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BREAK ON THROUGH TO THE OTHER SIDE !!!

BREAK ON THROUGH TO THE OTHER SIDE !!!

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Seite 01 Cover Seite 02 Inhalt Seite 03 Staff Seite 04

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Seite 01 Cover Seite 02 Inhalt Seite 03 Staff Seite 04

Seite 01

Cover

Seite 02

Inhalt

Seite 03

Staff

Seite 04

Huddle/Playcalling/Snapcount

Seite 05

Formationen #1

Seite 06

Formationen #2

Seite 07

Positionen und Aufstellungen

Seite 08

Alignments Offense/Motions

Seite 38

Huddle/playcalling

Seite 09

Passbaum Wide Outs

Seite 39

Gap lettering and alignment

Seite 10

Passbaum Inner Receivers

Seite 40

Basic

Seite 11

Passbaum TightEnds/Slotbacks

Seite 41

Strength call

Seite 12

Passbaum Running Backs

Seite 42

Adjustments part one

Seite 13

Pass-Spielzug: „Backside“

Seite 43

Adjustments part two

Seite 14

Pass-Spielzug: Fade (wide)

Seite 44

Stunts part one

Seite 15

Pass-Spielzug: Fade (mid)

Seite 45

Stunts part two

Seite 16

Pass-Spielzug: Gain

Seite 46

Sam blitzes

Seite 17

Pass-Spielzug: Go

Seite 47

Mike blitzes

Seite 18

Pass-Spielzug: Screen (wide)

Seite 48

Will blitzes

Seite 19

Pass-Spielzug: Screen (mid)

Seite 49

Spezial blitzes

Seite 20

Pass-Spielzug: Screen (short)

Seite 50

Coverrage generals

Seite 21

Pass-Spielzug: Slide

Seite 51

Cover 0 „man“

Seite 22

Pass-Spielzug: Strike

Seite 52

Cover 1 „free“

Seite 23

Pass-Spielzug: Suck

Seite 53

Cover 2 „deep“

Seite 24

Pass-Spielzug: Switch

Seite 54

Cover 2 „under“

Seite 25

Pass-Spielzug: Wham

Seite 55

Cover 2 „man-under“

Seite 26

Offense Line: Big-Protection

Seite 56

Cover 3 „cloud“

Seite 27

Offense Line: Max-Protection

Seite 57

Cover 3 „sky“

Seite 28

Lauf-Spielzug: Pitch

Seite 58

Cover 4 „quarters“

Seite 29

Lauf-Spielzug: Draw

Seite 59

Goalline part one

Seite 30

Lauf-Spielzug: Trap

Seite 60

Goalline part two

Seite 31

Lauf-Spielzug: Counter

Seite 61

Audibles / Zeichen / Begriffe

Seite 32

Lauf-Spielzug: OffTackle

Seite 62

nachgereichte Spielzüge

Seite 33

Lauf-Spielzug: Zone

Seite 34

Hot-Route - Adjustment

Seite 35

Pump - Adjustment

Seite 36

Audibles / Zeichen / Begriffe

Seite 37

Spielzüge

Seite 63

Kick Off Team

Seite 64

Kick Off Return

Seite 65

Punt Team

Seite 66

Punt Return

Seite 67

Field Goal / PAT Team

Seite 68

Field Goal / PAT Block Team

Seite 2 – Inhalt

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Defense-Coordinator, DB/LB Björn Lohmann Spitzwegstraße 11 46539 Dinslaken 02064/606226

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Defense-Coordinator, DB/LB Björn Lohmann Spitzwegstraße 11 46539 Dinslaken 02064/606226

Defense-Coordinator, DB/LB Björn Lohmann Spitzwegstraße 11

46539 Dinslaken

02064/606226

0162/7070647

B.Lohmann@niederrhein-psychos.de

Offense-Coordinator, QB/WR/RB Marcel Seidel Lumleystraße 14 47475 Kamp-Lintfort

02842/921592

0162/4829698

M.Seidel@niederrhein-psychos.de

Special Team-Coordinator, Line-Coach Uwe Kazdepka Kreutzstraße 22 45468 Mülheim an der Ruhr

0208/4445030

0179/1182868

Assistant Line-Coach Markus Wolff Am Alefskamp 79a

47198 Duisburg

02066/417614

0174/1961947

M.Wolff@niederrhein-psychos.de

HeadVideoCoach&AthleticCoach Willi Illing Tiroler Straße 20

46047 Mülheim an der Ruhr

0208/7780205

0177/2727443

W.Illing@niederrhein-psychos.de

Seite 3 – Staff

Head Trainer & Teamzone Andrea Wolff Am Alefskamp 79a 47198 Duisburg

02066/417614

0174/2744225

A.Wolff@niederrhein-psychos.de

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Der Huddle: LT LG C RG RT X Y Z H

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Der Huddle: LT LG C RG RT X Y Z H  

Der Huddle:

LT

LG

C

RG

RT

X

Y

Z

H

 

F

 

QB

Playcalling:

(Beispiel)

 

1. Motion*

(Motion to

)

2. Formation

(Trips)

 

3. Ausrichtung

(Left)

 

4. Ggf. Alignment

(F Hot)

 

5. Playside

(Lee)

 

6. Spielzug

(Wham)

 

7. Adjustment

(Pump/Fly)

 

8. Snapcount

(on „2“)

 

9. QB: „Ready?“

10. Team: „Break“ dabei in die Hände klatschen

Wenn ein Spieler etwas nicht verstanden hat, sollte er bei Ready „Check“ rufen. Alle bleiben im Huddle, QB erklärt, erneut „Ready- Break“. Danach schnellstmöglich aufstellen, da nach Ballfreigabe durch den Ref nur 25 Sekunden bleiben.

