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Vorwort

Vor Jahren habe ich begonnen eine Physik Formelsammlung zu schreiben. Ich habe jedes Thema der Physik neu überarbeitet. Egal ob das die Statik des starren Körper ist, Kinematik, Dynamik, Ruhende Flüssigkeiten, Ruhende Gase, Strömungen, Molekühle, Elastizität des fester Körper, Mechanische harmonische Schwingungen, Mechanische Wellen, um es kurz zu halten die Mechanik, die Wärmelehre, die Akustik, Optik, Atom und Kernphysik, die Relativistische Mechanik.

Auch ein Harz 4 Empfänger braucht eine Aufgabe, das große Problem an der ganzen Geschichte, ich habe zwar Jahre lang studiert, aber ich habe kein Titel und in diesem System indem wir leben, zählt nicht Intelligent oder gebildet zu sein sondern einen Titel zu besitzen. Ich weiß wie der Hase in diesem System läuft, wenn ich alles veröffentlichen würde, die Leute würden mein Wissen benützen und diese Wixer würden mich als dumm und ein Depp hinstellen, so wie diese drecks Kapitalisten es auch in der Kunst machen. Ich werde es auch niemals veröffentlichen, solange das deutsche Volk fremdgesteuert wird von ausländischen Mächten damit meine ich die USA, England, Frankreich, Russland und die anderen Drecks Völker.

Wisst Ihr um Theoretische Physik zu machen braucht man nicht viel Geld man muss bloß lesen, rechnen und schreiben können. Ich sage es Euch Wixer im voraus es bringt euch nichts in meine Wohnung einzubrechen, meinen Rechner zu durchleuchten, Ihr werdet die Daten nicht finden und wisst Ihr wieso? Weil jedes mal wenn ich einen Tag gearbeitet hatte, habe ich die Daten auf 3 USB sticks gezogen und die habe ich gut versteckt.

Ihr Wixer, durch eure Arschloch Aktionen, was Ihr in den letzten Jahren mit mir abgezogen habt, Ihr fickt Euch gerade 500 Jahre zurück, Ihr habt bewiesen das Ihr mein Wissen nicht Wert seit und vor allem behalte das Wissen für das Deutsche Volk und falls der 3 Weltkrieg ausbricht wir Bomben Euch Dreck Säcke weg, mit Waffen die Du Dir heute noch nicht vorstellen kannst !!!

Ihr Demokraten habt mal wieder bewiesen das Eure Demokratie, Aristokratie, Plutokratie scheiße ist und ich bin fest davon überzeugt das wenn der National Sozialismus wieder, in Deutschland existiert es uns Deutschen nur besser gehen kann. Ich gebe Euch dieses Wissen, damit könnt Ihr wenig scheiße bauen, aber es Revolutioniert trozdem alles die Komplette Architektur, Maschinenbau u.s.w

Anwendung

die Komplette Architektur, Maschinenbau u.s.w Anwendung Das ist eine Tragetasche gefüllt mit Äpfeln oder

Das ist eine Tragetasche gefüllt mit Äpfeln oder Bierflaschen. Die Roten Pfeile Entsprechen der Energie wenn man die Tasche einfach nur in der Hand hat und kein Schritt gelaufen ist. Der schwarze Pfeil entspricht der Energie welche Pro schritt den du machst dazu kommt. Der Blaue Pfeil entspricht der Energie wenn du diese überschreitest, reist der Henkel also wenn du 2 Schritte machst liegen die Bierflaschen, Äpfel auf demBoden u.s.w

diese überschreitest, reist der Henkel also wenn du 2 Schritte machst liegen die Bierflaschen, Äpfel auf

Inhaltsverzeichnis

1

Statik des Starren Körpers

1 1 1 1
1
1
1
1

1.1

Zusammensetzen von Energien, Massen, Geschwindigkeiten

1.1.1

Energien, Massen, Geschwindigkeiten mit gleiche Wirkungslinie

1.1.2

Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der

Resultierenden Energie durch die algebraische Addition von 2 Energien

1 1
1
1

1.1.3

Dreidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Energie, Masse, Geschwindigkeit durch die algebraische Addition von von 2 Energiequanten, 2 Massen, 2 Geschwindigkeiten

2 2
2
2

1.1.4

Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Masse durch die algebraische Addition von 2 Massen

2 2
2
2

1.1.5

Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Geschwindigkeit durch die algebraische Addition von 2 Geschwindigkeiten

2 2
2
2

1.1.6

Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Energie durch die algebraische Subtraktion von 2 Energien

1 3
1
3

1.1.7

Dreidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Energie, Masse, Geschwindigkeit durch die algebraische Subtraktion von von 2 Energiequanten, 2 Massen, 2 Geschwindigkeiten

3 2
3
2

1.1.8

Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Masse durch die algebraische Subtraktion von 2 Massen

2 3
2
3

1.1.9

Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Geschwindigkeit durch die algebraische Subtraktion von 2 Geschwindigkeiten

2 3 4
2
3
4

1.2

Energien, Massen, Geschwindigkeiten mit gleichem Angriffspunkt

1.2.1

Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der

Resultierenden Energie durch die Geometrische Addition von 2 Energien

1 4
1
4

1.2.2

Dreidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Energie, Masse, Geschwindigkeit durch die Geometrische Addition von von 2 Energiequanten, 2 Massen, 2 Geschwindigkeiten

5 2
5
2

1.2.3

Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Masse durch die Geometrische Addition von 2 Massen

2 6
2
6

1.2.4

Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Geschwindigkeit durch die Geometrische Addition von 2 Geschwindigkeiten

2 7
2
7

1.2.5

Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Energie durch die geometrische Addition von 3, mehreren

