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Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

1.) Grundlagen der BWL: – Ökonomisches Prinzip = Rationales Verhalten,dass knappe Güter mit dem größtmöglichen Nutzenbzw.Bedürfnisbefriedigung verteilen soll.
(Güterarten :knappe(begrenzt vorhandene) vs. freie(unbegrenzt vorhanden) Güter) (Existenz>Grund>Luxusbedürfnisse) 3.Faktoren stehen im Zielkonflikt zueinander

Humanität Prinzip

Magisches Dreieck

Umweltschonung Prinzip
Bsp. Ökologische Nachhaltigkeit

Bsp. Langfristiger Arbeitsplatzerhalt

-Ökonomisches Prinzip Unterteilung: 1.)Generelles Extremum Prinzip: Einsatzverhältnis/Nutzenverhältnis optimal,darum
auch Optimum Prinzip genannt 2.)Maximum Prinzip: Nutzen- bzw. Zielvorgabe mit (un)begrenzten Mitteln erfüllen 3.)Minimum Prinzip:Mit begrenzten Mitteln einen möglichst hohen Nutzen erfüllen -Quantifizierung des ÖP: 1.) Produktivität= Menge(Input)/Menge(Output) 2.) Wirtschaftlichkeit= Wert(Input)/ Wert(Output) 3.)Eigenkapitalrentabilität= Gewinn/Verlust 4.)Gesamtkapitalrentabilität=(Gewinn+Fremdkapitalzinsen)/Gesamtkapital 2.)Die Bwl in der Wissenschaft :Wissenschaften Metaphysische (Bsp. Phylosophie) =nur durch Logik überprüfbar Realwissenschaften nicht Metaphysisch (auch Faktisch überprüfbar)

Geisteswissenschaften

Sozialwissenschaften

Wirtschaftswissenschaften

BWL

Bwl als angewandte Wissenschaft bildet mittels Theorien+Definitionen=Modelle (vereinfachte Darstellung der Realität :Induktiver Methoden(vom besonderen auf das allg.schließen) Deduktiver Methoden(vom allg. auf das besondere schließen) -Ziele der Forschung:Theorien bilden mittels der: -Erklärungsfunktion =Sachverhalte erklären
-Prognosefunktion= Vorhesagen ermöglichen -Technologische Funktion= Maßnahmen zur Zielerreichung → auf Grund von Theorien: Erklärungsmodelle (Veranschaulichen der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge) bzw. Entscheidungsmodelle (=Erklärungsmodelle+Zielsetzung),erarbeiten

→ diese Modelle für Werturteile nutzbar machen, im: 1.)Basisbereich (das sollte sein)
2.)Objektbereich(das ist so) 3.)Aussagenbereich(das ist gut/schlecht) 3.)Wirtschaftseinheiten: 1.)BETRIEBE:stehen untereinander in Konkurrenz bzw. Kooperation und tauschen mit 2.)Private Haushalten Güter/Dienstleistungen gegen Arbeit aus.Ferner können sie mit 3.)Dienstleister ,wie z.B. Banken/Versicherungen in verbindung stehen. Außerdem müssen sie dem 4.)Staat Abgaben zahlen/Subventionen erhalten.

-Abgrenzung Bwl/Vwl: Bwl betrachtet nur 1.), während Vwl 1) bis 4.)+Außenwirtschaft betrachtet