Der C beruft den Huddle ca. 10y hinter dem Ball ein. Er ist fürs Zählen verantwortlich. Während der Huddle gebildet wird, geht der QB in eine Position um die Calls zu erkennen.

Cadence:

1. Team kommt aus dem Huddle

2. WR rufen Defense Alignment

- Empty = kein Safety

- Boss = 1 Safety

- Sky = 2 Safeties

QB ruft Alignment nur, wenn WR

falsch oder nicht einstimmig signalisieren.

3. QB ruft Run Playside Alignment:

- Over = OLB steht außerhalb vom TE / T

- Under = OLB steht innerhalb vom TE / T Beim Call geht die Line „down“ RBs wiederholen den Call.

4. Optionale Passprotection von F:

„Check ##“

10

= LB

20

= Safeties

1-5 = links nach rechts (z.B. 21 = linkester Safety)

5. Optional: Audible (s. Seite 37)

6. Passblockschema (s. Seite 26/27)

7. Snapcount

0 = Set

1 = Seeet Hutt

2 = Set Huuutt

Hutt

3 = Set Huuutt

Hutt-Hutt

Hutt

Seite 4 – Huddle / Playcalling

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Ausrichtungen auf Z, hier also alle: „left“ QUAD-FORMATION X T G

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Ausrichtungen auf Z, hier also alle: „left“ QUAD-FORMATION

auf Z, hier also alle: „left“ QUAD-FORMATION X T G C G T Y   Z

X

T

G

C

G

T

Y

 

Z

Q

H

 

F

 

X/Y

Split End

15m außerhalb des Tackles

 

an der Line 1m im Backfield 5m im Backfield

WR 2 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand RB 2 Pkt Stand

Z/H

Flanker

5m außerhalb des Tackles

F

Tail Back

hinter dem QB

 
 

TRIPS-FORMATION

 

X

T

G

C

G

T

Y

 

Z

H

Q

 

F

 

X/Y

Split End

15m außerhalb des Tackles

 

an der Line 1m im Backfield 1m im Backfield 5m im Backfield

WR 2 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand RB 2 Pkt Stand

Z

Flanker

5m außerhalb des Tackles

H

Slot Back

direkt neben dem Tackle

F

Tail Back

hinter dem QB

 
 

PRO-FORMATION

 
 

X

T

G

C

G

T

Y

Z

Q

 

F

H

 

X

Tight End

direkt neben dem Tackle

 

an der Line an der Line 1m im Backfield 3m im Backfield 3m im Backfield

OL 3 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand RB 3 Pkt Stand RB 3 Pkt Stand

Y

Split End

15m außerhalb des Tackles

Z

Flanker

15m außerhalb des Tackles

H

Half-Back

zwischen G & T auf Far-Side

 

F

Half-Back

zwischen G & T auf Near-Side

 

SLOT-FORMATION

 
 

X

T

G

C

G

T

Y

Z

H

Q

 

F

 

X

Tight End

2m außerhalb des Tackles

 

an der Line an der Line 1m im Backfield 1m im Backfield 5m im Backfield

OL 3 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand RB 2 Pkt Stand

Y

Split End

15m außerhalb des Tackles

Z

Flanker

15m außerhalb des Tackles

H

Slot Back

direkt neben dem Tackle

F

Tail Back

hinter dem QB

 

Seite 5 – Formationen #1

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Ausrichtungen auf Z, hier also alle: „left“ I-FORMATION X T G

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Ausrichtungen auf Z, hier also alle: „left“ I-FORMATION

Ausrichtungen auf Z, hier also alle: „left“ I-FORMATION X T G C G T Y  

X

T

G

C

G

T

Y

 

Z

Q

 

F

H

 

X

Split End

15m außerhalb des Tackles

 

an der Line an der Line 1m im Backfield 3m im Backfield 5m im Backfield

WR 2 Pkt Stand OL 3 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand RB 3 Pkt Stand RB 2 Pkt Stand

Y

Tight End

direkt neben dem Tackle

Z

Flanker

5m außerhalb des Tackles

F

Full Back

hinter dem QB

 

H

Tail Back

hinter dem QB

 

BUNCH-FORMATION

 
 

X

T

G

C

G

T

Y

 

Z

H

Q

 

F

 

X

Tight End

2m außerhalb des Tackles

 

an der Line an der Line 1m im Backfield 1m im Backfield 5m im Backfield

OL 3 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand RB 2 Pkt Stand

Y

Split End

15m außerhalb des Tackles

Z

Flanker

5m außerhalb des Tackles

H

Slot Back

direkt neben dem Tackle

F

Tail Back

hinter dem QB

 
 

DIAMOND-FORMATION

 
 

X

T

G

C

G

T

Y

Z

H

Q

 

F

 

X/Y

Split End

10m außerhalb des Tackles

 

an der Line 1m im Backfield 1m im Backfield 3m im Backfield

WR 2 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand WR 2 Pkt Stand

Z

Flanker

13m außerhalb des Tackles

H

Flanker

7m außerhalb des Tackles

F

Flanker

hinter X

 
 

