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Hamburger Gründertag 27. Februar 2010 Der Businessplan – Mit „rotem Faden“ zum wirtschaftlichen Erfolg Referenten
Hamburger Gründertag 27. Februar 2010
Hamburger Gründertag 27. Februar 2010

Der Businessplan – Mit „rotem Faden“ zum wirtschaftlichen Erfolg

Referenten

Martina Krämer Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg GmbH Jessica Wiese Hamburger Sparkasse AG

Agenda
Agenda

ProfilAgenda Die Grundlage – Ihr Businessplan Zusammenfassung (Stufe 1) Rechtsformen (Stufe 2) Produkt/Dienstleistung (Stufe

Die Grundlage – Ihr Businessplan Ihr Businessplan

Zusammenfassung (Stufe 1)Agenda Profil Die Grundlage – Ihr Businessplan Rechtsformen (Stufe 2) Produkt/Dienstleistung (Stufe 3) Branche/Markt

Rechtsformen (Stufe 2)Grundlage – Ihr Businessplan Zusammenfassung (Stufe 1) Produkt/Dienstleistung (Stufe 3) Branche/Markt (Stufe 4)

Produkt/Dienstleistung (Stufe 3)Zusammenfassung (Stufe 1) Rechtsformen (Stufe 2) Branche/Markt (Stufe 4) Marketing/Vertrieb (Stufe 5)

Branche/Markt (Stufe 4)1) Rechtsformen (Stufe 2) Produkt/Dienstleistung (Stufe 3) Marketing/Vertrieb (Stufe 5) Unternehmensleistung (Stufe 6)

Marketing/Vertrieb (Stufe 5)2) Produkt/Dienstleistung (Stufe 3) Branche/Markt (Stufe 4) Unternehmensleistung (Stufe 6) 2 © 2010,

Unternehmensleistung (Stufe 6)3) Branche/Markt (Stufe 4) Marketing/Vertrieb (Stufe 5) 2 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH •

Agenda
Agenda

Die 3-Jahesplaung (Stufe 7)Agenda Kapitalbedarf (Stufe 8) Tipps und Tricks für das Bankgespräch 3 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH

Kapitalbedarf (Stufe 8)Agenda Die 3-Jahesplaung (Stufe 7) Tipps und Tricks für das Bankgespräch 3 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg

Tipps und Tricks für das BankgesprächAgenda Die 3-Jahesplaung (Stufe 7) Kapitalbedarf (Stufe 8) 3 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH •

Ihr Profil:
Ihr Profil:

Sie haben eine erfolgsversprechende, markttaugliche Geschäftsidee und wollen sich selbstständig machenIhr Profil: Sie befinden sich in der Vorgründungsphase oder sind dabei ein bestehendes Unternehmen zu übernehmen

Sie befinden sich in der Vorgründungsphase oder sind dabei ein bestehendes Unternehmen zu übernehmenGeschäftsidee und wollen sich selbstständig machen Sie haben bereits einen fundierten Geschäftsplan oder

Sie haben bereits einen fundierten Geschäftsplan oder benötigen Unterstützung bei der Erstellung eines Geschäftsplanesoder sind dabei ein bestehendes Unternehmen zu übernehmen 4 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH •

Karl Klamann - Vorstand – HumanOptics AG; Erlangen Gewinner „Deutscher Gründerpreis 2002“ 5 © 2010,
Karl Klamann - Vorstand – HumanOptics AG; Erlangen Gewinner „Deutscher Gründerpreis 2002“ 5 © 2010,

Karl Klamann - Vorstand HumanOptics AG; Erlangen Gewinner „Deutscher Gründerpreis 2002“

5

© 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH Habichtstraße 41 22305 Hamburg Tel. 040 611 700-0 Fax 040 611 700-99 www.bg-hamburg.de

GmbH • Habichtstraße 41 • 22305 Hamburg Tel. 040 611 700-0 • Fax 040 611 700-99
Businessplan – WOZU?
Businessplan – WOZU?