Energien

2 8
2
8

Inhaltsverzeichnis

1.2.7 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Geschwindigkeit durch die geometrische Addition von 3, mehren Geschwindigkeiten

1.2.8 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Masse durch die geometrische Addition von 3, mehreren Massen

1.3 Energien, Geschwindigkeiten Massen mit verschiedenen Angriffspunkten

1.3.1 Zweidimensionale Darstellung des Energieparallelprogramms

1.4 Parallele Energien, Geschwindigkeiten, Massen

1.4.1 Zweidimensionale Darstellung von Parallelen Energien

1.4.2 Dreidimensionale Darstellung von Parallelen Energiequanten, mit Hilfe von Geschwindigkeitsvektoren, Massevektoren

1.4.3 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung Paralleler Energien

1.4.4 Dreidimensionale Darstellung, Berechnung, Paralleler Energien, Parallelen Energiequanten mit Hilfe von Massenvektoren, Geschwindigkeitsvektoren

16 17 17 18 18,19 20 20 21
16
17
17
18
18,19
20
20
21

1.5 Zerlegen von Energien, Energiequanten, Massen, Geschwindigkeiten

1.5.1 Zweidimensionale Darstellung der Zerlegung von einem Energievektor E in in die Komponenten E 1 und E 2

1.5.2 Dreidimensionale Darstellung der Zerlegung von Energien, Energiequanten mit Hilfe von Massenvektoren, Geschwindigkeitsvektoren

1.5.3 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Zerlegung, von Geschwindigkeitsvektoren

1.5.4 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Zerlegung, von Massenvektoren

1.6 Drehmoment

1.6.1 Zweidimensionale Darstellung des Drehmoments

1.6.2 Dreidimensional Darstellung, Berechnung des Drehmoments mit Hilfe von Geschwindigkeitsvekoren, Massevektoren

1.6.3 Zweidimensionale Darstellungen des Drehmoments

1.6.4 Dreidimensional. Berechnung, Darstellung des Drehmoments mit Hilfe von Massevektoren, Geschwindigkeitsvektoren

1.6.5

1.6.6

Zweidimensionale Darstellungen des Drehmoments Dreidimensionale, Berechnung, Darstellung des Drehmoments mit Hilfe von Massevektoren, Geschwindigkeitsvektoren Beschreibung von Drehmomenten Gleichgewichtsbedingungen

1.6.7

1.7

1.8 Einfache Maschinen

1.8.1 Hebel

1.8.2 Feste Rolle

1.8.3 Lose Rolle

1.8.4 Flaschenzug

1.8.5

1.8.6

1.8.7

1.9

Differenzialflaschenzug

22

Geneigte Ebene

23

Schraube

24

Gleichgewicht

25,26,27,28

1.1 Statik des Starren Körpers

Seite 1

1 Statik des starren Körpers

Ein Körper wird als starr bezeichnet, wenn die von außen auf ihn wirkenden Energien, Energiequanten deshalb Ihre Geschwindigkeiten, Massen ihre Gestalt nicht verändern. Energien, Geschwindigkeiten, Massen sind vektorielle größen. Energien deshalb auch Geschwindigkeiten und Massen werden bestimmt durch Betrag, Richtung und Lage der Wirkungslinie. Energien werden erstens Dargestellt durch Pfeile, deren Spitze die Richtung der Energie, einer Geschwindigkeit angibt und darüber hinaus die Richtung des 2 Geschwindigkeitsvektors und des Massenvektors vorgibt und deren Länge ein Maß für die Größe der Energie ist. Zweitens werden Energien Dreidimensional dargestellt durch Energiequanten, welche durch eine Masse und durch 2 gleich große Geschwindigkeiten konstruiert werden, das Volumen des Energiequants entspricht der Energie. Energien, Energiequanten, Massen, Geschwindigkeiten können am starren Körper nur entlang Ihrer Wirkungslinie verschoben werden. ( linienflüchtige Vektoren ) (siehe unten)

SI- Einheit der Energie: [E] = Joul ( J )= kg * m²

1.1 Zusammensetzen von Energien, Massen Geschwindigkeiten

= N * m

Wirken mehrere Energien, Energiequanten deshalb mehrere Massen und mehrere Geschwindigkeiten auf einen Körper, so kann man diese zu einer resultierenden Ersatzenergie, Ersatzquant, Ersatzgeschwindigkeit, Ersatzmasse zusammensetzen. Die Einzelenergien, Einzelquanten, Einzelgeschwindigkeiten, Einzelmassen nennt man Komponenten. Das vereinigen der Komponenten zu einer Resultierenden stellt eine geometrische Addition dar.

Beachte:

stellt eine geometrische Addition dar. Beachte: In den folgenden Abschnitten sind Energien, Energiequanten,

In den folgenden Abschnitten sind Energien, Energiequanten, Geschwindigkeiten, Massen nur dann vektoriell dargestellt, wenn Ihre Richtung zu beachten sind. In allen anderen Fällen sind stets nur die Beiträge gemeint.

1.1.1 Energien, Massen, Geschwindigkeiten mit Gleicher Wirkungslinie

Besitzen mehrere Energien, Energiequanten, Geschwindigkeiten, Massen, eine gemeinsame Wirkungslinie, so findet man die Resultierende als Summe oder Differenz der Beiträge alle Einzelenergien, Einzelquanten, Einzelgeschwindigkeiten, Einzelmassen.