TREY-FORMATION

 

X

T

G

C

G

T

Y

 

Z

F

Q

H

X/Y

Split End

15m außerhalb des Tackles

an der Line

WR 2 Pkt Stand

Z

Flanker

10m außerhalb des Tackles

1m im Backfield

WR 2 Pkt Stand

H

Flanker

5m außerhalb des Tackles

1m im Backfield

WR 2 Pkt Stand

F

Slot Back

direkt neben dem Tackle

1m im Backfield

WR 2 Pkt Stand

Seite 6 – Formationen #2

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Split End 15m vom Tackle entfernt an der Line of Scrimmage

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Split End 15m vom Tackle entfernt an der Line of Scrimmage SE

Split End

15m vom Tackle entfernt an der Line of Scrimmage

SE

Wide Receiver 2 Punkt Stand

X/Y

Ruft Defense Pass-Alignment beim Aufstellen aus.

Flanker

a) als innerer Receiver 5m vom Tackle entfernt

FL

b) als äußerer Receiver 15m vom Tackle entfernt

Z/H

Aufstellung 1m im Backfield Wide Receiver 2 Punkt Stand Ruft Defense Pass-Alignment beim Aufstellen aus.

Tight End

a) steht neben dem Tackle an der Line of Scrimmage

TE

b) steht 2m vom Tackle entfernt an der Line of Scrimmage

X/Y

Offense Line 3 Punkt Stand

Slot Back

Steht neben dem Tackle, ein Meter im Backfield

SB

Wide Receiver 2 Punkt Stand

H/F

Ruft Defense Pass-Alignment beim Aufstellen aus.

Full Back

Steht 3m hinter dem QB.

FB

Running Back 3 Punkt Stand

F

Wiederholt Defense Run-Alignment nach dem Call des QB

Tail Back

Steht 5m hinter dem QB.

TB

Running Back 2 Punkt Stand

F/H

Wiederholt Defense Run-Alignment nach dem Call des QB

Half Back

Steht 3m im Backfield, zwischen Guard und Tackle

HB

Running Back 3 Punkt Stand

F/H

Wiederholt Defense Run-Alignment nach dem Call des QB

Quarterback

Steht hinter dem Center, so dass er den Snap annehmen kann

QB

Wartet bis alle stehen, bestätigt ggf. Defense Pass-Alignment

Q

Callt Defense Run-Alignment

Center

Steht über dem Ball im Snapper-Stand.

C

Guard

Steht 2 Fuß Abstand neben dem Center

G

Offense Line 3 Punkt Stand Offense Line 2 Punkt Stand bei >20y zu gehen, oder bei 2min-Warnung

Tackle

Steht 2 Fuß Abstand neben dem Guard

T

Offense Line 3 Punkt Stand Offense Line 2 Punkt Stand bei >20y zu gehen, oder bei 2min-Warnung

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN „Near“ F verschiebt Aufstellung zur Playside zwischen Guard und Tackle Bei

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN „Near“ F verschiebt Aufstellung zur Playside zwischen Guard und Tackle Bei Split-Backs

„Near“

F verschiebt Aufstellung zur Playside zwischen Guard und Tackle

Bei Split-Backs (Pro-Formation) rückt der Backside-Half Back in die Mitte auf.

Playside ist links:

Single-Back

I-Formation

 

Split-Backs

T

G

C

T

G

C

T

G

C

 

Q

Q

Q

 

F

 

F

H

F

H

„Far“

F verschiebt Aufstellung zur Backside zwischen Guard und Tackle

Bei Split-Backs (Pro-Formation) rückt der Playside-Half Back in die Mitte auf.

Playside ist rechts:

Single-Back

I-Formation

 

Split-Backs

T

G

C

T

G

C

T

G

C

 

Q

Q

Q

 

F

 

F

H

H

F

MOTIONS:

Bei einem Running-Back ist „H“ immer der Motion-Man. Bei zwei Running-Backs ist Z immer der Motion-Man.

Motion to“ Formation: Das Team stellt sich in der gecallten Formation auf. Der Motion-Man stellt sich auf der anderen Seite des Feldes auf, sodass er die Motion in Richtung der eigentlichen Position beginnen kann.

Reverse-Motion to“ Formation: Das Team stellt sich in der gecallten Formation auf. Der Motion-Man läuft seine Motion bis knapp hinter den Center. Dann dreht er um, und läuft zur Ursprungsposition zurück.

Wird die Motion zur Playside gecallt, läuft der Motion-Man bis zum Snap durch .

Wird die Motion zur Backside gecallt, verzögert der Motion-Man hinter dem Center und „geht“ nur noch bis hinter den letzten Lineman.

Seite 08 – Alignments und Motions

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN 15 fade go skinny post post speed-out bench hook bare 10

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

15 fade go skinny post post speed-out bench hook bare 10 slant 5 comeback L.O.S.
15
fade
go
skinny post
post
speed-out
bench
hook
bare
10
slant
5
comeback
L.O.S.
WR
screen

Seite 09 – Passbaum Wide Outs

dig

post post speed-out bench hook bare 10 slant 5 comeback L.O.S. WR screen Seite 09 –
Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN 15 fade go skinny post post dig speed-out corner bench sucker

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN 15 fade go skinny post post dig speed-out corner bench sucker 10
15 fade go skinny post post dig speed-out corner bench sucker 10 slant smash 5
15 fade
go
skinny post
post
dig
speed-out
corner
bench
sucker
10
slant
smash
5
shallow cross
flat
L.O.S.
bubble
WR
screen
screen
Seite 10 – Passbaum Inside Receiver
Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN 15 go straight post sucker 10 speed-out corner 5 flat L.O.S.
Playbook 2003
SG NIEDERRHEIN
15
go
straight
post
sucker
10
speed-out
corner
5
flat
L.O.S.
screen
TE

Seite 11 – Passbaum Tight Ends & Slot Backs

slant

shallow cross

10 speed-out corner 5 flat L.O.S. screen TE Seite 11 – Passbaum Tight Ends & Slot
10 5 L.O.S. Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN go straight hook flat swing T G C

10

5

L.O.S.

