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SAP Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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SAP Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 SAP Query Einsatzmöglichkeiten Die SAP Query dient

SAP Query

Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 SAP Query Einsatzmöglichkeiten Die SAP Query dient der

Einsatzmöglichkeiten

Die SAP Query dient der Erzeugung von Berichten, die im Standard nicht enthalten sind. Sie ist speziell für solche Anwender gedacht, die keine Programmierkenntnisse in ABAP besitzen. SAP Query bietet eine umfangreiche Palette von Möglichkeiten, Berichte zu definieren und verschiedene Berichtsformen wie Grundlisten, Statistiken und Ranglisten zu erstellen.

Funktionsumfang

Die SAP Query umfasst folgende Teilbereiche:

InfoSets bilden die Grundlage jeder Query und werden aus einer oder mehreren beliebigen Datenbanktabellen (oder Teilen von Datenbanktabellen) zusammengestellt.

Mit Hilfe von Queries und InfoSet Queries können Anwender schnell und unkompliziert klassische Reportings, d.h. Listen, Statistiken und Ranglisten auf vorbereiteten Datenmengen, den InfoSets, erzeugen.

Mit Hilfe von Benutzergruppen werden verschiedene Anwendungsbereiche von einander abgegrenzt und eine Zuordnung zu den jeweils benötigten Datenmengen geschaffen.

Für Textbausteine gespeicherter Queries wird für die Anwendung in verschiedenen Ländern eine Übersetzung angeboten.

Zusätzlich steht Ihnen der QuickViewer zur Verfügung, ein Werkzeug zur einfachen aber auch sehr eingeschränkten Darstellung von Datenmengen.

Um einen Bericht zu definieren, werden nur einzelne Texte wie z.B. Titel eingegeben und Felder und Optionen markiert, die den Aufbau des Reports bestimmen sollen. Die Listen können Sie im WYSIWYG- Modus per Drag & Drop und mit verschiedenen Werkzeugleisten editieren.

& Drop und mit verschiedenen Werkzeugleisten editieren. Wenn Sie mit Kopien von Mandanten arbeiten, müssen Sie

Wenn Sie mit Kopien von Mandanten arbeiten, müssen Sie beachten, dass bei diesen Kopien nicht alle Komponenten der SAP Query im neuen Mandanten bzw. System automatisch funktionieren. Einige Objekt-Typen müssen mit Hilfe des Reports RSAQ_CLEANUP_QUERY_VARIANTS explizit an den neuen Mandanten angepasst werden. Lesen Sie hierzu den Hinweis 374503.

Hinweis zur Dokumentation

In der Dokumentation zu SAP Query wird mit Beispielen gearbeitet, die auf der logischen Datenabank F1S beruhen. Der Aufbau dieser Datenbank ist im Anhang unter Die logische Datenbank F1S beschrieben.

Übersicht (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Übersicht (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Übersicht Die SAP Query besteht aus fünf Komponenten:

Übersicht

(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Übersicht Die SAP Query besteht aus fünf Komponenten: Queries

Die SAP Query besteht aus fünf Komponenten: Queries, InfoSet Query, InfoSets, Benutzergruppen und Übersetzung/Query. In der folgenden Übersicht wird angegeben, wie Sie die einzelnen Komponenten aufrufen und was diese Komponenten leisten.

Um die einzelnen Komponenten aufzurufen, wählen Sie Werkzeuge

ABAP Workbench

Hilfsmittel, dann

Menü Einsatzmöglichkeit SAP Query Queries Pflege von Queries SAP Query InfoSets Pflege von InfoSets SAP
Menü
Einsatzmöglichkeit
SAP Query Queries
Pflege von Queries
SAP Query
InfoSets
Pflege von InfoSets
SAP Query
Benutzergruppen
Pflege von Benutzergruppen
Übersetzung
Query
Sprachabgleich

Die Komponente InfoSet Query bietet Ihnen eine alternative Möglichkeit zur Pflege von Queries. Der Aufruf dieser Komponente ist unter Aufruf der InfoSet Query beschrieben.

Komponente ist unter Aufruf der InfoSet Query beschrieben. Von jedem Bild jeder Komponente können Sie über

Von jedem Bild jeder Komponente können Sie über Umfeld eine der anderen Komponenten aufrufen.

Sie über Umfeld eine der anderen Komponenten aufrufen. Mit den verschiedenen Komponenten der SAP Query arbeiten

Mit den verschiedenen Komponenten der SAP Query arbeiten verschiedene Gruppen von Benutzern. Siehe Gruppen von Benutzern der SAP Query.

Komponenten der SAP Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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der SAP Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Komponenten der SAP Query Die SAP

Komponenten der SAP Query

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Komponenten der SAP Query Die SAP Query besteht aus fünf

Die SAP Query besteht aus fünf Komponenten: Queries, InfoSet Query, InfoSets, Benutzergruppen und Übersetzung/Query.

In der folgenden Übersicht wird angegeben, wie Sie die einzelnen Komponenten aufrufen und was diese Komponenten leisten.

Um die einzelnen Komponenten aufzurufen, wählen Sie Werkzeuge dann ABAP Workbench Hilfsmittel, Menü
Um die einzelnen Komponenten aufzurufen, wählen Sie Werkzeuge
dann
ABAP Workbench
Hilfsmittel,
Menü
Einsatzmöglichkeit
SAP Query
Queries
Pflege von Queries
SAP Query
InfoSets
Pflege von InfoSets
SAP Query
Benutzergruppen
Pflege von Benutzergruppen
Übersetzung
Query
Sprachabgleich

Die Komponente InfoSet Query bietet Ihnen eine alternative Möglichkeit zur Pflege von Queries. Der Aufruf dieser Komponente ist unter Aufruf der InfoSet Query beschrieben.

Komponente ist unter Aufruf der InfoSet Query beschrieben. Von jedem Bild jeder Komponente können Sie über

Von jedem Bild jeder Komponente können Sie über Umfeld eine der anderen Komponenten aufrufen.

Sie über Umfeld eine der anderen Komponenten aufrufen. Mit den verschiedenen Komponenten der SAP Query arbeiten

Mit den verschiedenen Komponenten der SAP Query arbeiten verschiedene Gruppen von Benutzern. Siehe Gruppen von Benutzern der SAP Query.

Komponente InfoSets (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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InfoSets (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Komponente InfoSets Die Komponente InfoSets dient der

Komponente InfoSets

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Komponente InfoSets Die Komponente InfoSets dient der Pflege von InfoSets

Die Komponente InfoSets dient der Pflege von InfoSets und wird vom Systemverwalter verwendet, um die Arbeitsumgebung für die Endanwender einzurichten.

InfoSets sind spezielle Sichten auf Datenquellen. Ein InfoSet beschreibt, welche Felder einer Datenquelle in Queries ausgewertet werden können. InfoSets werden Benutzergruppen zugeordnet.

Indem der Systemverwalter InfoSets anlegt und Rollen/Benutzergruppen zuordnet, bestimmt er, in welchem Umfang die einzelnen Fachabteilungen bzw. Anwender Auswertungen mit Hilfe der SAP Query vornehmen können.

Dem Endanwender stehen nur diejenigen InfoSets zur Verfügung, die für sein Arbeitsgebiet - charakterisiert durch seine Rolle/Benutzergruppe - von Bedeutung sind. Ein InfoSet kann mehreren Rollen/Benutzergruppen zugeordnet werden.

kann mehreren Rollen/Benutzergruppen zugeordnet werden. Kreditorenstammdaten können sowohl für den Einkauf als

Kreditorenstammdaten können sowohl für den Einkauf als auch für die Buchhaltung von Bedeutung sein. Das entsprechende InfoSet ist dann beiden Rollen/Benutzergruppen zugeordnet. Queries, die über diesem InfoSet definiert sind, können von beiden Gruppen kopiert und ausgeführt werden.

Komponente Benutzergruppen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Benutzergruppen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Komponente Benutzergruppen Die Komponente Benutzergruppen

Komponente Benutzergruppen

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Komponente Benutzergruppen Die Komponente Benutzergruppen dient der Pflege von

Die Komponente Benutzergruppen dient der Pflege von Benutzergruppen und wird vom Systemverwalter verwendet, um die Arbeitsumgebung für die Endanwender einzurichten.

Über diese Komponente werden Benutzer, die in der gleichen Anwendung tätig sind, zu Benutzergruppen zusammengefaßt.

Innerhalb einer Benutzergruppe ist es gleichgültig, wer eine Query definiert hat. Jeder Benutzer, der dieser Benutzergruppe zugeordnet ist, kann die Query ausführen.

Um eine Query zu ändern oder neu zu definieren, benötigen die Benutzer der Benutzergruppe eine entsprechende Berechtigung.

Queries anderer Benutzergruppen können nicht verändert, aber unter Umständen kopiert und ausgeführt

werden (siehe Queries kopieren ).

Jeder Benutzer kann mehreren Benutzergruppen zugeordnet sein.

Benutzer kann mehreren Benutzergruppen zugeordnet sein. Ab Release 4.6C ist die Zuordnung der Benutzer auch über

Ab Release 4.6C ist die Zuordnung der Benutzer auch über Rollen möglich.

Komponente Übersetzung/Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Komponente Übersetzung/Query Bei der Definition von

Komponente Übersetzung/Query

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Komponente Übersetzung/Query Bei der Definition von Queries, InfoSets und Benutzergruppen

Bei der Definition von Queries, InfoSets und Benutzergruppen werden eine Reihe von Texten erfaßt.

In Abhängigkeit der Anmeldesprache des SAP-Systems zeigt die SAP Query diese Texte in der entsprechenden Sprache an.

Mit der Komponente Übersetzung/Query können Sie Texte sprachlich abgleichen.

Für jeden bei der Definition erfaßten Text steht als Ergebnis ein entsprechender Text in einer (oder mehreren) anderen Sprachen zur Verfügung.

Arbeitsbereiche (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Arbeitsbereiche (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Arbeitsbereiche Definition Ein Arbeitsbereich umfaßt eine

Arbeitsbereiche

(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Arbeitsbereiche Definition Ein Arbeitsbereich umfaßt eine Menge von

Definition

Ein Arbeitsbereich umfaßt eine Menge von Query-Objekten (Queries, InfoSets und Benutzergruppen), die in sich abgeschlossen und konsistent sind.

Es werden folgende Arbeitsbereiche unterschieden:

Standardbereich Globaler Bereich

Die Funktionalität des Werkzeugs SAP Query steht in beiden Arbeitsbereichen in vollem Umfang zur Verfügung.

Verwendung

Die verschiedenen Arbeitsbereiche unterscheiden sich in ihrer Verwendung in folgenden Punkten:

Arbeitsbereich Verwendung Standardbereich Der Standardbereich eignet sich in erster Linie für ‘Ad-hoc-Queries’,
Arbeitsbereich
Verwendung
Standardbereich
Der Standardbereich eignet sich in erster Linie für ‘Ad-hoc-Queries’, d.h. für
Queries, die aufgrund einer einmaligen Anforderung entstehen und in der
Regel nicht wiederverwendet werden.
Die Queries des Standardbereichs sind mandantenabhängig.
Es gibt keinen Anschluß an den Workbench Organizer.
Globaler Bereich
Im globalen Bereich werden Queries entwickelt, die nicht nur in einem System
verwendet, sondern auch in andere Systeme transportiert werden sollen.
Die Queries des globalen Bereichs sind dementsprechend
mandantenunabhängig.
Query-Objekte, die im globalen Bereich angelegt werden, sind im Workbench
Organizer registriert. Sie können mit dem üblichen Korrektur- und
Transportverfahren erfaßt und transportiert werden.
Die von SAP ausgelieferten Query-Objekte liegen im globalen
Bereich. Eine Unterscheidung zwischen den von SAP
ausgelieferten Objekten und Kundenobjekten ist über die
Verwendung von Namenspräfixen gegeben. Siehe
Arbeitsbereiche der Query.

Arbeitsbereiche der Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Arbeitsbereiche der Query

- Werkzeuge) Page 1 of 4 Arbeitsbereiche der Query Um die SAP Query für verschiedene Anforderungen

Um die SAP Query für verschiedene Anforderungen einsetzen zu können, existieren sogenannte Arbeitsbereiche. Ein Arbeitsbereich umfaßt eine Menge von Query-Objekten (Queries, InfoSets und Benutzergruppen), die in sich abgeschlossen und konsistent sind. Es werden zwei Arbeitsbereiche unterschieden, der Standardbereich und der Globale Bereich. Die Funktionalität des Werkzeuges SAP Query steht in beiden Arbeitsbereichen in vollem Umfang zur Verfügung.

Standardbereich Im Standardbereich werden alle Query-Objekte (Queries, InfoSets, Benutzergruppen) pro Mandant angelegt und verwaltet. Query-Objekte sind nicht an den Workbench Organizer angeschlossen, d.h. sie können nicht über das übliche Korrektur- und Transportverfahren erfasst und transportiert werden.Diese Arbeitsweise hat dann Vorteile, wenn Endbenutzer in ihren Mandanten eigene Queries (ad-hoc-Berichte) entwickeln wollen, die nicht für eine systemweite Verwendung gedacht sind. Zwar ist der Transport von Query-Objekten auch möglich, er erfordert jedoch eine manuelle Vor- und Nachbereitung (Export und Import mit Hilfe des Transportwerkzeuges der Query). Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Transport von Objekten des Standardbereichs.

Globaler Bereich

Die Query-Objekte des Globalen Bereiches sind mandantenunabhängig Sie sind systemweit, d.h. in allen Mandanten verfügbar. Die Query-Objekte des Globalen Bereichs sind an den Workbench Organizer angeschlossen. Sie können mit den üblichen Korrektur- und Transportverfahren erfaßt und transportiert werden. Beim Transport sind keine manuellen Aktionen zur Vor- bzw. Nachbereitung notwendig. Der globale Arbeitsbereich eignet sich deshalb zur Entwicklung von Queries, die als zentral verwendbare Objekte entwickelt und verteilt werden sollen. Auch die von SAP ab Release 4.0 ausgelieferten Query-Objekte liegen in diesem Bereich. Der Globale Bereich umfaßt genauso wie der Standardbereich eine in sich abgeschlossene und konsistente Menge von Query-Objekten. Zwischen den Objekten verschiedener Arbeitsbereiche sind keine Beziehungen möglich. Es ist also z.B. nicht möglich, im Standardbereich eine Query über einem InfoSet aus dem Globalen Bereich anzulegen.

über einem InfoSet aus dem Globalen Bereich anzulegen. Jeder Arbeitsbereich bildet bezüglich seiner Query-Objekte

Jeder Arbeitsbereich bildet bezüglich seiner Query-Objekte einen in sich abgeschlossenen Namensraum, d.h. innerhalb der verschiedenen Arbeitsbereiche können Objekte mit gleichem Namen, aber unterschiedlicher Bedeutung existieren.

Namenskonventionen im Globalen Bereich

Die Benennung von Queries, Benutzergruppen und InfoSets wurde in den vorangehenden Abschnitten bereits erläutert. Bei der Benennung von Query-Objekten im Globalen Bereich können Namenspräfixe verwendet werden.

im Globalen Bereich können Namenspräfixe verwendet werden. Einen Namenspräfix dürfen Sie nur verwenden, wenn Sie eine

Einen Namenspräfix dürfen Sie nur verwenden, wenn Sie eine entsprechende Lizenz erworben haben. Ein Namenspräfix wird durch '/präfix/' gebildet und dem eigentlichen Objektnamen vorangestellt. Die einschließenden Zeichen / gehören zum Präfix. Ein Präfix kann einschließlich der Zeichen / höchstens 10 Zeichen lang sein. Im einzelnen gilt:

Namen von InfoSets können die Form '/präfix/infoset' haben Der gesamte Name eines InfoSets einschließlich Präfix kann 24 Zeichen lang sein.

Namen von Benutzergruppen können die Form '/präfix/benutzergruppe' haben. Der gesamte Name einschließlich Präfix kann 12 Zeichen lang sein.

Query-Namen haben die Form 'query'. Query-Namen besitzen keinen eigenen Präfix, sondern erben den Präfix ihrer Benutzergruppe. Der Name einer Query darf 14 Zeichen lang sein.

Präfixe dürfen nur bei InfoSets und Benutzergruppen im Globalen Bereich verwendet werden. Die korrekte Verwendung von Präfixen wird durch den Workbench Organizer kontrolliert.

Arbeitsbereiche der Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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In den entsprechenden Transaktionen zur Pflege von Query-Objekten wird die oben beschriebene Syntax der Namen überprüft. Die Arbeit mit Namenspräfixen ist für Query-Objekte nur im globalen Arbeitsbereich erlaubt und von Bedeutung, da in diesen Bereich beim Put ggf. Query-Objekte von SAP eingespielt werden. Die von SAP ausgelieferten Query-Objekte besitzen den reservierten Namenspräfix '/SAPQUERY/'.

den reservierten Namenspräfix '/SAPQUERY/'. Bei der Verwendung von Präfixen im globalen Bereich ist zu

Bei der Verwendung von Präfixen im globalen Bereich ist zu beachten, daß das Objekt, dessen Namen mit einem Präfix beginnt, in einer Entwicklungsklasse liegen muß, die den gleichen Präfix besitzt. Diese Bedingung wird durch den Workbench Organizer überprüft. Die Tatsache, daß Queries den Präfix ihrer Benutzergruppe erben, muß insbesondere beachtet werden, wenn Queries in einer Benutzergruppe angelegt werden sollen, deren Präfix der SAP, einem Partner oder einem anderen SAP-Kunden gehört. Solche Benutzergruppen können über einen Put oder einen anderen Transport in das System gelangen. Die Query ist dann ein Bestandteil der Objekte, die sich in dem Namensraum befinden, der durch den Präfix der Benutzergruppe festgelegt ist. Wird zum Beispiel eine Query in einer Benutzergruppe '/SAPQUERY/xx' angelegt, so erbt diese Query den Präfix '/SAPQUERY/'. Sie gehört damit praktisch zu den von SAP ausgelieferten Objekten. Deshalb besteht die Gefahr, daß beim nächsten Put diese Query überschrieben wird. Es wird deshalb empfohlen, in solchen Benutzergruppen keine neuen Queries anzulegen, sondern dafür eigene Benutzergruppen zu verwenden.

Wechsel des Arbeitsbereiches

Der Wechsel zwischen den Arbeitsbereichen ist in jeder Komponente zur Pflege von Query-Objekten über die

Funktion Umfeld

ihrem Langtext aufgelistet sind. Mit der Funktion Auswählen kann der gewünschte Arbeitsbereich ausgewählt werden. Der Globale Bereich wird auf dem Einstiegsbild der Pflegekomponente ausgewiesen, der Standardbereich dagegen nicht. In jedem Arbeitsbereich ist die Funktionalität der Pflegekomponenten gleich, d.h. alle Funktionen stehen in beiden Arbeitsbereichen zur Verfügung. Im Fenster zur Auswahl des Arbeitsbereiches können mit der Funktion Information die technischen Angaben zu einem Arbeitsbereich angezeigt werden. Diese Anzeige enthält neben dem Langtext die Angaben, ob die Query-Objekte mandantenabhängig abgelegt werden und ob ein Anschluß an den Workbench Organizer existiert.

Zuordnung einer Entwicklungsklasse im Globalen Bereich

Da der globale Arbeitsbereich an den Workbench Organizer angeschlossen ist, muß beim Anlegen von Query-Objekten eine Entwicklungsklasse vergeben werden. Das Query-Objekt wird beim Anlegen und Ändern in einem Korrekturauftrag erfaßt. Sie haben die Möglichkeit, im Globalen Bereich Query-Objekte als lokale Objekte (temporäre Entwicklungsklasse, insbesondere $TMP) zu vereinbaren. (Dies entspricht dem Anlegen eines Query- Objektes im Standardbereich). Bei der Vergabe und Änderung von Entwicklungsklassen existieren allerdings einige Einschränkungen:

Arbeitsbereiche möglich. Es erscheint ein Fenster, in dem die beiden Arbeitsbereiche mit

alle Query-Objekte im Globalen Bereich müssen einer Entwicklungsklasse (einschließlich temporärer Entwicklungsklassen) zugeordnet werden. Ist diese Entwicklungsklasse nicht temporär, so muß das Objekt beim Anlegen bzw. Ändern in einem Korrekturauftrag erfaßt werden.

