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Editorial

Die STV-Bio hilft dir weiter

Der Einstieg in das Studium ist wahrscheinlich schwieriger als sich das die meisten vorgestellt haben. Wir, die StudienvertreterInnen (STV) Biologie, wollen euch helfen etwas mehr Übersicht zu bekommen. Als erster Schritt dazu soll dieser Studienleitfaden dienen. Es werden trotzdem immer wieder Probleme auftauchen, denn das Studieren ist mit einigen Widrigkeiten verbunden. In diesem Fall helfen wir – die STV-Bio – dir gerne weiter!

So findest du uns:

am Biozentrum in unserem Kammerl:

Althanstr. 14 (UZA I) 1090 Wien Ebene 2, neben dem HS 2 im Internet (mit Homepage und Forum):

www.univie.ac.at/stv-biologie/ www.univie.ac.at/stv-biologie/forum per e-mail:

stv.biologie.wien@gmail.com telefonisch (während unserer Journaldienste):

+43 (0)1 4277-19768

Studienkennzahlen

Abkürzungen

Bachelor

BSc

Bachelor of Science

Biologie

033 630

MSc

Master of Science

 

PhD

Doctor of Philosophy

Master-Studien Anthropologie Evolutionsbiologie Genetik und Entwicklungsbiologie Molekulare Mikrobiologie und Immunbiologie Molekulare Biologie Naturschutz und Biodiversitätsmanagement Ökologie Paläobiologie Pflanzenwissenschaften Verhaltens-; Neuro- und Kognitionsbiologie Zoologie

 

LA

Lehramt

066 827

 

066 829

VVZ

Vorlesungsverzeichnis

066 877

WS

Wintersemester

066 830

SS

Sommersemester

066 834

ECTS

European Credit Transfer System

066 879

SWS

Semesterwochenstunden

066 833

 

066 828

LV

Lehrveranstaltung:

066 832

VO

Vorlesung

066 878

EX

Exkursion

066 831

PR

Praktikum

 

UE

Übunge

Diplomstudien Lehramt Biologie und Umweltkunde:

 

SE

Seminar

190 445

PS

Proseminar

1. Abschnitt Biologie (Diplom):

A 437

 

Anthropologie (Diplom):

A 442

HS

Hörsaal Seminarraum cum tempore (15 min nach) sine tempore (pünktlich) nach Übereinkunft persönliche Anmeldung

Botanik (Diplom):

A 438

SR

Genetik/Mikrobiologie (Diplom):

A 441

c.t.

Ökologie (Diplom) Paläobiologie (Diplom) Zoologie (Diplom):

A 444

s.t.

A 443

n.Ü.

A 439

p.A.

Impressum:

MedieninhaberIn und VerlegerIn: HochschülerInnenschaft a.d. Universität Wien, Spitalg. 2-4, 1090 Wien; Redaktion, für den Inhalt verantwortlich: Studienrichtungsvertetung Biologie, Althanstr. 14, 1090 Wien; Layout: Meryl Haas & Michael Sandholzer; Produktion: Facultas AG, A-1090 Wien www.facultas.at

Vielen Dank an alle Autoren der Artikel, dem SSC Lebenswissenschaften d. Universität Wien, der ÖH Uni Wien sowie dem Team der Fragenquelle.

BioInfo

- 2 -

2010/11

Inhaltsverzeichnis

Das Studium der Biologie an der Universität Wien

4

Bachelorstudium Biologie ab WS 2010

4

Kurzfassung des BSc-Studienplanes Biologie ab WS 2010

5

Biologische Masterstudien an der Universität Wien

13

Zulassung zum Studium

14

Zusatzprüfung Biologie

15

Studienberechtigungsprüfung - studieren ohne Matura!

15

UNIVIS: Anmeldesystem für Lehrveranstaltungen und Prüfungen

17

Studienabschluss

18

Unterstellung des neuen BSc-Studienplanes

19

Kontaktpersonen und deren Tätigkeitsbereiche

19

Studienprogrammleitung (SPL)

19

Kontaktpersonen der einzelnen Studienzweige

20

StudienServiceCenter Lebenswissenschaften (SSC LeWi)

21

Studienvertretung Biologie (STV)

22

Österreichische HochschülerInnenschaft

24

Studienbeihilfe

25

Barrierefrei Studieren?!

29

Erasmus

30

Bibliotheken

30

Ausgelaufene Studienpläne

31

BSc Studienplan Biologie 2007

31

Diplomstudium Biologie

37

Die wichtigstens Orte im Überblick

46

Gebäudeplan UZA I

47

Biologie 37 Die wichtigstens Orte im Überblick 46 Gebäudeplan UZA I 47 BioInfo - 3 -

BioInfo

- 3 -

2010/11

Das Studium der Biologie an der Universität Wien

Die Studien an der Universität Wien werden zurzeit in die so genannte „Bologna-Studienarchitektur“ übergeführt, wovon auch das bisherige Diplomstudium Biologie unmittelbar betroffen ist. Dieser „Bologna-Prozess“ soll mittelfristig dazu führen, dass die Studiengänge innerhalb Europas in Richtung eines „Drei-Stufen-Modells“ vereinheitlicht werden:

(1) ein 3-jähriges Bachelor-Studium (BSc), das die Grundlagen des betreffenden Faches vermittelt und schon als eine erste Berufsvorbildung gelten kann;

(2) ein 2-jähriges Master-Studium (MSc) mit Spezialisierung in einem bestimmten Teilbereich des Faches. Dieses Studium beinhaltet auch die Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit (Masterthesis) und wird mit einer Masterprüfung abgeschlossen.

(3) ein 2-jähriges Doktorats-Studium (PhD) mit Anfertigung einer Dissertation. Dieses wird für die Biologie noch erstellt.

Bachelorstudium Biologie ab WS 2010

Im neuen Bachelor Studienplan Biologie 2010 ist ein gemeinsames erstes Jahr für alle Studierende des Faches Biologie vorgesehen. Das ersten Semester beinhaltet eine allgemeine Einführung in das Fach Biologie (STEOP = Studieneingangs- und Orientierungsphase) und wichtige Ergänzungsfächer (Chemie, Physik, Statistik, Gender und Ethik). Für das zweiten Semester erfolgte eine neue Einteilung mit Bezug auf aktuellste biologische Forschung.

Im zweiten Jahr wählen die Studierenden schließlich einen der folgenden sieben Schwerpunkte:

Anthropologie, Mikrobiologie/Genetik, Molekulare Biologie, Ökologie, Paläobiologie, Pflanzenwissenschaften, oder Zoologie.

BSc-Studienplan:

http://www.univie.ac.at/mtbl02/2009_2010/2009_2010_165.pdf

oder Zoologie. BSc-Studienplan: http://www.univie.ac.at/mtbl02/2009_2010/2009_2010_165.pdf BioInfo - 4 - 2010/11

BioInfo

- 4 -

2010/11

Bachelor 2010

Kurzfassung des BSc-Studienplanes Biologie ab WS 2010

1. Semester

Modul

Titel

 

Zugangs-

 

ECTS

voraussetzungen

B-BIO 1

Basismodul Biologie 1 (STEOP 1)

8

ECTS

 

B-BIO 2

Basismodul Biologie 2 (STEOP 2)

8

ECTS

 

B-BIO 3

Chemie 1

5

ECTS

 

B-BIO 4

Physik und Statistik

5

ECTS

 

B-BIO 5

Bioethik und Gender

4

ECTS

 

Der erfolgreiche Abschluss der Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP 1+2) ist die Voraussetzung für das Absolvieren der Module B-BIO 6 bis B-BIO 9 und den Zugang zu den Lehrveranstaltungen der Alternativen Pflichtmodulgruppen (Schwerpunkte).

Stundenplan:

http://ssc-lebenswissenschaften.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/SSC/SSC_Leben/stundenplan_WS10.pdf

2. Semester

Modul

Titel

 

ECTS

Zugangs-

 

voraussetzungen

B-BIO 6

Evolution

6

ECTS

B-BIO 1, B-BIO 2

B-BIO 7

Organismen, Strukturen und Funktionen

6

ECTS

B-BIO 1, B-BIO 2

B-BIO 8

Physiologie und Ökologie

6

ECTS

B-BIO 1, B-BIO 2

B-BIO 9

Molekulare Biologie und Genetik

6

ECTS

B-BIO 1, B-BIO 2

B-BIO 10

Chemie 2

6

ECTS

B-BIO 3

Stundenplan:

Du musst dir im 2.Semester wahrscheinlich deinen Stundenplan selbst zusammenstellen. Ort und Zeit der LVs findest du zu gegebener Zeit im Vorlesungsverzeichnis. Einzig zu den prüfungs-immanenten LVs (also alles was nicht als VO gekennzeichnet ist) musst du dich vorher über das UNIVIS innerhalb der Anmeldefrist anmelden.

BioInfo

- 5 -

2010/11

Bachelor 2010

Alternative Pflichtmodulgruppen (Schwerpunkte; 3.-6. Semester)

Voraussetzung für den Zugang zu den Lehrveranstaltungen der Alternativen Pflichtmodulgruppen ist der erfolgreiche Abschluss der STEOP. Für die prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen sind alle weitergehenden Zugangsvoraussetzungen einzeln angeführt.

1. Anthropologie

Modul

Titel

 

Zugangs-

ECTS

voraussetzungen

B-BAN 1

Anatomie und Physiologie des Menschen

20

ECTS

B-BIO 6

B-BAN 2

Hominidenevolution

15

ECTS

B-BIO 6

B-BAN 3

Humanökologie und Sozialanthropologie

15

ECTS

B-BIO 6

B-BAN 4

Verhalten und Humangenetik

5

ECTS

 

B-BAN 5

Statistik, Mathematik und EDV in der Anthropologie

15

ECTS

B-BIO 6

B-BAN 6

Methoden der Anthropologie

5

ECTS

B-BIO 6

B-BAN 7

Anthropologie und Gesellschaft

5

ECTS

 
     

B-BAN 1,

B-BAN 8

Kognition und Morphometrie

5

ECTS

B-BAN 5

     

B-BIO 6, B-BIO 7,

B-BAN 9

Biologische Wahlfächer

10

ECTS

B-BIO 9

     

B-BAN 2, B-BAN 3,

B-BAN 10

Bachelor-Modul

10

ECTS

B-BAN 4

B-WZB

Wissenschaftliche Zusatzqualifikationen für Biologinnen und Biologen

15

ECTS

B-BIO 6

BioInfo

- 6 -

2010/11

Bachelor 2010

2. Mikrobiologie und Genetik

Modul

Titel

 

Zugangs-

ECTS

voraussetzungen

B-BMG 1

Methoden in der Molekularbiologie

10

ECTS

B-BIO 10

B-BMG 2

Grundlagen der Mikrobiologie und Genetik

10

ECTS

 

B-BMG 3

Biochemie

10

ECTS

B-BIO 9, B-BMG 1

B-BMG 4

Molekulare Biologie

5

ECTS

B-BIO 9, B-BMG 1

B-BMG 5

Fortgeschrittene Methoden in der Molekularbiologie

10

ECTS

B-BIO 9, B-BMG 1

B-BMG 6

Chemie für Fortgeschrittene

15

ECTS

B-BIO 10

Alternative A: Organische Chemie

 

Alternative B: Analytische Chemie

Alternative C: (Bio)Physikalische Chemie

B-BMG 7

Mathematik

5

ECTS

 

B-BMG 8

Zell-, Immun- und Infektionsbiologie

10

ECTS

 

B-BMG 9

Bioinformatik

10

ECTS

B-BIO 9, B-BMG 1

B-BMG10

Molekulare Entwicklungsbiologie und Evolution

5

ECTS

 
     

B-BIO 6, B-BIO 8,

B-BMG 11

Biologische Wahlfächer

10

ECTS

B-BIO 9

     

B-BMG 3, B-BMG 5,

B-BMG 12

Bachelor-Modul

10

ECTS

B-BMG 9

Alternative A: Molekulare Biologie

 

Alternative B: Bioinformatik

B-WZB

Wissenschaftliche Zusatzqualifikationen für Biologinnen und Biologen

10

ECTS

B-BIO 9

BioInfo

- 7 -

2010/11

Bachelor 2010

3. Molekulare Biologie

ist

seit 2007 Teil der Biologie. Eine empfehlenswerte Homepage für MikrobiologInnen, MolekularbiologInnen

und GenetikerInnen: http://www.univie.ac.at/stv-molbio

Modul

Titel

 

Zugangs-

ECTS

voraussetzungen

B-BMB 1

Methoden in der Molekularbiologie

10

ECTS

B-BIO 10

B-BMB 2

Vertiefungsfächer Molekulare Biologie

20

ECTS

 

B-BMB 3

Biochemie

10

ECTS

B-BIO 9, B-BMB 1

B-BMB 4

Zellbiologie

10

ECTS

B-BIO 9, B-BMB 1

B-BMB 5

Analytische und Physikalische Chemie

10

ECTS

 

B-BMB 6

Organische Chemie

10

ECTS

B-BIO 10

B-BMB 7

Mathematik

5

ECTS

 

B-BMB 8

Quantitative Methoden in der Molekularen Biologie

5

ECTS

B-BIO 4, B-BIO 9, B-BMB 1

B-BMB 9

Bioinformatik

10

ECTS

B-BIO 9, B-BMB 1

B-BMB 10

Biologische Wahlfächer

10

ECTS

B-BIO 6, B-BIO 8, B-BIO 9

B-BMB 11

Bachelor-Modul

10

ECTS

B-BMB 3, B-BMB 4, B-BMB 9

Alternative A: Molekulare Biologie

 

Alternative B: Bioinformatik

 

B-WZB

Wissenschaftliche Zusatzqualifikationen für Biologinnen und Biologen

10

ECTS

B-BIO 9

BioInfo

- 8 -

2010/11

Bachelor 2010

4. Ökologie

Modul

Titel

 

Zugangs-

ECTS

voraussetzungen

B-BOE 1

Allgemeine Ökologie

10

ECTS

 

B-BOE 2

Physiologische Grundlagen der Ökologie

5

ECTS

 

B-BOE 3

Struktur und Diversität der Pflanzen

5

ECTS

B-BIO 7

B-BOE 4

Biodiversität der Tiere

5

ECTS

B-BIO7

B-BOE 5

Biodiversität von Mikroorganismen

5

ECTS

 

B-BOE 6

Freilandbiologie

5

ECTS

B-BIO 8

B-BOE 7

Funktionelle Ökologie

10

ECTS

B-BIO 8

B-BOE 8

Spezielle Ökologie 1

10

ECTS

 

B-BOE 9

Spezielle Ökologie 2

10

ECTS

 

B-BOE 10

Spezielle Ökologie 3

10

ECTS

 
     

B-BIO 6, B-BIO 8,

B-BOE 11

Biologische Wahlfächer

10

ECTS

B-BIO 9

B-BOE 12

Projektpraktikum

10

ECTS

B-BIO 8, B-BOE 1

B-BOE 13

Bachelor-Modul

10

ECTS

B-BOE 1, B-BOE 7

B-WZB

Wissenschaftliche Zusatzqualifikationen für Biologinnen und Biologen

15

ECTS

B-BIO 8

BioInfo

- 9 -

2010/11

5. Paläobiologie

Bachelor 2010

Modul

Titel

 

Zugangs-

ECTS

voraussetzungen

B-BPB 1

Paläodiversität der Pflanzen

5

ECTS

B-BIO 6

B-BPB 2

Paläodiversität der Vertebraten

5

ECTS

B-BIO 6

B-BPB 3

Paläodiversität der Evertebraten

5

ECTS

B-BIO 6

B-BPB 4

Angewandte Mikropaläontologie

5

ECTS

B-BIO 6

B-BPB 5

Paläobiologische Arbeitsmethoden - Labor

5

ECTS

B-BIO 6

B-BPB 6

Paläobiologische Arbeitsmethoden - Gelände

5

ECTS

B-BIO 6

B-BPB 7

Biologische Evolutionsforschung

10

ECTS

 

B-BPB 8

Diversität der Pflanzen und Tiere

10

ECTS

B-BIO 7

B-BPB 9

Allgemeine Ökologie

10

ECTS

 

B-BPB 10

System Erde

6

ECTS

 

B-BPB 11

Stratigraphie, Erdgeschichte und Phylogenese

9

ECTS

 

B-BPB 12

Biologische Wahlfächer

10

ECTS

B-BIO 6, B-BIO 7, B-BIO 8

B-BPB 13

Projektmodul (zu wählen sind 2 der 3 Alternativen)

10

ECTS

B-BPB 1, B-BPB 2, B-BPB 3, B-BPB 5

Alternative A: Wirbeltierpaläontologie

Alternative B: Paläobotanik

Alternative C: Marines Paläoenvironment

 

Bachelormodul (zu wählen sind 2 der 3 Alternativen)

 

B-BPB 1, B-BPB 2,

B-BPB 14

10

ECTS

B-BPB 3, B-BPB 4, B-BPB 5, B-BPB 6

Alternative A: Grundlagen der Wirbeltierpaläontologie

Alternative B: Angewandte Paläobotanik

Alternative C: Biologie der Evertebraten

B-WZB

Wissenschaftliche Zusatzqualifikationen für Biologinnen und Biologen

15

ECTS

B-BIO 6

BioInfo

- 10 -

2010/11

6. Pflanzenwissenschaften

Bachelor 2010

Modul

Titel

 

Zugangs-

ECTS

voraussetzungen

B-BPF 1

Zellbiologie der Pflanzen

10

ECTS

B-BIO 7

B-BPF 2

Grundlagen der Molekularen Biologie der Pflanzen

10

ECTS

B-BIO 10

B-BPF 3

Grundlagen der Pflanzenphysiologie

10

ECTS

B-BIO 8, B-BIO 10

B-BPF 4

Evolution und Diversität der Algen, Moose, Farne und Pilze

10

ECTS

B-BIO 7

B-BPF 5

Evolution und Diversität der Samenpflanzen

10

ECTS

B-BIO 7

B-BPF 6

Entwicklungsbiologie und Reproduktion

10

ECTS

B-BIO 7

B-BPF 7

Konzepte und Arbeitsmethoden der Pflanzenwissenschaften

15

ECTS

B-BIO 7

B-BPF 8

Biologische Wahlfächer

10

ECTS

B-BIO 7, B-BIO 8, B-BIO 9

B-BPF 9

Projektpraktikum

10

ECTS

B-BPF 2, B-BPF 3, B-BPF 5

B-BPF 10

Bachelor-Modul

10

ECTS

B-BPF 2, B-BPF 3, B-BPF 5

B-WZB

Wissenschaftliche Zusatzqualifikationen für Biologinnen und Biologen

15

ECTS

B-BIO 7

BioInfo

- 11 -

2010/11

Bachelor 2010

7. Zoologie

Modul

Titel

 

Zugangs-

ECTS

voraussetzungen

B-BZO 1

Baupläne der Tiere 1

10

ECTS

B-BIO 7

B-BZO 2

Baupläne der Tiere 2

10

ECTS

B-BIO 7

B-BZO 3

Physiologie der Tiere 1

10

ECTS

B-BIO 7, B-BIO 10

B-BZO 4

Physiologie der Tiere 2

10

ECTS

B-BIO 7, B-BIO 10

B-BZO 5

Verhaltensbiologie

5

ECTS

B-BIO 7

B-BZO 6

Evolution und Entwicklung

5

ECTS

 

B-BZO 7

Biodiversität der Tiere

5

ECTS

B-BIO 7

B-BZO 8

Freilandbiologie

5

ECTS

B-BIO 7

B-BZO 9

Tiere in ihren Lebensräumen

5

ECTS

B-BIO 7

B-BZO 10

Kognitionsbiologie

5

ECTS

B-BIO 7

     

B-BIO 7, B-BIO 8,

B-BZO 11

Biologische Wahlfächer

15

ECTS

B-BIO 9

     

B-BZO 5, B-BZO 7,

B-BZO 12

Projektmodul

10

ECTS

B-BZO 8

B-BZO 13

Bachelor-Modul

10

ECTS

B-BZO 5, B-BZO 7, B-BZO 8

B-WZB

Wissenschaftliche Zusatzqualifikationen für Biologinnen und Biologen

15

ECTS

B-BIO 7

Wissenschaftliche Zusatzqualifikationen für Biologinnen und Biologen 15 ECTS B-BIO 7 BioInfo - 12 - 2010/11

BioInfo

- 12 -

2010/11

Biologische Masterstudien an der Universität Wien

Die Zulassung zum Masterstudium setzt den Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums an einer österreichischen oder ausländischen Universität/Fachhochschule voraus. Fachlich in Frage kommend ist jedenfalls das Bachelorstudium Biologie an der Universität Wien. Falls einzelne Lehrveranstaltungen während des BSc-Studiums noch nicht absolviert wurden, die aber für das Master-Studium essentiell sind (z.B. BSc Pflanzenwissenschaften wechselt auf MSc Anthropologie) können vom zuständigen Leiter zusätzliche Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Ausmaß von maximal 30 ECTS-Punkten (im Rahmen der Wahlmodulgruppe) vorgeschrieben werden, die im Verlauf des Masterstudiums zu absolvieren sind.

MSc-Studienpläne:

http://www.univie.ac.at/mtbl02/?t=0;f=Mitteilungsblatt;datum=20070625

Anthropologie: Hominidenevolution; Humanethologie; Humanökologie Ansprechperson: Prof. Martina Traindl-Prohazka

Evolutionsbiologie Kontaktperson: Prof. Harald Krenn

Genetik und Entwicklungsbiologie: Genetik und molekulare Pathologie; Cyto- und Entwicklungsbiologie Kontaktperson: Prof. Angela Witte

Molekulare Mikrobiologie und Immunbiologie: Molekulare Mikrobiologie; Immunbiologie Kontaktperson: Prof. Angela Witte

Molekulare Biologie: Biochemie; Molekulare Zellbiologie; Molekulare Strukturbiologie; Molekulare Medizin; Neurowissenschaften Kontaktperson: Prof. Barbara Hamilton

Naturschutz und Biodiversitätsmanagement Kontaktperson: Prof. Georg Grabherr

Ökologie: Mikrobielle, Molekulare und Chemische Ökologie; Ecophysiology and Ecosystem Ecology; Community and Landscape Ecology; Limnologie; Meeresbiologie; Humanökologie Kontaktperson: Prof. Rudolf Maier

Paläobiologie Kontaktperson: Prof. Doris Nagel

Pflanzenwissenschaften: Evolution, Systematik und Biolgeographie; Reproduktions-, Entwicklungs- und Strukturbiologie; Molekulare Pflanzenbiologie und Physiologie Kontaktperson: Prof. Karin Vetschera

Verhaltens-; Neuro- und Kognitionsbiologie:

Kontaktperson: Prof. Friedrich Ladich

Zoologie: Anatomie, Morphologie und Entwicklung; Biodiversität, Systematik und Biologie Kontaktperson: Prof. Harald Krenn

BioInfo

- 13 -

2010/11

Zulassung zum Studium

Quelle: http://studentpoint.univie.ac.at/

mit EU/EWR-Reifezeugnis Voranmeldung unter:

www.univie.ac.at/zulassung Notiere dir deine Bearbeitungsnummer und dein Kennwort, falls du später deine Daten noch ändern willst.

Immatrikulation und Inskription Immatrikulation: du bekommst deine Matrikelnummer Inskription: du meldest dich für ein Studium an. Dann musst du innerhalb der Zulassungsfrist persönlich zum Referat Studienzulassung, wo deine Unterlagen geprüft werden. Dafür benötigst du:

ein gültiges Reisedokument oder Staatsbürgerschaftsnachweis,

das Reifezeugnis (plus Jahresabschlusszeugnis) im Original oder den Nachweis der Studienberechtigung, den Nachweis allfälliger Zusatz- und Eignungsprüfungen,

falls vorhanden deine österreichische Sozialversicherungsnummer (E-Card),

wenn du für das beabsichtigte Studium bereits an einer anderen österreichischen Universität zugelassen waren, die Abgangsbescheinigung;

ein Passbild für den Studierendenausweis, der dir direkt am Schalter ausgestellt wird.

ÖH-Beitrag Den ÖH-Beitrag muss jeder Studierende einmal im Semester einzahlen. Diesen kannst du direkt bei der Zulassung per Bankomat-Karte einzahlen. Dies hat den Vorteil, dass du sofort dein Semesterpickerl für den Studierendenausweis, Studienblatt und Studienbestätigung bekommst. Alternativ kannst du ihn per online Banking über deinen u:net account (Daten dafür bekommst du bei der Inskription) oder per Zahlschein auf der Bank einzahlen. Dann bekommst du dein Semesterpickerl per Post zugesandt bzw. Studienblatt und Studienbestätigung kannst du dir am SB-Terminal oder von zu Hause über das UNIVIS ausdrucken.

Referat Studienzulassung

(Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien) Öffnungszeiten:

Mo, Di, Mi, Fr 9-12 Uhr Do 14-17 Uhr Zulassungsfrist: 1. Juli – 15. Oktober Nachfrist: bis 30. November

BioInfo

- 14 -

ohne EU/EWR-Reifezeugnis

Erfüllst du die Voraussetzungen für die Zulassung zu einem ordentlichen Studium an einer österreichischen Uni, musst du innerhalb der Zulassungsfrist (bis 1. Sept) den Antrag stellen:

Online-Anmeldung (siehe links)

Ausdruck und Ausfüllen des Antragsformular

Senden/Einreichen des unterschriebenen Antragsformulars gemeinsam mit deinen Dokumenten:

- Dein gleichwertiges Reifezeugnis

- Dein Nachweis des Rechts auf unmittelbare Zulassung für das gewünschte Studium im Land deines Reifezeugnisses

- den Nachweis der Deutschkenntnisse und

- eine Kopie deines Reisepasses.

Bitte beachte, dass es für Dokumente, die nicht in Österreich ausgestellt wurden, Beglaubigungsvorschriften gibt. Außerdem müssen alle Unterlagen, die nicht im Original in englischer oder deutscher Sprache ausgestellt sind, amtlich übersetzt werden. Lass Übersetzungen immer erst nach einer etwaigen Beglaubigung durchführen.

Falls etwas fehlt, wird dir das schriftlich mitgeteilt.

Ist dein Antrag jedoch vollständig und fristgerecht eingetroffen, erhältst du per Post einen Zulassungsbescheid. Damit kannst du, wenn nötig, in der österreichischen Vertretungsbehörde (Botschaft, Konsulat)

Heimatlandes eine

deines

Aufenthaltsbewilligung beantragen. (Infos dazu: Homepage des ÖAD)

im

Referat Studienzulassung melden und folgende

Unterlagen mitbringen:

• den Zulassungbescheid,

• ein gültiges Reisedokument (Pass oder Personalausweis)

• ein Passfoto.

In

Wien

musst

du

dich

dann

persönlich

Die Höhe des Studienbeitrages ist von deiner Staatsangehörigkeit und dem Zeitpunkt deiner Einzahlung abhängig.

Studierende mit einem nicht-österreichischen Reifezeugnis müssen im Falle eines Studienorts- bzw. Studienwechsels innerhalb Österreichs die Zulassung zum Studium erneut beantragen. Du musst wieder die besondere Universitätsreife nachweisen und den Antrag auf Zulassung fristgerecht stellen.

2010/11

Zusatzprüfung Biologie

AbsolventInnen einer Höheren Technischen Lehranstalt (HTL), die keinerlei Unterricht in Biologie nachweisen können, müssen eine Zusatzprüfung aus Biologie/Umweltkunde am Externistenreferat des Wiener Stadtschulrates ablegen.

Kontaktperson:

Dr. Arno Langmeier Wipplingerstraße 28 1010 Wien Tel: +43 (0)1 525 25-77851 externisten@ssr-wien.gv.at

Parteienverkehr:

Mo: 13:00 – 15:00 Di, Do, Fr: 08.30 – 12:00

Mo: 13:00 – 15:00 Di, Do, Fr: 08.30 – 12:00 Studienberechtigungsprüfung - studieren ohne Matura!

Studienberechtigungsprüfung - studieren ohne Matura!

Dadurch erhältst du eine fachlich eingeschränkte Studienberechtigung. Sie berechtigt dich zum ordentlichen Studium einer bestimmten einzelnen oder wenige eng verwandten Studienrichtungen.

Ein Auszug spezifisch für das Studium der Biologie. Quelle: http://studienzulassung.univie.ac.at/

Die Studienberechtigungsprüfung gemäß Studienberechtigungsgesetz ersetzt die Reifeprüfung samt allfälligen Zusatzprüfungen als Zulassungsvoraussetzung des betreffenden Universitätsstudiums. Die Studienberechtigungsprüfung wird in Einzelprüfungen (in beliebiger Reihenfolge) über jedes vorgesehene Fach abgelegt (siehe unten).

Für den Aufsatz über ein allgemeines Thema und die Pflichtfächer bietet die Universität jedes Semester zumindest zwei Termine an, zu denen man sich bis längstens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin anmelden kann. Die Termine werden wenigstens einen Monat vorher an der hiefür bestimmten Amtstafel der Zentralen Verwaltung kundgemacht. Individuelle Terminvereinbarungen sind dadurch gesetzlich nicht ausgeschlossen.

In den Wahlfächern (sofern diese nicht zugleich Pflichtfächer für andere Studienrichtungen sind) wird der Termin gewöhnlich individuell vereinbart. Der/Die PrüferIn eines Wahlfaches wird auf Vorschlag des zuständigen Referenten nach Anhörung des Bewerbers vom Rektor bestimmt.

Die Studienberechtigungsprüfung muss prinzipiell an der Universität abgelegt werden, an der die Zulassung hiezu erfolgt ist (Ausnahmeregelung unter bestimmten Umständen möglich). Jede Fachprüfung der Studienberechtigungsprüfung wird mit

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"bestanden" oder "nicht bestanden" beurteilt. Sie darf zweimal wiederholt werden, wobei die zweite Wiederholung in jedem Fall vor zwei Prüfern des betreffenden Faches stattfinden muss oder - falls sie schriftlich durchzuführen ist - von zwei Prüfern beurteilt werden.

Antragstellung:

1. Ansuchen um Zulassung zur Studienberechtigungsprüfung (Formular

SBP1)

2. Original und Kopie: der Geburtsurkunde, des Staatsbürgerschaftsnachweises oder des Reisepasses, der Heiratsurkunde (wenn vorhanden)

3. Lebenslauf, in dem der bisherige Bildungsgang dargestellt ist

4. Nachweis über die besondere berufliche oder außerberufliche Vorbildung für die

angestrebte (1.) Studienrichtung (z.B. Zeugnisse über erfolgreich abgelegte Berufsschulen, Fachschulen, berufliche Fortbildungsanstalten, universitäre Lehrveranstaltungen usw. in Original und Kopie)

5. Wahlfachvorschläge

6. Ansuchen um Anerkennung anderer Prüfungen für die SBP - bei anrechenbaren Prüfungen (Formular SBP 4).

7. Lichtbild im Passformat

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Der vollständige Zulassungsantrag wird dem zuständigen Referenten zugeleitet. Dieser bereitet für den Rektor einen Vorschlag für die Erledigung einschließlich der Festlegung der Pflicht- und Wahlfächer und der Zuteilung der Wahlfachprüfer vor. Vor allem hat er die vom Bewerber vorgelegten Nachweise über die studienbezogene Vorbildung zu beurteilen. Aufgrund des Vorschlages des zuständigen Referenten erlässt der Rektor den (positiven oder negativen) Bescheid zum Zulassungsantrag des Bewerbers.

SBP für Biologie besteht aus 5 Teilprüfungen:

- Aufsatz über ein allgem. Thema (schriftlich)

- Biologisch-geolog. Grundlagen (mündlich)

- Physik 1 (mündlich und schriftlich)

- Chemie 1 (mündlich und schriftlich)

- Wahlfach (in der Regel mündlich)

Wahlfächer müssen einen fachlichen Bezug zum angestrebten Studium aufweisen. Sie können zugleich auch den fachlichen Interessen oder Vorbildungsschwerpunkten des Bewerbers entsprechen. Bevor der Bewerber seinen Wahlfachvorschlag im Zulassungsantrag schriftlich fixiert, sollte er sich über den Inhalt des Wahlfaches klar werden und sich auch überlegen, anhand welchen Buches oder Skriptums er sich auf die Wahlfachprüfung vorbereiten könnte. Am besten ist es, sich für seinen Wahlfachvorschlag einen fachlich einschlägig tätigen Universitätslehrer zu suchen und mit ihm den Inhalt und die Vorbereitung der geplanten Wahlfachprüfung abzuklären. Der betreffende Prüfer kann dann im Zulassungsantrag als Wahlfachprüfer vorgeschlagen werden. Wenn Wahlfach und Wahlfachprüfer einmal im Zulassungsbescheid stehen, lassen sie sich in der Regel nicht mehr ändern.

Referent für Biologie:

Ass.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Punz Althanstr. 14 (UZA I), 1090 Wien wolfgang.punz@univie.ac.at Tel.: +43 (0)1 4277/54313 Sprechstunde: Di 9.15 - 11.15 (außer vorlesungsfreie Zeit) und nach Vereinbarung

Universität Wien Referat Studienzulassung Studienberechtigungsprüfung Mag. Manuela van Dyck manuela.van.dyck@univie.ac.at Tel: +43 (0)1 4277/12143 Fax: +43 (0)1 4277/9121 (Vertretung durch Frau Wolfsberger)

Öffnungszeiten:

Mo-Mi: 09:00 - 12:00 Uhr Do: 14:00 - 17:00 Uhr

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Abteilung I/6 1014 Wien, Postfach 104, Tel. +43 (0)1 531 20-5905 infoservice@bmwf.gv.at

Schriftliche Anfragen unter Angabe des Stichwortes (Betreff) "Studienberechtigungsprüfung"

weiterführender Link:

http://erwachsenenbildung.at/

"Studienberechtigungsprüfung" weiterführender Link: http://erwachsenenbildung.at/ BioInfo - 16 - 2010/11

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UNIVIS: Anmeldesystem für Lehrveranstaltungen und Prüfungen

Quelle: "Online-Anmeldung für prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen WS 2010" Aussendung der Universität Wien, E-Mail 7.8.2010; Prof. Konrad Fiedler

Im Wintersemester 2010/11 ist die Anmeldung zu ALLEN prüfungsimmanenten LVen (Übungen, Projektpraktika, Exkursionen, Seminare etc.) der Studienprogrammleitung Biologie/Molekulare Biologie VERBINDLICH über das zentrale elektronische Online-Anmeldesystem (UNIVIS) vorzunehmen. Die Anmeldung ist für die genannten LV für ALLE Studierenden – unabhängig vom jeweiligen Studium - VERPFLICHTEND. Dies gilt also für Studierende des Diplomstudiums Biologie, der Lehramtsstudien, des Doktoratsstudiums Naturwissenschaften mit Fachgebiet Biologie und des PhD-Studiums der Lebens- wissenschaften (Fachgebiet Biologie) ebenso wie für Studierende gemäß der Bachelor- oder Master- Curricula. Die SPL Biologie verwendet erneut das Punktesystem, d.h. Sie können durch Vergabe von Punkten aus Ihrem Kontingent (insgesamt 1000 Punkte) Ihre Prioritäten setzen.

Zusätzlich können Sie sich OPTIONAL (das heißt OHNE Vergabe von Punkten!) auch für Vorlesungen (=nicht prüfungsimmanente LVen) registrieren lassen. Diese Registrierung ist freiwillig und nicht verbindlich. Sie dient dazu, dass die Vortragenden bereits vor Vorlesungsbeginn abschätzen können, mit wie vielen HörerInnen zu rechnen ist sowie um mit den InteressentInnen per E-Mail in Kontakt zu treten. Für die Teilnahme an Prüfungen zu Vorlesungen hat die Registrierung keine Bedeutung.

Bitte nützen Sie jedenfalls vor der Anmeldung die Informationen zum Online-Anmeldesystem:

http://studentpoint.univie.ac.at/index.php?id=6957

Die Online-Anmeldung für LVen der SPL Biologie wurde von der DLE Prüfungs-und Lehrwesen in Absprache mit dem Zentralen Informatikdienst ZID für die Zeit vom 09. September 2010 (09:00 Uhr) bis 27. September 2010 (17:00 Uhr) festgelegt. Weiters gibt es eine Abmeldefrist (31.10.2010). Für Sie hat eine fristgerechte Abmeldung keine Konsequenzen.

HINWEIS: Bachelorstudierende können sich NICHT für LVen anmelden, die ausschließlich den Masterstudien zugeordnet sind. Zugang zu diesen LVen haben nur Studierende der Master-Curricula, Doktoratsstudierende, Studierende der auslaufenden Diplomstudiengänge sowie ggf. der Lehramtsstudien. Sollten Sie die Anmeldefrist versäumen oder erst nach Abschluss dieser Frist die Zugangsvoraussetzungen erfüllen (z. B. weil Sie eine notwendige Prüfung erst später absolvieren), so melden Sie sich bitte direkt beim jeweiligen LV-Leiter. Bitte beachten Sie ferner die - laufend aktualisierten - Informationen auf der Homepage des SSC Lebenswissenschaften (http://ssc-lebenswissenschaften.univie.ac.at) und auf der Studentenseite der Dr.- Bohr-Gasse (http://molekularebiologie.univie.ac.at/).

Wie melde ich mich zu einer Prüfung an? Alle Prüfungsanmeldungen laufen über das UNIVIS. Die Vortragenden sagen dir meist in der ersten Vorlesung, wann du mit dem ersten Prüfungstermin rechnen kannst bzw. auf welcher Homepage du dich dafür am laufenden halten kannst.

Wenn ich nicht zur Prüfung gehe, muss ich mich abmelden? Bei der Anmeldung im UNIVIS findest du auch die Abmeldefrist für diese Prüfung. Diese variieren von Prüfung zu Prüfung, pass also auf, dass du sie nicht übersiehst. Wenn du dich nicht ordentlich und rechtzeitig abmeldest, kann es passieren, dass du für den nächsten Antritt oder 8 Wochen gesperrt bist!

BioInfo

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Wann finden die ersten Prüfungen statt? Die Prüfungstermine der STEOP-Module stehen schon fest:

STEOP 1: 16.12, 11.01 und 24.02 STEOP 2: 17.12, 14.01 und 25.02 Allgemein gibt es meistens den ersten Termin gleich nach der Vorlesung. Die weiteren 3 Termine folgen dann auf das Jahr verteilt.

Wie oft kann ich zu einer Prüfung antreten? 4 Mal. Die ersten drei Mal ganz normal nach dem Prüfungsmodus der Lehrveranstaltung. Der vierte Antritt ist dann kommissionell. Das bedeutet mündlich und mit Vorsitzenden.

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Wie funktioniert das mit der 4.,

kommissionelle Prüfung? Nach 3 negativen Antritten in einem Fach muss man eine mündliche kommissionelle Prüfung ablegen. Spätestens 3 Wochen vor dem Termin der kommissionellen Wiederholungsprüfung ist das vollständig und leserlich ausgefüllte Anmeldungsformular im SSC LeWi abzugeben. Folgendes ist zu beachten:

Termin, Uhrzeit und Ort sind mit den Prüfern und dem Vorsitzenden auszumachen.

Der Vorsitzende muss jeweils der zuständige Studienprogrammleiter sein.

Wann sind meine ersten Übungen, und wie melde ich mich an? Deine erste Übung kannst du frühestens in deinem zweiten Semester machen, wenn du die Voraussetzungen erfüllst! Informationen zu Ort und Zeit findest du im Vorlesungsverzeichnis. Anmelden dafür musst du dich aber über das UNIVIS innerhalb der Anmeldefrist. Da wird auch gepürft, ob du alle Voraussetzungen erfüllst. Wichtig ist dann, dass du unbedingt zur Vorbesprechung gehst. Dort erfolgt die entgültige Anmeldung und Einteilung (falls es mehrere Gruppen gibt). Außerdem wird dir dort der Ablauf erklärt und welche Dinge du mitnehmen musst.

Danke an das Team der Fragenquelle, das einen Teil ihre FAQ’s freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Studienabschluss

Abgabe des Bachelor/Master-Prüfungspasses

Kontrolle im UNIVIS bzw. Sammelzeugnis:

Erscheinen alle Module als „ABSOLVIERT“ auf?

JA, dann:

Geht das, dann:
Geht das, dann:
Module als „ABSOLVIERT“ auf? JA, dann: Geht das, dann: 1) Alle Lehrveranstaltungen mit Datum und Note

1) Alle Lehrveranstaltungen mit Datum und Note im Prüfungspass eintragen (*)

mit Datum und Note im Prüfungspass eintragen (*) 2) Aktuelles Sammelzeugnis mit allen „absolvierten“

2) Aktuelles Sammelzeugnis mit allen „absolvierten“ Modulen beilegen (Studierende der Diplomstudiums Biologie müssen noch zusätzlich das Formular:

"Meldung des Umstiegs auf den gewählten Studienzweig" abgeben.)

des Umstiegs auf den gewählten Studienzweig" abgeben.) 3) Abgabe im SSC Lebenswissenschaften (UZA II) bzw. bei

3) Abgabe im SSC Lebenswissenschaften (UZA II) bzw. bei Fr. Fauland (*).

SSC Lebenswissenschaften (UZA II) bzw. bei Fr. Fauland (*). 4) Ca. 2- 3Wochen später: Abholung des

4) Ca. 2- 3Wochen später:

Abholung des Zeugnis und des Bescheides; unter Vorweis eines Lichtbildausweises

NEIN, dann:

unter Vorweis eines Lichtbildausweises NEIN, dann: Kannst du selbst die Lehrveranstaltungen in das richtige

Kannst du selbst die Lehrveranstaltungen in das richtige Modul schieben.

Geht's nicht, dann:

in das richtige Modul schieben. Geht's nicht, dann : Bedarf es entweder einer Zuordnung oder einer

Bedarf es entweder einer Zuordnung oder einer Anrechnung.

es entweder einer Zuordnung oder einer Anrechnung . In beiden Fällen wende dich bitte zu Sprechstundenzeiten

In beiden Fällen wende dich bitte zu Sprechstundenzeiten an Prof. Wolfgang Punz:

Sprechstunden: Di 9.15-11.15 (außer vorlesungsfreie Zeit) und nach Vereinbarung; wolfgang.punz@univie.ac.at

Zeit) und nach Vereinbarung; wolfgang.punz@univie.ac.at Du erhälst eine e-mail: .) Zuordnung positiv erfolgt oder

Du erhälst eine e-mail:

.) Zuordnung positiv erfolgt oder .) Bescheid über die Anerkennung zur Abholung fertig

oder .) Bescheid über die Anerkennung zur Abholung fertig Dann weiter mit Punkt 1) (*) Studierende

Dann weiter mit Punkt 1)

(*) Studierende der BSc-Schwerpunkte Mikrobiologie/Genetik und Molekulare Biologie, sowie der Master Genetik und Entwicklungsbiologie, Molekulare Biologie, Mikrobiologie und Immunbiologie, und Pflanzenwissenschaften müssen den elektronischen Prüfungspass ausfüllen (http://molekularebiologie.univie.ac.at/pruefungspaesse/) und per email an Fr. Fauland (renate.fauland@univie.ac.at) einreichen.

BioInfo

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Unterstellung des neuen BSc-Studienplanes

Infos zum Ablauf und Download der Formulare auf der Seite des SSC:

http://ssc-lebenswissenschaften.univie.ac.at

Vorsicht:

Wenn man einmal in den neuen BSc umgestiegen ist, gibt es keine Möglichkeit mehr zurückzuwechseln!

Kann ich mir LVs anrechnen lassen, wenn ich umsteige? Ja! Prinzipiell kann man sich alle LVs anrechnen lassen. Viele wird man passend zu den Modulen anrechnen lassen können. Falls LVs für keine Module anrechenbar sind, kann man diese in den Wahlfachmodul schieben. Somit sind ALLE LVs anrechenbar!

Ist der Umstieg auf auf den neuen BSc ein Studienwechsel? Eigentlich ist der Umstieg kein Studienwechsel. Es ist allerdings im eigenen Interesse, nachzukontrollieren, ob die Behörden das automatisch erkannt haben, da sich ja für Diplomstudierende die Studienkennzahl ändert.

Wann kann ich umsteigen? Du kannst jederzeit ab dem 1.Oktober 2010 bis zum 30.November 2013 umsteigen, auch während des Semesters. Bitte überlege dir diesen Schritt aber sehr gut.

Wer ist meine Ansprechperson, wenn ich Fragen dazu habe? Wenn du die Antwort nicht auf der Homepage des SSC findest, frag am besten während deren Öffnungszeiten bei ihnen nach. Ebenso kannst du natürlich jederzeit zu uns in einem Journaldienst vorbeischauen.

Ich studiere noch in einem alten Curriculum (Diplomstudienplan bzw. BSc 2007) - Muss ich auf den neuen Bachelor 2010 wechseln? Nein, du hast bis 30.Nov 2013 Zeit dein Studium fertig zu machen (nach dem Uni Gesetz)!!! Dieser Zeitraum errechnet sich aus der aktuellen Mindeststudienzeit plus Toleranzsemester. Wenn dir der neue Bachelor-Studienplan, aus welchen Gründen auch immer, mehr zusagt, kannst du aber natürlich umsteigen.

Wenn man das "alte" Studium bis zu diesem Zeitraum nicht beendet hat, wird man automatisch auf den neuen Studienplan (Bachelor/Master) umgestellt? Ja.

Gibt’s Einschränkungen für mich als StudierendeR des Diploms bzw. Bachelor

2007?

Es muss von der Uni Wien gewährleistet sein, sämtliche Lehrveranstaltungen des aktuellen Plans absolvieren zu können (um das Studium erfolgreich abschließen zu können.)

Es gibt einige VOs, die im Bachelor 2010 nicht mehr vorgesehen sind:

Für diese Lehrveranstaltungen gibt es Äquivalente, damit man ohne weitere Probleme das Studium beenden kann.

Kontaktpersonen und deren Tätigkeitsbereiche

Studienprogrammleitung (SPL)

Quelle: http://ssc-lebenswissenschaften.univie.ac.at

Die StudienprogrammleiterInnen übernehmen studienorganisatorische und studienrechtliche Aufgaben und sind damit die zentralen AnsprechpartnerInnen für Studierende. Zur laufenden Beobachtung und Optimierung der Studienorganisation in dem vom Studienprogrammleiter bzw. der Studienprogrammleiterin betreuten Studium wird ein Beratungsorgan - eine Studienkonferenz -

eingerichtet. Die Mitglieder der Studienkonferenz werden jeweils zur Hälfte von Studierenden und den Lehrenden gestellt. Unter anderem erfüllen die StudienprogrammleiterInnen folgende Aufgaben:

Informations- und Beratungstätigkeit (gemeinsam mit der ÖH und den Beratungseinrichtungen der Universität Wien)

Ausstellen von Zeugnissen über Studienabschlüsse und Diploma Supplements

Bescheidförmige Anerkennung von Prüfungen, Vorausbescheide, Bildung von Prüfungssenaten, usw.

Gutachten im Rahmen der Zulassung zu Studien

bedarfsgesteuerte Planung und Organisation des Lehrveranstaltungsangebots und des Prüfungsbetriebs einer oder mehrerer Studien (Studienplan/Curriculum)

Durchführung von Maßnahmen der Qualitätssicherung im Studien- und Lehrbereich

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SPL-Biologie

Studienprogrammleiter:

Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Harald KRENN Department für Evolutionsbiologie Zimmer 2. 086, UZA I, Althanstr. 14, 1090 Wien E-Mail: harald.krenn@univie.ac.at

Vizestudienprogrammleiter:

Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Walter HÖDL Department für Evolutionsbiologie Zimmer 2. 082, UZA I, Althanstr. 14, 1090 Wien E-Mail: walter.hoedl@univie.ac.at Sprechstunde:

Do 9 - 10 Uhr (für Belange Lehramt Biologie und Umweltkunde) im Konferenzraum Zoologie Mi 12 - 13 Uhr (für alle übrigen Belange im Büro W. Hödl, Evolutionsbiologie)

Zuständig für die Betreuung der Studienrichtung Lehramt Biologie und Umweltkunde.

Vizestudienprogrammleiter:

Ass.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang PUNZ Department für Ökophysiologie und Funktionelle Anatomie der Pflanzen Zimmer 2. 230, UZA I, Althanstr. 14, 1090 Wien E-Mail: wolfgang.punz@univie.ac.at Sprechstunde:

Dienstag 9:30 - 11:30 sowie nach Vereinbarung. In der vorlesungsfreien Zeit nur nach Vereinbarung

Zuständig für die Anerkennung von Studien und Prüfungen für die Biologie

Auskünfte und Anfragen vorzugsweise per Email oder Telefon (01 4277 543 13). Vollständige Anträge können auch im StudienserviceCenter Lebenswissenschaften abgegeben werden, die Formulare erhalten Sie ebenso im StudienServiceCenter Lebenswissenschaften (UZA II, Geozentrum, Althanstr. 14)

SPL-Molekluare Biolgie

Studienprogammleiterin:

Ass.-Prof. Dr. Barbara HAMILTON Department für Biochemie Zimmer 5.115, Dr.-Bohr-Gasse 9, 1030 Wien E-Mail: barbara.hamilton@univie.ac.at Sprechstunde:

Dienstag 10 - 12 Uhr

Vizestudienprogrammleiterin:

Ao. Univ.-Prof. Dipl.-Biol. Dr. Angela WITTE Department für Mikrobiologie und Immunbiologie Zimmer 4.121, Dr.-Bohr-Gasse 9, 1030 Wien E-Mail: angela.witte@univie.ac.at Sprechstunde:

Donnerstag 13 - 15 Uhr

Zuständig für BSc-Schwerpunkte Mikrobiologie/Genetik und Molekulare Biologie (Prüfungspässe, Anrechnungen), sowie des Diplomstudiums A441 (Anrechnungen, Prüfungspässe, Anmeldung Vertiefungs-UE, Anmeldung Diplom-, Dissertationsthema)

Kontaktpersonen der einzelnen Studienzweige

(Vorbereitung für den Abschluss der Prüfungspässe („Gutachter“), Beratung Studierender)

Anthropologie (Dipl., Bsc, Msc):

Prof. Martina Traindl-Prohazka

Botanik (Dipl., Bsc, Msc):

Prof. Karin Vetschera

Evolutionsbiologie (MSc):

Prof. Harald Krenn

Genetik-Mikrobiologie (Dipl., BSc), Genetik und Entwicklungsbiolgie (MSc), Molekulare Mikrob. und Immunbiologie:

Prof. Angela Witte

Molekulare Biologie (Dipl., BSc., MSc):

Prof. Barbara Hamilton

BioInfo

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Naturschutz/Biodiversitätsmanagment:

Prof. Georg Grabherr

Ökologie (Dipl., BSc., MSc):

Prof. Rudolf Maier

Paläobiologie (Dipl., BSc., MSc):

Prof. Doris Nagel

Verhaltens-, Neuro- und Kognitionsbio.:

Prof. Friedrich Ladich

Zoologie (Dipl., BSc., MSc):

Prof. Harald Krenn

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StudienServiceCenter Lebenswissenschaften (SSC LeWi)

Das StudienServiceCenter steht den Studierenden und Lehrenden für alle Fragen zum laufenden Studienbetrieb zur Verfügung. Es werden alle Aufgaben zur Unterstützung der Studienprogrammleitungen sowie zur Servicierung der Studierenden erledigt. Durch die Nutzung der entstandenen Synergieeffekte soll das Ziel einer zentralen Anlaufstelle für die Studierenden (One Stop) sowie einer zentralen administrativen und kontinuierlichen Unterstützung der Studienprogrammleitungen besser erreicht werden.

Die MitarbeiterInnen der SSCs unterstützen SPL und Studierende

In studienrechtlichen Angelegenheiten bis zum Abschluss des Studiums

In allen studienorganisatorischen Angelegenheiten

Durch Beratung und Information in allen studienrelevanten Angelegenheiten

Sie sind die Drehscheibe und die zentralen AnsprechpartnerInnen für Studierende und Lehrende im Lehr- und Studienbetrieb

Tätigkeitsbereiche:

Sammelzeugnisse, Abgangsbescheinigungen, Prüfungspässe (Ausgabe und Einreichen), Studienplancode- und Studienzuordnung korrigieren (für Notenkorrekturen wenden dich bitte an die/den Lehrveranstaltungsleiter/in bzw. an das dazugehörige Sekretariat), Meldung der Unterstellung unter den neuen Studienplan, Nostrifizierung, kommissionelle Wiederholungsprüfung, Erstellung und Ausgabe von Bescheid und Zeugnissen

Diplom - und Masterstudium: Anmeldung des Themas der wissenschaftlichen Arbeit, Einreichen der wissenschafltlichen Arbeit, Anmeldung zur kommissionellen Diplom-/Magister- und Masterprüfung, Erstellung und Ausgabe von Bescheid und Zeugnissen (inkl. der 1. und 2. Diplomprüfungszeugnisse).

SSC LeWi im UZA II

SSC LeWi im Zentrum für Molekulare Biologie

Zimmer 2C 323, Althanstraße 14 A-1090 Wien

Fr. Renate Fauland Zimmer 6110, 6. Stock Dr.-Bohr-Gasse 9, A-1030 Wien

Parteienverkehr:

Di, Mi: 9 - 12 Do: 14 - 18

Parteienverkehr:

Parteienverkehr (vorlesungsfreie Zeiten):

Di, Mi: 9 - 12 Do: 10 – 12 und 13 - 14

Di, Mi: 9 - 12 Do: 14 - 16

renate.fauland@univie.ac.at

ssc.lebenswissenschaften@univie.ac.at

Tel: +43-1-4277 50115 Fax: +43-1-4277 50199

Tel: +43-1-4277 50101 Fax: +43-1-4277 9501

http://molekularebiologie.univie.ac.at/

http://ssc-lebenswissenschaften.univie.ac.at

Prüfungseinsicht, Formularausgabe und Annahme, Verkauf von Kopierkarten, Ansprechpartner für Prüfungstermine (UNIVIS)

BioInfo

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Studienvertretung Biologie (STV)

Wir hilfen dir gerne bei deinen Fragen im Studium weiter. Schau doch einfach einmal bei uns im Kammerl während unserer Journaldienstzeiten vorbei:

am Biozentrum in unserem Kammerl:

Althanstr. 14 (UZA I) 1090 Wien Ebene 2, neben dem HS 2

telefonisch (während unserer Journaldienste):

+43 (0)1 4277-19768

im Internet (mit Homepage und Forum):

www.univie.ac.at/stv-biologie/

www.univie.ac.at/stv-biologie/forum

per e-mail:

stv.biologie.wien@gmail.com

Es ist nicht immer leicht, den neu beginnenden StudentInnen zu vermitteln, welche Aufgabenbereiche die STV-Bio erledigt - ihr habt zu Beginn des Studiums wahrlich andere Sorgen. Ebenso schwer ist es, einen Einblick in den umfassenden Tätigkeitsbereich der ÖH zu vermitteln. Vielleicht findet der/die eine oder andere durch diese kurze Vorstellung unsererseits jedoch Gefallen an dem Gedanken, etwas mitbewegen zu können.

Wir sind ganz einfach eine Gruppe von StudentInnen für StudentInnen und sind in erster Linie für euch als AnsprechpartnerInnen da. Ihr habt alle zwei Jahre die Möglichkeit, im Rahmen der ÖH-Wahlen auch eure StudienvertreterInnen zu wählen. Dabei herrscht Personenwahlrecht, das heißt, du kannst genau die Personen wählen, von denen du dich am besten beraten bzw. vertreten fühlst. Die nächste ÖH-Wahl findet übrigens im SS 2011 statt.

Die derzeitige Studierendenvertretung besteht aus 5 gewählten VertreterInnen, dahinter stehen aber noch viele andere Leute als Mitglieder der STV, die ebenfalls mitarbeiten, so dass wir insgesamt rund 15 Personen sind. Unsere VertreterInnen sind keiner Fraktion zugehörig, also parteipolitisch unabhängig, was aber nicht heißt, dass wir unpolitisch sind. Denn durch unsere Mitarbeit in Kommissionen, Mitbestimmung bei Studienplänen, usw. sind wir selbstverständlich schon politisch tätig.

Wichtig ist wohl auch, darauf hinzuweisen, dass wir alle selbst StudentInnen sind und diese Arbeit in der STV freiwillig machen. Aus diesem Grund sind natürlich auch unsere Zeitressourcen beschränkt und wir müssen unsere Aufgaben auf unser Studium abstimmen.

Die Aufgaben der STV

Studienberatung Um euch das neue Uni-Leben zu erleichtern und anfängliche Probleme gleich zu beseitigen, bieten wir euch jedes Wintersemester ab Mitte September eine ausführliche Inskriptionsberatung an (am Biozentrum, Althanstr. 14). Dabei hat jede/r, der/die sich für Biologie interessiert, die Möglichkeit, sich ein Bild von Inhalt und Ablauf unseres Studiums zu machen und zu erfahren, wie man sich das erste Semester am besten organisiert. Um Erstsemestrige in das Uni-Leben einzuführen werden außerdem Tutorien für Erstsemestrige abgehalten, an denen jede/r teilnehmen kann, um Fragen zu stellen und das Biozentrum sowie Ausgehmöglichkeiten kennenzulernen. Sollte während des Semesters noch Einiges unklar sein, könnt ihr euch jederzeit Informationenwährend der Journaldienstzeiten holen. Wann diese sind, werdet ihr über Aushänge oder über unsere Homepage erfahren.

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Auf unserer Homepage findet ihr auch ein Forum, welches regelmäßig von uns betreut wird und wir versuchen, auch dort eure Fragen so gut wie möglich zu beantworten.

regelmäßig von uns betreut wird und wir versuchen, auch dort eure Fragen so gut wie möglich

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Komissionen Ein sehr wichtiger Punkt unserer Arbeit ist die Mitbestimmung in diversen Kommissionen. Hier kümmern wir uns um alltägliche kleinere und größere Probleme. Das reicht von nicht abgehaltenen Prüfungsterminen bis zu Neustrukturierung von Lehrveranstaltungen. Abgesehen davon beschäftigen wir uns ständig mit der Verbesserung unseres Studienplans und haben in den letzten Jahren schon sehr viel erreicht. In Kommissionen werden vor allem allgemeine Probleme des Studiums behandelt. Um immer informiert zu sein, ist es sehr wichtig für uns, dass jede/r von euch zu uns kommt, wenn Probleme auftauchen. Denn nur wenn wir davon wissen, können wir auch versuchen, sie zu beseitigen. In den meisten Fällen funktioniert das auch sehr gut. Der Vorteil für euch: Ihr könnt dabei, wenn ihr wollt, anonym bleiben.

Veranstaltungen

Wir versuchen auch immer wieder Aktionen zu starten, die mehr oder weniger mit eurem Studium zu tun haben. So organisieren wir für euch unter anderem Biofeste, Infotische oder

EZA-Tisch

(Entwicklungszusammenarbeit, Verkauf von Fair Trade Produkten). All das ist meist ein großer Erfolg und macht uns neben der Arbeit auch viel Spaß. Wenn ihr irgendwelche Ideen oder Wünsche habt, dann teilt uns das einfach mit. Und wer will, kann selber dabei mithelfen…

einen

Willst du mitmachen? Wie schon mehrmals angesprochen, kann jede/r von euch mitarbeiten, wenn ihr Ideen, Wünsche und Anregungen und vor allem viel Motivation habt. Jede/r kann was tun, und nur so kann sich auch was ändern. Solltest du Lust haben, etwas zu machen, mit uns zu arbeiten, so melde dich einfach bei uns. Obwohl sich das Alles nach ganz schön viel Arbeit anhört, haben wir auch viel Spaß dabei. Und es ist schön zu sehen, wie so wenige Leute so viel bewirken können.

zu sehen, wie so wenige Leute so viel bewirken können. ! ! ! MITSCHRIFTEN UND PRÜFUNGSFRAGEN

! ! ! MITSCHRIFTEN UND PRÜFUNGSFRAGEN ! ! !

Im STV-Kammerl gibt es einen Prüfungsfragen- und Mitschriftenpool, der den Studierenden die Vorbereitung auf Prüfungen erleichtern soll.

Da es uns StudienvertreterInnen nicht möglich ist, in allen Prüfungen und Vorlesungen zu sitzen und so Unterlagen zu organisieren, liegt deren Aktualität in der Verantwortung von allen Studierenden, also auch in deiner. Falls du also eine Prüfung abgelegt hast, schreib die Fragen einfach auf und gib sie bei uns ab. Mitschriften die du für uns und somit auch für deine StudienkollegInnen organisieren kannst, müssen keineswegs als Computerausdruck oder in digitaler Form abgegeben werden - handschriftlich genügt. Natürlich darfst du das Original behalten - wir machen eine Kopie!

Wir können nur das anbieten, was uns zur Verfügung gestellt wird! Für Aktualität, Form und Inhalt seid ihr zuständig!

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Österreichische HochschülerInnenschaft

Uni Campus – altes AKH, Spitalgasse 2, Hof 1, 1090 Wien

Tel.: +43 (0)1 4277 – 19501

http://www.oeh.univie.ac.at/beratung.html

oeh@oeh.univie.ac.at

oeh@oeh.univie.ac.at ÖH-Beratungszentrum Öffnungszeiten: Mo und Mi: 9-17 Uhr Di

ÖH-Beratungszentrum

Öffnungszeiten:

Mo und Mi: 9-17 Uhr Di und Do: 9-19 Uhr Fr: 9-13 Uhr

Hier findest du nur eine Auswahl der Referate am Beratungszentrum. Für eine vollständige Liste aller Referate und weitere Infos zu den einzelnen schau bitte auf deren Homepage.

Auslängerinnenreferat Di: 13-17 Uhr Do und Fr: 9–13 Uhr

+43 (0)1 4277 - 19561 ausl.ref@oeh.univie.ac.at

Alternative- und Nachhaltigkeitsreferat Offenes Plenum jeden Donnerstag 17 Uhr +43 (0)1 4277 - 19548 altref@oeh.univie.ac.at

Frauenreferat Mi: 14:00 - 15:30 +43 (0)1 4277 - 19525 frauenreferat@oeh.univie.ac.at

- 15:30 +43 (0)1 4277 - 19525 frauenreferat@oeh.univie.ac.at Sozialreferat Mo - Fr: 9 - 13 Uhr

Sozialreferat Mo - Fr: 9 - 13 Uhr Mo - Do: 14 - 16 Uhr Abendberatungstermine nach Vereinbarung möglich

+43 (0)1 4277 - 19553 +43 (0)1 4277 - 19554 sozialreferat@oeh.univie.ac.at

Kindergarten nach Vereinbarung:

kindergarten@oeh.univie.ac.at

SeniorInnen:

Di: 15 - 16 Uhr +43 (0)1 4277 – 19505

Referat für Finanziel und Kulturell Benachteiligte Studiernde Treffen auf Anfrage arbeiterInnenkinder@oeh.univie.ac.at

Referat für Behinderte und Chronisch Kranke Studierende Mo: 16:30 - 18:00 +43 (0)1 4277 - 19568

Referat für Homobitrans Angelegenheiten Mo: 14:00 - 16:00 Uhr +43 (0)1 4277 - 19569 homobitrans@oeh.univie.ac.at

Kulturreferat Di: 16:15 - 17:45 Do: 15:00 - 17:00 (+ Termin nach Vereinbarung) +43 (0)1 4277 – 19568 kultur@oeh.univie.ac.at

Referat für Bildungspolitik Mi: 15 - 17 Uhr +43 (0)1 4277 - 19540 bipol@oeh.univie.ac.at

Referat für Internationales +43 (0)1 4277-9195 internationales.referat@oeh.univie.ac.at

BioInfo

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2010/11

Studienbeihilfe

Quelle: http://www.oeh.univie.ac.at/studieren/studienbeihilfe-und-unterstuetzung.html

Studienbeihilfenbehörde Gudrunstraße 179a, 1100 Wien Tel.: 01-60173-0 Fax: 01-60173-200 http://www.stipendium.at

3. Du darfst noch kein Studium abgeschlossen haben. Ausnahmen bestehen für ein Doktoratsstudium im Anschluss an ein Diplom-, Magister- oder Masterstudium oder

4. Eine weitere Voraussetzung ist die soziale

Wer kann Studienbeihilfe beziehen? Studienbeihilfe beziehen können österreichische StaatsbürgerInnen, diesen nach § 4 StudFG

Welche weiteren Voraussetzungen

an einen Fachhochschulstudiengang sowie für ein Masterstudium, das an ein Bachelorstudium angehängt wird.

gleichgestellte AusländerInnen und Staatenlose

Bedürftigkeit,

die

u.a.

anhand

des

sowie Konventionsflüchtlinge.

Einkommens

deiner

Eltern

(das

beim

AusländerInnen aus einem EWR-Staat sind

SelbsterhalterInnenstipendium nicht

österreichischen StaatsbürgerInnen

berücksichtigt

wird),

deines

eigenen

gleichgestellt, wenn sie vor Aufnahme des

Einkommens

und

des

Einkommens

Studiums in Österreich gearbeitet haben, und

deiner/deines

eventuellen

das betriebene Studium eine

Ehepartnerin/Ehepartners

 

oder

Weiterbildungsmaßnahme im Sinne des (zuvor

deiner/deines

eingetragenen

ausgeübten) Berufes darstellt (Bsp.: eine

Partnerin/Partner.

 

Krankenpflegerin studiert Medizin). Bei langfristigem Aufenthalt oder Schulbesuch in Österreich erfolgt ebenfalls eine Gleichstellung. Weiters können Kinder von EWR-BürgerInnen Studienbeihilfe beziehen, wenn zumindest ein Elternteil in Österreich arbeitet. Nicht-EWR- BürgerInnen und Staatenlose haben nur dann Anspruch auf Studienbeihilfe, wenn sie eine Daueraufenthaltsberechtigung oder eine

5. Wichtig ist auch, dass du einen günstigen Studienerfolg nachweisen kannst. Speziell nach dem ersten Studienjahr droht unter Umständen sogar die Rückzahlung der bis dahin bezogenen Studienbeihilfe. In einer späteren Studienphase wird bei Fehlen des Erfolgs lediglich die weitere Auszahlung der Beihilfe gestoppt.

Daueraufenthaltskarte haben oder wenn sie vor Beginn des Studiums mit wenigstens einem Elternteil mindestens fünf Jahre in Österreich unbeschränkt einkommenssteuerpflichtig gewesen sind und in Österreich in dieser Zeit den Mittelpunkt ihrer Lebensinteressen gehabt haben.

müssen erfüllt sein um Studienbeihilfe beziehen zu können? 1. Du musst als ordentlicheR StudierendeR zum Studium zugelassen sein bzw. dieses fortsetzen oder als außerordentlicheR StudierendeR mit Bescheid zur Studienberechtigungsprüfung zugelassen

6. Du musst die Anspruchsdauer einhalten, die grundsätzlich die Mindeststudiendauer zuzüglich eines Toleranzsemesters umfasst. Für Diplomstudien die in Studienabschnitte gegliedert sind, ist pro Studienabschnitt ein Toleranzsemester vorgesehen. Aus bestimmten Gründen kann es zu einer Verlängerung der Anspruchsdauer kommen.

7. Hinsichtlich eines Studienwechsels ist zu beachten, dass du dein Studium höchstens zweimal wechseln darfst, und dass jeder Wechsel spätestens nach dem zweiten Semester des bisherigen Studiums erfolgen muss.

sein. Ist letzteres der Fall, so hast du ein Semester Anspruch auf Studienbeihilfe, wenn du höchstens zwei Prüfungen zu absolvieren hast; sind es mehr, so kannst du noch ein

8. Um für ein nachfolgendes Studium oder einen nachfolgenden Studienabschnitt Anspruch auf Studienbeihilfe zu haben, darf

zweites Semester Studienbeihilfe beziehen.

die

jeweils

vorgesehene

2. Das Studium, für das Studienbeihilfe beantragt wird, muss vor Vollendung des 30. Lebensjahres begonnen worden sein. Eine Verlängerung dieser Altersgrenze ist unter bestimmten Umständen für SelbsterhalterInnen, für behinderte Studierende und für Studierende mit Kind vorgesehen. Auch beim Beginn eines Masterstudiums sind Ausnahmen möglich.

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Maximalstudiendauer nicht überschritten werden.

2010/11

Studienbeihilfe

Wie wird die Höhe der Studienbeihilfe errechnet? Die Höchststudienbeihilfe für Studierende, die am Wohnort der Eltern studieren, beträgt 5.088 pro Jahr bzw. 424 pro Monat; für SelbsterhalterInnen, auswärtige Studierende, Vollwaisen, Studierende mit Kind(ern) und verheiratete Studierende beträgt sie 7.272 pro Jahr bzw. 606 pro Monat.

Von der jährlichen Höchststudienbeihilfe werden schließlich abgezogen:

• die zumutbare Unterhaltsleistung der Eltern (richtet sich nach deren Einkommen)

• die zumutbare Unterhaltsleistung der Ehepartnerin/des Ehepartners oder der/des eingetragenen Partnerin/Partners

• die dir selbst zumutbare Eigenleistung (hierbei handelt es sich um jenen Teil deines Einkommens, der die geltende Verdienstfreigrenze übersteigt)

• der Jahresbetrag der Familienbeihilfe (12- facher Monatsbetrag)

• der Jahresbetrag des Kinderabsetzbetrages

Zuschläge kommen hinzu bei Studierenden mit Kind(ern) und bei erheblich behinderten Studierenden.

Der so ermittelte Jahresbetrag wird um 12% erhöht und dann durch zwölf dividiert. Beträgt die monatliche Studienbeihilfe zumindest 5,-, so gelangt sie zur Auszahlung. Studienbeihilfen unter diesem Betrag werden nicht angewiesen.

Ein genaues Berechnungsprogramm findest du unter:

http://www.stipendienrechner.at/

Wie sieht der günstige Studienerfolg aus? Nach den ersten beiden Semestern musst du selbständig, also ohne Aufforderung durch die Stipendienstelle, einen günstigen Studienerfolg im Ausmaß von - positiv beurteilten - 14 Semesterwochenstunden oder 30 ECTS-Punkten nachweisen.

Wird der Leistungsnachweis nicht innerhalb der dafür vorgesehenen Frist (innerhalb der Antragsfrist für das dritte Semester, bis 15. Dezember in einem Wintersemester und bis 15. Mai in einem Sommersemester) erbracht, so musst du wenigstens den Mindeststudienerfolg (7 Semesterwochenstunden oder 15 ECTS- Punkte) rechtzeitig nachweisen, um eine Rückzahlung der bis dahin bezogenen Studienbeihilfe auszuschließen. Wird das Studium nach dem ersten Semester unter- oder abgebrochen, so sind Zeugnisse über mindestens 4 Semesterwochenstunden oder 7 ECTS-Punkte der zuständigen Stipendienstelle vorzulegen, um eine Rückforderung des gesamten bezogenen Betrags zu vermeiden.

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Brichst du das Studium, für das du bereits Studienbeihilfe bezogen hast, nach dem zweiten Semester ab, musst du wenigstens den Mindeststudienerfolg nachweisen, da dir anderenfalls ebenfalls eine Rückforderung droht. Wird das Studium nach dem ersten Semester gewechselt, so musst du nach dem insgesamt zweiten Semester den günstigen Studienerfolg entweder je zur Hälfte aus beiden Studienrichtungen oder voll aus einer der beiden erbringen. Es ist auch möglich, nach dem ersten Semester, also noch vor dem Wechsel, den vollen Leistungsnachweis vorzulegen. Du hast dann zwei weitere Semester Zeit, den günstigen Studienerfolg aus der neuen Studienrichtung nachzuweisen.

Für ein Masterstudium beträgt der günstige Studierfolg nach dem zweiten Semester 20 ECTS-Punkte oder 10 Semesterwochenstunden, für ein Doktoratsstudium werden nach den ersten zwei Semestern 12 ECTS-Punkte oder 6 Semesterwochenstunden verlangt. Zur Vermeidung einer Rückforderung ist jeweils zumindest die Hälfte davon rechtzeitig der Stipendienstelle vorzulegen.

Kannst du den günstigen Studienerfolg rechtzeitig nachweisen, so sicherst du dir damit den Anspruch für die folgenden Semester. In Bachelorstudien ist der nächste Erfolgsnachweis nach dem 6.Semester im Ausmaß von 42 Semesterwochenstrunden oder 90 ECTS- Punkten vorgesehen. In Studien, die in Studienabschnitte geliedert sind, endet der Anspruch für den ersten Abschnitt nach der Mindeststudiendauer zuzüglich eines Toleranzsemesters. Als Leistungsnachweis gilt der erfolgreiche Abschluss des Studienabschnitts.

Was muss ich bei einem Studienwechsel beachten? Die Studienrichtung darf nicht öfter als zweimal gewechselt werden, und das vorangegangene Studium darf nicht länger als zwei Semester betrieben worden sein. Somit muss ein rechtzeitiger Studienwechsel spätestens nach dem zweiten Semester des unmittelbar vorangegangenen Studiums erfolgen.

Studienwechsel spätestens nach dem zweiten Semester des unmittelbar vorangegangenen Studiums erfolgen. 2010/11

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Studienbeihilfe

Wann ist ein Studienwechsel kein Studienwechsel?

• Studienwechsel, bei denen die gesamten Vorstudienzeiten in die neue Studienrichtung eingerechnet werden können

• Studienwechsel, die durch ein unabwendbares Ereignis ohne Verschulden der/des Studierenden zwingend herbeigeführt werden Wird das Studium zu spät gewechselt, besteht die Möglichkeit, nach einer Sperrfrist erneut Studienbeihilfe zu beziehen: du musst in dem nunmehr gewählten Studium soviele Semester zurücklegen, wie du in dem zuvor betriebenen Studium/den zuvor betriebenen Studien insgesamt bereits absolviert hast. Können aus deinem Vorstudium/deinen Vorstudien Prüfungen angerechnet werden, verkürzt sich die Sperrfrist.

Wieviel darf ich neben dem Bezug von Studienbeihilfe verdienen? Neben dem Bezug von Studienbeihilfe darfst du pro Jahr bis zu 8.000,- verdienen. Die Unterscheidung zwischen Einkommen aus selbständiger und unselbständiger Erwerbstätigkeit spielt seit dem Jahr 2008 keine Rolle mehr. Überschreitest du diese Einkommensgrenze, so wird die Studienbeihilfe nachträglich um jenen Betrag gekürzt, um den dein Einkommen die Grenze von 8.000,- übersteigt.

Wie beeinflusst der Bezug von Studienbeihilfe die Einzahlung der Studiengebühren? Bezieherinnen/Bezieher einer Studenbeihilfe die an einer Universität studieren bekommen grundsätzlich keinen Studienzuschuss zugesprochen. Allerdings kann durch den Studienbeilfenanspruch im aktuellen oder im vorangegangenen Semester ein Erlass der Studiengebühr an der jeweiligen Universität erreicht werden.

für

StudienbeihilfenbezieherInnen die Möglichkeit der Befreiung von der Rundfunk- und Fernsprechgebühr? BezieherInnen von Beihilfen nach dem StudFG (also Studienbeihilfe, Studienzuschuss, Studienabschluss-Stipendium, Studienunterstützung etc.) haben Anspruch auf eine monatliche Zuschussleistung zu den Fernsprechentgelten. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Haushaltsnettoeinkommen eine bestimmte Grenze nicht überschreitet. Die monatliche Zuschussleistung zu den Gesprächskosten kann bei bestimmten Anbietern im Telekombereich (Fest- oder Mobilnetz) eingelöst werden. Dem Antrag auf Befreiung von der Rundfunkgebühr (für Radio- und Fernsehgeräte) und auf Zuerkennung der Zuschussleistung zu den Fernsprechentgelten

Gibt

es

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sind der Stipendienbescheid (in Kopie), die Meldezettel (in Kopie) und Nachweise über die Einkommen aller im Haushalt lebenden Personen und u.U. eine Mietzinsbestätigung sowie die Bestätigung über eine Mietzinsbeihilfe oder Wohnbeihilfe beizulegen. Nähere Informationen dazu sowie das entsprechende Antragsformular (das du auch in Trafiken und Postämtern bekommst) findest du hier: http://www.orf-gis.at/

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um Studienbeihilfe für SelbsterhalterInnen, das sogenannte SelbsterhalterInnenstipendium, zu beziehen? Beim SelbsterhalterInnenstipendium wird das Einkommen der Eltern nicht berücksichtigt. Die der Berechnung der monatlichen Studienbeihilfe zugrundegelegte jährliche Höchststudienbeihilfe beträgt grundsätzlich 7.272. Um ein SelbsterhalterInnenstipendium zu erhalten, musst du neben den Voraussetzungen für den Bezug von "normaler" Studienbeihilfe (günstiger Studienerfolg, soziale Bedürftigkeit etc. - siehe oben) auch als SelbsterhalterIn im Sinne des StudFG gelten. Als SelbsterhalterIn gilt, wer sich vor dem erstmaligen Bezug von Studienbeihilfe zumindest 48 Monate zur Gänze selbst erhalten hat und für diese Zeit jährliche Einkünfte von mindestens 7.272 nachweisen kann. Zeiten des Zivil- und Präsenzdienstes gelten jedenfalls und somit unabhängig vom damit verbundenen Einkommen als Zeiten des Selbsterhaltes. Weiters berücksichtigt werden die Zeiten, in denen Arbeitslosengeld, Kinderbetreuungsgeld, Karenzgeld, Notstandshilfe oder Krankengeld bezogen wurde, vorausgesetzt, es wurden trotzdem mindestens 7.272 im Jahr verdient. Das Studium muss auch beim SelbsterhalterInnenstipendium grundsätzlich vor Vollendung des 30. Lebensjahres begonnen worden sein. Diese Altersgrenze kann erhöht werden, um je ein Jahr für jedes volle Jahr, in dem du dich länger als vier Jahre selbst erhalten hast, höchstens aber um fünf Jahre. Darüber hinaus können besondere Bestimmungen für StudentInnen mit Kind, behinderte StudentInnen und Masterstudien zur Anwendung kommen.

Wie

SelbsterhalterInnenstipendium? Das SelbsterhalterInnenstipendium wird wie die "normale" Studienbeihilfe beantragt. Die Angaben und Unterlagen zu Eltern und

Geschwistern fallen jedoch weg. Allerdings müssen die Zeiten des Selbsterhalts mit entsprechenden Unterlagen belegt werden (Lohnzettel, Einkommenssteuerbescheide, Bezugsbestätigungen über Arbeitslosengeld, Karenzgeld, Kinderbetreuungsgeld und ähnliches).

beantrage ich ein

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Studienbeihilfe

Ergänzende

Förderungen

nach

StudFG

Welche ergänzenden Förderungen gibt es für BezieherInnen einer Studienbeihilfe? Wenn du Studienbeihilfe beziehst, kannst du - neben dem Zuschuss zu den Fernsprechentgelten (siehe oben) - noch einen Fahrtkostenzuschuss, einen Versicherungskostenbeitrag, eine Förderung für ein Auslandsstudium und einen Reisekostenzuschuss sowie einen Kostenzuschuss für einen Sprachkurs erhalten.

Fahrtkostenzuschuss Fahrtkostenzuschüsse für BezieherInnen einer Studienbeihilfe werden in drei Formen gewährt:

• allgemeiner Fahrtkostenzuschuss für Fahrten am Studienort mit öffentlichen Verkehrsmitteln,

• PendlerInnenzuschuss für das tägliche Pendeln zum Studienort und

• Heimfahrtzuschuss für Studierende, deren dauernder Wohnsitz mehr als 200 km vom Studienort entfernt ist. Auf einen Fahrtkostenzuschuss besteht kein Rechtsanspruch. Weitere Details dazu findest du auf dem Infoblatt der Studienbeihilfenbehörde.

Versicherungskostenbeitrag BezieherInnen einer Studienbeihilfe, die eine begünstigte Selbstversicherung für Studierende abgeschlossen haben, haben ab dem auf die Vollendung ihres 27. Lebensjahres folgenden Monat Anspruch auf einen Versicherungskostenbeitrag von 19 pro Monat bzw. 228 Euro pro Jahr. Die Auszahlung erfolgt zwar automatisch aber erst im Nachhinein.

Auszahlung erfolgt zwar automatisch aber erst im Nachhinein. Förderung für Auslandsstudien Während der Dauer eines

Förderung für Auslandsstudien

Während der Dauer eines Auslandsstudiums von höchstens vier Semestern hast du weiterhin Anspruch auf Studienbeihilfe. Zusätzlich kannst du für ein mindestens dreimonatiges Studium im Ausland eine monatliche Beihilfe, deren Höhe sich nach dem Land richtet in welchem du das Auslandsstudium absolvierst. Für auswärtige und nicht-auswärtige StudentInnen gelten unterschiedliche Beträge. Die genaue Höhe dieser monatlichen Beihilfe kannst du dem Infoblatt der Studienbeihilfenbehörde entnehmen. Nach dem Ende eines Auslandsstudiums musst du spätestens in der Antragsfrist des folgenden Semesters einen Studienerfolgsnachweis

6

erbringen: mindestens

Semesterwochenstunden bei einem Auslandstudium von bis zu 5 Monaten Dauer, 12

Semesterwochenstunden bei 6 bis 10 Monaten, 18 Semesterwochenstunden bei 11 bis 15 Monaten oder 24 Semesterwochenstunden ab 16 Monaten. Alternativ können auch mindestens 3 ECTS-Punkte pro im Ausland verbrachten Monat vorgelegt werden.

Reisekostenzuschuss BezieherInnen einer Studienbeihilfe, die ein Auslandsstudium absolvieren, kann von der Stipendienstelle ein Zuschuss zu ihren Reisekosten gewährt werden. Es besteht jedoch kein Rechtsanspruch darauf. Wie hoch der Reisekostenzuschuss ausfällt richtet sich danach, in welchem Land das Auslandsstudium absolviert wird. Die genaue Höhe ist auf der Homepage der Studienbeihilfenbehörde aufgelistet.

Kostenzuschuss für Sprachkurse StudienbeihilfenbezieherInnen, die zur Vorbereitung eines Auslandsstudiums einen Sprachkurs im In- und/oder Ausland besuchen, bekommen die Kosten dafür zum Teil ersetzt. Die Kurskosten werden zu 80% erstattet, höchstens jedoch mit 363,36 unterstützt. Für einen im Ausland unmittelbar vor dem Auslandsstudium absolvierten, mindestens zweiwöchigen Sprachkurs bekommst du außerdem einen Zuschuss in der Höhe einer Monatsrate der Beihilfe für das Auslandsstudium. Ein Rechtsanspruch auf Kostenzuschuss für einen Sprachkurs besteht nicht.

Weitere Möglichkeiten und Infos zu Sozialleistungen für Studierende bekommst du im ÖH-Sozialreferat bzw. bei der jeweiligen Behörde.

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2010/11

Barrierefrei Studieren?!

Die Behindertenbeauftragte der Universität Wien stellt sich vor:

Studierende mit physischer oder psychischer Beeinträchtigung Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie das Stichwort „StudentIn mit Behinderung“ hören? Oft ist es der/die von Piktogrammen bekannte RollstuhlfahrerIn, der/die spontan assoziiert wird. Die Gruppe der Studierenden mit Behinderung oder chronischer Krankheit ist

Was macht die Universität Wien für

Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit können sich darüber hinaus über die Broschüre „Barrierefrei Studieren“ informieren oder im gleichnamigen Forumsbereich des Student Point vernetzen und auszutauschen. Eine eigene Webseite informiert Sie ebenso über studienrechtliche und -organisatorische Belange und biete Kontaktadressen.

jedoch sehr heterogen, auch in ihrem Umgang mit Beeinträchtigung(en). Nicht jede Form der gesundheitlichen Beeinträchtigung ist für Andere sichtbar, nicht jede Form der Behinderung oder chronischen Krankheit führt

Ausgestattet mit diesen Basis-Informationen wünsche ich Ihnen einen guten Semesterstart und freue mich, die oder den EineN oder AndereN ein Stück durchs Studium zu begleiten!

zu Barrieren im Studium, nicht jedeR Studierende mit physischer oder psychischer

Meine Kontaktdaten:

 

Beeinträchtigung deklariert diese auch, nicht jede Person mit Behinderung „leidet“ darunter oder sieht sich als „BetroffeneR“.

Personen mit Behinderungen? So unterschiedlich Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit sind, so vielfältig

Mag.a Birgit Virtbauer Referat Student Point Dr.-Karl-Lueger-Ring 1 Re Seiteneingang, Tiefparterre, Hof IV, Stiege 6 1010 Wien

T: +43-(0)1-4277-106 26 E: birgit.virtbauer@univie.ac.at

sind auch ihre Bedürfnisse. Die Universität Wien versucht, diese Bedürfnisse wahrzunehmen,

http://barrierefrei.studentpoint.at

 

indem sie beispielsweise Gebäude barrierefrei errichtet oder ausstattet (etwa kürzlich ein

http://forum.studentpoint.at „Barrierefrei Studieren“)

(Forumsbereich

taktiles Blindenleitsystem im Hauptgebäude anbringt), relevante Universitäts-Webseiten in

Persönliche Beratung:

 

Österreichische Gebärdensprache übersetzt und

Mo 9-13:00

 

vertont (klicken Sie auf das Gebärdensprach-

Mi 14-18:00

Symbol in den Texten der Universitäts-

Termine

außerhalb

der

Beratungszeiten

nach

Webseite) oder seit Jahren einen

Vereinbarung

 

Blindenarbeitsplatz in der Universitätsbibliothek eingerichtet hat.

Barrierefreie Erreichbarkeit:

 

Behindertenbeauftragte:

Wer? Wie? Was?

Als

Ansprechperson

rund ums barrierefreie Studium. Ich arbeite im

Student

persönlich, per Telefon oder per mail in Kontakt

mir

die Klärung von Fragen

ich

Behindertenbeauftragte

Point,

für

Studierende

bin

können

mit

treten, sie bekommen Informationen

zur Zulassung und zur Befreiung vom Studienbeitrag

zur Möglichkeit der Änderung von Prüfungsmodalitäten (von schriftlich auf mündlich und umgekehrt; Verlängerung der Prüfungszeit)

zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten

zu persönlicher und technischer Assistenz oder

zur Barrierefreiheit von Gebäuden

BioInfo

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Hauptgebäude, Rechter Seiteneingang, Tiefparterre > durch Hof II > links abbiegen in AudiMax-Gang > beim AudiMax vorbei > 1.Gang rechts abbiegen Richtung Studienzulassung > Treppenlift (sperrt mit Eurokey) > nach Treppe(nlift) rechts Rampe runter zum Student Point

Eurokey liegt auch im Student Point auf, zum Aufsperren bitte Behindertenbeauftragte telefonisch kontaktieren (s.o.) oder die Student Point-Hotline anrufen:

T: +43-(0)1-4277-106 00

2010/11

Erasmus

European Action Scheme for the Mobility of University Students

Das Erasmus Programm der Europäischen Union dient zur Förderung der Mobilität von Studierenden durch die Ermöglichung eines Auslandsstudienaufenthaltes an Partneruniversitäten in folgenden Ländern:

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Ungarn und Zypern.

Voraussetzungen Der Studienaufenthalt an einer europäischen Partneruniversität ist für alle Studierenden ab dem zweiten Studienjahr möglich. Es wird allerdings dazu geraten den Auslandsaufenthalt erst nach der STEP / dem 1.Abschnitt einzuplanen. Eine weitere Voraussetzung bei der Wahl der Studien- oder Praktikumsleistungen ist, dass diese an der Heimatuniversität in Österreich anrechenbar sind. Zeitlich gesehen gibt es die Möglichkeit einen Studienaufenthalt von mindestens 3 Monaten bis 12 Monaten zu absolvieren. Weitere Information zu den Themen der spezifischen Voraussetzungen, Richtlinien, Fristen-Zeitpläne, freie Plätze, Stipendium sind unter http://erasmus.univie.ac.at/index zu finden.

Was brauche ich zur Bewerbung? 1. Nominierungsformular 2. Anmeldeformular (Bitte drei Zieluniversitäten angeben) 3. Motivationsschreiben (Eine formlose Begründung warum ein Auslandsaufenthalt angestrebt wird. (Nicht mehr als eine halbe Seite) 4. Sammelzeugnis.

Koordinator für die Studierenden der Fachrichtung Biologie Ao. Univ.Prof.Dr. Axel Schmid Studienrichtung/Institut:

Neurobiologie und Verhaltenswissenschaften A-1090 Wien, Althanstraße 14 Telefon: +43-1-4277-54475 E-Mail: axel.schmid@univie.ac.at http://www.bnc.univie.ac.at/

Kontaktaufnahme Büro für Mobilitätsprogramme der Universität Wien Dr. Karl Lueger-Ring 1, 1010 Wien Telefon: +43-1-4277-18207

Bibliotheken

Hauptbibliothek

Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien

Der Zugang zu den Katalogsälen, die Entlehnung, die Fernleihe, das Zentrum für elektronische Recherchen, Lesesäle und Sonderleseräume befinden sich im 1. Stock. Die Lehrbuchsammlung befindet sich im Hochparterre hinter der Stiege I (Juristenstiege).

Entlehnungen, Lehrbuchsammlung:

Montag - Freitag: 9.00 - 19.00 Uhr Lesesäle, Katalogsaal:

Montag - Freitag: 9.00 - 21.45 Uhr Samstag: 9.00 - 18.00 Uhr

http://bibliothek.univie.ac.at

Fachbereichsbibliothek Biologie

Althanstraße 14, 1090 Wien

Die FB-Biologie ist eine Präsenzbibliothek. Sie befindet sich im WU-Gebäude. entweder über die 3. Ebene mit dem Lift, oder beim Augassen- Ausgang raus, rechts die Stiegen hoch und gleich wieder links.

Mo, Mi, Fr: 9:00 - 16:00 Di, Do: 10:00 - 18:00

Tel.: +43 (01) 4277-16911 fbbiologie.ub@univie.ac.at

BioInfo

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2010/11

BSc Studienplan Biologie 2007

abzuschließen bis 30.November 2013

Am 30. Juni 2009 wurden die geringfügigen Änderungen des Curriculum Bachelorstudium Biologie (BSc Studienplan 2007) offiziell in den Mitteilungsblättern der Universität Wien veröffentlicht.

Diese Änderungen betreffen ALLE Bachelor-Studierenden:

http://www.univie.ac.at/mtbl02/2008_2009/2008_2009_212.pdf

I. Studieneingangsphase – 1.Semester

Modul

Titel

ECTS

BIO 1

Grundlagen der Biologie I

 

- Einführung in die Ökologie

- Pflanzenreich

11

- Einführung in die Zoologie

BIO 2

Grundlagen der Biologie II

 

- Einführung in die Genetik

- Einführung in die Mikrobiologie 1+2

7

- Einführung in die Molekulare Zellbiologie

BIO 3

Ergänzungsfächer I

 

- Allgemeine und Organische Chemie f. Biologen od. Allgemeine Chemie für Molekularbiologen

8

- Biologische Physik

- Statistik in der Biologie

BIO 4

Ergänzungsfächer II

 

(1 VO Gender/1 VO Bioethik) zur Wahl:

- Geschlecht in den Naturwissenschaften

- Mann & Frau aus Sicht der Evolution

4

- Bioethik und Forschungsethik

- Einführung in die Bioethik

- Ethische Aspekte des Natur- und Artenschutzes

Es ist empfehlenswert, das Modul BIO 3 (Chemie/Physik/Statistik) bereits im WS komplett zu machen,

da dieses Modul im SS Vorraussetzung für die Module BBA 4 / BBB 2 / BBB 3 sind.

BioInfo

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2010/11

Bachelor 2007

II. Alternative Pflichtmodulgruppen – 2.Semester

II-A. Alternative A verpflichtend für die Schwerpunkte Anthropologie, Ökologie, Paläobiologie, Pflanzenwissenschaften und Zoologie; zur Wahl für den Schwerpunkt Mikrobiologie und Genetik

Modul

Titel

ECTS

Zugangs-

voraussetzung

BBA 1

Grundlagen der Biologie III

   

- Struktur und Funktion der Pflanze

8

- Anatomie und Biologie der Tiere

BBA 2

Grundlagen der Biologie IV

   

- Einführung in die Paläobiologie

6

- Einführung Anthropologie

BBA 3

Grundlagen der Biologie V A

   

- Ringvorlesung Molekularbiologie

5

- Einführung in die Biochemie

BBA 4

Ergänzungsfächer III A

   

- Chem. Übungen für Biologen

11

BIO 3

- Physikalisches Praktikum für Biologen

II-B. Alternative B verpflichtend für den Schwerpunkt Molekulare Biologie; zur Wahl für den Schwerpunkt Mikrobiologie und Genetik

     

Zugangs-

Modul

Titel

ECTS

voraussetzung

BBB 1

Grundlagen der Biologie V B

   

- Modellsysteme in d. Molekularbiologie

- Allgemeine Molekulare Genetik (1+2)

10

- Allgemeine Molekulare Mikrobiologie (1+2+3)

BBB 2

Ergänzungsfächer III B

   

- Chem. Übungen f. Molekularbiologen

10

BIO 3

- SE Chem. Rechnen f. Molekularbiologen

BBB 3

Ergänzungsfächer IV

   

- Organische Chemie

10

BIO 3

- Analytische Chemie 1+2+3

BioInfo

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2010/11

Bachelor 2007

III. Alternative Pflichtmodulgruppen (Schwerpunkte)- Je 120 ECTS-Punkte

1. Schwerpunkt Anthropologie

Zugangsvoraussetzungen:

BIO1 (Ökologie/Pflanzenwissenschaften/Zoologie) und BBA2 (Paläobiologie/Anthropologie)

Code

 

ECTS

BAN 1

Anatomie des Menschen

15

BAN 2

Physiologie des Menschen

10

BAN 3

Hominidenevolution

15

BAN 4

Humanökologie und Sozialanthropologie

15

BAN 5

Verhalten und Humangenetik

5

BAN 6

Statistik, Mathematik und EDV in der Anthropologie

15

BAN 7

Methoden der Anthropologie

5

BAN 8

Anthropologie und Gesellschaft

5

BAN 9

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten in der Anthropologie

10

BAN 10

Bachelor Modul

10

WZB

Wissenschaftliche Zusatzqualifikationen

15

2. Schwerpunkt Genetik/Mikrobiologie

Zugangsvoraussetzungen:

BIO2 (Genetik/Mikrobiologie/Zellbiologie) und ENTWEDER BBA3 (Ring VO Molekularbiologie / Biochemie) ODER BBB 1 (Modelsys./AMG/AMM)

Code

 

ECTS

 

BMG 1

Mikrobiologie/Genetik

10

BMG 2

Mikrobiologie/Genetik für Fortgeschrittene

10

BMG 3

Biochemie der Zelle

10

BMG 4

Zell-, Immun- und Entwicklungsbiologie

10

BMG 5

Chemie I

10

BMG 6

Chemie II

10

BMG 7

Molekulare Biologie

15

BMG 8

Mathematik in Mikrobiologie und Genetik

5

BMG 9

Bioinformatik

5

BMG 10A

Alternative A: Bakkalaureatsarbeitsmodul

10

BMG 10B

Alternative B: Bakkalaureatsarbeitsmodul

10

BMG 11

Wissenschaftliche Auswertungs- und Präsentationstechniken

5

WZB

Wissenschaftliche Zusatzqualifikationen

20

BioInfo

- 33 -

2010/11

Bachelor 2007

3. Schwerpunkt Molekulare Biologie

Zugangsvoraussetzungen:

BIO2 (Genetik/Mikrobiologie/Zellbiologie) und BBB2 (Chemie UE/Chemisches Rechnen)

Code

 

ECTS

BMB 1

Methoden in der Molekularen Biologie I

10

BMB 2

Vertiefungsfächer Molekulare Biologie I

10

BMB 3

Ergänzungsfächer V (Mathematik)

5

BMB 4

Ergänzungsfächer VI (Organische, Analytische und Physikalische Chemie)

15

BMB 5

Methoden in der Molekularen Biologie II

10

BMB 6

Biochemie

10

BMB 7

Zellbiologie

10

BMB 8

Vertiefungsfächer Molekulare Biologie II

5

BMB 9

Vertiefungsfächer Molekulare Biologie III

5

BMB 10

Strukturbiologie, Bioinformatik + EDV

15

BMB 11

Bachelorarbeit-Modul (Alternative A oder B)

10

WZB

Wissenschaftliche Zusatzqualifikationen

15

4. Schwerpunkt Ökologie

Zugangsvoraussetzungen:

BIO1 (Ökologie/Pflanzenwissenschaften/Zoologie) und BBA1 (Pflanzenwissenschaften/Zoologie)

Code

 

ECTS

 

BOE 1

Allgemeine Ökologie

10

BOE 2

Physiologische und molekularbiologische Grundlagen der Ökologie

5

BOE 3

Funktionelle Ökologie

10

BOE 4

Freilandökologie

5

BOE 5

Struktur/Diversität der Pflanzen

5

BOE 6

Struktur/Diversität der Tiere

5

BOE 7

Biodiversität von Mikroorganismen

5

BOE 8

Spezielle Ökologie 1 (Limnologie, Meeresbiologie, Vegetations- und Landschaftsökologie, Populationsökologie, Naturschutzbiologie)

15

BOE 9

Spezielle Ökologie 2 (Chemische, Molekulare und Mikrobielle Ökologie)

15

BOE 10

Projektmodul 1

10

BOE 11

Projektmodul 2

10

BOE 12

Bachelor Modul

10

WZB

Wissenschaftliche Zusatzqualifikationen

15

BioInfo

- 34 -

2010/11

Bachelor 2007

5. Schwerpunkt Paläontologie Zugangsvoraussetzungen:

BIO1 (Ökologie/Pflanzenwissenschaften/Zoologie) und BBA2 (Paläobiologie/Anthropologie)

Code

 

ECTS

 

BPB 1

Paläodiversität der Pflanzen

5

BPB 2

Paläodiversität der Vertebraten

5

BPB 3

Paläodiversität der Evertebraten

5

BPB 4

Angewandte Mikropaläontologie

5

BPB 5

Paläobiologische Arbeitsmethoden - Labor

5

BPB 6

Paläobiologische Arbeitsmethoden - Gelände

5

BPB 7

Biologische Evolutionsforschung

10

BPB 8

Diversität der Pflanzen und Tiere

10

BPB 9

Allgemeine Ökologie