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

go straight hook flat swing T G C RB
go
straight
hook
flat
swing
T
G
C
RB

Seite 12 – Runningbacks

wheel

drag

10 5 L.O.S. Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN go straight hook flat swing T G C RB
Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN BACKSIDE Quad / I / Trey   SE post / dig

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

BACKSIDE

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN BACKSIDE Quad / I / Trey   SE post / dig Trips

Quad / I / Trey

 

SE

post

/

dig

Trips / Trey

SE

post

/

dig

 
  FL RB shallow cross check SE FL   FL SB skinny post shallow
  FL RB shallow cross check SE FL   FL SB skinny post shallow

FL

RB

shallow cross

check

SE FL

SE

FL

 

FL

SB

skinny post

shallow

SE T G C FL

SE

T

G

C

FL

T G C
T
G
C

SB

Pro

FL

post

/

dig

Slot / Bunch

FL

post

/

dig

 
  TE HB shallow cross check TE SB skinny post shallow

TE

HB

shallow cross

check

  TE HB shallow cross check TE SB skinny post shallow
  TE HB shallow cross check TE SB skinny post shallow

TE

SB

skinny post

shallow

TE T G C
TE T G C
TE T G C
TE
T
G
C
 

TE

T

G

C

 

FL

FL

SB

Seite 13 – Pass-Spielzug: BACKSIDE

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN WIDE FADE Quad / I / Trey SE fade / comeback

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

WIDE FADE

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN WIDE FADE Quad / I / Trey SE fade / comeback Trips
Quad / I / Trey SE fade / comeback Trips / Trey SE fade /
Quad / I / Trey
SE
fade
/
comeback
Trips / Trey
SE
fade
/
comeback
FL
skinny post
FL
skinny post
RB
flat
SB
flat
SE
T
G
C
SE
T
G
C
FL
FL
SB
FL
fade
/
comeback
FL
fade
/
comeback
Pro
Slot / Bunch
TE
skinny post
TE
skinny post
HB
flat
SB
flat
TE
T
G
C
TE
T
G
C
FL
FL
SB

Seite 14 – Pass-Spielzug: WIDE FADE

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN MID-FADE Quad / I / Trey SE FL SE bare FL

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

MID-FADE

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN MID-FADE Quad / I / Trey SE FL SE bare FL fade
Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN MID-FADE Quad / I / Trey SE FL SE bare FL fade

Quad / I / Trey

Quad / I / Trey SE FL SE bare FL fade RB straight T G C

SE

FL

SE

bare

FL

fade

RB

straight

T

G

C

Pro

FL

TE

T

G

C

Trips / Trey

SE
SE
SE

SE

SE
SE

FL

SB

SE

bare

FL

fade

SB

straight

T

G

C

Slot / Bunch

FL

TE

SB

T

G

C

Seite 15 – Pass-Spielzug: MID FADE

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN GAIN Quad / I / Trey SE FL SE 1 s

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

GAIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN GAIN Quad / I / Trey SE FL SE 1 s t

Quad / I / Trey

SE
SE
SE
SE
SE

SE

SE
SE
SE
Quad / I / Trey SE FL SE 1 s t down hook FL 1 s

FL

SE

1 st down hook

FL

1 st down out

RB

check

T

G

C

Pro

Pro FL TE FL 1 s t down hook TE 1 s t down bench HB

FL

Pro FL TE FL 1 s t down hook TE 1 s t down bench HB

TE

FL

1 st down hook

TE

1 st down bench

HB

check

T

G

C

Trips / Trey

SE
SE

SE

SE
SE
SE
Trips / Trey SE FL   SE 1 s t down hook 1 s t down

FL

 
 

SE

1 st down hook 1 st down out 1 st down comeback

FL

SB

   

T

G

C

SB

Slot / Bunch

Slot / Bunch FL TE FL TE SB 1 st down out 1 st down bench

FL

Slot / Bunch FL TE FL TE SB 1 st down out 1 st down bench

TE

FL TE SB 1 st down out 1 st down bench 1 st down hook
FL
TE
SB
1 st down out
1 st down bench
1 st down hook
T
G

SB

C

Seite 16 – Pass-Spielzug: GAIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN GO Quad / I / Trey SE SE go / bare

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

GO

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN GO Quad / I / Trey SE SE go / bare FL
Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN GO Quad / I / Trey SE SE go / bare FL

Quad / I / Trey

Quad / I / Trey SE SE go / bare FL smash RB go T FL
Quad / I / Trey SE SE go / bare FL smash RB go T FL
Quad / I / Trey SE SE go / bare FL smash RB go T FL
Quad / I / Trey SE SE go / bare FL smash RB go T FL
Quad / I / Trey SE SE go / bare FL smash RB go T FL
Quad / I / Trey SE SE go / bare FL smash RB go T FL

