufwerk zugreifen können.

2.2.3 Aufruf „ETK Admin“ auf Server

Das Admintool kann durch den Aufruf der Datei „admintool.bat(bzw. „admintool.shfür LINUX) im

Unterverzeichnis „

des Installationsverzeichnisses aufgerufen werden. Der Server wird

automatisch gestartet (unter Windows wird dieser als „Dienst“ eingerichtet).

\admintool

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2.2.4 De-Installation

Zur De-Installation des ETK Server gehen Sie bitte wie folgt vor: Stellen Sie sicher, dass
Zur De-Installation des ETK Server gehen Sie bitte wie folgt vor:
Stellen Sie sicher, dass keiner der verbundenen ETK Client aktiv ist.
Heben Sie die Freigabe aller Client Installations- und Programmverzeichnisse auf
dem Server auf.
Öffnen Sie die Datei „install_server.bat“ (bzw. „install_server.sh“ für LINUX) auf der
CD #1.
Wählen Sie die gewünschte Sprache und bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“.
Wählen Sie im Dialog „Aktion auswählen“ den Eintrag „ETK Server mit allen
Komponenten entfernen (alle Dateien im Zielverzeichnis werden gelöscht).“ Aus, und
bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“.
Überprüfen Sie, ob das Installationsverzeichnis auf Ihrem Server entfernt wurde.

2.2.5 Update

Zum Update (wenn Sie eine neue CD erhalten haben, oder Sie die Schnittstellen-Konfiguration

ändern wollen) des ETK Server gehen Sie bitte wie folgt vor:

Stellen Sie sicher, dass keiner der verbundenen ETK Client aktiv ist.

Öffnen Sie die Datei „install_server.bat“ (bzw. „install_server.sh“ für LINUX) auf der CD #1.

Wählen Sie die gewünschte Sprache und bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“.

Wählen Sie im Dialog „Aktion auswählen“ den Eintrag „ETK Server aktualisieren“ aus, und bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“.

Beachte: Wenn Sie eine ältere Version als derzeit installiert als CD eingelegt haben, erhalten Sie einen Warn-Hinweis. Ist der Vorgang für Sie in Ordnung, können Sie das Update an dieser Stelle fortfahren bzw. bei Unsicherheiten abbrechen.

Wenn Sie fortfahren gewählt haben, werden Sie anschließend erneut nach den Schnittstellenparametern gefragt und können diese verändern. Danach werden die auf der CD hinterlegten Publikationsdaten eingespielt (Achtung, es kann sich hierbei auch um ältere Daten als bereits installiert handeln). Wenn Sie das Einspielen der Publikationsdaten nicht vornehmen

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

wollen, da Sie z.B. lediglich die Einstellungen zu den Schnittstellen veränderten, können Sie an dieser Stelle das Update abbrechen.

können Sie an dieser Stelle das Update abbrechen. Beachte für LINUX Update : Auch nach einem

Beachte für LINUX Update:

Auch nach einem Update sollten Sie bitte einen Samba-restart durchführen, um sicher zu sein, dass die Windows-Clients wieder auf das Netzlaufwerk zugreifen können.

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2.3 Client-Installation

2.3.1 Voraussetzungen

Vor dem Beginn der Installation müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

Die Verbindung des Netzlaufwerkes zu dem für die Firma vorgesehenen „firmenspezifischen Ordner“ muss hergestellt sein.

Die unter den Punkt „Systemvoraussetzungen - Allgemein“ genannten Voraussetzungen für die Installation der „Client/Server Variante Client-Voraussetzungen“ müssen erfüllt sein.