1.1.2 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Energie durch die Algebraischen Addition von 2 Energien mit gleicher Wirkungslinie

Energie 1

Energie 2

Res, Energie

E

E

1

2

E Res

(M 1. 1) E res = E 1 + E 2

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E 2 E 1 E Res
E 2
E 1
E Res

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1.1 Statik des starren Körpers

Seite 2

1.1.3 Dreidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Energie,

Masse, Geschwindigkeit durch die Algebraische Addition von 2 Energiequanten, 2

Massen, 2 Geschwindigkeiten mit gleicher Wirkungslinie

Durch einen Massenvektor und durch 2 gleich große Geschwindigkeitsvektoren werden Energiequanten konstruiert. Das Volumen des Energiequants entspricht den Energien von E Res und E 1 und E 2 .

2 2 v 1 m 1 v 2 m 2
2
2
v 1
m 1
v 2
m 2

Geschwindigkeit 1

Masse 1 Energie 1 Geschwindigkeit Masse 2 Energie 2 Res. Geschw. Res. Masse Res, Energie

2

v 1

m 1

E 1

v 2

E 2

v Res

m Res

E Res

E 2 E 1
E 2
E 1
v m res res E 1 + E 2
v
m
res
res
E 1 + E 2

(M 1. 2) E res = (m 1 + m 2 ) * (v 1 2 + v 2 2 )

E Res
E Res

1.1.4 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Masse durch

die Algebraische Addition von 2 Massen mit gleicher Wirkungslinie

(M 1. 3) m Res = m 1 + m 2

m m 1 m 2 res
m
m 1
m 2
res
(M 1. 3) m R e s = m 1 + m 2 m m 1

1.1.5 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden

Geschwindigkeit durch die Algebraische Addition von 2 Geschwindigkeit mit

gleicher Wirkungslinie

gleicher Wirkungslinie
 
 
 

(M 1. 4) v Res = v 1 +v 2

v 1
v 1
v 2
v 2
v res
v
res
(M 1. 4) v R e s = v 1 +v 2 v 1 v 2
(M 1. 4) v R e s = v 1 +v 2 v 1 v 2

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1.1 Statik des starren Körpers

Seite 3

1.1.6 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Energie durch

die Algebraische Subtraktion von 2 Energien mit gleicher Wirkungslinie

Energie 1

Energie 2

Res, Energie

E

E

1

2

E Res

(M 1. 5) E res = E 1 - E 2

E 1 E 2 E Res
E 1
E 2
E Res

1.1.7 Dreidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Energie,

Geschwindigkeit, Masse durch die Algebraische Subtraktion von 2 Massen, 2 Geschwindigkeiten, 2 Energiequanten mit gleicher Wirkunsglinie

Geschwindigkeit 1

Masse 1 Energie 1 Geschwindigkeit Masse 2 Energie 2 Res. Geschw. Res. Masse Res, Energie

2

v 1

m 1

E 1

v 2

E 2

v Res

m Res

E Res

(M 1. 6) E res = (m 1 - m 2 ) * (c 1 2 - c 2 2 )

v m v 1 m 1 v 2 m 2 res res E 2 E
v
m
v 1
m 1
v 2
m 2
res
res
E 2
E Res
E 1

1.1.8 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Masse durch

die Algebraische Subtraktion von 2 Massen mit gleicher Wirkungslinie

(M 1. 7) m Res = m 1 - m 2

m m 1 m 2 res
m
m 1
m 2
res
(M 1. 7) m R e s = m 1 - m 2 m m 1

1.1.9 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden

Geschwindigkeit durch die Algebraische Subtraktion von 2 Geschwindigkeiten mit gleicher Wirkungslinie

von 2 Geschwindigkeiten mit gleicher Wirkungslinie (M 1. 8) v R e s = v 1

(M 1. 8) v Res = v 1 - v 2

v v 1 v 2 res
v
v 1
v 2
res

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1.1 Statik des starren Körpers

Seite 4

1.2 Energien, Massen, Geschwindigkeiten mit gleichem Angriffspunkt

Zwei in einem Punkt angreifende Energien, Massen, Geschwindigkeiten kann man ersten mit Hilfe des Energieparallelogramms, Massenparallelprogramms, Geschwindigkeitsparalelogram zu einer Resultierenden vereinigen. Die Diagonale des Parallelogramms gibt Betrag und Richtung der resultierenden Energie, Masse Geschwindigkeit an. Wenn zwei oder mehre Energien, Massen, Geschwindigkeiten an einem Punkt angreifen, ist das Parallelogramm mehrere male zu bilden, oder man benutzt gleich das Energieeck, Masseeck, Geschwindigkeitseck. Man reiht alle Energievektoren, Massevektoren, Geschwindigkeitsvektoren unter Beachtung von Größe und Richtung aneinander. Resultierenden aller Energien, Massen, Geschwindigkeiten ist dann die Verbindung zwischen dem Anfang der ersten und dem Ende der letzten Energie, Masse, Geschwindigkeit.

1.2.1 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Energie durch die geometrische Addition von 2 Energien mit gleichem Angriffspunkt

(M 1. 1) E res = E 1 + E 2

Die Resultierende Energie kann auch berechnet werden.

Wenn

Energie 1

Energie 2

Res, Energie

γ Winkel zwischen beiden Komponenten = α + β

E

E

1

2

E res

Energieparralelogramm

E 1 E 2 γ α β E Re s
E
1
E 2
γ
α
β
E Re s

dann gilt nach dem Kosinussatz der Geometrie der Geometrie

E 1 (M 1. 9) E Res = √ E 1 2 + E 2
E
1
(M 1. 9)
E Res = √ E 1 2 + E 2 2 + 2 E 1 * E 2 * cos γ

Energieeck

E 2 α v res
E 2
α
v
res

Die Richtung der Resultierende ergibt sich aus dem Sinussatz

(M 1. 10 )

sin α = E 2 / E Res * sin γ

und

sin β = E 1 / E Res * sin γ

Bilden beide Energien einen rechten Winkel, so vereinfachen sich (M 1. 9) und (M 1. 10) mit cos 90° = 0 und sin 90 ° = 1 zu

