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OMR #241 mit Alicja Kwade: Alicja Kwade tut nichts, um eine Marke aufzubauen – und gehört trotzdem zur Kunst-Elite

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OMR #241 mit Alicja Kwade: Alicja Kwade tut nichts, um eine Marke aufzubauen – und gehört trotzdem zur Kunst-Elite

Von OMR Podcast

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Länge: 50 min

Beschreibung

The Metropolitan Museum in New York, MIT List Visual Arts Center in Cambridge, Palazzo Biscari in Catania (Italien) – das sind nur die drei namhaftesten unter mehreren Museen, in denen die Künstlerin Alicja Kwade 2019 Einzelausstellungen hatte. Seit Jahren sind ihre Werke auf der ganzen Welt zu sehen. Während Kwade sich komplett auf ihre Arbeit fokussiert und ihr Instagram (trotz 31.000 Followern) dabei völlig egal ist, spürt sie trotzdem Veränderungen ihrer Branche durch soziale Netzwerke, wie sie in der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählt.
Alle Themen des Podcasts mit Alicja Kwade im Überblick:
Philipps kurzer Rückblick auf die vergangene Woche: Black Friday bei OMR, Good School-Übernahme und Besuch bei Galerist Johann König (ab 01:45)
Alicja Kwade ist seit rund 15 Jahren professionelle, bildende Künstlerin – und laut ihrem Galeristen Johann König zur Zeit weltweit die beste in ihrem Bereich (ab 04:45)
Alicja Kwades Vater ist Kunsthistoriker und hatte eine Galerie, sie hat „Bildhauerei und angrenzende Bereiche“ in Berlin studiert (ab 06:30)
Wie sie schon während des Studiums angefangen hat, „die ganze Zeit Kunst zu machen“ – und heute noch dieselben Themen bearbeitet (ab 07:30)
So ergeben sich bei Kwade aus Dingen wie Maßeinheiten, sozialen Vereinbarungen und der Wirtschaft Themenstränge für ihre Kunst (ab 08:20)
Mit welcher ihrer Arbeiten könnte sie am besten beschreiben, was sie eigentlich genau macht? (ab 09:30)
Spricht Alicja Kwade gerne über die Bedeutung ihrer Kunst? (ab 11:00)
Ihr Galerist Johann König schätzt den Wert ihrer Arbeit „Berliner Bordsteinjuwelen“ auf rund 150.000 Euro (ab 13:30)
Ist eine Künstlerin immer auch eine Marke? Alicja Kwade ist da ein wenig zwiegespalten – und verlässt sich fast komplett auf ihre Arbeit (ab 15:45)
Heute kosten Kwades Kunstwerke zwischen 12.000 und 450.000 Euro (ab 18:45)
Hat Alicja Kwade schon finanziell ausgesorgt? (ab 21:00)
Wann hat sie entschieden, keine Nebenjobs mehr als Kellnerin oder Security anzunehmen, um sich voll auf ihre Kunst zu konzentrieren? (ab 22:00)
Wie hoch sind die Investitionen in neue Arbeiten? (ab 24:45)
Passen bildende Kunst und Digitalisierung zusammen? (ab 25:45)
„Instagram ist mir vollkommen egal.“ (ab 27:00)
Wie fühlt es sich an, wenn ihre Kunstwerke in den wichtigsten Museen der Welt ausgestellt werden? (ab 30:00)
Jeweils zehn Festangestellte und Freelancer arbeiten heute für Alicja Kwade (ab 31:10)
Philipps Versuch, ihre Arbeit „Zollstock auf Papier“ zu beschreiben (ab 33:20)
Wer sind die typischen Käufer von Alicja Kwades Kunst? Kennt sie die Sammler ihrer Werke persönlich? (ab 36:10)
Wie beobachtet Kwade den Kunstmarkt, Wettbewerb und die gesamte Branche? (ab 38:00)
Alicja Kwade über Banksy (ab 39:20)
Sie möchte in Zukunft noch mehr öffentliche Außenskulpturen schaffen (ab 42:00)
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