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Die Bewegung für ein freies Europa ZUR WELTPOLITISCHEN LAGE Die weltpolitische Lage ist angespannt wie
Die Bewegung für ein freies Europa ZUR WELTPOLITISCHEN LAGE Die weltpolitische Lage ist angespannt wie

Die Bewegung für ein freies Europa

ZUR WELTPOLITISCHEN LAGE

Die weltpolitische Lage ist angespannt wie noch nie in der bekannten Geschichte und drängt auf eine Entscheidung. Die Frage ist, ob „ordo ex chao“, also Ordnung aus dem Zusammenbruch, uns tatsächlich die Möglichkeit zu einem gedeihlichen Wiederaufbau bescheren wird - oder im Rahmen der finanzimperialistischen Weltplanung verläuft. Im letzteren Fall haben wir mit einer Finanz-Weltherrschaft, der Neuen Weltordnung, zu rechnen.

Um dieser Gefahr vorzubeugen gilt es

1. den Feind zu erkennen,

2. die Weltlage zu analysieren und

3. ein eigenes strategisches Ziel zu entwickeln.

DEN FEIND ERKENNEN

Um mit Punkt 1 zu beginnen: wir haben es unter den Begriffen: „Hochfinanz“, „Finanzweltherrschaft“, „Neue Weltordnung“ „Globalismus“ oder „Eine Welt“ in Wirklichkeit immer mit dem politischen Zionismus zu tun. Dieser ist eine politische Bewegung, keineswegs deckungsgleich mit dem „Weltjudentum“, wenngleich er jüdisch beherrscht ist. Er stützt sich auf nichtjüdische Mitläufer als „nützliche Idioten“ und enthält den nationalen und religiösen Zionismus als Bestandteile. (Der nationale Zionismus ist, wie der Nationalsozialismus und der Bolschewismus, ein Kind der Wandervogelbewegung.)

Der politische Zionismus ist inzwischen zu einer Weltmacht aufgewachsen, d e r Weltmacht schlechthin, die vermittels ihrer weitgehenden Verfügungsgewalt über das Geld (FED, IWF und Weltbank) wirkt und die „einzige verbliebene Weltmacht“, die Vereinigten Staaten von Amerika, als militärischen Arm benutzt. Wir werden ihn, der Einfachheit halber, als „Hochfinanz“ bezeichnen. Israel ist die geopolitische Verankerung dieser „Hochfinanz“ im Schnittpunkt der drei alten Erdteile.

Die „Hochfinanz“ als überstaatliche Geldmacht ist in dieser Gestalt eine völlig neue Erscheinung im Kräftespiel der Welt: anders als die Weltreiche etwa Alexanders, Caesars und Tschingis Kahns nicht auf militärischer Stärke beruhend, sondern in erster Linie auf der Macht des Geldes, daneben auf umfassender, seelischer Manipulation – so das eingepflanzte Irresein – und vorsätzlicher Rassenmischung gegründet. Bei dem Medici und den Fuggern immerhin schon anklingend, welche die Regierungen ihrer Zeit mittels ihrer Geldmacht manipulierten, wurde diese neue, zionistische Macht erstmals in der französischen Revolution nach außen erkennbar und wirksam.

DIE MACHTPYRAMIDE

Die Machtpyramide ist im Grunde einfach und übersichtlich gegliedert.

1. der FED (Federal Reserve Board), die us-amerikanische Zentralbank in den

Händen einer einflußreichen privaten jüdischen Bankergruppe spinnt von oben die Fäden im Wechselspiel mit den mächtigen nordamerikanisch-jüdischen Lobbygruppen wie B´nai B´rith (Loge „Bund der Brüder“), AIPAC (American Israel Public Affairs Committee), ADL (Anti Defamations Leage), zahlreichen weiteren Verbänden und der einflußreichen Chabat-Sekte (Lubawitscher Bewegung als religiöser Arm), wobei das Rabbinat das Scharnier bildet.

