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Rundbrief

der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Bistum Essen

Ostern 2012

und Gemeindereferenten im Bistum Essen Ostern 2012 K r e u z i s t T

Kreuz ist Trumpf

Beiträge zum Thema, Neues aus der Berufsgruppe, Dialogprozess, Jahresbild Berufungspastoral

Liebe Kolleginnen und Kollegen !

Wer gerne Karten spielt, insbesondere Skat oder Doppelkopf, weiß, was ein guter Trumpf in der eigenen Hand ausmacht. Das Spiel bleibt bei mir, ich kann es womöglich kontrollieren, ein Sieg ist sehr wahrscheinlich, mitunter gewiss.

Das Bild mit den Karten in der Hand zeigt dem Spieler ein Blatt, das selbst bei vollkommen fehlerhafter Spielweise nicht verloren werden kann, wenn Kreuz „Trumpf“ ist. Für uns Christen ist Kreuz immer und besonders in dieser Fasten- und Osterzeit, Trumpf.

Aus einem wahrhaft barbarischen Vollstreckungsinstrument der Todesstrafe der Römer, das zu irdischen Lebzeiten Jesu bei allen von den Römern okkupierten

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Völkern Angst und Schrecken verbreitete und Symbol für unterdrückte Ohnmacht gegenüber den fremden Besatzern war, wurde durch den Tod und die Auferstehung Christi das Heilszeichen für einen Großteil der Menschheit. Jesus hat durch sein Leiden am Marterwerkzeug selbst dieses gewandelt und auch dadurch uns Menschen erlöst. Alle Furcht, alles Leid, alle Quälerei endet mit ihm und durch ihn, den Gekreuzigten. Das Leben ist kein Spiel und das Leiden Christi somit erst recht nicht. Dennoch zeigen sich zwischen unserem Leben und beispielsweise einem solchen, eingangs erwähnten Kartenspiel Parallelen: Das Glück, die Voraussetzungen mitbekommen zu haben, das Spiel, wie auch das Leben zu meistern. Das Risiko zu

scheitern, zu verlieren. Die Möglichkeit eigene Stärken zum eigenen, wie auch dem des Mitspielers, des Mitmenschen einzusetzen.

In diesem Sinne wünsche ich im Namen des gesamten Redaktionsteams viel Freude bei der Lektüre dieses Rundbriefes, eine besinnliche und erfolgreiche Fastenzeit, vor allem aber ein gesegnetes Osterfest.

So ist auch in unserem Leben „Kreuz Trumpf“. So sind auch wir Christen aufgerufen und verpflichtet, diesen, uns geschenkten Trumpf auszunutzen und auch zum Wohle des Nächsten zeugnisgebend zu verwenden. Wir wissen bereits: Mit diesem Trumpf werden auch wir Sieger und Siegerin sein!

Gregor Lauenburger

zu verwenden. Wir wissen bereits: Mit diesem Trumpf werden auch wir Sieger und Siegerin sein! Gregor

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Aktuelles für die Berufsgruppe

Aktuelles für die Berufsgruppe Susanne Heimann Pfarrei St. Barbara in Mülheim, Gemeinde St. Barbara in
Aktuelles für die Berufsgruppe Susanne Heimann Pfarrei St. Barbara in Mülheim, Gemeinde St. Barbara in

Susanne Heimann Pfarrei St. Barbara in Mülheim, Gemeinde St. Barbara in Mülheim-Dümpten

Antje Koch

Pfarrei St. Dionysius in Essen, Gemeinde St. Michael in Essen-Dellwig

Dionysius in Essen, Gemeinde St. Michael in Essen-Dellwig 4 Im Rahmen des Diözesantages besteht Gelegenheit, den

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Im Rahmen des Diözesantages besteht Gelegenheit, den Kolleginnen zu gratulieren und mit ihnen zu feiern.

Im Dialogmit dem Bischof:

Diözesantag

Im Dialogmit dem Bischof: Diözesantag Samstag, 2. Juni 2012 09.00 Uhr Bischöfliches Generalvikariat – Bussteig
Samstag, 2. Juni 2012 09.00 Uhr Bischöfliches Generalvikariat – Bussteig 10.15 Uhr Eucharistiefeier im Ludgerus-Dom
Samstag, 2. Juni 2012
09.00 Uhr
Bischöfliches Generalvikariat – Bussteig
10.15 Uhr
Eucharistiefeier im Ludgerus-Dom in Billerbeck
11.30 Uhr
Wanderrecollectio auf dem Sint-Lürs-Weg
(St. Ludgerus-Weg) von Billerbeck nach Gerleve
- Abschluss in der Klosterkirche
(Ein Bus steht zur Fahrt nach Gerleve zur Verfügung)
13.45
Uhr
Imbiss
14.45
Uhr
Gespräch mit Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck

Termin:

Abfahrt:

Rückfahrt: 17.00 Uhr

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M i t

d e m

F r i e d e n s k r e u z d u r c h

d a s

K i r c h e n j a h r

M i t d e m F r i e d e n s k r
M i t d e m F r i e d e n s k r

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Neue Lieder, Geschichten und Ideen zur Gestaltung in Kindergarten, Grundschule, Familie und Kirchengemeinde

„Das Schwere leicht sagen, und darin das Leben entdecken, so kann in einem Satz die Geschichte des Friedenskreuzes zusammengefasst werden.“ Mit diesen Worten beginnt die Einleitung des Arbeitsbuches zum Friedenskreuz. Diese Erfahrung habe auch ich mit dem Friedenskreuz gemacht. Im ersten Moment erinnert es an die Materialien der Kett Methode, da auch hier bildliche Gestaltung und meditative Einheiten einen großen Raum einnehmen, aber hier können anhand konkreter Bilder Bibelstellen dargestellt werden. Das verbindende Element ist das Friedenskreuz mit seinen sieben Teilen:

Krone und Stern erzählen von Advent und Weihnachten, Wellen und Taube erzählen von der Taufe Jesu und unserer Taufe, das Haus als Zeichen für die Häuser, in die Jesus einkehrte und neues Leben brachte, und Brot und Kelch als Zeichen der Gegenwart Christi. So spannt sich der Bogen des Geleits der Liebe Gottes durch alle Zeiten des Jahres.

des Geleits der Liebe Gottes durch alle Zeiten des Jahres. In dem Arbeitsbuch gibt es jeweils

In dem Arbeitsbuch gibt es jeweils einleitende Gedanken, Geschichten, Lieder und Vorschläge für ein Legebild. Es ist für Kinder aller Altersstufen geeignet. Man kann es für Katechesen ebenso, wie für eigene Kindergottesdienste verwenden. Diese Methode lädt zum Mit-tun und Mit-feiern ein. Die Materialien können im Medienforum des Bistums Essen ausgeliehen werden.

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Elvira Neumann

Liebe Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Bistum Essen,

als ich Ende September 2010 die Leitung des Dezernates Pastoral übernahm, hatte gerade Erzbischof Zollitsch als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz sein Referat Zukunft der Kirche – Kirche der Zukunft gehalten und einen Dialogprozess in der Kirche in Deutschland angeregt.

Sehr schnell wurde unserem Bischof und anderen Verantwortlichen klar, dass wir einen solchen Prozess des Dialoges auch im Bistum Essen brauchen, da wir nach dem Umstrukturierungsprozess der vergangenen Jahre weitere Herausforderungen in der Pastoral vor uns haben.

Um diese Herausforderungen bewältigen zu können, brauchen wir in einer guten Kultur des Miteinanders Verständigungen auf sehr konkrete und wesentliche Handlungsoptionen hin, um lebendig und in weiten Bezügen heute Kirche zu sein.

Lange haben wir mit vielen Engagierten überlegt, wie dieser Dialogprozess auf den Weg gebracht werden kann.

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Ein wesentlicher Bestandteil sind nun die sechs Bistumsforen, auf denen die Handlungsoptionen konkretisiert werden sollen.

Das erste Bistumsforum hat am 28.1.2012 stattgefunden und ich sage es offen: Ich bin sehr froh darüber, dass dieses erste Forum eine so positive Resonanz gefunden hat. Wir können darauf aufbauen und nun die weiteren Foren angehen.

Viele sagen – sicherlich nicht ganz zu unrecht –, dass das erste Forum vor allem Hören und Zuhören war. Ja, das war es! Aber, um in einen tiefen, ehrlichen und ergebnisorientierten Dialog einzutreten, braucht es zunächst einmal das HÖREN.

Das kennen wir aus der biblischen Botschaft: Gott ruft den Menschen. Abraham hört zunächst auf die Stimme Gottes. Er hört und antwortet auf Gottes Ruf. Maria hört auf die Stimme des Engels und sagt Ja zu Gottes Plan mit ihr und den Menschen. Die Jünger hören auf Jesu Wort und folgen ihm nach. Einen der bewegendsten Dialoge zwischen Jesus und seinen Jüngern hören wir alljährlich am Ostermontag in der Erzählung von den Emmausjüngern, die mit dem Auferstandenen unterwegs sind.