Benutzergruppen und InfoSets können beliebigen Entwicklungsklassen zugeordnet werden.

Queries können nur dann einer nicht temporären Entwicklungsklasse zugeordnet werden, wenn die betreffende Benutzergruppe und das zugeordnete InfoSet ebenfalls in einer nicht temporären Entwicklungsklasse liegen. Falls beim Anlegen einer Query festgestellt wird, daß entweder das zugeordnete InfoSet oder die zugeordnete Benutzergruppe in einer temporären Entwicklungsklasse liegen, so wird der Query automatisch die Entwicklungsklasse $TMP zugeordnet. In diesem Fall erfolgt kein Dialog, um die Entwicklungsklasse festzulegen.

erfolgt kein Dialog, um die Entwicklungsklasse festzulegen. Zur Vereinfachung wird empfohlen, Benutzergruppen und

Zur Vereinfachung wird empfohlen, Benutzergruppen und InfoSets im Globalen Bereich immer einer nicht temporären Entwicklungsklasse zuzuordnen. Dann kann für jede Query eine beliebige Entwicklungsklasse gewählt werden. Alle Query-Objekte im Globalen Bereich, die in einer nicht temporären Entwicklungsklasse liegen, müssen beim Anlegen bzw. Ändern in einem Korrekturauftrag erfaßt werden. Eine Ausnahme bilden Änderungen, die den Charakter von Customizing-Einstellungen haben. Deshalb können Änderungen bei der Zuordnung von Benutzern zu Benutzergruppen bzw. bei der Zuordnung von InfoSets zu Benutzergruppen vorgenommen werden, ohne daß diese Änderungen in einem Korrekturauftrag erfaßt werden. Bei Transporten mit Hilfe des Workbench Organizers wird die Zuordnung von InfoSets zu Benutzergruppen mit transportiert, die Zuordnung von Benutzern zu Benutzergruppen dagegen nicht.

Arbeitsbereiche der Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Ein Wechsel der Entwicklungsklasse kann in den Komponenten zur Pflege der verschiedenen Query-Objekte

über die Funktionen Query

Funktionen

vorgenommen werden. Entsprechend der oben formulierten Regel zur Vergabe von Entwicklungsklassen gelten jedoch folgende Einschränkungen:

Bei Benutzergruppen ist ein Wechsel von einer nicht temporären Entwicklungsklasse in eine temporäre Entwicklungsklasse nur sinnvoll, wenn alle Queries der Benutzergruppen in einer temporären Entwicklungsklasse liegen.

Bei InfoSets ist ein Wechsel von einer nicht temporären Entwicklungsklasse in eine temporäre Entwicklungsklasse nur sinnvoll, wenn alle Queries über diesem InfoSet in einer temporären Entwicklungsklasse liegen.

Bei Queries ist ein Wechsel von einer temporären Entwicklungsklasse in eine nicht temporäre

Entwicklungsklasse nur sinnvoll, wenn das zugeordnete InfoSet und die Benutzergruppe in einer nicht temporären Entwicklungsklasse liegen. Die Funktionen Entwicklungsklasse wechseln der verschiedenen Komponenten zur Pflege von Query- Objekten prüfen zunächst, ob ein beliebiger Wechsel möglich ist und geben eine Warnung aus, falls dies nicht der Fall ist. Anschließend kann der Wechsel der Entwicklungsklasse vorgenommen werden.

Weitere Funktionen

Entwicklungsklasse wechseln, InfoSet

Weitere

Entwicklungsklasse wechseln bzw. Benutzergruppe

Entwicklungsklasse wechseln

wechseln bzw. Benutzergruppe Entwicklungsklasse wechseln Aus technischen Gründen ist es möglich, einen Wechsel

Aus technischen Gründen ist es möglich, einen Wechsel vorzunehmen, der den oben genannten Einschränkungen widerspricht. Deshalb wird anschließend überprüft, ob ein unzulässiger Wechsel vorgenommen wurde. In diesem Fall wird eine Meldung ausgegeben, daß dieser Wechsel wieder rückgängig gemacht werden sollte. Falls dies nicht erfolgt, besteht die Gefahr, daß nach Transporten in Folgesystemen inkonsistente Datenbestände auftreten. Ein Wechsel der Entwicklungsklasse ist nicht mehr möglich, wenn ein Objekt in einer nicht temporären Entwicklungsklasse liegt und bereits transportiert wurde. Der Wechsel von Entwicklungsklassen in der oben beschriebenen Art ist deshalb nur bei Objekten möglich, die noch nicht transportiert wurden Ein Wechsel der Entwicklungsklasse kann auch erforderlich sein, wenn ein Query-Objekt umbenannt werden soll. Wenn eine Benutzergruppe oder ein InfoSet durch Umbenennen in einen Namensraum eingeordnet werden soll, ist es erforderlich, daß die Entwicklungsklasse ebenfalls in diesem Namensraum liegt. In diesem Fall muß während des Umbenennens auch eine passende Entwicklungsklasse gewählt werden. Im Fall von Benutzergruppen müssen dann auch die Queries der Benutzergruppen in neue Entwicklungsklassen eingeordnet werden.

Umbenennen von InfoSets und Benutzergruppen im Globalen Bereich

Bei der Funktion Umbenennen für InfoSets und Benutzergruppen ist zu beachten, daß neben dem umzubenennenden InfoSet bzw. der umzubenennenden Benutzergruppe auch alle abhängigen Queries geändert werden müssen. Sollen ein InfoSet oder eine Benutzergruppe umbenannt werden, so müssen in der Regel neben dem InfoSet bzw. der Benutzergruppe auch eine Reihe von Queries in einem Korrekturauftrag erfaßt werden. Das Umbenennen wird erst dann durchgeführt, wenn alle erforderlichen Objekte in einem Korrekturauftrag erfaßt sind.

Kopieren von Query-Objekten zwischen den Arbeitsbereichen

Der Austausch (Kopieren) von Query-Objekten zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen erfordert ein besonderes Verfahren, da jeder Arbeitsbereich bezüglich seiner Query-Objekte einen in sich abgeschlossenen und konsistenten Datenbestand bildet. Beim Austausch muß deshalb sichergestellt werden, daß das in einen Arbeitsbereich übertragene Objekt konsistent in diesen Datenbestand eingefügt werden kann. Betrachtet man den Globalen Bereich als einen einzelnen Mandanten, so entspricht das Kopieren eines Objektes vom Standardbereich in den Globalen Bereich bzw. umgekehrt dem Transport eines Objektes von einem Mandanten in einen anderen. Aus diesem Grund wird das Kopieren von Query-Objekten zwischen den Arbeitsbereichen genauso wie im Standardbereich realisiert.

Arbeitsbereichen genauso wie im Standardbereich realisiert. Der Austausch von Query-Objekten zwischen den

Der Austausch von Query-Objekten zwischen den Arbeitsbereichen kann nur von einem Nutzer vorgenommen werden, der die Berechtigung hat, Transporte durchzuführen (Berechtigung zur Pflege von InfoSets und Benutzergruppen).

Varianten von Queries im Globalen Bereich

Wenn Sie im Globalen Bereich Varianten von Queries transportieren möchten, so müssen Sie diese Varianten als Systemvarianten anlegen Der Name einer Systemvariante beginnt mit SAP& bzw. CUS&. Andere Varianten können nicht transportiert werden. (Vergleichen Sie dazu auch die Dokumentation zu Varianten auf dem Einstiegsbild zur Variantenpflege).

Arbeitsbereiche der Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Transport (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Transport (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Transport Arbeitsbereich Transport Globaler Bereich Die Objekte

Transport

(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Transport Arbeitsbereich Transport Globaler Bereich Die Objekte des
Arbeitsbereich Transport Globaler Bereich Die Objekte des Globalen Bereichs werden im Rahmen des Workbench Organizers
Arbeitsbereich
Transport
Globaler Bereich
Die Objekte des Globalen Bereichs werden im
Rahmen des Workbench Organizers erfaßt und
transportiert.
Standardbereich
In den Komponenten InfoSets und
Benutzergruppen des Standardbereichs können
über entsprechende Hilfsmittel ebenfalls Transporte
von Queries, InfoSets und Benutzergruppen
durchgeführt werden.
Getestete Queries können z.B. in das
Produktivsystem übergeben werden.

Berechtigungen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Berechtigungen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Berechtigungen Wir empfehlen, Endanwendern, Systemverwaltern und

Berechtigungen

(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Berechtigungen Wir empfehlen, Endanwendern, Systemverwaltern und

Wir empfehlen, Endanwendern, Systemverwaltern und Übersetzern verschiedene Rechte für die Benutzung der SAP Query zuzuordnen.

Rechte für die Benutzung der SAP Query zuzuordnen. Ein Endanwender sollte beispielsweise nicht die Berechtigung

Ein Endanwender sollte beispielsweise nicht die Berechtigung haben, InfoSets zu pflegen.

Berechtigungen können auch so eingerichtet werden, daß bestimmte Endanwender einer Benutzergruppe das Recht haben, Queries zu pflegen und auszuführen, während die übrigen Endanwender derselben Benutzergruppe vorhandene Queries nur ausführen dürfen.

Um einzelnen Benutzern gezielt bestimmte Rechte zu geben, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Rollen/Benutzergruppen

Um mit der Komponente Queries arbeiten zu können, muß ein Benutzer einer oder mehreren Rollen/Benutzergruppen zugeordnet sein.

Das bedeutet, daß ein Benutzer nur auf diejenigen InfoSets zugreifen kann, die diesen Rollen/Benutzergruppen zugeordnet sind.

Berechtigungen

Das zweite Mittel zur Vergabe von Rechten ist das Berechtigungsobjekt S_QUERY.

Es besitzt das Feld ACTVT, in das folgende Werte eingetragen werden können:

Ändern (02) Pflegen (23) Übersetzen (67)

Für jede dieser Ausprägungen können Berechtigungen vergeben werden.

Eine Berechtigung für das Berechtigungsobjekt S_QUERY bezieht sich immer auf beide Arbeitsbereiche der SAP Query.

bezieht sich immer auf beide Arbeitsbereiche der SAP Query. Wenn ein Benutzer die Berechtigung zum Ändern

Wenn ein Benutzer die Berechtigung zum Ändern von Queries hat, kann er in allen Benutzergruppen des Standardbereichs und des globalen Bereichs, denen er zugeordnet ist, Queries anlegen und ändern.

Tätigkeit: Berechtigung: Queries pflegen Um mit der Komponente Queries Queries anlegen oder ändern zu können,
Tätigkeit:
Berechtigung:
Queries pflegen
Um mit der Komponente Queries Queries anlegen oder ändern zu können,
benötigt ein Benutzer die Berechtigung für das Berechtigungsobjekt
S_QUERY mit dem Wert Ändern (02). Außerdem darf diese Berechtigung
für die entsprechende Benutzergruppe nicht zurückgenommen sein.
Eine Berechtigung zum Ändern kann ausdrücklich auf einzelne
Benutzergruppen eingeschränkt werden. Siehe Benutzer und InfoSets

Berechtigungen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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zuordnen.

 

Queries ausführen

Um Queries ausführen zu können, muß ein Benutzer derjenigen Rolle/Benutzergruppe zugeordnet sein, in der die Query definiert ist.

Um bei der Ausführung von Queries direkt auf Tabellen zugreifen zu können, benötigt ein Benutzer die Anzeigeberechtigung für das Berechtigungsobjekt S_TABU_DIS. Im Feld DICBERCLS müssen die Berechtigungsgruppen der Tabellen enthalten sein.

Mit diesem Berechtigungsobjekt können alle Tabellen vor einem unberechtigten Zugriff geschützt werden.

Die Berechtigung ermöglicht außerdem, Tabellen mit Hilfe des Data Browsers (Transaktion SE16) oder der Tabellenpflege (Transaktion SM31) anzeigen zu lassen.

Wenn auf Tabellen zugegriffen wird, die Bestandteil einer logischen Datenbank sind, kann die Berechtigung für den Datenzugriff über die logische Datenbank eingerichtet werden. Weitere Informationen finden Sie

unter

unter Logische Datenbanken .

Logische Datenbanken.

InfoSets pflegen

Um mit der Komponente InfoSets arbeiten zu können, benötigt ein Benutzer die Berechtigung für das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert Pflegen (23).

Die Berechtigung zur Pflege von InfoSets ist insofern eingeschränkt, als ein Benutzer, der ABAP-Coding im InfoSet ablegen möchte, dies nur kann, wenn er auch eine Berechtigung für das Berechtigungsobjekt S_DEVELOP mit dem Wert PROG für das Feld OBJTYPE und dem Wert AQ* für das Feld OBJNAME besitzt.

Diese Berechtigung ermöglicht zugleich, mit Hilfe des ABAP-Editors Programme anzulegen oder zu ändern, deren Namen mit 'AQ' beginnt.

Wenn ein Benutzer diese Berechtigung nicht besitzt, kann er nur Felder auswählen, Zusatztabellen bzw. Strukturen anschließen und Parameter und Selektionskriterien definieren.

Benutzergruppen pflegen

Um mit der Komponente Benutzergruppen arbeiten zu können, benötigt ein Benutzer die Berechtigung für das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert Pflegen (23).

Sprachabgleich

Um mit der Komponente Übersetzung/Query arbeiten zu können, benötigt ein Benutzer die Berechtigung für das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert Übersetzen (67).

S_QUERY mit dem Wert Übersetzen (67) . Ein Benutzer, der eine Berechtigung für das

Ein Benutzer, der eine Berechtigung für das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit den beiden Werten Ändern und Pflegen besitzt, kann auf die Queries aller Rollen/Benutzergruppen zugreifen, ohne daß er jeder Rolle/Benutzergruppe einzeln zugeordnet sein muß.

Release-Informationen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Release-Informationen In einer Release-Information werden

Release-Informationen

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Release-Informationen In einer Release-Information werden die Änderungen und

In einer Release-Information werden die Änderungen und Erweiterungen zu einem bestimmten Release beschrieben. Weitere Informationen über die SAP Query finden Sie unter der Basis-Komponente BC-SRV- QUE der jeweiligen Release-Information.

Um auf das Dialogfenster Release-Informationen - Suche zu gelangen, können Sie von jedem beliebigen Bild

Hilfe

Release-Infos wählen.

Werkzeuge für Queries (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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für Queries (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Werkzeuge für Queries Die folgenden Abschnitte beschreiben

Werkzeuge für Queries

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Werkzeuge für Queries Die folgenden Abschnitte beschreiben die Werkzeuge zum

Die folgenden Abschnitte beschreiben die Werkzeuge zum Verwalten, Erstellen und Ändern von Queries.

Siehe auch:

InfoSet Query

Queries

QuickViewer

InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 InfoSet Query Einsatzmöglichkeiten Die InfoSet Query ist

InfoSet Query

(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 InfoSet Query Einsatzmöglichkeiten Die InfoSet Query ist ein Werkzeug

Einsatzmöglichkeiten

Die InfoSet Query ist ein Werkzeug innerhalb der SAP Query, das Sie alternativ zur Komponente Queries einsetzen können. Dieses Werkzeug zur Pflege von Queries eignet sich sowohl für die Entwicklung von Queries als auch für Ad-hoc-Reporting. Die InfoSet Query kann für das Reporting in allen Bereichen des SAP-Systems eingesetzt werden, wobei die Komponente Personalwirtschaft (HR) eine Besonderheit darstellt: zur Auswertung des Datenmodells im HR enthält die InfoSet Query die Funktion Objektselektion. Weitere Informationen finden Sie unter HR in der InfoSet Query. Wenn die InfoSet Query im HR für Ad-hoc-Reporting eingesetzt wird, wird statt InfoSet Query der Name Ad-hoc-Query verwendet. Alle Angaben zu einer Query, d.h. die Selektionskriterien und die Ausgabe, stehen auf einem Bild zur Verfügung. Die übersichtliche Anordnung der Bildbereiche ermöglicht auch dem unerfahrenen Anwender die schnelle Orientierung bei der Erstellung einer Query. Durch den Einsatz von grafischen Oberflächenelementen und Drag & Drop ist die Bedienung sehr einfach.

Integration

Die InfoSet Query ist so konzipiert, daß sie direkt mit einem passenden InfoSet aus Rollen heraus aufgerufen und somit vom Endbenutzer direkt für ein adäquates Reporting innerhalb seiner Rolle eingesetzt werden kann. Damit ist verbunden, daß für den Endbenutzer keine Administrationsfunktionen der SAP Query mehr benötigt werden. Queries, die mit der InfoSet Query erstellt wurden, können auch mit den anderen Werkzeugen der SAP Query bearbeitet werden, beispielsweise mit der Komponente Queries, die eine altenative Bearbeitungsmöglichkeit bei der Pflege von Queries bietet. Umgekehrt können mit der InfoSet Query auch Queries bearbeitet werden, die mit den anderen Werkzeugen der SAP Query erstellt wurden.

Funktionsumfang

Beim Aufruf der InfoSet Query wird zunächst eine Vorlage bereitgestellt (ein InfoSet oder eine vorhandene Query), die Sie nach Ihren Wünschen anpassen. Sie können sowohl die verwendeten Selektionsfelder und - werte als auch die Ausgabefelder und das Ausgabeformat ändern. Diese Änderungen sind zunächst temporär, d.h. wenn Sie die Query verlassen, gehen alle Änderungen verloren (Ad-hoc-Reporting).

gehen alle Änderungen verloren (Ad-hoc-Reporting). Der Vorteil ist, daß mehrere Benutzer die gleiche Query als

Der Vorteil ist, daß mehrere Benutzer die gleiche Query als Vorlage benutzen können, ohne sich gegenseitig zu sperren. Weitere Informationen finden Sie unter Sichern von Queries. Es ist jedoch auch möglich, die Änderungen zu sichern und dabei die vorhandene Query zu überschreiben oder eine neue Query anzulegen (Entwicklung). Die Erstellung von Queries verläuft in allen Fällen völlig identisch. Die Unterschiede in der Verwendung der InfoSet Query als Ad-hoc-Reporting-Werkzeug oder Entwicklungswerkzeug sind im Abschnitt Aufruf der InfoSet Query erläutert.

Die InfoSet Query verwendet als Standardausgabemedium den SAP List Viewer (ALV). Das bedeutet, daß nach der Ausführung einer Query die Ausgabeliste im ALV dargestellt wird. Darin steht Ihnen eine Vielzahl von Formatierungs- und Exportmöglichkeiten zur Verfügung, z.B. Sortierung, Filterung, Export für

Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme. Weitere Informationen finden Sie unter

Viewer (ALV) Grid Control. Die Ausführung von Queries in der InfoSet Query kann protokolliert werden, wenn Sie dies wünschen. Weitere Informationen finden Sie unter Protokollierung.

Einschränkungen

Da die InfoSet Query den ALV für die Standardausgabe verwendet, gelten folgende Einschränkungen:

Jede Query kann nur eine Liste ausgeben. Queries, die mit der SAP Query erstellt werden und die eine einfache Liste für die Ausgabe verwenden, können dagegen pro Query eine Grundliste und jeweils neun Ranglisten und Statistiken enthalten.

Die Ausgabe kann nur in einzeiligen Listen erfolgen. Das bedeutet, daß Sie die Ausgabefelder nicht über mehrere Zeilen verteilen können.