SE

SE

go

/

bare

FL

smash

RB

go

T FL
T
FL

G

C

Pro

Pro FL FL go TE flat HB go / hook T TE G C

FL

FL

go

TE

flat

HB

go

/

hook

Pro FL FL go TE flat HB go / hook T TE G C
Pro FL FL go TE flat HB go / hook T TE G C
Pro FL FL go TE flat HB go / hook T TE G C
T
T

TE

G

C

Trips / Trey

Trips / Trey SE SE go / bare FL smash SB straight T FL SB G
Trips / Trey SE SE go / bare FL smash SB straight T FL SB G
Trips / Trey SE SE go / bare FL smash SB straight T FL SB G
Trips / Trey SE SE go / bare FL smash SB straight T FL SB G
Trips / Trey SE SE go / bare FL smash SB straight T FL SB G
Trips / Trey SE SE go / bare FL smash SB straight T FL SB G

SE

SE

go

/

bare

FL

smash

SB

straight

T

FL

SB

G

C

Slot / Bunch

FL

go

TE

flat

SB

straight

/

speed-out

Slot / Bunch FL go TE flat SB straight / speed-out FL TE SB T G

FL

Slot / Bunch FL go TE flat SB straight / speed-out FL TE SB T G
Slot / Bunch FL go TE flat SB straight / speed-out FL TE SB T G

TE

Slot / Bunch FL go TE flat SB straight / speed-out FL TE SB T G
Slot / Bunch FL go TE flat SB straight / speed-out FL TE SB T G
Slot / Bunch FL go TE flat SB straight / speed-out FL TE SB T G

SB

T

G

C

FL go TE flat SB straight / speed-out FL TE SB T G C Seite 17

Seite 17 – Pass-Spielzug: GO

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN WIDE SCREEN Quad / I / Trey SE screen FL block

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN WIDE SCREEN Quad / I / Trey SE screen FL block CB

WIDE SCREEN

Quad / I / Trey

SE

screen

FL

block CB

RB

playside swing

Trips / Trey

SE

screen

FL

block CB

SB

block DB

RB

playside swing

SE T G C SE FL FL FL screen Slot / Bunch TE block CB
SE
T
G
C
SE
FL
FL
FL
screen
Slot / Bunch
TE
block CB
HB
playside swing
TE
T
G
C
TE

Pro

FL
FL
FL
FL

T

G

C

SB

FL

screen

TE

block CB

SB

block DB

RB

playside swing

T

G

C

SB

Seite 18 – Pass-Spielzug: WIDE SCREEN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN MID SCREEN Quad / I / Trey SE block DB Trips

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

MID SCREEN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN MID SCREEN Quad / I / Trey SE block DB Trips /
Quad / I / Trey SE block DB Trips / Trey SE block OLB FL
Quad / I / Trey
SE
block DB
Trips / Trey
SE
block OLB
FL
screen
FL
screen
SB
block CB
SE
T
G
C
SE
T
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C
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FL
SB
FL
block CB
Pro
Slot / Bunch
TE
screen
SB
block DB
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T
G
C
TE
T
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C
FL
FL
SB

Seite 19 – Pass-Spielzug: MID SCREEN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN SHORT SCREEN Quad / I / Trey Trips / Trey SE

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

SHORT SCREEN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN SHORT SCREEN Quad / I / Trey Trips / Trey SE block
Quad / I / Trey Trips / Trey SE block DB FL block OLB SB
Quad / I / Trey
Trips / Trey
SE
block DB
FL
block OLB
SB
screen
SE
T
G
C
SE
T
G
C
FL
FL
SB
FL
screen
FL
block CB
Pro
Slot / Bunch
TE
block OLB
TE
block DB
SB
screen
TE
T
G
C
TE
T
G
C
FL
FL
SB

Seite 20 – Pass-Spielzug: SHORT SCREEN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN SLIDE Quad / I / Trey SE slant Trips / Trey

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

SLIDE

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN SLIDE Quad / I / Trey SE slant Trips / Trey SE
Quad / I / Trey SE slant Trips / Trey SE slant FL bubble FL
Quad / I / Trey
SE
slant
Trips / Trey
SE
slant
FL
bubble
FL
bubble
RB
check
SB
slant
/
skinny post
SE
T
G
C
SE
T
G
C
FL
FL
SB
FL
slant
FL
slant
Pro
Slot / Bunch
TE
screen
TE
screen
SB
slant
/ skinny post
TE
T
G
C
TE
T
G
C
FL
FL
SB

Seite 21 – Pass-Spielzug: SLIDE

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN STRIKE Quad / I / Trey SE post / skinny post

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

STRIKE

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN STRIKE Quad / I / Trey SE post / skinny post FL
Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN STRIKE Quad / I / Trey SE post / skinny post FL

Quad / I / Trey

SE

post

/

skinny post

FL slant RB flat T FL
FL
slant
RB
flat
T
FL

SE

G

C

Pro

FL

post

/

skinny post

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Pro FL post / skinny post TE flat HB wheel FL T G TE C
Pro FL post / skinny post TE flat HB wheel FL T G TE C

FL

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Trips / Trey

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/

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Trips / Trey SE post / skinny post FL slant SB flat SE T G C
T
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Trips / Trey SE post / skinny post FL slant SB flat SE T G C