Hilft, andere von Ihrem Vorhaben zu überzeugenBusinessplan – WOZU? Ist zwingende Voraussetzung für Ihre Kapitalbeschaffung Zwingt zu einer systematischen

Ist zwingende Voraussetzung für Ihre Kapitalbeschaffung– WOZU? Hilft, andere von Ihrem Vorhaben zu überzeugen Zwingt zu einer systematischen Vorgehensweise Vermittelt

Zwingt zu einer systematischen VorgehensweiseIst zwingende Voraussetzung für Ihre Kapitalbeschaffung Vermittelt einen Gesamteindruck und zeigt die Dimension

Vermittelt einen Gesamteindruck und zeigt die Dimension Ihres Gründungsvorhabens aufZwingt zu einer systematischen Vorgehensweise Erhöht Ihre Erfolgsaussichten und erleichtert die Umsetzung

Erhöht Ihre Erfolgsaussichten und erleichtert dieund zeigt die Dimension Ihres Gründungsvorhabens auf Umsetzung 6 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH

Umsetzung

Businessplan – nicht Mittel zum Zweck
Businessplan – nicht Mittel zum Zweck

Sie schreiben den Businessplan NICHT

für Ihre Sparkasse und/oder einen weiteren Geldgebernicht Mittel zum Zweck Sie schreiben den Businessplan NICHT für Ihren Berater für einen Geschäftsplanwettbewerb

für Ihren BeraterNICHT für Ihre Sparkasse und/oder einen weiteren Geldgeber für einen Geschäftsplanwettbewerb SONDERN ausschließlich

für einen Geschäftsplanwettbewerbund/oder einen weiteren Geldgeber für Ihren Berater SONDERN ausschließlich FÜR SICH SELBST! Nutzen Sie Ihren

SONDERN ausschließlich FÜR SICH SELBST! Nutzen Sie Ihren Businessplan als

Basis

für eine fundierte Gründung!

Der Businessplan – der Weg zu Ihrem Erfolg
Der Businessplan – der Weg zu Ihrem Erfolg
Der Businessplan – der Weg zu Ihrem Erfolg Die Grundsätze: • Bestechen Sie durch Klarheit und

Die Grundsätze:

Bestechen Sie durch Klarheit und Sachlichkeit

Formulieren Sie Ihren Businessplan

so, dass er auch für Laien verständlich ist

Erstellen Sie ein Dokument wie aus

einem Guss

Testen Sie Ihren Businessplan so

oft wie nötig

Suchen Sie frühzeitig Unterstützung

so oft wie nötig • Suchen Sie frühzeitig Unterstützung 8 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH •
Stufe 1 - Die Zusammenfassung
Stufe 1 - Die Zusammenfassung
Stufe 1 - Die Zusammenfassung Beschreibung der Geschäftsidee - Produkt/Dienstleistung Ihre Kenntnisse, Erfahrungen und

Beschreibung der Geschäftsidee

- Produkt/Dienstleistung

Ihre Kenntnisse, Erfahrungen und KompetenzenBeschreibung der Geschäftsidee - Produkt/Dienstleistung Wesentliche Erfolgsfaktoren - Besonderheiten der

Wesentliche ErfolgsfaktorenIhre Kenntnisse, Erfahrungen und Kompetenzen - Besonderheiten der Geschäftsidee - Kundennutzen -

- Besonderheiten der Geschäftsidee

- Kundennutzen

- Verkaufsargumente Besonderheiten der Geschäftsidee

Kundennutzen- Verkaufsargumente Besonderheiten der Geschäftsidee Verkaufsargumente Wesentliche Chancen und Risiken

VerkaufsargumenteBesonderheiten der Geschäftsidee Kundennutzen Wesentliche Chancen und Risiken (Planungsalternativen) Ziele

Wesentliche Chancen und Risiken (Planungsalternativen)der Geschäftsidee Kundennutzen Verkaufsargumente Ziele (kurz-, mittel- und langfristig, monetär und

Ziele (kurz-, mittel- und langfristig, monetär undWesentliche Chancen und Risiken (Planungsalternativen) persönlich) 9 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg

persönlich)

Stufe 2 - Die Unternehmensform
Stufe 2 - Die Unternehmensform
Stufe 2 - Die Unternehmensform Rechtliche Rahmenbedingungen - Rechtsform: Personen-/Kapitalgesellschaften - Gesellschafter

Rechtliche Rahmenbedingungen

- Rechtsform: Personen-/Kapitalgesellschaften

- Gesellschafter und Anteile

KapitalPersonen-/Kapitalgesellschaften - Gesellschafter und Anteile - Kapitaleinlage - Haftung 10 © 2010,

