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Internet-Banking-Vertrag

Nur für Einzelpersonen

(exkl. Personengemeinschaften und juristische Personen)

(exkl. Personengemeinschaften und juristische Personen)                
                         

Wird von der Bank ausgefüllt

 

Will der Kontoinhaber eine Vollmacht erteilen, ist einzig das Formular „Vertrag und Vollmacht Internet-

Vertragsnummer

 

Vertragsinhaber

 

Banking der WIR Bank“ zu verwenden.

 

1.

Angaben Kunde („Kontoinhaber/Benutzer“)

                   
 

Name

Vorname

 

Strasse

PLZ/Ort

 

Geburtsdatum

Nationalität

 

Tel. Bürozeiten

E-Mail

 
 

2.

Identifikation des Kontoinhabers für Internet-Banking der WIR Bank durch SMS-Code

       

Beim Legitimationsverfahren SMS-Code wird dem Benutzer auf die nachfolgend eingetragene Mobiltelefonnummer der jeweilige Zugangscode per SMS sog. mTAN (mobile Transaktionsnummer) übermittelt. Bitte Mobiltelefonnummer des Benutzers eintragen.

 

Mobiltelefon-Nummer:

für Empfang SMS-Code

     

Ohne Bezeichnung einer Mobiltelefonnummer gilt die Identifikation des Benutzers mittels sog. Matrixkarte als vereinbart. Zahlungsaufträge mit Transaktionsbestätigung mittels mTAN sind diesfalls nur eingeschränkt möglich. Das gewählte Identifikationsverfahren gilt für sämtliche Bankbeziehungen mit Internet-Banking der WIR Bank. Die WIR Bank stellt die Identifikationsmittel gemäss den vorgenannten Bedingungen sowie die Codes zur Aktivierung von Mobiltelefonnummern an die Postadresse des Benutzers zu.

 

3.

Internet-Banking Dienstleistungen

                     

Gewünschtes bitte ausfüllen und ankreuzen

                   
                     

Berechtigungen des Benutzers

   
                   

Abfrage

Zahlungsverkehr tätigen

 
                   
 

für alle Konti/Depots des Kontoinhabers Kunden-Nr.

               
 

Nur für nachfolgende aufgeführte Konti/Depots des Kontoinhabers

                 
   

Konto/Depot Nr.

                         
                 
                 
                 
                 
                                 
 

Die aufgeführten Konti/Depots sind

dem bereits erfassten Vertrag Nr.

anzufügen.

 
         

gestützt auf diese Vereinbarung in einen neuen Internet-Banking-Vertrag aufzunehmen.

 

Die vorliegende Vereinbarung ergänzt allenfalls bereits bestehende Bestimmungen und Zeichnungsberechtigungen. Diese ist unabhängig von anderslautenden Handelsregistereinträgen und Veröffentlichungen und bleibt so lange gültig, bis sie durch schriftliche Mitteilung an die WIR Bank widerrufen wird.

Der Kontoinhaber nimmt zur Kenntnis, dass für sämtliche im Rahmen von Internet-Banking angemeldeten Konten keine Bankanzeigen mehr in Papierform zugestellt werden. Die Zustellung erfolgt ausschliesslich auf elektronischem Weg; die entsprechenden „e-Dokumente“ sind daher im „Webarchiv“ des WIR Internet-Banking abrufbar.

       

BITTE UNTERSCHREIBEN SIE AM ENDE DES DOKUMENTS

     
                         
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4. G e schäftsbedi ngungen für d ie Elektroni schen Diens tleistungen 1. G e

4. Ge schäftsbedi ngungen für die Elektroni schen Diens tleistungen

1.

G eltungsbereich

1.1.

D iese Bedingun gen gelten für

vom Kunden bz w. Bevollmäch tigten gewünsc hte Elektronisc he Dienstleistu ngen („E-DL“) d er WIR Bank ( „Bank“).