Löhne. Kg.B. Verschnitt) 6.4. Individual prozesse(wahr.Handwerks-. Optimum Einsatz Dispositive Faktoren und Ertrag -Entscheidungstheoretischer Ansatz Menschen als prod. Banken und Versicherungen) -Wirtschaftszweig: Industrie-.und Kleine Betriebe (Einteilung im HgB§267 Abs 1-3) -Vorherschender Produktionsfaktor: Arbeit-. Aussagen zum Verhalten -Kontingent Ansatz offenes System mit Individuen If-Them Betrachtung Betrachtung der umgebenden Systeme -Verhaltensorientierter Ansatz Indiviuden mit spez.Mittlere. Gmbh.und Serienfertigung) und Organisationstypen (Fließband-.Kapital) im Betrieb wertschöpfend Transformiert.) Betriebstypen: Unterscheidung nach: . Beschaffung= Vorleistungen für z. Gmbh&CoKg und stille Gesellschaft) -Betriebsgröße: Große-.Verkehrs-. Verhalten Analyse menschl.B. Rohstoffverarbeitungsbetriebe) Dienstleistungsbetriebe (z.Handels-. Nutzenbringende Verhaltens Anweisungen → Produktive Faktoren . Faktoren EntscheidungsOpt.Leistungserstellung: Fertigungstypen (Einzel-.)Betriebswirtschaftliche Funktionen: Funktionen nach Gullick P laning O rganizing S trafing D irecting CO ordinating R eporting B udgeting Management lenkt Finanzwirtschaft =Gestaltung der Betrieblichen Zahlungswege =Ermittlung Kapitalbedarf KURZFRISTIGE LIQUIDITÄTSSICHERUNG Leistungswirtschaftliche Funktion = WERTSCHÖPFUNG--> Vorleistungen werden mit Hilfe Betrieblicher Produktionsmittel (Arbeit.Massen-. Maschinenlaufzeiten.B Rohstoffe Produnktion= Betrieblicher Transformationsprozess Absatz= Schnittpunkt vom Angebot zum Markt/dem Nachfrager/Konsumenten 5.Bank und Versicherungsbetriebe -Rechtsform:Einzelunternehmen oder Gesellschaften Kapitalgesselschaften(Ag.falsch) Entscheidung -Systemtheoretischer Ansatz Betrieb als System in Wirtschaft Systemtheorie Allg.Anlagen oder Materialintensive Betriebe = Kostensenkung bei Anteilig höchstem Faktor(z. Ohg. KgaA) Genossenschaften Personengesellschaften (Gbr.Gruppen und Werkstatfertigung) -Leistungsprogramm: Sachleistungsbetriebe(z.)Theoretische Grundlagen Betrachtung des Betriebs Aussagemittel Ziele -Faktortheoretischer Ansatz =Elementar.B.Varianten.

Transportsituation) 3. Träger des Unternehmens → Grundrechte und Grundpflichten innerhalb des Betriebs 2.Klimatisch-Geographische Faktoren. Kompetenzsystem.Einwirkungspflicht → Tarife sind Mindestnormen! -Betriebsräte: Haben 1. Führerschein Gebühr) -Steuern: Unterteilung in 1.-Transportosten) 4. Zwecksetzung.)Staatl. Infrastruktur bzw. Religion. Kfz-Steuer) 3.B.und Anlageengütermarkt. Anhörung und Beratung) . Einkommenssteuer) -Einflussbedingungen auf die Standortwahl: 1.)Politisches System 2. Gewinn/Verlustbeteiligung.Klimatische.)Absatzmärkte (Absatz -Potential.. Steuerbelastung.1.B. Rahmenbedingungen (Steuern.)Wirkung: obligatorische/normative Wirkung . Rechts.und Wirtschaftsordnung) 2. Subventionen. Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten.)Naturgegeben Einflussgrößen (Geologische.)Leistungsabgaben (Gebühren und Beiträge z.)Betriebsleistungssteuern (z. Wirtschaftliches und Rechtliches Umfeld -Einflussfaktoren auf Unternehmen:Gesellschaft.)Soziale Partnerschaft zwischen Arbeitgebern (BDA-Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände) und Arbeitnehmern (DGB-Deutscher Gewerkschaftsbund) 2.)Religiöses System 3.Stakeholder(Anteilseigentümer) usw -Gesellschaft: 1. -Kontakte . Stille Gesellschaft Gmbh&CoKG -Kriterien für die Wahl der Rechtsform: Haftung. Schlichtungsregeln. Bürgerlichen Rechts OHG-Offene Handelsges.)Beschaffungsmärkte (Arbeits.und Initiativrecht) 2. Publizitätspflicht. Leitung.)Betriebsmittelsteuern (z. Umsatzsteuer) 2. Unternehmenskontinuität -Tarifverträge: 1.)Gesellschaftliches.)Rechtsformen des Privaten Rechts: Einzelunternehmen oder Gesellschaften Kapitalgesellschaften Gmbh-Gemeinschaft mit beschränkter Haftung AG-Aktiengesellschaft KgaA-Komanditges.B. Durchführungs..) Ökonomisches System -Wirtschaftliches Umfeld:Spanne zwischen Liberalismus(Marktwirtschaft) und Sozialismus(Zentralverwaltungswirtschaft)-->dazwischen Deutschlands Soziale Marktwirtschaft (Privateigentum mit dem Prinzip des Sozialen Ausgleichs) -Öffentliche Abgaben:Unterteilung der Abgaben in 1.Umweltbedingungen) -Unternehmensverfassung: = Allg.B.)Steuerschuldverhältnissen (Steuern und Steuernebenleistungen) 2.) Mitwirkungsrechte (Information. Beschränkungen.Friedens-.)Ergebnissteuern (z. auf Aktien Genossenschaften eG-Eingetragene Genossenschaft Personengesellschaften Gbr-Ges. KG-Komanditges.) Mitbestimmungsrechte(Veto.