(M 1. 11)

E res = √ E 1 2 + E 2 2

und

sin α = E 2 / E Res

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1.1 Statik des Starren Körpers

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1.2.2 Dreidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Geschwindigkeit, Masse, Energie mit gleichem Angriffspunkt durch die geometrische Addition, von 2 Energiequanten, 2 Geschwindigkeiten, 2 Massen, mit gleichem Angriffspunkt

Geschwindigkeit 1

Masse 1 Energie 1 Geschwindigkeit Masse 2 Energie 2 Res. Geschw. Res. Masse Res, Energie

2

v 1

m 1

2 2 v m v 1 m 1 v 2 m 2 res res
2
2
v
m
v 1
m 1
v 2
m 2
res
res
E 1 v 2 m² E 2 v Res m Res E 1 E Res
E 1
v 2
E 2
v Res
m Res
E 1
E Res
E 2
E Res

(M 1. 2) E R es = (m 1 + m 2 ) * ( v 1 + v 2 ) 2

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1.1 Statik des starren Körpers

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1.2.3 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Masse mit gleichem Angriffspunkt durch die geometrische Addition von 2 Massen mit gleichem Angriffspunkt

Um das Masseeck besser zu erklären wird das Masseeck heraus gezeichnet und dargestellt.

(M 1. 3) m Res = m 1 + m 2

Die Resultierende Energie kann auch berechnet werden.

Wenn

Masse 1

Masse 2

Res. Masse

γ Winkel zwischen beiden Komponenten = α + β

E

1

E 2 s

E 2s

E r e s

E res

Masseparalelogramm

m 2 m 1 α m β res γ
m 2
m 1
α
m
β
res
γ

dann gilt nach dem Kosinussatz der Geometrie der Geometrie

(M 1. 12) m Res = √ m 1 2 + m 2 2 +
(M 1. 12)
m Res = √ m 1 2 + m 2 2 + 2 m 1 * m 2 * cos γ

Die Richtung der Resultierende ergibt sich aus dem Sinussatz

(M 1. 13) sin α = m 2 / m Res * sin γ

und

sin β = m 1 / m Res * sin γ

Masseeck

m 2 m 1 α m res
m 2
m 1
α
m
res

Bilden beide Massenvektoren einen rechten Winkel, so vereinfachen sich (M 1. 12) und (M 1. 13) mit cos 90° = 0 und sin 90 ° = 1 zu

(M 1. 14) m res = √ m 1 2 + m 2 2

und

sin α = m 2 / m Res

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1.1 Statik des starren Körpers

Seite 7

1.2.4 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Geschwindigkeit durch die geometrische Addition von 2 Geschwindigkeiten mit gleichem Angriffspunkt

Um die geometrische Addition besser zu erklären wird das Geschwindigkeitseck, Geschwindigkeitsparalellogramm aus der dreidimensionalen Darstellung heraus gezeichnet.

(M 1. 4) v res = v 1 + v 2

Die Resultierende Geschwindigkeit kann auch berechnet werden.

Wenn

Geschwindigkeit 1

Geschwindigkeit Res. Geschw.

2

v 1

v 2

v Res

Geschwindigkeitsparallelogramm

v 1 v 2 γ α β v res
v 1
v 2
γ
α
β
v
res

dann gilt nach dem Kosinussatz der Geometrie der Geometrie

(M 1. 15) v Res = √ v 1 2 + v 2 2 +
(M 1. 15)
v Res = √ v 1 2 + v 2 2 + 2 v 1 * v 2 * cos γ

Geschwindigkeitseck

v 1 v 2 α
v 1
v 2
α
v res
v
res

Die Richtung der Resultierende ergibt sich aus dem Sinussatz

(M 1. 16)

sin α = v 2 / v Res * sin γ

und

sin β = v 1 / v Res * sin γ

Bilden beide Geschwindigkeisvektoren einen rechten Winkel, so vereinfachen sich (M 1. 15) und (M 1. 16) mit cos 90° = 0 und sin 90 ° = 1 zu

(M 1. 17)

v res = √ v 1 2 + v 2 2

und

sin α = v 2 / v Res

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1.1 Statik des starren Körpers

Seite 8

1.2.5 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Energie durch

die geometrische Addition von 3, mehren Energien mit gleichem Angriffspunkt

Energieeck bestehend aus mehreren Energien

E 1 E 2 E 2 E 3 R Res
E 1
E 2
E 2
E 3
R Res

(M 1. 18) E res = E 1 + E 2 + E 3 +

E 3
E 3

1.2.6 Dreidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden

Geschwindigkeit, Masse, Energie durch die geometrische Addition, von 3, mehren

Energiequanten, von 3, mehren Geschwindigkeiten, von 3, mehren Massen mit gleichem Angriffspunkt

v v v m m 1 m 2 m 3 2 3 res res
v
v
v
m
m 1
m 2
m 3
2
3
res
res
v 1 E 1 E 2 E res v 1 m 1 E 1 v
v 1
E 1
E 2
E
res
v 1
m 1
E 1
v 2
m 2
E 2
E 3
v 3
m 3
E 3

v Res

m Res

E Res

(M 1. 19) E R es = (m 1 + m 2 + m 3

) * ( v 1 + v 2 + v 3

) 2

Geschwindigkeit 1 Masse 1 Energie 1 Geschwindigkeit 2

Masse 2 Energie 2 Geschwindigkeit 3 Masse 3 Energie 3 Res. Geschw.