Ausgabefelder nicht über mehrere Zeilen verteilen können. SAP List ∑ Sie können keine lokalen Felder definieren

SAP List

Sie können keine lokalen Felder definieren und verwenden.

Daraus ergibt sich, daß Sie eine vorhandene Query nicht mit der InfoSet Query bearbeiten sollten, wenn diese folgende Objekte enthält:

InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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mehrere Listen (nur die erste Liste wird angezeigt)

eine mehrzeilige Grundliste (jeweils die erste Zeile wird angezeigt)

lokale Felder (lokale Felder werden nicht angezeigt)

Verwenden Sie eine Query mit einer dieser Eigenschaften dennoch in der InfoSet Query, so werden nur die Teile angezeigt, die im ALV ausgegeben werden können. Wenn Sie die Query überschreiben, gehen die nicht angezeigten Eigenschaften verloren. Solange Sie die Query nicht sichern, gehen diese Eigenschaften nicht verloren und Sie können die Query weiterhin mit allen Eigenschaften über die Pflegetransaktion der SAP Query aufrufen und ausführen. Siehe auch:

Aufruf der InfoSet Query

Pflege von Queries Protokollierung HR in der InfoSet Query

Aufruf der InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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der InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Aufruf der InfoSet Query Hintergrund Die

Aufruf der InfoSet Query

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Aufruf der InfoSet Query Hintergrund Die InfoSet Query kann nur

Hintergrund

Die InfoSet Query kann nur in einem bestimmten Kontext aufgerufen werden. Das heißt zum Start der Komponente muß der Benutzer einer bestimmten Rolle oder Benutzergruppe zugeordnet sein. Außerdem kann ein bestimmtes InfoSet und eine Query vorgegeben werden. Aus diesem Grund kann die InfoSet Query nicht über eine eigene Transaktion aufgerufen werden, sondern muß über die nachfolgend beschriebenen Möglichkeiten gestartet werden.

Sie können die InfoSet Query auf zwei verschiedene Arten starten:

Zum einen kann der Aufruf der InfoSet Query vom Administrator über vier Reports eingerichtet werden, die bestimmte Parametrisierungen des Aufrufs festlegen. Beispielsweise bestimmen diese Reports, welche Zugriffsrechte der Benutzer hat – z.B. aus welcher Rolle und mit welchem InfoSet die InfoSet Query gestartet werden kann und welche Reportingart der Benutzer anwenden kann (Entwicklung oder Ad-hoc-Reporting). Der Aufruf erfolgt über einen Menüpunkt in der Rolle. Zum anderen kann die InfoSet Query aus der Pflegetransaktion für Queries in der SAP Query gestartet werden.

Siehe auch:

Zugriffsrechte für die InfoSet Query

Art des Reportings

Bausteine zum Aufruf der InfoSet Query

Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle

InfoSet Query starten

Zugriffsrechte für die InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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die InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Zugriffsrechte für die InfoSet Query Die

Zugriffsrechte für die InfoSet Query

Page 1 of 1 Zugriffsrechte für die InfoSet Query Die Zugriffsrechte für die InfoSet Query können

Die Zugriffsrechte für die InfoSet Query können über Rollen oder Benutzergruppen der SAP Query geregelt werden.

Rollen

Die Regelung der Zugriffsrechte über Rollen wurde technisch folgendermaßen realisiert:

Einer Rolle muß genau eine Benutzergruppe der SAP Query zugewiesen werden. Der Benutzergruppe müssen vom Administrator die InfoSets zugewiesen werden. Diese InfoSets dürfen dann von Benutzern der Rolle zum Reporting verwendet werden. Es ist nicht nötig, die Benutzer in die Benutzergruppe einzutragen, da deren Zuordnung über die Zuordnung zur Rolle vorgenommen wird. Das bedeutet: Ein Benutzer, der einer Rolle zugeordnet wird, wird automatisch in die Benutzergruppe übernommen, die der Rolle zugeordnet ist. Diese Zuordnung gilt aber nur dann, wenn der Benutzer die InfoSet Query über die Rolle aufruft. Bei anderen Zugängen zur InfoSet Query gilt das generelle Zugriffsrecht, das über die Benutzergruppen der SAP Query realisiert ist. Soll ein Benutzer die Berechtigung haben, Queries zu sichern, muß er die Änderungsberechtigung für Queries (Berechtigungsobjekt S_QUERY, Feld ACTVT, Wert 02) besitzen. Hat der Benutzer diese Berechtigung nicht, kann er innerhalb der Rolle vorhandene InfoSets und Queries verwenden, diese aber nicht sichern.

Weitere Informationen finden Sie unter Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle.

Benutzergruppen

Die Regelung der Zugriffsrechte über Benutzergruppen entspricht vollständig den Festlegungen für die SAP Query. Das bedeutet, daß pro Benutzergruppe festgelegt wird, auf welche InfoSets zugegriffen werden darf und welche Benutzer zu einer Benutzergruppe gehören. Außerdem muß an die Benutzer, die Queries anlegen und ändern dürfen, die Änderungsberechtigung vergeben werden (Berechtigungsobjekt S_Query, Feld ACTVT, Wert 02).

Weitere Informationen finden Sie unter Berechtigungen für die Query.

Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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in eine Rolle (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 3 Einbinden der InfoSet Query in eine

Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle

Page 1 of 3 Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle Einsatzmöglichkeiten Indem Sie die InfoSet

Einsatzmöglichkeiten

Indem Sie die InfoSet Query in eine Rolle einbinden, sorgen Sie dafür, daß die InfoSet Query mit einem InfoSet (und ggf. einer Query) gestartet wird und somit einfach für ein adäquates Reporting innerhalb der Rolle verwendet werden kann.

Die Grundlage dafür ist die Zuordnung von Benutzergruppen zu Rollen und die Möglichkeit, die InfoSet Query aus verschiedenen Rollen heraus aufzurufen und dabei den für diese Rolle festgelegten Kontext zu beachten.

Die Zurdnung von Benutzergruppen und InfoSets zu Rollen führen Sie mit der Transaktion SQ10 durch. Mit dieser Transaktion werden auch Menüeinträge für die InfoSet Query angelegt und verwaltet.

Um die InfoSet Query in eine Rolle einzubinden, müssen Sie der Rolle zuerst Benutzergruppen und anschließend ein oder mehrere InfoSets zuordnen.

Voraussetzungen

Sie besitzen die Administrator-Rechte für die SAP Query (Berechtigungsobjekt S_Query, Feld ACTVT, Wert

23).

Zuordnungen festlegen

Um die InfoSet Query in eine Rolle einzubinden, gehen Sie wie folgt vor:

1. Rufen Sie die Komponente zur Rollenadministration auf.

Sie haben zwei Möglichkeiten:

Wählen Sie auf dem Einstiegsbild der Komponente Pflege von InfoSets (SQ02) den Eintrag Umfeld Rollenadministration.

Starten Sie die Transaktion SQ10.

Es wird eine Übersicht über die Rollen und die zugeordneten Benutzergruppen angezeigt.

Die Übersicht bezieht sich bezüglich der Benutzergruppen entweder auf den globalen Bereich oder den Standardbereich. Über die Funktion Arbeitsbereich wechseln können Sie zwischen beiden Arbeitsbereichen hin- und herschalten.

Sie zwischen beiden Arbeitsbereichen hin- und herschalten. Überprüfen Sie, ob der richtige Arbeitsbereich eingestellt

Überprüfen Sie, ob der richtige Arbeitsbereich eingestellt ist, bevor Sie Benutzergruppen neu zuordnen. Wenn Sie die Rollenadministration über die Transaktion SQ02 aufrufen (siehe oben), wird der in der Transaktion SQ02 eingestellte Arbeitsbereich übernommen.

Die Übersicht zeigt in der ersten Spalte alle existierenden Rollen, mit Ausnahme der Rollen, denen bereits eine Benutzergruppe aus dem jeweils anderen Arbeitsbereich zugeordnet wurde. In der dritten Spalte werden die Benutzergruppen angezeigt, die bereits einer Rolle zugeordnet sind.

2. Um einer Rolle eine Benutzergruppe zuzuordnen, klicken Sie in der zweiten Spalte die Schaltfläche

Benutzergruppe zuordnen

.
.

Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Es wird das Dialogfenster Benutzergruppe festlegen geöffnet.

3. Geben Sie den Namen der Benutzergruppe ein.

Sie können eine bereits vorhandene Benutzergruppe verwenden, sofern diese Benutzergruppe noch nicht einer Rolle zugeordnet ist.

Wenn Sie die Option Neue Benutzergruppe anlegen aktivieren, wird die Benutzergruppe automatisch angelegt, ohne daß eine weitere Bearbeitung mit der Transaktion SQ03 notwendig ist.

4. Klicken Sie Weiter

.
.

Die zugeordnete Benutzergruppe wird in der dritten Spalte der Übersicht eingetragen. In der fünften

Spalte wird die Schaltfläche InfoSets zuordnen

fünften Spalte wird die Schaltfläche InfoSets zuordnen eingeblendet. 5. Um der Rolle ein oder mehrere InfoSets

eingeblendet.

5. Um der Rolle ein oder mehrere InfoSets zuzuordnen, klicken Sie die Schaltfläche InfoSets zuordnen

.
.

Es wird das Bild Zuordnung von InfoSets angezeigt, auf dem alle vorhandenen InfoSets angezeigt werden.

auf dem alle vorhandenen InfoSets angezeigt werden. Beachten Sie, daß die angezeigten InfoSets diejenigen aus

Beachten Sie, daß die angezeigten InfoSets diejenigen aus dem zuvor ausgewählten Arbeitsbereich sind.

6. Markieren Sie durch Klicken in der ersten Spalte der Tabelle ein oder mehrere InfoSets, die der Rolle zugeordnet werden sollen.

mehrere InfoSets, die der Rolle zugeordnet werden sollen. Sie können eine Markierung durch erneutes Klicken in

Sie können eine Markierung durch erneutes Klicken in der ersten Spalte wieder entfernen.

7. Um eines der ausgewählten InfoSets als Standard-InfoSet zu kennzeichnen, aktivieren Sie in der Spalte Standard-InfoSet den entsprechenden Auswahlknopf.

Das Standard-InfoSet wird als Vorlage verwendet, wenn die InfoSet Query über den Menüeintrag aus der Rolle gestartet wird. Wird kein Standard-InfoSet bestimmt, muß beim Aufruf der InfoSet Query als erstes in einem Dialog ein InfoSet ausgewählt werden.

als erstes in einem Dialog ein InfoSet ausgewählt werden. Es wird empfohlen, immer ein Standard-InfoSet festzulegen,

Es wird empfohlen, immer ein Standard-InfoSet festzulegen, damit der Benutzer ein seiner Rolle entsprechendes Umfeld vorfindet.

8. Speichern Sie die Zuordnungen, indem Sie Sichern

8. Speichern Sie die Zuordnungen, indem Sie Sichern klicken und kehren Sie auf das Bild Rollenadministration

klicken und kehren Sie auf das Bild

Rollenadministration für InfoSet Query zurück, indem Sie Zurück

für InfoSet Query zurück, indem Sie Zurück klicken. Das Standard-InfoSet wird in der vierten Spalte der

klicken.

Das Standard-InfoSet wird in der vierten Spalte der Übersicht eingetragen.

Ergebnis

Die InfoSet Query steht als Menüeintrag für die Rolle zur Verfügung. Über die der Rolle zugeordneten Benutzergruppe sind die verfügbaren InfoSets festgelegt.

Zuordnungen aufheben

Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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1. Um die Zuordnung einer Benutzergruppe zu einer Rolle aufzuheben, klicken Sie in der Zeile der

entsprechenden Rolle die Schaltfläche Benutzergruppe zuordnen

.
.

Es wird das Dialogfenster Zuordnung einer Query-Benutzergruppe zu einer Rolle göffnet.

2. Klicken Sie Ja, um die Zuordnung zu löschen.

Sie kehren auf das Bild Rollenadministration für InfoSet Query zurück.

Der Eintrag für die InfoSet Query wird aus der Rolle entfernt. Außerdem werden alle Einträge für Queries, die über den oben beschriebenen Weg in die Rolle eingetragen wurden, entfernt.

Berechtigungen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Berechtigungen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Berechtigungen Wir empfehlen, Endanwendern, Systemverwaltern und

Berechtigungen

(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Berechtigungen Wir empfehlen, Endanwendern, Systemverwaltern und

Wir empfehlen, Endanwendern, Systemverwaltern und Übersetzern verschiedene Rechte für die Benutzung der SAP Query zuzuordnen.

Rechte für die Benutzung der SAP Query zuzuordnen. Ein Endanwender sollte beispielsweise nicht die Berechtigung

Ein Endanwender sollte beispielsweise nicht die Berechtigung haben, InfoSets zu pflegen.

Berechtigungen können auch so eingerichtet werden, daß bestimmte Endanwender einer Benutzergruppe das Recht haben, Queries zu pflegen und auszuführen, während die übrigen Endanwender derselben Benutzergruppe vorhandene Queries nur ausführen dürfen.

Um einzelnen Benutzern gezielt bestimmte Rechte zu geben, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Rollen/Benutzergruppen

Um mit der Komponente Queries arbeiten zu können, muß ein Benutzer einer oder mehreren Rollen/Benutzergruppen zugeordnet sein.

Das bedeutet, daß ein Benutzer nur auf diejenigen InfoSets zugreifen kann, die diesen Rollen/Benutzergruppen zugeordnet sind.

Berechtigungen

Das zweite Mittel zur Vergabe von Rechten ist das Berechtigungsobjekt S_QUERY.

Es besitzt das Feld ACTVT, in das folgende Werte eingetragen werden können:

Ändern (02) Pflegen (23) Übersetzen (67)

Für jede dieser Ausprägungen können Berechtigungen vergeben werden.

Eine Berechtigung für das Berechtigungsobjekt S_QUERY bezieht sich immer auf beide Arbeitsbereiche der SAP Query.

bezieht sich immer auf beide Arbeitsbereiche der SAP Query. Wenn ein Benutzer die Berechtigung zum Ändern

Wenn ein Benutzer die Berechtigung zum Ändern von Queries hat, kann er in allen Benutzergruppen des Standardbereichs und des globalen Bereichs, denen er zugeordnet ist, Queries anlegen und ändern.

Tätigkeit: Berechtigung: Queries pflegen Um mit der Komponente Queries Queries anlegen oder ändern zu können,
Tätigkeit:
Berechtigung:
Queries pflegen
Um mit der Komponente Queries Queries anlegen oder ändern zu können,
benötigt ein Benutzer die Berechtigung für das Berechtigungsobjekt
S_QUERY mit dem Wert Ändern (02). Außerdem darf diese Berechtigung
für die entsprechende Benutzergruppe nicht zurückgenommen sein.
Eine Berechtigung zum Ändern kann ausdrücklich auf einzelne
Benutzergruppen eingeschränkt werden. Siehe Benutzer und InfoSets

Berechtigungen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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zuordnen.

 

Queries ausführen

Um Queries ausführen zu können, muß ein Benutzer derjenigen Rolle/Benutzergruppe zugeordnet sein, in der die Query definiert ist.

Um bei der Ausführung von Queries direkt auf Tabellen zugreifen zu können, benötigt ein Benutzer die Anzeigeberechtigung für das Berechtigungsobjekt S_TABU_DIS. Im Feld DICBERCLS müssen die Berechtigungsgruppen der Tabellen enthalten sein.

Mit diesem Berechtigungsobjekt können alle Tabellen vor einem unberechtigten Zugriff geschützt werden.

Die Berechtigung ermöglicht außerdem, Tabellen mit Hilfe des Data Browsers (Transaktion SE16) oder der Tabellenpflege (Transaktion SM31) anzeigen zu lassen.

Wenn auf Tabellen zugegriffen wird, die Bestandteil einer logischen Datenbank sind, kann die Berechtigung für den Datenzugriff über die logische Datenbank eingerichtet werden. Weitere Informationen finden Sie

unter

unter Logische Datenbanken .

Logische Datenbanken.

InfoSets pflegen

Um mit der Komponente InfoSets arbeiten zu können, benötigt ein Benutzer die Berechtigung für das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert Pflegen (23).

Die Berechtigung zur Pflege von InfoSets ist insofern eingeschränkt, als ein Benutzer, der ABAP-Coding im InfoSet ablegen möchte, dies nur kann, wenn er auch eine Berechtigung für das Berechtigungsobjekt S_DEVELOP mit dem Wert PROG für das Feld OBJTYPE und dem Wert AQ* für das Feld OBJNAME besitzt.

Diese Berechtigung ermöglicht zugleich, mit Hilfe des ABAP-Editors Programme anzulegen oder zu ändern, deren Namen mit 'AQ' beginnt.

Wenn ein Benutzer diese Berechtigung nicht besitzt, kann er nur Felder auswählen, Zusatztabellen bzw. Strukturen anschließen und Parameter und Selektionskriterien definieren.

Benutzergruppen pflegen

Um mit der Komponente Benutzergruppen arbeiten zu können, benötigt ein Benutzer die Berechtigung für das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert Pflegen (23).

Sprachabgleich

Um mit der Komponente Übersetzung/Query arbeiten zu können, benötigt ein Benutzer die Berechtigung für das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert Übersetzen (67).

S_QUERY mit dem Wert Übersetzen (67) . Ein Benutzer, der eine Berechtigung für das

Ein Benutzer, der eine Berechtigung für das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit den beiden Werten Ändern und Pflegen besitzt, kann auf die Queries aller Rollen/Benutzergruppen zugreifen, ohne daß er jeder Rolle/Benutzergruppe einzeln zugeordnet sein muß.

Art des Reportings (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Art des Reportings (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Art des Reportings In der InfoSet

Art des Reportings

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Art des Reportings In der InfoSet Query werden die folgenden

In der InfoSet Query werden die folgenden Reporting-Arten unterschieden:

Entwicklung

Die Reportingart Entwicklung dient der Erstellung von Queries, die längerfristig verwendet werden sollen. Das heißt, daß sie gesichert und als eigenständige ausführbare Programme in Menüs eingebunden und verteilt werden können.

Um alle technischen Voraussetzungen für den Verteilungsprozeß zu erfüllen, wird beim Aufruf der InfoSet Query in der Reportingart Entwicklung immer der globale Arbeitsbereich verwendet, da in diesem Arbeitsbereich ein Anschluß an den Workbench Organizer besteht.

Ad-hoc-Reporting

Die Reportingart Ad-hoc-Reporting dient in erster Linie dazu, schnell und einfach spezifische Auswertungen zu erstellen, die in der Regel nach einer Verwendung nicht mehr benötigt werden.

Ad-hoc-Reporting ist sowohl im globalen als auch im Standardarbeitsbereich möglich.

Queries für Ad-hoc-Reporting können auch gesichert werden. Im globalen Arbeitsbereich werden diese Queries immer in einer temporären Entwicklungsklasse gesichert. Es erfolgen keine Dialoge mit dem Workbench Organizer.

Im Standardarbeitsbereich können Queries nur mit den dafür vorgesehenen Werkzeugen transportiert werden.

Weitere Informationen zum Anlegen und Transportieren von Queries finden Sie unter Query-Objekte

transportieren

sowie den untergeordneten Abschnitten.

transportieren sowie den untergeordneten Abschnitten. Der Aufruf der InfoSet Query wurde in der Personalwirtschaft

Der Aufruf der InfoSet Query wurde in der Personalwirtschaft (HR) so realisiert, daß beim Start die Parameter Arbeitsbereich und Benutzergruppe vorbelegt sind und nur Ad-hoc-Reporting durchgeführt werden kann. D.h. ein Benutzer, der die InfoSet Query über die Infosysteme der Personalwirtschaft startet, gelangt entweder sofort mit dem zugeordneten InfoSet auf das Einstiegsbild der InfoSet Query oder kann zwischen mehreren zugeordneten InfoSets wählen.