Martin Buber schreibt über das Ziel eines Dialoges, „den anderen im Zuhören so groß wie

Martin Buber schreibt über das Ziel eines Dialoges, „den anderen im Zuhören so groß wie möglich ma- chen“. Das konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am

28.1. erleben.

Viele fragen, warum wir nicht die Bistumsforen offen für alle Interessierten anbieten. Wir haben in der Steuerungsgruppe mit den beiden Moderatorinnen darüber sehr lange diskutiert. Wenn es zu konkreten Vereinbarungen auf den Foren kommen soll, dann brauchen wir eine verlässliche Gruppe, die den Prozess im Ganzen mitgestaltet und später für die Umsetzung der vereinbarten Ziele einsteht. Das geht letztlich nur mit Delegierten aus den unterschiedlichen Bereichen unseres Bistums. Trotzdem ist uns Transparenz und Offenheit wichtig. Darum haben alle die Möglichkeit, am Abend eines jeden Bistumsforums sich mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auszutauschen und Anregungen zu

geben. Ich bin dankbar, dass bereits am

28.1. viele Menschen diese

Möglichkeit genutzt haben. Auch über die Internetseite „zukunft auf katholisch“ kann man sich am

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Dialogprozess beteiligen; ferner bei den vielen offenen Veranstaltungen in der Wolfsburg, im Medienforum, in den Bildungswerken unserer Städte und Kreise.

Gott hat mit uns den Dialog begonnen. Wir sollen ihm zu allen Zeiten antworten auf seinen Ruf. Tun wir dies gemeinsam als Getaufte und Gefirmte in Sinne des Evangeliums Jesu Christi und sind wir dadurch lebendige Kirche im 21. Jahrhundert.

So freue ich mich auf die vielen Dialoge, auch mit Ihnen in den kommenden Monaten, und wünsche Ihnen Kraft und Zuversicht in ihrem Dienst, nicht zuletzt durch die kommende Feier von Jesu Tod und Auferstehung!

Ihr Michael Dörnemann

Das Jahresbild der Berufungspastoral

Menschen dicht zusammen gedrängt schauen nach vorn Auf was? Helles strahlt auf durchdringt, verändert entflammt
Menschen
dicht zusammen gedrängt
schauen nach vorn
Auf was?
Helles strahlt auf
durchdringt, verändert
entflammt
Alles?
Köpfe sind klar
Körper verschmelzen
werden eins
Was ist das?
Christus,
du Sonne, die nicht untergeht
dein Wort ist Licht und Leben
Wer bist du?

Viele ziehst du an in deinen Kreis begeisterst Warum?

Du verbreitest Feuer, Wirkkraft und Energie die nicht zu fassen sind Auch heute?

Menschen fühlen sich gerufen leben anders auf dich hin Und ich?

Michael Rupieper, Münster

„Bergpredigt“ – Berufung durch das Wort

Karola Onken

Arbeitsmaterialien (Werkheft, Brainstorming, Meditationen) und das Bild selbst sind als Postkarte, Gebetsbild und Bilddatei in der Diözesanstelle für Berufungspastoral erhältlich. (T 0201-2204-214 / e-mail berufung@bistum-essen.de)

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Eine etwas andere Form von Exerzitien

Zunächst ist es eine E-Mail wie alle anderen auch. Angekündigt durch ein leises „Pling“, die freundliche Ansage „Sie haben Post“ oder einfach das Zeichen eines Briefumschlages.

Und doch ist alles ganz anders. Wer sich an den Online-Exerzitien „He@ven on line“ beteiligte, erhielt in der Fastenzeit ab Aschermittwoch 42mal elektronische Briefe, die eine Zeit der Erholung, des Innehaltens, als Unterbrechung des Alltags dienen sollen – überall dort, wo Mails empfangen werden.

Die Idee ist so naheliegend wie einfach:

(Junge) Menschen sind überall erreichbar. Nicht zuletzt Pia Kuhnle und Mirco Quint selber. Die Initiatoren des Projektes, Jugendreferentin im Bistum Essen und Kreis-Jugendseelsorger im Ennepe-Ruhr-Kreis, haben genau da angesetzt. „E-Mails empfangen wir jeden Tag, warum also dieses Medium nicht nutzen und damit geistliche Impulse verschicken, die uns die Möglichkeit einer Rückbesinnung auf uns selber und unseren Glauben geben?“, fragt Pia Kuhnle. Die Sozialpädagogin brachte vor zwei Jahren die Idee auf, als „He@ven on line“ zum ersten Mal ins Netz ging. 30 Teilnehmer waren es da, geworben durch Mund-zu-Mund-Propaganda, an eine Internet-Seite war noch nicht zu denken. 2011 dann gab es mehr als zehnmal so viele Interessenten. In diesem Jahr wurde die nächste Bestmarke erreicht – mehr als 930 Teilnehmer zählen wir zum jetzigen Zeitpunkt. Und was als Angebot für Jugendliche im Ennepe-Ruhr-Kreis begann, hat sich zu

einem deutschlandweiten, altersübergreifenden Projekt entwickelt.

Das Ganze ist kostenlos – und die Teilnehmer bekommen sogar etwas zurück. Neben der Auseinandersetzung mit Fragen des Glaubens bestand die Möglichkeit, mit einem von insgesamt 86 geistlichen Begleitern die Fastenzeit zu durchgehen: Montags bis samstags gab es die Impulse als „Blaue Briefe“ zugesandt – in diesem Jahr unter dem Leitthema „Jesus“ – sonntags erfolgt eine Reflexion mit einem Begleiter. Alles per E-Mail, alles so persönlich wie jeder einzelne es zuließ. Niemand musste eine Rückmeldung geben.

Vielfach war es jedoch gewünscht, mit den Priestern, Gemeindereferenten, Gemeindereferentinnen oder anderen Menschen
Vielfach war es jedoch gewünscht, mit
den Priestern, Gemeindereferenten,
Gemeindereferentinnen oder anderen
Menschen mit theologischem und
seelsorglichem Hintergrund, in einen
Dialog zu treten, um so Fragen, die
während der Woche auftauchen,
beantwortet zu bekommen. Über 2020
Teilnehmer nahmen das Angebot der
Geistlichen Begleitung dieses Jahr in
Anspruch.

Denkanstöße in den „Blauen Briefen“ gab es durch Lieder, Gedichte, Texte – zumeist interaktiv aufbereitet. „Wir nutzen die ganze Palette des Mediums“, sagt Pia Kuhnle.

Mit dem wachsendem Erfolg wird der Auftritt von „He@ven on line“ immer professioneller. Auf Facebook ist man ebenso vertreten wie es einen QR-Code als zusätzliches Werbemittel gibt. Mittels dieses zweidimensionalen Bildes gelangt man direkt auf die Internet-Seite, die

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Fortsetzung von S. 11

mittlerweile professionell programmiert ist. Blaue Lesezeichen wurden zudem als Werbung verteilt. Der große Erfolg des vergangenen Jahres hat zu einem zweiten Projekt geführt: Im Advent gab es an jedem Sonntag einen Advents-Impuls.

Nicht die Erfindung von Online-Exerzitien können sich die Macher zugute halten, wohl aber die tägliche Routine während der Fastenzeit. „Gerade in den Wochen vor Ostern besteht immer wieder der Wunsch nach Einkehr und Ruhe“, erfährt Mirco Quint bei seiner Arbeit als Kaplan. „Viele Menschen wissen aber nicht, wie sie dieses Bedürfnis erfüllen können. Mit unseren Impulsen ist das möglich.“ So freuen sich die beiden auf jeden, der sich online Ostern entgegen macht und dabei feststellen wird:

Mirco Quint

So freuen sich die beiden auf jeden, der sich online Ostern entgegen macht und dabei feststellen
So freuen sich die beiden auf jeden, der sich online Ostern entgegen macht und dabei feststellen

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Thema einer Jugendmesse

Dieser Gottesdienst wurde am 8. November 2009 im Jugendpastoralen Zentrum in Schwelm gefeiert.

2009 im Jugendpastoralen Zentrum in Schwelm gefeiert. Zitat aus der Katechese: „All in (one)“ meint zum

Zitat aus der Katechese:

„All in (one)“ meint zum einen, dass der Mensch, aber auch Gott bei

der Spendung von Sakramenten „all in“ geht. Wir bekommen alles

geschenkt und haben die freie Wahl, dieses Geschenk auch

anzunehmen. Nehmen wir es an, dann gehen wir aber auch „all in“.

Zum anderen wird bei einer Erwachsenentaufe Taufe-Kommunion-

Firmung gleichzeitig gefeiert, also „all in one“ alles auf einmal.

Der Begriff „all in“ ist in der Pokersprache sehr wichtig und meint

eine große Risikobereitschaft, aber auch Überzeugung, das Spiel zu

gewinnen. „All in“ wird ebenfalls als letzte Hoffnung gegangen,

wenn das gesamte Spiel/Turnier verloren scheint.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Kaplan Mirco Quint.

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Hilfreiche Hinweise

Den 49. Weltgebetstag für Geistliche Berufe feiern wir am 4. Ostersonntag – 29. April 2012. Das Jahresthema lautet: Zum Beispiel: DU! An diesem Tag wird eine zentrale Veranstaltung des Bistums in der Filialkirche Heilig- Geist, in der Pfarrei St. Mariä- Geburt, für junge Leute zwischen 16 und 40 Jahren stattfinden. Interessierte erhalten an diesem Info- und Begegnungsnachmittag gezielte Infos von Vertretern unterschiedlicher Berufsgruppen, Ordenshäuser und Säkularinstitute zu einzelnen Diensten und Ausbildungen, Voraussetzungen, Berufsbildern und realen beruflichen Möglichkeiten geistlicher und kirchlicher Berufe. Weitere Infos gibt es Anfang März in der Diözesanstelle für Berufungspastoral in Essen-Mitte unter 0201-2204-214 und in den Pfarrnachrichten unserer Gemeinden.

0201-2204-214 und in den Pfarrnachrichten unserer Gemeinden. Pestkreuz, Bunkerkreuz, Bräutigams- kreuz: Nicht nur als
0201-2204-214 und in den Pfarrnachrichten unserer Gemeinden. Pestkreuz, Bunkerkreuz, Bräutigams- kreuz: Nicht nur als

Pestkreuz,

Bunkerkreuz,

Bräutigams-

kreuz: Nicht nur als Symbole unserer christlichen Kultur sind Wegekreuze und Bildstöcke bekannt. Auch Namen und Volksmund-Überlieferungen verraten, dass jedes Kreuz eine unverwechselbare Geschichte hat. Der gebürtige Essener Hugo Rieth hat solche besonderen Geschichten gesammelt und zusammengestellt in seinem Büchlein „Wegekreuze und Bildstöcke in Essen“, Reihe: Heimat- ARCHIV, Sutton-Verlag, 120 Seiten, 54 Abbildungen, ISBN 3-89702-933-2, 12,90 €.

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in Essen“ , Reihe: Heimat- ARCHIV, Sutton-Verlag, 120 Seiten, 54 Abbildungen, ISBN 3-89702-933-2, 12,90 €. 14

Hilfreiche Hinweise

zu Seite 12: Fortbildung „Arbeits- und Gesundheitsschutz“, 2. Mai 2012, 9.00 bis 16 Uhr, KHH, s. Fortbildungsprogramm

Quellenangaben

9.00 bis 16 Uhr, KHH, s. Fortbildungsprogramm Quellenangaben Die Rechte an Bildern und Texten liegen bei

Die Rechte an Bildern und Texten liegen bei den Autorinnen und Autoren, den Künstlerinnen und Künstlern. Wir haben uns bemüht, alle Angaben zusammenzustellen, und bitten um Hinweise, falls uns ein Fehler unterlaufen sein sollte.

Texte:

Seite 6: Mit dem Friedenskreuz durch das Kirchenjahr (s. Bilder), Seite 10: Michael Rupieper

Bilder:

Titelbild: G. Lauenburger, Seite 4: 49. Weltgebetstag für Geistliche Berufe, Seiet 5: unter Verwendung eines Bildes von N. Pricking/Kevelaer, Seite 6 und 7: Mit dem Friedenskreuz durch das Kirchenjahr, Reinhard Horn/ Ulrich Walter, KONTAKTE Musikverlag, Lippstadt 2006, ISBN 3-89617-173-9, Seiten 9: Dialogprozess im Bistum Essen, Seite 10:

Karola Onken, Seite 12: D. Janssen, Seite 13: Jugendkirche Schwelm, Seite 14: G. Lauenburger, Seite 16: unter Verwendung eines Bildes von N. Pricking/Kevelaer

Impressum

Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Bistum Essen, Zwölfling 16, 45127 Essen, Telefon 0201-2204 -243

Redaktion:

Dorothea Bertz, Dorothee Janssen, Ingeborg Klein, Gregor Lauenburger, Elvira Neumann

Mitarbeit:

Domkapitular Dr. Michael Dörnemann, Kaplan Mirco Quint und viele hilfreiche Korrekturleserinnen

Druck: Bischöfliches Generalvikariat, ZA IT-Service

Redaktionsschluss: 18. April 2012

Arbeitstitel der nächsten Ausgabe: „Einen neuen Aufbruch wagen“

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Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die
Seid stets bereit,
jedem Rede und Antwort zu stehen,
der nach der Hoffnung fragt,
die euch erfüllt.
1 Petrus 3, 15