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PERSPEKTIVE

Ein New Deal für Europa


Überwindung der großen Krise und Erneuerung
des Europäischen Sozialmodells
STEPHAN SCHULMEISTER
Juni 2012

Standortbestimmung  Eine aktive Wirtschaftspolitik ist hingegen schädlich


und muss aus diesem Grund an Regeln gebunden wer-
Das Lernen aus der Weltwirtschaftskrise ermöglicht nach den. Das einzige Ziel der Politik ist die Stabilität von Geld-
1945 erstmals eine völlig neue »Spielanordnung«: Der wert und Staatsfinanzen. Für die Staatsschuld gilt: »Der
Staat übernimmt eine aktive Rolle in der Wirtschaft, Schuldner ist schuld.«
Unternehmer und Gewerkschaften arbeiten eng zusam-
men, die Gütermärkte werden liberalisiert, die Finanz-  Insbesondere eine Vollbeschäftigungspolitik ist sinn-
märkte bleiben reguliert, der Zinssatz wird unter der los, ja sogar schädlich, denn es gäbe so eine »natürliche
Wachstumsrate stabilisiert, die Wechselkurse und Roh- Arbeitslosenquote«. Versucht die Politik, die Arbeitslosig-
stoffpreise sind stabil und die Aktienmärkte schlummern keit unter dieses Niveau zu drücken, würde die Inflation
(»Realkapitalismus« auf Basis der keynesianischen »Navi- steigen.
gationskarte«).
Das neoliberale Programm wird in Etappen umgesetzt.
Unter diesen Bedingungen kann sich das Gewinnstreben Die Aufgabe fester Wechselkurse führt zu zwei Dollarent-
nur in der Realwirtschaft entfalten, das »Wirtschaftswun- wertungen, zwei Ölpreisschocks sowie zwei Rezessionen.
der« findet statt: Schon Ende der 1950er Jahre wird Voll- Den – von ihnen selbst mitverursachten – gleichzeitigen
beschäftigung erreicht, die Staatsschuldenquote sinkt, Anstieg von Inflation und Arbeitslosigkeit bewerten die
obwohl bzw. auch weil der Sozialstaat massiv ausgebaut Monetaristen als Widerlegung des Keynesianismus.
wird. Nun stellen die Gewerkschaften neue Forderungen:
Umverteilung zugunsten der Löhne sowie mehr Mit- Anfang der 1980er Jahre erhöhen die Notenbanken das
bestimmung. Beides wird durchgesetzt, insbesondere Zinsniveau zwecks Inflationsbekämpfung so sehr, dass es
durch die Verdreifachung von Streikmaßnahmen. Die In- in der EU seither permanent über der Wachstumsrate
tellektuellen driften nach links, es folgen das Jahr 1968, liegt. Gleichzeitig wird das neoliberale Programm einer
der Aufstieg der Sozialdemokratie und schließlich die Deregulierung der Finanzmärkte fortgesetzt, die Schaf-
Ökologiebewegung. fung unzähliger Finanzderivate erleichtert die Spekula-
tion, Wechselkurse, Rohstoffpreise, Aktienkurse und
Deshalb werden die Unternehmer und ihre Vertreter wie- Zinssätze schwanken zunehmend.
der empfänglich für die Forderung der neoliberalen Öko-
nomen, Gewerkschaften und Sozialstaat konsequent zu Unter diesen »finanzkapitalistischen« Anreizbedingun-
schwächen. Zur Legitimation dieses Interesses konstruie- gen verlagern die Unternehmen ihr Gewinnstreben von
ren Milton Friedman und seine sogenannten »Chicago der Real- zur Finanzwirtschaft. Sie reduzieren ihre Real-
boys« folgende drei Theorien: investitionen und damit ihr Finanzierungsdefizit, so dass
das Wirtschaftswachstum sinkt und die Arbeitslosigkeit
 Da die Akteure auf Finanzmärkten rational agieren, und damit auch das Staatsdefizit steigen. Bei positivem
kann es keine destabilisierende Spekulation geben. Daher Zins-Wachstums-Differential steigt die Staatsschulden-
müssen diese Märkte vollständig dereguliert werden; vor quote immer mehr.
allem das System fester Wechselkurse muss verschwinden.
STEPHAN SCHULMEISTER | EIN NEW DEAL FÜR EUROPA

