Perichondrium

Umhüllt und eränhrt den Knorpel

Hylianer/Elastischer/Fas Gefäß und Nervenlos –> fast regenerationsunfähig erknorpel Knorpel Hylianer Knorpel Elastischer Knorpel Faserknorpel Knochengewebe Besandteile eines Knochens Chondros (Chondroblasten/Chondrozyten) Durschscheinend, zellreich, elastisch, (in Gelenken, Rippen, Fugen) Gelblich, mehr elastische Fasern (Epiglottis, Tuba auditiva, Ohrmuschel) Zugfest, wie straffes Bindegewebe (Wirbel/Symphyse/Disci articularis) Kaum Widerstand gehen Reibung, bilogische Plastitzität, gute Regenerationsfähigkeit (Protoglykone, Kollagenfasern, Calcium usw.) 1. 2. 3. 4. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Diaphyse – Schaft Epiphyse – proximales+ distales Ende Metaphyse - Wachstumsfuge Apophyse - epiphysennaher – metaphysischer Knochenkern Compacta → zylindrischer Mantel mit kompaktem Knochenanteil Spongiosa → Geflächt feiner Knochenbälkchen Diploe → Spongiosa der Schädelplattenknochen Periost Foramen nutricium bone marrow gelbes mark

Aufbau eines Knochens

Zellen des Knochens

1. Osteoblasten → bilden Interzellularsubstanz + Kollagenfibrillen 2. Osteozyten → „eingemauert“, erhalten Gewebsmillieu, Fortsätze in alle Richtungen 3. Osteoklasten → bauen mineralisierte Knochensubstanz ab → viele Lysosomen 1. Chondrale Ossifikation 1. Aus Knorpel angelegt 2. perichondrale Ossifikation: Osteoblasten bilden von Perichondrium aus Knochenmanschette → mauern sich selbst zu Osteozyten ein. Knorpelgewebe wird innen abgebaut 3. enchondrale Ossifikation: Gefäße wandern in das Gewebe ein → Osteoblasten und Chondroklasten werden von innen aktiv 2. Desmale Ossifikation 1. Bindegewebe wird direkt in Knochen umgewandelt 2. Osteoblasten wandern in Bindegewebe ein und bilden mileralisierte Interzellularsubstanz → Faserknochen 3. Umbau von Faser in Lamellenknochen durch Osteoblasten und gleichzeitiger Abbau des Faserknochen duch Osteoklasten 4. (Clavicula, Gesichtsschädel) Sehr gute Regeneration, Heilung vom Periost aus, bindegewebiger Kallus wird gebildet → Umwandlung in Knochen, Gefähr von Pseudoarthrosen Maximum/Minimum Prinzip, Knochen passt sich an D Kontinuierliche Knochenverbindung, unbeweglich Diskontinuierliche Knochenverbindung, beweglich,

Knochenbildung

Regeneration des Knochens Funktioneller Aufbau Gelenke Synarthrose Diarthrose

4. Suturae) 2. an den Flächen des Gelenkskörpers befestigt. Dient als Knropeansatz 6. Membrana synovalis: innere Schicht. Gelenksspalt (Cavitas articularis): enthält die Synovia (Schmierfunktion/Knorpelernährend) 4. Syndesmosen 1.und Bewegungsglied. Ligamenta (Verstärkung. (mit Plica synovialis) 3. 2. Knorpelkante am Pfannenrand 2. Bursa synovalis 1. Synarthrosen artikulierende Flächen Gelenkskapsel Gelenksspalt besondere Einrichtungen 1. Labrum articulare 1. Synostose 1. sondert Synovia ab. Rinne in der die Sehen gleitet. Dichter Faserknorpel und Bindegewebe (Symphysis pubica) 4. 3. Verbindung durch hylianen Knorpel (Epiphyse. Verbindung druch kollagenes oder elastisches Bindegewebe. Discus articularis → unterteilend 3. Überzug aus hylianem Knorpel. Knochenhafte Verbindung zwischen zwei Knochen. Meniscus articularis → unterteilt zum Teil 4. Synchondrose 1. besondere Einrichtungen : 1. Führung. Schlauchförmiger Schleimbeutel. Membrana fibrosa (oft durch Bänder verstärkt) 2. 1. Artikulierende Flächen → Grund. Vagina Tendinis. Diarthrose . Besteht aus 2 Schichten. manche Rippen 3.und intrakapsuläre Ligamenta 2. epidelartige BG-Zellen. (Os coxae) 1.1. Wandbau wie capsula 2. Wandbau wie capsula articularis 2. selten aus Faserknorpel und Bindegewebe 2. kommunizierende und nichtkommunizierende Bursen 7. Vergrößert die Gelenkspfanne 3. Hemmung). es gibt extra. (Membrana interossea. Symphyse 1. Gelenkskapsel (Capsula articularis) → nahe der überknorpelten Fläche. Disci und Menisci verteilen Druck 5. 1.

schneller Substanztransport und chemische Kommunikation 1. Rippe rechts ◦ komplett im Herzbeutel gelegen und gibt die Herzkranzgefäße ab Arcus aortae ◦ verläuft nach dosrsal und lins und gibt 3 große Äste ab ◦ überkreuzt linken Hauptbronchus und gelangt an die linke Seite des Oesophagus Aorta descendens ◦ links der Mittellinie neben Speiseröhre vom 4-12 Bw ◦ gibt Intercostalarterien sowie Äste zu Lunge Speiseröhre und Zwerchfell Peritoneum. Arterien → Druckreservoir 2.Herz Kreislaufsystem Kreislaufprinzip 1. Perikard kleiden Wänder der Körperhöhlen aus (parietales Blatt) und umgeben die dort liegenden Organe (viscerales Blatt) Aufbau auf Folie Herz liegt in der Perikardhöhle Grundaufbau wie alle serösen Häute ◦ Lamina visceralis = Epikard ◦ Lamina parietalis = Perikard ▪ straffer Sack mit kräftiger Bindegewebsschicht gegen die Überdehnung des Herzes. Pleura. Venen → Volumsreservoir • Aorta ascendens ◦ 6 cm lang. innnen mit Mesothel ausgekleidet Übergang am Abgang der großen Gefäße vom herzen Aorta thoracica • • Seröse Häute • • • Perikard • • • . läuft nach ventral kranial bis zum Sternalansatz der 2. Erzeugung eines Druckgefälles zwischen Arterien und Venen → Perfusionsdruck 2. Austauschfläche 3. Kapillaren → max.

Mehr Mitochondiren und zentral liegender Zellkern. oft verzweigt Einzelne Zellen verzweig und durch Disci intercalares verbunden → Reizübertragung funktionelles Synzytium Sinsusknoten ◦ primärer Schrittmacher ◦ liegt profund in der Wand des rechten Vorhofs ◦ • • Herzmuskulatur • • • Herz Reizleitungsystem • .• Fetalkreislauf • • • • Im Spalt Flüssigkeit In der Plazenta erfolgt Stoffaustausch zwischen Blut Vena umbilicalis erreicht über Nabelschnur den Fetus Durch Ductus venosus (Umgehung der Leber) wird das Blut der unteren Hohlvene zugeführt 2 Kurzschlüsse ◦ Foramen ovale (zwischen Vorhöfen) ◦ Ductus arteriosus botalli Lungenkreislauf fast vollständig umgangen. Lungen noch nicht entfaltet 2 Arterien umbilicales führen sauerstoffarmes Blut über Nabelschnur wieder zur Plazenta Ähnlich aufgebaut wie Skelettm.