- Kapitaleinlage

- Haftung

Stufe 3 - Produkt/Dienstleistung
Stufe 3 - Produkt/Dienstleistung

Produkt/DienstleistungenStufe 3 - Produkt/Dienstleistung - Eigenschaften und Kundennutzen - Entwicklungsstand und Lebenszyklus - Weiterentwicklung

- Eigenschaften und Kundennutzen

- Entwicklungsstand und Lebenszyklus

- Weiterentwicklung

Stand der Entwicklung des Produktes/der Dienstleistung (Patente, Schutzrechte, etc.) (Patente, Schutzrechte, etc.)

Zielgruppen/KundenProduktes/der Dienstleistung (Patente, Schutzrechte, etc.) - Anzahl und Bedeutung - Kundennutzen, Serviceleistungen

- Anzahl und Bedeutung

- Kundennutzen, Serviceleistungen

Geschäftsbetrieb/Fertigungsanforderungen

- Fertigungsprozess, Erbringung der Dienstleistung

- Raumbedarf, Warenausstattung, Lagerbestand

Stufe 4 - Branche/Markt
Stufe 4 - Branche/Markt

BrancheStufe 4 - Branche/Markt - Gesamtabsatz und -umsatz - Wachstum - aktuelle Trends Wettbewerb - wichtige

- Gesamtabsatz und -umsatz

- Wachstum

- aktuelle Trends

Wettbewerb- Gesamtabsatz und -umsatz - Wachstum - aktuelle Trends - wichtige Mitbewerber (Anzahl, Bedeutung, Marktmacht) -

- wichtige Mitbewerber (Anzahl, Bedeutung, Marktmacht)

- Marktanteile

KundenMitbewerber (Anzahl, Bedeutung, Marktmacht) - Marktanteile - Kundengruppen - Kaufverhalten - Beratung, Service,

- Kundengruppen

- Kaufverhalten

- Beratung, Service, Betreuung

Stufe 5 – Marketing/Vertrieb
Stufe 5 – Marketing/Vertrieb
Stufe 5 – Marketing/Vertrieb Markteintritt - Schritte zur Einführung des Produktes/der Dienstleistung - Zeitplan,

Markteintritt

- Schritte zur Einführung des Produktes/der Dienstleistung

- Zeitplan, Meilensteine

Vertriebskonzeptdes Produktes/der Dienstleistung - Zeitplan, Meilensteine - Absatz- und Umsatzziele - Vertriebswege - Anforderungen,

- Absatz- und Umsatzziele

- Vertriebswege

- Anforderungen, Ausgaben für Vertrieb

Absatzförderung/Werbung- Vertriebswege - Anforderungen, Ausgaben für Vertrieb - Wie werden die Kunden aufmerksam? - Werbemittel -

- Wie werden die Kunden aufmerksam?

- Werbemittel

- Ausgaben für Werbung und Verkaufsförderung

Stufe 6 - Unternehmensleitung
Stufe 6 - Unternehmensleitung

QualifikationStufe 6 - Unternehmensleitung - Fachlich - Branchenerfahrung - Kaufmännisches Know-how Organisation - Aufbau- und

- Fachlich

- Branchenerfahrung

- Kaufmännisches Know-how

Organisation- Fachlich - Branchenerfahrung - Kaufmännisches Know-how - Aufbau- und Ablauforganisation (Organigramme) - Leitung

- Aufbau- und Ablauforganisation (Organigramme)

- Leitung von Gruppen und/oder Bereichen

Stufe 7 – Die 3-Jahresplanung
Stufe 7 – Die 3-Jahresplanung
Stufe 7 – Die 3-Jahresplanung Investitionsplanung - kurz-/mittel- und langfristig Personalplanung - quantitativ und

Investitionsplanung

- kurz-/mittel- und langfristig

PersonalplanungInvestitionsplanung - kurz-/mittel- und langfristig - quantitativ und qualitativ - Beschaffung und Entwicklung

- quantitativ und qualitativ

- Beschaffung und Entwicklung

Rentabilitätsvorschau- quantitativ und qualitativ - Beschaffung und Entwicklung - Planung von Umsatz und Kosten - Jahresüberschuss

