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OMR #212 mit Til Schweiger: Til Schweiger über seine Personal Brand: "Das größte Asset bin ja ich als Schauspiel-Star"

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OMR #212 mit Til Schweiger: Til Schweiger über seine Personal Brand: "Das größte Asset bin ja ich als Schauspiel-Star"

Von OMR Podcast

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Länge: 81 min

Beschreibung

Für viele ist er dank Filmen wie „Knockin’ on Heaven’s Door“, „Keinohrhasen“ und „Honig im Kopf“ der beste deutsche Schauspieler. Andere wiederum sind genervt von teilweise skurrilen öffentlichen Auftritten oder aufbrausenden Social-Media-Posts. Fakt ist: Til Schweiger ist einer der, wenn nicht der kommerziell erfolgreichste und einflussreichste Schauspieler hierzulande. Im aktuellen OMR Podcast blickt er auf Meilensteine seiner Karriere zurück, spricht offen über persönliche Fehler und verrät erstmals, an welchen neuen Projekten er gerade arbeitet.
Alle Themen des Podcasts mit Til Schweiger im Überblick:
Philipp Westermeyer erklärt, wie es zum Podcast mit Til Schweiger auf Mallorca kam – und warum er im Schlafzimmer von Schweigers Finca aufgenommen wurde (ab 01:45)
Wie Til Schweigers Schauspiel-Karriere mit einer Rolle in der Serie Lindenstraße 1989 begonnen hat (ab 03:45)
„Manta, Manta“ war zwar ein kommerzieller Erfolg, verhalf Schweiger aber nicht direkt zu weiteren Rollen (ab 05:00)
Nach „Der bewegte Mann“ und „Männerpension“ war Til Schweiger Deutschlands größter Schauspielstar, aber schon damals war ihm klar, dass er hinter die Kamera will (ab 06:40)
Mit „Knockin’ on Heaven’s Door“ kam 1997 der erste von Schweiger selber geschriebene Film in die Kinos (ab 08:30)
So werden Filme in Deutschland gefördert und finanziert (ab 09:00)
Wie das Wetter über den Erfolg und Misserfolg eines Filmes entscheiden kann (ab 11:30)
Superstars alleine können laut Schweiger einen Film nicht erfolgreich machen, das Entscheidende sei immer die Geschichte (ab 13:30)
Weshalb Hollywood nicht mehr das ist, was es mal war und viele gute Autoren zu Netflix, Amazon Prime & Co. gehen (ab 14:30)
Erst Künstler, dann Unternehmer: Til Schweigers größter Erfolg und seine größte Niederlage (ab 15:55)
Wer alles an einem Film-Release mitverdient (ab 17:00)
Früher flossen dank Steuervorteilen durch Medienfonds jährlich Milliarden Euro aus Deutschland nach Hollywood – deshalb ist das heute anders (ab 18:20)
Til Schweiger über Chaos beim Dreh zu Tomb Raider in Nairobi (ab 22:00)
Deshalb wird es keinen dritten Teil von „Keinohrhasen“ geben (ab 23:45)
Familie und Freundschaft sind zwei Elemente, die in jedem Schweiger-Film eine wichtige Rolle spielen (ab 25:50)
Til Schweiger kritisiert realitätsfernes, überartikuliertes Schauspiel im deutschen Fernsehen (ab 26:40)
Deshalb spielt Til Schweiger in den meisten seiner produzierten Filme auch selber mit – und das ist das Genre „Til-Schweiger-Film“ (ab 28:00)
Dank seiner Töchter ist der Schauspieler seit April 2018 auch auf Instagram präsent (ab 29:15)
Wie hat Schweiger die Entscheidung getroffen, die Marke „Barefoot Living“ zu gründen, die unter anderem Kaschmir-Pullover verkauft und ein eigenes Hotel an der Ostsee betreibt (ab 31:40)
So entstehen Möglichkeiten, in internationalen Filmproduktionen mitzuspielen und so relevant ist für Schweiger die Gage (ab 33:50)
Hatte Til Schweiger den Plan, langfristig als Schauspieler in Hollywood Fuß zu fassen? (ab 38:00)
Über den langfristigen Deal mit Warner Bros. und Nachteile von TV-Produktionen sowie Formaten für Streamingplattformen (ab 40:50)
Deshalb ist es für die deutsche Filmindustrie laut Schweiger eigentlich von Vorteil, dass in den USA sehr stark auf Marvel und andere Franchise-Produktionen gesetzt wird (ab 45:45)
Til Schweiger ist stolz darauf, mit seinen Filmen vielen jungen Schauspielern eine Plattform geboten zu haben (ab 47:00)
Presse ist für den Schauspieler ein „notwendiges Übel“ (ab 48:55)
So hat Til Schweiger in seiner Anfangszeit gelernt, private Dinge lieber für sich zu behalten. Und so steht er heute zu seinem Image in der Öffentlichkeit (ab 50:00)
Schweigers berühmte Facebook-Rants, die er heute eher bereut (ab 53:20)
Aktuell schreibt er bereits am Drehbuch zur Verfilmung von Sarah Kuttners Roman „Kurt“ (ab 54:20)
Deshalb kann sich Til Schweiger nicht vorstellen, sich zur Ruhe zu setzen (ab 55:30)
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