S ie

V errechnungssy stem. Des We iteren gelten a lle übrigen, da s Verhältnis z ur Bank regeln den Geschäfts bedingungen,

Z usatzbedingun gen sowie die e inschlägigen U sanzen; insbes ondere gelten s inngemäss die Bedingungen f ür den Zahlung sverkehr.

verstehen

sich

als

Zusa tz

zu

den

All gemeinen

Ge schäftsbedingu ngen

und

den

Geschäftsbed ingungen

für

Teilnehmer a m WIR- Spezialregleme nte und

1.2. S ofern in den vo rliegenden Bed ingungen nicht s oder nichts A bweichendes g eregelt ist, gelt en die Allgeme inen Geschäfts bedingungen s owie die G eschäftsbeding ungen für Teiln ehmer am WIR -Verrechnungs system in ihrer jeweils neueste n Fassung.

2. Di enstleistunge n

2.1. D ie Bank bietet auf ihrer Intern et-Plattform ei ne Reihe E-DL

einzeln zur A ufschaltung bea ntragen

an, welche de r Kunde bzw.

Bevollmächtigte

k ann. Der Umfa ng der jeweils v erfügbaren E-D L wird durch di e Bank festgele gt.

2.2. F ür die Aufscha ltung der einze lnen Arten der E-DL beim Ku nden bzw. Bev ollmächtigten i st jeweils ein v on der Bank z ur Verfügung g estelltes

er den

der Bank aufge führt ist,

A

A ntrag persönlic h unterzeichne t, so insbesond ere im Falle, w o eine Person, die nicht auf d en Unterschrifte ndokumenten d en Zugriff erhal ten soll. Die Au fschaltung liegt im alleinigen E rmessen der B ank.

ntragsformular

durch den Ku nden bzw. Bev ollmächtigten z u verwenden.

Die Bank behä lt sich vor, vo m Kunden zu v erlangen, dass

2.3.

D ie Bank hat die Möglichkeit, ei nzelne Unterart en ihrer E-DL a usschliesslich

auf Teilnehmer am WIR-Verre chnungssystem zu beschränke n.

3.

Zu gang und Leg itimation

3.1. D er technische

Zugang zu den E-DL der Bank erfolgt über:

a) Internet, m ittels einen vo m Kunden bzw. Bevollmächtigt en selbst gewä hlten Providers;

b) eine Direk tschnittstelle (z. B. TCP/IP);

c) allfällig we itere Kommuni kationsmedien.

3.2. Z ugang zu allen der jeweils zug riffberechtigten Person aufges chalteten E-DL der Bank erhä lt, wer sich bei der Benutzung jeweils legitimie rt durch E ingabe:

a) seiner von der Bank zuge teilten Benutze ridentifikation ( Vertragsnumme r);

b) seines per sönlichen, frei

c) seines zus ätzlichen Siche rheitscodes (P asswortzusatz g emäss z.B. so g. Matrixkarte,

wählbaren Pass wortes;

mobile Transakt ionsnummer, A ktivierungscod e, usw.).

3.3. D ie Bank behält sich für besteh ende und künft ige E-DL die Ei nführung weite er oder den Er satz bestehend er Legitimation smethoden, ebe nso wie

d ie Einführung v on zusätzlichen

Sicherheitsele menten, wie bs pw. die Verwen dung geeignet er Zertifikate, vo r.

3.4. D as Passwort is t ein frei wähl barer Sicherhei tscode. Das vo n der Bank zu gestellte Pass wort ist unverzü glich nach Erh alt und bei ers tmaliger

N utzung einer

Ä nderung des P asswortes wird von der Bank m it Nachdruck e mpfohlen.

Bank gegenübe r als die zur N utzung von E-D L berechtigte P erson. Die Ban k darf diese P erson im

internen

R

Regelungen a uf den

U nterschriftendo kumenten der Bank sowie oh ne weitere Übe rprüfung ihrer Berechtigung ü ber die E-DL A bfragen tätige n bzw. verfüge n lassen s owie von ihr Au fträge und Mitt eilungen entgeg ennehmen und ausführen.

E-DL zwingend

zu ändern.

Weitere Änderu ngen können

jederzeit und

beliebig oft vo rgenommen w erden. Die per iodische

3.5. W

er sich gemäs s Ziff. 3.2. legit imiert, gilt der

R ahmen und U mfang der zu r Verfügung g estellten Diens tleistungen un d der gewählt en Verfügungs art, unabhäng ig von ihrem

echtsverhältnis

zum

Kunde n

und

unge achtet

anders

lautender

R egistereinträge ,

Veröffentlich ungen

oder

3.6.