Res. Masse

Res, Energie

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1.1 Statik des starren Körers

Seite 9

1.2.7 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden

Geschwindigkeit durch die geometrische Addition von 3, mehren

Geschwindigkeiten mit gleichem Angriffspunkt

(M 1. 20) v res = v 1 + v 2 + v 3 +

v 1 v 2 v 3 v res
v
1
v 2
v 3
v
res

1.2.8 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Resultierenden Masse durch

die geometrische Addition von 3, mehreren Massen mit gleichem Angriffspunkt

(M 1. 21) m res = m 1 + m 2 + m 3 +

m 2 m 3 m 1 m res
m
2
m 3
m 1
m
res

1.3 Energien, Energiequanten, Geschwindigkeiten Massen mit verschiedenen Angriffspunkten

Solche Energien, Energiequanten, Geschwindigkeiten, Massen verschiebt man bis zu deren Schnittpunkt. Dann kann der Resultierende Energiequant, Energievektor, Massenvektor, Geschwindigkeitsvektor, zweidimensional und dreidimensional wie in 1.1.2.1 bis 1.1.2.4 gebildet, berechnet werden. Der Angriffspunkt der Resultierenden darf wieder längs ihrer Wirkungslinie verschoben werden. Die Konstruktion liefert nur Betrag, Richtung und Wirkungslinie der Resultierenden nicht aber deren Angriffspunkt.

1.3.1 Zweidimensionale Darstellung des Energieparallelprogramms

E 1 E 2 R Res
E 1
E 2
R Res

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1.1 Statik des starren Körpers

Seite 10

1.4 Parallele Energien, Energiequanten, Geschwindigkeiten, Massen

Die Wirkungslinie paralleler Energien, Energiequanten, Geschwindigkeiten, Massen besitzen keinen Schnittpunkt. Deshalb fügt man jeder Komponente, eine Hilfsenergie, Hilfsquant, Hilfsgeschwindigkeit, Hilfsmasse zu. Beide Hilfsenergien, Hilfsquanten, Hilfsgeschwindigkeiten, Hilfsmassen müssen gleich groß aber, aber entgegengesetzt gerichtet sein, damit sie sich in Ihrer Wirkung gegenseitig aufheben, Dann werden die Resultierenden aus den Energien, Energiequanten, Geschwindigkeiten, Massen und den Hilfsenergien, Hilfsquanten, Hilfsgeschwindigkeiten, Hilfsmassen zur Gesamt resultierenden zusammengesetzt. Die Resultierenden können auch berechnet werden.

(M 1. 1) E res = E 1 + E 2

(M 1. 3) m res = m 1 + m 2

(M 1. 4) v res = v 1 + v 2

1.4.1 Zweidimensionale Darstellung Paralleler Energien

Energie 1

Hilfsenergie

Hilfsenergie

Energie 2

Hilfsenergie

Hilfsenergie

Energie Res.

E 1

E R1

E H1

E

2

E R2

E H2

E Res

E R 1 E R2 E Res E H1 E H2 l B A l
E R 1
E R2
E Res
E H1
E H2
l
B
A
l 2
1
C
E 1
E 2

1.4.2 Dreidimensionale Darstellung von Parallelen Energiequanten, Dargestellt mit Hilfe von Geschwindigkeitsvektoren, Massevektoren

v 1 v 2 v R1 v Res v H1 v H2
v 1
v 2
v R1
v Res
v H1
v H2
v R2
v
R2

m R, H1, R1, R2, H2, 1, 2

Hilfsgeschwindigkeit

Geschwindigkeit Res. Hilfsgeschwindigkeit Hilfsgeschwindigkeit Hilfsgeschwindigkeit Geschwindigkeit Geschwindigkeit Hilfsmassen Massen Masse Res.

E v R1 E R 2 R 1 V Res V H1 E R es
E
v R1
E R 2
R
1
V Res
V H1
E
R
es
v H2
V R2
E H 1
E H 2
v 1
E R 2
E R 1
v 2
E
E
E 2
E 1
m H1,R1, R2, H2
E
R
es
m 1,2
m Res
A
C
B
l 2

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1.1 Statik des starren Körpers

Seite 11

Die Wirkungslinie der Resultierenden teilt den Abstand der Energien im umgekehrten Verhältnis beider Energien:

Die Abstände Paralleler Energien zur Resultierenden verhalten sich umgekehrt wie die Energien selbst.

1.4.3 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung Paralleler Energien

l 1

E 2
E 2
l 2 E 1 E R
l 2
E 1
E R

(M 1. 22) E 1 / E 2 = l 1 / l 2

1.4.4 Dreidimensionale Darstellung, Berechnung, Paralleler Energien, Parallelen

Energiequanten mit Hilfe von Massenvektoren, Geschwindigkeitsvektoren

v v m m 1 v 2 1 m 2 res res Geschwindigkeit 1 v
v
v
m
m 1
v 2
1 m 2
res
res
Geschwindigkeit 1
v 1
Masse 1
Energie 1
Geschwindigkeit
Masse 2
Energie 2
Res. Geschw.
Res. Masse
Res, Energie
m 1
E 1
l 1
2
E 2
v 2
l 2
E 2
E Res
v Res
E 1
m Res
E Res

(M 1. 23) m 1 * c 1 2 / m 2 *c 2 2 = l 1 / l 2

(M 1. 24) m 1 / m 2 = l 1 / l 2

(M 1. 25) v 1 / v 2 = l 1 / l 2

Beachte Bei Antiparallelen Energien, Massen, Geschwindigkeiten (Parallel, jedoch entgegengesetzt gerichtet) wendet man das gleiche verfahren an. Der Resultierend, Energievektor, Massenvektor, Geschwindigkeitsvektor, liegt dann außerhalb, also nicht zwischen den Energien, Massen, Geschwindigkeiten, ihr Betrag ist dann

(M 1. 5) E res = E 1 - E 2

(M 1. 7) m Res = m 1 - m 2

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(M 1. 8) v res = v 1 - v 2

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1.1

Zusamensetzen von Energien

Seite 12

1.5 Zerlegen von Energien, Energiequanten, Massen, Geschwindigkeiten

Eine, Energievektor, Massenvektor, Geschwindigkeitsvektor kann in beliebig viele Komponenten zerlegt werden. Bei der wichtigen Zerlegung in zwei mit der Energie, Masse, Geschwindigkeit in einer Ebene liegenden Komponenten müssen von diesen die Richtungen oder die Größen bekannt sein.

