Sie sind auf Seite 1von 4
Garrelt Duin Ostfriesisch. Klar. Newsletter
Garrelt Duin
Ostfriesisch. Klar.
Newsletter

Berlin, 27. Januar 2012

www.garreltduin.de

Ausgabe 02 / 2012

Es geht um die Arbeitswelt von morgen

SPD-Bundestagsfraktion verabschiedet Industriepolitisches Papier

verabschiedet Industriepolitisches Papier Garrelt Duin, wirtschaftspolitischer Sprecher, und Hubertus

Garrelt Duin, wirtschaftspolitischer Sprecher, und Hubertus Heil, einer der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD- Bundestagsfraktion, stellen der Hauptstadtpresse in Berlin das Industriepolitische Positionspapier vor.

Das Lob kam überraschend und ungefragt in einer überparteili- chen Gesprächsrunde zu wirt- schaftlichen Fragen: „Es ist das umfassendste und schlüssigste Papier, das ich bisher zur Indust- riepolitik von einer Partei oder einer Fraktion gelesen habe.“ Garrelt Duin und Hubertus Heil freuten sich. Der wirtschaftspoli- tische Sprecher und der Vize- Chef der SPD-Bundestagsfraktion sind die Autoren des 27-seitigen Werkes mit dem Namen „Sozialdemokratische Industrie- politik - Impulse für den Standort Deutschland“.

Heil und Duin stellten das Papier in Berlin vor. Es erläutert, was die SPD unter integrierter Industrie-

politik versteht. Integriert heißt, dass die klassische Industrie nicht gegen die neue ausgespielt wird, oder umgekehrt. Integriert heißt auch: Die Beschäftigten stehen im Mittelpunkt. Es geht um die Gestaltung der Arbeitswelt von morgen.

Es geht um die Gestaltung der Arbeitswelt von morgen. Garrelt Duin: „Integriert bedeutet auch, dass wir

Garrelt Duin: „Integriert bedeutet auch, dass wir mit einer Zunge sprechen. Wir sagen zur Wirt- schaft dasselbe wie im Ortsverein oder zur Gewerkschaft.“ Das bedeutet, und so steht es wört- lich im Papier: „Industriepolitik muss sich ebenso am Leitbild der ‘guten Arbeit‘ orientieren, wie

gute Arbeitspolitik am Leitbild einer innovations- und qualifika- tionsorientierten Industrie.“ Die Fraktion gliedert ihre Forderun- gen, die 2013 Regierungspro- gramm werden sollen, in sechs Punkten: Impulsprogramm durch Investitionen und gesellschaftli- che Akzeptanz von Infrastruktur- projekten; Sicherung des Fach- kräftebedarfs; gute Arbeit, starke Sozialpartnerschaft und koopera- tive Unternehmensführung; öko- nomischer und ökologischer Wandel - Energie- und Rohstoff- versorgung; technologische Leis- tungsfähigkeit der Industrie si- chern; den Industriestandort national koordinieren, europä- isch ausrichten und mit schlüssi- ger Handelspolitik flankieren.

Eine Zeitung titelte „SPD will wie- der Partei der Arbeit sein“. Sie mag es so sehen, obwohl wir es nach meiner Meinung immer waren. Richtig ist: Mit ihrem in- dustriepolitischen Papier sagt die SPD-Bundestagsfraktion klar und deutlich, welche „Impulse für den Standort Deutschland“ sie geben will. Damit haben wir Sozialdemo- kraten ein Alleinstellungsmerk- mal, denn alle anderen Fraktio- nen und Parteien vernachlässigen seit Jahren das Thema Industrie. Dabei sorgt die Industrie immer noch für ein Viertel der Wert- schöpfung in Deutschland. Das ist ein wichtiger Grund, warum wir wirtschaftlich besser als alle an- deren Europäer dastehen. Huber- tus Heil und ich haben im letzten halben Jahr mit vielen Firmen gesprochen, mit großen und klei- nen, von Ostfriesland bis Bayern, haben uns mit Gewerkschaftern beraten, dann das Papier ge- schrieben, bevor wir es in 15 Ar- beitsgruppen der Fraktion disku- tiert haben. Jetzt hat die Fraktion es verabschiedet. Es ist ein Werk aus einem Guss. Wir können uns damit sehen lassen.

Seite 2

Wir brauchen beide: Alte und neue Industrie

Diskussion in Berlin: Wege zum nachhaltigen Wachstum / Integrierte Wirtschaftspolitik

zum nachhaltigen Wachstum / Integrierte Wirtschaftspolitik Sie diskutierten über nachhaltiges Wachstum: Von links

Sie diskutierten über nachhaltiges Wachstum: Von links Prof. Christoph Schmidt, Uni Bochum, „Wirtschaftsweise“ und Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), MdB Hermann-Otto Solms, FDP, Kerstin Andreae, wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Diskus- leiter Michael Bröcker, Rheinische Post, Garrelt Duin und Michael Fuchs, wirtschaftspolitische Sprecher der SPD- und der CDU-Bundestagfraktion.

