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TU Kaiserslautern Fachbereich Mathematik Dr. R Brombeer

Vordip%om-Wausup%%MIP

30. September 2006

a) Es sei U = [X"'

,)''X

xC3),x(~)] der von X(') =

aufgespannte Unterraum des W Für welche WaN des Parameters a E R hat U die gtößte Dimension dMa,wie groll ist

d„

und welche Vektoren biiden dann eine Basis von U?

b) ES ist. U = [X('),X(')

1

=[J1 ,

2 [jUnterraum des R

mit der Dimension 2,

(i) Bestimmen Sie ehe Orthonomalbasis Y(",-Y'"

voti Uund berec1men Sie die Projekiioil

.ru des Vehors X =

auf U.

(ii) Die Projektion auf U ist eine lineare titbbilldung f : W

-+R

Geben Sie die m f'gehdrige AblPfidungsmtk A beälgli~bder kanonischen Basis an.

(G)Besthmen Sie einen Vektor

E R3 SO,dass die drei Vektoren y

(1)

,y

(2)

,y

Y('), Y"'

aus (i) ) ein hlrthmomalsystem im Et3 bilden,

CiV)Setzt ma b(')=

= 2

+

>

b(3),x(2)

I- (X(') X xC2))),SO bilden

(3)

(mit

b"),b'" ,,63eine) Basis des R' . Geben Sie die zur Abbüdung j (aus (K) ) gehöege Abbildungsmatrixbezüglich dieser Basis b'I) ,bC2),b(3ban,

Die Skke zeigt denBlick auf die 2'') 8')-Ebene des dreidirnmsic>adekpRaumesR' ; dseekgezacheten Vek- torenf(I' ,O") liegen in dieser Ebene, haben die La*ge

1(

1

=

g21 = a und schur~enmit

2

~ZW.eCi)

jeweils den Whkei

- C=30°)eh.

Setzi man noch 6 "' = z"' +.i?'39 , ao bilden die &ei V&tclrpn b"', b'2)

-

Basis

des R'.

Geben Sie die Transfomationsmat~zenB, B-' an, die den Wechsel zwischen der kano-

nischen Basis und der Basis b('),6"' ,b(3' beschreibe~i,und geben Sie zu X =

Darstellung 2,

an.

i:;

1

die

b) Sei i = I[

9

1

. Bestimmen Sie die Eigenpaare (mit normierten Eigenvehrarcn) und

berechnen Sie den Grenzwert lim A" , fds dieser

n-+m

Grenzwert existiert.

Wird ein Ball unter dem Winkel p mit der (Anfangs-) Geschwindigkeit V (~eted~ekunde)geworfen, so ergibt sich seine WurfWeiteL (bei VemcMässigung des Luft- widerstandes) zu ~=-~v~~sinp-cospMeter) 2

(dabei ist g die Erdbeschleunigung). Bei mem solchen WurEwurde p -. j(= BQ") und v = 10 gemessen, wobei der Betrag des relativen Messfeklers bei höchstens 2% (ful p) und höchstens 1% (fkrr V) liegt. Mt Hilfe von Fehlerrechnung untersuche man, mit welchem maximalen relativen Fehier (in Prozent) man hieraus die Wheite berechnen km.

L

g

Für welche Werte von?!, recht ?

scheiden sich die Mveabilinlen von f und die von g stets sec-

c) Der Zusammenhang zwischen den „altenGVariablen X, y und den ,pieuenLTVanablenu, V werde durch die Gleichaingen

(i) Ersetzt man ineiner ciEae~erbare11Funktion f(x,y) die &en Variablen durch die neuen Variablen gmaß (* ) , so entsteht die differkerbwe Funktion g(u, V)

df df

dy

Man stelle die partiellen Abieitm~gen- ,--

dx

leitungen von g dar.

Pj-

und -? mit Hilfe von partiellen Ab-

Bx

(ii)

Die Gleichungen (*) defuiieren X und y als Funktionen von u und Y*

ax JX ay

-

dy

- .

1. Berechnen Sie die partiellen Ableitungen - , -

dzi JV ' du' av

2FOr u=9,v=3 ist x=x(9,3)=2 und y=y(9,3)=1. iMit Hilfe de totalen Differentialsvon x berechne man einen Naherungswert fur r an der Stelle u = 9,018 und V = 2,976.

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