2. Der CRF (Council on Foreign Relations – „Rat für auswärtige Angelegenheiten“) setzt deren Vorstellungen als politisches Werkzeug um. Er ist die halbgeheime, aber tatsächliche Regierung der Vereinigten Staaten – lange Jahre unter Henry Kissinger – dem alle Präsidenten, Außenminister, die Mehrzahl der Parlaments- und Senatsmitglieder, die Spitzen von Industrie und Wirtschaft , der Medienlandschaft, der Geheimdienste, des Militärs, der Gewerkschaften und der Kirchen angehören.

3. Bilderberger, Trilaterale, der „Club of Rome“ „Round Table“ und weitere überstaatliche

Vereinigungen übernehmen die weltweite Steuerung und

4. UNO – jener ehedem gegen die Achsenmächte gerichtete Staatenbund -, NATO,

EU und weitere überstaatliche Einrichtungen sind die Bausteine unter Kontrolle der „Hochfinanz“.

Der „FED“ ist beherrscht durch Rothschild und Rockefeller. Zwar tauchen bei der Bankergruppe weitere Namen wie Warburg, Lehmann und Untermeyer auf, doch sind diese Zuarbeiter Rothschilds, sodaß dieser rund 2/3 der FED kontrolliert und Rockefeller den Rest.

Die „BRD“ als staatsähnliche Selbstverwaltung unter alliierter Vormundschaft steht als Verlierer beider Weltkriege am Ende der Befehlskette, doch sind nach Zbiginiew Brzezinski inzwischen alle europäischen Staaten außer Rußland Vasallen der Vereinigten Staaten.

Flankiert wird die Machtpyramide durch das internationalistische Trio: Zionisten – Logen – katholische Kirche. Die Logen sind hierbei zunehmend unter den Einfluß des Zionismus geraten wie auch die katholische Kirche, jene von oben her über den Vatikan. Eine besonders widersinnige Rolle spielen zudem die Evangelikalen des nordamerikanischen „Bible-Belts“.

Wie geht nun der Gegner im einzelnen vor? Wichtigster Baustein auf obiger Grundlage und uns unmittelbar betreffend ist die Europäische Union. Hier sind auch die Ziele klar erkennbar in Gestalt der Schleifung der nationalen Grenzen, der fortschreitenden Überfremdung durch Raumfremde wie Afrikaner und Asiaten, des zeitgleich gesteuerten Verlustes der jeweiligen völkischen Nämlichkeit und des völkischen Selbstwertgefühls durch „Umerziehung“ genannte Gehirnwäsche und schließlich der fortschreitenden Verarmung durch Ausplünderung nach Plan. Hierbei wird kein Kapital wirklich vernichtet, sondern es wandert nur in andere Taschen. Es dient zum Ankauf ganzer Ländereien, Gesellschaften, Betriebe, Rohstofflager und ganzer Infrastrukturen kommunaler und staatlicher Einrichtungen. Das Geld der Bürger wandert vermittels „Privatisierung“ („privare“ [lateinisch] heißt „rauben“) über „Heuschrecken“ etwa im Wege feindlicher Übernahmen unmittelbar in die

Hände der Ausbeuter, sodaß die Beute letztlich vom Bürger bezahlt wird. Sollte dieser eines Tages alle ausländischen Gelder und Besitzungen verstaatlichen, würde er nur sein Eigentum zurückholen. Das gesamte Erziehungswesen und alle offiziellen Medien dienen inzwischen der Massenverblödung und das Strafrecht wurde zur Bekämpfung des Rechtes auf freie Meinung politisiert. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Ausführung verschmelzen zu einer undemokratischen und volksfeindlichen Einheit, nicht nur in der BRD.

DER PLAN DES GRAFEN

Um auf den entscheidenden Punkt zu kommen: Wir müssen uns im Klaren sein, was geschieht, wenn die „Hochfinanz“ obsiegt. Diese erzwingen nach den Vorstellungen des Grafen Coudenhove-Kalergi, dem früheren Vorsitzenden der Paneuropaunion und selbst japanisch-österreichischer Mischling, eine eurasisch-negroide Mischbevölkerung unter der Führung einer jüdischen Adelsschicht – und wir sind auf diesem Weg schon ein gehörige Stück fortgeschritten. Dann verschwinden die Völker. Die Umwelt – unsere Mitwelt –, bereits jetzt Gegenstand gnadenloser Ausplünderung, wird endgültig verschachert. und eine Weltwährung wird sämtliche bisherigen Währungen ablösen. Gleichzeitig und im Zuge der zumindest teilweise kriegerischen Entwicklung ist zu befürchten, daß die Weltbevölkerung insgesamt drastisch dezimiert wird, u. a. durch den Einsatz von ABC-Waffen.

