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St.Galler Business School Ausgewählte Seminare 2012-13 Strategie Finanzen Marketing Führungskompetenz Vertrieb Leadership

St.Galler Business School

Ausgewählte

Seminare

2012-13

Strategie

Finanzen

Marketing

Führungskompetenz

Vertrieb

Leadership

Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Prof. Dr. Dr. oec. HSG Knut Bleicher Robert Neumann Christian
Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Prof. Dr. Dr. oec. HSG Knut Bleicher Robert Neumann Christian
Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Prof. Dr. Dr. oec. HSG Knut Bleicher Robert Neumann Christian
Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Prof. Dr. Dr. oec. HSG Knut Bleicher Robert Neumann Christian

Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c.

Prof. Dr.

Dr. oec. HSG

Knut Bleicher

Robert Neumann

Christian Abegglen

Ehemaliger Vorsitzender des Beirates der St.Galler Business School und Begründer des St.Galler Konzeptes

Wissenschaftliche Gesamtleitung Diplom- studiengänge der St.Galler Business School

Geschäftsführender Direktor und Präsident des Verwaltungs- rates der St.Galler Business School

Business School Geschäftsführender Direktor und Präsident des Verwaltungs- rates der St.Galler Business School
Business School Geschäftsführender Direktor und Präsident des Verwaltungs- rates der St.Galler Business School
Business School Geschäftsführender Direktor und Präsident des Verwaltungs- rates der St.Galler Business School
Jubiläumsausgabe: 20 Jahre St. Galler «Konzept Integriertes Management»
Jubiläumsausgabe:
20 Jahre St. Galler
«Konzept Integriertes Management»

St. Galler Business School Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen

Telefon

0041 (0)71 225 40 80

Telefax

0041 (0)71 225 40 89

E-Mail seminare@sgbs.ch

Internetwww.sgbs.ch

www.sgbs.ch

Inhaltsverzeichnis

Wissenschaftlicher Hintergrund

4

Das St. Galler Konzept «Integriertes Management»

5

Übersicht spezifische Management-Seminare

6

World Class Company, Business Development, Consulting

Hochleistungsorganisation – World Class Company

10

Business Development:

Neue Geschäfte erfolgreich aufbauen

11

St. Galler Consulting School

12

Marketing Management

St. Galler Marketing Programm

14

Strategisches Marketing: Die Weichen richtig stellen

16

Marketing operativ umgesetzt

17

Verkaufsmanagement

St. Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm

18

Strategisches Verkaufs- & Vertriebsmanagement

20

Key Account, Produktmanagement

Key Account Management

21

St. Galler Produktmanager Seminar

22

Finanzielle Steuerung

Finanzielle Führung:

Bilanz & Erfolgsrechnung souverän managen

23

St. Galler Finanzlehrgang

24

Controlling

St. Galler Controller Programm

26

Operatives Controlling für Manager

28

Betriebswirtschaftliches Planspiel:

Entscheidungsprozesse 1:1 trainieren

29

Führungskompetenz, Leadership

Persönliche Führungskompetenz

30

Leadership – St. Galler Führungsprogramm

32

Rhetorik und motivierende Kommunikation

34

Change-, Projektmanagement, Medientraining

Change-Management:

Den Unternehmenswandel nachhaltig managen

35

St. Galler Projektleiter Seminar

36

Medientraining:

Die eigene Medienwirksamkeit steigern

37

MBA-

und Diplomstudiengänge

38

Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung

42

Administration und Anmeldung

48

Anmeldekarten

49

10. St. Galler Management-Kongress 2012

51

www.sgbs.ch

Wissenschaftlicher Hintergrund

Meilensteine der Entwicklung Integrierten Managements

Wissenschaftlicher

Hintergrund

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6
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tnemeganaM

4

Knut Bleicher Human Resources Management 5 Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben
Knut Bleicher
Human Resources Management
5
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
W issenschaft
Swiridoff

Band 5:

Human Resources Manage- ment (erscheint 2012)

Knut Bleicher Normatives und Strategisches Management 3 Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Knut Bleicher
Normatives und Strategisches Management
3
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
W issenschaft
Swiridoff

Band 3:

Normatives und Strategi-

sches Management (2009)

Knut Bleicher Management im Wandel 1 Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von
Knut Bleicher
Management im Wandel
1
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
Wissenschaft
Swiridoff
Knut Bleicher Managementsysteme 4 Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von
Knut Bleicher
Managementsysteme
4
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
Wissenschaft
Swiridoff

Band 4:

Managementsysteme

(2011)

Knut Bleicher Strukturen und Kulturen 2 Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von
Knut Bleicher
Strukturen und Kulturen
2
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books & Tools
Wissenschaft
Swiridoff

Band 2:

Strukturen und Kulturen

(2008)

Band 1:

Management im Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft (2005)

Die «St. Galler Schule» hat sich frühzeitig von rein ökonomistischen Vorstellungen der traditionellen Betriebswirtschaftslehre emanzipiert, indem sie ihren Schwerpunkt auf die Entwicklung einer Lehre von der Unternehmungsführung sozi- aler Systeme legte. Ihr Begründer Hans Ulrich als Professor der damaligen Hochschule – jetzt

«Universität St. Gallen (HSG)» genannt – erkannte die integrierende Kraft des Systemansatzes im Spannungsfeld von Wirtschafts- und Sozialwis- senschaften und erarbeitete mit Kollegen und Mitarbeitern das sogenannte St. Galler Manage- ment-Modell als eine sich der Wirtschaftspraxis annähernde Ausformung einer Managementlehre. Es war Knut Bleicher anschliessend vergönnt, als

Nachfolger Ulrichs dieses Werk zusammen mit befreundeten Kollegen und Mitarbeitern zum «St. Galler Management-Konzept» weiterzuent- wickeln, welches nunmehr unter dem Titel «Das Konzept Integriertes Management» bereits in der 8. Auflage beim Campus-Verlag Frankfurt/ New York vorliegt (2011).

Während dieses Werk in strukturierter Form die Grundlagen und Zusammenhänge des Konzeptes wiedergibt, sind im Umfeld seiner Erarbeitung und Weiterführung vielfältige vertiefende Beiträge von Knut Bleicher in Fachzeitschriften und Sam- melwerken erschienen, die die Entwicklung des Managementkonzepts nachzeichnen, vertiefen und ergänzen, wobei vor allem auch tangenziale

Bezüge zu angrenzenden Spezialfragen eröffnet werden. Dr. Christian Abegglen hat die aufwen- dige Aufgabe übernommen, diese einem interes- sierten Kreis von Wissenschaftlern und vor allem Führungskräften in der Praxis näher zu bringen. Das umfangreiche Textmaterial wurde dabei zu sechs Bänden zusammengefasst und geordnet, die sich jeweils mit zentralen Fragen des normati-

ven, strategischen und operativen Managements auseinandersetzen:

Band 1: Management im Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft

Der sich vollziehende Wandel in unseren gesell- schaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbe- dingungen lässt eingangs die Frage nach den

notwendigen Konsequenzen im Denken und Handeln des Managements stellen und verlangt andersartige Konzepte.

Band 2: Strukturen und Kulturen der Organisation im Umbruch

Der dargestellte Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft bleibt nicht ohne gravierenden Ein- fluss auf Strukturen und Kulturen der Organisa- tionen, die sich den neuen Rahmenbedingungen anpassen müssen. Neue Organisationsformen sind erkennbar und stossen aber auch an Gren- zen. Am Horizont zum Neuen eröffnen sich jedoch interessante Perspektiven einer systemi- schen Organisationsgestaltung und Führung für die Zukunft.

Band 3: Normatives Management konstituiert und strategisches Management richtet die Unternehmungsentwicklung aus

In diesem Band wird die identitätsschaffende Rolle der Unternehmensphilosophie herausgear- beitet, die für die Anpassung der Neubewertung von Unternehmen konstitutiv ist. Das strategi- sche Management ist anschliessend auf die Ausrichtung von Aktivitäten zur Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen programmatisch auszu- richten und zu konzentrieren, was eine Konzent- ration verfügbarer Ressourcen und Kräfte im Wettbewerb am Markt erfordert.

Band 4: Die strukturelle Gestaltung durch Organisations- und Managementsysteme weist in Richtung einer Flexibilisierung und virtuel- len Öffnung

Die strukturelle Gestaltung der Unternehmung hat den in der Vision und in den Missionen vorgegebenen Zukunftskurs der Unternehmung und die strategische Programmgestaltung zu unterstützen, in dem sie menschliches Verhalten bei der Problemerkenntnis und operativen Pro- blemlösung in erfolgsversprechende geordnete Bahnen lenkt. In diesem Zusammenhang kommt der Ausgestaltung von Managementsystemen und der Verhaltenssteuerung zum Ausgleich eine besondere Bedeutung zu.

Das St. Galler Konzept «Integriertes Management»

Band 5: Das Problemverhalten der Mitarbeiter und die tradierte Unternehmungskultur müs- sen sich an neue Anforderungen anpassen

Da dem Menschen im Übergang zur Wissens- gesellschaft als treibender Potenzialfaktor die erfolgsentscheidende Rolle zukommen wird, gilt es die aus der Tradition erwachsene Unter- nehmungskultur näher auf ihre notwendige Fortschrittsfähigkeit hin zu überprüfen. Unter dem Stichwort der Entwicklung einer «lernenden Organisation» sollten Möglichkeiten geprüft werden, den täglichen Arbeitsvollzug zugleich als ein Lernfeld zu begreifen.

Band 6: Integriertes Management ist auf die Entwicklung von Kernpotenzialen zu kon- zentrieren und Unternehmungsentwicklung («Corporate Dynamics») verlangt ein bewusstes «Change Management»

In längerfristiger Perspektive geht es im Inte- grationsmanagement vor allem um die Pflege und Entwicklung von Kernpotenzialen aus denen sich neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben. Neue Geschäftsmöglichkeiten bedeuten Wandel, welcher Veränderungen von Strukturen und Verhalten im Zeitablauf erfordert. Unterneh- mungen durchwandern in ihrer Entwicklung im Zeitablauf somit bestimmte Phasen, wobei bei Phasenübergängen jeweils typische Krisensym- ptome erkennbar werden, welche beachtet und konterkariert werden müssen. All dies setzt ein bewusstes «Change Management» voraus.

Das Sammelwerk, welches mit Band 1 bis Band 4 im Handel erschienen ist (Band 5 Juli 2012), ist kein leichter Stoff für Ungeduldige, aber ein profunder für systematisch Denkende und zielstrebig Handelnde!

für systematisch Denkende und zielstrebig Handelnde! Dr. Christian Abegglen, Herausgeber Das St. Galler Konzept

Dr. Christian Abegglen, Herausgeber

zielstrebig Handelnde! Dr. Christian Abegglen, Herausgeber Das St. Galler Konzept Das Seminarprogramm SGBS steht unter
Das St. Galler Konzept
Das St. Galler Konzept

Das Seminarprogramm SGBS steht unter der wissenschaftlichen Gesamtleitung von Prof. Dr. Robert Neumann und basiert auf dem Werk St. Galler «Konzept Integrier- tes Management», welches von unserem ehemaligen Vorsitzenden des Beirates der St. Galler Business School, Herrn Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher – auf der Grundlage der Werke von Prof. Dr. Dres. h.c. Hans Ulrich – massgeblich geprägt und entwickelt wurde. Dieses St. Galler Management-Konzept ist heute zu einem Standard der modernen Management- Lehre geworden.

konzept wesentliche Denkanstösse und Inst- rumente an die Hand gegeben werden, die es ihm ermöglichen, das ganzheitliche St. Galler Gedankengut auf das eigene Unternehmen bzw. spezifische Problemstellungen zu über- tragen. Daraus resultieren Antworten und Kernaussagen zur Bewältigung des sich voll- ziehenden Wandels.

Das St. Galler Konzept von Professor Bleicher ist seit 1991 in acht Auflagen erschienen (die 8. Auflage Mai 2011) und hat sich einen

20 Jahre St. Galler Konzept – Jubiläumsausgabe
20 Jahre St.
Galler Konzept –
Jubiläumsausgabe

bleibenden Platz in der Managementliteratur verschaffen. Auch wenn gegenwärtig gerade in den Weiterentwicklungen des ursprüng- lichen St. Galler Modells zunehmend ethi- sche Aspekte im Sinne eines Corporate Citizenship und vor allem stärker prozess- optimierende Überlegungen flankierend in den Fokus wirtschafts- und sozialwissen- schaftlicher Forschungsaktivitäten gelangen, so bildet das Bleichersche Konzept eines «Inte grierten Management» doch nach wie vor die zentrale Säule des St. Galler Manage- mentverständnisses. Bewusst wird mit die- sem integrierten Ansatz auch ein deutlicher Gegenpol zum speziell im angloamerikani- schen Raum häufig zu beobachtenden, eher eindimensionalen Management-Denken gesetzt.

Mit diesem Werk wird dem Manager, der Managerin eine Denklandkarte und Steu- erungshilfe zur Verfügung gestellt, welche gerade den heutigen, hochkomplexen, globalen Anforderungen an Unternehmen gerecht wird. Allerdings vermittelt der von Professor Knut Bleicher weiterentwickelte St. Galler Ansatz bewusst keine Rezepte oder einfache Patentlösungen. Vielmehr bie- tet er einen Gestaltungsrahmen, ein «Leer- stellengerüst für Sinnvolles» (nach Ulrich), mit dem Führungskräfte dank besserer Kenntnis der Gesamtzusammenhänge Pro- bleme selbst identifizieren und mögliche Lösungen finden können. Dazu werden dem praktizierenden erfahrenen Manager mit- tels eines spezifischen Bezugsrahmens und einem darauf abgestimmten Vorgehens-

Auflage 8. 2011
Auflage
8. 2011

Das Werk «Das Konzept Integriertes Management» (Campus-Verlag, ISBN 978-3-593-39440-4, 8. Auflage, 2011) – zu beziehen in unserem Sekretariat oder in jeder Buchhandlung – bildet den Orientierungsrahmen sämtlicher Diplom-Studiengänge.