(M 1. 26) E = E 1 + E 2

1.5.1 Zweidimensionale Darstellung der Zerlegung von einem Energievektor E in in

die Komponenten E 1 und E 2

Energieparallelprogramm

E

E

E

α Winkel zwischen E und E 2

β Winkel zwischen E und E 1

Betrag der zu zerlegenden Energie Betrag der Komponente 1 Betrag der Komponente 2

1

2

(M

1. 27)

E 1 = E * sinα / sin(α + β)

(M

1. 28)

E 2 = E * sinβ / sin(α+β)

β α
β
α
Energieeck α
Energieeck
α

1.5.2 Dreidimensionale Darstellung der Zerlegung von Energien, Energiequanten mit

Hilfe von Massenvektoren, Geschwindigkeitsvektoren

(M 1. 29) E = (m 1 + m 2 ) * ( v 1 + v 2 ) 2

Geschwindigkeit 1

Masse 1 Energie 1 Geschwindigkeit Masse 2 Energie 2 Geschwindigkeit Masse Energie

2

v 1

m 1

E 1

v 2

E 2

v

m

E

v m v m v 2 m 2 1 1
v
m
v
m
v 2
m 2
1
1
E 1 E E 2
E 1
E
E 2

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1.1 Statik des starren Körpers

Seite 13

1.5.3 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung der Zerlegung, von

Geschwindigkeitsvektoren

Um die Zerlegung von Geschwindigkteitsvekoren besser zu erklären wird das Geschwindigkeitseck, Geschwindigkeitsparallelogramm aus der dreidimensionalen Darstellung heraus gezeichnet und vergrößert dargestellt.

v v 1 v 2
v
v 1
v 2

v

v

v

α Winkel zwischen E und E 2

β Winkel zwischen E und E 1

Betrag der zu zerlegenden Energie Betrag der Komponente 1 Betrag der Komponente 2

1

2

(M 1. 30)

v 1 = v * sinα / sin(α + β)

(M 1. 31)

v 2 = v * sinβ / sin(α+β)

Geschwindigkeitsparralleogramm

v 1 v β α v 2
v 1
v
β
α
v 2

Geschwindigkeitseck

α
α

1.5.4 Zweidimensionale Darstellung, Berechnung Darstellung der Zerlegung, von

Massenvektoren

Um die Zerlegung von Geschwindichteitsvekoren besser zu erklären wird das Geschwindigkeitseck, Geschwindigkeitsparallelogramm aus der dreidimensionalen Darstellung heraus gezeichnet und vergrößert dargestellt.

m

m

m

α Winkel zwischen E und E 2

β Winkel zwischen E und E 1

Betrag der zu zerlegenden Energie Betrag der Komponente 1 Betrag der Komponente 2

1

2

(M 1. 32) m 1 = m * sinα / sin(α + β)

(M 1. 33)

m 2 = m * sinβ / sin(α+β)

Massenparallelprogramm

m 1 β m 2 α m Masseneck
m 1
β
m 2
α
m
Masseneck
α
α

Oft ist es nötig Energien, Geschwindigkeiten, Massen in zwei zueinander senkrechte Komponenten zu zerlegen.

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1.1 Statik des starren Körpers

Seite 14

1.6 Drehmoment

Wirkt eine Masse mit einer Geschwindigkeit v auf drehbaren starren Körper, so erzeugt sie eine Drehenergie, die Wirkung entspricht der eines Energiepaares. Unter dem Energiemoment versteht man das Produkt aus einer Masse und einer Geschwindigkeit.

SI – Einheit einer Drehenergie: [E D ]= Joul ( J )= kg * m² = N * m

s 2

1.6.1 Zweidimensionale Darstellung des Drehmoments

. E 2 . a E 1
.
E 2
.
a
E 1
. f 2 . m 1 a m 2 f 1
. f 2
.
m 1
a m 2
f 1

1.6.2 Dreidimensional Darstellung, Berechnung des Drehmoments mit Hilfe von

Geschwindigkeitsvekoren, Massevektoren

m f 1 f 2 1 E 1
m
f 1
f 2
1
E 1
Geschwindigkeitsvekoren, Massevektoren m f 1 f 2 1 E 1 m 2 l 1 l 2
m 2 l 1 l 2
m 2
l 1
l 2
Massevektoren m f 1 f 2 1 E 1 m 2 l 1 l 2 E

E 2 E 2

Massevektoren m f 1 f 2 1 E 1 m 2 l 1 l 2 E
.
.
.
.

(M 1. 34)

E D =

E 1 + E 2

dann gilt

E D Drehmoment E 1 Energie1 E 2 Energie 2 l 1,2 Längen der Hebel f 1 Geschwindigkeit 1 (1/s) m 1 Masse 1 f 2 Geschwindigkeit 2 (1/s) m 2 Masse 2

(M 1. 35)

E 1 =

m 1 * ( f 1 * l 1 ) 2 und E 2 = m 2 * ( f 2 * l 2 ) 2

(M 1. 36)

E D =

m 1 * ( f 1 * l 1 ) 2 + m 2 * ( f 2 * l 2 ) 2

 
1 ) 2 + m 2 * ( f 2 * l 2 ) 2  

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1.1 Statik des starren Körpers

Seite 15

1.6.3 Zweidimensionale Darstellungen des Drehmoments

r α . E 0 l
r
α
.
E
0 l
m r 0 f l α .
m
r
0
f
l α .

