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"EEG Filmclip" erklärt die Gesamtmisere- Kürzungspläne, die am 29. Februar verhandelt werden sollen; Politik PHOTON fordert Rücktritt von Bundesumweltminister Röttgen;"Namensgebung" für dt. solare Zukunft

Kürzungspläne, die am 29. Februar verabschiedet werden sollen

Bitte unbedingt ansehen!!!- Anderweitig ist es wirklich zeitraubend den Überblick über das Geplante zu behalten- bzw. diesen zu erlangen. Beste und kompetenteste Erklärung der Situation, die ich finden konnte:

Mit Verlaub

von Demokratie - eher das Gegenteil. Aus dem Geschichtsunterricht- wikipedia unterstreicht diese Gedächtnisleistung:

könnte wohl verfassungswiedrig

?

Erweckt nicht gerade den Anschein

Bitte beachten:

heute -ein anderer Fall- ein Kracher

"Demokratische Spielregeln müssen beachtet werden":

Worum es geht:

dieses Detail

:

im

Bundesrat sitzen die Länderregierungen welche- bei entsprechenden aus den Landtagswahlen hervorgehenden Mehheiten- ein Gegengewicht zur

Regierungspartei(en) darstellen

normalerweise

"

"Stimmt es, dass die Rechte der Parlamentarier und des Bundesrates bei künftigen Kürzungen beschnitten werden sollen?

Ja, der Gesetzesvorschlag beinhaltetet eine Verordnungsermächtigung. Diese ermächtigt das Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium sehr weitgehende Änderungen vorzunehmen, ohne dass der Bundestag zustimmen müsste. Die Zustimmung des Bundesrates zu der Verordnung wird sogar explizit ausgeschlossen. Es ist zu erwarten, dass auch die Parlamentarier der Union und FDP über ihre vorgesehene Entmachtung nicht glücklich sein werden. Die Verordnungsermächtigung umfasst sogar die anderen Erneuerbaren Energien wie u.a. Windenergie und Bioenergie. Sie stellt damit das Prinzip auf den Kopf, dass der Bundestag über den Ausbau der Erneuerbaren Energien entscheidet. Auch die anderen Erneuerbaren Energien müssten zukünftig jederzeit damit rechnen, dass die Bundesregierung den Anteil des vergüteten Stroms reduziert, sollte dieser Teil des Gesetzesvorschlags am Ende tatsächlich im Gesetz stehen."

Carsten Pfeiffer, Politikwissenschaftler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Hans-Josef Fell MdB

Die Energiewende fällt aus

Politik

PHOTON fordert Rücktritt von Bundesumweltminister Röttgen

© photon-pictures.com 27.02.2012: Die Redaktion von »PHOTON - das Solarstrom-Magazin« hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen aufgefordert, sein Amt zur Verfügung zu stellen. In einem offenen Brief heißt es unter anderem, der in der vergangenen Woche vorgelegte Gesetzesvorschlag zur Solarförderung entlarve Röttgen als Wegbereiter der konventionellen Energiewirtschaft. Der Entwurf wolle nicht den Zubau erneuerbarer Energien ermöglichen, sondern verhindern. Mit der Verantwortung als Bundesumweltminister sei dieses Verhalten unvereinbar. Kritisiert wird unter anderem, dass der Gesetzentwurf eine schrittweise Reduzierung des Zubaukorridors von aktuell 3.500 Megawatt enthalte. »Sie wollen, dass künftig nur noch 0,9 bis 1,9 Gigawatt neuer Solaranlagen pro Jahr installiert werden. Sie nennen das einen »vernünftigen Rahmen«. Als Umweltminister aber sollten Sie sich freuen, dass Solarstrom immer billiger wird und es immer mehr Solaranlagen gibt!«, heißt es in dem Brief. Kritisiert wird darin außerdem, dass der Entwurf die Möglichkeit vorsieht, die Vergütung nachträglich per Verordnung jederzeit erneut zu verändern: dies sei eine »Verordnungsermächtigung, mit der Sie die Vergütung über Nacht auf null senken könnten«, so die Redaktion. Den offenen Brief an den Minister und das Titelbild der März-Ausgabe von »PHOTON - das Solarstrom-Magazin« haben wir an diese Meldung zum Download angehängt. Außerdem finden Sie den offenen Brief noch

einmal am Ende dieser

Quelle: PHOTON; Zusammenfassung: PHOTON

/solarfeindnr1.pdf

Hier* kannst Du das Außmaß der Kürzungspläne, die am 29. Februar verabschiedet werden sollen einsehen.

hier*

mitunter

welche Vergütung bekommen aus diesem Plan Anlagen über 10 MW Leistung- wer dekontaminiert zukünftig ehemalige Truppenübungsplätze- der

Dreck bleibt wohl am Ort

Link anklicken- Apell durchlesen und wenns stimmig ist via Computer unterzeichnen:

Machen Sie mit! Hintergründe: . Momentan- wohl seit 2010 Gebäudesanierung liegt diese forcierte Förderun g wohl
Hintergründe: . Momentan- wohl seit 2010 Gebäudesanierung
Hintergründe:
.
Momentan- wohl seit 2010
Gebäudesanierung

liegt diese forcierte Förderung wohl auf Eis (wohl ist die Umsetzung nichtsdestotrotz der Schlüssel zum Erreichen der Ziele des

"Energiekonzepts der Bundesregierung vom 30.08.2010 Permalink:

Permalink:

http://dbtg.tv/cvid/1182200 ). Stattdessen werden mitunter neue Kohlekraftwerke gebaut

**CCS Verpressung im 3. Durchlauf im Vermittlungsausschuss diskutiert

etc.

Pandora :

Aha!:

www.EarthPositiveOnline.com http://www.nports.de/standorte/emden/ Der

Der Windparkprojektierer "wpd" spach jüngst von Schwarzmahlerei der großen Versorger- diese hatten wohl die starken Verzögerungen im Netzanschluss bei

der Offhshore-Windkraft mitunter auf Ausrüster wie ABB (wohl seit 1954 Spezialist für HGÜ- Hochgespannte Gleichstrom Übertragung

Erdkabel

)

geschoben.

Seekabel-

Der Projektierer und erfahrene Windmüller wiedersprach diesen Darstellungen wohl enerisch.

der

Offshorewindpark als Fangquotenregulativ

wikipedia Japanmakaken suchen im Winter oft heiße Quellen

wikipedia Japanmakaken suchen im Winter oft heiße Quellen auf, hier in einem Onsen im Affenpark Jigokudani in Yamanouchi (Präfektur Nagano)

Die Stromerzeugung in Island ist vollständig regenerativ . Die Regierung Islands versucht derweil, internationale Industrie nach eigenen Worten mit den niedrigsten Strompreisen Europas zu überzeugen.