Die InfoSet Query trägt bei dieser Art des Aufrufs im HR den Namen Ad-hoc-Query.

Welche Art des Reportings ein Benutzer verwenden kann, ist davon abhängig, mit welchem Report die InfoSet Query gestartet wird. Weitere Informationen zu den Reports finden Sie unter Bausteine zum Aufruf der InfoSet Query.

Bausteine zum Aufruf der InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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der InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Bausteine zum Aufruf der InfoSet Query

Bausteine zum Aufruf der InfoSet Query

Page 1 of 2 Bausteine zum Aufruf der InfoSet Query Das SAP System stellt Ihnen für

Das SAP System stellt Ihnen für den Aufruf der InfoSet Query vier Reports und vier gleichnamige Funktionsbausteine zur Verfügung, mit denen der Aufruf der InfoSet Query realisiert und die Zugriffsrechte sowie die Reporting-Art für die InfoSet Query festgelegt wird.

die Reporting-Art für die InfoSet Query festgelegt wird. Grundsätzlich sollten Sie die InfoSet Query aus der

Grundsätzlich sollten Sie die InfoSet Query aus der Komponente SAP Query

starten. Die in diesem Abschnitt beschriebenen Reports und Funktionsbausteine stellen eine zusätzliche technische Möglichkeit dar, die InfoSet Query direkt aus einem Menü oder einer anderen Anwendung heraus aufzurufen.

Queries heraus

Es stehen Ihnen folgende Reports/Funktionsbausteine zur Verfügung:

SAP_QUERY_DEVELOPMENT_ROLE: Zugriff über Rolle, Entwicklung

Parameter:

Rolle (Angabe notwendig) InfoSet (optional) Query (optional)

Der Rolle muß eine Benutzergruppe aus dem globalen Arbeitsbereich zugeordnet sein. Wenn Sie ein InfoSet angeben, muß es der Benutzergruppe zugeordnet sein. Wird eine Query angegeben, muß diese der Benutzergruppe zugeordnet sein.

SAP_QUERY_AD_HOC_ROLE: Zugriff über Rolle, Ad-hoc-Reporting

Parameter:

Rolle (Angabe notwendig) InfoSet (optional) Query (optional)

Der Rolle muß eine Benutzergruppe zugeordnet sein, die aus dem globalen oder aus dem Standardarbeitsbereich stammen kann. Wenn Sie ein InfoSet angeben, muß es der Benutzergruppe zugeordnet sein. Wird eine Query angegeben, muß diese der Benutzergruppe zugeordnet sein.

SAP_QUERY_Development: Zugriff über Benutzergruppe, Entwicklung

Parameter (alle optional)

Benutzergruppe InfoSet Query

Die Benutzergruppe muß aus dem globalen Arbeitsbereich stammen. Wenn Sie mehr als einen Parameter eingeben, müssen diese zusammenpassen, d.h. das InfoSet muß der Benutzergruppe zugeordnet sein und die Query muß auf dem angegebenen InfoSet basieren. Wertehilfen unterstützen Sie bei der Eingabe.

SAP_QUERY_AD_HOC: Zugriff über Benutzergruppe, Ad-hoc-Reporting

Bausteine zum Aufruf der InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Parameter (alle optional)

Arbeitsbereich (Standardeinstellung: Standardbereich) Benutzergruppe InfoSet Query

Entscheiden Sie zunächst, in welchem Arbeitsbereich mit der InfoSet Query gearbeitet werden soll (Standardeinstellung: Standardbereich. Um im globalen Bereich arbeiten zu können, markieren Sie das Kennzeichen Globaler Bereich). Geben Sie anschließend die restlichen Parameter ein.

Wenn Sie mehr als einen Parameter eingeben, müssen diese zusammenpassen, d.h. das InfoSet muß der Benutzergruppe zugeordnet sein und die Query muß auf dem angegebenen InfoSet basieren. Wertehilfen unterstützen Sie bei der Eingabe.

basieren. Wertehilfen unterstützen Sie bei der Eingabe. Der Aufruf der InfoSet Query wurde in der Personalwirtschaft

Der Aufruf der InfoSet Query wurde in der Personalwirtschaft (HR) so realisiert, daß beim Start der InfoSet Query die Parameter Arbeitsbereich und Benutzergruppe vorbelegt sind und nur Ad- hoc-Reporting durchgeführt werden kann. D.h. einem Benutzer, der die InfoSet Query über die Infosysteme der Personalwirtschaft startet, gelangt entweder sofort mit dem zugeordneten InfoSet in das Einstiegsbild der InfoSet Query oder kann zwischen mehreren zugeordneten InfoSets wählen. Die InfoSet Query trägt bei dieser Art des Aufrufs im HR den Namen Ad-hoc- Query.

Die optionalen Parameter werden verwendet, um beim Aufruf der InfoSet Query ein InfoSet oder eine Query bereitzustellen. Diese "Vorlagen" können anschließend direkt bearbeitet werden. Werden für den Aufruf keine Parameter verwendet, so versucht das System, aus den zuletzt vom Benutzer verwendeten Objekten (Rolle, Benutzergruppe, InfoSet) einen sinnvollen Vorschlag für den Start der InfoSet Query zusammenzustellen.

Die Reports rufen direkt die gleichnamigen Funktionsbausteine auf. Für den Aufruf der InfoSet Query ist es gleichgültig, ob die Reports oder die Funktionsbausteine verwendet werden. Um den Aufruf über Menüeinträge zu realisieren, müssen Sie jedoch auf jeden Fall die Reports verwenden.

InfoSet Query starten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Query starten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 InfoSet Query starten Verwendung Sie können die

InfoSet Query starten

- Werkzeuge) Page 1 of 2 InfoSet Query starten Verwendung Sie können die InfoSet Query aus

Verwendung

Sie können die InfoSet Query aus Rollenmenüs, aus dem Standard Easy Access Menü oder aus der

Komponente SAP Query

Queries heraus starten.

Vorgehensweise: Start aus Rollenmenü/Standard Easy Access Menü

Voraussetzungen

Sie arbeiten mit einem Rollenmenü oder mit dem Standard Easy Access Menü. Sie haben entschieden, in welchem Kontext Sie die InfoSet Query starten möchten (dies ist nötig, da die InfoSet Query sowohl in den Rollenmenüs als auch im Standardmenü in mehreren Infosystemen vorhanden sein kann).

Vorgehensweise

Starten Sie die InfoSet Query aus dem Rollenmenü oder dem Easy Access Menü durch Doppelklick.

Ergebnis

Wenn der Menüeintrag, mit dem Sie die InfoSet Query aufrufen, mit einem bestimmten Kontext belegt ist, startet die InfoSet Query mit einem InfoSet und ggf. einer Query. D.h. Sie können direkt mit der Erstellung oder Bearbeitung einer Query beginnen.

Wenn der Menüeintrag nicht mit einem bestimmten Kontext belegt ist, wird ein Dialogfenster geöffnet, in dem Sie den Arbeitsbereich, eine Benutzergruppe und ein InfoSet wählen müssen. Nach dieser Auswahl wird das Bild der InfoSet Query angezeigt, in dem das InfoSet dargestellt ist, in dem aber keine Selektionen festgelegt sind.

ist, in dem aber keine Selektionen festgelegt sind. Der Aufruf der InfoSet Query wurde in der

Der Aufruf der InfoSet Query wurde in der Personalwirtschaft (HR) so realisiert, daß beim Start der InfoSet Query die Parameter Arbeitsbereich und Benutzergruppe vorbelegt sind und nur Ad- hoc-Reporting durchgeführt werden kann.

D.h. der Benutzer gelangt entweder sofort mit dem zugeordneten InfoSet auf das Einstiegsbild der InfoSet Query oder kann zwischen mehreren zugeordneten InfoSets wählen. Die InfoSet Query trägt bei dieser Art des Aufrufs den Namen Ad-hoc-Query.

Vorgehensweise: Start aus SAP Query

Voraussetzungen

Sie sind mindestens einer Benutzergruppe zugeordnet, der wiederum mindestens ein InfoSet zugeordnet ist.

Vorgehensweise

1. Starten Sie die Komponente SAP Query

Queries.

Sie gelangen auf das Einstiegsbild der Komponente Queries.

InfoSet Query starten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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2. Wählen Sie unter Umfeld

Arbeitsbereiche den Standard- oder globalen Arbeitsbereich.

Die Bedeutung der Arbeitsbereiche ist unter Arbeitsbereich erläutert.

Weitere Informationen finden Sie unter Art des Reportings.

3. Um die InfoSet Query mit einer Query zu starten, markieren Sie eine Query.

4. Klicken Sie die Schaltfläche InfoSet Query.

Die InfoSet Query wird je nach Vorbedingung wie folgt aufgerufen:

Wenn der Kontext bereits festgelegt ist, wird die InfoSet Query mit dem entsprechenden InfoSet gestartet.

Wenn der Kontext nocht nicht festgelegt ist, wird ein Dialogfenster aufgerufen, in dem Sie ein InfoSet und eine Benutzergruppe auswählen.

Wenn Sie eine Query markiert haben, wird diese als Vorlage verwendet.

eine Query markiert haben, wird diese als Vorlage verwendet. Wenn Sie die InfoSet Query mit einer

Wenn Sie die InfoSet Query mit einer bereits vorhandenen Query aufrufen, wird keine Sperre auf diese Query gesetzt. Diese Query steht also auch während der Bearbeitung für andere Benutzer zur Verfügung.

Siehe auch:

Art des Reportings

Aufruf der InfoSet Query

Zugriffsrechte für die InfoSet Query

Queries (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries Die Komponente Queries dient der Pflege von

Queries

Queries (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries Die Komponente Queries dient der Pflege von

Die Komponente Queries dient der Pflege von Queries und wird vom Endanwender genutzt. Sie können damit klassisches Reporting durchführen, d.h. Erstellen von Listen, Statistiken und Ranglisten.

Siehe auch:

Funktionen zum Verwalten von Queries Queries ausführen

Queries anlegen und ändern

Funktionen zum Verwalten von Queries (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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von Queries (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Funktionen zum Verwalten von Queries Zur Verwaltung

Funktionen zum Verwalten von Queries

Page 1 of 1 Funktionen zum Verwalten von Queries Zur Verwaltung von Queries steht Ihnen die

Zur Verwaltung von Queries steht Ihnen die Komponente Queries zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Abschnitten:

Query zur Bearbeitung auswählen

Verzeichnisse anzeigen

Queries verwalten

Query zur Bearbeitung auswählen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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auswählen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Query zur Bearbeitung auswählen Hintergrund Die folgende

Query zur Bearbeitung auswählen

- Werkzeuge) Page 1 of 2 Query zur Bearbeitung auswählen Hintergrund Die folgende Abbildung zeigt das

Hintergrund

Die folgende Abbildung zeigt das Einstiegsbild der Komponente Queries:

Abbildung zeigt das Einstiegsbild der Komponente Queries : Falls Sie nicht berechtigt sind, Queries zu ändern,

Falls Sie nicht berechtigt sind, Queries zu ändern, fehlen auf diesem Bild Funktionen wie Ändern und Anlegen. Die Anzeige einer Query ist jederzeit möglich.

Beim Start der Komponente wählt das System eine Benutzergruppe aus, der Sie zugeordnet sind, und zeigt Ihnen im unteren Teil des Bildschirmbildes die Namen und Titel der in dieser Benutzergruppe bereits definierten Queries an. Mit BenGruppe wechseln können Sie sich ein Verzeichnis der Benutzergruppen anzeigen lassen, denen Sie zugeordnet sind, und eine andere Benutzergruppe auswählen.

Vorgehensweise

Um eine eine Funktion auf eine Query anzuwenden, gehen Sie wie folgt vor:

1. Geben Sie den Namen der Query im Eingabefeld Query ein oder markieren Sie den Verzeichniseintrag für die Query im unteren Teil des Bildschirmbildes.

2. Wenden Sie eine beliebige Funktion auf die gewählte Query an, indem Sie die entsprechende Schaltfläche klicken oder die Funktion im Menü wählen.

Query zur Bearbeitung auswählen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Verzeichnisse anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

Page 1 of 1

anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Verzeichnisse anzeigen Die folgenden Abschnitte erläutern,

Verzeichnisse anzeigen

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Verzeichnisse anzeigen Die folgenden Abschnitte erläutern, wie Sie Informationen

Die folgenden Abschnitte erläutern, wie Sie Informationen über Benutzergruppen, Queries und InfoSets anzeigen können.

Siehe auch:

Verzeichnis der Benutzergruppen anzeigen

Verzeichnis der Queries anzeigen

Verzeichnis der InfoSets anzeigen

Verzeichnis der Benutzergruppen anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

Page 1 of 1

anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Verzeichnis der Benutzergruppen anzeigen Vorgehensweise Um

Verzeichnis der Benutzergruppen anzeigen

Page 1 of 1 Verzeichnis der Benutzergruppen anzeigen Vorgehensweise Um ein Verzeichnis der Benutzergruppen

Vorgehensweise

Um ein Verzeichnis der Benutzergruppen anzuzeigen, denen Sie zugeordnet sind, wählen Sie die Funktion

BenGruppe wechseln

.
.

Ergebnis

Es wird eine Liste angezeigt, in der Sie jeweils den zweistelligen Benutzergruppennamen und den zugeordneten Langtext sehen. Der Langtext hilft Ihnen bei der Auswahl der Benutzergruppe:

Der Langtext hilft Ihnen bei der Auswahl der Benutzergruppe: In dieser Liste können Sie eine Benutzergruppe

In dieser Liste können Sie eine Benutzergruppe auswählen, indem Sie einen Eintrag markieren und die

Schaltfläche Auswählen

einen Eintrag markieren und die Schaltfläche Auswählen klicken. Sie kehren zum Einstiegsbild zurück. Im unteren

klicken.

Sie kehren zum Einstiegsbild zurück. Im unteren Teil des Bildes werden die Queries der gewählten

Benutzergruppe angezeigt. Sie können nun eine Query zum Ausführen oder zur Bearbeitung auswählen

(siehe

Query zur Bearbeitung auswählen).

Verzeichnis der Queries anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Verzeichnis der Queries anzeigen Auf dem Einstiegsbild

Verzeichnis der Queries anzeigen

- Werkzeuge) Page 1 of 2 Verzeichnis der Queries anzeigen Auf dem Einstiegsbild der Komponente Queries

Auf dem Einstiegsbild der Komponente Queries werden im unteren Teil die Namen und die Titel der Queries angezeigt, die in der aktuellen Benutzergruppe bereits definiert sind. Um die Queries einer anderen

Benutzergruppe aufzulisten, wechseln Sie die Benutzergruppe (siehe

anzeigen ).

Verzeichnis der Benutzergruppen

Verzeichnis der Queries einer Benutzergruppe

Wenn Ihnen die in der Liste angezeigten Informationen zur Auswahl einer Query nicht genügen, können Sie ein Verzeichnis der Queries anfordern. Dieses Verzeichnis rufen Sie wie folgt auf:

1. Wählen Sie die Funktion Umfeld

2. Markieren Sie eine Query und klicken Sie Beschreibung

Verzeichnisse

Queries pro BenGrp. .

Sie Beschreibung Verzeichnisse Queries pro BenGrp . . Es werden ausführliche Information zur gewählten Query

Es werden ausführliche Information zur gewählten Query angezeigt.

Im Verzeichnis der Queries sehen Sie für jede Query den Namen, den Titel und bis zu drei Zeilen Bemerkungen. Titel und Bemerkungen helfen Ihnen beim Auffinden der gesuchten Query:

Bemerkungen helfen Ihnen beim Auffinden der gesuchten Query: In dieser Liste können Sie eine Query markieren

In dieser Liste können Sie eine Query markieren und eine der im unteren Teil des Dialogfensters angebotenen Funktionen aufrufen.

Die Funktion Löschen ist nur möglich, wenn Sie die Änderungsberechtigung für Queries besitzen.

Verzeichnis der Queries anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Verzeichnis aller Queries

Mit der Funktion Umfeld Benutzergruppen anfordern.

Mit der Funktion Umfeld Benutzergruppen anfordern. Verzeichnisse Alle Queries können Sie ein Verzeichnis der

Verzeichnisse

Alle Queries können Sie ein Verzeichnis der Queries aller

Es werden nur die Queries angezeigt, die von Ihrer aktuellen Benutzergruppe kopiert und ausgeführt werden dürfen.

Sie können eine Query markieren und eine der Funktionen Auswählen, Beschreibung, Ausführen etc. auf die Query anwenden.

Die Funktion Kopieren ist nur möglich, wenn Sie die Änderungsberechtigung für Queries besitzen.

wenn Sie die Änderungsberechtigung für Queries besitzen. Die Liste aller Queries, auf die Sie zugreifen dürfen,

Die Liste aller Queries, auf die Sie zugreifen dürfen, kann unter Umständen sehr lang sein. Wenn Sie an den Queries einer bestimmten Benutzergruppe interessiert sind, können Sie über die Funktion Benutzergruppen eine Gruppe auswählen und die entsprechenden Queries anzeigen.

Verzeichnis der InfoSets anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

Page 1 of 1

InfoSets anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Verzeichnis der InfoSets anzeigen Hintergrund Wenn Sie

Verzeichnis der InfoSets anzeigen

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Verzeichnis der InfoSets anzeigen Hintergrund Wenn Sie die Änderungsberechtigung für

Hintergrund

Wenn Sie die Änderungsberechtigung für Queries haben, können Sie sich ein Verzeichnis aller InfoSets, die der ausgewählten Benutzergruppe zugeordnet sind, anzeigen lassen. Auf der Grundlage dieser InfoSets können Sie neue Queries anlegen.

Vorgehensweise

Um die Liste der zur Verfügung stehenden InfoSets anzuzeigen, wählen Sie die Funktion Umfeld

Verzeichnisse

InfoSets.

Queries verwalten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

Page 1 of 1

Queries verwalten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries verwalten In den folgenden Abschnitten werden

Queries verwalten

(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries verwalten In den folgenden Abschnitten werden die

In den folgenden Abschnitten werden die Verwaltungsfunktionen für Queries beschrieben:

Queriy-Informationen anzeigen

Queries kopieren

Queries umbenennen

Queries löschen

Queries abgleichen

Query-Informationen anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

Page 1 of 4

anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 4 Query-Informationen anzeigen Vorgehensweise Um sich

Query-Informationen anzeigen

- Werkzeuge) Page 1 of 4 Query-Informationen anzeigen Vorgehensweise Um sich Informationen über den Aufbau einer

Vorgehensweise

Um sich Informationen über den Aufbau einer Query anzuzeigen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Wählen Sie eine Benutzergruppe und eine Query aus.

2. Sie haben folgende Möglichkeiten:

Wenn Sie alle Details einer Query-Definition ansehen möchten, wählen Sie die Funktion Ändern werden alle Bilder wie beim Ändern einer Query durchlaufen, allerdings ohne die Möglichkeit, Eingaben zu machen.

allerdings ohne die Möglichkeit, Eingaben zu machen. Möchten Sie eine Übersicht über die Query, ohne an

Möchten Sie eine Übersicht über die Query, ohne an Details des Listenlayouts interessiert zu sein,

wählen Sie die Funktion Beschreibung

.
.

. Es

Sie erhalten einen Überblick über allgemeine Informationen und Optionen zu einer Query:

Titel der Query

Autor und Änderer

Bemerkungen zur Query

InfoSet, über dem die Query definiert ist

Herkunft der ausgewählten Daten

erzeugte Listen (Teillisten)

zusätzliche Selektionen

Außerdem werden Informationen zu einzelnen Teillisten angezeigt. Falls die Query eine Kombination verschiedener Listen enthält, werden zuerst die Grundliste, dann die Statistiken und schließlich die Ranglisten angezeigt. Für jede Teilliste wird angegeben, welche Felder in welcher Reihenfolge und mit welchen Optionen ausgegeben werden.