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FL

SB

Slot / Bunch

FL

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skinny post

TE

slant

SB

flat

TE T G
TE
T
G

FL

SB

C

post / skinny post TE slant SB flat TE T G FL SB C Seite 22

Seite 22 – Pass-Spielzug: STRIKE

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN SUCK Quad / I / Trey SE slant FL sucker /

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

SUCK

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN SUCK Quad / I / Trey SE slant FL sucker / comeback
Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN SUCK Quad / I / Trey SE slant FL sucker / comeback

Quad / I / Trey

SE

slant

FL

sucker

/

comeback

RB flat SE T FL
RB
flat
SE
T
FL

G

C

Pro

slant

sucker

/

corner

flat

FL TE HB TE
FL
TE
HB
TE

T

Pro slant sucker / corner flat FL TE HB TE T FL G C

FL

G

C

Trips / Trey SE slant FL sucker / comeback SB flat SE T G C
Trips / Trey
SE
slant
FL
sucker
/
comeback
SB
flat
SE
T
G
C
FL
SB

Slot / Bunch

Slot / Bunch FL slant TE sucker / corner SB flat TE T G C FL
FL slant

FL

slant

TE

sucker

/

corner

SB

flat

Slot / Bunch FL slant TE sucker / corner SB flat TE T G C FL
Slot / Bunch FL slant TE sucker / corner SB flat TE T G C FL
Slot / Bunch FL slant TE sucker / corner SB flat TE T G C FL

TE

T

G

C

FL

SB

slant TE sucker / corner SB flat TE T G C FL SB Seite 23 –

Seite 23 – Pass-Spielzug: SUCK

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN SWITCH Quad / I / Trey SE FL SE speed-out /

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

SWITCH

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN SWITCH Quad / I / Trey SE FL SE speed-out / skinny
Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN SWITCH Quad / I / Trey SE FL SE speed-out / skinny

Quad / I / Trey

Quad / I / Trey SE FL SE speed-out / skinny post FL flat RB wheel
Quad / I / Trey SE FL SE speed-out / skinny post FL flat RB wheel

SE

Quad / I / Trey SE FL SE speed-out / skinny post FL flat RB wheel

FL

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speed-out

/

skinny post

FL

flat

RB

wheel

T
T

G

C

Pro

Pro FL FL speed-out TE go / corner flat HB TE T G C

FL

FL

speed-out

TE

go

/

corner

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HB
TE

T

G

C

Trips / Trey SE 25y speed-out / skinny post FL speed-out SB flat SE T
Trips / Trey
SE
25y speed-out
/
skinny post
FL
speed-out
SB
flat
SE
T
G
C
FL
SB
FL 25y speed-out Slot / Bunch TE speed-out SB flat TE T G C FL
FL
25y speed-out
Slot / Bunch
TE
speed-out
SB
flat
TE
T
G
C
FL
SB
SB FL 25y speed-out Slot / Bunch TE speed-out SB flat TE T G C FL

Seite 24 – Pass-Spielzug: SWITCH

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN WHAM Quad / I / Trey SE go / comeback Trips

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN WHAM Quad / I / Trey SE go / comeback Trips /

WHAM

Quad / I / Trey SE go / comeback Trips / Trey SE go /
Quad / I / Trey
SE
go
/
comeback
Trips / Trey
SE
go
/
comeback
FL
speed-out
/
corner
FL
speed-out
/
corner
RB
hook
SB
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SE
T
G
C
SE
T
G
C
FL
FL
SB
FL
go
/
comeback
FL
go
/
comeback
Pro
Slot / Bunch
TE
corner
TE
corner
HB
hook
SB
post
TE
T
G
C
TE
T
G
C
FL
FL
SB

Seite 25 – Pass-Spielzug: WHAM

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN BIG-PROTECTION „50“-Protection (OL) T kick-and-slide „60“-Protection (OL+TB) Wie

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

BIG-PROTECTION

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN BIG-PROTECTION „50“-Protection (OL) T kick-and-slide „60“-Protection (OL+TB) Wie
„50“-Protection (OL) T kick-and-slide „60“-Protection (OL+TB) Wie „50“-Protection G A-to-B-protection
„50“-Protection (OL)
T
kick-and-slide
„60“-Protection (OL+TB)
Wie „50“-Protection
G
A-to-B-protection
TB
Playside B-to-C-protection
C
A-protection
T
G
C
G
T
T
G
C
G
T
Q
Q
TB
„70“-Protection (OL+FB)
„80“-Protection (OL+FB+TB)
Wie „50“-Protection
Wie „50“-Protection
FB
Playside A-to-B-protection
FB
TB
Playside A-to-B-protection
Backside B-toC-protection
T
G
C
G
T
T
G
C
G
T
Q
Q
FB
FB
TB
TB

Seite 26 – Protection: BIG

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN MAX-PROTECTION „50“-Protection (OL) T B-to-C-protection „60“-Protection (OL+TB)

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

MAX-PROTECTION

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN MAX-PROTECTION „50“-Protection (OL) T B-to-C-protection „60“-Protection (OL+TB)
„50“-Protection (OL) T B-to-C-protection „60“-Protection (OL+TB) Wie „50“-Protection G A-to-B-protection
„50“-Protection (OL)
T
B-to-C-protection
„60“-Protection (OL+TB)
Wie „50“-Protection
G
A-to-B-protection
TB
Playside C-protection
C
A-protection
T
G
C
G
T
T
G
C
G
T
Q
Q
TB
„70“-Protection (OL+FB)
„80“-Protection (OL+FB+TB)
Wie „50“-Protection
Wie „50“-Protection
FB
Playside C-protection
FB
TB
Playside C-protection
Backside C-protection
T
G
C
G
T
T
G
C
G
T
Q
Q
FB
FB
TB
TB