Nachhaltiges Wachstum - über das Ziel gibt es keine zwei Mei- nungen. Aber über den Weg dort- hin gleich mehrere. Der Professor

redete der Nachhaltigkeit das Wort, ohne sich festzulegen. Die Grüne legte sich auf qualitatives Wachstum fest, dem Christde-

Krümel im Netz

SPD: Nutzer müssen Cookies vorher zustimmen

Cookies sollen nur von Anbietern gesetzt werden können, wenn die Nutzer vorher einwilligen. Das sieht ein Gesetzentwurf der SPD- Bundestagsfraktion zur Änderung des Telemediengesetzes vor.

Mit Cookie-Technik (Cookie, englisch: Keks) kann ein Web- Server auf dem PC des Anwen- ders Informationen streuen, prak- tisch wie (elektronische) Krümel, die ein Keks hinterlässt. Anbieter von Telemediendiensten spei- chern so Informationen auf den Computern ihrer Nutzer. Dadurch können diese Computer bei zu- künftigen Besuchen einer Inter-

netseite wieder erkannt werden. Ein Beispiel: Nach der ersten Bestellung bei Amazon wird ein Cookie gesetzt. Beim nächsten Mal wird man über den Cookie erkannt, auf der Webseite wird die Funktion „Mit 1-Click kaufen“ angeboten. Der Nutzer muss weder Mail-Adresse, Namen oder Kundendaten eingeben. Das spart Zeit und Kosten.

Ein Sicherheitsrisiko ist ein Cookie nicht, aber er kann als lästig emp- funden werden. Die EU will den Umgang mit Cookies neu regeln. Die Bundesregierung hat die Richtlinie bisher nicht umgesetzt.

mokraten und dem Freidemokra- ten passten die ganze Richtung nicht so ganz. Garrelt Duin warn- te davor, alte gegen neue Indust-

rie auszuspielen: „Um Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern, brauchen wir beide.“ Nötig sei eine integrierte Industriepolitik.

Akzeptanz gefragt

SPD sucht nach einem Infrastruktur-Konsens

Das Phänomen ist nicht auf Deutschland beschränkt. So kennt man in England die Abkür- zung „Nimby“ - „Not in my back- yard“ - „Nicht in meinem Gar- ten“. Es geht um die Akzeptanz von so genannter Infrastruktur. Kommunalpolitiker kennen das Problem, wenn es um eine Umge- hungsstraße geht. Viele sind da- für, aber wer sich davon bei- spielsweise in seiner Ruhe gestört fühlt, ist dagegen. Alles verständ- lich. Die Politik steht beim Strom- netzausbau für die Energiewen- de, beim Kraftwerks- oder Spei- cherbau oder gar beim Bau von Fabriken vor dem Problem, in der

Bevölkerung weitgehend eine Akzeptanz zu schaffen. Garrelt Duin erläutert es an einem Bei- spiel: „Die meisten Menschen sind für Windkraft, aber für Windmühlen braucht man auch ein Gusswerk.“

Die SPD-Bundestagsfraktion ar- beitet seit längerer Zeit an einem Infrastruktur-Konsens. Sie über- legt, wie man die Bevölkerung mitnehmen kann, ohne dadurch Beschlüsse zu verzögern. Duin:

„Wir brauchen Verlässlichkeit.“

www.spdfraktion.de

Vorrang hat Ausbildung von Polizisten und Soldaten

SPD stimmt Verlängerung des ISAF-Mandats in Afghanistan zu / Sicherheitsverantwortung schrittweise übergeben

Die SPD-Bundestagsfraktion stimmt zu, den Einsatz der Bun- deswehr an der Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe in Afghanistan (ISAF) fortzuset- zen. Mit diesem Mandat wird die

Truppe auf 4900 Soldaten verklei- nert. Bis zum Ende des Mandats Januar 2013 soll das Kontingent um weitere 500 verringert wer- den, jedoch abhängig von der Sicherheitslage und Fortschritten

bei der Übergabe der Sicherheits- funktionen an die Afghanen. Auf- trag der Bundeswehr bleibt Auf- bau und Ausbildung der dortigen Sicherheitskräfte und der Schutz der Bevölkerung. Die Sicherheits-

verantwortung muss den Afgha- nen schrittweise übergeben wer- den. Garrelt Duin: „Die internatio- nale Gemeinschaft muss sich darauf konzentrieren, Polizisten und Soldaten auszubilden.“

Seite 3

Spitzendiplomat erwartet knappen Wahlsieg Obamas

Die unerfreuliche Rolle der „Tea Party“ in den USA / Ex-Botschafter beleuchtet Amerika vor der Präsidentenwahl