Gebäudesanierung . Momentan- seit 2010

"Energiekonzepts der Bundesregierung vom 30.08.2010 Permalink:

http://dbtg.tv/cvid/1182200 ). Stattdessen werden mitunter neue Kohlekraftwerke gebaut

liegt diese forcierte Förderung wohl auf Eis (wohl ist die Umsetzung nichtsdestotrotz der Schlüssel zum Erreichen der Ziele des

**CCS Verpressung im 3. Durchlauf im Vermittlungsausschuss diskutiert

etc.

Noch Fragen

Wissenschaft

Klima

23.02.2012

„Zwei-Grad-Ziel könnte noch erreicht werden“

Wissenschaftler am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) und am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) haben mit dem neuen Klimamodell des MPI-M berechnet, dass das Zwei-Grad-Ziel doch noch erreicht werden könnte. Die Voraussetzung dafür wäre allerdings eine umgehende und drastische Minderung der

Kohlendioxidemissionen.

Weltumspannend- Solar Energie

*bei dem Sponsoring:

*bei dem Sponsoring: * "Umweltschutz in der Satzung verankert Als rein

*

"Umweltschutz in der Satzung verankert Als rein ökologische Bank konzentrieren wir uns auf ein wesentliches Ziel: so viele Umweltprojekte wie nur möglich zu fördern. Dem Umweltschutz haben wir uns nicht nur mit unserem Namen, sondern auch in unserer Satzung verpflichtet. Darin heißt es:

Die UmweltBank setzt sich für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen, insbesondere für klares Wasser, reine Luft und eine gesunde Umwelt ein. Die UmweltBank verwirklicht Ideen, die allen zugute kommen. Sie unterstützt die ökologische Entwicklung unserer Gesellschaft und fördert integrative und vorbeugende Maßnahmen des Umweltschutzes. Die Schwerpunkte des Bankgeschäfts liegen in den Bereichen Sonnenenergie, Wind- und Wasserkraft, Blockheizkraftwerke, Niedrigenergiebauweise, Umweltfreundliche Produktion, Kreislaufwirtschaft, ökologische Landwirtschaft und Recycling. Die UmweltBank engagiert sich darüber hinaus für weitere Maßnahmen des Umwelt- und Naturschutzes sowie für umwelt- und sozialverträgliche Vorhaben.“

Die in unserer Satzung genannten Finanzierungsschwerpunkte werden durch unsere Positiv- und Ausschlusskriterien genau definiert. Präzisiert und kontinuierlich überwacht werden diese durch den Umweltrat, ein unabhängiges ökologisches Kontrollgremium."

Ach ja man kann dank Phillip den Stromanbieter nun schneller wechseln!!!:

www.naturstrom.de Die tun was für die Direktvermarktung-

Die tun was für die Direktvermarktung- nutzten vor dessen wohl koalitischer Zersetzung das Grünsttromprivilleg

smart eben- weiter und waren deshalb 2011 mit 21,40 cent/ kWh billiger als das gro der Stadtwerke oder der vier Großversorger bzw. deren Töchter. Dank dem Norbert hat sich mittlerweile mein Ökostrom verteuert 23,4 cent/ kWh, da wohl anstatt die Qualitäts- Kriterien (midest Ökostromanteil des jeweiligen Versorgers) zu verschärfen, die Umlage abgeschafft wurde- damit auch mein smart ökologischer Peisvorteil-> schlecht für die Energiewende; zusätzliche Kosten für mich.

gaben den Preisvorteil an die Endkunden-

Nach wie vor setzt sich Naturstrom durch gezielten Direkteinkauf de facto überdurchschnittlich- teile mir bitte mit, wenn Du diesbezüglich eine bessere Strombezugsquelle kennst, ich hab Sie bisher nicht gefunden- für die Errichtung von zusätzlichen Erneuerbaren Stromgestehungsanlagen ein. (Eben nicht Zukauf von bereits bestehender Wasserkraft auch aus Österreich und Norwegen, sondern mehr Ökostromanteil -Naturstrom vermarktet natürlich nur 100%

Ökostrom

durch die knappe Hand voll -"Nadelstich- Details"- künstlich eingebauter Ineffizienz dafür verantwortlich, dass für weniger PV- Zubau mehr Ökostromumlage von immer weniger Schultern getragen werden sollen. Bestehende und geplante starke Ausweitung der EEG- Umlagefinanzierung ausgenommenen Industriebetriebe:Ab 2013 Herabsetzung des Grenzverbrauchswertes ( von 100 auf 10 GWh/ Jahr) ab dem Firmen von der Ökostromumlage befreit werden

eben auch stark aus Wind und wachsend in Solar ).

Diese Direktvermarktung wurde koalitisch wohl deutlich erschwert. Und zuguterletzt sind

(Strom). Dazu kommt noch die Einführung der Marktprämie, die rund 3oo Mio. Mehkosten/ Jahr verursacht und nach Erfahrungen aus GB als gescheitertes Instrument angesehen werden könnte- wohingegen das EEG von immer mehr Ländern kopiert wird. All das machte und macht meinen Ökostriompreis höher ohne irgend eine neue, zusätzliche Erneuerbare Energie Kapazität ans Netz gebracht zu haben.

Hintergrund:

Marktprämie ist gescheitert!

Klientelpolitik statt Energiewende:

Zusätzliche Entlastungen für die Industrie lassen EEG-Umlage steigen – immer weniger Schultern tragen Kosten der Energiewende:http://www.bee-

31.01.2012

Solarstrom senkt Börsenstrompreise um bis zu zehn Prozenthttp://www.solarwirtschaft.de/presse-

27.10.2011

Solarvergütung sinkt auf Niveau von Haushaltsstrompreishttp://www.solarwirtschaft.de/presse-

Windatlas Baden-Württemberg, Stand: Juni 2011

Studie: Wertschöpfungseffekte durch Erneuerbare Energienhttp://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/91350/?

Ein Wechselgrund

hin zu Naturstrom

Ein Wechselgrund hin zu Naturstrom www.naturstrom.de Am Tag der 1.Lesung: Inhalt/contents:

Am Tag der 1.Lesung:

Inhalt/contents:

Danach: 14:30 Uhr hib 99 2.Bundesregierung plant Kürzung der Solarförderung; 17:22 Uhr "Energiewende ausgebremst- von Offshorewind bis Photovoltaik": EANS Adhoc: PNE WIND AG; 15:37 Bundesverband WindEnergie e.V.:

Bundesregierung torpediert eigene Energiewende; Permalink zur Mediathek des Bundestages zur entsprechenden Sitzung 161-Aktuelle Stunde auf Verlangen SPD, B90/GRÜNE; Merkel Cabinet Backs Solar Curbs Without Need for Vote; hib 98 5. Ausschuss lehnt SPD-Antrag zur Stärkung der ökologischen Landwirtschaft ab; hib 96 9. Im Bundestag notiert: Fällverbot, 4. Emissionshandel durch Preisverfall von CO2-Zertifikaten nicht gefährdet; 6. Klimafonds wird Einnahmeziel verfehlenhib 101; Start einer neuen EUROSOLAR-Anzeigenaktion zur Sondernovelle des EEG

Das letzte Wort in der Sache ist noch nicht gesprochen- das genaue Gesetzgebungsverfahren ist unter :

hib - heute im bundestag Nr. 099 Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen Mi,

hib - heute im bundestag Nr. 099 Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen

Mi, 29. Februar 2012 Redaktionsschluss: 14:30 Uhr

2.Bundesregierung plant Kürzung der Solarförderung

Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Berlin: (hib/AS) Die Bundesregierung will die Förderung von Solaranlagen einschränken. Danach sollen die sogenannten Einspeisevergütungen für Strom aus Solaranlagen voraussichtlich schon ab 9. März je nach Größe der Anlagen um 20 bis 30 Prozent gesenkt werden. Das kündigte die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche (CDU), am Mittwochmittag im Umweltausschuss des Bundestages an. Damit soll die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ursprünglich für Juli geplante Kürzung vorgezogen und erweitert werden. Danach würden etwa die Anpassungen der Vergütungssätze nicht mehr wie bisher zweimal jährlich, sondern monatlich erfolgen.