Seite 27 – Protection: MAX

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN PITCH “CLEANER” Quad Trips / Slot / Bunch T G C

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

PITCH “CLEANER”

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN PITCH “CLEANER” Quad Trips / Slot / Bunch T G C G
Quad Trips / Slot / Bunch T G C G T T G C G
Quad
Trips / Slot / Bunch
T
G
C
G
T
T
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T
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Q
Q
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F
F
under
Pro
I
T
G
C
G
T
Y
T
G
C
G
T
Y
Q
Q
over
over
F
under
H
F
H
under

Seite 28 – Lauf-Spielzug: PITCH

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN DRAW “DIRTY” Quad Trips / Slot / Bunch     T

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

DRAW “DIRTY”

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN DRAW “DIRTY” Quad Trips / Slot / Bunch     T G

Quad

Trips / Slot / Bunch

 
 

T

G

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C

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Q

Q

 

F

F

 

Pro

I

 

T

G

C

G

T

Y

T

G

C

G

T

Y

 

Q

Q

 
 

F

   
 

H

F

H

 

Seite 29 – Lauf-Spielzug: DRAW

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN TRAP “KILLER” Quad Trips / Slot / Bunch     T

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

TRAP “KILLER”

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN TRAP “KILLER” Quad Trips / Slot / Bunch     T G

Quad

Trips / Slot / Bunch

   

T

G

C

G

T

T

G

C

G

T

Y

   

Q

 

Q

 

F

F

Pro

I

 

T

G

C

G

T

Y

T

G

C

G

T

Y

 

Q

 

Q

 
 

F

 

H

F

H

Seite 30 – Lauf-Spielzug: TRAP

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN COUNTER “RABBIT” Quad   T G C G T   Q

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

COUNTER “RABBIT”

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN COUNTER “RABBIT” Quad   T G C G T   Q F

Quad

 

T

G

C

G

T

 

Q

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Pro

over

 

T

G

C

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T

Y

 

Q

     

under

H

F

Trips / Slot / Bunch over T G C G T Y Q under F
Trips / Slot / Bunch
over
T
G
C
G
T
Y
Q
under
F
I
T
G
C
G
T
Y
Q
under
F
H

over

Seite 31 – Lauf-Spielzug: COUNTER

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN OFF-TACKLE “RAVER” Quad Trips / Slot / Bunch T G C

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

OFF-TACKLE “RAVER”

Quad Trips / Slot / Bunch T G C G T T G C G
Quad
Trips / Slot / Bunch
T
G
C
G
T
T
G
C
G
T
Y
Q
Q
F
F
Pro
over
I
T
G
C
G
T
Y
T
G
C
G
T
Y
Q
Q
under
F
H
F
H

Seite 32 – Lauf-Spielzug: OFF-TACKLE

T G C G T Y T G C G T Y Q Q under F

over

under

over

under

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN ZONE “ZERO” Quad Trips / Slot / Bunch     T

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

ZONE “ZERO”

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN ZONE “ZERO” Quad Trips / Slot / Bunch     T G

Quad

Trips / Slot / Bunch

 
 

T

G

C

G

T

T

G

C

G

T

Y

 

Q

Q

 

F

F

 

Pro

I

 

T

G

C

G

T

Y

T

G

C

G

T

Y

 

Q

   

Q

 
   
 

F

 

H

F

H

Seite 33 – Lauf-Spielzug: ZONE

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN „HOT ROUTE“-ADJUSTMENT Eine Hot-Route ist eine Pass-Route, die in die Zone

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN „HOT ROUTE“-ADJUSTMENT Eine Hot-Route ist eine Pass-Route, die in die Zone abdriftet,

„HOT ROUTE“-ADJUSTMENT

Eine Hot-Route ist eine Pass-Route, die in die Zone abdriftet, aus der ein Defense-Spieler einen Blitz ansetzt. Hot-Routes nur von FL, SB, TE wenn ein OLB oder DB innerhalb von 5yds blitzt. Adjustments von SE nur, wenn CB blitzt.

Beispiel:

OLB-Blitz

wird geändert in:

DB

DB

DB DB
 
FL

FL

OLB

 

T

G

C

Beispiel:

DB-Blitz

 
 

DB

CB

SE

CB SE

OLB

T

G

C

 

SB

Beispiel:

CB-Blitz

 
CB
CB
 

SE

T

G

C

OLB FL
OLB
FL

T

wird geändert in:

DB CB SE
DB
CB
SE

OLB

T

SB

wird geändert in:

CB
CB

SE

T

G

G

G

C

C

C

Vorsicht: Adjustet nie so, dass ihr hinter dem blitzenden Spieler seid. Der QB muss nach dem Adjustment freie Sicht auf Euch haben. Hot-Route – Adjustments gelten bei 1 st Downs, 2 nd Downs. Dazu bei 3 rd Downs sofern weniger als 3yds zu gehen sind.