Ende der 1980er Jahre ist der Übergang vom Real- zum Mit dem EU-Fiskalpakt vollenden die Eliten unter deut-
Finanzkapitalismus abgeschlossen. Die Politik in der EU ist scher Führung das neoliberale Programm:
nicht mehr in der Lage, die systemischen Ursachen der
»Zwillingsprobleme« Arbeitslosigkeit und Staatsverschul-  Die »Finanzalchemie« bleibt unangetastet, die Politik
dung zu erkennen, aus der neoliberalen Navigationskarte versucht vielmehr, sich das »Wohlwollen der Märkte«
leitet sie die nötigen Symptomkuren ab: Regelbindung durch Sparen zu erkaufen (»Wir müssen uns den Märk-
der Fiskal- und Geldpolitik (Maastricht-Kriterien, Statut ten unterwerfen, damit wir nicht von den Märkten
der EZB) sowie weitere Deregulierung der Finanz- und beherrscht werden« – so die neoliberale Version des
Arbeitsmärkte. »Primats der Politik«).

Die realwirtschaftliche Performance in der EU verschlech-  Die neue Zielgröße des Fiskalpakts ist das »strukturelle
tert sich weiter, gleichzeitig boomen die Finanzmärkte. Defizit«. Dieses wird mit Hilfe des Konzepts der »natür-
Die Aufforderung »Lassen Sie Ihr Geld arbeiten« durch- lichen Arbeitslosenquote« geschätzt (umbenannt in
zieht alle Bereiche, von der (partiellen) Umstellung auf »non-accelerating inflation rate of unemployment«,
eine kapitalgedeckte Altersvorsorge bis zur Ausbreitung kurz: NAIRU).
der Derivatspekulation von Amateuren.
 Durch das Schätzverfahren des »strukturellen Defi-
Mit der Schaffung des Euro widersetzt sich ein einziges zits« geht ein Großteil der Budgethoheit de facto auf die
Großprojekt dem neoliberalen Zeitgeist. Allerdings ist neoliberalen Ökonomen der EU-Kommission über.
auch dieses Projekt in sich widersprüchlich: Der Zusam-
menhalt der Währungsunion soll durch das neoliberale  Eine wirtschaftspolitische Bekämpfung künftiger Kri-
Konzept einer Regelbindung der Politik gewährleistet sen wird durch die Verschärfung der Regelbindung un-
werden. möglich gemacht. Denn Ausnahmen für den Fall »außer-
gewöhnlicher Umstände« sind nur unter der Bedingung
Der Aktiencrash 2000 bis 2003 stellt das erste Vorbeben erlaubt, dass »die vorübergehende Abweichung […]
eines Zusammenbruchs des Finanzkapitalismus dar. Da- nicht die mittelfristige Tragfähigkeit der öffentlichen
nach erfolgt seine finale Hochblüte: Drei Booms lassen Finanzen [gefährdet]«. Das wiederum bestimmen die
Aktien-, Immobilien- und Rohstoffvermögen bis 2007 EU-Ökonomen.
dramatisch steigen, auf die drei Bullen- folgen drei Bären-
märkte. Erstmals seit 1929 sinken die drei wichtigsten  Langfristig wird der Fiskalpakt Wirtschaft und Sozial-
Vermögensarten gleichzeitig. staat strangulieren: In jeder (Finanz-)Krise steigt das Bud-
getdefizit. Mit dem Rückgang des (tatsächlichen) Brutto-
Damit tritt das System in die Phase seiner langsamen inlandsprodukts (BIP) wird auch der potential output
Selbstauflösung ein. Zwar aktivieren die Eliten in der niedriger eingeschätzt. So wird ein Teil des gestiegenen
Schockphase nach der Lehman-Pleite ihr Langzeitge- Defizits zu einem »strukturellen« umdefiniert, welches
dächtnis und glauben, mit Banken- und Konjunkturpake- wiederum »Strukturmaßnahmen« erfordert, insbeson-
ten ganz anders zu handeln als ihre Vorgänger Anfang dere die Kürzung von Sozialleistungen.
der 1930er Jahren, da sie aber die systemischen Ursachen
der Krise – die finanzkapitalistische Spielanlage auf Basis Milton Friedman hätte sich nicht träumen lassen, dass
der neoliberalen Navigationskarte – nicht begreifen, blei- alle seine Hauptforderungen von 25 europäischen Regie-
ben diese unangetastet. rungschefs – in Sonntagsreden Verfechter des Europäi-
schen Sozialmodells – in einem Regelwerk zusammenge-
So dürfen die Finanzalchemisten mit der Spekulation ge- fasst und beschlossen werden.
gen souveräne Staaten ihr »Repertoire« sogar ausweiten:
Die Zinsen steigen von Griechenland über Irland bis Der Verlust an Orientierung und Identität aufseiten der
Italien drastisch an, die Politik weist nicht die Spekulanten europäischen Eliten wird die Wirtschaft in eine Depression
in die Schranken, sondern sich selbst. Die Sparpolitik ver- abgleiten lassen, verbunden mit zunehmenden Spannun-
tieft die Krise und damit auch die wirtschaftliche Spal- gen zwischen dem »Lehrmeister Deutschland« sowie
tung Europas. seinen »Satelliten« und der Mehrzahl der EU-Länder.
STEPHAN SCHULMEISTER | EIN NEW DEAL FÜR EUROPA