Faculty
Faculty

Der Dozentenstab der St. Galler Business School vereinigt 90 Persönlichkeiten, welche die Ergebnisse ihrer intensiven internationa- len Aktivitäten – sei es in der Wissenschaft, Forschung, Managementberatung oder als Praktiker – in hochkarätiger und umset- zungsorientierter Form vermitteln.

St. Galler Business School

55

Übersicht spezifische Management-Seminare

World Class Company – Business Development

Hochleistungs-Organisation – World Class Company

2012

Seite 10

Nr. 32212 3. – 6. September 2012 Flims

2013

Nr. 32113 4. – 7. März 2013 Flims

Nr. 32213 1. – 4. Juli 2013 Flims

Nr. 32313 14. – 17. Oktober 2013 Luzern

Business Development:

Neue Geschäfte erfolgreich aufbauen

2012

Seite 11

Nr. 33212 8. – 11. Oktober 2012 Brunnen, Vierwaldstättersee

2013

Nr. 33113 11. – 14. März 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee

Nr. 33213 7. – 10. Oktober 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee

Consulting

St. Galler Consulting School

2012

Seite 12

Nr. 35212 1. Teil 3. – 5. Sept. 2012 Davos

Marketing Management

St. Galler Marketing Programm Seite 14

2012

Nr. 40212 1. Teil 2. – 5. Juli 2012 Davos

2. 17. – 20. Sept. 2012 Luzern

Teil

2.

Teil

13. – 16. August 2012

Brunnen, Vierwaldstättersee

3. 5. – 8. November 2012 Luzern

Teil

4. 3. – 5. Dezember 2012 Brunnen

Teil

Nr. 40312 1. Teil 22. – 25. Okt. 2012 Davos

2.

Brunnen, Vierwaldstättersee

Teil

26. – 29. Nov. 2012

2013

Nr. 35113 1. Teil 28. – 31. Januar 2013 Luzern

2. Teil

4. – 6. März 2013 Davos

3. Teil

3. – 6. Juni 2013 Stein am Rhein

4. Teil

1. – 3. Juli 2013 Brunnen

Nr. 35213 1. Teil 2. – 4. Sept. 2013 Davos

2. 16. – 19. Sept.2013 Luzern

3. 4. – 7. November 2013 Stein am Rhein

4. 2. – 4. Dezember 2013 Brunnen

Teil

Teil

Teil

2013

Nr. 40113 1. Teil 18. – 21. März 2013 Davos

2. Teil

Luzern

22. – 25. April 2013

Nr. 40213 1. Teil 1. – 4. Juli 2013 Davos

2. Teil

Brunnen, Vierwaldstättersee

26. – 29. August 2013

Nr. 40313 1. Teil 21. – 24. Okt. 2013 Davos

2.

Brunnen, Vierwaldstättersee

Teil

25. – 28. Nov. 2013

Strategisches Marketing:

Die Weichen richtig stellen

2012

Seite 16

Nr. 41212 2. – 5. Juli 2012, Davos

Nr. 41312 22. – 25. Okt. 2012, Davos

2013

Nr. 41113 18. – 21. März 2013, Davos

Nr. 41213 1. – 4. Juli 2013, Davos

Nr. 41313 21. – 24. Okt. 2013, Davos

Marketing operativ umgesetzt Seite 17

2012

Nr. 42212 13. – 16. August 2012 Brunnen, Vierwaldstättersee

Nr. 42312 26. – 29. November 2012 Brunnen, Vierwaldstättersee

2013

Nr. 42113 22. – 25. April 2013 Luzern

Nr. 42213 26. – 29. August 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee

Nr. 42313 25. – 28. November 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee

Verkaufsmanagement

St. Galler Verkaufs- & Vertriebs- management Programm Seite 18

2012

Nr. 43212 1. Teil 8. – 11. Oktober 2012

2. Teil

Luzern / Flims

5. – 8. November 2012

2013

Nr. 43113 1. Teil 8. – 11. April 2013

Teil 10. – 13. Juni 2013

2.

Brunnen / Flims

Nr. 43213 1. Teil 7. – 10. Oktober 2013

2. Teil

Luzern / Flims

4. – 7. November 2013

Strategisches

Verkaufsmanagement

2012

Seite 20

Nr. 44212 8. – 11. Oktober 2012 Luzern

2013

Nr. 44113 8. – 11. April 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee

Nr. 44213 7. – 10. Oktober 2013 Luzern

Key Account & Produktmanagement

Key Account Management

Seite 21

2012

Nr. 45212 5. – 8. November 2012 Flims

2013

Nr. 45113 10. – 13. Juni 2013 Flims

Nr. 45213 4. – 7. November 2013 Flims

St. Galler Produktmanager Seminar

Seite 22

2012

Nr. 46212 6. – 8. September 2012 Davos (jeweils Do. bis Sa.)

2013

Nr. 46113 11. – 13. April 2013 Stein am Rhein (jeweils Do. bis Sa.)

Nr. 46213 10. – 12. Oktober 2013 Stein am Rhein (jeweils Do. bis Sa.)

Finanzelle Steuerung

Finanzielle Führung: Bilanz & Erfolgs-

rechnung souverän managen

Seite 28

2012

Nr. 55212 8. – 11. Oktober 2012 Davos

2013

Nr. 55113 22. – 25. April 2013 Davos

Nr. 55213 7. – 10. Oktober 2013 Davos

St. Galler Finanzlehrgang

Seite 24

2012

Nr. 50312 1. Teil 10. – 13. Sept. 2012

2. Teil 15. – 18. Okt. 2012

Davos / Stein am Rhein

2013

Nr. 50113 1. Teil 14. – 17. Januar 2013

2.

Davos / Appenzell

Teil 4. – 7. März 2013

Nr. 50213 1. Teil 27. – 30. Mai 2013

2.

Stein am Rhein / Appenzell

Teil 1. – 4. Juli 2013

Nr. 50313 1. Teil 9. – 12. Sept. 2013

Teil 14. – 17. Okt.2013

2.

Davos / Appenzell

Controlling

St. Galler Controller Programm

2012

Seite 26

Nr. 54212 1. Teil 8. – 11. Oktober 2012 Davos

2. 12. – 15. Nov. 2012 Luzern

3. 3. – 5. Dezember 2012 Brunnen

Teil

Teil

2013

Nr. 54113 1. Teil 22. – 25. April 2013 Davos

2. Teil

3. – 6. Juni 2013 Luzern

3. Teil

1. – 3. Juli 2013 Brunnen

Nr. 54213 1. Teil 7. – 10. Oktober 2013 Davos

2. 11. – 14. Nov. 2013 Luzern

3. 2. – 4. Dezember 2013 Brunnen

Teil

Teil

Übersicht spezifische Management-Seminare

Controlling (Forts.)

Operatives Controlling für Manager

2012

Seite 29

Nr. 56212 12. – 15. November 2012 Luzern

2013

Nr. 56113 3. – 6. Juni 2013 Luzern

Nr. 56213 11. – 14. November 2013 Luzern

Betriebswirtschaftliches

Planspiel

2012

Seite 23

Nr. 57212 3. – 5. Dezember 2012 Brunnen, Vierwaldstättersee

2013

Nr. 57113 1. – 3. Juli 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee

Nr. 57213 2. – 4. Dezember 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee

Führungskompetenz

Persönliche

Führungskompetenz

2012

Seite 30

Nr. 60312 1. Teil 20. – 23. August 2012

2. Teil

Flims / Brunnen

24. – 27. Sept. 2012

Nr. 60412 1. Teil 8. – 11. Oktober 2012

Teil 19. – 22. Nov. 2012

2.

Flims / Brunnen

2013

Nr. 60113 1. Teil 14. – 17. Januar 2013

2. Teil 18. – 21. März 2013

Flims / Brunnen

Nr. 60213 1. Teil 27. – 30. Mai 2013

Teil 24. – 27. Juni 2013

2.

Flims / Brunnen

Nr. 60313 1. Teil 19. – 22. August 2013

Teil 23. – 26. Sept. 2013

2.

Flims / Brunnen

Nr. 60413 1. Teil 7. – 10. Oktober 2013

Teil 18. – 21. Nov. 2013

2.

Flims / Brunnen

Leadership

Leadership – Führungsprogramm

2012

Seite 32

Nr. 70412 1. Teil 17. – 20. Sept. 2012

2. Teil 15. – 18. Okt. 2012

St. Gallen / Stein am Rhein

Nr. 70512 1. Teil 12. – 15. Nov. 2012

2. Teil 10. – 13. Dez. 2012

St. Gallen / Luzern

2013

Nr. 70113 1. Teil 21. – 24. Januar 2013

2. Teil

St. Gallen / Luzern

11. – 14. März 2013

Nr. 70213 1. Teil 18. – 21. März 2013

2.

St. Gallen / Luzern

Teil

22. – 25. April 2013

Nr. 70313 1. Teil 24. – 27. Juni 2013

2.

St. Gallen / Luzern

Teil

19. – 22. August 2013

Nr. 70413 1. Teil 16. – 19. Sept. 2013

2. Teil 14. – 17. Okt. 2013

St. Gallen / Luzern

Nr. 70513 1. Teil 11. – 14. Nov. 2013

2.

St. Gallen / Luzern

Teil 9. – 12. Dez. 2013

Rhetorik

Rhetorik und Kommunikation

2012

Seite 34

Nr. 71212 3. – 5. September 2012 Davos

2013

Nr. 71113 4. – 6. März 2013 Davos

Nr. 71213 2. – 4. September 2013 Davos

6. März 2013 Davos Nr. 71213 2. – 4. September 2013 Davos Ihr Ansprechpartner Christian Muntwiler

Ihr Ansprechpartner

Christian Muntwiler lic.oec. HSG Direktor Inhouse Seminare christian.muntwiler@sgbs.ch

Inhouse:

Alle Seminare können auch

innerbetrieblich gebucht werden Tel. 0041(0)71 225 40 80

Change- / Projektmanagement

Medientraining

Change-Management

Seite 35

Medientraining

Seite 37

2012

2012

Nr. 73212 5. – 8. November 2012 Luzern

2013

Nr. 73113 3. – 6. Juni 2013 Stein am Rhein

Nr. 73213 4. – 7. November 2013 Stein am Rhein

St. Galler Projektleiter Seminar Seite 36

2012

Nr. 76212 27. – 29. September 2012 Davos (jeweils Do. bis Sa.)

2013

Nr. 76113 14. – 16. März 2013 Davos (jeweils Do. bis Sa.)

Nr. 76213 12. – 14. September 2013 Davos (jeweils Do. bis Sa.)

Nr. 63212 10. – 11. Dezember 2012 München

2013

Nr. 63113 8. – 9. Juli 2013 München

Nr. 63213 16. – 17. Dezember 2013 München

Übersicht MBA-, Master- & Diplomausbildungen 2012–2013

Übersicht Diplomstudiengänge

Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management

*

International Executive MBA

*

SGBS Master of Management St. Gallen®

*

Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS®

*

SGBS Master of Entrepreneurship® – St. Galler Nachfolger Programm

*

General Management-Diplom SGBS®

*

Dipl. Marketingleiter/in SGBS®

*

Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS®

*

Dipl. Finanzleiter/in SGBS®

*

Dipl. Controller/in SGBS®

*

Leadership- & Human Resources Management Diplom SGBS®

*

Dipl. Consultant SGBS®

*

European Multicultural Integrated Management Program (MBA), Cracow

*

Übersicht Zertifikats-Studiengänge

SGBS Junior Management- Zertifikat St. Gallen®

*

SGBS International Senior Management- Zertifikat St. Gallen®

*

SGBS Finanzmanagement-

 

&

Controlling-Zertifikat St. Gallen®

*

SGBS Marketing- & Vertriebsmanage- ment-Zertifikat St. Gallen® *

SGBS Produktmanagement- Zertifikat St. Gallen®

*

SGBS Leadership-Zertifikat St. Gallen®

*

SGBS Projektmanagement- Zertifikat St. Gallen®

*

Upgrading:

Für sämtliche Diplomstudiengänge können bereits besuchte Seminare der SGBS angerechnet werden.

Telefon

0041 (0)71 225 40 80

Telefax

0041 (0)71 225 40 89

E-mail

diplome@sgbs.ch

Internet

www.sgbs.ch

* Verlangen Sie die Detailprogramme oder das Gesamtprogramm zu unseren Diplomausbildungen.

Hochleistungs-

organisation – World Class Company

2012

Nr. 32212

2. Durchführung 2012

3.

– 6. September 2012

 

Flims

2013

Nr. 32113

1. Durchführung 2013

4. – 7. März 2013

Flims

Nr. 32213

2. Durchführung 2013

1. – 4. Juli 2013

Flims

Nr. 32313

3. Durchführung 2013 14. – 17. Oktober 2013 Luzern

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 4900.– / 3900.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Konzeption

Im Mittelpunkt des 4-tägigen Seminars «Hochleistungsorganisation – World Class Company» steht ein systematisches struk- tur- und prozessorientiertes Konzept zur Leistungs- und Resultatoptimierung eines Unternehmens oder Geschäftes. Ziel dieses Executive-Lehrganges ist, kon- krete Handlungsoptionen und Massnahmen zur Ausrichtung einer Unternehmung auf «World Class Niveau» zu diskutieren und auf den Prüfstand zu stellen. Anhand zahlreicher Vergleiche mit den er- folgreichen Unternehmen einer Branche wird aufgezeigt,

welche Konzepte und Vorgehensweisen sich bei führenden Unternehmen bewährt haben wie eine markante Verbesserung hinsichtlich economies of scale, scope und Zeit dank evolutionärer oder radikaler Neudefinition von Prozessen und Strukturen entsteht welches die entscheidenden Hebel zur Or- tung und Optimierung der Ertragskraft sind und wie strategische Pläne in mit realisti- schen Rendite- und Cash-flow Zielen verse- hen werden wie Innovationspotential konsequent er- schlossen und die Produkteentwicklung z.B. dem Zeitwettbewerb angepasst werden kann welche Hemmnisse zu beseitigen sind, um das volle Leistungspotential von Mitarbei- tern zu erreichen sowie welche Umsetzungshürden auf dem Weg zu einer «neuen» Organisation zu bewältigen sind.

Teilnehmer/innen

Der World Class Company-Ansatz

1. Performanceorientierte Unternehmens- führung: Der verschärfte Wettbewerb

2. Das Netzwerk der ganzheitlichen Unter- nehmenssteuerung

3. Konzeptionelle Grundlagen

Erfolgsversprechende Strukturen, Organisationskonzepte & Prozesse

1. Methoden und Instrumente zur Neu- gestaltung von Geschäftsprozessen & Strukturen

2. Möglichkeiten und Gefahren im Reengi- neering-Prozess – Lean Management als Wachstumsbremse?

3. Strukturgestaltung und Fähigkeitsent- wicklung: Wie vorgehen?

Innovationsmanagement

1. Kreation von Tatendrang und Dynamik

2. Entwicklungsprozesse professionell managen

3. Der Weg zu Innovationsführerschaft

4. Time to market

Ergebnisverbesserung

1. Programme zur Verbesserung und Optimierung der Ertragskraft

2. Sichere finanzielle Planungen als Grund- lage für bestehende und neue Geschäfte

3. Den eigenen Verantwortungsbereich wirksam mit Kennzahlen führen

4. Strategien quantifizieren und in Business Pläne überführen.

Change Management und Umsetzung – die eigene Führungsleistung ausloten

1. Das Potential echter sich selbst führen- der Teams: Das Paradigma der Selbst- organisation in Gruppen

2. Die Rolle des Managements bei der Förderung des Human-Potentials

3. Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz

4. Die Elemente des Change Managements:

Synthese von Bewährtem und Neuem

5. Die Methodik eines Effizienz-Audits

Umsetzung in die Praxis

Die Teilnehmer/innen erhalten zahlreiche Arbeitsinstrumente, welche Sie anschlies- send direkt in der Praxis einsetzen können.

Business

Development:

Neue Geschäfte erfolgreich aufbauen

2012

Nr. 33212

2. Durchführung 2012

8.

– 11. Oktober 2012

Brunnen, Vierwaldstättersee

2013

Nr. 33113

1. Durchführung 2013 11. – 14. März 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee

Nr. 33213

2. Durchführung 2013

7. – 10. Oktober 2013

Brunnen, Vierwaldstättersee

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 4900.– / 3900.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Konzeption

Turbulente Märkte von heute bieten zahlreiche Chancen für Innovationen, Zukäufe, neue Geschäfte, Start-ups auf der «grünen Wiese» oder den weiteren Ausbau bestehender Unter- nehmenskonzeptionen. Die Ent- wicklung neuer Geschäfte ist zugleich auch unabdingbar für langfristigen Unternehmenserfolg. Die Suche nach Wachstumsmöglichkeiten, höheren Umsätzen und Gewinnen ist aller- dings immer mit hohen Risiken und Gefahren verbunden. Notwendig ist daher eine fundierte, durchdachte Vorgehensweise, in der gesicherte empirische Kenntnisse des «new business development» berücksich- tigt werden und die auf einem klaren Geschäftsplan beruht. Dies gilt für neue Geschäfte etablierter Grossunter- nehmen genauso wie für die Ideen mittelständischer Firmen.

Dieses Intensivseminar vermittelt die wichtigsten, praxisbewährten Kenntnisse für den Auf- und Ausbau neuer Geschäfte. Während vier Tagen wird in konzentrierter Form aus

Strategie-, Marketing-, Finanz- und Human-Resources-Sicht aufgezeigt, wie der Einstieg und Aufbau neuer Geschäfte proaktiv gesteuert, bekannte Fallen und häufige Probleme umgan- gen werden sowie der Blick auf Mach- bares nie verlorengeht.

Die Teilnehmer erhalten zahlreiche Checklisten sowie den Arbeits- ordner «New Business Development»

Themen

mit vorstrukturierten Arbeitspapie- ren und Tools, welcher es ermöglicht, eigene Konzepte zu erarbeiten. Praktische Probleme können ein- gebracht werden, darüber hin- aus werden zahlreiche Fallstudien eingesetzt.

Themen

Navigator New Business Development

Der Kundennutzen als Ausgangspunkt Analyse der Kompetenz; Technologie- prognosen: Bestehendes Know-how für neue Geschäfte nutzen

Den Strategierahmen für neue Geschäfte setzen: Innovation – Neue Märkte – Diversifikation – Value Chain Intelligence

Das Management der Vorphase

Marktpioniere handeln erst nach dem Denken

Wie aus Ideen Innovationen entstehen, die überzeugen

Kampf der Verzettelung: Projekte selek- tieren, Risikoanalysen

Das Management des Markteintritts Strategien für die Projektdurchführung in der Unsicherheit Produktentwicklung – Werkzeuge und Methoden, um Zeit zu gewinnen Neue Marktpositionen besetzen durch Zukauf

Das neue Geschäft konsolidieren Vom Start-up zum profitablen Geschäft Der Umgang mit Kannibalisierung und interner Konkurrenz So wird generiertes Wissen multipliziert

Das ideale Finanzkonzept

Wie ein Geschäftsplan Investoren und Geschäftsführung überzeugt

Warum häufig mit Zahlen zu grosser Auf-wand betrieben wird

Kosten- und Finanzplanung beherrschen:

Planerfolgsrechnung, Finanzierung, Wertsteigerung

Umsetzung Das Kreativitätsklima: Wie Mitarbeitern Ideen entlockt werden Den Mitarbeitern sprunghaften Wandel kommunizieren Neue Organisationsformen: Lernen von virtuellen Pionierunternehmen, Netzwerk- pools und Allianzen Anreiz-, Entgeltsysteme und Partner- modelle Griffige Tools zur konkreten Umsetzung und zur Präsentation von Business Plänen

Teilnehmer/innen

1. Geschäftsführer, obere Führungskräfte und Spezialisten, die sich mit dem Gedanken neuer Geschäfte befassen und/oder Business Pläne zu erarbeiten haben.

2. Strategen und Planer, die sich mit «new business development» befassen.

3. Verantwortliche zentraler Funktionen, die neu als selbständige Einheit ihre Leistungen nach aussen verkaufen wollen.

St. Galler Consulting School

2012

Nr. 35212

2. Durchführung 2012

1. Teil 3. – 5. September 2012

2. Teil 17. – 20. September 2012

3. Teil 5. – 8. November 2012

4. Teil 3. – 5. Dezember 2012

Davos / Luzern / Luzern / Brunnen

2013

Nr. 35113

1. Durchführung 2013

1. Teil 28. – 31. Januar 2013

2. Teil 4. – 6. März 2013

3. Teil 3. – 6. Juni 2013

4. Teil 1. – 3. Juli 2013

Luzern / Davos / Stein am Rhein / Brunnen

Nr. 35213

2. Durchführung 2013

1. Teil 2. – 4. September 2013

2. Teil 16. – 19. September 2013

3. Teil 4. – 7. November 2013

4. Teil 2. – 4. Dezember 2013

Davos / Luzern / Stein am Rhein / Brunnen

Dauer: 2 x 4 Tage und 2 x 3 Tage

Seminargebühr (ohne Diplom)*:

Fr. 11900.– / 9500.–** Studiengebühr (mit Diplom)*:

Fr. 15900.– / 12700.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

* abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Teilnehmer/innen

1. Unternehmensberater, Consultants und Junior-Berater aller Spezialbereiche

2. Strategie-, Marketing-, Organisations- berater

3. Dozenten und Trainer

4. IT-Berater, Werbeberater, Personalberater

5. Anwälte, Ingenieure, Planer, Selbstständige

6. Inhouse-Consultants

7. Zukünftige Consultants

8. Berater aus Finanzdienstleistung und Treuhand

Konzeption

Unternehmensberater, Consultants, Trainer: Sie haben im Rahmen der St. Galler Consulting School die Möglichkeit, ein Intensivtraining von 14 Seminartagen (fakultativ: mit Dip- lomabschluss) zu absolvieren. Konzen- triertes St. Galler Beratungs-Know-how wird von Top-Consultants vorgetragen, didaktisch in Form von Modulen aufbereitet. Dazu erhalten Sie hervor- ragende Seminarunterlagen und viele Tools aus der Beratungspraxis. Zu- sätzlich zum Wissensinput erarbeiten Sie Ihr eigenes Consulting-Konzept und werden in den Bereichen Per- sonal Image und Präsentationstech- nik – als zentrale Erfolgsvorausset- zungen – nachhaltig geschult. Vom überzeugenden Leistungsangebot bis zur Akquisition von Mandaten, von der Offertpräsentation bis zum Problem- lösungsgespräch mit Kunden. Dies alles moderiert und mit vielen Tipps und Verbesserungsvorschlägen. Der Erfah- rungsaustausch mit Dozenten, Trainern, Consultants sowie mit anderen Teilneh- merinnen und Teilnehmern, die Erarbeitung eigener Konzepte und Beratungsansätze, intensive Präsen- tationen im Plenum, Diskussionen über «to do and not to do» – diese äusserst interaktive, didaktische Mischung sorgt für ein Höchstmass an Wissenserwerb und konkretem Umsetzungsnutzen.

Ziele der St. Galler Consulting Diplom- ausbildung sind:

die Erfolgsfaktoren der Tätigkeit als Berater und Trainer für Unternehmen und Instituti- onen in systematisierter Form aufzuzeigen,

konzentriertes Wissen über die zentralen Elemente erfolgreicher Consulting- und Trainer-Tätigkeit anhand vieler Praxis- beispiele zu erlernen,

die eigene Beratungskonzeption – von der Marktdefinition über die wahrnehmbare Leistungskonzeption bis zu Akquisition und Auftragsabwicklung mit Folgegeschäft – zu schärfen,

sich selbst in der Rolle des Consultants, Trainers und Coachs zu erleben, um die emotionale und soziale Kompetenz rollen- spezifisch zu vertiefen,

die eigene Performance im Bereich Personal Image / Power Präsentation und Rhetorik nachhaltig zu steigern,

eine umfassende «Train the Trainer-Ausbil- dung» zu bekommen.

Dipl. Consultant SGBS (fakultativ)

Das Diplom «Dipl. Consultant SGBS» kann erwerben, wer im Anschluss an die Semi- narbesuche eine Diplom-/Projektarbeit er- stellt, 4 Fernstudienmodule absolviert sowie die Schlussprüfung besteht.

Themenblöcke

Ganzheitliches Strategie- & Marketing- wissen

1. Konzepte und Modelle als Grundlage

Die Bedeutung von Modellen für die Beratungstätigkeit

Kundenprobleme in Gesamtzusammen- hängen darstellen

Der Beratungsansatz als integriertes Problemlösungskonzept

2. Elemente erfolgreicher Consultingarbeit

Change Management: Veränderungsnot- wendigkeiten erkennen und darlegen – Projekte akquirieren und initiieren - Change planen und steuern

1. Akquisition als Kernkompetenz

Ehrgeizige Akquisitionsziele setzen

Benchmarks: Wie akquirieren die Besten?

Folgeaufträge sichern, Dauerkunden pflegen

Das persönliche Akquisitionskonzept

2. Angebotspräsentation

Markt-, Wettbewerbs und Kunden- bedürfnisanalysen

Segmentierungs- und Positionierungs- ansätze

Wandelnotwendigkeit darlegen

Offerten präsentieren, Firmenvorstellung – Trefferquoten steigern

Schulungen professionell durchführen

Entwicklungsfähige und rentable Markt- positionen im Beratungsgeschäft

3. Dramaturgie des Wandels

Marktpräsenz – und wie sie erreicht wird

Wandelprozesse analysieren

Aktive Vollreferenzen erarbeiten

Change Projekte initialisieren

Spontaninnovation: Kundenbedürfnisse orten, spontane Lösungsansätze erfinden

Systemische Prinzipien, um Widerstand zu überwinden und Veränderungsakzeptanz erreichen

3. Strategiekonzept und Consulting

Hauptstossrichtungen und Form(en) der Dienstleistung

Gewinnung, Bewertung und Priorisierung von Produktideen im Beratungsgeschäft; Einsatz der Portfoliomethodik

Entwicklung von Beratungsleistungen

4. Marketingkonzept / Leistungsangebot

Positionierung am Markt

Profilierungsansätze erarbeiten

Abstrakte Dienstleistungen begreifbar ma- chen, maximalen Kundennutzen bieten

Der Consultant im Team – Umsetzungs- training

1. Der Consultant als Coach und Berater – praktisches Umsetzungstraining: Mittels eines praxiserprobten und bewährten Planspiels wird das vermittelte Wissen im Bereich von Strategie, Marketing praktisch in finanzielle Zahlen überführt, so dass die Wirkungsweise von Konzepten und Ideen in der täglichen Anwendung bewusst und verstanden wird. Damit erarbeiten Sie sich zugleich das unverzichtbare Controlling- wissen.

2. Themen Finanzielle Steuerung

Die wichtigsten finanziellen Entscheidun- gen im Consulting-Geschäft

Führungsinstrumente zur Steuerung von Liquidität und Rentabilität

Effizientes, zeitsparendes Controlling

Voraussetzungen für Unternehmenswert

3. Die Teilnehmer arbeiten dabei in Gruppen und treten gegen andere Teilnehmer an. Sie trainieren dabei, Projektteams aus Consul- tants und «Kunden» ohne formelle Macht zu führen und zu steuern, Ziele der Partner zum voraus zu erkennen und zu überzeu- gen.

Power Präsentation – Rhetorik

1. Sie erfahren eigene Defizite und überprüfen Ihre Eigenwahrnehmung im Hinblick auf einen persönlichen Präsentationsstil:

5 Phasen einer Erfolgs-Präsentation – die Lernstufen

Geheimnisse einer machtvollen Rede

Einwände in schwierigen Situationen zielführend lenken

Die Kunst des aktiven Zuhörens

Optimierung der Körpersprache

Equipment und wirkungsvolles Umfeld

Warum sich gute Ideen nicht allein verkaufen, Soft-Factors in Gesprächen

Selbstvertrauen aufbauen und Glaub- würdigkeit vermitteln

Nutzung der eigenen emotionalen Intelli- genz, gruppendynamische Prozesse

Prägnant Informationen vermitteln – mitreissende Plädoyers halten

2. Schritt um Schritt erarbeiten und entwickeln Sie anhand praxisrelevanter Beispiele Ihren individuellen, auf Ihre Persönlichkeit zugeschnittenen Prä- sentationsstil und verfügen am letzten Seminartag als Consultant oder Trainer über ein eigenes «Personal Image- und Präsentationskonzept» für Angebots- präsentationen, Seminare, Schulungen und Verhandlungen.

Empfohlene Literatur:

Angebots- präsentationen, Seminare, Schulungen und Verhandlungen. Empfohlene Literatur: St. Galler Business School 13

St. Galler Marketing Programm

2012

Nr. 40212

2. Durchführung 2012

1. Teil 2. – 5. Juli 2012

2. Teil 13. – 16. August 2012

Davos / Brunnen

Nr. 40312

3. Durchführung 2012

1. Teil 22. – 25. Oktober 2012

2. Teil 26. – 29. November 2012

Davos / Brunnen

2013

Nr. 40113

1. Durchführung 2013

1. Teil 18. – 21. März 2013

2. Teil 22. – 25. April 2013

Davos / Luzern

Nr. 40213

2. Durchführung 2013

1. Teil 1. – 4. Juli 2013

2. Teil 26. – 29. August 2013

Davos / Brunnen

Dauer: 2 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 7900.– / 6300.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Teilnehmer/innen

1. Führungskräfte, Nachwuchsführungs- kräfte und Mitarbeiter zentraler Stellen aus Marketing, Vertrieb, Produkt- management und Marktforschung, die eine fundierte, praxisbezogene und kompakt angelegte moderne Marketing- ausbildung benötigen.

2. Führungskräfte mit Marketing-, Vertriebs- und Verkaufsverantwortung, die ihre Konzepte anhand der zahl- reich gebotenen Vergleichsmöglich- keiten kritisch durchleuchten und ihre Ergebnisse dank gekonntem Marketing verbessern wollen.

3. Managementkräfte aus Nicht- Marketingfunktionen (F+E, Produktion, Finanzen, Personal etc.), die viel mit Marketing zusammenarbeiten oder die Zusammenhänge marktorientierter Unternehmensführung vertieft ver- stehen und im eigenen Arbeitsbereich

effektiv einsetzen wollen.

4. Führungskräfte aus Linie und Stab mit technischem Hintergrund, welche in Zukunft Marketing- und Verkaufs-

aufgaben übernehmen oder zuneh- mend in strategische und operative Marketingentscheidungen miteinbe- zogen werden.

Konzeption

Angesichts zunehmender Markt- sättigung und des Verdrängungswett- bewerbs konzentrieren sich erfolg- reiche Unternehmen auf das Wesent- liche: den Kunden und seine Bedürfnisse. Denn nur konsequente Kunden orien tierung ermöglicht Markt- und damit Unternehmenserfolg.

Dies erfordert allerdings professio- nelles Marketing und Verkaufs- mana-gement, verbunden mit einer marktorientierten Ausrichtung aller Unternehmensfunktionen.

Eine vertiefte Ausbildung und ein Training in allen Belangen des Marke- tingspektrums gehören daher heute zum notwendigen Rüstzeug aller Füh- rungskräfte und Fachspezialisten. In diesem Intensivlehrgang Marketing Management wird in zwei Teilen das gesicherte und modernste Marke- tingwissen vermittelt und trainiert, so wie es heute gelehrt und von füh- renden Unternehmen erfolgreich ein- gesetzt wird.

Die Absolventen dieses Ausbildungs- programms erhalten anhand zahl- reicher Praxisbeispiele das notwendige Know-how, wie ein Unternehmen und seine Teilbereiche vom Markt her zu führen sind. Sie werden in die Lage versetzt, mittels griffigen und erprobten Analysen bestehende Märkte und Produkte kritisch zu hinter- fragen, innovative Marketingstrategien und kreative Verkaufsmassnahmen daraus abzuleiten sowie Marketing- instrumente richtig einzusetzen.

Methodik

Besonderes Gewicht liegt auf der operativen Umsetzung: Es wird gezeigt, wie erfolgversprechende Marketing- konzepte und Programme erarbeitet und umgesetzt werden.

Alle Themen werden anhand praktischer Beispiele, Problemstellungen und Lösungen verschiedener Branchen und Firmen erarbeitet und trainiert. So gelingt ein grosser Erfahrungsaustausch. Basierend auf ganzheitlich aufgebauten Fallstudien werden die Teilnehmer/innen zudem gefor- dert, das behandelte Wissen anhand realer Situationen unter Einbezug eigener Erfahrungen zu trainieren.

Checklisten für die Praxis

Sie erhalten zusätzlich zu den umfang- reichen Seminarunterlagen Checklisten und Arbeitsinstrumente, die anschliessend direkt im Tagesgeschäft praktisch ein- gesetzt werden können. Dies ermöglicht es, Lösungen für eigene Marketingfrage- stellungen zu finden und die Erfolgs- aussichten eigener Marketingkonzepte zu erhöhen.

Dipl. Marketingleiter/in SGBS

Das Abschlusszertifikat berechtigt Sie zum Einstieg in den Studiengang «Dipl. Marketingleiter/in SGBS®». Das besuchte Seminar wird angerechnet. Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.

Themenblöcke

Marketing-Management-Grundlagen

Das ganzheitliche Marketingsystem des 21. Jahrhunderts

Erfolgsfaktoren und Trends des modernen Marketing Managements – B2B, B2C

Besonderheiten und Unterschiede von Marketing- und Verkaufskonzeptionen im Konsum-, Investitions-, High Tech- und Handelsmarketing jeweils für das eigene Geschäft nutzen

Marketing-Analysen

Marktforschung: Den Zugang zu rentablen potentiellen Kunden finden dank Bedürfnis- und Kundennutzen-Monitoring

Marktgrössen bestimmen: Warum die Bestimmung des relevanten Marktes so wichtig ist; Kundenrentabilität

Ausgangspositionen für künftige Markt- erfolge: Branchenwettbewerbsmuster und Reaktionsprofile der Konkurrenten zum voraus erkennen

Innovationspotentiale und Wachs- tumsfelder in der «new economy und old economy» identifizieren

Marktforschungsprojekte steuern – Marktforschungswissen für Praktiker

Analyse der Vermarktungsstärke:

Wie gut ist unsere Marktbearbeitung aus Kundensicht?

Marketing-Strategien

Die Überführung von Strategien in griffige Marketing- und Verkaufsmanagement- Pläne, Marketing-Planung

Die Toolbox des Marketings

Technik und Verwendung der Portfolio- Methodik in Marketing und Verkauf

Fokussierung des Unternehmens auf Kern- kompetenzen oder Endprodukte?

Marktgerechtere Organisationsformen dank Strategischen Geschäftseinheiten?

Erfahrungen und empirische Gesetzmässig- keiten nutzen: Das PIMS-Paradigma

Strategien für globale Märkte, Ausland- märkte aufbauen

Marketing-Strategien auf dem Prüfstand:

Guerilla-Strategien für Einzelkämpfer, Kooperationsstrategien, Flankenangriffe, Nischen- und Spezialistenkonzepte

Online-Marketing: Gewinnchancen auf der Datenautobahn?

Produktkonzept

Von der Produktidee zum Cash Cow Produkt: Führungsverhalten für Produkt- entwicklung, Optionen für die Phasen im Produktlebenszyklus

Produktleistungsgestaltung: Variation, Elimination, Trading Up, Trading Down

Aufbau von Leadership Brands, Beispiele für Markenführung

Instrumente für eine aktive Sortiments- politik

Marktkonzept

Zielgruppenmarketing: So werden Märkte richtig segmentiert

Wann lohnen sich Marktanteilskämpfe? Marktaufbau und Eintrittsstrategien, Timing für den Marktaustritt

Servicemanagement und Customer Satisfaction: Beziehungsmarketing als Werkzeug

Absatzkonzept

Preis- und Konditionenmanagement:

Value Pricing, e-Commerce-Pricing

Kommunikationsgestaltung: Corporate Identity und Public Relations nutzen

Verkaufsförderung: Wann sind Aktionen zulässig?

Direktmarketing: Die Kunst, beachtet zu werden

Werbung: Planung effektiver Kommuni- kationsprogramme

Vertriebs- und Verkaufsmanagement:

Wahl der Absatzwege, Kaufentscheidungs- prozesse, Standortwahl

Lean Management im Vertrieb:

1. Gesetze des Akquisitionserfolgs

2. Das Spiel anders spielen

3. Sinnvolle Verkaufsapproaches

Personal Selling: Die Organisation des persönlichen Verkaufs, Verkaufsgebiete definieren, Aussendienststeuerung

After-Sales-Marketing

Umsetzung

Einführung und Steuerung von Marketing- programmen

Marketing-Controlling

Product-Management:

1. Der Product-Manager als treibende Kraft

2. Werkzeuge für erfolgreiches Product-Management

Marketing- und Vertriebsaufwendungen professionell begründen

Halûk Sagol Regionalitätsstrategien zur Differenzierung und Diversifikation im Lebensmitteleinzelhandel ST. GALLER
Halûk Sagol
Regionalitätsstrategien
zur Differenzierung und
Diversifikation im
Lebensmitteleinzelhandel
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES

Halûk Sagol Regionalitätsstrategien zur Differenzierung und Diversifikation im Lebensmitteleinzelhandel St. Galler Business Books & Tools CHF 29.–*

* zuzüglich Porto und Versandkosten

Strategisches

Marketing:

Die Weichen richtig stellen

2012

Nr. 41212

2. Durchführung 2012

2. – 5. Juli 2012

Davos

Nr. 41312

3. Durchführung 2012

22. – 25. Oktober 2012

 

Davos

2013

Nr. 41113

1. Durchführung 2013

18. – 21. März 2013

Davos

Nr. 41213

2. Durchführung 2013

1. – 4. Juli 2013

Davos

Nr. 41313

3. Durchführung 2013

21. – 24. Oktober 2013

Davos

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 4200.– / 3300.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

16

Teilnehmer/innen

1. Führungskräfte und Mitarbeiter/ -innen aus funktionalen Bereichen, die künftig strategische Marketingfragen unternehmerischer und nachhaltiger wahrnehmen wollen

2. Führungs- und Nachwuchskräfte aus technischen, naturwissenschaftlichen oder juristischen Berufen

3. Mitarbeiter/-innen aus Produkt- oder Kundenmanagement

4. Nachwuchskräfte, die sich mit dem systematischen St. Galler Marketing- ansatz vertraut machen wollen

Konzeption

Stagnierende Märkte, Kostendruck, neue Wettbewerber, Globalisierungs- zwänge, der Internet-/Social-Media- Hype und nicht zuletzt verändertes Mitarbeiterverhalten stellen heute ganz andere Anforderungen an Mar-

keting-Manager als noch vor Jahren. Die Weichen für wirkungsvolles Marketing und die Ausrichtung des Unternehmens auf den Kunden sind konsequent aus der Strategie abzu- leiten und richtig zu stellen. Nur dann können ungenutzte Potentiale und bestehende Kompetenzen in konkrete rentable Marktpositionen umgemünzt werden.

Hier setzt das dieses Seminar an und vermittelt in 4 Tagen, das essentielle Wissen, wie Unternehmen am Markt erfolgreich zu positionieren, Kunden zu begeistern und Wettbewerber in Schach zu halten sind.

Themenschwerpunkte

Marketing: unerlässlich für Erfolg

Warum gute Produkte und Dienstleistun- gen alleine den Erfolg noch lange nicht garantieren

Wie Stärken und Vorteile eines Unterneh- mens ohne gutes Marketing verpuffen

Was gutes Marketing auszeichnet

Was Führungskräfte und Mitarbeiter aus markt- und kundennahen Bereichen wissen müssen, um für gutes Marketing sorgen zu können

Marketing im Überblick

Marketing als Grundhaltung des Denkens in Kundenbedürfnissen

Der Kundennutzen als Messlatte

Die Bestandteile eines Marketingkonzepts

Dank Analysen zu New Business

Märkte analysieren

Marktlücken erkennen

Innovationsideen entwickeln

Der Bewertungsprozess

New Business-Portfolio

Kundensegmentierung: Wie gut kennen wir unsere Kunden?

Segmentierungsansätze als Grundlage für Erfolg

Die richtigen Business Units bilden

Toolbox des Segmentierens

Positionierung & Marketing-Strategien

Der Weg zur Kundenbegeisterung: Wie gut greifen unsere Strategien?

Gestaltung marktgerechter Leistungen

Produkt- und Servicestrategien: Was will der Kunde wirklich?

System- und Problemlösungsgeschäft

Der Weg zur richtigen Positionierung

Dank Differenzierung zur Alleinstellung

Abgrenzung zum Wettbewerb

Einzigartigkeit statt Austauschbarkeit

Differenzierung als Alternative zum Preis- wettbewerb

Preise und Kosten

Preisstrategien als Wettbewerbsinstrument

Die Lern- und Erfahrungskurve aktiv managen

Die Kunst, trotz Preiskampf rentabel zu arbeiten

Mass Customization

Marktbearbeitungs-Instrumente

Der ideale Marketing-Mix: Bedürfnis- Intensität versus Vermarktungsstärke

Kommunikationsgestaltung

Verkaufsförderung, PR, Promotions

Stärke im Verkauf entwickeln

Marketing operativ umgesetzt

2012

Nr. 42212

2. Durchführung 2012

13.

– 16. August 2012

Brunnen, Vierwaldstättersee

Nr. 42312

3. Durchführung 2012

26. – 29. November 2012

Brunnen, Vierwaldstättersee

2013

Nr. 42113

1. Durchführung 2013

22. – 25. April 2013

Luzern

Nr. 42213

2. Durchführung 2013

26.

– 29. August 2013

Brunnen, Vierwaldstättersee

Nr. 42313

3. Durchführung 2013

25. – 28. November 2013

Brunnen, Vierwaldstättersee

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 4200.– / 3300.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Konzeption

In der heutigen, intensiven Wettbe- werbssituation heisst der Schlüssel zum Erfolg «besser sein als alle anderen».

Differenzierungspotentiale liegen heute aber vielfach an ganz anderen Orten als früher und zudem in der richtigen, raschen und punktgenauen operativen Umsetzung. Optimierte Serviceleis- tungen, gekonnte stringente Marken- führung, Aufbau von Erlebniswelten, Wegkommen von isolierten techni- schen Problemlösungen und stattdes- sen Lösungen, die den Kunden entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette weiterbringen sowie wirkliche Schlag- kraft an der Verkaufsfront. Diese Potentiale sind es, die letztlich Erfolg bringen, erst daraus entsteht wirkliche Kraft im Markt, nur so werden nach- haltig rentable Wettbewerbspositionen geschaffen.

Die Umsetzung derartige Konzepte und Strategien birgt neben allen Chancen und erfolgsverheissenden Aussichten aber auch enorme Kosten-, Komplexi- tätsfallen und Ueberforderungsrisiken. Es gilt in der Umsetzung daher, nicht nur oberflächlich eine Vielzahl von Aktivitäten richtig darzulegen und zu priorisieren, sondern wirklich auch konkret in der Tiefe wahrzunehmen und zuletzt finanziell zu hinterlegen; blosse Delegation an Dritte führt zu oberflächlichen Scheinlösungen, nur konsequentes Tun, Handeln und An- passen dank permanenter Reflektion überführt Aktivitäten in wirkliche Resultate. Gerade in solchen Aspekten

Themenblöcke

tun sich viele Unternehmen erfahrungsge- mäss sehr schwer. Eine vertiefte Ausbil- dung und ein Training in allen Belangen des operativen Marketings und der Umset- zung ist daher heute unerlässlich.

Im Seminar «Operatives Marketing» wird das geforderte unumgängliche operative Marketingwissen samt den dazu gehören- den finanziellen Tools intensiv vermittelt und trainiert. Die Absolventen des Semi- nars werden in die Lage versetzt, das ei- gene Produkt-, Markt- und Absatzkonzept zu optimieren, finanziell zu hinterlegen, innovative Markenkonzepte und kreative Verkaufsmassnahmen zu entwickeln und so zu implementieren, dass dem Unternehmen ein echter Mehrwert entsteht.

Produkt-, Markt- und Absatzkonzept als zentrale Elemente des Marketing-Mix

Produktleistungsgestaltung: Variation, Eliminiation, Trading Up, Trading Down

Was es heisst eine aktive Sortimentspolitik zu betreiben

Marktaufbau und Eintrittstrategien, Timing für den Marktaustritt

Preis- und Konditionenmanagement

Kommunikationsgestaltung, Direktmarke- ting, Verkaufsförderung und Werbung: Die Kunst, beachtet zu werden

Kundenbindung/Customer Care

Marketing beginnt beim Kunden

Wie erkenne ich die Kundenbedürfnisse und -probleme richtig?

Unterschiedliche Kundengruppen müssen verschieden behandelt werden. Die Konzepte der Differenzierung und Segmentierung

Customer Satisfaction: Beziehungsmarke- ting als Instrument

Key-Account-Management & Verkaufserfolg

Aufgaben und Methoden eines modernen Key-Account-Managements

Effiziente Kleinkundenbedienung und wir- kungsvolle Grosskundenpflege

Erarbeitung eines Verkaufskonzeptes, wel- ches Potentiale bestehender Kunden besser nutzt und die Akquisition neuer Kunden ermöglicht

Wie Verkaufsstärke zum Erfolg führt:

Die Wahl der richtigen Absatzwege.

Finanzielle Führung im Marketing – Controlling

Implementierung von Marketing- und Ver- kaufskonzepten in der Praxis: Was in finan- zieller Hinsicht zu beachten ist

Wann lohnen sich Produkte und Serviceleis- tungen?

Umsatz steigern oder Kosten senken? Break- even-Ueberlegungen

Wieviel Marketingausgaben wir uns leisten können

Erfolgreiches Branding Wie schaffe ich erfolgreich Vertrauen in meine Marke?

Wie erzeuge ich ein unverwechselbares Unternehmensprofil nach Innen und Aussen. Wie eine Marke Wert schafft.

Der Corporate Branding-Ansatz nicht nur als Kommunikations- sondern als Unter- nehmensführungsansatz. Was es heisst eine Marke konsequent zu führen.

Aufbau von Leadership Brands, Beispiele für erfolgreiche Markenführung

St. Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm

2012

Nr. 43212

2. Durchführung 2012

1. Teil 8. – 11. Oktober 2012

2. Teil 5. – 8. November 2012

Luzern / Flims

2013

Nr. 43113

1. Durchführung 2013

1. Teil 8. – 11. April 2013

2. Teil 10. – 13. Juni 2013

Brunnen / Davos

Nr. 43213

2. Durchführung 2013

1. Teil 7. – 10. Oktober 2013

2. Teil 4. – 7. November 2013

Luzern / Flims

Dauer: 2 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 7900.– / 6300.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Teilnehmer/innen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des kompakten Ausbildungs- und Weiterbildungslehrgangs «St. Galler Verkaufsmanagement Programm» sind Umsatz- bzw. Resultatverantwortliche, die neuestes Wissen und ihre strategischen und operativen Verkaufsmanagement- Kenntnisse weiterentwickeln und dadurch optimale Resultate erbringen wollen:

1. Verkaufs-, Vertriebs- und Business- Unit-Leiter.

2. Geschäftsführer und Unternehmer.

3. Verkaufs- und Vertriebsverantwortliche, die wichtige zusätzliche verkaufsori- entierte Funktionen übernehmen bzw. diese Position neu übernommen haben.

4. Filial- und Niederlassungsleiter.

5. Produkt- und Projektverantwortliche.

6. Führungs- und Fachkräfte, die zu- nehmend mit bedeutenderen Verkaufs- aufgaben konfrontiert werden.

7. Aussen- und Innendienstmitarbeiter mit Schlüsselfunktionen.

Konzeption

Markt- und Verkaufserfolge sind in den wenigsten Fällen Zufall: Sie basieren vielmehr auf durchdach- ten Verkaufskonzepten sowie einer optimalen Verkaufssteuerung und Verkaufsführung, mit denen sich die gesetzten Ziele und Planungen auch tatsächlich realisieren lassen.

Das «St. Galler Verkaufs- & Vertriebs- management Programm» vermittelt während insgesamt acht Tagen die Schlüsselprinzipien und die zentralen Elemente erfolgreichen Verkaufs- und Vertriebsmanagements.

Am Lehrgang erfahren und trainieren Sie vielfach erprobte Methoden und Instrumente, die anschliessend in der Praxis sofort anwendbar sind. Das Seminar konzentriert sich zum einen auf die konzeptionellen Fragen des Verkaufsmanagements und stellt zum anderen die operative Umsetzung des Verkaufsverantwortlichen in den Vordergrund.

Folgende Fragestellungen werden im Verlauf des St. Galler Verkaufs- management Programms intensiv behandelt:

Wie werden griffige Verkaufs- managementkonzepte im Einklang mit der Gesamtstrategie erarbeitet und umgesetzt?

Wo lauern die grössten Flopgefahren? Wie wird die jeweilige Erfolgswahr- scheinlichkeit verbessert?

Welche präzisen Analysemethoden stehen zur Bestimmung der eigenen Position und die anderer Unternehmen zur Verfügung?

Welche kundenspezifischen Verkaufs -strategien haben sich in der Praxis bewährt?

Wie wird der eigenen Verkaufs- mannschaft zu Schlagkraft am Markt verholfen?

Wie wird ein strategie- und kunden- orientierter Vertrieb aufgebaut?

Wie wird der Verkaufsverantwortliche zum Teamleader?

Wie bekommt man hohe Arbeits- belastung und Verantwortungsdruck wirksam in den Griff?

Welches sind die Hebel eines effektiven Verkaufscontrollings?

Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS

Nach erfolgreichem Absolvieren des Seminares erhalten Sie ein Abschluss- zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum Einstieg in den Studiengang «Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS®».

Themenblöcke

1. Grundlagen

Merkmale des heutigen Verkaufs- managements

Falsches Verkaufsmanagement als häufiger Engpass für Geschäftserfolg

Voraussetzungen für überdurchschnitt- lichen Verkaufserfolg: Total Customer Focus und Kundenzufriedenheit

2. Die präzisen Analyseinstrumente für Marktbearbeitung und Verkauf

Verkaufsmanagement-Audit als Aus- gangspunkt

Die Fallgruben der Kundenorientierung umgehen

Konkurrenz- und Marktforschung:

Vom Mitbewerber lernen – effizientes Beschaffen der richtigen Markt- und Kundeninformationen – Methodik zum Erspüren künftiger Bedürfnisse

Bestimmen des Preis-/Leistungsquotienten

Der Gebiets-Verkaufstest

Wann ist ein Redesign der Verkaufs- prozesse nötig?

Benchmarking als Analysetool richtig eingesetzt

Neue Vertriebsschienen im B2B- und B2C-Marketing dank Internet

3. Der Aufbau eines griffigen Verkaufsmanagement-Konzeptes

Vom Kundenproblem zum Verkaufskonzept:

Die notwendigen Schritte zur Konzept- erarbeitung und Steuerungsfaktoren für Markterfolg

Die Unique Selling Proposition (USP) bestimmen: Segmente, Nischen und Fähig- keiten im relevanten Markt definieren; Kundenerwartungen in einzigartiger Weise erfüllen

Den richtigen Akquisitionsansatz dank Kaufprozessforschung finden:

«Gekauft werden» oder «aktiv Erstkontakte erschliessen»?

Erprobte Konzepte für stagnierende und schnell wachsende Märkte

Organisations-Management im Verkauf:

Definition und Erfolgsfaktoren der Ver triebsarchitektur; Verkaufskanal- konflikte

4. Marktbearbeitungs-Strategien

definieren

Das Spielbrett des Verkaufsmanagers als Ausgangslage: Old Game versus New Game – Head on versus Avoid

Von Verkaufsstrategien, die nur Geld kosten, zu solchen, die Geld bringen

Produkt-Marktstrategien für etablierte und neue Produkte

Gezielte Dumpingpolitik, die greift

Welche Grundregeln für Portfolio Management im Verkauf zu beachten sind

Suche und Selektion von Auslandmärkten:

Internationales Marketing

5. Die Umsetzung in der operativen Verkaufsführung

Visionen, Leitbilder und Strategien im Verkauf

Praxisbewährte Anreizsysteme

Die Mobilisierung von Nichtkäufern

Kaufvereinfachung – Strategien zur Neukundengewinnung

Rasche Umsatzsteigerung – wie vorgehen?

So löst man sich von der Preis- und Konditionenspirale

Tragende Kernfähigkeiten im Verkauf weiterentwickeln

Spielregeln im Umgang mit Kunden

Den Innendienst aktivieren

Gekonntes Key-Account-Management

Der Verkaufsverantwortliche als Führungspersönlichkeit und Coach

Wie der Verkaufsverantwortliche zum Multiplikator wird

Vom Produkt- zum Problemlösungsverkauf:

Was ändert sich in der Kommunikation?

6. Key Account Management

Geschäftsausweitung durch ein systemati- sches Key Account Management-Konzept

Wie werden Schlüsselkunden systematisch identifiziert und definiert?

Ist eine «Planung von Beziehungen» möglich?

Unsere Position und unser Image bei Schlüsselentscheidern: Multilevel Bezie- hungsmanagement

Potenzialausschöpfung, Kundenrentabilität und ungenutzte Potenziale: die «ungeho- benen Schätze» unseres Unternehmens sichtbar machen

Die Formulierung solider Kundenentwick- lungsstrategien

Wie werden Kundenentwicklungspläne erfolgreich implementiert – Vom KAM- Portfolio zu Kundenentwicklungsplänen zur Steigerung der Wertschöpfung

Die richtigen Preis- und Konditionen- systeme finden

Der Werkzeugkasten des Key Account Managers

Ressourceneinsatz – Anreizsysteme und Incentives

Organisatorische Einbindung – Schnitt- stellen managen

Team Selling: Anforderungen an ein KAM-Team

Wie sieht ein praxistaugliches Key Account Controlling aus?

Strategisches Verkaufs- &

Vertriebs-

management

Teilnehmer/innen

Welche strategischen und konzeptionel- len Voraussetzungen sind zu schaffen, um im Verkauf erfolgreich sein zu können? Wie wird aus einer Geschäftsstrategie ein effektives Verkaufskonzept entwickelt, welche geeigneten Verkaufsprozesse führen zum Erfolg im Markt?

1. Führungskräfte und Spezialisten mit Umsatz- oder Ergebnisverantwortung

2. Verkaufsleiter, Vertriebsleiter

3. Marketing-Spezialisten

4. Key Account Manager

5. Profit Center-Verantwortliche

2012

6. Verantwortliche für Umsatzbudgets

Nr. 44212

2. Durchführung 2012

8.

– 11. Oktober 2012

 

Luzern

2013

Nr. 44113

1. Durchführung 2013

8. – 11. April 2013

Brunnen

Nr. 44213

2. Durchführung 2013

7. – 10. Oktober 2013

Luzern

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 4200.– / 3300.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Konzeption

Themenschwerpunkte

Das Seminar vermittelt die Schlüssel- prinzipien und die zentralen Elemente erfolgreichen Verkaufs- und Vertriebs- managements.

Am Lehrgang erfahren und trainieren Sie vielfach erprobte Methoden und Instru- mente, die anschliessend in der Praxis sofort anwendbar sind. Das Seminar konzentriert sich auf die konzeptionellen Fragen des Verkaufsmanagements:

Wie werden griffige Verkaufsmanage- mentkonzepte im Einklang mit der Ge- samtstrategie erarbeitet und umgesetzt?

Wo lauern die grössten Flopgefahren?

Wie wird die jeweilige Erfolgswahr- scheinlichkeit verbessert?

Welche präzisen Analysemethoden stehen zur Bestimmung der eigenen Position und die anderer Unternehmen zur Verfügung?

Welche kundenspezifischen Verkaufs- strategien haben sich in der Praxis bewährt?

Wie wird der eigenen Verkaufsmann- schaft zu Schlagkraft am Markt verhol- fen?

Wie wird ein strategie- und kundenori- entierter Vertrieb aufgebaut?

Geschäfts- und Marketingstrategie

Strategische Leitplanken für den Verkauf

Definition des relevanten Marktes

Imagestrategie und Dienstleistungsmarke

Kundensegmentierung

Erfassen von Kundenbedürfnissen

Innovationsideen vom Markt her

Geschäftsstrategie, Corporate Identity und Marketingstrategie als Vorgaben

Verkaufsstrategie

Zielvorgaben bezüglich Umsatz, Ergebnis, Marktanteil, Kundenzufriedenheit

Portfoliogestützte Produkt-/Markt- strategien

Wahl der Absatzkanäle

Grundsätzliche Entscheidungen zu Qualitätsstrategie, Kommunikations-, Preis-Strategie und Vermarktungspolitik

Akquisitionskonzept

Den Verkaufserfolg planen

Kundenzufriedenheit, Clienting

Kundenbindung, Kundenpotenziale

Kunden sichern: Wie vorgehen?

Neukunden akquirieren: Gezielte Programme machen aus ängstlichen Spezialisten starke Verkäufer

Akquisitionserfolg steuern

Marktbearbeitungskonzepte

Strategien für stagnierende Märkte

Strategien für explosiv wachsende Märkte

Strategien im Strukturwandel

Erfolg mit neuen Marktleistungen

Key Account Management

2012

Nr. 45212

2. Durchführung 2012

5.

– 8. November 2012

 

Flims

2013

Nr. 45113

1. Durchführung 2013 10. – 13. Juni 2013 Flims

Nr. 45213

2. Durchführung 2013

4. – 7. November 2013

Flims

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 4200.– / 3300.–*

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Teilnehmer/innen

1. Key Account Manager

2. Führungskräfte im Vertrieb und Verkauf, welche sich Detailwissen zum Key Account Management aneignen wollen

3. Führungskräfte und Manager mit Umsatzverantwortung

4. Regionalleiter, Bezirksleiter von verkaufs-/vertriebsorientierten Unternehmen

5. Führungskräfte, welche vor neuen Aufgaben mit Kundenkontakt stehen

Konzeption

Zielsetzung

Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden aktuelle Methoden und Instrumente zum Aufbau und Erhalt eines schlagkräftigen Key Account Managements. Dabei wird neben der konkreten Wissensvermittlung gezielt der Austausch zwischen den Teilnehmenden gefördert, mit dem Ziel Analogien heraus- zufiltern und ein grosses Spektrum an Lö- sungsansätzen praxisnah zu vermitteln.

Methodik

Neben der geführten Wissensvermittlung, der gemeinsamen Erarbeitung von Manage- ment-Instrumenten und Tools zur Analyse der Ausgangslage im Key Account Ma- nagement sowie Unterstützungsmethoden zur Entwicklung eines ganzheitlichen Key Account Management Konzepts, wird im Rahmen der Bearbeitung von praxisnahen Fallstudien die Umsetzung des Gelernten vertieft. Dabei wird insbesondere auch spe- zifisch auf den Erfahrungshintergrund der einzelnen Teilnehmer/innen eingegangen.

Nutzen

Die Teilnehmenden profitieren von erfah- renen und methodisch profunden Dozenten der St. Galler Business School. Das Seminar hilft nicht nur bestehendes Wissen aufzu- frischen und «up-to-date» zu bringen, son- dern auch grundsätzliche Aspekte zur Dis- kussion zu bringen, wie z.B. die Gesamt- Reorganisation eines Vertriebes. Dies alles ermöglicht Führungskräften und Key Account Managern einerseits neues Wissen aufzubauen und andererseits beste- hende Ansätze gezielt zu hinterfragen und so ihre Wirksamkeit zu steigern.

Themenblöcke

Was macht Key Account Management erfolgreich?

Die richtige Analyse der Ausgangslage:

Methoden und Instrumente

Wer ist Schlüsselkunde? Auswahlverfahren zur Bestimmung der strategisch wichtigen Kunden

Wettbewerbsvorteile durch KAM erzielen

Dos & Don’ts im KAM

Wie ein Key Account Management Kon- zept nachhaltig implementiert wird

Die unterschiedlichen Formen des KAM

Kundenbedürfnisse wahrnehmen als ent- scheidende Aufgabe

Welche Potentiale ein KAM wecken kann

Die richtigen Anreizsysteme für KAM

KAM erfolgreich umsetzen: Organisation nach innen und nach aussen

Umgang mit Schnittstellen – Konflikte meiden oder austragen?

Die Rolle eines Key Account Managers richtig definieren

Die Verantwortung eines KAM

Umgang mit Entscheidern im Buying Center

Beziehungspflege im Fokus

Weg von Preisdiskussionen, hin zu Nutzen- vorteilsargumentationen

Rollierende Überprüfung des Key Account Managements als zentrale Führungsverantwortung

Nachhaltiges KAM durch gezielte Erfolgs- steuerung

Aufbau langfristiger Beziehungen

Ganzheitliches Umsetzungscontrolling

Konzeption

Themenschwerpunkte

St. Galler Produktmanager Seminar

2012

Nr. 46212

2. Durchführung 2012 6. – 8. September 2012 Davos (jeweils Donnerstag bis Samstag)

2013

Nr. 46113

1. Durchführung 2013

11.

– 13. April 2013

Stein am Rhein (jeweils Donnerstag bis Samstag)

Nr. 46213

2. Durchführung 2013

10. – 12. Oktober 2013

Stein am Rhein (jeweils Donnerstag bis Samstag)

Dauer: 1 x 3 Tage

Seminargebühr*: CHF 3200.– / 2500.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Dauerhafte Markterfolge eines Un- ternehmens sind immer die Resultate eines gekonnten Produktmanagements. Dazu gehören eine systematische Marktbeobachtung genauso wie die Überführung von Ideen in praktikable Produktentwicklungen und -positionie- rungen, frühzeitige Vermarktung und eine Profitsteuerung von Anfang an.

«Produktmanagement» nennt sich der diesen Aktivitäten zugrundeliegende Prozess. Nur wer diesen Prozess mit all seinen Schnittstellen gegen Innen und Aussen schneller und qualitativ hoch- wertiger zu meistern vermag, setzt sich gegen Wettbewerber durch, bewältigt Produktkrisen, hat die Variantenvielfalt im Griff und verlängert den Lebens- zyklus bestehender Produkte und opti- miert dadurch letztlich die Rendite.

In diesem dreitägigen Crash-Kurs trainieren Sie Erfolgsfaktoren, Metho- den und Instrumente professionellen Produktmanagements. Im Mittelpunkt stehen die Vermittlung zentraler Elemente und Kernprinzipien markt- und bedürfnisorientierter Gestaltung und Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen. Dabei wird in kon- zentrierter Form bewährtes und viel- fach erprobtes wie auch innovatives Know-how aufgezeigt. Das Seminar geht dabei besonders auch auf ein kundenorientiertes Verständnis des Produktmanagements als Schnittstel- lenfunktion zwischen Unternehmen und Markt ein. Dabei stehen nicht nur

Hard facts in Form von Tools und Me- thoden im Vordergrund: Sie erfahren vielmehr zusätzlich, warum für den Erfolg Kommunikationskompetenz im Umgang mit internen Stellen und Kun- den so entscheidend ist.

Themen

1. Der Produktmanager

Positionierung im Unternehmen: Was soll das Produktmanagement leisten?

Warum Qualifikation und Wirkungsgrad eines Produktmanagers entscheidend sind für Erfolg und Misserfolge

Die zentralen Prozesse und Anforderungen des Produktmanagements: Die richtigen Ziele, Aufgaben und Kompetenzen festle- gen und effektiv umsetzen

Erfolgreiche Arbeitstechnik – Planung, Timing und Synchronisation aller Massnah- men, Masterpläne

Dos und Don’ts im Umgang mit internen und externen Kunden, Kollegen und Vorge- setzten – Konzepte visualisieren

Professioneller Umgang mit Konflikten – Auswahl geeigneter Instrumente zur Be- wältigung schwieriger Situationen

Controllingwissen für den Produktmanager:

Finanz/Investitionsrechnung, Erfolgsrech- nung, Produktkostenrechnung, Break- Even-Analyse, Cashflow-Betrachtung, Wirtschaftlichkeits-/ROI-Rechnung, quan- titative und qualitative Messgrössen

2. Das Produktmanagement

Der zeitgerechte Weg zu marktfähigen Produkten: Welche Schlüsselfaktoren sind entscheidend?

Anforderungsprofile für neue Produkte: Von der Informationsgewinnung zu Trends bis hin zu Markt- und Wettbewerbsanalysen:

vielfach bewährte und innovative Werk- zeuge erfolgreichen Produktmanagements

Das Umsatz- und Gewinnpotenzial aus- schöpfen: Pricing und andere Marketing- Mix-Instrumente gezielt nutzen

Bausteine und Methoden der Produktpla- nung und der Produktentwicklung: Ent- wicklungszeiten verkürzen, Kosten senken

Komplexitätsbewältigung im Produktma- nagement – Herausforderungen und Fall- stricke im Umgang mit Komplexität

Bewährte Massnahmen und Verfahren der Optimierung und Qualitätssicherung

Externe Schnittstellen zu Lieferanten und Kunden in den Griff bekommen, Networ- king, Kooperationen, Massnahmen zur Ver- einfachung der Zusammenarbeit

Internes Schnittstellenmanagement: Zu- sammenarbeit von Entwicklung, Vertrieb und Produktion

Finanzielle Führung: Bilanz & Erfolgsrechnung souverän managen

2012

Nr. 55212

2. Durchführung 2012

8.

– 11. Oktober 2012

Davos

2013

Nr. 55113

1. Durchführung 2013 22. – 25. April 2013 Davos

Nr. 55213

2. Durchführung 2013

7. – 10. Oktober 2013

Davos

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 4900.– / 3900.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Teilnehmer/innen

Das Seminar «Finanzielle Führung» richtet sich an:

Führungskräfte, welche praxisnah ihr Wissen über finanzielle Führung auffrischen wollen

Executives, welche sich vertieft mit ihren Finanzzahlen auseinandersetzen wollen

Controller, welche sich bewusst aus Sicht ihrer «Kunden» (Führungskräfte) mit finan- ziellen Führungsherausforderungen befassen wollen

Nachwuchskräfte, welche sich mit dem notwendigen Fachwissen auf hohem Level auseinandersetzen wollen

Konzeption

Um finanzielle Entscheidungen nicht nur zu verstehen, sondern auch mittragen und selbständig treffen zu können, muss man selbst kein Finanzexperte sein. Um einen Bereich, eine Abteilung oder ein Profit- Center zu steuern, reicht es völlig aus, das finanzielle Gesamtgefüge eines Unterneh- mens zu verstehen, zentrale Instrumente aus dem «Finanz-Handwerkskasten» korrekt anzuwenden und vor allem die richtigen Fragen stellen zu können. Dann sind Sie in der Lage zu beurteilen, wo Handlungsbedarf besteht, welche Korrekturmassnahmen nötig sind und wann Sie die Unterstützung von Seiten des Controllings hinsichtlich vertief- ter Analysen und Berichte benötigen.

Am 4-tägigen Seminar konzentrieren Sie sich auf das Gesamtgefüge der finanziellen Führung und frischen so Ihren eigenen fi- nanziellen «Wissens-Werkzeugkasten» auf.

Zur Vermittlung dieses konzentrierten Wis- sens greifen die praxiserfahrenen Dozenten auf zahlreiche aktuelle Beispiele und gän- gige Instrumente in Unternehmen zurück. Im Rahmen geführter Lehrgespräche und Gruppenarbeiten erarbeiten Sie Lösungen zu Fragen, wie

wie «gesund» ist unser Unternehmen wirklich?

wo können plötzlich negative Überraschungen sichtbar werden?

wie funktioniert eine effektive Planung? Welches sind die strategischen und ope- rativen relevanten Steuerungsgrössen – wie kann ich darauf einwirken?

welche Werttreiber gibt es im Unternehmen?

wie setzen wir knappe Mittel wirkungsvoll ein?

Themen

Als Teilnehmer/in haben Sie dabei die Gelegenheit, firmenspezifische Prob- lemstellungen Ihres Verantwortungsbe- reichs im Seminar zu diskutieren und so Ihre Rolle in der finanziellen Füh- rung künftig optimiert wahrzunehmen.

Bilanzierung und Bilanzanalyse, G&V, Managementinformationssysteme

Aufbau und Aussage von Bilanz und Erfolgsrechnung (GuV)

Bilanzierungsstandards

Elemente eines aussagekräftigen Kennzahlensystems

Berichtswesensysteme, BSC, Cockpit Controlling

Liquiditätssteuerung

Der richtige Umgang mit flüssigen Mitteln

Umsetzung eines funktionierenden Liquiditätscontrolling

Den Cash flow optimieren

Investitionsrechnung und Finanzierung

Heutige Investitionsrechnungsverfahren im Praxistest: Was hat sich bewährt?

Investitionen berechnen und begründen

Wirtschaftlichkeitsanalysen

Rentabel wachsen, Ergebnisse optimieren

Wieviel Wachstum benötigen wir?

Gewinn-Checkup

Hebel zur Verbesserung finanzieller Ergebnisse

St. Galler Finanzlehrgang

2012

Nr. 50312

3. Durchführung 2012

1. Teil 10. – 13. September 2012

2. Teil 15. – 18. Oktober 2012

Davos / Stein am Rhein

2013

Nr. 50113

1. Durchführung 2013

1. Teil 14. – 17. Januar 2013

2. Teil 4. – 7. März 2013

Davos / Appenzell

Nr. 50213

2. Durchführung 2013

1. Teil 27. – 30. Mai 2013

2. Teil 1. – 4. Juli 2013

Stein am Rhein / Appenzell

Nr. 50313

3. Durchführung 2013

1. Teil 9. – 12. September 2013

2. Teil 14. – 17. Oktober 2013

Davos / Appenzell

Dauer: 2 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 7900.– / 6300.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Teilnehmer/innen

1. Führungskräfte aus Linie und Stab, die bereits heute bzw. in absehbarer Zukunft Ergebnis-, Kosten- oder Um- satzverantwortung tragen.

2. Betriebs-, Bereichs-, Abteilungs-, Produktions- und Gruppenleiter so- wie Firmeninhaber ohne vertiefte, spezialisierte finanzwirtschaftliche Fachkenntnisse.

3. Spezialisten aus F+E, Produktion, Logistik, Einkauf bzw. Mitarbeiter zen- traler Stellen.

4. Nachwuchsführungskräfte, Junior Chefs.

5. Naturwissenschaftler, Ingenieure, Techniker, Juristen, Psychologen.

Der Finanzlehrgang kann auch zur Auffrischung und Aktualisierung einmal erworbenen Wissens dienen.

Konzeption

Führungsverantwortung tragen und Resultate erbringen setzt Kompetenz im Umgang mit allen Belangen des betrieblichen Rechnungswesens und der finanziellen Führung voraus.

Von Führungskräften und Fachspezia- listen wird heute verlangt,

strategische Eckwerte und Vorgaben in finanziell und kostenmässig fundierte Ziele und Massnahmenpläne zu überführen,

ihren Verantwortungsbereich ergebnis- orientiert zu steuern,

entscheidungsrelevante Führungsinfor- mationen für sich optimal zu nutzen,

genau zu wissen, wo welche Kosten warum entstehen und wie diese beein- flusst werden können sowie

Investitionsanträge kompetent vertre- ten und beurteilen zu können.

Sich in diesen Belangen in kurzer Zeit selbständig solide und umfassende Fachkenntnisse anzueignen, gestaltet sich im Unternehmensalltag oft sehr aufwendig.

Hier setzt der «St. Galler Finanz- lehrgang» an:

In zweimal vier Tagen wird das komplexe Gebiet des Finanz- und Rechnungswesens umfassend und systematisch behandelt.

Schritt für Schritt vermitteln und trainieren erfahrene Referenten sehr praxisnah, spannend und konkret

das Gesamtsystem der finanziellen Führung und die sich daraus ergeben- den Einzelfragen aus allen Unter- nehmensbereichen.

Im Anschluss an den Finanzlehrgang sind die Teilnehmer/innen dank einer bewährten Intensivmethodik

mit der Systematik des Finanz- und Rechnungswesens vertraut,

kompetente Mitsprachepartner in allen Fragen der finanzwirtschaft- lichen Führung,

befähigt, die relevanten Instrumente und Methoden des Finanz- und Kostenmanagements in ihrem Verantwortungsbereich effektiv und effizient einzusetzen.

Methodik

Systematisches Vorgehen dank modul- artigem Stoffaufbau. Die Anwendung des vermittelten Wissens wird intensiv anhand praktischer Beispiele trainiert. Ein maxi- maler Praxisbezug des Stoffes steht im Vordergrund. Die Teilnehmer/innen erhalten während des Seminars ein be- währtes Standardwerk zur Nachbereitung.

Dipl. Finanzleiter/in SGBS

Nach erfolgreichem Absolvieren des Semi- nares erhalten Sie ein Abschlusszertifikat. Dieses berechtigt Sie zum Einstieg in den Studiengang «Dipl. Finanzleiter/in SGBS®». Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.

Themenblöcke

Das Finanzwirtschaftskonzept im Überblick

1. Finanzwirtschaftliche Grössen als Abbil- dung von Unternehmensresultaten

2. Das Paradigma des Gleichschritts von Umsatz/Volumen, Gewinn und Kosten

3. Zielharmonisierung im Hinblick auf Liquidität, Rentabilität und Sicherheit

4. Unternehmensziele quantifizieren

Financial Basics

1. Grundzüge der Buchführung

2. Der Jahresabschluss

3. Bilanz und Erfolgsrechnung

4. Probleme der Beständebewertung

5. Break-Even-Analysen

6. Kapitalflussrechnung, Cash Flow

7. Return on capital investment (ROI/ROCE)

8. Das ABC der Unternehmens- besteuerung

Investitions- und Wirtschaftlichkeits- rechnung

1. Methodik, Typen und Anwendungen in verschiedenen Branchen

2. Investitionsanträge richtig begründen

3. Make-or-buy, Outsourcing – Insourcing

4. Diversifikationsprojekte finanziell beurteilen

Cash Management, Financial- Engineering, Shareholder Value Management

1. Wie bekommt man die Liquidität in den Griff?

2. Mittelausstattung und Finanzierungs- regeln

3. Das Shareholder-Value-Konzept

Controlling

1. Controlling-Kennzahlen

2. Beispiel eines wirksamen Controlling- systems

3. Aufbau von MIS und Frühwarnsystemen

4. Controllingberichte verstehen

Kosten-Management

1. Konzept und Aufbau der modernen Kosten- und Leistungsrechnung:

Kostenverrechnungsmethoden und Kostenrechnungssysteme, Kostenarten, -stellen, -träger, Betriebsabrechnungs bogen (BAB)

2. Kalkulationssysteme, Stückkalkulation

3. Deckungsbeitragsrechnung: Teil- versus Vollkostenrechnung, Programm- Optimierung, flexible Preisuntergrenzen, Break-Even-Point

4. Target Costing

5. Kostenplanung und -kontrolle

6. Beispiele von Kostenrechnungssystemen im Absatz- und Produktionsbereich

Activity-Based-/Prozesskosten-

Management

1. Neue Ansätze zur Ertragssteigerung

2. Analyse von internen Aktivitäten, Produktprogrammen, Kundensegmenten und Vertriebswegen: Entwickeln von Massstäben und Bestimmung relevanter Value- und Cost-Drivers

3. Die «Balanced Scorecard»

4. Verknüpfung der Activity-Based- Resultate mit bestehenden Kosten- rechnungssystemen

5. Activity-Based-Management als kon- tinuierliches Verbesserungsinstrument

6. Praxisbeispiele und Fallstudien

Financial Management in typischen Verantwortungsbereichen

1. Cost- und Profit-Units: Budgetierung, Erfolgsrechnung und Kostensteuerung

2. Projekt-, Produkt-, Service- und Markt- verantwortungsrechnungen

3. Führen durch Soll-Ist-Vergleiche, Umgang mit Abweichungen

4. Der Management-Erfolgsbericht

5. Resultate und Entscheide richtig präsentieren, begründen und wirt- schaftliche Konsequenzen darstellen

Budgetieren und planen

1. Budgettypen und Budgetaufbau

2. Der Budgetierungsprozess:

Wie vorgehen?

3. Fallbeispiel

Strategische Planung & Controlling Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Band 6 Ausgewählte
Strategische Planung & Controlling
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management in der Praxis
Band 6
Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler Business School
Band 6/2011
Christian Abegglen
Herausgeber
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES

Christian Abegglen, Herausgeber Ganzheitliches Management in der Praxis Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler Business School Band 6: Strategische Planung & Controlling ISBN 3-905379-29-5 St. Galler Business Books & Tools CHF 29.–*

* zuzüglich Porto und Versandkosten

St. Galler Controller Programm

2012

Nr. 54212

2. Durchführung 2012

1. Teil 8. – 11. Oktober 2012

2. Teil 12. – 15. November 2012

3. Teil 3. – 5. Dezember 2012

Davos / Luzern / Brunnen

2013

Nr. 54113

1. Durchführung 2013

1. Teil 22. – 25. April 2013

2. Teil 3. – 6. Juni 2013

3. Teil 1. – 3. Juli 2013

Davos / Luzern / Brunnen

Nr. 54213

2. Durchführung 2013

1. Teil 7. – 10. Oktober 2013

2. Teil 11. – 14. November 2013

3. Teil 2. – 4. Dezember 2013

Davos / Luzern / Brunnen

Dauer: 2 x 4 Tage und 1 x 3 Tage

Seminargebühr (ohne Diplom)*:

CHF 9900.– / 7900.–** Studiengebühr (mit Diplom)*:

Fr. 15 900.– / 12 700.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Teilnehmer/innen

Das Seminar richtet sich an qualifizierte Führungskräfte und Mitarbeiter/-innen, welche eine Spezialistenqualifikation im Finanz- und Rechnungswesen/Controlling anstreben.

Ziel der Teilnehmer/-innen mit mehr- jähriger Berufserfahrung ist es, durch eine um fassende, systematische und praxis - nahe Diplom-Ausbildung künftig (weitere) Verantwortung im Finanz- und Rechnungs- wesen/Controlling und so eine Fach- spezialisten- bzw. später Führungsfunktion

(z.B. Leiter/in Controlling/CFO) über- nehmen zu können.

Fakultative Zusatzoption Die berufsbegleitende Intensivausbildung kann mit dem Diplom «Dipl. Controller/ in SGBS» abgeschlossen werden. Vor aus - setzung für die Verleihung des Diploms ist:

Besuch von 2 Seminarblöcken zu je vier und 1 Block zu drei Tagen.

Bearbeiten von 4 Fernstudienmodulen (mit jeweils 1 Fallstudie zur Selbstkontrolle) sowie 1 Kolloquium (2 Tage) zur Prüfungs- vorbereitung.

mündliche und schriftliche Prüfung

Erfolgreiche Erarbeitung einer praxis- bezogenen Diplom-/Projektarbeit.

Alternativ ist es möglich, nur das Seminar (2 Blöcke zu je 4 Tagen, 1 Block zu 3 Tagen) zu belegen und das Diplom evtl. zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.

Konzeption

Controlling ist heute in den meis- ten Unter nehmen ein etablierter Funktions- und Dienstleistungsbereich. Die Anforderungen an Controller bzw. Finanz- und Rechnungswesen- spezialisten sind allerdings hoch. Dementsprechend ist hierzu eine professionelle, umfangreiche Aus- bildung unerlässlich.

Das St. Galler Controller Programm bietet eine umfassende, solide und sehr praxisorientierte Ausbildung für ange- hende Finanz- und Rechnungswesen- spezialisten und Controller. Während 11 Tagen (3 Blöcke) werden Schritt für Schritt sämtliche relevanten Finanz- und Rechnungswesenbelange und Controllinginstrumente erarbeitet und praxisgerecht an Beispielen und Fallstudien eingeübt. Anhand eines Modellunternehmens bauen Sie ein integriertes Planungs- und Infor- mationssystem auf und simulieren dessen operativen Einsatz. Gleichzeitig trainieren Sie dabei die für Controller unerlässlichen Umsetzungs- und Coachingfähigkeiten im Rahmen ei- nes bewährten Planspiels, so dass sie in der Anwendung des unerlässlichen Controllingwissens sattelfest werden.

Themenblöcke

I. Controllingsysteme, -methoden, Controllerorganisation

Die führungsorientierte Controllingver- antwortung

Controlling als Dienstleistungsfunktion

Controlling und St. Galler Management- Ansatz

II.

Wertorientierte Führung und Finanzkonzept

Finanzwirtschaftliche Zielvorgaben

Konzepte zur wertorientierten Führung (Shareholder-Value, EVA, CFROI)

Optimierung finanzwirtschaftlicher Ziel- grössen (Rentabilität, Stabilität, Liquidität)

Finanzielle Strategien aus den Grund- strategien ableiten

III.

Umsetzung von finanz- wirtschaftlichen Zielvorgaben in konkrete Kennzahlen

Kennzahlen aus der Bilanz- und Erfolgs- rechnung beurteilen

Vergleichende Darstellung internationaler Bilanzierungsrichtlinien (OR/HGB/IAS/ US-GAAP)

Die Bilanz des eigenen Unternehmens fundiert beurteilen können

Erarbeitung und internationaler Vergleich relevanter Kennzahlen (ROI, ROCE, CFROI, Eigenkapitalquote etc.)

Kennzahlenkonzepte für Konzerne und Mittelstandsunternehmen

IV.

Finanzwirtschaftliche Instrumente

Konkrete Umsetzung von Shareholder- Value-Konzepten zur Unternehmens- bewertung

Wirtschaftlichkeits- und Investitions- rechnungen

Kapitalflussrechnungen und Business-Plan

Kurz- und mittelfristige Liquiditätsplanung

Modernes Cash-Management; Institutio- nelle Anlagestrategien – Was ist sinnvoll?

V.

Strategisches Controlling

Aufbau von strategischen Controlling-Tools (Frühwarnsysteme, Industriekostenkurve, Portfolierung als Steuerungsinstrument)

Abstimmung der Strategie, Mehrjahres- planung und der operativen Planung

Quantifizierung der strategischen Planung als Vorgabe für operative Planungs- und Steuerungssysteme

VI. Planungs- und Steuerungssysteme

Darstellung der operativen Jahresplanung

Ableitung eines modernen betrieblichen Rechnungswesens

Aufbau einer flexiblen Plankostenrechnung als Grundlage für die mehrstufige, mehr- dimensionale Deckungsbeitragsrechnung

Ableitung von Optimierungsentscheiden (Make or Buy, Outsourcing, ABC-Analysen, Break Even-Simulationen, Bonussysteme)

Fixkostenmanagement auf der Basis der Deckungsbeitragsrechnung

Fixkosten steuern: Zero Base Budgeting und Activity-Based-Costing/Prozesskosten- rechnung

Prozessanalyse mit Hilfe des Planungs- systems

Aufbau der Management-Erfolgsrechnung

Dynamisierung zentraler Funktionen dank interner Verrechnungspreise

VII.Funktions-Controlling und Branchendarstellungen

«Bindestrich-Controlling»: Beteiligungs-, Holding-, Personal-Controlling etc.

Aufbau von Controlling/Rechnungs- wesenlösungen verschiedener Branchen

VIII. Modernes Berichtswesen

Gezielter Aufbau von Management- Informationssystemen (MIS)

Ergebnisdarstellung für Profit-, Cost-Center etc.

Cockpit-Controlling

Balanced Scorecard als Instrument zur Umsetzung

IX.

Die Informatik-Toolbox

Datenflüsse: Definieren, Verstehen, Optimieren

SAP als Führungsinstrument

Moderne Datenbanktechnologien und Informatiktools: Data Warehouse, OLAP etc.

Excel als Quick- und Dirty-Instrument

X.

Umsetzungs-Training: Geschäfte und Zahlen planen, aufbereiten, intern verkaufen und Lösungen im Team durchsetzen

Der Controller als Zahlenverkäufer, Coach und Berater

Praktische Umsetzung von Controlling- Konzepten: Mittels eines praxiserprobten und bewährten Planspiels wird die vermit- telte Theorie praktisch umgesetzt, so dass

die eingesetzten Instrumente in der tägli- chen Anwendung verstanden und auf ei- gene Bedürfnisse angepasst werden können.

Die Teilnehmer arbeiten dabei in Gruppen und treten gegen die anderen Teams an.

können. Die Teilnehmer arbeiten dabei in Gruppen und treten gegen die anderen Teams an. St. Galler
können. Die Teilnehmer arbeiten dabei in Gruppen und treten gegen die anderen Teams an. St. Galler

Operatives Controlling für Manager

2012

Nr. 56212

2. Durchführung 2012

12. – 15. November 2012

Luzern

2013

Nr. 56113

1. Durchführung 2013 3. – 6. Juni 2013 Luzern

Nr. 56213

2. Durchführung 2013

11. – 14. November 2013

Luzern

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 4900.– / 3900.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Teilnehmer/innen

Das Seminar «Operatives Controlling» richtet sich an qualifizierte Führungskräfte, welche ein vertieftes Verständnis von Con- trolling benötigen sowie an Teilnehmer/ innen aus dem Bereich Controlling/Finan- zen, welche sich mit zentralen Control- lingfragen anhand praktischer Umsetzung auseinander setzen wollen.

Dabei sind Basiskenntnisse im Finanz- und Rechnungswesen unabdingbar.

Konzeption

Steigender Umsatz allein ist heute längst kein Garant mehr für Unternehmenser- folg. Vielmehr ist es die Koordination der Ressourcen bzw. die Fähigkeit eines Unternehmens, sich schnell an den Markt bzw. an die Kunden anzupassen. In diesem wechselhaften Umfeld muss der Control- ler nicht nur die vorhandenen Zahlen und Systeme des Unternehmens kennen und auch tatsächlich sinnvoll und effektiv ein- setzen können, er muss auch eine möglichst umfassende Perspektive auf alle Unterneh- mensaktivitäten einnehmen, um Handlun- gen und Prozesse verstehen, steuern und optimieren zu können.

Im Seminar «Operatives Controlling» wird besonders auf die praktische Umsetzung von Konzepten und Herangehensweisen im Controlling Wert gelegt. Der konzentrierte Theorieteil der Veranstaltung wird dabei konsequent in einem Excel-Modell umge- setzt. Dadurch können zum einen die dis- kutierten Instrumente optimal durch kon- krete Anwendung verstanden werden. Zum anderen ermöglicht diese praxisorientierte Vorgehensweise das Zusammenspiel mit den Gesamt-Kennzahlen eines Unterneh- mens. So kann die Rolle des Controllings und dessen Verantwortung im Unterneh- men veranschaulicht und dem Integrations- gedanken des St. Galler Managementansat- zes Rechnung getragen werden.

Themenblöcke

Tag 1

Führungsmodell: Vom Führungskreislauf zur Planungssystematik

Die ewigen Stolpersteine hinsichtlich Bilanz, Gewinn- & Verlustrechnung

Darstellung der operativen Jahresrechnung

Ableitung des betrieblichen Rechnungs- wesens

Tag 2

Datenflüsse: Definieren – Verstehen - Optimieren

Wertorientierte Führung und Wertbei- tragsbäume

Der Weg zu fundierten Kennzahlen und Kennzahlenkonzepte

Laufende Umsetzung in ein Excel-Modell

Tipps zur Unternehmensbewertung und Investitionsrechnung

Tag 3

Controller, Controlling, Manager:

Die optimale Aufgabenverteilung

Dos & Don’ts eines funktionierenden Controllings

Aufbau eines operativen Controllings mit Schwerpunkt Teilkostenrechnung

Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung

Managementerfolgsrechnung

Tag 4

Kalkulation mit Deckungsbeiträgen

Bestandsbewertung

Umsatz- und Gesamtkostenverfahren

Abstimmbrücke operatives Controlling und Finanzabschlüsse

Laufende Umsetzung in ein Excel-Modell

Betriebswirtschaft-

liches Planspiel:

Entscheidungspro-

zesse 1:1 trainieren

2012

Nr. 57112

1. Durchführung 2012

2.

– 4. Juli 2012

Brunnen, Vierwaldstättersee

Nr. 57212

2. Durchführung 2012

3.

– 5. Dezember 2012

Brunnen, Vierwaldstättersee

2013

Nr. 57113

1. Durchführung 2013

1.

– 3. Juli 2013

Brunnen, Vierwaldstättersee

Nr. 57213

2. Durchführung 2013

2. – 4. Dezember 2013

Brunnen, Vierwaldstättersee

Dauer: 1 x 3 Tage

Seminargebühr*: CHF 3900.– / 3100.–**

* zzgl. 8 % MwSt.

** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in möglich.

Konzept

Am Seminar «Betriebswirtschaftliches Planspiel» werden Sie während 3 intensiven Tagen direkt in die Position eines Manage- mentteams versetzt, welches ein mittel- grosses Unternehmen zu führen hat. Mehrere Managementteams agieren auf demselben hochkompetitiven Markt – Entscheidungen wirken sich somit nicht nur auf das eigene Unternehmen aus, sondern beeinflussen die Handlungen der Wettbewerber.

Daraus ergibt sich ein realistisches, dy- namisches Wettbewerbsumfeld, welches in regelmässiger Folge die Abwägung verschiedenster Optionen abverlangt: Vom Team gefällte Entscheidungen führen z.B. direkt zum Anwerben neuer Mitarbeiter, zum Aufbau neuer Produktionsanlagen, zum Outsourcing bestehender Leistungen, zum Aufbau einer Marke oder einer Veränderung

der Wertschöpfungskette. Der sich daraus ergebende Markterfolg wird für die Teams unmittelbar in finanzieller Hinsicht sichtbar und ermöglicht einen tiefen Einblick in Dos & Don’ts erfolgreichen Managements.

Zielsetzung eines jeden Teams ist, sich lang- fristig optimal zu positionieren. Dabei trai- nieren und erleben die Teilnehmenden aktiv im Spielverlauf die internen notwendigen Entscheidungsprozesse mit dem Ergebnis, dass die sich ergebende Gruppendynamik Ergebnisse nicht unwesentlich beeinflussen kann. Der externe Wettbewerb zwischen den Teams verstärkt diese Effekte. Dabei werden alle Facetten einer Managementtätigkeit, wie sie auch im wirklichen Unternehmen- salltäg Realität sind, erlebt.

Jedes Managementteam verfügt über ein eigenes zu führendes Unternehmen. Durch konkrete Elemente wie beispielsweise Mitarbeiteranzahl, Kapazitäten, Produkti- onsanlagen, Lager beständen etc. wird die typische Spielwiese einer Führungskraft und eines Managementteams sichtbar und macht auch z.B. die häufig eintreffende verzögerte Auswirkung von Entscheidun- gen deutlich.

Zu Anfang einer jeden neuen Spielrunde (Geschäftsjahr) sind jeweils Entscheidun- gen hinsichtlich Finanzierung, Personal, Investitionen, Produkte und Märkte zu treffen, welche direkten Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben und damit ei- nen Vergleich mit der Wettbewerbsposition des Mitbewerbers ermöglichen.

Jedes Geschäftsjahr wird mit Bilanz und Erfolgsrechnung (GuV) abgeschlossen. Die Teams müssen selbstständig ihre Er- gebnisse präsentieren. Dabei sind griffige Kennzahlen zu definieren.

Zwischen den Geschäftsjahren gilt es, das Unternehmen mit ausreichender Liquidität auf Kurs zu halten. Hier zeigt sich, wie konsequent die verschiedenen Teams ihre Strategien auch in langfristiger Hinsicht umzusetzen vermögen.

Nutzen

Greifbare Vermittlung von betriebswirt- schaftlichen Zusammenhängen. Bereits erfahrene Teilnehmer/innen können ihre Kenntnisse durch gezieltes Anwenden weiter vertiefen und schwierige Situatio- nen simulieren.

Vielen fällt es schwer, vorhandenes the- oretisches Wissen in aktives Handeln umzusetzen. Das Unternehmensplanspiel visualisiert und macht Zusammenhänge erlebbar und fördert so gezielt den Umset- zungstransfer von Theorie in die Praxis.

Umgang mit spezifischen Fragestellungen:

Führungskräfte stehen häufig vor Entschei- dungen bezüglich Investitionen, Produkti- vitätssteigerungen, Lagerhaltung, Prozess- kosten, Auslagerungen etc. Zusammen mit den erfahrenen Trainern werden nach jeder Runde Gründe für Erfolg und Misserfolg identifiziert und mit Wissensinputs weiter veranschaulicht. Die resultierenden Dos und Don’ts können Sie direkt in die nächste Spielrunde einfliessen lassen.

Inhouse: firmenspezifisch oder branchenspezifisch

Das «Betriebswirtschaftliche Planspiel» eignet sich auch hervorragend für inner- betriebliche Schulungen, um das ganzheit- liche Wirkungsgefüge eines Unternehmens zu veranschaulichen. Entsprechend sind branchen- oder gar firmenspezifische Plan- spiele von uns durchführbar.

Persönliche

Führungskompetenz

2012

Nr. 60312

3. Durchführung 2012

1. Teil 20. – 23. August 2012

2. Teil 24. – 27. September 2012

Flims / Brunnen

Nr. 60412

4. Durchführung 2012