Seite 34 – Hot-Route - Adjustment

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

PUMP-ADJUSTMENT:

Ein Pump Adjustment wird immer von dem Backside Receiver gelaufen, der eigentlich die Shallow Cross Route hat. Er täuscht den Shallow Cross an, und läuft dann in die tiefe Coverage. Bei einem 2-deep Look, läuft er auf die Innenschulter der auf seiner Seite stehenden Safeties. Bei einem 3-deep Look, läuft er in den Seam (die Naht von zwei Zonen), der sich auf seiner Seite zwischen zwei tiefen Zonenverteidigern bildet.

seiner Seite zwischen zwei tiefen Zonenverteidigern bildet. Beispiel: Pro-right, X-Fade gegen Cover 2 X T G
seiner Seite zwischen zwei tiefen Zonenverteidigern bildet. Beispiel: Pro-right, X-Fade gegen Cover 2 X T G

Beispiel:

Pro-right, X-Fade gegen Cover 2

X T G C G T Y Q Z H F
X
T
G
C
G
T
Y
Q
Z
H
F
Beispiel: Pro-right, X-Fade gegen Cover 3 X T G C G T Y Q Z
Beispiel:
Pro-right, X-Fade gegen Cover 3
X
T
G
C
G
T
Y
Q
Z
H
F

Seite 35 – Pump-Adjustment

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN BEGRIFF CALL   ZEICHEN   BEDEUTUNG   FORMATIONEN Quad

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN BEGRIFF CALL   ZEICHEN   BEDEUTUNG   FORMATIONEN Quad

BEGRIFF

CALL

 

ZEICHEN

 

BEDEUTUNG

 

FORMATIONEN

Quad

Quad

Faust

 

Trips

Trips

3

Finger

 

Pro

Pro

Hörner

 

Slot

Slot

Daumen/Zeigefinger

 

I

I

Handkante

 

Bunch

Bunch

Hand „pumpen“

 

Diamond

Diamond

Finger schnipsen

 

Trey

Trey

5

Finger

 
 

ALIGNMENTS & ADJUSTMENTS

 

No High

Empty

 

BLITZGEFAHR, Cover 4

Single High

Boss

 

Cover 1, Cover 3

Double High

Sky

 

Cover 0, Cover 2, Cover 4

Outside

Over

 

TE Drive Block, Run inside

Inside

Under

 

TE Seal Block, Run outside

Near

Hot

Hand vor Gesicht

F

steht auf Playside

Far

Cold

Hand weit weg

F

steht auf Weakside

Shotgun

Gun

Hopser

QB steht 5y hinter C

Pump

Pump

Mit Arm pumpen

Backside FL läuft tiefe Passroute

 

SPIELZÜGE

Lee

 

Griff ans linke Bein

Play links, Max Protection

Ray

 

Griff ans rechte Bein

Play recht, Max Protection

Lex

White

Finger in linke Wange

Play links, Big Protection

Rex

Black

Finger in rechte Wange

Play rechts, Big Protection

Bruce

Grey

Finger in beide Wangen

Drop-Back Pass, beide Playside

Fade

Slip

Großes O

 

Gain

Cash

Nach vorne zeigen

 

Go

Deep

Nach oben zeigen

 

Screen

Telly

Viereck

 

Slide

Ice

Über Handfläche reiben

 

Strike

Spare

Bowling-Wurf

 

Suck

Blow

Faust vorm Mund

 

Switch

Zap

Wischer

 

Wham

Crush

Fäuste aufeinander

 

Cleaner

Swiffer

Besenbewegung mit 2 Armen

 

Dirty

Dusty

Dreck wegwischen

 

Killer

Robber

Pistole

 

Raver

Dancer

Raver-Arm

 

Rabbit

Bunny

Hasenohren

 

Zero

Border

Kreis mit einem Arm

 

Option

Crosser

Hand hinter den Kopf

 
 

POSITIONEN

X

Yellow

Arme kreuzen

 

Y

Brown

Hände öffnen, Arme zusammen

 

Z

Blue

Arme im Winkel

 

H

Red

Touchdown Zeichen

 

F

Green

Noseturn

 

Seite 36 – Audibles / Zeichen / Begriffe

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Huddle / Playcalling Ball   FS $   E T N

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Huddle / Playcalling Ball   FS $   E T N E

Huddle / Playcalling

Ball

 

FS

$

 

E

T

N

E

<==

kniend

W

CB

M

CB

S

<==

stehend

Ablauf im und nach dem Huddle

1. Der Huddle am Ball

2. Ruhe im Huddle, nur die Captans reden.

3. Der 2. Captain gibt den Down und die Distanz an.

4. Der 1. Captain nennt den Spielzug.

a.) Position der DTs (erst T dann N) b.) Coverage c.) Stunt d.) Blitz

Beispiel:

3-S / flat / pinch / mask

5. Break the Huddle.

6. 1. Captain gibt die Strongside an.

7. Die Defense richtet sich aus.

8. Wenn nötig Audibles.

Seite 38 - Huddle/Playcalling

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Gap lettering and alignment DCB 8 9 6 7 5 4

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN

Playbook 2003 SG NIEDERRHEIN Gap lettering and alignment DCB 8 9 6 7 5 4 in

Gap lettering and alignment

DCB

8 9 6 7 5 4 in
8 9
6
7
5
4
in
A A BCD 3 2 1 O 1 2 3 in 4 5 7 6
A
A
BCD
3
2
1
O
1
2
3
in
4
5
7
6
9
Shade (S)
Shade (S)