1.6.4 Dreidimensional. Berechnung, Darstellung des Drehmoments mit Hilfe von

Massevektoren, Geschwindigkeitsvektoren

f r β m α . 0 l
f
r
β
m
α
.
0
l

E D

E Energie

f Geschwindigkeit (1/s)

l senkrechter Abstand Drehpunkt- Wir- kungslinie der Energie

m Masse

r Abstand Drehpunkt- Angriffspunkt

α Winkel zwischen E und r

β Winkel zwischen m und r

Drehmoment

dann gilt

(M 1. 37)

E D =

m* ( f * l ) 2 = m* ( f * l ) 2 * sin α

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1.1 Statik des starren Körpers

Seite 16

1.6.5 Zweidimensionale Darstellungen des Drehmoments

E M E r
E M
E
r
E M f m r
E M
f
m
r

1.6.6 Dreidimensionale, Berechnung, Darstellung des Drehmoments mit Hilfe von

Massevektoren, Geschwindigkeitsvektoren

m f r f m m m r
m
f
r
f
m
m
m
r

Um übersichtlicher die Dreidimensionalen Darstellung darzustellen wurden aus einer Konstruktion zwei Konstruktionen gemacht. Rechts sieht man wie die Geschwindigkeiten, die Masse angreift und in der unteren Konstruktion sieht man die das resultierende berechnete, Konstruierte Bild in der vektorielle Schreibweise

E M

E Energie

f Geschwindigkeit (1/s)

l senkrechter Abstand Drehpunkt- Wir- kungslinie der Energie

m Masse

Energiemoment

r Abstand Drehpunkt- Angriffspunkt

α Winkel zwischen E und r

m m Resultierende Massepodukt

f m

Resultierende Geschwindigkeitsprodukt (1/s)

dann gilt

 
 

(M

1. 38)

E M =

r

X E

(M

1. 39) m M =

r

X m

(M

1. 40) f M =

r X

f

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1.1 Statik des starren Körpers

Seite 17

1.6.7 Beschreibung von Drehmomenten

Das Energiemoment M, das Geschwindigkeitsprodukt v m, das Massenprodukt m m ist ein Vektorprodukt aus dem Radiusvektor und der Energie E, Geschwindigkeit v, Masse m.

Das Energiemoment, das Geschwindigkeitsprodukt, Massenprodukt sind axiale Vektoren. Sie liegen in der Drehachse und sie weißen bei einer Rechtsdrehung nach vorn ( Schrauben oder Korkenzieher Regel). Ihre Längen entsprechen dem Betrag von E m , v m , m m . Axiale Vektoren sind an keine Wirkungslinie gebunden, sondern Pralle verschiebbar (freie Vektoren).

Wirken auf einen Drehbaren Körper mehrere Energiemomente, Geschwindigkeitsprodukte, Massenprodukte dann gilt der

Energiemomentensatz, Geschwindigkeitsproduktsatz, Massenproduktsatz

Das Resultierende Energiemoment , Geschwindigkeitsprodukt, Massenprodukt ist gleich der Summe der einzelnen Energiemomente, Geschwindigkeitsprodukte, Massenprodukte.

Beachte:

Hierbei sind zwei Fälle zu unterscheiden;

Die Energiemomente, Geschwindigkeiteitsprodukte, Massenprodukte wirken in jeweiligen gleichen Ebene. Ihre Summen ergeben sich durch die Algebraische Addition wobei links drehende Energiemomente, Geschwindigkeitsprodukte, Massenprodukte allgemein als Positiv, rechts drehende als negative bezeichnet werden.

Die Energiemomente, Geschwindigkeitsprodukte, Massenprodukte wirken in verschiedenen Ebenen, die Drehachsen sind nicht parallel. Die Summe ergibt sich aus einer Geometrischen Addition.

1.7 Gleichgewichtsbedingungen

Die auf einen starren Körper wirkenden Energien, Energiequanten, Massen, Geschwindigkeiten können sowohl eine fortschreitende Bewegung (Translation) als auch eine Drehbewegung (Rotation) erzeugen, ein Körper ist im Gleichgewicht wenn folgende Bedienungen erfüllt sind:

Die Resultierenden aller wirkenden Energien, Energiequanten, Massen, Geschwindigkeiten muss gleich Null sein.im Gleichgewicht wenn folgende Bedienungen erfüllt sind: Die Summe aller Drehmomente muss gleich Null sein also

Die Summe aller Drehmomente muss gleich Null seinMassen, Geschwindigkeiten muss gleich Null sein. also (M 1. 41) Σ E x = 0; Σ

also

(M

1. 41) Σ E x = 0;

Σ E y = 0; Σ E m = 0

 

(M

n

1. 42) Σ E i sin α i = 0;

i=1

n

n

Σ E i cos α i = 0; Σ E i l i = 0

i=1

i=1

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1.1 Zusamensetzen von Energien

Seite 18

1.8 Einfache Maschinen

Sie haben die Aufgabe, bei bestimmten Arbeiten Größe oder Richtung der erforderlichen Energie zu verändern. Nach der Formel bezeichnet man das Produkt aus Masse und Geschwindigkeit als Energie.

E= Energie m = Masse

c = Geschwindigkeit

(M 1. 43) E= m * c 2

Soll die Energie verkleinert werden, muss der Weg dafür größer werden, deshalb die Geschwindigkeit verkleinert werden. Die Größe der Energie können diese Maschinen nicht verändern. Es gilt die so genannte

„Goldene Regel der Mechanik“ Was an Energie, Geschwindigkeit, Masse gespart wird muss an Weg zugesetzt werden.