Reiche hob hervor, dass die Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien 20 Prozent ausmache, was eine „eindrucksvolle Entwicklung“ sei. Gerade die Photovoltaik sei dabei ein Sektor, der sich sprunghaft entwickelt habe. Der „atmende Deckel“ – eine Anpassung der Förderung nach der Menge und Größe der Anlagen – habe jedoch „nicht die Wirkung entfaltet, die wir uns erhofft haben“, sagte Reiche den Abgeordneten. Neben einer Absenkung der Stromvergütung, sieht der Gesetzentwurf der Bundesregierung, der am Mittwoch im Bundeskabinett beschlossen wurde, außerdem eine sogenannte Verordnungsermächtigung vor. „Wir brauchen eine Regelung, die es uns ermöglicht, schneller zu reagieren“, sagte Reiche. Zuvor hatten sich die Abgeordneten darauf verständigt, am 21. März eine Anhörung zum Thema Solarförderung durchzuführen.

Die SPD kritisierte das Vorhaben und bezeichnete die zusätzlich geplanten Maßnahmen als „Kürzung durch die Hintertür“. Früher seien Änderungen des EEG mit der betroffenen Industrie abgesprochen gewesen. Keiner wisse aber, ob die geplanten Änderungen für den Markt verkraftbar seien. Auf Ablehnung, auch anderer Fraktionen, stießen die Pläne für eine Verordnungsermächtigung, mit der Änderungen für den Solarbereich kurzfristig auch ohne Zustimmung des Parlaments beschlossen werden könnten. Dagegen verwahrte sich die SPD ausdrücklich: „Das muss im Parlament bleiben“, sagte ihr Vertreter.

Die CDU/CSU erklärte, die Branche habe ein Problem mit ihrem Erfolg. Dabei sei ein Volumen erreicht worden, das selbst ein Problem produziere. Neben der Netzstabilität müsste auch auf die Akzeptanz der Kosten von Seiten der Verbraucher geachtet werden. Auch die CDU sprach sich gegen eine Verordnungsermächtigung ohne Parlamentsbeteiligung aus.

Der Vertreter der Linken forderte Übergangsregelungen für alle Anlagen. Es müsse ein Vertrauensschutz für bereits geplante Anlagen gewährleistet werden, sagte er. Gleichzeitig sprach er die Gefährdung von rund 120.000 Arbeitsplätzen in diesem Bereich an.

Nach Meinung der FDP sicherten die Pläne der Bundesregierung einen „vernünftigen Energiemix“, um die Netzstabilität zu gewährleisten. Mit dem derzeitigen Modell der Solarförderung habe man „zuviel und zu hohe Kosten“, sagte der FDP-Abgeordnete. Es gebe Leute, warnte die FDP, „die sich auf Kosten der Verbraucher die Taschen vollstopfen“. Hinsichtlich einer Verordnungsermächtigung kündigte die FDP ebenfalls an, „die Rechte des Parlaments zu wahren“.

Bündnis 90/Die Grünen bezeichneten die Vorlage der Regierung als „verheerend“. Ein Sprecher der Fraktion warf der Regierung vor, die Energiewende gegen die Wand zu fahren. Er wies darauf hin, dass es gerade die Photovoltaik gewesen sei, die den größten Ausbau der erneuerbaren Energien bewirkt habe.

Ab 2:47 beginnt die entsprechende Liveübertragung:

Umweltausschuß

die

endgültige Verabschiedung des Gesetzes ist bis Ende März- die

Ermächtigungsverordnung ist auf alle im EEG vergütete Energieformen anwendbar, und kann wohl über Nacht eine Kürzung in selbst festgesetzter Höhe begangen werden. Totale Planungsunsicherheit! Möglicherweise ist die folgende Adhoc-Meldung, die erste greifbare Auswirkung zur PV- Kürzung vom Vormittag : das Volumen ( rund 79,884 Mio. Euro Umsatz für PlambeckNeueEnergien-Wind).

Energiewende

ausgebremst- von Offshorewind bis Photovoltaik

heute, 17:22 dpa-AFX

EANS Adhoc: PNE WIND AG (deutsch)

EANS-Adhoc: PNE WIND AG erwartet Zahlungen aus dem Verkauf des Offshore- Windparkprojekts 'Gode Wind II' erst am 23. März 2012

-------------------------------------------------------------------------------- Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------

29.02.2012

Cuxhaven, 29. Februar 2012 - Der Windpark-Projektierer PNE WIND AG ( ISIN: DE000A0JBPG2 PNE WIND AG ) hat die erste Zahlung aus dem Verkauf des Offshore-Windparkprojektes 'Gode Wind II' nicht am 29. Februar 2012 erhalten, sondern erwartet diese jetzt am 23. März 2012 zusammen mit der zweiten Zahlung vom Käufer, der HYSSING Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, die von der dänischen Brancor Capital Partners APS unter Leitung von Kim Bangestrup gehalten wird.

Die jetzt für den 23. März 2012 erwartete Zahlung der ersten und zweiten Rate in Höhe von über 50 Prozent des Gesamtkaufpreises würde sich positiv auf das Konzern-EBIT der PNE WIND AG im Geschäftsjahr 2011 auswirken.

Dem vereinbarten Kaufpreis für alle Anteile an der PNE Gode Wind II GmbH liegt eine Bewertung von rund 317.000 Euro pro MW inklusive der verauslagten Entwicklungskosten zugrunde. In 'Gode Wind II' sollen 84 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von insgesamt 252 MW errichtet werden.

Diese Ad hoc-Mitteilung ergänzt eine Ad hoc-Mitteilung der PNE WIND AG vom 29. Dezember 2011.