2.3.2

Ablauf der Installation

Stellen Sie eine Verbindung zum Rechner auf

dem der Server installiert wurde her. Starten

Sie dazu den Windows-Explorerund wählen Sie „Extras Netzwerklaufwerk verbinden“.

wählen Sie „ Extras Netzwerklaufwerk verbinden “. Wählen Sie einen freien Laufwerksbuchstaben im Feld „

Wählen Sie einen freien Laufwerksbuchstaben im Feld „Laufwerk“ und geben Sie die Verbindung zum Serverrechner an (wie von Ihrem Administrator, welcher den Server installiert hat mitgeteilt). Ihre Eingabe sollte die folgende Form im Feld „Ordner \\Rechnername\Pfad“ haben. Bestätigen Sie die Anlage mit „Fertig stellen

Rufen Sie die Datei „Setup.exe“ in dem verbundenen Netzlaufwerk/-Verzeichnis auf.

Das Programm fragt nach der Sprache, in der die Installation ausgeführt werden soll

auf. Das Programm fragt nach der Sprache, in der die Installation ausgeführt werden soll © BMW

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Bestätigen Sie den Willkommensdialog durch „Weiter“. Wählen Sie bitte den Setup-Typ aus für Ihre Client
Bestätigen Sie den Willkommensdialog durch „Weiter“.
Wählen Sie bitte den Setup-Typ aus für Ihre Client Installation unter folgenden Alternativen
aus:

Standard-Installation (s.a. folgende Abbildung 1)

Benutzerorientierte Installation (s.a. folgende Abbildung 2)

(s.a. folgende Abbildung 1) Benutzerorientierte Installation (s.a. folgende Abbildung 2) © BMW Group 2005 29
(s.a. folgende Abbildung 1) Benutzerorientierte Installation (s.a. folgende Abbildung 2) © BMW Group 2005 29

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Wählen Sie bitte das Verzeichnis aus, in das der ETK installiert werden soll. Wenn Sie
Wählen Sie bitte das Verzeichnis aus, in das der ETK installiert werden soll. Wenn Sie das
vorgeschlagene Verzeichnis ändern wollen, können Sie dies mit „Durchsuchen“ tun. Verlassen
Sie den Dialog „Zielpfad wählen“ mit „Weiter“.
Im Dialog „Programmordner auswählen“ können Sie Ordner angeben, unter dem der ETK im
Startmenü erscheint. Setzen Sie die Installation mit „Weiter“ fort, es werden anschließend die
Programmdateien des Clients kopiert.
mit „Weiter“ fort, es werden anschließend die Programmdateien des Clients kopiert. © BMW Group 2005 30

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK Nach dem Kopieren der Dateien werden Sie nach den speziellen Schnittstellen
Nach dem Kopieren der Dateien werden Sie nach den speziellen Schnittstellen Ihres Clients gefragt: Wenn
Nach dem Kopieren der Dateien werden Sie nach den speziellen Schnittstellen Ihres Clients
gefragt:
Wenn Sie die US-Schnittstelle verwenden wollen setzen Sie den Haken bei „US-
Schnittstelle verwenden“. Für den Dateinamen und den Pfad der Datei wird im
entsprechenden Feld ein Defaultwert vorbelegt. Sie können Ihn, wenn nötig,
verändern.
Ebenso verfahren Sie bitte mit dem Pfad und Dateinamen der Keyreader-Schnittstelle.
Bestätigen Sie Ihre Einstellungen in dem Dialog „Eigenschaften“ mit „OK“
Beenden Sie die Installation durch Drücken „Fertigstellen“.

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK 2.3.3 Aufruf des ETK Der ETK kann jetzt über das Desktop-Icon „

2.3.3 Aufruf des ETK

Der ETK kann jetzt über das Desktop-Icon „ETK (Client)“ oder den entsprechenden Startmenüeintrag gestartet werden.

oder den entsprechenden Startmenüeintrag gestartet werden. 2.3.4 De-Installation Der ETK kann durch folgende Wege

2.3.4 De-Installation

Der ETK kann durch folgende Wege deinstalliert werden:

Aufruf von Setup.exe im Verzeichnis in dem firmenspezifischen Ordner, aus welchem

der Client installiert wurde. Liegt Ihnen das Installations-Verzeichnis nicht mehr vor, können Sie alternativ die

Windows-Funktion „Start Systemsteuerung Software Programme ändern oder entfernen“ verwenden. Wählen Sie in der aufgeführten Liste den Eintrag „ETK (lokal)“ und starten die De-Installation mit „Entfernen“.