- Planung von Umsatz und Kosten

- Jahresüberschuss oder Fehlbetrag

Liquiditätsplanung (mind. für 12 Monate)von Umsatz und Kosten - Jahresüberschuss oder Fehlbetrag - Entwicklung der Zahlungsströme / des Kapitalbedarfs

- Entwicklung der Zahlungsströme / des Kapitalbedarfs

Chancen und Risiken- Entwicklung der Zahlungsströme / des Kapitalbedarfs 15 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH •

Stufe 8 - Kapitalbedarf
Stufe 8 - Kapitalbedarf
Stufe 8 - Kapitalbedarf Funktion des Eigenkapitals - Übernahme des Unternehmerrisikos - Reduzierung des Zinsaufwandes -

Funktion des Eigenkapitals

- Übernahme des Unternehmerrisikos

- Reduzierung des Zinsaufwandes

- Erhöhung des Kapitalspielraums und der Liquidität

Beschaffung von Eigenkapital- Erhöhung des Kapitalspielraums und der Liquidität - Private Beteiligungen/Beteiligung von -

- Private Beteiligungen/Beteiligung von

- Beteiligungsgesellschaften

- Venture Capital

Empfehlung:von - Beteiligungsgesellschaften - Venture Capital  Eigenkapital sollte unbedingt vorhanden sein, mind. 15%

Eigenkapital sollte unbedingt vorhanden sein, mind. 15%

bezogen auf die Investitionskosten, besser 20% !

Gewusst wie – dank Handbuch kein Problem
Gewusst wie – dank Handbuch kein Problem
Gewusst wie – dank Handbuch kein Problem Inkl. StartUp-Software: Gewinn- und Verlust-Rechnung Liquiditäts- und

Inkl. StartUp-Software:

Gewinn- und Verlust-Rechnungwie – dank Handbuch kein Problem Inkl. StartUp-Software: Liquiditäts- und Finanzplanung Kapitalbedarfsrechnung

Liquiditäts- und FinanzplanungProblem Inkl. StartUp-Software: Gewinn- und Verlust-Rechnung Kapitalbedarfsrechnung Hilfefunktion + Musterberechnung 17

KapitalbedarfsrechnungGewinn- und Verlust-Rechnung Liquiditäts- und Finanzplanung Hilfefunktion + Musterberechnung 17 © 2010,

Hilfefunktion + MusterberechnungLiquiditäts- und Finanzplanung Kapitalbedarfsrechnung 17 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH •

Kapitalbedarfsrechnung Hilfefunktion + Musterberechnung 17 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH •
Tipps und Tricks für das Bankgespräch
Tipps und Tricks für das Bankgespräch

Wer die Spielregeln aufstellt, gewinnt auch.

Das ist der Sinn der

Spielregeln.

Aurel Schmidt, schweizer. Publizist u. Schriftsteller

Überzeugend an Kapital gelangen
Überzeugend an Kapital gelangen

Die Basis haben Sie mit Ihrem Businessplan gelegt – nun geht es um die erfolgreiche Finanzierung Ihres Unternehmens – kaum ein StartUp-Unternehmen kommt nun geht es um die erfolgreiche Finanzierung Ihres Unternehmens kaum ein StartUp-Unternehmen kommt

ohne Fremdfinanzierung aus

Um Ihren potentiellen Geldgeber zu überzeugen, kommt es auf eine optimale Vorbereitung an. Nehmen Sie dabeiein StartUp-Unternehmen kommt ohne Fremdfinanzierung aus die folgenden Gesichtspunkte in den Fokus 19 © 2010,

die folgenden Gesichtspunkte in den Fokus

Das Gespräch an sich
Das Gespräch an sich

Überlegen Sie, was bzw. wie viel Sie konkret von Ihrem Kapitalgeber benötigen und welche Sicherheiten Sie bietenDas Gespräch an sich Bereiten Sie alle notwendigen Unterlagen vor und reichen Sie diese rechtzeitig vor

Bereiten Sie alle notwendigen Unterlagen vor und reichen Sie dieseKapitalgeber benötigen und welche Sicherheiten Sie bieten rechtzeitig vor dem Termin Ihrem potentiellen Geldgeber ein

rechtzeitig vor dem Termin Ihrem potentiellen Geldgeber ein

Überprüfen Sie Ihren Businessplan ständig auf Fehler und Lückenrechtzeitig vor dem Termin Ihrem potentiellen Geldgeber ein Üben Sie das Gespräch vorab mit Freunden Informieren