D ie Bank hat in dessen das R echt, jederzeit

und ohne Ang aben von Grü nden das Ertei len von Auskü nften sowie di e Entgegennah me von

I nstruktionen, A ufträgen und M itteilungen ab zulehnen und

darauf zu best ehen, dass sic h der Kunde b zw. Bevollmäc htigte in ander er Form

( schriftlich oder durch persönlic hes Vorspreche n) legitimiert.

3.7.

D er Kunde aner kennt vorbehal tlos alle auf sei nen - im Rahm en der E-DL a ufgeschalteten - Konten bzw.

Depots verbuc hten Transaktio nen, die

m ittels E-DL in V erbindung mit seinen oder de n Legitimations merkmalen sein er Bevollmächt igten, aber ohn e schriftlichen

Auftrag, getätigt worden

s ind. Desgleiche n gelten sämtli che Instruktion en, Aufträge un d Mitteilungen, welche die Ba nk auf diesem Weg erreichen , als vom Kund en bzw.

B evollmächtigte n verfasst und a utorisiert.

 

4.

A nwendung des "Internet-Ban king"

4.1.

Z u den Dienstle istungen im B ereich „Interne t-Banking“ zähl en insbesonde re der Abruf v on Information en, namentlich

betreffend Ko nto- und

D epotsaldi und v erbuchte Trans aktionen, sowi e die Erteilung

von Zahlungsau fträgen über da s Internet.

4.2.

D ie Bank führt

nur solche Zah lungsaufträge

aus, die durch

den verfügbare n Betrag auf d em zu belaste nden Konto bz w. Depot bei d er Bank

g edeckt sind, un d zwar indem s ie den jeweilig en Betrag des

Zahlungsauftra

es dem entspr echenden Kont o bzw. Depot d irekt belastet,

wozu die

B ank durch den Zahlungsauftra g als ermächtig t gilt.

 

4.3.

L iegen mehrere Zahlungsaufträ ge vor, deren

Gesamtbetrag d as verfügbare

Guthaben oder den gewährten

Kredit überste igt, so werden

diese an

d em jeweiligen g ewünschten A usführungsdatu m, und nur sow eit Deckung vo rhanden ist, au sgeführt.

 

4.4.

O hne Angabe b zw. bei Angab e eines unmö glichen, zu kur zfristigen oder

unlogischen A usführungsdatu ms gilt die Ba nk als ermäch tigt, den

Z ahlungsauftrag

nach dessen

bankseitiger Erf assung auszuf ühren, sofern d ie sonstige Vor aussetzung ge mäss Ziff. 4.2.

erfüllt ist. Fällt

das vom

K unden bzw. Be vollmächtigten gemäss Zahlu ngsauftrag vorg egebene Ausfü hrungsdatum a uf einen Sams tag, Sonntag o der Feiertag, s o gilt als

A usführungsdat um der nächstfo lgende Werkta g.

4.5.

D ie korrekte Ab wicklung des el ektronischen Za hlungsverkehrs

über die E-DL ist Sache des

Kunden bzw. B evollmächtigten .

5.

W IR-Internet-Pla ttform

lichkeit zur Ve rfügung,

nach i n den Teilneh merverzeichnis sen veröffentl ichten WIR-Te ilnehmern zu

Verkau fsinserate und

Interne t-Seiten der Ba nk) sowie Prod ukte und/oder D ienstleistungen

6. El ektronische D okumente

Die Ba nk ist ermächti gt, Dokumente auf elektronisc hem Weg zuzu stellen. Diese g elten als zuges tellt, wenn sie vom Kunden ü ber die E-DL a bgerufen werden können.

suchen, Adre ssen für Maili ngs zu export ieren, Kauf- u nd/oder

Geschäftsbedin gungen für Inse rate auf

Die Ba nk stellt im Ra hmen ihrer „WI R-Internet-Platt form“ - soweit

diese von der

Bank angebote n wird - insbes ondere die Mö

Werbungen für WIR-Teilnehm er zu platzieren (vgl. die Bestim mungen in de n Allgemeinen

in WIR feilzubi eten.

7.

S orgfaltspflichte n des Kunden

bzw. Bevollm ächtigten

 

7.1.

D er Kunde bzw.