Rückfragehinweis: PNE WIND AG Leiter Unternehmenskommunikation Rainer Heinsohn Tel: +49(0) 47 21 - 7 18 - 4 53 Fax: +49(0) 47 21 - 7 18 - 3 73 E- mail: info@pnewind.com

Investor Relations Scott McCollister Tel: +49(0) 47 21 - 7 18 - 4 54 Fax: +49(0) 47 21 - 7 18 - 3 73 E-mail: scott.mccollister@pnewind.com

Investor Relations cometis AG Ulrich Wiehle / Janis Fischer Tel: +49(0)611 - 205855-64 Fax: +49(0)611 - 205855-66 E-mail: fischer@cometis.de

Ende der Mitteilung euro adhoc

Cuxhafen gehört zu den NiedersachsenPorts und stellt wohl wie Emden ein Offshorecluster da:

Was

ist mit der Fangquotenregulierung durch Meereswindmühlen

Mitunter RWE hat sich heute öffentl.gegen einen Onshore Wind- Ausbau. Also Windräder im Binnenland ausgesprochen.

Bundesverband WindEnergie e.V.: Bundesregierung torpediert eigene Energiewende

Bundesverband WindEnergie e.V. / Schlagwort(e): Energie/

29.02.2012 / 15:37

Bundesregierung torpediert eigene Energiewende

Berlin - Die heute vom Bundeskabinett beschlossenen Änderungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) konterkarieren die Energiewende der gleichen Bundesregierung. 'Die im letzten Jahr in aller Eile vollzogene Energiewende wird nun völlig abrupt ausgebremst. Ein fatales Signal nicht nur für die Branche der Erneuerbaren Energien, die Energiewende trägt, sondern für die gesamte Energiewirtschaft' so Hermann Albers Präsident des Bundesverbandes Windenergie e.V.

Diese Entscheidung versetzt die gesamte Branche der Erneuerbaren Energien in Schockstarre und lässt an der Verlässlichkeit der Politik in Deutschland zweifeln. 'An einigen Stellen besteht anerkannter Handlungsbedarf, aber Änderungen sollten nicht eine ganze Branche in den Ruin stürzen. Das Nachsteuern ist wichtig aber mit aller gebotenen Sorgfalt und unter Beibehaltung der Investitionssicherheit für milliardenschwere Investitionen' äußert sich Albers besorgt.

Aber dies ist nicht der schwerwiegendste Angriff in dem vorliegenden Entwurf: Zusätzlich versucht die Bundesregierung den Bundestag, der das EEG einst aus der Taufe gehoben hatte, mit dem neuen Entwurf zu entmachten. Eine Verlagerung der Entscheidung über zu vergütende Strommengen aus dem Parlament in die Ministerien, zerstört das erfolgreiche Grundprinzip des EEG. 'Die Investitionssicherheit, die das EEG immer mit sich brachte und die es zu einem weltweit anerkannten und erfolgreichen Instrument zum Ausbau der Erneuerbaren Energien gemacht hat, ist damit nicht mehr gegeben. Die Konsequenzen sind fatal.' so Hermann Albers weiter.

'Die Investitionen in Erneuerbare Energien werden deutlich zurückgehen oder sogar völlig ausbleiben. Die Zielvorgaben, die sich die einzelnen Bundesländer zum Ausbau der Erneuerbaren Energien gesteckt haben, werden damit nicht umsetzbar. Dies darf keinen Ministerpräsidenten in Deutschland kalt lassen' so Albers.

Das Bundesumweltministerium und das Bundeswirtschaftsministerium zerstören damit die erfolgreichen Landespolitiken nicht nur in von der Opposition geführten Ländern. Bundestag und Länder sind aufgerufen im parlamentarischen Verfahren Ihr Selbstverständnis und Ihre Erneuerbaren Energien Ziele zu verteidigen. 'Wir appellieren an die Vernunft dieser Entscheidungsträger, die vorgelegten Änderungen in dieser Form zurückzuweisen, damit die Energiewende für die Branche finanzierbar bleibt. Andernfalls droht ein Scheitern.'

Kontakt:

Lars Velser Leiter Kommunikation +49 (0)30 212341-253 l.velser@wind-energie.de

161. Sitzung vom 29.02.2012 Göring-Eckardt, Katrin, Bundestagsvizepräsidentin

ZP.1) Aktuelle Stunde auf Verlangen SPD, B90/GRÜNE Auswirkungen der geplanten Kürzung der Solarvergütung von bis zu 32 Prozent auf die Energiewende und den Arbeitsmarkt insbesondere in Ostdeutschland sowie drohender Stillstand bei der EU-Energieeffizienz-Richtlinie

161.

Sitzung vom 29.02.2012 Andreae, Kerstin (B90/GRÜNE)

 

161.

Sitzung vom 29.02.2012 Wolff (Wolmirstedt), Waltraud (SPD)

ZP.1) Aktuelle Stunde auf Verlangen SPD, B90/GRÜNE

161. Sitzung vom 29.02.2012 Lenkert, Ralph (DIE LINKE.)

TOP ZP 1 Aktuelle Stunde zur geplanten Kürzung der Solarvergütung

161. Sitzung vom 29.02.2012 | 16:56:40 Uhr | Dauer: 00:06:00

161. Sitzung vom 29.02.2012 Krischer, Oliver (B90/GRÜNE)

161. Sitzung vom 29.02.2012 Hempelmann, Rolf (SPD)

161. Sitzung vom 29.02.2012 Andreae, Kerstin (B90/GRÜNE)

Merkel Cabinet Backs Solar Curbs Without Need for Vote

Q

Chancellor Angela Merkel’s Cabinet backed measures giving ministers authority to adjust subsidies for renewable energy in Germany, a move the industry says will destabilize its ability to finance plants.

hib - heute im bundestag Nr. 098 Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen

Mi, 29. Februar 2012 Redaktionsschluss: 13:20 Uhr

5. Ausschuss lehnt SPD-Antrag zur Stärkung der ökologischen Landwirtschaft ab

Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Berlin: (hib/EIS) Der Forderung, die ökologische Landwirtschaft als integralen Bestandteil der europäischen Kulturlandschaft zu fördern, erteilte der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft, und Verbraucherschutz am Mittwochvormittag mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP eine Absage. Ein dazu vorgelegter SPD-Antrag (17/7186) hatte unter anderem zum Ziel, dass sich die Bundesregierung dafür einsetzen soll, in den Verhandlungen zur Reform der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 die dauerhafte finanzielle Förderung der gesellschaftlichen Leistungen durch den ökologischen Landbau zu erreichen.

Die Sozialdemokraten sahen ihren Antrag insofern begründet, dass der „Ökobereich enorme Zuwächse verzeichnet“. Das Angebot im Handel und die zur Verfügung stehenden Ackerflächen würden jedoch nicht mit der Nachfrage Schritt halten. „Es war ein Fehler, den Ökolandbau zusammen mit dem konventionellen Landbau aus einem Topf zu fördern“, hieß aus der SPD-Fraktion. Aus diesem Grund müsse auch hinsichtlich der Verhandlungen zur Reform der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik auf EU-Ebene der Ökolandbau besondere Berücksichtigung finden.