Folgen Sie den Schritten der De-Installation und prüfen Sie, ob das Icon und das lokal angelegte Verzeichnis gelöscht wurden.

und prüfen Sie, ob das Icon und das lokal angelegte Verzeichnis gelöscht wurden. 2.3.5 Update ©

2.3.5 Update

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Neue Publikationsdaten und Programmversion werden auf dem Server eingespielt. Auf dem Client können Sie ein Update aufrufen, um die Client-Spezifischen Schnittstellen anzupassen. Rufen Sie dazu bitte Setup.exe im Verzeichnis auf dem Server-Rechner auf und wählen Sie im auf die Sprachauswahl folgenden Dialog „ETK Client Setup“ den Eintrag „Programm ändern“ oder „Reparieren“ (beide Einträge haben die gleiche Wirkung). Es erscheint der bereits beschriebene Dialog „Eigenschaften“ (s.a. 2.3.2 Ablauf der Installation).

der bereits beschriebene Dialog „ Eigenschaften “ (s.a. 2.3.2 Ablauf der Installation ). © BMW Group

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3 Konfiguration

3.1 Anbindung zentrale Recherche / zentraler Ausstattungsserver / ASAP Funktionen

Mit dem neuen ETK gibt es die Option, sich zu zentralen BMW Group Servern (Zentrale München) zu verbinden. Hiermit ist die Möglichkeit geschaffen, Suchvorgänge optional auf zentralen Publikationsdaten durchzuführen, die von Werk verbauten Ausstattungsdaten in die Fahrzeugidentifikation einzubinden oder Aftersales Assistance Portal (ASAP) Applikationen durch die aktive Verlinkung zwischen ETK und ASAP zu nutzen. Diese Anbindung ist technisch wie folgt darzustellen:

ETK Server BMW Group zentrale DB BMW Group Intranet – Extranet – Internet IGDOM
ETK Server
BMW Group
zentrale DB
BMW Group
Intranet – Extranet – Internet
IGDOM
ASAP Function

ASAP Function

ASAP Login - HTML User-Id ASAP Password ********* LOGIN ETK (Client)
ASAP Login - HTML
User-Id
ASAP
Password
*********
LOGIN
ETK (Client)

Abbildung – technische Komponenten zentrale Anbindung an BMW Server mit ETK Client/Server

BMW Group zentrale DB ASAP Login - HTML BMW Group User-Id ASAP Password ********* Intranet
BMW Group
zentrale DB
ASAP Login - HTML
BMW Group
User-Id
ASAP
Password
*********
Intranet –Extranet –Internet
IGDOM
LOGIN
ETK Lokal
ASAP Function

Abbildung – technische Komponenten zentrale Anbindung an BMW Server mit ETK Lokal

3.1.1 Erweiterte Systemvoraussetzungen:

Um die angesprochenen optionalen Funktionalitäten nutzen zu können, müssen zusätzlich zu den

bestehenden Systemvoraussetzungen des ETK folgende Gegebenheiten beachtet werden:

Client/Server Installation:

Gleichzeitig nutzbarer Internetanschluss (z.B. DFÜ Verbindungen) für Server und Client

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Internet Browser ab Netscape 4.7 oder IE 5.5 für ASAP Funktionen auf Client

ASAP Login (bestehende Kennungen müssen verwendet werden)

Installation JAVA JRE 1.3.1 und höher (bevorzugt 1.4.2) auf Client (s.a. Problembehandlung)

Lokale Installation:

Internetanschluss (z.B. DFÜ Verbindung)

