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VWL Mikroökonomie

NOTIZ:

Grundlagen der Mikroökonomie

VWL alle Betriebe BWL ein Betrieb Verbale Graphische Geometrische Algebraische Modelldarstell Modelldarstellun Modelldarstellung Modelldarstellu ung g
VWL
alle Betriebe
BWL
ein Betrieb
Verbale
Graphische
Geometrische
Algebraische
Modelldarstell
Modelldarstellun
Modelldarstellung
Modelldarstellu
ung
g
ng
Naturökologisc
Modell des
Produktionsmöglichkei
Produktionsfu
hes Modell
Wirtschafftskre
t im 2-Güter Fall
nktion
einer
islaufes
Robinsonwirts
chaft
Modell der
Preisbildung
freien
Marktwirtschaf
t
Abb.1
δyδA y=A13

statt wie in δ2y(δA)² der Schule y'=13A-23 f(x) zu nutzen wird wie hier δyδA genutzt. Ableitungen wie folgt geschri

δ3y(δA)³ y''=-29A-53

bei mehreren Parametern:

δyδK y=A12*K12

δ2y(δA)² y'=A12*12K12

Akteure der VWL

Haushalt:

-konsumieren

-stellen Arbeitskraft zur Verfügung

Unternehmen:

-sparen

-produzieren

-fragen Arbeitskraft nach

-investieren

Staat:

-subventionieren und Ausgaben finanzieren

-fordern von Steuern

Ausland:

-Import

-Export

Noten/Zentralbank:

-Geldpolitische Gestaltung (Preisstabilität)

1.2 Definition Mikroökonomie

Mikroökonomie befasst sich mit Entscheidungen einzelner Wirtschaftssubjekte,

die wirtschaftlicher Natur sind.

Beispiel für solche Entscheidungen:

-Welchen Anteil seines Einkommens spart der Haushalt?

-Welche Menge eines Konsumgutes wird nachgefragt?

-Verbraucht der Haushalt mehr Strom wenn der Preis steigt?

-Wird ein Unternehmen mehr produzieren, wenn Arbeitskosten steigen?

1.2.1 Grundbegriffe der Mikroökologie

Partialmarktanalyse: Mikroökologie betrachtet einen bestimmten Markt

(Partial=ein Teil)

-Wir betrachten deterministische Märkte (vorbestimmte) ((Nach dem

Motto alles Perfekt))

-Wir betrachten die Pläne der Wirtschaftssubjekte

-Wir betrachten exogene Schocks: von außen an das Modell getragene

Störungen

(Naturkatastrophen)

1.2.2 Grundlegende Annahmen

Modell des vollkommenen Marktes:

Zeit und Raum spielen keine Rolle

Gut:

es gibt nur ein homogenes Gut

Personen: es gibt keine Persönlichen Präferenzen

Information:

alle Marktteilnehmen haben alle relevanten Informationen

Wichtigste Annahme: alle Entscheidungen der Akteure sind rational

Homo oekonomikus= strenghandelnder Mensch der ständig bemüht ist, sein

Konsum/Nutzen zu maximieren

(Es ist zwar nur eine Fiktive Annahme aber die Börse kommt dieser sehr nahe)

1.3 Arbeitsteilung und die Theorie der komparativen Kosten (vergleichendes Robinsonmodell)

Robinson kann entweder 40 Nüsse oder 20 Fische fangen.

Freitag kann entweder 60 Nüsse oder 60 Fische fangen.

Transformationskurve:

Geometrischer Ort aller maximalen Produktionsmöglichkeiten.

-Wir betrachten exogene Schocks: von außen an das Modell getragene Störungen (Naturkatastrophen) 1.2.2 Grundlegende Annahmen Modell

Robinson

 

Nüsse

Fisch

Komparati

Kostenvorte

ist produktiver im Nüsse

e

ve

sammeln. Da Freitag

ile

 

N:F

F:N

Robinson

20

 

10

20:10= 2

10:20 = 0,5

Freitag

30

 

30

30:30= 1

30:30 = 1

 
 

Robinso

 

Freitag

 

BIP

n

Fisch

Nüsse

Fisch

Nüsse

 

e

e

Ohne

20

10

30

30

90

Arbeitsteilung

 

Mit

40

-

-

60

100

Arbeitsteilung

 
 
 

Kosten

Kosten

Da

Komparati

Kostenvorte

A

B

 

ve

ile

 

N:F

F:N

Land 1

20

40

 

20:40=

 

40:20 = 2

 

0,5

Land 2

30

90

 

30:90=

 

90:30 = 3

 

0,33

beides gleichgut kann sollte Robinson Nüsse sam

man am günstigsten Produzieren will wird der kleinste kompar

beide Länder haben eine Produktionskapazität von 1000

 

Land 1

 

Wenn Land Land 2

1

 

Produkt BIP B und Land 2 Produkt A herstellt ist die

A

B

A

B

Ohne

10000

2000

15000

4500

9000

Arbeitsteilung

0

0

0

Mit

-

4000

30000

-

7000

Arbeitsteilung

0

0

Risiken der Arbeitsteilung: Starke Abhängigkeit entsteht

Vorteil: Kostenersparnis

2. Haushaltstheorie

Als vereinfachtes Modell wird angenommen

1.

Durchschnittshaushalt (HH)

  • 2. Durchschnittshaushalt konsumiert 2 Güter x1 und x2

Ziel der Analyse:

  • 1. Welchen maximalen Konsum oder Nutzen kann ein HH erreichen?

  • 2. Wie sieht die Kombination der beiden Güter x1 und x2 aus?

  • 3. Bestimmung der Nachfolge?

2.1.1 Budget und Budgetgerade

Annahme: Einnahmen = Ausgaben

Einnahmen -> m (Money)

Ausgaben -> p1x1 und p2x2

m= p1x1+ p2x2 =Budget

heißt der Haushalt spart nicht p1 Preis Gut 1 p2 Preis Gut 2
heißt der Haushalt spart nicht
p1 Preis Gut 1
p2 Preis Gut 2

mp2-p1p2*x1=y'

nach der Formel mx+n ergibt sich dann diese Formel aus der man dann den unteren Graphe

-p1p2*x1+mp2

Steigung Verschiebung

1. Durchschnittshaushalt (HH) 2. Durchschnittshaushalt konsumiert 2 Güter x1 und x2 Ziel der Analyse: 1. Welchen

Die Budgetgerade ist der geometrische Ort aller bewerteten Güterkombinationen die ge