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen unterstützte den Antrag: „Auch wenn er angesichts der Problemlage nicht weit genug geht.“ Die „erhebliche Diskrepanz“ zwischen Angebot und Nachfrage sei nicht mehr zu übersehen und wird sich nach Ansicht der Grünen weiter verschärfen. Die Verschlechterung der

Umstellungsförderung für Landwirte, die von konventioneller zu ökologischer Landwirtschaft wechseln wollen, habe zu drastischen Einbrüchen im Angebotssektor geführt. „Dadurch geht durch Importe ein wichtiger Markt verloren.“ Doch kritisierten die Grünen den SPD-Antrag: „Es fehlen klare Ausbau- sowie Förderziele und die Forderungen hinsichtlich der GAP sind zu unbestimmt.“

Die Fraktion Die Linke unterstützte ihre Vorredner: „Grundsätzlich stimmen wir dem Antrag zu, doch werden wichtige zentrale Fragen nicht behandelt.“ Insofern kündigte die Linksfraktion ihre Enthaltung an.

Die FDP-Fraktion betonte, dass die „ökologische Landwirtschaft ein wichtiges Marktsegment darstellt“. Sie stellte aber fest, dass der Ruf nach höherer Förderung nicht greife, weil ökologisch hergestellte Produkte höhere Preise erwirtschaften würden. Die Ablehnung des SPD-Antrags wurde unter anderem hinsichtlich der Frage nach der Versorgung des steigenden Lebensmittelbedarfs in der Welt begründet. Es wurde bezweifelt, dass der Ökolandbau diesen Bedarf decken kann. Die CDU/CSU stimmte dem SPD-Vorstoß nicht zu, „weil der Antrag nicht mehrheitsfähig ist“.

Ein Vertreter der Regierung erklärte, „dass es wichtig ist, eigene Produkte auf den Markt zu bringen, statt diese zu importieren“. Rund fünf Prozent der in Deutschland produzierten Landwirtschaftsprodukte seien biologisch. Die derzeitige Marktnachfrage liege bei rund zehn Prozent. Er betonte, dass das Bundesprogramm Ökolandbau ursprünglich auslaufen sollte. „Doch die Regierung hat es fortgeführt.“ Er stellte aber fest, dass die Prämien für die Umstellung von Landwirtschaftsbetrieben auf Ökolandbau in den Bundesländern sehr unterschiedlich hoch ausfallen würden und forderte die Ausschussmitglieder auf, dies in ihren Ländern zur Sprache zu bringen.

hib - heute im bundestag Nr. 096 Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen

Mi, 29. Februar 2012 Redaktionsschluss: 09:45 Uhr

4. Emissionshandel durch Preisverfall von CO2-Zertifikaten nicht gefährdet

Umwelt/Antwort Berlin: (hib/AS) Trotz des Preisverfalls von CO2-Zertifikaten befürchtet die Bundesregierung keine Gefährdung des europäischen Emissionshandelssystems. In einer Antwort (17/8689) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis90/Die Grünen (17/8689) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis90/Die Grünen (17/8689) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis90/Die Grünen (17/8519) erklärt die Regierung, dass das festgelegte Emissionsminderungsziel bis zum Jahr 2020 erreicht werde. Derzeit würden verschiedene Möglichkeiten geprüft, wie die Einnahmen des Energie- und Klimafonds verbessert werden könnten. Auf die Frage, welche Auswirkungen eine Anhebung des EU-Klimaziels auf 30 Prozent bis zum Jahr 2020 hätte, will die Regierung zurzeit keine Auskunft geben. Zur Begründung erklärt sie, dass eine Anhebung des EU-Ziels derzeit erst in der Diskussion sei und eine konkrete Bewertung möglicher Wirkungen daher momentan noch nicht möglich sei.

17/8519) erklärt die Regierung, dass das festgelegte Emissionsminderungsziel bis zum Jahr 2020 erreicht werde. Derzeit würden verschiedene Möglichkeiten geprüft, wie die Einnahmen des Energie- und Klimafonds verbessert werden könnten. Auf die Frage, welche Auswirkungen eine Anhebung des EU-Klimaziels auf 30 Prozent bis zum Jahr 2020 hätte, will die Regierung zurzeit keine Auskunft geben. Zur Begründung erklärt sie, dass eine Anhebung des EU-Ziels derzeit erst in der Diskussion sei und eine konkrete Bewertung möglicher Wirkungen daher momentan noch nicht möglich sei.

Kommt mitunter in folgenden vor: Die Förderung der dt. Elektromobilität, wäre am Erfolg des CO2- Zertifikatahandels gekoppelt->

hib 101 6.Klimafonds wird Einnahmeziel verfehlen

Finanzen/Antwort Berlin: (hib/HLE) Die Bundesregierung geht nicht mehr davon aus, dass sich die aus dem Handel mit Emissionszertifikaten für den Energie- und Klimafonds in diesem Jahr eingeplanten 780 Millionen Euro in voller Höhe realisieren lassen. Daher seien die Mittel für die CO2-Gebäudesanierung noch nicht vollständig zugewiesen worden, teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/8695) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/8695) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/8523) mit. Diese im Rahmen der Haushaltsführung übliche Vorgehensweise stelle jedoch keine Halbierung der Mittel dafür dar.

Die Bundesregierung will die Elektromobilitätsgelder aufrecht erhalten (hib 101 7.)- allerdings existieren gegenüber der Abwrackprämie im Kaufanreiz keine Instrumente der Förderung- außer einigen Jahren wegfallender KFZ Besteuerung- bei Barack Obama sind tausende Dollar cash progekauftem Elektroauto geboten! In vielen Ländern existieren sehr interessante Kaufanreize für E- Autos.

9. Im Bundestag notiert: Fällverbot (hib 96)

Verkehr und Bau/Antwort Berlin: (hib/MIK) Zur Vermeidung von Umweltschäden ist im Rahmen der Bauarbeiten für das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 unter anderem ein Fällverbot für Bäume, die vom Juchtenkäfer besiedelt sind, festgesetzt worden. Dies schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/8687) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/8687) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/8687) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/8522). Ebenso gebe es ein Fällverbot für zwei Bäume, in denen sich derzeit Winterquartiere der Fledermausart Großer Abendsegler befinden.

Start einer neuen EUROSOLAR-Anzeigenaktion zur Sondernovelle des EEG Bonn, 29. Februar 2012

zur Sondernovelle des EEG Bonn, 29. Februar 2012 "Obwohl also erneuerbare Energien salonfähig geworden
zur Sondernovelle des EEG Bonn, 29. Februar 2012 "Obwohl also erneuerbare Energien salonfähig geworden

"Obwohl also erneuerbare Energien salonfähig geworden sind, sollen sie keinesfalls den Bestand des fossilen und atomaren Energiesystems antasten, sondern nur für den zusätzlichen Energiebedarf zur Verfügung stehen: Es soll also möglichst keine Substitution atomarer und fossiler Energien stattfinden! Dieses Bestandsinteresse wird auch in Deutschland geltend gemacht.", Dr. Hermann Scheer (†), aus "Der energet(h)ische Imperativ"

Aufgrund der aktuellen Kürzungspläne und Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz, die nicht nur die Photovoltaik betreffen sondern die Gesamtheit der Erneuerbaren Energien, wird EUROSOLAR eine neue Anzeigenaktion starten. Die EUROSOLAR- Anzeigenkampagnen in Form ganzseitiger Textanzeigen in den sogenannten Leitmedien haben sich als enorm wirkungsvolles öffentliches Kampagnenmittel erwiesen. Seit über 10 Jahren nutzt EUROSOLAR erfolgreich diese Form der Öffentlichkeitsarbeit.