zusätzlicher Materialbedarf = höhere Kosten 2. Produktionsfehler. dann Kapazitätsverlust. Bestellmenge 3. des Betriebes zu steigern A Güter 80% B Güter 10% C Güter 10% A Güter 20% B Güter 30% C Güter 50% WERTMÄßIGE BETRACHTUNG MENGENMÄßIGE BETRACHTUNG -Berechnung:1.)Qualitätssicherung 2. mehr Prufvorgänge. Zuverlässigkeit und gute Anforderungserfüllung → untere Grenzen des Qualibegriffs durch ISO Normen festgelegt → Total Quality Management= Qualität in den Betrieblichen Prozessen (überwachen) und an den Kunden weitergeben →wenn Qualitätsmangel.1.)Lieferfähigkeit -Lieferantenauswahl -Qualitätsvorgaben -Qualitätskontrollen 3. lange Haltbarkeit.)Kostengünstigkeit -Bedarfsermittlung -Just-In-Time -Lieferantenauswahl -Preisgestaltung -Sicherheitsbestände -optm.) Kumulieren der Verbrauchswerte von 1 bis n 4.) Rangzahlen vergeben (höchster Verbrauchswert=1 niedrigster= n) 3.B und C -Formeln Verbrauchswert*100 = kumulierter Wert (in %) 100 =Anteil der Position (in %) Gesamtverbrauchswert Anzahl Güter .)Beschaffungs. Liquidität/Rentabilität/Flexibilität und ökologische Ziele -Zielkonflikte: Niedrige Kosten (Material.und Materialwirtschaft: -Beschaffungsziele:Beschaffung macht zwischen 30-50% des Bruttoproduktionswertes aus! -Sachziele: Materialien müssen in der richtigen -Qualität und -Menge am richtigen -Ort und -Zeit zum richtigen -Preis bereitgestellt werden -Hauptziele:Streben nach Wirtschaftlichkeit -Nebenziele:Sicherheit.)Qualitätsmanagement:Qualität=Gebrauchs/Funktionstüchtigkeit.) Menge x Preis = Verbrauchwert (innerhalb des Betrachtungszeitraum) 2.und wertmäßigen Klassifikationen mit dem Ziel die Wirtschaftlichkeit der Beschaffung bzw.)Gestalltung des Beschaffungsvorgangs: 1.) Ermitteln der Prozentualen Anteile am Verbrauchswert 5. Terminverletzung.und Lagerkosten) Qualität Lieferbereitschaft (Lieferant) 2.)Grundsatzbeschaffungsentscheidungen: -Wann?:richtiger Bestellzeitpunkt (Kosten und Sicherheitsüberlegungen mussen abgestimt werden) Bei steigenden Preisen-->jetzt Langfristigen Liefervertrag abschließen Bei fallenden Preisen-->günstigen Einkaufszeitpunkt abwarten -Wo? Welt.) ABC-Analyse: Unterteilung der Güter in mengen.) Klassifikationen der Güter in A.oder Lokalmarkt? Kosten (Transport)<--> Sicherheit (Qualität) -Bei wem? Lieferantenauswahl (Spektrum von gut = teuer und billig = schlecht) Beschaffungszielmaßnahmen:1.