Klaus Scharioth erwartet einen Wahlsieg von Präsident Obama am 6. Juni bei den Wahlen in den USA - allerdings nur mit knappem Vorsprung vor seinem noch nicht ernannten republikanischen Kontrahenten. Der pensionierte Diplomat, bis 2011 Botschafter in Washington, hält die Arbeits- markt-Entwicklung für den ent- scheidenden Punkt, von dem die meisten Amerikaner ihre Wahl abhängig machen. Zurzeit sieht es nach einer leichten Konjunkturer- holung aus, die Arbeitslosenzah- len sinken allmählich wieder un- ter zehn Prozent. „Wenn sie aber wieder steigen sollte, wird es für Obama sehr schwer“, sagte Scha- rioth.

Fünf Punkte hatte der Präsident sich zu Beginn seiner Amtszeit auf die Fahne geschrieben: Bildung, Gesundheit, Infrastruktur, erneu- erbare Energien und eben Jobs. Dafür hat er 360 Milliarden Dollar ausgeben, allein 100 Milliarden für Infrastruktur. Die Gesund- heitsreform war erfolgreich, erst-

Die Gesund- heitsreform war erfolgreich, erst- Dr. Klaus Scharioth, früherer Staatssekretär im

Dr. Klaus Scharioth, früherer Staatssekretär im Außenministerium und von 2006 bis 2011 Botschafter der Bundesrepu- blik in Washington, analysierte vor SPD-Bundestagsabgeordneten die Lage vor der Wahl in den USA. Garrelt Duin (Mitte) und der frühere Wehrbeauftragte des Bundestags, Reinhold Robbe (links) hören aufmerksam zu.

mals sind Millionen von Amerika- nern krankenversichert. Aber die Masse dankt es ihm nicht, die Reform ist unpopulär. Gleiches gilt für die Bildungsausgaben, die vor allem benachteiligten Kindern zu Gute kommt. Aber genau die- ses werfen ihm seine Gegner vor. Die Energiepolitik Obamas war wenig erfolgreich. Pluspunkte sammelte der Präsident mit dem

Rückzug der Truppen aus dem Irak, dem Ausschalten von Osama Bin Laden und dem bevorstehen- den Truppenabzug aus Afghanis- tan. Gescheitert ist sein Plan, das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba zu schließen. Die uner- bittliche Blockade-Haltung der Republikaner gegen Obama be- gründet Scharioth mit der starken Rolle der „Tea Party“ bei den

Republikanern. Sie macht etwa ein Drittel von ihnen aus. Die „Tea Party“ setzt sich aus Verlie- rern der Immobilienblase, Evan- gelikalen und Radikal-Liberalen zusammen, die den Staat ein- schließlich Polizei weitgehend zurückdrängen wollen. Garrelt Duin: „Gut, dass wir den Tee nur trinken und es nicht mit einer solch irren Partei zu tun haben.“

Lippenbekenntnisse

SPD: Bundesregierung schwach im Kampf gegen Rechts

Die Bundesregierung tut zu wenig im Kampf gegen Rechtsextremis- mus. Sie hat dies viel zu lange vernachlässigt, wirft die stellver- tretende SPD-Parteivorsitzende Manuela Schwesig namentlich Familienministerin Kristina Schrö- der, CDU, und Innenminister Hans-Peter Friedrich, CSU, vor. Schröder verteidigt nach wie vor die „Extremismusklausel“, nach der Menschen, die sich gegen Rechts engagieren und dabei vom Staat unterstützt werden, erst nachweisen müssen, dass sie keiner extremistischen Richtung anhängen. Innenminister Fried-

rich hat die Mittel für die Bundes- zentrale für Politische Bildung zusammengestrichen, obwohl diese gute Aufklärungsarbeit gegen Rechtsextremismus leistet. Die Bundesregierung kommt über Lippenbekenntnisse nicht hinaus, hält Schwesig ihr vor. Ministerin Schröder habe es nicht geschafft, den Kampf gegen Rechts zu ei- nem breiten gesellschaftlichen Thema zu machen. Nötig sei jetzt eine solide Förderung der Projek- te und Initiativen. Duin: „Wir fordern die Regierung erneut auf, eine Bundesstiftung für demokra- tische Kultur einzurichten.“

Terror durchleuchten

Untersuchungsausschuss: Prüfung, Analyse, Vorschläge

Alle Fraktionen des Bundestags haben gemeinsam einen Untersu- chungsausschuss beantragt, der die Mordserie der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Unter- grund“ durchleuchten soll. Der Ausschuss soll mit der Bund- Länder-Expertenkommission zusammenarbeiten. Vorsitzender wird der Abgeordnete Sebastian Edathy, SPD, Sprecherin der SPD- Ausschussmitglieder Dr. Eva Högl.