Beschreibung der Grundliste:

Query-Informationen anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 2 of 4 Beschreibung der Statistiken:

Beschreibung der Statistiken:

Query-Informationen anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 3 of 4 Beschreibung der Ranglisten: Die Funktion Beschreibung

Beschreibung der Ranglisten:

- Werkzeuge) Page 3 of 4 Beschreibung der Ranglisten: Die Funktion Beschreibung können Sie auch aus

Die Funktion Beschreibung

of 4 Beschreibung der Ranglisten: Die Funktion Beschreibung können Sie auch aus dem Verzeichnis der Queries

können Sie auch aus dem Verzeichnis der Queries aufrufen (Funktion Umfeld

Verzeichnisse

Alle Queries bzw. Queries pro BenGrp).

Verzeichnisse Alle Queries bzw. Queries pro BenGrp ). können Sie sich anzeigen lassen, wie die von

können Sie sich anzeigen lassen, wie die von der Query

erzeugte Liste prinzipiell aussieht. Diese Funktion ist insbesondere dann von Interesse, wenn Sie Queries pflegen. Sie können diese Funktion in der Komponente Queries überall aufrufen.

Über die Funktion Layoutanzeige

überall aufrufen. Über die Funktion Layoutanzeige

Query-Informationen anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries kopieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

Page 1 of 1

Queries kopieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries kopieren Hintergrund Queries können Sie nur

Queries kopieren

(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries kopieren Hintergrund Queries können Sie nur kopieren, wenn

Hintergrund

Queries können Sie nur kopieren, wenn Sie die Änderungsberechtigung besitzen. Innerhalb einer Benutzergruppe können Sie alle Queries kopieren. Queries anderer Benutzergruppen können nur dann kopiert werden, wenn das InfoSet, über dem die Query definiert ist, beiden Benutzergruppen zugeordnet ist.

Voraussetzungen

Sie befinden sich auf dem Einstiegsbild der Komponente Queries.

Vorgehensweise

Um eine Query zu kopieren, gehen Sie wie folgt vor:

1. Markieren Sie die Query, die Sie kopieren möchten.

vor: 1. Markieren Sie die Query, die Sie kopieren möchten. Wissen Sie den Namen der Query

Wissen Sie den Namen der Query nicht, so können Sie sich über die Verzeichnisfunktionen Query- Verzeichnisse anzeigen lassen und aus diesen Verzeichnissen eine Query zum Kopieren wählen

(siehe Verzeichnisse anzeigen )

2. Wählen Sie die Funktion Kopieren

3. Geben Sie im Fenster Kopieren einer Query den Namen und die Benutzergruppe der Query an, die Sie kopieren möchten. Außerdem müssen Sie einen Namen für die kopierte Query eingeben. Das System macht Ihnen dazu Vorschläge.

.
.
Query eingeben. Das System macht Ihnen dazu Vorschläge. . 4. Wählen Sie die Funktion Weiter .

4. Wählen Sie die Funktion Weiter

.
.

Das Dialogfenster wird geschlossen. Die Query ist hinzugefügt und erscheint im Query-Verzeichnis. Sie können sie nun weiterbearbeiten.

im Query-Verzeichnis. Sie können sie nun weiterbearbeiten. Queries können auch aus dem Verzeichnis der Queries heraus

Queries können auch aus dem Verzeichnis der Queries heraus kopiert werden (Funktion Umfeld

Verzeichnisse Funktion Kopieren eintragen.

Alle Queries). Markieren Sie dazu die gewünschte Query und wählen die . Es wird ein Dialogfenster geöffnet, in dem Sie den Namen der Kopie

ein Dialogfenster geöffnet, in dem Sie den Namen der Kopie

Queries umbenennen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries umbenennen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries umbenennen Hintergrund Wenn eine Query umbenannt

Queries umbenennen

Hintergrund

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries umbenennen Hintergrund Wenn eine Query umbenannt wird, müssen folgende
- Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries umbenennen Hintergrund Wenn eine Query umbenannt wird, müssen folgende

Wenn eine Query umbenannt wird, müssen folgende Objekte gesperrt werden:

Query-Katalog der betreffenden Benutzergruppe

Query

Query-Listenkatalog

Nur wenn alle Sperren gesetzt werden konnten, wird die Funktion durchgeführt. Während dieser Zeit können aufgrund der gesetzten Sperren andere Benutzer in ihrer Arbeit behindert werden.

Voraussetzungen

Sie befinden sich auf dem Einstiegsbild der Komponente Queries.

Vorgehensweise

Um eine Query umzubenennen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Markieren Sie die Query, die Sie umbenennen möchten.

2. Wählen Sie die Funktion Umbenennen

3. Geben Sie im Fenster Umbenennen einer Query den Namen an, den die von Ihnen ausgewählte Query erhalten soll.

4. Wählen Sie die Funktion Weiter

.
.
.
.

Das Dialogfenster wird geschlossen. Die Query hat einen neuen Namen und wird im Query- Verzeichnis angezeigt.

Queries löschen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries löschen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries löschen Hintergrund Queries können Sie nur

Queries löschen

(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries löschen Hintergrund Queries können Sie nur löschen, wenn

Hintergrund

Queries können Sie nur löschen, wenn Sie die Änderungsberechtigung für Queries besitzen.

Voraussetzungen

Sie befinden sich auf dem Einstiegsbild der Komponente Queries.

Vorgehensweise

Um eine Query zu löschen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Markieren Sie die Query, die Sie löschen möchten.

2. Wählen Sie die Funktion Löschen

.
.

Es wird eine Sicherheitsabfrage angezeigt, in der Sie nochmals entscheiden können, ob die Query gelöscht werden soll oder nicht. Falls Sie sich für das Löschen entscheiden, erhalten Sie anschließend eine Mitteilung, daß die Query gelöscht wurde.

eine Mitteilung, daß die Query gelöscht wurde. Queries können auch aus dem Verzeichnis der Queries heraus

Queries können auch aus dem Verzeichnis der Queries heraus gelöscht werden (siehe

Verzeichnis der Queries anzeigen

die Funktion Löschen

). Markieren Sie dazu die gewünschte Query und wählen Sie

.
.

Ergebnis

Queries und InfoSets werden beim Löschen zunächst in eine Zwischenablage (Papierkorb) übernommen, aus der sie bei Bedarf wieder zurückgeholt werden können. Jedes gelöschte Objekt bleibt 30 Tage im Papierkorb enthalten. Danach wird es automatisch im Papierkorb gelöscht.

Der Papierkorb wird pro Benutzergruppe verwaltet. Wurde bereits eine Query der Benutzergruppe gelöscht, erscheint in der Drucktastenleiste des Einstiegsbildes die Taste Papierkorb. Wird die Funktion Papierkorb ausgeführt, so wird eine Liste aller gelöschten Queries der Benutzergruppe ausgegeben. In dieser Liste kann der Cursor auf eine Query gestellt und eine der Funktionen Zurückholen oder Löschen aufgerufen werden.

Die Funktion Zurückholen liest die Query aus dem Papierkorb und stellt sie wieder in die Benutzergruppe zurück. Dabei wird überprüft, ob dieses Zurückstellen möglich ist. Wenn z.B. auch das zugehörige InfoSet gelöscht wurde, ist das Zurückholen erst dann möglich, wenn auch das InfoSet wieder aus dem Papierkorb geholt wurde. Das Zurückholen wird durch ein Protokoll bestätigt.

Mit der Funktion Löschen kann eine Query vor Ablauf der 30 Tage im Papierkorb gelöscht werden.

Die Funktionen Zurückholen und Löschen führen dazu, daß die Query anschließend nicht mehr im Papierkorb vorhanden ist.

Queries abgleichen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries abgleichen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries abgleichen Verwendung In bestimmten Situationen kann

Queries abgleichen

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries abgleichen Verwendung In bestimmten Situationen kann der Fall

Verwendung

In bestimmten Situationen kann der Fall eintreten, daß zwischen einer Query und dem zugehörigen InfoSet Differenzen in der Definition einzelner Felder auftreten.

Differenzen in der Definition einzelner Felder auftreten. Sie haben eine Query über einem InfoSet angelegt und

Sie haben eine Query über einem InfoSet angelegt und diese schon häufig ausgeführt. Jetzt ändert Ihr Systembetreuer im InfoSet ein Feld, das Sie in der Query benutzen, indem er diesem Feld einen anderen Typ zuweist. Wenn Sie nun das nächste Mal mit der Query arbeiten wollen, erhalten Sie einen Hinweis, daß Differenzen zwischen Query und InfoSet vorhanden sind.

Voraussetzungen

Sie befinden sich auf dem Einstiegsbildschirm der Komponente Queries.

Vorgehensweise

Wenn Differenzen zwischen Queries und InfoSets auftreten, sollten Sie die Bearbeitung abbrechen und zunächst einen Abgleich zwischen Query und InfoSet vornehmen. Ein Abgleich ist nur möglich, wenn Sie die Änderungsberechtigung für Queries besitzen.

Um einen Abgleich durchzuführen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Wählen Sie die Funktion Query

Weitere Funktionen

Abgleichen.

Sie erhalten eine Liste der unterschiedlich definierten Felder sowie für jedes Feld die Information, wie sich die Felddefinition geändert hat und wo das Feld in der Query verwendet wird.

Das System bietet die Möglichkeit, einen automatischen Abgleich für einzelne Felder durchzuführen.

Am Ende der Liste wird erläutert, was bei einem automatischen Abgleich zu beachten ist und was Sie tun müssen, wenn Sie den Abgleich selbst durchführen wollen.

2. Das System bietet die Möglichkeit, einen automatischen Abgleich für einzelne Felder durchzuführen.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen automatischer Abgleich.

3. Klicken Sie die Schaltfläche Autom. Abgleich.

Die Differenzen zwischen InfoSet und Query werden vom System behoben.

zwischen InfoSet und Query werden vom System behoben. Differenzen zwischen Queries und InfoSets können auch nach

Differenzen zwischen Queries und InfoSets können auch nach Transporten auftreten.

Queries ausführen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries ausführen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries ausführen Nachdem Sie auf dem Einstiegsbild

Queries ausführen

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries ausführen Nachdem Sie auf dem Einstiegsbild eine Query und

Nachdem Sie auf dem Einstiegsbild eine Query und eine Benutzergruppe ausgewählt haben, können Sie die Query online oder im Hintergrund ausführen. Details hierzu finden Sie in den folgenden Abschnitten:

Queries online ausführen

Queries im Hintergrund ausführen

Antwortzeiten beeinflussen

Interaktive Funktionen für ABAP-Listen

Direkte Interaktion

Queries online ausführen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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online ausführen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries online ausführen Hintergrund Um eine Query

Queries online ausführen

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Queries online ausführen Hintergrund Um eine Query online auszuführen, stehen

Hintergrund

Um eine Query online auszuführen, stehen Ihnen drei Funktionen zur Verfügung:

Ausführen

stehen Ihnen drei Funktionen zur Verfügung: Ausführen Ausführen mit Variante Wenn Sie die Funktion Ausführen

Ausführen mit Variante

zur Verfügung: Ausführen Ausführen mit Variante Wenn Sie die Funktion Ausführen mit Variante wählen,

Wenn Sie die Funktion Ausführen mit Variante wählen, wird ein Dialogfenster geöffnet, in dem Sie den

Namen der Variante eingeben können (siehe

Varianten)

Testen

der Variante eingeben können (siehe Varianten ) Testen Diese Funktion gestattet es, die maximale Anzahl der

Diese Funktion gestattet es, die maximale Anzahl der Datenbankzugriffe festzulegen und ist deshalb insbesondere für Testzwecke nützlich.

Nach dem Aufruf der Funktion wird ein Dialogfenster geöffnet, in dem Sie die maximale Zahl der zu lesenden Datensätze festlegen können. Dabei wird ein gelesener Satz als ein Datenbankzugriff gewertet. Sind bei logischen Datenbanken verschiedene Tabellen an der Datenselektion beteiligt, so wird über alle Sätze der beteiligten Tabellen gezählt. Ist die maximale Zahl der Datenbankzugriffe erreicht, so wird die Datenselektion abgebrochen. Außerdem kann in diesem Fenster eine Variante

angegeben werden, falls die Ausführung mit Hilfe einer Variante erfolgen soll (siehe

Varianten).

mit Hilfe einer Variante erfolgen soll (siehe Varianten ). Pro Query kann eine Standard-Variante festgelegt werden.

Pro Query kann eine Standard-Variante festgelegt werden. Die Standard-Variante wird immer verwendet, wenn Sie die Funktion Ausführen wählen.

Bei der Funktion Ausführen mit Variante wird die Standard-Variante als Vorschlagswert gesetzt

(siehe Titel, Format und Bemerkungen vergeben ).

Varianten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Varianten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Varianten Definition Eine Variante ist eine gesicherte Menge

Varianten

(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Varianten Definition Eine Variante ist eine gesicherte Menge von

Definition

Eine Variante ist eine gesicherte Menge von Selektionskriterien für eine Query bzw. den daraus generierten Report. Wenn Sie beim Start einer Query eine Variante angeben, werden für die Selektionskriterien der Query die in der Variante enthaltenen Werte gesetzt. Varianten werden auf dem Selektionsbild erfaßt und unter einem frei wählbaren Namen gesichert. Es können beliebig viele Varianten für eine Query angelegt werden. Wenn Sie für eine Query Varianten anlegen

möchten, wählen Sie die Funktion Springen

Variantenpflege.

Bei Queries aus dem globalen Bereich haben Sie die Möglichkeit, Systemvarianten anzulegen. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Arbeitsbereiche der Query. Wenn Sie mehr über Varianten wissen möchten, lesen Sie bitte die entsprechenden Abschnitte im ABAP Benutzerhandbuch bzw. in der Online-Dokumentation Einführung in das SAP-System.

Titel, Format und Bemerkungen vergeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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vergeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 4 Titel, Format und Bemerkungen vergeben Verwendung Im ersten

Titel, Format und Bemerkungen vergeben

Page 1 of 4 Titel, Format und Bemerkungen vergeben Verwendung Im ersten Bild der Bildfolge Feldauswahl

Verwendung

Im ersten Bild der Bildfolge Feldauswahl legen Sie den Titel und das Seitenformat fest.

Feldauswahl legen Sie den Titel und das Seitenformat fest. Voraussetzungen Sie wollen eine neue Query anlegen

Voraussetzungen

Sie wollen eine neue Query anlegen oder eine bestehende ändern und befinden sich in der Bildfolge Feldauswahl.

Vorgehensweise

1. Navigieren Sie mit Hilfe der Funktionen

2. Geben Sie in den Dialogfeldern die entsprechenden Angaben ein:

Sie in den Dialogfeldern die entsprechenden Angaben ein: und auf das erste Bild der Bildfolge Feldauswahl

und

Sie in den Dialogfeldern die entsprechenden Angaben ein: und auf das erste Bild der Bildfolge Feldauswahl

auf das erste Bild der Bildfolge Feldauswahl.

Titel:

Der Titel, den Sie vergeben müssen, wird später in den von der Query erzeugten Listen als Titel des Fensters und ggf. beim Drucken als erste Zeile der Überschrift verwendet.

Bemerkungen:

Zusätzlich können Sie in drei Zeilen Bemerkungen ablegen, die zur Dokumentation der Query dienen.

Titel, Format und Bemerkungen vergeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Wenn Sie das Query-Verzeichnis anfordern, werden neben dem Titel der Query diese Bemerkungen angezeigt.

Listenformat (nur für ABAP-Liste):

Das Standardformat von Listen für die Bildschirmanzeige (dynamische Seitengröße, d.h. keine Angabe für die Zeilenzahl pro Seite und 83 Spalten) wird vom System vorgeschlagen, kann aber überschrieben werden. Ändern Sie diesen Vorschlag nicht, so paßt das System die Listenaufbereitung automatisch dem Ausgabemedium an. Die Liste wird dann für die Bildschirmausgabe mit dynamischer Seitengröße und 83 Spalten aufbereitet. Bei Ausgabe über den Drucker erhalten Sie im Druckoptionenbild einen Vorschlag, den Sie ändern können.

Mit der Spaltenzahl legen Sie fest, wie breit eine Liste maximal werden darf. Unabhängig davon wird jede Teilliste nur in der tatsächlich benötigten Breite ausgegeben. Die Spaltenzahl bestimmt, wann bei Grundlisten ein Zeilenumbruch erfolgt. Bei Statistiken und Ranglisten muß die Spaltenzahl so groß sein, daß kein Zeilenumbruch auftreten kann.

so groß sein, daß kein Zeilenumbruch auftreten kann. Falls Sie später Statistiken oder Ranglisten definieren,

Falls Sie später Statistiken oder Ranglisten definieren, kann es passieren, daß die Query die Spaltenzahl automatisch erhöht. Sie erhalten dann eine entsprechende Mitteilung.

Die Verwendung der dynamischen Seitengröße bei der Bildschirmanzeige hat für Sie den Vorteil, daß Ihre Liste unabhängig von der Größe des Anzeige-Fensters ist. Sie sollten deshalb in der Regel die dynamische Seitengröße verwenden. Die Anzeige der verschiedenen Teillisten (Grundliste, Statistiken und Ranglisten) beginnen stets auf einer neuen Seite.

Tabellenformat:

Mit den Angaben zum Tabellenformat können Sie die Größe des Table View Controls festlegen, wenn Sie eine Liste als Tabelle anzeigen wollen.

Spezielle Attribute:

Durch spezielle Attribute können Sie einige weitere Eigenschaften für die Query bzw. den daraus generierten Report festlegen.

Zuordnung einer Standard-Variante

Pro Query kann eine Standard-Variante festgelegt werden. Diese Variante wird immer verwendet, wenn die Query mit Hilfe der Funktion Ausführen gestartet wird. Weiterhin wird der Name der Standard-Variante als Vorschlagswert in der Funktion Ausführen mit Variante verwendet. Eine Query mit Standard-Variante wird also immer mit Variante ausgeführt.

Standard-Variante wird also immer mit Variante ausgeführt. Beachten Sie, daß die Pflege von Varianten für eine

Beachten Sie, daß die Pflege von Varianten für eine Query nur vom Einstiegsbild aus möglich ist. Deshalb kann die Festlegung einer Standard-Variante erst erfolgen, wenn die Definition einer Query soweit gediehen ist, daß daraus ein Report generiert werden kann.

Weitere Informationen zur Arbeit mit Varianten finden Sie in

Ausführen nur mit Variante

mit Varianten finden Sie in Ausführen nur mit Variante Queries online ausführen . Neben der Standard-Variante

Queries online ausführen.

Neben der Standard-Variante ist auch das Attribut Ausführen nur mit Variante von Bedeutung. Die Standard-Variante wird nur verwendet, wenn die Query über die Komponente Pflege von Queries ausgeführt wird. Das Attribut Ausführen nur mit Variante wird dagegen an den generierten Report vererbt und wirkt deshalb auch, wenn dieser generierte Report direkt gestartet wird.

Titel, Format und Bemerkungen vergeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Änderungssperre

Wenn eine Änderungssperre für ihre Query gesetzt werden soll, können Sie dies durch Ankreuzen des entsprechenden Feldes erreichen. Nur die Person, die dieses Attribut gesetzt hat, kann weitere Änderungen an der Query vornehmen.

Über die Funktion Springen

der Systemverwalter für markierte Queries die Änderungssperre zurücknehmen.

Queryverzeichnis in der Komponente Pflege von InfoSets kann

Drucken der Liste (nur für ABAP-Liste)

Drucken der Liste mit oder ohne Standardtitel

Über diese Option können Sie steuern, ob beim Drucken der Liste ein Standardtitel pro Seite ausgegeben werden soll, der in der Bildschirmanzeige der Liste nicht vorhanden ist. Der Standardtitel enthält das Datum, den Titel der Query und die Seitennumerierung.

das Datum, den Titel der Query und die Seitennumerierung. Ein Standardtitel wird auch bereitgestellt, wenn die

Ein Standardtitel wird auch bereitgestellt, wenn die Liste im Hintergrund erstellt wird.