)Vorhersagegenauigkeit 5.)Sicherheitsbestand 4.)Lagertechnik (Paletten..)Bestellinterval 2. ums so die vorteile wie bei der Buy-Entscheidung zu haben. Preis.getrimmtes'' Liefersystem bzw.oder Behälterlager) 2. Qulaitätsangaben.und Überschneidungsproblemen kommen . Know-How-Erhaltung Buy (Vorteile)=Konzentration auf Kernkompetenzen(Spezialisierungsvorteile) mehr Flexibilität und Reaktionsfähigkeit 3.)Ausgleichsfunktion (z. bei unregelmäßiger Lieferung oder Vertrieb) 4.Hochbau.)Wiederbeschaffungszeit (Lieferzeit) 2.)Funktionsbereich (Beschaffung. Zukunftsgewinn) -Unterscheidungskriterien: nach 1.4..oder Tanklager) 5.. Transport. Lager.)Make-or-Buy: Make (Vorteile)=Unabhängigkeit von Zulieferern. Zahlungsbedingungen .) Just in Time=Zuverlässiges und Qualitatives..)Überprüfungszeit(des Materialbedarfs) 3.)Spekulationsfunktion (z.)Einstandspreise konstant und unabhängig von Mengenrabatten und Transportkosten → Modellbetrachtung erweitert mit mit Nährungsverfahren -Bestellpunktverfahren: -Annahmen: Lagerbuchhaltung → Meldebestand (eiserne Reserve muss bis zur Lieferung reichen) → Meldepunkt → Lieferbestellung -Bestell/Meldepunkt: Abhängig von 1. auf Zeitlichen Abruf .)Umformungsfunktion (z.)Zuverlässigkeit des Lieferanten Bestellpunkt=Prognosebedarf der Periode*(Beschaffungs + Überprüfungszeit)+Sicherheitsbestand - -Bestellrythmusverfahren: -Annahmen: Variable Bestellmenge.)Lagerabgangsraten konstant 3.)Position im Wertschöpfungsprozess (Urproduktions.) Zuverlässigkeit des Lieferanten Bestellmenge=Prognosebedarf (Bestellintervall+Beschaffungszeit) +Sicherheitsbestand – Restlagerbestand 5.Regional.und Bestellkosten genau zurechenbar und konstant 6. Festlegen von Vertraglichen Konsequenzen bei schlechter bzw.Vormaterial.)Beschaffungsplanung: Richtet sich nach der optimale Bestellmenge und Materialbedarf -Optimale Bestellmenge= Lagerkosten/Stück+bestellfixe Kosten/Stück → Minimale Gesamtkosten -Annahmen: 1. verspäteter Lieferung.Container.)Standort (Zentral. aber feste Termine → festgelegte Mindestlagermenge → regelmäßige Überprüfungszeit → wenn zu wenig Bestand → Bestellung -Bestellmenge: Abhängig von 1.)Beschaffungszeit 3.)Sicherungsfunktion (z.)keine Mindestabnahme.Flachbau. -Singelsourcing=1 Zulieferer → wenn zuverlässig dann kaum Üerschneidungsprobleme -Multiplesourcing=mehrere Zulieferer → Lieferantenwettbewerb(geringere Preise) aber es kann zu Kompetenz. Liefertermin.)Zins-.Menge.)Outsourcing= Auslagern von Teilprozessen der Wertschöpfung die andere Markteilnehmer besser können.Fertigprodukt. Tabak und Wein eingelagert → umgeformt) 3.B.oder Zwschenlager) 3.oder Recyclinglager) 6. Qualität) → Lieferantenauswahl (evtl. Logistikkonzeption → Ziele:Reduzierung von Beständen/Durchlaufzeiten →Kostensenkung 2.B.B.und Verpackungskosten -Methoden:1..Absatz.)Lagerhaltung: -Funktionen:1.)Beschaffungsmanagement: -Einzelmaßnahmen: Einholen von Angeboten → Vergleichen der Angebote (Preis. Fort Knox wenn Goldpreis steigt → evtl... Eiserner Bestand)→trotz Engpässen weiter produzieren) 2.B.oder Lokallager) 4.. Qualitsvorgaben) → Einkaufsverhandlung → konkrete Vereinbarung → Auftragserteilung und Vertragsabschluss -Inhalt des Auftrags: Bezeichnung des Gutes.)Bedarf bekannt und konstant 4.und fehlerhafte Mengen 5.)Bauart (Frei.)Bestellmenge bleibt über das Jahr gleich 2.)Vorhersagegenauigkeit 4.