Bevollmächtig te ist verpflicht et, sämtliche L egitimationsme rkmale (vgl. Zif f. 3.2. ff.) gehe im zu halten u nd besonders s orgfältig

a ufzubewahren.

Insbesondere

sind das Pass wort und der A ktivierungscod e geheim zu h alten und gege n missbräuchli che Verwendun g durch

U nbefugte zu s chützen. Das P asswort darf n ach seiner Änd erung nicht au fgezeichnet od er ungeschützt

auf dem Endg erät des Kund en bzw.

B evollmächtigte n abgelegt we rden. Es darf

ferner nicht e in leicht ermit telbarer Code

sein bzw. Rü ckschlüsse zu lassen (wie e twa aus

T elefonnummer n, Geburtsdaten , Autokennzeic hen, usw.).

 

7.2.

D er Kunde bzw.

Bevollmächtigt e nimmt zur Ke nntnis, dass di e Bank ihn nie mittels E-Mail a uffordern wird, seine Legitima tionsmerkmale gemäss

Z iff. 3.2. einzuge ben. Entsprech ende E-Mails s ind vom Kunde n bzw. Bevollm ächtigten Zugr iffs-Berechtigte n keinesfalls zu beantworten u nd darin e nthaltenen Link s ist nicht zu fo lgen (Gefahr de s "Phishing").

5 02.1 / 06.05. 2008 Seite 2 von 4

7.3. D er Kunde bzw . Bevollmächtig te nimmt in Be zug auf die m

7.3.

D er Kunde bzw . Bevollmächtig te nimmt in Be zug auf die m obile Transakti onsnummer zur

Kenntnis, das s ihm die Ban k diese an die von ihm

b ezeichnete Sch weizer Mobilte lefon- oder Fes tnetznummer,

auf welcher er j eweils die mob ile Transaktion snummer zu e rhalten wünsch t, mittels

„ Short Message

Service“ („SM S“) zustellt. D er Kunde bzw.

Bevollmächtig te ist gehalten,

der Bank jed e Änderung se iner Mobiltelef on- oder

F estnetznumme r unverzüglich s chriftlich mitzut eilen.

7.4.

B esteht Anlass

zur Befürchtung , dass unberec htigte Drittpers onen Kenntnis von einem unt er Ziff. 3.2. ode r 3.3 genannte n Legitimations merkmal

d es Kunden bzw . Bevollmächti gten gewonnen und dadurch u nbefugterweise Zugriff auf ein zelne Dienstleis tungen haben, so hat der Kun de bzw. B evollmächtigte sein Passwort für den Zugang zu den E-DL b ei der Bank um gehend zu wec hseln und geg ebenenfalls neu e Sicherheitsm erkmale

b ei der Bank a nzufordern. Be i Vollzug der S perre werden

alle das gleich e Ausführungs datum wie die

Sperre aufwe isenden Aufträ ge nicht

a usgeführt. Für nicht ausgeführ te Aufträge übe rnimmt die Ban k keinerlei Haft ung.

7.5.

D er Kunde träg t, ausser die

Bank treffe ei n grobes Vers chulden, sämtl iche Risiken,

die sich aus d er Preisgabe

bzw. missbräu chlichen

V erwendung sei ner oder der Le gitimationsmer kmale seiner B evollmächtigten ergeben.

 

8.

A usschluss der Haftung der B ank und deren Angestellter

 

8.1.

D ie Bank überni mmt keinerlei G ewähr für die R ichtigkeit und

Vollständigkeit d er von ihr im Z usammenhang mit den E-DL ü bermittelten Da ten (vgl.

in sbes. Ziff. 4 u nd 5 hiervor); s o gelten namen tlich Angaben

über Konti und

Depots (Saldi, Auszüge, Tran saktionen usw. ) als unverbind lich. Die

I nternet-Daten s tellen keine ver bindlichen Offe rten dar, es sei denn, sie seien ausdrücklich a ls solche geken nzeichnet.

 

8.2.

D er technische

Zugang zu den

E-DL ist Sach e des Kunden

bzw. Bevollmä chtigten. Die B ank vertreibt d aher weder die zur Nutzung d er E-DL

e rforderliche Sof tware, noch üb ernimmt sie für dieselbe irgend welche Gewäh r.

 

8.3.