Wenn Sie den Standardtitel nicht wünschen, aber andererseits das Datum oder die Seitennumerierung benötigen, müssen Sie Ihre Überschriften entsprechend pflegen (siehe

Überschrift ändern). ).

Zeichenzahl linker Rand

Mit dieser Option kann die Anzahl der Zeichen für den linken Rand beim Drucken der Liste angegeben werden. Diese Option hat keine Auswirkung auf die Bildschirmausgabe der Liste.

Ausgabeform (Direkte Weitergabe der Liste)

Die Optionen zur direkten Weitergabe der Liste bewirken eine Voreinstellung der entsprechenden Auswahlknöpfe auf dem Selektionsbild des generierten Reports (siehe Interaktive Funktionen zur Weitergabe von Listen).

Weiterführende Funktionen

Query in BBS-Schnittstelle eintragen

Mit der Funktion Springen

eingetragen werden. Das bedeutet, daß Queries zum einen über diese Schnittstelle gerufen werden können (Empfänger) und zum anderen andere Berichte aufrufen können (Sender). Der Begriff "Bericht" ist hierbei ein Oberbegriff für ABAP-Reports (also auch Queries), Transaktionen, Report-Writer- Berichte, EIS-Recherche-Berichte und Berichtsheft-Berichte.

Berichtszuordnung kann die Query in die Berichts-Berichts-Schnittstelle

Berichtszuordnung aufrufen

Der Aufruf der Funktion Springen

kann, welche anderen Berichte von der Query gerufen werden können (Query ist Sender). Da jede Query auch ein Bericht ist, können auf diese Art auch mehrere Queries miteinander verbunden werden, was eine neue Art der drill-down-Technik im Rahmen von ABAP-Query ermöglicht. Die Art und

Weise des Datenaustausches ist in Andere Berichte rufen beschrieben.

Berichtszuordnung führt auf ein Fenster, in dem festgelegt werden

Ausgabereihenfolge festlegen

Falls in einer Query mehrere Teillisten (Grundlisten, Statistiken, Ranglisten) definiert werden, können

Sie mit der Funktion Bearbeiten

Ausgabereihenfolge festlegen, in welcher Reihenfolge diese

Titel, Format und Bemerkungen vergeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Teillisten ausgegeben werden sollen. Wird diese Funktion ausgeführt, so wird ein Dialogfenster aufgerufen, in dem alle bisher definierten Teillisten in der Reihenfolge, wie sie ausgegeben werden, aufgeführt sind. Vor jeder Teilliste erscheint ein Eingabefeld, in das eine Reihenfolgenummer zwischen 1 und 90 eingetragen werden kann. Diese Reihenfolgenummer bestimmt die Ausgabereihenfolge der Teillisten. Falls keine Nummer angegeben wird (das ist die Standardannahme), wird die entsprechende Teilliste nach den Teillisten mit einer Reihenfolgenummer ausgegeben.

Falls zwei oder mehrere Teillisten die gleiche oder keine Reihenfolgenummer besitzen, werden zunächst die Grundlisten, dann die Statistiken und zum Schluß die Ranglisten ausgegeben.

die Statistiken und zum Schluß die Ranglisten ausgegeben. Die Funktion Bearbeiten Ausgabereihenfolge steht auf allen

Die Funktion Bearbeiten

Ausgabereihenfolge steht auf allen Pflegebildern zur Verfügung.

Queries online ausführen (SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem)

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(SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem) Page 1 of 3 Queries online ausführen Um eine Query online auszuführen,

Queries online ausführen

Page 1 of 3 Queries online ausführen Um eine Query online auszuführen, wählen Sie die Funktion

Um eine Query online auszuführen, wählen Sie die Funktion Ausführen oder Ausführen mit Variante. Falls Sie die Funktion Ausführen mit Variante gewählt haben, erhalten Sie ein Fenster, in dem Sie den Namen der Variante eingeben können.

Fenster, in dem Sie den Namen der Variante eingeben können. Eine Variante ist eine gesicherte Menge

Eine Variante ist eine gesicherte Menge von Selektionskriterien für eine Query bzw. den daraus generierten Report. Wenn Sie beim Start einer Query eine Variante angeben, werden für die Selektionskriterien der Query die in der Variante enthaltenen Werte gesetzt. Varianten werden auf dem Selektionsbild erfaßt und unter einem frei wählbaren Namen gesichert. Es können beliebig viele Varianten für eine Query angelegt werden. Wenn Sie für

eine Query Varianten anlegen möchten, wählen Sie die Funktion Springen

Variantenpflege.

Bei Queries aus dem globalen Bereich haben Sie die Möglichkeit, Systemvarianten anzulegen. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Arbeitsbereiche der Query. Wenn Sie mehr über Varianten wissen möchten, lesen Sie bitte die entsprechenden Abschnitte im ABAP Benutzerhandbuch bzw. in der Online-Dokumentation Einführung in das SAP-System. Pro Query kann eine Standard-Variante festgelegt werden. Die Standard-Variante wird immer verwendet,

wenn Sie die Funktion Ausführen wählen. Bei der Funktion Ausführen mit Variante wird die Standard-Variante

als Vorschlagswert gesetzt (siehe

Neben den Funktionen Ausführen und Ausführen mit Variante steht Ihnen auf den Bildern zur Pflege der Query die Funktion Testen zur Verfügung. Diese Funktion gestattet es, die maximale Anzahl der Datenbankzugriffe festzulegen, und ist deshalb insbesondere für Testzwecke nützlich. Nach dem Aufruf der Funktion erscheint ein Fenster, in dem die maximale Zahl der zu lesenden Datensätze festgelegt werden kann. Dabei wird ein gelesener Satz als ein Datenbankzugriff gewertet. Sind bei logischen Datenbanken verschiedene Tabellen an der Datenselektion beteiligt, so wird über alle Sätze aller beteiligten Tabellen gezählt. Ist die maximale Zahl der Datenbankzugriffe erreicht, so wird die Datenselektion abgebrochen. Außerdem kann in diesem Fenster eine Variante angegeben werden, falls die Ausführung mit Hilfe einer Variante erfolgen soll.

Wenn Sie eine der oben genannten Funktionen gewählt haben, wird das Selektionsbild angezeigt. Hier können Sie - wie beim Start eines Reports - Ihre Selektionsbedingungen eingeben. Die folgende Abbildung zeigt ein solches Selektionsbild.

Titel, Format und Bemerkungen vergeben

).

Queries online ausführen (SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem)

Page 2 of 3

(SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem) Page 2 of 3 Das Selektionsbild besteht normalerweise aus zwei Teilen:

Das Selektionsbild besteht normalerweise aus zwei Teilen:

im ersten Teil sind die Datenbankabgrenzungen enthalten. Dieser Teil wird durch die verwendete logische Datenbank bestimmt und automatisch zur Verfügung gestellt.

der zweite Teil enthält die Programmabgrenzungen, die aus der Definition des InfoSets oder der Query stammen bzw. automatisch von der Query bereitgestellt werden.

bzw. automatisch von der Query bereitgestellt werden. Programmabgrenzungen können sich aus folgenden Teilen

Programmabgrenzungen können sich aus folgenden Teilen zusammensetzen:

Parameter und Selektionskriterien, die im verwendeten InfoSet definiert wurden.

Parameter, die zur Festlegung von Werten lokaler Felder dienen (siehe Lokale Felder definieren).

Zusätzliche Selektionskriterien, die bei den Definitionen der Query gewählt werden.

Ein Parameter für das Datum der Währungsumrechnung, falls die Query solche Umrechnungen vornehmen muß.

Mehrere Auswahlknöpfe für die direkte Weitergabe der Liste (siehe Interaktive Funktionen zur Weitergabe von Listen).

(siehe Interaktive Funktionen zur Weitergabe von Listen ). Auf dem Selektionsbild ist unter Ausgabeform der

Auf dem Selektionsbild ist unter Ausgabeform der Auswahlknopf SAP List Viewer gesetzt. Viele der in den folgenden Abschnitten erwähnten Query-spezifischen Ausgabefunktionen stehen Ihnen zur Verfügung, wenn Sie als Ausgabeform ABAP Liste wählen. Nachdem Sie die Selektionen eingegeben und die Funktion Ausführen gewählt haben, wird Ihre Liste angezeigt:

Queries online ausführen (SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem)

Page 3 of 3

(SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem) Page 3 of 3 Wenn eine Query gestartet wird und auf dem Selektionsbild

Wenn eine Query gestartet wird und auf dem Selektionsbild keine Eingaben gemacht wurden, werden Sie über ein Dialogfenster aufgefordert, die Zahl der Datenbankzugriffe zu begrenzen. Sie können hier eine entsprechende Zahl eingeben oder den Vorschlagswert (100) bestätigen. Es soll vermieden werden, daß eine Query irrtümlicherweise so gestartet wird, daß der gesamte vorhandene Datenbestand gelesen wird, der durch das InfoSet repräsentiert wird. Um festzustellen, ob eine Begrenzung der Datenbankzugriffe erforderlich ist, werden alle Selektionskriterien und Parameter des Selektionsbildes untersucht. Von dieser Untersuchung sind ausgenommen

alle Parameter, die von der Query automatisch auf das Selektionsbild gestellt werden (Datum der Währungsumrechnung, Angaben zu direkten Interaktionen usw.)

alle nicht sichtbaren Parameter und

alle Parameter, die als Auswahlknopf oder Ankreuzfeld auf dem Selektionsbild erscheinen.

Wenn mindestens in einem der verbleibenden Parameter oder Selektionskriterien eine Eingabe vorgenommen wurde, wird die Query ohne weitere Aktionen gestartet. Anderenfalls wird wie bei der Funktion Testen über ein Dialogfenster eine Einschränkung der Datenbankzugriffe angefordert. Dies ist nicht der Fall, wenn die Query mit Variante oder im Hintergrund gestartet wurde. Wenn Sie die Liste statt auf den Bildschirm auf einen Drucker ausgeben wollen, wählen Sie auf dem

Selektionsbild Programm

festlegen können. Die verschiedenen Optionen sind beschrieben im ABAP Benutzerhandbuch und in der Online-Dokumentation Einführung in das SAP-System.

Ausführen und Drucken. Sie erhalten dann ein Bild, auf dem Sie Druckoptionen

Sie erhalten dann ein Bild, auf dem Sie Druckoptionen Sie können sich die Liste auch zunächst

Sie können sich die Liste auch zunächst am Bildschirm anzeigen lassen und dann die Funktion Drucken wählen. Falls eine Query mehrere Teillisten enthält, erscheint ein Dialogfenster, in dem über Ankreuzfelder entschieden werden kann, welche der Teillisten gedruckt werden sollen.

Überschrift ändern (SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem)

Page 1 of 3

(SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem) Page 1 of 3 Überschrift ändern Auf dem Bild Überschrift Grundliste

Überschrift ändern

Page 1 of 3 Überschrift ändern Auf dem Bild Überschrift Grundliste können Sie den

Auf dem Bild Überschrift Grundliste können Sie den Seitenkopf und den Seitenfuß für die Seiten der Grundliste gestalten.

und den Seitenfuß für die Seiten der Grundliste gestalten. Das Bild zeigt den prinizipiellen Aufbau der

Das Bild zeigt den prinizipiellen Aufbau der Grundliste. Zuerst die Überschriftszeilen (Seitenkopf), dann den Zeilenaufbau und anschließend die Fußzeilen (Seitenfuß). Die Überschriftszeilen unterteilen sich in feste Überschriften und Spaltenüberschriften. Spaltenüberschriften werden für die Zeilen bereitgestellt, für die im Bild Ausgabeoptionen Listzeile die Spalte Überschrift markiert wurde.

Feste Überschriften

Feste Überschriftszeilen sind vom Aufbau der Query unabhängig. Es können beliebig viele Überschriftszeilen definiert werden.

Die Überschriftszeilen sind auf dem Pflegebild eingabebereit und können durch einfache Eingabe gepflegt werden. Im Menü Bearbeiten existieren Funktionen, mit denen Zeilen eingefügt bzw. gelöscht werden können. Leere Überschriftszeilen werden in der Liste nicht ausgegeben.

Feste Überschriftszeilen und Fußzeilen können so definiert werden, daß bei der Erzeugung der Query-Liste aktuelle Werte bestimmter Felder in diese Zeilen eingefügt werden. Dazu muß bei der Definition einer Überschrifts- bzw. Fußzeile eine Zeichenkette der Art &feld angegeben werden, wobei feld die Kurzbezeichnung eines Feldes sein muß.

Mit dieser Funktionalität wird es möglich, beispielsweise einen Sortierbegriff in die Überschriftszeile zu stellen.

Folgende Felder können direkt zur Ersetzung von Werten benutzt werden:

%NAME Name des Benutzers, der die Query abarbeitet %DATE aktuelles Datum %TIME aktuelle Zeit %PAGE
%NAME
Name des Benutzers, der die Query abarbeitet
%DATE
aktuelles Datum
%TIME
aktuelle Zeit
%PAGE
aktuelle Seitennummer (6-stellig)
%P
aktuelle Seitennummer (3-stellig)

Überschrift ändern (SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem)

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Diese Felder können auch in den Kurzformen N,D,T und P verwendet werden. Sollten diese Buchstaben auch als Kurzbezeichnungen für Felder in der Query vorkommen, wird der Wert des Feldes aus der Query zur Ersetzung verwendet.

Spaltenüberschriften

Standardmäßig werden von der Query für alle Zeilen Spaltenüberschriften vorgeschlagen. Dabei kann die Spaltenüberschrift für eine Zeile der Grundliste aus ein oder zwei Zeilen bestehen, da die Spaltenüberschrift für ein Feld ein oder zwei Zeilen umfassen kann.

Wenn Sie für eine Spalte keine Spaltenüberschriften wünschen, stellen Sie den Cursor auf die entsprechende Zeile im Bereich Spaltenüberschrift bzw. im Bereich Zeilenaufbau und wählen die Funktion Bearbeiten

Spaltenüberschrift

stellen Sie den Cursor auf die entsprechende Zeile im Bereich Zeilenaufbau und wählen die Funktion

Bearbeiten

Spaltenüberschriften auch auf dem Bild Ausgabeoptionen Listzeile festlegen.

Zeile löschen. Wenn Sie für eine Zeile Ihrer Query Spaltenüberschriften wünschen,

Zeile einfügen. Außerdem können Sie die Bereitstellung von

Spaltenüberschrift

Die Pflege der Spaltenüberschriften erfolgt feldweise. Wenn die vom InfoSet zur Verfügung gestellte Überschrift nicht verwendet werden soll, kann pro Feld eine queryspezifische Überschrift festgelegt werden.

Die feldweise Pflege hat den Vorteil, daß bei Änderungen des Zeilenaufbaus die Spaltenüberschriften immer wieder automatisch aktualisiert werden können.

Die Spaltenüberschrift für ein Feld kann ein oder zwei Zeilen umfassen.

Da die Spaltenüberschrift für jedes Feld einzeln geändert wird, ist der Bereich für die Spaltenüberschriften auf den Pflegebildern nicht eingabebereit. Wenn Sie die Überschrift für ein Feld ändern möchten, stellen Sie den Cursor auf das betreffende Feld im Bereich Spaltenüberschrift und wählen die Funktion Bearbeiten

Spaltenüberschrift Feld pflegen können.

Pflegen. Sie erhalten ein Fenster, in dem Sie die Spaltenüberschrift für das ausgewählte

in dem Sie die Spaltenüberschrift für das ausgewählte Auch bei der Spaltenüberschrift für ein Feld ist

Auch bei der Spaltenüberschrift für ein Feld ist es möglich, den Wert eines anderen Feldes über &feld in der Überschrift zu substituieren. Beachten Sie bitte jedoch, daß die Spaltenüberschrift nicht breiter als die Ausgabelänge des Feldes werden kann. Wird durch die Substitution des Feldwertes diese Länge überschritten, so werden die überzähligen Zeichen abgeschnitten.

Innerhalb einer Query kann ein Feld nur eine Überschrift haben. Diese Überschrift wird also immer verwendet, wenn in der Query für dieses Feld eine Spaltenüberschrift bereitgestellt werden soll.

Fußzeilen

Überschrift ändern (SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem)

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Für die Zeilen im Seitenfuß gelten die gleichen Festlegungen wie für die festen Überschriftszeilen. Diese Zeilen sind eingabebereit und können durch Eingabe gepflegt werden. Mit Funktionen aus dem Menü Bearbeiten können Zeilen eingefügt und gelöscht werden. Leere Fußzeilen werden in der Liste nicht ausgegeben.

Leere Fußzeilen werden in der Liste nicht ausgegeben. Aus technischen Gründen ist es nicht möglich, eine

Aus technischen Gründen ist es nicht möglich, eine unterschiedliche Anzahl von Fußzeilen in den verschiedenen Teillisten einer Query zu definieren. Haben Sie für eine Grundliste vier Fußzeilen und für eine Statistik eine Fußzeile vorgesehen, so wird auch die Statistik mit fünf Fußzeilen ausgegeben. Die erste Zeile des Seitenfußes ist immer ein Unterstrich.

Auch innerhalb einer Fußzeile kann auf die Werte von Feldern aus der Query zurückgegriffen werden.

die Werte von Feldern aus der Query zurückgegriffen werden. Bitte beachten Sie, daß die Zahl der

Bitte beachten Sie, daß die Zahl der Überschriftszeilen im Seitenkopf und im Seitenfuß zwar nicht begrenzt ist, daß die Summe dieser Zeilen aber kleiner sein muß als die Zahl der Zeilen pro Seite. Diese Bedingung kann bei der Query-Definition nur unvollständig überprüft werden, da die Zahl der Zeilen pro Seite zur Abarbeitungszeit einer Query verändert werden kann (z.B. beim Drucken oder bei Abarbeitung im Hintergrund). Wird diese Bedingung zur Abarbeitungszeit einer Query verletzt, so erfolgt ein Programmabbruch.

Auf dem letzten Bild in der Bildfolge zur Definition einer Grundliste können Sie die Grafikparameter einstellen.

Interaktive Funktionen zur Weitergabe von Listen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Interaktive Funktionen zur Weitergabe von Listen

Page 1 of 1 Interaktive Funktionen zur Weitergabe von Listen Die SAP Query stellt interaktive Funktionen

Die SAP Query stellt interaktive Funktionen zur Verfügung, mit deren Hilfe Listen (genauer: die Daten, die von einer Query beschafft und in Listen dargestellt werden) an andere Software-Produkte weitergegeben werden können.

Siehe auch:

Prinzipien bei der Weitergabe von Listen

Daten als lokale Datei ablegen

Tabellenkalkulation ausführen

Daten als Grafik ausgeben

Textverarbeitung aufrufen

ABC-Analyse

Daten für EIS exportieren

Private Ablage

Erweiterte Ablage

Prinzipien bei der Weitergabe von Listen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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von Listen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Prinzipien bei der Weitergabe von Listen Die

Prinzipien bei der Weitergabe von Listen

Page 1 of 1 Prinzipien bei der Weitergabe von Listen Die interaktiven Funktionen zur Weitergabe von

Die interaktiven Funktionen zur Weitergabe von Listen haben folgende gemeinsame Prinzipien:

Die Funktionen zur Weitergabe von Listen sind auf Statistiken und Ranglisten immer anwendbar. Auf Grundlisten sind sie fast immer anwendbar. Siehe auch Interaktionsfähige mehrzeilige Grundlisten.