Internet Browser ab Netscape 4.7 oder IE 5.5 für ASAP Funktionen

ASAP Login (bestehende Kennungen können verwendet werden)

Installation JAVA JRE 1.3.1 und höher (bevorzugt 1.4.2 s.a. Problembehandlung)

3.1.2

Schritt 1 – Grundeinstellungen in ASAP (Aftersales Assistance Portal)

Für die Aktivierung der ASAP Funktionen (z.B. die Anzeige von Einbauanleitungen) aus dem ETK heraus, müssen zuerst zu dem jeweiligen Nutzer des ETK die Kommunikationseinstellungen im ASAP vorgenommen werden. Hierzu gehen Sie bitte wie folgt vor:

Melden Sie sich mit Ihren ASAP Login an dem ASAP an (verwenden Sie Ihre bestehende und bekannte Anmeldung des ASAP– sollten Sie keine Kennung besitzen beachten Sie bitte den Punkt „Problembehandlung“). Klicken Sie im ASAP auf den Menüeintrag „ETK KommunikationseinstellungenKlicken Sie nun auf den Button „Standardwerte“ (s.a. folgende Abbildung) und betrachten die von ASAP eingetragenen Werte zu Ihrer Benutzerkennung. Beachte: Sie sollten diese Voreinstellungen nur verändern, wenn Sie mit der Portbelegung Ihres Rechners vertraut sind und wissen, dass der vorgeschlagene Port zwar aktuell frei ist, aber von einem anderen (momentan inaktiven) Programm benötigt wird. In diesem Fall überschreiben Sie bitte die vorgeschlagenen Ports mit anderen freien Ports Ihrer Wahl. Ebenso sollten Sie den vorgeschlagenen Wert für das Feld „Startbefehl“ nur dann ändern, wenn Sie den ETK abweichend von dem vorgeschlagenen Installationsverzeichnis installiert haben. Wenn Sie die Porteinstellungen ändern, beachten Sie bitte den Punkt „Problembehandlung“.

beachten Sie bitte den Punkt „ Problembehandlung “. Abbildung – Maske „ Kommunikationseinstellungen “ in

Abbildung – Maske „Kommunikationseinstellungen“ in ASAP

Speichern Sie Ihre Einstellungen mit Klick auf „Speichern“ Sie können nun ASAP über „Log out“ beenden.

3.1.3 Schritt 2 – Grundeinstellungen in „ETK Admin“ – (Admintool)

In diesem Schritt wird die Kommunikation des ETK auf die zentralen BMW Datenbanken im ETK Admin konfiguriert. Als Standardeinstellung ist bei der Installation des ETK die Kommunikation auf „inaktiv“ eingestellt. Folgende Einstellungsoptionen sind individuell und abhängig vom Installationsort des ETK notwendig und müssen durch folgende Schritte vorgenommen werden:

Starten Sie das „ETK Admin“ Programm auf Ihren Desktop (Beachte: bei Server-Installation

2.2.3 Aufruf „ETK Admin“ auf Server) Öffnen des Dialog „Kommunikation Zur BMW AG

Wählen Sie zuerst die grundsätzliche Anbindung an die BMW AG:

Kein Netz Sie haben keine Verbindung und keinen Zugriff auf BMW Datenbanken. Der ETK baut keine Kommunikation zu den zentralen Datenbanken auf, folglich sind die angesprochenen Funktionen im ETK nicht verfügbar.

SGate Sie besitzen einen ASAP Login zu SGate um damit die Verbindung zwischen dem ETK und ASAP aufzubauen. Intranet Sie besitzen einen ASAP Login für das Intranet (q-Nummer und TSS- Passwort) um damit die Verbindung zwischen dem ETK und ASAP aufzubauen. Extranet Sie besitzen einen ASAP Login für das Extranet (Händlernummer, Sachbearbeiternummer und Passwort) um damit die Verbindung zwischen dem ETK und ASAP aufzubauen.