D ie Bank überni mmt keine Haft ung für von ihr allenfalls im Zu sammenhang m it den E-DL em pfohlene, gelie ferte oder ange botene Softwar e.

8.4.

D er Datenverke hr im Zusamm enhang mit de n E-DL erfolgt

über öffentliche , nicht speziell

geschützte Te lekommunikati onseinrichtunge n. Jede

H aftung der Ba nk für Schäde n, die dem Ku nden bzw. Bev ollmächtigten i nfolge Übermit tlungsfehler, te chnischer Män gel, Überlastun g sowie

r echtswidriger E ingriffe und mu twilliger Blocki erung der Tele kommunikations einrichtungen

oder aufgrund

anderer Unzulä nglichkeiten en tstehen,

is t ausgeschloss en.

8.5.

D ie Bank haftet ferner bei Anwe ndung der übli chen Sorgfalt ni cht für die Folg en von Störung en und Unterbr üchen der E-D L (z.B. verursac ht durch

r echtswidrige Ei ngriffe in das B anksystem oder systembedingt e Wartungsarb eiten).

 

8.6.

D ie Bank behält sich bei der F eststellung von

Sicherheitsrisi ken jederzeit v or, die E-DL zu m Schutz des

Kunden bzw.

Bevollmächtigte n bis zu

d eren Behebung zu unterbrech en. Für aus die sem Unterbruch

allfällig entsta ndenen Schade n übernimmt di e Bank keine H aftung.

8.7.

D ie Haftung der Bank für Schäd en, die dem Ku nden bzw. Bev ollmächtigten a us der Nichterf üllung seiner ve rtraglichen Ver pflichtungen ge genüber D ritten entstehe n, sowie für indi rekte Schäden und Folgeschä den, wie entgan genen Gewinn oder Ansprüch e Dritter, ist au sgeschlossen.

8.8.

B ei leichtem Ve rschulden übern immt die Bank keine Haftung für Schäden, d ie durch ihre Hi lfspersonen in w erden.

Ausübung ihrer Verrichtung ve rursacht

9.

V ollmacht

9.1.

D ie Ermächtigun g von Persone n zur Inanspruc hnahme der E- DL gilt bis zu e inem an die Ba nk gerichteten, schriftlichen W iderruf. Der Kun de trägt

d as Risiko unbe fugter Nutzung

Es wird

Handlungsfähig keit des Kund en bzw.

B evollmächtigte n nicht erlischt, sondern bis zu m Widerruf, un geachtet ander s lautender Ha ndelsregisterein träge oder Ver öffentlichungen , in Kraft b leibt.

a usdrücklich be stimmt, dass e ine erteilte Er mächtigung mit

widerrufener

Ermächtigunge n vor dem Wir ksamwerden d es Widerrufes i nnert geschäft süblicher Frist.

dem Tod ode r dem allfällige n Verlust der

9.2.

D ie Streichung d es allfälligen Z eichnungsrecht es des Bevollm ächtigten auf d en bei der Ban k hinterlegten

Unterschriftend okumenten des Kunden

h at nicht automa tisch die Aufhe bung von dess en Ermächtigun g zur Benutzun g der E-DL zur Folge; vielmeh r bedarf es daz u eines ausdrü cklichen

W

iderrufs im Sin ne von Ziff. 9.1 . hiervor.

10.

S perre

10.1.

D er Kunde kan n seinen oder

den Zugang se iner Bevollmäc htigten zu den

E-DL sperren

lassen. Die S perre kann nur

während der

üblichen

G eschäftsöffnun gszeiten bei d er Bank verla ngt werden. Ü berdies kann j eder Kunde bz w. Bevollmäch tigte, insbeson dere bei Verd acht auf

M issbrauch, sei nen eigenen Zu gang zu den E- DL durch dreim alige Eingabe

eines falschen

Passwortes selb bständig sperre n.

10.2.

D ie Aufhebung e iner vom Kund en bzw. Bevoll mächtigten vera nlassten Sperr e hat auf schrift lichem Wege v om Kunden bea ntragt zu werde n.

10.3.

D ie Bank ist ber echtigt, den Zu gang des Kund en bzw. Bevoll mächtigten zu e inzelnen oder

allen Dienstleist ungen jederzei t und ohne Ang abe von

G ründen ohne v orherige Kündig ung zu sperren , wenn ihr dies nach eigenem Ermessen aus sachlichen Grü nden angezeigt erscheint.