1.8.1 Hebel

Als Hebel bezeichnet man einen starren, um eine Achse drehbaren Körper. Bei einem einseitigen Hebel liegt der Drehpunkt am Ende Antiparallele Energien.

Zweidimensional

E 1 Energie, die mit der Lastenergie E 2

im Gleichgesicht ist

E 2 Lastenergie

l 1 Energiearm, senkrechter Abstand der Wirkungslinie zum Energie-Drehpunkt

l 2 Lastarm, senkrechter Abstand der Wirkungslinie zum Last-Drehpunkt

Dreidimensional

l E 2 2 E 1 l 1
l
E 2
2
E 1
l 1

E 1 Enegiequant, welcher aus

zwei Geschwindigkeitsvektoren v 1 und durch einem Massenvektor m 2 konstruiert wird. Das Volumen des Würfels charakterisiert die Energie. Energiewürfel welcher mit dem Lastenergiewüfel E 2

l 2 E 2 E 1 l 1
l
2
E 2
E 1
l 1

E 2 Energiequant, welcher aus

zwei Geschwindigkeitsvektoren v 2

und durch einen Massenvektor m 2 konstruiert wird. Das Volumen des Würfels Charakterisiert die Energie der Last. Lastenergiewürfel.Bei einem zweiseitigen Hebel liegt der Drehpunkt zwischen den angreifenden Energien (parallele Energien).

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1.1 Statik des starren Köprers

Seite 19

Zweidimensional

Hebelgesetz

(M 1. 44) E 1 * l 1 = E 2 * l 2

Dreidimensional

Hebelgesetz

(M 1. 45) m 1 * c 1 2 * l 1 = m 2 * c 2 2 * l 2

Beachte:

l 2 E E E 2 E 1 2 1 l l 1 1 m
l
2
E
E
E 2
E 1
2
1
l
l 1
1
m
v 1
v 2
m 2
1
l 2 E 1 l 1 E 2
l
2
E 1
l 1
E 2

Bei einem Winkelhebel bilden beide Hebelarme einen Winkel < 180°. Auch hier bedeuten auch hier bedeuten l 1 und l 2 die senkrechten Abstände der Energien, Massen, Geschwindigkeiten zum Drehpunkt.

E 1 Zweidimensional l l 1 Geschwindigkeit 1 1 v 1 Masse 1 Energie 1
E 1
Zweidimensional
l
l 1
Geschwindigkeit 1
1
v 1
Masse 1
Energie 1
Geschwindigkeit
Masse 2
Energie 2
m 1
E 1
E 2
2
v 2
l
2
E 2
m
v 1
v 2
m 2
1
Dreidimensional
E 1
l 1
E 2
l
2

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1.1 Zusamensetzen von Energien

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1.8.2 Feste Rolle

Sie wirkt als zweiseitiger gleicharmiger Hebel. Die auf beiden Seiten wirkenden Drehmomente sind gleich, also auch die Energien, Energiequanten, Massen Geschwindigkeiten.

Zweidimensional

Geschwindigkeit 1

Masse 1 Energie 1 Geschwindigkeit Masse 2 Energie 2

2

Dreidimensional

v 1

m 1

E 1

v 2

E 2

(M 1. 46) Energie = Lastenergie;

E 1 = E 2

(M 1. 47) m 1 * c 1 2

= m 2 * c 2

2

1.8.3 Lose Rolle

E 1 E 2 m v 1 v 2 m 2 1
E 1
E 2
m
v 1
v 2
m 2
1

Sie wirkt als einseitiger Hebel. Bezogen auf einen Drehpunkt 0 wirken folgende Drehmomente, die im Falle des Gleichgewichts gleich sein müssen: E 1 *2r = E 2 *2r oder m 1 *v 1 2 * 2r = m 2 * v 2 2 *2r. Daraus folgt

r r E 2
r
r
E 2
E 1 r r
E 1
r
r
m 2 * v 2 2 *2r. Daraus folgt r r E 2 E 1 r

Zweidimensional

(M 1. 48) Energie = halbe Lastenergie;

E 1 = E 2 / 2

Dreidimensional (M 1. 49) Energie = halbe Lastenergie; m 1 * c 1 2 =
Dreidimensional
(M 1. 49) Energie = halbe Lastenergie;
m 1 * c 1 2 = m 2 * c 2
2
2

Beachte:

Eine Lose Rolle halbiert die Größe der erforderlichen Energie= halbe Lastenergie; m 1 * c 1 2 = m 2 * c 2 2

Kombiniert mit einer festen Rolle können Größe und Richtung derLose Rolle halbiert die Größe der erforderlichen Energie Energie verändert werden Christoph Pfeifer erarbeitet von

Energie verändert werdenmit einer festen Rolle können Größe und Richtung der Christoph Pfeifer erarbeitet von 05.03.2008 - 29.01.2012

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1.1 Statik des starren Körpers

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1.8.4 Flaschenzug

Er besteht insgesamt aus n Rollen, wobei jeweils die Hälfte fest bzw. lose ist. Die Lastenergie verteilt sich auf n parallel verlaufenden Seile. Im falle des Gleichgewichts gilt

Zweidimensional

(M 1. 49) Energie = Lastenergie Anzahl der Seile E 1 = m 2 *
(M 1. 49) Energie = Lastenergie
Anzahl der Seile
E 1 = m 2 * c 2
n
2
E 1
E 2

Dreidimensional

m v 1 v 2 m 2 1 E 1 E 2
m
v 1
v 2
m 2
1
E 1
E 2

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