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Andere Sie besitzen einen ASAP Login über einen hier nicht aufgeführten Zugang.

Wenn Sie „Extranet“ oder „Andere“ gewählt haben, entscheiden Sie sich nun für einen der

folgend aufgelisteten und Ihnen bekannten Zugang (z.B. Extranet Österreich). Speichern Sie die Einstellungen und Beenden Sie den Dialog „Kommunikation zu BMW

AG

Beachte: Wenn Sie für Ihre Internetverbindung Proxy-Einstellungen verwenden (z.B. bei

Verwendung einer Firewall), dann nehmen Sie bitte hierzu folgende Einstellungen im “ETK Admin” vor:

Öffnen des Dialog „Kommunikation Proxy

Aktivieren Sie die Proxy-Einstellungen mit „Wird Proxy verwendet Ja

Befüllen Sie die geforderten Felder mit Ihren individuellen Einstellungen (bei fehlenden

Informationen, s.a. „Problembehandlung“) Speichern Sie die vorgenommenen Einstellungen und verlassen Sie den Dialog

Kommunikation Proxy

Beenden Sie „ETK Admin“ und starten Sie den ETK

3.1.4

Einstellungen „Zentrale Suche vs. Lokale Suche“

Für die Funktion „Zentrale Teilesuche“, welche die Möglichkeit der ETK Recherche auf der zentralen

BMW Datenbank bietet, sind folgende zusätzliche Konfigurationen zu den Basiskonfigurationen (s.a.

3.1.2 Grundeinstellungen in „ETK Admin“ – Admintool) notwendig

1

:

Der ETK Nutzer muss für die Verwendung der Funktion „zentrale Teilesuche“ das Funktionsrecht zugewiesen bekommen. Gehen Sie hierzu in „Administration Benutzerverwaltung“ auf den gewünschten Nutzer. Durch „Bearbeiten“, können Sie zu den Nutzer das Recht „Zentrale Teilesuche“ hinzufügen. Bestätigen Sie die Änderung im Dialog Benutzerverwaltung“ mit „OK“.

Für die Verwendung zentraler Publikationsdaten/Katalogdaten wählen Sie im ETK den Dialog „Extras Einstellungen“. In diesem Dialog können Sie, insofern Sie als Nutzer das Funktionsrecht „Zentrale Suche“ besitzen, zwischen „lokalen“ und „zentralen“ Katalog auswählen. Bestätigen Sie die vorgenommene Einstellung mit „OK“.

3.1.5

Einstellungen „Ausstattung ermitteln über zentralen Datenbestand“

Die fallabhängige Aktivierung bzw. Deaktivierung der Funktion „Ausstattung ermitteln über zentralen

Datenbestand“ kann über das nutzerabhängige Setzen des Häkchens veranlasst werden. Zu beachten sind hierbei auch die unter 3.1.3 Grundeinstellungen in „ETK Admin“ – Admintool aufgeführten Grundeinstellungen als Voraussetzung für die Nutzung der Funktionalität.

3.1.6 Einstellungen „ASAP Funktionen“

Um die ASAP Funktionen (SDB – Sicherheitsdatenblätter; EBA – Einbauanleitungen; PI –

Produktinformationen) nutzen zu können, müssen Sie neben den in „3.1.1 Erweiterte

Systemvoraussetzungen

vorgenommen werden. Die Funktionen werden angeboten, wenn in der Teilinformation des ETK zu einer Teilenummer unter „Zusatzinformationen“ diese Funktion angeboten wird (z.B. ASAP EBA)

Einstellungen

beschriebenen

Voraussetzungen

keine

weiteren

1 Betrachten Sie bitte die Vor- und Nachteile der zentralen Suche in der Online Hilfe des ETK, bevor Sie sich für eine der beiden Alternativen entscheiden.