Zur Beteiligung finden Sie hier bereits unser Online-Formular. Weitere Informationen zum Zeitplan werden wir ab Montag auf www.eurosolar.org bereitstellen.

Lesen Sie anbei, warum wir diesen Schritt für notwendig halten:

Ab 1. April 2012- Die Europäische Bürgerinitiative:

Am 3. Tag danach- Reaktionen:

Inhalt/ contents:

Die geplante Ermächtigungsverordnung wohl schnell, demokrativerdrossen und brandgefährlich incl. Filmclip 1:46 min; Letzte Informationen zur Großkundgebung am 5. März 2012 um 13 Uhr in Berlin

Energiewende ade? - Ohrfeige für Solarworld, Q-Cells, Conergy & Co 02.03.2012 18:00

Der Aufschrei ist groß in der Solarbranche. Die EEG-Novelle von Umweltminister Nobert Röttgen und Wirtschaftsminister Philipp Rösler hat das Bundeskabinett abgesegnet. Jetzt muss der Entwurf noch durch Bundestag und Bundesrat. Große Anlagen ab 10 MW sollen nach dem Willen der Bundesregierung überhaupt nicht mehr gefördert werden. Auch für Solaranlagen auf Scheunendächer gibt es keine Einspeisevergütung mehr. "Die Einschnitte sind drastisch", so Photovoltaik- Analyst Dr. Henning Wicht vom Marktforschungsinstitut iSuppli im Interview mit dem DAF. "Interessant ist auch, dass die Regierung mit diesem Entwurf einen Marktmechanismus einführen möchte, sprich es werden nicht mehr 100 Prozent der Stromgenerierung gefördert sondern nur noch 85 oder 90 Prozent. Das heißt jeder der nicht den Strom selbst verbraucht muss noch darauf schauen, dass er ihn auch noch verkaufen kann", . so Photovoltaik-Analyst Dr. Henning Wicht

vom Marktforschungsinstitut iSuppli im Interview mit dem DAF.

Aus Protest ruft der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. am Montag, den 5. März 2012, zusammen mit den Gewerkschaften DGB, IG Metall, IG BCE und anderen Verbänden und Initiativen zu einer Großkundgebung gegen die vom Kabinett beschlossene Solarförderkürzung in Berlin am Brandenburger Tor auf.

Der Entwurf wolle den Zubau erneuerbarer Energien nicht ausweiten, sondern einschränken. Mit der Verantwortung als Bundesumweltminister sei dieses Verhalten unvereinbar, so PHOTON.

Es wird auch kritisiert, dass die Vergütung nachträglich per Verordnung jederzeit erneut verändert werden könne: Dies sei eine "Verordnungsermächtigung", mit der die Vergütung über Nacht auf null gesenkt werden könne, heißt es. Überdies wolle sich der Minister ermächtigen lassen, jederzeit und für alle erneuerbare Energien den Prozentsatz des Stroms, der im Rahmen des EEG

mit einem Festpreis vergütet wird, abzusenken bis auf den Wert null. Das sei faktisch

die Abschaffung des EEG, so PHOTON weiter.

Auch Solar-Analyst Dr. Wicht findet diesen Gesetzespunkt sehr kritisch: "Damit können Tarife sehr viel schneller gesenkt oder verändert werden und damit steigt die Unsicherheit. Und damit steigt das Risiko für Investoren", so Wicht.

Film clip (1:46 min.):

http://www.daf.fm/video/energiewende-ade---

ohrfeige-fuer-solarworld-q-cells-conergy-co-

50152194-DE0005108401.html

http://www.solarwirtschaft.de/nc/presse-mediathek/mediathek/bilder/

SMA Solar Technology AG: SMA baut Technologieentwicklung und

Internationalisierung 2012 weiter aus. Ausblick ist von

radikaler Kürzung der Förderung in Deutschland geprägt.

*SMA Solar Technology AG / Schlagwort(e): Prognose 02.03.2012 / 13:43

Die Entwicklung der europäischen Märkte ist von massiven Einschnitten der Förderprogramme gekennzeichnet. Insbesondere in Deutschland werden die kurzfristig beschlossenen radikalen Kürzungen der Solarförderung zu einem Markteinbruch bei mittelgroßen und großen Solaranlagen führen. 'SMA ist vom Weltmarkt abhängig. Der Nachfragerückgang in Europa wird sich deshalb auch in den Zahlen der SMA widerspiegeln', sagt Pierre-Pascal Urbon, Vorstandssprecher und Vorstand Finanzen.“

Aufgrund der absehbaren Veränderungen in verschiedenen Förderprogrammen und der allgemein hohen Dynamik in den weltweiten Solarmärkten sind exakte Prognosen für die Folgejahre aber derzeit nicht möglich.“

*Über SMA Die SMA Gruppe ist mit einem Umsatz von 1,9 Mrd. Euro im Jahr 2010 Weltmarktführer bei Photovoltaik-Wechselrichtern, einer zentralen Komponente jeder Solarstromanlage. Sie hat ihren Hauptsitz in Niestetal bei Kassel und ist in 19 Ländern auf vier Kontinenten vertreten. Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit mehr als 5.300 Mitarbeiter zuzüglich einer saisonal wechselnden Anzahl von Zeitarbeitnehmern.

SMA Solar Drops as Outlook Dims on Subsidy Cuts: Frankfurt Mover

By Stefan Nicola and Angela Cullen - Mar 2, 2012 3:30 PM GMT+0100

SMA Solar Technology AG (S92), Germany’s biggest solar-energy company by market value, slumped to its lowest value since April 2009 after it predicted declining sales and earnings because of subsidy cuts.

Plants larger than 10 megawatts won’t get support after July 1

Planbarer-Phönix

zurück in die Asche?