In der Tabellenanzeige (

Anzeige als Tabelle) können die interaktiven Funktionen zur Weitergabe der

Liste ebenfalls aufgerufen werden. Als Besonderheit ist zu beachten, daß ausgeblendete Zeilen nicht weitergegeben werden. Ausgeblendete Spalten werden allerdings immer weitergegeben.

Besteht die Liste (in der SAP Query) aus mehreren Teillisten (Grundliste, Statistiken, Ranglisten), so kann immer nur eine dieser Teillisten weitergegeben werden. Es wird immer die Teilliste ausgewählt, in der der Cursor beim Aufruf der Funktion steht, andernfalls die Teilliste, die als erste auf dem Bildschirm zu sehen ist.

Interaktionsfähige mehrzeilige Grundlisten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Grundlisten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Interaktionsfähige mehrzeilige Grundlisten Hintergrund Bis

Interaktionsfähige mehrzeilige Grundlisten

Page 1 of 1 Interaktionsfähige mehrzeilige Grundlisten Hintergrund Bis zum Release 4.6A können die von der

Hintergrund

Bis zum Release 4.6A können die von der SAP Query bereitgestellten Funktionen wie EXCEL, Tabellenanzeige, Ausgabe als interaktive Liste, Grafik etc. nur bei einzeiligen Grundlisten, Statistiken und Ranglisten verwendet werden. Ab Release 4.6A sind auch fast alle mehrzeiligen Grundlisten interaktionsfähig, d.h. sie werden wie einzeilige Listen behandelt und die oben erwähnten Funktionen können auf sie angewandt werden.

Für diese Listen können Sie eine direkte Interaktion anlegen, d.h. die Liste wird nicht angezeigt, sondern direkt eine der interaktiven Funktionen aufgerufen.

Funktionsweise

Um diese Interaktionen zu ermöglichen, müssen die Daten, die in der Liste dargestellt werden, in eine (flache) interne Tabelle eingetragen werden. Die Struktur einer Zeile dieser Tabelle ergibt sich aus einer Aneinanderreihung aller Felder aller Zeilen der Grundliste. Jedesmal, wenn eine Listenzeile ausgegeben wird, werden die Zeilen in die entsprechenden Felder der Tabellenzeile übertragen. Eine neue Zeile wird immer dann an die interne Tabelle angefügt, wenn alle Felder der Tabellenzeile gefüllt sind bzw. wenn aus der Liste ersichtlich ist, daß die noch fehlenden Felder für eine Tabellenzeile nicht mehr in der Liste auftauchen.

Ist beispielsweise eine Grundliste mit zwei Zeilen (Zeilen 1 und 2) definiert und können zu einer Zeile 1 beliebig viele Zeilen 2 gehören, so sind folgende Fälle zu unterscheiden:

Zu einer Zeile 1 gehört in der Liste genau eine Zeile 2.

In diesem Fall wird genau eine Zeile in die interne Tabelle aufgenommen, die die Werte der beiden Zeilen enthält.

Zu einer Zeile 1 gehören in der Liste mehrere Zeilen 2.

In diesem Fall werden mehrere Zeilen in die interne Tabelle aufgenommen, wobei die Felder aus der Zeile 1 wiederholt auftreten und die Felder aus der Zeile 2 in jeder Tabellenzeile neu gesetzt werden.

Zu einer Zeile 1 gehört keine Zeile 2.

In diesem Fall wird genau eine Zeile in die interne Tabelle aufgenommen, wobei für die Felder aus Zeile 2 Initialwerte gesetzt sind.

Enthält die Grundliste mehr als zwei Zeilen, so wird das soeben skizzierte Verfahren in mehreren Stufen angewandt.

Generell kann gesagt werden, daß jede mehrzeilige Grundliste, die ihre Daten nicht aus einer logischen Datenbank bezieht, interaktionsfähig ist. Falls die Daten aus einer logischen Datenbank stammen, müssen alle Felder, die in der Liste verwendet werden, auf einem Pfad in dieser Datenbank liegen. Daraus folgt, daß genau die mehrzeiligen Grundlisten nicht interaktionsfähig sind, die Felder aus parallelen Tabellen verarbeiten.

Anzeigen als Tabelle (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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als Tabelle (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Anzeigen als Tabelle Verwendung Mit der Funktion

Anzeigen als Tabelle

- Werkzeuge) Page 1 of 2 Anzeigen als Tabelle Verwendung Mit der Funktion Als Tabelle anzeigen

Verwendung

Mit der Funktion Als Tabelle anzeigen

einer speziellen tabellarischen Form mit Hilfe des Table View Controls angezeigt werden. In diese Anzeige

werden Summenzeilen, Zwischensummenzeilen und Zeilen mit Gruppenstufentexten nicht übernommen.

und Zeilen mit Gruppenstufentexten nicht übernommen. können interaktionsfähige Grundlisten , Statistiken und

können interaktionsfähige Grundlisten, Statistiken und Ranglisten in

Grundlisten , Statistiken und Ranglisten in Die Funktion wird immer auf die Teilliste angewandt, auf die

Die Funktion wird immer auf die Teilliste angewandt, auf die der Cursor zeigt bzw. die als erste am Bildschirm zu sehen ist.

Der Vorteil dieser Darstellung gegenüber der Liste besteht in einer Reihe von interaktiven Funktionen. Dies sind zum einen die Funktionen, die das Table View Control automatisch zur Verfügung stellt (Spaltenvertauschungen, Speicherung von Einstellungen usw.). Zum anderen Funktionen, die unter Ausnutzung der Möglichkeit, Zeilen und Spalten zu markieren, Manipulationen am angezeigten Datenbestand erlauben.

Funktionsumfang

Umrechnen

angezeigten Datenbestand erlauben. Funktionsumfang Umrechnen Diese Funktion gestattet die Umrechnung von

Diese Funktion gestattet die Umrechnung von Währungsbeträgen oder Mengenangaben in eine Bezugswährung bzw. Bezugseinheit. Die umzurechnende Spalte muß markiert werden. Die Währungen bzw. Einheiten müssen ebenfalls in der Tabelle enthalten sein.

Sortieren

müssen ebenfalls in der Tabelle enthalten sein. Sortieren Zwei wichtige Funktionen sind auf- bzw. absteigend

Zwei wichtige Funktionen sind auf- bzw. absteigend Sortieren. Es wird gemäß der markierten Spalten von links nach rechts sortiert, d.h. die in der Anzeige am weitesten links stehende markierte Spalte bildet das höchste Sortierkriterium. Die sortierten Spalten werden in der Anzeige besonders gekennzeichnet. Durch Vertauschen und Markieren von Spalten kann damit jede gewünschte Sortierung der Daten vorgenommen werden.

Summieren

Sortierung der Daten vorgenommen werden. Summieren Mit der Funktion Summieren kann die Bildung von Summen

Mit der Funktion Summieren kann die Bildung von Summen angewiesen werden. Die Funktion berechnet für jede numerische Spalte eine Gesamtsumme und für alle markierten sortierten Spalten Zwischensummen. Um also für einen bestimmten Sortierbegriff Zwischensummen zu erhalten, muß zunächst nach diesem Begriff sortiert werden, indem die Spalte (und ggf. weitere Spalten) markiert und anschließend eine der Sortierfunktionen aufgerufen wird. Danach ist die Spalte erneut zu markieren und die Funktion Summieren aufzurufen.

Alle Summenzeilen werden besonders gekennzeichnet. Mit der Funktion Nur Summen anzeigen kann die Anzeige auf die Anzeige der Zwischensummen und der Gesamtsumme eingeschränkt werden. Mit der Funktion Summen ausschalten werden alle Summenzeilen aus der Anzeige entfernt.

Suchen

werden alle Summenzeilen aus der Anzeige entfernt. Suchen Mit den Funktionen Suchen und Weiter suchen kann

Mit den Funktionen Suchen und Weiter suchen kann in markierten Spalten gesucht werden. Die Suche in numerischen Spalten ist nicht möglich. Außerdem erfolgt keine Suche in Summenzeilen.

Die Funktion Suchen fordert zunächst immer zur Eingabe eines Suchbegriffs auf und beginnt die Suche anschließend bei der ersten sichtbaren Zeile oder bei der ersten Zeile der Tabelle. Wird der

Anzeigen als Tabelle (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Begriff gefunden, so wird der Cursor auf den gefundenen Begriff gesetzt. Die Tabelle wird so gerollt, daß der gefundene Begriff auf der ersten sichtbaren Zeile steht.

Die Funktion Weiter suchen sucht immer nach einem zuvor eingegebenen Suchbegriff. Die Suche erfolgt immer ab der Stellung des Cursors, wenn dieser im Bereich der Tabelle steht, oder ab der ersten sichtbaren Zeile der Tabelle, wenn der Cursor nicht im Bereich der Tabelle steht. Durch Anwendung der Funktion Suchen und anschließende wiederholte Anwendung der Funktion Weiter suchen kann damit eine Tabelle nach jedem Auftreten eines bestimmten Begriffs durchsucht werden.

Wird der gesuchte Begriff nicht oder nicht mehr gefunden, so erfolgt eine entsprechende Meldung.

Ein-/Ausblenden von Zeilen und Spalten

Meldung. Ein-/Ausblenden von Zeilen und Spalten Mit der Funktion Zei / Spa ausblenden können markierte

Mit der Funktion Zei/Spa ausblenden können markierte Zeilen und Spalten ausgeblendet werden, um z.B. eine Anzeige auf relevante Abschnitte zu begrenzen und übersichtlicher zu machen. Die Funktionen zum Sortieren, Summieren, Suchen und Drucken beziehen sich immer auf den sichtbaren Datenbestand, d.h. bei diesen Funktionen werden die ausgeblendeten Zeilen und Spalten nicht berücksichtigt.

die ausgeblendeten Zeilen und Spalten nicht berücksichtigt. Eine Einstellung mit ausgeblendeten Spalten kann als

Eine Einstellung mit ausgeblendeten Spalten kann als Variante des Table View Controls gespeichert werden.

Mit der Funktion Zei/Spa einblenden können ausgeblendete Zeilen und Spalten wieder sichtbar gemacht werden.

Spalten fixieren

und Spalten wieder sichtbar gemacht werden. Spalten fixieren Mit zwei weiteren Funktionen können Spalten fixiert bzw.

Mit zwei weiteren Funktionen können Spalten fixiert bzw. kann die Fixierung wieder aufgehoben werden. Bei breiten Listen werden nicht alle Spalten der Teilliste sichtbar im Table View Control abgebildet, sondern es steht eine horizontale Blätterleiste zur Verfügung. Im Initialzustand werden alle Felder beim horizontalen Blättern verschoben. Mit der Funktion Spalte fixieren werden die markierte Spalte und alle links davon stehenden Spalten fixiert, d.h. diese Spalten werden beim horizontalen Blättern nicht mehr verschoben. Voraussetzung für die Fixierung ist, daß alle zu fixierenden Spalten noch ihre Originalposition haben. Mit der Funktion Fixierung aufheben können die fixierten Spalten wieder freigegeben werden.

Drucken

die fixierten Spalten wieder freigegeben werden. Drucken Mit der Funktion Drucken wird die Tabelle so wie

Mit der Funktion Drucken wird die Tabelle so wie sie gerade am Bildschirm sichtbar ist ausgedruckt. Es werden beim Drucken also nur die sichtbaren Zeilen und Spalten sowie die Sortierung, die Summenzeilen, Spaltenvertauschungen und Änderungen der Spaltenbreite berücksichtigt.

Anzeige der Liste im ursprünglichen Zustand

Anzeige der Liste im ursprünglichen Zustand Mit der Funktion Initial anzeigen kann die Anzeige der

Mit der Funktion Initial anzeigen kann die Anzeige der Tabelle wieder auf den ursprünglichen Zustand gebracht werden, d.h. genauso wie beim Aufruf der Anzeige. Alle vorangehenden Schritte (Sortierung, Summation, Ausblenden von Zeilen und Spalten usw.) werden rückgängig gemacht bzw. verworfen.

Daten als lokale Datei ablegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Datei ablegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Daten als lokale Datei ablegen Verwendung Die

Daten als lokale Datei ablegen

- Werkzeuge) Page 1 of 2 Daten als lokale Datei ablegen Verwendung Die Funktion Liste auf

Verwendung

Die Funktion Liste

auf dem Präsentations-Server abzulegen. Dazu wird der Funktionsbaustein DOWNLOAD benutzt.

Dateiablage

wird der Funktionsbaustein DOWNLOAD benutzt. Dateiablage ermöglicht Ihnen, die von der Query beschafften Daten als

ermöglicht Ihnen, die von der Query beschafften Daten als lokale Datei

Voraussetzungen

Sie haben eine Query ausgeführt und als Ausgabeform ABAP-Liste gewählt.

Vorgehensweise

Nach Ausführen der Funktion Dateiablage

Datenformat festlegen. Als Vorschlag für den Dateinamen wird der Name verwendet, der auf dem Selektionsbild in das Eingabefeld eingetragen wurde, welches sich neben dem Auswahlknopf Dateiablage befindet.

welches sich neben dem Auswahlknopf Dateiablage befindet. können Sie in einem Dialogfenster den Dateinamen und das

können Sie in einem Dialogfenster den Dateinamen und das

Haben Sie auf dem Selektionsbild keinen Dateinamen eingegeben, wird Ihnen ein Name vorgeschlagen.

Dateinamen eingegeben, wird Ihnen ein Name vorgeschlagen. In dem Dialogfenster können Sie mit der Option mit

In dem Dialogfenster können Sie mit der Option mit Spaltenüberschriften veranlassen, daß Spaltenüberschriften mit abgelegt werden, sofern das Datenformat dies zuläßt (DAT und DBF).

werden, sofern das Datenformat dies zuläßt (DAT und DBF). Mit der für Listen allgemein verfügbaren Funktion

Mit der für Listen allgemein verfügbaren Funktion System

Datei wird die Liste als einfache Textdatei ohne Strukturierung der einzelnen Listenzeilen auf dem Präsentations-Server abgelegt. Die Funktion Dateiablage berücksichtigt im Gegensatz dazu die Strukturierung der Listenzeilen.

Liste

Sichern

Lokale

Sie können den Dateinamen für die erzeugte Datei mit einem Vorschlagswert belegen. Der Vorschlagswert muß auf dem Selektionsbild in das Eingabefeld neben dem Auswahlknopf Dateiablage eingetragen werden. Dieser Vorschlagswert für den Dateinamen wird immer verwendet, wenn die Funktion Dateiablage aufgerufen wird, unabhängig davon, ob der Auswahlknopf Dateiablage auf dem Selektionsbild gesetzt ist oder nicht.

Dateiablage auf dem Selektionsbild gesetzt ist oder nicht. Die Eingabe eines Vorschlagswertes für den Dateinamen

Die Eingabe eines Vorschlagswertes für den Dateinamen führt nicht zu einer Unterdrückung des Dialogs, der beim Aufruf der Funktion Dateiablage durchlaufen wird.

Die Möglichkeit, in der oben beschriebenen Art einen Vorschlagswert für den Dateinamen auf dem Selektionsbild festzulegen ist besonders dann von Bedeutung, wenn Varianten für die Query definiert werden.

Daten als lokale Datei ablegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Tabellenkalkulation ausführen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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ausführen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Tabellenkalkulation ausführen Verwendung Die Funktion

Tabellenkalkulation ausführen

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Tabellenkalkulation ausführen Verwendung Die Funktion Springen Schnittstelle.

Verwendung

Die Funktion Springen Schnittstelle.

Tabellenkalkulation

Die Funktion Springen Schnittstelle. Tabellenkalkulation realisiert die Weitergabe von Daten über die XXL-

realisiert die Weitergabe von Daten über die XXL-

Voraussetzungen

Sie haben eine Query ausgeführt und als Ausgabeform ABAP-Liste gewählt.

Vorgehensweise

Wird die Funktion Tabellenkalkulation ausgeführt, wird ein ein Dialogfenster geöffnet, in dem Sie entscheiden können, wie mit den Daten weiter verfahren werden soll. Sie können

die Daten an ein Tabellenkalkulationsprogramm (z.B. Excel) weitergeben und dieses Programm mit diesen Daten starten

die Daten als Datei für ein Tabellenkalkulationsprogramm ablegen oder

die Daten als SAPoffice-Dokument ablegen.

Die hier beschriebene Verbindung zu Tabellenkalkulationsprogrammen setzt voraus, daß diese Programme gemäß den Vorschriften der XXL-Schnittstelle installiert wurden. Wie diese Installation zu erfolgen hat, entnehmen Sie bitte der Dokumentation dieser Schnittstelle.

Die Option zum Starten des Tabellenkalkulationsprogramms wird nicht angeboten, wenn dieser Start nicht möglich ist.

wird nicht angeboten, wenn dieser Start nicht möglich ist. Wird eine Grundliste übergeben, so werden die

Wird eine Grundliste übergeben, so werden die Zeilen zu Gruppenstufenbeginn und alle Zwischen- und Endsummenzeilen nicht berücksichtigt. Wird eine Statistik übergeben, so wird die Summenzeile nicht berücksichtigt.

Daten als Grafik ausgeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Grafik ausgeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Daten als Grafik ausgeben Verwendung Mit dieser

Daten als Grafik ausgeben

- Werkzeuge) Page 1 of 2 Daten als Grafik ausgeben Verwendung Mit dieser Funktion können Sie

Verwendung

Mit dieser Funktion können Sie Daten aus Ihrer Liste mit Hilfe der SAP-Präsentationsgraphik darstellen.

Voraussetzungen

Sie haben eine Query ausgeführt und als Ausgabeform ABAP-Liste gewählt.

Integration

und als Ausgabeform ABAP-Liste gewählt. Integration Im Gegensatz zu den anderen interaktiven Funktionen zur

Im Gegensatz zu den anderen

interaktiven Funktionen zur Weitergabe von Listen, wird bei der Funktion Grafik

Teilliste dargestellt, sondern nur ein Ausschnitt aus einer Spalte der Teilliste. Diese Spalte muß numerische

Werte enthalten.

der Teilliste. Diese Spalte muß numerische Werte enthalten. nicht eine gesamte Vorgehensweise Beachten Sie beim

nicht eine gesamte

Vorgehensweise

Beachten Sie beim Ausführen der Funktion Grafik

Beachten Sie beim Ausführen der Funktion Grafik folgendes: Die Auswahl der darzustellenden Werte erfolgt

folgendes:

Die Auswahl der darzustellenden Werte erfolgt durch die Stellung des Cursors beim Ausführen der Funktion. Stellen Sie den Cursor in die Spalte der Teilliste, deren Werte grafisch dargestellt werden sollen.

Desweiteren müssen Sie beachten, daß die Präsentationsgrafik nur eine begrenzte Anzahl von Werten darstellen kann (zwischen 6 und 32). Der Cursor entscheidet deshalb auch, welcher Wert der erste darzustellende Wert ist. Stellen Sie den Cursor genau auf den Wert, der als erster Wert an die Grafik übergeben werden soll. Alle weiteren Werte sind die in der Spalte folgenden Werte.

Alle weiteren Werte sind die in der Spalte folgenden Werte. Wenn Sie beim Ausführen der Funktion

Wenn Sie beim Ausführen der Funktion den Cursor nicht in der oben beschriebenen Weise

Daten als Grafik ausgeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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plaziert haben, wird ein Anfangswert bestimmt, der in der Nähe des Cursors liegt. Sie sollten deshalb Ihren Cursor immer so plazieren, daß genau erkennbar ist, welche Werte Sie grafisch darstellen wollen.

Die Art der Grafik können Sie in der Query-Definition festlegen (s.

kann ebenfalls festgelegt werden, daß alle Angaben zur Grafik erst zur Laufzeit angegeben werden.