 

11.

D atenschutz un d Bankgeheim nis

11.1.

E s wird ausdrüc klich darauf hi ngewiesen, das s sich das Ban kgeheimnis na ch schweizeris chem Recht all ein auf die in

der Schweiz ge legenen

D aten beschrän kt.

11.2.

D er Kunde nimm t bei der Daten übermittlung (z .B. via Internet , E-Mail und SM S) zudem zur Kenntnis, dass die Daten über ein offenes, jed ermann

z ugängliches Ne tz, transportier t werden. Die

f ür eine Datenüb ermittlung, bei der sich Sende r und Empfäng er in der Schwe iz befinden.

Daten werden s omit regelmäs sig und unkontr olliert grenzüb erschreitend üb ermittelt. Dies

gilt auch

11.3.

Z war werden di e einzelnen D atenpakete ver schlüsselt übe rmittelt. Unvers chlüsselt bleib en jedoch jew eils Absender

und Empfänge r. Diese

k önnen auch vo n Dritten gelese n werden. Der Rückschluss au f eine bestehe nde Bankbezieh ung ist deshalb b für Dritte mögl ich.

12.

Si

cherheit

12.1. A uch bei allen, d em neuesten S tand der Techn ik entsprechen den Sicherheits vorkehrungen

zum Schutze v ertraulicher Kun dendaten, kann

a uf Bank- wie a uf Kundenseite eine absolute S icherheit nicht gewährleistet w erden. Das En dgerät des Zug riffs-Berechtigt

b efindet sich jed och ausserhal b der Kontrolle der Bank. Trot z aller Sicherh eitsmassnahme n kann die Ba nk daher keine Verantwortung E ndgerät des Ku nden bzw. Bev ollmächtigten ü bernehmen.

sowohl

n ist Teil des S ystems,

für das

12.2. D er Kunde bzw. Bevollmächtigt e nimmt insbes ondere folgend e Risiken zur K enntnis:

 

a)

Ungenüge nde Systemke nntnisse und

mangelnde Sic herheitsvorkeh rungen am En dgerät seitens

des Kunden

bzw. Bevollmä chtigten

 

können ei nen unberechti gten Zugriff er leichtern (z.B.

ungenügend g eschützte Spei cherung von D aten auf der F estplatte, Filetr ansfers,

Bildschirm abstrahlung us w.). Es obliegt d em Kunden bz w. Bevollmächt igten, sich über die erforderlich en Sicherheits vorkehrungen g enau zu informiere n.

 

b)

Der vom

Kunden bzw. B evollmächtigten

gewählte Pro vider ist in der

Lage nachzuv ollziehen, wann

der Kunde bz w. Bevollmäch tigte mit

 

wem in Ko ntakt getreten i st.

 

c)

Es besteh t die latente G efahr, dass si ch ein unberec htigter Dritter

über die Ausn utzung von sys tembedingten

Sicherheitslück en oder

 

fehlender Sicherheitsmas snahmen des K unden bzw. Be vollmächtigten, ohne bemerkt zu werden, Zug riff auf dessen Endgerät versc hafft.

 

d)

Es ist wich tig, dass der K unde bzw. Bevo llmächtigte nur mit Software a us vertrauensw ürdiger Quelle

arbeitet.

13.

E-

Mail

Der Ku nde bzw. Bev ollmächtigte ni mmt zur Kennt nis, dass Date n mit elektroni scher Post un geschützt über mittelt werden.

Mitteilu ngen und Auftr äge sind desha lb für die Bank unverbindlich.

Solcherart zu gestellte

5 02.1 / 06.05. 2008 Seite 3 von 4

14. Ä n derung der P r ogramme Aktuali s ierungen sowi e sonstige Änd

14. Ä nderung der P rogramme

Aktuali sierungen sowi e sonstige Änd erungen einer v on der Bank ge gebenenfalls h erausgegebene n Software be dürfen keiner Z ustimmung des Kunden

bzw. B evollmächtigte n. Falls die Ba nk dem Kund en bzw. Bevoll mächtigten ne ue Releases z ur Verfügung implem entieren, falls d as neue Relea se für die Funkt ionstüchtigkeit des Systems er forderlich ist.

stellt, ist diese r verpflichtet, d iese zu

15. Im port- und Exp ortbeschränku ngen

15.1. D er Kunde bzw.

a usländischen R echts verletzen

Bevollmächtig te nimmt zur K enntnis, dass e r mit der Benu tzung der E-DL

aus dem Ausl and unter Ums tänden die Re geln des

kann. Es ist S ache des Kund en bzw. Bevollm ächtigten, sich darüber zu inf ormieren. Die B ank lehnt diesb ezüglich

je de Haftung ab.