Üben Sie das Gespräch vorab mit FreundenSie Ihren Businessplan ständig auf Fehler und Lücken Informieren Sie sich über öffentliche Fördermittel und

Informieren Sie sich über öffentliche Fördermittel und lassen Sieund Lücken Üben Sie das Gespräch vorab mit Freunden sich beraten Vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin

sich beraten

Vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin und planen Sie ausreichend Zeit einüber öffentliche Fördermittel und lassen Sie sich beraten 20 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH •

Während des Gesprächs
Während des Gesprächs

Treten Sie sicher und überzeugend aufWährend des Gesprächs Betrachten Sie sich nicht als Bittsteller Stellen Sie klar, was Sie erwarten Geben

Betrachten Sie sich nicht als Bittstellerdes Gesprächs Treten Sie sicher und überzeugend auf Stellen Sie klar, was Sie erwarten Geben Sie

Stellen Sie klar, was Sie erwartenüberzeugend auf Betrachten Sie sich nicht als Bittsteller Geben Sie notwendige Informationen zu Ihrem Vorhaben Fragen

Geben Sie notwendige Informationen zu Ihrem Vorhabennicht als Bittsteller Stellen Sie klar, was Sie erwarten Fragen Sie Ihren Geschäftspartner nach seiner Meinung

Fragen Sie Ihren Geschäftspartner nach seiner MeinungGeben Sie notwendige Informationen zu Ihrem Vorhaben Lassen Sie sich die Kreditzusage schriftlich bestätigen 21

Lassen Sie sich die Kreditzusage schriftlich bestätigenFragen Sie Ihren Geschäftspartner nach seiner Meinung 21 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH •

Nach dem Gespräch
Nach dem Gespräch

Geben Sie Ihrem potentiellen Kreditgeber ausreichend Zeit, Ihr Vorhaben zu prüfenNach dem Gespräch Lassen Sie sich bei einer Ablehnung die Gründe erklären Bedenken Sie die Gründe

Lassen Sie sich bei einer Ablehnung die Gründe erklärenKreditgeber ausreichend Zeit, Ihr Vorhaben zu prüfen Bedenken Sie die Gründe und überarbeiten Ihr Konzept

Bedenken Sie die Gründe und überarbeiten Ihr KonzeptLassen Sie sich bei einer Ablehnung die Gründe erklären Bedenken Sie die Fristen bei der Nutzung

Bedenken Sie die Fristen bei der Nutzung von Fördermitteln und dass keine maßgeblichen Verträge vor Finanzierungszusage abgeschlossen sein dürfenBedenken Sie die Gründe und überarbeiten Ihr Konzept 22 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH •

In der Gründungsphase und später
In der Gründungsphase und später

Lassen Sie den Kontakt nicht abreißenIn der Gründungsphase und später Informieren Sie Ihren Geldgeber rechtzeitig über alle Veränderungen Geben Sie nie

Informieren Sie Ihren Geldgeber rechtzeitig über alle Veränderungenund später Lassen Sie den Kontakt nicht abreißen Geben Sie nie zu optimistische Planungen vor Sprechen

Geben Sie nie zu optimistische Planungen vorSie Ihren Geldgeber rechtzeitig über alle Veränderungen Sprechen Sie rechtzeitig weiteren Finanzierungsbedarf mit

Sprechen Sie rechtzeitig weiteren Finanzierungsbedarf mit Ihrem Berater durchVeränderungen Geben Sie nie zu optimistische Planungen vor 23 © 2010, BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH •

Seien Sie innovativ! Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten und verfassen Sie Ihren optimalen, persönlichen Businessplan! 24

Seien Sie innovativ!

Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten und

verfassen Sie Ihren

optimalen, persönlichen Businessplan!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Ihre Referenten Martina Krämer, Tel. 040/611 700 35 Jessica
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Ihre Referenten Martina Krämer, Tel. 040/611 700 35 Jessica

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !

Ihre Referenten Martina Krämer, Tel. 040/611 700 35 Jessica Wiese, Tel. 040/3579 7098