)Zielkpomplementarität (Ziel 1 und 2 ergänzen sich) 2.)Serienfertigung (Unterschiedliche Produkte in mittlerer Zahl) 4.B.)Zielantinomie (Erreichen von Ziel 1 schließt Ziel 2 aus) 4. Arbeit sind Potentialfaktoren Werkstoffe Rohstoffe Hilfstoffe Betriebsstoffe Betriebsmittel Maschinen Gebäude Menschliche Arbeit Leitung Planung Organisation Kontrolle Objektiv bezahlte Arbeit Elementarfaktoren (Leitung.Planung.) →weniger Kapitalbindung und Vorratshaltung wegen geringerer Fertigungstiefe 7.und Arbeitsplatzanordnung.B.)Fertigungsypen -Einzelfertigung (z.)Gestaltung der Rahmenbedingungen: 1.Kontrolle sind Dispositive Faktoren) 3.B. Stahlgießerei eine Charge=1 Schmelztiegel) 3.)Festl.)Produktionszielzusammenhänge: 1. Fließbandfertigung) 5.)Produktionswirtschaft: Leistungserstellung Produktion -Betriebliche Entscheidungstatbestände 1.)Transaktionskostentheorie 6.)Standort: -betrieblich=Staatl. Des gesamten produktionswirtschaftlichen Ablaufs (bewertung einzelner Phasen) 2.und Absatzmärkte sowie natürlich gegebene Größen -innerbetrieblich=effektive Maschinen.)Chargenfertigung (z. Organisation.)Martkorientierter Ansatz 4.B. Rahmenbedingungen.)Festlegung der Produktionsmenge 3.)Festlegung des Fertigungstyps (determiniert die Häufigkeit/Wiederholung von Prozessen) 4)Festlegung des Fertigungsverfahrens(Anordnung der Produktionanlagen z.)Opt Bestellmenge 3.)Produktionsfaktoren: Verbrauchsfaktoren (Betriebsmittel und Menschl.)Massenfertigung (1 Produkt in großer Zahl) 2.)Prinzip von Perlmutter(Dient zur Sourcingmodell erklärung) → es gibt kein einheitliches Modell Fertigung 1.)Zielindifferenz (1 und 2 unabhängig) 4.)Resourcenorientierter Ansatz 5. Häuser) Arbeit geht zum ProdEntstehungsort .)Organisationstypen: -Werkstatfertigung (bei einzel/kleinen Fertigungsgrößen) gleichartige Maschinen am gleichen Ort -Fließfertigung (bei Massenfertigung)→Objektprinzip (Arbeitsgänge folgen dem Produktionsablauf) -Gruppenfertigung (auch Inselfertigung) → Mittel aus Fließ. Fabrikarchitektur 2. Beschaffungs.)Sortenfertigung (1 Produkt in unterschiedlichen Varianten) 3.-Globalsourcing=Einkauf erfolgt auf Weltmarkt (oft mit Internationalisierungsziel) -Modularsourcing=Bezug Teil A von Zulieferer A ( B von B usw.und Werkstatfertigung -Baustellenfertigun (bei nicht transportablen Gütern z. Beim Schiffsbau oder Hausbau) -Mehrfachfertigung 1.)Zielkonkurenz (Ziel 1 und 2 hindern einander) 3.)Theoretische Grundlagen:1)Verhaltenorientierte Interaktionsansatze 2.)Festlegung vom Produktionsprogramm 2.