Notwendigkeit eines New Deal Erstens: eine Umwandlung des Rettungsfonds (EFSF/
für Europa ESM) in einen Europäischen Währungsfonds (EWF), wel-
cher den Euroländern als gemeinsame »Finanzierungs-
In dieser Situation sind systemische Therapien nötig, wel- agentur« Mittel durch die Ausgabe von Eurobonds zur
che die Spielanlage verändern. Da eine neue Navigations- Verfügung stellt. EZB und EWF legen gemeinsam deren
karte erst durch mehrjährige Aufarbeitung jener Krise Zinsniveau fest, und zwar etwas unter der erwarteten
entsteht, in die die alte Navigationskarte geführt hatte (nominellen) Wachstumsrate.
(erst 20 Jahre nach Beginn der Weltwirtschaftskrise
wurde die keynesianisch-realkapitalistische »Prosperitäts- Die Kreditvergabe an die einzelnen Euroländer wird an
karte« umgesetzt), braucht Europa jetzt eine Politik pro- strikte Bedingungen geknüpft. Die Gefahr einer neuerli-
blemorientierter Einzelschritte, die in eine neue Richtung chen Schuldenpolitik besteht somit nicht. Schließlich för-
führen. Ein Beispiel für ein solches Navigieren ohne (theo- dern auch die Kredite des IWF nicht den Schlendrian,
retisch fundierte) Karte ist der New Deal von Roosevelt. sondern disziplinieren eher. Weltweit gäbe es nur mehr
Allerdings sollte ein neues Programm für Europa schon zwei Arten von Staatsanleihen mit großem Volumen: US-
vor dem Tiefpunkt einer Depression in Angriff genom- Bonds und Eurobonds. Da letztere überdies von allen
men werden, also sofort. 17 Mitgliedsländern garantiert werden, wird es an Nach-
frage nicht mangeln.
Leitlinien eines New Deal für Europa sind die Verlagerung
des Gewinnstrebens von der Real- zur Finanzwirtschaft, Zweitens: eine öffentlich kundgetane Vereinbarung zwi-
die Konsolidierung der Staatsfinanzen durch Expansion schen den wichtigsten Notenbanken, die Wechselkurse
und die Stärkung des europäischen und sozialen Zusam- innerhalb enger Bandbreiten zu stabilisieren. Dies hat in
menhalts. Europa bereits zwischen 1986 und 1992 gut funktioniert.
Der Devisenmarkt ist dezentral organisiert, so dass ein
einzelner Händler nicht gegen deklarierte Wechselkurs-
Verlagerung des Gewinnstrebens zur ziele der Notenbanken ankommen kann. Werden diese
Realwirtschaft Ziele glaubwürdig verteidigt, sind auch Herdeneffekte
wenig wahrscheinlich.
Die wichtigste Voraussetzung für die Verlagerung des
Gewinnstrebens ist die Stabilisierung der zwischen der Drittens: die Ankündigung und Umsetzung langfristiger
Real- und Finanzwirtschaft vermittelnden »Fundamental- Preis- und Lieferabkommen zwischen der EU und der
preise« – im Raum der Wechselkurs, in der Zeit der Zins- OPEC zwecks Stabilisierung des Erdölpreises. Könnten
satz – durch das politische System, und zwar entspre- Unternehmer und Haushalte konkret abschätzen, wie viel
chend den Gleichgewichtswerten der (neoliberalen!) Kosten sie in zehn oder 20 Jahren einsparen, sollten sie
Wirtschaftstheorie (Zinssatz = Wachstumsrate, Wechsel- heute in höhere Effizienz investieren, würde eine Verein-
kurs = Kaufkraftparität). Ähnliches gilt für die Preise er- barung, wonach der Erdölpreis die nächsten 20 Jahre
schöpfbarer Ressourcen, insbesondere der Erdölpreise. jährlich um beispielsweise sechs Prozentpunkte stärker
steigt als das durchschnittliche Preisniveau, einen nach-
Generell gilt: Finanzmärkte produzieren systematisch haltigen Investitionsboom generieren.
eine Abfolge von Bullen- und Bärenmärkten. Solche
Märkte können nicht als »Richter« zur Disziplinierung der Viertens: ein Verbot bzw. die Einschränkung jener Prakti-
Politik verwendet werden, sie müssen vielmehr durch ken der Finanzakrobaten, die erwiesenermaßen den Im-
eine Finanztransaktionssteuer (FTS) sediert oder ganz ge- plosionsprozess beschleunigt haben wie etwa der exzes-
schlossen werden. sive Aufbau von short positions, insbesondere durch
naked credit default swaps (CDS).
Welche Maßnahmen könnten den Implosionsprozess
bremsen und als Komponenten eines New Deal für Fünftens: die Dämpfung der schnellen Spekulation durch
Europa rasch umgesetzt werden? Einführung einer generellen FTS in der EU, im Euroraum
oder auch nur in einzelnen Euroländern. Der von der EU-
Kommission im Herbst 2011 vorgestellte Entwurf sieht
nämlich vor, dass die Steuer in jenem Land anfällt, von cen für junge Menschen am Arbeitsmarkt, insbesondere
dem die Transaktionsorder ausgegangen ist. Wenn also durch die schrittweise Rückführung der Formen atypi-
nur »Befürworterländer« wie Deutschland, Belgien, scher Beschäftigung; Verbesserung der Lebenschancen
Österreich und Frankreich mit der Einführung der FTS be- von Menschen aus niedrigen sozialen Schichten, außer-
ginnen, so würden Transaktionen in Großbritannien, de- dem die bessere Integration von Personen mit Migrati-
ren Order aus Deutschland stammen, zu Steuererträgen onshintergrund; Milderung der Ungleichheit in der Ein-
in Deutschland führen. Auf diese Weise kann die Ver- kommens- und Vermögensverteilung und damit Stär-
lagerung von Transaktionen in steuerfreie Länder in kung des sozialen Zusammenhalts.
Grenzen gehalten werden.
All diese Aufgaben haben das gemeinsame Hauptziel,
Sechstens: die Gründung einer europäischen Rating- jene sozialen und ökologischen Bedingungen zu verbes-
agentur als einer öffentlichen, unabhängigen Institution sern, welche als »öffentliche Güter« durch den Markt
(wie beispielsweise ein Rechnungshof oder ein Gericht). nicht (hinreichend) gewährleistet werden.
Die Leistungen einer solchen Agentur sind öffentliche
Güter, ihre Erstellung durch private Unternehmen muss
zwangsläufig zu Interessenkonflikten führen. Finanzierung des New Deal

Mitten in einer schweren Krise muss eine makroöko-


Eine expansive Gesamtstrategie nomisch effiziente Fiskalpolitik das Einkommen vom
als Alternative Haushaltssektor so zum Staat umverteilen, dass das pri-
vate Sparen sinkt, nicht aber der Konsum. Gleichzeitig
Dem neoliberalen »there is no alternative« soll ein New gilt es, kurzfristig-spekulative Aktivitäten auf den Finanz-
Deal als konkretes Alternativkonzept entgegengesetzt märkten einzuschränken und langfristig-realwirtschaft-
werden. Dafür müsste das Normative (wieder) ins Zen- liche Aktivitäten der Unternehmen zu fördern. Daraus
trum der Politik gerückt werden: In welcher Gesellschaft folgt: Die Maßnahmen des New Deal sind durch Beiträge
wollen wir leben? Auf welchen Wegen könnten wir da- der Besser- und Bestverdiener und durch eine höhere Be-
hin gelangen und was sollen die ersten Schritte dorthin steuerung von Finanztransaktionen und Finanzvermögen
sein? zu finanzieren. Dazu einige Optionen:

Um den Übergang zu realkapitalistischen Rahmenbedin- Einführung einer generellen FTS; Erhöhung der Besteue-
gungen zu fördern, stellt der New Deal Aktivitäten in der rung von Finanzkapitalerträgen an der Quelle auf 35 Pro-
Realwirtschaft besser als die Finanzalchemie. Gleichzeitig zent; Abgabe auf die in Wertpapierdepots liegenden Fi-
konzentriert sich die Gesamtstrategie auf jene Aufgaben, nanzvermögen in Höhe von einem Prozent; (temporäre)
welche im neoliberalen Zeitalter systematisch vernach- Erhöhung des Spitzensteuersatzes für Jahreseinkommen
lässigt wurden. Ihre Bewältigung würde die reale Wert- von über 100 000 Euro; Einführung bzw. Erhöhung einer
schöpfung enorm steigern und gleichzeitig die Bedin- allgemeinen Vermögenssteuer sowie der Erbschafts-
gungen für ein »gutes Leben« nachhaltig verbessern: steuer für Nettovermögen von über 300 000 Euro.

Umweltschutz, insbesondere der Kampf gegen den All diesen Maßnahmen ist gemeinsam, dass sie auf ein-
Klimawandel; Verbesserung der Infrastruktur durch öf- fache Weise die Einnahmen unseres Gemeinwesens er-
fentliche Investitionen; Umfassende Investitionen ins heblich erhöhen und ihm damit die Möglichkeit geben,
Bildungssystem, vom Vorschulbereich bis zu den Univer- die Hauptprobleme Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung,
sitäten; Verbesserung und Verbilligung der Wohnmög- Armut sowie Klimawandel gemeinsam und nachhaltig
lichkeiten für junge Menschen; bessere Entfaltungschan- bekämpfen zu können.

Über den Autor


ISBN 978-3-86498-198-2 Dr. Stephan Schulmeister ist Ökonom am Österreichischen
Institut für Wirtschaftsforschung in Wien (WIFO) und Autor
Die in dieser Publikation zum Ausdruck gebrachten Ansichten des Buches »Mitten in der großen Krise – ein New Deal für
sind nicht notwendigerweise die der Friedrich-Ebert-Stiftung. Europa«.

Friedrich-Ebert-Stiftung | Internationale Politikanalyse | Abteilung Internationaler Dialog


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