Der Ausschuss soll sich ein Bild über Mitglieder, Taten, Umfeld und Unterstützer der Terroristen machen. Er soll prüfen, welche

Informationen den Sicherheits- und Ermittlungsbehörden vorla- gen, wie diese bewertet wurden und zu welchen Aktionen sie führten. Fehler und Versäumnisse der Behörden müssen dabei of- fengelegt werden. Zu klären sind die Verbindungen zu rechtsextre- mistischen Kreisen, außerdem die Rolle von V-Leuten. Garrelt Duin:

„Der Ausschuss muss sagen, wie künftig Struktur, Zusammenar- beit, Befugnisse und Qualifizie- rung der Sicherheits- und Ermitt- lungsbehörden aussehen sollen und wie Rechtsextremismus wirk- sam bekämpft werden kann.“

Seite 4

Emder Klinik:„Ausgezeichnet für Kinder“

Gütesiegel soll Eltern bei der Suche nach einer Qualitäts-Kinderklinik helfen

Die Klinik für Kinder- und Jugend- medizin des Klinikums Emden hat es jetzt mit Brief und Siegel: Sie ist eine Qualitäts-Kinderklinik. Chefarzt Ansgar Wosnitza nahm dafür im Bundestag in Berlin das Gütesiegel „Ausgezeichnet für Kinder“ aus der Hand von MdB Marlene Rupprecht, SPD, Mitglied der Kinderkommission des Bun- destags, entgegen. Das Gütesie- gel wurde von Fach- und Eltern- gesellschaften unter Federfüh- rung der Gesellschaft für Kinder- krankenhäuser und Kinderabtei- lungen in Deutschland entwickelt. Es soll Eltern bei der Suche nach einer Qualitäts-Kinderklinik hel- fen. 160 Kliniken haben sich um das Siegel beworben, 20 wurden jetzt ausgezeichnet.

sich um das Siegel beworben, 20 wurden jetzt ausgezeichnet. Chefarzt Ansgar Wosnitza erhielt in Berlin für

Chefarzt Ansgar Wosnitza erhielt in Berlin für die von ihm geleitete Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Emden ein begehrtes Gütesiegel. Marlene Rupprecht überreichte den Preis, Garrelt Duin (rechts) gratulierte.

Krippenplatz: Rechtsanspruch wackelt

Kanzlerin Merkel geht mit ihrer Steuerpolitik an kleinen Einkommen vorbei

geht mit ihrer Steuerpolitik an kleinen Einkommen vorbei Die Bundesregierung entlastet vor allem hohe Einkommen.

Die Bundesregierung entlastet vor allem hohe Einkommen. Verdi -Bundesvorstand errechnete auf der Grundlage von Zahlen des Finanzministeriums, wie stark Besserverdiener von der Steuer- politik Merkels profitieren. Das „Gesetz zum Abbau der kalten Progression“ bringt für kleine Einkommen wenig. Am besten schneiden Bezieher von mehr als 100.000Euro brutto ab. Bezahlt wird diese Umverteilung nach oben mit Steuerausfällen von sechs Milliarden Euro. Sie fehlen für Bildung und Betreuung. Der Rechtsanspruch ab 2013 auf ei- nen Krippenplatz für Kinder unter drei wackelt - mangels Masse.

Gemeinsam

Bessere Bildung

Die Bildungshoheit der Bundes- länder wird nicht angetastet - aber dauerhafte Finanzhilfen des Bundes für Bildung müssen mög- lich sein. Das sieht ein Antrag der SPD-Fraktion an die Bundesregie- rung vor. Garrelt Duin: „Die Her- ausforderungen in der Bildungs- politik erfordern mehr Zusam- menarbeit von Bund, Ländern und Kommunen.“ Das Grundgesetz setzt dafür mit dem Kooperati- onsverbot enge Grenzen. Vor allem finanziell kann sich der Bund nur an befristeten Projekten beteiligen. Duin: „Wir wollen den Bildungsföderalismus zu einem Föderalismus der Zusammenar- beit entwickeln.“ Die SPD legt dafür einen Gesetzentwurf zur Änderung des Grundgesetzes vor.

Spruch der Woche

„Ailton immer

gewinne, auch

wenn verlier.“

Ailton in BILD nach seinem Rausschmiss aus dem Dschungelcamp

Ailton in BILD nach seinem Rausschmiss aus dem Dschungelcamp Impressum Büro Garrelt Duin, MdB │ Platz

Impressum Büro Garrelt Duin, MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin Tel./Fax (030) 227-70145/-76445 garrelt.duin@bundestag.de www.garreltduin.de

Bildrechte Eigene Aufnahmen, Frank Ossenbrink, SPD-Planungsgruppe, GKinD e.V.