bzw.und Auszahlungen ein Zeitlicher Unterschied besteht -Kapitalbindungsdauer: (wie lange bleibt Geld im Unternehmen?) -Kaptalfreisetzung:(Wo z.)Umweltgerechte Produktion -Produktgestalltung (z. Kapitalgeberrückzahlung) -Rentabilitätsziel → ist die Verzinsung des Kapitals besser als auf dem Markt? → wie effizient ist die innerbetriebliche Kapitalverwertung? Zielkonflikt: hohe Rentabilität → geringere Liquidität → hohes Risiko geringe Rentabilität → hohe Liquidität → geringeres Risiko 2.B. Energieeffizienz) 6.)Kapitalbedarf: entsteht weil zwischen Ein.)Prozessbetrachtung -Beschaffungslogistik (Materiallager oder Zulieferer) -Produktionslogistik (Fertigung→FE Lager) -Absatzlogistik (Absatzwege) O D E R 1.)Cash Flow: Kassenüberschuss→Einzahlungen>Ausgaben (Umsatzerlöse>Steuern.weniger Kosten) CAQ → Computergestützte Qualitätskontrolle -Ständige Verbesserung → Unterstützt Produktionsplanung und Steuerung (hinterfragen der bestehenden Prozesse) 4.r2.) 2.)Computerunterstützung (CIM) von 1.)Theoretische Grundlagen: -Produktionstheorie: Input=Output → f(r1.. Dividendenauszahlungen 3.qn*rn Kostenhöhe = Faktoreinsatzmengen (q) mal Preise ( r ) 1..Löhne) Nutzbar für Schuldentilgungs.. der KStruktur→ ShareholderValue Konzept = Marktzins+Risikoaufschlag für Shareholder 4. Staat.B.und Fremdkapital (gesellschaftsrechtlicher Vertrag und schuldrechtlicher Vertrag) opt. Lange Lebensdauer) -Produktionsgestalltung (z.)Kapitalkosten: WACC = a * Kek + (1-a) * Kfk (a=Anteil EK → 1-a = Anteil FK) ..Investitions.Dividenden..)Total Quality Management (TQM) CAD → Computergestützte Konstruktion -Kundenorientierung CAP → Computergestützte Arbeitsplanung -Mitarbeiterorientierung (einbinden in das TQM) CAM → Computergestützte Fertigung -Prozessorientierung (weniger Fehler.5.)Produktionsgestaltung: 1.B.rn)= X Produktionsfaktoren= Ausbringungsmenge -Kostentheorie: K = q1+r1+q2*r2.)Finanzwirtschaft = Ausgleichen von Zahlungsströmen der Betriebe mit Banken. im Fuhrpark sind Kapitalreserven?) → bei langfristiger Finanzierung werden die Kdauer und Kfreisetzung durch Einsparungen und Optimierung beeinflusst! -Kapitalstruktur= Verhältnis zwischen Eigen.)Produktbetrachtung -Forschung und Entwicklung (Konstruktion) -Arbeitsplanung (Arbeitsvorbereitung) -Fertigung (Produktionsablauf) -Qualitätskontrolle 3.) und 2. Kunden usw -Liquiditätsziel → kumulierte Einzahlungen müssen gleich kumulierten Auszahlungen sein → Beschaffung von Mitteln um Wirtschaftsteilnehmer zu sein(bzw.

)Losgrößendivergenz (Überschuss ist nicht gleich Defizit bzw.)Versicherungen (Risikoabschatzung und Risikoverringerung) Kapitel 5(Absatzwirtschaft) und 10 (ReWE)fehlt Kapitel 6(Finanzwirtschaft) nicht vollständig. Vorschriften -Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) -EZB.)Banken(direkte und indirekte Finanzierung → da Deutschland Universalbanken hat) 3. .Gesamtkapitalkosten = Eigenkapitalkosten (Kek) + Fremdkapitalkosten (Kfk) 5. Versicherungen Investmentgesellschaften) Regulierung -Gesetzl.)Risikodivergenz (Risikonachfrage auch ungleich dem Risikoangebot) 4.)Kurzfristige Finanzierung -Lieferantenkredit -Kontokorentkredit Eigenfinanzierung 1.)Beteiligungsfinanzierung -Einlagen Gesellschafter -Aktienausgabe -Venture Capital (bereiten/unterstützen Start Ups auf Börsengang vor um dann die Rendite einzuheimsen) 2. Informationsversorgung.)Liquidität: Da Ein.Bundesbank(indirekt) -Finanzierungsprobleme 1. vice versa) 3. 2.)Finanzinstitutionen Kapitalmarkt(langfristig) Geldmarkt(Kurzfristig) Kapitalnachfrager Kapitalanbieter Finanzinstiutionen (Banken.)Örtliche Divergenz (kein Punktmark) 2.)Fremd/Eigenfinanzierung Fremdfinanzierung 1.)Selbstfinanzierung -über Umsatzerlöse -Abschreibungsegegenwertfinanz.)Börse (Marktorganisation.)Fristenkonvergenz (Laufzeiten unterschiedlich zu Zahlungspunkten) -Leistungen der 1.)Langfristige Finanzierung -Anleihen -Schuldscheindarlehen -Bankkredit -Sonderform Leasing 6.Bewertung der Handelsobjekte ^ und Liquiditätskonzentration) 2.und Auszahlungen unregelmäßig sind → Aufrechthaltung der Zahlungsfähigkeit -Bilanzkennzahlen: Eigenkapitalquote=EK/(Ek-FK) Fremdkapitalquote=FK/GK Gesamtkapitalrentabilität=(Ertragszinsen+Gewinn)/GK 7.