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

4 Problembehandlung

Frage:

Die Installation startet nicht, bzw. beendet sich ohne Anzeige eines Dialoges sofort wieder.

Antwort:

Wahrscheinlich ist auf Ihrem Rechner kein JAVA JDK 1.4 installiert, bzw. die Installation kann nicht gefunden werden. Versuchen Sie auf der Kommandozeile „java –version“ einzutippen. Wenn der Befehl „java“ nicht gefunden werden kann, müssen Sie ein für Ihr Betriebssystem passendes JAVA (SDK) 1.4 herunterladen z.B. unter:

Frage:

Die Server-Installation startet, aber bringt eine Fehlermeldung, das eine zu niedrige Java-Version installiert ist.

Antwort:

Der ETK benötigt bei der Server-Installation mindestens die JAVA-Version 1.4 (SDK). Sie können, wie bei der ersten Frage beschrieben, ein für Ihr Betriebssystem passendes JAVA 1.4 (SDK) herunterladen.

Frage:

Ist es möglich, die Schnittstellen nachträglich zu konfigurieren, ohne dass die Publikationsdaten neu geladen werden?

Antwort:

Ja, hierzu muss das Installationsprogramm erneut gestartet werden. Sie können dann die Schnittstellen konfigurieren. Wenn der Dialog „CDROM-Laufwerk auswählen“ erscheint, betätigen Sie bitte die Funktionstaste „Abbrechen“. Die Neukonfiguration der Schnittstelle wurde dann erfolgreich abgeschlossen, aber das Laden der Publikationsdaten wird nicht erneut durchgeführt.

Frage:

Ich erhalte bei der Deinstallation des Servers die Meldung „Beim Löschen der Firmenverzeichnisse ist ein Fehler aufgetreten!“. Was kann ich tun?

Antwort:

Mindestens eines der für die einzelnen Firmen angelegten Client-Verzeichnisse konnte nicht gelöscht werden. Der Server wurde trotzdem deinstalliert. Sie können jetzt versuchen die Verzeichnisse von Hand zu löschen. Ein Grund, dass sich ein Verzeichnis nicht löschen lässt, kann z.B. sein, dass ein Client-Nutzer das Verzeichnis z.B. im Explorer geöffnet hat.

Frage:

Sie besitzen das für die Verwendung der ASAP Funktionen notwendige ASAP Login nicht. Woher bekommen Sie diese Zulassung?

Antwort:

Wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator bzw. ASAP Verantwortlichen Ihres Marktes.

Frage:

Sie haben während der Kommunikationseinstellungen in ASAP die vorgeschlagenen Ports verändert. Die Kommunikation zwischen ETK und ASAP funktioniert trotz befolgter Anleitung nicht. Was tun?

Antwort:

Bitte wenden Sie sich an ETK.Hotline@bmw.de oder IBZ.Hotline@bmw.de!

Installations- und Konfigurationshandbuch ETK

Frage:

Woher bekomme ich das unter „Erweiterte Systemvoraussetzungen“ benötigte JAVA JRE?

Antwort:

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um das benötigte JAVA Plugin (JRE) zu erhalten:

1.

JAVA Plugin (JRE) wird automatisch bei Betreten von ASAP über einen Download auf Ihrem

Computer installiert.

2.

Sie können die aktuelle Version des JAVA Plugin (JRE) downloaden und selbst installieren

3.

Sie wenden sich an Ihren Administrator.

Frage:

Das JAVA Plugin (JRE) lässt sich nicht installieren bzw. will sich jedes Mal beim Öffnen des ASAP erneut herunterladen. Die Kommunikation zwischen dem ETK und dem ASAP funktioniert nicht. Was kann ich tun?

Antwort:

Eine mögliche Ursache können die strikten Sicherheitspolicies in Ihrem Netzwerk sein, oder fehlende Rechte zur Installation von Software auf Ihrem Rechner. Bitte wenden Sie sich an Ihren Administrator.