Um den erwarteten Unruhen vorzubeugen bzw. diese niederschlagen zu können, werden die Bürger zielstrebig entwaffnet etwa im Wege eines verschärften Waffenrechtes, wurden die nationalen Streitkräfte internationalisiert und schließlich überstaatliche Eingreifeinheiten mit Hoheitsbefugnissen in Stellung gebracht wie die Eurogendfor.

Wer sich näher mit dem internationalen Verbrechertum, der Mafia, beschäftigt hat, wird im Vergleich mit der „Hochfinanz“ zu dem Schluß kommen, daß es sich hier um eine Supermafia handelt, die gefährlichste Organisation seit Menschengedenken.

So viel zum Erkennen des Feindes. Ich greife nun dem zweiten Punkt, nämlich der Analyse der Weltlage, vor, indem ich das strategische Ziel in den Raum stelle: es ist das Europa der Vaterländer oder besser die europäische Eidgenossenschaft als Gegenentwurf zu NATO und EU (und gleichzeitig als Beispiel für den Rest der Welt). Es soll dies der rote Faden sein zum Verständnis der weiteren Ausführungen.

Nun zur gegebenen Weltlage gem. Punkt 2:

ZUR WELTLAGE

Zunächst zu den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie sind der bewaffnete Arm des Weltfinanzimperialismus,- und dieser ist krank. Ungeachtet einer apokalyptischen Rüstung, scheinbar allmächtiger Geheimdienste und einstweilen noch der Beherrschung des Geldwesens zumindest in der westlichen Hemisphäre leidet die Bevölkerung dieses großen Landes unter dem Kapitalismus der Wallstreet wie weiland die russische unter dem Bolschewismus. Tatsächlich sind ja Kapitalismus und Kommunismus nur die beiden Seiten der selben Münze. Im Inneren tobt nach Buchanan der gleiche gnadenlose Kulturkampf gegen Überlieferung,

Familie und Freiheitsrechte wie bei uns. Inzwischen herrscht in den Vereinigten Staaten eine diktatorische Plutokratie auf der Grundlage von Sondergesetzen. Die Zentralbank und das Münzrecht befinden sich seit 1913 in den Händen jener einflußreichen privaten jüdischen Bankergruppe, welche den Staaten Geld gegen Zinsen leiht, also gegen die Steuern der Bürger. Das wesentliche politische Werkzeug der Banker in den Staaten ist der CFR. Der Präsident der Staaten ist nur der Erfüllungsgehilfe, dar nach Bedarf eingesetzt, gelenkt und abgesetzt wird. Die Staaten dienen als „nützliche Idioten“ der „Hochfinanz“ als deren bewaffneter Arm und überwachen die Internationalen Einrichtungen von der UNO über die NATO bis zur EU.

Allerdings sind besagte Vereinigte Staaten eines Teils von Nordamerika durch sich verschärfende ethnische und soziale Konflikte, militärische Rückschläge und wirtschaftlichen Verfall durch überbordende Verschuldung bedroht.

Sodann zu den noch außerhalb dieses Befehlsnetzes liegenden Mächten und Staaten:

Es sind dies in erster Linie China, Rußland, Indien, und, teilweise, die islamischen und südamerikanischen Staaten und bis zu einem gewissen Grade auch wieder die Türkei. Lassen Sie mich diese in Blöcken besprechen:

China ist ein Block von kontinentaler Größe, der den Vereinigenten Staaten und den diesen angeschlossenen überstaatlichen Einrichtungen als ebenbürtiger und demnächst überragender Gegenspieler gegenübersteht. Der bekannte Physiker und Zukunftsforscher Prof. Fucks hatte schon in den sechziger Jahren anhand der Parameter Landesgröße, Bevölkerungszahl und Rohstoffe vorausgesagt, daß China um die Jahrtausendwende die Vereinigten Staaten machtpolitisch einholen würde. Das ist eingetreten und gegenwärtig überholt China die „einzige verbliebenen Weltmacht“. China scheint vom Kommunismus unmittelbar in den Kapitalismus gewechselt zu sein, doch ist der Chinese schlicht pragmatisch und benutzt Ideologien nur so lange, wie sie ihm nutzen. Wenn er überhaupt einer Weltanschauung anhängt, dann der des Arztes, Philosophen und Staatsmannes Sun Yat-Sen, der auch die Kontinentalchinesen mit der Kuomintang Taiwans ideologisch verbindet (seine drei Grundsätze sind: Nationalismus, Volksherrschaft und Volkswohl [Sozialismus])

China hat erhebliche innere Probleme mit gesellschaftlicher Umschichtung, extremer Verstädterung und Umweltzerstörung, die der Staat in den Griff bekommen muß, notfalls für den Preis, diese nach außen zu tragen. Als Weltmacht sitzt China jedenfalls fest im Sattel mit allen Zukunftsaussichten. China hat die Kraft - vor allem dann, wenn es sich Japans als Juniorpartner zu versichern versteht - den gesamten pazifischen Raum zu beherrschen einschließlich Hinterindien, der indonesischen Inselwelt, Australien mit Neuseeland, Ostsibirien, Alaska und große Teile der amerikanischen Gegenküste.

Rußland Ein anderer großer Block ist der russische, der sich nach dem kommunistischen Niedergang unter dem Sowjetregime und dem kapitalistischem unter Jelzin gerade in „Wiedergeburt“ genannter Selbstbefreiung übt. „Glasnost“ und „Peristroika“ waren nur ein abgekartetes Übergangsspektakel vom Kommunismus zum Kapitalismus unter Gorbatschow. Der tatsächliche Drahtzieher war Alexander Jakowlew, ein jüdisches Multitalent im Hintergrund

Freilich wird Rußland weder die Macht und Stärke Chinas jemals erreichen und sich zu gegebener Zeit der Rückendeckung Europas versichern müssen, um gegenüber China

seinen Bestand – oder zumindest größere Teile hiervon – sichern zu können. Einstweilen aber hat Putin geniale Arbeit geleistet durch Übernahme der Haushoferschen wirtschaftlichen Eurasienvorstellungen in Gestalt einer Vernetzung durch Eisenbahn, Fernstraßen, Öl- und Gasdruckleitungen und Stromtrassen. So ist eine zweite transsibirische Eisenbahnverbindung im Bau, der Suezkanal wird von Westrußland über das kaspische Meer, den Iran und den persischen Golf Richtung Indien umgangen und selbst eine Landverbindung nach Japan ist im Gespräch. Vor allem aber hat Putin durch die SCO („Shanghai-Cooperation-Organisation“), einem angeblich lockern Verbund der Atommächte Rußland, China, Indien und Pakistan zuzüglich weiterer innerasiatischer Staaten einschließlich dem Iran und neuerdings auch Venezuela einen sehr wirksamen Schutzwall und Gegenpol gegen die NATO geschaffen. Seinem dritten Ansatz, nämlich die Entmachtung der Oligarchen, war nur ein Teilerfolg beschieden. Zwar sitzt Chordokowski in Sibirien, andere sind auf der Flucht, doch in praktisch allen wichtigen Betrieben von Königsberg bis Wladiwostok sind die jeweiligen Stellvertreter Zionisten. Hier ist auch Aron Sommer, der Posträuber und ehemalige Vorsitzende der Telecom, abgeblieben. Mit den Oligarchen mußte Putin einen Kompromiß schließen, der ihm in staatspolitischen Bereichen freie Hand läßt, aber wirtschaftlich abhängig macht. Eine neue Kaukasuskrise könnte diese Pattsituation beseitigen, denn wir brauchen Rußland! Im Übrigen wird der chinesische Druck Rußland zwingen, sich wieder vermehrt auf Europa auszurichten.

Die islamischen Staaten

In den islamischen Staaten findet derzeit ein großer Umbruch mit ungewissem Ausgang statt. Vor allem Nordafrika und der nahe Osten sind in Aufruhr. Hier begegnen sich zwei gegensätzliche Ansätze:

- nach finanzimperialistischem Ansatz die Balkanisierung Nordafrikas und des

Vorderen Ostens in rivalisierende, daher leicht zu beherrschende Kleinstaaten unter Erez Israel als zionistischem Brückenkopf,

- nach islamischem Ansatz die Schaffung eines panarabischen, national-sozial ausgerichteten Großstaates vornehmlich auf sunnitischer Grundlage.

Als dritter Ansatz meldet sich die Türkei mit Großmachtansprüchen im arabischen Raum zurück und sucht förmlich die Konfrontation mit Israel.

Bislang konnte sich nur der schiitische Iran unversehrt erhalten, in allen übrigen Ländern des Maghreb und des Maschrek ist die Lage schwankend, was auch – und insbesondere – für Israel gilt. Das Vorhaben eines panarabischen Großstaates geht auf den Geheimbund der jungen Offiziere im Ägypten, Syrien und dem Irak zurück. Diese hatten während des Zweiten Weltkrieges auf die Nilüberquerung Rommels gesetzt. Deren wichtigster Vertreter, Gamal Abdel Nasser, vertrieb später als Präsident Ägyptens den englandhörigen König Faruk, verstaatlichte den Suezkanal und vereinigte im Wege der Baath (Fortschritts-)-Partei vorübergehend Ägypten und Syrien. Seine Nachfolger Saddam Hussein und sein besonderer Schüler Muamar al-Gaddafi, der sich als sein Sohn bezeichnet, behielten ihre Ölgewinne im Lande, setzten soziale Reformen durch und vor allem Gaddafi verfolgt weiter das Ziel eines Großarabiens. Mit seinem großartigen Bewässerungsvorhaben auf der Grundlage schier unerschöpflicher Süßwasservorräte unter der libyschen Wüste wollte er alle Anrainer mitversorgen und auf diesem Wege die arabische Einigung voranbringen. Dieses eben noch grüßte Bauvorhaben der Welt, welches unmittelbar vor der Vollendung stand, war einer der Gründe, warum die Hochfinanz im Wege eines tödlichen Zangengriffes durch bezahlte „Aufständische“ einerseits und den militärischen Schutzschirm der NATO

andererseits Gaddafi fürs Erste ausgeschaltet haben. Hauptgrund war indes der Umstand, daß nach CIA-Informationen China finanzpolitisch in Libyen Fuß gefaßt hatte und drohte, von dort aus das Öl in Nordafrika auszubeuten Die ungenügende Unterstützung durch die Türkei erklärt sich aus Konkurrenzgründen.

Was nun folgt, ist der Krieg der Vierten Generation, auch unsymmetrischer Krieg genannt, den kein Staat gewinnen kann.

Mittel- und Südamerika sind derweil die Sorgenkinder der Hochfinanz im amerikanischen Hinterhof. Mit Hugo Chavez ist ihnen ein Gegner mit großer Ausstrahlung erwachsen, der die us-amerikanischen Ölgesellschaften in Venezuela verstaatlicht hat, die Gewinne in soziale Vorhaben einbringt, einen lateinamerikanischen Staat nach dem anderen in seinen Bann schlägt, im Wege einer eigenen südamerikanischen Bank den IWF abdrängt und sich mit iranischer und chinesischer Hilfe militärisch abschirmt. Die Monroedoktrin ist damit obsolet geworden. Für Europa bringt Südamerika auf diesem Wege einerseits eine gewisse Entlastung vom Finanzimperialismus, andererseits eröffnen sich weite Betätigungsfelder für europäische Firmen und Investoren.

Indien wird von Europa aus zu wenig beachtet. Rußland ist hier besser beraten. Dabei ist Indien mit seiner subkontinentalen Grüße und seiner Milliardenzahl an Menschen ein Faktor von weltpolitischer Bedeutung. Aus europäischer Sicht ist eine weitere Machtausdehnung Chinas Richtung Westen, vornehmlich Richtung Afrika, nur mit Hilfe Indiens zu beenden. Und nur gemeinsam mit Indien ist Afrika sowohl von Chinesen wie US-Amerikanern zu räumen und zu entwickeln.

Nochmals zur Türkei. Diese versucht ernsthaft nach knapp einem Jahrhundert nationaler Selbstbescheidung in den Kreis der regionalen Großmächte zurückzukehren, einmal mehr unter der Fahne des Islam. Bis zum Ersten Weltkrieg war die Türkei als Kalifat die Schutzmacht des Islam.

Nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg hatte Kemal Atatürk die Reste des ehedem großen Reiches vor weiterer Zerteilung zu bewahren verstanden, das Sultanat aufgehoben und die Türkei als modernen, laizistischen Staat eingerichtet. Allerdings bestand – und besteht teilweise heute noch – die türkische Oberschicht, also der militärisch-industrielle Komplex, aus „Dömne“, was „die Umgedrehten“ bedeutet, also islamisierte Juden, die ursprünglich über Saloniki aus Spanien gekommen waren. Auch Atatürk war einer von ihnen. Die Armenier wurden als Mitbewerber teilweise ausgerottet. In der Folge blieben die guten Beziehungen zu Deutschland auch über den Zeiten Weltkrieg hinaus erhalten, später folgte ein Schulterschluß mit Israel. Seit einigen Jahren gewinnen die Islamisten in der Türkei in harten inneren Auseinandersetzungen wieder an Boden. Der gegenwärtige Ministerpräsident Erdogan hat mit Israel weitgehend gebrochen und versucht offensichtlich, das Kalifat wieder zu errichten. Auch ist offensichtlich Mitteleuropa im Fadenkreuz türkischer Politik. Aus europäischer Sicht ist hingegen Kleinasien der südöstliche Eckpfeiler Europas, diesem geschichtlich und ethnisch vielfach verbunden. Türkische Großmachtpläne laufen also europäischen Anliegen zuwider.

Damit sind die wichtigsten weltpolitisch wirkenden Kräfte aufgezählt.

Nun können wir uns mit Punkt 3 dem strategischen Ziel zuwenden und den möglichen Wegen, dieses zu erreichen.

DAS STRATEGISCHE ZIEL

Das Ziel ist das freie Europa der Vaterländer. Zur Lagebeurteilung gehört auch die Abschätzung der eigenen Kräfte und Möglichkeiten wie die des Finanzimperialismus. Sodann ist der erfolgreichste Weg zu suchen. Trotz unübersehbarer Zerfallszeichen des Finanzimperialismus vornehmlich in Gestalt der Vereinigten Staaten durch Überdehnung – sowohl in wirtschaftlicher wie in militärischer Hinsicht – sind diese einstweilen noch übermächtig. Es gilt daher, den geeigneten Zeitpunkt abzuwarten, die eigenen Kräfte zu schonen und sich vorzubereiten.

DER WEG

Eine Möglichkeit, aus der schwächeren Lage heraus zu handeln, wäre natürlich die des Krieges in vierter Generation bzw. der unsymmetrische Krieg, wie ihn diesen gegenwärtig die Hamas, Hisbollah und die Paschtunen in Afghanistan zu führen gezwungen sind. Wir sind im Grunde in der Lage der Palästinenser. Tatsächlich hat sich Südtirol in den sechziger Jahren in ähnlicher Lage erfolgreich in einem Kleinkrieg gewehrt – der bisher erste gegen Besatzungsmächte in Europa, abgesehen von einigen Anschlägen der RAF (Rote Armee-Fraktion). Dieser Weg steht einstweilen nicht zur Disposition. Zu prüfen sind indessen die Möglichkeiten des passiven Widerstandes in Gestalt des bürgerlichen Ungehorsams wider das System. Dieser sollte unverzüglich beginnen. Wir sollten auch die Lehren des „Vaters“ der bunten Revolutionen (Belgrad, Tiflis, Minsk und Kiew mit Nachahmern in Tunis und Kairo), Prof. Gene Sharp aus Boston sorgfältig studieren.

Wir beginnen einstweilen mit den Vorbereitungen für jede Lage. Da mit schweren Notlagen zu rechnen ist mit dem Ausfall von Wasser, Strom und Heizung und plündernden Ausländerbanden in den Großstädten gilt es - um nur da Wichtigste anzureißen - haltbare Lebensmittel für mindestens drei Monate, Wasser, Heizstoffe und Kerzen vorzuhalten und Rückzugsmöglichkeiten auf dem Lande vorzubereiten. Zur Notvorsorge gehört selbstverständlich die Bewaffnung und Vorbereitung von Bürgerwehren, (wobei ich freilich nur zugelassene Waffen empfehlen darf.) Für uns alle gilt: Zusammenrücken, Zellen bilden und diese vernetzen.

NEUER LEBENSSINN

Im Zusammenbruch ist unsere seelische Verfassung entscheidend. Wenn das Leben wieder Sinn hat, ist auch der Willen zum Widerstand vorhanden. Also ist dem Leben wieder Sinn zu geben. Nicht zuletzt ist das der Glauben an ein höheres Recht – und hieraus folgend an eine beispielhafte europäische Rechtsordnung und Sittlichkeit. Die preußischen Tugenden sind also umfassend wieder zu beleben. Ferner ist über die Ziele des Gegners aufzuklären, wobei uns die aufwachsende Not zuarbeiten wird.

Es sind die wahren Werte des Volkstums auf allen Ebenen wieder zu beleben in Nachbarschaftshilfe, Lied und Sport, Geselligkeit, Familienleben und natürlich in Kindern. Hier bietet sich die Schaffung eines sozialen Netzwerkes an.

Die Leitidee des 21. Jahrhunderts kann nur aus der Mitte Europas kommen.

Es sind Pläne für folgende Bereiche zu erstellen:

1. Wirtschaft

2. Bildung

3. Sicherheit (innen wie außen)

Der Zeck der Übung ist, daß wir am Tage X ohne Verzug handeln können.

Zu prüfen ist auch, was aus der jüngeren, fremdgesteuerten Entwicklung für uns brauchbar sein könnte. In jedem Fall ist es der Europagedanke als Solcher. Europas Völker haben sich inzwischen mehr als Schicksalsgemeinschaft begriffen denn als Konkurrenten. Inhaltlich ist allerdings das Gegenteil vom zionistischen Völkerbrei nach den Vorstellungen eines gräflichen Bastards anzustreben, nämlich die angestammte und kulturelle Nämlichkeit der Völker in der Europäischen Eidgenossenschaft. Inzwischen greift auch das Denken in Großräumen, welches Bismarck 1871 noch so gründlich versäumt hat. Moltke hatte Bismarck noch am Vorabend der Reichsgründung gewarnt, das Reich ohne eine Lösung für Frankreich und Polen zu gründen und eine Katastrophe spätestens eine Generation später angekündigt. Es wurden derer zwei. Zu jener Zeit hatte die Großraumentwicklung begonnen mit den Vereinigten Staaten auf der einen Seite und dem bikontinentalen Rußland auf der anderen. Dazwischen lag der europäische Flickenteppich. Moltke hätte Frankreich in seine völkischen Bestandteile zerlegt und eine preußisch-polnische Doppelmonarchie eingerichtet.

Schließlich – und das ist der entscheidende Punkt – muß die Mitte Europas stark genug sein, um Europa Halt zu geben, dh., das Deutsche Reich muß wieder handlungsfähig werden in seinen völkerrechtlichen Grenzen. In seiner Gestalt als „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“ hat es schon einmal über Jahrhunderte für weitgehenden Frieden und Sicherheit gebürgt. Es muß im Zentrum Europas wieder eine ideelle Mitte entstehen.

RUSSISCHE RÜCKENDECKUNG

Wie immer die Entwicklung verläuft: Deutschland und Europa müssen sich frühzeitig russischer Rückendeckung versichern, denn beide haben den selben Gegner und nur gemeinsam können sie Erfolg haben. Dann aber zum wechselseitigen Segen im Austausch von Wissen und Rohstoffen.

Im Falle der Wiederherstellung der Selbstherrschaft Deutschlands und Europas ist dann unverzüglich das vorbereitete Programm umzusetzen, beginnend mit der geordneten Rückführung aller raumfremden Menschen, der Besatzungsmächte und der Verstaatlichung des ausländischen Besitzes.

DER IRRTUM DES FINANZIMPERIUMS

Nahum Goldmann, der Gründer und ehemalige Präsident des jüdischen Weltkongresses, vertrat die Ansicht, daß alle bestehende Ordnung zerschlagen werden müsse, um auf den Trümmern eine neue Weltordnung zu errichten. Noch deutlicher wurde 1994 David Rockefeller; „Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alle, was wir brauchen, ist eine richtig große Krise – und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“ Ordo ex chao, also Ordnung aus dem Zusammenbruch, muß aus zionistischer Sicht im Sinne Goldmanns und Rockefellers verstanden werden. Es wäre dann die laufende Talfahrt Ausdruck zionistisch-finanzimperialistischer Planung.

Tatsächlich haben die Finazimperialisten inzwischen die meisten Güter und Werte dieser Welt an sich gebracht und sie sitzen an den Schaltstellen zumindest der „westlichen“ Welt. Sie laufen trotzdem gegen die Wand, denn sie können nicht alle Menschen und Völker kontrollieren, wecken mit ihrem Vorgehen vielmehr vielfachen Widerstand und vor allem sind sie dabei, die Vereinigten Staaten als ihren bewaffneten Arm zu verlieren, da dieser zunehmend am unsymmetrischen Krieg gegen Entwicklungsländer scheitert. Und ohne diesen bewaffneten Arm nützt alle Geldmacht wenig.

HOFFNUNG IM ZUSAMMENBRUCH

Zwar haben die Zionisten offensichtlich auf Goldmanns Vorstellungen gesetzt und die Talfahrt in Gang gesetzt, doch scheinen sie die Kontrolle verloren zu haben und der Zusammenbruch wird vor unseren Augen zum Selbstläufer. In diesem Fall, und ich halte ihn für gegeben, dürfen die Völker wieder Hoffnung schöpfen.

Das klingt alles noch utopisch angesichts der Gegebenheiten. Tatsächlich aber ist die Zukunft auf unserer Seite. Rassen und Völker sind in Huntertausenden von Jahren in harter Auseinandersetzung mit der Umwelt entstanden und dergestalt ein Ergebnis der Naturgesetze. Die Naturgesetze auf den Kopf stellen zu wollen, wie das die Zionisten tun – am deutlichsten in den Vorstellungen des Grafen Coudenhove-Kalergi – ist ein Unding und wird gesetzmäßig scheitern. Gescheitert ist bereits jetzt der „Schmelztiegel Amerika“, wie jedermann bei einem Besuch Brooklyns beispielhaft sehen kann. Die einzige Frage, die sich stellt, bis die Naturgesetze wieder greifen, ist die: welchen Schaden richtet diese größte und gefährlichste Mafia aller Zeiten inzwischen an?

DEUTSCHLANDS SENDUNG

Trotz zweier verlorener Kriege, einer fürchterlichen Nachkriegszeit nach dem letzten mit einer „Umerziehung“ genannten Gehirnwäsche, die vielfach zum eingepflanzten Irresein (Kräpelin) geführt hat, steht Deutschland, steht das deutsche Volk noch vor seiner größten Aufgabe, nämlich Europa befreien zu helfen und zu einen. Die Deutschen waren von je her sendungsbewußt, im Guten wie im Schlechten. Nun heißt es, die Talsohle des Verfalls zu verlassen, die Selbstherrschaft zurückzugewinnen und die Sendung zu erfüllen – jetzt erst recht!

Ihnen allen rufe ich zu: tragen Sie die frohe Kunde vom Deutschen Reich und vom Europa

der Vaterländer, der Europäischen Eidgenossenschaft, hinaus und bauen Sie mit an dem großen Werk!

Von Rigolf Hennig