Grafikausgabe

). In der Query-Definition

Beim Ausführen der Funktion Grafik wird ein Dialogfenster geöffnet, in dem alle Angaben für die Grafik zur Laufzeit dynamisch festgelegt werden (Grafiktyp, die Text- und die Farbdarstellung oder die Anzahl der darzustellenden Werte). Die bei der Definition einer Query festgelegten Optionen werden als Vorschlagswerte verwendet.

festgelegten Optionen werden als Vorschlagswerte verwendet. Möchten Sie die Daten eines QuickViews grafisch darstellen,

Möchten Sie die Daten eines QuickViews grafisch darstellen, werden die Angaben zur Grafik immer zur Laufzeit angegeben.

Außerdem besteht die Möglichkeit einen Restwert grafisch anzuzeigen. Dieser Restwert ist die Summe aller Werte der ausgewählten Spalte, die nicht für die grafische Anzeige ausgewählt wurden. Da maximal 32 Werte zur angezeigt werden können, dürfen maximal 31 Einzelwerte ausgewählt werden, wenn der Restwert mit angezeigt werden soll.

werden, wenn der Restwert mit angezeigt werden soll. Wird die Funktion Grafik das Handling gegenüber der

Wird die Funktion Grafik

das Handling gegenüber der Listenanzeige geändert. Um eine Folge von Werten der Grafik zur

Darstellung zu übergeben, muß erstens die Spalte markiert werden, aus der die numerischen Werte für die Grafik zu entnehmen sind. Zweitens müssen alle Zeilen markiert werden, aus denen die Werte zur grafischen Darstellung entnommen werden sollen. Zu beachten ist, daß maximal 32 Zeilen markiert werden dürfen.

ist, daß maximal 32 Zeilen markiert werden dürfen. aus der Tabellenanzeige aufgerufen ( Als Tabelle anzeigen

aus der Tabellenanzeige aufgerufen (Als Tabelle anzeigen

aus der Tabellenanzeige aufgerufen ( Als Tabelle anzeigen ), ist

), ist

Textverarbeitung aufrufen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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aufrufen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Textverarbeitung aufrufen Voraussetzungen Sie haben eine

Textverarbeitung aufrufen

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Textverarbeitung aufrufen Voraussetzungen Sie haben eine Query ausgeführt und als

Voraussetzungen

Sie haben eine Query ausgeführt und als Ausgabeform ABAP-Liste gewählt.

Die Textverarbeitung kann sowohl aus der Listenanzeige als auch aus der Tabellenanzeige (Als Tabelle

anzeigen

als auch aus der Tabellenanzeige ( Als Tabelle anzeigen ) aufgerufen werden. Funktionsumfang Die Textverarbeitung

) aufgerufen werden.

Funktionsumfang

Die Textverarbeitung bietet zwei verschiedene Funktionen:

Serienbriefverarbeitung mit MS WORD

Hierbei wird mit den Daten der aktuellen Teilliste eine WORD-Datei erzeugt und mit einem anderen WORD-Dokument verbunden. Anschließend können in das WORD-Dokument Ersetzungsvariablen übernommen und mit den Werten aus der erzeugten WORD-Datei versorgt werden. Dazu werden MS WORD über OLE2 spezielle Funktionen zur Verfügung gestellt.

Die Serienbrieffunktion kann nur genutzt werden, wenn auf dem entsprechenden Rechner MS WORD installiert ist.

Anlegen eines Dokuments

Mit dieser Funktion wird die aktuelle Teilliste als Datei im RTF-Format auf dem Präsentationsserver abgelegt. Das Format gestattet die Verwendung der Datei als WORD-Dokument. Es kann festgelegt werden, ob die Farben in der Liste mitberücksichtigt werden sollen oder nicht. Der Dateiname (vollständige Pfadangabe) muß im Dialog festgelegt werden. Ist MS WORD auf dem Rechner installiert, kann es sofort mit der erzeugten Datei gestartet werden.

kann es sofort mit der erzeugten Datei gestartet werden. Bei Aufruf aus der Tabellenanzeige steht nur

Bei Aufruf aus der Tabellenanzeige steht nur die Serienbriefverarbeitung zur Verfügung. Ausgeblendete Zeilen und Spalten werden beim Anlegen der WORD-Datei nicht berücksichtigt.

ABC-Analyse (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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ABC-Analyse (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 ABC-Analyse Verwendung Für jede interaktionsfähige Grundliste,

ABC-Analyse

(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 ABC-Analyse Verwendung Für jede interaktionsfähige Grundliste, jede

Verwendung

Für jede interaktionsfähige Grundliste, jede Statistik und jede Rangliste können Sie eine ABC-Analyse erstellen, sofern diese Liste mindestens ein numerisches Feld enthält.

Bei der ABC-Analyse werden die Datensätze eines Datenbestandes in drei Gruppen eingeteilt (A-Segment, B-Segment, C-Segment). Die Datensätze müssen eine Kennzahl (numerisches Feld) und beliebig viele Merkmale (nichtnumerische Felder) enthalten. Der Datenbestand wird zunächst anhand der Kennzahl absteigend oder aufsteigend sortiert. Anschließend kann die Einteilung in die Gruppen nach vier Strategien erfolgen:

Kennzahl (prozentual)

Die Einteilung in die Gruppen erfolgt anhand der prozentualen Anteile der Kennzahlen an der Gesamtsumme. Wird z.B. eine Einteilung A=50%, B=30% und C=20% gewählt, so werden die Datensätze dem Segment A zugeordnet, solange der prozentuale Anteil der Summe der Kennzahlen 50 nicht übersteigt. Anschließend werden die Datensätze dem B-Segment zugeordnet, solange der prozentuale Anteil der Summe der Kennzahlen 80 (50+30) nicht übersteigt. Alle weiteren Datensätze werden dem C-Segment zugeordnet.

Kennzahl (absolut)

Die Einteilung der Gruppen erfolgt anhand der absoluten Werte der Kennzahlen. Es müssen zwei Grenzwerte vorgegeben werden, der Grenzwert zwischen A- und B-Segment und der Grenzwert zwischen B- und C-Segment. Die Datensätze werden anhand dieser Grenzwerte den einzelnen Segmenten zugeordnet.

Merkmale (prozentual)

Die Einteilung in die Gruppen erfolgt anhand der prozentualen Anteile der Anzahl der Datensätze an der Gesamtanzahl der Datensätze. Wird z.B. eine Einteilung A=50%, B=30% und C=20% gewählt, so werden die Datensätze dem Segment A zugeordnet, solange der prozentuale Anteil der Anzahl der Datensätze 50 nicht übersteigt. Anschließend werden die Datensätze dem B-Segment zugeordnet, solange der prozentuale Anteil der Anzahl der Datensätze 80 (50+30) nicht übersteigt. Alle weiteren Datensätze werden dem C-Segment zugeordnet.

Merkmale (absolut)

Die Einteilung der Gruppen erfolgt anhand einer festen Anzahl von Datensätzen. Bei einer Einteilung

von A=10, B=20 und C=

Datensätze dem B-Segment zugeordnet. Die restlichen Datensätze werden dem C-Segment zugeordnet.

werden die ersten 10 Datensätze dem A-Segment und die nächsten 20

Aktivitäten

ABC-Analyse aufrufen

Für die Ergebnisliste der ABC-Analyse stehen die folgenden interaktiven Funktionen zur Verfügung.

Spalten ausblenden

Spalten einblenden

ABC-Analyse (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Alle Merkmale übernehmen

Umrechnen

Drucken

Neue Analyse durchführen

Daten für EIS exportieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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EIS exportieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Daten für EIS exportieren Verwendung Die Funktion

Daten für EIS exportieren

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Daten für EIS exportieren Verwendung Die Funktion Liste EIS ermöglicht

Verwendung

Die Funktion Liste

EIS ermöglicht den Anschluß an das Führungsinformationssystem EIS.

Die durch eine Query beschafften Daten werden über eine Schnittstelle in die EIS-Datenbank übertragen und können anschließend mit EIS-Mitteln ausgewertet werden.

Voraussetzungen

Sie haben eine Query ausgeführt und als Ausgabeform ABAP-Liste gewählt.

Die Komponente EIS ist auf Ihren System installiert.

Vorgehensweise

Um die Daten der Liste für das EIS zu exportieren, wählen Sie Liste

EIS.

Es wird ein Dialogfenster geöffnet, in dem Sie verschiedene Optionen für die Ablage der Daten festlegen. Weitere Informationen finden Sie im Einführungsleitfaden für EIS.

Private Ablage (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Private Ablage (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 1 Private Ablage Integration Wenn Sie die SAP

Private Ablage

Integration

- Werkzeuge) Page 1 of 1 Private Ablage Integration Wenn Sie die SAP Query in der
- Werkzeuge) Page 1 of 1 Private Ablage Integration Wenn Sie die SAP Query in der

Wenn Sie die SAP Query in der von SAP ausgelieferten Form benutzen, wird Ihnen die Funktion Private Ablage nicht angeboten. Zum Auslieferungsbestand gehört jedoch auch eine Erweiterung (SQUE0001), die es jedem Kunden gestattet, eigene interaktive Funktionen (Private Ablage) anzuschließen. Erst wenn Sie diese Erweiterungsmöglichkeit ausnutzen, d.h. wenn Sie (oder Ihr Systembetreuer) im Rahmen eines Projektes die Erweiterung vorgenommen und aktiviert haben, steht die Funktion Private Ablage in der SAP Query zur Verfügung (siehe Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten).

Verwendung

Die Funktion Private Ablage arbeitet wie die standardmäßig bereitgestellten interaktiven Funktionen. Die von der Query beschafften Daten werden in einer Tabelle gesammelt und dann einem Funktionsbaustein übergeben, der im Zuge der Erweiterung zu schreiben ist. Was dann mit den Daten geschieht, können Sie selbst festlegen.

dann mit den Daten geschieht, können Sie selbst festlegen. Mit der Einführung der erweiterten Ablage (siehe

Mit der Einführung der erweiterten Ablage (siehe

privaten Ablage ersetzt worden. Die Funktion Private Ablage wird jedoch aus Kompatibilitätsgründen auch weiterhin unterstützt. Es wird allerdings empfohlen, die in der privaten Ablage enthaltenen Funktionen neu zu fassen und als Funktionen in die erweiterte Ablage einzubringen.

Erweiterte Ablage

) ist die Funktionalität der

Erweiterte Ablage ) ist die Funktionalität der Beachten Sie, daß die Funktionen der erweiterten Ablage nur

Beachten Sie, daß die Funktionen der erweiterten Ablage nur online zur Verfügung stehen und demzufolge bei der Hintergrundverarbeitung nicht aufgerufen werden können. Die private Ablage kann dagegen auch bei der Hintergrundverarbeitung angesprochen werden.

Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Ablage von Daten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten

Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten

Page 1 of 2 Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten SAP Query verfügt über mehrere Möglichkeiten,

SAP Query verfügt über mehrere Möglichkeiten, die von einer Query ermittelten Daten an andere Software- Produkte weiterzugeben:

Weitergabe an ein Tabellenkalkulationsprogramm (z.B. EXCEL) über die XXL-Schnittstelle Weitergabe an die SAP-Präsentationsgrafik Weitergabe an das Führungsinformationssystem EIS Ablage über die Download-Schnittstelle als Datei

In allen Fällen ist die Vorgehensweise ähnlich:

Die ermittelten Daten werden in einer internen Tabelle (Datentabelle) bereitgestellt, deren Felder in Reihenfolge und Typ den Feldern entsprechen, die in der Liste ausgegeben werden. Eine weitere interne Tabelle (Beschreibungstabelle) enthält eine Beschreibung der einzelnen Felder der Datentabelle. Neben Typ und Position in der Liste sind z.B. Informationen über die Feldnamen enthalten. Diese beiden Tabellen werden an die oben genannten Produkte übergeben und von ihnen weiter verarbeitet.

SAP Query stellt diese Schnittstelle auch allgemein zur Verfügung, so daß jeder Kunde die Möglichkeit hat, eigene Software-Produkte anzuschließen. Hierzu dient die Erweiterung SQUE0001.

anzuschließen. Hierzu dient die Erweiterung SQUE0001. Mit der Einführung der Erweiterten Ablage (siehe Privaten

Mit der Einführung der Erweiterten Ablage (siehe

Privaten Ablage ersetzt worden. Die Funktion Private Ablage wird jedoch aus Kompatibilitätsgründen auch weiterhin unterstützt. Es wird allerdings empfohlen die in der privaten Ablage enthaltenen Funktionen neu zu fassen und als Funktionen in die Erweiterte Ablage einzubringen.

Erweiterte Ablage

) ist die Funktionalität der

Beachten Sie, daß die Funktionen der Erweiterten Ablage nur online abgearbeitet werden können und demzufolge bei der Hintergrundverarbeitung nicht aufgerufen werden können. Die private Ablage kann dagegen auch bei der Hintergrundverarbeitung angesprochen werden.

Die Erweiterung SQUE0001 besteht aus zwei Komponenten:

Funktionsbaustein EXIT_RSAQEXCE_001

Menüerweiterung RSAQEXCE+DAT

Die Aktivierung der Erweiterung im Rahmen eines Projektes (Transaktion CMOD) bewirkt, daß in jedem von der Query erzeugten Report eine zusätzliche interaktive Funktion Private Ablage (Funktionscode: +DAT) zur Verfügung steht. Mit dieser Funktion wird der oben genannte Funktionsbaustein aufgerufen.

Im wesentlichen werden dem Funktionsbaustein die oben erwähnten Tabellen (Datentabelle und Beschreibungstabelle) übergeben. Außerdem erscheint auf dem Selektionsbild ein zusätzlicher Parameter, der wie bei den anderen interaktiven Funktionen (EXCEL, Grafik, EIS, Dateiablage, Sichern usw.) die Möglichkeit bietet, die zusätzliche Funktion Private Ablage direkt auszuführen, d.h. ohne vorherige Anzeige der Liste. Da der Parameter auf dem Selektionsbild Private Ablage heißt, wird empfohlen, die Menüerweiterung ebenso zu benennen (entspricht dem Vorschlag von SAP).

ebenso zu benennen (entspricht dem Vorschlag von SAP). Nach Aktivierung der Erweiterung sollten alle Queries neu

Nach Aktivierung der Erweiterung sollten alle Queries neu generiert werden, da ansonsten der

Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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zusätzliche Parameter auf dem Selektionsbild nicht erscheint. Dies kann am einfachsten mit

Hilfe der Funktion Springen durchgeführt werden.

Queryverzeichnis in der Komponente zur Pflege von InfoSets

Weitere Informationen finden Sie unter Funktionsbaustein EXIT_RSAQEXCE_001.

Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Ablage von Daten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten

Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten

Page 1 of 2 Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten SAP Query verfügt über mehrere Möglichkeiten,

SAP Query verfügt über mehrere Möglichkeiten, die von einer Query ermittelten Daten an andere Software- Produkte weiterzugeben:

Weitergabe an ein Tabellenkalkulationsprogramm (z.B. EXCEL) über die XXL-Schnittstelle Weitergabe an die SAP-Präsentationsgrafik Weitergabe an das Führungsinformationssystem EIS Ablage über die Download-Schnittstelle als Datei

In allen Fällen ist die Vorgehensweise ähnlich:

Die ermittelten Daten werden in einer internen Tabelle (Datentabelle) bereitgestellt, deren Felder in Reihenfolge und Typ den Feldern entsprechen, die in der Liste ausgegeben werden. Eine weitere interne Tabelle (Beschreibungstabelle) enthält eine Beschreibung der einzelnen Felder der Datentabelle. Neben Typ und Position in der Liste sind z.B. Informationen über die Feldnamen enthalten. Diese beiden Tabellen werden an die oben genannten Produkte übergeben und von ihnen weiter verarbeitet.

SAP Query stellt diese Schnittstelle auch allgemein zur Verfügung, so daß jeder Kunde die Möglichkeit hat, eigene Software-Produkte anzuschließen. Hierzu dient die Erweiterung SQUE0001.

anzuschließen. Hierzu dient die Erweiterung SQUE0001. Mit der Einführung der Erweiterten Ablage (siehe Privaten

Mit der Einführung der Erweiterten Ablage (siehe

Privaten Ablage ersetzt worden. Die Funktion Private Ablage wird jedoch aus Kompatibilitätsgründen auch weiterhin unterstützt. Es wird allerdings empfohlen die in der privaten Ablage enthaltenen Funktionen neu zu fassen und als Funktionen in die Erweiterte Ablage einzubringen.

Erweiterte Ablage

) ist die Funktionalität der

Beachten Sie, daß die Funktionen der Erweiterten Ablage nur online abgearbeitet werden können und demzufolge bei der Hintergrundverarbeitung nicht aufgerufen werden können. Die private Ablage kann dagegen auch bei der Hintergrundverarbeitung angesprochen werden.

Die Erweiterung SQUE0001 besteht aus zwei Komponenten:

Funktionsbaustein EXIT_RSAQEXCE_001

Menüerweiterung RSAQEXCE+DAT

Die Aktivierung der Erweiterung im Rahmen eines Projektes (Transaktion CMOD) bewirkt, daß in jedem von der Query erzeugten Report eine zusätzliche interaktive Funktion Private Ablage (Funktionscode: +DAT) zur Verfügung steht. Mit dieser Funktion wird der oben genannte Funktionsbaustein aufgerufen.

Im wesentlichen werden dem Funktionsbaustein die oben erwähnten Tabellen (Datentabelle und Beschreibungstabelle) übergeben. Außerdem erscheint auf dem Selektionsbild ein zusätzlicher Parameter, der wie bei den anderen interaktiven Funktionen (EXCEL, Grafik, EIS, Dateiablage, Sichern usw.) die Möglichkeit bietet, die zusätzliche Funktion Private Ablage direkt auszuführen, d.h. ohne vorherige Anzeige der Liste. Da der Parameter auf dem Selektionsbild Private Ablage heißt, wird empfohlen, die Menüerweiterung ebenso zu benennen (entspricht dem Vorschlag von SAP).

ebenso zu benennen (entspricht dem Vorschlag von SAP). Nach Aktivierung der Erweiterung sollten alle Queries neu

Nach Aktivierung der Erweiterung sollten alle Queries neu generiert werden, da ansonsten der

Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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zusätzliche Parameter auf dem Selektionsbild nicht erscheint. Dies kann am einfachsten mit

Hilfe der Funktion Springen durchgeführt werden.

Queryverzeichnis in der Komponente zur Pflege von InfoSets

Weitere Informationen finden Sie unter Funktionsbaustein EXIT_RSAQEXCE_001.

Erweiterte Ablage (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Erweiterte Ablage (SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Erweiterte Ablage Einsatzmöglichkeiten Alle interaktiven

Erweiterte Ablage

(SAP-Bibliothek - Werkzeuge) Page 1 of 2 Erweiterte Ablage Einsatzmöglichkeiten Alle interaktiven Funktionen zur

Einsatzmöglichkeiten

Alle interaktiven Funktionen zur Anpassung von Query-Listen (Anzeige als Tabelle, Dateiablage, ABC- Analyse usw.) arbeiten nach dem gleichen Prinzip: Die Daten einer Teilliste werden zusammen mit einer Beschreibung dieser Daten über eine Schnittstelle an ein weiteres Programm (Funktionsbaustein) übergeben. Die Zahl der Funktionen, die auf diesem Wege an die Query-Listen angeschlossen werden können, ist nicht beschränkt. Die Funktion Erweiterte Ablage dient als Container für diese Funktionen.

Die Funktion Erweiterte Ablage faßt beliebig viele interaktive Funktionen für interaktionsfähige Teillisten zusammen. Jede dieser Funktionen muß über einen Funktionsbaustein mit fest definierter Schnittstelle realisiert werden. Wieviele und welche Funktionen zur Verfügung gestellt werden, kann über die Pflegekomponente für die erweiterte Ablage festgelegt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Pflege der Erweiterten Ablage.

Funktionsumfang

Folgende Funktionen werden für die erweiterte Ablage ausgeliefert: