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Free NAS auf HP DC5750

© 2008 IT-Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg
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Free NAS auf HP DC5750 Autor: Martin Köb

Inhalt

1.

Freenas auf HP DC5750

4

1.1.

Freenas Installation 4

1.2.

Konfiguration und Feintuning 6

1.3.

Festplatten-Konfiguration 7

1.4.

RAID 1 (Spiegelung) einrichten 8

1.5.

Der Klassiker: Zugriff über CIFS und SMB

10

1.6.

Sichern / Wiederherstellen der Konfiguration

12

1.7.

Planmäßiges Herunterfahren

12

1.8.

E-Mail Reports 13

1.9.

Ausfallszenarien

13

1.9.1.

Erster Schritt

14

1.9.2.

Zweiter Schritt

14

1.9.3.

Dritter Schritt 14

1.9.4.

Vierter Schritt

15

2.

NAS Server auf Basis Freenas auf USB Stick installieren und von dort starten

16

2.1.

Wozu? – Vorteil dieser Variante

16

2.2.

Voraussetzungen

16

2.3.

Installieren von freenas auf einen USB-Stick

16

2.3. Installieren von freenas auf einen USB-Stick 16 Backup-System auf Basis des Open Source NAS ‚freenas’,

1.

Freenas auf HP DC5750

Update des BIOS auf Version 2.34

BIOS Einstellung für SATA:

Speicher Speicheroptionen SATA-Emulation: Native Mode IDE

(ansonsten wird das SATA-DVD-Laufwerk nicht erkannt).

1.1. Freenas Installation

ISO - Version 0.69.3281 beta von http://www.freenas.org herunterladen und auf CD brennen Hinweise:

Die Embedded-Version verlangt mindesten 128 MByte Arbeitsspeicher. Für iSCSI-Ziele setzt FreeNAS 256 MByte RAM voraus. Haben Sie 1 TByte oder mehr an Speicherplatz zu verwalten empfehlen die FreeNAS-Entwickler 512 MByte oder mehr Hauptspeicher. Als Hardware unterstützt FreeNAS alles, was FreeBSD 6.2 auch handhaben kann, Informationen dazu finden Sie in den FAQ zu FreeBSD http://freebsd.org

von dieser CD booten

wir lassen das erste Menü durchlaufen und wählen im zweiten Menü den Punkt 9:

Install/Upgrade to hard drive/flash device etc.

den Punkt 9: Install/Upgrade to hard drive/flash device etc. Wir wollen in diesem Fall Freenas auf
den Punkt 9: Install/Upgrade to hard drive/flash device etc. Wir wollen in diesem Fall Freenas auf

Wir wollen in diesem Fall Freenas auf unserer ersten Festplatte installieren:

3 Install ‚full’ OS on HDD + data partition

3 Install ‚full’ OS on HDD + data partition FreeNAS unterscheidet zwischen einer eingebetteten und

FreeNAS unterscheidet zwischen einer eingebetteten und einer vollen Installation. Beim „full install“ hätten Sie die Möglichkeit, weitere FreeBSD-Pakete einzuspielen. Die „embedded version“ nutzt eine RAM-Disk, um Schreib- und Lesezugriffe zu limitieren.

Achtung: Beide Installationsarten löschen alle Partitionen und Daten auf der designierten Festplatte. Die Installation ist in sehr kurzer Zeit erledigt.

Nun wird das CD/DVD Laufwerk als Installations-Medium gewählt: und die erste HD als Ziel angegeben

Nun wird das CD/DVD Laufwerk als Installations-Medium gewählt:

wird das CD/DVD Laufwerk als Installations-Medium gewählt: und die erste HD als Ziel angegeben (in di

und die erste HD als Ziel angegeben (in diesem Beispiel ist nur eine HD vorhanden)

angegeben (in di esem Beispiel ist nur eine HD vorhanden) 100 MB sind ausreichend: Nun wird

100 MB sind ausreichend:

Beispiel ist nur eine HD vorhanden) 100 MB sind ausreichend: Nun wird Freenas auf der ersten

Nun wird Freenas auf der ersten HD installiert.

Kurze Zeit später (hoffentlich) die Erfolgsmeldung:

und der Hinweis, wie der restliche Platz auf der ersten Festplatte als Daten-Partition genutzt werden

und der Hinweis, wie der restliche Platz auf der ersten Festplatte als Daten-Partition genutzt werden kann.

ersten Festplatte als Daten-Partition genutzt werden kann. Nun ist es empfehlenswert, die LAN-Einstellungen über das

Nun ist es empfehlenswert, die LAN-Einstellungen über das Menü 2 (Konsole):

‚Set LAN IP address’ zu konfigurieren.

Meine Einstellungen:

kein DHCP

IPv4: 192.168.100.232

Subnet Mask in bit-Schreibweise: 24

IPv4 Gateway: 192.168.100.254

DNS IPv4: 192.168.100.200

AutoConfiguration for IPv6: Yes

Bemerkung: DNS und Default Gateway sind meist nicht notwendig, da der NAS-Server in primär im lokalen Netz verwendet wird. Allerdings kann dann auch der Zeitserver nicht verwendet werden, um die Uhr aktualisieren zu lassen.

Nun ist ein Neustart zu empfehlen, damit alle Einstellungen auch übernommen werden.

1.2. Konfiguration und Feintuning

Sämtliche Einstellungen können nun über das Webinterface gemacht werden:

Mit den obigen Netzwerkeinstellungen erreichen wir die Benutzeroberfläche mit:

Standard-Bernutzername:

admin

Standard-Passwort:

freenas

Unter System-General konfigurieren wir den zukünftigen Benutzernamen und das neue Passwort, stellen die Sprache

Unter System-General konfigurieren wir den zukünftigen Benutzernamen und das neue Passwort, stellen die Sprache gegebenenfalls auf Deutsch um und können auch das Datum und die Uhrzeit über einen Zeitserver (z.B. ptbtime1.ptb.de) aktuell halten.

1.3.

Festplatten-Konfiguration

Als erstes wollen wir den restlichen Plattenplatz, der auf der System-Festplatte noch übrig ist, für Daten konfigurieren:

Festplatten Management:

rechts auf das +

Jetzt kann die HD (hier ad2) ausgewählt und hinzugefügt werden. Nicht vergessen, die Änderungen jeweils zu übernehmen.

Nicht vergessen, die Änderungen jeweils zu übernehmen. Backup-System auf Basis des Open Source NAS ‚freenas’,
Nicht vergessen, die Änderungen jeweils zu übernehmen. Backup-System auf Basis des Open Source NAS ‚freenas’,
Die zweite Partition muss noch gemountet werden: Festplatten → Management → Mount Verzeichnis Festplatte

Die zweite Partition muss noch gemountet werden:

Festplatten Management Mount Verzeichnis Festplatte auswählen (hier ad2), die zweite Partition auswählen, einen Namen definieren und die HD hinzufügen.

Ergebnis: Die Datenpartition der Systemplatte steht zur Verfügung:

Die Datenpartition der Systemplatte steht zur Verfügung: ACHTUNG : Nicht die System-Partition hinzufügen und

ACHTUNG: Nicht die System-Partition hinzufügen und formatieren. Das war bei mir in dieser beta-Version möglich und führte logischerweise dazu, dass das System gelöscht wurde.

1.4. RAID 1 (Spiegelung) einrichten

In weiterer Folge wollen wir ein RAID 1-System (Spiegelung) einrichten mit den zwei zusätzlichen Festplatten, die wir später als primären Speicherplatz für die Backups verwenden wollen.

primären Speicherplatz für die Backups verwenden wollen. Da wir keinen unterstützten Raid-Controller einsetzen,

Da wir keinen unterstützten Raid-Controller einsetzen, kann FreeNAS Software-RAIDs einrichten. Um diese Funktion zu verwenden, müssen wir die dafür gedachten Festplatten erst vorbereiten. Wiederum im Festplatten – Management fügen wir die Massenspeicher hinzu (das + Symbol anklicken). Diesmal wählen Sie aber als vorformatiertes Dateisystem die Option Software RAID. Gleichermaßen wird die zweite HD für das RAID hinzugefügt.

Der nächste Schritt führt dann zu Festplatten Software RAID. Hier haben wir nun die Auswahlmöglichkeiten JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5 und Geom Vinum. Letzteres ist allerdings noch als instabil deklariert. Mit einem Klick auf das Pluszeichen können Sie nun ein Software-RAID hinzufügen. Wir haben uns für ein RAID 1 entschieden.

hinzufügen. Wir haben uns für ein RAID 1 entschieden. Backup-System auf Basis des Open Source NAS
Nach dem Klick auf + geben wir dem Raid einen Namen, wählen die zwei vorgesehenen

Nach dem Klick auf + geben wir dem Raid einen Namen, wählen die zwei vorgesehenen HDs aus und fügen das RAID 1 hinzu. Sobald Sie die Änderungen übernommen haben, baut FreeNAS das RAID-System auf.

übernommen haben, baut FreeNAS das RAID-System auf. Hinweis: Auf den Status „COMPLETE“ warten, bevor das

Hinweis: Auf den Status „COMPLETE“ warten, bevor das RAID formatiert und eingebunden wird. Hinweis: Sollte der Status Complete nicht erreicht werden, so könnte sich ein ‚altes’ Raid auf einer der Platten befinden. Im Reiter Informationen ist ersichtlich, ob das der Fall ist. Ein Blick in die System-LOGs unter Diagnose – Log Daten kann ebenfalls aufschlussreich sein. Wenn ja: Unter Erweitert – Befehl kann der Kommandozeilenbefehl <gmirror stop volname> (ohne die Klammern – volname ist der Name des noch bestehenden RAID-Verbundes, der in den Informationen angezeigt wird) ausgeführt und damit das RAID ins Nirwana geschickt werden.

und damit das RAID ins Nirwana geschickt werden. Bei der Formatierung des Festplattenverbunds entscheiden wir
und damit das RAID ins Nirwana geschickt werden. Bei der Formatierung des Festplattenverbunds entscheiden wir

Bei der Formatierung des Festplattenverbunds entscheiden wir uns für das Dateisystem ‚UFS (GPT und Soft Updates)’.

Danach können wir unter Mount Verzeichnis das RAID 1 einbinden. Wiederum nicht vergessen, die Änderungen zu übernehmen.

Jetzt sind wir fast am Ziel, wir müssen noch die

Jetzt sind wir fast am Ziel, wir müssen noch die notwendigen Dienste aktivieren und die Freigaben

notwendigen Dienste aktivieren und die Freigaben erstellen.

1.5.

Variante zu RAID 1: RAID 5 einrichten

Für RAID 5 benötigen wir mindestens drei Festplatten. RAID 5 bietet sowohl gesteigerten Datendurchsatz beim Lesen von Daten als auch Redundanz bei relativ geringen Kosten und ist dadurch die beliebteste RAID-Variante. Die nutzbare Gesamtkapazität eines RAID 5-Arrays errechnet sich anhand der Formel s mal (n - 1), wobei "s" die kleinste Platte im Array darstellt und "n" die Anzahl der Platten. Beispiele: 3 Festplatten à 200 GB => Gesamtkapazität 200 mal (3-1) = 400 GB 3 Festplatte à 300 GB, 2 Festplatten à 500 GB => Gesamtkapazität 300 mal (5-1) = 1200 GB Analog zum RAID 1 System werden zuerst die Festplatten hinzugefügt und als Formatierung wird SoftwareRAID gewählt (siehe 1.4).

als Formatierung wird SoftwareRAID gewählt (siehe 1.4). Die weitere Vorgangsweise ist analog ist analog zur
als Formatierung wird SoftwareRAID gewählt (siehe 1.4). Die weitere Vorgangsweise ist analog ist analog zur

Die weitere Vorgangsweise ist analog ist analog zur Erstellung eines RAID1 Systems:

Formatierung des RAID-Verbunds und mounten desselben.

Unter Fe stplatten-SoftwareRAID wird nun RAID 5 hinzugefügt. Das Buildi ng des RAID5-Systems kann mit Hilfe des Reiters Inform ationen beobachtet werden und das kann eine ganze Weile dauern, bis der Status COMPLETE angezeigt wird.

ganze Weile dauern, bis der Status COMPLETE angezeigt wird. 1.6. Der Klassiker: Zugrif f über CIFS

1.6. Der Klassiker: Zugriff über CIFS u nd SMB

In heterogenen Netzwerken ist der Einsatz von Windows- Clients der De-facto-Standard. Doch die größte Ansammlung an Festplatten nützt nichts, we nn man nicht darauf zugreifen kann. Im Normalfall wird CIFS/SMB-Dienst hierfür verwendet. Dazu müssen wir den Service al lgemein aktiv schalten. Anschließend können wir die genaueren Einstellungen vornehmen. Mit am wichtigsten ist wohl die Art der Authentifizierung. Hier haben wir drei Möglichkeiten zur Auswahl: Anonymous, Local User und Domain.

zur Auswahl: Anonymous, Local User und Domain. Haben wir Anonymous eingestellt, darf sich ausnahmslos

Haben wir Anonymous eingestellt, darf sich ausnahmslos jeder zu den freigegebenen Verzeichnissen verbinden. Die Optionen Local User und Domain sollten für sich selbst sprechen. Selbstredend müssen Sie eventuel l zunächst Benutzer unter Zugriff – Benutzer & Gruppen einrichten. Im Menüpunkt Freigaben konfigurieren wir, welche Pfade wir veröffentlichen wollen. Auf diese haben standardmäßig alle zulässigen Benutzer Vollzugriff. Wollen wir die Zugriffe einschränken, müssen wir das auf Shell- Ebene zum Beispiel mittels chmod oder chown regulieren.

Wir aktivieren also über Dienste – CIFS/SMB das ‚Common Internet File System’ über das Häkchen
Wir aktivieren also über Dienste – CIFS/SMB das ‚Common Internet File System’ über das Häkchen

Wir aktivieren also über Dienste – CIFS/SMB das ‚Common Internet File System’ über das Häkchen ‚Freigeben’ rechts oben und belassen den Zugriff entweder auf Anonymous oder besser doch auf ‚Local User’. Nach der Speicherung muss im Falle von Local User noch ein lokaler User über Zugriff – Benutzer & Gruppen angelegt werden.

Der im Bild angegebene Benutzer backupuser darf auf alle Freigaben zugreifen, da im Home-Verzeichnis keine Angaben gemacht wurden. Außerdem ist dieser User ein Administrator und er darf auch die Kommandozeile benützen.

Nun ist noch die Freigabe zu machen, dann kann unser Benutzer backupuser über Windows auf die Freigabe zugreifen, dort Verzeichnisse anlegen und/oder löschen und v.a. Daten sichern. Dabei kann auch ein Papierkorb aktiviert werden, um versehentliches Löschen von Backups oder anderen Daten zu

vermeiden.

Freigaben werden über Dienste – CIFS/SMB im Reiter Freigaben eingestellt.

Auch die Freigabe der Datenpartition auf der Systemplatte wird hier eingestellt. Die fertigen Freigaben stehen dann zur Verfügung und der lokal eingerichtete Benutzer kann jetzt über Windows darauf zugreifen. Windows: Start ausführen \\IP-Adresse des Freenas Servers

Benutzername und Passwort des lokalen NAS- Users eingeben

Das wollten wir erreichen:

Zugriff auf das RAID1 System

Zugriff auf die Datenpartition der Systemplatte

System • Zugriff auf die Datenpartition der Systemplatte Backup-System auf Basis des Open Source NAS ‚freenas’,

1.7.

Sichern / Wiederherstellen der Konfiguration

Über System Sichern/Wiederherstellen können die aktuellen Einstellungen in einer xml-Datei gesichert werden. Dadurch ist es sehr einfach möglich, bei einem Ausfall der Systemplatte das System innert kürzester Zeit wieder flott zu bekommen.

Info:

Beim Einspielen des config-files startet freenas automatisch neu. die xml-Datei ist einfach aufgebaut und kann bei Bedarf auch editiert werden.

1.8. Planmäßiges Herunterfahren

Über System Herunterfahren kann ein Zeitplan angegeben werden, nach dessen Angaben der NAS-Server heruntergefahren werden soll. Kombiniert mit einem WOL (‚Wake on Lan’) Kommando ist es so möglich, den NAS-Server, sollte er z.B. als Backup-Server im Einsatz sein, nur dann in Betrieb zu nehmen, wenn er wirklich gebraucht wird.

dann in Betrieb zu nehmen, wenn er wirklich gebraucht wird. Beispiel: nach diesem Zeitplan würde das

Beispiel: nach diesem Zeitplan würde das System täglich um 03:30 Uhr heruntergefahren

1.9.

E-Mail Reports

1.9. E-Mail Reports Da es schon wichtig ist, den Zustand des Systems im Auge zu haben,

Da es schon wichtig ist, den Zustand des Systems im Auge zu haben, lässt sich eine Zusendung des System-Status per Mail konfigurieren.

Dazu muss grundsätzlich über System Erweitert Email die E-Mail- Konfiguration gemacht werden. Hier ist auch die Angabe einer Adresse, die Authentifizierung verlangt, möglich (wie die Mailadressen auf dem Schulen- Mailserver mail.snv.at).

Anschließend wird die Zusendung der Systeminformationen unter Status – Email Report konfiguriert. Im angezeigten Beispiel würden die Informationen jeweils an den Werktagen um 04:00 Uhr an die angegebene Mailadresse gesendet.

1.10. Ausfallszenarien

Systemplatte fällt aus Platte ersetzen freenas von der CD installieren – config-datei (xml) einspielen – neustarten

RAID1 – Ausfall einer Festplatte

Fällt eine Festplatte des RAID1 – Arrays (=eine Platte der Spiegelung) aus, so zeigt RAID1 (Festplatten – Software RAID) den Status Degraded an.

Die Überprüfung der Festplatten über Festplatten – Management zeigt an, dass eine HD (hier ad2)
Die Überprüfung der Festplatten über Festplatten – Management zeigt an, dass eine HD (hier ad2)

Die Überprüfung der Festplatten über Festplatten – Management zeigt an, dass eine HD (hier ad2) fehlt.

1.10.1. Erster Schritt

NAS-Server herunterfahren, Festplatte ersetzen (an den gleichen P-ATA bzw. S-ATA Kanal).

1.10.2. Zweiter Schritt

gleichen P-ATA bzw. S-ATA Kanal). 1.10.2. Zweiter Schritt 1.10.3. Dritter Schritt NAS-Server starten. Nach dem

1.10.3. Dritter Schritt

Kanal). 1.10.2. Zweiter Schritt 1.10.3. Dritter Schritt NAS-Server starten. Nach dem Neustart zeigt das

NAS-Server starten. Nach dem Neustart zeigt das Festplatten-Management wieder die defekte Platte als Online an, allerdings bleibt das RAID auf Degraded.

Wir wechseln zu den Tools unter Festplatten – Software RAID, wählen die ausgetauschte HD aus (hier ad2), stellen den Befehl auf forget und senden den Befehl.

Immer noch im Tools-Register, wählen wir nun wiederum die ausgetauschte HD und senden Befehl insert.

1.10.4. Vierter Schritt Im Reiter Informatio nen unter Festplatten- Software-RAID sehen wir nun, dass die

1.10.4. Vierter Schritt

1.10.4. Vierter Schritt Im Reiter Informatio nen unter Festplatten- Software-RAID sehen wir nun, dass die neue
1.10.4. Vierter Schritt Im Reiter Informatio nen unter Festplatten- Software-RAID sehen wir nun, dass die neue
1.10.4. Vierter Schritt Im Reiter Informatio nen unter Festplatten- Software-RAID sehen wir nun, dass die neue

Im Reiter Informationen unter Festplatten- Software-RAID sehen wir nun, dass die neue HD synchronisiert wird und können auch den Fortschritt der Synchronisation mitverfolgen.

Das kann dauern.

Nun sollte noch der Status des wiederhergestellten RAID-Verbundes kontrolliert werden. Ein ‚Complete’ zeigt an, dass alles geklappt hat.

Außerdem sollte noch der Mount-Status geprüft werden, manchmal ist ein Re-mount notwendig.

Hier zeigt das neu gebildete RAID beim Mounten einen Fehler an, daher:

mounten wir das RAID nochmals und dann zeigt das Mount Verzeichnis an, dass alles okay ist.

dann zeigt das Mount Verzeichnis an, dass alles okay ist. Backup-System auf Basis des Open Source

Und das Wichtigste ist natürlich: Die Daten sind ebenfalls wieder erreichbar.

ist natürlich: Die Da ten sind ebenfalls wieder erreichbar. 2. NAS Server auf Basis Freenas auf

2. NAS Server auf Basis Freenas auf USB Stick installieren und von dort starten

2.1. Wozu? – Vorteil dieser Variante

Das Booten vom Stick hat v.a. den Vorteil, dass keine Festplatte benötigt wird, die nur dazu da ist, das doch sehr kompakte System zu starten. Keine Festplatte für das System zu benötigen bedeutet wiederum einen freien Platz im Rechner mehr für eine Datenplatte.

2.2. Voraussetzungen

USB Sticks sind nicht generell bootable. Hier hilft nur probieren.

Das BIOS des PCs muss so eingestellt werden können, dass es von einem USB Gerät startet.

Um das System auf einem USB-Stick zu installieren, muss dieser FAT formatiert werden. Das erledigt freenas nicht selber. (FAT-Formatierung setzt einen USB Stick <= 2 GB oder eine Partition <= 2 GB voraus). Voraussetzungen:

USB Stick vorbereiten, damit von ihm gestartet werden kann:

Das ‚HP USB Disk Storage Format Tool’ herunterladen und installieren. (z.B. hier: http://download.chip.eu/en/USB-Disk-Storage-Fomat-Tool-2.0.6_176935.html)

Tool starten – device auswählen (USB Stick) und mit dem File System FAT formatieren.

2.3. Installieren von freenas auf einen USB-Stick

Die Installation unterscheidet sich nur sehr gering von der in diesem Tutorial vorgestellten Variante auf eine System-Platte.

Starten des PCs mit der Live-CD (Version 0.69.3281 beta)

im Console setup 9 auswählen

(Version 0.69.3281 beta) • im Console setup 9 auswählen Backup-System auf Basis des Open Source NAS

Install & Upgrade: Hier wählen wir die Variante 1

• Install & Upgrade: Hier wählen wir die Variante 1 Nun unterscheidet sich die Installation kaum

Nun unterscheidet sich die Installation kaum mehr von der auf eine Festplatte. Lediglich das Ziel ist eben nicht eine HD, sondern der USB-Stick.

Auch bei dieser Variante der Installation ist es möglich, die Konfiguration zu sichern und bei einem Systemausfall Freenas von diesem Backup wiederherzustellen.