Europe’s Biggest Union Asks Germany to Soften Solar Subsidy Cuts

By Stefan Nicola - Mar 2, 2012 11:31 AM GMT+0100

http://www.bloomberg.com/news/2012-03-02/europe-s-biggest-union-asks-germany-to-soften-solar-

subsidy-cuts.html

Politik Aufregung um Kaco-Anzeige zur EEG-Novelle

01.03.2012: Die FDP im baden-württembergischen Spaichingen hat der Kaco New Energy GmbH eine Frist bis heute für eine Stellungnahme zu einer jüngst veröffentlichten Anzeige gegeben. Nach Informationen von Kaco will das FDP-Wahlkreisbüro klären, wer die rechtliche Verantwortung für die Verbreitung im Raum Spaichingen trägt. Unbekannte hatten nach Angaben der FDP ein Exemplar an der Scheibe des Büros befestigt. Die Kaco-Anzeige war in mehreren deutschen Tageszeitungen

erschienen. Sie zeigt Bundeswirtschaftsminister Phillip Rösler, FDP-Bundestagsfraktionschef Rainer Brüderle und den Vorstandschef der RWE AG, Jürgen Großmann. Der Text lautet: »Alle reden von

der Energiewende - Ihr nicht. Darum geht uns aus der Zusammenfassung: PHOTON

Quelle: Kaco New Energy GmbH;

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auch im PHOTON-Archiv unter folgendem Link:

www.kaco-newenergy.de

Germany May Delay Solar Subsidy Cuts, Lawmaker Says

By Stefan Nicola - Mar 1, 2012 3:36 PM GMT+0100 Thu Mar 01 14:36:45 GMT 2012

Germany, the world’s biggest solar- power market, may delay a plan to cut subsidies in the industry by at least three weeks to allow developers to complete projects, a lawmaker said.

Merkel Cabinet Backs Solar Curbs Without Need for Vote

By Stefan Nicola - Feb 29, 2012 6:33 PM GMT+0100

http://www.bloomberg.com/news/2012-02-29/merkel-cabinet-backs-solar-curbs-without-need-for-

http://www.bloomberg.com/news/2012-02-29/merkel-cabinet-backs-solar-curbs-without-need-for-

vote.html

http://www.bloomberg.com/news/2012-02-29/merkel-cabinet-backs-solar-curbs-without-need-for- vote.html

vom 01.03.2012

in der Kritik der Naturschützer: „Wir erleben einen Angriff der alten Energiekonzerne auf die neue, dezentrale Energiestruktur; die FDP ist noch den Konzernen verpflichtet“, so Mergner.

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Solar-Kuerzung-trifft-Schwaben-besonders-hart-

id19035126.html

Politik Anwaltskanzlei kündigt Verfassungsbeschwerde gegen EEG- Novelle an

29.02.2012: Die Berliner Anwaltskanzlei Geiser & von Oppen hat eine Verfassungsbeschwerde gegen die geplante EEG-Novelle angekündigt. Das sagte eine Anwältin der Kanzlei, Margarete von Oppen, auf dem »27.

Symposium Photovoltaische Solarenergie« in Bad Staffelstein.

Außerdem sei zu prüfen, ob nicht auch eine

 

zivilrechtliche

Klage auf Staatshaftung

möglich sei: Durch offenkundig gezielt verbreitete, aber möglicherweise

sachlich nicht gerechtfertigte Vorab-Informationen zu den geplanten Gesetzesänderungen habe die Regierung

den betroffenen Firmen erheblichen wirtschaftlichen Schaden zugefügt.

 

Quelle: PHOTON; Zusammenfassung:

PHOTON

Politik Solarbranche wendet sich mit »Staffelsteiner Erklärung« gegen EEG- Novelle

29.02.2012: Vertreter der Solarbranche haben sich mit einer gemeinsamen Erklärung gegen die von der Bundesregierung angekündigten Änderungen bei der Solarförderung ausgesprochen. In dem Text der Erklärung heißt es unter anderem, die Pläne seien eine Gefahr für 130.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Nach Angaben der Autoren des Textes auf dem »27. Symposium Photovoltaische Solarenergie« in Bad Staffelstein haben 1.500 Menschen die Erklärung bereits unterschrieben Quelle: Solar Consulting GmbH; Zusammenfassung: PHOTON

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auch im PHOTON-Archiv unter folgendem Link:

Politik Bundesregierung rechnet mit Änderungen am März-Termin bei EEG- Novelle

29.02.2012: Nach dem Kabinettsbeschluss zur geplanten EEG-Novelle stellt sich die Bundesregierung auf Nachverhandlungen ein. Das geht aus einer Ergänzung hervor, die das Kabinett bei seinem Beschluss an dem ursprünglichen Entwurfstext vorgenommen hat. In einer Fußnote zum angekündigten Termin der ersten Kürzungsrunde, dem 9. März, heißt es jetzt: »Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Regelungen zum Vertrauensschutz im parlamentarischen Verfahren noch weitergehend ausgestaltet werden.« Der CDU- Bundestagsabgeordnete Christian Hirte sagte, dies sei eine erste Folge der Beratungen der vergangenen Tage. Es sei davon auszugehen, dass in den kommenden Wochen insbesondere Übergangsfristen diskutiert und verhandelt würden. Auch die Leiterin des Referats »Markteinführung Erneuerbare Energien« im Bundesumweltministerium, Karin Freier, deutete mögliche Änderungen am ursprünglich vorgelegten Entwurf an. Freier sagte auf dem »27. Symposium Photovoltaische Solarenergie« in Bad Staffelstein, ob die Änderungen am 9. März wie geplant in Kraft treten können, sei nicht sicher. Die Verabschiedung könne sich bis zum 1. April hinziehen. Zuvor hatten Staatsrechtler die beschlossene Gesetzesvorlage als »möglicherweise verfassungswidrig« bezeichnet. Der Professor für öffentliches Recht und Rektor der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, Prof. Dr. Joachim Wieland, sagte gegenüber PHOTON, der angekündigte Termin sei verfassungsmäßig zweifelhaft. »Es ist im Rechtsstaat nun einmal so, dass, wenn der Gesetzgeber etwas regelt, man sich zunächst einmal darauf verlassen können muss.« Ursprünglich war die nächste Runde der Vergütungskürzung im Juli vorgesehen. Der Berliner Rechtsprofessor Hans-Peter Schwintowski sagte, problematisch sei, dass einige Investoren bereits in Vorleistung gegangen seien. »Das riecht nach Verfassungswidrigkeit. Im Erneuerbare-Energien-Gesetz werden die Zeitpunkte ja gesetzt, um eine gewisse

Investitionssicherheit zu bieten. Hier wird nun nicht nur in eine Chance sondern in bereits geschaffenes Eigentum

eingegriffen und zwar ohne Sachgrund.« Zusammenfassung: PHOTON

Quelle: PHOTON-Recherchen, MdB Christian Hirte;

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auch im PHOTON-Archiv unter folgendem Link:

Politik Röttgen verteidigt Einschnitte bei der Solarförderung

29.02.2012: Bundesumweltminister Röttgen hat die geplanten Einschnitte bei der Solarförderung in Deutschland

verteidigt. SPD und Grüne hätten schon bei früheren bei Kürzungen den Tod der Solarindustrie in Deutschland vorhergesagt, sagte Röttgen im Bundestag. Danach sei die Erfolgsgeschichte der Photovoltaik aber in Deutschland erst richtig losgegangen. Seine Vorschläge habe er aus wirtschaftlicher Vernunft und aus Rücksicht auf die Verbraucher gemacht, die die Förderung über ihre Stromrechnung bezahlen müssten. Außerdem könne es in Deutschland keinen ungebremsten Zubau geben, da das Netz dafür noch nicht ausgelegt sei. Die Opposition warf dem Minister in der Debatte vor, mit seinen Kürzungsvorschlägen die Energiewende auszubremsen. Kritik kam auch vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Der Geschäftsführer VDMA Power Systems, Thorsten Herdan, sagte, statt eines klaren Konzeptes, wie die unterschiedlichen erneuerbaren Energietechnologien in den Strommarkt integriert werden können, werde mit dem Gesetzentwurf über den Investoren ein Damoklesschwert aufgehängt. Am Morgen hatten etwa 150