15.2. S ollte der Kunde

bzw. Bevollm ächtigte die E-D L vom Ausland

aus benutzen , nimmt er zur

Kenntnis, dass es Import- und Exportbeschrä nkungen

f ür die Verschlüs selungsalgorith men geben kö nnte, gegen die er gegebenenf alls verstösst.

16.

Der Ku nde bzw. Bevol lmächtigte ist d amit einverstan den, dass die

samme lt und verarbeit et.

17. Gl eichstellung d er Samstage

Im ges amten Geschäf tsverkehr mit d er Bank werden die Samstage einem staatlich anerkannten F eiertag gleichge stellt.

18.

Die Ba nk behält sich d as Recht vor, j ederzeit Gebüh ren für ihre E-D L einzuführen b zw. bestehend e zu ändern.

19. Te ilnichtigkeit

Die Un gültigkeit, Wide rrechtlichkeit o der fehlende D urchsetzbarkeit einzelner oder

Gültigk eit der übrigen Vertragsteile ni cht.

M arketingzweck e

Bank seine im R ahmen der E- DL übermittelte n Daten zu inte rnen Marketing zwecken

mit Feiertagen

G ebührenregelu ng

mehrerer Bes timmungen die ser Geschäftsb edingungen be rührt die

20.

B eendigung

20.1.

D ie Kündigung

einzelner Arte n der E-DL ha t auf schriftlich em Wege zu

erfolgen und i st jederzeit mö glich. Wird nic ht die Gesamt heit der

a ufgeschalteten E-DL gekündig t, gelten die Be dingungen für E -DL weiter.

20.2. D ie

Auflösung

der

Kundenb eziehung

zur

Bank

führt

z ur

z usammenhäng enden Verträge über E-DL.

gleichzeitige n

Auflösung

sämtlicher

mit

der

aufgelös ten

Kundenbe ziehung

21. Ä nderungen der Bedingungen

Die Ba nk kann die vo rliegenden Be dingungen jede rzeit ändern. D ie Änderungen bekann t gegeben und gelten ohne Wi derspruch inne rt 30 Tagen als genehmigt.

22. Zu satzbedingun gen über die E lektronischen Dienstleistun gen

Mit dem

Inserat e auf Internet- Seiten“ sowie d ie Benützungs bedingungen u nd rechtlichen

verstan den hat und an erkennt.

23.

Diese

werden dem

Kunden schriftl ich oder auf a ndere geeignet e Weise

Internet-Plattf orm der Bank

Zugriff auf de r Internet-Plattf orm der Bank e rklärt der Kund e bzw. der Bevo llmächtigte, da ss er insbesond ere die „Allgem einen Bedingu ngen für

gelesen,

Hinweise im „ Disclaimer“ der

V orrang der deu tschen Fassu ng Bedingungen w erden auf Deuts ch, Französisc h und Italienisc h veröffentlicht. Im Zweifel hat der deutsche T ext den Vorran g.

24. A nwendbares R echt und Geric htsstand

Alle R echtsbeziehun gen des Kund en mit der Ba nk unterstehe n schweizeris chem Recht. A usschliesslich er Gerichtsst and für alle Ve rfahren

ist Bas el-Stadt. Die B ank hat auch

das Recht, den

Kunden bei j edem anderen zuständigen G ericht zu bela ngen.

Basel i m April 2011

Der Ko ntoinhaber be stätigt hiermit, einvers tanden zu sein.

die Bedingun gen für die E lektronischen

Dienstleistun gen zur Kenn tnis genommen

zu haben un d damit

     

Ort, D atum

R echtsgültige Un terschrift des K unden

 
         
     

5 02.1 / 06.05. 2008 Seite 4 von 4