Menschen vor dem Kanzleramt gegen die Pläne zur Kürzung der Einspeisevergütung Bundestag, VDMA; Zusammenfassung: PHOTONhttp://www.bundestag.de

Quellen:

ilungen/komm_A_20120229_AS_PI_EEG?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connect/

vdma/Home/de/Verband/VDMA_Presse/Pressemitteilungen/komm_A_20120229_AS

_PI_EEG

Kein Steuergeld für AKW-Neubauten im Ausland

http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_akw_

neubauten_im_ausland/

Genug Strom auch bei EiseskälteNach dem Atomausstieg 2011 warnten die Netzbetreiber vor Engpässen bei der Stromversorgung im Winter. Zu Unrecht. Auch während der aktuellen Kältewelle produziert Deutschland mehr als genug Strom – und exportiert sogar. Zu verdanken ist das gerade auch den Erneuerbaren Energien.

Zu verdanken ist das gerade auch den Erneuerbaren Energien. Tatsächlich herrscht derzeit in Frankreich, das rund

Tatsächlich herrscht derzeit in Frankreich, das rund 80 Prozent seines Stroms aus Atomkraft gewinnt, Stromknappheit, weshalb das Land Strom aus Deutschland importiert. Hierzulande gibt es gerade wegen der Solar- und Windenergie auch bei der klirrenden Kälte keine Probleme. Solar- und Windstrom federn die Verbrauchsspitzen ab. Darüber hinaus haben nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE) Wind, Sonne und Biomasse im vergangenen Jahr Brennstoffimporte im Umfang von elf Milliarden Euro vermieden.

http://www.bund-naturschutz.de/genug-strom-bei-kaelte.html

Kleiderlagen, Eintöpfe, zu Fuß zur ArbeitStromknappheit kühlt Japan ab

Mit einer ähnlichen Kampagne hatte das Umweltministerium im Sommer dazu aufgerufen, Wohn- und Arbeitsräume nur noch auf 28 statt der sonst üblichen 26 Grad herunterzukühlen. Um die Hitze erträglich zu machen, wurde in vielen Büros die Kleiderordnung gelockert.“

http://www.n-tv.de/panorama/Stromknappheit-kuehlt-Japan-ab-article4664551.html

1904 wurde in Larderello das weltweit erste geothermische Kraftwerk gebaut.

Die Stromgewinnung läuft seit 1913, und lange Zeit hatte Italien Alleinstellung in dieser Technologie. (http://de.wikipedia.org/wiki/Larderello)

Heute verfügen die Anlagen in Larderello über eine Gesamtleistung von 545 MW, was etwa der

Kapazität eines modernen Steinkohle-Kraftwerksblocks entspricht. Die Stromerzeugungskosten sind äußerst günstig, da keine Brennstoffkosten anfallen. Und umweltfreundlich ist diese Art der Stromerzeugung auch

Presseinformation 24. Februar 2012Neckarsulm

Presseinformation 24. Februar 2012Neckarsulm mehr Solarstrom Energiewende gelingt nur mit KACO new energy

mehr Solarstrom

Energiewende gelingt nur mit

KACO new energy protestiert gegen überzogene Kürzungsvorschläge bei der Solarstromförderung

Kürzungsvorschläge bei der Solarstromförderung 450 Beschäftigte des Neckarsulmer Wechselrichterherstellers

450 Beschäftigte des Neckarsulmer Wechselrichterherstellers KACO new energy haben am Donnerstag, 23. Februar 2012, mit einem symbolischen Trauermarsch die Energiewende zu Grabe getragen. Sie protestierten auf diese Weise gegen die radikalen Kürzungsvorschläge bei der Solarstromförderung, auf die sich Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Röttgen (CDU) am 22. Februar geeinigt hatten.

Um 11.30 Uhr versammelten sich die KACO new energy Mitarbeiter vor der Firmenzentrale und forderten auf Plakaten den Bundeswirtschaftsminister auf, die Energiewende nicht zu gefährden. Nur mit einem kraftvollen weiteren Ausbau der Solarenergie werde diese gelingen.

Rösler und Röttgen indes bezeichnen die Energiewende auf einem gutem Weg. Dazu sagt Andreas Schlumberger, Unternehmenssprecher von KACO new energy: „Wir widersprechen dieser Ansicht. Die Photovoltaik ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Die jetzige Einigung schafft allerdings alles andere als die stabilen Rahmenbedingungen, wie es uns die Minister Glauben machen wollen. Nachdem schon im vergangenen Jahr die ersten großen Solarunternehmen in die Insolvenz gegangen sind, bedrohen die erneuten Kürzungen stattdessen weitere tausende Arbeitsplätze akut.“

An der Solarbranche hängen inzwischen weit über 100.000 Arbeitsplätze. In den vergangenen Jahren musste die Solarwirtschaft bereits deutliche Einschnitte verkraften. So wurde die Förderung für neue Solarstromanlagen allein seit 2008 bereits halbiert und sinkt nach dem derzeit gültigen Erneuerbaren-Energien-Gesetz jährlich um bis zu 24 Prozent.

Pressemitteilung: soleg schaltet ab!

Teisnach, 17.02.2012 – Um ein Zeichen gegen weitere Kürzungen der EEG-Förderung zu setzen, wird der bayerische Systemanbieter und Projektentwickler soleg Group AG am 11.03.2012 um 12.00 Uhr mittags die im Eigenbesitz befindlichen PV-Anlagen für eine Stunde abschalten. An diesem Tag jährt sich zum ersten Mal die Reaktorkatastrophe von Fukushima. Entgegen aller Bekenntnisse zur Energiewende versucht man, die weltweit ergiebigste Energiequelle auszuschalten. Die Branche sollte seiner Meinung nach wesentlich selbstbewusster auftreten als sie derzeit tut.

erstellt am: 27.02.2012

Darum: Geht uns aus der Sonne! erstellt am: 27.02.2012 Die KACO new energy GmbH hat im

Die KACO new energy GmbH hat im Zuge der Proteste gegen die Kürzungspläne bei der Solarstromeinspeisung die anliegende Anzeige veröffentlicht. Sie erscheint am Montag, den 27. Februar 2012, im Kölner Stadt-Anzeiger, im Berliner Tagesspiegel, im Bonner General-Anzeiger sowie bereits am Samstag, den 25. Februar 2012, in der Heilbronner Stimme. In diese Aktion hat die KACO new energy GmbH mithin rund 25.000 EUR investiert – wie wir denken, auch in Ihrem Sinne.

Die Anzeige im Original wurde uns von der KACO new energy GmbH zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt und kann hier zur weiteren Verwendung heruntergeladen werden: